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Tapetenmuster dieser Art werden gemeinhin als " Gobelins " bezeichnet, nach der Fabrik der Familie Gobelins in der Nähe von Paris, wo seit dem 17. Jahrhundert Tapeten von Hand gewebt werden. Bei Wandteppichen werden oft verschiedene Arten von Effektwalzen verwendet, wie z. B. bei der Kastanie, um den gewebten Eindruck zu imitieren. Die Motive sind auf Papiertapeten von der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bis in die 1930er Jahre verbreitet. Dieses Muster ist eine Rekonstruktion eines Modells eines Schweizer Baudenkmals.
WANDTAPETEN
Alle Tapeten werden auf Zellulose-Papier gedruckt. Jede Tapetenrolle besteht aus 10,4 Metern, wovon 0,4 Meter als ökologische Verpackung zu verstehen sind. Die Druckfarbe ist eine leinölgestärkte Leimfarbe, die die Tapeten mit einem feuchten Schwamm oder Tuch abwischbar macht. Die Druckfarbe und Pigmente haben eine sehr gute Lichtbeständigkeit und enthalten keine Giftstoffe. Es werden keine synthetischen Bestandteile zugesetzt. Das weisse Papier ist chlorfrei gebleicht. Das graue Papier ist ein recyceltes Papier. Die Tapeten werden in Schweden von Lim & Handtryck hergestellt. Kleister: Es wird Zellulosekleister zum Einkleistern empfohlen. Tapeten aufhängen: Die Tapeten müssen vor dem Tapezieren beschnitten werden. Lim & Handtryck empfiehlt eine Überlappung von 5-10 mm. CE-Zeichen: Die Tapeten sind CE-gekennzeichnet. Bezüglich des Brandverhaltens haben sie die Klassifizierung B-s1, d0.