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Der PvP-Kampf in "Fallout 76" hat nicht besonders viel Interesse bei den Spieler erzeugt. Davon war Bethesda überrascht.
"Fallout 76" wurde nie so wirklich gut von den Spielern aufgenommen und mit dem "Wastelanders"-Update am 7. April 2020 wird daraus vielleicht endlich ein richtiges "Fallout". Pete Hines, Senior Vice President of Global Marketing & Communications bei Bethesda, hat zugegeben, dass man sein Publikum missverstanden hat: "Nun, ich meine, am Ende des Tages war es immer unsere Absicht, dass wir die Sache veröffentlichen und sehen, was die Leute darüber denken, um die Dinge, die wir später tun, auf ihre Reaktionen abzustimmen. Ich glaube, wir waren zum Beispiel ein wenig überrascht, wie wenige Leute am PvP teilnehmen wollten und wie viele mehr gemeinsam am PvE interessiert waren."
Pete Hines stellte ausserdem klar, dass "Wastelanders" nicht der finale Schritt für "Fallout 76" sein wird. Was danach kommt, wollte er noch nicht verraten: "Wir haben einen Plan. Wir haben eine Roadmap, die wir in Kürze, wahrscheinlich nach Wastelanders, mitteilen werden. Lasst uns Wastelanders durchziehen und dann darüber reden. Das wird den Weg zum Ende dieses Jahres abdecken. Wir haben bereits intern darüber gesprochen, wie unser Plan für die Inhalte des nächsten Jahres aussehen soll."