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Kathleen, eine junge Jurastudentin, ist zur falschen Zeit am falschen Ort und verliert nach einem Vampirangriff fast alle Erinnerungen an ihr altes Leben. Aufgrund ihrer menschlichen Geburt gehört sie nach der Verwandlung automatisch den Kaltblütern, der Dienerrasse an. Ihr "Herr" Jason ist fortan für ihre "Erziehung" zuständig und versucht ihr die wichtigsten Regeln in dieser neuen Welt begreiflich zu machen:
1.Beisse niemals einen Menschen
2.Gehorche immer der Herrenrasse und
3.Verliebe dich auf gar keinen Fall, unter keinen Umständen in deinen Herrn.
Doch die Einhaltung dieser Regeln fällt Kathleen schwerer, als sie je erwartet hätte.
Hannah Siebern wurde 1986 in Münster (NRW) geboren und studiert an der Uni Dortmund Erziehungswissenschaften. Geschichten schrieb sie schon als Kind leidenschaftlich gerne. Ihre ersten Werke handelten von fiktiven Abenteuern, die sie mit ihren Freundinnen erlebte. Jahre später entdeckte sie dann ihre Liebe zu Fantasyromanen und schrieb mit 23 ihr erstes komplettes Buch.
Inzwischen lebt sie mit ihrem Freund, und ihrem Hund in Coesfeld (NRW), und arbeitet an ihrem Masterstudium genauso hart, wie an ihrem nächsten Romanprojekt.
Mit dem fünften Teil der Nubilaserie hat die junge Autorin ihre erste Buchreihe abgeschlossen und freut sich nun auf neue Geschichten, mit denen sie sich befassen kann.
Nubila 1 Das Erwachen ist der erste Teil einer fünfteiligen Romanserie der Autorin Hannah Siebern. Kathleen verlebt einen romantischen Abend mit ihrem Freund Sam der in einem Desaster endet. Sam wird getötet und Kathleen in einen Kaltblüter verwandelt. Kaltblüter sind durch einen Biss von Warmblütern erschaffene Vampire. Sie... Nubila 1 Das Erwachen ist der erste Teil einer fünfteiligen Romanserie der Autorin Hannah Siebern. Kathleen verlebt einen romantischen Abend mit ihrem Freund Sam der in einem Desaster endet. Sam wird getötet und Kathleen in einen Kaltblüter verwandelt. Kaltblüter sind durch einen Biss von Warmblütern erschaffene Vampire. Sie verharren in ihrer Gestalt und verändern sich nicht mehr. Sie dienen den Warmblütern, geborenen Vampiren als Diener und haben wenig Rechte, aber dafür jede Menge Pflichten. Jason, dessen Tochter Laney Kathleen gebissen hat, wird dazu bestimmt sich um die Ausbildung von Kathleen zu kümmern. Diese verliert zwar fast alle ihre Erinnerungen an ihr früheres Leben, kann sich aber in die demutsvolle Dienerrolle nur schwer einfinden. Jason ist zu oft mit sich selber und seinen Problemen beschäftigt, um die Ausbildung von Kathleen und ihre Einführung in die ihr fremde Welt komplett auszufüllen. Dabei hindert ihn auch seine Gefühlswelt für Kathleen, die nicht den Normen seiner Welt entspricht. Die Autorin Hannah Siebern verknüpft in ihrer Geschichte gekonnt viele bekannte Element der Vampirliteratur und gibt ihr eine persönliche Note als Beigabe. Die Geschichte ist mit leichter Hand geschrieben und lässt sich flüssig und ohne Längen lesen. Im Laufe der Geschichte erfährt der Leser, genauso wie Kathlee, immer mehr über die Gesellschaft der Warmblüter sowie ihrer Diener, den Kaltblütern. Natürlich gibt es auch in der Welt der Vampire Gefahren, die durch Kreaturen, die der Leser nur unscharf kennen lernt, verursacht werden. Die verschiedenen Charaktere werden gut eingeführt und der Leser lernt alle hintereinander kennen und wird nicht auf einmal mit Namen erschlagen. So kann man der Geschichte gut folgen. Mir hat die Geschichte rund um Kathleen und Jason und seiner Familie sehr gut gefallen. Es gibt keine Längen und der Spannungsbogen wird in der gesamten Geschichte bis zum Cliffhanger für Teil zwei aufrecht gehalten. Teil eins macht Lust auf den Rest der Serie und ich würde Nubila als unterhaltsame Urlaubslektüre mit in mein Gepäck nehmen.
Meine Meinung Eine etwas andere Vampirgeschichte über Liebe, Familie und Vertrauen. Es ist ein gutes Zusammenspiel um eine schöne Geschichte zu lesen. Ich möchte hier mal wieder eine ganze Reihe vorstellen, da ich nicht wüsste, für welches einzelne Buch ich mich entscheiden würde. In dieser abgeschlossenen Reihe habe ich von Buch... Meine Meinung Eine etwas andere Vampirgeschichte über Liebe, Familie und Vertrauen. Es ist ein gutes Zusammenspiel um eine schöne Geschichte zu lesen. Ich möchte hier mal wieder eine ganze Reihe vorstellen, da ich nicht wüsste, für welches einzelne Buch ich mich entscheiden würde. In dieser abgeschlossenen Reihe habe ich von Buch zu Buch gemerkt, wie sie sich weiterentwickelt. Nicole und ich wurden zu einer Häppchenlesung von insgesamt acht Autorinnen eingeladen, wo u.a. Hannah Siebern aus einem ihrer Bücher vorgelesen hat. Da wir beide nicht ohne Geschichten zu kennen dort auftauchen wollten, haben wir von jeder Autorin mindestens ein Buch gelesen. Und somit komme ich zur Nubila Reihe ... Hannah Siebern hat es definitiv geschafft, mit ihrem ersten Fantasybuch Eindruck zu hinterlassen. Das Cover ist jetzt nicht unbedingt mein Geschmack, obwohl ich düstere Geschichten mag, mag ich aber diese Art von Cover nicht. Aber daran soll es ja nicht scheitern. Für mich hat sich diese Reihe sehr schön lesen lassen. Ich muss sagen, dass die ersten Teile etwas gewöhnungsbedürftig waren, denn sie wirkten sprunghaft und der Spannungsaufbau war für mich nicht optimal umgesetzt. Wenn ich dachte, dass es darum in diesem Buch geht, wurde dies recht schnell aufgelöst und sich gleich der nächsten „Thematik“ gewidmet. Im Laufe der Serie wurde dies besser, sodass man nicht von einer Situation zur nächsten katapultiert wurde. Ich hatte zu Beginn leichte Schwierigkeiten mit den Charakteren, aber auch diese habe ich im Laufe der Geschichte lieb gewonnen. Sie wurden gut beschrieben und umgesetzt. In dieser Reihe finde ich es sehr gut, dass nicht um Missverständnisse drum rum geredet wurde, sondern Tacheles gesprochen wurde. Dies nimmt einem das Ärgernis, sich mit diesen Missverständnissen rumzuärgern und man kann sich mehr auf die eigentliche Geschichte einlassen. Es gab Höhen und Tiefen in den Büchern, doch nach einem Tief ging es spannend wieder weiter, sodass es nicht langweilig wurde. Diese Serie wurde aus Sicht der einzelnen Protagonisten erzählt, wodurch ich einen schönen Einblick in die einzelnen Gedanken und Handlungen bis zum Ende bekommen habe. Es ist einer der wenigen Geschichten, wo es mich nicht gestört hat, dass es im Laufe der Reihe „Jahre später“ wurde, da ich sonst meist leichte Schwierigkeiten habe mich in dieser Art Zukunft der Protagonisten zu befinden. Am Anfang war ich skeptisch, da ich mich so an diese Zeit gewöhnt habe, aber da alle Protagonisten mehr oder weniger eine Rolle in den einzelnen Teilen spielen, hat Hannah Siebern einen guten Übergang geschaffen, sodass ich keine Probleme damit hatte, dies für mich zu realisieren. Sie hat auch sehr interessant beschrieben, wie es den Protagonisten ergangen ist bzw. wie sie sich entwickelt haben. Ohne etwas zu verraten möchte ich sagen, dass diese Reihe, ob zum Positiven oder Negativen, sehr gut abgeschlossen wurde. Obwohl ich selber am Anfang etwas skeptisch war und diese Serie nicht recht einschätzen konnte, ist diese Geschichte trotz der kleinen Kritikpunkte lesenswert. Fazit Diese etwas andere Vampir Geschichte ist für jeden empfehlenswert, der auch mal eine neue Richtung der Vampirwelt erleben möchte. Unbedingt eine Chance geben und einfach mal anfangen, denn in dieser Serie entwickelt sich einfach alles, ob Protagonisten oder der Schreibstil der Autorin.