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Max Schmitz, Maschinenbauer:
Mithilfe eines Sonnenblumen-ähnlichen Spiegels konzentrieren wir Sonnenlicht 1‘500-fach auf eine Gruppe von hocheffizienten Solarzellen. So können wir einen doppelt so grossen Anteil der Sonnenenergie direkt zur Stromerzeugung nutzen als mit herkömmlichen Solarpanels. Zusätzlich wird die in den Zellen entstehende Hitze zurückgewonnen und für Sekundäranwendungen wie Meerwasserentsalzung, Klimaanlagen und Prozesswärme zur Verfügung gestellt, sodass ein noch grösserer Anteil der Sonnenkraft verwertet wird. Der Konzentrator selbst besteht vorwiegend aus Beton, der nachhaltig und kostengünstig mit lokalen Materialien und Arbeitskräften hergestellt werden kann. Diese Voraussetzungen werden es erlauben, an fast allen Orten der Welt effizient und umweltfreundlich Energie zu erzeugen.
Kooperationspartner:
Dr. G. Ambrosetti, F. Malnati, Prof. Dr. A. Steinfeld
Fotografiert von Samuel Rauber:
Anders als beim Forschungsprojekt, welches sich mit der Bündelung von Lichtenergie beschäftigt, richtet sich Samuel Raubers Lichtquelle hier nicht auf einen zentralen Punkt. Über mehrere Spiegelungen hinweg verliert sich ein starker Lichtstrahl in die Dunkelheit.