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Ein Sozialhilfebezüger wurde auf Nothilfe gesetzt und die Behörde erhielt noch vor Gericht recht. Nun stelle ich mir diese Fragen zu folgendem Artikel http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/Gemeinde-streicht-Mann-zu-Recht-die-Sozialhilfe-19509516 : Um welches Beschäftigungsprogramm ging es? Nur um eines, damit er eine Struktur hat? Eines, welches den Arbeitgeber subventioniert und den Sozialhilfebezüger nicht weiterbringt in der Stellensuche? Eines, welches also «Pro Forma» ist? Welche Beschäftigungsprogramme wären sinnvoll? Sicher keines um Dinge zu lernen, die man bereits gelernt hat. Sicher eines, welches die Sozialkasse auch effektiv entlastet. Wie soll sich der Umgang mit den Sozialhilfebezügern gestalten und wie sollen sich diese Verhalten? Wo stehen seitens Behörden und Bezügern die Rechte und Pflichten? Was müssen Behörden und Bezüger sich wirklich bieten lassen? Will man mehr Bettler generieren und diese dann dank Bettelverbot wegweisen/ausgrenzen oder gar einsperren? Wie auch immer … ich denke, man sollte die Würde des Menschen (egal aus welcher Position zu welcher Position) nicht antasten und anständig miteinander umgehen.