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Die Installation „oak“ besteht im Wesentlichen aus 2 Teilen. Einerseits ist da das Glas-Gipsobjekt auf einem in Eiche fournierten Sockel und andererseits gehören eine Anzahl Arbeiten auf Papier dazu.
Die Arbeit „oak“ ist in der Serie der „fragilen Landschaften“ angesiedelt, die in den letzten Jahren entstanden ist. Im Gegensatz zu den anderen Arbeiten aus diesem Werkkomplex, die als Inkjet-Drucke materialisiert wurden, wird in dieser Arbeit wieder auf die traditionellen Mittel des Objektes und der Zeichnung im weitesten Sinn zurück gegriffen.
Ausgehend von einer Fällung einer mächtigen Eiche in Langenthal sind ein „Baumstrunk“, und mittels der Gerbsäure der Eiche zeichnerische Arbeiten auf Papier entstanden.