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Vor dem US-Kongress hat der Generalinspektor der Geheimdienste, Michael Atkinson, ausgesagt und mitgeteilt, dass der Whistleblower für einen der Präsidentschaftskandidaten der Demokraten, also vermutlich für Joe Biden, gearbeitet hat.
Dass der „Ukraine-Skandal“ kein Skandal von Trump, sondern eine Intrige der Demokraten ist, liegt schon lange mehr als nur in der Luft. Inzwischen ist bekannt, dass der Whistleblower sich mit dem Vorsitzendem des Geheimdienstausschusses, Adam Schiff, getroffen hat, bevor er seinen Bericht geschrieben hat. Und während er danach seinen Bericht geschrieben hat, wurden die Richtlinien für Whistleblower-Berichte so verändert, dass der Bericht überhaupt erst bearbeitet werden konnte. Vorher wäre er, weil der…..