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Auf dem parkähnlichen Grundstück des Wettbewerbsperimeters ist der Neubau für die Schweizerische Kanzlei in Nairobi so plaziert, dass es das geometrisch unregelmässige Areal in einen Hofbereich und einen Gartenbereich sowie einen Verkehrsbereich ausserhalb des Sicherheitsperimeters zoniert. Die Anordnung der Zugänge über die Ecke des Grundstücks erlaubt dabei eine funktionelle und einfache Trennung der verschiedenen Personenflüsse ebenso wie eine gestalterische Abstufung in der Repräsentativität. Um das funktional stark auf die Nutzung als Arbeitsplatz fokussierte Gebäude in der gegebenen, parkartigen Landschaft schlüssig einzugliedern, wird ein hybrider Typ vorgeschlagen: eine zweigeschossige „Arbeitsvilla“ über einem teilweise im Boden eingelassenen Sockel. Die ökonomische und strenge Grundordnung wird in einer zweiten Ebene räumlich und konstruktiv mit dem Aussenraum und der Natur verwoben.