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US-Präsident George W. Bush hat seinen Vorsprung bei den Wahlen in den USA weiter ausgebaut. Nach Prognosen des US-Nachrichtensenders CNN gewann er auch in den beiden Bundesstaaten Arkansas und Missouri. Der Präsident baute damit seine Führung auf 193 Wahlmännerstimmen aus. Der demokratische Herausforderer John Kerry hat bislang 112 Stimmen sicher. Für einen Sieg bei den Präsidentschaftswahlen sind 270 Wahlmännerstimmen notwendig. Der Ausgang der Präsidentschaftswahl ist weiter offen, denn aus den heiss umkämpften Schlüsselstaaten - namentlich Florida, Ohio und Pennsylvania - fehlen weiterhin zuverlässige Prognosen. In Florida führt Bush nach Auszählung von 55 Prozent der Stimmen mit 53 Prozent vor Kerry mit 46 Prozent. In Ohio kommt die Stimmauszählung schleppend voran. 51 Prozent der Wähler gaben bei einer Befragung nach der Stimmabgabe an, für Kerry gewählt zu haben. Aus Pennsylvania deuten erste Ergebnisse auf einen Kerry-Sieg hin.