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Rodríguez beschrieb den Austausch als emotional und teilte mit den Teilnehmenden Aspekte der Realität auf der Insel.
Am Vortag sprach der Außenminister im hochrangigen Segment des Menschenrechtsrates, einem Forum, in dem er die Aggressionen Washingtons zurückwies, wie die Blockade selbst, die Aufnahme Kubas in die einseitige Liste der Länder, die den Terrorismus unterstützen, und die Destabilisierungskampagnen.
Er forderte außerdem eine neue internationale Ordnung, die auf Zusammenarbeit beruht, und ein Ende der Politisierung der Menschenrechtsfrage und ihrer Verwendung für Angriffe auf Regierungen, die sich nicht den Plänen der „Herren der Finanzen, Märkte und Waffen“ unterwerfen.
Auf dem Programm von Rodríguez, der vom UN-Botschafter in Genf, Juan Antonio Quintanilla, begleitet wurde, standen auch Treffen mit hochrangigen Vertretern der Vereinten Nationen sowie aus Aserbaidschan, Palästina, Vietnam und den Vereinigten Arabischen Emiraten.