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Zur Tränke von Mastkälbern stehen vorwiegend die Verfahren „Eimertränke“ und „Tränkeautomat“ zur Verfügung. Im Rahmen von zwei Versuchen wurden die Auswirkungen der beiden Tränkeverfahren auf den Futterverzehr, die Mastleistungen, die Wirtschaftlichkeit und arbeitswirtschaftliche Aspekte untersucht. Die Versuche wurden in je zwei Gruppen von 17 (1. Versuch) bzw. 18 Tieren (2. Versuch) durchgeführt. Im ersten Versuch wurde mittels Eimertränke (zweimal pro Tag) und mit dem Tränkeautomat (mind. vier Rationen pro Tag) eine quantitativ und qualitativ identische Standardration bestehend aus Vollmilch und einem Milchergänzungsfutter verabreicht. Im zweiten Versuch standen den Tieren unter identischen Bedingungen Vollmilch ad libitum zur Verfügung, welche mit einem Mineralstoff- und Vitaminpräparat ergänzt wurde. Daneben wurde den Tieren auch gequetschte Gerste ad libitum verabreicht. Der durchschnittliche Futterverzehr pro Tag war bei den mit der Eimertränke gefütterten Tieren wesentlich höher als bei der Variante mit Automatentränke. Bei den Gruppen mit der Variante Eimertränke war die tägliche Gewichtszunahme entsprechend höher und die Mastdauer konnte signifikant reduziert werden. Die Vorteile der Eimertränke hinsichtlich besserer Mastleistungen führten zu einem höheren Deckungsbeitrag pro kg Milch. Auch wenn das manuelle Tränken mit der Eimertränke einen höheren Arbeitszeitbedarf pro Kalb und Masttag zur Folge hat, ist der Gesamtarbeitszeitbedarf je Kalb und Mastdurchgang bzw. je Mastplatz und Jahr niedriger als bei der Automatentränke.
Die botanische Zusammensetzung, der Vegetationszyklus und das Entwicklungsstadium sind nicht die einzigen Faktoren, die die Qualität von Grassilage aus intensiv genutzten Dauerwiesen beeinflussen.
Durch die Fütterung von Schweinen mit Lebensmittelabfällen wird weder die Wachstumsleistung noch die Zusammensetzung des Schlachtkörpers beeinträchtigt. Eine vielversprechende Lösung zur Verringerung von Food Waste.
Pferde werden auf verschiedenen Böden bewegt, welche die Aufprallkräfte auf Hufe, Gliedmassen und den gesamten Pferdekörper unterschiedlich aufnehmen. Die objektive Messung funktioneller Eigenschaften von Reitplatzböden ist daher sehr wichtig.