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Das Institut habe die Gespräche mit dem US-Justizministerium ohne Zahlung einer Strafe abgeschlossen, teilte Vontobel am Donnerstag mit. Ein Sprecher ergänzte, dass die US-Behörden auch keine anderen Maßnahmen gegen Vontobel ergriffen hätten. Die Bank aus Zürich hatte bereits im Dezember 2013 erklärt, das US-Steuerstrafrecht nicht verletzt zu haben.
Die US-Ermittler gingen über Jahre gegen Banken vor, die reichen Amerikanern bei der Steuerhinterziehung geholfen haben sollen. Seit 2013 konnten rund 80 Institute den Streit beilegen, indem sie ihre Geschäftspraktiken und Details zu den betroffenen Konten offenlegen. Ihre Zahlungen summieren sich auf 1,3 Milliarden Dollar.
(Reuters)