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Herkömmliche Zeitschriften sind Printmedien, die in regelmäßigen Abständen in gehefteter oder gebundener, Form erscheinen und im Zeitschriftenhandel vertrieben werden. Zeitschriften erscheinen in den meisten Fällen wöchentlich, im Abstand von zwei Wochen oder monatlich. Elektronische Publikationen, wie Elektronische Zeitschriften sind in den letzten Jahren verstärkt auf dem Markt für Zeitschriften aufgetreten. Herausgeber und Verleger unterschiedlichster Zeitschriften sind zum Beispiel in Berlin, Gütersloh, Wiesbaden, Remscheid, Potsdam, Nürnberg, Essen und Frankfurt ansässig. In der Regel wird zwischen Fachzeitschriften und Publikumszeitschriften unterschieden, wobei auch Mitgliederzeitschriften, Kundenzeitschriften und Mitarbeiterzeitschriften zunehmende Bedeutung bei den Zeitschriftenverlagen erlangen. Fachzeitschriften oder facheinschlägige Publikationen, sind die Zeitschriften mit den meisten Titeln, denn unter anderem zählen auch Zeitschriften zu bestimmten Themen wie Computer, Sportarten oder Hobbys, Literaturzeitschriften, Wissenschaftszeitschriften oder Kulturzeitschriften zu den Fachzeitschriften. Unter Corporate Publishing werden alle Veröffentlichungen über das eigene Unternehmen verstanden, darunter auch Zeitschriften, wie Mitgliederzeitschriften, Kundenzeitschriften und Mitarbeiterzeitschriften. Gegliedert nach der Erscheinungsweise unterteilt man Zeitschriften auch nach Wochenzeitschriften, Monatszeitschriften, Monatsheften, Quartalsschriften und Jahresschriften.
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