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Es stechen gleich mehrere Elemente ins Auge: Wellenförmige Flächen erinnern an duftende Schaumgebilde, wie man sie aus der Badewanne kennt. Ist das eine badende Frau, die daraus hervor und in Richtung der Betrachtenden blickt? Auffällig sind zudem auch die mit Laken bedeckten Krankenhausbetten, scheinbar ungebraucht im Raum stehend. Geometrische Strukturen und abstrakte Muster sind erkennbar. Diese sind seit 1964 Teil von Pravoslav Sovaks Schaffen und auch in seinen Malereien und Radierungen mit Stadtansichten auffindbar. Der Künstler versucht dabei, die Strukturen moderner Städte festzuhalten, die meist geometrische Formen aufweisen. Es ist die Planung des urbanen Lebensraums, der rasante Wachstum im Zusammenspiel mit dem Organischen aus der Natur, die ihn faszinieren. Diese findet er vor allem in den Peripherien. Mit seinem Interesse am Motiv der Vorstadt knüpft er an die Sujets der Künstlervereinigung «Gruppe 42» an, die sich 1942 in Prag formiert hat.
Katrin Sperry
Mehrere Dinge fallen in diesem Bild auf.
Zum Beispiel die hellen Flächen.
Sie sind gross und haben einen gewellten Rand.
Die Flächen erinnern an Schaum.
Eine von den Flächen bedeckt eine Frau.
Man sieht ihr Gesicht.
Ist die Frau vielleicht am Baden?
Zwei helle Laken fallen auch auf.
Sie liegen auf Spital-Betten.
Die Betten sind leer.