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Eine heutzutage weltweit anerkannte Entspannungstechnik
Der Begriff "Autogenes Training" kommt vom Griechischen her und setzt sich aus den Wortteilen
auto = selbst und geno = erzeugen zusammen.
Der Erfinder dieser genialen Methode war der deutsche Nervenarzt Johann Heinrich Schultz. Er verwendete diese Methode erstmals 1928 nachdem er sich ausführlich mit der Hypose beschäftigte.
Von seinen Klienten bekam er die Rückmeldung, dass sich ihr Körper in der Hypnose schwerer anfühlte und von einer angenehmen Wärme durchströmt wurde. Für J.H. Schultz hatte diese Methode jedoch einen Nachteil. Die Klienten waren vom Therapeuten abhängig und somit entstand der Gedanke ein autohypnotisches Verfahren zu entwickeln. Ein Verfahren, bei dem sich der Übende durch Autosuggestion selbst vom normalen Wachzustand in einen veränderten hypnotischen Bewusstseinszustand versetzen kann.
Das Autogene Training besteht aus sechs verschiedenen Übungen und ist für jeden Menschen erlernbar. Die Voraussetzung zum Erfolg ist regelmässiges Üben. Zu Beginn braucht es etwas mehr Zeit um in einen vollkommen entspannten Zustand zu kommen. Bei regelmässigem Üben, verringert sich diese Zeit aber auf wenige Minuten.
Was wir mit dem Autogenen Training erreichen können: