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Der Aufsichtsrat von Bechtle
hat dem Vorschlag des Vorstands zugestimmt, die Rechtsform des Unternehmens doch nicht in eine Societas Europaea (SE) umzuwandeln. Somit wird der Formwechsel der Gesellschaft in eine Europäische Aktiengesellschaft nicht mehr weiterverfolgt und das Vorhaben bis auf weiteres beendet.
Aufgrund der Pandemielage sei es bislang nicht möglich gewesen, "die vorbereitenden gesetzlich geforderten Präsenzsitzungen durchzuführen", so Bechtle in einer Erklärung. Ausserdem sei weiterhin unsicher, ob Präsenzsitzungen in den nächsten Monaten in den jeweils erforderlichen Fristen möglich sein werden. Wie es weiter heisst, behält sich der Vorstand vor, das Vorhaben einer SE-Umwandlung zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufzugreifen. Dieses war im August des vergangenen Jahres kommuniziert worden. Damals erklärte das Unternehmen, mit der neuen Rechtsform solle sichtbarer werden, dass es sich bei Bechtle um ein europäisches Unternehmen handelt, das in 14 europäischen Ländern mit eigenen Gesellschaften vertreten ist ("Swiss IT Reseller" berichtete
).
(luc)