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Er schmückt die italienische Ein-Euro-Münze und spielte im Film «The Da Vinci Code – Sakrileg» eine wichtige Rolle: Der «Vitruvianische Mensch» von Leonardo da Vinci. Die berühmte Zeichnung aus dem Jahr 1490 zeigt, wie gross schon damals das Interesse an Körperbau und -proportionen war.
Das hat sich bis heute nicht geändert. Anders als damals steht heute aber nicht der Durchschnittsmensch im Zentrum, sondern viel mehr die menschlichen Extreme. Im «Guinness Buch der Rekorde» sind folgende menschliche Extremwerte festgehalten:
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Der 1918 in Alton, Illinois (USA) geborene Rekordmann litt an einem Tumor, der grosse Mengen an Wachstumshormonen ausschüttete. Im Alter von vier Jahren war Wadlow bereits 1,63 Meter gross, mit acht Jahren bereits grösser als sein Vater. Mit zehn Jahren knackte er die Zwei-Meter-Grenze.
Im Alter von 22 Jahren starb Wadlow an einer Infektion. Er war damals 2,72 Meter gross und 199 Kilo schwer. Auch seine Hände und Füsse sind bis heute grössenmässig unerreicht. Vom Handgelenk bis zur Spitze des Mittelfingers wurden 32,5 Zentimeter gemessen. Seine Füsse waren 47 Zentimeter lang, was der Schuhgrösse 76 entspricht. Seine Armspannweite betrug 2,88 Meter. Damit besass der «Gentle Giant» auch die längsten menschlichen Arme aller Zeiten.
In seinem Heimatort Alton wurde dem grössten Mensch der Welt 1986 eine lebensgrosse Statue gewidmet, die längst eine Touristen-Attraktion geworden ist. Gross und Klein posieren dort mit dem 2,72-Meter-Hünen.
Der kleinste Erwachsene aller Zeiten wurde 1939 in Nepal geboren. Sein Heimatdorf Reemkholi verliess der 12-Kilo-Mann, der sein Lebensunterhalt mit der Herstellung von Jute-Stirnbändern verdiente, so gut wie nie. Erst 2012 reiste er im Alter von 72 Jahren erstmals in die etwa 540 Kilometer entfernte Hauptstadt Katmandu, um für das Guinness-Buch der Rekorde gemessen zu werden. Mit seinen 54,6 Zentimetern war er ab da offiziell der kleinste Mensch der Welt.
Der Grund für Dangis geringes Wachstum wurde nie bekannt, weil er nie im Leben bei einem Arzt war. Nach eigenen Angaben führte er kein leichtes Leben: Mit 12 Jahren hatte er bereits beide Eltern verloren, worauf er von Angehörigen als Attraktion herumgereicht worden sei. Eine Frau fand er nicht. Seine Statur sei für ihn eine zu grosse Last gewesen, hiess es in einer Guinness-Erklärung. Gesundheitlich ging es Dangis jedoch bis ins hohe Alter gut. «Ich bin gesund, weil mein Körper gut ist», glaubte Dangi. «Manchmal bin ich erkältet. Dann trinke ich ein Glas heisses Wasser mit Gelbwurz.»
Auf einer Reise in die Südsee 2015 verstarb Dangis mit 75 Jahren in der Hauptstadt von Amerikanisch-Samoa an einer nicht genannten Krankheit. Seit seinem Tod ist die indische Schauspielerin Jyoti Amge der kleinste Mensch der Welt. Mit ihren 62,8 Zentimetern ist sie fast achteinhalb Zentimeter grösser, als Bahadur es war.
Das Geheimnis für ein langes Leben? Portwein, Olivenöl, Gemüse, wenig Sex, viel Schlaf und ganz viel Knoblauch. Das sagte zumindest Jeanne Calment, die mit 122 Jahren und 164 Tagen als als ältester Mensch, der je gelebt hat, gilt. 1875 geboren verstarb sie erst 1997. Seit sie 16 war rauchte Calment und versuchte erst mit 117 aufzuhören. Ohne Erfolg, mit 118 wurde sie rückfällig.
So richtig bekannt wurde Calment im Alter von 113 Jahren, als sie berichtete, wie sie 1889 als 14-Jährige Vincent van Gogh begegnete. Der Maler habe in einem Geschäft, in dem sie arbeitete, Malerbedarf gekauft. Er sei ziemlich hässlich, schlecht gekleidet und unhöflich gewesen. Auch im hohen Alter war sie noch bei bester Gesundheit: Mit 85 fing sie an zu fechten und fuhr noch als 100-Jährige Fahrrad. Bis zum Alter von 110 lebte sie alleine, erst 1985 zog sie in ein Altersheim. Ihr Mann verstarb bereits 1942.
Dass Calment, die nicht im Guinness-Buch steht, wirklich der älteste Mensche aller Zeiten ist, zweifeln zwei russische Forscher seit kurzem an. Gemäss ihren Nachforschungen ist 1997 nicht Calment selbst, sondern ihre Tochter gestorben – mit 99 Jahren. Um die Erbschaftssteuer zu umgehen, könnte Yvonne Calment bereits 1934 die Identität ihrer Mutter angenommen haben, als diese an einer Rippenfellentzündung gestorben sei, vermuten die beiden Russen. Sollte Calments Rekord aberkannt werden, wäre die US-Amerikanerin Sarah Knauss die neue Rekordhalterin. Sie starb 1999 im Alter von 119 Jahren und 197 Tagen.
Der älteste noch lebende Mensch ist aktuell die Japanerin Kane Tanaka. Sie wurde 1903 geboren und feierte somit am 2. Januar dieses Jahres ihren 116. Geburtstag. Die Supercentenarian – so werden Menschen genannt, die über 110 Jahre alt werden – gibt Familie, Schlaf, Hoffnung und Gottesglaube als ihre Geheimnisse für Langlebigkeit an. Aufs Sterben habe sie überhaupt keine Lust, sagte sie unlängst in japanischen Medien.
Was für ein Zinken! Die von der Wurzel bis zur Spitze gemessene Rekordnase gehörte dem Türken Mehmet Özyürek, der 2017 an einer Lungenentzündung starb. Sieben Jahre zuvor wurde sein 8,8 Zentimeter langes Riechorgan ins Guinness-Buch der Rekorde eingetragen. Mehr als doppelt so lang – nämlich 19 Zentimeter – soll die grösste Nase aller Zeiten gewesen sein. Sie soll dem Zirkus-Artisten Thomas Wedders gehört haben, der im 18. Jahrhundert in Grossbritannien lebte. Anders als bei Özyürek soll der Rekord-Bolzen aber aufgrund einer Krankheit so lange gewachsen sein.
Nein, er gehört nicht Julia Roberts. Die grösste Klappe der Welt hat der Angolaner Francisco Domingos Joaquim. 17 Zentimeter misst seine preisgekrönte «Gosch'n» vom einen Mundwinkel zum anderen. 2010 kam er damit ins Guinness Buch. Problemlos kann er sich eine Cola-Büchse in den Rachen stecken – und zwar «quärewäg».
Gemäss Guinness-Buch hat der Amerikaner Nick Stoeberl die längste Zunge der Welt. 10,1 Zentimeter ist das Ding lang und Stoeberl kann sogar damit zeichnen, wie er in der TV-Show «Americas Got Talent» 2016 bewies.
Mittlerweile wird Stoeberl der Rekord aber streitig gemacht und zwar von Gerkary Bracho Blequett aus Florida, deren Zunge gemäss eigenen Angaben mit sagenhaften 11,38 Zentimeter aufwarten kann. Die offizielle Messung steht zwar noch aus, aber die 20-Jährige hat gute Chancen, den Rekord zu brechen. Immerhin kann sie sich das eigene Ohr, den Ellbogen und sogar die Augen ablecken.
Exakt 6,80 Meter lang und 10,5 Kilogramm schwer war die Rekordmähne des Vietnamesen bei der letzten Messung im Juni 2004. Um die exakte Länge zu bestimmen, musste das verfilzte Kopfhaar erst ausgerollt werden, wofür Hay die Hilfe seiner Ehefrau benötigte. Nach eigenen Angaben hatte er sich die Haare 50 Jahre lang nicht geschnitten und 11 Jahre nicht gewaschen.
Der Grund? Mit 25 Jahren wurde Hay kurz nach einem Coiffeur-Besuch schwer krank. Aus Aberglaube machte er fortan einen grossen Bogen um jeden Friseur-Salon. Für die tägliche Arbeit wickelte sich Hay die Mähne meist in ein Tuch. Obwohl seine Haarpracht einen Meter länger war als die von Rekordhalter Hoo Sateow aus Thailand, bekam Hay nie einen Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde. Im Februar 2010 starb der Rekordmann im Alter von 79 Jahren.
Der Ursprung des längsten Barts der Geschichte gründet in einer Wette: Gemäss seiner Enkelin wetteten der Norweger Hans Langseth und ein Nachbar 1865, wer sich den längeren Bart wachsen lassen kann. Langseth gewann und beschloss, seinen Vollbart fortan nicht mehr zu schneiden. Normalerweise stirbt Barthaar bei einer Länge von rund 1,5 Meter ab, doch Langseth entwickelte zusammen mit einem Anthropologen eine Methode, um dies zu verhindern.
Nach seiner Auswanderung in die USA arbeitete Langseth zunächst als Farmer, später dann in einem Zirkus, wo er seine Gesichtsbehaarung gegen Bezahlung dem Publikum zeigte. Erst im hohen Alter beschloss Langseth seinen Bart abzuschneiden, behielt jedoch einen stattlichen Vollbart von rund 30 Zentimeter Länge sowie zwei Strähnen in voller Länge. 1927 starb Langseth im Alter von 81 Jahren.
Seit 1970 hat der Inder Ram Singh Chauhan seinen Schnauz nicht mehr rasiert. 2010 wurde seine «Bürste» im Rahmen einer Guinness-Show erstmals gemessen, 4,29 Meter war der Schnäuzer lang. Mittlerweile soll das Ding bereits über 5,5 Meter lang sein, doch es ist wohl bereits etwas Bart dabei.
Das Geheimnis des schier unendlichen Wachstums? Verschiedenste Öle, Shampoo und hin und wieder etwas Senf. Ram Singh ist in seiner Heimat übrigens eine Berühmtheit. Er ist Bollywood-Schauspieler und spielte sogar im James-Bond-Streifen «Octopussy» von 1983 mit.
Brusthaare sind heutzutage nicht mehr «en vogue» und viele Männer rasieren sie ab. Nicht so der Chinese Jingtao Zhao: Er ist nämlich stolzer Besitzer des längsten Brusthaares der Welt, es misst sage und schreibe 23,5 Zentimeter.
Das längste Nippelhaar hat mit 17 Zentimeter übrigens der Italiener Daniele Tuveri. Die längste Augenbraue gehört dem Japaner Sumito Matsumura, sie ist 18,1 Zentimeter lang. Genau gleich lang sind die längsten Ohrenhaare des Inders Anthony Victor.
Anders als erwartet ist ein Mann in dieser Kategorie der Rekordhalter. Der Inder Shridhar Chillal liess seine Fingernägel an der linken Hand von 1952 bis 2018 insgesamt 66 Jahre lang wachsen. Als die Nägel 2014 zum letzten Mal gemessen wurden, waren sie zusammen 9,09 Meter lang. Der längste hing an seinem Daumen und war 197,8 Zentimeter lang.
Im letzten Sommer beschloss der 82-Jährige sein Horn abzuschneiden, weil er sein Leben lang dadurch beeinträchtigt war. Einmal pro Woche hatte er seine Nägel gesäubert. Zum Schlafen benutzte er ein spezielles Polster. Zum Anziehen brauchte er spezielle Reissverschlüsse am linken Arm.
Der US-Amerikaner Melvin Boothe besass 2009 mit 9,85 Metern die längsten Fingernägel an zwei Händen. Die längsten Nägel aller Zeiten an weiblichen Händen waren 8,65 Meter lang. Diese konnten 2008 bei Lee Redmond gemessen werden – allerdings hat sie ihre Rekord-Nägel im Jahr darauf bei einem Autounfall verloren. Boothe ist mittlerweile verstorben, aktuelle Rekordhalterin ist die US-Sängerin Chris Walton.
Sie ist 2,06 Meter gross, ehemalige Basketballerin und besitzt die längsten Beine der Welt: Ekaterina Lisina. 132,8 Zentimeter messen ihre «Haxen» von der Hüfte bis zur Fusssohle. Der Russin wurden die langen Beine in die Wiege gelegt: Ihr Vater ist 1,98 Meter, ihre Mutter 1,88 Meter gross. 2008 holte sie bei den Olympischen Spielen von Peking mit der russischen Basketball-Nationalmannschaft die Bronzemedaille. Mittlerweile verdient sie ihren Lebensunterhalt als Model.
Annie Hawkins Turner hat mit einem gigantischen Brustumfang von 203 Zentimetern und der Körbchengrösse ZZZ die grössten natürlichen Brüste der Welt. 52 Kilogramm wiegen sie zusammen. Schon im Alter von 9 Jahren fing ihr Busen an zu wachsen: «Erst als ich in der Schule nicht mehr an den Tisch rankam oder im Sportunterricht Probleme hatte, fiel mir auf, dass ich anders war», erzählte sie 2011 im TV. Mit 10 musste sie ihren ersten BH kaufen, «die Brüste standen ab wie Footballs».
Und wo arbeitet man mit solch grossen Brüsten? Natürlich in der Porno-Branche. Ihr zweiter Ehemann motivierte die heute 60-Jährige in den 1990ern, Bilder an Erotik-Magazine zu senden. Später drehte sie unter dem Künstlernamen «Norma Stitz» («(E)normous Tits» = riesige Brüste) Pornofilme. Ärzte rieten ihr immer wieder zu einer Brustreduktion, doch Turner lehnte ab: «Ich will mich nicht mit der Natur anlegen», so die Begründung.
Jonah Falcon hält den Titel des grössten Penis' der Welt nur inoffiziell, weil es dafür keinen Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde gibt. Sein Phallus ist dennoch rekordverdächtig: Er misst im schlaffen Zustand stolze 24 Zentimeter, im erigierten Zustand ganze 34 Zentimeter. 15 gelten als Durchschnitt.
1999 erlangte er durch eine TV-Show weltweite Berühmtheit und wollte danach als Schauspieler durchstarten. Allerdings erhielt er nur Angebote aus der Porno-Industrie, die Falcon vehement ablehnte. Aufsehen erregte Falcon 2012 noch einmal, als er am Flughafen von San Francisco in einer Sicherheitskontrolle hängen blieb. Sein bestes Stück wurde für einen Sprengkörper gehalten.
2017 hätte Falcon seinen Penis-Rekord beinahe verloren. Der Mexikaner Roberto Esquivel Cabrera behauptete, mit 48,2 Zentimetern den längsten «Kolben» der Welt zu haben – das Teil ist so gross, dass es deutlich unter dem Knie endet. Doch Cabrera schummelte ein wenig: Seit dem Teenager-Alter hatte er seine Vorhaut mit Gewichten nach unten gedehnt. Ein Röntgenbild zeigt, dass der eigentliche Penis sehr viel kürzer ist und er lediglich eine lange Schlange aus Vorhaut und Blutgefässsen besitzt.
Sie hatte schon immer ein Faible für viktorianische Kleider und ihr grosses Vorbild war Scarlet O'Hara aus «Vom Winde verweht». So schmal wie die Wespentaille der Südstaaten-Schönheit aus dem Hollywood-Blockbuster sollte die von Cathie Jung auch werden. Seit 1983 trägt die heute 81-Jährige deshalb ein Korsett und zwar 23 Stunden am Tag. Sie isst, schläft und arbeitet darin.
Mit jedem Jahr schrumpfte Jungs Taillenumfang. 2015 schaffte sie es schliesslich ins Guinness-Buch: Ihre Taille hat nur noch einen Umfang von 38,1 Zentimeter mit Korsett und 53,34 Zentimeter ohne Korsett. Gesundheitliche Schäden hat sie angeblich kaum davon getragen. Laut Ehemann Bob, der Arzt ist, könne sie zwar nicht mehr allzu viel auf einmal essen, die inneren Organe seien aber nur leicht verschoben – so wie etwa bei einer Schwangerschaft.
Sie ist nur 1,61 Meter gross, hält aber den Weltrekord für die breitesten Hüften der Welt. Bis zu ihrer ersten Schwangerschaft im Alter von 22 hatte Ruffinelli gemäss eigenen Angaben eine «normale» Figur, doch nach der Geburt ihres ersten Sohnes nahm sie stetig zu, ganz besonders rund um die Hüften.
Mehrfach versuchte Ruffinelli zunächst abzunehmen, mittlerweile tut sie aber alles dafür, um ihre Rekordhüften zu behalten. Rund 3000 Kalorien nimmt sie täglich zu sich, stolze 190 Kilogramm bringt sie auf die Wage. «Mein Mann findet meine Figur sehr sexy. Er meint, ‹du siehst jeden Tag gut aus›. Männer mögen in Wirklichkeit keine mageren Frauen, sondern Frauen mit einer Figur wie eine Sanduhr», sagte Ruffinelli 2013 bei der Aufnahme ihrer Hüften ins Guinness-Buch in einem Interview.
Als schwerster Mensch der Geschichte gilt Jon Brower Minnoch. Ärzte schätzten das Gewicht des 1983 verstorbenen Amerikaners auf 635 Kilogramm – bei einer Körpergrösse von 1,85 Meter. Ein Grossteil seines unvorstellbaren Gewichts war auf die Ansammlung von überschüssiger Flüssigkeit aus dem Gefässsystem zurückzuführen. Wegen seines extremen Körperumfangs, seiner Immobilität und den damit verbundenen gesundheitlichen Problemen konnte er nie auf eine Waage gestellt werden.
Im März 1978 musste Brower Minnoch wegen Herzversagens ambulant ins Spital transportiert werden. 12 Feuerwehrleute, eine eigens dafür gebaute Trage und eine Fähre wurden dazu benötigt. Im Krankenhaus hievten 13 Angestellte den ungewöhnlichen Patienten auf zwei zusammengebundene Better. Schon wenig später heiratete Brower Minnoch seine 55 Kilo schwere Frau, mit der er zwei Kinder zeugte.
Dank einer strikten Diät mit nur 1200 Kalorien pro Tag nahm der Koloss in der Folge 419 Kilogramm ab, es ist bis heute die grösste Gewichtsabnahme eines Menschen. Jedoch war sein Körper durch seine extreme Esssucht so stark strapaziert, dass er schliesslich kurz vor seinem 42. Geburtstag starb.