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Im Sinne einer ‚behutsamen Stadterneuerung’, wird die, zwischen St. Johanns-Tor und Hüningerstrasse, auf der Ostseite der Elsässerstrasse vorgefundene, heterogene Bebauungsstruktur, mit einer Abfolge von solitären Blockrandfragmenten und Freiräumen aufgenommen und zur städtebaulich homogenen Struktur westlich der Elsässerstrasse in Kontrast gesetzt. Die Setzung des neuen solitären Baukörpers schafft sowohl einen der Elsässerstrasse zugewandten, besonnten und lärmberuhigten Aussenraum, namens Cour St. Louis, mit angemessenem öffentlichem Charakter und gutem sozial integrativem Potenzial, als auch einen intimen, üppig grünen Gartenraum im Osten. Diese besondere städtebauliche Disposition ist Schwerpunkt des Projektes und vermag alle Programmteile selbstverständlich in Beziehung zu setzen. Der subtil gesetzte Baukörper - erinnernd an die prägenden Bauten von Rudolf Linder in der Stadt Basel - stellt differenzierte und präzise Beziehungen zum Bestand her.