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ERSTER AKT
Die Frau wartet auf ihren Ehemann, den Matrosen, der seit fünfzehn Jahren verschollen ist. Immer noch zögert sie, an seinen Tod zu glauben, und lehnt deshalb einen Heiratsantrag seines Freundes ab, obwohl ihr Vater sie dazu drängt.
ZWEITER AKT
Eines Tages kehrt der Matrose zurück, wird aber von niemandem erkannt. Erst als er seinem Freund sagt, wer er ist, nimmt ihn dieser bei sich auf. Der Matrose geht zu seiner Frau und erzählt, dass ihr Mann bald heimkommen werde. Dann bittet er seinen Schwiegervater um Obdach und erwähnt, dass er wertvolle Perlen bei sich hat.
DRITTER AKT
Während der Matrose schläft, dringt seine Frau, die ihn immer noch nicht erkannt hat, ins Zimmer und erschlägt ihn mit einem Hammer. Ihrem Vater gesteht sie, dass sie den Mord verübt hat, um die Zukunft ihres Mannes, der nach dem Bericht des Fremden arm geblieben sei, zu sichern. Beide schleppen die Leiche hinaus und werfen sie ins Meer.