Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03625.jsonl.gz/797

Nina Langensand kollaboriert für die Performance Chi mit dem Französischen Künstler und Musiker Guillaume Fernez und dem Schweizer Künstler Thomas Köppel. Sie richtet sich in dieser Arbeit mit einem Text an ihr Kind, den sie zu Beginn ihrer Schwangerschaft in Form eines Tagebuchs begonnen hat. Ein unspektakulärer Text, gerichtet an ein Gegenüber, das näher nicht sein könnte, doch jemand anders ist.
Für die Szenographie entwickelt Thomas Köppel eine Landschaft bestehend aus hunderten von Glübirnen. Ein Teil davon lässt sich dimmen und zeichnet im Verlauf der Performance einen Weg aus Licht. Dazu konstruiert er Lichtskulpturen die sich im Verlauf des Stücks aktivieren. Die Lichtintensitäten basieren auf einem Algorithmus, der die Lichter wellenartig pulsieren lässt.