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Normal 0 21 false false false MicrosoftInternetExplorer4 /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:'Normale Tabelle'; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-parent:'; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:10.0pt; font-family:'Times New Roman'; mso-ansi-language:#0400; mso-fareast-language:#0400; mso-bidi-language:#0400;} Pippa Bolle ist begeistert: Ihre englische Oma macht Urlaub in Berlin und beordert ihre Enkelin als Haushüterin nach Stratford-upon-Avon, den Heimatort Shakespeares. Endlich kann sich Pippa sämtliche Stücke ansehen! Doch kaum in England angekommen, wird der weltberühmte Theater-Regisseur Hassovon Kestring ermordet. Ehe sie sich versieht, wird Pippa unfreiwillig zur Chefermittlerin. Ein Schauspiel in mehreren dramatischen und komödiantischen Akten beginnt, bei dem Pippa bald nur noch eins weiss: Der Mörder ist nicht immer der Gärtner.
Pippa hat einen neuen Auftrag. Sie soll das Haus ihrer Oma in England hüten und auf deren Tiere aufpassen, während diese Urlaub in Berlin macht. Sofort macht sich Pippa auf den Weg ins beschauliche Hideaway auf, und findet sich bald als Betreuerin für eine Theatergruppe wieder. Kurz darauf wird... Pippa hat einen neuen Auftrag. Sie soll das Haus ihrer Oma in England hüten und auf deren Tiere aufpassen, während diese Urlaub in Berlin macht. Sofort macht sich Pippa auf den Weg ins beschauliche Hideaway auf, und findet sich bald als Betreuerin für eine Theatergruppe wieder. Kurz darauf wird der Regisseur Hasso von Kestring ermordet und Pippa beginnt den mysteriösen Tod aufzuklären. Dieser Krimi ist der 2. Band einer Reihe mit der Hobbydetectivin Pippa Bolle. Auch der Roman lässt sich schnell und flüssig lesen. Den ersten Teil habe ich bereits gelesen, aber im Großen und Ganzen muss man diese Romane nicht hinter einander lesen. Jeder für sich ist abgeschlossen. Es wird zwar in diesem Buch über den 1. Teil geredet, aber dies ist nebensächlich. Das Cover ist ein typisches Pippa-Bolle-Cover. Es passt einfach. Die Hauptprotagonistin Pippa wirkt sehr sympathisch in ihrer Art und man kann sie nur lieb haben. Die Autorinnen verstehen es die anderen Personen dem Leser näher zu bringen. Geschickt werden die einzelnen Gruppenmitglieder in einer Vorstellungsrunde im Theater vorgestellt. Man hat gleich sein Gefühl und Eindruck, wer sympathisch ist und wer Hintergedanken hat und was verheimlicht. Von Kesting selber wirkt von der ersten Minute an arrogant und selbstverliebt. Es wundert einen sehr, dass er verheiratet ist und doch immer wieder Fans findet. Nicht nur der Mord ist Thema im Buch. Auch wird der Leser durch unterschiedliche Geheimnisse der Gruppenteilnehmer und deren eigenen Zielträumen, noch zusätzlich verwirrt. Am Ende jedoch wird alles schlüssig aufgeklärt – nur das mit dem Katzenhalsband bleibt für mich unverständlich. Dennoch tut dies dem Lesevergnügen nichts. Der Ort Hideaway ist sehr beschaulich, und man möchte eigentlich am liebsten auch dort Urlaub machen. Ich war vor 2 Jahren selber in Stratford-upon-Avon, und bin ebenfalls wie Pippa in der Kirche in der Shakespeare liegt, gewesen und habe mir die Umgebung angeschaut. Eine schöne Landschaft. Bis zum Schluss weiß man wie immer nicht wer der Mörder ist, warum er gemordet hat und wie alles zusammen hängt. Dies macht einen guten, unterhaltsamen Krimi für mich aus. Und ich werde weiterhin die Romane um die Hobbydetectivin Pippa lesen. Es bereitet mir immer wieder Vergnügen.
Dies ist der zweite Krimi um Pippa Bolle. Zu Beginn wird Bekanntschaft gemacht mit der Oma von Pippa, welche überlegt, aus England nach Berlin zu ihrer Familie zu ziehen und daher probehalber in die Transvaal ziehen möchte. Da die Oma ihr Haus in England nicht unbeaufsichtigt lassen möchte, soll... Dies ist der zweite Krimi um Pippa Bolle. Zu Beginn wird Bekanntschaft gemacht mit der Oma von Pippa, welche überlegt, aus England nach Berlin zu ihrer Familie zu ziehen und daher probehalber in die Transvaal ziehen möchte. Da die Oma ihr Haus in England nicht unbeaufsichtigt lassen möchte, soll sich Pippa in der Zwischenzeit darum kümmern. Erfreut, den beengten Verhältnissen vorübergehend zu entkommen, sagt diese freudig zu. So ruhig, wie sich Pippa ihren Englandaufenthalt vorgestellt hat, wird es natürlich nicht, da Pippa zusätzlich noch das Schauspielensemble für das Shakespeare Festival zu betreuen hat. Und natürlich geschieht schon bald der erste Mord und Pippa ermittelt wieder. Die Schauspieltruppe gibt den Autorinnen ausreichende Möglichkeiten , wieder herrlich verschiedene Charaktere erstehen zu lassen, und auch wenn der Charakter des Regisseurs klischeehaft besetzt ist, liest sich dieser Krimi wieder sehr amüsant und kurzweilig. Hilfreich war für mich die Personenbeschreibung zu Beginn, diese hatte ich bei meinem ersten Pippa Bolle Krimi leider übersehen. Und bis zur Lösung konnte ich gut mitraten ohne das die Spannung irgendwann nachgelassen hat, da die Lösung zu offensichtlich gewesen wäre. Pippa macht Miss Marple alle Ehre, und auch das Cover sorgt direkt für gute Laune.
Bei „Dinner for One, Murder for Two“ handelt es sich nach dem Debüt-Roman „Unter allen Beeten ist Ruh“ des Autoren-Duos Auerbach & Keller um den zweiten Fall für den Rotschopf und Mützen-Fan Pippa Bolle. Nachdem Pippa sich von ihrem Äffaren-liebenden Mann Leo getrennt und aus dem sonnigen Süden zurück ins... Bei „Dinner for One, Murder for Two“ handelt es sich nach dem Debüt-Roman „Unter allen Beeten ist Ruh“ des Autoren-Duos Auerbach & Keller um den zweiten Fall für den Rotschopf und Mützen-Fan Pippa Bolle. Nachdem Pippa sich von ihrem Äffaren-liebenden Mann Leo getrennt und aus dem sonnigen Süden zurück ins kalte Deutschland gefunden hat, läuft es karrieretechnisch nicht gerade ideal für sie: Als Übersetzerin werden ihr nur wenig lukrative und uninteressante Aufgaben zugesprochen und um ihr ohnehin schon recht knappes Geld beisammen zu halten, wohnt sie im Haus ihrer Eltern. Nur ihr soziales Umfeld ist dafür aber einfach klasse und steht voll und ganz hinter ihr. So trifft es sich für sie aber dennoch sehr gut, dass sie überraschend den Auftrag erhält, auf das Cottage und die Tiere ihrer Großmutter in England aufzupassen, während diese wohl mal zur Probe in Berlin wohnen möchte. Bald sind dann auch schon die Koffer gepackt und Pippa findet sich nicht nur in einer eingeschworenen, wenngleich aber sehr liebenswerten Dorfgemeinschaft inklusiver alter Bekannte aus Kindheitstagen wieder, sondern auch inmitten einer jungen Schauspiel-Truppe, die unter Leitung eines äußerst exzentrischen deutschen Regisseurs eine moderne Fassung von Shakespeares „Hamlet“ einstudieren und in ihrer Freizeit die nahegelegenen Sehenswürdigkeiten erkunden wollen. Bei dieser hochexplosiven Mischung an speziellen Persönlichkeiten sind Problemchen jeglicher Art definitiv vorprogrammiert und werden sodann auf insgesamt rund 430 Taschenbuch-Seiten auf eine herrlich unterhaltsame Art und Weise ausgelebt! Den besonderen Charme dieses Buches macht mal wieder die bunte Mischung an herrlich illustren Charakteren aus, deren Zusammenspiel einfach ein großartiges Lesevergnügen beschert – und dabei spreche ich nicht nur von den menschlichen Protagonisten, vielmehr war etwa mein absoluter Liebling der dicke Kater von Pippas Großmutter, der nicht nur vom ganzen Dorf geliebt und umsorgt wurde, sondern auch eine derart akurate Menschenkenntnis besaß, dass man sich manches Mal nur allzu gerne eine Scheibe davon abschneiden würde. Was den Krimi-Anteil betrifft, so spricht für den zweiten Roman um Pippa Bolle eindeutig, dass der gesamte Verlauf dieses Handlungsstrangs sehr unvorhersehbar und bemerkenswert strukturiert und spannend aufgebaut ist. Natürlich handelt es sich hierbei um keinen Thriller, bei dem sich einem die Nackenhaare aufstellen, aber dennoch wird der Leser durchweg gut bei der Stange gehalten, so dass man das Buch auch bei teilweise vielleicht ein wenig unspektakulären Kapiteln einfach nicht aus der Hand legen möchte. Mit seinen tollen Landschaftsbeschreibungen, den wundervollen Protagonisten, der spannenden und gleichzeitig stets überraschenden Geschichte und dabei auch noch sehr angenehm zu lesenden Kapiteln handelt es sich bei „Dinner for One, Murder for Two“ um einen bemerkenswerten Wohlfühl-Krimi, den ich für ein paar durchweg unterhaltsame Lesestunden jederzeit gerne weiterempfehle.