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Die Vögel haben sich im Erdmittelalter aus Reptilien entwickelt. Der Urvogel Archaeopteryx stellt das Bindeglied zwischen Reptilien und Vögeln dar. Seine lange Schwanzwirbelsäule und der bezahnte Kiefer spräche für ein Reptil während der Schwanz mit seinen Federn und die teilweise luftgefüllten Knochen auf einen Vogel hinweisen.
Zu den allgemeinen Merkmalen der Vögel zählen die Federn und die Flügel, die eine Eroberung des Luftraumes erst möglich machten, eine reduzierte Schwanzwirbelsäule, luftgefüllte Knochen und ein zahnloser Hornschnabel. Als warmblütige Tiere besiedeln sie auch extreme Klimazonen. Die Vermehrung findet durch kalkschalige Eier statt, die bebrütet werden. Die Jungvögel werden von den Elterntieren aufgezogen bis sie flügge sind.
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