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Muff Alfred (31. 05. 1949)

Muff Alfred
Luzernerstr. 78
CH-6043 Adligenswil
Schweiz
Tel. 41 (0)41 370 68 80
Fax 41 (0)41 370 84 06
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Biographie
Alfred Muff gehört zu den gefragtesten Vertretern seines Faches und ist regelmässiger Gast in den bekanntesten Opernhäusern und Konzertsälen der Welt. Der gebürtige Luzerner studierte zunächst am Konservatorium seiner Heimatstadt und später an der Musikhochschule Berlin.
Seit längerer Zeit ist der Künstler am Opernhaus Zürich engagiert, wo er mit den unterschiedlichsten Partien des Bariton-Repertoire die Aufmerksamkeit von Publikum und Presse auf sich gezogen hat.
Im Rahmen seiner internationalen Tätigkeit hat er mit vielen renommierten Orchestern und so grossen Dirigenten wie u.a. Claudio Abbado, Herbert Blomstedt, James Conlon, Christoph von Dohnanyi, Nikolaus Harnoncourt, Eliahu Inbal, Erich Leinsdorf, Zubin Metha, Georges Prêtre, Wolfgang Sawallisch, Jeffrey Tate, Armin Jordan, Giuseppe Sinopoli, Sir Georg Solti, Horst Stein Gerd Albrecht und Franz Welser-Möst musiziert.
Alfred Muffs Stimme ist auch auf Schallplatteneinspielungen zu hören.
Wichtige Stationen seiner Karriere umfassen Engagements an der Mailänder Scala, der Wiener Staatsoper, der Bayerischen Staatsoper, der Hamburgischen Staatsoper, der Dresdner Staatsoper, der Deutschen Oper Berlin, der Staatsoper unter den Linden, Berlin, der Kölner Oper, der Opéra de Paris, der Bastille, Paris, der San Francisco Opera, dem Teatro del Liceu, Barcelona, dem Teatro Colon, Buenos Aires, NHK Tokyo, RAI Torino sowie an den Festivals von Taormina, Aix-en-Provence und an den Wiener Festwochen. Bei den Salzburger Festspielen 2003 hat er in der umjubelten Uraufführung von Henzes „L’Upupa“ die Rolle der „Alte Mann“ gesungen. Ebenfalls ist er bei den Erstaufführung in Spanien, Madrid, sowie in Frankreich, Lyon in dieser Rolle aufgetreten..
Als Ausgleich und Ergänzung seiner umfassenden Bühnentätigkeit widmet Alfred Muff einen grossen Teil seiner Zeit der Konzertliteratur. Als Konzertsolist war der Künstler u.a. Gast bei dem Chicago Symphony Orchestra, dem Orchestra dell’ Accademia di Sta. Cecilia Roma, dem Orchestre de la Suisse Romande, Genève, dem Tonhalle Orchester, Zürich, im Wiener Konzerthaus und im Wiener Musikverein, im Brucknerhaus Linz, bei den Bamberger Symphonikern sowie an den internationalen Musikfestwochen Luzern und am Prager Frühling.
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