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Die Polizei führte die Kontrolle in der zur Produktion des legalen CBD-Hanfs angemeldeten Anlage am letzten Dienstag durch. Dabei stellte sich heraus, dass rund tausend Pflanzen zu viel der psychoaktiven Substanz THC enthielten und damit als illegales Rauschmittel gelten. Der 60-jährige Schweizer, der den Betrieb führte, habe zugegeben, Drogenhanf angebaut zu haben, teilte die Kantonspolizei mit.
CBD, das für Cannabidiol steht, hat eine beruhigende Wirkung und untersteht nicht dem Betäubungsmittelgesetz. THC (Tetrahydrocannabinol) hat eine psychoaktive Wirkung und gilt deswegen als Rauschmittel. In der Schweiz ist nur Cannabis legal, das einen THC-Gehalt von unter 1 Prozent hat.
(sda)