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Wenn die Rotoren der Windkrafträder ausgedient haben, werden die riesigen Flügel aus einem Glasfaser-Verbundstoff zu einem Problem. Ein herkömmliches Kunststoffrecycling ist für den Verbundwerkstoff jedoch nicht anwendbar. Verbrennen in einer konventionellen Müllverbrennungsanlage ist problematisch.
Jetzt hat ein deutsches Unternehmen ein Verfahren entwickelt, an dessen Ende die Rotorblätter als Zutat im Zement landen. Das Material wird in einem speziellen Ofen verbrannt. Die Asche wird anschließend Zement beigemengt und ersetzt so den Sand darin.
Bildquellen
- 200117-Rotorrecycling: nicht bekannt