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Die Burg Wädenswil erhob sich am Westrand einer gegen das Tobel des Reidbachs abfallenden Schotterdecke, im Grenzbereich der heutigen Gemeinden Wädenswil und Richterswil (Koordinaten 694375/ 229900/550). Sie muss zu den grössten spätmittelalterlichen Burganlagen der Ostschweiz gehört haben.
Zwei Illustrationen in einer Kopie der Chronik Gerold Edlibachs1 zeigen, wie die Burg Wädenswil etwa ums Jahr 1500 aus Richtung Nordwest ausgesehen hat. Sie bestand damals aus zwei turmartigen, freistehenden Wohnbauten, die von einer Ringmauer umgeben waren. Der Trakt links – das Johanniterhaus – ist ein quaderförmiger Bau mit Walmdach. Am Baukörper rechts – dem Freiherrenturm – sind der Anbau auf der Nordwestseite, das Tor in der Südwestfassade und die vorstehende hölzerne Laube, welche vom Walm des Hauptdaches überdeckt wird, bemerkenswert. Ein überdachter, hölzerner Steg verbindet Freiherrenturm und Johanniterhaus auf der Höhe des zweitobersten der vier oder fünf Stockwerke2.
Aelteste Darstellung der Burg Wädenswil. Vergrösserter Ausschnitt aus der Zürcher Chronik des Gerold Edlibach um 1488.
Die Burganlage um 1500. Zeichnung in deiner Kopie der Edlibach-Chronik (vergrössert). Links Johanniterhaus, rechts Freiherrenturm.
Der Wohnturm (13. Jahrhundert)
Ältester Teil der Anlage war der 1287 als «castrum»3 bezeichnete Wohnturm der Freiherren von Wädenswil. Er stand auf dem westlichen, nur wenig planierten Nagelfluhkopf. Damit der Bauplatz maximal ausgenützt werden konnte, erstellte man die Mauern nicht parallel und nur in der Ostecke rechtwinklig zueinander. So ergab sich der dem Gelände angepasste Grundriss eines unregelmässigen Vierecks mit folgenden Wandlängen Aussenkant: 23 Meter, 10 Meter, 20 Meter, 17 Meter. Die Mauerdicken schwankten zwischen 3,2 Meter und 4,2 Meter. Als Baumaterial diente Geröll und mächtiges Findlingsmaterial. Die Ecksteine wiesen Kantenschlag auf. Ein Ausschnitt an der Nordkante des Felsens bezeichnet noch heute die Stelle der ehemaligen Türe. Noch im 18. Jahrhundert sollen die Mauem des zerfallenden Gebäudes gegen neun Meter hoch gewesen sein4.
Der Kapellenanbau (anfangs 14. Jahrhundert)
An der Nordseite des Freiherrenturmes wurden zwei Nebengebäude angefügt, deren Grundrisse durch dünneres Mauerwerk auffallen. Der grössere Anbau liegt vor der Westecke des Turmes. Er zeigt im Grundriss ein unregelmässiges Viereck, gebildet aus drei 1,4 bis 1,6 Meter dicken Mauem und der viel mächtigeren nordwestlichen Turmwand. Die südwestliche Aussenmauer der Nebenbaute bildet in direkter Flucht die Fortsetzung der Fassade des Freiherrenturmes. Die Wand des Anbaus steht mit der Turmmauer nicht im Verband. Sie ist anstossend und dürfte damit jünger sein als der Turm. Dafür spricht auch die geringere Mauerdicke. Der Raum zeigte einen Mörtelboden und an den Wänden einen glatten, farblosen Verputz. Hier fand man bei den Ausgrabungen im Oktober 1903 spätgotische Werkstücke aus Sandstein, unter anderem einen Schlussstein mit dem Kopf Johannes des Täufers und das Bogenfragment eines Masswerkfensters5. Der Kunsthistoriker Rudolf Rahn hat die gotischen Bauteile als Trümmer der Burgkapelle gedeutet und daraus gefolgert, dass die Kapelle im ausgegrabenen Mauergeviert oder in einem darüber befindlichen Stockwerk gelegen haben müsse. Eine Burgkapelle wird auch urkundlich bezeugt. Unter den Räumen der Burg wird 1550 eine «kilchen»6 genannt, und 1557 ist im Zusammenhang mit dem Abbruch der Anlage vom «capelli» die Rede7. Mit stilvergleichender Methode konnte das Fragment des gotischen Masswerkfensters in den Anfang des 14. Jahrhunderts datiert werden. Damit dürfen wir aus dem Funde schliessen, dass der grössere nordwestliche Anbau am Freiherrenturm aus dem beginnenden 14. Jahrhundert stammen muss. Nachdem urkundlich feststeht, dass die Johanniter die Burg Wädenswil im Jahre 1300 übernommen haben8, heisst das nichts anderes, als dass die Ordensleute kurz nach der Übernahme der Burg einen Erweiterungsbau an den alten Freiherrenturm angefügt haben, der aus dünnerem Mauerwerk bestand als der Altbau und in einem seiner Geschosse die Kapelle enthielt.
Fundamente von 0,9 bis 1 Meter dicken Mauem, welche dem Freiherrenturm weiter nördlich vorgebaut sind und im Grundriss ein schmales Rechteck bilden, könnten – nach Dicke und Technik zu schliessen – ungefähr gleichzeitig mit dem Kapellenbau entstanden sein. Sie bildeten wohl die Toranlage.
Das Johanniterhaus (Anfang 14. Jahrhundert)
Zu Beginn des 14. Jahrhundert, vermutlich im 1330, liessen die Johanniter neben dem alten Freiherrenturm ein geräumiges Ordenshaus bauen. Ein weiterer Ausbau der Burganlage erfolgte zwischen 1445 und 1460 unter Komtur Johannes Lösel. Urkundlich wird überliefert, dass er im Jahre 1454 die Ringmauer und das äussere Tor erstellt habe9. Weiter wissen wir, dass Lösel im Jahre 1458 «an dem hus Wediswile gross mercklich buwe getan und ouch des huses güter mit behusungen und allen sachen also gebuwen und gebessert hat»10. Wir gehen wohl kaum fehl, wenn wir dem Komtur Johannes Lösel nicht nur die Befestigungsanlagen, sondern auch einen Um- und Ausbau des Johanniterhaus zuschreiben, das aus gleich geartetem Mauerwerk besteht wie die Umfassungsmauer. Die prächtig verzierten quadratischen und rechteckigen Reliefofenkacheln, die bei den Ausgrabungen im Johanniterhaus gefunden worden sind, lassen sich in die Zeit um 1460 datieren. Sie stammen offensichtlich von Kachelöfen, mit denen der grosse Wohntrakt Lösels ausgestattet war. 1489 wird von den Burggebäuden das «vorder schloss» und das «hinterhuss» erwähnt. Mit dem «hinderhuss» muss der Johanniterbau gemeint sein, da man über die «valprugg» in dieses Gebäude gelangte11.
Als Bauplatz für das um 1330 erstellte Johanniterhaus hatte man den Nagelfluhklotz östlich des Freiherrenturmes gewählt, der früher als Vorburg gedient hatte. Dieses Terrain von rund 650 Quadratmeter Fläche nützte man maximal aus. Man stellte die vier Mauern an den Rand des Plateaus, so dass das Gebäude im Grundriss ein unregelmässiges Viereck mit durchschnittlichen Innenmassen von 27 x 24 Meter darstellte. Die 1,2 bis 2,1 Meter dicken Mauern waren aus Nagelfluhbrocken gemörtelt, welche im Burggraben am Süd- und Ostfuss, vielleicht auch an der nahen «Wandfluh gebrochen worden waren. Die Mauern sollen noch im 18. Jahrhundert zum Teil 15 Meter hoch gewesen sein12. Zeichnungen von 1821, 1840 und 1861 zeigen ein Eingangstor in der Südecke des Baues. Hier hinauf führte eine Zugbrücke – 1489 als «valprugg» erwähnt – , die sich vom Zwinger aus über den Graben legte und auf zwei gemauerten Pfeilern ruhte, deren Fundamente 1941 in der Grabensohle freigelegt worden sind.
Hausratsinventare
Zwei Hausratsinventare, welche im Herbst 1550 aufgenommen worden sind, geben näheren Aufschluss über die Räume der Burg Wädenswil. Der erste Rodel nennt, leider nicht nach Gebäuden ausgeschieden, folgende Lokalitäten13:
Herrenkammer, Stübli neben der Kammer, Harnischkammer, mittlere Turmkammer, Engelkammer, Richterkämmerchen, Kellerskammer, Kaplanenkammer, grosse Stube der unteren Laube; Kapelle, an die grosse Stube der unteren Laube grenzend; Schaffnerskammer, Estrich vor der Kellerskammer, oberste Laube, Küche, vordere Kammer im Spital, hintere Kammer im Spital, Jungfrauenkammer, Kochskammer, grosse Stube, hinteres Stübli.
Das zweite Verzeichnis14 führt nur einen kleinen Teil der Räume auf: die beiden Spitalkammern, die Magdkammer, welche mit der Jungfrauenkammer des ersten Rodels identisch sein könnte, und das «heimliche Gemach», das heisst den Abort.
Die Hausratsinventare lassen sicher auf zwanzig Räume schliessen. Darunter gab es vier Stuben, die möglicherweise geheizt werden konnten. Von den Ausgrabungen her darf als gesichert gelten, dass sich die Kapelle im Freiherrenturm oder in dessen westlichem Anbau befunden hat. Damit liegt auch die angrenzende grosse Stube der untern Laube im Freiherrenturm. Die mittlere Turmkammer und die vorher erwähnten andern Kammern dürften ebenfalls hier zu suchen sein. Abschluss des Altbaus wird die oberste Laube gewesen sein. Die später aufgeführten Lokalitäten lägen dann im Ordenshaus der Johanniter. Dies dürfte für die beiden Spitalkammern stimmen und könnte gestützt werden mit dem «heimlichen Gemach» bei der Annahme, dass diese Einrichtung eher im jüngeren, moderneren Bau als im Altteil zu finden ist.
Die Ringmauer
Der Chronist Johannes Stumpf15 überliefert als Bauzeit für die «mur» und das «usser tor» das Jahr 1454. Die mit vier Türmen verstärkte Mauer umschloss in unregelmässigem Verlauf die beiden isolierten Felsköpfe, auf welchen Freiherrenturm und Johanniterhaus standen, und begrenzte im Osten ein schmales, langrechteckiges Plateau, wo sich wohl einfache hölzerne Wirtschaftsgebäude befanden. In einer Ausbuchtung der Südflanke lag der Zwinger mit dem äusseren Tor. Vom Zwinger her führte die bereits erwähnte Zugbrücke über den Graben ins Johanniterhaus. Die Ringmauer, von der heute nur ganz wenige nicht ergänzte Stücke sichtbar sind, zeigt die gleiche Bruchsteinmauertechnik wie das Johanniterhaus. Die Mauer ist durchschnittlich 1,2 Meter dick.
Wie hat man sich die Ringmauer von 1454 vorzustellen? Anhaltspunkte gibt die Zeichnung in der Edlibach-Chronik von zirka 1490. Sie zeigt die kompakt gemauerte, nicht überdachte Nordostpartie, welche in Anpassung an das ansteigende Gelände abgetreppt ist. Sie zeigt aber anderseits auch den nordwestlichen Teil der Umfassungsmauer. Und hier ist, mindestens streckenweise, ein Zinnenkranz erkennbar, das heisst ein regelmässiger Wechsel von Zinnen und Scharten, und darüber eine hölzerne Satteldachkonstruktion. Dies lässt auf einen Wehrgang schliessen. Ein solcher ist auch urkundlich bezeugt: Der Bericht über die Belagerungsversuche während des Waldmann-Handels von 1489 erwähnt, dass die Verteidiger die «werinen» besetzt hätten16. Die bei Edlibach abgebildete nordwestliche Ringmauerpartie ist auch auf späteren Darstellungen der Ruine wieder sichtbar, so auf einer Radierung von Johann Caspar Uhlinger aus der Zeit um 175017.
Burgruine von Westen, um 1750. Radierung von Johann Caspar Uhlinger. Links Johanniterhaus, rechts Freiherrenturm mit Tor, davor Ringmauerpartie.
Der Wehrgang fehlt zwar – das Holz ist nach 1557 anderweitig verwendet worden –, aber der Zinnenkranz ist klar zu erkennen. Vom Burgtor, das in den Zwinger führte, ist eine Ansicht aus der Zeit um 1800 erhalten geblieben. Der Kupferstecher Johann Martin Usteri (1763–1827) stellt das Tor mit niederem Oberbau und Satteldach dar und vermerkt, dass er seinen «Prospect von dem alten Schloss und Johanniter Haus Wädenschweil im Zürich Gebieth» nach einem glaubwürdigen Original gezeichnet habe, das im neuen Landvogteischloss noch zu sehen sei18. Jeder der vier Ringmauertürme hatte einen andern Grundriss. Der östliche Turm war annähernd quadratisch, der nördliche dreieckig, der in die nordwestliche Umfassungsmauer eingebaute Turm am Fusse des Johanniterhauses wiederum quadratisch. Der Grundriss des vierten Turmes, der am westlichen Fuss der Freiherrenburg den Ringmauerabschluss bildete, war halbkreisförmig.
Burgruine von Westen, um 1770. Aquarell von Meili, im Besitz der Altschloss-Stiftung Wädenswil.
Die Gräben
Das Grabensystem der Burg Wädenswil ist heute (1982) noch unerforscht. Die heutige Situation auf der Ruine entspricht kaum den früheren Verhältnissen. Gut sichtbar ist lediglich ein Grabenzug, der sich dem Südost- und Nordostfuss des Ritterhauses entlang zieht. Er ist zum Teil aus dem anstehenden Fels herausgearbeitet, heute aber nicht durchwegs bis auf die Sohle offen. Auf der Nordseite ist der Grabendurchbruch nicht vollendet worden, sondern er beschränkt sich auf eine schmale Passage zwischen der nur teilweise angegriffenen Felsbank unter dem Johanniterhaus und der senkrechten östlichen Gegenböschung. Die Gesteinsfestigkeit muss hier zur Einstellung der Arbeiten gezwungen haben.
Wir gehen wohl kaum fehl, wenn wir auch zwischen den beiden Turmbauten einen Graben annehmen. Er ist heute noch mit Schutt angefüllt und müsste, wie alle übrigen Stellen, freigelegt werden, wollte man über das Ausmass, die Tiefe und die Form der Gräben Klarheit erlangen. In einem Punkt – und das ist jetzt schon gut zu erkennen – weicht das Grabensystem der Burg Wädenswil völlig ab von demjenigen ähnlicher, gleich alter Anlagen. Während die Gräben im Normalfall ausserhalb der Umfassungsmauer liegen, finden wir sie auf Wädenswil innerhalb des Berings. Vor der Ringmauer gab es keine Aussengräben. Die Eigenartigkeit der Grabenlage lässt sich daraus erklären, dass die Gräben einer früheren Bauphase angehören als die Ringmauer, die erst um 1454 ausserhalb der alten Burggräben errichtet wurde. Ob man Aussengräben nicht für nötig hielt, oder ob nach dem Bau der 320 Meter langen Umfassungsmauer die finanziellen Mittel aufgezehrt waren, hat man bis jetzt nicht sicher abklären können.
Die Ökonomiegebäude
Bei den Ausgrabungen hat man viele Tierknochen gefunden. Das Rind ist am häufigsten vertreten. Alle Rinderknochen stammen von Tieren, die im Zeitpunkt des Schlachtens mehr als 2 bis 2½ Jahre zählten. Die Rinder der Burg Wädenswil waren grösser als die Tiere, die gewöhnlich in spätmittelalterlichen Anlagen gehalten wurden. Schafe und Ziegen sind auf Alt-Wädenswil unter den Resten domestizierter Tiere am zweithäufigsten vertreten. An dritter Stelle steht das kleine, vulgäre mittelalterliche Schwein. Dass man in der Burg Wädenswil auch Pferde gehalten hat, zeigen Fragmente von Pferdetrensen und ein Hufeisen, welche bei der Grabung von 1901 bis 1904 aufgefunden worden sind. Auch Hund und Katze sind durch Knochenfunde belegt.
Die Schlüsse, welche aus den osteologischen Untersuchungen gezogen worden sind, können teilweise durch schriftliche Überlieferungen gestützt werden. Ein Inventar von 1545 nennt für die Burg Wädenswil folgenden Viehbestand: 16 Ochsen, 27 Milchkühe, 1 Stier, 7 Haupt Galtvieh, 9 Kälber, 16 junge Kälber, 11 Schweine19.
Der Standort der Ökonomiebauten der Burg Wädenswil konnte nicht ermittelt werden. Verschiedene Autoren, darunter schon Zeller-Werdmüller 1894, sehen im langrechteckigen Plateau zwischen östlichem Burggraben und Umfassungsmauer den Platz für einfache, an die Ringmauer angelehnte Holzbauten. In den Berichten über die Grabungen ist indes kein Hinweis auf solche Beobachtungen zu finden. Dagegen wissen wir heute, dass zur Burg ein grosser Landwirtschaftsbetrieb mit Sennhütte und weiteren Wirtschaftsgebäuden ausserhalb des Burgareals gehörte.
Burganlage Wädenswil von Süden. Modell von Walter Müller, Wädenswil, heute im Ritterhaus Bubikon.
Peter Ziegler
Anmerkungen
StAZH = Staatsarchiv Zürich
ZUB = Urkundenbuch für Stadt und Landschaft Zürich
ZBZ = Zentralbibliothek Zürich
1 ZBZ, Ms A 75, S. 243; Ms A 77, S. 142.
2 ZBZ, Ms A 77, S. 142.
3 ZUB V, Nr. 1999.
4 ZBZ, Graphische Sammlung, Wädenswil 1/101. Einträge in einem Plan der Burgruine aus dem 18. Jahrhundert.
5 NZZ Nr. 216 vom 5. 8. 1904. – Peter Ziegler, Die Ofenkeramik der Burg Wädenswil, Mitteilungen der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich, Bd. 43, Heft 3, Zürich 1968, S. 7, 30–34.
6 StAZH, A 150/2, dat. 1.10.1550.
7 StAZH, B V 15, S. 180.
8 ZUB VII, Nr. 2573; ZUB VII, Nr. 2574.
9 Schweizer Chronik des Johannes Stumpf, 1548, 6. Buch, S. 145 a.
10 StAZH, A 150/1, dat. 18.5.1458.
11 Ernst Gagliardi, Dokumente zur Geschichte des Bürgermeisters Hans Waldmann. Bd. 2, Quellen zur Schweizer Geschichte, NF II/2, Basel 1913, S. 342/343.
12 ZBZ, Graphische Sammlung, Wädenswil I/101, Einträge in einem Plan der Burgruine aus dem 18. Jahrhundert.
13 StAZH, A 150/2, dat. 1.10.1550.
14 ZBZ, Ms Lindinner 22, S. 376, Dokument 467 a.
15 Vgl. Anmerkung 9.
16 Ernst Gagliardi, Dokumente, Bd. 2, S. 343.
17 ETH, Graphische Sammlung. – Druck: Jakob Isler und Alfred Kitt, Die Burg Wädenswil, Wädenswil 1941.
18 ZBZ, Graphische Sammlung, Wädenswil. Druck: Peter Ziegler, Wädenswil, Vergangenheit und Gegenwart in Bildern, Wädenswil 1962, S. 13.
19 StAZH, A I50/1, dat, 1545. – Peter Ziegler, Ofenkeramik, S.96–99.