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Die Bedeutung der Analysemethode bei der Fettsäurenbestimmung in Tierfuttermitteln ist nicht zu unterschätzen. Wichtig ist sie insbesondere für die Schweinefütterung, da in der Schweiz nicht nur der Lipidgehalt, sondern auch das Fettsäurenprofil benötigt wird, um eine Ration zu erstellen, mit welcher eine optimale Fettqualität im Schlachtkörper des Schweins erzielt wird. Die Studie zeigt, dass die GC-Methode (Gaschromatographie) durch in-situ Umesterung genauer und vollständiger ist als die GC-Methode in zwei Schritten (Fettextraktion und anschliessende Veresterung). Sie ist auch der empirischen Methode durch Gravimetrie überlegen, welche in der Extraktion der löslichen Bestandteile mit einem vorgegebenen Lösungsmittel besteht.
Sowohl im Sport als auch in der alternativen Landwirtschaft werden Pferde wieder vermehrt als Zugtiere eingesetzt. Auch bei Zugpferden kommt der effizienten Kraftübertragung eine wichtige Rolle hinsichtlich des Wohlbefindens zu.
Eine Vetsuisse-Studie zeigt, dass mit dem Konzept Freiluftkalb der Antibiotikaverbrauch in der Käl-bermast um 80 % reduziert wird. AGRIDEA hat die Wirtschaftlichkeit der Freiluftkalbhaltung geprüft und festgestellt, dass sie nicht mit der herkömmlichen Kälbermast mithalten kann.
Im Gegensatz zu Schweinen wird Milchvieh bisher kaum proteinreduziert gefüttert. Studien zeigen, dass es auch beim Rindvieh Potential zur Proteineinsparung und damit zur Reduktion von Ammoniak-Emissionen gibt.