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Zwischen Donnerstag dem 8. und Sonntag, dem 11. Oktober 2020, hat die Kantonspolizei bei Geschwindigkeitskontrollen im ganzen Kanton mehrere Fahrzeuglenker die zu schnell unterwegs waren registriert. Zwei von ihnen wurde der Führerschein auf der Stelle entzogen.
Am Donnerstag, 8. Oktober 2020 kurz nach 17 Uhr wurde innerorts Collombey ein 26-jähriger Walliser Motorradfahrer mit einer Geschwindigkeit von 124 km/h statt der erlaubten 60 km/h gemessen. Am Samstag, dem 10. Oktober gegen 23:00 Uhr, wurde in der Stadt Martinach ein 20-jähriger Portugiese am Steuer eines Personenwagens mit einer Geschwindigkeit von 107km/h auf einem auf 50km/h begrenzten Abschnitt registriert. Die beiden jungen Lenker wurden bei der Kontrollstelle angehalten und befragt. Ihre Führerscheine wurden sofort beschlagnahmt.
Weitere Kontrollen wurden im ganzen Kanton durchgeführt. Die Kantonspolizei registrierte auf den auf 80 km/h begrenzten Abschnitten mehrere Geschwindigkeiten zwischen 117 und 129 km/h.
Alle Lenker werden bei der Staatsanwaltschaft und der Dienststelle für Strassenverkehr und Schifffahrt (DSUS) verzeigt.
Die Kantonspolizei weist darauf hin, dass Geschwindigkeitsüberschreitungen eine der Hauptursachen für Verkehrsunfälle sind. Um die Sicherheit auf den Walliser Strassen zu gewährleisten, wird weiterhin auf die Prävention und Repression gesetzt. Die Kantonspolizei wird für eine aktive Präsenz auf allen Strassen des Kantons zu jeder Tages- und Nachtzeit sorgen.