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Andrea Pagnacco, Kunstmaler und Linolschneider, wurde 1937 in Venedig geboren. 1958 stellte er seine Werke zum ersten Mal aus. Für künstlerische Verdienste gewährte ihm die venezianische Stiftung „Bevilacqua La Masa“ für einige Jahre ein Stipendium in Form eines Künstlerateliers im Palazzo Carminati. In Venedig hat er nach wie vor ein Atelier und ist abwechselnd in der Lagunenstadt und in Basel tätig.
In den 80er-Jahren lebte er längere Zeit in Rom, wo er mehrere Ausstellungen organisierte. Nach einem kurzen Aufenthalt in Bonn liess er sich in den 90er-Jahren für einige Jahre in Basel nieder, wo er in der Stadt und Umgebung mehrfach ausstellen konnte. Pagnacco war an verschiedenen Ausgaben der Kunstmessen von Basel, New York, Bologna und Bari vertreten. Sein Curriculum umfasst ca. 200 Kollektiv- und Gruppenausstellungen und über 70 Einzelausstellungen in Italien und anderen Ländern.
Pagnacco hat sich von Anfang an mit der Technik des Linolschnitts beschäftigt und hat diese auch verschiedentlich in der „Scuola Internazionale di Grafica Venezia Viva“ in Venedig unterrichtet. Er ist Mitglied der „Associazione Incisori Veneti“.
Der Künstler ist Mitarbeiter der in Basel erscheinenden Wochenzeitschrift „L’Eco“, und schreibt eine wöchentliche Kolumne über bildende Kunst.
In früheren Jahren hat er verschiedene experimentelle Kurzfilme gedreht.
Im Studienjahr 2000/2001 hat ein Student der philosophischen Fakultät der Universität „Cà Foscari“ in Venedig mit der Dissertation „Andrea Pagnacco: un artista veneziano“ promoviert.
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