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Die Erwärmung schreitet auch in der russischen Arktis schnell voran. Das Schmelzen der Gletscher und Eiskappen auf hocharktischen Inselgruppen wird vor allem von warmem Atlantikwasser angetrieben.
US-amerikanischen Forschern konnten zeigen, dass Zügelpinguine ihre Tauchgänge und Jagd auf Krill synchronisieren und dabei auch ihre Erfolge teilen.
Eine umfassende Studie zeigt, dass das massive Ungleichgewicht im globalen Energiehaushalt nicht durch natürliche Fluktuationen, sondern durch menschliche Aktivitäten entstanden ist.
Eine Studie kommt zum Schluss, dass manche Eisbären clever genug sind, um Werkzeuge als Waffen für die Walrossjagd einzusetzen.
Fossilien aus dem Nordwesten Kanadas könnten Überreste von den ältesten bisher gefundenen Schwämmen sein.
Forscher haben eine Methode entwickelt, wie sie ihre Instrumente mithilfe der Wärme des antarktischen Vulkans mit Strom versorgen können.
Forscher haben weitere Hinweise gefunden, dass Orca-Weibchen im Alter in die Menopause kommen und sich dabei verstärkt den Jungen als Lehrerinnen widmen.
Erstmals wurde die Gletscher-Hummel 1902 auf Nowaja Semlja entdeckt. Nun haben Wissenschaftler auch auf der Wrangel Insel eine Population von Hummeln entdeckt.
Russische Forscher gehen nach ihrer zweiten Expedition nach Franz-Josef-Land davon aus, dass Narwale die Gewässer um den Archipel regelmäßig in den Sommermonaten aufsuchen.
Die Dauer der Eissaison wird aufgrund des späteren Gefrierens und der früheren Eisöffnung kürzer. Dies berichtet Vladimir Ivanov, Experte der Lomonossow-Universität Moskau.
Die Hitzewelle, die weite Teile Kanadas und der USA seit Wochen in Atem hält, hat zu einem Massenwachstum des grönländischen Eisschildes geführt.
Von Spitzbergens Hauptort gelangen pro Jahr etwa ebenso viele Mikrofasern in den Ozean wie in Vancouver, vor allem aus Funktionskleidung.
Eine neue Studie hat genau untersucht, welchen Einfluss antarktisches Festeis auf Kaiserpinguinkolonien hat und dazu jahrzehntelange Datensätze ausgewertet.
Stark gefährdete Gelbnasenalbatrosse werden auf Gough Island von Südlichen Riesensturmvögeln attackiert und getötet.
Im Yukon haben Wissenschaftler eine weltweit einmalige 120 Millionen Jahre lange geologische Aufzeichnung freigelegt.
Forscher entdeckten, dass die kleinen Meeressäuger ein thermogenes «Leck» in ihrer Skelettmuskulatur haben, das ihnen hilft, die Körpertemperatur aufrechtzuerhalten.
Indische Wissenschaftler haben bei der Bharati-Station in der Ostantarktis eine neue Moosart entdeckt. Studien bestätigen, dass es sich um eine neue Art handelt.
Eine neue Studie zeigt, dass ins Meer mündende Gletscher für ähnliche seismische Signale verantwortlich sind wie langsame Erdbeben.
Wissenschaftler zeigen in einem aktuellen Bericht Folgen von Verwitterungs- und Abbauprozessen bei Plastik auf und warnen vor potentiell irreversibler Verschmutzung.
Im Frühjahr 2020 registrierte die MOSAiC-Expedition einen Rekordverlust von Ozon in der arktischen Stratosphäre. Wie Auswertung nun zeigen könnte sich der Ozonabbau noch intensivieren.
Bevor junge Weddellrobben mit dem selbständigen Jagen beginnen können, müssen sie lernen, wie sie sicher unter dem Meereis navigieren und rechtzeitig zu ihren Atemlöchern kommen.
Ein Forschungsteam hat Fossilien von Dinosaurierbabys entdeckt und konnte so zeigen, dass die Sauriervielfalt in der Arktis höher war als bisher angenommen.
Der Eisbär ist zum Symbol des Klimawandels geworden. Während Forscher und Politiker weiterhin bloss debattieren statt handeln: Wie geht es eigentlich dem König der Arktis?
Forscher konnten in einer neuen Studie zeigen, dass sich auch in der Arktis kontaminierte Böden erfolgreich mit Hilfe von Bodenbakterien sanieren lassen.