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Liebe HR Cosmos Mitglieder,
ich bitte um eure Unterstützung in folgender Angelegenheit.
Wir haben mehrere Mitarbeiter, die Grenzgänger sind und die vor COVID immer vor Ort unterwegs waren. Als COVID kam, traten die "flexiblen Abkommen" in Kraft, die es erlauben, remote zu arbeiten, aber aus der Sicht der Sozialversicherung und der Steuern werden sie als vor Ort arbeitend betrachtet.
Jetzt, da die COVID-Maßnahmen langsam aufgehoben werden, glauben wir, dass dieses "Abkommen" möglicherweise nicht verlängert wird.
Nichtsdestotrotz hat sich unsere Arbeitskultur und Büropräsenz als Folge von Covid verändert, und wir haben einen ziemlich hybriden und Home Office bevorzugten Arbeitsbereich.
Das bedeutet Folgendes: Wenn unsere Mitarbeiter, die im Ausland leben (EU / EFTA Mitgliedstaaten), mindestens 25% von dort arbeiten, werden sie den lokalen Steuern und Sozialversicherungsabzügen dort unterworfen.
Wir denken darüber nach, Lösungen anzubieten - Macht es mehr Sinn mit einem EOR (Employer of record) oder mit einem Lohnbuchhaltungspartner zusammenzuarbeiten?
was wäre Ihre Empfehlung oder Vorgehensweise?
Herzlichen Dank bereits im Voraus!