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Die schweizerische Provinzstadt Glarus am Ende des 18. Jahrhunderts. Die Magd Anna Göldin gerät in Verdacht, im Hause ihrer Arbeitgeber, einer Arztfamilie, Schwarze Magie gegen die zweitälteste Tochter anzuwenden.Nach ihrer Entlassung wird das liebesbedürftige Mädchen, dessen Beziehungzur Magd gefühlvoll und innig war, endgültig krank. Anna Göldin wird verhaftet, gefoltert, schliesslich hingerichtet.
Jedes Jahr am Heiligen Abend geschieht etwas Wunderbares: Der Weihnachtsmann schenkt allen Tieren eine Stimme, damit sie einen Wunsch aussprechen können. An diesem Weihnachtsabend wird auf der Farm von Billys Grossvater ein Kälbchen namens Annabelle geboren. Das Erste, was Annabelle erblickt, ist das prachtvolle Gespann des Weihnachtsmannes mit seinem fliegenden Rentieren. Annabelles Wunsch steht fest, sie möchte einmal mit den Rentieren mitfliegen. Von den anderen Tieren wird das Kälbchen wegen seines Wunsches ausgelacht, ebenso wie Billy von den Nachbarjungen ständig gehänselt wird, weil er nicht sprechen kann. Doch mit Annabelle versteht er sich auch ohne Worte: die beiden werden unzertrennliche Freunde. Eines Tages bahnt sich eine Katastrophe an. Billys kinderlose Tante Agnes hat sich in den Kopf gesetzt, dass Billy zu ihr in die Stadt ziehen soll. Damit müsste sich Billy aber von seiner geliebten Annabelle trennen. Jetzt kann nur noch einer helfen!'
Erzählt wird die Geschichte der beiden 15-jährigen Jungs Jamie und Ste, die Tür an Tür in einer Londoner Hochhaussiedlung wohnen. Jamie ist schüchtern und kämpft wie seine alleinerziehende Mutter jeden Tag um Respekt und Anerkennung - in derSchule wird er gehänselt, auch von Ste. Doch auch Ste muss täglich die Schikanen von seinem Vater und seinem Bruder ertragen. Eines Abends landet er, grün und blau geprügelt, im Bett von Jamie.
Max Bodmer (Walo Lüond) und Moritz Fischer (Emil Steinberger), die Hauptfiguren dieser ironisch-satirischen Komödie ums Schweizer-Werden und Schweizer-Sein, gehören zu jenen Beamten der Kantonspolizei, die einbürgerungswillige Ausländer unter dieLupe nehmen müssen. Denn nicht jeder eignet sich zum Schweizer. Wer die Staatsbürgerschaft dieses schönsten, saubersten und reichsten Landes erwerben will, wird besucht, befragt, beobachtet, belauscht, beurteilt, notiert, bewertet.
Oberstdorf im Allgäu: Hoch oben auf dem Berg, weit hinten im Tal ziehen Herden von Weide zu Weide. Die Hirten und Sennenfamilien haben eines gemeinsam: Für keinen Luxus dieser Welt würden sie ihre Sommerzeit auf der Alpe eintauschen. Sie leben in und mit der Natur, den Tieren, an der frischen Luft, mitten im Wettergeschehen und nah an der Sonne. Alle arbeiten hart, oft bis an die Grenze ihrer körperlichen Kräfte. Nirgendwo anders empfinden die Bergmenschen eine solche Zufriedenheit, ein solches Glück, wie auf ihrer Alpe - dort wo die Seele auftankt.
Monsieur Claude Verneuil (Christian Clavier) und seine Frau Marie (Chantal Lauby) mussten bisher schon viel ertragen. Sie haben Beschneidungsrituale erlebt, halales Hühnchen und koscheres Dim Sum gegessen und die Koffis von der Elfenbeinküste kennengelernt. Doch nachdem seine vier Töchter ausgesprochen multikulturell geheiratet haben, ist das Ehepaar nicht mehr so leicht zu schockieren. Monsieur Claude hat sich sogar aufgemacht, um alle vier Heimatländer seiner Schwiegersöhne zu besuchen. Doch nirgendwo ist es schöner als in der heimischen französischen Provinz. Doch als die Töchter ihren Eltern mitteilen, dass sie das konservative Frankreich verlassen und mit ihren Familien im Ausland sesshaft werden wollen, ist es mit der beschaulichen Gemütlichkeit schnell vorbei. Doch Claude und Marie sind nicht bereit, ihre Töchter einfach so gehen zu lassen und so setzen die beiden alle Hebel in Bewegung, um ihre Kinder und deren Familien bei sich behalten zu können. Dabei schrecken sie auch vor skurrilen Methoden nicht zurück.
Es ist bald der 40. Hochzeitstag von Claude und Marie Verneuil. Zu diesem Anlass beschliessen die vier Töchter, eine grosse Überraschungsparty im Haus der Familie zu veranstalten und die Eltern jedes der Schwiegersöhne für ein paar Tage einzuladen. Dieser «Familien»-Aufenthalt verspricht, ereignisreich zu werden.
Die Panamericana ist eine Strasse, die zwei Kontinente und zwölf Länder verbindet. Auf den 15`000 km der historischen Originalroute zwischen Laredo (Mexiko) und Buenos Aires (Argentinien), trifft man Menschen mit ihren Schicksalen.Wie eine Nadel bohrt sich die längste Strasse der Welt von Nord nach Süd. Der aufwühlende, kontrastreiche und informative Dokumentarfilm zeigt intime und ergreifende Momente.
Appenzeller Hinterland, mitten im Winter. 5.00 Uhr morgens: Unzählige bunt verkleidete Männer und Knaben lassen sich vor einen Wagen spannen, darauf liegt ein langer und schön verzierter Baumstamm: S'BLOCH. Begleitet vom Peitschenknallen, Zauern (Naturjodeln) und dem Rasseln der "Kässeli-Bueben" wird dieses nun den ganzen Tag auf Umwegen um das Dorf gezogen. Am Abend wird das Bloch auf dem Dorfplatz versteigert. Wozu? In seinem neusten Schweizerfilm geht der bekannte Filmer Thomas Rickenmann (SILVESTERCHLAUSEN / ALPZYT) diesem uralten Wald- und Holzer-Brauch auf den Grund. Begleitet von wunderschönen Naturaufnahmen werden wir in eine spannende Welt mitgenommen, die abseits von Hektik und urbanem Stress stattfindet. Wir sind dabei, wenn die Bloch-Gesellschaft die schönste Fichte im Wald fällt, wenn junge Burschen mit Feuereifer ihr Bloch schmu¨cken und wenn die Sennen-Knaben das Zauern fu¨r das grosse Fest u¨ben. Dabei erzählen Kinder, Jugendliche und Männer uns, warum das Bloch fu¨r sie eine so grosse Bedeutung hat und was Tradition fu¨r sie bedeutet.
Es gibt die «Schööne», es gibt die «Wüeschte». Und es gibt die «Schöö-Wüeschte». Alle rufen sie Emotionen hervor, wie man sie noch nie erlebt hat. Nicht zuletzt deshalb wird das Silvesterchlausen als «gesündestes Fieber» bezeichnet. Und von genau diesem Virus erzählt Thomas Rickenmann in seinem dritten Film nach «Schönheiten des Alpsteins» und «Panamericana» in ebenso eindrücklichen Bildern. Es gibt keine Szene, die nicht von Leidenschaft geprägt ist. Rickenmann hält mit seiner Kamera fest, was man noch nie gesehen hat. Niemand weiss so genau, woher der Brauch kommt. Und trotzdem oder gerade deswegen berührt er alljährlich am 31. Dezember und am 13. Januar eine Vielzahl von Menschen aller Altersgruppen im Appenzellerland und darüber hinaus. «Silversterchlausen» ist für all jene, die mehr über den Brauch erfahren wollen, und vor allem ist es ein Film für diejenigen, welche die Freude an den kleinen Dingen, die zu ganz Grossem heranwachsen können, wieder erleben möchten.
Dokumentarfilm über das Leben von Sängerin und Schauspielerin Whitney Houston, die im Februar 2012 im Alter von nur 48 Jahren an einer Überdosis Drogen verstarb. Die Regisseure Nick Broomfield und Rudi Dolezal zeigen seltene Bilder und exklusive Aufnahmen und lassen Whitney Houstons Lebensgeschichte von Wegbegleitern und Familienangehörigen erzählen. Keine Künstlerin erhielt so viele Preise wie die Sängerin mit der grossen Stimme, die sogar mehr aufeinanderfolgende Nummer-Eins-Hits als die Beatles hatte. Innerlich zerrüttet war sie gleichwohl und ihre Ehe mit dem R&B-Sänger und ehemaligen Teeniestar Bobby Brown, die in vielen Homevideo-Aufnahmen gezeigt wird, bekam Whitney Houston sehr schlecht, zumal sie zerrissen war zwischen der Beziehung mit Brown und der mit ihrer Freundin und Assistentin Robyn Crawford. Warum gelang es ihr nicht, frei zu sein?
Der israelische Regisseur und Drehbuchautor Ari Folman, der sich u.a. durch seine Oscar®-nominierten Animationsfilme WALTZ WITH BASHIR und THE CONGRESS international einen Namen gemacht hat, widmet sich in seinem neuesten Filmprojekt der bewegenden Geschichte von Anne Frank. Dabei spannt er einen außergewöhnlichen Bogen zwischen ihrer Geschichte bis in die Gegenwart. Wie von Zauberhand erwacht Anne Franks imaginäre Freundin Kitty, der Anne ihr Tagebuch gewidmet hat, im heutigen Amsterdam zum Leben und macht sich auf die Suche nach ihr. Der Beginn einer abenteuerlichen Reise ? Gemeinsam mit der Zeichnerin Lena Guberman hat Folman bereits die Graphic Novel "Wo ist Anne Frank" erschaffen, die gleichnamige filmische Adaption feierte bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes Weltpremiere
Uffahre, Züglete, Öberefahre: Jede Region des Landes hat ihren eigenen Namen für das jährlich grösste und aufregendste Ereignis eines Bauern - den Alpaufzug. Dokumentarfilmer Thomas Rickenmann begleitet drei Familienauf eine abenteuerliche Reise in ihre Sommerresidenz. z'Alp zeigt, welchen Belastungsproben die Bauern beim alljährlichen Umzug der Herden ausgesetzt sind - von den Vorbereitungen bis zur Auffuhr.
Uffahre, Züglete, Öberefahre: Jede Region des Landes hat ihren eigenen Namen für das jährlich grösste und aufregendste Ereignis eines Bauern - den Alpaufzug. Dokumentarfilmer Thomas Rickenmann begleitet drei Familienauf eine abenteuerliche Reise in ihre Sommerresidenz. z'Alp zeigt, welchen Belastungsproben die Bauern beim alljährlichen Umzug der Herden ausgesetzt sind - von den Vorbereitungen bis zur Auffuhr.