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Beim Pferd sind Erkrankungen am Auge ernst zu nehmen. Wegen der Erblindungsgefahr sollten sie dem Tierarzt vorgestellt werden.
Auffällig sind:
Für eine gründliche Untersuchung muss der Patient eventuell sediert werden, damit die Lider sich nicht bewegen oder Druck und Schmerz nicht gespürt werden.
Es gibt auch Augentropfen, welche die Hornhaut unempfindlich machen und die Untersuchung erleichtern. Weiter braucht es eine Vergrösserungsmöglichkeit mit einem Ophthalmoskop (direktes oder indirektes) oder eine Spaltlampe.
Mit einem fluoreszierenden Farbstoff und einer speziellen Lampe kann die Hornhaut auf Verletzungen untersucht werden. Um den Augendruck zu messen wenden wir ein Tonometer an.
Für die Therapie müssen Augentropfen und –salben eventuell mit systemisch angewandten Medikamenten kombiniert werden um eine umfassende Behandlung zu gewährleisten.
Augendefekt sichtbar mit Fluoreszin
Augendefekt in Abheilung
Hornhaut mit einsprossenden Gefässen auf der normalerweise klaren Hornhaut