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24 der 72 Läuferinnen erreichten die Halbfinals, der Cut erfolgte bei einer Zeit von 22,94 Sekunden. Das Niveau war erwartungsgemäss sehr hoch.
Kambundji liess sich nicht beirren, obwohl sie den Läufen über die halbe Bahnrunde diesen Sommer weniger Gewicht beigemessen hatte. Sie lief am frühen Morgen Ortszeit die zweitbeste 200-m-Zeit ihrer Karriere. Einzig an den WM in Peking im vergangenen Sommer war die 24-Jährige mit 22,64 Sekunden noch schneller unterwegs gewesen.
Die Steeplerin Fabienne Schlumpf erreichte im Olympia-Final den 18. und letzten Rang. Die Schweizerin kam unterwegs zu Fall. In 9:59,30 Minuten war sie um fast eine halbe Minute langsamer als bei ihrem Vorlauf. Bei ihrem ersten Auftritt in Rio hatte Schlumpf in 9:30,54 Minuten ihren bisherigen Schweizer Rekord klar unterboten .
(SDA)