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Cabernet Franc
Die Cabernet-Franc-Traube ist die kleine Schwester der edlen Cabernet Sauvignon. Sie wird hauptsächlich als Cuvée-Partner verwendet, insbesondere für Bordeaux-Weine.
Das Grundstück liegt nach Südosten ausgerichtet in einem natürlichen Becken in Form eines Amphitheaters, ideal für Weinbau. 1988 kaufte Luigi Zanini ein Anwesen namens «Belvedere» in der Gemeinde Besazio. In der Mitte dieses Grundstücks stand ein altes Bauernhaus aus dem Jahr 1870, «Civasca» genannt. Das Grundstück liegt nach Südosten ausgerichtet in einem natürlichen Becken in Form eines Amphitheaters, ideal für Weinbau. Von den 43 000 Quadratmetern Gesamtfläche konnten 30 000 Quadratmeter mit Wein bebaut werden, da der Untergrund aus Kalkstein, Tuff und leicht sandiger Erde bestand und somit beste Voraussetzungen bot. Die erste Massnahme bestand in der umfassenden Beseitigung alle Sträucher und Büsche. Daraufhin pflanzte Luigi Zanini den neuen Weinberg: 2 Hektar mit Merlot, Cabernet Sauvignon und Cabernet Franc, 1 Hektar mit Chardonnay. Das alte Bauernhaus wurde im Oktober 1997 abgerissen, um dem Neubau Platz zu machen, dem Castello Luigi. Luigi Zanini entwarf einen schraubenförmigen unterirdischen Weinkeller mit einer Tiefe von 18,5 Metern, um alle Kellerarbeiten unter Nutzung der Schwerkraft auszuführen: vom Keltern bis zum Abfüllen, also ohne dass der Wein mechanische Eingriffe über sich ergehen lassen müsste. Die erste Lese, die in Flaschen gefüllt wurde, war 1997, neun Jahre nach Anpflanzung der Reben. Im Verlauf der Jahre konnte Luigi Zanini bis heute 278 463 Quadratmeter vereinigen, davon 125 374 Quadratmeter Rebfläche.