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COR der Kammerchor lädt zusammen mit dem KlavierDuo WeigelSuter zum Konzert. Zur Aufführung gelangen Chor- und Klaviermusik der Komponisten Hans Huber, Antonin Dvorak und Felix Mendelssohn.
Das Konzert steht ganz im Zeichen des Frühlings. Das Erwachen der Natur und die Liebe werden besungen und die Bühne entsprechend gestaltet. Nach dem zweiten Pandemiewinter soll die Lebensfreude ins Zentrum gestellt und die Zuversicht gestärkt werden.
Für den Konzerttitel steht eines der Vokalquartette aus op. 52 von Hans Huber Pate. In den fünf Quartetten schwärmt der 4-stimmige Chor über die Liebe und das Leben und besingt Liebesfreud und -leid nach Gedichten von Ludwig Pfau und Heinrich Leuthold, begleitet von Klavierklängen zu vier Händen durch das KlavierDuo WeigelSuter. Ebenfalls von Hans Huber (1852 – 1921) erklingen Ländler aus dem Zyklus «Vom Luzernersee» für Klavier zu vier Händen.
«Die Hebriden» op 26. ist eine Konzert-Ouvertüre von Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1947). Komponiert wurde das Stück ursprünglich für Orchester. Wir hören es als Arrangement für Klavier zu vier Händen.
Ebenfalls von Felix Mendelssohn singt anschliessend COR zwei Lieder «Frühlingslied op.100 Nr. 3» und «Im Grünen op. 59 Nr. 1». à cappella.
Antonin Dvorak (1841-1904) komponierte seine Mährischen Zwiegesänge (Duette) ursprünglich für zwei Frauenstimmen. Leos Janacek wählte sechs Lieder aus und ergänzte die beiden ursprünglichen Stimmen durch weitere Stimmen für gemischten Chor. Die Originalklavierbegleitung von Dvorak wurde beibehalten.
Bevor aber im Konzert die Mährischen Gesänge erklingen, interpretiert das Klavierduo zwei Sätze aus «Legenden op. 59», ebenfalls von Antonin Dvorak. Die Stücke wurden original für Klavier zu vier Händen komponiert.