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Der britische Extremschwimmer Ben Hooper hat im westafrikanischen Dakar seine Reise durch den Atlantik angetreten. Mit dabei ist ein Begleitboot, zu dessen elfköpfiger Besatzung auch ein Arzt zählt. Pro Tag Hooper bis zu zehn Stunden schwimmen. 12'000 Kalorien aus Soldaten-Verpflegung und Energy-Drinks soll er täglich zu sich nehmen.
Gegen die Haie, denen er im Atlantik begegnen dürfte, wappnet sich Hooper mit zwei Methoden: Mit dem Geruch von verrottetem Hai-Fleisch und ein Kabelsystem, das elektrische Signale aussendet.
Auf die Frage nach seiner Motivation führt Hooper diverse Grenzerfahrungen an: Einerseits sei er als Frühchen auf die Welt gekommen – und dadurch fast an Lungenschwäche gestorben. Andererseits sei er mit fünf Jahren beinahe in einem Swimmingpool ertrunken. Und: Wegen Depressionen hatte der 38-jährige Hooper seinen Beruf als Polizisten vor acht Jahren aufgegeben.