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Wegen eines geschmacklosen Scherzes über Serena und Venus Williams ist der russische Tennispräsident Schamil Tarpischew für ein Jahr gesperrt und zu einer Geldstrafe von 25'000 Dollar verurteilt worden. Das teilte die Spielerinnenorganisation WTA mit.
In einer beliebten russischen Late-Night-Show hatte Tarpischew am TV scherzhaft über die «Williams brothers» gesprochen. «Die Äusserungen über zwei der grössten Athletinnen in der Geschichte des Damen-Tennis sind beleidigend, erniedrigend und haben absolut keinen Platz in unserem Sport», sagte WTA-Chefin Stacy Allaster in einer Pressemitteilung.
Tarpischew ist nun für ein Jahr von allen Aktivitäten der WTA-Tour ausgeschlossen. Zudem solle er seine Tätigkeit als Turnierchef des Kremlin Cups in Moskau für ein Jahr niederlegen und sich persönlich bei den beiden Grand-Slam-Turniersiegerinnen aus den USA entschuldigen. Tarpischew ist auch Mitglied des Internationalen Olympischen Komitees (IOC). (si/syl)
Der EV Zug führt die Rangliste der National League nun mit zehn Punkten Vorsprung an. Während der Leader in Lugano keine Mühe bekundeten und 5:1 gewannen, unterlag der erste Verfolger ZSC Lions bei Servette 2:3 nach Verlängerung.
Nach den Niederlagen in Lugano und Freiburg ist der HC Davos auswärts in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Zu Gast bei Ambri-Piotta kamen die Bündner über einen soliden Defensivauftritt zum 2:0-Sieg.
Der Schweizer Nachwuchs-Internationale Simon Knak erzielte den entscheidenden Treffer in einer ausgeglichenen Partie nach fünf Minuten des letzten Drittels. Der 18-Jährige überlistete Ambris Goalie Damiano Ciaccio mit einem Handgelenkschuss in die rechte Torecke. Die Davoser verdienten sich den Sieg …