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Zutaten
- 03 | 2005, S. 76
Zubereitung
Die Kartoffeln schälen und je nach Grösse halbieren oder vierteln. In nicht zuviel Salzwasser zugedeckt weich kochen. Abschütten, in die Pfanne zurückgeben und auf kleiner Stufe auf der Herdplatte trocken dämpfen. Durch das Passevite in eine Schüssel treiben. Für das gute Gelingen der Schupfnudeln ist es wichtig, dass die Kartoffeln nicht mehr feucht sind!
Während die Kartoffeln kochen, die Zwiebel schälen und fein hacken. In der warmen Butter (1) glasig dünsten. Leicht abkühlen lassen.
Das Mehl über die Kartoffeln sieben. Zwiebeln, Eigelb und Sbrinz beifügen und die Masse mit Salz, Pfeffer sowie Muskat würzen. Alles zu einem festen Teig verarbeiten; je nach Kartoffelsorte und -qualität muss wenn nötig noch etwas Mehl beigefügt werden.
Den Teig in 4-6 Portionen teilen und je zu einer langen, 1 cm dicken Rolle formen. Davon etwa 3 cm lange Stücke abschneiden und diese mit bemehlten Händen zu kleinen, an den Enden zugespitzten Würstchen formen. Auf ein bemehltes Küchentuch legen; darauf achten, dass sich die Schupfnudeln nicht berühren, sonst kleben sie zusammen.
Die Salbeiblätter in feine Streifchen schneiden.
In einer beschichteten Bratpfanne die Butter (2) erhitzen. Die Salbeiblätter darin kurz braten. Herausnehmen und beiseite stellen.
Die Schupfnudeln in der Salbeibutter goldbraun braten; eventuell portionenweise arbeiten und wenn nötig etwas Butter nachgeben, damit sie nicht am Pfannenboden festkleben. Auf einer vorgewärmten Platte anrichten und die Salbeistreifchen darüber streuen.