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Der Hersteller Airbus erklärte, die Schwachstelle könne mit einem Software-Update behoben werden. Airbus prüfe, ob darüber hinaus noch weitere Änderungen notwendig sind, sagte ein Unternehmenssprecher.
Der Swiss-Mutterkonzern Lufthansa erklärte, die erforderlichen Massnahmen umzusetzen. Auswirkungen auf ihre A350-Flotte seien nicht zu erwarten, sagte ein Sprecher.
Die Fluggesellschaft Swiss hat keine Flugzeuge des Typs A350. Sie setzt auf den Langstrecken auf das Konkurrenzprodukt 777 des Herstellers Boeing.
(AWP)