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Dies ging aus den in der Fachzeitschrift «Nature» veröffentlichten Berechnungen hervor. Das ist den Autoren zufolge doppelt so viel, wie für das Flachland erwartet wird.
Studie untersuchte Niederschlagsdaten
Für ihre Studie untersuchten die Wissenschaftler die Auswirkungen des Klimawandels auf Niederschläge und konzentrierten sich dabei auf Lagen, die bislang eher an Schneefälle gewöhnt waren. Dafür verglichen sie Niederschlagsdaten der vergangenen 70 Jahre mit Modellrechnungen bis zum Jahr 2100. Aufgrund fehlender Daten gibt ihre Studie allerdings nur Aufschluss für Regionen auf der Nordhalbkugel.
Überschwemmungen und Erdrutsche
Anders als Schnee fliesse Regen schneller ab, was ein höheres Risiko von Überschwemmungen, Erdrutschen und Bodenerosionen zur Folge habe, erklärte Studienautor Mohammed Ombadi vom National Laboratory Lawrence Berkley in Kalifornien. Die Infrastruktur in Höhenlagen sei allerdings nicht dafür ausgelegt, extremen Überschwemmungen standzuhalten.
Pläne zur Klimaanpassung
Besonders betroffene Gebiete sollten Pläne zur Klimaanpassung erstellen, empfehlen die Forscher. «Beim Entwurf von Dämmen, Autobahnen, Schienen und anderer Infrastruktur müssen wir die Zunahme extremer Regenfälle bedenken», sagte Ombadi. Nur so könne sichergestellt werden, dass diese auch in einem wärmeren Klima tragfähig seien.
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