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Uschi Obermaier wächst in München in beengenden Verhältnissen auf, bricht von dort aus und reist nach Berlin.
Dort wird sie in den 60er Jahren Mitglied der Kommune 1, macht Karriere als Fotomodell, wird Groupie und geht dann mit dem Hamburger Abenteurer und Kneipier Bockhorn auf Weltreise.
Das Leben der 68er-Ikone Uschi Obermaier wird in diesem Film frei nach ihren Erinnerungen erzählt.
Der Film ist eine Fortsetzung der Medienberichterstattung während der 68er Bewegung. Anstelle der Inhalte der Protestbewegung interessierte das Model Obermaier.
So auch hier: Hochglanzbilder stehen im Vordergrund, das Leben der Uschi Obermaier oder die Zeitgeschichte sind sekundär.
Entstanden ist ein Film über den Traum des ungebundenen Lebens, der von schönen Bildern lebt, auf Dramatik oder Visionen hingegen verzichtet.