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Bei Lehman könnte sich eine kleine Rallye abzeichnen ....
DJ: WSJ: Lehman will Aktivaverkauf an Barclays überprüfen lassen NEW YORK (Dow Jones)--Lehman Brothers Holdings fühlt sich bei dem ungewöhnlich schnell abgewickelten Verkauf ihres US-Brokerage-Geschäfts an den britischen Wettbewerber Barclays übervorteilt. Die US-Bank will nun gerichtlich klären lassen, ob die Sparte im September 2008 für einen zu geringen Preis veräußert worden ist und so möglicherweise mehr Geld für den verkauften Bereich herausschlagen. Der Barclays plc, London, seien dadurch möglicherweise Windfall-Gewinne von "Milliarden Dollar" entstanden, schreibt Lehman in einer am Montag eingereichten Klageschrift.
Die Anwälte der US-Bank verweisen auf "offensichtlich wesentliche Diskrepanzen" hinsichtlich der von Barclays übernommenen Verpflichtungen und der tatsächlich von der britischen Bank geleisteten Zahlungen. Auch nach monatelanger Korrepondenz habe Barclays die für die Prüfung der Vermutung relevanten Informationen nicht zur Verfügung gestellt. Somit will Lehman nun gerichtlich Einsicht in die Bücher von Barclays erwirken. Barclays wollte gegenüber beiden Zeitungen keinen Kommentar abgeben.
Die britische Bank hatte wenige Tage, nachdem die US-Investmentbank Lehman Brothers Mitte September 2008 überraschend Insolvenz angemeldet hatte, deren US-Geschäft übernommen. Ein New Yorker Insolvenzgericht hatte der Transaktion trotz der Bedenken einiger Gläubiger mit der Begründung zugestimmt, dass Barclays das beste Angebot für die Geschäftsteile abgegeben habe.
Lehman zufolge hat Barclays 250 Mio USD in bar für nahezu alle Brokeraktivitäten von Lehman in Nordamerika exklusive der Immobilien und anderer Positionen gezahlt. Zwischen 2003 und Mitte 2008 habe dieses Kerngeschäft der US-Bank mehr als 16 Mrd USD verdient.
Der Gläubigerausschuss von Lehman hatte sich im September zwar nicht gegen den Verkauf ausgesprochen, hatte ihn aber ebensowenig unterstützt. Das Gremium habe nicht genügend Zeit gehabt, um zu prüfen, ob die Veräußerung an Barclays wirklich der beste Deal sei, hieß es.
Lehman Brothers is mulling a spinoff of its remaining assets, which the firm's internal calculations value at about $45 billion, The Wall Street Journal reported. The investment firm entered bankruptcy proceedings eight months ago. That current valuation is less than half what it was before the financial crisis flared in September, after Lehman collapsed, the paper reported. At nondistressed prices, Lehman values the assets at $400 billion; the bankruptcy estate of Lehman owes creditors about $200 billion, the Journal reported. Potential buyers would be betting that the value of those assets -- including corporate debt from banks, risky consumer loans, and New York apartment projects -- will rise as the economy recovers, the Journal reported.
Gehst offenbar wissenschaftlich an die Sache heran; und das sollte man auch, bevor man sich auf die Börse überhaupt einlässt. - Hab' Dir 'mal einen Articel 'rausgesucht von einem "angry young Man". - Und Tyler DURDEN ist sein Name. - Wirklich Lesens-werte Lectuere: