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Seitdem Wikipedia 2001 an den Start gegangen ist, hat sich die Enzyklopädie zum größten Online-Nachschlagewerk im Internet gemausert, mit mehr als zwölf Millionen Artikeln in mehr als 260 Sprachen. Laut Pew Research ist Wikipedia auch die Top-Website für Bildung und Verweise.1 Der Name Wikipedia setzt sich aus zwei Begriffen zusammen: aus »Wiki«, der mit dem hawaiischen Wort für »schnell« bezeichneten Technologie zur kollektiven Erstellung von Internetseiten, und »Encyclopedia«, dem englischen Wort für Enzyklopädie.
Wikipedia macht diesem Namen Ehre, mit Millionen von Beitragsverfassern in aller Welt und Hunderten von Administratoren, die aktiv auf der Site patrouillieren, um Missbrauch zu verhindern und sicherzustellen, dass alle Einträge korrekt sind. Wikipedia ist eine sehr offene Plattform, zu der jeder etwas beitragen darf, egal ob er einen Account hat oder nicht. Allerdings berechtigt das Anlegen eines Accounts den Nutzer, eine eigene Profilseite anzulegen (die sogenannte Benutzerseite) und sich als glaubwürdiger Fachmann in der Community zu etablieren.
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