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In 52 untersuchten Wasserproben im Süden und Westen Deutschlands fanden Bayreuther Forscher 4.335 Kunststoffpartikel. Rund 99 Prozent dieser Kunststoffpartikel sind kleiner als fünf Millimeter und damit als Mikroplastik einzuordnen. Winzige Teilchen mit einem Durchmesser zwischen 0,02 und 0,3 Millimetern (20 bis 300 Mikrometern) sind am häufigsten vertreten: Sie machen 62 Prozent der gefundenen Kunststoffpartikel aus. Auffällig ist, dass höhere Konzentrationen von Mikroplastik vor allem in kleineren und mittleren Nebengewässern auftreten. Im größten untersuchten Gewässer, dem Rhein, wurden eher niedrige bis mittlere Konzentrationen gemessen. Das berichtet die Universität Bayreuth in einer Medienmitteilung diesen Donnerstag.
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