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Die Schweizer Demokraten (SD) nehmen die Pläne des Bundes, welche den eventuellen Verzicht der finanziellen Unterstützung von mindestens 33 Linien des regionalen öffentlichen Verkehrs vorsehen, mit Entsetzen zur Kenntnis. Gerade die wirtschaftlich schwächeren Kantone könnten die Beiträge kaum kompensieren, sodass die Angebote wohl gestrichen werden müssten. Ausserdem handelt es sich oftmals um ländliche Gebiete ohne potenzielle Ersatzlinien. Die Hälfte der gefährdeten Strecken liegt in der Westschweiz, wobei vor allem der Kanton Jura betroffen ist. Diese dünnbesiedelten Regionen stehen sinnbildlich für die Bedeutung des Service public, zumal ebenfalls punkto Mobilität eine möglichst flächendeckende Grundversorgung angeboten werden soll.
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