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Wie der britische «Express» berichtet, spielte Rafael Nadal lange vor seinem Sieg an den US-Open mit dem Gedanken, seine Saison frühzeitig zu beenden. So soll er sich bereits im März nach Knieproblemen überlegt haben, das Jahr abzuschliessen.
Die britsiche Zeitschrift «Express» behauptet, es wäre dieses Jahr beinahe nicht zu Nadals 18. und 19. Grand-Slam-Titel gekommen. Der Spanier habe sich nämlich bereits im März überlegt die Saison vorzeitig zu beenden. Das, nachdem er im Halbfinale von Indian Wells wegen Knieproblemen Forfait erklären musste.
Nadal entschied sich bekanntlich dagegen und triumphierte nicht nur in Paris, sondern auch in New York. Aktuell fehlt dem Spanier nur noch ein Grand-Slam-Titel zur Bestmarke von Roger Federer (20).
Kopfsache?
Wie der «Express» ebenfalls berichtet, glaubt David Ferrer zu wissen, dass Roger Federer beim Final in New York eine wichtige Rolle in Nadals Kopf gespielt hat: «Es war ein spektakuläres Match. Ich glaube es war ein Spiel, dass für ihn wichtiger war als sonst. Und zwar weil er mit diesem Sieg Roger Federer nahe kommt.»
Der Spanier liess sich von diesem Gedanken offenbar zusätzlich motivieren. Vielleicht haben Nadals jüngste Erfolge eine ähnliche Wirkung auf Federer. Momentan deutet auf jeden Fall nichts darauf hin, dass dieses Duell in näherer Zukunft entschieden sein wird.