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Wir sind eine IT Netzwerkdienstleisterin. Wir haben die kantonale und die eidgenössische Personalverleihbewilligung, um an Ausschreibungen teilnehmen zu können, die für das wirtschaftliche Überleben wichtig sind; in solchen Ausschreibungen offerieren wir nie in einem Los “Personalverleih”.
Nun sind wir von der SUVA angegangen worden, die uns in der UVG Basis unterstellen will (bisher privatversichert). Sie argumentieren mit dem Prozentsatz aller verrechneten Stunden - in den letzten Jahren schwankend zwischen 15-20% - die wir als “Personalverleih” tätigen würden.
Wer hat auch solche Erfahrungen gemacht, dass sich die SUVA in Bereiche ausdehnt, die bisher von ihrer Versicherungstätigkeit ausgenommen waren? Wie kann man eine solche Unterstellung verhindern?