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Im Jahr 2009 sind laut Bundesamt für Statistik in der Schweiz zum zweiten Mal in Folge wieder mehr Schweizer Kinder geboren worden als Schweizer Bürger gestorben sind. Dieser geringe Geburtenüberschuss betrug 669 Menschen. Dabei war die hiesige demographische Entwicklung 2009 von einem wachsenden Ausländeranteil, einem daraus resultierenden Bevölkerungswachstum und einer weiteren Alterung der Gesellschaft geprägt. Die ständige Wohnbevölkerung umfasste Ende 2009 7‘785‘806 Personen, was gegenüber 2008 einem Zuwachs von 83‘950 Personen (+1,1 Prozent) entsprach. Die 1‘714‘004 ausländischen Staatsangehörigen machten 22,0 Prozent der gesamten ständigen Wohnbevölkerung der Schweiz aus. Dass ihre Zahl gegenüber 2008 trotz 43‘440 Einbürgerungen im 2009 um weitere 2,7 Prozent (+44‘289 Personen) angestiegen ist, blieb primär eine Folge der Einwanderung. Die demographische Alterung setzt sich ebenfalls von Jahr zu Jahr fort. Dabei stieg 2009 der Anteil der Personen, die 65 Jahre und älter sind, auf 16,8 Prozent der Gesamtbevölkerung. Der Anteil der unter 20-jährigen sank weiter von 21,2 Prozent 2008 auf 21,0 Prozent 2009.