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Der Banker arbeitete fast 40 Jahre lang für Banken und war zuletzt für Julius Bär an der amerikanischen Westküste tätig gewesen. 2001setzte er sich in San Francisco zur Ruhe, schreibt das amerikanische Justizdepartement in einem Communiqué. Zwischen 2000 und 2002 war der Banker als selbständiger Anlageberater der wirtschaftlich Berechtigte für Konten bei der UBS, der Bank Pictet, ABN-Amro, der Bank Vontobel und der Bank Baumann & Cie.. In den Jahren 2007, 2008 und 2009 habe er diese in seinen Einkommenssteuererklärungen nicht erwähnt, schreibt das Justizdepartement.
Nach Angaben der «Sonntagszeitung» und der «Schweiz am Sonntag» hat der Banker unter anderem auch für die UBS gearbeitet. UBS und Julius Bär sind von Fall nicht direkt betroffen, allerdings könnte der Verurteilte gegenüber den US-Behörden Namen von Kunden nennen, die auch mit den Schweizer Banken zu tun hatten. Laut der Mitteilung hat der Banker in die Zahlung von 1,46 Millionen Dollar eingewilligt. Der Richterspruch soll am 4. Oktober ergehen und kann dem Banker ein Busse von 250'000 Dollar und maximal fünf Jahre Freiheitsstafe eintragen.
(se/sda)