Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03271.jsonl.gz/2116

Ende 19. Jahrhundert, westlich von London.
Zunächst deuteten die observierten Mars-Eruptionen auf Vulkanausbrüche hin, was für sich gesehen schon eine erstaunliche Entdeckung war. Als dann aber exakt vierundzwanzig Stunden später erneut und erneut und erneut Eruptionen sichtbar wurden, stimmte uns das nachdenklich.
Einige scherzten, es könnten Morsesignale oder Rauchzeichen der Marsmenschen sein. Wie …
Schlagwort-Archiv: Abenteuer
Ende 19. Jahrhundert, westlich von London.
Permanentlink zu diesem Beitrag: http://ravenport.ch/2011/06/sfc_krieg-der-welten/
Bilbo Beutlin war ein wohlhabender und ehrenhafter Hobbit. Obwohl er zur Hälfte heissblütiger Tuk war, konnte er mit Recht behaupten, nur selten in Abenteuer verstrickt gewesen zu sein, und den gelegentlichen Umgang mit Gandalf, dem Zauberer und designierten Störenfried des Auenlandes, nahm man ihm nicht allzu übel.
Bilbo war stolz auf seine Wohnhöhle in …
Permanentlink zu diesem Beitrag: http://ravenport.ch/2011/06/der-kleine-hobbit/
Die letzten Riesen auf dem Kontinent brauchen die Hilfe des Geheimbundes Mammut. Ein legendäres Zepter muss beschafft werden, um der Ausrottung der wenigen verbleibenden Riesen Einhalt zu gebieten. Die Riesen selbst können das nicht tun, an der Oberfläche werden sie von Wilderern gejagt, weil sich Riesenhaare, -haut und -knochen zu horrenden Preisen verschachern lassen.
Die Riesen sind auf einen kleinen Kreis von Verbündeten angewiesen. Dieser muss seine Fähigkeiten und seine Vertrauenswürdigkeit unter Beweis stellen, um das Zepter aus einem Dungeon zu holen, und es dann an der Oberfläche den weiten und gefährlichen Weg zurück in die sichere Obhut der Riesen zu schaffen.
Und wer eignet sich besser, als Rodraeg Delbanes Mammut…
Permanentlink zu diesem Beitrag: http://ravenport.ch/2011/01/das-vergessene-zepter/
Für Carl Streator gibt es nichts Schlimmeres, als Abends von der Redaktion nach Hause zu kommen und mitanhören zu müssen wie sich seine Nachbarn über, neben und unter ihm sich gegenseitig in Lautstärke zu übertreffen versuchen. Die eine hört ihre Spielshow in voller Lautstärke, damit sie das lauthalse Telefon des anderen überdeckt, während ein dritter seine Stereoanlage aufdreht um eine satte Geräuschkulisse um sich zu haben.
Es scheint Carls Schicksal zu sein, dass gerade er bei seinen Recherchen für die Zeitung in den Kinderzimmern verstorbener Kinder jedes Mal ein Liederbuch findet, aufgeschlagen auf Seite 27. Er erzählt seinem Boss von dem Lied auf Seite 27, trägt es ihm vor. Als sein Boss am nächsten Morgen nicht im Büro erscheint und nicht erreicht werden kann, ist es Carl etwas mulmig zumute. Die darauffolgenden Tage bringt er mehr oder weniger unfreiwillig diverse Leute um, weil ihm das Lied nicht mehr aus dem Kopf will, da entscheidet er sich, alle Exemplare dieses ungeheuerlichen Liedes zu suchen und zu vernichten.
Auf seiner Reise trifft er auf die Immobilienmaklerin Helen Boover Boyle, die das Lied ebenfalls kennt. Zusammen mit ihr, ihrer Sekretärin Mona, ein Alternativ-Hippie mit Hang zum Okkultismus, und deren Freund Oyster, ein Ökoterrorist, suchen sie die letzten verbliebenen Ausgaben des Schlafliedes, um dieser unberechenbaren Macht Einhalt zu gebieten …
Permanentlink zu diesem Beitrag: http://ravenport.ch/2010/07/lullaby/