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PRESSEBERICHTE
(die neuesten Presseberichte stehen oben als Erstes)
Damit wird das Kapitel
Margarethenstich geschlossen!
Da liess sich offensichtlich die BZ-Journalistin Julia Gohl von den Befürwortern instrumentalisieren. Im Prinzip sollte ein/e Journalist/in, wenn es erforderlich ist, ausgewogen Berichten, was in diesem Fall verpasst wurde. Wenn sich Journalisten/innen zu solchen Eskapaden hinreissen lassen, ist unsere Demokratie nichts mehr wert!
„Bleiben Sie bei der Wahrheit Herr Büttiker!“
Offensichtlich hat Herr Büttiker Schwierigkeiten mit seinem Gedächtnis, weil er nämlich am 30. Juni 2017, anlässlich einer Besprechung zwischen Frau RR Sabine Pegoraro, Herrn GP Mike Keller, Herrn Roger Moll und mir, wörtlich bestätigte, dass der Heuwaagebogen machbar sei. Es mag sein, dass die BLT früher einmal den Heuwaage-Bogen „mehrfach geprüft“ und als „Plan B“ verworfen hat, doch nachdem das Vorprojekt von mir erneut überarbeitet wurde, wurden auch die Fakten klar erkennbar. Ergebnis: Der Heuwaage-Bogen ist machbar! Wenn Herr Büttiker beklagt, dass ein Kurvenradius von 16 Metern zu gering sei, so könnte dieser Radius in der Detailplanung auch 17 oder 18 Meter sein! Übrigens weist die Tram-Wendeschlaufe auf der Heuwaage einen Radius von 13 Metern auf und die wird auch von der BLT befahren.
Die Perronzugänge auf der Margarethenbrücke sind auch nicht optimal, weil der Weg zu den Zügen länger ist, als der Weg vom Bahnhofplatz zu den Zügen. Man muss schon sehr lange auf der Margarethenbrücke stehen und warten, bis man jemanden sieht, der auf diese Weise zum Perron „herunterklettert“ und den Zug erreichen will. Auch die Querung von der Inneren Margarethenstrasse zur Viaduktstrasse vor die Markthalle würde nach Büttiker die Kreuzung blockieren. Ja und? In gleicher Weise würde die Kreuzung blockiert, wenn das Tram vom Margarethenstich kommend in die Viaduktstrasse einbiegt. Herr Büttiker hatte auch Bedenken mit dem Verschieben der Haltestelle Viaduktstrasse in Richtung Markthalle. Die Traminsel sei zu schmal, das würde niemals klappen, meinte er. Das Nachmessen ergab aber, dass die Traminsel mit 2.8 Meter Breite um 30 cm breiter ist, als die bestehende Traminsel vor der Markthalle. Kommt hinzu, dass mein Vorprojekt eine Entflechtung des Ozeaniums beinhaltet, ebenso für den Gleisersatz der BLT neben dem allfällig kommenden Ozeanium. Herr Büttiker hat auch noch nicht begriffen, dass er mit dem Heuwaage-Bogen mehr Möglichkeiten hat, Tramlinien neu aufzugleisen. Dabei ist die Verbindung vom Bahnhofplatz zur Heuwaage in 2 Minuten nur eines der „Geschenke“, das er bekommen würde. Es scheint Herrn Büttiker die Bereitschaft zu fehlen, andere Überlegungen als die Besseren zu favorisieren – wenn man nur will, geht Vieles besser!
Paul Bossert, Dipl. Bauing. FH, Architekt und Bauphysiker
So entstehen Fake-News:
Danke, liebe Frau Gohl für den „Einzelkämpfer“. Nach wie vor leite ich die „technische“ Webseite des Referendumkomitees. Als Bürger von Basel-Stadt kann ich aber nicht Einsitz im Referendumskomitee haben. Ausserdem scheint Herr Büttiker Schwierigkeiten mit seinem Gedächtnis zu haben, hat er doch anlässlich der Sitzung vom 30. Juni 2017 in Anwesenheit von Frau RR Sabine Pegoraro, Herrn GP Mike Keller, Roger Moll und mir bestätigt, dass die Variante über den Heuwaage-Bogen machbar ist! Wieso plötzlich dieser Wandel?
Dass diese Alternative von Herrn Weibel (SVP) angezweifelt wird, ist vermutlich auf seine Unkenntnis der Materie zurückzuführen.
Erhält die bessere Alternative „Heuwaage-Bogen“ vom Volk eine Chance?
Diverse Meinungen in der BAZ vom 11. September 2017
Diverse Meinungen in der BAZ vom 7. September 2017
Diverse Meinungen vom 31. August 2017
Die alternative Lösung über den Heuwaage-Bogen ist für die BZ offensichtlich kein Thema!
Diverse JA und NEIN
Dem Baselbieter Ständerat Claude Janjak (SP) sind offensichtlich die Argumente ausgegangen, denn er wiederholt mit seinen Textbausteinen, die gleichen Argumente, die er schon am 12. April 2017 in der BAZ und im Binninger-Anzeiger vom 12. April 2017 verwendet hat.
In 1. unterschlägt Herr Janjak die Tatsache, dass man die Anbindung vom Leimental – von der Station Dorenbach zum Bahnhofplatz – auch über den Heuwaage-Bogen umsteigefrei und in der gleichen Zeit – wie über den Margarethenstich – realisieren kann.
In 2. behauptet Herr Janjak dass eine Entlastung der Strassen im Leimental stattfinden würde. Wie kann er das behaupten, wenn der Verkehr nur berechnet und das aktuelle Verkehrsaufkommen nicht gemessen wurde. Im Gegensatz zu den Befürwortern des Margarethenstichs, haben die Mitglieder des Referendumskomitees eine Verkehrszählung durchgeführt. Es wurde festgestellt, dass die von den Befürwortern publizierten Verkehrssimulationen mit der Realität nicht übereinstimmen. Es wird gewaltige Stauszenen geben. Ausserdem wird die Verkehrssimulation des Knotens Margarethenstrasse / Gundeldingerstrasse vermisst!
In 3. betet Herr Janjak ein hervorragendes Kosten-Nutzen-Verhältnis bei Investitionskosten von nur 7.3 Mio herunter, als ob die Bundesgelder, das Geld der BLT und letztendlich auch die Aufwendungen von Basel-Stadt nicht existieren würden. Wenn dîe Gesamtkosten der Anlage 35 Mio nicht übersteigen, hat das bezahlende Volk Glück gehabt.
Es erstaunt sehr, dass die Befürworter des Margarethenstichs ihre Argumente nur noch auf den Vorhalt von Stau und die Kosten reduzieren. Alle andern Argumente, dass der Margarethenstich überhaupt keinen Sinn macht, werden unter den Teppich gekehrt!
Es wird unterschlagen, dass mit dem Konzept der Margarethenstich-Gegner alle Vorteile genau gleich erfüllt werden.
Das Verkehrskonzept an der Heuwage ist eine Ausgeburt von Planungsfantasien der Firma RAPP!
Demnächst werden wir offen legen, dass man dem Volk wichtige Fakten vorenthalten hat.
Was hier Claude Janiak erzählt ist abgedroschener „Mainstream“ eines Juristen, welcher nur auf sich aufmerksam machen will!
Hier stellt sich die Frage, wie Intelligent ein Jornalist sein muss, damit er in einer Zeitung schreiben darf. Richtigerweise hätte Michel Ecklin die „grösste Tramschleife der Welt“ so beschreiben sollen: Vom Leimental kommend über den Heuwaagebogen in die Innere Margarethenstrasse, dann über die Margarethenbrücke und dann via Margarethenstrasse zum Margarethenstich und dann über die Binningerstrasse ins Leimental oder zurück auf die Heuwaage. Dass die „grösste Tramschlaufe der Welt“ über die Innenstadt und den Bahnhof führen sollte, ist eine Erfindung von Michel Ecklin. Bei seiner Erfindung handelt es sich um die „allergrösste Tramschlaufe der Welt“ welche jedoch an der Fasnacht nicht benutzt werden kann, weil die Innerstadt gesperrt ist. Herr Ecklin könnte ja auch einmal Herrn Büttiker von der BLT fragen, ob die BLT überhaupt eine Tramschlaufe benötigt und dann in der BZ über das Ergebnis berichten. Ausserdem habe ich Herrn Ecklin sämtliche mir zur Verfügung stehenden Pläne zugestellt, damit er selber überprüfen kann, ob die angedachten Massnahmen auf der Binningerstrasse Platz finden würden. Wer glaubt, Herr Ecklin hätte sich für die Unterlagen bedankt, der Irrt. Nun, der gute Journalist Ecklin schaffte auch das Zusammenzählen von verschiedenen Distanzen nicht. Ein guter Rechercheur hätte dann dem ewigen Spassvogel und BVD-Sprecher Daniel Hofer vorgerechnet, dass die Binningerstrasse zu schmal für die beabsichtigten Massnahmen ist. Zu guter Letzt erwähne ich, dass ich Herrn Daniel Hofer in meinem Email vom 13. April 2017 darauf aufmerksam gemacht habe, dass die Binningerstrasse für alle Vorhaben zu wenig breit ist. Ich habe ihn um den Plan gebeten, in welchem das Bauvorhaben geplant ist. Ich erhielt dann seine automatische Email-Antwort: Ab Dienstag, 17. April bin ich gerne wieder für Sie da. Doch den Plan hat er mir noch immer nicht zugestellt. Ich beginne mich zu fragen, für was und für wen Daniel Hofer eigentlich arbeitet und von wem er das Geld für seine Abwiegelungen erhält? Weiss da irgend jemand Bescheid?
Hallo Herr Karger
Wenn Sie als Journalist nicht mehr in der Lage sind, die wesentlichen Fakten eines Vortrages wiederzugeben, sollten Sie den Job aufgeben!
Der Verfasser
Richtigstellung in eigener Sache:
Paul Bossert ist kein „Verkehrsexperte“, er arbeitet als Bauingenieur, Architekt, Bauphysiker sowie Energie- und Bauschadenexperte!
Die Behauptungen in diesem obigen BZ-Artikel werden in DIE BESSERE LÖSUNG in BILD 8 von uns widerlegt !!