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Aktuelles
In der ersten Aprilwoche blieb Peru weitgehend verschont von weiteren Regenfällen. Anders dagegen Ecuador und Kolumbien. Dort schlug das Wetter noch einmal unbarmherzig zu. Allein in Mocoa/Kolumbien gab es über 300 Opfer bei einer schweren Schlammlawine. In Peru sind noch einige Gebiet in der Provinz Ancash, nördlich von Lima überflutet – und natürlich in der Region Piura, ganz oben an der Grenze zu Ecuador. mehr
In den Fluten der Naturkatastrophe Perus ging es etwas unter, aber das Kinderwerk versucht nach wie vor, gut 3'000 Menschen in Burundi/Ostafrika vor dem Hungertod zu retten. Die „Hungerhilfe Burundi“ ist zurzeit das zweite Nothilfe-Projekt des Kinderwerkes. mehr
Katastrophenhilfe Peru - update 24.03. „Aufschrei nach Lebensmittel und Hilfe in Cajamarquilla“, so berichtet die Zeitung „Correo“ in Lima heute auf einem zweiseitigen Artikel. Cajamarquilla ist einer der beiden Orte, den unsere Mitarbeiter heute mit ihrem Hilfstransport anfahren. mehr
Schon seit Anfang des Jahres gehen in Lima und weiteren Regionen Perus immer wieder Starkregen nieder. Das abfliessende Wasser tritt über die Flussufer und reisst Erde, Häuser, Autos und Menschen mit sich. Vergangene Woche gab es schwere Überflutungen und vor allem Erdlawinen in den Aussenbezirken von Lima und weiteren Küstenregionen des Landes. Besonders gefährlich sind die Schlammlawinen, die alles mitreissen, was sich ihnen in den Weg stellt. mehr
Unsere Arbeitsgebiete
Peru liegt im westlichen Südamerika mit Grenzen zu Ecuador, Kolumbien, Brasilien, Bolivien, Chile und dem Pazifik.
Paraguay liegt mitten in Südamerika mit Grenzen zu Brasilien, Argentinien und Bolivien. Der Name des Staates bedeutet „Wasser, das zum Wasser geht“, abgeleitet von der Sprache der Ureinwohner.