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Als Eingangslied lasen wir aus dem Lied 408, "Hört, Jesus ruft".
Der Bezirksvorsteher diente mit dem Bibelwort aus Psalm 126,3.4:
"Der Herr hat Großes an uns getan; des sind wir fröhlich. Herr, bringe wieder unsere Gefangenen, wie du die Bäche wiederbringst im Mittagslande".
Anschliessend hörten wir an Stelle des Chores das Lied aus dem Chorbuch; Auf deinen Herzensacker, will heut ein Sähmann gehen.
Der Bezirksvorsteher sprach zu Beginn über die Veränderungen, wie sie im Moment vorhanden sind, wies aber klar daraufhin, dass sich eines bleibt, nämlich das Evangelium Jesu. Dieses ist keinen Veränderungen unterworfen.
Weiter sprach er über das Grosse, das Gott an uns getan hat, vor allem, dass wir Gottes Kinder sein und seinen Geist in uns tragen dürfen. Er erwähnte auch Gottes Volk, das in Babylon gefangen war. Da gab es Menschen, die in die Gefangenschaft kamen und dort starben. Es gab aber auch solche, die in der Gefangenschaft geboren und gestorben sind, dann gab es solche, die in der Gefangenschaft geboren wurden und dann befreit wurden. So ist es doch auch in der heutigen Zeit.
Vor der heiligen Wasssertaufe hörten wir noch das Lied aus dem Chorbuch: "Wir geloben diese Stunde".
Zur Taufe sprach er mit den Eltern über das Geschenk vom himmlischen Vater. Es soll nicht beim Geschenk bleiben, es soll weiter gehen, in dem sie als Vorbild wirken.