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So soll sich der zuletzt stark gefallene Ölpreis wieder erholen. Die OPEC-Länder konnten sich am Freitag trotz Verhandlungen bis in den späten Abend laut Informationen aus gut informierten Kreisen aber selbst nicht auf eine Förderkürzung einigen.
"Massnahmen zur Stabilisierung des Marktes werden gesetzt werden", sagte Aserbaidschans Energieminister Natig Aliyev vor Beginn der Sitzung. Das Einfrieren der Fördermenge verlange aber Einstimmigkeit. Das sei schwierig, weil der Iran sowie der Irak die Produktion sogar noch ausweiten wollten, so der Minister. Russlands Delegation gab vor Beginn der Sitzung keinen Kommentar ab.
Am 25. November sollen die OPEC-Länder nochmals zusammenkommen, um die individuelle Förderquote der einzelnen Länder zu besprechen. Am 30. November entscheiden dann die Öl-Ministern über ein geplantes Einfrieren.
Das Kartell hatte im September angekündigt, die Produktion auf 32,5 bis 33,0 Millionen Fass (je 159 Liter) pro Tag zu senken. Im September wurden von den OPEC-Mitgliedern laut eigenen Angaben im Schnitt täglich 33,39 Millionen Fass gepumpt.
(AWP)