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Insulintherapie, bei der die natürliche Insulinausschüttung des Organismus nachgeahmt wird. Diese erfolgt kontinuierlich in kleinen Mengen (basale Sekretion) und steigert sich nach den Mahlzeiten. Um dieses Prinzip zu imitieren, wird ein kurz wirkendes und ein lang wirkendes Insulin benötigt. Das verzögert wirkende Insulin wird zwei- bis dreimal am Tag gespritzt („Basis“). Der besonders hohe Insulinbedarf zu den Mahlzeiten wird mit dem schnell wirkenden Insulin („Bolus“) abgedeckt. Mehrmals tägliche Blutzuckermessungen sind erforderlich.
Das Fachportal von Dr. Bruno Müller