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Was verbirgt sich hinter bestimmten Begriffen der Weinsprache? Warum braucht es die Weinsprache?
Wer mehr über Wein kennenlernen und vor allem Weine testen möchte, wird oft mit einen neuen Vokabular konfrontiert. Da wird der Wein nicht einfach umgegossen, da wird er dekantiert.
Diese speziellen Begriffe werden vor allem von Weinexperten benutzt, denn zum Wortschatz der Weinsprache zählen viele Begriffe um sich besser über die Weine austauschen zu können.
Wer an einer professionellen Weinverkostung einmal teilnehmen möchte, der sollte ein paar Begriffe kennen, die zur Basis der Weinsprache zählen.
Harmonische Weine
Ein harmonischer Wein schmeckt auch so. Sein Gehalt an Alkohol, Säure und Tanningehalt ist gut ausbalanciert. Enthält ein Rotwein zu viel Tannine beispielsweise, dann wirkt er rau oder adstringierend.
Knackige Weine?
Die Säure wiederum verleiht einen Wein „Struktur“. Sie lässt ihn frisch oder auch bei zu wenig weich schmecken oder aggressiv, wenn er zu viel davon hat.
Besitzt ein Wein zu viel Alkohol, dann schmeckt er brandig. Bei zu wenig Alkohol schmeckt er „flach“.
Neben dem Ausdruck „harmonisch“ wird ein Wein ebenfalls als „mit Finesse“ bezeichnet, wenn der Gehalt an Alkohol, Säure und Tanningehalt (bei Rotweinen) ausgewogen ist.
Dies zu schmecken ist zugleich eine gute Geschmacksübung bevor es an das Herausfinden der Weinaromen geht. Hier empfiehlt sich für Anfänger das Weinaromarad.