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Seidenstrasse
von Ursula Gerber-Aebischer
Registan Platz Samarkand
Registan Platz in Samarkand, der Platz besteht aus der Ulugbek Madrase (15. Jahrhundert), Sherdor Madrase (17. Jahrhundert) und Tillakori Madrase (vergoldet, 17. Jahrhundert). Früher fanden auf diesem Platz alle Paraden, Festivals und auch der Sonntagsbasar statt.
Tilla Kari Madrasa
Zwischen den einander genau gegenüber liegenden Medresen, der Ulugh Beg Medrese und der Sher-Dor Medrese, liegt das dritte bedeutende Bauwerk des Registan-Ensembles, die Tillja Kari Madrasa. Das optische Zentrum der Medrese ist die Kuppel, die in strahlendem Türkis leuchtet.
Madrasa ist das arabische Wort für Schule.
Sher-Dor Madrasa, Samarkand
Sher-Dor Madrasa liess Yalangtush Bakhodur, der damalige Herrscher Samarkands, im 17. Jahrhundert errichten.
Gur Emir Mausoleum Samarkand
Gur Emir Mausoleum Samarkand, das charakteristische Merkmal des Mausoleums, ist die hohe melonenförmige, gerippte Kuppel. Gur-Emir bedeutet „Grab des Gebieters“. Das Gur Emir-Mausoleum wurde im Jahre 1404 für Timurs Enkel Muhammed Sultan errichtet.
Usbekisches Fladenbrot
Frisch schmeckt das usbekische Fladenbrot am besten. Es wird noch heute auf traditionelle Weise an den Innenwänden eines grossen Tonofens gebacken.
Jurte
Jurte, irgendwo auf der Strecke zwischen Usbekistan und Kirgisien.
Kirgisischer Junge
Kirgisischer Junge, seine roten Wangen sind Spuren der grossen Temperaturunterschiede zwischen Sommer und Winter. Das Thermometer kann im Winter bis auf minus 20 Grad fallen, wobei es im Sommer bis zu 45 Grad heiss werden kann.
Das Dorfoberhaupt / Kirgisien
Stolzer Kirgisischer Mann mit dem typischen Filzhut, dem Kalpak.
Jurte vor Pamir Gebirge
Jurte, im Hintergrund erhebt sich majestätisch das Pamir Gebirge.
Kinder Kirgisien
... und wieder treffen wir auf ein paar Familien in Jurten, jenseits von jeglicher Zivilisation.
Mutter mit Kleinkind
Wunderbar bunt sind sie angezogen, die Nomadenfamilie in Kirgistan.
Pferde im wilden Osten, wunderschöne Landschaft, Kirgistan
Pferde grasen in einer wunderbaren, weiten Umgebung.
Frau beim Seide verarbeiten
Seide ist eine feine Textilfaser, die aus den Kokons der Seidenraupe, der Larve des Seidenspinners, gewonnen wird. Die im Haspelbecken aufgefangenen Fäden mehrerer Kokons werden zu einem Seidenfaden verbunden und dann aufgespult.
Lastwagen blockiert zwischen China und Pakistan
Über den Khunjerab (4733 m über Meer) verlassen wir China schon wieder in Richtung Pakistan. Wie man auf dem Bild sieht, die Strassen sind nicht immer in einem Top-Zustand.
Hunza Valley
Unglaubliche, ja fast magische Landschaften kurz nach der Grenze zu Pakistan.
Hunza Valley Pakistan
Berge soweit das Auge reicht, die Landschaften sind unbeschreiblich schön hier im Norden Pakistans.
Berge Hunza Valley
Das Hunza Tal liegt in hohen Norden von Pakistan rund 50 km nördlich der Provinzhauptstadt Gilgit. Es erstreckt sich entlang des Gilgit Flusses und entlang des bekannten Karakorum Highways. Der KKH ist die Lebensader der Nordregion und verbindet Islamabad im Süden mit der Provinzhauptstadt Kashgar in Xingjang, China. Die lange Passstrasse durch die drei höchsten Gebirge der Welt (Himalaya, Hindukusch und Karakorum) ersetzt das, was einst die Wanderrute der Eselkaravanen im Zeitalter der Seidenstrasse war.
Trocknende Aprikosen
Bereits die ersten Fremden, die ins Hunza Tal gelangten, berichteten von der aussergewöhnlichen Gesundheit, Fröhlichkeit und scheinbaren Alterslosigkeit der Bewohner: Viele von ihnen wurden mehr als hundert Jahre alt. Die Bewohner selbst sagten, dass das Hunzawasser, das von den umliegenden Gletschern ins Tal gespült wurde, für ihre exzellente körperliche Verfassung verantwortlich sei. Mit diesem Wasser werden auch die Plantagen der Aprikosenbäume bewässert.
Pakastani Truck
Typischer pakistanischer Lastwagen, welcher entlang dem Karakorum Highway unterwegs ist.