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Wie man 100% bei PageSpeed Insights erreicht
Geschwindigkeit ist ein wesentlicher Faktor, wenn es darum geht, eine Conversion- und suchmaschinenoptimierte Website zu erstellen. Wenn deine Website nicht schnell ist, werden die Leute schneller abspringen, als du "Hallo" sagen kannst. Aber deine Website schneller zu machen, kann schwierig sein. Es ist oft kompliziert zu diagnostizieren, was dazu führt, dass deine Website langsamer läuft, als du es dir wünschst. Dein Problem könnte alles sein, von schlecht geschriebenem Code bis hin zu großen Bildern oder schweren Skripten.
Wenn Google's PageSpeed Insights Ihre Website mit einer 100%igen Bewertung auswertet, können Sie sicher sein, dass Ihre Website schnell ist. Google bevorzugt Websites, die beim Ranking schnell laden. Je schneller Ihre Website geladen wird, desto geringer ist die Bounce-Rate. Wenn Ihre Website schnell ist, haben Sie eine bessere Chance, sich bei Google im Vergleich zu langsamen Seiten durchzusetzen. Glücklicherweise stellt Google dieses kostenlose Tool zur Verfügung, um herauszufinden, was Sie optimieren müssen. Leider sind Googles Vorschläge nicht sehr detailliert und es gibt wenig bis gar keine Anweisungen, wie man die Probleme tatsächlich beheben kann.
Wir verraten Ihnen wie Sie (fast) eine Bewertung von 100% bei Googles PageSpeed Insights erhalten und warum es in Ihrem besten Interesse ist, dieses Ziel zu erreichen.
Weshalb ist Pagespeed wichtig
Pagespeed ist ein kritischer Faktor, wenn es darum geht, Ihre Website in den Suchmaschinenergebnissen von Google höher zu platzieren. Wenn Ihre Website nicht mit dem Rest der Top-Seiten mithalten kann, werden Sie nicht auf der ersten Suchergebnisseite platziert und die überwiegende Mehrheit der Suchmaschinenbenutzer wird gar nicht erst auf die zweite Seite der Ergebnisse klicken. Es ist kein Geheimnis, dass die Top 10 Ergebnisse die Mehrheit der Klicks generieren. Daher ist der Fokus auf die Seitengeschwindigkeit unerlässlich, wenn es um eine erfolgreiche Online-Präsenz und eine gut konvertierende Website geht. Backlinko hat kürzlich eine Studie durchgeführt, in der sie über eine Million Suchmaschinen-Ergebnisseiten (SERPs) bei Google analysiert haben. Ziel war es, gemeinsame Faktoren unter den Standorten herauszufinden, die unter den Top 10 der Ergebnisse rangieren. Sie fanden heraus, dass die durchschnittliche Seitenladegeschwindigkeit für eine bestimmte Website ein großer Faktor für das höhere Ranking war. Hochrangige Seiten schienen alle dasselbe gemeinsam zu haben: Schnelle Ladezeiten!
Sie hatten gut optimierte Sites, die auf Geschwindigkeit ausgelegt waren. Darüber hinaus fand Backlinko heraus, dass die führenden Websites auch sehr niedrige Bounce-Raten im Vergleich zu Ergebnissen der zweiten oder dritten Seite aufwiesen, was bedeutet, dass es einen Zusammenhang zwischen niedrigen Bounce-Raten und der Geschwindigkeit einer Website gibt. Vor nicht allzu langer Zeit wurde diese Korrelation durch die neuen PageSpeed-Benchmarks von Google noch zusätzlich unterstrichen. Sie zeigten, dass mit zunehmender Ladezeit der Seiten die Chance, dass jemand von einer Website abspringt, drastisch steigt: Das bedeutet, dass, wenn Ihre Seite 10 Sekunden zum Laden benötigt, die Chance, dass jemand Ihre Website verlässt, bevor sie überhaupt geladen wird, um mehr als 120% steigt!
Erwähnenswert ist auch ein weiteres Ergebnis der Backlinko-Studie: Alle Seiten auf der ersten Ergebnisseite von Google hatten Ladezeiten von weniger als 3 Sekunden. Laut dem neusten Bericht von Google hingegen sind die meisten Websites im Durchschnitt sehr langsam, unabhängig von deren Branche. Die durchschnittliche Ladezeit für die meisten Sites liegt bei über acht Sekunden und kann in der Technologiebranche sogar mehr als 11 Sekunden betragen. Nochmals zur Erinnerung: Der Best-Practice-Benchmark liegt bei unter drei Sekunden. Wenn Sie eine Chance haben wollen, sich auf der ersten Seite von Google zu platzieren, muss Ihre Website also in weniger als drei Sekunden geladen werden. Die Studie von Backlinko unterstützt dies, und die Benchmarks von Google verfestigen die Daten noch weiter. Eine ebenfalls erwähnenswerte Studie wurde von BigCommerce durchgeführt, in der festgestellt wurde, dass die Konversionsraten für E-Commerce-Websites im Durchschnitt irgendwo im Bereich von 1-2% liegen. Portent baute diese Studie aus und führte eigene Recherchen durch. Sie fanden dabei heraus, dass, wenn Sie Ihre Website von zwei Sekunden auf eine Sekunde beschleunigen, Ihr Umsatz pro Seitenaufruf um 100% steigen und, dass, wenn Sie Ihre Geschwindigkeit auf weniger als zwei Sekunden reduzieren, Sie Ihren Traffic und Ihre Einnahmen verdoppeln können.
Weshalb ist meine Website langsam?
Also, was verlangsamt Ihre Website am meisten? Häufige Ursachen für langsame Seiten sind sperrige Bilder und schlecht gestaltete Codierung. Jede moderne Website ist wahrscheinlich mit Bildern gefüllt. Und wenn Sie Ihre Bilder nicht optimieren, kann es sich summieren und zu Seiten führen, die mehrere Megabyte einnehmen. Seitengröße und -gewicht werden oft anhand von Seitengewichtsbytes gemessen. Einfach ausgedrückt, zeigen Page Weight Bytes die Gesamtgröße einer Webseite gemessen in Bytes an.
Benchmark-Daten von Google zeigen, dass die best-practice für Seitengröße oder -gewicht bei unter 500KB liegt. Die meisten von uns übertreffen jedoch dieses empfohlene Gewicht bei weitem. Google sagt: "Egal was passiert, schneller ist besser und weniger ist mehr." Da 70% der Seiten über 1MB, 36% über 2MB und 12% über 4MB schwer sind, sollte diese Aussage ernst genommen werden. Google fand heraus, dass ein Seitengewicht von nur 1,49 MB (vergleichbar mit der durchschnittlichen Größe eines einzelnen HD-Bildes) eine Ladezeit von 7 Sekunden bedeutet.
Zu wissen, dass langsame Websites schlecht für Conversions sind, ist nur der Anfang. Das Verständnis, dass Ihre Website einige grundlegende Probleme haben könnte, die Sie auf der Oberfläche nicht sehen können, ist der erste Schritt. Die meisten Websites werden aufgrund großer Bilder, die zu viel Platz beanspruchen, langsam geladen. Aber nicht immer ist das bei jeder Website der Fall. Sie müssen genau wissen, was Ihre langsamen Geschwindigkeiten verursacht, bevor Sie die notwendigen Änderungen vornehmen können, um im PageSpeed Insights-Tool eine 100%ige Bewertung zu erhalten.
Wie optimiere ich die Geschwindigkeit meiner Website?
Um zu beginnen, öffnen Sie das PageSpeed Insights-Tool und geben Ihre Website-URL in die Leiste ein: Klicken Sie auf "Analysieren", um von Google einen Kurztest Ihrer Website durchführen zu lassen. Der fertige Bericht zeigt Ihnen auf welche Faktoren sich beeinträchtigend auf die Geschwindigkeit ihrer Website auswirken. PageSpeed Insights evaluiert die Seite für Desktop und Mobile gesondert und zeigt Daten und Empfehlungen separat an. Als nächstes schauen wir uns an wie sich die vier häufigsten Pagespeed Probleme beheben lassen. Einen perfekten 100%-Score auf Googles PageSpeed Insights-Tool zu bekommen, ist keine leichte Aufgabe. Es bedarf viel Geduld und einiges an Optimierungsarbeit um dieses Ziel zu erreichen. Aber wenn Sie ihren Traffic erhöhen, mehr Conversions und mehr Umsatz generieren wollen, müssen Sie da durch. Es wäre schade den ganzen potenziellen Traffic und Gewinn einfach zu vernachlässigen. Nun also zu den fünf besten Möglichkeiten, wie Sie Ihre Website beschleunigen und einen perfekte 100% Pagespeed Score erzielen können.
1. Bilder komprimieren
Die Hauptursache für langsame Seiten und niedrige Pagespeed Scores sind grosse Bilder. Eine der wichtigsten Optimierungstechniken für eine Reduktion der Bildgröße ist die Kompression. Mit einfachen Komprimierungswerkzeugen können Sie durchschnittlich 50% oder mehr an Bildgröße einsparen. Wenn Sie WordPress verwenden, eine der besten Möglichkeiten, dies zu tun, ohne viel Zeit aufzuwänden, ist die Verwendung eines Plugins.
Das beste Plugin hierzu ist WP Smush Image Compression and Optimization. WP Smush hat eine Menge fantastischer Funktionen und ist kostenlos. Sie können Bilder automatisch verkleinern, indem Sie das Plugin hinzufügen. Es scannt Ihre Medienbibliothek auf WordPress und erkennt Bilder, die es komprimieren kann. Wenn Sie eine grosse Menge neuer Bilder für Ihre Website komprimeiren möchten, können Sie sie direkt in das Plugin hochladen. Sie können bis zu 50 Bilder gleichzeitig verarbeiten.
Das Plugin bietet auch die Option alle Bilder beim Hochladen automatisch zu verkleinern.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, müssen Sie sich nie wieder um die Kompression kümmern. WP Smush ist ein ausgezeichnetes, kostenloses Werkzeug für den täglichen WordPress-Benutzer. Aber was, wenn Sie WordPress nicht verwenden?
Es gibt eine Vielzahl von Plugins für verschiedene Content Management Systeme (CMS). Wenn Sie beispielsweise einen Shopifybasierten Shop und eine Website betreiben, können Sie Crush.pics verwenden: Crush.pics sagt, dass Sie mit ihrem Tool einen großen Sprung im PageSpeed Insights-Score erwarten können. Wenn Sie mit Plugins nicht vertraut sind oder sie nicht für Ihre Website verwenden möchten, können Sie kostenlose Tools wie Compress JPEG, Optimizilla und mehr online finden. Beide sind schnelle, kostenlose Tools, mit denen Sie bis zu 20 Bilder in einem einzigen Upload komprimieren können. Sie können diese Tools kostenlos nutzen und sollten dies auch unbedingt tun wenn sie kein Plugin verwenden können oder möchten.
2. Browser Caching aktivieren
Browser-Caching ist ein weiteres Werkzeug, das mit relativ geringem Aufwand große Wirkung erzielen kann, wenn es um die Seitengeschwindigkeit geht. Das Abrufen der Ressourcen zum Laden Ihrer Website erfordert eine Menge Aufwand. Es erfordert das Laden jedes einzelnen Bildes und Seitenelements und dem Parsing von schwerem HTML und Scripten. Jedes Mal, wenn jemand Ihre Website lädt, muss dieser Prozess von neuem ablaufen. Ihre Website wird lange brauchen, um diese Elemente jedesmal erneut zu laden. Und genau hier kann das Browser-Caching helfen. Es funktioniert, indem es sich die zuvor geladenen Ressourcen "merkt", so dass sie nicht bei jedem einzelnen Besuch neu geladen werden müssen. Wenn ein Website-Besucher zu einer neuen Seite auf Ihrer Website gelangt, müssen alle Ihre Daten, wie Logos und Fußzeilen, nicht erneut geladen werden. Das wird zu einer starken Erhöhung der Geschwindigkeit führen, wenn Personen zum wiederholten male Ihrer Website landen.
Zum Glück gibt es hierfür ebenfalls Plugins, welches es ganz leicht machen Caching für die eigene Website zu aktivieren. Für WordPress ist das bevorzugte Plugin W3 Total Cache. Es hat über eine Million aktive Installationen und ist das beliebteste Caching-Plugin auf dem Markt. Das Tool hilft Ihnen nicht nur beim Caching sondern auch bei der Verkleinerung von HTML (auf das wir als nächstes eingehen werden), JavaScript und CSS, wodurch Sie bis zu 80% Bandbreite einsparen können.
3. HTML minifizieren
Die Minimierung des Platzes, den Ihr HTML Quellcode einnimmt, ist ein weiterer wichtiger Faktor, um einen perfekten Score von Google zu erhalten. Minifizierung beinhaltet das Reparieren, Formatieren, oder Entfernen von unbenutztem Code sowie allgemeine Kürzungen wo möglich. Hierbei wird jedoch die Funktionsweise des initialen HTML nicht beeinträchtigt. Dank der Vielzahl von verfügbaren Plugins für WordPress benötigen Sie keinerlei Programmierkentnisse um dies umzusetzten. Das empfohlene Plugin hierzu ist HTML Minify es ist ebenfalls kostenlos und kann direkt zu ihrer Seite hinzugefügt werden.
Nach der Installation benötigt es nur eine Handvoll Schritte um die Minifizierung zu aktivieren. Gehen Sie zur Registerkarte Einstellungen in Ihrem Minify HTML-Plugin und aktivieren Sie alle folgenden Einstellungen. Minify HTML kann gleich mehrere Optimierungen gleichzeitig vornehmen. Googles PageSpeed Insights empfiehlt, dass Sie HTML, JavaScript und CSS verkleinern. Zu diesem Zweck sollten Sie die Einstellungen "Minify HTML" + "Inline JavaScript" aktivieren. Als nächstes wählen Sie "yes" für "Remove HTML, JavaScript and CSS comments". Das Tolle an diesem Plugin ist, dass es Ihnen mitteilt, was die empfohlene Aktion unter jeder Einstellung ist. Das verkleinern der Ressourcen sollte einen umgehenden und spürbaren Einfluss auf den Pagespeed haben.
4. AMP implementieren
AMP ist die Abkürzung für Accelerated Mobile Pages. Es handelt sich dabei um ein von Google entwickeltes Konzept, das dazu beiträgt, dass mobile Seiten schneller geladen werden können. Es funktioniert, indem es ein Open-Source-Format verwendet, welches unnötige Inhalte entfernt und dafür sorgt, dass Ihre mobilen Seiten fast sofort geladen werden können. Es bietet den Benutzern ein optimiertes Erlebnis auf dem Handy ohne komplizierte Funktionen, die auf mobilen Geräten nicht gut funktionieren. Wenn Sie mit Ihrem Mobiltelefon im Internet surfen, haben Sie wahrscheinlich bereits auf einen AMP-basierten Artikel geklickt.
AMP Seiten haben nicht viel Formatierung, was ihnen hilft, schnell zu laden und die Inhalte zu liefern, die der mobile Benutzer sehen möchte. Wenn ein Sucher bei Google auf einen AMP-Artikel klickt, sieht er den Inhalt als vereinfachte Version der echten Website. AMP ist extrem effektiv bei der Beschleunigung Ihrer Website und der Verringerung der Wahrscheinlichkeit, dass jemand abspringen wird. Eine Vielzahl von Unternehmen nutzen die Vorteile von AMP so zum Beispiel auch das Onlinemagazin WIRED.
Wenn Sie ebenfalls mit der Verwendung von AMP auf Ihrer eigenen Website beginnen möchten, gibt es ein paar Möglichkeiten, dies zu tun. Für diejenigen, die weniger technisch versiert sind oder keine Erfahrung mit HTML haben, empfehlen wir wieder die Verwendung eines WordPress-Plugins. Eines der beliebtesten Plugins ist AMP für WP. Das Plugin enthält einen AMP Page Builder, auf dem Sie Seitenelemente einfach per Drag & Drop verschieben können und ist eine der einfachsten Möglichkeiten, AMP-freundliche Inhalte zu erstellen. Alles, was Sie tun müssen, ist, das Plugin herunterzuladen, auf Ihrem WordPress Dashboard zu installieren und zu aktivieren. Von dort aus können Sie den Page Builder für jeden neuen Beitrag verwenden, den Sie hochladen. Diese Seiten erstellen dann eine AMP-freundliche Version, die in den Ergebnissen der mobilen Suche erscheint.
AMP ist eine bewährte Methode, um Ihre mobile Website zu beschleunigen. Es kann Ihnen helfen, Ihre Geschwindigkeit auf unter eine Sekunde zu reduzieren, und viele Unternehmen finden damit Erfolg.
Fazit
Wenn Sie unzählige Tage, Wochen und Monate damit verbracht haben, eine neue Website zu erstellen, möchten Sie, dass sie perfekt ist. Jedes Bild, jedes Element und jedes Symbol muss erstklassig sein. Aber das lässt Sie oft mit einer Website zurück, die langsamer ist als die von Google festgelegten Best Practices. Und wenn es darum geht, Conversions auf Ihrer Website voranzutreiben, wird die Geschwindigkeit immer eine große Rolle spielen. Die Nutzer wollen nicht 10 Sekunden warten, bis Ihre Website geladen ist, wenn sie auf Google zurückklicken und das nächste Ergebnis auswählen können.
Google geht es darum, eine möglichst gute Nutzererfahrung zu bieten. Wenn Ihre Website also zu langsam ist und Google Leute abspringen sieht, werden sie Sie aus den SERPs fallen lassen. Ein guter Pagespeed sollte eine Ihrer höchsten Prioritäten sein, wenn Sie versuchen, Ihre Website zu perfektionieren und zu optimieren. Um zu beginnen, müssen Sie zuerst diagnostizieren, welche Probleme Ihre Website plagen. Sind es Bilder, Seitenelemente, zu viel Text, schlechte Programmierung oder alles andere?
Im Allgemeinen werden Bilder den Großteil Optimierungsarbeit ausmachen. Beginnen Sie mit der Komprimierung und Optimierung Ihrer Bilder mit einem Plugin oder Website-Bildkompressor. Als nächstes verwenden Sie ein Plugin, um das Browser-Caching zu nutzen. Sie können Plugins finden, die Ihnen helfen, Ihre Website viel schneller zu laden und weniger serverbasierte Anfragen zu stellen. Erwägen Sie dann, Ihren Quellcode zu optimieren. Dieser Schritt wird Ihnen helfen, allen unnötigen Code zu entfernen, der Ihre Website verlangsamt. Schließlich versuchen Sie, AMP zu implementieren, damit Ihre Seiten auf Mobilgeräten sofort geladen werden.