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Der Ausbau dient der Bewältigung der voraussichtlichen Zunahme des Flugverkehrs sowie der besseren Abfertigung des Passagierverkehrs und dem Komfort der Fluggäste. Im Weiteren muss er ebenfalls den künftigen Anforderungen des "One Stop Security" sowie der Umsetzung des Schengener Abkommens Rechnung tragen, und letztlich soll er auch die kommerzielle Attraktivität des GVA steigern.
Die Bauarbeiten im Rahmen des Projekts T1+ werden 18 Monate dauern. Gleichzeitig wird der Restauranttrakt neu gestaltet. Die Restaurants werden in die dritte Etage des Gebäudes verlegt, während die beiden andern Stockwerke in Ruhezonen für die Passagiere und Büroräume umfunktioniert werden. Neu gestaltet wird auch der Transitbereich, insbesondere durch die Zusammenlegung der Sicherheitskontrollposten, die durch das System "One Stop Security" ermöglicht wird. Diese Arbeiten, die vollumfänglich vom GVA getragen werden, erfordern Investitionen in Höhe von rund sechzig Millionen Franken.
Bei einer Präsentation im Rahmen der Grundsteinlegung rief François Longchamp, Staatsrat und VR-Präsident des GVA, die Bedeutung der Rolle des internationalen Flughafens Genf für die wirtschaftliche Entwicklung von Genf und der ganzen Region in Erinnerung.
Generaldirektor Robert Deillon unterstrich seinerseits, dass der Passagierverkehr im ersten Halbjahr 2007 die Prognosen übertroffen hat. Per 31. Juli 2007 wurde der Flugplatz von 6'526'370 Passagieren von Linien- und Charterflügen frequentiert, was einer Steigerung von 8,6% gegenüber der vergleichbaren Vorjahresperiode entspricht.