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Das Satellitenfoto von 2013 wurde in eine ähnliche Perspektive wie das historische Infrarotbild gebracht,
Sicht von Nord-Nordost.
Zweifelsfrei lässt sich anhand dieses Vergleichs das IWM-Infrarotfoto auf den Eglin Proving Ground verorten.
In diesem Bereich wurden nach dem Krieg zwei kreisförmige Flächen gerodet und das Gelände
für anderweitige Versuche genutzt. Dies erschwerte die Suche nach dem Standort beträchtlich.
Trotzdem lassen sich noch mehrere markante Bauwerke erkennen:
• die Startrampe
• das Richthaus
• die drei skiförmigen Vorratslager S1 bis S3
• und das Montagehaus.
(Die Startrampe ist am «Geschützanker» markiert, die drei Vorratslager an ihrem gekrümmten Eingang.)
Acht Kilometer nord-nordöstlich dieser Stelle befand sich auf dem Eglin Air Force Auxiliary Field 1 (heute Wagner Field) eine
der Startrampen für den Fi 103-Nachbau JB-2. Diese Startrampe war noch stark an die Bauweise der Walter-Rohrschleuder angelehnt.
Quellen: Google Earth, USAAF
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