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Im Rahmen des kantonalen Gesundheitsorganisationsplans hat das Freiburger Spital (HFR) damit begonnen, Patienten, die keine komplexe medizintechnische Infrastruktur benötigen, vom Kantonsspital an die peripheren Standorte zu verlegen. Diese Massnahme erlaubt es, am Standort Freiburg Betten für die Versorgung von COVID-19- Patienten freizuhalten.
Im Rahmen des Gesundheitsorganisationsplans, den der Kanton für die Dauer der Coronavirus- Epidemie in der Schweiz aufgestellt hat, muss das Kantonsspital Freiburg (HFR) den COVID-19- Patienten, die voraussichtlich auf der Intensivstation aufgenommen werden müssen, sowie Patienten, die an den peripheren Standorten aufgrund ihrer Gesundheitssituation nicht versorgt werden können, Vorrang geben. Um die in den kommenden Tagen erwartete, sich rasch verändernde Gesundheitssituation zu bewältigen, muss das HFR sowohl die Anzahl Betten in den Akutabteilungen der Inneren Medizin als auch die Kapazitäten der Abteilung Intensivpflege erhöhen. Zu diesem Zweck hat das HFR damit begonnen, die Patientinnen und Patienten, welche die medizintechnische Infrastruktur des Kantonsspitals Freiburg nicht mehr benötigen, an die Aussenstandorte – darunter das Spital Murten/Meyriez - zu verlegen. Diese Massnahme erlaubt es, die Aufnahmekapazitäten des Standorts Freiburg für schwere COVID-19-Fälle zu erhöhen und ein Maximum an Intensivbetten bereitzuhalten.
Die Versorgung der Akutpatienten bleibt daneben an allen fünf Standorten gewährleistet.
(eingesandt)