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Stiftung
Im Jahre 2007 konnte die Stiftung Ferienkolonie
der Stadt Chur ihr 125 Jahrjubiläum feiern.
Dekan Leonhard Herold wollten den bedürftigen
und gesundheitlich geschwächten Stadtkindern
Sommerferien in der gesunden Bergluft ermöglichen.
So kam es, dass 1882, damals noch zu Fuss, dreiundzwanzig
Kinder Richtung Lenzerheide zogen.
10 Jahre später konnten in Canols zwei baufällige
Bauernhäuser erworben und umgebaut werden,
die Ferienkolonie hatte somit ihr erstes eigenes
Haus.
1907 wurde das Koloniehaus in Flerden als Hotelrohbau
erwoben. Nach dessen Ausbau konnte ein zweites
Ferienheim bezogen werden.
1913 wurde das Haus in Valbella renoviert und
es erhielt die heutige Form.
Bereits 1929 gab es Bestrebungen der Churer Lehrerschaft,
das Haus winterfest zu machen.
1954 waren schliesslich die finanziellen Mittel
vorhanden.
Beim Haus in Flerden dauerte es noch länger.
Im Jahr 2000 wurde schliesslich eine Heizung eingebaut.
Im Sommer werden zur Zeit je drei Kolonien à
2 Wochen, geleitet von Churer Lehrpersonen durchgeführt.
Dem ursprünglichen Gedanken des Gründers
wird somit heute noch Rechnung getragen und Churer
Kinder können kostengünstig tolle Lagerferien
erleben.
Dank
Dank gebührt im Speziellen...
...den Lehrpersonen der Stadt Chur, welche Ferien-
und Skilager druchführen
...den Churerinnen und Churern, welche die Stiftung
unterstützen
...dem Stiftungsrat und der Betrebskommission
...den Standortgemeinden Flerden und Valbella
...und selbstverständlich der Stadt Chur
- ohne deren Unterstützung die Geschichte
der Ferienkolonie eine andere geworden wäre!