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Asanas sind Körperhaltungen, die Du länger einnimmst, um bei Dir anzukommen. Sie wirken positiv auf Dein Wohlbefinden und dienen zur Entspannung und Dehnung für Deinen ganzen Körper. Sie Führen durch tiefe Atmung in einen harmonischen Zustand, wirken ausgleichend und stabilisierend auf unser Nervensystem.
Für die Dauer der Haltung, achte auf Dein inneres Gefühl. Es reicht völlig, wenn Du erstmal drei bewusste Atemzüge in der Haltung verweilst. Wenn Du Dich richtig wohl und entspannt in der Pose fühlst, halte Sie so lange wie es sich für Dich gut anfühlt.
Setze Dich aufrecht hin und bringe Deine Fußsohlen zusammen. Strecke beim Einatmen Deine Hände von beiden Seiten hoch über Dich hinaus und beuge Dich beim Ausatmen sanft nach vorne.
Ziehe Deine Hände unter den Oberschenkeln durch und umschliesse mit Deinen Handflächen die Fussrücken.
Tief über die Füsse Einatmen und über die Hände wieder Ausatmen. Erzwinge nichts und lass Dich mit jeder Ausatmung etwas mehr sinken. Lasse los.
Verbinde beide Knie und der jeweils grosse Zeh miteinander und setze Dich aufrecht auf die Innenseiten Deiner Beine. Rolle mit den Schultern nach hinten und lege Deine Hände auf den Oberschenkeln ab. Beim Einatmen strecke die ganze Wirbelsäule, damit Du immer wieder in eine aufrechte Position gelangst, beim Ausatmen lasse innerlich los. Verbinde Dich visuell über den Scheitel mit dem Himmel und lasse über Deine Sitzbeinhöcker Wurzeln in die Erde dringen.
Ich empfange mit offenem Herzen.