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Im bündnerischen Sufers wurde eine Unterkunft der Armee zur Asylunterkunft umfunktioniert. Das Bundesamt für Migration plant, maximal 100 Asylbewerber dort aufzunehmen. Die Militärunterkunft im 130-Seelendorf Sufers wird zur Beherbergung von Asylsuchenden während sechs Monaten genutzt. Eine Sicherheitsfirma wird die Unterkunft rund um die Uhr überwachen. Mit Armeeunterkünften wollen die Behörden kurzfristige Spitzen bei Asylgesuchen abfangen. Eine zweite Bundesunterkunft in Graubünden für ebenfalls 100 Asylsuchende ist auf dem Lukmanierpass vorgesehen.