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Pferde dienen uns in erster Linie als Mittel der Fortbewegung – und dafür ist bekanntlich die von der Muskulatur geleistete Arbeit nötig. Diese Voraussetzung ist beim Pferd natürlich gegeben, weil es evolutionär ein gut bemuskeltes Fluchttier wurde. Dies kommt anatomisch dadurch zum Ausdruck, dass das Gewicht eines Pferdes zu 40% aus Muskulatur besteht, zum grössten Teil in der Hinterhand, dem eigentlichen „Motor“. Das Skelett trägt nur etwa 15% und der Inhalt des grossen Verdauungskanals 10 bis 20% zur Körpermasse bei. Weiter ist in Bezug auf die Muskulatur zu beachten, dass sie für ihre Arbeit Energie und Sauerstoff braucht. Dazu dient sowohl die Zufuhr von Glukose aus dem Blut, bei stärkerer Anstrengung werden jedoch zunehmend auch Fettsäuren als Energiequellen genutzt (siehe Abbildung). Bei der Betreuung eines Pferdes, das Leistung erbringen und gesund bleiben soll, ist darum die Verabreichung von Fettsäuren unerlässlich. Dafür steht uns Muscle Up zur Verfügung, das als Produkt von Reiskeim-Öl reich an ungesättigten Fettsäuren ist. Es fördert damit den Muskelaufbau, optimiert den Energiestoffwechsel und dient auch bei Erkrankungen der Muskulatur (z.B. PSSM).
Die Abbildung von Schmidt und Thews (1987) zeigt, dass bei der Muskelarbeit des Pferdes die Energie zuerst durch Glykogen, dann aber über Fettsäuren geliefert wird.