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Vor kurzem trennte sich die deutsche Mannschaft von Cheftrainer Urs Fischer, der ehemalige U19-Trainer Marco Grote übernahm interimistisch, und Eta, die im Sommer zur U19-Mannschaft stiess, wechselte mit ihm in die erste Mannschaft.
Eta, die als Spielerin mit Turbine Potsdam die Champions League und drei Mal die Bundesliga gewann, wird am 25. November bei Union Augsburg als erste Trainerin auf der Bank der Männer sitzen.
Barthel ist der Geschäftsführer der Fussballspieler-Agentur Eurosportsmanagement und ehemaliger Repräsentant von Barcelona-Stürmer Robert Lewandowski.
Er reagierte auf die Nachricht von Etas Ernennung auf X, früher Twitter, mit den Worten: "Ein Assistenztrainer muss in der Umkleidekabine anwesend sein @fcunion? Bitte mach den deutschen Fussball nicht lächerlich. Es war schon genug, dass die Hierarchie der Mannschaft durch Transfers komplett zerstört wurde."
Das wurde von seinem Account gelöscht, bevor ein neuer Post erschien: "Ich muss es neu formulieren. Einen Co-Trainer zum Diskussionsthema zu machen, wird @fcunion nicht helfen, die zerstörte Mannschaftshierarchie wieder in Ordnung zu bringen."
Schade sagte jedoch gegenüber Sky Deutschland, dass Barthels Ansichten nicht mit seinen eigenen vereinbar seien und er sich deshalb von seinem Berater getrennt habe.
"Es ist richtig, dass ich mich von meinem Berater getrennt habe, weil ich seine Einstellung und seine Ansichten absolut nicht teile und sie so nicht akzeptieren kann", sagte der 21-Jährige. "Ich stehe für Offenheit, Gleichberechtigung und Vielfalt. Und so möchte ich mich auch vertreten fühlen."
Brentford hat Schades Wechsel von Freiburg zum Klub nach einer ersten Leihe im Januar im Juni unter Dach und Fach gebracht. Er unterschrieb einen Fünfjahresvertrag für eine Ablösesumme von 20 Millionen Pfund - ein Vereinsrekord.