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Erstmals erwähnt wurde das Schloss Hub 1377. Seit 1399 ging das Gut an das Chorherrenstift St. Johann in Konstanz. 1580 kaufte es der Adlige Gabriel Reichlin von Meldegg, unter dem es den Status eines Freisitzes erhalten hatte und wurde nun „Huebberg“ genannt. Nach einigen Besitzerwechseln wurde das Schloss 1799 an Fruthwiler Bauern verkauft. Seither blieb das Gebäude in bäuerlichem Besitz und wurde von mehreren Familien bewohnt. Das Anfang des 18. Jahrhunderts innen barockisierte Doppelwohnhaus besteht aus zwei annähernd gleichen Hälften mit grossen Rundbogenportalen. Es hat zwei Massivgeschosse und ein Fachwerkgeschoss.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wohnte im Hubberg Hans Leip während zwanzig Jahren zur Miete. Der deutsche Dichter verfasste 1915 den Text des weltberühmten Soldatenliedes Lili Marlen. Heute noch existiert eine Wandmalerei von ihm im 2. Stock.
(de.wikipedia.org/wiki/Fruthwilen)
Bibliographie