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US-Präsident Donald Trump stimmte die amerikanische Bevölkerung angesichts der Ausbreitung des Coronavirus auf sehr harte zwei Wochen mit steigenden Todeszahlen ein. «Ich möchte, dass jeder Amerikaner auf die harten Tage vorbereitet ist, die vor uns liegen», sagte Trump am Dienstagabend (Ortszeit) im Weissen Haus in Washington.
«Wir werden zwei sehr harte Wochen durchmachen.» Er hoffe darauf, dass danach Licht am Ende des Tunnels erkennbar sein werde. «Aber dies werden sehr schmerzhafte, sehr sehr schmerzhafte zwei Wochen.» Die Ausdauer der Amerikaner werde herausgefordert sein.
Einem russischen Medienbericht zufolge hat Trump Hilfe von seinem russischen Kollegen Wladimir Putin im Kampf gegen die Coronavirus-Epidemie angenommen.
Putin habe Trump während eines Telefonats am Montag medizinische Ausrüstung angeboten, meldet die Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf Präsidialamtssprecher Dmitri Peskow. Trump habe angenommen. Ein russisches Flugzeug mit entsprechender Ausrüstung werde möglicherweise noch am Dienstag in die USA aufbrechen.
Das Angebot kommt überraschend, weil die Beziehungen zwischen Moskau und den USA seit Jahren angespannt sind. Die USA werfen Russland unter anderem eine Einmischung in die US-Wahlen vor.
Die USA sind Aussenminister Mike Pompeo zufolge grundsätzlich bereit, angesichts der Coronavirus-Pandemie ihre Sanktionen gegen den Iran und andere Staaten zu überdenken. Pompeo erklärt auf eine Frage von Journalisten, die USA überprüften ständig diese Massnahmen. «Könnten wir jemals umdenken? Natürlich», sagt er.