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"Goldener Lorbeer" für Lukas Hartmann
16.11.2010 Sir Walter Scott-Preis 2010 des Autorenkreises Historischer Roman "Quo Vadis"
DER SIR WALTER SCOTT-PREIS
Historische Romane sind spannend. Historische Romane sind fiktiv und trotzdem "wahr", sind gut recherchiert, originell, informativ und sprachlich anspruchsvoll. Die besten unter ihnen hinterlassen einen bleibenden Eindruck.
"Quo Vadis", der Autorenkreis Historischer Roman, hat sich vorgenommen, den
Beweis dafür anzutreten: "Wir möchten den Historischen Roman stärker in den
Blickpunkt rücken und ihn fördern.
Aus diesem Grund haben wir den Sir Walter Scott-Preis ins Leben gerufen. Der Preis wird im Abstand von zwei Jahren an Autorinnen und Autoren deutschsprachiger Historischer Romane verliehen und teilt sich in den Goldenen, den Silbernen und den Bronzenen Lorbeer auf."
Sir Walter Scott-Preis 2010
2010 lobte der Autorenkreis
Historischer Roman „Quo Vadis" zum dritten Mal den Sir Walter
Scott-Literaturpreis aus.
Zur Teilnahme zugelassen waren historische Romane, die zwischen dem 1. Januar 2008 und dem 31. Dezember 2009 in deutscher Sprache erschienen sind. Die ausgezeichneten Romane erwartet ein Preisgeld von insgesamt 3500,00 Euro. Einsendeschluss war der 31. Mai 2010.
(Carlo Feber, Organisator Sir Walter Scott-Preis 2010)
Die Preisträger 2010:
Goldener
Lorbeer: Lukas Hartmann mit "Bis
ans Ende der Meere"
Silberner Lorbeer: Daniela Dröscher mit "Die Lichter des George Psalmanzar"
Bronzener Lorbeer: Charlotte Lyne mit "Das Haus Gottes"
qv
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