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Die Stiftung Birkhäuser-Oeri wurde 1992 von den beiden Nachkommen des Künstlers Peter Birkhäuser und von Sibylle Birkhäuser-Oeri, Eva Wertenschlag-Birkhäuser und Kaspar Birkhäuser, gegründet. Sie übergaben darauf ihren Nachlass am Werk ihrer Eltern fast vollumfänglich der Stiftung in Besitz.
Seither wirkt die Stiftung mit einem kleine unentgeltlich engagierten Stiftungsrat, dem auch Nachkommen der zweiten und dritten Generation der Familie angehören, unterstützt von Helfenden und Gönnerinnen und Gönnern.
Die Stiftung besitzt erfreulicherweise einen Grossteil der grafischen und malerischen Werke von Peter Birkhäuser, also ein umfassendes Ensemble, sowie wertvolle Grundlagen und persönliche Notizen. Ebenso verhält es sich im Falle von Sibylle Birkhäuser-Oeri. Eine kleine Auswahl an grafischen Arbeiten von Peter Birkhäuser sind seit 2021 im Besitz des Schweizer Nationalmuseum in Zürich.
Bis 2022 war die Sammlung der Stiftung im ehemaligen Atelier von Peter Birkhäuser, welches sich im privaten Besitz der Familie befindet, aufbewahrt. Seit November 2023 mietet die Stiftung grössere Räumlichkeiten zentral in Basel.
Stiftungszweck
Das Werk und die Grundlagen dafür von Peter Birkhäuser und Sibylle Birkhäuser-Oeri zu erhalten, als zusammengehörende Gesamtheit.
Das Werk für Interessierte und die Öffentlichkeit zugänglich zu machen.