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Lage: Ursprünglich ein lockerer Birkenwald, auf erhöhter Lage auch Erlen und Buchen entlang dem Katzenbach, dem Leutschenbach und bis zur Glatt hin.
Deutung: Das Schürliholz hiess zuletzt noch Schürhölzli, was sinngemäss das Kleinerwerden des Gehölzes bzw das Grössenverhältnis des Waldes im Vergleich zur Scheune aufzeigt.
Der Wald liegt gänzlich innerhalb der Grenzen von Opfikon, berührte ursprünglich, als er noch grösser war auch Seebacher Boden und wuchs auf dem früheren Katzenbachdelta. Daher sei er hier kurz erwähnt.
Dieser Wald hat sich vom übrigen Gehölz, das früher in dieser Gegend wuchs, deutlich abgehoben, genau gleich wie das Grubenholz. Da beide Wälder auf erhöhter Lage weniger Feuchtigkeit aufwiesen, konnten sich hier am Waldrand Erlen und im Innern des Waldes sogar Buchen behaupten, während das übrige Ried einen sehr lockeren Birken- und Weidenbestand aufwies. Das ist allerdings schon ziemlich lange her. Das Schürliholz befand sich am vordersten Teil des ziemlich flachen ehemaligen Katzenbachschuttfächers, der so flach war, dass man ihn besser Katzenbachdelta nennt.
Das Schürliholz wurde 1939 im Zuge der 2. Glattabsenkung ganz abgeholzt, doch nach dem Bau der dortigen Kläranlage als Schutz wieder aufgeforstet. Es wird in allen Stadtplänen jedoch bis heute unterschlagen, vermutlich, weil es kein öffentlicher Wald ist und er überall mit hohen Schutzzäunen versehen ist.