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Das Lexikographieblog stellt am Beispiel einer Rolex-Wörterbuch-Werbeanzeige fest:
„In der Lexikographie tut sich Rolex (oder die von ihnen beauftragte Agentur) also nicht besonders hervor. Stellt sich noch die Frage, wieso eine Firma, die lächerlich teure Armbanduhren verkauft, mit einem “Wörterbuchartikel” wirbt. Vielleicht, weil Wörterbücher auch “höchste Präzision und Zuverlässigkeit” ausstrahlen und Rolex sich in dieser Ausstrahlung mitsonnen will?
Vielleicht aber auch, weil Wörterbücher eben einfach cool sind.“