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Wagen 78 im Originalzustand.
© Dominik Madörin, CH-Ettingen (Bild-Nr. 117.168)
Die in den Jahren 1954 bis 1956 in Betrieb genommenen sieben Autobusse 23–29 waren am Ende ihrer Lebensdauer angelangt und mussten ersetzt werden. Die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) orderten deshalb eine gleiche Anzahl neuer Fahrzeuge, welche mit den Nummern 78–84 in den Bestand eingereiht wurden.
Letztmals fiel die Wahl auf das bewährte FBW-Chassis mit Mittel-Unterflurmotor und einem Aufbau von FHS. Der von FBW neu entwickelte Motor EU4AK mit Turbo-Aufladung zeichnete sich gegenüber dem älteren EDU durch eine markant höhere Leistung von 187 statt 125 kW (255 statt 170 PS) sowie durch eine Reduktion des Schadstoffausstosses aus. Zahlreiche vom Karosseriebauer Frech-Hoch in Sissach vorgenommene Detailverbesserungen am Aufbau gaben den Wagen ein gefälliges modernes Erscheinungsbild.
Aufgrund ihrer starken Motorisierung verkehrten die Autobusse dieser Serie bis zur Ausmusterung im Jahre 2000 praktisch ausschliesslich auf der steigungsreichen Linie 37 von der Schifflände zum Jakobsberg und «verirrten» sich nur selten auf andere Linien. Sie kamen nach ihrem Ausscheiden bei der BVB allesamt nach Rumänien.