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Der Bundesrat hat am Mittwoch das Rüstungsprogramm 2009 verabschiedet. Er beantragt dafür dem Parlament 496 Mio. Franken. Das Programm umfasst fünf Vorhaben, wovon ein neues Anflug-Leitsystem das teuerste ist.Dieser Inhalt wurde am 18. Februar 2009 - 15:12 publiziert
Der grösste Brocken innerhalb des Rüstungsprogramms ist der Ersatz der Anflugleitsysteme auf den Militärflugplätzen Emmen, Locarno, Meiringen, Payerne und Sitten. Dies allein würde 296 Mio. Franken kosten.
Weitere 47 Millionen will der Bundesrat für die Beschaffung von 150 Leichten Sanitätswagen ausgeben. 17 weitere Millionen veranschlagt er für die Modernisierung der Fahrerausbildungs- und Trainingsanlage für Motorfahrer.
Die Waffenplätze Bure und Walenstadt sollen für insgesamt 123 Mio. Franken eine Live-Simulationsplattform für den Einsatz in überbautem Gelände erhalten. 13 Millionen kosten schliesslich zwei Laserschuss-Simulatoren "Richtladung" und "Leichtes Maschinengewehr".
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