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Der einschiffige Kirchenraum weist vier Seitenkapellen auf. Nur eine davon, die Lourdeskapelle, hat den Stil des 17. Jahrhunderts bewahrt. Der Marmoraltar wurde 1734 errichtet.
Das Gemälde im Chorgewölbe, die Verherrlichung des heiligen Antonius darstellend, hat G. Antonio Petrini aus Carona (1730), gemalt, ebenso die Altarbilder der Seitenkapellen.
An den Malereien im Gewölbe haben auch die Künstler Carlo Pozzi aus dem Valsolda und F. A. Giorgioli aus Meride (Verherrlichung des Kreuzes, 1684) mitgewirkt.
Die Kreuzwegstationen aus dem Jahre 1934 sind ein Werk des Bildhauers Fiorenzo Abbondio. Eine Kuriosität ist die Tafel an einer Seitenwand, die an Alessandro Manzoni, Schüler des Instituts der Somaschi, erinnert.