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25 wichtige Kritikpunkte an den WTC-Berichten von NIST
9. Ergebnisse der Bundesagentur für Katastrophenschutz
im FEMA-Bericht 403, Anhang C, werden ignoriert
Technische Stellungnahme: NIST nahm nicht die FEMA-Dokumentation über geschmolzenen Stahl und Reaktionen mit Schwefel in dessen forensischer Analyse im Anhang C als Hinweis für etwas, das zum Einsturz hätte beitragen können. Stattdessen behauptet NIST grundlos, dass der Schaden in dem Haufen Schutt entstanden sei, obwohl es für die Extremtemperaturen, die nötig sind um Stahl zu schmelzen, und für die Existenz von Schwefelreaktionen dort keine logischen Abläufe gibt.
Im Februar 2012 brachte eine Nachfrage nach dem FOIA (Freedom Of Information Act) drei Fotos hervor, die während des Oktobers 2001 aufgenommen wurden. Diese zeigen Dr. John Gross vom NIST, wie er mit einem stark erodierten Träger des WTC7 dargestellt ist. Diese Fotos widersprechen Dr. Gross' Aussage, dass er nicht bezeugen könnte, dass Stahl hohen Temperaturen unterworfen war. Tatsächlich war Dr. Gross in dem Team, dem Dr. Jonathan Barnett vorstand, welches während der FEMA Untersuchungen für die Entdeckung des WTC 7-Trägers verantwortlich war, der in der forensischen Analyse des Anhangs C dargestellt wird, welcher geschmolzen war und mit Schwefel reagiert hatte. Dies ist eines der Endstücken der Stahlträger, die Barnett zuvor als "teilweise verdampft" bezeichnet hatte. Solch ein Verdampfen erforderte Temperaturen, die 2200° C übersteigen.
Verweise: