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Ausstellung im Museum des Roten Kreuzes in Genf, 15. April 2015 – 3. Januar 2016
Wenn wir von Gewaltlosigkeit hören, denken wir sogleich an ein Gesicht, ein Lächeln, eine Gestalt, die sich von allen anderen abhebt: Mahatma Gandhi.
Bereits 1927 veröffentlichte Gandhi eine Autobiografie unter dem selbst gewählten Titel „Die Geschichte meiner Experimente mit der Wahrheit“; eine Anspielung auf Satyagraha, „die Kraft der Wahrheit“, die den Grundpfeiler des zivilen Ungehorsams bildete, wie er ihn sein ganzes Leben lang verteidigte und selbst anwandte. Gandhis Biografie stellt einen Meilenstein des gewaltlosen Denkens und Handelns dar. Da ist es nur natürlich, dass sie den Leitfaden und den Titel einer Ausstellung über Kunst und Gewaltlosigkeit bildet.
Eine Ausstellung von The Menil Collection, Houston