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Nach seiner verletzungsbedingten Absage für das ATP-250-Turnier in Gstaad ist Stan Wawrinka am Mittwoch zu einer Stippvisite ins Berner Oberland gereist. Der Lausanner wollte mit Gerüchten, er habe keine Lust zum Spielen gehabt, aufräumen und betonte: «Ich war wirklich verletzt.» An diesem Montag habe er gemeinsam mit seinem Coach Magnus Norman zum ersten Mal seit Wimbledon wieder trainieren können.
Schmerzen wegen einer Sehnenentzündung
«Erst für diese Woche erhielt ich vom Doktor wieder grünes Licht. Die Schmerzen in der Schulter rührten von einer Sehnenentzündung her. Das Risiko, in Gstaad gleich wieder mit einem Turnier einzusteigen, wäre viel zu gross gewesen», erklärte der 30-Jährige.
Nun folgt für den Weltranglisten-Vierten der Trip nach Nordamerika. Nächste Woche fliegt er nach Montreal, wo ab dem 10. August der Rogers Cup über die Bühne geht. Danach steht mit Cincinnati das nächste ATP-1000-Turnier an, bevor am 31. August die US Open beginnen.