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Auch wenn er gefangen war, ist diese Reise für Paulus eine riesige Gelegenheit. Er kommt so sicher wie es nur geht in die Weltstadt Rom, um vor dem Kaiser zu sprechen. Bis dahin und vor Ort hat er sehr viel Zeit, die Gute Nachricht anderen Menschen weiterzugeben. Gott hat aus seiner Gefangenschaft eine neue Aufgabe gemacht.
WAS
IN
ALLER
WELT?!
Als unsere Abreise nach Italien beschlossen war, übergab man Paulus und einige andere Gefangene einem Hauptmann namens Julius aus einem syrischen Regiment, das den Ehrennamen ›Kaiserliches Regiment‹ trug. Wir gingen an Bord eines Schiffes aus Adramyttion, das die Häfen an der Küste der Provinz Asien anlaufen sollte, und fuhren ab. Der Mazedonier Aristarch aus Thessalonich begleitete uns.
// Angelo Fässler