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Eddie Keogh
Der preisgekrönte Canon Explorer Eddie Keogh ist freier Sportfotograf. Er arbeitete für die britischen nationalen Zeitungen von 1986 bis 2005 und wurde dann von Reuters als Auftragsfotograf übernommen. Eddie berichtete schon im Alter von 21 von seinen ersten Olympischen Spielen in Los Angeles, USA. Er hat acht Fussball-Weltmeisterschaften fotografiert – und fast jede Sportart, die jemals erfunden wurde.
Sekundenbruchteil
Eddie sagt: „Die wirkliche Herausforderung besteht darin, dass der Bruchteil einer Sekunde über ein bestimmtes Sportereignis entscheidet.“ Wie macht er das?
© Eddie Keogh – Canon EOS-1D Mark IV; die Belichtungszeit betrug 1/1250 Sek. bei Blende 2,8, ISO 1.600.
„Diese Turner am Reck hat sich so schnell gedreht, dass ich nur drauf gehalten habe – in der Hoffnung auf ein interessantes Ergebnis. Am Ende des Tages gab ich meine Karte dem Editor und er sagte mir, dass er die Aufnahme von dem Mann ohne Kopf am besten fand. Ich hatte keine Ahnung was er meinte, bis ich das Bild sah. Die Glücksfee hat mal wieder zugeschlagen.“
© Eddie Keogh – Canon EOS-1D X mit einem EF 8-15mm 1:4L Fisheye USM Objektiv; die Belichtungszeit betrug 1/1.600 Sek. bei Blende 4,5, ISO 400.
„Das war das letzte Rennen des Tages beim Cheltenham Festival. Als die Sonne unterging, ging ich auf die Strecke, um einen Zaun zu finden, welcher der Sonne zugewandt war, legte meine Kamera auf eine Latte des Zauns und löste per Funkfernbedienung aus.“
Canon spielt eine Rolle
„Ich hatte die neue Canon EOS 1-D X Mark II dabei und das Tracking war hervorragend. Sie fokussiert schneller und hält den Fokus besser als jede andere Canon Kamera, die ich verwendet habe. Egal wie schnell die Action ist – ich kann dem AF-System vertrauen und habe eine bessere Chance, den entscheidenden Moment festzuhalten.“