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Konkret wurde im Rahmen der seit dem Bekanntwerden von Prüfprotokollfälschungen laufenden Untersuchungen aufgedeckt, dass während Dichtigkeitsprüfungen des Containments von Fukushima-I-1 in den Jahren 1991 und 1992 zwecks Verbesserung der Resultate zusätzliche Luft ins Containment eingespeist wurde. Tepco bedauert die unehrlichen Handlungen und entschuldigt sich dafür. Unterdessen hat die japanische Kernenergiesicherheitsbehörde NISA die Schliessung des Blocks für bis zu einem Jahr verfügt. Der neue Tepco-Präsident Katsumata bezeichnet dies als sehr strenge Sanktion.
Quelle
M.E. nach NucNet vom 25. Oktober und 1. November 2002