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Alexander Pointner ist nicht mehr Cheftrainer der Skispringer des Österreichischen Skiverbandes (ÖSV). Der Vertrag mit dem 43-Jährigen ist nicht verlängert worden. Pointner begründet die zu Ende gegangene Zusammenarbeit unter anderem damit, die Auffassungsunterschiede in den jüngsten Gesprächen mit dem ÖSV seien zu gross gewesen.
Die Art und Weise, wie die Trennung zustande gekommen sei, sei für ihn eine schmerzhafte Erfahrung gewesen, so Pointner weiter. Zuletzt hatte es grosse Unstimmigkeiten mit der Nummer 1 im Team, Gregor Schlierenzauer, gegeben. Unter der Ägide von Pointner, der seit der Saison 2004/05 als Cheftrainer im Amt gewesen war, hatten die ÖSV-Skispringer dreimal Olympia-Gold, zehn WM-Titel und vier Gesamtweltcup-Siege geholt.
Nachfolger wird Heinz Kuttin, der zuletzt als Heimtrainer von Thomas Morgenstern gearbeitet hat. Der Doppel-Weltmeister von 1991 hatte zuvor in Deutschland und Polen als Trainer gearbeitet. (ram/si)
«Peking? Aber da hat's ja gar keine Berge!» Die Schweizer Standard-Reaktion, wenn festgestellt wird, wo die nächsten Olympischen Winterspiele ausgetragen werden. Ski gefahren wird weit weg von Chinas Hauptstadt.
Spiele der kurzen Wege werden die Olympischen Spiele 2022 in Peking ganz sicher nicht werden. Nebst der chinesischen Hauptstadt, wo primär Eis-Sportarten ausgetragen werden, gibt es zwei weitere Gebiete für die Schnee-Sportarten: Yanqing liegt 90 Kilometer nördlich von Peking, Zhanjiakou ist sogar 240 Kilometer entfernt. Das ist so, als würden Winterspiele in Zürich ausgetragen – und alle Skirennen wären in Zermatt.
Unweit der chinesischen Mauer finden hier die Skirennen und die Eiskanal-Bewerbe …