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Während einer Generation stellten die ersten Apostel und Jünger von Jesus Christus das römische Reich auf den Kopf. Innerhalb von drei Jahrhunderten war der Mittelmeerraum eine blühende Landschaft von zum Teil verfolgten, aber dennoch wachsenden, fröhlichen Gemeinden.
Mit diesem Spiel wandeln wir gemeinsam auf den Spuren der ersten Apostel.
Das Resultat der Apostel und ihren Helfern waren flächendeckende, organische und strategische Gemeindebewegungen, die durch das liebevolle Wirken des Heiligen Geistes entstanden sind. Genauso geschieht es heute weltweit!
Das Ziel ist die Erfüllung der eigenen Mission und Vision und dabei entdecken, wie ein Team gebildet und Spielfiguren evangelisiert werden. Geistliche Kinder werden zu Jünglingen und Vätern, Gruppen werden zu einer Gemeinde, zur Sippe, zu einem Stamm und endlich zu einem Volk. Manchmal geht alles wie von selbst, dann wieder müssen einige Hürden überwunden werden
Gott gibt den Auftrag: «Gehet hin in alle Welt, verkündigt das Evangelium allen Menschen und macht alle Nationen zu meinen Jüngern.»
Dieser Auftrag wird spielerisch in Europa umgesetzt.
Während einer Generation stellten die ersten Apostel und Jünger von Jesus Christus, von Jerusalem ausgehend, das römische Reich auf den Kopf. Innerhalb von drei Jahrhunderten war der Mittelmeerraum eine blühende Landschaft von zum Teil verfolgten, aber dennoch wachsenden, fröhlichen Gemeinden. Mit diesem Spiel wandeln wir gemeinsam auf den Spuren der ersten Apostel. Dieses Spiel entstand am Strand in Italien, als eine Gruppe sich überlegte, wie die Freude und der Wert einer Jüngerschafts- und Gemeindebewegung spielerisch vermittelt werden könnten.
Im Zentrum dieses Spiels steht der Jüngerschaftsauftrag: «Geht hin in alle Welt und macht zu Jüngern alle Nationen, indem ihr sie alles halten lehrt, was ich euch geboten habe, indem ihr sie tauft auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes» (Die Bibel: Mattäusevengelium Kapitel 28). Der Apostel Johannes beschreibt im 1. Johannesbrief die unterschiedlichen Reifestände der Nachfolger von Jesus. Da gibt es die Menschen die Jesus noch nicht persönlich kennen, die Kinder, die Jünglinge (Teenager) und die Väter. Deshalb wird im Spiel darauf Wert gelegt.
Die ersten Gemeinde im Neuen Testament trafen sich in Privathäusern. Sie standen jedoch nicht für sich alleine, sondern waren mit anderen zur stadtweiten Gemeinde vernetzt. Beim Spiel Gemeindegründer geht es um das Gründen von Gemeinden, welche aus einem «Vater» und einem «Teenager» und mindestens zwei «Kindern» besteht.
Wie im echten Leben gibt es auch im Spiel Schwierigkeiten, Erfolge und Misserfolge, Abfall und Verfolgung. Man kann aber auch zwei Spielrunden aussetzen, um die anderen Spieler besser zu beobachten oder eine «Fürbittekarte» zu erwerben. Wer Strategie liebt, wird sich «Teamkarten» erwerben, um seine Kräfte für den Endspurt zu bündeln. Einige Fakten sind den Mitspielern bekannt und andere sind verborgen. Dadurch ist es nicht immer einfach vorauszusagen, wer das Spiel gewinnen wird.
Manchmal ist es auch wie im Leben, dass man einander hilft und dann wieder einander im Weg steht. Wer wird seine Vision zuerst erfüllen?
Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Spiel!
Die Autoren: Dr. Marco Gmür & Bettina Schwarz und das Beraterteam: Thomas Lutz, Sylvia Sieber, Markus Jerominski, Stephan Gyger, Gian-Luca Gmür.