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Die Krupp Familie war eine der wichtigsten deutschen Industriellenfamilien des 19. und 20. Jahrhunderts. Sie sind über Heiraten mit dem deutschen Adel verbunden.
Die Krupps waren eine niederländische Familie, die im 16. Jahrhundert in die deutsche Stadt Essen zog. Dort wurden sie im Handel aktiv und besetzten auch städtische Ämter. Im 18. Jahrhundert gründeten sie ein Kolonialwarengeschäft, das noch bis ins 19. Jahrhundert bestand. Friedrich Krupp (1787-1826) wurde in der Stahlindustrie aktiv. Er und sein Bruder Wilhelm wurden bei den Freimaurern aufgenommen. Sie waren Mitglied der Loge „Zu den drey Verbündeten“ in Düsseldorf (Quelle: 1 und 2). Sie ist eine der ältesten Freimaurerlogen Deutschlands. Die heutigen Logenmitglieder kommen aus etwa 15 verschiedenen Ländern. (Quelle)
Friedrichs Sohn Alfred Krupp (1812-1887) stieg zum wohl mächtigsten deutschen Industriellen auf. Sein Industriekonzern war der grösste in Europa und war auch in den USA aktiv. Alfred Krupp war der grösste Waffenhändler seiner Zeit.
Alfred Krupp gründete zusammen mit Alexander von Schoeller ein Unternehmen. Die Schoeller Familie gehörte zu den wichtigsten Industriellen in Österreich und wurde in den österreichischen Adel aufgenommen. Alfred Krupps Bruder Hermann zog nach Österreich, wo er als Industrieller aktiv wurde. Hermanns Sohn Arthur Krupp (1856-1938) gehörte zur österreichischen Elite und kannte die österreichische Königsfamilie.
Friedrich Alfred Krupp (1854-1902) hatte ein freundschaftliches Verhältnis zum deutschen Kaiser Wilhelm II.. Der Kaiser führte den Trauerzug bei Krupps Beerdigung. Der Kaiser hatte sogar eigene Gästezimmer in der Villa der Krupps. (Quelle)
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren die Krupps eine der reichsten Familien Deutschlands (Quelle). Ihr Konzern gehörte auch im 20. Jahrhundert zu den grössten deutschen Unternehmen.
Bertha Krupp (1886-1957) heiratete den Diplomaten Gustav von Bohlen und Halbach (1870-1950). Gustavs Vater wurde geadelt und stand im Dienste des Grossherzogs Friedrich I. von Baden. Gustavs Grossvater war preussischer Konsul in den USA. Gustavs Mutter war in den USA geboren. Sie war die Tochter von Henry Bohlen, der ein General im amerikanischen Bürgerkrieg war (Quelle). Henrys Familie war von Deutschland in die USA ausgewandert. Zu den Nachkommen dieser Familie gehörte auch der US-Diplomat Charles E. Bohlen (Quelle). Charles war eng mit US-Präsident Franklin Roosevelt verbunden sowie auch mit den US-Diplomaten William Averell Harriman und George F. Kennan (Grossvater des Zeitungsunternehmers Kevin McClatchy). (Quelle)
Durch die Heirat von Bertha Krupp und Gustav entstand der Familienzweig Krupp von Bohlen und Halbach, der ab da den Krupp-Konzern kontrollierte.
Gustav war preussischer Diplomat im Vatikan (Quelle).
Krupp-Bohlen-Halbach und das Naziregime
Der Krupp-Konzern gehörte zu den wichtigsten Rüstungsherstellern im 1. Weltkrieg und Gustav war ein Befürworteter des Krieges (Quelle). Nach dem Krieg veranlassten die Siegermächte, dass Deutschland keine Rüstungsgüter mehr herstellen darf, was dem Geschäft von Krupp stark schadete. Als Hitler 1933 die Macht übernahm, startete er ein riesiges Aufrüstungsprogramm. Ab da war Krupp schnell wieder der führende Rüstungshersteller in Deutschland. Der Krupp-Konzern beschäftigte während des 2. Weltkrieges etwa 100 000 Zwangsarbeiter (Quelle). Der Krupp-Konzern engagierte sich schon im 1. Weltkrieg dafür, Arbeiter aus den besetzten Gebieten als Zwangsarbeiter einsetzen zu dürfen (Quelle).
Einzelne Mitglieder der Familie Krupp-Bohlen-Halbach waren Unterstützer von Hitler und der NSDAP.
Gustav Krupp von Bohlen und Halbach
Gustav Krupp von Bohlen und Halbach, der den Krupp-Konzern führte, finanzierte die Arbeitsstelle Schacht. Sie wurde 1932 vom Bankier Hjalmar Schacht gegründet und entwarf ein Wirtschaftsprogramm für die NSDAP. Hjalmar Schacht war ein wichtiger Förderer Hitlers und leitete die Zentralbank im Naziregime. Er war ein Freund des britischen Zentralbankenchefs Montagu Norman.
Gustav und Hjalmar Schacht gehörten zu den Teilnehmern des Geheimtreffens vom 20. Februar 1933. Bei dem Treffen spendeten deutsche Industrielle 3 Millionen Reichsmark an die NSDAP. Zu den Teilnehmern gehörten die wichtigsten (nicht jüdischen) Akteure der damaligen deutschen Wirtschaftselite, darunter auch Quandt, Finck, Flick, Opel und Ludwig von Winterfeld (gehörte zum Vorstand von Siemens und hatte in die Siemens Familie geheiratet).
Gustav und Hjalmar Schacht organisierten gemeinsam Spenden für Hitler (Quelle).
Gustav war Mitglied des Generalrats der Wirtschaft, ein kurzlebiges Gremium das nur einmal tagte (am 20. September 1933). Es bestand aus hochrangigen deutschen Bankiers und Industriellen, welche die NSDAP Führung und Hitler bei ihren Zukunftsplänen berieten. Zu den Teilnehmern gehörten auch Schröder, Siemens, Finck, Bosch und Thyssen.
Gustav wurde 1940 als „Pionier der Arbeit“ geehrt. Dies war die höchste wirtschaftliche Auszeichnung im Dritten Reich. Das von Hitler gestiftete Ehrenzeichen wurde an 19 Personen verliehen, darunter auch an Porsche, Bosch und Röchling.
Alfried Krupp von Bohlen und Halbach
Gustavs Sohn Alfried Krupp von Bohlen und Halbach (1907-1967) war ebenfalls mit der NSDAP verbunden. Er unterstützte bereits 1931 die SS finanziell, also noch vor der Machtübernahme Hitlers.
Alfried und sein Vater Gustav wurden zu Wehrwirtschaftsführern ernannt, eine Auszeichnung der NSDAP, die an Leiter rüstungswichtiger Betriebe vergeben wurde. So gut wie alle der wichtigsten Industriellen der damaligen deutschen Wirtschaftselite erhielten diese Auszeichnung, unter anderem Porsche, Siemens, Quandt, Merck, Bosch, Flick, Röchling und Henkel.
Während des 2. Weltkrieges gründeten die Nazis die „Reichsvereinigung Kohle“ und die „Reichsvereinigung Eisen“. Die beiden Verbände sollten die deutsche Kohle- und Eisenindustrie im Interesse der Nazis steuern. Alfried gehörte zur Führung der beiden Verbände. Er war auch Beiratsmitglied der „Ausfuhrgemeinschaft für Kriegsgerät“. Diese wurde von den Nazis gelenkt und befasste sich mit den deutschen Waffenexporten. Unter Hitler wurde Deutschland wieder einer der weltweit grössten Händler von Rüstungsgütern, wovon Krupp profitierte. Einer der wichtigsten Kunden der deutschen Rüstungsindustrie zur Nazizeit war übrigens der chinesische Diktator Kai-shek Chiang.
Nach dem 2. Weltkrieg war Deutschland von den Alliierten besetzt, die Gerichtsverfahren gegen Kriegsverbrecher eröffneten. Alfried und zehn weitere führende Mitarbeiter des Krupp-Konzerns wurden zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Im Jahr 1951 wurden aber fast alle begnadigt, darunter auch Alfried. 1953 erhielt Alfried auch sein beschlagnahmtes Vermögen zurück. Die Begnadigung ist auf John Jay McCloy zurückzuführen. Der US-Amerikaner war einer der führenden Köpfe der Alliierten im besetzten Deutschland. Er vertrat die Interessen der US-Elite beim politischen und wirtschaftlichen Wiederaufbau im Nachkriegsdeutschland. McCloy gehörte selbst zur US-amerikanischen Elite:
- Er war von 1953 bis 1970 Vorsitzender des Council on Foreign Relations (CFR) und danach noch bis 1989 Ehrenvorsitzender (Quelle). Der CFR gilt als eine der mächtigsten Denkfabriken der Welt.
- Er war Vorsitzender der Chase Manhattan Bank. Die Bank wurde von David Rockefeller kontrolliert. McCloy war ein langjähriger Bekannter der Rockefeller Familie.
- Er war Präsident der Weltbank.
- Er war Ehrenvorsitzender des Atlantic Institute. Die nicht mehr existente Denkfabrik war mit der NATO verbunden. Über die Denkfabrik kannte er vielleicht den britischen Grafen Rowland Baring, der aus einer bedeutenden britischen Bankiersfamilie kam.
- Er gehörte zur Warren-Kommission, die die Hintergründe zur Ermordung von US-Präsident Kennedy untersuchen sollte.
McCloy war übrigens eng mit dem US-Diplomaten Charles E. Bohlen verbunden (Quelle). Bohlen wurde bereits am Anfang dieses Beitrages erwähnt. Er war mit der Familie Krupp-Bohlen-Halbach verwandt.
Hugenberg-Konzern
Der Krupp-Konzern war 1918 der grösste Spender der „Wirtschaftsvereinigung zur Förderung der geistigen Wiederaufbaukräfte“ (Quelle). Die nationalkonservative Wirtschaftsvereinigung bestand aus Stahl- und Bergbauunternehmern. Sie finanzierten massgeblich den Medienkonzern von Alfred Hugenberg, der ebenfalls Mitglied war. Sein Medienkonzern kontrollierte die Hälfte der deutschen Presse. Mit seiner nationalistischen und antisemitischen Propaganda gilt Hugenberg als einer der wichtigsten Förderer der Nazis zur Zeit der Weimarer Republik. Hugenberg war von 1909 bis 1918 in der Führung des Krupp-Konzerns. Somit förderte der Krupp-Konzern bereits 14 Jahre vor der Machtübernahme der Nazis rechtsradikale Bewegungen.
Verbundene Personen
Gustav Krupp von Bohlen und Halbach gehörte zur Ruhrlade, eine Vereinigung der zwölf einflussreichsten Ruhrindustriellen. Sie existierte von 1928 bis 1939. Einer der zwölf Industriellen war Karl Haniel. Die Haniel Familie hatte schon seit Ende des 18. Jahrhunderts Kontakt zur Krupp Familie (Quelle). Die Haniels sind heute noch aktiv und Milliardäre. Sie gehören schon seit über 100 Jahren zu den reichsten Familien Deutschlands. Zur Ruhrlade gehörte auch Fritz Thyssen. Die Thyssens sind heute ebenfalls Milliardäre und gehören schon seit über 100 Jahren zu den reichsten deutschen Familien. Gustav kannte Kurt Hirschland, der bis 1934 im Aufsichtsrat von Krupp war. Er kam aus der deutsch-jüdischen Bankiersfamilie Hirschland. Die Hirschland Bank erbrachte bereits im 19. Jahrhundert Dienstleitungen für Krupp und Haniel (Quelle). Schon Alfred Krupp (1812-1887), der den Konzern aufgebaut hatte, kannte Moses Hirschland, der sein Arzt war.
Krupp-Bohlen-Halbach in den letzten 70 Jahren
Seit 1967 ist der Krupp-Konzern unabhängig von der Familie (zumindest nach offiziellen Angaben). Ab da war die „Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung“ Hauptaktionär des Unternehmens. Nachdem Alfried 1967 starb, ging sein gesamtes Vermögen an die Stiftung über.
1999 fusionierte der Krupp-Konzern mit dem Stahlkonzern der Thyssen Familie. Dadurch entstand der heutige Industriekonzern Thyssenkrupp. Dieser ist der grösste deutsche Stahlhersteller. Er ist eines der grössten deutschen Rüstungsunternehmen (Quelle). Die Krupp-Stiftung besitzt derzeit 21 Prozent der Stimmrechte und ist somit Hauptaktionär des Konzerns. Sie ist eine der reichsten deutschen Stiftungen und verwaltet über eine Milliarde Euro.
Derzeit (20.5.2021) gehören folgende Personen zum Kuratorium der Stiftung:
- Der deutsche Politiker Armin Laschet (der meiner Meinung nach eine Marionette der Vatikanelite ist).
- Sabine Lautenschläger: Sie war Direktoriumsmitglied der europäischen Zentralbank und Vizepräsidentin der deutschen Zentralbank.
- Rainer Esser: Der deutsche Medienmanager ist Geschäftsführer der ZEIT-Verlagsgruppe und der DvH Medien GmbH. Dadurch wird er vermutlich den adligen Medienunternehmer Dieter von Holtzbrinck kennen, der das Unternehmen besitzt. Zuvor war Rainer Esser Chefredakteur bei der Verlagsgruppe Bertelsmann. Daher könnte er die Mohn Familie kennen, die den Medienkonzern kontrolliert.
- Bernd Pischetsrieder: Er war Vorstandsvorsitzender der Automobilkonzerne VW und BMW. Daher wird er vermutlich die Milliardärsfamilien Quandt und Porsche-Piëch gekannt haben. Er war Aufsichtsratsvorsitzender von Munich Re, das grösste Rückversicherungsunternehmen der Welt. Das Unternehmen wurde von der Milliardärsfamilie Finck gegründet. Er ist derzeit stellvertretender Vorsitzender des Wittelsbacher Ausgleichsfonds. Dieser ist die Stiftung der Hochadelsfamilie Wittelsbach (die ehemalige Königsfamilie von Bayern).
In der Nachkriegszeit wurde der Krupp-Konzern und die Stiftung von Berthold Beitz (1913-2013) geführt. Er gehörte auch nach dem Jahr 2000 zur Führung des Konzerns und der Stiftung. Er gehörte zudem zur Stiftung The 1001: A Nature Trust. Diese aus Adligen und Milliardären bestehende Stiftung kontrolliert den WWF. Zum 1001 Club gehörten oder gehören noch immer Angehörige der Familien Rothschild, Rockefeller, Agnelli, Aga Khan, Oppenheimer, Loudon, Bin Laden, Astor, Ford, Siemens, Hoffmann und viele weitere elitäre Familien, darunter auch mehrere Königsfamilien. (Quelle)
Harald von Bohlen und Halbach (1916-1983) war, wie andere deutsche Prominente auch, ein Kunde der ermordeten Prostituierte Rosemarie Nitribitt. Zu ihren Kunden gehörten auch die beiden Industriellen Harald Quandt und Gunter Sachs. Da der Mordfall nicht aufgeklärt werden konnte, kam es zu Vermutungen, dass einflussreiche Kreise aus Wirtschaft und Politik die Aufklärung verhindern wollten. Harald von Bohlen und Halbach war in Nitribitt verliebt und wollte sie angeblich sogar heiraten. (Quelle) Noch kurz vor Nitribitts Tod hatte er sie besucht. Eine Flasche am Tatort trug seine Fingerabdrücke. (Quelle)
Berthold (1913-1987) und sein Bruder Harald von Bohlen und Halbach (1916-1983) kontrollierten ab den 50er Jahren die WASAG, ein Unternehmen für die Herstellung von Sprengstoffen, Munition und Chemikalien. Die WASAG war zeitweise ein führender Sprengstoffhersteller in Deutschland. Die WASAG wurde 2001 Teil des heutigen Chemieunternehmens H&R, das aber unabhängig von der Familie Krupp-Bohlen-Halbach ist.
Bertholds Sohn Eckbert von Bohlen und Halbach (*1956) leitet die Bohlen Industries GmbH, die ihm vermutlich auch gehört. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Sprengstoffchemie. Das Unternehmen ist an der Fakt AG beteiligt, die sich auf Immobilien, Energie und Finanzwesen konzentriert.
Bemerkenswerte Heiraten
Eckbert von Bohlen und Halbach (*1956) heiratete in den Hochadel. Seine Frau kommt mütterlicherseits aus der schwedischen Königsfamilie und väterlicherseits aus der deutschen Hochadelsdynastie Hohenzollern. (Quelle) Sie ist eine Nichte der derzeitigen schwedischen Königin Silvia (Quelle).
Mathilde Bohlen-Halbach (1823-1848) heiratete in die deutsche Uradelsfamilie Wartensleben. Die Familie brachte im 18. und 19. Freimaurer hervor (Quelle: 1 und 2). Mathildes Tochter Caroline heiratete in die deutsche Hochadelsfamilie Lippe-Biesterfeld. Caroline war die Grossmutter von Bernhard zur Lippe-Biesterfeld, der Hauptgründer der Bilderbergtreffen. Bernhard heiratete in die niederländische Königsfamilie. Sein Enkel ist der derzeitige niederländische König Willem-Alexander. Dadurch ist der König ein entfernter Verwandter der Familie Bohlen-Halbach. Mathilde Bohlen-Halbach (1823-1848) ist eine Ur-Ur-Urgrossmutter des Königs.
Arndt von Bohlen und Halbach (1938-1986) heiratete eine Gräfin aus der österreichischen Uradelsfamilie Auersperg. Die Auersperg Familie heiratete in die Königsfamilien von Österreich und Liechtenstein.
Irmgard von Bohlen und Halbach (1912-1998) heiratete in erster Ehe in die deutsche Uradelsfamilie Raitz von Frentz. Die Familie ist traditionell mit dem Vatikan verbunden. Familienmitglieder waren auch in den letzten 100 Jahren in mehreren Vatikanorden vertreten (Jesuiten, Malteser, Konstantinorden und Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem). Edmund Raitz von Frentz (1887-1964) engagierte sich als Journalist für die katholische Kirche. Er verkehrte im Vatikan, wo er auch begraben wurde.
Friedrich Alfred Krupp (1854-1902) heiratete in die deutsche Uradelsfamilie Ende. Ein bemerkenswertes Familienmitglied wäre der Minister Ferdinand Adolf Freiherr von Ende (1760-1817), der Mitglied des Illuminatenordens war (Quelle).
Berthold von Bohlen und Halbach (1913-1987) heiratete in die deutsche Uradelsfamilie Maltzahn. Sein Schwiegervater war Adolf Georg von Maltzan. Der Diplomat war deutscher Botschafter in den USA.
Barbara Krupp (1887-1972) heiratete in die deutsche Adelsfamilie Wilmowski. Die Familie wurde im 16. Jahrhundert vom polnischen König in den Adel aufgenommen.