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Grégory Wathelet hat den mit 100'000 Franken dotierten Longines Grand Prix am Freitagabend für sich entscheiden können. Die belgische Nummer fünf der Welt ritt den bayrischen Hengst Taalex auf dem engsten möglichen Weg zum Sieg und zu 33'000 Franken Preisgeld. «Ich wusste, dass Taalex schnell gehen kann. Heute habe ich meine Chance genutzt und bin sehr glücklich.» Lange führte der Ire Denis Lynch, der die Barrage eröffnen musste. Auf All Star setzte er eine Bestzeit, die beinahe zum Sieg reichte. Eine halbe Sekunde entschied zu Ungunsten des Iren. Kevin Staut und Luciana Diniz waren klar auf Kurs zur Spitze, aber beide scheiterten - der Franzose am letzten Hindernis, die Portugiesin am zweitletzten. Martin Fuchs vertraute auf seinen Westfalen-Wallach Clooney. Der Bietenholzer ritt angriffig und blieb fehlerlos. Die Zeit reichte am Ende zu Rang drei. Auf den späteren Sieger fehlten ihm rund 1.5 Sekunden.
16 Paare schafften den Aufstieg in die finale Entscheidung, darunter neben Fuchs drei weitere Schweizer. Paul Estermann vertraute auf Lord Pepsi. Der Luzerner ritt angriffig, patzte aber nach einer engen Wendung. Am Ende wurde es Rang zehn. Adrian Schmid mit Alcazar Sitte und Schweizermeister Werner Muff auf Pollendr mussten ebenfalls je einen Abwurf in Kauf nehmen. Die beiden landeten auf den Rängen zwölf und 13.
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