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Der
Turm der Pfarrkirche ist von weither sichtbar.
Maschinen- und Handstickerei.
Der
Ort wird zum erstenmal 905 urkundlich
erwähnt. Er war zunächst ein
Lehen des Bistums Konstanz und kam dann 1474 an die Abtei St. Gallen.
1468 zählte
er 166 Herdstätten.
Konfessionelle Streitigkeiten und die Ausübung der hohen Gerichtsbarkeit brachten die Abtei häufig
mit der Tagsatzung in Konflikt. Im Hungerjahr 1692 zählte man in Sommeri 132 Bedürftige und 233 Bettler.