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ᐅ Cigarbox Begriffe von A-Z
Lexicon
|Begriff||Definition|
|String|
|Stompbox|
|Stimmung||

Stimmung
Als Grundlage zum Gitarren-Stimmen dient die Standard-Stimmung. Sie gibt an, auf welchen Ton jede einzelne Gitarrensaite gestimmt wird.
Die Töne der Standard-Stimmung sind: E – A – D – G – H – E, wobei der erste Ton die oberste, dickste und am tiefsten klingende Saite bezeichnet.
Um sich diese Töne zu merken, haben sich einige Eselsbrücken eingebürgert, z. B.:
Da die Saiten von der hohen e-Saite aus gezählt werden, gibt es auch inzwischen Eselsbrücken wie:
Die folgende Tabelle gibt die Frequenzen der Saiten einer Gitarre wieder, die nach dem Standard-Kammerton a1 = 440 Hz gestimmt werden:
|Stimmgerät||

Ein Stimmgerät oder Tuner ist ein elektronisches Gerät zum Stimmen von Instrumenten. Das Stimmgerät empfängt das Signal entweder über ein eingebautes Mikrofon (für akustische Gitarren) oder über ein Instrumentenkabel, das in die E-Gitarre bzw. den E-Bass und das Stimmgerät gesteckt wird. Wenn eine Saite angeschlagen wird, zeigt das Stimmgerät die Tonhöhe an. So kann man jede Saite der Gitarre auf die richtige Tonhöhe bringen. (Standardstimmung: E A D G H E) Für den Live-Betrieb gibt es Stimmgeräte die, ähnlich den Effektgeräten, auf dem Boden liegen und per Fuß an- und ausgeschaltet werden können. Außerdem gibt es inzwischen auch Stimmgeräte-Apps für das Smartphone.
|Sound hole||

Sound hole - Schallloch
Einige Instrumente gibt es in mehr als einem Stil (Mandolinen können F-Löcher, runde oder ovale Löcher haben). Ein rundes oder ovales Loch oder eine Rosette ist in der Regel ein einzelnes, unter den Saiten. C-Löcher, D-Löcher und F-Löcher werden in der Regel paarweise symmetrisch auf beiden Seiten der Saiten angebracht. Die meisten Hohlkörper- und Halbhohl-E-Gitarren haben auch F-Löcher.
Obwohl Schalllöcher akustischen Instrumenten helfen, den Klang effizienter zu projizieren, kommt der Klang nicht nur aus dem Schallloch. Der Schall kommt aus dem Oberflächenbereich der Resonanzböden, wobei die Schalllöcher eine Öffnung in den vom Körper gebildeten Resonanzkörper bilden, die die Resonanzböden freier vibrieren lassen und die vibrierende Luft im Inneren des Instruments außerhalb des Instruments wandern lassen.
|Snake Oil Pickup|
|Single-coil||

Single-Coil-Pickup
Der Single-Coil-Pickup (englisch für Ein-Spulen-Tonabnehmer) ist ein Tonabnehmer, der aus einem Permanentmagneten und einer aus sehr dünnem Draht gewickelten Spule um den Magneten besteht. Er dient zur elektrischen Abnahme eines Instrumentes. Er wird zur Verstärkung elektrischer, aber auch akustischer Instrumente genutzt. Beispiele für die Nutzung von Single-Coil-Tonabnehmern sind viele E-Gitarren und E-Bässe.
|Seymour Duncan||

Seymour Duncan ist ein US-amerikanisches Unternehmen, das Tonabnehmer für elektrische Saiteninstrumente produziert. Das Unternehmen wurde nach dem Gründer und Unternehmensleiter Seymour W. Duncan firmiert. Sitz des Unternehmens ist Santa Barbara in den USA.
|Schallloch||

Schallloch
- Öffnung an der Vorderseite des Gitarrenkorpus, die den Schall nach aussen lässt.
|Sattel Knochen||

- kleiner Querbalken aus Knochen oder Kunststoff mit Rillen für die Saiten am Kopfende des Gitarrenhalses. Der Sattel stützt die Saiten und hält sie auseinander.
|Saitenlage||

- Abstand der Saiten vom Griffbrett. Ist sie zu hoch, braucht es zuviel Aufwand, um die Saiten niederzudrücken und die Gitarre klingt verstimmt. Ist sie zu tief, scheppert es, weil die Saiten die Bundstäbchen berühren.
|Saitenhalter||

Als Saitenhalter (englisch, auch im deutschen Sprachgebrauch Tailpiece, zu Deutsch „Endstück“, „Heckteil“) wird ein Bauteil bei Saiteninstrumenten bezeichnet, an dem die Saiten an dem der Schnecke bzw. Kopfplatte gegenüberliegenden Ende des Instruments verankert sind. Der Saitenhalter muss der Zugkraft aller Saiten standhalten und ihre Position bewahren. Er dient dagegen normalerweise nicht der Übertragung der Saitenschwingungen auf den Korpus – dies ist die Aufgabe des Stegs. Der Saitenhalter kann je nach Instrument sehr unterschiedlich aussehen. Meistens setzt er am unteren Rand des Unterbugs an (wo in der Regel ein Klotz die Zarge verstärkt, so dass das Instrument hier den Zug gut aufnehmen kann). Eine Ausnahme hiervon stellen traditionell die Instrumente der Lautenfamilie dar, bei denen der Saitenhalter in den Steg integriert ist und die Zugkraft der Saiten von der Decke aufgenommen wird. Auch die meisten akustischen Gitarren folgen diesem Modell. Ein Saitenhalter, der am Ende des Korpus ansetzt, bietet sich vor allem bei Instrumenten an, die Stahlsaiten haben, da hier die Zugkräfte der Saiten besonders hoch sind, sowie bei Instrumenten, bei denen die Decke gewölbt ist. Der Ton einer Saite entsteht nur im frei schwingenden Bereich der Mensur, also zwischen dem Sattel und dem Steg. Der kurze Teil der Saite zwischen Steg und Saitenhalter trägt, ebenso wie der Teil zwischen Sattel und Stimmmechaniken, im Allgemeinen nicht zur Schallerzeugung bei.
|Rückkopplung|
|Reverb||

- (englisch) Hall- und Echoeffekt, an fast jedem Gitarrenverstärker zu finden.
|Resonator||

- Resonanzkegel aus Aluminium auf dem Korpus der Gitarre, welcher die Gitarre ohne Anwendung von Elektrizität verstärkt.