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Cheftrainer
Alex Frei war zu Beginn seiner Aktiv-Karriere in der Schweiz für den FC Basel, den FC Thun, den FC Luzern und den Servette FC (Cupsieger 2001) auf Torejagd gegangen. In den nachfolgenden Jahren reüssierte er als Torschützenkönig in der französischen Ligue 1 (Stade Rennais) sowie bei drei erfolgreichen Jahren in der deutschen Bundesliga (Borussia Dortmund). Nach seiner Rückkehr in die Heimat feierte der ewige Rekordtorschütze der Schweizer Nationalmannschaft schliesslich vier Meistertitel und zwei Cupsiege mit dem FC Basel, wo er auch zweimal als bester Torschütze der Super League ausgezeichnet wurde.
Als Trainer machte er sich im Basler Nachwuchs (U15/U18/U21) und beim FC Wil einen Namen als Förderer von jungen Talenten. Danach führte er den FC Winterthur erstmals seit 1985 zurück in die höchste Schweizer Spielklasse, ehe er während der Saison 2022/23 beim FC Basel in der Super League tätig war.