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Die Umsetzung dieses Prinzips in einer Armbanduhr bedurfte unserer jahrelangen Forschung und Detailarbeit bis zur Realisierung. Eine unserer wichtigsten Aufgaben war, die einzelnen Komponenten und Materialien sorgfältig auszusuchen, zu testen und aufeinander abzustimmen. Zudem war es für das Gehäuse der HYPERBAR® Uhr natürlich unmöglich, wasserdurchlässig zu sein wie ein Seeigel. Deshalb mussten wir eine unter allen Bedingungen möglichst stabile Flüssigkeit für die Füllung finden, welche sich gleichzeitig auch mit den verschiedenen Materialien und Komponenten verträgt.
Das Resultat finden Sie in dieser Uhr: Ein Mix auf Ölbasis, welcher praktisch die gesamte Luftmenge im Uhrengehäuse ersetzt. Nur eine kleine Blase (ø ± 8mm) bleibt bestehen und bewegt sich meist sichtbar über dem Zifferblatt. Diese dient als Expansionsgefäss und verkleinert oder vergrössert sich je nach Wärme- oder Kälteeinfluss. Es kann auch vorkommen, dass keine Blase sichtbar ist. In diesem Fall bewegt sie sich hinter dem Zifferblatt oder ist durch grosse Wärmeeinwirkung (Sonneneinstrahlung / warmes Wasser) vollständig komprimiert worden.