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Die Änderungen im Schulreglement haben im Generalrat von Belfaux am Dienstagabend besonders zu reden gegeben. Es ging dabei um die Beiträge, welche Eltern zahlen müssen, die ihre Kinder an die Freie Öffentliche Schule (FOS) schicken. Dort werden auch deutschsprachige Kinder unterrichtet. Eine erste Version des Reglements wurde vor rund einem Jahr zurückgewiesen. Die überarbeitete Version enthält nun einen Entscheid des Oberamts, wonach Gemeinden wie Belfaux, die nicht der Schulkonvention mit der FOS beigetreten sind, höchstens 4500 Franken an die Schule zahlen müssen. Nach einigen Diskussionen wurde das überarbeitete Reglement mit 25 Ja-Stimmen von 31 Anwesenden angenommen.
Die Rechnung für das vergangene Jahr wurde an der erstmals von Muriel Besson Gumy präsidierten Generalratssitzung einstimmig gutgeheissen. Sie schliesst bei einem Aufwand von 13,8 Millionen Franken mit einem Plus von knapp 10 000 Franken. Dies, weil die Gemeinde mehr eingenommen hat als geplant, darunter 560 000 Franken Kantonssubventionen für die Fusion Autafond/Belfaux. Das Budget hatte einen Verlust vorgesehen.