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Die großen Auktionshäuser Christie’s, Sotheby’s und Phillips verzeichnen im Vergleich zum Vorjahr einen Rückgang der Verkäufe. Sie bieten Kunst im Wert von 1,9 bis 2,6 Milliarden Dollar an, was einem Rückgang von 35% entspricht. Die größte Sammlung der Saison stammt aus dem Nachlass von Emily Fisher Landau und wird auf rund 400 Millionen Dollar geschätzt. Die Auktionshäuser gehen in einer volatilen wirtschaftlichen und geopolitischen Umgebung erhebliche Risiken ein, um Aufträge zu gewinnen. Wenn die Verkäufe nicht gut laufen, könnten Kostenreduzierungen und Entlassungen drohen. Zu den bemerkenswerten Verkäufern gehören Dan Loeb, der ein Gemälde von Gerhard Richter bei Phillips verkauft, und Michael Ovitz, der Kunstwerke für Sotheby’s veräußert. Steve Wynn bringt ein Gemälde von Mark Rothko zur Versteigerung bei Christie’s ein, und Gabriela und Ramiro Garza verkaufen eine ganze Galerie voller Kunstwerke. Barry Rosenstein trennt sich von einem Gemälde von Joan Mitchell bei Christie’s. Diese freiwilligen Verkäufe dienen der Mittelbeschaffung, dem Ausbau von Sammlungen oder der Schaffung von Liquidität.
Überblick
Auktionshäuser wie Christie’s, Sotheby’s und Phillips verzeichnen einen Umsatzrückgang im Vergleich zum Vorjahr. Dies zeigt sich insbesondere am geschätzten Wert der angebotenen Kunstwerke, der um 35% auf 1,9 bis 2,6 Milliarden Dollar gesunken ist. Verschiedene Faktoren wie wirtschaftliche Volatilität und geopolitische Herausforderungen tragen zu diesem Rückgang bei. Die Auktionshäuser gehen dabei erhebliche Risiken ein, um Einlieferungen zu sichern und Umsätze zu generieren. Wenn sich die Verkäufe jedoch nicht gut entwickeln, könnten Kostenkürzungen und Entlassungen unvermeidlich werden.
Emily Fisher Landau’s Estate: Die größte Sammlung der Saison
Emily Fisher Landau’s Estate präsentiert die größte Sammlung der Saison, deren Wert auf etwa 400 Millionen Dollar geschätzt wird und durch eine Garantie abgesichert ist. Diese Sammlung ist ein zentraler Punkt für Auktionshäuser in ihren Bemühungen, Käufer anzulocken und Verkäufe zu generieren. Die Bedeutung dieser Sammlung verdeutlicht die Risiken, die mit dem rückläufigen Auktionsmarkt verbunden sind.
Risikobereitschaft und Konsequenzen für Auktionshäuser
Auktionshäuser gehen erhebliche Risiken ein, um Einlieferungen zu sichern und sich in einem herausfordernden Markt zu behaupten. Die volatile wirtschaftliche und geopolitische Umgebung verstärkt die Unsicherheiten, mit denen die Auktionshäuser konfrontiert sind. Wenn die Verkäufe die Erwartungen nicht erfüllen, könnten die Auktionshäuser gezwungen sein, Kosteneinsparungen umzusetzen, was möglicherweise zu Entlassungen führen könnte. Die Risiken und Konsequenzen verdeutlichen den Druck, dem die Auktionshäuser in der aktuellen Marktsituation ausgesetzt sind.
Bemerkenswerte Verkäufer und ihre Motivationen
Der Rückgang der Verkäufe hat dazu geführt, dass bedeutende Verkäufer Kunstwerke zur Versteigerung einliefern, hauptsächlich mit dem Ziel, Gelder zu beschaffen, die Sammlung zu erweitern oder Liquidität zu schaffen. Zu den bemerkenswerten Verkäufern gehören:
Dan Loeb
Dan Loeb verkauft ein Gemälde von Gerhard Richter bei Phillips, was die Motivation zeigt, durch diskretionäre Verkäufe in einem schwierigen Markt Gelder zu beschaffen.
Michael Ovitz
Michael Ovitz bringt Kunstwerke für Sotheby’s zur Versteigerung, was den Wunsch verdeutlicht, durch den Verkauf wertvoller Kunstwerke Liquidität zu generieren.
Steve Wynn
Steve Wynn versteigert ein Gemälde von Mark Rothko bei Christie’s und betont damit den Trend der Verkäufer, ihre Sammlungen durch den Verkauf wertvoller Kunstwerke aufzuwerten.
Gabriela und Ramiro Garza
Gabriela und Ramiro Garza verkaufen eine Galerie voller Kunstwerke und demonstrieren damit die Notwendigkeit, durch den Verkauf eines erheblichen Teils ihrer Kunstsammlung Liquidität zu schaffen.
Barry Rosenstein
Barry Rosenstein trennt sich bei Christie’s von einem Gemälde von Joan Mitchell und hebt dadurch die Absicht hervor, durch den Verkauf eines hochwertigen Kunstwerks Gelder zu beschaffen.
Die Bedeutung von diskretionären Verkäufen in einem rückläufigen Markt
Diskretionäre Verkäufe wie diejenigen, die auf dem derzeit rückläufigen Auktionsmarkt zu beobachten sind, dienen dazu, finanzielle Herausforderungen und Unsicherheiten zu bewältigen. Verkäufer greifen auf diese Verkäufe zurück, um Gelder zu beschaffen, ihre Sammlung zu erweitern oder Liquidität zu schaffen. Der Anstieg der diskretionären Verkäufe spiegelt die Reaktion sowohl von individuellen Sammlern als auch von Institutionen auf die veränderten Marktbedingungen wider.
Conclusion
Der Umsatzrückgang, den Auktionshäuser wie Christie’s, Sotheby’s und Phillips erfahren, ist das Ergebnis verschiedener wirtschaftlicher und geopolitischer Faktoren. Auktionshäuser gehen in einer volatilen Umgebung erhebliche Risiken ein, um Einlieferungen zu sichern und Umsätze zu generieren. Die Konsequenzen schlechter Verkäufe könnten Kosteneinsparungen und Entlassungen beinhalten. Bemerkenswerte Personen wie Dan Loeb, Michael Ovitz, Steve Wynn, Gabriela und Ramiro Garza sowie Barry Rosenstein beteiligen sich an diskretionären Verkäufen, um finanzielle Bedürfnisse zu erfüllen, ihre Sammlung aufzuwerten oder Liquidität zu schaffen. Diskretionäre Verkäufe stellen eine bedeutende Reaktion auf den rückläufigen Markt dar und ermöglichen es den Verkäufern, sich an die herausfordernden Bedingungen anzupassen. Die Gesamtauswirkungen dieser rückläufigen Verkäufe werden die zukünftigen Strategien und Betriebsabläufe der Auktionshäuser auf dem Kunstmarkt prägen.[ad_2]
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