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Eine persönliche Tragödie im Jahr 2011 hat zur Gründung unserer Stiftung Missing Children Switzerland geführt. Jede (R)evolution beginnt auf diese Weise!
Veröffentlichung der Liste der Themen vor der Berichterstattung durch den Ausschuss für die Rechte des Kindes. Wir haben über den mangelnden Fortschritt bei der Entwicklung von Statistiken über das Verschwinden von Minderjährigen berichtet. Bund und Kantone müssen diese Fragen bis zum 15. Oktober 2020 in Form eines Staatenberichts beantworten. Im Jahr 2014 richtete der UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes Empfehlungen an die Schweiz bezüglich des Fehlens von Daten über Minderjährige in prekären Situationen
Die französischsprachigen Polizeikräfte* akzeptieren die Zusammenarbeit und werden Partner. Sie verpflichten sich, Informationen über unseren kostenlosen Unterstützungsdienst an die Eltern nach dem Verschwinden ihres Kindes weiterzugeben.
*Mit Ausnahme der Genfer Polizei.
Der Bundesrat schlägt vor, den Antrag "Verbesserung der Statistiken über vermisste Kinder" abzulehnen. Dieser Antrag wurde ohne Bearbeitung aufgelöst.
Vergabe der offiziellen Nummer 116 000 durch das Bundesamt für Kommunikation -OFCOM
Suite au lancement de sa campagne, MCS collabore avec l'émission "La Mise au Point" de la RTS pour la création du reportage intitulé "Jeunes en fugue".
Pubblicazione del libro su Irina Lucidi "Mi sa che fuori è primavera" di Concita De Gregorio (Ed. Feltrinelli, Milano, IT).
Irina Lucidi, mère des jumelles, crée la Fondation Missing Children Switzerland. Lancement officiel de MCS le 7.10.2011.
Disparition d'Alessia et Livia à St-Sulpice.