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Dies berichtet die italienische Tageszeitung Il Sole 24 am Samstag. Geplant sei die Ausgabe neuer Aktien in einer Grössenordnung, die 20 Prozent der aktuellen Kapitalisierung nicht übersteige, hiess es weiter unter Berufung auf informierte Kreise.
Damit bestünde zwar Spielraum für eine Kapitalerhöhung von bis zu 13 Mrd. Euro, aber realistischer sei der Schritt im Umfang von rund 8 Mrd. Euro, hiess es weiter.
Im ersten Schritt solle der Verwaltungsrat bei der Generalversammlung ermächtigt werden, das Aktienkapital um höchstens 45 Mio. Namenaktien zu erhöhen, geht aus der Traktandenliste für die Generalversammlung hervor.
Die Anhebung des genehmigten Kapitals würde es dem Versicherer ermöglichen, Kapital zur Finanzierung von Wachstumsprojekten zu schaffen sowie die Solvenz der Gruppe in Zeiten ausserordentlicher Vorfälle bewirtschaften zu können, heisst es in den Unterlagen weiter. Die Ermächtigung zur Ausgabe neuer Aktien würde bis 29. März 2019 bestehen, etwa ein Drittel der möglichen Kapitalerhöhung könnte einem neuen Aktionär zugeteilt werden. Im November hatte Zurich Insurance CEO Mario Greco erklärt, Fusionen und Übernahmen hätten keine Priorität und grosse Transaktionen würden nicht geprüft.
(Bloomberg)