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Chemische Peelings
Wer sich bei einer Kosmetikerin peelen lässt, wird (meistens) mit der chemischen Variante behandelt. Diese Peelings enthalten Säuren wie Salicyl-, Vitamin A- oder Fruchtsäuren (beispielsweise die Glykolsäure). Dadurch werden Hautzellen chemisch aufgelöst und dann abgetragen.
Allerdings gibt es starke chemische Peelings wie etwa das Phenol-Peeling. Dieses verätzt die Haut mit Alkohol und löst eine komplette Hautschicht, unter welcher später die neue, butterweiche Babyhaut zum Vorschein kommt.
«Dieses Peeling ist nur etwas für Leute mit starken Falten oder Sonnenschäden. Ausserdem sollte man sich danach etwa zwei Wochen ausruhen können: Das Gesicht sieht verbrannt, rot und schuppig aus», schildert die Dermatologin. «Das Resultat ist jedoch unglaublich verjüngend.»
Wie gut sind Gesichtspeelings wirklich?
Chemische Peelings