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Am 3. Januar 2018 zog das Sturmtief Burglind über die Schweiz. Die Scheune Ziswiler weist seit dem Sturm treppenförmige klaffende Risse im Mauerwerk auf. Die horizontale Windeinwirkung beanspruchte das Mauerwerk über seine horizontale Traglast hinaus und ist gerissen. Die weichere Südostseite der Scheune hat sich ausgeprägt verformt.
Zwei neue Betonwände ersetzen das innenliegende Mauerwerk der zweischaligen Wand. Die äussere Sichtschalung bleibt dabei unversehrt. Die Betonwände sind mittels Dübel mit der bestehenden Betonbodenplatte und Betondecke kraftschlüssig verbunden.
In der Nordostfasse zeigt sich an der Fassade eine offene Deckenfuge. Ein aufgedübeltes Stahlblech verbindet die beiden bisher teilweise getrennten Betondeckenbereiche zu einer Einheit damit sich der weichere Teil am steiferen westlichen Gebäudebereich abstützen kann.
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