Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03630.jsonl.gz/184

Regionale Ausflugsziele
Wozu auch in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah!
Unsere Region hat wirklich schöne Ortschaften und Ausflugsziele, die es wert sind besucht zu werden.
Ausflugsziele im Kanton Schaffhausen
Der Kanton Schaffhausen ist der nördlichste Kanton der Schweiz.
Mit Ausnahme eines kleinen Teils von Stein am Rhein (Vor der Brugg) und einem Fussweg von der Rheinbrücke von Schaffhausen nach Feuerthalen bis zum Wehr des Kraftwerkes Schaffhausen liegt der Kanton nördlich des Rheins, er ist fast ganz von der Bundesrepublik Deutschland umgeben und umgibt seinerseits die deutsche Exklave Büsingen am Hochrhein. Südlich grenzt der Kanton, hauptsächlich im Rhein, an die Kantone Zürich und Thurgau.
Der Kanton ist in drei Teilgebiete aufgeteilt. Das Kantonsgebiet bei Stein am Rhein wird als Oberer Kantonsteil bezeichnet, jenes bei Rüdlingen/Buchberg als Unterer Kantonsteil.
Ausflugsziele im Kanton Thurgau
Der Kanton Thurgau grenzt im Norden an das deutsche Land Baden-Württemberg und den Kanton Schaffhausen.
Im Süden ist in der Nähe des Hörnli der Grenzpunkt mit den Kantonen St. Gallen und Zürich. Unterhalb des Gipfels liegt in der Gemeinde Fischingen mit 991 Metern über dem Meeresspiegel der höchste Punkt des Kantons.
Der Hauptort und Sitz des Regierungsrates sowie des Obergerichts ist Frauenfeld. Der Kanton Thurgau hat seinen Namen vom Fluss Thur, der ihn von Südosten nach Nordwesten durchquert und weiter westlich im Zürcher Bezirk Andelfingen in den Rhein mündet.
Ausflugsziele im Kanton Sankt Gallen
Der Ostschweizer Kanton St. Gallen grenzt an die schweizerischen Kantone Graubünden, Glarus, Schwyz, Zürich, Thurgau, im Norden an den Bodensee sowie im Osten an das österreichische Bundesland Vorarlberg und das Fürstentum Liechtenstein.
Durch den Bodensee grenzt der Kanton indirekt an die Landkreise Konstanz, Bodenseekreis und Lindau.
Ferner umschliesst er die Halbkantone Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden.
Ausflugsziele im Kanton Appenzell
Der Name Appenzell (lateinisch abbatis cella) bedeutet «Zelle (d. h. Gutsbesitz) des Abtes».
Dies bezieht sich auf die Fürstabtei St. Gallen, welche einen grossen Einfluss auf das Gebiet ausübte. Die konfessionellen Konflikte in der Gegenreformation führten dazu, dass sich der Kanton 1597 in das katholische Innerrhoden und das reformierte Ausserrhoden teilte.
"Kanton Appenzell" blieb als Sammelbegriff für beide Teile in Gebrauch, ist aber heute veraltet. Meist spricht man von «den beiden Appenzell» (politisch) oder vom «Appenzellerland» (geographisch), wenn man Inner- und Ausserrhoden gemeinsam meint.
Höchster Berg ist der Säntis (2502 m ü. M.) im Alpstein, auf dem sich die Grenzen der drei Kantone Appenzell Innerrhoden, Appenzell Ausserrhoden und St. Gallen treffen.
Ausflugsziele im Kanton Zürich
Der Kanton Zürich liegt grösstenteils im schweizerischen Mittelland.
Der äusserste Südosten des Kantons ist voralpin geprägt, und der äusserste Nordwesten hat Anteil an den östlichsten Jura-Ausläufern.
Höchste Erhebung: Schnebelhorn 1291,8 m
Tiefster Punkt: 330 m am Hochrhein bei Weiach
Mittelpunkt des Kantons Zürich: in Brütten
Der Kanton grenzt im Norden an den Kanton Schaffhausen und Deutschland (Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz), im Westen an den Kanton Aargau, im Süden an die Kantone Zug und Schwyz, und im Osten an die Kantone Thurgau und St. Gallen. Östlich des Kantons Zürich beginnt die Ostschweiz.
Ausflugsziele im Kanton Glarus
Der Kanton Glarus ist eines der steilsten Alpentäler.
Grosse Höhenunterschiede prägen das Bild Glarus: Vom flachen Talboden auf 414 Meter Höhe steigt das Gelände bis auf 3614 m ü. M. (Tödi).
Diese Gegensätze widerspiegeln sich im Klima: Es wechselt innerhalb weniger Kilometer von mild am Walensee mit seiner südländischen Pflanzenwelt zu hochalpin auf den vergletscherten Berggipfeln. Das Tal ist nur nach Norden zur Linthebene hin geöffnet.
Ausflugsziele im Kanton Graubünden
Graubünden mit 615 Seen, über 900 Berggipfel und 150 Täler bedeutet Natur pur. Der höchste Berg ist der Piz Bernina mit 4049 Meter über Meer und der tiefste Punkt ist die Kantonsgrenze zum Tessin mit 260 Metern.
Als einziger Kanton der Schweiz hat Graubünden drei Amtssprachen: Deutsch, Rätoromanisch und Italienisch. Aufgrund dieser und damit auch der kulturellen Vielfalt, aber auch wegen seiner Form und Beschaffenheit wird der Kanton auch als kleine Schweiz innerhalb der Schweiz bezeichnet.