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Mögliche Anwendungsgebiete einer medizinischen Cannabis Therapie
Wann kommt eine ärztliche Cannabis Therapie in Frage?
Gibt es Voraussetzungen für eine Therapie?
Obwohl Cannabis bei vielen Krankheiten zu einer Linderung der Symptome beitragen kann, ist es wichtig, vorher Therapieansätze entsprechend ärztlicher Empfehlungen auszuprobieren oder ausführlich mit einem Fachärztin bzw. Facharzt zu besprechen.
In vielen Situationen hat sich die Kombination verschiedener Therapiemethoden als sinnvoll erwiesen, wodurch die Wirkung einer medizinischen Cannabis-Therapie in Verbindung mit anderen Behandlungsansätzen noch verstärkt werden kann.
An welchen Beschwerden leidest du?
Konventionelle Therapieansätze sind nicht immer für jede Person geeignet. Es gibt Situationen, in denen sie nicht die gewünschten Resultate erzielen oder unerwünschte Nebenwirkungen auftreten. In solchen Fällen steht Canna Viva bereit. Wir bieten natürliche Heilmöglichkeiten für viele der geläufigsten Erkrankungen an. Sollte Deine Erkrankung nicht in der Liste aufgeführt sein, kontakiere uns trotzdem gerne, da es sich hier der Übersicht wegen, nur um die die verbreitetesten Beschwerden handelt.
Als chronische Schmerzen bezeichnet man Schmerzen, die seit mindestens drei bis sechs Monaten fast immer vorhanden sind oder häufig wiederkehren und den Patienten körperlich (Beweglichkeitsverlust, Funktionseinschränkung), körperlich-kognitiv (Befindlichkeit, Stimmung, Denken) und sozial beeinträchtigen.
Mögliche Ursachen:
- Rücken- und Nackenschmerzen
- Fibromyalgie
- Komplexes regionales Schmerzsyndrom (CRPS)
- Migräne
- Endometriose
- Degenerative Bandscheibenerkrankungen
- Arthrose
- Psoriasis-Arthritis
- Rheumatoide Arthritis
- Postoperative Schmerzen