Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03337.jsonl.gz/377

Sandra Achermann (22) aus Arth tritt für die Juso an. Sie kritisiert die Schwyzer Finanzpolitik.
Erzählen Sie Ihren Lieblingswitz
«Ich bin ja kein Rassist, aber …»
Welche Superkraft hätten Sie gerne?
Ich würde gerne nur eine Augenbraue heben können. Ich bin überzeugt, meine Lebensqualität würde sich massiv verbessern.
Haben Sie schon mal gekifft?
Einmal?
Ihre Lieblingsgestalt in der Geschichte?
Nikola Tesla.
Wurden Sie mal verhaftet?
Nein.
Wer ist Ihr Vorbild?
Verschiedene, je nach Bereich. Vor allem meine Freundinnen und Freunde.
Wie viel verdienen Sie pro Monat?
Zwischen 600 und 800 Franken.
Mit welchem Verkehrsmittel sind Sie am liebsten unterwegs?
Mit dem ÖV, weil ich dann gleichzeitig noch etwas lesen oder lernen kann.
Mit wem würden Sie nie ein Bierchen trinken gehen?
Es gibt niemanden, mit dem ich nicht zumindest mal für ein Bier hinsitzen würde, aber bei gewissen Personen müsste ich wahrscheinlich stark vorglühen, bevor ich sie ertrage.
Ihr Lieblings-Essen?
Tomaten-Mozzarella-Salat in Italien.
Was kann die Schweiz von Schwyz lernen, was nicht?
Nicht lernen könnte man, wie nachhaltige Finanzpolitik geht. Dafür könnte man lernen, wie man über Bern flucht, ohne selber Lösungen zu liefern.
Wann haben Sie das letzte Mal geweint?
Ich kann mich nicht erinnern, aber es war bestimmt vor Lachen.
Würden Sie Flüchtlinge bei sich aufnehmen?
Natürlich. Aber da ich im Moment noch bei meinen Eltern wohne, kann ich das nicht alleine entscheiden.
Wie alt waren Sie, als Sie wussten: Ich will in die Politik?
Gegen Ende meiner Lehre, also mit etwa 20 Jahren.
Bei welcher Debatte hören Sie im Parlament garantiert nicht zu?
Es gibt keine langweiligen Themen, es gibt nur langweilige Redner- und Rednerinnen.
Sind Sie tätowiert?
Ja, ich habe zwei Kolibris im Aquarellstil auf den Beinen.
Wie viel kostet Ihr Wahlkampf?
Als Partei setzen wir etwa 7200 Franken ein. Persönlich investiere ich keine weiteren Mittel.