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Als Folge der Schmerzattacken können vegetative Erscheinungen wie Rötungen, Sekretion von Tränenflüssigkeit, Nasenlaufen oder Speichelfluss eintreten. Auslöser solcher Schmerzattacken sind Berührungen im Gesicht, Bewegung der Mimik oder der Gesichtsmuskulatur, Kauen, Sprechen, Lachen oder Schlucken. Nach einer Schmerzattacke von Trigeminusneuralgie können Missempfindungen wie Taubheitsgefühl, Kribbelgefühl oder dumpfes Schmerzgefühl im Gesicht auftreten. Der Schmerzcharakter von Trigeminusneuralgie zeigt sich in kurzen elektrischen Intervallen, wobei die äusserst schmerzhaften Attacken auch in längere Schmerzphasen übergehen können. Es gibt Patienten wo sich der Schmerzcharakter von Gesichts- oder Kieferschmerzen über Wochen und sogar Monate hinauszieht. Nach dem herkömmlichen medizinischen Verständnis finden sich ihre Auslöser im Trigerminusnerv. Wir in der EIM-Praxis folgen einem völlig anderen Verständnis über Trigeminusneuralgie-Ursachen. Die heutige Schmerzforschung beweist mit dem neuen Schmerzverständnis, dass Gesichtsschmerzen anders verstanden und neue Lösungswege beschritten werden dürfen.