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Das Unfallrisiko bei der Arbeit ist in den letzten Jahren zurückgegangen. Gemäss Berechnungen der Suva hat sich das das Verhältnis zwischen Unfällen und Beschäftigten von 74 Fällen pro 1000 Vollbeschäftigte im Jahr 2003 auf 69 Fälle im Jahr 2008 verringert.Dieser Inhalt wurde am 23. September 2009 - 15:57 publiziert
Laut Suva lässt sich das Berufsunfall-Risiko mit einer umfassenden Prävention deutlich senken. In Betrieben, die sich an einem Programm für integrierte Sicherheit beteiligten, wurde eine durchschnittliche jährliche Kostenersparnis von rund 250 Franken je Beschäftigten beobachtet.
Mit Hilfe der Ergebnisse der Schweizerischen Arbeitskräfte-Erhebung lasse sich nachweisen, dass die Berufs- und die Freizeitunfall-Häufigkeit je 1000 Vollbeschäftigte in allen Altersgruppen sowohl bei Männern als auch bei Frauen in den letzten 16 Jahren abgenommen hat.
Der Rückgang sei bei den Berufsunfällen ausgeprägter als bei den Freizeitunfällen. Am stärksten sei der Rückgang bei jungen Menschen im Alter von 15 bis 24 Jahren, die das höchste Unfallrisiko aufweisen.
Erfreulich entwickelten sich die Kosten der obligatorischen Unfallversicherung. Im Gegensatz zu den Kosten im übrigen Gesundheitswesen sind die Kosten bei dieser Versicherung gemessen an der Lohnsumme in den letzten 16 Jahren nicht gestiegen.
swissinfo.ch und Agenturen
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