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Behzod Abduraimov ist bereits mit Orchestern wie dem Los Angeles Philharmonic, dem Boston Symphony, dem NHK-Sinfonieorchester und dem Leipziger Gewandhausorchester aufgetreten, unter renommierten Dirigenten wie Valery Gergiev, Vladimir Ashkenazy, Manfred Honeck, Vasily Petrenko, James Gaffigan, Jakub Hrůša, Thomas Dausgaard und Vladimir Jurowski.
Ausserdem debütierte er in der vergangenen Saison mit den Münchner Philharmonikern unter Gergiev am neuen «MPHIL 360°»-Festival, gefolgt von seinem ersten Konzert an den BBC-Proms mit demselben Orchester und ebenfalls unter Gergiev.
In New York schloss sich seinem Debüt in der Carnegie Hall im Jahr 2015 ein Klavierabend im Stern-Auditorium an, dazu über Nordamerika verteilt Auftritte in den Konzertreihen Van Cliburn, Carolina Performing Arts, Vancouver Recital Series und Konzerte mit den Orchestern von Houston und Pittsburgh, dem Orchestre symphonique de Montréal und dem Minnesota Orchestra. Abduraimov war auch am Aspen Music Festival zu hören und konzertierte mit weiteren nordamerikanischen Orchestern wie Dallas Symphony und Seattle Symphony.
Bereits seine erste CD im Jahr 2014 bei Decca – eine Wiedergabe von Prokofjews Drittem und Tschaikowskys Erstem Klavierkonzert mit dem Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI unter Juraj Valčuha – erhielt die Auszeichnungen Choc de Classica und Diapason Découverte.
Der 1990 geborene Usbeke begann als Fünfjähriger mit dem Klavierunterricht, seine Lehrerin an der Uspenski-Musikschule in Taschkent war Tamara Popovich. Abduraimov schloss seine Ausbildung am International Center for Music der Park University ab, wo er bei Stanislav Ioudenitch studierte und seit 2014 als Artist in Residence wirkt.