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Der Final der Nations League in Nord- und Zentralamerika entwickelte sich zu einer dramatischen und hochemotionalen Partie. Die Affiche zwischen den USA und Mexiko (3:2 nach Verlängerung) musste wegen homophoben Rufen von mexikanischen Zuschauern zwischendurch gar unterbrochen werden.
Pulisic als Matchwinner
Ein Penalty in der 114. Minute von Christian Pulisic, dem Champions-League-Sieger mit Chelsea, erlöste das US-Team, das zweimal einen Rückstand ausgeglichen hatte.
Der Entscheid des Schiedsrichters hatte den mexikanischen Trainer Gerardo Martino derart verärgert, dass er des Feldes verwiesen wurde und die mexikanischen Fans Gegenstände auf das Spielfeld warfen.
Guardado verschiesst Penalty in Nachspielzeit
In der Nachspielzeit bot sich Andres Guardado die Chance auf das 3:3. Doch der Mittelfeldspieler verschoss den Penalty, den der panamaische Schiedsrichter nach einem Handspiel von Mark McKenzie gepfiffen hatte.
YB-Stürmer Jordan Siebatcheu wurde in seinem 5. Spiel für die USA in der 68. Minute eingewechselt.