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13 Erstliga-Vereine forderten eine Änderung der Anspielzeiten und die Auszahlung ausstehender TV-Gelder. In einer gemeinsamen Erklärung drohten sie mit einem Boykott.
Der nächste Classico findet möglicherweise erst verzögert statt.
Spaniens Profi-Liga (LFP) hatte für einzelne Partien die Ankickzeit auf 23 Uhr gelegt und damit eine Welle der Kritik ausgelöst. Vor allem Atletico Madrid und Espanyol Barcelona fühlten sich benachteiligt. Sie gelten nun auch als die wichtigsten Initiatoren der Rebellion. Die Spitzenvereine Real Madrid und Barcelona schlossen sich der Boykottdrohung nicht an.
Vereine wie vor einem Jahr die Spieler
Vor einem Jahr hatten die Fussballer mit einem Streik verhindert, dass "La Liga" wie geplant beginnen konnte. Nun proben Vereine wie Athletic Bilbao, Betis oder Sevilla den Aufstand.
Der Hintergrund ist ein "Fussball-Krieg" um die TV-Übertragungsrechte und Verteilung der Fernsehgelder. Die kleineren Vereine beklagen sich darüber, dass Real und Barcelona fast die Hälfte der gesamten TV-Gelder kassieren. (Si)
Si