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Die Autoren dieses Artikels haben mit Dekokten aus Rhizoma Rhei und anderen Arzneimitteln 51 Patienten mit hepatischer Enzephalopathie aufgrund von Leberzirrhose, Hepatitis oder Leberkarzinom behandelt. Bei 88% der Patienten war die Behandlung erfolgreich, was am Beispiel eines Komapatienten mit Hepatitis und Leberzirrhose veranschaulicht wird. Die Autoren führen die Störungen der Gehirnfunktionen darauf zurück, dass bei Patienten mit Leberfunktionsstörungen der o.hepaticus seine verteilende und abführende Funktion nicht mehr wahrnimmt. Daher verliert der o.renalis seine Fähigkeit zu kräftigen und zu transportieren, der Darmbereich funktioniert nicht mehr, so dass das Trübe nach oben steigt. Aus der Sicht der westlichen Medizin wird argumentiert, dass Rhizoma Rhei in der Lage sei, die vom Darm nicht abgeführten Giftstoffe einzuschränken oder gar zu bekämpfen. In diesem Artikel werden sehr stark TCM und westliche Medizin vermischt.
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Sabban Françoise (Übers. S. Leeb); 2018