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Die psychsoziale Gesundheit ist ein Zustand der sich durch das Wechselseitige Verhältnisses zwischen der Person und ihrer sozialen Umwelt stetig verändern kann. Die Person zeichnet sich aus durch ihre Erfahrung, Wahrnehmung, den abrufbaren psychologischen und mentalen Prozessen (der Interpretation) sowie ihrem Verhalten und dem Lifestyle aus. Die soziale Umwelt ist einerseits der direkte Kontext mit der Familie, mit Freunden, Teamkollegen und Nachbarn, sowie soziale, regligiöse Netzwerke und auch soziale Strukturen wie die Gesellschaft oder dem Kulturkreis, in der die Person lebt.
Der Körper wird dabei als Voraussetzung und auch als Einflussfaktor betrachtet. Der Körper, wie auch das Bewusstsein gelten als Voraussetzung, um mit der sozialen Umwelt zu interagieren, um in einem sozialen Kontext existieren und sich mit seinem Verhalten ausdrücken zu können. Der Körper kann durch eine Krankheit oder eine Behinderung Einfluss auf die wechselseititge Beziehung zur sozialen Umwelt haben.
Die psychosoziale Gesundheit kann sich stetig verändern. Ein Übergang in eine andere Lebensphase wie eine Heirat (Herzklopfen) kann ein möglicher Grund sein oder auch sonstige Veränderungen wie ein traumatisches Erlebnis oder Ereignis (Herzklopfen). Die Psychosoziale Gesundheit kann ebenfalls durdh Ressourcen wie emotionaler oder sozialer Support, eigene fähigkeiten mit Personen in Kontakt zu treten oder der Fähigkeit Beziehungen zu gestalten, gestärkt.
Oder kann durch Risiken wie Stress am Arbeitsplatz, sozialer Ungleichheit und Angst geschwächt werden. Die Haltung sowie die spirituellen Ansichten, Religion und soziale Umgebung, können die psychosoziale Gesundheit ebenfalls beeinflussen. Ebenfalls hat die materielle Verteilung, die Möglichkeit zum Beispiel, sich Wünsche zu erfüllen und materielle Dinge kaufen zu können und die Verteilung der materiellen Ressourcen in der Gesellschaft einen Einfluss.
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