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There is quiet a lot of things to see, and in my two days I’ve see some of the best things there, probably it was the walk through the City, the oversized QWERTY-Keyboard, or my short trip to Каменные палатки with the nearby frozen lake. Good days!
On the way to Krasnoyarsk the train crew had some problems with my ticket, so I did not got my sheets. And I had to share the compartment with some Russian students. Of course I was the main attraction for they for the whole evening…
I don’t know exactly, why I decided to spend 4 Nights here, there are not so much things to see and to do. But why I like all rivers, and because here the river River Oka is joined Wolga, I had anyway a good time.
I meet some other guys in the Hostel and we went to celebrate Halloween.
The day after I went for a walk trough the city and just somewhere to Wolga. Good luck that I’ve a good Map-App!
In the night train to Moskau I could make my first experience for the trans Siberian railroad, and I think in the cheapest third class you will travel cheaper and more comfortable than in the cheap so called sleeping chairs in Germany.
Moskau itself surprised me with some colorized non-durable street arts and, at least from outside, beautiful looking churches.
But I was not very surprised about the inside of Kremlin of Moskau and the Bazilius – Cathedral..
But anyway, I had a good time and felt myself safe in a beautiful City
Yes, this month learning Russian in Saint Petersburg I survived, but to speak Russian really well I should have to spend a lot more time, because it is rather a very difficult language. For example Russian language has two verbs for each action, depending of imperfective or perfective tense and totally 6 cases. But Finnish with 9 cases seems to be even more difficult.
The photos are as usual presented here; don’t hesitate to leave a comment or ask me something about a special picture.
I really love Saint Petersburg (or short only Petersburg, as the locals usually don’t say the Saint); it is a save City, and most restaurants provide an English menu card as well. There are only a few strange things which attracted my attention:
1. Why in general the public parks have only one entry? It is not possible to cross a public park, you have to go out, where you entered! But the parks are clean and beautiful.
2. Even on weekends the metro works only until midnight. Mostly all big bridges to the other parts of Petersburg are drawbridges and after 2am closed for traffic to open the passage for ships. So there is no way to get over the river not even during the white nights in summer, when everyone parties during the whole night.
3. The streets, restaurants, pubs and directions in the metro are well signposted, but not the hostels or the schools. No direction signs or signpost for this localities; you just have to know where they are located… I don’t believe that this is only for safety reasons.
4. For pedestrians, it is sometimes not very easy to walk along the river, because there doesn’t exist directly crosswalks over the bridges, so you have to take a detour and cross three streets. And sometimes this causes a 300m Walk instead of a 10m one.
5. In a church, the women can let the head covering on, the men have to take them off.
Of course I visited the big Hermitage presenting more than 1 million exhibits and paintings. Of course I did not see them all… In one of the biggest Museum of the world, is this not possible. And I went 2 times there, because of the free entry for students.
Now here it’s getting to winter, it was already snowing and the normal temperature is about 0°C, but once it was -9°C for a while. For my few days in Moscow the temperature will increase up to 9°C according to the weather forecast. Let’s see if it’s true..
Die Überfahrt mit der Fracht-Fähre war ja schon recht eindrücklich, ich war noch nie auf so einem grossen Schiff, geschweige denn auf einem Frachter, und es war für mich eine gute Möglichkeit um mich in Geduld und Ablenkung für die Transsib zu üben, denn man sah hauptsächlich Wasser bis auf die letzten 3 Stunden bei der Einfahrt nach Göteborg.
Zuerst war ich etwas enttäuscht von Schweden, weil ich nicht an jeder Ecke einen Elefant sah (hör dir dazu Jag Älskar Sverige von Die Ärzte an), damit ich aber noch auf meine Kosten kam, hatte es noch für einen Besuch im naturhistorischen Museum (die haben da einen kleinen, nur 18m langen und 8 Monate jungen Blauwal ausgestellt!) und das Ende eines Festivals gegen Rassismus Zeit.
Am Tag darauf ging es mit dem Zug weiter nach Stockholm, wo ich zwei Regentage verbrachte, aber gute Zimmer-Nachbarn im Hostel kennenlernte.
Im Vasa-Museum lernte ich etwas vom Schiffbau, denn da war das älteste, zu 98% originale Kriegsschiff ausgestellt, welches wegen Fehlkonstruktion 20 Minuten nach dem Auslaufen kenterte: eine Biese ließ das Schiff etwas zur Seite neigen, und so trat Wasser durch die Kanonenklappen ins innere, was es zu einem schnellen Absinken brachte. Blubb blubb blubb und nicht etwa das Schiff geht unter! Komisches Völkchen hier… ;-). Mit einem Computerprogramm kann man da die Dimensionen und Befüllung besser auslegen und so lange ausprobieren, bis der König zufrieden ist.
Die zweite Schifffahrt war das pure Gegenteil zur ersten, viel günstiger, ohne Kabine, viel Platz, viele Menschen, viele Beschäftigungsmöglichkeiten auf der Fähre nach Turku. Irgendwie hatte ich aber das Gefühl, es würden hauptsächlich ältere Leute transportiert..
In Turku übernachtete ich das erste Mal mit Couch-surfing (die Hostels waren mir da zu teuer), und es war eine wunderbare Erfahrung! An dieser Stelle: danke Julian für deine exzellente Gastfreundschaft und die tollen Gespräche, bitte sag mir, wenn du in der Schweiz mal eine Couch benötigst!
Nach einer kurzen Besichtigung bei der Burg, welches eines der ältesten Gebäude in Finnland ist, ging es mit dem Bus weiter nach Helsinki, wo ich meine letzten Tage vor Russland verbrachte.
Suomenlinna, eine Insel-Festung, die zuerst von Schweden, dann Russland und zuletzt von Finnland für militärische Zwecke verwendet wurde kann man mittlerweile mit den öffentlichen Verkehrsmittel besichtigen. Jedoch im ausgestellten U-Boot möchte ich nicht unbedingt Dienst leisten, da sind Platzverhältnisse und Rückzugsmöglichkeit sozusagen nicht vorhanden…
Auf dem Weg nach Sankt Petersburg habe ich wahrscheinlich in Lahti der nördlichste Punkt meiner Reise passiert, juhuu, es geht nach Süden! 🙂
Vorerst werde ich aber etwas russisch lernen müssen, und deshalb wird nicht mehr soo viel passieren in der nächsten Zeit, mein Zimmerchen sieht so aus:
Ich bin mir in etwas noch nicht ganz sicher und benötige dazu deine Meinung: Wie würdest Du entscheiden: 3 Wochen russisch lernen, länger auf der Transsib oder früher in wärmere Regionen, oder mit 4 Wochen etwas besser russisch lernen dafür schneller reisen? Schreibe es in die Kommentare!
Fort William, die Stadt von Harry Potter, denn hier wurde die Zugfahrt mit dem Hogwarts-Express verfilmt. Den dazu benötigten Tag und das Geld um diese Strecke mit den originalen Loks mitzufahren nahm ich mir aber nicht, bin ja auch kein grosser Parry Hotter Fan.
In Stornoway ein Zimmer Bett zu finden wird ja nicht soo schwierig sein, dachte ich in meinem jugendlichen Leichtsinn. Ein Hostel hatte bis am Sonntag kein Bett frei, bei einem anderen, das keinen Namen hatte, meldete sich niemand, und in einem B&B wurde mir auch gesagt, dass leider kein Bett verfügbar sei. So ging es weiter, die Touri-Info telefonierte für mich schon mit der anderen Seite der Insel, bekamen aber auch keine Antwort.
Menschenleere Gegenden im Nord-Westen:
Thurso: Parkplatz beim Fluss, trotz No Overnight parking Schild toleriert.
Frühstück an einem Strand mit Blick auf das als schnellen Brüter gebaute KKW Dounreay, welches als erstes auf der Welt Strom ins Netz gespiesen hatte. Es wird nun bis 2023 schrittweise abgebaut und auf dem Areal werden Windkraftwerke aufgestellt. Schöne Aussichten! 3. Weite Weiten weiterlesen →
Leider hatten wir kein sehr großes Glück um auf der Überfahrt Wale zu sehen und wir hatten nicht mal eine Möglichkeit unser bereitgelegtes Morgenessen zu verdrücken und Kaffee, der es auf der Fähre gab, war auch nicht nennenswert. Ups!
Jetzt gehts loos, und erstaunlicherweise war von Nervosität nahezu nichts zu spüren. Mir kam es eher so vor, dass dafür viele um mich herum wegen mir und meinem Projekt nervös waren. Auch gut, dann muss ich ja nicht auch noch mitmachen, da bin ich ja eh nicht so der Typ, der dem Trend folgen, und allen alles nachmachen will.
Nachfolgend ein Paar Stichworte, um euch nicht zu langweilen. Wenn Mehr Infos dazu gewünscht werden bitte melden:
– Frankreich war super Wetter.
– Fleischschmuggel (es Grüsst BSE)
– London -> Regen (ach wirklich? 😂)
– Bus 3\4 Stunden Verspätung.