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Im März 2019 hat der Luzerner Regierungsrat die Erarbeitung des Agglomerationsprogramms Luzern der vierten Generation (AP LU 4G) beschlossen, welches Massnahmen mit Realisierungsbeginn zwischen 2024 und 2028 enthält. Das AP LU 4G baut auf der Gesamtkonzeption der drei früheren Generationen auf und stellt eine gezielte Weiterentwicklung dar. Es enthält das aktualisierte Zukunftsbild, den Handlungsbedarf, die differenzierten Teilstrategien sowie die verschiedenen (neuen oder weiterentwickelten) Massnahmen. Im Unterschied zum Agglomerationsprogramm der dritten Generation verändert sich der Bearbeitungsperimeter: Neu dabei sind die Gemeinden Inwil und Malters. Der Perimeter der Gemeinde Hergiswil wird nicht mehr im Agglomerationsprogramm Luzern bearbeitet, die Gemeinde schliesst sich dem Agglomerationsprogramm des Kantons Nidwalden an.
Einreichung beim Bund Mitte 2021
Vom 4. September bis am 2. November 2020 hat der Kanton Luzern unter Co-Federführung des regionalen Entwicklungsträgers LuzernPlus
und des Verkehrsverbunds Luzern
die öffentliche Mitwirkung für das Agglomerationsprogramm Luzern (AP LU) der vierten Generation durchgeführt. Die gestützt auf die Mitwirkung bereinigte Version des AP LU 4G wird von den Delegierten des Entwicklungsträgers LuzernPlus verabschiedet, vom Regierungsrat des Kantons Luzern als Träger des AP unter Einbezug des Nachbarkantons Schwyz beschlossen und spätestens am 15. Juni 2021 den Bundesbehörden zur Prüfung eingereicht.