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Aleksandr wohnt mit seiner Mutter Galina (57) in der Stadt Nikolajew. Er studiert an einer Fachschule. Seine Mutter ist pensioniert und bekommt eine sehr niedrige Rente. Um das Studium bezahlen zu können, versuchte Aleksandr auf dem Bau etwas Geld zu verdienen. Eines Abends, als er nach einer Schicht auf dem Weg nach Hause war, wurde er von einer Gruppe Jugendlicher überfallen und verprügelt. Es stellte sich heraus, dass Aleksandr bei dem Angriff einen Armbruch und eine Gehirnerschütterung erlitt. Es mussten dringend eine Computertomografie sowie weitere Behandlungen durchgeführt werden, doch seine Mutter hatte dafür kein Geld.
Aleksandrs Schwester Natascha ist hörbehindert und lebt mit ihrem ebenfalls hörbehinderten Mann in einer anderen Stadt. Sie haben eine 9-jährige Tochter. Natascha arbeitet in einem Unternehmen und erhält eine niedrige Invalidenrente. Auch sie hatte keine Möglichkeit, Aleksandr finanziell zu unterstützen.
Die von SOS GERASJUTA geleistete Hilfe ermöglichte Aleksandrs Behandlung. Bald ist er mit seinem Studium fertig und wird in die Armee eingezogen.