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Nach dem erzwungenen Rücktritt des Präsidenten Ibrahim Boubacar Keïta soll der westafrikanische Krisenstaat Mali nach dem Willen der Putschisten von einem Übergangskomitee regiert werden. «Ich will nicht, dass Blut vergossen wird, damit ich an der Macht bleiben kann», sagte der seit 2013 amtierende, zuletzt zunehmend unbeliebte Präsident nach einer Meuterei im Staatsfernsehen. Trotz internationaler Verurteilung verkündeten die aufständischen Militärs ein Übergangskomitee, das demnächst Wahlen abhalten wolle. Zu der Meuterei kam es am Dienstag in Kati. Zunächst herrschten grosse Spannungen und Unsicherheit in dem Land. (swisstxt)
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