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Tolles Kopfkino mit sympathischen Figuren und Spannung - was will der Krimileser mehr...:-)
Die junge Kripobeamtin Sabine Nemetz darf als Studentin an die BKA-Akademie in Wiesbaden,
den Platz verdankt sie der Fürsprache des renommierten,exzentrischen Fallanalytikers Maarten S.Sneijders,mit dem sie bereits in München zusammengearbeitet hatte.(s.Bd.1 "Todesfrist").
Zeitgleich findet sich in einem Wald bei Wien ein vor einem Jahr entführtes Mädchen wieder,auf dessen Rücken Szenen aus Dantes Inferno tätowiert wurden.Eine junge Staatsanwältin stürzt sich auf diesen Fall,weil sie mit der verstorbenen Mutter des Mädchens früher befreundet war.
Während Nemetz bei Sneijder in den Unterrichtsstunden mit grauenhaften,ungelösten Mordfällen über "Gemeinsamkeiten" stolpert(....?!),verrennt sich Staatsanwältin Dietz in dem Bemühen, dem traumatisierten,verstummten Kind zu helfen,da sie glaubt,den Täter zu kennen.
Erst parallel laufend, fangen die Handlungsstränge aus Deutschland und Österreich irgendwann an sich zu verschränken,Gruber baut in sein komplexes Personal- und Fälle-Arsenal auch einige nette Überraschungen ein,also folgt man den fast 600 Seiten(!) tatsächlich gefesselt bis zum letzten Showdown am Ende.
Fortsetzung folgt....
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