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Die Physik spricht von Massenanziehung oder Gravitationskraft.
Isaac Newton beschrieb in seinen Principia (1687) als erster die Gravitation mithilfe einer mathematischen Formel. Dieses von ihm formulierte Gravitationsgesetz ist eine der Grundgleichungen der klassischen Mechanik, der ersten physikalischen Theorie, die sich auch in der Astronomie anwenden liess. Danach ist die Gravitation eine Kraft zwischen je zwei Körpern, die diese zu ihrem gemeinsamen Schwerpunkt hin beschleunigt, wobei ihre Stärke proportional zum Quadrat des Abstandes der Körper abnimmt.
Wikipedia (Mai 2020)
In der 1916 von Albert Einstein aufgestellten allgemeinen Relativitätstheorie wird die Gravitation auf eine geometrische Eigenschaft der Raumzeit zurückgeführt. Er nimmt an, dass die Raumzeit durch die Anwesenheit von Masse und jeder Form von Energie gekrümmt wird. Das ermöglicht, die Gravitation grundsätzlich anders zu interpretieren als die anderen Kräfte, nämlich als Trägheitskraft.
Wikipedia (Mai 2020)
Hier irren sich die Physik und die moderne Wissenschaft.
Indem sie sich auf die schlüssige Beweisführung von Issac Newton verlassen, suchen sie nach wie vor nach einer Kraft hinter der Massenanziehung, ohne etwas zu finden. Es gibt aber keine Anziehungskraft. Zwar kann eine Beobachtung eines Apfels, der zu Boden fällt, gemacht werden, aber den effektiven Grund dafür sieht man ja nicht.
Somit kann das Verhalten des Apfels mit Beziehung zum Boden nur als Interpretation der Wahrnehmung anhand des Wissens erklärt werden, das zum Zeitpunkt der Beobachtung vorhanden war. Und das war der Trugschluss einer Anziehungskraft.