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Im Sommer 2013 schrieb ich meinen ersten funktionierenden Kurzroman über Regina, eine deutsche Studentin, die in Bern Deutsch und Geschichte studiert. Das Büchlein hiess “Ein Bettsofa aus dem Brockenhaus” und inspirierte mich zum ersten “richtigen” Roman, “Abfahrt in zwei Minuten“, wo sich Regina und Thomas in einander verlieben. Wie es danach weitergeht, erzählt “Zeit heilt keine Wunden“.
Jetzt habe ich die erste Kurzgeschichte komplett überarbeitet, sie mit etwas mehr Spannung gewürzt und in neuem Gewand mit neuem Titel neu aufgelegt:
»Liebe aus zweiter Hand«
Klappentext:
Kurz nach Studienbeginn trifft sich Regina, die deutsche Studentin, an einem Sonntag mit ihren Kollegen Valerie und Thomas im Marzili, einem Berner Freibad. Sie geniesst den freien Tag bei brütender Spätsommerhitze und flirtet mit Thomas, als ihre Mutter anruft und mitteilt, dass sie sie am nächsten Donnerstag besuchen und bei ihr übernachten werde. Ein “Nein” ist unmöglich, und Möbel konnte sich Regina bislang noch nicht leisten. Nun fängt ein Wettlauf gegen die Zeit an, um bis zu Mutters Ankunft ein ordentliches Bett aufzutreiben. Als diese am Montag nochmals anruft und ihren Besuch schon auf Mittwoch ankündigt, gerät Regina aus dem Häuschen. Auf ihrer Suche entdeckt sie die Subkultur der Schweizer Brockenstuben (Secondhand-Läden) und erlebt wundersame Hilfe von unerwarteter Seite. Auch Thomas, der “Mann, für alle Fälle”, spielt eine entscheidende Rolle.
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