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Die Entscheidung in diesem Final des zweithöchsten europäischen Wettbewerbs war schnell gefallen. Nach dem 0:3 zuhause verloren die Frauen von NUC auch in Italien die ersten beiden Sätze. Damit war bereits klar, dass sie die Endabrechnung nicht mehr für sich entscheiden konnten.
Im ersten Satz wurden die Spielerinnen der australischen Trainerin Lauren Bertolacci mit 9:25 regelrecht überfahren, dann aber zeigten sie einen respektablen Auftritt. Im zweiten Durchgang hielten sie lange mit, am Ende war der Gegner aber eben doch eine Klasse besser und zog mit 25:20 davon.
Im dritten Satz, als bei den Italienerinnen wohl auch die Konzentration ein wenig nachliess, gelang NUC mit einem 25:20-Satzgewinn eine schöne Ehrenmeldung. Damit blieb das Hinspiel vor einer Woche die einzige 0:3-Niederlage der gesamten Kampagne. Der vierte Durchgang wurde dann noch einmal eine klare Beute der Italienerinnen (25:13).
Am Ende fehlte zwar viel für den ersten Europacup-Titel eines Schweizer Teams, dennoch schrieben die Neuenburgerinnen Geschichte. Als erst zweites Team nach Köniz 2003 im Vorgängerwettbewerb Top Teams Cup erreichten sie einen europäischen Final.