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Kampagne
Eine Kampagne umschreibt alle Werbemassnahmen für ein Unternehmen, Marke oder Produkt, welche während einem bestimmten Zeitrahmen, somit während dem Kampagnenstart und dem Kampagnenende, stattgefunden haben. Hierbei kann zwischen einer reinen analogen Kampagne mit Inseraten, Direct Mailings und weiteren Printmedien, digitalen Kampagne mit reinen Onlinewerbemitteln und crossmedialen Kampagnen unterschieden werden, wo diverse Medien wie Online, TV, Print, Radio etc. aufeinander abgestimmt genutzt werden.
KISS
Ist eine Grundregel in der Werbebranche und besagt, dass Werbung einfach verständlich und klar sein soll. Ausgesprochen bedeutet KISS: Keep it simple and stupid.
Klassische Medien
Zu den klassischen Medien zählen Plakatwerbung, Radiowerbung, Kinospots, Fernsehwerbung, Inserate, Kataloge, Prospekt etc. Grundsätzlich alle Medien, welche nicht digital sind.
Klickbetrug
Bei PPC-Werbeformaten in der Onlinewerbung (Pay per click) kann es vorkommen, dass sogenannter Klickbetrug betrieben wird. Dabei wird bewusst auf Werbemittel geklickt um einerseits die effektive Conversion zu verfälschen und so auch das Budget des Werbetreibenden rasch und ineffizient aufzubrauchen. Einerseits können dies Konkurrenten des Werbetreibenden tun oder auch der Affiliate um mehr Umsatz zu generieren.
Komplementärartikel
Ist das Gegenteil von Substitutionsartikeln und steht für Produkte, welche ergänzend zu einem anderen Produkt stehen. Nehmen wir eine Kartoffel: Dieses Gemüse ist ein eigenständiges Produkt, wobei der Kartoffelschäler ein Komplementärartikel zur Kartoffel darstellt. Ein Kartoffelschäler bring nicht viel ohne Kartoffel … Komplementärartikel werden sinnvollerweise gemeinsam eingesetzt. In der Volkswirtschaftslehre haben Komplementärartikel eine negative Kreuzpreiselastizität. Steigt zum Beispiel der Preis von Artikel X, so nimmt deren Absatz ab. Gleichzeitig wird auch der Absatz der Komplementärgüter von Artikel X abnehmen da weniger verkauft werden und somit weniger Bedarf am Komplementärartikel besteht. Ein weiteres klar verständliches Beispiel sind Schnürsenkel. Diese sind Komplementärartikel zu Schuhen.
Konsumgütermarketing
Ist das Gegenteil von Investitionsgütermarketing und umschreibt das Marketing, resp. Werbung an Endkunden. Beim Konsumgütermarketing werden konkrete Produkte beworben wie Autos, Fernseher, Smartphones, Lebensmittel etc. Im Konsumgütermarketing wird zwischen Verbrauchsgüter und Gebrauchsgüter unterschieden: Verbrauchsgüter sind eher kurzzeitig eingesetzte Produkte wie Duschmittel, Lebensmittel etc., wo gegenteilig Gebrauchsgüter über eine längerfristige Gebrauchsdauer (deshalb Gebrauchsgüter) haben. Typtische Gebrauchsgüter sind zum Beispiel Kaffeemaschinen, Sofas, Fernseher, Autos etc. Das Konsumgütermarketing hat eine höhere Zielgruppe und ist somit in der Werbung einfacher zu planen und umzusetzen als Investitionsgütermarketing, wo es oftmals nur eine Handvoll potenzieller Kunden gibt.
Konvergenz
Ist die Annäherung, resp. Verschmelzung verschiedener Medien wie z.B. Internet und TV.