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Neben den bekannten Küsten im Osten und im Westen hat die USA noch eine unbekanntere Küste im Norden: die an den Grossen Seen. Diese sind nämlich so unvorstellbar riesig, dass man sich wie am Meer fühlt, wenn man am Ufer steht.
Dazu weisse Sandstrände, kristallklares Wasser, schroffe Felsküsten und regelmässiger Wellengang sowie charmante Hafenorte machen die Küstenidylle perfekt. Aber auch das Inland der Bundesstaaten Minnesota, Wisconsin, Illinois, Ohio und Michigan ist reich an traumhaften Landschaften.
Quelle: Manuel Wälti/Radio Argovia
Lake Michigan, Lake Huron, Lake Erie, Lake Superior und Lake Ontario – so heissen die fünf grossen Seen, welche dieser Gegend ihren Namen geben. Allerdings muss der Begriff «See» in dieser Region etwas relativiert werden. Steht man beispielsweise am Ufer des Lake Michigan, erinnert die Szenerie aufgrund der Grösse vielmehr an ein Meer als an einen See.
Rund um die Binnengewässer bietet sich dem Besucher eine atemberaubende landschaftliche Vielfalt. Von den schönen Badestränden über eindrückliche Sanddünen und prächtige Waldgebiete bis zu den einzigartigen Felsengebilde der Apostle Islands.