Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03361.jsonl.gz/1031

Andreas Caminada wurde am 6. Mai 1977 im surselvischen Ilanz geboren und wuchs im benachbarten Sagogn auf. Im Hotel Signina in Laax absolvierte er eine Kochlehre. Nach Abschluss seiner Lehre 1996, arbeitete er bis März 1998 in mehreren Betrieben als Pâtissier, Chef Entremetier und als Chef Tournant. Ab Juni 1998 war Caminada in verschiedenen Spitzenrestaurants in der Schweiz und im benachbarten Ausland tätig, unter anderem als Pâtissier und Tournant im Hotel Walserhof in Klosters, als Chef Gardemanger im Hotel Deuring Schlössle in Bregenz, als Chef Tournant im Restaurant Bareiss in Baiersbronn und als Küchenchef in der Wirtschaft zum Wiesengrund in Uetikon am See. Seit 2003 ist Caminada Pächter und Chef de Cuisine im Schloss Schauenstein in Fürstenau.
2008 zeichnete der Gault-Millau Andreas Caminada als «Koch des Jahres» aus, im gleichen Jahr wurde er auch im Bertelsmann Guide zum «Koch des Jahres» in der Schweiz ausgezeichnet. In der Ausgabe 2010 kürte ihn Gault-Millau ein zweites Mal zum «Koch des Jahres». Andreas Caminadas Schauenstein Schloss Restaurant Hotel ist mit 3 Michelin Sternen und 19 GaultMillau Punkten ausgezeichnet. Am 16. November 2010 erhielt Caminada seinen dritten Michelin-Stern. 2016 schafft es der Bündner mit seinem Schauenstein Schloss Restaurant Hotel zum siebten Mal in Folge auf "The World's 50 Best Restaurant"-Liste. Der Schlemmer Atlas bewertet ihn 2012 mit der Bestnote von 5 Kochlöffeln und zählt ihn damit zu den „Spitzenköchen des Jahres“. (Quelle: http://wikipedia.org/wiki/Andreas_Caminada)
Andreas Caminada erhielt zum zweiten Mal den Titel Koch des Jahres und zeigt auch gleichzeitig, dass man ausgezeichnet in billigen Pfannen kochen kann. Sein Menue, für das er neunzehn Gault Millau-Punkte erhalten hat, bereitet er nämlich mit einer 30-fränkigen Pfanne zu. Hier ist Andreas Caminada auf einer Werbetour im Unterland. Zusammen mit einem seiner Sponsoren hat er Journalisten zu einem Apero eingeladen, wo es natürlich auch kulinarische Spezialitäten gab. Nicht nur der Schlund wurde verwöhnt, ein Genuss (war es) auch fürs Auge.
cazetta
Schau dir den Ausschnitt noch einmal an. Den Text kannst du ein- und ausblenden.
Andreas Caminada ha survegniu pella segunda gada agl titel cuschinunz digl onn e muossa er grad ch’ins sa cuschinar execellentamein en cazzettas da bienmarcau. Siu menu da scheniv puncts da Gault Millau cuschina el numnadamein en cazzettas da trenta francs. Cheu ei Andreas Caminada sin tura da reclama ella Bassa. Ensemen cun in da ses dus sponsurs ha’l envidau schurnalists ad in apero nua ch’igl ha naturalmein era dau specialitads culinaricas. Bu mo la gula ein vegnida pupergnada, in daletg er pegl egl.
scheniv puncts
dix-neuf points
specialitad culinarica
schurnalist
cuschinunz
gola, geule
Ordne richtig zu. Zieh die romanischen Ausdrücke zu den entsprechenden Bildern oder andersprachigen Wörtern.