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\n \n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz \n \n 1 \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Beschluss vom 31. Januar 2019 \n ZK2 2018 90 \n \n \n \n \n \n \n Mitwirkend \n \n Kantonsgerichtspräsident Dr. Urs Tschümperlin, \n Kantonsrichterinnen Dr. Veronika Bürgler Trutmann und Bettina Krienbühl. \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n In Sachen \n \n 1. A.________, \n Klägerin und Beschwerdeführerin, \n vertreten durch Rechtsanwalt B.________, \n 2. C.________, \n Kläger und Beschwerdeführer, \n vertreten durch Rechtsanwalt B.________, \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n betreffend \n \n unentgeltliche Rechtspflege \n \n \n \n (Beschwerde gegen die Verfügung des Präsidenten des Bezirksgerichts Küssnacht vom 26. November 2018, ZGO 2018 1);- \n \n \n \n hat die 2. Zivilkammer, \n \n nachdem sich ergeben und in Erwägung: \n \n a) Am ________ geriet das Mehrfamilienhaus F.________ um ca. 15.17 Uhr an der D.________strasse xx in Brand. Dabei wurde unter anderem Eigentum von A.________ und C.________ (nachfolgend Beschwerdeführer) zerstört. Nach dem Brandfall unterzeichnete C.________ eine Vollmacht zugunsten des Anwalts E.________ (nachfolgend Beklagter) für die Interessenwahrung bezüglich des Brandfalls vom ________. Der Brand im Mehrfamilienhaus „F.________“ wurde nach Ansicht des wissenschaftlichen Dienstes der Stadtpolizei Zürich mangels anderer Möglichkeiten von einem Duftkerzenständer, der unerwartet in Brand geraten sein soll, verursacht. \n \n \n b) Der frühere Rechtsvertreter der Beschwerdeführer, Rechtsanwalt E.________ (nachfolgend: Beklagter), reichte nach Ansicht der Beschwerdeführer zu Unrecht keine Klage aus Produkthaftung gegenüber dem Duftkerzenständerhersteller ein. Am 13. März 2018 klagten die Beschwerdeführer beim Bezirksgericht Küssnacht und stellten folgende Anträge: \n \n Es sei der Beklagte zu verpflichten, den Klägern je hälftig CHF 32‘080.00 (somit CHF 16‘040.00 pro klagende Partei) zzgl. Zins zu 5 % ab ________ zu bezahlen. \n \n \n \n Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolge zuzüglich 7.7 % MWST zulasten des Beklagten. \n \n \n Gleichzeitig beantragten die Beschwerdeführer die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege. Am 1. Juni 2018 erteilte das Bezirksgericht Küssnacht den beiden Gesuchstellern A.________ und C.________ die unentgeltliche Rechtspflege. Als unentgeltlichen Rechtsvertreter wurde Rechtsanwalt B.________, eingesetzt. Das Gesuch wurde mit dem Vorbehalt gutgeheissen, dass das Gericht gemäss

\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz \n \n 1 \n \n \n \n \n \n \n \n

\n Kantonsgericht Schwyz \n 1 Beschluss vom 31. Januar 2019 ZK2 2018 90 \n Mitwirkend \n Kantonsgerichtspräsident Dr. Urs Tschümperlin, \n Kantonsrichterinnen Dr. Veronika Bürgler Trutmann und Bettina Krienbühl. \n In Sachen \n 1. A.________, \n Klägerin und Beschwerdeführerin, \n vertreten durch Rechtsanwalt B.________, \n 2. C.________, \n Kläger und Beschwerdeführer, \n vertreten durch Rechtsanwalt B.________, \n \n \n \n 1. A.________, 2. C.________, \n betreffend \n unentgeltliche Rechtspflege a) Am ________ geriet das Mehrfamilienhaus F.________ um ca. 15.17 Uhr an der D.________strasse xx in Brand. Dabei wurde unter anderem Eigentum von A.________ und C.________ (nachfolgend Beschwerdeführer) zerstört. Nach dem Brandfall unterzeichnete C.________ eine Vollmacht zugunsten des Anwalts E.________ (nachfolgend Beklagter) für die Interessenwahrung bezüglich des Brandfalls vom ________. Der Brand im Mehrfamilienhaus „F.________“ wurde nach Ansicht des wissenschaftlichen Dienstes der Stadtpolizei Zürich mangels anderer Möglichkeiten von einem Duftkerzenständer, der unerwartet in Brand geraten sein soll, verursacht. b) Es sei der Beklagte zu verpflichten, den Klägern je hälftig CHF 32‘080.00 (somit CHF 16‘040.00 pro klagende Partei) zzgl. Zins zu 5 % ab ________ zu bezahlen. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolge zuzüglich 7.7 % MWST zulasten des Beklagten.