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Diese Schreibmaschine ist eine Skulptur der kalifornischen Künstlerin Courtney Brown, die beim jährlichen California Sculpture Slams 2015 den ersten Preis gewonnen hat. Die Skulptur trägt den Titel „Self Organization“ und das Ausgangsprodukt war eine Underwood Schreibmaschine aus dem Jahre 1938, welche mit Tentakeln aus Bronze zum „Octopussy“ wurde.
Quelle: Art | Colossal
Wir können als mit Fug und Recht behaupten, dass unser Octopus USB-Ladeadapter einer Künstlerfamilie entstammt, allerdings dabei auch noch richtig praktisch ist. Ob Bond’s Octopussy für die beiden Inspirationsquelle war entzieht sich unserer Kenntnis. Wir behaupten es jetzt einfach mal…
Der Begriff könnte glatt von einem Bürokraten stammen: „Welttag der Wissenschaft für Frieden und Entwicklung“ ist die etwas holprige Bezeichnung für eine Institution, der eine grossartige Idee zu Grunde liegt. Von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen, ist der Welttag der Wissenschaft all jenen Forschern und Entwicklern gewidmet, die durch ihr Schaffen – jeder individuell für sich, in Summe aber auch als Ganzes – versuchen, die Welt zu einem sicheren, friedvollen und harmonischen Platz zum Leben zu machen bzw. dort, wo dieses schon gelungen ist, den erwünschten Status zu erhalten. Der Welttag der Wissenschaft wird seit 1999 gefeiert und findet jedes Jahr am 10. November statt.
Trotz aller wissenschaftlichen Forschung bleiben so manche Wissensgebiete nach wie vor noch wenig erforscht. Gute Beispiele sind die Quantenmechanik oder Biotechnologie. Was steckt dahinter? Ganz einfach – zum Beispiel die Frage, wieso eine Hummel eigentlich fliegen kann. Schliesslich hat die Hummel biegsame Flügel und dürfte nicht fliegen können. Nach den aerodynamischen Gesetzen müsste sie nämlich starre Flügel haben, um im Verhältnis ihrer Flügelfläche zu ihrem Eigengewicht genügend Auftrieb erzeugen zu können. Die Lösung ist freilich ebenso einfach wie die Frage: die Hummel kann fliegen, weil sie nichts von den aerodynamischen Gesetzen weiss, sprich nicht weiss, dass sie eigentlich nicht fliegen können dürfte.
Crazystuff wäre nicht crazystuff, wenn nicht auch passend zum Welttag der Wissenschaft das passende Gadget anbieten könnte: In der Blackbox Aufsteigende Wassertropfen „wissen“ die Wassertropfen vermutlich ebenso wenig, dass sie eigentlich, den Newtonschen Gesetzen der Schwerkraft folgend, auf den Boden fallen müssten. Stattdessen scheinen sie jedoch den Naturgesetzen zu trotzen und nach oben zu fallen. Sie können mit der Blackbox „Aufsteigende Wassertropfen“ sogar ein in den „Gefahrenbereich“ gestelltes Glas Wasser befüllen. Natürlich ist in Wirklichkeit alles ganz harmlos und ein Trick – den wir hier natürlich nicht verraten. Nur soviel: Sie oder Ihre Gäste können das gefüllte Glas Wasser sogar austrinken.
Der Doppel-Null-Agent hatte es ja schon immer mit Gadgets. Mit diesen kleinen Dinge(r)n also, die dem fiktiven Geheimagenten in Diensten des MI6 bei seinen Missionen das Leben retten könnten. Oder ihm das Agentenleben manchmal doch deutlich erleichtern.
Seit seinem ersten Abenteuer spielen die kleinen Helferlein eine tragende Rolle in jedem James-Bond-Film. Dabei müssen sie nicht einmal von Bond selbst eingesetzt werden: Auch die Bösewichte und deren Helfershelfer hatten so einiges aufzubieten, um 007 das Leben schwer zu machen.
Waren die Gadgets in den ersten Streifen aus den 1960ern und 1970er teilweise noch recht martialisch, angefangen von der Zyankali-Cigarette, die der „Chauffeur“ in „Dr. No“ zu sich nahm, als James Bond ihm auf die Schliche kam, über Oddjobs Hut mit der besonderen Stahlkante in „Goldfinger“, bis hin zum Stahlgebiss des Beissers in „Moonraker“, wurden sie im Laufe der Zeit und des technischen Fortschritts ausgeklügelter und technisch anspruchsvoller.
007 hatte dann schliesslich in „Der Spion, der mich liebte“ nicht nur solche Dinge wie einen Lotus Esprit, der auch als U-Boot nutzbar war sowie in „Moonraker“ eine Seiko Armbanduhr, mit verschiedenen Funktionen wie einem eingebautem Detonator und Sprengsatz oder später in „Octopussy“ mit einem Mini-Fernseher im Einsatz. Sondern auch eine polarisierte Sonnenbrille, die es ihm in „Im Angesicht des Todes“ ermöglichte, durch getöntes Glas zu schauen und die Vorgänge dahinter zu beobachten.
Die Zeiten werden immer moderner, und da heisst es nicht nur für Mr. Bond, sondern auch für uns Normalbürger, nach vorne zu schauen. Wenn Sie auch einmal nach vorne schauen und gleichzeitig zurückblicken wollen, haben wir von crazystuff mit der Spionage Sonnenbrille das richtige Gadget für Sie.
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Modell „Pilot“
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Modell „Matrix“
Seit einem Jahr ist crazystuff.ch nun in Aarau mit einem Shop-in-Shop in der Boutique „Die Schmiede“. Auf rund 30 m2 finden Sie unser innovatives Geschenksortiment mit vielen Highlights. Das Sortiment in der Schmiede wird laufend nach den Bedürfnissen unserer Kunden angepasst. Wir freuen uns, Sie in der Schmiede Aarau an der Bahnhofstrasse 1 – 3 begrüssen zu dürfen. Der crazystuff.ch Laden befindet sich in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs Aarau direkt neben dem McDonalds.
Die Öffnungszeiten der Schmiede Aarau sind
Montag – Mittwoch 09.00 – 18:30 Uhr
Donnerstag 09.00 – 20:00 Uhr
Freitag 09:00 – 18:30 Uhr
Samstag 09:00 – 17:00 Uhr
Die Schmiede Boutique
Bahnhofstrasse 1 – 3
5000 Aarau
Das Team der Schmiede Aarau freut sich auf Euren Besuch!
Jedes Jahr Ende Oktober haben die Kürbishändler wieder Hochkonjunktur. Der Grund ist Halloween, jenes ursprünglich von irischen Kelten stammende Geistervertreibungsfest mit gleichzeitigem Andenken an all jene, die schon von uns gegangen sind. Seit Halloween in den USA populär geworden ist, ist die Kürbislaterne dort untrennbar mit dem Festtag am letzten Oktobertag verbunden.
Auch bei uns hat das keltische Brauchtum Einzug gehalten und sich in den letzten Jahrzehnten immer mehr etabliert. Merke: Wer zu Halloween Besuch von merkwürdigen kleinen Gestalten in Skelett-Kostümen bekommt, und dann keine Süssigkeiten zu Hause hat, um die Besucher milde zu stimmen, der sollte besser um Gnade flehen. Denn das Motto lautet: „Süsses, sonst gibt’s Saures!“ Und die Haustür einfach nicht zu öffnen gilt nicht – Geister können ja bekanntlich auch durch Wände wandern. Ob das Halloween-Fest in Wirklichkeit von einer Geheimorganisation der amerikanischen Zahnärzte (schliesslich warten unzählige Massen an Süssigkeiten auf mindestens ebenso viele kleine Schleckermäuler) ins Leben gerufen wurde, ist ungewiss. Vorsatz kann jedenfalls nicht ausgeschlossen werden – immerhin ist im Zusammenhang mit dem Valentinstag schon mal ähnliches vorgekommen. Da sollen allerdings amerikanische Blumenhändler beteiligt gewesen sein.
Auch in Mexiko wird der „Día de los Muertos“, der Tag der Toten mit dem Glauben der Familien auf Besuch aus dem Jenseits, am letzten Oktobertag ähnlich gefeiert. In dem lateinamerikanischen Land ist die süsse Verführung allerdings weniger subtil, denn in der lateinamerikanischen Variante bestehen die gereichten und verteilten Totenköpfe („Calaveras de Dulce“) und Miniatur-Grabstätten offensichtlich zu 100% aus purem Zucker. Wenn Sie auch selbst einmal solche Mini-Kunstwerke herstellen wollen, leistet Ihnen die thematisch passende Kochschürze „Pirat“ zum Schutz der Kleidung sicher gute Dienste.
Da der November in unseren Breiten nicht gerade für seine übermässige Anzahl an sonnigen Tagen, sondern vielmehr für nasskalte Regenschauer bekannt ist, und dieses Phänomen sogar schon Einzug in die Popkultur („November Rain“) gehalten hat, empfehlen wir, in dieser Jahreszeit sicherheitshalber stets einen von crazystuff geprüften Totenkopf-Regenschirm mitzuführen. Das hat Stil und schützt Sie vor dem Unbill des Wettergottes – und bei überraschend auftretendem starken Sonnenschein ist der Totenkopf-Regenschirm ja immer noch als Sonnenschirm zu gebrauchen.
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Piratenkochschüre
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Totenkopfschirm
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Calaveras de dulce
Hoffen wir auf schaurig-schöne Nächte (…hhhuuuhhhhhhh…)!
„Mister Bond“ feiert Geburtstag – Sir Roger George Moore wird am 14. Oktober 2015 88 Jahre alt. Wenngleich der waschechte Londoner und Träger des britischen Ritterordens KBE neben seiner Rolle des Geheimagenten 007 zuvor durchaus auch andere Charaktere mit Erfolg gespielt hat, wie z.B. eine anspruchsvolle Doppelrolle in dem 1970 erschienenen Psychothriller „Ein Mann jagt sich selbst“, so wird er doch spätestens ab Ende der 1970er Jahre sofort zuerst mit „Mr. Bond“ assoziiert. Kein Wunder, wurden doch die von 1973 bis 1985 erschienenen insgesamt sieben Bond-Filme mit Moore stets mit Spannung erwartet und stellten an der Kinokasse und in den Kritiken einen grossen Erfolg dar.
Fans der Abenteuer des Geheimagenten mit der Nummer 7 streiten sich bereits Jahrzehnte darüber, ob nun der Engländer Roger Moore oder vielleicht doch sein schottischer Kollege Sean Connery den besten Bond aller Zeiten gab. Vermutlich müssen sich Moore und Connery den symbolischen Titel teilen.
Moore jedenfalls hatte es schon immer mit Abenteuern: Seine Karriere begann Anfang der 1960er Jahre in der Rolle eines Gentlemans namens Simon Templar. Schon damals verstand es Roger Moore bestens, nichts anbrennen zu lassen und bevorzugt schöne Frauen aus hilflosen Situationen zu retten. In den Jahren 1970 und 1971, zwei Jahre bevor Moore „James Bond 007“ wurde, spielte er zusammen mit dem unvergessenen Tony Curtis in der Serie „Die Zwei“ die Rolle von Lord Brett Rupert John George Robert Andrew (!) Sinclair. Der Lord musste zusammen mit Playboy „Danny Wilde“ (gespielt von Tony Curtis) Kriminalfälle im Auftrag eines Strafrichters lösen, der die beiden sonst wegen Beteiligung an einer Schlägerei für drei Monate in den Knast gesteckt hätte. Anlass der handgreiflichen Meinungsverschiedenheit (in der Bar des noblen Hôtel de Paris in Monaco) war ein Streit der beiden über die korrekte Anzahl der Oliven (eine oder zwei) in einem „Creole’s Cream“ Martini-Cocktail, den Lord Sinclair bestellte…
Roger Moore seinen Geburtstag und die letzten Sonnenstrahlen des Herbstes in Crans-Montana oder wegen der guten Cocktails im vermutlich wärmeren Monaco geniesst, wissen wir nicht. Bestimmt aber wird er einem dekorativen und stilvoll präsentierten Blumenstrauss nicht abgeneigt sein. Auch wenn die Geheimdienste im wirklichen Leben seit neuester Zeit mit einem nicht mehr ganz so makellosen Ruf leben müssen: Wir sind gerührt wie ein Martini *g* und finden, dass Mister Bond sich als mehrmaliger Welt-Retter und James Bond mit der längsten Dienstzeit eine Aufmerksamkeit verdient hat. Schon aus dekorativen Gründen sollten Sie es ihm gleichtun. Und was könnte zur Präsentation des floralen Gebindes besser geeignet sein als die James-Bond-Pistolenvase?
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Leben und sterben lassen
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In tödlicher Mission
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Der Mann mit dem goldenen Colt
Man sagt, das Ei habe die perfekte Form. Dabei ist das Ei trotz (oder gerade wegen) seiner Einfachheit ein echter Tausendsassa. Eine alte Werbung für den Volkswagen Käfer geht so: „Es gibt Formen, die man nicht verbessern kann.“ Dabei war ein Hühnerei zu sehen, auf das mit Bleistift ein VW Käfer aufgemalt war, und das dreidimensionale Ergebnis hatte erstaunliche Ähnlichkeit mit dem motorisierten Krabbeltier auf der Strasse.
Mathematische Festigkeitsanalysen haben ergeben, dass das Ei dank seiner Form in Sachen Stabilität vollkommen ist. Es ist schier unmöglich, selbst ein rohes Ei, das an seinen äusseren Enden gehalten wird, zwischen den Fingern einer Hand zu zerdrücken. Der Druck verteilt sich durch die formvollendeten Rundungen über das ganze Ei. Sogar als Crashtest-Dummy musste das Ei deshalb bereits herhalten. Auf diese Weise sollte die Wirkung von Sicherheitsgurten im Auto überzeugend dargestellt werden und ein unangeschnalltes Ei musste dran glauben. Bei Druck von der Seite ist das Ei nämlich durchaus sehr zerbrechlich. Nachdem ein anderes Ei aber mit Gurt angeschnallt und der Crashtest wiederholt wurde, blieb es heil.
Mit dem Ei und seiner Form wird schon seit der Entdeckung des Huhns experimentiert. Bis heute gibt es keine mathematische Formel, die die Form des Eis exakt beschreiben könnte. Aber es zählt ja auch mehr der praktische Nutzen. Ein Fussballtorwart, dreifacher Welttorhüter in den Jahren 1999, 2001 und 2002 meinte nach einem verlorenen Spiel unverblümt: „Eier! Ich sag ja wir brauchen Eier!“ und fügte hinzu: „Wenn Sie wissen, was das heisst.“ Wissen wir. Aber wir wissen nicht, wie viele Eier Oliver Kahn nach diesem Appell vom Mannschaftskoch verabreicht bekam und ob er sie sich gebraten oder gekocht einverleibt hat.
So perfekt es auch sein mag, eines kann das Ei nicht: Von alleine stehen. Aber auch dafür gibt es Lösungen. Maschinen zur Herstellung von viereckigen Eiern sollen von besonders schlauen Eierköpfen konstruiert worden sein. Christoph Kolumbus eierte indes nicht lang herum, sondern gab dem ovalen Objekt Halt, indem er es kaltverformte. Im heutigen Weltraum-Zeitalter greifen wir nicht zu solch rabiaten Methoden, denn steht uns der Star Wars Eierbecher R2D2 zur Verfügung. Der Kopf des Astromech-Droiden ist abnehmbar und gibt dem Ei sicheren Halt. Und bei aufgesetztem Kopf hält der putzige Roboter das Huhn-Produkt länger warm.
Dabei ist heute ein besonderes Datum: Denn am 2. Oktober 2015 (wie an jedem zweiten Freitag im Oktober) ist Welt-Ei-Tag. Und deswegen möchten auch wir einmal an Sie appellieren: Bitte kaufen Sie nur Eier aus artgerechter Haltung. Auch wenn sie etwas teurer sind.
Es schien bereits aussichtslos. Doch die Hartnäckigkeit unserer Nati hat sich am Schluss noch ausgezahlt: Nach einem 0:2-Rückstand und in einer schier unglaublichen Aufholjagd hat die Schweiz gegen Slowenien in letzter Sekunde noch mit 3:2 gewonnen. Mit dem geretteten Heimsieg in letzter Minute ist unserer Nati ein grosser Schritt Richtung EM-Qualifikation gelungen.
In der äusserst spannenden Partie haben unsere Jungs wahre Wunderleistungen vollbracht: Nach dem slowenischen Doppelschlag kurz vor (45′) und kurz nach der Pause (48′) ist es unseren Spielern trotz Platzüberlegenheit (62 zu 38 Prozent Ballbesitz) zunächst nicht gelungen, das Anschlusstor zu machen. So lag die Schweiz vor heimischer Kulisse bis kurz vor Schluss immer noch mit 0:2 zurück. Dabei war auf dem Papier die Schweiz der Favorit: Die letzten direkten Begegnungen gegen Slowenien in der Qualifikation zur WM 2014 fielen mit insgesamt 3:0 Toren für die Schweiz aus. Mit einem wahren Kraftakt ging es im aktuellen Spiel dann aber Schlag auf Schlag. In der 81. Minute gelang Josip Drmic das Anschlusstor, nur zwei Minuten später versenkt Valentin Stocker das Leder nach Vorlage von Xherdan Shaqiri in der unteren linken Torecke: Ausgleich! Spätestens jetzt war allen Beteiligten klar: Da geht noch mehr. Und dass unserer Jungs unbedingt den Sieg wollten, war für alle mehr als deutlich zu spüren. In der fünften Minute der Nachspielzeit (90’+5′) war Drmic dann erneut erfolgreich und sicherte so den Sieg der Eidgenossen buchstäblich in letzter Sekunde.
Im nächsten Spiel gegen San Marino (Spiel am 09.10 zuhause) dürfte die Nati vor eine lösbare Aufgabe gestellt sein. Und am 12.10. heisst es schliesslich noch einmal auswärts gegen Estland antreten. Doch zunächst gilt am 08.09. „Ran gegen England!“
Wenn man bedenkt, dass unsere Mannschaft bei der WM 2014 in Brasilien immerhin bis ins Achtelfinale gekommen ist, darf man bei der EM 2016 durchaus einiges erwarten. Schliesslich sind traditionell starke Mannschaften wie Brasilien und Argentinien bei einer EM logischerweise nicht dabei.
Doch was ist das schönste Fussballspiel ohne die obligatorische Stange feinsten Gerstensaftes in der Hand? Leider haben die Götter vor dieselbe den Kronkorken gesetzt. Falls Sie beim vielen Fussball-Gucken sich aufs Spiel unserer Helden konzentrieren wollen anstatt auf das ewige Suchen des Flaschenöffners, empfehlen wir Ihnen für die anstehenden Fussball-Sessions (und für die EM 2016) den Flaschenöffner für die Wand. Und zu einem verrückten, gedrehten Spiel wie demjenigen gegen Slowenien passt das verrückte, „gedrehte“ Bierglas „Fred Hopside Down“ einfach perfekt.
Hopp Schwiiz!
Seit Kaffee im 17. Jahrhundert in Europa populär wurde, gehört das braune Heissgetränk zu den beliebtesten Getränken überhaupt. Spitzenreiter im Kaffeekonsum sind überraschenderweise unsere skandinavischen Nachbarn im Norden: die Finnen führen die Liste der Kaffeeverbraucher mit einem Verbrauch von 12,01 kg Rohkaffee pro Kopf und Jahr mit grossem Abstand an. Das entspricht ca. 1700 Tassen pro Jahr. Es folgen die Österreicher mit 9,08 kg. Dass die Österreicher auf dem zweiten Platz liegt, ist wenig überraschend, man denke an die Jahrhunderte alte Wiener Kaffeehauskultur. Vom „Grossen Braunen“ über den „Sperbertürken“ und den „Überstürzten Neumann“ bis hin zum „Einspänner“ wird hier alles geboten, was sich die Phantasie des Kaffee-Gourmets überhaupt nur vorstellen kann. Bei derartigen Verbräuchen muss es dann auch nicht unbedingt der in Mode gekommene und umgerechnet ca. 250 SFR pro Kilo teure Kopi Luwak sein, der aus den Ausscheidungen der Kaffeekirschen vertilgenden Schleichkatzenart des Fleckenmusangs gewonnen wird und ein Geschmackserlebnis der exklusiven Art darstellen soll. Der Variantenreichtum von bis zu 40 Zubereitungsarten macht, kombiniert mit den verschiedenen Bohnensorten und Röstarten, den Genuss im Wiener Kaffeehaus aus.
Zum Konsum des koffeinhaltigen Getränks gehörte auch immer schon eine begleitende soziale Komponente. Man trifft sich frühmorgens oder nachmittags und tauscht sich über Neuigkeiten im persönlichen Umfeld aus. Was dem Italiener sein schneller morgendlicher Caffè espresso –natürlich al banco, also im Stehen– in der lokalen Bar ist, ist dem Norddeutschen sein gemütlicher Klönschnack und dem Engländer sein Five O’Clock Tea. Tee? Ja, so möchte man jedenfalls meinen. Doch selbst die Engländer trinken gar nicht so wenig Kaffee, wie man gemeinhin glauben möchte, auch wenn sie immer noch lieber ihre traditionellen Tea Partys als Kaffeekränzchen abhalten. Aber die Inselbewohner haben besonders in den letzten Jahren den koffeinhaltigen Bohnenaufguss für sich entdeckt. Einer Umfrage der britischen Tee-Importeure zufolge trinken annähernd 50 Prozent der Engländer genauso gern und genauso viel Kaffee wie ihren seit jeher heissgeliebten Tee. Und ausserdem findet der Five O’Clock Tea auf der Insel gewöhnlich bereits um 15:00 Uhr statt ;-).
Die Schweiz rangiert mit 7,88 kg Rohkaffee pro Kopf und Jahr derzeit auf dem fünften Platz in Europa, das entspricht einem jährlichen Konsum von ca. 1200 Tassen. Beliebteste Zubereitungsart der Schweizer ist der Café Crème.
Egal, welche Kaffeesorte Sie bevorzugen: auch diesmal haben wir wieder die passenden Gadgets für Sie ausgesucht, damit Sie Ihren Kaffeegenuss ganz nach Ihren persönlichen Vorlieben zelebrieren können. Um zum Beispiel berührungsfrei kontrollieren zu können, ob Ihr Kaffee noch heiss genug ist, oder ob Sie besser einen neuen brühen sollten, eignet sich der Hot/Cold Mug hervorragend. Und damit Sie Ihr heissgeliebtes Heissgetränk bei durchschnittlich 1200 Tassen pro Jahr nicht mehr 1200 mal umrühren müssen, empfehlen wir Darth Vaders Selbstumrührenden Star Wars-Becher aus dem crazystuff-Shop.