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Le Landeron
Im Norden besitzt das Städtchen ein vorgerücktes Bauwerk von 1499, den 1631 neuerbauten Uhrturm und das den Turm im Westen flankierende Schloss aus dem 14. Jh.; im Süden das ehemalige Tor, die sogenannte Portette, 1596 neuerbaut. Kath. Kirche, ausserhalb der Stadtmauern gelegen, 1828-32 m klassizist. Stil erbaut.
Hotel de Ville und Kapelle der zehntausend Märtyrer sind im gleichen Gebäude vereinigt; Fassade des 16. Jh. von zwei Portalen durchbrochen. Das eine, mit der Inschrift Domus Domini, führt zur Kapelle des 15. Jh. mit einer hölzernen, polychromen Pietà von 1520-25 im Innern, der Werkstatt des Hans Geiler zugeschrieben; das andere Portal führt zum Hotel de Ville, das die zwei Obergeschosse des Gebäudekomplexes einnimmt. Die Häuser an der Hauptstrasse stammen zum grossen Teil aus dem 18. Jh.; an den beiden Enden der Strasse je ein Brunnen von Laurent Perroud, im Norden Fontaine du Vaillant, im Süden Fontaine de St-Maurice, Ausserhalb der Stadtmauern, in Richtung La Neuveville, Häusergruppe aus dem 16.-17. Jh., La Russie genannt. In COMBES Kapelle Ste-Anne aus dem 17. Jh., im Innern Statuen der Muttergottes und von Heiligen, Ende 19.Jh.