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Im Kosovo ist das Leben für viele immer noch schwierig und der Wirtschaftssektor ist am Boden.
Der Zugang zu Bildung, Gesundheitswesen, Wasser oder einem Einkommen, bleibt für viele schwierig oder gar unmöglich.
Die wirtschaftlichen Probleme sind immer noch vielfältig:
– Die offizielle Arbeitslosenrate liegt bei 30%
– Nicht überall gibt es eine Wasserversorgung und viele Haushalte haben nur einen begrenzten Zugang dazu.
– Der Zugang zu medizinischer Behandlung ist ein echtes Problem. Zahlreiche Menschen haben nicht das Geld sich behandeln zu lassen, vor allem die ganz Armen.
Schwangere und/oder stillende Frauen, Babys, Kleinkinder oder Betagte sind besonders betroffen. Eine Behandlung ist viel zu teuer, die Medikamente unerschwinglich. Die Armen können sich nicht helfen.
Krankheiten, wie eine einfache Grippe, können schnell zu Komplikationen und zu einer schweren Krankheit führen. Wenn eine einfache Behandlung schon nicht möglich ist, wird eine Hospitalisierung gar nicht erst in Betracht gezogen.
Islamic Relief setzt sich dafür ein die Lebensbedingungen der Bewohner des Kosovo zu verbessern, speziell in den ländlichen und in abgelegenen Gebieten. Der Zugang zu medizinischer Behandlung gehört zu den Prioritäten von Islamic Relief. Es ist unerlässlich, dass die zahlreichen Menschen, die sehr arm sind, Zugang zu einer Grundbehandlung haben.
2017 und 2018 hat Islamic Relief Schweiz in Zusammenarbeit mit dem Büro im Kosovo und den Behörden von Vushtri ein medizinisches Zentrum errichtet. Aufgrund des Erfolges dieses Projekts, haben die Verantwortlichen der Behörden der Stadt Vushtri den Wunsch geäussert, dieses Projekt fortzuführen. Dazu haben sie erneut um die Unterstützung von Islamic Relief gebeten.
Dieses Jahr macht Islamic Relief mit seinem Gesundheitsprogramm für 7 000 Personen weiter, darunter Waisenkinder, stillende Frauen, Neugeborene, Betagte, Behinderte und chronisch Kranke.
Begünstigte :