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Kleine Rinnsale von den Käshalden herunter. Sie flossen vor allem bei starkem, anhaltendem Regen. Ein anderer Käshaldenbach ist der sogenannte Käshaldengraben, welcher 2007 wieder eröffnet wurde. Ein weiterer Käshaldenbach ist im weitesten Sinn auch der hintere Riedenholzbach, der noch 1950 offen zum Wald hinunterfloss und in der Nähe des Kätsch entsprang. Dass die Quelle beim Chätsch lag, kann man von blossem Auge anhand der alten Erosionsrinne des früher noch offen fliessenden Baches erkennen. Der Bach wurde noch in den 1950er Jahren vom Bauer Werner Schnellmann als Kühler für seinen Most benützt, wenn er mit seinen Leuten auf dem Felde Mittagsrast machte. Auch die mittleren Riedenholzbäche, links und rechts der Riedenholzstrasse fliessend, stammen aus der Käshalde, sind aber wegen dem Autobahnbau zu dünnen Rinnsalen verkommen. Gleiches gilt für den vorderen Käshaldenbach.