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«Ich bin wahrscheinlich in besserer Form als 2010, als ich Rennen fuhr», sagte Kubica. Weil sich seit seinem letzten GP vor sieben Jahren in der Formel 1 aber so viel geändert habe, starte er «fast bei Null.»
Weitere Tests am Mittwoch
Kubica hatte sich Anfang 2011 bei einem Rallye-Unfall die rechte Hand so schwer verletzt, dass er in seiner Beweglichkeit eingeschränkt ist. Der 32-Jährige betonte aber, dass er «nicht einhändig» fahre. «Das ist in der Formel 1 gar nicht möglich.»
Der ehemalige Sauber-Fahrer versucht noch bis Mittwoch, sich für das freie Williams-Cockpit 2018 aufzudrängen.
Muss Wehrlein pausieren?
Sollte ihm dies gelingen, ginge dies vermutlich auf Kosten von Pascal Wehrlein. Der Mercedes-Motorenkunde Williams ist die wohl letzte Chance des Deutschen, auch nächstes Jahr in der Formel 1 zu fahren.
Bei Sauber hat der ehemalige Mercedes-Junior keine Zukunft mehr. Offiziell kommuniziert haben die Hinwiler ihre Cockpits 2018 allerdings noch nicht.