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Schweizer Filmschaffen am Filmfestival Locarno 2013
21.08.2013
Acht Schweizer Kinofilme und zwölf Kurzfilme feierten ihre Weltpremiere am 66. Filmfestival in Locarno (7. bis 17. August 2013). Mit der Komödie «Les grandes ondes» von Lionel Baier und «L’expérience Blocher» von Jean-Stéphane Bron waren zwei Filme auf der Piazza Grande programmiert. Im Hauptwettbewerb liefen unter anderem der Spielfilm «Mary, Queen Of Scots» von Thomas Imbach und der Dokumentarfilm «Tableau noir» von Yves Yersin. «L’harmonie» von Blaise Harrison war im Wettbewerb der «Cineasti del Presente» und die Kritikerwoche zeigte Luc Schaedlers Dokumentarfilm «Watermarks».
In der Reihe «Appellations Suisse» stellte SWISS FILMS dreizehn Schweizer Filme vor, die das vergangene Kino- und Festivaljahr geprägt haben. In einer Spezialvorführung wurde an die grosse Schweizer Dokumentarfilmerin Jacqueline Veuve erinnert, die in diesem Jahr verstorben ist.
Mit dem jährlichen «Short drink»-Cocktail feierte SWISS FILMS die Kurzfilme, welche im Schweizer Wettbewerb der Pardi di domani gezeigt wurden. Am Apéro «Celebrating New Swiss Cinema» bot SWISS FILMS in Zusammenarbeit mit der SRG SSR ausländischen Filmjournalisten die Gelegenheit, Schweizer Filmemacher kennenzulernen.