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Schweizer Flieger landen neben den Punkterängen
Das Schweizer Quartett muss auch beim zweiten Wettkampf auf der Skiflugschanze in Planica einen Dämpfer hinnehmen. Gregor Deschwanden als Bestklassierter verfehlt die Weltcup-Punkteränge.
Obwohl die Schweizer bestimmt nicht zu den vom Wind bevorzugten Athleten zählten, war klar ersichtlich, dass die Top Ten in einer anderen Liga agieren. Deschwanden setzte nach 210 m auf. Trotz ordentlicher Landung reichte dies bloss zu Platz 34, was für die Dichte des Feldes spricht. Sandro Hauswirth (38./203 m), Simon Ammann (40./203,5) und Dominik Peter (57./187,5) streben am Samstagmorgen im Team-Springen bessere Leistungen an.
Karl Geiger setzte sich mit einem Flug auf 232 m vor dem Japaner Ryoyu Kobayashi und dem Slowenen Bor Pavlovcic durch. Der Deutsche flog Mitte Dezember auf derselben Schanze bereits zu Gold bei den Skiflug-Weltmeisterschaften.
Der Wettkampf wurde nach einem Durchgang gewertet, weil auf der Skiflug-Schanze in Planica keine Flutlichtanlage fix installiert ist. Der Wind hatte zunächst Verzögerungen verursacht, und auch dem Wettkampf nahm er den Fluss.
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