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Laut EDF betreffen die potenziellen Fehler Dampfgeneratoren. Diese Komponenten seien entweder eingebaut oder neu und damit noch nicht in Betrieb. Wie viele Atomkraftwerke betroffen sind, blieb offen. Die französische Atomaufsicht erhielt bereits am Montag erste Analysen.
Frankreich gilt als "Atomland" und betreibt nach früheren Angaben 58 Atomreaktoren. Mehr als 70 Prozent der französischen Stromproduktion kommen aus der Kernkraft.
Staatschef Emmnauel Macron hatte persönlich zugesichert, dass das umstrittene Atomkraftwerk Fessenheim an der Grenze zu Deutschland im kommenden Jahr endgültig geschlossen wird. Bis 2035 sollen zusätzlich zwölf Atomreaktoren an anderen Standorten abgeschaltet werden, hatte Macron Ende 2018 gesagt./cb/DP/nas
(AWP)