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Der Lausanne HC verzichtet auf Bundesgelder
Nach langen Analysen haben die Lausanner den Entscheid gefällt. Ein Grund sei, dass die A-fonds-perdu-Beiträge sich ebenfalls auf die Saison 18/19 beziehen. Damals spielten die Waadtländer noch in der provisorischen Malley 2.0, in der deutlich weniger Zuschauer Platz gehabt hatten. Die A-fonds-perdu-Beiträge würden nur einen kleinen Teil des geschätzen Verlustes von zwölf Millionen Franken in dieser Saison ausmachen.
Der zweite Grund betrifft die dazugehörende Lohnreduktion: Der Lohndurchschnitt bei den Gehältern von über 148'000 Franken müsste um 20 Prozent gesenkt werden. Dies würde beim LHC einen Drittel des gesamten Salärs ausmachen. Dies hätte demnach spürbare Konsequenzen.
Trotzdem erkennt der LHC die Notwendigkeit, die Lohnkosten mit einer Salärobergrenze zu regulieren.
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