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Der Schweizer Bankenkonzern richtet seine Investmentbank neu aus und streicht zusätzliche 2000 Stellen. Der Stellenabbau seit dem dritten Quartal 2007 erhöht sich bei der Investmentbank damit auf rund 6000.
Der Abbau soll vorwiegend in Geschäftsfeldern verwirklicht werden, die geschlossen oder stark reduziert werden, wie der grösste Schweizer Bankenkonzern am Freitag mitteilte.
Die Investmentbank will sich künftig auf ihre Stärken im Kundengeschäft in den Bereichen Equities, Investment Banking Department (IBD) sowie Fixed Income, Currencies and Commodities (FICC) konzentrieren. Gleichzeitig sollen gewisse Geschäftsaktivitäten zurückgefahren oder ganz aufgegeben werden.
Dies soll zu erhöhter Effizienz sowie einer weiteren Reduktion des Personalbestands und der Bilanz der Investmentbank führen. Diese Mitteilung folgt einen Tag auf die ausserordentliche Generalversammlung, an der die UBS mit der Nachricht überraschte, sie habe im dritten Quartal 2008 einen kleinen Gewinn erzielt.