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Entstehen soll ein Gebäude, welches verschiedene Funktionen übernehmen soll. Einerseits werden die Geschäftsstelle und alle Fachstellen der Landeskirche Thurgau dort einziehen. Andererseits soll der Bau auch eine Art Begegnungszentrum werden, sagt der Kirchenratspräsident Peter Hungerbühler.
Heute seien sie eingemietet, sagt Peter Hungerbühler. Dies habe den Nachteil, dass sie die Räume nicht selbst aufteilen könnten. Zudem sei das Zentrum der Katholischen Landeskirche schlecht zu finden. Mit dem neuen Gebäude könnten sie all ihre Bedürfnisse optimal abdecken. Das neue Gebäude wird im Minergie-P-Standard gebaut.