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Dass Unternehmen ihre Arbeitsbereiche in Entwicklungs- oder Schwellenländer verlagern, um von rentableren Arbeitsumständen zu profitieren, ist nicht neu. Diesen Sachverhalt der Globalisierung zugesprochen, haben sich die meisten von uns daran gewöhnt, dass viele Produkte ihres täglichen Bedarfs aus Niedriglohnländern stammen.
Neu ist dagegen der Trend, nicht nur einzelne Tätigkeitszweige von Firmen ins Ausland zu versetzen, sondern ganze Landstriche aufzukaufen oder über Jahre zu pachten, um sie langfristig für die eigene Produktion zu nutzen. "Foreign direct investment", ausländische Direktinvestitionen, nennt die Organisation für Ernährung und Landwirtschaft der UNO (FAO) diesen Vorgang, und es klingt wie die Abwicklung eines einfachen Bankgeschäfts. Was der gelassene Begriff aus der Finanzfachwelt zum Ausdruck bringen möchte, sind Investitionen privater oder staatlicher Akteure, die sich dadurch tausende Hektaren an Ackerland in Entwicklungsländern sichern. Oftmals werden im Rahmen der Vertragsvereinbarungen die Flächen an die Investoren übergeben, ohne vorher die Einwilligung der auf dem jeweiligen Gebiet lebenden Menschen einzuholen. Als "Land Grabbing" werden solche Übernahmen deshalb oft bezeichnet, um auf die eigenmächtige Inanspruchnahme von Grundstücken seitens der Landnehmer zu verweisen.
Lebensmittel und Treibstoff für die Welt
Hinter dem Kauf oder der Pachtung von Ländereien ausserhalb der eigenen Landesgrenzen steht das Ziel der jeweiligen Investoren, ihre Produktionskapazitäten durch den Erwerb zusätzlicher Arbeitsflächen zu steigern. Ein konkretes Motiv für Landnahmen im Ausland stellt unter anderem die Herstellung von Nahrungsmitteln dar. Die Lebensmittelkrise im Jahr 2008 und, damit verbunden, der massive Preisanstieg für Agrarprodukte in jenem Jahr hat zur Entdeckung von Ackerland als attraktive Investitionsanlage geführt. Der Erwerb von Flächen in Entwicklungsstaaten, wo das Land billig ist und die Eigentümer selbst aufgrund fehlender finanzieller Möglichkeiten nicht für die volle Ausschöpfung des landwirtschaftlichen Potentials der Böden sorgen können, soll zur Ernährungssicherheit der eigenen Bevölkerung und gleichzeitig zu einer grösseren Unabhängigkeit gegenüber den Weltmarktpreisen beitragen.
Häufige Investoren dieser Art sind staatliche Firmen aus Schwellenländern oder der Golfregion, die für ihre Selbstversorgung über zu wenig Land und Wasser, dafür über ausreichend Geldressourcen verfügen. Einer der grössten solcher Investoren ist China. Bereits 2,8 Millionen Hektaren Fläche hat das Land gemäss dem Deutschen Netzwerk für Entwicklungsfragen "Inkota" auf der ganzen Welt gepachtet oder gekauft, um Nahrungsmittel für die wachsende chinesische Bevölkerung anzubauen. Chinas Zielländer liegen in Afrika, Nordamerika und Asien, Pläne über Landübernahmen in Australien sind in Bearbeitung. Ein weiteres Beispiel in diesem Bereich stellt eine Gruppe saudischer Unternehmen dar, die für 67 Millionen Euro in den Anbau von Grundnahrungsmitteln in asiatischen und afrikanischen Gebieten investiert. Eines der Anbauländer ist Äthiopien, wo bereits erste solche Pläne realisiert worden sind: 2009 wurden die ersten Reisernten aus Äthiopien nach Saudi-Arabien geliefert. "Der Reis wurde an der hungernden Bevölkerung vorbeigeschifft", kommentierte "Inkota" die Situation. In Äthiopien leidet etwa die Hälfte der Menschen an Unterernährung.
Neben der Stabilisierung der eigenen Ernährungssituation ist die Produktion von Agrartreibstoffen einer der wichtigsten Beweggründe für den internationalen Landerwerb. Die zentralen Akteure solcher Übernahmen sind im Gegensatz zum oben dargelegten Fall keine staatlichen, sondern private Unternehmen. Dementsprechend stammen die Anleger mehrheitlich aus Industrienationen innerhalb Europas oder den USA. In den letzten Jahren wurde im Westen die Forderung nach klimafreundlichen Alternativen zu herkömmlichen Treibstoffen auf Konsumenten-, aber auch auf politischer Ebene zunehmend lauter. Doch um die steigende Nachfrage zu decken, reichen die Produktionsflächen in Europa und den Vereinigten Staaten nicht aus. Viele Firmen weichen deshalb auf Anbauflächen in Afrika, Asien oder Südamerika aus, wo sie durch grossflächige Landnahmen die Produktion von Agrartreibstoffen aus eigener Hand sicherstellen. So haben sich im Jahr 2007 etliche Energiekonzerne um die Nutzung von insgesamt 5 Millionen Hektar Agrarland in Mosambik beworben, was einem Siebtel der fruchtbaren Fläche des Landes entspricht – ungeachtet der Tatsache, dass drei Viertel der Menschen in Mosambik von der Selbstversorgung durch das eigene Ackerland lebt und dadurch ihre Lebensgrundlage verlieren würde.
Arme und ärmste Länder bevorzugt
Bereits die obigen Beispiele zeigen, dass viele der Länder, die Anbauflächen an ausländische Interessenten vergeben, aus Regionen mit einer schlechten Versorgungslage stammen. Thomas Breu, stellvertretender Direktor am Centre for Development and Environment (CDE) der Universität Bern, bestätigt dies: "Die Investoren bevorzugen arme und ärmste Länder. Etwa 66 Prozent der Land-Deals betreffen Gebiete mit einer hohen Hungerrate, 62 Prozent aller getätigten Landübernahmen beziehen sich auf Flächen in Afrika." Der Grund dafür wird in den billigen Bodenpreisen und den rechtlichen Rahmenbedingungen vermutet, die eine Landübernahme erleichtern. Bis heute wurden in Afrika 56,2 Millionen Hektaren Land an ausländische Investoren übergeben. "Die Fläche entspricht derjenigen von Kenia", sagt Breu und verdeutlicht damit das Ausmass der Entwicklung. In Asien gelten 17,7 Millionen Hektaren Land als verpachtet oder verkauft, in Lateinamerika wird die Summe auf 7 Millionen geschätzt. "Insgesamt sind weltweit etwa 83,2 Millionen Hektaren oder 1,7 Prozent der globalen Landwirtschaftsfläche vom Phänomen betroffen", so Breu. Die Zahlen wurden in einem Konsortium verschiedener Forschungseinheiten unter der Leitung der internationalen Land-Koalition (ILC) erarbeitet.
Folgen für Mensch und Umwelt
In vielen Entwicklungsländern stellt der Anbau eigener Nahrungsmittel eine wichtige Existenzgrundlage der Menschen dar, und insofern scheinen Investitionen in die landwirtschaftliche Infrastruktur solcher Länder sinnvoll. Doch im Falle der Landnahmen gelten die Fördergelder meist nicht dem Aufbau bäuerlicher Infrastrukturen zugunsten der einheimischen Bevölkerung, sondern der effizienzgetrimmten Produktion der von den Investoren gewünschten Agrargüter. Um das Wachstum und die Menge der Anbauprodukte zu steigern, werden die kleinbäuerlichen Arbeitsweisen durch industrielle Produktionsmechanismen ersetzt, die den Anbau ausgedehnter Monokulturen und den vermehrten Einsatz von chemischen Mitteln fordern. Folge einer solch intensiven Beanspruchung der Ländereien kann die Verödung bis hin zur völligen Austrocknung der Böden sein. In Brasilien hat der jahrelange Anbau von Monokulturen bereits zur Entstehung von Wüstenlandschaften geführt, wo früher Ackerland war.
Für die Menschen bedeuten die Landnahmen nicht selten gewaltsame Vertreibungen vom eigenen Landgut, welches aufgrund fehlender Rechtsgrundlagen nicht als Eigentum ausgewiesen werden kann. Viele der einstigen Landbesitzer müssen daraufhin in die Städte ziehen, wo sie oftmals in Slums leben. Eine weitere Folge sind zunehmende Konflikte zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen, wie beispielsweise Bauern und Hirten, die entstehen, weil die Landkäufe die Konkurrenz um nutzbare Flächen anwachsen lassen: In Uganda, Kenia, Somalia, Äthiopien und im Sudan ist es bereits zu blutigen Kämpfen im Streit um Weideland und Wasserquellen gekommen.
Aufgrund der Tendenz der Anleger, besonders fruchtbare und damit wasserreiche Ländereien aufzukaufen, liegt die grösste Gefahr des Phänomens jedoch in der Beeinträchtigung der Ernährungssouveränität der jeweiligen Bevölkerung. Stehen immer weniger Anbauflächen und Wasser für die Versorgung der einheimischen Menschen mit Nahrungsmitteln zur Verfügung, droht dem jeweiligen Land die wachsende Abhängigkeit von Importprodukten und damit von anderen Ländern. "Es ist eindeutig belegt, dass sich in vielen Fällen die Lebensumstände der betroffenen Bevölkerung durch diese Entwicklung verschlechtert haben", schliesst Manfred Kaufmann, Programmbeauftragter beim Globalprogramm Ernährungssicherheit der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA). Gleichzeitig gäbe es aber auch einen Konsens, dass Investitionen in die Landwirtschaft von Entwicklungsländern dringend nötig seien, betont der DEZA- Mitarbeiter.
Anreize für Land-Deals
Weil sie sich eine Verbesserung ihrer Situation oder Profit erhoffen, gibt es viele Entwicklungsländer, welche die Landkäufe durch ausländische Dritte fördern: "Durch besonders tiefe Landpreise oder Steuererleichterungen versuchen einige Entwicklungsländer, den Investoren ein Anreizsystem für den Landkauf oder den Erwerb von Landkonzessionen zu bieten", sagt Kaufmann. Doch vielfach ist das Zustandekommen der Land-Deals auch falschen Versprechen geschuldet, welche die Investoren machen, um die Entwicklungsländer für ihre Absichten zu gewinnen. Allen voran die Verheissung neuer Arbeitsplätze und des damit verbundenen Wohlstands verleitet die Länder oft dazu, auf die Deals einzugehen. Obwohl sich mittlerweile gezeigt hat, dass die mechanisierten Produktionsweisen der Investoren zu wenig neuen Arbeitsplätzen führen und diese zudem bevorzugt ihre eigenen Landsleute für die Ausführung der Projekte im Ausland anstellen, gehen viele Entwicklungsländer auf das Versprechen ein. Aber auch persönliche Bereicherung und Korruption sind häufig Gründe für die Durchführung der Landnahmen. In manchen Fällen entfällt ein Teil der eingenommenen Gelder auch auf die Farmer, denen das Land gehörte: "In Sierra Leone erhalten die Landwirte etwa 8 Dollar an Kompensationszahlungen pro Jahr und Hektar Land, dass sie dem Treibstoffkonzern Addax Bioenergy überlassen", sagt Yvan Maillard von der Abteilung für Entwicklungspolitik bei "Brot für alle".
Ungenutztes Potential
Werden die Rahmenbedingungen richtig gesetzt, können auch die Zielländer von den Landkäufen oder -pachtungen profitieren; etwa durch Technologietransfers oder die Verbesserung der dortigen Arbeitsgrundlagen. Wird die Bevölkerung an der Wertschöpfung beteiligt, kann zudem die Produktivität und damit das Haushaltseinkommen der jeweiligen Länder gesteigert werden. Sogar die Ausfuhr von Agrarprodukten kann zum Vorteil der Exportländer ausfallen, wenn dabei genug Devisen ins Land kommen und diese nicht im Sumpf privater Geschäfte versickern. "Grundsätzlich können Landkäufe oder das Leasing von Land Investitionen in die Infrastruktur von Entwicklungsländern begünstigen und die Produktivität des Landes erhöhen. Bei verantwortungsvollen Projekten können dadurch auch ,win-win-win-outcomes' erzielt werden, die positive Ergebnisse für die lokalen Bauern, die Investoren und die involvierten Regierungen mit sich bringen", erklärt Manfred Kaufmann von der DEZA. Tatsächlich bergen die Projekte also positives Potential, das meist nur nicht ausgeschöpft wird. Um dies zu ändern, bedarf es gemäss Yvan Maillard zweierlei: "Einerseits müssten faire Verträge ausgehandelt werden: Jeder Bauer und jede Bäuerin soll vollumfänglich über die positiven, wie auch die negativen Aspekte des Projektes informiert werden und dann entscheiden können, ob er oder sie das Land verkaufen oder verpachten möchte. Andererseits sollen alle beteiligten Farmer einen gesicherten Zugang zu Land und Wasser oder eine feste Verdienstmöglichkeit – z.B. bei der Firma, die das Land übernimmt – erhalten."
Auch Schweizer Unternehmen machen mit
Auch private Firmen mit Sitz in der Schweiz sind am transnationalen Landerwerb beteiligt. "Gemäss unseren letzten Zahlen sind zurzeit 18 Land-Deals mit Beteiligung von Schweizer Unternehmen gemeldet oder verifiziert", sagt Thomas Breu von der Uni Bern. Prominent gliedern sich vor allem der Zuger Rohstoffkonzern Glencore und der Agrartreibstoffproduzent Addax Bioenergy aus Genf in die Reihen der Schweizer Unternehmen, die Ländereien im Ausland kaufen oder pachten. Während Glencore laut einem Bericht des Tages-Anzeigers insgesamt 300'000 Hektaren Agrarland in Paraguay, Kasachstan und der Ukraine für sich in Anspruch nimmt, hat sich Addax Bioenergy 57'000 Hektaren Ackerfläche in Sierra Leone für Zuckerrohrplantagen gesichert, um Agrosprit für den europäischen Markt herzustellen. Weder Glencore noch Addax reagiert auf eine Anfrage.
Eine weitaus wichtigere Rolle nehmen allerdings Finanzunternehmen aus der Schweiz ein, die ihren Kunden Investitionsmöglichkeiten in Geschäfte mit Agrarland offerieren. So bietet die Bank Sarasin einen Fonds an, dessen Gelder zu Teilen dem weltweit grössten Ethanol-Exporteur in Brasilien zufliessen – und sie ist kein Einzelfall. In einigen Fällen kommen den Landtransaktionen auch finanzielle Mittel aus sogenannten Entwicklungsbanken zugute, welche der Förderung von Entwicklungshilfen verpflichtet sind und mit öffentlichen Geldern gespiesen werden. So auch bei Addax Bioenergy: "Weil Addax seine Tätigkeit in Sierra Leone als besonders nachhaltig darstellt, erhält es die Hälfte seiner finanziellen Ressourcen von Entwicklungsbanken – und das, obwohl wir gerade Defizite in der Nachhaltigkeit des Projektes festgestellt haben", sagt Yvan Maillard von "Brot für alle", welcher die Tätigkeiten der Genfer Firma in Afrika überwacht. Insofern treten Schweizer Unternehmen im Rahmen der Problematik eher selten aktiv in Erscheinung – als Finanzplatz von globaler Relevanz nimmt die Schweiz jedoch eine umso wichtigere Stellung als verborgene Investorin der Land-Deals ein.
Zwischen Teller und Tank
Das Phänomen der Landnahmen ist nicht das Ergebnis eines kurzfristigen Trends, darüber sind sich die Fachleute einig. "Die wichtigsten Triebkräfte, die zum Landerwerb in Entwicklungsländern beitragen, bleiben in absehbarer Zukunft bestehen", sagt Manfred Kaufmann. Dazu gehören der steigende Bedarf an Nahrungsmitteln aufgrund der wachsenden Weltbevölkerung sowie die grösser werdende Nachfrage nach Agro-Treibstoffen. "Gleichzeitig ist die Ressource Land global beschränkt und wird sich bei steigendem Bedarf weiter verknappen. Investitionen in Land bleiben daher auch in Zukunft Interessant", erklärt der Mitarbeiter der DEZA. Kaufmann verweist aber darauf, dass die Anzahl Land-Deals in Zukunft auch wieder abnehmen könnte: "Wenn die Bemühungen auf internationaler und nationaler Ebene zur Verbesserung der gesetzlichen Rahmenbedingungen für Landtransaktionen zu greifen beginnen, wird das Investitionsmodell ,Landkauf oder Landleasing' tendenziell abnehmen. In einem solchen Fall würden alternative Investitionsmodelle begünstigt, die ohne den Erwerb von Landrechten auskommen, wie beispielsweise Abnahmeverträge mit den einheimischen Produzenten."
Hält die Entwicklung dennoch langfristig an, sind die Konsequenzen vielfältig: Ökologisch könnten die neuen Anbauverfahren in den Zielländern zu Veränderungen in den dortigen Ökosystemen führen, während es sozial zur Häufung von Konflikten und zur Umwälzung der einheimischen Wohnstruktur kommen könnte, wenn immer mehr Menschen weg von ihren Ländereien und in die Städte ziehen müssen. Auf einer wirtschaftlichen Ebene könnte die Problematik eine erhöhte Instabilität der Lebensmittelpreise nach sich ziehen, wie Kaufmann erklärt: "Die Produktion von Agro-Treibstoffen steht in Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion. Durch diese Entwicklung werden die Nahrungsmittelpreise zukünftig vermehrt an die Energiepreise gekoppelt werden, da die Produzenten grundsätzlich die Wahl haben, ob sie für den Teller oder den Tank produzieren möchten – und vermutlich das anbauen werden, was höheren Profit verspricht." Sollte der Boom nach Agro-Treibstoffen also bestehen bleiben oder sich gar verstärken, könnte die dadurch entstandene Verringerung der Anbaufläche für Nahrungsmittel zu zunehmenden Schwankungen bei den Nahrungsmittelpreisen führen. Ganz allgemein gilt, dass sich die zunehmende Nutzung von landwirtschaftlichen Flächen für die Produktion von Agro-Treibstoffen anstatt für die Erzeugung von Lebensmitteln negativ auf die globale Ernährungssicherheit und die Versorgungslage von Entwicklungsländern auswirken könnte. "Das Phänomen ist eine Zeitbombe. Wenn Menschen keinen Zugang zu Land und Wasser und nichts mehr zu essen haben, werden sie Proteste einleiten, die zu Gewalt und Toten führen werden", befürchtet Yvan Maillard.
Was dann passiert, ist ungewiss. "Ziel des Spieles ist es, ein Grundstückimperium aufzubauen und alle anderen Mitspieler in die Insolvenz zu treiben", heisst es im Beschrieb von Monopoly nur.
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