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Spielfilm von
Alfred Hitchcock
mit Tippi Hedren, Rod Taylor, Jessica Tandy, Suzanne Pleshette, Veronica Cartwright, Ethel Griffies, Charles McGraw u.a.
US 1963, 119', Digital HD, OV/d
Klassiker des Horrorfilms – «The Birds» wurdenach einer Geschichte von Daphne du Maurier und mit rund 400 Trickeinstellungen gedreht. Der Film ist nach den Mustern des klassischen Dramas inszeniert: der Einheit von Ort (Bodega Bay), der Zeit (zwei Tage) und der Handlung (keine Nebenhandlungen). Dies schafft eine schicksalhafte Unausweichlichkeit und eine tragische Atmosphäre, der sich niemand entziehen kann. Hitchcock verzichtet zudem gänzlich auf Filmmusik, der Soundtrack besteht lediglich aus Geräuschen.
Melanie, eine Millionärstochter, lernt in einer Vogelhandlung in San Francisco den Rechtsanwalt Mitch Brenner kennen. Sie beschließt ihn und seine Familie in Bodega Bay zu besuchen. Als Geschenk bringt sie zwei Lovebirds im Käfig mit. An der Küste wird Melanie plötzlich von einer Möwe angegriffen. An verschiedenen Stellen sammeln sich Raben, Möwen, Finken, Sperlinge. Dann häufen sich seltsame Vorkommnisse: Ein Farmer wird tot mit ausgehackten Augen aufgefunden, am Geburtstag von Marks Schwester greifen Vögel scharenweise Kinder an. Die Brenners verbarrikadieren sich im Haus, aber die Vögel dringen ein und verletzen Melanie.
Zitat Hitchcock: «Die Wahrscheinlichkeit interessiert mich nicht. Sie ist das einfachste von der Welt.»