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Eine schwangere Amerikanerin, die über Wochen gegen den Willen von Angehörigen künstlich am Leben gehalten wurde, ist am Sonntag gestorben. Die Ärzte hatten die 33-jährige hirntote Marlise Muñoz zuvor auf Anweisung eines Richters vom Beatmungsgerät abgekoppelt.
Der Anwalt des Ehemanns Erick Muñoz gab dem Sender CNN ihren Tod am Sonntagnachmittag (Ortszeit) bekannt. Der Fall hatte in den USA eine heftige Debatte über Sterbehilfe ausgelöst. (sda dpa)