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A., C. und D. sind die Kinder und Erben von F. und G. (verstorben 2008 bzw. 2016). Im Nachlass befinden sich diverse Grundstücke und ein Portfolio im Wert von über CHF 1 Mio. Auf Antrag von C. wurde 2018 das Notariat U. als Erbenvertreter eingesetzt; die Mandatsführung übernahm der Notariatsleiter B.
Im Juli 2019 erhob A. Aufsichtsbeschwerde gegen B. Sie beantragte, B. sei die Ausführung des Amtes zu entziehen und entweder notariatsintern neu zu vergeben oder eine andere geeignete Drittperson zu bestimmen. Beide kantonalen Instanzen wiesen die Beschwerde ab. Mit Beschwerde an das Bundesgericht vom Februar 2020 hält A. an ihren Begehren im Wesentlichen fest. Zudem orientierte sie das Bundesgericht mit Schreiben vom September 2020 darüber, dass der Erbenvertreter seit dem Entscheid der Vorinstanz nichts Massgebliches unternommen habe und deshalb eine weiter Aufsichtsanzeige geprüft werde.
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