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Die wahre Geschichte des „Krokodils“ begann 1927.
Wir erzählen Sie hier mit den Worten des Tennisspielers, der das Krokodil weltweit zu einer Stilikone machte: „Den Spitznamen ‚The Alligator‘ gab mir die amerikanische Presse, als ich mit dem Mannschaftskapitän des französischen Davis-Cup-Teams eine Wette abschloss, bei der es um einen Koffer aus Krokodilleder ging. Er versprach mir diesen Koffer, wenn ich ein sehr wichtiges Match für unser Team gewinnen würde. Das Publikum verliebte sich in diesen Spitznamen, der die Hartnäckigkeit vermittelte, die ich auf dem Tennisplatz unter Beweis stellte, indem ich meine Beute niemals entkommen ließ! So entwarf mein Freund Robert George ein Krokodil, das ich dann auf die Jacke sticken ließ, die ich bei den Turnieren trug.“
Worte und Musik von einem jungen René Lacoste, dreimaligem Gewinner des heimischen Turniers.
Wir könnten jetzt natürlich über die Taten der heutigen Helden berichten. Dies würde jedoch eins der faszinierendsten Tennisturniere aller Zeiten nicht entsprechend würdigen.
Es ist an den zukünftigen Generationen, über die Leistungen der Helden von heute zu sprechen und vielleicht Vergleiche mit 1976 anzustellen, als das damalige Publikum Adriano Panattas hohen Rückhand-Volley und seinen legendären Sieg in Roland Garros feierte.