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Die Partie startete verheissungsvoll mit vielen guten Offensivaktionen auf beiden Seiten. Servette-Stürmer Eudis scheiterte mit der besten Chance auf Seiten der Genfer per Kopf aus wenigen Metern an Thun-Goalie Guillaume Faivre. Auf der anderen Seite setzte Andreas Wittwer einen Weitschuss an die Latte.
Schlechte Platzverhältnisse in Genf
Nach einer halben Stunde flachte die Partie ab, und sie war grösstenteils von Fehlern und Fouls geprägt, was zu einem gewissen Teil auch mit dem Platz im Genfer Stadion zu tun hatte, der viele Löcher aufwies und schwierig zu bespielen war.
Thun weiter 7 Punkte vor den Westschweizern
Servette überwintert damit mit 11 Punkten aus 18 Spielen am Tabellenende, währenddessen die Thuner den Vorsprung auf die Genfer in der Tabelle auf 7 Punkte beibehalten konnte. Die Bilanz von Thun-Interimstrainer Mauro Lustrinelli fällt mit vier Punkten aus zwei Partien durchaus positiv aus.
Die Genfer müssen vor der Rückrunde trotz des immer noch grossen Rückstands noch nicht alle Hoffnungen auf den Ligaerhalt begraben. In den letzten sechs Runden zeigte das Team von Trainer Sébastien Fournier eine Aufwärtstendenz und holte 9 seiner 11 Punkte.