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Füttern Sie keine Katzen, und meiden Sie kranke Kutschpferde. Was man als Tierfreundin in den Ferien tun und lassen sollte.
- Unterstützen Sie keine Stier-, Hunde- oder Hahnenkämpfe.
- Lassen Sie sich nicht mit Babyschimpansen oder jungen Löwen fotografieren, auch wenn sie noch so süss sind. Mit Fotos unterstützt man bloss die oft skrupellosen Händler.
- Schauen Sie sich die Reit- oder Kutschentiere am Ferienort genau an. Wenden Sie sich an die Geschäftsleitung des Hotels, die örtliche Polizei oder an den Reiseveranstalter, wenn die Tiere krank sind und/oder schlecht behandelt werden, und wechseln Sie notfalls das Hotel.
- Füttern Sie keine streunenden Katzen und Hunde, damit fördern Sie deren Vermehrung. Unterstützen Sie lieber lokale Tierschutzorganisationen, oder bringen Sie die Tiere direkt zur Kastration zum Tierarzt.
- Fortschrittliche Hotels lassen die Hotelkatzen kastrieren und richten offizielle Fütterungsplätze ein.
- Kaufen Sie niemals Tiere auf Touristenmärkten. Wollen Sie dennoch ein Tier in Not mit nach Hause nehmen, stellen Sie sich folgende Fragen: Kann ich den Ansprüchen des Tiers im Alltag gerecht werden? Ist das Tier gesund und geimpft? Ist seine Einfuhr in die Schweiz erlaubt?
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