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Session des Kinderparlaments
Das Kinderparlament der Stadt Bern tagt zum zweiten Mal im laufenden Schuljahr, vergibt Preise für kinderfreundliches und kinderunfreundliches Verhalten und bekommt zum dritten Mal Antwort vom Gemeinderat auf ein Postulat.
Das Kinderparlament
Seit dem 1. November 2003 ist das Mitwirkungsreglement des Stadtrates samt Verordnung in Kraft. Es regelt die verschiedenen Mitwirkungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche auf Stadt- und Quartierebene. Dazu gehört das Kinderparlament, welches sich am 13. November 2003 konstituiert hat.
Die Session
In seiner 5. Session wird das Kinderparlament
- den Prüfungsbericht des Gemeinderates, vertreten durch Gemeinderätin Edith Olibet, auf sein drittes Postulat „Gratisausleihe und gleiche Mahngebühren in allen Schulbibliotheken der Stadt Bern“ zur Kenntnis nehmen und über dessen Annahme oder Ablehnung diskutieren
- den Olé-Preis 2005 des Kinderparlaments für kinderfreundliches sowie den Plämu-Preis für kinderunfreundliches Verhalten verleihen
- von seinen Arbeitsgruppen Berichte über ihre bisherige Arbeit zur Kenntnis nehmen: Die Bau- und Verbesserungsgruppe wird über verschiedene Projekte (Licht im Holenacker, Durchgangsverkehr im Matte-Quartier) berichten, die Finanz- und Arbeitsgruppe (FAG) ihrerseits über die finanzielle Lage des Parlaments
- über verschiedene Kreditvorlagen abstimmen, wie die Unterstützung einer Gruppe des Mädchentreffs „Punkt 12“ oder die Herstellung eines eigenen Infoflyers