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Dabei warfen sie dem Filmstudio und Beteiligten vor, bei der digitalen Vermarktung der Filmstoffe von ‹Hobbit› und ‹Herr der Ringe› gegen einen alten Vertrag von 1960 verstossen zu haben. diesem Vertrag, hätte Warner Bros. nur das Recht, Produkte wie Figuren, Kleidung und Papierwaren zu verkaufen, nicht aber digitale Waren wie beispielsweise Online-Spiele. Sie forderten eine Entschädigung von 80 Millionen US-Dollar. Sowohl Warner Bros. als auch die J.R.R-Tolkien-Erben teilten mit, erfreut über die “auf gütlichem Wege” erzielte Einigung zu sein.
Die Figur des ‹Gollum› spielt im Buch sowie im Film eine tragende Rolle (Bild: pixabay)
Nach jahrelangem Rechtsstreit konnten Warner Bros. und die Erben des britischen Autors J.R.R.-Tolkien (1892-1973) eine Einigung erzielen. Die Erben waren 2012 in Los Angeles vor Gericht gezogen. Es ging um die digitale Vermarktung, die im ursprünglichen Vertrag von 1960er Jahren noch nicht inbegriffen war.