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In seinem berührendsten Werk erzählt Max Frisch von einem Wochenende am Meer, von Lynn und Max und von der Vergänglichkeit der Liebe.
»Ich möchte diesen Tag beschreiben, nichts als diesen Tag, unser Wochenende und wie's dazu gekommen ist, wie es weiter verläuft. Ich möchte erzählen können, ohne irgendetwas dabei zu erfinden.« Max Frisch
»Montauk
ist eine der schönsten Erzählungen über die Liebe, die es gibt, die Geschichte eines Wochenendes im Mai 1974.« Volker Weidermann, FAZ
»Montauk
ist Max Frischs intimstes und zartestes, sein bescheidenstes und vielleicht eben deshalb sein originellstes Buch.« Marcel Reich-Ranicki
»Max Frisch übt offene Selbstkritik und schreibt sein persönlichstes, berührendstes Buch.« Die Welt
2017 im Kino: Rückkehr nach Montauk
von Volker Schlöndorff, mit Stellan Skarsgård und Nina HossAutorentext
Max Frisch wurde am 15. Mai 1911 in Zürich geboren und starb am 4. April 1991 an den Folgen eines Krebsleidens in seiner Wohnung in Zürich. 1930 begann er sein Germanistik-Studium an der Universität Zürich, das er jedoch 1933 nach dem Tod seines Vaters (1932) aus finanziellen Gründen abbrechen musste. Er arbeitete als Korrespondent für die Neue Zürcher Zeitung. Seine erste Buchveröffentlichung Jürg Reinhart. Eine sommerliche Schicksalsfahrt erschien 1934 in der Deutschen Verlags-Anstalt Stuttgart. 1950 erschien Das Tagebuch 1946-1949 als erstes Werk Frischs im neugegründeten Suhrkamp Verlag. Zahlreiche weitere Publikationen folgten.