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Der US Civil Rights Trail führt entlang aller wichtigen Stationen, mehr als 130 Orte, die mit dem Kampf um die Gleichberechtigung afroamerikanischer Bürger in Verbindung stehen. Die Schauplätze verteilen sich auf 14 US-Bundesstaaten und die Hauptstadt Washington DC.
ZU DEN BEKANNTESTEN ORTEN zählen das National Civil Rights Museum in Memphis und das Lincoln Memorial in Washington, vor dem 1963 der Bürgerrechtler Martin Luther King seine Rede «I have a dream» hielt, sowie die Brown Chapel in Selma/Alabama, wo die Märsche nach Montgomery starteten, dem gefühlsmässigen Höhepunkt des Civil Rights Movements. Auch Kings Geburtsort in Atlanta, das «Mississippi Civil Rights Museum» in Jackson und das «Rosa Parks Museum» in Montgomery in Alabama gehören zu den Stätten des Trails. Bis im Jahr 2021 werde der US Civil Rights Trail für die Aufnahme in die UNESCO-Liste des Welterbes kandidieren, sagt Lee Sentell, Vorsitzender der Trägerschaft.
CM