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Worum geht es?
Khosi verbringt sein junges Leben in einem verschlafenen Nest in Montana als Museumsführer bis eines Tages aus dem Nichts sein ihm unbekannter ägyptischer Vater auftaucht und der Mutter die Scheidungspapiere vorlegt. Danach verschwindet er wieder, ohne seinen Sohn getroffen zu haben. Khosi lässt sich das nicht gefallen und macht sich auf, den Vater aufzuspüren. Doch die Gassen von Kairo sind ebenso verwinkelt wie die Geschichte seiner Familie.
Wer ist der Autor?
Der Amerikaner Pauls Toutonghi, geboren 1976 als Sohn eines ägyptischen Vaters und einer lettischen Mutter, lebt in Portland, Oregon. Seine Texte wurden bereits mehrfach ausgezeichnet.
Das Besondere?
Die Sprache: «Das schmale Drahtgestell hockte auf seinem Nasenrücken wie eine schwarze Gottesanbeterin.»
Für wen?
Ein Coming-of-Age-Roman voller Humor und witziger Sprache.
Nach der Lektüre?
Bleibt die Erkenntnis, dass eine verrückte Familie zwar anstrengend ist, aber auch grosses Glück bedeuten kann.