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Nachdem Roger Federer am späten Abend in Melbourne Marin Cilic bezwungen hatte, brach der Schweizer in Tränen aus. Das Stadion tobte. Die Medien überschlugen sich.
Doch seine Töchter bekamen davon nichts mit, wie Federer am Tag nach seinem Sieg erzählte: «Ich kam nach Hause, da sprang Myla auf und fragte mich, ob ich gewonnen hätte.»
Auch sonst sparte der Schweizer nicht mit witzigen Geschichten. Nach körperlichen Beschwerden nach dem Finalsieg befragt, stellte er eine interessante Hypothese auf.
Zudem erklärte Federer, dass er sich immer wieder an die gemeinsame Vorbereitung mit Cilic auf den Malediven erinnert hätte. «Der einzige Unterschied war, dass statt Mirka 15'000 Zuschauer dabei waren.»