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Die Bildhauerin Dee Clements wurde eingeladen, an der Haystack Mountain School of Crafts in Deer Isle, Maine, zu unterrichten. Die Künstlerresidenz hat bereits berühmte Künstler wie Jack Lenor Larsen, Toshiko Takaezu, Olga d’Amaral, Kay Sekimachi, Lia Cook, Lenore Tawney und Sheila Hicks beherbergt. Die rustikalen und niedlichen Hütten der Schule waren jedoch durch das regnerische Wetter und die hohe Luftfeuchtigkeit ständig feucht. Dees Workshop konzentrierte sich auf die Herstellung von gewebten Skulpturen und das Färben von Materialien mit Pflanzen. Sie co-unterrichtete den Workshop mit ihrer Freundin Emily Endo, die das natürliche Färben unterrichtete. Während ihres Aufenthalts besuchte Dee eine Party, die von John Ollman, einem Galeristen und Vorstandsmitglied von Haystack, in seinem historischen Haus in Stonington veranstaltet wurde. Die Party bot köstliches Essen und Getränke und Dee genoss die Zeit mit ihren Kollegen. Während der zwei Wochen herrschte in Maine nebliges und regnerisches Wetter, während in Chicago, Dees Heimatstadt, die Sonne schien und es heiß war.
Die Künstlerresidenz-Erfahrung an der Haystack Mountain School of Crafts
Über die Haystack Mountain School of Crafts
Die Haystack Mountain School of Crafts in Deer Isle, Maine, ist ein renommiertes Künstlerresidenzprogramm, das im Laufe der Jahre zahlreiche bekannte Künstler beherbergt hat. Die Schule bietet eine einzigartige Möglichkeit für Künstler, sich in einer kooperativen und immersiven Umgebung zusammenzufinden, um Kunst zu erkunden und zu schaffen.
Ein Erbe von Künstlern
Die Haystack Mountain School of Crafts hat eine reiche Geschichte der Gastgeber von talentierten Künstlern aus verschiedenen Disziplinen. Bekannte Künstler wie Jack Lenor Larsen, Toshiko Takaezu, Olga d’Amaral, Kay Sekimachi, Lia Cook, Lenore Tawney und Sheila Hicks waren Teil dieser renommierten Residenz.
Die Residenzerfahrung
Dee Clements, eine Bildhauerin, wurde eingeladen, an der Haystack Mountain School of Crafts zu unterrichten. Ihr Kurs konzentrierte sich auf die Herstellung von gewebten Skulpturen und das Färben von Materialien mit Pflanzen.
Rustikale Hütten
Die Hütten der Schule haben einen charmanten und gemütlichen Charakter, obwohl sie rustikal sind. Das regnerische Wetter und die hohe Luftfeuchtigkeit in Maine sorgten jedoch dafür, dass die Hütten dauerhaft feucht waren und während des Aufenthalts der Künstler eine einzigartige Atmosphäre schufen.
Zusammenarbeit und gemeinsames Unterrichten
Dee unterrichtete den Workshop gemeinsam mit ihrer Freundin Emily Endo, einer Expertin für natürliche Färbemittel. Diese Zusammenarbeit ermöglichte es den Künstlern, sowohl den skulpturalen als auch den Färbungsaspekt ihrer Arbeit zu erkunden und ihren kreativen Prozess zu verbessern.
Verbindungen und Gemeinschaft
Während ihres Aufenthalts hatte Dee die Möglichkeit, sich mit anderen Künstlern und Mitgliedern der Kunstgemeinschaft zu vernetzen.
Ein unvergessliches Fest
Dee nahm an einer Party teil, die von John Ollman, einem Galeristen und Vorstandsmitglied von Haystack, in seinem historischen Haus in Stonington veranstaltet wurde. Die Party war mit köstlichem Essen und Getränken gefüllt und schuf eine festliche Atmosphäre, in der die Künstler sich entspannen und die Gesellschaft der anderen genießen konnten.
Gemeinschaft unter Künstlern
Während der zwei Wochen verbrachte Dee Zeit mit ihren Mitkünstlern und ermöglichte so bedeutsame Begegnungen und Gespräche. Diese Interaktionen boten einen einzigartigen Raum für den künstlerischen Austausch und Freundschaft.
Unterschiedliches Wetter
Ein bemerkenswerter Aspekt von Dees Residenzerfahrung war das unterschiedliche Wetter zwischen Maine und ihrer Heimatstadt Chicago.
Wolkig und regnerisch in Maine
In Maine herrschte während Dees Aufenthalt wolkiges und regnerisches Wetter, was der Arbeit der Künstler eine stimmungsvolle und atmosphärische Kulisse verlieh. Das Wetter schaffte eine andere Stimmung und beeinflusste möglicherweise ihren kreativen Prozess.
Heiß und sonnig in Chicago
Im Gegensatz dazu hatte Dees Heimatstadt Chicago während ihrer Abwesenheit heißes und sonniges Wetter. Diese Wettergegensätze fügten ihrer gesamten Erfahrung eine interessante Dimension hinzu und betonten weiter die einzigartige Umgebung der Residenz.[ad_2]
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