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Hochverehrter Herr & Freund!
Beiliegend beehre ich mich den Brief von Roget an Sie zurückgelangen zu lassen. Ich habe über denselben immer noch die gleiche Ansicht, die ich Ihnen am letzten Donnerstage mitgetheilt habe. Mich dünkt, es wäre bei der obwaltenden Sachlage in hohem Grade wünschbar, daß Sie die Güte hätten, Roget, der offenbar noch nicht orientirt &, wie mir scheint, der Meinung ist, Sie neigen im groben Ganzen auf die Seite von Favre, nach Bern kommen zu lassen & ihm in mündlicher Besprechung den Standpunct klar zu machen.
Beiliegend ferner die von Ihnen gewünschte Abschrift des letzten Briefes von| Favre an die Direction der G.B. nebst dem eine Beilage zu demselben bildenden Programme.
Das am Donnerstage zwischen uns besprochene Schreiben an den Bundesrath wird, wenn Sie diese Zeilen empfangen, bereits in Bern angelangt sein.
Mit warmen Wünschen für die Wiederherstellung Ihrer Gesundheit
Herzlich Ihr
Dr A Escher
Zürich
15 Aug. 75