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Das Fürstentum Liechtenstein wird beim nächsten PISA-Test im 2015 nicht mehr mitmachen. Grund ist das regelmässige überdurchschnittliche Abschneiden der liechtensteinischen Schüler beim internationalen Leistungsvergleich.
Aus den ersten PISA-Tests ab dem Jahr 2000 habe Liechtenstein viele wertvolle Erkenntnisse für die Weiterentwicklung des Bildungswesens gewonnen, teilte die Regierung mit. Da die jungen Liechtensteiner jeweils sehr gute und stabile Ergebnisse gezeigt hätten, seien wenige neue Hinweise zu erwarten. Dies gilt für alle drei getesteten Fachbereiche: Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften. (tvr/sda)