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Wirkung
Die Stiftung KliK bereitet sich auf die
Verpflichtung vor, ab 2021 CO₂-Emissionen im Ausland zu kompensieren.
Der Entwurf des Schweizer CO₂-Gesetzes sieht vor, dass die Treibstoffimporteure bzw. die Stiftung KliK als Kompensationsgemeinschaft neu verpflichtet sind, auch im Ausland mittels Klimaschutzaktivitäten Treibhausgasemissionen zu vermindern. Im Zeitraum 2021 bis 2030 müssen voraussichtlich 54 Mio. Tonnen CO₂e durch internationale Aktivitäten reduziert werden.
Die Stiftung KliK hat bisher rund 50 Organisationen für die Beschaffung von Emissionsverminderungen zugelassen und ist mit 5 Ländern (Stand April 2019) in Kontakt in Bezug auf die Identifikation möglicher Aktivitäten. Diese wurden eingeladen, Vorschläge für Klimaschutzaktivitäten einzureichen.
Während bereits erste mögliche Klimaschutzaktivitäten identifiziert wurden, welche ab 2021 anrechenbare Emissionsverminderungen (ITMOs) erzeugen können, kann zu diesem frühen Zeitpunkt noch keine Aussage über die erwartete Wirkung dieser Projekte gemacht werden.