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Am 20. Mai 2017 wandelt sich die Bank Coop zur Bank Cler: So entsteht die jüngste Bank der Schweiz.
«Cler» bedeutet im Rätoromanischen klar, einfach, deutlich. Und dieser Name ist Programm: Bankgeschäfte sollen so unkompliziert, verständlich und bequem wie möglich gemacht werden.
1927 vom Verband Schweizerischer Konsumvereine (heute Coop) und dem Schweizerischen Gewerkschaftsbund als «Genossenschaftliche Zentralbank» gegründet, war anfänglich die Sicherstellung der Finanzbedürfnisse der Genossenschaften Auftrag, insbesondere für den Wohnungsbau und den Zahlungsverkehr.
1970 beschloss die Delegiertenversammlung der Genossenschafter die Umwandlung der Bank in eine Aktiengesellschaft.
1995 erfolgte die Umbenennung in Coop Bank.
1999 übernahm die Basler Kantonalbank (BKB) die Mehrheitsbeteiligung. Coop hat seither keinen Einfluss mehr auf das operative Geschäft.
2001 wurde die Coop Bank in Bank Coop umbenannt.
2017 am 22. März 2017 erwarb die Basler Kantonalbank von Coop das verbleibende Aktienpaket von 10,4% an der Bank Coop und erhöhte damit ihre Beteiligung auf 75,8%. Im Konzern BKB vereint, stärken und ergänzen sich die stark kapitalisierte Basler Kantonalbank und die in der ganzen Schweiz verankerte Bank Cler gegenseitig. Zusammen gehören sie zu den führenden zehn Banken der Schweiz. Im Rahmen dieser Partnerschaft nutzt die Bank Cler konsequent die Vorteile der Kooperation im Konzern BKB.