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Katy Perry hat vor Gericht einen Sieg erringen können. Die Sängerin wollte sich vom Erzbistum von L.A. ein ehemaliges Kloster kaufen und hat dafür auch die nötige Zusage erhalten. Kurz darauf meldete sich die Restaurantbesitzerin Dana Hollister und behauptete, sie hätte das Kloster bereits von zwei Nonnen gekauft und deswegen hätte es gar nicht erst an Perry verkauft werden können. Das Endergebnis davon war ein zwei Jahre langer Rechtsstreit, der jetzt laut „TMZ“ sein Ende gefunden hat. Die Sängerin und das Erzbistum hatten den rechtmäßigen Deal abgeschlossen und Hollister muss einen Schadensersatz von 15 Millionen Dollar zahlen. Fünf Millionen Dollar gingen davon an Perry, der Rest ans Erzbistum.
Wofür Perry dieses ehemalige Kloster kaufen wollte, ist nicht bekannt. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass sie es sich dort häuslich einrichten wollte.
QUELLE: FIRSTNEWS FOTO: Katy Perry (Quelle: Universal Music)