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Der Bankräuber Zeki Müller wird aus dem Gefängnis entlassen. Er macht sich auf die Suche nach der Beute, um aufgelaufene Schulden zu begleichen. Zekis Freundin Charlie hatte dreizehn Monate zuvor das Geld auf einer Baustelle vergraben, da sie glaubte, dass dort nur Rohre verlegt würden. Zeki lokalisiert die Beute mittels GPS unter einer neu errichteten Turnhalle der Münchner Goethe-Gesamtschule. Um an sein Geld heranzukommen, bewirbt sich Zeki um die freie Stelle des verstorbenen Hausmeisters, wird allerdings auf Grund eines Missverständnisses als Aushilfslehrer eingestellt.
"Erneut setzt Dagtekin auf unerhörte Pointen und fröhliche Unverschämtheiten, spielt dabei genüsslich mit Klischees und sorgt gemeinsam mit der wieder von Elyas M’Barek angeführten perfekten Besetzung für köstlich ungezwungene Unterhaltung."
Andreas Staben
Die Zeit
"Seine Kraft bezieht Fack ju Göhte genau aus der brutalen Direktheit des Ausdrucks – und aus den Momenten, in denen jene brutale Direktheit...
"Seine Kraft bezieht Fack ju Göhte genau aus der brutalen Direktheit des Ausdrucks – und aus den Momenten, in denen jene brutale Direktheit über die Mittel der Übertreibung und Ironie in eine höhere Wahrheit kippt."