Document ID: /curiavista/filtered/00000.jsonl.gz/219284

<h2>SubmittedText<h2><p>Swiss Pass wird Deutsch: Aargauer Firma verliert millionenschweren Produktionsauftrag.</p><p>- Wie viel Prozent Swissness ist künftig noch im Swiss Pass enthalten?</p><p>- Wie hoch sind die Einsparungen gegenüber der Offerte der Aargauer Firma, die bis jetzt den Swiss Pass produzieren konnte?</p><p>- Wozu werden diese Einsparungen verwendet?</p><p>Oder wären Sie gewillt, sich für die Herstellung des Swiss Pass in der Schweiz einzusetzen?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Das gesamte Handling/Hotline/Kundenservice rund um die Leistungen des Swiss Pass ist und bleibt in der Schweiz. Der Vertrag mit dem bestehenden Swiss Pass-Kartenlieferanten läuft planmässig aus. Das öffentliche Beschaffungswesen BöBA/öB, welchem die SBB unterstellt ist, verpflichtet die SBB zu einer öffentlichen Ausschreibung. Gemäss Ausschreibungsbedingungen BöBA/öB muss die SBB den Auftrag an den geeignetsten Anbieter vergeben - es gibt keinen Standortvorteil für Schweizer Unternehmen. Die Unternehmung TCS Cards &amp; Services hat bei der Bewertung der technischen und kommerziellen Zuschlagskriterien insgesamt die höchste Punktzahl erhalten. Bewertet wurden je zur Hälfte technische/qualitative und kommerzielle Kriterien, Details unterliegen der Vertraulichkeit. Es standen nicht primär Einsparungen im Vordergrund. Vielmehr steht die Erfüllung aller gestellten Kriterien im Zentrum.</p>