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Grund für die Verschiebung ist die Verlängerung einer Testphase im Werk, in dem seit Dezember 2004 Versuche mit Uran durchgeführt werden. Die bisherigen Ergebnisse haben dazu geführt, dass JNFL die aktiven Tests mit abgebrannten Brennelementen, die der jetzigen Testphase folgen sollen, von sieben auf 17 Monate verlängert.
Damit kehrt JNFL wieder zu ihrer ursprünglichen Planung zurück: In ihrem Zeitplan für die Inbetriebnahme, der im Februar 2003 publiziert worden war, hatte sie von 17 Testmonaten für die abgebrannten Brennelemente gesprochen - im November 2004 war diese Phase dann auf sieben Monate verkürzt worden.
JNFL hat gleichzeitig auch eine Korrektur der Kosten für die Anlage vorgenommen. Diese sollen um 2,3% auf USD 20,5 Mrd. steigen.
Quelle
H.R. nach Atoms in Japan, 28. März 2005