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Jobs schaffte es nach Protesten von Politikern der Kommunisten und der Grünen nicht auf die Auswahlliste. Bezirksbürgermeister Jérôme Coumet, in dessen Verwaltungsbereich der neue Start-up-Campus entstehen soll, hatte Steve Jobs als Namensgeber für eine Strasse vorgeschlagen. Daran entzündete sich heftige Kritik insbesondere von kommunistischen Politikern.
Sie schrieben Jobs, der 2011 an Krebs gestorben war, ein Vermächtnis der schlechten Bezahlung und «erzwungener Überstunden» zu. Ausserdem seien mit Jobs Namen «illegale Steuergestaltungen» verbunden.
Stattdessen sollen nun unter anderem die Computer-Pioniere Alan Turing, Ada Lovelace, Karen Sparck Jones, Betty Holberton, Grace Murray Hopper und Eugène Freyssinet Namensgeber werden. Das Start-up-Quartier soll im März eröffnet werden.