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Alles deutet auf ein knappes Rennen hin: Barack Obama liegt in Umfragen zur US-Präsidentschaftswahl nur wenige Prozentpunkte vor Mitt Romney. Und ein Viertel der Wähler hat sich noch nicht festgelegt.
Vier Monate vor der Präsidentschaftswahl in den USA hat sich jeder vierte Wähler noch nicht zwischen Präsident Barack Obama und Mitt Romney entschieden. Von den registrierten Wählern sprachen sich in einer Umfrage 47 Prozent für Obama und 44 Prozent für Romney aus.
Unter diesen Befragten sind aber auch Wechselwähler, die es für möglich halten, dass sie bis zur Wahl im November noch ihre Meinung ändern könnten. Von den Unentschlossenen tendiert je ein Drittel zum Demokraten Obama, zu dessen designiertem Herausforderer, dem Republikaner Romney, oder zu keinem der beiden.
Die Umfrage wurde von der Nachrichtenagentur AP und des Marktforschungsunternehmens GfK durchgeführt. 1007 Personen wurden am Telefon befragt. Die Fehlerquote liegt bei rund 4 Prozent.
Am 26. Juni findet in Utah die letzte Etappe der Vorwahlen statt. Ende August ist der Nominierungsparteitag der Republikaner in Tampa in Florida geplant. Die US-Präsidentschaftswahl findet am 6. November statt.
(tno/chb/sda)