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Olympiade Tokio aus brasilianischer Sicht
Skate Park: Drei Brasilianerinnen unter Top Ten
Beim Auftakt der neuen olympischen Disziplin, dem Skate Park, war die Konkurrenz stark. Drei Brasilianerinnen hatten sich dafür qualifiziert. Unter die ersten Drei hat es keine von ihnen geschafft.
In der Vorrunde hatten sich aber zwei der brasilianischen Skaterinnen für das Finale in Tokio klassifiziert, die 23-jährige Yndiara Asp und die 20-jährige Dora Varella. Nach mehreren Fällen und mit niedrigen Noten bildeten sie mit dem siebten und den achten Platz das Schlußlicht. Die beiden nehmen es sportlich.
Beim Skate ist das so: Hinfallen und wieder Aufstehen, erklärten sie in einem anschließenden Interview. Knapp verpasst hat das Finale hingegen die 16-jährige Isadora Pacheco. Mit ihrem Ergebnis in der Vorrunde schaffte sie jedoch auf den zehnten Rang.
Hallen Volley: Brasilianerinnen im Halbfinale
In einem spannenden Spiel haben sich die Brasilianerinnen letztlich gegen das Team aus Russland durchgesetzt. Mit ihrem 3:1 Sieg ziehen sie nun ins Halbfinale ein. Dort werden sie gegen Südkorea antreten. Allerdings haben die Brasilianerinnen in der Qualifikationsrunde bereits ein Spiel gegen die Südkoreanerinnen verloren.
Beach Volley: Erstmals keine Brasilianer im Finale
Im Finale des Beach Volleyballs wird dieses Mal kein brasilianisches Duo vertreten sein. Für die Brasilianer ist das ein Novum. Sie waren es gewohnt, dass mindestens ein Team von ihnen auf dem olympischen Siegerpodium vertreten ist.
Nach dem Ausscheiden der beiden Frauenteams und des Herrenduos Bruno Schmidt und Evandro sind nun auch Alison und Alvaro Filho aus dem Rennen. Beide Herrenduos sind an dem Team aus Litauen gescheitert.