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Das beifussblättrige Traubenkraut (Ambrosia artemisiifolia) ist kein typischer Quarantäneorganismus, da es hauptsächlich wegen dem Auslösen von Allergien bekämpft wird. Es ist eine invasive neophytische Pflanze, die insbesondere in Ackerkulturen in gewissen Regionen ein Unkrautproblem darstellt und in natürlichen Biotopen die heimische Flora verdrängt. Es kommt möglicherweise schon in allen Gemeinden der Schweiz vor, jedoch in noch kleinen Dichten. Deshalb erhofft man sich, diese Gefahr für die menschliche Gesundheit noch unter Kontrolle zu bekommen. Es wird in Hausgärten, öffentlichem Grün, Strassenrändern, Natur und Landwirtschaft offiziell bekämpft. Die Landwirtschaft trägt dazu bei, indem sie verhindert, dass sie zum Verursacher einer biologischer Verschmutzung durch Ambrosia wird. Die kantonalen Pflanzenschutzdienste sind für die Überwachung und Bekämpfung verantwortlich.
Eine der wichtigsten Ausbreitungsarten ist in Form verunreinigtem Vogelfutter. Deshalb wurde verordnet, dass dieses frei sein muss von Ambrosia-Samen.
Der Verkehr mit und innerhalb der EU ist nicht speziell reglementiert.