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Das Wichtigste in Kürze
- Am 5. November findet in den USA die Präsidentschaftswahl statt.
- Sollte Donald Trump an die Macht kommen, muss Prinz Harry zittern.
- Dem Ex-Royal sollen Vorteile bei seinem Visum gewährt worden sein.
Denn nun gibt es eine De-luxe-Attacke von Ex-Präsident Donald Trump (77). Sein Opfer: Prinz Harry.
Am Wochenende drohte Donald Trump Harry auf der Konservativen-Konferenz im Bundesstaat Maryland. «Ich würde ihn nicht in Schutz nehmen. Er hat die Königin verraten.»
Und Trump weiter: «Das ist unverzeihlich. Wenn es nach mir ginge, wäre er auf sich allein gestellt.»
Krawumm …
Und Prinz Harry muss tatsächlich noch eine Runde zittern. Denn wenn Donald Trump tatsächlich noch mal wieder an die Macht kommen sollte, drohen dem Ex-Royal mögliche Konsequenzen.
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Denn Donald Trump warf der Regierung von Joe Biden (81) vor, sie hätten ihm bei der Einwanderung Privilegien eingeräumt. «Ich denke, sie waren zu gnädig zu ihm. Nach dem, was er getan hat», so Donald Trump zum «Daily Express».
Prinz Harry legte in seinem Buch «Spare» eine Beichte nach der anderen ab. Unter anderem enthüllt der Rotschopf, dass er früher ab und zu Kokain konsumierte. Doch genau diese Offenbarung könnte ihm in seiner Wahlheimat USA nun (mal wieder) Ärger einhandeln ...
Durch das Koks habe er sich «anders gefühlt», schrieb Harry in seinen Memoiren.
«Ich war ein 17-Jähriger, der gewillt war, fast alles auszuprobieren, um die zuvor festgesetzte Ordnung zu ändern.» Auch einen Joint habe er sich in seinen jungen Jahren manchmal gegönnt.
Hätte Prinz Harry regulär einwandern dürfen?
Pikant: Denn eigentlich führt nach US-Recht ein Eingeständnis des Drogenkonsums normalerweise dazu, dass einer Person die Einreise verweigert wird.
Genau das wollte auch schon Mike Howell von der «Heritage Foundation» herausfinden. «Dieser Antrag liegt im öffentlichen Interesse angesichts des möglichen Entzugs von Prinz Harrys Visum wegen illegalen Drogenkonsums [...]», sagt er 2023 gegenüber «MailOnline».
Die US-Behörden lehnten im letzten Jahr einen zweiten Antrag auf Veröffentlichung der Visum-Akte von Harry ab! Man wolle das «Recht auf Privatsphäre» des Prinzen nicht verletzen und deshalb Details zu seinem Visum nicht veröffentlichen.
Schon damals meinte die «Heritage Foundation» (eine konservative Denkfabrik), dies würde keinen Sinn ergeben.
Sollte der Gewinner der US-Wahl am 5. November also Donald Trump heissen, müsste sich Prinz Harry auf einiges gefasst machen. Vielleicht sieht er seine englische Verwandtschaft schon schneller wieder, als gedacht …