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Wegen eines geschmacklosen Scherzes über Serena und Venus Williams ist der russische Tennispräsident Schamil Tarpischew für ein Jahr gesperrt und zu einer Geldstrafe von 25'000 Dollar verurteilt worden. Das teilte die Spielerinnenorganisation WTA mit.
In einer beliebten russischen Late-Night-Show hatte Tarpischew am TV scherzhaft über die «Williams brothers» gesprochen. «Die Äusserungen über zwei der grössten Athletinnen in der Geschichte des Damen-Tennis sind beleidigend, erniedrigend und haben absolut keinen Platz in unserem Sport», sagte WTA-Chefin Stacy Allaster in einer Pressemitteilung.
Tarpischew ist nun für ein Jahr von allen Aktivitäten der WTA-Tour ausgeschlossen. Zudem solle er seine Tätigkeit als Turnierchef des Kremlin Cups in Moskau für ein Jahr niederlegen und sich persönlich bei den beiden Grand-Slam-Turniersiegerinnen aus den USA entschuldigen. Tarpischew ist auch Mitglied des Internationalen Olympischen Komitees (IOC). (si/syl)
Zwei Monate nach dem Barrage-Spiel in Belfast gibt der Schiedsrichter zu, dass sein Elfmeter-Pfiff ein Fehler war. Für den Rumänen hat der Fehlentscheid brutale Konsequenzen.
Im Hinspiel der Barrage zwischen Nordirland und der Schweiz läuft die 57. Minute, als sich jene Szene ereignet, die der Schweiz letzten Endes das Ticket zur WM einbringt. Nach einem Volley von Xherdan Shaqiri klatscht der Ball an die Schulter des nordirischen Verteidigers Corry Evans und von dort ins Aus.
Zum Erstaunen fast aller pfeift Schiedsrichter Ovidiu Hategan zum Elfmeter. Trotz Protesten der Nordiren bleibt der Unparteiische bei seiner Entscheidung. Ricardo Rodriguez lässt sich …