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Martin Rubin ist eine Legende im Schweizer Handballsport. Zudem zählt er als Pionier mit dem Wechsel in die Bundesliga.
1990 - 1995 spielte Martin Rubin bei Wacker Thun, eher er den eben genannten Wechsel in die Bundesliga riskierte. Nach drei Saisons kehrte er 1998 zu Wacker Thun zurück. 2003 beendete er seine aktive Karriere als Spieler. Zu seinen grössten Erfolge als Handball Spieler zählt der 7. Schlussrang an den Olympischen Spielen in Los Angeles sowie der 4. Rang an den Weltmeisterschaften 1993 in Schweden.
2007 übernahm Martin Rubin das Trainer-Amt bei Wacker Thun. 2012 feierte er mit dem Einzug in den EHF Cup Final den ersten Erfolg. Im selben Jahr konnte er den Schweizercup gewinnen. Ein Jahr später erreichte er wohl seinen grössten Erfolg seiner Karriere. Er führte Wacker Thun zum ersten Meistertitel der Klubgeschichte und gewann zudem den Schweizercup. Martin Rubin war für die erste Teilnahme an einer Champions League von Wacker Thun verantwortlich.
2017 gelang im ein weiterer Titel mit dem Sieg im Cup. 2018 wurde er zum zweiten mal Schweizermeister. Somit gewann er in seinen ersten 11 Jahren als Trainer 2 Meisterschaften und 3 Cups. Zudem wurde er von der Swiss Handball Award dreimal zum Trainer des Jahres ausgezeichnet.
Martin Rubin ist mit 2172 Toren in der Schweizerliga auf Rang 3 der ewigen Torschützenliste. In der Nationalmannschafts-Statistik rangiert er mit 878 Treffern auf Rang 2.
Martin Rubin hätte in jeder Kategorie aufgenommen werden können. Wir haben uns entschieden, ihn in die Kategorie "Legende" und "Trainer" aufzunehmen. Somit ist er der einzige Vertreter in der Schweizer Handball Hall of Fame, der in zwei Kategorien ausgezeichnet wurde.
|Letzte Aktualisierung: 09. 08. 2018|
|Letzte Aktualisierung: 09. 08. 2018|