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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2014.01216 II. Kammer Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender Sozialversicherungsrichter Bachofner Ersatzrichterin Romero-Käser Gerichtsschreiberin Neuenschwander-Erni Urteil vom 24. August 2015 in Sachen X.___ Beschwerdeführerin vertreten durch Rechtsanwalt Reto Zanotelli Schraner & Partner Rechtsanwälte Weinbergstrasse 43, 8006 Zürich gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. 1.1 X.___, geboren 1961, Mutter eines erwachsene n Sohn es, war zuletzt bei der Firma Y.___ als Office Mitarbeiterin und in einer Nebenerwerbs tätigkeit als Spetterin tätig (vgl. Urk. 7/4 und Urk. 7/10). Am 3. März 2003 mel dete sie sich unter Hinweis auf Rücken- und Gelenk beschwerden bei der Invali denversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 7/1 ). Die Sozialversicherungsan stalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die medizinische und erwerbliche Si tuation ab und verneinte mit Verfügung vom 2 2. April 2005 ( Urk. 7/30) und Einspracheentscheid vom 29. Juli 2005 (Urk. 7/41) einen Rentenanspruch. Die dagegen erhobene Beschwerde (Urk. 7/46) wies das hiesige Gericht mit Urteil vom 2 2. Januar 2007 ( Urk. 7/57) ab. Dieser Entscheid wurde mit Urteil des Bun desgerichts vom 2 2. Juni 2007 geschützt ( Urk. 7/62/1-5). 1.2 Am 19. Juli 20 07 meldete sich die Versicherte erneut bei der Invalidenversiche rung an ( Urk. 7/64). Die IV-Stelle holte beim Institut Z.___ ein polydisziplinäres Gutachten ein, das am 19. August 2008 er stattet wurde ( Urk. 7/81/2-22). M it Verfügung en vom 1 2. Dezember 2008 sprach sie ihr ab dem 1. März 2007 bei einem Invaliditätsgrad von 50 % eine halbe Rente und ab dem 1. Juni 2008 bei einem Invaliditätsgrad von 44 % eine Vier telsr ente zu (Urk. 7/ 85-89 ). 1. 3 Nach Eingang eines am 13. Mai 2013 ausgefüllten Revisionsfragebogens (Urk. 7/98 ) holte die IV-Stelle unter anderem ein Gutachten bei der Firma A.___ Polydisziplinäre Medizinische Abklärungen ein, das am 8. Juli 20 14 erstattet wurde (Urk. 7/110 ). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 7/113 ; Urk. 7/118 ) hob die IV-Stelle mit Verfügung vom 16. Oktober 2014 die bisher ausgerichtete Rente auf (Urk. 7/ 123 = Urk. 2). 2. Die Versicherte erhob am 18. November 2014 Beschwerde gegen die Verfügung vom 16. Oktober 2014 ( Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei ihr auch nach dem 30. November 2014 weiterhin eine Invalidenrente auszu richten ( Urk. 1 S. 2 oben ). Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 16. Januar 2015 ( Urk. 6 ) die Abweisung der Beschwerde. Dies wurde der Beschwerdeführerin am 4. März 2015 zur Kenntnis gebracht ( Urk. 8 ). Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 D ie massgebenden rechtlichen Grundlagen, insbesondere betreffend die Invali di tätsbemessung (Art. 16 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des So zialversicherungsrechts, ATSG) und den Rentenanspruch (Art. 28 des Bundes gesetzes über die Invalidenversicherung, IVG), sind im angefochtenen Entscheid zutreffend wiedergegeben (Urk. 2 S. 1). Darauf kann, mit den nachstehenden Ergänzungen, verwiesen werden. 1.2 Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezü gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (Art. 17 Abs. 1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun desgerichts 9C_261/2009 vom 11. Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. Au - gust 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund heitszustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisi onsgrund im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Ein spracheentscheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Ren tenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 1 mit Hin weisen). 1.3 Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zu sammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c). 1.4 In Bezug auf Berichte von Hausärztinnen und Hausärzten wie überhaupt von behandelnden Arztpersonen beziehungsweise Therapiekräften ist auf die Erfah rungstatsache hinzuweisen, dass diese mitunter im Hinblick auf ihre auftrags rechtliche Vertrauensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Patientin nen und Patienten aussagen (BGE 135 V 465 E. 4.5, 125 V 351 E. 3b/cc). Wohl kann die einen längeren Zeitraum abdeckende und umfassende Behandlung oft wertvolle Erkenntnisse zeitigen; doch lässt es die unterschiedliche Natur von Behandlungsauftrag der therapeutisch tätigen (Fach-) Person einerseits und Be gutachtungsauftrag des amtlich bestellten fachmedizinischen Experten ander seits (BGE 124 I 170 E. 4 ) nicht zu, ein Administrativ- oder Gerichtsgutachten stets in Frage zu stellen und zum Anlass weiterer Abklärungen zu nehmen, wenn die behandelnden Arztpersonen bzw. Therapiekräfte zu anderslautenden Einschätzungen gelangen. Vorbehalten bleiben Fälle, in denen sich eine abwei chende Beurteilung aufdrängt, weil die anderslautenden Einschätzungen wich tige - und nicht rein subjektiver Interpretation entspringende - Aspekte benen nen, die bei der Begutachtung unerkannt oder ungewürdigt geblieben sind (Ur teil des Bundesgerichts 8C_677/2014 vom 29. Oktober 2014 E. 7.2 mit Hinwei sen, u.a. auf SVR 2008 IV Nr. 15 S. 43 E. 2.2.1 [I 514/06] ). 2. 2.1 Strittig ist die revisionsweise Aufhebung der bis anhin ausgerichteten Viertels r ente, wobei namentlich zu prüfen ist, ob sich der Gesundheitszustand der Be schwerdeführerin wesentlich verbessert respektive sich die für die Invaliditäts bemessung massgebende Arbeitsfähigkeit verändert hat. 2.2 Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) davon aus, dass der Beschwerdeführerin aufgrund der medizinischen Unterlagen eine angepasste wie auch die zuletzt ausgeführte Tätigkeit wieder zu 100 % zumut bar sei (S. 2 Mitte). Eine behinderungsrelevante somatische Erkrankung sei nicht ausgewiesen. Auch aus psychiatrischer Sicht liege keine die Arbeitsfähigkeit mindernde Erkrankung mehr vor (S. 2 oben). Aus versicherungsmedizinischer Sicht werde im Vergleich zur Beurteilung des Z.___ -Gutachtens vom August 2008 eine Verbesserung des psychischen Gesundheitszustandes festgestellt. Dies be gründe sich mit der Verbesserung der depressiven Symptomatik von leicht- bis mittelgradig auf leichtgradig (S. 2 unten). 2.3 Die Beschwerdeführerin stellte sich in ihrer Beschwerde (Urk. 1) auf den Stand punkt, dass keine Verbesserung der depressiven Symptomatik eingetreten sei. G emäss der zutreffenden Feststellung des Psychiaters Dr. B.___ träten bei ei ner anhaltenden depressiven Störung krankheitstypisch Schwankungen des Schweregrades der jeweiligen depressiven Episode auf (S. 5 unten). Wenn die vom A.___ -Psychiater im März 2014 erhobene depressive Symptomatik da mals als leichtgradig interpretiert worden sei, so genüge dies nicht zum Nach weis einer nachhaltigen, erheblichen und für die Arbeitsfähigkeit relevanten Verbesserung des Gesundheitszustandes. Zum Zeitpunkt der Rentenrevisions verfügung habe gemäss dem Austrittsbericht des Sanatoriums C.___ eine mittelgradige depressive Episode bestanden (S. 6 unten). Die im A.___ -Bericht angenommene volle Arbeitsfähigkeit werde nicht mit einer tatsächlich einge tretenen Verbesserung des Gesundheitszustandes, sondern mit einer vom Z.___ -Gutachten abweichenden Beurteilung begründet (S. 7 unten). Schliesslich wären im Falle einer Verbesserung des Gesundheitszustandes Massnahmen zur berufli chen Eingliederung durchzuführen (S. 7 f.). 3. Vorab ist festzuhalten, dass im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfah ren grund sätzlich nur Rechtsverhältnisse zu überprüfen beziehungsweise zu beur teilen sind, zu denen die zuständige Verwaltungs behörde vorgän gig verbindlich - in Form einer Verfügung beziehungsweise eines Einspracheentscheids - Stel lung genom men hat. Insoweit bestimmt die Verfügung beziehungsweise der Einspracheentscheid den beschwerdewei se weiterziehbaren Anfechtungsgegen stand. Umgekehrt fehlt es an einem Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sach urteilsvoraussetzung, wenn und insoweit keine Verfügung beziehungsweise kein Einspracheentscheid er gangen ist (BGE 131 V 164 E. 2.1; 125 V 413 E. 1a). Vorliegend hat die Beschwerdegegnerin nicht über den Anspruch auf Eingliede rungsmassnahmen verfügt. Sie hielt in der angefochtenen Verfügung ( Urk. 2) fest, dass auf die Durchführung von beruflichen Massnahmen verzichtet werde, da die Beschwerde führerin trotz bisheriger 70%iger Arbeitsfähigkeit keiner Ar beit nachgegangen sei. Falls sie Unterstützung benötige, könne sie ein schriftli ches Gesuch einreichen (S. 2 Mitte). Fo l glich fehlt es in Bezug auf allfällige Ein gliederungsmassnahmen am entsprechenden Anfechtungsg egenstand, so dass diesbezüglich nicht auf die Beschwerde einzutreten ist. 4. 4.1 Dem Gutachten von lic. phil. D.___, Fachpsychologe für Psychothera pie, und Dr. med. E.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychothera pie, vom 9. Dezember 20 04 ( Urk. 7/20) sind folgende Diagnosen zu entnehmen (S. 4 Mitte): - leichte depressive Episode - Hinweise auf eine somatoforme Schmerzstörung Dr. D.___ und Dr. E.___ führten aus, die Beschwerdeführerin leide seit eini gen Jahren an verschiedenen körperlichen Beschwerden, die mit Schmerzen verbunden seien (Kopf, Nacken, Arme, Hände, Hüfte). Im Zusammenhang mit der Schmerzstörung bestehe eine depressive Symptomatik. Sie attestierten der Beschwerdeführerin eine 30%ige A rbeitsunfähigkeit in ihrer angestammten Tä tigkeit als Hilfsarbeiterin in der Kantine der Firma Y.___ (S. 4 unten). 4.2 Dr. med. F.___, Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie, stellte im rheumatologische n Gutachten vom 11. April 20 05 ( Urk. 7/28) im Wesentli chen folgende Diagnosen (S. 14 Ziff. 4): - somatoforme Schmerzstörung mit/bei - generalisierten Schmerzen - psychosozialen Belastungsfaktoren - Depression anamnestisch - chronisches lumbospo ndylogenes Syndrom bei - Fehlhaltung der Wirbelsäule - Haltungsinsuffizienz Dr. F.___ führte aus, dass die rheumatologische Untersuchung keine Diagnose ergeben habe, die eine relevante Einschränkung der A rbeitsfähigkeit rechtferti gen würde. Entsprechend könne aus rheumatologischer und psychiatrischer Sicht gesamthaft von einer A rbeitsfähigkeit von 7 0 % ausgegangen werden ( S. 14 Ziff. 5 ). 4.3 Das polydisziplinäre Gutachten der Ärzte de s Instituts Z.___ vom 19. August 2008 (Urk. 7/81/2-22) basiert auf einer internistischen/allgemeinmedizinischen, einer psychiatrischen und einer rheumatologischen Untersuchung sowie den vorhan denen Akten (vgl. S. 1 unten). Die Ärzte des Instituts Z.___ nannten folgende Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (S. 17 Ziff. 5.1): - leichte bis mittelgradige depressive Episode - anhaltende somatoforme Sch m erzstörung - chronisches multilokuläres Schmerzsyndrom des Bewegungsapparates Aus rheumatologischer Sicht wurde festgehalten, dass bei der Beschwerdeführe rin seit mehreren Jahren ein bisher therapieresistentes Schmerzsyndrom bestehe, welches sich initial in der Lumbalregion lokalisiert habe mit später Ausdehnung in den Nacken-/Schultergürtelbereich sowie in alle Extremitäten (S. 16 oben). Das Beschwerdebild entspreche einem chronifizierten und multilokulären Schmerzsyndrom des Bewegungsapparates, welches nicht auf eine fassbare or ganische Pathologie zurückgeführt werden könne (S. 16 unten). Der Beschwer deführerin seien körperlich schwere Tätigkeiten mit starker Rückenbelastung nicht mehr zumutbar. In einer körperlich mittelschweren Tätigkeit mit mittel starker Rückenbelastung bestehe eine Einschränkung von 40 %. Für eine kör perlich leichte Tätigkeit mit auch nur leichter Rückenbelastung sei die Arbeits fähigkeit nicht eingeschränkt (S. 17 oben). Im Rahmen der psychiatrischen Beurteilung wurde festgehalten, da ss bei der aktuellen Untersuchung eine leichte bis mittelgradige depressive Symptomatik mit depressiven Verstimmungen, Ängsten vor dem Alleinsein, Antriebsstörung, Appetitverminderung, Schlafschwierigkeiten, teilweise paranoid gefärbten Ge danken und negativen Zukunftsperspektiven neben einer diffusen Schmerzsymptomatik im Be wegungsapparat vorgelegen habe. Die Beschwerde führerin habe den tumorkranken Eheman n vor dessen Tode zu Hause gepflegt. Die psychosoziale n und emotionalen Belastungen seien deutlich ausgeprägt. Durch die anhaltende s omat oforme Schmerzstörung komme es zur psychischen Überlagerung der somatisch nicht hinreichend objektivierbaren Schmerzen (S. 12 oben). Die Beschwerdeführerin fühle sich derzeit nicht arbeitsfähig. Auf grund der ausgeprägten subjektiven Krankheitsüberzeugung sei die Prognose ungünstig. Eine schwere psychische Störung liege nicht vor. Ein primärer Krankheitsgewinn sei nicht gegeben. Es bestehe zwar ein sozialer Rückzug, ein emotionaler Rückzug sei aber nicht stark ausgeprägt. Daher könne der Be schwerdeführerin aus psychiatrischer Sicht zugemutet werden, ihren häuslichen oder einer ihren körperlichen Einschränkungen angepassten Tätigkeit zu 70 % nachzugehen (S. 12 Mitte). Eine regelmässige psychiatrisch-psychotherapeuti sche Behandlung wäre notwendig, auch unter Intensivierung der antidepressi ven Medikation (S. 13 unten). In der Schlussbesprechung hielten die Ärzte des Instituts Z.___ fest, dass eine psychische Komorbi di tät mit mehrjährigem Verlauf ohne längere Rückbildung bestehe (S. 20 unten). Die B eschwerdeführerin stehe nicht in psychiatrisch-psychothera peutischer Behandlung (S. 20 Ziff. 7.1). Die therapeutischen Möglichkeiten seien nicht ausgeschöpft (S. 21). Aus polydisziplinärer Sicht resultiere in der ange stammten und in anderen mittelschweren Tätigkeiten eine Leistungseinbusse von 40 %. Die Einschränkungen aus rheumatologischer und psychiatrischer Sicht seien nicht additiv. In einer körperlich leichten Tätigkeit resultiere eine Leistungseinbusse von 30 %, entsprechend einer 70%igen Arbeits- und Leis tungsfähigkeit (S. 18 f.). Die A rbeitsunfähigkeit von 30 % gelte ab Juni 20 08, vorher sei zwischenzeitlich eine Ve rschlechterung aus psychiatrischer Sicht auf getreten, so dass von Dezember 20 06 bis Mai 2008 von eine r 50 % ige n A rbeits unfähigkeit auszugeh en sei (S. 19 oben). 5. 5.1 Die im Rahmen des im Ma i 20 13 eingeleiteten Revisionsverfahrens eingegange nen Berichte ergeben über den Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin fol gendes Bild: 5.2 Vom 16. März 2012 bis 10. Mai 2012 befand sich die Beschwerdeführerin in stationär-psychiatrischer Behandlung im Sanatorium C.___. Dem Austritts bericht vom 25. Juni 2012 ( Urk. 7/100/10-14) sind folgende Diagnosen zu ent nehmen (S. 1 Mitte): - rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige Episode - Differentialdiagnose: Angst und Depression gemischt Die Ärzte des Sanatoriums C.___ führten zum psychopathologischen Befund aus, die Beschwerdeführerin sei im formalen Denken deutlich verlangsamt, es bestehe ein mittelgradiges Grübeln und Gedankenkreisen, vor allem morgens nach dem Aufwachen. Das Vitalgefühl sei stark gestört, sie sei deprimiert, mit telgradig ängstlich, gereizt und innerlich unruhig. Es bestünden mittelschwere Insuffizienzgefühle, ein mittelgradiger sozialer Rückzug, Antriebsarmut, ein ausgeprägtes Morgentief, Durchschlafstörungen und Appetitlosigkeit mit Ge wichtsverlust (S. 3 oben). Es sei eine antidepressive Medikation mit Cipralex etabliert worden. Gegen auftretende Schmerzzustände und generalisierte Ängste sei Lyrica in die Me dikation aufgenommen worden (S. 4 unten). Das bei Eintritt imponierende ängstlich-depressive Zustandsbild habe sich unter der Medikation gebessert (S. 5). 5.3 Dr. med. B.___, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und – psychotherapie, nannt e im Bericht vom 1. Juli 20 13 ( Urk. 7/100/5-9 ) die im Be richt der Ärzte des Sanatoriums C.___ aufgeführten Diagnosen ( S. 1 Ziff.1.1 ). Dr. B.___ führte aus, die Beschwerdeführerin befinde sich seit April 20 09 wegen multipler Ängste, Panikattacken und einer chronischen Depression bei ihm in psychiatrischer Behandlung ( S. 1 Ziff. 1.4). Es liege ein chronifizier tes Zustandsbild vor mit grosser Ängstlichkeit, Depressivität, Gehemmtheit und Antriebslosigkeit und einer länger bestehenden Schmerzproblematik. Es handle sich um eine schwerwiegende psychiatrische Erkrankung, welche unter anderem mit dem Tod des Ehemannes zusammenhänge. Daneben spielten soziokulturelle und konstitutionelle Faktoren (depressive Wahrnehmung) eine Rolle. Eine medi kamentöse Behandlung werde durchgeführt (S. 2 Ziff. 1.4). Dr. B.___ attes tierte der Beschwerdeführerin eine seit 2009 bestehende 100%ige Arbeitsunfä higkeit ( S. 2 Ziff. 1.6). 5. 4 Das Gutachten der Ärzte der Firma A.___ vom 8. Juli 20 14 (Urk. 7/110) basiert auf einer internistischen, einer neurologischen, einer rheumatologischen und einer psychiatrischen Untersuchung vom März 2014 sowie den vorhandenen Akten (vgl. S. 1 unten). Die Gutachter nannten keine Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit (S. 37 Mitte). Aus internistischer wie auch aus neurologischer Sicht wurde festgehalten, dass keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit bestehe (S. 16 Mitte und S. 21 unten). Der rheumatologische Gutachter führte aus, die Beschwerdeführerin beklage mehrjährige chronische Beschwerden am ganzen Körper, betont lumbal. Es lä gen keine das Altersmass überschreitende degenerativen Veränderungen vor. Bei leichter Adipositas finde sich lediglich eine geringe Haltungsinsuffizienz ohne resultierende Einschränkungen (S. 28 unten). Aus psychiatrischer Sicht wurde festgehalten, dass sich anamnestisch keine gra vierende depressive Symptomatik erkennen lasse. Eine vitale Traurigkeit, nam hafte Antriebsstörung oder ein Interessenverlust seien nicht evident. Vielmehr bestünden a namnestisch rege Beziehungen und Kontakte (S. 35 oben). Zum psychiatrischen Befund wurde angegeben, dass Konzentration und Aufmerk samkeit unauffällig seien. Das formale Denken sei geordnet, auf das Wesentli che beschränkt und in angemessener Geschwindigkeit. Eine Grübelneigung werde auf Nachfrage angegeben. Ängste oder Befürchtungen lägen nicht vor (S. 33 unten). Die Beschwerdeführerin gebe eine allgemeine Ängstlichkeit, insbe sondere vor erneuten Panikattacken, an (S. 34 oben). Die Stimmung sei subde pressiv bei eingeschränkter affektiver Modulation (S. 34 Mitte). Der hier erho bene Befund zeige keine namhafte Depressivität, keine psychotischen Symp tome und sei allenfalls im Sinne einer leichtgradige n depressive n Episode zu interpretieren. Die Medikamenten-Anamnese spreche für einen chronischen Benzodiazepin-Fehlgebrauch (S. 35 Mitte). Die früher genannten Diagnosen ei ner mittelgradigen depressiven Episode mit paranoider Komponente oder gar einer schwergradigen Depressivität seien angesichts der aktuellen Befunde nicht mehr vorliegend. Die a ktenkundige Diagnose einer somatoformen Schmerzstö rung sei nicht haltbar (S. 35 unten). Aktuell ergebe sich allenfalls die Diagnose einer leichtgradigen depressiven Episode. Hinsichtlich der reklamierten Symp tomatik sei dabei auch ein zumindest anteiliger Effekt der leitlinienwidrigen Benzodiazepin-Medikation zu berücksichtigen. Eine Arbeitsunfähigkeit lasse sich aus der leichtgradigen Depressivität nicht ableiten, vielmehr sei zumindest ebenso gut die Wiederaufnahme einer Arbeit therapeutisch wünschenswert (Stabilisierung von Tagesstruktur, Selbstwertgefühl und sozialer Teilhabe; S. 36 oben). Im Rahmen der Gesamtbeurteilung kamen die Gutachter zum Schluss, dass ab sofort eine 100 % ige A rbeitsfähigkeit für alle Tätigkeiten gegeben sei. Auffällig in den hiesigen Untersuchungen sei eine grobe Diskrepanz zwischen reklamier ten und demonstrierten Einschränkungen einerseits und dem nicht schmerzbe einträchtigten klinischen Eindruck sowie der ungehinderten spontanen Mobili tät andererseits, was für eine bewusstseinsnahe demonstrative Darbietung von Einschränkungen und Beschwerden spreche (S. 36 f.). Die Ärzte der Firma A.___ b ejah t en eine massgebliche Veränderung des Gesundheitszustandes seit der Be gutachtung im Institut Z.___, da kein namhaftes depre ssives Syndrom mehr vorliege. Eine psychiatrisch begründete Arbeitsunfähigkeit entfalle zumindest ex nunc. Soma tischerseits sei eine objektive Änderung nicht wahrscheinlich. In der Begutach tung des Instituts Z.___ sei es zu einer diagnostischen Fehlbewertung (Stellung der D iag nose einer somatoformen Schmerzstörung, ohne dass die entsprechenden Krite rien erfüllt seien ) gekommen, die empfohlene Einschränkung der A rbeits fähig keit sei also bereits damals nicht haltbar gewesen (S. 38 unten). Eine r etrospek tive Be wert ung des psychischen Befunds sei nicht mit der gebotenen Wahr scheinlichkeit zu bestimmen, ihre Beurteilung gelte also ex nunc (S. 39 oben). Dringend notwendig sei eine Ordnung der potentiell suchtinduzierenden Medi kation (S. 39 f.). 5. 5 Dr. med. G.___, Praktische Ärztin, Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD) der Beschwerdegegnerin, hielt mit Stellungnahme vom 14. Juli 20 14 ( Urk. 7/112/7-8) fest, auf das Gutachten der Ärzte der Firma A.___ könne ab ge stell t werden. Im Vergleich zur Beurteilung des Instituts Z.___ sei eine Verbesserung des psy chischen Ge sundheitszustandes erfolgt. Dies begründe sich mit der Verbesserung der de pressiven Symptomatik von leicht- bis mittelgradig auf leichtgradig. Aus soma tischer Sicht sei kein organisches Korrelat zu eruieren, welches die subjektiv ge klagten Beschwerden erklären könnte. Die 100%ige Arbeitsfähigkeit für die bis herige Tätigkeit und angepasste Tätigkeiten – welche w ahrscheinlich schon seit dem Z.___ -Gutachten im Jahr 2008 bestehe – sei sicher seit der aktuellen Begut achtung vom März 2014 anzunehmen. 5. 6 Dr. B.___ hielt mit Bericht vom 2. September 2014 zuhanden des Rechtsvertre ters der Beschwerdeführerin ( Urk. 7/117/3-4 = Urk. 3/2) fest, der grösste Mangel des Gutachtens sei die nicht korrekte und eher oberflächliche Beurteilung des psychischen Gesundheitszustandes. So k ä men die Kontakte der Beschwerdeführerin zwar vor, aber nur unter grosser Anstrengung. Nach den Mittagessen mit ehemaligen Arbeitskolleginnen sei sie jeweils so erschöpft, dass sie rasch in die eigenen vier Wände zurückkehren müsse. Und der Kontakt mit der Coiffeuse -Freundin sei mittlerweile abgebrochen (S. 1 Ziff. 1). Das Krank heitsgeschehen werde nicht in seinem zeitlichen Verlauf dargestellt, sondern nur ein Ist-Zustand beschrieben. Es liege eine langdauernde schwere Erkran kung mit Phasen von leichter Erholung vor (S. 1 Ziff. 2). Die Angst-Krankheit bestehe schon sehr lange und habe sich mit dem Tod des Ehemannes verstärkt, was zu einer psychischen Behinderung geführt habe (S. 1 Ziff. 3). 5. 7 Dem Bericht der Ärzte des Sanatorium s C.___ vom 1 2. September 2014 ( Urk. 3/1) über die stationär-psychiatrische Behandlung vom 2. Juni 2014 bis 15. August 20 14 ist folgende Hauptdiagnose zu entnehmen (S. 1 Mitte): - Psychische und Verhaltensstörungen durch Sedativa oder Hypnotika: Ab hängigkeitssyndrom Ausserdem wurden folgende Nebendiagnose n genannt (S. 1 Mitte): - rezidivierende depressive Störung, ge genwärtig mittelgradige Episode - Fibromyalgie - Eisenmangelanämie - Differentialdiagnose: Angst und Depression gemischt Die Ärzte des Sanatorium s C.___ gaben zum psychopathologischen Befund an, es bestünden sub jektive Auffassungs- und Merkfähigkeitsstörungen sowie Konzentrationsstörungen mit Merkfähigkeitsstörungen. Im formalen Denken sei d ie Beschwerdeführerin deutlich verlangsamt. Sie gebe ein mittelgradiges Grü beln und Gedankenkreisen sowie eine Angst vor neuen Aufgaben an. Im Affekt präsentiere sie sich mittelgradig hoffnungslos und sehr affektverflacht (S. 2 un ten). Die Beschwerdeführerin habe gewissenhaft an den Therapien teilgenom men, aber aufgrund einer erheblichen Sprachbarriere teilweise nicht gut profi tieren können (S. 3 unten). Es sei eine geringfügige Verbesserung ersichtlich, was aber vor dem Hintergrund des langjährigen Krankheitsverlaufs und auch der geringen sozialen Einbindung der Beschwerdeführerin als grosser Fortschritt gesehen werden könne (S. 4 oben). Zusammenfassend wurde festgehalten, der Zustand der Beschwerdeführer in habe sich durch die medikamentöse Therapie und auch die Aktivierung im Laufe der Hospitalisation verbessert, sie sei aber immer noch nur gering bela stbar und schnell reizüberflutet. Zudem zeigten sich weiterhin die Diskrepanz zwischen subjektiven Beschwerden und objektiv ierba r en Befunden, ein ausgeprägtes Vermeidungsverhalten und eine grobe Passivi tät. Es sei nicht gelungen, therapeutisch die Selbstwirksamkeit der Beschwerde führer in zu fördern (S. 4 unten). 6. 6.1 Bei der ursprünglichen Rentenzusprache stützte sich die Beschwerdegegnerin auf das Z.___ -Gutachten vom 19. August 2008 (vgl. Urk. 7/82/3). Darin wurde der Beschwerdeführerin bei einer leichten bis mittelgradigen depressiven Epi sode und einer anhaltenden somatoformen Sch m erzstörung von Dezember 20 06 bis Mai 2008 eine 50 % ige A rbeitsunfähigkeit und seit Juni 2008 eine 30%ige Arbeitsunfähigkeit attestiert. Entsprechend sprach die Beschwerdegegnerin der Beschwerdeführerin ab März 2007 eine halbe Rente sowie ab Juni 2008 eine Viertelsrente zu (vgl. Urk. 7/85). 6.2 Zur Beurteilung des aktu ellen Gesundheitszustandes liegen die Berichte des be handelnden Psychiaters Dr. B.___, das Gutachten der Ärzte der Firma A.___ sowie die Berichte der Ärzte des Sanatoriums C.___ vor. Während Dr. B.___ von einer seit 2009 bestehenden 100 %igen Arbeitsunfähigkeit ausging, attestierten die Ärzte der Firma A.___ der Beschwerdeführerin eine 100%ige Arbeitsfähigkeit in allen Tätigkeiten. Den Berichten des Sanatoriums C.___ sind keine Angaben zur Arbeitsfähigkeit zu entnehmen. Die ausführliche Expertise der Ärzte der Firma A.___ erfüllt die Anforderungen an den Beweiswert medizinischer Berichte im Sinne der Rechtsprechung (vgl. vor stehende E. 1.3) vollumfänglich. Sie setzt sich mit allen Aspekten der gesund heitlichen Beeinträchtigungen auseinander und berücksichtigt insbesondere auch sämtli che bis dahin angefallenen ärztlichen Untersuchungsberichte. Ins gesamt ist das A.___ -Gutachten umfassend und vermag zu überzeugen. Ins besondere erscheint angesichts der angeführten Befunde eine 100%ige Arbeits fähigkeit der Beschwerdeführerin nachvollziehbar. Soweit Dr. B.___ - bei welchem die Beschwerdeführerin seit April 2009 in Behandlung steht (vgl. Urk. 7 / 100/5-9 S. 1 ) - ( weiterhin ) von einer vollen Ar beitsunfähigkeit ausgeht, vermag dies das Gutachten nicht in Zweifel zu ziehen, zumal zwischen ihm und de r Beschwerdeführer in eine vergleichbare Vertrau enskonstellation besteht wie zwischen dem Hausarzt und seinem Patienten (vgl. E. 1.4). Zudem begründete Dr. B.___ die von ihm attestierte volle Arbeitsun fähigkeit nicht näher. Auch aufgrund der von ihm genannten Befunde und Di agnosen – es ist insbesondere von multiplen diffusen Ängsten und Depressivität die Rede - erscheint diese nicht nachvollziehbar. Festzuhalten bleibt, dass auch die seitens der Ärzte des Sanatoriums C.___ gestellte Diagnose einer mittelgradigen depressiven Episode gemäss höchstrich terlicher Rechtsprechung grundsätzlich als therapeutisch angehbar gilt (vgl. Ur teil 9C_626/2 013 vom 18. Februar 2014 E. 4.3 ). Wesentlich ist indessen nicht die genaue Diagnose, sondern vielmehr die konkreten Befunde und die entspre chenden Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit. Nach dem Gesagten kann auf das Gutachten der Ärzte der Firma A.___ abgestellt wer den, wonach sowohl in der bisherigen als auch in angepassten Tätigkeiten eine 100%ige Arbeitsfähigkeit besteht. Der medizinische Sachverhalt ist als in diesem Sinne erstellt zu betrachten. Zu bemerken ist, dass die Therapiemöglichkeiten nicht ausgeschöpft sind. Be reits im Rahmen des Z.___ -Gutachtens wurde festgehalten, dass eine regelmässige psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung notwendig wäre. Die A.___ -Gutachter stellten einen Benzodiazepin-Fehlgebrauch fest und hielten eine Ord nung der potentiell suchtinduzierenden Medikation für dringend erforderlich. Die Ärzte des Sanatoriums C.___ hielten im aktuellen Bericht eine tageskli nische Anschlusslösung für indiziert ( Urk. 3/1 S. 4 Mitte). Aus diesem Bericht ergeben sich auch ein ausgeprägtes Vermeidungsverhalten und eine Passivität der Beschwerdeführerin. So lehnte sie einen geschützten Arbeitsplatz zur Probe mit wenig nachvollziehbarer Begründung ab ( Urk. 3/1 S. 4 Mitte). Dem A.___ -Gutachten sind sodann Hinweise für eine demonstrative Darbietung von Ein schränkungen und Beschwerden zu entnehmen. 6.3 Zu prüfen bleibt das Vorliegen eines Revisionsgrundes, mithin die Frage, ob gestützt auf das A.___ -Gutachten eine erhebliche Verbes serung des Gesund heitszustandes gege nüber der Situation im Jahr 2008 – welche durch das Z.___ - Gutachten dokumentiert ist – ausgewiesen ist. 6.4 Im Z.___ -Gutachten wurden aus rheumatologischer Sicht Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit für körperlich schwere und mittelschwere Tätigkeiten mit star ker und mittelstarker Rückenbelastung formuliert. Demgegenüber wurde der Beschwerdeführerin im A.___ -Gutachten eine volle Arbeitsfähigkeit in sämtli chen Tätigkeiten attestiert. Eine somatoforme Sch m erzstörung wurde in den aktuellen Berichten nicht mehr erwähnt und im A.___ -Gutachten ausdrücklich verneint. Die Gutachter der Firma A.___ hielten fest, dass es sich um eine diagnostische Fehlbewertung der Ärzte des Instituts Z.___ gehandelt habe. Insofern ist zwar fraglich, ob diesbezüglich von einer Veränderung des Gesundheitszustandes ausgegangen werden kann. In dessen ist in den aktuellen Berichten auch keine Rede mehr von einem Schmerzsyndrom. Im A.___ -Gutachten wurde sogar ausgeführt, dass eine namhafte Schmerzbeeinträchtigung nicht evident sei ( Urk. 7/110 S. 35 f.). Die depressive Symptomatik wurde im Z.___ -Gutachten vom August 2008 als leicht- bis mittelgradig bewertet. Die Ärzte der Firma A.___ gaben im Juli 2014 an, der psychiatrische Befund könne allenfalls im Sinne einer leichtgradigen de pressiven Episode interpretiert werden. Insofern kann von einer Verbesserung ausgegangen werden. Eine solche zeigt sich auch aufgrund einer Gegenüber stellung der jeweiligen Befunde. So lagen bei der Beschwerdeführerin im Zeit punkt der Z.___ -Begutachtung noch Ängste vor dem Alleinsein, eine Antriebs störung, Schlafschwierigkeiten sowie teilweise paranoid gefärbte Gedanken vor. Entsprechende Befunde wurden im A.___ -Gutachten und im aktuellen Bericht des Sanatoriums C.___ nicht mehr erwähnt. Vor dem Hintergrund, dass die Z.___ -Begutachtung nur wenige Monate nach dem Tod des Ehemannes erfolgte (vgl. Urk. 7/81 S. 11 Ziff. 4.1.2), erscheint es nachvollziehbar, dass die psychi schen Befunde damals ausgeprägter waren. Schliesslich gingen die A.___ -Gutachter selbst von einer massgeblichen Änderung des Gesundheitszustandes aus, da kein namhaftes depressives Syndrom mehr vorliege. Vor diesem Hintergrund ist nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin gestützt auf das A.___ -Gutachten von einer Verbesserung des Gesundheitszu standes seit der erstmali gen Rentenzusprache im Dezember 2008 ausging. D ie Revision der bisherigen Rente erweist sich somit als zulässig. Zu prüfen bleiben die erwerblichen Auswirkungen. 6. 5 Die Beschwerdegegnerin stützte sich zur Bestimmung von Valideneinkommen und Invalideneinkommen auf die Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE). Dabei ging sie für beide Vergleichseinkommen vom standardisierten Durchschnitt für einfache und repetitive Tätigkeiten von Frauen in sämtlichen Wirtschaftszwei gen des privaten Sektors bei einem Pensum von 100 % aus, womit sich ein In validitätsgrad von 0 % ergab (vgl. Urk. 2 S. 2 Mitte). Angesichts der Tatsache, dass die Beschwerdeführerin keine Ausbildung absolvierte und seit 11.5 Jahren nicht mehr erwerbstätig war (vgl. Urk. 1 S. 7 f.), hat die Beschwerdegegnerin zur Bestimmung des Valideneinkommens zu Recht auf den Tabellenlohn für Hilfs arbeiten abgestellt. Auch die Ermittlung des Invalideneinkommens erschein t korrekt. Die Berechnung des Invaliditätsgrades wurde denn auch durch die Be schwerdeführerin nicht beanstandet. Demnach hat die Beschwerdegegnerin zu Recht die Aufhebung der bisherigen Viertelsrente verfügt. Dies führt diesbezüglich zur Abweisung der Beschwerde. 7. Die Kosten gemäss Art. 69 Abs. 1 bis IVG sind ermessensweise auf Fr. 8 00.-- fest zusetzen und ausgangsgemäss der Beschwerdeführerin aufzuerlegen. Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit auf sie eingetreten wird. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 8 00.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu gestellt. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Reto Zanotelli - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin MosimannNeuenschwander-Erni

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2014.01216 II. Kammer Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender Sozialversicherungsrichter Bachofner Ersatzrichterin Romero-Käser Gerichtsschreiberin Neuenschwander-Erni Urteil vom 24. August 2015 in Sachen X.___ Beschwerdeführerin vertreten durch Rechtsanwalt Reto Zanotelli Schraner & Partner Rechtsanwälte Weinbergstrasse 43, 8006 Zürich gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. 1.1 X.___, geboren 1961, Mutter eines erwachsene n Sohn es, war zuletzt bei der Firma Y.___ als Office Mitarbeiterin und in einer Nebenerwerbs tätigkeit als Spetterin tätig (vgl. Urk. 7/4 und Urk. 7/10). Am 3. März 2003 mel dete sie sich unter Hinweis auf Rücken- und Gelenk beschwerden bei der Invali denversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 7/1 ). Die Sozialversicherungsan stalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die medizinische und erwerbliche Si tuation ab und verneinte mit Verfügung vom 2 2. April 2005 ( Urk. 7/30) und Einspracheentscheid vom 29. Juli 2005 (Urk. 7/41) einen Rentenanspruch. Die dagegen erhobene Beschwerde (Urk. 7/46) wies das hiesige Gericht mit Urteil vom 2 2. Januar 2007 ( Urk. 7/57) ab. Dieser Entscheid wurde mit Urteil des Bun desgerichts vom 2 2. Juni 2007 geschützt ( Urk. 7/62/1-5). 1.2 Am 19. Juli 20 07 meldete sich die Versicherte erneut bei der Invalidenversiche rung an ( Urk. 7/64). Die IV-Stelle holte beim Institut Z.___ ein polydisziplinäres Gutachten ein, das am 19. August 2008 er stattet wurde ( Urk. 7/81/2-22). M it Verfügung en vom 1 2. Dezember 2008 sprach sie ihr ab dem 1. März 2007 bei einem Invaliditätsgrad von 50 % eine halbe Rente und ab dem 1. Juni 2008 bei einem Invaliditätsgrad von 44 % eine Vier telsr ente zu (Urk. 7/ 85-89 ). 1. 3 Nach Eingang eines am 13. Mai 2013 ausgefüllten Revisionsfragebogens (Urk. 7/98 ) holte die IV-Stelle unter anderem ein Gutachten bei der Firma A.___ Polydisziplinäre Medizinische Abklärungen ein, das am 8. Juli 20 14 erstattet wurde (Urk. 7/110 ). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 7/113 ; Urk. 7/118 ) hob die IV-Stelle mit Verfügung vom 16. Oktober 2014 die bisher ausgerichtete Rente auf (Urk. 7/ 123 = Urk. 2). 2. Die Versicherte erhob am 18. November 2014 Beschwerde gegen die Verfügung vom 16. Oktober 2014 ( Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei ihr auch nach dem 30. November 2014 weiterhin eine Invalidenrente auszu richten ( Urk. 1 S. 2 oben ). Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 16. Januar 2015 ( Urk. 6 ) die Abweisung der Beschwerde. Dies wurde der Beschwerdeführerin am 4. März 2015 zur Kenntnis gebracht ( Urk. 8 ). Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 D ie massgebenden rechtlichen Grundlagen, insbesondere betreffend die Invali di tätsbemessung (Art. 16 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des So zialversicherungsrechts, ATSG) und den Rentenanspruch (Art. 28 des Bundes gesetzes über die Invalidenversicherung, IVG), sind im angefochtenen Entscheid zutreffend wiedergegeben (Urk. 2 S. 1). Darauf kann, mit den nachstehenden Ergänzungen, verwiesen werden. 1.2 Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezü gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (Art. 17 Abs. 1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun desgerichts 9C_261/2009 vom 11. Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. Au - gust 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund heitszustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisi onsgrund im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Ein spracheentscheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Ren tenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 1 mit Hin weisen). 1.3 Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zu sammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c). 1.4 In Bezug auf Berichte von Hausärztinnen und Hausärzten wie überhaupt von behandelnden Arztpersonen beziehungsweise Therapiekräften ist auf die Erfah rungstatsache hinzuweisen, dass diese mitunter im Hinblick auf ihre auftrags rechtliche Vertrauensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Patientin nen und Patienten aussagen (BGE 135 V 465 E. 4.5, 125 V 351 E. 3b/cc). Wohl kann die einen längeren Zeitraum abdeckende und umfassende Behandlung oft wertvolle Erkenntnisse zeitigen; doch lässt es die unterschiedliche Natur von Behandlungsauftrag der therapeutisch tätigen (Fach-) Person einerseits und Be gutachtungsauftrag des amtlich bestellten fachmedizinischen Experten ander seits (BGE 124 I 170 E. 4 ) nicht zu, ein Administrativ- oder Gerichtsgutachten stets in Frage zu stellen und zum Anlass weiterer Abklärungen zu nehmen, wenn die behandelnden Arztpersonen bzw. Therapiekräfte zu anderslautenden Einschätzungen gelangen. Vorbehalten bleiben Fälle, in denen sich eine abwei chende Beurteilung aufdrängt, weil die anderslautenden Einschätzungen wich tige - und nicht rein subjektiver Interpretation entspringende - Aspekte benen nen, die bei der Begutachtung unerkannt oder ungewürdigt geblieben sind (Ur teil des Bundesgerichts 8C_677/2014 vom 29. Oktober 2014 E. 7.2 mit Hinwei sen, u.a. auf SVR 2008 IV Nr. 15 S. 43 E. 2.2.1 [I 514/06] ). 2. 2.1 Strittig ist die revisionsweise Aufhebung der bis anhin ausgerichteten Viertels r ente, wobei namentlich zu prüfen ist, ob sich der Gesundheitszustand der Be schwerdeführerin wesentlich verbessert respektive sich die für die Invaliditäts bemessung massgebende Arbeitsfähigkeit verändert hat. 2.2 Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) davon aus, dass der Beschwerdeführerin aufgrund der medizinischen Unterlagen eine angepasste wie auch die zuletzt ausgeführte Tätigkeit wieder zu 100 % zumut bar sei (S. 2 Mitte). Eine behinderungsrelevante somatische Erkrankung sei nicht ausgewiesen. Auch aus psychiatrischer Sicht liege keine die Arbeitsfähigkeit mindernde Erkrankung mehr vor (S. 2 oben). Aus versicherungsmedizinischer Sicht werde im Vergleich zur Beurteilung des Z.___ -Gutachtens vom August 2008 eine Verbesserung des psychischen Gesundheitszustandes festgestellt. Dies be gründe sich mit der Verbesserung der depressiven Symptomatik von leicht- bis mittelgradig auf leichtgradig (S. 2 unten). 2.3 Die Beschwerdeführerin stellte sich in ihrer Beschwerde (Urk. 1) auf den Stand punkt, dass keine Verbesserung der depressiven Symptomatik eingetreten sei. G emäss der zutreffenden Feststellung des Psychiaters Dr. B.___ träten bei ei ner anhaltenden depressiven Störung krankheitstypisch Schwankungen des Schweregrades der jeweiligen depressiven Episode auf (S. 5 unten). Wenn die vom A.___ -Psychiater im März 2014 erhobene depressive Symptomatik da mals als leichtgradig interpretiert worden sei, so genüge dies nicht zum Nach weis einer nachhaltigen, erheblichen und für die Arbeitsfähigkeit relevanten Verbesserung des Gesundheitszustandes. Zum Zeitpunkt der Rentenrevisions verfügung habe gemäss dem Austrittsbericht des Sanatoriums C.___ eine mittelgradige depressive Episode bestanden (S. 6 unten). Die im A.___ -Bericht angenommene volle Arbeitsfähigkeit werde nicht mit einer tatsächlich einge tretenen Verbesserung des Gesundheitszustandes, sondern mit einer vom Z.___ -Gutachten abweichenden Beurteilung begründet (S. 7 unten). Schliesslich wären im Falle einer Verbesserung des Gesundheitszustandes Massnahmen zur berufli chen Eingliederung durchzuführen (S. 7 f.). 3. Vorab ist festzuhalten, dass im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfah ren grund sätzlich nur Rechtsverhältnisse zu überprüfen beziehungsweise zu beur teilen sind, zu denen die zuständige Verwaltungs behörde vorgän gig verbindlich - in Form einer Verfügung beziehungsweise eines Einspracheentscheids - Stel lung genom men hat. Insoweit bestimmt die Verfügung beziehungsweise der Einspracheentscheid den beschwerdewei se weiterziehbaren Anfechtungsgegen stand. Umgekehrt fehlt es an einem Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sach urteilsvoraussetzung, wenn und insoweit keine Verfügung beziehungsweise kein Einspracheentscheid er gangen ist (BGE 131 V 164 E. 2.1; 125 V 413 E. 1a). Vorliegend hat die Beschwerdegegnerin nicht über den Anspruch auf Eingliede rungsmassnahmen verfügt. Sie hielt in der angefochtenen Verfügung ( Urk. 2) fest, dass auf die Durchführung von beruflichen Massnahmen verzichtet werde, da die Beschwerde führerin trotz bisheriger 70%iger Arbeitsfähigkeit keiner Ar beit nachgegangen sei. Falls sie Unterstützung benötige, könne sie ein schriftli ches Gesuch einreichen (S. 2 Mitte). Fo l glich fehlt es in Bezug auf allfällige Ein gliederungsmassnahmen am entsprechenden Anfechtungsg egenstand, so dass diesbezüglich nicht auf die Beschwerde einzutreten ist. 4. 4.1 Dem Gutachten von lic. phil. D.___, Fachpsychologe für Psychothera pie, und Dr. med. E.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychothera pie, vom 9. Dezember 20 04 ( Urk. 7/20) sind folgende Diagnosen zu entnehmen (S. 4 Mitte): - leichte depressive Episode - Hinweise auf eine somatoforme Schmerzstörung Dr. D.___ und Dr. E.___ führten aus, die Beschwerdeführerin leide seit eini gen Jahren an verschiedenen körperlichen Beschwerden, die mit Schmerzen verbunden seien (Kopf, Nacken, Arme, Hände, Hüfte). Im Zusammenhang mit der Schmerzstörung bestehe eine depressive Symptomatik. Sie attestierten der Beschwerdeführerin eine 30%ige A rbeitsunfähigkeit in ihrer angestammten Tä tigkeit als Hilfsarbeiterin in der Kantine der Firma Y.___ (S. 4 unten). 4.2 Dr. med. F.___, Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie, stellte im rheumatologische n Gutachten vom 11. April 20 05 ( Urk. 7/28) im Wesentli chen folgende Diagnosen (S. 14 Ziff. 4): - somatoforme Schmerzstörung mit/bei - generalisierten Schmerzen - psychosozialen Belastungsfaktoren - Depression anamnestisch - chronisches lumbospo ndylogenes Syndrom bei - Fehlhaltung der Wirbelsäule - Haltungsinsuffizienz Dr. F.___ führte aus, dass die rheumatologische Untersuchung keine Diagnose ergeben habe, die eine relevante Einschränkung der A rbeitsfähigkeit rechtferti gen würde. Entsprechend könne aus rheumatologischer und psychiatrischer Sicht gesamthaft von einer A rbeitsfähigkeit von 7 0 % ausgegangen werden ( S. 14 Ziff. 5 ). 4.3 Das polydisziplinäre Gutachten der Ärzte de s Instituts Z.___ vom 19. August 2008 (Urk. 7/81/2-22) basiert auf einer internistischen/allgemeinmedizinischen, einer psychiatrischen und einer rheumatologischen Untersuchung sowie den vorhan denen Akten (vgl. S. 1 unten). Die Ärzte des Instituts Z.___ nannten folgende Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (S. 17 Ziff. 5.1): - leichte bis mittelgradige depressive Episode - anhaltende somatoforme Sch m erzstörung - chronisches multilokuläres Schmerzsyndrom des Bewegungsapparates Aus rheumatologischer Sicht wurde festgehalten, dass bei der Beschwerdeführe rin seit mehreren Jahren ein bisher therapieresistentes Schmerzsyndrom bestehe, welches sich initial in der Lumbalregion lokalisiert habe mit später Ausdehnung in den Nacken-/Schultergürtelbereich sowie in alle Extremitäten (S. 16 oben). Das Beschwerdebild entspreche einem chronifizierten und multilokulären Schmerzsyndrom des Bewegungsapparates, welches nicht auf eine fassbare or ganische Pathologie zurückgeführt werden könne (S. 16 unten). Der Beschwer deführerin seien körperlich schwere Tätigkeiten mit starker Rückenbelastung nicht mehr zumutbar. In einer körperlich mittelschweren Tätigkeit mit mittel starker Rückenbelastung bestehe eine Einschränkung von 40 %. Für eine kör perlich leichte Tätigkeit mit auch nur leichter Rückenbelastung sei die Arbeits fähigkeit nicht eingeschränkt (S. 17 oben). Im Rahmen der psychiatrischen Beurteilung wurde festgehalten, da ss bei der aktuellen Untersuchung eine leichte bis mittelgradige depressive Symptomatik mit depressiven Verstimmungen, Ängsten vor dem Alleinsein, Antriebsstörung, Appetitverminderung, Schlafschwierigkeiten, teilweise paranoid gefärbten Ge danken und negativen Zukunftsperspektiven neben einer diffusen Schmerzsymptomatik im Be wegungsapparat vorgelegen habe. Die Beschwerde führerin habe den tumorkranken Eheman n vor dessen Tode zu Hause gepflegt. Die psychosoziale n und emotionalen Belastungen seien deutlich ausgeprägt. Durch die anhaltende s omat oforme Schmerzstörung komme es zur psychischen Überlagerung der somatisch nicht hinreichend objektivierbaren Schmerzen (S. 12 oben). Die Beschwerdeführerin fühle sich derzeit nicht arbeitsfähig. Auf grund der ausgeprägten subjektiven Krankheitsüberzeugung sei die Prognose ungünstig. Eine schwere psychische Störung liege nicht vor. Ein primärer Krankheitsgewinn sei nicht gegeben. Es bestehe zwar ein sozialer Rückzug, ein emotionaler Rückzug sei aber nicht stark ausgeprägt. Daher könne der Be schwerdeführerin aus psychiatrischer Sicht zugemutet werden, ihren häuslichen oder einer ihren körperlichen Einschränkungen angepassten Tätigkeit zu 70 % nachzugehen (S. 12 Mitte). Eine regelmässige psychiatrisch-psychotherapeuti sche Behandlung wäre notwendig, auch unter Intensivierung der antidepressi ven Medikation (S. 13 unten). In der Schlussbesprechung hielten die Ärzte des Instituts Z.___ fest, dass eine psychische Komorbi di tät mit mehrjährigem Verlauf ohne längere Rückbildung bestehe (S. 20 unten). Die B eschwerdeführerin stehe nicht in psychiatrisch-psychothera peutischer Behandlung (S. 20 Ziff. 7.1). Die therapeutischen Möglichkeiten seien nicht ausgeschöpft (S. 21). Aus polydisziplinärer Sicht resultiere in der ange stammten und in anderen mittelschweren Tätigkeiten eine Leistungseinbusse von 40 %. Die Einschränkungen aus rheumatologischer und psychiatrischer Sicht seien nicht additiv. In einer körperlich leichten Tätigkeit resultiere eine Leistungseinbusse von 30 %, entsprechend einer 70%igen Arbeits- und Leis tungsfähigkeit (S. 18 f.). Die A rbeitsunfähigkeit von 30 % gelte ab Juni 20 08, vorher sei zwischenzeitlich eine Ve rschlechterung aus psychiatrischer Sicht auf getreten, so dass von Dezember 20 06 bis Mai 2008 von eine r 50 % ige n A rbeits unfähigkeit auszugeh en sei (S. 19 oben). 5. 5.1 Die im Rahmen des im Ma i 20 13 eingeleiteten Revisionsverfahrens eingegange nen Berichte ergeben über den Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin fol gendes Bild: 5.2 Vom 16. März 2012 bis 10. Mai 2012 befand sich die Beschwerdeführerin in stationär-psychiatrischer Behandlung im Sanatorium C.___. Dem Austritts bericht vom 25. Juni 2012 ( Urk. 7/100/10-14) sind folgende Diagnosen zu ent nehmen (S. 1 Mitte): - rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige Episode - Differentialdiagnose: Angst und Depression gemischt Die Ärzte des Sanatoriums C.___ führten zum psychopathologischen Befund aus, die Beschwerdeführerin sei im formalen Denken deutlich verlangsamt, es bestehe ein mittelgradiges Grübeln und Gedankenkreisen, vor allem morgens nach dem Aufwachen. Das Vitalgefühl sei stark gestört, sie sei deprimiert, mit telgradig ängstlich, gereizt und innerlich unruhig. Es bestünden mittelschwere Insuffizienzgefühle, ein mittelgradiger sozialer Rückzug, Antriebsarmut, ein ausgeprägtes Morgentief, Durchschlafstörungen und Appetitlosigkeit mit Ge wichtsverlust (S. 3 oben). Es sei eine antidepressive Medikation mit Cipralex etabliert worden. Gegen auftretende Schmerzzustände und generalisierte Ängste sei Lyrica in die Me dikation aufgenommen worden (S. 4 unten). Das bei Eintritt imponierende ängstlich-depressive Zustandsbild habe sich unter der Medikation gebessert (S. 5). 5.3 Dr. med. B.___, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und – psychotherapie, nannt e im Bericht vom 1. Juli 20 13 ( Urk. 7/100/5-9 ) die im Be richt der Ärzte des Sanatoriums C.___ aufgeführten Diagnosen ( S. 1 Ziff.1.1 ). Dr. B.___ führte aus, die Beschwerdeführerin befinde sich seit April 20 09 wegen multipler Ängste, Panikattacken und einer chronischen Depression bei ihm in psychiatrischer Behandlung ( S. 1 Ziff. 1.4). Es liege ein chronifizier tes Zustandsbild vor mit grosser Ängstlichkeit, Depressivität, Gehemmtheit und Antriebslosigkeit und einer länger bestehenden Schmerzproblematik. Es handle sich um eine schwerwiegende psychiatrische Erkrankung, welche unter anderem mit dem Tod des Ehemannes zusammenhänge. Daneben spielten soziokulturelle und konstitutionelle Faktoren (depressive Wahrnehmung) eine Rolle. Eine medi kamentöse Behandlung werde durchgeführt (S. 2 Ziff. 1.4). Dr. B.___ attes tierte der Beschwerdeführerin eine seit 2009 bestehende 100%ige Arbeitsunfä higkeit ( S. 2 Ziff. 1.6). 5. 4 Das Gutachten der Ärzte der Firma A.___ vom 8. Juli 20 14 (Urk. 7/110) basiert auf einer internistischen, einer neurologischen, einer rheumatologischen und einer psychiatrischen Untersuchung vom März 2014 sowie den vorhandenen Akten (vgl. S. 1 unten). Die Gutachter nannten keine Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit (S. 37 Mitte). Aus internistischer wie auch aus neurologischer Sicht wurde festgehalten, dass keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit bestehe (S. 16 Mitte und S. 21 unten). Der rheumatologische Gutachter führte aus, die Beschwerdeführerin beklage mehrjährige chronische Beschwerden am ganzen Körper, betont lumbal. Es lä gen keine das Altersmass überschreitende degenerativen Veränderungen vor. Bei leichter Adipositas finde sich lediglich eine geringe Haltungsinsuffizienz ohne resultierende Einschränkungen (S. 28 unten). Aus psychiatrischer Sicht wurde festgehalten, dass sich anamnestisch keine gra vierende depressive Symptomatik erkennen lasse. Eine vitale Traurigkeit, nam hafte Antriebsstörung oder ein Interessenverlust seien nicht evident. Vielmehr bestünden a namnestisch rege Beziehungen und Kontakte (S. 35 oben). Zum psychiatrischen Befund wurde angegeben, dass Konzentration und Aufmerk samkeit unauffällig seien. Das formale Denken sei geordnet, auf das Wesentli che beschränkt und in angemessener Geschwindigkeit. Eine Grübelneigung werde auf Nachfrage angegeben. Ängste oder Befürchtungen lägen nicht vor (S. 33 unten). Die Beschwerdeführerin gebe eine allgemeine Ängstlichkeit, insbe sondere vor erneuten Panikattacken, an (S. 34 oben). Die Stimmung sei subde pressiv bei eingeschränkter affektiver Modulation (S. 34 Mitte). Der hier erho bene Befund zeige keine namhafte Depressivität, keine psychotischen Symp tome und sei allenfalls im Sinne einer leichtgradige n depressive n Episode zu interpretieren. Die Medikamenten-Anamnese spreche für einen chronischen Benzodiazepin-Fehlgebrauch (S. 35 Mitte). Die früher genannten Diagnosen ei ner mittelgradigen depressiven Episode mit paranoider Komponente oder gar einer schwergradigen Depressivität seien angesichts der aktuellen Befunde nicht mehr vorliegend. Die a ktenkundige Diagnose einer somatoformen Schmerzstö rung sei nicht haltbar (S. 35 unten). Aktuell ergebe sich allenfalls die Diagnose einer leichtgradigen depressiven Episode. Hinsichtlich der reklamierten Symp tomatik sei dabei auch ein zumindest anteiliger Effekt der leitlinienwidrigen Benzodiazepin-Medikation zu berücksichtigen. Eine Arbeitsunfähigkeit lasse sich aus der leichtgradigen Depressivität nicht ableiten, vielmehr sei zumindest ebenso gut die Wiederaufnahme einer Arbeit therapeutisch wünschenswert (Stabilisierung von Tagesstruktur, Selbstwertgefühl und sozialer Teilhabe; S. 36 oben). Im Rahmen der Gesamtbeurteilung kamen die Gutachter zum Schluss, dass ab sofort eine 100 % ige A rbeitsfähigkeit für alle Tätigkeiten gegeben sei. Auffällig in den hiesigen Untersuchungen sei eine grobe Diskrepanz zwischen reklamier ten und demonstrierten Einschränkungen einerseits und dem nicht schmerzbe einträchtigten klinischen Eindruck sowie der ungehinderten spontanen Mobili tät andererseits, was für eine bewusstseinsnahe demonstrative Darbietung von Einschränkungen und Beschwerden spreche (S. 36 f.). Die Ärzte der Firma A.___ b ejah t en eine massgebliche Veränderung des Gesundheitszustandes seit der Be gutachtung im Institut Z.___, da kein namhaftes depre ssives Syndrom mehr vorliege. Eine psychiatrisch begründete Arbeitsunfähigkeit entfalle zumindest ex nunc. Soma tischerseits sei eine objektive Änderung nicht wahrscheinlich. In der Begutach tung des Instituts Z.___ sei es zu einer diagnostischen Fehlbewertung (Stellung der D iag nose einer somatoformen Schmerzstörung, ohne dass die entsprechenden Krite rien erfüllt seien ) gekommen, die empfohlene Einschränkung der A rbeits fähig keit sei also bereits damals nicht haltbar gewesen (S. 38 unten). Eine r etrospek tive Be wert ung des psychischen Befunds sei nicht mit der gebotenen Wahr scheinlichkeit zu bestimmen, ihre Beurteilung gelte also ex nunc (S. 39 oben). Dringend notwendig sei eine Ordnung der potentiell suchtinduzierenden Medi kation (S. 39 f.). 5. 5 Dr. med. G.___, Praktische Ärztin, Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD) der Beschwerdegegnerin, hielt mit Stellungnahme vom 14. Juli 20 14 ( Urk. 7/112/7-8) fest, auf das Gutachten der Ärzte der Firma A.___ könne ab ge stell t werden. Im Vergleich zur Beurteilung des Instituts Z.___ sei eine Verbesserung des psy chischen Ge sundheitszustandes erfolgt. Dies begründe sich mit der Verbesserung der de pressiven Symptomatik von leicht- bis mittelgradig auf leichtgradig. Aus soma tischer Sicht sei kein organisches Korrelat zu eruieren, welches die subjektiv ge klagten Beschwerden erklären könnte. Die 100%ige Arbeitsfähigkeit für die bis herige Tätigkeit und angepasste Tätigkeiten – welche w ahrscheinlich schon seit dem Z.___ -Gutachten im Jahr 2008 bestehe – sei sicher seit der aktuellen Begut achtung vom März 2014 anzunehmen. 5. 6 Dr. B.___ hielt mit Bericht vom 2. September 2014 zuhanden des Rechtsvertre ters der Beschwerdeführerin ( Urk. 7/117/3-4 = Urk. 3/2) fest, der grösste Mangel des Gutachtens sei die nicht korrekte und eher oberflächliche Beurteilung des psychischen Gesundheitszustandes. So k ä men die Kontakte der Beschwerdeführerin zwar vor, aber nur unter grosser Anstrengung. Nach den Mittagessen mit ehemaligen Arbeitskolleginnen sei sie jeweils so erschöpft, dass sie rasch in die eigenen vier Wände zurückkehren müsse. Und der Kontakt mit der Coiffeuse -Freundin sei mittlerweile abgebrochen (S. 1 Ziff. 1). Das Krank heitsgeschehen werde nicht in seinem zeitlichen Verlauf dargestellt, sondern nur ein Ist-Zustand beschrieben. Es liege eine langdauernde schwere Erkran kung mit Phasen von leichter Erholung vor (S. 1 Ziff. 2). Die Angst-Krankheit bestehe schon sehr lange und habe sich mit dem Tod des Ehemannes verstärkt, was zu einer psychischen Behinderung geführt habe (S. 1 Ziff. 3). 5. 7 Dem Bericht der Ärzte des Sanatorium s C.___ vom 1 2. September 2014 ( Urk. 3/1) über die stationär-psychiatrische Behandlung vom 2. Juni 2014 bis 15. August 20 14 ist folgende Hauptdiagnose zu entnehmen (S. 1 Mitte): - Psychische und Verhaltensstörungen durch Sedativa oder Hypnotika: Ab hängigkeitssyndrom Ausserdem wurden folgende Nebendiagnose n genannt (S. 1 Mitte): - rezidivierende depressive Störung, ge genwärtig mittelgradige Episode - Fibromyalgie - Eisenmangelanämie - Differentialdiagnose: Angst und Depression gemischt Die Ärzte des Sanatorium s C.___ gaben zum psychopathologischen Befund an, es bestünden sub jektive Auffassungs- und Merkfähigkeitsstörungen sowie Konzentrationsstörungen mit Merkfähigkeitsstörungen. Im formalen Denken sei d ie Beschwerdeführerin deutlich verlangsamt. Sie gebe ein mittelgradiges Grü beln und Gedankenkreisen sowie eine Angst vor neuen Aufgaben an. Im Affekt präsentiere sie sich mittelgradig hoffnungslos und sehr affektverflacht (S. 2 un ten). Die Beschwerdeführerin habe gewissenhaft an den Therapien teilgenom men, aber aufgrund einer erheblichen Sprachbarriere teilweise nicht gut profi tieren können (S. 3 unten). Es sei eine geringfügige Verbesserung ersichtlich, was aber vor dem Hintergrund des langjährigen Krankheitsverlaufs und auch der geringen sozialen Einbindung der Beschwerdeführerin als grosser Fortschritt gesehen werden könne (S. 4 oben). Zusammenfassend wurde festgehalten, der Zustand der Beschwerdeführer in habe sich durch die medikamentöse Therapie und auch die Aktivierung im Laufe der Hospitalisation verbessert, sie sei aber immer noch nur gering bela stbar und schnell reizüberflutet. Zudem zeigten sich weiterhin die Diskrepanz zwischen subjektiven Beschwerden und objektiv ierba r en Befunden, ein ausgeprägtes Vermeidungsverhalten und eine grobe Passivi tät. Es sei nicht gelungen, therapeutisch die Selbstwirksamkeit der Beschwerde führer in zu fördern (S. 4 unten). 6. 6.1 Bei der ursprünglichen Rentenzusprache stützte sich die Beschwerdegegnerin auf das Z.___ -Gutachten vom 19. August 2008 (vgl. Urk. 7/82/3). Darin wurde der Beschwerdeführerin bei einer leichten bis mittelgradigen depressiven Epi sode und einer anhaltenden somatoformen Sch m erzstörung von Dezember 20 06 bis Mai 2008 eine 50 % ige A rbeitsunfähigkeit und seit Juni 2008 eine 30%ige Arbeitsunfähigkeit attestiert. Entsprechend sprach die Beschwerdegegnerin der Beschwerdeführerin ab März 2007 eine halbe Rente sowie ab Juni 2008 eine Viertelsrente zu (vgl. Urk. 7/85). 6.2 Zur Beurteilung des aktu ellen Gesundheitszustandes liegen die Berichte des be handelnden Psychiaters Dr. B.___, das Gutachten der Ärzte der Firma A.___ sowie die Berichte der Ärzte des Sanatoriums C.___ vor. Während Dr. B.___ von einer seit 2009 bestehenden 100 %igen Arbeitsunfähigkeit ausging, attestierten die Ärzte der Firma A.___ der Beschwerdeführerin eine 100%ige Arbeitsfähigkeit in allen Tätigkeiten. Den Berichten des Sanatoriums C.___ sind keine Angaben zur Arbeitsfähigkeit zu entnehmen. Die ausführliche Expertise der Ärzte der Firma A.___ erfüllt die Anforderungen an den Beweiswert medizinischer Berichte im Sinne der Rechtsprechung (vgl. vor stehende E. 1.3) vollumfänglich. Sie setzt sich mit allen Aspekten der gesund heitlichen Beeinträchtigungen auseinander und berücksichtigt insbesondere auch sämtli che bis dahin angefallenen ärztlichen Untersuchungsberichte. Ins gesamt ist das A.___ -Gutachten umfassend und vermag zu überzeugen. Ins besondere erscheint angesichts der angeführten Befunde eine 100%ige Arbeits fähigkeit der Beschwerdeführerin nachvollziehbar. Soweit Dr. B.___ - bei welchem die Beschwerdeführerin seit April 2009 in Behandlung steht (vgl. Urk. 7 / 100/5-9 S. 1 ) - ( weiterhin ) von einer vollen Ar beitsunfähigkeit ausgeht, vermag dies das Gutachten nicht in Zweifel zu ziehen, zumal zwischen ihm und de r Beschwerdeführer in eine vergleichbare Vertrau enskonstellation besteht wie zwischen dem Hausarzt und seinem Patienten (vgl. E. 1.4). Zudem begründete Dr. B.___ die von ihm attestierte volle Arbeitsun fähigkeit nicht näher. Auch aufgrund der von ihm genannten Befunde und Di agnosen – es ist insbesondere von multiplen diffusen Ängsten und Depressivität die Rede - erscheint diese nicht nachvollziehbar. Festzuhalten bleibt, dass auch die seitens der Ärzte des Sanatoriums C.___ gestellte Diagnose einer mittelgradigen depressiven Episode gemäss höchstrich terlicher Rechtsprechung grundsätzlich als therapeutisch angehbar gilt (vgl. Ur teil 9C_626/2 013 vom 18. Februar 2014 E. 4.3 ). Wesentlich ist indessen nicht die genaue Diagnose, sondern vielmehr die konkreten Befunde und die entspre chenden Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit. Nach dem Gesagten kann auf das Gutachten der Ärzte der Firma A.___ abgestellt wer den, wonach sowohl in der bisherigen als auch in angepassten Tätigkeiten eine 100%ige Arbeitsfähigkeit besteht. Der medizinische Sachverhalt ist als in diesem Sinne erstellt zu betrachten. Zu bemerken ist, dass die Therapiemöglichkeiten nicht ausgeschöpft sind. Be reits im Rahmen des Z.___ -Gutachtens wurde festgehalten, dass eine regelmässige psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung notwendig wäre. Die A.___ -Gutachter stellten einen Benzodiazepin-Fehlgebrauch fest und hielten eine Ord nung der potentiell suchtinduzierenden Medikation für dringend erforderlich. Die Ärzte des Sanatoriums C.___ hielten im aktuellen Bericht eine tageskli nische Anschlusslösung für indiziert ( Urk. 3/1 S. 4 Mitte). Aus diesem Bericht ergeben sich auch ein ausgeprägtes Vermeidungsverhalten und eine Passivität der Beschwerdeführerin. So lehnte sie einen geschützten Arbeitsplatz zur Probe mit wenig nachvollziehbarer Begründung ab ( Urk. 3/1 S. 4 Mitte). Dem A.___ -Gutachten sind sodann Hinweise für eine demonstrative Darbietung von Ein schränkungen und Beschwerden zu entnehmen. 6.3 Zu prüfen bleibt das Vorliegen eines Revisionsgrundes, mithin die Frage, ob gestützt auf das A.___ -Gutachten eine erhebliche Verbes serung des Gesund heitszustandes gege nüber der Situation im Jahr 2008 – welche durch das Z.___ - Gutachten dokumentiert ist – ausgewiesen ist. 6.4 Im Z.___ -Gutachten wurden aus rheumatologischer Sicht Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit für körperlich schwere und mittelschwere Tätigkeiten mit star ker und mittelstarker Rückenbelastung formuliert. Demgegenüber wurde der Beschwerdeführerin im A.___ -Gutachten eine volle Arbeitsfähigkeit in sämtli chen Tätigkeiten attestiert. Eine somatoforme Sch m erzstörung wurde in den aktuellen Berichten nicht mehr erwähnt und im A.___ -Gutachten ausdrücklich verneint. Die Gutachter der Firma A.___ hielten fest, dass es sich um eine diagnostische Fehlbewertung der Ärzte des Instituts Z.___ gehandelt habe. Insofern ist zwar fraglich, ob diesbezüglich von einer Veränderung des Gesundheitszustandes ausgegangen werden kann. In dessen ist in den aktuellen Berichten auch keine Rede mehr von einem Schmerzsyndrom. Im A.___ -Gutachten wurde sogar ausgeführt, dass eine namhafte Schmerzbeeinträchtigung nicht evident sei ( Urk. 7/110 S. 35 f.). Die depressive Symptomatik wurde im Z.___ -Gutachten vom August 2008 als leicht- bis mittelgradig bewertet. Die Ärzte der Firma A.___ gaben im Juli 2014 an, der psychiatrische Befund könne allenfalls im Sinne einer leichtgradigen de pressiven Episode interpretiert werden. Insofern kann von einer Verbesserung ausgegangen werden. Eine solche zeigt sich auch aufgrund einer Gegenüber stellung der jeweiligen Befunde. So lagen bei der Beschwerdeführerin im Zeit punkt der Z.___ -Begutachtung noch Ängste vor dem Alleinsein, eine Antriebs störung, Schlafschwierigkeiten sowie teilweise paranoid gefärbte Gedanken vor. Entsprechende Befunde wurden im A.___ -Gutachten und im aktuellen Bericht des Sanatoriums C.___ nicht mehr erwähnt. Vor dem Hintergrund, dass die Z.___ -Begutachtung nur wenige Monate nach dem Tod des Ehemannes erfolgte (vgl. Urk. 7/81 S. 11 Ziff. 4.1.2), erscheint es nachvollziehbar, dass die psychi schen Befunde damals ausgeprägter waren. Schliesslich gingen die A.___ -Gutachter selbst von einer massgeblichen Änderung des Gesundheitszustandes aus, da kein namhaftes depressives Syndrom mehr vorliege. Vor diesem Hintergrund ist nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin gestützt auf das A.___ -Gutachten von einer Verbesserung des Gesundheitszu standes seit der erstmali gen Rentenzusprache im Dezember 2008 ausging. D ie Revision der bisherigen Rente erweist sich somit als zulässig. Zu prüfen bleiben die erwerblichen Auswirkungen. 6. 5 Die Beschwerdegegnerin stützte sich zur Bestimmung von Valideneinkommen und Invalideneinkommen auf die Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE). Dabei ging sie für beide Vergleichseinkommen vom standardisierten Durchschnitt für einfache und repetitive Tätigkeiten von Frauen in sämtlichen Wirtschaftszwei gen des privaten Sektors bei einem Pensum von 100 % aus, womit sich ein In validitätsgrad von 0 % ergab (vgl. Urk. 2 S. 2 Mitte). Angesichts der Tatsache, dass die Beschwerdeführerin keine Ausbildung absolvierte und seit 11.5 Jahren nicht mehr erwerbstätig war (vgl. Urk. 1 S. 7 f.), hat die Beschwerdegegnerin zur Bestimmung des Valideneinkommens zu Recht auf den Tabellenlohn für Hilfs arbeiten abgestellt. Auch die Ermittlung des Invalideneinkommens erschein t korrekt. Die Berechnung des Invaliditätsgrades wurde denn auch durch die Be schwerdeführerin nicht beanstandet. Demnach hat die Beschwerdegegnerin zu Recht die Aufhebung der bisherigen Viertelsrente verfügt. Dies führt diesbezüglich zur Abweisung der Beschwerde. 7. Die Kosten gemäss Art. 69 Abs. 1 bis IVG sind ermessensweise auf Fr. 8 00.-- fest zusetzen und ausgangsgemäss der Beschwerdeführerin aufzuerlegen. Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit auf sie eingetreten wird. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 8 00.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu gestellt. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Reto Zanotelli - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin MosimannNeuenschwander-Erni

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich IV.2014.01216 IV.2014.01216

IV.2014.01216 II. Kammer

Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender

Sozialversicherungsrichter Bachofner

Ersatzrichterin Romero-Käser

Gerichtsschreiberin Neuenschwander-Erni

Urteil vom 24. August 2015

Urteil vom 24. August 2015 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Beschwerdeführerin

Beschwerdeführerin vertreten durch Rechtsanwalt Reto Zanotelli

vertreten durch Rechtsanwalt Reto Zanotelli Schraner & Partner Rechtsanwälte

Schraner & Partner Rechtsanwälte Weinbergstrasse 43, 8006 Zürich

Weinbergstrasse 43, 8006 Zürich gegen

gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich

Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin Sachverhalt:

Sachverhalt: 1.

1. 1.1 X.___, geboren 1961, Mutter eines erwachsene n Sohn es, war zuletzt bei der Firma Y.___ als Office Mitarbeiterin und in einer Nebenerwerbs tätigkeit als Spetterin tätig (vgl. Urk. 7/4 und Urk. 7/10). Am 3. März 2003 mel dete sie sich unter Hinweis auf Rücken- und Gelenk beschwerden bei der Invali denversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 7/1 ). Die Sozialversicherungsan stalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die medizinische und erwerbliche Si tuation ab und verneinte mit Verfügung vom 2 2. April 2005 ( Urk. 7/30) und Einspracheentscheid vom 29. Juli 2005 (Urk. 7/41) einen Rentenanspruch. Die dagegen erhobene Beschwerde (Urk. 7/46) wies das hiesige Gericht mit Urteil vom 2 2. Januar 2007 ( Urk. 7/57) ab. Dieser Entscheid wurde mit Urteil des Bun desgerichts vom 2 2. Juni 2007 geschützt ( Urk. 7/62/1-5).

1.1 X.___, geboren 1961, Mutter eines erwachsene n Sohn es, war zuletzt bei der Firma Y.___ als Office Mitarbeiterin und in einer Nebenerwerbs tätigkeit als Spetterin tätig (vgl. Urk. 7/4 und Urk. 7/10). Am 3. März 2003 mel dete sie sich unter Hinweis auf Rücken- und Gelenk beschwerden bei der Invali denversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 7/1 ). Die Sozialversicherungsan stalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die medizinische und erwerbliche Si tuation ab und verneinte mit Verfügung vom 2 2. April 2005 ( Urk. 7/30) und Einspracheentscheid vom 29. Juli 2005 (Urk. 7/41) einen Rentenanspruch. Die dagegen erhobene Beschwerde (Urk. 7/46) wies das hiesige Gericht mit Urteil vom 2 2. Januar 2007 ( Urk. 7/57) ab. Dieser Entscheid wurde mit Urteil des Bun desgerichts vom 2 2. Juni 2007 geschützt ( Urk. 7/62/1-5). 1.2 Am 19. Juli 20 07 meldete sich die Versicherte erneut bei der Invalidenversiche rung an ( Urk. 7/64). Die IV-Stelle holte beim Institut Z.___ ein polydisziplinäres Gutachten ein, das am 19. August 2008 er stattet wurde ( Urk. 7/81/2-22). M it Verfügung en vom 1 2. Dezember 2008 sprach sie ihr ab dem 1. März 2007 bei einem Invaliditätsgrad von 50 % eine halbe Rente und ab dem 1. Juni 2008 bei einem Invaliditätsgrad von 44 % eine Vier telsr ente zu (Urk. 7/ 85-89 ).

1.2 Am 19. Juli 20 07 meldete sich die Versicherte erneut bei der Invalidenversiche rung an ( Urk. 7/64). Die IV-Stelle holte beim Institut Z.___ ein polydisziplinäres Gutachten ein, das am 19. August 2008 er stattet wurde ( Urk. 7/81/2-22). M it Verfügung en vom 1 2. Dezember 2008 sprach sie ihr ab dem 1. März 2007 bei einem Invaliditätsgrad von 50 % eine halbe Rente und ab dem 1. Juni 2008 bei einem Invaliditätsgrad von 44 % eine Vier telsr ente zu (Urk. 7/ 85-89 ). 1. 3 Nach Eingang eines am 13. Mai 2013 ausgefüllten Revisionsfragebogens (Urk. 7/98 ) holte die IV-Stelle unter anderem ein Gutachten bei der Firma A.___ Polydisziplinäre Medizinische Abklärungen ein, das am 8. Juli 20 14 erstattet wurde (Urk. 7/110 ). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 7/113 ; Urk. 7/118 ) hob die IV-Stelle mit Verfügung vom 16. Oktober 2014 die bisher ausgerichtete Rente auf (Urk. 7/ 123 = Urk. 2).

1. 3 Nach Eingang eines am 13. Mai 2013 ausgefüllten Revisionsfragebogens (Urk. 7/98 ) holte die IV-Stelle unter anderem ein Gutachten bei der Firma A.___ Polydisziplinäre Medizinische Abklärungen ein, das am 8. Juli 20 14 erstattet wurde (Urk. 7/110 ). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 7/113 ; Urk. 7/118 ) hob die IV-Stelle mit Verfügung vom 16. Oktober 2014 die bisher ausgerichtete Rente auf (Urk. 7/ 123 = Urk. 2). 2. Die Versicherte erhob am 18. November 2014 Beschwerde gegen die Verfügung vom 16. Oktober 2014 ( Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei ihr auch nach dem 30. November 2014 weiterhin eine Invalidenrente auszu richten ( Urk. 1 S. 2 oben ).

2. Die Versicherte erhob am 18. November 2014 Beschwerde gegen die Verfügung vom 16. Oktober 2014 ( Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei ihr auch nach dem 30. November 2014 weiterhin eine Invalidenrente auszu richten ( Urk. 1 S. 2 oben ). Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 16. Januar 2015 ( Urk. 6 ) die Abweisung der Beschwerde. Dies wurde der Beschwerdeführerin am 4. März 2015 zur Kenntnis gebracht ( Urk. 8 ).

Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 16. Januar 2015 ( Urk. 6 ) die Abweisung der Beschwerde. Dies wurde der Beschwerdeführerin am 4. März 2015 zur Kenntnis gebracht ( Urk. 8 ). Das Gericht zieht in Erwägung:

Das Gericht zieht in Erwägung: 1.

1. 1.1 D ie massgebenden rechtlichen Grundlagen, insbesondere betreffend die Invali di tätsbemessung (Art. 16 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des So zialversicherungsrechts, ATSG) und den Rentenanspruch (Art. 28 des Bundes gesetzes über die Invalidenversicherung, IVG), sind im angefochtenen Entscheid zutreffend wiedergegeben (Urk. 2 S. 1). Darauf kann, mit den nachstehenden Ergänzungen, verwiesen werden.

1.1 D ie massgebenden rechtlichen Grundlagen, insbesondere betreffend die Invali di tätsbemessung (Art. 16 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des So zialversicherungsrechts, ATSG) und den Rentenanspruch (Art. 28 des Bundes gesetzes über die Invalidenversicherung, IVG), sind im angefochtenen Entscheid zutreffend wiedergegeben (Urk. 2 S. 1). Darauf kann, mit den nachstehenden Ergänzungen, verwiesen werden. 1.2 Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezü gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (Art. 17 Abs. 1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun desgerichts 9C_261/2009 vom 11. Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. Au - gust 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund heitszustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisi onsgrund im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Ein spracheentscheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Ren tenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 1 mit Hin weisen).

1.2 Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezü gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (Art. 17 Abs. 1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun desgerichts 9C_261/2009 vom 11. Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. Au gust 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund heitszustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisi onsgrund im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Ein spracheentscheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Ren tenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 1 mit Hin weisen). 1.3 Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zu sammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).

1.3 Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zu sammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c). 1.4 In Bezug auf Berichte von Hausärztinnen und Hausärzten wie überhaupt von behandelnden Arztpersonen beziehungsweise Therapiekräften ist auf die Erfah rungstatsache hinzuweisen, dass diese mitunter im Hinblick auf ihre auftrags rechtliche Vertrauensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Patientin nen und Patienten aussagen (BGE 135 V 465 E. 4.5, 125 V 351 E. 3b/cc). Wohl kann die einen längeren Zeitraum abdeckende und umfassende Behandlung oft wertvolle Erkenntnisse zeitigen; doch lässt es die unterschiedliche Natur von Behandlungsauftrag der therapeutisch tätigen (Fach-) Person einerseits und Be gutachtungsauftrag des amtlich bestellten fachmedizinischen Experten ander seits (BGE 124 I 170 E. 4 ) nicht zu, ein Administrativ- oder Gerichtsgutachten stets in Frage zu stellen und zum Anlass weiterer Abklärungen zu nehmen, wenn die behandelnden Arztpersonen bzw. Therapiekräfte zu anderslautenden Einschätzungen gelangen. Vorbehalten bleiben Fälle, in denen sich eine abwei chende Beurteilung aufdrängt, weil die anderslautenden Einschätzungen wich tige - und nicht rein subjektiver Interpretation entspringende - Aspekte benen nen, die bei der Begutachtung unerkannt oder ungewürdigt geblieben sind (Ur teil des Bundesgerichts 8C_677/2014 vom 29. Oktober 2014 E. 7.2 mit Hinwei sen, u.a. auf SVR 2008 IV Nr. 15 S. 43 E. 2.2.1 [I 514/06] ).

1.4 In Bezug auf Berichte von Hausärztinnen und Hausärzten wie überhaupt von behandelnden Arztpersonen beziehungsweise Therapiekräften ist auf die Erfah rungstatsache hinzuweisen, dass diese mitunter im Hinblick auf ihre auftrags rechtliche Vertrauensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Patientin nen und Patienten aussagen (BGE 135 V 465 E. 4.5, 125 V 351 E. 3b/cc). Wohl kann die einen längeren Zeitraum abdeckende und umfassende Behandlung oft wertvolle Erkenntnisse zeitigen; doch lässt es die unterschiedliche Natur von Behandlungsauftrag der therapeutisch tätigen (Fach-) Person einerseits und Be gutachtungsauftrag des amtlich bestellten fachmedizinischen Experten ander seits (BGE 124 I 170 E. 4 ) nicht zu, ein Administrativ- oder Gerichtsgutachten stets in Frage zu stellen und zum Anlass weiterer Abklärungen zu nehmen, wenn die behandelnden Arztpersonen bzw. Therapiekräfte zu anderslautenden Einschätzungen gelangen. Vorbehalten bleiben Fälle, in denen sich eine abwei chende Beurteilung aufdrängt, weil die anderslautenden Einschätzungen wich tige - und nicht rein subjektiver Interpretation entspringende - Aspekte benen nen, die bei der Begutachtung unerkannt oder ungewürdigt geblieben sind (Ur teil des Bundesgerichts 8C_677/2014 vom 29. Oktober 2014 E. 7.2 mit Hinwei sen, u.a. auf SVR 2008 IV Nr. 15 S. 43 E. 2.2.1 [I 514/06] ). 2.

2. 2.1 Strittig ist die revisionsweise Aufhebung der bis anhin ausgerichteten Viertels r ente, wobei namentlich zu prüfen ist, ob sich der Gesundheitszustand der Be schwerdeführerin wesentlich verbessert respektive sich die für die Invaliditäts bemessung massgebende Arbeitsfähigkeit verändert hat.

2.1 Strittig ist die revisionsweise Aufhebung der bis anhin ausgerichteten Viertels r ente, wobei namentlich zu prüfen ist, ob sich der Gesundheitszustand der Be schwerdeführerin wesentlich verbessert respektive sich die für die Invaliditäts bemessung massgebende Arbeitsfähigkeit verändert hat. 2.2 Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) davon aus, dass der Beschwerdeführerin aufgrund der medizinischen Unterlagen eine angepasste wie auch die zuletzt ausgeführte Tätigkeit wieder zu 100 % zumut bar sei (S. 2 Mitte). Eine behinderungsrelevante somatische Erkrankung sei nicht ausgewiesen. Auch aus psychiatrischer Sicht liege keine die Arbeitsfähigkeit mindernde Erkrankung mehr vor (S. 2 oben). Aus versicherungsmedizinischer Sicht werde im Vergleich zur Beurteilung des Z.___ -Gutachtens vom August 2008 eine Verbesserung des psychischen Gesundheitszustandes festgestellt. Dies be gründe sich mit der Verbesserung der depressiven Symptomatik von leicht- bis mittelgradig auf leichtgradig (S. 2 unten).

2.2 Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) davon aus, dass der Beschwerdeführerin aufgrund der medizinischen Unterlagen eine angepasste wie auch die zuletzt ausgeführte Tätigkeit wieder zu 100 % zumut bar sei (S. 2 Mitte). Eine behinderungsrelevante somatische Erkrankung sei nicht ausgewiesen. Auch aus psychiatrischer Sicht liege keine die Arbeitsfähigkeit mindernde Erkrankung mehr vor (S. 2 oben). Aus versicherungsmedizinischer Sicht werde im Vergleich zur Beurteilung des Z.___ -Gutachtens vom August 2008 eine Verbesserung des psychischen Gesundheitszustandes festgestellt. Dies be gründe sich mit der Verbesserung der depressiven Symptomatik von leicht- bis mittelgradig auf leichtgradig (S. 2 unten). 2.3 Die Beschwerdeführerin stellte sich in ihrer Beschwerde (Urk. 1) auf den Stand punkt, dass keine Verbesserung der depressiven Symptomatik eingetreten sei. G emäss der zutreffenden Feststellung des Psychiaters Dr. B.___ träten bei ei ner anhaltenden depressiven Störung krankheitstypisch Schwankungen des Schweregrades der jeweiligen depressiven Episode auf (S. 5 unten). Wenn die vom A.___ -Psychiater im März 2014 erhobene depressive Symptomatik da mals als leichtgradig interpretiert worden sei, so genüge dies nicht zum Nach weis einer nachhaltigen, erheblichen und für die Arbeitsfähigkeit relevanten Verbesserung des Gesundheitszustandes. Zum Zeitpunkt der Rentenrevisions verfügung habe gemäss dem Austrittsbericht des Sanatoriums C.___ eine mittelgradige depressive Episode bestanden (S. 6 unten). Die im A.___ -Bericht angenommene volle Arbeitsfähigkeit werde nicht mit einer tatsächlich einge tretenen Verbesserung des Gesundheitszustandes, sondern mit einer vom Z.___ -Gutachten abweichenden Beurteilung begründet (S. 7 unten). Schliesslich wären im Falle einer Verbesserung des Gesundheitszustandes Massnahmen zur berufli chen Eingliederung durchzuführen (S. 7 f.).

2.3 Die Beschwerdeführerin stellte sich in ihrer Beschwerde (Urk. 1) auf den Stand punkt, dass keine Verbesserung der depressiven Symptomatik eingetreten sei. G emäss der zutreffenden Feststellung des Psychiaters Dr. B.___ träten bei ei ner anhaltenden depressiven Störung krankheitstypisch Schwankungen des Schweregrades der jeweiligen depressiven Episode auf (S. 5 unten). Wenn die vom A.___ -Psychiater im März 2014 erhobene depressive Symptomatik da mals als leichtgradig interpretiert worden sei, so genüge dies nicht zum Nach weis einer nachhaltigen, erheblichen und für die Arbeitsfähigkeit relevanten Verbesserung des Gesundheitszustandes. Zum Zeitpunkt der Rentenrevisions verfügung habe gemäss dem Austrittsbericht des Sanatoriums C.___ eine mittelgradige depressive Episode bestanden (S. 6 unten). Die im A.___ -Bericht angenommene volle Arbeitsfähigkeit werde nicht mit einer tatsächlich einge tretenen Verbesserung des Gesundheitszustandes, sondern mit einer vom Z.___ -Gutachten abweichenden Beurteilung begründet (S. 7 unten). Schliesslich wären im Falle einer Verbesserung des Gesundheitszustandes Massnahmen zur berufli chen Eingliederung durchzuführen (S. 7 f.). 3. Vorab ist festzuhalten, dass im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfah ren grund sätzlich nur Rechtsverhältnisse zu überprüfen beziehungsweise zu beur teilen sind, zu denen die zuständige Verwaltungs behörde vorgän gig verbindlich - in Form einer Verfügung beziehungsweise eines Einspracheentscheids - Stel lung genom men hat. Insoweit bestimmt die Verfügung beziehungsweise der Einspracheentscheid den beschwerdewei se weiterziehbaren Anfechtungsgegen stand. Umgekehrt fehlt es an einem Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sach urteilsvoraussetzung, wenn und insoweit keine Verfügung beziehungsweise kein Einspracheentscheid er gangen ist (BGE 131 V 164 E. 2.1; 125 V 413 E. 1a).

3. Vorab ist festzuhalten, dass im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfah ren grund sätzlich nur Rechtsverhältnisse zu überprüfen beziehungsweise zu beur teilen sind, zu denen die zuständige Verwaltungs behörde vorgän gig verbindlich - in Form einer Verfügung beziehungsweise eines Einspracheentscheids - Stel lung genom men hat. Insoweit bestimmt die Verfügung beziehungsweise der Einspracheentscheid den beschwerdewei se weiterziehbaren Anfechtungsgegen stand. Umgekehrt fehlt es an einem Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sach urteilsvoraussetzung, wenn und insoweit keine Verfügung beziehungsweise kein Einspracheentscheid er gangen ist (BGE 131 V 164 E. 2.1; 125 V 413 E. 1a). Vorliegend hat die Beschwerdegegnerin nicht über den Anspruch auf Eingliede rungsmassnahmen verfügt. Sie hielt in der angefochtenen Verfügung ( Urk. 2) fest, dass auf die Durchführung von beruflichen Massnahmen verzichtet werde, da die Beschwerde führerin trotz bisheriger 70%iger Arbeitsfähigkeit keiner Ar beit nachgegangen sei. Falls sie Unterstützung benötige, könne sie ein schriftli ches Gesuch einreichen (S. 2 Mitte). Fo l glich fehlt es in Bezug auf allfällige Ein gliederungsmassnahmen am entsprechenden Anfechtungsg egenstand, so dass diesbezüglich nicht auf die Beschwerde einzutreten ist.

Vorliegend hat die Beschwerdegegnerin nicht über den Anspruch auf Eingliede rungsmassnahmen verfügt. Sie hielt in der angefochtenen Verfügung ( Urk. 2) fest, dass auf die Durchführung von beruflichen Massnahmen verzichtet werde, da die Beschwerde führerin trotz bisheriger 70%iger Arbeitsfähigkeit keiner Ar beit nachgegangen sei. Falls sie Unterstützung benötige, könne sie ein schriftli ches Gesuch einreichen (S. 2 Mitte). Fo l glich fehlt es in Bezug auf allfällige Ein gliederungsmassnahmen am entsprechenden Anfechtungsg egenstand, so dass diesbezüglich nicht auf die Beschwerde einzutreten ist. 4.

4. 4.1 Dem Gutachten von lic. phil. D.___, Fachpsychologe für Psychothera pie, und Dr. med. E.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychothera pie, vom 9. Dezember 20 04 ( Urk. 7/20) sind folgende Diagnosen zu entnehmen (S. 4 Mitte):

4.1 Dem Gutachten von lic. phil. D.___, Fachpsychologe für Psychothera pie, und Dr. med. E.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychothera pie, vom 9. Dezember 20 04 ( Urk. 7/20) sind folgende Diagnosen zu entnehmen (S. 4 Mitte): - leichte depressive Episode

leichte depressive Episode - Hinweise auf eine somatoforme Schmerzstörung

Hinweise auf eine somatoforme Schmerzstörung Dr. D.___ und Dr. E.___ führten aus, die Beschwerdeführerin leide seit eini gen Jahren an verschiedenen körperlichen Beschwerden, die mit Schmerzen verbunden seien (Kopf, Nacken, Arme, Hände, Hüfte). Im Zusammenhang mit der Schmerzstörung bestehe eine depressive Symptomatik. Sie attestierten der Beschwerdeführerin eine 30%ige A rbeitsunfähigkeit in ihrer angestammten Tä tigkeit als Hilfsarbeiterin in der Kantine der Firma Y.___ (S. 4 unten).

Dr. D.___ und Dr. E.___ führten aus, die Beschwerdeführerin leide seit eini gen Jahren an verschiedenen körperlichen Beschwerden, die mit Schmerzen verbunden seien (Kopf, Nacken, Arme, Hände, Hüfte). Im Zusammenhang mit der Schmerzstörung bestehe eine depressive Symptomatik. Sie attestierten der Beschwerdeführerin eine 30%ige A rbeitsunfähigkeit in ihrer angestammten Tä tigkeit als Hilfsarbeiterin in der Kantine der Firma Y.___ (S. 4 unten). 4.2 Dr. med. F.___, Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie, stellte im rheumatologische n Gutachten vom 11. April 20 05 ( Urk. 7/28) im Wesentli chen folgende Diagnosen (S. 14 Ziff. 4):

4.2 Dr. med. F.___, Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie, stellte im rheumatologische n Gutachten vom 11. April 20 05 ( Urk. 7/28) im Wesentli chen folgende Diagnosen (S. 14 Ziff. 4): - somatoforme Schmerzstörung mit/bei

somatoforme Schmerzstörung mit/bei - generalisierten Schmerzen

generalisierten Schmerzen - psychosozialen Belastungsfaktoren

psychosozialen Belastungsfaktoren - Depression anamnestisch

Depression anamnestisch - chronisches lumbospo ndylogenes Syndrom bei

chronisches lumbospo ndylogenes Syndrom bei - Fehlhaltung der Wirbelsäule

Fehlhaltung der Wirbelsäule - Haltungsinsuffizienz

Haltungsinsuffizienz Dr. F.___ führte aus, dass die rheumatologische Untersuchung keine Diagnose ergeben habe, die eine relevante Einschränkung der A rbeitsfähigkeit rechtferti gen würde. Entsprechend könne aus rheumatologischer und psychiatrischer Sicht gesamthaft von einer A rbeitsfähigkeit von 7 0 % ausgegangen werden ( S. 14 Ziff. 5 ).

Dr. F.___ führte aus, dass die rheumatologische Untersuchung keine Diagnose ergeben habe, die eine relevante Einschränkung der A rbeitsfähigkeit rechtferti gen würde. Entsprechend könne aus rheumatologischer und psychiatrischer Sicht gesamthaft von einer A rbeitsfähigkeit von 7 0 % ausgegangen werden ( S. 14 Ziff. 5 ). 4.3 Das polydisziplinäre Gutachten der Ärzte de s Instituts Z.___ vom 19. August 2008 (Urk. 7/81/2-22) basiert auf einer internistischen/allgemeinmedizinischen, einer psychiatrischen und einer rheumatologischen Untersuchung sowie den vorhan denen Akten (vgl. S. 1 unten). Die Ärzte des Instituts Z.___ nannten folgende Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (S. 17 Ziff. 5.1):

4.3 Das polydisziplinäre Gutachten der Ärzte de s Instituts Z.___ vom 19. August 2008 (Urk. 7/81/2-22) basiert auf einer internistischen/allgemeinmedizinischen, einer psychiatrischen und einer rheumatologischen Untersuchung sowie den vorhan denen Akten (vgl. S. 1 unten). Die Ärzte des Instituts Z.___ nannten folgende Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (S. 17 Ziff. 5.1): - leichte bis mittelgradige depressive Episode

leichte bis mittelgradige depressive Episode - anhaltende somatoforme Sch m erzstörung

anhaltende somatoforme Sch m erzstörung - chronisches multilokuläres Schmerzsyndrom des Bewegungsapparates

chronisches multilokuläres Schmerzsyndrom des Bewegungsapparates Aus rheumatologischer Sicht wurde festgehalten, dass bei der Beschwerdeführe rin seit mehreren Jahren ein bisher therapieresistentes Schmerzsyndrom bestehe, welches sich initial in der Lumbalregion lokalisiert habe mit später Ausdehnung in den Nacken-/Schultergürtelbereich sowie in alle Extremitäten (S. 16 oben). Das Beschwerdebild entspreche einem chronifizierten und multilokulären Schmerzsyndrom des Bewegungsapparates, welches nicht auf eine fassbare or ganische Pathologie zurückgeführt werden könne (S. 16 unten). Der Beschwer deführerin seien körperlich schwere Tätigkeiten mit starker Rückenbelastung nicht mehr zumutbar. In einer körperlich mittelschweren Tätigkeit mit mittel starker Rückenbelastung bestehe eine Einschränkung von 40 %. Für eine kör perlich leichte Tätigkeit mit auch nur leichter Rückenbelastung sei die Arbeits fähigkeit nicht eingeschränkt (S. 17 oben).

Aus rheumatologischer Sicht wurde festgehalten, dass bei der Beschwerdeführe rin seit mehreren Jahren ein bisher therapieresistentes Schmerzsyndrom bestehe, welches sich initial in der Lumbalregion lokalisiert habe mit später Ausdehnung in den Nacken-/Schultergürtelbereich sowie in alle Extremitäten (S. 16 oben). Das Beschwerdebild entspreche einem chronifizierten und multilokulären Schmerzsyndrom des Bewegungsapparates, welches nicht auf eine fassbare or ganische Pathologie zurückgeführt werden könne (S. 16 unten). Der Beschwer deführerin seien körperlich schwere Tätigkeiten mit starker Rückenbelastung nicht mehr zumutbar. In einer körperlich mittelschweren Tätigkeit mit mittel starker Rückenbelastung bestehe eine Einschränkung von 40 %. Für eine kör perlich leichte Tätigkeit mit auch nur leichter Rückenbelastung sei die Arbeits fähigkeit nicht eingeschränkt (S. 17 oben). Im Rahmen der psychiatrischen Beurteilung wurde festgehalten, da ss bei der aktuellen Untersuchung eine leichte bis mittelgradige depressive Symptomatik mit depressiven Verstimmungen, Ängsten vor dem Alleinsein, Antriebsstörung, Appetitverminderung, Schlafschwierigkeiten, teilweise paranoid gefärbten Ge danken und negativen Zukunftsperspektiven neben einer diffusen Schmerzsymptomatik im Be wegungsapparat vorgelegen habe. Die Beschwerde führerin habe den tumorkranken Eheman n vor dessen Tode zu Hause gepflegt. Die psychosoziale n und emotionalen Belastungen seien deutlich ausgeprägt. Durch die anhaltende s omat oforme Schmerzstörung komme es zur psychischen Überlagerung der somatisch nicht hinreichend objektivierbaren Schmerzen (S. 12 oben). Die Beschwerdeführerin fühle sich derzeit nicht arbeitsfähig. Auf grund der ausgeprägten subjektiven Krankheitsüberzeugung sei die Prognose ungünstig. Eine schwere psychische Störung liege nicht vor. Ein primärer Krankheitsgewinn sei nicht gegeben. Es bestehe zwar ein sozialer Rückzug, ein emotionaler Rückzug sei aber nicht stark ausgeprägt. Daher könne der Be schwerdeführerin aus psychiatrischer Sicht zugemutet werden, ihren häuslichen oder einer ihren körperlichen Einschränkungen angepassten Tätigkeit zu 70 % nachzugehen (S. 12 Mitte). Eine regelmässige psychiatrisch-psychotherapeuti sche Behandlung wäre notwendig, auch unter Intensivierung der antidepressi ven Medikation (S. 13 unten).

Im Rahmen der psychiatrischen Beurteilung wurde festgehalten, da ss bei der aktuellen Untersuchung eine leichte bis mittelgradige depressive Symptomatik mit depressiven Verstimmungen, Ängsten vor dem Alleinsein, Antriebsstörung, Appetitverminderung, Schlafschwierigkeiten, teilweise paranoid gefärbten Ge danken und negativen Zukunftsperspektiven neben einer diffusen Schmerzsymptomatik im Be wegungsapparat vorgelegen habe. Die Beschwerde führerin habe den tumorkranken Eheman n vor dessen Tode zu Hause gepflegt. Die psychosoziale n und emotionalen Belastungen seien deutlich ausgeprägt. Durch die anhaltende s omat oforme Schmerzstörung komme es zur psychischen Überlagerung der somatisch nicht hinreichend objektivierbaren Schmerzen (S. 12 oben). Die Beschwerdeführerin fühle sich derzeit nicht arbeitsfähig. Auf grund der ausgeprägten subjektiven Krankheitsüberzeugung sei die Prognose ungünstig. Eine schwere psychische Störung liege nicht vor. Ein primärer Krankheitsgewinn sei nicht gegeben. Es bestehe zwar ein sozialer Rückzug, ein emotionaler Rückzug sei aber nicht stark ausgeprägt. Daher könne der Be schwerdeführerin aus psychiatrischer Sicht zugemutet werden, ihren häuslichen oder einer ihren körperlichen Einschränkungen angepassten Tätigkeit zu 70 % nachzugehen (S. 12 Mitte). Eine regelmässige psychiatrisch-psychotherapeuti sche Behandlung wäre notwendig, auch unter Intensivierung der antidepressi ven Medikation (S. 13 unten). In der Schlussbesprechung hielten die Ärzte des Instituts Z.___ fest, dass eine psychische Komorbi di tät mit mehrjährigem Verlauf ohne längere Rückbildung bestehe (S. 20 unten). Die B eschwerdeführerin stehe nicht in psychiatrisch-psychothera peutischer Behandlung (S. 20 Ziff. 7.1). Die therapeutischen Möglichkeiten seien nicht ausgeschöpft (S. 21). Aus polydisziplinärer Sicht resultiere in der ange stammten und in anderen mittelschweren Tätigkeiten eine Leistungseinbusse von 40 %. Die Einschränkungen aus rheumatologischer und psychiatrischer Sicht seien nicht additiv. In einer körperlich leichten Tätigkeit resultiere eine Leistungseinbusse von 30 %, entsprechend einer 70%igen Arbeits- und Leis tungsfähigkeit (S. 18 f.). Die A rbeitsunfähigkeit von 30 % gelte ab Juni 20 08, vorher sei zwischenzeitlich eine Ve rschlechterung aus psychiatrischer Sicht auf getreten, so dass von Dezember 20 06 bis Mai 2008 von eine r 50 % ige n A rbeits unfähigkeit auszugeh en sei (S. 19 oben).

In der Schlussbesprechung hielten die Ärzte des Instituts Z.___ fest, dass eine psychische Komorbi di tät mit mehrjährigem Verlauf ohne längere Rückbildung bestehe (S. 20 unten). Die B eschwerdeführerin stehe nicht in psychiatrisch-psychothera peutischer Behandlung (S. 20 Ziff. 7.1). Die therapeutischen Möglichkeiten seien nicht ausgeschöpft (S. 21). Aus polydisziplinärer Sicht resultiere in der ange stammten und in anderen mittelschweren Tätigkeiten eine Leistungseinbusse von 40 %. Die Einschränkungen aus rheumatologischer und psychiatrischer Sicht seien nicht additiv. In einer körperlich leichten Tätigkeit resultiere eine Leistungseinbusse von 30 %, entsprechend einer 70%igen Arbeits- und Leis tungsfähigkeit (S. 18 f.). Die A rbeitsunfähigkeit von 30 % gelte ab Juni 20 08, vorher sei zwischenzeitlich eine Ve rschlechterung aus psychiatrischer Sicht auf getreten, so dass von Dezember 20 06 bis Mai 2008 von eine r 50 % ige n A rbeits unfähigkeit auszugeh en sei (S. 19 oben). 5.

5. 5.1 Die im Rahmen des im Ma i 20 13 eingeleiteten Revisionsverfahrens eingegange nen Berichte ergeben über den Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin fol gendes Bild:

5.1 Die im Rahmen des im Ma i 20 13 eingeleiteten Revisionsverfahrens eingegange nen Berichte ergeben über den Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin fol gendes Bild: 5.2 Vom 16. März 2012 bis 10. Mai 2012 befand sich die Beschwerdeführerin in stationär-psychiatrischer Behandlung im Sanatorium C.___. Dem Austritts bericht vom 25. Juni 2012 ( Urk. 7/100/10-14) sind folgende Diagnosen zu ent nehmen (S. 1 Mitte):

5.2 Vom 16. März 2012 bis 10. Mai 2012 befand sich die Beschwerdeführerin in stationär-psychiatrischer Behandlung im Sanatorium C.___. Dem Austritts bericht vom 25. Juni 2012 ( Urk. 7/100/10-14) sind folgende Diagnosen zu ent nehmen (S. 1 Mitte): - rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige Episode

rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige Episode - Differentialdiagnose: Angst und Depression gemischt

Differentialdiagnose: Angst und Depression gemischt Die Ärzte des Sanatoriums C.___ führten zum psychopathologischen Befund aus, die Beschwerdeführerin sei im formalen Denken deutlich verlangsamt, es bestehe ein mittelgradiges Grübeln und Gedankenkreisen, vor allem morgens nach dem Aufwachen. Das Vitalgefühl sei stark gestört, sie sei deprimiert, mit telgradig ängstlich, gereizt und innerlich unruhig. Es bestünden mittelschwere Insuffizienzgefühle, ein mittelgradiger sozialer Rückzug, Antriebsarmut, ein ausgeprägtes Morgentief, Durchschlafstörungen und Appetitlosigkeit mit Ge wichtsverlust (S. 3 oben). Es sei eine antidepressive Medikation mit Cipralex etabliert worden. Gegen auftretende Schmerzzustände und generalisierte Ängste sei Lyrica in die Me dikation aufgenommen worden (S. 4 unten). Das bei Eintritt imponierende ängstlich-depressive Zustandsbild habe sich unter der Medikation gebessert (S. 5).

Die Ärzte des Sanatoriums C.___ führten zum psychopathologischen Befund aus, die Beschwerdeführerin sei im formalen Denken deutlich verlangsamt, es bestehe ein mittelgradiges Grübeln und Gedankenkreisen, vor allem morgens nach dem Aufwachen. Das Vitalgefühl sei stark gestört, sie sei deprimiert, mit telgradig ängstlich, gereizt und innerlich unruhig. Es bestünden mittelschwere Insuffizienzgefühle, ein mittelgradiger sozialer Rückzug, Antriebsarmut, ein ausgeprägtes Morgentief, Durchschlafstörungen und Appetitlosigkeit mit Ge wichtsverlust (S. 3 oben). Es sei eine antidepressive Medikation mit Cipralex etabliert worden. Gegen auftretende Schmerzzustände und generalisierte Ängste sei Lyrica in die Me dikation aufgenommen worden (S. 4 unten). Das bei Eintritt imponierende ängstlich-depressive Zustandsbild habe sich unter der Medikation gebessert (S. 5). 5.3 Dr. med. B.___, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und – psychotherapie, nannt e im Bericht vom 1. Juli 20 13 ( Urk. 7/100/5-9 ) die im Be richt der Ärzte des Sanatoriums C.___ aufgeführten Diagnosen ( S. 1 Ziff.1.1 ). Dr. B.___ führte aus, die Beschwerdeführerin befinde sich seit April 20 09 wegen multipler Ängste, Panikattacken und einer chronischen Depression bei ihm in psychiatrischer Behandlung ( S. 1 Ziff. 1.4). Es liege ein chronifizier tes Zustandsbild vor mit grosser Ängstlichkeit, Depressivität, Gehemmtheit und Antriebslosigkeit und einer länger bestehenden Schmerzproblematik. Es handle sich um eine schwerwiegende psychiatrische Erkrankung, welche unter anderem mit dem Tod des Ehemannes zusammenhänge. Daneben spielten soziokulturelle und konstitutionelle Faktoren (depressive Wahrnehmung) eine Rolle. Eine medi kamentöse Behandlung werde durchgeführt (S. 2 Ziff. 1.4). Dr. B.___ attes tierte der Beschwerdeführerin eine seit 2009 bestehende 100%ige Arbeitsunfä higkeit ( S. 2 Ziff. 1.6).

5.3 Dr. med. B.___, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und – psychotherapie, nannt e im Bericht vom 1. Juli 20 13 ( Urk. 7/100/5-9 ) die im Be richt der Ärzte des Sanatoriums C.___ aufgeführten Diagnosen ( S. 1 Ziff.1.1 ). Dr. B.___ führte aus, die Beschwerdeführerin befinde sich seit April 20 09 wegen multipler Ängste, Panikattacken und einer chronischen Depression bei ihm in psychiatrischer Behandlung ( S. 1 Ziff. 1.4). Es liege ein chronifizier tes Zustandsbild vor mit grosser Ängstlichkeit, Depressivität, Gehemmtheit und Antriebslosigkeit und einer länger bestehenden Schmerzproblematik. Es handle sich um eine schwerwiegende psychiatrische Erkrankung, welche unter anderem mit dem Tod des Ehemannes zusammenhänge. Daneben spielten soziokulturelle und konstitutionelle Faktoren (depressive Wahrnehmung) eine Rolle. Eine medi kamentöse Behandlung werde durchgeführt (S. 2 Ziff. 1.4). Dr. B.___ attes tierte der Beschwerdeführerin eine seit 2009 bestehende 100%ige Arbeitsunfä higkeit ( S. 2 Ziff. 1.6). 5. 4 Das Gutachten der Ärzte der Firma A.___ vom 8. Juli 20 14 (Urk. 7/110) basiert auf einer internistischen, einer neurologischen, einer rheumatologischen und einer psychiatrischen Untersuchung vom März 2014 sowie den vorhandenen Akten (vgl. S. 1 unten). Die Gutachter nannten keine Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit (S. 37 Mitte).

5. 4 Das Gutachten der Ärzte der Firma A.___ vom 8. Juli 20 14 (Urk. 7/110) basiert auf einer internistischen, einer neurologischen, einer rheumatologischen und einer psychiatrischen Untersuchung vom März 2014 sowie den vorhandenen Akten (vgl. S. 1 unten). Die Gutachter nannten keine Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit (S. 37 Mitte). Aus internistischer wie auch aus neurologischer Sicht wurde festgehalten, dass keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit bestehe (S. 16 Mitte und S. 21 unten).

Aus internistischer wie auch aus neurologischer Sicht wurde festgehalten, dass keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit bestehe (S. 16 Mitte und S. 21 unten). Der rheumatologische Gutachter führte aus, die Beschwerdeführerin beklage mehrjährige chronische Beschwerden am ganzen Körper, betont lumbal. Es lä gen keine das Altersmass überschreitende degenerativen Veränderungen vor. Bei leichter Adipositas finde sich lediglich eine geringe Haltungsinsuffizienz ohne resultierende Einschränkungen (S. 28 unten).

Der rheumatologische Gutachter führte aus, die Beschwerdeführerin beklage mehrjährige chronische Beschwerden am ganzen Körper, betont lumbal. Es lä gen keine das Altersmass überschreitende degenerativen Veränderungen vor. Bei leichter Adipositas finde sich lediglich eine geringe Haltungsinsuffizienz ohne resultierende Einschränkungen (S. 28 unten). Aus psychiatrischer Sicht wurde festgehalten, dass sich anamnestisch keine gra vierende depressive Symptomatik erkennen lasse. Eine vitale Traurigkeit, nam hafte Antriebsstörung oder ein Interessenverlust seien nicht evident. Vielmehr bestünden a namnestisch rege Beziehungen und Kontakte (S. 35 oben). Zum psychiatrischen Befund wurde angegeben, dass Konzentration und Aufmerk samkeit unauffällig seien. Das formale Denken sei geordnet, auf das Wesentli che beschränkt und in angemessener Geschwindigkeit. Eine Grübelneigung werde auf Nachfrage angegeben. Ängste oder Befürchtungen lägen nicht vor (S. 33 unten). Die Beschwerdeführerin gebe eine allgemeine Ängstlichkeit, insbe sondere vor erneuten Panikattacken, an (S. 34 oben). Die Stimmung sei subde pressiv bei eingeschränkter affektiver Modulation (S. 34 Mitte). Der hier erho bene Befund zeige keine namhafte Depressivität, keine psychotischen Symp tome und sei allenfalls im Sinne einer leichtgradige n depressive n Episode zu interpretieren. Die Medikamenten-Anamnese spreche für einen chronischen Benzodiazepin-Fehlgebrauch (S. 35 Mitte). Die früher genannten Diagnosen ei ner mittelgradigen depressiven Episode mit paranoider Komponente oder gar einer schwergradigen Depressivität seien angesichts der aktuellen Befunde nicht mehr vorliegend. Die a ktenkundige Diagnose einer somatoformen Schmerzstö rung sei nicht haltbar (S. 35 unten). Aktuell ergebe sich allenfalls die Diagnose einer leichtgradigen depressiven Episode. Hinsichtlich der reklamierten Symp tomatik sei dabei auch ein zumindest anteiliger Effekt der leitlinienwidrigen Benzodiazepin-Medikation zu berücksichtigen. Eine Arbeitsunfähigkeit lasse sich aus der leichtgradigen Depressivität nicht ableiten, vielmehr sei zumindest ebenso gut die Wiederaufnahme einer Arbeit therapeutisch wünschenswert (Stabilisierung von Tagesstruktur, Selbstwertgefühl und sozialer Teilhabe; S. 36 oben).

Aus psychiatrischer Sicht wurde festgehalten, dass sich anamnestisch keine gra vierende depressive Symptomatik erkennen lasse. Eine vitale Traurigkeit, nam hafte Antriebsstörung oder ein Interessenverlust seien nicht evident. Vielmehr bestünden a namnestisch rege Beziehungen und Kontakte (S. 35 oben). Zum psychiatrischen Befund wurde angegeben, dass Konzentration und Aufmerk samkeit unauffällig seien. Das formale Denken sei geordnet, auf das Wesentli che beschränkt und in angemessener Geschwindigkeit. Eine Grübelneigung werde auf Nachfrage angegeben. Ängste oder Befürchtungen lägen nicht vor (S. 33 unten). Die Beschwerdeführerin gebe eine allgemeine Ängstlichkeit, insbe sondere vor erneuten Panikattacken, an (S. 34 oben). Die Stimmung sei subde pressiv bei eingeschränkter affektiver Modulation (S. 34 Mitte). Der hier erho bene Befund zeige keine namhafte Depressivität, keine psychotischen Symp tome und sei allenfalls im Sinne einer leichtgradige n depressive n Episode zu interpretieren. Die Medikamenten-Anamnese spreche für einen chronischen Benzodiazepin-Fehlgebrauch (S. 35 Mitte). Die früher genannten Diagnosen ei ner mittelgradigen depressiven Episode mit paranoider Komponente oder gar einer schwergradigen Depressivität seien angesichts der aktuellen Befunde nicht mehr vorliegend. Die a ktenkundige Diagnose einer somatoformen Schmerzstö rung sei nicht haltbar (S. 35 unten). Aktuell ergebe sich allenfalls die Diagnose einer leichtgradigen depressiven Episode. Hinsichtlich der reklamierten Symp tomatik sei dabei auch ein zumindest anteiliger Effekt der leitlinienwidrigen Benzodiazepin-Medikation zu berücksichtigen. Eine Arbeitsunfähigkeit lasse sich aus der leichtgradigen Depressivität nicht ableiten, vielmehr sei zumindest ebenso gut die Wiederaufnahme einer Arbeit therapeutisch wünschenswert (Stabilisierung von Tagesstruktur, Selbstwertgefühl und sozialer Teilhabe; S. 36 oben). Im Rahmen der Gesamtbeurteilung kamen die Gutachter zum Schluss, dass ab sofort eine 100 % ige A rbeitsfähigkeit für alle Tätigkeiten gegeben sei. Auffällig in den hiesigen Untersuchungen sei eine grobe Diskrepanz zwischen reklamier ten und demonstrierten Einschränkungen einerseits und dem nicht schmerzbe einträchtigten klinischen Eindruck sowie der ungehinderten spontanen Mobili tät andererseits, was für eine bewusstseinsnahe demonstrative Darbietung von Einschränkungen und Beschwerden spreche (S. 36 f.). Die Ärzte der Firma A.___ b ejah t en eine massgebliche Veränderung des Gesundheitszustandes seit der Be gutachtung im Institut Z.___, da kein namhaftes depre ssives Syndrom mehr vorliege. Eine psychiatrisch begründete Arbeitsunfähigkeit entfalle zumindest ex nunc. Soma tischerseits sei eine objektive Änderung nicht wahrscheinlich. In der Begutach tung des Instituts Z.___ sei es zu einer diagnostischen Fehlbewertung (Stellung der D iag nose einer somatoformen Schmerzstörung, ohne dass die entsprechenden Krite rien erfüllt seien ) gekommen, die empfohlene Einschränkung der A rbeits fähig keit sei also bereits damals nicht haltbar gewesen (S. 38 unten). Eine r etrospek tive Be wert ung des psychischen Befunds sei nicht mit der gebotenen Wahr scheinlichkeit zu bestimmen, ihre Beurteilung gelte also ex nunc (S. 39 oben). Dringend notwendig sei eine Ordnung der potentiell suchtinduzierenden Medi kation (S. 39 f.).

Im Rahmen der Gesamtbeurteilung kamen die Gutachter zum Schluss, dass ab sofort eine 100 % ige A rbeitsfähigkeit für alle Tätigkeiten gegeben sei. Auffällig in den hiesigen Untersuchungen sei eine grobe Diskrepanz zwischen reklamier ten und demonstrierten Einschränkungen einerseits und dem nicht schmerzbe einträchtigten klinischen Eindruck sowie der ungehinderten spontanen Mobili tät andererseits, was für eine bewusstseinsnahe demonstrative Darbietung von Einschränkungen und Beschwerden spreche (S. 36 f.). Die Ärzte der Firma A.___ b ejah t en eine massgebliche Veränderung des Gesundheitszustandes seit der Be gutachtung im Institut Z.___, da kein namhaftes depre ssives Syndrom mehr vorliege. Eine psychiatrisch begründete Arbeitsunfähigkeit entfalle zumindest ex nunc. Soma tischerseits sei eine objektive Änderung nicht wahrscheinlich. In der Begutach tung des Instituts Z.___ sei es zu einer diagnostischen Fehlbewertung (Stellung der D iag nose einer somatoformen Schmerzstörung, ohne dass die entsprechenden Krite rien erfüllt seien ) gekommen, die empfohlene Einschränkung der A rbeits fähig keit sei also bereits damals nicht haltbar gewesen (S. 38 unten). Eine r etrospek tive Be wert ung des psychischen Befunds sei nicht mit der gebotenen Wahr scheinlichkeit zu bestimmen, ihre Beurteilung gelte also ex nunc (S. 39 oben). Dringend notwendig sei eine Ordnung der potentiell suchtinduzierenden Medi kation (S. 39 f.). 5. 5 Dr. med. G.___, Praktische Ärztin, Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD) der Beschwerdegegnerin, hielt mit Stellungnahme vom 14. Juli 20 14 ( Urk. 7/112/7-8) fest, auf das Gutachten der Ärzte der Firma A.___ könne ab ge stell t werden. Im Vergleich zur Beurteilung des Instituts Z.___ sei eine Verbesserung des psy chischen Ge sundheitszustandes erfolgt. Dies begründe sich mit der Verbesserung der de pressiven Symptomatik von leicht- bis mittelgradig auf leichtgradig. Aus soma tischer Sicht sei kein organisches Korrelat zu eruieren, welches die subjektiv ge klagten Beschwerden erklären könnte. Die 100%ige Arbeitsfähigkeit für die bis herige Tätigkeit und angepasste Tätigkeiten – welche w ahrscheinlich schon seit dem Z.___ -Gutachten im Jahr 2008 bestehe – sei sicher seit der aktuellen Begut achtung vom März 2014 anzunehmen.

5. 5 Dr. med. G.___, Praktische Ärztin, Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD) der Beschwerdegegnerin, hielt mit Stellungnahme vom 14. Juli 20 14 ( Urk. 7/112/7-8) fest, auf das Gutachten der Ärzte der Firma A.___ könne ab ge stell t werden. Im Vergleich zur Beurteilung des Instituts Z.___ sei eine Verbesserung des psy chischen Ge sundheitszustandes erfolgt. Dies begründe sich mit der Verbesserung der de pressiven Symptomatik von leicht- bis mittelgradig auf leichtgradig. Aus soma tischer Sicht sei kein organisches Korrelat zu eruieren, welches die subjektiv ge klagten Beschwerden erklären könnte. Die 100%ige Arbeitsfähigkeit für die bis herige Tätigkeit und angepasste Tätigkeiten – welche w ahrscheinlich schon seit dem Z.___ -Gutachten im Jahr 2008 bestehe – sei sicher seit der aktuellen Begut achtung vom März 2014 anzunehmen. 5. 6 Dr. B.___ hielt mit Bericht vom 2. September 2014 zuhanden des Rechtsvertre ters der Beschwerdeführerin ( Urk. 7/117/3-4 = Urk. 3/2) fest, der grösste Mangel des Gutachtens sei die nicht korrekte und eher oberflächliche Beurteilung des psychischen Gesundheitszustandes. So k ä men die Kontakte der Beschwerdeführerin zwar vor, aber nur unter grosser Anstrengung. Nach den Mittagessen mit ehemaligen Arbeitskolleginnen sei sie jeweils so erschöpft, dass sie rasch in die eigenen vier Wände zurückkehren müsse. Und der Kontakt mit der Coiffeuse -Freundin sei mittlerweile abgebrochen (S. 1 Ziff. 1). Das Krank heitsgeschehen werde nicht in seinem zeitlichen Verlauf dargestellt, sondern nur ein Ist-Zustand beschrieben. Es liege eine langdauernde schwere Erkran kung mit Phasen von leichter Erholung vor (S. 1 Ziff. 2). Die Angst-Krankheit bestehe schon sehr lange und habe sich mit dem Tod des Ehemannes verstärkt, was zu einer psychischen Behinderung geführt habe (S. 1 Ziff. 3).

5. 6 Dr. B.___ hielt mit Bericht vom 2. September 2014 zuhanden des Rechtsvertre ters der Beschwerdeführerin ( Urk. 7/117/3-4 = Urk. 3/2) fest, der grösste Mangel des Gutachtens sei die nicht korrekte und eher oberflächliche Beurteilung des psychischen Gesundheitszustandes. So k ä men die Kontakte der Beschwerdeführerin zwar vor, aber nur unter grosser Anstrengung. Nach den Mittagessen mit ehemaligen Arbeitskolleginnen sei sie jeweils so erschöpft, dass sie rasch in die eigenen vier Wände zurückkehren müsse. Und der Kontakt mit der Coiffeuse -Freundin sei mittlerweile abgebrochen (S. 1 Ziff. 1). Das Krank heitsgeschehen werde nicht in seinem zeitlichen Verlauf dargestellt, sondern nur ein Ist-Zustand beschrieben. Es liege eine langdauernde schwere Erkran kung mit Phasen von leichter Erholung vor (S. 1 Ziff. 2). Die Angst-Krankheit bestehe schon sehr lange und habe sich mit dem Tod des Ehemannes verstärkt, was zu einer psychischen Behinderung geführt habe (S. 1 Ziff. 3). 5. 7 Dem Bericht der Ärzte des Sanatorium s C.___ vom 1 2. September 2014 ( Urk. 3/1) über die stationär-psychiatrische Behandlung vom 2. Juni 2014 bis 15. August 20 14 ist folgende Hauptdiagnose zu entnehmen (S. 1 Mitte):

5. 7 Dem Bericht der Ärzte des Sanatorium s C.___ vom 1 2. September 2014 ( Urk. 3/1) über die stationär-psychiatrische Behandlung vom 2. Juni 2014 bis 15. August 20 14 ist folgende Hauptdiagnose zu entnehmen (S. 1 Mitte): - Psychische und Verhaltensstörungen durch Sedativa oder Hypnotika: Ab hängigkeitssyndrom

Psychische und Verhaltensstörungen durch Sedativa oder Hypnotika: Ab hängigkeitssyndrom Ausserdem wurden folgende Nebendiagnose n genannt (S. 1 Mitte):

Ausserdem wurden folgende Nebendiagnose n genannt (S. 1 Mitte): - rezidivierende depressive Störung, ge genwärtig mittelgradige Episode

rezidivierende depressive Störung, ge genwärtig mittelgradige Episode - Fibromyalgie

Fibromyalgie - Eisenmangelanämie

Eisenmangelanämie - Differentialdiagnose: Angst und Depression gemischt

Differentialdiagnose: Angst und Depression gemischt Die Ärzte des Sanatorium s C.___ gaben zum psychopathologischen Befund an, es bestünden sub jektive Auffassungs- und Merkfähigkeitsstörungen sowie Konzentrationsstörungen mit Merkfähigkeitsstörungen. Im formalen Denken sei d ie Beschwerdeführerin deutlich verlangsamt. Sie gebe ein mittelgradiges Grü beln und Gedankenkreisen sowie eine Angst vor neuen Aufgaben an. Im Affekt präsentiere sie sich mittelgradig hoffnungslos und sehr affektverflacht (S. 2 un ten). Die Beschwerdeführerin habe gewissenhaft an den Therapien teilgenom men, aber aufgrund einer erheblichen Sprachbarriere teilweise nicht gut profi tieren können (S. 3 unten). Es sei eine geringfügige Verbesserung ersichtlich, was aber vor dem Hintergrund des langjährigen Krankheitsverlaufs und auch der geringen sozialen Einbindung der Beschwerdeführerin als grosser Fortschritt gesehen werden könne (S. 4 oben). Zusammenfassend wurde festgehalten, der Zustand der Beschwerdeführer in habe sich durch die medikamentöse Therapie und auch die Aktivierung im Laufe der Hospitalisation verbessert, sie sei aber immer noch nur gering bela stbar und schnell reizüberflutet. Zudem zeigten sich weiterhin die Diskrepanz zwischen subjektiven Beschwerden und objektiv ierba r en Befunden, ein ausgeprägtes Vermeidungsverhalten und eine grobe Passivi tät. Es sei nicht gelungen, therapeutisch die Selbstwirksamkeit der Beschwerde führer in zu fördern (S. 4 unten).

Die Ärzte des Sanatorium s C.___ gaben zum psychopathologischen Befund an, es bestünden sub jektive Auffassungs- und Merkfähigkeitsstörungen sowie Konzentrationsstörungen mit Merkfähigkeitsstörungen. Im formalen Denken sei d ie Beschwerdeführerin deutlich verlangsamt. Sie gebe ein mittelgradiges Grü beln und Gedankenkreisen sowie eine Angst vor neuen Aufgaben an. Im Affekt präsentiere sie sich mittelgradig hoffnungslos und sehr affektverflacht (S. 2 un ten). Die Beschwerdeführerin habe gewissenhaft an den Therapien teilgenom men, aber aufgrund einer erheblichen Sprachbarriere teilweise nicht gut profi tieren können (S. 3 unten). Es sei eine geringfügige Verbesserung ersichtlich, was aber vor dem Hintergrund des langjährigen Krankheitsverlaufs und auch der geringen sozialen Einbindung der Beschwerdeführerin als grosser Fortschritt gesehen werden könne (S. 4 oben). Zusammenfassend wurde festgehalten, der Zustand der Beschwerdeführer in habe sich durch die medikamentöse Therapie und auch die Aktivierung im Laufe der Hospitalisation verbessert, sie sei aber immer noch nur gering bela stbar und schnell reizüberflutet. Zudem zeigten sich weiterhin die Diskrepanz zwischen subjektiven Beschwerden und objektiv ierba r en Befunden, ein ausgeprägtes Vermeidungsverhalten und eine grobe Passivi tät. Es sei nicht gelungen, therapeutisch die Selbstwirksamkeit der Beschwerde führer in zu fördern (S. 4 unten). 6.

6. 6.1 Bei der ursprünglichen Rentenzusprache stützte sich die Beschwerdegegnerin auf das Z.___ -Gutachten vom 19. August 2008 (vgl. Urk. 7/82/3). Darin wurde der Beschwerdeführerin bei einer leichten bis mittelgradigen depressiven Epi sode und einer anhaltenden somatoformen Sch m erzstörung von Dezember 20 06 bis Mai 2008 eine 50 % ige A rbeitsunfähigkeit und seit Juni 2008 eine 30%ige Arbeitsunfähigkeit attestiert. Entsprechend sprach die Beschwerdegegnerin der Beschwerdeführerin ab März 2007 eine halbe Rente sowie ab Juni 2008 eine Viertelsrente zu (vgl. Urk. 7/85).

6.1 Bei der ursprünglichen Rentenzusprache stützte sich die Beschwerdegegnerin auf das Z.___ -Gutachten vom 19. August 2008 (vgl. Urk. 7/82/3). Darin wurde der Beschwerdeführerin bei einer leichten bis mittelgradigen depressiven Epi sode und einer anhaltenden somatoformen Sch m erzstörung von Dezember 20 06 bis Mai 2008 eine 50 % ige A rbeitsunfähigkeit und seit Juni 2008 eine 30%ige Arbeitsunfähigkeit attestiert. Entsprechend sprach die Beschwerdegegnerin der Beschwerdeführerin ab März 2007 eine halbe Rente sowie ab Juni 2008 eine Viertelsrente zu (vgl. Urk. 7/85). 6.2 Zur Beurteilung des aktu ellen Gesundheitszustandes liegen die Berichte des be handelnden Psychiaters Dr. B.___, das Gutachten der Ärzte der Firma A.___ sowie die Berichte der Ärzte des Sanatoriums C.___ vor. Während Dr. B.___ von einer seit 2009 bestehenden 100 %igen Arbeitsunfähigkeit ausging, attestierten die Ärzte der Firma A.___ der Beschwerdeführerin eine 100%ige Arbeitsfähigkeit in allen Tätigkeiten. Den Berichten des Sanatoriums C.___ sind keine Angaben zur Arbeitsfähigkeit zu entnehmen.

6.2 Zur Beurteilung des aktu ellen Gesundheitszustandes liegen die Berichte des be handelnden Psychiaters Dr. B.___, das Gutachten der Ärzte der Firma A.___ sowie die Berichte der Ärzte des Sanatoriums C.___ vor. Während Dr. B.___ von einer seit 2009 bestehenden 100 %igen Arbeitsunfähigkeit ausging, attestierten die Ärzte der Firma A.___ der Beschwerdeführerin eine 100%ige Arbeitsfähigkeit in allen Tätigkeiten. Den Berichten des Sanatoriums C.___ sind keine Angaben zur Arbeitsfähigkeit zu entnehmen. Die ausführliche Expertise der Ärzte der Firma A.___ erfüllt die Anforderungen an den Beweiswert medizinischer Berichte im Sinne der Rechtsprechung (vgl. vor stehende E. 1.3) vollumfänglich. Sie setzt sich mit allen Aspekten der gesund heitlichen Beeinträchtigungen auseinander und berücksichtigt insbesondere auch sämtli che bis dahin angefallenen ärztlichen Untersuchungsberichte. Ins gesamt ist das A.___ -Gutachten umfassend und vermag zu überzeugen. Ins besondere erscheint angesichts der angeführten Befunde eine 100%ige Arbeits fähigkeit der Beschwerdeführerin nachvollziehbar.

Die ausführliche Expertise der Ärzte der Firma A.___ erfüllt die Anforderungen an den Beweiswert medizinischer Berichte im Sinne der Rechtsprechung (vgl. vor stehende E. 1.3) vollumfänglich. Sie setzt sich mit allen Aspekten der gesund heitlichen Beeinträchtigungen auseinander und berücksichtigt insbesondere auch sämtli che bis dahin angefallenen ärztlichen Untersuchungsberichte. Ins gesamt ist das A.___ -Gutachten umfassend und vermag zu überzeugen. Ins besondere erscheint angesichts der angeführten Befunde eine 100%ige Arbeits fähigkeit der Beschwerdeführerin nachvollziehbar. Soweit Dr. B.___ - bei welchem die Beschwerdeführerin seit April 2009 in Behandlung steht (vgl. Urk. 7 / 100/5-9 S. 1 ) - ( weiterhin ) von einer vollen Ar beitsunfähigkeit ausgeht, vermag dies das Gutachten nicht in Zweifel zu ziehen, zumal zwischen ihm und de r Beschwerdeführer in eine vergleichbare Vertrau enskonstellation besteht wie zwischen dem Hausarzt und seinem Patienten (vgl. E. 1.4). Zudem begründete Dr. B.___ die von ihm attestierte volle Arbeitsun fähigkeit nicht näher. Auch aufgrund der von ihm genannten Befunde und Di agnosen – es ist insbesondere von multiplen diffusen Ängsten und Depressivität die Rede - erscheint diese nicht nachvollziehbar.

Soweit Dr. B.___ - bei welchem die Beschwerdeführerin seit April 2009 in Behandlung steht (vgl. Urk. 7 100/5-9 S. 1 ) - ( weiterhin ) von einer vollen Ar beitsunfähigkeit ausgeht, vermag dies das Gutachten nicht in Zweifel zu ziehen, zumal zwischen ihm und de r Beschwerdeführer in eine vergleichbare Vertrau enskonstellation besteht wie zwischen dem Hausarzt und seinem Patienten (vgl. E. 1.4). Zudem begründete Dr. B.___ die von ihm attestierte volle Arbeitsun fähigkeit nicht näher. Auch aufgrund der von ihm genannten Befunde und Di agnosen – es ist insbesondere von multiplen diffusen Ängsten und Depressivität die Rede - erscheint diese nicht nachvollziehbar. Festzuhalten bleibt, dass auch die seitens der Ärzte des Sanatoriums C.___ gestellte Diagnose einer mittelgradigen depressiven Episode gemäss höchstrich terlicher Rechtsprechung grundsätzlich als therapeutisch angehbar gilt (vgl. Ur teil 9C_626/2 013 vom 18. Februar 2014 E. 4.3 ). Wesentlich ist indessen nicht die genaue Diagnose, sondern vielmehr die konkreten Befunde und die entspre chenden Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit.

Festzuhalten bleibt, dass auch die seitens der Ärzte des Sanatoriums C.___ gestellte Diagnose einer mittelgradigen depressiven Episode gemäss höchstrich terlicher Rechtsprechung grundsätzlich als therapeutisch angehbar gilt (vgl. Ur teil 9C_626/2 013 vom 18. Februar 2014 E. 4.3 ). Wesentlich ist indessen nicht die genaue Diagnose, sondern vielmehr die konkreten Befunde und die entspre chenden Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit. Nach dem Gesagten kann auf das Gutachten der Ärzte der Firma A.___ abgestellt wer den, wonach sowohl in der bisherigen als auch in angepassten Tätigkeiten eine 100%ige Arbeitsfähigkeit besteht.

Nach dem Gesagten kann auf das Gutachten der Ärzte der Firma A.___ abgestellt wer den, wonach sowohl in der bisherigen als auch in angepassten Tätigkeiten eine 100%ige Arbeitsfähigkeit besteht. Der medizinische Sachverhalt ist als in diesem Sinne erstellt zu betrachten.

Der medizinische Sachverhalt ist als in diesem Sinne erstellt zu betrachten. Zu bemerken ist, dass die Therapiemöglichkeiten nicht ausgeschöpft sind. Be reits im Rahmen des Z.___ -Gutachtens wurde festgehalten, dass eine regelmässige psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung notwendig wäre. Die A.___ -Gutachter stellten einen Benzodiazepin-Fehlgebrauch fest und hielten eine Ord nung der potentiell suchtinduzierenden Medikation für dringend erforderlich. Die Ärzte des Sanatoriums C.___ hielten im aktuellen Bericht eine tageskli nische Anschlusslösung für indiziert ( Urk. 3/1 S. 4 Mitte). Aus diesem Bericht ergeben sich auch ein ausgeprägtes Vermeidungsverhalten und eine Passivität der Beschwerdeführerin. So lehnte sie einen geschützten Arbeitsplatz zur Probe mit wenig nachvollziehbarer Begründung ab ( Urk. 3/1 S. 4 Mitte). Dem A.___ -Gutachten sind sodann Hinweise für eine demonstrative Darbietung von Ein schränkungen und Beschwerden zu entnehmen.

Zu bemerken ist, dass die Therapiemöglichkeiten nicht ausgeschöpft sind. Be reits im Rahmen des Z.___ -Gutachtens wurde festgehalten, dass eine regelmässige psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung notwendig wäre. Die A.___ -Gutachter stellten einen Benzodiazepin-Fehlgebrauch fest und hielten eine Ord nung der potentiell suchtinduzierenden Medikation für dringend erforderlich. Die Ärzte des Sanatoriums C.___ hielten im aktuellen Bericht eine tageskli nische Anschlusslösung für indiziert ( Urk. 3/1 S. 4 Mitte). Aus diesem Bericht ergeben sich auch ein ausgeprägtes Vermeidungsverhalten und eine Passivität der Beschwerdeführerin. So lehnte sie einen geschützten Arbeitsplatz zur Probe mit wenig nachvollziehbarer Begründung ab ( Urk. 3/1 S. 4 Mitte). Dem A.___ -Gutachten sind sodann Hinweise für eine demonstrative Darbietung von Ein schränkungen und Beschwerden zu entnehmen. 6.3 Zu prüfen bleibt das Vorliegen eines Revisionsgrundes, mithin die Frage, ob gestützt auf das A.___ -Gutachten eine erhebliche Verbes serung des Gesund heitszustandes gege nüber der Situation im Jahr 2008 – welche durch das Z.___ - Gutachten dokumentiert ist – ausgewiesen ist.

6.3 Zu prüfen bleibt das Vorliegen eines Revisionsgrundes, mithin die Frage, ob gestützt auf das A.___ -Gutachten eine erhebliche Verbes serung des Gesund heitszustandes gege nüber der Situation im Jahr 2008 – welche durch das Z.___ Gutachten dokumentiert ist – ausgewiesen ist. 6.4 Im Z.___ -Gutachten wurden aus rheumatologischer Sicht Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit für körperlich schwere und mittelschwere Tätigkeiten mit star ker und mittelstarker Rückenbelastung formuliert. Demgegenüber wurde der Beschwerdeführerin im A.___ -Gutachten eine volle Arbeitsfähigkeit in sämtli chen Tätigkeiten attestiert.

6.4 Im Z.___ -Gutachten wurden aus rheumatologischer Sicht Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit für körperlich schwere und mittelschwere Tätigkeiten mit star ker und mittelstarker Rückenbelastung formuliert. Demgegenüber wurde der Beschwerdeführerin im A.___ -Gutachten eine volle Arbeitsfähigkeit in sämtli chen Tätigkeiten attestiert. Eine somatoforme Sch m erzstörung wurde in den aktuellen Berichten nicht mehr erwähnt und im A.___ -Gutachten ausdrücklich verneint. Die Gutachter der Firma A.___ hielten fest, dass es sich um eine diagnostische Fehlbewertung der Ärzte des Instituts Z.___ gehandelt habe. Insofern ist zwar fraglich, ob diesbezüglich von einer Veränderung des Gesundheitszustandes ausgegangen werden kann. In dessen ist in den aktuellen Berichten auch keine Rede mehr von einem Schmerzsyndrom. Im A.___ -Gutachten wurde sogar ausgeführt, dass eine namhafte Schmerzbeeinträchtigung nicht evident sei ( Urk. 7/110 S. 35 f.).

Eine somatoforme Sch m erzstörung wurde in den aktuellen Berichten nicht mehr erwähnt und im A.___ -Gutachten ausdrücklich verneint. Die Gutachter der Firma A.___ hielten fest, dass es sich um eine diagnostische Fehlbewertung der Ärzte des Instituts Z.___ gehandelt habe. Insofern ist zwar fraglich, ob diesbezüglich von einer Veränderung des Gesundheitszustandes ausgegangen werden kann. In dessen ist in den aktuellen Berichten auch keine Rede mehr von einem Schmerzsyndrom. Im A.___ -Gutachten wurde sogar ausgeführt, dass eine namhafte Schmerzbeeinträchtigung nicht evident sei ( Urk. 7/110 S. 35 f.). Die depressive Symptomatik wurde im Z.___ -Gutachten vom August 2008 als leicht- bis mittelgradig bewertet. Die Ärzte der Firma A.___ gaben im Juli 2014 an, der psychiatrische Befund könne allenfalls im Sinne einer leichtgradigen de pressiven Episode interpretiert werden. Insofern kann von einer Verbesserung ausgegangen werden. Eine solche zeigt sich auch aufgrund einer Gegenüber stellung der jeweiligen Befunde. So lagen bei der Beschwerdeführerin im Zeit punkt der Z.___ -Begutachtung noch Ängste vor dem Alleinsein, eine Antriebs störung, Schlafschwierigkeiten sowie teilweise paranoid gefärbte Gedanken vor. Entsprechende Befunde wurden im A.___ -Gutachten und im aktuellen Bericht des Sanatoriums C.___ nicht mehr erwähnt. Vor dem Hintergrund, dass die Z.___ -Begutachtung nur wenige Monate nach dem Tod des Ehemannes erfolgte (vgl. Urk. 7/81 S. 11 Ziff. 4.1.2), erscheint es nachvollziehbar, dass die psychi schen Befunde damals ausgeprägter waren. Schliesslich gingen die A.___ -Gutachter selbst von einer massgeblichen Änderung des Gesundheitszustandes aus, da kein namhaftes depressives Syndrom mehr vorliege.

Die depressive Symptomatik wurde im Z.___ -Gutachten vom August 2008 als leicht- bis mittelgradig bewertet. Die Ärzte der Firma A.___ gaben im Juli 2014 an, der psychiatrische Befund könne allenfalls im Sinne einer leichtgradigen de pressiven Episode interpretiert werden. Insofern kann von einer Verbesserung ausgegangen werden. Eine solche zeigt sich auch aufgrund einer Gegenüber stellung der jeweiligen Befunde. So lagen bei der Beschwerdeführerin im Zeit punkt der Z.___ -Begutachtung noch Ängste vor dem Alleinsein, eine Antriebs störung, Schlafschwierigkeiten sowie teilweise paranoid gefärbte Gedanken vor. Entsprechende Befunde wurden im A.___ -Gutachten und im aktuellen Bericht des Sanatoriums C.___ nicht mehr erwähnt. Vor dem Hintergrund, dass die Z.___ -Begutachtung nur wenige Monate nach dem Tod des Ehemannes erfolgte (vgl. Urk. 7/81 S. 11 Ziff. 4.1.2), erscheint es nachvollziehbar, dass die psychi schen Befunde damals ausgeprägter waren. Schliesslich gingen die A.___ -Gutachter selbst von einer massgeblichen Änderung des Gesundheitszustandes aus, da kein namhaftes depressives Syndrom mehr vorliege. Vor diesem Hintergrund ist nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin gestützt auf das A.___ -Gutachten von einer Verbesserung des Gesundheitszu standes seit der erstmali gen Rentenzusprache im Dezember 2008 ausging. D ie Revision der bisherigen Rente erweist sich somit als zulässig. Zu prüfen bleiben die erwerblichen Auswirkungen.

Vor diesem Hintergrund ist nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin gestützt auf das A.___ -Gutachten von einer Verbesserung des Gesundheitszu standes seit der erstmali gen Rentenzusprache im Dezember 2008 ausging. D ie Revision der bisherigen Rente erweist sich somit als zulässig. Zu prüfen bleiben die erwerblichen Auswirkungen. 6. 5 Die Beschwerdegegnerin stützte sich zur Bestimmung von Valideneinkommen und Invalideneinkommen auf die Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE). Dabei ging sie für beide Vergleichseinkommen vom standardisierten Durchschnitt für einfache und repetitive Tätigkeiten von Frauen in sämtlichen Wirtschaftszwei gen des privaten Sektors bei einem Pensum von 100 % aus, womit sich ein In validitätsgrad von 0 % ergab (vgl. Urk. 2 S. 2 Mitte). Angesichts der Tatsache, dass die Beschwerdeführerin keine Ausbildung absolvierte und seit 11.5 Jahren nicht mehr erwerbstätig war (vgl. Urk. 1 S. 7 f.), hat die Beschwerdegegnerin zur Bestimmung des Valideneinkommens zu Recht auf den Tabellenlohn für Hilfs arbeiten abgestellt. Auch die Ermittlung des Invalideneinkommens erschein t korrekt. Die Berechnung des Invaliditätsgrades wurde denn auch durch die Be schwerdeführerin nicht beanstandet.

6. 5 Die Beschwerdegegnerin stützte sich zur Bestimmung von Valideneinkommen und Invalideneinkommen auf die Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE). Dabei ging sie für beide Vergleichseinkommen vom standardisierten Durchschnitt für einfache und repetitive Tätigkeiten von Frauen in sämtlichen Wirtschaftszwei gen des privaten Sektors bei einem Pensum von 100 % aus, womit sich ein In validitätsgrad von 0 % ergab (vgl. Urk. 2 S. 2 Mitte). Angesichts der Tatsache, dass die Beschwerdeführerin keine Ausbildung absolvierte und seit 11.5 Jahren nicht mehr erwerbstätig war (vgl. Urk. 1 S. 7 f.), hat die Beschwerdegegnerin zur Bestimmung des Valideneinkommens zu Recht auf den Tabellenlohn für Hilfs arbeiten abgestellt. Auch die Ermittlung des Invalideneinkommens erschein t korrekt. Die Berechnung des Invaliditätsgrades wurde denn auch durch die Be schwerdeführerin nicht beanstandet. Demnach hat die Beschwerdegegnerin zu Recht die Aufhebung der bisherigen Viertelsrente verfügt. Dies führt diesbezüglich zur Abweisung der Beschwerde.

Demnach hat die Beschwerdegegnerin zu Recht die Aufhebung der bisherigen Viertelsrente verfügt. Dies führt diesbezüglich zur Abweisung der Beschwerde. 7. Die Kosten gemäss Art. 69 Abs. 1 bis IVG sind ermessensweise auf Fr. 8 00.-- fest zusetzen und ausgangsgemäss der Beschwerdeführerin aufzuerlegen.

7. Die Kosten gemäss Art. 69 Abs. 1 bis IVG sind ermessensweise auf Fr. 8 00.-- fest zusetzen und ausgangsgemäss der Beschwerdeführerin aufzuerlegen. Das Gericht erkennt:

Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit auf sie eingetreten wird.

1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit auf sie eingetreten wird. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 8 00.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu gestellt.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 8 00.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu gestellt. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an:

3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Reto Zanotelli

Rechtsanwalt Reto Zanotelli - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen

Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an:

sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)

Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG).

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin

MosimannNeuenschwander-Erni