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1929 - 1934
Im Jahre 1929 wurde die gesamte Kapelle innen wie aussen renoviert. Ebenfalls wurde die Orgel renoviert und mit einem elektrischen Gebläse versehen. Die Umgebung wird neu gestaltet und teilweise bepflanzt, ein grosser Kronleuchter, den die Familie Küster schenkte, wird an das elektrische Licht angeschlossen und als Krönung des ganzen Werkes bewilligte die Kirchgemeinde noch die Anschaffung einer elektrischen Heizung.
Im Jahre 1928 wurde das St. Fridolinsheim eingeweiht, das zunächst als Schwesternwohnung diente und einen Pfarreisaal enthielt. Am 4. November 1929 beschloss die Kirchgemeindeversammlung, dass das St. Fridolinsheim in eine Stiftung St. Fridolinsstiftung einbezogen wurde. Später kam die Fridolinsmatte dazu, welche durch den Männerverein verwaltet wird.
Wieder einschneidend in das Pfarreigeschehen ist die Errichtung eines Vikariates in Muttenz, das bald einmal zu einer eigenen Pfarrei abgelöst werden soll. Für das Jahr 1932 übernimmt Birsfelden nochmals die ganze Besoldung des Geistlichen und die Auslagen für den Gottesdienst, für 1933 sollen die Ausgaben geteilt und von 1934 an Muttenz in jeder Hinsicht selbständig werden.