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- Gesundheit der Zellmembranen:
EPA und DHA sorgen dafür, dass die Zellmembranen gesund bleiben. Die Membranen sind sehr flexibel und verfügen über etliche Insulinrezeptoren, welche aufnahmefähiger und empfänglicher für das zirkluierende Insulin sind. Dies resultiert in einer verminderten Fettlagerung in den Adipozyten (Fettzellen).
- Fischöl aktiviert die lipolitischen Gene (fettverbrennende Gene).
- Fischöl deaktiviert die lipogenen Gene (fettlagernde Gene).
- Fischöl vermindert die c-reaktiven Proteine, ein kürzlich identifizierter Risikofaktor, welcher mit diversern Entzündungkrankheiten in Verbindung gebracht wird wie Angina, Arteriosklerose, koronare Herzkrankheiten, Herzinfarkte, Schlaganfälle, kongestives Herzversagen und Diabetes. Der DHA-Anteil im Fischöl beugt diesen Risiken vor. DHA hat zudem die Eigenschaft hohen Blutdruck zu reduzieren.
- erhöhte Verwertung der Fettlager aus den Adipozyten
- bevorzugte Verwertung der Fettlager für die Energieproduktion
- verminderte Entzündungsgefahr
- Schmerzbewältigung durch die verminderte Entzündungsgefahr
- EPA reguliert die Blutversorung des Gehirns, was essenziell ist um im Training fokussiert zu bleiben. DHA ist wichtig für die Hirnmembranen, das Gedächtnis und die kognitiven Funktionen.
- Fischöl erhöht den Serotoninspiegel. Somit verhindert es die Vorkommnis von Depressionen, Angst, Panikattacken und reduziert Kohlenhydratgelüste.
- Es trägt zur Verbesserung von kardiovaskulären Risikofaktoren bei in dem es VLDL, Triglyceride, Homocysteine, Fibrinogene minimiert und den HDL-Spiegel (High Density Lipoprotein) erhöht. Kombiniert man Fischöl mit Phytosterolen verbessert das den Lipidspiegel sogar noch mehr als die beiden alleine.
- Fischöl kann auch den Blutdruck durch verschiedene Mechanismen senken wie durch die Erhöhung vasodilatorischer Zusammensetzungen, Stickstoffmonoxid, reduziert vaskuläre Entzündungen, blockiert gefässverengende Elemente, reduziert die Blutviskosität (Zähflüssigkeit) und verhindert Blutgefässverstopfungen.
Lipoproteine sind ein weiteres Anzeichen für kardiovaskuläre Krankheiten, welche mit Fischöl reduziert werden können. Mit natürlichen stabilen Fischölen wurde eine Reduktion von 19% beobachtet.
- Fischöl ist ideal gegen Stress. Die Supplementierung mit mehrfach ungesättigten Fettsäuren hemmt die adrenale Aktivierung von Steroiden, Aldosteronen, Epinephrine und Norepinephrine (Katochelamine), welche hervorgerufen werden durch mentalen Stress, offensichtlich Auswirkungen auf das zentrale Nervensystem.
Also für die gleiche Menge Stress werden, durch die regelmässiger Supplementierung mit Fischölen, weniger Stresshormone produziert.
Kurz gesagt ist Fischöl mein Nummer 1 Supplement und ich empfehle es jedem weiter. Fischöl hat keine Nebenwirkungen und jeder Sportler sollte mal mit hohen Dosierungen experimentieren.
Timo Zimmermann