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Forschung: Informationen für Patienten und Angehörige
Durch Ihre Teilnahme an einem Forschungsprojekt können innovative Behandlungsansätze entwickelt werden oder untersucht werden, ob neue Medikamente oder Medizinprodukte bei Ihnen oder bei Patienten mit einer ähnlichen Erkrankung angewendet werden können. Dank der Forschung können Krankheiten früher erkannt, wirksamer und mit weniger Nebenwirkungen behandelt und chronische Leiden erträglicher gemacht werden. Davon profitiert eine Vielzahl von Menschen. Auch Sie selber profitieren möglicherweise davon, dass Patienten zu einem früheren Zeitpunkt an Forschungsprojekten teilgenommen haben.
Wie können Sie zum medizinischen Fortschritt beitragen?
Retrospektive Forschungsprojekte
Sie können die Daten Ihrer Krankengeschichte sowie die Gewebe- oder Blutproben, die nach der Diagnose oder Behandlung übrigbleiben, der Forschung zur Verfügung stellen. Diese Daten und Proben sind für die Forschung sehr wertvoll. Das Sammeln und Vergleichen von Patientendaten kann neue Zusammenhänge zwischen Behandlung und Krankheitsverlauf aufdecken und Ansätze für neue Verfahren liefern.
Prospektive Forschungsprojekte
Falls Sie die Voraussetzungen erfüllen, können Sie als Testperson an einer klinischen Studie teilnehmen. Diese Versuche sind notwendig, um zu prüfen, ob ein neues Medikament, ein neues Medizinprodukt oder eine neue Behandlung wirksam und verträglich ist und auch anderen Patienten empfohlen werden kann.
Bei Interesse können Sie sich an die entsprechende Abteilung wenden, so dass abgeklärt werden kann, ob Sie die Voraussetzungen für eine Studie erfüllen. Folgende Abteilungen am LUKS führen eigene Forschungsprojekte durch und/oder sind an nationalen oder internationalen klinischen Studien beteiligt:
Häufig gestellte Fragen
Weiterführende Informationen
Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) betreibt die Koordinationsstelle Forschung am Menschen (kofam). Auf dieser Plattform erhalten Sie weiterführende Informationen zur Forschung am Menschen.