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Federico Pulina (Klavier), Magdalena Popp (Querflöte), Lukas Barmann (Cello)
30 January @ 8:30 pm - 9:30 pm
Federico Pulina hat bei Anna Revel am Konservatorium von Sassari und bei Davide Cabassi am Konservatorium von Piacenza studiert. Aktuell studiert er im Master an der HSLU Luzern in der Klasse von Konstantin Lifschitz. Sein Debüt gab er 2011 mit dem Orchester Marija Judina am Teatro Storchi in Modena. Seitdem wird er als Solist und Kammermusiker zu renommierten Musikfestivals in Italien und im Ausland eingeladen. Seit 2018 konzertiert er mit seinem Trio (Phoenix Trio). Federico Pulina ist Gewinner des Giangrandi Eggman-Preises 2018. Als Finalist des AEVEA-Klavierwettbewerbs nahm er die 24 Chopin Etüde auf CD auf.
Im August 2020 wurde er als einziger italienischer Pianist nach Wien eingeladen, um an den Kursen der Stiftung Theo und Petra Lieven teilzunehmen.
Magdalena Popp spielt seit ihrem 12. Lebensjahr Querflöte und studiert heute Musik an der Hochschule Luzern in der Klasse von Isabelle Schnöller und Nicola Mazzanti (Piccolo). Sie gewann bereits mehrere Musikpreise, 2018 wurde sie beim deutschen Bundeswettbewerb von “Jugend musiziert” mit einem 2. Preis ausgezeichnet, ebenso beim Finale des Schweizerischen Jugendmusikwettbewerbs im Jahr 2016. Seit 2015 ist Magdalena Popp Mitglied des Jugendsinfonieorchesters Zürich. Sie konzertierte mit diesem Orchester bereits in Südkorea, Portugal, Grossbritannien und Skandinavien. Weitere Orchestererfahrung konnte sie bei den Jungen Sinfonikern, dem Jugendsinfonieorchester Aargau, dem Zentralschweizer Jugendsinfonieorchester und dem Alumni Orchester Zürich sammeln. Regelmässig tritt sie mit ihrem Bruder Simon Popp (Klavier) als Duo oder Trio (mit Cello) auf.
Der junge Cellist Lukas Barmann wurde 1996 geboren und stammt aus Stuttgart.
Er ist mehrfacher Preisträger des Wettbewerbs Jugend musiziert sowie 2. Preisträger des Wettbewerbs der Elise-Meyer-Stiftung 2019.
Als leidenschafticher Kammermusiker erhielt er in unterschiedlichen Formationen Unterricht bei Prof. Niklas Schmidt (Trio Fontenay), Prof. Christine Busch, dem Notos Quartett und Isabel Charisius und debütierte im Dezember 2018 in der Stuttgarter Liederhalle mit Beethovens Tripelkonzert zusammen mit Rebecca Thies (Violine), Till Hoffmann (Klavier) sowie dem Stuttgarter Ärzteorchester. Neben der Kammermusik konnte er schon in jungen Jahren im Landesjugendorchester Baden- Württemberg sowie in weiteren Jugendorchestern umfangreiche Orchestererfahrung sammeln.
Aus einer musikalischen Familie stammend äußerte er im Alter von drei Jahren den Wunsch Cello zu spielen, erhielt ab dem sechsten Lebensjahr Klavierunterricht und ab dem Alter von sieben Jahren Cellounterricht, zunächst bei Stephan Kraut und Philipp Körner, später bei Alexandre Foster. Nach seinem Bachelorstudium bei Prof.
Sebastian Klinger an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg studiert er nun im Master bei Prof. Christian Poltéra an der HSLU Luzern.
Darüber hinaus prägten internationale Meisterkurse bei Prof. Jérôme Pernoo, Prof. Troels Svane, Prof. Julian Steckel, Prof. Claudio Bohórquez, Prof. Wolfgang Boettcher, Prof. Conradin Brotbek, Prof. Peter Hörr oder Prof. Torleif Thedéen seine musikalische Laufbahn.
Wichtige Impulse für die Interpretation von Werken der Renaissance und des Barocks erhielt er darüber hinaus durch Prof. Gerhart Darmstadt, Professor für historische Aufführungspraxis und Barockcello an der HfMT Hamburg.
Seit 2019 ist Lukas Stipendiat der Hirrschmann Stiftung.
Programm:
F. Mendelssohn – Trio n. 1 op. 49
N. Kapustin – Trio für Flöte, Cello und Klavier op. 86
Weitere Veranstaltungen auf der Rigi: https://www.rigi.ch/Erleben-Genuss/Veranstaltungen