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Beim CFS ist die verminderte
Energiebereitstellung der Mitochondrien mit einer verminderten
Belastungstoleranz des Körpers eng verbunden.
W.V. Judy et al. -Southeastern
Institute of Biomedical Research, Bradenton, USA - stellte
aufgrund einer Cross-Over-Studie
an Patienten, die in der ersten Gruppe
(A) 100 mg/Tag Q10 und in der zweiten Gruppe (B) 300 mg/Tag
Q10 erhielten, fest, daß in Gruppe A 60% und in Gruppe
B 91% positiv auf die Q10-Therapie reagierten. In beiden
Gruppen war die Beschwerdefreiheit dosisabhängig. Die Wirkung
trat in Gruppe A nach etwa 60 Tagen und Gruppe B bei erhöhter
Dosisverabreichung von Q10 bereits nach 30 Tagen ein.