Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03271.jsonl.gz/1845

Dokumentationen Briefe Photos Kontakt

|"CHEMTRAILS“ - KLIMAKOLLAPS DURCH WETTERMANIPULATION?|
|Zurück|

WUSSTEN SIE SCHON, DASS...
- Der Himmel über unseren Köpfen nachweislich seit Frühjahr 2003 (möglicherweise schon seit 1999) mit einer Mischung aus Bariumsalzen und Aluminiumpulver besprüht wird, um das Wetter zu manipulieren - und dies auch in der Schweiz und in Deutschland? (1)
- Diese Sprühaktionen auf beinahe wöchentlicher Basis über weiten Teilen Europas stattfinden, und sowohl von den grossen Fluglinien, als auch von Militärtransportern der NATO (Boeing) ausgeführt werden?
- In den europäischen Medien (Presse, Radio, Fernsehen) weitgehend Zensur herrscht, und Behörden darüber Stillschweigen bewahren? Dabei versucht etwa der grösste Medienkonzern der Schweiz, TAMedia (Tages-Anzeiger, Sonntags-Zeitung, Facts), uns weiszumachen, die sich wegen des Sprühens bildende, zähe Wolkendecke sei ausschliesslich auf die Zunahme des Flugverkehrs zurückzuführen. (2)
BELEGBARE FAKTEN SIND, DASS...
- Meteorologen und massgebliche Klimaforscher weltweit heute wissen, dass der drohende Klimakollaps nurmehr mit drastischen Mitteln bekämpft werden kann, um ein Überleben der Menschheit noch zu gewährleisten.
- Das drastischste Mittel in einem künstlichen Abschirmen der Atmosphäre durch Feinmetallpartikel besteht, und aufgrund von Empfehlungen eines wissenschaftlichen Ausschusses der „National Academy of Sciences“ in Washington zur Anwendung gelangt. Der betreffende Bericht, „Policy Implications Of Greenhouse Warming“, wurde zwar 1992 verfasst - aber erst im Jahre 2000 für die Öffentlichkeit freigegeben. (3)
- Der Bericht der „National Academy of Sciences“ zeitlich mit der Erteilung eines Patentes zur Wettermodifikation an die Klimaforscher David Chang und I-Fu Shih im März 1991 zusammenfällt. Das sogenannt„Welsbach-Patent“ versetzt dabei unsere Atmosphäre laufend mit Bariumsalzen, sowie möglicherweise hochtoxischem Aluminium-pulver, welches zu Gedächtnisverlust, Alzheimer und schweren Schädigungen der Atemwege führen kann. (4)
- Das Besprühen der Atmosphäre mit diesen „Chemtrails“ (also chemisch veränderten Kondensstreifen) nachweislich in folgenden europäischen Ländern beobachtet, photographiert und gefilmt worden ist: Deutschland, Frankreich, Holland, Spanien, Italien, Griechenland, Kroatien - und nun auch der Schweiz.
- Die Stadtverwaltung von Aigina/Piraeus (Griechenland) im Juni 2003 gegenüber der Provinzverwaltung Attica Klage „gegen unbekannt“ erhoben hat. Der Anklagepunkt? Das Versprühen schwer gesundheitsgefährdender chemischer Substanzen, sowie von Aluminiumpulver durch Flugzeuge. (5)
- Der Demokratische US-Präsidentschaftskandidat Dennis Kucinich im Kongress 2002 eine Kommission leitete, die ein Verbot weltraumgestützter Waffen forderte. Kucinich hatte Einblick in vertrauliche Akten der US-Airforce und bestätigte bei einer öffentlichen Anhörung im Juni 2003 die Existenz der „Chemtrails“. (6)
- Nur die Mitgliedsländer der NATO als besonders schützenswert gelten. Miteingeschlossen in diesem „Klub der Privilegierten“ sind NATO-assoziierte Länder wie Kroatien, Südafrika oder die Schweiz. Erst 1998 wurde die Schweiz nach einer Volksabstimmung Mitglied der NATO -„Partnership for Peace“.
- Mit dem „Chemtrail“- Projekt die multinationalen Konzerne im Verbund mit dem Militär nach der Kontrolle über die Energieressourcen (Öl, Kernkraft), den Nahrungsmitteln (Gentech-Food, Saatgut), der Informationstechnologie (Internet- und Telephon- überwachung), und dem Wasser (Quellrechte) nun das ultimative Machtmitttel - die Kontrolle über das Wetter - zu erlangen trachten. (7)
Mit dem Besprühen des Himmels über Europa sowie den meisten NATO-Mitgliedstaaten soll die rasante Erderwärmung eingedämmt werden, die ihrerseits Vorbote eines weit umfassenderen Klimakollapses ist. Unlängst wurde deshalb von namhaften britischen Meteorologen an einer Konferenz in Cambridge, England das Versprühen von Feinmetallpartikeln explizit gefordert. (8)
Dabei setzt die WHO (World Health Organisation/UNO), welche das „Chemtrail“- Projekt über ihre Fachstelle für Klimawandel, IPCC, absegnete, die Gesundheit von Millionen von Kindern und Kranken, sowie von betagten Menschen aufs Spiel, und nimmt auch deren Tod in Kauf! (9)
In Fachkreisen hat sich die Erkenntnis, dass es sich bei der Erderwärmung
um die grösste menschliche Herausforderung der Gegenwart handelt,
längst durchgesetzt. Der Öffentlichkeit wird diese folgenschwere
Erkenntnis jedoch immer noch vorenthalten, oder bestenfalls „häppchenweise“
beigebracht. (10)
WIE FUNKTIONIERT DAS „WELSBACH - PATENT“?
Das mit den „Chemtrails“versprühte Bariumsalz oxidiert in der Atmosphäre zu Bariumoxid, welches Kohlendioxod an sich bindet. Das Kohlendioxid, einer der Hauptfaktoren der Erderwärmung, wird auf diese Weise „neutralisiert“.
Das Aluminiumpulver erfüllt bei der Ozonerzeugung eine entscheidende Doppelfunktion: In einem technisch komplexen Verfahren strahlt das Aluminium sowohl UV- (Sonnen-) Licht ins Weltall zurück, sowie es auch Erdwärme mittels der „Welsbachpartikel“ in Infrarotwellen umwandelt. Die Infrarotwellen werden von der Erde weggelenkt, und bewirken dabei eine merkliche Abkühlung der Erdoberfläche.
Bariumsalz und Aluminiumpulver bilden zusammen ein diffuses elektrisches Feld. Dieses Feld wird dann mit gesendeten niederfrequenten (sog. VLF-) Radiowellen „aufgeladen“. Die nachfolgenden elektrostatischen Entladungen, sogenannte „trockene Stürme“ erzeugen dabei künstliches Ozon, welches das Ozonloch dann notdürftig zu stopfen vermag. - Im vergangenen Jahrhundertsommer 2003 waren solche Gewitter ohne jeglichen Niederschlag in der Schweiz ungewöhnlich häufig.
Ein Polymer-Gemisch dient als Trägersubstanz und gewährleistet
die Bindung des Bariums, sowie des Aluminiumpulvers. Die wegen des Polymers
entstehenden, deutlichen Schlieren verraten beim Sprühen den Chemtrail-Einsatz
genauso wie die weissblaue Einfärbung des Himmels in Richtung des
Horizontes! Dank der Polymer-Mischung können sich die
WORAN ERKENNE ICH, DASS CHEMTRAILS VERSPRÜHT WERDEN?
Vor heissen Tagen oder wenn sich eine Hochdruckzone aufbaut, sind - insbesondere nachts, sowie in den frühen Morgenstunden - ungewöhnliche Flugbewegungen feststellbar. Meist sieht man Grossraumflugzeuge oder auch gewöhnliche Passagierjets den Himmel in dichter Folge im Parallelflug überqueren.
Die Flugzeuge erscheinen oft in regelrechten Gruppen von 3 oder 4, und bewegen sich in einem scheinbar konfusen Muster in allen erdenklichen Himmelsrichtungen. Manchmal sind auf einen einzigen Blick bis zu 10 Flugzeuge zu sehen. Oftmals sind dies auch Flugbewegungen klar abseits der bekannten Flugrouten, oder die Flugzeuge vollführen über Stadtgebiet einen eigenartigen Zick - Zack Kurs.
Wenn man sich die „Kondensstreifen“ dieser Flugzeuge näher beschaut, so gleichen sie mehr einem dichten Rauch-Ausstoss, als feinen Wassertröpfchen die eigentlich rasch verdunsten müssten. Das austretende Polymer/ Pulvergemisch wirbelt stark. Ungewöhnlich zäh und fett hängen die „Kondensstreifen“ dann in der Luft. Oft geschieht es auch, dass die vermeintlichen Wassertropfen sich zu grossen Kugeln „verklumpen“, und wie Perlenschnüre am Himmel hängenbleiben. So haben Kondensstreifen bisher noch nie ausgesehen!
Durch die dabei entstehenden, vermeintlichen „Kondensstreifen“ legt sich schon bald ein deutliches, gitternetzartiges Raster über den gesamten sichtbaren Himmel. Dieses Gittermuster löst sich in der Folge nur mühsam auf. Im Laufe einer Stunde bilden sich nun zähe Nebel oder weissliche Schlieren, die eindeutig „synthetisch“ wirken.
Der zuvor noch blaue Himmel trübt diffus ein. Zusehends entsteht ein weissgrau eindickender „Film“, der die Sonne bald nur noch fahl durchscheinen lässt. Die Umgebung scheint von der Sonne wie von einem Halogenlicht angestrahlt zu werden. Um die Sonne erscheint manchmal ein farbig schimmernder Lichthof.
Bei besonders starkem Besprühen der Atmosphäre werden in den sich bildenden Chemtrail-Schleiern, insbesondere bei Sonnenuntergang, regenbogenartige Muster sichtbar. Die Regenbogen sind kreisförmig um die Sonne herum, oft aber auch in weiter entfernten Wolken deutlich zu erkennen: Es ist das sich im Aluminiumpulver brechende Sonnenlicht!
c by Gabriel Stetter, 2004.
|Zurück|