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Mitte des 13. Jahrhunderts ist eine Kirche erstmals urkundlich bezeugt. Sie war ursprünglich dem Heiligen Maritius geweiht. Über romanischen und gotischen Ursprüngen erhebt sich das langgestreckte Schiff mit Käsbissenturm aus dem Jahre 1488 und dem Polygonalchor aus den Jahren 1521 und 1770. Dieser ist mit drei Chorfenstern des Künstlers Felix Hoffmann geschmückt.
Das stattliche spätbarocke Pfarrhaus mit wappengeschmücktem Portal wurde 1752–55 erbaut und 1960–62 renoviert. Zusammen mit dem Dorfbrunnen von 1597 bilden Pfarrhaus und Kirche ein eindrückliches architektonisches Ensemble
Verfasst von Barbara Tobler
Fotos von Roger Wehrli