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Im Jahr 2018 waren die Niederlande der sechstgrößte Warenexporteur der Welt. In der Kategorie Dienstleistungsexporte belegten die Niederländer 2015 den achten Platz. Bei den Exporten im Verhältnis zum BIP belegten die Niederlande 2015 den dritten Platz (direkt hinter Irland und der Schweiz). Die Zeiten haben sich jedoch geändert ...
Insolvenzen in Zentral- und Osteuropa: Soweit so gut, trotz eines zunehmend herausfordernden weltwirtschaftlichen Umfelds12.09.2019
Analysen zeigen, dass das günstige wirtschaftliche Umfeld für die 500 grössten Unternehmen der Region von Vorteil war, was zu höheren Umsätzen führte. Verschiedene Herausforderungen führten jedoch zu einem Rückgang des Nettogewinns. Der Wettbewerb wird immer intensiver und es ist ein höherer Umsatz erforderlich, um im Vergleich zu den Vorjahren in das Ranking aufgenommen zu werden.
GCC, Golf-Koopertionsrat: Restriktive finanzielle Bedingungen für Unternehmen regen alternative Finanzierungsquellen an01.08.2019
Trotz der Verbesserung der Wirtschaftsleistung im gesamten Golf-Kooperationsrat (GCC) sind die monetären und finanziellen Bedingungen im Vergleich zu vor 2015 weiterhin angespannt. Der Zugang zu Finanzmitteln bleibt eines der Schlüsselthemen für Unternehmen, insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Das Kreditwachstum in der Region hat sich dank der höheren Ölpreise etwas erholt, bleibt aber unter dem historischen Durchschnitt.
Barometer Länder- und Branchenrisiken - Juli 2019: Spannungen im Welthandel dominieren die Wirtschaftslage04.07.2019
Aufgrund des Handelskriegs zwischen den USA und China, dem krisengeschüttelten Automobilsektor und dem verlangsamten Wachstum in den Schwellenländern zeigt das zweite Quartal 2019 eine globale Konjunkturabschwächung.
Umfrage 2019 zum Zahlungsverhalten von Unternehmen in Asien: Längere Zahlungsverzögerungen im Kontext des Handelskrieges09.07.2019
Coface's Asia Corporate Payment Survey 2019 umfasste über 3.000 Unternehmen in neun Ländern (Australien, China, Hongkong, Indien, Japan, Malaysia, Singapur, Thailand und Taiwan). 63% der befragten Unternehmen gaben an, dass sie 2018 Zahlungsverzögerungen hatten. Die Dauer der Zahlungsverzögerungen erhöhte sich im Jahr 2018 auf durchschnittlich 88 Tage, verglichen mit 84 Tagen im Jahr 2017. Am längsten waren die Zahlungsverzögerungen in China, Malaysia und Singapur sowie in den Sektoren Energie, Bau und ICT.