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Das Hauptgebäude liegt wie ein Riegel am Rhein. Mit der Hauptfassade zum Kasernenplatz bildet es eine Rückseite zum Rhein. Obwohl sich die Haupträume mit Aussicht zum Rhein orientieren, fehlt dem Gebäude ein direkter Zugang zum Rhein.
Der Abriss des Verbindungsbaus soll vermieden werden, um den Platz in seiner spezifischen Fügung zu bewahren und als geschlossene Form erlebbar zu lassen. Somit wird die Verbindungshalle als Vermittler zwischen Platz, Rhein und Hausnutzung gestärkt.
Die an die Architektursprache des neogotischen Kasernengebäudes angelehnten Zugänge führen neben dem Haupttreppenhaus direkt in das neue „kulturelle Herz“ befindet sich über der zentralen Rheinhalle. Verschiedene Veranstaltungs- und Ausstellungsräume bieten Platz für kleine Theateraufführungen, Tanzperformances und Ausstellungen jeglicher Art.
Zum Rhein hin wird eine grosszügige Stufenanlage eingerichtet, um dem hohen Publikumsaufkommen Sitzmöglichkeiten anzubieten und die Erreichbarkeit zur Anlegestelle der Klingentalfähre zu verbessern. So entsteht eine spannungsvolle Raumabfolge von den Sitzstufen am Rhein, der Rheinpromenade, dem baumbestandenen Platz hin zum Kasernenplatz und umgekehrt.