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Die Webseite “deutsche Aussprache” bietet Hörübungen zur Differenzierung zwischen Minimalpaaren an. Thematisiert werden Unterschiede durch Vokale (Aal – All), Konsonanten (Tasse – Tasche) und Silbenstruktur (Pulunder – Plunder).
Beiträge in Material für Unterricht
In diesem Beitrag stelle ich kurz das Lernangebot “Phonetik-Simsalabim-Online” vor.
Im letzten Beitrag habe ich ein paar Arbeitsblätter mit Partner-Übungen zur Aussprache veröffentlicht. In diesem Beitrag findet ihr einige didaktische Überlegung zum Entwerfen und zum Durchführen solcher Übungen.
In diesem Beitrag geht es um Partnerübungen im Ausspracheunterricht.
In diesem Beitrag gebe ich ein Beispiel für Diskussionsinputs, aus denen die Lernenden in Gruppen auswählen können, so dass innerhalb eines vorgegebenen Rahmens eine gewisse thematische Individualisierung möglich ist.
Als Einführung in eine Aufgabe, in der die Lernenden Filme zusammenfassen sollten, wollte ich Wortschatz rund um das Thema Film aktivieren bzw. einführen. Weil ich gleichzeitig auch die Aufmerksamkeit auf den Wortakzent lenken wollte, erhielten die Lernenden den Auftrag, zu jedem Wort die Anzahl Silben und das Rhythmumuster zu bestimmen und sich zu überlegen, ob sie das Wort kennen.
Didaktische Überlegungen
Für das Rhythmusmuster habe ich mich entschieden, weil es den Unterschied zwischen akzentuierten und nicht akzentuierten Silben (erstere sind lauter, werden präziser artikuliert und etwas höher gesprochen) schön sichtbar macht. Die Vokallänge habe ich in den Lösungen zwar angegeben, musste in dieser Aufgabe aber nicht berücksichtigt werden.
Der Wortschatz wird relativ konextlos eingeführt, weil ich davon ausging (was sich auch bestätigt hat), dass sie die meisten Wörter schon kennen und die Aussprache im Zentrum stand. In den Lösungen habe ich mich für englische Übersetzungen entschieden, weil das am platz- und zeitsparendsten ist und für mein Publikum auch kein Problem darstellt, aber natürlich kann man die Lernenden auch bitten, Wörter zu nennen, bei denen sie nicht sicher sind und von anderen Lernenden erklären lassen oder Ähnliches.
Die Arbeitsblätter stehen unter einer Creative-Commons-Atribution-Share-Alike-Lizenz (CH 3.0), aber am besten setzt ihr das Prinzip wohl mit Wortschatz zu Themen um, die für eure Lernenden relevant sind (Docx, Pdf)
Hinterlasse einen Kommentar 30. März 2014
Linktipp: Gabriele Hassler fasst in ihrer 5-Minuten-Präsentation zusammen, wie man google-Formulare zur Vor- oder Nachbereitung des Unterrichts einsetzen kann: http://dafwebkon.com/wp/?page_id=566
Hinterlasse einen Kommentar 20. März 2014
In diesem Beitrag findet ihr eine Vorlage für das Spiel Schiffe versenken, dass hier als Minimalpaarübung genutzt wird.
Der Tagesanzeiger stellt jede Woche einen Schweizer Kurzfilm vor. Oft (aber nicht immer) findet man die Filme auch noch einige Zeit später auf Vimeo. Die Filme sind in verschiedenen Sprachen gedreht, es gibt z.B. Filme auf Schweizerdeutsch (z.B. Handschlag, Rasende Liebe (mit englischen UT)), auf Hochdeutsch mit englischen Untertiteln (z.B. AlpTraum), auf Französisch (z.B. Federer et moi) auf Englisch oder sogar Japanisch (Swapped, chasse à l’âne), wieder andere kommen ganz ohne Worte aus, was sie für den DaF-Unterricht als Redeanlass tauglich macht (z.B. Signalis, der kleine Vogel und das Blatt, le mirroir, Perpetuum mobile). Auch die Länge variiert von wenigen Minuten bis zu einer halben Stunde.
Hinterlasse einen Kommentar 17. März 2014
Für eine Beschreibungsübung habe ich im Netz verfügbare Wimmelbilder gesucht. Gefunden habe ich Folgendes:
- http://www.koelln.de/infotainment/finde_das_glueck/wimmelbilder.html (von einem Frühstücksflockenhersteller, von dem ich ehrlich gesagt noch nie etwas gehört habe)
- http://www.bibliomedia.ch/de/angebote/interkulturelle_bibliotheksanimation.asp?navid=11 (ein Wimmelbild zur Bibliotheksanimation mit verschiedenen Glossaren (z.B. Englisch, Italienisch, Französisch, Japanisch …)
Vielleicht nützen die Links ja jemandem von euch auch.
2 Kommentare 16. März 2014