Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03578.jsonl.gz/1166

Seit 2003 spielen zehn Teams in der höchsten Schweizer Fussball-Liga. Davor waren es ein Dutzend – und vielleicht sind es bald wieder zwölf. Die Super League schlägt den Klubs vor, den Modus zu ändern. Abgestimmt wird am 22. November an der Generalversammlung der Swiss Football League.
Wird dieser neue Modus – in Österreich seit 2018/19 in Kraft – abgesegnet, soll frühestens in zwei Jahren, ab der Saison 2021/22, mit ihm gespielt werden. In der Übergangssaison 2020/21 würden zwei Klubs aus der Challenge League direkt aufsteigen, der zwölfte und letzte Platz in der «neuen» Super League würde in einer Barrage zwischen dem Letzten und dem Dritten der Challenge League ermittelt.
Seit Jahren wird über einen neuen Modus diskutiert. Vor zwei Jahren wurde bereits über eine Änderung abgestimmt, damals wurde die Zehnerliga bestätigt. Wieder eingeführt wurde damals lediglich die Barrage zwischen Super und Challenge League. Doch bereits in diesem Frühling habe eine Mehrheit der Klubs die SFL aufgefordert, sich noch einmal mit einer Aufstockung zu befassen, so die Liga. Das Datum 2021/22 wäre insofern günstig, als dann auch ein neuer TV-Vertrag in Kraft tritt. (ram)