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Die japanischen Behörden haben einen Plan genehmigt, auf den Etiketten des COVID-19-Impfstoffs eine Liste „schwerwiegender Nebenwirkungen“ aufzudrucken, darunter Myokarditis.
Die Entscheidung wurde Anfang des Monats von einem Expertengremium des japanischen Gesundheitsministeriums getroffen und gilt für die Etiketten der COVID-19-Impfstoffe von Pfizer und Moderna.
Das japanische Gesundheitsministerium verlangt außerdem, dass die Krankenhäuser innerhalb von 28 Tagen nach der Impfung eine detaillierte und strenge Berichterstattung über alle unerwünschten Ereignisse vornehmen.
In Japan wurden Bedenken hinsichtlich des Risikos einer Herzmuskelentzündung bei jungen Männern nach einer Injektion mit den mRNA-Impfstoffen von Pfizer und Moderna geäußert, und Experten warnten, dass die Impfstoffe für Menschen in ihren 20ern ein siebenmal höheres Sterberisiko darstellen als das Virus selbst.
Japan hat sich auch transparenter über den Inhalt der sogenannten Impfstoffe geäußert, als dies in anderen Ländern bisher üblich war. Die auf der Website des Gesundheitsministeriums veröffentlichten Anweisungen für die Impfung mit Produkten von Pfizer, AstraZeneca und Moderna enthalten eine Warnung, dass diese Produkte „einen Zusatzstoff enthalten, der noch nie in einem Impfstoff verwendet wurde“.
Obwohl das japanische Gesundheitsministerium die Bürger nach wie vor dazu auffordert, sich impfen zu lassen, hat das Land einen nuancierteren Ansatz in der Impfstofffrage gewählt als viele westliche Länder und betont die Bedeutung einer informierten Zustimmung.
Auf der Website des Gesundheitsministeriums wurde ein Absatz mit der Überschrift „Einwilligung zur Impfung“ auf der COVID-19-Impfstoffseite aufgenommen.
„Obwohl wir alle Bürger ermutigen, sich gegen COVID-19 impfen zu lassen, ist die Impfung nicht obligatorisch oder verpflichtend. Die Impfung wird nur dann durchgeführt, wenn die zu impfende Person nach der Aufklärung ihr Einverständnis gegeben hat“, heißt es in dem Absatz.
In demselben Absatz wird auch auf die Nebenwirkungen hingewiesen.
„Bitte lassen Sie sich aus eigener Entscheidung impfen, wobei Sie sowohl die Wirksamkeit bei der Verhütung von Infektionskrankheiten als auch das Risiko von Nebenwirkungen kennen sollten.“
Schließlich hält der Absatz Unternehmen davon ab, ihren Mitarbeitern Impfungen vorzuschreiben, und verurteilt jede Art von Diskriminierung aufgrund des Impfstatus.
„Keine Impfung wird ohne Zustimmung durchgeführt. Bitte zwingen Sie niemanden an Ihrem Arbeitsplatz oder in Ihrem Umfeld, sich impfen zu lassen, und diskriminieren Sie niemanden, der nicht geimpft ist.“
Ein Link zu einer Menschenrechtsberatungsseite in verschiedenen Sprachen ist ebenfalls direkt unter dem Absatz zu finden.
Die Impfpolitik im Land der aufgehenden Sonne steht in krassem Gegensatz zu derjenigen, die derzeit in zahlreichen westlichen Ländern wie den USA, Kanada, Australien, Frankreich, Italien, Deutschland und Österreich praktiziert wird. Diese Länder greifen auf Impfvorschriften und in Österreich sogar auf Zwangsimpfungen sowie auf medizinische Zensur und Medienpropaganda zurück, wobei die Konzepte der informierten Zustimmung und der medizinischen Freiheit, für die sie einst Pionierarbeit geleistet haben, wenig bis gar nicht berücksichtigt werden.
In der Zwischenzeit steigen die gemeldeten Fälle von Nebenwirkungen in diesen Ländern weiterhin dramatisch an, auch in den USA.