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Die zurzeit verfügbaren Dokumente aus dem Nachlass von Ludwik Fleck sind in der Form von Kopien erhalten, die Thomas Schnelle anlässlich einer 1979 nach Israel unternommenen Forschungsreise auf Grund der ihm von Marcus Klingberg – dem testamentarischen Willensvollstrecker und Nachlassverwalter von Ludwik Fleck – zur Verfügung gestellten Originale herstellen konnte. Daneben beinhaltet das Archiv zurzeit die Forschungsdokumentation von Thomas Schnelle sowie Kopien der Korrespondenz von Ludwik Fleck mit dem Basler Schwabe Verlag. Sämtliche vorhandenen Materialien befinden sich im Archiv für Zeitgeschichte der ETH Zürich und können gemäss dem dortigen Archivreglement und der Benutzungsordnung eingesehen werden. Hinweise zur Nutzung der online einsehbaren Dokumente finden sich auf der Webseite zum Ludwik Fleck Archiv des Archivs für Zeitgeschichte.
Das Ludwik Fleck Zentrum ist bestrebt, das Fleck Archiv ständig zu ergänzen. So steht dem Zentrum auf Grund der am 20. Mai 2005 in Paris von Marcus Klingberg mit dem Collegium Helveticum getroffenen Vereinbarung das Recht zu, sämtliche Objekte aus dem wissenschaftlichen Nachlass von Ludwik Fleck in eigener Verantwortung von den aktuellen privaten oder öffentlichen Inhabern anzufordern.
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