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Biografia
Bernhard Luginbühl, * 16.2.1929 Berna, † 19.2.2011 Mötschwil. Scultore svizzero che attinge al repertorio del riuso. Ha studiato a Berna. Nel 1945 ha esordito con sculture figurative in legno e in pietra, dal 1949 ha incominciato a prediligere il ferro volgendosi verso uno stile non figurativo che elabora elementi di recupero saldati e imbullonati in forme ricorrenti (Aggressioni; Forme a C.; Tenaglie spaziali, ecc.) di impatto monumentale anche nel piccolo formato. Fin dal 1966 collabora con Daniel Spoerri e Jean Tinguely per un’opera dedicata alla storica esposizione »DyLaby« tenuta ad Amsterdam. Ha ideato varie istallazioni pubbliche.Nel 2003 il Museo Jean Tinguely di Basilea e il Kunstmuseum di Berna gli hanno dedicato due mostre collegate, una retrospettiva e un'esposizione delle opere più recenti, che raccolgono oltre alle sculture, i film, i diari, gli schizzi, le incisioni, i modellini delle sculture in legno e i filmati che ne documentano la distruzione voluta e pubblica in segno di protesta contro il consumismo tipico della società contemporanea. Opere nei musei di Berna, Zurigo, Stoccolma.
Hans Bernhard Luginbühl, * 16. Februar 1929 in Bern; † 19. Februar 2011 in Langnau im Emmental). War ein Schweizer Bildhauer und Eisenplastiker. Er wuchs in Bern auf. An der Gewerbeschule hatte er seine erste Ehefrau Greti Kläy kennengelernt und 1950 geheiratet. Der Ehe entstammen zwei Töchter. Luginbühl widmete Kläy seine Steinfigur Greti, benannte sie nach der Scheidung 1957 jedoch zu "die Sitzende" um. Seit seiner Bildhauerlehre arbeitete er als freier Künstler, teilweise zusammen mit seiner zweiten Frau die Keramikerin, Töpferin und Plastikerin Ursi, geborene Koelner (1936–2017). Sie machte sich mit Vasen und Gefässen aus Keramik und Porzellan einen Namen als Künstlerin. Ihre gemeinsamen Söhne Brutus, Basil, Jwan wurden früh als Assistenten des Vaters in Kunstprojekte eingebunden. Eva war ihre jüngste Tochter. Luginbühl lebte mit seiner Familie ab 1965 in Mötschwil auf einem Bauernhof, dessen Umgebung sukzessive in den Skulpturenpark der Luginbühlstiftung umgewandelt wurde.
Luginbühl war seit Jugendzeit mit dem Maler und Eisenplastiker Jimmy Schneider befreundet. 1951 half er Luginbühl beim Bau seines Atelierhauses in Moosseedorf. Zudem erlernte er das Schweissen bei Schneider der ihm bei grösseren Arbeiten auch assistierte. Luginbühl hatte massgebenden Einfluss, dass sich Schneider schliesslich der Eisenplastik zu wandte. Bekannt als Eisenplastiker wurde er in den späten 1950er Jahren. Besonders beeindruckten seine Werke, die er aus Material gestaltete, welches er auf Schrottplätzen oder stillgelegten Industrieanlagen fand. 1950 und 1956 erhielt Luginbühl ein Eidgenössisches Kunststipendium. Die Plastik Schlanke Aggression wurde 1959 auf der Ersten Schweizerischen Gartenbauausstellung G|59 als Teil des abstrakten, international gewürdigten Garten des Poeten von Ernst Cramer präsentiert. Mit seiner Plastik Tell (1966) präsentierte sich die Schweiz an der Weltausstellung in Montreal 1967. Er war 1964 auf der documenta III und 1977 auf der documenta 6 in Kassel vertreten. 1968 stellte er vor der Kunsthalle Bern seinen Grossen Zyklopen auf. Weitere bewegliche Giganten aus Eisen sind der Atlas (1970),der Skarabäus (1978),der Frosch (1986/87) und der Zwilling (2003). Grosse Beachtung erhielt 1989 die Ausstellung seiner Eisenplastiken im Kulturzentrum Reithalle (Bern). Im Alten Schlachthaus in Burgdorf gibt es ein Luginbühl-Museum
https://www.myswitzerland.com/it-ch/scoprire-la-svizzera/museum-bernhard-luginbuehl/
https://www.danielspoerri.org/giardino/it/artist/bernhard-luginbuhl-artista/