Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03400.jsonl.gz/2217

Manuel Neuer gilt als bester Torhüter der Welt – auch weil er es nicht nur mit den Händen, sondern auch mit den Füssen kann. Fast wie ein Libero fängt er die Angriffe weit in der eigenen Platzhälfte ab. Zuweilen übertreibt es der Welttorhüter aber auch ein bisschen. Wie gestern beim 5:1-Sieg gegen Wolfsburg.
Einen weiten Auskick von Diego Benaglio versucht Neuer kurz vor der Pause per Kopf 30 Meter vor seinem Kasten zu entschärfen. Als er merkt, dass der Ball eher zum Feind als zum Freund rollt, sprintet er hinterher. Doch er verliert den Zweikampf und hat Glück, dass Joshua Guilavogui von der Mittellinie das wohl vorentscheidende 2:0 verpasst und den Ball an Pfosten setzt. (pre)
Dir gefällt diese Story? Dann teile sie bitte auf Facebook. Dankeschön!👍💕🐥
Während ihre Mitspielerinnen sich vom ersten EM-Spiel im Luxusresort in Leeds erholen, Mittagsschläfchen machen oder Golf spielen, klappt Fabienne Humm ihren Laptop auf. Sie muss arbeiten. Die 35-jährige Nati-Stürmerin ist in einem 100-Prozentpensum als Kauffrau in der Logistik angestellt. Für die Spiele mit dem Nationalteam opfert sie Ferien und macht Minusstunden. «Damit es nicht zu viele werden, versuche ich auch in England ein, zwei Stunden pro Tag zu arbeiten», sagt Humm.