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Raymone Bain sprach über Paris enge Beziehung zu ihrem Vater und berichtet, dass sie bereits als Kind weltweit der grösste Fan ihres eigenen Vaters gewesen sei.
So habe Paris als Kind immer Michael Jacksons CDs kaufen wollen. Sie liess sich auch nicht davon abhalten, wenn Michael ihr erklärt, dass sie die Alben alle zu Hause hätten. Die Szenen hätten jeweils damit geendet, dass sie seine eigenen CDs für seine Tochter kaufen mussten.
Raymone Bain, gab CNN ein emotionales Interview, worin sie berichtet, wie sie Paris in ihrer Zeit als Michaels Managerin von 2006 bis 2008, erlebt hatte: (ab 03:10)
Wer sich an der aktuellen Aktion „We Love Paris“ vom Malibu Fanclub beteiligen möchte, kann seine Botschaft an Paris an folgende Mail senden: <email-pii>
Die Message sollte maximal 15 Zeilen beinhalten und in englisch verfasst sein.
Der Malibu Fanclub wird die gesammelten Botschaften einem Kontakt in den USA zukommen lassen, der sie an Paris überreichen wird.
Update, 12.06.13: Am Dienstag wurde der eingegangene Notruf veröffentlicht. Dieser unterstreicht die Medienberichte über 20 Motrin-Tabletten und einem Küchenmesser, mit dem sich Paris am Handgelenk geschnitten hatte. Auch, dass Paris bei Bewusstsein war.
Paris wurde in ein „72-hour psychiatric hold“ des Kinderspitals in Los Angeles eingeliefert und wurde später ins UCLA Medical Center verlegt, dem selben Spital, in dem am 25. Juni 2009 Michael Jacksons Tod festgestellt wurde.
Eine der Familie nahe stehende Quelle sagt der New York Daily News, dass Paris mit ernsten Depressionen zu kämpfen habe und deswegen bereits vor dem Vorfall in einer Klinik behandelt wurde.