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Markus und Ursula Kessler-Gerber wurden schon als Kinder von ihren Eltern mit dem “Rennvirus” infiziert. Ursi absolvierte in den 80er Jahren die Amateurfahrerlizenz und bestritt einige Trabrennen. Bereits mit 15 Jahren machte Markus die Amateur-Reiterlizenz und bestritt viele Jahre lang Flach- und Hindernissrennen. Er konnte über 20 Siege feiern. Die beiden lernten sich auf dem Rennplatz kennen und lieben. 1988 kauften sie sich mit Abolitionist ihr erstes eigenes Rennpferd. Ein Jahr später übernahmen sie die Rennfarben von Vater Kessler und kauften sich ein Einfamilienhaus in Niederbipp. Mit Hilfe der Familie Kessler und Gerber wurde das Haus umgebaut und selbstverständlich ein Pferdestall angebaut.
So ist es nicht verwunderlich, dass die beiden Töchter Jessica und Nadja ein Leben ohne Rennpferde gar nicht kennen. Die beiden haben auf den Vollblütern Bogus Trumper und Castel Sempill reiten gelernt. Als 2005 die Ponytrabrennen in die Schweiz kamen, gehörten die beiden mit ihren Shettys Milreaf und Benjamin zu den ersten Startenden. Ab 2007 bestritt Nadja mit Basil ihre ersten Ponygalopprennen. 2016 hat Nadja die Amateurrennreiter-Lizenz gemacht und engagiert sich ehrenamtlich als Vize-Präsidentin im Schweizer Rennreiterverband.. Jessica reitet im Training mit und kümmert sich in der Freizeit als Vize-Präsidentin des Ponyrennclub Schweiz um den Rennsport-Nachwuchs.
Coming together is the beginning. Keeping together is progress. Working together is success.- Henry Ford