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«Platzspitzbaby» vs. «Schwesterlein»: Die Nominationen für den Schweizer Filmpreis 2021
Während der Solothurner Filmtage wurde enthüllt, welche Filmschaffenden auf einen Quartz hoffen dürfen. Der Schweizer Oscar-Beitrag «Schwesterlein» geht Ende März mit sechs Nominationen ins Rennen.
In der sogenannten «Nacht der Nominationen» wird jeweils bei den Solothurner Filmtagen verkündet, wer alles für einen Schweizer Filmpreis nominiert ist. Das war auch 2021 trotz Pandemie so.
Nach dem Aufschrei vom letzten Jahr ist der Kassenschlager Platzspitzbaby nun für die Verleihung von 2021 nominiert. Fünf Nominationen konnte sich das Werk sichern, wobei zwei davon in einer Kategorie zu finden sind. Luna Mwezi und Sarah Spale, die im Film Tochter und Mutter spielen, duellieren sich um den Preis für die beste Hauptdarstellerin.
Mit sechs Nominationen geht derweil der Schweier Oscar-Beitrag Schwesterlein ins Rennen, darunter auch in der Königskategorie «Bester Spielfilm». Etwas kurios ist die Tatsache, dass es in diesem Jahr keinen Preis für den besten Hauptdarsteller zu gewinnen gibt. Die Zahl der zugelassenen Schauspieler in dieser Kategorie liegt dieses Jahr unter der Mindestzahl 6, die das Bundesamt für Kultur festgelegt hat. Somit wird es in der Kategorie «Bester Darsteller» keine Nominationen und auch keine Preise geben.
Verliehen werden die Preise dann am 26. März 2021 im Studio des Fernsehsenders RTS in Genf.
Die Nominationen für den Schweizer Filmpreis 2021:
Bester Spielfilm
Bester Dokumentarfilm
Bester Kurzfilm
«Das Spiel»
«Deine Strasse»
«Red Ants Bite»
«Trou noir»
«Tuffo»
Bester Animationsfilm
«Darwin's Notebook»
«Écorce»
«Only a Child»
Bestes Drehbuch
Beste Darstellerin
Beste Nebendarstellerin / Bester Nebendarsteller
Beste Filmmusik
Beste Kamera
Beste Montage
Bester Ton
Bester Abschlussfilm
«Alma nel branco»
Amazonen einer Grossstadt
«Bićemo najbolji»