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Wie Arcinfo berichtete, wird der HC La Chaux-de-Fonds zusätzlich zu den verschiedenen Änderungen im Verwaltungsrat eine Rekapitalisierung durchführen, um dem neuen Gesetz über öffentliche Unternehmen zu entsprechen. "Seit zwei Jahren ist es nicht mehr möglich, Inhaberaktien in der Schweiz zu halten", erklärt Pascal Moesch, Rechtsanwalt und scheidendes Mitglied des HCC-Verwaltungsrates nach 13 Jahren. "Wir müssen sie in Namenaktien umwandeln. Wir werden deshalb einen künstlichen Buchungsverlust präsentieren, um unser Aktienkapital auf Null zu reduzieren."
Gleichzeitig mit diesem buchhalterischen Vorgehen wird eine Zeichnung zur Bildung neuen Aktienkapitals eingeleitet: "Jeder derzeitige Aktionär wird das Recht haben, das neue Kapital im Verhältnis zur Anzahl der Aktien, die er jetzt besitzt, zu zeichnen", sagt Moesch.
Da der HCC mit dieser Zeichnung neue Liquidität für die Zukunft freisetzen kann, hält Moesch sie für eine ideale Lösung: "Gemeinsam mit der bisherigen Geschäftsführung können wir mit sauberen Konten und einer sauberen Bilanz ausscheiden."
Die derzeitigen Aktionäre vom HC La Chaux-de-Fonds werden über diese Rekapitalisierung und die folgende Neuzeichnung an der Generalversammlung im Juni zu entscheiden haben.