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Geboren am 6. Dezember 1885 in Elbing, gestorben am 5. Dezember 1950 in München, war ein deutscher Schriftsteller.
Albrecht Schaeffer wuchs als Sohn des Architekten Paul Schäffer in Hannover auf, wo er am Lyceum II das Abitur ablegte. Er studierte in München, Marburg und Berlin. Seit 1911 lebte Schaeffer als freier Schriftsteller zunächst in Hannover. Ab 1915 wohnte er mit seiner Frau Irma geb. Bekk und seinem Sohn in Berlin, von 1919 bis 1931 in der Nähe von Rosenheim und seit 1931 in Rimsting am Chiemsee. Abgestossen vom Nationalsozialismus, vor allem aber wegen der halbjüdischen Kinder aus der ersten Ehe seiner zweiten Frau Olga geb. Heymann und auch wegen seiner eigenen Kinder aus seiner 2. Ehe, emigrierte er 1939 in die USA. Dort gründete er mit seiner Frau in Croton on Hudson (New York) ein Heim für Emigrantenkinder.