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Wer in den USA produzieren lasse, erhalte Vorteile. Wer dagegen ins Ausland gehe, müsse mit hohen Zöllen auf Lieferungen in die USA rechnen. Der Republikaner hatte sich zum Auftakt seiner ersten vollen Woche im Amt mit mehreren führenden US-Unternehmensmanagern getroffen.
Trump versprach zudem kräftige Steuersenkungen für Unternehmen und die Mittelschicht. Zudem sollen Regulierungsvorschriften um 75 Prozent oder mehr gesenkt werden. Diese seien ausser Kontrolle geraten. Der Republikaner griff auch die beiden führenden asiatischen Exportnationen China und Japan an. Diese erschwerten den Verkauf von US-Produkten auf ihren Märkten.
Die offizielle Agenda von Trumps erstem Montag im Amt sah das Unterzeichnen präsidialer Erlasse vor, ausserdem seine Teilnahme am täglichen Briefing, die Unterrichtung über Belange der nationalen und internationalen Sicherheit.
Am Nachmittag (Ortszeit) wollte der Republikaner im Weissen Haus Gewerkschaftsführer und Arbeiter treffen. Ein Treffen mit den Führern des Kongresses wird gefolgt von einer Unterredung mit Paul Ryan, dem Sprecher des Repräsentantenhauses.
(SDA)