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Der wichtigste Musikpreis der USA wird am Montag in Los Angeles verliehen. Perry ist diesmal nicht nominiert. Die Musikerin hatte bislang 13 Mal Chancen auf einen Grammy, konnte aber keinen mit nach Hause nehmen. “Ich mache Musik, um authentisch zu sein und eine Verbindung zu schaffen. Ich weiss, dass das funktioniert, weil Zahlen nicht lügen”, sagte Perry der “New York Times”.
Die 31-Jährige will zwei Tage vor den Grammys eine grosse Party nur für Kreative – Musiker, Produzenten und Songschreiber – schmeissen. Manager und Medien sind dagegen nicht eingeladen. “Ich versuche, es so einfach wie möglich zu halten.” Denn häufig sei sie nach grossen Events “total erschöpft”.
(SDA)