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Dieses Projekt, an dem verschiedene Schweizer Kliniken beteiligt sind, wird die Daten der Schweizerischen MS Kohortenstudie (SMSC), welche von der Schweiz. MS-Gesellschaft gefördert wird, systematisch nutzen, um neue diagnostische Methoden auf ihren Nutzen für MS-Betroffene zu untersuchen.
In einem ersten Zyklus der Studie wird der Nutzen von spezifischen Biomarkern, den sogenannten Neurofilament-Leichtketten (NfL) im Blut für die Steuerung von MS-Therapien geprüft. Die NfL-Konzentration im Blut ist ein aussagekräftiges Mass für Nervenschädigungen.
Die auf 54 Monate angesetzte Studie soll prüfen, ob Umstellungen der Behandlung unter Nutzung der Information über NfL zu einer besser wirksamen und besser verträglichen Therapie und damit zu einer höheren Lebensqualität der MS-Betroffenen führt.