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Sammlung
Die Sammlung umfasst das Lebenswerk Alberto Giacomettis von seinen frühesten bis zu den letzten Werken in allen wesentlichen Aspekten und zahlreichen, überraschenden Facetten.
Besonders reichhaltig sind die frühen Jahre bis zum Aufbruch zur Avantgarde vertreten; von den seltenen surrealistischen Konstruktionen besitzt die Stiftung etwa die Hälfte. Ein weiterer Höhepunkt bilden die Skulpturen von 1947 bis 1950: aus dieser wichtigsten Werkphase sind Exemplare nahezu aller Hauptwerke in frühen, zum Teil bemalten Bronzegüssen vorhanden. Der Bestand von über achtzig Originalgipsen ist nur mit demjenigen der Fondation Alberto et Annette Giacometti in Paris, die den Hauptteil des Nachlasses des Künstlers verwahrt, zu vergleichen.
Heute besitzt die Stiftung 170 Skulpturen, 20 Gemälde, 80 Zeichnungen, 23 Skizzenbücher, 39 Bücher mit Randzeichnungen, die beiden wichtigsten druckgrafischen Folgen und 20 einzelne Druckgraphiken von Alberto Giacometti und etliche Werke anderer Künstler, darunter wichtige Bildnisse Albertos von Giovanni Giacometti.
Der Standort der Werke ist der letzten Spalte zu entnehmen: BS für Kunstmuseum Basel, W für Kunstmuseum Winterthur. Die übrigen Werke befinden sich im Kunsthaus Zürich.
Selbstbildnis, 1925
Gips, Höhe 41 cm