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An diesem Sonntag steht das Rennen in Fuji in Japan im Programm und am 6. November jenes in Schanghai, bevor die Saison am 19. November in Sakhir in Bahrain zu Ende geht. Aktuell liegt der Australier, der sich im Vorjahr zusammen mit dem Neuseeländer Brendon Hartley und dem Deutschen Timo Bernhard den WM-Titel gesichert hat, auf Platz 4.
Webber bleibt seinem Arbeitgeber über sein Karriereende hinaus erhalten. Er wird beim Sportwagen-Hersteller Sonderbotschafter und Konsulent. «Ich werde die Geschwindigkeit und den Wettkampf vermissen. Aber ich möchte in einem Hoch aufhören», sagte Webber.
In der Formel 1 bestritt Webber von 2002 bis 2013 insgesamt 215 Grands Prix. Nach seinem Einstiegsjahr mit Minardi wechselte er für zwei Saisons zu Jaguar. 2006 fuhr er für Williams, bevor er zu Red Bull wechselte. Als Fahrer der «Roten Bullen», bei denen er während fünf Jahren Teamkollege von Sebastian Vettel war, gewann Webber neun Grands Prix.
(SDA)