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«Eltern sollten sicherstellen können, dass ihre Kinder gemäss ihren religiösen, pädagogischen und philosophischen Überzeugungen erzogen werden», erklärte eine Sprecherin der EU-Kommission am 5. Februar in Brüssel. Sie reagierte damit auf ein neues spanisches Erziehungsgesetz, benannt nach Erziehungsministerin Isabel Celaá. Das spanische Parlament erliess im Dezember ein umstrittenes Gesetz, das obligatorische Sexualerziehung und Gender-Workshops im Lehrplan vorsieht. Auf breite Proteste hin erklärte die sozialistische Ministerin Celaá: «Kein Mensch sollte den Fehler begehen, zu denken, dass Kinder ihren Eltern gehören.» Gegen das staatstotalitäre Verständnis der Erziehungsministerin erhob sich darauf ein Aufschrei der Entrüstung.
(livened)