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"Ich bin besorgt - wie wir alle - mit Blick auf manche dieser Wahlen", sagte sie am Sonntag auf einer Konferenz mit Wirtschaftspolitikern und Wissenschaftlern in Dubai.
In diesem Jahr wird in den Niederlanden (März) und Deutschland (September) über neue Parlamente abgestimmt. Zudem bestimmen die Franzosen im Mai einen neuen Präsidenten. Umfragen zeigen relativ hohe Umfragewerte für Parteien und Kandidaten, die europaskeptische Positionen vertreten.
Die Chefin des Internationalen Währungsfonds attestierte der Euro-Zone zugleich Fortschritte bei der Lösung der wirtschaftlichen Probleme. Irland, Portugal und Zypern hätten sich von ihren Krisen bereits erholt, sagte Lagarde, betonte zugleich aber: "Es muss mehr getan werden, ganz ohne Zweifel."
(Reuters)