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1.Strukturell:
a.Es gibt Bereiche einer Person. Diese Bereiche spiegeln Bedürfnisse und Motive wieder und Quasibedürfnisse, also Ziele und Intentionen
b.Die Lage von den Bereichen ist entscheidend, je zentraler, desto grundlegender
c.Benachbarte Bereiche sind verwandt, also ähneln sich diese Bedürfnisse
d.Die Bereiche besitzen Grenzwände, die durchlässig sind, bedeutet also, dass eine Substitution bzw eine Ersatzhandlung stattfinden kann, um den jeweils anderen Bereich zu befriedigen. Bsp: kein Sex dafür Telefonsex
2.Dynamisch:
a.Im Personenmodel herrscht Spannung. Also Energetisierung/Druck. Ähnlich wie beim Triebkonzept. Es herrscht ein Streben nach Ausgleich.
b.Ausgleich kann durch Handeln oder durch Diffusion zu Nachbarbereichen, also Ersatzhandlung stattfinden
c.Die Spannung besteht solange, bis das Bedürfnis befriedigt ist, bzw. das Ziel erfüllt.
i.Die Spannung bewirkt erhöhte Aufmerksamkeit/Salienz von Dingen, die die Spannung auflösen können
ii.Einfluss auf Gedächtnis: Erhöhte Zugänglichkeit von zielbezogenen Inhalten
iii.Einfluss auf Handeln: Aktivierung von zielbezogener Verhaltensweisen immer im Zusammenspiel mit der Umwelt