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«Gott würfelt nicht!» ist ein Ausspruch des Physikers Albert Einstein. Er schrieb laut Wikipedia in einem auf den 4. Dezember 1926 datierten Brief an Max Born (evtl. auch in einem Brief an Niels Bohr):
«Die Quantenmechanik ist sehr achtunggebietend. Aber eine innere Stimme sagt mir, dass das noch nicht der wahre Jakob ist. Die Theorie liefert viel, aber dem Geheimnis des Alten (damit meint er Gott) bringt sie uns kaum näher. Jedenfalls bin ich überzeugt, dass der nicht würfelt.»
William MacDonald bemerkt:
«‹Im Anfang schuf Gott …› Diese ersten vier Worte der Bibel sind die Grundlage des Glaubens. Glauben Sie diese Worte, und Sie können alles Folgende in der Bibel ebenfalls glauben …»
Dazu erklärt Arno Gaebelein:
«Der erste Vers des Buches Genesis und der ganzen Bibel steht für sich in majestätischer Grösse. Wie ein Berggipfel in einzigartiger Grossartigkeit mit seiner schneebedeckten Spitze über dem Tal aufsteigt, ruft er Ehrfurcht hervor. Im Hebräischen besteht der Vers aus sieben Worten …»
Und C. I. Scofield schreibt so klipp und klar zu diesem Vers:
«Die Bibel beginnt mit Gott, nicht mit philosophischen Beweisen seiner Existenz.»
Ebenso majestätisch klingen deshalb die Worte von Johannes über das Wort, was eine Deutung auf Jesus ist. Jesus ist nicht der Anfang, sondern im Anfang, d. h. von Ewigkeit her. Durch Jesus ist alles erschaffen (Eph 3,9). Durch ihn sind die Zeitalter geschaffen worden (Hebr 1,2). In ihm ist alles im Himmel und auf Erden geschaffen worden, das Sichtbare und das Unsichtbare … Alles ist durch ihn und zu ihm geschaffen und alles besteht durch ihn (vgl. Kol 1,15-19). Durch ihn sind alle Dinge (1Kor 8,6). Er trägt alle Dinge durch das Wort seiner Kraft (Hebr 1,3).
Können wir es immer wieder im Glauben erfassen, dass er auch unser Leben, unsere Familie, Bedürfnisse, Ängste, die Gegenwart und Zukunft und seine Gemeinde unter seiner Kontrolle hat?