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Seltsame Dinge geschehen im ostwestfälischen Rahden: Zuerst wird eine Leiche vom Friedhof gestohlen, dann brennt in derselben Nacht das Rathaus nieder. Kurze Zeit später wird der Pfarrer der Gemeinde tot in seinem Garten gefunden, zwischen den Beeten ein Wort in der Erde, das er offenbar mit letzter Kraft geschrieben hat: HASS. Kara Coskun, eine junge Kriminalbeamtin, nimmt die Ermittlungen auf und stellt schnell fest, dass alle Spuren nach Frankfurt führen. Dort gerät sie in einen Strudel von Ereignissen, die sie in die Welt eines wahnsinnigen Mörders führen und in tödliche Gefahr bringen.
Portrait
Wilfried Bremermann wurde 1963 in Rahden in Westfalen geboren. Nach Abitur und Bundeswehr machte er eine Berufsausbildung zum Bankkaufmann. Nachdem er viele Jahre in der Kundenberatung gearbeitet hatte, ist er heute in der Internen Revision eines regionalen Kreditinstituts tätig. Er lebt mit Frau und zwei Kindern im westfälischen Hille bei Minden. Geschrieben hat Wilfried Bremermann schon immer. In der Grundschule schrieb er den Text für ein kleines Theaterstück. Später, als er begann Perry Rhodan zu lesen - wie damals jeder Junge seines Alters -, verfasste er drei SF-Romane, von denen er aber sagt, dass sie zur Veröffentlichung nicht taugen. Nach langer schulisch- und berufsbedingter Pause begann Wilfried Bremermann Ende der Neunziger Jahre wieder zu schreiben, dieses Mal "richtige" Bücher, wie er sagt. Dabei hat er sich auf Thriller spezialisiert.