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Inspiriert durch seinen Grossvater, der Gemeindeingenieur in Küsnacht war und abends oft Brücken, Unterführungen und Strassen skizzierte und zeichnete, fasste Heinrich Th. Uster schon früh den Entschluss, Architekt zu werden. Sein Traum führte ihn nach Schweden und Norwegen, wo er in Schiffswerften und auch als Schiffskoch arbeitete, um sein Innenarchitektur- und Architekturstudium zu finanzieren. Nach acht Jahren in Skandinavien kehrt Heinrich Th. Uster in die Schweiz zurück, wo er in verschiedenen Architekturbüros arbeitete und sich in Verkehrs- und Ortsplanung weiterbildete. Bald gründete er sein erstes Büro, das ebenso kontinuierlich wuchs wie die Zahl der Aufträge. Zum Architekturbüro kamen ein Planungsbüro und später – da sich Heinrich Th. Uster auch in diesen Bereichen weiterbildete – die Immobilientreuhand und das Immobilien-Portfolio-Management. Damit waren die Grundlagen für die heutige Uster AG gelegt. 2009 gründete Heinrich Th. Uster die Maria und Heinrich Th. Uster Stiftung zum Zweck der «Verbesserung der Umwelt- und Lebensqualität». [cle]
> Literatur
>> JSW 2016, S. 21-27: HEINRICH TH. USTER (1932-2015).