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Das Wichtigste in Kürze
- Ein schwedisches Paar wollte sein Kind «Wladimir Putin» nennen.
- Die zuständige Behörde lehnte den entsprechenden Antrag ab.
- Per Gesetz sind beleidigende Namen verboten.
In Schweden müssen Eltern den Namen ihres Kindes spätestens drei Monate nach dessen Geburt bei der Steuerbehörde registrieren. Ein junges Paar war sich innerhalb dieser Frist sicher, den idealen Namen gefunden zu haben: «Wladimir Putin.» Offenbar sind die Eltern Fan des russischen Präsidenten.
Doch die Behörden machen den frisch gebackenen Eltern einen Strich durch die Rechnung. Das zuständige Amt lehnt den Namen ab. Jetzt müssen die beiden einen neuen Namen suchen.
Würden Sie ihr Kind «Wladimir Putin» nennen?
Während die Behörden die Ablehnung nicht offiziell begründen, stellt das Gesetz laut dem Portal «RT» klar: Namen dürfen für dessen Träger nicht beleidigen oder andere Probleme bereiten. Beleidigende Namen sind also streng verboten!
In Vergangenheit wurden auch schon Namen abgelehnt wie «Pilzner» oder «Michael Jackson».