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Mindestens 20 Personen sind auf den Bahamas wegen dem Hurrikan «Dorian» gestorben. Viele Häuser wurden zerstört. Kann man sich nicht schützen? Hätte man etwas anders machen können? Wie gehen die Menschen auf den Bahamas nun mit ihrem Schicksal um?
Die Folgen
Ungefähr 13'000 Häuser wurden auf den Bahamas beschädigt oder zerstört. 70'000 Menschen brauchen dringend Hilfe, damit sie überleben können. Dass der Hurrikan mit der Stärke 5 (das ist die gefährlichste Stufe) wuchtig und gefährlich ist, wusste man. Obwohl man evakuiert hat und versuchte, Häuser und andere Dinge zu schützen, war der Hurrikan für die Bahamas verheerend. Aktuell (4. September) ist er in der Region Florida, also an der Küste der USA. Über die Zerstörung weiss man noch nicht Bescheid. Er ist mittlerweile auf Stufe 3 und hat Geschwindigkeiten von 185km/h (das ist viel schneller, als ein Auto auf der Autobahn fahren darf). Jedes Jahr kommt es zu neuen Wirbelstürmen, zu grossen Schäden, zu vielen Verletzten. Viel mehr als Evakuieren, aus der Gefahrenzone verschwinden, Dinge befestigen oder stabile Häuser bauen, kann man nicht machen. Dies ist besonders für Inselbewohner in der Karibik jedoch nicht immer möglich. Sie sind oft den Stürmen schutzlos ausgeliefert. Schlechte Nachricht: Durch den Klimawandel rechnet man damit, dass es zukünftig noch häufiger zu Wirbelstürmen kommen wird.
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