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Schödl,
Max, Stilllebenmaler, geb. 1834 zu Wien, wurde 1854 Schüler der dortigen Akademie, wo er sich unter Friedländer ausbildete, und besuchte später Paris, London und Italien.
Anfangs malte er Genrebilder, ging aber später mit mehr Glück zum Stillleben über, worin er vor allem auf glänzende dekorative Wirkung ausgeht.
Seine selten in natürlicher Größe gemalten Gegenstände sind orientalische Stoffe, Gefäße, Antiquitäten, meistens sehr malerisch, fein in Ton und Zeichnung, aber mitunter etwas zerfahren in der Komposition.