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Das nächste ist, dass Seelengewinner versuchen, nach der Predigt mit den Fremden zu sprechen.
Der Prediger mag am eigentlichen vorbeigeredet haben, aber ihr braucht nicht daran vorbeizureden. Oder der Prediger hat genau ins Schwarze getroffen, und ihr könnt helfen, den Eindruck durch ein freundliches Wort noch zu verstärken. Ich erinnere mich an einige, die zur Gemeinde gestossen sind und ihre Bekehrung auf den Dienst im Surrey-Konzertsaal zurückführten. Doch sie sagten, das sei es nicht allein gewesen, sondern andere Tätigkeiten hätte dabei mitgewirkt. Einige von ihnen kamen erst kürzlich vom Lande, und ein rechtschaffener Mann, den ich gut kenne, der aber vielleicht schon im Himmel ist, traf zwei solcher Leute am Eingang. Er sprach sie an und sagte, er hoffe, ihnen hätte das gefallen, was sie gehört hatten. Er hörte sich ihre Entgegnungen an, fragte sie, ob sie am Abend wiederkämen, und sagte, dass er sich freuen würde, wenn sie bei ihm zum Tee vorbeischauten. Das taten sie, und er sprach mit ihnen über seinen Herrn und Meister. Das wiederholte sich am folgenden Sonntag, bis sie sich nach und nach durch die überzeugenden Worte des guten alten Mannes und das gnädige Werk unseres guten Herrn schliesslich zu Gott bekehrten, wenngleich ihnen die Predigt nicht viel gegeben hatte. Doch sie wurden dazu gebracht, mit anderen Ohren zu hören.