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Als Reissen wird die erste Teildisziplin des Olympischen Zweikampfes bezeichnet.
Die Hantel liegt horizontal vor den Beinen des Hebers. Sie wird mit den Handflächen nach unten gefasst und in einer einzigen Bewegung vom Boden zur Hochstrecke mit ausgestreckten und, von der Seite betrachtet senkrecht stehenden Armen gebracht, entweder mit einem Ausfallschritt oder mit einer Hocke (nach eigenem Gutdünken des Hebers). Die Hantel ist in einem pausenlosen Bewegungsablauf am Körper entlang nach oben zu führen. Während des Versuches darf außer den Füßen kein anderer Körperteil den Boden berühren. Das gehobene Gewicht muss in der endgültigen Position bei gestreckten Beinen, Füße auf gleicher Linie, und gestreckten Armen bewegungslos fixiert werden bis zum Zeichen des Kampfrichters zum Abstellen des Gewichts. Das Drehen der Handgelenke darf erst erfolgen, nachdem sich die Hantel über Kopfhöhe des Hebers befindet. Das Kampfrichterzeichen zum Abstellen der Hantel hat zu erfolgen, sobald der Körper des Hebers bewegungslos ist und er die Last mindestens zwei Sekunden fixiert hatte. mstrukturieren und den neuen Bedürfnissen anpassen. Jetzt ist es wieder möglich dass alle Mitglieder vernüftig trainieren können.
Die erhöhte Aktivmitgliederzahl führt auch dazu, dass wir an den Wettkämpfen mit mehreren Athleten anwesend sind und somit Aufsehen erregen. Es ist eher ungewöhnlich, dass sich eine Randsportart vergrössert.
Die Hantel liegt horizontal vor den Füssen des Hebers. Sie wird mit den Handflächen nach unten gefasst und in einem einzigen Bewegungsablauf vom Boden zu den Schultern gebracht, entweder mit dem Ausfallschritt oder mit der Hocke Technik. Die Hantel darf die Brust nicht vor der endgültigen Position berühren; sie soll auf den Schlüsselbeinen, der Brust oder den vollständig gebeugten Armen ruhen. In dieser Position kann der Heber nach Gutdünken verharren. Allerding dürfen in der Hocke die Ellenbogen keinen falls die Oberschenkel berühren, sonst ist der Versuch ungültig.
Teil 2: Ausstoßen
Der Heber holt Schwung und beschleunigt aus den Beinen. Beugen und Strecken der Beine und Arme, um die Hantel zur Hochstrecke mit völlig gestreckten, vertikalstehenden Armen zu bringen (pausenlose Aufwärtsbewegung). Das Ausstoßen erfolgt meist mit einen Ausfall. Dann Einnehmen der Grundstellung, Beine und Arme sind gestreckt, warten bis zum Signal des Kampfrichters zum Abnehmen der Hantel. Das Signal hat zu erfolgen, wenn der Heber absolut bewegungslos ist und er die Last mindestens zwei Sekunden fixiert hatte
Bei Einzelmeisterschaften, wie den Weltmeisterschaften oder Olympischen Spielen, werden die Athleten in Gewichtsklassen eingeteilt. Sieger ist, wer innerhalb seiner Gewichtsklasse die grösste Last gültig zur Hochstrecke bringt. Gezählt wird jeweils der beste Versuch der beiden Disziplinen. In jeder Disziplin hat ein Athlet drei Versuche. Bringt er keinen gültigen Versuch in einer Disziplin, wird er nicht rangiert. Bei gleicher Gesamtpunktzahl gewinnt der leichtere Athlet.
Bei kleineren Wettkämpfen gibt es meist zu wenig Athleten, um eine Gewichtsklasse ausreichend zu besetzen. Um die Resultate der Athleten trotzdem vergleichen zu können, bedienen wir uns der Relativwertung nach Sinclair. Das Resultat eines Athleten kommt zustande, indem seine besten Versuche im Reissen und Stossen zusammengezählt und mit dem Sinclair-Faktor multipliziert werden. Der Sinclair-Faktor ist abhängig vom Körpergewicht des Athleten.