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Fast alle Artikel, die swissinfo.ch 2017 veröffentlicht hat, enthalten einen Prozentsatz, ein Alter, einen Geldbetrag oder andere Zahlen. Hier ist ein Rückblick auf ein paar wichtige Daten.
17. Januar
5000
Um die Sicherheit am Boden und in der Luft während des jährlichen Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos zu gewährleisten, stellte das Verteidigungsministerium bis zu 5000 Armeeangehörige zur Verfügung. Die Zahl der Teilnehmer war nur halb so hoch.
27. Januar
69
Laut Armeeangaben verschwanden im Jahr zuvor 69 Armeewaffen dauerhaft oder vorübergehend. Die meisten von ihnen wurden gestohlen oder "verlegt". Zwischen 1969 und 2015 gingen 5155 Waffen verloren. (beruhigend oder auch nicht: 317 tauchten später wieder auf).
28. Februar
87
Die Schweizer Regierung musste einräumen, dass ihre Strategie zur Ausrottung der Masern gescheitert war. Die Masernimpfungsrate liegt in der Schweiz bei 87% und damit unter den 95%, welche die Weltgesundheits-Organisation (WHO) als Ziel für die Ausrottung vorgibt.
7. März
4,6
Die Zentralschweiz wurde von einem Erdbeben der Stärke 4,6 auf der Richterskala erschüttert, einem der stärksten Erdbeben seit Jahren. Besorgte Bürger meldeten sich bei der Polizei, verletzt wurde aber niemand, und es wurden keine grösseren Schäden registriert.
30. April
40
Der Extrem-Bergsteiger Ueli Steck - die "Swiss Machine" - ist bei den Vorbereitungen für die Besteigung einer neuen Route auf dem Mount Everest gestorben. Er wurde 40 Jahre alt.
11. Mai
3
Jeden Tag verschwinden in der Schweiz drei Bauernbetriebe, viele Landwirte sind verzweifelt. Der Trend zu weniger dafür aber grösseren Betrieben setzt sich fort. Doch während kleine und konventionell bewirtschaftete Betriebe aufgeben, blüht die Bio-Landwirtschaft.
8. Juni
800'000
11. Juli
61
Die Konsumentenpreise in der Schweiz liegen 61% über dem EU-Durchschnitt, insbesondere für Lebensmittel, Hotels und Bekleidung. Kein Wunder also, dass es viele Schweizer zum Einkaufen ins grenznahe Ausland, um sich günstiger einzudecken.
16. Juli
19
Roger Federer krönte sein aussergewöhnliches Comeback-Jahr mit dem 8. Sieg in Wimbledon und dem 19. Grand-Slam-Titel. Der 36-jährige Schweizer stand insgesamt während 302 Wochen an der Weltspitze – eine eindrückliche Bilanz.
2. August
9999
Ein neugieriger - und offensichtlich sehr reicher - Tourist aus China blätterte in einem Hotel im exklusiven Skiort St. Moritz 9999 Schweizer Franken auf den Tresen für ein Glas Macallan aus dem Jahr 1878. Drei Monate später stellte sich heraus, dass der Whisky vermutlich erst 1970 destilliert worden war, also eine Fälschung war. Der Mann wurde entschädigt.
23. August
4'000'000
Vier Millionen Kubikmeter Gestein donnerten auf das kleine Dorf Bondo im Kanton Graubünden nahe der Grenze zu Italien hinunter. Dabei wurden zahlreiche Gebäude zerstört oder beschädigt. Acht Wanderer wurden verschüttet, die Suche nach ihnen wurde eingestellt.
5. September
0,0019
Die Currywurst, ein traditioneller Favorit unter hungrigen Nachtschwärmern, ist im digitalen Zeitalter gelandet. Ein marketingbewusster Laden in Bern verkaufte eine Currywurst für 0,0019 Bitcoin - eine Kryptowährung.
31. Oktober
500
Vor 500 Jahren hat Martin Luther seine 95 Thesen an die Tür der Wittenberger Kirche genagelt und damit die protestantische Reformation in Deutschland ausgelöst. In einem Longform-Specialexterner Link ist swissinfo.ch der Frage nachgegangen, inwieweit dieses Ereignis auch die Schweiz geprägt hat.
13. November
6000
Was bedeutet ein Lohn von 6000 Franken? Der Artikel rund um diese Frage gehörte 2017 zu den meistgelesenen Geschichten von swissinfo.ch. Ein Monatslohn in dieser Höhe mag nach viel klingen. Ein Blick auf Budget und Ausgaben der Bevölkerung in der Schweiz revidiert aber diese Annahme.
30. November
40
Die Menge an Wein, die von der Bevölkerung in der Schweiz getrunken wurde, ist im Vergleich zum Vorjahr um einige Gläser zurückgegangen. Auch der Bierkonsum nahm ab, obwohl die Anzahl Kleinbrauereien zugenommen hat.
1. Dezember
408'000'000'000
In der Schweiz wurden 9,2 Milliarden Stunden unbezahlte Arbeit geleistet. Wären die Leute entschädigt worden, hätten sie 408 Milliarden Franken gekostet. Frauen übernahmen 61,3 % dieser unbezahlten Arbeit. Bei einem Grossteil ging es um Hausarbeit, aber auch um Betreuung und freiwillige Arbeit, etwa in Vereinen und anderen Organisationen.
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