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Über den Verkaufspreis wurde Stillschweigen vereinbart, wie die Liechtensteinische Post am Dienstag kommunizierte. Die Post ist eigenen Angaben zufolge zum Schluss gekommen, dass die Investition nicht mehr als strategisch betrachtet werden kann.
Newtron und die andere Tochtergesellschaft, die DIG heisst, hätten den Rückgang im Briefgeschäft mit dem E-Business kompensieren sollen. Die Integration der zwei Tochtergesellschaften habe sich als ausserordentlich schwierig herausgestellt und das eigentliche Kerngeschäft in den Hintergrund gerückt, schrieb die Post am Dienstag. Die Tochtergesellschaft DIG war im Januar 2016 verkauft worden.
Das Engagement der Post mit ausländischen Töchtern hat auch die liechtensteinische Innenpolitik intensiv beschäftigt. Im November letzten Jahres hatte das Parlament, der Landtag, einen 545 Seiten umfassenden PUK-Bericht debattiert. Laut Angaben der Untersuchungskommission beliefen sich die Gesamtausgaben für das unglücklich verlaufende Auslandsgeschäft der Post damals auf 23 Mio CHF.
cp/
(AWP)