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Sechster Teil
Kapitel 11 - Adelheid schrieb über die Massnahmen des Papsts gegen Ketzerei. Als sie über Vercana und die roten Drachen erzählte, bekam sie den Besuch des Bischofs von Konstanz. Sie musste ihr Glauben und treue zum Papst bestätigen. Leider gab es Neider, wie Gisela von Spiegelberg. Daraufhin wurde Adelheid verhaftet und wegen Ketzerei angeklagt. Nach einer Zeit im Kerker und bei den Ratten musste sie das gelbe Kreuz als Schandmal tragen und im Kloster Fahr dienen. Agnes von Zahringen hat sie verteidigt. Ihr Vater Bechtold IV. konnte beim Kaiser intervenieren und Adelheid wurde rehabilitiert. Der neue Bischof wollte sie wieder als Verwalterin des Frauenmünsters verpflichten, was sie aber nur ungern tat. Lieber schrieb sie ihre Geschichte zu Ende: Mit Hilfe von Morvan gingen Vercana und Devoscos über die Bergen. Sie kamen nach Rasenna, später zum Feuerberg (der Attana). Die Zauberin spielte die Melodie des Windes um frische Luft zu bekommen. Als der Berg seine glühende Steine auf sie warf rollte das Ei in den Schlund des roten Drachens, wahrend sie die Melodie der Zeit spielte. Vercana wurde in die Zukunft geschleudert.
Epilog - Agnes von Zähringen.
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