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Die flankierenden Massnahmen Ost (Flama Ost) tragen wesentlich dazu bei, dass die Netzergänzung Ost zwischen St. Galler- und Konstanzerstrasse ihre volle Wirkung erreichen kann. Damit verbessert sich die Verkehrssituation deutlich.
Die Netzergänzung Ost ist eine Schlüsselmassnahme für die Entlastung der Region Wil im östlichen Siedlungsbereich. Damit diese eine optimale Wirkung erzielt, sind jedoch auch flankierende Massnahmen und ein Verkehrsmanagement auf dem bestehenden Strassennetz nötig. Die Flama werden dabei im Rahmen von sogenannten Betriebs- und Gestaltungskonzepten (BGK) erarbeitet. Geplant ist eine etappierte Umsetzung. Die flankierenden Massnahmen Ost betreffen die folgenden Strassen/Gebiete:
• Tonhallen-/Toggenburgerstrasse, Wil
• Fürstenlandstrasse, Wil
• St. Gallerstrasse Mitte, Wil
Die Flama an der Tonhallenstrasse umfassen die Achse Tonhallen- bis Toggenburgerstrasse vom Rudenzburgknoten bis zum Knoten Konstanzerstrasse (600 m). Mit der Netzergänzung Ost verliert die Tonhallenstrasse ihre Funktion als Durchgangsstrasse und kann als Erweiterung der Altstadt gestaltet werden.
Die Flama an der Fürstenlandstrasse reichen vom Knoten St. Gallerstrasse bis zum Knoten Konstanzerstrasse (1400 m).
Die Flama an der St. Gallerstrasse reichen vom Knoten Gammakreisel bis zum Knoten Toggenburgerstrasse (650 m). Sie umfassen die Einrichtung einer Busspur vom Gammakreisel bis zur Rudenzburgkreuzung in Richtung Stadtzentrum.
Die Netzergänzung Ost sorgt dafür, dass das Stadtzentrum von Wil grossflächig vom Durchgangsverkehr befreit wird. Sie soll die St. Gallerstrasse direkt mit der Konstanzerstrasse verbinden.