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Elisa Gasparin musste zu Saisonbeginn passen, weil sich bei ihr durch Überbelastung gesundheitliche Probleme eingestellt hatten. Der Einstieg der besten Schweizer Schützin in den Weltcup verzögerte sich seither von Woche zu Woche. In der höchsten Wettkampfserie sind somit diesen Winter nur ihre ältere und jüngere Schwestern Elisa und Aita Gasparin anzutreffen.
“Elisa Gasparin befindet sich seit Ende Oktober in einem Ermüdungszustand, von welchem sie sich bis jetzt nicht vollständig erholen konnte”, erläuterte Teamarzt Walter Frey im Verbands-Communiqué die Situation. “Aufgrund dieser unbefriedigenden Entwicklung haben wir gemeinsam entschieden, dass momentan das richtige Mittel ein Saisonabbruch mit anschliessender ausgedehnter, regenerativer Pause ist.”
“Mein langfristiges Ziel sind die Olympischen Spiele 2018 in Pyeongchang”, betonte die 24-Jährige aus La Punt. “Um dort erfolgreich sein zu können, brauche ich in den nächsten Monaten und Jahren einen perfekten Aufbau. Der Abbruch ist ein harter, aber vernünftiger Entscheid.”
(SDA)