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Jim Rogers studierte an der Yale und anschliessend an der Oxford University – unter anderem Philosophie und Wirtschaft.
Nach einigen Jahren Berufserfahrung an der Wall Street gründete Rogers 1970 zusammen mit George Soros den Quantum Fund, der in den folgenden zehn Jahren eine Wertsteigerung von 4200% verzeichnen konnte.
1980 zog er sich aus dem operativen Geschäft zurück, reiste ausgedehnt und schrieb verschiedene Bestseller übers Anlegen und seine Reisen. Jim Rogers investiert ausschliesslich sein eigenes Vermögen und hat keine Kunden.
Die kritische Haltung von Jim Rogers gegenüber der wirtschaftlichen Entwicklung Amerikas und Europas ist berüchtigt. Gemäss Rogers gehört das 21. Jahrhundert Asien und insbesondere China. Er selbst lebt mit seiner Familie in Singapur.
Neben seinen Investments in asiatische Märkte ist Rogers bekannt für seine Long-Positionen in Edelmetalle und vor allem Rohstoffe.
Realwerte wie Rohstoffe werden in den nächsten Jahrzehnten gemäss Rogers aufgrund ihrer Knappheit die grossen Gewinner sein.
Jugendlichen rät er von einer Bank-Ausbildung ab und empfiehlt ihnen dafür, in der Landwirtschaft oder Minenbewirtschaftung tätig zu werden.