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Würde man es so machen wie unsere Schweizer Politiker, so könnte die Schweizer Politik in wenigen Jahren infolge Steuerausfällen und Ruinierung des Schweizer Gewerbes und der Schweizer Landwirtschaft nicht mehr bezahlt werden und wir müssten dann günstigere, arbeitswilligere Politiker ins Bundeshaus Ost schicken, die auch einmal für weniger als zwölf Franken pro Stunde arbeiten, wie das in der Schweizer Milchbranche schon lange gang und gäbe ist.
Es ist Fakt, dass ausländische Arbeiter geringere Lohnkosten verursachen und deshalb Schweizer Fensterfirmen den Zuschlag nicht von der Bundesverwaltung bekamen, um die Bundeshausfenster zu ersetzen.Ich würde aber gleich vorschlagen, dass wir unsere Milch auch aus Tschechien und Europa in Zukunft importieren, weil diese dort billiger und in der gleichen Milchqualität hergestellt werden könnte wie in der Schweiz. Auch C-Milch wird so lange noch auf dem Markt gesucht und missbraucht werden, wie dass die BOM und das Bundesamt für Gesundheit für die C-Milch eine Superspitzenqualität wie bei der A-Milch vorschreibt, ohne dass der Milchproduzent hier wirklich Spielraum
für Kosteneinsparungen hätte und dass der Milchpreis sicher stellen könnte, dass die Milchqualität lange aufrecht erhalten bleiben kann.
Andreas Volkart,
Steinmaur ZH