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Nicht Marco Odermatt und nicht Beat Feuz, sondern Niels Hintermann vertritt die Schweizer Farben auf dem Podest der ersten von zwei Kitzbühel-Abfahrten in diesem Jahr. Der Zürcher wird Dritter hinter dem Österreicher Vincent Kriechmayr und dem überraschenden Italiener Florian Schieder, der mit Startnummer 43 nach vorne prescht.
Hintermann verpasste seinen zweiten Weltcupsieg um 31 Hundertstel. Insgesamt ist es sein sechster Podestplatz, der fünfte in der Abfahrt. Für Kriechmayr ist es der erste Triumph in der Abfahrt auf der Streif nach einem 2. Platz vor drei Jahren. 2021 gewann er den Super-G.
Marco Odermatt, im Vorjahr Zweiter hinter Feuz, büsste nach einem spektakulären Beinahe-Sturz mehr als drei Sekunden auf Kriechmayrs Bestzeit ein. Auch Beat Feuz musste in seinem zweitletzten Rennen mit einem Platz weit hinten vorliebnehmen. Der Emmentaler verlor bereits im obersten Drittel zu viel Zeit ein und klassierte sich ausserhalb der Top 25.
Quelle: BärnToday / Warner Nattiel
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(red.)