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Hi Leute,
da kann ich Dirk nur beipflichten, ich versuche bei solchen Umfängen immer quasi Pakete zu schnüren und diese dann auch genau zu erläutern und in Unterpositionen auszuführen. Daher arbeitet die von mir benutzte Datenbank auch auf Basis von Gruppen. Ein einfaches Beispiel. Eine Agentur möchte eine Produktionsgrundlage. Ich würde dann das in das physikalische Netzwerk, den eigentlichen Server mit anhängenden Aggregaten und Software und die Arbeitsmaschinen mit deren Software gliedern. So hat der Kunde die Wahl für sich zu entscheiden was er will, bekommt aber einen Weg den er beschreiten kann aufgezeigt, ohne dass für ihn ein Zwangsgefühl entsteht.
Wenn ich Planungen, bei Deiner Geschichte mit dem Seitenkonzept gleichzusetzen, mache, dann erstelle ich vorab ein Angebot, das diesen Umfang enthält und zuerst einmal zu zahlen ist. Dem liegen verschiedene Überlegungen zugrunde. Als erstes überprüfe ich damit die Ernsthaftigkeit des Kunden. Ein ernsthafter Kunde wird sich nie scheuen eine erbrachte Leistung zu bezahlen, also siebe ich damit schon die "Schwätzer" aus. Um es dem Kunden schmackhafter zu machen bekommen meine Kunden Rückvergütungen für jede durchgeführte Stufe des Projektes. Das führt mich zu einem weiteren Nutzen. In gewisser weise wird der Kunde damit angehalten, das Projekt möglichst vollständig umzusetzen, da dann der größte Teil an Geld in Ihre Kasse zurückfließt. Und der letzte Vorteil einer solchen Sache ist. Ich lasse dem Kunden auch eine faire Chance das Projekt von jemand anderen verwirklichen zu lassen, wenn er das möchte, dann bleibt meine Aufwandsentschädigung allerdings vollends bei mir. Folglich hat der Kunde die Idee gekauft und anderweitig umsetzen lassen.
Das war es von mir, ich hoffe das hilft Dir ein wenig weiter. Viel Erfolg...
Gruß
Conny
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