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Rund um den Internationalen Frauentag am 8. März hat PwC drei Studien zum Thema „Frauen und Wirtschaft“ veröffentlicht.
Mehr Frauen denn je sind international mobil, jedoch besteht ein grosser Unterschied zwischen den Zielvorstellungen dieser Frauen und dem Angebot der Arbeitgeber. Im Bericht sind die Erfahrungen von 134 Global Mobility-Führungskräften sowie 3’937 Arbeitnehmerinnen aus über 40 Ländern erfasst.
Dieser Index stuft 33 OECD-Länder nach einem Massstab ein, der auf den Hauptindikatoren weiblichen Empowerments basiert: Lohngleichheit für Mann und Frau, Anteil berufstätiger Frauen (sowohl in absoluten Zahlen als auch im Vergleich zu den Männern), Arbeitslosenrate unter den Frauen sowie der Anteil an Vollzeit beschäftigten Frauen. Wie in den Vorjahren führen die nordischen Länder den Index an. Die Schweiz liegt weiterhin auf Platz 10.
Dieser Bericht behandelt die Sichtweise weiblicher Führungskräfte in Familienunternehmen und basiert auf der Befragung von 73 Frauen aus 25 Ländern. Unternehmen mit Frauen im Verwaltungsrat oder in operativen Führungsrollen schneiden zwar oft besser ab, trotzdem braucht es immer noch „Basisarbeit“, damit mehr Frauen Chancen erhalten, diese Stellungen zu erreichen. Der Bericht kommt zum Schluss, dass eine unter fünf Frauen denkt, sie hätte nicht die gleichen Erfolgschancen wie Männer im Familienunternehmen.