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Liesel Meminger kommt, nach dem Tod ihres kleinen Bruders und der Verhaftung der Mutter, im Jahre 1938 bei Pflegeeltern in einer deutschen Kleinstadt unter. Ihr liebevoller neuer Papa, ein ob fehlender Parteizugehörigkeit kaum beschäftigter Schildermaler, bringt dem aufgeweckten Kind Lesen und Schreiben bei. Bald stellt das Mädchen fest, dass "Wörter Leben sind". Ihre Phantasie ermöglicht es ihr, den schlimmen Ereignissen, die um sie herum geschehen, zu entfliehen. Grosse Sorgen macht sie sich um Max, einen Juden, der in ihrem Keller Unterschlupf gefunden hat.
Die Pfarrei St. Katharina und die Pfarrei Allerheiligen zeigen im Wechsel jeweils die Filme.
Eine Anmeldung ist nicht nötig.