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Bei Selfie-Aufnahmen in einer Talsperre in Südindien sind vier Menschen ums Leben gekommen, darunter drei Teenager. Für die Selbstporträts positionierten sich sechs Mitglieder von zwei Familien im Paambaru-Stausee im Bundesstaat Tamil Nadu, wie die Zeitung «The Hindu» am Montag berichtete.
Ein 14-Jähriger rutschte aus und fiel ins Wasser, kurz darauf dann auch vier junge Frauen im Alter von 18 bis 20 Jahren. Lediglich einem 24-Jährigen gelang es, die Balance zu halten und sogar noch seine 20-jährige Schwester zu retten.
Die anderen vier jungen Menschen ertranken jedoch, darunter auch die Frau des jungen Mannes, mit der er erst seit September verheiratet gewesen war. Das Unglück ereignete sich bereits am Sonntag. (mim/sda/dpa)
Frau Strobl, bei den Corona-Demonstrationen der letzten Wochen in Zürich, Bern, Wien oder Madrid liefen ganz offen rechtsextreme Gruppen mit. Die Frage ist jetzt vielleicht etwas plump, aber ... wieso?
Natascha Strobl: Das hat mehrere Gründe. Zum einen lässt sich seit ein paar Jahren beobachten, dass rechtsextreme Gruppen versuchen, öffentlicher aufzutreten. Sobald sich etwas tut auf der Strasse, versucht man, es mit den eigenen Themen und Idealen zu verbinden.