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In den Viertelfinals bezwang die Parallelslalom-Weltmeisterin Zogg sehr knapp die deutsche Selina Jörg, die in den beiden Weltcup-Wettkämpfen im Dezember Medaillenränge belegt hatte. Nach einer Niederlage im Halbfinal gegen die nachmalige Siegerin Sofia Nadyrschina aus Russland setzte sich Zogg im Run um Bronze abermals sehr knapp durch. Sie fuhr zwei Hundertstelsekunden vor der Österreicherin Claudia Riegler über die Linie.
Julie Zogg war mit ihrer Leistung sehr zufrieden: «Dieser dritte Platz ist für mich sehr wichtig, nachdem es mir in den ersten Rennen nicht nach Wunsch gelaufen ist. Ich hatte schon begonnen, an mir zu zweifeln, obwohl ich es im Training immer zeigen konnte. Heute konnte ich wieder gutes Snowboard zeigen. Darauf kann ich aufbauen.»
Ladina Jenny, Patrizia Kummer und Jessica Keiser, die übrigen für die K.o.-Läufe qualifizierten Schweizerinnen, schieden in den Achtelfinals aus.
Bei den Männern brachte es Olympiasieger Nevin Galmarini wie schon beim Comeback im Dezember im italienischen Carezza nach 22-monatiger Verletzungspause in die Viertelfinals. In dieser in nur einem Lauf ausgetragenen Entscheidung scheiterte er relativ deutlich am Slowenen Tim Mastnak. Auch für Dario Caviezel kam das Out in den Viertelfinals.