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«Game of Thrones» bricht alle RekordeSchreiben Sie einen Kommentar
Die letzte Staffel der Fantasy-Serie «Game of Thrones» ist bei den US-Fernsehpreisen als beste Dramaserie ausgezeichnet worden. Die Produktion heimste die prestigeträchtige Auszeichnung bei der 71. Emmy-Verleihung in Los Angeles in der Nacht auf Montag ein.
Die Serie stellte damit bei den US-Fernsehpreisen ihren eigenen Rekord erneut ein. Die im Mai nach acht Staffeln zu Ende gegangene Serie gewann bei der Gala zwei Preise - beste Drama-Serie und bester Nebendarsteller in einer Drama-Serie für Peter Dinklage - zusätzlich zu den zehn Trophäen, die sie bereits zuvor in Nebenkategorien eingesammelt hatte. Bereits 2015 und 2016 hatte die Serie je zwölf Auszeichnungen bekommen - Rekord.
Schweizerin geht leer aus
Die Schweizer Filmemacherin Lisa Brühlmann ging bei der Verleihung leer aus. Die 38-Jährige war für ihre Regiearbeit bei der Krimiserie «Killing Eve» für einen Emmy nominiert gewesen. Der Preis für die beste Regie in einer Dramaserie ging an Jason Bateman für «Ozark».