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Die eigene Produktion von Kohle sank in den ersten sechs Monaten 2016 um 14% auf 58,8 Mio Tonnen. Als Gründe werden Produktionseinschränkungen, der Verkauf von Optimum Coal, geplante Schliessungen in zwei Minen und Volumenreduktionen und Einschränkungen in Columbien genannt.
Die eigene Kupferproduktion reduzierte sich um 4% auf 703'000 Tonnen. Dies sei insbesondere auf die Schliessungen in den afrikanischen Minen zurückzuführen und sei nur teilweise durch einen höheren Kupfergehalt in den südamerikanischen Minen ausgeglichen worden.
Die eigene Zink-Produktion sank um 31% auf 506'500 Tonnen. Dies beruhe auf den zuvor angekündigten Schliessungen in Australien und Peru. Die Förderung von Nickel stieg hingegen um 17% auf 57'000 Tonnen, nachdem die Schmelze Sudbury nach der geplanten Auszeit in Vohrjahr wieder produziere. Der Glencore zurechenbare Anteil in der Ölförderung sank im Berichtszeitraum um 18% auf 4,4 Mio Barrel.
Bei den verarbeiteten Agrarprodukten insgesamt wurde ein Anstieg von 43% auf 6,4 Mio Tonnen verzeichnet. Dabei wird auf die im zweiten Halbjahr erworbenen Anlagen, höhere Volumen in Argentinien und einen früheren Start der Zuckerrohr-Saison in Brasilien verwiesen.
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(AWP)