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Über uns
Auf einer Reise in die Pine-Ridge-Reservation 1989 entschied sich die Schweizerin Isabel, dort zu bleiben. Sie heiratete den Lakota-Indianer Bob Stadnick. In den folgenden acht gemeinsamen Jahren, bis zum Tod von Bob, engagierten sie sich für eine bessere Ausbildung der Lakota-Kinder, indem sie zusammen mit anderen Lakota-Eltern die Lakota-Waldorf-Schule gründeten und aufbauten.
1997 kehrte Isabel mit ihren mittlerweile drei Kindern in die Schweiz zurück und setzte sich weiterhin unermüdlich für die Schule ein. Im Herbst 2007 entstand der Gedanke, eine Stiftung zu gründen, um professioneller und effektiver Fundraising betreiben zu können. Es bildete sich ein engagiertes Team, das sich dafür einsetzt, den Lakota-Kindern bessere Zukunftschancen zu ermöglichen.
Die Prärie liess Isabel nicht los. 2008 liess sich Isabel mit ihren Kindern wieder in der Pine-Ridge-Reservation nieder. Für die Lakota-Stiftung ist dieser direkte Draht in die Reservation Gold wert. Isabel kann die Entwicklung der Lakota-Waldorf-Schule aus nächster Nähe betreuen und die allgemeine Situation in der Reservation mitverfolgen.