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sekundliche Abflussmenge seit 1811 betrug am 354 m3 (Limmat 300 m3, Schanzengraben 54 m3), während die kleinste nur etwa 15 m3 ausmacht, am 15,5 m3. Sie verhalten sich also wie 1:24, während im Durchschnitt das Verhältnis 1:4 ist. Die jährliche Abflussmenge berechnet sich nach obigem zu 2743632000 m3, d. h. 2743,6 km3 oder pro km2 Einzugsgebiet zu 1512000 m3, was einer jährlichen Regenhöhe von 1,512 m entspricht. Da dies der mittleren Regenmenge des Sammelgebietes entsprechen dürfte, kann für die Seeoberfläche eine Verdunstung von 110-130 cm angenommen werden, d. h. gleich der jährlichen Regenmenge im Seegebiet.
Der Abfluss durch die Limmat war noch zu Anfang des 19. Jahrhunderts durch viele und unzweckmässige Einbauten stark beeinträchtigt. So bestanden bei der Ausmündung des Sees zwei Pallisadenreihen und das weit ins Wasser vorspringende Grendelgebäude; zwischen der Bauschanze und der Wasserkirche erhob sich mitten in der Limmat der Wellenbergturm. Sehr hinderlich für den Wasserabfluss waren auch die vielen Joche der ersten Brücke beim Helmhaus und die in ungleichen Reihen stehenden doppelten Pfeiler der breiten untern Brücke beim Rathaus.
Auch befand sich bei diesen beiden Brücken je ein Wasserrad mit schief stehenden Fangwänden, ferner nahe dem linken Ufer bei der Schipfe ein Pumpwerk. Endlich war das Flussbett mit allerlei Fischereivorrichtungen verrammelt. In den Jahren 1820 bis 1840 entfernte man die meisten dieser Hindernisse, und 1845 erstellte man fünf Freischleusen und eine Schifffahrtsschleuse. Von 1885-1893 wurde das ganze Limmatbett bis zum Pumpwerke im Letten ausgebaggert, eine Mühle am obern Steg entfernt, ein freies Ueberfallwehr und zwei weitere Schleusen errichtet.
Der Erfolg dieser Verbesserungen für den Wasserabfluss zeigt sich deutlich in den seither eingetretenen höchsten und tiefsten Pegelständen. Der höchste Stand (seit 1892) von 102 cm entspricht dem Mittel der höchsten Stände von 1811-1845 und übersteigt das Mittel der Maximalstände von 1846-1880 nur um 9 cm, bleibt dagegen 75 cm, bezw. 46,5 cm unter den höchsten Ständen jener Perioden zurück. Im Winter sind die Sommerdurchfahrten beim obern und untern Steg und die fünf Schleusen im Schanzengraben geschlossen.
Das Zürichsee-Ende hat sich im Lauf des 19. Jahrhunderts wesentlich verändert. Noch am Anfang desselben war ein viel breiterer Abschluss vorhanden; er reichte fast genau von dem jetzigen Bahnhof Enge bis zum Bahnhof Stadelhofen, woselbst eine komplizierte Landungsanlage vorhanden war. Schon vor Beginn der eigentlichen Quaibauten (1881) wurde sowohl westl. wie östl. und nördl. Land angelegt, da das Ufer weit herum ganz seicht war. Die 1878 beschlossenen und 1881-1888 ausgeführten Bauten brachten im O. eine Landvermehrung in einer Breite von 80-100 m, im W. aber von 200 bis 300 m; dieselbe war durch eine nur etwa 0,5 m unter dem Niederwasserstand sich befindende Terrasse gleichsam vorgezeichnet.
Das Gefälle, das zur Fortbewegung des Wassers (etwa 87 m3 in der Sekunde) vorhanden sein muss, ist
bei dem grossen Querschnitt natürlich klein. Nach einer auf genauer Höhenmessung fussenden Studie des eidg. Hydrometrischen
Bureau beträgt das Gefäll von
Schmerikon bis unterhalb des
Rapperswiler Dammes bei mittlerem
Seestand gegen 3 cm und von
da bis zur Quaibrücke in
Zürich
etwa 2 cm, also für die 40 km lange Strecke rund 5 cm, d. h. etwa 1:1000000.
Indessen konzentriert sich dieses Gefälle fast ganz auf die beiden Strecken von etwas oberhalb bis unmittelbar unterhalb
des Seedammes bei
Rapperswil (als sogenannter Stau, 3 cm) und vom
Zürichhorn bis zum Ausfluss (2 cm), während die Neigung
der Wasserfläche im übrigen Teil des
Sees sich als unmessbar klein erwiesen hat.
Ein von Pfister und Frey ausgeführtes Nivellement beim Seedamm in der Mitte zwischen den Brücken ergab am als Mittelwert aus vielen Beobachtungen eine Differenz des Wasserspiegels oberhalb und unterhalb des Dammes von 2,51 cm. Aus den Pegelablesungen in Schmerikon und Rapperswil ergibt sich ferner, dass das Seegefälle nicht konstant bleibt, sondern mit zunehmender Wasserstandshöhe wächst. So beträgt der Höhenunterschied des Wasserspiegels zwischen den genannten Pegelstationen nach Ingenieur Pfister im Minimum (Nachwinter) etwa 1 cm, im Maximum (Hochsommer) bis 4 cm.
5. Geologie.
Der
Zürichsee ist ein typischer Thalsee. Das Becken ist fast ganz in die Süsswassermolasse eingelagert,
nur bei
Bäch ist etwas Meeresmolasse; südl. davon finden wir untere Süsswassermolasse und nördl. bis
Zürich
obere Süsswassermolasse.
Diese letztere besteht aus Mergel und einem leicht verwitternden Tonsandstein, wodurch hauptsächlich die rundlichen Formen
der umgrenzenden Hügelzüge bedingt sind. Die Meeresmolasse hingegen besteht aus einem viel härtern
Kalksandstein, der ein vorzügliches Baumaterial liefert («Bächer-Steine»).
Der grösste Teil der Ortschaften am
Zürichsee, so vor allem fast das ganze alte
Zürich,
ist aus diesem
Stein erbaut worden und tiefe,
jetzt zum Teil verlassene
Steinbrüche zeugen für dessen jahrhundertlange Ausbeutung. Am
Obersee ist auch
die untere Süswassermolasse durch Kalkzement zu einem haltbaren Baustein verfestigt («Bolliger
Steine»),
welcher seinerseits zum Aufbau der Ortschaften an seinen Ufern verwendet wurde; auch ist stets von diesem sehr
widerstandsfähigen
Stein in das Haupthecken hinunter geliefert worden. Gegenwärtig erleiden beide Steinbruchstellen durch
den künstlichen Sandstein, der in allen gewünschten Formen hergestellt wird, scharfe Konkurrenz, sodass
der Abbau fast zum Stillstand gekommen ist. - Die Sandsteinschichten laufen bei
Zürich
fast völlig horizontal (2,6°
Fallen gegen
NO.). Südwärts aber steigen sie immer mehr gegen die
Alpen hin an, um bei
Bolligen in die erste Antiklinale der Molasse einzutreten.
Durch dieses gleichsinnige
Fallen der Gesteinsschichten wird das
Seethal, das bis
Richterswil-Stäfa ein Querthal ist, von hier
ab bis
Schmerikon infolge seiner Umbiegung nach SO. zu einem eigentlichen Längsthal und zwar zwischen
Bolligen und Unterem
Buchberg zu einem Isoklinalthal, indem hier die Schichten beidseitig gegen die
Alpen hin einfallen.
Den Molassegesteinen sind fast überall glaziale Bildungen aufgesetzt. Am untern Teil bilden diese den
ringförmigen Abschluss des Seebeckens und ziehen sich dann, beidseitig den
Kamm des
Zimmerbergs und den Abhang des
Zürichbergs
überdeckend dem
See entlang.
Der See ist offenbar durch die Endmoräne in
Zürich
früher höher gestaut gewesen, da man
an verschiedenen
Stellen alte Deltaanschwemmungen in der
Höhe von 10-11 m über dem jetzigen Seeniveau findet, so bei
Hurden,
bei Lidwil und bei
Jona. Durch Durchsägen des Moränendammes wurde das Seeniveau auf die jetzige Meereshöhe von 409,23 m
erniedrigt.
Es unterliegt keinem Zweifel, dass der
Zürichsee einst viel grösser war. Er hatte sein nördl. Ende
bei
Baden und reichte durch das
Gaster und die
March bis an den
Walensee hinauf, und dieser wieder stand durch das
Seezthal mit
dem alten
Bodensee in Verbindung. In diesem alten, langen und fjordähnlichen
See bildeten neben
Ufenau und
Lützelau auch der
Rapperswiler Schlosshügel und der
Untere und
Obere
Buchberg Inseln. Die Einschränkung des
Sees auf seine
jetzige Ausdehnung geschah am nördl. Ende durch die fluvioglazialen Anschwemmungen des alten Linthgletschers, als er nacheinander
sein Ende bei
Killwangen,
Dietikon und dann lange Zeit bei
Zürich
hatte.
Anderer Art sind die Einschwemmungen am oberen Seeende; denn während noch der Rapperswiler Damm ein glaziales Gebilde ist, sind die Deltabildungen der Linth, der Jona und der Wäggithaler Aa postglazialen Alters. Ein bis in historische Zeit noch vorhandener Rest des einstigen grössern Sees oberhalb dem Untern Buchberg ist der sog. Tuggener See, der noch in den Urkunden des Klosters St. Gallen wiederholt erwähnt wird. Er ist jetzt (wohl durch Einschwemmungen der Linth) ebenfalls bis auf wenige sumpfige Stellen ganz verlandet.
Eigentümlich ist die Bildung der Thalfurchen des Zürichsees vor sich gegangen. Ursprünglich nämlich war das Zürichseethal das Stammthal der Sihl, welche seinerzeit von Schindellegi direkt ostwärts gegen Richterswil und Zürich floss. Durch einen ihrer Nebenflüsse wurde später die Linth, die bis dahin durch das Glatthal geflossen, in das Zürichseethal abgelenkt. Nun vertieften ¶
Zur
Entstehung des Zürich-Sees
Lief. 281.
GEOGRAPHISCHES LEXIKON DER SCHWEIZ
Verlag von Gebrüder Attinger, Neuenburg.
^[Karte: 6° 20’ O; 47° 10’ N; 1:398000]
Zur
Entstehung der Zürich-Sees
- Kartenskizze nach Prof. A. Heim
- Alte Flussläufe
- Neue Flussläufe
= Jetzige Flussläufe
= Moränenwälle
Ufer-Veränderungen am Nordende des Zürich-Sees.
- Uferlinie bis 1830
▒ Aufgefüllt bis zur Zeit der Quaibauten 1881
▓ Aufgefüllt für die Quaibauten 1881-1888
░ Projektierte Auffüllung
Erklärungen: B = Börse, Be = Bellevue, T = Tonhalle, Th = Theater, R = Rentenanstalt, U = Unfall-Versicherung, E = Bahnhof Enge, S = Bahnhof Stadelhofen, F = Fröschengraben, H = Grosser Hafner (bei Anlass der Quaibauten weggebaggert).
Bel = Belvoir-Park, Ti = Tiefenbrunnen, W = Bahnhof Wollishofen, Ba = Bahnhofstrasse, Se = Seefeldstrasse, Bl = Bleicherweg, Sch = Schanzengraben, Hi = Hirschengraben, G = Gemüsebrücke, M = Münsterbrücke, Q = Quaibrücke, V = Villen.
Mce. Borel & Cie.
Attinger sc.
ZUR
ENTSTEHUNG DES ZÜRICH-SEES
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die beiden Flüsse vereint das Thal (Heim). Erst die Moränenwälle der letzten Gletscherzeit zwangen die Sihl, dem Albisabhang entlang zu fliessen und sich ein neues Bett, das jetzige enge Sihlthal, zu graben. Dadurch wurde der Zimmerberg vom Albis getrennt; immer noch aber zeugen reichliche Quellen ob Richterswil von dem alten zugedeckten Sihllauf. Durch die Abstauung der Sihl bei Schindellegi entstand zunächst ein ziemlich grosser, postglazialer See, der erst nach und nach durch das Gerölle der Sihl ausgefüllt wurde, sodass jetzt nur noch eine vielfach sumpfige Ebene von dem alten Sihlsee Zeugnis gibt. In neuester Zeit will man durch einen grossen Damm bei Langrütiegg diesen See zum Teil wieder ins Leben rufen und so ein gewaltiges Reservoir (von grösserer Ausdehnung als der Greifensee) für die Ausnutzung der Wasserkraft der Sihl herstellen. Die Turbinenanlage bei Pfäffikon am Zürichsee würde durch einen langen Stollen unter dem Etzelstock hindurch erreicht und dadurch dem Zürichsee das Wasser der Sihl wieder wie ehedem zugeführt werden.
Wieso es gekommen, dass das grosse alpine Erosionsthal des heutigen Zürichsees rückläufiges Gefälle erhielt, hat zwei von einander grundverschiedene Erklärungen gefunden. Die einen Geologen (Heim und Aeppli) nehmen eine nachträgliche Einsenkung des Alpenvorlandes an, die andern (Penck und Bruckner) führen die Uebertiefung auf Gletschererosion zurück.
Das Zürichseeufer ist in ausgezeichneter Weise terrassiert und zwar so, dass sich häufig drei und vier Terrassen übereinander
finden (schöner Ueberblick von der Kirche von Thalwil aus). An manchen Orten kann man auch deren Fortsetzung unter den
Seespiegel
verfolgen. Diese Terrassen sind für die Kulturen (Wein oder Ackerbau), für den Fischfang an der Halde,
für die Anlage von Strassen und Eisenbahnen und für Ufererweiterungen von allergrösster Bedeutung. Während nun diese Ueberreste
alter Thalböden entsprechend ihrer
Entstehung im untern Teil des Sees gegen Zürich
hin sich allmählich gegen N. senken, bemerken
wir bei der Au am W.-Ufer und bei Männedorf am O.-Ufer auf kurze Erstreckung horizontalen Verlauf und
hierauf ein Senken gegen die Alpen hin.
Dieses widersinnige, rückläufige Gefälle erstreckt sich westwärts von der Au bis Wädenswil und ostwärts von Männedorf bis Kehlhof-Stäfa, worauf sich wieder ein Ansteigen gegen die Alpen hin zeigt. Diese Erscheinung deutet auf ein Einsinken der ganzen Landschaft hin, das zwischen Wädenswil und Kehlhof in der sog. Synklinale der Terrassen sein Maximum erreichte. Diese Senkung beträgt allerdings nur etwa 80 m, während der Zürichsee 143 m Maximaltiefe aufweist; da aber in den alten Schottern des Uto und der Albishochwacht eine noch viel grössere Senkung nachzuweisen ist, so ist nicht nur die grössere Tiefe des Sees, sondern auch sogar die Zeit der Einsenkung des Landes festgestellt, nämlich zwischen der ersten und der letzten Gletscherzeit.
Denn die Moränen der letzten Gletscherzeit steigen ungestört langsam gegen die Alpen hin an, während die früher gebildeten Terrassen sich senken. Diese Erklärungsweise, die von Albert Heim auf alle grossen Alpenrandseen ausgedehnt worden ist, findet an den rückläufigen Terrassen auf der Insel des Iseosees eine weitere Stütze. Die Anhänger der Gletscher-Erosionstheorie (Brückner) erklären die Terrassen am Zürichsee als Schichtterrassen und die ganze Erscheinung als blosse «Rippung», die durch Aushobeln der weichern Schichten zwischen härtern Bänken entstanden sei. (Darnach müssten die Molasseschichten bei Kehlhof-Wädenswil eine flache Synklinale bilden, was auch Brückner nachzuweisen versucht hat.) Vielleicht mag dies bei einzelnen Terrassen der Fall sein, z. B. bei den Nagelfluhterrassen von Uerikon.
Dass es aber nicht für alle gelten kann, zeigt unwiderleglich die grosse Zollikonerterrasse, die teilweise bis auf eine Tiefe von 20 m aus losem glazialen Material aufgebaut ist. Allerdings weist Brückner diese letztere einem früheren interglazialen Thalboden zu. Aber auch sonst gibt es eine ganze Zahl von Terrassen, die nicht mit der Schichtung verlaufen, so z. B. die neu angeschnittene bei Schlatt oberhalb Feldbach, die Terrasse ob Erlenbach u. s. w. Eine definitive Entscheidung der Frage können aber nur weitere eingehende Studien bringen, da im Gebiet der rückläufigen Terrassen das Fallen und Streichen der Gesteinsschichten selten genau festgestellt werden kann.
Im Zürichsee wurden im Jahre 1854 in Obermeilen von Lehrer J. Aeppli die ersten Pfahlbautenreste der Schweiz entdeckt und als Ueberreste früherer Menschenansiedelungen erkannt. Seither sind hier (wie in fast allen grössern Schweizerseen) noch weitere (10) solche Stellen aufgefunden und ausgebeutet worden, darunter die reiche Bronzestation Wollishofen bei Zürich, die 7000 Fundgegenstände lieferte.
6. Meteorologie.
Am Zürichsee sind neben 8 Regenmessstellen 2 meteorologische Stationen vorhanden: Zürich und Wädenswil. Wir stellen deren Daten im Vergleich zu den Seetemperaturen und den Angaben von Winterthur zusammen:
|Temperaturen||Amplituden|
|Mittel °C||mittl. Max. °C||mittl. Min. °C||mittlere °C||extreme °C|
|Zürich 1)||8.5||30.5||-13,7||44.2||52.7|
|Wädenswil 3)||8.6||-||-||-||54.0|
|Zürichsee 2)||10.9||22.0||2.2||24.2||-|
|Winterthur 3)||8.1||29.6||-16,2||45.8||61.4|
1) 37jährige Periode 1864-1900. 2) Nach dem Panorama von Zürich. 3) Angaben der meteor. Zentralanstalt in Zürich.
Aus obigen Zahlen geht klar die mildernde Wirkung des Sees auf seine Gestade hervor. Am sprechendsten ist das Minimum im Januar -13,7° für Zürich und -16,2° für Winterthur, ebenso die extremen Amplituden von 52,7°, 54° und 61,4°. Der See bedingt also für seine Ufer eine Milderung der mittleren Wintertemperatur von 2,5°. Dass diese weniger grosse Winterkälte direkt vom See herrührt, zeigen deutlich die beiden Angaben der mittleren Temperatur von Zürich 8,5° und vom Zürichsee 10,9°, woraus hervorgeht, dass die Seeoberfläche im Durchschnitt volle 2,4° wärmer als das Ufer ist. Dies prägt sich auch deutlich in der Jahresisothermenkarte der Schweiz aus (Manuskript der meteorolog. Zentralanstalt), wo die Ufer am Zürichsee mit dem Walensee im extremsten Monat Januar eine Wärmeinsel von über -1° ¶