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|BIOGRAFIE

|Susanne Eigenheer Wyler studierte Geschichte und Politikwissenschaft an der Universität Zürich. Parallel zur Promotion absolvierte sie den Journalisten-Stage bei der Schweizerischen Depeschenagentur in Bern, die Medienausbildung MAZ in Luzern sowie ein Praktikum bei «10vor10» (SRF 1). Ihre Dissertation veröffentlichte sie 1993 unter dem Titel «Bäder, Bildung, Bolschewismus – Interessenkonflikte rund um das Zürcher Volkshaus 1890-1920» im Chronos Verlag Zürich. 1994-1999 arbeitete sie beim Schweizer Aussenministerium als verantwortliche Redaktorin des Aussenpolitik-Magazins «Schweiz global», war als Wahlbeobachterin unterwegs und machte während eines Urlaubs ein Praktikum auf der Kulturredaktion von Deutsche Welle TV in Berlin.

|Fasziniert vom Medium Film/Fernsehen wechselte Susanne Eigenheer 1999 nach Zürich, wo sie für verschiedene Magazine von TV3 und Tele24 als Reporterin/Videojournalistin tätig war. Hier lernte sie auch die Fülle dokumentarischer Gestaltungsformen auszuloten, teils in Kombination mit fiktionalen Elementen. 2002-2008 arbeitete sie an diversen Filmprojekten, war zu 60 Prozent als Redaktorin einer Zeitschrift tätig, besuchte Drehbuch-, Regie- und Postproduktionsseminare und stieg 2004 ein in die Filmklasse der F+F Schule für Kunst und Design. Nach ihrem Abschluss 2008 mit dem TV-Dokumentarfilm «Freiheitsfieber» arbeitete sie als Regisseurin und Projektleiterin in der Medienproduktionsabteilung eines grossen Ingenieurunternehmens, gründete 2011 die Arteis Film GmbH und entwickelt eigene Filme.|