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Mit Yansheng, Simon und Jonas schafften gleich drei Brugger Junioren die Selektion für die Schweizer Jugend-Rapidmeisterschaft und durften sich mit den 30 besten U10ern der Schweiz messen.
Die Turnierverläufe der drei jungen Brugger hätten nicht unterschiedlicher sein können.
Simon startete gleich mit 2 Siegen, musste sich dann allerdings vier Mal in Folge den starken Kontrahenten geschlagen geben und obwohl sichtlich bedrückt, nahm er in der letzten Runde nochmal all seine Kräfte zusammen und holte sich den langersehnten dritten Punkt.
Yansheng verlor die erste Partie unglücklich nach einem Lapsus und hatte in der zweiten Runde Paarungspech, dass er dennoch die Nummer 3 des Turnieres zugewiesen bekam. Ohne Punkte nach zwei Runden holte Yansheng dann 3 Punkte aus den nächsten 4 Runden nur um in der letzten Runde wieder nach oben gepaart zu werden. Nach langem Kampf musste er sich am Ende ebenfalls mit 3 Punkten begnügen.
Jonas verlor die erste Runde gegen die Nummer 4 des Turniers knapp und spielte in der Folge ebenfalls stark. Nach 5 Runden erreichte er mit 3 Punkten den 10. Zwischenrang. Dem jüngsten Brugger Teilnehmer machte in der Folge jedoch die Verspätung des Turniers und der fortschreitende Tag zu schaffen – zu viel Fangis in den Pausen tat sein übriges. Die letzten beiden Runden wurden Opfer der Erschöpfung. Jonas beendete das Turnier wie die übrigen Brugger mit 3 Punkten.
Auch wenn alle Brugger am Ende leicht unzufrieden mit ihrer Punktausbeute waren, war der Trainer mit der Teamleistung zufrieden.
Am gleichen Tag nahmen Ruthvik und Sathvik an der dritten Runde des Zürisee GrandPrix in Stäfa teil. Beide starteten zufriedenstellend mit 2 Punkten in den ersten 3 Runden. Nach 5 Runden standen beide bei 3.5 Punkten – Ruthvik weiterhin ungeschlagen. Wie schon so oft kam es dann zum Bruderduell, in dem Sathvik die Oberhand behielt und mit 4.5 aus 6 den Anschluss an die Spitze schaffte.
Leider verloren beide die letzte Runde und so resultierte für Sathvik Platz 12 und für Ruthvik Platz 22 bei 49 Teilnehmern.
Durch ihre konstanten Leistungen an allen GrandPrix Turnieren wurden beide schlussendlich mit einem Top10 Platz in der Gesamtwertung belohnt und durften dafür freudig einen Pokal in Empfang nehmen.