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Zuvor waren in China Produktionsanlagen von den Behörden geschlossen worden, die illegal Aluminium hergestellt hatten. Analyst Jack Shang von der Bank Citigroup schätzte, dass ein Volumen von mehr als zwei Millionen Tonnen vom Produktionsstopp betroffen sein könnte. "Die Massnahme bestärkt uns in der Annahme, dass die Regierung bei illegalen Produktionsanlagen hart durchgreift", sagte Experte Shang. Er wollten einen weiteren Preisanstieg in den kommenden Quartalen nicht ausschliessen.
Am Morgen hatte die chinesische Zollbehörde neue Daten zu den Exporten veröffentlicht. Demnach habe China im Juli nur noch 440 000 Tonnen Aluminium exportiert. Im Juni habe das Volumen der Ausfuhren noch bei 460 000 Tonnen gelegen./jkr/jsl/fbr
(AWP)