Document ID: /curiavista/filtered/00000.jsonl.gz/140342

<h2>SubmittedText<h2><p>In den vergangenen Tagen haben durch das UVEK sogenannte Gespräche am runden Tisch zu verschiedenen Themenbereichen der Energiestrategie 2050 stattgefunden. Einzelne Interessengruppen seien dabei aufgefordert worden, zusätzliche Anliegen einzubringen, obwohl die Eingabefrist der offiziellen Vernehmlassung seit Ende Januar 2013 abgelaufen ist.</p><p>1. Ist dies eine neue Art, die Vernehmlassungsergebnisse zu beeinflussen?</p><p>2. Welchen Stellenwert haben solche nachträglichen (nachgefragten) Eingaben?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Am 31. Januar 2013 ist die Vernehmlassung zur Energiestrategie 2050 beendet worden. Bei der laufenden Auswertung haben sich rasch Tendenzen abgezeichnet, welche Vorschläge gut aufgenommen wurden und wo Meinungsdifferenzen bestehen. Um kontrovers beurteilte Fragen im Hinblick auf die Botschaft vertiefen zu können, werden zwischen Februar und März auf Stufe Departement sieben runde Tische durchgeführt. Die runden Tische sind keine Wiederholung oder Verlängerung der Vernehmlassung. Vielmehr hat die Vorsteherin des UVEK gezielt einzelne Akteurinnen und Akteure mit gegensätzlichen Meinungen eingeladen, um gemeinsam mögliche Lösungen auszuloten und Bereiche zu diskutieren, wo noch vertiefte Abklärungen nötig sind. Die runden Tische gehören zu den Anhörungen von Interessengruppen, die vom UVEK laufend durchgeführt werden. Es gab bis dato auch keine zusätzlichen Eingaben.</p>