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Uebungsbeispiel
WYSIWYG [ˈwɪziwɪg] ist das Akronym für das Prinzip „What You See Is What You Get“ („Was du siehst, ist [das,] was du bekommst.“).
ein WYSIWYG-Editor (mit Plenk im Text)
* Bekannte WYSIWYG-Editoren für Internetseiten sind z. B.: Dreamweaver, GoLive, NetObjects Fusion, Quanta Plus, HTMLArea, Nvu, KompoZer, TinyMCE und CKeditor. Siehe hierzu auch HTML-Editor.
* Spezielle Programme zur Darstellung von Postscript und PDF am Bildschirm sind Display Postscript und Quartz.
* WYSIAYG – What You See Is All You Get – („Was du siehst, ist alles, was du bekommst“) unterstreicht die Einschränkungen von WYSIWYG. Es betrifft vor allem fortgeschrittene Benutzer, die an die Grenzen solcher Systeme stoßen. Früher teilweise im Bereich nichtpostscriptfähiger Layoutsysteme bei Verwendung von Bitmap-Schriften (siehe Desktoppublishing) verwendet.
Bei echtem WYSIWYG wird ein Dokument während der Bearbeitung am Bildschirm genauso angezeigt, wie es bei der Ausgabe über ein anderes Gerät, z. B. einem Drucker, aussieht. Der Begriff wurde zuerst Anfang der 1980er im Zusammenhang mit Computer-Drucksatz-Systemen (Desktoppublishing) und Textverarbeitungsprogrammen verwendet. In den 1990ern wurde der Begriff WYSIWYG durch zahlreiche Programme aufgeweicht, bei denen das ausgegebene Dokument nur noch so ähnlich aussieht wie während der Bearbeitung. Insbesondere bei HTML-Editoren ist die Bezeichnung streng genommen nicht korrekt, da die Ausgabe einer HTML-Seite vom verwendeten Browser und dessen Voreinstellungen sowie eventuell den installierten Systemschriften abhängt und deshalb von Betrachter zu Betrachter stark variieren kann.