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Verhaltensregeln und Präventivmassnahmen
Allgemeine Regeln
Alle Mitglieder der Universitätsgemeinschaft beachten die behördlich angeordneten Schutzmassnahmen und befolgen die Empfehlungen der zuständigen Behörden. Insbesondere sind die Massnahmen und Verordnungen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) zu befolgen.
Alle Mitglieder der Universitätsgemeinschaft tragen in ihrem Verantwortungsbereich dazu bei, das Übertragungsrisiko für COVID-19 auf dem Universitätsgelände zu minimieren.
Allen Mitgliedern der Universitätsgemeinschaft wird nachdrücklich empfohlen, die Swiss-COVID-App zu installieren.
Alle Mitglieder der Universitätsgemeinschaft und alle Besucherinnen und Besucher der universitären Gebäude beachten die angebrachten Signalisationen und Hinweise (z.B. in Bezug auf regelmässiges Lüften der Räumlichkeiten).
Maskenpflicht
In allen Gebäuden der Universität (einschliesslich der Büroräumlichkeiten und der Gänge) sind gemäss den Vorgaben des Bundesamts für Gesundheit homologierte Masken zu tragen, dies auch, wenn der Mindestabstand eingehalten werden kann.
Die Maskentragepflicht gilt nicht in Räumlichkeiten, in denen sich nur eine Person aufhält sowie in Situationen, in denen das Tragen einer Maske den Unterricht wesentlich erschwert oder aus Sicherheitsgründen nicht möglich ist.
Die Maskentragepflicht gilt ebenso wenig in den universitären Restaurants und Cafeterien, an Apéritifs und in den Kaffeepausen sowie bei sportlichen Aktivitäten, die von der Dienststelle Universitätssport angeboten werden, es sei denn, diese schreibe für bestimmte Aktivitäten eine Maskentragepflicht vor.
Die Maskentragepflicht gilt ferner nicht für Personen, die nachweisen können, dass sie aus medizinischen Gründen keine Gesichtsmasken tragen können; für den Nachweis ist ein Attest einer Fachperson erforderlich, die nach dem Medizinalberufegesetz vom 23. Juni 2006 zur Berufsausübung in eigener fachlicher Verantwortung befugt ist.
Zertifikat
Ist der Zugang zu bestimmten Veranstaltungen oder Aktivitäten gemäss den vorliegenden Richtlinien auf Personen beschränkt, die über ein gültiges Impf-, Genesungs- oder Testzertifikat verfügen, wird die Einhaltung der entsprechenden Pflicht in geeigneter Weise kontrolliert. Zur Kontrolle befugt sind das Sicherheitspersonal sowie die für die betreffende Veranstaltung oder Aktivität verantwortliche Person sowie deren Assistierende.
Wer kein gültiges Impf-, Genesungs- oder Testzertifikat besitzt und unerlaubterweise Veranstaltungen oder Aktivitäten besucht, zu denen nur Personen zugelassen sind, die über ein gültiges Impf-, Genesungs- oder Testzertifikat verfügen, oder wer die Maskentragepflicht missachtet, verstösst gegen die Universitätsordnung. Das Rektorat ergreift in diesem Fall Disziplinarmassnahmen im Sinne von Art. 11c des Gesetzes vom 19. November 1997 über die Universität.
Personen, die nachweisen können, dass sie sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, sind von der Pflicht zur Vorlegung eines gültigen Impfzertifikats befreit; für den Nachweis ist ein Attest einer Fachperson erforderlich, die nach dem Medizinalberufegesetz vom 23. Juni 2006 zur Berufsausübung in eigener fachlicher Verantwortung befugt ist. Die betreffenden Personen müssen jedoch über ein gültiges Testzertifikat verfügen.
Vorbehalten bleiben die Bestimmungen des kantonalen Personalrechts.
Was tun im Krankheitsfall?
Personen mit COVID-19-Symptomen sowie Personen, die mit einer an COVID-19 erkrankten Person im selben Haushalt leben oder mit einer solchen Person in engem Kontakt waren und weder gegen Covid-19 geimpft sind noch als von einer Ansteckung mit Sars-CoV-2 genesen gelten, ist der Zugang zum Hochschulgelände untersagt, dies im Einklang mit den behördlichen Empfehlungen betreffend Vorgehen bei Symptomen und möglicher Ansteckung.