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Zunächst habe es danach ausgesehen, als ob die Waldbrände gelöscht oder unter Kontrolle seien, schrieb die Luftwaffe in einer Mitteilung. Bei Kontrollflügen mit einer Wärmebildkamera seien dann aber riesige Glutnester im Boden des sehr trockenen Geländes gefunden worden, die die Feuer jederzeit neu entfachen könnten.
Nach Angaben der Luftwaffe wurden am Montag drei "Super Puma"-Löschhelikopter in die Brandgebiete geschickt. Zwei weitere Helikopter, die mit Wärmebildkameras ausgestattet sind, sollten im Lauf des Montags folgen, sobald der Nebel am Ausgangsort den Start zulassen würde.
Über dem Waldbrandgebieten der Südschweiz gelten nach wie vor Flugverbote. Angeordnet wurden die Sperrzonen vom Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL).
(SDA)