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814th Quartermaster Company
Quelle S. 134/166
The 4th Quartermaster Company provided support to fighting units during World War II and participated in the Normandy, Northern France, Rhineland, Ardennes-Alsace and Central Europe campaigns. Following the end of the war the unit was inactivated on 2 March 1946, at Camp Butner, North Carolina.
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MAJ. GEN. ROBERT M.G. LITTLEJOHN, U.S.A.
The Quartermaster Review
January-February 1944
Supplying food to American forces in Europe during WWII.
Treibstoff und Schmiermittel
Wasser
"Die 'Quartiermeister' treffen wieder ein. Sie bringen dem Mann an der Front die neuen Militärschuhe, sobald diese verfügbar sind."
Experience of an Infantry Division QM
Lt. Col. John E. O’Hair, QMC*
(*Assistant to the Ground Quartermaster)
The Quartermaster Review
May-June 1946
LIEUTENANT JOHN K. EVANS, Q.M.C.
The Quartermaster Review
May-June 1944
Army Quartermaster Corps in World War II 1941-1945
WWII gasoline supply in England in support of the invasion of France, June 6, 1944Quartermaster Technical Bulletin - 26 Oct 1944
Den Frieden erzwingen kann man nicht mit dem Verbot von Waffen. Das ist eine Illusion. Aber mit der Zerstörung aller Schreibgeräte!
Dr. Steven E. Anders
Quartermaster Professional Bulletin, Spring 1989
Getting fuel from the beach to the front lines as U.S. Divisions raced across France in 1944
Plötzlich sieht man schwarze Soldaten!
Captain Daniel G. Grassi
Quartermaster Professional Bulletin - Summer 1993
Matsch und Schlamm haften nicht allein an den Stiefeln der Infanteristen. Die 'Quartiermeister' der Vierten müssen zu jeder Zeit und auch bei widerwärtigsten Bedingungen die Truppe mit Treibstoff
versorgen.
David L. Bruen
Quartermaster Professional Bulletin - Spring 1994
Overview on the transition of the Water Operations mission and training from the Engineer to the Quartermaster Corps in 1981
Geschichte der 4th Quartermaster Company
Quelle S. 90
Aus diesem Bericht sei lediglich hervorgehoben:
- Aufgabe der Quartermaster Company ist die ununterbrochene Beschaffung von Lebensmittelrationen, Bekleidung, Ausrüstung und Treibstoff für die Vierte.
- Die Zeit in England war für die Kompanie einerseits wie bei allen andern Einheiten der Division gekennzeichnet vom Ausbildungsziel, andererseits aber war in Bezug auf die Versorgung bereits Ernstfall. Die Beschaffung in dem fremden Land, wo unzählige andere Truppenteile sich versorgen mussten, hatte nichts mehr zu tun mit den eingeschliffenen Strukturen amerikanischer Truppenübungsplätze. Die Quartiermeister waren in ihren Improvisationsbegabungen und in ihrem Vorstellungsvermögen recht gefordert.
- Die Geschichtsschreibung der Kompanie hebt ehrend hervor, was die Kombattanten eher verschweigen: die Rettung durch die eigene Einheit überlebender Opfer des Fiaskos der grossen Landeübung
"Tiger" vom 28.4.1944 (Untertitel: "Die Generalprobe misslingt"). Die "Quartermasters"
seien sowohl vom Divisionskommandanten wie auch vom Flottenkommando ausgezeichnet worden.
- Speziell trainiert wurde auch der sachgerechte Umgang mit den Amphibienfahrzeugen, was sich in der Landung bewährte: kein Fahrzeug ging verloren.
Type: Amphibious transport
Place of origin: United States
Production history:
Manufacturer GMC
Produced 1942-1945
Specifications:
Armor: none
Power/weight: 14 hp/tonne
Suspension: Leaf
- Geübt wurde bereits in England der spezielle Einsatz der Kompanie bezüglich der Registrierung der Kriegstoten und deren Gräber.
Die Fahrzeuge der 'Quartiermeister' holten neue Versorgungsgüter und brachten dabei die grausame Ernte des Krieges ins Hinterland.
By Dr. Steven E. Anders
From the Quartermaster Professional Bulletin - September 1988
(Note: This article was written when Mortuary Affairs was called
Graves Registration or GRREG)
Provisorisches Grabfeld (links)
rechts: Army Chaplain Francis L. Sampson of Sioux Falls, S.D., gives absolution to American paratroopers killed in action, in Saint Marie Dumont, France, U.S. Army Photo, 7 June 1944
(Note that bodies are wrapped in parachutes)
Fortsetzung der Geschichte der 4th QM Company
- Spitzenelemente der Kompanie landeten in der Normandie am 6. Juni; der Hauptharst folgte am 8. Juni 1944.
- Die Kompanie hatte sich in Acht zu nehmen vor dem feindlichen Artilleriebeschuss und vor überrundeten Heckenschützen. Das Strassennetz war - besonders nach den Kriegseinwirkungen - wenig
tauglich für die schweren Transporte von Munition und andern Versorgungsgütern zur kämpfenden Truppe. Sie berühmt sich aber, der Fluss der Versorgung sei nie ins Stocken geraten. Vielleicht sah
das der Füsilier ganz vorne an der Front nicht ebenso rosig.
- Kritisch für die Versorgung waren die überlangen Nachschublinien; die Fahrer waren manchmal bis zu 10 Tagen ohne Unterbruch unterwegs. Öfters waren Tagesfahrstrecken von 300 km
erforderlich.
Kompaniekommandant am D-Day war Captain Eveleth V. Richardson
und ab 20. Juni Captain William H. Humber Jr.
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