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Staatssekretär John Hutton, Vorsteher des für Energiefragen zuständigen Department for Business, Enterprise and Regulatory Reform (BERR), unterzeichnete die Grundsatzerklärung der GNEP anlässlich seines Treffens mit dem amerikanischen Energieminister, Samuel W. Bodman, in Washington DC.
Der Beitritt Grossbritanniens folgt dem kürzlich getroffenen Entscheid der Regierung, die rechtlichen Voraussetzungen für Investitionen in neue Kernkraftwerke zu schaffen. Sie hat zu diesem Zweck am 10. Januar 2008 dem Unterhaus ein neues Energiegesetz vorgelegt.
Die GNEP war im Februar 2006 von den USA lanciert worden mit dem Ziel, die weltweite Nutzung der Kernenergie zu fördern. Dazu will die Initiative unter anderem einen Kernbrennstoffkreislauf aufbauen, der resistent gegen den Missbrauch für Waffenzwecke ist, den Rohstoff Uran besser ausnutzt und die Menge sowie die Lebensdauer der radioaktiven Abfälle deutlich reduziert. Die 21 Mitglieder sind jetzt Australien, Bulgarien, China, Frankreich, Ghana, Grossbritannien, Italien, Japan, Jordanien, Kanada, Kasachstan, Litauen, Polen, Rumänien, Russland, Senegal, Slowenien, Südkorea, die Ukraine, Ungarn und die USA.
Quelle
M.A. nach Office of Public Affairs, Pressemitteilung, 26. Februar 2008