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Die 27. Internationale Konferenz der Agrarwirtschafter (International Association of Agricultural Economists IAAE) fand vom 16. – 22. August 2009 in Beijing zum Thema �The New Landscape of Global Agriculture� statt. Die Konferenz war geprägt durch ein �dank� der Ernährungskrise erneuertem Interesse am Agrar- und Ernährungssektor, sowieder Frage, wie die Weltbevölkerung künftig nachhaltig ernährt werden kann.Entsprechend wurden Themen wie Ernährungssicherheit, Selbstversorgung, Getreidereserven, Protektionismus, Agrarstützung, Biotreibstoffe, Verletzlichkeit ländlicher Haushalte, etc. diskutiert.
Die 15 Schweizer Pärke, die sich vorwiegend in den (Vor-)Alpen und im Jurabogen befinden, sind aufgrund ihrer einzigartigen Landschaften touristische Anziehungspunkte. Doch bringen die Pärke auch für die lokale Landwirtschaft einen ökonomischen Mehrwert?
Schweizer Landwirtschaftsbetriebe geben überschüssigen Hofdünger für die ausgeglichene Nährstoff-Bilanz an Betriebe mit freien Aufnahmekapazitäten oder an Kompostier- und Vergärungsanlagen ab. Die Transportmengen von Hof- und Recyclingdünger und damit auch die Transportkosten nahmen von 2015 bis 2020 deutlich zu.
Die Beschäftigung im Agrarsektor ist in vielen europäischen Ländern besonders in der Nutztierhaltung rückläufig. Direktzahlungen können diesem Trend entgegenwirken und zu mehr – vor allem weiblichen – Familienarbeitskräften auf dem Betrieb führen.