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Nachdem Nick Kyrgios das French Open wegen einer «Krankheit» abgesagt hat, greift er auf Rasen wieder ins Geschehen ein. Und schon steht der australische «Bad Boy» wieder im Fokus, allerdings nicht primär wegen seiner Tennis-Kunst.
In einem Kids-Interview gestand Kyrgios unter der Woche, dass er härter arbeiten und das Tennis ernster nehmen sollte. Taten liess er seinen Worten aber keine folgen. Während seines Erstrunden-Duells in Queen's gegen Lucky Loser Roberto Carballes galt der Fokus nicht immer seinem eigenem Match.
Viel lieber schaute er während eines Seitenwechsels Gilles Simon zu, wie er Federers letztjährigen Wimbledon-Bezwinger Kevin Anderson aus dem Turnier warf. Statt sich auf seinen Stuhl zu setzen, stellte sich Kyrgios an den Zaun, nippte an seiner Wasserflasche und verfolgte den Dreisatz-Krimi.
Bei seinem 7:6, 6:3-Sieg durfte auch der «Uneufe»-Aufschlag nicht fehlen. Die im Tennis verpönte Service-Variante ist seit Acapulco zu Kyrgios' Markenzeichen geworden. (pre)
Es ist die Meldung, auf die alle Federer-Fans gewartet haben. Roger Federer gibt anlässlich einer Exhibition in Tokio bekannt, bei den Olympischen Spielen im kommenden Sommer in der japanischen Hauptstadt an den Start gehen zu wollen.
Er habe mit seinem Team über Wochen, sogar Monate hinweg darüber diskutiert, was er im Sommer 2020 nach Wimbledon und vor dem US Open tun soll. «Am Ende des Tages hat mein Herz entschieden, an den Spielen teilzunehmen», sagte der 38-jährige Basler im …