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Impfen: Ja!
Bei fast allen Allergien ist das problemlos möglich.
Impfen: unter bestimmten Bedingungen
Wer bereits einmal mit schweren allergischen Symptomen auf einen Auslöser reagiert hat, der bis jetzt noch unbekannt oder noch nicht abgeklärt worden ist, sollte vor einer Covid-19-Impfung unbedingt Rücksprache mit einer Allergologin, mit einem Allergologen nehmen.
Gibt es andere allergische oder immunologische Erkrankungen, bei denen Vorsicht geboten ist?
Ja, bei chronischem Nesselfieber, ist Vorsicht geboten. Dies gilt auch für Personen, bei denen eine Mastozytose oder ein Mastzellaktivierungssyndrom vorliegt oder die Serum-Werte des Botenstoffs Tryptase erhöht sind. B. Ebenfalls gefährdet sind Personen, bei denen es nach der ersten Dosis des Covid-19- Impfstoffs zu einem lokalen Nesselfieber kommt.
Impfen: Achtung!
Bei Personen mit einer bekannten Allergie auf einen Bestandteil eines Impfstoffs dürfen diese nicht verwendet werden. Dies betrifft bei den Impfstoffen, die in der Schweiz eingesetzt werden, das so genannte Polyethylenglykol (PEG)/Macrogolim Impfstoff von BioNTech/Pfizer und Moderna und/oder das Tromethamin im Impfstoff von Moderna.