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Konzernchef Joseph Jimenez sprach von einem «soliden Start ins neue Jahr». «Die beachtlichen Umsatzsteigerungen unserer Wachstumsprodukte trugen dazu bei, die Einbussen durch den Ablauf von Patenten wettzumachen», erklärte er laut Communiqué.
Der Umsatz der Pharmasparte stagnierte auf dem Niveau des Vorjahres. Anders präsentiert sich das Bild bei der Generika-Sparte Sandoz: Sie legte beim Umsatz um 6 Prozent auf 2,3 Milliarden Dollar zu, musste allerdings aufgrund einer Rückstellung für Rechtsfälle einen Rückgang des Betriebsgewinns um 16 Prozent hinnehmen.
Wie der Konzern am Mittwoch weiter mitteilte, restrukturiert er sein Werk am US-amerikanischen Standort Lincoln. Dadurch würden rund 300 Arbeitsplätze wegfallen, erklärte Joseph Jimenez in einer Telefonkonferenz.
Reinhardt deutlich bescheidener als Vasella
Bereits bekannt war, dass Jörg Reinhardt ab August die Nachfolge von Daniel Vasella als Verwaltungsratspräsident antreten wird. Nun machte Novartis auch sein Gehalt publik: Reinhardt wird eine jährliche Vergütung von 3,8 Millionen Franken erhalten und damit nicht einmal ein Drittel der 13,1 Millionen Franken, die Vasella zuletzt bezogen hatte.
Zusätzlich erhält der neue Verwaltungsratspräsident eine «Entschädigung für verloren gegangene Ansprüche gegenüber seinem vorherigen Arbeitgeber» über 2,6 Mllionen Euro. Reinhardt hatte zuletzt die Pharmasparte des deutschen Bayer-Konzerns geleitet. Novartis kündigte weiter an, noch vor Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2013 «weitere Angaben zur Vergütung» von Vasella zu machen.