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Hüberli/Brunner blieben gegen die Argentinierinnen Ana Gallay/Fernanda Pereyra zum zweiten Mal ohne Satzverlust und spielen im letzten Spiel am Montagabend gegen die Lettinnen Tina Graudina/Anastasija Samoilova noch um den Gruppensieg.
Anouk Vergé-Dépré und Joana Mäder gaben gegen Vanessa Muianga und Ana Sinaportar aus Mosambik nach den Startschwierigkeiten und einem Satzverlust im ersten Gruppenspiel nur zweimal elf Punkte ab. 27 der 42 erzielten Punkte gingen auf das Konto von Vergé-Dépré. Für die Europameisterinnen von 2020 und Olympia-Bronzemedaillengewinnerinnen von Tokio geht es in der Nacht auf Dienstag gegen das als Nummer 12 gesetzte mexikanische Duo Atenas Gutierrez/Abril Flores weiter.
Weniger gut lief es für das dritte Schweizer Duo: Esmée Böbner und Zoé Vergé-Dépré bezogen gegen die Aussenseiterinnen Allanis Navas Sanchez/Maria Gonzalez eine ärgerliche Niederlage. Beim 21:13, 20:22, 13:15 gaben sie eine klare Führung und damit auch die vorzeitige Qualifikation für die K.o.-Phase aus der Hand. Wollen sie nicht darauf hoffen müssen, es als gute Gruppendritte weiter zu schaffen, benötigen sie am späten Montagabend gegen die noch ungeschlagenen Niederländerinnen Katja Stam/Raïsa Schoon wohl einen Sieg.