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Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass Furrer einiges für das Nationalteam geleistet hat. Der Verteidiger von Fribourg-Gottéron nahm an den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver und 2018 in Pyeongchang sowie an sechs Weltmeisterschaften teil, zuletzt 2017 in Paris und Köln. Er war auch beim Gewinn der WM-Silbermedaille 2013 in Stockholm dabei. Wenn er daran zurückdenkt, bekommt er immer noch Gänsehaut.
Das letzte seiner 101 Länderspiele bestritt Furrer am 13. Dezember 2019 am Vierländerturnier in Visp beim 8:2-Sieg gegen Russland. Das Nati-Debüt hatte er im Dezember 2007 gegeben. Damals gehörte auch Patrick Fischer zur Mannschaft. «Die Nationalmannschaft bleibt ein wunderschöner Ort, um Eishockey zu leben», schreibt Furrer auf Instagram. «Ich bin überzeugt: Gold ist nicht eine Frage ob, sondern nur wann...»