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Das Chemieunternehmen Ciba geht auf die Teerfarbenfabrik von Alexander Clavel zurück, die dieser 1859 gründet. 1884 wird die Firma von Robert Bindschedler und Albert Busch erworben und diese bauen Bindschedler & Busch zur führenden chemischen Fabrik der Stadt Basel aus. 1884 wird die Unternehmung zur AG und in 'Gesellschaft für Chemische Industrie Basel' umbenannt.
Die Kurzform Ciba wird vorerst nur für die Produkte verwendet. Ab 1945 wird Ciba zum offiziellen Firmennamen. Ende der 1980er Jahre beginnt Ciba Pharmazeutika herzustellen. 1990 wird eine eigene pharmazeutische Abteilung geschaffen.
Es folgen diverse Übernahmen von Firmen durch die Ciba (Schweiz, Polen, Frankreich, England sowie in den USA und Argentinien). Das Sortiment von Ciba wird laufend ausgeweitet. Es kommen Textilhilfsprodukte, Kunststoffe, agrochemische Produkte und Fotochemie dazu.
1970 kommt der Zusammenschluss mit Geigy (Ciba-Geigy, dann ab 1992 nur noch Ciba genannt). 1996 verbinden sich Ciba und Sandoz zu Novartis.
Quelle: www.hls.ch, www.novartis.ch