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Kontraktilität
(lat.), Zusammenziehbarkeit, die Fähigkeit der tierischen Gewebe, [* 2] sich unter dem Einfluß bestimmter Einwirkungen (Reize) zusammenzuziehen.
Die Reize sind entweder innere, d. h. im Körper selbst liegende, z. B. die Nervenreize, oder äußere, z. B. chemische, thermische, elektrische und mechanische Reize.
Durch einen hohen
Grad von
Kontraktilität zeichnen sich die Muskelfasern aus.
Die
Kontraktilität besteht nur während des
Lebens und erlischt kurze Zeit nach
Eintritt des
Todes.
Bei den Kaltblütern überdauert sie das Leben länger als bei Warmblütern.