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Im Handelsstreit mit den USA hat China den Ton verschärft. Der von den USA vorsätzlich ausgelöste Handelskonflikt sei «reiner Wirtschaftsterrorismus», sagte der stellvertretende chinesische Aussenminister Zhang Hanhui am Donnerstag in Peking.
Er kündigte zudem eine verstärkte wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Russland an. «Wir sind gegen den Handelskrieg, aber wir haben keine Angst davor», sagte Zhang und warnte: «Es gibt keinen Gewinner in einem Handelskrieg.» Er betonte, China und Russland verträten im Handelskonflikt gemeinsame Interessen. «China und Russland werden mit Sicherheit die wirtschaftliche Zusammenarbeit und den Handel verstärken», sagte Zhang.
Der seit mehr als einem Jahr andauernde Handelskonflikt der beiden grössten Volkswirtschaften der Welt hatte sich zuvor weiter hochgeschaukelt. Zuletzt hatte die US-Regierung den chinesischen Konzern Huawei auf eine schwarze Liste gesetzt und damit den Zugang zu US-Technologie massiv erschwert.
Chinesische Staatsmedien warnten am Mittwoch indes davor, die USA riskierten, ihre Versorgung mit Seltenen Erden zu verlieren. Als Seltene Erden werden 17 Elemente bezeichnet, die zur Herstellung etwa von Smartphones benötigt werden. Die USA sind bei Seltenen Erden zu rund 80 Prozent von Importen aus der Volksrepublik abhängig. (sda/afp)
Einen Tag nach dem Militärputsch in Burkina Faso hat die französische Botschaft in dem westafrikanischen Land jegliche Beteiligung an den Geschehnissen zurückgewiesen. Der abgesetzte Präsident, Oberstleutnant Paul-Henri Sandaogo Damiba, befinde sich weder in der diplomatischen Vertretung noch auf einem französischen Militärstützpunkt, erklärte die Botschaft am Samstag - und wies damit einen Vorwurf der neuen Machthaber zurück. Ein Vertreter der Junta hatte im staatlichen Fernsehen RTB gesagt, Damiba habe auf dem Stützpunkt Unterschlupf gefunden. Dieser plane, zurückzuschlagen.