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Er ist gleich gross und schwer wie Roger Federer, sein Vorbild ist aber Rafael Nadal. Er spielt am liebsten Vorhand, aber auch sehr gerne Rückhand. Und früher nannten sie ihn «Jimbo», heute ist er «El Búfalo». Der 21-Jährige Italiener Gian Marco Moroni (ATP 265) feierte diese Woche in Gstaad den ersten Sieg auf der ATP Tour. Im Training vor der Partie gegen Joao Sousa nahm sich der humorvolle Newcomer Zeit, um sich vorzustellen.
Im Tennis-Zirkus ist Gian Marco Moroni bisher noch ein unbekannter Name. Interviewfragen beantwortet er noch etwas holprig, den Tennisplatz wischt er nach dem Training selber und erst diese Woche in Gstaad feierte der Italiener seinen ersten Sieg auf der ATP Tour.
Umso ehrlicher und sympathischer aber beantwortet der 21-Jährige, den sie liebevoll «El Búfalo» nennen, die Fragen im Training vor der Partie gegen Joao Sousa. Morino erzählt, wie er durch seine frierende Mutter zum Tennis gefunden hat. Und dass er immer so spielen wollte wie Rafael Nadal: «Ich versuchte als Kind genau so zu sein wie Rafa», sagt er.
Dies hat Moroni nun nicht mehr nötig. Mit seinem eigenen Spielstil preschte «El Búfalo» mühelos in den Achtelfinal des J. Safra Sarasin Swiss Open Gstaad 2019 ein, wo er es mit dem Portugiesen Joao Sousa zu tun bekommt.
P.s. Die Geschichte zu seinem Spitznamen wird im Video nicht ganz korrekt wiedergegeben. Der Grund für «El Búfalo» liegt darin, dass der Trainer von Moroni seinen Schützling begann «Búfalo» zu nennen, nachdem der Präsident von Real Madrid den Brasilianer Ronaldo immer so nannte.