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Damit blieb der Regierungsrat nahe bei dem vom Spital beantragten Tarif von 10'645 Franken. Die Tarifsuisse AG, die für rund 50 dem Branchenverband Santésuisse angeschlossenen Kassen die Verhandlungen führte, forderte 8951 Franken. Der Preisüberwacher empfahl 8974 Franken.
Der Regierungsrat begründete seinen Entscheid damit, dass das Kantonsspital die entsprechenden Kosten ausweise, und diese Kosten entsprächen denen von vergleichbaren Spitälern. Zudem habe sich das Kantonsspital bereits mit der Verhandlungsgemeinschaft HSK (Helsana, Sanitas, KPT) auf einen ähnlich grossen Basistarif geeinigt.