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Rote Stellen am Hals müssen nicht sein
Viele Männer leiden unter roten Stellen am Hals. Schuld daran ist zumeist ein enger Hemdkragen und das häufige Tragen einer Krawatte. Die Haut wird durch das Reiben am Stoff gereizt, Haare wachsen ein und die gesteigerte Schweissbildung durch die Wärme des Hemdkragens führt zu Reizungen und Entzündungen.
Die Rasur kann Reizungen hervorrufen
Bei jeder Rasur kommt es zu kleinen Verletzungen auf der Haut. Die direkt über der Hautoberfläche abrasierten Haare können durch einen engen Hemdkragen so an ihrem natürlichen Wachstum gehindert werden, dass die Haare nicht aus der Haut herauswachsen, sondern sich parallel unter die Hautoberfläche schieben. Sollten Sie unter roten Stellen am Hals leiden, wäre es empfehlenswert nicht allzu häufig zu rasieren. Möchten Sie keinen Bart tragen, bleiben Ihnen allerdings nicht viele Möglichkeiten. Sie können sich eine pflegende Männerkosmetik kaufen, die die Haare weich macht. Sie können aber auch etwas weitere Hemden tragen.
Egal, wie Sie sich auch entscheiden, eingeschränkt sind Sie immer. Weder eine Haarentfernungscreme noch eine Epilation können Abhilfe schaffen. Die Haare werden zwar oberflächlich entfernt, aber nicht an ihrem Wachstum gehindert. Sobald die Haare eine gewisse Länge erreicht haben, wachsen sie wieder ein und müssen mühsam entfernt werden. Ohne, dass die bereits eingewachsenen Haare mit einer sterilisierten Nadel und einer Pinzette entfernt werden, können die entzündeten Bereiche nicht abheilen. Desinfizieren Sie die entzündeten Hautbereiche mit Alkohol und versuchen Sie die entzündeten Haare selber zu entfernen. Sollte Ihnen die Entfernung der eingewachsenen Haare nicht gelingen, müssen Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Die langfristige Lösung
Trotz einer erfolgreichen Entfernung der aktuell eingewachsenen Haare, werden Sie bestimmt in Zukunft immer wieder die gleichen Probleme mit Ihren Haaren haben. Streben Sie daher eine langfristige und zufriedenstellende Lösung an. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über die Möglichkeit einer Laserentfernung Ihrer Haare im Halsbereich. In der Regel reichen 2 bis 3 Sitzungen aus, damit die Haarfollikel von den Laserstrahlen abgetötet werden, und auch nicht Zukunft keine neuen Haare produzieren können.
Nur eine derart drastische Verfahrensweise kann Sie dauerhaft vor roten, entzündeten Stellen und eingewachsenen Haaren im Halsbereich schützen. Sie brauchen sich dann nicht mehr in Ihrem Kleidungsstil und Ihren täglichen Gewohnheiten einschränken lassen, weil die betroffenen Hautregionen auf Dauer haarfrei sein werden.
Haarentfernung im Winter
Informieren Sie sich, welche dauerhaften Haarentfernungsmethoden bei Ihnen möglich sind. Die Auswahl hängt von der Dichte und Struktur Ihrer Haare ab. Vielleicht reicht auch die Permanententfernung der Haare mithilfe von Lichtimpulsen aus. Hierfür brauchen Sie keinen Arzt in Anspruch nehmen, Sie können die Haarentfernung in einem ausgesuchten Kosmetikstudio durchführen lassen. Egal, für welche Art der permanenten Haarentfernung Sie sich auch entscheiden, Sie sollten diese nach Möglichkeit im Winter durchführen lassen. Direkt nach der Behandlung, die je nach Haarwuchs 2 bis 3 Mal notwendig ist, ist die Haut sehr sonnenempfindlich. Aus diesem Grund bieten sich die kühlen Wintermonate für eine derartige Behandlung an.
Die Kosten für eine dauerhafte Haarentfernung rechnen sich schnell, wenn Sie keine zusätzlichen Pflegeprodukte mehr benötigen und in Ihrer Hemd- und Krawattenauswahl nicht weiter eingeschränkt sind. Auf Dauer unterstützen Sie damit auch Ihr Immunsystem, da dieses unter den stetigen Entzündungen im Bereich der eingewachsenen Haare leiden könnte.
Bildquelle: iwanbeijes / freeimages.com