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Die Hagebuche hat wie die Buche eine glatte Rinde, die an einen Dickhäuter gemahnt. Ihr Stamm ist dagegen nicht zylindrisch, sondern hat unregelmässige Längswülste. Der Rand ihrer wechselständigen Blätter ist fein gezähnt (ganzrandig bei der Buche). Sie haben sehr markante Adern und bleiben im Winter sehr lange am Baum. Die Früchte in Trauben sind in einem dreilappigen Hörnchen eingepackt. Die Hagebuche kommt generell neben der Buche und der Eiche vor, ist kleiner als diese, erduldet perfekt deren Schatten und hat im Waldbau die Rolle des Korsetts inne, um dieselben in die Höhe zu zwingen.