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An dieser Datenerhebung nehmen ausschliesslich Personen teil, die erst kürzlich eine Rückenmarksverletzung erlitten haben und zur Erstrehabilitation in einem Schweizer Paraplegikerzentrum sind.
Die Datenerhebung wird seit 2013 durchgeführt und findet an vier festgelegten Zeitpunkten statt. Sie umfasst jeweils eine Befragung mittels Fragebogen sowie klinische Messungen, welche jedoch zum grössten Teil im Rahmen des normalen Klinikalltags erhoben werden.
Ziel dieses Studienzweiges ist es, die gesundheitliche Situation und Versorgung bereits in der frühen Phase der Rehabilitation zu erfassen. Mittels dieser Daten können dann jene Faktoren identifiziert werden, die einen langfristigen Einfluss auf das spätere Leben haben. So kann beispielsweise untersucht werden, ob die Verletzungsursache, medizinische Eingriffe und die Funktionsfähigkeit einen Einfluss auf die spätere Mobilität haben.
Die Studienergebnisse dieser Datenerhebung dienen dazu, den Einsatz von Interventionen, Therapien und Hilfsmitteln während der Erstrehabilitation und im anschliessenden ausserklinischen Bereich zu optimieren. Querschnittgelähmte Personen können so in Zukunft während und nach der Erstrehabilitation gezielter unterstützt werden, um eine bestmögliche Selbstbestimmung und Lebensqualität zu erreichen.