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Rund um den Dorfplatz gab es mehr als zehn Geschäfte. Die Postkarten geben einen Einblick.
Unter der romanischen Kirche von 1125 fand man Fundamente einer undatierten Kapelle.
Steinen verfügt über einen einmaligen Dorfkern mit diversen Häusern, die im 13./14. Jahrhundert gebaut wurden.
Die Gotthardbahn wurde 1882 eröffnet. Seither hat Steinen auch eine Bahnhofstrasse.
Zwischen 1904 und 1905 wurde das Weidli als Sommerferienheim für englische Kinder gebaut.
Das ursprüngliche Haus „Rössli“ dürfte im 13. Jahrhundert erbaut worden sein. Das bekannte Restaurant der Familie Koller wurde im Jahre 2007 geschlossen.
Wer im Dorf unterwegs war, brauchte nicht Durst zu leiden: Es gab doppelt so viele Restaurants wie heute.
Eingebettet zwischen Rigi und Rossberg wurde Steinen erstmals 1124 erwähnt.
Seit 1946 ist das Familienwappen der Stauffacher auch das Wappen der politischen Gemeinde Steinen.
1951 zählte man in Steinen 7902 Chriesibäume.
Ein Kranz von mehreren Restaurants umgab das Dorf Steinen. Das bekannteste war das Restaurant Adelboden an der Schlagstrasse.
Der Goldauer Bergsturz 1806 hat die Fläche des an der tiefsten Stelle nur 13 Meter tiefen Lauerzersees um mindestens 1/7 verringert.