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Künstlerische Leitung
Beat Dähler
Werdegang
Geboren 1959 in Zürich, studierte nach der Matura ab 1980 am Konservatorium Zürich Orgel bei Erich Vollenwyder (Konzertdiplom) und an der Akademie für Schul- und Kirchenmusik Luzern mit Hauptfach Dirigieren bei Dr. Alois Koch. Beat Dähler übt eine rege Konzerttätigkeit als Orgelsolist, als Begleiter und als Dirigent von Chören und Orchestern aus.
Heute übt Beat Dähler eine rege Konzerttätigkeit als Orgelsolist, als Begleiter und Dirigent von Chören und Orchestern, sowie als Komponist, Arrangeur, Studio- und Live-Keyboarder aus. 1992 bis 2006 wirkte er im Hauptamt als Organist in der reformierten Kirche Glaubten, Zürich-Affoltern, ab Sommer 2006 wurde ihm das Amt als Kantor in der reformierten Kirche Wädenswil übertragen. Als ständiger Chorleiter verschiedenster Formationen umfasst sein Gebiet das kleinere Vokalensemble bis hin zum grossen Oratorienchor. Neben seinem besonderen Interesse an den reichhaltigen Facetten der Musik aus dem 20. Jahrhundert richtet Beat Dähler sein Hauptaugenmerk auf die Pflege des klassischen Repertoires vom Barock bis zur Romantik - dies dokumentieren diverse Studio- und CD-Produktionen aus Klassik, Pop und Gospel. Einen Schwerpunkt bildet dabei das in unsern Breitengraden wenig verbreitete Musikschaffen englischer Komponisten.
Beat Dähler unterrichtet als Schulmusiker an der Kantonsschule Enge, Zürich und als Dozent für Klavierimprovisation und Musiktheorie an der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik Zürich. 1994 bis 2004 wurde er als regelmässiger Kursleiter in der Lehrerweiterbildung am Pestalozzianum Zürich engagiert, seit 2002 ist er in der Dirigentenweiterbildung des Zürcherischen Kantonalgesangverbands tätig.
Werke
Zahlreiche Uraufführungen eigener Arrangements und Kompositionen führten bis zur Tonhalle Zürich, wobei die 1995/96 geschriebene «Fanfare for...» für grosse Sinfonieorchester-Besetzung, die 1997 fertiggestellte «Jona»-Litanei für Soli, Chor und Orchester (Uraufführung mit dem Contrapunto Chor), die 1998 aufgeführten «Heine-Lieder» für gemischten Chor a-cappella (Uraufführung Contrapunto- und Vocalino-Chöre) sowie sein "In höheren Lagen gewittrige Störungen" für Soli, Chor und Orchester (2003, Uraufführung Contrapunto Chor) sowohl bei Publikum und Presse besondere Beachtung fanden.
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