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Beschreibung
Ein Autodidakt kennt keine Grenzen
Max Ernst ist eine der schillerndsten Künstlerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Der deutsche Maler kam 1922 nach Frankreich und schloss sich in Paris den Surrealisten an. Seine Experimentierfreudigkeit, insbesondere sein Arbeiten mit unterschiedlichsten Materialien und Maltechniken, führte zu neuartigen Entdeckungen. Max Ernst hat mehrere Maltechniken wie z.B. die Frottage erfunden. Mit seinem weit gefächerten Werk hat er die Vorstellungen von Kunst in den Bereichen Malerei und Skulptur beträchtlich erweitert. In der Sammlung Beyeler befinden sich sieben Werke von Max Ernst: vier Bilder und drei Skulpturen. Die Gemälde Schneeblumen (1929) und Sumpfengel (1940) sowie die eigenwillige Skulptur Der König spielt mit seiner Königin (1944) werden hier näher vorgestellt.
ANSICHTEN NR. 14 enthält profundes Wissen über das Werk von Max Ernst. Besonderheiten, Wissenswertes, Merkwürdiges, Unerforschtes, und die Frage der Deutung sind die Themen in diesem Heft.
Die Publikationsreihe ANSICHTEN ist für Kunstinteressierte und Unterrichtende geschaffen worden, die eine vertiefte Auseinandersetzung mit Werken der Fondation Beyeler suchen.
Das Heft enthält einen zweiten pädagogischen Teil. Hier werden Ideen, Aufgaben und Experimente präsentiert, die in der Museumssituation, im Schulzimmer oder zuhause durchgespielt werden können.
Die Heftreihe ANSICHTEN der Fondation Beyeler bietet sich an, um spielerisch vertieftes Wissen über ein Kunstwerk zu gewinnen.