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Die Einfuhren stiegen unterdessen mit 2,2 Prozent wesentlich stärker als die Ausfuhren. Allerdings lagen die Markterwartungen mit plus 2,8 Prozent noch höher. Zudem war der Rückgang im Juni stärker als bei den Exporten.
Im Jahresvergleich fielen die Zahlen deutlich besser aus. So erhöhten sich die Exporte zum Juli 2016 um 8,0 Prozent, die Importe stiegen um 9,4 Prozent. Zur Bewertung der kurzfristigen Entwicklung wählen Ökonomen meistens den Monatsvergleich, die mittelfristige Entwicklung wird dagegen eher durch den Jahresvergleich deutlich./bgf/das
(AWP)