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06.11.2018
(fruchtportal.de) - Der Zustand an Katastrophen für die Landwirtschaft entspannt sich nicht, mit entwurzelten heiligen Olivenbäumen, zerstörten Erträgen, überfluteten Feldern, eingestürzten Mauern, Tornados und Hagel auf den Farmen, der auch Schaden an den Gewächshäusern verursachte. Das ergibt sich aus dem ersten Bericht von Coldiretti über die Auswirkungen der verheerenden Woge an schlechtem Wetter, die Italien von Nord nach Süd getroffen hat.
In den betroffenen Gebieten wurden die notwendigen Verfahren für die Bestätigung der Schäden und die Bitte um offizielle Erklärung des Katastrophenzustandes aktiviert, sagte Coldiretti.
Die Erzeuger wurden bezüglich der Ankunft von Hagelstürmen gewarnt, die während dieser Phase der Saison wegen der irreversiblen Schäden, die sie für den Anbau des Obsts und Gemüses auf den Feldern verursachen, am gefürchtetsten sind.
Von dem schlechten Wetter sind die Fruchterträge, die besonders betroffen sind, Kakis bis Kiwis bis zu den letzten Äpfeln, die geerntet werden, aber auch Oliven, und es wurden Antihagelnetze ausgebreitet, um sie zu schützen, aber sie sind noch nicht ausreichend verbreitet, betont Coldiretti.
Das sind die Auswirkungen der erwiesenen Tropikalisierung des Klimas mit der Häufung von Extremwetterereignissen, die die bereits heftige Bilanz an Verlusten, welche die Landwirtschaft dieses Jahr bereits mit einem Schaden von 600 Millionen EUR erlitten hat, wohl weiter erhöhen, so Coldiretti.