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Selten bietet sich die Möglichkeit, mitten in der Stadt grössere Neubauten zu planen; besonders selten in einer Verwaltungstadt wie Bern, wo Industriebrachen weitgehend fehlen. In der Vorderen Lorraine ergab sich diese Möglichkeit auf dem städtischen Areal, das durch die Redimensionierung des Erweiterungsbaus für die Gewerbeschule frei wurde. Der markante GIBB Neubau bedrängt zwangsläufig das gewachsene Quartier. Bei der Planung des angrenzenden Areals war daher die Integration ins Lorrainequartier das zentrale Thema die Eingliederung städtebaulich, architektonisch, nutzungsmässig und sozial.