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Stephans Teamkollege Carl Klingberg erzielte erstmals in der NLA drei Tore in einem Spiel. Vor der Partie hatte der auf diese Saison hin in die NLA gekommene Schwede ebenfalls drei Tore auf dem Konto. Dafür benötigte er allerdings noch 21 NLA-Spiele.
Die Zentralschweizer erteilten den Zürcher Unterländern eine Lektion. Zug war kompakter, im Abschluss kaltblütiger und praktizierte ein viel dynamischeres Transition-Game. Der höchste EVZ-Sieg in Kloten seit Einführung der NLA-Playoffs in den Achtzigerjahren war der Lohn für die Überlegenheit.
Kloten tat sich schwer im Spielaufbau. Im ersten Drittel zeichnete Goalie Martin Gerber noch dafür verantwortlich, dass die Gastgeber nicht höher als 0:2 in Rückstand gerieten. Als im Mitteldrittel in der ersten Phase des Mitteldrittels eine doppelte Klotener Überzahlphase von 103 Sekunden Dauer ohne Ertrag blieb, setzte sich Zug ab.
Die Gastgeber kassierten am Ende die vierte Niederlage aus den letzten fünf Spielen. Drei der letzten vier Niederlagen erfolgten nach Bekanntgabe der Vertragsverlängerung mit Trainer Pekka Tirkkonen. Zudem erlitten die Zürcher Unterländer am Freitag im elften Saison-Heimspiel schon die siebte Schlappe.
Bei Kloten gab Nationalstürmer Matthias Bieber nach einmonatiger Verletzungspause immerhin sein Comeback als 13. Stürmer.
(SDA)