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Kontinuierliche Vakuumimprägnierung - CVIP Continuous Vacuum Impregnation
Cowex entwickelte 2013 ein Verfahren zur Produktion vakuumimprägnierter Composites, das die hauptsächlichsten Schwachstellen der klassischen Vakuumimprägnierung eliminiert.
CVIP Revolution der Vakuum-Imprägnier-Methoden durch COWEX
- Produktionszeit: CVIP beschleunigt den Prozess der Vakuumimprägnierung um den Faktor 10.
- Werkzeugkosten: CVIP senkt die Kosten für Werkzeuge, wie sie in der klassischen Imprägnier Methode benötigt werden um den Faktor 100.
- Sicherheit: CVIP erhöht auf drastische Weise die Sicherheit in Bezug auf die Qualität der produzierten Teile.
- Entwicklungszeit: CVIP erhöht die Geschwindigkeit in Bezug auf die Entwicklung neuer Baugruppen.
- Entwicklungskosten: CVIP senkt die Werkzeugkosten der Serienfertigung, wie auch bereits in der Erarbeitung eines Prototypen.
- Flexible Matrixsysteme: CVIP hat COWEX mit verschiedenen Harz-Matrix-Typen entwickelt, so dass das enge Spektrum an Matrixharzen, das zur klassischen Vakuumimprägnierung passend ist, wegfällt. Epoxy-Rezepturen, die höhere Kriechstromfestigkeiten aufweisen, können ebenso eingesetzt werden, wie Hochtemperaturharze mit Glas-Umwandlungspunkten (TG) von 185°C.
- Einfache Testmethoden zur Qualitätssicherung: Ein mit CVIP hergestelltes Fasergewickeltes Rohr lässt sich auf einfachste und aussagekräftige Weise auf Lufteinschlüsse/Imprägnierfehler testen.
- Filament Winding & CVIP: Durch den Aufbau der Verstärkungsfasern im Filament Winding Verfahren, lassen sich Antriebswellen, Schaltstangen und vieles mehr an rotationssymmetrischen Strukturen mit dem CVIP schnell, exakt und 100% reproduzierbar herstellen.
CVIP ist zur Imprägnierung von Fasergewickelten, hochverstärkten Aramid/Epoxy-Rohren geeignet. Den Focus richtete COWEX bei der Entwicklung des CVIP hauptsächlich auf Schaltstangen, wie sie in SF6 - Gas isolierten Schaltern eingesetzt werden. Dabei ist das Verfahren auf hohe Qualität in Bezug auf elektrische Durchschlagfestigkeit, auf leichtes Gewicht (Aramid-Faser-verstärkte Composites) und hohe Steifigkeiten (Hochmodul-Aramidfasern) ausgelegt.
Für welche Produkte ist CVIP geeignet?
Strukturen bis 6m Länge und einem Durchmesser von 7 bis 100 mm sind durchaus geeignete Dimensionen, um das CVIP Verfahren einzusetzen. Lassen Sie sich beraten!