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Zehn Jahre nach der Terrorherrschaft des ersten Terminators kehrt ein neuer Killer-Cyborg auf die Erde zurück. Der Auftrag des T-1000 (Robert Patrick) lautet: John Connor muss sterben. Der zwölfjährige John ist der einzige, der eines fernen Tages die Menschheit vor der Übernahme der Weltherrschaft durch die Maschinen retten könnte. Doch die Rebellen aus der Zukunft sind wachsam. Zum Schutz für John entsenden sie einen umprogrammierten Terminator der ?alten Generation? ? den T-800 (Arnold Schwarzenegger) - auf die Erde. Nur diesem könnte es gelingen, John und seine Mutter Sarah (Linda Hamilton) zu schützen und den grausamen T-1000 endgültig zu stoppen.
Portrait
Arnold Schwarzenegger, geb. 1947 in Österreich, wander mit 21 Jahren in die USA aus, absolviert ein Studium der internationalen Wirtschaftslehre und erhält 1983 die US-Staatsbürgerschaft. Schon früh verschreibt er sich dem Bodybuilding, gewinnt in den 60er- und 70er-Jahren zahlreiche Titel und wird schliesslich zum erfolgreichsten Bodybuilder seiner Zeit. Mit Terminator gelingt im 1984 der Durchbruch als Hollywood-Schauspieler, viele weitere erfolgreiche Filme folgen. Von 2003 bis 2011 ist er Gouverneur von Kalifornien. Robert Patrick is Senior Director of Technology at BEA Systems, specializing in designing and troubleshooting large-scale systems built with BEA WebLogic Server.
Auszeichnung
1991 - Oscar: - Bestes Make-Up (Stan Winston, Jeff Dawn) - Bester Ton - Beste Tonbearbeitung (Gary Rydstrom, Gloria S. Borders) - Beste visuelle Effekte (Dennis Muren, Stan Winston, Gene Warren, Jr., Robert Skotak)
Wenn man sich auf die Suche nach den besten Actionfilmen aller Zeiten macht, oder auch den besten Fortsetzungen, taucht in der Schnittmenge dieser zwei ein Film immer auf: Terminator 2. Kaum ein anderer Film definiert so klar, wie ein Sequel auszusehen hat. Die Effekte: ausgereifter. Die Action: berauschender. Die...Wenn man sich auf die Suche nach den besten Actionfilmen aller Zeiten macht, oder auch den besten Fortsetzungen, taucht in der Schnittmenge dieser zwei ein Film immer auf: Terminator 2. Kaum ein anderer Film definiert so klar, wie ein Sequel auszusehen hat. Die Effekte: ausgereifter. Die Action: berauschender. Die Story: interessanter. Und das obwohl bereits Teil 1 reichlich Anklang fand bei Kritikern, und Publikum. Der aus "Terminator" bekannte T-800 kehrt zurück. Hatte er in Teil 1 noch den Auftrag John Connor zu töten, der in der Zukunft die Rebellion der Menschen gegen die Machinen anführen und sogar entscheiden soll, so muss er den Jungen diesmal vor einer noch größeren Gefahr beschützen, dem T-1000. Dieser viel weiter entwickeltere Terminator ist noch unaufhaltbarer, als sein Vorgängermodell, denn er besteht aus Flüssigmetall, was heißt er kann sich beliebig verformen, und nicht nur seine Gestalt verändern, sondern auch seine Gliedmaßen zu tödlichen Waffen werden lassen. Kann der T-800 diese Killermaschine stoppen, und John Connor retten, damit die Menschheit vor einer dunklen Zukunft bewahrt bleibt? Das Zeitreiseparadoxon mal außen vorgelassen, hat die Terminator Serie immer noch eine recht clevere, und von menschlichen Konflikten durchzogene Story. Wie soll ein Jugendlicher darauf reagieren zu erfahren, dass er der Messias der Zukunft ist? Ist diese Zukunft tatsächlich vorher bestimmt, oder kann man sie ändern? Dies keine neue Fragen im Sci-Fi Genre, so werden sie doch spannend aufbearbeitet. Aber in erster Linie ist "Terminator 2" ein Actionfilm, und ein hervorragender noch dazu. In seinem Erscheinungsjahr 1991 setzte der Film Maßstäbe in Sachen Krachbumm und Effekten. Genannt sei nur die Verfolgungsjagd in die ein Motorrad und ein Sattelschlepper verwickelt sind. Wenn man sich vor Augen führt, dass damals mit CGI noch nicht so viel zu bewerkstelligen war wie heute, wird diese gleich noch beeindruckender. Und dann ist da natürlich der T-1000, nicht nur einer der coolsten Filmbösewichte, sondern eine Meisterleistung der Tricktechnik. Sein sich verändernder Körper, und seine Flüssigmetallgestalt sehen auch heute noch, immerhin 20 Jahre später, fantastisch aus. Auf schauspielerischer Seite darf man zunächst einen alten Bekannten begrüßen, nämlich Arnold Schwarzenegger. Die Rolle des schweigsamen T-800 ist ihm immer noch auf den Leib geschrieben, denn er darf wie ein Muskelberg aussehen, und muss dabei wenig sprechen, nur Präsenz haben, und das hat der Steirer nun mal. Wer aber trotzdem ein bisschen Lachen möchte, der schaue sich den Film auf Englisch an, herrlich. Auch Linda Hammilton ist abermals dabei und Edward Furlong, dessen Karriere danach aber eine reichlich unschöne Richtung einschlug. "Terminator 2" ist ein Nonplusultra in Sachen Actionfilm, und Fortsetzung.