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Vor rund 75 Jahren entdeckte der Schweizer Chemiker Albert Hofmann den chemischen Stoff Lysergsäurediethylamid - besser bekannt als LSD. Wegen seiner halluzinogenen Wirkung wurde LSD schon bald als Droge genutzt. Interessant ist, dass der Ursprung von LSD im Emmental und im Luzerner Hinterland liegt. Dort wurde in den Anfängen für den Chemiekonzern Sandoz das Mutterkorn angebaut, ein Pilz, der auf Roggen wächst. Die Bauernfamilien konnten mit dem Anbau gutes Geld verdienen, wie der Historiker Beat Bächi in seiner Forschung herausfand. Im neo1-Wochengespräch erzählt Beat Bächi über seine Forschung, die Entwicklung von LSD und über die Familien im Emmental, die daran beteiligt waren.
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