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Bäume im Wachstum entziehen der Atmosphäre Kohlendioxid (CO2) und speichern es. Das CO2 ist nun gebunden und wirkt nicht mehr als Treibhausgas in der Atmospäre. Erst wenn das Holz verbrannt wird, entweicht wieder Kohlenstoff. Indem beim Bau von Gebäuden Holz verwendet wird, erweitert sich sozusagen das Waldareal als Kohlendioxidspeicher.
Die Produktion von Holzfaserdämmstoffen im Nassverfahren ist besonders umweltschonend. Das Holz wird dabei zerkleinert und mit Wasser und Wärme, fast ohne Zusatzstoffe, zerfasert. Bei der anschliessenden Verpressung sorgt der holzeigene Bindestoff Lignin für starken Zusammenhalt. Es ist somit nicht notwendig, künstliche Klebstoffe beizugeben. asz