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Elemente
Rhone,
franz. Le
Rhône (Kt. Wallis,
Waadt
und Genf).
Die gesamte Lauflänge der Rhone bis zu ihrer Mündung ins Mittelmeer misst 812 km und
das gesamte Einzugsgebiet 97800 km2, von welch' letzteren 7170 km2 auf die
Schweiz entfallen. Hier gehören wieder 1037,27
km2 den Eisgebieten der
Berner- und Walliseralpen an. Die grössten der zum Strombecken der Rhone auf
Schweizerboden gehörenden Eisströme sind der
Rhonegletscher mit
33,30 km2,
Fieschergletscher mit 36,37 km2,
Aletschgletscher
mit 103,78 km2,
Zmuttgletscher mit 23,70 km2,
Gornergletscher mit 22,90 km2,
Findelengletscher mit 20,10 km2,
Wildstrubelgletscher
mit 22,60 km2,
Turtmangletscher mit 21 km2, Otemmagletscher mit 24,70 km2 und Corbassièregletscher
mit 21,90 km2. Vom gesamten Einzugsgebiet oberhalb Genf
entfallen 12,98% oder nahezu 1/8 auf
Eis und Firn (Rheingebiet oberhalb
Waldshut höchstens 1,67%).
Das Einzugsgebiet
umfasst auf Schweizerboden: 1. Den ganzen Kanton Wallis mit Ausnahme einiger kleiner Hochthälchen, wie des SO.-Abschnittes des Bezirkes Brig (Gemeinden Simpeln und Gondo), der sich zum Po entwässert, der obersten Stufe des Kanderthales (Daubensee und N.-Flanke der Gemmi) und der Thälchen von Sanetsch und Zanfleuron, welche drei letztern durch die Kander, Saane und Aare dem Becken des Rhein angehören. Dafür erhält aber die Rhone durch den Trient noch die vom N.-Hang des Col des Montets und des Col de Bérard kommenden Wasser des französischen Val de Vallorcine. 2. Die S.-Flanke der Waadtländeralpen vom Torrent Sec (sw. der Dent de Morcles) bis zum Mont d'Arvel und ferner das ganze direkt dem Genfersee tributäre Gebiet von Roche bis Coppet (Becken der noch einen Teil des Kantons Freiburg entwässernden Veveyse, der Paudèze, des Flon, der Chamberonne, Venoge, Aubonne, Promenthouse und der beiden Boiron). 3. Den gesamten Kanton Genf, dessen nennenswerte Wasserläufe (die Versoix, Hermance, Aire, Eau Morte, Laire, London und besonders Arve) ihre Quellen und grössere und kleinere Laufstücke z. T. ausserhalb der Schweiz liegen haben.
Flusslauf und Nebenadern.
Die Rhone entspringt auf Boden der Gemeinde Oberwald im Goms dem Zungenende ¶
forlaufend
des mit gewaltigen Eisstürzen zwischen dem Dammastock (3633 m) und den Hintern Gelmerhörnern (3395 m) sich zu Thal senkenden Rhonegletschers, das sich gegen den schmalen Gletschboden bis nahe an die Gabelung der Furka- und der Grimselstrasse vorschiebt und aus dessen schönblauem Gletscherthor die Quelle unterhalb der grossen Schlingen der Furkastrasse hervorbricht. Als einst der Gletscher noch den ganzen Gletschboden bis nahe zum Hotel Gletsch bedeckte, betrachtete man als den Ursprung der Rhone die drei warmen Quellen, die jetzt kurz oberhalb der Brücke und des Gasthofes von Gletsch sich mit dem Gletscherbach vereinigen.
Seit aber der Gletscher während der vergangenen 50 Jahre stark zurückgeschmolzen ist und den Gletschboden geräumt hat, ist man von dieser Ansicht abgekommen. Als zweiter Quelllauf kann der Muttbach gelten, der vom Gratschluchtgletscher (an den Muttenhörnern) aus S. her kommt und sich noch auf dem Gletschboden von links her mit dem Bach des Rhonegletschers vereinigt. Durch den noch 1855 zu einem grossen Teil vom Eis bedeckten und jetzt eine von Moränenschutt übersäte Ebene bildenden Gletschboden fliesst nun die junge Rhone in zahlreichen kleinen Serpentinen gegen SW., um 1 km von der jetzigen Gletscherstirn entfernt in eine am Fuss der Grimsel und des Längisgrates eingeschnittene, von N. nach S. orientierte und 2 km lange, enge Fels- und Waldschlucht einzutreten, in der sie rasch um etwa 260 m fällt.
Dann wendet sie sich neuerdings nach SW. und betritt bei der St. Niklauskapelle, wo die Furkastrasse sich aus der Thalsohle zu ihren ersten Schlingen hebt, das Becken des obern Goms, um hier auf einem zweiten Kiesboden in 1380 m von links ihren ersten nennenswerten Zufluss, den aus dem Gerenthal kommenden Gerenbach (auch die Elme genannt) zu erhalten. Von hier an durchzieht die Rhone, indem sie zunächst die Dörfer Oberwald und Unterwasser voneinander trennt, das im Winter völlig weisse und im Sommer ganz im grünen Pflanzenschmuck prangende, liebliche Gomserthal und bespühlt hier auf eine Länge von 19 km einen ganzen Kranz von an ihrem rechten Ufer aufgereihten Ortschaften, von denen wir das aus Stein aufgebaute Obergestelen und die aus lauter gebräunten Holzhäusern bestehenden Dörfer Ulrichen, Geschinen, Münster, Reckingen, Gluringen, Biel, Blitzingen und Niederwald nennen.
Vor Ulrichen erhält sie von links den Eginenbach (oder die Egine), der vom grossen Griesgletscher am Blindenhorn (3384 m) herabkommt. Ausserdem erhält die Rhone auf dieser Strecke von beiden Seiten her eine grosse Anzahl von kleinen Wildbächen, deren man von der Grimsel bis zum Fiescherthal sowohl auf der Seite der Berneralpen als im S. mindestens je etwa 15 zählt. Von Niederwald an, wo sich das Thal einengt, gräbt sich der Fluss immer tiefer ein und wird auf eine lange Strecke geradezu unzugänglich.
Hier thronen die einigermassen bedeutenden Ortschaften hoch oben über dem linken Ufer, so Steinhaus, Mühlibach (wo der durch ein enges Tobel aus dem Rappenthal kommende Mühlibach mündet) und Aernen, der alte Hauptort des Zehnten Goms. Unterhalb Fiesch mündet von rechts der dem Fieschergletscher entspringende Fiescherbach, worauf die Rhone für eine kurze Zeit zwischen dicht bewachsenen Steilufern aus ihrer Felsschlucht heraustritt, um sich aber unter Fiesch neuerdings in die düsteren Schluchten des Deischberges zu stürzen, wo sie in 900 m von links die die Gletscherwasser vom Albrun und Helsenhorn herbringende Binna erhält, und dann diese endlich am Fuss der grossen Strassenschlingen unterhalb der Brücke von Kupferboden (Grengiols) zu verlassen.
Von hier an folgt ihr die Thalstrasse, die unterhalb des 450 m hoch über dem Flussspiegel kühn auf den Felsen thronenden Dorfes Betten, des am Gehänge zerstreut gebauten Dorfes Filet und des in einem Bergwinkel geborgenen und die ersten Nuss- und Kastanienbäume zeigenden Dorfes Mörel hinzieht. Zwischen Mörel und der malerischen Hochfluhkapelle zweigt von der Rhone ein aus armiertem Zement erbauter grosser Kanal ab, der sich gegen die Massamündung hin zieht und die zum Durchbruch des Simplontunnels benötigte Kraft geliefert hat.
Zwischen Mörel und Naters mündet in 695 m von rechts die eine mächtige Schlucht durchfliessende Massa, die dem Grossen Aletschgletscher entspringt und das Wasservolumen der Rhone nahezu verdoppelt. Bis hierher kann man den eigentlichen stürmischen Oberlauf der Rhone rechnen, und hier entwickelt sich diese nun nach 45 km langem Lauf zum eigentlichen Fluss, der nach dem Umbiegen um den Vorsprung der Massaeggen (nahe dem N.-Portal des Simplontunnels) sein Gefäll vermindert und in die im Laufe der Jahrhunderte von ihm selbst durch seine Alluvionen aufgeschüttete Thalebene eintritt.
Das kaum merkliche einheitliche Gefäll wird jetzt nur noch stellenweise durch die vorstossenden Schuttkegel einiger seitlicher Wildbäche etwas verändert. Auf der von O. nach W. gerichteten, 29 km langen Strecke fällt der Fluss blos um 95 m und erhält von links die 500 m w. der Stadt Brig mündende Saltine, die aus dem Nanzthal kommende Gamsa, deren Schuttkegel ihn an den Fuss des felsigen Terrassenabfalles von Mund hinübergedrängt hat, die von den Gletschern des Monte Rosa und Matterhorns kommende und 1 km unterhalb des Fleckens Visp einmündende wasserreiche Visp und den Turtmanbach, der sich 1 km nö. vom Dorf Turtman mit ihm vereinigt; von der durch zahlreiche, meist wenig tiefe Thäler gegliederten nördl. oder rechten Thalseite her ist der einzige beträchtliche Zufluss die zwischen Steg und Gampel aus dem Lötschenthal heraustretende Lonza.
Gegen Leuk hin durchzieht die Rhone die sumpfige und an Legenden reiche Ebene der Seufzer (Plaine des Soupirs), wird dann durch den mächtigen Schuttkegel des Illgrabens wiederum an die nördl. Thalseite hinübergedrängt und fliesst schäumend und in raschem Lauf unter der Brücke von Susten (La Souste) hindurch. Unterhalb dieses Dorfes nötigen die Schuttmassen des Illgrabens die Rhone zu zahlreichen Krümmungen, wie sie auch wegen ihrer steten Lageverschiebungen die Rhonekorrektion gezwungen haben, auf eine Länge von mehr als 8 km auszusetzen, so dass diese erst unterhalb des Hügels von Géronde wieder regelrecht hat durchgeführt werden können.
Gegenüber dem Pfinwald verstärkt sich die Rhone durch die von Leukerbad her ungestüm herabschiessenden Wasser der Dala. Auf dieser nur kurzen, aber durch eine gründliche Störung des Thalweges charakterisierten Strecke hat der Fluss ein stärkeres Gefälle erhalten, das von der Mündung des Illgrabens bis zu derjenigen der Navizance volle 65 m beträgt. Sein normales, durch eine regelrechte Verbauung gesichertes Gefäll erhält er neuerdings von Siders an. Er fliesst nun zwischen rebenbestandenen oder auch dürren Gehängen hin, die vielfach mit Rebhäuschen (mazots), Kapellen und Burgruinen gekrönt sind. Von Géronde bis Martinach folgt die Rhone auf eine Strecke von 40 km und mit einem Gefäll von 75 m (535-460 m) ohne nennenswerte ¶
forlaufend
Abweichung der Richtung nach SW. und wird durch Felsvorsprünge oder die Schuttkegel ihrer Nebenflüsse bald auf die eine und bald auf die andere Thalseite gedrängt. Ihre Nebenflüsse sind hier: von rechts die vom Rawilpass kommende und bei St. Leonhard mündende Liène, die den Gletschern am Wildhorn entspringende und nahe Sitten mündende Sionne, die die Schmelzwasser der Eis- und Firnfelder an der S.-Flanke des Sanetschpasses sammelnde Morge von Conthey und endlich die Lizerne, Losenze und Salenze, die den kleinen Gletschern an den Diablerets und am Stock der beiden Muveran entspringen; von links gegenüber Siders die aus den düstern Schluchten des Eifischthales (Val d'Anniviers) herausbrechende Navizance, die vom Ferpècle-, Arolla- und Seilongletscher kommende und an Wasserführung (nach der Visp und der Dranse) den drittgrössten Zufluss der Rhone im Wallis darstellende Borgne, die 2 km nö. der Stadt Sitten einmündet, die 4 km sw. dieser Stadt mündende Printze aus dem Val de Nendaz und unterhalb des Dorfes Riddes die das Val d'Isérables entwässernde Fare.
Bei Martinach fällt von S. her die aus den drei Thälern von Bagnes, Entremont und Ferret stammende mächtige Dranse, der zweitgrösste Zufluss, der Rhone von links in die Flanke und zwingt sie zu ihrer scharfen Abbiegung nach NW. zwischen den kahlen und oft unzugänglichen Steilhängen der Follaterres einerseits und des Mont d'Autan (Arpille) andererseits hindurch. Unterhalb Évionnaz wird sie durch den mächtigen Schuttkegel des Wildbaches von Saint Barthélemy ganz an den rechtsseitigen Thalhang, d. h. an den Fuss der Felsen von Ès Lex und La Crottaz hinüber geworfen, treibt dann gegenüber den Bädern von Lavey 1 km s. Saint Maurice seit 1902 ein Elektrizitätswerk, das der Stadt Lausanne eine Kraft von 14000 PS liefert, und bricht endlich durch die von Festungsanlagen gekrönte Klus von Saint Maurice, wo sich eine kühne Brücke mit einem einzigen Bogen über sie spannt.
Bis hierher erhält sie von links den dem Trientgletscher entspringenden und durch weltberühmte Schluchten brausenden Trient, die über eine 65 m hohe Felswand zu Thal stürzende Salanfe oder Pissevache und den Wildbach von Saint Barthélemy. Unterhalb Saint Maurice weichen die in der Klus einander scharf gegenüber getretenen Ausläufer der Dents du Midi und der Dent de Morcles-Diablerets gegen Monthey nach links und gegen Bex nach rechts wieder auseinander und lassen so Raum für die breite Alluvialebene, die nun bis zum Genfersee anhält, in den die Rhone mit ihrem mit Sinkstoffen beladenen grauen oder gelblichen Wasser ein beträchtliches Delta hinausgebaut hat.
Das Rhonewasser ist im blauen Wasser des Sees noch eine beträchtliche Strecke weit sichtbar und sinkt dann plötzlich unter. Damit hat der Fluss seinen alpinen Lauf von im Ganzen 170 km Länge vollendet und eine Höhendifferenz von 1378 m (1753-375 m) überwunden. Auf der 20 km langen Strecke vom Pont de Collombey bis Bataillère (Mündung; 1 km n. vom Dorf Le Bouveret) beträgt das Flussgefälle blos noch 18 m. An nennenswerten Zuflüssen erhält die Rhone von Saint Maurice bis zum Genfersee von links bei Monthey die die Wasser des Val d'Illiez und Val de Morgins sammelnde Vièze und von rechts auf Waadtländer Boden den dem Glacier des Martinets und dem Paneyrossazgletscher entspringenden Avançon von Bex, sowie die Gryonne und die das Thal der Ormonts durchfliessende Grande Eau, die beide von den Eis- und Firnfeldern der Diablerets her einen Teil ihrer Wasser beziehen.
Neben den erwähnten kürzeren oder längeren Zuflüssen erhält die Rhone noch das Wasser von zahllosen Quellen, die längs ihres ganzen Laufes, besonders aber auf der Strecke von Gampel abwärts bis zum Genfersee, wo die Thalhänge aus Kalksteinen bestehen, entspringen. Diese Quellen, deren Aufzählung hier nicht möglich ist, senden dem Fluss ihr Wasser entweder oberirdisch oder unterirdisch zu. Eine der bedeutendsten ist die Sarvaz, die am Rocher de la Grande Garde entspringt und jedes Jahr die Ebene zwischen Saillon und Mazembroz unter Wasser setzt, weshalb man sie durch einen erhöhten Kanal zum Fluss abzuführen gedenkt. Die da und dort in der Alluvialebene der Rhone sich ansammelnden Quellwasser haben den Bau von zahlreichen Entwässerungskanälen notwendig gemacht, deren prachtvoll klares Wasser im Sommer von den trüben Wassern der von den Gletschern herunterkommenden Wildbäche lebhaft absticht. In der Gegend von Bex und Ollon und bei Versvey sind viele dieser Quellen gipshaltig.
Bei der Mont Blanc Brücke in Genf verlässt die Rhone als klarer Strom den Genfersee. Im Weichbild der Stadt liegen in ihr zwei Inseln, nämlich die Rousseauinsel (früher Ile des Barques geheissen), die als öffentliche Anlage dient und ein Standbild von J. J. Rousseau trägt, und etwas tiefer unten die grössere «Ile», die mit Häusern besetzt ist und auf den Fluss hinausgebaute, breite Quais besitzt. Unter der Passerelle de la Machine spannt sich quer durch den rechten Flussarm ein Schleusenwehr, das den Wasserabfluss reguliert und im besondern den linken Arm stetig auf demjenigen Niveau erhalten soll, das zum Betrieb der Turbinen des Wasser- und Elektrizitätswerkes der Coulouvrenière (im Fluss zwischen den beiden industriellen Quartieren der Coulouvrenière und von Saint Jean) notwendig ist. 2 km unterhalb der Mont Blanc Brücke erhält die Rhone unterhalb dem Quartier Saint Gervais rechts und dem auf niederem Alluvialboden stehenden neuen Quartier der Jonction links die Arve, deren trübes Wasser am Ende eines die Jonction nach unten verlängernden Dammes sich mit den blauen Fluten des Hauptflusses vermengt.
Das mit Sinkstoffen beladene Wasser der Arve trägt dazu bei, die Geschwindigkeit der Rhone in den untern Quartieren zu hemmen und hat bei Hochwassern der Arve schon mehrfach den Hauptfluss zurückzustauen und mit ihm bis zum See hinauf zu drängen vermocht. Diese Erscheinung ist nach Forel (Le Léman. Band 1) im Lauf des 16., 17. und 18. Jahrhunderts mehrfach beobachtet worden, tritt aber seit der Kanalisierung der Arve und der durch den erwähnten Damm bewirkten Verlegung ihrer Mündung flussabwärts immer seltener ein.
Von der Mündung der Arve an hat sich die Rhone bis zu ihrem Austritt aus der Schweiz bis zur Molasse hinunter in die alten fluvioglazialen Kiese eingeschnitten, die nun ihren schlingenreichen Lauf beiderseits als hohe Steilufer begleiten. Diese tragen Wald, Gärten und Weinberge und sind mit zahlreichen isolierten Bauernhöfen oder Dörfern und kleinen Flecken (Aïre, Vernier, Loëx, Peney, Aire la Ville, Russin, Cartigny) gekrönt. Auch Inseln treten auf, so zuerst eine kleine gegenüber den Moränen von Carabot, dann die grössere Ile du Nord vor Aire la Ville und endlich ein ganzer Archipel zwischen der Brücke von Peney und der Mündung der London. An einigen Stellen hat der Fluss auch längere ¶