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Dieses setzte sich aus 3,0 Prozent internem Realwachstum und 0,9 Prozent Preisanpassungen zusammen, wie Nestlé am Donnerstag mitteilte. Dass der Umsatz nominal gleichwohl stagnierte, hängt mit Wechselkurseffekten zusammen. Diese wirkten sich mit 2,8 Prozent negativ auf den Umsatz aus.
Regional war das organische Wachstum breit abgestützt. Am stärksten fiel es in Nord- und Südamerika aus (AMS, +5,5 Prozent), gefolgt von Europa, dem Nahen Osten und Nordafrika (EMENA, +3,0 Prozent). Am schwächsten wuchs das Geschäft in Asien, Ozeanien und Subsahara-Afrika (AOA, +2,3 Prozent).
Für das laufende Jahr erwartet Nestle weiterhin ein organisches Wachstum auf dem Vorjahresniveau von 4,2 Prozent. Es wäre das vierte Jahr in Folge, in dem der Konzern sein selbst gestecktes Wachstumsziel von fünf bis sechs Prozent verfehlt.
(SDA)