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Laut einer Erhebung von Context war der 3D-Drucker-Markt im ersten Quartal des Jahres gesamthaft rückläufig. Grund dafür war hauptsächlich die globale Coronakrise, die zur verminderten Geschäftstätigkeit bei Kunden, zu logistischen Herausforderungen und besonders in China zu Lieferkettenproblemen führte.
Stark davon betroffen waren die Märkte für industrielle und Design-Drucker, die zusammen 68 Prozent des gesamten Marktes ausmachen und die 30 respektive 37 Prozent gegenüber dem Vorjahr einbüssten. Im Markt für 3D-Drucker aus dem Consumer-Bereich stieg zwar die Nachfrage, doch die Produktion brach aufgrund der Pandemie um 75 Prozent ein. Lediglich in der Professional-Sparte wurden 12 Prozent mehr Einheiten verkauft als noch im letzten Jahr.
"Die Top-Anbieter von Professional-Druckern sind weniger abhängig von der OEM-Produktion in China oder von Komponenten, die aus der Region bezogen werden, so dass sie nicht durch Unterbrechungen in der Lieferkette behindert wurden", erklärt Chris Connery, Vice President of Global Research bei Context
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(luc)