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Churnalism vergleicht Texte online mit Pressemitteilungen, Verlautbarungen, Promotexten. Herausgefunden werden soll so, wie hoch der PR-Anteil eines Texts ist.
Es soll nur das als Journalismus gelten, was mindestens eine Person, eine Partei nicht veröffentlicht sehen möchte, sagen einige. So zum Beispiel der US-Verleger William Randolph Hearst, geboren am 29. April 1863, also vor genau 150 Jahren, hier ein Nachruf. Er sagte:
„Wenn irgendjemand es nicht gedruckt sehen will, dann ist es eine Nachricht. Alles andere ist Werbung.“
Für andere ist diese Grenze viel zu hart. Immerhin verfügt nun der englischsprachige Raum über Tools, mit denen herausgefunden werden kann, ob ein Text eine Pressemitteilung ist und wenn ja, zu wie viel Prozent. So geht’s:
Jetzt müsste nur noch jemand eine deutschsprachige Version davon machen.