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Er ist 1.80m gross, hat braune Haare, arbeitet im Büro und verdient 5700 Franken im Monat. Wenn er nach seinen 8 Stunden getaner Arbeit in sein trautes Eigenheim zurück kehrt, tränkt er seine Blumen und schlägt seine Frau: Herr Durchschnitt wird nach seinem Tod keine Spuren hinterlassen haben, ausser die Narben seiner Frau. Alle werden ihn vergessen, eine wird ihn hassen. Herr Durchschnitt heisst Peter Müller.
Er ist schwarz, eine halbe Stunde lang, aus Kunststoff und kostet 20 Franken. Wenn man ihn in einen Schacht legt und er sich zu drehen beginnt, tönt er rau, fies und ist mit Kreischgesang hinterlegt. Er wechselt zwischen schnell und mittlerem Tempo und wirkt roh. Herr Durchschnittsschwarzmetall wird nach seiner Rotation keine Spuren hinterlassen, ausser einem ausgelaugten Laser. Alle werden ihn vergessen, doch der Laser muss ersetzt werden. Herr Durchschnittsschwarzmetall heisst Vargnatt.
Trotz hörbaren Bemühungen erklimmt "Durch die Stille" nie ein auffallendes Niveau. Der Versuch mit groovigen Sequenzen und seichten Melodien Abwechslung in das sonst wilde Getrommel mit rabenhafter Schreistimme zu bringen ist genau so erfolglos wie mit kreischenden Gitarren, Regensamples und Tastentönen für Dynamik zu sorgen. Alles wirkt normal, abgekartet und schon da gewesen.
"Durch die Stille" ist so durchschnittlich, dass es für eine durchschnittliche Punktzahl nicht mehr reicht.
|Trauer||Sterbeklang||Marks of the Masochist||Niflheim||Isolation|
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