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Die vielen Einschränkungen bei sportlichen, kulturellen und sozialen Aktivitäten, die zur Bekämpfung der Pandemie erlassen wurden, lasten auf den Kindern und Jugendlichen. Rückzug, Demotivation, Minderwertigkeitsgefühl und das abnehmende Gefühl, Akteurin oder Akteur der Gesellschaft zu sein, sind einige der Auswirkungen der behördlichen Massnahmen im Kampf gegen die Pandemie. Partizipation ist ein effizientes Mittel zur Bekämpfung des Gefühls von Verlassenheit und Einsamkeit. Die Unterstützung der von Jugendlichen entwickelten und geleiteten Projekte ist ein Instrument der Partizipation, das den Jugendlichen ermöglicht, ihren Wünschen entsprechende Ideen zu kreieren und zu realisieren.
Dank der Unterstützung von Jugendprojekten können die Jugendlichen an der Gesellschaft teilhaben und sich durch die Realisierung eines Projekts respektiert und geschätzt fühlen. Zudem kann die Unterstützung der Jugendlichen bei bedarfsgerechten Projekten ihr Selbstvertrauen sowie ihr Gefühl der Zugehörigkeit und des Empowerments stärken. Die Jugendlichen sind ab der Konzipierung bis zur Umsetzung am Projekt beteiligt.
Um die Relevanz und die Wichtigkeit der tatsächlichen Partizipation von Kindern und Jugendlichen während des gesamten Projektprozesses zu unterstreichen (von der Projektkonzipierung bis zur Projektumsetzung), können Kinder und Jugendliche unter 25 Jahren während des gesamten Jahres selbst Projekte einreichen.
Unterlagen für das Unterstützungsgesuch
Für das Gesuch um Unterstützung von Jugendprojekten muss ein Dossier für ein Finanzierungsgesuch ausgefüllt und im Jahresverlauf bei der Fachstelle für Kinder- und Jugendförderung (FKJF) unter der Adresse <email-pii> eingereicht werden.
Sämtliche Informationen zu den Finanzierungsmodalitäten und das auszufüllende Formular finden Sie unter folgenden Links.