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In der Zwischenzeit griffen die Medien ins Archiv und machten eine (für sie) überraschende Entdeckung. «Déjà-vu bei “Züri autofrei”. Vor genau 20 Jahren kam eine gleichnamige Initiative zur Abstimmung. Es war der Beginn der Karriere zweier bekannter Nationalräte.» Die Jungpolitiker Mauro Tuena (SVP) und Balthasar Glättli (Grüne), beide damals 25-jährig, warben engagiert gegen bzw. für die Idee.
Im selben Zeitungsartikel blickte man zurück auf den Abstimmungskampf im Jahr 1997: «Die Initiative ist ein Verzweiflungsschrei derer, die im Verkehr ersticken. Dieser Schrei sollte gehört werden und Folgen haben», meinte der Schriftsteller Franz Hohler.