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Mit einem Postulat forderte Generalrat Claudio Rugo (Künstlerpartei) im Oktober die Aufnahme von 50 Migranten aus humanitären Gründen. Das Stadtparlament wies das Postulat jedoch nicht an den Gemeinderat weiter; dieser hatte sich als nicht kompetent bezeichnet. Damit wollte sich Rugo nicht ab- finden. Er trat am 6. Juli in den Hungerstreik, um gegen die «unverständliche Untätigkeit» des Gemeinderats zu protestieren. Gestern, nach vierzehn Tagen, beendete er den Hungerstreik wieder, wie er mitteilte.