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China.
[* 2] Die Kämpfe Chinas gegen seine europäischen Feinde haben nicht nur zur teilweisen Erschließung des einst so unzugänglichen Landes für die Europäer geführt, sie haben auch wesentlich dazu beigetragen, den konservativen Ideen der Chinesen eine neue Richtung zu geben. Wie bisher jedem Kriege eine Reihe wichtiger Veränderungen folgte, so sind seit dem letzten Kriege mit Frankreich einige unter den maßgebenden Politikern Chinas zu der Überzeugung gekommen, daß der Eisenbahnbau [* 3] heutzutage für das große Reich, besonders in strategischer Beziehung, eine Notwendigkeit ist.
Unter den einflußreichen Staatsmännern des Landes sind nicht alle mehr so kurzsichtig, daß sie sich gegen jede Neuerung sträuben und sich damit begnügen, ihr Land mit fremden Kanonen verteidigen zu lassen. Der liberale Politiker dagegen studiert alle Hilfsmittel europäischer Überlegenheit, um schließlich den Feind mit seinen eignen Waffen [* 4] zu bekämpfen, zu denen man jetzt auch die Eisenbahnen rechnet. So hat denn das Jahr 1888 einen kleinen Anfang gesehen; eine kurze Strecke wurde von Tientsin bis zu den Kohlenminen von Kaiping in der Provinz Tschili fertiggestellt und dem Verkehr übergeben.
Die
Hoffnungen, die der
Europäer an dieses Ereignis knüpfte, daß nun binnen kurzem
China von einem
Netze von
Eisenbahnen umspannt
sein würde, haben sich zunächst nicht erfüllt; selbst nicht, nachdem im April 1889 der bis dahin unmündige
Kaiser Kuangsii
die
Zügel der
Regierung selbst in die
Hand
[* 5] genommen hatte. Zwar wurde der
Bau einer den ganzen
Norden
[* 6] des
Reiches durchkreuzenden
Linie, eine
Bahn von
Peking
[* 7] nach Hankow, ins
Auge
[* 8] gefaßt; doch scheiterte der bereits vom
Kaiser gutgeheißene
Plan an der Warnung einiger
Patrioten alten
Stiles und an der Unmöglichkeit, in China selbst die nötigen
Gelder
aufzutreiben.
Trotzdem sind weitere Fortschritte nur eine Frage der Zeit. Sehr viel wird hierzu das Vorgehen Rußlands mit seiner sibirischen Eisenbahn beitragen; denn China ist sich des Vorsprungs wohl bewußt, den auf diese Weise das mächtige und vor allen andern gefürchtete Nachbarreich gewonnen hat. Ähnlich wie der Telegraph, [* 9] der seit Jahren von China Besitz genommen hat, nicht etwa durch ein Reichsgesetz eingeführt worden ist, so dürfte sich auch die Verbreitung der Eisenbahnen von einem kleinen, lokalen Anfang aus vollziehen.
Seit dem im April 1890 erfolgten Tode des Marquis v. Tsêng, der nach seiner Rückkehr von seinem Gesandtschaftsposten in England und Frankreich die Hauptvermittlerrolle zwischen europäisch-fortschrittlichen und chinesisch-konservativen Ideen übernommen hatte, ist der trotz hohen Alters noch rüstig wirkende Vizekönig der Provinz Tschili, Li Hungtschang, als einzige Stütze von eingreifendem Wirken für die Einführung europäischer Kultur übriggeblieben. Er erwarb sich seine ersten bedeutendern Verdienste bei der Unterdrückung der Taiping-Rebellen; nachdem er das Glück gehabt, im J. 1870 einen jahrelang vergeblich bekämpften Aufstand mohammedanischer Unterthanen im Nordwesten des Reiches zu unterdrücken, wurde er als Nachfolger des berühmten Staatsmannes Tsêng Kwofan, Vaters des verstorbenen ehemaligen Gesandten Marquis von Tsêng, zum Generalgouverneur (Tsungtu, von Europäern meist durch »Vizekönig« übersetzt) der Metropolitanprovinz Tschili ernannt.
Dort schuf er sich eine Stellung, wie sie wohl selten ein Minister seines Ranges auf so lange Zeit bewahrt hat. Gegenüber dem aus mandschurischen Elementen bestehenden Kaiserhof ist Li Hungtschang als geborner Chinese der mächtigste Vertreter seiner Nation, und die kluge Vorsicht, mit der er es verstanden hat, seine unabhängigen, dem europäischen Fortschritt huldigenden Bestrebungen mit den Traditionen der chinesischen Regierungsformen zu vereinigen, hat ihm bald die Rolle des ersten Staatsmannes namentlich im diplomatischen Verkehr mit fremden Nationen gesichert.
Nächst ihm gehört zu den Freunden europäischen Fortschritts als einer der mächtigsten der jetzige Vizekönig der beiden Provinzen Hupe und Hunan, Tschang Tschihtung, der sich im besondern als ein wichtiger Vorkämpfer im Interesse der Eisenbahnfrage erwiesen hat. Wie die meisten höhern Beamten Chinas ein hervorragender Gelehrter und Mitglied der Akademie von Peking, genoß er schon als solcher bedeutenden Rufes, als eine mit Geschick verfaßte Denkschrift über die russischen Beziehungen zu China im J. 1879 die Veranlassung zu seinem Eintritt in die höhere politische Laufbahn wurde.
Vom Amte eines Zensors wurde er zu der wichtigen Stellung eines Gouverneurs der Provinz Schensi berufen, wo er durch die energische Rücksichtslosigkeit, mit der er die Krebsschäden des dort wuchernden Beamtenschlendrians zu beseitigen suchte, seine Thatkraft bewies. Während des Streites mit Frankreich um die Herrschaft in Tongking [* 10] (1884) wurde Tschang zum Vizekönig der wichtigen Grenzprovinzen Kuangtung und Kuangsi ernannt, wo er durch Errichtung von Kriegsschulen für Landheer und Marine mit Heranziehung europäischer Kräfte, Versuche zur Anlage einer Kanonengießerei, Gewehrfabrik etc. fördernd im Sinne des europäischen Kulturfortschritts wirkte.
Unter seinen Auspizien wurde in Kanton [* 11] eine Münze eingerichtet, die, zunächst mit der Herstellung von Kupfermünzen beschäftigt, seit August 1890 die Prägung silberner Thaler vom Werte der im Lande kursierenden mexikanischen Dollars sowie der nötigsten silbernen Scheidemünze unternahm, eine Neuerung, die sich in aller Stille vollzogen hat und doch einen Umschwung von unabsehbarer Tragweite für die wirtschaftlichen Verhältnisse Chinas veranlassen kann.
Mancherlei industrielle Schöpfungen europäischen Stiles entstanden unter seinem Schutze. Als im J. 1889 die verschiedenen Statthalter im Reiche aufgefordert wurden, Denkschriften über die Einführung von Eisenbahnen in China einzureichen, da trat Tschang Tschihtung energisch für die geplante Linie Hankow-Tientsin ein. Die Folge war seine Berufung zum Vizekönig in Hupe und Hunan, wo er an Ort und Stelle die beste Gelegenheit zur Ausführung seiner Pläne gehabt haben würde, wenn nicht der Gedanke, daß nur chinesische Fonds dazu verwendet werden sollen, bisher sich als ein unüberwindliches Hindernis erwiesen hätte.
Als ein wichtiges Versuchsfeld für den modernen Fortschritt im europäischen Sinne, zugleich auch für die Kolonisationsbestrebungen der Regierung, dürfen wir die Insel Formosa betrachten. Es ist merkwürdig, daß ein von der Natur so reich ausgestattetes Land in der unmittelbaren Nachbarschaft des seiner Zeit in Ostasien allmächtigen Reiches, das seine Flotten unterjochend und erobernd über den Indischen Archipel bis in die indischen Kulturgebiete entsandte, den Chinesen während dieser ganzen Periode so gut ¶
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wie unbekannt bleiben konnte. Von wilden, wahrscheinlich schiffbrüchigen Philippinen, möglicherweise gleichzeitig lutschuischen, japanischen und karolinischen Elementen ausgehend, hatte sich auf der Insel seit Jahrhunderten eine Urbevölkerung gebildet, die den Chinesen bereits im 12. Jahrh. durch Raubzüge nach dem nahen Festland unter dem Namen Bisêyeh (Bisaya?) bekannt wurde. Aber erst im 17. Jahrh., als bereits Spanier und Holländer darum kämpften, wurde China auf den wertvollen Besitz aufmerksam, der, anfänglich von dem Führer einer vom Reiche abtrünnigen Seeräuberkolonie als Ausgangspunkt seiner feindlichen Angriffe ausersehen, erst im J. 1682 dem chinesischen Reiche einverleibt wurde. Im J. 1874 von den Japanern und 1884 von den Franzosen angegriffen, zog die bis dahin als Anhängsel an die Provinz Fukien vernachlässigte Insel die Aufmerksamkeit der Regierung auf sich.
Der Wunsch, dieses den feindlichen Angriffen ganz besonders ausgesetzte Gebiet zu befestigen und mit chinesischen Elementen zu bevölkern, mag die Erhebung Formosas zu einer selbständigen Provinz veranlaßt haben. Wegen der nimmer endenden Kämpfe mit den Urbewohnern im Innern wie auch wegen der nötigen Verteidigungsmaßregeln gegen etwanige Angriffe zur See ist ein militärischer Gouverneur zum Regenten der Insel ausersehen worden. Liu Mingtschuan, einer der erprobtesten Generale der chinesischen Armee, wurde 1884 mit der Verteidigung Formosas gegen die französischen Angriffe beauftragt.
Demnächst zum Gouverneur der neuen Provinz ernannt, hat er, unterstützt durch europäische Ratgeber, unablässig im Sinne des Fortschritts zu wirken versucht. Seinem vorurteilsfreien Vorgehen ist es zuzuschreiben, daß wir auf der abgelegenen Insel so mancherlei finden, wonach wir uns im übrigen China vergeblich umsehen. Telegraphen [* 13] verbinden den Norden und Süden der Insel sowie die Insel mit dem Festland; eine Eisenbahn verbindet den Hafen von Kelung u. seine ergiebigen Kohlenbergwerke mit dem Innern.
Alljährlich werden neue Gebiete den sich auf die innern Gebiete zurückziehenden Wilden abgerungen, die im Kampfe mit den Mongolen ihrem Untergang entgegensehen. In der Nähe von Tamsui, dem hauptsächlichsten Vertragshafen, wurde eine neue Hauptstadt, Taipefu, gegründet, wo der Gouverneur residiert. Die frühere Hauptstadt Taiwan heißt seitdem Tainan (»Süden von Tai«, im Gegensatz zu Taipe, »Norden von Tai«),
wie auch die ganze Insel nicht mehr Taiwan, sondern Taischöng, d. h. Provinz Tai, genannt wird. In der Nähe der neuen Stadt befindet sich ein Arsenal unter der Leitung eines Deutschen (Graf Butler). Der Gouverneur unterstützt, wenn auch nicht mit gleichem Erfolg, viele Neuerungen im Sinne des Westens. Der alte chinesische Kurierdienst mußte europäischen Posteinrichtungen weichen. In den sehr ergiebigen Theedistrikten wurde ein englischer Theepflanzer aus Indien angestellt, um die Theeerzeuger mit der bessern indischen Methode bekannt zu machen; doch sind bisher diese Versuche an dem Widerstand der eingebornen Zwischenhändler gescheitert.
Versuche, die Seidenkultur in Formosa einzuführen, haben gleichfalls zu keinem nennenswerten Resultat geführt; ebenso ist die Einführung europäischer Hilfsmittel in der Zuckererzeugung im Süden der Insel an der Hartnäckigkeit der Bewohner gescheitert. Die Ureinwohner würden der chinesischen Herrschaft viel leichter zugänglich sein, wenn nicht Eigennutz gar zu oft die lokalen Beamten verlockte, die von der Regierung für die Förderung der Beziehungen zu den Wilden ausgesetzten Gelder zu unterschlagen.
Mangel an Erfahrung und die oft sich kreuzenden Ratschläge der chinesischen Umgebung des Gouverneurs haben bei diesem mit so großer Energie betriebenen Kulturschub selbstverständlich manchen Fehltritt zur Folge gehabt; Liu Mingtschuan ist augenblicklich seines Ranges beraubt, aber in seiner Stellung belassen, und es fragt sich, ob das Ergebnis der gegen seine Verwaltung bevorstehenden Untersuchung der Fortsetzung einer für den Fortschritt Chinas so unendlich wichtigen Politik günstig sein wird.
Chinas Verhältnis zu Korea, das nicht mit Unrecht das Bulgarien [* 14] des fernen Ostens genannt worden ist, hat sich in den letzten Jahren wieder mehr befestigt. Die koreanischen Zölle stehen unter der Leitung des chinesischen Seezolldienstes, womit ja schon ausgesprochen ist, daß der Kernpunkt aller Macht, die hauptsächlichste Quelle [* 15] der Finanzen, in chinesischen Händen ist. Ob Korea je zum Zankapfel des fernen Ostens zu werden bestimmt ist, muß die Zukunft lehren.
Werfen wir einen Blick auf den Handel Chinas in den letzten Jahren, so müssen wir zwar zugestehen, daß uns die Statistik ein stetiges Wachsen im Produktenaustausch nachweist. Doch sind davon nicht alle Gebiete betroffen. Das Wachsen in der Ausfuhr von Thee z. B. entspricht nicht den Erwartungen im Vergleich mit andern Positionen und namentlich mit dem Fortschritt der Theekultur in den Konkurrenzländern. Angeregt durch eine ausführliche Denkschrift des Generalinspektors der Zölle, Sir Robert Hart, sieht die chinesische Regierung mit großer Besorgnis, wie der indische Theemarkt allmählich von den großen theetrinkenden Völkern, namentlich England, Besitz ergreift; fester noch wurzelt der chinesische Theehandel in Amerika. [* 16]
Während die indische Ausfuhr mit Riesenschritten vorwärts drängt, droht die chinesische stillzustehen, ja zurückzugehen. Die vom Generalinspektor der Zölle veröffentlichte Statistik weist für das Jahr 1890 eine Einfuhr im Werte von etwa 500 Mill. Mk. und eine Ausfuhr von etwa 480 Mill. nach; die Zolleinnahmen repräsentieren für die letzten drei Jahre einen Durchschnitt von etwa 100 Mill. Mk. jährlich, wovon nahezu 30 Mill. auf die Einfuhr und Verbreitung indischen Opiums entrichtet wurden.
Die Seezolleinnahmen bilden für China immer noch die wichtigste Finanzquelle, die auch bei Staatsanleihen als Grundlage dient. Die Staatsschuld ist im Verhältnis zu andern Ländern gering zu nennen; eine bedeutende Vergrößerung derselben ist jedoch nicht zu vermeiden, wenn China durch Umstände zum Eisenbahnbau und zur Einführung andrer kostspieliger Kulturelemente getrieben wird. Vermehrt haben sich die Zolleinnahmen nicht nur durch Zunahme des Handels, sondern besonders auch dadurch, daß die Erhebung des Binnenzolles (Likin) auf Opium der fremden Zollverwaltung übertragen worden ist, woraus eine Mehreinnahme von durchschnittlich 18 Mill. Mk. erwachsen ist; ferner durch die Eröffnung neuer Zollämter. Zu diesen gehörten in erster Linie die Grenzstationen Kowloon und Lappa in der Nähe von Hongkong und Macao, die sich lediglich mit der Zollerhebung vom Handel der von jenen Kolonien aus mit den chinesischen Häfen verkehrenden Dschunken beschäftigen. Wichtig ist diese Neuerung dadurch, daß ein wichtiger Bestandteil des chinesischen Handels, der sich früher jeder Kontrolle durch die europäischen Beamten entzog, jetzt in die Statistik aufgenommen ist, wodurch diese für die Kenntnis des chinesischen Außenhandels nahezu erschöpfend geworden ist. Durch einen in den letzten Jahren abgeschlossenen Vertrag ist Portugal [* 17] in die Reihe der ¶
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Vertragsmächte eingetreten, und Macao, wofür die Portugiesen seit seiner Besetzung im Anfang des 16. Jahrh. an die Chinesen eine jährliche Grundpacht zahlen mußten, ist den erstern als portugiesische Kolonie definitiv abgetreten. Ferner wurden auf Grund des Friedens mit Frankreich Zollstationen an der Grenze von Tongking eröffnet, nämlich Lungtschau in der Provinz Kuangsi und Mêngtsu in der Provinz Jünnan. Im folgenden sind einige der hauptsächlichsten Positionen des Ein- und Ausfuhrhandels für ganz China, einschließlich der neueröffneten Zollstationen, jedoch ausschließlich des Grenzverkehrs in Zentralasien, [* 19] der Mongolei etc. gegeben (1 Pikul = 133⅓ Pfund avoirdupois. 1 Haikuan Tael = etwa 5 Mk.).
|Einfuhr 1889||Menge||Wert Haik. Taels|
|Baumwollwaren||-||36135596|
|Opium||76040 Pikul||30444869|
|Metalle||-||6728394|
|Reis||4270878 Pikul||6021090|
|Wollwaren||-||3975476|
|Petroleum||20655413 Gallons||2875490|
|Fischereiprodukte||279750 Pikul||2634563|
|Kohlen||370569 Tonnen||2376777|
|Rohe Baumwolle||113545 Pikul||1213349|
|Zündhölzchen||3378284 Groß||1123022|
|Farben (Anilin)||-||683252|
|Parfümerien||-||616474|
|Nähnadeln||1873873 Mille||242375|
|Wein, Bier u. a. Spirituosen||-||209557|
|Seife||.||205843|
|Uhren||65521 Stück||142391|
|Ölfarben||9326 Pikul||141436|
|Nephrit||5484 -||134625|
|Farben (ausschließl. Anilin)||11788 -||48422|
|Indigo||877 -||2944|
|Ausfuhr 1889|
|Thee||1548880 -||25832961|
|Rohseide||92606 -||24783194|
|Seidenzeuge||12779 -||6874690|
|Baumwolle||504419 -||5044806|
|Zucker||990017||2723062|
|Strohborde||88403 -||2033775|
|Feuerwerkskörper||134078 -||1214893|
|Papier||191140 -||1422825|
|Wolle (Kamel- etc.)||102181 -||934106|
|Tabak||69569 -||905935|
|Pelzwerk||-||750892|
|Häute||60975 -||701890|
|Porzellan, Thonwaren||268757 -||638428|
|Matting||231600 Rollen||629913|
|Matten||24263750 Stück||611038|
|Grastuch||4407 Pikul||403198|
|Galläpfel||38157 -||383095|
|Cassia Lignea||58219 -||268580|
|Moschus||28 -||228503|
|Fächer||28256437 Stück||226115|
|Konserven||25615 Pikul||223446|
|Federn, Enten etc.||38099 -||216522|
|Nanking||6112 -||210829|
|Rhabarber||6039 -||206978|
|Galgant||10815 -||8052|
|Strohhüte||6389845 Stück||60453|