Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03193.jsonl.gz/667

Sinja Dieks, 1986 in Unna geboren, sammelte ihre erste Bühnenerfahrung als Akrobatin im Circus Travados in Unna. Sie studierte Schauspiel an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam-Babelsberg und arbeitet seitdem als Schauspielerin für Theater, Fernsehen und Kino. Mit ihrer Hauptrolle im ZDF-Märchenfilm "Die sechs Schwäne" wurde sie einem breiten Publikum bekannt und 2014 für den Deutschen Schauspielerpreis nominiert. Darüber hinaus ist sie in mehreren TV-Serien zu sehen (u.a. "Letzte Spur Berlin", "Bella Block").
Oliver Siebeck, geboren 1961, ist als Synchronsprecher aus verschiedenen Fernsehserien bekannt. Er lieh schon vielen Figuren in deutschen Fassungen seine Stimme: So spricht er in "Prison Break" (2007-2009) den Agenten Paul Kellerman, in "Alias - Die Agentin" (2003-2005) die Figur Eric Weiss und seit 2004 hört man ihn in "Two and a Half Men" als Dr. Melnick. Siebeck ist auch als Hörbuchsprecher beliebt.
Bettina Kurth wurde in Kiel geboren und wuchs in der Lüneburger Heide auf. Sie absolvierte die Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin und war von 1995 bis 1999 Mitglied des Ensembles des Deutschen Theaters Berlin. Bereits 1994 war sie erstmals in der Fernsehserie „Zappek“ zu sehen und seitdem in zahlreichen weiteren Filmen und Serien. Bettina Kurths eigentliches Metier jedoch ist das Radiofeature: So leidenschaftlich wie erfolgreich setzt sie ihre Stimme regelmässig in Dokumentationen aller grossen deutschen Rundfunkanstalten ein. Darüber hinaus ist sie eine gefragte Sprecherin für Hörspiele, Kindersendungen sowie TV-Reportagen.
Ally, die unter dem plötzlichen Tod ihres Vaters Pa Salt genauso leidet, wie ihre Schwestern, interessiert sich nicht wirklich für ihre Herkunft. Ihr Vater, der sie genau wie ihre Schwester adoptiert hat, hat jeder Schwester einen Hinweis ihrer Herkunft hinterlassen. Aber sie hat andere Pläne und da passen Recherchen... Ally, die unter dem plötzlichen Tod ihres Vaters Pa Salt genauso leidet, wie ihre Schwestern, interessiert sich nicht wirklich für ihre Herkunft. Ihr Vater, der sie genau wie ihre Schwester adoptiert hat, hat jeder Schwester einen Hinweis ihrer Herkunft hinterlassen. Aber sie hat andere Pläne und da passen Recherchen zur Herkunft momentan nicht mit ins Konzept. Alles ändert sich jedoch, als ihr Geliebter Theo bei einem Unfall ums Leben kommt. Ihr Vater hinterließ ihr die Biografie des norwegischen Komponisten Edvard Grieg aus dem 19. Jh. Ally gibt das Buch weg, um es übersetzen zu lassen und macht sich auf die Suche nach ihren Wurzeln, die sie nach Norwegen führen. Sie erkennt, dass ihre ursprüngliche Liebe zur Musik, die sie vor ihrem Seglerdasein auslebte, nicht von ungefähr kam. Eng verbunden mit Edvard Grieg war das Leben von Anna Landvik und Jens Halverson. Anna kam einst aus ärmlichen Verhältnissen, wurde aber gefördert und wurde eine anerkannte Sängerin. Als sie sich in Jens verliebte, begeht sie den folgenschweren Fehler, mit ihm nach Leipzig zu gehen. Ally trifft im Grieg Museum auf den Norweger Thom Halverson, der ebenfalls an der Geschichte von Jens Halverson interessiert ist. Er hilft Ally bei der Recherche und sie bringen Unglaubliches zutage... Wie schon in Teil 1 der "Sieben Schwestern" geht es um eine der Schwestern und deren Aufarbeitung ihrer Herkunft. Obwohl Ally anfangs kein Interesse daran hat, da sie momentan glücklich liiert ist und eine Segelregatta vor sich hat, ändert sich alles, als sie einen weiteren Schicksalsschlag erleiden muss. Nachdem sie das Buch, das ihr ihr Vater hinterlassen hat, übersetzen ließ, führte sie ihre Suche nach Norwegen und ihr wird klar, woher ihre Liebe zur Musik kommt. Die Autorin hat auch dieses Buch wieder in verschiedene Zeitebenen eingebettet. Im 19. Jh. erlebt der Leser die Geschichte von Anna Landvik, einem Bauernmädchen, das den Kühen vorsang und eine große Sängerin wurde. Eng mit ihr verknüpft ist die Geschichte des Komponisten Edvard Grieg, der einst "Peer Gynt" von Henrik Ibsen vertonte. An dieser Stelle sei wieder darauf hingewiesen, dass die Autorin wie gewohnt genauestens die geschichtlichen Daten und Hintergründe recherchiert hat. Eine weitere Zeitebene findet man im Nazideutschland, wo es um Annas Enkel geht. Dann sind da noch die Ereignisse aus der Gegenwart, die Ally angeht, ihr Leben und ihre Suche nach ihren Wurzeln. Anna und Ally sind beides unglaublich starke Frauen, die sich vom Schicksal nicht unterkriegen lassen. Die Liebe ist jeweils ein großer Teil ihres Lebens, der sie jedoch nicht glücklich werden lässt. Besonders bewegt hat mich das Schicksal von Anna, die einen unglaublichen Werdegang hinter sich hat. Ich hätte sie jedoch gern das ein oder andere Mal geschüttelt und zur Besinnung gebracht. Dieser Roman umfasst 3 Geschichten, die in verschiedenen Zeitebenen spielen, jedoch miteinander verbunden sind. Erst im Laufe der Recherche von Ally erkennt man alle Zusammenhänge und die Verbindungen, die entstanden sind. Nicht ganz eindeutig ist jedoch nach wie vor der Tod von Pa Salt, zu vieles passt an der Stelle nicht. Hier darf man als Leser weiterhin neugierig bleiben. Ich habe dieses Buch als Hörbuch genossen und war begeistert von den drei Sprechern, die dieses Buch eingelesen haben. Von der Sprachführung und der Verständlichkeit her kann man es nicht besser machen. Es war ein Erlebnis, ihnen zuhören zu dürfen. Lucinda Riley ist für mich eine Autorin, die mich bis jetzt mit jedem ihrer Bücher begeistert hat. Obwohl dieses Buch der zweite Teil der "Sieben Schwestern" ist, kann man ihn auch unbesorgt separat lesen. Natürlich hat man mehr Spaß daran, wenn man die Vorgeschichte kennt. Ich kann dieses Buch und in dem speziellen Fall das Hörbuch wärmstens empfehlen.
Lieben Sie Geschichten in die man eintaucht und alles um sich herum vergisst? Dann ist der neue Roman von Lucinda Riley „Die Sturmschwester“ genau der richtige Schmöker. In ihrer auf 7 Bände angelegten Reihe geht es um 7 Adoptiv-Schwestern, die nach dem Tod ihres geliebten Vaters Pa Salt die... Lieben Sie Geschichten in die man eintaucht und alles um sich herum vergisst? Dann ist der neue Roman von Lucinda Riley „Die Sturmschwester“ genau der richtige Schmöker. In ihrer auf 7 Bände angelegten Reihe geht es um 7 Adoptiv-Schwestern, die nach dem Tod ihres geliebten Vaters Pa Salt die Möglichkeit haben selbst zu entscheiden, ob sie sich auf die Entdeckungsreise zu ihren Wurzeln machen. Band 2 „die Sturmschwester“ handelt von Ally –Alkione. Pa Salt hat die Schwestern nach den Sternen der Plejaden benannt. Ally liebt das Meer und die Musik, vor allem die Flöte. Als Seglerin stellt sie sich den Gefahren und trifft ihre große Liebe. Doch das Schicksal stellt sie vor mehr als eine große Herausforderung und sie geht die Suche nach der Vergangenheit an. Die Biografie eines norwegischen Komponisten aus dem 19.Jahrhundert in dem Anna Landvik vorkommt ist der Anstoß dazu. Ally taucht ein in die Welt von Edvard Grieg, der Morgenstimmung aus Peer Gynt und vielem mehr. Die Begeisterung für die Musik, wie auch für Wind und Meer steckt ihr Blut. Dieses Buch hat mich von der ersten Seite gepackt, bezaubert und gefangen genommen. Lucinda Riley gelingt es immer wieder Bücher mit überraschenden Wendungen und wunderschöner bildhafter Sprache zu verfassen. Viel Spaß beim Lesen!
Ich habe dieses Buch, wie auch schon das erste Buch (Die sieben Schwestern) in kürzester Zeit verschlungen. Lucinda Riley schreibt sehr lebendig und man kann sich alles bildlich vorstellen. Wunderschön. Ich warte sehnsüchtig auf das nächste Buch, indem die Geschichte der 3. Schwester Star beschrieben steht.