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Verena Diener (* 27. März 1949 in Zürich, heimatberechtigt in Winterthur) ist eine Politikerin der Grünliberalen Partei. Sie wuchs in Flaach ZH auf, ist ausgebildete Primarlehrerin und Legasthenietherapeutin und war als Dozentin für Ökologie tätig. Sie ist Mutter zweier Töchter und zweier Pflegesöhne. Von 1987 bis 1997 war sie Nationalrätin und von 1995 bis 2007 Regierungsrätin des Kantons Zürich, wo sie der Gesundheitsdirektion vorstand. 2004 trat Diener wegen politischen Meinungsverschiedenheiten aus der Grünen Partei aus und gründete zusammen mit dem Zürcher Nationalrat Martin Bäumle die Grünliberale Partei (GLP) des Kantons Zürich.
Gabi Huber (* 29. Februar 1956 in Altdorf) ist Rechtsanwältin und Politikerin (FDP) aus dem Kanton Uri. Seit 2008 ist sie Präsidentin der Freisinnig-Demokratischen Fraktion in der Bundesversammlung. Gabi Huber studierte Rechtswissenschaften an der Universität Freiburg und erwarb 1981 das Anwalts- und Notariatspatent. Sie eröffnete 1982 ein eigenes Büro in Altdorf. 1996 wurde sie in die Kantonsregierung gewählt. Gabi Huber wurde bei den Schweizer Parlamentswahlen 2003 erste Urner Nationalrätin.
Jean-Claude Biver (* 20. September 1949 in Luxemburg) ist ein luxemburgischer Manager. Er ist ehemaliger Chief Executive Officer (CEO) und seit 2004 Mitglied des Verwaltungsrats der Schweizer Uhrenfirma Hublot, seit 2012 dessen Präsident.Vor seiner Tätigkeit für Hublot betreute er die Uhrenmarken Blancpain und Omega, die heute beide im Besitz der Swatch Group sind.
Thomas Bucheli wurde am 29.5.61 in Rothenburg (LU) geboren und ist in Hitzkirch aufgewachsen. 1981 Matura Typ C an der Mittelschule in Reussbühl. Anschliessend Geografiestudium an der ETH Zürich, 1988 Abschluss in Meteorologie, Klimatologie und Atmosphärenphysik. 1988 bis 1994 Meteorologe an der Schweizerischen Meteorologischen Anstalt, ab 1992 zudem Meteorologe und Moderator der Sendung Meteo (täglich 19.50 Uhr). Seit 1995 Redaktionsleiter der Wetterredaktion von SF DRS. Mit Frau Barbara und Sohn Marc-Robert verbringt der Meteorologe einen grossen Teil seiner spärlichen Freizeit. Doch neben Familie und Wetter interessiert Thomas Bucheli noch vieles auf dieser Welt: Seine Freizeit verbringt er meistens im Kreis von Freunden und KollegInnen - am liebsten bei einem guten Essen und einem edlen Tropfen Wein. Zudem besucht er öfters Theater oder Kino, liest sehr gerne spannende Bücher oder sucht im Internet nach neuen Wetterpages.
Endlich – nach diesem Hitzesommer – aufatmen und sich wieder auf schöne Kleider für den Herbst freuen! Und was gibt es wirklich Neues?
Wim Ouboter ist 54 Jahre alt, lebt in Uetikon am See, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Bekannt wurde er mit der Erfindung des Kickboards und des Micro Scooters, welche weltweit millionenfach verkauft worden sind.
Senioren geniessen zu wenig Aufmerksamkeit im Strassenverkehr. Das findet die Kantonspolizei Zürich und will Autofahrer sensibilisieren. Aber auch ältere Menschen werden in die Pflicht genommen, schreibt Florian Schoop auf «nzz.ch».
Am Freitagnachmittag, 11. September, ereignete sich auf der B51 in Saarfels ein tödlicher Verkehrsunfall. Ein 67-jähriger Autofahrer durchfuhr mit seinem Mazda die Ortsdurchfahrt gemeinsam mit seiner Ehefrau (81) als Beifahrerin.
Grau meliert galt immer als männlich und schön. Silberner Bart und gewelltes Vollhaar wie Neptun? Heute eine attraktive Variante zu den Bubi-Models in grossen Modekampagnen. Die Modewelt hat die Silver Agers definitiv entdeckt. Wer sonst soll ihr die teuren Entwürfe abkaufen, wenn nicht die zahlungskräftigen, unternehmenslustigen und durchaus auch eitlen Babyboomers? Bei den Frauen-Models hat der Trend schon viel früher eingesetzt. Glaubwürdigkeit fordert der Konsument. Vor allem die Kosmetikkonzerne haben sich diesem Wunsch angepasst.
Die Gesellschaft für Markenberatung hat 1000 Deutsche nach ihren Lieblingsmarken befragt. Hier die Ergebnisse für die über 50-Jährigen.
Autohalter ab 50 kaufen knapp alle 6 Jahre ein anderes Fahrzeug, Autobesitzer unter 30 Jahren alle 3 Jahre. Dies zeigt eine grosse Autokauf-Studie von comparis.ch. Aus der repräsentativen Umfrage geht zudem hervor: Verhandeln lohnt sich; wer mit dem Verkäufer verhandelt, holt häufiger einen günstigeren Preis oder Gratiszubehör heraus.
Kleidung für Senioren muss keinen Grau-Touch haben – und wenn dann einen stilvoll modischen. Wo aber gibt es altersentsprechende Mode?
Ebenso die Bekleidung auf den Strassen! Bei diesen Tempertaturen sehen die meisten Leute leider nicht mehr (an)ziehend aus. Das Strassenbild zeigt wirklich die Figuren, zudem Flip-Flop-Gewatschel, die grösste Auswahl an Tattoos wandeln leise aber gut sichtbar daher, von Mode oder gut angezogen sein weit entfernt. Löscht die Hitze auch den guten Geschmack? Ich bin sehr enttäuscht wie sich das Strassenbild von Zürich und Umgebung präsentiert. Nun denn lassen wir diese Zeit vergehen, ich melde mich nach der Ferienzeit mit Neuigkeiten für den Herbst/Winter mit hoffentlich mehr Geschmack.
Die Zahl der Unfälle, die auf das Konto von Senioren gehen, steigt drastisch an. Allein in den ersten fünf Monaten dieses Jahres waren es in Schleswig-Hollstein 1191. Besserung ist nicht in Sicht. Im Gegenteil.
Zu beschreiben ist das Gefühl in einer Rooftop-Bar zu sitzen kaum. Alleine der Ausdruck verspricht schon Exklusivität – wen wundert es. Es hört sich einfach besser an als Dachterrasse. Es gehört zum Lifestyle 50plus!
Ist das 70. Lebensjahr erreicht, müssen Senioren zur Kontrolle ihrer Fahreignung. SVP-Nationalrat Maximilian Reimann, aber auch andere Parlamentarier, finden das viel zu früh, schreibt Ruedi Studer auf «blickamabend.ch». «Für viele Senioren ist es bloss eine Schikane, die sie erst noch selber bezahlen müssen», sagt Reimann.
Deutschland altert. Und der Handel versucht sich darauf einzustellen. Rollatoren und anderes Zubehör für Senioren gibt es inzwischen auch im Discounter und im Baumarkt. Eine Modekette macht mit Bekleidung für Ältere gute Geschäfte. Dabei ist jedoch einiges zu beachten, schreibt «nordkurier.de».
Wer der Generation 55 plus angehört, zählt noch lange nicht zum alten Eisen. Viele „Best Ager“ kaufen heute vorzugsweise im Internet ein und gehen in Jeans und Sportschuhen zum Konzert ihrer Lieblingsband. Auf 50plus.ch finden Sie interessante Artikel, die diese immer grösser werdende Personengruppe ansprechen. Lassen Sie sich überraschen!
Tönt wie aus Frankensteins Labor, ist aber seit Jahrzehnten erprobt. Bisher allerdings nicht für Anwendungen in der ästhetischen Medizin. Die Methode geht so: Aus dem eigenen Blut wird Plasma gewonnen, das Falten und Volumenverlust zum Verschwinden bringt.
CALIVERO ist der neue Brand für kolumbianische Designer-mode in der Schweiz. Die Kolumbianerin Verónica Stöhlker-Puentes vertritt mit Pepa Pombo eine der exklusivsten und erfolgreichsten Haute Couture Modeschöpferinnen Lateinamerikas. Ihre Kreationen trägt die internationale High-Society von Bogota bis Buenos Aires. Die Ethno-Chic Designs von Adriana Santacruz gehören zu den schöpferischsten Kreationen kolumbianischer Mode. In feinster Handarbeit verbindet sie traditionelle lateinamerikanische Farben und Formen mit modernem Design.
Das Internet hat den Einzelhandel bereits seit einiger Zeit überholt. Viele Produkte werden ausschliesslich online bestellt. Besonders während des Weihnachtsgeschäfts ist diese Tendenz immer wieder erkennbar. Der Handel im Internet floriert also und durch die zunehmende Vernetzung über die sozialen Netzwerke sind noch weitere Trends erkennbar. Eine bereits etablierte Form des E-Commerce ist der Social Commerce, der im Zusammenhang mit Internethandel und sozialen Netzwerken immer mehr Bedeutung erlangt.
Modisch wird dies vermutlich dieses Jahr nicht stattfinden. Und in Zukunft? Wie haben wir uns früher auf Ostern gefreut. Kalte Wintertage und dann an Ostern... Häufig kaufte man sich für diese Tage neue Frühlingskleider wollte sie dann unbedingt auch tragen. Und meistens klappte es, auch wettertechnisch.
70-jährige Menschen sind doppelt so häufig in Verkehrsunfälle involviert als Personen zwischen 65 und 69 Jahren. Woran liegt das? Wenn wir älter werden, dann nehmen auch unsere geistigen Fähigkeiten ab. Konzentration, Aufmerksamkeit und die Verarbeitungsgeschwindigkeit von Informationen sind betroffen. Doch gerade diese Fähigkeiten stellen das Bindeglied zwischen der Wahrnehmung und der daraus resultierenden Handlung dar, die im Alter leider häufig gefährlich verzögert stattfindet.
Ruedi Lustenberger (64) ist CVP-Nationalrat aus dem Kanton Luzern. Letztes Jahr präsentierte er die grosse Kammer und war damit formell der höchste Schweizer. Der Schreinermeister hat fünf Kinder.
Andy Tschümperlin (* 11. März 1962 in Zug) ist SP-Politiker und Mitglied des Nationalrats. Am 17. Februar 2012 wurde Andy Tschümperlin zum Nachfolger der zurücktretenden Fraktionspräsidentin der SP Ursula Wyss auf Beginn der Frühlingssession 2012 gewählt. Andy Tschümperlin ist verheiratet und Vater von vier Kindern. Er lebt in Rickenbach SZ.
Für den „Musikantenstadl“ wäre Monica Bellucci wohl zu alt. Was nicht gegen Monica Bellucci spricht, schreibt Ingolf Gillmann auf «Bild.de».
Nicht Design oder Höchstgeschwindigkeit, sondern Bedienbarkeit, Praktikabilität, und Preis sind für Autofahrerinnen über 50 entscheidende Kriterien. Sagt eine Studie - und widerlegt ganz nebenbei auch ein gängiges Vorurteil, schreibt «welt.de».
Sieben Fotos haben BILD-Leser-Reportern aufgenommen. Sie zeigen gepflegte Autos, die in Schaufenster gerast sind, quer auf anderen Fahrzeugen stehen, oder aus der Parkhaus-Mauer hängen.
Ulrich Giezendanner (* 31. Oktober 1953 in Rothrist) ist Transportunternehmer und SVP-Politiker. Von März 1989 bis November 1991 war er im Grossen Rat des Kantons Aargau, ehe er 1991 in den Nationalrat gewählt wurde. Sein temperamentvolles Auftreten macht ihn zu einem häufigen Gast in Fernsehdiskussionen wie der Arena. Giezendanner ist bekennender Christ und unterhält einen Saurer-Oldtimerpark. Giezendanner ist verwitwet und hat drei Kinder. In der Schweizer Armee war er Soldat.
Wegen Glatteis wurde eine Autobahn in New Jersey dieses Wochenende zum Eisfeld. Ein Autofahrer geriet deswegen fast zwischen zwei Lastwagen - und filmte per Zufall alles, schreibt Lisa Vogt auf «blickamabend.ch».
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