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Der neue 80 m hohe Andreasturm wird unmittelbar neben den Gleisen am östlichen Ende des Bahnhofs Oerlikon errichtet. Das zweiundzwanzig geschossige Hochhaus wird als Büro genutzt, ergänzt durch Restaurant und Versammlungsräume im Erdgeschoss und ersten Obergeschoss.
Das Tragwerk ist als klassischer Skelettbau in Stahlbetonbauweise konzipiert. Die vertikalen Lasten werden von den Ortbetonflachdecken über Fertigteilstützen und über die beiden zentral angeordneten Kerne abgetragen, welche auch die horizontale Stabilisierung des Gebäudes sicherstellen. Ortbetonbohrpfähle übernehmen die Lastabtragung in den Untergrund.
Vorgespannte Unterzugsdecken überspannen die grossen stützenfreien Räume im ersten Obergeschoss und ermöglichen die 10 m weite Auskragung über dem Erdgeschoss.
Die Nähe des Gebäudes zu den stark befahrenen Bahngeleise erfordert eine elastische Entkoppelung des Gebäudes.