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arbeitete nach seinem Regiestudium an der Theaterschule Paolo Grassi zunächst als Assistent im Team von Gabriele Amadori. Als Lichtdesigner bildete er sich im Rahmen des Rossini Opernfestivals und der Biennale DMT di Venezia aus. Erste eigene Projekte realisierte er an Musikfestivals wie No Borders Music, Folkest und Sexto’nplugged. Seither war er als Lichtgestalter u.a. für Produktionen wie Idiots Lab und Il silenzio dei Cassetti am Teatro Ringhiera in Mailand, Otello in Salerno sowie I was looking at the Ceiling am Théâtre du Châtelet in Paris und Le prince de Hombourg im Rahmen des Festival d’Avignon tätig. Jüngste Arbeiten waren u.a. Un ballo in maschera in Toulon, La sonnambula in Rom und Salome bei den Salzburger Festspielen in der Felsenreitschule. Am Theater St.Gallen war er bereits für die Lichtgestaltung von Carmen verantwortlich.
Marco Giusti
Lichtbildner