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Achsa lebte im 13. Jahrhundert v. Chr. und war deshalb weit weg von einem selbstbestimmten Leben. Sie wurde ihrem Mann Otniël als Belohnung für eine Eroberungstat zur Frau gegeben. Doch in dieser Szene zeigt sie sich ihrem Vater Kaleb gegenüber unglaublich mutig. Und ihr Mut wird belohnt!
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#1
Am Hochzeitstag veranlasste Otniël seine Frau Achsa, ihren Vater um Ackerland zu bitten. Sie stieg von ihrem Esel und Kaleb fragte sie: »Was möchtest du?« Sie antwortete: »Gib mir als Zeichen, dass dein Segen mich begleitet, ein Geschenk. Du hast mich in das regenarme Südland verheiratet; gib mir wenigstens ein paar Quellen!« Da gab ihr Kaleb die oberen und unteren Teichanlagen bei Hebron.
// Stefan "Sent" Fischer