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Bern (awp/sda) - Nach dem zweiten Wahlgang für die Nachfolge von Moritz Leuenberger liegt SP-Ständerätin Simonetta Sommaruga weiterhin an der Spitze. Sie konnte ihre Führung ausbauen, konnte das absolute Mehr von 123 Stimmen aber nicht erreichen.
Sommaruga erhielt im zweiten Wahlgang Stimmen 96 Stimmen, zehn mehr als im ersten. Sie liegt vor dem Kandidaten der SVP, Jean-François Rime, der 78 Stimmen erhielt. An dritter Stelle folgt die Zürcher SP-Nationalrätin Jacqueline Fehr mit 64 Stimmen. Verschiedene andere erhielten insgesamt 7 Stimmen.
Im dritten Wahlgang ist nur noch wählbar, wer zuvor zehn Stimmen erzielt hat. Ab dem 3. Wahlgang scheidet jeweils der Kandidat mit der geringsten Stimmenzahl aus.
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