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Da das Unternehmen noch keine eigenen Medikamente auf dem Markt hat, "verbrennt" es noch Geld. Entsprechend wichtig sind denn auch die liquiden Mittel.
Für das Gesamtjahr 2023 rechnet das Unternehmen bei konstanten Wechselkursen mit Gesamtkosten in Höhe von 70 bis 80 Millionen Franken, wovon etwa 9 Millionen Franken nicht zahlungswirksame Kosten für aktienbasierte Vergütungen, IFRS-Pensionsabrechnungen sowie Abschreibungen sein werden. In dieser Prognose seien mögliche Einnahmen aus F&E-Partnerschaften ausserdem nicht enthalten, teilte Molecular Partners weiter mit.
"In diesem Quartal haben wir in unserem gesamten Portfolio Fortschritte erzielt, darunter zwei Onkologieprogramme im klinischen Stadium, MP0317 gegen solide Tumore und MP0533 gegen akute myeloische Leukämie", wurde CEO Patrick Amstutz in dem Communiqué zitiert.
Bei MP0317 rekrutiere man jetzt Patienten in den geplanten Höchstdosen. Er erwarte, dass Molecular Partners diese Daten analysieren und mit potenziellen Partnern zusammenarbeiten werde, um die besten Kombinationen und Indikationen für das Programm zu bestimmen.
Die Rekrutierung von MP0533 habe ebenfalls begonnen, die Dosissteigerung sei im Gange und schreite nahtlos voran. "Wir freuen uns auf die Fortschritte in dieser Studie und auf die Veröffentlichung der ersten Studiendaten im Laufe des Jahres", so Amstutz. "Wir machen auch gute Fortschritte mit unserer Radio-DARPin-Plattform, die sowohl eigene als auch mit Novartis abgestimmte Programme umfasst."
(AWP)