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2010_Wettbewerb
Ein langgestreckter Baukörper unterstreicht den durch die Überlandstrasse definierten Siedlungsrand, setzt ein markantes städtebauliches Zeichen und schützt das Areal gleichzeitig vor den Verkehrsimmissionen.
Ein weiterer, präzis gesetzter punktförmiger Baukörper nützt die dreiecksförmige Parzellenform aus, leitet zum eher kleinteiligen Bebauungsmuster des Quartiers über und strukturiert den Aussenraum in verschiedene Zonen. Die Konzentration der Baumasse auf diese zwei Volumen ermöglicht grosszügige zusammenhängende Aussenräume.
Die Abwinkelungen der Baukörper, sowie in der Höhe differenzierte Brüstungsbänder erzeugen eine "bewegte" Perspektive und verleihen den Volumen eine fliessende Erscheinung.
Die erheblichen Lärmimmissionen von der Überlandstrasse werden durch das Anordnen sämtlicher Wohnräume auf der lärmabgewandten Seite berücksichtigt.