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Für mich im Moment ein klarer Kauf. Die ganzen negativen Argumente bzgl. SAP bewegen sich im Moment auf sehr hohem Niveau. Den Abschlag sehe ich daher als eine super Kaufgelegenheit. Habe mich für nen OS entschieden CZ0590 mit Laufzeit bis Mitte des Jahres, denke hier hat mein ein gutes Risiko - Gewinn Verhältnis.
Hier eine Kaufempfehlung der SEB (die ich sehr informativ finde)
SEB - SAP "buy"
16:52 26.01.07
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Karina Gundermann, CEFA der SEB, stuft die Aktie von SAP (ISIN DE0007164600/ WKN 716460) mit dem Rating "buy" ein.
SAP habe seinen Produktumsatz im vierten Quartal gegenüber dem Vorjahr um 8% auf 2,2 Mrd. Euro gesteigert, der Softwarelizenzumsatz habe sich um 7% auf 1,3 Mrd. Euro erhöht. Insgesamt habe das Unternehmen somit einen Anstieg beim Gesamtumsatz um 7% auf 3,0 Mrd. Euro verzeichnen können (ohne Berücksichtigung der Wechselkurseinflüsse: 12%). Das Betriebsergebnis habe sich um 10% auf 1,1 Mrd. Euro und das bereinigte operative Ergebnis um 10% auf 1, 1 Mrd. Euro erhöht. Die operative Marge sei um 1,0 Prozentpunkt auf 36,6% und die bereinigte operative Marge um 0,9 Prozentpunkte auf 37,7% gestiegen. Das Konzernergebnis habe bei 799 Mio. Euro (2005: 619 Mio. Euro) oder bei 0,66 Euro je Aktie (2005: 0,50 Euro je Aktie) gelegen. Dies entspreche einem Anstieg von 29% gegenüber dem Vorjahr.
SAP werde beginnend mit dem ersten Quartal 2007 die Struktur ihrer GuV anpassen und eine angepasste GuV für 2006 veröffentlichen. Als Basis für die Anpassung werde ein neuer Posten "Subskriptions- und sonstige softwarebezogene Serviceerlöse" hinzugefügt. Der Posten "Produktumsatz" sei in "Software- und sonstige softwarebezogene Serviceerlöse" umbenannt worden und die "Software- und sonstigen softwarebezogenen Serviceerlöse" würden nun der Summe aus "Softwareerlösen", "Wartungserlösen" und "Subskriptions- und st. softwarebezogenen Serviceerlösen" entsprechen.
SAP habe mit Blick auf die sich ändernden Bezahlgewohnheiten im Softwaregeschäft - monatliche Abschläge statt einmaliger Lizenzzahlungen - als die neue Zielgröße "Software und softwarebezogene Serviceerlöse" angekündigt. Diese solle nach 12% im Vorjahr in diesem Jahr um 12 bis 14% wachsen. Die neue Software solle zwischen den bestehenden beiden Mittelstandsprodukten von SAP angesiedelt sein und einen Teilmarkt von 15 Mrd. Dollar adressieren. Das neue Programm solle im März erstmals vorgestellt und zunächst im Hosting-Verfahren und on demand (es werde nur für die tatsächliche Dauer der Nutzung bezahlt) vertrieben werden. Die geschäftliche Konzentration mit neuen Produkten auf den Mittelstand werde nach Einschätzung des Managements zukünftig prozentual zweistellige Wachstumsraten beim Produktumsatz ermöglichen. Ferner erwarte SAP, die Zahl der Kunden von aktuell 38.000 (+ 6.000) auf 100.000 im Jahr 2010 steigern zu können.
Um die Marktchancen im Mittelstand wahrzunehmen, würden innerhalb von acht Quartalen zusätzlich 300 Mio. bis 400 Mio. EUR investiert. Die ebenfalls neu berichtete operative Marge nach US-GAAP werde im Zuge des Investitionsprogramms im laufenden Jahr von 27,3% auf 26 bis 27% fallen. Auf die bislang übliche Prognose für das Ergebnis je Aktie verzichte das Unternehmen nun ganz.
Die Analysten hätten ihre Zahlen entsprechend der neuen Unternehmensguidance nach unten angepasst. Daher würden sie das Kursziel auf 40 Euro reduzieren. Sie würden kurzfristig allerdings mit einem volatilen Aktienverlauf rechnen.
Die SAP-Aktie wird von den Analysten der SEB mit dem Anlageurteil "buy" bewertet. (26.01.2007/ac/a/d)
New York (aktiencheck.de AG) - Die Analysten von Merrill Lynch stufen die Aktie von SAP (ISIN DE0007164600/ WKN 716460) unverändert mit "buy" ein und bestätigen das Kursziel von 57,50 EUR.
Der Produktvorstand Shai Agassi werde das Unternehmen zum 01. April verlassen. Nach Ansicht der Analysten sei Agassi einer der technischen Visionäre von SAP gewesen und dürfte dem Unternehmen fehlen.
Agassi als aussichtsreicher Kandidat für die Nachfolge von CEO Kagermann sei nicht glücklich darüber gewesen, dass Mitgründer und Großaktionär Hasso Plattner Kagermann gebeten habe, noch länger an der Spitze des Unternehmens zu bleiben.
Die daraus resultierenden Änderungen in der Managementstruktur würden keine Überraschung darstellen. Insgesamt dürfte Agassis Rücktritt keinen größeren Einfluss auf die langfristige Kursentwicklung der Aktie haben.
Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten von Merrill Lynch die Aktie von SAP weiterhin zu kaufen. (29.03.2007/ac/a/d)
Peddy78
: Lieber Vorsicht statt Nachsicht,zu holen war mit
SAP jedenfalls in der letzten Zeit nichts, trotz gutem Gesamtmarkt. Und der 20.April / Mai steht vor der Tür und kommt erst.
Rückblick:
391. Wie wäre es mit Short gehen?Meine Meinung zu SAP Peddy78 29.03.07 11:49
dürfte bekannt sein,
und bisher war mit SAP (in jüngster Vergangenheit) nichts zu holen und das sollte auch so bleiben. Kursentwicklung ist ja kein Wunder, wenn ein Apotheker bei SAP mit im Führungskreis ist.
Allerdings jetzt noch shorten? Das hätte man vielleicht etwas früher machen sollen,
aber auf keinen Fall Long gehen.!!!
Allerdings ist das nur meine Einschätzung. (Genauso wie die zur Deutschen Telekom).
Aktuell:
News - 11.04.07 21:08 Gerüchte belasten SAP-Aktie
Gerüchte um eine angeblich bevorstehende Gewinnwarnung des Walldorfer Softwarekonzerns SAP haben dessen Aktienkurs laut Händlern am Mittwoch unter Druck gesetzt. Eine vorzeitige Veröffentlichung der Zwischenbilanz für die ersten drei Monate des Geschäftsjahres sei Händlern zufolge denkbar.
HB FRANKFURT. Das Papier fiel um ein Prozent auf 34,27 Euro. Börsianer verwiesen auf Spekulationen, das Unternehmen könnte im ersten Quartal weniger verdient haben als erwartet.
SAP wollte die Spekulationen nicht kommentieren. Das Unternehmen gibt nach den bisher bekannten offiziellen Planungen am 20. April seine Quartalszahlen bekannt.
Quelle: Handelsblatt.com
News druckenName Aktuell Diff.% Börse SAP AG Inhaber-Aktien o.N. 34,25 -1,07% XETRA
WALLDORF (dpa-AFX) - Europas größter Softwarehersteller SAP hat im ersten Quartal wegen hoher Investitionen den operativen Gewinn nicht so stark wie erwartet gesteigert. Wegen einer hohen Nachfrage in Amerika und in Asien konnte der Oracle-Konkurrent den Umsatz deutlich ausbauen und erfüllte hier die Expertenprognosen. Im laufenden Jahr geht SAP den Angaben vom Freitag zufolge weiter von einem zweistelligen Wachstum beim Produktumsatz und einer sinkenden Profitabilität aus.
Die im EuroSTOXX 50 notierte Aktie, die sich in der vergangenen Woche besser als der Gesamtmarkt entwickelte, zeigte sich am Freitag im vorbörslichen Handel nahezu unverändert. 'Die Zahlen sind weder ein Desaster noch ein Befreiungsschlag für SAP', sagte ein Händler. Das SAP-Papier ist seit Anfang des Jahres unter Druck, nachdem der Softwarehersteller die für 2006 versprochenen Wachstumsraten nicht halten konnte und für 2007 eine sinkende Profitabilität in Aussicht gestellt hatte.
WÄHRUNGSBEREINIGT ZWEISTELLIGES WACHSTUM
Der operative Gewinn sei um sechs Prozent auf 433 Millionen Euro gestiegen, teilte SAP am Freitag in Walldorf mit. Von dpa-AFX befragte Experten hatten mit einem Anstieg auf 442 Millionen Euro gerechnet. Unter dem Strich verdiente SAP im ersten Quartal 310 Millionen Euro und damit zehn Prozent mehr als vor einem Jahr. Der Umsatz stieg um sechs Prozent auf 2,166 Milliarden Euro, wobei der vor allem von Experten beobachtete Produkt- und Lizenzumsatz im Rahmen der Erwartungen zulegte.
Der Produktumsatz sei im ersten Quartal um neun Prozent auf 1,52 Milliarden Euro geklettert. Währungsbereinigt habe der Anstieg 15 Prozent betragen. SAP rechnet beim Produktumsatz 2007 weiter mit einem währungsbereinigten Anstieg zwischen 12 und 14 Prozent nach einem Plus von zwölf Prozent im vergangenen Jahr. Wegen der Investitionen in neue Produkte und in die Mittelstandsoffensive geht das Unternehmen bei der operativen Marge weiter von einem Rückgang auf 26 bis 27 (Vorjahr: 27,3) Prozent aus.
Beim viel beachteten Lizenzumsatz - dem wichtigsten Indikator für den künftigen Gesamterlös - konnte SAP im ersten Quartal um zehn Prozent auf 563 Millionen Euro zulegen. Währungsbereinigt sei dies ein Plus von 16 Prozent gewesen. SAP konnte hier vor allem in Amerika und im asiatischen Raum deutlich zulegen. In Nordamerika sei der Lizenzumsatz ohne Währungseffekte um 22 Prozent gestiegen. Wegen des schwachen Dollar sei dies in Euro gemessen ein Plus von elf Prozent.
KAMPF UM MARKTANTEILE
Der Marktführer bei betriebswirtschaftlicher Anwendungssoftware baute nach eigener Darstellung seine Position aus. Gemessen am Produktumsatz habe der Marktanteil im ersten Quartal bei 25,1 nach 24,5 Prozent im vierten Quartal 2006 betragen. Konkurrent Oracle proklamiert allerdings für sich ebenfalls steigende Marktanteile im Anwendungsbereich.
Oracle ist der weltweit größte Anbieter für Datenbanksoftware und will im Anwendungsbereich die Lücke zu SAP schließen. Der amerikanische Hersteller setzt dabei anders als der deutsche Konkurrent vor allem über Übernahmen zu wachsen. SAP vertraut dagegen vor allem auf die Entwicklung neuer Produkte und dem Ausbau des Kundenkreises./zb/cs
Quelle: dpa-AFX
News druckenName Aktuell Diff.% Börse DJES 50 Index (Price) (EUR) 4.339,93 -0,44% DJ STOXX Oracle Corporation 18,76 +0,16% NASDAQ SAP AG Inhaber-Aktien o.N. 36,10 -0,41% XETRA
fws
: Apotheker verkauft außerbörslich zu ca. 38,50 Euro
Der SAP-Vorstand Apotheker verkauft außerbörslich 120.000 Stck zu ca. 38,50 Euro (siehe unten). Das Interessante ist hier der Verkaufspreis und der Käufer...
Wer kauft eigentlich außerbörslich zu 38,50 (d.h. ca. 5% über dem Börsenkurs), wenn er an der Börse die Aktie erheblich billiger - nämlich zu ca. 36,80 einkaufen kann. Kann mir das bitte jemand erklären??? Eventuell eine Bank, die weitere Aktien benötigt, um den Kurs dann mit weiteren Börsenverkäufen noch etwas drücken zu wollen???
Directors'-Dealing-Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Mitteilungspflichtige verantwortlich. --------------------------------------------------
Angaben zum Mitteilungspflichtigen
Name: Apotheker Vorname: Léo Firma: SAP AG Funktion: Geschäftsführendes Organ
Angaben zum mitteilungspflichtigen Geschäft
Bezeichnung des Finanzinstruments: Aktie ISIN des Finanzinstruments: DE0007164600 Geschäftsart: Verkauf Datum: 23.04.2007 Kurs/Preis: 38,5188 Währung: EUR Stückzahl: 120000 Gesamtvolumen: 4622256,00 Ort: außerbörslich
Angaben zum veröffentlichungspflichtigen Unternehmen
Emittent: SAP AG Dietmar-Hopp-Allee 16 69190 Walldorf Deutschland ISIN: DE0007164600 WKN: 716460 Index: DAX
Peddy78
: Aktionäre vermissen eine Vision,wie gut das ...
wenigstens hier meine Vision eingetroffen ist.
405. Fühle mich bestätigt,uninteressant und nicht long Peddy78 27.04.07 22:59
gehen,
nach wie vor.
Auch wenn der Kurs wieder zurück gekommen ist.
Zur Erinnerung:
400. Auch wenn SAP seit letztem Post. über +6 % zulegen Peddy78 20.04.07 08:48
konnte,
und heute auch vorbörslich wieder gut dabei ist,
finde ich die Zahlen doch eher "enttäuschend", zumindest rechtfertigen sie meiner Meinung nach eine soo hohe Bewertung nicht.
Aber wir werden sehen wo die Reise hin geht, meine Meinung zu SAP steht jedenfalls,
und das man damit in der zwischenzeit trotzdem ein paar % (mit Calls ein paar mehr) machen konnte freut mich für alle die dabei waren,
aber in naher Zukunft weiter uninteressant, denke ich.
Oder man beachte auch Post. 399, oder 391 auch wenn es da noch deutlich nach oben ging, für "Otto-Normal-Anleger" udn länger orientierte uninteressant.
News - 11.05.07 08:42 SAP-Aktionäre vermissen eine Vision
Die Anteilseigner des weltgrößten Anbieters von Firmensoftware SAP sind unzufrieden. Sie zweifeln an den Zukunftsaussichten des Softwarekonzerns - und stehen mit dieser Meinung nicht allein dar. Doch SAP selbst will davon nichts wissen.
MANNHEIM. Die Worte sind eine klare Mahnung. "Der Kapitalmarkt schätzt die Wachstumsaussichten wesentlich kritischer ein. Dem kann der Vorstand nicht tatenlos zusehen", diktierte Willi Bender, Sprecher der Schutzgemeinschaft deutscher Kapitalanleger (SdK), dem Management des weltgrößten Anbieters von Firmensoftware SAP am gestrigen Donnerstag bei der Hauptversammlung seine Kritik ins Stammbuch.
Bender sprach vielen Aktionären aus dem Herzen. Die Anteilseigner der Softwareschmiede sind unzufrieden. Sie zweifeln an den langfristigen Wachstumsaussichten. "SAP hält, was es verspricht. Das galt bislang, doch es gilt offensichtlich nicht mehr", sagte Jella Benner-Heinacher von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz.
Auch viele institutionelle Investoren zweifeln seit einiger Zeit an den SAP-Zukunftsaussichten, wie es der schwache Aktienkurs belegt. Es gebe Investoren, die fürchten, dass sich das Wachstum bei SAP abschwächen werde, hatte JP-Morgan-Analyst John Segrich vor einigen Wochen gewarnt. So ist nach Ansicht von Marktforschern etwa das Geschäft mit Software für Großunternehmen weitgehend gesättigt.
Davon will SAP-Vorstandssprecher Henning Kagermann nichts wissen. "Im traditionellen SAP-Kerngeschäft erwarten wir stabile, zweistellige Wachstumsraten", versuchte er den Anteilseignern die Sorgen zu nehmen. Hinzu kämen neue Produkte und neue Vertriebsmodelle wie Software zum Mieten aus dem Internet für kleine Unternehmen.
Kagermann erneuerte das Ziel, bis 2010 die Zahl der Kunden von derzeit 38 000 auf 100 000 zu steigern. Dafür brauche SAP die mittelständische Klientel. "Ich bin überzeugt, dass SAP für die Zukunft sehr gut aufgestellt ist", sagte Kagermann. Marktforscher bestätigen die Einschätzung des SAP-Managements grundsätzlich. So wird der Anteil von Firmensoftware aus dem Internet nach Meinung der Gartner-Gruppe von fünf Prozent 2005 auf 25 Prozent bis zum Jahr 2011 zulegen. Dennoch mögen die Anteilseigner nicht so recht an einen Erfolg SAPs mit der Mittelstandssoftware glauben. "Wie wollen Sie ihr Image verändern, SAP-Programme seien teuer und schwer zu installieren?", fragte ein Aktionär.
Auch der Weggang des Technikvorstands und Kronprinzen Shai Agassi sorgte für Diskussion. Benner-Heinacher verlangte nach einer langfristigen Perspektive für den SAP-Vorstand. "Man liest, Ihr Vertriebschef Leo Apotheker sei nun der Kronprinz. Können Sie uns hierzu mehr sagen?", fragte sie SAP-Mitgründer und Aufsichtsratschef Hasso Plattner. Doch der wollte sich dazu nicht äußern. "Ich habe in den vergangenen drei Jahren eines gelernt: Die Presse bekommt von mir keine Aussage mehr über einen möglichen Nachfolger", sagte er.
Kleine Petitesse am Rande: Entgegen der ursprünglichen Planung musste SAP das Aktionärstreffen erneut im Mannheimer Congresscentrum Rosengarten in der Innenstadt abhalten. Die ursprüngliche avisierte und von SAP-Mitgründer Dietmar Hopp errichtete SAP-Arena - ein Eishockeystadion - ist nach Aussage von Plattner "einfach nicht für eine HV gebaut worden". Die Aktionäre, die im Verkehrschaos stecken blieben, konnte das allerdings nicht beruhigen. "Ich habe noch keine HV erlebt, die so schlecht organisiert war", klagte ein Aktionär.
Quelle: Handelsblatt.com
News druckenName Aktuell Diff.% Börse SAP AG Inhaber-Aktien o.N. 34,24 -1,89% XETRA