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Aktuelle Situation in Vietnam
Stand: 4. April 2020 (ohne Veränderung seit dem 2. April 2020)
Wir versuchen die Angaben aktuell zu halten; aufgrund der sich stetig verändernden Lage können die Botschaft und das Generalkonsulat jedoch keine Gewähr für die Richtigkeit übernehmen.
Allgemeine Informationen
- Im öffentlichen Raum sind Ansammlungen von mehr als 2 Personen untersagt und es besteht Maskentragpflicht.
- «Social Distancing», d.h. mindestens zwei Meter Abstand von Person zu Person, muss beachtet werden.
- Die vietnamesische Regierung fordert die Bevölkerung auf, zu Hause zu bleiben und nur noch für wichtige Besorgungen (z.B. Lebensmittel- oder Medikamenteneinkäufe) oder für essentielle berufliche Tätigkeiten das Haus zu verlassen.
- Mit Ausnahme von Lebensmittelläden, Apotheken und anderen als wichtig beurteilten Dienstleistungen müssen sämtliche Geschäfte geschlossen bleiben, darunter auch Restaurants, Cafés, Bars und Vergnügungsstätten aller Art. Heimlieferungen sind teilweise möglich.
- Alle Personen sind aufgerufen, eine Online-Gesundheitsdeklaration abzugeben (https://tokhaiyte.vn/, Reiter «For foreign guests» oder Smartphone-App NCOVI). Drucken Sie diese Bestätigung am Ende des Ausfüllens aus oder speichern Sie sie auf Ihrem Handy.
Transporte und Reisen
- Der öffentliche Transport (Züge, Busse, sowie Taxis, Fahrdienste etc.) ist stark eingeschränkt und an diversen Orten eingestellt.
- Die Zugsverbindung Hanoi-Danang-Ho-Chi-Minh-Stadt und zurück verkehrt bis auf weiteres einmal täglich.
- Die innervietnamesischen Flugverbindungen sind erheblich eingeschränkt. Fluggesellschaften informieren über die Verfügbarkeit ihrer Flüge.
- Internationale Flüge aus Vietnam sind ebenfalls stark reduziert.
- Die Fluggesellschaften sind ab 1. April bis und mit 15. April aufgefordert, keine Passagiere mehr vom Ausland nach Vietnam zu transportieren.
- Personen, die mit einer Ausnahmebewilligung nach Vietnam einreisen können, müssen sich einem strikten Gesundheitstest und einer 14-tägigen Quarantäne unterziehen. Die Unterbringungs- und Verpflegungskosten müssen von den Betroffenen selbst getragen werden.