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Alexis Pinturault: "Aufpassen mit dem Essen"Der Franzose Alexis Pinturault spricht, wenn er an die WM in Vail/Beaver Creek denkt, vom unterschiedlichen Essen, den im Vergleich zu Europa wenigen Zuschauern bei Skirennen, dem anderen Schnee und der Höhenlage. Es sei wichtig, sich genügend Zeit für die Erholung zu nehmen, sagt Pinturault im Gespräch mit skionline.ch
Marie-Michèle Gagnon: "Immer Sonnenschein"Die Kanadierin Marie-Michèle Gagnon hat sich mit ihrem Freund, dem amerikanischen Rennfahrer Travis Ganong, am Lake Tahoe niedergelassen. Für die 25-Jährige aus Quebec macht der stete Sonnenschein in Kalifornien den "american way of life" aus. Unter anderem.
Julia Mancuso: "Lachen, so oft wie möglich"Julia Mancuso freut sich auf das "Heimspiel" während der WM in Vail/Beaver Creek. Angesprochen auf den Schatz und das gut gehütete Geheimnis um den "american way of life" meinte sie: "Der american way of life ist nichts anders als Lachen, so oft wie möglich."
Tessa Worley: "Ich werde zu 100 Prozent bereit sein"Sie reist als Titelverteidigerin im Riesenslalom nach Vail/Beaver Creek, als Favoritin aber gilt Tessa Worley nicht. Es gehe zwar von Tag zu Tag besser, aber nach dem Kreuzbandriss sei sie noch nicht dort wo sie gerne sein möchte. "Aber in Vail werde ich zu 100 Prozent bereit sein", verspricht die Französin.
Alexander Choroschilow: "Ich werde viel trinken"Mit dem Sieg von Schladming im Gepäck geht es für Alexander Choroschilow über den Atlantik. Angesprochen auf die Meereshöhe der Wettkampfstätten schien der Russe etwas überrascht zu sein. Er werde halt viel trinken müssen, meinte er gegenüber skionline.ch.
Anna Fenninger: "Raptor statt Route 66""In den USA ist alles etwas weniger streng als in Europa", sagt Anna Fenninger. Was die Österreicherin sonst noch zum "american way of life" zu sagen hat und warum eine Fahrt über die "Route 66" (noch) kein Thema ist verrät sie skionline.ch im kurzen Video-Interview.
Viktoria Rebensburg: "Gute Musik, Burger und Cola"Die Deutsche Viktoria Rebensburg ist gerne in den USA und freut sich auf die WM mit den technisch anspruchsvollen Pisten. Gegenüber skionline.ch erklärt die Riesenslalom-Olympiasiegerin von 2010 was für sie der Begriff "the american way of life" beinhaltet.
Ramon Zenhäusern: "Bin für Schladming zuversichtlich"Ramon Zenhäusern reist mit einem 22. Rang aus Kitzbühel ab Richtung Schladming, wo für die Slalomfahrer der nächste Klassiker wartet. Er sei froh darüber, nach dem 1. Lauf endlich mal nicht 31. gewesen zu sein, verrät der Walliser im Gespräch mit skionline.ch
Daniel Yule: "Es war ein Schritt vorwärts"Er habe zwar in beiden Läufen von Kitzbühel Fehler gemacht aber dennoch sei es in der Leistung im Vergleich mit dem Rennen von Wengen einen Schritt vorwärts gegangen, sagt Daniel Yule. An die WM von Vail/Beaver Creek mag der Romand noch nicht denken: "Priorität hat jetzt der Dienstag mit Schladming*.
Reto Schmidiger: "Auch in Schladming: Gas geben"Reto Schmidiger qualifizierte sich in Kitzbühel endlich wieder für einen 2. Durchgang. In diesem sei er vorerst etwas zu defensiv gefahren, sei dann aber Richtung Ziel immer besser ins Fahren gekommen, sagt der Zentralschweizer im Gespräch mit skionline.ch
Lindsey Vonn: "Ich habe Vollgas gegeben – wie normal"Nach dem Zeit raubenden Fehler in der Abfahrt ist Lindsey Vonn beim Super-G von St. Moritz eine annähernd perfekte Fahrt gelungen. Im letzten Weltcup-Rennen vor der WM in Vail/Beaver Creek gelang der Amerikanerin der 64. Sieg – der 22. im Super-G. "Ich war am Limit wie gestern, aber heute hat es gepasst", erinnerte sie sich am Sonntag an ihren 23. Platz am Vortag in der Abfahrt nach einem "Steher". "Nur unten habe ich ein paar kleine Fehler gemacht, aber sonst war es okay."
Viktoria Rebensburg: "Es muss auch jemand Vierte werden"Riesenslalom-Olympiasiegerin Viktoria Rebensburg wird immer mehr zur Abfahrerin. In St. Moritz verpasste die Stöckli-Fahrerin das Podest um 11 Hundertstelsekunden. Und die Deutsche verriet skionline.ch, dass sie derzeit lieber Abfahrtsrennen als Riesenslaloms fahre.
Lara Gut: "Bei mir war der Wind ruhig"Lara Gut ist zufrieden mit sich und mit dem Team-Ergebnis der Schweizerinnen in St. Moritz. Und die Tessinerin denkt im Interview kurz nach der Abfahrt schon an das nächste Rennen – den Super-G in St. Moritz. Sie könne am Sonntag auch mit diesem Sieg im Rücken nicht einfach nur "mit 90 Prozent" runterfahren.
Carlo Janka: "Habe mich etwas verpokert"Carlo Janka hat in Kitzbühel das Podest in der alpinen Kombination nur knapp verpasst. Im Gespräch mit skionline.ch sagt er, dass er die 11 Hundertstelsekunden im Super-G suchen müsste. "Ich habe mich etwas verpokert", sagt der Bündner und meint damit seine Skiwahl.
Alexis Pinturault: "Es fühlt sich grossartig an"Ein zufriedener, aber müder Alexis Pinturault gab nach seinem Sieg in der alpinen Kombination Auskunft. Es sei ein harter Tag gewesen aber er fühle sich grossartig, sagte der Franzose im Gespräch mit skionline.ch. Er habe die richtige Mischung zwischen Attacke und Kontrolle finden müssen.
Marianne Abderhalden: "Es liegt einiges drin"Wenn sie die Fehler minimieren oder ganz abstellen könne, dann liege für sie in St. Moritz einiges drin. Das sagt Marianne Abderhalden vor den beiden Speed-Rennen im Engadin. Die Schweizerin wird mit Nummer 15 in das am 24. Januar um 10.15 Uhr beginnende Abfahrtsrennen steigen.
NadJa Jnglin-Kamer: "Ich geniesse jeden Moment"Sie musste wegen eines Knorpelschadens im Knie das Trainingslager in Ushuaia vorzeitig verlassen und in die Schweiz zurückkehren. Mitte Januar hat Nadja-Jnglin Kamer ihr Weltcup-Comeback gegeben und bestreitet in St. Moritz die nächsten Rennen. Im Gespräch mit skionline.ch erklärt die Schwyzerin, dass sie sich wieder an den Rennmodus hat gewöhnen müssen.
Mirena Küng: "Eine gewisse Unsicherheit ist da"Hirnerschütterung, Lähmungserscheinungen im Arm – Mirena Küng hatte nach dem Trainingssturz vom September 2013 schwierige Momente durchzustehen. Im Mai 2014 stand die 26 Jahre alte Appenzellerin wieder auf den Skiern und am 24. Januar bestreitet sie in St. Moritz ihr sechstes Weltcup-Rennen der "neuen" Karriere.
Christof Innerhofer: "Ein Sieg in Kitzbühel fehlt noch"Der Italiener Christof Innerhofer hat schon WM- und Olympia-Medaillen in seiner Sammlung. Der Sieg in Kitzbühel, der fehlt ihm noch. Er wolle eine gute Fahrt zeigen und auch im Super-G endlich mal wieder "schwarz auf weiss beweisen, dass ich vorne dabei sein kann", sagt Innerhofer im Interview mit skionline.ch
Dominique Gisin: "Voll attackieren"Dominique Gisin ist trotz einiger Fehler mit der gezeigten Abfahrt in Cortina zufrieden. Am Montag (19. Janaur) stehen der Super-G und danach die Rennen in St. Moritz auf dem Programm. Die Abfahrtsolympiasiegerin freut sich auf den Auftritt vor dem eigenen Publikum, wie sie skionline.ch verraten hat. Beim Super-G (19. Januar) wolle sie noch einmal "voll attackieren", sagt Gisin.
Lindsey Vonn und ihre erfüllte Mission"Mission erfüllt". Lindsey Vonn hat ihre persönlichen Mission am 18. Januar mit dem Abfahrts-Sieg in Cortina d'Ampezzo erfüllt. Denn ihr achter Triumph unter der Tofana war gleichzeitig ihr 62. Weltcupsieg, mit dem sie den 35 Jahre alten Rekord der Österreicherin Annemarie Moser-Pröll egalisierte. Die Amerikanerin siegte 0,32 Sekunden vor Elisabeth Görgl.
Beat Feuz: "Ski-Krise würde ich das jetzt nicht mehr nennen"Beat Feuz ist mit seinem 2. Rang in der Lauberhorn-Abfahrt zufrieden. Nach der Kombi-Abfahrt wer er noch etwas ratlos, hat dann aber am Sonntag zugelegt. Der Emmentaler gibt aber zu, schon früh körperlich ziemlich am Limit gewesen zu sein.
Carlo Janka mit Selbstvertrauen nach KitzbühelSieg in der Lauberhorn-Kombination, Dritter in der Lauberhorn-Abfahrt – Carlo Janka hat viel Selbstvertrauen getankt und reist mit breiter Brust nach Kitzbühel. Trotzdem bleibt der Bündner realtistisch, weil Wengen eben Wengen ist, nicht Kitzbühel oder Beaver Creek.
Lauberhorn-Abfahrt 2015 – Morgens um 8 ist die Welt noch in Ordnung18. Januar 2015, kurz vor 8 Uhr. In Wengen ist es noch ruhig, mehrheitlich. Am Bahnhof spielt bei rund minus 6 Grad eine Guuggenmusig, erste Fans treffen ein. Ein Frühaufsteher ist auf dem Weg zur Arbeit und gibt einen Sieger-Tipp für die Lauberhorn-Abfahrt ab.
Atle Skaardal erwartet 30 Zentimeter NeuschneeFIS-Renndirektor Atle Skaardal erklärt, warum am 16. Januar die Frauen-Abfahrt schon um 9.30 gestartet worden ist. Zudem erläutert er die Wettersituation für den Samstag (17. Januar). Rund 30 Zentimeter Neuschnee werden in der Nacht auf Samstag für Cortina vorausgesagt.
Carlo Jankas HöhenflugNach seinem sportlichen Höhenflug am Lauberhorn wurde Kombinationssieger Carlo Janka per Helikopter vom Zielraum in Innerwengen an die Pressekonferenz geflogen. Dort hatte der Bündner Fragen zu seinem besonderen Verhältnis zu Wengen, zum Material und zum Format der alpinen Kombination zu beantworten.
Ivica Kostelic: "Dort bin ich immer langsam"Ivica Kostelic hat mit dem Slalom vom 14. Januar 2001 sein erstes Rennen am Lauberhorn bestritten. Am Freitag fährt der 35 Jahre alte Kroate sein 29. Weltcup-Rennen in Wengen. Und bei der alpinen Kombination darf man den Jung-Familienvater immer auf der Rechnung haben. Das hat er mit dem Gewinn der Silbermedaille bei den Olympischen Spielen von Sotschi bewiesen.
Für Matthias Mayer ist das Lauberhorn "perfekt"Abfahrtsolympiasieger Matthias Mayer hatte das Lauberhorn auch im zweiten Training gut im Griff. Der 24-jährige Österreicher war in Wengen noch nie besser klassiert als auf Rang 6. Das soll sich am Sonntag – auf einer aus Sicht des österreichers "perfekten" Strecke – ändern.
Beat Feuz und die SkilängeBeat Feuz hat einige Trainingseinheiten Slalom absolviert. Wenn er ehrlich sei, so fühle er sich auf den Skiern die länger als 2 Meter seien wohler, so der Emmentaler. Aber: "Ein paar Slalomtrainings waren gar nicht so schlecht", sagt Feuz vor der Lauberhorn-Kombination vom Freitag.
Silvan Zurbriggen: "Langentreien würde ich streichen"Wenn Silvan Zurbriggen könnte, dann würde er den Streckenabschnitt Langentreien von der Strecke der Lauberhorn-Abfahrt entfernen. "Da sehen die TV-Zuschauer nicht was passiert und werden mit einem Fragezeichen zurück gelassen", sagt der Walliser im Gespräch mit skionline.ch
Höhenflüge am Lauberhorn dank SWISSVom 16. bis 18. Januar finden in Wengen die internationalen Lauberhornrennen statt. Als nationale Fluggesellschaft ist Swiss International Air Lines stolz darauf, das Sportereignis zu unterstützen und wird sich in Wengen präsentieren. Ein Höhepunkt für alle Zuschauer wird der Überflug eines SWISS-Airbus in Begleitung der Patrouille Suisse über das Renngelände sein.
Bernhard Niederberger: Via Zahnarzt nach AdelbodenBernhard Niederberger war am Chuenisbärgli mit einer prima Zwischenzeit unterwegs – dann kam das Aus. Deswegen lässt sich der Nidwaldner aber nicht aus der Ruhe bringen. Selbst ein Trainingsunfall mit einem Zahnschaden hat der 21-jährige Beckenrieder weggesteckt. Er wisse was zu tun sei, damit sein skifahrerisches System stimme, sagt Niederberger und er freue sich auf das Rennen in Wengen.
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