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Im September 2022 wurden in zehn Bündner und zwei Glarner Metzgereien insgesamt elf Rindshackfleisch- und eine Hirschhackfleischprobe überprüft. Beide Glarner Proben waren in Ordnung.
Gute mikrobiologische Resultate
Wie schon in den Vorjahren sind die mikrobiologischen Resultate sehr erfreulich ausgefallen. Jedes Erzeugnis wurde hinsichtlich der für Hackfleisch relevanten Keime untersucht. Bei zwei Proben, die beide nicht aus dem Glarnerland stammten, wurde aufgrund überhöhter Keimzahlen eine Überprüfung der Verfahrenspraxis durch den Verantwortlichen angemahnt. In einzelnen Betrieben bemängelten die Kontrolleure die mündliche Auskunft über den Fett- und Bindegewebeanteil. Oft fehlte der Hinweis darauf, dass Hackfleisch vor dem Verzehr vollständig durchgegart werden muss. Die Verantwortlichen wurden gebeten, ihr Personal entsprechend zu schulen.