Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03629.jsonl.gz/1786

Der Name „Ambassadoren Chrütergold“ spielt auf die Zeit um 1530 an, als die Franzosen Solothurn zu Ihrer Gesandtenstadt erkoren. Die erhaltenen Gnadengelder von Frankreich, erlaubten es damals, nebst einigen grossartigen Bauten, welche heute noch erhalten sind, grosse Bankette zu feiern. Dabei wurde meist übertrieben und ein Aperitif oder ein „Verreisserli“, dass den Magen ins recht Lot rückte, kamen dabei gerade recht. Die Bezeichnung Chrütergold bezieht sich auf die, im Gegenlicht, goldene Farbe und die 11 geschmacksbestimmenden Kräuter. Apropos Zahl 11! Fragen Sie einen Einheimischen nach der «Solothurner Zahl». Sie werden erfahren, dass Solothurn 1481 als elfter Kanton in die Eidgenossenschaft aufgenommen wurde. Dass es in der schmucken Barockstadt elf Kirchen & Kapellen gibt, elf historische Brunnen und elf Türme. Die St.-Ursen-Kathedrale birgt elf Altäre, elf Glocken, und ihre imposante Freitreppe teilt sich in 3 Teile zu je elf Stufen.
Zusammensetzung:
Vinum meridianum, Alkohol, Zucker, Auszüge aus 11 verschiedenen Kräutern und Gewürzen