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Graubünden soll sich über verschiedene, strategisch zu planende Zugänge mit dem Thema «Wasser» positionieren. Es geht einerseits um die Vermittlung, Sicherung und Nutzung der vorhandenen Wasserkompetenz. Andererseits auch um die Entwicklung von gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevanten Wasser-Innovationen. Mit einer Machbarkeitsabklärung soll geprüft werden, wie Graubünden seine vielschichtige Wasserkompetenz gezielt im Kontext einer nachhaltigen touristischen Entwicklung bedarfsorientiert vermitteln, innovativ weiterentwickeln und Mehrwert generierend nutzen kann. In einer ersten Entwicklungsetappe soll ein allfälliger touristischer Mehrwert, der mit dem Thema «Wasser» geschaffen werden könnte, aufgezeigt und bewertet werden. Neben einer ersten Wirkungsabschätzung der identifizierten Opportunitäten und den davon abgeleiteten zentralen Handlungsfeldern soll auch dargelegt werden, wie ein gesamtkantonales Wasserprojekt organisiert und langfristig finanziert werden könnte. Die Initiative «Graubünden Wasser» basiert auf das Visions- und Massnahmenpapier «Die Quelle der Welt – Wasserdekade Graubünden 2018–2027» von Wasserbotschafter und Expeditionsschwimmer Ernst Bromeis.
La maîtrise de la crise du coronavirus occupe les coaches des systèmes régionaux d’innovation (RIS) au moins à deux niveaux: les entreprises demandent un conseil professionnel, et ce, aussi bien pour la gestion de la crise à proprement parler que pour des projets d’innovation. Il est surprenant de constater que de nombreuses start-ups et PME ont lancé de nouveaux projets en pleine période de confinement, projets dont la plupart sont déjà bien avancés ou ont été achevés.