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Matthias Müller (Tenor)
Matthias Müller ist in Aarau aufgewachsen. Nach Abschluss seiner Mittelschulzeit zog er im Herbst 1991 nach Bern, wo er sich an der Universität dem Studium der Musikwissenschaften und der Romanistik widmete. 1994 begann er sein Gesangsstudium an der Hochschule für Musik und Theater in Bern (Klasse Elisabeth Glauser). Nach Erlangen des Lehrdiploms im Januar 1999 setzte er sein Studium in der Konzertklasse von Elisabeth Glauser fort, dessen Abschluss erlangte er im Februar 2001 mit dem Konzertreifediplom. Weitere wichtige Impulse erhielt er von Bodil Gumoes, Simone Reymond und Hans-Joachim Beyer, mit dem er bis heute regelmässig zusammenarbeitet. Als Solist ist Matthias Müller vor allem im Konzertfach tätig. Tourneen mit Berufsvokalensembles führten in nach Nord- und Südamerika (u.a. mit Bach´s h-moll-Messe). Als Mitglied des Schweizer Kammerchors sang er zudem unter Dirigenten wie Charles Dutoit oder Sir Simon Rattle. Matthias Müller hegt aber auch eine besondere Vorliebe für die leichte Muse. Er gehört zu den Gründungsmitgliedern von Singtonic, womit er seit über 20 Jahren regelmässig auf Kleinkunstbühnen in der ganzen Deutschschweiz auftritt (ua. Bernhard-Theater Zürich, Neues Tabourettli Basel, Theater am Käfigturm Bern).
Etienne Hersberger (Bariton)
Né à Lausanne, il étudie le chant au Conservatoire de Lausanne. Il se perfectionne ensuite à la «Guildhall School of Music and Drama» de Londres. Durant l'année 2005/2006, il fait partie des «Jeunes voix du Rhin» sous l'égide de l'Opéra national du Rhin et de 2006 à 2008, il est artiste en résidence au CNIPAL de Marseille. On a pu l'entendre notamment dans les rôles suivants : Il Conte Almaviva (Les noces de Figaro) – Il commissionario (La Traviata) – Cornet man/Puppet maker (Postcard from Marocco) – Don Alfonso (Così fan tutte) – Zuniga (Carmen) – Dr. Cajus (Die lustigen Weiber von Windsor), Gregorio (Roméo et Juliette) – Il Conte (Emilia di Liverpool (Donizetti), Zuane et Il Cantor (La Gioconda), Monsieur Choufleuri (rôle titre) – Jesus (Résurection- création) – L’Empereur (L'Empereur et le Rossignol - création) dans les opéras de Lausanne, Strasboug, Marseille, St-Etienne, Toulon, Bordeaux, Paris (Théatre de l’Athénée), Liverpool, Gdansk et Brême. En février 2009, il est soliste la 9ème symphonie de Beethoven pour les 40 ans de l'Opéra de St-Etienne. En répertoire de concert, il a chanté notamment : La Création (Haydn), La Passion selon St-Jean (Bach), La Passion selon St-Matthieu (Bach), Les scènes de Faust (Schumann), Requiem (Mozart et Brahms), Te Deum (Dvorak), Vier ernste Gesänge (Brahms) Il a également beaucoup chanté le répertoire du lied et de la mélodie française. Son concert des «Dichterliebe» a été diffusé sur France Musique.
Hans Frauchiger (Bass)
Hans Frauchiger ist in Bern aufgewachsen. In der Jugendzeit erhielt er die erste musikalische Ausbildung auf der Violine bei Cécile Arnold und Ilse Mathieu-Dähler. Konzerttourneen mit dem Jugendorchester Philomusica führten ihn nach Deutschland, Luxemburg, Belgien und Grossbritannien. Die gesangliche Ausbildung begann er bei Ursula Füri-Bernhard. Anschliessend folgte das Gesangsstudium an der Hochschule für Musik und Theater in Bern bei Niklaus Tüller und Silvan Müller. Sein weiteres solistisches Gesangsstudium begleitete die Opernsängerin Gloria Davy in Genève. Meisterkurse und Workshops besuchte er unter anderem bei Brigitte Fassbaender und Karen Brunssen.
Anlässlich der Expo 02 war er auf der Konzertbühne in Biel mit der Toggenburger Passion von Peter Roth zu hören, ebenfalls wirkte er bei der schweizerischen Uraufführung der Barockoper „Dafne“ mit, sowie bei den Einweihungskonzerten der „Poroni Bronzei“ des Doms von Oristano, Sardinien.
Als Mitglied der 2011 gegründeten Zürcher Singakademie singt er mit verschiedenen Dirigenten wie Sir Roger Norrington, Charles Dutoit, Ton Koopman oder David Zinman. Tourneen mit der Zürcher Singakademie führten ihn nach Israel und an die BBC Proms 2014 in London und das Cambridge Summer Music Festival.
Auf den Gebieten der Oratorien und der kirchenmusikalischen Werke pflegt er eine rege Konzerttätigkeit. Kammermusikalisches Schaffen, Liederabende, sowie Programme in Oper, Operette und Musical runden seine künstlerische Vielfalt ab.
Véronique Piller (Pianistin)
Véronique Piller studiert in Freiburg und erwirbt 1985 ihr Lehrdiplom bei Marie-Louise Haering. Angeregt durch das Vorbild ihrer Lehrerin, begeistert sie sich schon in frühen Jahren für die Liedbegleitung, zuerst im Familienkreis, später auch im öffentlichen Rahmen. Zehn Jahre lang nimmt sie auch Geigenunterricht und spielt im Orchester der Stadt Freiburg. Mit 16 entdeckt sie den Jazz und nimmt Unterricht bei Max Jendly, Thierry Lang, Art Lande und an der Swiss Jazz School. Seither pendelt sie zwischen den beiden Polen Klassik und Jazz und hat in einer ganzen Reihe von kleineren Formationen, aber auch verschiedenen Big-Bands mitgewirkt. Darüber hinaus engagierte sich Véronique Piller als Begleiterin von verschiedenen Sängern und Kammerchören. Ihre stilistische Bandbreite reicht von der Klassik über Jazz zu Gospel oder französischem Chanson.
Sie gründete und leitete ihr eigenes Jazz-Ensemble, das Véronique Piller Trio, für welches sie alle Kompositionen selber schrieb. Mit diesem Trio gab sie zahlreiche Konzerte in der Schweiz und spielte die CD "Gloups" ein. Man vertraut ihr auch Komposition von Theatermusik an. Sie gibt regelmässig Musik- und Stimmworkshops für Theaterschulen und leitet seit drei Jahren das Jazzorchester "SAN Big Band" von Payerne.
Neben ihren vielseitigen Tätigkeiten als Orchestermusikerin, Begleiterin und Dozentin ist Véronique Piller eine gefragte Arrangeurin und wirkte auch schon als Autorin von Werken für Kinderchor, unterrichtete Jazz-Geige und leitet regelmässig Ateliers und Musiklager für Jugendliche.
Alex Truffer (Regie)
Der gebürtige Basler wohnt in Bern und arbeitet seit 21 Jahren als Bühnenregisseur, Theaterpädagoge sowie Kulturmanager. Er genoss eine Ausbildung in authentischer Schauspielarbeit am Theaterlabor Basel. Auch der Bereich Tanz fasziniert ihn – so dass er 10 Jahre Jazz- und Modern Dance-Erfahrung mitbringt. Er erweiterte sein berufsbezogenes Instrumentarium und besuchte Zusatzausbildungen als PR-Assistent sowie als Kulturmanager und Erwachsenenbildner. Nebst seinem Allgemeinwissen über Kulturschaffen liegt aber seine Kernkompetenz bei der Regie. Seine Bandbreite an Inszenierungen ist mannigfaltig. Von Märchen über Modeschauen, Travestie, Kabarett-Programme, Satiren bis hin zu Tragödien der Klassik und Moderne aber auch Schweizer Volksgut ist ihm nichts fremd. Die Arbeit im Bereich Musical und Musiktheater rundet sein Wissen ab. Zusätzlich ist er in der Erwachsenenbildung tätig und ist als Jurymitglied bei Nachwuchstalent Events (u.a. Schweizer Meisterschaften Jazz/Modern sowie Showdance) anzutreffen. Im Januar 2009 übernahm er die Geschäftsführung der Gesamtschule für Theater Grenchen und ist Mitgründer der „Jungen Theaterfabrik“ in Bern. Infos unter www.alextruffer.ch und www.theaterschulegrenchen.ch