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Der frühere Schnauzträger hat auch sein Aussehen vereinfacht. Nachdem er wegen einer Zahn-Operation seinen Oberlippenbart abrasiert hatte, sagten ihm mehrere Ärztinnen, er sehe ohne jünger aus. Darauf habe er ihn einfach nicht wieder wachsen lassen, sagte der 69-jährige Unruheständler der “Schweizer Familie”.
Gäbe es den Begriff “Workaholic” nicht, man müsste ihn für Weibel erfinden: Entspannen kann er am besten auf Velotouren – zum Beispiel nach Wien oder Istanbul. Er liest jede Woche ein Buch und hat auch selber drei geschrieben. Das neueste heisst “Simplicity – die Kunst, die Komplexität zu reduzieren”.
Der Text, den Sie hier gelesen haben, hat in den letzten beiden Dritteln leicht an Redundanz verloren: Der Bullshit-Index beträgt nun nur noch 0,14.
(SDA)