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Semesterberichte
Zweimal jährlich orientiert das BAV mit einem Bericht zum letzten Semester über die aktuelle Entwicklung im alpenquerenden Verkehr.
Zweimal jährlich orientiert das BAV mit einem Bericht zum letzten Semester über die aktuelle Entwicklung im alpenquerenden Verkehr.
Im letzten Jahr wurden auf Strasse und Schiene weniger Güter durch die Schweizer Alpen transportiert als im Vorjahr. Die Anzahl Lastwagenfahrten sank auf knapp 900'000. Da auch die Bahnen weniger Güter transportierten, beträgt ihr Anteil am gesamten alpenquerenden Güterverkehr unverändert 70.5 Prozent.
Das Landverkehrsabkommen sieht die Einrichtung eines ständigen Observatoriums des Strassen- und Schienengüterverkehrs im Alpenraum vor, um die Entwicklung des Verkehrs und seine determinierenden Faktoren zu analysieren. Dieses Observatorium hat das Ziel, regelmässig Daten zur Entwicklung des Verkehrs und zu den Ursachen dieser Entwicklung zu sammeln. Die Jahresberichte stellen Grundlagen für verkehrspolitische Massnahmen zum alpenquerenden Güterverkehr auf nationaler oder europäischer Ebene bereit.
Der 12. Jahresbericht stellt die Resultate des Verkehrsobservatoriums für den Strassen- und Schienengüterverkehr im Jahr 2018 dar.
Alpenobservatorium CH-EU: Jahresbericht 2018 (PDF, 4 MB, 18.06.2020)Bericht in Französisch mit deutscher und englischer Zusammenfassung
Der Bund beobachtet die Entwicklung des alpenquerenden Güterverkehrs vertieft mit der alle fünf Jahre durchgeführten Haupterhebung. Sie fasst Daten aus Befragungen (Strasse und begleiteter kombinierter Verkehr) und der Auswertung verschiedener statistischer Grundlagen (Wagenladungsverkehr und unbegleiteter kombinierter Verkehr) zu einer Gesamtschau zusammen. Die Haupterhebungen des Bundes sind mit vergleichbaren Erhebungen in Frankreich und Österreich koordiniert (CrossAlpine Freight Transport, CAFT). Die letzte Haupterhebung fand im Jahr 2014 statt.
Alpenquerender Güterverkehr 2014 (PDF, 1 MB, 07.12.2015)Schlussbericht Haupterhebung 2014