Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03581.jsonl.gz/215

Sie wurde mit dem Ziel entwickelt, Zusammenhänge zwischen Motivation und Gesundheit und Wohlbefinden zu erklären.
Bedürfnisse nach Kompetenz, Autonomie und Verbundenheit müssen erfüllt sein, damit eine Person das Gefühl persönlichen Wachstums und Integrität erfahren kann.
Im Hinblick auf die Definition von Wohlbefinden lassen sich zwei Sichtweisen unterscheiden, 1. Das „hedonistische Verständnis“ und 2. Die „eudämonische Sichtweise“.
Studien von Kasser und Ryan belegen, dass Ziele, die einer intrinsischen Motivation nahe stehen und sich auf Dinge richten, die mit den Grundbedürfnissen im Einklang stehen, mit höherem Wohlbefinden einhergehen.
Ryff und Keyes erfassen „psychologisches Wohlbefinden“ (eudämonische Sichtweise) über Aspekte wie Autonomie, persönliches Wachstum, Selbstakzeptanz, Sinnfindung, erlebte Kompetenz und Verbundenheit mit anderen.