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Die Riffs und Küsten im Raum der philippinischen Insel Palawan, der Balabac-Meeresstrasse und der Sulusee sind berühmt für ihre grosse Artenvielfalt. Manche Meereswissenschaftler behaupten, dass die gesamte Unterwasserfauna des Pazifiks ihren Ursprung in diesen Gebieten hat. Wunderschöne Korallen bieten Tauchtouristen aus aller Welt unvergleichliche Unterwasserbilder. Aber die Idylle existiert nur vordergründig. Bereits seit Ende des Zweiten Weltkrieges praktizieren philippinische Fischer in den Korallenriffen dieses Wilden Westens der Ozeane die Dynamitfischerei. Das Fischen mit Sprengstoff hat inzwischen industrielle Ausmasse angenommen. Und so sind bereits 50 Prozent der Korallen zerstört. Und jede weitere Explosion verschlechtert die Bilanz, denn Korallen wachsen nur äusserst langsam nach. Die bewusstlosen oder toten Fische, die nach den Sprengungen an der Oberfläche treiben, bieten zwar ein Spiel der Farben wie die schönsten exotischen Aquarien, sind aber gleichzeitig sichtbare Zeichen der Zerstörung. Die Dokumentation begleitet die Crew eines Fischerbootes, die sich dem Fischfang mit Dynamit verschrieben hat.
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Mary und Einstein
Mary und Einstein sind ein seltsames Musikerpaar. Mary ist eine Trommlerin und Einstein ein Schwein. Und die Trommel. Die begnadete Schweinetrommlerin erklärt interessierten Nacheiferern, wie man schweinische Rhythmen spielt und ihr musikalischer Partner fühlt sich dabei offensichtlich sauwohl.