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Im Fall der Stressinkontinenz führt eine plötzliche Druckerhöhung im Bauchraum – wie sie etwa beim Lachen, Husten, Niesen oder Heben von Lasten auftritt – zu unkontrolliertem Harnverlust. Ursache für eine Belastungsinkontinenz ist vor allem eine Schwäche des Beckenbodens, eine vaginale Atrophie oder Laxität, meist als Folge von Geburten. In den Wechseljahren kann der Mangel an weiblichen Geschlechtshormonen dazu führen, dass das Gewebe von Harnröhre und Beckenboden an Spannkraft verliert. Bei der sogenannten Dranginkontinenz, auch Urge-Inkontinenz genannt, leiden Betroffene an einem starken und plötzlich einsetzenden Harndrang. Daher wird diese Form der Harninkontinenz im Volksmund auch häufig als „Reizblase” bezeichnet.
Behandlung von Stress- oder Dranginkontinenz mit vSculpt
vSculpt ist ein klinisch erprobtes Home Device und erzeugt eine kontrollierte sanfte Wärme, um damit das Bindegewebe rund um die Vaginalschleimhaut zu stimulieren. Die Wärme regt die Mikrozirkulation und Durchblutung an, wodurch der Bereich intensiver mit Sauerstoff, Proteinen und Nährstoffen versorgt wird. Das Resultat ist ein Zusammenziehen sowie eine Neubildung von Kollagen im Vaginalgewebe. Diese Straffung ermöglicht eine bessere Kontrolle über die Blase.
Stärkung der Beckenbodenmuskulatur durch therapeutische Vibrationen
Therapeutische Vibrationen festigen die Beckenbodenmuskulatur, um den Muskeltonus zu stärken. Darüber hinaus bescheren die Vibrationen ein angenehmes Gefühl, das die Patientin nicht nur merken lässt, dass die Behandlung im Gange ist, sondern auch die Therapietreue verbessert.