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Vom 20. bis 22. März und vom 27. bis 29. März fanden die ersten 50-Stunden Wochenenden statt. Das dritte wird vom 10. bis 12. April stattfinden. Während diesen Tagen werden mit einem Kran die Gleise 3, 4 und 5 beiseite gehoben. Auch der vorhandene Schotter wird weggeschafft. Die nackte Betondecke der Bahnunterführung kommt zum Vorschein, unter welcher die Frutigenstrasse verläuft. Im Schichtbetrieb wird unter Hochdruck gearbeitet, bis jeweils am Montagmorgen wieder der erste Zug auf den Gleisen fährt.
Mit der sogenannten "Deckelbauweise" werden an den drei Wochenenden die massiven Deckplatten verlegt. Darunter entsteht die Personenunterführung von der Rampenstrasse zur Mönchstrasse. Durch diese gelangen die Fussgänger zukünftig unter den Gleisen hindurch, ohne das Trottoir der Frutigenstrasse zu benutzen. Zudem werden neu auch direkte Aufgänge von der Unterführung zu den Gleisen führen.
Gleichzeitig werden die Perrons 16/18 erhöht, damit zukünftig am Bahnhof Thun überall ein hindernisfreies Einsteigen möglich ist. Auch die Bordürenelemente der Unterführung Frutigenstrasse müssen ersetzt werden, da diese nicht mehr den heutigen Standards entsprechen.
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