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Was ist der Ravicini-Preis?
Der Ravicini-Preis, gestiftet von der Begründerin des Kabinetts für sentimentale Trivialliteratur, Lotte Ravicini und ihrem Ehemann, ist eine Auszeichnung für wissenschaftliche Arbeiten zur Trivialliteratur. Er ist mit CHF 5000.- dotiert. Berücksichtigt werden freie wissenschaftliche Veröffentlichungen, Publikationen für Universitäts- oder Fachhochschulabschlüsse oder auch anspruchsvolle Maturitätsarbeiten. Es sollte sich um umfangreichere, in sich abgeschlossene Arbeiten der letzten drei Jahre in deutscher Sprache handeln. Diese sind in zweifacher schriftlicher Ausfertigung einzureichen. Die ausführlichen Bedingungen sind dem Reglement zu entnehmen.
Was will der Ravicini-Preis?
Der Ravicini-Preis für Arbeiten zur Trivialliteratur will einen Anreiz für die wissenschaftliche Beschäftigung mit dieser Literaturgattung schaffen. Dadurch sollen neue soziologische, gesellschaftspolitische oder kulturhistorische Fragestellungen ermöglicht werden.
Die nächste Preisverleihung findet voraussichtlich im Alten Spital in Solothurn am 19. September 2021 statt. Genauere Informationen folgen.
Der nächste Preis wird 2024 vergeben. Arbeiten müssen bis zum 31.08.2023 abgegeben werden.
Die Jury
Peter Probst, Stiftungsratspräsident
Dr. Elisabeth Kully, Germanistin, Präsidentin der Jury
Prof. Dr. Mario Andreotti, Lehrbeauftragter für neuere deutsche Literatur, Universität St.Gallen
Dr. Robert Brawer, pens. Kantonsschullehrer
Alexander Meier, lic. phil. / MA, Germanist
Angelica Schorre, Journalistin, Germanistin
Dr. Reto Stampfli, Konrektor Kantonsschule Solothurn, Autor