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Abgesehen davon, dass die Gesamtmenge der Medikamente, die per Luftfracht von Europa in die USA mit Passagierflugzeugen transportiert werde, begrenzt sei, stünden Novartis alternative Versandwege und Transportunternehmen zur Verfügung.
Gleichzeitig wiederholt Novartis in der Stellungnahme frühere Aussagen: Der Konzern erachte seine Lagerbestände als ausreichend, um den Bedarf für Produktion und Vertrieb zu decken. Man rechne derzeit nicht mit einer Unterbrechung der Lieferkette wegen des Coronavirus-Ausbruchs.