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In Amsterdam wohnst du zwischen Grachten und Gemälden, genießt eine altehrwürdige Atmosphäre und das quirlige Flair der Flaniermeilen in der Altstadt. Die niederländische Hauptstadt gibt sich modern-jugendlich und zugleich traditionell-kultiviert. Entdecke die vielen Gesichter der Stadt, die sich auch in der Vielfalt der Unterkünfte spiegeln. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Übernachtung auf einem Hotelboot? Oder mit einem Zimmer in einem denkmalgeschützten Haus direkt an einem der zahlreichen Kanäle? Im Amsterdam Urlaub erwarten dich in jedem Fall Domizile mit besonderem Wohn- und Erlebniswert.
Lage und Verkehrsanbindung
Die Hafenstadt Amsterdam befindet sich an der Mündung der Amstel und des IJ in das Ijsselmeer. Zahlreiche Kanäle (Grachten) regulieren den Wasserstand in der Metropole, die über den Nordseekanal an die Nordsee angebunden ist. Die besten Hotelstandpunkte für Amsterdam befinden sich in der Altstadt, rund um den Grachtengürtel, im Museumsviertel, am Vondelpark und im Jordaan Distrikt. Von hier gelangst du schnell und bequem zu den Top-Sehenswürdigkeiten der holländischen Hauptstadt.
Südlich vom Hauptbahnhof führt die Damrak direkt ins Herz der Stadt mit dem Königspalast, zahlreichen Einkaufsstraßen, Restaurants, Cafés, Coffeeshops und dem Rotlichtviertel De Wallen, das sich östlich um die Oude Kerk erstreckt. Der Grachtengürtel umschließt das Zentrum halbmondförmig mit mehreren Kanälen wie der Herengracht, Prinsengracht oder Keizersgracht. Südwestlich schließt sich das Museumsviertel an, in dem Kunstliebhaber die berühmten Werke von Van Gogh, Rembrandt oder Jan Vermeer im Rijksmuseum und anderen Ausstellungen bewundern. Der im Westen liegende Stadtteil Jordaan beherbergt unter anderem das Anne-Frank-Haus.
Amsterdam ist keine Autostadt und das gilt insbesondere für das Zentrum. Wenn du mit dem eigenen Wagen anreist, lass ihn besser auf einem Parkplatz am Rande der Stadt oder an deiner Unterkunft stehen. Einige Hotels in der Innenstadt stellen ihren Gästen Parkplätze zur Verfügung. Öffentlicher Parkraum ist sehr begrenzt und gebührenpflichtig. Im Zentrum kostet ein Tagesticket über 40 Euro.
Falls du mit der Bahn aus Deutschland oder vom Flughafen Schiphol anreist, bildet der Amsterdamer Hauptbahnhof für dich das Eingangstor zu Stadt. Das architektonisch interessante Gebäude liegt auf drei künstlichen Inseln auf dem Meeresarm IJ – von hier gelangst du zu Fuß, per Bus, Straßenbahn oder U-Bahn komfortabel zu deinem Hotel. Falls du kaum weitere Fahrten planst, löse ein Einzelticket. Für Vielfahrer lohnt sich eine Guthabenkarte (OV kaart) oder die Touristenkarte „I amsterdam City Card“, mit der Urlauber die öffentlichen Verkehrsmittel beliebig oft nutzen und viele Vergünstigungen erhalten.
Sehenswürdigkeiten
Amsterdam ist ein einziges großes Freilichtmuseum – so groß ist die Dichte an denkmalgeschützten Gebäuden. Mehr als 7500 Kulturdenkmäler machen die Innenstadt an allen Ecken und Enden sehenswert. Dazu kommen zahlreiche Museen mit weltbekannten Kunstwerken von Van Gogh, Rembrandt und Vermeer. Neben alten Gemälden von Meisterhand sind die Ausstellungen zeitgenössischen und ungewöhnlichen Themen gewidmet. Das Anne-Frank-Haus etwa dem Nationalsozialismus oder das Hash Marihuana & Hemp Museum dem berauschenden Kraut. Insgesamt zeichnen sich die Attraktionen der niederländischen Metropole durch eine spannende Mischung aus Tradition und Moderne aus.
Die historischen Wasserstraßen aus dem 17. Jahrhundert verlaufen kreisförmig durch die Altstadt und gehören zum UNESCO Weltkulturerbe. Neben den drei Hauptgrachten Prinsengracht, Herrengracht und Keizersgracht besteht der Grachtengürtel aus zahlreichen Verbindungsgrachten. Die Kanäle werden von prächtigen Herrenhäusern gesäumt, die in der Blütezeit der Handelsstadt entstanden sind. Vom Wasser aus sind heute noch an vielen Giebeln der schmalen Häuser die Flaschenzüge zu sehen, mit denen einst die Waren von Booten in die Kontore befördert wurden.
Van Gogh gehört zum nationalen Kulturgut und dementsprechend groß ist die Sammlung an Aquarellen, Ölgemälden, Zeichnungen und Briefen des weltbekannten niederländischen Malers. Die Ausstellung zeigt die Entwicklung des Impressionisten von seinen Frühwerken über die Selbstportraits bis hin zu den berühmten Sonnenblumen. Das Museum ist immer sehr gut besucht. Kaufe die Tickets am besten online und bringe genügend Zeit mit, um die fast 1.500 Exponate in Ruhe zu studieren.
Das größte Kunstmuseum der Niederlande beherbergt bedeutende einheimische Werke wie die „Nachtwache“ von Rembrandt, die „Küchenmagd“ von Vermeer oder die „Morgentoilette“ von Jan Steen. Besucher kommen aber nicht nur in den Genuss der Meisterwerke des Goldenen Zeitalters, sondern erhalten auch Einblicke in andere Kunstepochen und -stile des Landes. So gibt es unter anderem eine Sammlung mit Kunst des 18. und 19. Jahrhunderts, eine Porzellan- und eine Puppenhausausstellung zu bewundern.
Wer nicht nur die Gemälde des berühmten Amsterdamer Malers Rembrandt von Rijn sehen, sondern auch dem Menschen näher kommen möchte, erhält in dessen ehemaligem Wohnhaus einen Eindruck von seiner Lebenssituation. Von 1639 bis 1658 residierte der Künstler in dem originalgetreu restaurierten Haus in der Jodenbreestraat, das auch eine umfassende Sammlung an Kupferstichen, Radierungen und Zeichnungen beherbergt.
In dem unscheinbaren Haus an der Prinsengracht versteckte sich die junge jüdische Tagebuchautorin mit ihrer Familie während des Zweiten Weltkriegs vor den Nazis. Die Räume sehen heute noch aus wie zu Anne Franks Zeiten. In den Ausstellungsräumen des Museums ist das Original des berühmten Tagebuchs zu sehen. Besucher erhalten umfassende Informationen über den Holocaust. Um lange Wartezeiten zu vermeiden, besorge dir die Eintrittskarten am besten im Internet und unternimm deinen Rundgang durch das Haus frühmorgens.
Die beiden Kirchen sind die bekanntesten Sakralbauten Amsterdams. Die Oude Kerk stammt aus dem frühen 14. Jahrhundert und ist damit das älteste Gebäude der Grachtenstadt. Die Nieuwe Kerk wurde im 16. Jahrhundert im spätgotischen Stil fertiggestellt und ist bis heute Krönungsort der niederländischen Monarchen.
Der königliche Palast schindet auf den ersten Blick wenig Eindruck. Zu grau und zu klobig wirkt das klassizistische Gebäude. Ein Blick ins Innere beeindruckt dann doch: mit Monumentalgemälden im Rembrandt’schen Stil und prächtigen Bürgersälen aus napoleonischer Zeit. König Willem-Alexander nutzt den Palast übrigens nur selten für repräsentative Zwecke. Der Hauptsitz des Oraniers befindet sich in Den Haag.
Auf dem riesigen Markt findet sich fast alles von Blumen über Lebensmittel bis hin zu Schmuckwaren, Spielzeug und Kleidung. Unter freiem Himmel entfaltet sich ein uriger Multikulti-Hippiecharme, der zum trendigen Kneipenviertel Pijp passt.
Amsterdam ist aufgrund der liberalen Drogenpolitik untrennbar mit Rauschmitteln verbunden. Ein Museum zum Thema mitten im Rotlichtbezirk passt dazu. Hier erfährst du nicht nur alles über Cannabis und dessen Wirkung, sondern auch interessante Fakten über das Genussmittel als kulturelles Phänomen.
Bier gehört zu Holland wie die Tulpen. Heineken ist der drittgrößte Brauereikonzern weltweit mit einer langen Tradition. Im interaktiven Museum siehst du, wie der Gerstensaft entsteht und darfst selbst probieren.
Neben Las Vegas und London ist die Amsterdamer Hermitage der größte Auslandsableger des berühmten Sankt Petersburger Kunstmuseums. In der niederländischen Eremitage sind wechselnde Ausstellungen der umfassenden Sammlung zu sehen: von moderner Kunst über flämische Maler bis hin zu Kunst der russisch-orthodoxen Kirche.
Ausflugstipps
Wenn du dich nur kurz in der Grachtenstadt aufhälst, möchten wir dir einige Anregungen für Unternehmungen geben. Liegt dein Hotel in der Amsterdamer Altstadt, lassen sich auch in kurzer Zeit viele Attraktionen besichtigen. Alternativ bietet sich ein Ausflug ans Meer oder in die landschaftlich reizvolle Umgebung an.
Vom Wasser aus entdeckst du den Charme der alten Handelsstadt ganz entspannt und landestypisch. Auch viele Amsterdamer können sich der Anziehungskraft der Kanäle nicht entziehen und schippern an schönen Wochenenden mit ihren eigenen Booten über die Grachten. Es gibt mehrere Anbieter für die Rundfahrten. Wenn du eine Fahrt mit Zwischenstopps wählst, lässt sich die Tour mit der Besichtigung von Sehenswürdigkeiten wie dem Anne-Frank-Haus verbinden.
Alternativ erlebst du Amsterdam aus dem Blickwinkel der Einheimischen, wenn du ein Fahrrad mietest. Auf den separaten Fahrradstreifen kommst du gut voran, siehst viel von der Stadt und kannst jederzeit halten, wo es dir gefällt. Einige Hotels verleihen Drahtesel direkt an ihre Gäste.
Wusstest du, dass Amsterdam auf hunderttausenden von Pfählen und rund 100 Inseln errichtet ist? Etliche Pumpstationen sorgen für den Wasserausgleich zwischen der Stadt, den höher liegenden Grachten und dem Nordseekanal. Ein Ausflug ans Meer verschafft dir einen Eindruck von den Kräften der See, vor denen Deiche die Amsterdamer schützen. Schlendere am Hafen entlang über Brücken und Dämme zu den Hafeninseln im Westen und Osten.
Auf dem Weg nach Zandvoort und etwa 20 Minuten Zugfahrt vom Amsterdamer Hauptbahnhof entfernt, erwartet dich mit Harleem eine mittelalterlich wirkende Stadt mit vielen historischen Attraktionen. Zentrum der Innenstadt mit den prächtigen Häusern aus dem 16. und 17. Jahrhundert ist der große Markt mit der Grote Kerk (St.-Bavo-Kirche). Auf der 30 Meter hohen Orgel der spätgotischen Kathedrale soll einst der junge Mozart gespielt haben. Im Frans-Hals-Museum sind Meisterwerke des Goldenen Zeitalters zu sehen. Fällt dein Amsterdam-Urlaub auf die Zeit zwischen Ende März und Ende Mai, lohnt sich ein Abstecher zu den Tulpengärten von Keukenhof südlich von Harleem.
Die drei nördlichen Nachbargemeinden stehen für pure holländische Fischerdorfidylle und sind von Amsterdam aus bequem mit dem Linienbus erreichbar. In Edam lohnt sich ein Besuch des Käsemarktes. Zwischen Juli und August wird das historische Markttreiben jeden Mittwochvormittag originalgetreu nachgestellt. Ein Bummel oder eine Radtour durch Edam-Volendam und Marken führt entlang alter Holzhäuser, kleiner Grachten und hübscher Promenaden. Marken liegt auf einer kleinen Insel, die über eine Brücke an das Festland angebunden ist. Besitzer einer „I amsterdam City Card“ können auch kostenlos per Boot übersetzen.
Das passende Hotel finden
Die Bandbreite der Amsterdamer Hotels lässt bei Städtereisenden keine Wünsche offen. Von urigen Grachtenhäusern über prächtige Klassizismusbauten bis hin zu extravaganten Hotelbooten reicht das Angebot. Im Herzen der Stadt erleben Reisende den ganzen Charme der alten Handelsstadt.
Amsterdam ist eine Stadt der kurzen Wege und als Ausgangspunkt für ausgiebiges Sightseeing eignet sich jedes Hotel im Zentrum. Rund um den zentralen Platz De Dam, der das Herzstück des mittelalterlichen Stadtkerns bildet, genießt du das historische Flair der Grachtenstadt. Zum Bummeln und Shoppen laden die Leidsestraat und die Rembrandtplein ein. Nachtschwärmer kommen in den vielen Bars und Clubs der Altstadt auf ihre Kosten.
In den alten Handelshäusern direkt an den Wasserstraßen der Stadt knarzen schon einmal die engen Holztreppen. Dafür fühlst du dich in den familiären Pensionen und Hotels in die Blütezeit Amsterdams zurückversetzt. Im 17. Jahrhundert dienten die Grachtenhäuser als Handelskontore. Die Waren wurden von den Booten auf dem Kanal per Flaschenzug in die Häuser befördert.
Das Wohnen auf einem Hotelboat ist wohl die unmittelbarste Art, das „Venedig des Nordens“ kennenzulernen. Beim Nächtigen auf dem Wasser in schlichten, aber gemütlichen Kajüten mit Gemeinschaftsbad steht nicht der Komfort im Vordergrund, sondern das Schnuppern von einem Hauch große Freiheit. Viele Hotelboote (zum Beispiel das Amstel Botel Hotelschiff) sind nahe des Amsterdamer Hauptbahnhofs und Hafens vertäut und damit eine vergleichsweise günstige Übernachtungsmöglichkeit im Zentrum.
Für Familien mit Kindern eignet sich ein Hotel an den grünen Lungen der Stadt gegebenenfalls besser als ein City-Hotel. Vondelpark, Rembrandtpark und Erasmuspark liegen zwar außerhalb des Grachtengürtels, dafür aber auch abseits der Touristenbrennpunkte und Amüsiermeilen. Die ruhigere Lage sowie Ausflugs- und Spielangebote in den Parks kommen den Bedürfnissen von Familien entgegen. Auch Hundebesitzer sind in einem Hotel in Parknähe besser aufgehoben als in der Altstadt.
Eleganz, Noblesse und Design sind ein Markenzeichen vieler Amsterdamer Hotels. In einem denkmalgeschützten Haus klassizistischer Bauweise genießt du jeden erdenklichen Komfort – inklusive Blick vom Balkon aufs Wasser. Design- und Kunstliebhaber fühlen sich in Häusern wie dem Westcord Art oder dem Conservatorium Hotel wohl.
Der Flughafen Schiphol liegt rund 15 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt im Südwesten von Amsterdam. Mit drei Metern unter dem Meeresspiegel liegt der Airport so niedrig wie kein anderer Flughafen in Europa. Auch das Hotelangebot ist teilweise ungewöhnlich: im Yotel direkt im Flughafenterminal lassen sich kleine Kabinen stundenweise mieten. Für Reisende mit Kurzaufenthalt ideal. In der näheren Umgebung des Flughafens findest du viele weitere Hotels, die alle Komfort- und Preisklassen bedienen.
Stadt und Leute
Etwa 820.000 Menschen verschiedenster Herkunft leben im kosmopolitischen Amsterdam. Die Multikulti-Gesellschaft gibt sich jugendlich-hipp, tolerant und amüsierfreudig. Rund um die Rembrandtplein und die Leidseplein ist tagsüber wie nachts immer etwas los. Auf den Straßen tummeln sich tausende von Radfahrern, Touristen schlendern durch die Gassen und über die vielen Brücken der Stadt und in den Cafés und Clubs genießen alle zusammen das Leben.
Amsterdam ist als Paradies für Kiffer ebenso bekannt wie für seine Grachten. Der Verkauf von Cannabis ist in den Niederlanden bis zu 5 Gramm straffrei und in zahlreichen Amsterdamer Coffeeshops und Haschbars wird das Rauschmittel genossen. Etliche Touristen nutzen die Gelegenheit, in der Öffentlichkeit einen Joint zu genießen. Seit 2014 verfolgt die Stadt eine neue Anti-Drogen-Politik, die zur Schließung einiger Coffeeshops führte.
Die Reeperbahn Amsterdams heißt De Wallen und befindet sich in einem der ältesten Viertel der Stadt. In rot beleuchteten Kabinen mit Glasfront bieten Prostituierte ihre Dienste an – ganz legal. Die Gegend östlich der Damrak war eines der ersten Rotlichtbezirke der Welt, in denen das horizontale Gewerbe gesetzlich zulässig organisiert wurde. Wenn du Anstoß nimmst an der so genannten Fensterprostitution, solltest du um den Bezirk einen großen Bogen machen.
Das Leben am Wasser prägt die Amsterdamer seit Jahrhunderten. Der Zugang zur Nordsee zog reiche Kaufleute aus Europa an und brachte der Handelsmetropole großen Wohlstand. Die Kanäle waren und sind die Lebensadern der Stadt, auf denen die Bewohner sich fortbewegen oder sogar wohnen. Hausboote sind die Wohnmobile des Wassers – selbst wenn sie die meiste Zeit an einem Ort verankert sind. Besucher erfahren das besondere Flair des Schlafens auf dem Wasser, wenn sie ein Hausboot mieten.
Gut zu wissen
Amsterdam rangiert in der Beliebtheitsskala europäischer Städtereiseziele ganz weit oben. Touristenmagnete wie das Rijksmuseum oder die Coffeeshops ziehen alljährlich Millionen von Urlaubern in die denkmalgeschützte Innenstadt mit ihren einzigartigen Grachten. Die wichtigsten Tipps für Hotelgäste erhälst du im Folgenden.
Während der Hauptsaison zwischen Ostern und Oktober hast du ohne frühzeitige Reservierung kaum eine Chance, ein Zimmer in deinem Wunschhotel in Amsterdam zu bekommen. Sowohl günstige Unterkünfte als auch Luxushäuser sind meist ausgebucht. Bestenfalls in den Außenbezirken sind noch Zimmer für einen spontanen Citytrip zu haben. Wenn dir eine längere Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder gar mit dem Fahrrad nichts ausmacht, findest du hier ein günstiges Hotel im Grünen.
Während du in den Hotels bekannter Ketten wie Ibis, Mövenpick, Novotel oder Mercure und großen Häusern problemlos mit der Kreditkarte bezahlen kannst, akzeptieren kleine Pensionen oder private Hausbootvermieter das Zahlungsmittel häufig nicht. Frag gegebenenfalls bei der Reservierung nach den Zahlungsmodalitäten.
Die Karte gilt als uneingeschränktes Ticket für Bus, Straßenbahn und U-Bahn. Per Boot gelangst du damit ohne Zusatzkosten von Volendam nach Marken oder unternimmst eine Rundfahrt auf den Grachten. Die City Card geäwhrt freien oder ermäßigten Eintritt zu den Museen und Sehenswürdigkeiten Amsterdams, Zaanse Schans und Haarlems sowie Rabatte auf Leihfahrräder, in Restaurants und einiges mehr.
Falls du deinen Ihren Trip nach Amsterdam im August planst: schau unbedingt in den Veranstaltungskalender, wann das Grachtenfestival stattfindet. Während des Klassikmusik-Events verwandelt sich die Stadt zehn Tage lang in eine einzige große Open-Air-Bühne. Wenn die Sonaten und Symphonien über den Kanälen erklingen, sind nicht nur Musikliebhaber begeistert.