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Jane Austens verwöhnte Heldinnen
Am 18. Juli vor 200 Jahren ist die britische Schriftstellerin Jane Austen gestorben. Ihre Bücher und vor allem deren Verfilmungen sind heute Kult. Verschiedenste Frauenbilder und Auffassungen der Romantik stehen im Mittelpunkt aller Romane. Ein paar Beispiele:
Elizabeth Bennet, die Heldin des Romans «Stolz und Vorurteil» ist der Liebling ihres Vaters. Mit ihrem wachen Geist und schlagfertigem Wortwitz ist sie nicht ganz so närrisch wie ihre vier Schwestern, die ein einziges Ziel vor Augen haben: einen betuchten Ehemann zu ergattern.
«Emma», ist der Titel des Romans, von dem Austen selber meinte, sie hätte sich eine Heldin ausgedacht, die niemand ausser sie selbst besonders mögen würde. Tatsächlich ist Emma Woodhouse nicht nur ansehnlich, clever und wohlhabend, sondern auch verwöhnt, eigensinnig und selbstgerecht.
In «Mansfield Park» wächst die aus schwierigen Verhältnissen stammende Fanny bei ihrer wohlhabenden Tante und deren vier Kindern auf. Dort wird sie mehr geduldet als geliebt.
Ein kompaktes Lehrbuch über das therapeutische Arbeiten mit Träumen für interessierte Laien und Profis. Auf der Grundlage von C. G. Jungs psychoanalytischer Lehre werden bekannte, aber auch neue Ansätze...