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Der Grossteil des Dounreay-Brennstoffs wurde seinerzeit am gleichen Standort in einer besonders dafür ausgelegten Anlage wiederaufgearbeitet. Doch 1996 wurde in der Auflösungseinheit dieser Anlage ein Leck festgestellt. Seither steht sie still und rund 25 t Brennstoff warten noch auf eine Verarbeitung. Drei Wege stehen laut der öffentlichen Anhörung offen: Reparatur und Wiederinbetriebnahme der Wiederaufarbeitungsanlage; Wiederaufarbeitung des bestrahlten Brennstoffs in der Thorp-Einheit der BNFL in Sellafield; Konditionierung des Brennstoffs ohne Wiederaufarbeitung für eine Langzeitlagerung und unter Umständen direkte Endlagerung. Der noch nicht behandelte Brennstoff enthält bedeutende Mengen Plutonium. Keine der drei Lösungen werde daher einfach und billig sein.
Quelle
P.B. nach Unterlagen des Department of Trade and Industry, 6. April 2000