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Mithilfe einer „Randomized Controlled Trial“-Studie soll der Impact des Programms auf (1) die mathematische Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler und (2) auf ihre Bildungsmotivation gemessen werden. Zusätzlich wollen wir herausfinden, welche Programmvariante am besten funktioniert. Dazu werden 200 Schulklassen per Zufall in vier Gruppen eingeteilt: Gruppe 1 (40 Klassen) erhält computerbasierten Mathematikunterricht mit einer Lehrperson, Gruppe 2 (40 Klassen) nimmt an zusätzlichen CAL-Lektionen ohne Lehrperson teil, Gruppe 3 (40 Klassen) erhält Mathematikunterricht ohne Computer und Gruppe 4 (80 Klassen) nimmt als Kontrollgruppe nicht am Projekt teil.
In allen Gruppen wird vor und nach der Intervention eine Mathematik-Prüfung durchgeführt. Durch einen Vergleich zwischen den Leistungen in Kontroll- und Treatmentgruppen kann der kausale Effekt der Intervention geschätzt werden. Nach den Prüfungen füllen die Kinder zusätzlich einen Fragebogen aus, in welchem sie insbesondere auch zu Bildungsmotivation, Studienplänen etc. befragt werden. So können auch potentielle Effekte auf diese Zielgrössen identifiziert werden.