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U23-Weltmeisterin Sina Frei holt bei schwierigen Bedingungen in Albstadt ihren siebten Weltcupsieg. Frei gewinnt nach 1:18:04 mit 21 Sekunden Vorsprung auf die Britin Evie Richards und 3:52 Minuten Vorsprung auf Stellenbosch-Siegerin Malene Degn. Auf Rang sechs (5:05) klassiert sich Nicole Koller als zweitbeste Schweizerin.
Offensichtlich war die Startposition 17 für Nino Schurter kein Hindernis. Der Bündner setzt sich bereits in der Startrunde an die Spitze und setzt sich im zweitletzten Umgang entscheidend von Stephane Tempier ab. Mathieu Van der Poel wird Dritter. Dahinter belegen die Flückiger-Brüder die Ränge sechs und acht. Nicola Rohrbach knackt erstmals die Top-10.
Jolanda Neff gewinnt in Albstadt überlegen das zweite Weltcup-Rennen der Saison. Sie verweist die Ukrainerein Yana Belomoina um über zwei Minuten auf Rang zwei, Dritte wird erneut die Holländerin Anne Tauber. Alessandra Keller angelt sich den hervorragenden vierten Rang, Linda Indergand belegt hinter Lokalmatadorin Elisabeth Brandau Rang sechs.
Im U23-Rennen des Weltcups in Albstadt belegt der Tessiner Filippo Colombo Platz fünf. Der Schweizermeister kommt mit 2:27 Rückstand auf den Sieger Joshua Dubau aus Frankreich (1:17:48) ins Ziel. Dubau gewinnt mit 41 Sekunden Vorsprung auf Landsmann Antoine Philipp und 1:08 Minuten vor Jonas Lindberg aus Dänemark.
Marathon, 4x, Eliminator und jetzt Short Track? Trotz grosser Skepsis zu Beginn, die Short-Track-Premiere anlässlich des Weltcups in Albstadt überraschte mich positiv. Bringt der Radweltverband nun damit einen Mehrwert in den Sport oder ist es wieder nur ein kurzgäriger Furz aus Aigle?
Mathieu Van der Poel holt sich in der packenden Short-Track-Premiere zum Cross-Country-Weltcup in Albstadt den Sieg, und das trotz kürzlich operiertem Handgelenk. Der Holländer setzt sich Solo durch verweist Sam Gaze und Mathias Flückiger auf die Plätze zwei und drei. Bei den Frauen gewinnt Annika Langvad den Sprint vor Jolanda Neff und Linda Indergand. Nino Schurter scheidet defektbedingt aus.
Bereits morgen Freitag geht es im süddeutschen Albstadt mit dem Weltcup-Programm los. Der Start macht die Premiere des Short-Track-Rennens das zum Cross-Country-Weltcup dazugehört. Ob bei den Frauen oder Männern, die Ausgangslage ist in beiden Kategorien spannend, auch wenn bei Letzteren Van der Poel «limitiert» ist und Absalon fehlt.
Auf die laufende Saison hatte Absalon sein eigenes Team auf die Beine gestellt – doch jetzt tritt der Doppel-Olympiasieger und fünffache Weltmeister per sofort zurück. Der Grund ist eine Pollenallergie, die sich beim Franzosen innert Kürze intensiviert hat.
Im dritten Rennen der Enduro-World-Series im südfranzösischen Olargues holt Cecile Ravanel den dritten Sieg in Folge. Bei den Männern holt sich der zweifache Seriensieger Richie Rude den Sieg nachdem die Saison 2017 für ihn zum abhaken war. Carolin Gehrig belegt nach einem starken Rennen und mit Plattfuss den fünften Rang. Daniela Michel gewinnt die Masters-Kategorie.
In vier Monaten finden in Lenzerheide die Mountainbike-Weltmeisterschaften in den Disziplinen Cross Country und Downhill statt. Der nationale Radsportverband Swiss Cycling gibt das Kernziel bekannt: den Nummer-1-Status in der olympischen Disziplin Cross Country zu bestätigen.
Der Renter im Altersheim trägt Fullface, der Lehrer zeigt mit der Kettensäge wie Anfeuern richtig geht und zwei Mountainbiker prangen auf einer Postmarke. Das sind alles deutliche Anzeichen, dass die Fieberkurve Richtung Mountainbike Weltmeisterschaft vom 5. bis 9. September in der Lenzerheide stetig ansteigt.
Beim Proffix-Swiss-Bike-Cup anlässlich der Bikedays in Solothurn holen sich Elisabeth Brandau und Nino Schurter die Siege. Alessandra Keller und Mathias Flückiger belegen die zweiten Plätze, auf Rang drei freuen sich Ramona Forchini und Reto Indergand.
Am Freitag der Bike Days überquerte ein Fussgänger die für ein Radrennen abgesperrte Strecke und kollidierte mit einem Rennfahrer, der schwer verletzt wurde. Am Samstag ereignete sich wieder ein schwerer Unfall: Ein Teilnehmer des Amateur-Masters-Rennen stürzte und musste mit der Rega ins Spital gebracht werden. Der 38-Jährige Masters-Fahrer ist am Sonntag seinen Verletzungen erlegen.
Matt Jones heisst der strahlende Sieger des Swatch Rocket Air 3000. Der Schweizer Lucas Huppert macht das beste Resultat seiner Karriere. Die Veranstalter ziehen eine positive Bilanz – und freuen sich auf die 10. Austragung vom 3. bis 4. Mai 2019. Wer von der FMB-Action angefixt ist, bekommt die nächste Dosis bereits an den Bike Days.
Beim Bundesliga-Auftakt im süddeutschen Heubach gewinnen Elisabeth Brandau und Nino Schurter die 18. Auflage des Klassikers «BiketheRock». Brandau überrascht Ex-Weltmeisterin Maja Wloszczowska und die Weltranglistenerste Yana Belomoina, während Weltmeister Nino Schurter vor vielen tausend Zuschauern drei weitere Schweizer hinter sich lässt.
Ein Sprung in die Zukunft gefällig? Dann ab in die Thuner Eishalle, wo am 27. und 28. April das Jahr 3000 geschrieben wird. Die besten Freestyle-Biker zeigen dort auf Einladung der Flying Metal Crew, was Slopestyle-Sache ist. Mit dabei sind Stars wie Nicholi Rogatkin und Thomas Genon.
Beim zweiten Rennen des «Proffix Swiss Bike Cup» in Schaan setzt sich Alessandra Keller gegen Favoritin Jolanda Neff durch. Dritte wird U23-Weltmeisterin Sina Frei. Bei den Männern dominiert Nino Schurter das Rennen. Der Weltmeister verweist Lars Forster und Reto Indergand auf die Ehrenplätze.
Beim ersten Rennen des Downhill-Weltcup im kroatischen Losinj holen sich die letztjährigen Gesamtsieger Aaron Gwin und Myriam Nicole die Siege. Neben einigen Favoriten gesellen sich auch einige Neulinge auf das Podium. Als beste Schweizer klassieren sich Noel Niederberger als 37. und Emily Siegenthaler als Siebte. Der Schweizer Junior Janosch Klaus belegt Rang acht.
Die Enduro-Rennserie HelvetiCup konzentrierte sich bisher auf die Westschweiz. Nun reist der Cup einmal diagonal durch die Schweiz, um am 2. Juni in Scuol den Startschuss des 2018er-Cups zu abzufeuern. Die Rennserie umfasst total acht Rennen, und die Anmeldung für das erste Rennen, «Ses s-chellas» in Scuol, öffnet am 22. April.
Am Sonntag hat das Warten ein Ende für die Downhill-Fans. Mit dem Weltcup-Rennen starten nicht nur die Weltcup-Saison sondern auch die jeweils spektakulären Bilder der Live-Übertragung. Neben der Frage nach den Favoriten, stellt sich auch die Frage, wer fährt noch 27.5-Zoll? Es scheint nämlich als wären Twentyniner nun auch im Abfahrtssport eine feste Grösse.
Beim Cross-Country-Klassiker, dem «Marlene Südtirol Sunshine Race» in Nals triumphieren mit Sina Frei und Mathias Flückiger gleich zwei Schweizer. Flückiger setzt sich im Sprint gegen Stephane Tempier durch und Frei mit nur elf Sekunden gegen Linda Indergand. Florian Vogel als Vierter und Alessandra Keller als Fünfte runden die gute Schweizer Bilanz ab.
Bei den Downhill-Europameisterschaften im portugiesischen Lousã gibt es zwei Medaillen für die Schweizer Abfahrer: Bronze für Camille Balanche bei den Frauen und Gold für Thomas Weber bei den Masters. Die Titel in den Elite-Kategorien gehen an Monika Hrastnik und Francisco Pardal.
Titouan Carod gewinnt am Monte Tamaro das Auftaktrennen des Proffix-Swiss-Bike-Cup. Der Franzose setzt sich gegen Mathias Flückiger und Lars Forster durch. Bei den Frauen holt Alessandra Keller den Sieg vor Ramona Forchini und Julie Bresset. Jolanda Neff muss sich mit Rang fünf begnügen. Bei den Junioren brilliert Alexandre Balmer vor Luca Schätti, Local Filippo Colombo wird Zweiter im U23-Rennen.
Danny MacAskill hat sich in die Schweiz verliebt. Genauer gesagt in den Kanton Graubünden. Für Ride hat er eine grosse Reportage aufbereitet, wie er zusammen mit Claudio Caluori zwei Wochen zwischen Flims und dem Val Müstair unterwegs war. Ride wiederum hat sein Herz an die schöne Tola verloren und bringt eine grosse Tourenreportage zur Bella Tola bei Sierre.
Sam Hill drückt auch dem zweiten Rennen der Enduro-World-Series seinen Stempel auf, genauso wie Cecile Ravanel bei den Frauen. Doch der heimliche Star des Rennens in Kolumbien ist TV-Serien-Star Juan Pablo Raba, der sich beachtlich schlägt. Für die Schweizer Enduristen geht das Rennen unterschiedlich erfolgreich aus.
Die 15. Ausgabe des Absa-Cape-Epic ist Geschichte und die 100 Early-Bird-Startplätze für die 16. Austragung sind bereits ausverkauft. Das Mountainbike-Etappenrennen in Südafrika ist nach wie vor ein Dauerbrenner – einer auf den wir gerne zurückschauen. Hier gibt’s die besten Bilder der acht Renntage und den Event Clip dazu.
Beim Auftaktrennen der Enduro-World-Series gelingt Gusti Wildhaber mit Rang vier die grosse Überraschung und seine Karrierebestleistung zugleich. Carolin Gehrig startet mit Rang fünf glücklich in die Saison. Weniger ihre Schwester Anita, die das Rennen nach einem heftigen Sturz frühzeitig beenden muss. Sam Hill und Cecile Ravanel gehen als Sieger aus den Rennen hervor.
Das Cape Epic 2018 ist Geschichte - mit bekannten Namen ganz oben auf dem Treppchen. Bei der Herren ist es Jaroslav Kulhavy und bei den Damen Annika Langvad, die dem Rennen ihren finalen Stempel aufdrückten. Beide sind mit jungen Amerikanern wenig Erfahrung in Etappen als Team gestartet, was sich als Erfolgsrezept erwiesen hat. Die Schweizer haben in den Hauptklassen wenig zu melden gehabt, die Vorjahressieger Schurter/Stirnemann mussten früh wegen gesundheitlichen Problemen aussteigen.
Auf der zweiten Etappe des Absa-Cape-Epic kommt es erneut zu einer Sprintentscheidung, aus der Manuel Fumic und Henrique Avancini wieder die Schnellsten sind. Nicola Rohrbach und Daniel Geismayr sprinten auf Rang zwei. Das Duo Langvad/Courtney feiert bei den Frauen den dritten Sieg in Folge, wieder vor Ariane Lüthi und Githa Michiels, die knapp gegen Last und Strauss durchsetzen.
Auf der ersten Etappe des Absa-Cape-Epic kommt es zum ersten Leader-Wechsel. Manuel Fumic und Henrique Avancini holen im Sprint gegen das Duo Kulhavy/Grotts den Sieg. Die Schweizer Martin Fanger und Simon Vitzthum überraschen auf Rang vier. Matthias Stirnemann muss das Rennen wegen eines Infekts aufgeben. Annika Langvad und Kate Courtney siegen erneut vor Lüthi und Michiels.
Auf dem 20 Kilometer langen Prolog im Table Mountain Nationalpark setzen Nicola Rohrbach und sein Partner Daniel Geismayr am Cape Epic eine erste Duftmarke. Das schweizerisch-österreichische Duo bezwingt Manuel Fumic und Henrique Avancini sowie Francesc Guerra Carretero und Luis Leao Pinto. Bei den Frauen gewinnen Annika Langvad und Kate Courtney.
Eigentlich sind Zielsprints eine der grossen Stärken von Nino Schurter. Beim Weltcupauftakt wird er nun aber genau auf dieser Domäne geschlagen: Der Neuseeländer Sam Gaze schnappt sich auf der Zielgeraden den Weltcupsieg und verweist Schurter und Marmotte auf die Plätze. Bei den Damen gewinnt die Dänin Annika Langvad.
Morgen Samstag startet die Weltcup-Saison 2018 im südafrikanischen Stellenbosch. Auch wenn die Karten neu gemischt sind, bleibt die Frage; wie gut sind sie gemischt? Nino Schurter wird sicherlich der gejagte sein – von wem, da gibt es einige Namen. Ähnlich bei den Frauen: Neff, Last, Langvad, Indergand, oder tritt gar eine junge Athletin aus dem Schatten der Stars?
Nino Schurters «Hunt for Glory», eine 15-teilige Online-Serie, die Ninos dynamisches Leben als professioneller Mountainbike-Athlet im vorolympischen Jahr zeigt, wurde bereits von 6.5 Millionen Fans auf Facebook und Youtube verfolgt. Kurz vor dem Start in die neue Saison kommt der Film – «N1NO Schurter – A Mountain Biker’s Hunt for Glory».
Der Sportsender Mysports überträgt während der Saison 2018 die Cross-Country- und Downhill-Rennen des UCI-Mountainbike-Weltcup live. Kommentator der Cross-Country-Rennen wird Radsportkenner Christian Rocha sein. Der Vorteil gegenüber der Übertragung auf redbull.tv ist der Schweiz Fokus. Rocha verspricht, auch die hinter den Top-5 liegenden Schweizer zu verfolgen.
Kurz vor den UCI-Mountainbike-Weltmeisterschaften, findet in Lenzerheide das grosse Finale der ersten «Red Bull Pump Track World Championship» statt. Wer mitfahren will, der muss sich aber erst qualifizieren. In der Schweiz gibt es am 07. Juli in Domat/Ems die Chance dazu. Die Registration ist ab sofort offen, die Startfelder jedes Qualifier Events sind aber auf 110 Männer und 30 Frauen limitiert.
Mountainbiker mit Lust auf neue Abenteuer nehmen auch mal einen Drop Bar in die Hände und gehen auf Singletrails ab auf Gravel- oder Crossbikes. Diesen Trend nimmt jetzt auch eine etablierte Marathon-Veranstaltung auf: Beim Black Forest Ultra Marathon gibt es neu einen Gravel Track, die Teilnehmer sind auf 300 begrenzt.
Beim Auftaktrennen des Copa Catalana International im spanischen Banyoles gewinnt Victor Koretzky vor drei seiner französischen Landsmänner. Mathias Flückiger belegt nach einem starken Rennen den fünften Rang. Lukas Flückiger landet wegen frühem Defekt auf Platz 22, Julien Absalon klagt über Atemprobleme und Fabian Giger wird 32.
Die 22. Auflage des Afxentia Etappenrennens auf Zypern geht mit den Gesamtsiegen von Anna van der Breggen und Lars Forster zu Ende. Die Etappensiege beim finalen Cross-Country-Rennen gehen in Mantra tou Kampiou an Annika Langvad und den US-Amerikaner Howard Grotts.
Am zweiten Tag des Afxentia-Etappenrennens gibt es bereits Leader-Wechsel. Anna van der Breggen holt sich mit ihrem Etappensieg nach 52.2 Kilometern in Lefkara das Gelbe Trikot. Bei den Herren gewinnt Specialized-Markengefährte Howard Grotts die Regen-Etappe, zwölf Sekunden vor Lars Forster, der damit am Samstag im Gelben Trikot zur dritten Etappe antreten wird.
Was ist der ideale Mountainbike-Trail? Das Bikestyle-Magazin Ride nimmt sich in seiner Ausgabe 01/2018 dieser Thematik an. Zuerst in der Theorie mit einer grossen Reportage, in welcher wichtige Vertreter des Mountainbikesports zu Wort kommen – vom Trailbauer Claudio Caluori bis zum Singletrail-Purist Lukas Stöckli. Dann aber auch in der Praxis mit vier grossen Touren-Reportagen.
Linda Indergand und Thomas Litscher gewinnen den 14.5 Kilometer langen Prolog des 22. Afxentia-Etappenrennens im Rahmen des Cyprus Sunshine Cup. Indergand hält die überraschend starke Strassen-Olympiasiegerin Anna Van der Breggen und Vorjahres-Siegerin Githa Michiels in Schach. Bei den Herren verweist Litscher knapp seinen Landsmann Lars Forster und Olympiasieger Jaroslav Kulhavy aus Tschechien.
So hat sich Jenny Rissveds die Zeit nach ihrem Olympiasieg nicht vorgestellt. Viele Umstände führten zu einem enorm hohen psychischen Druck, den sie nicht stemmen konnte und weitgehend auf die ganze Saison 2017 verzichten musste. Um vollständig zu genesen, verlässt die junge Schwedin nun das Team Scott-Sram und will sich voll auf ihre Genesung konzentrieren – um dann hoffentlich wieder in den Rennsport zurückzukehren.
Die Enduro World Series sind ein Synonym für epische Austragungsorte geworden. Mit Zermatt hat diese weltumspannende Rennserie die wohl epischste Region für das Finale im Jahr 2019 gewählt. Die Trail-Suche allerdings ging hoch hinaus und etwas über die Grenzen des machbaren – natürlich mit einem Augenzwinkern.
Die Weltranglistenerste Yana Belomoina geht als Favoritin in das 23. Afxentia-Etappenrennen im Rahmen des Cyprus Sunshine Cup. Bei den Männern sind Vize-Weltmeister Jaroslav Kulhavy und der WM-Dritte Thomas Litscher die favorisierten Figuren auf der Startliste. Am Donnerstag wird der Klassiker mit Athleten aus 23 verschiedenen Nationen mit einem knapp 15 Kilometer langen Downhill-Prolog eröffnet.
Am 22. Februar startet die Rennsaison mit dem Afxentia-Etappenrennen auf Zypern. Thomas Litscher, der Bronze-Medaillen-Gewinner an den Weltmeisterschaften in Cairns, ist seit dem Jahr 2009 dort Stammgast. Im Interview erklärt der jb-Brunex-Felt-Fahrer weshalb er auch dieser Jahr wieder in Zypern antritt und wie er seine Ziele für die anstehende Saison steckt.
Lange hat es gedauert, bis nach dem ersten Rennen der Enduro-World-Series im Jahr 2013, die Schweiz zum ersten Mal als Austragungsland auf den Plan rückt. Mit Zermatt stellt sich gleich ein geschichtsträchtiger Ort der Schweizer Weltserie-Premiere im Jahr 2019. Das Rennen ist eine der Hauptattraktionen anlässlich des zweiten «TRAILLOVE» Mountainbike-Festivals am Fusse des Matterhorn.
Eine neue Rennserie wirbelt das Mountainbike-Jahr 2018 auf: Die ersten «Red Bull Pump Track World Championships». Die Serie umfasst 25 Rennen und ist offen für Jedermann und feiert ihr grosses Finale anlässlich der UCI-Mountainbike-Weltmeisterschaften in Lenzerheide.
Swiss Cycling vergibt die nationalen Mountainbike-Meisterschaften im Downhill und Marathon an Schönried und Einsiedeln. Die Downhiller fahren Ende Juli die Marathonspezialisten Ende September um die begehrten Titel.
Am Wochenende vom 3. und 4. Februar werden in Valkenburg die Weltmeistertitel im Radquer vergeben. Swiss Cycling schickt 14 Athleten an den Start. Die besten Perspektiven werden Junioren-Europameister Loris Rouiller eingeräumt.