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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2012.00629 II. Kammer Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender Sozialversicherungsrichter Bachofner Ersatzrichterin Romero-Käser Gerichtsschreiberin Tiefenbacher Urteil vom 20. November 2013 in Sachen X.___ Beschwerdeführer vertreten durch Rechtsanwältin Irene H. Schmid Mensik & Schmid Rechtsanwälte Huobmattstrasse 7, Postfach, 6045 Meggen gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. 1.1 X.___, geboren 1966, war seit dem 1. September 2001 bei der Y.___ AG als Magaziner / Chauffeur tätig, als er am 1 2. Oktober 2001 einen Unfall erlitt ( Urk. 11/19/ 103 Ziff. 1-6 ), bei dem er sich eine Kompressionsfraktur des Lendenwirbelkörpers (LWK 3) und eine zweitgradig offene Tibiaschaftfraktur zuzog ( Urk. 11/19/99). Am 19. Mai 2003 meldete er sich bei der Invaliden versicherung zum Leistungsbezug an ( Urk. 11/5). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, verneinte mit Verfügung vom 13. Dezember 2006 einen Rentenanspruch ( Urk. 11/63 = Urk. 3/9 ). 1.2 Am 24. September 2010 erneuerte der Versicherte seine Anmeldung ( Urk. 11/70 = Urk. 3/14 ). Die IV-Stelle holte medizinische Berichte ( Urk. 11/77, Urk. 11/80, Urk. 11/103 ), einen Arbeitgeberbericht ( Urk. 11/84), einen Auszug aus dem i n dividuellen Konto ( Urk. 11/76) und eine Auskunft der Arbeitslosenversicherung ( Urk. 11/78, Urk. 11/87) ein, zog Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA; Urk. 11/79, Urk. 11/81, Urk. 11/100) bei und veranlasste ein Gutachten, das am 19. September 2011 erstattet wurde ( Urk. 11/109 = Urk. 3/16 ). Nach durchgeführtem V orbescheid verfahren ( Urk. 11/113, Urk. 11/133 = Urk. 3/15 ) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 11. Mai 2012 einen Rentenanspruch ( Urk. 11/137 = Urk. 2). 2. Gegen die Verfügung vom 11. Mai 2012 ( Urk. 2) erhob der Versicherte am 11. Juni 2012 Beschwerde ( Urk. 1 /1 ) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei ihm eine Invalidenrente im Umfang von mindestens 40 % zuzusprechen ( Urk. 1 S. 2 oben Ziff. 1). Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 13. August 2012 ( Urk. 10) die Abweisung der Beschwerde. Dies wurde dem Beschwerdeführer am 27. No vember 2012 zur Kenntnis gebracht ( Urk. 12). 3. Die SUVA sprach dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 13. Mai 2005 eine Invalidenrente entsprechend einer Erwerbseinbusse von 30 % zu ( Urk. 11/145 = Urk. 3/10 ). Mit Verfügung vom 31. August 2010 ( Urk. 11/69 = Urk. 11/79/16-19 = Urk. 3/13 ), bestätigt mit Einspracheentscheid vom 1. Dezember 2010 ( Urk. 11/81), reduzierte die SUVA die Rente ab 1. Januar 2006 auf 13 % und er höhte sie ab 1. Juni 2010 auf 41 % ; die Verrechnung der Rückforderung ab Ja nuar 2006 mit den künftigen Auszahlungen wurde im Einspracheentscheid nicht aufrecht erhalten. Mit Verfügung vom 3. Juni 2011 und Einspracheentscheid vom 2 2. Juli 2011 ( Urk. 11/100) wies die SUVA ein die Rückforderung von Fr. 42‘977.85 betreffen des Erlass gesuch ab. Die s wurde vom hiesigen Gericht mit Urteil vom 7. Januar 2013 im Verfahren Nr. UV.2011.00220 bestätigt. Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG ). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Ge sundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung ver bleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Er werbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG). 1.2 Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversi cherung (IVG) aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Einglie derungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen). 1.3 Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des Valideneinkommens entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühest möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkommensentwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfah rung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortge setzt worden wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (BGE 129 V 222 E. 4.3.1 S. 224 mit Hinweisen). 1. 4 Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezügers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (Art. 17 Abs. 1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidierbar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun desgerichts 9C_261/2009 vom 11. Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. Au - gust 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund heitszustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisionsgrund im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Einspracheentscheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Ren tenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 1 mit Hin weisen). 2. 2.1 Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung ( Urk. 2) davon aus, gemäss dem eingeholten Gutachten sei der Beschwerdeführer in der bishe rigen Tätigkeit zu 100 % arbeitsunfähig; eine angepasste Tätigkeit sei ihm je doch zu 100 % zumutbar (S. 1 unten). Das Valideneinkommen bezifferte sie, ausgehend vom 2006 eingesetzten Betrag, mit rund Fr. 86‘649.-- (S. 1 unten) beziehungsweise, ausgehend von Tabellenlöhnen auf Niveau 3, mit rund Fr. 74‘800.-- (S. 2 unten). D as Invalideneinkommen ermittelte sie ausgehend vom gleichen Tabellenlohn wie beim Valideneinkommen und mit einem Abzug von 15 % (S. 2 f). 2.2 Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber in seiner Beschwerde ( Urk. 1/1) auf den Standpunkt, die im eingeholten Gutachten gestellten Diagnosen seien unbestritten; allerdings sei seine Belastbarkeit bisher zu hoch eingestuft worden, weshalb nunmehr ein höherer Abzug vom Tabellenlohn angezeigt sei (S. 8 Ziff. 12.7). Das Valideneinkommen sei nicht ausgehend von d er nur einmonatigen Anstel lung im Jahr 2002 zu ermitteln, sondern ausgehend von der daran anschlies senden, bis April 2012 (richtig: 2010; Urk. 11/66/15) dauernden Anstellung (S. 9 Ziff. 13.4). Zur Ermittlung des Invalideneinkommens sei auf das nunmehr tatsächlich erzielte Einkommen abzustellen (S. 10 Ziff. 13.5). 2.3 Strittig und zu prüfen ist mithin, ob seit der letzten rechtskräftigen Verneinung eines Rentenanspruchs (Dezember 2006) eine massgebende Änderung eingetre ten ist, und gegebenenfalls, wie es sich mit dem Invaliditätsgrad im Zeitpunkt der angefochtenen Verfügung verhält. 3. 3.1 SUVA-Kreisarzt Dr. med. Z.___, Facharzt FMH für Chirurgie, berichtete am 8. Februar 2005 über seine am Vortag erfolgte Untersuchung ( Urk. 11/43/31-35). Er stellte zusammenfassend eine - nach im Oktober 2001 erlittener Fraktur der Tibia links und von LWK 3 - problemlose Konsolidation beider Frakturen, aber eine erhebliche Belastungsintoleranz und Schmerzsymptomatik im Bereich der lumbalen Wirbelsäule, fest (S. 4). Zur Arbeitsfähigkeit führte der Kreisarzt aus, in der angestammten Chauffeurtätigkeit (mit Belastungen von mehreren 100 kg) sei wohl nur noch eine Teilarbeitsfähigkeit festzuhalten (S. 4 unten). Möglich seien hingegen Chauffeurtätigkeiten mit leichteren Belastungen, oder die Gemüseanbautätigkeit in wechselbelastender Art und Weise, wie aktuell durchgeführt, wobei ein ge wisser Ruhebedarf vor allem nach den praktischen Tätigkeiten nachvollziehbar sei. Nicht zumutbar seien alleinige belastete Überkopfarbeiten, ausschliesslich vorgeneigte Körperpositionen, repetitive Dreh-, Zug- und Stossbewegungen mit dem Oberkörper oder mit den Beinen, Zwangspositionen für Beine oder Ober körper, schwere Arbeiten wie Pickeln, Schaufeln, Bohren, Vibrationen, Häm mern, ausschliesslich kniende, Boden- oder kauernde Arbeit, ausschliesslich e Leiternarbeiten (S. 5 oben). 3.2 Dr. med. A.___, Facharzt FMH für Rheumatologie und für Innere Medizin, erstattete am 19. September 2011 ein Gutachten im Auftrag der Beschwerdegegnerin ( Urk. 11/109/1-38). Als Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit nannte der Gutachter ein chronisches lumbospondylogenes Syndrom links sowie die Angabe von Schmerzen im linken Knie beim Knien (S. 28 Ziff. 4.1). Zur Arbeitsfähigkeit führte der Gutachter aus, aus rheumatologischer Sicht könne der Beschwerdeführer nicht über 10 kg heben, stossen oder ziehen, er könne nicht dauernd in Zwangsstellungen - wie dauernd vornübergebeugt oder repetitiv nur bückend - arbeiten. Er könne nicht nur sitze nd arbeiten, nach einer Stunde S itzen müsse es ihm möglich sein, aufzustehen und umher zugehen. Er könne nicht nur gehend arbeiten; die Gehstrecke sei auf etwa eine Stunde be schränkt. Aufgrund der Knieproblematik k önne er nicht kniend oder in Kauer- oder Hockstellungen arbeiten. Eine Tätigkeit, welche dieses Profil respektier e, sei dem Exploranden aus rheumatologischer Sicht hingegen ganztags zumutbar (S. 31 oben). Seit Dezember 2006 hätten subje ktiv die lumbalen Beschwerden zugenommen, die Beinschmerzen links s eien gleich geblieben. Objektiv f ä nden sich unverän derte Befunde (S. 37 Ziff. 5.9.2.1 ). 3.3 Dr. med. B.___, Allgemeine Medizin FMH, führte in seinem Bericht vom 9. November 2010 ( Urk. 11/80) aus, er behandle den Beschwerdeführer seit 2001 ( Ziff. 1.2). Als Diagnosen nannte er ein lumboradikuläres Schmerzsyndrom S1 links bei Diskushernie L5/S1 links und Status nach instabiler LWK 3-Fraktur, sowie einen Status nach offener Tibiafraktur links ( Ziff. 1.1). Er führte unter an derem aus, seit Unfall und Rückenoperation träten immer wieder lumbospondylogene und -radikuläre Schmerzen auf ( Ziff. 1.4). Er attestierte eine Arbeitsunfähigkeit von 30 % vom 31. Mai bis 2. November 2010 und eine solche von 50 % vom 3. November bis 5. Dezember 2010 ( Ziff. 1.6). Für leichte Tätigkeiten ohne Gewichte betrage die Arbeitsfähigkeit 50 % ( Ziff. 1.7). 3. 4 Der medizinische Sachverhalt ist nicht strittig. Entgegen der zurückhaltenderen Beurteilung durch den Hausarzt (vgl. BGE 125 V 351 E. 3b/cc) ist entsprechend dem 2010 erstatteten Gutachten (und der kreisärztlichen Beurteilung von 2005) davon auszugehen, dass aktuell (wie bereits 2006) dem medizinisch formulierten Belastungsprofil entsprechende Tätigkeiten zu 100 % zumutbar sind. 4. 4.1 Beim Erlass der Verfügung vom 13. Dezember 2006 ( Urk. 11/63) ging die Beschwerdegegnerin von einem Valideneinkommen von Fr. 80‘600.-- aus; das Invalideneinkommen bezifferte sie mit Fr. 65‘000.--, dies bei einer Arbeitsfähig keit von 100 % und gemäss ihren Angaben gestützt auf Angaben der SUVA sowie des Arbeitgebers (S. 2 oben). Bei den Angaben des Arbeitgebers handelte es sich um jene für das Jahr 2002 ( Urk. 11/26) mit einem Monatslohn von Fr. 5‘050.-- im Januar und Februar so wie von Fr. 4‘040.-- in den übrigen Monaten. Die SUVA hatte im Rahmen einer am 28. April 2005 geschlossenen Vereinbarung ( Urk. 11/66/202) einen Invaliditätsgrad von 30 % angenommen (vgl. Urk. 11/45 S. 1 unten). 4.2 Der Beschwerdeführer war von 1988 bis 1993 und wieder ab 2001 (vgl. Urk. 11/76) bei der C.___ AG tätig, bis er wegen Spannungen am Arbeitsplatz kündigte (vgl. Urk. 11/19/23-25 S. 1 oben). Nach einmonatiger Tätigkeit bei einem anderen Arbeitgeber erlitt er den Unfall vom 1 2. Oktober 2001, und per Ende November 2002 endete das Arbeitsverhältnis ( Urk. 11/26 Ziff. 1-5). Daraufhin holte ihn sein früherer Arbeitgeber wieder zurück (vgl. Urk. 11/19/23-25 S. 1 oben), womit er ab Dezember 2002 wieder bei der C.___ AG als Betriebsvorarbeiter beschäftigt war ( Urk. 11/17 Ziff. 1 und 5, Urk. 11/33 Ziff. 1 und 5 ). Diese lösten das Arbeitsverhältnis per 30. April 2010 auf ( Urk. 11/66/15 ; Urk. 11/84 Ziff. 2.1 ). Von Mai bis September 2010 bezog der Beschwerdeführer Arbeitslosen - entschädigung entsprechend einem versicherten Lohn von Fr. 6‘067.--, dies bei einer Vermittlungsfähigkeit von 70 % ( Urk. 3/26). Seit 1. November 2011 ist der Beschwerdeführer bei der D.___ AG als Hilfs arbeiter im Umfang von 59 % angestellt ( Urk. 11/132 = Urk. 3/24). Der Lohn beträgt laut Monatsabrechnungen inklusive 10.6 % Ferienanspruch und 8.33 % Anteil 13. Monatslohn Fr. 25.35 pro Stunde ( Urk. 11/131, Urk. 3/25/1-2). 4. 3 Laut Auszug aus dem individuellen Konto ( Urk. 11/76) erzielte der Beschwerde führer folgende Einkommen: Jahr Fr. 1998 58‘674 1999 66‘359 2000 72‘369 2001 49‘753 2002 8‘312 2003 41‘723 2004 80‘600 2005 88‘880 2006 104‘000 2007 115‘990 2008 104‘000 4. 4 Die SUVA ging beim Erlass ihrer Verfügung vom 31. August 2010 ( Urk. 11/69) davon aus, dass der Beschwerdeführer ab Januar 2006 ohne Unfall ein Ein kommen von Fr. 120‘000.-- hätte erzielen können und Fr. 104‘000.-- erzielt habe, was einen Invaliditätsgrad von 13 % ergab ( Urk. 11/66/3-4 S. 1). Nach der Kündigung per Ende Mai 2010 seien dem Beschwerdeführer noch Tätigkeiten gemäss dem medizinischen Anforderungsprofil zumutbar, was - ausgehend von Tabellenlöhnen auf Niveau 3 - ein Invalideneinkommen von rund Fr. 74‘829.-- und einen Invaliditätsgrad von 41 % ergebe ( Urk. 11/66/3-4 S. 1 f.). 5. 5.1 Die in den Jahren seit der 2006 ergangenen Verfügung vom Beschwerdeführer erzielten Erwerbseinkommen (vorstehend E. 4.3) weichen in derart erheblichem Umfang von den damals eingesetzten Vergleichseinkommen (vorstehend E. 4.1) ab, dass eine revisionsrelevante Sachverhaltsänderung (vorstehend E. 1.4) ohne weiteres zu bejahen ist. 5.2 Der im Hinblick auf die Invaliditätsbemessung relevante Gesundheitsschaden ist ein lumboradikuläres Syndrom, das seit d em 2001 erlittenen Unfall besteh t (vgl. vorstehend E. 3.3). Die seit 2001 und insbesondere auch die seit 2006 erzielten Einkommen sind somit solche, die trotz und mit Gesundheitsschaden erzielt wurden. Von ihnen ausgehend das Valideneinkommen, das definitionsgemäss gerade das ohne Gesundheitsschaden hypothetischerweise anzunehmende Einkommen darstellt, zu bestimmen, erscheint vor diesem Hintergrund als unzutreffend. Vor dem Unfall hat der Beschwerdeführer Einkommen von Fr. 58‘674.-- (1998), Fr. 66‘359.-- (1999) und Fr. 72‘369.-- (2000) erzielt (vorstehend E. 4.3). Davon (mithin zugunsten des Beschwerdeführers von Fr. 72‘369.-- im Jahr 2000) aus gehend ist das Valideneinkommen zu ermitteln. Die Anpassung an den Nominallohnindex von 1‘856 im Jahr 2000 auf den Stand von 2‘188 im Jahr 2012 (Die Volkswirtschaft 10/2013, S. 9, Tab. B10.3, Männer) ergibt rund Fr. 85‘314.-- ( Fr. 72‘369.-- : 1‘856 x 2‘188). 5.3 Die Tabellenlöhne gemäss der Lohnstrukturerhebung (LSE) betrugen 2010 für Männer im Wirtschaftszweig „ Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln “ Fr. 5‘602.-- für Tätigkeiten mit vorausgesetzten Berufs- und Fachkenntnissen und Fr. 7‘245.-- für die qualifiziertesten, auf Niveau 1 und 2 angesiedelten, Tätigkeiten (LSE 2010, S. 26, Tab. TA1, Ziff. 10, Niveau 3 Niveau 1+2, Männer). Umgerechnet auf ein Jahr, der Nominallohnentwicklung von 1 % im Jahr 2011 und 0.7 % im Jahr 2012 (Die Volkswirtschaft 10/2013, S. 95, Tab. B10.2 Ziff. 5-43) und der Arbeitszeit von 41.3 Wochenstunden (Die Volkswirtschaft 10/2013 S. 94, Tab. B9.2, lit. C) angepasst, ergibt dies bezogen auf Niveau 3 rund Fr. 70‘594.-- ( Fr. 5‘602.-- x 12 : 40.0 x 41. 3 x 1.01 x 1.008), und bezogen auf Niveau 1+2 rund Fr. 91‘298.-- ( Fr. 7‘245.-- x 12 : 40.0 x 41.3 x 1.01 x 1.008). Das vom Beschwerdeführer im Jahr 2000 effektiv erzielte, auf das Jahr 2012 hochgerechnete Einkommen von Fr. 85‘314.-- (vorstehend E. 5.2) liegt somit fast auf der Höhe des Tabellenlohns für die qualifiziertesten Tätigkeiten im be treffenden Wirtschaftszweig ( Fr. 91‘298.--), und deutlich über dem Tabellenlohn für Tätigkeiten mit vorausgesetzten Berufs- und Fachkenntnissen ( Fr. 70‘594.--). Es ist deshalb als überwiegend wahrscheinlich zu erachten, dass der Beschwerde führer im Gesundheitsfall im Jahr 2012 dieses Einkommen erzielt hätte. Mithin ist das Valideneinkommen mit Fr. 85‘314.-- einzusetzen. 5.4 Zur Bestimmung des Invalideneinkommens kann nicht auf das am vorletzten Arbeitsplatz erzielte Einkommen abgestellt werden, denn dieses liegt in einem Masse über den marktüblichen branchentypischen Löhnen, welches nicht un mittelbar nachvollziehbar erscheint. Wenn auch keine ausdrücklichen Hinweise auf eine eigentliche Soziallohnkomponente ersichtlich sind, so dürfte doch eine aussergewöhnliche Wertschätzung von Firmenseite die Lohnhöhe beeinflusst zu haben. Andererseits kann auch nicht auf das vom Beschwerdeführer an der im Novem ber 2011 angetretenen Stelle erzielte Einkommen abgestellt werden, denn die dort ausgeübte Tätigkeit als Bauhilfsarbeiter erfüllt die Anforderungen an eine leidensangepasste Tätigkeit (vorstehend E. 3.1 und 3.2) offensichtlich nicht. 5.5 Somit sind Tabellenlöhne beizuziehen, wobei angesichts des Belastungsprofils davon ausgegangen werden kann, dass dem Beschwerdeführer ein breites Spektrum an Tätigkeiten zugänglich ist, so dass auf das von Männern mit ein fachen und repetitiven Tätigkeiten über alle Wirtschaftszweige hinweg erzielte Einkommen abgestellt werden kann. Dieses betrug im Jahr 2010 Fr. 4 ‘ 806.-- (LSE 2010, S. 26, Tab. TA1, Total, Niveau 4, Mä nner). Umgerechnet auf ein Jahr sowie unter Berücksichtigung der durchschnittlichen Arbeitszeit von 41.7 Wo chenstunden und der Nominallohnentwicklung von 1 % im Jahr 2011 und 0. 8 % im Jahr 2012 angepasst, ergibt dies im Jahr 2012 rund Fr. 62‘210.-- ( Fr. 4‘806.-- x 12 : 40 x 41.7 x 1.01 x 1.08). Mit dem Abstellen auf die Löhne für Hilfsarbeiten (Niveau 4) ist den aus gesund heitlichen Gründen bestehenden Einschränkungen und den daraus ent stehenden Lohnnachteilen bereits vollumfänglich Rechnung getragen, so dass keine Veranlassung besteht, vom so ermittelten Betrag einen Abzug vorzuneh men. Somit ist von einem Invalideneinkommen von Fr. 62‘210.-- auszugehen. 5.6 Der Vergleich des Valideneinkommens von Fr. 85‘314.-- (vorstehend E. 5.3) mit dem Invalideneinkommen von Fr. 62‘210.-- (vorstehend E. 5.5) ergibt eine Einkommenseinbusse von Fr. 18‘483.--, was einem Invaliditätsgrad von 27 % entspricht. Mithin besteht kein Rentenanspruch und die angefochtene Verfügung erweist sich als rechtens. Dies führt zur Abweisung der dagegen erhobenen Beschwerde. 6. 6.1 Der Beschwerdeführer hat die unentgeltliche Prozessführung und Rechtsvertretung beantragt ( Urk. 1/1 S. 2 Ziff. 2). Die entsprechenden Voraussetzungen sind erfüllt (vgl. Urk. 8 und 9/44-47), wo mit dem Antrag stattzugeben ist. 6.2 Die Verfahrenskosten gemäss Art. 69 Abs. 1 bis IVG sind ermessensweise auf Fr. 700.-- festzusetzen, ausgangsgemäss dem Beschwerdeführer aufzuerlegen und einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen, dies unter Hinweis auf § 16 Abs. 4 des Gesetz es über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer). 6.3 Mit Honorarnote vom 4. November 2013 machte die Rechtsvertreterin des Be schwerdeführers einen Aufwand von 7.5333 Stunden sowie Barauslagen von Fr. 171.90 geltend ( Urk. 12 S. 1). Beim praxisgemässen Stundenansatz von Fr. 200.-- (zuzüglich Mehrwertsteuer) ist ihre Entschädigung somit auf Fr. 1‘813.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzusetzen. Das Gericht beschliesst: Es wird die unentgeltliche Prozessführung bewilligt und Rechtsanwältin Irene H. Schmid, Meggen, als unentgeltliche Rechtsvertreterin eingesetzt. und erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 700.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts kasse genommen. Der Beschwerdeführer wird auf § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen. 3. Die unentgeltliche Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers, Rechtsanwältin Irene H. Schmid, Meggen, wird mit Fr. 1'813.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) aus der Ge richtskasse entschädigt. Der Beschwerdeführer wird auf § 16 Abs. 4 GSVGer hinge wiesen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwältin Irene H. Schmid - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin MosimannTiefenbacher

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2012.00629 II. Kammer Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender Sozialversicherungsrichter Bachofner Ersatzrichterin Romero-Käser Gerichtsschreiberin Tiefenbacher Urteil vom 20. November 2013 in Sachen X.___ Beschwerdeführer vertreten durch Rechtsanwältin Irene H. Schmid Mensik & Schmid Rechtsanwälte Huobmattstrasse 7, Postfach, 6045 Meggen gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. 1.1 X.___, geboren 1966, war seit dem 1. September 2001 bei der Y.___ AG als Magaziner / Chauffeur tätig, als er am 1 2. Oktober 2001 einen Unfall erlitt ( Urk. 11/19/ 103 Ziff. 1-6 ), bei dem er sich eine Kompressionsfraktur des Lendenwirbelkörpers (LWK 3) und eine zweitgradig offene Tibiaschaftfraktur zuzog ( Urk. 11/19/99). Am 19. Mai 2003 meldete er sich bei der Invaliden versicherung zum Leistungsbezug an ( Urk. 11/5). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, verneinte mit Verfügung vom 13. Dezember 2006 einen Rentenanspruch ( Urk. 11/63 = Urk. 3/9 ). 1.2 Am 24. September 2010 erneuerte der Versicherte seine Anmeldung ( Urk. 11/70 = Urk. 3/14 ). Die IV-Stelle holte medizinische Berichte ( Urk. 11/77, Urk. 11/80, Urk. 11/103 ), einen Arbeitgeberbericht ( Urk. 11/84), einen Auszug aus dem i n dividuellen Konto ( Urk. 11/76) und eine Auskunft der Arbeitslosenversicherung ( Urk. 11/78, Urk. 11/87) ein, zog Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA; Urk. 11/79, Urk. 11/81, Urk. 11/100) bei und veranlasste ein Gutachten, das am 19. September 2011 erstattet wurde ( Urk. 11/109 = Urk. 3/16 ). Nach durchgeführtem V orbescheid verfahren ( Urk. 11/113, Urk. 11/133 = Urk. 3/15 ) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 11. Mai 2012 einen Rentenanspruch ( Urk. 11/137 = Urk. 2). 2. Gegen die Verfügung vom 11. Mai 2012 ( Urk. 2) erhob der Versicherte am 11. Juni 2012 Beschwerde ( Urk. 1 /1 ) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei ihm eine Invalidenrente im Umfang von mindestens 40 % zuzusprechen ( Urk. 1 S. 2 oben Ziff. 1). Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 13. August 2012 ( Urk. 10) die Abweisung der Beschwerde. Dies wurde dem Beschwerdeführer am 27. No vember 2012 zur Kenntnis gebracht ( Urk. 12). 3. Die SUVA sprach dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 13. Mai 2005 eine Invalidenrente entsprechend einer Erwerbseinbusse von 30 % zu ( Urk. 11/145 = Urk. 3/10 ). Mit Verfügung vom 31. August 2010 ( Urk. 11/69 = Urk. 11/79/16-19 = Urk. 3/13 ), bestätigt mit Einspracheentscheid vom 1. Dezember 2010 ( Urk. 11/81), reduzierte die SUVA die Rente ab 1. Januar 2006 auf 13 % und er höhte sie ab 1. Juni 2010 auf 41 % ; die Verrechnung der Rückforderung ab Ja nuar 2006 mit den künftigen Auszahlungen wurde im Einspracheentscheid nicht aufrecht erhalten. Mit Verfügung vom 3. Juni 2011 und Einspracheentscheid vom 2 2. Juli 2011 ( Urk. 11/100) wies die SUVA ein die Rückforderung von Fr. 42‘977.85 betreffen des Erlass gesuch ab. Die s wurde vom hiesigen Gericht mit Urteil vom 7. Januar 2013 im Verfahren Nr. UV.2011.00220 bestätigt. Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG ). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Ge sundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung ver bleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Er werbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG). 1.2 Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversi cherung (IVG) aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Einglie derungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen). 1.3 Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des Valideneinkommens entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühest möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkommensentwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfah rung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortge setzt worden wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (BGE 129 V 222 E. 4.3.1 S. 224 mit Hinweisen). 1. 4 Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezügers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (Art. 17 Abs. 1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidierbar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun desgerichts 9C_261/2009 vom 11. Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. Au - gust 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund heitszustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisionsgrund im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Einspracheentscheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Ren tenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 1 mit Hin weisen). 2. 2.1 Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung ( Urk. 2) davon aus, gemäss dem eingeholten Gutachten sei der Beschwerdeführer in der bishe rigen Tätigkeit zu 100 % arbeitsunfähig; eine angepasste Tätigkeit sei ihm je doch zu 100 % zumutbar (S. 1 unten). Das Valideneinkommen bezifferte sie, ausgehend vom 2006 eingesetzten Betrag, mit rund Fr. 86‘649.-- (S. 1 unten) beziehungsweise, ausgehend von Tabellenlöhnen auf Niveau 3, mit rund Fr. 74‘800.-- (S. 2 unten). D as Invalideneinkommen ermittelte sie ausgehend vom gleichen Tabellenlohn wie beim Valideneinkommen und mit einem Abzug von 15 % (S. 2 f). 2.2 Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber in seiner Beschwerde ( Urk. 1/1) auf den Standpunkt, die im eingeholten Gutachten gestellten Diagnosen seien unbestritten; allerdings sei seine Belastbarkeit bisher zu hoch eingestuft worden, weshalb nunmehr ein höherer Abzug vom Tabellenlohn angezeigt sei (S. 8 Ziff. 12.7). Das Valideneinkommen sei nicht ausgehend von d er nur einmonatigen Anstel lung im Jahr 2002 zu ermitteln, sondern ausgehend von der daran anschlies senden, bis April 2012 (richtig: 2010; Urk. 11/66/15) dauernden Anstellung (S. 9 Ziff. 13.4). Zur Ermittlung des Invalideneinkommens sei auf das nunmehr tatsächlich erzielte Einkommen abzustellen (S. 10 Ziff. 13.5). 2.3 Strittig und zu prüfen ist mithin, ob seit der letzten rechtskräftigen Verneinung eines Rentenanspruchs (Dezember 2006) eine massgebende Änderung eingetre ten ist, und gegebenenfalls, wie es sich mit dem Invaliditätsgrad im Zeitpunkt der angefochtenen Verfügung verhält. 3. 3.1 SUVA-Kreisarzt Dr. med. Z.___, Facharzt FMH für Chirurgie, berichtete am 8. Februar 2005 über seine am Vortag erfolgte Untersuchung ( Urk. 11/43/31-35). Er stellte zusammenfassend eine - nach im Oktober 2001 erlittener Fraktur der Tibia links und von LWK 3 - problemlose Konsolidation beider Frakturen, aber eine erhebliche Belastungsintoleranz und Schmerzsymptomatik im Bereich der lumbalen Wirbelsäule, fest (S. 4). Zur Arbeitsfähigkeit führte der Kreisarzt aus, in der angestammten Chauffeurtätigkeit (mit Belastungen von mehreren 100 kg) sei wohl nur noch eine Teilarbeitsfähigkeit festzuhalten (S. 4 unten). Möglich seien hingegen Chauffeurtätigkeiten mit leichteren Belastungen, oder die Gemüseanbautätigkeit in wechselbelastender Art und Weise, wie aktuell durchgeführt, wobei ein ge wisser Ruhebedarf vor allem nach den praktischen Tätigkeiten nachvollziehbar sei. Nicht zumutbar seien alleinige belastete Überkopfarbeiten, ausschliesslich vorgeneigte Körperpositionen, repetitive Dreh-, Zug- und Stossbewegungen mit dem Oberkörper oder mit den Beinen, Zwangspositionen für Beine oder Ober körper, schwere Arbeiten wie Pickeln, Schaufeln, Bohren, Vibrationen, Häm mern, ausschliesslich kniende, Boden- oder kauernde Arbeit, ausschliesslich e Leiternarbeiten (S. 5 oben). 3.2 Dr. med. A.___, Facharzt FMH für Rheumatologie und für Innere Medizin, erstattete am 19. September 2011 ein Gutachten im Auftrag der Beschwerdegegnerin ( Urk. 11/109/1-38). Als Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit nannte der Gutachter ein chronisches lumbospondylogenes Syndrom links sowie die Angabe von Schmerzen im linken Knie beim Knien (S. 28 Ziff. 4.1). Zur Arbeitsfähigkeit führte der Gutachter aus, aus rheumatologischer Sicht könne der Beschwerdeführer nicht über 10 kg heben, stossen oder ziehen, er könne nicht dauernd in Zwangsstellungen - wie dauernd vornübergebeugt oder repetitiv nur bückend - arbeiten. Er könne nicht nur sitze nd arbeiten, nach einer Stunde S itzen müsse es ihm möglich sein, aufzustehen und umher zugehen. Er könne nicht nur gehend arbeiten; die Gehstrecke sei auf etwa eine Stunde be schränkt. Aufgrund der Knieproblematik k önne er nicht kniend oder in Kauer- oder Hockstellungen arbeiten. Eine Tätigkeit, welche dieses Profil respektier e, sei dem Exploranden aus rheumatologischer Sicht hingegen ganztags zumutbar (S. 31 oben). Seit Dezember 2006 hätten subje ktiv die lumbalen Beschwerden zugenommen, die Beinschmerzen links s eien gleich geblieben. Objektiv f ä nden sich unverän derte Befunde (S. 37 Ziff. 5.9.2.1 ). 3.3 Dr. med. B.___, Allgemeine Medizin FMH, führte in seinem Bericht vom 9. November 2010 ( Urk. 11/80) aus, er behandle den Beschwerdeführer seit 2001 ( Ziff. 1.2). Als Diagnosen nannte er ein lumboradikuläres Schmerzsyndrom S1 links bei Diskushernie L5/S1 links und Status nach instabiler LWK 3-Fraktur, sowie einen Status nach offener Tibiafraktur links ( Ziff. 1.1). Er führte unter an derem aus, seit Unfall und Rückenoperation träten immer wieder lumbospondylogene und -radikuläre Schmerzen auf ( Ziff. 1.4). Er attestierte eine Arbeitsunfähigkeit von 30 % vom 31. Mai bis 2. November 2010 und eine solche von 50 % vom 3. November bis 5. Dezember 2010 ( Ziff. 1.6). Für leichte Tätigkeiten ohne Gewichte betrage die Arbeitsfähigkeit 50 % ( Ziff. 1.7). 3. 4 Der medizinische Sachverhalt ist nicht strittig. Entgegen der zurückhaltenderen Beurteilung durch den Hausarzt (vgl. BGE 125 V 351 E. 3b/cc) ist entsprechend dem 2010 erstatteten Gutachten (und der kreisärztlichen Beurteilung von 2005) davon auszugehen, dass aktuell (wie bereits 2006) dem medizinisch formulierten Belastungsprofil entsprechende Tätigkeiten zu 100 % zumutbar sind. 4. 4.1 Beim Erlass der Verfügung vom 13. Dezember 2006 ( Urk. 11/63) ging die Beschwerdegegnerin von einem Valideneinkommen von Fr. 80‘600.-- aus; das Invalideneinkommen bezifferte sie mit Fr. 65‘000.--, dies bei einer Arbeitsfähig keit von 100 % und gemäss ihren Angaben gestützt auf Angaben der SUVA sowie des Arbeitgebers (S. 2 oben). Bei den Angaben des Arbeitgebers handelte es sich um jene für das Jahr 2002 ( Urk. 11/26) mit einem Monatslohn von Fr. 5‘050.-- im Januar und Februar so wie von Fr. 4‘040.-- in den übrigen Monaten. Die SUVA hatte im Rahmen einer am 28. April 2005 geschlossenen Vereinbarung ( Urk. 11/66/202) einen Invaliditätsgrad von 30 % angenommen (vgl. Urk. 11/45 S. 1 unten). 4.2 Der Beschwerdeführer war von 1988 bis 1993 und wieder ab 2001 (vgl. Urk. 11/76) bei der C.___ AG tätig, bis er wegen Spannungen am Arbeitsplatz kündigte (vgl. Urk. 11/19/23-25 S. 1 oben). Nach einmonatiger Tätigkeit bei einem anderen Arbeitgeber erlitt er den Unfall vom 1 2. Oktober 2001, und per Ende November 2002 endete das Arbeitsverhältnis ( Urk. 11/26 Ziff. 1-5). Daraufhin holte ihn sein früherer Arbeitgeber wieder zurück (vgl. Urk. 11/19/23-25 S. 1 oben), womit er ab Dezember 2002 wieder bei der C.___ AG als Betriebsvorarbeiter beschäftigt war ( Urk. 11/17 Ziff. 1 und 5, Urk. 11/33 Ziff. 1 und 5 ). Diese lösten das Arbeitsverhältnis per 30. April 2010 auf ( Urk. 11/66/15 ; Urk. 11/84 Ziff. 2.1 ). Von Mai bis September 2010 bezog der Beschwerdeführer Arbeitslosen - entschädigung entsprechend einem versicherten Lohn von Fr. 6‘067.--, dies bei einer Vermittlungsfähigkeit von 70 % ( Urk. 3/26). Seit 1. November 2011 ist der Beschwerdeführer bei der D.___ AG als Hilfs arbeiter im Umfang von 59 % angestellt ( Urk. 11/132 = Urk. 3/24). Der Lohn beträgt laut Monatsabrechnungen inklusive 10.6 % Ferienanspruch und 8.33 % Anteil 13. Monatslohn Fr. 25.35 pro Stunde ( Urk. 11/131, Urk. 3/25/1-2). 4. 3 Laut Auszug aus dem individuellen Konto ( Urk. 11/76) erzielte der Beschwerde führer folgende Einkommen: Jahr Fr. 1998 58‘674 1999 66‘359 2000 72‘369 2001 49‘753 2002 8‘312 2003 41‘723 2004 80‘600 2005 88‘880 2006 104‘000 2007 115‘990 2008 104‘000 4. 4 Die SUVA ging beim Erlass ihrer Verfügung vom 31. August 2010 ( Urk. 11/69) davon aus, dass der Beschwerdeführer ab Januar 2006 ohne Unfall ein Ein kommen von Fr. 120‘000.-- hätte erzielen können und Fr. 104‘000.-- erzielt habe, was einen Invaliditätsgrad von 13 % ergab ( Urk. 11/66/3-4 S. 1). Nach der Kündigung per Ende Mai 2010 seien dem Beschwerdeführer noch Tätigkeiten gemäss dem medizinischen Anforderungsprofil zumutbar, was - ausgehend von Tabellenlöhnen auf Niveau 3 - ein Invalideneinkommen von rund Fr. 74‘829.-- und einen Invaliditätsgrad von 41 % ergebe ( Urk. 11/66/3-4 S. 1 f.). 5. 5.1 Die in den Jahren seit der 2006 ergangenen Verfügung vom Beschwerdeführer erzielten Erwerbseinkommen (vorstehend E. 4.3) weichen in derart erheblichem Umfang von den damals eingesetzten Vergleichseinkommen (vorstehend E. 4.1) ab, dass eine revisionsrelevante Sachverhaltsänderung (vorstehend E. 1.4) ohne weiteres zu bejahen ist. 5.2 Der im Hinblick auf die Invaliditätsbemessung relevante Gesundheitsschaden ist ein lumboradikuläres Syndrom, das seit d em 2001 erlittenen Unfall besteh t (vgl. vorstehend E. 3.3). Die seit 2001 und insbesondere auch die seit 2006 erzielten Einkommen sind somit solche, die trotz und mit Gesundheitsschaden erzielt wurden. Von ihnen ausgehend das Valideneinkommen, das definitionsgemäss gerade das ohne Gesundheitsschaden hypothetischerweise anzunehmende Einkommen darstellt, zu bestimmen, erscheint vor diesem Hintergrund als unzutreffend. Vor dem Unfall hat der Beschwerdeführer Einkommen von Fr. 58‘674.-- (1998), Fr. 66‘359.-- (1999) und Fr. 72‘369.-- (2000) erzielt (vorstehend E. 4.3). Davon (mithin zugunsten des Beschwerdeführers von Fr. 72‘369.-- im Jahr 2000) aus gehend ist das Valideneinkommen zu ermitteln. Die Anpassung an den Nominallohnindex von 1‘856 im Jahr 2000 auf den Stand von 2‘188 im Jahr 2012 (Die Volkswirtschaft 10/2013, S. 9, Tab. B10.3, Männer) ergibt rund Fr. 85‘314.-- ( Fr. 72‘369.-- : 1‘856 x 2‘188). 5.3 Die Tabellenlöhne gemäss der Lohnstrukturerhebung (LSE) betrugen 2010 für Männer im Wirtschaftszweig „ Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln “ Fr. 5‘602.-- für Tätigkeiten mit vorausgesetzten Berufs- und Fachkenntnissen und Fr. 7‘245.-- für die qualifiziertesten, auf Niveau 1 und 2 angesiedelten, Tätigkeiten (LSE 2010, S. 26, Tab. TA1, Ziff. 10, Niveau 3 Niveau 1+2, Männer). Umgerechnet auf ein Jahr, der Nominallohnentwicklung von 1 % im Jahr 2011 und 0.7 % im Jahr 2012 (Die Volkswirtschaft 10/2013, S. 95, Tab. B10.2 Ziff. 5-43) und der Arbeitszeit von 41.3 Wochenstunden (Die Volkswirtschaft 10/2013 S. 94, Tab. B9.2, lit. C) angepasst, ergibt dies bezogen auf Niveau 3 rund Fr. 70‘594.-- ( Fr. 5‘602.-- x 12 : 40.0 x 41. 3 x 1.01 x 1.008), und bezogen auf Niveau 1+2 rund Fr. 91‘298.-- ( Fr. 7‘245.-- x 12 : 40.0 x 41.3 x 1.01 x 1.008). Das vom Beschwerdeführer im Jahr 2000 effektiv erzielte, auf das Jahr 2012 hochgerechnete Einkommen von Fr. 85‘314.-- (vorstehend E. 5.2) liegt somit fast auf der Höhe des Tabellenlohns für die qualifiziertesten Tätigkeiten im be treffenden Wirtschaftszweig ( Fr. 91‘298.--), und deutlich über dem Tabellenlohn für Tätigkeiten mit vorausgesetzten Berufs- und Fachkenntnissen ( Fr. 70‘594.--). Es ist deshalb als überwiegend wahrscheinlich zu erachten, dass der Beschwerde führer im Gesundheitsfall im Jahr 2012 dieses Einkommen erzielt hätte. Mithin ist das Valideneinkommen mit Fr. 85‘314.-- einzusetzen. 5.4 Zur Bestimmung des Invalideneinkommens kann nicht auf das am vorletzten Arbeitsplatz erzielte Einkommen abgestellt werden, denn dieses liegt in einem Masse über den marktüblichen branchentypischen Löhnen, welches nicht un mittelbar nachvollziehbar erscheint. Wenn auch keine ausdrücklichen Hinweise auf eine eigentliche Soziallohnkomponente ersichtlich sind, so dürfte doch eine aussergewöhnliche Wertschätzung von Firmenseite die Lohnhöhe beeinflusst zu haben. Andererseits kann auch nicht auf das vom Beschwerdeführer an der im Novem ber 2011 angetretenen Stelle erzielte Einkommen abgestellt werden, denn die dort ausgeübte Tätigkeit als Bauhilfsarbeiter erfüllt die Anforderungen an eine leidensangepasste Tätigkeit (vorstehend E. 3.1 und 3.2) offensichtlich nicht. 5.5 Somit sind Tabellenlöhne beizuziehen, wobei angesichts des Belastungsprofils davon ausgegangen werden kann, dass dem Beschwerdeführer ein breites Spektrum an Tätigkeiten zugänglich ist, so dass auf das von Männern mit ein fachen und repetitiven Tätigkeiten über alle Wirtschaftszweige hinweg erzielte Einkommen abgestellt werden kann. Dieses betrug im Jahr 2010 Fr. 4 ‘ 806.-- (LSE 2010, S. 26, Tab. TA1, Total, Niveau 4, Mä nner). Umgerechnet auf ein Jahr sowie unter Berücksichtigung der durchschnittlichen Arbeitszeit von 41.7 Wo chenstunden und der Nominallohnentwicklung von 1 % im Jahr 2011 und 0. 8 % im Jahr 2012 angepasst, ergibt dies im Jahr 2012 rund Fr. 62‘210.-- ( Fr. 4‘806.-- x 12 : 40 x 41.7 x 1.01 x 1.08). Mit dem Abstellen auf die Löhne für Hilfsarbeiten (Niveau 4) ist den aus gesund heitlichen Gründen bestehenden Einschränkungen und den daraus ent stehenden Lohnnachteilen bereits vollumfänglich Rechnung getragen, so dass keine Veranlassung besteht, vom so ermittelten Betrag einen Abzug vorzuneh men. Somit ist von einem Invalideneinkommen von Fr. 62‘210.-- auszugehen. 5.6 Der Vergleich des Valideneinkommens von Fr. 85‘314.-- (vorstehend E. 5.3) mit dem Invalideneinkommen von Fr. 62‘210.-- (vorstehend E. 5.5) ergibt eine Einkommenseinbusse von Fr. 18‘483.--, was einem Invaliditätsgrad von 27 % entspricht. Mithin besteht kein Rentenanspruch und die angefochtene Verfügung erweist sich als rechtens. Dies führt zur Abweisung der dagegen erhobenen Beschwerde. 6. 6.1 Der Beschwerdeführer hat die unentgeltliche Prozessführung und Rechtsvertretung beantragt ( Urk. 1/1 S. 2 Ziff. 2). Die entsprechenden Voraussetzungen sind erfüllt (vgl. Urk. 8 und 9/44-47), wo mit dem Antrag stattzugeben ist. 6.2 Die Verfahrenskosten gemäss Art. 69 Abs. 1 bis IVG sind ermessensweise auf Fr. 700.-- festzusetzen, ausgangsgemäss dem Beschwerdeführer aufzuerlegen und einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen, dies unter Hinweis auf § 16 Abs. 4 des Gesetz es über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer). 6.3 Mit Honorarnote vom 4. November 2013 machte die Rechtsvertreterin des Be schwerdeführers einen Aufwand von 7.5333 Stunden sowie Barauslagen von Fr. 171.90 geltend ( Urk. 12 S. 1). Beim praxisgemässen Stundenansatz von Fr. 200.-- (zuzüglich Mehrwertsteuer) ist ihre Entschädigung somit auf Fr. 1‘813.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzusetzen. Das Gericht beschliesst: Es wird die unentgeltliche Prozessführung bewilligt und Rechtsanwältin Irene H. Schmid, Meggen, als unentgeltliche Rechtsvertreterin eingesetzt. und erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 700.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts kasse genommen. Der Beschwerdeführer wird auf § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen. 3. Die unentgeltliche Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers, Rechtsanwältin Irene H. Schmid, Meggen, wird mit Fr. 1'813.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) aus der Ge richtskasse entschädigt. Der Beschwerdeführer wird auf § 16 Abs. 4 GSVGer hinge wiesen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwältin Irene H. Schmid - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin MosimannTiefenbacher

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich IV.2012.00629 IV.2012.00629

IV.2012.00629 II. Kammer

Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender

Sozialversicherungsrichter Bachofner

Ersatzrichterin Romero-Käser

Gerichtsschreiberin Tiefenbacher

Urteil vom 20. November 2013

Urteil vom 20. November 2013 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Beschwerdeführer

Beschwerdeführer vertreten durch Rechtsanwältin Irene H. Schmid

vertreten durch Rechtsanwältin Irene H. Schmid Mensik & Schmid Rechtsanwälte

Mensik & Schmid Rechtsanwälte Huobmattstrasse 7, Postfach, 6045 Meggen

Huobmattstrasse 7, Postfach, 6045 Meggen gegen

gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich

Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin Sachverhalt:

Sachverhalt: 1.

1. 1.1 X.___, geboren 1966, war seit dem 1. September 2001 bei der Y.___ AG als Magaziner / Chauffeur tätig, als er am 1 2. Oktober 2001 einen Unfall erlitt ( Urk. 11/19/ 103 Ziff. 1-6 ), bei dem er sich eine Kompressionsfraktur des Lendenwirbelkörpers (LWK 3) und eine zweitgradig offene Tibiaschaftfraktur zuzog ( Urk. 11/19/99). Am 19. Mai 2003 meldete er sich bei der Invaliden versicherung zum Leistungsbezug an ( Urk. 11/5). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, verneinte mit Verfügung vom 13. Dezember 2006 einen Rentenanspruch ( Urk. 11/63 = Urk. 3/9 ).

1.1 X.___, geboren 1966, war seit dem 1. September 2001 bei der Y.___ AG als Magaziner / Chauffeur tätig, als er am 1 2. Oktober 2001 einen Unfall erlitt ( Urk. 11/19/ 103 Ziff. 1-6 ), bei dem er sich eine Kompressionsfraktur des Lendenwirbelkörpers (LWK 3) und eine zweitgradig offene Tibiaschaftfraktur zuzog ( Urk. 11/19/99). Am 19. Mai 2003 meldete er sich bei der Invaliden versicherung zum Leistungsbezug an ( Urk. 11/5). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, verneinte mit Verfügung vom 13. Dezember 2006 einen Rentenanspruch ( Urk. 11/63 = Urk. 3/9 ). 1.2 Am 24. September 2010 erneuerte der Versicherte seine Anmeldung ( Urk. 11/70 = Urk. 3/14 ). Die IV-Stelle holte medizinische Berichte ( Urk. 11/77, Urk. 11/80, Urk. 11/103 ), einen Arbeitgeberbericht ( Urk. 11/84), einen Auszug aus dem i n dividuellen Konto ( Urk. 11/76) und eine Auskunft der Arbeitslosenversicherung ( Urk. 11/78, Urk. 11/87) ein, zog Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA; Urk. 11/79, Urk. 11/81, Urk. 11/100) bei und veranlasste ein Gutachten, das am 19. September 2011 erstattet wurde ( Urk. 11/109 = Urk. 3/16 ). Nach durchgeführtem V orbescheid verfahren ( Urk. 11/113, Urk. 11/133 = Urk. 3/15 ) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 11. Mai 2012 einen Rentenanspruch ( Urk. 11/137 = Urk. 2).

1.2 Am 24. September 2010 erneuerte der Versicherte seine Anmeldung ( Urk. 11/70 = Urk. 3/14 ). Die IV-Stelle holte medizinische Berichte ( Urk. 11/77, Urk. 11/80, Urk. 11/103 ), einen Arbeitgeberbericht ( Urk. 11/84), einen Auszug aus dem i n dividuellen Konto ( Urk. 11/76) und eine Auskunft der Arbeitslosenversicherung ( Urk. 11/78, Urk. 11/87) ein, zog Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA; Urk. 11/79, Urk. 11/81, Urk. 11/100) bei und veranlasste ein Gutachten, das am 19. September 2011 erstattet wurde ( Urk. 11/109 = Urk. 3/16 ). Nach durchgeführtem V orbescheid verfahren ( Urk. 11/113, Urk. 11/133 = Urk. 3/15 ) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 11. Mai 2012 einen Rentenanspruch ( Urk. 11/137 = Urk. 2). 2. Gegen die Verfügung vom 11. Mai 2012 ( Urk. 2) erhob der Versicherte am 11. Juni 2012 Beschwerde ( Urk. 1 /1 ) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei ihm eine Invalidenrente im Umfang von mindestens 40 % zuzusprechen ( Urk. 1 S. 2 oben Ziff. 1).

2. Gegen die Verfügung vom 11. Mai 2012 ( Urk. 2) erhob der Versicherte am 11. Juni 2012 Beschwerde ( Urk. 1 /1 ) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei ihm eine Invalidenrente im Umfang von mindestens 40 % zuzusprechen ( Urk. 1 S. 2 oben Ziff. 1). Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 13. August 2012 ( Urk. 10) die Abweisung der Beschwerde. Dies wurde dem Beschwerdeführer am 27. No vember 2012 zur Kenntnis gebracht ( Urk. 12).

Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 13. August 2012 ( Urk. 10) die Abweisung der Beschwerde. Dies wurde dem Beschwerdeführer am 27. No vember 2012 zur Kenntnis gebracht ( Urk. 12). 3. Die SUVA sprach dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 13. Mai 2005 eine Invalidenrente entsprechend einer Erwerbseinbusse von 30 % zu ( Urk. 11/145 = Urk. 3/10 ).

3. Die SUVA sprach dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 13. Mai 2005 eine Invalidenrente entsprechend einer Erwerbseinbusse von 30 % zu ( Urk. 11/145 = Urk. 3/10 ). Mit Verfügung vom 31. August 2010 ( Urk. 11/69 = Urk. 11/79/16-19 = Urk. 3/13 ), bestätigt mit Einspracheentscheid vom 1. Dezember 2010 ( Urk. 11/81), reduzierte die SUVA die Rente ab 1. Januar 2006 auf 13 % und er höhte sie ab 1. Juni 2010 auf 41 % ; die Verrechnung der Rückforderung ab Ja nuar 2006 mit den künftigen Auszahlungen wurde im Einspracheentscheid nicht aufrecht erhalten.

Mit Verfügung vom 31. August 2010 ( Urk. 11/69 = Urk. 11/79/16-19 = Urk. 3/13 ), bestätigt mit Einspracheentscheid vom 1. Dezember 2010 ( Urk. 11/81), reduzierte die SUVA die Rente ab 1. Januar 2006 auf 13 % und er höhte sie ab 1. Juni 2010 auf 41 % ; die Verrechnung der Rückforderung ab Ja nuar 2006 mit den künftigen Auszahlungen wurde im Einspracheentscheid nicht aufrecht erhalten. Mit Verfügung vom 3. Juni 2011 und Einspracheentscheid vom 2 2. Juli 2011 ( Urk. 11/100) wies die SUVA ein die Rückforderung von Fr. 42‘977.85 betreffen des Erlass gesuch ab. Die s wurde vom hiesigen Gericht mit Urteil vom 7. Januar 2013 im Verfahren Nr. UV.2011.00220 bestätigt.

Mit Verfügung vom 3. Juni 2011 und Einspracheentscheid vom 2 2. Juli 2011 ( Urk. 11/100) wies die SUVA ein die Rückforderung von Fr. 42‘977.85 betreffen des Erlass gesuch ab. Die s wurde vom hiesigen Gericht mit Urteil vom 7. Januar 2013 im Verfahren Nr. UV.2011.00220 bestätigt. Das Gericht zieht in Erwägung:

Das Gericht zieht in Erwägung: 1.

1. 1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG ). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Ge sundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung ver bleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Er werbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).

1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG ). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Ge sundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung ver bleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Er werbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG). 1.2 Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversi cherung (IVG) aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Einglie derungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).

1.2 Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversi cherung (IVG) aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Einglie derungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen). 1.3 Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des Valideneinkommens entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühest möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkommensentwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfah rung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortge setzt worden wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (BGE 129 V 222 E. 4.3.1 S. 224 mit Hinweisen).

1.3 Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des Valideneinkommens entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühest möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkommensentwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfah rung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortge setzt worden wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (BGE 129 V 222 E. 4.3.1 S. 224 mit Hinweisen). 1. 4 Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezügers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (Art. 17 Abs. 1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidierbar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun desgerichts 9C_261/2009 vom 11. Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. Au - gust 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund heitszustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisionsgrund im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Einspracheentscheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Ren tenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 1 mit Hin weisen).

1. 4 Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezügers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (Art. 17 Abs. 1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidierbar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun desgerichts 9C_261/2009 vom 11. Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. Au gust 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund heitszustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisionsgrund im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Einspracheentscheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Ren tenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 1 mit Hin weisen). 2.

2. 2.1 Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung ( Urk. 2) davon aus, gemäss dem eingeholten Gutachten sei der Beschwerdeführer in der bishe rigen Tätigkeit zu 100 % arbeitsunfähig; eine angepasste Tätigkeit sei ihm je doch zu 100 % zumutbar (S. 1 unten). Das Valideneinkommen bezifferte sie, ausgehend vom 2006 eingesetzten Betrag, mit rund Fr. 86‘649.-- (S. 1 unten) beziehungsweise, ausgehend von Tabellenlöhnen auf Niveau 3, mit rund Fr. 74‘800.-- (S. 2 unten). D as Invalideneinkommen ermittelte sie ausgehend vom gleichen Tabellenlohn wie beim Valideneinkommen und mit einem Abzug von 15 % (S. 2 f).

2.1 Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung ( Urk. 2) davon aus, gemäss dem eingeholten Gutachten sei der Beschwerdeführer in der bishe rigen Tätigkeit zu 100 % arbeitsunfähig; eine angepasste Tätigkeit sei ihm je doch zu 100 % zumutbar (S. 1 unten). Das Valideneinkommen bezifferte sie, ausgehend vom 2006 eingesetzten Betrag, mit rund Fr. 86‘649.-- (S. 1 unten) beziehungsweise, ausgehend von Tabellenlöhnen auf Niveau 3, mit rund Fr. 74‘800.-- (S. 2 unten). D as Invalideneinkommen ermittelte sie ausgehend vom gleichen Tabellenlohn wie beim Valideneinkommen und mit einem Abzug von 15 % (S. 2 f). 2.2 Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber in seiner Beschwerde ( Urk. 1/1) auf den Standpunkt, die im eingeholten Gutachten gestellten Diagnosen seien unbestritten; allerdings sei seine Belastbarkeit bisher zu hoch eingestuft worden, weshalb nunmehr ein höherer Abzug vom Tabellenlohn angezeigt sei (S. 8 Ziff. 12.7).

2.2 Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber in seiner Beschwerde ( Urk. 1/1) auf den Standpunkt, die im eingeholten Gutachten gestellten Diagnosen seien unbestritten; allerdings sei seine Belastbarkeit bisher zu hoch eingestuft worden, weshalb nunmehr ein höherer Abzug vom Tabellenlohn angezeigt sei (S. 8 Ziff. 12.7). Das Valideneinkommen sei nicht ausgehend von d er nur einmonatigen Anstel lung im Jahr 2002 zu ermitteln, sondern ausgehend von der daran anschlies senden, bis April 2012 (richtig: 2010; Urk. 11/66/15) dauernden Anstellung (S. 9 Ziff. 13.4). Zur Ermittlung des Invalideneinkommens sei auf das nunmehr tatsächlich erzielte Einkommen abzustellen (S. 10 Ziff. 13.5).

Das Valideneinkommen sei nicht ausgehend von d er nur einmonatigen Anstel lung im Jahr 2002 zu ermitteln, sondern ausgehend von der daran anschlies senden, bis April 2012 (richtig: 2010; Urk. 11/66/15) dauernden Anstellung (S. 9 Ziff. 13.4). Zur Ermittlung des Invalideneinkommens sei auf das nunmehr tatsächlich erzielte Einkommen abzustellen (S. 10 Ziff. 13.5). 2.3 Strittig und zu prüfen ist mithin, ob seit der letzten rechtskräftigen Verneinung eines Rentenanspruchs (Dezember 2006) eine massgebende Änderung eingetre ten ist, und gegebenenfalls, wie es sich mit dem Invaliditätsgrad im Zeitpunkt der angefochtenen Verfügung verhält.

2.3 Strittig und zu prüfen ist mithin, ob seit der letzten rechtskräftigen Verneinung eines Rentenanspruchs (Dezember 2006) eine massgebende Änderung eingetre ten ist, und gegebenenfalls, wie es sich mit dem Invaliditätsgrad im Zeitpunkt der angefochtenen Verfügung verhält. 3.

3. 3.1 SUVA-Kreisarzt Dr. med. Z.___, Facharzt FMH für Chirurgie, berichtete am 8. Februar 2005 über seine am Vortag erfolgte Untersuchung ( Urk. 11/43/31-35). Er stellte zusammenfassend eine - nach im Oktober 2001 erlittener Fraktur der Tibia links und von LWK 3 - problemlose Konsolidation beider Frakturen, aber eine erhebliche Belastungsintoleranz und Schmerzsymptomatik im Bereich der lumbalen Wirbelsäule, fest (S. 4).

3.1 SUVA-Kreisarzt Dr. med. Z.___, Facharzt FMH für Chirurgie, berichtete am 8. Februar 2005 über seine am Vortag erfolgte Untersuchung ( Urk. 11/43/31-35). Er stellte zusammenfassend eine - nach im Oktober 2001 erlittener Fraktur der Tibia links und von LWK 3 - problemlose Konsolidation beider Frakturen, aber eine erhebliche Belastungsintoleranz und Schmerzsymptomatik im Bereich der lumbalen Wirbelsäule, fest (S. 4). Zur Arbeitsfähigkeit führte der Kreisarzt aus, in der angestammten Chauffeurtätigkeit (mit Belastungen von mehreren 100 kg) sei wohl nur noch eine Teilarbeitsfähigkeit festzuhalten (S. 4 unten). Möglich seien hingegen Chauffeurtätigkeiten mit leichteren Belastungen, oder die Gemüseanbautätigkeit in wechselbelastender Art und Weise, wie aktuell durchgeführt, wobei ein ge wisser Ruhebedarf vor allem nach den praktischen Tätigkeiten nachvollziehbar sei. Nicht zumutbar seien alleinige belastete Überkopfarbeiten, ausschliesslich vorgeneigte Körperpositionen, repetitive Dreh-, Zug- und Stossbewegungen mit dem Oberkörper oder mit den Beinen, Zwangspositionen für Beine oder Ober körper, schwere Arbeiten wie Pickeln, Schaufeln, Bohren, Vibrationen, Häm mern, ausschliesslich kniende, Boden- oder kauernde Arbeit, ausschliesslich e Leiternarbeiten (S. 5 oben).

Zur Arbeitsfähigkeit führte der Kreisarzt aus, in der angestammten Chauffeurtätigkeit (mit Belastungen von mehreren 100 kg) sei wohl nur noch eine Teilarbeitsfähigkeit festzuhalten (S. 4 unten). Möglich seien hingegen Chauffeurtätigkeiten mit leichteren Belastungen, oder die Gemüseanbautätigkeit in wechselbelastender Art und Weise, wie aktuell durchgeführt, wobei ein ge wisser Ruhebedarf vor allem nach den praktischen Tätigkeiten nachvollziehbar sei. Nicht zumutbar seien alleinige belastete Überkopfarbeiten, ausschliesslich vorgeneigte Körperpositionen, repetitive Dreh-, Zug- und Stossbewegungen mit dem Oberkörper oder mit den Beinen, Zwangspositionen für Beine oder Ober körper, schwere Arbeiten wie Pickeln, Schaufeln, Bohren, Vibrationen, Häm mern, ausschliesslich kniende, Boden- oder kauernde Arbeit, ausschliesslich e Leiternarbeiten (S. 5 oben). 3.2 Dr. med. A.___, Facharzt FMH für Rheumatologie und für Innere Medizin, erstattete am 19. September 2011 ein Gutachten im Auftrag der Beschwerdegegnerin ( Urk. 11/109/1-38). Als Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit nannte der Gutachter ein chronisches lumbospondylogenes Syndrom links sowie die Angabe von Schmerzen im linken Knie beim Knien (S. 28 Ziff. 4.1).

3.2 Dr. med. A.___, Facharzt FMH für Rheumatologie und für Innere Medizin, erstattete am 19. September 2011 ein Gutachten im Auftrag der Beschwerdegegnerin ( Urk. 11/109/1-38). Als Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit nannte der Gutachter ein chronisches lumbospondylogenes Syndrom links sowie die Angabe von Schmerzen im linken Knie beim Knien (S. 28 Ziff. 4.1). Zur Arbeitsfähigkeit führte der Gutachter aus, aus rheumatologischer Sicht könne der Beschwerdeführer nicht über 10 kg heben, stossen oder ziehen, er könne nicht dauernd in Zwangsstellungen - wie dauernd vornübergebeugt oder repetitiv nur bückend - arbeiten. Er könne nicht nur sitze nd arbeiten, nach einer Stunde S itzen müsse es ihm möglich sein, aufzustehen und umher zugehen. Er könne nicht nur gehend arbeiten; die Gehstrecke sei auf etwa eine Stunde be schränkt. Aufgrund der Knieproblematik k önne er nicht kniend oder in Kauer- oder Hockstellungen arbeiten. Eine Tätigkeit, welche dieses Profil respektier e, sei dem Exploranden aus rheumatologischer Sicht hingegen ganztags zumutbar (S. 31 oben).

Zur Arbeitsfähigkeit führte der Gutachter aus, aus rheumatologischer Sicht könne der Beschwerdeführer nicht über 10 kg heben, stossen oder ziehen, er könne nicht dauernd in Zwangsstellungen wie dauernd vornübergebeugt oder repetitiv nur bückend arbeiten. Er könne nicht nur sitze nd arbeiten, nach einer Stunde S itzen müsse es ihm möglich sein, aufzustehen und umher zugehen. Er könne nicht nur gehend arbeiten; die Gehstrecke sei auf etwa eine Stunde be schränkt. Aufgrund der Knieproblematik k önne er nicht kniend oder in Kauer- oder Hockstellungen arbeiten. Eine Tätigkeit, welche dieses Profil respektier e, sei dem Exploranden aus rheumatologischer Sicht hingegen ganztags zumutbar (S. 31 oben). Seit Dezember 2006 hätten subje ktiv die lumbalen Beschwerden zugenommen, die Beinschmerzen links s eien gleich geblieben. Objektiv f ä nden sich unverän derte Befunde (S. 37 Ziff. 5.9.2.1 ).

Seit Dezember 2006 hätten subje ktiv die lumbalen Beschwerden zugenommen, die Beinschmerzen links s eien gleich geblieben. Objektiv f ä nden sich unverän derte Befunde (S. 37 Ziff. 5.9.2.1 ). 3.3 Dr. med. B.___, Allgemeine Medizin FMH, führte in seinem Bericht vom 9. November 2010 ( Urk. 11/80) aus, er behandle den Beschwerdeführer seit 2001 ( Ziff. 1.2). Als Diagnosen nannte er ein lumboradikuläres Schmerzsyndrom S1 links bei Diskushernie L5/S1 links und Status nach instabiler LWK 3-Fraktur, sowie einen Status nach offener Tibiafraktur links ( Ziff. 1.1). Er führte unter an derem aus, seit Unfall und Rückenoperation träten immer wieder lumbospondylogene und -radikuläre Schmerzen auf ( Ziff. 1.4). Er attestierte eine Arbeitsunfähigkeit von 30 % vom 31. Mai bis 2. November 2010 und eine solche von 50 % vom 3. November bis 5. Dezember 2010 ( Ziff. 1.6). Für leichte Tätigkeiten ohne Gewichte betrage die Arbeitsfähigkeit 50 % ( Ziff. 1.7).

3.3 Dr. med. B.___, Allgemeine Medizin FMH, führte in seinem Bericht vom 9. November 2010 ( Urk. 11/80) aus, er behandle den Beschwerdeführer seit 2001 ( Ziff. 1.2). Als Diagnosen nannte er ein lumboradikuläres Schmerzsyndrom S1 links bei Diskushernie L5/S1 links und Status nach instabiler LWK 3-Fraktur, sowie einen Status nach offener Tibiafraktur links ( Ziff. 1.1). Er führte unter an derem aus, seit Unfall und Rückenoperation träten immer wieder lumbospondylogene und -radikuläre Schmerzen auf ( Ziff. 1.4). Er attestierte eine Arbeitsunfähigkeit von 30 % vom 31. Mai bis 2. November 2010 und eine solche von 50 % vom 3. November bis 5. Dezember 2010 ( Ziff. 1.6). Für leichte Tätigkeiten ohne Gewichte betrage die Arbeitsfähigkeit 50 % ( Ziff. 1.7). 3. 4 Der medizinische Sachverhalt ist nicht strittig. Entgegen der zurückhaltenderen Beurteilung durch den Hausarzt (vgl. BGE 125 V 351 E. 3b/cc) ist entsprechend dem 2010 erstatteten Gutachten (und der kreisärztlichen Beurteilung von 2005) davon auszugehen, dass aktuell (wie bereits 2006) dem medizinisch formulierten Belastungsprofil entsprechende Tätigkeiten zu 100 % zumutbar sind.

3. 4 Der medizinische Sachverhalt ist nicht strittig. Entgegen der zurückhaltenderen Beurteilung durch den Hausarzt (vgl. BGE 125 V 351 E. 3b/cc) ist entsprechend dem 2010 erstatteten Gutachten (und der kreisärztlichen Beurteilung von 2005) davon auszugehen, dass aktuell (wie bereits 2006) dem medizinisch formulierten Belastungsprofil entsprechende Tätigkeiten zu 100 % zumutbar sind. 4.

4. 4.1 Beim Erlass der Verfügung vom 13. Dezember 2006 ( Urk. 11/63) ging die Beschwerdegegnerin von einem Valideneinkommen von Fr. 80‘600.-- aus; das Invalideneinkommen bezifferte sie mit Fr. 65‘000.--, dies bei einer Arbeitsfähig keit von 100 % und gemäss ihren Angaben gestützt auf Angaben der SUVA sowie des Arbeitgebers (S. 2 oben).

4.1 Beim Erlass der Verfügung vom 13. Dezember 2006 ( Urk. 11/63) ging die Beschwerdegegnerin von einem Valideneinkommen von Fr. 80‘600.-- aus; das Invalideneinkommen bezifferte sie mit Fr. 65‘000.--, dies bei einer Arbeitsfähig keit von 100 % und gemäss ihren Angaben gestützt auf Angaben der SUVA sowie des Arbeitgebers (S. 2 oben). Bei den Angaben des Arbeitgebers handelte es sich um jene für das Jahr 2002 ( Urk. 11/26) mit einem Monatslohn von Fr. 5‘050.-- im Januar und Februar so wie von Fr. 4‘040.-- in den übrigen Monaten. Die SUVA hatte im Rahmen einer am 28. April 2005 geschlossenen Vereinbarung ( Urk. 11/66/202) einen Invaliditätsgrad von 30 % angenommen (vgl. Urk. 11/45 S. 1 unten).

Bei den Angaben des Arbeitgebers handelte es sich um jene für das Jahr 2002 ( Urk. 11/26) mit einem Monatslohn von Fr. 5‘050.-- im Januar und Februar so wie von Fr. 4‘040.-- in den übrigen Monaten. Die SUVA hatte im Rahmen einer am 28. April 2005 geschlossenen Vereinbarung ( Urk. 11/66/202) einen Invaliditätsgrad von 30 % angenommen (vgl. Urk. 11/45 S. 1 unten). 4.2 Der Beschwerdeführer war von 1988 bis 1993 und wieder ab 2001 (vgl. Urk. 11/76) bei der C.___ AG tätig, bis er wegen Spannungen am Arbeitsplatz kündigte (vgl. Urk. 11/19/23-25 S. 1 oben). Nach einmonatiger Tätigkeit bei einem anderen Arbeitgeber erlitt er den Unfall vom 1 2. Oktober 2001, und per Ende November 2002 endete das Arbeitsverhältnis ( Urk. 11/26 Ziff. 1-5). Daraufhin holte ihn sein früherer Arbeitgeber wieder zurück (vgl. Urk. 11/19/23-25 S. 1 oben), womit er ab Dezember 2002 wieder bei der C.___ AG als Betriebsvorarbeiter beschäftigt war ( Urk. 11/17 Ziff. 1 und 5, Urk. 11/33 Ziff. 1 und 5 ). Diese lösten das Arbeitsverhältnis per 30. April 2010 auf ( Urk. 11/66/15 ; Urk. 11/84 Ziff. 2.1 ).

4.2 Der Beschwerdeführer war von 1988 bis 1993 und wieder ab 2001 (vgl. Urk. 11/76) bei der C.___ AG tätig, bis er wegen Spannungen am Arbeitsplatz kündigte (vgl. Urk. 11/19/23-25 S. 1 oben). Nach einmonatiger Tätigkeit bei einem anderen Arbeitgeber erlitt er den Unfall vom 1 2. Oktober 2001, und per Ende November 2002 endete das Arbeitsverhältnis ( Urk. 11/26 Ziff. 1-5). Daraufhin holte ihn sein früherer Arbeitgeber wieder zurück (vgl. Urk. 11/19/23-25 S. 1 oben), womit er ab Dezember 2002 wieder bei der C.___ AG als Betriebsvorarbeiter beschäftigt war ( Urk. 11/17 Ziff. 1 und 5, Urk. 11/33 Ziff. 1 und 5 ). Diese lösten das Arbeitsverhältnis per 30. April 2010 auf ( Urk. 11/66/15 ; Urk. 11/84 Ziff. 2.1 ). Von Mai bis September 2010 bezog der Beschwerdeführer Arbeitslosen - entschädigung entsprechend einem versicherten Lohn von Fr. 6‘067.--, dies bei einer Vermittlungsfähigkeit von 70 % ( Urk. 3/26).

Von Mai bis September 2010 bezog der Beschwerdeführer Arbeitslosen entschädigung entsprechend einem versicherten Lohn von Fr. 6‘067.--, dies bei einer Vermittlungsfähigkeit von 70 % ( Urk. 3/26). Seit 1. November 2011 ist der Beschwerdeführer bei der D.___ AG als Hilfs arbeiter im Umfang von 59 % angestellt ( Urk. 11/132 = Urk. 3/24). Der Lohn beträgt laut Monatsabrechnungen inklusive 10.6 % Ferienanspruch und 8.33 % Anteil 13. Monatslohn Fr. 25.35 pro Stunde ( Urk. 11/131, Urk. 3/25/1-2).

Seit 1. November 2011 ist der Beschwerdeführer bei der D.___ AG als Hilfs arbeiter im Umfang von 59 % angestellt ( Urk. 11/132 = Urk. 3/24). Der Lohn beträgt laut Monatsabrechnungen inklusive 10.6 % Ferienanspruch und 8.33 % Anteil 13. Monatslohn Fr. 25.35 pro Stunde ( Urk. 11/131, Urk. 3/25/1-2). 4. 3 Laut Auszug aus dem individuellen Konto ( Urk. 11/76) erzielte der Beschwerde führer folgende Einkommen:

4. 3 Laut Auszug aus dem individuellen Konto ( Urk. 11/76) erzielte der Beschwerde führer folgende Einkommen: Jahr Jahr

Jahr Fr. Fr.

Fr. 1998 1998

1998 58‘674 58‘674

58‘674 1999 1999

1999 66‘359 66‘359

66‘359 2000 2000

2000 72‘369 72‘369

72‘369 2001 2001

2001 49‘753 49‘753

49‘753 2002 2002

2002 8‘312 8‘312

8‘312 2003 2003

2003 41‘723 41‘723

41‘723 2004 2004

2004 80‘600 80‘600

80‘600 2005 2005

2005 88‘880 88‘880

88‘880 2006 2006

2006 104‘000 104‘000

104‘000 2007 2007

2007 115‘990 115‘990

115‘990 2008 2008

2008 104‘000 104‘000

104‘000 4. 4 Die SUVA ging beim Erlass ihrer Verfügung vom 31. August 2010 ( Urk. 11/69) davon aus, dass der Beschwerdeführer ab Januar 2006 ohne Unfall ein Ein kommen von Fr. 120‘000.-- hätte erzielen können und Fr. 104‘000.-- erzielt habe, was einen Invaliditätsgrad von 13 % ergab ( Urk. 11/66/3-4 S. 1). Nach der Kündigung per Ende Mai 2010 seien dem Beschwerdeführer noch Tätigkeiten gemäss dem medizinischen Anforderungsprofil zumutbar, was - ausgehend von Tabellenlöhnen auf Niveau 3 - ein Invalideneinkommen von rund Fr. 74‘829.-- und einen Invaliditätsgrad von 41 % ergebe ( Urk. 11/66/3-4 S. 1 f.).

4. 4 Die SUVA ging beim Erlass ihrer Verfügung vom 31. August 2010 ( Urk. 11/69) davon aus, dass der Beschwerdeführer ab Januar 2006 ohne Unfall ein Ein kommen von Fr. 120‘000.-- hätte erzielen können und Fr. 104‘000.-- erzielt habe, was einen Invaliditätsgrad von 13 % ergab ( Urk. 11/66/3-4 S. 1). Nach der Kündigung per Ende Mai 2010 seien dem Beschwerdeführer noch Tätigkeiten gemäss dem medizinischen Anforderungsprofil zumutbar, was - ausgehend von Tabellenlöhnen auf Niveau 3 - ein Invalideneinkommen von rund Fr. 74‘829.-- und einen Invaliditätsgrad von 41 % ergebe ( Urk. 11/66/3-4 S. 1 f.). 5.

5. 5.1 Die in den Jahren seit der 2006 ergangenen Verfügung vom Beschwerdeführer erzielten Erwerbseinkommen (vorstehend E. 4.3) weichen in derart erheblichem Umfang von den damals eingesetzten Vergleichseinkommen (vorstehend E. 4.1) ab, dass eine revisionsrelevante Sachverhaltsänderung (vorstehend E. 1.4) ohne weiteres zu bejahen ist.

5.1 Die in den Jahren seit der 2006 ergangenen Verfügung vom Beschwerdeführer erzielten Erwerbseinkommen (vorstehend E. 4.3) weichen in derart erheblichem Umfang von den damals eingesetzten Vergleichseinkommen (vorstehend E. 4.1) ab, dass eine revisionsrelevante Sachverhaltsänderung (vorstehend E. 1.4) ohne weiteres zu bejahen ist. 5.2 Der im Hinblick auf die Invaliditätsbemessung relevante Gesundheitsschaden ist ein lumboradikuläres Syndrom, das seit d em 2001 erlittenen Unfall besteh t (vgl. vorstehend E. 3.3).

5.2 Der im Hinblick auf die Invaliditätsbemessung relevante Gesundheitsschaden ist ein lumboradikuläres Syndrom, das seit d em 2001 erlittenen Unfall besteh t (vgl. vorstehend E. 3.3). Die seit 2001 und insbesondere auch die seit 2006 erzielten Einkommen sind somit solche, die trotz und mit Gesundheitsschaden erzielt wurden. Von ihnen ausgehend das Valideneinkommen, das definitionsgemäss gerade das ohne Gesundheitsschaden hypothetischerweise anzunehmende Einkommen darstellt, zu bestimmen, erscheint vor diesem Hintergrund als unzutreffend.

Die seit 2001 und insbesondere auch die seit 2006 erzielten Einkommen sind somit solche, die trotz und mit Gesundheitsschaden erzielt wurden. Von ihnen ausgehend das Valideneinkommen, das definitionsgemäss gerade das ohne Gesundheitsschaden hypothetischerweise anzunehmende Einkommen darstellt, zu bestimmen, erscheint vor diesem Hintergrund als unzutreffend. Vor dem Unfall hat der Beschwerdeführer Einkommen von Fr. 58‘674.-- (1998), Fr. 66‘359.-- (1999) und Fr. 72‘369.-- (2000) erzielt (vorstehend E. 4.3). Davon (mithin zugunsten des Beschwerdeführers von Fr. 72‘369.-- im Jahr 2000) aus gehend ist das Valideneinkommen zu ermitteln. Die Anpassung an den Nominallohnindex von 1‘856 im Jahr 2000 auf den Stand von 2‘188 im Jahr 2012 (Die Volkswirtschaft 10/2013, S. 9, Tab. B10.3, Männer) ergibt rund Fr. 85‘314.-- ( Fr. 72‘369.-- : 1‘856 x 2‘188).

Vor dem Unfall hat der Beschwerdeführer Einkommen von Fr. 58‘674.-- (1998), Fr. 66‘359.-- (1999) und Fr. 72‘369.-- (2000) erzielt (vorstehend E. 4.3). Davon (mithin zugunsten des Beschwerdeführers von Fr. 72‘369.-- im Jahr 2000) aus gehend ist das Valideneinkommen zu ermitteln. Die Anpassung an den Nominallohnindex von 1‘856 im Jahr 2000 auf den Stand von 2‘188 im Jahr 2012 (Die Volkswirtschaft 10/2013, S. 9, Tab. B10.3, Männer) ergibt rund Fr. 85‘314.-- ( Fr. 72‘369.-- : 1‘856 x 2‘188). 5.3 Die Tabellenlöhne gemäss der Lohnstrukturerhebung (LSE) betrugen 2010 für Männer im Wirtschaftszweig „ Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln “ Fr. 5‘602.-- für Tätigkeiten mit vorausgesetzten Berufs- und Fachkenntnissen und Fr. 7‘245.-- für die qualifiziertesten, auf Niveau 1 und 2 angesiedelten, Tätigkeiten (LSE 2010, S. 26, Tab. TA1, Ziff. 10, Niveau 3 Niveau 1+2, Männer).

5.3 Die Tabellenlöhne gemäss der Lohnstrukturerhebung (LSE) betrugen 2010 für Männer im Wirtschaftszweig „ Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln “ Fr. 5‘602.-- für Tätigkeiten mit vorausgesetzten Berufs- und Fachkenntnissen und Fr. 7‘245.-- für die qualifiziertesten, auf Niveau 1 und 2 angesiedelten, Tätigkeiten (LSE 2010, S. 26, Tab. TA1, Ziff. 10, Niveau 3 Niveau 1+2, Männer). Umgerechnet auf ein Jahr, der Nominallohnentwicklung von 1 % im Jahr 2011 und 0.7 % im Jahr 2012 (Die Volkswirtschaft 10/2013, S. 95, Tab. B10.2 Ziff. 5-43) und der Arbeitszeit von 41.3 Wochenstunden (Die Volkswirtschaft 10/2013 S. 94, Tab. B9.2, lit. C) angepasst, ergibt dies bezogen auf Niveau 3 rund Fr. 70‘594.-- ( Fr. 5‘602.-- x 12 : 40.0 x 41. 3 x 1.01 x 1.008), und bezogen auf Niveau 1+2 rund Fr. 91‘298.-- ( Fr. 7‘245.-- x 12 : 40.0 x 41.3 x 1.01 x 1.008).

Umgerechnet auf ein Jahr, der Nominallohnentwicklung von 1 % im Jahr 2011 und 0.7 % im Jahr 2012 (Die Volkswirtschaft 10/2013, S. 95, Tab. B10.2 Ziff. 5-43) und der Arbeitszeit von 41.3 Wochenstunden (Die Volkswirtschaft 10/2013 S. 94, Tab. B9.2, lit. C) angepasst, ergibt dies bezogen auf Niveau 3 rund Fr. 70‘594.-- ( Fr. 5‘602.-- x 12 : 40.0 x 41. 3 x 1.01 x 1.008), und bezogen auf Niveau 1+2 rund Fr. 91‘298.-- ( Fr. 7‘245.-- x 12 : 40.0 x 41.3 x 1.01 x 1.008). Das vom Beschwerdeführer im Jahr 2000 effektiv erzielte, auf das Jahr 2012 hochgerechnete Einkommen von Fr. 85‘314.-- (vorstehend E. 5.2) liegt somit fast auf der Höhe des Tabellenlohns für die qualifiziertesten Tätigkeiten im be treffenden Wirtschaftszweig ( Fr. 91‘298.--), und deutlich über dem Tabellenlohn für Tätigkeiten mit vorausgesetzten Berufs- und Fachkenntnissen ( Fr. 70‘594.--).

Das vom Beschwerdeführer im Jahr 2000 effektiv erzielte, auf das Jahr 2012 hochgerechnete Einkommen von Fr. 85‘314.-- (vorstehend E. 5.2) liegt somit fast auf der Höhe des Tabellenlohns für die qualifiziertesten Tätigkeiten im be treffenden Wirtschaftszweig ( Fr. 91‘298.--), und deutlich über dem Tabellenlohn für Tätigkeiten mit vorausgesetzten Berufs- und Fachkenntnissen ( Fr. 70‘594.--). Es ist deshalb als überwiegend wahrscheinlich zu erachten, dass der Beschwerde führer im Gesundheitsfall im Jahr 2012 dieses Einkommen erzielt hätte. Mithin ist das Valideneinkommen mit Fr. 85‘314.-- einzusetzen.

Es ist deshalb als überwiegend wahrscheinlich zu erachten, dass der Beschwerde führer im Gesundheitsfall im Jahr 2012 dieses Einkommen erzielt hätte. Mithin ist das Valideneinkommen mit Fr. 85‘314.-- einzusetzen. 5.4 Zur Bestimmung des Invalideneinkommens kann nicht auf das am vorletzten Arbeitsplatz erzielte Einkommen abgestellt werden, denn dieses liegt in einem Masse über den marktüblichen branchentypischen Löhnen, welches nicht un mittelbar nachvollziehbar erscheint. Wenn auch keine ausdrücklichen Hinweise auf eine eigentliche Soziallohnkomponente ersichtlich sind, so dürfte doch eine aussergewöhnliche Wertschätzung von Firmenseite die Lohnhöhe beeinflusst zu haben.

5.4 Zur Bestimmung des Invalideneinkommens kann nicht auf das am vorletzten Arbeitsplatz erzielte Einkommen abgestellt werden, denn dieses liegt in einem Masse über den marktüblichen branchentypischen Löhnen, welches nicht un mittelbar nachvollziehbar erscheint. Wenn auch keine ausdrücklichen Hinweise auf eine eigentliche Soziallohnkomponente ersichtlich sind, so dürfte doch eine aussergewöhnliche Wertschätzung von Firmenseite die Lohnhöhe beeinflusst zu haben. Andererseits kann auch nicht auf das vom Beschwerdeführer an der im Novem ber 2011 angetretenen Stelle erzielte Einkommen abgestellt werden, denn die dort ausgeübte Tätigkeit als Bauhilfsarbeiter erfüllt die Anforderungen an eine leidensangepasste Tätigkeit (vorstehend E. 3.1 und 3.2) offensichtlich nicht.

Andererseits kann auch nicht auf das vom Beschwerdeführer an der im Novem ber 2011 angetretenen Stelle erzielte Einkommen abgestellt werden, denn die dort ausgeübte Tätigkeit als Bauhilfsarbeiter erfüllt die Anforderungen an eine leidensangepasste Tätigkeit (vorstehend E. 3.1 und 3.2) offensichtlich nicht. 5.5 Somit sind Tabellenlöhne beizuziehen, wobei angesichts des Belastungsprofils davon ausgegangen werden kann, dass dem Beschwerdeführer ein breites Spektrum an Tätigkeiten zugänglich ist, so dass auf das von Männern mit ein fachen und repetitiven Tätigkeiten über alle Wirtschaftszweige hinweg erzielte Einkommen abgestellt werden kann. Dieses betrug im Jahr 2010 Fr. 4 ‘ 806.-- (LSE 2010, S. 26, Tab. TA1, Total, Niveau 4, Mä nner). Umgerechnet auf ein Jahr sowie unter Berücksichtigung der durchschnittlichen Arbeitszeit von 41.7 Wo chenstunden und der Nominallohnentwicklung von 1 % im Jahr 2011 und 0. 8 % im Jahr 2012 angepasst, ergibt dies im Jahr 2012 rund Fr. 62‘210.-- ( Fr. 4‘806.-- x 12 : 40 x 41.7 x 1.01 x 1.08).

5.5 Somit sind Tabellenlöhne beizuziehen, wobei angesichts des Belastungsprofils davon ausgegangen werden kann, dass dem Beschwerdeführer ein breites Spektrum an Tätigkeiten zugänglich ist, so dass auf das von Männern mit ein fachen und repetitiven Tätigkeiten über alle Wirtschaftszweige hinweg erzielte Einkommen abgestellt werden kann. Dieses betrug im Jahr 2010 Fr. 4 ‘ 806.-- (LSE 2010, S. 26, Tab. TA1, Total, Niveau 4, Mä nner). Umgerechnet auf ein Jahr sowie unter Berücksichtigung der durchschnittlichen Arbeitszeit von 41.7 Wo chenstunden und der Nominallohnentwicklung von 1 % im Jahr 2011 und 0. 8 % im Jahr 2012 angepasst, ergibt dies im Jahr 2012 rund Fr. 62‘210.-- ( Fr. 4‘806.-- x 12 : 40 x 41.7 x 1.01 x 1.08). Mit dem Abstellen auf die Löhne für Hilfsarbeiten (Niveau 4) ist den aus gesund heitlichen Gründen bestehenden Einschränkungen und den daraus ent stehenden Lohnnachteilen bereits vollumfänglich Rechnung getragen, so dass keine Veranlassung besteht, vom so ermittelten Betrag einen Abzug vorzuneh men.

Mit dem Abstellen auf die Löhne für Hilfsarbeiten (Niveau 4) ist den aus gesund heitlichen Gründen bestehenden Einschränkungen und den daraus ent stehenden Lohnnachteilen bereits vollumfänglich Rechnung getragen, so dass keine Veranlassung besteht, vom so ermittelten Betrag einen Abzug vorzuneh men. Somit ist von einem Invalideneinkommen von Fr. 62‘210.-- auszugehen.

Somit ist von einem Invalideneinkommen von Fr. 62‘210.-- auszugehen. 5.6 Der Vergleich des Valideneinkommens von Fr. 85‘314.-- (vorstehend E. 5.3) mit dem Invalideneinkommen von Fr. 62‘210.-- (vorstehend E. 5.5) ergibt eine Einkommenseinbusse von Fr. 18‘483.--, was einem Invaliditätsgrad von 27 % entspricht.

5.6 Der Vergleich des Valideneinkommens von Fr. 85‘314.-- (vorstehend E. 5.3) mit dem Invalideneinkommen von Fr. 62‘210.-- (vorstehend E. 5.5) ergibt eine Einkommenseinbusse von Fr. 18‘483.--, was einem Invaliditätsgrad von 27 % entspricht. Mithin besteht kein Rentenanspruch und die angefochtene Verfügung erweist sich als rechtens.

Mithin besteht kein Rentenanspruch und die angefochtene Verfügung erweist sich als rechtens. Dies führt zur Abweisung der dagegen erhobenen Beschwerde.

Dies führt zur Abweisung der dagegen erhobenen Beschwerde. 6.

6. 6.1 Der Beschwerdeführer hat die unentgeltliche Prozessführung und Rechtsvertretung beantragt ( Urk. 1/1 S. 2 Ziff. 2).

6.1 Der Beschwerdeführer hat die unentgeltliche Prozessführung und Rechtsvertretung beantragt ( Urk. 1/1 S. 2 Ziff. 2). Die entsprechenden Voraussetzungen sind erfüllt (vgl. Urk. 8 und 9/44-47), wo mit dem Antrag stattzugeben ist.

Die entsprechenden Voraussetzungen sind erfüllt (vgl. Urk. 8 und 9/44-47), wo mit dem Antrag stattzugeben ist. 6.2 Die Verfahrenskosten gemäss Art. 69 Abs. 1 bis IVG sind ermessensweise auf Fr. 700.-- festzusetzen, ausgangsgemäss dem Beschwerdeführer aufzuerlegen und einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen, dies unter Hinweis auf § 16 Abs. 4 des Gesetz es über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer).

6.2 Die Verfahrenskosten gemäss Art. 69 Abs. 1 bis IVG sind ermessensweise auf Fr. 700.-- festzusetzen, ausgangsgemäss dem Beschwerdeführer aufzuerlegen und einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen, dies unter Hinweis auf § 16 Abs. 4 des Gesetz es über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer). 6.3 Mit Honorarnote vom 4. November 2013 machte die Rechtsvertreterin des Be schwerdeführers einen Aufwand von 7.5333 Stunden sowie Barauslagen von Fr. 171.90 geltend ( Urk. 12 S. 1). Beim praxisgemässen Stundenansatz von Fr. 200.-- (zuzüglich Mehrwertsteuer) ist ihre Entschädigung somit auf Fr. 1‘813.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzusetzen.

6.3 Mit Honorarnote vom 4. November 2013 machte die Rechtsvertreterin des Be schwerdeführers einen Aufwand von 7.5333 Stunden sowie Barauslagen von Fr. 171.90 geltend ( Urk. 12 S. 1). Beim praxisgemässen Stundenansatz von Fr. 200.-- (zuzüglich Mehrwertsteuer) ist ihre Entschädigung somit auf Fr. 1‘813.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzusetzen. Das Gericht beschliesst:

Das Gericht beschliesst: Es wird die unentgeltliche Prozessführung bewilligt und Rechtsanwältin Irene H. Schmid, Meggen, als unentgeltliche Rechtsvertreterin eingesetzt.

Es wird die unentgeltliche Prozessführung bewilligt und Rechtsanwältin Irene H. Schmid, Meggen, als unentgeltliche Rechtsvertreterin eingesetzt. und erkennt:

und erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 700.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts kasse genommen. Der Beschwerdeführer wird auf § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 700.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts kasse genommen. Der Beschwerdeführer wird auf § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen. 3. Die unentgeltliche Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers, Rechtsanwältin Irene H. Schmid, Meggen, wird mit Fr. 1'813.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) aus der Ge richtskasse entschädigt. Der Beschwerdeführer wird auf § 16 Abs. 4 GSVGer hinge wiesen.

3. Die unentgeltliche Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers, Rechtsanwältin Irene H. Schmid, Meggen, wird mit Fr. 1'813.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) aus der Ge richtskasse entschädigt. Der Beschwerdeführer wird auf § 16 Abs. 4 GSVGer hinge wiesen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an:

4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwältin Irene H. Schmid

Rechtsanwältin Irene H. Schmid - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen

Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an:

sowie an: - Gerichtskasse

Gerichtskasse 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG).

5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin

MosimannTiefenbacher