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Die Planung von geotechnischen Interventionen im Untergrund von historischen Gebäuden und Monumenten wird stark beeinflusst von der Invasivität der gewählten Technik. Injektionen mit expansivem Harz erlauben es, in nicht-invasiver Art und Weise, den Untergrund zu kompaktieren und Hohlräume zu füllen.
Im vorliegenden Beitrag werden verschiedene Möglichkeiten der Anwendung dieser Technik anhand von fünf Fallbeispielen in Europa präsentiert. Um die einzelnen Phasen der Intervention zu schildern, werden bei jedem Beispiel die besonderen Aspekte hervorgehoben. Für die Planung können verschiedene Ansätze verwendet werden: Vom einfachen statistischen Ansatz bis hin zu 3D-Finite-Elemente-Modellierung. Aufgrund der historischen Bedeutung der Gebäude kam der kontinuierlichen Überwachung während der Arbeiten eine bedeutende Rolle zu, zusammen mit vergleichenden Tests vor Ort zur Bestimmung der Effektivität der Injektionen.