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Der holländische Stürmer Luuk de Jong wechselt von Borussia Mönchengladbach zum PSV Eindhoven.
Der 23-Jährige erhält in seiner Heimat einen Fünfjahresvertrag. Der Wechsel soll Gladbach 5,5 Millionen Euro Ablöse einbringen, zudem sollen sie an einem möglichen Weiterverkauf beteiligt werden.
De Jong war erst 2012 für damals zwölf Millionen Euro von Twente Enschede zu den Rheinländern gekommen. Die Bilanz de Jongs fiel jedoch ernüchternd aus. Für das Team von Trainer Lucien Favre erzielte der Stürmer in 44 Wettbewerbsspielen bloss acht Tore. (si/syl)
Nie hätte ich einen Gedanken an diese absurde Möglichkeit verschwendet. Aber beim langweiligen Bayern-Kantersieg gegen Dortmund durchfährt mich ein Geistesblitz: Was, wenn es im Fussball auch Playoffs gäbe?
Ich wollte nie Playoffs im Fussball. Meister soll das Team werden, das ein ganzes Jahr lang das beste ist. Und nicht bloss während weniger Wochen im Frühling.
Aber was, wenn so viele Ligen keine spannende Schlussphase mehr kennen? Wenn die Meister schon mit dem Blühen der Osterglocken bekannt sind? Muss man da nicht etwas ändern, um die Attraktivität zu steigern? Soll der Fairness-Gedanken der Belohnung für den besten Klub einer ganzen Saison zugunsten von mehr Spannung geopfert werden? …