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Die Kirche St. Burkard überzeugt durch ihre moderne und doch unaufdringliche Gestaltung. Erbaut wurde sie 1968 auf leicht ansteigendem Gelände westlich des Ortskerns von Mettmenstetten.
|Patrozinium||Hl. Burkard|
|Baujahr||1968|
|Architekt||unbekannt|
|Pfarreigrösse||2'200|
|Politische Gemeinde
||Knonau, Maschwanden, Mettmenstetten|
Geschichte
1931 wurde mit Hilfe der Inländischen Mission eine eigene Seelsorgestation für die Gemeinden Maschwanden, Mettmenstetten und Knonau errichtet. 1934 konnte in Mettmenstetten das Areal für den Bau der Kapelle bzw. der heutigen Kirche erworben werden. Im Februar 1935 ernannte Bischof Vincenz Mettmenstetten zum Pfarrrektorat. Im Spätherbst desslben Jahres wurde innert zweier Monate die Kapelle St. Burkard erstellt und am 22. Dezember eingesegnet. Der Priester blieb vorerst in Knonau wohnen, bis 1939 neben der Kapelle auch ein Pfarrhaus bezogen werden konnte. Am 18. März 1941 erhob der Bischof Mettmenstetten zur Pfarrei. 1961 wurde seitlich der Kapelle ein Glockenturm errichtet.
Als aufgrund der öffentlich-rechtlichen Anerkennung der katholischen Kirche im Kanton Zürich Kirchensteuern eingezogen werden konnten, war es der Pfarrei Mettmenstetten möglich, 1967/1968 die heutige Kirche St. Burkard samt Pfarreizentrum und modernem Pfarrhaus zu erbauen. Im Jahr 2000 wurde für die inzwischen gewachsene Pfarrei das Zentrum um weitere Räume vergrössert und der heutige Kirchturm erstellt. 2016 erfolgte eine Neugestaltung des Kirchenraumes, der hierbei auch ein modernes Glasfenster von Fritz J. Dold erhielt.