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Arbeiten mit den dünnen Stanzformen
Es kommen immer mehr Wafer-Thin Dies auf den Markt die sehr wunderschön, detailliert und komplex sind. Damit Sie die Besten Resultate erreichen können haben wir Ihnen ein paar Hinweise und Tipps erstellt:
Wenn Sie mit Thinlits Stanzformen arbeiten, legen Sie die Stanzoberfläche nach oben - das ist besonders wichtig bei grösseren und komplizierten Stanzformen.
Bei den weniger komplizierten Framelits Stanzformen, wo vielmals das genaue Platzieren auf der Vorlage (Papier, Foto etc.) im Vordergrund steht, die Stanzoberfläche nach unten auf das Stanzgut legen.
Grundsätzlich gilt: Je komplexer und detaillierter die Stanzformen sind, desto mehr sollte man das „Sandwich“ durch die BigShot „kurbeln“. Bis zu 6 mal „kurbeln“ und nach Möglichkeit die Stanzform mit dem Stanzgut zwischendurch um 90 Grad drehen. Das Verwenden von Pergament oder Wachs-Papier oder die Erhöhung vom Stanzdruck durch die Benutzung eines Shims als zusätzliche Unterlage kann auch helfen die Stanzform besser vom Stanzgut zu lösen.
Durch die unterschiedliche Faserungen im Papier gibt es leider keine pauschale Regelung für die besten Resultate. Ebenfalls wird Empfohlen mit einem spitzen Bastelmesser bei den kleinen Öffnungen nachzuhelfen. Längliche Stanzformen (auch Border-Stanzformen) immer in der Längsrichtung durch die BigShot „kurbeln“.
Die gleichen Regeln gelten natürlich auch für die magnetische Platform. Framelits sollten nach unten schneiden, Thinlits nach oben.