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Die Fallstudie “Entwicklungsstrategien – Ein Land gestaltet seine Zukunft” ist auch in der diesjährigen Startwoche wieder das Thema. Es handelt sich dabei um ein fiktives Land Namens Rurbania, das bewusst mit ähnlichen Merkmalen kreiert wurde wie ein Entwicklungs- und Schwellenland. Es ist keine gute medizinische Versorung vorhanden, die sich auch im 25-jährigen Durchschnittsalter widerspiegelt. Nicht nur in hygienischer sondern auch in schulischer, sozialer und ökologischer Hinsicht ist das Land weit zurück geblieben. Politische Unruhen führten zu demokratischen Neuwahlen, die eine neue Regierung vor grosse Aufgaben stellt. Sie müssen nicht nur bewältigt, sondern auch nachhaltig gelöst werden.
Das ist jetzt die Aufgabe, die die Assessis bearbeiten und so gut als möglich lösen müssen. Bei der Bearbeitung müssen viele verschiedene Punkte miteinbezogen werden. Die Kernproblematiken sind der Klimawandel und die Globalisierung. Ein Beispiel hierfür ist das Austrocknen einiger Teile des Landes, so wie auch die Überschwemmungen der Flüsse und deren Umgebung. Der Bevölkerungswachstum ist und bleibt einer der grössten Probleme in Entwicklungs- und Schwellenländer. Aufgrund des grösseren Jobangebots in Ballungszentren sind die Städte hoffnungslos überfüllt. Dennoch mangelt es an genügend Arbeitsplätzen um den Anstieg der Bevölkerung gerecht zu werden.
Um den Studierenden weitere Inputs ermöglichen zu können werden im Verlauf der Woche mehrere Vorlesungen stattfinden, die einen tieferen Einblick in diese Thematik erlauben. Aber es liegt alleine an den werdenden Studenten, eine nachhaltige Lösung für Rurbania zu finden.