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Die gesuchten Kuppeln gehören zur Saline Riburg in Rheinfelden. In den beiden „Saldome“ genannten Lagerhallen lagern vor der Wintersaison jeweils bis zu 180’000 Tonnen Auftausalz. Die beiden Hallen gehören den Schweizer Salinen, einer Aktiengesellschaft die bis zu 600’000 Tonnnen Salz pro Jahr gewinnt und 100% des Schweizerischen Auftausalzbedarfs abdeckt. In der Saline Riburg werden stündlich ca. 54 Tonnen gefördert.
Update, 25.11.2017: Urheinau hat natürlich recht, der Redaktor hat sich mit den Mengen geirrt… Exgüsée
Das, was wie ein Amulett im Wasser aussieht, sind die Überreste der ehemaligen „Burg Stein“ im Rhein bei Rheinfelden. „Chemp“ ist der berndeutsche Ausdruck für Stein.
Die Burg auf der Rheininsel bei Rheinfelden wurde als «Stein» bezeichnet und findet sich unter diesem Namen in diversen Urkunden. Sie war ein strategisch wichtiger Punkt und galt jahrhundertelang als uneinnehmbar. Der Fels oder «Stein», auf dem sich die Burg erhob, bildete eine Insel im Rhein und ragte fünf bis sechs Meter steil über das Flussniveau hinaus. Der an dieser Stelle äusserst schnell fliessende Fluss erlaubte es damals nicht, dass Schiffe oberhalb der Burg anlegen konnten. (Quelle)
Die Grafen von Rheinfelden errichteten im 10. Jahrhundert auf der Insel eine Burg. Im Februar 1446 wurde diese nach einer Fehde von den Baslern zusammen mit den Bernern und Solothurnern geplündert und zerstört.
Die österreichische Regierung beschloss dann 1684, an diesem Standort zur Verstärkung der Verteidigungsanlagen eine Artilleriefestung zu errichten. Diese Festung wurde dann am 18. Dezember 1744 von den Franzosen gesprengt.
Anstelle der Burg wurde um 1900 eine Parkanlage auf dem Inseli angelegt.
Nebst dem Bild ist im Rätsel auch noch ein weiterer Hinweis versteckt. Wer „wakker röscherschiert“ hat, ist vielleicht auch via dem Wakkerpreis auf die Lösung gestossen. Der Schweizer Heimatschutz verleiht nämlich den Wakkerpreis 2016 der Stadt Rheinfelden.
Die Grenzstadt am Rhein macht deutlich, wie ein vernetztes und langfristiges Denken von Politik und Behörden – auch über die Landesgrenzen hinweg – die Lebensqualität eines Ortes positiv beeinflussen kann. (Quelle)
Et puis voilà quoi. Wir haben die folgenden Lösungsvorschläge erhalten:
Mä-2
Burg Stein in Rheinfelden
Yves Moret
Rheinfelden. Ehemalige Burg Stein. Gegenüber ist das Café Graf, wo ich vor bald 24 Jahren meine Frau kennengelernt habe.
meisterrem
Rheinfelden (AG)
Tinu
Auf der Insel stand früher mal die Burg Stein zu Rheinfelden.
Daevu
Rheinfelden – hier geht es für die Schifffahrt nicht weiter https://s.geo.admin.ch/698a526a06
all white
Rheinfelden: „Auf dem erhöhten Teil, einer Felsinsel im Rhein, stand ab dem 11. Jahrhundert bis 1445 die Burg „Stein“, der Sitz der Grafen von Rheinfelden…“
@theswiss
Auf dem Inseli bei Rheinfelden stand einst die Burg Stein.
Kartograf Yoster gibt sich die Ehre
Burg Stein, auch Stein zu Rheinfelden genannt
Arcusfliegerin
Rheinfelden, Burg Stein
@m_luescher
Rheinfelden AG
Hans Rudolph
Rheinfelden AG; Grenzübergang; ehem. Burg Stein
@ThuMarkus
Ehemalige Burg Stein in Rheinfelden. Vielen Dank für die wakkere Hilfeleistung.
Philipp
Rheinfelden, Gewinner des Wakkerpreises 2016
fredbue
Dört isch mau d‘ Burg Stei oder äbe Bärndütsch Chemp gstange. U die isch z‘ Rhifäude.
Urheinau
Die ehemalige Burg Stein zwischen Rheinfelden (AG) und Rheinfelden (D)
@wotaber
die ehemalige Burg Stein in Rheinfelden.
@krick68
Wakkeres Rheinfelden …
Herrrhein
Der Chemp unter der Burg Stein in Rheinfelden. Ohne Wakker hätts wohl laaaaange gedauert.
Malinowski
Rheinfelden
@bwg_bern
Burg Stein Rheinfelden AG
@xichtwitt
Rheinfelden AG
@Znuk_ch
Rheinfelden
Einmal mehr war Mä-2 der flinkste Rätsler!
Kennst du weitere Schweiz-Faszinierte? Erzähl ihnen gern vom Geoblog.ch!
Die sechstgrösste Stadt des Kantons ist die älteste Zähringerstadt der Schweiz. Sie liegt rund 17 Kilometer rheinaufwärts von Basel und hat eine gleichnamige Schwesterstadt ennet dem Fluss in Deutschland.
In der Kleinstadt werden einige bekannte Produkte hergestellt: Der Autor dachte so zum Beispiel an Salz. So steht hier der Saldome2, diese imposante Kuppel, die jedesmal in den Medien abgelichtet wird, wenn wieder irgendwo von Schneeräumung die Rede ist. Anderseits hat ein dänischer Bierkonzern eine Tochtergesellschaft und braut das „Feldschlösschen“-Bier, von dem der Geoblog Leser vielleicht schon mal was gehört hat. Sehr schön sind auch die Solebäder und vor allem auch die Altstadt.
Die war für mich eine Unbekannte. Rheinfelden war für mich der Ort, wo man nach Deutschland fährt, wo Bier hergestellt wird und wo man baden kann. Aber dass hier eine wunderbare Altstadt steht, die mich ein wenig an Solothurn erinnert, wusste ich nicht. Angefangen hat es wohl damit, dass hier im Jahre 1150 die erste Rheinbrücke zwischen Konstanz und Strassburg gebaut worden ist. Danach erlebte das Städtchen sehr bewegte Zeiten mit etlichen Besitzwechseln und Angriffen, was auch die imposanten Stadtmauern erklärt. Als im 19. Jahrhundert die immensen Salzvorkommen entdeckt wurden, begann der wirtschaftliche Aufschwung mit der Eröffnung der Salinen und der Thermalbäder. Rheinfelden hat aber noch mehr zu bieten: So zum Beispiel das älteste Flusskraftwerk Europas. Nicht schlecht für einen Ort mit knapp 12’000 Einwohnern…
Rheinfelden erkannt!?
Das Bild mit dem Rathaus haben doch einige Rätsler erkannt. Die schnellste Lösung kam von Rub Igen. Herzliche Gratulation:
Rub Igen
Müsste wohl Rheinfelden sein.
mikef79
Rheinfelden
@Herr_Natischer
Rheinfelden
LUnGE
Rheinfelden
@_Belafarinrod_
Das ist das Rathaus von Rheinfelden
Harvest
Rheinfelden.
Herr Shearer
Rheinfelden. Statt „national bekannten“ sollte es aber eher „national berüchtigten“ Ernährungsprodukt heissen…
Nachspielzyt
Rheinfelden
Wir wünschen Euch eine schöne Woche!
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