Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03368.jsonl.gz/2396

Das aktuelle Programm des Trio Oreade, das in die Beine fährt.
Warum tanzte Ludwig der 14. gerne 12 Menuette hintereinander? Warum vergleicht ein Musiklehrer zu Mozarts Zeiten das Menuett seines Schülers mit einer Füllung Pfeifentabak? Wussten Sie, dass Mozarts erste Komposition als 4-jähriger ein Menuett war? Kennen Sie den Tanz, der in Wien so viel getanzt wird und direkter Nachfahre des Menuetts ist? Lebt das Menuett noch heute?
Diese und andere Fragen beantworten wir Ihnen auf unserer gemeinsamen musikalischen Reise durch 3 Jahrhunderte. Sie werden vom Drama - und dem Witz - der in diesem kleinen Tanz stecken kann, begeistert sein.
Nach dem leichtfüssigen Pariser Charme von Jean Françaix’ Streichtrio setzen wir über nach Buenos Aires, und spielen die bekannten Tangos „Winter“ und „Frühling“ aus den Vier Jahreszeiten von Astor Piazzolla, der im Jahr 2021 100 Jahre alt geworden wäre.
Als Variante kann im zweiten Teil Beethovens Serenade op. 8 D-Dur gewählt werden.
Das „trio oreade“ ist ein Streichtrio, das „klassische“ Kammermusik von der Barockzeit bis ins 21. Jahrhundert spielt. Wir haben zwei Wettbewerbe gewonnen und 2015 eine erste CD veröffentlicht. Unser Repertoire besteht aus grossartigen Original-Meisterwerken, unbekannten Schätzen, die wir in Bibliotheken „ausgegraben“ haben, Bearbeitungen und auch zeitgenössischer Musik.