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Zero Hedge: "Chinese scientists speculate that drugs targeting the fuirn enzyme could potentially hinder the virus' replication inside the human body. Drugs up for consideration include "a series of HIV-1 therapeutic drugs such as Indinavir, Tenofovir Alafenamide, Tenofovir Disoproxil and Dolutegravir and hepatitis C therapeutic drugs including Boceprevir and Telaprevir," according to Li's study. The conclusion is in line with several reports from doctors who self-administered HIV drugs after testing positive for coronavirus, however there have been no clinical tests to confirm the theory."
Google, Wikiedia:
Dolutegravir: Dolutegravir, sold under the brand name Tivicay, is an antiretroviral medication used, together with other medication, to treat HIV/AIDS.
Tivicay (dolutegravir) is an integrase strand transfer inhibitor (INSTI) that is indicated for use in combination with other antiretroviral (ARV) medicines for the treatment of HIV infection
Hersteller Tivicay: ViiV Parent organizations: GlaxoSmithKline (76.5%), Pfizer (13.5%), Shionogi (10%) Preis für ein Jahr: 14.000 USD
Aber Vorsicht: Tenofovir dagegen ist Bestandteil u.a. von Truvada, welches im Vergleich nahezu umsonst abgegeben wird. Meine persönliche Vermutung ist allerdings, dass der Integrasehemmer Tivicay weitaus effizienter sein wird im Vergleich zum NRTIs Tenofovir. NRTIs - nucleoside reverse-transcriptase inhibitors - waren sozusagen Medikamente der ersten Stunde.
Handelsname Victrelis, 200mg, 12 pro Tag, 15 USD je Pille. Also rund 150 € am Tag. Also rund 45.000 USD pro Jahr. Wird vermutlich nicht dauerhaft zur zur Prophylaxe verwendet werden, aber möglicherweise zur Heilung oder alternativ zu den HIV-Medikamenten - Tivicay, Truvada, Atripla - falls die doch nicht oder nicht gut genug wirken. Hersteller: MSD
Ja mit dem Chart hast du recht, aber ein Chart kann ja nur aus seinem Muster ausbrechen wenn Fundis die Arbeit machen ;-). Mein Sparplan reduziert etwas die Einkaufskurse aber natürlich wärs mir lieber gewesen wir hätten bei 17 den Boden gesehen. Will die Aktie aber langfristig halten da sind ein paar Schwankungen ja eingeplant :-).
Fundamental hat sich für mich nichts geändert. Meiner Meinung nach weiterhin solide aber eben kein Wachstumsunternehmen. ESG-Rating dürfte nicht schuld sein, da ist GSK ja nicht so schlecht m.W. aber evtl. sind ein paar Fonds ja schon früh am „windowdressen“ k.A.. Als Fondsmanager (wenns die Fondsregularien zulassen) hätte ich wohl lieber eine Tesla grad im Depot als eine GSK ;-).
Ich kann nur sagen, dass ich bei GSK seit einigen Jahren dabei bin und GSK ist eine der letzten schwachen Positionen in meinem Depot. Ich bin komplett enttäuscht und hier bei nächsten Gelegenheit raus. Ich will hier keine schlauen Tipps geben, aber wenn mich jemand fragen würde, wo er/sie Geld anlegen könnte, würde mir GSK nicht einfallen.
Ende 2015 eingestiegen, bin ich jetzt inklusive Dividenden gesamt 8,5% im Plus. Schon ein Invest platt in den DAX wäre erfolgreicher gewesen, vom S&P 500 ganz zu schweigen. Aber es ist OK, andere Sachen liefen und laufen gut, GSK eben nicht. Aktuell kaufe ich nur Werte mit relevantem Wachstum, was ja wohl bei GSK nicht in Sicht ist.
Dass GSK keine Wachstumsaktie ist - geschenkt. Die Dividende ist stabil und hoch, von Gewinn und Cashflow gedeckt, aber Steigerungen sind eher die Ausnahme als die Regel. Das Gute: Auch in Krisenzeiten wurde bis jetzt stets zuverlässig gezahlt. Auch dieses Jahr wurde Gewinn erwirtschaftet, zumindest die ersten beiden Quartale waren trotz Covid-19 positiv. (Kann momentan nicht jedes Unternehmen von sich behaupten.) Dennoch: Der Kurs fällt wie ein Stein. Was ist da los?