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Das Konzernergebnis sank auf 2,39 Milliarden Euro nach 3,63 Milliarden Euro, wie das in vielen Ländern Osteuropas sowie in Russland und der Ukraine tätige Geldhaus mitteilte. Im viertem Quartal schrumpfte der Gewinn um rund 67 Prozent auf 272 Millionen Euro. Dämpfend wirkten einige Einmaleffekte, wie etwa eine Rückstellung für Rechtsstreitigkeiten in Polen im Zusammenhang mit Schweizer-Franken-Krediten und höhere Steuern in der Ukraine.
Zum geplanten Ausstieg aus Russland gab es keine neuen Informationen. Man arbeite weiterhin an einer möglichen Transaktion, einem Verkauf oder einer Abspaltung des Russland-Geschäfts, hiess es in einer Unternehmenspräsentation.
Zum möglichen Kauf eines Aktienpakets am Baukonzern Strabag teilte die Bank mit, dass alle relevanten Unterlagen bei den europäischen Behörden und der russischen Zentralbank eingereicht worden seien. Der Abschluss der Transaktion werde weiterhin für das erste Quartal erwartet. Die RBI plant über ihre Russland-Tochter von einem russischen Unternehmen für 1,5 Milliarden Euro knapp 28 Prozent an der Strabag zu erwerben. (Reuters/hzb/pg)