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Um mehr Inhalt auf die PSP zu bringen will Sony Apple's iPhone-Entwicklungsmodell imitieren.
Innert kürzester Zeit sind für das iPhone tausende von Games erschienen. Entgegen allen Erwartungen ist Apple's Mobiltelefon so schnell zu einer ernst zu nehmenden Konsole geworden und hat damit das geschafft, was Sony mit der unter den Erwartungen gebliebenen PSP bisher noch nicht gelungen ist.
Grund für das unglaubliche Wachstum des iPhone-Game-Markt ist Apple's ultraliberales Entwicklungsmodell. Wer der Firma 100 US$ im Jahr überweist kann so viele Spiele für das iPhone veröffentlichen wie er nur will. Dies hat den iPhone-Games-Markt mit miesen Games überschüttet, aber gleichzeitig zu einem bisher einzigartigen Erfolg für das Mobiltelefon geführt.
Nun will Sony die Position der PSP im Games-Markt verbessern, indem das Apple-Model imitiert wird. Laut develop-online.net wird Sony eine vereinfachte Games-Pipeline für runterladbare Games anbieten. Die Entwicklungskits werden billiger (auf dem iPhone sind sie ganz gratis), die Qualitätstestprozesse verkürzt (auf dem iPhone werden Games normalerweise zwei bis drei Wochen nach der Publikation auf Apple's store veröffentlicht) und die Games-Preise können von den Entwicklern tiefer angesetzt werden als bisher.
Nintendo hat einen ähnlichen Schritt mit dem DSi bereits gemacht und bietet verschiedene kleine runterladbare Games zu tiefen Preisen an. Sony scheint aber noch weiter zu gehen als Nintendo.
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