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Nach einer äusserst erfolgreichen Vorsaison mit einem Podestplatz und einem weiteren Top-5-Rang stand für Moguls-Teamleader Marco Tadé der Winter der Bestätigung an. Wenngleich Ausreisser gegen oben wie im vergangenen Jahr letztlich fehlten, präsentierte sich der Tessiner konstant.
Bis auf den Wettkampf im Deer Valley Anfang Januar holte Marco Tadé in jedem Rennen, zu dem er antrat, Weltcup-Punkte. Damit stellte er seine Konstanz unter Beweis. Ein Topergebnis fuhr er gleich zu Beginn der Saison ein, als er beim Weltcup-Auftakt im finnischen Ruka 15. wurde. Damit hatte der Tessiner nach seinem Podestplatz im Vorjahr gleich bei erstmöglicher Gelegenheit die Selektions-Kriterien von Swiss Olympic vollständig erfüllt und sich das Olympia-Ticket gelöst.
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In der Folge konnte sich der Leader des Schweizer Moguls-Teams bis auf das eine Mal jeweils in den Top 30 klassieren. Als Topergebnis der Saison steht ein 13. Platz im Dual Moguls in Chiesa in Valmalenco zu Buche, das Tadé Mitte März herausgefahren hat. Mit seinen konstanten Platzierungen in den Top 30 resultierte zum Ende der Saison der 27. Platz in der Weltcup-Wertung Moguls sowie der 20. Gesamtrang im Dual Moguls.