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Gemäss der Mitteilung kam es Anfang Monat nach starken Regenfällen zur Rutschung. Die Rutschmasse wurde im Steinbruchareal aufgefangen. Eine erste Rutschung hatte sich bereits am 17. März ereignet.
Damit die Glaubenbergstrasse langfristig sicher befahren werden könne, müsse das abgerutschte Material abgetragen werden, teilte die Gemeinde Sarnen mit. Das Material werde an einer Stelle, die rund 300 Meter neben dem Rutschgebiet liege, deponiert. Felsmaterial aus der Rutschmasse werde wenn möglich im Steinbruch verwertet.
Bis im Spätherbst sollen Sofortmassnahmen realisiert werden, sodass die Glaubenbergstrasse im Winter sicher befahren werden kann. Die Gemeinde geht davon aus, dass die gesamte Rutschsanierung bis Ende 2024 dauern könnte. Die Sanierungsarbeiten, auch die ausserhalb des Steinbruchs, werden von der Rischi Steine AG durchgeführt.