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Über uns
Lord Baden-Powell träumte von einem permanenten Mini-Jamboree, ein Ort, wo sich Pfadfinder aus aller Welt das ganze Jahr über treffen können. Dieser Traum wurde im Jahre 1923 wahr und seither besuchen jährlich rund 10'000 Gäste aus über 40 Ländern. Kandersteg. Betrieben wird das Zentrum von einem Team junger Ehrenamtlicher aus aller Welt.
Wie kam es dazu?
Nach dem Erfolg des allererstn Jamborees, das 1920 in London stattfand, drückte Lord Baden-Powell seinen Wunsch eines Ortes aus, der ganzjährig die Gelegenheit bieten sollte, dass sich Pfadfinder der ganzen Welt treffen könnten. Seine Bezeichnung dafür das "Permanente Mini-Jamboree".
1921 entdeckte Walter von Bonstetten (damals Chief Scout der Schweiz) während seines Urlaubs in Kandersteg ein leer stehendes Chalet. Die Rläumlichkeiten wurden ursprünglich als Unterkunft für Arbeiter und ihre Familien verwendet, die am Bau des Lötschbergtunnels beteiligt waren. Sie standen schon lange leer.
Von Bonstetten informierte Baden-Powell via Schreiben über diesen speziellen Ort, den er gefunden hatte und lud ihn zu einem Besuch ein. Dieser fand 1922 statt. Im Februar 1923 wurde der Verein "Internationales Pfadiheim" gegründet. Am 12. April 1923 wurde das Chalet und einiges Land gekauft und das Zentrum wurde begründet. Die Kosten für Land und Gebäude beliefen sich auf CHF 15'100.- und wurden von folgenden Parteien aufgebracht: World Scout Bureau, HRH The Prince of Wales und HRH The Prince of the Netherlands.
Der Rest ist Geschichte...
Möchtest du mehr lesen über die Geschichte des Internationalen Pfadfinderzentrum Kandersteg? Lade das Factsheet in Englisch zur Geschichtedes Permanenten Mini-Jamboree hier herunter.
What you can expect from KISC:
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what KISC expects from you:
- To follow your Scout Promise & Law.
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- To help Staff with cleaning the facilities you use.
- To leave your room or campsite clean and tidy.
- To positively represent Scouting, your country and KISC when in the village and travelling in Switzerland.
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