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Caritas Schweiz hilft den Opfern der Nahrungsmittelkrise mit 500'000 Franken. Die Soforthilfe kommt Armen in Haiti, Mali, Südsudan, Bangladesch und im Grenzgebiet zu Burma zu Gut.Dieser Inhalt wurde am 20. April 2008 - 11:19 publiziert
Zusammen mit anderen Hilfswerken unterstützt Caritas Schweiz an der thailändischen Grenze zu Burma 150'000 Flüchtlinge. Sie erhalten Reis, Öl, Bohnen und Salz.
In Haiti werden 20'000 arme Familien während drei Monaten mit Lebensmitteln versorgt. 10'000 Bauern erhalten Saatgut, damit die nächste Aussaat gesichert ist.
Im Südsudan stellt Caritas mittellosen Familien, die nach dem Friedensschluss ins Land zurückgekehrt sind, Güter des täglichen Bedarfs zur Verfügung.
Und in Mali gibt sie auf lokalen Märkten, wo die Armen einkaufen, verbilligte Lebensmittel wie Reis und Hirse ab. Das beeinflusse insbesondere in den Städten die Preise zugunsten der benachteiligten, landlosen Bevölkerung.
Infolge massiv steigender Nahrungsmittelpreise in es in den letzten Wochen in zahlreichen armen Ländern vor allem auf der südlichen Halbkugel zu Protesten gekommen.
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