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Eine Kaltfront erreicht uns schubweise, so dass die Temperaturen über 4 Tage um mehr als 20 Grad zurückgehen. Dabei kommt es stellenweise zu Gewittern. Danach geht die Wetterlage in eine sogenannte Gegenstromlage über: Vom Mittelmeer her wird feuchte und warme Luft zu uns geführt, die dann nicht nur über die Alpen, sondern auch über das Kaltluftposter im Norden aufgleitet. Dieses Zusammenströmen löst verbreitet ergiebigen Regen aus. Im Süden aber teils auch in den zentralen und östlichen Bergregionen liegt die berechnete Regenmenge im Bereich des ganzen durchschnittlichen Augustniederschlages. Je wärmer die Luft, desto mehr Wasserdampf kann sie aufnehmen. So sorgt die warme Mittelmeerluft für den vielen Regen.