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Die Filmcrew sei schön warm angezogen gewesen, aber die Schauspieler hätten in ihren dünnen 60-er-Jahre-Klamotten erbärmlich gefroren, sagte Hanks anlässlich der Weltpremiere am Freitag in Berlin. Die Brücke sei zusätzlich mit 7000 Kilo Kunstschnee und Deko-Eis verziert worden.
“Bridge of Spies” basiert auf einer wahren Geschichte. Der von den Sowjets abgeschossene und gefangen genommene US-Pilot Francis Gary Powers (gespielt von Austin Stowell) wurde nach schwierigen Verhandlungen im Jahr 1962 auf der Glienicker Brücke gegen den Sowjet-Agenten Rudolf Abel (Mark Rylance) ausgetauscht. Unterhändler der USA war damals der Anwalt James B. Donovan, den nun Hanks spielt.
(SDA)