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Die Betroffenen von hirnorganischen Psychosyndromen haben Mühe, zielgerichtete Aktivitäten durchzuhalten oder klagen über Gedächtnisstörungen, Schwindel, Schmerzen, Erschöpfung oder Geräuschemfindlichkeit. Sie sind je nach dem nicht in der Lage, Befriedigungen aufzuschieben. Diese werden geäussert oder ausgelebt ohne Rücksicht auf soziale Konventionen. Ihre Stimmung verändert sich von emotionaler Labilität, Euphorie, Reizbarkeit bis zu Apathie. Oft verändern sich auch die Sprache, das Sexualverhalten oder der Schlaf.