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Das stets gut besetzte Turnier mit Ringern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz forderte von den Senslern für eine Topplatzierung alles ab. Pascal Jungo startete mit zwei Siegen stark ins Turnier. Im Kampf um den Finaleinzug traf er auf den deutschen Internationalen Christoph Ewald. Die beiden schenkten sich nichts. In der entscheidenden dritten Runde lag Pascal Jungo mit einem Punkt in Führung. Doch der deutsche Routinier vermochte sich noch einen Punkt und damit den Sieg zu erkämpfen, womit Jungo nur um Rang drei kämpfte. Dort traf er auf Machs Gelaschnov. Der Kampf stand lange unentschieden, bis der Deutsche den Sensler mit einem Fusswischer erwischte und schultern konnte.
Vorjahressieger Benno Jungo konnte seinen Vorjahresexploit nicht wiederholen. Im ersten Kampf gegen Jürg Hutter überzeugte er mit seiner aktiven und angriffigen Kampfweise und gewann durch Punkte. Im zweiten Kampf gegen den Deutschen Pascal Koch gewann er die erste Runde durch Punkte. Doch dann kam der Sensler nicht mehr richtig in den Kampf und vergab den Sieg. Im dritten Gruppenkampf traf Jungo auf den späteren Sieger Aydin Selimoglu. Er konnte dem körperlich deutlich überlegenen Gegner zu wenig anhaben, verlor durch Punkte und wurde am Ende Fünfter. bj