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Kaisten
Die kleine Andachtsstätte wurde 1892 auf Anregung von Pfarrer Franz Xaver Strebel durch den ortsansässigen Baumeister Johann Eduard Ackermann errichtet, der aufgrund dieses Werkes den Dorfnamen ,Chäpeli-Murer' erhielt. Der bescheidene Mauerbau erhebt sich im hinteren Fasnachtsberg auf dem Areal der 1911/12 ergrabenen Burgruine Kaisten. Im Innern der kleinen Kapelle mit Giebeldach und Rundbogenportal wird eine Felsenlandschaft gezeigt, in der sich an erhöhter Stelle eine Darstellung der Immakulata mit dem Rosenkranz und auf tieferem Niveau die davor kniende Seherin ,Bernadette' befindet. Ein Kreuzweg, geschaffen von Emil Eltschinger, Kriens, verbindet die Pfarrkirche mit der Lourdeskapelle.
Quelle: Bundesamt für Landestopograpie