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Die Rapid Holding AG, der auch Brielmaier und KommTek angehören, hat letztes Jahr konsolidierte Nettoerträge von 47,5 Millionen Franken erzielt – ein Plus von fast 4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Allerdings sei der direkte Vergleich mit dem Vorjahr nicht aussagekräftig, da die neu erworbenen Unternehmen Brielmaier und KommTek erst seit Mitte 2019 in die konsolidierte Erfolgsrechnung einfliessen würden, schreibt Rapid. Der ausgewiesene Reingewinn belief sich schliesslich auf 2,1 Millionen Franken.
Während sich der Geschäftsbereich Land- und Kommunaltechnik im Inland relativ gut entwickelte, sorgte die pandemiebedingte Unsicherheit im zweiten Quartal vor allem in den ausländischen Absatzmärkten für einen Dämpfer. In der zweiten Jahreshälfte habe sich der Auftragseingang, unter anderem auch durch die wetterbedingt gedeihende Vegetation, wieder erfreulicher entwickelt. Die Investitionsfreudigkeit in den Exportmärkten sei auch durch die europäischen Förderprogramme zur Unterstützung der Biodiversität gestärkt worden.
Mehr Einfluss hatte die Coronaviruspandemie auf den Geschäftsbereich Contract Manufacturing. Der monatelange Lockdown habe verschiedene Fertigungsbetriebe, speziell in der internationalen Bahnbranche, vor grosse Herausforderungen gestellt und habe bei Rapid in der Folge zu erheblich weniger Aufträgen und Verzögerungen bis hin zu Einstellungen von Projekten geführt.