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Nachdem SBB Historic in diesem Frühjahr bereits einmal Bahnexperten aufgerufen hat, ihr Wissen zu bestimmten Objekten mit der Stiftung zu teilen, geht es nun in die zweite Runde: Im Workshop «Was gibt’s Altes?» am 21. November werden erneut verschiedene Objekte präsentiert, die den Sammlungsverantwortlichen noch einige Rätsel aufgeben. Bisher ungeklärt ist bei einigen Objekten beispielsweise wozu sie genau dienten, von wem sie eingesetzt wurden oder in welchen Jahren sie im Einsatz waren.
Wer also etwas zu den folgenden Objekten weiss oder in jungen Jahren vielleicht sogar selbst damit gearbeitet hat, ist gebeten, sein Wissen hier bei den Kommentaren einzufügen oder sich direkt bei <email-pii> zu melden. Und vielleicht mag der eine oder andere auch sein Wissen im Workshop einbringen.
Zu diesen Objekten sind noch viele Fragen offen:
Ein Signalhorn. Aus welchem Jahr stammt das Horn, wann wurde es eingesetzt? Warum hat es vier Becher, im Vergleich zu den einfachen Signalhörnern? War es dank der drei zusätzlichen Becher allenfalls lauter und wurde darum auf der Strecke eingesetzt?
Die Währungs-Rechnungsmaschine Checker. Wie hat dieser Währungs-Rechner genau funktioniert?
Eine Zirkulationsmappe. Aus welchen Jahren stammt diese Mappe und bis wann war sie im Einsatz?
Eine weitere Zirkulationsmappe. Auch hier ist nicht bekannt, aus welchem Jahr sie stammt und bis wann sie im Einsatz war.
Eine Übermittlungsschachtel für Dokumente. In welchen Jahren wurden Dokumente darin transportiert?
Manuelle Uhr zur Anzeige der Abfahrtszeit, mit Handkurbel und Tafel «ABFAHRT». Von wann bis wann waren diese Anzeigen im Einsatz und wodurch wurden sie ersetzt? Vielleicht durch die Faltblattanzeigen?
Stempelapparat für Billette: Aus welcher Zeit stammt dieser Stempelapparat? Wurde er an den Bahnhöfen oder in der Zentrale eingesetzt?