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Stimmen
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«Ich habe Ihr Werk in meinem neuesten Buch erwähnt, da ich der Ansicht bin, dass Ihre Hypothesen, die in einigen Fällen weitgehend bestätigt sind, als einzige dazu taugen, eine Reihe von Fakten zu erklären, die den Geologen aufgefallen sind und die bisher (in Geologenkreisen) nur mit Hilfe von Ammenmärchen und Volksweisheiten gedeutet werden.»
M. Camberfort, Professor für Geotechnik (1974)
«Ich betrachte Ihre Entdeckungen als den größten Fortschritt auf dem Gebiet der Chemie in diesem Jahrhundert … Man könnte Ihre Entdeckungen in unserem Land im großen Maßstab anwenden, was Sie zu einem gewaltigen Wohltäter dieses riesigen Landes machen würde.»
Professor Salvatore de Salvo, Sao Paulo, Brasilien (1980)
«Die von Ihnen vorgeschlagenen Reaktionstypen sind in der herkömmlichen Chemie völlig unmöglich. … Ich rate Ihnen dringend, sich einmal ein Anfängerlehrbuch der Kernphysik anzuschauen.»
Carl Sagan, University of California, Berkeley (1962)
«Seit Einstein ist die Physik ins Mathematische abgedrängt worden und hat jeden Kontakt mit der Wirklichkeit verloren. Ihre großartige Entdeckung der Niedrigenergie-Transmutationen hätte einen wichtigen Wendepunkt markieren sollen, doch stattdessen ist sie auf eine Wand von Dummheit gestoßen.»
Ren de Puymorin, Ingenieur, Biarritz (1979)
«Biologische Transmutationen ist vielleicht eines der wenigen Bücher, das Fragen beantwortet, die zu stellen die Menschen nicht schlau genug waren.»
Acres, USA (Oktober 1973)
«Dieses Buch ist die beste Zusammenstellung dreier Werke Professor Kervrans. Es richtet sich an jedermann, Wissenschaftler, Laien und Studenten gleichermaßen, ist also kein wissenschaftliches Fachbuch, abgefasst in kalter wissenschaftlicher Terminologie. Darum kann die Theorie der biologischen Transmutationen und deren praktische Anwendung von jedem verstanden werden. Auch rund drei Jahrzehnte nach der Erstveröffentlichung sind die in diesem Buch vorgestellten Fakten im Kern von derselben Brisanz und verdienen eingehende Beschäftigung.
Auf der Grundlage der Forschungen Kervrans werden die Grundsätze dieser neuen Disziplin in der Industrie patent- und lizenzfrei angewendet und in Produkte auf dem Ernährungs- und Heilmittelsektor umgesetzt. Auch in der Medizin wird dieses Prinzip anerkannt und hat bei angeblich unheilbaren Krankheiten Möglichkeiten für neue Behandlungswege und Therapien eröffnet. Den größten Nutzen ziehen Agronomen, Ernährungsfachleute, die Lebensmittelindustrie und Hersteller biologischer Lebensmittel, Biobäcker und Pökelbetriebe, da der Wert der Nahrung eine viel zu große Bedeutung für Körper und Seele des Menschen hat, als dass man hier lediglich rein akademisch vorgehen könnte.
Die biologischen Transmutationen sind nicht mehr und nicht weniger als eine Wirklichkeit, die uns etwas über Wandel und Veränderlichkeit im Leben lehrt; im Wandel finden wir Leben und erschaffen wir Leben. Dieses Gesetz des Wandels der Elemente hat eine Volksbewegung hervorgebracht, in der sich heute Millionen Menschen auf natürliche Weise ernähren. In sehr bedeutsamer Weise hat Kervran der wissenschaftlichen Welt des Chaos so etwas wie Aladins Wunderlampe gegeben, mit der wir uns selbst und unsere kranke Erde retten können.
Wenn wir auch die theoretischen Aspekte der biologischen Transmutationen mit den Mitteln der Biologie noch nicht erklären können, so bleibt doch die vorrangige Tatsache festzuhalten, dass es sie gibt und dass niemand dies mehr leugnet. Das verdanken wir Louis Kervran, und ich freue mich, den in seinem neuesten Buch enthaltenen Vortrag empfehlen zu können; er wird für Physiker, Chemiker, Biologen und Geologen von Interesse sein.»
R. Furon, Professor an der naturwissenschaftlichen Fakultät der Sorbonne, Paris
«Kervrans Buch ist von ganz besonderem Interesse, weil es Lösungen für viele Probleme der Biochemie liefert, die bis heute trotz zahlreicher Forschungsarbeiten in Frankreich und in anderen Ländern nur unzureichend gelöst wurden. Kervrans Schlussfolgerungen werden durch Beobachtungen, Reflektionen und Experimente in großer Zahl gestützt, die über einen Zeitraum von zwanzig Jahren angestellt wurden und der Chemie und Biologie einen neuen Weg eröffnen.
Sein Werk verdient weiteste Anerkennung, nicht nur wegen der Dokumentation, die es enthält, sondern auch wegen seines klaren und vorzüglichen Stils, der angenehm lesbar und leicht verständlich ist, eine Rarität bei wissenschaftlichen Fachaufsätzen, die oft genug für Uneingeweihte wenig einladend sind.»
Prof. L. Tanon, Vizepräsident der Medizinischen Akademie, Paris
«Wer wahrhaft wissenschaftlich arbeitet, ist immer dankbar für neue Vorschläge und fragt sich manchmal, ob nicht das größte Hindernis für den Fortschritt der Wissenschaft das schlechte Gedächtnis der Gelehrten ist. Man möchte sie bisweilen daran erinnern, dass einige ihrer Vorläufer verbrannt wurden, weil sie Interpretationen von Fakten vortrugen, die inzwischen eherne Wahrheiten geworden sind. Würde man Pioniere der Wissenschaft auch heute noch verbrennen, so hätte Louis Kervran wohl keine großen Chancen, lebendig davonzukommen.»
Jean Lombard, Geologe
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[Aus der der ersten englischsprachigen Ausgabe 1972]