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Mein Hund (Jhg 1996) zeigte 2001 am Kopf neben seinem linken Ohr plötzlich starken Juckreiz. Die Haare fielen aus, es bildeten sich Krusten und die Stelle vergrösserte sich schnell.
Grabmilben waren das Problem!
Von einer Homöopathin wird nun selbstverständlich KEINE Chemie erwartet...
Ich bin aber der Meinung, dass Parasiten i.d.R. herkömmlich behandelt werden sollten. Kein homöopathisches Mittel tötet Tiere ab.
Der Hund bekam also das starke Stronghold und die Viecher verschwanden subito. Wichtig zu wissen ist, dass dieser Befall einmalig war. Er hat sonst in seinem ganzen Leben auch nie Depot-Antiparasitenmittel bekommen.
Anmerkung: Eine Parasitenbehandlung (welches Präparat, wie häufig verabreichen) richtet sich immer nach der Situation des Tieres und seines Umfeldes. Auch Pferde brauchen nicht alle die gleichen Wurmkuren und nicht in der gleichen Häufigkeit. Wenn oft neue Pferde in den Stall kommen, muss i.d.R. häufiger entwurmt werden (Verseuchung der Weiden).