Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03633.jsonl.gz/1261

TURKISH PRESIDENCY/HANDOUT/Anadolu Agency
Der türkische Präsident sagte am Donnerstag, dass die Türkei die Sicherheitsbedenken der NATO-Verbündeten ernst nahm und von ihren Bündnispartnern eine ähnliche Politik gegenüber der Türkei erwartete, berichtet die Agentur Anadolu.
Recep Tayyip Erdogan sprach vor Reportern über seine Treffen während des NATO-Führungsgipfels am Mittwoch in London und sagte, die Hauptthemen seien die Flüchtlingskrise, der Kampf gegen den Terrorismus, die Lastenverteilung, Cyber- und Hybridbedrohungen, die Stärkung der Solidarität zwischen Verbündeten, Russland und China.
Sagte er: “Wir bedauern, dass einige Verbündete mit diesen Terrorgruppen Hand in Hand gehen und gleichzeitig den Kampf gegen den Terrorismus hervorheben.”
“Alle Verbündeten müssen unsere Sicherheitsbedenken ernst nehmen, so wie wir die Sicherheitsbedenken der Allianz ernst nehmen.”
Erdogan fügte hinzu, dass die NATO-Führungskräfte nur über den Kampf gegen den Terrorismus sprachen, ohne Maßnahmen in dieser Angelegenheit zu ergreifen.
Erdogan betonte, dass die Türkei als eines der stärksten Mitglieder der NATO stehe und seit der Aufnahme in die NATO im Jahr 1952 an den kritischsten Missionen des Bündnisses teilgenommen habe.
Erdogan stellte fest, dass die Türkei derzeit in verschiedenen NATO-Missionen von Afghanistan bis zum Irak präsent ist, und sagte, dass der militärische und finanzielle Anteil der Türkei am Pakt höher sei als der vieler anderer Mitglieder.
Erdogan fuhr fort, dass die Macht des Bündnisses von der Solidarität zwischen den Mitgliedern abhänge, denn die Unsicherheit eines Mitglieds würde Unsicherheit für die anderen bedeuten.
Übersetzt mit DeepL.com