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Der romanische Saalbau erfuhr mehrere bauliche Umgestaltungen, erstmals um 1500 und wurde 1615 markant verändert, indem, indem er nach Westen hin verlängert wurde, dies, nachdem die Nachbargemeinde Dürrenäsch in die Kirchgemeinde Leutwil aufgenommen worden war.
Der polygonale Chor und der Turm im Süden der Kirche entstanden erst 1897–1899. Dabei wurde die bestehende Apsis ersetzt und ebenso der bisherige Dachreiter durch einen Turm mit drei Glocken.
Im Innern der Kirche sind mittelalterliche Wandmalereien zu bewundern, die erst 1937 anlässlich einer Renovation zum Vorschein kamen.
Im weiteren sind drei alte Glasgemälde aus dem 17. Jahrhundert erhalten.
2001 erfolgte die letzte Gesamtrenovation der Kirche.
Verfasst von Barbara Tobler
Fotos von Roger Wehrli
Die Verfasserin dankt dem Kirchenpflegepräsidenten Martin Brunner, Leutwil, für seine engagierte Unterstützung.