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Was für eine Genugtuung für die NLA-Teams der Seniorenligen: Nach dem letztes Jahr die Schweizermeisterschaften für die NLA-Teams der Kategorien ab 30+ coronabedingt abgesagt werden mussten, fand die Finalissima dieses Jahr bei schönstem Spätsommerwetter statt.
Sechs Teams treten am Zentralen Finaltag des Rado Interclub zur Titelverteidigung an, für fünf Equipen war die Teilnahme an der Schlussrunde eine Premiere.
Bei den Herren setzten sich drei Titelverteidiger durch
Bei den Herren konnten sich mit dem TC Bonmont VD (35+), dem TC Seeblick ZH (45+), dem TC Nyon (65+) in drei Finalbegegnungen die Titelverteidiger durchsetzen.
Bei den Herren 35+ gewann der TC Bonmont VD, mit dem ehemaligen Davis-Cup-Spieler George Bastl (N4 120), gegen den TC Genève Eaux-Vives 5:4.
Die Neuauflage der letzten Finalpartie der Herren 45+ ging erneut zugunsten des TC Seeblick ZH aus. Die Zürcher setzten sich erneut gegen den TC Chiasso durch.
Bei den Herren 55+ hatten sich mit dem TC Luzern Lido und dem TC Chiasso zwei neue Mannschaften für den Final qualifiziert. Luzern Lido holte sich schliesslich dank dem besseren Satzverhältnis den Schweizermeistertitel.
Der TC Nyon konnte sich bei den Herren 65+ den vierten Titel in Folge sichern. Wie bereits 2019 setzten sich die Waadtländer auch dieses Jahr gegen den TC Lido Lugano durch. Dieses Jahr dank dem besseren Satzverhältnis.
Eine klare Sache war die Finalpartie der Herren 70+. Grasshopper ZH holte sich gegen den TC Nyon den Schweizermeistertitel (4:0).
Titelverteidigerinnen blieben auf der Strecke
Bei den Damen waren in allen drei Finalpartien die Titelverteidigerinnen aus dem Jahre 2019 am Start. Kein Team konnte jedoch seinen Schweizermeistertitel verteidigen.
Bei den Damen 30+ konnte sich der Aufsteiger aus der NLB, der TC Dählhölzli, den TC Aarberg durchsetzen und das Berner Derby für sich entscheiden. Für den TC Dählhölzli war die ehemalige Fed-Cup-Spielerin Romina Oprandi im Einsatz.
Die Seriensiegerinnen aus Uster mussten sich nach sechs Jahren Dominanz der Kategorie Damen 40+ erstmals geschlagen geben. Sie unterlagen dem TC Kloten.
Bei den Damen 50+ hat der TC Küssnacht am Rigi den Titelhattrick angestrebt. Vereitelt wurde der jedoch vom TC Büsingen.
Herren:
35+ NLA: TC Bonmont VD – TC Genève Eaux-Vives 5:4
45+ NLA: TC Chiasso – TC Seeblick ZH 3:4
55+ NLA: TC Luzern Lido – TC Chiasso 3:3 (7-6 Sätze)
65+ NLA: TC Nyon – TC Lido Lugano 3:3 (7-6 Sätze)
70+ NLA: Grasshopper ZH - TC Nyon 4:0
Damen:
30+ NLA: TC Dählhölzli BE – TC Aarberg 4:2
40+ NLA: TC Kloten - TC Uster 4:2
50+ NLA: TC Büsingen – TC Küssnacht am Rigi 3:3 (8-7 Sätze)
Spieler der Klassierungen N1-R1, die bei den Aktiven in einer nationalen Liga spielen, sind transferpflichtig.
Das Transferreglement (TFR) regelt die IC-Spielberechtigung eines Spielers im Falle eines Clubwechsels (Transfer). Als Clubwechsel im Sinne dieses Reglements gilt die Übertragung der IC-Spielberechtigung eines Spielers vom bisherigen auf einen andern Club. Die vereinsrechtliche Mitgliedschaft spielt dabei keine Rolle.
Das TFR gilt nur für Spieler der Klassierungen N1-R1 und nur für Transfers, die eine NL der Kategorie Aktive betreffen. Massgebend ist die am Ende der ersten Transferperiode gültige Klassierung.
Ungeachtet der Klassierung und der Ligazugehörigkeit findet das TFR für diejenigen Spieler keine Anwendung, die an der dem Clubwechsel vorangegangenen ICM nicht teilgenommen haben sowie für Ausländer ohne festen Wohnsitz in der Schweiz.