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Hingegen bliebe die Einfuhr eigentlicher radioaktiver Abfälle für Lagerung und Beseitigung untersagt.
Stimmt die Duma zu, verspricht sich das Atomenergieministerium Minatom, Wiederaufarbeitungsverträge mit dem Ausland abschliessen zu können. Sie sollten über einen Zeitraum von 20 Jahren rund US$ 20 Mrd. einbringen. 60% des Erlöses würden für das Lagern des bestrahlten Brennstoffs sowie den Ausbau und Betrieb der Wiederaufarbeitungsanlagen benötigt. Mit den restlichen 40% möchte das Minatom den Abbruch und die Beseitigung alter Nuklearanlagen sowie die Sanierung von Standorten finanzieren, die heute ein Strahlenrisiko darstellen.
Quelle
P.B. nach NucNet, 22. November 1999