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Klimabulletin Juni 2016 - deutsch
Der Juni war überwiegend trüb und regnerisch. Sommerliche Hitze gab es nur an wenigen Tagen in der zweiten Monatshälfte. In der ersten Monatshälfte brachten Gewitter kräftige Niederschläge und lokale Überschwemmungen. Zur Monatsmitte löste feuchte Mittelmeerluft in der Süd- und Ostschweiz Starkniederschläge aus. Überschwemmungen und Geröllmassen verursachten lokal grössere Schäden. Im letzten Monatsdrittel zogen heftige Gewitterregen in der östlichen Landeshälfte erneut Unwetterschäden nach sich. An einzelnen Messstandorten war es einer der nassesten Junimonate seit Messbeginn vor über 100 Jahren. Trotz oft trüber Witterung stieg die Junitemperatur im landesweiten Mittel 0.2 Grad über die Norm 1981–2010.
Das monatliche Klimabulletin der MeteoSchweiz erscheint kurz vor Monatsende in einer provisorischen Version als MeteoSchweiz-Blogartikel. In den ersten Tagen des Folgemonats wird die definitive Version mit ergänztem Inhalt ersetzt.