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Im Glauben Indien gefunden zu haben, landete Kolumbus 1492 mit seiner Crew an einer Küste der Bahamas. Im Laufe der Jahrhunderte siedelten immer mehr Menschen nach Amerika über. Für die Urvölker des amerikanischen Kontinents bedeutete dies Unterdrückung, Krieg und Tod. Aus der Reihe "Der geheime Kontinent" von SRF mySchool Im Jahr 1492 entdeckte Christoph Kolumbus die „Neue Welt“. Bis zu diesem Tag unterschieden sich die Lebensweisen in Amerika und Europa deutlich voneinander. Während in Europa Kriege tobten, Nahrung und Lebensraum knapp wurden, waren Essen und natürliche Ressourcen in Amerika im Überfluss vorhanden. Langandauernde Kriege und politische sowie religiöse Unterdrückung trieben unzählige Europäer in den Westen. Die Folgen für den amerikanischen Kontinent und die dortigen Ureinwohner waren verheerend. Tiere und Pflanzen, die die Auswanderer im Gepäck hatten, veränderten die Umwelt der „Neuen Welt“. Die Eroberer aus Europa unterwarfen ganze einheimische Völker und eingeschleppte Krankheiten forderten zahllose Opfer. Letztlich bewirkte die Gier der Europäer nach Land, Gold und Macht den Tod unzähliger Ureinwohner. Diese Ressource steht zur Verfügung bis 31.10.2019 Weiterer Beitrag aus der Reihe "Der geheime Kontinent": - Was geschah vor Kolumbus?