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Vernehmlassung zur Internationalen Zusammenarbeit 2025-2028
Die IZA-Strategie 2025-2028 bietet die Möglichkeit, Pandemie-Massnahmen und der Biosicherheit weiterhin Relevanz zu verleihen und innerhalb der internationalen Zusammenarbeit zu stärken.
Pour Demain teilt gerne die Impulse und die Stellungnahme zur IZA-Botschaft. Wir freuen uns über Ihr Feedback. Unsere Impulse aus Sicht der Pandemievorbereitung und Biosicherheit zugunsten von Massnahmen mit hoher Wirkung können gerne als Orientierung genutzt werden.
Impulse von Pour Demain zur IZA-Strategie 2025-2028:
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Pandemie-Massnahmen als Sicherheitsrisiko in der internationalen Zusammenarbeit angemessen gewichten: Die COVID-19-Pandemie hat angesichts der hohen menschlichen und ökonomischen Kosten auf exemplarische Weise verdeutlicht, wie wichtig Investitionen in Gesundheitssysteme sind. Die immer häufiger auftretenden Infektionskrankheiten stellen für die Schweiz ein Sicherheitsrisiko dar. Der Bund bezeichnet in der nationalen Risikoanalyse Pandemien als grösstes gesellschaftliches Risiko für die Schweiz.
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LDCs priorisieren: In den am wenigsten entwickelten Ländern (LDCs), wo der Ausbruch von potenziell pandemischen Erregern wahrscheinlicher ist als in der Schweiz, dürften Investitionen in Pandemie-Abwehr eine hohe Wirkung erzielen (z.B. Surveillance). Pour Demain empfiehlt daher, dass Massnahmen im Zusammenhang mit der Verhinderung von Gesundheitskrisen und Zoonosen unter dem Punkt Gesundheit in Kapitel 3.3.2 explizit erwähnt werden, wobei LDCs im Sinne der Wirksamkeit Hauptempfänger dieser Massnahmen sein sollen.
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Das Engagement zur globalen Pandemievorbereitung kann künftig nicht mehr alleine durch den IZA-Rahmenkredit getragen werden. Pour Demain empfiehlt, dass künftig eine rechtliche Grundlage zur langfristigen Finanzierung von Vorhaben zugunsten des internationalen Gesundheitsschutzes geschaffen wird (vgl. Whitepaper).