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|Info
||Die Boomtown Rats, für die Geldof nahezu alle Lieder schrieb, wurden in den Anfangsjahren der Punk- und New-Wave-Bewegung zugeordnet. Zu Beginn der 1980er Jahre wurde die Musik poppiger, woraus auch ihr grösster Hit “I don’t like Mondays“ resultierte. Auf Geldofs erstem Solo-Album Deep In The Heart Of Nowhere von 1986, setzte er diesen Stil fort, ab Vegetarians of Love, das 1990 erschien, waren deutliche Einflüsse aus dem Irish Folk zu hören`, neben der akustischen Gitarre kamen Violine und Akkordeon verstärkt zum Einsatz. Dieses Album hatte einen ruhigen Charakter, der auf The Happy Club 1992 weitestgehend beibehalten wurde. Das nach langer Pause 2001 erschienene Album Sex, Age & Death bildet bis jetzt den Abschluss von Bob Geldofs musikalischer Karriere. 2009 erhielt Geldof die vom GQ-Magazine herausgegebene Auszeichnung zum Mann des Jahres für sein karitatives Lebenswerk.