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Damit auf dem Schällemätteli-Areal im Geviert zwischen Pestalozzistrasse, Spitalstrasse, St. Johanns-Ring und Klingelbergstrasse für die dortigen Uninutzungen Neubauten errichtet werden können, muss zunächst ein Provisorium für das Departement Chemie errichtet werden. Dazu hat die Universität das Gebäude 1096 für gegen CHF 30 Mio total saniert. Seit 2018 ist dort circa ein Drittel des Departementes Chemie untergebracht.
Für die temporäre Unterbringung der übrigen Professuren des Deptartement Chemie veranstaltete Immobilien Basel-Stadt (IBS) 2021 einen Architekturwettbewerb. Das Gebäude Rosental Haus 6 soll ab 2029 durch die Uni genutzt werden. Es ist so konzipiert, dass es im Anschluss durch IBS geschossweise an Dritte vermietet werden kann.
Der geplante Laborneubau, Rosental Haus 6, soll eine zentrale Rolle für die Entwicklung des ältesten erhaltenen Chemieareals in Basel zu einem integralen, durchmischten Stadtteil spielen. Die schrittweise Öffnung soll «mit einer Erneuerung und Transformation des zentral gelegenen, gut erschlossenen Standorts für Arbeiten, Forschung, Bildung, aber auch Wohnen und quartierdienliche Nutzungen» einhergehen.