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Die nationale Ethikkommission spricht sich vorerst gegen ein Impfobligatorium für das Gesundheitspersonal aus. Einen solchen Selbstschutz für bestimmte Personengruppen allgemein zu verordnen, sei nicht zu rechtfertigen. Hingegen hält sie eine Unterscheidung von gegen Corona geimpften und nicht geimpften Personen unter gewissen Umständen für gerechtfertigt, wie sie in einer Mitteilung schreibt. So könnten geimpfte Menschen gewisse Vorteile gegenüber ungeimpften erhalten. Allerdings laut Ethikkommission nur dann, wenn nachgewiesen ist, dass eine Impfung auch vor einer Übertragung schützt und nicht nur dem Selbstschutz dient. Das sei zurzeit noch unklar. (swisstxt)
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