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Was tun, wenn bellende Füchse meine Nachtruhe stören?
|Gegen bellende Füchse ist leider kein Kraut gewachsen. Glücklicherweise beschränken sich diese Lautäusserungen meist auf die Monate Dezember bis Februar, auf die Paarungszeit der Füchse. Die Rufe sind auch dann nur während weniger Nächte zu hören. Die Lärmbelästigung ist also zeitlich sehr begrenzt.|

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Füchse verfügen zwar über ein reiches Repertoire an Rufen, über die meiste Zeit
des Jahres verhalten sie sich jedoch mehrheitlich ruhig. Sie brauchen sich also
nicht auf andauernde Lärmbelästigungen gefasst zu machen. |
Bellen – Keckern – Warnen
Die Rufe können in zwei Kategorien unterteilt werden: Kontaktrufe und solche, die mit Auseinandersetzungen zu tun haben. Das Bellen gehört zu den Kontaktrufen und soll anzeigen, wo sich ein Fuchs befindet. Gerade während der Paarungszeit rufen zwei Füchse oft, während sie sich einander nähern. Das so genannte Keckern, ein durchdringendes, lautes Kreischen, geben Füchse bei aggressiven Auseinandersetzungen von sich. Es ist während des ganzen Jahres, am häufigsten aber ebenfalls während der Paarungszeit zu hören, wenn beispielsweise zwei rivalisierende Rüden einander zu nahe kommen. Ein weiterer, ebenso lauter, eindringlicher, fast unheimlicher Ruf ist das langgezogene, einsilbige Schreien von Fähen, welche Jungfüchse vor einer Gefahr warnen. Dieser Ruf ist hie und da in den Monaten April bis Juli zu hören.
Weiterführende Fragen
Warum leben Füchse im Siedlungsgebiet?
Warum werden „Siedlungsfüchse“ nicht in den Wald zurückgebracht?
Hat es zu viele Füchse im Siedlungsraum?
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