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Gestern Abend begab sich ein Mann auf das Dach eines Hauses an der Zürichstrasse und drohte mit Suizid. Er trug ein Messer auf sich und verletzte sich selber. Einsatzkräfte der Polizei konnten mit dem Mann Kontakt aufnehmen und diesen schliesslich überwältigen. Er wurde durch den Rettungsdienst ins Spital gefahren. Die Zürichstrasse war wegen des Einsatzes für über drei Stunden gesperrt.
Am Mittwoch, 18. August 2021, kurz vor 20:00 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass sich an der Zürichstrasse ein Mann auf einem Dach eines Wohnhauses befinde. Dieser trage ein Messer auf sich und drohe mit einer Suizidhandlung. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich diese Meldung. Einsatzkräfte der Polizei nahmen mit dem Mann Kontakt auf und versuchten ihn von diesem Vorhaben abzubringen. Der Mann befand sich zu diesem Zeitpunkt in einem Ausnahmezustand. Er fügte sich eine oberflächliche Schnittwunde zu und verletzte sich mit einem Dachziegel am Kopf. Nach einiger Zeit konnten ihn die Einsatzkräfte dazu bewegen, dass er sich vom Dach auf einen Balkon begab. In diesem Moment konnte er überwältigt werden. Der 38-jährige Mann wurde anschliessend durch den Rettungsdienst 144 ins Spital gefahren. Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes werden zu der Person keine weiteren Angaben gemacht.
Die Zürichstrasse war für über drei Stunden gesperrt. Der Verkehr wurde durch die Feuerwehr örtlich umgeleitet. Zudem wurde durch die Feuerwehr ein Sprungpolster in Position gebracht.
Im Einsatz standen Angehörige der Feuerwehr der Stadt Luzern, des Rettungsdienstes und der vbl.