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Ferrari in der Schweiz
Ein Ferrari gilt unter vielen Autokennern als DAS Auto im Sportwagenbereich. Ferrari ist eine italienische Automarke, die insbesondere durch ihr Auftreten in der F1-Geschichte bekannt ist und die bei nicht wenigen Autointeressenten Verehrung geniesst. Das Logo der Firma ist weltbekannt: Ein sprungbereites Pferd in schwarzer Farbe auf gelbem Hintergrund ("Cavallino Rampante"). Ferrari gehört zu über 90 Prozent dem Automobilkonzern Fiat an; der traditionelle Standort der Ferrari-Werke ist die norditalienische Kleinstadt Maranello (Provinz Modena). Über 6000 Autos werden im Jahr produziert. Die Strassenwagen von Ferrari werden in breiter Auswahl auch als Occasionen in der Schweiz angeboten und und sind für viele durchaus erschinglich.
Geschichte des Ferrari Werkes
Ferrari ist eng verbunden mit dem Gründer und Namensgeber, nämlich Enzo Ferrari (1898 - 1988), der sich auch lange als Rennfahrer auszeichnete. Das Rennteam "Scuderia Ferrari" bestritt zunächst erfolgreich ausschliesslich Autorennen (als Team des Autoherstellers Alfa Romeo), hatte jedoch schon zu dieser Zeit das "cavallino Rampante" als Teamsymbol. 1943 zog das das kurz vorher gegründete Werk nach dem noch heute genutzten Standort Maranello um. Der Ferrari 125 C war das erste Fahrzeug, das als man als "echtes" Ferrariprodukt bezeichnen könnte. Die ersten Ferrari waren 1,5 l V12-Motoren, die aber ausschliesslich als Sportrennwagen produziert wurden. Erst danach wurden Strassenwagen gebaut, die auch vom "Normalfahrer" genutzt werden konnten. Durch hochaufgerüstete, ungewöhnlich klingende Motoren
und ein aussergewöhnliches Styling grenzten sich Ferrari-Autos stark von anderen Sportwagen ab. Ihr rassiges und ästhetisches Aussehen faszinierten viele. Heute können frühere Modelle der Ferrari-Konstrukteure zu günstigen Preisen als Occasionen erworben werden. Für viele Autoliebhaber sind insbesondere die "nostalgisch" besetzten Ferrariautos als Occasion begehrenswert.
Modelle von Ferrari
Greifen wir einige der bekannteren Ferrari-Modelle heraus, die man günstig als Occasion beziehen kann. Zum Beispiel den Ferrari 360, der dem Ferrari 355 folgte. Der F 360 mit V8-(Mittel)-Motor wurde bis zum Bau des Ferrari 430 hergestellt; er wies 20 PS mehr als der F 355 auf, hatte aber ein höheres Gewicht. Der Ferrari 360 wurde als Coupé (F 360 Modena) und Cabriolet (Spider) hergestellt, beschleunigt von 0 auf 100 in 4,5 Sekunden und erreicht eine Spitzegeschwindigkeit von fast 300 km/h. Der 360er ist wohl das am meisten verkaufte Produkt aus der Ferrari-Werkstatt. Das Modell ist als Occasion auch heute erhältlich. In der Schweiz wird der F 360 für durchaus akzeptable Preise als Occasion angeboten.
Der Nachfolger des F 360, der F 430, wurde ab dem Jahre 2004 bis 2009 produziert. Das Modell ist ebenfalls 8-zylindrig und wurde als Coupé und Cabriolet angeboten; die Beschleunigung auf 100 ist gegenüber dem 360er-Modell auf 4,0 Sekunden reduziert, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 311 km pro Stunde. Der F 430 war bei den Ferrariwerken das erste Modell, das über einen elektronisch gebautes Differenzialgetriebe verfügte, wobei zusätzlich eine Feinsteuerung per Hand "(Manettino") ermöglicht ist. Auch dieses Modell ist als Occasion in der Schweiz als breites Angebot verfügbar, und zwar auch der F 430 Scuderia, der sich vom herkömmlichen F 430 mit dem damals brandneuen "Superfast II"-Getriebe auszeichnet. Die Beschleunigung des Scuderia sinkt im Vergleich zum "normalen" 430 auf 3,6 Sekunden, und die Reifen sind für dieses Modell besonders entwickelt worden. Occasionen für die vorgenannten Modelle sind in der Schweiz für Preise erhältlich, die es auch schmaleren Geldbörsen ermöglichen, solche Traumwagen zu kaufen. Nachfolger des F 430 ist seit 2008 der F 458 Italia, ebenfalls mit V8-(Mittel)-Motor. Auch dieses Schmuckstück wird in der Schweiz als Occasion vielfach angeboten.
Aus dem Bereich der Motoren mit 12 Zylindern (Frontmotor), die als Occasionen überall in der Schweiz erhältlich sind, greifen wir den F 612 Scaglietti und den F 599 GTB heraus. Der Ferrari F 612 Scaglietti ist viertürig und folgte dem 456er GT ab 2006 nach. Seine Spitzengeschwindigkeit beträgt 315 km pro Stunde bei einer Beschleunigung von 4,2 Sekunden auf 100. Nachfolgemodell des Scaglietti ist der ab 2011 gebaute Ferrari FF, ebenfalls in breiter Auswahl als Occasion zu beziehen.
Der F 599 GTB (das Kürzel GTB bezieht sich auf "Gran Turismo Berlinette") wurde erstmalig auf dem "Genfer Autosalon" von 2006 vorgestellt; Vorgänger war der Ferrari 575. Das Modell wurde übrigens in enger Kooperation mit dem Rekord-Weltmeister Michael Schumacher entwickelt und gründet sich in technischer Hinsicht auf das Modell "Enzo Ferrari" (siehe unten), ist aber eher als "strassentauglich" zu bezeichnen. Auch dieses Modell erscheint in vielen Angeboten als Occasionen in der Schweiz.
Ebenso sind im Bereich der Supersportwagen viele Occasionen erhältlich, so beispielsweise die Modelle aus der F 40er und F 50er Reihe. Das Modell "Enzo Ferrari", ein Nachfolgemodell der 40er- und 50er Reihe, ist ein Sportwagen, der als schnellstes strassentaugliches Auto gilt. Er ist technisch vergleichbar z.B. mit dem Porsche Carrera GT. Die Beschleunigung von 0 auf 100 beträgt 3,27 Sekunden bei einer Spitzengeschwindigkeit von 355 km pro Stunde. Man sollte die Occasionen in der Schweiz, die für diesen Traumwagen angeboten werden, nutzen. Bei auto.ricardo.ch finden Sie viele Sportwagen Occasionen von Aston Martin über Lamborghini bis zu Maserati.