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Hoffnung auf ein besseres Leben
Schicksale unehelicher Kinder im 19. Jahrhundert in der Ostschweiz
Wer im 19. Jahrhundert als uneheliches Kind zur Welt kam, hatte schlechte Karten. Hermann Hungerbühler stellt das Leben von ledigen Müttern und ihren Neugeborenen in Rapperswil und Umgebung um 1830 dar. Die meistens verheirateten Männer übten Druck auf die ledigen Mütter aus, ihre Neugeborenen in ein Kinderheim nach Mailand bringen zu lassen. Doch die meisten Kinder erreichten Mailand nie, sie starben bereits auf der Reise. Es ist dem Autor ein Anliegen, das Schicksal dieser Kinder und ihrer Mütter nicht zu vergessen.
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