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Zuständigkeiten
Der Dialogprozess wird von einer Dialoggruppe geführt, welcher rund 30 verschiedene Organisationen, Bürgerbewegungen und Vertretern der öffentlichen Hand angehören. Jede Interessengruppierung ist mit je zwei Vertreterinnen und Vertretern am Dialogprozess beteiligt. Die Dialoggruppe fällt die grundlegenden Entscheide zum Dialogprozess.
Aus der Dialoggruppe ist eine Kerngruppe gebildet worden, welche aus je vier Vertreterinnen und Vertreter der Befürworter und der Gegner sowie drei Repräsentantinnen und Repräsentanten der öffentlichen Hand angehören. Die Kerngruppe bereitet die Entscheidungsgrundlagen für die Dialoggruppe vor.
Der Dialogprozess wird von Hans Werder geleitet. Er war von 1996 bis 2010 Generalsekretär von Bundesrat Moritz Leuenberger im Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) und präsidiert heute Avenir Mobilité, die Dialogplattform für intelligenten Verkehr. Ihm zur Seite stehen ein ständiger Experte für Verkehr und ein ständiger Experte für Städtebau sowie ein Sekretariat.
Finanziert wird der Dialogprozess durch das Tiefbauamt des Kantons Bern, das Astra und die Städte Biel und Nidau. Das Budget beläuft sich auf 1,2 Millionen Franken, wobei der Kanton Bern und das Astra je 400’000 Franken, die Stadt Biel 350’000 Franken und die Stadt Nidau 50’000 Franken tragen.