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Das Wichtigste in Kürze
- Auch Neuseeland ergreift weitere Sanktionen gegen Russland.
- Unter anderem richten sich die Massnahmen gegen Abgeordnete des russischen Parlaments.
- Man wolle die «Kriegsmaschinerie» von Putin zur Rechenschaft ziehen.
Neuseeland weitet seine Sanktionen gegen Russland wegen des Kriegs in der Ukraine aus. Die neuen Strafmassnahmen richten sich gegen 170 Abgeordnete des russischen Parlaments und den Föderationsrat. Zudem richten sie sich gegen sechs im Verteidigungsbereich tätige Unternehmen und Organisationen.
Aussenministerin Nanaia Mahuta sagte in Wellington, ihr Land werde die Beteiligten an der «Kriegsmaschinerie» von Präsident Wladimir Putin bezahlen lassen. «Wir sind entschlossen, Präsident Putin und seinen Kader von Kriegstreibern zur Rechenschaft zu ziehen.»
Der Pazifikstaat hatte zuvor schon Sanktionen gegen die grössten russischen Banken verhängt. Weitere Strafmassnahmen richten sich gegen Putin selbst, Mitglieder seiner Regierung und Oligarchen. Auch wurden Einfuhrzölle in Höhe von 35 Prozent auf alle russischen Importe erhoben.