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Zehntausende Demonstranten haben am Samstag in London gegen das «schädliche Zusammenwirken» der britischen Premierministerin Theresa May und des US-Präsidenten Donald Trump protestiert.
Sie forderten von May, ihre Einladung an Trump zu einem Staatsbesuch zurückzuziehen, und nannten seine Einreisebeschränkungen in die USA «rassistisch». Der friedliche Protestzug am Nachmittag begann an der US-Botschaft und endete in der Downing Street Nr. 10.
Die Teilnehmer trugen Plakate mit Aufschriften wie «Muslime nicht zum Sündenbock machen» oder «Theresa May, schäme dich!». Den Marsch hatten mehrere Friedens- und religiöse Gruppierungen organisiert. Sie sprachen von etwa 40'000 Teilnehmern. Ähnliche Aktionen seien in Edinburgh und im nordirischen Belfast organisiert worden. Trump hatte May kürzlich als seinen ersten Staatsgast empfangen.
Über 1,8 Millionen Menschen unterzeichneten eine Petition, die den Staatsempfang von Trump in Grossbritannien verhindern soll. Als Begründung heisst es auf der Petitions-Webseite: «Donald Trumps gut dokumentierter Frauenhass und seine Vulgaritäten disqualifizieren ihn, von ihrer Majestät der Queen oder dem Prinzen von Wales (Prinz Charles) empfangen zu werden.»
Trump solle zwar einreisen dürfen, aber ihm dürfe kein offizieller Empfang zustehen. Nach Regierungsangaben hat die Petition keinen Einfluss auf die Einladung. (sda/dpa)
Am 13. Juli stattet der US-amerikanische Präsident Donald Trump der britischen Hauptstadt einen Besuch ab. Dies gefällt nicht allen. Mehr als zehntausend Menschen haben eine Petition unterschrieben, die es ermöglichen soll, einen Luftballon in Form eines riesigen, wütenden Trump-Babys während seines Besuchs über die Stadt fliegen zu lassen.
Mithilfe einer Crowdfunding-Kampagne wurden dafür 16'000 Pfund gesammelt. Damit konnte der sechs Meter grosse Luftballon finanziert werden. Nun hat auch …