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Der Software-Hersteller Microsoft hat ein Aktienrückkauf-Programm in Höhe von 40 Milliarden Dollar angekündigt. Zudem soll die Quartalsdividende um elf Prozent auf 51 Cent je Aktie steigen.
Dies teilte der Software-Riese am Mittwoch (Ortszeit) nach US-Börsenschluss bekannt. Microsoft-Aktien legten im nachbörslichen Handel um rund 1.3 Prozent zu.
Im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2019 hatte der US-Konzern 7.7 Milliarden Dollar in Form von Aktienrückkäufen und Dividenden den Aktionären zukommen lassen.
Mit Aktienrückkäufen können Unternehmen überflüssiges Geld ausschütten und den Kurs ihrer Papiere stützen. Diese Art der Kurspflege ist jedoch umstritten, Ökonomen bevorzugen in der Regel Investitionen in langfristiges Wachstum. Microsoft zählt mit einem Börsenwert von über einer Billion Dollar zu den derzeit wertvollsten US-Konzernen und sitzt auf hohen Barreserven. (sda/reu/dpa)
Die Senatorin aus Massachusetts ist zur Favoritin der Demokraten im Kampf um das Weisse Haus geworden. Sie will keine sozialistische Planwirtschaft, sondern kämpft für eine Marktwirtschaft nach skandinavischem Vorbild.
Elizabeth Warren hat bekanntlich für alles einen Plan. Doch sie ist überhaupt kein Fan der Planwirtschaft. Sie sei «ein Kapitalist bis zum hintersten Knochen», pflegt sie regelmässig zu betonen. Ihre Vorbilder sind weder Marx noch Mao, sie orientiert sich vielmehr an den amerikanischen Progressives.
Die Progressives entstanden zu Beginn des 20. Jahrhunderts als Gegenreaktion auf die «Gaunerbarone». Darunter verstand man die Monopolisten wie John Rockefeller (Öl), JP Morgan (Bank), Cornelius …