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Der ehemalige Pharmazeut Niraj Naik sorgte kürzlich mit seinen Enthüllungen über Coca-Cola für Aufsehen. Jetzt erklärt er auf seiner Seite «The Renegade Pharmacist» die Folgen von Coca-Cola light.
Die Phosphorsäure greift den Zahnschmelz an, während künstliche Süssstoffe wie Aspartam sich im Körper breitmachen. Aspartam trickst die Geschmacksknospen aus und gaukelt dem Körper vor, dass er gerade Zucker verarbeitet.
Wie bei der normalen Coca-Cola wird Insulin ausgeschüttet, das den Körper dazu anregt, Fett zu speichern.
Die Kombination aus Koffein und Aspartam sorgt für ein kurzes Hoch, welches aber sofort süchtig macht. Die Wirkung funktioniert ähnlich wie bei Kokain. Die Neurorezeptoren werden einer Reizüberflutung ausgesetzt und dadurch grosse Hirngebiete geschädigt. Besonders bei regelmässigem Konsum kann das der Fall sein.
Die Nährstoffe sind aufgebraucht, was zu einem Hunger- und Durstgefühl führt. Du greifst also zur nächsten Cola oder zum Junk Food und so geht der Teufelskreis weiter. Eine Dose bietet keine Nahrung. Während du sie trinkst, baust du wichtige Mineralien im Körper ab, statt ein wirklich nahrhaftes Getränk zu dir zu nehmen. Eine Coca-Cola light wird den Durst nie wirklich löschen, weil sie den Körper dehydriert. Dieser Mangel wiederum kann zu Schwindelgefühlen, Konzentrationsstörungen, Müdigkeit und Reizbarkeit führen.
Diverse Untersuchungen haben sich mit Folgen des Coca-Cola-light-Konsums auseinandergesetzt. Die Wissenschaftler der Tufts Universität in Boston fanden heraus, dass Frauen, die regelmässig drei oder mehr Dosen täglich getrunken haben, eine vier Prozent tiefere Knochendichte in den Hüften aufweisen als solche, die andere Softgetränke zu sich nahmen. Experimente der Harvard Universität haben gezeigt, dass die Haut und die Muskeln austrocknen und das Herz sowie die Nieren im Laufe der Zeit beschädigt werden.