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Sonderpädagogische Massnahmen
Grundlage für das sonderpädagogische Angebot der Primarschule Regensdorf bildet das Volkschulgesetz (VSG) und die Verordnung über die Sonderpädagogischen Massnahmen (VSM). Darin wird die integrative Ausrichtung der Volksschule (Regel- und Sonderschule) beschrieben. Diese folgt der „Erklärung von Salamanca“, worin die Schweiz gemeinsam mit den Vereinten Nationen festhält, dass:
jedes Kind und jede Jugendliche einmalige Eigenschaften, Interessen, Fähigkeiten und Lernbedürfnisse hat.
Regelschulen mit integrativer Orientierung sind das beste Mittel, um diskriminierende Haltungen zu bekämpfen, den individuellen Bedürfnissen aller Kinder gerecht zu werden und eine integrierende Gesellschaft aufzubauen. Die Regelschule ist der Ort für das gemeinsame Lernen. Sie anerkennt, dass Schülerinnen und Schüler in einer Regelklasse sich hinsichtlich Entwicklungsstand, Lern- und Leistungsfähigkeit, sozialer und sprachlicher Herkunft oder Verhalten unterscheiden.
Die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen mit besonderen pädagogischen Bedürfnissen soll dazu beitragen, dass alle Schülerinnen und Schüler befähigt werden, sich in die Gesellschaft zu integrieren und an ihr teilzuhaben, ihren Alltag zu bewältigen, sich Kenntnisse anzueignen und Fähigkeiten zu entwickeln, gleiche Chancen zu erhalten und Zufriedenheit zu erlangen.