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Im Architekturbüro seines Vaters hat Markus Huggler schon früh den Computer entdeckt. Aus Angst vor der Experimentierfreudigkeit seines Sohnes hat der Vater ihm einen Commodore 64 gekauft, als Markus Huggler noch in der Primarschule war. Der nächste Höhepunkt war das ISDN-Modem und damit eine ganz neue Welt.
Nach der Primarschule besuchte Markus die Kantonsschule Rychenberg in Winterthur und machte im Jahr 2001 die Matura. Anschliessend reiste er für einen Sprachaufenhalt für knapp 6 Monate nach Neuseeland. Kurz nach der Rückkehr wurde er zum Zivieldienst zugelassen.
In seinem ersten Zivildiensteinsatz programmierte Markus für eine städtische Stelle eine Online-Bibliothek in PHP und eine Website für die Suchtprävention.
Während seines Studiums der Soziologie und Makroökonmie an der Universität Zürich hat er sich in der Interessengruppe Internet engagiert und kam so zu seinem ersten Arbeitgeber Ywesee. Hier lernte er nach den Regeln von Extreme Programming (XP) die Programmiersprache Ruby und die Konzepte der objektorientierten Programmierung sowie die Grundlagen von Betrieb und Maintenance von Webapplikationen.
Als Markus später im Studium an der LATEX Umsetzung der Semesterarbeiten mehr Spass hatte als am Inhalt der Arbeiten, entschloss er sich, die Studienrichtung seinen persönlichen Vorlieben anzupassen. Im Jahr 2006 wechselte er von der Universität Zürich an die ETH Zürich, wo er sein Informatikstudium begann.
Vier Jahre später absolvierte er ein Praktikum in der EcoLogic AG und hat dann anschliessend während des Studiums auch weiterhin für EcoLogic gearbeitet. In dieser Zeit hat er die Softwareentwicklung der EcoLogic massgeblich mitgeprägt und mitaufgebaut. DIe Softwareentwicklung ist in dieser Zeit von knapp 150-Stellenprozenten auf über 500-Stellenprozente gewachsen.