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Mit der Person Trump hane das aber nichts zu tun gehabt, verriet L’Oréal-Chef Jean-Paul Agon am Mittwoch.: Vielmehr wollte die Firma sich auf die Herstellung von Düften bekannter Modemarken wie Giorgio Armani, Ralph Lauren oder Yves Saint Laurent konzentrieren, wie Agon betonte.
Der Immobilienmagnat, der derzeit bei den Präsidentschaftsvorwahlen der Republikaner unaufhaltsam auf einen Sieg zuzusteuern scheint, wandte sich daraufhin an den US-Kosmetikkonzern Estée Lauder. Dieser lancierte 2004 Trumps erstes Parfüm “Donald Trump, The Fragance”. Später brachte er noch zwei weitere Parfüms mit den vielsagenden Namen “Success” und “Empire” auf den Markt.
Mit seinen rechtspopulistischen Äusserungen hat der 69-Jährige seinem Parfüm-Geschäft aber geschadet: Nach seinen Tiraden gegen mexikanische Einwanderer beschloss die Kaufhauskette Macy’s im vergangenen Sommer, alle Trump-Produkte einschliesslich der Parfüms aus dem Sortiment zu nehmen .
(SDA)