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Nach einem von der Ortsbürgergemeinde Baden veranstalteten Wettbewerb wurde das Konzept der KMP gewählt und die Überbauung entsprechend realisiert. Die vier Mehrfamilienhäuser entstanden auf dem langen Grundstück zwischen Dättwilerstrasse und Zelgweg. Die nach Süden ausgerichteten Volumen ergänzen die bestehende Quartierstruktur optimal. Das Konzept der Überbauung ermöglicht eine sehr gute Besonnung der Wohneinheiten, eine strukturierte Gliederung der Freiräume und ein einfaches, rationelles Erschliessungskonzept. Die Mehrfamilienhäuser gleichen sich in ihrer Volumetrie, unterscheiden sich jedoch in ihrem Konzept. Je zwei Häuser enthalten sechs Geschosswohnungen und eine Attikawohnung und die zwei restlichen Mehrfamilienhäuser enthalten drei Maisonette Gartenwohnungen und drei Maisonette Attikawohnungen. In Bezug auf das Zielpublikum erlauben die unterschiedlichen Wohneinheiten eine gute soziale Durchmischung innerhalb der Siedlung. Die Fussgängererschliessung erfolgt über den bestehenden Weg zwischen Dättwilerstrasse und Zelgweg. Die Autos sind in zwei Tiefgaragen untergebracht, die jeweils zwei Gebäude im Untergeschoss verbinden. Die Volumen werden durch Farbakzente in der südseitigen Balkonschicht differenziert.
Projektteam: N. Prohic, Wicki, Ch. Müch, C. Wicki, B. Probst