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Der in Algerien, in einer französischen Familie geborene Violinist Gilles Apap begann sein Studium in Frankreich und schloss seine Ausbildung am Curtis Institute of Music in Philadelphia (USA) ab. Rasch beschloss er, sich von den Zwängen der internationalen Musikindustrie zu befreien und seinen eigenen Weg zu gehen – unabhängig von den ihm angebotenen Karriereplänen. Und es gelang ihm: Gilles Apap, welchen Menuhin als „authentischen Geiger des 21. Jahrhunderts“ bezeichnet hatte, trat an den grössten Konzertsälen mit den bekanntesten Orchestern auf. Anerkannt für seine Virtuosität und Phantasie, bietet er sehr individuell geprägte Interpretationen von klassischen Werken an, welche er gerne mit Jazz- oder Folkvariationen bestückt.