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Dabei lernte er seine Frau kennen, derentwegen er nach Carolina zog, um dort eine Familie zu gründen.
Özgener beschäftigte sich mit der Konstruktion von Pfeifen, Humidoren und vielem mehr, bevor er 1977 eine Stelle als Ingenieur bei DuPont aufgab und 1980 sich erstmals als Zigarrenhersteller versuchte. Dieses Vorhaben scheiterte, was ihn aber nicht von seinem Wag abbrachte. 1995 startete er den zweiten Versuch, mit Hilfe seiner kubanischen Kollegen Nestor Plasencia und Carlos Toraño. Dieses Mal unter dem Label CAO, was heute unumstritten als Erfolgsgeschichte zu verbuchen ist.
Heute gehört die Marke CAO zur Scandinavian Tobacco Group. Man hält aber immer noch an der ursprünglichen Idee Ozgeners fest: aus einzigartigen Tabaken etwas Neues zu kreieren.
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