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Humanisierung der Arbeit, der Arbeitswelt, des Arbeitslebens
sind Schlagworte, die 1974 durch das staatlichen „Forschungsprogramm zur Humanisierung des Arbeitslebens“ Eingang in die politische Terminologie gefunden haben.
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Als Humanisierung der Arbeit bezeichne ich ein "Programm", in welchem die Arbeit unter verschiedenen Gesichtspunkten optimiert werden soll.
Vordergründig geht es um eine Auseinandersetzung mit der tayloristisch-fordistischen Organisation von Arbeit die als "nicht human" bezeichnet wird, wobei sie vor allem in Bezug auf anspruchsvolle Arbeit als nicht effizient erkannt wurde.
Inhalte der Humanisierung sind "Ergonomie" und Motivationsverfahren, wie Jobrotation, Jobenlargement oder Jobenrichment 3. Psychologische Arbeitsgestaltung, d.h. Abstimmung der Arbeit auf die individuellen arbeitsbezogenen Motive (Job Diagnostic Survey). ---------- Die Arbeitsplatz-Rotation ist ein systematischer Arbeitsplatz- oder Aufgabenwechsel innerhalb eines Arbeitssystems. Sie wurde erstmals durch Eric Lansdown Trist und Ken Bamforth 1951 beschrieben.[1]-----Er war Mitgründer des Tavistock Institute of Human Relations --------
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