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Das Konzept des Vorschlags beruht auf den Grundsätzen von bestmöglicher Wohnqualität und städtebaulich guter Eingliederung sowie einer sinnvollen Nutzungsverteilung. Der Gewerbeanteil ist als Sockelgeschoss in Richtung und auf Ebene der Carl-Spittelerstrasse angeordnet. Integriert an der Südostecke befindet sich die Einfahrt der Tiefgarage. Das Grenzbaurecht zum Nachbargebäude behält somit im Erdgeschoss Bestand. Das Volumen für die Wohngeschosse ist zurückversetzt platziert, städtebaulich bezugnehmend auf die Baulinie der Witikonerstrasse. Dies ermöglicht einen lärmgeschützten west-orientierten Aussenraum und eine gute Ausrichtung der Wohnungen.
Das Regelgeschoss der Wohnnutzung beinhaltet eine 3.5 ZWH zur Seite der Witikonerstrasse und eine 4.5 ZWH auf die Gartenseite. Durch die Anordnung der Loggien können alle Räume lärmabgewandt natürlich belüftet werden. Die grosszügigen Loggien sind nach Westen orientiert und versprechen höchste Wohnqualität und Aussicht. In den weiteren Geschossen wird ein guter Wohnungsmix mit einer 2.5 ZWH und einer 5.5 Zi-Attikawohnung ergänzt.
Die Architektursprache wurde bewusst zurückhaltend aber mit besonderen Details wie farbliche Akzente der Loggias und grosszügigen Fenster in Richtung der besten Aussicht, sowie einer ansprechenden Schaufenster-Fassade im Gewerbeteil projektiert. Das Volumen der Wohngeschosse ist als monolithischer körper zu lesen, womit der städtischen Situation an der Kreuzung Rechnung getragen wird.