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Die Eingriffe zur Konservierung und Erhaltung werden nach der Erfassung der Gründe für die Schäden, der Erstellung von Inventaren und einem auf fünf Jahre angelegten Plan vorgesehen.
Das Schloss wird durch eine Vielzahl von Faktoren verändert: Naturschäden, Abnutzung durch die Besucherinnen und Besucher, Veraltung der technischen Installationen, Änderungen des Betriebs. Die verschiedenen Schäden werden in Inventaren erfasst. Sie werden in einer Datenbank beschrieben und auf Schlossplänen kartografiert.
Das Niveau der Dringlichkeit, das der Behebung der Schäden zugeteilt wird, bestimmt darauf das weitere Vorgehen: ein sofortiger punktueller Eingriff oder lokalisierte, grössere und zusammenhängende Arbeiten.
Diese Methode erlaubt es, die finanziellen Auswirkungen der verschiedenen Unterhaltsarbeiten und -kampagnen abzuschätzen.
Die längerfristige Planung erfolgt aufgrund eines auf fünf Jahre angelegten Plans, was es erlaubt, die Arbeiten zu einem hinsichtlich der Dringlichkeit und der finanziellen Möglichkeiten der Stiftung optimalen Zeitpunkt durchzuführen.