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Verteidiger Mark Streit verlor mit den Philadelphia Flyers bei den Columbus Blue Jackets mit 2:5. Streit bereitete immerhin die 2:1-Führung der Gäste im Powerplay durch Vincent Lecavalier zu Beginn des Mitteldrittels vor.
Minnesota Wild kam zu einem 2:1-Heimsieg über die Chicago Blackhawks. Stürmer Nino Niederreiter kam gegen Stanley-Cup-Titelhalter auf eine Einsatzzeit von 15 Minuten und verliess das Eis mit einer ausgeglichenen Bilanz.
Roman Josi stand bei der Partie zwischen den Vancouver Canucks und den Nashville Predators (1:2) mit einer Einsatzzeit von 29:30 Minuten einmal mehr von allen Spielern der Partie am längsten auf dem Eis.
Jonas Hiller war beim 2:1-Heimsieg der Anaheim Ducks gegen die Los Angeles Kings für einmal bloss Ersatz. (si/dux)
28. Mai 1974: Es ist eine der kuriosesten Episoden der NHL-Geschichte. Im Draft 1974 ziehen die Buffalo Sabres den völlig unbekannten Taro Tsujimoto. Dass ihn niemand sonst auf der Rechnung hat, hat einen einfachen Grund: Der Japaner existiert gar nicht.
Den Stanley Cup haben die Buffalo Sabres noch nie gewonnen. Dafür aber die Herzen aller Fans mit Sinn für Humor.
Der Amateur Draft 1974 zieht sich ewig in die Länge. Die Klubvertreter treffen sich nicht an einem Ort, sondern werden Runde für Runde vom NHL-Präsidenten Clarence Campbell angerufen. Das dauert. Denn Campbell rattert erst die Namen der bereits gedrafteten Spieler herunter und bittet dann einen Klubvertreter um den Namen des Spielers, dessen Rechte sich sein Team sichern will.
George …