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Japan will bis zum Ende des Jahres 227 Wale töten. Dies gab das japanische Fischereiministerium am Montag zum Auftakt des Beginns der ersten kommerziellen Jagd auf die Meeressäuger seit 31 Jahren bekannt.
Am Tag zuvor war der Austritt Japans aus der Internationalen Walfangkommission (IWC) in Kraft getreten. Grund war Japans Frust über das seit 1986 geltende Walfang-Moratorium. Tokio beklagte seit langer Zeit, dass es einigen Mitgliedsländern nur um Walschutz gehe und kämpfte vergeblich für Wiederzulassung der kommerziellen Jagd.
Jetzt macht das Japan auf eigene Faust. Das Land will sich aber auf seine territorialen Gewässer beschränken. Die bisherige Jagd in der Antarktis - nach offizieller Darstellung zu «wissenschaftlichen Zwecken» - will das asiatische Land aber einstellen. Insgesamt stehen 52 Zwergwale, 150 Brydewale und 25 Sei-Wale auf der Abschussliste, hiess es. (sda/dpa)
Starke Gewitter mit heftigen Regenfällen haben am Freitag die Buschbrände an der australischen Ostküste im Zaum gehalten. Die Niederschläge sorgten zudem für etwas Erleichterung bei den Landwirten, die unter der anhaltenden Dürre leiden.
Der Regen in den Bundesstaaten Victoria, New South Wales und Queensland, die zu den am stärksten betroffenen Gegenden zählen, soll laut Vorhersagen noch das ganze Wochenende anhalten.
Die Niederschläge löschen laut Feuerwehr zwar nicht alle Brände, helfen aber …