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Regenbogenfarbiges Band auf der Seite und schwarze Flecken auf Körper und Schwanzflosse.
Raubfrisch, ernährt sich vor allem von wirbellosen Tieren des Gewässergrundes, aber auch von Anfluginsekten und Jungfischen.
In Seen, Teichen und Fliessgewässern. Erträgt hohe Wassertemperaturen und geringen Sauerstoffgehalt wesentlich besser als die einheimische Bachforelle.
Ursprüngliches Verbreitungsgebiet vom Süden Alaskas bis in den Nordwesten von Mexiko. Im 19. Jh. in Europa vielerorts eingeführt.
1887 in die Schweiz eingeführt. Zürichsee, Bodensee, Walensee, Linthkanal, Rhein, Alter Rhein, Sitter, Goldach. In verschiedenen Bergseen und Fischteichen eingesetzt.
Nicht heimisch. Seit 1991 dürfen Regenbogenforellen nur noch in Gewässer ohne offenen Abfluss eingesetzt werden.
Eine Dienstleistung des Naturmuseums St.Gallen