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Ellen Sprunger belegt nach dem ersten Tag im Siebenkampf den guten 13. Platz. Gleichwohl wäre für die 27-jährige Waadtländerin noch mehr möglich gewesen.
Ihrer persönlichen Bestleistung kam Sprunger im Hochsprung (1,68 m) und im Kugelstossen (12,86 m) sehr nahe. Nur über 100 m Hürden schlug sie sich in 13,68 Sekunden unter Wert.
Persönliche Bestleistung über 200 m
Auf ihrer Paradedisziplin 200 m dagegen gelang Sprunger zum Abschluss des Tages eine sehr gute Leistung, indem sie ihre persönliche Bestleistung gleich um zwei Zehntel unterbot und die Ziellinie nach 23,39 Sekunden überquerte. Sie war in dieser Disziplin damit die drittschnellste Athletin im gesamten Feld.
Züblin mit gutem Start
Bei Linda Züblin hingegen verlief der Start am überzeugendsten. Gleich in der ersten Disziplin stellte die Ostschweizerin über 100 m Hürden in 13,51 Sekunden eine neue persönliche Bestzeit auf. Damit landete sie auf Rang 8 bei 33 Starterinnen.
Im Hochsprung reichte es mit 1,65 m immerhin für eine Saisonbestleistung, im Kugelstossen (12,51 m) und über 200 m (25,01 Sekunden) musste sie aber einen Dämpfer einstecken und liegt damit auf Zwischenrang 28.
Bestleistungen noch immer möglich
Die beiden Schweizerinnen befinden sich aber immer noch auf Kurs. Sie können mit einem starken zweiten Tag ihre persönlichen Bestleistungen von 6124 (Sprunger) und 6018 (Züblin) Punkten übertreffen. In Führung liegt die Ukrainerin Ganna Melnitschenko mit 3912 Zählern.