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Häufig beobachtete Impfnebenwirkung
Hormonelle Störungen
Nach den Impfungen mit den genbasierten Impfstoffen konnte ich sehr viele hormonelle Veränderungen bei Frauen und Männern beobachten. Bei einigen Frauen kam es zu einer verlängerten Menstruationsblutung bis hin zu 10 Tagen oder aber zu einem völligen Ausbleiben der Menstruation. Viele junge Frauen klagten zudem über ein Anschwellen der Brüste.
Therapie:
Die wichtigsten Mittel, um das hormonelle Gleichgewicht von Frauen nach einer Impfung wiederherzustellen, sind Sepia, Thuja und Pulsatilla.
Bei drei männlichen Patienten, die ich wegen Prostata-Tumoren in Behandlung habe, kam es nach der Impfung zu Blutungen aus der Harnröhre und zu einer Erhöhung des PSA-Wertes.
Fall 1: Blutungen aus der Harnröhre
Ein 79-jähriger Patient mit Prostata-Krebs war schon seit über 10 Jahren bei mir in Behandlung. 2009 war ein ausgedehntes Prostata-Karzinom festgestellt worden und ein PSA-Wert von 32. Damals lehnte er die vorgeschlagene Bestrahlungstherapie ab und hatte auch die Hormontherapie nach 6 Monaten abgebrochen. Unter kontinuierlicher homöopathischer Therapie, u. a. mit Conium maculatum in Q-Potenzen, hatte sich sein PSA-Wert über die Jahre auf 7 reduziert, und die Anzahl der zirkulierenden Tumorzellen im Blut hatte sich um 50% vermindert. Der Patient war die letzten Jahre relativ beschwerdefrei. Nach der 1. Impfung mit dem Vakzin von BioNTech/Pfizer fing er an, 5 Tage lang aus der Harnröhre zu bluten.
Therapie:
Mit Uva-ursi-Urtinktur (Bärentraube), 10 Tropfen täglich, stoppten die Blutungen aus der Harnröhre. Es kam zu einer Verdoppelung des PSA-Wertes, der aber unter Conium C30 alle 7 Tage und Lycopodium in Q-Potenzen wieder herunterging.
Erfahrungsberichte
Der homöopathische Arzt Dr. Jens Wurster hat in den letzten Monaten mehr als 400 Fälle von Nebenwirkungen der neuartigen Impfstoffe im Zuge der Corona-Impfungen dokumentiert. In diesem Artikel möchte er anhand von Beispielfällen aufzeigen, welche vielversprechenden Möglichkeiten die Homöopathie und die Naturheilkunde bei der Behandlung von Beschwerden nach einer Covid-Impfung bieten können. Denn die Homöopathie ist eine wunderbare Heilkunst: Sie hilft nicht nur im Falle einer Infektion, sondern kann auch mögliche Impffolgen wirksam lindern.
Meiner Erfahrung nach reagieren Patienten, die nach einer Impfung mit den genbasierten Corona-Impfstoffen (mRNA-Vakzine und Vektorimpfstoffe) unerwünschte Reaktionen entwickelt haben, sehr gut auf homöopathische Arzneien. Die Behandlung ist jedoch komplexer als bei der akuten Form der Covid-19-Erkrankung und gehört auf jeden Fall in die Hände eines erfahrenen Homöopathen.
Mein Anliegen als Arzt ist es, betroffenen Patienten zu helfen und aufzuzeigen, wie man aufgetretene Nebenwirkungen der Impfungen mit bestimmten homöopathischen Mitteln und Nahrungsergänzungsmitteln behandeln kann. Ausserdem ist es möglich, bereits im Vorfeld die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Nebenwirkungen zu reduzieren, sodass z. B. das Risiko einer allergischen Reaktion oder einer Myokarditis (Herzmuskelentzündung) verringert werden kann. Viele Menschen sind nach den Impfungen auch chronisch krank geworden oder fühlen sich ständig müde und erschöpft. Auch in diesen Fällen kann es möglich sein, die Gesundheit zurückzuerlangen und wieder ein normales Leben zu führen.
Über den Autor
Dr. med. Jens Wurster ist als homöopathischer Arzt in eigener Praxis in Minusio (Ortsteil von Locarno, Schweiz) tätig. Er arbeitete mehr als 20 Jahre mit Dr. Spinedi in der Krebsklinik Clinica Dr. Spinedi im Tessin. Außerdem ist er Autor des Buches „Die homöopathische Behandlung und Heilung von Krebs und metastasierenden Tumoren“.
Dr. Wurster gehört zu den namhaften Homöopathen, die im Rahmen des Online-Homöopathie-Kongresses United to Heal ihre Erkenntnisse und Erfahrungen in der homöopathischen Behandlung von Covid-19 mitgeteilt haben.
Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschliesslich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens.