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Der Konflikt zwischen dem Backwarenhersteller Aryzta und der Aktionärsgruppe rund um den Investor Veraison verschärft sich. Die Gruppe hat ihre Beteiligung auf 20 Prozent erhöht, nach zuletzt gemeldeten 18,4 Prozent.
Die Beteiligungsgesellschaft fordert in einer am Donnerstag veröffentlichten Mitteilung einmal mehr, dass die ausserordentliche Generalversammlung «ohne weitere Verzögerungen» einberufen wird. Aryzta hat bekanntlich erst für Mitte August eine solche in Aussicht gestellt.
Die Aktionärsgruppe will den totalen Umbau des Verwaltungsrats. Der frühere Hiestand-CEO Urs Jordi soll den Verwaltungsratspräsidenten Gary McGann ersetzen und gemeinsam mit weiteren Branchenexperten das finanziell angeschlagene Unternehmen wieder auf Kurs bringen.
(awp/gku)