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Beide Verfahren haben am Ende die gleiche Wirkung. Das Bier wird auf dem Weg vom Bierfass zum Zapfhahn gekühlt, wodurch ein vorkühlen in der Regel nicht nötig ist.
Der Trockenkühler arbeitet dabei mit einem Aluminiumblock, dem durch eine Kältemaschine die Wärme entzogen wird. Das Bier wird mit Hilfe einer extra Kühlschlange durch diesen gekühlten Aluminiumblock geleitet, wodurch es auf die gewünschte Temperatur gesenkt wird. Die benötigte Vorlaufzeit des Durchlaufkühlers beträgt bei der Trockenkühlung je nach Zapfanlage wenige Minuten. Durch diese Funktionsweise kannst du aber auch nur maximal so viel kühlen, wie die Kühlmaschine leistet. Wenn du also eine Bierzapfanlage mit einer normalen Zapfleistung benötigst, beispielweise für eine Gartenparty mit bis zu 50/60 Personen, ist eine Trockenkühlung ausreichend.