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Laut Tokyo-Zeitung hat Tepco zwei Lecken im Sicherheitsbehälter im Block 1, bei dem nach der Erdbeben- und Tsunamikatastophe zu einer Kernschmelze gekommen ist, erstmal festgestellt. Die Stelle befinden sich im Bereich um die Entlüftungsrohren, die den Sicherheitsbehälter und das Druckabbaubecken verbinden. Das Detail ist noch unklar.
In den Blöcken 1, 2 und 3 leckt das Wasser, das in den Kernreaktor eingespritzt wird, um ihn abzukühlen. Das ablaufende Wasser ist hochverseucht. Gemäss Pläne sollten die Reaktoren mit dem Wasser gefüllt werden, bevor die Brennstoffe herausgenommen werden. Die Löcher müssen deshalb unbedingt gestopft werden, aber vor der hohen Strahlung kann im Innenraum des Gebäudes nur schwer untersucht werden.
Auch vom Damm bei den Tanks lief das Regenwasser aus. Es enthielt Strontium 90, der Wert ist 14-mal höher als erlaubt.