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Na Hoppla: Gerade ist die erste Pressekonferenz der Gamescom gestartet, schon gibt es eine dicke Enthüllung: Remember Me spielt im Neo-Paris des Jahres 2048, fühlt sich an wie "Blade Runner" meets "Matrix" meets "Assassin`s Creed 3" und dreht sich um Gedankenkontrolle.
"Remember Me" - erinnere dich an mich, so heisst der neue Titel aus dem neuen Studio Dontnod Entertainment, das sich aus ehemaligen Entwicklern von "Burnout" und "Rainbow Six: Patriots" zusammensetzt.
Im Spiel dreht sich alles um die Protagonistin Nilin, die ihr Gedächtnis verloren hat und sich auf eine Reise zu ihren Ursprüngen begibt. Dabei entdeckt sie dass ihre Regierung die Gedanken seiner Bewohner manipuliert und auch sie eine sogenannte "Erroristin" ist, sprich in die Gedanken anderer einbrechen und beliebig manipulieren und löschen kann.
Der Stil ist typisch französisch abgedreht und die Grafik könnte durchaus schon für Next Gen-Konsolen gedacht sein. Die Effekte sind erstklassig, wenn auch nicht ganz so edel wie in Ubisofts E3-Knaller "Sleeping Dogs".
Das Gameplay erinnert an eine Mischung aus "Dead Space 3" und "Assassin`s Creed 3". So flüchtet ihr über Dächer, weicht geschickt Wachrobotern aus, manipuliert Gegenstände per Telekinese und wechselt beim Kämpfen sehr flüssig von einem Gegner zum nächsten.