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Victoria Falls liegt am Südufer des Sambesi in der Nähe der namensgebenden Victoriafälle. Auf dem Nordufer, das zu Sambia gehört, liegt die Stadt Livingstone. Beide Orte sind durch eine Straßen- und Eisenbahnbrücke verbunden, die die 100 Meter tiefe Schlucht des Sambesi östlich der Victoriafälle und damit die Grenze zwischen Simbabwe und Sambia überspannt. 2012 hatte die Stadt 33.660 Einwohner. Sie lebt hauptsächlich vom Tourismus mit den Schwerpunkten Kolonialnostalgie und Abenteuertourismus.
Der Chobe-Nationalpark (Chobe National Park) ist ein Nationalpark in Botswana. Er wurde 1967 als erster Nationalpark des Landes kurz nach dessen Unabhängigkeit gegründet. Im Gebiet des Parks existierte eine größere Siedlung, die nach und nach verkleinert wurde. Seit 1975 leben keine Menschen mehr im Park. Durch Erweiterungen in den Jahren 1980 und 1987 erreichte der Park seine heutige Ausdehnung von 10.566 km². Er ist Teil des geplanten grenzüberschreitenden Schutzgebiets Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area.
Der Nationalpark wurde nach dem Fluss Chobe benannt, der die Nordgrenze des Parks bildet. Der Chobe kommt aus Angola; er wird dort Cuando genannt. Nach dem Fluss ist auch der Chobe District benannt, in dem der Park liegt. Chobe ist für die riesigen Elefanten- und Kaffernbüffel-Herden bekannt und bildet den Süden des Verbreitungsgebiets des Puku.
Das Okavangodelta ist das im North West District Botswanas gelegene Binnendelta des Okavangos. Es wird im Süden durch die Kunyere- und Thamalakane-Spalten begrenzt, die als hydrologische Barrieren quer zum Okavango verlaufen und eine südliche Fortsetzung des Afrikanischen Grabenbruchs (Rift Valley) darstellen. Der Okavango fächert sich dabei auf und versickert im Kalaharibecken bzw. verdunstet zu großen Teilen. Dabei bildet er inmitten der semi-ariden Kalahari mit über 20.000 Quadratkilometern eines der größten und tierreichsten Feuchtgebiete Afrikas.
Seit 2014 gehört das Okavangodelta zum UNESCO-Welterbe.
Die Balmhornhütte ist eine Berghütte des Schweizer Alpen-Clubs SAC im Kanton Bern in der Schweiz. Sie liegt unterhalb des Balmhorngletschers und der Balmhorn-Nordwand auf einer Höhe von 1955 m ü. M. auf einer Kanzel, die herrliche Blicke auf das Gasterntal bietet.
Die Hütte erreicht man von Kandersteg (Bahnhof) aus in rund 3 Stunden (ca. 750 Meter Höhenunterschied). Ab Gasternholz (1367 m) erfolgt der Aufstieg auf einem schmalen und teilweise recht ausgesetzten Bergpfad. Die Balmhornhütte bietet sich als Stützpunkt für den Aufstieg zur Gasternspitze (2821 m) und zum Wildelsiggrat an.
Die Balmhornhütte ist meist unbewirtschaftet, im Sommer wird sie gelegentlich von ehrenamtlichen Hüttenwirten betrieben.