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Während grosse Industriestaaten der G7-Gruppe wie die USA, Deutschland oder Frankreich sehr engagiert seien, mangle es an Beiträgen aus anderen Regionen, sagte Macron am Donnerstag in Lyon zum Abschluss der Geberkonferenz des Fonds.
Der französische Präsident nannte dabei Saudi-Arabien, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate - diese Länder hätten "Möglichkeiten".
Macron sagte, die von ihm in Aussicht gestellte Gesamtsumme der Geber von 14 Milliarden US-Dollar für die kommenden drei Jahre sei bisher noch nicht völlig erreicht. Er forderte Anstrengungen von staatlichen und privaten Geldgebern. "Keiner verlässt Lyon, bevor wir die 14 Milliarden nicht zusammen haben", sagte Macron in seiner kämpferischen Rede unter Beifall von rund 700 Teilnehmern.
Der Globale Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria war 2002 auf Initiative der G8-Gruppe der grossen Industriestaaten und des damaligen Uno-Generalsekretärs Kofi Annan gegründet worden.
(SDA)