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Das Modehaus Schild, in den 1970er Jahren in Zürichs bester Einkaufsgegend erbaut, sollte zum „Flagship“ der gesamten Kaufhauskette umgestaltet werden.
Der Umbau umfasste sowohl die Ladenfläche vom 1. UG bis ins 1. OG als auch die Fassade im Erd- und 1. Obergeschoss, die der Modernität des neuen Shop-Konzepts Ausdruck verleihen musste. Hierfür wurden das Vordach und die bestehende Betonelementfassade bis zur Oberkante des 1. OG abgebrochen und durch einen zweigeschossigen Sockel aus eingefärbtem Beton mit grosszügigen Glasfeldern ersetzt. Durch die Umbaumassnahmen konnte eine leichtere und urbanere Wirkung des Volumens und damit eine städtebauliche Aufwertung des Quartiers erzielt werden.