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Seidelbast verrät sich durch seinen intensiven Geruch.
Gestreifter Seidelbast Daphne striata (Bild oben)
Gewöhnlicher Seidelbast Daphne mezereum (Bild rechts)
Beide Arten aus der Familie der Seidelbastgewächse bilden kleine Sträucher und sind giftig. Der gestreifte Seidelbast ist im Nationalpark häufiger, insbesondere in den Bergföhrenwäldern.
Der gewöhnliche Seidelbast blüht bereits Ende April/Anfang Mai, lange bevor sich die Blätter gebildet haben. Im Herbst tragen die Sträucher runde, scharlachrote Beeren.
In den Bergföhrenwäldern des Nationalparks gehört der Gestreifte Seidelbast zu den häufigen Blütenpflanzen. Im Juni erfüllt ihr wohlriechender Duft den Föhrenwald. Die Beeren sind braunorange und eiförmig.