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Das Wichtigste in Kürze
- Über tausende Feuerwehrleute sind gegen den Brand in Kalifornien im Einsatz.
- Die Ursache des Ausbruchs der Flammen sei zunächst unbekannt.
- Mittlerweile konnte der Brand zu 5 Prozent eingedämmt werden.
Mehr als 1'000 Feuerwehrleute kämpfen im US-Bundesstaat Kalifornien gegen ein sich schnell ausbreitendes Feuer. Das sogenannte Alisal-Fire bei Santa Barbara breitete sich bis Mittwochabend auf mehr als 62 Quadratkilometern Fläche aus. Dies teilten örtlichen Behördenangaben mit.
Die Flammen waren am Montag aus zunächst unbekannter Ursache ausgebrochen. Starke Winde hätten sie angefacht.
Die Feuerwehr war mit Löschflugzeugen im Einsatz. Die Flammen seien bisher zu fünf Prozent eingedämmt worden, hiess es. Ein Highway-Abschnitt im US-Westküstenstaat wurde gesperrt. Zudem ordneten örtliche Behörden Evakuierungen an.
Waldbrände im Sommer auch im Westen
Die Häuser zahlreicher Menschen im Bezirk Santa Barbara wurden von den Flammen bedroht. Diese seien auch gefährlich nahe an das ehemalige Feriendomizil des früheren US-Präsidenten Ronald Reagan herangerückt. Laut einem Bericht der Zeitung «Los Angeles Times» unter Berufung auf einen Manager der Ranch.
Der Westen der USA und Kanadas wurde im Sommer viele Wochen lang von einer Serie von Waldbränden heimgesucht. Flächenbrände in Kalifornien gab es immer schon, doch nun sind die Feuer nach Expertenangaben heisser, häufiger und grösser.