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Burmakatzen verlangen von ihren Menschen viel Aufmerksamkeit und Zuwendung. Sie sind sehr anhänglich, neugierig und möchten immer alles genau wissen. Weil die Burma auch sehr verspielt und intelligent sind, sorgen sie immer wieder für Überraschungen. Die verschmusten Tiere vertragen sich in der Regel auch gut mit ihren Artgenossen, Kinder und Hunde.

Burmakatzen sind nicht sehr gross und wiegen nur etwa 2,2 bis 4,1 kg. Ihr Körper ist muskulös und der Rücken ist gerade. Die Beine sind angemessen lang und schlank, wobei die hinteren etwas länger sind. Die Pfoten sind oval, der Schwanz ist mässig lang.

Fell

Das Fell einer Burmakatze ist seidig, kurzhaarig und fein. Ihr glänzendes Fell ist ein wichtiges Merkmal für ihre Rasse.
Zeichnung
Burmakatzen werden in den Farben Braun, blau, chocolate, lilac, rot, cream und in den immer weiblichen Varietäten Braun-tortie, blau-cream, chocolate-tortie und lilac-cream gezüchtet. Bei allen Rassentypen ist die Unterseite des Körpers deutlich heller gefärbt. Junge Burma-Kätzchen kommen meistens hell zur Welt und färben sich dann mit der Zeit dunkler.

Die Burma-Katzen verdanken ihrem Ursprung einem Weibchen Namens "Wong Mau", das im Jahre 1930 aus dem Ort "Burma" im Fernost nach New Orleans gelangte. Dort lebte es bei Dr. Joseph Thompson aus San Francisco, der dann mit den ersten Züchtungen experimentiert.

Pflege
Das kurze Fell der Burma-Katze ist leicht zu pflegen. Gelegentliches Bürsten trägt dazu bei, dass das Fell schön glänzend bleibt.