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Das Bodenrecht des deutschsprachigen Raums enthält Restriktionen zur Bewertung des Betriebs im Fall der Hofübergabe bzw. Vererbung. Mittels eines system dynamics-Modells wird abgeschätzt, welche Wirkung das Konzept des Einheits- bzw. Ertragswertes in der Gesetzgebung auf Agrarstruktur und Bodenmarkt hat. Es ergibt sich, dass die rechtlichen Bestimmungen den Strukturwandel verlangsamen und gegen eine breitere Verteilung von Bodeneigentum wirken.
Bei der Agri-Photovoltaik wird dieselbe Fläche für die Energieerzeugung und die landwirtschaftliche Produktion genutzt. Das Interesse an diesem Ansatz wächst, aber der Erfolg hängt von vielen Faktoren ab und es muss noch geklärt werden, welche Kulturen sich am besten dafür eignen.
Wie nehmen Landwirtinnen und Landwirte die soziale Nachhaltigkeit ihrer Betriebe wahr? Eine Agroscope-Studie zeigt, dass die Einschätzung von deren Identität und dem Betriebstyp abhängt.
Käse zählt zu den wichtigsten offensiven Interessen des Schweizer Agrarhandels. Ausserhalb der EU sind die USA ein wichtiges Exportziel. Mit dem CAPRI-Modell lassen sich die Auswirkungen eines Freihandelsabkommens für Käse zwischen den USA und der Schweiz abschätzen.