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Wie zu hören ist, soll den lokalen Regierungen dazu die Ausgabe spezieller Anleihen im Volumen von 1,5 Billionen Yuan (220 Milliarden Euro) gestattet werden. Dazu soll die eigentlich erst für nächstes Jahr gedachte Emissionsquote genutzt werden.
Eine solche Vorverlegung der Ausgabe von Anleihen wäre beispiellos und würde die Besorgnis illustrieren, die Peking in Bezug auf die Konjunktur hat, auch angesichts des strauchelnden Immobilienmarkts. Das Vorhaben müsste vom Staatsrat genehmigt werden und braucht womöglich auch grünes Licht von den Parlamentariern im Chinesischen Volkskongress.
In den vergangene Wochen waren in der Volksrepublik bereits Infrastrukturinvestitionen über 1,1 Billionen Yuan angekündigt worden. Sie sollen Präsident Xi Jinping helfen, das Ziel eines jährlichen Wirtschaftswachstums von rund 5,5 Prozent zu erreichen.
(Bloomberg)