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Die aufgeführten Besucherzahlen stellen dar, was für diesen Film seit dem Starttag bei ProCinema gemeldet und erfasst wurde.
Alain de la Mata
Roy Nathanson
Silvestre Rasuk
Judy Marte
Melonie Diaz
Altagracia Guzmann
Krystal Rodriguez
Kevin Rivera
Seit 1.1.2013 werden alle Filme, welche in Kinos öffentlich vorgeführt werden von der "Schweizerischen Kommission Jugendschutz im Film" nach Alterskategorien eingestuft. Das Alter "Zugelassen ab" bedeutet, dass ein Kind/Jugendlicher durch das anschauen des Films keinen Schaden erleiden sollte. Ein Kind/Jugendlicher, welches(r) dieses Alter erreicht hat, wird alleine zugelassen. In Begleitung einer erziehungsberechtigten Person, kann dieses Alter um maximal zwei Jahre unterschritten werden (z.B. Zugelassen ab: 10, ein(e) 10-jährig(e)r wird alleine zugelassen. ein(e) 8-jährig(e)r wird in Begleitung einer Erziehungsberechtigen Person zugelassen.
"Empfohlen ab" bedeutet, dass Ein Kind/Jugendlicher den Inhalt des Films verstehen kann.
Weitere Informationen unter: filmrating.ch
INHALT
Die Lower East Side in New York, unter der drückenden Hitze des Sommers. Victor, 16 Jahre alt, seine Schwester Vicky und sein Bruder Nino teilen ein Zimmer in der kleinen Wohnung ihrer Grossmutter, die ursprünglich aus der Dominikanischen Republik stammt. Sie behütet und bewacht die Kinder, wobei sie bei Victor mehr Strenge walten lässt, da er ihres Erachtens einen schlechten Einfluss auf die Familie hat.
Victor, der ein unwiderstehlicher Verführer zu sein glaubt, begegnet an einem heissen Nachmittag Judy und ihrer besten Freundin, Melonie. Judy ist eine geheimnisvolle Schönheit, die die Blicke aller Jungs im Quartier auf sich zieht. Doch sie sucht mehr als eine Liebelei: eine aufrichtige und aussergewöhnliche Beziehung.
Angesichts der Entrüstung seiner Grossmutter, der Bewunderung seiner Geschwister und den Blicken von Judy, die er verführen möchte, beginnt in Victor ein Verantwortungsgefühl zu keimen...
LONG WAY HOME ist Peter Solletts erster Film. Es ist ihm in grossartiger Weise gelungen, die Frustrationen und Verwirrungen der Jugendlichen sowie den für sie typischen Widerspruch zwischen Gewalt und Zärtlichkeit einzufangen. Sein Kurzfilm FIVE FEET HIGH AND RISING erhielt im Jahr 2000 in Cannes den Prix Cinéfondation und wurde mit zahlreichen wichtigen Preisen ausgezeichnet, u. a. in Clermont-Ferrand und Sundance.