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In einzelnen Bereichen oberhalb wie unterhalb der Klingenstrasse wurde vor unbestimmter Zeit der Anbau von Weinreben aufgegeben. Solche ungenutzten Flächen verwalden dann innerhalb weniger Jahrzente. Die aus Nordamerika stammende Robinie fühlt sich auf solchen offenen Flächen besonders wohl und breitet sich schnell aus. Die schnellwachsenden Bäume bildeten oberhalb der Klingenstrasse rasch einen Bestand, waren aber im groben und steinigen Boden schlecht verwurzelt. So stürzten bei Wind oder reichlich Schnee immer wieder Robinien zu Boden, des Öfteren bis auf die Strasse.
Zur Förderung der einheimischen Bäume, Sträucher und Krautpflanzen sowie zur Verbesserung der Sicherheit auf der Strasse, wurden die Robinien und vereinzelte andere Bäume gefällt. Der Forstbetrieb Stein am Rhein führte diese Arbeit während zwei Tagen durch, und wurde dabei von zwei Chauffeuren mit einem Vollernter und einem Forwarder der Firma Volktrans tatkräftig unterstützt.