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Claudia Goebl als «Valencienne»
Die Sopranistin Claudia Goebl ist auf der Bühne eine verlässliche Partnerin, wenn es um Musikalität, Emotion und Verstand geht. Es ist ihr ein Bedürfnis, klassische Musik und besonders das Kunstlied für ihr Publikum relevanter und «greifbarer» zu machen.
An der Volksoper Wien, der Finnischen Nationaloper Helsinki, der Oper Graz, am Landestheater Linz, an der Bühne Baden, bei der Styriarte, bei Operburggars, bei jOPERA und diversen anderen Festivals schätzt man ihre Professionalität und ihr schauspielerisches Talent in Rollen wie der Adele (Die Fledermaus), Zerlina (Don Giovanni), Marzelline (Fidelio), Ännchen (Der Freischütz), Gabrielle (La Vie Parisienne), Papagena (Die Zauberflöte), Anna Reich (Die lustigen Weiber von Windsor), Frasquita (Carmen), Juliette (Der Graf von Luxemburg) und Christel (Der Vogelhändler).
Dirigenten wie Dennis Russell Davies, Andrés Orozco- Estrada und Alfred Eschwé engagierten die Wienerin als einfühlsame Interpretin sowohl von Wiener Operette als auch von klassischer und zeitgenössischer Literatur.
Die Zusammenarbeit mit Klangkörpern wie den Wiener Symphonikern, dem Tonkünstler Orchester, dem recreation Orchester, dem Johann Strauss Orchester und der Filharmonie Brno führten Claudia Goebl in den Wiener Musikverein, ins Wiener Konzerthaus, ins Auditorium Grafenegg und in die grossen Konzertsäle von Tokio, Osaka und Kyoto.
Claudia Goebl absolvierte ihre Ausbildung in Gesang, Lied und Oper an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei KS Edith Lienbacher, KS Robert Holl und Prof. David Lutz.