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Nackenschmerzen kommen schleichend und geben einem das Gefühl, ganz steif im Hals zu werden. Der Druck endet oft erst in den Augen. Oder aber Sie wachen am Morgen auf und können kaum mehr nach rechts oder nach links schauen. Versuchen Sie es erst gar nicht, das gibt nur noch mehr Schmerzen.
Duschen Sie am Morgen Ihr Brustbein (dort wo die Krawatte hängt) so heiss, wie Sie es aushalten.
Wenn Sie die Möglichkeit haben, legen Sie sich hin und unterstützen Sie Ihr Kreuz mit einem weichen Kissen. Wärmen Sie Ihr Brustbein mit einer heissen Bettflasche. Bleiben Sie 20 Minuten liegen.
Wie man eine Wärmeflasche macht.
Ziehen Sie Ihre Schulterblätter parallel zur Wirbelsäule nach unten. Bleiben Sie ein paar Sekunden so. Einfacher geht es, wenn Sie die Unterarme auf den Tisch legen, das Brustbein nach vorn drücken und die Schulterblätter einige Sekunden nach unten ziehen. Achten Sie darauf, dass Sie die Schulterblätter nicht zur Wirbelsäule hin, sondern in Richtung Becken spannen. Diese Übung können Sie so oft wiederholen, wie Sie möchten.
Besonders gut hilft leichtes Joggen an Ort für dreissig Sekunden. Schlenkern Sie dabei die Arme, das löst die Nackenstarre. Zwei bis dreimal wiederholen. Was immer hilft: Strecken Sie sich bewusst in die aufrechte Körperhaltung.