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Saab fährt Produktion in Schweden wieder hoch
Seit Montag ist die Produktion im schwedischen Trollhättan wieder angelaufen, die seit Anfang Jahr wegen fehlender Zulieferungen unterbrochen werden musste. Aufgrund des laufenden Insolvenzverfahrens setzte Saab im vergangenen Jahr nur 40'000 Autos ab, Spyker-Chef Victor Muller will dieses Jahr allerdings 50'000 bis 60'000 Wagen fertigen lassen und hofft vor allem auf den neuen Saab 9-5.
Auf der neuen Saab-Limousine 9-5 ruhen die Hoffnungen vom neuen Eigentümer Spyker. Bild: Saab
Wie Saab laut Informationen der Nachrichtenagentur dpa in Trollhättan bestätigte, ist die Produktion am Montag wieder angelaufen. Sie musste Anfang des Jahres wegen des laufenden Insolvenzverfahrens und deshalb fehlender Zulieferungen unterbrochen worden.
Im vergangenen Jahr setzte die ehemalige Tochter von General Motors, die nun dem holländischen Sportwagenhersteller Spyker gehört, nur noch knapp 40'000 Autos gegenüber 95'000 in 2008 ab.
Spyker-Chef Victor Muller will in diesem Jahr 50'000 bis 60'000 Wagen fertigen lassen, im nächsten dann doppelt so viele. «Mit 100'000 bis 120'000 verkauften Saab-Autos sind wir 2012 in der Gewinnzone», hatte Muller auf dem Genfer Autosalon erklärt. Hoffnungen setzt der Manager in die neuen Modelle 9-5 (Limousine und Sportcombi), sowie 9-4X. (red)
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