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1980
BSB + Partner machte die durch den Autobahnbau durchschnittenen Landflächen wieder nutzbar.
Nach der gewonnenen Volksabstimmung vom 6. Juli 1956 über den Bau eines Nationalstrassennetzes konkretisierten sich in der Folge die Planungs- und Vorbereitungsarbeiten für den Nationalstrassenneubau N1 im Gäu. Damals waren die Planung und der Bau von Nationalstrassen in der Hoheit der Kantone. Der Kanton Solothurn rechnete mit einem Landbedarf von total 240 Hektar en. Durch den Neubau des Strassenbandes wurden hunderte von Kulturlandparzellen zerschnitten und für die vormaligen Bewirtschafter unzugänglich gemacht. Deshalb mussten entlang des neuen Strassenbauwerks grossflächige Güterzusammenlegungen mit Neubewertungen, Landzuteilungen und der Bau von neuen Flurwegen durchgeführt werden. Der Autobahnabschnitt A1 im Gäu wurde im Jahr 1967 fertiggestellt und dem Verkehr übergeben. BSB + Partner durfte die gesamte Güterzusammenlegung im Gäu begleiten und umsetzen.