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Sie steht in beherrschender Position und ist über einen grossen Treppenaufgang erreichbar. Die Fassade und der Glockenturm mit achteckigem Aufsatz stammen aus der Barockzeit. An der südlichen Aussenwand sind Freskenspuren aus dem 16. Jahrhundert zu sehen. Der heilige Martin zu Pferd, die heilige Katherina und die Heilige Dreifaltigkeit sind noch zu erkennen.
Die Säulen längs des Kirchenschiffs mit Tonnengewölbe und Lünetten sind in korinthischem Stil gehalten. An der Gegenfassade links ein spätgotisches Fresko mit Heiligenfiguren.
Der Hauptaltar ist aus dem 19. Jahrhundert, der Tabernakel mit reichen Stuckaturen hingegen aus dem 17. Jahrhundert.