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Wenn du wie ich dazu neigst, dir über die Auswirkungen deiner täglichen Entscheidungen auf die Umwelt Gedanken zu machen und auf dein Konsumverhalten achtest, dann ist dir dieses Thema sicher schon einmal durch den Kopf gegangen: Wie kannst du deine kleinen umweltfreundlichen Gesten bis ins Büro fortsetzen?
Es ist durchaus möglich, Abfälle am Arbeitsplatz zu reduzieren.
Hier sind 3 Tipps, die dein tägliches Leben wirklich verändern werden.
1. Keine Einweg-Plastikverpackungen mehr!
Nehmen wir das einfache Beispiel des Wassers. Vor ein paar Jahren war ich überrascht, wie einfach es war, eine Plastikwasserflasche durch eine wiederverwendbare Flasche/einen wiederverwendbaren Becher zu ersetzen. Es mag albern klingen, aber viele Unternehmen bieten in ihren Büros immer noch kostenlose Wasserflaschen an, oft in kleinen Grössen. Das ist eine Menge Plastikmüll, wo es doch so einfach ist, sich für eine wiederverwendbare Variante zu entscheiden
Wähle eine schöne Flasche/Becher, zum Beispiel aus Glas/Keramik. Entscheide dich für ein Format, das zu deiner Handtasche (oder deinem Rucksack) passt, und das war’s!
Dieser Tipp gilt auch für Kaffee (ich habe immer einen sehr leichten Bambusbecher dabei, damit ich beim Kaffee keinen Pappbecher benutzen muss).
Was ist mit Papierservietten?
Stecke eine Stoffserviette in deine Tasche und wasche sie so oft wie nötig. Im Allgemeinen kann eine Stoffserviette bis zu 1 Woche lang aufbewahrt werden, wenn man sich nur die Mundwinkel abwischt. Du sparst also 5 Papierservietten pro Woche! Hurra!
2. Denke nach, bevor du handelst!
Die Drucktaste liegt direkt vor dir, aber musst du dieses Dokument wirklich drucken? Wenn ja, kannst du es beidseitig drucken, um Papierverschwendung zu vermeiden? Vielleicht in schwarz-weiss?
Ein anderes Beispiel: Ordner… Wenn dein Ordner voll ist, kannst du, anstatt einen neuen für den Rest deiner Arbeit zu kaufen, einen alten recyceln?
Mein Tipp: Ich hole mir meine alten Ordner zurück, die ich nicht mehr brauche. Ich behalte alle Seiten, indem ich alle Seiten mit einem Stück Schnur zusammenbinde und den Titel oben auf den Stapel schreibe. Auf diese Weise behalte ich meine Dateien (was weniger Platz braucht) und recycle meine alten Ordner. Ziemlich praktisch, nicht wahr?
3. Reduziere deinen digitalen Konsum!
Dies ist die dunkle Seite der Digitalisierung. Ohne es zu merken, verbrauchen wir täglich Energie für die Speicherung digitaler Daten. Mailboxen, Cloud-Systeme, Online-Recherchen… Sie alle haben eines gemeinsam: Sie verbrauchen Energie.
Wusstest du das?
Eine einminütige Suche im Internet verbraucht 100 Watt auf einem Desktop-Computer, 20 Watt auf einem Laptop, ein paar Watt auf einem Tablet und etwas weniger auf einem Mobiltelefon.
Es gibt einfache Möglichkeiten, die Auswirkungen der digitalen Nutzung zu begrenzen. Denk zum Beispiel daran, dein E-Mail-Postfach regelmässig zu leeren, dich von Newslettern abzumelden, die du nicht liest…