Document ID: /curiavista/filtered/00000_business.jsonl.gz/120573

<h2>SubmittedText<h2><p>Endokrine Disruptoren agieren wie Hormone und vermögen das empfindliche Gleichgewicht des Hormonsystems von Mensch und Tier zu stören. Die Folgen sind z. B. eine Beeinträchtigung des Stoffwechsels- oder der Hirnentwicklung sowie erhöhte Tumorhäufigkeit. Bei Wasserschnecken, Fischen und Säugetieren sind Missbildungen festgestellt worden. Trotz dieser grossen Bedenklichkeit sind endokrine Disruptoren bis heute nicht Bestandteil der konventionellen toxikologischen Prüfverfahren.</p><p>Wie stellt sich der Bundesrat zur Aufnahme dieser Substanzen in die Prüfverfahren?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Die Antwort des Bundesrates existiert nur in französischer Sprache.</p>