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Während der griechische Staat seine Angestellten zu Zehntausenden entlässt, keinen Kredit mehr bekommt und vom Bankrott bedroht ist, erhält er von den USA ein Darlehen für den Kauf von 400 Abrams M1A1-Panzern zum Stückpreis von 8 Mio. Dollar. Ob es sich dabei um neue Panzer handelt und sich das gesamte Darlehen tatsächlich um 3,2 Mrd. Dollar beläuft, geht aus der Meldung auf defencegreece.com nicht hervor.
Eine derart sinnlose Investition ergibt nur unter zwei Voraussetzungen einen Sinn:
• Die USA wollen noch schnell unverkäufliche Panzer los werden und erhalten dafür aus der griechischen Konkursmasse wenigstens einen Teilbetrag.
• Griechenland rechnet mit grossflächigen Unruhen und bereitet sich auf einen Krieg zwischen dem Staat und seinen Untertanen vor.
Das dahinterstehende Muster: Die Finanzkrise besteht im Wesentlichen aus dem Zusammenbruch des spekulativen Geschäfts der Banken mit dem von ihnen selber aus dem Nichts geschöpften Geld. Dafür müssen nun die Steuerzahler bezahlen, inkl. der Waffen, sie in Schach zu halten.