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Die US-Naturschutzorganisation «Oceanic Preservation Society» liess gestern Nacht in New York drei Stunden lang gefährdete Tierarten auf die Fassade des ikonischen Empire State Buildings projizieren. Total 40 Projektoren zeigten Koalas, Wale, Adler vor der grandiosen Kulisse Manhattans. Der Projektionsspezialist Travis Threlkel war von der Oceanic Preservation Society vor vier Jahren angefragt worden. Die Tragödie um #CecilTheLion verleiht der Aktion Aktualität.
Wer sich die ganze Vorführung ansehen will, kann das hier tun:
Als grosser Redner wird Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa sicherlich nicht mehr in die Geschichte eingehen. Echte Emotionen sucht man in seinen Reden zumeist vergeblich. Umso verblüffender war es, als der 69-Jährige in seiner jüngsten Fernsehansprache an die Nation doch die sonst so monotone Stimme erhob. Er sei «tief enttäuscht» angesichts der Reisebeschränkungen, die von immer mehr Ländern gegen sein Land verhängt worden seien. Alle verstiessen gegen die Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), empörte sich der Staatschef. Der einzige Effekt des Reiseverbots sei, dass es den betroffenen Ländern die Möglichkeit nehme, angemessen auf die Pandemie zu reagieren und sich am Ende auch von ihr zu erholen.