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Die Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft SGG wurde 1810 als Verein von engagierten und aufgeklärten Bürgern gegründet. Als liberale Organisation prägt sie seither die Diskussion um Eigenverantwortung, Gemeinnutzen und Staat.
Die SGG fördert die Gemeinnützigkeit und die Freiwilligkeit in der Schweiz.
Die SGG erforscht und fördert die gemeinnützige und freiwillige Tätigkeit als Motor für gesellschaftliche, wirtschaftliche und persönliche Entwicklung.
Die SGG bietet Hilfe für Benachteiligte.
Seit über 200 Jahren unterstützt die SGG Einzelpersonen in Not. Zudem unterstützt sie soziale und kulturelle Projekte und leistet finanzielle Beiträge.
Die SGG stärkt die Zivilgesellschaft in der Schweiz und fördert die Solidarität zwischen unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen.
Als unabhängige Institution und Verwalterin der Rütli-Wiese fördert die SGG die Zusammenarbeit und den Zusammenhalt zwischen Menschen und Institutionen mit unterschiedlichen Interessen. Zudem regt sie den Dialog an über Werte und Identität der Bevölkerung in der Schweiz.
Die SGG verwaltet neben ihren eigenen Mitteln zahlreiche Stiftungen. Bei jeder Stiftung wird den testamentarischen Auflagen zufolge gehandelt und ein Stiftungsrat gewählt. Die zur Verfügung stehenden Mittel werden entsprechend dem Stiftungszweck eingesetzt.
Mehr zur Geschichte der SGG
Weitere Informationen über die SGG auf der Website von Wikipedia