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Der erste Roman von Uwe Timm beschreibt die 68er Revolution aus der Sicht eines Germanistikstudenten. Allerdings ist der Hauptprotagonist nicht aktiv an der Revolution beteiligt, sondern lässt sich eher mitreisen. Daher wirkt der Roman an vielen Stellen etwas "träge". Doch wer vorhat noch weitere Werke von Uwe Timm zu lesen, sollte diesen Roman auf gar keinen Fall auslassen, da Timm in anderen Werken Themen und Figuren aus "Heißer Sommer" wieder aufgreift (z. B in "Rot")
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