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Der weltweite Ausstoss des Treibhausgases Methan hat einen neuen Höchststand erreicht. Das zeigen Hochrechnungen der US-Universität Stanford für das Jahr 2017.
Mehr als die Hälfte des Methanausstosses ist durch den Menschen verursacht. Das Gas gelangt bei der Förderung von fossilen Brennstoffen wie Öl, auf Deponien und in der Landwirtschaft in die Atmosphäre. Besonders die Viehzucht ist für einen grossen Teil der Methanemissionen verantwortlich.
Europa sei die einzige Weltregion, in der der Methanausstoss seit 2006 leicht gesunken sei, so die Studie. Europäer ässen inzwischen auch weniger Rindfleisch und mehr Geflügel und Fisch.