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Vulkane
Die bekanntesten aktiven Vulkane in Europa sind.
Der Ätna auf Sizilien, der Vesuv in der Nähe von Neapel. Die Campi Flegrei an der anderen
Seite vom Vesuv bei Neapel, ist Europas aktivste Vulkanzone mit zahlreichen Fumaroli.
Der Stromboli auf einer Insel nördlich von Sizilien. Wie der Santorin in Griechenland der erloschen ist.
Der Pico del Teide auf der kanarischen Atlantikinsel Teneriffa. Die Hekla auf der ohnehin von vielen Vulkanen beherrschten Insel Island.
Bezeichnung der Vulkane:
Schichtvulkan, Entstehung:
Ursache dafür ist vor allem der Kieselsäure- Gehalt des Magmas, der bei solchen Vulkanen
meist zwischen etwa 55% und 60% liegt. Dadurch ist das Magma relativ zähflüssig, wodurch
die Magma nicht sehr weit fliesst, dadurch bilden sich dicke Lavaströme. Schichtvulkane
machen die Mehrzahl aller Vulkane aus. Die Temp. der Magma ist mit 700°C bis 900°C
relativ kalt. Da sie durch Einschmelzen des unteren Teils der Erdkruste entsteht.
Schildvulkan, Entstehung:
Die Ursache dafür ist das Austfliessen dünn- und damit schnellflüssiger, gasarmer Lava. Da
sie aus dem oberen Erdmantel stammt, ist sie ca. 1000°C bis 1250°C heiss. Die Böschungswinkel
von Schildvulkanen betragen aufgrund der hohen Fliessgeschwindigkeit der Lava
( bis 60 km/h ) nur etwa 5°, das heisst, es handelt sich durchwegs um sehr flache abfallende, dafür ausgedehnte Kegel.
Die Spaltenvulkane: Sind eine spezielle Art von Vulkanen. Im Gegensatz zu den räumlich
isolierten Zentralvulkanen besitzten Spaltenvulkane keinen zentralen röhrenförmigen Förderschlot. Stattdessen fliesst die Lava aus einer länglichen Spalte, wodurch oft ein
Bergrücken mit weitflächigen Lavafeldern entsteht.
Der Zentralvulkan: Besitzt einen zentralen röhrenförmigen Förderschlot um Magma aus
dem Erdinnern an die Erdoberfläche zu transportieren.
Grauer Vulkan: Oder ejektive Vulkane enstehen wenn das Magma mehr als 60-65% Siliziumdioxid enthält. Die hierbei entstehende Lava ist relativ viskos ( zähflüssig) und enthält
in der Regel auch Gase. Durch die Zähigkeit der Lava verbleibt oft ein Pfropf im Vulkanschlot.
Dadurch kann sich ein hoher Wiederstand gegen das von unten nachschiebende Magma
ergeben. Der dabei enstehende Druck, verstärkt durch die eingeschlossenen vulkanischen
Gase entlädt sich explosionsartig an der schwächsten Stelle, wobei unterschiedliche grosse
oft graue Materielteilchen, Asche Staub, Lapilli; Schlacke, Bomben und Blöcke in die
Umgebung geschleudert werden. Gefürchtet sind die pyroklastischen Flüsse die auftreten können. Graue Vulkane können lange Zeit erloschen gelten. Ihre Ausbrüche sind dann aber besonders verheerend.
Roter Vulkan: Oder effusive Vulkane treten auf , wenn Magma weniger als 52% Siliziumdioxid
und wenig Gas enthält basaltisches Magma. Die auftrtende Lava ist etwa 1000°C-1250°C heiss
und sehr dünnflüssig, so dass ausgedehnte, meistens rotglühende Lavaströme charakteristisch
sind. Die erstarrende Lava wird zu Basalt.