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Bei allem, was mit Computern, Software und Digitalisierung zu tun hat, teilt sich die Welt oft in zwei Gruppen. Da sind auf der einen Seite Personen, die in einer grafisch orientierten Welt Text- und andere Felder ausfüllen, mit Maus, Gesten oder Touch-Befehlen Bereiche auswählen und dann auf Buttons klicken. Auf der anderen Seite gibt es die Gruppe der Personen, die auf einer Kommandozeile jeden Befehl auf einer Tastatur eintippen. Für beide Arbeitsweisen gibt es gute Argumente, je nachdem, welche Aufgabe man erledigen will. Ein einzelnes Bild lässt sich gut in einem Grafikprogramm mit einer Maus bearbeiten. Wenn es um hunderte Bilder geht, bei denen beispielsweise die Kompressionsrate oder die Grösse verändert werden soll, so ist man mit einem Befehl auf der Kommandozeile natürlich viel effektiver. In diesen beiden Gruppen befinden sich viele Personen, die einfach “effektiv arbeiten” wollen.
Es gibt heutzutage zwei gebräuchliche und eine „sich entwickelnde“ Methode mit einem Computer zu interagieren. Die ältere der gebräuchlichen Methoden ist textbasiert und erfolgt über die „Konsole“, die jüngere ist grafisch und erfolgt über ein Fenstersystem mit Mauszeiger oder Touch-Oberfläche. Eine dritte Methode, die in der Zukunft eine grössere Rolle spielen wird, ist die Spracherkennung. Die Methoden bauen prinzipiell aufeinander auf. Der Klick auf einen Button in einer grafischen Oberfläche löst einen Befehl oder ein Programm aus, das man man auch ohne diese Oberfläche auf einer Konsole hätte eingeben können. Bei der Spracherkennung ist das genauso. Anstelle komfortabler Spracherkennungen und grafischer Oberflächen kannst du für viele Aktionen aber auch die Textkonsole benutzen.