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"Wir sind in Kontakt mit mehreren geschädigten Investoren, vor allem auch aus den USA, und überlegen uns die Einbringung einer Musterklage", wird im Artikel Alexander Amann von der Anwaltskanzlei Schwärzler zitiert. Die Kanzlei kritisiert, dass im Prospekt zur Kapitalerhöhung von 2015 nichts über die später erfolgten Abschreiber und möglichen Verluste in der Handelsabteilung zu lesen gewesen sei.
Die Credit Suisse wiederum weist die Vorwürfe gemäss "TA" zurück und sieht jegliche Haftungsansprüche unbegründet.
cf/tp
(AWP)