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23.12.2003: Die unten erwähnte HABITS-Studie wurde gestoppt, weil unter der Hormonsubstitution signifikant mehr Ereignisse auftraten, als im Studienarm ohne Hormonsubstitution.
Die Hormontherapie erhöht also leider auch hier das Risiko, (erneut) an Brustkrebs zu erkranken.
Die Internationale Brustkrebs-Studiengruppe (IBCSG) beteiligte sich an einer weltweiten Untersuchung dieses Themas im Rahmen der HABITS-Studie (HABITS: Hormonal replacement therapy after breast cancer diagnosis – is it safe?) durchzuführen.
In dieser Studie wurde durch das Los entschieden, ob eine Frau Hormone kriegt oder nicht. Es konnten bis zum Dezember 2003 Frauen in die Studie aufgenommen werden, bei welchen die Behandlung des Brustkrebses (Operation und allfällige Chemotherapie) abgeschlossen war. Eine gleichzeitige Tamoxifen-Therapie war erlaubt. Das Stadium konnte ein in situ Karzinom oder ein nicht zu weit fortgeschrittenes Stadium sein. Eine gynäkologische Untersuchung musste stattgefunden haben und es durfte sonst keinen anderen Grund, der gegen eine Hormonbehandlung spricht, vorliegen.