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Sanierung historische Fenster
Planung: 2012
Geplante Realisierung: 2013
Auftraggeber_In: Burgergemeinde, Bern
Das Bernische Historische Museum wurde zwischen 1892 und 1894 nach dem Projekt von André Lambert durch Eduard von Rodt ausgeführt. Von 1918 bis 1922 wurde das Museum erweitert. René Wurstemberger erarbeitete ein Projekt für einen Anbau. Dieser diente als Ausstellungsraum für die Schenkung der bedeutenden orientalischen Sammlung von Henri Moser-Charlottenfels. Das Museum erfuhr in der Folge zahlreiche kleinere und grössere Anpassungen. Immer wieder im Focus der Veränderungen stand dabei die Beletage mit der Haupthalle, die ursprünglich für die Ausstellung einer umfangreichen Waffensammlung diente. Bis 1952 war sie mit einer rings umlaufenden Galerie ausgestattet, von wo aus herunterhängende Fahnen ein bewegtes Bild darboten. Die bauliche Veränderung von 1952 sah den Einzug einer durchgehenden Decke zw. 1. und 2. OG in der Haupthalle vor. Dies entspricht noch weitgehend dem heutigen Zustand.
Die Fenster der Haupthalle im 1. OG wurden im Zusammenhang mit einer Ausstellung im Herbst 2011 notfallmässig erneuert. Jetzt wird ein Gesamtsanierungskonzept für die Fenster erarbeitet, dass exemplarisch auf alle Situationen angewendet werden soll.