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Pizza-Teig auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und diesen mit den Händen ca. 2 cm dick zu einem Rechteck flach drücken und bei Raumtemperatur beiseite stellen.
Zwiebel grob hacken und in Olivenöl anbraten. Auberginen, Zucchetti, Peperoni und Tomate in Würfel schneiden, zu den Zwiebeln geben und kurz mitbraten. Tomatenmark, Salz, Zucker, Kräuter und Pfeffer hinzufügen und alles ca. 5 Minuten dünsten.
In der Zwischenzeit Tahini/Sesampaste mit Wasser, Zitronensaft, Knoblauch, Salz und Ahornsirup zu einer Sauce verrühren. Falls Sauce zu dick ist, noch etwas Wasser und/oder Zitronensaft hinzugeben und laufend abschmecken.
Vorbereitetes Ratatouille-Gemüse auf den Teig flach verteilen (nur eine Schicht) und gut andrücken. Focaccia nun für ca. 20-25 Minuten im vorgeheizten Ofen bei 220 °C backen.
Nach dem Backen ca. die Hälfte der Tahini-Sauce noch auf die heisse Focaccia träufeln. Focaccia kurz abkühlen lassen und mit der restlichen Sauce als Dip servieren.
8 dl Wasser und 10g Natron mischen und die Bohnen darin ca. 12 Stunden (am Besten über Nacht) einweichen.
Bohnen in ein Sieb geben und mit Wasser abspülen. Einweichwasser wegschütten.
Bohnen nun in 1.5 L frischem Wasser mit Salz, den Lorbeerblättern und restlichem Natron ca. 40- 45 Minuten bei mittlerer Hitze kochen bis sie weich sind.
In der Zwischenzeit für die Sauce Karotten schälen, allenfalls halbieren und in feine Scheiben schneiden. Diese zusammen mit den grob gehackten Zwiebeln in 3 EL Öl ca. 5 Minuten in einer Pfanne anbraten. Gehackte Tomaten, Wasser, Tomatenmark, Salz, Zucker, Knoblauch und Kreuzkümmel hinzufügen. Dann alles ca. 20 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen.
Pfanne Beiseite stellen.
Wenn die Bohnen gar sind, diese absieben und noch heiss in die Tomatensauce geben und gut vermischen. Dill hacken (mit Stängel) und zusammen mit Zitronensaft und den restlichen 4 EL ÖL zu den Bohnen geben und untermengen. Mit Salz, Pfeffer und Chilipulver abschmecken. Bohnen abkühlen lassen und bei Zimmertemperatur mit frischem Baguette und Zitronenschnitzen servieren.
Öl in einer Pfanne erwärmen und Schalotte ca. 5 Min. andämpfen. Aprikosen, Zucker, Essig, Kurkuma, Chili und Salz beigeben, mischen, zugedeckt bei kleiner Hitze ca. 10 Min. köcheln.
Anschliessend etwas abkühlen lassen.
Apérifeuilles damit belegen und mit Pistazien garnieren.
Rezept Hinweise
Menge reicht für 1 Packung Apérifeuilles Nature.
Tipp: Apérifeuilles erst noch mit Frischkäse bestreichen und dann mit den Aprikosen belegen
Süsskartoffeln in Würfel schneiden, in einen kleinen Topf mit ca. 1.5 Liter Wasser geben und ca. 12 Minuten aufkochen. Danach die mit Wasser abgespülten roten Linsen hinzugeben und weitere 12 Minuten auf mittlerer Hitze kochen.
Süsskartoffeln und Linsen in einem feinmaschigen Sieb gut abtropfen und ausdampfen lassen. Noch im Sieb die Süsskartoffeln mit einer Gabel zerdrücken und mit den Linsen gut vermischen und über einer Schüssel hängen lassen.
In der Zwischenzeit die fein gehackten Zwiebeln und den Sesam in einer Pfanne mit etwas Öl goldbraun anbraten und Kreuzkümmel dazugeben.
Süsskartoffel-Linsen-Masse und die Sesam-Zwiebeln in eine flache Schüssel geben und mit Salz und etwas Pfeffer würzen und zusammen mit dem Maizena gut vermengen und kneten. Die Masse für ca. 1 Stunde (oder länger) in den Kühlschrank stellen.
Aus der abgekühlten Masse mit den Händen Kugeln (ca.50-60g) formen, diese leicht flach drücken und die Puffer in genügend Öl auf jeder Seite ca. 4 Minuten goldbraun braten. Da die Masse weich ist, Puffer vorsichtig mit Pfannenwender wenden. Die Puffer (lauwarm) mit Salat und Zitrone oder in gerösteten Burger Buns servieren.
Reis nach Anleitung auf der Verpackung kochen (ca. 50 Minuten), abgiessen und beiseite stellen.
In der Zwischenzeit Zwiebeln hacken und kurz anbraten. Süsskartoffeln in kleine Würfel schneiden, zu den Zwiebeln geben und etwas anbräunen. Danach 1 dl Waser hinzufügen und einkochen lassen bis die Kartoffeln gar, aber noch bissfest sind.
Für das Dressing Öl, Essig, Zitronensaft, Bouillon, Knoblauch und Ingwer miteinander verrühren.
Den gekochten Reis, die Süsskartoffeln mit den Zwiebeln, die gekochten Kichererbsen und das Dressing vermengen und mit Pfeffer und Salz abschmecken.
Der Salat kann auf Salatblättern serviert werden.
Rezept Hinweise
Tipp: Kichererbsen knusprig rösten. Hierfür Kichererbsen (entweder über Nacht eingeweicht und gekocht oder direkt aus der Dose) in eine Schale geben und mit etwas Olivenöl und verschiedenen Gewürzen mischen und auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen. Bei 200° rund 20-30 Minuten backen.
Gewürze: Salz und Kümmel und Ras el Hanout oder anderes orientalisches Gewürz. Oder eine Bouillongewürzmischung. Oder Salz und Rosmarin. Hier kann man je nach Geschmack experimentieren.
Den Rhabarber schälen und in sehr kleine Stücke schneiden. Hierfür den Rhabarber der Länge nach 1-2 Mal durchschneiden und dann quer in kleine Würfel schneiden. Schokolade ebenfalls in kleine Stücke hacken.
Ofen auf 180° vorheizen.
Erst alle trockenen Zutaten in einer Schüssel vermischen, den Rhabarber und die Schokolade darunter mischen und dann die Erdnussbutter, Hafermilch und das Rapsöl hinzufügen und zu einem homogenen Teig vermischen.
Jeweils ein gut gefüllter TL Teig auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und flach drücken. Mit Hilfe eines kleinen Ausstechrings, werden die Cookies alle in etwa gleich gross.
Cookies etwa 15-20 Minuten backen und anschliessend gut abkühlen lassen, da sie anfangs noch weich sind.
Kürbis halbieren, schälen, entkernen und in Scheiben schneiden. Bei 200° rund 20 Minuten backen bis er weich ist.
Kichererbsen abgiessen und zusammen mit dem Kürbis in einen Mixer füllen. Knoblauchzehe dazu pressen und zusammen mit Tahini, Zitronensaft und Cashewmus sowie 4 EL eiskaltem Wasser mixen, bis das Mus schön cremig ist. Ist die Masse noch zu trocken etwas mehr Wasser dazu geben.
Das Hummus mit Salz, Kreuzkümmel und Olivenöl (oder Sesamöl) abschmecken.
Pitabrot: Mehl, Salz und Zucker in einer Schüssel mischen. Hefe in Wasser auflösen und zum Mehl geben. Olivenöl hinzufügen und mit dem Rührgerät oder von Hand zu einem weichen Teig kneten. Bei Raumtemperatur zugedeckt etwa 1 Stunde aufgehen lassen.
Teig in 8 gleich grosse Stücke teilen, zu Kugeln formen und diese von Hand zu einem runden Fladen formen. Die Fladen in heissem Olivenöl beidseitig je etwa 2 Minuten braten, mit schwarzem Sesam bestreuen und noch lauwarm servieren.
Marronihummus: In einem Mixer Marroni, Sesampaste, Wasser und Salz zu einer cremigen Masse rühren. So viel Wasser dazugeben, bis die Konsistenz stimmt (soll nicht zu flüssig werden, damit man die Apérifeuilles gut bestreichen kann). Mit wenig Zitronensaft abschmecken, noch einmal mixen.
Rotkohl: Gewürze in einem Mörser zerstampfen. In einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen und die Gewürze so lange anziehen, bis die Samen anfangen zu hüpfen. Den geraffelten Rotkohl dazugeben und darin wenden. Mit Rotweinessig ablöschen, Bouillon dazu geben. 15-20 Minuten auf kleinem Feuer mit geschlossenem Deckel köcheln lassen. Darauf achten, dass immer etwas Flüssigkeit in der Pfanne ist.
Rezept Hinweise
Menge reicht für je ca. 2 WECK Gläser, der Belag für ca. 20 Apérifeuilles. Hält gut verschlossen im Kühlschrank etwa 5-6 Tage.
Kürbis halbieren, mit dem Sparschäler schälen und entkernen. In feine Streifen schneiden. Je feiner die Streifen, desto knuspriger werden die Pommes. Die Stäbchen 1 Stunde in kaltem Wasser ruhen lassen.
Kürbisstäbchen in eine Schüssel geben und erst die Maisstärke gut unterrühren, dann das Olivenöl, das Pankomehl, den Rosmarin und etwas Salz dazugeben und alles gut vermischen.
Kürbisstäbchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen (pro 500g je ein Blech) und bei 200 Grad rund 40 Minuten backen (je länger, desto knuspriger).
Rezept Hinweise
Dazu passt: Wasabi Mayo. Mayo mit Wasabi vermischen und allenfalls etwas Leinöl dazu geben, damit es gesund ist. 🙂
Das Pankomehl hält nicht sehr gut an den Pommes. Entweder in einem Plastikbeutel einkneten und Resten einfach auf dem Backbleck darüber rieseln, oder Kürbisstäbchen davor in einem verquirlten Ei wenden.
Zweifache Menge Wasser zu den Belugalinsen geben. Herd auf die höchste Hitzestufe stellen und Belugalinsen aufkochen lassen. Sobald das Wasser kocht, den Herd auf die niedrigste Hitzestufe stellen und Beluga Linsen ca. 25 Minuten bei geschlossenem Deckel köcheln lassen.
Restliches Wasser abgiessen, Linsen etwas abkühlen lassen.
Dressing zubereiten und über die Linsen geben. Etwas ziehen lassen.
Pilze putzen und in mundgerechte Scheiben schneiden.
Schalotte oder kleine Zwiebel hacken und in etwas Öl anziehen, Pilze dazu geben und auf mittlerer Hitze etwas anbraten. Misopaste in etwas Wasser auflösen und zu den Pilzen geben. 2-3 Minuten leicht köcheln. Die Pilze sollen noch Biss haben. Nach Bedarf etwas nachsalzen.
Die Salbeiblätter waschen und trocken tupfen.
Genügend Öl in eine kleine Pfanne geben und die Salbeiblätter leicht frittieren. Sie sollen knusprig, nicht schwarz werden. Vorsichtig herausnehmen und auf ein Haushaltspapier legen, Öl abtupfen. Mit etwas Fleur du Sel bestreuen.
Pilze auf dem Linsensalat anrichten und mit den knusprigen Salbeiblättern garnieren.