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Der Alaskan Husky mal mit Stehohren, mal mit Schlappohren, entstand aus einem breitgefächerten Rassenstandard und wurde gezielt auf die Anforderungen der Rennen hingezüchtet um noch schneller zu sein. Als Basis nutzte man die Ur-Siberian-Husky Hunde und kreuzte gezielt "Gun- oder auch Birddogs genannt" mit ein. (Später auch Pointer und Windhunde). Daß dadurch eine Vielzahl von Arten und Zuchtlinien entstand, versteht sich. Nebst dem "Speed" was die Hauptanforderung dieser neuen Anforderung und Eigenschaft betraf besann man sich auch wieder auf die alten Tugenden der Schlittenhunde: Geringe Aggressivität und gutes Sozialverhalten, sowie im Rennsport wichtig, verminderter Jagdtrieb (da der Siberian Husky einen sehr ausgeprägten Jagdinstinkt besitzt). Eines allerdings ist ihnen allen gemeinsam: Ein unbändiger, kaum zerstörbarer Wille zum Laufen, harte zähe Pfoten, Ausdauer, Verträglichkeit mit anderen Hunden und Menschen. Sicher kein Hund für Spaziergänger. (Eine ehrliche Zucht die zu dem steht was Sie will). Die Alaskan Husky wurden nie als eine reine Zuchtlinie anerkannt.