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Ein Drittel der Mongolen lebt in Armut – diese zeigt sich vor allem in den Jurtenvierteln am Rande von Ulaanbaatar, wo Bayasgalant tätig ist. Rund 60% der Hauptstädter leben hier, es herrscht Arbeitslosigkeit, Alkoholismus und Unsicherheit. Oft reicht das Geld kaum für eine Mahlzeit pro Tag. In diesen Gegenden gibt es keine Kanalisation, kein fliessendes Wasser, keine Heizungen und häufig keinen Strom. Unter diesen Umständen lebt auch Oyundari Sodmaa. Im Film von Schweizer Radio und Fernsehen SRF, wurde die Mutter von drei Kindern porträtiert, sie hat dank einem Mikrokredit von 120.- CHF ein eigenes kleines Geschäft aufbauen können.
Erhalten Sie hier einen Einblick in die Arbeit von Bayasgalant, Kinderhilfe Mongolei. Präsidentin Christine Jäggi wird bei ihrer jährlichen Reise in die Mongolei durch ein Team des SRF Reporter begleitet. Der Film zeigt eindrücklich unsere Arbeit und die Freude der Kinder, die die Tagesstätte und den Kindergarten besuchen.