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In der Lobby des Hauptsitzes der „Bank of America“ befinden sich Freskogemälde die jede Menge okkulter Symbole beinhalten. Noch beunruhigender ist, dass diese Wandgemälde Ereignisse die eine radikale Veränderung der Welt in nicht all zu ferner Zukunft bedeuten, vorhersagen. Zeigen diese Gemälde eine kommende neue okkulte Weltordnung an? Wir werden die Symbole und ihre Bedeutung genauer unter die Lupe nehmen.
Gemalt von Benjamin Long sollen die Bildern folgende Thematiken darstellen: „Erschaffen/Bauen; Chaos/Kreativität; und Planung/ Wissen“ in einer „gewagten Mischung aus Abstraktheit und Realismus mit einem Hauch von Gold.
Auch wenn man normalerweise von links nach rechts liest gibt es einige Hinweise darauf, diese Gemälde von rechts nach links zu deuten. Die “Planungs Phase” (visuell durch das Fresko auf der rechten Seite dargestellt) ist normalerweise der erste Schritt eines jeden Prozesses, so dass es sinnvoll wäre, von dort anzufangen. Es gibt weiterhin noch alchemistischen Symbolismus der die wahre Chronologie der Gemälde enthüllt, also werden wir die Analyse mit dem rechten Bild starten.
Rechtes Fresko
Ein Freimaurer Junge auf einem freimaurerischen Boden
Das rechte Fresko ist mit den Worten „Planung/ Wissen“ untertitelt. Eine esoterische Lesart der Bilder enthüllt genau was geplant werden soll und auf welches Wissen man sich bezieht.
Ein Freimaurer Junge auf einem freimaurerischen Boden
Wir erkennen hier einen blonden Jungen der auf einem Boden in freimaurerischen Schachbrettmuster steht. Seine Füße bilden einen 90 Grad Winkel, dass deutet auf ein freimaurerisches Initiationsritual hin:
Q: Bei deiner Rückkehr zur Loge, wo musstest du dich hinstellen als jüngster Lehrling?
A: In der nordöstlichen Ecke, meine Füße formten einen rechten Winkel, meine Körperhaltung war aufrecht, an meiner rechten Hand war der „Verehrungswürdige Meister des Osten“, ein aufrichtiger Mann und Freimaurer und mir wurde gesagt, dass ich mich immer als solcher zu verhalten habe.“
– Malcolm C. Duncan, Duncan’s Masonic Ritual and Monitor
Unter dem Jungen befinden sich Menschen im Business Outfit, die scheinbar Strategien besprechen während sie auf den freimaurerischen Jungen zeigen. Repräsentiert dieser blonde Junge die „neue Generation“?
Ein solcher blonder Junge ist ebenfalls sehr auffällig im Zentrum der Gemälde des Denver International Airport platziert.
Hinter dem Jungen steht ein Baum in Flammen, es wird auf den brennenden Busch im Alten Testament Bezug genommen. Der brennende Busch ist von hoher Bedeutung bei freimaurerischen Ritualen, besonders für den 33. Grad. Freimaurer des 33. Grades bezeichnen sich „nahe dem brennenden Busch“
„Im dritten Exodus steht geschrieben, dass während Moses mit der Herde von Jethro auf dem Berg Horeb war, „ihm ein Engel des Herrn erschien in einer Feuerflamme mitten aus einem Busch“ und dort wurde ihm zum ersten Mal sein unaussprechlicher Name mitgeteilt. Dieses Ereignis findet sich wieder im „brennenden Busch“ des „Royal Arch Degree“. In allen antiken Systemen gilt Feuer als Zeichen einer Gottheit; und der brennende Busch (…) das Symbol göttlichen Lichts und Wahrheit wird in der Freimaurerei der hohen Grade als Quelle des wahren Lichtes der Freimaurer gesehen; darum datieren Räte der Hochgrad Freimaurer ihre Dokumente gerne mit „near B.B.“(nahe dem brennenden Busch) oder „Brennender Busch“, um zu demonstrieren dass sie in ihrem Ritus die exklusive Quelle freimaurerischer Anordnungen sind.“
Albert G. Mackey, Encyclopedia of Freemasonry, Part 1
Im Hintergrund befindet sich eine ägyptische Pyramide, das ultimative Symbol der Mysterienreligionen. Ein seltsames Merkmal des Bildes ist eine Frau die anscheinend in einem transparenten Würfel, der an Fäden aus dem Himmel hängt, gefangen ist. Repräsentiert sie den „einfachen“ Menschen, der in den Grenzen der materiellen Welt festhängt und von unsichtbaren Kräften manipuliert wird?
Stufen und die Schwarze Sonne
Auf der linken Seite des Bildes sehen wir Stufen die in den Himmel führen, ein klassisches Symbol, dass den Pfad zur Erleuchtung in der Freimaurerei repräsentiert.
Ein freimaurerisches Bild zeigt Stufen, die aus einem Freimauertempel nach „draußen“ führen.
Am Himmel erkennt man eine schwarze Sonne, ein weiteres Symbol von esoterischer Bedeutung. Hermetische Traditionen lehren die Existenz von zwei Sonnen, eine unsichtbare und ätherische die aus purem „philosophischen Gold“ besteht und eine materielle, die einzige die die Unwissenden sehen können, bekannt als die „Schwarze Sonne“.
In der Alchemie ist die „schwarze Sonne“ (sol niger) eine Bezeichnung für das Erreichen der ersten Stufe, genannt Opus Magnum. Das alchemistische Opus Magnum beginnt mit dem „Erschwarzen“, der Kalzinierung von rohen Metallen und endet mit deren Umwandlung in reines Gold.
Heutzutage wird das Symbol der schwarzen Sonne mit esoterischen Nationalsozialismus oder dem Tempel des Seth in Verbindung gebracht. Man findet es auch bei Orten wie diesem hier:
Bracken House, London. Die schwarze Sonne hat das Gesicht von Winston Churchill.
…und natürlich auch am Denver International Airport.
Der runde Feuerkreis kann ebenfalls mit der Sonne in Verbindung gebracht werden. Die goldene Farbe und die Transparenz der Figuren können einen Zwischenschritt der Alchemie, genannt „Verweißung“ (whitening) darstellen. Jung verglich diesen Schritt mit dem Tagesanbruch, der Vorbereitung für die nächste finale Stufe, dem Sonnenaufgang, der von der Farbe rot charakterisiert wird. Rot ist selbstverständlich die dominante Farbe im linken Fresko.
Linkes Fresko
Das linke Fresko steht unter dem Motto „Erbauen/ Erschaffen“. Die Hauptfigur ist ein Arbeiter der eine Schaufel hoch hält und damit signalisiert, dass die Arbeit erledigt ist. In seiner Hintertasche ist ein kleines rotes Kleidungsstück, ein symbolisches Detail dass zum Kontext des Gemäldes passt. Wie schon oben beschrieben stellt diese Farbe den letzten alchemistischen Schritt des großen Werks Magnum Opus dar: Rubedo, das „rote Werk“.
In okkulten Lehren geschieht die alchemistische Transformation auf zahlreichen Ebenen: Auf einer materiellen Ebene, in der Rohmetalle in pures Gold transformiert werden, aber ebenfalls auf einer spirituellen und philosophischen Ebene, in der der einfache Mensch ein „wiedergeborener Mensch“ wird. Aus Sicht der Geheimgesellschaften ist die ganze Welt ein Projekt für die alchemistische Transformation; es wird gesagt dass es sich um eine „fehlerhafte Ebene“ handelt, die in pures Gold transformiert werden soll, so dass die Ordnung der Himmel widergespiegelt wird; ganz nach dem hermetischen Axiom „wie oben, so unten“. Ist die Neue Weltordnung das „große Werk“ der okkulten Elite?
Der schlafende Riese
Ein merkwürdiges Detail des Gemäldes ist dieser mit der Erde vermischte Mann, der anscheinend tief schläft…oder ist er etwa begraben? Eine ähnliche Darstellung finden wir auch beim Flughafen von Denver:
Ein hilfloser kleiner Junge schläft (oder ist tot) unter einem roten Tuch.
Was ist die Bedeutung der Gemälde?
Wie die meiste elitäre Kunst erzählen die Gemälde in der Lobby der „Bank of America“ eine Geschichte die von denjenigen entschlüsselt werden soll, die zu den Wissenden zählen. Die Gemälde scheinen drei Stufen der Transformation der Welt zu zeigen- Planung, Chaos und Erfolg- und sind farblich so gestaltet, dass die Farben analog zu den drei Stufen der alchemistischen Transformation passen.: Nigredo (Schwarz), Albedo (Weiß) und Rubedo (Rot). Die Gemälde haben einige Ähnlichkeiten zu denen am Denver International Airport, die ebenfalls eine Zeit des Fortschritts der Gesellschaft nach einer intensiven Phase der Unruhe darstellen.
Das erste Gemälde zeigt eine ganze Anzahl okkulter Symbole, einige davon verweisen direkt auf die Freimaurerei. Das ist bemerkenswert, immerhin hängen diese Bilder im Hauptquartier einer der größten Banken Amerikas und nicht in einer freimaurerischen Loge….aber vielleicht gibt es da ja einige „Überschneidungen“. Diejenigen die wissen und in die Mysterien eingeweiht sind sind die, die qualifiziert sind beim „Planungsprozess“ mitzuarbeiten, in dem Gemälde sind es die Männer in Anzügen deren Finger den rotweißen Schachbrettboden berühren und die Pläne für die zukünftige Generation schmieden, welche durch den blonden Jungen repräsentiert wird.
Im zweiten Gemälde finden ziviler Ungehorsam, Unruhen, Proteste und Unterdrückung statt. Historisch betrachtet gehen die Massen nur zur Revolution auf die Straßen wenn sich ihr Lebensstandard signifikant verschlechtert oder unpopuläre Politik betrieben wird. Verweist dieses Bild auf den Verlust von Bürgerrechten und das Aufkommen eines Polizeistaats? Des weiteren gibt es noch einen metaphysischen Aspekt der durch die Körper im Feuerkreis, der die Sonne darzustellen scheint, repräsentiert wird. Es scheint, dass diese Phase der Unruhe auch auf einer höheren kosmischen Ebene stattfindet.
Fazit:
Die Gemälde der Bank of Amerika sind ein weiteres Beispiel dafür, wie die Agenda der Elite „Versteckt im Offensichtlichen“ gezeigt wird („hidden in plain sight“). Diese gigantischen Bilder, die von allen gesehen aber nur von wenigen verstanden werden, beschreiben die Philosophie der Elite, ihr okkultes Wissen und ihre Pläne für die Zukunft. Wie bei allen Kunstwerken ist es möglich diese Bilder auf verschiedenen Ebenen zu interpretieren und zu unterschiedlichen Schlüssen zu kommen, es ist jedoch schwierig die immer wiederkehrenden Motive die hier gezeigt werden zu ignorieren.
Dazu gehören offensichtlicher okkulter Symbolismus, das Heraufbeschwören einer „neuen Ära“ Verachtung für die profanen Massen, das Zelebrieren von Unterdrückung und Krieg usw… Wenn man diese Gemälde mit denen am Denver Airport oder den Georgia Guidestones vergleicht, findet man definitiv Gemeinsamkeiten in der Symbolik, ihrem Unterton und ihrer Botschaft. Das lässt mich zu dem Schluss kommen, dass dieselbe Gruppe hinter all dem und noch vielem mehr steht.
Wer auch immer sie wirklich sind, ein paar Dinge wissen wir in jedem Falle: Sie sind extrem reich, extrem mächtig und sie mögen uns nicht sonderlich…weil wir nicht zu ihnen gehören.