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Seit dem 1. April 1999 gibt es das bisher grösste nordamerikanische Elektrizitätsversorgungsunternehmen nicht mehr: Im Hinblick auf die Strommarktöffnung ab Januar 2000 in Kanada ist die Ontario Hydro (OH) in fünf unabhängige Körperschaften aufgeteilt worden.
Die amerikanische Firma General Electric (GE) und die beiden japanischen Firmen Toshiba und Hitachi legen ihre Aktivitäten auf dem Gebiet der Herstellung und des Vertriebs von Brennstoff für Kernkraftwerke zusammen: Ein gemeinsames Unternehmen soll diese Aufgaben der drei Firmen übernehmen.
Der deutsche Umweltminister Jürgen Trittin hat veranlasst, die Förderbeiträge an die Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) für die Entwicklung des französisch-deutschen European Pressurized Water Reactor (EPR) einzustellen.
Der Bundesrat hat die Botschaft zur Ratifikation des Gemeinsamen Übereinkommens über die Sicherheit der Behandlung abgebrannter Brennelemente und über die Sicherheit der Behandlung radioaktiver Abfälle zuhanden des Parlaments verabschiedet und die Ratifikation beantragt.
Eine nach dem Bekanntwerden von Kontaminationen bei Bahntransporten abgebrannter Brennelemente im letzten Jahr eingesetzte Fachkommission hat der Electricité de France (EDF) vorgeschlagen, ihr interne Sicherheits- und Strahlenschutz-Kontrolle organisatorisch zu verbessern und gegen aussen besser zu kommunizieren.
Durch ein mässiges Verbrauchswachstum generell, einen starken Anstieg von 3,5% im Verkehrssektor, einen leichten Rückgang der Inlandproduktion, eine gewichtige Reduktion der nationalen Energierechnung um 29% auf FF 61 Mrd. und eine Zunahme der Kohlendioxidabgaben um 4,7% zeichnet sich die Energiestatistik 1998 von Frankreich aus.