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Bei den sechs Unternehmen handelt es sich um die belgische Electrabel, die deutsche RWE, die italienische Enel, die rumänische Arcelor-Mittal, die spanische Iberdrola und die tschechische CEZ. Sie hatten der SNN bis Ende Oktober 2007 Angebote für die Fertigstellung der beiden Blöcke unterbreitet. Die SNN hat ihnen am 1. März 2008 eine provisorische Investitionsvereinbarung zukommen lassen, die auch die vorgeschlagene Gründungsurkunde für das zu bildende Joint Venture enthält.
Die Iberdrola wird nach eigenen Angaben einen Anteil von mindestens 10% am neuen Joint Venture besitzen, das ein anfängliches Kapital von EUR 30 Mio. (rund CHF 47 Mio.) aufweist. Die SNN geht davon aus, dass das Joint Venture im Mai 2008 geschaffen werden kann. Ausstehend ist noch die Genehmigung durch die rumänische Regierung.
Quelle
M.A. nach SNN, Pressemitteilung, 4. März, Iberdrola, Medienmitteilung, 5. März, und NucNet, 6. März 2008