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Es ist wichtig, dass Sie das Thema des Genussmittelkonsums mit Ihrem Kind besprechen, dass Sie diskutieren, wann der Konsum unbedenklich ist, wann man sich dagegen einschränken, sogar ganz verzichten sollte… und warum.
Je früher Sie mit Ihrem Kind darüber sprechen, desto besser. Wenn das Thema des Genussmittelkonsums erst während der fortgeschrittenen Pubertät das erste Mal behandelt wird, könnte dies schon ziemlich spät sein.
Was Sie tun ist wichtiger als was Sie sagen
Auch wenn Sie in der Pubertätszeit den Eindruck haben, dass Ihr Kind von Ihnen Abstand nimmt, bleiben Sie dennoch ein Vorbild. Wenn Sie selber Schwierigkeiten haben, mit Genussmitteln massvoll umzugehen (egal mit welchen), wird es schwieriger, von Ihrem Sohn oder Ihrer Tochter zu erwarten, dass er oder sie sich besser verhält.
Deswegen empfehlen wir Ihnen, Ihr eigenes Verhalten zu hinterfragen: Können Sie etwas in Ihrem Konsumverhalten ändern, so dass Sie für Ihr Kind ein besseres Vorbild sind? Vielleicht ist das nicht notwendig, vielleicht wäre es aber hilfreich.
So oder so: Unterschätzen Sie den Einfluss und die Kraft nicht, welche(n) Ihr Verhalten als Vorbild auf Ihr Kind hat. Vielleicht ist dieser Einfluss nicht immer und nicht sofort sichtbar. Langfristig kann er dennoch eine Rolle spielen, wie sich Ihr Kind weiterentwickeln wird.
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