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Rheumatoide Arthritis ist eine chronische entzündliche Erkrankung, die als eine Art Autoimmunerkrankung die Synovialmembranen der Gelenke betrifft.
Diese Entzündung betrifft alle Gewebe, die die Gelenke umgeben, und verursacht nach und nach deren Zerstörung, was Schmerzen verursacht.
Rheumatoide Arthritis ist eine Krankheit, die vor allem Frauen zwischen 40 und 60 Jahren betrifft und keine einzige Ursache hat, aber es wird angenommen, dass bestimmte Umweltfaktoren das Immunsystem täuschen können, was zu einer abnormalen Aktivierung führt, die die Gelenke betrifft, die chronische Entzündungen und nachfolgende Gelenkschäden verursachen.
Zu Beginn betrifft sie vor allem die kleinen Gelenke (Handgelenke, Hände, Füße und Knöchel) und erstreckt sich dann allmählich bis zu den Schultern, Ellbogen und Knien; im fortgeschrittenen Stadium kann die Entzündung auch Körperregionen außerhalb der Gelenke wie Haut, Atmungssystem und Augen betreffen.
Mögliche Umweltfaktoren sind Virusinfektionen (Herpes, Epstein-Barr), Stress, unkontrolliertes Leben und Rauchen.
Wie kann eine rheumatoide Arthritis diagnostiziert werden?
Die Diagnose erfolgt durch körperliche Untersuchung, radiologische Untersuchung und Blutanalyse, um neben der Suche nach bestimmten Antikörpern wie Rheumafaktor und Peptid Citrullin antizyklisch alle am Entzündungsprozess beteiligten Parameter zu finden; bei den betroffenen Patienten sind auch hohe Ferritinwerte im Zusammenhang mit Anämie leicht vorzufinden.
Was sind die Symptome einer rheumatoiden Arthritis?
Die Symptome betreffen die Gelenkstellen und umfassen Schwellungen, Hitzeempfindungen, Palpationsschmerzen, Gelenksteifheit (besonders am Morgen und nach körperlicher Aktivität), Gelenkdeformitäten (insbesondere auf der Ebene der kleinen Handgelenke).
Wie behandelt man rheumatoide Arthritis?
Gegenwärtig gibt es keine allgemeine Heilung für diese Krankheit, aber durch einen Ansatz, der darauf abzielt, Schmerzen zu lindern, den Lebensstil zu ändern und Gelenksverletzungen zu verhindern, ist es möglich, mit der Krankheit zu leben und die Lebensqualität stark zu verbessern.
Die Ernährung spielt bei der Behandlung der rheumatoiden Arthritis eine sehr wichtige Rolle, da sie den Entzündungszustand kontrollieren kann: Eine Ernährung, die hauptsächlich auf Gemüse basiert und glutenfrei ist, kann die Symptome stark verbessern und die Immunreaktion von Lebensmittelantigenen reduzieren.
Ein kalorienreduzierender Ansatz, kombiniert mit einer vegetarischen Ernährung, kann signifikante Verbesserungen bringen, wie z.B. Schmerzreduktion, Reduktion der Anzahl der geschwollenen Gelenke, Reduktion der ESR (Erythrozytensedimentationsrate) und C-reaktives Protein.
Sie sollten darauf achten die richtige Menge an Antioxidantien wie Vitamin E, C, Beta-Carotin und Selen sowie Omega-3-Fettsäuren, die richtige Ergänzung mit spezifischen Mikronährstoffen einzunehmen, um die Wirkung durch Verbesserung der entzündungshemmenden Wirkung zu unterstützen.
Vermeiden Sie immer Do-it-yourself: Am besten konsultieren Sie einen Ernährungs– und Ergänzungsspezialisten für die beste Behandlung der Krankheit.