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Damit spiegle der Indikator einen optimistischen Ausblick für die Schweizer Wirtschaft wider, heisst es in einer Mitteilung der Credit Suisse vom Mittwoch, welche den Index zusammen mit der CFA Society Switzerland berechnet. Insgesamt erwarteten laut der Erhebung 32% der Befragten eine Verbesserung und 64% keine Veränderung der wirtschaftlichen Situation in der Schweiz über die nächsten sechs Monate. Ähnliche Erwartungen zeigten sich für die Eurozone und die USA, wo die Mehrheit der Befragten (68% bzw. 60%) keine signifikanten Änderungen der Konjunktur erwarte, heisst es in der Mitteilung.
Die aktuelle Konjunktursituation in der Schweiz wurde von 36% der befragten Analysten mit "gut" und von den Übrigen mit "normal" bewertet. Keiner der Befragten schätzte die aktuelle Situation negativ ein. Die Exportsituation der Schweiz wurde von 61% mit "normal" und nur von 13% mit "schlecht" bewertet. Zudem erwarten 44% der Umfrageteilnehmer eine Verbesserung der Exportsituation.
Bei der Arbeitslosenquote rechneten ebenfalls mehr Analysten (32%) mit einer Verringerung als mit einem Anstieg (nur 8% der Umfrageteilnehmer), heisst es. Ähnlich wie im Vormonat August erwartete ungefähr die Hälfte der Umfrageteilnehmer keine Veränderung der Inflationsrate in der Schweiz, der Eurozone und den USA über die nächsten sechs Monate.
Bezüglich der Entwicklung des Frankens gegenüber dem Euro sind die Erwartung allerdings uneinheitlich: Der Anteil der Analysten, die eine Abwertung des CHF gegenüber dem EUR erwarten, ist von 21% im Vormonat auf 36% gestiegen. Gleichzeitig rechneten aber 28% mit einer Aufwertung des CHF gegenüber dem EUR.
Die aktuelle Umfrage wurde zwischen dem 11. und 21. September durchgeführt, wobei sich 25 Analysten beteiligten.
tp/rw
(AWP)