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Sie setzte sich damit gegen Adele (“Hello”), Justin Bieber (“Sorry”), Kanye West (“Famous”) und Drake (“Hotline Bling”) durch. Beyoncé war mit elf Nominierungen als Top-Favoritin ins Rennen um die MTV Video Music Awards gegangen.
Beyoncé, Rihanna und Justin Bieber
Beyoncé war in Begleitung von vier Müttern getöteter Afroamerikaner zur Preisverleihung in New York erschienen. Drei der vier Mütter, deren Söhne unter umstrittenen Umständen vor allem durch Polizeigewalt starben, sind auch in Beyoncés Film “Lemonade” zu sehen, zu dem es auch ein gleichnamiges Album gibt.
Auch Pop-Sängerin Rihanna hat ihre Trophäensammlung bei den MTV Video Music Awards weiter vergrössert. Die auf Barbados aufgewachsene Sängerin (“Work”) erhielt den “Michael Jackson Video Vanguard Award” verliehen. Die Trophäe zollt dem Einfluss des Preisträgers auf die Musikszene Tribut.
Grosse Show in New York
Rihanna, die während der Show im Madison Square Garden auch vier Mal Live auftrat, wurde mit stürmischem Applaus gefeiert. Ihr Heimatland werde stolz auf diese Auszeichnung sein, sagte die Sängerin. Dies sei ein unglaublicher Moment.
Der “Michael Jackson Video Vanguard Award” wird in Erinnerung an den gleichnamigen King of Pop und Vorreiter des Musikvideos vergeben. Zu den früheren Gewinnern zählen Kanye West, Beyoncé, Justin Timberlake und Madonna.
(SDA)