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Bei den Männern, die auch 36 Tickets für die Hoch-Risiko-Partie in Elbasan besessen hätten, seien zwei Pistolen mit 36 Patronen sichergestellt worden, berichteten Medien unter Berufung auf die Polizei. Unter den Festgenommenen ist offenbar der 33-Jährige, der nach eigenen Angaben beim Hinspiel vor einem Jahr in Belgrad eine Drohne mit einer nationalistischen albanischen Fahne über das Stadion hatte schweben lassen und damit einen Skandal auslöste. Wütende serbische Fans hatten damals die Gäste angegriffen. Das Spiel wurde abgebrochen und mit einem 3:0-Forfait für Albanien gewertet.
Für die Albaner geht es noch um eine mögliche Qualifikation für die Endrunde. Portugal benötigt aus den ausstehenden Partien gegen Dänemark und Serbien noch einen Punkt. Die Dänen (zuletzt nur 0:0 in Armenien) sind zwar noch Zweiter, nach Verlustpunkten steht Albanien aber besser da. Wenn Dänemark am Donnerstag in Portugal nicht gewinnt, stehen für die Albaner mit ihrer grossen Schweizer Fraktion alle Türen für die erstmalige Qualifikation für eine bedeutende Fussball-Endrunde offen.
(SI)