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Regierungsdokumente zeigen, dass die FDA, die amerikanische Arzneimittelbehörde, weiß, dass der eiligst entwickelte Corona-Impfstoff eine Reihe von lebensbedrohlichen Nebenwirkungen haben kann, einschließlich des Todes.
Die Medien bombardieren uns mit Berichten, dass der Corona-Impfstoff „sicher und wirksam“ und „notwendig“ sei. Sobald man anfängt, kritische Fragen zu stellen, ist man ein Verschwörungsdenker.
Eine Powerpoint-Präsentation wurde bei einer Sitzung des FDA-Beratungsausschusses am 22. Oktober dieses Jahres gezeigt. Die sechzehnte Folie enthält eine vorläufige Liste möglicher Nebenwirkungen, die Coronavakzine haben können.
Dies ist eine alarmierende Darstellung, da sich die Mitarbeiter der FDA bewusst sind, dass Coronavakzine potenziell tödliche Nebenwirkungen haben. Dieser Ansatz verstößt auch gegen das Vorsorgeprinzip, das besagt, dass ein medizinisches Verfahren sich als sicher erweisen muss, bevor es vermarktet werden kann, schreibt die Website GreenMedInfo.
Nürnberger Gesetzbuch
Wenn im Voraus bekannt ist, dass das Produkt Schäden verursachen oder sogar zum Tod führen kann, und es dennoch in Verkehr gebracht wird, ohne die Öffentlichkeit über die Risiken zu informieren, verstößt es laut der Website gegen die ethischen Forschungsgrundsätze des Nürnberger Kodex.
Bemerkenswert ist, dass die Liste der Nebenwirkungen auch die Transverse Myelitis umfasst, eine Erkrankung, die bei mehreren an den Impfstoffversuchen teilnehmenden Personen beobachtet wurde. Auch Narkolepsie steht auf der Liste, eine Krankheit, an der sich viele Menschen nach der Impfung gegen die Schweinegrippe erkrankten.
Weitere mögliche Nebenwirkungen: Guillain-Barré-Syndrom, akute disseminierte Enzephalomyelitis, Krämpfe, Gehirnentzündung, Schlaganfälle, allergische Reaktionen, Arthritis und Autoimmunerkrankungen.
Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee October 22, 2020 Meeting Presentation