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Akademische Hilfe für Ihre Empirie
„Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.“ Diese vermutlich auf Winston Churchill zurückgehende Aussage verdeutlicht, wie sehr sich Statistiken drehen und biegen lassen, bis man zum gewünschten Resultat kommt. Es liegt auf der Hand, dass das keine wissenschaftliche Vorgehensweise ist.
Statistische Auswertungen - worum es geht
Die wissenschaftliche Auswertung der Statistik beschäftigt sich zunächst mit den Gütekriterien der Messung einer Umfrage, auf der die Statistik basiert. Ein Kriterium ist die Reliabilität, d.h. das Maß für die Reproduzierbarkeit von Ergebnissen, das die Zuverlässigkeit einer Messung angibt. In der Auswertung ist die Reliabilität der Quotient der Varianz der wahren und beobachteten Werte, wobei dieser Quotient im Wertebereich zwischen 0 und 1 liegen kann.
Je höher der Zusammenhang zwischen dem gemessenen und tatsächlichen Wert ist, desto höher ist die Reliabilität. Der Höchstwert 1 und gibt dabei die größtmögliche Reliabilität an. Des Weiteren erfordert die statistische Auswertung auch immer die Beurteilung der Validität der erhobenen Daten. Validität bedeutet Gültigkeit und gibt das Ausmaß an, in dem ein Messinstrument das gemessen hat, was es messen soll. Das ist nicht immer der Fall, da es systematische Verzerrungen geben kann. Bei einer personalisierten Umfrage zur Wahlabsicht kann das Ergebnis durch die Scham, sich vor anderen als Wähler extremistischer Parteien zu outen, erheblich verzerrt werden. Man muss also für die Qualitätsbeurteilung einer Statistik immer fragen, woher die Daten kommen und auf welche Weise sie erhoben wurden. Hat man einigermaßen reliable und valide Daten vor sich, muss die statistische Auswertung mit der Bestimmung der Verteilungsform (Gauß’sche Kurve oder nicht-normal verteilt), der Charakterisierung von Stichproben und vor allem der Beurteilung signifikanter Werte weitergeführt werden.
Das klingt alles zu kompliziert? Keine Sorge.
Dieses Gefühl teilen viele Studierende. Vor allem Studierende der Sozialwissenschaften denken, sich nur auf theoretischer Ebene mit gesellschaftlichen Sachverhalten auseinandersetzen zu müssen und sind dann negativ überrascht, wenn sie sich in Hausarbeiten mit den Ergebnissen empirischer Sozialforschung beschäftigen müssen. Hinzu kommt, dass in manchen Fächern wie z.B. Politikwissenschaft Kenntnisse in Statistik für Arbeiten zur Wahl- und Parteienforschung einfach vorausgesetzt werden, obwohl man sich im Studium damit bisher nicht beschäftigt hat und auch das Schulwissen nicht weiterhilft. Dann brauchen sie professionelle Unterstützung. Keine Angst: Unsere Akademiker helfen Ihnen mit effektiver Beratung immer weiter! Aufgrund ihrer Auswahl auf der Basis fachlicher Kriterien bringen sie nicht nur die erforderliche Kompetenz, sondern auch Erfahrung und Zuverlässigkeit mit, um individuell auf Ihr Problemfeld eingehen zu können. Sie benötigen in Ihrer wissenschaftlichen Arbeit ein Kapitel zur Auswertung und Analyse von Statistiken oder eine ganze Arbeit dreht sich um empirische Sozialforschung? Kontaktieren Sie uns, wir helfen Ihnen gerne, um Ihnen die Texterstellung und statistische Auswertung zu erleichtern.
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