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Für Tom Lüthi war der letzte offizielle Testtag vor dem WM-Start in gut einer Woche schon vorzeitig zu Ende. Der 27-jährige Emmentaler verzichtete in Jerez de la Frontera auf die letzte Trainings-Sessions, weil er nach dem Highsider am Vortag noch Nachwehen verspürte.
Die Muskulatur an Rücken, Nacken und Schultern machte 125-ccm-Weltmeister von 2005 gestern in Jerez de la Frontera zu schaffen. Nach dem brutalen Sturz am Mittwoch, bei dem die Innenschale seines Helmes gespalten wurde, liess sich Lüthi vom Physiotherapeuten behandeln.
Das tat Lüthi dann auch, aber nicht bevor er am Vormittag auf seiner Suter noch die drittbeste Zeit des Tages aufstellte. Dominique Aegerter schloss die Testfahrten mit gut einer halben Sekunde Rückstand auf Rang 9 ab, sein Suter-Teamkollege Robin Mulhauser musste sich mit dem letzten Rang begnügen. Der vierte Schweizer im Moto2-Feld, Randy Krummenacher, fuhr auf den 23. Rang. (si/syl)
Mit den Startpositionen 3 (Tom Lüthi), 5 (Dominique Aegerter) und 9 (Randy Krummenacher) für das Moto2-Rennen vom Sonntag in Misano präsentieren sich die Schweizer Fahrer von ihrer besten Seite.
Bei nass-kaltem Wetter am Freitag noch weit hinter der Spitze zurück, zeigten sich die Schweizer Moto2-Fahrer einen Tag später bei strahlendem Sonnenschein stark verbessert. Zu Beginn des Qualifyings gaben Lüthi, Aegerter und Krummenacher die Pace vor. Rund zur Halbzeit der 45-minütigen Session, …