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Was tun gegen eine Erkältung?
Erkältungen machen sich vor allem im Herbst und Winter bemerkbar. Selbstverständlich sind für Erwachsene zwei bis vier Infekte jährlich. Schnupfen (Rhinitis) , Husten (Bronchitis)und Heiserkeit (Laryngitis bei einer Entzündung des Kehlkopfes) sind die Vorboten einer Erkältung. Die Erkältung ist ein infektiöser Befall der oberen Atemwege. Im Normalfall bessern sich die Beschwerden nach einer Dauer von etwa drei bis sieben Tagen. Abweichungen gibt es immer wieder, jedoch sollten nach vierzehn Tagen keine Beschwerden mehr vorhanden sein.
Differenz zwischen einer tatsächlichen Grippe und einer Erkältung
Eine simple Differenzierung ist nicht ganz einfach. Plötzliche Krankheitszeichen bei einer Influenza sind Müdigkeit und Abgeschlagenheit. Die Ausprägung bei einer Grippe ist deutlich signifikanter als bei einer Erkältung. Starke Kopf- und Gliederschmerzen sind ein weiteres Indiz für eine echte Grippe. Ein deutlicher Hinweis ist auch ein Fieberanstieg von wenigstens 38,5°C und manchmal sogar über 40°C.
Die Gründe und Risiken für eine Erkältung
Nasskalte Füsse bei Schneeregen oder der Körper ist komplett durchgefroren beim Warten an der Bushaltestelle. Kälte begünstigt einen Schnupfen, tatsächlich ist der wahre Auslöser eine Vireninfektion. Dahinter befinden sich als Symptome u.a. Parainfluenza, Adeno-, Coxsackie-, Rhino und RS-Viren. Durch die Tröpfchenbildung wird die Ansteckung weitergeleitet. Erreger, die zuvor von anderen Menschen ausgehustet wurden, werden eingeatmet. Ideale Träger sind Hände, die die Erreger auf die Schleimhaut, Nase, Auge und Mund transportieren, um sie damit in den Körper weiterzugeben.
Sämtliche Instanzen, die das Immunsystem schwächen, bilden den Nährboden für Erkältungen. Dazu zählen auch Schlafmangel, Stress, Unterkühlung und Krankheiten. Die Übertragung der Erreger erfolgt insbesondere durch engen Kontakt zwischen Personen. Insbesondere bei größeren Ansammlungen von Menschen in geschlossenen Räumlichkeiten ist eine leichte Virenverbreitung möglich.
Beschwerden bei einer Erkältung
Die Symptome sind bekannt: Oftmals startet der Vorgang mit Schmerzen oder einem geringen Kratzen im Hals. Das weitere Stadium kann von additionalem Schnupfen, Husten und Heiserkeit in fast allen erdenklichen Variationen geprägt werden. In vielen Fällen verspüren die Betroffenen Kopfweh, Müdigkeit und fühlen sich schlapp.
Bei einer Körpertemperatur über 38°C tritt Fieber auf. Er ist ein normales Element zur Abwehr bei bakteriellen und viralen Infektionen. Der Anstieg der Temperatur ist eigentlich harmlos und beendet in den meisten Fällen den Infekt durch eine positive Abwehr. Die Anwendung von Fieberzäpfchen ist im Regelfall nicht vonnöten. Zur Therapie der begleitenden Beschwerden, z.B. Kopf-, Muskel- und Gelenkschmerzen ist eine Medikamentenbehandlung eventuell sinnvoll. Darin sollten die Wirkstoffe wie Paracetamol, Acetylsalicylsäure und Ibuprofen enthalten sein.
Komplikationen bei einer Grippe
Schwächt eine virale Infektion das Immunsystem, kann im weiteren Verlauf eine additionale Bakterieninfektion stattfinden. Dazu zählen Nasennebenhöhlen- und Lungenentzündungen. Die letztgenannte ist kein Erkältungsvirus sondern entsteht auf der Basis einer bakteriellen Infektion.
Wann den Arzt konsultieren?
Der Arzt ist nicht bei jeder Erkältung aufzusuchen. Wichtig ist es jedoch in nachstehenden Fällen:
• Erforderliche Krankmeldung für die Fristeinhaltung beim Arbeitgeber
• Hohes Fieber oder stark erhöhte Temperatur
• Starke Schmerzen
• Atemnot (eventuell Lungenentzündung und benötigt eine unverzügliche Behandlung)
• Müdigkeit und Abgeschlagenheit (eventuell eine tatsächliche Virusgrippe)
• Starke Hals- oder Ohrenschmerzen
• Keine Verbesserung der Beschwerden nach sieben Tagen
• Husten und Heiserkeit seit mehr als vierzehn Tagen
Behandlung
Erkältungen verschwinden auch wieder ohne Behandlung. In der Regel reduzieren sich die Beschwerden nach drei bis sieben Tagen. Die markanten Krankheitszeichen sind meistens nach zwei Wochen verschwunden. Erschöpfung und Abgeschlagenheit können in der Tat noch weitere Wochen anhalten.
Frauen bemitleiden den Partner
Frauen sprechen nicht gerne darüber, aber sie kümmern sich gerne um die Versorgung der Männer. Machen Sie es intelligent und selektieren die Mitte zwischen einem bedauernswerten Leiden und männlicher Stärke. Damit wird jeder weibliche fürsorgliche Instinkt geweckt. Sie können einen Mix aus gefühltem Bedauern, Streicheleinheiten und eventuellen Mahlzeiten im Bett erwarten. Lügen haben kurze Beine – Frauen stehen auf Männer, die auch Schwäche übermitteln.
Bildquelle: LoggaWiggler / pixabay.com