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In Uganda haben die Stimmberechtigten Amtsinhaber Yoweri Museveni nach amtlichen Angaben mit 59 Prozent zum Präsidenten gewählt. Sein Konkurrent, Oppositionspolitiker Bobi Wine, habe knapp 35 Prozent der Stimmen erhalten, teilte die Wahlkommission mit. Der Entscheidung war ein gewalttätiger Wahlkampf vorausgegangen. Dutzende Menschen wurden getötet, Regierungskritiker eingeschüchtert oder festgenommen. Auch Journalisten wurden bei ihrer Arbeit angegriffen. Der 76-jährige Museveni ist in Uganda seit 1986 an der Macht. Der unterlegene Wine spricht von Wahlbetrug: Eine solch arglistige Wahl habe es in der Geschichte des Landes noch nicht gegeben. (swisstxt)
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