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Die umstrittene Begnadigung des Zuger Financiers Marc Rich soll in den USA untersucht werden. Eine US-Staatsanwältin prüft, ob Richs Begnadigung gekauft wurde. Dies ordnete Justizminister Ashcroft an. Die Begnadigung war vom abtretenden US-Präsidenten Clinton in letzter Minute verfügt worden. Dabei seien alle regulären Verfahren umgangen worden, hiess es bei einer Anhörung vor einem Ausschuss des US-Senats. Kritiker werfen Clinton vor, er habe Rich nur begnadigt, weil dessen Frau Clinton mit Wahlkampfspenden unterstützt hatte.