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Bayerisches Start-Up realisiert weltweit führende Hochleistungstechnik für E-Mobilität und Industrie
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Zürich (ots) - Im September 2017 bleiben die Angebotsmieten in der Schweiz unverändert. Der Index ...
(ots) - Vaduz, 25. September (pafl) - Die Regierung hat in ihrer
Sitzung vom 23. September 2003 die Ratifikation der Urkunde zur
Änderung des Übereinkommens zur Gründung des Europäischen Büros für
Funkangelegenheiten (ERO) beschlossen. Im Rahmen der
Umstrukturierung der Europäischen Konferenz für Post und
Fernmeldewesen (CEPT), der Liechtenstein seit 1963 als Vollmitglied
angehört, hat die Vollversammlung beschlossen, zur Unterstützung der
Arbeit der CEPT ein Einheitsbüro zu gründen. Dies geschieht durch
die Zusammenlegung des Europäischen Büros für Telekommunikation
(ETO) mit dem Europäischen Büro für Funkangelegenheiten (ERO).
Mit dem Zusammenschluss der beiden Büros soll den Herausforderungen, die sich aus der Annäherung von Radio- und Telekommunikationsmarkt ergeben, besser begegnet werden können. So umfasst die Änderung im Wesentlichen die Gründung des Europäischen Büros für Kommunikation (ECO) mit Sitz in Kopenhagen und die Nennung seiner Aufgaben. Das ECO hat als Fachzentrum zu dienen, das als zentrale Anlaufstelle die Problembereiche sowie neue Möglichkeiten auf dem Gebiet der Post und der elektronischen Kommunikation erkennt und die Präsidentschaft und die Ausschüsse der CEPT entsprechend berät.
Aus dem Zusammenschluss ergeben sich keine finanziellen Auswirkungen für Liechtenstein.