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«Leichte Sprache» erzählt die Geschichte von vier Frauen, die mit der Diagnose einer geistigen Behinderung in einer betreuten Wohnung im gentrifizierten Barcelona leben. Nati beschreibt ihre Symptomatik als «Schiebetüren-Syndrom», Marga ist Analphabetin und sexuell überaus aktiv, Àngels stottert, Patri hat Logorrhö. In integrativen Tanzgruppen und in der Hausbesetzer:innen-Szene versuchen die Frauen, sich von der Bevormundung durch staatliche Einrichtungen zu befreien. Virtuos konstruiert und vielstimmig erzählt. «Ein unkonventioneller, komplexer und radikaler Roman». (Missy Magazin)
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