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Ekaterina studiert an einer der Universitäten der Stadt Nikoljaew im Süden der Ukraine. Wegen der Alkoholabhängigkeit ihres Vaters wuchs sie ohne seine Fürsorge und Unterstützung auf. Sie wurde von ihrer Mutter Swetlana (geb. 1970) und ihrer Grossmutter Inna (geb. 1940) erzogen. Die Frauen versuchten immer, ihrer Tochter und Enkelin nur das Beste zu schenken. Allerdings erlebt die Familie derzeit einige Schwierigkeiten: Neben dem Kauf von Lebensmitteln und dem Bezahlen der Nebenkosten sind auch Geldmittel erforderlich, um die Studiengebühren von Ekaterina zu decken – die junge Frau lernt das Fach der Buchhalterin. Die ohnehin schwierige finanzielle Lage der Familie wird zum Armutsrisiko, wenn es darum geht, notwendige und damit kostspielige Medikamente für andere Familienmitglieder zu kaufen. Ihre Mutter Swetlana hat kranke Gelenke und einige Störungen in der Schilddrüse, und die Oma leidet an Herzkrankheiten und Niereninsuffizienz.
Um ihren Angehörigen zu helfen, wendet sich Ekaterina an Schweizer Spender mit der Bitte um Förderung.