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© Eliyahu Hershkovitz
Mit Geld aus Europa konnte in der Region Masafer Yatta eine Wasserleitung erstellt werden. Israelische Soldaten haben sie zerstört.
Red. Dieser Bericht von Amira Hass erschien zuerst in der israelischen Tageszeitung Haaretz. Siehe genaue Angaben unten.
Sie sind palästinensische Schafhirten und leben in Dörfern, die in einem Landstück im Westjordanland liegen, das Israel als eigenen, abgesperrten militärischen Schiessplatz betrachtet. Sechs Monate lang sahen diese Menschen ihren Traum, über fliessendes Wasser zu verfügen, wahr werden. Doch diesem Traum hat die israelische Zivilverwaltung am 13. Februar gewaltsam ein Ende gesetzt.
Der Traum, der in Form eines Wasserrohres mit 5 cm Durchmesser in Erfüllung ging, war zu gut, um wahr zu sein. Sechs Monate lang genossen zwölf palästinensische Dörfer in den südlichen Hebron-Hügeln fliessendes Trinkwasser – bis zum 13……