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So lauten Aussagen von Lehrpersonen und Lernenden in einer Umfrage, die im Bundesstaat Maine (USA) durchgeführt wurde; gefragt wurden sie nach dem pädagogischen Mehrwert von iPads im Unterricht. Gemäss der Zeitung Lewiston-Auburn Sun Journal würden 88.5% der Lehrkräfte und 74% der Lernenden lieber mit Laptops als mit iPads arbeiten. Apple soll nun bereit sein, die iPads in den Highschools und 7./.8. Klassen ohne Aufpreis durch Laptops zu ersetzen. Der Vorsteher der Technologieabteilung der Auburn School, Peter Robinson, hat diese Umfrage geleitet. Er stellt fest: Nach Erfahrungen mit den ersten Klassen der Primarschule hielt man den iPad für das Richtige, doch es zeigt sich, dass er für ältere Schüler/innen nicht genügt. Andere Bundesstaaten (Texas, Virginia, North Carolina, mit Los Angeles der zweitgrösste Schulbezirk der USA) haben iPad-Lernprojekte verworfen oder eingestellt.
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In diesem Zusammenhang verweisen wir gerne auf die fri-tic-Berichte zum Thema, in denen wir darauf aufmerksam machen, dass Tablets/iPads je nach Erfordernissen des Lehrplans (Dokumente erstellen) weniger für eine One-to-one-Lösung geeignet sind als Laptops/hybride Geräte (Surface). Siehe Bericht oder auch einfach dessen Zusammenfassung: http://publications.fri-tic.ch/de