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Die Krise der Corona schwächt auch grosse Namen. Die EU will die Beteiligungen von Regierungen an Unternehmen anhalten, um Übernahmen durch chinesische Firmen abzuwenden. Werden jetzt auch angeschlagene Schweizer Unternehmen von Chinesen übernommen?
Einige Chinesische Unternehmen besitzen in Europa vier Flughäfen, sechs Seehäfen und Windparks. Hinzu kommen mehr als ein Dutzend Profi-Fußballmannschaften, wie z.B Grasshopper (GC) in der Schweiz.
Syngenta wurde z:B im Jahr 2016 für mehr als 40 Milliarden Dollar von der staatliche kontrollierte Firma Chem China übernommen. Auch Sigg, Saurer oder Swissport sind praktisch chinesich.
China versucht die Expansion in Ausland, vor allem im Europa und auch in USA. Um diese Strategie erfolgreich umzusetzen, ist die Regierung seit längerem auf Einkaufstour in europäischen Ländern. Die Einbusse der Werte von mehreren Firmen könnten dieser Einkaufstour zu neuem Schwung verhelfen.
Firmen in der Krise werden sicher übernommen
Die EU-Kommission scheint zunehmend besorgt darüber, dass ausländische Investoren mehrere Übernahmeangebote für den Erwerb von Unternehmen in strategischen und wichtigen Sektoren offerieren. Wenn die Aktienkurse ganz tief sind, dann kann man für ein Schnäppchen die Firma übernehmen oder mindestens ein großes Teils der Aktie kaufen.
Die Schweiz und auch indirekt die EU müssen unbedingt eine praktikabel Lösung in kürzester Zeit vorschlagen, damit das Know-How von namhaften Firmen nicht verschenkt wird.