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Seit dem Jahr 2007 arbeitet die Spitalführung an der Erweiterung des Akutspitals. Eine Studie des Architektur- und Planungsbüros Burckhardt+Partner prüfte, ob auf dem Areal ein Bettenhochhaus machbar wäre. Ein Hochhaus wurde aber sehr bald verworfen und nicht weiter untersucht. Stattdessen wurde ein Vorschlag für Erweiterungen im Rahmen der geltenden Sonderbauvorschriften erarbeitet und entsprechende Volumenskizzen erstellt:
Erst seit der Ustermer Spitaldirektor 2009 auch zum Präsidenten der Stiftung Zürcher Höhenkliniken gewählt wurde, wurden die Pläne zum (alleinigen) Ausbau des Akutspitals auf Eis gelegt. An diese Projekte könnte aber nahtlos angeknüpft werden. Ein zeitaufwändiger und teurer Gestaltungsplan wäre nicht nötig. Der dringend erforderliche Ausbau der Behandlungs- und Therapiebereiche des Spitals könnte endlich angegangen werden.