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Mein Beileid der Familie, und ich wünsche ihnen dass der Fall rasch möglichst aufgeklärt wird.
In Teheran ist eine hochrangige Mitarbeiterin der Schweizer Botschaft nach einem Sturz aus einem Hochhaus ums Leben gekommen. Das EDA spricht von einem tödlichen Unglück. Die genauen Umstände sind unklar. Die iranischen Sicherheitsbehörden ermitteln.
Die «hochrangige Botschaftsmitarbeiterin» sei am Montagabend aus dem 17. Stock eines Hochhauses im Norden Teheran gestürzt und dabei ums Leben gekommen, sagte ein Sprecher des iranischen Rettungsdienstes der Nachrichtenagentur Isna. Ihre Leiche sei erst am Dienstag von ihrem Hausangestellten im Garten des Wohnkomplexes entdeckt worden, in dem die Frau wohnte.
Spezialisierte Polizeieinheiten untersuchten den Fall, zitiert die Nachrichtenagentur AFP die iranischen Sicherheitsbehörden. Dabei könne keine Hypothese ausgeschlossen werden, «einschliesslich Mord, Selbstmord oder Unfall».
Bei der Verunglückten handelt es sich demnach um eine 51-jährige Schweizerin. Das Aussendepartement EDA bestätigte den Tod der Botschaftsangestellten. Sie sei am Dienstag tödlich verunglückt, schrieb das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) in einer Stellungnahme an Keystone-SDA, ohne weitere Angaben zum Vorfall zu machen.
Bundesrat Ignazio Cassis sei «bestürzt über den tragischen Todesfall». Er spreche der Familie sein tiefes Beileid aus. Das EDA stehe mit der Familie der Mitarbeiterin in Kontakt, teilte das Departement weiter mit. Die Schweizer Botschaft stehe auch im Austausch mit den lokalen Behörden.
Die halbamtlichen iranischen Nachrichtenagenturen Isna und Ilna meldeten, bei der Toten handle es sich um die erste Sekretärin der Schweizer Botschaft. Laut informierten Quellen arbeitete die Diplomatin in der Abteilung, welche die diplomatischen Interessen der USA im Iran vertritt.
Die Vereinigten Staaten und der Iran hatten kurz nach der Islamischen Revolution 1979 ihre Beziehungen abgebrochen. Nun vertritt die Schweiz die diplomatischen Interessen der USA im Iran. (sda)
Der Kanton Bern kontaktiert seit einigen Wochen die Gastfamilien, um zu erfahren: Leben die Geflüchteten aus der Ukraine immer noch bei den Gastgebern? Sind sie überhaupt noch im Kanton Bern? Haben die Gastfamilien oder die Geflüchteten Anliegen? Bern verschaffte sich auf diese Weise einen Überblick; auch über den Verbleib von 1000 Menschen aus der Ukraine.