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"Die Überlappung ist extrem klein", sagte Demaré am Dienstagabend weiter. "Es gibt ein paar Marktzugeständnisse, die gemacht werden müssen, aber nichts, was das Geschäftsmodell von Syngenta grundlegend verändern würde."
Syngenta und ChemChina hätten in den Diskussionen mit der Kartellwächtern gute Fortschritte erzielt, so Demaré weiter. Die Branche sei aber zuletzt stark in Bewegung geraten. "Da verstehe ich es, dass sich die Aufsichtsbehörden mehr Zeit nehmen, um sich das anzuschauen", so der Syngenta-Chairman mit Blick auf die lange Prüfungsphase. Der Deal mit ChemChina war vor bald einem Jahr angekündigt worden.
Es gebe daher nichts, worüber sich die Investoren Sorgen machen sollten, resümierte Demaré. Er halte es zudem für sehr unwahrscheinlich, dass der künftige US-Präsident Donald Trump dem Deal Steine in den Weg legen wird - etwa, indem er das Komitee für Auslandsinvestitionen in den Vereinigten Staaten (CFIUS) anweist, seinen positiven Bescheid von letztem Sommer noch einmal zu überdenken.
ra/rw
(AWP)