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Selina Gasparin verpasste im Verfolgungsrennen über 10 km einen Diplomplatz um gut 20 Sekunden. Die 29-jährige Engadinerin vergab mit zwei Fehlern im Stehendschiessen eine bessere Klassierung und beendete das Rennen auf dem ansprechenden 15. Rang.
Weniger gut lief es Gasparins jüngerer Schwester Elisa, die nach fünf Schiessfehlern Rang 31 belegte.
Als Olympiasiegerin liess sich die hoch überlegene Weissrussin Daria Domratschewa küren. Die zweifache Weltmeisterin verbuchte nur einen Schiessfehler und siegte mit 37 Sekunden vor Tora Berger aus Norwegen und der Slowenin Teja Gregorin. (dux/si)
1. Darya Domracheva (Blr)
2. Tora Berger (Nor)
3. Teja Gregorin (Slo)
15. Selina Gasparin (Sui)
31. Elisa Gasparin (Sui)
Hatte ter Mors im Shorttrack über 1500 Meter als Vierte das Podest noch knapp verpasst, liess sie im Eisschnelllauf die gesamte Konkurrenz hinter sich. Zudem verbesserte sie mit 1:53,51 Minuten den Olympia-Rekord der Deutschen Anni Friesinger aus dem Jahr 2002 um 51 Hundertstel. Dieser Triumph war für sie umso emotionaler, als ihr Vater im vergangenen Mai nach schwerer Krankheit gestorben war.
Ter Mors distanzierte Wüst, die Olympiasiegerin von 2010 und dreifache Weltmeisterin auf dieser …