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Während im ersten Quartal des Vorjahres nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration (IOM) 18'777 Menschen Italien über die sogenannte zentrale Mittelmeerroute erreichten, registrierte die IOM vom Jahresanfang 2017 bis zum 31. März mittags 24'280. Das entspreche einem Anstieg um 29,31 Prozent, sagte eine IOM-Sprecherin am Freitag der Nachrichtenagentur dpa.
Bis zum 26. März wurden 649 Migranten als tot oder vermisst eingestuft. Bei einem Schiffbruch Dienstagnacht wurden rund 140 Menschen erst in letzter Minute gerettet. Demgegenüber sprach die IOM 2016 von 714 Toten oder Vermissten zwischen Januar und März - und zwar nicht nur im zentralen Mittelmeer, sondern auch in der Ägäis.
(SDA)