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Bei der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft gibt es zwei wesentliche Neuerungen. Das traditionelle Vier-Nationen-Turnier im Dezember, das zuletzt in Arosa ausgetragen wurde, findet in diesem und voraussichtlich auch in den kommenden Jahren in der neuen Arena in Biel statt.
Zudem wird die Nati in der Altjahreswoche 2017 als Vorbereitung auf die Olympischen Spiele 2018 in Pyeongchang am Spengler-Cup in Davos teilnehmen. Somit könnte es zu einem Ländervergleich mit dem Team Canada kommen, das traditionell am Spengler-Cup dabei ist. 2017 wird das Vier-Nationen-Turnier deshalb in den November vorgezogen, auf den Termin, an dem die Schweiz üblicherweise am Deutschland-Cup spielte.
Weiter gab die Verbandsspitze an der Jahres-Medienkonferenz einen Verlust von 289'000 Franken im abgelaufenen Geschäftsjahr bekannt.
Grund sind einerseits (noch) nicht eingetroffene Zahlungen von Swiss Olympic für Sportprojekte im Hinblick auf die WM 2020 in Zürich und Lausanne, andererseits Zusatzkosten wegen der Ablösung von Nationalcoach Glen Hanlon durch das Trainer-Triumvirat Patrick Fischer/Felix Hollenstein/Reto von Arx. (sda)
Die wohl irrsinnigste Attacke der WM-Geschichte könnte noch ein Nachspiel haben. SCB-Stürmer Thomas Rüfenacht hat erst hinterher gemerkt, dass er hätte sterben können.
Der Schreck sitzt Thomas Rüfenacht noch immer in den Knochen. «Ich hätte sterben können.» Er mag nicht ausschliessen, dass die ganze Sache ein Nachspiel haben wird.
Niemand bemerkte die Szene. Nicht die Zuschauer. Nicht die Schiedsrichter. Nicht die Spieler. In der 28. Minute der Partie gegen die Slowenen ist Thomas Rüfenacht in einer Rangelei bei der Spielerbank verwickelt.
Da tritt von der Seite Ziga Jeglic mit dem scharf wie ein Messer geschliffenen Schlittschuh nach dem Hals des Schweizers. Es …