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Am Dienstag hat Donald Trump in Washington eine Rede gehalten. Nun beschäftigt aber nicht deren Inhalt das Weisse Haus und die Medien, sondern das sogenannte Präsidenten-Siegel auf der Bühne hinter dem US-Präsidenten.
Denn: Dieses Logo wurde offensichtlich manipuliert. Darüber berichtete zuerst die Washington Post.
Zwei Details passen nicht:
Ein Sprecher des Weissen Hauses sagte der «Washington Post», das Siegel sei den Mitarbeitern im Vorfeld der Rede nicht aufgefallen. Ein Vertreter der konservativen NGO Turning Point USA, bei der Trump aufgetreten war, sagte: «Ich konnte noch nicht herausfinden, wer das getan hat.»
Vorerst bleibt ungeklärt, wer sich da einen Scherz erlaubt hatte.
(ll)
John Shipton, der Vater von Julian Assange, spricht im Interview über Asyl in der Schweiz und den schlechten Gesundheitszustand des Whistleblowers.
Am kommenden Montag beginnt in London die Anhörung, die über die Zukunft von Julian Assange entscheidet. Die US-Justiz hat einen Auslieferungsantrag für den Wikileaks-Gründer gestellt. Assange soll mitgeholfen haben, geheimes Material über US-Militäreinsätze im Irak und in Afghanistan zu veröffentlichen. Wird er verurteilt, drohen ihm bis zu 175 Jahre Haft. Assanges Vater, John Shipton, sagt im Gespräch, warum sein Sohn am ehesten in der Schweiz Asyl finden könnte.
Sie sind derzeit in Europa …