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Ihre Konzerte sind eine faszinierende Reise in die Vergangenheit durch die Plantagen im Süden der Vereinigten Staaten, die Bordelle von New Orleans, den Prohibitionismus mit all seinen Widersprüchen, die Barrelhouses aus dem Mississippi-Delta bis zu den Gefängnissen von Louisiana und dem urbanene Blues der Weltwirtschaftskrise von 1929.
Veronica & the Red Wine Serenaders spielen „schwarzen“, ländlichen Blues ebenso wie „weisse“ Country-Musik der 20er und 30er Jahre. Durch Ragtime, Folk, Vorkriegs-Blues, frühem Jazz und Spirituals hört man eindrucksvoll die Stimme der Ärmsten der damaligen amerikanischen Bevölkerung. Ihre Musik ist aber nicht etwa nur eine verstaubte Kopie, sondern wird modern interpretiert. Die Instrumente sind allerdings traditionell und ausschliesslich akustisch.
Mit Ukulele, dem Kazoo, Banjo, Resonator- und akustischen Gitarren, Waschbrett oder dem Washtub Bass schafft diese Band eine sehr spezielle Stimmung.
Veronica Sbergia ist eine leidenschaftliche Sängerin und Max De Bernardi gilt als einer der besten Fingerstyle-Gitarristen Italiens. Seit drei Jahren reisen sie nun schon mit ihrer Band um die Welt, um dieses reiche musikalische Erbe am Leben zu erhalten.
Im März 2013 gewannen die Italiener den 3. European Blues Contest der europäischen Blues Union.