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Bei diesem Thema scheiden sich die Geister. Zu Beginn muss klargestellt werden, dass darüber keine allgemeingültige Aussage getroffen werden kann. Patienten, die an Nierenkrankheiten, Harnsteinleiden oder Thrombosen leiden, sollten zwischen den Saunagängen unbedingt trinken, da dies den Urin dünnflüssiger hält. Patienten mit einer Herzschwäche hingegen sollten mit dem Trinken in der Sauna zurückhaltender sein. Patienten sollten generell den Saunabesuch vorgängig mit dem behandelnden Arzt besprechen.
Der Saunabesuch kann nicht mit einem Fitnesstraining verglichen werden. Ein Elektrolytersatz ist daher nicht notwendig. Während drei Saunagängen verliert man ca. dreiviertel Liter Wasser. Manche möchten diesen Wasserverlust schnellstmöglich wieder kompensieren. Andere sind der Meinung, dass ohne ein zwischenzeitliches Trinken, mehr Wasser aus dem Zwischenzellraum von den Blutkapillaren aufgenommen wird. Dieser Prozess wird auch Entschlacken genannt. Dabei werden Stoffwechselendprodukte ausgeschieden. Einen wissenschaftlichen Beleg dazu gibt es bislang nicht.
Sollte man während den Saunagängen Symptome wie Schwindel und Kreislaufschwäche aufweisen, ist es sinnvoll zwischendurch zu trinken.
Diabetikern und Menschen, die zu niedrigen Blutzuckerwerten neigen, wird sogar empfohlen, zwischen den Saunagängen eine kleine Mahlzeit zu sich zu nehmen.
Wir empfehlen Ihnen: Hören Sie auf Ihren Körper. Unverfänglich sind: Mineralwasser, Tees, Fruchtsäfte, Apfelsaftschorle und Ähnliches.