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ztz Spardruck
Mit den Ansprachen geht es weiter.
Ich schreibe liebend gern. Darum kann auch ich einen Beitrag zu dieser Diskussion über das Dessert und dessen Hintergründe im Zusammenhang mit der Ordnung beisteuern. Wenn man einen Satz schreibt, dann muss die Reihenfolge der gesetzten Wörter einer ganz bestimmten Ordnung entsprechen. Das Subjekt kommt gemäss der Regel an den Satzanfang. Dann folgt das Verb und diesem das Objekt. So hat der Satz seine richtige Ordnung. Diese Regel nimmt jedes Kind mit der Muttermilch auf. Diese Ordnung folgt dem Rhythmus der Sprache und dem irdenen Ton, der in der Sprache als Melodie mitschwingt. Die Sprache ist an jene Erde gebunden, wo sie gesprochen wird. Es ist, als würde die Sprache gleichsam aus der Erde, über welcher sie gesprochen wird, steigen. Ich will nun diese Aussage am Beispiel des Desserts ausführen, das vor uns auf dem Tisch liegt. Genau auf die Stücke, welche auf dieser silbernen Platte liegen, muss die Grammatik, welche der Sprache ein angenehmes Gewand verleiht, angewandt werden. Ihr werdet natürlich sofort einwenden, mit den verschiedenen Dessertteilen haben wir zwar die Wörter. Ihr werdet mich aber sofort auch fragen: Welche Grammatik sollen wir beherzigen? Ich sage euch: Ihr müsst lediglich jener Grammatik folgen, welche die irdene Grundlage der Desserts, diese silberne Platte, vorgibt. Wir müssen gemäss dem Ton dieser Platte die Stücke naiv und unbescholten in jene Reihenfolge bringen, die in dieser silbernen Unterlage verborgen liegt und schon haben wir einen Satz von Desserts, der stimmig ist, weil er der Regel folgt, welche die Grammatik der Platte bestimmt. Wir müssen ganz einfach genau hin hören, verkündet überaus heiter Janie
Eiderawai, kann ich dazu nur sagen, bemerkt Vladidir, der sich noch immer nicht für ein Dessert entschieden hat.