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Auf Basis eines Gesamtkonzeptes wurde der Zustand der Bauten in der Kläranlage Werdhölzli über mehrere Jahre überprüft und beurteilt. Es zeigte sich, dass an den Becken der Hauptstufe (Belüftungs- und Nachklärbecken) und der Filtration ein oberflächlicher Zementsteinabtrag auftritt und die intakte Bausubstanz langfristig schädigt. Ursache ist eine Betonkorrosion infolge kalklösender Kohlensäure. Die Becken wurden deshalb präventiv mit kunststoffvergüteten Mörteln beschichtet.