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\n \n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz \n \n 1 \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Beschluss vom 14. September 2023 \n BEK 2022 161 \n \n \n \n \n \n \n Mitwirkend \n \n Kantonsgerichtsvizepräsident Stefan Weber, \n Kantonsrichterinnen Clara Betschart und Ilaria Beringer, \n Gerichtsschreiber Claude Brüesch. \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n In Sachen \n \n A.________, \n Privatkläger und Gesuchsteller, \n \n gegen \n \n 1. B.________, \n Gesuchsgegnerin, \n 2. C.________, \n Weiterer Verfahrensbeteiligter (beklagtische Seite), \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n betreffend \n \n Ausstand (zweiter Rechtsgang) \n \n \n \n (Gesuch vom 26. Juli 2021, SU 2021 2126);- \n \n \n \n hat die Beschwerdekammer, \n \n nachdem sich ergeben und in Erwägung: \n 1. a) Mit Urteil vom 23. April 2020 (ZEO 2018 58) hiess der Einzelrichter am Bezirksgericht Höfe, D.________, eine negative Feststellungsklage der E.________ AG gegen die F.________ AG, mit früherem Sitz in Altdorf im Kanton Uri) gut, nachdem die F.________ AG die E.________ AG für Fr. 11’000’000.00 nebst Zins betrieben hatte (SU 2021 2259: U-act. 8.1.021). Auf die dagegen erhobene Berufung der F.________ AG trat C.________ mit Verfügung vom 1. Februar 2021 ( ZK1 2020 23 ) nicht ein, nachdem diese den Kostenvorschuss nicht bezahlt hatte (U-act. 8.1.023). A.________ (nachfolgend: Gesuchsteller), Vertreter der F.________ AG, erstattete am 22. Februar 2021 Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Schwyz und stellte Strafantrag gegen C.________ wegen „aller in Frage stehender Tatbestände im Verfahren ZK1 2020 23 “ (U-act. 8.1.001) sowie am 26. Februar 2021 gegen D.________ wegen „aller in Frage stehender Tatbestände im Verfahren ZEO 2018 58“ (SU 2021 2259: U-act. 8.1.001). Die damals verfahrensleitende Staatsanwältin B.________ (nachfolgend: Gesuchsgegnerin) erliess am 14. Juli 2021 in den Strafverfahren SU 2021 2126 (Strafverfahren gegen C.________; U-act. 9.0.004) und SU 2021 2259 (Strafverfahren gegen D.________; U-act. 9.0.003) je eine Beweisverfügung. Auf die gegen diese Verfügungen vom Gesuchsteller erhobenen Beschwerden vom 24. August 2021 trat der Kantonsgerichtsvizepräsident in den Beschwerdeverfahren BEK 2021 130 bzw. BEK 2021 131 je mit Verfügung vom 4. Oktober 2021 nicht ein (U-act. 12.2.007; SU 2021 2259: U-act. 12.2.008). Auf dagegen gerichtete Beschwerden des Gesuchstellers trat auch das Bundesgericht nicht ein (vgl. BGer, Urteile 1B_599/2021 und 1B_600/2021 je vom 12. November 2021). \n b) Am 9. August 2021 überwies die Gesuchsgegnerin dem Kantonsgericht zuständigkeitshalber ein zehnseitiges Schreiben des Gesuchstellers vom 26. Juli 2021, mit dem er u.a. ihren Ausstand forderte ( BEK 2021 116 : KG-act. 1 und 2). Die Gesuchsgegnerin nahm in ihrem Überweisungsschreiben Stellung im Sinne von

\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz \n \n 1 \n \n \n \n \n \n \n \n

\n Kantonsgericht Schwyz \n 1 Beschluss vom 14. September 2023 BEK 2022 161 \n Mitwirkend \n Kantonsgerichtsvizepräsident Stefan Weber, \n Kantonsrichterinnen Clara Betschart und Ilaria Beringer, \n Gerichtsschreiber Claude Brüesch. \n In Sachen \n A.________, \n Privatkläger und Gesuchsteller, \n \n gegen \n \n 1. B.________, \n Gesuchsgegnerin, \n 2. C.________, \n Weiterer Verfahrensbeteiligter (beklagtische Seite), \n \n \n A.________ 1. B.________ 2. C.________ \n betreffend \n Ausstand (zweiter Rechtsgang) ZK1 2020 23 ZK1 2020 23 BEK 2021 130 BEK 2021 131 1B_599/2021 1B_600/2021 BEK 2021 116