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Etappenweiser Bau
Da sich die Hochwassergefahr auf eine extrem grosse Fläche erstreckt, sind Bauarbeiten von grossem Ausmass notwendig, die entsprechend Zeit beanspruchen. Inzwischen wird die Sicherheit etappenweise erhöht.
Die Bauarbeiten werden von Gletsch bis zum Genfersee, auf einer Strecke von 160 km, nach einer Prioritätensetzung ausgeführt. Diese erfolgt gemäss der Gefahrenstufe für Personen oder Güter, die im von der Walliser und der Waadtländer Regierung 2016 verabschiedeten Generellen Projekt der Rhone (GP-R3) definiert worden ist.
Zwischen Aufweitungen und Absenkungen
Die Bauarbeiten an der 3. Rhonekorrektion erfolgen gemäss dem Generellen Projekt der Rhone (GP-R3). Dieses Projekt stellt die Gesamtgestaltung der Rhone dar und dient den Plandossiers, die abschnittsweise und in Reihenfolge ihrer Prioritäten ausgearbeitet und aufgelegt werden, als Grundlage.
Die gewählte und bestätigte Methode ist eine Kombination aus der Vertiefung des Grunds und der Aufweitung des Flussbetts der Rhone. Damit werden die heutigen Gefahrenzonen aufgehoben. Alternative Ausbauvarianten wurden geprüft, begutachtet und verworfen, da sie zur Sicherung der Bevölkerung untauglich und mit kantonalem und eidgenössischem Recht nicht zu vereinbaren waren.