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Der imposante Biaschina-Autobahnviadukt 100 Meter über dem Talboden.
Die alte Strasse in der Piottino-Schlucht.
In der Umgebung von Wassen.
Entlang der Nordrampe der Autobahn A2.
Die alte Tremola-Passstrasse mit ihrem Pflasterstein-Belag.
Einige Kilometer vor der Einfahrt in den 17 Kilometer langen Gotthard-Strassentunnel.
Auf der Gotthard-Passhöhe.
Die Schöllenenschlucht mit der Teufelsbrücke (unten).
Die erste befahrbare Strasse wurde zwischen 1827 und 1830 gebaut; die Tremola aber wurde erst 1951 abgeschlossen.
Das Gotthard-Hospiz auf der Gotthard-Passhöhe; seine Existenz ist urkundlich seit 1237 belegt.
Der alte Saumpfad.
Bereits vor der Elektrifizierung lief entlang der Eisenbahnlinie ein Telefon- und Telegrafenkabel. Zum Schutz der Anschlüsse war alle 800 Meter eine so genannte Kabelbude errichtet worden.
Das Südportal des neuen Gotthard-Basistunnels.
Auf der Hochebene bei Andermatt.
Auch wenn er bereits im Altertum bekannt war, begann der Gotthardpass erst ab Beginn des dreizehnten Jahrhunderts an Bedeutung zu gewinnen. Heute ist er eine der verkehrsreichsten Handelsachsen in den Alpen zwischen Norden und Süden. (Bilder: Carlo Pisani, swissinfo.ch)