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Ubisoft hegte grosse Hoffnungen in die beiden Spiele. Doch die Käufer honorierten diese nicht. Die Verkaufszahlen überzeugten nicht und Ubisoft korrigiert seine Ergebnisaussicht für das laufende Geschäftsjahr nach unten.
Wie viele Exemplare der beiden Spiele verkauft worden sind, ist unklar, jedoch sei Ubisoft von dem Ergebnis enttäuscht. Angesichts des Erscheinungstermins beider Spiele ist die Enttäuschung vielleicht sogar gerechtfertigt, denn das Jump'n'Run und der Stealth-Shooter erschienen im August, in dem relativ wenig los war.
Beide erschienen zudem für mehrere Plattformen. "Rayman Legends" und "Splinter Cell: Blacklist" sollen jedoch nicht die einzigen Enttäuschungen gewesen sein. Hier gingen die Vertreter von Ubisoft jedoch nicht weiter ins Detail.
Die Hoffnung für Ubisoft ruht nun in Watch Dogs als nächste grosse Marke des Herstellers. Man sei zuversichtlich, dass hier der nächste Blockbuster in Entwicklung ist und als dritte Marke hinter "Assassin's Creed" und "Far Cry" etabliert werden kann. Was mit Rayman und Splinter Cell passiert, ist noch offen.