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Golf-Legende Ernie Els liegt nach der ersten Runde des US Masters in Augusta nur auf Rang 81 von 89 Startern. Kein Wunder, denn das traditionsreiche Turnier beginnt für den vierfachen Majorsieger aus Südafrika rabenschwarz. Gleich beim allerersten Loch muss sich Els nach katastrophalen Putts ein «Quintuple Bogey» notieren lassen – fünf über Par. Schlechter als mit einer 9 ist in Augusta überhaupt noch nie ein Golfer gestartet.
«Ich fühle mich gerade ein bisschen tot», gesteht Els nach der Runde im Klubhaus. «Ich kann mir nicht erklären, wie das passieren konnte. Der Tag war schon am ersten Loch gelaufen.» In Führung liegt mit Jordan Spieth einer der Favoriten, der Titelverteidiger schaffte die Runde mit sechs unter Par. (ram)
13. April 1997: Ganze zwölf Schläge Vorsprung weist Tiger Woods am Schluss des US Masters auf den Zweitplatzierten auf. Auf dem Scoreboard steht am Schluss 18 unter Par. Dabei kämpft kurz zuvor sein Vater und grosses Vorbild um sein Leben.
Noch nicht einmal einjährig ahmt Eldrick Tont Woods Vater Earl Woods erstmals nach. In der Wohnung und in der Garage drischt Woods Senior auf die Golfbälle ein, die dann in ein Fangnetz fliegen. Der Knirps schnappt sich den Mini-Putter, den ihm sein Erzeuger gebastelt hat, und vollzieht den gleichen Bewegungsablauf wie sein Papa.
Der ehemalige Oberstleutnant einer amerikanischen Elitetruppe fördert sein Kind fortan bei dessen gottgegebenem (Golf-)Talent. Das Wunderkind wird schon bald von der …