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Das Format 3 gegen 3 in der Verlängerung wird zurzeit in der NHL angewendet und hat sich dort bewährt. Nun zieht die NLA nach. Wie die Nationalligaversammlung beschloss, wird ab kommender Saison mit 6 Feldspielern in der Verlängerung gespielt. Dies beschränkt sich vorläufig auf die Overtimes in der Qualifikation.
Der slowakische Internationale Martin Réway verstärkt per sofort Fribourg-Gottéron. Mit der Verpflichtung des 20-jährigen Stürmers von Sparta Prag reagiert der NLA-Klub auf die verletzungsbedingten Ausfälle von Greg Mauldin und Marc-Antoine Pouliot. Für Sparta Prag erzielte der 2013 von Montreal gedraftete Réway in 56 Spielen 59 Skorerpunkte. In Freiburg unterschrieb er einen Vertrag bis Ende Saison. Ebenfalls neu bei Freiburg ist Caryl Neuenschwander. Der Stürmer stand zuletzt bei Lausanne unter Vertrag, kam in dieser Saison aber nie zum Einsatz. Neuenschwander spielte bereits von 2005-2009 für Gottéron.