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Der amerikanische Football ist eine der wenigen Sportarten auf der Welt, der den Videobeweis eingeführt hat. Allerdings handelt es sich dabei nicht um ein Instrument von welchem wahllos Gebrauch gemacht werden sollte. Vielmehr ist sparsam mit dieser taktischen Variante umzugehen. Strittige Situationen gibt es wohl in jeder Mannschaftssportart. Beim Fußball wird sich häufig über das Abseits, aber auch über Fouls und Freistoß-, sowie Elfmeterentscheidungen gestritten. Allerdings wird die Entscheidung des Schiedsrichters im Endeffekt immer anerkannt. Beim American Football ist dies anders. Jedes Team hat zwei Möglichkeiten die Coachs Challenge einzusetzen. Der Trainer einer Mannschaft schmeißt in diesem Fall eine rote Flagge auf das Feld. Dies ist die Anzeige, dass er einen Videobeweis für eine strittige Szene beantragen möchte. Bekommt er Recht so wird die Entscheidung revidiert. Hat er sich jedoch geirrt, wird ihm ein Timeout aberkannt. Es gibt jedoch noch eine Spezialregel. Sollte der Coach mit beiden strittigen Entscheidungen Recht behalten, so bekommt er einen dritten Videobeweis zugesprochen. Diese Maßnahmen haben sich als erfolgreich durchgesetzt. Der Videobeweis wird nicht überbeansprucht und die Schiedsrichter haben dadurch das Recht sich auch einmal zu irren.
Der Football Sport ist besonders in den Ländern USA; Kanada und Russland sehr beliebt, was mitunter an den vielen Titeln liegt, welche die einzelnen Länder schon geholt haben. Dazu gehören unter anderem Weltmeisterschaften und Olympiasiege. Innerhalb von Deutschland gilt der Eishockey nur als Randsportart, obwohl zu den Ligaspielen tausende in die Stadien kommen. Einige Spiele werden auch live übertragen. Diese kann man dann direkt vorm Fernseher anschauen.
Der Weltfußballverband FIFA besteht aus sechs Kontinentalverbänden. Einer davon ist die UEFA. Die Union of European Football Associations ist der europäische Fußballverband. Am 15. Juni 1954 wurde sie nach Gesprächen der Nationalverbände Belgien, Italien und Frankreich in der Schweizer Stadt Basel gegründet. Von den 31 europäischen Verbänden der FIFA nahmen laut Gründungsprotokoll insgesamt 25 Nationalverbände teil. Der Sitz der UEFA war zunächst in Paris. 1959 erfolgte ein Umzug in die Landeshauptstadt der Schweiz nach Bern. Die Schweizer Stadt Nyon ist heute der Verwaltungssitz. Dort ist der bekannte und ehemalige französische Nationalspieler Michel Platini als Präsident der Chef des Fußballverbandes. Insgesamt 53 Nationalverbände aus Ländern und Regionen fallen in seinen Zuständigkeitsbereich. Dabei ist es nicht entscheidend, dass die geografischen Grenzen der Mitgliedsstaaten in Europa liegen. Dies sieht man deutlich am Beispiel von Israel. Viele Gebiete bewerben sich noch, um den begehrten Platz im europäischen Fußballverband. Zwei davon sind Grönland und der kurdische Nationalverband. Erstgenannter bleibt der Beitritt verwehrt, weil es auf Grönland keinen Naturrasenplatz gibt. Letztgenannter hat noch keine offizielle Anerkennung als Nation durch die UNO. Manche Nationen haben aber auch kein Interesse ein einem Beitritt. Dazu gehört die Vatikanstadt. Trotz einer eigenen Fußball-Liga und eine eigene Fußballauswahl der Vatikanstadt, bringt sie nicht genügend Spieler auf, um regelmäßig an Turnieren und Wettbewerben der UEFA oder FIFA teilnehmen zu können. Der Verband sieht somit von einer Beitrittsbewerbung ab. Es bleibt abzuwarten, ob sie das vielleicht in der Zukunft ändern werden. Fussball Ergebnisse kann man kostenlos und unverbindlich live im Internet miterleben.
Die 20. Handball-Weltmeisterschaft der Herren wurde vom 19. Januar bis zum 4. Februar 2007 in Deutschland ausgetragen. Insgesamt nahmen 24 Mannschaften teil, die in Vorrunde und Hauptrunde zunächst in Gruppen gegeneinander antraten. Danach folgten Ausscheidungsspiele mit Viertelfinale, Halbfinale und Finale sowie Platzierungsspiele um die Plätze drei bis acht. Die deutsche Handballnationalmannschaft wurde durch einen 29:24-Sieg im Finale gegen Polen zum dritten Mal nach 1938 und 1978 Handballweltmeister. In Anlehnung an die Fußball-Weltmeisterschaft 2006, die als „Sommermärchen“ bezeichnet worden war, wurde der Triumph der deutschen Handball-Mannschaft in den Medien als „Wintermärchen“ bezeichnet. Insgesamt zwölf Städte waren Gastgeber der Handballweltmeisterschaft 2007. Es wurden hierbei die modernsten und größten Hallen Deutschlands ausgewählt, ferner entschied man sich für eine weitgehend flächendeckende Verteilung der Spielorte. Das WM-Endspiel fand am 4. Februar 2007 in der Kölnarena statt. Nach der ersten Handball-WM im Jahre 1938 und den Turnieren 1958 (in der Deutschen Demokratischen Republik), 1961 (in der Bundesrepublik Deutschland), 1974 (in der Deutschen Demokratischen Republik) und 1982 (in der Bundesrepublik Deutschland) fand 2007 zum sechsten Mal eine Handball-Weltmeisterschaft in Deutschland statt. Deutschland hatte sich schon für die Handballweltmeisterschaft 2005 erfolglos beworben, den Zuschlag erhielt damals Tunesien. Für das Turnier 2007 setzte man sich im Bewerbungsverfahren gegen Russland durch. Im Juli 2007 wurde der Film Projekt Gold veröffentlicht. Die Produzenten begleiteten für diesen die Nationalmannschaft während des Turniers sowohl bei den Spielen als auch abseits der Hallen hautnah. Innerhalb von Europa ist der Handball neben Fuß- und Basketball eine feste Größe. Dies wird auch in Zukunft so bleiben.