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Diese Frau aus Gause in Texas verfügt über ein enormes Repertoire aus Folk, Soul, Blues und Gospel. Die musikalische Vielfalt wurde ihr von der Mutter vorgelebt und von ihrem Gitarrenlehrer, der sie in die Geheimnisse der Beatles-Kompositionen einführte. Die Singlesammlung eines Onkels erwies sich schliesslich als musikalische Wundertüte für Ruthie.
Als Teenager sang sie die Solostimme im Chor eines Verwandten, was einer Initialzündung für ihre Karriere gleichkam. Nach dem College tourte sie mit der U.S. Navy Band “Pride“ und schärfte ihr Talent für Live-Auftritte. 2007 erschien die hochgelobte CD „The Phenomenal Ruthie Foster“. Und vor einem Jahr „The Truth According to Ruthie Foster” mit Gastmusikern vom Format eines Robben Ford oder The Memphis Horns.
Für diesen Meisterstreich erhielt sie glänzende Kritiken und eine Grammy-Award-Nomination, den Ritterschlag der Musikbranche. Dass man sie heute in die Nähe einer Aretha Franklin oder Bonnie Raitt rückt, belegt die Bandbreite ihres Talents.