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Ist es arrogant, in den Entwicklungsländern die freiwillige Familienplanung zu unterstützen, wo doch dort die schwache Wirtschaftsentwicklung durch die übermässige Bevölkerungsentwicklung zunichte gemacht wird? Ist es masslos, eine Beschränkung der Nettozuwanderung in die Schweiz auf 16'000 Personen zu verlangen, wenn der Bundesrat seinerzeit bei der Abstimmung über die Personenfreizügigkeit von höchstens 8'000 Personen ausgegangen ist? Oder wo sehen denn die Befürworter der ungezügelten Zuwanderung die Grenze der ökologischen Tragfähigkeit der Schweiz?