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Eisenloeffel, Frits N.
Gestorben: 2001
Studium der Politischen Wissenschaften in Amsterdam. Erste journalistische Arbeiten über Befreiungsbewegungen in Lateinamerika und Afrika. Als freischaffender Journalist reiste Eisenloeffel in den 1970er Jahren in Afrika, wo er die Befreiungskämpfe und die Dekolonisation dokumentierte, vor allem in den portugiesischen Territorien Guinea-Bissau, Kapverden und Mozambique. Er war auch in Namibia, Senegal, Zaire und insbesondere in Eritrea aktiv, wo er als erster über die Verwendung von Nervengas durch die äthiopische Armee berichtete. In den 1980er Jahren war Eisenloeffel auch für niederländische NGOs unterwegs. Ein Schlaganfall 1985 in Sudan hatte Invalidität zur Folge. Eisenloeffel hat auf seinen Reisen fotografiert, rund 20 000 Farbdias werden vom International Institute of Social History in Amsterdam aufbewahrt.Link zur Website