Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03459.jsonl.gz/730

Als kleiner Junge verursacht Andrew Largeman (Zach Braff) unglücklicherweise den Unfall welcher zur Paraplegie seiner Mutter führt. Sein Vater (Ian Holm) verschreibt ihm deshalb in seiner Funktion als Psychiater Medikamente, die verhindern sollen, dass Andrew je wieder durch einen Ausbruch von Emotionen jemandem Leid zuführt. Dass sein Sohn dabei in einen Zustand permanenter Lethargie verfällt, ist er bereit zu akzeptieren. Andrew lebt fortan ein Leben so ziemlich ohne Gefühle.
Nach 9 Jahren ohne jeglichen Kontakt zu den Eltern, kehrt Andrew nach Hause zurück, als er vom Tod seiner Mutter erfährt. Auf die Medikamente, die er bisher ununterbrochen zu sich genommen hatte, beschliesst er für die Dauer seines Besuchs im Heimatdorf ausnahmsweise mal zu verzichten. Was das für eine Wirkung hat, zeigt sich erst allmählich. Die Beerdigung seiner Mutter jedenfalls findet ohne Tränenvergiessen seinerseits statt. Auch die wohl abgefahrenste Party seines Lebens sorgt bei Large, wie Andrew hier genannt wird, innerlich für keine Aufregung.
Die Begegnung mit der notorischen Lügnerin Sam jedoch, geht auch an Andrew nicht spurlos vorüber. Zusammen mit Andrew's ehemaligem Schulkollegen Mark verbringen sie einige Zeit zu dritt. Und langsam versteht Andrew, was ihm bisher gefehlt hat. An seinem letzten Tag vor der Rückkehr nach L.A. begeben sich die drei auf eine verrückte Suche, von der sie anfangs noch nicht genau wissen, was sie finden werden. [pf/OutNow]
Während viele Seiten Bestenlisten erstellen, schauen wir zurück und stellen euch die Filme vor, die dieses Jahr in den Schweizer Kinos etwas untergingen, aber definitiv sehenswert sind.
Kickstarter sei Dank. Zach Braff hatte seine Fans um ein wenig Geld gebeten, damit er seinen zweiten Film inszenieren konnte. Hier sind die ersten Ausschnitte aus dem Ergebnis.