Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03277.jsonl.gz/1219

Das Laserverfahren arbeitet auf der Grundlage der Lasertechnologie und wird zur sicheren und wirksamen Behandlung von Hautveränderungen wie feinen Fältchen und Linien, grossen Poren, bei starken Hautrötungen, Dehnungsstreifen oder zur Narbenbehandlung vor allem im Gesicht, Décolleté und Nackenbereich eingesetzt.
Durch die Erwärmung der obersten Schicht unter der Hautoberfläche (also etwas tiefer als die IPL) werden die Hautschichten zur Erneuerung angeregt durch Neubildung von Kollagen und Elastin. Zusätzlich erzeugt die Wärme eine Reduktion von Hautrötungen.
Die Behandlung erfolgt auf eine entspannte und schmerzfreie Weise. Die Patienten beschreiben die Behandlung überwiegend als schonend und wirksam. Während der Behandlung stellt man eine leichte Erwärmung der Hautoberfläche fest, wenn der Laserkopf ca. 1 - 2 cm über der Haut hin- und herbewegt wird.
Die Behandlung mit dem Genesis-Laser ist eine nebenwirkungsarme Behandlung. Überwiegend tritt eine leichte Hautrötung auf, die innerhalb weniger Stunden nach der Behandlung verschwindet. Bei Behandlung von dicht behaarten Arealen kann es zu einer - oft erwünschten - Haarreduktion kommen. Nach 4 - 5 Behandlungen kann ein jugendlicheres und frischeres Aussehen der Haut erreicht werden durch die Glättung von Hautunebenheiten, Verbesserung der Hauttextur und Verringerung von Hautrötungen, die durch den natürlichen Alterungsprozess der Haut, Sonnenschäden oder Narben entstanden sind. Zugleich tritt eine Volumenvermehrung der Haut durch Kollagenneubildung auf.
Die einzelnen Behandlungsergebnisse sind, einzeln betrachtet, klein. Die Patienten berichten vor allem über ein Straffungsgefühl sofort nach der Behandlung, aber das Gesamtergebnis nach mehreren Sitzungen kann ausserordentlich beeindruckend sein.
Sehr schöne Resultate liefert die Behandlung mit dem Nd:YAG-Laser auch bei der Rosacea. Die Hautrötung wird vermindert, die Pusteln kleiner oder verschwinden und die Entzündungsschübe werden seltener.