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Der brasilianische Präsident ist zum Gespött im eigenen Land geworden. Kaum eingezogen, verliess Michel Temer (76) seine Präsidentenwohnung im Palácio da Alvorada wieder. Sie war ihm zu unheimlich. Temer: «Die Energie war nicht gut.» Nur gerade elf Tage hielten er und seine Familie es aus. Auch ein Priester, den seine Frau Marcela (33) rief, konnte die Geister nicht vertreiben. Nun lacht ganz Brasilien. Kabarettisten bedanken sich für die Steilvorlage. Twitterer schrieben «Die Geister der Demokratie haben ihn vertrieben» und von einer «Strafe für den Putschisten». Temer hatte mitgeholfen, Dilma Rousseff im Mai 2016 ihres Amtes zu entheben damit er das Präsidentenamt übernehmen konnte. Die Temers wohnen nun wieder im Palácio do Jaburu.