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AM2C Floor (inkl. Glühmittel)
CHF1`679.00
AM2C besticht durch ihr zeitloses und elegantes Design. Sie ist eine puristische Stehleuchte mit einer Struktur aus glänzendem Stahl und einem halbrunden Schirm aus opalweißem Glas. Das Licht wird diffus gestreut. Die Lichtstärke kann individuell mit dem integrierten Dimmer variiert werden. Lineare oder gebogene Leuchtstäbe aus verchromtem oder schwarz verchromtem Stahl und halbrunde Schirme aus opalweißem Glas sind die Hauptmerkmale der Franco Albini Kollektion von Nemo. Diese Kombination wirkt stets kühn und zugleich sehr elegant.
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Franco Albini (17. Oktober 1905 - 1. November 1977) war ein italienischer neorationalistischer Architekt, Designer und Universitätslehrer für Design. Der aus Robbiate in der Nähe von Mailand stammende Albini machte 1929 seinen Abschluss in Architektur an der Politecnico di Milano University und begann seine berufliche Laufbahn bei Gio Ponti. Er begann seine Werke auf der Mailänder Triennale auszustellen. [1] 1930 eröffnete er seine eigene Praxis. Durch seine Kreationen verschmolz das moderne Möbeldesign die traditionelle italienische Handwerkskunst mit den neuen Formen der Moderne. In seinen Kreationen verwendete er rohe, preiswerte Materialien. Er nutzte die sehr geschickte italienische Handwerkskunst. Dies bedeutete auch ein elegantes Design, das auf einer minimalistischen Ästhetik basierte. Eine seiner ersten erfolgreichen Arbeiten im Jahr 1939 war ein in Glas gehülltes Radio, um seine internen Komponenten zu zeigen. 1928 entwarf Albini den heute ikonischen "Albini Desk", der Stahl, Glas und Holz mit einer markanten minimalistischen Balance kombiniert und 1949 von Knoll eingeführt wurde. 1950 entwarf er die berühmten und modischen Stühle "Margherita" und "Gala" aus gewebtem Zuckerrohr. 1952 schuf er den Sessel "Fiorenza" für Arflex; 1955 der "Luisa" Stuhl; 1956 die "Rocking Chaise" für Poggi. In den 1960er Jahren beschäftigte er sich mit Industriedesign sowie wichtigen Architekturprojekten. 1961 entwarf er das Rinascente-Gebäude in Rom. Drei Jahre später entwarf er mit Franca Helg und Bob Noorda die U-Bahn-Stationen der Mailänder U-Bahnlinie 1 und ab 1969 auch die U-Bahn-Stationen der Mailänder U-Bahnlinie 2. 1964 wurde der Fernseher, den er für Brionvega kreierte, auf der Mailänder Triennale XIII gezeigt. Im selben Jahr schuf er verschiedene Lampen für Arteluce. Albini arbeitete für Unternehmen wie Brionvega, Cassina, Arflex, Arteluce, Poggi und Nemo Lighting Er war auch Architekt und Innenarchitekt. 1945 gründete er unter anderem den Zanini Fur Shop in Mailand. Als Schriftsteller und Herausgeber arbeitete er von 1945 bis 1946 für die italienische Zeitschrift Casabella. In den 1950er und 1960er Jahren unterrichtete er Innenarchitektur an der Architekturschule von Venedig (Università Iuav di Venezia). Von 1963 bis 1977 unterrichtete er Design am Mailänder Polytechnikum (Politecnico di Milano). [2] Albini erhielt drei Compasso d'Oro Awards, den renommiertesten italienischen Designpreis.