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Die erste Maschine wurde 1908 ausgeliefert. Die Triebräder hatten 2 Meter Durchmesser. Dadurch lag bie diesen Maschinen baubedingt der Kessel viel höher. Gerade die 1912/1913 in Dienst gestellten "Hochaxigen" S 3/6 entwickelten sich zum Meisterwerk der bayrischen Schnellzuglokomotiven. Viele der Loks überlebten zwar den zweiten Weltkrieg. Zu Beginn der Bundesbahnzeit wurden dann jedoch die meisten Maschinen ausgemustert. Eine Lok ist bis heute erhalten. Diese steht in den ursprünglichen Zustand zurückversetzt im Deutschen Museum in München.
Das Modell besticht durch viele Details und ein sehr filigranes Fahrwerk. Die Lok ist mit einem mfx+ Decoder und vielen Loksounds ausgerüstet.