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Webster Tarpley spricht über den grünen Öko-Irrsinn mit dem die Politik Produktivität und Wohlstand vernichtet. Der Mensch ist das „Problem“ welches reguliert werden müsse. Deutsche Übersetzung von Alexander Benesch
Die beabsichtigten Regimewechsel in Syrien und Iran sind noch lange nicht zu Ende gebracht, da sind die Washingtoner Verbrecher schon dabei, den nächsten Regimewechsel einzufädeln – und zwar in Malaysia. Dazu hat Nile Bowie für Russia Today und Global Research den sehr langen Artikel „US-Attempting „Regime Change“ in Malaysia – Fact or Fiction?“ (USA versuchen „Regimewechsel“ in Malaysia – Tatsache oder Fiktion?“) geschrieben, den ich in diesen ’stressigen‘ Tagen beim besten Willen nicht übersetzen kann. Ich werde daher im Folgenden nur ein paar wichtige Punkte herausgreifen und diskutieren.
In dem südostasiatischen Land stehen Wahlen bevor und Anklagen wegen ausländischer Einmischung sowie das Misstrauen gegen die politische Opposition werden heftig im Land diskutiert. Die regierende Partei ist die United Malays National Organization (UMNO), die wiederum eine Koalition führt, die Barisan Nasional, die seit Malaysias Unabhängigkeit 1957 an der Macht ist.
Der vorherige Ministerpräsident war Dr. Mahathir Mohamad, dem es gelungen war, Malysia aus einem Land, das Rohstoffe wie Palmöl und Zinn exportierte, in ein hoch industrialisiertes Land zu verwandeln, das u.a. Autos und elektronische Güter produziert.
Die Oppositionskoalition Pakatan Rakyat wird von Anwar Ibrahim geführt, der einst in Mohamads Regierung stellvertretender Ministerpräsident gewesen ist, aber wegen Meinungsverschiedenheiten darüber, wie das Land 1997 aus der Finanz- Krise geführt werden sollte, seinen Job verlor. Der gegenwärtige Premierminister Najib Razak hat eine reformfreundliche Politik geführt.
Für die Herstellung eines Anti-Malaria-Mittels musste dessen Wirkstoff bisher aufwendig aus der Artemisia-Pflanze isoliert werden. Allerdings könnte die Einnahme der Blätter sehr viel effektiver sein.
Die Artemisia-Pflanze hilft möglicherweise weit besser gegen Malaria als das auf diesem Kraut beruhende Medikament. Eine US-Studie an Mäusen zeigt, dass die zermahlenen Blätter der Pflanze die Malaria-Erreger eher abtöten als die Arznei.
Dies könne die Malaria-Therapie wesentlich günstiger machen und Entwicklungsländern auch eine ökonomische Perspektive bieten, schreiben die Forscher um Stephen Rich von der University of Massachusetts in Amherst in der Zeitschrift „Plos One„.
Der russische Sender Rossija-24 veröffentlichte vor 3 Tagen einen Rückblick auf die 7 Monate Berichterstattung, in denen das Team von Anastasia Popowa vor Ort in Syrien war. Diese Zeit geht auch an hartgesottenen Journalisten nicht spurlos vorüber; sie haben vor Ort viele Freunde gefunden und durch den Terror auch einen Teil von ihnen wieder verloren. Der Film ist denn auch insgesamt den Opfern des Terrors in Syrien sowie speziell Amir Abu Dschafar gewidmet. Der tauchte erstmals in einem Videobericht aus Homs auf und wurde später von FSA-Banden entführt und bestialisch ermordet.
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Dieser Film ist im Original etwa 44 Minuten lang (die deutsche Fassung ist um ein-zwei Minuten kürzer, es sind ein paar Passagen mit „ääääh“ und „hmmm“ entfernt worden, die sich schlecht von einer Übersetzung untermalen lassen) und soll auf rein emotionaler Ebene greifen – ohne irgendwelche taktischen oder gar strategischen Implikationen.
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Das Team von Anastasia Popowa wurde in Russland mit der eigentlich Militärs vorbehaltenen Tapferkeitsmedaille geehrt. Nicht sehr verwunderlich: sie sprinten zusammen mit den Soldaten durch Kugelhagel und riskieren wirklich etwas, um authentisch zu sein. Im Sinne dessen, dass Kriege heutzutage offenbar überwiegend in den Medien ausgefochten werden, ist das also richtig. Und diese Linie ist damit von russischer Seite auch offiziell gewollt und unterstützt – siehe auch die Definition des Personenkreises, der für eine solche Auszeichnung in Frage kommt: „in Ausnahmefällen an Zivilisten für persönliche Tapferkeit bei der Verteidigung des Vaterlandes.“