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Der Fremdsprachenunterricht hat in den vergangenen Monaten zu heftigen Debatten geführt. Sollen eine oder zwei Fremdsprachen auf der Primarstufen unterrichtet werden oder eine obligatorische Fremdsprache in Kombination mit einer fakultativen Zweitsprache? Die diskutierten Modelle sind vielfältig und die Meinungen gehen stark auseinander. Der Kanton Luzern beispielsweise ist zurzeit daran, Unterschriften für nur eine Fremdsprache zu sammeln.
Vor diesem Hintergrund beginnt die Regierung daher nach den Frühlingsferien mit einer umfassenden Evaluation zum gesamten Fremdsprachenbereich. Ein Teilbereich der Untersuchung wird das Frühfranzösisch darstellen. Die Befragungen sollen auf Ende des Schuljahres 2014/15 abgeschlossen sein. Wann genau mit den Ergebnissen gerechnet werden kann, ist noch unklar. (bm; Foto: cb)
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