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Auf Grund von Marktstudien im Jahr 1929/30, stellte Berna fest, dass ein Markt für leichte Nutzfahrzeuge, wie z. Bsp. der Chevrolet Typen vorhanden war. Berna konnte doch den Trend innert nützlicher Frist nicht selber realisieren. Sie schlossen sich deswegen mit den deutschen Adler Werken in Frankfurt zusammen. Daraufhin fertige Berna leichte Adler Lastwagen in der Schweiz mit der Bezeichnung Berna Adler L1/L1K und L3/L3K.
Das K stand in der Typenbezeichnung für kurzer Radstand (4`000 war normal, verkürzt war er 3225).
Der L1 wurde auch als Car Alpin oder Omnibus mit 14 Plätzen gebaut. Der L3 war als Lastwagen und Bus erhältlich.
Eingebaut waren Benzinmotoren mit einer Leistung von 50/55 PS (L1) oder 60 PS (L3).
Nach einiger Zeit wurde dann begonnen, die Chassis und Motoren in Zusammenarbeit mit Saurer selbst in Olten herzustellen. Die Modelle eigneten sich für verschiedene Aufbauten und erfreuten sich während längerer Zeit einer grossen Beliebtheit bei den Kunden.
So konnte Berna, trotz Wirtschaftskrise, mit diesem Produkt genügend Arbeit für ihre Produktion realisieren.n der Typenbezeichnung für kurzer Radstand (4000 war normal, verkürzt war er 3325).
Ein Adler L3 der Brauerei Salmenbräu, mit einem Kastenaufbau.