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D'Aversa hatte dem gegnerischen Stürmer Thomas Henry einen Kopfstoss versetzt. Der derzeitige Tabellen-Fünfzehnte der Serie A gab in einer knapp gehaltenen Erklärung bekannt, dass der 48-Jährige mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben entbunden sei. Zudem droht D'Aversa wegen des Skandals eine längere Sperre durch die Sportjustiz.
Auch eine Entschuldigung konnte D'Aversa den Job nicht retten. Er hatte nach dem Spiel von einem «schlechten Beispiel, geboren aus grosser Anspannung und Adrenalin», gesprochen. «Ich wollte nicht auf Henry losgehen, sondern die Auseinandersetzung beruhigen. Die letzten Minuten des Spiels waren eine ständige Provokation.»