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Diese Massnahmen, die de facto zur Verstaatlichung der RBS führten - derzeit hält die britische Regierung 71,3 Prozent des Kapitals - waren mit der Auflage verbunden, das auf dem britischen Markt tätige Unternehmen Williams & Glyn zu verkaufen.
Nach Angaben der britischen Regierung konnten bisher lediglich Teile dieses Unternehmens verkauft werden. Deswegen schlugen die Briten ein "alternatives Paket" vor: Dies sieht einen unabhängigen Fonds vor, den Konkurrenten nutzen könnten, zum Beispiel um die Verlagerung von Konten von der RBS zu erleichtern, sowie einen Fonds für Investitionen in innovative Finanzdienstleistungen. Die britischen Behörden sind laut Kommission davon überzeugt, dass dies die Wettbewerbsverzerrungen besser als ein Verkauf beseitigen würde. Die Anfangskosten dafür wurden auf 750 Millionen Pfund geschätzt, die Einnahmen von RBS würden entsprechend gemindert./eb/DP/fbr
(AWP)