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Die Strassenverbindungen von gesamtschweizerischer Bedeutung werden von der Bundesversammlung zu Nationalstrassen erklärt. Der Bund baut, betreibt und unterhält die Nationalstrassen.
Am 21. Juni 1960 hat die Bundesversammlung das Nationalstrassennetz in einem Bundesbeschluss festgelegt. Dieser Beschluss, der ein Netz von 1'840 km vorsah, wurde viermal ergänzt.
Laufende Nationalstrassenprojekte, zeitlich (Bauprogramme) oder thematisch (Teilprogramme) eingeteilt.
Unter www.autobahnschweiz.ch bietet das ASTRA die umfassende Übersicht über die wichtigsten Baustellen und die grossen Projekte auf den schweizerischen Nationalstrassen.
Nach rund 35 Jahre Betrieb muss der Gotthard-Strassentunnel aufgrund seines Alters umfassend saniert werden.
Ein Grossteil des Nationalstrassennetzes ist in den 70er und 80er Jahre gebaut worden. Diese Infrastruktur wird stark beansprucht: Seit 1990 hat sich die Fahrleistung auf den Autobahnen verdoppelt.
Das Nationalstrassennetz macht zwar nur knapp 3 Prozent der Gesamtlänge des schweizerischen Strassennetzes aus, bewältigt aber fast 40 Prozent des Strassenverkehrs.
Seit dem 1. Januar 2008 sind nicht mehr die Kantone auf den Autobahnen für das VM zuständig, sondern der Bund.
Von den insgesamt 1067 Unfallschwerpunkten befinden sich 113 auf Nationalstrassen.
Massnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit eines Nationalstrassentunnels
Teile der Nationalstrassen sind Naturprozessen wie Steinschlag/Felssturz, Lawinen und Überflutungen ausgesetzt.
Der Winterdienst gehört zum kontinuierlichen betrieblichen Unterhalt der Nationalstrassen und gilt von Oktober bis April.
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