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Ein schöner Nachschlag.Als Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen 2009 in die Kinos kam, lief es an den Kinokassen gut, überzeugte Kritiker und wurde zu einem festen Bestandteil in den Filmsammlungen vieler Eltern. Das lag hauptsächlich an dem Drehbuch von Phil Lord und Chris Miller, das voller skurriler Witze und sehr energischer Charaktere war. Diese beiden Autoren/Regisseure sind für diese Fortsetzung nicht zurückgekehrt, aber indem sie das Drehbuch wieder mit Comedy-Autoren vertrauten, dieser skurrile Geist Überreste.
Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen 2 60 Sekunden nach dem Ende des ersten Films beginnt die kleine Stadt Swallow Falls, die die riesige Lebensmittellawine oder „Foodalanche“ überlebt hat. Der Wissenschaftler Flint Lockwood (Bill Hader) war dank seiner FLDSMDFR-Maschine, die Wasser in Nahrung umwandelt, sowohl die Ursache als auch die Lösung für dieses Problem.
Er rettete die Stadt mit Hilfe seiner Freundin Sam Sparks (Anna Faris), Vater Tim (James Caan), Brent (Andy Samberg), Kameramann Manny (Benjamin Bratt) und Polizist Earl (Terry Crews, der Mr. T dafür ersetzt). Folge). Jetzt müssen sie aufräumen, bevor das ganze Essen verfault.
Aber bevor sie anfangen können, hat die Stadt eine aufregende Ankunft in Gestalt von Chester V (Will Forte), Flints Wissenschaftsheld aus Kindertagen und Steve Jobs-ähnlicher Chef der riesigen Firma Live Corp. Chester bietet seine Hilfe bei den Aufräumarbeiten an und verlegt die Bewohner von Swallow Falls in die geschäftige Stadt San Fran Jose. Dort bekommt Flint einen Job als Erfinder bei Live Corp und ist sich sicher, dass er ein Gerät entwickeln kann, das ihm endlich Anerkennung verschaffen wird. Aber bald, mit der Entdeckung, dass sich die Essensreste in Swallow Falls zu furchteinflößenden „Foodimals“ (Tieren aus Essen) entwickeln, müssen Flint und seine Kumpel zurück, um die FLDSMDFR zu zerstören, bevor es zu spät ist.
So wie der erste Film „Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen“ eine süße Variante des klassischen Katastrophenfilms war, ist diese Fortsetzung eine lustige Version des Monsterfilms, mit vielen Anspielungen auf Filme wie „Jurassic Park“ und „King Kong“. Das Drehbuch ist absolut witzig, mit den Drehbuchautoren John Francis Daley und Jonathan Goldstein von Horrible Bosses, die mit vielen fantastischen Essenswortspielen in die Stadt gehen.
Die Autoren hatten sichtlich viel Spaß bei der Namensfindung für die Foodimals, wie Garnelen, Flusspferde und Mücken. Jede Enthüllung bringt mehr Lacher, und es ist diese Art von süßem Humor, die diesen Film für Kinder und ihre Eltern so unterhaltsam macht.
Wie der erste haben die Charaktere viel Energie und die Geschichte schreitet in einem rasanten Tempo voran. Und wenn die Handlung zufällig kleine Kinder langweilt, hüpft im Hintergrund immer etwas herum, worüber sie lachen können.
Die Animation ist schön, aber abgesehen von ein oder zwei Stunt-Momenten ist das 3D nicht auffällig genug, um den höheren Ticketpreis zu rechtfertigen. Dennoch haben die neuen Regisseure Cody Cameron und Kris Pearn großartige Arbeit geleistet, indem sie eine lustige Fortsetzung geschaffen haben, die Kinder fast genauso unterhalten wird wie der erste Film.