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In einer ersten Phase – vom Projektstart im September 2019 bis zu den Herbstferien – stellte sich die Kulturagentin Barbara Tacchini in einer Teamsitzung allen Lehrpersonen vor und war daraufhin in allen 10 Klassen für eine Schulstunde zu Besuch.
In diesem Rahmen stellte die Kulturagentin den Schüler.innen das Projekt vor und fragte sie nach ihren Vorstellungen von Kunst. Daraufhin fanden spannende Diskussionen statt («Ist Sport Kunst?»). Zudem erhielt die Kulturagentin einen Einblick in verschiedene Unterrichtsformen. Die Klassenbesuche wurden um Gespräche der Kulturagentin mit einzelnen Lehrpersonen, mit künstlerischen Partner.innen (die ihr von der Schule vorgeschlagen wurden und mit lokalen Institutionen wie der Musikschule, der örtlichen Bibliothek und der PH St. Gallen (Fachstelle Theater) ergänzt. Des Weiteren besuchte Barbara Tacchini das Diogenes Theater Altstätten zu dem es enge Verbindungen seitens der Schule gibt.
Reflektiert wurden die Beobachtungen, Erfahrungen und Ideen der Kulturagentin in regelmässigen Sitzungen mit dem Schulleiter Michel Bawidamann, der die Position des Kulturbeauftragten vertretungsweise bis Ende 2019 innehatte und sie ab Januar 2020 an Jessica Büchler übergab. Ab diesem Zeitpunkt fanden die Sitzungen mit ihr statt. Darüber hinaus gab es Sitzungen mit der fünfköpfigen Kulturgruppe. An einer Teamsitzung im Dezember erhielt die Kulturagentin die Möglichkeit, ihre Eindrücke aus der ersten Phase zusammenzufassen und Vorschläge für das weitere Vorgehen zu skizzieren.