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14.03.2023
Pech im letzten Match
Unsere Viertliga-Damen verlieren am Samstag nach gutem Start gegen Kanti Limmattal.Archiv
Mit nur sieben Spielerinnen reisten unsere Damen nach Urdorf und spielten die meiste Zeit "mit angezogener Handbremse", so eine der frustrierten Spadanerinnen nach der Niederlage: "Wir waren mehrmals mit relativ grossem Abstand in Führung und haben den Satz dann abgegeben."
Der erste Satz ging an Spada, die nächsten zwei an Limmattal.
Im vierten Satz herrschte Konfusion, nachdem der Schiedsrichter bei Spada einen Aufstellungsfehler monierte, mit dem sie bereits mehrere Rotationen gespielt hatten, und der schon bei der Kontrolle zu Beginn hätte auffallen müssen. Kurz danach verletzte sich bei Spada eine Zuspielerin am Hinterkopf und musste mit grossen Schmerzen das Spielfeld verlassen.
Obwohl unser Team nach dem Wechsel alles versuchte, konnten sie das Match nicht mehr kehren. Die Damen 3 liegen jetzt auf Rang fünf, können aber noch von Uetikon auf den sechsten Platz verdrängt werden. Der Ligaerhalt ist auf jeden Fall gesichert.
Das laue Saisonende wird der Leistung des Teams nicht ganz gerecht. Mit sehr erfahrenen und ein paar ganz jungen Spielerinnen hat sich das Damen 3 neu aufgestellt und eine solide Meisterschaft hingelegt, obwohl nicht immer alles geklappt hat.
Auch für Spielertrainerin Chrige war das Spiel ein Schlusspunkt: Sie verlässt das Team, das sie unzählige Stunden trainiert und durch Hochs und Tiefs gecoacht hat.
Kanti Limattal - Spada D3 — 3:1 (22:25, 25:22, 25:22, 25:21)