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Filmkritik: See you later alligator
Mohamedou Ould Slahi (Tahar Rahim) lebt eigentlich in Deutschland. Doch im November 2001 ist er für ein Familienfest zurück in seiner Heimat Mauretanien im nordwestlichen Afrika. Während des Festes taucht der Geheimdienst auf, um ihn zu den «Amerikanern» zu bringen. Drei Jahre später: Nancy Hollander (Jodie Foster) arbeitet als Anwältin in Albuquerque, New Mexico. Von einem befreundeten Anwalt erfährt sie von Mohamedou, der offenbar seit Jahren in Guantanamo festgehalten wird. Hollander beschliesst, mit Mitarbeiterin Teri Duncan (Shailene Woodley), die als Übersetzerin dienen soll, Mohamedou zu besuchen.
Militäranwalt Stuart Couch (Benedict Cumberbatch) wird derweil von der Regierung beauftragt, ein Verfahren gegen Mohamedou anzustreben. Da ein guter Freund von Couch in einem der Unglücks-Flugzeuge als Co-Pilot fungierte, hat er ein persönliches Interesse daran, Mohamedou, der als einer der Drahtzieher von 9/11 vermutet wird, zur Strecke zu bringen. Couch bekräftigt vor seinem Team, dass er die Todesstrafe für Mohamedou will.