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Bedenkliches Naphthalin
Giftstoffe im Schulzimmer
Zu hohe Naphthalin-Werte: In Horw muss ein Schulzimmer geschlossen werden – bereits das dritte Schulhaus im Kanton Luzern, das betroffen ist.
Das waren die Headlines. Hier der Link zu dem interessanten Artikel:
Quelle: News Panorama SRF, Schweizer Fernsehen, 19. Feb 2019https://www.srf.ch/news/panorama/bedenkliches-naphthalin-giftstoffe-im-schulzimmer
Von offizieller Seite schützte man die Schüler und die Lehrerin damit, dass stündliches Lüften vorgeschrieben wurde. Da die in der Raumluft gemessenen Naphtalin-Werte doppelt so hoch waren wie der Grenzwert der Weltgesundheitsorganisation WHO, bedeutet diese Massnahme, dass das Gift in der Luft einfach stündlich wieder verdünnt wird.
Wenn Ihr eigenes Kind in diesen Räumen zur Schule ginge, wie würden Sie dann reagieren? Fänden Sie diese Massnahme ausreichend, wenn Sie über Naphtalin folgendes lesen? Zitat:
"Naphthalin ist eine farblose Substanz. Sie wird aus Steinkohleteer gewonnen und zu einem grossen Teil in der Kunststoff-Industrie zur Abdichtung verwendet. So wurde sie in den 1960er-Jahren auch beim Bau von Gebäuden verwendet... Heute lösen sich die Stoffe jedoch langsam auf und Naphthalin gelangt als Dampf in die Raumluft und kann dann eingeatmet werden."
Die Formulierung “…und kann dann eingeatmet werden” tönt so, als ob die Menschen diese Luft auch nicht einatmen könnten… Aber selbstverständlich gibt es keine Wahl. Diese Luft muss eingeatmet werden! Dass der Leser dann erfährt, dass mangels Forschung nicht bekannt sei, wie genau die Naphthalin-Dämpfe den menschlichen Körper schädigen, ist nicht sehr beruhigend, da immerhin weiter steht, dass die krebserregende Wirkung in Tierversuchen gezeigt werden konnte.
Der aufmerksame Leser gewinnt den Eindruck, dass die Autoritäten sich deswegen keine grossen Sorgen machen. Dieser Eindruck wird noch einmal verstärkt, wenn man weiter liest: Zitat:
"Darum hat die WHO einen Naphthalin-Richtwert festgelegt. Dieser liegt für eine lange Aufenthaltsdauer in einem betroffenen Raum bei 30 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft. In der Schweiz gibt es keine vom Bund festgelegte Obergrenze für Naphthalin in der Raumluft.”
Damit lernt der erstaunte Leser, dass man sich wohl selber informieren und auch selber schützen muss!
In dem Artikel kommt nicht nur der aktuelle Fall zur Sprache, sondern auch die Zukunft. Und da wird es nun vollends klar, dass hier mit Gefahren zu rechnen ist, gegen die man selber präventiv tätig werden muss, will man nicht einfach ein Vergiftungs-Opfer werden. Zitat:
"Dass auch heute noch viele Baustoffe verwendet werden, die in der Zukunft gesundheitliche Probleme verursachen werden, das denkt auch Silvio Arpagaus. Der Kantonschemiker vermutet dies nicht nur, sondern geht davon aus."
Stellungnahme von Soyana zu diesen Nachrichten in der Schweiz vom Februar 2019
Beim Bauen werden oft Chemikalien verwendet, die viele Jahre später in die Umgebung gelangen und die Bewohner mit unangenehmen Gerüchen oder auch giftigen Stoffen belästigen können. So jetzt gerade geschehen in Schulen im Kanton Luzern in der Schweiz. Unten sehen Sie den aktuellen Fall, über den alle Schweizer Medien am 18./19. Februar 2019 mit grossen Schlagzeilen berichtet haben. Der zuständige Luzerner Kantonschemiker sagte in einem Interview mit dem Schweizer Fernsehen dazu sogar, dass er davon ausgehe, dass solche Fälle immer wieder vorkommen werden.
Damit eröffnet sich für den einfachen Menschen ein völlig neues Gebiet, das wir im Interesse unserer Gesundheit selber beobachten und gestalten müssen: Die Atemluft in unseren Räumen. Wie können wir uns und unsere Familie vor Giftstoffen in unserer Luft schützen?
Das Ojas-Team von Soyana hat eine einfache und wirksame Lösung bereit für Sie:
Den Ojas-EcoBionizer.
Das 4-stufige Luftbehandlungssystem des Ojas-EcoBionizer filtert, absorbiert und verwandelt unangenehme Gerüche und schädliche (z.T. geruchlose) Ausdünstungen von Chemikalien in unserem Wohn- und Arbeitsumfeld. Darüberhinaus ionisiert das Gerät die Luft und belebt sie sehr wirksam.
Sogenannte VOCs, ein Fachausdruck für Volatile Organic Compounds, auf Deutsch "flüchtige organische Verbindungen" kommen heute überall vor und können für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden sehr gefährlich sein, weil sie nicht mehr nur vereinzelt und stark verdünnt auftreten, sondern in grosser Zahl, ständig und in immer höheren Konzentrationen. Es gibt in der Luft von unserer mit Technik und Chemie durchdrungenen Welt Tausende von VOCs.
Der Ojas-EcoBionizer reinigt die VOCs wie auch Schimmel, Keime und Viren, Gerüche, Allergene und Pollen aus der Atemluft. Schwebeteilchen bis 0,1 µ (1/10’000stel mm) filtert das Gerät aus der Luft, und chemische und organische Verbindungen werden mit einem elektrostatischen Filter verbunden mit einer bipolaren Ironisierung bei jedem Durchfluss der Raumluft durch den Ojas-EcoBionizer stark reduziert.
Tausende von VOCs wirken auf uns ein
Der Mensch ist heute förmlich umgeben von industriellen Materialien, die praktisch alle VOCs an die Luft abgeben.
Es ist dadurch kein Luxus mehr, selber für eine gute Qualität unserer Atemluft in unseren Räumen zu sorgen, sondern es gibt eine neue individuelle Gesundheitsvorsorge für gute Atemluft. Ein bewusster Mensch sorgt heute für gute Atemluft wie für reines Wasser und gesunde Ernährung.
Hier nur die 10 häufigsten VOCs:
Aceton kommt vor in: Nagellackentferner, Möbelpolitur und Tapete
Benzol kommt vor in: Farbe, Klebstoff, Teppichboden und Emissionen aus der Verbrennung von Benzin
Butanol kommt vor in: Emissionen von Grills, brennenden Kerzen, Öfen und Zigaretten
Kohlenstoffdisulfid kommt vor in: chloriertem Leitungswasser
Dichlorbenzol kommt vor in: Mottenkugeln und Desodorierungsmittel
Ethanol kommt vor in: Glasreiniger, Geschirrspülmittel und Waschmittel
Formaldehyd kommt vor in: Fußbodenlack und bestimmten Kunststoffen
Terpene kommt vor in: duftende Produkte wie Seife oder Waschmittel
Toluol kommt vor in: Farbe
Xylol kommt vor in: Verkehrsemissionen und von Autos im Leerlauf