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Korridorstudie der Veloschnellroute «02_002» zwischen Bahnhof Dübendorf und der Gemeindegrenze zu Schwerzenbach
Der Auslöser für die Korridorstudie ist der Velonetzplan des Kantons Zürich. Dieser sieht zwischen Wallisellen bis Uster eine Veloschnellroute vor. Zwischen dem Bahnhof Dübendorf und der Gemeindegrenze zu Schwerzenbach weist die untersuchte Verbindung lineare Schwachstellen auf. Auf dem gesamten Perimeter ist die Veloinfrastruktur nicht ausreichend.
Eine Veloschnellroute hat den erhöhten Anforderungen des Velo- und Fussverkehrs zu entsprechen. Dies bedeutet einen höheren Standard der Infrastruktur und mehr Fläche für den Veloverkehr. Da im gebauten Gebiet die Flächen begrenzt und bereits von anderen Verkehrsteilnehmern belegt sind, ist eine vertiefte Abklärung und die Abwägung aller Interessen notwendig. Zudem ist eine Abstimmung mit den laufenden Projekten notwendig.
Die Festlegung der genauen Veloschnellroute ist wesentlich, um die Nutzungsqualität für die Verkehrsteilnehmer hoch zu halten. Eine Parallelführung oder grosse Umwege von Veloschnellrouten sollten vermieden werden.
Die Korridorstudie zeigt die Linienführung gemäss Velonetzplan und die alternativen Linienführungen der Veloschnellroute auf. Dabei wurden die Stärken und Schwächen der einzelnen Varianten dokumentiert. In einer vertieften Untersuchung wurde eine Bewertung gemäss dem Zielsystem vorgenommen und schlussendlich eine Bestvariante empfohlen.