Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03184.jsonl.gz/2308

Gestern Abend erschütterte ein schweres Erdbeben das Zentrum Marokkos und forderte mindestens 3000 Menschenleben – eine düstere Bilanz, die in den kommenden Tagen noch steigen könnte.
Unsere Gedanken und Gebete sind bei der Bevölkerung Marokkos, die mit den Folgen eines der stärksten Erdbeben der letzten Jahre konfrontiert ist.
Viele Menschen sind noch unter den Trümmern, insbesondere in abgelegenen Dörfern im Hochatlasgebirge, dem Epizentrum des Erdbebens. Die Bewohner verwenden alles verfügbare Equipment, um ihren verschütteten Nachbarn zu helfen.
Blockierte Strassen hindern die Rettungswagen daran, die Verletzten zu erreichen, und obwohl die Behörden sich bemühen, die Trümmer zu beseitigen, bleiben die Rettungsmassnahmen aufgrund der Gefahr von Erdrutschen schwierig.
Das Erdbeben, das bis nach Algerien und Portugal zu spüren war, hat auch die historische Stadt Marrakesch erschüttert, die nächstgelegene Grossstadt zum Epizentrum. Häuser und andere Gebäude des UNESCO-Weltkulturerbes sind eingestürzt.
Nachbeben haben Familien zu sehr verängstigt, um Schutz zu suchen, und erschöpfte Überlebende waren gezwungen, auf den Strassen zu schlafen.
Unsere Teams mobilisieren sich, um die Betroffenen zu unterstützen und den Opfern zu helfen.
Zeigen wir Solidarität und unterstützen wir sie gemeinsam!