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Wurzelbehandlung
Vorangegangene Symptome:
Der Zahn schmerzt, oder reagiert auf Reize nicht mehr, ist abgestorben, der umliegende Knochen ist entzündet. Der Zahnarzt, gemeinsam mit dem Patienten muss darüber entscheiden, ob der Zahn herausgenommen oder eine Wurzelbehandlung durchgeführt werden muss.
Was ist eine Wurzelbehandlung?
Die Nervenkanäle werden gesäubert, und mit speziellem Dental-Material dicht gefüllt. Wenn in dem Wurzelbereich die Nerven entzündet sind, wird zuerst der Zahn mit einer Desinfektion und dann mit entzündungshemmenden Medikamenten behandelt. Erst dann wird der Zahn wieder geschlossen. Nebst den grossen Nervenkanälen sind in der Zahnwurzel auch Mikrokanäle, die schräg zu den Hauptkanälen verlaufen. Da diese eine mikroskopische Grösse haben, ist es nicht möglich, diese zu behandeln. Es können in dem Bereich weitere Entzündungen entstehen, da hier abgestorbenes Gewebe von Bakterien zersetzt wird, und sogenannte Leichengifte in die Blutbahnen gelangen können. Durch solche giftige Stoffe ist das Immunsystem belastet, es können allergische Reaktionen entstehen.
Die folgenden Symptomen können entstehen: Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Herzmuskelbeschwerden, Stress, Grippe, bis zum Krebs kann es kommen.
Bei einer allfälligen Wurzelbehandlung wird mittels kinesiologischer Tests, das optimale Füllmaterial ausgewählt. Mit mehrmaligen Einlagen wird versucht die eventuellen Entzündungen zu minimieren. Deshalb ist es notwendig, den noch lebenden Zahn durch regelmässige Kontrollen, Homöopathie und Ozonbehandlung zu stärken und so lange es geht, die Vitalität der Nerven beizubehalten.