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Der Bundestag hat in Deutschland das Sexualstrafrecht verschärft. So gilt künftig der Grundsatz «Nein heisst Nein». Zudem sollen Täter (meist ein Mann) nach sexuellen Übergriffen auch bestraft werden können, wenn das Opfer (meist eine Frau) nicht in der Lage ist, seinen Willen zu äussern, oder der Täter einen Überraschungsmoment nutzt.
Doch was ändert das im konkreten Fall? Der Sexualstrafrechtler Joachim Renzikowski von der Universität Halle-Wittenberg erklärt die Folgen an drei Fallbeispielen:
(sda/dpa)