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Die tiefgründigen, fruchtbaren Böden in der Ebene zwischen Rhein und Calandafuss erlaubeneine intensive Nutzung. Ackerflächen im Wechsel mit intensiv bewirtschafteten Dauerwiesen dominieren. Die Bewirtschaftungsparzellen sind vergleichsweise gross, gut erschlossen und kaum durchsetzt mit Strukturelementen. Einzelne Obstbäume in grösserer Zahl gegen den Siedlungsrand sind praktisch die einzigen Strukturelemente. Im südlichen Teil (Pardisla, Au) wird das Landschaftsbild durch die Baumhecke am ehemaligen Prallhang und ein periodisch wasserführendes Bachbett bereichert. Gegen Osten hin bildet der Rhein eine natürliche Grenze. Die naturnahe Rheinböschungen mit Resten eines Auenwaldes ist relativ schmal und wird durch den Uferweg abgeschlossen.