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Die drei inoffiziellen GFM-Konten, die im Mittelpunkt der Untersuchung gegen André Genoud standen, wurden aus Landverkäufen und aus Busseneinnahmen bei den GFM-Parkings gespiesen. Die Gelder wurden für Sponsoring und den Kauf von Kunstwerken verwendet. Von 1990 bis 1996 wurden aus den Konten Ausgaben in Höhe von etwa 190000 Franken getätigt.
Zwischen 1994 und 1996 wurden ausserdem Liquiditätsengpässe überbrückt, indem man dem Unternehmen ohne Zustimmung des Verwaltungsrates sieben Millionen Franken aus den Mitteln der Vorsorgestiftung als Darlehen zur Verfügung stellte. 150000 Franken schliesslich haben die Angeklagten trotz klarer Sparvorgaben zugunsten der Reise-Tochtergesellschaft Gruyère-Tours SA aufgewendet.
Der Prozess gegen den ehemaligen GFM-Direktor und seinen Vize hatte schon im Mai 2003 angefangen. Er musste unterbrochen werden, nachdem die zuständige Staatsanwältin Anne Colliard vor ihrem Büro von einem Auto angefahren worden war und schwere Rückenverletzungen erlitten hatte. Noch immer ist sie nur zu 25 Prozent arbeitsfähig.