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Damals war es noch der UEFA-Cup und die Gruppen wurden aus fünf Teams zusammengesetzt. Seither scheiterten die Zürcher vier Mal mehr oder weniger deutlich in der Qualifikation oder den Playoffs. Die Gegner waren immer übermächtig: Lech Poznan, Steaua Bukarest, der FC Brügge oder die Fiorentina.
Und nun also heisst die letzte Hürde vor den Gruppenspielen Fenerbahce Istanbul. Auch diese Mannschaft ist deutlich höher einzustufen als die Grasshoppers, die sich bereits gegen KR Reykjavik und Apollon Limassol schwer getan hatten. Die letzte Saison hat Fenerbahce hinter Stadtrivale Besiktas auf Platz 2 beendet. Das Team aus dem asiatischen Teil Istanbuls ist durchaus prominent besetzt. Im Sturm spielt der Niederländer Robin van Persie, Captain ist der türkische Nationaltorhüter Volkan Demirel. Trainiert wird die Mannschaft vom Portugiesen Vitor Pereira.
Das Kader hat einen Marktwert von rund 140 Millionen Euro und ist damit etwa acht Mal mehr wert als dasjenige der Grasshoppers. Auf diese Saison hin wurde Fenerbahce neben anderen mit Roman Neustädter (Schalke), Martin Skrtel (Liverpool) und Gregory van der Wiel (Paris Saint-Germain) verstärkt. Genützt hat es vorerst allerdings noch nichts; Fenerbahce hat das erste Saisonziel verpasst. In der 3. Runde der Qualifikation zur Champions League scheiterten die Türken an Monaco.
(SDA)