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Das wohl legendärste Modell der Toyotapalette war der 2000 GT und wurde bei Yamaha ab 1967 produziert. Es wurden nur knapp 350 Exemplare des an den Jaguar E-Typ erinnernden Wagen in Handarbeit gebaut. Als Kompetenzbeweis für die Welt gedacht war der 2000GT unter anderem der Wegbereiter für den späteren Sportwagen Celica.
In der Toyota-Typenreihe war der Celica ursprünglich nichts anderes als die Coupé-Version des Carina, stilistisch allerdings unterscheiden sich beide grundlegend. Die Premiere war 1970 auf der
Tokio Motor Show, der Auslieferungsbeginn in Europa war im Januar 1971. Der Carina-Ableger mit dem europäisch wirkenden Mädchennamen entwickelte sich zum Exportschlager. Mit der Überarbeitung der
Celica-Baureihe 1976 wurde hierzulande die neue Fliessheck-Variante eingeführt und entwickelte sich zu einem Verkaufserfolg.
Der erste Celica Supra (Mark 1 oder MK I wie die Amerikaner zu sagen pflegen) basierte auf der Liftback Variante der zweiten Celica Generation, die 1978 eingeführt. wurde. Der Celica Supra oder Celica XX wie er in Japan genannt wurde, hatte einen verlängerten Radstand, eine luxoriöse Ausstattung und einen Sechszylinder Motor (4M-E) mit Bezineinspritzung. Später wurde auch der 5M-E Motor eingebaut. Der MKI wurde in Europa nicht angeboten.
Der Modellwechsel des Celicas zum Jahresanfang 1982 war der Startschuss zum Celica Supra MK II und hier beginnt auch der Verkauf in der Schweiz.
GR SUPRA RACING CONCEPT
Die Legende kehrt zurück
Der Toyota Supra ist zurück auf der Rennstrecke
Die Sportikone Toyota Supra startet 2019 in der NASCAR Xfinity Serie. Der Toyota Supra blickt auf eine lange und äusserst erfolgreiche Historie im Rennsport zurück. Die nächste Generation wird Mitte Februar 2019 in Daytona/Florida das erste Mal ins Renngeschehen eingreifen.
Safenwil. Der Toyota Supra kehrt zurück auf die Rennstrecke: Die weltweite Sportwagenikone startet 2019 in der US-amerikanischen NASCAR Xfinity Series (NXS). Der Kampf um die Meisterschaft startet am 16. Februar 2019 auf dem Daytona International Speedway in Florida.
Bei der Wiedergeburt des Toyota Supra darf ein Motorsport-Engagement nicht fehlen. Bereits in den 1980er Jahren war der Modellathlet in verschiedenen Rennserien in Japan und den USA überaus erfolgreich unterwegs. In den 1990ern folgten zudem zwei Starts bei den 24 Stunden von Le Mans.
Toyota hat zusammen mit seinen Tochterunternehmungen Toyota Racing Development (TRD) und Calty Design Research den Supra für die NASCAR Serie entwickelt. Beide Firmen verfügen über umfangreiche NASCAR-Erfahrung und haben unter anderem jene Rennversion des Toyota Camry entwickelt, die 2017 die NASCAR-Königsklasse gewonnen hat. Der Supra wurde auf die NXS-Regularien abgestimmt.
«Wir bei Calty und TRD sind zuversichtlich, ein weiteres Rennauto entwickelt zu haben, das Rennen und Meisterschaften gewinnen kann. Dass der Supra in der NASCAR startet, zeigt, wie wichtig dieses Fahrzeug für uns ist. Der Supra ist ein echter Titelanwärter», erklärt David Wilson, Präsident von TRD.
Im kommenden Jahr startet Toyota damit erstmals mit drei unterschiedlichen Fahrzeugen in den drei NASCAR-Serien: Neben dem Supra in der NXS tritt in der Monster Energy NASCAR Cup Series weiterhin der Camry an; in der NASCAR Camping World Truck Series kämpft der Tundra um Siege.