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Die gastroösophageale Refluxerkrankung (GERD) zählt zu den häufigsten Erkrankungen in den westlichen Industrieländern. Neue diagnostische Methoden und Erkenntnisse über die Pathophysiologie (z.B. Acid Pocket), ermöglichen neue Therapien. Im Mittelpunkt der Fortbildung stehen Protonenpumpeninhibitoren (PPI) und Alginat-Antazida-Präparate.
Insomnie stellt ein häufiges Gesundheitsproblem dar und ist mit hohem Leidensdruck verbunden. Eine frühzeitige, effektive Behandlung ist wichtig – auch präventiv. Es gibt mehrere wirksame nicht-pharmakologische Behandlungsmöglichkeiten, die zielgruppenspezifisch eingesetzt werden können.
Für die Behandlung von Typ 2-Diabetes stehen Medikamentenklassen mit unterschiedlichen Wirkmechanismen zur Verfügung. Das Vorliegen einer Nieren- oder Herzinsuffizienz, einer kardiovaskulären Erkrankung oder eines Insulinmangels beeinflusst die Therapie jedoch massgeblich.
Arzneimittel mit geringer therapeutischer Breite, wie sie in der Onkologie häufig eingesetzt werden, bedürfen eines grundlegenden Wissens bzgl. möglicher Interaktionen mit anderen Präparaten. Pharmakodynamik und Pharmakokinetik sollten keine Fremdwörter sein.
Die myeloproliferative Neoplasie hämatopoietischer Stammzellen wird überwiegend durch somatische Mutationen des JAK2-Gens und daraus resultierender klonaler, autonomer Hämatopoiese, ausgelöst. Das Risiko einer Myelofibrose oder leukämischer Transformationen sind prognostisch relevant.