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Laut einem Artikel der britischen Zeitung The Independent vom Juni 2014 zeigt eine Studie von Wissenschaftlern am Karolinska-Institut in Schweden, dass das Sterblichkeitsrisiko von Frauen, die die Sommersonne meiden, doppelt so hoch ist wie bei Frauen, die jeden Tag ein Sonnenbad nehmen. Bei der epidemiologischen Studie wurden 30 000 Frauen über einen Zeitraum von 20 Jahren untersucht, sie «zeigte, dass die Sterblichkeit bei Frauen, die die Sonne mieden, doppelt so hoch war wie bei Frauen, die sich der Sonne am meisten aussetzten».
Ein Vitamin-D-Mangel kann aggressive Formen von Hautkrebs fördern. Laut einer bahnbrechenden Studie, die 2001 in der Zeitschrift Cancer Prevention Research veröffentlicht wurde, schützt ein optimaler Vitamin-D-Spiegel im Blut vor Sonnenbrand und Hautkrebs. Darüber hinaus schützt Vitamin D den Körper vor Krankheiten wie Multipler Sklerose, Rachitis (bei Kindern), Tuberkulose, entzündlicher Darmerkrankung, Typ-1-Diabetes, rheumatoider Arthritis, systemischem Lupus erythematodes und Sjögren-Syndrom.
Die kalifornische Wissenschaftlerin Dr. Elizabeth Plourde ist Autorin des Buchs Sunscreens – Biohazard: Treat As Hazardous Waste (zu Deutsch etwa: »Sonnenschutzmittel – Bioschadstoff: Wie Giftmüll behandeln«), in dem sie ausführlich die lebensbedrohenden Gefahren von Sonnenschutzmitteln beschreibt, nicht nur für Menschen, sondern auch für die Umwelt.
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Wir empfehlen vom Herbst bis in den Frühling Vitamn D3 in Ölform einzunehmen, dazu das Vitamin K2. Das Vitamin K2 sortgt dafür, dass die Blutbahnen nicht verkalken.