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DIGITALE TRENDS & INNOVATIONEN
Video zum Thema: Was ist Künstliche Intelligenz?
Was ist eigentlich künstliche Intelligenz und wie intelligent ist künstliche Intelligenz?
Video: YouTube
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Der Unterschied zwischen einer normalen Suchmaschine, zum Beispiel Google, und einer Metasuchmaschine liegt darin, dass Metasuchmaschinen keinen eigenen Index besitzen, sprich ohne eigenen Datenbestand arbeiten. Stellt ein User eine Suchanfrage mithilfe einer Metasuchmaschine, greift diese anstatt auf ihren eigenen Index auf die Datenbestände verschiedener anderer Suchmaschinen zurück. Die führt also eine sogenannte Metasuche durch. Dieser Prozess geschieht, indem die Metasuchmaschine die Suchanfrage parallel an mehrere Suchmaschinen weiterleitet. Die Ergebnisse der normalen Suchmaschinen werden dann von der Metasuchmaschine gesammelt und für die Ergebnisanzeige aufbereitet. Dies geschieht, indem Inhalte eliminiert werden, die sich in der gesammelten Ergebnisliste doppeln. Danach werden die Treffer-Ergebnisse bewertet und dann von der Metasuchmaschine intern gerankt und dem User das entsprechende Ranking angezeigt.
Da dieser Prozess komplizierter ist als der Suchprozess, der hinter einer Suchanfrage mit einer normalen Suchmaschine liegt, gibt es hier natürlich zeitliche Differenzen. Die Suchanfrage in einer Metasuchmaschine braucht mehr Zeit, bis dem Nutzer eine Ergebnisliste vorliegt, da hier zusätzlich die Ergebnisse der Suchmaschinen wiederholt gefiltert und gerankt werden müssen. Auch wenn der User hierbei etwas länger warten muss, wird ihm durch eine Metasuchmaschine allerdings auch eine größere Brandbreite an Treffern für seine Suchanfrage geliefert.
Ihren Ursprung findet die Idee, welche hinter Metasuchmaschinen steckt, Mitte der 90er Jahre, als in den USA erstmals die Metasuchmaschine Webcrawlerentwickelt wurde und kurz darauf die erste Metasuchmaschine namens MetaGer für den europäischen Raum auf den Markt kam. Heute gibt es eine Vielzahl an Metasuchmaschinen. MetaGer, Metacrawler und Ixquick zählen sicherlich zu den bekanntesten ihrer Sorte, wobei es allerdings auch zahlreiche branchenspezifische Metasuchmaschinen gibt.
Stellt ein User eine Suchanfrage bei der Metasuchmaschine meta-spinner.de, sammelt diese ihre Informationen unter Anderem über die Suchmaschinenvon Amazone, Preispirate und Shopping.com.
Quelle: www.gruenderszene.de
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Screenshot: t3n.de
Wer noch nicht das Update auf WordPress 4.7.2 eingespielt hat, der sollte das jetzt besser nachholen. Mit diesem Update wurde unter anderem still und heimlich eine Sicherheitslücke gestopft, die Unbefugten die Möglichkeit bietet, die Inhalte auf eurem WordPress-Blog zu verändern. Obwohl WordPress 4.7.2 schon letzte Woche veröffentlicht wurde, sind Details zur Sicherheitslücke erst jetzt bekanntgegeben worden. So sollte den Nutzern Zeit gegeben werden, um das Update einzuspielen.
Konkret ging es bei der Sicherheitslücke um eine fehlerhafte Filterung in der REST-API. Die API wurde in Version 4.7.0 eingeführt. Das Problem: Angreifer können sich auch ohne gültige ID über die API Zugriff auf die Inhalte eines Blogs verschaffen und diese dann sogar abändern. Entdeckt wurde die Sicherheitslücke von dem Sicherheitsanbieter Sucuri, der jetzt Details dazu in einem Blogbeitrag veröffentlicht hat.
..zum kompletten Artikel auf: www.t3n.de
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Screenshot: wiwo.de
Mithilfe einer besonderen Kopfhaube haben Forscher vollständig gelähmten Patienten wieder eine Kommunikation ermöglicht. Vier Betroffene konnten über diese Computer-Gehirn-Schnittstelle mit „Ja“ und „Nein“ auf Fragen antworten. Die Technik präsentieren der emeritierte Hirnforscher der Universität Tübingen, Professor Niels Birbaumer (71), und Kollegen im Fachmagazin „Plos Biology“.
Das internationale Team bringt zwei Möglichkeiten, Hirnaktivität zu messen, zusammen - sogenannte Nahinfrarotspektroskopie und Elektroenzephalografie. Dabei wird von außen unter anderem die Veränderung des Sauerstoffgehalts im Blut des Gehirns gemessen, die ein Zeichen für die Aktivität der jeweiligen Hirnregion ist. Während die Patienten 100 bis 150 Fragen in Gedanken beantworten, justieren die Forscher die Messmethoden so, dass danach eine Treffer-Wahrscheinlichkeit von etwa 70 Prozent bei den Antworten gegeben ist. „Das ist nicht schlecht“, sagte Birbaumer. „Bei Gesunden ist das auch nicht unbedingt höher, die passen auch nicht immer auf.“
Quelle: www.wiwo.de
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Screenshot: cloud-science.de
Der Reiseanbieter Thomas Cook will VR-Brillen jetzt flächendeckend in Reisebüros einsetzten. Damit können sich die Kunden ein ganz realistisches Bild von ihrem Traum-Urlaubsziel machen. Virtual Reality hat es in die Reisebranche geschafft. Thomas Cook stattet als erstes Unternehmen deutsche Reisebüros mit virtuellen Brillen aus. 50 Videos gibt es bereits zu sehen.
Quelle: www.cloud-science.de