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Das Mittel hilft Epileptikern bei Krämpfen, kann bei Neugeborenen aber zu Schäden führen. Nach früheren Angaben der Gesundheitsbehörden nahmen zwischen 2007 und 2014 knapp 15 000 Frauen das Medikament während der Schwangerschaft ein.
Unklar war bisher geblieben, für wie viele Kinder das Medikament tatsächlich gesundheitliche Folgen hatte. In einer Studie wurde lediglich festgestellt, dass die Frauen etwa 8700 Kinder zur Welt brachten. Das Medikament wird in Frankreich seit 1967 verkauft./cb/DP/zb
(AWP)