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Einige interessante Fakten über Argentinien:
Politik und Soziales:
Buenos Aires ist die Hauptstadt dieses südamerikanischen Staates, in dem rund 34 Millionen Menschen leben. Argentinien erzielt sein Haupteinkommen nach wie vor aus der Landwirtschaft, dabei ist es aber keineswegs so, dass es in Argentinien keine Industrie bzw. keine Erwerbsquellen gibt. Das Gefälle zwischen Arm und Reich in den Reihen der Bevölkerung ist – wie dies im südamerikanischen Bereich generell ist – sehr hoch. D.h. es ist einerseits möglich, mit einem entsprechenden familiären und finanziellen Hintergrund in Argentinien sich in der Gesellschaft weiter nach oben zu entwickeln.
Nationalflagge und Nationalsport:
Die Nationalflagge Argentiniens ist hellblau und weiß. Dies sind zugleich auch die Farben, in denen die Nationalkicker Argentiniens bei Fußballspielen antreten. Zu insgesamt drei Weltmeistertiteln haben sie es inzwischen gebracht. Die Vereinsmannschaften Argentiniens sind aber auch bei weltweiten Tournieren in der Vergangenheit immer ganz vorne mit dabei gewesen und haben zahlreiche Titel erlangt. In den 90er Jahren gehörte die Argentinierin Gabriela Sabatini – eine der ärgsten Widersacherinnen der deutschen Tennisspielerin Steffi Graf – zu den weltbesten Tennisspielerinnen.
Wirtschaft:
Ein Staatsbankrott, wie man ihn derzeit in Griechenland erlebt, erschütterte vor einiger Zeit auch Argentinien. Inzwischen versucht man von staatlicher Seite her, der damaligen Hochinflation und starker Verschuldung entgegen zu wirken und eine Konsolidierung der Finanzen zu erreichen.
Landwirtschaft:
Die Erwerbssituation in Argentinien ist vor allem landwirtschaftlich geprägt. Dies zeigt sich speziell, wenn man die Exportzahlen beobachtet – Futtermittel, tierische Fette und Fleisch stehen hier ganz oben auf der Liste. In Argentinien gibt es aber auch einige Industriebetriebe und andere Erwerbssparten, die dafür sorgen, dass die Bevölkerung entsprechende Arbeitsplätze vorfindet. Allerdings ist der Lebensstandard der normalen Bevölkerung keinesfalls so hoch angesiedelt, wie in Europa.
Landschaft:
Landschaftlich reizvoll ist vor allem der Süden des Landes, der jedoch infrastrukturell nur unzureichend erschlossen ist. Dadurch ist dieser Teil des Landes für Touristen nur schwer erreichbar. Die südlichen Regionen sind erzielen daher auch deutlich weniger Einnahmen durch Übernachtungen und Fremdenverkehr. Auch Unternehmen siedeln sich im Süden eigentlich kaum an.
Kolonialgeschichte und Sprache:
Entdeckt wurde Argentinien durch die Spanier – daher wird in Argentinien generell auch spanisch gesprochen. Die Besiedelung Argentiniens begann um 1516, seit 1810 ist der Staat unabhängig.
Persönlichkeiten & Bevölkerung:
Kronprinzessin Maxima der Niederlande – eigentlich eine gebürtige Argentinierin – ist neben Diego Armando Maradona, eine der bekanntesten Persönlichkeiten argentinischer Herkunft. Temperament und Lebensfreude zeichnet dabei die südamerikanische Bevölkerung aus – trotz aller Armut, allen Elends mit welchem sich viele von ihnen auseinander setzen müssen. „Don’t cry for me Argentina“ – ist eines der bekanntesten Lieder zu Argentinien, welches die Bekanntheit Argentiniens weiter erhöht.
Nationalgut Tango:
Es gibt aber durchaus noch andere Exporte aus Argentinien, die man hierzulande nicht nur sehr gut kennt, sondern auch sehr schätzt: Beim Tango, der in Argentinien seine Wurzeln hat, handelt es sich um einen Tanz, der im 2/4-Takt getanzt wird. Zahlreiche europäische und auch außereuropäische Elemente werden in diesem Musikstil zu einer neuen Einheit verschmolzen. In Europa ist der Tango erst um 1910 zum Gesellschaftstanz geworden. Rhythmus und Leidenschaft spielen, neben einer exakten Körperbeherrschung, beim Tango eine sehr bedeutsame Rolle. Der Tango wird der Gattung der lateinamerikanischen Tänze zugerechnet, die – entgegen den Standard-Tänzen bei Tanzturnieren – bereits durch ein anderes Kleid der Damen nach außen erkennbar sind.
Jamaika ist die drittgrößte der karibischen Inseln und Geburtsinsel der Musikrichtungen Reggae, Ska und Rocksteady. Die offizielle Sprache ist Englisch. „Locals“ sprechen jedoch meist einen Mix aus Englisch, Spanisch und lokalen Dialekten.
Südlich von Cuba gelegen ist Jamaika das Herz und die Seele der Karibik. Reggae-Musik bewegt die Jamaikaner und die Touristen. Beiden macht es auch Spaß, die „Dunn-River“ Wasserfälle heraufzusteigen.
Erleben Sie den tropischen Regenwald, schwimmen Sie in langsam fließenden natürlichen Swimmingpools und hören Sie den Vögeln zu. Es ist nicht schwer, sich in die Insel mit ihren perfekten weißen karibischen Stränden zu verlieben. Eine einmalige Erfahrung bietet eine Tour durch die Gipfel der Urwaldbäume.
Es beginnt mit einer Flussüberquerung auf einer einspurigen Seilbrücke – Bekannt geworden aus dem Film: „Romancing the Stone“. Auf Höhe der Zweige eines gigantischen Feigenbaumes folgen dann 8 Traversen. Sie werden sich fühlen, wie ein Vogel im Urwald beim stillen Gleiten durch die Wipfel der Urwaldbäume.
Wassersport, Shopping und Vergnügen aller Art bietet Montego Bay oder ‘MoBay’, wie die Locals sagen. Negril mit dem bekannten 7-Mile Beach ist das Dorado zum Schnorcheln. Verpassen Sie nicht „Ricks Cafe“, es votiert als weltweit unter den zehn besten Bars.
Malerische Sonnenuntergänge und akrobatische Felsenspringer runden den Urlaubstag auf der karibischen Insel ab. Ocho Rios ist ein guter Ausgangspunkt um den nahegelegenen botanischen Garten und die Dunn-Wasserfälle zu entdecken. Zu erwähnen ist auch noch Runaway Bay mit seinem wundervollen Strand. Den Tauch Enthusiasten bietet das Wrack vor der Küste ein attraktives Ziel.
Falls Sie noch mehr Abwechslung wünschen, als Ihnen Jamaika ohnehin schon bietet, können Sie auch eine Karibikkreuzfahrt antreten. Gerade in der Karibik sind Kreuzfahrten sehr beliebt, da auf diesem Wege noch mehr „Paradiese“ besucht werden können. Letztendlich könnten Sie sich aber auch Jahre auf Jamaika aufhalten und Sie hätten immer noch nicht alles gesehen.
Die Kapverdischen Inseln sind ein kleiner Inselstaat, welcher in neun Inseln aufgeteilt ist und im Westen der afrikanischen Küste liegt.
Cap Verde ist nicht nur wegen der Fauna und Flora beliebt, sondern auch wegen der herrlichen Möglichkeiten seinen Urlaub dort zu verbringen. Das nahezu wüstenähnliche Klima, die kilometerlangen sehr schönen und feinsandigen Strände lassen viele Touristen sich wohlfühlen.
Die Tiere auf Cap Verde sind meist kleinere Reptilien, aber auch sehr seltene Fledermausarten, ab und zu kann man auch Meeresschildkröten auf den Stränden beobachten.
Die Surfer lieben die Inseln, weil sie dort eine sehr gute Voraussetzung finden, um ihren Sport nachzugehen. Die Wellen und die Winde im Atlantik geben hier eine super Gelegenheit, sich dem Hobby zu frönen. Die Schnorchel-Fans sind auch gerne in diesen Gebiet unterwegs, da sie viele seichte Meeresbuchten finden, in welchen man schöne Riffe, Fischschwärme und andere Meerestier beobachten kann. Ebenso geht es den Tauchern die hier eine sagenhafte Unterwasserwelt vorfinden.
Neben den sehr guten Urlaubsmöglichkeiten wenn es um Wassersport und Baden geht, kann der Urlauber natürlich auch die zahlreichen Städte oder kleinen Dörfer besuchen, hier trifft er meist auf sehr gastfreundliche Einwohner, die gerne bereit sind, ein wenig über die Geschichte der Inseln und auch allen anderen Gegebenheiten vor Ort zu erzählen.
In den größeren Städten von Cap Verde, gibt es viele gute Möglichkeiten, um sich ein gepflegtes Nachtleben zu erlauben. Discos, Nachtclubs und alles andere was in jeder Urlaubsmetropole zu finden ist kann man auch hier genießen.
Menschen die gerne wandern, können die Inseln oder auch die Gegend rund um die Hauptstadt erkunden und dort die Pflanzen und andere Gewächse bestaunen, oder auf einem alten Weg, auf dem früher die Sklaven, die in Salzminen arbeiteten, das Salz zu den Schiffen der Eroberer bringen mussten.
Auch wenn die Landessprache für Touristen nahezu unmöglich ist zu verstehen, bzw. zu sprechen, kann sich der Urlauber aber mit Englisch unterhalten.
Indien hat doch einiges mehr zu bieten als Bollywood, Yoga und historische Bauwerke, der folgende Text gibt einen kleinen Überblick über interessante Aspekte einer Indienreise.
Indien ist einer der größten und bevölkerungsreichsten Staaten der Welt und hat auf einer Fläche von über 3 Millionen km² mehr als 1,2 Milliarden Einwohner. Das Staatsgebiet umfasst 28 Bundesstaaten, es werden über 100 verschiedene Sprachen gesprochen. Neben den 20 Verfassungssprachen wird auch häufig Hindustan, Rajasthni, Rajasthans und Mizo genutzt. Im Norden wird Indien vom höchsten Gebirge der Welt – vom Himalaya – begrenzt, im Süden bildet der indische Ozean eine natürliche Grenze.
Alleine diese groben Eckdaten, die nur die die wesentlichsten Fakten über dieses asiatische Land aufzählen, zeigen, wie sehr Indien von extremen Kontrasten geprägt ist. Die starken klimatischen Unterschiede, die vielen Sprachen, die gigantischen Menschenmassen in den Städten, der Kontrast zwischen extremer Armut und großem Reichtum… All dies machen den Reiz und die Faszination dieses Subkontinents aus und geben ihm ein charakteristisches und unverwechselbares Flair.
Wer je nach Indien gereist ist, der wird es bestätigen: Die vielen Menschen auf den Straßen, in den stets überfüllten Zügen und Bussen, der – für europäische Verhältnisse – extrem chaotische Verkehr, die Gerüche, die unbekannten, exotischen Speisen und die unbekannten Gewürze bilden ein Szenario, das dem Reisenden wohl für immer in Erinnerung bleiben wird. Ein einziger Einkaufsbummel auf einem der lokalen Märkte ist sicherlich für jeden Touristen ein spannendes Erlebnis und ein Besuch der vielen Straßencafés ist mit Sicherheit lohnend.
Doch über das exotische Alltagsleben hinaus, gibt es natürlich in Indien viele andere Dinge, die für Touristen interessant und attraktiv sind. So ist z. B. die allgegenwärtige Präsenz der Religion (auch im Alltag wird immer wieder gebetet) für Indien bezeichnend. Viele Religionen der Welt haben ihren Ursprung in diesem Subkontinent (Hinduismus, Buddhismus, Jainismus) und Indien ist eine der ersten Hochkulturen, die die religiöse Entwicklung des Planeten entscheidend geprägt hat. Bereits ab dem 13. Jht. v. Ch. berichten die Veden und später die Upanishaden über mythologische und religiöse Themen und hatten dadurch entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung des Hinduismus. Parallel zur Religion entwickelte sich übrigens mit Ayurveda und Yoga das erste umfassende Gesundheitssystem, das auch heute praktiziert wird. Und obwohl heute Yoga weltweit unterrichtet wird, ist doch Indien das Land in dem diese spannende und gesunde Bewegungstechnik entwickelt wurde.
Indien, dieses Land, das bei den Themen Geschichte, Kultur, Religion und Natur nahezu überreich gesegnet ist, ist also auf alle Fälle eine Reise wert, und egal für welches Thema sich der Besucher interessiert, das Land hat auf alle Fälle wirklich Wunderbares zu bieten.