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Prof. Maks Buch „Doubting Sex. Inscriptions, Bodies and Selves in Nineteenth-Century Hermaphrodite Case Histories“ ist 2012 bei Manchester University Press erschienen und geht der Frage nach, wie das Geschlecht von Hermaphroditen in der medizinischen Praxis im 19. Jahrhundert bestimmt und bezweifelt wurde. Mak setzt sich speziell mit der Konstruktion von sexueller Identität durch medizinischen Praktiken und Selbsttechnologien auseinander.
Am 23.5 2012 findet unter dem Titel "Doubting Sex: Praxiographic Approaches to Medical Case Studies" auch ein informeller Workshop zum Thema statt. Er bietet die Möglichkeit die eigene Forschung mit Dr. Mak zu diskutieren. Geertje Mak setzt sich in ihrer Forschung mit folgenden Themenbereiche auseinander: Selbsttechnologien, Diskurs und Praxis, Identität und (Bio)narrative, weibliche Maskulinität. Dr. Mak wird auch ihr neues Projekt vorstellen, in dem sie einen praxiographischen Zugang (nach Annemarie Mol) zur Konstruktion von sexuellen, ethnischen und "kriminellen" Identitäten sucht. Anmeldungen für den Workshop bitte an Sandra Eder