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Das FIFF habe sich in den vergangenen vier Jahren in erfreulicher Weise entwickelt, schreibt Rachel Brulhart im Rückblick auf ihre Zeit als Festivaldirektorin. Seit sie im September 2001 ihre Tätigkeit aufgenommen habe, habe man sich unaufhörlich mit grundlegenden Fragen beschäftigt wie: Was ist der Süden? Welche Filme sollen gezeigt werden? Und für welches Publikum?
Ausgeglichene Finanzen
Das Budget des FIFF stieg von 2001 bis 2004 um fast 25 Prozent, von 1,19 auf 1,54 Millionen Franken. 2002 präsentierte das Festival erstmals in seiner Geschichte eine ausgeglichene Rechnung, und das bestehende Defizit konnte amortisiert werden. Dieses Gleichgewicht wurde auch in den Jahren 2003 und 2004 gewahrt. Die Mehreinnahmen verdankt das FIFF der Erhöhung der Subventionen von Bund, Loterie Romande und Coriolis Promotion, der stärkeren Unterstützung durch die Privatwirtschaft sowie der Zunahme der Eintritte. Dank dreijähriger Verträge mit der Loterie Romande, Coriolis und dem Bundesamt für Kultur könne das Festival zuversichtlich in die Zukunft schauen, so Rachel Brulhart.
Die Zahl der Zuschauer nahm von 2001 bis 2004 um fast 30 Prozent zu und liegt jetzt bei über 28000 Eintritten. Das Programm wurde kontinuierlich ausgebaut, die Infrastrukturen erweitert und die Zusammenarbeit mit den Schulen intensiviert.
Vor der 20. Ausgabe
Rachel Brulhart wird das FIFF weiterhin beim Projekt «Alter Bahnhof» vertreten, bis die Büros im umgebauten Gebäude bezugsbereit sind (FN vom 30 Juni).