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Fabris Riccardo
Riccardo Fabris wurde am 11. Oktober 1946 in Monfalcone (Gorizien) geboren. Nach Ende der Schulzeit in Udine, studiert er an der Universität Triest und schliesst mit dem akademischen Diplom eines Apothekers.
Gleichzeitig setzt er sein Musikstudium fort, vorerst bei seinem Grossvater Mafaldo De Biasi, Komponist und Orchesterdirigent, anschliessend lehrt er Komposition bei Pietro Pezzé und Luigi Andrea Gigante sowie Klavier bei Luciano Gante.
Bis heute wurden 3 CDs mit seinen Werken veröffentlicht, nämlich „Dinamiche e armonie“ (1994), „Sensazioni“ (2002) und „Contrappunti e cromatismi“ (2004) Riccardo Fabris nutzt seine Erfahrung als Pianist und als geschickter Konzertmeister um „arme“ Vorlagen und Anregungen aus der grossen mitteleuropäischen Liedertradition in angenehm vorzutragenden Werken umzuwandeln, und verwendet dazu spontanen und den betroffenen Instrumenten passenden Lösungen. Die Grundlage bleibt aber neoklassisch, eine Quelle an welcher Fabris immer wieder zurückkehrt, sowie die Tradition der Instrumentalmusik von Triest, welche er massgeblich gestaltet hat.