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Die UEG und die organisierenden Nationalverbände hatten eine Zeitlang versucht, die Veranstaltungen mit strengen Sicherheitsvorkehrungen abzuhalten.
Die anhaltenden Herausforderungen wie Reisebeschränkungen und Regierungsmandate führten jedoch laut UEG zu einer gründlichen Neubewertung und somit zu den Absagen.
Betroffen sind die vier Europameisterschaften in den olympischen Disziplinen: Die EM der Kunstturnerinnen in Paris (30. April bis 3. Mai), die EM im Trampolin in Göteborg (7. bis 10. Mai), die EM in der Rhythmischen Gymnastik in Kiew (21. bis 24. Mai) und die EM der Kunstturner in Baku (27. bis 31. Mai).
Man werde sich bemühen, die Europameisterschaften in die zweite Jahreshälfte zu verschieben und mit den lokalen Organisationskomitees zusammenarbeiten, um neue Termine zu finden. Betroffen von der Absage sind auch olympische Qualifikationen. Daher sei eine Neuzuweisung von Quotenplätzen beim Weltverband beantragt worden, damit europäischen Turnern für die Olympia-Qualifikation kein Nachteil entsteht.