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Der FC St. Gallen muss den russischen Spitzenklub Spartak Moskau ausschalten, um die Europa-League-Gruppenphase zu erreichen. Spartak beendete die vergangene Saison auf dem 4. Platz und schied in der Champions League in der Gruppenphase aus. Das Team von Waleri Karpin führt die russische Meisterschaft nach vier Spieltagen an.
GC muss gegen Fiorentina ran
Nicht minder schwierig wird die Aufgabe für die Grasshoppers. Die Zürcher treffen auf die AC Fiorentina. Die Italiener haben sich in diesem Sommer mit dem deutschen Nationalstürmer Mario Gomez verstärkt.
Das Duell GC gegen Fiorentina gab es bereits vor 15 Jahren. Damals trafen die beiden Teams in den 1/16-Finals des UEFA Cups aufeinander. Das Rückspiel in Salerno musste beim Stand von 2:1 zugunsten der Italiener abgebrochen werden, weil ein Unparteiischer von einem Feuerwerkskörper verletzt wurde. GC siegte 3:0 Forfait und konnte somit die 0:2-Hypothek aus dem Hinspiel wettmachen.
Thun gegen serbischen Meister
Auch der FC Thun steht vor einer grossen Herausforderung. Um die Gruppenphase zu erreichen, müssen die Berner Oberländer die Hürde Partizan Belgrad überspringen. Der serbische Meister scheiterte in der Champions-League-Qualifikation an Ludogorets Rasgrad - dem Gegner des FC Basel in den Playoffs.
Die Hinspiele der entscheidenden Qualifikationsrunde finden am 22., die Rückspiele am 29. August statt. Nur Thun geniesst im Rückspiel Heimvorteil.