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Mit den Rängen 7 und 6 zeigte der Unterwalliser Justin Murisier in den beiden Riesenslalom-Rennen von Alta Badia ein weiteres Mal seine individuelle Klasse. In der Karriere von Justin Murisier wird die Gran Risa dabei stets eine besondere Stellung einnehmen. Vor einem Jahr fuhr er in Alta Badia erstmals als Dritter auf ein Weltcup-Podest. Bereits 2017 belegte er hier den vierten Rang, ehe ihn dann zum wiederholten Mal eine Kreuzbandverletzung in der Saisonvorbereitung zurückwarf.
Entsprechend positive Erinnerungen hatte Justin Murisier bei seiner Rückkehr auf die Gran Risa. Er zeigte im ersten Rennen vom Sonntag zwei sehr gute Läufe, wobei er sich im zweiten Lauf noch mit viel Leidenschaft und Hingabe um einen Rang auf Platz 7 verbesserte. Mehr lag in diesem zweiten Lauf auf der stark beanspruchten Piste nicht mehr drin. Wie auch Marco Odermatt erlebte Justin Murisier den zweiten Lauf als grossen Kampf und zeigte sich dann letztlich mit seinem 7. Rang sehr zufrieden. Im zweiten Riesenslalom vom Montag zeigte der Unterwalliser vor allem im unteren Teil eine beeindruckende Leistung. Den Rückstand auf die Führenden handelte er sich jeweils im ersten Abschnitt ein. Mit einer wilden Fahrt sicherte sich Justin Murisier mit Rang 6 schliesslich ein weiteres Top Ten-Resultat. In den ersten vier Rennen dieser Saison fuhr Justin Murisier auf die Ränge 12 (Sölden), 9 (Val d’Isère) 7 und 6 in Alta Badia.
Wie auch die anderen Techniker im Schweizer Team bekundete auch Justin Murisier im schnell gesteckten Super-G von Gröden Mühe und belegte letztlich den Platz 37.