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Schweizer Curler auf deutsche Hilfe angewiesen
Für die Schweizer Curler um Skip Peter De Cruz wird die Luft an der Weltmeisterschaft in Calgary noch dünner, obwohl sie im vorletzten Round-Robin-Spiel Südkorea 9:3 bezwingen.
Da Kanada ebenfalls siegte, sind die Schweizer nunmehr darauf angewiesen, dass die Kanadier ihre letzte Partie – gegen Aussenseiter Deutschland – verlieren. Nur auf diese Weise würden sie, einen eigenen Sieg gegen China vorausgesetzt, die K.o.-Spiele der besten sechs Teams erreichen und der Schweiz einen direkten Startplatz an den Olympischen Spielen 2022 in Peking sichern.
Die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Kanadier im entscheidenden Match von Deutschland stoppen lassen, ist jedoch gering. Das zu den ersten Titelanwärtern zählende Team aus Edmonton um Skip Brendan Bottcher hat bisher für kanadische Verhältnisse und Ansprüche schwach abgeschnitten. Dennoch ist nicht mit einer weiteren Niederlage – es wäre die fünfte – zu rechnen, zumal das deutsche Team mit einer klar negativen Bilanz in der zweiten Hälfte der Rangliste klassiert ist.
(text:sda,bild:sda)
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