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Mahamat-Saleh Haroun erzählt eine durchwegs ruhige Geschichte; friedfertig, liebevoll, beinahe zärtlich gestaltet er seinen Film mit einem ausgeprägten visuellen Bewusstsein und der Freude am ruhigen Blick. Worum geht es? Die Regierung im Tschad hat eine allgemeine Amnestie erlassen, um den Teufelskreis der Gewalt zu stoppen. Der 16-jährige Atim erhält von seinem Grossvater einen Revolver, damit er den Mann töten kann, der seinen Vater umgebracht hat. Atim verlässt sein Dorf und geht in die Hauptstadt N’Djamena, auf der Suche nach einem Unbekannten.
93 Min, ,
Regie: Mahamat-Saleh Haroun