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Ein elfjähriger Junge in Südafrika hat seine zwei Jahre alte Schwester beim Spielen mit der Waffe seines Vaters tödlich verletzt. Daraufhin habe der Junge die Waffe augenscheinlich gegen sich selbst gerichtet und abgedrückt, erklärte eine Polizeisprecherin am Montag.
Das Mädchen wurde noch ins Spital gebracht, erlag dort aber der Schussverletzung. Der Junge wurde tot aufgefunden. Das Unglück ereignete sich demnach am Samstagabend im südöstlichen Bezirk Empangeni in der Provinz KwaZulu-Natal.
Die Eltern der Kinder seien an dem Abend zeitweise nicht zu Hause gewesen, weil der Vater die Mutter zur Arbeit gebracht habe, erklärte die Polizeisprecherin. Der Vater besass eine Lizenz für die Feuerwaffe. Die Polizei ermittelt wegen Totschlags und des Verdachts auf unsachgemässe Lagerung der Waffe. (sda/dpa)
Zum Auftakt seiner Afrika-Reise hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) den von der weltweiten Ernährungskrise betroffenen Ländern des Kontinents Hilfe zugesagt und dem Senegal eine Zusammenarbeit bei der Gasförderung angeboten. Es mache Sinn, eine solche Kooperation «intensiv zu verfolgen», dies sei ein «gemeinsames Anliegen», sagte der Kanzler nach einem Gespräch mit dem senegalesischen Präsidenten Macky Sall in Dakar.