Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03634.jsonl.gz/2347

Mit diesem Sieg ist der Schotte wieder in den Top 10 und er liegt auch beim Race to London, dem Turnier in welchem er als Brite auf keinen Fall fehlen darf, wieder auf Rang 8 und wäre somit qualifiziert.
Andy Murray hatte eine schwierige Saison und doch liegt er mit 51 Siegen in diesem Jahr auf Rang 4 aller Spieler. Murray unterstrich auch beim Erste Bank Open in Wien, dass er nach wie vor zu den Top 4 gehört. Murray zeigte im ersten Satz leichte Schwächen und drehte dann enorm auf. Vor allem im zweiten Satz liess er dem Spanier David Ferrer keine Chance.
David Ferrer hätte mit dem Turniersieg in Bezug auf die World Tour Finals alles klar machen können aber ihm Stand ein zu guter Gegner gegenüber. David Ferrer ist zwar die Top 5 und bei jedem Turnier immer vorne dabei aber gegen die Top 4, wenn man Andy Murray wieder dort dazuzählen will, hat er seine Probleme.
David Ferrer ist zwar in den Top 5 verankert und pusht immer wieder Stan Wawrinka von unten, für die World Tour Finals in London wird es nun aber ziemlich eng. Andy Murray hat ihn überholt und wird alles daran setzen, diese Position nicht mehr abzugeben. Für David Ferrer wäre es nach so vielen Teilnahmen eine grosse Enttäuschung.
Es wollen sich aber noch einige Spieler dafür qualifizieren und auch ein Grigor Dimitrov oder ein Milos Raonic wollten in London mit dabei sein. Die Tennis-Top 10 und das Race-to-London ist spannend wie selten zuvor.
Nun starten die ATP-Turniere in Basel und Valencia und diese werden weitere Erkenntnisse bringen.
Bildrechte: ATP World Tour