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Fliegende Autorennen sind nicht mehr in Computerspielen und Science-Fiction-Filmen zu sehen, sondern werden bald auch Realität sein.
Die Organisatoren der weltweit ersten Motorsportserie für fliegende Elektroautos, Airspeeder, sagen, dass die Rennen voraussichtlich im Jahr 2020 stattfinden werden, mit dem Ziel, bald darauf eine komplette Grand-Prix-Meisterschaftssaison anzusetzen.
Sobald die Beschränkungen im Zusammenhang mit der Coronavirus-Krise aufgehoben sind, werden die Speeders (fliegende Elektroautos) weiter getestet – sie haben bereits erfolgreiche unbemannte Tests mit einer Fernsteuerung durchlaufen. Ein Team von Testpiloten, das aus der US-Luftwaffe und Martin Aviation rekrutiert wurde, ist für den MK3-Prototypen verantwortlich, der in der Mojave-Wüste in Kalifornien erprobt werden soll. Die Speeder können bei voller Geschwindigkeit bis zu 200 km/h erreichen und in einer Höhe von 5-40 Metern über dem Boden fliegen.
Das verantwortliche Unternehmen Alauda mit seinem Sitz in Adelaide, Südaustralien plant ein wachsendes Team von technischen Spezialisten aus führenden Namen der Luft- und Raumfahrt.
Rolls-Royce und Babcock Aviation stehen beide auf der Liste, die auch gerne in das neue Business Model engagieren möchten. Ihre Vision ist es, mehreren Teams und Herstellern die Hardware zur Verfügung zu stellen, die sie für die Entwicklung der fliegenden Autos benötigen, und ihnen die Freiheit zu geben, die Strategie und die Entwürfe der Piloten festzulegen.