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Extra Tipp:
- Bürotisch
Wenn möglich sollte der Tisch so hingestellt werden, dass man leicht an seinen Platz kommt. Weiter sollte darauf geachtet werden, dass man den Tisch quer zum Fenster hinstellt. Ein Stehpult ist zudem eine sehr gute Investition. Die Höhe sollte so gewählt werden, dass man die Arme locker darauf abstützen kann, ohne dass sich die Schultern anheben.
- Monitor
Den Monitor haben die meisten Personen zu hoch eingestellt. Optimal ist es, wenn man eine Handfläche oberhalb des Monitors platzieren kann und weiterhin gut über diesen hinwegblicken kann. Es empfiehlt sich, diesen leicht anzuwinkeln, falls das der Monitor erlaubt. Der Monitor sollte zudem mindestens eine Armlänge vom Kopf entfernt sein und gerade positioniert werden.
- Bürostuhl
Wenn man täglich 8 Stunden sitzt, sollte man beim Bürostuhl nicht sparen. In einer Sitzposition sollten die Beine mindestens einen 90 Grad Winkel haben, besser etwas mehr. Die Sitzfläche sollte so eingestellt werden, dass du mit dem Rücken leicht gegen die Stuhllehne drückst. Zwischen Sitzfläche und der Kniekehle sollte aber ein kleiner Abstand sein, etwa zwei Finger breit.
- Pausen
Baue aktive Pausen in deinen Arbeitsalltag ein. Es wird empfohlen, sich zu stretchen oder kurze Kräftigungsübungen einzubauen, die den Körper wieder aktivieren.
Eine Blackroll benutzen, um Muskelverspannungen zu lösen. Ich benutze die Blackroll hauptsächlich für den Rücken. Dabei gehe ich mit meinem ganzen Körpergewicht auf die Rolle und rolle langsam über den gesamten Rücken, von oben nach unten und wieder hoch. Das Knacken der Wirbelsäule ist dabei völlig normal und etwas Schmerz gehört ebenfalls dazu. Der Schmerz darf aber nicht zu stark sein und bei Verletzungen wird die Blackroll nicht empfohlen. Der «normale» Schmerz wird aber mit jeder Anwendung weniger und die Blackroll wird zu einer reinen Wohltat 😉