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Das Garn UCHIWA von Noro für jede Jahreszeit wird auf einem 200 Gramm Knäuel von 500 Meter geliefert. Zu stricken mit einer Nadel 4mm oder 4.5mm, die Maschenprobe 10cm entsprechen 18 - 20 Maschen, Damen 40 benötigen 400 Gramm. Die Wolle setzt sich aus 50% Baumwolle, 30% Viskose und 20% Seide zusammen. Dieses Tweed-Garn besteht zu 100% Naturfaser und wird mit Handwäsche gepflegt.
Eisaku Noro ist der Schöpfer der unvergleichlich schönen Noro-Naturgarne.
Die Handstrick-Garne werden am Firmensitz in der japanischen Präfektur Aichi entwickelt und seit über 30 Jahren hergestellt.
Für das Mischen mit anderen Fasern nutzt Noro eine speziell entwickelte Methode, um die einzigartigen Eigenschaften jeder Faser zu erhalten. Verschiedene Fasertypen zu kombinieren, bedeutet Unterschiede in den Farbtönen miteinander zu verbinden. Dies schafft eine Dreidimensionalität der Garne und es entstehen sehr komplexe Farben
Der Name „Baumwolle“ leitet sich von den Büscheln langer Fasern in den Früchten der Baumwollpflanze ab, welche die Ausbreitung der Pflanzensamen über größere Distanzen ermöglichen. Allerdings ist die Baumwollpflanze trotz des Namens kein Baum, sondern ein bis zu 6 Meter hoher Strauch. Viele Pflanzensamen tragen solche Samenhaare(auch Samenwolle), doch nur die der Baumwollpflanze werden zur Textilherstellung verwendet. Wie die tierischen Wollhaare dienen diese Pflanzenfasern als Grundlage zur Herstellung von Garnen, Geweben und Wirkwaren.
Als Viskosefasern werden Chemiefasern (Regeneratfasern) aus regenerierter Cellulose bezeichnet, die sowohl als Filamentgarn als auch als Spinnfaser hergestellt werden können. Sie werden nach dem Viskosefasern, dem am verbreitetsten Nassspinnverfahren, industriell ersponnen.Die regenerierte Cellulose ist zwar chemisch identisch mit der von nativer Fasercellulose wie zum Beispiel der von Baumwolle, weist aber ein anderes Elementargitter in den geordneten Bereichen auf, nämlich das der Cellulose II oder Hydratcellulose. Der Ordnungszustand ist etwa nur noch halb so groß wie in der nativen Cellulose
Seide zeichnet sich durch ihren Glanz und ihre hohe Festigkeit aus und wirkt isolierend gegen Kälte und Wärme. Sie kann bis zu einem Drittel ihres Gewichtes an Wasser einlagern. Seide neigt wenig zum Knittern. Auf Seidenstoffen werden besonders brillante Farben erzielt. Empfindlich ist Seide gegenüber hohen Temperaturen, Abrieb und Wasserflecken.
Seide (von mittellateinisch seta) ist ein tierischer Faserstoff. Sie wird aus den Kokons der Seidenraupe, der Larve des Seidenspinners, gewonnen. Seide ist die einzige in der Natur vorkommende textile Endlos-Fasern und besteht hauptsächlich aus Protein. Sie kommt ursprünglich aus China und war eine wichtige Handelsware, die über die Seidenstrasse nach Europa transportiert wurde. Neben China, wo heute noch der Hauptanteil produziert wird, sind Japan und Indien weitere wichtige Erzeugerländer, in denen der Seidenbau betrieben wird.
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Barbara Züger, Woll-Laden Burgdorf und woll-laden.ch für Ihre Strickprojekte.