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Tote bei schweren Unwettern in Japan
Bei den schweren Unwettern im Südwesten Japans sind mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen. Vier Menschen in der Provinz Kumamoto würden noch vermisst, berichtete der japanische Fernsehsender NHK am Sonntagmorgen (Ortszeit).
Es wurden weitere Todesopfer befürchtet, nachdem mehrere Menschen in der Provinz Kumamoto mit «Herz- und Atemstillstand» diagnostiziert worden waren. Dies ist eine in Japan oft benutzte Formulierung, bevor der Tod von Menschen amtlich bestätigt wird.
Sintflutartige Regenfälle hatten in weiten Gebieten der Provinzen Kumamoto und Kagoshima auf Japans südwestlicher Hauptinsel Kyushu schwere Überflutungen und Erdrutsche ausgelöst. Unterdessen setzten die Einsatzkräfte ihre Rettungs- und Bergungsarbeiten fort. Sie wurden dabei von Soldaten unterstützt.