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Insgesamt waren es sechs Mondlandungen, die mit den Apollo-Missionen die Oberfläche des Mondes erreichten. Dabei haben folgende Astronauten die Mondoberfläche betreten:
Mit der Apollo 11 landeten Neil A. Armstrong und Edwin E. Aldrin am 21. Juli 1969 auf dem Mond, Armstrong ist der erste Mensch, der den Mond betritt. Der Flug zum Mond dauerte vier Tage, innerhalb der Apollo-Missionen erfolgen sechs Mondlandungen. Die Apollo 12 landet mit Charles Conrad und Alan Bean im November 1969 und die Apollo 14 mit Alan Shepard und Edgar D. Mitchell im Februar 1971 auf dem Mond. Später folgen die Apollo 15 mit David Scott und James Irwin im Juli 1971, die Apollo 16 mit John W. Young und Charles M. Duke im April 1972 und die Apollo 17 mit Eugene Cernan und Harrison Schmitt im Dezember 1972.
Das Apollo-Programms sorgte für sechs Mondlandungen, dabei betreten insgesamt zwölf Astronauten den Mond. Bei den späteren Landungen wird der Mondrover genutzt, um die Oberfläche vom Mond zu erkunden. Dabei werden bis zu 90 Kilometer auf dem Mond zurück gelegt, der Mondrover entfernt sich etwa fünf Kilometer vom Landemodul. Die letzte Mondlandung fand mit dem Apollo 17 statt, das war bisher die letzte bemannte Reise zum Mond. Die Frage, wie viele Mondlandungen gab es, wird sich hoffentlich bald ändern, denn China arbeitet immer noch an dieser Mission