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Zwischen Sins–Oberrüti und Oberrüti–Dietwil
Auf der Kantonsstrasse (K 125) zwischen Sins und Oberrüti wird der Bachdurchlass Scheckenbach saniert und der Deckbelag vom Bachdurchlass Scheckenbach bis zum Knoten Eichfeld ersetzt. Die Bauarbeiten starten am 19. April und enden voraussichtlich im November.
Das Projekt umfasst die Sanierung des Bachdurchlasses Scheckenbach und den Ersatz des Deckbelags zwischen dem Knoten Eichfeld bis nach dem Bachdurchlass Scheckenbach auf einer Länge von rund 280 Metern. Beim Bachdurchlass Scheckenbach wird das beschädigte Natursteingewölbe erneuert und danach mit einer zusätzlichen Abdichtung und Betonummantelung geschützt.
Das Projekt wird in fünf Bauetappen realisiert. In Bauphase 1 und 2 (19. April bis zirka 7. Mai) erfolgen die Arbeiten an der Fahrspur Sins–Oberrüti und Oberrüti–Sins. An den Strassenrändern wird das Bankett verstärkt und Werkleitungsarbeiten werden ausgeführt. In Bauphase 3 und 4 wird ein Umfahrungsprovisorium für den motorisierten Verkehr sowie den Velo- und Fussverkehr erstellt und die Sanierung des Bachdurchlasses Scheckenbach durchgeführt (zirka 10. Mai bis Ende September). In Bauphase 5 (zirka Oktober) erfolgt der Rückbau des Umfahrungsprovisoriums sowie die Erneuerung des Deckbelags zwischen dem Knoten Eichfeld bis nach dem Bachdurchlass Scheckenbach. Während der ganzen Bauzeit ist die Baustelle nur einspurig befahrbar. Der Verkehr wird mittels einer Lichtsignalanlage geregelt. Diese wird zeitweise durch einen Verkehrsdienst gesteuert. Um die Verbindung für den Fuss- und Veloverkehr zwischen Sins und Oberrüti sicherzustellen wird eine provisorische Überführung über den Scheckenbach erstellt.
Gleicher Zeitplan
Auf der Kantonsstrasse (K 125) zwischen Oberrüti und Dietwil wird der Bachdurchlass Knodenbach saniert und die passive Schutzeinrichtung erneuert. Die Bauarbeiten hierfür starten ebenfalls am 19. April und enden voraussichtlich im November. Das Projekt umfasst die Erneuerung der passiven Schutzeinrichtung im Ausserort zwischen Oberrüti und Dietwil im Bereich des Knodenbachdurchlasses auf einer Länge von rund 180 Metern. Beidseitig der Strasse werden Betonleitmauern erstellt. Die neue Schutzeinrichtung wird an den Betonkonstruktionen oder an T-Profilen, welche in den Untergrund gerammt werden, angebracht. Am Schluss erfolgen noch Belagsarbeiten. Parallel zu den Schutzeinrichtungsarbeiten finden auch Instandstellungsarbeiten am Knodenbachdurchlass statt.
Das Projekt wird in zwei Bauetappen realisiert. Während beiden Etappen ist die Baustelle nur einspurig befahrbar. Der Verkehr wird in dieser Zeit mittels einer Lichtsignalanlage geregelt. Die Bauherrschaft ist bei beiden Baustellen bestrebt, die Behinderungen für alle Beteiligten auf ein Minimum zu reduzieren. --pd