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«Sie war eine komplizierte und unglückliche Frau», schreibt Susannah Walker über ihre Mutter Patricia Gilmour. Nach der Scheidung der Eltern wuchs das Mädchen bei seinem Vater auf.
Als Erwachsene musste sie feststellen, dass ihre Mutter depressiv, eine Alkoholikerin und Horterin war. Als Patricia Gilmour stirbt, durchforstet die Tochter deren Haus und Habseligkeiten und hofft so Antworten auf offene Fragen zu finden.
Die Unmengen von Nippes, Unterlagen, Fotos und Gebrauchsgegenständen in Patricia Gilmours Haus im englischen Worcester scheinen alle eine Geschichte zu erzählen. Im Buch berichtet Susannah Walker ungeschminkt davon, wie sie die Berge von Material sortiert, um einer Frau näherzukommen, die zwar ihre Mutter war, aber zeitlebens eine fremde Person blieb.
Susannah Walker
Was bleibt
432 Seiten
Kein & Aber