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Trump ärgert Russen mit Tweet zum Atomraketenunfall
US-Präsident Donald Trump bezeichnet den atomaren Unfall auf einem russischen Militärstützpunkt als lehrreich für die USA.
Aber die USA seien technologisch viel weiter. Das dürfte Wladimir Putin gar nicht gefallen.
Die Vereinigten Staaten «lernten viel» von dieser «Raketenexplosion», kommentierte US-Präsident Donald Trump den russischen Atomraketenunfall im Kurzbotschaftendienst Twitter. Er führte aber gleichzeitig ins Feld, dass die USA über eine «ähnliche, wenngleich weiterentwickelte» Technologie verfügten.
An «neuen Waffen» gearbeitet
Die russische Atombehörde Rosatom hatte bestätigt, dass die am Donnerstag ums Leben gekommenen Rosatom-Rüstungsexperten an «neuen Waffen» gearbeitet hätten. Allerdings nannte Rosatom keinen konkreten Waffentyp. (probably Skyfall)
Trump: The United States is learning much from the failed missile explosion in Russia. We have similar, though more advanced, technology. The Russian “Skyfall” explosion has people worried about the air around the facility, and far beyond. Not good!
US-Experten gehen aber davon aus, dass es sich bei dieser Waffe um die atomar betriebene Rakete 9M730 Burewestnik handelt. Diese Rakete war im Februar von Präsident Wladimir Putin vorgestellt worden, der sie als «unbezwingbar» und für die gegnerische Luftabwehr als «nicht aufspürbar» bezeichnete.
US-Experte: Trump «bizarr»
Trumps Mitteilung, dass die USA über einen ähnlichen Raketentyp verfügten, wurde von einem US-Experten umgehend in Zweifel gezogen. Die Mitteilung des Präsidenten sei «bizarr», twitterte der Experte für Rüstungsangelegenheiten, Joe Cirincione. Die USA hätten kein Programm für atomar betriebene Raketen.
Cirincione leitet die Stiftung Plougshares Fund, die sich für einen globalen Abbau von Atomwaffen einsetzt. Allerdings dürfte der Tweet die Russen aufgeschreckt haben, wie detailliert die Amerikaner ihre Rüstungsprogramme verfolgen
Eine Gelegenheit, das Budapester Abkommen von 1994 zu aktivieren!
Das Budapester Abkommen, welches im Gegenzug zur Vernichtung der Nuklearwaffen den betroffenen Ländern die territoriale Souveränität garantiert, ist immer noch gültig. Es wird aber nicht angewendet! Die Ukraine, Weissrussland und Kasachstan haben offiziell auf Nuklearwaffen verzichtet. Die unterzeichnenden Staaten, also die Russ. Föderation, USA, Frankreich, das Ver. Königreich sowie China, sind aber seit der Invasion und Okkupation der Krim nach einer Lösung zu suchen, um dieses so wichtige Abkommen zu retten. Solange es nicht angewendet wird, werden wohl Nord-Korea, Iran u.ä. kein Vertrauen darin aufbauen können, dass die jeweiligen Landesgrenzen international, vertraglich gesichert sind.
„Excuses allemandes aux Polonais, 80 ans après le début de la seconde guerre mondiale“, journal Le Monde, le 1er septembre 2019:
https://www.lemonde.fr/international/article/2019/09/01/excuses-allemandes-aux-polonais-80-ans-apres-le-debut-de-la-seconde-guerre-mondiale_5505074_3210.html
„Il y a 80 ans, les troupes nazies envahissaient la Pologne – une revue de presse historique“, journal Le Temps, le 1er septembre 2019:
https://www.letemps.ch/opinions/y-80-ans-troupes-nazies-envahissaient-pologne
„Réinventer l’humanisme, pourquoi pas? A condition de ne pas réécrire l’histoire“, Sylvie Kauffmann, journal Le Monde, le 4 septembre 2019:
https://www.lemonde.fr/idees/article/2019/09/04/reinventer-l-humanisme-pourquoi-pas-a-condition-de-ne-pas-reecrire-l-histoire_5506122_3232.html
Frédéric Steputat, ce 14 septembre 2019.
Zum nuklearen Unfall im Weissen Meer am 8.August 2019 im Bereich des Raketentestgeländes von Njonoksa*: Albertus schreibt:
- „Es ist typisch für die russische Fahrlässigkeit im Umgang mit der Nukleartechnik sowie die Rücksichtslosigkeit der Herrschenden in der Russländischen Föderation (RF) gegenüber den wie Sklaven gehaltenen Wissenschaftern.
- Der Unfall weist auf die Gefährlichkeit des RF-Regimes sowie auf Bestrebungen, Waffen dieser Kategorie (fliegende Kraftwerke) herzustellen, hin.“
3. Die Gefahren des RF-Regime werden unterschätzt.
4. „Der Film «Wie ich lernte, die Bombe zu lieben»**von Stan Kubrick aus dem Jahre 1964 widerspiegelt wohl eher die russischen als die heutigen amerikanischen Verhältnisse bei der Entwicklung von Nuklearwaffen sowie beim Umgang damit…. „
*Siehe NZZ vom29.8. 19, S.3, Andreas Rüesch und Chr. Speicher: Klare Hinweise auf Unfall mit Kernreaktor.
**Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben Originaltitel: Dr. Strangelove or: How I Learned to Stop Worrying and Love the Bomb ist ein satirischer Film von Stanley Kubrick aus dem Jahr 1964 über den Kalten Krieg und die nukleare Abschreckung.
Hier ein Bsp, zusätzlich zum von mir erw. Abkommen von Budapest 1994…..:
Euromaidan (auch Euromajdan, ukrainisch Євромайдан Jewromajdan, Wortbedeutung siehe unten; in der Ukraine rückblickend Revolution der Würde, ukrainisch Революція гідності Rewoljuzija hidnosti) ist die Bezeichnung für die Bürgerproteste in der Ukraine ab dem 21. November 2013, Du hast 2014 gesagt !
ausgelöst durch die überraschende Erklärung der ukrainischen Regierung, das Assoziierungsabkommen mit der Europäischen Union vorerst nicht unterzeichnen zu wollen.
Die Demonstrationen flammten am 29. November 2013 nach dessen Nichtunterzeichnung auf dem Gipfeltreffen der Östlichen Partnerschaft in Vilnius erneut auf. Ihren Massencharakter nahmen die Proteste am 1. Dezember 2013 an, nachdem einen Tag zuvor friedliche Studentenproteste durch die Spezialeinheit Berkut der ukrainischen Polizei mit exzessiver Gewalt auseinandergetrieben worden waren.[11] Die Protestierenden forderten die Amtsenthebung von Präsident Wiktor Janukowytsch, vorzeitige Präsidentschaftswahlen sowie die Unterzeichnung des Assoziierungsabkommens mit der Europäischen Union.[1][4][5][6]
Am 8. Dezember 2013 nahmen Hunderttausende Menschen an der Demonstration auf dem Majdan Nesaleschnosti („Platz der Unabhängigkeit“) in Kiew teil.[12]
Manche Medien berichteten von über einer Million Demonstranten. Trotz überdurchschnittlicher Polizeipräsenz und Räumungsversuchen dauerte die Bürgerrevolution an.[13][14][15][16][17][18][19][20]
Ab dem 18. Februar 2014 kam es zu einer provozierten Eskalation, welche über 80 Todesopfer forderte.[21] Nach der vereinbarten Beilegung des Konfliktes durch einen seitens der Außenminister Deutschlands, Frankreichs und Polens vermittelten Vertrag vom 21. Februar[22]
flüchtete Janukowytsch überstürzt nach Russland- noch in derselben Nacht.[23]
Aufgrund seiner Flucht erklärte das ukrain. Parlament am 22. Februar 2014 Präsident Janukowytsch für abgesetzt. GD