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Die Schweizerische Energiestiftung (SES) hat eine "Analyse" der KS16 erstellen lassen. In dieser werden eine Reihe von Forderungen an die Erstellung der Kostenstudien und an die Bemessung der Fondsbeiträge sowie die verbundene Governance formuliert. Insbesondere wird behauptet, dass für die Steuerzahler ein hohes Risiko bestehe, dereinst fehlende Fondsbeiträge der Betreiber ausgleichen zu müssen.
Swissnuclear hält dazu fest, dass die vorgebrachten Forderungen nicht sachgerecht, wenig zielführend und überwiegend politisch motiviert sind. Zudem beruhen sie schlicht auf falschen Annahmen.
Im folgenden pdf-Dokument werden die aufgestellten Behauptungen der SES im Detail entkräftet.
Stellungnahme zur Kommentierung der Schweizerischen Energie-Stiftung zur Kostenstudie 2016 – 23.05.2017
- Beitragsermittlung und -festlegung
- Kostenstudie 2016 (vor der Prüfung durch die Behörden)
- Kostenstudie 2016 (geprüft)
- Ergebnisse der Kostenstudien für die einzelnen KKW
- Änderungen der Ergebnisse der Kostenstudien
- Unterschiede zwischen der KS2011 und der KS2016 (geprüft)
- Quervergleiche mit Einzelprojekten im Ausland
- Unnötiger Sicherheitszuschlag
- Stellungnahme zur Kommentierung der Schweizerischen Energie-Stiftung zur KS2016
- Beschwerde gegen die Kostenverfügung des UVEK
- Kommentierung der gutachterlichen Stellungnahme der Schweizerischen Energie-Stiftung und Kaspar Müller