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Die Schweiz hat den ersten Nationenpreis des Jahres der «EEF-Series» in Mannheim (GER) gewonnen. Das Quartett mit Elin Ott, Niklaus Schurtenberger, Edwin Smits und Alain Jufer siegte im Stechen gegen Gastgeber Deutschland. Schweden belegte den dritten Platz.
Nach den beiden Umgängen totalisierten die Schweiz, bei der Beat von Ballmoos erstmals als Equipenchef fungierte, und Deutschland total vier Zähler auf dem Konto. Für die «Reitgenossen» brillierte allen voran Elin Ott. Die junge Zürcherin zeigte auf Nanu als Startreiterin den einzigen Doppelnuller für ihre Farben. Niklaus Schurtenberger patzte mit Quincassi in der ersten Runde am Steilsprung mit der Nummer vier, in der Reprise blieben sie fehlerfrei. Genau umgekehrt verlief der Nationenpreis bei Edwin Smits. In Runde eins zeigte er mit Best of Berlin BS eine tolle Nullrunde, in der zweiten Runde touchierte er die Mauer nach dem offenen Wasser und ein Element fiel zu Boden. Schlussreiter Alain Jufer war mit Dante MM ebenfalls null gestartet und im zweiten Umgang hätte er mit einem weiteren fehlerfreien Ritt den Sieg gesichert, doch der Einsprung in die Dreifache wurde etwas zu flach. Damit musste das Stechen über den Sieger entscheiden.
Dort startete Sophie Hinners mit Milion Dollar für Deutschland als Erste. Das Paar ritt Vollgas und kam mit dem dritten Blankoritt des Tages ins Ziel. Jufer erhielt das Vertrauen und zahlte dieses voll zurück. Die Wendung auf den goldfarbenen Oxer gelang enger als bei Hinners und der Jurassier kam eine Sekunde schneller ins Ziel. Damit sicherte er der Schweiz den vielumjubelten Sieg.
Die ersten Jahre des letzten Jahrhunderts, bis zum Ersten Weltkrieg (1914 bis 1918), sahen auf Europas Turnierplätzen ein buntes Teilnehmerfeld. Da waren die Kavallerie- und Artillerieoffiziere, die...[weiter...]
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