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Remember my review of Alain de Botton's The Art of Travel? I was quite surprised to read in the current edition of BILANZ that the de Botton family is part of the 300 richest people in Switzerland, worth some CHF 500 to 600 million. Here's the article excerpt:
Familie Alain de Botton
Grossbritannien
Finanzgeschäfte, Literatur
500?600 Millionen
Der 35-jährige Schweizer Erfolgsautor Alain de Botton scheint auf Literaturpreise abonniert zu sein; jüngst wurde er für sein siebtes Buch, «Die Kunst des Reisens», mit dem Prix européen de l?essai Charles Veillon ausgezeichnet. Die Verkaufszahlen seiner Bestseller hätten längst für ein Leben in aller Annehmlichkeit gereicht, doch verglichen mit dem Familienvermögen, sind die Einkünfte aus dem Buchverkauf ein Taschengeld. Sein Vater Gilbert de Botton, der für die Bankierfamilie Rothschild arbeitete, hat 1983 die Finanzgesellschaft Global Asset Management (GAM) gegründet. Vier Jahre später heiratete er in zweiter Ehe Janet Wolfson, die zwölftreichste Engländerin. Wolfson ist Erbin der Great Universal Stores und erfolgreiche Kunsthändlerin. Zusammen mit ihrem Mann trug sie massgeblich zur Gründung der Tate Modern Gallery in London bei. 2000 verkaufte Gilbert de Botton die GAM für 600 Millionen Dollar an die UBS, ein Jahr später starb er. Alain und seine ältere Schwester Miel verfügen also über ein komfortables Finanzpolster. Der Autor kann sich in seinem Zuhause in Chelsea voll auf seine Bücher konzentrieren.
But topping off everybody is somebody else who may be of interest to some readers of my blog: Ingvar Kamprad with 15 to 16 billion Swissies. Who is Ingvar Kamprad? He is of course the founder of IKEA. Again, here's the article about him:
Ingvar Kamprad
Möbelhandel, Finanzgeschäfte
15?16 Milliarden
Patriotische Gefühle müssen schwedischen Wirtschaftsjournalisten der Wochenzeitung «Vekans Affarer» den Blick getrübt haben, als sie unlängst am Imperium des Ikea-Möbelmagnaten Ingvar Kamprad Mass nahmen. Die Redaktoren kamen zu einem unglaublichen Ergebnis: Auf 400 Milliarden schwedische Kronen oder umgerechnet 53 Milliarden Dollar taxierten die Rechenkünstler das Kamprad-Vermögen und damit höher als den Besitz des gemeinhin als reichster Erdenbürger geltenden Microsoft-Gründers Bill Gates. Der 78-jährige Wahlwaadtländer selbst stellt sich hingegen gern als vermögenslos dar ? oder zumindest fast. Seiner Stichting Ingka Foundation in den Niederlanden will er all seine Habe geschenkt haben.
Die Wahrheit liegt in der Mitte. Wie die Kapitalströme innerhalb des Ikea-Konzerns fliessen, wo zum Beispiel die Lizenzgebühren aus dem Verkaufsgeschäft mit mehr als 19 Milliarden Franken Umsatz eingelagert werden und was das stetig aufgestockte Immobilienvermögen abwirft, wissen neben dem Konzernarchitekten Kamprad nur wenige Geheimnisträger. Die milliardenschwere Ikano Group der Familie mit ihren Banken und Versicherungen in Skandinavien und mehr als 250 000 Quadratmetern Verkaufs- und Büroflächen taucht nicht im Schaubild auf, das Kamprads kultivierte Armut beweisen soll.
Das Ikea-Kerngeschäft dreht gleichfalls unverändert hochtourig. Bei der Eröffnung neuer Märkte lässt sich der Patriarch jetzt auch von Ehefrau Margareta Kamprad vertreten, der Mutter seiner drei Söhne Peter (40), Jonas (37) und Mathias (35). An der Nachfolgeregelung, wer ihm aus dem Erbentrio als Primus inter Pares folgen wird, bastelt der Senior noch immer. War es zunächst der Erstgeborene, drängt nun Nesthäkchen Mathias ins Rampenlicht. Kamprads Jüngster rückte gerade zum Ikea-Landeschef in Dänemark auf.