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Was ist eine Osteodensitometrie?
Die quantitative Computertomographie-Untersuchung (Q-CT) liefert detailgetreue Schnittbilder des Körpers. Im Falle der Osteoporose gehört dieses Verfahren zu den Knochendichtemessungen, das heißt, es werden die Mineralsalze, im wesentlichen aber der Kalziumgehalt im Knochen gemessen. Die Messung erfolgt im Speziellen im Wirbelkörper-Bereich der Lendenwirbelsäule. Für diese Untersuchung wird der Patient auf einer Liege durch das CT-Gerät geschoben. Der Abstand zwischen den einzelnen Aufnahmen beträgt nur wenige Millimeter.
Auf den Aufnahmen können die Radiologen das Knocheninnere (Spongiosa) und seine Schale (Kortikalis) einzeln und – im Gegensatz zur DEXA-Knochendichtemessung – überlagerungsfrei erkennen. Der Computer legt in der Spongiosa ein Messfeld an und berechnet, wie hoch der Anteil des Knochengewebes ist.
Weitere Angaben zur Knochendichtemessung finden Sie im entsprechenden Wikipedia-Artikel (externer Link).
Was ist eine Osteodensitometrie?