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Wissenschaft
Mit einer umfangreichen Computer-Simulation von Klima, globaler Wirtschaft und globalem Energiesystem haben Forschende des PSI gemeinsam mit Kollegen aus den USA, China, Irland, Finnland und Schweden unterschiedliche Möglichkeiten für eine Klimawende analysiert.2023-07-06 09:25:02
Forscher des Paul Scherrer Instituts (PSI) haben gemeinsam mit Wissenschaftlern aus den USA, China, Irland, Finnland und Schweden Möglichkeiten für eine Klimawende analysiert. Laut dem Weltklimarat IPCC darf die Menschheit seit 2020 nur noch 300 bis 600 Milliarden Tonnen Kohlendioxid pro Jahr ausstoßen, um das Ziel der Begrenzung der globalen Erwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu erreichen.
Laut Evangelos Panos vom PSI werden in 70 Prozent der Szenarien die 1,5-Grad-Celsius-Marke in den nächsten fünf Jahren überschritten. Die Forscher haben eine Computer-Simulation entwickelt, die Klimamodelle mit ökonomischen Modellen und 1200 Technologien zur Energieversorgung und Emissionsreduktion verbindet.
Der Supercomputer berechnete 4000 Szenarien für 15 Regionen der Welt bis zum Jahr 2100. Die Forschungsarbeit berücksichtigt Unsicherheiten, die in den Modellen stecken, wie zum Beispiel zukünftige Technologieentwicklungen und Kosten.
Die Studie hilft politischen Entscheidungsträgern, konkrete Klimamaßnahmen unter Berücksichtigung der Unsicherheiten zu treffen. Die Monte-Carlo-Methode wurde verwendet, um verschiedene Entscheidungspfade zu modellieren.
Um national spezifische Fragen zur Energiewende zu beantworten, müssen auch nationale Parameter berücksichtigt werden. Das PSI ist das größte Forschungsinstitut der Schweiz und entwickelt, baut und betreibt Forschungsanlagen in den Bereichen Zukunftstechnologien, Energie und Klima..
(Quelle:Paul Scherrer Institut Bearbeitet mit ChatGPT)
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