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Die politische Krise auf den Malediven hat sich weiter zugespitzt. Der frühere Präsident Abdul Gayoom wurde festgenommen. Der 80-Jährige hatte die Opposition unterstützt, die Präsident Abdulla Yameen zuletzt unter Druck gesetzt hatte.
Yameens Regierung hatte am Montag einen 15-tägigen Ausnahmezustand verhängt und dies mit Unruhen begründet. In den vergangenen Tagen war es in der maledivischen Hauptstadt Malé zu Ausschreitungen zwischen Unterstützern der Opposition und der Polizei gekommen.
Grund für die Unruhen war ein Urteil des Obersten Gerichtshofs der Malediven, das die Freilassung und Rehabilitierung mehrerer Oppositionspolitiker, unter anderem von Ex-Präsident Mohamed Nasheed, anordnete. Die Regierung unter Präsident Yameen weigerte sich aber bisher, das Urteil umzusetzen. Auf Twitter teilt die Regierung mit, dass die Sicherheit von Touristen und im Inselstaat lebender Ausländern gewährleistet bleibt.
Der frühere Präsident Mohamed Nasheed lebt seit 2016 in Grossbritannien im Exil. Als Reaktion auf das Gerichtsurteil kündigte er seine Kandidatur für die Präsidentenwahl in diesem Jahr an. Auf Twitter ruft er Indien zu militärischer Intervention auf. Zudem sollen die USA den Geldfluss des Regimes über US-Banken stoppen.
Wenige Stunden nach der Verhängung eines zweiwöchigen Ausnahmezustands wurden dann am Dienstag der Präsident des Obersten Gerichtshofs, Abdulla Saeed, sowie ein weiterer Richter und der höchste Verwaltungsbeamte des Gerichts festgenommen, wie die Polizei mitteilte.
Sicherheitskräfte stürmten das Gerichtsgebäude in der Hauptstadt Malé. Die Polizei begründete die Festnahmen mit Korruptionsvorwürfen. Die Soldaten hätten sich den Weg in das Gebäude des Obersten Gerichts gebahnt, sagte der Parlamentsabgeordnete Ahmed Maloof am Montag. Die Regierung kommentierte das zunächst nicht.
Bereits am Montag war Ex-Präsident Maumoon Abdul Gayoom festgenommen worden, wie seine Tochter Yumna Mauoon und sein Anwalt Maumoon Hameed im Kurzbotschaftendienst Twittter mitteilten. Der Halbbruder des amtierenden Staatschefs Abdullah Yameen hatte sich auf die Seite der Opposition gestellt und für einen Sturz des Staatsoberhaupts geworben.
Der Inselstaat Malediven ist ein Urlauberparadies, Tourismus ist seine wichtigste Einnahmequelle. China, Australien und die USA aktualisierten angesichts der Staatskrise ihre Reisehinweise; China warnte sogar vor Reisen auf die Malediven. Die USA und Australien rieten ihren Bürgern zur Vorsicht.
Die Schweiz und Deutschland raten Reisenden indes zu besonderer Vorsicht. Aufgrund der aktuellen Spannungen müsse in der Hauptstadt Malé vermehrt mit Demonstrationen gerechnet werden. Bei diesen könne es zu gewalttätigen Ausschreitungen kommen. Das EDA führt aus, dass die Flughafeninsel sowie die Hotelinseln von den Unruhen noch nicht betroffen gewesen waren.
Grossbritannien und Australien forderten die Aufhebung des Ausnahmezustands. Der britische Aussenminister Boris Johnson forderte Yameen auf, darüber hinaus auch alle Artikel der Verfassung wieder einzusetzen und das Urteil des Obersten Gerichtshofs umzusetzen.
Das US-Aussenministerium zeigte sich von den Vorgängen auf den Malediven «bestürzt und enttäuscht», so Sprecherin Heather Nauert. Sie rief die Regierung des Landes auf, sich an internationales Recht und die Verfassungsrechte der Bürger zu halten.
Die Malediven sind für ihre Luxusresorts und Traumstrände weltbekannt. Der Inselstaat ist vor zehn Jahren zu einer Demokratie mit mehreren Parteien geworden, nachdem zuvor jahrzehntelang der Halbbruder des derzeitigen Präsidenten, Maumoon Abdul Gayoom, autokratisch regiert hatte. Nachdem Yameen im Jahr 2013 gewählt wurde, hat das Land aber den Grossteil seiner demokratischen Züge verloren.
Quelle: 20min, 6.2.2018
«Damals gab es hier im Doubs so unglaublich viele Insektenlarven im Wasser, dass eine Forelle nur das Maul zu öffnen und den Kopf zu drehen brauchte, um zu fressen. Und so gab es denn auch unglaublich viele Forellen!» erzählt uns Michel Roggo, der wohl berühmteste Fischfotograf Europas und vielleicht der Welt. Mit seinen abenteuerlichen Konstruktionen grossformatiger Kameras, die er an langen Stangen in reissende Flüsse oder stille Wasser führt oder die er zwischen Steinen festklemmt und so die Linse ganz nahe an die scheuen Fische heranbringt, gelingen ihm atemberaubende, hautnahe Porträts von Fischen. Er ist der Meister der grandiosen Ästhetik fremder Lebewesen in ihrem Element.
Mit solchen Bildern führt «NETZ NATUR» ins Reich der einheimischen Fische und stellt einen verblüffenden Vergleich an: Eine frisch geschlüpfte Forelle sieht einem vier Wochen alten menschlichen Embryo verblüffend ähnlich. Und das ist kein Zufall, denn dass wir während der ganzen Schwangerschaft in einer milden Salzwasserlösung schwimmen, weist darauf hin, dass unsere Stammesgeschichte vor rund 400 Millionen Jahren mit den ersten Fischen im Wasser begann. Zwar leben wir inzwischen nach der Geburt auf dem Trockenen, doch unsere gesamte Embryonalentwicklung im Mutterleib findet noch immer in einer Art Aquarium, in der Fruchtblase im Wasser statt - im Element der Fische.
Wie wir heute mit Michel für die Dreharbeiten im Flüsslein Doubs an der Grenze zwischen der Schweiz und Frankreich stehen, haben wir Mühe, einzelne grosse Insektenlarven, die Leibspeise der Forellen, unter den Steinen im Flussbett zu finden. Die Millionen von Insekten sind im Doubs weitgehend verschwunden. Und mit ihnen die Fische.
«NETZ NATUR» besucht mit Michel Roggo verschiedene Gewässer im ganzen Land und geht der Frage nach, was dahinter steckt, dass viele Fische grosse Mühe haben. Fast überall sind sie in den letzten dreissig Jahren massiv zurückgegangen. In den meisten Seen haben die Berufsfischer nur genügend Felchen in den Netzen, weil man mit künstlich erbrüteten Besatzfischen nachhilft. Auf dem Seegrund hat es oft zu viel Schlamm und zu wenig Sauerstoff, als dass sich die Felchen natürlich fortpflanzen könnten.
Noch stärker stehen Fische in den Fliessgewässern unter Druck. Sei es, dass ihnen in den Gebirgsflüssen schlicht das Wasser fehlt, weil die Elektrizitätswerke mit dem Restwasser geizen. Oder sei es, dass die Flüsse verbaut, überdüngt oder vergiftet sind: Die Landwirtschaft hinterlässt im Wasser unsichtbare, aber gefährliche Spuren. Auch die Siedlungen leisten ihren Beitrag: Aus den Kläranlagen entweichen hoch potente Giftstoffe und Abbauprodukte von Medikamenten, die fatale Auswirkungen auf die Fische haben. Und schliesslich haben die Fischer jahrhundertelang versucht, durch künstliche Aufzucht und Einsetzen von Jungfischen ihre Erträge zu steigern. Man weiss heute, dass dies die natürliche Fortpflanzung derart stört, dass die Populationen der Fische zusätzlich geschwächt werden. Fremde Fische, die zurzeit über den Rhein einwandern, sind zudem eine grosse Gefahr für einheimische Arten und die Klimaerwärmung lässt Flüsse austrockenen oder so warm werden, dass etwa Forellen kaum noch Überlebenschancen haben.
«NETZ NATUR» zeigt die Zusammenhänge zwischen der Welt der Menschen und der Fische und kommt zum Schluss: Was den Fischen schadet, kann auch für uns nicht gut sein, weil uns die Fische näher stehen, als uns lieb sein kann.
Quelle und Film: https://www.srf.ch/sendungen/netz-natur/unsere-verwandten-im-wasser
Situated east of the more widely recognized Society Islands such as Tahiti, Moorea and Bora Bora, the Tuamotu Archipelago comprises around 80 islands and atolls stretching northwest to southeast across the South Pacific Ocean, creating the longest chain of atolls in the world.
After two days of waiting and several failed attempts, Mother Nature finally rewarded divers on the liveaboard with an incoming current at the famed Tiputa Pass on Rangiroa Atoll.
Like a fashion model up on the catwalk, great hammerhead sharks sashay into one’s field of vision, and, if they were human, you would probably say they have just “made an entrance”. Their strange mallet-like head, robust body girth and tall sickle-shaped dorsal fin make them well-nigh instantly recognisable, and most other sharks in the immediate area spot that too and give them a wide berth.
The great hammerhead shark has a unique and distinguished presence in the water, cautious but confident, and seemingly in control of its environment. As it approaches, its distinctive head sweeps from side to side, causing the rest of its body to move in an almost snake-like manner.
Many would look across the ocean at night and feel a tinge of fear. I guess that is normal—fear of the unknown, fear of the dark, fear that something out there is coming to get you. But for those that have embarked on diving in the open ocean at night, it can bring on a feeling of curiosity, excitement and discovery.
Jumping off a boat and into the black ocean at night, far away from any landmass, is not for everyone, but more and more divers are quenching their fears and venturing out to experience this “not-so-new” form of black water diving first hand.
In the Bay of Vlora (Valona), Albania, resting at a depth of 35m, lies one of the largest and most impressive wrecks in the whole Adriatic, that of the Italian hospital ship Po, sunk by British torpedo bombers on 14 March 1941. In the darkness of the night, the pilots were not aware that the ship was a hospital ship.
I am on the coast of the Bay of Valona, together with Massimiliano Canossa, Michele Favaron, Edoardo Pavia, Mauro Pazzi and Igli Pustina for the third IANTD Expedition in Albanian waters.
Ever since the release of the Lord of the Rings, New Zealand has been synonymous with Middle-earth—a South Pacific wonderland of forests, mountains, volcanoes and geysers featured in the Lord of the Rings and Hobbit trilogies. Although revered for its topside beauty, New Zealand remains somewhat obscure as a diving destination.
Situated off the Tutukaka Coast, a three-hour drive north of Auckland, the islands have long been on my radar. Featured in documentaries, including BBC’s original Planet Earth series, they have captivated me from the get-go.
Most years, Southern California on the US west coast is the site of a special marine life aggregation, treating locals to one of the most unique dives in the world. Hundreds of thousands of market squid (Doryteuthis opalescens) swim into recreational dive depths to mate and lay an expansive canvas of egg baskets (collections of eggs) across the sandy substrate.
The squid run is hard to predict but usually occurs in December. Avid divers surveying the canyons will see indicators of a pending squid run: a lone squid or two during a night dive, solitary egg cases attached to the substrate here and there, and moon phase clues.
Failure points is a very important concept in the technical diving world, which is highly relevant to every form and level of scuba diving, but it is rarely addressed and often neglected.
Let me begin, as I often do, with a short story.
“Experience is what you get when you don't get what you want.” It is an old and well-worn phrase, but is it true?
One of the most popular battles for armchair divers and Internet warriors is that of training versus experience. You hear it all the time: “I don't need a certification card for that dive. I've been doing dives like that for years.”
I was sent recently a new small compact camera by Olympus to test on home grounds as opposed to taking it away to perfectly warm, perfectly clear, overseas destinations. Considering that most new compact cameras are aimed at a local market, it made sense to try this one out at home. The new little compact is the Olympus Tough TG-5.
This review is NOT a scientific test, nor is it a blow-by-blow account of how every setting works. This is a user review written after taking the camera into the water for the first time and exploring its capabilities as I went along on the dive.
Downloadbar als PDF (ca. 54 MB / 96 Seiten)
Jan/Feb 2018, 93 pages.
2001 - 2018 by Peter Rowlands with guest Editors:
Alex Mustard, Doug Perrine, Adam Hanlon, Steve Jones, Dan Bolt and Simon Brown
Do you have to dive ever? Imagine how it can be difficult to navigate under water, come together in the right place, mark an exit point or an interesting place down there. Even during the day and in good visibility is sometimes difficult to find necessary place in the underwater world.
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Ganzer Bericht und Quelle: http://www.instructables.com/id/Laser-Underwater-Beacon/
Bilder und Text siehe Quellenangabe: