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abschnitt 1. begrifflicher ansatz: definition der schlüsselbegriffe
Des weiteren hatten wir uns zu Anfang aus offensichtlichen Zeitgründen entschlossen, die Forschungsarbeiten über die in den Unternehmen stattfindende Ausbildung in den NIT nicht zu erfassen, wenn diese Arbeiten keine direkte Beziehung zur Pflichtschule hatten. Im nachhinein erschien uns diese Wahl als ein um so schädlicherer Mangel, als dieser Tätigkeitssektor sich in voller Expansion befindet und die privaten Akteure in der Eidgenossenschaft Urheber zahlreicher Initiativen sind, welche den technologischen Transfer zwischen Forschung und Praxis organisieren. Die wohl bekannteste ist der Verband CBT (Computer Based Training), dessen Rolle in der Schweiz bei der Verbreitung von mit der Informatik verbundenem Know-how nicht ignoriert werden kann. Gleichfalls zu erwähnen sind die bedeutenden Investitionen, welche die Banken für die Ausbildung ihres Personals im Bereich des CGU getätigt haben. Wir werden auf diesen Punkt noch zurückkommen.
Damit es zu keiner Zweideutigkeit über den Status dieses Berichts kommt, erinnern wir daran, dass wir hier lediglich die Forschung über die Auswirkung der NIT auf das Bildungswesen behandeln. Um es anders zu sagen: Wir sind nicht daran interessiert, systematisch die mit der Einführung der Informatik verbundenen Praktiken zu erfassen, wenn diese nicht Gegenstand einer "Beobachtung" oder zumindest einer Bewertung ihrer Auswirkung oder der Bedingungen ihres Einsatzes sind. Diese Wahl war uns durch Vertrag diktiert, den wir mit der Direktion des NFP 33 geschlossen hatte, da diese das Gebiet des Berichts auf die Erfassung der Forschungsproblematiken begrenzen und die Förderung oder Entwicklung dieses oder jenen Versuchs nicht mit einschliessen wollte. Aus offensichtlichen Gründen, die wir später darlegen werden, haben wir diese implizite Regel nicht eingehalten bei den Arbeiten der Entwicklungsforschung, deren grundlegender Charakter keinen Zweifel zuliess.
Schliesslich ist das NFP 33 auf die Untersuchung der Effizienz der Bildungssysteme ausgerichtet. Obwohl dieses Thema für die Beschreibung der Auswirkung der NIT auf die Bildungspraktiken durchaus stichhaltig sein kann, wird sich unser Bericht nicht auf dieses Thema beschränken. Der erste Grund hierfür ist, dass es unserer Kenntnis nach keine von Schweizer Teams realisierten Arbeiten gibt, die sich auf diese Fragestellung beschränken. Der zweite, massgeblichere Grund ist darauf zurückzuführen, dass, um eine Untersuchung der Effizienz der NIT zu ermöglichen, diese Gegenstand weitreichenderer und standardisierterer Praktiken sein müssten, als dies gegenwärtig der Fall ist. Die Bewertung der Auswirkung der NIT steckt noch in den Kinderschuhen; die Effizienzindikatoren sind fragil. Der Leser wird jedoch feststellen, dass diese Problematik bei den in Abschnitt 3 behandelten Arbeiten nicht fehlt.
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