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Das Mâconnais gilt als das südliche Tor zum Burgund. Die Region erstreckt sich auf einer Länge von 35 Kilometer und biete rund 6700 Hektar Rebfläche. Die Anbauflächen rund um das Städtchen Mâcon ist mittlerweile die grösste Weinbauregion des Burgunds.
Die Böden sind steinig und kalkhaltig und gleichen dem Terroir der Côte de Beaune. Die Trauben wachsen teilweise an steilen Hängen auf bis zu 500 Metern. Mit über 90% ist die Chardonnay-Traube alleiniger Spitzenreiter in der Mâconnais. Die restlichen 10% machen die Sorten Pinot Noir und Gamay aus.