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Opfer von Straftaten, die sich für Hilfe an Beratungsstellen wenden oder Leistungen von kantonalen Entschädigungsstellen erhalten. Opferhilfe umfasst Beratungen und Soforthilfe sowie längerfristige Hilfe von Beratungsstellen. Kantonale Entschädigungsstellen können finanzielle Entschädigung und/oder Genugtuung gewähren.
NEU per 1. Januar 2017
Erfasst werden alle Personen, die als Opfer oder Angehörige Kontakt mit einer Opferhilfeberatungsstelle aufgenommen haben und die Berechtigte gemäss dem Opferhilfegesetz (OHG) oder dem Gesetz über die Aufarbeitung der fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen vor 1981 (AFZFG) sind.
Kennzahlen zu den Beratungsfällen von Opfern, die sich für Hilfe an eine Opferberatungsstelle wenden
Kennzahlen zu den Gesuchen der Opfer an die kantonalen Behörden für Entschädigungs- und Genugtuungsleistungen
Menschenhandel bedeutet nach der international gültigen Definition insbesondere: «Menschen anwerben, anbieten, verbringen, vermitteln, beherbergen oder annehmen zum Zweck der Ausbeutung». Die Ausbeutung kann die sexuelle Ausbeutung, die Ausbeutung der Arbeitskraft oder die Entnahme von Körperorganen umfassen.
Vom Menschenhandel ist der Menschenschmuggel zu unterscheiden. Letzterer bezeichnet die Beihilfe zur illegalen Einreise in ein anderes Land gegen Bezahlung.