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Als man 2003 erstmals einen Opel Meriva kaufen konnte, zählte das Fahrzeug noch zur Klasse der Minivans. Mit der zweiten Modell-Generation ab 2010 wuchs der Meriva dann deutlich und für das Modell wird seither die Bezeichnung Kompaktvan gebraucht. Während die erste Generation noch auf der Plattform des Corsa aufbaute, griff der Hersteller dann bei der zweiten Generation auf Komponenten von Astra und Zafira zurück. Als die neue Generation 2009 angekündigt wurde, versprach Opel auch die Motorenplatte zu überarbeiten. Und so hatten die Händler dann vier Diesel- und drei Ottomotoren bei sich stehen, wenn sie Kunden einen Opel Meriva verkaufen wollten. Ein überzeugendes Argument den Opel Meriva Occasion zu kaufen, ist übrigens die Bezeichnung „Mängelzwerg“, welche das Auto 2007 vom deutschen TÜV erhielt. In der Statistik der zwei- und dreijährigen Fahrzeuge wies der Meriva die geringste Zahl an Mängeln auf. Damit dürfte sich das Auto nicht nur in Deutschland, sondern auch auf den Strassen der Schweiz als zuverlässig beweisen, sowohl als Neu-, Gebraucht- oder Jahreswagen.