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Ein früherer Angestellter der Grossbank Credit Suisse soll eine bedingte Gefängnisstrafe von zwei Jahren erhalten, weil er eine CD mit Bankkundendaten an die deutschen Steuerbehörden lieferte. Die Bundesanwaltschaft hat den entsprechenden Strafantrag gestellt. Der Fall wird am kommenden Donnerstag vom Bundesstrafgericht verhandelt. Die CD mit Bankkundendaten lieferte ein österreichischer Vermittler an Deutschland aus. Der Österreicher wurde später verhaftet und erhängte sich schliesslich im Gefängnis. Der Ex-Banker der Credit Suisse hatte über seinen österreichischen Vermittler für die Daten-CD 320'000 Franken erhalten.