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an unsere Freund*innen,
aus unserem Telegrammkanal von gestern:
Die Nähkooperative ReSew ist eine horizontale, antiautoritäre, feministische Initiative aus Kiew. ReSew führt Aufträge für Schneidereien für Menschen aus verschiedenen Gemeinschaften aus, führt Workshops zum Upcycling und zur Reparatur von Textilien durch. Derzeit hat die Kooperative das Format einer Notunterkunft angenommen und kümmert sich um die dringenden Bedürfnisse der Menschen in der Umgebung der Notunterkunft, d. h. um die Versorgung mit Lebensmitteln, Wasser und die Unterbringung. Heute haben die Mitglieder von ReSew Abzeichen für die Territorialverteidigung hergestellt, die wir bereits an unsere Kämpfer verteilt haben.
Der schwarze Aufnäher bedeutet „Freiheit oder Tod“.
Am internationalen Frauenkampftag in Flensburg hingen bereits unsere Plakate. Darüber haben wir uns sehr gefreut.
In dieser Hinsicht sehe ich ein enormes Potential in der feministischen Bewegung in Russland. Im Moment sehe ich, dass die Teilnehmer*innen dieser Bewegung ihr Bestes tun, um sich zu organisieren und ihre Perspektive auf die Straße und zu den Menschen zu bringen. Wenn es darum geht, eine Vision der Selbstverteidigung zu präsentieren, die viele Formen und Bedeutungen des Kampfes in einer konkreten Philosophie zusammenfasst, glaube ich, dass Anarchist*innen und Feminist*innen das besser können als alle anderen.
Das ABC Moskau hat einen aktuellen Artikel in englisch über anarchistische Gefangene in Russland veröffentlicht. Eine Unterstützung der Anarchist*innen in Russland ist auch eine Unterstützung im Kampf gegen Putin, sein Regime und den Krieg.
An diesem Wochenende findet in Frankreich eine Soli Veranstaltung für uns statt. Wir hören von immer mehr solchen Bemühungen und wünschen uns mehr davon.
hier finden sie weitere Infos zur Einreise nach Deutschland.
Solidarität wird siegen