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Wüste Beschimpfungen und gar Vergewaltigungsandrohungen gehören im Internetzeitalter traurigerweise zur Tagesordnung. Die australische Game-Testerin Alanah Pearce entschied sich, das Problem an den Wurzeln zu packen.
Sie meldete sich kurzerhand bei den Müttern von den Jungs, die ihr Drohungen geschickt hatten. Die Kontakte fand sie über Facebook.
Die Unterhaltung lief folgendermassen:
Pearce: Hi Anna, ich kenne Sie nicht, aber ich wollte wissen, ob [zensiert] Ihr Sohn ist?
Mutter: Ja, das ist er, wieso?
Pearce: Ich habe nie mit ihm gesprochen, aber er hat mir besorgniserregende Nachrichten auf meiner öffentlichen Facebook-Seite hinterlassen. Vielleicht möchten Sie das mal mit ihm diskutieren?
Danach folgt ein Screenshot des betreffenden Kommentars.
Mutter: Oh mein Gott, dieser kleine Arsch. Es tut mir so leid. Ja, ich werde bestimmt mit ihm sprechen!!!
Drei weitere Mütter haben offenbar nicht reagiert oder die Nachrichten erhalten.
In diesem Fall erscheint mir das Petzen bei der Mutter mehr als legitim. Bleibt zu hoffen, dass es auch Wirkung zeigt.
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(pru)
Via Buzzfeed
Unsere Vorstellung der Grösse einzelner Länder ist völlig falsch. Der Grund dafür sind Landkarten wie Google Maps, die Nordamerika, Russland oder Europa grösser wirken lassen, als sie es eigentlich sind.
Weltkarten führen uns an der Nase herum. Das fundamentale Problem: Sie sind immer auf die eine oder andere Weise falsch, da man eine Kugel unmöglich wirklichkeitsgetreu auf einer zweidimensionalen Karte abbilden kann. Entweder stimmt die Form der Länder und Kontinente, dafür sind die Flächen verzerrt. Oder die Flächen sind korrekt dargestellt – auf Kosten der richtigen Form.
Bei der Projektion einer Kugeloberfläche auf eine Ebene entstehen also immer Verzerrungen. Länder in Polnähe …