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\n \n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz \n \n 1 \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Beschluss vom 25. Juni 2018 \n BEK 2017 125 \n \n \n \n \n \n \n Mitwirkend \n \n Kantonsgerichtspräsident Dr. Urs Tschümperlin, \n Kantonsrichter Clara Betschart und Josef Reichlin, \n Gerichtsschreiber MLaw Patrick Neidhart. \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n In Sachen \n \n 1. A.________, \n Privatkläger und Beschwerdeführer, \n 2. B.________, \n Privatklägerin und Beschwerdeführerin, \n beide vertreten durch Rechtsanwalt C.________, \n \n gegen \n \n 1. Staatsanwaltschaft March, Postfach 162, Rathausplatz 1, 8853 Lachen, \n Strafverfolgungsbehörde und Beschwerdegegnerin, \n vertreten durch Staatsanwalt D.________, \n 2. E.________, \n Beschuldigter und Beschwerdegegner, \n vertreten durch Rechtsanwältin F.________, \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n betreffend \n \n (teilweise) Nichtanhandnahme (versuchte Nötigung, evtl. versuchte Erpressung, Missbrauch einer Fernmeldeanlage) \n \n \n \n (Beschwerde gegen die Verfügung der Staatsanwaltschaft March vom 24. Juli 2017, SUM 2017 1204);- \n \n hat die Beschwerdekammer, \n \n nachdem sich ergeben und in Erwägung: \n \n a) Im Zeitraum von ca. Januar 2017 bis Anfang April 2017 rief E.________ (nachfolgend Beschuldigter) zum Teil mehrmals täglich A.________ und dessen Tochter B.________ auf verschiedenen Telefonnummern anonym an. Des Weiteren verfasste und versandte er im selben Zeitraum mehrere Briefe an A.________, dessen Frau, G.________, und dessen Kinder, B.________ und H.________, sowie an I.________, in welchen er unter anderem Geld sowie ein Treffen mit A.________ forderte und androhte, zur Polizei zu gehen, Informationen ans Licht zu bringen bzw. verschiedene Aufzeichnungen G.________, B.________ und H.________ zukommen zu lassen (U-act. 8.1.11). Am 20. Februar 2017 bzw. 7. März 2017 stellten A.________ (nachfolgend Privatkläger) und B.________ (nachfolgend Privatklägerin) je Strafantrag (U-act. 3.1.01 und 3.2.01). An der Einvernahme der Kantonspolizei Schwyz vom 2. Mai 2017 gestand der Beschuldigte, die Anrufe getätigt sowie die Briefe verfasst und verschickt zu haben (U-act. 8.1.03). Am 13. Juni 2017 erstellte die Kantonspolizei die Schlussverfügung und überwies die Akten an die Staatsanwaltschaft March (U-act. 8.1.01). Die Staatsanwaltschaft March verfügte am 24. Juli 2017 die teilweise Nichtanhandnahme des Verfahrens in Bezug auf die Vorwürfe der versuchten Nötigung (

\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz \n \n 1 \n \n \n \n \n \n \n \n

\n Kantonsgericht Schwyz \n 1 Beschluss vom 25. Juni 2018 BEK 2017 125 \n Mitwirkend \n Kantonsgerichtspräsident Dr. Urs Tschümperlin, \n Kantonsrichter Clara Betschart und Josef Reichlin, \n Gerichtsschreiber MLaw Patrick Neidhart. \n In Sachen \n 1. A.________, \n Privatkläger und Beschwerdeführer, \n 2. B.________, \n Privatklägerin und Beschwerdeführerin, \n beide vertreten durch Rechtsanwalt C.________, \n \n gegen \n \n 1. Staatsanwaltschaft March, Postfach 162, Rathausplatz 1, 8853 Lachen, \n Strafverfolgungsbehörde und Beschwerdegegnerin, \n vertreten durch Staatsanwalt D.________, \n 2. E.________, \n Beschuldigter und Beschwerdegegner, \n vertreten durch Rechtsanwältin F.________, \n 1. A.________, 2. B.________, 1. Staatsanwaltschaft March, 2. E.________, \n betreffend \n (teilweise) Nichtanhandnahme (versuchte Nötigung, evtl. versuchte Erpressung, Missbrauch einer Fernmeldeanlage) a) Im Zeitraum von ca. Januar 2017 bis Anfang April 2017 rief E.________ (nachfolgend Beschuldigter) zum Teil mehrmals täglich A.________ und dessen Tochter B.________ auf verschiedenen Telefonnummern anonym an. Des Weiteren verfasste und versandte er im selben Zeitraum mehrere Briefe an A.________, dessen Frau, G.________, und dessen Kinder, B.________ und H.________, sowie an I.________, in welchen er unter anderem Geld sowie ein Treffen mit A.________ forderte und androhte, zur Polizei zu gehen, Informationen ans Licht zu bringen bzw. verschiedene Aufzeichnungen G.________, B.________ und H.________ zukommen zu lassen (U-act. 8.1.11). Am 20. Februar 2017 bzw. 7. März 2017 stellten A.________ (nachfolgend Privatkläger) und B.________ (nachfolgend Privatklägerin) je Strafantrag (U-act. 3.1.01 und 3.2.01). An der Einvernahme der Kantonspolizei Schwyz vom 2. Mai 2017 gestand der Beschuldigte, die Anrufe getätigt sowie die Briefe verfasst und verschickt zu haben (U-act. 8.1.03). Am 13. Juni 2017 erstellte die Kantonspolizei die Schlussverfügung und überwies die Akten an die Staatsanwaltschaft March (U-act. 8.1.01). Die Staatsanwaltschaft March verfügte am 24. Juli 2017 die teilweise Nichtanhandnahme des Verfahrens in Bezug auf die Vorwürfe der versuchten Nötigung (