Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03145.jsonl.gz/345

Nach Bluttat in den USA mutmasslicher Schütze erstmals vor Gericht
Nach dem Schusswaffenangriff im US-Bundesstaat Colorado mit zehn Toten ist der mutmassliche Schütze erstmals vor Gericht erschienen. Der 21-jährige Verdächtige bleibe in Untersuchungshaft, berichteten die örtlichen Sender KDVR und 9News nach der kurzen ersten Anhörung am Donnerstag in Boulder.
Dabei ging es noch nicht um die Erhebung einer Anklage oder um die Frage, ob der Verdächtige sich schuldig bekennt. 9News berichtete, der Termin für die nächste Anhörung sei noch nicht festgelegt worden.
Bei dem Angriff am Montag in einem Einkaufskomplex mit mehreren Geschäften und Cafés in der Stadt Boulder nordwestlich von Denver waren zehn Menschen getötet worden, darunter ein Polizist. Über das Motiv war zunächst noch nichts bekannt. US-Präsident Joe Biden sprach sich nach dem schweren Angriff für schärfere Waffengesetze aus.
Kommentieren
UN: Ganz St. Vincent nach Vulkanausbruch ohne sauberes Wasser
Nach dem Ausbruch des Vulkans La Soufrière auf St. Vincent fehlt es der gesamten Bevölkerung der Karibikinsel nach UN-Angaben an sauberem Wasser und Strom.
Japan will 1 Million Tonnen Fukushima-Wasser ins Meer leiten
Die japanische Regierung will eine Million Tonnen kontaminiertes Wasser aus dem zerstörten Atomkraftwerk Fukushima ins Meer ablassen.