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Der Vorsprung der ehemaligen Aussenministerin vor dem Milliardär betrug danach zwölf Prozentpunkte und war damit wenig verändert zur Umfrage der Vorwoche, als Clinton 13 Punkte vorne lag. Die neue Erhebung fand grösstenteils vor der Ernennung von Mike Pence zum Vizepräsidentschaftskandidaten statt.
Befragt wurden vom 11. bis 15. Juli knapp 1190 wahrscheinliche Wähler. 45 Prozent sprachen sich für Clinton aus, 33 Prozent für Trump. Die übrigen lehnten beide Kandidaten ab.
(SDA)