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Die Wirbelsäule eines Hundes besteht aus verschiedenen Abschnitten.
Halswirbelsäule, Brustwirbelsäule, Lendenwirbelsäule, Kreuzbein und Schwanzwirbeln. Jeder Wirbelsäulenbereich wird durch verschieden geformte Wirbelkörper gebildet. Vom Hals bis zum Becken wird so die knöcherne Hülle des Rückenmarks gebildet. Das Rückenmark entlässt seitlich zwischen den einzelnen Wirbeln Nervenäste zur Reizweiterleitung an Muskulatur und Organe.
Um eine reibungslose Bewegung der Wirbelsäule zu ermöglichen, liegen Bandscheiben (Zwischenwirbelscheiben) wie Stoßdämpfer zwischen den einzelnen Wirbeln. Jede Bandscheibe besteht aus einem weichen Kern (Gallertkern) der von einem aussen liegenden Faserring umhüllt ist und so in Form gehalten wird.
Wirbelkörper, Bandscheiben und Rückenmark bilden eine Einheit, die von außen noch zusätzlich durch Muskulatur, Bänder und Sehnen stabilisiert wird.
Bei einer Spondylose bilden sich knöcherne Zubildungen an der Unterseite der Wirbelkörper, die aufeinander zuwachsen und sogar Brücken zwischen den
Wirbelkörpern bilden können. Durch diese Brückenbildungen kommt es zu einer Versteifung der Wirbelsäule. Die Beweglichkeit des Hundes nimmt ab.