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Der in Zug geborene K. diplomierte 1898 als Bautechniker in Winterthur ZH und studierte 1902–1903 an der Technischen Hochschule in Karlsruhe (DE). Neben seiner Ausbildung am Technikum Winterthur ZH konnte er bei Robert Curjel und Karl Moser erste Berufserfahrung sammeln. K.s Vater Dagobert Keiser Sr. war ein angesehener Neogotiker. Nach dessen Tod 1906 übernahm K. das Architekturbüro in Zug und führte es ab 1907 gemeinsam mit Richard Bracher. Bis 1937 realisierten sie einige bedeutende Bauten in der Stadt Zug, danach arbeitete K. als selbstständiger Architekt.