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Der Gang an die Börse hat bereits begonnen, 10 Prozent der verfügbaren Aktien gehen an Privatinvestoren und 90 Prozent an institutionelle Anleger. Der Handel mit den Aktien soll am Dubaier Finanzmarkt am 22. November beginnen.
Emaar plant den Börsengang von Töchtern, um den Wert des Mutterkonzerns zu erhöhen. Dies folgt einem Immobilienboom in Dubai, nachdem Ausländer in einigen Teilen des Emirats inzwischen Eigentum erwerben können. Emaar, Emaar Malls und die Töchter in Saudi Arabien und Ägypten sind bereits an der Börse gelistet. Vor drei Jahren hatte der Börsengang von Emaar Malls, ein Entwickler von Shopping Center und Einzelhandelsimmobilien, 1,6 Milliarden Dollar eingebracht./mne/tav/jha/
(AWP)