Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03622.jsonl.gz/2526

AR - Denar Julia Soemias + 222.n.Chr. VENVS CAELESTIS Mutter des Elagabal.
(Montag, 26. September 2022 - 15:06:01)
AR - Denar Julia Soemias + 222.n.Chr. Mutter des Elagabal, geprägt in Rom circa 218 - 222.n.Chr. Erhaltung Avers fast VZ minimale Prägeschwächen bei Legende. Portrait fast VZ Qualität. Revers circa SS+ wegen Prägeschwächen und dezentriert Avers auch minimal siehe Fotos. Avers: Drapierte Büste nach rechts. ( IVLIA SOAEMIAS AVG) Revers: Venus thront nach links, erhält Apfel von Kind. ( VENVS CAELESTIS ). Gewicht circa: 2.9gr, und etwa Durchmesser: 17-19mm. Referenz Nummer: RIC IV, 48. Nummer 243. Gestorben ist Julia Soemias 222.n. Chr. Garantiere die Echtheit der Münze, da der Vorbesitzer der Fachmann dies auch getan hat. Schätzwert in Ebay.de in SS Max= 224.- Euro. Material Silber. In Live sieht dieser Denar Echt Geil aus. Info ohne Gewähr.
Julia Soaemias Bassiana (auch Sohaemias geschrieben, griechisch Ἰουλία Σοαιμιάς; † 11. März 222 in Rom) war die Mutter des römischen Kaisers Elagabal. Geboren in eine einflussreiche syrische Familie, die eng mit dem lokalen religiösen Kult des Gottes Elagabal verbunden war, half sie ihrem Sohn im Namen des Severergeschlechts, die Herrschaft zu erlangen. Während seiner knapp vierjährigen Regierungszeit (218–222) fiel Julia Soaemias wegen seines jugendlichen Alters eine Schlüsselrolle zu, die sie jedoch nicht auszufüllen vermochte. Als er sich mit seinen orientalischen Sitten und seiner willkürlichen Religionspolitik verhasst machte, wurde sie in seinen Untergang hineingezogen und schließlich zusammen mit ihm ermordet. Am 8. April 217 wurde Kaiser Caracalla ermordet. Mit ihm starb die Nachkommenschaft des Septimius Severus und der Julia Domna aus. Das Heer war zwar der severischen Dynastie ergeben, aber da Caracalla keinen Erben hinterlassen hatte, erhoben die Soldaten den Prätorianerpräfekten Macrinus, der mit den Severern nicht familiär verbunden war, zum neuen Kaiser. Damit schien die Dynastie der Severer schon in der zweiten Generation ihr Ende erreicht zu haben. Julia Domna nahm sich das Leben. Julia Maesa musste sich auf Befehl des misstrauischen Kaisers Macrinus in ihre syrische Heimat zurückziehen. Ihre beiden Töchter schlossen sich ihr an. So kam Julia Soaemias mit ihrem dreizehnjährigen Sohn, dem künftigen Kaiser Elagabal, von Rom in ihre Heimatstadt Emesa. Dort übernahm Elagabal trotz seines jugendlichen Alters das Oberpriesteramt, das ihm zustand, da er der älteste überlebende männliche Nachkomme des Julius Bassianus war. Diese Entwicklung bedeutete für die syrische Sippe den Verlust ihres gesamten Einflusses auf Reichsebene. Damit fand sich die ehrgeizige Julia Maesa nicht ab. Obwohl sie mit dem Dynastiegründer Septimius Severus nicht blutsverwandt, sondern nur verschwägert war, fasste sie den Plan, im Namen des Severergeschlechts einen Herrschaftsanspruch zu erheben. Mit Berufung auf die severische Tradition und dynastische Legitimitätsvorstellungen wollte sie ihrer Nachkommenschaft die Kaiserwürde verschaffen. Dafür kam in erster Linie Elagabal als der ältere ihrer beiden Enkel in Betracht. Bald begann Maesas Umfeld gegen Macrinus zu agitieren. Dabei wurde Elagabal als unehelicher Sohn Caracallas ausgegeben, wodurch er als rechtmäßiger Anwärter auf die Kaiserwürde erschien. Caracalla war bei den Soldaten sehr beliebt gewesen, Macrinus hingegen wurde wegen seiner unmilitärischen Art und seiner Sparmaßnahmen nicht geschätzt. Daher gelang es den Agitatoren, eine in der Nähe von Emesa stationierte Legion, die Legio III Gallica, zur Rebellion zu bewegen. Eine zentrale Rolle spielte dabei ein gewisser Gannys, der zu der seit kurzem verwitweten Julia Soaemias in einem eheähnlichen Verhältnis stand. Gannys, über dessen Herkunft nichts bekannt ist, war im Haus der Julia Maesa aufgewachsen und hatte die Erziehung Elagabals übernommen, nachdem dessen Vater gestorben war. Nach der Darstellung des zeitgenössischen Geschichtsschreibers Cassius Dio, der Gannys auch „Eutychianos“ nannte, gab Gannys aus eigener Initiative das Signal zum Aufstand, indem er Elagabal ins Legionslager brachte, ohne Maesa und Soaemias zu informieren. Eine abweichende Schilderung bietet Herodian, der ebenfalls ein Zeitgenosse war; seinem Bericht zufolge hatte Maesa jederzeit die Fäden in der Hand. Am 16. Mai 218 wurde Elagabal von den Soldaten zum Kaiser ausgerufen. Obwohl sich Macrinus mit seinen Truppen in Syrien aufhielt, konnte er die rasche Ausbreitung der Rebellion nicht verhindern. Am 8. Juni 218 kam es in der Nähe von Antiocheia zur Entscheidungsschlacht. Gannys befehligte das Heer Elagabals, obwohl er über keine militärische Erfahrung verfügte; Julia Maesa und Julia Soaemias waren auf dem Schlachtfeld anwesend. Cassius Dio berichtet, dass die Truppen des Macrinus zunächst die Oberhand hatten, aber Julia Maesa und Julia Soaemias die bereits fliehenden Soldaten Elagabals zum Standhalten bewegen konnten und so den Sieg ermöglichten. Da es beiden Heeren völlig an kompetenter Führung mangelte, verlief die Schlacht chaotisch. Daher ist Cassius Dios Schilderung, der zufolge das Eingreifen der beiden Frauen von entscheidender Bedeutung war, durchaus glaubwürdig. Macrinus versuchte zu entkommen, wurde aber gefangen und getötet. Nach Elagabals Sturz verfiel zusammen mit ihm auch Julia Soaemias der damnatio memoriae (Auslöschung des Andenkens). Ihr Name wurde daher auf Inschriften Getilgt. In den Geschichtswerken der Zeitgenossen Cassius Dio und Herodian sind nur beiläufige Erwähnungen von Julia Soaemias zu finden. Cassius Dios Darstellung gilt als die beste Quelle. Ausführlichere, aber kaum glaubwürdige Angaben macht erst die spätantike Historia Augusta. Sie ist die einzige Quelle, die Julia als Prostituierte bezeichnet, sie – ohne nähere Angaben – „aller“ Schandtaten bezichtigt und ihr einen maßgeblichen Einfluss auf ihren Sohn zuschreibt. Unter anderem berichtet die Historia Augusta von einem Frauensenat, der unter dem Vorsitz Julias auf dem Quirinal getagt und sich mit Fragen der Rangordnung vornehmer Damen befasst habe. Das ist das beliebte literarische Motiv der grotesken und lächerlichen „verkehrten Welt“, hier speziell auf die vom Verfasser tief missbilligte Frauenherrschaft bezogen. Julias angebliche sexuelle Beziehung zu Caracalla wurde von manchen spätantiken Geschichtsschreibern als Tatsache betrachtet. Als die frühen Humanisten auf diese Überlieferung stießen, wurde es üblich, Julia als Hure zu bezeichnen, was zu den gängigen Elagabal-Klischees passte. Diese Einschätzung boten schon im 14. Jahrhundert Benvenuto da Imola und Giovanni Boccaccio, der in seiner Schrift De claris mulieribus Julia ein eigenes Kapitel widmete. Dort schilderte er sie als schamlose, hemmungslose Prostituierte, die aus dem Bordell in den Kaiserpalast kam und als einzige Frau in den Senat aufgenommen wurde. Das von der Historia Augusta geprägte Bild blieb im Wesentlichen bis ins 20. Jahrhundert vorherrschend und hinterließ auch in der Fachliteratur starke Spuren. In der älteren Forschung wurde Julias Rolle in den Zusammenhang einer gravierenden und verhängnisvollen Orientalisierung eingeordnet, die nach der Einschätzung der damaligen Historiker mit Elagabals Machtübernahme massiv einsetzte. Aus der nüchterneren Perspektive heutiger Historiker hingegen ergibt sich ein anderes Bild. Die syrischen Frauen der Severerdynastie gelten nicht mehr als treibende Kräfte und Symbole einer Orientalisierung, und es wird berücksichtigt, dass Julias Zeitgenossen nichts Konkretes gegen sie vorzubringen wussten, auch wenn sie Elagabal verabscheuten und entschiedene Gegner einer Frauenherrschaft waren. Aus heutiger Sicht erscheint Julia Soaemias im Gegensatz zu ihrer geschickt agierenden Mutter als eher unpolitische Person. Die ihr unterstellte sexuelle Haltlosigkeit ist als Klatsch einzustufen, dessen Ausgangspunkt die aus politischen Gründen erfundene Abstammung ihres Sohnes von Caracalla war. Von ihrer sehr schwierigen und gefährlichen Aufgabe als Mutter eines beratungsresistenten jugendlichen Herrschers war sie offenbar überfordert. Quelle: Wikipedia zwecks Wissenschaftliche Informationen. Info ohne Gewähr.
Barzahlung in CHF bei Abholung
Banküberweisung € | Verkäufer sendet Bankdaten & Betrag in €
Scannen Sie den QR-Code und gelangen Sie so direkt zum Artikel!
Allgemeine Geschäftsbedingungen
GARANTIE
Wir garantieren für die Echtheit der angebotenen Münzen, und Artikel im Angebot. Fälschungen, Kopien oder Nachprägungen sind immer eindeutig als solche deklariert. Auf Banknoten mit Stempeln gewähren wir keine Garantie. Da wir nicht Wissen, wann diese Stempeln auf die Banknoten gekommen sind. Und Info ohne Gewähr bedeutet keine Gewährleistung auf die Informationen oder Beschreibungen. Aber hat keinen Einfluss auf die Garantie. Spontan Besuche am Wohnort werden nicht Akzeptiert. Immer vorher Telefonieren und Fragen.
Für Auslandssendungen gibt es ab 1.1.2020 eine einheitliche Online-Waren-Deklaration. Dafür fällt neu eine Gebühr in Höhe von CHF 3.00 an, welche nicht im Kaufpreis oder in denn Versandkosten enthalten ist. Der pro Sendung einmalige zusätzliche Betrag wird bei Rechnungsstellung separat ausgewiesen.
Bitte siehe die Vorschriften des Kulturgüter Transfer Gesetz in der Schweiz und Weltweit gültig ist. Wir Kaufen oder Verkaufen keine Ilegalen Münzen oder Artikel oder Objekte, Ilegal bedeutet aus Ilegalen Grabungen Weltweit. Es ist Verboten denn Ankauf oder Verkauf, von ungereinigten Römischen Münzen in Lot oder Einzelstücke. Darauf sieht man auch die Interdiscount preise die darauf hinweisen dass da etwas faul ist. Billig Angebote können zu oft die Ursache des Ilegalen Verkauf verdecken. Es ist strafbar solche Münzen anzubieten oder zu Kaufen. Wir weigern uns solche Angebote zu akzeptieren, wir können dies nicht unterstützen. Wer keine Herkunft bescheinigen kann. Raten wir Finger weg, denn dies könnten Chaotische Folgen der Strafe haben. Wir garantieren für unsere Ware, dass sie Legaler Herkunft sind. Beachten sie nicht Händler die dies Anbieten, sie würden sich Strafbar machen. Wir empfehlen ihnen für Antike Münzen, suchen sie einen Fachmann mit solcher Kompetenz aus, da sind sie auf der sicheren Seite des Gesetzes. Jeder Händler oder Privatverkäufer muss die Herkunft beweisen seiner Antiken Münzen. Die ins Kulturgüter Transfer gesetzt fällt, oder dem Kulturgüter Gesetz unterstellt sind. Bitte bevor sie bei jemand was Kaufen, zuerst Informieren. Ich hoffe mit diesen Infos gedient zu haben, um dem Sammler haufen Ärger zu ersparen. Viel Spass sonst noch beim Einkaufen.
In Kommission Regeln nur nach Absprache möglich. 1: Der Verkäufer der ein Artikel in Kommission geben will, ist verpflichtet sich auszuweisen die Identität und die Herkunft der Münze oder Artikels zu bescheinigen Schriftlich. Plus Bezahlt der Einlieferer 5-10% Arbeitsaufwand. Alles muss nach Gesetz getätigt werden. Ausnahmen sind ausgeschlossen.
Als Kulturgut gilt ein aus religiösen oder weltlichen Gründen für Archäologie, Vorgeschichte, Geschichte, Literatur, Kunst oder Wissenschaft bedeutungsvolles Gut, das einer der Kategorien nach Artikel 1 der UNESCO-Konvention 1970 angehört.
Die im Kunsthandel und im Auktionswesen tätigen Personen sind verpflichtet:
A: die Identität der einliefernden Personen oder der Verkäuferin oder des Verkäufers festzustellen und von diesen eine schriftliche Erklärung über deren Verfügungsberechtigung über das Kulturgut zu verlangen.
B: ihre Kundschaft über bestehende Ein- und Ausfuhrregelungen von Vertragsstaaten zu unterrichten.
C: über die Beschaffung von Kulturgut Buch zu führen und namentlich den Ursprung des Kulturgutes, soweit er bekannt ist, und den Namen und die Adresse der einliefernden Person oder der Verkäuferin oder des Verkäufers, die Beschreibung sowie den Ankaufspreis des Kulturguts aufzuzeichnen.
D: der Fachstelle alle nötigen Auskünfte über die Erfüllung dieser Sorgfaltspflichten zu erteilen.
Die Aufzeichnungen und Belege sind während 30 Jahren aufzubewahren. Artikel 962 Absatz 2 des Obligationenrechts gilt sinngemäss.
Um die Einhaltung der Sorgfaltspflichten zu kontrollieren, hat die Fachstelle Zutritt zu den Geschäftsräumen und Lager der im Kunsthandel und im Auktionswesen tätigen Personen.
Art 24. Sofern die Tat nicht nach einer anderen Bestimmung mit höherer Strafe bedroht ist, wird mit Gefängnis bis zu einem Jahr oder Busse bis zu 100 000 Franken bestraft, wer vorsätzlich. Wenn sie begründeten Verdacht hat, dass eine strafbare Handlung nach diesem Gesetz vorliegt, erstattet die Fachstelle der zuständigen Strafverfolgungsbehörde Anzeige.
ZAHLUNG / ZAHLUNGSZIEL
Als Zahlungsziel gelten 3 Arbeitstage ab Kaufdatum als vereinbart (Datum Gutschrift oder Datum (Barzahlung nur auf Absprache möglich). Die Ware ist für diese 3 Arbeitstage verbindlich zum vereinbarten Kaufpreis für den Kunden reserviert. Nichteinhaltung der Zahlungsfrist entbindet den Käufer nicht vom Kaufvertrag. Bei zwischenzeitlichem Edelmetall-Kursanstieg vergütet der Käufer die möglicherweise höheren Beschaffungskosten (ab 4. Tag nach Kaufdatum). Bitte keine Bareinzahlung am Postschalter Mittels Einzahlungsschein, verursacht Nebenkosten in % bei der Post, wird nicht mehr Akzeptiert. Neu Wir Akzeptieren keine PayPal Zahlungen mehr. Alle Nebenkosten der Überweisung oder des Kaufes des Artikel, gehen zu lasten des Käufers. Die Zollgebühren gehen alle zu lasten des Käufers. Sie können bezahlen mit Bank Überweisung oder Twint. ( Posteinzahlungen per Einzahlungsschein zum voraus oder Rechnungen zum voraus Bezahlung nur nach Absprache möglich mit Aufwandskosten verbunden.
LIEFERUNG / ABHOLUNG
Der Versand erfolgt ausschliesslich nach Zahlungseingang und ohne Rückfrage an die vom Käufer auf numisauktion.ch hinterlegte Adresse. Eine abweichende Lieferadresse ist dem Verkäufer sofort nach dem Kauf mitzuteilen. Selbstabholung gegen Barzahlung in CHF oder Euro ist möglich während unserer Öffnungszeiten. Wir lehnen die Haftbarkeit ab für denn Postversand. Der Verkäufer kann nicht Haftbar gemacht werden für denn Postversand. Wir übernehmen keine Verantwortung bei Postversand B - Post A-Post Eingeschrieben und Express oder Paket Versand. Auktionshäuser schreiben zum Teil auch in ihre AGB, Versand haftet nur der Käufer dafür, sie lehnen die Haftbarkeit ab, und so auch mehrere Händler. Abholung nur möglich, nur Ausserhalb der Geschäfts Lokalität in der frischen Luft nach Absprache.
VERSANDKOSTEN
Schweiz: Die angegebenen Versandkosten beinhalten Porto, Verpackung & Aufwand. Der Käufer bezahlt beim Erwerb mehrerer Artikel nur 1 x (die höchsten) Versandkosten. International: Die angegebenen Versandkosten beinhalten Porto, Verpackung & Aufwand. Der Käufer bezahlt beim Erwerb mehrerer Artikel 1 x
HAFTUNG AUF DEM VERSANDWEG
Der Verkäufer übernimmt kein Versandrisiko für eingeschrieben gesendete Artikel & Expresssendungen. Für Artikel. Bei höherem (Gesamt-) Warenwert empfehlen wir dringend eingeschriebenen Versand, sofern im Angebot nicht bereits inkludiert. Eingeschrieben A-Post Inland Schweiz 7.50.- CHF. Wir lehnen die Haftbarkeit ab für denn Postversand. Der Verkäufer kann nicht Haftbar gemacht werden für denn Postversand. Wir übernehmen keine Verantwortung bei Postversand B - Post A-Post Eingeschrieben und Express oder Paket Versand. Bis jetzt gab es keinen Vorfall, alle Kunden waren zufrieden, mit dem Versand. Weitere Infos unter 076/8051811 oder <email-pii>.
IMPORT / EXPORT
Bitte informieren Sie sich rechtzeitig über die Einfuhrbestimmungen Ihres Landes. Wir übernehmen keine Zollgebühren für Versandartikel Schweiz -> Ausland, oder für Ware, die in unseren Geschäftsräumen persönlich abgeholt wird. Eventuell anfallende Kosten für den Import bezahlt ausnahmslos der Empfänger. Der Käufer selbst. Infos für Kunden aus Deutschland: http://www.zoll.de
ABBILDUNGEN
Die Originalabbildungen sind massgeblich für die Qualität. Qualitätsangaben sind rein subjektiv und keine verbindlich zugesicherte Eigenschaft. Alle Abbildungen sind Eigentum der Firma. Jede Art der Nutzung von Bildinhalten unserer Angebote, insbesondere der Download der Bilddaten sowie die Verwendung, Weitergabe und Vervielfältigung, bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung der Firma von Luigi Fabiano 3604 Thun. Die unrechtmässige Verwendung von Abbildungen wird in Rechnung gestellt. Werden uns unrechtmässig verwendete Abbildungen gemeldet oder entdecken wir im WWW unrechtmässig veröffentlichte Abbildungen, die wir als unser Eigentum identifizieren, lassen wir kostenpflichtig nachforschen, wer diese ins Netz gestellt hat und behalten uns weitere Schritte vor.
GERICHTSSTAND
Erfüllungsort und Gerichtsstand für alle Parteien ist 3600 Thun, Schweiz. Ein Widerrufsrecht ist nicht vorgesehen. Die Onlinebestellung stellt einen rechtsgültigen und rechtsverbindlichen Kaufvertrag dar. Mit dem Höchstgebot, bzw. Kauf wird ein verbindlicher Kaufvertrag ohne Rücktritts Möglichkeit geschlossen. Der Käufer verpflichtet sich zur Bezahlung und zur Abnahme der gekauften Waren.
Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag 15:00 Uhr bis 20:00 Uhr. Montag und Sonntag Geschlossen. Ausserhalb der Öffnungszeiten ist Einkaufen möglich, die Ware wird erst Versendet nach Zahlungseingang. Versandszeit circa 1-2 Tage, je schnell der Kunde bezahlt hat. Dann rechnen sie bitte die Zeit ein der Verpackung und Quittung und usw. Danke für eine Stressfreie Arbeitswelt.
Bewertungen: Obligatorisch. Bezahlung der Gekauften Artikel auch Obligatorisch, auf abwarten der Endrechnung die wir an sie per Mail Zustellen. Es muss der Gesamte Betrag der Rechnung bezahlt werden. Bitte kein Stress in der Nacht. Wir melden uns bei Ihnen so schnell wie möglich. Danke für ihr Verständnis wir sind einen Mann Betrieb darum keinen Stress machen Dankeschön.
Widerrufsrecht
RUECKGABERECHT: Kein Rückgabe Recht. RUECKTRITTSRECHT: Ein Rücktrittsrecht ist nicht vorgesehen. Die Onlinebestellung stellt einen rechtsgültigen und rechtsverbindlichen Kaufvertrag dar. Mit dem Höchstgebot, bzw. Kauf wird ein verbindlicher Kaufvertrag ohne Rücktritts Möglichkeit geschlossen. Der Käufer verpflichtet sich zur Bezahlung und zur Abnahme der gekauften Ware. Auch bei Sofortkauf Gültig.
Impressum
Classic Numismatik & Artefakten Fabiano Schnyderweg 4 3604 Thun (Schweiz) Natel 076/8051811 Telefon 033/3353312. Firmennummer CH-<ip-pii>-8 Eingetragen in Kanton Bern seit 20.09.2013.www.classic-numismatik-fabiano.com / www.classic-numismatik-fabia-artefakten.ch / <email-pii>
- T O P
23,00 CHF
Abholung Gratis+ 2,00 CHF Versand
- T O P
15,00 CHF
Abholung Gratis+ 2,00 CHF Versand
- T O P
80,00 CHF
Abholung Gratis+ 2,00 CHF Versand
- T O P
85,00 CHF
Abholung Gratis+ 2,00 CHF Versand
- T O P
75,00 CHF
Abholung Gratis+ 5,00 CHF Versand
- T O P
300,00 CHF
Abholung Gratis+ 2,50 CHF Versand
- T O P
250,00 CHF
Abholung Gratis+ 2,50 CHF Versand
- T O P
50,00 CHF
Abholung Gratis+ 2,00 CHF Versand
- T O P
150,00 CHF
Abholung Gratis+ 2,50 CHF Versand
- T O P
17,00 CHF
Abholung Gratis+ 2,00 CHF Versand
Dieser Eintrag wurde 267 mal aufgerufen.