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Joe Biden hat bei seiner ersten Medienkonferenz auch seine Migrationspolitik an der US-Südgrenze verteidigt. Dort kamen zuletzt zunehmend mehr Menschen aus Zentralamerika an. Im Gegensatz zur Trump-Regierung weist die Biden-Regierung unbegleitete Minderjährige nicht zurück. Dass nun die Unterkünfte für diese Menschen knapp werden, begründete Biden damit, dass sein Vorgänger Trump die nötige Infrastruktur abgebaut habe. Die Republikaner beschuldigen Biden derweil, mit seiner liberaleren Migrationspolitik eine Krise an der Grenze ausgelöst zu haben. Auch dies wies Biden zurück. Die Zahl der Migranten nehme jedes Jahr um diese Zeit zu. (swisstxt)
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