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Offenbar ist eine weitere schamlose Lüge der Massenmedien im Zusammenhang mit Eisbären und dem angeblich von Menschen gemachten Klimawandel aufgeflogen.
Wir kennen sie alle, die Lügen über elendig leidende Eisbären die das Opfer des angeblich vom Menschen gemachten Klimawandels sein sollen und verhungern würden. Herzerreissernde Geschichten darüber gingen nahezu durch alle MSM. Gelesen haben diese Fake-News offenbar die Eisbären nicht, nämlich diejenigen die zwischen Russland und den Vereinigten Staaten leben, die sogenannten Tschuktschen Eisbären, denn deren Population soll nach jüngsten Studien im Grossen und Ganzen gut funktionieren, berichtet Arctic Today.
Der Studienleiter sagte dazu: «Es ist ein so phänomenal biologisch reiches Gebiet», erklärt er. «Bären können es aushalten, jedes Jahr eine kürzere Zeit auf dem Meereis zu verbringen, denn wenn sie auf dem Eis sind, gibt es genug Robben, um diese Verluste bis zu einem gewissen Punkt auszugleichen. Das erklärt auch den guten Körperzustand der Bären. Eine frühere geologische Studie der United States Geological Survey ergab, dass die Tschuktschen Eisbären ähnliche Mengen an Körperfett hatten wie die vor 25 Jahren.»
Trotz des Eisverlustes führen die Ergebnisse bereits zu Veränderungen im Eisbärenmanagement, das zwischen den Vereinigten Staaten und Russland über die U.S.-Russland Polar Bear Commission ausgetauscht wird. Obwohl es letzteres Jahr keine legale «Ernte» von Eisbären gab, haben die Vereinigten Staaten zuvor 58 Bären zum Abschuss freigegeben, die jedes Jahr getötet werden. Angesichts der neuen Ergebnisse kündigten die Kommissare an, dass die jährliche «Ernte» in den Vereinigten Staaten nun auf 85 Bären erhöht wird, berichtet Arctic Today.