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Die Cheyne-Stokes-Atmung bei Herzinsuffizienz verschlechtert die Herzinsuffizienz und erhöht die Mortalität. Eine Beatmung verbessert die Herzinsuffizienz, die Tagesmüdigkeit und die Lebensqualität. Zurzeit scheint die adaptive Servo-Ventilation die wirksamste Beatmungsform zur Therapie der Cheyne-Stokes-Atmung zu sein.
Die pathophysiologischen Mechanismen, die zu Hirnödem und zum Anstieg des intrakraniellen Drucks führen, sind bei den einzelnen Krankheitsbildern spezifisch und äusserst komplex. Die Datenlage ist vor allem bezüglich der dekompressiven Kraniektomie und der therapeutischen Hypothermie nach schwerem Schädel‐Hirn‐Trauma und ischämischem Schlaganfall im Fluss.
Die Varizenblutung ist eine gefürchtete Komplikation einer portalen Hypertension und assoziiert mit einer hohen Mortalität. Risikofaktoren sind ein hoher Pfortaderdruck, ein höherer Schweregrad der Zirrhose sowie das Vorliegen sogenannter Red Wale Marks.
Eine 36-jährige Patientin beobachtete sechs Monate nach Ende der Stillzeit eine warme, gerötete und schmerzhafte Schwellung der linken Brust mit Sekretion aus der Brustwarze. In der Annahme einer infektiösen Mastitis erfolgte eine antibiotische Therapie, trotzdem verschlechterte sich das Krankheitsbild mit der Entstehung von Abszessen und Hautfisteln.
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