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Im 25-köpfigen Landtag stimmten nur 13 Abgeordnete für die Vorlage. Das ist in jedem Fall zu wenig: Denn im Fürstentum bedarf eine Verfassungsänderung entweder der Einstimmigkeit oder einer Dreiviertel-Mehrheit an zwei aufeinander folgenden Sitzungen.
Die Regierung hatte vorgeschlagen, dass Liechtensteinerinnen und Liechtensteiner im Ausland in der Heimat stimmen und wählen können, wenn sie vorher mindestens fünf Jahre ununterbrochen im Fürstentum gewohnt haben. Zudem hätte das Stimm- und Wahlrecht auf 15 Jahre begrenzt werden sollen.
(sda)