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«Fahren Sie so, wie es das Gesetz vorschreibt, und investieren Sie Ihr Geld in schönere Dinge als Geschwindigkeitsbussen». Diese Aussage von Herrn Mathys unterschreibe ich gerne. Trotzdem bleibe ich dabei; bis dato konnte mir niemand plausibel erklären, wie die vielen Radarkontrollen mit der effektiven Reduktion der Unfallzahlen einhergehen. Ein Gegenargument z.B.ist, dass in den wenigsten Fällen an unfallträchtigen Orten mit Radar oder Abschnittskontrollen gemessen wird, man denke dabei an den Radarkasten nach dem Schwarzwaldtunnel oder auch den Arisdorftunnel.
Hierzu die Frage, warum in der Gallerie Schweizerhalle kein Radar steht, da «knallt» es offenbar regelmässig, wenn man den Radiomeldungen glauben will. Dann werden die Fahrzeuge heute viel sicherer gebaut, das alleine hat über 30% weniger Tote zur Folge. Jeder Unfall mit Verletzten oder gar Toten ist einer zuviel, nur damit man mich Recht versteht. Ich möchte auch gar rein nichts verhamlosen, aber für mich sind die Raser (wo ist das Rezept?), z.B. mit Wettrennen durch die ganze Schweiz oder die vielen Alkoholunfälle, gravierender als jemand, der mal mit dem Auto, oder neuerdings auch mit dem E-Bike (werden die übrigens auch gebüsst?) ganz wenig zu schnell in einer breiten 30er Strasse unterwegs ist.