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Stefanie Vögeles Partie glich einer Berg- und Talfahrt. Nachdem sie im 1. Satz mit 1:6 gegen die Weltnummer 105 Anna Schmiedlova absolut chancenlos geblieben war und auch im 2. Umgang mit 0:3 im Hintertreffen lag, deutete alles auf ein baldiges Ende der Partie in New York hin.
Doch die Schweizer Weltnummer 49 rappelte sich noch einmal auf und vermochte das Ruder im 2. Satz, den sie mit 7:5 gewann, herumzureissen.
Vögele vergibt 3:0-Führung im 3. Satz
Im Entscheidungssatz war es dann Vögele, die bald 3:0 und später 5:3 führte. Doch diesmal kämpfte sich ihre erst 18-jährige Gegnerin wieder heran und vermochte zum 5:5 auszugleichen. Im Tie-Break zog Vögele dann nach etwas mehr als 2 Stunden Spielzeit mit 4:7 den Kürzeren.
Serena Williams dominant
Titelverteidigerin Serena Williams startete mit einem beeindruckenden Erfolg ins Turnier. Die Weltnummer 1 deklassierte die ehemalige Paris-Siegerin Francesca Schiavone in genau einer Stunde mit 6:0, 6:1. Schiavone (WTA 54) hatte der Power von Williams nichts entgegenzusetzen. Sie kämpfte zwar beherzt, war aber schlicht chancenlos. Nach 52 Minuten holte die Italienerin bei 0:6, 0:4 wenigstens ein Ehrengame.
Venus Williams schaltet Flipkens aus
Für eine kleine Überraschung in Flushing Meadows sorgte Serenas ältere Schwester Venus Williams. Die Weltnummer 60 und zweifache US-Open-Siegerin (2000, 2001) schaltete die belgische Wimbledon-Halbfinalistin Kirsten Flipkens (WTA 14) mit 6:1, 6:2 aus.