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Nach vielen Verhandlungen, einem sehr grosszügigen Sponsorbeitrag von der Bank EEK in Bern und einigen Fronstunden sind wir bald soweit, dass wir unser Sportschiesszentrum Oberfeld in Ostermundigen eröffnen können. Die Einladung dazu wird rechtzeitig verschickt werden. Die letzten Arbeiten sind im Gange und für die Sanierung des Vorplatzes suchen wir noch eine Firma, die uns das Belagsmaterial zur Verfügung stellt. Wer kann uns dabei helfen? damit wir nicht mit schmutzigen Schuhen die Anlage betreten müssen?
Das Feldschiessen ist vorbei. Jetzt können wir wieder die Uebungen etwas lockerer gestalten. Joey Dillon macht es vor. Er hat jedoch einen Vorteil mit seinen Revolvern. Mit der SIG 210 ist es etwas schwieriger. Aber auch hier, Uebung macht den Meister.
Für die neusten Resultate siehe hier.
Freundschaftsschiessen mit den Carabiniers de Lausanne, Schützengesellschaft Rümligen Kaufdorf Kirchenthurnen und Sportschützen Bern vom 30.04.2016 im Schiessstand Bramberg-Neuenegg
In Bern ist dieses „Sportgerät“ leider von der Bildfläche verschwunden. Auf wikipedia kann man dazu folgendes lesen:
Die Berner Bogenschützen übten bis 1630 möglicherweise auf der Schützenmatt, erhielten später den Zwingelhof (heute Bollwerk) zugewiesen. Melchior Berri plante 1830 ein neues Schützenhaus beim Burgerspital (heute Bogenschützenstrasse), welches durch Eduard Stettler ausgeführt wurde. Mit dem Bau des Bahnhofs mussten die Bogenschützen abermals umziehen und erhielten 1893/94[4] ihr heutiges, durch den Architekten René von Wurstemberger erbautes Schützenhaus im Kirchenfeld. Das Giebelfeld des Berri-Baus mit der Inschrift SIC AVITA PATRIA RESURGAT[5] wurde beim Neubau wiederverwendet.[6] Die Bogenschützen veranstalteten bis 1830 jeweils am ersten Dienstag im Mai auf der Schützenmatt ein Vogelschiessen mit Volksfest, bei dem auf einen hölzernen Papagei auf einer Stange geschossen wurde.[7] Der Gewinner erhält die Königswürde für ein Jahr.[8]
2014 setzen sich die Mitglieder der Gesellschaft aus Angehörigen der Familien von Bonstetten, Brunner, zu Dohna, von Erlach, von Fischer, von Graffenried, von May, von Sinner, von Werdt, Thormann, von Tavel, von Wattenwyl, Wurstemberger, Stämpfli, von Steiger (weiss) und Zeerleder zusammen.[9]
und hier das akutelle Video, leider auf Englisch:
Bei der Einrichtung des Gebäudes im Oberfeld gibt es eine kleine Verzögerung, weil das Dach undicht ist und noch vor den weitern Einrichtungs-Arbeiten geflickt werden muss. Inzwischen vertreiben wir uns die Zeit mit Jass- und Visitenkarten. Glücklicherweise unterstehen sie noch nicht dem Waffengesetz – aber man kann ja nie wissen…
Interessant ist für die Stadtberner-Schützen ist auch zu wissen, wo unsere Vorfahren geschossen haben:
Es interessiert uns natürlich auch, ob Ihnen die Homepage gefällt und was wir noch verbessern könnten. Schreiben Sie uns doch ein paar Zeilen. Der Webmaster findet zudem den Link oben rechts auf das „Wetter“ sehr praktisch. Die Wetterseite ist hervorragend gemacht und enthält alle gewünschten Informationen! Er schaut auch ab und zu mit seinem iPhone auf diesen Link.
Der 1.-April-Scherz war und ist immer noch imposant:
Hier wird aufgezeigt, was früher in Bern noch möglich war:
Vielleicht „Unbekanntes“ in Bern:
und wer die Gefangene „Amazone von Wattenwyl“ war:
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Nächstens:
Donnerstag 18. bis Samstag 20. Juni 2015 www.vs2015.ch (Eidgenössisches Schützenfest Wallis)