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Für einen Moment scheint die Welt im Lokal stillzustehen.
Das Tellergeklapper der weissbekittelten Kellner erstarrt.
Die Gespräche an den Tischen verstummen.
Man hört nur ein leises Klirren der Murano-Zapfen an den zwei grossen Lüstern.
«La Grande Dame de Bâle» hat ihren Auftritt: ein bisschen ist es Dürrenmatts alte Dame bei der Ankunft in Güllen, ein bisschen Kaiserin «Elisabeth» («die habe ich im Schultheater gespielt!»).
Aber immer füllt sie den Raum – wie hier die Stube bei «Donati».