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Cost per Impression (CPI) einfach und verständlich erklärt
Der Begriff Cost per Impression bezieht sich auf ein Abrechnungsmodell von Online-Werbeanzeigen und gibt an, wie viel ein Werbetreibender für eine einzelne Einblendung einer Werbeanzeige ausgeben musste. Unternehmen können ihr Produkt oder ihre Webseite mit Online-Werbung, sogenannten Ads, promoten. Jede Werbeeinblendung muss von dem Werbenden bezahlt werden. Dabei ist es egal, ob der Nutzer die Anzeige tatsächlich anklickt oder ob sie einfach nur auf seinem Bildschirm erscheint. Grundlage dafür sind die sogenannten Impressionen.
Für den Werbetreibenden ist das CPI-Modell gut kalkulierbar, da zu Beginn ein fester Betrag festgelegt wird. Sobald die Anzeige fast das Maximum an Impressionen erreicht hat, wird sie entsprechend weniger häufig geschaltet. Problematisch für den Werbetreibenden ist, dass er nicht genau abschätzen kann, wie erfolgreich seine Werbeschaltung tatsächlich ist. In vielen Fällen spricht man auch vom CPM (Cost per Mille) – das bedeutet, der Werbetreibende bezahlt einen festen Preis dafür, dass seine Werbung 1000 Mal eingeblendet wird.
Cost per Impression: Ein Beispiel
Zum Schulbeginn möchte ein Schreibwarenladen seine Produkte für den Schulstart bewerben. Der Inhaber entscheidet sich für die Schaltung von Werbung auf anderen Webseiten über das Google Display Netzwerk. Er investiert 1’000 Franken in die Streuung der Werbeanzeigen und erhält dafür 100’000 Werbeeinblendungen (Impressionen). Somit liegen die Kosten pro Impression (Cost per Impression) bei 10 Rappen und die Kosten pro tausend Kontakte (Cost per Mille) bei 10 Franken.