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2021 gewann der 25-jährige Panzerkorporal Bato Basanov mit seiner Crew den Tank-Biathlon, der jedes Jahr in Alabino bei Moskau ausgetragen wird. Verteidigungsminister Sergej Shoigu und Generalstabschef Valeri Gerassimow zeichneten ihn und sein Team für den Rekord aus, den es auf der schwierigen Tankbahn auch im scharfem Schuss aufgestellt hatte. Basanov diente beim Biathlon als Panzerschütze.
Nun kommt von der Front die Meldung, Korporal Basanov sei gefallen. Als sein Sarg 5’600 Kilometer östlich von Moskau in Burjatien eintraf, schrieb die Zeitung “Volya” bitter: “Der Tank Biathlon und der Krieg stellen Soldaten vor zwei unterschiedliche Proben.” Im Wettrennen von Alabino hatte der Schütze Basanov die Ziele aus dem fahrenden Panzer getroffen, selbst mit 50 km/h, wie es damals hiess.
Burjatien gehört zu Russlands Regionen, aus der viele Berufskader und -Soldaten stammen. Bato Basanov war bei weitem nicht der erste Gefallene aus der verarmten Region. Vor ihm waren in der Ukraine Dutzende Burjaten gefallen. Burjatien grenzt im Fernen Osten an den Baikalsee und die Mongolei. Die Armee rekrutiert in der Region mit guten Verträgen überdurchschnittlich viel Berufsmilitär.
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social media/e2w)
Yet as a report from Volya Media said: “The death of Bato Basanov is grim confirmation that tank biathlon and real war are completely different things.”