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Hallo Carolin
Wenn du eine EPS-Datei mit Schnittzeichen brauchst, kannst du ja eine PDF-Datei mit Schnittzeichen erstellen und die PDF-Datei anschliessend im Acrobat zu einer EPS-Datei exportieren. Somit hast du alle Schnittmarken, Passkreuze und Farbkontrollstreifen je nach Wahl erhalten.
Wie ich gehört habe will dein Dienstleister die EPS-Dateien im XPress platzieren. Da ist es in der tat besser, wenn keine PDF-Daten platziert werden, weil XPress diese beim Import automatisch zu PS Level 1 konvertiert. Dadurch dass du EPS-Daten erzeugen musst, ergeben sich leider erhebliche Nachteile, die beim PDF-Format nicht entstehen würden: Du hast eine grössere Datenmenge, die Datei kann nur eine Seite enthalten, EPS-Daten sind im Unterschied zu PDF-Daten nicht vorinterpretiert usw. Gibt es keine Möglichkeit, dass dein Dienstleister mit InDesign arbeiten könnte :-)
Falls du wirklich einzelne Seiten brauchst, kannst du beim EPS-Export auch zuerst nur die linke, dann die rechte Seite exportieren, somit kannst du es dir ersparen, die Objekte auf jeder Seite einmal anzulegen.
Mit freundlichen Grüssen
Michel Mayerle
ulrich-media
InDesign- und PDF-Integration
als Antwort auf: [#25903]