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Saison 2021/2022
Die Vorbereitungen liefen gut. Im Training konnte ich alles geben und der Start in die Saison war auch gut. Der erste Wettkampf war in Einsiedeln, ein FISCup. Der Auftakt gelang mir sehr gut. Ich konnte genau das abrufen, was ich im Training gelernt hatte. Ich konnte zwei Mal Punkte holen. Danach reisten wir nach Villach. Da gelang uns Schweizern im Kollektiv nichts. Auch im Alpencup zu Hause in Kandersteg wollte es nicht klappen. Da blieb im Sommer nur noch die SM zu absolvieren. Für einmal reichte es auf Podium. Als Dritter der Junioren war ich zwar nicht zufrieden, doch ich konnte die erste Medaille an den Schweizermeisterschaften im Skispringen gewinnen. Der Start in den Winter gelang mir wiederum gut. Am ersten Wochenende stand ein FIS-Cup in Kandersteg auf dem Programm, an welchem ich direkt wieder zweimal in die Punkteränge springen konnte. Am ersten Alpencup konnte ich auch zweimal in die Top 30 springen. Nach Weihnachten durfte ich noch am Continental-Cup in Engelberg Erfahrungen sammeln. Danach beendete ich aufgrund der Corona Situation meine Saison.
Saison 2020/2021
Es brach eine neue Saison mit vielen Veränderungen an. Fortan gab es einen Zusammenschluss aus RLZ und NLZ, da einige Athleten aufhörten und wir nun zu wenig Athleten waren. Ein neuer Trainer leitet diese Gruppe fortan. Es folgte ein anstrengender Sommer. Ich konnte gut Fortschritte machen, doch hatte noch Mühe, meine Trainingssprünge in den Wettkampf zu bringen. Im Winter klappte das immer besser und ich konnte im Wettkampf sogar noch bessere Sprünge zeigen als im Training. Im Alpencup konnte ich das erste Mal in die Punkteränge vordringen. Im FIS-Cup schrammte ich im letzten Wettkampf haarscharf an den Punkterängen vorbei. Ein halber Punkt hatte gefehlt. Dies motivierte mich für meine nächste Saison.
Saison 2019/2020
Dank diesen Leistungen wurde ich dann im Frühling 2019 definitiv ins NLZ aufgenommen. Im Frühling und Sommer verbesserte ich mich deutlich. Ich konnte jetzt auch an internationale Wettkämpfe gehen. Der Sprung in den FIS-Cup und in den Alpencup ist ein grosser. Deshalb musste ich gegen Herbst viele Enttäuschungen an Wettkämpfen verkraften. Mit dem Ziel, mich für die Jugendolympiade (YOG) 2020 in Lausanne zu qualifizieren, startete ich in den Winter. Doch auch da gelang es mir nicht wie gewünscht. Mit meinem Start in den Winter konnte ich die Trainer nicht überzeugen, mich für die YOG zu selektionieren. Ich sprang sehr instabil. Im Januar übertrieb ich es zu doll, sodass es mich im Flug überdrehte und ich auf die Nase fiel. Das Vertrauen war nicht mehr da und folglich wurde ich für viele Wettkämpfe aussortiert. Deshalb trainierte ich ab Mitte Winter wieder mit dem RLZ unter Pia Göhring Birchler und Cyril Lack weiter. Ende Winter fand ich meine Sicherheit wieder und erzielte prima Fortschritte.