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Innovative Anpassungsstrategien bringen Chancen und Synergien mit der städtischen Entwicklung.
Die neuesten Klimaszenarien der Schweiz prognostizieren eine signifikante Temperaturerhöhung, eine Veränderung der Niederschläge sowie die Zunahme von Extremereignissen wie beispielsweise Hitzewellen.
Durch die hohe Bevölkerungs-, Gebäude- und Infrastrukturdichte sind Städte besonders von den Auswirkungen betroffen. Ausserdem können städtespezifische Gegebenheiten und sozio-ökonomische Entwicklungen wie beispielsweise eine zunehmende Versiegelung, der Hitzeinsel-Effekt und steigende Bevölkerungszahlen die negativen klimatischen Veränderungen verstärken.
Das Projekt „Anpassung an die Klimaänderung in den Schweizer Städten“ unterstützt den Dialog zwischen verschiedenen Städten und dem Bund. Während des Projekts werden die grössten Herausforderungen identifiziert und mögliche Massnahmen erarbeitet. Die Massnahmen sollen die Städte unterstützen, Zielkonflikte mit anderen städtischen Entwicklungen zu reduzieren und mögliche Synergien zu nutzen.
Im Rahmen des Projekts werden zwei Workshops organisiert, die diese Punkte gemeinsam mit den Städten diskutieren und erarbeiten. Dabei bilden Grundlagendokumente die Basis der Workshops; ein Schlussbericht wird die Resultate zusammenfassen.
Der erste Workshop hat am 24. November 2011 in Bern stattgefunden. Programm und Präsentationen
Der zweite Workshop fand am 3. Mai 2012 in Biel statt. Programm und Präsentationen