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Das Schweizerische Aussendepartement EDA zeigt sich besorgt über Meldungen zum Gesundheitszustand von Alexej Nawalny. Es fordert seine sofortige Freilassung. Die russischen Behörden müssten die Sicherheit und das Wohlergehen Nawalnys sicherstellen, schreibt das EDA in einer Stellungnahme. Es sei problematisch, dass Nawalny in einem Strafverfahren verurteilt worden sei, das der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte 2017 als «willkürlich und offenkundig unangemessen» bezeichnet habe. Zwischen dem EDA und verschiedenen russischen Gesprächspartnern bestünden Kontakte betreffend Nawalny, so das EDA weiter. (swisstxt)
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