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Die ersten 11 C-Wagen der Landquart-Davos-Bahn wurden von der SIG in Neuhausen geliefert. Die Wagen hatten einen Radstand von lediglich 4.3 m. Natürlich waren alle Wagen 1889 bei der Eröffnung der Landquart-Davos-Bahn mit dabei. Ab 1896 wurden die Wagen in RhB umbezeichnet. Dank dem Erfolg der Bahn und der rasanten Vergrösserung des Wagenparks wurden dann diverse Umnummerierungen vollzogen. Anfangs der 20-er Jahre wurde die elektrische Beleuchtung eingebaut. Die damaligen Glühbirnen waren nach heutigem Massstab nicht sehr viel wert, jedoch ein enormer Fortschritt gegenüber der früheren Petroleumbeleuchtung.
Ab den 1920-er Jahren wurden die ersten Wagen verkauft, oder wurden zu Dienstfahrzeugen umgebaut. So kamen die Wagen C 31, 33, 37 und 39 an die Visp-Zermatt-Bahn und liefen dort unter den Nummern C 131-34.
Die Chur-Arosa-Bahn erwarb die drei C 32, 38 und 40. Sie bekamen ein neues Farbkleid in hellblau/beige und die Betriebsnummern C 45-47. Es wurden ebenfalls die Dachrutenkupplungen für die Heizleitung montiert.
Mit der Fusionierung 1942 gingen die Wagen zur RhB über und sie grün/crème gestrichen. Sie erhielten die Betriebsnummern C 2002-04. Nach fast 70 Jahren Einsatz wurden sie in den 50-er Jahren abgebrochen oder zu Dienstfahrzeugen umgebaut.
Die eigenwillige Konstruktion aus der damaligen Zeit und ein sehr hoher Detaillierungsgrad in Messingbauweise zeichnen dieses Modell aus.