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Chris McSorley stand in Genf 16 Jahre lang an der Bande. In seiner ersten Saison führte er Servette von der NLB in die NLA. In den letzten 10 Jahren schaffte es der GSHC fünfmal entweder in die Playoff-Halbfinals oder sogar den Final.
Ich werde den neuen Trainer zu 1000 Prozent unterstützen und ihn auch in Ruhe arbeiten lassen.
«Ich hätte so weiterfahren können – als Coach und General Manager in Personalunion», sagte McSorley. «Mir wurde aber vor Augen geführt, dass Servette nur ein wirkliches Spitzenteam werden kann, wenn es wie ein Spitzenteam geführt wird. Es gibt zuviel Arbeit für einen NLA-Trainer und für einen NLA-Sportchef, als dass einer alleine wirklich perfekt erledigen könnte.»
Obwohl Chris McSorley in der Organisation bleibt, geht in Genf eine Ära zu Ende. Nur Arno Del Curto (21 Jahre) steht im Schweizer Profi-Eishockey länger als der Bande als McSorley. «Ich werde den neuen Trainer zu 1000 Prozent unterstützen und ihn auch in Ruhe arbeiten lassen», versicherte er.