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Anthony Bourquard hat den Grossen Preis des CSI3* Humlikon gewonnen. Der junge Jurassier verwies die Britin Laura Renwick mit Bintang und den Niederländer Gerco Schröder mit Cognac Champblanc auf die weiteren Podestplätze. Werner Muff und Martin Fuchs belegten die Ränge vier und sechs.
Zehn Paare qualifizierten sich mit einer Nullrunde im Normalparcours über maximal 155 Zentimeter für das Stechen. Fünf Konkurrenten schafften dann in der Barrage eine erneut fehlerfreie Runde. Am Ende freute sich Bourquard mit dem Belgierwallach Janus über das Siegespreisgeld von 16'500 Franken. Lediglich sieben Hundertstel Vorsprung konnte er auf Laura Renwick herausreiten. Schröder verlor als dritter ebenfalls nur 35 Hundertstel auf den Schweizer Sieger.
Werner Muff und Pollendr verpassten das Podest mit ebenfalls zwei Blankorunden um 0,6 Sekunden. Martin Fuchs und Cristo mussten im Stechen einen Abwurf akzeptieren und belegten Schlussrang sechs. Zwischen den beiden Schweizern klassierte sich mit Ben Schröder ein weiterer Niederländer. Mit dem Sieg konnte sich Bourquard eindrücklich revanchieren, nachdem er in der Schweizer Meisterschaft nach Umgang eins in Führung lag, in der Finalprüfung aber ausser Rang und Traktanden fiel.
Bryan Balsiger auf Jenkins ter Doorn und Tamara Schnyder auf Quinsten belegten nach schnellen Vierpunkeritten im Normalparcours die Ränge 12 und 13.
Neben der Schweiz brauchten auch Spanien und Portugal mehrere Jahre, bevor sie sich für ein aktives Mitmachen im 1978 ins Leben gerufenen Weltcup der Springreiter entscheiden konnten. Im Falle der...
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