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Sie wolle helfen, "ein Licht auf das zu werfen, was sich bereits an den Küchentischen abspielt", sagte sie in Scranton im Bundesstaat Pennsylvania.
Es gehe ihr wie vielen ihrer Freunde, sagte Clinton den Angaben zufolge mit Blick auf die bisherigen politischen Entscheidungen des republikanischen Wahlsiegers Donald Trump. Und weiter: "Ich muss zugeben, dass es schwer für mich gewesen ist, mir die Nachrichten (im Fernsehen) anzuschauen."
Seit der Wahl am 8. November ist Clinton nur sporadisch in der Öffentlichkeit gesehen worden und hat sich auch nur selten in sozialen Medien zu aktuellen politischen Themen geäussert. Wie es heisst, nagt die Enttäuschung über die überraschende Wahlniederlage immer noch stark an ihr.