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Die Asylverfahren sollen besser und schneller werden. Die Änderungen sehen vor, dass keine Asylgesuche mehr auf Schweizer Botschaften gestellt werden können und dass Militärdienstverweigerer kein Anrecht mehr auf Asyl haben. Zudem erhält der Bund mehr Kompetenzen um besser auf aktuelle Entwicklungen reagieren zu können.
In den letzten zwei Jahren ist die Zahl der Asylbewerber in der Schweiz wieder gestiegen. Vor allem in den Bereichen Verfahren, Kriminalität und Kosten sind Probleme in Erscheinung getreten. Eine Lösungsmöglichkeit, die sich auf mehrere dieser Probleme auswirken kann, ist, die Verfahren zu verkürzen. Zusätzlich werden jedoch weitere Massnahmen benötigt.
Das Asylverfahren ist kompliziert und teilweise äusserst langwierig. Der Text beschreibt, wer überhaupt Asyl erhält, wie das Asylverfahren funktioniert, wie viele Flüchtlinge überhaupt in der Schweiz leben und welche Flüchtlinge Sozialhilfe oder Nothilfe erhalten. Weiter wird auf die Ende 2005 beschlossenen Änderungen des Asylgesetzes eingegangen.
Seit der Einführung des aktuellen Mietrechts 1990 wurde von verschiedenen Seiten immer wieder Kritik laut. Am 18. Mai 2003 kam schliesslich eine Volksinitiative vom Mieter- und Mieterinnenverband zur Abstimmung. Die jetzt zur Abstimmung stehende Vorlage wurde vom Parlament als indirekter Gegenvorschlag zu dieser Volksinitiative entworfen. Da die Volksinitiative abgelehnt wurde, muss nun über den Gegenvorschlag entschieden werden.