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Zuchtgeschichte
Die Heidschnucken zählen zu den mischwolligen Landschafen. Sie stammen aller Wahrscheinlichkeit nach von den auf Sardinien und Korsika beheimateten Mufflons ab, die Vorfahren der kurzschwänzigen Landschafe sind.
Ursprünglich im grossen Lebensraum der „Heideschafe des Nordens“ beheimatet, haben sie vor allem in Norddeutschland überlebt.
Seit den Achtzigerjahren des vorangehenden Jahrhunderts werden sie auch erfolgreich in der Schweiz gehalten. Der Name Schnucke kommt von schnöckern, das ist Neugier- und Abwechslungsfrass.