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Xinhua: China verhängt Exportstopp für Frösche
Wegen der starken Nachfrage aus dem Ausland nach Frosch-Schenkeln aus China haben die Behörden einen Exportstopp für die Amphibien verhängt. Nach dem Ausbruch der Rinderseuche BSE in Europa sei die Nachfrage nach Fröschen aus der nordchinesischen Provinz Hebei enorm gestiegen, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Sonntag. Aus Sorge um den Fortbestand der Froschart und das ökologische Gleichgewicht sei deshalb ein Ausfuhrverbot ab dem kommenden Jahr verhängt worden. Die Aufzucht der Tiere ist nach Angaben der chinesischen Umweltbehörde relativ kostspielig. Deshalb seien die Frösche in Hebei zunehmend gewildert worden, zitierte die Agentur einen Behördenvertreter. Bereits seit Beginn des Jahres hätten die Behörden keine Lizenzen mehr für den Handel mit Fröschen erteilt.
(AFP, 30. September 2001)
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