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Zum 4. Mal in Folge wird die Copa Libertadores nach Brasilien gehen, zum 3. Mal in Serie ist der Final eine innerbrasilianische Angelegenheit: Der zweifache Titelgewinner Flamengo Rio de Janeiro trifft im Endspiel auf Athletico Paranaense aus Curitiba.
Das Team aus dem Süden Brasiliens zerriss in der Copa Libertadores noch keine Stricke, gewann 2019 aber den zweitwichtigsten Wettbewerb, die Copa Sudamericana.
Vidal vs. Fernandinho
Flamengo tritt als Favorit an und ist mit Gabriel Barbosa (ex-Inter), Pedro (ex-Fiorentina) oder Arturo Vidal (ex-Bayern) prominenter besetzt als Paranaense, dessen grösster Name an der Seitenlinie steht: Gecoacht wird das Team von Luiz Felipe Scolari. Immerhin: Mit dem 37-jährigen Fernandinho (ex-ManCity) hat das Team einen zwar in die Jahre gekommenen, aber gestählten Mittelfeldstar.
Der brasilianischen Dominanz nicht genug: In der Nacht auf Samstag (MEZ) gewannen die Frauen von Palmeiras Sao Paulo mit einem 4:1 über den argentinischen Vertreter Boca Juniors erstmals die Copa Libertadores.