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Die US-amerikanische Küstenwache hat drei Schiffbrüchige aus Kuba gerettet, die nach eigenen Angaben 33 Tage lang auf einer unbewohnten Karibikinsel ausgeharrt hatten. Die zwei Männer und eine Frau erzählten den Rettern laut US-Medien, sie hätten sich von Kokosnüssen, Muscheln und Ratten ernährt. Ihr Boot sei bei schwerer See in Not geraten, es sei ihnen aber gelungen, an Land zu schwimmen. Seitdem hätten sie auf Hilfe gewartet. Unklar blieb, ob das Trio beim Versuch Schiffbruch erlitt, aus dem sozialistischen Kuba in die USA zu gelangen. Die US-Küstenwache hatte die Schiffbrüchigen bei einem Patrouille-Flug auf der verlassenen Insel entdeckt. (swisstxt)
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