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Da er auf der Grenze zwischen den Mauren und
Berbern stromabwärts und den Negerstämmen stromaufwärts
liegt, so ward um ihn, als einen strategisch wichtigen Platz besonders 1859 und 1886 viel gekämpft. Seit Sept. 1854 besteht
zwischen und St. Louis während der Regenzeit (Juni bis Mitte Oktober) regelmäßige Dampfschiffahrt. Die Umgegend liefert
Datteln,
Mais,
Reis, Schlachtvieh, Elfenbein und Goldstaub.
Der Handel ist bedeutend. Hier treffen die Karawanen
der Eingebornen aus
Kaarta,
Bondu und
Bambuk mit europ. Handelsleuten zusammen.