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An der Generalversammlung vom 15. März hat die CVP des Kreises Ilanz ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeindewahlen von Ilanz/Glion, welche am kommenden 21. Mai stattfinden, nominiert.
Die Versammlung fand in Castrisch statt, der Heimat von Carmelia Maissen, die als Kandidatin für das Gemeindepräsidium und somit für die Nachfolge des scheidenden Gemeindepräsidenten Aurelio Casanova vorgeschlagen wird. Die 40-jährige Architekturwissenschaftlerin ist derzeit Mitglied des Gemeindeparlaments und war vor drei Jahren erste Parlamentspräsidentin des damals neuen Gremiums. Für den Gemeindevorstand wurden die bisherigen Damian Cadalbert (Sevgein) und Roman Cantieni (Ilanz) sowie neu Caroline Gasser (Ilanz), welche vor der Gemeindefusion Mitglied des Ilanzer Stadtrates war, nominiert. Für eine zweite Amtsperiode im Parlament schlägt die Versammlung Remo Bearth (Sevgein), Ursula Brändli (Rueun), Anita Caduff (Ilanz), Valentin Schmid (Ilanz) und Kurt Vieli (Ilanz) vor. Sowie als neu Kandidierende für Ilanz Remo Camenisch, Mathilda Derungs und Claudio Quinter. Die CVP ist überzeugt, mit diesen Kandidatinnen und Kandidaten fähige und erfahrene Persönlichkeiten, die zum Wohl der Gemeinde beitragen, zur Wahl stellen zu können.
Zudem hat die Versammlung den Kreisparteivorstand neu gewählt, der sich weiter aus den bisherigen Mitgliedern zusammensetzt: Margrit Darms (Präsidentin), Kevin Brunold, Remo Camenisch, Carmelia Maissen und Albert Spescha. Ebenso wurde dem Finanzreglement der CVP Surselva zugestimmt, welches die Finanzierung der regionalen Parteiaktivitäten neu regelt.