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Seilers bereisten Vietnam!
Von Mitte Januar bis anfangs Februar waren Hilde und Bruno Seiler auf einer Kulturreise in Vietnam. Sie wandelten dabei auch auf den noch immer sichtbaren Fährten des Vietnamkriegs.
Die Reise begann im Norden in der Kapitale Hanoi und führte weiter zur Halong Bucht, wo stilgerecht auf einer Dschunke übernachtet wurde. Mit dem Flugzeug und im Bus reisten sie weiter nach Hue, Da Nang und Hoi An, bevor die ehemalige Metropole von Südvietnam, Saigon (heute «Ho Chi Minh City» angeflogen wurde. Von dort aus besuchte die Reisegruppe im berüchtigten Mekong-Delta das gut erhalten gebliebene Tunnelsystem des Vietcongs und staunte über dessen Raffinesse und Effizienz.
Einige Tage im Touristen-Paradies Mui Ne am Meer im Süden, bekannt als Skite-Surfer Paradies rundeten den interessanten Besuch in einem Land ab, dessen Namen zwar jedermann kennt, dessen Geschichte und Kultur in Europa aber kaum bekannt ist.
Bruno und Hildes Fazit: In Vietnam erlebt man viel Schönes, trifft auf freundliche Menschen, wunderbare Landschaften und gutes Essen. Vom Kommunismus ist nichts zu spüren und Militär oder Polizei ist kaum zu sehen. (Na ja, sie haben halt nicht randaliert…, Red.)
Wir bedanken uns bestens für die Bilder und den Kurzbericht aus dem «Bermuda-Dreieck».
Seilers als Kapitalisten
suchten dort nach Kommunisten,
doch sie trafen jetzt und heute
stets nur liebenswerte Leute.