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Die australischen Medien warteten diese Woche mit einer „Covid-Bombe“ auf: Die tatsächliche Zahl der Todesopfer ist um ein Vielfaches niedriger als angenommen. In Westaustralien wurden weniger als 10 Prozent der Todesfälle durch Covid-19 verursacht, berichtet 9 News Perth.
Zwischen dem 1. Januar und dem 30. Juni dieses Jahres wurden in dem Bundesstaat 192 Corona-Todesfälle registriert. Nur 18 Todesfälle wurden tatsächlich mit Covid-19 in Verbindung gebracht.
🇦🇺 Eine Covid-„Bombe“ in den australischen Mainstream-Nachrichten. Zweieinhalb Jahre nach„Pandemiebeginn“, wurde bekannt gegeben, dass nur 10 % der „Covid-Todesfälle“ tatsächlich Covid bedingt waren. pic.twitter.com/WUuvd1fFg4— GeorgeOrwell3 (@george_orwell3) August 10, 2022
Während kaum jemand an Covid stirbt, explodiert die Zahl der Todesfälle in Australien. Im Mai titelte der Sydney Morning Herald: „Wir leben mit Corona, aber mehr von uns sterben als je zuvor“. In diesem Monat gab die australische Regierung bekannt, dass bis 2022 fast 21 Prozent mehr Menschen sterben werden als erwartet.
Der ehemalige Reporter der New York Times, Alex Berenson, schrieb: „Wenn man die Corona-Todesfälle herausrechnet, ist die Zahl der Todesfälle immer noch mehr als 10 Prozent höher als normal.“ Die Coronaster-Sterblichkeit ist also viel geringer als ursprünglich angenommen.
Im australischen Bundesstaat Victoria starben nach Angaben der Regierung im Vergleich zu 2020 und 2021 rund 27 Prozent mehr Menschen. Das Muster ist besorgniserregend, da die Sterblichkeitsrate während der Pandemie nicht signifikant gestiegen ist, während die Durchimpfungsrate in dem Land zu den höchsten der Welt gehört, so Berenson.
In New South Wales, dem größten Bundesstaat des Landes, sind zum Beispiel 95 Prozent der über 16-Jährigen geimpft worden. 64 Prozent der Bevölkerung sind geboostert. Bemerkenswert ist, dass viele Menschen an Diabetes und Demenz starben.
Berenson wies darauf hin, dass mehrere Studien gezeigt haben, dass bei älteren Menschen nach einer mRNA-Impfung kognitive Einbußen auftreten können, insbesondere nach der zweiten Impfung oder dem Booster.