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Da er die erste Runde nur als Sechster beendete, wurde nichts aus seinem 50. GP-Sieg. Der Weltmeister ist auch der erste Fahrer seit 2009, der in Monza seine Pole-Position nicht ausnützen konnte. Damals stand er auch auf dem besten Startplatz, musste den Sieg aber Rubens Barrichello überlassen.
Diesmal war es Nico Rosberg, der in seinem 199. GP zum 21. Mal zuoberst auf dem Podest stand. Die Silberpfeile feierten damit den vierten Doppelsieg in dieser Saison. In der Gesamtwertung konnte der 31-jährige Deutsche den Rückstand wie schon vor bei seinem Sieg in Belgien verkürzen und liegt nach 14 von 21 Saisonrennen noch zwei Zähler hinter dem dreifachen Weltmeister (248:250).
Sebasstian Vettel und Kimi Räikkönen, die im Gegensatz zu Mercedes mit einer Zwei-Stopp-Strategie unterwegs waren, belegten im Heimrennen von Ferrari die Ränge 3 und 4. Die weiteren Punkteränge gehörten Daniel Ricciardo (5.), Valtteri Bottas (6.), Max Verstappen (7.), Sergio Perez (8.), Felipe Massa (9.) und Nico Hülkenberg (11.). Nur zehn Autos blieben in der gleichen Runde.
Einmal keine Chance hatten die Fahrer von Sauber-Ferrari. Der Brasilianer Felipe Nasr kollidierte schon in der zweiten Runde mit Jolyon Palmer und gab nach 20 Runden endgültig auf. Der Schwede Marcus Ericsson klassierte sich im 16. Rang. Es ist bereits der 17. WM-Lauf, in dem die Hinwiler punktelos blieben.
(SDA)