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Mexiko, Chile und Costa Rica begannen als erste Länder Lateinamerikas mit Impfungen gegen das Coronavirus Die Oberschwester einer Intensivstation eines Spitals in Mexiko-Stadt war die erste Mexikanerin, die die Corona-Impfung bekam, so die Zeitung «El Universal». «Das ist das beste Geschenk, das ich 2020 bekommen konnte», sagte die 59-Jährige. Kurz nach Ramírez bekam Zulema Riquelme in Chile die erste Impfung. «Auf dass alle Leute sich impfen mögen», zitiert das Blatt «La Tercera» die Frau, die im «Hospital Metropolitano» in Santiago de Chile arbeitet. In Costa Rica war eine 91-Jährige aus einem Altenheim der Provinz Cartago die erste Bürgerin, die geimpft wurde. (swisstxt)
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