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Die US-Fluggesellschaft United Airlines hat im ersten Quartal trotz Problemen durch Startverbote für Boeings Unglücksflieger der Baureihe 737 Max überraschend gut verdient. Verglichen mit dem Vorjahreswert wurde der Gewinn auf 292 Millionen Dollar verdoppelt, wie das Unternehmen am Dienstag nach US-Börsenschluss in Chicago mitteilte.
Das Ergebnis übertraf die Markterwartungen, die Aktie legte nachbörslich zu. Die Erlöse wuchsen um gut sechs Prozent auf 9.6 Milliarden Dollar. Schwierigkeiten durch Boeings 737-Max-Krisenjets, die nach zwei Abstürzen binnen weniger Monate vorerst nicht mehr abheben dürfen, machten sich für United Airlines kaum bemerkbar. Die Fluglinie hatte bis zum Startverbot 14 solcher Maschinen in Betrieb. (sda/dpa)
Unbekannte haben in Mexiko ein Gefängnis gestürmt und neun Insassen befreit. Die Bewaffneten verschafften sich in der Nacht zum Donnerstag Zugang zu der Strafanstalt in der zentralmexikanischen Stadt Tula, indem sie das Gebäude mit Fahrzeugen rammten. Ausserdem seien in der Nähe des Gefängnisses als Ablenkungsmanöver zwei Fahrzeuge in Brand gesteckt worden, teilte der Innenminister des Bundesstaates Hidalgo, Simón Vargas, mit.