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Der Verbraucher hat die Gewissheit, dass ihm die gewünschte Strommenge jederzeit, ohne Unterbrechung, in der erforderlichen Qualität und zu einem angemessenen Preis zur Verfügung steht. In der Schweiz sind wir bei der Stromversorgung vom Ausland abhängig, besonders während den Wintermonaten.
Versorgungssicherheit
Verschiedene Faktoren können zu einer geringeren Stromproduktion führen: Ein trockener Sommer führt dazu, dass die Stauseen in der Schweiz nicht ausreichend gefüllt sind; der Winter ist in der Regel lang und kalt, mit wenig Wind und Sonne; und die Stromimporte hängen von der politischen und wirtschaftlichen Lage in den Nachbarländern ab.
Um eine Strommangellage zu vermeiden, ist der Ausbau der einheimischen Produktionskapazitäten, die darauf abzielen, die Verfügbarkeit von Energie im Winter zu gewährleisten, eine strategische Reserve zu schaffen und den Pro-Kopf-Verbrauch zu senken, von entscheidender Bedeutung. Ausserdem wird dadurch die Energieautonomie der Schweiz gestärkt und der Einfluss des europäischen Marktes auf die Energiepreise abgeschwächt.
In diesem Zusammenhang spielen die Stromverteiler eine Schlüsselrolle, indem sie ihre Netze ausbauen. Einige investieren auch in Produktionsanlagen, bieten ihren Kunden Energielösungen an und sensibilisieren sie für das Energiesparen. Um ihre Aufgaben erfüllen zu können, sind sie auf Unterstützung und günstige Rahmenbedingungen angewiesen.
- Eintreten für eine Marktentwicklung, die die Versorgungssicherheit nicht beeinträchtigt, indem realistische Effizienzziele festgelegt werden.
- Ermöglichen von günstigen Rahmenbedingungen für Investitionen in die Anlagen für die Stromverteiler;
- Verkürzen der Verfahren und Einführen von Zuschüssen zur Förderung von Grossprojekten (z. B. alpine Solarparks).
- Verstärkung der Zusammenarbeit zwischen dem Staat Wallis und den Vertriebspartnern im Zusammenhang mit OSTRAL.