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Der erste Grosskampftag in der Champions League im Eishockey endete mit vielversprechenden Schweizer Leistungen. Die ZSC Lions und Servette starteten mit Siegen – Fribourg holt einen Punkt. Der SC Bern hingegen wurde in Tschechien überfahren.
Der SC Bern besass in der Startphase einige Chancen, in Führung zu gehen. Dann begann der 33-jährige Zbynek Irgl seine Show. Nach sieben Jahren in Russland kehrte er auf diese Saison in die Heimat zurück; im ersten Pflichtspiel für Trinec legte er in den ersten 21 Minuten die Assists zu den ersten drei Toren auf. 2007 ist Zbynek Irgl als Verstärkungsspieler für die Playoffs mit dem HC Davos Meister geworden (15 Spiele, 20 Skorerpunkte). Sehenswert war ausserdem das 4:0 in Unterzahl von Marek Troncinsky, der gleich vier Berner Akteure überlaufen konnte.
Aus Berner Sicht dürfte niemand bedauern, dass die geplante Live-Übertragung ins Wasser gefallen war. Seit fast 20 Jahren, seit einem 1:8 gegen den EV Zug am 18.11.1995, hat Bern nie mehr ein Pflichtspiel derart klar verloren. Der Teleclub konnte die Partie nicht übertragen, weil das gesamte Signal (Ton und Bild) nicht aus Tschechien ankam.
Viel erfreulicher gestalteten die übrigen Schweizer Teams den Auftakt: Die ZSC Lions dominierten Valerenga Oslo. Chris Baltisberger (1:0), Ryan Keller (2:1), Mark Bastl (3:1) und Sandro Zangger (4:1) erzielten die Tore zum 4:1-Sieg. Einen äusserst starken Auftritt legte auch Genf hin. Der Genève-Servette HC besiegte vor fast vollen Rängen Frölunda Göteborg mit 4:3.
Immerhin einen Punkt holte Fribourg-Gottéron bei Djurgarden IF. Gottéron führte bis zur 42. Minute mit 3:1, kassierte danach innerhalb von neun Minuten drei Gegentore, ehe Joel Kwiatkowski (57.) doch noch ausglich. In der Verlängerung gelang Mikael Samuelsson das 5:4-Siegtor für die Stockholmer. (dux/si)
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Diese wahrlich dramatische Message des Mannes, der beim …