Document ID: /curiavista/filtered/00000.jsonl.gz/81747

<h2>SubmittedText<h2><p>Im Eidgenössischen Personalamt läuft das Projekt "Neupositionierung der Personal- und Sozialberatung des Bundes".</p><p>- Welche Ziele setzt sich der Bundesrat mit dieser "Neupositionierung"?</p><p>- Wie werden die Leistungsbezüger (Mitarbeitende/Ämter/Verbände) in diesen Prozess einbezogen?</p><p>- Welche Massnahmen werden vom Bundesrat getroffen, damit die bisherige Qualität des Angebotes der Personal- und Sozialberatung auch zukünftig garantiert wird?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Der Bundesrat beurteilt die Personal- und Sozialberatung als wichtiges Angebot für seine Mitarbeitenden. Eine unentgeltliche und neutrale Beratung bei arbeitsplatzbedingten Problemen, familiären Konflikten, Krankheit oder Suchtproblemen erfüllt wichtige Funktionen für Mitarbeitende in schwierigen Situationen.</p><p>Im Personalwesen des Bundes werden gegenwärtig Aufgaben, Rollen und Verantwortlichkeiten geprüft. Mit der Neuausrichtung des Eidgenössischen Personalamtes (EPA) als Strategieorgan für das Personalwesen des Bundes werden auch die Aufgaben und die Organisation der Personal- und Sozialberatung überprüft. Die Personal- und Sozialberatung ist heute dem EPA angegliedert. Zusätzlich bieten folgende Dienststellen analoge oder ähnliche Beratungen an: PSB EDA, EZV/OZD und die Vertrauensstelle Bund. Ziel des laufenden Projektes ist es, die angebotenen Dienstleistungen besser aufeinander abzustimmen. Die betroffenen Departemente sind in diese Arbeiten einbezogen, die Verbände werden über den Stand der Arbeiten orientiert.</p>