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Die Viertelfinals der Champions Hockey League gehen ohne Schweizer Beteiligung über die Bühne. Nach den ZSC Lions und Lugano scheiterten auch Zug und Bern.
Die Zürcher scheiterten am finnischen Meister mit 2:3, nachdem sie im Hinspiel «nur» ein 4:4 erreicht hatte. Wie bereits im Hinspiel mussten sich die Lions an der eigenen Nase nehmen. Die ersten beiden Gegentore entstanden nach individuellen Fehlern. Den Siegtreffer für Oulu erzielte Radek Koblizek 73 Sekunden vor dem Ende.
Lugano lag gar zweimal in Führung (3:1, 4:3), musste am Ende aber ebenfalls als Verlierer vom Eis (4:5). Im Hinspiel hatten sich die beiden Teams 1:1 getrennt. Ryan Lasch, der 2016/2017 eine Saison für den SC Bern gespielt hatte, war mit zwei Toren und zwei Assists der Matchwinner für Frölunda. Der Amerikaner erzielte knapp drei Minuten vor dem Ende auch den Siegtreffer für den Champions-League-Sieger von 2016 und 2017.
Auch Bern ist in den Achtelfinals der Champions League gescheitert. Nach dem 1:4 im Auswärtsspiel verlor der SCB gegen Malmö vor heimischem Publikum 0:1. Das einzige Tor erzielten die Schweden in der zweitletzten Minute mit einem Schuss ins leere Tor.
Zug gab gegen München den Vorsprung aus dem Hinspiel (3:2) noch aus der Hand und verlor das Heimspiel 0:2.
Nur einmal, in der Premieren-Saison 2014/2015 war keine Schweizer Mannschaft in die Top 8 vorgestossen. Vor einem Jahr hatten mit Bern und den ZSC Lions zwei Schweizer Teams in den Viertelfinals gestanden.
Viertelfinals (4./5. und 11. Dezember):
München – Malmö
Kärpät Oulu – Salzburg
Kometa Brno – Frölunda Göteborg
Skelleftea – Pilsen
sda