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(Eigenartig, alle diese Länder wurden doch von der U.S.A. befreit. Ist das Gewollt?)
Myanmar nach Afghanistan zweitgrößter Opiumproduzent der Welt
Der Anbau von Mohn ist in diesem Jahr um 180 Tonnen gewachsen und beträgt dem UN-Bericht zufolge 780 Tonnen.
Vor allem in den abgelegenen bergigen Regionen wird Opium angebaut und über die Grenze nach China, Laos und Thailand geschmuggelt. Besonders berühmt-berüchtigt ist das “Goldene Dreieck”, wo die Grenzen von Myanmar, Laos und Thailand aufeinander stoßen. Da die Regierungen von Thailand und Laos in den letzten Jahren immer härter durchgegriffen haben, hat sich der Anbau von Mohn fast vollständig auf die burmesische Seite der Grenze verlagert. Wie in Afghanistan ist das Opium für arme Bauern in abgelegenen Regionen die mit Abstand lukrativste Einkunftsquelle. Nach Schätzungen der UNO hat sich die für den Mohnanbau genutzte Fläche in Myanmar zwischen 2006 und 2011 von 21.500 auf 43.600 Hektar verdoppelt. Quelle: