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«Bel» war seit längerer Zeit krank und konnte nur mit Schwierigkeiten laufen. Die tote Bärin soll ausgestopft und in dem vom italienischen Stararchitekten Renzo Piano entworfenen Museum der Wissenschaft (MUSE) in Trient ausgestellt werden.
Mehr als fünfzig Alpenbären (Ursus arctos) leben derzeit im Trentino. Im Jahr 1999 startete ein Interreg-Projekt, unterstützt von der EU, mit dem Ziel, die im nordwestlichen Trentino heimische Braunbärenpopulation als letzte innerhalb der Alpen zu erhalten. Damals wurden neun Tiere in der Gegend freigesetzt.
Zuletzt ist es immer wieder zu Problemen mit Braunbären gekommen. So hatte ein Weibchen vor einigen Monaten im Trentino einen Jogger angegriffen und schwer verletzt.