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Stellt sich die Frage: Wieso macht die tags Offerten für 1,52 Mio., wenn seit Beginn die Finanzierungsfrage völlig ungeklärt ist? Sollte man nicht erst dann offerieren, wenn das nötige Geld vorhanden ist?
Spekuliert die tags auf die Versteigerung mit dem Hintergedanken, dass sie die Liegenschaft möglicherweise (etwas) billiger bekommt?
Die tags verfügt über durchaus zahlungskräftige Mitglieder. Würden die eine Kollektivgesellschaft gründen, wäre die Finanzierung mit Sicherheit kein Problem. Das wolle man aber nicht, lautete die tel. Auskunft von Frau Arquint.
Wie will man dann den Kauf finanzieren, wenn offensichtlich sämtliche (?) Mitglieder das Risiko scheuen?
Die Kollektivgesellschaft könnte in einem späteren Zeitpunkt immer noch in eine Stiftung umfunktioniert werden.
In der Lokalzeitung war zu lesen, dass die tags als Eigenmittel lediglich Fr. 200'000.-- benötige. [Anmerkung der Mythen-Post: Mehr als dieser Betrag steckt von Urs Beeler nach wie vor in der Liegenschaft! Denn er hat die Liegenschaft zum kant. Schatzungspreis von mehr als Fr. 1,6 Mio. erworben!] Ausserdem könnte sie noch Vermietungen vornehmen. Wo liegt das Problem?
Ohne Urs Beeler vorher zu informieren, liess sie via "Bote der Urschweiz" verlauten, dass der Kauf der Alten Brauerei für Fr. 1,52 Mio. geplant sei. Dass man sich eine Liegenschaft sichern will, ist durchaus nachvollziehbar. Aber dann sollte man nicht nur reden, sondern auch handeln. [Anmerkung der Mythen-Post: Typisch "Bote der Urschweiz" ist auch, dass diese Zeitung zwar über Kaufabsichten der tags berichtete, nicht aber über das MCS-Pionierprojekt von Urs Beeler oder die Umnutzung der Alten Brauerei und Schaffung individueller, baubiologischer Eigentumswohnungen!