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Technik
Auf dem Boot wird das Seil mit dem Handle montiert, welches anschließend ins Wasser geworfen wird. Dieses nimmt dann der Surfer zu sich. Der Surfer springt mit Board ins Wasser und packt sich das Handle. Der größte Unterschied zum Surfen ist, dass man nicht paddeln muss, sondern ein Handle hat, mit dem sich der Surfer hochzieht und sich daran festhalten kann.
Der Surfer packt sich das Board, dreht sich zum Boot, hält mit der rechten Hand das Handle und mit der linken Hand das Board fest. Mit dem Kopf schaut der Surfende immer Richtung Boot. Nun platziert er das Board flach zwischen dem Boot und sich selber. Anschließend platziert der Surfer seine Fersen auf der unteren Hälfte des Boards und legt sich zurück. Keine Sorge, die Schwimmweste hält einen über Wasser. Die Zehen schauen gegen den Himmel. Wenn der Surfer bereit ist, gibt er dem Bootsführer ein Zeichen. Dabei müssen beide Hände das Handle umfassen und die Arme müssen gestreckt sein. Wenn das Boot beschleunigt, zieht der Surfer die Knie zu sich, lehnt sich zurück und drückt die Fersen gegen das Brett. In diesem Moment muss der Bootsführer die Geschwindigkeit weiter erhöhen, damit der Surfer langsam aufstehen kann. Diese Stellung erinnert an eine Squat-Position. Wenn nun der Surfer steht, sollte dieser immer ein wenig nach hinten liegen und die jeweils hintere Ferse leicht auf das Brett pressen. Auf den vorderen Fuß darf kein Gewicht gelegt werden! Fixiere dir bei dieser Position mit den Augen einen Punkt über dem Boot. Auch müssen die Knie leicht gebeugt und die Arme gestreckt sein. Das wichtigste ist die Fußposition. Wenn diese nicht stimmt, fällt man vom Board. Wenn der Surfer sein Gewicht auf die hintere Ferse verlagert, kann das Board bewegt werden. Wenn der Surfer bei dem sehr wellenreichen Teil angelangt ist, kann sich der Surfer langsam am Seil nach vorne ziehen, sodass der Surfer den vorderen Teil der Welle, welcher sich direkt hinter dem Boot befindet, surfen kann. Mit dem vorderen Fuß gibt der Surfer sozusagen Gas und mit dem hinteren wird gebremst und gesteuert. Wenn der Surfer genug sicher ist, kann er die Leine loslassen, auf das Boot werfen und so ohne Handle weiter surfen. (3)