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Am Ende mussten die Schweizer froh sein, dass es im 12. Vergleich mit Japan nicht die erste Niederlage absetzte. Das lag in erster Linie an Torhüter Nikola Portner, der in den letzten 2 Minuten 3 Schüsse abwehrte. Total verzeichnete er 14 Paraden. Ausserdem hatte das Heimteam Glück, dass Kenya Kasahara in der letzten Sekunde am Pfosten scheiterte und die Partie so 28:28 endete.
Nach der Pause die beste Phase
Zu Beginn der 2. Halbzeit hatte es danach ausgesehen, als würden die Einheimischen mit einem Sieg in den Yellow Cup starten. Sie begannen die zweiten 30 Minuten stark und machten aus einem 14:15-Pausenrückstand eine 20:17-Führung (37.). Danach war es in der Offensive aber vorbei mit der Herrlichkeit. In den letzten 21 Angriffen gelangen den Schweizern bloss noch 7 Tore.
Für den Ausgleich zum 28:28 zeichnete Nicolas Raemy 29 Sekunden vor Schluss verantwortlich - mit dem einzigen Tor vom Flügel in der zweiten Hälfte. Die Hälfte der Schweizer Treffer erzielten Roman Sidorowicz (8) und Kevin Jud (6), 10 davon schossen sie nach der Pause.