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Webseite: http://www.ludaversal.com/

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Twitter: https://twitter.com/Ludacris
MySpace: https://myspace.com/ludacris
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Deutsch:
Fragt man die Hip Hop-Headz jenseits des Atlantiks nach dem Superstar des Dirty South-Genres, dann fallen weder Namen wie Trick Daddy oder gar Nelly, sondern häufiger der von Atlantas Finest: Ludacris. Den mag ob seiner oft lustigen Laune irgendwie jeder. Ob nun als Mister "Five Minutes" bei Missy Elliott, im Duett mit New York-Paten Fat Joe oder als Feature-Artist der gesamten Westcoast, Chris Bridges aka Ludacris bekommt Respekt an allen Ecken und Enden. Selbst der unverdächtige Underground-Emcee RJD2 aus der Def Jux-Posse hält wahrlich große Stücke auf Ludacris' Skillz. Im Rap.de-Interview lobt RJD2 ihn überraschenderweise förmlich über den grünen Klee: "Ich bin ein großer Ludacris-Fan, er hat eine Menge Charisma und erinnert mich an eine sehr kommerzielle Version von Pharaoh Monch. Er hat unglaubliche Kontrolle über seine Stimme." Was ist also dran, am kleinen Frauenschwarm aus Atlanta, der oft so schüchtern daher kommt, als könne er kein Wässerchen trüben? Wie schaffte er es, ohne größere Crew so fix in die Riege der Toprapper aufzusteigen? Geboren am 11. September 1977 in Champaign, Illinois, nehmen ihn seine noch jungen Eltern früh auf College- und Block-Partys mit. Klein-Luda rockt schon damals oft das Haus und ist von der Tanzfläche kaum weg zu kriegen. Künstler wie Cameo, Frankie Beverly oder Maze haben es dem gerade mal zehn Lenze alten Steppke besonders angetan. Zwei Jahre später zieht er mit seiner Familie nach Atlanta um. Auf der College Park's Banneker High School beginnt er, sich via Freestyles zu batteln. Später verlagern sich die Reimorgien auf Talentwettbewerbe und Clubs. Danach ergattert er einen DJ-Job beim Hip Hop-Sender Hot 97.5. Er spart genug Geld, um auf eigene Faust via Disturbing Tha Peace Entertainment das Independent-Album "Incognegro" unter die Leute zu bringen. Durch seine Beziehungen zu den Radiostationen erreicht die Singleauskopplung "What's Your Fantasy" mit 500 Rotationen pro Woche einen enorm hohen Bekanntheitsgrad in Atlanta. "Incognegro" verkauft sich daraufhin in drei Monaten 30.000 mal. Dieser Erfolg lässt unter anderem Rap-Veteran Scarface nicht kalt, der mittlerweile als Präsident von Def Jam South fungiert. Das Angebot, das ihm Scarface unterbreitet, kann sich der 22-jährige Nachwuchs-Emcee natürlich nicht entgehen lassen. So erscheint 2000 sein Debüt "Back For The First Time". Über zwei Millionen Einheiten gehen über die Ladentische und heben Ludacris über Nacht in die erste Garde der Rapstars. Es folgen ungezählte Features (darunter bei Nate Dogg, Jermaine Dupri, Fat Joe, Missy Elliott). Ende 2001 festigt er mit dem zweiten Streich "Word Of Mouth" seinen Platz an der Sonne. Neben den Über-Produzenten Timbaland und Organized Noise, sind es Mystikal, Nate Dogg oder Jagged Edge, die das Album zu einem enormen Erfolg machen. "Word Of Mouth" bringt es im Herbst 2001 in den Billboard-Charts bis auf Platz 3. Ludacris' langjährige Crew Disturbing Tha Peace repräsentiert sich auf der Platte recht ansehnlich. Wie einige von Ludacris Rap-Kollegen, zieht es auch ihn in andere Gefilde. So frönt er fröhlich dem Film-Business. Nachdem er bereits 2000 einen Auftritt in "The Wash" absolviert, spielt er in "2 Fast 2 Furious" seine erste Hauptrolle. Doch ist es nicht etwa dieser Kino-Film, der Luda groß ins Gespräch bringt, sondern seine Auseinandersetzung mit einem gewissen Bill O'Reilly. O'Reilly ist eine wahre Größe im amerikanischen News-Fernsehen, hierzulande etwa vergleichbar mit Tagesthemen-Urgestein Ulrich Wickert. Als Brausegetränk-Gigant Pepsi einen riesigen Werbe-Deal mit Ludacris ankündigt, wettert der erzkonservative News-Mann so massiv gegen dieses Vorhaben, dass Pepsi den Deal platzen lässt. O'Reilly befindet, der Rapper werfe ein schlechtes Bild auf den Konzern, da er zu Gewalt und Drogenmissbrauch aufrufe. Außerdem degradiere er das weibliche Geschlecht, und sowieso fluche er viel zu viel. Kurze Zeit später gibt Pepsi ihren neuen Werbeträger bekannt: Ozzy Osbourne! Die Hip Hop-Szene und besonders die afro-amerikanische Gemeinschaft sieht in den verbalen Attacken eine stark rassistische Motivation. Auf Ludacris Erfolg wirkt sich der Streit letztlich nicht negativ aus, außer dass er sich nicht über Pepsi umsonst freuen kann. Er setzt seine Leinwand-Karriere fort, ist 2003 (nach "2 Fast 2 Furious") in "Lil Pimp", ein Jahr später in "L.A. Cash" und 2005 in "Hustle & Flow" zu sehen. Das Jahr 2003 erweist sich als überaus produktives Ludacris-Jahr. Neben gleich zwei Kino-Filmen geht darüber hinaus Album Nummer 3 an den Start. Für "Chicken 'N Beer" baut Ludacris unter anderem auf die Mithilfe von Kanye West, Snoop Dogg und Erick Sermon. Trotz einiger Schwächen im Gesamteindruck glänzt Ludacris auf "Chicken 'N Beer" einmal mehr als großartig flowender Mic Controller. "Redlight District" von 2004 bewegt sich (nichts anderes wird von einem Party-Rapper vom Schlage Ludacris' erwartet) ein weiteres Mal im doch recht eng gesteckten Rahmen zwischen Bitches und Bier - was niemanden stört, solange die Geschichte bounct. Ende 2005 folgt mit "Ludacris Presents Disturbing Tha Peace" ein weiterer längst fälliger Label-Sampler, auf dem Luda seine komplette DTP-Familie ausgiebig vorstellt. Neben Field Mob, Playaz Circle und Norfclk gehen I-20 und Fate an den Start. Shareefa und Shawnna, die holde Weiblichkeit des Labels, und auch Schmusesänger Bobby Valentino leisten ebenfalls ihre Beiträge. Der Auftritt von Lazyeye, einer knallharten Rockband, beweist einmal mehr, dass Genre-Grenzen, wenn überhaupt, dann höchstens dazu taugen, um sich fröhlich darüber hinweg zu setzen. Luda hat seine eigene Ankündigung "I'm coming for that number one spot" vom "Redlight District"-Album in die Tat umgesetzt. So steigt das neue Album "Release Therapy", das im September 2006 erscheint, in der ersten Woche mit 309.000 Kopien von Null auf eins in den US Billboard Charts. Damit überflügelt er Janet Jackson mit ihrem Album "20 Y.O." locker. Als wäre das nicht genug, steigt die erste Single "Money Maker" featuring Pharrell Williams auf die Pole-Position. Auch im Filmgeschäft scheint Ludacris eine ähnliche Nummer wie Ice Cube zu werden. So spielt er neben "To Fast To Furious" (2001) im oscarprämierten Film "L.A.Crash" (2004) sowie in "Hustle & Flow" (2005) mit. Als er zusammen mit der L.A.-Crash-Crew in Oprah Winfreys Talkshow ist, wäscht die ihm aufgrund seiner Texte derart heftig den Kopf, dass er seither nicht mehr allzu gut auf die First Lady of Talk zu sprechen ist. Vor allem weil die meisten seiner erklärenden Erläuterungen aus der aufgezeichneten Show herausgeschnitten wurden. Daneben kann man ihn auch in diversen US-Fernsehserien wie in "Law & Order: SVU" und in "The Boondocks" sehen. Außerdem plant er für 2007 die Weihnachtskomödie "Fred Claus", in der er gar die Rolle eines Elfen übernehmen will. "Bad Santa" (2004) mit Billy Bob Thornton lässt grüßen.
Englisch:
Recording artist, actor, philanthropist, restaurateur…just a few of the befitting titles for Chris “Ludacris” Bridges, who first gained worldwide acclaim more than 10 years ago with his debut album, Back for the First Time (2000). Ever since, his unrivaled lyrical prowess, dynamic performances and timeless hits including “Stand Up,” “Get Back,”, “Number One Spot,” “Money Maker,” and “My Chick Bad,” have solidified him as one of music’s best entertainers and led to the sale of more than 20 million albums domestically. W
ith the 2013 release of LUDAVERSAL, fans can look forward to more great music from Ludacris.
In addition to immense commercial success, Ludacris' consistent output of stellar music has garnered the admiration of his peers, as well as numerous awards and honors including three Grammys.
The same talent and versatility that Ludacris showcases in his music has enabled him to make a seamless and successful transition to acting, with acclaimed performances in films including Crash, Hustle & Flow and the #1 movie, No Strings Attached in January 2011, and television’s Law & Order: Special Victims Unit, under his belt. His work in Crash earned him the prestigious Screen Actors Guild and Critics’ Choice awards. He co-starred in The Fast & The Furious film series, Fast Five, which debuted at #1 in April 2011 and in May 2013, he will co-star in the latest installment of the series, Fast Six.
In addition to his non-stop efforts in the studio, on stage and on the big and small screens, Ludacris’ long held entrepreneurial spirit led him to open a restaurant, Straits, in Atlanta, GA in 2008 which he closed after 2 years in business to concentrate on the opening of his new restaurant, Chicken n Beer, which opens in Atlanta's Hartsfield-Jackson Airport, Concourse D in 2013. Along with launching his own spirit, Conjure Cognac in 2009, Ludacris also entered into a partnership to launch SOUL by Ludacris headphones, which entered into the market in the summer of 2011. Both of these ventures have captured the attention and affection of the public and firmly established themselves in their respective markets in a short time.
Although one could wonder how Ludacris finds the time for anything outside of work, his artistic and business fortitude is only rivaled by his desire to give back and use his success to change the lives of others. This passion inspired him to establish the Ludacris Foundation, a non-profit organization which seeks to inspire youth through education and memorable experiences to live their dreams by uplifting families, communities and fostering economic development.
In 2010, MSNBC.com named Ludacris, along with other eminent figures such as Oprah Winfrey and Warren Buffet, as one of today’s most effective influencers on American culture. With his feet firmly planted in so many diverse areas, we can certainly see why.