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Zenith wurde im Jahr 1865 auf Initiative von Georges Favre-Jacot in der Schweiz als „Fabrique des Billodes“ gegründet.Im Jahr 1911 wurde das Unternehmen in eine Aktiengesellschaft mit Namen „Fabrique des Montres Zenith“ umgewandelt. Der Name Zenith geht auf folgende Begebenheit zurück: Eines Abends vollendete Georges Favre-Jacot ein Uhrwerk, das ihm perfekter zu sein schien als alle bisherigen. Als er kurz darauf in die sternenklare Nacht hinaus trat und seinen Blick zum Himmel richtete, erschien ihm die Himmelsmechanik wie das Spiel der Räder und Zapfen eines Uhrwerks und er beschloss, sein neues Uhrwerk und auch seine Manufaktur nach dem höchsten Punkt des Universums zu benennen: Zenith. Außerdem wählte er, passend zum Namen, einen fünfzackigen Stern als Unternehmenslogo. Am 10. Januar des Jahres 1969 stellte Zenith das nach zwei Jahren Arbeit entwickelte erste automatische Chronographenwerk El Primero mit 36000 Halbschwingungen pro Stunde vor, und gewann damit das prestigeträchtige Wettrennen mit den Unternehmen Breitling und Hamilton-Büren. Das „El Primero“ gilt heute als das bekanntestes Werk seiner Klasse; es ist den vergleichbaren Werken Lemania 5100 und Valjoux 7750 von ETA aufgrund seiner hohen Schwingungszahl von 36'000 Halbschwingungen pro Stunde (entsprechen 5 Hz, üblich sind 21600 und 28800 Halbschwingungen pro Stunde, also 3 oder 4 Hz) und seiner hohen Fertigungsqualität überlegen. 1994 wurde das extraflache Automatikwerk Elite vorgestellt; es unterstreicht den Status der Marke als eine der wenigen echten Uhrenmanufakturen. Zenith gehört seit 1999 zusammen mit den Marken TAG Heuer und Chaumet zur französischen LVMH-Gruppe.
Die neue BABY DOLL STAR OPEN SEA kommt direkt von hoher See, sie bietet eine poetische Variante zum Thema der Sterne. Mit ihrem Rochenhaut-Armband und dem El Primero-Chronographenwerk lässt sie an Strand und Ferien denken, an die sanften Wellen, die an den Sand schlagen, an den warmen Sommerwind. Ein Maler hat ihr einen Seestern und tanzende Ziffern geschenkt, ein Bildhauer das ziselierte Zifferblatt. Und in einem Moment besonderer Gnade hat ein Künstler sie besetzt mit einer Perle.