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Boliviens Präsident Evo Morales wird in der Saison 2014/2015 als Profi-Spieler ins Team des Klubs Sport Boys aufgenommen. «Dass ein amtierender Präsident eines Landes bei einem Profiverein spielt, wird historisch sein», sagte der Chef des Clubs, Mario Cronenbold.
Morales hat nun einen offiziellen Spielerpass und bekommt die prestigeträchtige Nummer «Zehn». Als Salär kassiert der 54-Jährige – bereits zuvor als fanatischer Fussballfan und begeisterter Spieler bekannt – 213 US-Dollar. (si/dpa/syl)
Der FC Basel will das Kader im Winter personell verstärken, um sich in der Super League zumindest den zweiten Tabellenplatz sichern zu können und eine Chance auf die Teilnahme an der Champions League zu wahren – hier sind einige Vorschläge.
Der vergangene Sonntag hat auf brutale Art und Weise klargemacht: Dieser FC Basel ist zu schwach, um den Berner Young Boys Paroli bieten zu können. Die Offensive ist zu harmlos, das zentrale Mittelfeld zu wenig kreativ, wenn Luca Zuffi einen schlechten Tag hat. Die Abwehr ist viel zu löchrig und seit Anfang Jahr ohne richtigen Chef.
Die Lösung ist simpel: Der FC Basel muss im Winter investieren, um in der heimischen Liga immerhin Tabellenzweiter zu werden. Damit könnte er auch die Chance auf …