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Auf dem Pentagon Lab Day in Washington, D.C. haben das Communications-Electronics Research, Development and Engineering Center (CERDEC) der US-Armee und das Army Research Lab den Prototypen einer sogenannten „Tactical Augmented Reality“-Brille (TAR) demonstriert. Verschiedene Technologien dienen dazu, die US-Soldaten miteinander zu vernetzen. Laut der US-Armee können die Soldaten während der Einsätze auf Informationen zugreifen und miteinander kommunizieren. In den Kampfhelm des Soldaten wird ein kleines Okular eingebaut, das mit einem Tablet am Gürtel verbunden wird.
Dabei fühlt man sich durchaus an ein Videospiel erinnert, da das TAR-System zum Beispiel Verbündete und Gegner markiert, eine Echtzeit-3D-Karte des Einsatzgebietes einblendet und die Umgebung nach Objekten oder Personen scannt. Sogar die Distanz des Feindes lässt sich ermitteln und weiterleiten. Die „Tactical Augmented Reality“-Brille wird zudem mit der Wärmebildkamera an der Waffe des Soldaten verbunden, damit er um die Ecke schauen kann. Irgendwann in der Zukunft soll TAR das GPS-System und Nachtsichtbrillen ablösen. Vielleicht schafft es die Technologie sogar in Geräte für Endverbraucher. Das nachfolgende Video liefert Eindrücke.
Quelle: VRODO