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Feuchtemessgeräte werden in Industrie und Landwirtschaft zur Bestimmungvon Feuchtigkeit in Materialien wie Holz, Heu, Mörtel oder auch Lebensmitteln eingesetzt. Während Wasser zusammen mit gelösten Salzen im zu untersuchenden Objekt einen leitfähigen Elektrolyten bildet, werden bei den elektrischen Verfahren wiederum die natürlichen Eigenschaften der Baustoffe zur Feuchtigkeitsbestimmung genutzt. Hierbei spielt die sogenannte Dielektrizitätskonstante eine entscheidende Rolle. Während diese komplexe Konstante bei einem trockenen Baustoff verhältnismäßig niedrig und konstant (bzw. gleich Null) ist, zeigen sich bei Vorhandensein von Feuchtigkeit oder Wasser deutlich höhere Werte auf dem Feuchtemessgerät.