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Diese Bewohner eines Fischerdorfs haben sich in eine Markthalle zurückgezogen, um sich vor dem Sturm zu schützen.
KEYSTONE/EPA/FRANCIS R. MALASIG(sda-ats)
Beim dritten Tropensturm binnen weniger Wochen sind am Dienstag auf den Philippinen zwei Menschen ums Leben gekommen. Rund 4000 Menschen flohen vor Starkwinden und Überflutungen, wie der Katastrophenschutz in der Hauptstadt Manila mitteilte.
Eine ältere Frau starb am Dienstag bei einem Erdrutsch auf der Insel Cebu; ein Mann kam ums Leben, als er während eines Stromausfalls mit dem Kopf auf dem Gehweg aufschlug. Mehrere Städte waren von den Überschwemmungen betroffen, wie ein Sprecher des Katastrophenschutzes mitteilte.
Die Philippinen werden jedes Jahr im Schnitt von 20 grossen Stürmen heimgesucht. Im Dezember waren durch den Sturm "Kai-Tak" 47 Menschen im Zentrum des Landes getötet worden. Durch den Sturm "Tembin" starben auf der südlichen Insel Mindanao 240 Menschen.
Der staatliche Wetterdienst warnte, der neue Sturm könne im Laufe des Tages die im Westen des Landes gelegene Touristeninsel Palawan mit Windgeschwindigkeiten von 65 Kilometern pro Stunde treffen.
Auf Palawan hatte bereits "Tembin" gewütet. Viele überlebende Bewohner hätten dort ihr Hab und Gut verloren und seien seit Weihnachten obdachlos, hiess es von Seiten der Behörden.
SDA-ATS