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Im dritten Monat fingen sie an, die Haufen aufzuschütten, und im siebten Monat waren sie damit fertig. 2Chr 31:7
Als Hiskia König wurde, rottete das Volk Israel alle heidnischen Symbole aus. Stelen, hohe Plätze, Altare – was immer vorhanden war, wurde geschleift. Danach feierten sie das Passah.
Doch leider waren keine geweihten Priester vorhanden und sie mussten einen Monat warten. Erst Mitte des zweiten Monats konnte das Fest gefeiert werden.
Die meisten von uns haben das persönliche Passah nicht zu der dafür vorgesehenen Zeit gefeiert. Wir waren nicht bereit und haben einen Umweg eingeschlagen, bevor wir zurück zu Gott fanden und akzeptierten, was Jesus für uns getan hatte.
Das Fest wurde also mitten im zweiten Monat gefeiert und dauerte eine Woche. Kurz darauf, nämlich im dritten Monat, begann das Volk, den Zehnten zu bringen. Pfingsten ist im dritten Monat und fällt mit der Weizenernte zusammen, davor liegt die Gerstenernte. Die ersten Früchte wurden gebracht, und es wurde bis zum siebten Monat gesammelt.
Die meisten von uns haben bereits kurz nach ihrem persönlichen Passah begonnen, den Zehnten zu geben. Treu haben wir gesät.
Im siebten Monat war es so weit, dass der König nachschaute, und es waren riesige Haufen zusammengekommen. So viel, dass Vorratskammern gebaut werden mussten, um alles zu verstauen. So viel, dass zum ersten Mal seit einer langen Zeit alle Priester freigesetzt waren, ihren Dienst – ohne Nebeneinkünfte oder Hunger – auszuführen.
Der siebte Monat. Dieser siebte Monat scheint wieder und wieder aufzutauchen in der Bibel. Im siebten Monat, dem Monat der Vollendung, der Fülle, der Reife, liegt das Laubhüttenfest. Hier liegen Trompetenfest und Versöhnungstag. In diesem Monat wurden die Stiftshütte und der Tempel eingeweiht, jeweils am Trompetenfest.
Was heisst das?
Die Gemeinde ist gebaut, die Priesterschaft bereit, Gott ruft, die Gemeinde gibt Antwort. Die letzte Ernte wird eingefahren. Wein und Öl. Es wurde haufenweise aufgeschichtet und in jeder Stadt Verantwortliche eingesetzt, welche die Gaben an die Priester verteilte.
Wir sind in dieser Zeit. Und in diese Zeit hinein fällt die Versorgung, die Freisetzung seiner Priesterschaft zum Dienst. Erwarten wir viel!
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