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Wenn Frauen schnarchen
Fühlen Sie sich ständig erschöpft? Sind Sie trotz viel Schlaf nie richtig ausgeruht? Dann sollten Sie an Schlafapnoe denken.
Schlafapnoe ist kein Privileg der Männer. Dennoch werden nächtliche Atemstillstände bei Frauen häufig nicht erkannt. Sie schnarchen anders als Männer. Während sich bei Männern das Schlafapnoe-Syndrom meistens durch lautes Schnarchen äussert, leiden Frauen unter gestörtem Schlaf, Gereiztheit, Libidomangel, Kopfschmerzen, Antriebslosigkeit und depressiven Verstimmungen.
Typisch sind das Gefühl, überfordert oder erschöpft zu sein, und unerklärliches Aufwachen in der Nacht sowie das Gefühl, trotz einem sieben- bis achtstündigen Schlaf am Morgen nicht ausgeruht zu sein. Viele Frauen leiden auch an Gewichtszunahme, obwohl sie krampfhaft versuchen, sich ausgewogen zu ernähren.
Vor der Menopause verhindern die weiblichen Hormone ein Erschlaffen der Rachenmuskeln. Doch mit Beginn der Wechseljahre und sinkendem Östrogenspiegel wird das Schnarchen ausgelöst oder verstärkt. Die hintere Rachenmuskulatur entspannt sich so stark, dass sie die oberen Atemwege alle paar Minuten blockiert, was schädigende Schlafunterbrüche zur Folge hat.
Gefährliche Folgen für die Gesundheit
Schlafapnoe hat potentiell gefährliche Folgen für die Gesundheit. Nicht nur bei Frauen nach der Menopause, sondern auch schon bei jüngeren. So zeigen neuste Studien, dass während der Schwangerschaft das Risiko von Frühgeburten steigt. Gemäss einer Datenanalyse der Universität Kalifornien brachten von drei Millionen Schwangeren 15 Prozent der Frauen mit Schlafapnoe ihr Kind vor Ende der 37. Schwangerschaftswoche zur Welt.
Möglichkeiten zur Behandlung von Schlafapnoe sind nächtliche Überdruckbeatmung mit ultraleichten, kompakten Masken, sogenannten CPAP-Masken, oder alternativ massgefertigte Unterkiefer-Protrusionsschienen.
Unser Tipp: Unterkieferschiene als Alternative
Narval CC heisst die massgefertigte Unterkieferschiene der neusten Generation zur Behandlung von milder bis moderater Schlafapnoe und für Schnarcher, die eine nächtliche Beatmung nicht ertragen. Die Erfolgsraten sind hervorragend, die Verträglichkeit ebenso. Der Effekt der Symptomreduzierung und die Verbesserung der Lebensqualität tritt unmittelbar ein.