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Der britische Premierminister Boris Johnson wird in der kommenden Woche offenbar nach Russland reisen, um sich mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zu treffen. "Er wird bei seinem Gespräch mit Präsident Putin in dieser Woche erneut darauf hinweisen, dass Russland zurücktreten und sich diplomatisch engagieren muss", erklärt ein Sprecher der Regierung. Johnsons Büro machte keine Angaben dazu, wann die Reise stattfindet und wohin sie genau gehen wird.
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Treffen verringere Konfliktwahrscheinlichkeit
Nach dem Telefonat mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron erklärt der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, dass die laufenden internationalen Verhandlungen die Wahrscheinlichkeit einer Eskalation des Konflikts zwischen der Ukraine und Russland reduzierten. "Solange die Bedingungen förderlich sind, müssen wir uns treffen und reden", twittert Zelenskiy und fügt hinzu, dass er mit seinem französischen Amtskollegen darin übereinstimme, das Tempo der diplomatischen Gespräche beizubehalten.
US-Präsident Joe Biden will offenbar "in absehbarer Zeit" US-Truppen nach Osteuropa und in NATO-Länder verlegen. Das Pentagon hat bereits rund 8500 US-Soldaten in Bereitschaft versetzt, die für einen möglichen Einsatz nach Europa geschickt werden könnten.