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die Deaktivierung des Bindungssystems führt zur Rumination über eigene Schwächen und übermässige Sensibilität für Zeichen der Zurückweisung ?
unsicher-vermeidende Bindung ist gekennzeichnet durch schwachen Ausdruck von Emotionen und kontaktvermeidendes und wenig exploratives Verhalten??
Das Protoypen-Modell geht von der Annahme aus, dass frühe Repräsentationen von Beziehungen relativ flexibel sind und durch neue Erfahrungen revidiert oder modifiziert werden
Personen mit geringer Bindungsvermeidung und Bindungsängstlichkeit gelte als sicher
Meta-Analysen von Fraley stützt die Annahme, dass frühe Bindungserfahrung spätere Beziehungen beeinflussen
Der Verhaltenstheorie von Hull entspechend......
....repräsentiert die Gewohneitshirachie eines Menschen seine Persönlichkeit
....gibt das Ausmaß der Triebenergie vor, welche Reaktion gezeigt wird
...... gibt es keine triebspezifische Energie
......erfolgt eine Reaktion generell nur dann, wenn die Gesamt- hemmung kleiner ist als das Reaktionspotential
......erfolgt bei hoher Triebenergie auch dann eine Reaktion, wenn keine Reiz-Reaktions-Verknüpfung vorlieg
Der Verhaltenstheorie von Skinner entsprechend…
... hat negative Verstärkung die Abnahme der Auftretenswahrscheinlichkeit eines unerwünschten Verhaltens zur Folge.
... führt Extinktion dazu, dass ein unerwünschtes Verhalten immer seltener auftritt.
... handelt es sich um einen variablen Intervallverstärkungsplan, wenn jeweils die erste erwünschte Reaktion nach Ablauf einer festgelegten Zeit (z.B. 5 Minuten) verstärkt wird.
... handelt es sich um einen variablen Quotenverstärkungsplan, wenn jeweils die erste erwünschte Reaktion verstärkt wird, die nach einer festgelegten Anzahl des Auftretens der erwünschten Reaktion erfolgt.
... kann das Auftreten eines bestimmten Verhaltens nicht nur durch seine Kosequenzen, sondern auch durch die Reizgeneralisierung beeinflusst werden.
Frage war zur Quellen der Selbstwirksamkeit von Bandura Wortgenau aus der PL
Übung und Wiederholung
Erfolgserlebnisse
verbale Überzeugungen durch andere
Modelllernen
eigene körperliche und affektive Reaktionen
Hier war ne Frage zum Repertory Grid von Kelly
Der Test kann mithilfe von Regressionsanalysen ausgewertet werden.
Der Test kann mithilfe von Clusteranalysen ausgewertet werden.
Schon währed der Bearbeitung des REP-Tests bleibt verdeckt, welche und wie viele Konstrukte sie zur Beschreibung von Personen nutzen.
Mit Hilfe des Tests kann untersucht werden, welche Ähnlichkeit sich zwischen den Personen aufgrund der Konstrukte ergeben.
Kennzeichnend für den REP-Test ist der idiographische Charakter.
Humanistische Persönlichkeitstheorien: In der Theorie der Selbstdetermination von Deci und Ryan.... (Pflichtliteratur Rammsayer und Weber, 2010)
...wird ein kohärentes Identitätsgefühl vom angeborenen Streben nach Wachstum und Integrität hervorgebracht
...beeinflusst die Befriedigung physiologischer Bedürfnisse Wachstum und Integration des Menschen
...stehen Autonomie und soziale Abhängigkeit um Widerspruch zueinander
...ist intrinsische Motivation vor allem mit Bedürfnissen nach Verbundenheit mit anderen (Enbindung in soziale Zusammenhänge) assoziiert
...wird intrinsische Motivation unterdrückt, wenn externe Kontrolle (z.B. Belohnung) wahrgenommen wird.
Maslow
Sind nur wenige Bedürfnisse angeboren
werden Bedürfnisse auf höheren Stufen im Vergleich zu jenen auf einer niedrigeren Stufe subjektiv als WENIGER drängender erlebt
können Bedürfnisse auf höheren Stufen auch dann auftreten, wenn Bedürfnisse auf niedrigerer Stufe NOCH NICHT erfüllt sind
kann in westlichen Kulturen die Stufe der Selbstverwirklichung schon im Kindesalter erreicht werden
sind Bedürfnisse instinkthafter, je höher sie in der Hierarchie sind
Messung und Beschreibung von Gruppenunterschieden
Maß der Effektstärke d erlaubt, Signifikanz der Mittelwertsunterschiede zwischen Gruppen zu erfassen
je größer d destro größere Überlappung
Kleine Effekte zwischen 0 - .50
Werte die z-standardisiert sind entspricht d die differenz zwischen Gruppenmittelwerten
Maximale Höhe von d=1
Nach der Theorie der Selbstsdetermination von Deci & Ryan
gibt es 3 angeborene Grundbedürfnisse: Autonomie, Kompetenz & Verbundenheit
stehen Autonomie & Abhängigkeit in Widerspruch zueinander
manifestiert sich das Bedürfnis nach Kompetenz v.a. in erworbenen Fähigkeiten & Fertigkeiten
sind intrinsische Motive/ Motivation (nicht ganz sicher) v.a. mit dem Bedürfnis nach Verbundenheit assoziier
wird intrinsiche Motivation erhöht, wenn externale Kontrolle (z.B. Belohnung) wahrgenommen wird
Nach der Theorie der Selbstsdetermination von Deci & Ryan
...bilden extrinsische Motive und autonomes Handeln einen Gegensatz.
... ist eine Autonomie-Orientierung an der sozialen Umwelt mit höherem Wohlbefinden verbunden.
... kann Lob(positives Feedback) die intrinsische Motivation bestärken.
... ist die zunehmende Internalisierung ursprünglich extern vorgegebener Tätigkeiten mit zahlreichen negativen Folgen verbunden.
... geht unpersönliche Orientierung an der sozialen Umwelt einher mit einem niedrigen SelbstwertgefühlundDepressivität.
Sozial-kognitive Persönlichkeitstheorien
Die Stärke des Verhaltenspotentials hängt ab von zwei Faktoren: der Erwartung und dem Verstärkungswert (glaube ich!)
Eine interne Kontrollüberzeugung ist bei chronischer Erkrankung mit geringerer Lebensqualität verbunden
Das Verhaltenspotential kann mathematisch nicht exakt quanitifiziert werden
Es sind vor allem objektive Umweltreize, die das Verhalten verstimmen
Genetische Faktoren spielen bei der Erklärung der Persönlichkeit eine wichtige Rolle
Was entspricht den Ansichten von James Watson, dem Begründer der behavioristischen Lehre?
Personen sind sich der Ursache ihrer Gefühle und Motive meist nicht bewusst
Intrapsychische Vorgänge können parallel ablaufen miteinander in Konflikt geraten
Die psychische Energie des Organismus lässt sich den Trieben (z.B. Sexualtrieb) ableiten.
Soziales Verhalten ist geleitet von mentalen Vorstellungen über sich selbst und signifikante andere Personen
Kindheitserfahrungen prägen die Persönlichkeitsentwicklung
Was trifft auf die Bindungstheorie von Bowlby zu?
Interindividuelle Unterschiede in der Funktionsweise des angeborenen Bindungssystems entwickeln sich in Abhängigkeit vom Verhalten der Bindungspersonen.
Die Unsicher-ambivalente Bindung äußert sich im geringen Zeigen von Emotionen, geringer Kontaktaufnahme und Exploration
Bowlby unterscheidet zwischen "working models" und "not working models"
Der Fremde-Situationstest bezieht sicht auf Paarbeziehungen
Es gibt keine empirischen Belege dafür, dass frühe Bindungserfahrungen spätere Beziehungen beeinflussen.
Was trifft aus der Sicht von James Watson, dem Begründer der behavioristischen Lehre, zu?
Die Erklärung des menschlichen Verhaltens erfordert sowohl die introspektive Methode als auch psychologische Experimente
Es gibt keine angeborenen Instinkte
Im Versuch mit dem kleinen Albert war eine Fragestellung, inwieweit konditionierte emotionale Reaktionen auf andere Objekte generalisieren
Persönllichkeit ist das Endprodukt der menschlichen Gewohnheitssysteme
Eine Persönlichkeitsänderung setzt eine veränderte Umwelt voraus
Welche Abwehrmechanismen sind korrekt beschrieben? (Pflichtliteratur: Rammsayer & Weber,2010)
Verschiebung: : Unangenehme Tatsachen werden nicht wahrgenommen und gegen wunscherfüllende Phantasien ersetzt
Identifizierung: Es findet eine Identifikation mit einer anderen Person statt, um auf diese Weise die Bedrohung, die von dieser Person ausgeht, zu reduzieren
Verleugnung: Das Individuum handelt genau entgegengesetzt zu seinen unbewussten Impulsen.
Fixierung: um traumatischen Erfahrungen zu entgehen, zieht sich das Individuum auf eine frühere psychosexuelle Entwicklungsstufe zurück
Rationalisierung Um ein bestimmtes Verhalten zu rechtfertigen, redet das Individuum sich ein, dass sein Verhalten rational begründet sein
Welche Annahmen von Freud entsprechen dem aktuellen Stand wissenschaftlicher Erkenntnis
Personen sind sich der Ursache ihrer Gefühle und Motive meist nicht bewusst
Intrapsychische Vorgänge können parallel ablaufen miteinander in Konflikt geraten
Die psychische Energie des Organismus lässt sich den Trieben (z.B. Sexualtrieb) ableiten.
Soziales Verhalten ist geleitet von mentalen Vorstellungen über sich selbst und signifikante andere Personen
Kindheitserfahrungen prägen die Persönlichkeitsentwicklung
Welche Argumente sprechen für das Fünf-Faktoren-Modell der Persönlichkeit? (Pflichtliteratur Rammsayer & Weber, 2010)?
theoretische Basis
Es werden fünf Persönlichkeitsdimensionen spezifisch und konkret dargestellt.
konnte über mehrere Kulturen und Altersstufen repliziert werden.
Es konnten mit dem lexikalischen Ansatz nie mehr als 5 Faktoren ausfindig gemacht werden.
Es konnte nachgewiesen werden, dass die fünf Faktoren eine hohe Erblichkeit aufweisen.
Welche Aussagen geben die zentralen Postulate der humanistischen Persönlichkeitstheorie nach C. Rogers wieder
Das Erfahrungsfeld besteht aus dem biographischen Gedächtnis
Jeder Person wohnt eine Selbstaktualisierungstendenz inne.
Organismische Bewältigungtendenzen haben einen Einfluss auf die Erfahrung und können sich positiv und negativ auf den Organismus auswirken.
Q- Sort - Verfahren erfassen die Diskrepanz zwischen Real-Selbst und Ideal-Selbst.
Unbedingte positive Wertschätzung ist eine wichtige Vorraussetzung für die positive psychische Entwicklung
Welche Aussagen sind Thesen der Individualpsychologie Alfred Adlers?
Das kind fühlt sich seinen Eltern gegenüber grundsätzlich minderwertig
Das Überkompensieren des Bedürfnisses nach Sicherheit führt zu Wille nach Macht
Elterliche Erziehung soll dem Kind helfen, Fähigkeiten zu entwickeln, die eine eigenständige Bewältigung von Problemen ermöglichen
Neurosen sind für den Patienten zweckdienlich
Neurosen erleichtern die Einbindung in die Gemeinschaft
Welche Aussagen sind Thesen der Individualpsychologie Alfred Adlers?
Bei neurotischen Personen ist die Aufdeckung krankmachender, unbewusster Inhalte das zentrale Ziel der Therapie.
Psychische Störungen haben für die Betroffenen vor allem einen funktionalen Wert.
Die Vermittlung von Sicherheit und Wertschätzung in der frühen Kindheit sind für eine ungestörte Persönlichkeitsentwicklung zentral.
Es gibt ein angeborenes Gemeinschaftsgefühl
Eine verwöhnende Erziehung ist ein Risikofaktor für eine gestörte kindliche Entwicklung
Welche Aussagen über die verschiedenen Grundannahmen von Persönlichkeitsthorien sind korrekt?
Menschliches Verhalten ist nach der psychoanalyitschen Theorie Freuds meist von unbewussten Motiven determiniert
Die Werte von Normen einer Kultur bestimmen laut psychoanalytischer Theorie die Entwicklung des Über-Ichs.
Nach der psychoanalytischen Theorie ist das Unbewusste vor allem durch die Umwelt bedingt.
Temperamentsfaktoren werden in der Persönlichkeitspsychologie üblicherweise von Leistungsvariablen (z.B. Intelligenz) abgegrenzt.
Der idiographische Ansatz bei der Erforschung der Persönlichkeit zielt auf die genaue Beschreibung der Einzigartigkeit des Menschen ab.
Welche Aussagen zu Eigenschaftstheorien sind richtig?
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Ein zentrales Verfahren zur Identifikation von Eigenschaften ist die Faktorenanalyse
Korrelationskoeffizienten liefern Belege für die relative Stabilität von Gewissenhaftigkeit.
irgendwas mit relativer Stabilität (als richtig markiert)
Von relativer Konsistenz des Verhaltens spricht man, wenn Personen sich über Situationen hinweg unterschiedlich verhalten, Ihre Rangfolge(?) hinsichtlich der Ausprägung des Verhaltens jedoch gleich bleibt
Welche Aussagen zu Geschlechtsunterschieden sind korrekt?
Varianz zwischen der Geschlechter ist größer als innerhalb der Geschlechtsgruppen? (so in etwa?)
Jungen schreiben sich in Mathematik höhere Leistungsfähigkeit zu
stereotype threat: beschreibt genetische Erklärungsfaktoren für Geschlechtsunterscheide
Bei impliziten Testverfahren ist der Geschlechtsunterschied in Ängstlichkeit etwa doppelt so groß wie bei der expliziten Selbsteinschätzung.
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Welche Aussagen zu Geschlechtsunterschieden sind korrekt?
Jungen schreiben sich in Mathematik höhere Leistungsfähigkeit zu
Männer haben höhere Werte in indirekter Aggression als Frauen
Bei impliziten Testverfahren ist der Geschlechtsunterschied in Ängstlichkeit etwa doppelt so groß wie bei der expliziten Selbsteinschätzung.
stereotype threat: beschreibt genetische Erklärungsfaktoren für Geschlechtsunterscheide