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Trop cher to share versteht sich als transdisziplinär operierendes Künstler_innenkollektiv mit wechselnden Mitgliedern, dessen Kern aktuell die Künstlerin, Choreographin und Performerin Nina Willimann und der Videokünstler und Performer Aldir Polymeris bilden. Die Arbeit von Trop cher to share oszilliert an der Schnittstelle von Tanz, Theater, Performance, Installation und Intervention. Seit 2011 kreierte die Gruppe vier abendfüllende und mehrere ortsspezifische Arbeiten, die im öffentlichen Raum, in Theatern, in Museen, Galerien und an Festivals in der Schweiz, in Deutschland, Frankreich, Chile und in der Elfenbeinküste gezeigt wurden. Die Projekte von Trop cher to share entstehen oft in Kollaboration mit lokalen Communities und/oder anderen Künstler_innen und beschäftigen sich mit Fragen der Identität, Repräsentation und Geschichte und deren Performativität sowie mit Vorgängen der Übersetzung und Übermittlung. Trop cher to share gewann 2015 den Preis der Jury des Secondo Theater Festivals mit ARCADIA und rangierte 2020 auf der Shortlist des 7. Schweizer Theatertreffens mit *Teach me to dance!.