Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03420.jsonl.gz/1163

Die Franklin-Methode® wurde 1994 von Eric Franklin erfunden. Sie ist eine Bewegungslehre und zählt zu den Komplementärtherapien. Sie entspringt dem Tanz und findet Eingang in alle Bereiche des Sports sowie in die Gesundheitsprävention und -rehabilitation. Die Franklin-Methode® fügt sich aus Imagination, Bewegung, erlebter Anatomie und Berührung zusammen. Dabei hat sie ihren Schwerpunkt im mentalen Training. Mit der Hilfe von Gedankenbildern steigert die Franklin-Methode® das Körper- und Bewegungsempfinden des Übenden und dadurch sportmotorische Fähigkeiten wie Kraft, Beweglichkeit und Koordination.
Hintergrund
Ideokinese wurde von der Amerikanerin Mabel Todd entwickelt. Mabel Todd erlitt einen Unfall, der sie bewegungsunfähig machte. Die Ärzte hatten sie als hoffnungslosen Fall aufgegeben. Doch sie gab nicht auf und übte mit dem, was ihr noch zur Verfügung stand: Mit ihrer Vorstellungskraft. Mabel Todd heilte sich selbst, lernte wieder zu gehen – und dies sogar mit einer besseren Koordination als zuvor.
Wirkung
Die Franklin-Methode® fördert das Körper- und Haltungsempfinden, wodurch Fehlhaltungen selber erkannt und korrigiert werden können. Die Verletzungsanfälligkeit verringert sich, Schmerzen und Verspannungen werden abgebaut. Es wird leichter, sich im Alltag, im Beruf und im Sport zu bewegen.