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Die Bianconeri hatten am zweitletzten Märztag weder die Durchschlagskraft noch die Kaltblütigkeit und schon gar nicht das Glück, das sie zur erfolgreichsten Mannschaft des Monats gemacht hatte. Geradezu symbolisch das vorentscheidende 1:3 in der zweitletzten Minute des Mitteldrittels: Alessandro Chiesa brach als letzter Verteidiger der Stock, Christoph Bertschy liess sich nicht zweimal bitten und erzielte eiskalt sein 21. Saisontor.
Die Lausanner verdienten sich das Glück allerdings mit einem deutlich engagierteren Auftritt als die matten Tessiner. Die 1:0-Führung durch Raphael Herburger war glücklich gewesen, doch wirklich auf Abwege brachten sich die Südtessiner durch Strafen im Mitteldrittel. Zwar blieb Lausanne im Powerplay ohne Erfolg, doch Tim Bozon (27.) und Cody Almond (34.) trafen jeweils kurz nach Ablauf von Strafen vom 0:1 zum 2:1.
Im Schlussdrittel kam Lugano der Wende nicht mehr nahe. Im äusserst engen Rennen um den Ehrenplatz hinter Qualifikationssieger Zug tauschten Lausanne (neu 2.) und Lugano (4.) die Plätze.