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Aufgrund von Effizienz-Steigerungen ist der Einsatz von mineralischen Phosphor-Düngern in der Schweiz in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen, schreibt BLW-Vizedirektorin Gabriele Schachermayr im Editorial der Januar-Ausgabe von "Agrarforschung Schweiz". Noch werden pro Jahr ca. 4'000 Tonnen Phosphor benötigt.
Ein grosser Teil dieses Phosphors gelange aus dem landwirtschaftlichen Kreislauf in das Abwasser und in den Klärschlamm, heisst es weiter. Dieser werde verbrannt und die Asche deponiert oder in der Zementindustrie verwendet. Die Wiederaufbereitung könnte aber zu einer nachhaltigen Nährstoff-Rückgewinnung beitragen und die Schweiz könnte ihren Phosphor-Bedarf selbst decken.