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Manchmal, wenn ich mich allein fühle wie ein einsamer letzter Keks, den sich niemand aus der Schachtel zu nehmen traut, lege ich mich in eine Wiese, um wieder Kontakt mit der Erde herzustellen. Auch schon legte ich mich während eines Spaziergangs auf den Waldboden, die Hände in die weiche Erde gekrallt, die Wärme des feinen Untergrundes spürend, die dieser tagsüber aufgenommen hatte und es fühlte sich an, als würde die Erde atmen, schwer und langsam wie ein grosses Tier.
«Two dead foxes» sagt es in meinem Kopf, mit einem britischen Akzent.
Das wäre ein toller Name für eine Band oder einen Song oder auch als Buchtitel, denke ich.
Als ich heute im Bus sass und aus dem Fenster blickte (mit einem Auge, das andere geschlossen), sah ich auf der Strasse zwei überfahrene Füchse, parallel nebeneinander liegend, beinahe gleichzeitig gestorben. «Das wäre ein schönes Coverbild für Stephens Album gewesen, wenn die beiden auf der Waldstrasse lägen», denke ich und komme mir dabei ein bisschen gemein vor, denn schönes Bild hin oder her, es wären immer noch tote Tiere, und tote Tiere machen mich grundsätzlich traurig, es sei denn, es sind Stechviecher.