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Der Staatsrat hat entschieden, die allfälligen Vorwürfe im Zusammenhang mit dem Verhalten von Jean-Marie Cleusix und die eventuellen Unstimmigkeiten innerhalb der Dienststelle für Unterrichtswesen zu identifizieren. Zu diesem Zweck wird er eine interdepartementale Ar-beitsgruppe ernennen, die den Auftrag hat, die Fakten zusammenzustellen und mögliche Massnahmen vorzuschlagen.
Jean-Marie Cleusix hat am 27. Juli 2016 von seinem Amt als Chef der Dienststelle für Unterrichtswesen aus gesundheitlichen Gründen demissioniert. Die Walliser Regierung hat seine Demission angenommen. Jean-Marie Cleusix hat hingegen den Wunsch geäussert, seine Tätigkeit als Lehrer wieder aufzunehmen. Das Departement für Bildung und Sicherheit (DBS) hat seinem Antrag zugestimmt.
Um die allfälligen Vorwürfe, die im Zusammenhang mit dem Verhalten von Jean-Marie Cleusix formuliert werden könnten und eventuelle Unstimmigkeiten innerhalb der Dienststelle für Unterrichtswesen zu identifizieren, hat der Staatsrat eine interdepartementale Arbeitsgruppe ernennt. Unter dem Präsidium des Staatskanzlers hat diese die Aufgabe, die Fakten schnellstmöglich zusammenzustellen und mögliche Massnahmen vorzuschlagen.
Der Staatsrat wird die für die Rekrutierung eines neuen Dienstchefs notwendigen Massnahmen so schnell wie möglich treffen. Der Adjunkt der Dienstelle, Marcel Blumenthal, wird diese ad Interim führen.