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...Pause machen & Energie tanken!
Erholung & Ernähurng sind im Sport genauso wichtig wie das Training. Wer richtig regeneriert, steigert langfristig sein Leistungsvermögen.
Ob Profi- oder Freizeitsportler; beide wollen sie ihre Leistung verbessern.Was oft vergessen geht: Pausen zwischen den Trainings sind mindestens so wichtig wie die Stunden auf der Laufstrecke, an den Geräten oder auf dem Rad.
Erst in der Regenerationsphase wird der Körper leistungsfähig.
Strapazierte Muskeln brauchen Zeit, um sich zu erholen. Ebenso Gefässe, Bänder und Gelenke. Nach einem harten Training sind 48 bis 72 Stunden Pausen optimal. Severin Trösch: "Wer zwei- oder dreimal die Woche trainiert, sollte also ohne besondere Regenerationsmassnahmen auskommen. Anders natürlich ambitionierte Sportler, die wöchentlich 10 oder 12 Trainingseinheiten absolvieren. Hier spielt zusätzlich der zeitliche Aspekt der Superkompensation eine zentrale Rolle. Was ist Superkompensation? Wird der Körper während des Trainings dazu gebracht, seine Reserven anzuzapfen, um in der anschliessenden Regeneration die Speicher nicht nur zu füllen, sondern deren Kapazität über das ursprüngliche Niveau hinaus zu steigern, spricht man von Superkompensation. Die Leistungsfähigkeit erhöht sich kontinuierlich, sofern die Trainingsbelastung schrittweise gesteigert wird und die Intervalle der Regeneration angemessen sind.
Wer zuwenig schläft, schwächt das Immunsystem
Die effizienteste Methode, sich zu erholen und dem Organismus eine Pause zu gönnen, bedeutet: schlafen. Während des Schlafs verarbeitet der Körper die Trainingsreize. Kleine Verletzungen am Gewebe werden repariert, die Muskulatur legt an Masse zu.