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Bei einem Motocross-Unfall vor einer Woche hatte sich der 25-jährige Oberaargauer zwei Bänder in der linken Schulter gerissen sowie neben Prellungen auch eine Rippe angebrochen. «Das mit der Rippe und den Prellungen wäre eigentlich okay», erklärte der Moto2-Fahrer, «aber die Schulter kann ich kaum bewegen.»
Ebenfalls mit Sturznachwehen reiste sein Teamkollege Tom Lüthi nach England. Er hatte sich vor zwei Wochen im GP von Tschechien in Brünn eine Gehirnerschütterung zugezogen. Den ersten ärztlichen Test beim Rennarzt hat der 29-jährige Emmentaler bestanden. Lüthi muss jetzt noch vor dem ersten Training am Freitag einen neurologischen Test bestehen, um am Sonntag starten zu dürfen.
(SDA)