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Was wäre, wenn „One Piece“ eigentlich ein Shojo Manga oder Mädchen-Comic geworden wäre? Wie würde das aussehen? Yoko Maki klärt auf.
Eiichiro Oda’s Piraten-Saga „One Piece“ ist durchaus für alle Geschlechter geeignet und gern gesehen. Zudem kommt, dass die Abenteuer der Strohhutbande ihren ganz eigenen Charme haben und man den Stil der Zeichnungen stetig wiedererkennen kann. Doch wie würde „One Piece“ aussehen, wenn es eigentlich ein Shojo Manga oder Mädchen-Comic wäre? Diese Frage beantwortet Yoko Maki mit neuen Illustrationen. Eine Welt, in der Ruffy der einzige Junge auf einer Mädchenschule wäre.
Selbst wenn Ruffy der einzige männliche Schüler auf einer Mädchenschule wäre, seine Kraft, sich schier unendlich strecken und biegen zu können, musste auch in dieser Vorstellung her. Bisher hat Maki sich lediglich an acht Charaktere gewagt, theoretisch hätte er noch Dutzende, die er dazu illustrieren könnte. Wie gefällt euch denn der Gedanke zur Geschichte und was haltet ihr von den Illustrationen?