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1.) Zug setzt auf die Weiterentwicklung der dichten, kompakten Stadt sowie die Stärkung städtebaulicher Qualitäten.
a.) Zug wächst innerhalb der bestehenden Siedlungsbegrenzungslinien und setzt konsequent auf eine Siedlungsentwicklung nach innen mit hohem baukulturellen Wert. Das Wachstum lenkt sie an die hierfür am besten geeigneten Standorte (insbesondere Verdichtungsgebiete).
b.) Zug fördert Planungsstrategien und identitätsstiftende Entwicklungen und setzt sie in einen Gesamtkontext.
c.) Zug setzt standortbezogen auf das richtige Mass und die geeignete Art an publikums-intensiven Einrichtungen.
2.) Zug entwickelt nachhaltig und ressourcenschonend.
d.) Zug fördert begrünte öffentliche Stadträume mit hoher Aufenthaltsqualität und Biodiversität und schenkt der Ausgestaltung der Siedlungsränder grosse Beachtung.
e.) Zug verschreibt sich einer klimafreundlichen Raumentwicklung. Die Stadt reduziert und kompensiert ihre Klimawirkung lokal und setzt eine klimaangepasste Aussenraumgestaltung um.
f.) Zug lebt Energieeffizienz und setzt auf erneuerbare Energien und nachhaltige Konzepte.