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Das Klima Norwegens wird durch den Gebirgszug der Skanden beeinflusst, der das Land in der Mitte teilt. Daher unterscheidet sich das Wetter an der Westküste stark von dem der Ostküste. Während die Ostküste ein kontinentales Klima mit warmen Sommern und kalten Wintern aufweist, herrscht an der Westküste ein ganzjährig feuchtes und mildes Klima. Das hat zur Folge, dass es in Bergen an der Westküste zum Beispiel wesentlich öfter regnet als in der Hauptstadt an der Ostküste. Für ganz Norwegen gilt allgemein der Sommer als beste Reisezeit. Die Monate Juni, Juli, August und September sind die Hauptsaison. Allerdings stellen in Südnorwegen auch milde Temperaturen ab Mai keine Seltenheit dar. In den warmen Monaten haben die Fjorde und Seen angenehme 22 Grad Celsius. Ein Badeaufenthalt an der Südküste mit Camping und Angeln lohnt sich in dieser Zeit. Und noch eine Besonderheit bringt der Sommer in Norwegen mit sich: Die Tage sind länger, da die Sonne fast nicht untergeht. Das warme, trockene Klima von etwa 20 Grad Celsius macht diese Monate zur idealen Zeit für Wanderungen. Wer Besucher*innenströme wie in der Hauptsaison vermeiden will, plant seinen Südnorwegen Urlaub im Oktober. Der Herbst hüllt die Landschaft dann in bunte Pracht und die Winterkälte von November bis März ist noch fern. Wenn Sie Ihre Südnorwegen Reise mit einem besonderen Event krönen wollen, planen Sie für den 17. Mai. Am Nationalfeiertag erstrahlt die Hauptstadt im rot-blauen Fahnenmeer.