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1977 gründete eine Gruppe von Frauen den Verein "Solidarität 1. Welt, 3. Welt", mit dem Ziel, den Drittweltladen Burgdorf zu gründen. Inspiriert wurden sie von den Bananenfrauen Frauenfeld, insbesondere von Ursula Brunner.
Zuerst fand der Verkauf jeweils am Freitagnachmittag im Kirchgemeindehaus statt. Später konnte eine kleine Zweizimmerwohnung an der Kornhausgasse als Ladenlokal gemietet werden.
1987 ergab sich die Möglichkeit, den heutigen Laden an der Metzgergasse 10 zu beziehen. Aus dem Drittweltladen wurde ein Weltladen der heute ein claro Laden ist.
Neben der Geschäftsleitung arbeiteten immer 17-20 (vor allem) Frauen, als freiwillige Mitarbeiterinnen. Die Geschäftsleitung erhält ein bescheidenes Gehalt.
Es war immer das Ziel, den fairen Handel und somit die Lebensbedingungen der Kleinproduzenten im Weltsüden zu fördern.