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AMSTERDAM - In den Niederlanden ist Jobs Luxus-Yacht «Venus» im Beisein seiner Familie vom Stapel gelaufen.
In den letzten Jahren vor seinem Tod arbeitet Steve Jobs noch an den Plänen für eine extravagante Yacht für seine Familie.
Wie der holländische Blog «One more Thing» nun berichtet, wurde die Yacht nun gut ein Jahr nach dem Tod Jobs von der Werft Royal De Vries in Aalsmeer fertiggestellt. Bei der Präsentation der «Venus» seien auch seine Witwe Laurene Powell-Jobs und die drei Kinder des Paares dabei gewesen.
Dass der als eher unluxuriös wahrgenommene Apple-Gründer eine Luxus-Yacht baute, wurde erst durch eine Biografie bekannt, die nach seinem Tod veröffentlicht wurde. «Ich weiß, es ist möglich, dass ich sterbe und Laurene mit einem halbfertigen Boot zurücklasse», so Jobs darin. «Aber ich muss damit weitermachen. Aufzuhören, wäre ein Eingeständnis, dass ich am Sterben bin.»
Die von Star-Designer Phillipe Starck entworfene 80 Meter lange Yacht sticht mit geraden Linien und viel Glas ins Auge. Die Werft-Mitarbeiter, die an der «Venus» arbeiteten erhielten laut dem Blog einen Dankesbrief der Jobs-Familie sowie einen kleinen iPod. (rrt)