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Vor dem Hintergrund der unbegehbaren Weite der unendlichen Schienensträngen setzt sich das neue Projekt des Wohnhauses Letzi in seiner Höhenentwicklung in die Reihe von Letzibach C, ohne einen überhohen Abschluss zu markieren. Die Reihung der vertikalen Türme ist unten zusammengehalten durch einen gemeinsamen Sockel, ihre Gestalt beruht aber auf der Repetition - ein prägendes Formgesetz, das auch in den flachen Hallenbauten der SBB Hauptwerkstätte eine Fortsetzung findet. Überhöht wird die Vertikalität durch die Serie der Erker, die diagonale Blicke erlauben und erste Sonnenstrahlen einfangen. Im Zentrum des Entwurfs steht mit der Umnutzung der historischen Holzlagerhalle zur postindustriellen Stadt-Orangiere eine subtile Transformation mit prägender Wirkung.