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Marken (und Unternehmen) mit einer starken Reputation unterscheiden sich in ihrer Warnehmung von jenen mit einer schwachen Reputation in folgenden Punkten:
Transparenz führt zu besser Reputation
Damit bei den Stakeholder ein positives Image zur Marke entsteht, aus dem die Reputation hervorgeht, muss die Marke visibel sein. Marken mit einer höheren Visibilität in den Medien haben in der Regel eine bessere Reputation, es sei den, die Visibilität resultiert aus einem Skandal.
Eigenständige Positionierung der Marke gegenüber Wettbewerbern
Die Wahrnehmung der Eigenständigkeit einer Marke wird gefördert durch die Fokussierung auf ein Leitthema oder -motiv. Stereotype Branchenpositionen sind, wenn sie genutzt werden, mit konkreten Corporate Stories zu belegen
Authentizität
Glaubwürdig ist auf lange Sicht nur, was echt ist. Kommunikation, die abgehoben von der wahren Identität des Marken-Images kreiert wird, wirkt langfristig nicht authentisch und ist deshalb nicht glaubwürdig.
Transparenz
Offenheit und Transparenz in der Kommunikation fördert die Reputation von Marken. Transparenz von Marken ist wichtig für die Gewinnung öffentlichen Vertrauens, da somit die Aussagen überprüft werden können.
Konsistenz
Die Aufmerksamkeit der Rezipienten ist naturgemäss limitiert. Die Aufmerksamkeitsschwelle wird am besten von solchen Botschaften überwunden, die – eine Involvierung hervorrufen (insbesondere emotional) und – leicht in bestehende mentale Bilder integriert werden können. Zur Vermittlung eines kohärenten und konsistenten Images einer Marke ist eine integrierte Kommunikation von grosser Bedeutung.