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Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit (SGK) des Nationalrates hat meiner parlamentarischen Initiative zur Einführung einer Adoptionsentschädigung mit 14 zu 10 Stimmen bei 1 Enthaltung Folge gegeben. Für die Kommission ist ein bezahlter Elternurlaub für Eltern, die ein Kind adoptieren, gerechtfertigt.
Konkret verlangt die InitiativeDie Initiative ist in der Schweiz ein politisches Recht der ... eine Erwerbsausfallentschädigung bei der Adoption eines Kindes bis zum seinem vierten Lebensjahr. Dieser Elternurlaub soll 12 Wochen dauern und am Tag der Aufnahme des Kindes beginnen. Im Fall einer Stiefkindadoption, also einer Adoption der Kinder des Ehemannes bzw. der Ehefrau, besteht kein Anspruch einer solchen Entschädigung.
Bisher haben Eltern, die ein Kind adoptieren, auf Bundes- und Kantonsebene keinen Anspruch auf einen bezahlten Urlaub während der Eingewöhnung des Kindes. Das Gesetz sieht lediglich eine Mutterschaftsentschädigung bei der Geburt eines leiblichen Kindes vor. Hier stellt sich die Frage, welche Unterschiede zwischen einer natürlichen Geburt und der Adoption eines Kleinkinds im Alter von unter vier Jahren bestehen. Aus biologischer Sicht ist die Antwort klar, was hingegen den Aufbau der elterlichen Bindung und die Integration in die Familie angeht, gibt es keinen Unterschied. Die Bedürfnisse sind dieselben. Die Aufgabe ist anspruchsvoll, da diese Kinder bereits eine erste Entwurzelung hinter sich haben, weshalb die Adoptiveltern Zeit benötigen, um ein Gefühl der Familienzugehörigkeit zu schaffen. Die Adoption von Kleinkindern ist deshalb der biologischen Mutterschaft und Vaterschaft gleichzustellen. Wir setzen so für betroffene Familien, die nicht das Privileg haben, eigene Kinder zu bekommen, ein ermutigendes Zeichen.
2013 wurden lediglich 173 Kinder im Alter von weniger als vier Jahren adoptiert, was 40 % aller Adoptionen entspricht. In meinem ersten Vorschlag drei Jahre zuvor belief sich die Zahl der Adoptionen noch auf 263. Innerhalb dieser drei Jahre sind die Adoptionen somit um über 30 % zurückgegangen! Klar ist: Die Rahmenbedingungen für Adoptionen sind in der Schweiz sehr ungünstig.
Kontakt:
Marco Romano
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Un congé parental pour les adoptions
La commission de la sécurité sociale et de la santé publique du Conseil national a donné suite à mon initiativeDie Initiative ist in der Schweiz ein politisches Recht der ... parlementaire pour l’introduction des allocations en cas d’adoption d’un enfant. La commission trouve le congé parental payé pour les parents qui adoptent un enfant judicieux.
Concrètement, l’initiativeDie Initiative ist in der Schweiz ein politisches Recht der ... exige une indemnité pour perte de gain dans le cas de l’adoption d’un enfant de moins de quatre ans. Ce congé parental devrait durer 12 semaines et débuterai le jour de l’arrivée de l’enfant chez ses parents. L’adoption des enfants du conjoint est, en revanche, exclue d’un tel congé.
Actuellement, les parents qui adoptent un enfant n’ont droit, au niveau fédéral et cantonal, à aucun congé payé spécifique pour l’accueil de leur enfant. La loi prévoit uniquement un congé et des allocations pour les mères qui donnent naissance naturellement. La question suivante se pose : quelle différence y a-t-il entre une naissance naturelle et l’adoption d’un petit enfant (de moins de quatre ans) ? D’un point de vue biologique, la réponse est clair, mais pour ce qui est de la création du lien parental et de l’intégration dans la famille, il n’y aucune différence. Les besoins sont les mêmes. Le défi est de taille car l’enfant a subi un premier déracinement. Il faut donc du temps aux parents pour que le sentiment d’appartenance familiale se créer. C’est pourquoi il faut mettre l’adoption des petits enfants sur un pied d’égalité avec les naissances biologiques. C’est important d’encourager et de soutenir les familles qui n’ont pas le privilège d’avoir des enfants de manière naturelle.
En 2013, seulement 173 enfants de moins de quatres ans ont été adoptés – soit 40 % du total des adoptions. Trois ans plus tôt, lors de ma première proposition, les statistiques affichaient 263 adoptions. En trois ans, le nombre des adoptions des enfants de moins de quatre ans a chuté de plus de 30 % ! La conclusion est claire : les conditions-cadres pour l’adoption en Suisse ne sont pas encourageantes.
Das steht für mich in keinem Verhältnis zum Mutterschaftsurlaub, einer jungen Mutter, die sich z.B. auch noch von der Schwangerschaft und Geburt erholen muss. Ausserdem ist es ein grosser Unterschied ob sie einen Säugling oder ein Kleinkind zu betreuen haben und, und, und…
Wer ein Kind adopieren will, kann sich darauf vorbereiten, wird kaum 100% weiter arbeiten und hat alle Zeit der Welt die Famillienbande wachsen zu lassen. Dafür reichen drei Monate sowieso nicht aus.
Elsi D. Stutz
So ist es. Wir sind bald so weit, dass man Kinder nur noch auf die Welt bringt, oder adoptiert, um auf Fremdkosten der Steuerbürger 3 Monate Ferien zu machen. Dann gibt man sie sogleich zu Handen und auf Kosten der Allgemeinheit in Betreuerhände wieder ab. Dem sagt man obendrauf dann auch noch Elternliebe. Mein Gott, was hatten ich vor 70 Jahren für hingebungsvolle Eltern. Dafür war ich ihnen schon damals und auch heute noch von Herzen dankbar.
Die CVP hat sich vor nicht all zu langer Zeit gegen Steuerabzüge der Eltern gestemmt die für Ihre Kinder Tag und Nacht da sind. Und dies nur weil die Initiative durch die Familienpartei SVP lanziert war. Sowas nennen Diese dann noch christlich. Und hauen gleich darnach wieder einen drauf. Man merke, es ist ein Wahljahr da muss man sich die Wähler, wenigstens durch Worte kaufen.
Ja Herr Rohner, aber die CVP scheint nun wie die SP an Wählerschwund zu leiden… also gibt man alles, für 256 Stimmen! Vorallem gerne ein paar Millionen Steuergelder und man denkt ja langfristig! Auch bei diesen Eltern, stehen die Chancen nicht schlecht, dass sie irgendwann “Alleinerziehende” sind! Also schon mal vorsorgen und sich einschleimen…;-)
Und wieder ist erkennbar, dass die CVP den Staat als eine Art Versicherung für alles und jenes betrachtet. Kaum nötig, diese Wunschliste des Herrn Romano zu kommentieren.
Ja, zur Kauffrist der Adoption von Kleinkindern noch drei Monat zur Probe nehmen, ob gefällt ihm sein Eltern vom Staat geprüft ist…
Trie & Hire! 😉
Hire + Fire ist der nächste Schritt mit gesetzlichen Grundlagen der CVP?
Kinder für drei Monate ‘auf Probe’? Das sind doch keine ‘Dinge’ oder Tiere. Ich stelle mir gerade vor, dass ein Kind soetwas mehrfach miterleben muss. Welche ‘Wohltat’ für ein Kind…. 🙁