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Die traditionelle chinesische Medizin kann bei den folgenden Beschwerden angewendet werden:
Erkrankungen des Bewegungsapparates, Rücken- und Nackenschmerzen, Verdauungsprobleme, Migräne und andere Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Augenprobleme, Hals-Nasen-Ohrenkrankheiten, Atemwegsbeschwerden, Allergien, Heuschnupfen, Hautausschläge wie Neurodermitis, Neurologische Beschwerden, Stoffwechselerkrankungen, Kreislaufprobleme, Autoimmunerkrankungen, gynäkologische Beschwerden, Schwangerschaftsbeschwerden und Geburtsvorbereitung, Hyperaktivität und in der Pädiatrie…
Nebenwirkungen
Wie bei allen wirksamen Methoden ist auch die chinesische Medizin nicht frei von Nebenwirkungen. Jedoch sind die Nebenwirkungen im Allgemeinen sehr gering. Es können die folgenden Nebenwirkungen auftreten:
Akupunktur
Müdigkeit, vor allem nach den ersten Sitzungen. Ein kleiner Bluterguss an der Einstichstelle. Zudem können Reizerscheinungen (Rötung) an der Einstichstelle auftreten. Durch Verwenden von Einweg-Nadeln ist ein diesbezügliches Infektionsrisiko ausgeschlossen.
Schröpfen
Der Saugreflex des Schröpfens kann blaue Flecken verursachen. Diese sind jedoch harmlos und verschwinden nach einigen Tagen.
Tui-Na Massage
Die Tui-Na Massage ist eine sehr kräftige Massage. Der Körper reagiert teilweise mit Schmerzen wie Muskelkater oder kleineren Blutergüssen.