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Yule siegte mit 23 Hundertsteln Vorsprung vor dem Norweger Henrik Kristoffersen. Hinter dem Österreicher Marco Schwarz wurde Ramon Zenhäusern, dem ein Magen-Darm-Virus zu schaffen macht, Vierter.
Yule sorgte für den zweiten Sieg in dem seit dem Jahr 2000 ausgetragenen Slalom in Adelboden. Vor 13 Jahren hatte Marc Berthod mit der Startnummer 60 am Chuenisbärgli gewonnen. Yule ist zudem der erste Schweizer mit drei Slalom-Siegen im Weltcup. Zweimal gewonnen hatten einst auch Dumeng Giovanoli, Pirmin Zurbriggen und Didier Plaschy.
Geschichtsträchtiger Tag
Nach dem ersten Lauf hatte es sogar noch besser ausgesehen für die Schweizer Equipe. Neben dem führenden Yule hatten auch Zenhäusern als Dritter, Tanguy Nef als Vierter und Loïc Meillard als Fünfter vom ganz grossen Coup träumen dürfen. Meillard fiel auf Platz 9 zurück, Nef fädelte ein.
Weltcup-Punkte gab es an diesem geschichtsträchtigen Tag auch für Marc Rochat und Reto Schmidiger. Der mit der Nummer 61 gestartete Rochat belegte Platz 16. Schmidiger lieferte mit Rang 23 sein erstes zählbares Weltcup-Ergebnis in diesem Winter ab.