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Falsche Polizisten treiben in Basel ihr Unwesen. Unter dem Vorwand, Einbrüche oder Diebstähle abklären zu müssen, verschaffen sie sich Zugang zur Wohnung betagter Menschen und bestehlen diese. Die Staatsanwaltschaft hat in den letzten Tagen gleich zwei solche Fälle registriert.
Beim ersten Opfer handelt es sich um den 86-jährigen Bewohner einer Alterssiedlung. Ihm nahm ein falscher Polizist einen grösseren Geldbetrag ab, wie die Staatsanwaltschaft am Mittwoch mitteilte. Zuvor hatte der Täter dem Opfer «geholfen», sein Geld in einem anderen Zimmer zu verstecken.
Im zweiten Fall hob ein falscher Polizist vom Bankkonto einer 91-jährigen Frau mehrere tausend Franken ab. Unter einem Vorwand hatte der Täter zuvor die betagte Frau dazu bewegen können, ihm die Bankkarte und den Pin-Code auszuhändigen.
(sda)
Der UNO-Migrationspakt würde gemäss einer Umfrage derzeit wohl abgelehnt. Die Nachbefragung zu den Eidgenössischen Abstimmungen des Medienkonzerns Tamedia bestätigt im weiteren weitgehend die Einschätzung des Abstimmungssonntags.
Auf die Frage, ob die Schweiz den UNO-Migrationspakt unterzeichnen soll, antworteten 46 Prozent mit Nein oder eher Nein. Ja oder eher Ja würden 41 Prozent der Befragten stimmen, wie Tamedia am Dienstag mitteilte. 13 Prozent machten keine Angabe.
Wenig glaubwürdig war …