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Zum Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche protestierten heute über 30 Personen lautstark am Flughafen Zürich gegen Air France-KLM. Einen Teil des 25 Milliarden Euro Umsatzes macht die Fluggesellschaft mit dem Transport von Versuchstieren. Die Airline beliefert Tierversuchslabore weltweit mit Affen, Hunden und anderen Tieren. Der Air France-Konzern ist somit mitverantwortlich, dass Tiere in den Labors gequält und getötet werden! An der Spitze von Air France-KLM steht Alexandre de Juniac, ein ehemaliger Kader-Mitarbeiter von Christine Lagard, heutige Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF). De Juniac war vor seinem Chefposten bei Air France-KLM ausserdem beim Rüstungskonzern Thales in einer Führungsposition tätig. Die Fluggesellschaft wird also von einem Mann geleitet, der es versteht, Profit anhand von Ausbeutung und Zerstörung zu maximieren.
Da auch hinter dem Transport von Versuchstieren die kapitalistische Logik der Profitmaximierung steckt, verstehen wir unseren Protest gegen den Versuchstiertransport bei Air Franc-KLM als antikapitalistisch motiviert. Dazu gehört für uns auch, sich mit GenossInnen zu solidarisieren, welche von staatlicher Repression betroffen sind – wie aktuell in England Debbie, Natasha und Sven; die Blackmail 3. Debbie wurde am 17. April 2014 durch die Englische Klassenjustiz zu 6 Jahren Knast verurteilt. Sie engagiert sich bei SHAC seit vielen Jahren gegen das monströse Tierversuchslabor HLS.
Unser heutiger Protest steht ausserdem im Zeichen des kommenden 1. Mai – dem internationalen Kampftag aller Unterdrückten der Welt gegen die Herrschaft des Kapitals und dem Tag internationaler Solidarität!
Gegen den Versuchstiertransport durch Air France-KLM!
Setzen wir der Gewalt gegen Tiere ein Ende!
Heraus zum 1. Mai – Class Struggle Animal Liberation!