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Bevor das Team um den Schönrieder Autorennfahrer Karim A. Ojjeh letzte Woche nach Monza aufbrach, stieg Ojjeh in den Rennsimulator. Innerhalb von nur einer Stunde crashte er gleich sechs Mal schwer und verursachte schwere Fahrwerkschäden. Zum Glück war es nur der Simulator!
Die Trainingsrunden auf dem Autodrome Nazionale di Monza verliefen nicht optimal. Eine Luftblase, die sich im Kabelbaum festgesetzt hatte, beeinträchtigte die Effizienz des ABS (Antiblockiersystem). Auch das Qualifying verlief nicht wirklich gut. «Ich habe den Reifendruck nicht maximiert und am Ausgang einer Kurve Zeit verloren», resümiert Karim A. Ojjeh.
Slicks auf nasser Strecke
Am Tag des Rennens sind dem hiesigen Rennfahrer bereits in der Startaufstellung aufziehende Regenwolken aufgefallen. Der von Ojjeh umgehend…