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Wissens- und Technikgeschichte
Militär, Psychologie und Ökonomie
Eneia Dragomir, geboren 1984, arbeitete ab 2012 als Doktorand an der Professur für Technikgeschichte im SNF-Forschungsprojekt "Dealing with Human Capital" sowie Mitglied des Graduiertenkollegs "Geschichte des Wissens" des Zentrums für Geschichte des Wissens. Von 2005 bis 2012 studierte er Geschichte, Soziologie und Philosophie in Marburg und Zürich und erwarb das Lizenziat an der Universität Zürich mit der Arbeit "Das Personalheft. Zur Formatierung persönlicher Identität in Einzel-Assessments der 1960er Jahre". Von Januar bis August 2008 war er studentische Hilfskraft der Unabhängigen Historikerkommission zur Aufarbeitung der Geschichte des Auswärtigen Amtes in der Zeit des Nationalsozialismus und in der frühen Bundesrepublik. Von August 2009 bis April 2011 war er Hilfsassistent und von Mai 2011 bis Mai 2012 Assistent an der Professur für Technikgeschichte.
Das Dissertationsvorhaben "Das Wissen und Können des Volkes. Rekrutierungspraktiken der Schweizer Armee, 1960-2000" befasst sich mit der Produktion, Evaluation und Optimierung "menschlicher Ressourcen" in der Schweizer Armee und ist Teil des SNF-geförderten Forschungsprojekts "Dealing with Human Capital". Seit Januar 2017 setzt er das Projekt an der Universität Marbach fort.
- „Bestandeskrise“, militärische Tauglichkeit und menschliche Ressourcen. Zirkulation einer Krise der Schweizer Armee, 1970er bis 1980er-Jahre, Vortrag vom 17.01.2014 auf dem 11. Potsdamer DoktorandInnenforum zur Zeitgeschichte.