Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03356.jsonl.gz/1702

Er begann als mässig talentierter Eishockeyspieler und stieg zum mächtigsten Mann im Eishockey auf: Mit Charme und Entschlossenheit formte René Fasel die IIHF zur Erfolgsgeschichte. Stossend war allenfalls seine demonstrative Nähe zu Russland und seinen Trabanten.
In Zukunft sieht sich René Fasel in einer «beratenden Funktion».
Es begann alles mit einer kurzen Agenturmeldung. Ihr Titel: «Fasels Schnapsidee». Es war im Frühjahr 1990. In Bern und Freiburg lief die Eishockey-Weltmeisterschaft der A-Gruppe, die damals noch acht Teams umfasste. Nach einer Round Robin teilte sich das Teilnehmerfeld jeweils in zwei Gruppen. An einem Tag spielten die Teams auf den Plätzen 1 bis 4 um die Medaillen, am anderen jene auf den Plätzen 5 bis 8 gegen den Abstieg.