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Das Retailgeschäft wird an den bisherigen Geschäftsführer verkauft. Über die Modalitäten der Transaktion, die rückwirkend per 31. März erfolgt, wurde laut einer Mitteiliung vom Montag Stillschweigen vereinbart.
Das Retailgeschäft in Tschechien gehöre nicht zu den strategischen Geschäftsfeldern der Bell-Gruppe, heisst es. Damit seien die organisatorischen Voraussetzungen gelegt worden, um die Arbeitsplätze und den Fortbestand der Unternehmung zu gewährleisten. Den Angaben zufolge erzielte die Einheit 2016 mit rund 630 Mitarbeitenden in 87 Filialen einen Nettoerlös von 35 Mio CHF.
Bereits im Februar hatte Bell-CFO Marco Tschanz gesagt, dass das Geschäftsmodell in Tschechien nicht mehr zur Gruppe passe. Man halte sich alle Optionen offen.
(AWP)