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Im Kanton Appenzell Innerrhoden lebt es sich am besten, zumindest was die finanziellen Rahmenbedingungen betrifft. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Credit Suisse, die das verfügbare Einkommen in den Schweizer Gemeinden berechnet hat.
Das frei verfügbare Einkommen sind jene finanziellen Mittel, die einem Haushalt nach Abzug sämtlicher wohnortsgebundener Kosten wie Steuern, Krankenkassenprämien oder Wohn- und Elektrizitätskosten für den Konsum zur Verfügung stehen.
Wie bereits im Vorjahr erreichte dabei der Kanton Appenzell Innerrhoden auch 2007 die höchste Bewertung. Als Folge ihrer steuerlichen Rahmenbedingungen weisen die Kantone Obwalden, Thurgau, Solothurn und Schaffhausen gegenüber 2006 deutliche Rangverbesserungen auf.
Hauptsächlich wegen der Erhöhung der Miet- und Immobilienpreise haben hingegen die Kantone Schwyz, Nidwalden und Zug an Attraktivität eingebüsst.
Am unteren Ende der Skala rangieren weiterhin die Stadtkantone Genf und Basel-Stadt. Die Kantone Bern, Zürich und das Waadtland sind dagegen dank Agglomerationen und ländlichen Regionen näher am Schweizer Mittel als die reinen Stadtkantone, aber klar hinter der Mehrheit der Kantone platziert.