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“Ich habe gespürt, dass noch etwas möglich ist”, sagt Giulia Steingruber gegenüber dem SRF. Darum habe sie sich entschieden einen neuen Sprung zu üben. Ihr Sprung beinhaltet einen Überschlag mit einer zweieinhalb Schraube. Der Sprung hat den höchsten Schwierigkeitsgrad, was der 22-Jährigen zusätzlich Punkte einbringen dürfte.
Basis des Sprungs ist der Tschussowitina, ein Sprung den Giulia Steingruber schon bestens beherrscht, der alledings ein Umdrehung weniger hat, als ihr eigener Sprung. Offen ist noch, wann Steingruber de Sprung zum ersten Mal an einem Wettkampf turnt. Denn solange sie dies nicht tut, wird er auch nicht ihren Namen tragen. Sobald sie den Sprung turn, wird er nach ihr benannt. In vier Wochen ist die Heim-EM in Bern. Der Trainer betont aber: “Giulia wird das neue Element erst turnen, wenn der Sprung zu hundert Prozent bereit ist.
(red.)