Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03626.jsonl.gz/1452

Ausgabe 07/2021
Die Erholungsnutzung im Wald nimmt zu Ein immer grösserer Teil des Schweizer Waldes wird für Freizeit- und Erholungsaktivitäten genutzt, und die Besucherfrequenz wie auch die Zahl der verschiedenen Aktivitäten nehmen zu. Erfreulich ist, dass gemäss den Ergebnissen des vierten Landesforstinventars die Zahl der Probeflächen mit Schäden, die durch die Erholungsnutzung hervorgerufen worden sind, in den meisten Regionen nicht zu-, sondern abgenommen hat.
Der Wald auf der Insel Fogo Durch ihren noch aktiven Vulkan sticht die Insel Fogo aus der Inselgruppe Kapverden hervor. Trotz dieser ständigen Bedrohung leben Menschen in der Caldeira (Vulkankessel), und auch der Wald versucht, sich am Hang auszubreiten.
Da ist was im Busch Wie im südafrikanischen Namibia aus einem Problem eine Lösung wird: Viehhaltung und Kontrolle von Buschfeuern haben die Savanne in weiten Teilen Namibias verbuschen lassen. Nun dienen die Sträucher als Brennstoff.
Holzmarkt - Wertholzverkäufe in der Schweiz: Ergebnisse 2020/21
Ältere Ausgaben
Statistik - Zusammenhänge abschätzen (Ausgabe 9/2020) Häufig sucht man nach Zusammenhängen zwischen zwei variablen Grössen, zum Beispiel zwischen dem Durchmesser eines Baumes und seiner Höhe. Die Regression zeigt die Art des Zusammenhangs, die Korrelation dessen Grad. Die Seite "Bestimmtheitsmass und Residuen" finden Sie hier.
CODIT (Ausgabe 3/2020) Der amerikanische Wissenschaftler Alex Shigo formulierte Ende der 1970er-Jahre das Akronym CODIT: compartmentalization of decay in trees (Abschottung von Fäule in Bäumen). Er vermittelte damit erstmals einem breiten Publikum den Mechanismus der Wundabschottung von Bäumen und entwickelte neue Baumpflegeverfahren. Jahre später änderten die beiden Hamburger Wissenschaftler Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Walter Liese und Prof. Dr. Dirk Dujesiefken das Akronym, indem sie das D in CODIT anstatt mit «decay» mit «damage» bezeichneten. Die Umbenennung von CODIT und deren Begründung ist jedoch in mehrfacher Hinsicht problematisch. Ein Kommentar.
Zwiefelhafte Grundlagen des Zugversuchs (Ausgabe 5/2018)
Der Zugversuch ist nach Angeben seiner Entwickler eine zerstörungsfreie Methode für eingehende Sicherheitskontrollen bei Bäumen.
Der Wissenschaftler und Baumexperte Peter Sterken beurteilt in einem Artikel den Zugversuch kritisch und bezweifelt die wissenschaftlichen Grundlagen mit detaillierten Argumenten. Die deutsche Übersetzng des Artikels ist in WALD und HOLZ 5/18 erschienen. Der Artikel ist hier abrufbar.