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Aktuelle Mitteilungen
Ski-WM in Schladming und WC-Rennen in Garmisch
Die Ski-WM in Schladming stand leider nicht unter einem guten Stern für das Schweizer Männerteam. Leider konnte sich an der WM niemand eine Medaille ergattern. Für Carlo sahen die Resultate so aus: Super-G Platz 25, Abfahrt Platz 19 und Superkombi Platz 8. Im Riesenslalom startete Carlo nicht zum 2. Lauf, da er sich körperlich nicht bereit fühlte, diesen zu bestreiten. Carlo hatte, wie bereits vor einiger Zeit, wieder grosse mühe, sich von den anstregenden Tätigkeiten zu erholen. Nach diesem Rennen folgten medizinische Tests in Bad Ragaz, welche jedoch keine schlüssigen Antworten hervorriefen. Bei den WC-Rennen in Garmisch platzierte sich Carlo in der Abfahrt auf Platz 30 und im Riesenslalom konnte er sich nicht für den 2. Lauf qualifizieren (31. nach dem ersten Durchgang).
Ein auf und ab im Berner Oberland
Carlo Janka durchlebte in Adelboden und Wengen ein auf und ab bezüglich den Resultaten. In Adelboden schied Carlo leider bereits im ersten Lauf durch einen Innenski-Fehler aus. Bei der Superkombi vom Freitag in Wengen nach einer guten Abfahrt am Morgen (Rang 4) konnte sich Carlo am Nachmittag beim SC-Slalom gar noch ein bisschen steigern und landete letztendlich hinter Pinturault und Kostelic bei der Superkombi auf Rang 3. Dies ist der erste Podesplatz des Schweizer Männerteams in diesem Winter. Bei der Lauberhornabfahrt am folgenden Tag schied Carlo leider erneut aus, ebenfalls durch einen Innenski-Fehler im Bereich Langentreien. Nun stehen die Rennen in Kitzbühel an, auch da dürfen wir wieder sehr gespannt sein.
Der Tiefschlag in Italien
Leider konnte Carlo in allen drei Rennen im Südtirol (ITA) keine WC-Punkte sammeln. So schaute beim Super-G in Val Gardena nur Platz 35 raus und in der Abfahrt Platz 47. Beim Riesenslalom in Alta Badia konnte sich Carlo nicht für den zweiten Lauf qualifizieren, wobei er bereits beim ersten Durchgang einen Rückstand von fast 8 Sekunden auf den führenden Ted Ligety vorzuweisen hatte. Die WC-Abfahrt in Bormio lässt Carlo nun aus um sich optimal für die Rennen im Bernen Oberland vorbereiten zu können.
Ein erneuter Rückschlag
Beim Riesenslalom von Val d'Isère konnte sich Carlo leider nicht für den zweiten Lauf qualifizieren. Unter anderem lag dies an einem kurzen "Einhänger" und einer leichten Überdrehung sowie an den immer noch bestehenden Abstimmungsproblemen beim Material. Nach dem ersten Lauf resultierte bereits ein Rückstand von über 4 Sekunden auf den führenden Marcel Hirscher. Vom restlichen Schweizer Fahrerfeld konnte sich nur Didier Défago für den zweiten Lauf qualifizieren. Aus Nationensicht also leider wiederum eine herbe Schlappe. Nun hoffen wir auf einen Aufwärtstrend in Italien, wo am nächsten Wochenende die Rennen in Gröden und Alta Badia stattfinden.
In kleinen Schritten vorwärts
Nach dem Depakel in Lake Louise konnte sich Carlo bei den Rennen in Beaver Creek steigern. In der Abfahrt lag der gute Platz 11 drin, im Super-G einen Tag später der 18. Rang und im Riesenslalom platzierte sich Carlo auf Schlussrang 24. Im Riesenslalom war er der einzige Schweizer, der sich für den zweiten Durchgang qualifizieren konnte. Carlo konnte in Beaver Creek also doch noch einige WC-Punkte sammeln, welche für ihn sehr wichtig sind. Nun geht die Reise zurück nach Europa wo am nächsten Wochenende die Rennen in Val d'Isère (FRA) anstehen.
Carlo kommt nicht auf Touren
Die letzten drei Weltcuprennen haben es gezeigt; Carlo hat mit enormen Abstimmungsproblemen zu kämpfen und kommt überhaupt nicht auf Touren. In Sölden konnte sich Carlo nicht für den zweiten Lauf klassieren (Platz 33 nach dem 1. Lauf), bei der Abfahrt von Lake Louise (CAN) schaute nur Platz 51 raus und auch beim Super-G einen Tag später lag nicht wirklich eine Steigerung drin. Nun heisst es diese Resultate möglichst schnell zu vergessen und weiter zu schauen nach Beaver Creek (USA) wo am nächsten Wochenende eine Abfahrt ein Super-G und ein Riesenslalom bestritten werden.
Weltcup-Saison 2011/2012 zu Ende
Nicht vor langer Zeit haben die ersten WC-Rennen dieses Winters in Sölden stattgefunden und schon ist die Ski-Weltcup-Saison 2011/2012 schon wieder zu Ende. Carlo erreichte bei den Finalrennen in Schladming die Plätze 12 in der Abfahrt und 19 im Riesenslalom. Für Carlo war es trotz einiger Lichtblicke wie z.B. beim Riesen in Sölden (Platz 4), oder der klassischen Lauberhornabfahrt in Wengen (ebenfalls Platz 4) insgesamt eine eher schwierige Saison. Die ständigen gesundheitlichen Probleme und eine nicht ganz optimale Materialabstimmung haben leider in diesem Winter keine Podestplätze im Weltcup zugelassen. Man muss trotzdem positiv in die Zukunft blicken und die guten Resultate der vergangenen Winter immer im Hinterkopf behalten und dabei noch vorne schauen. Der Spitzensport lässt leider keine grösseren Probleme zu, da die Weltelite extrem stark ist und die Zeitabstände ganz vorne sehr knapp sind. Wir hoffen nun auf eine neue Saison mit frischem Elan und freuen uns hier wieder viele schöne Berichte zu veröffentlichen.
Bansko, Crans-Montana und Kvitfjell
In den letzten Rennen konnte sich Carlo resultatemässig nicht richtig steigern. Beim Riesenslalom in Bansko (BUL) klassierte sich Carlo auf Rang 21 und war damit immer noch zweitbester Schweizer hinter Didier Defago. Danach folgten die Rennen auf heimischem Boden in Crans-Montana. Offensichtlich war dies trotz Heimvorteil nicht das richtige Gelände für Carlo, er klassierte sich auf den Positionen 29 (Super-G), 21 (Super-G) und 26 (Riesenslalom). Nach den Rennen in Crans-Montana lag im norwegischen Kvitfjell wieder eine deutliche Steigerung drin. Beim ersten Super-G rangierte sich Carlo auf Rang 8 und in der Abfahrt sogar auf Position 7. Beim zweiten Super-G konnte sich Carlo leider wieder nicht richtig in Szene setzen und klassierte sich letztendlich auf Platz 27.
Leider hatte dieser 27. Rang auch Auswirkugen auf den Gesamtstand im Super-G wo sich Carlo jetzt auf Position 26 befindet, dies reicht leider nicht für den Start im Welctupfinale in Schladming wo nur die 25 Weltbesten zum Start berechtigt sind.
Es folgt für Carlo nun noch der Riesenslalom in Kranjska Gora und dann das Weltcupfinale in Schladming wo Carlo im Riesenslalom und in der Abfahrt starten kann.
Gute Ergebnisse in Sotschi
Sotschi (RUS) wird im Jahr 2014 der Austragungsort der Olympischen Winterspiele sein. Es wurde also Zeit, die ersten Weltcuprennen an diesem "neuen" Ort auszutragen. Carlo gelangen bei beiden Rennen (Abfahrt und Superkombi) sehr ansprechende Resultate. In der Abfahrt, wo sich Carlo auf Platz 5 klassierte, fehlten letztendlich nur 6 Hundertstelsekunden auf das Podest. Sieger war Beat Feuz vor dem Überaschungsmann Benjamin Thomsen (CAN) und Adrien Theaux (FRA). In der Superkombi klassirte sich Carlo auf dem guten 7. Rang. Tagessieger war Ivica Kostelic (KRO) und zugleich auch Sieger der kleinen Kristallkugel in dieser Disziplin.
Resultate in Kitzbühel, Garmisch und Chamonix
Nach dem sehr guten Resultat in Wengen gings in Kitzbühel leider nicht so gut weiter. Bei der sehr schweren Abfahrt am Hahnenkamm erreichte Carlo den 47. Platz. Didier Cuche gewann zum 5. mal die Abfahrt und konnte sich in die Rekordbücher einschreiben lassen. In Garmisch lag für Carlo wieder eine kleine Steigerung drin. Am Ende schaute für Ihn in der Abfahrt der 17. Platz heraus, der Super-G musste wegen schlechter Witterung abgesagt werden.
Danach gings weiter nach Chamonix in den französischen Alpen. Es wurden dort zwei Abfahrten ausgetragen, wobei eine als Ersatzrennen für Gröden durchgeführt wurde. Bei beiden Rennen platzierte sich Carlo im Mittelfeld auf Rang 19 und 22. Die Superkombination am Sonntag beendete Carlo auf Rang 14. Es folgen nun Rennen in Sochi, welche als Proberennen für die Winterolympiade 2014 betrachtet werden können. Wir hoffen auf gute Resultate des Schweizer Teams.
Nur knapp am Podest vorbei
Carlo liess zuerst die Superkombi am Freitag aus um Kräfte für die legendäre Lauberhornabfahrt am Samstag zu sparen. Dies zahlte sich anscheinend aus, denn Carlo fuhr nur knapp am Podest vorbei und erreichte den 4. Rang mit einem Rückstand von 12 Hundertstelsekunden auf das Podest. Beat Feuz heisst der sensationelle Sieger des Klassikers am Lauberhorn und konnte die Abfahrt für sich entscheiden. Auf dem Podest klassierten sich ausserdem Hannes Reichelt (Platz 2) und Christoph Innerhofer (Platz 3). Carlo kann mit diesem 4. Platz durchaus zufrieden sein, obwohl dieser rein von der Rangierung her ein bisschen unglücklich ist. Es ist somit bei Carlo wieder ein klarer Aufwärtstrend festzustellen. Man kann gespannt sein auf die Rennen in Kitzbühel.
Aufwärtstrend in Adelboden
Carlo Janka konnte sich beim Riesenslalom in Adelboden wieder einmal deutlich steigern und erreichte am Ende den guten 12. Platz. Nach dem ersten Lauf lag Carlo auf Rang 15. Die Probleme mit dem Rücken scheinen jedoch noch nicht wirklich abgenommen zu haben, trotzdem kann Carlo dies in den Rennen ausblenden. Es stehen nun die Rennen in Wengen an, ob Carlo da auch in der Superkombi startet ist zum Zeitpunkt dieser Newsmeldung immer noch offen. Jedenfalls ist ein Start bei der legendären Lauberhornabfahrt geplant.
Auch in Italien keine Fortschritte
Carlo konnte leider auch bei den Rennen in Italien (Gröden und Alta Badia) keine grossen Fortschritte erzielen. In Gröden verlor Carlo im Super-G und in der Abfahrt viel Zeit, die Abfahrt wurde am Ende wegen zu starkem Wind abgesagt. Im Super-G reichte es am Ende nur für den 39. Platz.
Top 10 im Riesen aber der Rücken zwickt wieder
Der erste Teil der Rennen in Beaver Creek ist bereits wieder Geschichte. In der Abfahrt und im Super-G gelang Carlo keine optimale Fahrt. Jeweils schon relativ früh in den Rennen hat Carlo zu grosse Zeitrückstände, die bis zum Ziel kaum mehr wegzumachen sind. Carlo beendete die Abfahrt auf Platz 34 und den Super-G auf Platz 20. Im Riesenslalom sah die Welt dann schon wieder ganz anders aus. Dank zwei souveränen Läufen und nur wenigen Fehlern klassierte sich Carlo am Ende auf Rang 10. Leider ist anzumerken, dass es schon wieder mehr Probleme mit dem Rücken gibt, dies ist aber nach den Riesenslaloms meist mehr der Fall als in den Speeddisziplinen.
Rennen in Lake Louise schnell vergessen
Die Weltcuprennen in Lake Louise müssen schnell abgehakt werden. Carlo Janka konnte bei den beiden Speedrennen in Kanada leider nicht brillieren. Er handelte sich jeweils schon zu Beginn einen zu grossen Rückstand ein. Gute Fahrten waren so leider nicht möglich. Der Rücken hat soweit gehalten und es tauchten keine neuen beschwerden auf.
Die nächsten Rennen finden in Beaver Creek (USA) statt.
Saison-Auftakt in Sölden gelungen
Der Saison-Auftakt im Riesenslalom in Sölden (AUT) ist Carlo Janka durchaus gut gelungen. Nach einem packenden 1. Durchgang platzierte sich Carlo auf Rang 2 hinter Ted Ligety (USA). Im 2. Lauf gelang Carlo der obere Teil der Strecke nicht ganz nach Wunsch, wodurch er ein wenig Zeit einbüsste und letztendlich das Rennen auf Platz 4 beendete. Das Podest verpasste Carlo nur um 7 Hundertstelsekunden. Ted Ligety (USA) gewann den Riesenslalom vor dem jungen Franzosen Alexis Pinturault und dem Österreicher Philipp Schörghofer.
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Der neue Auftritt
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Dritter im Gesamtweltcup
Mit den Rennen auf der Lenzerheide ist die Weltcupsaison zu Ende gegangen. Die Abfahrt konnte Carlo auf Platz 10 beenden. Riesenslalom sowie Super-G wurden bekanntlich abgesagt. Da auch Aksel Lund Svindal im Slalom keine Punkte mehr einfahren konnte, belegt Carlo am Ende der Saison nun Platz 3 im Gesamtweltcup.
Im Vorjahr feierte Carlo auf dem Weg zum Triumph im Gesamtweltcup sechs Siege, diesmal konnte er nur einen Erfolg einfahren. Umso erstaunlicher ist, dass Janka hinter Ivica Kostelic und Teamkollege Cuche trotzdem noch Dritter im Gesamtweltcup wurde.
Gute Resultate in Norwegen
Die letzten Weltcuprennen abgesehen vom Finale in Lenzerheide sind in Kvitfiell (NOR) für Carlo und die Schweizer Mannschaft bei sehr guten Verhältnissen durchaus positiv über die Bühne gegangen: Platz 11 (DH 1), 6 (DH 2) und 9 (SG). In Erinnerung bleiben diese Rennen sicherlich auch Beat Feuz, der die Abfahrt gewann und somit seinen ersten Weltcup-Sieg feierte.
Sieg zehn Tage nach Herzoperation
Nur zehn Tage nach dem Eingriff am Herzen gewinnt Carlo den Riesenslalom in Kranjska Gora vor Alexis Pinturault und Ted Ligety. Eine unglaubliche Leistung. Für Carlo ist dies der neunte Weltcupsieg und der vierte in der Disziplin Riesenslalom. Man kann nun gespannt sein auf den Saisonabschluss. Im Gesamtweltcup liegt Carlo nun wieder auf Platz 5.
WM in Garmisch nicht zufriedenstellend
Die WM in Garmisch ist beendet und doch kann man mit den Resultaten der Schweizer nicht ganz zufrieden sein. Auch Carlo, der die Superkombination und die Abfahrt ausgelassen hat, konnte im Riesenslalom nichts mehr richten. Trotz einer an sich guten Fahrt vor allem bis zum Mittelteil beendete Carlo das Rennen auf dem 7. Schlussrang. Für ein normales Weltcuprennen an sich wäre das Resultat ganz gut, an einer WM jedoch zählen nur die Medaillen. Nun gilt es vorwärts zu schauen und die abschliessenden Welctuprennen möglichst gut zu meistern.
Verzicht auf Abfahrt und Super-Kombination
Infolge starker Erholungsproblemen lässt Carlo die beiden folgenden WM-Rennen (Abfahrt und Super-Kombination) aus. Nicht gefährdet ist der Start beim WM-Riesenslalom am Freitag, 18. Februar 2011. Carlo wird voraussichtlich nach Hause reisen und eine Erholungsphase einleiten.
Ausgezeichnete Resultate in Hinterstoder
Die nur selten gefahrenen Weltcuprennen in Hinterstoder scheinen Carlo zu liegen. Im Riesenslalom fuhr er hinter Philipp Schörghofer und Kjetil Jansrud aufs Podest (Rang 3), im Super-G reichte es für den sehr guten 4. Platz. Die Formkurve zeigt kurz vor der Skiweltmeisterschaft in Garmisch-Partenkirchen also wieder nach oben.
Carlo lässt die Rennen in Chamonix aus
Carlo verzichtet auf die Weltcup-Rennen in Chamonix und legt stattdessen eine Erholungspause ein um an der WM in Garmisch fit zu sein. Er kämpft in dieser Saison mit Substanz-Verlust, da er im Sommer aufgrund einer Viruserkrankung nur eingeschränkt trainieren konnte. In Chamonix stehen am Wochenende eine Abfahrt und eine Super-Kombi auf dem Programm.
Kleiner Rückschlag in Kitzbühel
Bei den Rennen in Kitzbühel (Super-G am Freitag 21.01.11, Abfahrt am Samstag 22.01.11 und Kombi-Slalom am Sonntag 23.01.11) gelang es Carlo leider nicht, vordere Platzierungen zu erreichen. In anbetracht der Ereignisse um Hans Grugger kann sich aber jeder Rennfahrer glücklich schätzen, der das Ziel unbeschadet erreicht. Carlo erziehlte den Rang 25 beim Super-G, den 20. Platz bei der Abfahrt und in der Kombi den recht guten 8. Platz.