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Adrian Daub lehrt Literaturwissenschaften an der Stanford University. Eben erschien bei Hanser aus Daubs Feder das Essay «Pop up Nation», das sich mit der High-Tech-Welt des Silicon Valley und ihren Akteuren auseinandersetzt. Weitere Publikationen von Daub sind «The James Bond Songs» (2014), «Four-Handed Monsters: Four-Hand Piano Playing and Nineteenth-Century Culture (2013) oder «Tristan’s Shadow: Sexuality and the Total Work of Art after Wagner» (2013). Daub hat an der University of Pennsylvania Comparative Literature and Literary Theory studiert und dort 2008 auch promoviert. Sein Interessengebiet umfasst Deutsche Literatur sowie Kultur- und Ideengeschichte genauso wie Oper oder Film. Seit 2008 unterrichtet Daub am Department of German Studies der Stanford University. Er lebt in San Francisco und ist Dank deutscher Wurzeln zweisprachig. In der Neuen Zürcher Zeitung schreibt Daub regelmässig über die Welt des Silicon Valley und den Einfluss der Nerds auf den Lauf der Welt.
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