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Whisky-technisch teilt sich Schottland in sechs Regionen ein: Lowlands, Highlands, die Inseln, Islay, Campeltown und Speyside. Jede dieser Gegenden stellt einen ganz speziellen Whiskytyp mit charakteristischen Noten her, und verzeichnet eine ganz eigene Geschichte. Warum für Islay eine Extrawurst gebraten wurde, alle anderen Inselchen aber zu ein- und derselben Region zählen, dürfte an dem traditionell hohen Torfgehalt der Islay Malts liegen. Whiskys, die auf Arran, Jura, Mull, Orkney und Skye heranreifen, zeigen sich hingegen nur leicht rauchig, mit den Noten von Seetang und Meersalz, die durch das Eichenholz in den Whisky eingedrungen sind. So entstehen auf den Inseln Destillate, die man als besonders maritim beschreiben würde. Und genau deshalb entschied sich Fred Laing, der Meister-Blender für schottische Whiskys aus dem Hause Douglas Laing, dazu, einen inseltypischen Blend für seine Regional Malts zu kreieren. Rock Oyster, die "Felsenauster", steht für Vatted Malts, die rau und stürmisch daherkommen. Seit 2015 auf dem Markt, konnten der Rock Oyster-Reihe nicht nur eine Cask Strength-, sondern auch eine Sherry Cask- und eine 18-jährige Edition hinzugefügt werden. Somit lässt sich im Sortiment etwas für alle Salzliebhaber finden.
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