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Entsprechend eines am 19. November 2009 in der NZZ publizierten Artikels brachte Swisseculture, der Dachverband der professionellen Kulturschaffenden der Schweiz, das Modell der Kultur-Flat-Rate in die Runde.(1) Ohne freilich direkt für oder gegen dieses Modell Stellung zu beziehen, signalisiert Swisseculture damit jedoch klar, dass auch mit dem im letzten Jahr in Kraft getretenen revidierten Urheberrechtsgesetz die zentralen Probleme, mit denen Kulturschaffende in einer digitalen Welt konfrontiert sind, noch nicht gelöst sind.
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