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So wie die Staatsbetriebe der Chinesen auf Einkaufstour im Ausland gehen, könnte dies die Schweiz auch mit den Devisenanlagen der Nationalbank tun. Ist es für unsere Nationalbank wirklich zwingend notwendig, so viel Liquidität in schwachen Fremdwährungen zu halten? Sollte sie nicht vielmehr in Schwachwährungsländern Realwerte erwerben, um bei einem weiteren Wertezerfall dieser Schwachwährungen zumindest eine gewisse Absicherung zu erreichen? Ja sie könnte die hohen Devisenreserven auch für strategische Realwertkäufe (Aktien und Infrastruktur im Ausland) einsetzen. Was hindert die Schweiz daran, die entsprechenden Rechtsvorschriften anzupassen?