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Rainter Schmidt, Dozent für Kammermusik und Violine an der Hochschule für Musik, gibt in den Graduate-Courses seine Erfahrung und sein Wissen an junge Streichquartette weiter. Er knüpft damit an Walter Levins Wirken in Basel an, das er auf eine Weise erneuert, die Zusammenhänge herzustellen und innere Bezüge aufzuzeigen vermag.
In den vier Konzerten werden fünf Quartettformationen auftreten. Beginnend bei der Wiener Klassik mit Quartetten von J. Haydn, W.A. Mozart und L. v. Beethoven spannt sich der Programmbogen über drei Jahrhunderte. Das 19. Jahrhundert ist vertreten durch Mendelssohns f-Moll-Quartett und Brahms drittes Streichquartett von 1875. Der Reigen der Werke aus dem 20. Jahrhundert beginnt mit Ravels Streichquartett und führt über Brittens Three Divertimenti (1936) direkt zum Ende dieses Jahrhunderts: György Kurtágs drittes Streichquartett Officium breve, John Cages FOUR aus seinem späten Zyklus Number Pieces, ein Satz aus Thomas Adès' Arcadiana und das späte Werk Commiato des Basler Komponisten und früheren Lehrers Jacques Wildberger.
Das Compendium Improvisation erschließt wichtige Quellentexte zur Improvisationspraxis des 17. und 18. Jahrhunderts für den Unterricht auf historischen Tasteninstrumenten für ein breiteres Fachpublikum
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Frühlingskonzert der Reihe «Vier Jahreszeiten», Sonntag, 15. April 2018, 17 Uhr, Schloss Waldegg
Am 18. März findet wieder die erste Runde des Schweizer Jugend Musikwettbewerbs statt. An der Musik-Akademie Basel spielen jugendliche Talente für die Qualifikation im Finale
Oper von Dai Fujikura (UA)
Premiere auf der Kleinen Bühne im Theater Basel am 9. März 2018
Symposium zur Praxis und Theorie der Improvisation im 17. und 18. JahrhundertIn Kooperation mit dem Bach-Archiv Leipzig
Catherine Motuz übernimmt ab Herbstsemester 2018/2019 die Klasse für historische Posaune der Schola Cantorum Basiliensis FHNW als Nachfolgerin von Charles Toet.
Die traditionsreichen Konzerte des Graduate Course für Streichquartette mit Rainer Schmidt spannen einen weiten Bogen von der Wiener Klassik bis zu György Kurtág und John Cage
Das Symposium ist öffentlich, um Anmeldung wird gebeten