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Als Lernen bezeichne ich ein Erklärungsprinzip.
"angeboren / erworben" bezeichnet eine Differenz, die im Darwinismus oft verwendet wird, die aber bereits von K. Lorenzkritisiert wurde, da die jeweiligen Lernfähigkeiten auch angeboren sind. Siehe dazu die Differenzierung der AAMs (angeborene Auslöse-Mechanismen).
vererbt / gelernt .. konstant / variabel ...
U. Holzkamp-Osterkamp arbeitet mit der sinnvolleren Differenz zwischen festgelegt und modifikabel. (Festgelegtheit und Modifikabilität)====== wp: Als angeboren werden alle Eigenschaften von Lebewesen genannt, welche bereits bei ihrer Geburt angelegt sind. In der Fachsprache der Ärzte werden in diesem Zusammenhang die Bezeichnungen kongenital und konnatal gelegentlich gleichbedeutend genutzt, obwohl zwischen beiden Unterschiede bestehen: kongenital (eingedeutscht und zuvor über das englische congenital aus dem lateinischen congenitalis oder congenitus entlehnt, für von Geburt an[1][2]) bedeutet in einem weiten Sinne bei der Geburt vorhanden; es wird dabei nicht unterschieden, ob ein Merkmal vererbt oder im Mutterleib neu erworben wurde. konnatal (in ähnlicher Weise über das englische connatal und dieses zuvor aus dem lateinischen natalis entlehnt, für [an]geboren[3][4]) bezieht sich enger auf Merkmale, welche bei der Geburt vorhanden sind und beispielsweise durch intrauterine Einflüsse, also im Mutterleib, erworben wurden. ====== ==> Epigenetik
Die phylogenetische Anpassung bezeichne ich nicht als Lernen, aber .. ein wichtiger Schritt besteht in der Modifiakbilität ..
Lernen ist das Herstellen eines neuen Aquilibrium durch Akkommodation.
Der kybernetische Lerner von R. Hirsig.
siehe auchhttps://de.wikipedia.org/wiki/Erworbenes_Merkmal Ein erworbenes Merkmal ist in der Biologie eine Struktur- oder Funktionsänderung, die ein Organismus während seiner Lebenszeit erworben hat und die durch Umweltfaktoren verursacht wird. In Bezug auf höhere Organismen gibt es keinen Beweis dafür, dass solche Veränderungen genetisch übertragbar sind – diese Ansicht wird mit Lamarckismus in Verbindung gebracht – jedoch sind bei Protozoen und Bakterien bestimmte induzierte Veränderungen vererbbar.[1] Beispiele: nicht vererbbare Krankheiten (z. B. Grippe) Knochenbrüche Narben vergrößerte Muskeln durch Training gebräunte Haut (nach einem Sonnenbad) Die Heritabilität ("Vererbbarkeit", Symbol: h2) ist ein Maß für die Erblichkeit von Eigenschaften, bei deren phänotypischer Ausbildung sowohl die Gene als auch Umwelteinflüsse eine Rolle spielen. Wenn ein Merkmal z. B. eine hohe Heritabilität hat, kann der Unterschied zwischen zwei Individuen vor allem genetisch erklärt werden. Die Heritabilität ist zwar grundsätzlich auf sämtliche genetischen Eigenschaften anwendbar; ihre praktische Anwendung ist aber fast nur bei komplexen Erbgängen und Merkmalen mit kontinuierlicher Ausprägung (wie Körpergröße, Intelligenz) sinnvoll.

Erbe Vererbung angeboren lernen gelernt Genetik Instinkt Osterkamp Festgelegtheit und Modifikabilität in der Phylogenese der Lernfätigkeit Programmiersprache Diese Schalter sind nicht flexibel sondern festgelegt. Man kann die Schalter so anordnen, dass man sie quasi lesen kann. Eine Stadt könnte in diesem Sinne ... Regel Regeln gibt es nur bezüglich optionalem Verhalten, das nicht festgelegt ist. Eine geregelte Dampfmaschine befolgt keine Regel, das heisst, ich erkläre ihr ...
Als Modul bezeichne ich Modifikation (Biologie)