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Als mögliche Gründe, die zum Impfen berechtigen, werden in der Mitteilung gewisse Formen von Bluthochdruck, Diabetes sowie Herzkreislauferkrankungen genannt. Eine Selbstdiagnose genügt aber nicht, vielmehr muss die besondere Gefährdung von einem Arzt mittels Attest bestätigt werden.
Bislang konnten sich im Kanton Zug nur Personen, die älter als 65 Jahre alt sind sowie solche mit höchstem Risiko, gegen das Coronavirus impfen lassen. Personen aus diesen beiden Bevölkerungsgruppen, die sich noch nicht hätten impfen lassen, sollen dies nachholen, teilte die Gesundheitsdirektion mit.