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|Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Didaktik - Geschichte, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Didaktik der Geschichte), Veranstaltung: Didaktik der Geschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit 1975 ist der Begriff des Problemorientierten Unterrichts (POGU) in der Didaktik vorhanden und durch seine Praxisnähe verankert. Bei dieser Methode wird ein Problem ins Zentrum der Unterrichtsplanung gestellt. Die Schüler sollen dann durch Eigeninitiative das Problem lösen und somit einen Erkenntnisgewinn erhalten, der auch auf gegenwärtige Situationen anwendbar ist. Diese Methode wird in der folgenden Arbeit auf ein Unterrichtsthema, der Kriegsschuldfrage des ersten Weltkrieges, angewandt und erläutert. Der erste Teil dieser Arbeit beschäftigt sich mit dem Problemorientierten Unterricht zuerst theoretisch. Dabei wird das Konzept der Problematisierung mit dem Begriff des Problems definiert. Darauf wird der POGU selber erläutert und die drei Phasen; Problemfindung, Problemlösung, Reflexion der Erträge; werden vorgestellt. Im zweiten Teil wird diese Methode auf das Unterrichtsthema, der Kriegsschuldfrage, angewandt. Dort wird das Problem an den eben genannten Phasen vorgestellt und aufgegliedert. Zum Schluss werden die Herausforderungen und die Vorteile des POGU erläutert.