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Im Zeitraum von 1800 bis 1943 wurden sämtliche Gebäude von Herisau detailliert samt Hausbesitzerinnen und Hausbesitzern in 21 gedruckten Verzeichnissen festgehalten.
Zwischen 1973 und 1984 haben Eugen Steinmann und Rainald Fischer im Auftrag der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte die Baudenkmäler des Appenzellerlands und deren Ausstattung in vier Monografien erschlossen. Diese sind nun digitalisiert.
INSA steht für ‹Inventar der neueren Schweizer Architektur 1850–1920›. Neben grösseren Schweizer Städten sind darin auch die beiden Appenzeller Kantonshauptorte dokumentiert.
Über 60 Bauwerke zwischen 1931/32 und Ende der 1960er Jahre visuell attraktiv präsentiert.
Spektakuläre Brückenbauten wie die Eisenbetonbrücke über die Urnäsch im Hundwilertobel von 1924 sind genauso Bestandteil des Baugedächtnisses der Schweiz wie der Bau des Kubelwerks, das 1900 erstmals elektrische Energie produzierte.