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Schon jetzt gibt die EZB jeden Monat Milliarden aus, um Staatsanleihen zu kaufen. Zuletzt wurde die Summe von 60 auf 80 Milliarden Euro erhöht - ein Teil des zusätzlichen Geldes ist für den Kauf der Unternehmensanleihen vorgesehen.
Abgewickelt werden diese Anleihenkäufe über die nationalen Notenbanken von Deutschland, Frankreich, Belgien, Finnland, Italien und Spanien. Ab Mitte Juli soll jede Woche eine Liste der Papiere veröffentlicht werden, die von der EZB angekauft wurden, allerdings ohne Wertangabe.
(AWP)