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Der scheidende Konzernchef bekommt in seinem letzten Jahr mehr, weil der Konzern gute Ergebnisse vorlegt.
Die Erhöhung berücksichtige die Gesamtaktienrendite in Dollar von 20,4 Prozent im Jahr 2017, teilte Novartis am Mittwoch mit. Zu seinem Basislohn von 2,1 Millionen Franken sowie Pensions- und anderen Leistungen erhält Jimenez eine Leistungsprämie für 2017 von knapp 4 Millionen Franken sowie eine Langzeitvergütung für die Zeit von 2015 bis 2017 von rund 5 Millionen Franken.
Jimenez wird nach der Stabsübergabe an seinen Nachfolger Vas Narasimhan im Februar noch bis Ende August im Konzern verbleiben und danach in den Ruhestand treten. Er erhält für diese Zeit anteilig seine Basisvergütung und die jährliche Leistungsprämie. Eine Abgangsentschädigung oder Zahlungen für ein Wettbewerbsverbot gibt es nicht.
Sein Vorgänger Daniel Vasella hatte nach seinem Rücktritt bei Novartis im Februar 2013 für Empörung gesorgt, als bekannt wurde, dass er für ein sechsjähriges Konkurrenzverbot 72 Millionen Franken erhalten sollte.
Schliesslich machte er einen Rückzieher und gab sich mit rund 5 Millionen Franken sowie einer jährlichen Entschädigung von mindestens 250’000 Franken zufrieden. Die Diskussion um die Millionen-Entschädigung dürfte damals das Abstimmungsergebnis der Abzocker-Initiative beeinflusst haben.
Der neue Konzernchef Vas Narasimhan wird rund 26 Prozent weniger verdienen als Jimenez. Der Grund: Es ist sein erstes Amt in dieser Funktion. Sein Basisgehalt beträgt 1,55 Millionen Franken. Erreicht er die vorgesehenen Ziele, kann er bis 8,9 Millionen Franken verdienen. (sda)