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1.Dass Sexualität eine wichtige Rolle spielt, ist in dem folgenden Zitat festgehalten: «Sexuelle Gesundheit ist untrennbar mit Gesundheit insgesamt, mit Wohlbefinden und Lebensqualität verbunden.» Doch woher stammt der Satz?
EPA/ANSA
Das ist ein Zitat des Papstes.
Die WHO hält dies fest.
DPA
Diesen Satz hat «Doktor Sommer» in der Bravo geprägt.
X90045
Das ist ein Zitat von Lady Gaga.
2.Auf dem Stundenplan des Studiums der Sexologie steht beispielsweise das Thema Sexsucht. Was glaubst du, wie viele Personen davon betroffen sind?
shutterstock
1 Prozent der Männer und 0,5 Prozent der Frauen.
4 Prozent der Männer und 1 Prozent der Frauen.
9 Prozent der Männer und 4 Prozent der Frauen.
Männer und Frauen sind etwa gleich häufig betroffen, der Anteil liegt bei 3 Prozent.
3.Ab wann spricht man von einer Sexsucht?
shutterstock
Wenn man mindestens einmal pro Tag zum Orgasmus kommen muss.
Wenn man häufiger als einmal pro Tag zum Orgasmus kommen muss.
Wenn der Partner oder die Partnerin dem Wunsch nach Befriedigung nicht mehr nachkommen kann.
Wenn die betroffene Person im alltäglichen Leben dadurch eingeschränkt ist.
4.Männer leben ihre Sexsucht häufig aus, indem sie ins Bordell gehen, Telefonsex betreiben oder Pornografie konsumieren. Wie leben Frauen ihre Sexsucht aus?
shutterstock
Genauso wie Männer.
Durch vermehrte Selbstbefriedigung.
Durch Beziehungen zu mehreren Partnern gleichzeitig.
Gar nicht, die meisten Frauen unterdrücken die Sucht.
5.Auch die Erektile Dysfunktion – sprich die Erektionsstörung – ist Thema im Sexologie-Studium. Das Problem betrifft vor allem ältere Herren, aber auch bei jüngeren kommt es vor. Wie hoch ist der Anteil der Betroffenen zwischen 20 und 30?
shutterstock
Weniger als 1 Prozent
Zwischen 2 und 3 Prozent
Zwischen 4 und 5 Prozent
Zwischen 6 und 7 Prozent
6.Eine Erektionsstörung kann ein Vorbote für andere Krankheiten sein. Welche Aussage ist richtig? «Wissenschaftliche Studien zeigen, dass die Erektionsstörung oft ein Hinweis...»
shutterstock
… auf einen bevorstehenden Herzinfarkt und Schlaganfall ist.
… auf einen Tumor am Hoden ist.
… auf einen Tumor an der Prostata ist
… auf einen Tumor in der Hirnpartie ist, in der die Sexualhormone produziert werden.
7.Nun eine letzte Frage zum Thema Erektionsstörung. Welche der folgenden Aussagen ist richtig?
shutterstock
Wer eine Erektionsstörung hat, kann nach katholischem Recht nicht heiraten.
Wer eine Erektionsstörung hat, darf nicht im Playboy abgebildet werden.
Wer eine Erektionsstörung hat, darf nicht als Kandidat in der Sendung «Die Bachelorette» mitmachen.
Wer eine Erektionsstörung hat, darf nicht als Samenspender zum Einsatz kommen.
8.Auch Frauen können eine Dysfunktion haben, die sie daran hindert, Geschlechtsverkehr zu haben. Die Rede ist vom Vaginismus. Wie kommt es zu diesem Problem?
shutterstock
Die gesamte Vagina ist von Geburt an viel zu klein. Betroffene Frauen können dadurch nicht mal einen Tampon einführen.
Die Vagina an sich ist gross genug, der «Eingang» ist jedoch von Geburt an stark verengt.
Der Beckenboden und die Vaginalmuskulatur der Frau ist so verkrampft, dass der Scheideneingang verschlossen ist.
Die Frau ist nicht in der Lage, das Vaginalsekret zu bilden, wodurch die Vagina auch bei einer Erektion trocken bleibt und der Geschlechtsverkehr praktisch unmöglich ist.
9.Auch über das Thema Transsexualität wird im Sexologiestudium gesprochen. In welchem der vier folgenden Fälle spricht man von Transsexualität?
shutterstock
Eine Person sieht vom äusseren Erscheinungsbild her aus wie ein Mann, seine inneren Organe sind jedoch weiblich (Gebärmutter und Eierstöcke vorhanden).
Eine Person sieht vom äusseren Erscheinungsbild her aus wie ein Mann, seine Geschlechtsmerkmale sind jedoch weiblich (Scheide und Brüste vorhanden).
Der Körper einer Person hat die Geschlechtsorgane beider Geschlechter ausgebildet (Eierstöcke, Gebärmutter und Hoden).
Eine Person ist als Mann geboren worden, wäre aber lieber eine Frau.
10.Wo ist der Beruf des Sexologen genauso normal wie der des Automechanikers?
In den Vereinigten Staaten
In vielen südamerikanischen Ländern
In den skandinavischen Ländern
In Australien
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«Gift sieht man nicht»: Acht Gespräche und ein Fazit über die Zukunft der Pestizide
Rund um die Schweizer Landwirtschaft entstehen derzeit viele kontroverse Diskussionen. Höchste Zeit, dass du dich selbst auf die Socken machst.
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