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Langgestreckter Körper mit spitz zulaufender Schnauze; grosser Mund mit vielen Zähnen; kleine Schuppen; grünlichgrauer Rücken mit undeutlichen senkrechte Streifen auf den Körperseiten; Bauchseite grauweiss.
Nachtaktiver Raubfisch des freien Wassers. Das Männchen betreibt Brutpflege.
Seen und Flüsse des Tieflandes; sehr anpassungsfähig, kann auch in belasteten Gewässern vorkommen.
Ursprünglich vom Kaukasus bis nach Südskandinavien und Nordfinnland. Wurde als anglerfisch 1880 im Einzugsgebiet des Rheins eingeführt und hat sich in der Folge weiter ausgebreitet.
Zürichsee, Bodensee, Alter Rhein. Gelegentlich auch in Fischteichen eingesetzt.
Nicht heimisch; beliebter Speise- und Anglerfisch, der gezüchtet wird.
Eine Dienstleistung des Naturmuseums St.Gallen