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Lektionen (54)
In diesem Artikel geht es um Sechzehntel-Rhythmik und alle möglichen Positionen von Sechzehntelnoten innerhalb eines 1/4-Taktes. Es wird gezeigt, wie man durch Vereinfachung der Notation einen besser lesbaren Notentext erhält. Der 1/4-Takt eignet sich für Sechzehntel-Rhythmen so gut, weil in einen solchen 4 Sechzehntel gepackt werden können. Bei der Notation von Sechzehntel ist es üblich, solche 4er-Päckchen zu machen.
Bei dieser Grundübung geht es um Sechzehntel-Rhythmen, die Mithilfe eines Metronoms, dem Klatschen mit den Händen und dem Sprechen oder Singen der Rhythmen geübt werden können.
Es werden alle möglichen Positionen von Achtelnoten innerhalb eines 2/4-Taktes aufgezeigt. Durch Vereinfachung der Notation erhält man einen besser lesbaren Notentext.
In diesem Artikel geht es um Viertel-Rhythmik und alle möglichen Positionen von Viertelnoten innerhalb eines 4/4-Taktes. Es wird gezeigt, wie man durch Vereinfachung der Notation einen besser lesbaren Notentext erhält.
In diesem Artikel geht es darum, wie die Notation von Achtel- und Sechzehntel-Rhythmik durch geeignete Regeln vereinfacht werden kann. Das Ziel ist es, durch diese Vereinfachung einen besser lesbaren Notentext zu erhalten.
Die Rhythmen der westlichen Musik, vor allem der Pop- und Rockmusik, können in zwei, drei oder vier Einheiten geteilt werden. Damit sind im Prinzip alle wesentlichen Rhythmen abgedeckt: Viertel-, Achtel-, Triolen- und Sechszehntel-Rhythmik. Alle weiteren (verbreiteten) Rhythmen können in zweier-, dreier und vierer-Päckchen unterteilt werden.
Der Bass bewegt sich in diesem Standard-Blues in Tonart C vor allem auf den Grundtönen. Etwas interessanter wird die Basslinie durch die chromatischen Durchgangstöne, die zum neuen Akkord überleiten. Bei Akkorden, die über mehrere Takte gelten, werden anstelle von Durchgangstönen oft Wechselnoten gespielt (siehe Takt 3, 5 oder 7). Dieser Blues kann sowohl mit geraden Achtelnoten (binär) als auch im Shuffle-Rhythmus gespielt werden.
Der bewusste Umgang mit Tonlängen besitzt eine Wichtigkeit, die oft unterschätzt wird. Anhand einiger Beispiele wird gezeigt, wie man einen Groove verändern kann. Basis dafür ist ein Grundpattern, welches jeder kennt und in praktisch allen Rockballaden gespielt wird. Durch das Verändern der Tonlängen der einzelnen Noten wird dieser Groove in seiner Wirkung entscheidend verändert.
Mit der "Spinne" trainierst Du vor allem die Fingerunabhängigkeit und wärmst Deine Hände und Finger vor der Band-Probe oder dem Auftritt auf. Der sogenannte Spider-Lauf soll fester Bestandteil von Dream Theater-Gitarrist John Petrucci sein. Die Übung heisst übrigens so, weil die Greifhand beim Spielen der Übung aussieht wie eine Spinne. Achte beim Spielen dieser Übung darauf, konsequent den Wechselschlag anzuwenden, und zwar auch beim Saitenwechsel.
Riffs sind einfache Patterns eines Songs. Einige Bass-Riffs machen den Song aus, andere sind nur Verzierungen hinter den restlichen Instrumenten. Gute Bassisten übernehmen ein neues Riff von anderen Bassisten und verändern und adaptieren es so, dass es zu einem neuen und gut klingenden Bass-Riff wird. Lass Dich also von Basslines und Bass-Riffs anderer Bassisten inspirieren und kreiere damit etwas Neues!