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"Der Sport sollte nicht als Krieg in anderer Form betrachtet werden, sondern als ein Ersatz für den Krieg. Ich bin überzeugt, dass Fussballweltmeisterschaften und Olympische Spiele viel Gewalt und vielleicht sogar Kriege verhindern können". Dies erklärte der französische Philosoph Michel Serres 2005 in der französischen Sportzeitung "L'Équipe".
Eine Ansicht, über die der britische Schriftsteller George Orwell ("1984") nur leise gelacht hätte, denn er sparte nicht mit pointierter Kritik am Fussball: "Es gibt schon genug reale Konflikte, die man nicht weiter anfachen sollte, indem man junge Leute dazu ermuntert, sich gegenseitig ins Schienbein zu treten inmitten des Gebrülls von aufgebrachten Zuschauern (aus "Der Löwe und das Einhorn", Penguin-Verlag).
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