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Im Unterwallis werden die Reihen von Pappeln gebraucht, damit die Felder nicht austrocknen.
Zürich, bekanntlich ein Ort, der oft unter Schwachwindigkeit leidet, ist hingegen im Sommerhalbjahr um jedes Lüftchen froh. Graz hat schon im Jahr 2000 begonnen, das Problem zu untersuchen. Ähnlich, wie bei uns, gibt es die Täler als Zuluftkorridore und die kühlenden Fallwinde an allen Flanken der Hänge: Zürichberg, Friesenberg, Hönggerberg. In einer Karte hat Graz die Strömungshindernisse festgehalten.
Die Zürcher Strömungshindernisse sind hier abgebildet. Sie vermehren sich gegenwärtig wie Kaninchen.