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In einer Woche werden die paralympischen Spiele eröffnet (4.-13. März). Heute reist die Schweizer Delegation von Zürich nach Peking.
Die Schweizer Delegation reist am 25. Februar mit 12 Athlet*innen aus vier Sportarten von Zürich nach Peking: Théo Gmür, dreifacher Goldmedaillengewinner in Pyeongchang 2018, ist einer der fünf Skifahrer (Robin Cuche, Thomas Pfyl, Pascal Christen, Murat Pelit), die für die Schweiz an den Paralympischen Spielen teilnehmen. Das erste Rennen der Alpinen ist die Abfahrt am 5. März auf der Piste von Yanqing.
Dank Romy Tschopp wird die Schweiz am 6. März ihren ersten Auftritt bei den Paralympischen Spielen im Snowboard in Zhangjiakou haben. Die Baslerin ist eine der wenigen Snowboarderinnen, die im Alltag auf den Rollstuhl angewiesen sind.
Ebenfalls in Zhangjiakou wird der Bündner Luca Tavasci wird ab 7. März der einzige Schweizer Langläufer auf der Loipe sein, wie bereits 2018 in Südkorea. Um mehr zu trainieren und an allen Wettkämpfen der Saison teilnehmen zu können, hat sich der Bauingenieur für drei Monate von seiner Arbeit beurlauben lassen.
Das Curlingteam wird ohne Skip Eric Décorvet antreten, der aus gesundheitlichen Gründen ausfällt. Zum Schweizer Curlingteam in Peking gehörenFrançoise Jaquerod, Hans Burgener, Laurent Kneubühl und Patrick Delacrétaz. Nach den Sommerspielen in Tokio hat die Badmintonspielerin Cynthia Mathez regelmässig zusammen mit dem Curlingteam trainiert. Sie wird als Ersatzspielerin nach Peking reisen. Im Rollstuhlcurling muss jedes Team mit mindestens einer Frau antreten, da die Wettbewerbe Mixed ausgetragen werden.
Auf der Website von Swiss Paralympic finden Sie das Wettkampfprogramm (Schweizer Uhrzeit) mit der Möglichkeit, die Events in Ihren Kalender einzutragen, die Biografien der teilnehmenden Athlet*innen und alle News.
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Für Medienanfragen wenden Sie sich bitte an die Medienkoordinatorin Regula Späni <email-pii>.