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Ja, die Gefahr besteht.
Investoren nutzen Freihandelsabkommen aus.
Grund der Markt im eigenen Staat liegt brach oder ist ausgeschöpft.
Mittels Freihandelsabkommen, also Verträgen(z.B. TTIP und CETA) die unter den Staaten abgeschlossen werden, eröffnen sich Unternehmen Wege die rechtlichen Rahmenbedingungen (Gesetze) zu umgehen.
Der normale Bürger kriegt davon nichts mit.
Beispiel:
Ein sehr grosser Produkthersteller äussert den Wunsch sein Produkt in einem Staat zu verkaufen in welchem ihn die gesetzlichen Standards bis anhin daran hinderten.
Was macht nun das Unternehmen, welches den Staat durch eigene Leute (Lobby) unterwandert hat?
Da genügend Macht und Private Gelder vorhanden sind, setzt man sich mit Spezialisten zusammen.
Diese Spezialisten für Recht, schreiben in den Abkommen Absätze rein welche eine Angleichung gesetzlicher Standards zur Folge haben.
Ein Staat (indirekt die Lobby) mit schwächeren Standards, kann dann die eignen Standards am Bürger des Fremdenstaats aufzwingen.
Auf Wiedersehen Demokratie.
Der arme Bürger kriegt nichts mit, mal abgesehen von der Verschlechterung der Produktqualität.
Traurig traurig...