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Goldrausch und «Indian Summer» im Napfgebiet
Als Indian Summer bezeichnet man eine trockene und warme Wetterperiode im späten Herbst auf dem nordamerikanischen Kontinent. Das Phänomen wird begleitet von einem strahlend blauen Himmel, warmer Witterung und einer besonders intensiven Blattverfärbung in den Laub- und Mischwäldern.
Es beschränkt sich auf ein Gebiet, das von den Mittelatlantikstaaten nördlich nach Neuengland reicht, sodann westlich über das Ohio-Tal und die Region der Grossen Seen, den Mittleren Westen der USA, den nördlichen Teil der Great Plains und Kanada, also Gegenden, in denen es eine ausgeprägte Kälteperiode im Winter gibt. In der öffentlichen Wahrnehmung, in der Werbung und im Tourismus wird der Indian Summer jedoch überwiegend mit den Neuenglandstaaten und Kanada assoziiert.
Doch so weit müssen Sie gar nicht reisen. Das Gute, in unserem Fall der «Goldene Herbst» mit all seinen intensiven Farbvariationen, der dem amerikanischen «Indian Summer» kaum nachsteht, liegt so nah, dass man diesen Goldenen Herbst vor unserer Haustüre beinahe übersehen könnte. Dem will AL-KU Fenstertechnik AG abhelfen und Ihnen mit ein paar Tipps zeigen, wie Sie den Goldenen Herbst ebenso originell wie preiswert inklusive Goldrausch geniessen können.
Zuerst suchen wir uns ein zentral gelegenes Wander- und Erholungsgebiet, das in seiner Einmaligkeit zu den schönsten Regionen der Schweiz gezählt werden darf: Das Napfgebiet.
Das Napfgebiet ist ein 800 bis maximal 1408 m hohes Hügel- und Berggebiet in der Schweiz, das etwa in der Mitte zwischen den Städten Bern und Luzern liegt. Sowohl geographisch als auch geologisch ist das Napfbergland trotz seiner markanten Reliefunterschiede dem Mittelland zuzuordnen.
Das Bergland zeigt einen kreisförmigen Grundriss und weist einen Durchmesser von 25 km auf. Begrenzt wird das Napfbergland auf seiner nördlichen Seite von einer Talachse, die sich im Halbkreis von Sumiswald über Huttwil und Willisau bis nach Wolhusen zieht. Im Südosten wird das Napfgebiet durch das Entlebuch von den Voralpen getrennt. Im Südwesten bildet das Emmental respektive das Tal der Ilfis, eines rechten Seitenflusses der Emme, die natürliche Abgrenzung. Etwa in der Mitte wird das Napfbergland von Nord nach Süd von einer Kantonsgrenze durchquert: der westliche Teil gehört zum Kanton Bern, der östliche Teil zum Kanton Luzern. Das Napfbergland ist – wenn man von den Ortschaften in den Tälern, die das gesamte Gebiet umspannen, absieht – eine sehr dünn besiedelte Region. Die einzigen geschlossenen Ortschaften im Napfgebiet sind Wasen im Emmental, Eriswil, Ufhusen, Luthern, Hergiswil bei Willisau, Menzberg, Romoos, Doppleschwand und Trub. Ansonsten ist die Region ein typisches Streusiedlungsgebiet mit verschiedenen Weilern, die meist in den Tälern liegen, und zahlreichen Einzelhöfen, die weit verstreut sowohl in den Tälern als auch auf den Kämmen (Eggen) stehen. Diese Gehöfte sind oftmals sehr abgelegen und nur schwierig zu erreichen. Die Bewohner leben von der Graswirtschaft und Viehhaltung sowie von der Forstwirtschaft und Holzverarbeitung; Ackerbau gibt es nur in günstigen Tallagen und in den weniger stark kupierten Bereichen des nördlichen Napfberglandes.
Die südlichen Täler des Napfgebietes wurden seit dem 12. Jahrhundert von Mönchen aus dem Kloster Trub erschlossen, gerodet und urbar gemacht. Die eigentliche Besiedlung der Region begann jedoch erst im Spätmittelalter. Mit der Zeit entwickelte sich die Köhlerei, was zur Folge hatte, dass das Gebiet immer mehr gerodet wurde. Weil dadurch die stabilisierende Wirkung der Hänge durch die Bäume wegfiel, waren die Täler und die Dörfer des Unterlandes einer erhöhten Hochwassergefahr ausgesetzt, wobei die Bäche jeweils grosse Schuttmengen mit sich führten. Erst im 20. Jahrhundert begann man mit der Wiederaufforstung grosser Flächen. (Quelle: Wikipedia).
Nun suchen wir uns einen attraktiven, preiswerten und exzellent gelegenen «Place to be»
Bed & Breakfast-Hotel «Peter & Paul» Willisau
Das Bed & Breakfast-Hotel «Peter und Paul» in der Wydenmatt Willisau wurde 2015 eröffnet und erfreut sich seither einer immer grösseren Beliebtheit in- und ausländischer Gäste, die den Komfort, die moderne und zeitgemässe Infrastruktur, das perfekte Preis-/Leistungsverhältnis und die zentrale Lage zu schätzen wissen. Initiiert wurde das Hotel von drei Geschäftsleuten aus der Region; Marc Nyfeler von der AL-KU Fenstertechnik AG Zofingen ist Verwaltungsratspräsident.
Das B&B Hotel steht in engem Bezug zu Willisau und hat aus diesem Grund seinen Namen den Schutzpatronen der Pfarrkirche St. Peter und Paul in Willisau gewidmet. Die heiligen Apostel Petrus und Paulus stehen für gegensätzliche Ansichten und entsprechend dazu vereint das B&B Hotel einige Gegensätze in einem harmonischen Konzept. Das moderne Äussere des Neubaus spiegelt den Zeitgeist und die klare Struktur und Effizienz wieder. Doch kaum betritt man den 2. Stock befindet man sich im Herzen des Hotels. Hier heissen warme Brauntöne und liebevoll behandeltes Alt-Holz den Gast willkommen. Die heimelige Atmosphäre lässt die Hektik vergessen und zaubert liebevolle Gemütlichkeit. Das Panorama der wildromantischen Napflandschaft wurde in die Dekoration der hellen Zimmer integriert.
Materialien von Schweizer Herstellern/Lieferanten
Das charakteristische Alt-Holz im Empfangs- und Stubenbereich stammt von einem Bauernhof in Dagmersellen. Die Möbel in den Zimmern sind aus der neusten Kollektion von dekorativen Holzwerkstoffen der Firma KronoSWISS aus Menznau und von einheimischen Schreinern gebaut worden. Bei den bequemen Betten fiel die Wahl auf eine Bico Matratze («Für ä tüüfa gsundä Schlaaf») und bei der Frotteewäsche auf die Leinenweberei Bern.
Um die Materialen achtsam und nachhaltig zu pflegen, setzt das B&B-Team unter der Leitung des Reinigungscoaches Katharina Zaugg (www.putzschule.ch) auf ein 100% ökologisch konsequentes Reinigungs- & Waschkonzept mit der Produktelinie Sonett. Dem Team macht es Freude, mit wohlriechenden und hautfreundlichen Produkten zu arbeiten; sie hinterlassen in den Räumen ein bleibendes Wohlfühlerlebnis für die Gäste.
B&B-Hotel Peter und Paul Willisau – Perfekt gelegen als Basis-Station. Bsser geht nicht
Das B&B-Hotel «Peter und Paul» ist knapp zehn Gehminuten vom Bahnhof und Zentrum des Städtchens Willisau entfernt und befindet sich im gleichen Gebäude wie das «Sport Rock» in der Wydenmatt 8. Das «Sport Rock» bietet Unermüdlichen zusätzliche Unterhaltungsmöglichkeiten wie Fitness mit modernsten Geräten auf über 750 m2 Trainingsfläche, Cafe, Bar, Billard, Bowling und Töggelikasten.
Die Rezeption ist für check-in, check-out und persönliche Gästebetreuung geöffnet von 07.00 – 11.00 Uhr und 17.00 – 20.00 Uhr. Ausserhalb dieser Zeiten können Sie Ihre Anreise flexibel gestalten. Vor dem Hoteleingang befindet sich der einfache Self Check-in Automat. Durch Eingabe Ihrer persönlichen vierstelligen Reservierungsnummer oder des Familiennamens gelangen Sie in die Check-in Maske am Automat. Zur Identifizierung benötigen Sie Ihren Pass oder die Identitätskarte. Die Bezahlung erfolgt vor Ort mit Kreditkarte, EC-Karte oder Postcard. Nach Abschluss des Check-in Vorgangs am Automat erhalten Sie die Zimmerschlüsselkarte automatisch und können alle Türen inkl. kostenloser Tiefgarage öffnen. Für Fragen gibt es eine 24h-Info-Nummer.
Willisau selber ist der ideale Ausgangspunkt für ungezählte Unternehmungen ins Napfgebirge, ins Emmental oder in die UNESCO Biosphäre Entlebuch. All diese Gebiete sind auch vom ÖV ab Willisau perfekt erschlossen, sei's mit der Bahn oder mit dem Bus.
Die unberührte Natur ist das Markenzeichen der Napfregion. Vom Gipfel des Napfs geniesst man eine grandiose Aussicht. Wer nicht so hoch hinaus will, kann die wilde, romantische und manchmal sogar mystische Landschaft auf einem der unzähligen Wanderwege geniessen.
Viele der Wanderungen lassen sich vortrefflich verbinden mit einem kulturellen Erlebnis. Das mittelalterliche Städtchen Willisau, das ehemalige Kloster St. Urban, der Wallfahrtsort Luthern Bad, das Wasserschloss Wyher sind nur einige der vielen lohnenden Ausflugsziele. Ob Sie Ihre Ideen von der Homepage www.willisau-tourismus.ch holen, eine GPS-Route herunterladen oder sich von den Mitarbeiterinnen des Verkehrsbüros beraten lassen, Ihre Wanderung wird stets zu einem Erlebnis werden.
Das Napfgebiet eignet sich aber auch hervorragend für Velo- und Biketouren mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Informationen finden Sie hier. Unter dem Begriff «Biken im Napfgebiet» finden Sie auf Google unzählige Vorschläge auch mit GPS-Daten.
Goldrausch - Goldwaschen am Napf
Egal, ob alleine oder in Gesellschaft von Familie, Freunden, Vereins- oder Arbeitskollegen, Goldwaschen bringt mit dem «Goldrausch» immer Stimmung, auch wenn es sich bei den Fundstücken nicht um Nuggets handelt, sondern nur um «Goldflitter». Im 18. und 19. Jahrhundert wurde besonders in den vom Napf ostwärts zur Kleinen Emme führenden Flüssen Gold gewaschen, doch die Ausbeute erreichte nie grosse Ausmasse. Das Napfbergland ist eine sekundäre Lagerstätte für Gold, das von den miozänen Flüssen aus den Alpen hierher verfrachtet wurde. Noch heute kann man im Flusskies Goldflitter finden. Diverse Anbieter im Napfgebiet bieten geführte Goldwascherlebnisse an, wie zum Beispiel Napfgolderlebnis.
Was immer Sie unternehmen im Napfgebirge, Sie werden es nicht bereuen. Krönen Sie Ihren ganz persönlichen Kurzurlaub, Ihren Klassenausflug, Ihr Vereinsfest oder Ihren Firmenevent mit einer Tour durchs Napfgebirge und einem unvergesslichen Aufenthalt im B&B-Hotel Peter und Paul in Willisau.
Das B&B-Team steht Ihnen telefonisch (+41 41 970 17 17) oder per E-Mail (<email-pii>) jederzeit zur Verfügung und hilft Ihnen mit weiteren Ausflugtipps und Inside-Informationen rund ums Napfgebirge. Damit Ihr Besuch ein voller Erfolg wird. Bei dieser Gelegenheit sei noch erwähnt, dass das Napfgebiet in den Wintermonaten auch viele Skitouren und diverse Wintersportmöglichkeiten anbietet.
AL-KU Fenstertechnik AG wünscht Ihnen auf jeden Fall einen unvergesslichen Goldenen Herbst und viel Glück bei der Goldsuche.
So geht Goldwaschen
Video von SondeldieWaldfee / Youtube