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Der Umsatz fiel im ersten Quartal vor allem wegen geringerer Geschäfte mit Comirnaty um 29 Prozent auf 18,28 Milliarden Dollar, wie der Konzern am Dienstag mitteilte. Ohne Berücksichtigung der Geschäfte mit dem Impfstoff und der Corona-Tablette Paxlovid wuchs der Umsatz allerdings um fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Auf dieser Basis rechnet Pfizer im Gesamtjahr weiter mit einem Wachstum von sieben bis neun Prozent, der Grossteil davon soll im zweiten Halbjahr erzielt werden. Pfizer erwartet, dass 2023 ein "Übergangsjahr" für seine Covid-Produkte sein wird, das Geschäft mit diesen 2024 aber womöglich wieder zulegt.
Im ersten Quartal fuhr Pfizer mit Comirnaty und Paxlovid einen Umsatz von noch insgesamt 7,1 Milliarden Dollar ein und damit mehr als von Analysten erwartet. Dabei setzte Pfizer mit Corminaty 75 Prozent weniger um als noch vor Jahresfrist, während die Paxlovid-Erlöse wegen einer starken Nachfrage aus China um 2,8 Milliarden Dollar zulegten. Für das Gesamtjahr rechnet der Konzern weiter mit einem Umsatz von etwa 21,5 Milliarden Dollar mit den beiden Produkten. Im ersten Jahresviertel wurde der Umsatz vor allem durch kürzlich neu erworbene Arzneien angetrieben wie etwa dem Migränemittel Nurtec. Der bereinigte Nettogewinn sank um ein Viertel auf gut sieben Milliarden Dollar, übertraf damit aber ebenfalls die Analystenschätzungen.
(Reuters)