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Auf folgenden zwei Punkten basiert das Ausrichten:
1. Ein Luftballon der voll ist, kann nicht immer weiter aufgeblasen werden, sonst platzt er. Mit dem Kopf ist es auch so, ist er voll mit Eindrücken nach der Pause, wie soll er dann ...
2. Wenn jemand zappelig ist und wir stehen hinter ihn und legen ihm die Hände auf die Schultern, kommt er zur Ruhe, findet er zu sich zurück und kann wieder arbeiten, also...
Und so richtet man sich aus, so lehre ich es meine Schüler:
- Augen schliessen und mit einem tiefen, wohltuend entspannenden Seufzer loslassen was in deinem Kopf dreht
- Dein vorgestelltes Selbst steht vor deinem wirklichen Körper.
- Dein vorgestelltes Selbst läuft um dich herum und bleibt hinter deinem wirklichen Stuhl stehen.
- Dein vorgestelltes Selbst legt die vorgestellten Hände auf deine wirklichen Schultern.
- Spürst du die vorgestellten Hände auf deinen wirklichen Schultern? Dann kannst du die Augen öffnen.
- Spürst du die vorgestellten Hände auf deinen wirklichen Schultern immer noch?
- Dann kannst du jetzt mit deiner Arbeit anfangen :-)
So richte ich mich aus, ohne dass mir jemand sagt, was ich zu tun habe:
Ich schliesse meine Augen.
Vor mir steht mein VORGESTELLTES SELBST.
Das vorgestellte Selbst steht hinter dem Stuhl
Das vorgestellte Selbst legt die vorgestellten Hände auf meine wirklichen Schultern...
Ich mache meine Augen auf: Kann ich die vorgestellten Hände noch spüren? Ja? Dann kann ich jetzt gut arbeiten.