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Archiv zu Früchte, 12.3.2012 bis 12.5.2014
Mit jeder Portion von 200 Gramm Früchten täglich sinkt das Risiko für Schlaganfall um etwa ein Drittel, und pro 200 Gramm Gemüse täglich sinkt es um elf Prozent. Das zeigt die Auswertung von zwanzig Studien mit insgesamt mehr als einer Dreiviertelmillion Personen. Zitrusfrüchte, Äpfel, Birnen und Blattgemüse wirken offenbar besonders günstig. [3448]
12. Mai 2014 – UPI Health News
Heidelbeeren und Trauben sind die besten Obstsorten gegen Diabetes vom Typ 2. Auch Äpfel und Birnen sind gut, Bananen und Grapefruits etwas weniger. Jedoch Honigmelonen fördern Diabetes, ebenso alle Obst- und Fruchtsäfte. Das zeigt eine Auswertung von drei Studien mit insgesamt über drei Millionen Personenjahren. Eine mögliche Erklärung: Substanzen in den Schalen der Früchte sind gut für den Zuckerhaushalt, Fruchtzucker eher schlecht. [3396]
4. September 2013 – Ärzteblatt
Eine britische Gruppe von Experten stoppt ihre Empfehlung, für die Vorbeugung eines zweiten Herzinfarkts fetten Fisch zu essen oder Kapseln mit Omega-3 Fettsäuren zu schlucken. Deren Nutzen sei minimal. Die Gruppe empfiehlt aber weiterhin eine Mittelmeerdiät mit viel Früchten und Gemüse, Fisch statt Fleisch und pflanzlichen Ölen statt tierischen Fetten. [3350]
14. Juni 2013 – UPI Health News
Bohnen, Erbsen, Nüsse, Spinat, Kohl, Petersilie, Bananen und viele andere Früchte und Gemüse enthalten viel Kalium. Dieser Mineralstoff senkt den Blutdruck und damit das Risiko für Schlaganfall. Das zeigt die Auswertung von über dreissig Studien der WHO in Genf. [3305]
8. April 2013 – Ärzteblatt
Menschen, die regelmässig Sport treiben und täglich frische Früchte und Gemüse essen, fühlen sich im Durchschnitt ausgeglichener und fröhlicher als jene, die das nicht tun. Zu diesem Ergebnis kommt eine Gallup-Umfrage bei über hundertachtzigtausend Amerikanern. Besonders positiv ist die Wirkung von Sport und gesundem Essen bei Menschen mit niedrigem Einkommen. [3164]
29. August 2012 – UPI Health News
Menschen, die glauben, dass eine Seele unabhängig vom Gehirn existieren kann, achten weniger gut auf ihre Gesundheit als Menschen, die diesen Glauben nicht teilen. Laut einer Studie der Universität Köln bewegen sie sich weniger und essen weniger Früchte und Gemüse. [3148]
27. Juli 2012 – Medical News Today
Wer viel Gemüse und Früchte isst, hat es leichter, mit dem Rauchen aufzuhören. Das zeigt eine Studie mit tausend Rauchern in den USA. Verglichen mit jenen, die selten bis nie Früchte und Gemüse essen, ist die Erfolgsquote dreimal höher. Ob das gesunde Essen nur ein Zeichen allgemein gesünderen Lebensstils ist oder ob es die Abhängigkeit vom Tabak vermindert, bleibt allerdings unklar. [3123]
12. Juni 2012 – UPI Health News
Ganze Orangen statt Orangensaft, frische Äpfel statt Apfelsaft - mit dieser einfachen Regel kann man leichter Gewicht verlieren. Zu diesem Schluss kommt eine Studie mit über siebentausend Kindern und Jugendlichen in den USA und in England. Früchte statt Saft führen dem Körper weniger Kalorien und dafür mehr Ballaststoffe zu. [3104]
11. Mai 2012 – UPI Health News
Menschen, die regelmässig Schokolade essen, sind schlanker als solche, die das wenig oder nie tun. Der Unterschied ist zwar gering, aber nicht zufällig, wie eine amerikanische Studie mit über tausend Teilnehmern zeigt. Schokolade enthält neben Zucker und Fett auch viele Antioxidantien. Diese kurbeln den Stoffwechsel an, was auch die Verbrennung von Kalorien fördere, vermuten die Forscher. Dennoch ist Schokolade zum Abnehmen keine gute Idee. Antioxidantien sind auch in Früchten, Gemüse und Nüssen enthalten - befrachtet mit viel weniger Kalorien. [3074]
27. März 2012 – Ärztezeitung
Drei Portionen gelbe und rote Früchte und Gemüse pro Tag geben der Haut eine gesunde Farbe - ganz ohne teures Makeup und Selbstbräuner. Bei einem Versuch mit 35 Studenten in Schottland war die Wirkung der Ernährung nach sechs Wochen deutlich erkennbar. Sogar der gewünschte Farbton lässt sich beeinflussen: viel Karotten verstärken den gelblichen Anteil, viel Tomaten den rötlichen Anteil der Hautfarbe. [3063]
12. März 2012 – UPI Health News
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