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«I’m not broken, I’m free» – feinfühliges und mutiges Coming-of-Age-Drama über eine junge Frau, die beginnt, ihre Homosexualität zu akzeptieren.
Die siebzehnjährige Alike (Adepero Oduye) lebt mit ihren Eltern und ihrer jüngeren Schwester in Brooklyn. Während ihre Eltern mit Eheproblemen kämpfen, sucht sie nach ihrer sexuellen Identität. Alike kleidet sich gern wie ein Junge und merkt zunehmend, dass sie auf Frauen steht. Sie ist sich jedoch nicht sicher, wie ihre Eltern auf ihr Coming-out reagieren würden. Als sie sich schliesslich als lesbisch outet, muss sie um die Anerkennung ihrer Familie und ihrer Freunde kämpfen.
Mit ihrem zum Teil autobiografischen Debütfilm erlangte Regisseurin Dee Rees (MUDBOUND) ihren Durchbruch. «Der Film zeigt Herzschmerz und emotionale Brutalität, zugleich aber gibt es in ihm viel Schönheit und sogar Freude. Mit ansteckender Ehrlichkeit enthüllt Dee Rees ein breites Spektrum von queeren schwarzen weiblichen Erfahrungen. Das wunderbar fotografierte Coming-of-Age-Drama ist ein Meilenstein des schwarzen LGBT-Kinos.» (Grace Barber-Plentie, «Sight & Sound»)