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Der unfreiwillig eingeatmete Zigarettenrauch (Passivrauchen) ist stark gesundheitsschädigend. Die Konzentration der im Rauch enthaltener giftiger Substanzen (Nitrosamine, Dioxine), die von der Zigarettenspitze in die Umgebung entweichen, ist oft höher als im inhalierten Rauch. Studien haben ergeben, dass Passivrauchen das Lungenkrebsrisiko um 25% und das Risiko einer Herz-Kreislauferkrankung (z.B. Herzinfarkt oder Angina pectoris) um 25% erhöht. Obwohl die Giftstoffe sich mehr oder weniger im Raum verteilen, bleibt die von den etwa 40 bekannten krebserregenden Substanzen und von giftigen Gasen verseuchte Luft gefährlich für die Gesundheit.
In dieser (.PDF)-Datei finden sie detaillierte Auskünfte zu den gesundheitlichen Folgen des Passivrauchens [105 KB]
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Passivraucherschutz
Wirksamer Passivraucherschutz
Passivraucherschutz existiert in der Schweiz nicht. Damit der Passivraucherschutz endlich umgesetzt werden kann, muss eine klare gesetzliche Grundlage geschaffen werden (Gesetzesbestimmungen, Rechte der Nichtraucher), welche EU konform ist ...
Folgen bei Erwachsenen
Erwachsene leiden oft an den Folgen des Passivrauchs. Die Daten von wissenschaftlichen Studien beweisen die dramatischen gesundheitlichen Folgen des Passivrauchens.
Folgen bei Kindern
Kinder sind oft zu Hause unfreiwillig dem Zigarettenrauch von Erwachsenen ausgesetzt. Diese "moderne" Form der Kindsmisshandlung für zu ernsthaften gesundheitlichen Folgeschäden.