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Fotogalerie April 2014
11.-12. April 2014 - Zwischenhalt einer Reliquie der hl. Magdalena in der orth. Pfarrkirche im Dorf Uschakow
Mit dem Segen seiner Heiligkeit Kyrill, Patriarch von Moskau und ganz Russland, wird die Internationale Stiftung «Triumph des Herzens» am Palmsontag eine Reliquie der hl. Maria Magdalena an die Feodorowski-Kathedrale in St. Petersburg überbringen.
Am 11. April, auf dem Weg nach St. Petersburg, wurde die Ikone der hl. Maria Magdalena mit der darin eingelassenen Reliquie in der orthodoxen Pfarrkirche in Uschakow (in der Region Leningrad) feierlich begrüsst. Bei ihrer Ankunft wurde die Ikone in einen vergoldeten Schrein eingesetzt und aufs Rednerpult in der Mitte der Kirche gelegt, welche zur Anbetung während der ganzen Nacht offen blieb. Am nächsten Tag wurde die Ikone nach der feierlichen Liturgie in einer Prozession um die Kirche getragen. Danach setzte sie ihren Weg nach St. Petersburg fort.
13. April 2014 - Übergabe der Reliquie der hl. Maria Magdalena an die Feodorowski-Kathedrale in St. Petersburg
Am Palmsonntag feiert die orthodoxe Kirche den feierlichen Einzug Jesu in die Stadt Jerusalem. Am Ende der festlichen Liturgie in der Feodorowski-Kathedrale in St. Petersburg übergab der Vertreter der Internationalen Stiftung «Triumph des Herzens» dem Erzpriester Alexander Sorokin eine Reliquie der Heiligen Maria Magdalena. Die Ikone mit der Reliquie wurde von den Geistlichen und den Gemeindemitgliedern dankbar angenommen und wird künftig einen Platz in der Feodorowski-Kathedrale erhalten.
18. April 2014 - Passionsliturgie in der Kathedrale der Unbefleckten Empfängnis in Moskau
Am 18. April hat der Apostolische Nuntius in Russland, Erzbischof Ivan Jurkovic, in der Kathedrale der Unbefleckten Empfängnis der Jungfrau Maria in Moskau die Passionsliturgie abgehalten. Während der Liturgie wurde eine Reliquie des Heiligen Kreuzes verehrt, die von der Internationalen Stiftung «Triumph des Herzens» zur Verfügung gestellt wurde. In seiner Predigt lud der Botschafter des Heiligen Stuhls die Teilnehmer ein, über die Bedeutung des Leidens Christi im Bezug auf das eigene Leben nachzudenken. "Die menschliche Existenz ist dramatisch - es kommt zwangsläufig zu Leiden und zur Erfahrung des Todes. Das Evangelium ist nichts Künstliches, es ist wiederholt sich in unserem eigenen Leben."
Ostergruss des Vorsitzenden für kirchliche Aussenbeziehungen des Moskauer Patriarchats, Metropolit Hilarion Alfejew
Der Vorsitzende für kirchliche Aussenbeziehungen des Moskauer Patriarchats, Metropolit Hilarion von Wolokolamsk, ermutigt uns in seinem Ostergruss, weiterhin zum Wohl der Gesellschaft und der Einheit der Menschen in Russland zu arbeiten. Sie können den Brief als PDF herunterladen, indem Sie auf das untenstehende Bild klicken.