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Antoine kehrt nach Südfrankreich zurück in der Absicht, ein altes Haus zu erwerben, um sich darin niederzulassen. Eines Nachmittags im August, als er gerade den Bahnhof von Cavaillon verlässt, wird er von Jacques angesprochen, einem alleinreisenden Urlauber am Steuer seines Wohnmobils, der verzweifelt nach einer Tankstelle sucht. Antoine erklärt sich bereit, ihm den Weg zu zeigen; die beiden landen mitten in der Pampa ohne einen Tropfen Benzin. Das ist der Anfang einer Irrfahrt, während der sich Antoine und Jacques näher kennen lernen und Freundschaft schliessen. Catherine, eine junge Frau auf der Flucht, schafft es, sich in dem Wohnmobil einzunisten und zwingt die beiden, zu neuen Horizonten aufzubrechen. Der erste Spielfilm von Nils De Coster zeigt die unwahrscheinliche Begegnung von drei Personen mit ganz unterschiedlichen Motiven, die aber alle drei bereit sind, die krasse emotionale Erpressung, deren Opfer sie werden, offen zu akzeptieren.