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Hitachi schliesst Horizon-Übernahme ab
Mit der Übernahme der Horizon besitzt die Hitachi jetzt zwei Kernkraftwerksstandorte in Grossbritannien – einer im walisischen Wylfa und einer in Oldbury-on-Severn im Südwesten Englands. Die Hitachi will dort je zwei bis drei 1300-MW-Siedewasserreaktoreinheiten des Typs ABWR bauen. Sie werde nun die Gespräche mit der britischen Aufsichtsbehörde lancieren, um das Vorlizenzierungsverfahren (Generic Design Assessment) für die ABWR-Technologie einzuleiten, teilte die Hitachi mit. Die ABWR-Technologie sei die einzige schon im kommerziellen Einsatz stehende Generation-III-Technologie, so die Hitachi. Sie sei bereits in mehreren Ländern einschliesslich der USA zugelassen. In Japan stehen vier solche Einheiten (Hamaoka-5, Kashiwazaki-Kariwa-6 und -7 sowie Shika-2) in Betrieb.