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Die Ärztin Mary Newport leitet seit 2003 die Neugeborenen-Intensivstation in Spring Hill, Florida. Mary’s 53 jähriger Ehemann Steve arbeitete als Buchhalter und reparierte in der Freizeit Computer und andere Dinge. Doch seit 2003 litt Steve unter fortschreitender Demenz, Alzheimer. Seit 2005 erhielt Steve Alzheimer-Medikamente. 2006 konnte er nicht mehr länger als Buchhalter arbeiten. Trotz der Medikamente schritt seine Demenz unaufhaltsam fort. Im September 2007 konnte er alleine nicht einmal mehr eine einfache Mahlzeit zubereiten. Für das Graben eines Loches oder zum Auswechseln einer Glühbirne brauchte er Hilfe. Er wusste nicht mehr, wie man einen Computer oder Taschenrechner bedient und war ausserstande, einfache Worte zu buchstabieren. Das Sprechen fiel ihm mittlerweile sichtlich schwer. Seine Hand zitterte beim Essen und sein Gang war anormal geworden.
Seine Ehefrau Mary meinte dazu: „Steves Niedergang zu beobachten war wie ein Alptraum. Ich fühlte mich hilflos und konnte nichts tun als zuschauen.“ Die betroffene Ehefrau und Ärztin Mary forschte anhaltend nach neuen Behandlungsmöglichkeiten und Medikamenten, die wenigstens das Fortschreiten dieser tückischen Krankheit verlangsamen könnten. Sie hörte von zwei Pilotstudien mit neuen Alzheimer-Medikamenten und wollte Steve als freiwillige Versuchsperson anmelden.
Die Ärzte der Pilotstudien verlangten zuvor von Steve den MMSE-Test (Standardtest zur Einstufung des Schweregrades der Demenz bei Alzheimerpatienten). Steves Ergebnisse in diesen Tests waren schlecht, zu schlecht. Er erreichte damals (Mai 2008) nur noch 12 von 30 Punkten. Die Ärzte der Studien meinten, Steves Demenz wäre bereits zu sehr fortgeschritten – er käme für die Aufnahme als freiwillige Versuchsperson nicht mehr in Frage. „Wir waren sehr enttäuscht,“ berichtete Mary Newport. Hinzu kam ein MRI (Mai 2008), das die deutliche Schrumpfung des Gehirns von Steve Newport aufzeigte.
Mary Newport gab nicht auf. Beim stundenlangen Nachforschen über Pilotstudien, Alzheimer-Medikamente und neue wissenschaftliche Erkenntnisse, stiess Mary im Januar 2008 auf ein 75 seitenlanges Patentgesuch für ein neues Alzheimer-Medikament. Beim sorgfältigen Studium erfuhr sie, dass es sich dabei um mittelkettige, gesättigte Fette (Abkürzung: MTC) handelte und dass die Resultate einer Pilotstudie beeindruckend verlaufen waren. Sie erfuhr, dass der aktive Wirkstoff aus Kokosöl oder Palmkernöl gewonnen wird. Besonders erfolgreich schien das neue Medikament in Bezug auf Verbesserung des Erinnerungsvermögens bei Alzheimerpatienten zu wirken. Die Wissenschaftler erwähnten in diesem Patentgesuch auch, dass diese mittelkettige, gesättigte Fettsäure potentiell bei Parkinson, ALS, MS, Epilepsie und Diabetes zur Therapie eingesetzt werden könnte.
Dr. Newport wusste bereits, dass MCT (mittelkettige, gesättigte Fettsäuren) seit Jahrzehnten sicher und erfolgreich bei Epilepsiepatienten eingesetzt wurden. Das war endlich wieder eine gute Nachricht und neue Perspektive für den an Alzheimer erkrankten Steve Newport und seine Ehefrau Mary.
Als die couragierte Ärztin realisierte, dass das neuartige Medikament aus einem Kokosöl-Extrakt bestand und als sie schliesslich erkannte, dass Kokosöl aus 63% mittelkettigen, gesättigten Fetten (MCT) besteht, konnte sie nicht anders, als einen Test mit kaltgepresstem Kokosöl zu wagen. „Was können wir noch verlieren?“ dachte sich Mary Newport und besorgte sich in einem Naturkostladen ein hochwertiges, kaltgepresstes Kokosöl. Die Ärztin berechnete den täglichen Bedarf an kaltgepresstem Kokosöl, der den in den Studien verwendeten 20 Gramm MCT entsprach: 35 Gramm Kokosöl, entsprechend etwa vier Esslöffeln oder sieben Teelöffeln Kokosöl.
Steve erhielt als Frühstück täglich Haferbrei und dazu ab sofort zwei Löffel kaltgepresstes Kokosöl oder mehr. Noch am gleichen Tag nach der erstmaligen Einnahme von Kokosöl fuhren Newports nach Tampa ins Alzheimer Institut der Universität, wo Steve einen weiteren MMSE-Test zu absolvieren hatte. Mary berichtet: „Unterwegs habe ich versucht, Steve an die Jahreszeit, den Monat und den Wochentag zu erinnern und ihm zu sagen, wohin wir jetzt fahren würden. Mindestens zehnmal wiederholte ich diese banalen Gegebenheiten, aber er konnte sich an nichts mehr erinnern. Kurz nachdem wir ankamen, etwa 4,5 Stunden nach der Einnahme des Kokosöls, begann für Steve der Test mit einem nie erahnten Ergebnis.
Es war überwältigend. Nach nur einer Portion Kokosöl erreichte Steve auf der 30er Skala wieder einen Wert von 18 Punkten, zwei Wochen zuvor lag sein Maximum noch bei 12 Punkten. Steve konnte sich zum ersten Mal seit langem wieder an die Jahreszeit oder den Wochentag erinnern. Er wusste auch, wo er sich gerade befand.“
Seit diesem denkwürdigen 21. Mai 2008 wurde kaltgepresstes Kokosöl ein fester Bestandteil im Leben von Newports. Kokosöl verbesserte das Befinden von Steve Newport in einem nie erwarteten Umfang. Im Juni 2008 verbesserte sich Steves Score bei dem MMSE-Test auf 20 von 30 Punkten.
Steves Zeichnungen einer Uhr verdeutlichen die dramatische Verbesserung seiner Gehirnleistung auf eindrückliche Art und Weise:
Nach 60 Tagen folgten bemerkenswerte Veränderungen. Mary Newport berichtet in ihrer Fallstudie über den Krankheitsverlauf ihres Mannes:
„Er geht jeden Morgen munter und fröhlich in die Küche. Er ist wieder gesprächig und machte Witze. Sein Gang ist noch ein wenig schwankend. Sein Zittern nicht mehr sehr auffällig. Er kann sich nun auf Dinge konzentrieren, die er ums Haus machen will. Nun bleibt er dabei; bevor er mit Kokosöl begann war er leicht ablenkbar und konnte nur selten eine Arbeit zu Ende führen, ausser wenn ich ihn direkt betreut habe. Aber das führte oft zu Streit zwischen uns!“
Plötzlich erkannte Steve seine Verwandten wieder mit Namen, was vorher nicht mehr möglich war.
Etwa 120 Tage nach Beginn seiner „Kokosöl-Therapie“ konnte er erstmals seinen Computer benutzen, den er zuvor nicht einmal mehr einschalten konnte.
Ein Jahr später verschwand das Zittern im Gesicht und auch die Hände zitterten nur noch minimal. Sein Gang wurde wieder normal und er war im Stande, wieder zu rennen. Sein Kurz- und Langzeitgedächtnis verbesserten sich nach und nach. Steve erinnert sich wieder an Ereignissen, die Tage bis Wochen zurückliegen.Steve übernahm eine Freiwilligenarbeit im Spital und hatte wirklich Freude an der neuen Aufgabe. Ermutigt durch die Erfolge erhöhte Mary die tägliche Menge an Kokosöl für Steve
R. Mutti
Schwester Anni erhielt während über 1 Jahr Kokosöl, je 1 KL morgens und abends. Dann hatten einige aus der Pflege den Eindruck, Kokosöl würde nichts mehr nützen. Sie erhielt fortan kein Kokosöl mehr.
In der Folge mussten wir feststellen, dass sie überhaupt keine Worte mehr mit uns sprach! Nachdem sie wieder täglich kaltgepresstes Kokosöl erhielt, begann sie uns wieder zu grüssen mit „Guete Tag“ oder machte eine zur Situation passende Aussage. Kokosöl hat wirklich unterstützend geholfen. Frau S.W., Oberägeri
Seit sechs Monaten gebe ich meinem Mann täglich reichlich Kokosöl. Lange trat keine sichtbare Besserung ein, doch seit wenigen Wochen geht es meinem Mann viel besser. Er ist lebendiger, aufgeweckter und nimmt wieder viel mehr an allem teil. Dafür sind wir sehr dankbar. Er leidet noch unter Schwindel. Aber der Hausarzt hat nun, bis auf zwei, alle Medikamente gestrichen. Familie K., Innerschweiz
Mein Mann hatte vor 3 Jahren zahlreiche gesundheitliche Probleme: offenes Bein (ulcus crusis), Bluthochdruck, grauer Star und Makula-Degeneration. Wir stellten die Ernährung auf vegetarische Vollwertkost mit hohem Rohkostanteil um. Der Blutdruck war mittlerweile an der Grenze des Toleranzbereichs, aber noch zu hoch und das Bein besserte sich nur wenig. Wir assen fortan 90% Rohkost und es trat eine deutliche Besserung ein. Nachdem wir uns entschieden hatten für 100% Rohkost erlebten wir den Durchbruch. Die Blutdruckwerte sind normal, das offene Bein (Unterschenkelgeschwür) ist gut verheilt und die Krampfadern haben sich stark zurückgebildet. Die Rohkost half ebenfalls beim grauen Star und der Makula-Degeneration.
Ich bin der Meinung und das ist meine Erfahrung, die ich mit meinem Mann und bei mir erlebt habe, dass bei Krankheiten alle tierischen Produkte und Getreideerzeugnisse (auch Vollkorn) so lange aus dem Speiseplan wegbleiben müssen, bis die Gesundung erreicht ist. Frau R. und L.D. in Hamburg
Notiz der Redaktion
Halleluja-Acres in USA machen seit Jahren die Feststellung, dass eine 100% pflanzliche Kost (85% Rohkost, wenig Getreide) eine ernst zu nehmenden Heilfaktor sein kann. Im einigen Fällen verhilft nur zumindest zu Beginn nur 100%ige Rohkost zum Durchbruch. Und Gesundheit ist und bleibt ein Geschenk Gottes, das man nicht immer ergründen kann.
Ganz allgemein fühle ich mich so fit und leicht wie noch nie in meinem Leben, es ist als hätte ich Flügel erhalten!
Irgendwie glaube ich, dass das Kokosöl mich tatsächlich fitter macht im Kopf. Es ist wie wenn ich klarer sehen und schneller sowie strukturierter denken könnte.
Esse seit dem Seminar im Herbst 2014 70% Rohkost, vegetarisch und ohne Weizen, Zucker, Mikrowelle und Fertigprodukte. Trinke nur noch Wasser und ungesüssten Tee. In den vergangenen Tagen hatte ich wieder meine Allergietests. Zuerst auf der Haut und dann Tests im Blut. Die Spezialistin konnte die Resultate kaum fassen! Denn mein Patienten-Dossier sagte ihr, dass ich hyperallergisch wäre. Nichts hat angegeben. Ich erzählte ihr bei der Probenentnahme von meiner Ernährungsumstellung, daran glaubte sie aber nicht, sowas würde ihrer Erfahrung gemäß nicht viel nützen. Als aber eine Woche später auch die Laborberichte allesamt top waren, musste sie zugeben, es müsse wohl etwas Wahres dran sein. Denn nicht mal das Hunde Haar hat angegeben!
Auch jegliche Spur von Asthma ist weg. Und die Hämoglobin-Werte sind nun wieder normal, die waren viel zu hoch. Benötige kaum mehr Schmerzmittel. Als ich mit 70% Rohkost begann wog ich 60 kg, später 52 kg und nun mit Training (Klimzüge, Kniebeugen, Spaziergänge, bewusste Atmung) 54 kg. Mein Körperfettanteil steht noch bei 19%, vorher waren es 25%.
Nebst gesundem Essen, lass ich meine verletzte Seele von Jesus heilen, indem ich grad Gebetsseelsorge „geniesse“. Wobei geniessen das falsche Wort ist, wenn Gottes Geist eine Baustelle aufzeigt, ist das emotional harte Arbeit. Eine geheilte Seele bedeutet, ein gesundes und starkes Immunsystem und das wiederum einen gesunden Menschen. … Dieses Erleben ist für mich in erster Linie aber ein Wunder Gottes! …
Dies führt dazu, dass ich auch in unserer Wohnung entrümpeln und Ordnung schaffen kann, was wiederum mehr Lebensqualität bedeutet. Andrea D., Februar 2015