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Von Kathleen Marquardt
Übersetzung©: Andreas Ungerer
13. April 2021, American Policy Center
Seit vielen Jahrzehnten gehört Klaus Schwab jenem Kreis der im Hintergrund der globalen Machenschaften wirkenden Strippenzieher an. Er ist Geschäftsführer des von ihm selbst (vor genau 50 Jahren) im Jahr 1971 als internationale NGO (einer der viel zu vielen „zivilgesellschaftlichen“ Partner der Vereinten Nationen) gegründeten Weltwirtschaftsforums (WEF). Die meisten dieser NGOs dienen dazu, die Agenda 21/2030/The Green New Deal in jedem noch so kleinen Land der Welt zu auf den Weg zu bringen und zu verankern. Schwabs WEF wurde gegründet, um die öffentlich-private Zusammenarbeit* (Public Private Partnership) oder, mit anderen Worten, den Faschismus auf der ganzen Welt zu fördern.
Kimberly Amadeo, Präsidentin von World Money Watch, definiert Faschismus als: „brutales Wirtschaftssystem, in dem ein oberster Führer und seine Regierung jene privaten Unternehmen kontrolliert, welche die vier Faktoren der Produktion darstellen. Diese vier Faktoren sind Unternehmertum, Kapitalgüter, natürliche Ressourcen und Arbeit. Eine zentrale Planungsbehörde