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Beschreibung:
Der Lehrling und Mustersohn Edgar Wibeau bricht die Lehre in seinem Heimatort Mittenberg ab. Eines seiner Motive, warum er von zu Hause weggeht, ist, "dass er nicht länger als lebender Beweis dafür rumlaufen will, dass man einen Jungen auch sehr gut ohne Vater erziehen kann". Edgar malt abstrakt, weil er laut eigener Aussage "nicht fähig ist, etwas so zu malen, dass man es wieder erkennt". Gemeinsam mit seinem Freund Willi geht er nach Berlin, um an der Kunsthochschule zu studieren. Die beiden werden jedoch nicht aufgenommen. Edgar findet Unterschlupf in einer abbruchreifen Laube und identifiziert sich in der Rolle eines verkannten, unterschätzten und leidenden Genies. Er fühlt sich von der Gesellschaft eingeengt und will nicht "40 Jahre in einem Kombinat arbeiten".
In der Laube findet Edgar ein Reclamheft von Goethes "Die Leiden des jungen Werther". Fasziniert von diesem Werk nimmt er Textstellen, die seine eigene Situation widerspiegeln, auf Tonband auf und schickt sie seinem Freund Willi. Edgar lernt die um ein paar Jahre ältere Kindergärtnerin Charlie kennen und verliebt sich in sie.
Um seinen Lebensunterhalt bestreiten zu können, fängt Edgar bei einer Malerkolonne zu arbeiten an. In seiner Laube beschäftigt er sich mit der Entwicklung eines eigenen nebellosen Farbspritzgerätes. Beim Test dieses Gerätes erliegt Edgar einem 380 Volt Stromstoß.
Dieses Buch war bei uns Klassenlektüre und ich fand es da schon nicht gut.
Es muss schließlich einen anderen Ausweg geben als sich umzubringen !!!.
Auch heute kann ich dem Buch noch nichts abgewinnen
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