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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2013.00364 II. Kammer Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Käch Ersatzrichterin Romero-Käser Gerichtsschreiberin Schüpbach Urteil vom 26. August 2013 in Sachen X.___ Beschwerdeführerin vertreten durch Stadt Zürich, Soziale Dienste, Rechtsdienst SOD Verwaltungszentrum Werd Werdstrasse 75, Postfach, 8036 Zürich gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. X.___, geboren 1967, Mutter einer 2002 geborenen Tochter, arbei tete zuletzt mit einem Pensum von 40 % als Hortleiterin beim Y.___ (Urk. 10/3 Ziff. 5.4, Urk. 10/24, Urk. 19/29). Am 19. Oktober 2010 meldete sie sich wegen einer Depression bei der Invalidenversicherung zu m Leistungsbezug (berufliche Massnahmen) an (Urk. 10/3). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, holte medizinische Berichte (Urk. 10/10, Urk. 10/18, Urk. 10/21, Urk. 10/56-57 ), Aus züge aus dem individuellen Konto der Versicherten (IK-Ausz ü g e ; Urk. 10/12-13, Urk. 10/58-59 ) sowie Arbeitgeberberichte (Urk. 10/24, Urk. 10/29) ein und führte eine Ab klärung der beeinträchtigten Arbeitsfähigkeit in Beruf und Haushalt (Urk. 10/63) durch. Am 25. Mai 2011 erteilte die IV-Stelle eine Kostengutsprache für eine Umschu lung im Sinne eines taggeldfinanzierten Arbeitstrainings vom 1. Juni bis 30. November 2011 bei der Z.___ (Urk. 10/31, Urk. 10/34), welche mit Mitteilung vom 2 2. September 2011 (Urk. 10/45) bis zum 6. Juli 2012 verlängert wurde. Am 15. Juni 2011 erteilte die IV-Stelle sodann eine Kostengutsprache für den Besuch von zwei Modulen an der A.___ (Urk. 10/42). Die berufliche Massnahme wurde am 2 2. Mai 2012 (Urk. 10/55) abgeschlossen. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 10/67-73) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 22. März 2013 (Urk. 10/74 = Urk. 2) einen Anspruch der Versicherten auf eine Rente der Invalidenversicherung. 2. Gegen die Verfügung vom 2 2. März 2013 (Urk. 2) erhob die Versicherte am 21. April 2013, ergänzt am 3. Mai 2013 Beschwerde (Urk. 1 = Urk. 5/2, Urk. 4) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei ihr eine Dreiviertelsrente mit Wir kung ab April 2011 auszurichten. Mit Beschwerdeantwort vom 21. Juni 2013 (Urk. 9) beantragte die IV-Stelle die Abweisung der Beschwerde, was der Be schwerdeführerin am 11. Juli 2013 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 11). Gleichzeitig wurde ihr Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessfüh rung (Urk. 4 S. 2) bewilligt. Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts; ATSG). Die Invalidität kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bun desgesetzes über die Invalidenversicherung; IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beur teilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfä higkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG). 1.2 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die: a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können; b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min destens 40 Prozent arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 Prozent invalid (Art. 8 ATSG) sind. Die seit dem 1. Januar 2004 massgeblichen Rentenabstufungen geben bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 Prozent Anspruch auf eine Viertelsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 Prozent Anspruch auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 Prozent Anspruch auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 Prozent Anspruch auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG). 1. 3 Bei Versicherten, die nur zum Teil erwerbstätig sind oder die unentgeltlich im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin mitarbeiten, wird für diesen Teil die Invalidität nach Art. 16 ATSG festgelegt. Waren sie daneben auch im Aufga benbereich tätig, so wird die Invalidität für diese Tätigkeit nach Art. 28a Abs. 2 IVG festgelegt. In diesem Fall sind der Anteil der Erwerbstätigkeit oder der unent geltlichen Mitarbeit im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin und der Anteil der Tätigkeit im Aufgabenbereich festzulegen und der Invaliditätsgrad entsprechend der Behinderung in beiden Bereichen zu bemessen (Art. 28a Abs. 3 IVG; gemischte Methode der Invaliditätsbemessung). Nach der Gerichts- und Verwaltungspraxis wird zunächst der Anteil der Erwerbs tätigkeit und derjenige der Tätigkeit im Aufgabenbereich (so unter an derem im Haushalt) ermittelt; die Frage, in welchem Ausmass die versicherte Person ohne gesundheitliche Beeinträchtigung erwerbstätig wäre, beurteilt sich mit Rücksicht auf die gesamten Umstände, so die persönlichen, familiären, sozi alen und erwerblichen Verhältnisse. Im Rahmen der gemischten Methode be stimmt sich die Invalidität dadurch, dass im Erwerbsbereich ein Einkommens- und im Aufgabenbereich ein Betätigungsvergleich vorgenommen wird, wobei sich die Gesamtinvalidität aus der Addierung der in beiden Bereichen ermittel ten und gewichteten Teilinvaliditäten ergibt (BGE 130 V 393 ff. E. 3.3 mit Hin weisen; vgl. BGE 134 V 9). 1. 4 Für den Beweiswert eines Berichtes über die Abklärung im Haushalt einer versi cherten Person sind - analog zur Rechtsprechung betreffend die Beweiskraft von Arztberichten (BGE 125 V 351 E. 3a mit Hinweis) - verschiedene Faktoren zu berücksichtigen: Es ist wesentlich, dass der Bericht von einer qualifizierten Person verfasst wird, die Kenntnis von den örtlichen und räumlichen Verhält nissen sowie den aus den medizinischen Diagnosen sich ergebenden Beein trächtigungen und Behinderungen hat. Weiter sind die Angaben der versicher ten Person zu berücksichtigen, wobei divergierende Meinungen der Beteiligten im Bericht aufzuzeigen sind. Der Berichtstext schliesslich muss plausibel, be gründet und angemessen detailliert bezüglich der einzelnen Einschränkungen sein und in Übereinstimmung mit den an Ort und Stelle erhobenen Angaben stehen. Trifft all dies zu, ist der Abklärungsbericht voll beweiskräftig (AHI 2003 S. 218 E. 2.3.2 [in BGE 129 V 67 nicht veröffentlichte Erwägung]; Urteil des Bundesgerichts I 733/03 vom 6. April 2004 E. 5.1.2; vgl. auch BGE 130 V 61 E. 6.2 und 128 V 93 f. E. 4 betreffend Abklärungsberichte im Zusammenhang mit der Hauspflege und Hilflosigkeit). Diese Beweiswürdigungskriterien sind nicht nur für die im Abklärungsbericht enthaltenen Angaben zu Art und Umfang der Behinderung im Haushalt massgebend, sondern gelten analog für jenen Teil ei nes Abklärungsberichts, der den mutmasslichen Umfang der erwerblichen Tä tigkeit von teilerwerbstätigen Versicherten mit häuslichem Aufgabenbereich im Gesundheitsfall betrifft (Urteil des Bundesgerichts I 236/06 vom 19. Juni 2006 E. 3.2). 2. 2.1 Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung vom 2 2. März 2013 (Urk. 2) gestützt auf ihre Abklärungen davon aus, dass die Beschwerde führerin ohne Gesundheitsschaden weiterhin ihrer Tätigkeit als Hortleiterin zu einem Pensum von 40 % nachginge und die restlichen 60 % in den Aufgaben bereich entfielen (S. 1 unten). Die medizinischen Abklärungen hätten ausserdem ergeben, dass die Beschwerdeführerin ab Februar 2011 ihrer jetzigen Tätigkeit im Gartenbau, welche einer angepassten Tätigkeit entspreche, wieder zu 50 % nachgehen könnte. S ie sei demnach in ihrem angestammten Pensum von 4 0 % wieder voll arbeitsfähig. Im Haushalt sei die Beschwerdeführerin zu 12.55 % eingeschränkt. Gestützt darauf ermittelte die Beschwerdegegnerin einen Invali ditätsgrad von 8 % (S. 2). 2.2 Dem hielt die Beschwerdeführerin entgegen (Urk. 1, Urk. 4 ), ohne Erkrankung würde sie als alleinstehende Mutter einer 11-jährigen Tochter 80 % als Hortlei terin arbeiten. Sie habe bereits früher teilweise 60 % gearbeitet und ihre Tochter sei mittlerweile sehr selbständig. Falls sie anlässlich der Abklärung der Arbeits fähigkeit im Haushalt ein Arbeitspensum von 40 % erwähnt habe, sei dies in Zusammenhang mit der Erkrankung zu verstehen. 2.3 Strittig und zu prüfen ist die Statusfrage und sodann der Invaliditätsgrad der Beschwerdeführerin. 3. In medizinischer Hinsicht ging die Beschwerdegegnerin gemäss Feststellungs blatt vom 30. Januar 2013 (Urk. 10/65 S. 6 ) gestützt auf die Berichte von Dr. med. B.___, Oberärztin C.___, vom 14. Juni 2012 (Urk. 10/56) sowie von Dr. med. D.___, Allgemeine Innere Medizin FMH, vom 21. Juni 2012 (Urk. 10/57) davon aus, dass für die bisher ausgeübte Tätigkeit von einer Arbeitsunfähigkeit von 100 % auszugehen sei. Für eine adaptierte Tätigkeit bestehe aus psychosomatischer Sicht eine Ar beitsfähigkeit von 50 %. Dies wird von der Beschwerdeführerin nicht bean standet und gibt zu keinen Bemerkungen Anlass. 4. 4.1 Gemäss Akten wurde der Beschwerdeführerin von der Invalidenversicherung im Rahmen von beruflichen Massnahmen von 1992 bis 1995 eine 3-jährige Um schulung zur Kindergärtnerin gewährt (Urk. 10/1). 4.2 Gemäss Arbeitgeberbericht vom 31. März 2011 (Urk. 10/29) war die Beschwer - de führe rin seit dem 17. August 2009 zu 40 % als Hortleiterin tätig ( Ziff. 2.1, Ziff. 2.9). 4. 3 Laut Verlaufsprotokoll der Berufsberatung vom 25. Mai 2011 (Urk. 10/36) gab die Beschwerdeführerin anlässlich des Erstgesprächs an, sie könne aufgrund der zu tragenden Verantwortung nicht mehr als Hortleiterin arbeiten. Sie würde gerne eine 2-jährige Anlehre in der Gärtnerei E.___ machen. D a sie jedoch nicht zu 100 % arbeiten könne, müsste die Ausbildung vielleicht auf 3 Jahre erhöht werden. Ihr Gesundheitszustand sei aktuell noch n icht stabil, momentanen wäre ihr jedoch eine 40-60 %ige Tätigkeit möglich. Wegen ihrer Tochter könne sie je doch auf keinen Fall mehr als 60 % arbeiten (S. 4 Ziff. 3, S. 8 Ziff. 5.1 ). 4. 4 A m 1. Juni 2011 nahm die Beschwerdeführerin bei der Z.___ ihr taggeldfinanziertes Arbeitstraining als angehende angelernte Gartenarbeiterin mit einem Pensum von 60 % auf (Urk. 10/31, Urk. 10/34). Dem Abschlussbe richt vom 15. Mai 2012 (Urk. 10/54) ist zu entnehmen, dass nach der Ausbil dung eine Tätigkeit in der freien Wirtschaft möglich sei, wobei die zumutbare Anzahl Wochenarbeitsstunden mindestens 24 Stunden und der durchschnittli che Leistungsgrad 60 % betrage n würde n ( Ziff. 1.1). Während der im Rahmen der beruflichen Massnahme absolvierten Ausbildungssequenzen habe d ie Be schwerdeführerin oft Absenzen gehabt, unter anderem auch weil ihre Tochter krank gewesen sei ( Ziff. 3.3). Während den letzten Monaten der Ausbildung habe der durchschnittliche Leistungsgrad der Beschwerdeführerin 40 % betragen ( Ziff. 3.5). 4.5 Laut Abklärungsbericht vom 28. November 2012 (Urk. 10/63) gab die Beschwer deführerin anlässlich des am 2 2. November 2012 geführten Gesprächs zu Proto koll, sie habe ihre im Ausmass von 40 % ausgeübte Tätigkeit als Hortleiterin aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben können. Im Rahmen der Um schulung zur Hilfsgärtnerin sei ein Arbeitsversuch mit einem höheren Pensum unternommen worden. Danach sei die Arbeitszeit jedoch wieder auf 50 % redu ziert worden. Bei der Arbeitslosenversicherung sei eine Vermittlungsfähigkeit von 50 % angenommen worden ( Ziff. 2.4). Ohne Gesundheitsschaden wäre sie vermutlich im bisherigen Ausmass immer noch als Hortleiterin tätig. Wie schon damals würde sie auch heute kein Vollpensum ausüben. Dieser Belastung wäre sie nicht gewachsen, zumal sie ja auch noch als allein erziehende Mutter eine Tochter (Jahrgang 2002) zu betreuen habe ( Ziff. 2.5). 5. 5.1 Im vorliegenden Verfahren machte die Beschwerdeführerin geltend, die An nahme, sie würde ohne gesundheitliche Probleme zu 40 % als Hortleiterin ar beiten, sei falsch. Ohne Erkrankung würde sie als alleinstehende Mutter einer 11-jährigen Tochter sicherlich zu 80 % arbeiten. S ie habe bereits frü her, als ihre Tochter noch jünger gewesen sei, bereits teilweise zu 60 % gearbeitet. Sollte sie anlässlich der Abklärung der Arbeitsfähigkeit in Beruf und Haushalt eine Aus sage gemacht haben, dass sie auch heute zu 40 % arbeiten würde, sei dieser Hinweis in Zusammenhang mit ihrer Erkrankung zu verstehen. So sei sie ja zum Zeitpunkt der Ausübung der letzten Erwerbstätigkeit bereits krank gewesen und habe sich behandeln lassen und deshalb nur noch einer Teilzeitarbeit nachgehen können. S ie würde im Gesundheitsfall ihre Tochter jeweils mittwochs und frei tags nachmittags betreuen, während sie im Übrigen der Tätigkeit als Hortleiterin nachginge (Urk. 1, Urk. 4). 5.2 Aus den Akten geht hervor, dass die Beschwerdeführerin seit dem Jahre 1992 in B ehandlung bei Dr. med. D.___ steht (Urk. 10/21 Ziff. 1.2) und auch be reits im Jahre 1992 Leistungen der Invalidenversicherung im Rahmen einer Umschulung zur Kindergär t nerin (vgl. Urk. 10/1) zugesprochen erhielt. Wie von ihr geltend gemacht, trifft es zu, dass sie in den Jahren 1998 bis 2003 mit An stellungen zwischen 45 % und 80 % tätig gewesen ist und a uch nach der Ge b urt ihrer Tochter im Jahre 2002 bis ins Jahre 2008 zu 50 % in einem Hort ar beitete (vgl. Urk. 10/26). Zumal den damaligen Gegebenheiten hinsichtlich der Statusfrage eine wegweisende Bedeutung zukommt, erweist sich das Abstützen im Abklärungsbericht vom 28. November 2012 (Urk. 10/63) auf das zuletzt aus geübte 40%-Pensum, mithin auch mit Blick auf die Ausführungen der Be schwerdeführerin zu ihrer Gesundheits- sowie der Betreuungssituation ihrer Tochter, als fraglich. Soweit die Beschwerdeführerin aus gesundheitlichen Gründen an der Ausübung einer erwerblichen Tätigkeit zu mehr als 40 % verhindert gewesen sein soll, fin det dies in den medizinischen Akten eine hinreichende Stütze. So ist dem Be richt von Dr. D.___ vom 3. Dezember 2010 (Urk. 10/21 Ziff. 1.4) zu ent nehmen, dass die Beschwerdeführerin aufgrund von persistierend hohen Leber werten ab Mai 2007 erneut eine Interferontherapie habe durchführen müssen und währenddessen über Abgeschlagenheit, vermehrte Müdigkeit, Schlafstörun gen sowie depressive Verstimmungen berichtet habe. Beruflich habe die Be schwerdeführerin wieder einsteigen können, wobei sich im Frühling 2010 hef tige depressive Symptome gezeigt hätten. Auch Dr. B.___ gibt in ihrem Be richt vom 19. November 2010 (Urk. 10/18 Ziff. 1.1) an, die Beschwerdeführerin leide seit mindestens Anfang 2010 an einer mittelgradigen depressiven Episode. Weiter berichtete sie auch über das Auftreten einer depressiven Symptomatik mit ausgeprägten Ängsten während der Interferontherapie im Sommer 2007, was eine bekannte Nebenwirkung darstelle. Im weiteren Verlauf sei dann jedoch eine zunehmende Erschöpfung aufgetreten, wobei sich die Beschwerdeführerin zunächst noch während den Wochenenden und den Schulferien habe ausrei chend erholen können. Seit Anfang 2010 sei sodann eine weitere Zunahme der Erschöpfung und Energielosigkeit zu verzeichnen gewesen ( Ziff. 1.4). Wenn diesbezüglich beschwerdeweise geltend gemacht wird, die gesundheitliche Problematik habe einer Ausdehnung des Arbeitspensums entgegengestanden und die Ausführungen im Haushaltabklärungsbericht seien in diesem Zusam menhang zu verstehen, so geht dies aus den Akten deutlich hervor. Hinzu kommt, dass die Beschwerdeführerin anlässlich des Erstgesprächs der Berufsbe ratung angab, aus familiären Gründen nicht mehr als 60 % arbeiten zu können (vgl. Urk. 10/36 Ziff. 3), was ausserdem mit den Ausführungen im Abschlussbe richt des Arbeitstrainings korrespondiert (Urk. 10/54 Ziff. 1.1). Vor diesem Hintergrund erscheint es als glaubhaft, wenn die Beschwerdeführe rin nunmehr geltend machte, insbesondere aufgrund ihrer gesundheitlichen Si tuation lediglich im Umfang von 40 % gearbeitet zu haben und mit Blick auf die Betreuungssituation ihrer Tochter im Gesundheitsfall durchaus ein höheres Pensum z ulässig gewesen wäre. Auch wenn aus der wirtschaftli chen Not wen digkeit für sich alleine zwar nicht auf ein vollzeitliches Er werb s pensum ge schlossen werden kann, zumal bei der Beantwor tung der Status frage nicht die Erforder lichkeit der Erwerbstätigkeit, sondern die mutmassliche Verhaltens weise der Be schwerdeführerin im Gesundheitsfall aus schlaggebend ist, wofür die fi nanzielle Situation lediglich ein Aspekt neben ande ren darstellt (vgl. Urteil des Bundes ge richts 9C_335/2012 vom 17. Juli 2012 E. 3.4.2), erscheinen die Aus führungen der Beschwerdeführerin zur wirtschaftlichen Notwendigkeit eines höheren Pensums (vgl. Urk. 10/63 Ziff. 2.5 unten, Urk. 10/36 Ziff. 4 S. 5 unten) als glaubhaft. 5.3 Im Lichte der dargelegten Umstände ist es überwiegend wahrscheinlich und er scheint plausibel, dass die Beschwerdeführerin ohne gesundheitliche Beein trächtigung einer Erwerbstätigkeit im Umfang von 60 % nachginge. An dieser Schlussfolgerung ve rmag auch die Interpretation der Haushaltabklärungs person, wonach sich die Beschwerdeführerin anlässlich des Abklärungsgesprächs für eine Tätigkeit im bisherigen Ausmass von 40 % ausgesprochen habe, nichts zu ändern. Hinweise darauf, dass die Beschwerdeführerin im Gesundheitsfall einer 80%igen E rwerbstätigkeit nachgehen würde, liegen allerdings auch keine vor. So wies die Beschwerdeführerin immer wieder darauf hin, dass sie auch heute keiner voll zeitlichen Tätigkeit nachgehen würde, da sie als alleinerziehende Mutter auch noch eine 11-jährige Tochter zu betreuen habe. Sie könne deshalb aus familiä ren Gründen nicht mehr als 60 % arbeiten (vgl. Urk. 10/63 S. 3 Ziff. 2.5, Urk. 10/36 S. 8 Ziff. 5.1). 5.4 Nach dem Ausgeführten steht fest, dass die Beschwerdeführerin im Gesund - heits fall mit einem Beschäftigungsgrad von 60 % erwerbstätig und im Übrigen mit der Haushaltsführung und Kinderbetreuung beschäftigt wäre. 6. 6.1 Zu prüfen bleibt anhand eines Einkommensvergleichs, wie sich die gesund - heitli che Beeinträchtigung in erwerblicher Hinsicht auswirkt. 6.2 Sowohl d ie Beschwerdegegnerin als auch die Beschwerdeführerin gingen ge stützt auf den Arbeitgeberbericht (Urk.10/24) von einem Valideneinkommen als Hortleiterin für das Jahr 2011 von rund Fr. 39‘815. -- in einem 40%igen Pensum aus (vgl. Urk. 2, Urk. 4). Wird dieses Valideneinkommen auf das mit überwie gender Wahrscheinlichkeit von der Beschwerdeführerin im Gesundheitsfall aus geübte Pensum von 60 % hochgerechnet, ergibt dies ein Valideneinkommen für das Jahr 2011 von rund Fr. 59‘723. --. 6.3 Gemäss den medizinischen Abklärungen kann die Beschwerdeführerin ihre bishe rige Tätigkeit als Hortleiterin aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben. Die im Rahmen von beruflichen Massnahmen neu erlernte Tätigkeit als Gartenarbeiterin ist ihr hingegen im Umfang von 50 % zumutbar. Dabei kann sie gemäss Jardin Suisse, Unternehmensverband Gär t ner Schweiz, Anhang zum Gesamtarbeitsvertrag für die Grüne Branche, jährlich Fr. 20‘700. -- (in ei nem Vollpensum Fr. 3‘450.-- pro Monat) erzielen. Bei der Gegenüberstellung mit dem Valideneinkommen in der Höhe von Fr. 59‘723. -- resultiert eine Ein kommenseinbusse von Fr. 39‘023.-- und damit ein Invaliditätsgrad im Erwerbsbereich von 39.20 % ( 65.34 % x 0.6). 6.4 Die im Rahmen der Abklärung der beeinträchtigten Arbeitsfähigkeit in Beruf und Haushalt ermittelte Einschränkung von 12.55 % im Haushaltbereich (vgl. Urk. 10/63 Ziff. 6.8) wurde von der Beschwerdeführerin nicht beanstandet und gibt zu keinen Bemerkungen Anlass. Gestützt auf die Qualifizierung der Be schwerdeführeri n als zu 40 % im Haushalt Tätige, ergibt sich im Haushaltbe rei c h ein Inval i ditätsgrad von 5.02 % (12.55 % x 0.4). 6.5 Die Addition der für den Erwerbs- (E. 6.3) und Haushaltbereich (E. 6.4) je sepa rat ermittelten Teilinvaliditätsgrade e rgibt einen Gesamti nvali ditätsgrad von 44.22 % (39.20 % + 5.02 %), was einen Anspruch auf eine Viertelsrente be gründet. 7. In teilweiser Gutheissung der Beschwerde ist die angefochtene Verfügung vom 2 2. März 2013 ( Urk. 2) daher aufzuheben mit der Feststellung, dass ab dem 1. April 2011 ein Anspruch der Beschwerdeführerin auf eine Viertelsrente der Invalidenversicherung besteht. 8. Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrens aufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen ( Art. 69 Abs. 1 bis IVG) und auf Fr. 600.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen. Das Gericht erkennt: 1. In teilweiser Guth eissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialversiche rungs anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 22. März 2013 aufgehoben, und es wird festgestell t, dass die Beschwerdeführerin ab dem 1. April 2011 Anspruch auf eine Viertels rente hat. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 6 00.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts kraft zugestellt. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Stadt Zürich, Soziale Dienste, Rechtsdienst SOD - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bun desamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin MosimannSchüpbach MO/SH/BSversandt

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2013.00364 II. Kammer Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Käch Ersatzrichterin Romero-Käser Gerichtsschreiberin Schüpbach Urteil vom 26. August 2013 in Sachen X.___ Beschwerdeführerin vertreten durch Stadt Zürich, Soziale Dienste, Rechtsdienst SOD Verwaltungszentrum Werd Werdstrasse 75, Postfach, 8036 Zürich gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. X.___, geboren 1967, Mutter einer 2002 geborenen Tochter, arbei tete zuletzt mit einem Pensum von 40 % als Hortleiterin beim Y.___ (Urk. 10/3 Ziff. 5.4, Urk. 10/24, Urk. 19/29). Am 19. Oktober 2010 meldete sie sich wegen einer Depression bei der Invalidenversicherung zu m Leistungsbezug (berufliche Massnahmen) an (Urk. 10/3). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, holte medizinische Berichte (Urk. 10/10, Urk. 10/18, Urk. 10/21, Urk. 10/56-57 ), Aus züge aus dem individuellen Konto der Versicherten (IK-Ausz ü g e ; Urk. 10/12-13, Urk. 10/58-59 ) sowie Arbeitgeberberichte (Urk. 10/24, Urk. 10/29) ein und führte eine Ab klärung der beeinträchtigten Arbeitsfähigkeit in Beruf und Haushalt (Urk. 10/63) durch. Am 25. Mai 2011 erteilte die IV-Stelle eine Kostengutsprache für eine Umschu lung im Sinne eines taggeldfinanzierten Arbeitstrainings vom 1. Juni bis 30. November 2011 bei der Z.___ (Urk. 10/31, Urk. 10/34), welche mit Mitteilung vom 2 2. September 2011 (Urk. 10/45) bis zum 6. Juli 2012 verlängert wurde. Am 15. Juni 2011 erteilte die IV-Stelle sodann eine Kostengutsprache für den Besuch von zwei Modulen an der A.___ (Urk. 10/42). Die berufliche Massnahme wurde am 2 2. Mai 2012 (Urk. 10/55) abgeschlossen. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 10/67-73) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 22. März 2013 (Urk. 10/74 = Urk. 2) einen Anspruch der Versicherten auf eine Rente der Invalidenversicherung. 2. Gegen die Verfügung vom 2 2. März 2013 (Urk. 2) erhob die Versicherte am 21. April 2013, ergänzt am 3. Mai 2013 Beschwerde (Urk. 1 = Urk. 5/2, Urk. 4) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei ihr eine Dreiviertelsrente mit Wir kung ab April 2011 auszurichten. Mit Beschwerdeantwort vom 21. Juni 2013 (Urk. 9) beantragte die IV-Stelle die Abweisung der Beschwerde, was der Be schwerdeführerin am 11. Juli 2013 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 11). Gleichzeitig wurde ihr Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessfüh rung (Urk. 4 S. 2) bewilligt. Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts; ATSG). Die Invalidität kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bun desgesetzes über die Invalidenversicherung; IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beur teilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfä higkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG). 1.2 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die: a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können; b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min destens 40 Prozent arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 Prozent invalid (Art. 8 ATSG) sind. Die seit dem 1. Januar 2004 massgeblichen Rentenabstufungen geben bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 Prozent Anspruch auf eine Viertelsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 Prozent Anspruch auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 Prozent Anspruch auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 Prozent Anspruch auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG). 1. 3 Bei Versicherten, die nur zum Teil erwerbstätig sind oder die unentgeltlich im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin mitarbeiten, wird für diesen Teil die Invalidität nach Art. 16 ATSG festgelegt. Waren sie daneben auch im Aufga benbereich tätig, so wird die Invalidität für diese Tätigkeit nach Art. 28a Abs. 2 IVG festgelegt. In diesem Fall sind der Anteil der Erwerbstätigkeit oder der unent geltlichen Mitarbeit im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin und der Anteil der Tätigkeit im Aufgabenbereich festzulegen und der Invaliditätsgrad entsprechend der Behinderung in beiden Bereichen zu bemessen (Art. 28a Abs. 3 IVG; gemischte Methode der Invaliditätsbemessung). Nach der Gerichts- und Verwaltungspraxis wird zunächst der Anteil der Erwerbs tätigkeit und derjenige der Tätigkeit im Aufgabenbereich (so unter an derem im Haushalt) ermittelt; die Frage, in welchem Ausmass die versicherte Person ohne gesundheitliche Beeinträchtigung erwerbstätig wäre, beurteilt sich mit Rücksicht auf die gesamten Umstände, so die persönlichen, familiären, sozi alen und erwerblichen Verhältnisse. Im Rahmen der gemischten Methode be stimmt sich die Invalidität dadurch, dass im Erwerbsbereich ein Einkommens- und im Aufgabenbereich ein Betätigungsvergleich vorgenommen wird, wobei sich die Gesamtinvalidität aus der Addierung der in beiden Bereichen ermittel ten und gewichteten Teilinvaliditäten ergibt (BGE 130 V 393 ff. E. 3.3 mit Hin weisen; vgl. BGE 134 V 9). 1. 4 Für den Beweiswert eines Berichtes über die Abklärung im Haushalt einer versi cherten Person sind - analog zur Rechtsprechung betreffend die Beweiskraft von Arztberichten (BGE 125 V 351 E. 3a mit Hinweis) - verschiedene Faktoren zu berücksichtigen: Es ist wesentlich, dass der Bericht von einer qualifizierten Person verfasst wird, die Kenntnis von den örtlichen und räumlichen Verhält nissen sowie den aus den medizinischen Diagnosen sich ergebenden Beein trächtigungen und Behinderungen hat. Weiter sind die Angaben der versicher ten Person zu berücksichtigen, wobei divergierende Meinungen der Beteiligten im Bericht aufzuzeigen sind. Der Berichtstext schliesslich muss plausibel, be gründet und angemessen detailliert bezüglich der einzelnen Einschränkungen sein und in Übereinstimmung mit den an Ort und Stelle erhobenen Angaben stehen. Trifft all dies zu, ist der Abklärungsbericht voll beweiskräftig (AHI 2003 S. 218 E. 2.3.2 [in BGE 129 V 67 nicht veröffentlichte Erwägung]; Urteil des Bundesgerichts I 733/03 vom 6. April 2004 E. 5.1.2; vgl. auch BGE 130 V 61 E. 6.2 und 128 V 93 f. E. 4 betreffend Abklärungsberichte im Zusammenhang mit der Hauspflege und Hilflosigkeit). Diese Beweiswürdigungskriterien sind nicht nur für die im Abklärungsbericht enthaltenen Angaben zu Art und Umfang der Behinderung im Haushalt massgebend, sondern gelten analog für jenen Teil ei nes Abklärungsberichts, der den mutmasslichen Umfang der erwerblichen Tä tigkeit von teilerwerbstätigen Versicherten mit häuslichem Aufgabenbereich im Gesundheitsfall betrifft (Urteil des Bundesgerichts I 236/06 vom 19. Juni 2006 E. 3.2). 2. 2.1 Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung vom 2 2. März 2013 (Urk. 2) gestützt auf ihre Abklärungen davon aus, dass die Beschwerde führerin ohne Gesundheitsschaden weiterhin ihrer Tätigkeit als Hortleiterin zu einem Pensum von 40 % nachginge und die restlichen 60 % in den Aufgaben bereich entfielen (S. 1 unten). Die medizinischen Abklärungen hätten ausserdem ergeben, dass die Beschwerdeführerin ab Februar 2011 ihrer jetzigen Tätigkeit im Gartenbau, welche einer angepassten Tätigkeit entspreche, wieder zu 50 % nachgehen könnte. S ie sei demnach in ihrem angestammten Pensum von 4 0 % wieder voll arbeitsfähig. Im Haushalt sei die Beschwerdeführerin zu 12.55 % eingeschränkt. Gestützt darauf ermittelte die Beschwerdegegnerin einen Invali ditätsgrad von 8 % (S. 2). 2.2 Dem hielt die Beschwerdeführerin entgegen (Urk. 1, Urk. 4 ), ohne Erkrankung würde sie als alleinstehende Mutter einer 11-jährigen Tochter 80 % als Hortlei terin arbeiten. Sie habe bereits früher teilweise 60 % gearbeitet und ihre Tochter sei mittlerweile sehr selbständig. Falls sie anlässlich der Abklärung der Arbeits fähigkeit im Haushalt ein Arbeitspensum von 40 % erwähnt habe, sei dies in Zusammenhang mit der Erkrankung zu verstehen. 2.3 Strittig und zu prüfen ist die Statusfrage und sodann der Invaliditätsgrad der Beschwerdeführerin. 3. In medizinischer Hinsicht ging die Beschwerdegegnerin gemäss Feststellungs blatt vom 30. Januar 2013 (Urk. 10/65 S. 6 ) gestützt auf die Berichte von Dr. med. B.___, Oberärztin C.___, vom 14. Juni 2012 (Urk. 10/56) sowie von Dr. med. D.___, Allgemeine Innere Medizin FMH, vom 21. Juni 2012 (Urk. 10/57) davon aus, dass für die bisher ausgeübte Tätigkeit von einer Arbeitsunfähigkeit von 100 % auszugehen sei. Für eine adaptierte Tätigkeit bestehe aus psychosomatischer Sicht eine Ar beitsfähigkeit von 50 %. Dies wird von der Beschwerdeführerin nicht bean standet und gibt zu keinen Bemerkungen Anlass. 4. 4.1 Gemäss Akten wurde der Beschwerdeführerin von der Invalidenversicherung im Rahmen von beruflichen Massnahmen von 1992 bis 1995 eine 3-jährige Um schulung zur Kindergärtnerin gewährt (Urk. 10/1). 4.2 Gemäss Arbeitgeberbericht vom 31. März 2011 (Urk. 10/29) war die Beschwer - de führe rin seit dem 17. August 2009 zu 40 % als Hortleiterin tätig ( Ziff. 2.1, Ziff. 2.9). 4. 3 Laut Verlaufsprotokoll der Berufsberatung vom 25. Mai 2011 (Urk. 10/36) gab die Beschwerdeführerin anlässlich des Erstgesprächs an, sie könne aufgrund der zu tragenden Verantwortung nicht mehr als Hortleiterin arbeiten. Sie würde gerne eine 2-jährige Anlehre in der Gärtnerei E.___ machen. D a sie jedoch nicht zu 100 % arbeiten könne, müsste die Ausbildung vielleicht auf 3 Jahre erhöht werden. Ihr Gesundheitszustand sei aktuell noch n icht stabil, momentanen wäre ihr jedoch eine 40-60 %ige Tätigkeit möglich. Wegen ihrer Tochter könne sie je doch auf keinen Fall mehr als 60 % arbeiten (S. 4 Ziff. 3, S. 8 Ziff. 5.1 ). 4. 4 A m 1. Juni 2011 nahm die Beschwerdeführerin bei der Z.___ ihr taggeldfinanziertes Arbeitstraining als angehende angelernte Gartenarbeiterin mit einem Pensum von 60 % auf (Urk. 10/31, Urk. 10/34). Dem Abschlussbe richt vom 15. Mai 2012 (Urk. 10/54) ist zu entnehmen, dass nach der Ausbil dung eine Tätigkeit in der freien Wirtschaft möglich sei, wobei die zumutbare Anzahl Wochenarbeitsstunden mindestens 24 Stunden und der durchschnittli che Leistungsgrad 60 % betrage n würde n ( Ziff. 1.1). Während der im Rahmen der beruflichen Massnahme absolvierten Ausbildungssequenzen habe d ie Be schwerdeführerin oft Absenzen gehabt, unter anderem auch weil ihre Tochter krank gewesen sei ( Ziff. 3.3). Während den letzten Monaten der Ausbildung habe der durchschnittliche Leistungsgrad der Beschwerdeführerin 40 % betragen ( Ziff. 3.5). 4.5 Laut Abklärungsbericht vom 28. November 2012 (Urk. 10/63) gab die Beschwer deführerin anlässlich des am 2 2. November 2012 geführten Gesprächs zu Proto koll, sie habe ihre im Ausmass von 40 % ausgeübte Tätigkeit als Hortleiterin aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben können. Im Rahmen der Um schulung zur Hilfsgärtnerin sei ein Arbeitsversuch mit einem höheren Pensum unternommen worden. Danach sei die Arbeitszeit jedoch wieder auf 50 % redu ziert worden. Bei der Arbeitslosenversicherung sei eine Vermittlungsfähigkeit von 50 % angenommen worden ( Ziff. 2.4). Ohne Gesundheitsschaden wäre sie vermutlich im bisherigen Ausmass immer noch als Hortleiterin tätig. Wie schon damals würde sie auch heute kein Vollpensum ausüben. Dieser Belastung wäre sie nicht gewachsen, zumal sie ja auch noch als allein erziehende Mutter eine Tochter (Jahrgang 2002) zu betreuen habe ( Ziff. 2.5). 5. 5.1 Im vorliegenden Verfahren machte die Beschwerdeführerin geltend, die An nahme, sie würde ohne gesundheitliche Probleme zu 40 % als Hortleiterin ar beiten, sei falsch. Ohne Erkrankung würde sie als alleinstehende Mutter einer 11-jährigen Tochter sicherlich zu 80 % arbeiten. S ie habe bereits frü her, als ihre Tochter noch jünger gewesen sei, bereits teilweise zu 60 % gearbeitet. Sollte sie anlässlich der Abklärung der Arbeitsfähigkeit in Beruf und Haushalt eine Aus sage gemacht haben, dass sie auch heute zu 40 % arbeiten würde, sei dieser Hinweis in Zusammenhang mit ihrer Erkrankung zu verstehen. So sei sie ja zum Zeitpunkt der Ausübung der letzten Erwerbstätigkeit bereits krank gewesen und habe sich behandeln lassen und deshalb nur noch einer Teilzeitarbeit nachgehen können. S ie würde im Gesundheitsfall ihre Tochter jeweils mittwochs und frei tags nachmittags betreuen, während sie im Übrigen der Tätigkeit als Hortleiterin nachginge (Urk. 1, Urk. 4). 5.2 Aus den Akten geht hervor, dass die Beschwerdeführerin seit dem Jahre 1992 in B ehandlung bei Dr. med. D.___ steht (Urk. 10/21 Ziff. 1.2) und auch be reits im Jahre 1992 Leistungen der Invalidenversicherung im Rahmen einer Umschulung zur Kindergär t nerin (vgl. Urk. 10/1) zugesprochen erhielt. Wie von ihr geltend gemacht, trifft es zu, dass sie in den Jahren 1998 bis 2003 mit An stellungen zwischen 45 % und 80 % tätig gewesen ist und a uch nach der Ge b urt ihrer Tochter im Jahre 2002 bis ins Jahre 2008 zu 50 % in einem Hort ar beitete (vgl. Urk. 10/26). Zumal den damaligen Gegebenheiten hinsichtlich der Statusfrage eine wegweisende Bedeutung zukommt, erweist sich das Abstützen im Abklärungsbericht vom 28. November 2012 (Urk. 10/63) auf das zuletzt aus geübte 40%-Pensum, mithin auch mit Blick auf die Ausführungen der Be schwerdeführerin zu ihrer Gesundheits- sowie der Betreuungssituation ihrer Tochter, als fraglich. Soweit die Beschwerdeführerin aus gesundheitlichen Gründen an der Ausübung einer erwerblichen Tätigkeit zu mehr als 40 % verhindert gewesen sein soll, fin det dies in den medizinischen Akten eine hinreichende Stütze. So ist dem Be richt von Dr. D.___ vom 3. Dezember 2010 (Urk. 10/21 Ziff. 1.4) zu ent nehmen, dass die Beschwerdeführerin aufgrund von persistierend hohen Leber werten ab Mai 2007 erneut eine Interferontherapie habe durchführen müssen und währenddessen über Abgeschlagenheit, vermehrte Müdigkeit, Schlafstörun gen sowie depressive Verstimmungen berichtet habe. Beruflich habe die Be schwerdeführerin wieder einsteigen können, wobei sich im Frühling 2010 hef tige depressive Symptome gezeigt hätten. Auch Dr. B.___ gibt in ihrem Be richt vom 19. November 2010 (Urk. 10/18 Ziff. 1.1) an, die Beschwerdeführerin leide seit mindestens Anfang 2010 an einer mittelgradigen depressiven Episode. Weiter berichtete sie auch über das Auftreten einer depressiven Symptomatik mit ausgeprägten Ängsten während der Interferontherapie im Sommer 2007, was eine bekannte Nebenwirkung darstelle. Im weiteren Verlauf sei dann jedoch eine zunehmende Erschöpfung aufgetreten, wobei sich die Beschwerdeführerin zunächst noch während den Wochenenden und den Schulferien habe ausrei chend erholen können. Seit Anfang 2010 sei sodann eine weitere Zunahme der Erschöpfung und Energielosigkeit zu verzeichnen gewesen ( Ziff. 1.4). Wenn diesbezüglich beschwerdeweise geltend gemacht wird, die gesundheitliche Problematik habe einer Ausdehnung des Arbeitspensums entgegengestanden und die Ausführungen im Haushaltabklärungsbericht seien in diesem Zusam menhang zu verstehen, so geht dies aus den Akten deutlich hervor. Hinzu kommt, dass die Beschwerdeführerin anlässlich des Erstgesprächs der Berufsbe ratung angab, aus familiären Gründen nicht mehr als 60 % arbeiten zu können (vgl. Urk. 10/36 Ziff. 3), was ausserdem mit den Ausführungen im Abschlussbe richt des Arbeitstrainings korrespondiert (Urk. 10/54 Ziff. 1.1). Vor diesem Hintergrund erscheint es als glaubhaft, wenn die Beschwerdeführe rin nunmehr geltend machte, insbesondere aufgrund ihrer gesundheitlichen Si tuation lediglich im Umfang von 40 % gearbeitet zu haben und mit Blick auf die Betreuungssituation ihrer Tochter im Gesundheitsfall durchaus ein höheres Pensum z ulässig gewesen wäre. Auch wenn aus der wirtschaftli chen Not wen digkeit für sich alleine zwar nicht auf ein vollzeitliches Er werb s pensum ge schlossen werden kann, zumal bei der Beantwor tung der Status frage nicht die Erforder lichkeit der Erwerbstätigkeit, sondern die mutmassliche Verhaltens weise der Be schwerdeführerin im Gesundheitsfall aus schlaggebend ist, wofür die fi nanzielle Situation lediglich ein Aspekt neben ande ren darstellt (vgl. Urteil des Bundes ge richts 9C_335/2012 vom 17. Juli 2012 E. 3.4.2), erscheinen die Aus führungen der Beschwerdeführerin zur wirtschaftlichen Notwendigkeit eines höheren Pensums (vgl. Urk. 10/63 Ziff. 2.5 unten, Urk. 10/36 Ziff. 4 S. 5 unten) als glaubhaft. 5.3 Im Lichte der dargelegten Umstände ist es überwiegend wahrscheinlich und er scheint plausibel, dass die Beschwerdeführerin ohne gesundheitliche Beein trächtigung einer Erwerbstätigkeit im Umfang von 60 % nachginge. An dieser Schlussfolgerung ve rmag auch die Interpretation der Haushaltabklärungs person, wonach sich die Beschwerdeführerin anlässlich des Abklärungsgesprächs für eine Tätigkeit im bisherigen Ausmass von 40 % ausgesprochen habe, nichts zu ändern. Hinweise darauf, dass die Beschwerdeführerin im Gesundheitsfall einer 80%igen E rwerbstätigkeit nachgehen würde, liegen allerdings auch keine vor. So wies die Beschwerdeführerin immer wieder darauf hin, dass sie auch heute keiner voll zeitlichen Tätigkeit nachgehen würde, da sie als alleinerziehende Mutter auch noch eine 11-jährige Tochter zu betreuen habe. Sie könne deshalb aus familiä ren Gründen nicht mehr als 60 % arbeiten (vgl. Urk. 10/63 S. 3 Ziff. 2.5, Urk. 10/36 S. 8 Ziff. 5.1). 5.4 Nach dem Ausgeführten steht fest, dass die Beschwerdeführerin im Gesund - heits fall mit einem Beschäftigungsgrad von 60 % erwerbstätig und im Übrigen mit der Haushaltsführung und Kinderbetreuung beschäftigt wäre. 6. 6.1 Zu prüfen bleibt anhand eines Einkommensvergleichs, wie sich die gesund - heitli che Beeinträchtigung in erwerblicher Hinsicht auswirkt. 6.2 Sowohl d ie Beschwerdegegnerin als auch die Beschwerdeführerin gingen ge stützt auf den Arbeitgeberbericht (Urk.10/24) von einem Valideneinkommen als Hortleiterin für das Jahr 2011 von rund Fr. 39‘815. -- in einem 40%igen Pensum aus (vgl. Urk. 2, Urk. 4). Wird dieses Valideneinkommen auf das mit überwie gender Wahrscheinlichkeit von der Beschwerdeführerin im Gesundheitsfall aus geübte Pensum von 60 % hochgerechnet, ergibt dies ein Valideneinkommen für das Jahr 2011 von rund Fr. 59‘723. --. 6.3 Gemäss den medizinischen Abklärungen kann die Beschwerdeführerin ihre bishe rige Tätigkeit als Hortleiterin aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben. Die im Rahmen von beruflichen Massnahmen neu erlernte Tätigkeit als Gartenarbeiterin ist ihr hingegen im Umfang von 50 % zumutbar. Dabei kann sie gemäss Jardin Suisse, Unternehmensverband Gär t ner Schweiz, Anhang zum Gesamtarbeitsvertrag für die Grüne Branche, jährlich Fr. 20‘700. -- (in ei nem Vollpensum Fr. 3‘450.-- pro Monat) erzielen. Bei der Gegenüberstellung mit dem Valideneinkommen in der Höhe von Fr. 59‘723. -- resultiert eine Ein kommenseinbusse von Fr. 39‘023.-- und damit ein Invaliditätsgrad im Erwerbsbereich von 39.20 % ( 65.34 % x 0.6). 6.4 Die im Rahmen der Abklärung der beeinträchtigten Arbeitsfähigkeit in Beruf und Haushalt ermittelte Einschränkung von 12.55 % im Haushaltbereich (vgl. Urk. 10/63 Ziff. 6.8) wurde von der Beschwerdeführerin nicht beanstandet und gibt zu keinen Bemerkungen Anlass. Gestützt auf die Qualifizierung der Be schwerdeführeri n als zu 40 % im Haushalt Tätige, ergibt sich im Haushaltbe rei c h ein Inval i ditätsgrad von 5.02 % (12.55 % x 0.4). 6.5 Die Addition der für den Erwerbs- (E. 6.3) und Haushaltbereich (E. 6.4) je sepa rat ermittelten Teilinvaliditätsgrade e rgibt einen Gesamti nvali ditätsgrad von 44.22 % (39.20 % + 5.02 %), was einen Anspruch auf eine Viertelsrente be gründet. 7. In teilweiser Gutheissung der Beschwerde ist die angefochtene Verfügung vom 2 2. März 2013 ( Urk. 2) daher aufzuheben mit der Feststellung, dass ab dem 1. April 2011 ein Anspruch der Beschwerdeführerin auf eine Viertelsrente der Invalidenversicherung besteht. 8. Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrens aufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen ( Art. 69 Abs. 1 bis IVG) und auf Fr. 600.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen. Das Gericht erkennt: 1. In teilweiser Guth eissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialversiche rungs anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 22. März 2013 aufgehoben, und es wird festgestell t, dass die Beschwerdeführerin ab dem 1. April 2011 Anspruch auf eine Viertels rente hat. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 6 00.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts kraft zugestellt. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Stadt Zürich, Soziale Dienste, Rechtsdienst SOD - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bun desamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin MosimannSchüpbach MO/SH/BSversandt

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich IV.2013.00364 IV.2013.00364

IV.2013.00364 II. Kammer

Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender

Sozialversicherungsrichterin Käch

Ersatzrichterin Romero-Käser

Gerichtsschreiberin Schüpbach

Urteil vom 26. August 2013

Urteil vom 26. August 2013 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Beschwerdeführerin

Beschwerdeführerin vertreten durch Stadt Zürich, Soziale Dienste, Rechtsdienst SOD

vertreten durch Stadt Zürich, Soziale Dienste, Rechtsdienst SOD Verwaltungszentrum Werd

Verwaltungszentrum Werd Werdstrasse 75, Postfach, 8036 Zürich

Werdstrasse 75, Postfach, 8036 Zürich gegen

gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich

Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin Sachverhalt:

Sachverhalt: 1. X.___, geboren 1967, Mutter einer 2002 geborenen Tochter, arbei tete zuletzt mit einem Pensum von 40 % als Hortleiterin beim Y.___ (Urk. 10/3 Ziff. 5.4, Urk. 10/24, Urk. 19/29). Am 19. Oktober 2010 meldete sie sich wegen einer Depression bei der Invalidenversicherung zu m Leistungsbezug (berufliche Massnahmen) an (Urk. 10/3).

1. X.___, geboren 1967, Mutter einer 2002 geborenen Tochter, arbei tete zuletzt mit einem Pensum von 40 % als Hortleiterin beim Y.___ (Urk. 10/3 Ziff. 5.4, Urk. 10/24, Urk. 19/29). Am 19. Oktober 2010 meldete sie sich wegen einer Depression bei der Invalidenversicherung zu m Leistungsbezug (berufliche Massnahmen) an (Urk. 10/3). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, holte medizinische Berichte (Urk. 10/10, Urk. 10/18, Urk. 10/21, Urk. 10/56-57 ), Aus züge aus dem individuellen Konto der Versicherten (IK-Ausz ü g e ; Urk. 10/12-13, Urk. 10/58-59 ) sowie Arbeitgeberberichte (Urk. 10/24, Urk. 10/29) ein und führte eine Ab klärung der beeinträchtigten Arbeitsfähigkeit in Beruf und Haushalt (Urk. 10/63) durch.

Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, holte medizinische Berichte (Urk. 10/10, Urk. 10/18, Urk. 10/21, Urk. 10/56-57 ), Aus züge aus dem individuellen Konto der Versicherten (IK-Ausz ü g e ; Urk. 10/12-13, Urk. 10/58-59 ) sowie Arbeitgeberberichte (Urk. 10/24, Urk. 10/29) ein und führte eine Ab klärung der beeinträchtigten Arbeitsfähigkeit in Beruf und Haushalt (Urk. 10/63) durch. Am 25. Mai 2011 erteilte die IV-Stelle eine Kostengutsprache für eine Umschu lung im Sinne eines taggeldfinanzierten Arbeitstrainings vom 1. Juni bis 30. November 2011 bei der Z.___ (Urk. 10/31, Urk. 10/34), welche mit Mitteilung vom 2 2. September 2011 (Urk. 10/45) bis zum 6. Juli 2012 verlängert wurde. Am 15. Juni 2011 erteilte die IV-Stelle sodann eine Kostengutsprache für den Besuch von zwei Modulen an der A.___ (Urk. 10/42). Die berufliche Massnahme wurde am 2 2. Mai 2012 (Urk. 10/55) abgeschlossen.

Am 25. Mai 2011 erteilte die IV-Stelle eine Kostengutsprache für eine Umschu lung im Sinne eines taggeldfinanzierten Arbeitstrainings vom 1. Juni bis 30. November 2011 bei der Z.___ (Urk. 10/31, Urk. 10/34), welche mit Mitteilung vom 2 2. September 2011 (Urk. 10/45) bis zum 6. Juli 2012 verlängert wurde. Am 15. Juni 2011 erteilte die IV-Stelle sodann eine Kostengutsprache für den Besuch von zwei Modulen an der A.___ (Urk. 10/42). Die berufliche Massnahme wurde am 2 2. Mai 2012 (Urk. 10/55) abgeschlossen. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 10/67-73) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 22. März 2013 (Urk. 10/74 = Urk. 2) einen Anspruch der Versicherten auf eine Rente der Invalidenversicherung.

Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 10/67-73) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 22. März 2013 (Urk. 10/74 = Urk. 2) einen Anspruch der Versicherten auf eine Rente der Invalidenversicherung. 2. Gegen die Verfügung vom 2 2. März 2013 (Urk. 2) erhob die Versicherte am 21. April 2013, ergänzt am 3. Mai 2013 Beschwerde (Urk. 1 = Urk. 5/2, Urk. 4) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei ihr eine Dreiviertelsrente mit Wir kung ab April 2011 auszurichten. Mit Beschwerdeantwort vom 21. Juni 2013 (Urk. 9) beantragte die IV-Stelle die Abweisung der Beschwerde, was der Be schwerdeführerin am 11. Juli 2013 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 11). Gleichzeitig wurde ihr Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessfüh rung (Urk. 4 S. 2) bewilligt.

2. Gegen die Verfügung vom 2 2. März 2013 (Urk. 2) erhob die Versicherte am 21. April 2013, ergänzt am 3. Mai 2013 Beschwerde (Urk. 1 = Urk. 5/2, Urk. 4) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei ihr eine Dreiviertelsrente mit Wir kung ab April 2011 auszurichten. Mit Beschwerdeantwort vom 21. Juni 2013 (Urk. 9) beantragte die IV-Stelle die Abweisung der Beschwerde, was der Be schwerdeführerin am 11. Juli 2013 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 11). Gleichzeitig wurde ihr Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessfüh rung (Urk. 4 S. 2) bewilligt. Das Gericht zieht in Erwägung:

Das Gericht zieht in Erwägung: 1.

1. 1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts; ATSG). Die Invalidität kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bun desgesetzes über die Invalidenversicherung; IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beur teilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfä higkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).

1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts; ATSG). Die Invalidität kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bun desgesetzes über die Invalidenversicherung; IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beur teilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfä higkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG). 1.2 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die:

1.2 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die: a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;

a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können; b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min destens 40 Prozent arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und

b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min destens 40 Prozent arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 Prozent invalid (Art. 8 ATSG) sind. c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 Prozent invalid (Art. 8 ATSG) sind. Die seit dem 1. Januar 2004 massgeblichen Rentenabstufungen geben bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 Prozent Anspruch auf eine Viertelsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 Prozent Anspruch auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 Prozent Anspruch auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 Prozent Anspruch auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG).

Die seit dem 1. Januar 2004 massgeblichen Rentenabstufungen geben bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 Prozent Anspruch auf eine Viertelsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 Prozent Anspruch auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 Prozent Anspruch auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 Prozent Anspruch auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG). 1. 3 Bei Versicherten, die nur zum Teil erwerbstätig sind oder die unentgeltlich im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin mitarbeiten, wird für diesen Teil die Invalidität nach Art. 16 ATSG festgelegt. Waren sie daneben auch im Aufga benbereich tätig, so wird die Invalidität für diese Tätigkeit nach Art. 28a Abs. 2 IVG festgelegt. In diesem Fall sind der Anteil der Erwerbstätigkeit oder der unent geltlichen Mitarbeit im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin und der Anteil der Tätigkeit im Aufgabenbereich festzulegen und der Invaliditätsgrad entsprechend der Behinderung in beiden Bereichen zu bemessen (Art. 28a Abs. 3 IVG; gemischte Methode der Invaliditätsbemessung).

1. 3 Bei Versicherten, die nur zum Teil erwerbstätig sind oder die unentgeltlich im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin mitarbeiten, wird für diesen Teil die Invalidität nach Art. 16 ATSG festgelegt. Waren sie daneben auch im Aufga benbereich tätig, so wird die Invalidität für diese Tätigkeit nach Art. 28a Abs. 2 IVG festgelegt. In diesem Fall sind der Anteil der Erwerbstätigkeit oder der unent geltlichen Mitarbeit im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin und der Anteil der Tätigkeit im Aufgabenbereich festzulegen und der Invaliditätsgrad entsprechend der Behinderung in beiden Bereichen zu bemessen (Art. 28a Abs. 3 IVG; gemischte Methode der Invaliditätsbemessung). Nach der Gerichts- und Verwaltungspraxis wird zunächst der Anteil der Erwerbs tätigkeit und derjenige der Tätigkeit im Aufgabenbereich (so unter an derem im Haushalt) ermittelt; die Frage, in welchem Ausmass die versicherte Person ohne gesundheitliche Beeinträchtigung erwerbstätig wäre, beurteilt sich mit Rücksicht auf die gesamten Umstände, so die persönlichen, familiären, sozi alen und erwerblichen Verhältnisse. Im Rahmen der gemischten Methode be stimmt sich die Invalidität dadurch, dass im Erwerbsbereich ein Einkommens- und im Aufgabenbereich ein Betätigungsvergleich vorgenommen wird, wobei sich die Gesamtinvalidität aus der Addierung der in beiden Bereichen ermittel ten und gewichteten Teilinvaliditäten ergibt (BGE 130 V 393 ff. E. 3.3 mit Hin weisen; vgl. BGE 134 V 9).

Nach der Gerichts- und Verwaltungspraxis wird zunächst der Anteil der Erwerbs tätigkeit und derjenige der Tätigkeit im Aufgabenbereich (so unter an derem im Haushalt) ermittelt; die Frage, in welchem Ausmass die versicherte Person ohne gesundheitliche Beeinträchtigung erwerbstätig wäre, beurteilt sich mit Rücksicht auf die gesamten Umstände, so die persönlichen, familiären, sozi alen und erwerblichen Verhältnisse. Im Rahmen der gemischten Methode be stimmt sich die Invalidität dadurch, dass im Erwerbsbereich ein Einkommens- und im Aufgabenbereich ein Betätigungsvergleich vorgenommen wird, wobei sich die Gesamtinvalidität aus der Addierung der in beiden Bereichen ermittel ten und gewichteten Teilinvaliditäten ergibt (BGE 130 V 393 ff. E. 3.3 mit Hin weisen; vgl. BGE 134 V 9). 1. 4 Für den Beweiswert eines Berichtes über die Abklärung im Haushalt einer versi cherten Person sind - analog zur Rechtsprechung betreffend die Beweiskraft von Arztberichten (BGE 125 V 351 E. 3a mit Hinweis) - verschiedene Faktoren zu berücksichtigen: Es ist wesentlich, dass der Bericht von einer qualifizierten Person verfasst wird, die Kenntnis von den örtlichen und räumlichen Verhält nissen sowie den aus den medizinischen Diagnosen sich ergebenden Beein trächtigungen und Behinderungen hat. Weiter sind die Angaben der versicher ten Person zu berücksichtigen, wobei divergierende Meinungen der Beteiligten im Bericht aufzuzeigen sind. Der Berichtstext schliesslich muss plausibel, be gründet und angemessen detailliert bezüglich der einzelnen Einschränkungen sein und in Übereinstimmung mit den an Ort und Stelle erhobenen Angaben stehen. Trifft all dies zu, ist der Abklärungsbericht voll beweiskräftig (AHI 2003 S. 218 E. 2.3.2 [in BGE 129 V 67 nicht veröffentlichte Erwägung]; Urteil des Bundesgerichts I 733/03 vom 6. April 2004 E. 5.1.2; vgl. auch BGE 130 V 61 E. 6.2 und 128 V 93 f. E. 4 betreffend Abklärungsberichte im Zusammenhang mit der Hauspflege und Hilflosigkeit). Diese Beweiswürdigungskriterien sind nicht nur für die im Abklärungsbericht enthaltenen Angaben zu Art und Umfang der Behinderung im Haushalt massgebend, sondern gelten analog für jenen Teil ei nes Abklärungsberichts, der den mutmasslichen Umfang der erwerblichen Tä tigkeit von teilerwerbstätigen Versicherten mit häuslichem Aufgabenbereich im Gesundheitsfall betrifft (Urteil des Bundesgerichts I 236/06 vom 19. Juni 2006 E. 3.2).

1. 4 Für den Beweiswert eines Berichtes über die Abklärung im Haushalt einer versi cherten Person sind - analog zur Rechtsprechung betreffend die Beweiskraft von Arztberichten (BGE 125 V 351 E. 3a mit Hinweis) - verschiedene Faktoren zu berücksichtigen: Es ist wesentlich, dass der Bericht von einer qualifizierten Person verfasst wird, die Kenntnis von den örtlichen und räumlichen Verhält nissen sowie den aus den medizinischen Diagnosen sich ergebenden Beein trächtigungen und Behinderungen hat. Weiter sind die Angaben der versicher ten Person zu berücksichtigen, wobei divergierende Meinungen der Beteiligten im Bericht aufzuzeigen sind. Der Berichtstext schliesslich muss plausibel, be gründet und angemessen detailliert bezüglich der einzelnen Einschränkungen sein und in Übereinstimmung mit den an Ort und Stelle erhobenen Angaben stehen. Trifft all dies zu, ist der Abklärungsbericht voll beweiskräftig (AHI 2003 S. 218 E. 2.3.2 [in BGE 129 V 67 nicht veröffentlichte Erwägung]; Urteil des Bundesgerichts I 733/03 vom 6. April 2004 E. 5.1.2; vgl. auch BGE 130 V 61 E. 6.2 und 128 V 93 f. E. 4 betreffend Abklärungsberichte im Zusammenhang mit der Hauspflege und Hilflosigkeit). Diese Beweiswürdigungskriterien sind nicht nur für die im Abklärungsbericht enthaltenen Angaben zu Art und Umfang der Behinderung im Haushalt massgebend, sondern gelten analog für jenen Teil ei nes Abklärungsberichts, der den mutmasslichen Umfang der erwerblichen Tä tigkeit von teilerwerbstätigen Versicherten mit häuslichem Aufgabenbereich im Gesundheitsfall betrifft (Urteil des Bundesgerichts I 236/06 vom 19. Juni 2006 E. 3.2). 2.

2. 2.1 Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung vom 2 2. März 2013 (Urk. 2) gestützt auf ihre Abklärungen davon aus, dass die Beschwerde führerin ohne Gesundheitsschaden weiterhin ihrer Tätigkeit als Hortleiterin zu einem Pensum von 40 % nachginge und die restlichen 60 % in den Aufgaben bereich entfielen (S. 1 unten). Die medizinischen Abklärungen hätten ausserdem ergeben, dass die Beschwerdeführerin ab Februar 2011 ihrer jetzigen Tätigkeit im Gartenbau, welche einer angepassten Tätigkeit entspreche, wieder zu 50 % nachgehen könnte. S ie sei demnach in ihrem angestammten Pensum von 4 0 % wieder voll arbeitsfähig. Im Haushalt sei die Beschwerdeführerin zu 12.55 % eingeschränkt. Gestützt darauf ermittelte die Beschwerdegegnerin einen Invali ditätsgrad von 8 % (S. 2).

2.1 Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung vom 2 2. März 2013 (Urk. 2) gestützt auf ihre Abklärungen davon aus, dass die Beschwerde führerin ohne Gesundheitsschaden weiterhin ihrer Tätigkeit als Hortleiterin zu einem Pensum von 40 % nachginge und die restlichen 60 % in den Aufgaben bereich entfielen (S. 1 unten). Die medizinischen Abklärungen hätten ausserdem ergeben, dass die Beschwerdeführerin ab Februar 2011 ihrer jetzigen Tätigkeit im Gartenbau, welche einer angepassten Tätigkeit entspreche, wieder zu 50 % nachgehen könnte. S ie sei demnach in ihrem angestammten Pensum von 4 0 % wieder voll arbeitsfähig. Im Haushalt sei die Beschwerdeführerin zu 12.55 % eingeschränkt. Gestützt darauf ermittelte die Beschwerdegegnerin einen Invali ditätsgrad von 8 % (S. 2). 2.2 Dem hielt die Beschwerdeführerin entgegen (Urk. 1, Urk. 4 ), ohne Erkrankung würde sie als alleinstehende Mutter einer 11-jährigen Tochter 80 % als Hortlei terin arbeiten. Sie habe bereits früher teilweise 60 % gearbeitet und ihre Tochter sei mittlerweile sehr selbständig. Falls sie anlässlich der Abklärung der Arbeits fähigkeit im Haushalt ein Arbeitspensum von 40 % erwähnt habe, sei dies in Zusammenhang mit der Erkrankung zu verstehen.

2.2 Dem hielt die Beschwerdeführerin entgegen (Urk. 1, Urk. 4 ), ohne Erkrankung würde sie als alleinstehende Mutter einer 11-jährigen Tochter 80 % als Hortlei terin arbeiten. Sie habe bereits früher teilweise 60 % gearbeitet und ihre Tochter sei mittlerweile sehr selbständig. Falls sie anlässlich der Abklärung der Arbeits fähigkeit im Haushalt ein Arbeitspensum von 40 % erwähnt habe, sei dies in Zusammenhang mit der Erkrankung zu verstehen. 2.3 Strittig und zu prüfen ist die Statusfrage und sodann der Invaliditätsgrad der Beschwerdeführerin.

2.3 Strittig und zu prüfen ist die Statusfrage und sodann der Invaliditätsgrad der Beschwerdeführerin. 3. In medizinischer Hinsicht ging die Beschwerdegegnerin gemäss Feststellungs blatt vom 30. Januar 2013 (Urk. 10/65 S. 6 ) gestützt auf die Berichte von Dr. med. B.___, Oberärztin C.___, vom 14. Juni 2012 (Urk. 10/56) sowie von Dr. med. D.___, Allgemeine Innere Medizin FMH, vom 21. Juni 2012 (Urk. 10/57) davon aus, dass für die bisher ausgeübte Tätigkeit von einer Arbeitsunfähigkeit von 100 % auszugehen sei. Für eine adaptierte Tätigkeit bestehe aus psychosomatischer Sicht eine Ar beitsfähigkeit von 50 %. Dies wird von der Beschwerdeführerin nicht bean standet und gibt zu keinen Bemerkungen Anlass.

3. In medizinischer Hinsicht ging die Beschwerdegegnerin gemäss Feststellungs blatt vom 30. Januar 2013 (Urk. 10/65 S. 6 ) gestützt auf die Berichte von Dr. med. B.___, Oberärztin C.___, vom 14. Juni 2012 (Urk. 10/56) sowie von Dr. med. D.___, Allgemeine Innere Medizin FMH, vom 21. Juni 2012 (Urk. 10/57) davon aus, dass für die bisher ausgeübte Tätigkeit von einer Arbeitsunfähigkeit von 100 % auszugehen sei. Für eine adaptierte Tätigkeit bestehe aus psychosomatischer Sicht eine Ar beitsfähigkeit von 50 %. Dies wird von der Beschwerdeführerin nicht bean standet und gibt zu keinen Bemerkungen Anlass. 4.

4. 4.1 Gemäss Akten wurde der Beschwerdeführerin von der Invalidenversicherung im Rahmen von beruflichen Massnahmen von 1992 bis 1995 eine 3-jährige Um schulung zur Kindergärtnerin gewährt (Urk. 10/1).

4.1 Gemäss Akten wurde der Beschwerdeführerin von der Invalidenversicherung im Rahmen von beruflichen Massnahmen von 1992 bis 1995 eine 3-jährige Um schulung zur Kindergärtnerin gewährt (Urk. 10/1). 4.2 Gemäss Arbeitgeberbericht vom 31. März 2011 (Urk. 10/29) war die Beschwer - de führe rin seit dem 17. August 2009 zu 40 % als Hortleiterin tätig ( Ziff. 2.1, Ziff. 2.9).

4.2 Gemäss Arbeitgeberbericht vom 31. März 2011 (Urk. 10/29) war die Beschwer de führe rin seit dem 17. August 2009 zu 40 % als Hortleiterin tätig ( Ziff. 2.1, Ziff. 2.9). 4. 3 Laut Verlaufsprotokoll der Berufsberatung vom 25. Mai 2011 (Urk. 10/36) gab die Beschwerdeführerin anlässlich des Erstgesprächs an, sie könne aufgrund der zu tragenden Verantwortung nicht mehr als Hortleiterin arbeiten. Sie würde gerne eine 2-jährige Anlehre in der Gärtnerei E.___ machen. D a sie jedoch nicht zu 100 % arbeiten könne, müsste die Ausbildung vielleicht auf 3 Jahre erhöht werden. Ihr Gesundheitszustand sei aktuell noch n icht stabil, momentanen wäre ihr jedoch eine 40-60 %ige Tätigkeit möglich. Wegen ihrer Tochter könne sie je doch auf keinen Fall mehr als 60 % arbeiten (S. 4 Ziff. 3, S. 8 Ziff. 5.1 ).

4. 3 Laut Verlaufsprotokoll der Berufsberatung vom 25. Mai 2011 (Urk. 10/36) gab die Beschwerdeführerin anlässlich des Erstgesprächs an, sie könne aufgrund der zu tragenden Verantwortung nicht mehr als Hortleiterin arbeiten. Sie würde gerne eine 2-jährige Anlehre in der Gärtnerei E.___ machen. D a sie jedoch nicht zu 100 % arbeiten könne, müsste die Ausbildung vielleicht auf 3 Jahre erhöht werden. Ihr Gesundheitszustand sei aktuell noch n icht stabil, momentanen wäre ihr jedoch eine 40-60 %ige Tätigkeit möglich. Wegen ihrer Tochter könne sie je doch auf keinen Fall mehr als 60 % arbeiten (S. 4 Ziff. 3, S. 8 Ziff. 5.1 ). 4. 4 A m 1. Juni 2011 nahm die Beschwerdeführerin bei der Z.___ ihr taggeldfinanziertes Arbeitstraining als angehende angelernte Gartenarbeiterin mit einem Pensum von 60 % auf (Urk. 10/31, Urk. 10/34). Dem Abschlussbe richt vom 15. Mai 2012 (Urk. 10/54) ist zu entnehmen, dass nach der Ausbil dung eine Tätigkeit in der freien Wirtschaft möglich sei, wobei die zumutbare Anzahl Wochenarbeitsstunden mindestens 24 Stunden und der durchschnittli che Leistungsgrad 60 % betrage n würde n ( Ziff. 1.1). Während der im Rahmen der beruflichen Massnahme absolvierten Ausbildungssequenzen habe d ie Be schwerdeführerin oft Absenzen gehabt, unter anderem auch weil ihre Tochter krank gewesen sei ( Ziff. 3.3). Während den letzten Monaten der Ausbildung habe der durchschnittliche Leistungsgrad der Beschwerdeführerin 40 % betragen ( Ziff. 3.5).

4. 4 A m 1. Juni 2011 nahm die Beschwerdeführerin bei der Z.___ ihr taggeldfinanziertes Arbeitstraining als angehende angelernte Gartenarbeiterin mit einem Pensum von 60 % auf (Urk. 10/31, Urk. 10/34). Dem Abschlussbe richt vom 15. Mai 2012 (Urk. 10/54) ist zu entnehmen, dass nach der Ausbil dung eine Tätigkeit in der freien Wirtschaft möglich sei, wobei die zumutbare Anzahl Wochenarbeitsstunden mindestens 24 Stunden und der durchschnittli che Leistungsgrad 60 % betrage n würde n ( Ziff. 1.1). Während der im Rahmen der beruflichen Massnahme absolvierten Ausbildungssequenzen habe d ie Be schwerdeführerin oft Absenzen gehabt, unter anderem auch weil ihre Tochter krank gewesen sei ( Ziff. 3.3). Während den letzten Monaten der Ausbildung habe der durchschnittliche Leistungsgrad der Beschwerdeführerin 40 % betragen ( Ziff. 3.5). 4.5 Laut Abklärungsbericht vom 28. November 2012 (Urk. 10/63) gab die Beschwer deführerin anlässlich des am 2 2. November 2012 geführten Gesprächs zu Proto koll, sie habe ihre im Ausmass von 40 % ausgeübte Tätigkeit als Hortleiterin aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben können. Im Rahmen der Um schulung zur Hilfsgärtnerin sei ein Arbeitsversuch mit einem höheren Pensum unternommen worden. Danach sei die Arbeitszeit jedoch wieder auf 50 % redu ziert worden. Bei der Arbeitslosenversicherung sei eine Vermittlungsfähigkeit von 50 % angenommen worden ( Ziff. 2.4). Ohne Gesundheitsschaden wäre sie vermutlich im bisherigen Ausmass immer noch als Hortleiterin tätig. Wie schon damals würde sie auch heute kein Vollpensum ausüben. Dieser Belastung wäre sie nicht gewachsen, zumal sie ja auch noch als allein erziehende Mutter eine Tochter (Jahrgang 2002) zu betreuen habe ( Ziff. 2.5).

4.5 Laut Abklärungsbericht vom 28. November 2012 (Urk. 10/63) gab die Beschwer deführerin anlässlich des am 2 2. November 2012 geführten Gesprächs zu Proto koll, sie habe ihre im Ausmass von 40 % ausgeübte Tätigkeit als Hortleiterin aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben können. Im Rahmen der Um schulung zur Hilfsgärtnerin sei ein Arbeitsversuch mit einem höheren Pensum unternommen worden. Danach sei die Arbeitszeit jedoch wieder auf 50 % redu ziert worden. Bei der Arbeitslosenversicherung sei eine Vermittlungsfähigkeit von 50 % angenommen worden ( Ziff. 2.4). Ohne Gesundheitsschaden wäre sie vermutlich im bisherigen Ausmass immer noch als Hortleiterin tätig. Wie schon damals würde sie auch heute kein Vollpensum ausüben. Dieser Belastung wäre sie nicht gewachsen, zumal sie ja auch noch als allein erziehende Mutter eine Tochter (Jahrgang 2002) zu betreuen habe ( Ziff. 2.5). 5.

5. 5.1 Im vorliegenden Verfahren machte die Beschwerdeführerin geltend, die An nahme, sie würde ohne gesundheitliche Probleme zu 40 % als Hortleiterin ar beiten, sei falsch. Ohne Erkrankung würde sie als alleinstehende Mutter einer 11-jährigen Tochter sicherlich zu 80 % arbeiten. S ie habe bereits frü her, als ihre Tochter noch jünger gewesen sei, bereits teilweise zu 60 % gearbeitet. Sollte sie anlässlich der Abklärung der Arbeitsfähigkeit in Beruf und Haushalt eine Aus sage gemacht haben, dass sie auch heute zu 40 % arbeiten würde, sei dieser Hinweis in Zusammenhang mit ihrer Erkrankung zu verstehen. So sei sie ja zum Zeitpunkt der Ausübung der letzten Erwerbstätigkeit bereits krank gewesen und habe sich behandeln lassen und deshalb nur noch einer Teilzeitarbeit nachgehen können. S ie würde im Gesundheitsfall ihre Tochter jeweils mittwochs und frei tags nachmittags betreuen, während sie im Übrigen der Tätigkeit als Hortleiterin nachginge (Urk. 1, Urk. 4).

5.1 Im vorliegenden Verfahren machte die Beschwerdeführerin geltend, die An nahme, sie würde ohne gesundheitliche Probleme zu 40 % als Hortleiterin ar beiten, sei falsch. Ohne Erkrankung würde sie als alleinstehende Mutter einer 11-jährigen Tochter sicherlich zu 80 % arbeiten. S ie habe bereits frü her, als ihre Tochter noch jünger gewesen sei, bereits teilweise zu 60 % gearbeitet. Sollte sie anlässlich der Abklärung der Arbeitsfähigkeit in Beruf und Haushalt eine Aus sage gemacht haben, dass sie auch heute zu 40 % arbeiten würde, sei dieser Hinweis in Zusammenhang mit ihrer Erkrankung zu verstehen. So sei sie ja zum Zeitpunkt der Ausübung der letzten Erwerbstätigkeit bereits krank gewesen und habe sich behandeln lassen und deshalb nur noch einer Teilzeitarbeit nachgehen können. S ie würde im Gesundheitsfall ihre Tochter jeweils mittwochs und frei tags nachmittags betreuen, während sie im Übrigen der Tätigkeit als Hortleiterin nachginge (Urk. 1, Urk. 4). 5.2 Aus den Akten geht hervor, dass die Beschwerdeführerin seit dem Jahre 1992 in B ehandlung bei Dr. med. D.___ steht (Urk. 10/21 Ziff. 1.2) und auch be reits im Jahre 1992 Leistungen der Invalidenversicherung im Rahmen einer Umschulung zur Kindergär t nerin (vgl. Urk. 10/1) zugesprochen erhielt. Wie von ihr geltend gemacht, trifft es zu, dass sie in den Jahren 1998 bis 2003 mit An stellungen zwischen 45 % und 80 % tätig gewesen ist und a uch nach der Ge b urt ihrer Tochter im Jahre 2002 bis ins Jahre 2008 zu 50 % in einem Hort ar beitete (vgl. Urk. 10/26). Zumal den damaligen Gegebenheiten hinsichtlich der Statusfrage eine wegweisende Bedeutung zukommt, erweist sich das Abstützen im Abklärungsbericht vom 28. November 2012 (Urk. 10/63) auf das zuletzt aus geübte 40%-Pensum, mithin auch mit Blick auf die Ausführungen der Be schwerdeführerin zu ihrer Gesundheits- sowie der Betreuungssituation ihrer Tochter, als fraglich.

5.2 Aus den Akten geht hervor, dass die Beschwerdeführerin seit dem Jahre 1992 in B ehandlung bei Dr. med. D.___ steht (Urk. 10/21 Ziff. 1.2) und auch be reits im Jahre 1992 Leistungen der Invalidenversicherung im Rahmen einer Umschulung zur Kindergär t nerin (vgl. Urk. 10/1) zugesprochen erhielt. Wie von ihr geltend gemacht, trifft es zu, dass sie in den Jahren 1998 bis 2003 mit An stellungen zwischen 45 % und 80 % tätig gewesen ist und a uch nach der Ge b urt ihrer Tochter im Jahre 2002 bis ins Jahre 2008 zu 50 % in einem Hort ar beitete (vgl. Urk. 10/26). Zumal den damaligen Gegebenheiten hinsichtlich der Statusfrage eine wegweisende Bedeutung zukommt, erweist sich das Abstützen im Abklärungsbericht vom 28. November 2012 (Urk. 10/63) auf das zuletzt aus geübte 40%-Pensum, mithin auch mit Blick auf die Ausführungen der Be schwerdeführerin zu ihrer Gesundheits- sowie der Betreuungssituation ihrer Tochter, als fraglich. Soweit die Beschwerdeführerin aus gesundheitlichen Gründen an der Ausübung einer erwerblichen Tätigkeit zu mehr als 40 % verhindert gewesen sein soll, fin det dies in den medizinischen Akten eine hinreichende Stütze. So ist dem Be richt von Dr. D.___ vom 3. Dezember 2010 (Urk. 10/21 Ziff. 1.4) zu ent nehmen, dass die Beschwerdeführerin aufgrund von persistierend hohen Leber werten ab Mai 2007 erneut eine Interferontherapie habe durchführen müssen und währenddessen über Abgeschlagenheit, vermehrte Müdigkeit, Schlafstörun gen sowie depressive Verstimmungen berichtet habe. Beruflich habe die Be schwerdeführerin wieder einsteigen können, wobei sich im Frühling 2010 hef tige depressive Symptome gezeigt hätten. Auch Dr. B.___ gibt in ihrem Be richt vom 19. November 2010 (Urk. 10/18 Ziff. 1.1) an, die Beschwerdeführerin leide seit mindestens Anfang 2010 an einer mittelgradigen depressiven Episode. Weiter berichtete sie auch über das Auftreten einer depressiven Symptomatik mit ausgeprägten Ängsten während der Interferontherapie im Sommer 2007, was eine bekannte Nebenwirkung darstelle. Im weiteren Verlauf sei dann jedoch eine zunehmende Erschöpfung aufgetreten, wobei sich die Beschwerdeführerin zunächst noch während den Wochenenden und den Schulferien habe ausrei chend erholen können. Seit Anfang 2010 sei sodann eine weitere Zunahme der Erschöpfung und Energielosigkeit zu verzeichnen gewesen ( Ziff. 1.4). Wenn diesbezüglich beschwerdeweise geltend gemacht wird, die gesundheitliche Problematik habe einer Ausdehnung des Arbeitspensums entgegengestanden und die Ausführungen im Haushaltabklärungsbericht seien in diesem Zusam menhang zu verstehen, so geht dies aus den Akten deutlich hervor. Hinzu kommt, dass die Beschwerdeführerin anlässlich des Erstgesprächs der Berufsbe ratung angab, aus familiären Gründen nicht mehr als 60 % arbeiten zu können (vgl. Urk. 10/36 Ziff. 3), was ausserdem mit den Ausführungen im Abschlussbe richt des Arbeitstrainings korrespondiert (Urk. 10/54 Ziff. 1.1).

Soweit die Beschwerdeführerin aus gesundheitlichen Gründen an der Ausübung einer erwerblichen Tätigkeit zu mehr als 40 % verhindert gewesen sein soll, fin det dies in den medizinischen Akten eine hinreichende Stütze. So ist dem Be richt von Dr. D.___ vom 3. Dezember 2010 (Urk. 10/21 Ziff. 1.4) zu ent nehmen, dass die Beschwerdeführerin aufgrund von persistierend hohen Leber werten ab Mai 2007 erneut eine Interferontherapie habe durchführen müssen und währenddessen über Abgeschlagenheit, vermehrte Müdigkeit, Schlafstörun gen sowie depressive Verstimmungen berichtet habe. Beruflich habe die Be schwerdeführerin wieder einsteigen können, wobei sich im Frühling 2010 hef tige depressive Symptome gezeigt hätten. Auch Dr. B.___ gibt in ihrem Be richt vom 19. November 2010 (Urk. 10/18 Ziff. 1.1) an, die Beschwerdeführerin leide seit mindestens Anfang 2010 an einer mittelgradigen depressiven Episode. Weiter berichtete sie auch über das Auftreten einer depressiven Symptomatik mit ausgeprägten Ängsten während der Interferontherapie im Sommer 2007, was eine bekannte Nebenwirkung darstelle. Im weiteren Verlauf sei dann jedoch eine zunehmende Erschöpfung aufgetreten, wobei sich die Beschwerdeführerin zunächst noch während den Wochenenden und den Schulferien habe ausrei chend erholen können. Seit Anfang 2010 sei sodann eine weitere Zunahme der Erschöpfung und Energielosigkeit zu verzeichnen gewesen ( Ziff. 1.4). Wenn diesbezüglich beschwerdeweise geltend gemacht wird, die gesundheitliche Problematik habe einer Ausdehnung des Arbeitspensums entgegengestanden und die Ausführungen im Haushaltabklärungsbericht seien in diesem Zusam menhang zu verstehen, so geht dies aus den Akten deutlich hervor. Hinzu kommt, dass die Beschwerdeführerin anlässlich des Erstgesprächs der Berufsbe ratung angab, aus familiären Gründen nicht mehr als 60 % arbeiten zu können (vgl. Urk. 10/36 Ziff. 3), was ausserdem mit den Ausführungen im Abschlussbe richt des Arbeitstrainings korrespondiert (Urk. 10/54 Ziff. 1.1). Vor diesem Hintergrund erscheint es als glaubhaft, wenn die Beschwerdeführe rin nunmehr geltend machte, insbesondere aufgrund ihrer gesundheitlichen Si tuation lediglich im Umfang von 40 % gearbeitet zu haben und mit Blick auf die Betreuungssituation ihrer Tochter im Gesundheitsfall durchaus ein höheres Pensum z ulässig gewesen wäre. Auch wenn aus der wirtschaftli chen Not wen digkeit für sich alleine zwar nicht auf ein vollzeitliches Er werb s pensum ge schlossen werden kann, zumal bei der Beantwor tung der Status frage nicht die Erforder lichkeit der Erwerbstätigkeit, sondern die mutmassliche Verhaltens weise der Be schwerdeführerin im Gesundheitsfall aus schlaggebend ist, wofür die fi nanzielle Situation lediglich ein Aspekt neben ande ren darstellt (vgl. Urteil des Bundes ge richts 9C_335/2012 vom 17. Juli 2012 E. 3.4.2), erscheinen die Aus führungen der Beschwerdeführerin zur wirtschaftlichen Notwendigkeit eines höheren Pensums (vgl. Urk. 10/63 Ziff. 2.5 unten, Urk. 10/36 Ziff. 4 S. 5 unten) als glaubhaft.

Vor diesem Hintergrund erscheint es als glaubhaft, wenn die Beschwerdeführe rin nunmehr geltend machte, insbesondere aufgrund ihrer gesundheitlichen Si tuation lediglich im Umfang von 40 % gearbeitet zu haben und mit Blick auf die Betreuungssituation ihrer Tochter im Gesundheitsfall durchaus ein höheres Pensum z ulässig gewesen wäre. Auch wenn aus der wirtschaftli chen Not wen digkeit für sich alleine zwar nicht auf ein vollzeitliches Er werb s pensum ge schlossen werden kann, zumal bei der Beantwor tung der Status frage nicht die Erforder lichkeit der Erwerbstätigkeit, sondern die mutmassliche Verhaltens weise der Be schwerdeführerin im Gesundheitsfall aus schlaggebend ist, wofür die fi nanzielle Situation lediglich ein Aspekt neben ande ren darstellt (vgl. Urteil des Bundes ge richts 9C_335/2012 vom 17. Juli 2012 E. 3.4.2), erscheinen die Aus führungen der Beschwerdeführerin zur wirtschaftlichen Notwendigkeit eines höheren Pensums (vgl. Urk. 10/63 Ziff. 2.5 unten, Urk. 10/36 Ziff. 4 S. 5 unten) als glaubhaft. 5.3 Im Lichte der dargelegten Umstände ist es überwiegend wahrscheinlich und er scheint plausibel, dass die Beschwerdeführerin ohne gesundheitliche Beein trächtigung einer Erwerbstätigkeit im Umfang von 60 % nachginge. An dieser Schlussfolgerung ve rmag auch die Interpretation der Haushaltabklärungs person, wonach sich die Beschwerdeführerin anlässlich des Abklärungsgesprächs für eine Tätigkeit im bisherigen Ausmass von 40 % ausgesprochen habe, nichts zu ändern.

5.3 Im Lichte der dargelegten Umstände ist es überwiegend wahrscheinlich und er scheint plausibel, dass die Beschwerdeführerin ohne gesundheitliche Beein trächtigung einer Erwerbstätigkeit im Umfang von 60 % nachginge. An dieser Schlussfolgerung ve rmag auch die Interpretation der Haushaltabklärungs person, wonach sich die Beschwerdeführerin anlässlich des Abklärungsgesprächs für eine Tätigkeit im bisherigen Ausmass von 40 % ausgesprochen habe, nichts zu ändern. Hinweise darauf, dass die Beschwerdeführerin im Gesundheitsfall einer 80%igen E rwerbstätigkeit nachgehen würde, liegen allerdings auch keine vor. So wies die Beschwerdeführerin immer wieder darauf hin, dass sie auch heute keiner voll zeitlichen Tätigkeit nachgehen würde, da sie als alleinerziehende Mutter auch noch eine 11-jährige Tochter zu betreuen habe. Sie könne deshalb aus familiä ren Gründen nicht mehr als 60 % arbeiten (vgl. Urk. 10/63 S. 3 Ziff. 2.5, Urk. 10/36 S. 8 Ziff. 5.1).

Hinweise darauf, dass die Beschwerdeführerin im Gesundheitsfall einer 80%igen E rwerbstätigkeit nachgehen würde, liegen allerdings auch keine vor. So wies die Beschwerdeführerin immer wieder darauf hin, dass sie auch heute keiner voll zeitlichen Tätigkeit nachgehen würde, da sie als alleinerziehende Mutter auch noch eine 11-jährige Tochter zu betreuen habe. Sie könne deshalb aus familiä ren Gründen nicht mehr als 60 % arbeiten (vgl. Urk. 10/63 S. 3 Ziff. 2.5, Urk. 10/36 S. 8 Ziff. 5.1). 5.4 Nach dem Ausgeführten steht fest, dass die Beschwerdeführerin im Gesund - heits fall mit einem Beschäftigungsgrad von 60 % erwerbstätig und im Übrigen mit der Haushaltsführung und Kinderbetreuung beschäftigt wäre.

5.4 Nach dem Ausgeführten steht fest, dass die Beschwerdeführerin im Gesund heits fall mit einem Beschäftigungsgrad von 60 % erwerbstätig und im Übrigen mit der Haushaltsführung und Kinderbetreuung beschäftigt wäre. 6.

6. 6.1 Zu prüfen bleibt anhand eines Einkommensvergleichs, wie sich die gesund - heitli che Beeinträchtigung in erwerblicher Hinsicht auswirkt.

6.1 Zu prüfen bleibt anhand eines Einkommensvergleichs, wie sich die gesund heitli che Beeinträchtigung in erwerblicher Hinsicht auswirkt. 6.2 Sowohl d ie Beschwerdegegnerin als auch die Beschwerdeführerin gingen ge stützt auf den Arbeitgeberbericht (Urk.10/24) von einem Valideneinkommen als Hortleiterin für das Jahr 2011 von rund Fr. 39‘815. -- in einem 40%igen Pensum aus (vgl. Urk. 2, Urk. 4). Wird dieses Valideneinkommen auf das mit überwie gender Wahrscheinlichkeit von der Beschwerdeführerin im Gesundheitsfall aus geübte Pensum von 60 % hochgerechnet, ergibt dies ein Valideneinkommen für das Jahr 2011 von rund Fr. 59‘723. --.

6.2 Sowohl d ie Beschwerdegegnerin als auch die Beschwerdeführerin gingen ge stützt auf den Arbeitgeberbericht (Urk.10/24) von einem Valideneinkommen als Hortleiterin für das Jahr 2011 von rund Fr. 39‘815. in einem 40%igen Pensum aus (vgl. Urk. 2, Urk. 4). Wird dieses Valideneinkommen auf das mit überwie gender Wahrscheinlichkeit von der Beschwerdeführerin im Gesundheitsfall aus geübte Pensum von 60 % hochgerechnet, ergibt dies ein Valideneinkommen für das Jahr 2011 von rund Fr. 59‘723.. 6.3 Gemäss den medizinischen Abklärungen kann die Beschwerdeführerin ihre bishe rige Tätigkeit als Hortleiterin aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben. Die im Rahmen von beruflichen Massnahmen neu erlernte Tätigkeit als Gartenarbeiterin ist ihr hingegen im Umfang von 50 % zumutbar. Dabei kann sie gemäss Jardin Suisse, Unternehmensverband Gär t ner Schweiz, Anhang zum Gesamtarbeitsvertrag für die Grüne Branche, jährlich Fr. 20‘700. -- (in ei nem Vollpensum Fr. 3‘450.-- pro Monat) erzielen.

6.3 Gemäss den medizinischen Abklärungen kann die Beschwerdeführerin ihre bishe rige Tätigkeit als Hortleiterin aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben. Die im Rahmen von beruflichen Massnahmen neu erlernte Tätigkeit als Gartenarbeiterin ist ihr hingegen im Umfang von 50 % zumutbar. Dabei kann sie gemäss Jardin Suisse, Unternehmensverband Gär t ner Schweiz, Anhang zum Gesamtarbeitsvertrag für die Grüne Branche, jährlich Fr. 20‘700. -- (in ei nem Vollpensum Fr. 3‘450.-- pro Monat) erzielen. Bei der Gegenüberstellung mit dem Valideneinkommen in der Höhe von Fr. 59‘723. -- resultiert eine Ein kommenseinbusse von Fr. 39‘023.-- und damit ein Invaliditätsgrad im Erwerbsbereich von 39.20 % ( 65.34 % x 0.6).

Bei der Gegenüberstellung mit dem Valideneinkommen in der Höhe von Fr. 59‘723. resultiert eine Ein kommenseinbusse von Fr. 39‘023.-- und damit ein Invaliditätsgrad im Erwerbsbereich von 39.20 % ( 65.34 % x 0.6). 6.4 Die im Rahmen der Abklärung der beeinträchtigten Arbeitsfähigkeit in Beruf und Haushalt ermittelte Einschränkung von 12.55 % im Haushaltbereich (vgl. Urk. 10/63 Ziff. 6.8) wurde von der Beschwerdeführerin nicht beanstandet und gibt zu keinen Bemerkungen Anlass. Gestützt auf die Qualifizierung der Be schwerdeführeri n als zu 40 % im Haushalt Tätige, ergibt sich im Haushaltbe rei c h ein Inval i ditätsgrad von 5.02 % (12.55 % x 0.4).

6.4 Die im Rahmen der Abklärung der beeinträchtigten Arbeitsfähigkeit in Beruf und Haushalt ermittelte Einschränkung von 12.55 % im Haushaltbereich (vgl. Urk. 10/63 Ziff. 6.8) wurde von der Beschwerdeführerin nicht beanstandet und gibt zu keinen Bemerkungen Anlass. Gestützt auf die Qualifizierung der Be schwerdeführeri n als zu 40 % im Haushalt Tätige, ergibt sich im Haushaltbe rei c h ein Inval i ditätsgrad von 5.02 % (12.55 % x 0.4). 6.5 Die Addition der für den Erwerbs- (E. 6.3) und Haushaltbereich (E. 6.4) je sepa rat ermittelten Teilinvaliditätsgrade e rgibt einen Gesamti nvali ditätsgrad von 44.22 % (39.20 % + 5.02 %), was einen Anspruch auf eine Viertelsrente be gründet.

6.5 Die Addition der für den Erwerbs- (E. 6.3) und Haushaltbereich (E. 6.4) je sepa rat ermittelten Teilinvaliditätsgrade e rgibt einen Gesamti nvali ditätsgrad von 44.22 % (39.20 % + 5.02 %), was einen Anspruch auf eine Viertelsrente be gründet. 7. In teilweiser Gutheissung der Beschwerde ist die angefochtene Verfügung vom 2 2. März 2013 ( Urk. 2) daher aufzuheben mit der Feststellung, dass ab dem 1. April 2011 ein Anspruch der Beschwerdeführerin auf eine Viertelsrente der Invalidenversicherung besteht.

7. In teilweiser Gutheissung der Beschwerde ist die angefochtene Verfügung vom 2 2. März 2013 ( Urk. 2) daher aufzuheben mit der Feststellung, dass ab dem 1. April 2011 ein Anspruch der Beschwerdeführerin auf eine Viertelsrente der Invalidenversicherung besteht. 8. Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrens aufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen ( Art. 69 Abs. 1 bis IVG) und auf Fr. 600.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.

8. Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrens aufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen ( Art. 69 Abs. 1 bis IVG) und auf Fr. 600.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen. Das Gericht erkennt:

Das Gericht erkennt: 1. In teilweiser Guth eissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialversiche rungs anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 22. März 2013 aufgehoben, und es wird festgestell t, dass die Beschwerdeführerin ab dem 1. April 2011 Anspruch auf eine Viertels rente hat.

1. In teilweiser Guth eissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialversiche rungs anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 22. März 2013 aufgehoben, und es wird festgestell t, dass die Beschwerdeführerin ab dem 1. April 2011 Anspruch auf eine Viertels rente hat. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 6 00.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts kraft zugestellt.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 6 00.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts kraft zugestellt. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an:

3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Stadt Zürich, Soziale Dienste, Rechtsdienst SOD

Stadt Zürich, Soziale Dienste, Rechtsdienst SOD - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bun desamt für Sozialversicherungen

Bun desamt für Sozialversicherungen sowie an:

sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)

Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin

MosimannSchüpbach

MO/SH/BSversandt