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Eine packende Familiengeschichte vor der Kulisse eines grossen Jahrhunderts
Band 1:
Norwegen am Ende des 19. Jahrhunderts. Als ihr Vater vom Fischfang nicht zurückkehrt, werden Lauritz, Oscar und Sverre zu Halbwaisen. Sie sind noch Kinder, trotzdem schickt ihre Mutter sie zu einer Lehre fort in die Stadt. Die drei Jungen nehmen ihr Schicksal klaglos an. Mehr noch. Begierig und gelehrig saugen sie das Wissen in sich auf. Zwanzig Jahre später beenden sie ihr Studium mit Auszeichnung. Aus den drei Fischerjungen sind die besten Brückenbauer des Landes geworden.
Band 2:
Nach Abschluss ihres Studiums wartet eines der grössten Bauprojekte des Landes auf die drei Brüder - der spektakuläre Bau einer Eisenbahnverbindung zwischen Bergen und Oslo. Doch in der Nacht vor der Abreise verschwindet Sverre, der jüngste der drei Brüder. Er hat sich unsterblich verliebt und folgt seiner Liebe nach London. Doch die weltpolitischen Ereignisse werfen ihren Schatten auf das junge Glück, und plötzlich steht Sverre allein da.
Band 3:
Lauritz, der älteste der drei Brüder, hat es als Bauunternehmer in Stockholm zu einigem Wohlstand gebracht. Seine Brüder Oscar und Sverre wohnen unterdessen in Berlin, wo Oscar über den grössten Immobilienbesitz der Stadt verfügt. Doch in Deutschland wächst der Faschismus. Die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg, die mit Modernität und Avantgarde begann, mit Filmen von Chaplin, Gemälden von Grosz und Romanen von Döblin, entwickelt sich mehr und mehr zu einem Albtraum, in dem Verfolgung und Schikane den Alltag beherrschen. Oscar und Sverre beschliessen, Berlin zu verlassen, was sich jedoch als riskantes Unterfangen herausstellt.
Portrait
Jan Guillou wurde 1944 im schwedischen Södertälje geboren und ist einer der prominentesten Autoren seines Landes. Seine preisgekrönten Kriminalromane um den Helden Coq Rouge erreichten Millionenauflagen. Auch mit seiner historischen Romansaga um den Kreuzritter Arn gelang ihm ein Millionenseller, die Verfilmungen zählen in Schweden zu den erfolgreichsten aller Zeiten. Heute lebt Jan Guillou in Stockholm.
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insgesamt ein nettes Sittenbild der Zeit vor dem 1ten Weltkrieg bis zum/einschliesslich 2ten. Mir hat die Fokusierung auf die einzelnen Familienmitglieder zum Schluss nicht mehr so gefallen.
Die Brücke,
von einer Kundin/einem Kunden aus Karlsruhe am 29.08.2019
spannendes Buch, von Beginn an bis zum Schluss. Ich habe mich nie gelangweilt, auch die technischen Beschreibungen waren spannend dargestellt. Faszinierende Einblicke in die Brückenkonstruktion (egal ob detailliert korrekt)
werde auf jeden Fall auch den nächsten Band lesen
Die Autorin verliert sich in absurde Detailbeschreibungen
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 21.01.2019
...was das Buch leider extrem langweilig macht. Außerdem ist es schlecht recherchiert, weil über Gene hat man z.B. erst ab 1950 erst Theorien aufgestellt. Dann sagt einer im Buch, dass jemandem etwas in den Genen liegt. Es ist schwer soetwas noch vor der Entdeckung der Gene zu wissen...
Dann versucht später die Autorin zu besch...
...was das Buch leider extrem langweilig macht. Außerdem ist es schlecht recherchiert, weil über Gene hat man z.B. erst ab 1950 erst Theorien aufgestellt. Dann sagt einer im Buch, dass jemandem etwas in den Genen liegt. Es ist schwer soetwas noch vor der Entdeckung der Gene zu wissen...
Dann versucht später die Autorin zu beschreiben, wie man die Steine für die Brückenbau anbohrt. Wer will das wissen? Das quält sie über mindestens gefühlte 10 Seiten durch. Da habe ich aufgehört das Buch zu lesen. Das Buch fing gut an, nach ein paar Seiten verändert sich der Schreibstil, die Sprache des Buches wird sehr alltäglich, langweilig, schundromanig. Als hätten zwei verschiedene Personen das Buch geschrieben und der ersten Person wäre nach der fünfter Seite langweilig geworden und hätte mit dem schreiben aufgehört. Ab da ist der Stil anders. Ich finde, dass es rausgeworfenes Geld war: sogar die 9.90 für ein Sammelband.