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Die Freiburger Staatsanwaltschaft hat einen Mann wegen mehrfacher Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch verurteilt. Der 49-Jährige hielt sich an einem Wochenende Ende Januar 2016 am Schwarzsee auf. In einem Chalet schlug er am frühen Morgen Fensterscheiben ein, brach ein und beschädigte das Mobiliar. Es entstand ein Sachschaden in der Höhe von 5533 Franken. Zuvor hatte er die Räume des Tourismusbüros Schwarzsee heimgesucht. Dort zerschlug er die Scheibe der Eingangstüre mit einer kaputten Kaffeeuntertasse. Die Schwarzsee Tourismus AG machte einen Schaden von rund 900 Franken geltend und hat in der Folge Strafklage eingereicht, ebenso die Chaletbesitzerin. Die dritte Klage kam von der Inhaberin des benachbarten Cafés. Auch dort wurde der Mann rabiat. Er schlug die Personaleingangstüre mit einer Schneeschaufel ein und betrat das Restaurant, das er in der Folge mit Blut besudelte. Die Schadensumme beläuft sich hier auf rund 500 Franken.
Gemeinnützige Arbeit
Das Urteil der Staatsanwaltschaft lautet auf eine Busse von 300 Franken sowie eine Verurteilung von 120 Stunden gemeinnütziger Arbeit. Diese Strafe wurde bedingt ausgesprochen, mit einer Probezeit von zwei Jahren. Der in der Region von Lausanne wohnhafte Verurteilte muss zudem die Kosten für das Verfahren bezahlen; diese belaufen sich–inklusive der Busse–auf 555 Franken. im