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Wissenswertes über den Poststempel
Die ersten Poststempel kamen schon 1449 zum Einsatz im italienischen Venedig. Zum damaligen Zeitpunkt war noch von Prägestempeln die Rede, die das Mailänder Wappen des Grafen Francesco Sforza trugen. Sie wurden damals vom Mailänder Kurier eingesetzt als markanter Hinweis auf der Post. Bis zum heutigen Tage lässt sich die Entwicklung des Postwesens nur unzureichend weiterverfolgen, da sich immer wieder Änderungen ergeben haben, die man niemals dokumentiert und festgehalten hatte. Bis zum Zeitpunkt der Renaissance war es nicht einmal mehr üblich, Umschläge zu verwenden. Es kam erst in der Mitte des 17. Jahrhunderts zu diesen diskreten und schützenden Hüllen für jeden Brief. Hier entwickelten sich auch unterschiedliche Poststempel, die wiederum die wesentlichen Informationen der Briefe zusammengefasst haben. Fakt aber ist, dass der Poststempel in vielen Fällen auch heute noch häufig benötigt wird, auch in der Schweiz in Orten wie Winterthur, Brütten, Neftenbach, Hettingen, Seuzach oder Pfungen.
Heute bekannter Poststempel kommt aus Grossbritannien
Können wir uns heute noch ein Leben im Büro, etwa in Winterthur, Brütten, Neftenbach, Hettingen, Seuzach oder Pfungen ohne einen Stempel mit dem Aufdruck „bezahlt“ vorstellen? Denn wie wäre es sonst möglich, vorab eine kurze Information zu hinterlassen, dass zum Beispiel das Porto bereits beglichen ist? Die ersten Poststempel, die unseren heutigen ähneln, kommen aus dem Jahr 1681. Sie wurden erstmals in London verwendet. Damals trug der Poststempel die Inschrift „ Paid One Penny“. Es dauerte dann aber immerhin noch rund hundert Jahre, bis auch der Poststempel den Weg in die Schweiz, beispielsweise in Orte wie Winterthur, Brütten, Neftenbach, Hettingen, Seuzach oder Pfungen fand.
Poststempel und Briefmarke gehören zusammen
Möchte man nun den Poststempel auf die Basis fühlen, kommt man auch nicht daran vorbei, sich die Entwicklung der Postmarke etwas genauer anzusehen. Denn beide haben ähnliche Funktionen. Schlussendlich bieten sie einen Nachweis über die Beförderung einer Briefsendung. Mit eben diesem Poststempel dokumentiert man die erfolgreiche Übergabe, Zeitraum und Ort. Wird also eine Briefmarke entwertet und als bearbeitet markiert, muss ein Poststempel darauf zu sehen sein. So kann man keine Briefmarke ein zweites Mal verwenden. Und eng mit der Briefmarke ist eben auch der Poststempel verbunden, denn in jedem Büro, auch in Winterthur, Brütten, Neftenbach, Hettingen, Seuzach oder Pfungen, wird er noch heute fast täglich gebraucht.
Poststempel in verschiedenen Formen
Der Grossteil aller Poststempel ist in schwarzer Farbe gehalten und an seiner kreisrunden Form zu erkennen. Hier werden ein Kreis und zwei Kreisstempel unterschieden. Zumeist tritt im oberen Kreis die Ortsangabe ein. In der Mitte platzieren Sie das Datum und wenn nötig auch die Uhrzeit und im unteren Bereich die Postleitzahl. Die Einführung von Briefzentren hat die Postleitzahl überflüssig gemacht. So konnte man über die Kreisinschrift der Briefzentren wiederum die Ortsangabe weglassen. So ungefähr im Jahr1840 kam es zur Einführung der Briefmarken, die auch in der Schweiz in Orten wie Winterthur, Brütten, Neftenbach, Hettingen, Seuzach oder Pfungen und mit ihnen zu 200 verschiedenen Stempelformen, die auch in unterschiedlichen Farben verwendet wurden. Auch hier galt Datum und Ortsangabe als Basis. Selbst beim Poststempel ohne Inschrift. Diese Poststempel wurden in der Fachsprache auch als stumme Stempel bezeichnet. Liegt der Fokus auf den Nummern, ist von einem Nummernstempel die Rede. Beim Datum handelt es sich um einen Tagesstempel und beim Ort um einen Ortsstempel. Den Poststempel gibt es in vielen Formen, wobei der runde Stempel derjenige ist, der am meisten verbreitet ist.