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Hamon sagte dem Sender TF1 am Sonntag, man habe sich bei einem Gespräch am Freitag nicht auf ein Bündnis verständigen können. Mélenchon erklärte ebenfalls, die Vorstellungen seien in einigen Fragen zu unterschiedlich gewesen.
Einer am Sonntag veröffentlichten Umfrage von Odoxa zufolge dürfte Hamon bei der ersten Runde der Wahl in etwa 50 Tagen an vierter und Mélenchon an fünfter Stelle liegen. Bei der zweiten Runde wird demnach der unabhängige Präsidentschaftskandidat Emmanuel Macron vermutlich klar über die Kandidatin des rechtsextremen Front National (FN), Marine Le Pen, siegen.
(SDA)