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Das Common Gateway Interface (CGI) ist ein Standard für den Datenaustausch zwischen einem Webserver und dritter Software, die Anfragen bearbeitet. CGI ist eine schon länger bestehende Variante, Webseiten dynamisch bzw. interaktiv zu machen, deren erste Überlegungen auf das Jahr 1993 zurückgehen.
Active Server Pages (ASP) ist eine von Microsoft entwickelte SSI-Nachfolgetechnologie, die mit Einsatz einer Skriptsprache wie VBScript, Perl oder JScript serverseitig Webseiten erzeugt. ASP wurde ursprünglich nur vom Webserver Internet Information Services (IIS) interpretiert. Mittlerweile gibt es auch verschiedene Portierungen für den Apache Webserver. ASP wurde im Jahr 1996 veröffentlicht. Man kann diese Technologie von ihren Möglichkeiten in Bezug auf die Webprogrammierung auf eine Stufe mit PHP, PerlScript, CFM und Perl stellen. ASP wird von Microsoft nicht mehr weiterentwickelt. Die Nachfolgetechnologie ASP.NET hat ASP mit dem Erscheinen des .NET Framework im Jahr 2002 abgelöst.
Webbrowser, oder allgemein auch Browser sind spezielle Computerprogramme zur Darstellung von Webseiten im World Wide Web oder allgemein von Dokumenten und Daten. Das Durchstöbern des World Wide Webs beziehungsweise das aufeinanderfolgende Abrufen beliebiger Hyperlinks als Verbindung zwischen Webseiten mit Hilfe solch eines Programms wird auch als Internetsurfen bezeichnet. Neben HTML-Seiten können Webbrowser verschiedene andere Arten von Dokumenten anzeigen. Webbrowser stellen die Benutzeroberfläche für Webanwendungen dar.
Mit Asymmetric Digital Subscriber Line (ADSL) wird die zur Zeit häufigste Anschlusstechnik von Breitbandanschlüssen für Konsumenten bezeichnet. Sie wurde auf Basis der DSL-Technik mit der Massgabe entwickelt, über die vorhandene Telefonanschlussleitung zu funktionieren, ohne die Telefonie über den Festnetzanschluss zu beeinträchtigen, und gleichzeitig den meist asymmetrischen (ungleichen) Datenratenbedürfnissen der Privatkunden nach höherer Empfangs- als Sendedatenrate nachzukommen.
Very High Speed Digital Subscriber Line (VDSL) ist eine DSL-Technik, die wesentlich höhere Datenübertragungsraten über gebräuchliche Telefonleitungen liefert als beispielsweise ADSL. Wie alle DSL-Techniken benutzt auch VDSL für das letzte Stück der Übertragungsstrecke zum Kunden die (verdrillte) Kupferleitung, obwohl in den Medien immer wieder fälschlicherweise auch für dieses Stück von der Verwendung von Glasfasern die Rede ist.
Ein Client ist ein Computerprogramm, das Kontakt zu einem anderen Computerprogramm, dem Server, aufnimmt, um dessen Dienstleistung zu nutzen.
Ein Content-Management-System (CMS) ist ein System zur gemeinschaftlichen Erstellung, Bearbeitung und Organisation von Inhalten. Diese können aus Text- und Multimedia-Dokumenten bestehen. Ein Autor kann ein solches System in den meisten Fällen ohne Programmier- oder HTML-Kenntnisse bedienen. Der darzustellende Informationsgehalt wird in diesem Zusammenhang als Content (Inhalt) bezeichnet. Zu den bekanntesten Open-Source-CMS zählen Joomla, Wordpress, TYPO3 und Drupal. Wordpress und Joomla sind derzeit die meistverwendeten.
ColdFusion ist eine für Web-basierte Datenbank-Anwendungen konzipierte Middleware des Software-Herstellers Adobe Systems, die grundlegend aus den folgenden drei Teilen besteht:
ColdFusion Application Server (dem ersten Application Server der Welt)
ColdFusion Markup Language (CFML, eine Skriptsprache, die es ermöglicht, serverseitige Applikationen zu programmieren)
geeignete Entwicklungsumgebungen (wie zum Beispiel Eclipse oder Dreamweaver)
ColdFusion steht dabei in direkter Konkurrenz zu vergleichbaren serverseitigen Systemen wie ASP.NET, Perl und PHP.
Das Domain Name System (DNS) ist einer der wichtigsten Dienste im Netzwerk. Seine Hauptaufgabe ist die Beantwortung von Anfragen zur Namensauflösung.
Ein Nameserver ist ein Server, der Namensauflösung anbietet. Namensauflösung ist das Verfahren, das es ermöglicht Namen von Rechnern bzw. Diensten in eine vom Computer bearbeitbare Adresse aufzulösen.
Eine Domain ist ein zusammenhängender Teilbereich des hierarchischen Domain Name System (DNS). Jeder Rechner einer Domain verfügt im DNS über eine individuelle Bezeichnung (z.B. www). Diese individuelle Bezeichnung wird – durch einen Punkt getrennt – um die Bezeichnung der Domain (z.B. webland.ch) erweitert. Der so konstruierte Fully Qualified Domain Name (z.B. www.webland.ch.) kann durch das DNS in eine IP-Adresse aufgelöst werden, die dann verwendet werden kann um Netzwerkverbindungen zu diesem Rechner aufzubauen.
Die E-Mail ist eine auf elektronischem Weg in Computernetzwerken übertragene Nachricht. E-Mail wird – noch vor dem World Wide Web – als wichtigster und meistgenutzter Dienst des Internets angesehen. Allerdings sind seit ungefähr 2002 mehr als 50 % und seit 2007 um die 90 % des weltweiten E-Mail-Aufkommens Spam. Im Jahr 2010 wurden ca. 107 Billionen E-Mails verschickt, mit einem Spam-Anteil von 89,1%.
Microsoft FrontPage ist ein HTML-Editor von Microsoft für das Betriebssystem Microsoft Windows, der nach dem WYSIWYG-Prinzip arbeitet. Das Programm gehört zur Familie der Office-Produkte von Microsoft und ist in einigen Varianten des Office-Programmpakets enthalten. Entsprechend ist es in die Officesuite integriert und unterstützt die Microsoft Windows SharePoint Services. Im Herbst 2007 trat Microsoft Expression Web die Nachfolge von Microsoft FrontPage an. Der Editor kann auf Websites, im FrontPage-Jargon als Webs bezeichnet, sowohl im lokalen Dateisystem bzw. freigegebenen Netzwerklaufwerken, als auch über HTTP mittels Benutzung eigenentwickelter serverseitiger "FrontPage Extensions" zugreifen.
Die Microsoft FrontPage Server Extensions (FPSE) sind Erweiterungen, die den FrontPage-Client um zusätzliche Funktionen ergänzen. Die FPSE werden auf dem Webserver installiert.
Das File Transfer Protocol (FTP), ist ein im RFC 959 von 1985 spezifiziertes Netzwerkprotokoll zur Übertragung von Dateien über IP-Netzwerke. Es wird benutzt, um Dateien vom Server zum Client (Herunterladen), vom Client zum Server (Hochladen) oder clientgesteuert zwischen zwei Endgeräten zu übertragen. Ausserdem können mit FTP Verzeichnisse angelegt und ausgelesen sowie Verzeichnisse und Dateien umbenannt oder gelöscht werden.
Hosting ist die Unterbringung von Internetprojekten, die sich in der Regel auch öffentlich durch das Internet abrufen lassen. Diese Aufgabe übernehmen Internet-Dienstleistungsanbieter (Provider oder Webhoster), die Webspeicher, Datenbanken, E-Mail-Adressen und weitere Produkte anbieten und zum Austausch von Daten durch das Internet dienen. Diese Anbieter legen üblicherweise auf ihren Webservern die durch den Kunden z.B. per SFTP oder FTP hochgeladenen Webseiten ab, übernehmen ggf. auch die Registrierung von Domains und die Bekanntmachung per DNS.
.htaccess ist eine Konfigurationsdatei, in der verzeichnisspezifische Einstellungen auf NCSA-kompatiblen Webservern vorgenommen werden können. Beispielsweise lässt sich dort ein Zugriffsschutz durch HTTP-Authentifizierung für ein Verzeichnis oder einzelne Dateien einrichten. Aber auch Fehlerseiten oder interne Verknüpfungen lassen sich hierüber einstellen, ohne den Server neustarten zu müssen. Änderungen in der .htaccess-Datei treten sofort in Kraft, da diese bei jeder Anfrage an den Webserver ausgewertet werden.
Die Hypertext Markup Language (HTML), oft kurz als Hypertext bezeichnet, ist eine textbasierte Auszeichnungssprache zur Strukturierung von Inhalten wie Texten, Bildern und Hyperlinks in Dokumenten. HTML-Dokumente sind die Grundlage des World Wide Web und werden von einem Webbrowser dargestellt. Neben den vom Browser angezeigten Inhalten einer Webseite enthält HTML zusätzliche Angaben in Form von Metainformationen, die z.B. über die im Text verwendete Sprache oder den Autor Auskunft geben oder den Inhalt des Textes zusammenfassen. Aktuell trägt HTML die Versionsnummer 4.01. HTML5 befindet sich in der Entwicklung.
Das Hypertext Transfer Protocol (HTTP) ist ein Protokoll zur Übertragung von Daten über ein Netzwerk. Es wird hauptsächlich eingesetzt, um Webseiten aus dem World Wide Web (WWW) in einen Webbrowser zu laden.
Ein Hyperlink, kurz Link, oder elektronischer Verweis ist ein Querverweis in einem Hypertext, der funktional einen Sprung an eine andere Stelle innerhalb desselben oder zu einem anderen elektronischen Dokument ausführt. Wird der Hyperlink ausgeführt, wird automatisch das in dem Hyperlink angegebene Ziel aufgerufen. Durch das Hypertextsystem können aber auch andere, in demselben System oder an das System angeschlossene Dateien aufgerufen werden. So können Hyperlinks z. B. auch genutzt werden, um Filme, Bilder und Animationen zu erreichen oder Dateien auf einen Computer herunterzuladen.
Das Internet Message Access Protocol (IMAP), ursprünglich Interactive Mail Access Protocol, ist ein Netzwerkprotokoll, das ein Netzwerkdateisystem für E-Mails bereitstellt. IMAP wurde 1986 mit dem Ziel entworfen, den Zugriff auf Mailboxen und Nachrichten so bereitzustellen, als befänden sich diese auf dem lokalen Rechner. Gegenüber POP3 bietet IMAP weiterentwickelte Funktionen an, wie z.B. das Verwalten der Nachrichten auf dem Server. Für das Versenden von Mails muss ein anderes Protokoll (z.B. SMTP) verwendet werden. Die bei der IANA registrierte Portnummer für IMAP ist 143. Für IMAP über SSL (verschlüsselte Verbindung, IMAPS) ist der Port 993 reserviert.
Das Internet, kurz das Netz, ist ein weltweites Netzwerk bestehend aus vielen Rechnernetzwerken, durch das Daten ausgetauscht werden. Es ermöglicht die Nutzung von Internetdiensten wie E-Mail, Telnet, Usenet, Dateiübertragung, WWW und in letzter Zeit zunehmend auch Telefonie, Radio und Fernsehen. Im Prinzip kann dabei jeder Rechner weltweit mit jedem anderen Rechner verbunden werden. Der Datenaustausch zwischen den einzelnen Internet-Rechnern erfolgt über die technisch normierten Internetprotokolle. Die Technik des Internets wird durch die RFCs der Internet Engineering Task Force (IETF) beschrieben. Umgangssprachlich wird „Internet“ häufig synonym zum World Wide Web verwendet, da dieses einer der meistgenutzten Internetdienste ist und wesentlich zum Wachstum und der Popularität des Mediums beigetragen hat. Im Gegensatz dazu sind andere Mediendienste, wie Telefonie, Fernsehen und Radio erst kürzlich über das Internet erreichbar und haben parallel dazu ihre ursprüngliche Verbreitungstechnik.
Eine IP-Adresse ist eine Adresse in Computernetzen, die – wie z.B. das Internet – auf dem Internetprotokoll (IP) basieren. Sie wird Geräten zugewiesen, welche an das Netz angebunden sind und macht die Geräte so adressierbar und damit erreichbar. Die bekannteste Notation der heute geläufigen IPv4-Adressen besteht aus vier Zahlen, die Werte von 0 bis 255 annehmen können und mit einem Punkt getrennt werden, beispielsweise <ip-pii>. Technisch gesehen ist die Adresse eine 32-stellige (IPv4) oder 128-stellige (IPv6) Binärzahl.
Internetdienstanbieter, Internetdienstleister oder Internet Service Provider (ISP), im deutschsprachigen Raum auch oft nur Provider, weniger häufig auch nur Internetanbieter oder Internetprovider genannt, sind Anbieter von Diensten, Inhalten oder technischen Leistungen, die für die Nutzung oder den Betrieb von Inhalten und Diensten im Internet erforderlich sind (beispielsweise Internetzugang, Hosting).
JavaScript ist eine Skriptsprache, die hauptsächlich für das DOM-Scripting in Web-Browsern eingesetzt wird.
Die MAC-Adresse (Media-Access-Control-Adresse) ist die Hardware-Adresse jedes einzelnen Netzwerkadapters, die zur eindeutigen Identifizierung des Geräts in einem Rechnernetz dient. Bei Apple wird sie auch Ethernet-ID, Airport-ID oder Wi-Fi-Adresse genannt, bei Microsoft Physikalische Adresse.
Der Microsoft SQL Server (auch kurz MSSQLServer) ist ein relationales Datenbankmanagementsystem von Microsoft.
MySQL ist ein relationales Datenbankverwaltungssystem. Es ist als Open-Source-Software sowie als kommerzielle Enterpriseversion für verschiedene Betriebssysteme verfügbar und bildet die Grundlage für viele dynamische Webauftritte.
Der Onlineshop stellt Waren und digitale Produkte im Internet zum Verkauf bereit. Dabei handelt es sich bei einem Shopsystem grundsätzlich um Software mit einer Warenkorbfunktionalität. Der Käufer wählt das Produkt aus und legt es in den Warenkorb. Hinter einem E-Shop steht ein physisches Geschäft, das die Bestellung abwickelt. Es gibt diverse E-Shop-Software für diesen Verkaufskanal (z.B. osCommerce).
PHP (rekursives Akronym für "PHP: Hypertext Preprocessor", Backronym aus "Personal Home Page Tools") ist eine Skriptsprache mit einer an C und Perl angelehnten Syntax, die hauptsächlich zur Erstellung dynamischer Webseiten oder Webanwendungen verwendet wird. PHP wird als freie Software unter der PHP-Lizenz verbreitet. PHP zeichnet sich durch die breite Datenbankunterstützung und Internet-Protokolleinbindung sowie die Verfügbarkeit zahlreicher Funktionsbibliotheken aus. PHP wird auf ca. 75% aller Websites als serverseitige Programmiersprache eingesetzt und ist damit die am häufigsten verwendete Sprache zum Erstellen von Websites.
Ein Plug-in (häufig auch Plugin oder Erweiterungsmodul) ist ein Computerprogramm, das in ein anderes Softwareprodukt "eingeklinkt" wird und damit dessen Funktionalität erweitert. Softwarehersteller definieren oft Schnittstellen zu ihren Produkten, mit deren Hilfe Dritte Erweiterungen (Plug-ins) für diese Softwareprodukte programmieren können. Weit verbreitete Beispiele für Plug-ins sind etwa der Flash Player oder das Java-Plug-in für die verschiedenen Webbrowser.
Das Post Office Protocol (POP) ist ein Übertragungsprotokoll, über welches ein Client E-Mails von einem E-Mail-Server abholen kann. Version 3 (POP3) wird im RFC 1939 beschrieben. POP3 ist ein ASCII-Protokoll, wobei die Steuerung der Datenübertragung durch Kommandos geschieht, die standardmässig an den Port 110 geschickt werden. POP3 ist in der Funktionalität sehr beschränkt und erlaubt nur das Auflisten, Abholen und Löschen von E-Mails am E-Mail-Server. Für weitere Funktionalitäten wie hierarchische Mailboxen direkt am Mailserver, Zugriff auf mehrere Mailboxen während einer Sitzung, Vorselektion der E-Mails usw. müssen Protokolle wie IMAP verwendet werden. Als Gegenstück zu POP3 ist für das Versenden von E-Mails üblicherweise in Clients und Servern das Simple Mail Transfer Protocol (SMTP) implementiert.
Postmaster ist der lokale Teil einer E-Mail-Adresse, die nach Internetstandards wie RFC 822 und RFC 1123 jede Domain aufweisen muss, sofern sie E-Mails unterstützt. Die Adresse ist dazu vorgesehen, unter noch so widrigen Umständen Kontakt zu jemandem aufnehmen zu können, der für die E-Mails der Domain zuständig ist. Beispielsweise soll unter der Adresse <email-pii> jemand erreichbar sein, der helfen kann, wenn unter einer anderen auf @webland.ch endenden E-Mail-Adresse keine E-Mails angenommen werden.
Router sind Netzwerkgeräte, die mehrere Rechnernetze – je nach Sichtweise – koppeln oder trennen. Dabei analysiert der Router die ankommenden Datenpakete nach ihrer Zieladresse und blockt diese oder leitet sie weiter. Geroutete, d.h. weitergeleitete, Pakete gelangen so entweder in ein direkt am Router angeschlossenes Zielnetz (auch Ziel-Subnetz) oder werden zu einem anderen im Netz erreichbaren Router weitergeleitet.
Search Engine Optimization oder Suchmaschinenoptimierung bezeichnet Massnahmen, die dazu dienen, dass Webseiten im Suchmaschinenranking in den unbezahlten Suchergebnissen auf höheren Plätzen erscheinen.
Ein Shared Server ist ein Host, auf dem mehrere virtuelle Server betrieben werden. Die virtuellen Server teilen sich die Ressourcen des Hosts. Shared Server werden vor allem von Internet Service Providern (ISP) (beispielsweise Webland) eingesetzt, z.B. für Webhosting-Angebote. Hardware- und Housing-Kosten lassen sich so auf mehrere Kunden umlegen, wodurch die Endkundenpreise der auf Shared Servern betriebenen Servern deutlich unter denen von dedizierten Servern liegen.
Webland SmartSync basiert auf dem Daten-Synchronisations-Protokoll Exchange ActiveSync® (EAS) von Microsoft. Dieses Protokoll wurde von Microsoft entwickelt, um mobile Geräte mit einem zentralen Server abzugleichen bzw. zu synchronisieren. Das lizenzierte EAS-Protokoll ermöglicht nun eine echte „over-the-air“ Synchronisation von iPhones und anderen Geräten, ohne zusätzliche Software installieren zu müssen.
Webland SmartSync unterstützt die so genannte DirectPush® Funktion von Microsoft. Die DirectPush® Funktion ermöglicht eine vom Xchange-Server initialisierte Daten-Synchronisation mit dem Mobiltelefon. So sind Ihre Daten immer und überall auf dem neuesten Stand.
Das Simple Mail Transfer Protocol (SMTP) ist ein Protokoll der Internetprotokollfamilie, das zum Austausch von E-Mails in Computernetzen dient. Es wird dabei vorrangig zum Einspeisen und zum Weiterleiten von E-Mails verwendet. Zum Abholen von Nachrichten kommen andere, spezialisierte Protokolle wie POP3 oder IMAP zum Einsatz. SMTP-Server nehmen traditionell Verbindungen auf Port 25 entgegen. Neuere Server benutzen auch Port 587, um für authentifizierte Benutzer Mails entgegenzunehmen, die an andere Mailserver ausgeliefert werden müssen. Damit soll Spam vermieden werden
Das Sender Policy Framework (SPF) ist ein Verfahren, welches das Fälschen der Absenderadresse einer E-Mail verhindern soll. Es entstand als Verfahren zur Abwehr von Spam. Bei SPF trägt der Inhaber einer Domain in das Domain Name System ein, welche Computer zum Versand von E-Mails für diese Domain berechtigt sind.
SQL ist eine Datenbanksprache zur Definition, Abfrage und Manipulation von Daten in relationalen Datenbanken. SQL ist von ANSI und ISO standardisiert und wird von fast allen gängigen Datenbanksystemen unterstützt. Die Bezeichnung SQL wird im allgemeinen Sprachgebrauch als Abkürzung für "Structured Query Language" aufgefasst, obwohl sie laut ANSI-Standard ein eigenständiger Name ist.
Transport Layer Security (TLS), weitläufiger bekannt unter der Vorgängerbezeichnung Secure Sockets Layer (SSL), ist ein hybrides Verschlüsselungsprotokoll zur sicheren Datenübertragung im Internet. Seit Version 3.0 wird das SSL-Protokoll unter dem neuen Namen TLS weiterentwickelt und standardisiert, wobei Version 1.0 von TLS der Version 3.1 von SSL entspricht.
Als Subdomain bezeichnet man eine Domain, welche in der Hierarchie unterhalb einer anderen liegt. Im allgemeinen Sprachgebrauch sind damit meist Domains in der dritten oder einer weiteren Ebene gemeint. Eine Domain, die direkt unterhalb der Top-Level-Domain liegt, wird umgangssprachlich nicht als Subdomain, sondern als Second-Level-Domain oder nur als Domain bezeichnet. Beispielsweise ist webland.ch. eine Subdomain der Top-Level-Domain ch. oder www.webland.ch. eine Subdomain von webland.ch.
Transmission Control Protocol / Internet Protocol (TCP/IP) ist eine Familie von Netzwerkprotokollen und wird wegen ihrer grossen Bedeutung für das Internet auch als Internetprotokollfamilie bezeichnet. Die Identifizierung der am Netzwerk teilnehmenden Rechner geschieht über IP-Adressen. Ein Rechner oder allgemein ein Gerät mit IP-Adresse wird im TCP/IP-Jargon als Host bezeichnet. Ursprünglich wurde TCP als monolithisches Netzwerkprotokoll entwickelt, jedoch später in die Protokolle IP und TCP aufgeteilt. Die Kerngruppe der Protokollfamilie wird durch das User Datagram Protocol (UDP) als weiteres Transportprotokoll ergänzt. Ausserdem gibt es zahlreiche Hilfs- und Anwendungsprotokolle, wie zum Beispiel DHCP und ARP.
Jeder Name einer Domain im Internet besteht aus einer Folge von durch Punkte getrennten Zeichenfolgen. Die Bezeichnung Top-Level-Domain (TLD) bezeichnet dabei den letzten Namen dieser Folge und stellt die höchste Ebene der Namensauflösung dar. Ist der vollständige Domain-Name eines Rechners beziehungsweise einer Website beispielsweise www.webland.ch, so entspricht das rechte Glied (.ch) der Top-Level-Domain dieses Namens.
WebDAV (Web-based Distributed Authoring and Versioning) ist ein offener Standard zur Bereitstellung von Dateien im Internet. Dabei können Benutzer auf ihre Daten wie auf eine Online-Festplatte zugreifen. Technisch gesehen ist WebDAV eine Erweiterung des Protokolls HTTP/1.1, die bestimmte Einschränkungen von HTTP aufhebt. Bisher kennt man aus Online-Formularen meist nur die Möglichkeit, einzelne Dateien hochzuladen (HTTP-POST). Mit WebDAV können ganze Verzeichnisse übertragen werden.
Unter Webhosting oder auch Nethosting versteht man die Bereitstellung von Webspace sowie die Unterbringung (Hosting) von Webseiten auf dem Webserver eines Internet Service Providers (ISP). Der Webhoster genannte Provider stellt, üblicherweise gegen Bezahlung, seine Ressourcen zur Verfügung. Zu diesen Ressourcen gehören insbesondere Bereitstellung und Betrieb von Host, Webserver und deren Netzwerkanbindung.
Webmaster befassen sich mit der Planung, grafischen Gestaltung, Entwicklung, Wartung, Vermarktung und Administration von Websites und -anwendungen im Internet oder im Intranet einer Organisation. Sie sind der erste Ansprechpartner bei technischen Problemen, Fragen oder Anregungen zu einer Website.
Ein Webserver ist ein Computer, der Dokumente an Clients wie z.B. Webbrowser überträgt. Als Webserver bezeichnet man den Computer mit Webserver-Software oder nur die Webserver-Software selbst. Webserver werden lokal, in Firmennetzwerken und überwiegend als WWW-Dienst im Internet eingesetzt. Dokumente können somit dem geforderten Zweck lokal, firmenintern und weltweit zur Verfügung gestellt werden.
Der Begriff Webspace beschreibt einen Speicherplatz für Dateien auf einem Server, auf den über das Internet dauerhaft zugegriffen werden kann. Webspace wird von Internetdienstanbietern angeboten, um Kunden zu ermöglichen, Dokumente und Datenbestände (wie z.B. Musikdateien), Internetpräsenzen oder Teile solcher zu speichern und zu veröffentlichen. Das Bereitstellen von Webspace wird Webhosting oder auch Nethosting genannt. Webspace ist ein immaterielles Produkt, das in der Regel durch seine Menge an Speicherplatz, eine Datenverkehr-Höchstgrenze und Sonderfunktionen wie serverseitig ausführbare Skriptsprachen (beispielsweise PHP, Perl, ASP) charakterisiert wird.
Wireless Local Area Network (Wireless LAN, W-LAN, WLAN) bezeichnet ein lokales Funknetz, wobei meistens ein Standard der IEEE-802.11-Familie gemeint ist. Für diese engere Bedeutung wird in manchen Ländern (z. B. USA, Spanien, Frankreich, Italien) weitläufig der Begriff Wi-Fi verwendet.
Webland Xchange beruht auf der Kommunikationslösung von IceWarp.
Webland Xchange basiert auf dem Daten-Synchronisations-Protokoll Exchange ActiveSync® (EAS) von Microsoft. Dieses Protokoll wurde von Microsoft entwickelt, um mobile Geräte mit einem zentralen Server abzugleichen bzw. zu synchronisieren. Das lizenzierte EAS-Protokoll ermöglicht nun eine echte „over-the-air“ Synchronisation von iPhones und anderen Geräten, ohne zusätzliche Software installieren zu müssen.
Webland Xchange unterstützt die so genannte DirectPush® Funktion von Microsoft. Die DirectPush® Funktion ermöglicht eine vom Xchange-Server initialisierte Daten-Synchronisation mit dem Mobiltelefon. So sind Ihre Daten immer und überall auf dem neuesten Stand.
IceWarp Server (ehemals IceWarp Merak Mail Server) ist eine proprietäre Kommunikationslösung mit den Kernkomponenten Mailserver und Groupware. Die gesamte Lösung wird vom europäischen Unternehmen IceWarp Ltd. entwickelt; Vertrieb und Support besorgen offizielle Partner (beispielsweise Webland).
Der Exchange Server ist ein Groupware- und Nachrichtensystem des Unternehmens Microsoft. Er findet vor allem in von Microsoft-Produkten geprägten Infrastrukturen Verwendung und eignet sich für alle Grössen von Netzwerken. Es können beispielsweise Intranets aufgebaut und gepflegt, E-Mails verwaltet und gefiltert, Zeitpläne erstellt, Termine vereinbart und Diskussionen geführt werden. Microsoft Exchange Server benutzt ein proprietäres RPC-Protokoll namens MAPI, welches unter anderem auch von Microsoft Outlook verwendet wird. Entourage, Microsofts PIM-Software und Exchange-Client für Mac OS X, nutzt WebDAV anstelle von MAPI.
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