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Filmkritik: Fiebertraum im DschungelZurich Film Festival 2019
Eine Gruppe von jugendlichen Guerillakämpfern hat den Auftrag, in einem abgelegenen Berggebiet die amerikanische Geisel «Doctora» (Julianne Nicholson) zu bewachen. Die jungen Wilden tragen Spitznamen wie «Hund», «Wolf», «Bigfoot» oder «Lady» und vertreiben sich die Zeit mit spielerischen Aktivitäten, teamfördernden Trainingsmethoden sowie rituellen Zeremonien. Als sie Besuch vom Kommandanten ihrer übergeordneten Organisation erhalten und von ihm geprüft werden, erteilt er ihnen einen weiteren wichtigen Auftrag. Er überbringt ihnen die Kuh «Shakira», welche von den Jugendlichen gut gehütet und regelmässig gemelkt werden soll. Unter keinen Umständen darf Shakira etwas zustossen.
Hund, der Anführer der Jugendlichen, nutzt die Gelegenheit, den Kommandanten zu fragen, ob er und Lady eine Liebesbeziehung eingehen dürfen. Da niemand etwas einzuwenden hat, erhalten sie vom Kommandanten seinen Segen. Während der Feierlichkeiten in der folgenden Nacht kommt es zu einem unglücklichen Ereignis, welches schwerwiegende Folgen hat und die Situation eskalieren lässt. Die Jugendlichen sehen sich gezwungen, ihren Standort zu verlassen und sich in den Dschungel zu begeben.