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Interessante, aber schwer zu beantwortende Frage für Fussballkenner: Was ist an dem auf der FSFV-Webseite publizierten Ergebnis (7-1) unrealistischer? Dass Eglisau noch sechs weitere Tore erzielt oder dass Depo auch nur einmal genetzt hätte?
Die Geschichte des Spiels ist traurig und daher schnell erzählt. Depo zeichnet sich bis zur Halbzeit durch Ungefährlichkeit aus. Der Gegner trifft erst Mitte der ersten Hälfte Benno am Knöchel schmerzhaft und dann, kurz vor der Pause, durch ihren besten Fussballer und – wahrscheinlich – fragwürdigsten Charakter (auf dem Feld) zum 1-0. Depo dominiert auf dem Kartoffelacker Hälfte Zwei, Zählbares springt trotz eines guten Fernschusses, eines Kopfballs von Simon (Drücken, Junge!) und eines fast gekrönten Solos von Icaro nicht heraus.
Das Spiel endet 0-1, die Vater-Sohn-Kombo Icaro-Gustavo wartet weiter auf den ersten Punkt. Depo verliert ein Spiel, das es nicht verlieren musste, bei dem es aber irgendwie auch keinen Plan zeigte, es gewinnen zu können.