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Sportsocken
Immer häufiger werden bei Profi- und Hobbysportler die Kompressionsstrümpfe während des Trainings als auch bei Volksläufen und Marathonveranstaltungen getragen.
Bei aktiver Beinmuskulatur wird das venöse Blut zurück zum Herz gepumpt. Wirkt der aktivierten Muskulatur ein elastischer Kompressionsstrumpf entgegen, fliesst das sauerstoffarme und mit Schadstoffen beladene venöse Blut deutlich rascher ab. Lokale Schadstoffe, welche auch zur Übersäuerung führen, verbleiben kürzer in der Muskulatur und das mit Energie (Sauerstoff) und Nährstoffen gesättigte arterielle Blut, kann rascher angeliefert werden. Die Muskulatur erhält dadurch mehr Brennstoff, welcher in vermehrte Leistung umgewandelt werden kann (Leistungssteigerung). Zusätzlich vermindern Kompressionsstrümpfe die Anreicherung von überschüssiger Gewebsflüssigkeit (Ödem), welche durch die lokalen Schadstoffe entstehen. Die Beine fühlen sich dadurch leichter an. Je rascher die Schadstoffe abtransportiert werden, desto kürzer ist die Regeneration der Muskulatur und somit die Beschwerden nach dem Laufen. Der genaue Wirkungsmechanismus ist unter Experten ein häufig diskutiertes Thema. Korrekt angepasste Kompressionsstrümpfe verursachen auf jeden Fall keine Schäden. Zudem sind sich die Experten einig, dass die Kompressionsstrümpfe die Gelenke und Bänder stabilisieren und somit Überdehnungen, Umknicken, Muskelfaserrisse usw. minimieren.
Als allgemeine Empfehlung gilt deshalb: wer durch das Tragen von einem Kompressionsstrumpf einen positiven Effekt spürt, soll diesen tragen.