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Impfung aus Sicht der chinesischen Medizin
Die Chinesische Medizin beobachtet was aufgrund einer Erkrankung, in diesem Falle der Impfung im Körper abläuft. Aus Sicht der Chinesischen Medizin besteht eine Impfung im Wesentlichen darin, einen „pathogenen Faktor“ also einen modifizierten Virus(teil) in die Blut-Schicht zu injizieren. Es ist zu bemerken, dass aufgrund der Impfung Hitzesymptome vom Körper erzeugt werden.
Dies lässt sich mit der Theorie „Wen Bing“, dem Klassiker der Wärmeerkrankungen erklären.
Die entsprechenden Symptome zeigen sich z.B. als Kopfschmerzen (-> Hitze steigt nach oben), Fieberschübe (-> Körper erwärmt sich) oder Gürtelrose (-> feuchte Hitze in der Gallenblase).
Diesen Symptomen können Sie aktiv vorbeugen:
- die Wahl der richtigen Lebensmittel z.B. Vermeidung von erhitzenden bzw. scharfen Lebensmitteln (TCM Ernährung: Impfung)
- Unterstützung mittels Akupunktur (nähren des YIN & Blut)
- Unterstützung mittels chinesischer Kräuter-Rezepturen, welche im allgemeinen kühlend auf den Organismus wirken
Die Kräuter können in der Schweiz über einen TCM-Therapeuten bezogen werden, eine Impfbegleitung mittels eines erfahrenen Therapeuten ist empfehlenswert.
Keine Injektion in wichtige Akupunkturpunkte
Des Weiteren sollte darauf geachtet werden, dass der Impfstoff auf keinen Fall am Punkt Dickdarm-15 Jiān Yú gespritzt wird.
Der Akupunkturpunkt Dickdarm-14 Bì Nào sollte ebenso vermieden werden, da hierbei die Gefahr von neurologischen Nebenwirkungen sehr groß ist.
Diese beiden Punkte sind „one way to heaven“ (Hirn).
Auch in den Akupunkturpunkt Gallenblase-30 Huán Tiào sollte kein Medikament injiziert werden, da auch hier die Gefahr von neurologischen Spätfolgen sehr groß ist.
Abbildungen: App Handbuch Aktupunktur Peter Deadman und Mazin Al-Khafaji
Patientenstimmen:
„Dank der Impfbegleitung durch Oliver habe ich die Impfung ohne störende Nebenwirkungen überstanden.“
„Ich bin sehr dankbar, dass ich nicht – wie einige meiner Bekannten – mehrere Tage mit Fieber und Schmerzen im Bett verbringen musste.“