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Beklagt den "steifen, förmlichen Ton", den die Briefe des E.s
ihm gegenüber angenommen haben. Versichert seine Freundschaft und Wertschätzung
dem E. gegenüber. Berichtet von seiner Besprechung der "Frühlingsboten" op. 55 für Brendel und
entschuldigt deren Verspätung. Wollte das "Orakel des Düsseldorfer Hindu" und das
"boshafte Gekrächze der Hallischen Unken" [Friedrich
Hinrichs und Robert Franz]
beiläufiger behandeln. Habe einen überraschenden Erfolg in
Berlin gehabt. Kossak,
der die "Frühlingsboten" im "Echo" rezensieren werde,
sei ein Bewunderer des E.s. Ein Treffen mit diesem bei Kisting sei nicht zustande gekommen. Habe Vierling bei Marx kennen gelernt.
Habe Vierlings Vater in dessen
Karlsruher Musikhandlung die "Frühlingsboten" vorgespielt,
auch dieser sei "kossakisch" geworden. Wolle die "Ecloge" op. 57
entweder in der "Neuen Zeitschrift" oder für "Echo"
besprechen. Habe diese in Bremen mit Hugo Zahn und in Hannover mit Joachim gespielt. Sei seit dem 29. Dezember in
Braunschweig, teile seine Zeit zwischen Griepenkerl und Spohr.
Spiele in Hannover Weber und Liszt. Lisztprogramm in Bremen. Joachim arbeite an einer Ouvertüre zu
Grimms "Demetrius". Grüsse von Rosalie Spohr. Komme mit Joachim wohl am 12. Januar nach
Leipzig. Fragt, ob er ein Debüt im Gewandhaus wagen solle. Ärgert sich über den "Berliner Hallenser"
Dehn, den die "Mosesphantasie" Liszts gegen
Weimar aufgebracht habe. Berichtet von dessen Beleidigungen
gegenüber dem E. und dem A.. Habe dies von Winterberger,
Stahr und Julius von
Kolb erfahren. Auch Schäffer wüte gegen den E.
und den A.