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Mehrere National League-Söldner werden die Schweiz verlassen müssen
Einige Teams befinden sich bereits in den Ferien, planen aber bereits die Saison 2019/20. Der Abgang einiger Ausländer wurde bereits bestätigt, andere befinden sich mit dem Arbeitgeber noch in Zukunftsgesprächen.
Die SCL Tigers haben in den letzten Tagen verlauten lassen, dass sie nach dem erfolgreichen Experiment auch im kommenden Herbst mit fünf Ausländern in die Saison starten wollen. Eero Elo wird aber keiner des Quintetts sein. Die Rückkehr des Finnen in seine Heimat ist laut finnischen Quellen so gut wie sicher. Im Raum steht Lukko Rauma, das die aktuelle Saison auf dem siebten Platz beendet hat.
Die Zukunft von Aaron Gagnon hingegen ist noch offen. In den kommenden Tagen wird er mit dem Klub zusammensitzen und die Absichten besprechen. Ebenfalls noch nicht geklärt ist die Zukunft von Stefano Giliati. Er wechselte gegen Saisonende zu den Tigers und hat in drei Spielen fünf Tore vorbereitet.
Neben Elo werden Lance Bouma, Eric Martinsson und Jack Skille die Schweiz nach einem Jahr wieder verlassen. Alle drei erhalten in Genf keine neuen Verträge mehr und müssen sich anderswo umsehen. Die vierte Ausländerposition neben Tommy Wingels, Daniel Winnik und Hernik Tömmernes ist noch offen. Johan Fransson, der seit vier Jahren bei Genf spielt, könnte durch seine starken Leistungen in den Playoffs ein Kandidat für eine Vertragsverlängerung sein.
Bei Fribourg steht erst der heute verpflichtete Ryan Gunderson auf der Ausländer-Liste. Trotzdem müssen Jim Slater und Jonas Holos den Klub verlassen. Beim 36-jährigen Slater ist die Wahrscheinlichkeit eines Rücktritts nach vier Jahren in der Schweiz hoch. Er gehörte in dieser Saison bereits nicht mehr zu den schnellsten, war aber vor allem durch seine Bullystärke extrem wertvoll. Die Zukunft von Holos befindet sich ausserhalb der Schweiz.
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