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Fiala erzielte kurz vor der ersten Sirene den zwischenzeitlichen Ausgleich im Powerplay. Sein 45. Skorerpunkt im 55. Spiel brachte den Kings jedoch keine Punkte ein. Nach zuvor vier Siegen in Serie mussten sie das Eis mal wieder als Verlierer verlassen. Mark Jankowski, Colton Sissons und Jeremy Lauzon sicherten den Gästen, bei denen Josi ohne Skorerpunkt blieb, den Sieg.
Für die Franchise aus Tennessee war es ein wichtiger Erfolg im Kampf um die Playoff-Plätze. Die Predators rückten bis auf vier Punkte an die Kings auf Platz 7 heran, die jedoch noch zwei Spiele weniger ausgetragen haben.
Die New Jersey Devils mit dem Schweizer Trio Nico Hischier, Timo Meier und Jonas Siegenthaler verloren zum zweiten Mal nacheinander. Gegen die New York Rangers resultierte vor heimischem Publikum ein 1:5. Die Rangers überholten im Osten dank dem neunten Sieg in Folge das zweitplatzierte Florida. Bei einem ausgetragenen Spiel weniger liegen sie noch einen Punkt hinter Boston, das sich den Calgary Flames in der Overtime beugen musste. New Jersey rutschte auf den 10. Platz ab.
Weiterhin an der Spitze der Western Conference thronen die Vancouver Canucks mit dem Schweizer Pius Suter. Dies, obwohl sie bei den Seattle Kraken die vierte Niederlage in Serie hinnehmen mussten. Beim 2:5 steuerte Suter den Assist zum zwischenzeitlichen 2:2 bei. Für den 27-Jährigen war es der 23. Skorerpunkt im 45. Spiel.