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Amy Winehouse als Geist herumspuken soll?
Die britische Sängerin starb am 23. Juli 2011 mit gerade einmal 27 Jahren an einer Alkoholvergiftung. Wie der Vater der Toten nun gegenüber „The Sun“ erklärte, erscheine Amy nun regelmässig in ihrem Elternhaus. „Sie kommt zu mir und sitzt auf meinem Bett. Sie sieht aus wie immer, mit ihrem schönen Gesicht und sieht mich an“, so der 67-Jährige.
Mitch Winehouse wisse nicht, wie er mit der Erscheinung umgehen solle. „Ich sage zu ihr ‚Geht es dir gut?’, weil es mich nervös macht, dass sie da ist.“ Manchmal nehme die „Back to Black”-Sängerin die Gestalt einer Amsel an, um mit ihm und seiner Frau Jane zu kommunizieren. Eine Woche nach dem Tod von Amy Winehouse sei der schwarze Vogel zum Fenster seiner Schwester hineingeflogen. Die Amsel sei dann immer wieder gekommen und habe für die Familie gesungen – bevorzugt nachts.
Gruselig: Amy trug diesen Vogel als Tattoo auf ihrem Arm!