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Die zuständigen kantonalen Verwaltungsstellen und die betroffenen Verbände – allen voran die Landwirtschaft – haben den im August begonnenen Dialog an einem erweiterten Workshop fortgesetzt.
In einem ersten Schritt sollen vertiefte Grundlagen über das Wasserangebot und die Nutzung beschafft werden. Zentral sind die Fragen: Wie viel Wasser braucht die Natur, die Landwirtschaft, die Bevölkerung und die Industrie, wie lässt sich die verfügbare Menge gerecht verteilen und wo bestehen Sparmöglichkeiten? Ein grosser Stellenwert für eine erfolgreiche Anpassung an den Klimawandel wird der Sensibilisierung der Bevölkerung und der Politik zugemessen.