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Das Wichtigste in Kürze
- Der neue Roman von J.K. Rowling wird in den sozialen Medien stark kritisiert.
- Die Autorin bestätige mit «Das tiefschwarze Herz» nur ihre transphoben Ansichten.
Schon seit längerem wird J.K. Rowling für ihre transphoben Äusserungen kritisiert. Mit ihrem neuen Buch «Das tiefschwarze Herz» löst die Britin erneut einen Shitstorm aus. Es handelt von einer transphoben Cartoonistin, welche ermordet wird.
Der Roman enthält verdächtig viele Parallelen zu Rowlings eigenem Leben. Deswegen sammeln sich nun die Kritik-Posts auf den sozialen Netzwerken. Das neue Buch zeige nur, wie transphob die «Harry Potter»-Autorin sei. Sie versuche nur, bei den Lesenden Mitleid zu bekommen, anstatt sich für ihre unangebrachten Aussagen zu entschuldigen.
Auch das Pseudonym «Robert Galbraith», unter welchem sie das Buch veröffentlichte, wird heftig kritisiert. Robert Galbraith Heath war ein amerikanischer Psychiater, welcher für verwerfliche Studien zu Schizophrenie und Konversionstherapie bekannt ist. Der Name habe die Autorin nicht per Zufall wählen können.