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Der Regionale Entwicklung-Ausschuss (REGI-Ausschuss) des Europäischen Parlaments hat eine Analyse der neuen Europäischen Territorialen Zusammenarbeit Programme (ETZ-Programme) beantragt. Die Studie untersucht ETZ-Programme in der Programmperiode 2014–2020, um einen Überblick über neue Strukturen, Änderungen und Massnahmen zu geben.
Die Studie, die auf einer Analyse der Kooperationsprogramme als auch auf Interviews mit Verwaltungsbehörden beruht, gibt eine Einschätzung darüber, inwieweit die verschiedenen Programme die Möglichkeiten, welche die neue ETZ-Regulation anbietet, genutzt haben. Besonders fokussiert sich die Studie auf Punkte, wie Flexibilität in Bezug auf thematische Einschränkungen, Verbindungen zwischen Investitionsprioritäten und ETZ-Ziele, Implementierung und Managementstrukturen, Beziehungen zu makroregionalen Strategien als auch Herausforderungen für die äussersten Regionen Europas.
Ein Vergleich zu der früheren Programmperiode 2007–2013 wurde auch berücksichtigt. Die erreichten Schlussfolgerungen sind sehr unterschiedlich und zeigen Herausforderungen, mit denen Verwaltungsbehörden konfrontiert waren. Es wurde auch festgestellt, dass die Mehrheit dieser Herausforderungen erfolgreich
angegangen wurde.
Anhand der Analyse werden auch verschiedene Empfehlungen für eine zukünftige Verbesserung gemacht.