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Der Fokus des Workshops lag auf der Beziehung von Klang und Stille und den klanglichen Möglichkeiten der jeweiligen Instrumente. Musik ist immer eine Interaktion von Klang und Stille und deren Dauer. Stille kann man als den Raum betrachten in den man die Klänge projiziert, aber auch als die negative (oder positive) Seite der Klänge, wenn man sich den Klangraum als bewegliche Skulptur mit Positiv- und Negativform vorstellt. Klänge sind definiert durch die sieumgebende Stille, die Abwesenheit von Klang definiert und trennt musikalische Aussagen.