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Beispiel 1
Beispiel 2
Beispiel 3
Wer nach 15 Jahren Tätigkeit aus einer Firma austritt, erhält ein Arbeitszeugnis. Darin wird u.a. sein Werdegang innerhalb der Firma festgehalten (vom Hilfsarbeiter zur leitenden Position), die Qualität im Umgang mit der Kundschaft und den Arbeitskollegen usw.
Nach einer Kündigung wird ein Arbeitszeugnis ausgestellt. Darin ist alles enthalten, was das Arbeitsverhältnis ausgemacht hat: die Art und Weise wie die Person gearbeitet hat, ihre persönlichen Angaben, die Dauer der Anstellung, der Arbeitsort, der Inhalt der Arbeit, der Arbeitsbereich, die Qualifikation des Vorgesetzten über den Mitarbeiter und dessen Leistung, Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten, sowie über die Qualität seiner Arbeit, den Umgang mit Arbeitskollegen und Vorgesetzten. Zusätzlich ist auch der Kündigungsgrund erwähnt. Ein Schlusssatz darf nicht fehlen, worin die Firma ihr Bedauern ausdrückt, dass der Mitarbeiter nicht länger in der Firma weiter arbeitet, aber die Entscheidung für den Weggang anerkennt. Das Ausstellen eines Arbeitszeugnisses ist obligatorisch und muss eingefordert werden. [vgl. Arbeitsbestätigung]