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Nicht Seriensieger Boyd Exell (AUS) stand am Schluss beim Weltcupfinal der Viererzugfahrer zuoberst auf dem Podest, sondern der Jüngste im Teilnehmerfeld, Bram Chardon. Der 25-jährige Niederländer tritt damit in die Fussstapfen seines Vaters IJsbrand, der den Titel selbst dreimal eroberte und den Wettkampf auf dem vierten Platz beendete. Zweiter wurde sein Landsmann Koos de Ronde gefolgt vom Belgier Glen Geerts.
Der Walliser Jérôme Voutaz konnte mit seinen flinken Freibergern nicht an seine Topleistung aus dem Vorjahr (zweiter Platz) anknüpfen. Er schaffte es nicht in die Barrage und beendete den Final auf dem fünften Schlussrang.
Der Modus des diesjährigen Finals wurde erstmals verändert. Die Zeit aus der ersten Prüfung am Samstagabend wurde mit in die finale Runde genommen. Das war das «Aus» für den Seriensieger Boyd Exell, der mit ungewöhnlich vielen Strafpunkten aus dieser Runde keine Chance hatte auf einen Spitzenplatz und auf dem ungewohnten sechsten Rang beendete.
Mehr Informationen in der «PferdeWoche» vom 13. Februar 2019.
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