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Im Süden von Mexiko hat die Polizei Dutzende verscharrte Leichen entdeckt. Die 32 Körper und neun Schädel wurden nach Behördenangaben auf einem Hügel nahe der Ortschaft Zitlala im Bundesstaat Guerrero gefunden. Bislang wurde noch keine der Leichen identifiziert.
Die ersten Toten waren bereits am Montag ausgegraben worden, wie die örtliche Staatsanwaltschaft am Donnerstag mitteilte. In der Region waren erst am Wochenende fast 30 Menschen getötet worden.
Das südwestlich von Mexiko-Stadt gelegene Guerrero mit dem Badeort Acapulco ist in den vergangenen Jahren zu einem der Hauptschauplätze des Drogenkriegs geworden. Mit mehr als 1800 Morden seit Jahresbeginn steht Guerrero an zweiter Stelle unter den mexikanischen Bundesstaaten.
Regelmässig werden dort Massengräber entdeckt. Auf der Suche nach 43 vor zwei Jahren verschleppten Studenten stossen die Ermittler immer wieder zufällig auf verscharrte Tote, nach denen gar nicht gesucht wird. Über 20'000 Menschen gelten in Mexiko als vermisst. (sda/dpa)
Der britische Prinz Philip ist in der vergangenen Nacht wegen einer Infektion ins Spital eingeliefert worden. Es sei eine Vorsichtsmassnahme, teilte der Buckingham-Palast am Mittwoch in London mit.
Der 96-jährige Ehemann von Königin Elizabeth II. sei aber guter Dinge. Es handele sich um eine Infektion nach einer Vorerkrankung. Prinz Philip hatte vor einigen Wochen angekündigt, im Herbst in Rente gehen zu wollen.
Die Königin werde auf dem Laufenden gehalten, hiess es in der Mitteilung weiter. Nach …