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Bei einem Treffen mit der Militärführung im Weißen Haus am vergangenen Donnerstag beschrieb US-Präsident Donald Trump die derzeitige internationale Lage als „Ruhe vor dem Sturm“. Er ging nicht näher darauf ein, was er damit meinte. Doch die bedrohliche Äußerung, die mit hoher Wahrscheinlichkeit gegen Nordkorea gerichtet war, ist eine erneute Warnung, dass die USA kurz davor stehen, einen katastrophalen Krieg zu beginnen.
Trumps Kommentar fiel nicht spontan, sondern bei einem kurzfristig anberaumten Fototermin vor einem Abendessen mit den „größten Militärs der Welt“ und ihren Gattinnen. Zu den Gästen gehörten Verteidigungsminister James Mattis, der Nationale Sicherheitsberater H.R. McMaster, Generalstabschef Joseph Dunford und Heimatschutzminister John Kelly.
Der US-Präsident, der sich zuvor mit den Generälen getroffen hatte, wurde von mehreren Reportern gefragt, welchen „Sturm“ er meinte. Schließlich erklärte er: „Sie werden es herausfinden.“
In seiner Eröffnungsrede auf dem vorangegangenen Treffen richtete Trump seine Drohungen gegen Nordkorea: „Wir dürfen nicht zulassen, dass diese…..