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Nein, er habe seine Nachfolge noch nicht geregelt, sagt Nick Hayek im Interview mit dem deutschen Manager Magazin – «denn es kommt meistens anders als man denkt». Allerdings: Marc, Sohn seiner Schwester Nayla, könne durchaus der Richtige sein: «Er leistet eine super Arbeit.»
Im dreiteiligen Interview bekräftigt Nick Hayek seinen Hoffnungen, die Swatch Group auch zum grossen Player im Batteriemarkt zu machen. «Ich sehe riesige Chancen für uns», sagt er auf die Frage, ob er tatsächlich einen Umsatz von 10 bis 15 Milliarden Franken anstrebe: «Es gibt ein enormes Potenzial, das wir Europäer und Amerikaner im Moment leider den Japanern, Südkoreanern und Chinesen überlassen.»
Immerhin verfüge die Swatch Group über viel Know-how auf diesem Gebiet: «Unsere Tochterfirma Renata stellt jeden Tag 800.000 Batterien her, und dies hier in der Schweiz.»
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