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In Byron Bay ist jedermann/frau fit. Am Morgen geht es an den Strand, um die obligatorischen Kilometer zu joggen, damit man sich auf der Strasse sehen lassen kann. Jede zweite Person könnte auseinemWerbekatalog stammen. Alles in dieser Stadt scheint easy zu sein. An einem Donnerstagmorgen, gib es einen Farmers Market. Dort tummeln sich Menschen jedes Alters und Schicht. Jugendlich anmutende Menschen bewegen sich mit Kindern durch die Stände. Jugendlich sind sie aber nicht. Sie wirken nur so.
Man kann sich auch fragen, wie viele der Menschen hier wirklich surfen, obwohl sie den Lifestyle leben?
Am Morgen wandere ich durch die Strassen und hole mir einen Kaffe. Diese findet man überall. In diesem Punkt ist Australien besser als Südostasien. Der Morgen ist windig und seht bewölkt. Kurz vor Mittag ziehen dunkle Wolken auf. Gerade als ich mein Ham and Cheese Toasty bestelle, entleeren sich die Wolken über der Stadt. Innert kurzer Zeit sind die Strassen überschwemmt. Alle suchten Zuflucht. Nach einigen Stunden ist auch der letzte Rest Wasser verschwunden. Die Sonne hat sich wieder gezeigt.
Mit meinen Schweizer Zimmerkollegen, grillierten wir am Abend im Hostel. Das Hostel stellt vom Grill bis zu Teller und Besteck alles zur Verfügung. Nur die Lebensmittel müssen selbst organisiert werden. Wenn man Glück hat, gibt es noch irgendwo Salz, Pfeffer, Öl etc. Danach gabs einige Biere in einer Bar in der Nähe des Meers.