Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03628.jsonl.gz/1571

Name: Tyler Lancaster
Spitzname: Ty (nur von Keir), der große Lancaster, Eisblock ... Gibt viele.
Geschlecht: male
Alter: 26 ½
Geburtstag: 21. 12
Farbe:
Wie bist du aus deinem Lager geflohen:
Zugehörigkeit: Psi Special Forces
Sexualität: Er ist bisexuell, und tendiert nicht wirklich zu einem Geschlecht.
Aussehen: Dass er regelrecht ein Ebenbild seines Vaters ist, ist, wenn man die beiden kennt, kein Geheimnis, obwohl dennoch kleinere Unterschiede bestehen. Hervorstechend und bemerkenswert sind wohl Tylers Augen, so durchdringend und stechend sind sie. Kalt und fesselnd wie sie sind, könnten sie einen leicht in ihren Bann ziehen, von dem man vermutlich nur schwierig wieder loskommen würde. Es sind diese glasklaren Augen, in denen man ertrinken und sich verlieren könnte, die die meisten fesseln und zugleich auf irgendeine Weise verschrecken. Sie sind zwei dieser Augen, die einen eingehend mustern und einem einen kalten Schauder über den Rücken laufen lassen könnten, so eisig sind sie. Die Iris selbst ist in ein regelrecht fesselndes, leicht leuchtendes, markantes Eisblau getaucht, welches weder hell, noch dunkel ist, wenn man aber die dunklen Wimpern hinzuzieht, wirkt sie jedoch heller, als sie wirklich ist. Der Rand der Iris ist etwas dunkler, aber immer noch eisblau und bildet somit einen leichten, kaum sichtbaren Ring um das etwas hellere Blau. Ein weniger ausgearbeiteter Halbkreis unter der dunklen Pupille ist noch einmal etwas dunkler, wie der Rand der Iris, was in starkem Kontrast zum Rest steht. In Richtung der Pupille wird die Farbe jedoch wieder etwas heller, am Rand ist sie also etwas dunkler, wobei das nur seeeeehr selten zu sehen ist. Genauso selten, also seeeeehr selten zu erkennen, ist, dass sie, fast nur am Rand schattiert sind, wie bei einer Zeichnung. Wie feine, kleine Eissplitter ziehen sich diese leichten Schattierungen durch die Iris, und lassen diese noch eisiger erscheinen, einer der vielen Gründe, wieso man ihn Eisblock nennt. Von weiter weg sind sie logischerweise nicht zu erkennen, und da kein starker Unterschied bei den beiden Blautönen besteht, ist dieses Muster ziemlich gut versteckt, praktisch nicht existent. Um zu sehen, was in ihm vorgeht, muss man schon ein Meister seines Werkes sein, denn er hat mit der Zeit gelernt, immer eiskalt dreinzublicken. Nicht zu zeigen, was er denkt, und so bekommen die wenigsten wirklich mit, ob hinter all diesem Eis doch noch Emotionen existieren. Des Weiteren sind seine Seelenspiegel recht groß, und haben keine eindeutige Form, tendieren aber eher zu der typischen von Katzen. Sie werden von vielen, dichten, dunklen, schwarzen Wimpern umringt, die seinen naturellen Haaren Konkurrenz machen, und leicht geschwungen sind, was aber sonst nicht weiter wichtig ist. Hervorstechender sind hingegen seine dunklen, dichten, definierten, leicht geschwungenen Brauen. Diese sind zwar weder umwerfend dick, noch schmal, sondern eher ein Mittelding, unterstreichen seine Augen durch ihren leichten Schwung aber nur noch. Sein Gesicht ist recht symmetrisch und markant geschnitten, sowie eher hart gezeichnet, was ihn und seinen Bruder unterscheidet. Seine leicht markanten Wangenknochen sind recht hoch positioniert, und verleihen seinem Gesicht ebenfalls eine gewisse Härte, die sich schlussendlich aber aus den vielen, einzelnen Punkten bildet. Am markantestem ist aber wohl seine stark definierte Kinnlinie, die ziemlich leicht wieder zuerkennen ist, und eigentlich einen bleibenden Hintergrund hinterlassen könnte, würde man sie eingehender studieren. Der Unterkiefer ist bei ihm etwas breiter als der Oberkiefer, und somit auch markanter, das eher spitze Kinn bildet hierzu einen passenden Schluss. Seine Nase hingegen ist nicht wirklich markant, stattdessen durchschnittlich. Sie ist schmal, gerade und bis auf eine kleine Ausnahme eben, die Spitze ist (Wortspiel xD) ein bisschen spitz, womit sie nun wirklich nichts Besonderes ist. Mit kleinem Abstand findet man darunter leicht geschwungene, helle Lippen, wie bei einer Zeichnung, die gut zu seinen Haaren passen. Und wenn ich schon bei seinen Haaren bin, mache ich dort weiter. Durch vieles Pflegen sind sie voll und dicht, sowie leicht schimmernd. Dicht wie sie sind, bedecken sie die volle Kopfdecke und lassen diese nur selten durchschimmern. Man könnte jetzt denken, sie hätten ihren eigenen Kopf, aber wenn man mit den Fingern hindurchstreicht, bemerkt man recht schnell, dass sie sich trotzdem jeder Bewegung anpassen und leicht zu stylen sind, wenn er es denn einmal tut. Nur tut er dies nur, wenn wichtige Events anstehen, und selbst bei solchen werden sie nur leicht gestylt, sonst bleiben sie so, wie sie sind. Somit sind sie immer leicht verwuschelt, und es wirkt, als sei er gerade aus dem Bett gekommen, und noch nicht richtig wach, aber ihm steht es, es verleiht ihm etwas Verwegenes. Des Weiteren sind sie zu einem Undercut geschnitten, sie sind an den Seiten alle gleichlang, also eher kurz, und so besteht ein wesentlicher Unterschied zu oben. An den Seiten sind sie nur etwa sechs mm, und oben auf dem Kopf schon eher ein paar Zentimeter lang und reichen ihm bis zu den Augenbrauen. Sie sind glatt und eigentlich schwarz wie die tiefste Nacht, zur Zeit haben sie aber ein sehr helles, mattes Silber, fast weiß. Bei Mondlicht schimmern sie aber eindeutig silbern, und am Ansatz schimmert die dunkle Farbe schon vereinzelt durch. Dies wiederum aber nur so leicht, dass man es kaum bemerkt. Seines Haut hat ein soweit reines, wenngleich nicht makelloses Hautbild, der Teint ist ziemlich hell, aber nicht winterbleich, und eher kalt hinterlegt. Es könnte der typische Glasskin-Look sein, wären da nicht hin und wieder die leichten Bartstoppeln, wenn er mal wieder keine Lust hat, sich zu rasieren. Derzeit ist er aber glatt rasiert, was aber nicht lange so bleiben wird. Sonst kann man zu ihm noch sagen, dass er von sportlicher Statur ist, und ziemlich viele Muskeln hat, aber nicht unbeweglich ist. Durch den vielen Sport, den er eine lange Zeit getrieben hat, hat er mittlerweile breite, starke Schultern, die wie zum Anlehnen geschaffen sind, und starke Arme, an denen es an Bizeps nicht mangelt. Die Brustmuskeln lassen sich unschwer erkennen, und an seinem festen Bauch zeichnet sich ein gut definiertes Sixpack ab, gefolgt von ebenso definierten V-Lines. Die Beine sind zwar ebenfalls gut bemuskelt, aber erinnern eher an die eines Sprinters, und sind somit eher schlank. Mit seinen 1. 96 m ist er bestimmt nicht der Kleinste, was er dadurch unterstricht, dass er den Kopf meistens hebt und das Kinn in die Luft streckt, damit ja niemand vergisst, wie groß er ist. Komischer Weise sind seine Fingerspitzen immer eiskalt, und seine Finger sind schlank und geschickt, gut geeignet, um mal etwas mitgehen zu lassen. Neben seiner linken Augenbraue zeichnet sich eine schmale, feine Narbe ab, die von einer Glasscherbe kommt, und auf der linken Brustseite finden sich zwei mittlerweile recht feine, aber nicht unbedingt schmale Narben, welche von einer Stecherei kommen.
Link:
Kleidung: Er greift zumeist zu dunkler Kleidung, und wenn nicht, dann ist sie entweder weiß, grau oder silber, wenn nicht schwarz. Er setzte eigentlich eher auf Muskelshirts, normale Shirts mit V-Ausschnitt und so. Seine Kleidung ist aber immer kugelsicher, und er hat immer mehrere Waffen bei sich, bevorzugt unter seiner engen, schwarzen Jacke.
Charakter: Tyler ist ... Tyler. Die meisten würden ihn wohl mit nur einem einzelnen Wort beschreiben: Furchtlos. Er scheint keinerlei Furcht zu empfinden, und zuckt meistens nicht einmal mit der Wimper, wenn man ihm erschreckt. Jedoch ist er keineswegs furchtlos, er hat zwar keine Angst vor Dingen wie dem Ertrinken oder so, aber er hat Angst vor der Angst selber. Dies ist so, weil man ihm immer wieder versichert hat, dass man verloren ist, wenn man Angst hat. Und ohne es zu wissen, entwickelte sich aus diesen Worten eine versteckte Angst, der sich nur als Kind bewusst wurde. Inzwischen denkt er, er habe sie besiegt und sei furchtlos, weil er sie in die dunkelste Ecke seines Bewusstseins geschoben und dort eingesperrt hat. Seitdem ist sie wie verschwunden, existiert aber immer noch. Letzten Endes wird sie sich wohl wieder zeigen, denn Angst kennt jeder. Selbst er, obwohl er sich dies nie eingesteht und nie eingestehen wird. Dies ist aber nicht einmal der wichtigste Punkt an seiner Person, bei Weitem nicht. Denn dass Tyler wesentlich intelligenter ist als der Durchschnitt, ist kein Geheimnis mehr, denn er beweist dies immer und immer wieder. Im logischen und schnellen Denken ist er ein Meister, ein ernstzunehmender Konkurrent, ein kleiner Genie, mit dem man sich nicht unvorbereitet messen sollte. Sicher, er ist der nicht der cleverste Kopf, der je existiert hat, aber eben bei weitem nicht dumm. Des Weiteren ist er ziemlich gerissen und hinterlistiger, als er sich bei den meisten gibt. Bei Respektspersonen tut er immer so, als sei er ein treuer Krieger, aber er besitzt keinerlei Skrupel, sie zu hintergehen, wenn er meint, dass es mehr Geld bringt oder logischer ist. Bisher kennt man diese Seite an Tyler aber noch nicht, weswegen man sich nur denken kann, dass er nicht so ist, wie er sich zeigt. Beweise gibt es keine, und wenn doch, sind sie so gut versteckt, dass man sie selten findet. Ebenso ist er wohl in jederlei Hinsicht ein Eisblock, wenn man ihn denn nicht kennt. Zu Fremden ist er eisig, es gibt kein Wort, dass dies besser beschreiben könnte. Er zeigt einem eindeutig die kalte Schulter, und dies entweder, bis man ihn ignoriert oder bis er zu dem Schluss kommt, dass man doch keine Gefahr ist. Erschreckender Weise bekommt er, obwohl er so ist, wie er nun einmal ist, jedoch viel mit. So viel, dass man meinen könnte, er sei in Wirklichkeit ein Spion und wollte die Geheimnisse von jedem wissen. Dies ist aber nicht so, er ist nur wachsam und sieht in jedem eine potenzielle Gefahr, die er vielleicht erpressen muss. Auf psychischem Level ist er selbst in Topform. Tyler lernte, zu verbergen, was in seinem Kopf vorbeigeht, und Worte nicht zu sich durchdringen zu lassen, weswegen er gegen psychische Dinge fast vollends resistent ist, dies aber nur, wenn es sich um einen Menschen handelt, der versucht, ihn mit Worten zu verletzen. Er gibt einem kaum Hinweise darauf, wie es in seinem Kopf aussieht, und erst recht fast keine Anhaltspunkte darauf, wie man ihn psychisch wohl brechen kann. Der einzige Anhaltspunkt ist wohl, dass Keir ihm wichtig ist. Und obwohl er dies nur zeigt, wenn sie unter sich sind, und sonst kaum, so geht Tyler mit seinem kleineren Bruder doch bei weitem nicht so kalt um, wie mit den anderen. Manchmal merkt Tyler selbst gar nicht, wie er sich immer wieder versichert, ob sein Bruder hinter ihm, und wenn nicht, ist unschwer zu merken, wie ihn dies seelisch in die Knie zwingt. Kaum ist Keir mal nicht in Sichtweite, bleibt er stehen und wenn er dann immer noch nicht wiederkommt, rennt er hinterher. So kennt man ihn sonst nicht, da er eben immer so eisig kalt zu jedem ist, und es ihm gleich zu sein scheint, ob man neben ihm im Wasser ertrinkt, oder schon weiter vorne ist. Zwar tut er alles, um es so wirken zu lassen, als habe er nur »Angst« darum, dass Keir verschwindet und all die Infos, die er zu jedem hat, offenlegt, aber man braucht kein Genie zu sein, um zu bemerken, dass dies keineswegs ist. Wenn er mal mit seinem Bruder alleine ist, und glaubt, vor Blicken in Sicherheit zu sein, kann es schon mal passieren, dass das Eis um Tyler zu schmelzen beginnt. Bspw. zwingt er diesen regelrecht dazu, nachts zu pennen, und holt diesen immer zu sich, wenn der Kleinere mal Angst hat, damit sich dieser neben ihm und im Schutz seiner Arme beruhigen kann. Hin und wieder streicht er ihm durch die Haare, oder gibt ihm sein Wasser, wenn er selber nichts mehr zu Trinken hat. Kleine Gesten, die aber von so viel Innigkeit zeugen, dass man sich kaum vorstellen kann, dass dies alles ein und derselbe Tyler Lancaster ist. Dieser selbst würde es niemals zugeben, aber sein Bruder ist das wertvollste Eigentum, das er besitzt. Er würde, ohne mit der Wimper zu zucken, alles weggeben, was er hat, nur um diesen bei sich und in Sicherheit zu wissen. Und wenn jemand es wagt, seinem Kleinen zu drohen oder diesen zu verletzen, sollte man rennen. Denn Tyler steht wie ein Schatten immer hinter diesem, und wenn so etwas geschehen sollte, wird er wohl erneut seine Skrupellosigkeit unter Beweis stellen. Zu diesem Zeitpunkt ist er wohl nicht mehr nur der großen Bruder von Keir, sondern dessen ... Verteidiger? (Hab kein besseres Wort gefunden, I'm sorry xD) Und falls dies mal nicht geht, so merkt er es sich, denn er vergisst selten etwas, und zieht es in der Zukunft trotzdem durch, nur eben nicht sofort. Leider. Diese Seite an ihm, diese eigentlich gar nicht so schlechte, zeigt er aber nur noch Keir Lancaster. Somit denken die meisten dennoch, er sei nur ein Eisblock, obwohl er viel mehr als das ist. Aber selbst sein Bruder ist nicht immer vor ihm sicher, obwohl er diesen niemals umbringen würde. Wo wir schon mal beim Umbringen sind, er macht keinen Unterschied mehr zwischen Unschuldigen und Schuldigen. Wer sich ihm in den Weg stellt, ob bewusst oder nicht, muss sterben. Ob es nun Kinder sind oder nicht, merkt er schon gar nicht mehr. Und wenn er erst einmal losgelegt hat, ist er kaum noch zu stoppen. Hat er erst einmal begonnen, findet er kein Ende mehr, bis ausnahmslos alle gestorben sind. Entweder Keir beruhigt ihn, er wird erschossen oder anderweitig umlegt, oder man bringt die Beteiligten in Sicherheit, wobei er einem dann folgen wird. Mit der Zeit hat er aber gelernt, sich besser zu beherrschen, und sich dieser Verlockung nicht mehr hinzugeben. Nicht zuletzt, weil er der Meinung ist, dass dies meistens eine reine Verschwendung seiner Zeit ist. Zum Schluss muss ich aber sagen, dass er nur so geworden ist, weil ihm sein kleiner Bruder entrissen wurde und ihn dies immer noch bis in den Schlaf verfolgt, wenn er denn mal welchen findet. Eine Entschuldigung ist es nicht, aber ein Grund schon. Wenngleich kein guter.
Stärken: Seit er ein kleines Kind ist, lernte er, mit Waffen umzugehen und diese richtig einzusetzen, sowie sich zu verteidigen. Dem zur Folge ist er ein ziemlich guter Kampfsportler, und kann einen mit einem einzelnen Tritt außer Gefecht setzen. Die einzelnen Techniken hat er weiter perfektioniert und eigene entwickelt, eine Mischung aus all seinem Wissen. Des Weiteren ist er wesentlich intelligenter als der Durchschnitt, weswegen er ziemlich gut in seinem Job ist, und dass er keinerlei Skrupel besitzt, kommt ihm ebenfalls gelegen. Das Schleichen ist sein Element, er kann unbemerkt wie ein Schatten hinter einem auftauchen, als könnte er sich teleportieren, und ebenso schnell und leise wieder verschwinden. Ihm mangelt es nicht an Geschwindigkeit und Ausdauer, und er trifft seine Ziele so gut wie immer.
Schwächen: Sein Bruder (Keir). Sollte diesem etwas geschehen, wird er wohl nicht mehr er selbst sein. Vermutlich würde er nun wirklich keinen Unterschied mehr dazwischen machen, wen er umbringt, und könnte nicht mehr klar denken, sich betrinken und mitten im Nirgendwo ertrinken. Dass er vor wenigen Dingen Angst hat, bringt ihn immer wieder in Schwierigkeiten, da er sich so immer in jedes Risiko wirft. Wo ich schon beim ertrinken war, er kann nicht schwimmen. Nicht sicher zumindest, da er es als kleines Kind zwar gelernt hat, es aber halbwegs verlernt hat. Kurze Strecken schafft er vielleicht noch, lange aber ganz bestimmt nicht. Er konnte noch nie weit oder hochspringen, da fehlt ihm eine gute Technik.
Vergeben: Nein.
Beziehung: Ist eher schwierig. Er zeigt nur Interesse an einmaligen Dingen, weswegen er wohl immer Single bleiben wird.
Familie:
Vater: Alec Lancaster, 46. Besitzer und Chef des Unternehmens Lancaster Enterprise Industries, wohnt in New York.
Mutter: London Kylee Blackwell. Verschwunden, seit Blake 6 ist, und hat sich seither nicht mehr gemeldet.
Mittlerer(kleiner) Bruder: Keir Lancaster, 22. Die beiden kennen sich gut, und obwohl sie sich in vielerlei Dingen unterscheiden, ist unschwer zu erkennen, dass sie Geschwister sind. Sie würden wohl eher in eiskaltem Wasser ertrinken, als sich zu hintergehen. (kommt noch, I promise)
Kleiner Bruder: Blake Lancaster, 16. Hat vermeintlich die Farbe blau, ist eigentlich nur ihr Cousin, wovon sie aber nichts wissen. Verschwunden, seit er aus dem Lager geflohen ist.
Sonstiges: Nichts, was man nicht herausfinden könnte.
Kopfgeld:
Gespielt von: Darkness_ bzw. 🅳🅰︎🆁🅺🅽🅴🆂🆂