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Die Verlegung der Tössbrücke im 13. Jahrhundert an den heutigen Ort brachte Töss den Aufschwung. Das mittelalterliche Dorf Chrugeler entwickelte sich zu einem Strassendorf.
Heute schneidet die stark befahrene Zürcherstrasse den Stadtteil brutal entzwei und es wird über Massnahmen nachgedacht, den Strassenraum mit engeren Fahrspuren und einer
Allee aufzuwerten. Abseits der Strassenfront gibt es aber auch viel Lebensqualität und weitgehend intakte alte Quartiere. Das hinter dem massigen Betonbau des Zentrums Töss
gelegene Chrugeler-Quartier ist heute noch geprägt von den eng zusammengedrängten ehemaligen Kleinbauern- und Handwerkerhäusern mit ihren Gärten (1) und auch auf der
gegenüberliegenden Seite der Zürcherstrasse stösst man auf ein überraschend intaktes und lebendiges Wohnquartier, dessen kleinmassstäblich-dörflichen Strukturen weitgehend
erhalten sind (Gebiet Zelglistrasse). Zum Quartier gehört die zentral gelegene reformierte Kirche mit der grosszügigen Gutenberganlage (2).
Südwestlich der Wohnquartiere dehnen sich die weitläufigen Produktionsanlagen von Rieter aus. Hier stand ursprünglich ein Dominikanerinnenkloster, das 1833 Heinrich
Rieter erwarb und darin seine expandierende Textilmaschinenfabrik einrichtete. Mit der schnellen Industrialisierung ab 1824 wurde aus dem Bauern- ein Industriedorf.
Zwischen 1836 und 1880 stieg die Bevölkerungszahl um mehr als das Doppelte und es musste entsprechend Wohnraum geschaffen werden. Damals stellte Heinrich Rieter eine
entscheidende Weiche: Er liess in Niedertöss die erste Arbeitersiedlung der Stadt (3) erstellen und begründete damit eine dem Gartenstadtgedanken verpflichtete Arbeiterwohnkultur,
die in Winterthur exemplarisch werden sollte.
In der Folge entstanden zahlreiche weitere Arbeitersiedlungen, die sich zwar nicht alle am Ideal des eigenen Häuschens orientierten,
aber auch als Mehrfamilienhäuser das menschliche Mass wahrten. So beschränkten sich die charakteristischen Backsteinsiedlungen im Eichliackerquartier auf drei Stockwerke und alle
Häuser verfügten über kleine Vorgärten und grosszügige Nutzgärten (4). Erst 1971 wurde das Schwimmbad Auwiesen (5) gebaut. Der Druck für ein öffentliches Schwimmbad war wohl
in Töss weniger gross als anderwo, standen doch der Bevölkerung die Töss (6) und der Tösskanal (7) als traditionelle Badegewässer zur Verfügung. Trotzdem war das zwischen dem
Ufer der Töss und der A1 gelegene, beheizbare Freibad natürlich eine attraktive Errungenschaft für Töss. Von der Idylle des Tössufers fasziniert waren auch zwei Bauherren, die
sich trotz der Nähe der Autobahn nicht davon abhalten liessen, in diesem Gebiet zwei Mehrfamilienhäuser zu realisieren. 2001 entstand die Überbauung Q-Bus (8) und 2003/04 die
Überbauung Neumühlestrasse (9). Die Rechnung ging auf: Der reizvolle Flusslauf direkt vor der Haustür wiegt das ferne Rauschen der Autobahn auf.
1 Chrugeler
Im Chrugeler-Quartier scheint die Zeit stillgestanden zu sein. Die ineinander verschachtelten alten Häuser, die Bauerngärtchen und begrünten Hofräume,
die dösenden Katzen und bewachsenen Mäuerchen, der träge dahin fliessende Kanal und die aneinander gereihten Pflanzblätze und Schöpfe geben eine perfekte
Idylle ab. Die Zivilisation lauert allerdings gleich um die Ecke: In einem Radius von weniger als 200 Metern braust der Verkehr auf der A1 und der Zürcherstrasse vorbei.
2 Gutenberganlage
Gutenbergstrasse
Die Gutenberganlage bildet die räumliche Verbindung zwischen der neugotischen reformierten Kirche (Architekt Johann Caspar Wolf, 1855) und dem
benachbarten, ebenfalls 1855 entstandenen Schulhaus. Der streng gegliederte, 1892 angelegte Architekturgarten besteht aus einem rechteckigem, auf die
Kirche bezogenen Wegsystem, grosszügigen Kieswegen und einem ovalen Kiesplatz, der durch Sandsteinmauern vom Terrain abgesetzt ist. Weitere Gestaltungselement
bilden Rosenrabatten und rechteckig geschnittene Hecken. Die Kirche wird beidseitig von einer Lindenbaumreihe flankiert.
3 Rietersiedlung
Rieterstrasse 18 bis 45
Die Rietersiedlung - die allererste Arbeitersiedlung in Winterthur - entstand, weil der Fabrikant Heinrich Rieter nicht wollte, dass seine Arbeiter in
Mietskasernen untergebracht sind. Stattdessen sollten sie im eigenen Heim wohnen und eigenes Gemüse ziehen können. Er versprach sich von einer solchen
Wohnsituation eine motiviertere und zufriedenere Belegschaft. Eigentlich war Rieter der Meinung, die Bereitstellung solchen Wohnraums sei Sache der Stadt,
aber als er damit nicht durchdrang, realisierte er die Siedlung 1865 bis 1876 selber - gleich neben seiner Spinnerei und Färberei in Niedertöss. Es war ein
richtiges Dörfchen, bestehend aus kleinen Doppeleinfamilienhäusern mit grosszügigen Nutzgärten und einem Waschhaus in der Mitte. Mit einer Sanierung und Erweiterung
im Jahr 1986 ging der ursprüngliche Charakter der Siedlung leider verloren. Dafür ist die Wohnsituation für die Bewohnerinnen und Bewohner komfortabler geworden.
4 Backsteinsiedlungen im Eichliackerquartier
Die grosse Nachfrage nach Wohnraum in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts rief auch die Wohnbaugenossenschaften auf den Plan. Die Genossenschaft für die
Erstellung von billigem Wohnraum GEbW, eine der wichtigsten Baugenossenschaften der Stadt, realisierte im Gebiet Eichliacker gleich zwei grosse Backstein-siedlungen:
die Arbeitersiedlung Eichliacker (Architekt Ernst Jung, 1896), bestehend aus acht dreigeschossigen Backstein-Doppelhäusern mit kleinen eingefassten Vorgärten
sowie einem gemeinsamen rückseitigen Gartenbereich an der Kernstrasse 14-31 sowie die Siedlung Bahndreieck (Architekten Jung, Bridler & Völki, 1897-1913) bestehend aus
dreigeschossigen Mietshäusern mit günstigen Wohnungen und kleinen Nutzgärten an der Eichliackerstrasse 1-33. An der Engelstrasse entstand auf Initiative des Baumeisters
Heinrich Leemann, der auch Gemeindepräsident von Töss war, zwischen 1893 und 1900 eine Reihe von Sichtbackstein-Häusern an der Engelstrasse und auch Hans Bernouilli, der
für eine soziale Bodenpolitik und die Gartenstadt-bewegung einstand, baute hier zusammen mit Adolf Kellermüller 1924/28 eine Backstein-Einfamilienhaussiedlung mit hofartigen
Nutzgärten (Eichliackerstrasse 60-74)). Bauherrin war die Heimstättengenossenschaft.
5 Schwimmbad Auwiesen
Das 1971 entstandene Freibad ist eine leicht hügelig modellierte Anlage. Sie grenzt mit ihren Rasenflächen direkt an den Tössfreiraum an.
Bei der Sanierung 2003 wurde das Bad mit einer Wasserrutschbahn ergänzt.
6 Die Töss
Die Wasserkraft der «Tosenden» wurde einst für den Antrieb von Spinnereien und Webereien genutzt - auf Stadt Winterthurer Gebiet trieb sie unter anderem die Spinnerei Hard,
die Spinnerei Beugger und die Wespimühle an (vgl. Kapitel Wülflingen), im Sennhof nutzte die Spinnerei Bühler die Energie des Flusses und in Töss die Firma Rieter.
In der Hard wird heute wieder ein Kleinkraftwerk betrieben, das Ökostrom für rund 400 Haushaltungen liefert. Eine grosse Bedeutung hat die Töss aber insbesondere als Frei-
und Erholungsraum. Im Bereich um den Sennhof und beim Reitplatz wurden die Ufer naturnah gestaltet und der Fluss von seinem Steinkorsett befreit. Ökologisch wertvoll sind die
renaturierten Abschnitte der Töss im Linsental. Die Wiederherstellung eines funktionierenden Ökosystems hat sich positiv auf die Tier- und Pflanzenwelt ausgewirkt. So brüteten in
diesem Abschnitt der Töss schon mehrfach Eisvögel. Ausserdem nimmt auch die Bevölkerung die renaturierten Flussabschnitte gerne in Besitz, weil keine Verbauungen den Zugang zum
Wasser behindern. An den Sommerwochenenden werden die schönen Plätze entlang der Töss intensiv genutzt und über der Flusslandschaft liegt ein feiner Rauchnebel und ein
verführerischer Grillduft. Die Töss ist für Winterthur auch wichtig als Trinkwasserlieferantin. Die Stadt bezieht nämlich 97 Prozent ihres Trinkwassers aus dem Tössgrundwasserstrom.
7 Tösskanal
Der Tösskanal gehört im Gegensatz zur Töss, die Winterthur mit vielen anderen Gemeinden teilen muss, ganz den Tössemerinnen und den Tössemern.
Schon in alten Zeiten liess sich die Jugend in alten Autoschläuchen den Kanal hinunter treiben. Der Bach war ihr Sommer-Badegewässer.
2007/08 wurde
der Kanal saniert im Zusammenhang mit der Wiederinbetriebnahme der Kleinkraftwerke auf dem Rieterareal in Ober- und Niedertöss durch die Nordstrom GmbH.
Seither produzieren die beiden Kleinwasserkraftwerke Ökostrom.
Das Schwimmbad Auwiesen.
Die Gutenberganlage im Zentrum von Töss wurde 1892 als streng gegliederter Architekturgarten angelegt,
der das Schulhaus räumlich mit der reformierten Kirche verbindet.
Die Töss.
Die Rietersiedlung war die erste Arbeitersiedlung in Winterthur (1865). Initiiert und realisiert hat sie der Fabrikant Heinrich Rieter,
der nicht wollte, dass seine Arbeiter in Mietskasernen wohnen.
8 Überbauung Q-Bus
Auwiesenstrasse
Eigentlich war es eine verrückte Idee, aber die Gesellschaft zur Erstelllung billigen Wohnraums in Winterthur GEbW besass an der Auwiesenstrasse
schon länger ein grosses Grundstück, auf dem sie aus Anlass des 125-jährigen Jubiläums trotz der nicht gerade privilegierten Lage etwas Spezielles
realisieren wollte. Als Sieger eines entsprechenden Wettbewerbs für ein Mehrfamilienhaus an diesem Ort ging das Projekt Q-Bus der Architekten Kreis,
Schaad und Schaad aus Zürich hervor. Sie platzierten entlang des Tössufers einen 90 Meter langen und sechs Stockwerke hohen Baukörper (2001) und stellten
damit einen Bezug her zu den langgezogenen Spinnerei- und Webereibauten, die das Tösstal seit der Industrialisierung prägen. Alle 40 Eigentumswohnungen öffnen
sich zur Töss hin mit raumhohen Fenstern und verfügen je nach Stockwerk über Terrassen, Wintergärten oder Balkone. Die originellen Wohnungen im fröhlichen Gebäude
mit der glänzenden Aluminium-Fassade, den orange leuchtenden Faltläden und dem blau schimmernden Kunststoff-Vordach sind trotz der Nähe zur Autobahn und zur
Bahnlinie begehrt und bieten viel Lebensqualität.
9 Überbauung Neumühlestrasse
Neumühlestrasse
Auch bei der Überbauung an der Neumühlestrasse (2003/04) setzte sich der Architekt lustvoll mit dem Kontrast zwischen den Industriebauten der
Rieter AG, den Silotürmen der nahen Mühlen, der Eisenbahnlinie nach Zürich und der Autobahn A1 und der idyllischen Flusslandschaft der Töss und
deren baumbestandenem Grünraum auseinander. Und wie schon die Architekten von Q-Bus setzte auch er auf Farbe: auf kräftiges Orange und leuchtendes Meerblau.
Beat Rothen war der Architekt, die Guido Thaler AG die Bauherrin. Die 14 zweigeschossigen Reiheneinfamilienhäuser liegen in zwei Schichten übereinander.
Die unteren sieben Wohnungen verfügen über einen ebenerdigen Sitzplatz mit direktem Zugang zum Uferraum der Töss. Die oberen Wohnungen sind über einen Laubengang
erschlossen und mit grosszügigen Dachterrassen ausgestattet. Die Wohnungen sind günstig und begehrt und bieten ihren Bewohnerinnen und Bewohnern viel Natur direkt
vor der Haustür. Das ferne Brausen der Autobahn nehmen sie in Kauf.
Vom Nägelsee über das Dättnau bis zum Reit- und Golfplatz
Wahrzeichen des Nägelsee-Quartiers ist die katholische Kirche St. Josef von Adolf Gaudy. Sehr schön gelegen ist auch der Friedhof Töss. Ein
Problem des ehemals ruhigen Wohngebiets ist der Lärm der nah gelegenen Autobahn.
Das Dättnau macht nicht nur durch sein stürmisches Wachstum von sich reden, sondern hat auch eines der schönsten Naturschutzgebiete zu bieten.
Die Lehmgruben der ehemaligen Ziegelei sind heute ein vielfältiges Biotop.
Das im Norden von Töss gelegene Quartier Nägelsee begann sich bereits 1895 zu entwickeln. Bis 1945 entstanden verschiedene Arbeitersiedlungen für
die Beschäftigten der Spinnerei Niedertöss. Seit dem Bau der Autobahn leidet das ehemals ruhige und abgelegene Quartier in der Tössschlaufe unter
deren Lärmemissionen. Eine wichtige Rolle im Quartier spielt die Freizeitanlage Nägelsee und der nahe Tössuferweg ist ein attraktives Naherholungsgebiet.
Den südlichen und den nordwestlichen Abschluss des Quartiers markieren die katholische Kirche St. Josef von Adolf Gaudy (1913/14) und die sehr schöne Friedhofanlage (10).
Das etwas südlicher und auf der anderen Seite der Autobahn gelegene Wohnquartier Dättnau fristete bis in die Neuzeit ein Dasein als Enklave weit abseits der Stadt.
Erst seit 1993 ist das Quartier mit einer städtischen Buslinie erschlossen. Als Wohnort ist das idyllische Tal jedoch schon länger begehrt. Entstanden ist das
Dättnau vermutlich als alemannische Einzelhofsiedlung um das Jahr 600. Bis 1789 galt gemäss einem historischen Baugesetz aus dem Jahr 1536 ein Bauverbot für das
Gebiet. Danach entstanden zwei zusätzliche Häuser. Die eigentliche Besiedlung begann aber erst in den 1940er-Jahren. Damals realisierte die Firma Rieter eine
Selbstversorgungskolonie bestehend aus 28 Einfamilienhäusern mit Minimalgrundriss und grossem Garten an der Dammwiesenstrasse. Unterdessen zählt das Dättnau rund
2700 Bewohnerinnen und Bewohner, was einem guten Viertel der Tössemer Bevölkerung entspricht und der Bauboom hält immer noch an. Das Dättnau ist aber nicht nur ein
boomender Wohnort, sondern auch Standort eines der bedeutendsten Naturschutzgebiete (11) der Stadt.
Ein gewichtiges Wort mitgeredet hat der Naturschutz auch beim Bau des Golfplatzes auf dem Rossberg (12). Er setzte durch, dass die Anlage möglichst
umweltverträglich gestaltet wird. Obwohl der Golfplatz von seiner Lage her zum Stadtteil Töss gehört, ist wohl kaum eine Bewohnerin oder ein Bewohner
von Töss Mitglied des Vier-Stern-Golf-Clubs. Die Tössemerinnen und Tössemer verbringen ihre Freizeit eher auf dem Reitplatz (13), der beliebten und sehr
schön gelegenen Allmend an der Töss.
10 Friedhofanlage
Friedhofstrasse
Der Friedhof Töss ist der kleinste Friedhof in der Stadt, verfügt aber über als kompakte, schön gestaltete Anlage über eine ganz besondere Ausstrahlung.
Den seitlichen Eingang säumt eine malerische Birkenallee und streng geschnittene niedrige Hecken und in runde Formen geschnittenen Eibenkegel strukturieren das Geviert.
Das repräsentative kleine Gebäude aus dem Jahr 1890 war früher der Ort, an dem die Toten aufgebahrt wurden, heute ist es das Betriebsgebäude der Gärtner. Repräsentativ
platziert ist auch der runde Brunnen vor dem Eingang des Gebäudes.
11 Naturschutzgebiet Dättnau
Im Dättnau wurde früher eine Ziegelei betrieben für die der lehmige Boden des ehemaligen Flusslaufes der Töss die Grundlage bildete. Die charakteristischen
gelben Backsteine, die aus dem Lehm hergestellt wurden, haben viele Industriebauten und Arbeiterwohnsiedlungen in Winterthur geprägt. Als die Ziegelei
1988 stillgelegt wurde, entstand auf dem Gebiet der ehemaligen Lehmgrube ein vielfältiger Naturraum. Es dehnt sich auf dem ganzen ehemaligen Rollbahngraben
und den westlich angrenzenden Ödlandflächen aus und ist ein für Winterthur einmaliges Biotop. In der Lehmgrube wurden als einzigem in Europa bekannten Fundort
Baumstämme gefunden, an denen die spät- und nacheiszeitliche Waldentwicklung bis 14 000 Jahre zurückverfolgt werden kann.
12 Rossberg
Der Rossberg liegt in einer grossen Waldlichtung am südwestlichen Ende des Eschenbergs oberhalb der A1. Zum kleinen Weiler gehören ein Restaurant und
eine romanische Kapelle, ausserdem die schön angelegte 18-Loch-Golfanlage Kyburg mit eigenem Clubrestaurant.
Kunst in der Kapelle:
Silvio Mattioli (1929-2011). Zwei Plastiken, Kerzenständer und Altartisch, 1999.
Hans Affeltranger (1919-2002), Dreieinigkeit, 1988, Vier Glasfenster
(siehe Kunstführer):
13 Reitplatz
Der Reitplatz ist die am intensivsten frequentierte Allmend der Stadt. Hier treffen sich an schönen Wochenenden Läuferinnen, Biker,
Hobbyfussballer, Familien und Sommerfrischlerinnen. Lauschige Liegeplätze, zahlreiche Feuerstellen, Wiesen zum Spielen und Picknicken,
Fussballfelder und eine Sommerbeiz machen den Ort zu einem Eldorado der Freizeitgestaltung.
Der Friedhof Töss.
Am Rossberg arbeiten Golferinnen und Golfer an der Verbesserung ihres Handicaps.
Der Reitplatz an der Töss ist Lebenslust pur. Hier wird an schönen Sommerwochenenden gegrillt und gefestet und
so manches Grümpelturnier ausgetragen.