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Der Auftakt in die Partie gegen den Tabellen-Neunten EVZ, der zuletzt mit zwei Siegen gegen Fribourg-Gottéron Aufwärtstendenz verraten hatte, gelang den Zürchern dank Toren von Alexandre Texier im Powerplay (5. Minute) und Juho Lammikko (8.) ideal.
Die 2:0-Führung hatte allerdings keine fünf Minuten Bestand. Für den Anschlusstreffer sorgte Zugs Verteidiger Christian Djoos in Überzahl (13.). Noch vor Spielhälfte erzielte mit Tobias Geisser ein weiterer EVZ-Verteidiger den 2:2-Ausgleich.
Im Schlussdrittel verhinderte Dean Kukan mit einer starken Einzelaktion und dem 3:2 eine mögliche siebte Niederlage in Serie. Eine solche wäre für den Zürcher Klub seit Einführung der Playoffs 1985/86 in der obersten Spielklasse ein Novum gewesen.
In der Saison 1994/95 hatte es für den ZSC eine negative Phase von drei Niederlagen, zwei Unentschieden – was im damaligen Modus noch möglich war – und sechs Niederlagen hintereinander gegeben.