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schlafstörungen mit neurofeedback behandeln
Vielleicht kennen Sie das auch? Man will einschlafen, aber der Kopf lässt sich nicht abschalten. Die Gedanken kreisen um Erlebtes oder um das, was man unbedingt noch erledigen sollte. Oder man hängt in seinen Sorgen fest. Stundenlang liegt man wach und findet keinen Schlaf.
Oder Sie gehen früh ins Bett, schlafen schnell ein, wachen am Morgen auf und sind immer noch erschöpft und müde? Oder Sie gehen schlafen und mitten in der Nacht wachen Sie auf und das Gehirn lässt sich nicht mehr „ausschalten“.
Es gibt auch Menschen die durchschlafen, obwohl sie für den Gang auf die Toilette kurz aufwachen müssten. Nächtliches Bettnässen kann ein Anzeichen dafür sein, dass man in einem zu tiefen Schlaf ist und man in dieser Schlaf-Phase Anzeichen fürs Wasserlassen nicht wahrnimmt.
Dies alles kann ein Zeichen für eine Schlafstörung sein. Am Tag führt das dann zu:
- Müdigkeit
- Angst
- Gereiztheit
- Aggressivität
- Konzentrationsprobleme
- Störungen des Kurzzeitgedächtnisses
- Körperliche Langzeitfolgen wie Gleichgewichtsstörungen, Übergewicht, Herzerkrankungen etc.
Oft ist eine Übererregung der Hirnrinde die Ursache der Schlafstörung.
Neurofeedback kann Ungleichgewichte im Gehirn verringern, manchmal sogar ganz beseitigen. Ganz sanft und allmählich kann sich so wieder ein gesunder Schlafrhythmus einstellen. Das heisst, mit Neurofeedback haben wir einerseits einen Einfluss auf die Regulation der Anspannung und der Entspannung, was das Einschlafen verbessert. Andererseits bewirkt Neurofeedback auch eine Regulation der Schlafphasen