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Rang 2 sicherte sich der Russe Alexander Subkow (+0,31) vor dem Kanadier Lyndon Rush (+0,40).
Beat Hefti hatte wegen einer Verletzungsmisere in seiner Mannschaft auf die 3 Rennen in Nordamerika verzichtet. Im November hielt er sich auf zweithöchster Stufe im Europacup fit.
Stark beim Start
Hefti und Lamparter erarbeiteten sich wie so oft am Start entscheidende Vorteile. In der Anlaufspur war nur das lettische Team von Oskars Melbardis noch schneller. Im ersten Lauf hatte Hefti sogar den Bahn-Rekord geknackt.
Die hohe Nummer 14 sollte aufgrund der tiefen Temperaturen nicht wie befürchtet negativ ins Gewicht fallen. Im Final-Durchgang schliesslich konnte Hefti die Halbzeit-Führung souverän verteidigen.
Hefti: «Alles perfekt gepasst»
«Von den letzten Trainings her hatte ich gewusst, dass wir die Chance haben, vorne mitzumischen», konstatierte Hefti. «Dass es aber derart gut laufen könnte, damit war unter diesen Umständen nicht unbedingt zu rechnen. Es hat halt einfach alles perfekt gepasst.»
Hefti hat im Zweier den zehnten Weltcup-Sieg als Steuermann realisiert, bereits den 3. in Winterberg.