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Das erste Mal Sex nach der Geburt
Nach der Geburt kann es ein paar Wochen dauern, bis die Frau den Kopf wieder frei hat für Erotik und Sexualität. Das Stillen, der Wochenfluss und das Verheilen von allfälligen Geburtsverletzungen können die Lust noch etwas mindern. Aber seien Sie sicher: Irgendwann kehr die Lust zurück!
Beeinträchtigungen beim Sex nach der Geburt
Nicht immer klappt es mit dem Sex so unproblematisch wie vor der Geburt. Ein Dammriss oder-schnitt und die hormonelle Umstellung verbunden mit einer trockenen Scheidenschleimhaut können dafür sorgen, dass der Geschlechtsverkehr für die Frau schmerzhaft ist.
Das Baby steht an erster Stelle, alles andere hat weniger Priorität, auch die männlichen Bedürfnisse. Sprechen Sie als Paar über dieses Dilemma, damit der Mann es nicht als Ablehnung seiner Person empfindet.
Zyklus und Verhütung nach der Geburt
Mit der Geburt der Plazenta sinkt der Progesteron-Spiegel ab, was wiederum dazu führt, dass die Produktion derjenigen Hormone, die für die Follikelreifung im Eierstock zuständig sind, startet.
Der Zeitpunkt der ersten Menstruation nach der Geburt häng jedoch davon ab, ob und wie intensiv eine Frau ihr Baby stillt. Je mehr milchbildendes Prolaktin nämlich produziert wird, desto stärker werden die Reifung der Eizellen und somit der Eisprung gehemmt.
Verlassen Sie sich auf keinen Fall darauf, dass Sie nicht schwanger werden können, wenn Sie stillen. Das Stillen verzögert zwar den Eisprung und damit das Einsetzen der Menstruation, trotzdem ist es keine sichere Verhütungsmethode.