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Zwei F/A-18- und drei Tiger-Kampfjets flogen beim Trainingsflug auf einer Höhe von über 12'000 Metern über Meer.
Bislang seien wegen des Überschallknalls bei der Luftwaffe keine Reaktionen aus der Bevölkerung eingegangen, sagte eine Luftwaffen-Sprecherin auf Anfrage. Schäden sind keine bekannt. In der Schweiz fliegen Militärjets pro Jahr rund 160 Überschallflüge.
Der Überschallknall ist kein einmaliges Ereignis, das beim Durchstossen der Schallmauer auftritt. Es handelt sich vielmehr um den Lärmteppich, den ein Jet wie ein Kegel hinter sich her schleppt, sobald er schneller als der Schall unterwegs ist.
Dort, wo dieser so genannte Machsche Kegel den Erdboden streift, hört der Beobachter den gesamten eintreffenden Fluglärm für den Bruchteil einer Sekunde als Knall. Personen, die sich weiter entfernt befinden, hören das Geräusch entsprechend später. Der Lärmkegel kann je nach Wetterbedingungen bis zu 35 Kilometer links und rechts der Flugroute hörbar sein. (SDA/stj)Publiziert am 13.10.2016 | Aktualisiert am 25.11.2016