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Im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit
Eine Studie zur Corona-bezogenen Gesundheitskompetenz der Migrationsbevölkerung hilft dabei, Massnahmen besser auf die sozial benachteiligte Migrationsbevölkerung auszurichten. Die befragte Migrationsbevölkerung verfügt über eine ähnliche Corona-bezogene Gesundheitskompetenz wie die Allgemeinbevölkerung. Die Gesundheitskompetenz verschlechtert sich jedoch deutlich, wenn Migrantinnen und Migranten über wenig formelle Bildung verfügen, keine lokale Sprache sprechen und einen unsicheren Aufenthaltsstatus haben. Auch materielle Einschränkungen sind ein wichtiger Faktor, wenn es darum geht, Gesundheitsinformationen in angemessenes Gesundheitsverhalten im Alltag zu übersetzen.
(Studie auf Französisch, Executive Summary in Deutsch und Englisch)