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Geboren in dem Jahr, in dem Alan LeMay den Roman „The Searchers“ schreibt, den John Ford im Jahr darauf verfilmt. The Searchers dann auch – im Alter von neun Jahren – das prägende Kinoerlebnis der Kindheit. Seitdem der Lieblingsfilm.
Im Mai 1968 die erste Begegnung mit Filmkritik durch die Zeitschrift Filmkritik. Die Zeitschrift ab da regelmässig gelesen (später dort auch selbst mal etwas veröffentlicht). Lieblingsausgabe im Januar 1972: das Themenheft über John Fords Stock Company. John Ford seitdem endgültig der Lieblingsregisseur, der Western das Lieblingsgenre.
Als Student neben dem Studium der Literaturwissenschaft Filmclub-Arbeit im Uni-Filmclub, dem Studienkreis Film der Ruhr-Universität Bochum. Im Rahmen dessen mehrsemestrige Studien zur französischen Filmgeschichte. Neben der Liebe zum amerikanischen Kino jetzt auch die zum französischen. Lieblingsregisseur hier: Max Ophüls.
Eigene filmkritische Anfänge schon früh (ab circa 1970). Ab Ende der 70er Jahre Filmredakteur bei einer Szene-Zeitschrift. Daneben filmanalytische Seminararbeit. Seit den 80er Jahren journalistische und dokumentarische Arbeiten fürs Fernsehen. Darunter auch dreissig Dokumentationen über Filmregisseure für die dokumentarische Sendereihe Kinomagazin (WDR/3sat).
Seit den 80er Jahren Autor bei Filmbulletin (mit zwischenzeitlicher Unterbrechung). Seitdem selbstredend die Lieblingszeitschrift. Vormalige Pläne, eine eigene Filmzeitschrift zu machen, dafür gerne aufgegeben.