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Um was geht's hier?
Bevor ich euch erzähle, um was es in diesem Blog geht, möchte ich euch eine Frage stellen..
Die Meisten die das hier lesen, besitzen eine mehr oder weniger grosse CD-Sammlung.
Habt ihr auch soviel Zeit, liebe und vor allem Geld in diese Sammlung investiert?
Ich z.B. war früher verrückt nach Elvis Presley, höre ihn auch heute noch gerne. Zur Schulzeit, also vor einigen Jahren, setzte ich mir eines Tages das Ziel, jeden Titel, den Elvis zu Lebzeiten aufgenommen hat, auf CD zu besitzen.
Gesagt, getan. Knappe 12 Jahre war ich an dieser Sammlung dran, bis das Ziel erreicht war.
Unzählige Stunden, viel Geld und viel Liebe steckt in dieser Sammlung.
Das letzte mal eine CD wiedergegeben habe ich wohl... ähm...
Vielleicht gibt es unter euch den Einen oder Anderen, der eine ähnliche Story hat?
In diesem Bericht stellen wir uns der Frage, wie wir unsere geliebte CD Sammlung sinnvoll archivieren um den (persönlichen) Werk erhalten zu können.
Die Geschichte der CD
Die Idee der optischen Speicherung von Musik, sowie auch Filmen, findet ihren Ursprung bereits Ende der 1960er Jahren.
Mehrere Firmen forschten auf diesem Gebiet, mehr oder weniger erfolgreich.
Sony beispielsweise verwendete als erstes abgeänderte Betamax Videorecorder, welche anstelle von Filmen nur Musik aufzeichneten. Diese Geräte basierten jedoch noch auf einer ähnlichen Technologie wie die bekannten Kassettenrecorder, jedoch waren diese im Stande PCM Signale aufzuzeichen. Leider war die Qualität nur mässig und auch die Geräte waren gross und klobig, sowie für die meisten unerschwinglich.
Es dauerte fast ein weiteres Jahrzehnt bis Philips mit Lou Ottens und seinem Team 1978 auf der Funkausstellung Berlin (IFA) die "Bildplatte" vorstellte.
Die Bildplatte, später weiterentwickelt zur LaserDisc hatte die grösse einer LP, also 30cm Durchmesser. Diese Platte gilt als Vorreiter der Audio-CD, sowie auch der später folgenden DVD.
Die Laserdisc war in der Lage rund 13 Minuten Filmmaterial zu speichern. Diese Speicherkapazität war dermassen gering, dass sie kaum an Bedeutung im Film-Markt gewann, jedoch konnte auf der selben Platte etwas mehr als 13 Stunden Musik aufgezeichnet werden.
Sony befürchtete jedoch, dass die Musikindustrie infolge dieser enorm grossen Speichermengen wirtschaftliche Probleme erhalten werde. Aus diesem Grund setzte sich Sony mit den Entwicklern von Philips an einen Tisch und verhandelte über einen gemeinsamen Standart.
Die CD sollte so kompakt wie eine seit 1963 entwickelte Musikkassette sein. Die Kassette hatte einen Durchmesser von 11.5 cm, die CD wurde um einen halben Zentimeter vergrössert. Der Durchmesser von 12cm ist bis heute geblieben.
Erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wurde die CD 1981 an der Funkausstellung Berlin.
Am 17. August 1982 wurde von Polygramm die erste industrielle CD hergestellt. Auf dieser ersten CD wurde das letzte Album der schwedischen Pop-Gruppe "ABBA" veröffentlicht.
Gemäss einer Legende verfolgte Sony das Ziel, Ludwig van Beethovens Neunte Sinfonie vollständig wiedergeben zu können ohne den Datenträger wechseln zu müssen. Die bisher längste Aufnahme von Wilhelm Furtwängler umfasste 74 Minuten. Um diese Datenmenge speichern zu können, brauchte es eine Platte mit 12 cm Durchmesser.
Aber wie gesagt, hierbei handelt es sich um eine Legende...
Der erste in Grossserie angebotene CD-Spieler war der CDP-101 von Sony vom 01. Oktober 1982.
Kurz darauf folgten weitere Modelle von verschiedensten Herstellern.
Bereits 1983 wurden in Deutschland über 70.000 CD-Spieler verkauft. Damals kostete eine CD im Schnitt 30 - 45 DM, ein CD-Spieler im selben Jahr war zwischen 650 - 1800 DM.
1988 wurden weltweit bereits 100 Millionen CDs hergestellt!
Den Höhepunkt erreichte die CD in Deutschland im Jahr 2001 - damals wurden mehr als 133 Milionen CDs verkauft.
Wie sieht es heute mit der CD aus?
Dass der Markt mit CDs seit einigen Jahren rückläufig ist, ist allseits bekannt. Allein in Deutschland wurden im Jahr 2014 "lediglich" noch 87 Millionen CDs verkauft.
Gründe für die rückläufigen Absatzzahlen gibt es mehrere. Zum einen können seit einigen Jahren CDs mit CD-Recorder kopiert werden (was wohl jeder von uns bereits mal gemacht hat).
Mit der Markteinführung von MP3 mit ihren kleinen und leichten Playern und dem von Apple entwickeltem iPod wurde dem Discman auch stark Parole geboten.
Trotz des Abwärtstrend, zumindest momentan, ist die CD noch nicht ausgestorben. Es werden auch heute noch CD-Spieler in allen Bereichen der HiFi Klasse angeboten und entwickelt. Viele HiFi Freunde und Liebhaber setzen nach wie vor auf die CD, da diese klanglich im Zusammenspiel mit einem guten CD-Spieler und Musiksystem tolle Ergebnisse liefert.
Revolutionär - der MP3 Spieler
Mit Apples iPod erhalten CD-Spieler, vorallem im portablen Bereich, stark Konkurrenz.
Mit der Einführung von iTunes und ähnlichen Musikanbietern geriet auch die CD zunehmends unter Druck und die Verkaufszahlen nahmen ab.
Seit Spotify, Tidal & Co. ist ein weiterer Konkurrent zur CD erschienen.
Aber sind wir mal ehrlich.. es muss nicht immer alles "gestreamt" werden.
Wenn ich mich nochmals an meine Kindheit zurück erinnere (Jahrgang Ende 1980er), war ich fasziniert von den glänzenden Scheiben. Sie waren einfach genial! Kein Bandsalat wie beim Kassettenspieler und mit der Repeat-Funktion konnte ich mein Lieblingslied in Endlosschleife wiedergeben. Als ich meinen ersten Discman erhielt, konnte ich meine CDs überall mithin nehmen ohne viel Platz im Rucksack für Tonträger opfern zu müssen.
Und nebenbei.. Die Booklets, also die kleinen Bücher mit Bildern, Songtexten oder anderem sind schon irgendwie cool!
Alternativen?
Viele von euch, so denke ich mal, haben die CD-Sammlung "gerippt", also auf einen Massenspeicher kopiert. Dies bringt natürlich verschiedene Vorteile mit sich. So z.B. kann die ganze Musiksammlung ohne weiteres auf einem portablen Player mitgeführt werden.
Vor einigen Jahren, als die ersten MP3 Spieler das Licht der Musikwelt erblickten, brach ein regelrechter Trend aus. Es war "cool" seine CD-Sammlung zu kopieren und den Disc-Man oder den Walkman zu ersetzen. Da damals die Speicherkapazitäten sehr gering waren, wurde die Musik extrem stark komprimiert. Das heisst, es werden nach dem Einlesen der CD enorm viele Details der Musik weggelassen, um möglichst wenig Speicher pro Musiktitel verwenden zu müssen.
Im laufe der Zeit hat sich jedoch auch diese Technologie weiterentwickelt. Wir haben moderne
MP3 Spieler, Smartphones, bessere Kopfhörer, bessere Musiksysteme, bessere Digital-/Analog Wandler - nur eines ist bei vielen noch auf dem selben Stand der Dinge - Die Musikdateien!
Immer noch 128kb/s oder vielleicht die etwas besseren 320kb/s MP3 Dateien vorhanden?
Ganz schlecht!
Wie weiter?
Stellt euch als erstes folgende drei Fragen:
- Wie werde ich die Musik konsumieren? Musiksystem, portabler Player, Kopfhörer?
- Welches Equipment habe ich vorhanden? Verstärker, All-In-One System, Tolle HiFi Lautsprecher?
- Welche Infrastruktur / Geräte sind für mich handhabbar? PC, NAS, Streamer, Server, Smartphone?
Da wir hier hauptsächlich Musiksysteme im Bereich HiFi behandeln, lassen wir mal die erste Frage aussen vor.
Welches Equipment, ja das ist eine gute Frage. In den folgenden Beispielen möchte ich nicht das Billigsegment behandeln, aber auch nicht die oberste Liga. Gehen wir mal davon aus, wir haben ein System, bestehend aus einem Verstärker mit 2 guten HiFi Lautsprechern.
Richtig rippen
CD rein ins PC- oder Notebook Laufwerk und mal warten, so machen es die Meisten.
Vielleicht wurde vorher in der Software des Musikprogramms noch die Qualität von MP3 zu FLAC umgestellt.
Das Ergebnis ist allseits bekannt. Die Musik wird mit allen Infos wie Titel, Interpret, Albumname usw. auf eine Festplatte kopiert. Alles bestens, oder? NEIN!
Stellt euch folgendes vor:
Angenommen, die CD welche ihr gerade gerippt hat, ist randvoll. Soll heissen, 80 Minuten Musik - ca. 700MB Daten. Wie lange hat der PC gebraucht, all die Daten zu kopieren und komprimieren?
Mein inzwischen älterer Sony Vaio mit Windows 10 braucht pro CD gut 2 Minuten. (Eine CD mit 76 Minuten Spielzeit)
Zum Vergleich: Innerhalb von 2 Minuten müsst ihr euer Wohnzimmerboden staubsaugen.
In diesen 2 Minuten müsst ihr den Staubsauger holen, in Betrieb nehmen und wider im Putzschrank verstauen. Wie wird wohl das Ergebnis sein? Wohl eher schlecht als recht.
Genau dieses Problem tritt beim rippen mit einem PC auf!
Klar, für eine CD-Sammlung bestehend aus 20 CDs wird dieses Ergebnis ausreichen.
Was aber, wenn unsere Sammlung grösser ist?
Ein guter Ripper muss her!
Der Ripper
Nehmen wir hier mal den Ripper von Bluesound - der Vault 2.
Dieser besitzt ein CD Laufwerk, sowie eine 2TB Harddisc und die passende Software.
CD rein, warten, CD raus - wiederholen mit der nächsten Scheibe.
Eigentlich genau das gleiche wie beim PC, nur:
Dieser Ripper benötigt für dieselbe CD mit
76 Minuten Spielzeit rund 15 Minuten. Damit ist's aber noch nicht getan.
Die Konvertierung von WMA zu FLAC (oder welche Qualität auch immer gewählt wurde) wird erst nach dem Einlesen gemacht.
Wieder das selbe Beispiel mit dem Boden im Wohnzimmer. Diesmal dürft ihr euch aber 15 Minuten Zeit lassen und den Staubsauger dürft ihr nach Ablauf dieser Zeit in den Schrank verstauen.
Wie wird wohl das Ergebnis jetzt ausschauen?
Die Musikdateien, die dieser Ripper erstellt sind um Längen besser, als diejenigen eines PCs. Dank des zugegeben langsamen Einleseprozesses können enorm viele Fehler umgangen werden. Kurz gesagt: Die Musik hat mehr Informationen und dadurch eine enorm gesteigerte Klangqualität.
Es gibt natürlich auch Ripper die deutlich aufwendigere Verfahren anwenden als der Vault 2.
Hierzu zählt beispielsweise der NAD M50.2 oder die Systeme von Sooloos. Aber auf diese möchte ich hier auch nicht weiter eingehen.
Streaming und Onlineshop
Als Apple im 2003 den iTunes Music Store präsentierte wurde vielen bewusst, dass ein neues Zeitalter für die Musikindustrie begonnen hat. Von nun an konnte man, zumindest als Apple Kunde, seine Lieblingsmusik jederzeit online Kaufen. Diese war dann sofort auf dem Rechner und konnte auf den iPod übertragen werden, ohne dass eine CD gekauft werden musste.
Weitere solche Anbieter folgten bald und die Absätze der CD begannen zu sinken.
Die angebotenen Musikdaten waren jedoch lediglich im MP3 Format verfügbar, was den Download im gehobenen Musiksegment uninteressant machte.
Aber wie mit allem Neuen wurde auch die Qualität mit der Zeit verbessert.
Seit MP3 ist es möglich, seine eigenen Wiedergabelisten aus unzähligen Alben zu erstellen. Eine Funktion, welche viele von euch wohl tagtäglich benützen.
Ein Klick auf "Meine Favoriten" oder auf "Popmusik" und schon erklingen unsere Lieblingstitel.
Von den 15 Musiktitel eines Albums höre ich mir etwa 4 gerne an... da brauche ich die restlichen 11 Titel nicht (in meiner Playliste).
So, oder so ähnlich ist es wohl bei vielen von euch. Aus diesem Grund stellten sich auch viele die Frage, ob sie nun das Album für Fr. 19.90 kaufen sollen, oder nur die 4 Lieblingstitel für je Fr. 2.90. Da einzelne Titel meist sehr teuer im Verhältnis zum Kaufpreis des Albums waren oder immer noch sind, dachte wohl der Einte oder Andere an einen illegalen Download.
Um die Musikpiraterie zu bekämpfen und dem "Problem" der Kosten pro Titel/Album Abhilfe zu schaffen, wurde eine Lösung erarbeitet.
Die Lösung (oder zumindest eine der Ersten auf dem Markt) stammt aus Schweden.
2006 wird unter der Leitung von Daniel Ek und Martin Lorentzon die Firma Spotify AB gegründet.
Diese wurde durch Investoren finanziert und 2008 erstmals in Schweden zum Download angeboten.
Das Prinzip ist denkbar einfach. Musik aus allen Bereichen wird auf eigenen Servern gespeichert. Die Nutzer bezahlen eine "Miete" und können diese Musik abspielen. Auf dem eigenen Gertät, ob PC oder Smartphone wird jedoch keine Musik gespeichert, somit besitzt man die Titel auch nicht.
Die Kosten für solche Abos sind sehr günstig, das Musikangebot überwältigend.
Innert kürzester Zeit erlangte diese Firma einen grossen Fan und Freundeskreis, sodass auch zeitnah weitere Firmen in den Steamingmarkt einstiegen.
Ist streamen eine Alternative?
Ist streaming wirklich eine Alternative zur CD? Bei dieser Frage scheiden sich die Geister.
Zum einen ist es sicherlich eine praktische Sache - kostengünstig und eine grosse Auswahl an Titeln und Genres.
Doch in den Augen vieler ist diese Technologie in mehreren Hinsichten nicht das Non-Plus Ultra.
Viele kostengünstige Streaminganbieter stellen Musik lediglich in MP3 zur Verfügung, was wieder dieselben Probleme mit sich bringt wie bereits oben erwähnt.
Anbieter wie Qobuz oder Tidal bieten inzwischen ihr Musikangebot auch in HiFi oder sogar in HiRes (24bit Auflösung) an, verlangen dafür aber auch höhere Beiträge.
Leider gibt es noch zwei weitere, eher negative Aspekte.
Künstler erhalten von den Dienstanbietern eine Prämie für das Bereitstellen ihrer Musik. Deren Einnahmen sind im Vergleich zu den Einnahmen von CDs jedoch wesentlich niedriger, was vorallem kleine Labels und Musiker stark trifft. Zudem wird man immer wieder einmal bei den Streaminganbietern einzelne Alben oder Künstler nicht finden, da diese keine Verträge zu den Anbietern haben.
Ein weiterer negativer Punkt hat nichts mit Musikqualität oder Geld zu tun. Wie im Vorwort gesagt: Bei der CD hält man was in der Hand, kann das Booklet lesen und sich somit auch mit der Musik auseinander setzen.
Beim Streaming hat man mit nur einem Klick 35 Millionen Titel zur Auswahl. Was nach 5 Sekunden nicht gefällt wird geskipt. Nach 2 Stunden Musik ist den Meisten nicht mehr bewusst, was überhaupt konsumiert wurde. Die Wertschätzung und der Stellenwert der Musik sinkt bei vielen, was einfach nur schade ist. Denkt mal drüber nach...
Wie weiter mit den Files?
Jetzt habt ihr euch entschieden, die CD Sammlung zu speichern oder nehmt das Angebot eines Streamingservices wahr. Bitte beachtet, dass ich hier auf die HiFi und HiRes Anbieter ansprechen möchte. Der Schwachpunkt liegt nun nicht mehr die Musikdateit, also gehen wir in der Kette des Systems einen Schritt weiter. Die immer noch digitale Datei muss nun irgendwie ins Analoge gewandelt werden.
Ganz egal, ob ihr einen Computer, einen Streamer oder euer Smartphone einsetzt, es ist immer ein Wandler im Spiel. Auch hier gibt es grosse Qualitätsunterschiede. Die Wandler Verstärker hinter den Kopfhöreranschlüssen der Smartphones, Tablets und Computer sind meist minderwertig. Diese sind für, wie es der Name schon sagt, für Kopfhörer und deren Leistungsdaten ausgelegt. Um ein Musiksystem speisen zu können sind diese einfach zu schwach und die Güte der Bauteile zu niedrig gehalten. Aus diesen Gründen ist diese Verbindung absolut sinnbefreit.
Wandler, welche z.B von Bluesound oder auch NAD verwendet werden, sind da schon wesentlich besser. Die Güte der Bauteile ist deutlich hörbar. Die Musik gewinnt an Dynamik, Räumlichkeit, Transparenz und vielem mehr. Des weiteren wird das analoge Audiosignal besser verarbeitet und vorverstärkt ausgegeben, sodass es von jedem gängigen Verstärker problemlos weiterverarbeitet und verstärkt werden kann.
D/A Wandler gibt es in vielen Ausführungen und Güteklassen. Von Fr. 250.- bis mehrere tausend Franken gibt's alles. Auch hier heisst teuer nicht automatisch besser!
Dieser NAD C510 D/A Wandler besitzt einen 35bit/844kHz DDF Wandler und eignet sich bestens für hohe Ansprüche an den Klang!
Mit Fr. 1390.- liegt er auch in einer absolut vernünftigen Preisklasse und eignet sich für jedes HiFi System um all seine digitalen Quellen aufwerten zu können.
Zum Schluss
Ich hoffe, ich konnte euch in diesem Bericht das Einte oder Andere vor Augen führen.
Was nun die perfekte Alternative ist und ob es überhaupt eine Alternative (für euch) gibt, müsst ihr jeweils selbst entscheiden.
Wie in allen Berichten auch hier meine persönliche Meinung:
Musik ist Leidenschaft. Musik ist lebendig. Musik muss man fühlen, spüren und wertschätzen.
Die Wertschätzung bei mir während dem streamen ist relativ niedrig. Trotzdem ist es im Alltag sehr praktisch.
Dennoch, ich besitze CDs, werde diese nicht weg geben, vielleicht sogar die Sammlung um einzelne Scheiben erweitern. Durch das Hantieren mit der CD (oder in meinem Falle auch der Schallplatte) beschäftige ich mich mit der Musik, dem Interpreten und dem Medium - und genau das ist "Musik"!