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Auf dieser Seite wird eine repräsentative Auswahl der grösseren Projekte der Enter AG kurz vorgestellt.
Im Auftrag des Bundesarchivs konnte die Enter AG im Rahmen des EU-Projekts E-ARK die Spezifikation des SIARD Formats für die Langzeitarchvierung von relationalen Datenbanken auf den Standard SQL:2008 anpassen und um User-Defined Datatypes (UDTs) und extern gespeicherte Large Objects erweitern.
Für das norwegische Staatsarchiv konnte die Enter AG mit Hilfe von SIARD an der Zusammenführung der regionalen Verwaltungsdaten mitwirken.
Im Team mit der RSN AG konnte die Enter AG eine C#-Implementation einer Anwendung zur Berechnung des Portfoliorisikos von Banken aufgleisen.
Die Enter AG unterstützte die RSN AG beim Relaunch ihrer Anwendung CreditMaster 2000, welche als "CreditMaster 7" von der Firma Netcetera entwickelt und wurde und gewartet wird.
Insbesondere entwickelten wir den Webservice "Beratungsoutput" (in JAVA auf LINUX), welcher die Anwendungsdaten in einer PowerPoint-Präsentation zur Verfügung stellt.
Im Auftrag von Baumschlager Eberle portierte die Enter AG eine physikalische Berechnung des passiven Energiebedarfs von Gebäuden auf der Basis des Klimas am Standort. Zu diesem Zweck musste die an der ETH entwickelte Lösung der relevanten Differentialgleichung neu implementiert und eine moderne Web-Anwendung (JAVA, REST-Service) konzipiert werden.
Im Auftrag von Christoph Harder arbeitete die Enter AG an der Verifizierung von Aussagen zur Zuverlässigkeit von Halbleiter-Lasern im submarinen Einsatz. Sie untersuchte die Parameter der künstlichen Alterung von Lasern, die unter Stressbedingungen getestet wurden und eruierte, welches statistische Modell für die plötzlichen Ausfälle von Lasern aus den Stresstests resultiert.
Im Auftrag des Schweizerischen Bundesarchivs war die Enter AG am EU-Projekt PLANETS (Preservation and Long-term Access through Networked Services) beteiligt. Sie bestritt SIARD-Workshops und implementierte Web Service Zugriffe auf die SIARD Suite.
Die Enter AG entwickelte für das Bundesarchiv die SIARD Suite, welche die Archivierung von Oracle-, SQL Server- und MS Access-Datenbanken im SIARD-Format ermöglicht. Die SIARD Suite wird für den Upload und Download der Datenbank-Daten benutzt und dient der manuellen Anreicherung der Datenbank-Daten durch erklärende Metadaten.
Die SIARD Suite ist in JAVA programmiert und somit unter verschiedenen Betriebssystemen (Windows, LINUX, MacIntosh, ...) lauffähig.
Die SIARD Suite ist als mehrsprachiges Programm konzipiert. Zum Zeitpunkt der Fertigstellung unterstützte die SIARD Suite die Sprachen Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch.
Im Anschluss an den Review des SIARD-Prototyps (s.u.), mit welchem praktische Erfahrung im Archivieren von Relationalen Datenbanken gesammelt werden konnte, entwickelte die Enter AG im Jahr 2007 die SIARD Suite für das Schweizerischen Bundesarchiv.
Zu diesem Zweck war sie zentral beteiligt an der Definition des SIARD Formats, welches sich für die Langzeit-Aufbewahrung von relationalen Datenbank-Inhalten eignet und 2013 als eCH-Standard von der Koordinationsstelle für die dauerhafte Archivierung elektronischer Unterlagen (KOST) homologiert wurde.
Bei der zweiten Phase des Projekts ARELDA (Archivierung elektronischer Daten) des Schweizerischen Bundesarchivs ist die Enter AG seit dem Jahr 2005 in der Rolle der technischen Beratung tätig.
Dabei stützt sie sich auf ihre Erfahrungen auf dem Gebiet der Dokumentation und Museen, als auch auf ihre breit gestreuten Kenntnisse der vielfältigen, in der Bundesverwaltung eingesetzten, technischen Systeme.
Konkret ging es bisher um die Bestandesaufnahme, das digitale Magazin und den Prozess der Archivierung relationaler Datenbanken.
In Zukunft geht es um die vollständige Integration digitaler Daten in den Archivierungsprozess des Bundesarchivs.
Für die Firma "itopia - corporate information technology" war die Enter AG im Jahr 2005 beratend tätig beim Review eines Archivinformationssystems (AIS) für das Schweizerische Bundesarchiv.
Im Rahmen des Projekts ARELDA wurde im Schweizerischen Bundesarchiv ein Prototyp der Software SIARD (Software-Independent Archiving of Relational Databases) entwickelt. Diese in JAVA implementierte Software dient der Überführung der Inhalte relationaler Datenbanken in ein langfristiges, auf den Standards XML und SQL:1999 basierendes Archivformat.
Die Enter AG erarbeitete im Jahr 2004 einen Code-Review dieser Software mit Empfehlungen zu ihrer weiteren Nutzung.
Für die Firma Anasys AG portierte die Enter AG im Jahr 2004 die CORBA-VB-Brücke für das Swift API auf die .NET-Plattform. Das von der ECMA standardisierte Common Language Interface (CLI) steht auch unter Solaris mit der in einem Public Domain Project entwickelten Mono Plattform als Common Language Runtime CLR) zur Verfügung.
Das Administrationssystem FAR Auszahlungsstelle (ASFA) wurde von der Enter AG zur Verwaltung der Auszahlungen der Pensionskassen-Stiftung FAR (Flexibler Altersrücktritt im Baugewerbe) im Jahr 2004 für die Gewerkeschaft GBI entwickelt.
Technisch handelte es sich um eine in VB.NET implementierte Datenbank-Anwendung, welche den Transfer der vorher bestehenden Excel-Listen in eine relationale Datenbank (DB/2) bewerkstelligte und die automatische Erzeugung von DTA-Zahlungsaufträgen und statistischen Übersichten ermöglichte.
Diese Webanwendung ermöglicht den Lehrkräften in den Schulen, jederzeit die noch offenen Termine der Naturschul-Kursleiter einzusehen, und ihre Klasse für einen offenen Termin anzumelden. Ausserdem können die Kursleiter und die Administration der Naturschulen die Basisdaten eingeben, die Anmeldungen weiterbearbeiten und ihre Arbeit strukturieren.
Technisch handelt es sich um eine in JAVA implementierte, serverseitige Webanwendung, die auf einer Servlet-Engine (IBM Websphere) basiert und die Anmeldungsdaten in einer Datenbank (Oracle) bewirtschaftet.
Eine flexible Adressdatenbank mit frei definierbaren Adressteilmengen und vielen Import- und Exportmöglichkeiten implementierte die Enter AG im Jahr 2003 für das Migros Kulturprozent.
Technisch handelt es sich um eine in Visual Basic implementierte Datenbank-Anwendung, die über ODBC auf eine MS Access MDB zugreift.
Seit der Gründung der Risk Solutions Network AG ist die Enter AG für diese Firma beratend tätig. Insbesondere überprüft sie für den Auftraggeber die in JAVA und PL/SQL gehaltene Programmierung der Intranet-Anwendung CreditMaster 2000 durch die Comit AG.
Für die damalige Passaggio Rail AG und heutige Elvetino AG entwickelte die Enter AG das System Rasta (Reporting and Accounting System for Train-catering Activities) zur Unterstützung des Workflows und der Abrechnungen von Minibars und Speisewagen.
Technisch handelt es sich um eine in JAVA implementierte, serverseitige Intranetanwendung, die auf einer Servlet-Engine (Tomcat) basiert und die Abrechnungsdaten in einer Datenbank (Oracle) bewirtschaftet.
Für die Firma Anasys AG implementierte die Enter AG im Jahr 2002 die CORBA-VB-Brücke für das Swift API.
Es handelt sich um eine kleine in C entwickelte DLL (Dynamic Link Library), welche es Entwicklern ermöglicht, Swift Clients und Services in Visual Basic zu entwickeln.
Eine Intranet-Anwendung Syros zur Bewirtschaftung von Neuemissionen von Wertschriften entwickelte die Enter AG im Jahr 2002 für die UBS AG.
Technisch handelt es sich um eine in JAVA implementierte, serverseitige Intranetanwendung, die auf einer Servlet-Engine (IBM Websphere) basiert und die Zeichnungsdaten in einer Datenbank (Oracle) bewirtschaftet. Diese Anwendung kommuniziert über CORBA mit dem Abrechnungssystem BO11 der unterliegenden Bankplattform.
Swissguide, ein Bezugsquellenverzeichnis basierend auf einer Datenbank aller Firmen der Schweiz wurde im Jahr 2001 von der Firma Pixelpark Schweiz AG als Webanwendung entwickelt. Die Enter AG implementierte die Bewirtschaftung und Suche in der Oracle-Datenbank.
Für die Firma Clariant entwickelte die Enter AG im Jahr 2000 die Programmierung der Website "Clariant Inside" in IBM Lotus Script.
Für die Firma Sauber Petronas AG entwickelte die Enter AG im Jahr 1999 eine Anwendung zur Verwaltung der im Windtunnel erzeugten Messdaten.
Technisch handelte es sich um eine Windows-Anwendung in Visual Basic
Für die Zürich Versicherung entwickelte die Enter AG im Jahr 1998 eine sichere NT-Passwort-Verteilung basierend auf Windows-Pipes in C++.
Für die UBS AG entwickelte die Enter AG im Jahr 1998 eine sichere zentrale Schlüsselverteilung für die Chipkarten-Infrastruktur der Server in der Trusted Domain.
Technisch handelte es sich um eine in C und Perl gehaltene Anwendung, welche auf Windows und Solaris lauffähig war, und lokal mit der Chipkarten-Software der Firma Utimaco kommunizierte.
Für die UBS AG entwickelte die Enter AG im Jahr 1998 einen auf TCP/IP basierenden Client-Server-Gateway.
Es handelte sich um eine C-Anwendung, welche auf AS/400 lief und dort vor allem die Sockets-Schnittstelle benutzte.
Für die JDS Uniphase Laser Enterprise AG entwickelte die Enter AG im Jahr 1997 eine prozessbegleitende Datenbank-Anwendung für die "Back End of Line" der Produktion von Halbleiterlasern.
Die Prozessdaten wurden in einer DB/2-Datenbank gespeichert und über die ODBC-Schnittstelle von verschiedenen in Visual Basic implementierten Client-Anwendungen bewirtschaftet, die ihrerseits auf Messdaten und manuelle Eingaben zugriffen.
Für die Laser Enterprise AG entwickelte die Enter AG im Jahr 1996 das System LTEVAL zur Auswertung von Messdaten bei der Produktion von Halbleiter-Lasern.
Das C-Programm steuerte die Messgeräte und bestimmte die relevanten Qualitätscharakteristiken aus den Messdaten.
Für die Furrer & Partner AG entwickelte die Enter AG im Jahr 1996 das "shrink-wrapped" Produkt VTXWinX. Dieser Software-Decoder für die neue Win32-Plattform ermöglichte den Zugang zum Videotex-System über Telefonmodems.
Die Entwicklung erfolgte in C++ und erweiterte frühere Versionen eines Videotex-Decoders für DOS und DEC VMS. Das Filetransfer-Protokoll für die Online-Zahlungserfassung wurde neu unterstützt.
Die Windows 3.1-Anwendung war unter Windows 95 lauffähig. Sie basierte auf Visual Basic und den Common Controls.
Für die Schweizerische Bankgesellschaft SBG entwickelte die Enter AG die Security-Software UBSGSS, eine Implementation des GSS API, welche die Chipkarten-Infrastruktur den Benutzern der Middleware automatisch zugänglich machte.
Diese in ANSI-C entwickelte Anwendung war unter Windows, Solaris, HP UNIX, IBM MVS und AS/400 lauffähig.
Für die Firma Schindler Aufzüge AG entwickelte die Enter AG ein Erfassungsprogramm für Pen-Windows, in welchem die Betriebsdaten von Aufzügen erfasst werden konnten. Diese Daten wurden mit einer zentralen Datenbank abgeglichen.
Die Pen-Windows-Anwendung war in Visual Basic implementiert und bewirtschaftete eine lokale MS Access MDB.
Für die Schweizerische Bankgesellschaft SBG entwickelte die Enter AG im Jahr 2004 einen Gateway zum Elektronischen Telefonverzeichnis (ETV) der Post.
Dies Anwendung basierte auf einer DLL (Dynamic Link Library) in C und einer graphischen Benutzerschnittstelle in Visual Basic. Sie kommunizierte über das neue Windows Sockets API mit dem X.25-Gateway zum ETV.
Für die Schweizerische Bankgesellschaft SBG entwickelte die Enter AG die Middleware-Software SMX (Synchronous Message Transfer) auf der Basis von TCP/IP.
Diese in ANSI-C entwickelte Anwendung war unter Windows, Solaris, HP UNIX, IBM MVS und AS/400 lauffähig.
Die Furrer & Partner AG entwickelte mit verschiedenen grossen Verlagshäusern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz den ersten elektronischen Einkaufsführer auf dem damals brandneuen Trägermedium CD-ROM. Die Enter AG entwickelte dafür die Retrieval-Software, welche auf der Retrieval-Engine PAT der Firma Open Text aus Kanada basierte.
Diese "shrink-wrapped" Anwendung war in Borland Pascal 6 implementiert.
Für das Ringier Dokumentationszentrum richtete die Enter AG ein lokales Netzwerk mit einem potenten Retrievalsystem ein, das auf SGML, dem Vorläufer von XML beruhte.
Für die Furrer & Partner AG portierte die Enter AG deren VtxDecoder für MS DOS auf die Betriebssystemplattform DEC VMS.
Diese Anwendung wurde in C implementiert.
Für verschiedene kantonale und städtische Umweltämter entwickelte die Enter AG ein System zur Messung und Auswertung von Schadstoffimmissionen in der Luft.
Dieses Produkt der Enter AG war in Borland Pascal realisiert. Es lief unter MS DOS auf PCs in den Messwagen.
Zur Messwert-Erfassung kommunizierte es mit verschiedenen Peripheriegeräten zur Messwerterfassung.