Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03157.jsonl.gz/606

I. Niedrige Temperaturen und Drohnenakkus vertragen sich nicht
DJI-Drohnen werden von Lithium-Batterien angetrieben. Bei Temperaturen unter 15 °C erhöht sich der Innenwiderstand des Akkus, was zu einer Verringerung der Entladekapazität und einem erhöhten Spannungsabfall während der Entladung führt. Wenn beim Fliegen die Akkuspannung stark abfällt (wobei die Spannung einer einzelnen Akkuzelle weniger als 3 V beträgt), kann das Fluggerät bei maximalem Schub keine hohe Fluggeschwindigkeit beibehalten. Wenn Sie mit einem schwachen Akku weiterfliegen, erhöht sich das Risiko eines unbeabsichtigten Stromausfalls.
II. Starke Kälte und Schnee können zu Fehlern im Flugsteuerungssystem führen
Das Flugsteuerungssystem besteht aus einer Reihe von empfindlichen Instrumenten, darunter Bildsensoren, Ultraschallsensoren und die IMU (die wiederum ein Gyroskop, Thermometer, Beschleunigungsmesser und Barometer umfasst). Schnee und Eis können diese Sensoren verdecken oder blockieren und das Flugsteuerungssystem beeinträchtigen. Darüber hinaus können die Reflektivität des Schnees und starke Temperaturunterschiede die von diesen Sensoren erfassten Umgebungsdaten beeinflussen, was sich ebenfalls auf den normalen Betrieb des Flugsteuerungssystems auswirken kann.
III. Temperaturschwankungen beeinträchtigen die Leistung von den Gimbal Nutzlasten
Wenn sich Temperatur und Luftfeuchtigkeit der Betriebsumgebung ändern, kann das Kameraobjektiv beschlagen, was die Qualität der Aufnahmen beeinträchtigt.
Wenn Sie von einer kalten Außenumgebung in einen warmen Raum kommen, können kleine Wassertröpfchen auf der Oberfläche der Gimbal Nutzlast kondensieren, eindringen und elektronische Einheiten beschädigen.
Kalte Umgebungen beschleunigen die Alterung des Gimbal Dämpfergummis sowie die Verfestigung des Dämpfungsfetts. Dies kann die Dämpfungsqualität des Gimbals beeinträchtigen und möglicherweise ein Wackeln des Bildes verursachen.