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Trotz Führung: Schweizerinnen verpassen den Final-Einzug
von Swiss Faustball
Es hat nicht sollen sein. Das Schweizer Frauen-Nationalteam verlor den Kampf um den Final-Einzug an den diesjährigen Europameisterschaften. Es verzeichnete zwar einen starken Beginn, spielte im ersten Satz druckvoll und zeigte eine gute Teamleistung, doch nach dem 11:9-Erfolg im ersten Durchgang lief nicht mehr viel zusammen. Der zweite Satz begann aus Sicht der Schweizerinnen mit zwei Servicefehler unglücklich. Man geriet mit 0:3 und 1:5 in Rückstand, verkürzte zwischenzeitlich nochmals auf 4:5 und 5:6, ehe Österreich mit drei Punkten in Serie entscheidend davonzog und den Satz schliesslich mit 11:6 gewann.
Klare Verhältnisse in den Sätzen drei und vier
Auch im dritten Satz geraten die Schweizerinnen schnell mit 0:3 ins Hintertreffen. Auch ein Timeout sowie ein Wechsel beim Stand von 1:5 brachten keine Bessesrung im Spiel. Österreich zieht auf 7:1 davon, ehe die Schweizerinnen nochmals wechselten und punkteten. Am klaren Ergebnis änderte sich nichts mehr. Österreich entschied den driten Satz mit 11:5 klar zu seinen Gunsten.
Der vierte Satz begann ausgeglichen (1:1), ehe Österreich zweimal in Folge punktete. Die Schweizerinnen verkürzten in der Folge auf 3:4, gerieten dann aber mit 3:6 in Rückstand und vermochten den Gegnerinnen nicht mehr Paroli zu bieten. Der Satz endete aus Sicht der Schweizerinnen 4:11 und somit das Spiel mit einer leistungsgerechten 1:3-Niederlage.
Die Schweiz verpasst die Teilnahme am Final und spielt nun gegen Italien um Platz drei.