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Ein Gründungsmitglied der US-Country-Band The Chicks ist US-Medienberichten zufolge bei einem Autounfall gestorben. Laura Lynch sei bereits am Freitag im US-Bundesstaat Texas ums Leben gekommen, wie unter anderem der TV-Sender CBS am Samstag unter Berufung auf einen Cousin der Musikerin berichtete.
Die Band teilte auf der Online-Plattform X mit, die 65-Jährige sei ein «strahlendes Licht» gewesen: «Laura hatte eine Begabung für Design, liebte alles, was mit Texas zu tun hatte, und war massgeblich am frühen Erfolg der Band beteiligt.» Details zum Unfall waren zunächst nicht bekannt.
Bassistin Lynch gründete die amerikanische Country-Institution – damals noch The Dixie Chicks – 1989 zusammen mit drei weiteren Frauen, darunter den Schwestern Martie Maguire und Emily Strayer. Die Gruppe nahm drei Alben auf, bevor Lynch ausschied und durch Natalie Maines ersetzt wurde. Aktuell besteht die Band aus Maines, Maguire und Strayer.
Im Juni 2020 änderte die Band ihren Namen von The Dixie Chicks in The Chicks, nachdem es in den USA infolge des Todes des Afroamerikaners George Floyd durch Polizeigewalt zu landesweiten Protesten gegen strukturellen Rassismus kam. Der Begriff «Dixie» wird oft mit der Ära der Sklaverei in Verbindung gebracht. (sda/dpa)
Die gelbe Frucht mit der charakteristischen Krümmung und der praktischen, von Mutter Natur mitgelieferten Verpackung haben viele von uns schon als Kleinkinder das erste Mal gegessen, in der Form von Bananenbrei. Heute gelangt die Banane, die botanisch zu den Beeren zählt, meist aus Ländern in Zentral- und Südamerika zu uns, namentlich aus Costa Rica, Panama, Nicaragua, Ecuador oder Kolumbien.