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Gegen A. wird eine Strafuntersuchung geführt wegen des Verdachts der mehrfachen, teilweise versuchten Brandstiftung. Zuletzt soll er im Keller des von ihm selbst bewohnten Mehrfamilienhauses einen Brand gelegt haben. A. wurde festgenommen und befindet sich seither in Untersuchungshaft. Mit Entscheid vom 5. Dezember 2022 wurde die Untersuchungshaft verlängert, dagegen gelangte A. ans Kantonsgericht. Das Kantonsgericht wies die Beschwerde von A. ab. Er beantragt vor Bundesgericht die Aufhebung des Beschlusses der Vorinstanz und die unverzügliche Entlassung aus der Untersuchungshaft, eventualiter unter Anordnung von Ersatzmassnahmen.
Das Bundesgericht hält fest, dass die Untersuchungshaft vorliegend einzig aufgrund des Vorliegens eines dringenden Tatverdachtes und des Haftgrundes der Wiederholungsgefahr, beides wird vom Beschwerdeführer bestritten.
Das Bundesgericht hält fest, dass bei der Überprüfung des dringenden Tatverdachtes einzig zu prüfen sei, ob aufgrund der bisherigen Untersuchungsergebnisse genügend konkrete Anhaltspunkte für ein Verbrechen oder Vergehen und eine Beteiligung des Beschuldigten daran, vorliegen. Der Nachweis von konkreten Verdachtsmomenten...
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