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Am vergangenen Donnerstag und Freitag fand im jahrhundertealten Ozeanographischen Museum zwischen dem Fürstenpalast und dem Mittelmeer das Polarsymposium der Stiftung Prince Albert II. of Monaco statt, an dem Wissenschaftler*innen und Experten/Expertinnen, Beauftragte und Leiter*innen von Organisationen, Vertreter*innen indigener Völker und Regierungshäupter teilnahmen.
Ein schimmeliges Gebäude in Nuuk und der Wunsch, in den abgelegenen Siedlungen des Landes aufzutreten, sind die Gründe für diese Entscheidung.
Ein Team des Hydrographischen und Ozeanographischen Dienstes der französischen Marine (SHOM) ist gerade aus der Antarktis zurückgekehrt. Nach 20 Jahren Abwesenheit in dieser Region führte es im zweiten Jahr in Folge die Vermessung des Meeresbodens in den noch unerforschten Gebieten um Dumont d’Urville durch.
Im September durchquerte die Admiral Bellinghausen als erstes estnisches Schiff die legendäre Seestrasse und war (ungefähr) das 160. Schiff, das diese Reise absolvierte.
Im Arktischen Ozean wurde erfolgreich eine Operation zur Lieferung von Vorräten und zum Wechsel von Polarforschern zur Driftstation «North Pole-41» durchgeführt.
Um das Schmelzen der Antarktis und seine Auswirkungen auf das Gleichgewicht des Südlichen Ozeans zu überwachen, errichtet eine spanisch-kanadische Vereinigung neben dem spanischen Stützpunkt Juan Carlos I. einen Messpunkt. Er sendet seine Daten per Satellit von der Antarktischen Halbinsel.
SLF-Techniker Matthias Jaggi berichtet von seiner Expedition in die Antarktis. Teil eins: die Ankunft.
Eine der produktivsten Städte für die Erforschung der Arktisregionen wächst weiter durch das Zentrum für Eis, Kryosphäre, Kohlenstoff und Klima (iC3), das immer mehr internationale Wissenschaftler anzieht, um den Kohlenstoffkreislauf in den Polarregionen zu erforschen.
Der Biologe Christian Rixen schreibt über die Grönland-Expedition des letzten Sommers auf den Spuren historischer Botaniker – und über den Klimawandel.
Ein Buch zum Kennenlernen einer großen wissenschaftlichen Expedition in den Arktischen Ozean, ein gut illustrierter Einstieg in die Erforschung des Ozeans, des Eises und des Klimas der Polarregionen für ein sehr breites Publikum.
Es gibt nur wenige Tiere die so starke Emotionen auslösen wie Wale. Wale begeistern – Wale erregen aber auch die Gemüter, wenn es um den Walfang geht. Was nach ihrem Tod geschieht erfahren sie hier.
Die beiden zehntägigen Foundation Expeditions des Ocean Warrior-Projekts führten im September in den Nordosten Svalbards und verliefen auf ganzer Linie erfolgreich.
Ich habe gerade 17 Tage (man zählt die Tage am Polarkreis) in Grönland verbracht, um die Expedition „Greenlandia“ zu begleiten, die unter der Leitung von Vincent Hilaire die Entwicklung des kleinen Dorfes Ittoqqortoormiit (das isolierteste Dorf in Ostgrönland) verfolgen will.
Die Que Sera wird von Pacifique, einer Genfer Stiftung ausgerüstet, die Wissenschaft und Bildung an Bord ihrer Segelschiffe verbindet. Sie haben gerade die kanadische Arktis mit ihren verschlungenen Meeresarmen zwischen Eis und stürmischen Winden durchquert.
Die Designer lassen sich von den während der MOSAiC-Expedition gesammelten Meereismustern inspirieren, um Kleider zu entwerfen, die auf der New York Fashion Week präsentiert werden.
SLF-Techniker Matthias Jaggi wird die Feiertage in der Antarktis verbringen. Das Gepäck für seine mehrmonatige Expedition reist ihm voraus.
Die Arktis erwärmt sich und die feinen Aerosolpartikel aus Meersalz, die bei Blizzards oder im Schneetreiben entstehen, tragen dazu bei, so eine kürzlich veröffentlichte Studie.
Ein bislang harmloser Zwischenfall fordert das dänische Rettungssystem in Ostgrönland heraus – ein klassischer Navigationsfehler in schlecht kartographierten Gebieten.
Die erste von zwei «Foundation Expeditions» des Ocean Warrior-Projekts startete vergangenen Freitag in Longyearbyen, Svalbard.
Die Stiftung Fondation Pacifiqe nimmt junge Wissenschaftler an Bord für eine Reise durch die Nordwestpassage, beginnend im Nordatlantik zwischen Neufundland und Grönland und dann an der Westküste von Kalaallit Nunaat.
Am 25. Juli wurde bekannt, dass das Forschungsschiff «Mikhail Somov» in der Nähe des Franz-Josef-Land-Archipels auf Grund lief. Es soll keine Gefahr eines Treibstoffaustritts bestehen.
Chinas 13. Arktis-Expeditionsteam stach zu einer Mission in See, die voraussichtlich bis Ende September dauern und eine Reise von 15.500 Seemeilen umfassen wird.
Zwei Abenteurer haben sich mit einem sogenannten Hobie Cat auf eine 2’000 Seemeilen lange Reise entlang der grönländischen Küste gemacht.
Ein vierköpfiges Team wird sich im Juli mit Kajaks auf die 2.000 Meilen lange Expedition von der Baffin Bay durch die Nordwest-Passage bis zur Beaufortsee begeben.