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Wie die Welt von heute berichtet, wird Deutschland seinen Elektrizätsbedarf möglicherweise nicht mehr aus eigener Kraft decken können: „Wenn der Strom nicht mehr ausreicht".
Gleichzeitig meldet das französische Oekologieministerium dass im letzten Jahr die CO2-Emissionen um 3.6% höher waren als erwartet*. Als Grund werden die tiefen Preise von Erdölprodukten, aber vor allem der Ausfall einiger Kernkraftwerke genannt. Letzteres sollte von Deutschland und der Schweiz mal zur Kenntnis genommen werden.
Wenig beruhingend erscheinen die Aussichten, dass sich Frankreich, Deutschland und die Schweiz gleichermassen damit abzufinden scheinen, in Zukunft im Winter vermehrt auf Importe abzustellen. Die Frage sei erlaubt: woher?
*According to the French Ministry of Ecology, France emitted 463 Mt of GHG in 2016, i.e. 3.6% more than the expected 447 Mt. These figures are due in particular to the low price of petroleum products, which encourages consumption, as well as the unavailability of some nuclear power plants, which has led to an increased use of coal and gas-fired power plants. This is the first gap with the trajectory defined in the French 2015 Energy Transition Act, which sets a carbon budget every year in order to achieve GHG emissions reduction by 40% between 1990 and 2030 and fourfold between 1990 and 2050. (Quelle: Enerdata, 24.1.18)
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