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Karate – Niklas Barth erreichte souverän das Finale am Krokoyama-Cup in Koblenz und verlor gegen den gleichen Gegner wie am Randori und wieder mit 0:1.
Der Krokoyama-Cup ist eines der Punkteturniere, die der Chef Leistungssport des Schweizerischen Karateverbandes Daniel Humbel, für das 2019 bestimmt hatte.
Mit acht Nationen 140 Vereine mit 540 Nennungen, ist dieses Turnier ein sehr gut besuchtes internationales Turnier.
So fuhren wiederum viele Schweizer U16-U21 KämpferInnen an dieses Turnier, so auch das Karatecenter Reto Kern. Nach dem Erfolg am U21 Randori vor einer Woche mit vier Medaillen, waren die Erwartungen gestiegen und dies konnten die SportlerInnen des Karatecenters teilweise erfüllen.
Niklas Barth erreichte souverän das Finale und verlor gegen den gleichen Gegner wie am Randori und wieder mit 0:1. Dies will Niklas natürlich in der nächsten Begegnung ändern. Lea Huber startete das erste Mal an diesem Turnier in der Kata-Kategorie und erreichte den hervorragenden fünften Platz. Mit drei Siegen und zwei Niederlagen kann sie sicher zufrieden sein. Anna Barth hatte ein Jahr mit Knieproblemen zu kämpfen und konnte nach dem Einsatz am U21 Randori ohne Knie-Schmerzen in Koblenz antreten. Mit zwei Siegen und einer Niederlagen in der dritten Runde gegen Finalistin, kam Anna in die Trostrunde. Leider traten wieder Schmerzen im Knie auf und sie entschied sich, nicht in der Trostrunde zu kämpfen und mit dem tollen 7. Platz vorlieb zu nehmen. Die andern Wettkämpfern des Karatecenters konnte keine Platzierungen erreichen. Nun geht es diese Woche für einige Sportler schon ans nächste Turnier. Sie starten in Limassol am Karate1 Youth League. Dies ist eines der grössten Turniere der Welt für die Jugend (U14-U21). Das Karatecenter Reto Kern wünscht ihnen viel Glück.