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Beim Entschlacken und Fasten geht es darum, den Körper zu entlasten – von den manigfaltigen Verwertungs-, Umwandlungs- und Ausscheidungsaufgaben, die der Organismus tagtäglich beim Verstoffwechseln zu leisten hat.
Wer mehrere der folgenden Signale spürt, dem könnte eine gezielte Fasten- oder Entschlackungskur helfen, wieder fitter zu werden:
Dauernde Müdigkeit
Darmträgheit und Verstopfung
Gelenkschmerzen und schmerzende Muskeln
Geistige Trägheit und Gereiztheit
Kopfschmerzen und Schwindel
Andauernde Durstgefühle
Verzögerte Regeneration
Die aufgeführten Signale können auf sogenannte Schlackenablagerungen im Körper hinweisen, können aber auch andere Ursachen haben. Sprechen Sie deshalb mit Ihrem Drogisten, Ihrer Drogistin, bevor Sie eine Kur beginnen. Es kann auch sinnvoll sein, sich vor dem Entschlacken oder Fasten ärztlich untersuchen zu lassen.
Sind Sie reif fürs Fasten?
Sie fühlen sich schlapp, müde und abgekämpft? Möglicherweise wäre eine Fastenkur angesagt. Machen Sie den Test.
Foto: Benjamin Thorn/pixelio.de
Kuren nicht erlaubt
Fasten und entschlacken soll man nur dann, wenn man sich rundum gesund fühlt. Nicht fasten oder über längere Zeit entschlacken dürfen deshalb:
Personen, die regelmässig Medikamente einnehmen müssen,
Menschen, die unter Essstörungen leiden,
Tuberkulose-Patienten, Krebskranke sowie Personen, die an einer Überfunktion der Schilddrüsen leiden,
Menschen mit chronischen Entzündungen,
Menschen mit Nieren-, Herz- oder Kreislaufproblemen,
frisch operierte Personen oder Personen, die eine Infektionskrankheit hinter sich haben,
Kinder und Jugendliche im Wachstum.
Ebenfalls nicht geeignet sind Entschlackungs- und Fastenkuren für Menschen, die unter hohem Leistungsdruck und Stress stehen, weil man sich während einer Entschlackungs- oder Fastenkur unbedingt mehr Ruhe gönnen sollte.
Umfrage
- Quelle
«Drogistenstern»