Document ID: /curiavista/filtered/00000.jsonl.gz/266911

<h2>SubmittedText<h2><p>Die vom Bund beauftragte Stiftung für Raubtierökologie und Wildtiermanagement (KORA) hat mitgeteilt, dass es nach monatelangen vergeblichen Versuchen nun gelungen ist, im Waadtländer Jura einen Wolf zu fangen und mit einem GPS-Halsband auszustatten. Weitere Fangversuche sind geplant. Die Anwesenheit des Wolfs auf Alpen und nun auch im Flachland hat für die Viehzüchterinnen und Viehzüchter katastrophale Folgen. Die Zahl der Angriffe auf das Vieh wird in diesem Frühjahr mit dem Weidebeginn wieder sprunghaft zunehmen.&nbsp;</p><p>Die Zahl der Wölfe und Rudel steigt vor allem im Kanton Waadt sehr schnell an. Derzeit ist die Situation nicht mehr unter Kontrolle; dies ist beunruhigend.&nbsp;</p><p>Die Zunahme von Studien über das Verhalten von Wölfen lässt Viehzüchterinnen und -züchter, die mit ansehen müssen, wie ihre Tiere von diesen Raubtieren angegriffen werden, ratlos zurück. Auch die Kosten, die mit dem Wolfsmanagement verbunden sind, werfen Fragen auf.</p><p>&nbsp;</p><p>- Ist das Anbringen der GPS-Sender eine Priorität für den Bundesrat?</p><p>&nbsp;</p><p>- Wer finanziert den Fang und das Anbringen von Peilsendern an Waadtländer Wölfen? Und wie hoch sind die Kosten für den Bund?</p><p>&nbsp;</p><p>- Wie viele Wölfe werden in Zukunft mit einem Peilsender ausgestattet?&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>