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Betreuung von Patientinnen mit beeinträchtigtem Immunsystem
Patientinnen mit beeinträchtigtem Immunsystem, z. B. durch Immunsuppression nach einer Organtransplantation oder bestimmten Erkrankungen wie HIV, werden gehäuft mit der Diagnose von Krebsvorstufen oder Kondylomen konfrontiert. Eines der Hauptziele der regelmässigen Kontrollen besteht darin, allfällige Pathologien zu erkennen, deren Verlauf zu verfolgen und die Entstehung eines invasiven Tumors zu verhindern. Aufgrund der fortbestehenden Beeinträchtigung des Immunsystems weisen die Betroffenen ein erhöhtes Risiko auf, ein Wiederauftreten der Erkrankung zu erfahren. Aus diesem Grund sind konsequente Kontrollen in einer Spezialsprechstunde von besonderer Wichtigkeit.