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In Ecuador haben Indigene Gruppen eingewilligt, ihre Proteste zu beenden. Mehr als zwei Wochen lang kam es teils zu Ausschreitungen in dem südamerikanischen Land. Unter Vermittlung der Bischofskonferenz Ecuadors kam es zu einer Einigung zwischen den Indigenen-Verbänden und der Regierung. Unter anderem stimmte die konservative Regierung zu, den Benzinpreis zu senken, Düngemittel zu subventionieren und Kleinbauern günstige Kredite anzubieten. Die Indigenen ihrerseits versprachen, dass sie Strassenblockaden aufheben. Auslöser für die Proteste waren die steigenden Preise für Treibstoff und Dünger sowie soziale Missstände.