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Geschichtliches
Höchstetten hat keine eigene Kirche und die Bewohner waren seit dem Mittelalter nach Koppigen kirchgenössig. Der Name ist alemannischer Herkunft. Im Kyburger Urbar 1146, 1237 und 1261/62 hiess er Honstetten, 1360 umgestaltet dann in Hönstetten. Der Name soll eine Siedlung an erhöht gelegener Stelle bedeuten.
Einige Jahre später gehörten die Herrschaftsrechte über das Dorf zur Gründungsausstattung der Kartause Thorberg. Im Zuge der Reformation wurde die Kirchhöri Koppigen dem Oberamt Wangen unterstellt. Erst mit dem Ende der Helvetik kam der Wechsel zum Amt Burgdorf. Die kirchliche Zugehörigkeit zu Koppigen besteht noch heute und das Zusammenspannen mit den umliegenden Gemeinden hat sich auch in der jüngeren Vergangenheit bewährt.