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Claudio Huber: Ich hatte mal Schulden bei meinem Vater, da ich meine 150-fränkige Handyrechnung nicht zahlen konnte. Ich habe das Geld dann aber so schnell wie möglich zurückgezahlt. Kollegen von mir hatten aber schon höhere Schulden bei ihren Eltern. Ich erhalte monatlich Taschengeld, das ich hauptsächlich für Computerspiele, Zeitschriften oder Essen ausgebe. Für teure Markenkleider muss ich auch selbst aufkommen.
Manu Haus: Ich hatte schon Schulden bei einer Freundin, die mir das Geld für eine 100 Franken teure Hose geliehen hatte. Ich habe es ihr aber gleich im nächsten Monat zurückgezahlt. Pro Monat gebe ich sicherlich 100-200 Franken für Kleidung aus.
Cornelia Bosshard: Ich hatte noch nie Schulden und bin stolz darauf. Pro Monat gebe ich etwa 200 Franken für Kleidung aus.
Christoph Muff: Manchmal kommt es vor, dass ich von Kollegen Geld für das Mittagessen oder eine Kleinigkeit ausleihe. Sonst nehme ich aber immer genügend Geld mit, um mir das kaufen zu können, was ich möchte. Ich hoffe, dass ich so nie Schulden haben werde.
Alessio Bucefari: Ich kaufe Dinge grundsätzlich nur wenn ich weiss, dass ich das Geld dazu habe. Sonst leihe ich mir höchstens Mal fünf bis zehn Franken von einem Freund aus, wenn ich etwas Kleines gerade nicht zahlen kann, weil ich mein Geld vergessen habe.
Vanessa Stauber: Ich hatte schon gelegentlich Schulden bei einer Freundin. Wenn wir zusammen in der Stadt sind und ich einfach nicht genug Geld dabei habe, kommt es vor, dass sie mir 50 Franken ausleiht. Von meinem Coiffeusen-Monatslohn gebe ich jeweils etwa 100 Franken für Kleidung und Accessoires aus. Um mehr einzukaufen, habe ich oft auch gar keine Zeit.
Nicole Bauman: Für Kleidung und Accessoires gebe ich pro Monat etwa 50 Franken aus. Mehr habe ich als Schülerin auch nicht. Im Ausgang habe ich oft das Glück kostenlos irgendwo rein zu kommen.