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Sie rief die Abgeordneten des Unterhauses in London dazu auf, an diesem Dienstag für das von Premierministerin Theresa May mit Brüssel ausgehandelte Abkommen zum EU-Austritt zu stimmen.
"Die Sicherheit und der Wohlstand" Grossbritanniens müssten bewahrt werden, sagte Fairbairn. Auf viele Unternehmen kämen im Falle eines "No Deal" deutliche zusätzliche Kosten zu, notwendige Zollkontrollen in den Häfen könnten zu erheblichen Störungen führen.
Es gilt als unwahrscheinlich, dass der Deal im Parlament eine Mehrheit bekommt. Grossbritannien will bereits am 29. März die Europäische Union verlassen. Bei einem Austritt ohne Auskommen drohen chaotische Verhältnisse in fast allen Lebensbereichen.
Der CBI (Confederation of British Industry) setzt auf einen geregelten Brexit: In dem Fall würde eine Übergangsphase bis mindestens Ende 2020 gelten. In dieser Zeit soll sich für die Wirtschaft und die Bürger beider Seiten praktisch nichts ändern./si/DP/jha
(AWP)