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Die Kunsthalle Basel, eines der bekanntesten Schweizer Museen für innovative Ausstellungen, hat Mohamed Almusibli als neuen Leiter bekannt gegeben. Almusibli, Mitgründer des Cherish-Art-Space in Genf, wird auch als Chefkurator des Museums tätig sein. Allerdings hat seine Ernennung Aufmerksamkeit erregt aufgrund eines offenen Briefes, den er unterzeichnete und in dem ein Waffenstillstand im Gazastreifen gefordert wird. Die Zeitung Basler Zeitung beschuldigte Almusibli, Israel aufgrund seiner Unterschrift zu verurteilen, und erwähnte auch einen zweiten Brief, den er von Artists for Palestine UK unterzeichnete. Die Zeitung stellte die Frage, ob er seine politische Position mit Künstlern jüdischer oder israelischer Herkunft vereinbaren könne. Als Antwort darauf sprach der Baseler Kunstverein, der die Kunsthalle Basel betreibt, seine Unterstützung für Almusibli aus und verurteilte jegliche Form von Diskriminierung. Almusibli räumte die Anschuldigungen ein, erklärte jedoch, dass sie nicht seine tatsächliche Meinung widerspiegeln würden und äußerte seine Besorgnis über das Leid im Nahen Osten. Hunderte von Künstlern, Kritikern und Galeristen haben in einem offenen Brief ihre Unterstützung für Almusibli zum Ausdruck gebracht und die Kunsthalle Basel aufgefordert, zu ihren Werten zu stehen und ihn vor Forderungen nach Stellungnahmen zu schützen, die nichts mit seiner Arbeit zu tun haben. Zu den Unterzeichnenden gehören namhafte Künstler, Kuratoren und Händler.
Die Ernennung von Mohamed Almusibli zum Leiter der Kunsthalle Basel
Die Kunsthalle Basel, ein renommiertes Schweizer Museum, das für seine bahnbrechenden Ausstellungen bekannt ist, hat kürzlich die Ernennung von Mohamed Almusibli zum neuen Leiter bekannt gegeben. Almusibli, Mitbegründer des Cherish Art Space in Genf, wird auch die Funktion des Chefkurator in dem Museum übernehmen. Allerdings hat seine Ernennung aufgrund eines offenen Briefes, den er unterzeichnet hat und in dem ein Waffenstillstand im Gazastreifen gefordert wird, Kontroversen ausgelöst. Diese Kontroverse wirft Fragen auf, ob er seine politische Haltung mit der Ausstellung von Künstlern jüdischer oder israelischer Herkunft in Einklang bringen kann. Als Reaktion auf diese Bedenken hat der Baseler Kunstverein, der die Kunsthalle Basel überwacht, seine Unterstützung für Almusibli gezeigt und jede Form von Diskriminierung verurteilt. Darüber hinaus haben zahlreiche Künstler, Kritiker und Galeristen einen offenen Brief zur Unterstützung von Almusibli unterzeichnet und die Kunsthalle Basel aufgefordert, ihre Werte zu wahren und ihn vor unberechtigten Forderungen nach Stellungnahmen zu schützen.
Die Ernennung und Hintergrund von Mohamed Almusibli
Mohamed Almusibli, Mitbegründer des Cherish Art Space in Genf, wurde zum neuen Leiter der Kunsthalle Basel ernannt. Mit einem beeindruckenden Hintergrund in der Kunstwelt bringt Almusibli eine Fülle von Erfahrungen und Fachkenntnissen in das Museum ein. Seine bisherige Arbeit im Cherish Art Space hat sein Engagement für innovative und zum Nachdenken anregende Ausstellungen gezeigt.
Kontroversen um die Ernennung von Almusibli
Die Ernennung von Almusibli hat aufgrund seiner Beteiligung an der Unterzeichnung eines offenen Briefes, in dem ein Waffenstillstand im Gazastreifen gefordert wird, Aufmerksamkeit erregt. Die Basler Zeitung hat behauptet, dass Almusiblis Unterschrift auf dem Brief eine Verurteilung Israels zeigt, was Bedenken hinsichtlich seiner Fähigkeit aufwirft, Künstler jüdischer oder israelischer Herkunft ohne Vorurteile auszustellen. Die Zeitung erwähnt auch einen zweiten Brief, der von Artists for Palestine UK unterzeichnet wurde, was die Kontroverse weiter anheizt.
Reaktion des Baseler Kunstvereins
Als Reaktion auf die Anschuldigungen der Basler Zeitung hat der Baseler Kunstverein seine Unterstützung für Almusibli zum Ausdruck gebracht. Der Verein, der die Kunsthalle Basel überwacht, hat jede Form von Diskriminierung verurteilt und seine Verpflichtung zur Vielfalt und Inklusion in der Kunstwelt betont.
Almusiblis Reaktion
Almusibli hat die gegen ihn erhobenen Vorwürfe anerkannt, betont jedoch, dass sie seine tatsächliche Meinung nicht widerspiegeln. Er äußerte Besorgnis über das Leiden im Nahen Osten und betonte sein Engagement für die Förderung von Verständnis und Dialog durch Kunst.
Unterstützung für Almusibli
In einer Solidaritätsbekundung haben Hunderte von Künstlern, Kritikern und Galeristen einen offenen Brief unterzeichnet, in dem sie die Kunsthalle Basel auffordern, an ihren Werten festzuhalten und Almusibli vor unberechtigten Forderungen nach Stellungnahmen zu schützen. Die Unterzeichner, darunter prominente Persönlichkeiten der Kunstwelt, haben die Bedeutung betont, Almusibli seine Aufgabe Vorbehalte erfüllen zu lassen.[ad_2]
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