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Das Luzerner Obergericht hat einen ehemaligen Anlageberater der UBS zu drei Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Der 45-jährige Luzerner soll über vier Millionen Franken veruntreut haben. Er investierte das Geld von fünf Kunden in hochspekulative Börsengeschäfte, dies ohne Einwilligung der Kunden. Das Obergericht schreibt in seinem Urteil von einem schweren Verschulden des ehemaligen Bankangestellten. Das Gericht erhöhte deshalb das Urteil des Kriminalgerichts um vier Monate. Der Mann muss ein Jahr ins Gefängnis. Die anderen zwei Jahre sind auf Bewährung.