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Das Alpenschneehuhn ist besonders vom Klimawandel betroffen. Sein Lebensraum schrumpft wegen des Anstiegs der Waldgrenze, und neue Tourismusprojekte im Hochgebirge drohen noch mehr Störung in die Alpen zu bringen.
Eine kürzlich veröffentlichte Studie wertete Daten zum europäischen Waldrapp-Wiederansiedlungsprojekts aus. Die Population zeigt gute Überlebens- und Reproduktionsraten. Die wieder angesiedelte Population hat somit eine gute Aussicht auf ein langfristiges Überleben.
Das Bundesamt für Umwelt veröffentlichte die aktualisierte Rote Liste der Fische und Rundmäuler der Schweiz. Seit 2007 hat sich der Zustand weiter verschlechtert. Mittlerweile sind zwei Drittel der Arten ausgestorben oder gefährdet.
Ein internationales Forschungsteam identifizierte in einer von der Universität Oxford geleitet Studie, die wichtigsten Faktoren, die bestimmen ob eine Wiederansiedlung von Grossraubtieren in einem neuen Gebiet erfolgreich sind oder nicht. Die Ergebnisse könnten globale Projekte wie die Wiederansiedlung des Luchses oder die Renaturierung von abgeholzten Regenwäldern unterstützen.
Das Resultat des bei Neuanlagen und Aufwertungen von Blumenwiesen vorwiegend verwendeten Standardsaatgut: Landauf, landab sehen die Wiesen ähnlich aus. Als Alternative bietet sich die Mahdgutübertragung an. Eine neue Studie zeigt, dass dies zu hervorragenden Resultaten führt.