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Geschichte
1937 Beginn des Pistenbaus auf der Buochser – Ennetbürger Allmend
Buochser Allmend, links im Bild Engelberger-Aa im Jahre 1937
Gruppe welche im Jahr 1937 begann eine Piste herzurichten. Lohn für Verheiratete 80 Rp./Stunde, Ledige verdienten 68 bis 70 Rp. in der Stunde.
1940 Beginn Bau der Pilatus Flugzeugwerke, auf dem Flugplatz stehen bereits Halle 1 (heutige Halle 10) im Norden und die Halle 2 im Süden des Flugplatzes. Die erste Piste wird dort gebaut, wo sich die heutige, 2000 m lange Hauptpiste befindet. Damalige Dimension der Piste 600 x 37.5 m. Ende August bis 8. November erste Belegung Aktivdienst durch Flieger-Kompanie 17.
Flugplatz Buochs anfangs 1940: 600 m x 37.5. m Pistenteil dort wo heute die Hauptpiste ist.
Allmend anfangs der 40er Jahren. Erkennbar Pilatus-Rollweg, Halle 1 (heute Halle 10 Pilatus), Halle 2 auf der Südseite im Bau, Gebäude D (heutiges Areal NAPAG) im Bau.
1943 Hartbelagspiste 2 (heutige Redundanzpiste war gebaut. (Dimension 900 x 40 m) 15 Flugzeugunterstände, 2 Retablierungsstollen im Bürgenberg und Halle 3 im Süden wurden fertigerstellt.
Übersicht Flugplatz Sommer 1940: Auf dem Plan bereits erkennbar das Pilatus-Areal mit Rollweg, Halle 1 am Bürgenberg und Halle 2 auf der Südseite des Flugplatzes.
Plan Flugplatz 1943: Zusätzlich wurde eine Hartbelagpiste (heutige Redundanzpiste) gebaut. Masse 900 m x 40 m) zudem ist auch bereits die Halle 3 (heute durch die SwissInt genutzt) auf dem Plan ersichtlich.
1953 Barriere mit Lichtsignalanlage sowie Wärterhäuschen werden in Betrieb genommen.
1959 Fünf Fliegerstaffeln mit Huntern im Einsatz ab Flugplatz Buochs
1962 Die 600 m Piste wird für den Mirage-Betrieb auf 2000 m verlängert.
Plan Flugplatz 1962: Seit 1962 bis heute haben sich an Pisten und Rollwegen nichts geändert. Inzwischen wurde die Hauptpiste auf eine Länge von 2000 m und die Redundanzpiste auf eine Länge von 1500 m vergrössert. Die Verlängerungen waren wegen des Militärjet-Betriebs notwendig geworden.
1964 Bezug des neuen Kontrollturms mit den Baracken im Süden des Flugplatzes. Baracken werden auch nach 50 Jahren immer noch gebraucht, der Kontrollturm wurde 2011 durch einen Neubau ersetzt.
Der TWR Buochs wurde 1964 bezogen und
war bis im Jahr 2011 in Betrieb. Die Baracken stehen heute ebenfalls immer noch
und
dienen als Büro-Räumlichkeiten und Sitzungszimmer der Airport Buochs AG.
1975 Operieren neun Hunterstaffeln und eine Sonderstaffel ab Flugplatz Buochs, Fliegerstaffel 21 operiert ab Kaverne bis 1967, wo sie den Mirage IIIS–Staffeln weichen musste, Beschaffung des Tigers F-5.
1996 Einreichung Gesuch für ein Betriebsreglement durch Wirtschaftsförderung
1997 Gründung der Flugplatzgesellschaft Airport Buochs AG
1998 BAZL genehmigt das Betriebslreglement
2000 VBS tritt Flugsicherung an Airport Buochs AG ab, Verkauf 50%-Beteiligung an Pilatus Flugzeugwerke
2002 Bundesgericht heisst Beschwerde Schutzverband gut, es gilt seither ein provisorisches Betriebsrelgement. Bekanntmachung Schliessung Militärflugplatz Buochs und Übergang zur Sleeping Base
2003 Ausmusterung Mirage IIIS mit einem Fest und militärischer Flugshow auf dem Flugplatz Buochs
2004 Kein Jet-Betrieb mehr auf dem Flugplatz Buochs, seit vielen Jahren dient der Flugplatz Buochs aber als Werks-Flugplatz der Pilatus Flugzeugwerke AG. Frau wird auf der Redundanzpiste von einem Flugzeug erfasst und stirbt dabei.
2005 Absturz PC21-Prototyp auf dem Gelände des Flugplatzes Buochs
2012 Landrat bewilligt Genossenkorporationen Rückerwerb der vom Bund nicht mehr benötigten Landflächen.
Bezug von neuem Tower Buochs
2014 Kurzzeitige Reaktivierung militärischer Jetbetrieb mit F/A-18 Hornet uns Tiger während 3 Tagen. Regierungsrat, Gemeinden und Genossenkorporationen gehen in Mediation. Rollout PC24 – erster in der Schweiz entwickelter Business Jet der Pilatus-Flugzeugwerke AG
2015 Regierungsrat, Gemeinden und Genossenkorporationen lancieren Variantendiskussion
2015 Erstflug PC24 - erster in der Schweiz entwickelter Business Jet der Pilatus-Flugzeugwerke AG
Herzlichen Dank an Hans Giger, Buochs, der uns die alten Bilder zur Verfügung stellte.