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Welche Aussage trifft nach der Definition von Personalentwicklung des Studienbriefs zu?
Lernen im Zuge beruflicher Sozialisiation lässt sich unter PE subsummieren
Begriffe wie Training und betriebliche Weiterbildung werden als weitgehend synonym zu PE betrachtet
psychologische Arbeitsgestaltung lässt sich als eine Maßnahme der PE auffassen
Darunter werden unsystematische als auch systematische Maßnahmen verstanden
alle Ebenen vom Individuum bis zur Organisation sind betroffen
Welche der folgenden Aussagen über supplementären und komplementären Fit im Sinne von Kristof (1996) trifft zu?
Kongruenz im Sinne der Passung zwischen Person und Job (P-J-Fit) ist meist eine Variante des komplementären Fit
Von supplementärem Fit ist die Rede, wenn eine Nachfrage der Organisation ein entsprechnedes einer Person trifft
Supplementärer und komplementärer Fit sind Gegensätze, die sich ausschließen
Die Betonung des komplementären Fit führ in der Regel zu einer Homogenisierung der Mitarbeiter in einem Unternehmen
In der Anforderungsanalyse geht es in der regel um supplementären Fit
Arbeitsgestaltung, was ist falsch?
Konzept der soziotechninschen Systemgestaltung knüpft an Lewin an und setzt den Akzent auf die gemeinsame Optimierung von Arbeitsbedingungen aus den Bereichen Organisation und Technologie
Legt man den erweiterten Begriff von Arbeit zugrunde, so hat Arbeitsgestaltung auch die Aufgabe, die Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit, Famile und gesellschaftlichem Leben als weiteres Ziel zu berücksichtigen
Entgegen arbeitsorientierter Gestaltung, strebt man bei technikorientierter Gestaltung von rechnergestützten Tätigkeiten eine zentralisierte Steuerung durch vorgelagerte Bereiche an - anstelle einer dezentralen Steuerung im Fertigungsbereich
Ulich differenziert in seinem Konzept des Tätigkeitsspielraums zwischen den zwei Gestaltdimensionen Zeitelastizität und Independenz
Entgegen der technikorientierten Gestaltung steht bei arbeitsorientierten die Arbeitsaufgabe im Mittelpunkt, die möglichst so gestaltet und zwischen Mensch und Maschine verteilt wird, dass sie dem Prinzip der vollständigen Arbeitsaufgabe entspricht
Dehnbarkeit, Balance und Koordination gehören nach der Taxonomie von Fleishman (1992) in den Bereich der...
Physische Fähigkeiten
Sportliche Fähigkeiten
Psychomotorisch Fähigkeiten
Sensorische Fähigkeiten
Räumliche Fähigkeiten
Einfluss der Kongruenz in einer Primärstudie.
MTMM-Analysen
Polynomiale Regression
HLM
Latent Growth Modell
Metaanalysen
Die Perspektive bei der Arbeitsgestaltung hat sich seit den Humanisierungsprogrammen der 1970er und 1989er verschoben
hin zu korrektiv ausgerichteten Massnahmen
weg von der präventiv-prospektiven Sichtweise
hin zum Fokus auf Abbau von Defiziten
hin zu ergonomischen Fragen
Von Kontextorientierung zu Contentorientierung
Arbeitszufriedenheit und Leistung werden oft in direkten Zusammenhang gesetzt. Der in einer Metaanalyse gefundene Zusammenhang von R=0.30 zeigt sich als robust, wird jedoch von verschiedenen Moderatoren beeinflusst, die eine Auswirkung auf die Stärke der Verbindung haben. Was ist bezüglich der Moderatoren im Zusammenhang von Arbeitszufriedenheit und Leistung richtig?
Schwächerer Zusammenhang für Führungskräfte als für Mitarbeiter ohne Personalverantwortung
Bei komplexen Tätigkeiten war der gefundene Zusammenhang stärker als bei einfachen
Die Höhe des Zusammenhangs ist unabhängig vom Aggregationsniveau der Messung der Arbeitszufriedenheit
Bei Krankenschwestern ist der Effekt am stärksten (Im Vergleich zu anderen Berufsgruppen)
Die Höhe des Zusammenhangs ist abhängig von der Art der Leistungsmessung
Welche Aussage zu Perspektiven der Organisation und der Mitarbeiter in der A&O-Psychologie ist falsch?
Die Dualität Effizienz- vs. Humanisierugsziele ist auch Gegenstand der Betrachtung der verschiedenen Interessengruppen der A&O-Psychologie
Interessengruppen der A&O-Psychologie bezeichnen diejenigen Gruppen, denen die A&O-Psychologie letzlich zugutekommen soll.
A&O-Psychologen/innen müssen die Interessen der Betroffenen nur dann berücksichtigen, wenn es einem expliziten Wunsch des Auftraggebenden entspricht
Die Interessengruppen können nach dem Stakeholder-Ansatz nach Freeman (1984) adäquat beschrieben werden.
Berufsethische Aspekte spielen vor allen Dingen aus der Perspektive der Mitarbeiter/innen eine Rolle.