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«Es ist nicht der richtige Zeitpunkt», sagte sie in einem Interview, das am Montag auf der Website von «Le Temps» veröffentlicht wurde.
Sollte Mazzone am 12. November wiedergewählt werden, wird sie voraussichtlich Ende nächsten Jahres das Präsidium des Ständerates übernehmen. Dies wäre für sie «eine gute Gelegenheit, Genf näher an Bern und Bern näher an Genf heranzuführen», wie sie sagte.
Die Genferin, die sich der Vertretung der Sprachregionen verpflichtet fühlt, ist zudem der Ansicht, dass die Zeit für einen weiteren Vertreter oder eine Vertreterin aus der Westschweiz im Bundesrat nicht gekommen sei.