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Nach mehr als fünf Stunden Flugzeit wurde der Satellit SES-15 erfolgreich im Orbit ausgesetzt, wie der Raketenbetreiber Arianespace mitteilte.
Das europäische Unternehmen SES mit Sitz in Luxemburg will den neuen Satelliten unter anderem nutzen, um Internetverbindungen für Flugzeuge anzubieten. Er soll Nord- und Mittelamerika sowie die Karibik abdecken. Die 2,3 Tonnen schwere High-Tech-Fracht wurde vom US-Konzern Boeing gebaut.
Die Sojus-Raketen aus russischer Produktion sind deutlich leichter als die europäischen Ariane-5-Raketen, das Aushängeschild von Arianespace. Kleinster Lastenträger im Arsenal des Unternehmens ist die Vega-Rakete.