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In der indischen Stadt Amritsar lebt die Familie Bakshi. Sie hat vier Töchter: Jaya, Lalita, Maya und Lakhi. Die Mutter ist bestebt, die vier möglichst bald zu verheiraten. Als die Familie den netten Auslandsinder Balraj Bingley mit seinem Freund William Darcy kennenlernt, ist das für die Mutter der ideale Heiratskandidat für Jaya. Und auch Bingley hätte nichts dagegen.
Lalita lernt den arrogant wirkenden Amerikaner William Darcy kennen, ein reicher Hotelbesitzer, der die indischen Volkstänze als nervig empfindet. Kein guter Start für die beiden, doch dann entwickelt sich die Geschichte weiter und nach vielen Irrungen und Wirrungen kommt es doch noch zu einem Happy End für alle.
Liebe lieber indischerzählt die Geschichte des Klassikers Stolz und Vorurteil von Jane Austen, nur eben in der heutigen Zeit und vorwiegend in Indien spielend.
Ich bin selber zwar kein Bollywood-Fan, doch diese Jane Austen-Verfilmung ist witzig und gelungen.
Das Schweizer Fernsehen zeigt diesen Donnerstag den Film als Free-TV-Premiere und im Zweikanalton Deutsch-Englisch.