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Im Mittelpunkt steht die – teilweise hochdosierte – Verwendung von Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelementen zur Vermeidung zur Behandlung von Krankheiten.
Aus Sicht der orthomolekularen Medizin führt ein biochemisches Ungleichgewicht im Körper zu Krankheiten. Dieses Ungleichgewicht kann durch Hinzunahme von Nahrungsergänzungsmitteln ausgeglichen werden. Mineralstoffe, Spurenelemente, Vitamine, essentielle Fettsäuren und Aminosäuren sowie weitere „Vitalstoffe“ werden als für den Körper verträglicher, risikoloser und heilsamer angesehen als körperfremde Stoffe wie Pflanzenextrakte, Heilkräuter oder synthetische Medikamente. 1969 brauchte Linus Pauling (Chemie und Friedensnobelpreis) den Ausdruck orthemolekulare Medizin. Orthomolekulare Medizin ist nach Pauling " die Erhaltung guter Gesundheit und Behandlung von Krankheiten durch die Konzentration von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind".
Ausgangspunkt der orthomolekularen Lehre ist die kontroverse These, dass es heutzutage kaum noch möglich sei, sich über ausgewogene Ernährung ausreichend mit so genannten Vitalstoffen zu versorgen, weil die Lebensmittel aufgrund von unnatürlicher Züchtung, Transport, Lagerung und Zubereitung nur noch einen Bruchteil der ursprünglich vorhandenen Stoffe enthielten. Dies führe zu chronischem Mangel beim überwiegenden Teil der Bevölkerung. Daher ist gemäß der orthomolekularen Denkweise eine Zuführung dieser Vitalstoffe über Nahrungsergänzungsmittel notwendig.
Lassen Sie sich testen, ob Ihre Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente vorhanden sind! Oder ob Sie spezielle Parasiten im Körper in sich tragen. Mittels speziellem Stuhluntersuchungsverfahren oder Haaranalysen kann man einiges herausfinden.