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An der blauen Küste hatte man das Tramfahren entdeckt. Um dieser Leidenschaft ungeniert frönen zu können, riss man Prachtstrassen nieder und ebnete Künstlerviertel ein. In der Schweiz bestellte man erstklassige Geleise, und weil Geduld rar war, begnügte man sich mit geraden Stücken. Als nach zwölfjähriger Bauzeit bald in der einen, bald in der anderen Stadt unter Getöse das Tramnetz in Betrieb genommen wurde, monierten Kritiker, dass es sich jeweils um eine einzige Linie handle, die dazu immer geradeaus fuhr und niemals zurückkehrte. Das gab man aber erst nach Jahren zu, als die Hälfte der Einwohner und alle Touristen verschwunden waren.