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Ein Treffer pro Drittel reicht dem Team von Doug Shedden zum Sieg gegen ein über weite Strecken enttäuschendes Jekaterinburg.
Lugano hat die Partie über weite Strecken unter Kontrolle und läuft nie in Gefahr, das Spiel aus der Hand zu geben. Jekaterinburg wirkt im Vergleich zu den Partien gegen Davos und Mannheim wie ausgewechselt, bleibt Im Angriff unauffällig und muss in der Defensive Mal für Mal auf die Dienste des starken Torhüters Jakub Kovar zurückgreifen.
Nach 15 Minuten lenkt Stapleton einen Schuss von Furrer unhaltbar in die Maschen und sorgt für die verdiente Führung. Auch im zweiten Drittel ist Jekaterinburg nicht in der Lage, das Spieldiktat zu übernehmen und muss nach schöner Vorarbeit von Pettersson den zweiten Gegentreffer durch Klasen hinnehmen. Für die endgültige Entscheidung sorgt Damien Brunner, der die Risikobereitschaft der Russen eiskalt ausnutzt und fünf Minuten vor Spielende ins leere Tor einschiebt.
Im Endspiel des Spengler Cups treffen die Luganesi auf das Team Canada, welches heute Nachmittag in einem umkämpften Spiel den HC Davos mit 6:5 bezwang.