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sFr 65,00 | EUR 49,00
Von Alexander Skrjabin ist ein beachtliches Oeuvre aus den Jahren 1884-1890 erhalten. Werke des 12- bis 18-jährigen, die in längeren oder kürzeren Fragmenten, in wenigen Fällen auch als vollendete Kompositionen, überliefert sind. Das früheste erhaltene Dokument ist der Entwurf im Klavierauszug zur Oper „Liza“ aus dem Jahr 1879/80. Skizziert sind 15 musikalische Nummern, allerdings ohne Text oder Rollenangaben.
Ab dem Jahr 1885 führt Skrjabin in einem seiner Skizzenhefte ein bis 1888 genau durchnummeriertes Werkverzeichnis, wobei es aber nicht ganz klar ist, ob es sich dabei um ein Verzeichnis tatsächlich geschriebener Werke handelt, oder viel eher um eine Liste von musikalischen Vorhaben.
Der vorliegende Band umfasst sämtliche vollendeten und noch nicht veröffentlichten Kompositionen Alexander Skrjabin’s (zwei Stücke für Streichorchester wurden separat publiziert bei „Ediziun Trais Giats“ unter der Nummer „ETG 105“) und enthält im Anhang einige der längeren Fragmente, die für das Verständnis der stilistischen und kompositorischen Entwicklung Skrjabins wichtig sind.
Das Heft enthält 110 Seiten, ist spiralgebunden.