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Zum einen plant die Stadt, die Leiter durch eine Metalltreppe zu ersetzen, zum anderen will sie den Einstieg mit diversen gewässerökologischen Aufwertungen im Wasser und am Ufer optimieren, wie diese in einer Mitteilung vom Freitag schreibt. Gemeint sind beispielsweise neu eingebrachtes Kies, Baumstämme oder Wurzel- und Weidenstöcke.
Ebenfalls vorgesehen hat die Stadt einen Notausstieg unterhalb der Autobahnbrücke. Dort wo die Stützmauer an einem Stützpfeiler ende, könnten bei Hochwasser schwimmende Personen eingeklemmt werden. Deshalb sollen am Ende der Stützmauer Blocksteine eingesetzt werden, durch die Menschen und Tiere aussteigen können.
Die Bauarbeiten starten unter Vorbehalt am 22. Januar und dauern bis 31. Januar. Laut Stadt könnten diese nur ausgeführt werden, wenn in der Reuss Niedrigwasser herrsche. Ist der Wasserstand hoch, werden die Arbeiten auf den 19. bis 28. Februar verschoben. Die Kosten beliefen sich auf 100'000 Franken.
Ursprünglich war mit der anstehenden Aufwertung des Geissmattparks ein neuer Reusszugang angedacht. Eine Studie hätte jedoch gezeigt, dass ein Einstieg an jener Stelle aufgrund des variierenden Wasserspiegels, der starken Strömung sowie der naheliegenden Brückenpfeilern ein Risiko für Schwimmende darstelle. Mitte 2024 soll das Baugesuch zur Aufwertung des Geissmattparks eingereicht werden.