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Zunächst muss die Arbeitnehmerin oder der Arbeitnehmer einen unbefristeten Vertrag oder einen Werkvertrag haben, der dem Arbeitsgesetzbuch unterliegt und sie oder ihn zu einer abhängigen Arbeitnehmerin oder einem abhängigen Arbeitnehmer macht bzw. sie oder er zahlt jeden Monat einen Beitrag, der auf einem individuellen Sparkonto angesammelt wird, um ihrem oder seinem Einkommen Kontinuität zu verleihen. Dies wird als Arbeitslosenversicherung bezeichnet.
Wenn eine Arbeitnehmerin oder ein Arbeitnehmer einen Vertrag unterschreibt, ist sie oder er automatisch mitversichert und kann ihre oder seine Versicherung auf eine der beiden nachfolgenden Arten erhalten: über den Solidaritäts-Arbeitslosenfonds oder über ihr oder sein individuelles Arbeitslosenkonto.
Bei Eintritt in den Ruhestand kann die Arbeitnehmerin oder der Arbeitgeber die angesparten und nicht verbrauchten Mittel in einer einzigen Überweisung abheben oder auf ihr oder sein Konto bei der Pensionsfondsverwaltung (AFP) überweisen. Wenn sie oder er stirbt, gehen die Gelder an die von ihr oder ihn bestimmten Begünstigten oder an die gesetzlichen Erben.