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Vernehmlassung Konzept öffentlicher Regionalverkehr Appenzell Ausserrhoden 2024-2029
Die SVP Appenzell Ausserrhoden ist der Ansicht, dass die gesamte Mobilität eine Einheit bilden sollte; kein gegenseitiges Ausspielen der verschiedenen Verkehrsformen.
Es ist Zeit Massnahmen zu treffen; bei den schlecht frequentieren Linien zu reagieren und sinnvolle Alternativen anzubieten. Die Kleinen Linien (Appenzellerland mit Streusiedlung), müssen im Verhältnis zur Attraktivität für die Wohnorte und die Kosten stehen. Wenn es hohe Frequenzen hat, sollte berücksichtigt werden, dass eventuell Nebenlinien attraktiver gemacht werden könnten, in dem die Anschlüsse verbessert werden und frequentierter gefahren wird. Zudem könnte beispielsweise die Erschliessung der Schwägalp zum Beispiel Wetterabhängig gemacht werden.
Die SVP Appenzell Ausserrhoden ist im Grossen und Ganzen mit dem ÖV-Konzept einverstanden, auch wenn gewisse Fragen in der Vernehmlassung, wegen fehlender Hochrechnungen (Ausgangslage/Rückblick), fehlendem Bezug zur Vernehmlassungsantwort zum AgloÖV (Übergeordnete Konzepte) respektive generell fehlender Zahlen (Linienbelastung), nicht befriedigend beantwortet werden können. Somit kann auch die Kostenentwicklung und Finanzierung unsererseits nicht gutgeheissen werden, weil die Zahlen unvollständig und veraltet sind. Die langfristigen Auswirkungen von Corona (z.B. betr. Homeoffice) sind zu wenig klar.