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Vierzig Autorinnen und Autoren stellen uns eine Schweizerin oder einen Schweizer vor, die wir kennenlernen sollten - weil sie das Land geprägt und bereichert haben, aber vergessen sind oder neu gesehen werden sollten. Jedes dieser Porträts aus Leidenschaft, mit Kenntnis und Anteilnahme geschrieben, nimmt uns mit auf eine überraschende Entdeckungsreise in eine Schweiz, die offen, mutig und erneuerbar ist.
Warum hebt Charles Lewinsky Jeremias Gotthelf in den Olymp der Weltliteratur? Wie erlebte Margrit Sprecher Niklaus Meienberg? Wie hält es Adolf Muschg mit Benjamin Constant? Was respektiert Isolde Schaad an Theo Pinkus? Was verbindet Franz Hohler mit Mani Matter? Warum legt uns Patti Basler Johanna Spyri nahe? In solchen Begegnungen werden verborgene Verwandtschaften zwischen Gegenwart und Vergangenheit sichtbar.
Reich illustriert, durchgehend farbig - dieser Band ist Lesegenuss, Augenschmaus und Denkanstoß zugleich.
Stefan Howald, geboren 1953 in Brugg, ist Journalist und Publizist. Er studierte Germanistik und Geschichte und promovierte zum Romanwerk Robert Musils. Er war Redaktor beim Tages-Anzeiger, wirkte als Kulturkorrespondent in London sowie als Redaktor der WOZ Die Wochenzeitung. Er hat u. a. Biografien zu Karl Viktor von Bonstetten, Peter Weiss, George Orwell und Eric Ambler verfasst, ist Herausgeber von Sachbüchern zu Kultur und Politik und übersetzt Literatur und Sachbücher aus dem Englischen. Howald lebt im Raum Zürich.