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Über die Berliner U-Bahn sind in der Vergangenheit bereits eine Reihe von Büchern erschienen, die sich mit ihrer Entstehung befassen. Dieses Buch soll nun aber weniger das Wachstum des vorhandenen Netzes, als vielmehr die Entwicklung der Planungen beschreiben. Dabei erscheinen gerade die nicht realisierten Ideen besonders interessant, wurden doch teilweise abenteuerliche Linienführungen und Netzausdehnungen vorgeschlagen. Die meisten dieser Pläne gerieten bald wieder in Vergessenheit, andere hielten sich lange in den offiziellen Netzentwürfen und einige sind auch heute noch gültig. Im Anhang erfolgt eine Auflistung der Streckeneröffnungen und verschiedener Daten zu einzelnen Strecken.
1934 in Griechenland geboren, studierte Stratis Karamanolis in Athen Elektrotechnik.
Auf einer Reise nach London blieb er eher unerwartet in München, wo er ein Betätigungsfeld als Diplomingenieur fand. Nach vierjähriger Tätigkeit in der Elektroindustrie (Rohde & Schwarz) wechselte er zur Luft- und Raumfahrttechnik (vormals MBB), in der er bis 1978 tätig war. Seither wirkt er als freier Schriftsteller und Verleger.
Erfolgsautor Karamanolis, der Vielschreiber - wie er vom Informationsdienst der deutschen Bibliotheken bei Buchbesprechungen wiederholt bezeichnet wurde - (Spacelab, Phänomen Zeit, Einsteins Relativitätstheorie, Rätsel der Materie, Einstein für Anfänger, Einstein und die Atombombe, Lasertechnik, Sonnenenergie, Zurück zur Sonne, Die vernetzte Gesellschaft, Die Internationale Raumstation, Der Flug zum Mars, Wasserstoff-Energieträger der Zukunft, Brennstoffzellen, Faszination Nanotechnologie u.v.a.) hat mit seiner Publikation "Die Suche nach der Weltformel" die Vier-Duzend-Grenze bei weitem überschritten.
Die erfolgreichsten Titel des Systemdenkers sind auch in englischer, französischer, spanischer, holländischer, flämischer, indonesischer, und tschechischer Übersetzung erschienen. Mehrere seiner Bücher sind von der Deutschen Blindenanstalt e.V. (Marburg) in Blindenschrift übertragen bzw. vertont worden.