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Im November hatte der Verband noch mit einem Plus von 1,3 Prozent für 2017 und mit 1,1 Prozent für 2018 gerechnet. Die CBI-Prognose berücksichtigt aber noch nicht das Ergebnis der Parlaments-Wahl von Anfang Juni.
Hier hatte die konservative Premierministerin Theresa May überraschend die Mehrheit verloren - was die Unsicherheit rund um die jüngst angefangenen Verhandlungen über den EU-Austritt Grossbritanniens vergrössert hat.
Auch wenn es Anfang 2017 ein schwächeres Wachstum geben sollte, sorge "das Momentum vom letzten Jahr für viel Schwung", sagte CBI-Chefökonomin Rain Newton-Smith. Insgesamt habe sich der Ausblick kaum geändert. Das Wachstum werde in den nächsten Jahren abebben, da die steigende Inflation den Lebensstandard dämpfe. "Und nach einiger anfänglichen Stärke wird die Unsicherheit auf den Investitionen lasten."
(AWP)