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Ausserirdisch
Fliegende Städte
In Westafrika lebt der kleine Stamm der Abasi – dies ist gleichzeitig der Name ihres Ur-Gottes. Der habe «alle Dinge auf der Welt erschaffen ausser dem Menschen. Denn der Mensch wohnte ursprünglich mit Abasi in einer himmlischen Stadt.» Eine derartige Stadt bewohnte einst auch der König von Salem, ein Priester des höchsten Gottes der Juden. Nicht anders der tibetanische Sohn des Himmels: Gesar. Der lebte in einer fliegenden Stadt, «die am Himmel glänzte und eiserne Dächer besass, die jedem Blitzstrahl widerstanden.» Der arabische Historiker Nashwan Ibn Said, gestorben um 1195, berichtete von «einer Stadt aus Metall, die auf glänzenden Säulen stand, und das Wasser wurde durch metallne Kanäle geleitet.» Auch der Vater der Königin von Saba, Hadhad mit Name, habe ursprünglich einen fliegenden Palast aus Metall und Türmen bewohnt. Im indischen Buch «Drona Parva» werden gleich drei Städte beschrieben, die am Firmament ihre Bahnen zogen. Die Städte hatten unterschiedliche Farben und Grössen. Ihre Besitzer waren diverse Götter. Selbst unser Stammvater Abraham durfte mit zwei Wesen, «wie ich sie nie auf der Erde gesehen hatte», eine Stadt über der Erde besuchen. Das riesige Weltraumgebilde drehte sich ständig um die eigene Achse. So beschrieben im altjüdischen Schrifttum.