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In den Schreiben, die vermeintlich von verschiedenen offiziellen Behörden der Strafverfolgung stammen, geben die Täter vor, die Adressaten hätten sich etwa der Kinderpornografie im Internet schuldig gemacht, wie die Urner Kantonspolizei am Mittwoch mitteilte. Es seien rechtliche Schritte eingeleitet worden, die betroffenen Personen könnten sich innerhalb einer Frist schriftlich rechtfertigen.
Anschliessend werde die Person aufgefordert, Geld zu zahlen. Die Emails würden in verschiedener Form und in grossem Umfang verschickt, viele Personen erhielten in den vergangenen Tagen solche Schreiben, hält die Polizei fest. Wieviel Geld bezahlt wurde, war bei der Polizei auf Anfrage nicht zu erfahren. Sie weist darauf hin, dass sie nie Bussgelder oder Gerichtsdokumente per Email verschicke.
(sda)