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Die New Yorker Staatsanwaltschaft hat strafrechtliche Ermittlungen gegen die Immobilienfirma des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump eingeleitet. Die Trump Organization – das von Trump geführte Unternehmen – sei bereits von den Ermittlungen in Kenntnis gesetzt worden, teilte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft mit.
Die beteiligten Staatsanwälte ermitteln den Berichten zufolge, ob der Präsident und sein Unternehmen an Bankbetrug, Versicherungsbetrug, Steuerbetrug und Fälschung von Geschäftsunterlagen beteiligt waren.
Die Bezirksstaatsanwaltschaft von Manhattan hatte zuvor monatelang die Finanzflüsse von Trumps Immobilienunternehmen in New York untersucht. Das Verfahren hatte Manhattans Staatsanwalt Cyrus Vance angestossen. Zunächst stand der Vorwurf im Raum, dass der damalige Anwalt von Trump, Michael Cohen, vor den Wahlen 2016 mehrere Schweigegeldzahlungen an Frauen veranlasst haben soll. Sie hatten behauptet, Affären mit Trump gehabt zu haben. Vor allem der Fall um die ehemalige Pornodarstellerin Stormy Daniels sorgte dabei für Aufsehen.
(aj/t-online)
Zehntausende Menschen haben in Spanien gegen die von der linken Regierung geplante Lockerung der Sicherheitsgesetze protestiert. Unter dem Motto «Nein zur Unsicherheit der Bürger» marschierten die Demonstranten am Samstag in Madrid zum Parlament und zum Innenministerium. An der Kundgebung nahmen unter anderem Tausende Beamte verschiedener Polizeieinheiten und die Chefs aller Parteien des konservativen Spektrums sowie der ultrarechten Vox teil. Zum Protest hatte die Polizeigewerkschaft Jusapol aufgerufen. Sie schätzte die Zahl der Teilnehmer auf 150'000. Das Innenministerium sprach derweil von rund 20'000 Demonstranten. Die Zeitung «El Mundo» bezeichnete die Proteste am Sonntag als «historisch».