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«Die Menschen hören nicht auf, ihre Träumen zu verfolgen, weil sie alt sind. Sie werden alt, weil sie aufhören, ihre Träume zu verfolgen.» Das ist nur eines der vielen weisen Zitate
von Gabriel García Márquez, aber eines meiner liebsten.
In Mexiko-Stadt haben Tausende Abschied vom Literaturnobelpreisträger genommen. Die Urne des kolumbianischen Schriftstellers wurde im «Palacio de Bellas Artes» (Palast der Schönen Künste) aufgestellt.
Bereits Stunden vor Beginn der Trauerfeier hatten sich lange Schlangen
vor dem Prachtbau im historischen Zentrum gebildet. Viele Menschen brachten die gelben Lieblingsblumen von «Gabo» mit und sangen das Lied «Macondo» über das Dorf in seinem berühmten Roman «Hundert Jahre Einsamkeit».