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Der Pavillon Le Corbusier ist der einzige Bau im Quartier, der schräg zur Strasse steht. Als Solitärbau soll er sich aus dem Korsett der Baulinien befreien und möglichst autonom in der Landschaft liegen.
Es gibt allerdings einen weiteren Grund für diese besondere Ausrichtung. Le Corbusier hat sich bereits früh die Erkenntnisse des Historikers Auguste Choisy angeeignet. Dieser schreibt in Bezug auf die Situierung des Athener Parthenons, dass die Bauherren der Antike die Schrägansicht ihrer pittoresken Ausstrahlung wegen bevorzugten. Zwar sei die Frontalansicht majestätischer, sie bleibe jedoch die immer zu begründende Ausnahme. Le Corbusier suchte die spannungsvollere Schrägansicht auch beim Carpenter Center for the Visual Arts im amerikanischen Cambridge, das schräg zwischen die Strassenbebauungen von Quincy Street und Prescott Street eingespannt ist.