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Schwere Regenfälle und Überschwemmungen haben im Bürgerkriegsland Jemen zu lebensgefährlichen Fluten mit mehr als 130 Toten geführt. Mindestens 120 weitere Menschen seien mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht worden, teilte das von den Huthi-Rebellen kontrollierte Gesundheitsministerium mit. Die Wassermassen hätten mehr als 200 Häuser zerstört. Jemen ist eines der ärmsten Länder der Welt. 80 Prozent der rund 28 Millionen Einwohner sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. Zudem leidet die Bevölkerung unter dem jahrelangen Bürgerkrieg. Lebensmittel und Wasser sind knapp, die medizinische Versorgung ist sehr schlecht. (swisstxt)
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