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Die Mitarbeiter des bosnischen Verfassungsgerichts haben sich im Nachbarland Serbien gegen Covid-19 impfen lassen. In Bosnien haben die Impfungen gegen Corona noch kaum begonnen. Die Regierung des kleinen und wirtschaftlich schwachen Balkanlands hatte bei der Beschaffung von Impfstoffen wenig Geschick bewiesen. Serbien hingegen, das auch chinesische und russische Impfungen im grossen Stil einsetzt, hat bereits mehr als zwei Millionen Dosen an die eigene Bevölkerung verabreicht. Der Impf-Ausflug des Verfassungsgerichts ins Nachbarland gilt in Bosnien als delikat. Hinter der Grosszügigkeit Serbiens werden politische Motive vermutet. (swisstxt)
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