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Theoblog hat meine Buchbesprechung zu D. A. Carsons Buch „The Intolerance of Tolerance“ gepostet. Um was geht es?
Mit der neuen Toleranz verbunden ist der einengende Leitsatz, dass alle Religionen und Überzeugungen gleichwertig nebeneinander zu stehen haben. Wie absurd diese Behauptung ist, wird schon daran deutlich, dass darunter Ideologien wie der Nationalsozialismus oder der Stalinismus fallen würden. In der Realität kommen die Vertreter nicht darum herum, einige wenige Überzeugungen anderen vorzuziehen. Vornehmlich im Schussfeld der Kritik stehen christliche Überzeugungen. Wer sich diskriminiert fühlt, kann ohne erhebliche Hindernisse Behörden in Aufregung und Agitation versetzen. Ein solches Vorgehen erstickt nicht nur den akademischen Diskurs. Er schränkt die Meinungsvielfalt drastisch ein.
Ein Kommentator hat den Post mit diesem wichtigen Hinweis ergänzt: Das Observatory on Intolerance and Discrimination against Christians in Europe sammelt bereits Fälle, in denen Christen Auswirkungen des neuen Toleranzbegriffs zu spüren bekommen.