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Salome
Guida
Salome Guida (1983) schloss diesen Sommer mit der Erzählung „Umdrehung“ den Master of Arts in Contemporary Arts Practice ab. In ihren Texten macht sich die Autorin auf die Suche nach einer Sprache in Grenzsituationen: Krieg und Tod, Trauma und Flucht, heil werden und Geburt. Es ist auch eine Suche nach sich selbst: Was bleibt übrig, wenn alles kollabiert? Was steht wieder auf, bin das etwa ich?
Von 2006-2009 studierte sie am Schweizerischen Literaturinstitut und veröffentlichte 2009 als Rapperin „cee“ ein Soloalbum, bevor sie für drei Jahre nach Nordkalifornien zog, um Gott zu studieren und sich selbst zu finden. Ausserdem fand sie dort auch ihren Mann. Sie arbeitet heute als Journalistin und als selbständige Schreiberin. Mit ihrem Mann und dem gemeinsamen Sohn lebt sie im Gürbetal.