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Meine Opfer
„Lassen Sie sich von dem harten Sex im Buch nicht abschrecken. Es lohnt sich wirklich, Meine Opfer zu lesen, denn ...“ P. V.
„Während ich das Buch Meine Opfer las, blieb mir der Mund offen stehen, dennoch habe ich mich als Frau nie herabgesetzt gefühlt, und das soll schon etwas heissen...“ M. H.
„Diese gespaltene Persönlichkeit Frederic, entschuldigung, natürlich Félix, hat zwei Bewusstseinsebenen, zwei Kulturen, zwei Körper...“ L. A.
„Was mich an dem Buch beeindruckt hat, ist die Verknüpfung von Frederic Lujans Erlebnissen in der Dritten und der Ersten Welt, wobei er in jeder dieser Welten ein völlig anderes Leben führt ...“ M. A.
In einer einfachen, unterhaltsamen Sprache und in einer gelungenen Mischung aus Ernst und Humor erzählt der Autor des Romans „Meine Opfer“ die Geschichte des Deutsch-Peruaners Felix, einem Mann wie so vielen: egoistisch, eitel, egozentrisch, besessen von Ruhm, Geld und schnellem Sex. Bis er eines Tages an einem Wendepunkt seines Lebens ankommt, und er sich mit Arbeitslosigkeit, finanziellen Schwierigkeiten und der Einsamkeit in einem für ihn fremden Land –Deutschland- auseinandersetzen muss. Diese Erfahrungen und die besondere Beziehung zu einer Frau, die so ganz anders ist als all die Frauen, die er bisher schätzte, führen schliesslich dazu, dass er zu sich selbst findet und die Geheimnisse des wahren Glücks entdeckt.
Frederic Luján
Frederic Luján wurde 1957 in Giessen geboren. Er ist zweifellos einer der originellsten Vertreter der neuen spanischsprachigen Literatur. Den grössten Teil seines Lebens hat er in Peru verbracht, wo er aufwuchs, und später Betriebswirtschaft studierte und auf diesem Gebiet als Berater, Seminarleiter und Universitätsdozent tätig war. Er hat für verschiedene peruanische Zeitungen und Zeitschriften geschrieben. Frederic Luján, der zurzeit in Dresden lebt, sagt, dass Schreiben sei wie ein Tonikum für seine Seele. Sein ausserordentliches schriftstellerisches Talent beweist er mit dem vorliegenden Debüt-Roman "Meine Opfer". Der spanische Originaltitel ¿Por qué a mí? wurde 2003 veröffentlicht, danach folgten El expresionista (2004), La dulce espera (2006). Neu hinzugekommen ist sein literarischer Blog im Internet mit dem Titel "Flujanz".