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Drei Begegnungen mit dem Tod: Ein Mann stirbt bei dem energischen Versuch, eine Flasche Wein zu entkorken, an einem Herzinfarkt, während seine Frau in der Küche unbeirrt das Abendessen zubereitet. Eine alte Frau umklammert auf dem Totenbett eine Handtasche voll Schmuck, während ihre Söhne versuchen, ihren Griff zu lösen, um an die Tasche zu kommen: „Du darfst das nicht in den Himmel mitnehmen, Mutter, du bekommst im Himmel neuen Schmuck…“ Ein Passagier liegt tot in der Cafeteria einer Fähre, neben seinem gerade bezahlten Essen. Die Frau an der Kasse fragt: „Will das jemand? Es ist gratis.“
Sam und Jonathan sind zwei Handlungsreisende für Scherzartikel. Wie eine moderne Version von Don Quijote und Sancho Panza führen sie uns auf eine bunte Reise durch ganz verschiedene menschliche Schicksale. Auf diesem Weg sehen wir Schönheit und Kleinlichkeit, begegnen dem Lachen und der Traurigkeit, finden die Erhabenheit des Lebens neben menschlicher Zerbrechlichkeit. Die Vertreter sind ein ungleiches Paar: Sie streiten ständig, während sie groteske Partymasken verkaufen. Sam glaubt, das Sagen zu haben und bevormundet seinen Kollegen unaufhörlich. Der langsame und phlegmatische Jonathan hingegen kann schon Glück empfinden, wenn er etwas Schönes zu essen findet. Sam und Jonathan lösen Heiterkeit wie auch Ernst aus und begleiten uns durch eine Reihe überraschender Momente.