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Bundesgericht Tribunal fédéral Tribunale federale Tribunal federal 1C_174/2022 Urteil vom 19. Mai 2022 I. öffentlich-rechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichter Kneubühler, Präsident, Gerichtsschreiber Störi. Verfahrensbeteiligte A.________, Beschwerdeführer, gegen Gemeinde Flims, Via dil Casti 2, 7017 Flims Dorf, vertreten durch Rechtsanwältin Corina Caluori, Gegenstand Teilrevision Ortsplanung Flims Erschliessung UNESCO-Welterbe Tektonikarena Sardona, Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Graubünden (R 22 11). Erwägungen: 1. Mit undatierter Eingabe, welche am 14. März 2022 beim Bundesgericht einging, erhebt A.________ Klage gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Graubünden betreffend den Genehmigungsbeschluss zur Teilrevision der Ortsplanung von Flims "Erschliessung UNESCO-Welterbe Tektonikarena Sardona" (Verfahren R 22 11). Entgegen dem Beilagenverzeichnis fehlte das angefochtene Urteil in der Eingabe. Mit Verfügung vom 15. März 2022 wurde A.________ Frist bis zum 28. März 2022 angesetzt, um dem Bundesgericht das angefochtene Urteil einzureichen, unter der Androhung, dass bei Säumnis seine Rechtsschrift unbeachtlich bleibe. Am 25. März 2022 ging beim Bundesgericht eine weitere Eingabe von A.________ ein. Im Begleitschreiben erklärte er unter Bezugnahme auf die Verfügung des Bundesgerichts vom 15. März 2022, dass er in der Beilage die fehlenden Unterlagen zustelle. Entgegen der Erklärung im Begleitschreiben fehlte das angefochtene Urteil in der Beilage. Am 28. März 2022 ging eine weitere Eingabe von A.________ ein. Auch dieser war das angefochtene Urteil nicht beigelegt. Vernehmlassungen wurden keine eingeholt. 2. Gegen einen kantonal letztinstanzlichen Entscheid über eine Ortsplanung ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig. Nach Art. 43 Abs. 2 BGG ist der angefochtene Entscheid der Beschwerde beizulegen. Fehlt dieser, ist der Partei eine angemessene Frist zur Behebung des Mangels anzusetzen, unter der Androhung, dass die Rechtsschrift sonst unbeachtet bleibt ( Art. 43 Abs. 5 BGG ). Vorliegend hat der Beschwerdeführer Beschwerde erhoben, ohne den angefochtenen Entscheid einzureichen, und er hat den Mangel innert der ihm mit Verfügung vom 15. März 2022 angesetzten Frist nicht behoben. Auf die Beschwerde ist damit nicht einzutreten, wobei auf die Erhebung von Kosten verzichtet werden kann. Demnach erkennt der Präsident: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Kosten erhoben. 3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Gemeinde Flims und dem Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden schriftlich mitgeteilt. Lausanne, 19. Mai 2022 Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Der Präsident: Kneubühler Der Gerichtsschreiber: Störi

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

1C_174/2022

Urteil vom 19. Mai 2022

I. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Kneubühler, Präsident,

Gerichtsschreiber Störi.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Gemeinde Flims,

Via dil Casti 2, 7017 Flims Dorf,

vertreten durch Rechtsanwältin Corina Caluori,

Gegenstand

Teilrevision Ortsplanung Flims Erschliessung UNESCO-Welterbe Tektonikarena Sardona,

Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Graubünden (R 22 11).

Erwägungen:

1.

Mit undatierter Eingabe, welche am 14. März 2022 beim Bundesgericht einging, erhebt A.________ Klage gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Graubünden betreffend den Genehmigungsbeschluss zur Teilrevision der Ortsplanung von Flims "Erschliessung UNESCO-Welterbe Tektonikarena Sardona" (Verfahren R 22 11). Entgegen dem Beilagenverzeichnis fehlte das angefochtene Urteil in der Eingabe.

Mit Verfügung vom 15. März 2022 wurde A.________ Frist bis zum 28. März 2022 angesetzt, um dem Bundesgericht das angefochtene Urteil einzureichen, unter der Androhung, dass bei Säumnis seine Rechtsschrift unbeachtlich bleibe.

Am 25. März 2022 ging beim Bundesgericht eine weitere Eingabe von A.________ ein. Im Begleitschreiben erklärte er unter Bezugnahme auf die Verfügung des Bundesgerichts vom 15. März 2022, dass er in der Beilage die fehlenden Unterlagen zustelle. Entgegen der Erklärung im Begleitschreiben fehlte das angefochtene Urteil in der Beilage. Am 28. März 2022 ging eine weitere Eingabe von A.________ ein. Auch dieser war das angefochtene Urteil nicht beigelegt.

Vernehmlassungen wurden keine eingeholt.

2.

Gegen einen kantonal letztinstanzlichen Entscheid über eine Ortsplanung ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zulässig. Nach Art. 43 Abs. 2 BGG ist der angefochtene Entscheid der Beschwerde beizulegen. Fehlt dieser, ist der Partei eine angemessene Frist zur Behebung des Mangels anzusetzen, unter der Androhung, dass die Rechtsschrift sonst unbeachtet bleibt ( Art. 43 Abs. 5 BGG ).

Art. 43 Abs. 2 BGG Art. 43 Abs. 5 BGG Vorliegend hat der Beschwerdeführer Beschwerde erhoben, ohne den angefochtenen Entscheid einzureichen, und er hat den Mangel innert der ihm mit Verfügung vom 15. März 2022 angesetzten Frist nicht behoben. Auf die Beschwerde ist damit nicht einzutreten, wobei auf die Erhebung von Kosten verzichtet werden kann.

Demnach erkennt der Präsident:

1.

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.

Es werden keine Kosten erhoben.

3.

Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Gemeinde Flims und dem Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 19. Mai 2022

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Kneubühler

Der Gerichtsschreiber: Störi