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Dies berichtete diese Woche das deutsche "Handelsblatt" unter Berufung auf ein ehemaliges Vorstandsmitglied, das darum bat, nicht namentlich genannt zu werden.
Das Ex-Managementmitglied sagte der Zeitung, dass er ab 2008 den Aufsichtsratsvorsitzenden von Wirecard darüber informiert habe, dass veröffentlichten Zahlen nur durch "massive Eingriffe in die Buchhaltung" zustande gekommen seien.
Der ehemalige Manager, der laut Handelsblatt das Unternehmen vor "vielen" Jahren verliess, habe sich gewundert, dass die Regulierungsbehörden angesichts Wirecards langen "linearen Wachstums" nicht eingegriffen hätten.
(Bloomberg)