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Quartu Sant’Elena
Camping: 19.05.-20.05.2019
Der Pini e Mare Camping Platz liegt in einem Pinienwald und verfügt über große, schattige Stellplätze für Zelte und die Stellplätze sind mit Strom Anschluss in EU-Standards ausgestattet. Die Toiletten, mit heißem und kaltem Wasser, sind in 3 Gruppen auf dem ganzen Campingplatz. Das Wasser auf dem Campingplatz ist alles trinkbar.
Mit dem Rad nach Quartu Sant’Elena
Quartu Sant’Elena liegt östlich von Cagliari und ist nur durch die Salinen di Stato vom Meer (Golfo dei Angeli) getrennt. Der Ort grenzt direkt an den Regionalpark Stagno di Molentargius.
Der Name der Stadt leitet sich von der Entfernung nach Cagliari (Quartum miles, Latein für „vier Meilen“) sowie von der dortigen Durchreise der Mutter des Kaisers Konstantin, Helena (italienisch: Santa Elena) ab („Vier Meilen zur Santa Elena“).
Die ersten Spuren menschlicher Existenz in Quartu Sant’Elena datieren aus der Zeit der Phönizier, wie die Funde von Cepola, Geremeas, Is Mortorius und Separassiu belegen. Römische Spuren finden sich in der Nähe der Villa Sant’Andrea, ein Friedhof bei S. Martino und einige Grabsteine bei Simbirizzi.
Während der Herrschaft des Königreichs Aragon wurde Quartu Sant’Elena von Fieber, Pest, Malaria und fortlaufenden Überfällen Sarazenischer Piraten heimgesucht, ein Niedergang, der zu jener Zeit ganz Sardinien erfasste.
Im Jahre 1793 landeten Soldaten der Französischen Flotte mit der Absicht, die ganze Insel zu unterwerfen, an der Küste von Quartu. Die Bürger der Stadt griffen unter der Führung von Antonio Pisanu die Franzosen an und vereitelten die Landnahme in einer blutigen Schlacht.
Im Jahr 1956 wurden Quartu Sant’Elena von Giovanni Gronchi, dem Präsidenten der Republik Italien, die Stadtrechte verliehen.