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Klaus Aschenbrenner 0
Klaus Aschenbrenner provides independent SQL Server Consulting Services across Europe and the US. Klaus works with the .NET Framework and especially with the SQL Server 2005/2008 (R2) from the very beginnings. In the years 2004 - 2005 Klaus was entitled with the MVP award from Microsoft for his tremendous support in the .NET Community. Klaus has also written the book Pro SQL Server 2008 Service Broker which was published by Apress in the Summer of 2008. Further information about Klaus you can find on his homepage at http://SQLpassion.at. He also twitters at http://twitter.com/Aschenbrenner.
Präsentationen bei der .Net User Group Bern
Eine der wichtigsten Aufgaben, die der Query Optimizer im SQL Servers übernimmt, ist die sogenannte Cardinality Estimation: eine Abschätzung zu machen wie viele Datensätze von einer Abfrage zurückgeliefert werden. Aufbauend auf dieser Abschätzung wird ein entsprechender Ausführungsplan generiert und dieser ausgeführt. Die Cardinality Estimation bedient sich eines mathematischen Modells, das einigen Einschränkungen unterliegt. Verletzen Sie diese Einschränkungen, generiert Ihnen der Query Optimizer einen qualitativ schlechteren Ausführungsplan. Aus diesen Beweggründen heraus gibt es im SQL Server 2014 entsprechende Neuerungen, um mit diesen "Grauzonen" in der Cardinality Estimation besser umgehen zu können. Im Rahmen dieses Vortrags werden wir uns im ersten Schritt diesen Grauzonen näher widmen, und aufbauend darauf werden Sie die Änderungen kennenlernen, die der SQL Server 2014 implementiert. Dieser Vortrag ist für jeden SQL Server Entwickler/Administrator geeignet, da die Cardinality Estimation jede Abfrage betrifft, die Sie zum SQL Server schicken.
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