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Genossenschaften bieten in der Regel günstigen Wohnraum an. Vertreter des freien Marktes führen oft an, dass dies nur aufgrund des günstig zur Verfügung gestellten Bodens der Fall ist.
Dieses Klischee lässt sich aber nicht so einfach bestätigen. Wie eine Untersuchung zeigt, haben die tiefen Mieten gewichtige andere Gründe, wie beispielsweise die Finanzierung über das Genossenschaftskapital oder die kleinere Grösse der Wohnungen.
Viele Genossenschaften lassen zudem durchblicken, dass städtisches Land aufgrund der hohen Auflagen gar nicht mehr so interessant (weil zu teuer) ist. Mehr dazu in der NZZ