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Das olympische Golfturnier von Tokio hat sein erstes «Hole-in-one»: Die Marrokanerin Maha Haddioui traf in der 2. Runde auf dem 161 Meter langen, siebten Fairway mit einem Schlag ins Loch. Die 33-Jährige freute sich riesig und klatschte mit ihrem ganzen Team ab. Vielleicht brachte sie das «Hole-in-one» am Par-3-Loch aber auch etwas aus der Konzentration, zwei Bahnen später leistete sie sich nämlich einen «Double Bogey».
Bei der Wiederaufnahme des Golfsports ins olympische Programm in Rio 2016 gab es übrigens gleich fünf «Hole-in-ones». Das erste gelang dabei dem späteren Olympiasieger Justin Rose.
Einen Zauberschlag packte heute auch Kim Métraux aus: Zwar gelang der 26-jährigen Lausannerin kein «Hole-in-one», doch am ersten Loch versenkte sie aus 155 Metern bereits ihren zweiten Schlag und schaffte damit einen sogenannten «Eagle» (zwei Schläge unter Par). Wie Haddiouis «Hole-in-one» war dieses Kunststück in der Männer-Konkurrenz keinem Teilnehmer gelungen.
Später gelangen Métraux auch noch zwei «Birdies», wegen drei «Bogeys» blieb sie in der zweiten von vier geplanten Runden mit ihrer 70er-Runde aber «nur» einen Schlag unter Par. Die Chance auf eine Medaille hatte sie schon am Vortag mit einer 74er-Runde verspielt. (pre)
Der Schweizer Eishockey-Spieler Mirco Müller erlebte einen denkwürdigen Abend. Beim 3:1-Sieg von Leksand bei Rögle erzielte der Verteidiger aus Winterthur von 0:1 bis zum 3:1 innerhalb von 16 Minuten seinen ersten Hattrick in der schwedischen Hockeyliga (SHL) und überhaupt in seiner Profikarriere. Damit hat Müller an einem Abend in Schweden auch gleich viele Tore erzielt wie zuvor während drei Jahren in New Jersey.
Der langjährige NHL-Spieler hatte in Nordamerika auf diese Saison hin keinen …