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Der Kanton Basel-Stadt und die Gemeinde Allschwil teilen sich für das laufende Jahr die Kosten für die Verlängerung der Buslinie, wie das Basler Bau- und Verkehrsdepartement (BVD) am Montag mitteilte. Die Gemeinde Allschwil hatte im Dezember bereits einen Beitrag von 85'000 Franken für diese Kostenteilung gesprochen.
Mit diesem Angebot liess sich der Kanton Basel-Stadt davon abbringen, die Verlängerung der Buslinie in die Stadt Basel aus Spargründen um ein Jahr zu verschieben. Gegenwärtig würden die Modalitäten für die Verlängerung der Linie abgeklärt, heisst es. Das BVD geht davon aus, dass der Bus die neue Strecke voraussichtlich im zweiten Quartal dieses Jahres werde befahren können.
Die Kostenteilung zwischen Basel-Stadt und Allschwil gilt für das laufende Jahr. Ab 2023 werde die Buslinie regulär im Rahmen des ÖV-Programms der Kantone Basel-Stadt und Baselland finanziert, heisst es.