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Verlierst Du Deine Haare? Sind sie stumpf und brüchig? Juckt Deine Kopfhaut? Dann liegt das Problem vielleicht beim Waschen. Hier sind sieben häufige Fehler, die Du beim Haarewaschen vermeiden solltest.
Wenn Du Deine Haare schlecht wäschst, hat das nicht nur zur Folge, dass der Schmutz nicht richtig entfernt wird. Es kann auch dazu führen, dass Dein Haar schneller ausfällt, trocken und stumpf wird, schnell fettet oder Schuppen verursacht. Daher solltest Du beim Waschen nicht nur auf die richtigen Handgriffe achten. Sondern auch einige Fehler vermeiden, die wir Dir in diesem Beitrag zeigen werden.
1. Richtiges Haarewaschen
Bevor Du in die Dusche steigst, solltest Du Dein Haar zunächst bürsten, um es zu durchlüften und einen Teil der Unreinheiten zu entfernen. Anschliessend das gesamte Haar ausreichend nassmachen und vier haselnussgrosse Mengen Shampoo auf dem Oberkopf, dem Hinterkopf und auf jeder Seite verteilen. Massiere das Shampoo mit unserer Ellenity’s Scalp Massage Brush oder mit den Fingerspitzen in kreisenden Bewegungen sanft ein und verteile es dann bis zu den Haarspitzen.
Wenn Du Dein Haar gewaschen hast, solltest Du mit dem Ausspülen nicht sparen – sowohl am Ansatz als auch in den langen Haaren. Dein Haar ist vollständig ausgespült, wenn es zwischen den Fingern knirscht. Gib dann eine haselnussgrosse Menge Conditioner nur in die Längen und entwirre das Haar mit einem breitzinkigen Kamm von den Spitzen nach oben. Spüle das Haar erneut aus und spritze zum Schluss kaltes Wasser auf die Haare, um die Schuppenschicht zu festigen.
2. Passe das Shampoo an Deine Haarstruktur an
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Wahl eines Shampoos, das auf die Beschaffenheit Deines Haars abgestimmt ist:
- Fettiges Haar: Der Ansatz glänzt und das Haar ist am Ende des Tages platt gedrückt.
- Trockenes Haar: Die Längen und Spitzen sind rau, spröde und stumpf.
- Mischhaar: Der Ansatz neigt zu fettigem Haar und die Spitzen sind eher trocken.
- Normales Haar: Die Haare sind weich und glänzend, ohne öligen Effekt am Ansatz.
- Zu Schuppen neigendes Haar: Kleine abgestorbene Hautzellen sind auf der Kopfhaut sichtbar und fallen auf Deine Schultern.
Wenn Du nicht für alle Familienmitglieder ein anderes Shampoo kaufen möchtest, dann solltest Du Dich für ein mildes und möglichst natürliches Produkt entscheiden, das keine Silikone oder Parabene enthält. Achte auch auf die Gesamtliste der Inhaltsstoffe: je weniger, desto besser.
Wenn Dein Haar trocken ist, solltest Du es nur einmal pro Woche waschen. Ist es eher fettig? Dann wasche es jeden zweiten Tag. Normales Haar kann zwei- bis dreimal pro Woche gewaschen werden.
3. Stark schäumende Shampoos schädigen die Kopfhaut.
Die meisten Shampoos, die in grossen und mittelgrossen Supermärkten erhältlich sind, erfüllen einen bestimmten Wunsch der Verbraucher: Schaum. Viele Menschen haben das Gefühl, dass ihr Haar nicht sauber wird, wenn das Shampoo nicht stark schäumt.
Je mehr das Shampoo schäumt, desto mehr entschuppt und reizt es jedoch die Kopfhaut. Du riskierst dadurch Juckreiz.
Es ist daher besser, mildere Shampoos zu bevorzugen, die für den häufigen Gebrauch oder für Babys vorgesehen sind, oder kleine Mengen Shampoo nur zweimal pro Woche in Kombination mit einer guten Spülung zu verwenden.
4. Tägliches Waschen ist zu viel.
Manche Menschen denken nicht daran, ihren Tag ohne das Haarewaschen zu beginnen, um sich richtig sauber zu fühlen. Leider ist es für die Erhaltung der Haarpracht besser, Dich an einer Frequenz von zwei- bis dreimal pro Woche zu orientieren. Häufiger sollte es nicht sein.
Tägliches Haarewaschen ist aggressiv für das Haar und die Haut. Es kann zu Juckreiz führen.
Die Alternative könnte sein, das Haar jeden zweiten Tag zu waschen und es ansonsten nur mit Wasser auszuspülen, wodurch Wachs und Staub entfernt werden. Die meisten Styling Geles und Wachse lassen sich recht gut mit Wasser entfernen.
5. Zu schnelles Ausspülen: Vorsicht vor Juckreiz!
Da wir es bei der morgendlichen Dusche eilig haben, neigen wir dazu, das Ausspülen der Haare nach dem Shampoonieren zu verpfuschen. Wir lassen das Shampoo auf dem Haar, auf der Kopfhaut und im Nacken zurück, was die Haut reizen kann.
Die Risiken hierdurch sind stumpfes, ausgefranstes Haar und Juckreiz an den Stellen, an denen das Shampoo nicht gründlich ausgespült wird.
6. Zu heisses Spülen schädigt die Schuppenschicht des Haares.
Das Ausspülen mit heissem Wasser ist schlecht für das Haar, denn es schädigt die Haarhülle. Normalerweise passt man beim Duschen die Wassertemperatur an das an, was die Haut verträgt (was ungefähr dem entspricht, was das Haar verträgt). Beim Haarewaschen über der Badewanne oder dem Waschbecken ist das Haar jedoch kein guter Indikator für die Temperatur, sodass Du besser mit lauwarmem Wasser spülen solltest.
7. Kosmetika: Die Herkunft gut prüfen!
Heutzutage sind die Menschen auf der Suche nach Neuheiten und suchen im Internet nach Produkten aus fernen Ländern, die weniger strenge Auflagen für die Zusammensetzung von Kosmetika haben.
Manche Inhaltsstoffe sind jedoch nicht rückverfolgbar und von schlechter Qualität, was für das Haar extrem schädlich sein kann. Besser ist es, auf Qualität und lokale Produktion zu achten, welche Du bei uns garantiert erhalten wirst: Wir produzieren unsere Kosmetikprodukte ausschliesslich in der Schweiz. Unser Haar Serum enthält ein ganzes Bündel an hochwertigen und äusserst effektiven Inhaltsstoffen: Grüner Tee Extrakt nährt strapaziertes Haar und wirkt beruhigend für die Kopfhaut und klärend bei fettigem Haar. Glycin besitzt reparierende, regenerierende und antioxidative Eigenschaften, die Deine Haare optimal beim Wachstum unterstützen. Zink hält die Kopfhaut, in der die Haarwurzeln liegen, gesund. Schliesslich gilt Europäisches Lärchen Extrakt als wahrer Booster für Dein Haarwachstum und kann bei täglicher Anwendung zu reduziertem Haarausfall und mehr Haarvolumen führen. Überzeuge Dich am besten selbst von Ellenity’s Hair Serum, Du wirst es lieben.