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Seit 2003 besuchten das schweizerisch-guineische Ehepaar Sadou Diallo und Brigit Evers Diallo ein- bis zweimal im Jahr Guinea, das Heimatland von Sadou, das mittlerweile bereits zur zweiten Heimat von Brigit geworden ist. Neben vielen schönen Erlebnissen erfuhren sie auch viel über die Armut der Bevölkerung, die Nöte ihrer Verwandten und die Missstände im Land.
Bei ihren Besuchen wurden jedes Mal viele finanzielle Sorgen an sie herangetragen: Die eine Familie kann das Schulgeld für ihre Kinder nicht aufbringen, jemand braucht dringend Medikamente, die er
nicht bezahlen kann, ein anderer müsste sich dringend operieren lassen, kann aber die Operation und den Spitalaufenthalt nicht finanzieren, für die Beerdigung eines Familienangehörigen fehlt das Geld etc. …. .
Der Bevölkerung in Guinea fehlt es an den notwendigsten Lebensgrundlagen wie sauberes Wasser, medizinische Grundversorgung, Stromversorgung, Schulmöglichkeiten für die Kinder, etc.
Sadou und Brigit halfen, wo und so viel sie konnten, vieles hatten sie anfangs selber finanziert. Für grössere Anliegen gelangten sie an vor Ort ansässige internationale Hilfsorganisationen, aber leider mit abschlägigen Entscheiden, da die jeweiligen Nöte Einzelpersonen betrafen oder nicht in die laufenden Projekte der Hilfsorganisationen passten ...
Die dringend notwendigen Unterstützungen konnten schliesslich durch Spenden aus dem Bekannten- und Freundeskreis realisiert werden ....
.... so entstand die Idee DYARAMA als schweizerisches Entwicklungshilfeprojekt und Spendenorganisation zu gründen.
Helfen Sie mit Ihrer Spende! Wir danken für die Unterstützung!