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Lewis Hamilton ist im einen Mercedes die dominierende Figur zum Auftakt des Grand-Prix-Wochenendes in Schanghai. Der Engländer fährt in beiden Trainings deutliche Bestzeit.
Hamilton rückt mit seiner Überlegenheit die Hierarchie in der Formel 1 wie erwartet bei erster Gelegenheit wieder zurecht - knapp zwei Wochen, nachdem er und Teamkollege Nico Rosberg in Malaysia Sebastian Vettel im einen Ferrari den Vortritt hatten lassen müssen. Vorjahressieger Hamilton, der den Grand Prix von China als bisher einziger Fahrer dreimal zu gewinnen vermochte, lag nach der ersten Trainingseinheit eine gute halbe Sekunde vor Rosberg und schon 1,1 Sekunden vor Vettel. Am Nachmittag liess Hamilton seinen ersten Verfolger, Kimi Räikkönen im anderen Ferrari, gut vier Zehntel hinter sich.
Einen guten Eindruck hinterlässt auch Felipe Nasr. Der Brasilianer, der mit einem weiterentwickelten Frontflügel am Sauber-Auto ausgerückte, klassiert sich als Fünfter und Achter. Ob Nasr die neueste Errungenschaft auch am Sonntag im Rennen einsetzen wird, steht noch nicht fest. Marcus Ericsson, der zweite Fahrer in Diensten des Zürcher Rennstalls, findet sich in den beiden Ranglisten auf den Plätzen 14 beziehungsweise 13 wieder. Dem Schweden stand die neue Frontpartie noch nicht zur Verfügung. (si/fox)
Der Verbleib des FC Wil in der Challenge League ist akut gefährdet. Das 3:4 daheim gegen Schaffhausen war das achte Spiel in Serie, in welchem den Ostschweizern kein Sieg glückte. Das knappe Resultat täuscht etwas darüber hinweg, dass der Sieg der Schaffhauser hoch verdient war. Der Mann des Spiels war Schaffhausens Goalgetter Davide Mariani. Er schoss die erste drei Tore seiner Mannschaft vom 0:1 zum 1:3 und bereitete überdies das vorentscheidende 4:2 nach 85 Minuten vor.