Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03200.jsonl.gz/9

Swiss Iron Health Organisation SIHO – als Gegenspieler zur WHO
- WHO behauptet, Eisenmangel sei erst beim Vorliegen einer Eisenmangelanämie manifest. Das ist falsch.
- WHO behauptet, ein Ferritinwert von 15 ng/ml habe für alle Menschen zu genügen. Das ist falsch.
- Die Schulmedizin behauptet, Eisentabletten seien wirksam. Das ist falsch.
- Die Schulmedizin behauptet, Frauen bräuchten weniger Eisen als Männer. Das ist falsch.
Eine Tatsache ist, dass Frauen und Kinder nur über etwa einen Siebtel der männlichen Eisenkonzentration verfügen. Viele von ihnen leiden an einem Eisenmangel. Die Falsch-Aussagen von WHO und Schulmedizin haben dazu geführt, dass fast die halbe Menschheit an einem unbehandelten Eisenmangel leidet. In der Schweiz hat sich das Blatt gewendet.
Korrektur durch die SIHO (Swiss Iron Health Organisation):
Eisenmangel ist schon in seinem Frühstadium manifest (Eisenmangelsyndrom). Das Spätstadium (Eisenmangelanämie) muss nicht mehr abgewartet werden. Die Eisentherapie soll möglichst frühzeitig durchgeführt werden. Ein Ferritinwert von 15 ng/ml reicht den meisten Menschen nicht, um ohne Mangelsymptome leben zu können. Eisentabletten haben leider enttäuscht. Sie wirken kaum und sind oft schlecht verträglich. Frauen brauchen gleich viel Eisen wie Männer. Wer das Gegenteil behauptet, soll beweisen, weshalb der weibliche Zellmetabolismus weniger Eisen erfordert wie der männliche.
Die Swiss Iron Health Organisation SIHO ist eine Ärztevereinigung mit dem Ziel und Zweck der Bekämpfung des Eisenmangels. Sie stellt ein neues Konzept für Diagnostik, Therapie und Prävention zur Verfügung (Swiss Iron System SIS). Daten zur Wirksamkeit und Sicherheit des intravenösen Eisenausgleichs sind auf www.eurofer.ch publiziert. Bisher gibt es über 130 SIHO-assoziierte Ärztliche Eisenzentren in der Schweiz, in Deutschland, Österreich und Russland.