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Bei einem positiven Ausgang wird die Marinesparte des Industriekonzerns Thyssenkrupp mit dem Bau der U-Boote beauftragt. Norwegen strebt an, den Vertrag 2019 zu unterzeichnen. Die U-Boote auf Basis der deutschen 212-Klasse sollen dann ab etwa 2025 geliefert werden und ältere Typen ablösen. Zum Auftragsvolumen machte das Verteidigungsministerium keine Angaben.
Für Thyssenkrupp ist die Entscheidung Norwegens ein wichtiger Sieg, nachdem die Deutschen einen milliardenschweren U-Boot-Auftrag in Australien jüngst verloren hatten. Stattdessen liefert Frankreich U-Boote nach Down Under. Auch in Norwegen war Frankreich der Wettbewerber./das/stb
(AWP)