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Das Bundesgericht hat festgehalten, dass die Plafonierung, das heisst die Nicht-Verdoppelung der AHV-Rente bei Verheirateten, nicht gegen das Diskriminierungsverbot verstösst, da „verheiratete Paare im Vergleich zu unverheirateten bei den Sozialversicherungen insgesamt kaum zu kurz“ kommen würden.
In einem anderen Urteil bestätigt das Bundesgericht diese Auslegung mit der Abweisung einer Beschwerde einer Frau. Das Pensionskassenguthaben ihres verstorbenen Partners ging trotz schriftlicher Begünstigung nicht an sie, weil die beiden eben nicht verheiratet waren.
Ob dieses Urteil die Benachteiligung in der AHV (Ehepaare erhalten pro Jahr Fr. 14’040 weniger AHV als zwei Konkubinatspartner) rechtfertigt? Ich bin mir da rechnersich nicht so sicher.