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Setzt man DNSSEC ein, muss man bei jeder Änderung der Zone oder wenn die Signatur abgelaufen ist die Zone neu signieren. Setzt man dynamisches DNS ein (wie in diesem Blogpost beschrieben: ), ist es am einfachsten wenn der Nameserver die Zone nach einem Update selber neu signiert.
DNS Antworten können signiert werden, damit man überprüfen kann, ob es sich um eine richtige und vertrauenswürdige Antwort handelt. Die DNS Antworten werden vom authoritativen DNS Server signiert. Die Schlüssel, welche die Antworten signieren, werden von dem DNS Server eine Zone höher signiert. Über diese Chain-of-Trust können Anwendungssoftware und DNS Resolver prüfen, ob eine Antwort vertrauenswürdig ist oder nicht. Mit dem DNS Server bind kann man seine Zonen selber signiert anbieten. Ich zeige das am Beispiel der Domain example.org.
Der Browser meiner Wahl ist der Firefox. Dieser kann mit Extensions sehr gut erweitert werden. Hier stelle ich meine verwendeten Extensions vor.
SSH kann dazu verwendet werden, Ports von und zu anderen Geräten weiterzuleiten. So kann zum Beispiel via SSH auf eine Datenbank auf einem Server zugegriffen werden, welche sonst nur Verbindungen von sich selber akzeptiert. Ein anderer Anwendungsfall wäre die Bereitstellung eines Dienstes in einem Netzwerk, welches die Clients im Netz wo der Server steht sonst keinen Zugriff hätte. Dies geht über ein (längeren) SSH-Befehl. Braucht man das öfters, lohnt sich die Konfiguration in der Datei ssh_config.
Im Terminal Multiplexer tmux fehlt seit Version 1.9a vom 20. Februar 2014 neue Fenster (Panes) mit dem Arbeitsverzeichnis $HOME. Befindet man sich also im Verzeichnis /tmp/foo und erstellt ein neues Fenster, befindet man sich sofort wieder im Verzeichnis /home/username. Diese Einstellung kann man aber überschreiben.
Manche Dienste will man nur für bestimmte Geräte zugänglich machen. Befindet sich der Server und der Client im selben Layer 2 Netz, ist es einfach die Verbindungen nur für bestimmte MAC-Adressen zuzulassen. Kommt die Verbindung nicht von der konfigurierten MAC-Adresse, wird der Verbindungsaufbau nicht zugelassen und der Dienst ist für dieses Gerät somit nicht verfügbar.
Mit iptables kann man unter Linux eine Firewall konfigurieren. In diesem Artikel zeige ich die wichtigsten Befehle und Arbeitsschritte um eine Firewall für IPv4 und IPv6 einzurichten.
Für mich ist es wichtig, dass Fotos mit einem korrekten Zeitstempel versehen sind. Falls ein Bild noch kein EXIF Zeitstempel besitzt, kann man den mit jhead einfach hinzufügen.
Wenn man Fotos von mehreren Kameras zusammenführen will, ist es von Vorteil, wenn das Aufnahmedatum auf die Sekunde genau stimmt. Es kann auch sein, dass die Kamera während den Ferien in der falschen Zeitzone war oder noch auf Winterzeit eingestellt war. Mit jhead kann man das Aufnahmedatum von Fotos korrigieren.
Mit Dynamischem DNS (DDNS) kann man DNS Einträge zur Laufzeit verändern. So kann z. B. ein DHCP Server autoomatisch zu jedem DHCP Client ein DNS Eintrag erstellen. Ein anderer Anwendungszweck ist das bereitstellen eines DNS-Eintrags (z. B. A oder AAAA Records) für eine sich oft wechselnde IP-Adresse, damit diese immer unter dem selben Namen erreichbar ist. Bekannte Anbieter solcher Dynamischen DNS Services sind dyn.com oder noip.com. So einen Dienst kann man aber auch selber betreiben.