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Die Probleme rund um den Ausbruch des Coronavirus haben sich weiter verschärft. Ende Januar war klar, dass der Ausbruch des Coronavirus nicht ohne Folgen für die Weltwirtschaft bleiben wird. Zu stark waren die Einschränkungen, die die chinesische Regierung zum Eindämmen des Coronavirus vorgenommen hatte. Gegen Ende Februar wurde immer deutlicher, dass sich viele andere Länder auf ein ähnliches Szenario einstellen müssen. Erst zu diesem Zeitpunkt reagierten die Finanzmärkte auf die entstandenen Gefahren.
Nachdem die Fallzahlen in der Schweiz stark angestiegen sind, wurde in den letzten Tagen das öffentliche Leben auch hierzulande mehr und mehr eingestellt. Die Wahrnehmung der Krise wurde dadurch nochmals gesteigert – sei es, weil man selbst im Bekanntenkreis von Erkrankten erfährt, oder weil man sich bewusster wird, welche Auswirkungen die getroffenen Massnahmen für grosse und kleine Unternehmen sowie Selbständigerwerbende konkret aufweisen können.
Es steht ausser Frage, dass alles unternommen werden muss, um das menschliche Leid der Krankheit zu begrenzen. Viele Unternehmen stehen mit den ergriffenen Massnahmen aber auch vor schwierigen Entscheiden. Ausbleibende Nachfrage aus dem Ausland und dem Inland, unterbrochene Liefer- und Produktionsketten, geschlossene Verkaufsläden oder verbotene Dienstleistungen – die Kombination dieser verschiedenen Faktoren macht die Situation schwierig verkraftbar.