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Wie werden Klavier-Tasten den verschiedenen Noten zugeordnet und wie kannst du die Übersicht behalten? Um die Logik zu verstehen, müssen wir die Anordnung der Tasten auf dem Klavier und die Zusammenhänge mit den Bezeichnungen der Noten verstehen.
Die volle Klaviatur hat 88 Tasten und ist in 7 Oktaven unterteilt. Das C in der Mitte der Klaviatur ist der erste Orientierungspunkt:
Jede Oktave sieht gleich aus: zwei Schwarze Tasten links, drei schwarze Tasten rechts. Die weissen Tasten haben eindeutige Namen, wobei das deutsche „H“ auf englisch „B“ genannt wird.
Die schwarzen Tasten werden nach den benachbarten weissen Tasten benannt. Die Taste „über“ dem D (rechts davon, höherer Ton) wird „Dis“ genannt und erhält ein #, die Taste „unter“ dem G (links davon, tieferer Ton) wird „Ges“ genannt und kriegt ein b.
So entstehen für jede schwarze Taste zwei Namen: ein Name mit „es“ und ein name mit „is“. Die Ausnahme ist der Ton unter dem H – er heisst nicht „hes“, sondern B (auf englisch Bb, ausgesprochen „Bi flät“).
Jeder Ton kann auf eine eindeutige Position im Notensystem abgebildet werden, entweder im Violinschlüssel oder im Bassschlüssel. Tiefere Töne sind im Bassschlüssel einfacher zu lesen, höhere Töne im Violinschlüssel.
Die obere Zeile stellt Noten im Violinschlüssel dar, die untere Zeile im Bassschlüssel. Die höchste Oktave und die tiefste Oktave bestehen aus Tönen, die in der meisten Musik eher selten gebraucht werden.
Wenn du die Noten spielerisch lernen willst, kannst du hier Anfänger-Noten mit Buchstaben herunterladen:
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