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Der Krieg von Russland in der Ukraine trifft auch die Schweizer Uhrenbranche und ihren grössten Vertreter Swatch.
Während die Läden der verschiedenen Marken der Gruppe in Russland offen bleiben, werden die Lieferungen von Uhren in das Land für den Moment gestoppt.
Die Swatch Group, zu der Marken wie Omega, Longines oder eben Swatch gehören, beobachte und analysiere die Lage in der Konfliktregion genau, teilte der Konzern am Freitag auf Anfrage der Nachrichtenagentur AWP mit. Der Betrieb der russischen Tochter Swatch Group Russia laufe mit all ihren Angestellten weiter. Dabei bleiben alle Geschäfte im Land geöffnet.
Allerdings würden aufgrund der momentan schwierigen Gesamtsituation keine Uhren mehr nach Russland exportiert, schreibt Swatch weiter. Wie viele Shops mit wie vielen Angestellten die Gruppe in Russland betreibt, ist nicht bekannt. Der Konzern macht auch keine Angaben zur Umsatzentwicklung in einzelnen Ländern.
Links im Bild: Sehr häufig greift der Russische Präsident Wladimir Putin zur Blancpain Aqua Lung Grande Date und verschenkt diese 11.000 EUR teure Taucheruhr auch gerne mal spontan an Arbeiter. So geschehen im Jahr 2009, als Putin einen Rüstungsbetrieb in Sibirien besuchte und von einem Schlosser um ein Souvenir gebeten wurde. Blancpain ist eine Marke der Swatch Group. Der angeschlagene Präsident ist momentan der geeignete Influencer der Swatch Group. Er besitzt offiziell eine Uhrensammlung im Wert von 700’000 Euro, inoffiziell liegt der Wert aber bei 20 Mio. Euro.
Rechts im Bild eine weitere Lieblingsuhr von Putin von Patek Philippe.
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