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Fast zwei Jahre ist es her, als Paul Walker mit seinem Freund Roger Rodas bei einem Autounfall starb. Jetzt erhebt die Tochter des verunglückten Schauspielers Klage gegen den Sportwagenhersteller wegen widerrechtlicher Tötung, wie TMZ am Dienstag berichtete.
Der Porsche Carrera GT, in dem ihr Vater vor fast zwei Jahren ums Leben kam, habe eine Reihe von Entwicklungsfehlern gehabt, hiess es in der von Meadow Rain Walker eingereichten Klage. Die Entwicklungsfehler hätten Schäden ausgelöst, die laut dem Anwalt der 16 Jahre alten Tochter dafür gesorgt hätten, dass der Schauspieler in dem Sportwagen eingeschlossen gewesen sei, als es im November zu dem Unfall kam und das Fahrzeug in Flammen aufging.
Zu den Fehlern zählten unter anderem das Fehlen einer angemessenen Stabilitätskontrolle und Massnahmen, um Insassen nach einer Kollision vor Flammen zu schützen. «Ohne diese Mängel in dem Porsche Carrera GT wäre Paul Walker heute am Leben», hiess es in der Klage. Laut Polizei war zu hohe Geschwindigkeit die Unfallursache. Porsche North America äusserte sich auf Anfrage zunächst nicht zu der Klage. (dwi)