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Der dreischiffige Kirchenraum weist eine merkliche Neigung des Fussbodens auf. Zahlreiche Basreliefs aus verschiedenen Epochen sind in die Mauern eingelassen. Auch die Fresken an den Kirchenwänden stammen aus verschiedenen Jahrhunderten. Die ältesten, am Südbogen des Chors sind aus dem 13. bis 14. Jahrhundert, während die Fresken der Apsis und des Chors (die Kirchenlehrer, Szenen aus dem Leben des heiligen Petrus, die Lisenen mit Cherubinen, die Früchte- und Schachbrettdekorationen vermutlich um die Mitte des 17. Jahrhunderts entstanden sind. Aus der gleichen Zeit stammen die Szenen aus dem Leben des heiligen Karl Borromäus über dem Portal auf der rechten Seite, die Alessandro Gorla zugeschrieben werden. Rechts vom Eingang befindet sich die Rosenkranzkapelle, die Cavalier G. B. Pellanda im 17. Jahrhundert bauen liess.
Von der Kirche geht ein in den Jahren 1991-97 restaurierter Kreuzweg aus, der zum Kirchlein Santa Petronilla hinauf führt.