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Harrison Ford muss wegen eines Beinahe-Flugzeugunglücks nicht mit einer Strafe rechnen.
Der Hollywoodstar Harrison Ford hatte auf einem Flughafen in Kalifornien beinahe einen Unfall verursacht. Der 74-jährige „Indiana Jones“-Filmstar und Hobbypilot hatte beim Anflug auf den John Wayne Airport in Orange County offenbar eine Rollbahn mit einer Landebahn verwechselt und war dabei über eine Boeing 737 mit 116 Insassen dicht hinweg geflogen. Jetzt hat sein Anwalt erklärt,dass Harrison Ford wegen dieses Vorfalls nicht mit einer Bestrafung rechnen muss.
Die Flugsicherheitsbehörde FAA hatte eine umfassende Untersuchung in der Angelegenheit eingeleitet, einschliesslich eines Interviews mit Ford und stellte fest, dass keine Verwaltungs- oder Vollstreckungsmasnahme gerechtfertigt sei“, so sein Anwalt Hofer gegenüber Fox News. Die Untersuchung wurde jetzt eingestellt.
Ford hat seit mehr als 20 Jahren die Fluglizenz mit mehr 5.000 Stunden Flugerfahrung und war noch nie Gegenstand einer FAA Massnahme, sagte Hofer. Der amerikanische Schauspieler sammelt Oldtimer-Flugzeuge und hatte im März 2015 einen schweren Flugzeugunfall, als er wegen eines Motorschadens auf einem Golfplatz in Los Angeles abstürzte.