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Untertitel: Generalversammlung des VCS Freiburg
Die meisten anwesenden Mitglieder an der Generalversammlung sind mit der momentanen Verkehrssituation in der Stadt nicht zufrieden. Konkrete Lösungen scheint es dafür aber nicht zu geben. Da alle Mitarbeiter freiwilige Arbeit leisten, kann der VCS Freiburg keine grossen Stricke zerreissen. Eine vorgeschlagene Professionalisierung ist aus finanzieller Sicht wohl nicht realisierbar.
Mit den vorhandenen Kräften will der VCS im 2004 vor allem städtische Grossprojekte wie die Multiplexkinos sowie das Verkehrskonzept der Stadt Freiburg kritisch begleiten. Ab Juni dieses Jahres betreibt er neu eine Internetseite, und mit kleineren Aktionen, wie am 22. September «In die Stadt ohne mein Auto», soll die Bevölkerung sensibilisiert werden.
Gelungener Kampf gegen «Avanti»
statt eigener Aktivitäten
Im vergangenen Jahr beschränkten sich die Aktivitäten vor allem auf die Opposition gegen die «Avanti»-Initiative. Dies verleitete eine enttäuschte Anwesende zur Aussage, dass die erste eigene Aktion erst im Dezember stattfand. Für Präsidentin Isabelle Carrel illustrierte dies das Problem der wenigen Mitglieder und Möglichkeiten. Es sei einfach nicht möglich, mehrere grosse Aktionen durchzuführen.