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Der erste kann voraussichtlich frühestens ab August dieses Jahres abgewickelt werden, da der Bewilligungsinhaber entsprechend einer Forderung der Innenminister der Bundesländer den Transporttermin sechs Monate vorher bei der zuständigen Polizeibehörde anmelden muss. Die einzelnen Bewilligungen sind auf zwei Jahre erteilt. Die Beförderung bestrahlter Brennelemente aus deutschen KKW und hochradioaktiver Abfälle aus der Wiederaufarbeitung nach Deutschland ist seit Mai 1998 sistiert, als man feststellte, dass bei einzelnen Transporten der Richtwert von 4 Bq/cm2 für die Sauberkeit von Sicherheitsbehältern und Eisenbahnwagen überschritten wurde.
Quelle
M.S. nach Pressemitteilung BfS, 26. Januar 2000