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Medienbericht zur Katzenkastration
Wir bedanken uns bei der Basler Zeitung dafür, dass sie unsere kürzliche Medienmitteilung aufgenommen und einen Artikel zum wichtigen Thema der unkontrollierten Vermehrung von unkastrierten Katzen veröffentlicht hat. Der Bericht kann hier gelesen werden.
Betreuen Tierfreunde verwilderte Katzen und brauchen dabei Unterstützung, stellt die Stiftung TBB Schweiz Katzenfallen zur Verfügung und beteiligt sich nötigenfalls an den Kastrationskosten.
Eingefangene Katzen werden anästhesiert und auf Leukose (hochgradig ansteckende Viruserkrankung mit meist tödlichem Verlauf) getestet. Um die Ausbreitung von Seuchen und damit verbundenem Tierleid zu verhindern, muss der Tierarzt unheilbar kranke Katzen euthanasieren.
Gesunde Tiere werden kastriert, geimpft, mittels Kerbe im Ohr markiert und in ihrem Revier wieder freigelassen. Trächtige Mutterkatzen oder solche mit bis zu sieben Wochen alten Jungtieren können vorübergehend im Tierheim an der Birs aufgenommen werden. Der Nachwuchs wird dort sachkundig sozialisiert und an Privatpersonen vermittelt, während die Mutter nach erfolgter Jungtieraufzucht und Kastration in ihr angestammtes Revier zurückkehren kann. Die Umsetzung solcher Massnahmen ermöglicht freilebenden Katzen eine gute Lebensqualität.
Sie betreuen verwilderte Katzen und brauchen Unterstützung? Die Stiftung TBB Schweiz hilft: Telefon (061 378 78 78, Auswahl 3) oder Mail (<email-pii>).