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Fragezeichen bezüglich Stromversorgung
Mit der Verbreitung der Elektromobilität rückt die Versorgungssicherheit ins Zentrum: Die Ansicht, dass es ohne neue Atomkraftwerke nicht gehen wird, ist bei den ältesten Befragten deutlich stärker verbreitet.
Immer mehr Leute gehen davon aus, dass sie sich in Zukunft ein Elektroauto anschaffen werden. Dabei steigt insbesondere der Anteil jener, der dies in den nächsten drei Jahren zu tun gedenkt (+ 3%-Punkte). Das Lager derjenigen, die zur Elektromobilität kategorisch nein sagen, ist dagegen um 5 Prozentpunkte gesunken. Die Kaufbereitschaft für ein Elektroauto ist einerseits eine Frage der Generation. Die Bereitschaft, auf eine neue Technologie zu setzen, ist nicht in allen Alterskategorien gegeben (oder notwendig). Andererseits spielen auch die verfügbaren finanziellen Mittel eine Rolle.
Bei den Jüngsten ist es jedenfalls für eine Mehrheit von 66 Prozent klar, dass sie in Zukunft ein Elektroauto haben werden. Sie gehen aber von einem Zeithorizont aus, der weiter als die nächsten drei Jahre in die Zukunft geht. Beiden 40-bis 64-Jährigen sind es 59 Prozent, die sich ein Elektroauto anschaffen möchten. Der Anteil, der dies innerhalb der nächsten drei Jahre tun möchte, ist aber doppelt so hoch wie bei den Jüngsten. Personen über 65 Jahre gehen zwar in viel grösserem Ausmass als Jüngere davon aus, sich nie ein Elektroauto anzuschaffen; aber auch dort finden sich 44 Prozent, die sich in der nächsten Zeit von konventionell betriebenen Autos verabschieden möchten.