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Filmkritik: Die einsame Kuh70. Internationale Filmfestspiele Berlin 2020
Otis «Cookie» Figowitz (John Magaro) ist der Koch einer Gruppe von Pelzfängern. Beim Pilzesammeln steht ihm plötzlich ein nackter Chinese gegenüber, der sich auf der Flucht vor einer Gruppe Russen befindet. Cookie versorgt King-Lu (Orion Lee) mit Essen, verbirgt in unter Decken und gibt ihm so die Möglichkeit, versteckt mit der Bande mitzureisen. Im Schutz des Waldes kann sich King-Lu absetzen und verschwinden.
Einige Zeit später treffen die beiden Männer in der Bar der Royal West Pacific Trading Post wieder aufeinander. Der Chinese lädt Cookie in seine Hütte ein, wo die beiden fortan zusammen leben. Zur gleichen Zeit findet die einzige Kuh der Gegend Obhut bei einem englischen Grundbesitzer. Cookie, der einst in Boston eine Bäckerlehre absolvierte, fängt mit der heimlich gestohlenen Milch der Kuh an, ein Ölgebäck herzustellen. Zusammen mit King-Lu bietet er sein Produkt auf dem Markt an. Der Erfolg überwältigt beide, die Nachfrage wächst von Tag zu Tag. Mit der Zeit findet man jedoch heraus, woher die zwei ihre Zutaten beziehen und bald wird nach ihnen gefahndet.