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Die Situation der Kühe von Kos
Vorstandsmitglied Simona Eicke leitet das Kuhprojekt. Unser Ziel ist es, das Leben der Kühe auf Kos zu verbessern, so dass sie auf der Weide frei laufen können und immer Zugang zu frischem Wasser haben.
Bitte unterstützen Sie das Kuh Projekt um neue Solarzäune zu kaufen
Wir durften miterleben, was mehr Freiheit, immer Zugang zu Wasser und Schattenplätze für diese Kühe bedeutet.
Der durchschnittliche griechische Bauer steht unter grossem finanziellem Druck. Hinzu kommt eine tief in Mentalität und Tradition verwurzelte Einstellung gegenüber Tieren. Dies wirkt sich negativ auf die unschuldigen, durstigen, hungrigen, vergessenen und samtäugigen griechischen Kühe aus.
Wir müssen den Bauern einen Anreiz schaffen, damit sie bereit sind, die Haltung ihrer Tiere umzustellen. GASAH benötigt Spenden für die Zäune, damit sich die Kühe künftig frei auf einer Weide bewegen und ständigen Zugang zu Wasser und Schatten haben.
Als Gegenleistung muss der Bauer einige Bedingungen erfüllen:
- Die Tiere müssen immer Wasser zur Verfügung haben.
- Auf der Weide muss es einen Schattenplatz haben.
- Verletzte Tiere müssen medizinisch versorgt werden.
- Die Tiere müssen mindestens neun Monate pro Jahr (je nach Witterung) in der Weidehaltung leben.
GASAH wird regelmässige Kontrollen durchführen und die Bauern motivieren. Nur mit den Bauern vor Ort können wir eine nachhaltige Verbesserung erzielen.
Bitte spenden Sie. Wir brauchen mehr Zäune. Wir müssen die Grundbedürfnisse dieser Tiere stillen: Wasser, Schatten, Futter und Freiheit. Bitte helfen Sie uns, ihnen zu helfen.
Sommer 2017
Wir haben diese arme Kuh in diesem desolaten Zustand auf einem Feld gefunden. Wir haben den staatlichen Tierarzt kontaktiert und hoffen, dass wir baldmöglichst Unterstützung kriegen. Wir versuchen die Umstände auf Kos mit unserem Pionier-Kuhprojekt zu verändern.
Jahr 2016
- Wenn wir nicht helfen, werden die Kühe diesen Sommer wieder Temperaturen bis 38°C erdulden müssen. Dies verursacht einen Dauerhitzestress.
- Bei dieser Hitze braucht eine Kuh bis zu 140 Liter Wasser pro Tag. Auf Kos bekommen sie ein bis zwei Eimer voll.
- Die Kühe sind an einer Verankerung im Boden festgebunden und können sich keine Schattenplätze suchen.
- Die Kühe mit Verletzungen oder Klauenproblemen werden nicht tierärztlich versorgt und erleiden grosse Schmerzen.
Gab es je einen besseren Grund Vegetarier zu sein als ein Bild wie dieses? Die Kuh lebt in ewiger Dunkelheit, liegt in ihrem eigenen Urin und Dung, nur um schlussendlich für unsere Gaumenfreude geschlachtet zu werden – wir bringen ihr wenigstens etwas Wasser. Sie ist nur ein Beispiel von unzähligen fühlenden Lebewesen die wissentlich missbraucht werden. In Griechenland sind die Zustände besonders schlimm.
Welch besserer Grund, Vegetarier zu sein!
Das vegetarische Restaurant Hiltl öffnet in Zürich die erste vegetarische Metzgerei der Schweiz. Tatar, Bratwurst, Cervelat, Cordon bleu, Gschnätzletes über the Theke. „Beim Tatar hätten selbst schon Gastronomen gerätselt, ob dieses wirklich ohne Fleisch zubereitet sei“!