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schematisiert im therapeutischen Prozess die zirkulären Beziehungen unter den psychoanalytischen Begriffen Gefühle/Impulse → Angst → Abwehr/Widerstand.
Aus wichtigen ISTDP STATEMENTS lernen
dass der Therapeut grösste Sympathie und Respekt für die Person des Patienten hat, seinen Widerständen jedoch weder Sympathie noch Respekt entgegenbringt, sondern eine Atmosphäre beträchtlicher Respektlosigkeit
als psychosomatischer Vorgang gleichzeitig durch körperliches und seelisches Erleben gekennzeichnet: Die Atmung ist beklemmt, es wird eng auf der Brust und es kommt zu Herzrhythmusstörungen.
geht die Angst nach innen in die glatte Muskulatur, d. h. in die Hohlorgane und Gefässe, die langsam, rhythmisch, unwillkürlich und autonom arbeiten.
Der Patient atmet beschwerlich, heftig oder gar nicht, macht einen oder wiederholte Seufzer, holt tief Luft, hält die Stuhllehne fest, bewegt oder reibt sich unruhig, kaspert, macht den ›Gignol‹, zeigt den Anflug eines verlegenen Lächelns, stockt oder verlangsamt seine Mitteilung, redet kontraphobisch oder verhaspelt sich, hat Anzeichen von Schwindel oder verschwommener Sicht, erbleicht.
Mit den audiovisuellen Aufzeichnungen können auch Forscher, die nicht mit der ISTDP arbeiten, die Ergebnisse evaluieren.
bietet die Blockbehandlung über einen oder mehrere Tage hin täglich mehrere Sitzungen an. Nach einem Intervall können weitere Blockbehandlungen stattfinden.
ist jene Intervention, die Druck macht und gleichzeitig das Abwehrverhalten (nicht die Person) in Frage stellt und als dysfunktionales System nachweist. Sie beinhaltet dem Patient zu sagen; etwas nicht zu tun: "Wenn Sie nicht ...... !!"
frühzeitiger Druck auf alle Erscheinungsformen der Widerstände (gegenüber authentischem Leiden an der eigenen Neurose).
it's difficulty. It keeps me on my toes and I am forever learning and developing.