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Eine von neun Frauen erkrankt in Laufe ihres Lebens an Brustkrebs.
Eine baldige Abklärung ist empfohlen, wenn Ihnen ein neuer, unscharf begrenzter Knoten auffällt. Weitere verdächtige Anzeichen sind Verhärtungen, Größen- und Umrissveränderungen der Brust im Seitenvergleich, verminderte Bewegung der Brust beim Heben der Arme, bleibende Hautrötung, Hauteinziehung oder verdickte Haut mit eingezogenen Stellen, Einziehung oder Entzündung der Brustwarze, Absonderungen aus der Brustwarze.
Eine Gewebeuntersuchung ist zur Bestimmung der Brustkrebseigenschaften erforderlich, da von diesen die weitere Therapieart und Therapiereihenfolge abhängt.
Je grösser der bösartige Knoten, desto grösser ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Brustkrebs in den Körper Ableger bildet. Je nachdem aus welcher Gewebeart die Krebszelle entsteht, unterscheidet man unterschiedliche Formen von Brustkrebs.
Je nach Größe des Brustkrebsknotens, dem Ausmass des Lymphknotens- und Organbefalls wird Brustkrebs in verschiedene Erkrankungsstadien eingeteilt.
Die optimale Behandlung wird individuell je nach Patientin, Tumorart und Stadium aus Operation, medikamentöser Therapie und Strahlentherapie zusammengestellt.