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Novak Djokovic spielt sich derzeit nicht mit Leichtigkeit zu seinen Siegen, am Ende triumphiert die überlegene Weltnummer 1 aber dennoch (fast) immer. Gegen David Goffin (WTA 15) musste er im ersten Satz den erbitterten Widerstand des formstarken Belgiers brechen, der bereits vor zwei Wochen in Indian Wells die Halbfinals erreicht hatte. Nach je einem Aufschlagdurchbruch ging es ins Tiebreak, in dem Goffin dem Serben mit einem fahrlässig nicht verwerteten Smash den entscheidenden Vorteil fast schon schenkte. Djokovic liess ich nicht zweimal bitten und holte sich nach eineinviertel Stunden den ersten Satz.
Im zweiten Durchgang tat er sich ein wenig leichter. Ein Break zum 4:3 reichte Djokovic zum 7:6, 6:4-Sieg, seinem 23. im 24. Spiel dieses Jahres. Bei der einzigen Niederlage musste er in Dubai gegen Feliciano Lopez wegen einer Entzündung des Auges aufgeben. Noch eindrücklicher ist Djokovics Bilanz bei Masters-1000-Turnieren. Seit einer Halbfinal-Niederlage gegen Roger Federer im Oktober 2014 in Schanghai steht er nun beim elften Turnier in Folge im Final.
Den zweiten Halbfinal spielten in der Nacht auf Samstag Kei Nishikori (ATP 6) und der australische Jungstar Milos Raonic (ATP 12).
(SDA)