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Vom Vampir zum Fledermausmann: Der britische Schauspieler Robert Pattinson wird US-Medienberichten zufolge der neue «Batman»-Darsteller. Das Studio Warner Bros. habe den Deal mit dem «Twilight»-Star am Freitag (Ortszeit) bestätigt.
Dies berichtete das gewöhnlich gut unterrichtete Branchenblatt «Variety» am Freitag. Der geplante «Batman»-Film von Regisseur Matt Reeves («Planet der Affen») soll im Sommer 2021 in die Kinos kommen und die Jugendgeschichte des Superhelden erzählen. Ein Termin für den Drehstart ist laut «Variety» noch nicht bekannt.
Warner Bros. hatte Reeves bereits 2017 als nächsten «Batman»- Regisseur benannt. Damals war noch Ben Affleck als Hauptdarsteller an Bord, der den Superhelden mit dem legendären Fledermaus-Symbol auf der Brust unter anderem in «Batman v Superman: Dawn of Justice» (2016) und in «Justice League» (2017) verkörpert hatte.
Pattinson wurde als Vampir Edward Cullen in der «Twilight»-Saga berühmt. Derzeit ist er in dem düsteren Science-Fiction-Drama «High Life» in der Rolle eines Häftlings bei einer gefährlichen Weltall-Mission in den Kinos zu sehen. (sda/dpa)
Hollywood-Star Alec Baldwin hat sich nach eigenen Angaben mit den Angehörigen der bei einem Filmdreh erschossenen Kamerafrau Halyna Hutchins aussergerichtlich geeinigt. Knapp ein Jahr nach dem Vorfall gab Baldwin am Mittwoch auf Instagram die Beilegung einer Zivilklage gegen ihn und andere Beteiligte der Produktion des Westerns «Rust» bekannt. «Während dieses schwierigen Prozesses hatte jeder den Wunsch, das Beste für Halynas Sohn zu tun», hiess es in Baldwins Mitteilung. Sie seien allen dankbar, die zur Auflösung dieser «tragischen und schmerzhaften» Situation beigetragen hätten.