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Die neuseeländische Künstlerin Claire Third fand vor rund sieben Jahren eine tote Katze auf der Strasse. Sie tat, was jeder in dieser Situation getan hätte: Sie lagerte die Katze bei sich in der Gefriertruhe, während sie versuchte, die Besitzer ausfindig zu machen.
Als die Suche drei Monate lang ergebnislos blieb, fand sie einen anderen Verwendungszweck für die gefrorene Katze.
Und jetzt versteigert sie sie. Wieso sie das getan hat? Sie fand den Kopf schön und der Rest war zerquetscht. Auf der Q&A-Seite der Auktion gibt es zwar Lob, aber auch eine geballte Ladung Wut auf die Künstlerin.
Obwohl sie sich gelassen gibt und die Leute beschwichtigt, es sei ein Tier wie jedes andere, wirkt sie dann als Hundehalterin doch etwas inkonsequent. Als sie jemand auf der Auktions-Seite fragt, ob sie auch eine Hunde-Tasche fabrizieren könnte, sagt sie nur:
(luc)