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Für den Betrieb der ersten Basler Strassenbahnlinie musste ein eigenes Dampfkraftwerk («Kraftstation») errichtet werden. Dieses kam mitsamt einem 36 m hohen Kamin auf einem Areal am Claragraben zu liegen, also mitten im schon bereits damals dicht bewohntem Stadtgebiet.
Im Mai 2013 leiteten die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) im Busbereich eine grosse Neubeschaffung in die Wege. Es galt, die in den Jahren 1999 bis 2001 beschafften MAN-Gelenkbusse 751–788 abzulösen, ebenso die im gleichen Zeitraum in Betrieb genommenen MAN-Normalbusse 821–828. Desweiteren standen nach wie vor die als Übergangslösung gebraucht erworbenen MB O 405 GN2 731–736 im Einsatz, welche den Anforderungen längst nicht mehr entsprachen und für welche die Ersatzteilversorgung je länger je mehr Schwierigkeiten bereitete.
Unfälle und Betriebsstörungen beim Strassenbahn- und Busbetrieb der Basler Verkehrs-Betriebe. Für die Zeit vor 1922 liegen keine Angaben vor.
Nach einem sechswöchigen Pilotbetrieb mit einem batteriebetriebenen Normbus des niederländischen Herstellers VDL im Oktober 2018 begann wenige Wochen später die zweite Phase des Elektrobus-Testbetriebs der Basler Verkehrs-Betriebe (BVB). Am 8. Februar 2019 fiel der Startschuss für den Linienbetrieb des ersten batteriebetriebenen Gelenkbusses sowohl der BVB als auch der Schweiz.
Der «Volksentscheid» vom 17. Juni 2007 für die Abschaffung des Trolleybusbetriebes war für die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) gleichzeitig ein «Ja » für die Beschaffung von weiteren Autobussen. Aufgrund der Möglichkeit, aus organischen Abfällen lokal produziertes Biogas nutzen zu können, stand die Beschaffung von gasbetriebenen Fahrzeugen wieder im Vordergrund.