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Geschichte
1978 gründeten Frauen aus der Frauenbewegung den «Verein zum Schutz misshandelter Frauen und ihrer Kinder Bern». Bereits zwei Jahre später errichtete der Verein die «Stiftung Frauenhaus Bern». Damit sollte das im gleichen Jahr zu eröffnende Frauenhaus eine Trägerschaft erhalten.
1989 übernahm die Stiftung auch die Führung der damaligen Beratungsstelle für vergewaltigte Frauen und Mädchen (heute: Lantana, siehe Fachstellen), die vorher durch einen Verein getragen wurde (heutiger Verein Lantana).
Um den beiden Fachstellen auch mit dem Namen der Stiftung gerecht zu werden, folgte im Jahr 1996 die Umbenennung in «Stiftung gegen Gewalt an Frauen und Kindern».
Seit Januar 2005 hat die Stiftung ebenfalls die Führung des Frauenhauses Thun – Berner Oberland sowie der Beratungsstelle gegen Gewalt an Frauen und Kindern (heute: Vista, siehe Fachstellen), Thun, übernommen.