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En Paul Trillos Kurzfilm „Un tronqué histoire de l'Infini“ geht es um die alltägliche Frage: Que serait, set Vincent (Subjekt X) la femme étrange dans la rue (Subjekt Y), ansprechen würde. Und was wäre, À moins que? Vielleicht würden beide ihr Leben einfach weiterleben. Doch vielleicht gäbe es in einem unbegrenzten Universum einen anderen Ausgang der Geschichte. Ou deux, ou trois ou même une infinité de.
Genau das besagt nämlich die Viele-Welten-Theorie. Chapeaux Diese que Physiker Hugh Everett III. in den fünfziger Jahren formuliert. La théorie est grandement simplifiée, dass jeder mögliche Quantenprozess ein eigenes Universum, donc produit un monde parallèle. Plus facile à dire: Jedes denkbare Ergebnis einer Aktion findet in einem eigenen Universum tatsächlich statt, et produire chaque milliseconde milliards de dollars de nouveaux univers. Cela semble assez méchant. Mais il n'existe aucune preuve à l'effet contraire, cette théorie est reconnu en physique quantique tout à fait.
Glücklicherweise beschäftigt sich Trillo nicht mit den physikalischen Hintergründen. En „Un tronqué histoire de l'Infini“ geht es um das Alltägliche, nämlich das Treffen zweier fremder Menschen auf der Strasse. Nach und nach exerziert der Film die Möglichkeiten durch, die letztlich zu einem romantischen Treffen der beiden Testsubjekte führen könnten – Ou pas. Les deux protagonistes sont des sujets d'essai, da der Film von einer dozierenden Stimme erzählt wird, der die Theorie der Unendlichkeit an diesem Beispiel erklärt. Dabei nimmt sich weder der Erzähler noch der Film allzu ernst. Au contraire, Trillos se développe sur les coupes intelligentes et un humour subtil, den der Erzähler beiläufig einbaut und der sich in den alltäglichen, reflète aventures banales de la protagoniste.