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Die GfC Ostmission ist aus dem Bedürfnis entstanden, den Bedürftigen in den Ostländern zu helfen.
1972 Es entstehen erste Kontakte zu Christen in Ungarn.
Ab 1973 Kuriere reisen anfänglich per Bahn oder Auto und später auch mit Wohnwagen in die Ostländer, um den leidenden Christen Bibeln, christliche Literatur, Lebensmittel, Kleider und andere lebensnotwendige Dinge zu bringen. Grosse Mengen an christlicher Literatur werden übersetzt, im Westen gedruckt und in die Ostländer geschickt. U.a. werden auch Bücher von Fritz Berger (Gründer des EBV, heute GfC) auf Ungarisch, Rumänisch, Polnisch, Russisch und Chinesisch übersetzt und geliefert.
Dezember 1989 Die Regierung in Rumänien wird gestürzt. Das kommunistische Regime unter dem Diktator Ceaucescu bricht zusammen. Die Landesgrenzen öffnen sich, und es wird möglich, ohne Restriktionen grosse Mengen an Bibeln, guter Literatur und anderen Hilfsgütern ins Land zu schaffen. Durch zahlreiche Kurierfahrten werden in den nachfolgenden Jahren viele verarmte Menschen in Rumänien und andern Ostländern sowohl materiell wie auch geistlich versorgt und unterstützt.