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Das Wichtigste in Kürze
- Neue Enthüllungsbücher über die Royals zeigen Einblicke in deren Leben.
- Camilla (75) soll darin nicht von der besten Seite gezeigt werden.
Nicht erst seit dem Tod von Queen Elizabeth II. (1926-2022) beschäftigen sich Insider und Royal-Experten mit den angeblichen Streitigkeiten in der britischen Königsfamilie. Neue Enthüllungsbücher werfen einen ganz unterschiedlichen Blick insbesondere auf eine Person: Queen Consort Camilla (75).
Auszüge aus dem Buch «The New Royals» von Journalistin Katie Nicholl liegen «Vanity Fair» vor. Dieses beruht auf Berichten eines angeblichen Familienfreundes der Sussexes. Es ist der britischen Königsfamilie geschuldet, dass der Zwist mit Prinz Harry (38) und Meghan (41) noch nicht beigelegt wurde. Das wird darin behauptet.
So habe Harry aktiv Vorschläge für eine Versöhnung gemacht, die auf der Gegenseite jedoch für Spott gesorgt hätten. So heisst es: «Harry hat vorgeschlagen, einen Streitschlichter zu engagieren, um die Sache beizulegen. Das amüsierte Charles und Camilla spuckte ihren Tee aus. Sie sagte Harry, das sei albern und dass man es untereinander regeln soll.» Diese Unterhaltung habe sich demnach im Frühjahr 2022 zugetragen und sei auf Wunsch des heutigen Königs Charles III. (73) geschehen.
Camilla soll zudem die angekündigten Memoiren von Prinz Harry fürchten. Das erklärte Tina Brown (68) Ende August im Interview mit «The Daily Beast».
«Die Queen konnte sich nach dem Tod von Diana wieder stabilisieren. Währenddessen hat Charles ständig darum gekämpft, vor diesen Geistern zu fliehen. Die Rehabilitierung von Camillas Image war äusserst erfolgreich, aber sie lebt nun in Angst vor Harrys Buch. In gewisser Weise rüttelt Dianas Geist noch immer an der Tür.»
Journalistin und Royal-Expertin Angela Levin hat wiederum eine neue Biografie über die Queen Consort verfasst. Unter Berufung auf einen Insider erklärt sie laut Auszügen im «The Daily Telegraph» in ihrem Werk «Camilla, Duchess of Cornwall: From Outcast to Queen Consort», dass sich Camilla insbesondere in der Anfangszeit um Herzogin Meghan bemüht habe.
Sie soll mit ihr private Mittagessen abgehalten. Dazu soll sie versucht haben, die Ehefrau von Prinz Harry in der Familie willkommen zu heissen. Diese habe jedoch «gelangweilt und gleichgültig» darauf reagiert und habe es vorgezogen, «ihren eigenen Weg zu gehen».
Prinz Andrew gegen König Charles III.?
Das Buch könnte zudem für weiteren Gesprächsstoff rund um den in Ungnade gefallenen Prinz Andrew (62) sorgen. Levin behauptet, dass Andrew verhindern wollte, dass Charles auf dem Thron Platz nimmt.
Demnach habe Prinz Andrew «harte Lobbyarbeit» geleistet, in der Hoffnung, dass sein Bruder die Krone nicht erhalten würde. Auch soll er damals versucht haben, die Queen zu überreden, die Hochzeit von Charles und Camilla zu verhindern. Andrew sei «ziemlich giftig, wenig hilfreich und sehr gemein zu Camilla» gewesen.
Darüber hinaus hat er zu Lebzeiten von Prinzessin Diana offenbar gemeinsam mit ihr und seiner damaligen Frau Sarah Ferguson (62) Pläne geschmiedet. Das, um «Prinz Charles beiseite zu schieben», damit stattdessen Charles' Sohn Prinz William (40) sofort König wird und Andrew als dessen Regent fungiert.
Die Queen hat ihrem Sohn demnach aber vehement widersprochen. Für sie soll sein Verhalten «äussert unangenehm» und «sehr, sehr negativ» gewesen sein.