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Bei einer Explosion im Zentrum der Stadt San Cristóbal in der Dominikanischen Republik sind mindestens zwölf Menschen ums Leben gekommen.
Mehr als 40 Personen seien verletzt worden, schrieb der Bürgermeister des Vorortes der Hauptstadt Santo Domingo, José Montás, am Dienstag auf Facebook.
Die Explosion hatte am Montagnachmittag (Ortszeit) ein Marktviertel mit vielen Geschäften in San Cristóbal erschüttert und ein grosses Feuer zur Folge gehabt. Zahlreiche Gebäude wurden beschädigt, wie auf Bildern zu sehen war. Fünf Geschäfte und zehn Fahrzeuge seien zerstört, schrieb Montás. Unter den Toten war nach einer Mitteilung der Regierung des Karibikstaates ein vier Monate altes Kind.
Der Brand war nach Angaben von Montás am Dienstagmorgen noch nicht komplett gelöscht. Nach Medienberichten wurde vermutet, dass die Explosion in einem Eisenwarengeschäft passiert war - die Ursache war zunächst unklar. Staatspräsident Luis Abinader ordnete nach Angaben der Regierung den Einsatz aller nötigen Rettungseinheiten an. (sda/dpa)
Auslöser der Ausschreitung war ein Faustschlag gegen einen Abgeordneten, als dieser zu seiner Rede ansetzen wollen. Indes protestierten Tausende proeuropäische Demonstranten in der Südkaukasusrepublik den zweiten Tag hintereinander gegen das geplante Gesetz. Dieses soll unter anderem die Kontrolle von Einflussnahme aus dem Ausland regeln.