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Kurz nach der Geburt von Lilibet Diana Mountbatten-Windsor, der Tochter von Meghan Markle und Prinz Harry, scheint es erneut Unstimmigkeiten zwischen den Sussex› und dem britischen Königshaus zu geben. Anlass dazu gab die Namensgebung des Sussex-Nachwuchses.
Prinz Harry habe, wie die BBC berichtete, seine Grossmutter nie gefragt, ob er seine Tochter nach ihr benennen dürfe. Während Prinz Harry angibt, die Queen um Erlaubnis gebeten zu haben, widersprechen Insider. Der Palast sagt nichts dazu.
Ebenfalls im Dunkeln steht die Frage, ob die Queen ihr jüngstes Enkelkind bereits kennengelernt hat. Während Meghan und Harry den Medien Informationen zugespielt haben sollen, die Queen hätte Lilibet Diana bereits kennengelernt, wird das von Palast-Insidern dementiert: «Dieser Video-Call hat nie stattgefunden».
Bereits seit mehr als einem Jahr scheinen Meghan und Harry der Queen das Leben schwer machen zu wollen. Das Paar äusserte sich wiederholt zu familieninternen Angelegenheiten und erhob schwere Vorwürfe gegen den Palast. Nun wolle sich die britische Königin wehren, wie die «Mail on Sunday» berichtet. Und das ganz entgegen ihres Mottos «Never complain, never explain» («Nie beschweren, nie erklären»).
Gemäss «Mail on Sunday» wolle die Monarchin ihren diesbezüglich Kurs ändern und wies ihre Mitarbeiter an, alle Aussagen zu korrigieren, die ihre privaten Gespräche oder diejenigen von anderen Royals falsch darstellen.