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Chronologischer Überblick
Der Ausgangspunkt des Projekts Jean Hirtzel ist eine Begegnung und zwar eine Begegnung mit einer Kunstforschung und einer Schöpfung, die hinterfragt, fasziniert, begeistert.
|2000||Madeleine Hirtzel, Lebensgefährtin des Künstlers, trifft Mélissa Schmidt.|
|2009||Durchführungsbeginn des Projekts.|
|2010||

Entwicklung der Grundlinien des Projekts und Einrichtung der Büros in "Espace Jean Hirtzel" (Blonay, Schweiz).
|2011-2019||Accrochage-Gestaltung für den Verein der Freunde von Jean Hirtzel.

Beaufsichtigung der Entwicklung der Website, die von Freunden des Jean Hirtzel Vereins finanziert wurde.
Verbesserung der aktuellen Kunstwerkreserven in "Espace Jean Hirtzel".
Kunstwerkpflege.
Verwaltung der Kunstwerke auf Papier (Erfassung und Klassifikation in den Konservierungsaufzeichnungen).
Verwaltung der digitalen Reproduktion der Kunstwerke auf Papier.
Übersicht über die Erstellung des zukünftigen Online-Katalogs.
Organisation und Durchführung von Veranstaltungen zur Bekanntmachung der Werke (Vorträge auf Verlangen).
Madeleine Hirtzel, die Gefährtin des Künstlers, hat im Laufe ihres Zusammenlebens aktiv daran teilgenommen, seinem Werk den richtigen Wert beizumessen. Nach dem Tod ihres Ehegatten im Jahr 1999 bewahrt sie die Gewissheit, dass das künstlerische Zusammentreffen mit ihm nicht erlöschen darf. Auch wenn ihre Lage als "Künstlertwitwe" manchmal hinderlich sein kann, ist sie entschlossen, nicht aufzugeben.
Als Mélissa Schmidt im Jahr 2000 Madeleine Hirtzel kennen lernte, entdeckt sie auch das Werk des Künstlers. Die Begegnung hat nicht nur einen künstlerischen Ausdruck, sondern ist auch eine Begegnung von zwei Frauen verschiedener Generationen, die seitdem alles daran setzen, das Werk von Jean Hirtzel möglichst vielen Leuten nahe zu bringen. Der Entwurf des Projekts entsteht nach und nach. Aus den undeutlichen Wünschen entwickeln sich konkretere Ideen, die zu Taten führen.
Im Jahr 2009 stellten sie einen Zeitplan zusammen, um die notwendigen Maßnahmen ergreifen zu können. Jetzt können sie sich dieser neuen Herausforderung stellen.
Im September 2010 entwickelten sie die Grundrichtlinien des Projekts Jean Hirtzel und richteten ihre Büros in Les Bains de l’Alliaz (Blonay, Schweiz) ein.
Seitdem arbeiten die Projektleiterinnen mit dem Verein der Freunde von Jean Hirtzel an der Realisierung der durch das Gesamtkonzept gesetzten Ziele.