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Tag 27 Sonntagsfahrt
Sälü Zäme
Ich habe in dieser Nacht gut geschlafen. Leider vergaß ich den Namen des Velofahrers, die mir eine Übernachtungsmöglichkeit anbot. Sie hatte mir eine fantastische Geschichten über Ihre freiwillige Arbeit für Flüchtlinge erzählt. Sie brachte den Flüchtlingen Deutsch bei, und es gab den Vorfall, dass das Wort Moschee und Muschi sehr nahe beieinander liegen. Sie erzählte auch sehr dubiose Geschichten, wie überall gibt es Gutes und Schlechtes.
Sie steht kurz vor der Pensionierung und hat die Renovierung ihres Hauses zu einem Projekt gemacht. In den letzten Jahren wurde ein stark verwilderter Garten in Ordnung gebracht. Es gab schöne Bäume, und es gab eine Vielzahl von Dekorationen.
Ich konnte gut frühstücken, danach machte ich Sandwiches aus Resten für die Reise. Fast alles kam von Lebensmittelrettungen, sonst wären die Lebensmittel in den Müll gewandert. Gut gegessen und gut vorbereitet setzte ich meine Reise fort.
Ich hatte in Schleswig einen Gastgeber gefunden und konnte daher einen entspannenden Sonntagsausflug genießen. In Rendburg gab es einen Fluss, und um ihn zu überqueren, konnte man durch einen Tunnel fahren. Die Tunnel sind für Fußgänger und Radfahrer gemacht und können über Aufzüge erreicht werden.
Ich machte eine kurze Tour durch Schleswig, bevor ich zum Gastgeber ging. Morgen werde ich die Stadt weiter auskundschaften.
Das war alles
Tschüss Zäme