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Als erste Schweizerin nach Martina Hingis und Belinda Bencic gewann Rebeka Masarova im Jahr 2016 das Juniorinnen-Tunier von Roland Garros. Im selben Jahr wurde sie zur Basler Sportlerin des Jahres gewählt. Mit 18 Jahren entschied sie sich jedoch für einen Nationenwechsel zu Spanien. Der Schweizer Verband und die Stadt Basel waren geschockt. Seit dieser Entscheidung geriet ihre Karriere arg ins Stocken
Seit 2018 plagt sich Masarova immer wieder mit kleineren und grösseren Verletzungen herum, ist selten mal für längere Zeit fit. Dazu kommen Probleme ausserhalb des Sports und dementsprechend aktuell auch Corona. Im vergangenen Februar wagte Masarova deshalb einen Neuanfang und zog von Basel nach Barcelona und trennte sich auf geschäftlicher Ebene von ihrer Mutter. Nun hofft sie, dass der Neuanfang auch bald sportliche Früchte trägt.