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SOS Beauceron: So überprüfen Sie, ob Ihr Hund gesund ist
Ihr Hund kann es nicht sagen Sie, wenn etwas nicht stimmt, liegt es immer an Ihnen, es herauszufinden. Als verantwortungsbewusster Hundebesitzer ist es wichtig, eine Gesundheitscheckliste mit Dingen zu haben, auf die Sie regelmäßig achten müssen. Auf diese Weise erfahren Sie, ob Sie Änderungen vornehmen müssen.
Einige Hunde sind besser als andere darin, Schmerzen zu vertuschen. Seien Sie also wachsam, um ungewöhnliche Anzeichen zu erkennen. Befolgen Sie diese Anleitung hier bei SOS Beauceron, um Ihre vierbeinigen Freunde in perfekter Form zu halten.
1. Beobachten und fühlen Sie die Nase Ihres Hundes.
Achten Sie bei der Überprüfung der Gesundheit aufIhres die NaseHundes. Wenn ihre Nase warm oder etwas trocken ist, aber alles andere in Ordnung zu sein scheint, brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen. Wenn es jedoch zu Schmerzen oder Ausfluss kommt, wenden Sie sich zur weiteren Untersuchung an einen Tierarzt.
2. Beobachten Sie die Augen Ihres Hundes Die Augen
Ihres Hundes sollten hell sein, um als gesund zu gelten. Wenn Sie eines der folgenden Probleme bemerken, sollten Sie Ihren Hund zum Tierarzt bringen.
- Grüner oder gelber Ausfluss
- Übermäßiges Tränken
- Schielen oder Schließen der Augen
- Weiße Augen sehen rosa / rot aus als gewöhnlich,
- wenn Ihr Hund sich die Augen reibt.
3. Schauen und riechen Sie in beide Ohren.
Schauen Sie in die Ohren Ihres Hundes und prüfen Sie, ob Rötungen, Juckreiz oder ungewöhnliche Gerüche vorliegen. Darüber hinaus sind einige Rassen anfälliger für Ohrenprobleme als andere. Denken Sie beim Reinigen der Ohren immer daran, dass dies ein sehr empfindlicher und empfindlicher Teil ihres Körpers ist. Wir empfehlen, nur spezielle Reinigungsmittel zu verwenden, um Reizungen zu vermeiden. Lassen Sie sich von einem Tierarzt beraten, wenn Siefeststellen:
- FolgendesRötung
- Klebriger oder eitriger Ausfluss
- Schwarzer, krümeliger Ausfluss
- Ihr Hund kratzt sich am Ohr.
- Es riecht
- unangenehm im oder um das Ohr.
- Schwellung, die dazu führt, dass sich der Eingang des Ohrs schließt.
Sobald Sie ein Problem finden, verschreiben die Tierärzte Ihrem Hund häufig Tropfen. Reinigen Sie regelmäßig die Ohren Ihres Hundes, um zu verhindern, dass Probleme erneut auftreten.
4. Zähne und Zahnfleisch
Sicherlich möchte niemand, dass ihr geliebter Hund stinkenden Atem hat, aber es kann mehr als nur ein soziales Problem bedeuten – es kann tatsächlich ein Zeichen für eine Hundekrankheit sein, wie ein zugrunde liegendes Verdauungs- oder Nierenproblem. Wenn Sie den Mund überprüfen, sollten Sie auf Folgendes achten:
- Brauner Zahnsteinansatz
- Rötung entlang des Zahnfleisches / Zahnrandes
- Böse Gerüche
- Zahnfleischprobleme, bei denen die Zahnwurzeln Bakterien ausgesetzt sind.
- Klumpen am Zahnfleisch oder unter dem Zahnfleisch Zunge.