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Die Plattform des Bundesamts für Sozialversicherungen (BSV) in Zusammenarbeit mit der Konferenz der kantonalen Sozialdirektorinnen und Sozialdirektoren (SODK) sammelt u.a. rechtliche Grundlagen zur Kinder- und Jugendpolitik und Projekte.
Schutzfaktor M, die NGO-Koalition gegen die Anti-Menschenrechtsinitiative, zeigt der Initiative die "rote Karte", da das Ziel der Kündigung der EMRK eine rote Linie überschreitet.
Im vergangenen Herbst verabschiedete die UN-Generalversammlung nach jahrelanger Vorbereitungsarbeit die Sustainable Development Goals (SDGs) als Nachfolgeagenda der Millennium Development Goals (MDGs). In der Schweiz wird es in den nächsten Jahren um die konkrete Umsetzung gehen.
Die Nationale Kommission zur Verhütung von Folter (NKVF) hat ihren Tätigkeitsbericht 2015 vorgelegt. Darin macht sie auch diverse Feststellungen und Empfehlungen im Rahmen der Überprüfung von geschlossenen Jugendeinrichtungen.
Das Institut Dialog Ethik und das Kinderspital Zürich haben gemeinsam eine qualitative Studie zum Wohlbefinden hospitalisierter Kinder und Jugendlicher veröffentlicht.
Am 30. Juni 2016 wurden neun Mitglieder des Ausschusses durch Vertreterinnen und Vertreter der unterzeichnenden Staaten der UN-Kinderrechtskonvention neu gewählt bzw. in ihrem Amt bestätigt.
Der Bundesrat hat am 29. Juni 2016 die Einrichtung einer nationalen Menschenrechtsinstitution (NMRI) beschlossen.
KidsRights (eine niederländische NGO) und die Erasmus Universität Rotterdam haben die Rangfolge des KidsRights Index 2016 veröffentlicht. Die Schweiz belegt den fünften Platz.