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Liebe Forenteilnehmer,
das Wort "Sorgen" hat zwei Bedeutungen.
- man hat für etwas Sorge zu tragen (Verantwortung)
-oder man macht sich Sorgen.....
mich würde interessieren, das zweite, wie ihr mit den Sorgen umgeht, ist "sich Sorgen machen" schon eine Vorstufe zur Angst ? oder nur das "etwa", - es könnte eintreffen, worüber ich mir Sorgen mache ?
Was haben die Sorgen für einen Sinn, denn die Zeit in der ich mir Sorgen mache, ist eine Zeit, in der ich nichts anderes machen kann. Wenn die Sorge dann unbegründet war, war die Zeit fürs Sorgen machen dann nicht umsonst ?
und wenn die Sorge begründet war, ist sie bestätigt und trotzdem die ganze Zeit der Sorge in Erwartungshaltung, verloren.
Was habt ihr für eine Meinung und Umgang mit den "Sorgen" ?
Ist die Sorge ein Schutzmechanismus, der uns wahnsinnig viel Zeit raubt (bei jedem unterschiedlich), und trotzdem vor nichts schützt ?
liebe Grüsse von Cindy