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Nach dem Kanton Uri am Montag haben am Dienstag auch Luzern, Schwyz, Obwalden, Nidwalden und Zug für die Waldbrandgefahr die Gefahrenstufe vier - von insgesamt fünf Stufen – erklärt, meldet die SDA. Das bedeutet, dass die Gefahr eines Brandes in Wäldern und auf Wiesen gross ist. In den Wäldern und in Waldnähe gilt Feuerverbot.
Grund für die Waldbrandgefahr seien die fehlenden Niederschläge, zitiert die SDA aus einer Mitteilung des Schwyzer Umweltdepartements. Die Kantone verbieten wegen der Trockenheit auch das Wegwerfen von Raucherwaren, das Steigenlassen von Himmelslaternen oder das Abbrennen von Feuerwerk. Eine Entspannung sei frühestens nach einer intensiven Regenphase von mindestens zwei Tagen zu erwarten, melden die Kantone. Ein absolutes Feuerverbot haben bisher nur die Kantone Tessin und Graubünden verhängt.