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Eine Investorengruppe um den chinesischen Staatsfonds CIC hat nach Angaben von Insidern die Verhandlungen über den Kauf eines Anteils an dem China-Geschäft der Pizza-Hut-Mutter Yum aufgegeben. Wie die Nachrichtenagentur Reuters von mit der Sache vertrauten Personen erfuhr, scheiterten die Gespräche insbesondere an dem Wunsch des Konsortiums, die Mehrheit zu übernehmen. Dies würde für Yum höhere Steuern bedeuten.
Zur Investorengruppen gehörte auch die Beteiligungsgesellschaft KKR. Eine Yum-Sprecherin bestätigte lediglich die Pläne, das China-Geschäft abzuspalten. KKR lehnte eine Stellungnahme ab, CIC-Vertreter waren zunächst nicht zu erreichen. Yum betreibt etwa 7200 Fast-Food-Filialen in China - mehr als jeder andere im Reich der Mitte - und will sie bis Ende des Jahres abspalten. Experten bewerten den Geschäftsteil mit acht bis elf Milliarden Dollar. Der Konzern hat zuletzt gegen McDonald's an Boden verloren.
(reuters/cfr)