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- Im Februar dieses Jahr wurde ein britischer Reisender während einem Elefantenausflug vom Rücken des Elefanten geworfen, stürzte und verstarb.
- Im Oktober 2015 kam eine 20-jährige Touristen in Kontakt mit einer Würfelqualle und starb kurze Zeit darauf.
- Im August letzten Jahres verlor eine deutsche Touristin ihr Leben durch einen Jeep-Unfall.
Ein kürzlich veröffentlicher Bericht der Thailändischen Regierung zeigt, dass die meisten Touristen im Strassenverkehr ums Leben kommen. Der Verkehr in Thailand ist anders als in vielen anderen Ländern. Gemäss dem Tourismusministerium sind 2015 83 ausländische Touristen gestorben, was im Vergleich zum 2014 einer Zunahme von 54 Prozent entspricht. Im gleichen Zeitraum stieg die Zahl der Verletzten auf 166, was einer Zunahme von 160 Prozent entspricht.
Im Strassenverkehr mussten insgesamt 34 Thailand-Besucher ihr Leben lassen.
Neun Touristen starben beim Schwimmen und bei Bootsausfällen, sechs durch Krankheiten, vier aufgrund von Selbstmord und 30 durch weitere unterschiendliche Ursachen.
Vor allem der Strand Tawan auf der Pattaya vorgelagerten Insel Larn sowie der Chaweng Beach auf Koh Samui scheint für Schwimmer gefährlich zu sein und bietet die Gefahr des Ertrinkens. Taucher sollten besonders in Mu Koh Similan (Phangnga) und Koh Hae (Phuket) Acht geben. Im Strassenverkehr nennt man als besonders gefährliche Strecken den Highway 1095 von Chiang Mai nach Pai, der Highway 118 von Chiang Mai nach Chiang Rai, die Highways 2258 und 2296 sowie der Highway 4233.
Wenn man hingegen beachtet, dass Thailand jährlich von fast 30 Milionen Touristen besucht wird, dann ist das Land trotzdem eine der sichersten Destinationen in Asien. Das Tourismusministerium versprach bei einer Präsentation, dass sie die Todesursachen in Zukunft detailierter erfassen werden und die dadurch gewonnenen Erkentnisse benutzen, um die Sicherheit für die Besucher zu erhöhen.