Document ID: /curiavista/filtered/00000.jsonl.gz/142747

<h2>SubmittedText<h2><p>Die SBB haben im Rahmen eines Pilotprojekts ab 1. Dezember 2013 die Restauration in den Zügen an Starbucks vergeben. Dieser multinationale Konzern hat seinen Fiskalsitz in der Schweiz, um so Millionen an Steuern zu sparen. In Anbetracht der Steuergewinne kann sich Starbucks erlauben, bei einer öffentlichen Ausschreibung lokal Verluste zu machen, was bei einem Schweizer Unternehmen nicht der Fall ist.</p><p>Ist es nicht problematisch, dass ein Unternehmen des Service public ein Unternehmen unterstützt, dessen Umgang mit Steuern die G-20 und die OECD zu bekämpfen versuchen?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Die Antwort des Bundesrates existiert nur in französischer Sprache.</p>