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Titel
Sizilien
[* 2] (hierzu
Karte »
Sizilien«),
die größte Insel des Mittelländischen Meers, die an Naturfülle reichste, historisch und archäologisch interessanteste, zwischen 12° 19'-15° 42' östl. L. v. Gr. und 36° 38'-38° 18' nördl. Br. gelegen, hat die Gestalt eines Dreiecks und einen Flächenraum (mit den umliegenden kleinen Inseln) von 29,241 qkm (nach Strelbitskys Berechnung nur 25,798 qkm oder 468,5 QM.). Die Nordküste wird vom Tyrrhenischen, die Ostküste vom Ionischen und die Südküste vom Afrikanischen Meer bespült. Die Meerenge (Faro) von Messina, [* 3] an ihrer schmälsten Stelle nur 3,2 km breit, trennt S. vom Festland, doch muß bei der geringen Breite [* 4] und Tiefe der Meerenge und der überraschenden Übereinstimmung im geologischen Bau beider Seiten derselben S. wohl als eine latente Halbinsel des italienischen Festlandes, mit dem es auch historisch stets eng verbunden gewesen ist, aufgefaßt werden.
[Physische Verhältnisse.]
S. ist durchaus Gebirgsland und stellt sich als eine an den Rändern, namentlich im N., etwas gehobene Platte dar, die sich sanft zum Afrikanischen Meer abdacht und eine mittlere Höhe von 600-700 m hat. Wir finden daher an der Nordseite nur kleine, an der Südwest- und Ostseite Flüsse [* 5] mit längerm Lauf. Die höchsten, nicht vulkanischen Erhebungen liegen im N., wo die Insel von der Meerenge her bis weit nach W. hin von einer Gebirgskette durchzogen wird, die als eine Fortsetzung der nach Süden hin geologisch sich immer ¶
Maßstab [* 7] 1:1,100,000.
Eisenbahnen im Betrieb Fahrstraßen
Die Namen der Provinzhauptstädte sind doppelt, diejenigen der Distriktshauptstädte einfach unterstrichen - Höhen in M.
Die Ägadischen Inseln im Maßstab der Hauptkarte.
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mannigfaltiger gestaltenden Hebungslinie zu betrachten ist, welche unter dem Namen Apennin das ganze Festland Italiens [* 9] durchzieht und in S. eine Brücke [* 10] nach Afrika [* 11] hinüber geschaffen hat. Scharf ausgeprägt ist der Charakter des Kettengebirges bis zu einer deutlich erkennbaren, auch politisch wiederholt wichtig gewordenen Einsenkung bei Polizzi, von welcher der nördliche und der südliche Himera der Alten (Fiume [* 12] Grande und Fiume Salso) den entgegengesetzten Meeren zueilen.
Nur der unmittelbar dieser Einsenkung vorgelagerte westlichste Teil der ganzen Kette, zugleich auch der höchste, hat einen einheimischen, volkstümlichen Namen: Le [* 13] Madonie. Sie erreichen im Pizzo dell' Antenna 1975 m (nach dem Ätna [* 14] die höchste Erhebung der Insel), im Monte Salvatore 1910 m. Gewöhnlich bezeichnet man wohl die Madonie nebst der Kette im N. und NW. des Ätna als Nebrodisches Gebirge und unterscheidet das letzte Stück nach der Meerenge hin als Peloritanisches Gebirge, in welchem sich der Dinnamari oder Antennamare nahe bei Messina noch zu 1130 m erhebt.
Westlich jener wichtigen Wasserscheide ist zwar der Charakter der Kette noch erkennbar, und es liegen die höchsten Erhebungen alle nahe der Nordküste (Monte San Calogero bei Termini 1245 m, weiter ins Innere die Busambra 1574 m); aber je weiter nach W., um so mehr löst sie sich in einzelne Berge und Berggruppen auf, bis die steil zum Meer bei Trapani hinabstürzende Felsenpyramide des Monte San Giuliano (Eryx, 727 m) den westlichen Grenzpfeiler der Insel bildet. Die höchste Erhebung der Insel ist der Ätna (3313 m, s. d.), das riesige Vulkangerüst, das sich in einem ehemals in die Ostküste einschneidenden Golf, der noch heute in der einzigen ansehnlichern Ebene der Insel, der von Catania, erkennbar ist, seit der Tertiärzeit aufgebaut hat. Im Innern der Insel, südlich der Busambra, erheben sich der Monte Cammarata noch zu 1576, der Monte Rose zu 1436 m. Vom Peloritanischen Gebirge abgesehen, das aus Gneis, kristallinischen Schiefern und Granit besteht und von jungtertiären Bildungen umschlossen ist, besteht das Gebirge der Nordseite bis zum Monte San Giuliano und Monte Rose ganz aus kompaktem Kalk- und Sandstein der Jura- und Kreideformation. [* 15]
Das Innere, der Süden und Südwesten bestehen aber aus tertiären, versteinerungsreichen Kalken, aus Mergeln, Thonen und Gipsen, in welchen sich die reichen Schwefel- und Steinsalzlager finden, von denen erstere zu den größten Schätzen Siziliens gehören. Valguarnera, Caltanissetta, Sommatino, Favara, Comittini, Cianciona und Lercara sind die Zentren des großartigen Schwefeldistrikts. Dieser Formation gehören auch mehrere Gruppen kleiner Schlammvulkane an, die bekanntesten die Maccaluben nördlich von Girgenti, die mit vulkanischer Thätigkeit nichts zu thun haben, sondern auf durch Zersetzung organischer Substanzen erzeugte Gase, [* 16] namentlich Kohlenwasserstoffgas, zurückzuführen sind, die gerade in thonigem, schlammartig aufgeweichtem Boden zu Tage treten.
Nur durch einen schmalen Rücken bei Caltagirone (628 m) mit den übrigen Gebirgen verbunden, bildet der Südosten der Insel ein ganz selbständiges Gebirgssystem, das in seiner fast kreisrunden Gestalt und den radienförmig von einem Mittelpunkt, dem Monte Lauro (985 m), ausgehenden Flüssen noch seine Entstehung verrät. Es ist durch zahlreiche, erst unterseeische Eruptionen, welche mit langen Ruhepausen, während welcher sich am Meeresgrund Muschelkalke über den vulkanischen Schichten ablagern konnten, abwechselten, aufgebaut und schließlich gehoben worden. Die tief eingeschnittenen Thäler der meist wasserreichen kleinen Flüsse lassen deutlich die interessante Wechsellagerung dieser in der Tertiärzeit entstandenen Schichten erkennen.
Die Flüsse der Insel, obwohl sehr zahlreich, sind meist wasserarm und versiegen im Sommer völlig oder führen nur in der Tiefe Wasser. Die größten sind der Simeto oder Giarretta (s. d.), der am Monte Sordo entspringt und, nachdem er die fast gleichgroßen rechten Nebenflüsse Fiume Salso, Dittaino und Gurnalonga aufgenommen, in die Bucht von Catania mündet. Die größten Flüsse der südlichen Abdachung sind der Fiume Salso, der Platani und der Belice, der nördlichen der Leonardo und der Fiume Torto. Die Flüsse des Peloritanischen Gebiets sind sämtlich Fiumare, die nur im Winter Wasser führen, breite Betten und tief eingeschnittene Thäler haben, in denen sie oftmals verheerend ungeheure Massen von Gerölle dem Meer zuschieben. Von Landseen ist nur die Lagune von Lentini zu nennen; der berühmte Lago dei Palici (Naftia), der in trocknen Sommern ganz verschwindet, ist eine Kohlensäuregasquelle.
Herrlich ist das Klima [* 17] von S., namentlich an der Nord- und Ostküste, weder überheiß im Sommer noch kalt im Winter und fast immer gleichmäßig. Die mittlere Jahrestemperatur beträgt 18-19°, die des Winters 11-12°, des Sommers 24-25° C.; die maximalen, bei dem trocknen, belästigenden Scirocco (s. d.) eintretenden Augenblickstemperaturen sind 40° C., die minimalen infolge starker Wärmestrahlung [* 18] in klaren Winternächten bis -2° C. Doch tritt solche Kälte nur für Stunden ein, mittags wird man sehr selten weniger als 10° C. beobachten.
Schnee [* 19] fällt selten und bleibt vielleicht einmal in 50 Jahren einen Tag liegen. Die Niederschläge, 650 mm für die ganze Insel, konzentrieren sich auf den Winter, die drei Sommermonate sind gänzlich regenlos. Es muß dann für die noch vegetierenden Kulturpflanzen künstliche Bewässerung eintreten, die mit der seit 1860 rasch steigenden Bodenkultur sich immer mehr ausdehnt; immer mehr Quellen und Flüsse werden aufgefangen, selbst die unterirdisch fließenden Gewässer werden schon gefaßt und verwendet.
Die außerordentliche Verwüstung der Wälder hat allerdings auch das Klima beeinflußt, und stagnierende Gewässer erzeugen in einigen Gegenden Malaria. Dennoch ist die Vegetation der Insel eine reiche und üppige zu nennen, namentlich an der Nord- und Ostseite, während das Innere im Sommer, wo die ungeheuern, baumlosen Ebenen und Hügellandschaften, die im Winter von Weizenfeldern grünten, sonnverbrannt daliegen, der Steppe gleicht. Die wildwachsende Flora ist vermöge der historischen Beziehungen und der geographischen Lage der Insel mitten im Mittelmeerbecken eine sehr reiche, man zählt 3000 Arten. Es gedeihen die Zwergpalme, die namentlich im SW. weite Flächen mit ihrem Gestrüpp bedeckt, die Dattelpalme und andre Palmenarten; Bananen reifen ihre Früchte, mehrere tropische Ficus-Arten, zahlreiche australische Pflanzen, Erythrinen, Magnolien u. dgl. gedeihen herrlich. Man unterscheidet drei Regionen, deren unterste bis 500 m als die der Dattelpalme, der Opuntien und der Agrumen mit überwiegender Baumkultur, die zweite bis 1000 m als die der Getreidekultur (Weizen) und die dritte über 1000 m als Wald- und Weideland bezeichnet werden kann.
[Bevölkerung.]
Die Bevölkerung Siziliens ist als eine mannigfach gemischte zu bezeichnen; zu dem alten sikulischen Element sind als Hauptbestandteile ¶
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Griechen im O., später Araber und Berber im W. hinzugekommen, beide noch physisch, in Sprache [* 21] und Sitte nachweisbar. Von geringerer Bedeutung, wenn auch noch heute abgesondert erhalten, sind die Einwanderungen von Lombarden und griechisch redenden Albanesen gegen Ende des Mittelalters (Piana dei Greci, Contessa, Palazzo Adriano). Der sizilische Volksdialekt, der schon im 13. Jahrh. am Hofe Friedrichs II. zur Sprache der Poesie ausgebildet wurde, und in dem zahlreiche, sich durch Tiefe und Wärme [* 22] auszeichnende, noch immer fortlebende Volkslieder gedichtet sind, unterscheidet sich wesentlich von den Dialekten des Festlandes.
Die Zahl der Bewohner beträgt (1881) 2,927,901 und dürfte jetzt ungefähr wieder den besten Zeiten des Altertums gleichstehen, hat aber sehr bedeutende Schwankungen durchgemacht; im 16. Jahrh. z. B. war sie infolge beständiger Kriege, Fehden und Korsareneinfälle auf 800,000 gesunken. Die mittlere Volksdichtigkeit beträgt demnach 113 auf 1 qkm, ist aber sehr verschieden, am stärksten an der Nord- und Nordostseite, am dünnsten im Innern. Eigentümlich ist auch, daß sich die Bevölkerung [* 23] auf wenige Wohnplätze (ca. 800) verteilt, die demnach im Durchschnitt 3660 Einw. haben, so daß Dörfer im deutschen Sinn selten sind und infolgedessen auch die Bewirtschaftung der entlegenen Felder von diesen großen Zentren aus sehr schwierig ist.
Die allgemeine Unsicherheit hat diese Anhäufung meist auf steilen Felsenhöhen veranlaßt; doch beginnt die wiedergekehrte Sicherheit und das neugeschaffene Verkehrsnetz auf die Verteilung der Bevölkerung in kleinere Gruppen über das Land zu wirken. Dieselbe ist jetzt in rascher, stetiger Zunahme begriffen, indem man 1861 nur 2,392,414 Einw. zählte. Die Volksbildung war bis 1860, wo sie ganz in den Händen der zahlreichen Geistlichen lag, völlig vernachlässigt und beginnt sich seitdem erst zu heben; namentlich die großen Städte, Palermo [* 24] voran, bringen dem Schulwesen große Opfer.
Doch steht die Volksbildung trotz der bedeutenden Fortschritte in den südöstlichsten Landschaften Siziliens noch immer tiefer als irgendwo in Italien. [* 25] Günstiger ist der Sekundärunterricht in Lyceen (1883-84: 20), Gymnasien (60) und technischen Schulen (43) bestellt. Von den drei Universitäten zu Palermo, Catania und Messina haben namentlich die beiden letztern geringe Frequenz und ungenügende Lehrmittel und Lehrkräfte aufzuweisen. An öffentlichen Bibliotheken ist kein Mangel (32 in ganz S.); die Biblioteca nazionale und die Biblioteca municipale in Palermo sind bedeutende Institute.
Auch für Pflege der Kunst ist gesorgt; das Museum von Palermo entwickelt sich herrlich und ist namentlich durch griechische Kunstwerke jeder Art (Metopen, [* 26] Münzen), [* 27] auch durch mittelalterliche und neuere Werke der Skulptur und Malerei ausgezeichnet. Die Reste griechischer Tempel, [* 28] Theater [* 29] etc. in Selinunt, Girgenti, Segesta, Syrakus [* 30] werden sorgsam erhalten, ebenso die mittelalterlichen der normännischen Zeit. Der Volkscharakter der Sizilianer zeigt außerordentliche Lebhaftigkeit und Beweglichkeit, natürliche Intelligenz, Witz und Sprachgewandtheit, rasches Aufflammen in Liebe und Haß, wogegen Ausdauer in Verfolgung gesteckter Ziele seltener sein mag.
Der Sinn für Bildung, Wissenschaft und Kunst ist jedem Sizilianer eigen und hat sich, seit der Druck des Despotismus gewichen ist, rasch wieder zu zeigen begonnen. Das ganze Land ist, trotz der geringen Förderung seitens der Regierung, seit 1860 in raschem materiellen und geistigen Aufschwung begriffen, der durch die dem Fernstehenden so auffallende Erscheinung der Mafia (s. d.), eines Erzeugnisses jahrhundertelangen Druckes und übler sozialer und wirtschaftlicher Verhältnisse, nicht dauernd beeinträchtigt werden kann.
Diese nicht eigentlich organisierten, sondern aus dem stillschweigenden Einverständnis aller gegenüber einer fremden, kein Recht achtenden, brutalen Gewalt bestehenden Gesellschaften werden verschwinden, und die immer nur reichen Grundbesitzern gegenüber gefährdete Sicherheit wird zurückkehren, wenn es gelingt, den allgemeinen Wohlstand und die allgemeine Bildung zu heben und vor allen Dingen der Masse der Bevölkerung die Möglichkeit zu gewähren, selbst Besitz zu erwerben.
Bisher ist dies nämlich in den meisten Gegenden Siziliens nicht möglich, sondern aller Besitz als eine Erbschaft der Feudalzeit in wenigen Händen vereinigt; selbst der Verkauf der Kirchengüter seit Ende der 70er Jahre in kleinern Losen hat bei der völligen Mittellosigkeit der großen Menge, lauter kleinen Pächtern und Arbeitern, da sich erst in den Städten durch Handel und Handwerk ein Mittelstand zu entwickeln begonnen hat, nur dazu geführt, Spekulanten zu bereichern u. den Großgrundbesitz noch mehr abzurunden. Derselbe ist meist in den Händen des zahlreichen, mit Fürsten-, Herzogs- und Markgrafentiteln geschmückten Adels, der in den Städten lebt und seine Güter fast nie besucht. Verwalter bewirtschaften dieselben und vermitteln zwischen dem unbekannten Herrn und den zahlreichen kleinen Pachtern.
[Erwerbszweige.]
Trotz schlechter Bewirtschaftung, primitiver Werkzeuge [* 31] und noch immer ungenügender Verkehrswege ist der Ackerbau, von dem die bei weitem überwiegende Masse der Bevölkerung lebt, ebenso lohnend wie im Altertum. Am meisten wird Weizen gebaut (1886: 4,5 Mill. hl), der noch immer hochgeschätzt ist und meist zum Export gelangt, wogegen geringerer eingeführt wird. Neben Weizen spielen Gerste [* 32] (1885: 1,3 Mill. hl) und Bohnen (600,601 hl) eine große Rolle.
Sehr wichtig ist der Weinbau, der hier durch den Einfluß Fremder rationeller betrieben wird als sonst in Italien; über 211,000 Hektar sind der Rebe gewidmet und geben eine Ernte [* 33] von durchschnittlich 7,6 (1886 sogar 8) Mill. hl, wovon immer bedeutendere Mengen zur Ausfuhr fähig und haltbar hergerichtet werden; vor allem die Weine von Marsala, die Weine von der Nord- und Ostküste, welche in Milazzo, Messina (Farowein), Riposto (Mascaliwein vom Ätna), Catania, Syrakus und Vittoria (süße Muskatweine) zum Export gelangen, sind Naturweine und werden vielfach zur Vermischung mit leichtern Sorten nach den Wein fabrizierenden Ländern, insbesondere Frankreich, verschifft (vgl. Puglisi, La Sicilia e i suoi vini, Palermo 1885). Von Bedeutung ist ferner die Olivenkultur, deren Ertrag seit 1883 etwas gesunken ist (von 575,000 hl auf 323,000 hl in 1885), welche aber noch immer für ca. 20 Mill. Lire Öl zur Ausfuhr liefert, das freilich noch meist unrationell behandelt wird, dann die Agrumenkultur, besonders die Kultur von Orangen und Limonen.
Die Zahl der Agrumenbäume beläuft sich auf mehr als 10 Mill., die der Früchte durchschnittlich auf 2½ Milliarden Stück. Ein großer Teil der Früchte sowie der hieraus bereiteten Essenzen gelangt zur Ausfuhr (nach Nordamerika, [* 34] Großbritannien, [* 35] Österreich [* 36] etc.). Wichtig ist noch, namentlich in der Provinz Palermo, die Kultur des Sumach (Rhus coriaria) als Gerbstoff; er trägt jährlich mit 20 Mill. Lire zur Ausfuhr bei. Auch die Kultur der Opuntien ist wichtig, da dieselben die in S. fast gar nicht gebauten Kartoffeln ersetzen und im ¶