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Ein heftiges Feuer hat in einem Waldgebiet zwischen Marseille und Cassis an der französischen Mittelmeerküste gewütet. 250 Hektar seien zerstört worden, teilte die Präfektur des Verwaltungsbezirks Bouches-du-Rhône am Montagabend auf Twitter mit.
Etwa 400 Feuerwehrleute waren im Einsatz, um die Flammen im Calanques-Gebiet südöstlich von Marseille zu bändigen. Die Stadtverwaltung von Marseille rief Anwohner nahe gelegener Viertel auf, nicht nach Hause zu gehen.
«Die Lage ist sehr schwierig, es gibt Windböen von 80 bis 100 Stundenkilometern», sagte Vize-Bürgermeister Didier Réault der Nachrichtenagentur AFP. Vom Stadtzentrum aus waren riesige Rauchwolken zu sehen. Auch Löschflugzeuge kreisten über dem Gebiet, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen.
Nach Angaben der Feuerwehr breitete der Brand sich in Richtung Cassis aus. Der französische Wetterdienst hatte für Montag und Dienstag wegen starken Winds und grosser Trockenheit vor einer hohen Waldbrandgefahr im Süden des Landes gewarnt.
Auch in der gut 300 Kilometer westlich von Marseille gelegenen Region rund um die Stadt Carcassonne zerstörte am Montag nach Angaben der Feuerwehr ein Brand innerhalb weniger Stunden 250 Hektar Heideland. (sda/dpa/afp)
Die erfahrene amerikanische Skifahrerin Hilaree Nelson wird weiterhin auf dem Mount Manaslu im Himalaya vermisst. Sie sei nach dem Erreichen des Gipfels am Montag in eine Gletscherspalte gestürzt, sagte ein Mitarbeiter der Trekkingfirma Shangri-la Nepal Trek, die die Expedition organisiert hat, der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag. Rettungsarbeiten mit zwei Hubschraubern dauerten an, würden allerdings von schlechten Wetterverhältnissen behindert und machten kaum Fortschritte, sagte ein Sprecher des nepalesischen Tourismusministeriums.