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Während die kanadische Küstenwache die Suche nach Küblböck beendet hat, gibt Küblböcks Familie die Hoffnung nicht auf. Auf der Website des Ex-DSDS-Stars veröffentlichten die Familie und enge Freunde ein Statement mit dem Titel «Die Hoffnung bleibt ...».
Im Statement bat die Familie ausserdem, keinen direkten Kontakt mit ihnen aufzunehmen und von Spekulationen abzusehen.
Währenddessen meldete sich ein Ex-Freund Küblböcks zu Wort, welcher von 2014 bis 2017 mit Küblböck liiert war. In einem Interview mit T-Online zweifelte er daran, dass Küblböck tatsächlich Selbstmord begangen habe. Dafür nennt er zwei Gründe. Zum kürzlich erst erstellten Instagram-Account, auf welchem Küblböck sich in Frauenkleidern zeigt, sagte er folgendes:
Weiter sagt er, dass er nicht glaube, dass Küblböck von einem Schiff gesprungen sei, wenn seine Adoptivmutter dabei gewesen sei.
Eine unbekannte Person ging am Sonntagmorgen gegen fünf Uhr Ortszeit über Bord des Kreuzfahrtschiffes Aidaluna. Zu diesem Zeitpunkt befand sich das Schiff ungefähr 200 Kilometer nördlich von St.John/Neufundland. Nach dem Vorfall führte die Crew einen Kabinencheck durch und stellte fest, dass ein männlicher Passagier fehlt. Bei diesem handelt es sich um den deutschen Popsänger Daniel Kaiser-Küblböck, wie das Unternehmen kommunizierte. Er reiste privat mit der Aidaluna in Richtung New York.
Die kanadische Küstenwache hat die Suche nach dem vermissten deutschen Sänger Daniel Kaiser-Küblböck mittlerweile eingestellt. Dies teilte der Sprecher der Küstenwache im kanadischen Halifax, Mark Cough, am Montagnachmittag der Deutschen Presse-Agentur mit.
(jaw)