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Alexander Paley
Alexander Paley ist bekannt für seine fulminante Technik, sein umfassendes Repertoire sowie für die Tiefe seiner Interpretationen. Geboren in Chisinau, Moldawien, spielt er seit seinem 6. Lebensjahr Klavier, trat mit 13 Jahren erstmals öffentlich auf und gewann mit 16 Jahren den Nationalen Musikwettbewerb in Moldawien. Daraufhin studierte er am Konservatorium in Moskau bei Bella Davidovitch und Vera Gornostayeva.
Alexander Paley erhielt den ersten Preis beim Leipziger Bachwettbewerb, den Bösendorfer Preis, den Grand Prix Young Artist Debut, den ersten Preis beim Alex-de-Vries-Wettbewerb in Belgien. Als Solist spielt er Konzerte am Théâtre des Champs-Elysées, in der Carnegie Hall New York, im Concertgebouw Amsterdam, im Kennedy-Center Washington, beim Aspen-Festival, in Wien, Berlin u.v.a.
Er tratt mit dem Orchestre National de France auf, mit der Philharmonique de Radio France, dem Orchester von Monte-Carlo sowie mit dem Orchestre Symphonique de Montréal auf. Zu den bekanntesten Pianisten der USA zählend musiziert Paley regelmässig mit den Orchestern von Chicago, Washington, Saint-Louis, San Diego, Seattle, Los Angeles und New York.
Musikalische Zusammenarbeit verbindet Alexander Paley unter anderem mit Iván Fischer, Myung-Whun Chung, Leonard Slatkin, Marin Alsop, Lawrence Foster, Peter Ruzicka, Jean-Claude Casadesus, Mstislav Rostropovitch, Vladimir Spivakov und Augustin Dumay.
Seine Diskographie deckt ein breites Repertoire ab, so die gesamten Klavierwerke von Balakirev, Werke von Skrajabin, Weber, Chopin, Rachmaninov, Liszt und Beethoven, die Weltersteinspielung des Klavierkonzerts von Giovanni Sgambati, die Klavierkonzerte Nr. 2 und Nr. 4 von Anton Rubinstein, die Goldbergvariationen sowie das Wohltemperierte Klavier von Johann Sebastian Bach. Seine neuesten Einspielungen enthalten die gesammelten Cembalowerke von Rameau sowie eine Sammlung von Werken Tschaikowskys wie die grosse G-Dur-Sonate, die Klavierkonzerte sowie die Jahreszeiten.
Saison 2019/20