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Der Rockfact Music Club und IRON-T21 präsentieren eine Nacht im Zeichen des Symphonic & Gothic Metal
Pressetext Deep Sun
2005 gründeten Ermes (ehem. Schlagzeug) und Eddie (ehem. Gitarre) in ihrem Bandraum in Schönenwerd„1 Hour“. Eros di Prisco (Gitarre) stiess kurz nach der Bandgründung hinzu. 2006 treten Tom Hiebaum (Keyboards) und Sunny (ehem. Gesang) bei nach einer sehr langen und beschwerlichen Suche nach weiteren Bandmitgliedern. 2008 verlässt Eddie wegen beruflicher Veränderungen die Band. Ein paar Monate später verlässt Sunny die Band. Die Jungs wagen einen Neustart. Aus „1 Hour“ entstand „Deep Sun“. Im November 2008 wurde Sabrina ins Boot geholt und im August 2009 ersetzte Pascal Töngi seinen Vorgänger Eddie an der Gitarre. Doch das Besetzungskarussel drehte sich munter weiter und Sabrina verliess ein Jahr später nach ihrem Einstieg die Band. Als ein grosses Glück für die Zukunft von Deep Sun stellte sich heraus als Debora Lavagnolo im Dezember 2009 sich als Sängerin meldete. Die klassisch ausgebildete Sopranistin überzeugte mit ihrer Stimme und Bühnenpräsenz nicht nur ihre Bandmitglieder, sondern auch ihre Fans. Im Mai 2010 stieg Angelo Salerno als Bassist ein. Im September 2011 ersetzte Tobias Brutsch Ermes. Im Januar 2013 wurde das Debütalbum „Flight of the Phoenix“ veröffentlicht und kurz darauf folgte ein Auftritt am „Masters of Symphonic Metal“ Festival im Konzertlokal Z-7. Weitere kleine und grössere Auftritte folgten. Im April 2016 sorgte Deep Sun an der Seite von Eluveitie im Palazzo in Chur für ein musikalisches Feuerwerk. Fünf Monate später erschien ihr zweites Album „Race Against Time“, welches von dem bekannten Produzenten des Bazement Studios, Markus Teske gemeinsam mit der Band produziert wurde. Schweren Herzens verliess Eros im November 2016 die Band aus persönlichen, privaten Gründen. Man entschied sich den Posten des Rhythmus-Gitarristen vorerst nicht zu ersetzen und in der derzeitigen Besetzung weiterzumachen.
Lineup: Debora Lavagnolo (Gesang), - Pascal Töngi (Gitarre), Angelo Salerno (Bass), - Tom Hiebaum (Keyboards), - Tobias Brutsch (Schlagzeug)
Webseite: www.deep-sun.com
Pressetext Askara
Zum ersten Mal hörte man von Askara im Mai 2013 als ein Lied auf dem Sampler „Heavy Metal Nation IX“ von Quam Libet Records veröffentlicht wurde. Seitdem arbeitete Askara kontinuierlich an neuem Material nahm bei jedem Konzert das Publikum mit auf eine Reise durch Elemente des Progressive Gothic Metal. Im Oktober 2016 erschien ihr Mini Album „Horizon of Hope“ bestehend aus acht Liedern, einem künstlerischen Artwork-Konzept und einem 12-seitigen Booklet. Symbolisch für die Musik steht der Name „Askara“. Wie der Vogel im Schriftzug, so steigt sie aus düsteren Tiefen herauf, erfährt Freiheit, Reinigung durch Feuer und Stürme, fällt tief, doch nur um sich weiter emporzuschwingen. Elevation, Weite und Herzblut im Sound. Auf den Schwingen der Musik breitet die Band ihre Flügel aus. Askara ordnet sich dem Progressive Gothic Metal zu und vereint verschiedene Elemente von Gothic Metal mit progressiven, Heavy Metal. Bezeichnend für diesen markanten Stil ist der klare Gesang von Mary zusammen mit dem gegensätzlich platzierten Growl. Dieser Kontrast von schwerem Sound widerspiegelt sich auch in den Instrumenten: auf der einen Seite bauen Gitarre, Bass und Schlagzeug eine grundlegende Schicht von kraftvollem Sound auf während das Klavier sanfte Nuancen hinzufügt. Eingängige Töne treffen auf brutale und kraftvolle Riffs ab und zu treten Breakdowns auf.
Line-up: Myriam (Gesang, Klavier), - Benjamin (Gesang, Gitarre), -Elia (Bass, Gesang, Growls), - Raphael (Schlagzeug)
Webseite: www.askara.ch