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Die Behörden im US-Bundesstaat Texas haben nach dem Massaker an einer Grundschule in der Gemeinde Uvalde Angaben über Veröffentlichungen des Schützen auf Facebook korrigiert.
«Ich möchte etwas richtig stellen, was zu Beginn der Ermittlungen gesagt wurde», betonte der Direktor der Behörde für öffentliche Sicherheit in Texas, Steven McCraw, am Freitag in Uvalde. So habe der 18 Jahre alte Schütze seine Tat nicht kurz vorher öffentlich auf Facebook angekündigt. Stattdessen habe er private Nachrichten über einen Messenger-Dienst abgesetzt.
McCraw berichtete ausserdem, dass Angreifer Salvador Ramos bereits vor dem Massaker in Gruppenchats bei Instagram über den Kauf von Waffen sprach und die Tat in dem Netzwerk zumindest andeutete.
Der Gouverneur von Texas, Greg Abbott, hatte in einer Pressekonferenz am Mittwoch von Postings des Täters nur wenige Minuten vor der Tat auf Facebook gesprochen. Der Schütze hatte am Dienstag in einer Grundschule 19 Kinder und zwei Lehrerinnen erschossen.