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Am Samstag hat City Freiburg das letzte Spiel der dritten Runde bestritten. Und es hat sich einmal mehr bestätigt, was sich seit anfangs Saison abgezeichnet hat: In der Nationalliga B spielt eine starke und eine schwache Gruppe. City, das ohne die verletzte Natacha Magnin spielte, hatte keinen Moment Mühe, sich gegen La Chaux-de-Fonds durchzusetzen. Nach drei Spielminuten lagen die Freiburgerinnen bereits mit 11:2 Punkten in Führung. Bis zum Ende des Spiels konnte City den Vorsprung auf 42 Punkte ausbauen: 89:47 schlug das drittplatzierte Team La Chaux-de-Fonds. Trotz der Dominanz zeigte sich die momentane Schwäche Citys in aller Deutlichkeit: In der Verteidigung klafften bisweilen riesige Löcher. City hat in den letzten Wochen vor allem auf die Integration der neuen Ausländerin, Sharetta Moore, hingearbeitet; die Verteidigung verkam dabei zum Stiefkind.
Am Samstag beginnt die Play-off-Runde, für die sich Epalinges, Gordola, City und Vedeggio qualifiziert haben. Die bisher erreichten Punkte werden halbiert: City liegt somit mit drei Punkten hinter Epalinges und zwei Punkten hinter Gordola auf dem dritten Rang. In je einem Hin- und einem Rückspiel kämpfen die vier Mannschaften um die beiden ersten Plätze. Der Erstplatzierte steigt direkt in die Nationalliga A auf, während der Zweitplatzierte gegen den Vorletzten der Nationalliga A antreten muss, um sich für den Aufstieg zu qualifizieren. Nächsten Samstag trifft City auswärts auf Epalinges.
City Freiburg – La Chaux-de-Fonds
89:47 (41:23)
Oberson 2, Arquint 2, Landolt 6, Krebs 7, Seydoux 10, Barbosa 9, Lauterburg 4, Jourdan, Moore 33, Yerly 16.