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Im Herbst 2015 waren wir erneut auf Stromboli. Der Vulkan war daran, sich wieder zu seinen regelmässigen, typischen Eruptionen zurück zu finden. Die zahlreichen Gewitter boten mindestens soviel Spektakel wie die Krater.
Nachdem der Etna am 28. Dezember 2014 einen sehr kurzen aber heftigen Paroxismus zeigte und danach der Tremor stetig stieg, entschloss ich mich am 2. Januar, zu einer Kurzvisite nach Sizilien zu reisen.
Die Vorzeichen für unsere diesjährige Reise nach Stromboli waren nicht gerade günstig. Nachdem im August der Nordostkrater teilweise einstürzte und mehrere Lavaströme, die sich teilweise bis ins Meer ergossen, seitlich austraten, haben die Behörden den Berg oberhalb 290 Meter über Meer zur Sperrzone erklärt. Dies galt auch für die Bergführer