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Federer liess sich die siebenwöchige Pause kaum anmerken und bestimmte das Geschehen in der «Caja Magica» von Beginn an. Seine ersten beiden Aufschlagspiele gewann der Titelverteidiger zu null und seinen ersten Breakball nutzte er gleich zur 3:1-Führung.
Stepanek, der gut servierte, seinen Gegner aber nie wirklich in Bedrängnis bringen konnte, fand gegen die Weltnummer 2 kein Mittel. Auch im 2. Satz nicht, als Federer erneut ein frühes Break zum 2:1 gelang.
In 81 Minuten zum Sieg
Den 3. Servicedurchbruch des Schweizers beantwortete Stepanek zwar mit einem Re-Break, nach 81 Minuten nutzte Federer aber seinen 6. Matchball und beendete damit seinen ersten Arbeitstag in der spanischen Hauptstadt. Es war dies der 12. Sieg im 14. Duell mit der tschechischen Weltnummer 48.
«Ich bin zufrieden. Ich hatte die Kontrolle», resümierte Federer. «Es war eine knifflige Aufgabe. Ich wusste, dass ich aufpassen musste. Es war meine erste Partie in diesem Turnier - gegen einen Gegner, der mich auf Sand zweimal bezwingen konnte.»
Nishikori im Achtelfinal
Federer, der in der 1. Runde ein Freilos genossen hat, trifft nun im Achtelfinal auf Kei Nishikori (ATP 16). Den Japaner schlug er im bisher einzigen Duell im Final von Basel 2011 problemlos.