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Geschichte
In Dunum soll einer Legende zufolge der Friesenkönig Radbod auf dem so genannten Radbodsberg ein Grabhügel, in dem der volkstümlichen Überlieferung nach der Friesenkönig begraben sein soll.
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes fand im Jahr 1420 statt. Die Anfänge der Reformation im Harlingerland gehen zurück auf die Zeit nach 1525, als Ricardo Hicco in Dunum begann, gemäß einer evangelischen Gottesdienstordnung zu predigen.
Zur Gemeinde gehört auch der Ortsteil Brill mit einer größeren Siedlung aus der römischen Kaiserzeit. Auf dem Gebiet der Gemeinde wurde zudem das Grab der Frau von Brill aus der Bronzezeit entdeckt, das als einer der bedeutendsten Funde dieser Periode in Ostfriesland gilt.
Brill ist vermutlich seit der Römischen Kaiserzeit besiedelt. Darauf deuten Funde von Holzkohle, Schlacken und Keramik hin, die auf die Zeit zwischen dem 1. und dem 4. Jahrhundert datiert werden. Der Ortsname wird erstmals 1637 urkundlich genannt. Er wird als Ableitung des gallisch-
In der Ortschaft Dunum befindet sich eine Backsteinkirche aus dem 13. Jahrhundert.