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Mrima,
die Küstenniederung in Ostafrika, die sich von Mombas bis an die Mündung des Rufiji erstreckt. Dicht an der See besteht sie aus Sand, weiter landeinwärts aus braunrotem Lehmboden, den Savannen oder Getreidefelder und Baumwollstauden bedecken; sie schließt nach Westen mit dornigem Dschangal und mit Kopalwäldern ab. Ein Teil der Bewohner der Küste, die Wamrima, haben sich, wenn auch Bantuneger, ganz der Nachäffung arab. Sitten ergeben. Sie tragen Fes, Hüften- und Schultertuch. Sie gelten als ein faules, heruntergekommenes und pfiffiges Gesindel.