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Ich bin zuversichtlich, dass die FIFA einen Ausweg aus dieser schwierigen Phase findet und wieder zu einer Organisation werden kann, die mit Respekt angesehen wird", wird er zitiert. Der 39-Jährige benannte jedoch seine fünf Verbände, die bis zur Abgabefrist am 26. Oktober benötigt werden, nicht. Der Jordanier war bereits im Mai gegen Blatter angetreten, erreichte aber im ersten Wahlgang nur 73 von 209 Stimmen. Dadurch zog er seine Kandidatur vor dem zweiten Wahlgang zurück. Zuvor hatten bereits UEFA-Präsident Michel Platini (Fr) und der ehemalige FIFA-Vizepräsident Chung Mong-Joon (Südkorea) ihre Bewerbung eingereicht.