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Vor der UN hat der amerikanische Präsident Donald Trump eine gute Rede gegen die Globalisierung gehalten und für mehr Souveränität geworben.
Trump wandte sich deutlich gegen die Reiche immer reicher werdende und die Menschheit immer krank machendere Globalisierung. «Die Zukunft», sagte Donald Trump der Versammlung, «gehört nicht den Globalisten.»
Trump kritisierte auch die Welthandelsorganisation. So sagte er, dass 60.000 amerikanische Fabriken geschlossen wurden, seit China Mitglied in der WTO geworden ist. «Die Welthandelsorganisation braucht drastische Veränderungen», sagte der Präsident. «Die zweitgrösste Volkswirtschaft der Welt darf sich nicht zu einem Entwicklungsland erklären, um das System auf Kosten anderer mitzuspielen.»
Besonders hob der amerikanische Präsident die Bedeutung von Nationalstolz und Souveränität für jedes Land hervor und bezog sich auch auf die Stärkung der Frauen und den Schutz der Rechte der LGBT-Gemeinschaft.