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Valérie krönte ihre Teilnahme am Schlusstag der Jugend Europameisterschaft mit der Goldmedaille im Sprint. Zum 1. Posten hatte sie eine kurze Unsicherheit zu verzeichnen, weil sie einen Durchgang verpasste und ihre Route ändern musste. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass ihre Route in einer Sackgasse geendet hätte.
Nach einem 20. Rang im Langdistanzlauf, lieferte sie mit der drittbesten Zeit in der Staffel eine Aufholjagd und brachte ihre Staffel vom 10 auf den sehr guten 4. Schlussrang.
Im Sprint lief sie mit einem souveränen Lauf einen fast einen Start-Ziel-Sieg heraus. Als eine der Erstgestarteten verbuchte sie nur am 3. und 4. Posten nicht mit die beste Gesamtzeit. Ab dem 5. Posten setzte sie sich definiv an die Spitze und behielt sie bis ins Ziel. Danach ging das grosse Zittern und Warten während fast 90 Minuten los. Die Finnin Noora Koskinen kam ihr mit zwei Sekunden am nächsten.
Valérie an der Rangverkündigung (Quelle: Facebook)