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EINE ZUSAMMENFASSUNG DER BSKV-CHRONIK

Am 22.Oktober 1938 wurde die Kantonal-Bernische Keglervereinigung (KBKV) im Restaurant Froheim in Bern gegründet.
Der erste Bestand der KBKV zählte laut Gründungsprotokoll 29 Mitglieder und es wurde für das erste Verbandsjahr ein Mitgliederbeitrag von Fr. 1.--erhoben. Als erster Präsident amtierte Hans Lutiger aus Wabern.
1939 erfolgte der Eintritt in die Schweizerische Keglervereinigung (SKV). Das Geschehen der ersten 20 Jahre des Verbandes war gekennzeichnet durch die Strukturwandlung des Kegelns vom Spiel zum Sport.
Auch die im Jahre 1952 sehr wichtige Aufnahme der KBKV in die damalige Bernische Arbeitsgemeinschaft für Turnen, Sport und Schiessen (BATS), seit 1970 Vereinigung Bernischer Sportverbände (VBSV) sei hier erwähnt.
Im Jahr 1947 konnte mit der Bestimmung einer selbständigen Sektion Biel-Seeland die Bieler ins Boot geholt werden. 1951 und 1952 entschied man sich auch im Emmental und Thun-Oberland zu eigenen Sektionen. Mehrere Sitzungen und Gespräche waren nötig, bis man sich ab 1958 zu einem Turnus für die Vorstände einigte.
1959 wurde die Sektion Jura und 1961 die Sektion Internationale Asphaltbahnen (SIAB) aufgenommen. Nun war der BSKV komplett und 1961 fand die erste Delegiertenversammlung des BSKV im Rest. Weisses Kreuz in Bözingen statt. Ein denkwürdiger Anlass in der Geschichte des BSKV!
Im Jahre 1978 ist die Sektion Jura durch Gründung eines eigenen Unterverbandes aus dem BSKV ausgetreten und im Jahre 1986 wurde dem Wunsch des SIAB entsprochen, direkt dem SSKV unterstellt zu werden.
Am 31.12.1999 verabschiedet der BSKV seine Sektionen. Der Vorstand kann sich nun ohne Sektions-Turnus zusammen setzen. Aus einzelnen Sektionen werden Regionen. Der Sektions-Wettkampf wird in den Regionen-Wettkampf umgewandelt.
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