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Am Dienstag war in den USA Super Tuesday. An diesem Tag wählten die Amerikaner gleich in 14 Bundesstaaten und Amerikanisch-Samoa den demokratischen Kandidaten für die Präsidentschaftswahlen im November. Im Verlaufe des Mittwochs tröpfeln die Ergebnisse aus den USA nach und nach ein.
Damit du den Überblick behältst, wer am Super Tuesday die Nase vorn hat, haben wir dir eine Übersicht erstellt. Sie wird laufend aktualisiert. Hier siehst du, wie sich Bernie Sanders, Joe Biden, Michael Bloomberg und Elizabeth Warren in den Bundesstaaten schlagen:
Aus den roten Staaten gibt es noch keine Resultate, bei den gelben ist eine Hochrechnung angegeben und die grünen sind vollständig ausgezählt.
Joe Biden hat die Spitze der Tabelle von Bernie Sanders übernommen. Biden konnte bislang am Super Tuesday in mehr Staaten gewinnen als Sanders. Elizabeth Warren und Michael Bloomberg sind mittlerweile hingegen weit abgeschlagen. Bloomberg hatte bereits am Mittwoch seine Kandidatur zurückgezogen.
Im Westen des Landes konnte Bernie Sanders sich bisher behaupten. Doch Joe Biden gewinnt dafür in den mittleren und östlichen Bundesstaaten am Super Tuesday. Die einzige Ausnahme: Sanders konnte sich seinen Heimatstaat Vermont im Nordosten des Landes sichern.
Ausstehend ist die Entscheidung noch in Maine. Bisher teilen sich Bernie Sanders und Joe Biden die Delegiertenstimmen.
Joe Biden und Bernie Sanders liefern sich in Texas ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Biden führt mit 33,4 Prozent gegenüber Sanders mit bisher 29,8 Prozent. Diesen Abstand kann Sanders wohl nicht mehr aufholen. Texas ist der Bundesstaat mit den zweitmeisten Delegiertenstimmen am Super Tuesday.
In Kalifornien hingegen landet Biden nur auf Platz 3. Mit 31 Prozent der Stimmen liegt Bernie Sanders hier vorne, gefolgt von Michael Bloomberg. In Kalifornien sind die meisten Delegiertenstimmen zu holen.
In Maine ist das Rennen bislang sehr knapp. Biden führt mit nur eineinhalb Prozentpunkten vor Sanders.
In Utah konnte Bernie Sanders souverän gewinnen. Etwa ein drittel aller Wählenden stimmten für ihn.
Hier konnte Joe Biden ein Drittel der Stimmen für sich gewinnen. Sanders liegt mit 27 Prozent jedoch knapp hinter ihm.
In Minnesota führt Biden mit fast 10 Prozentpunkten Vorsprung vor Sanders.
Auch in Oklahoma liegt Biden weit vor Sanders.
In Arkansas erhielt Biden bisher 41 Prozent der Stimmen.
In Tennessee wählten sogar fast 42 Prozent Biden.
In Colorado steuert Bernie Sanders mit 36 Prozent der Stimmen auf den Sieg zu.
Alabama geht mit einer grossen Mehrheit an Joe Biden.
In North Carolina führt Biden mit fast 20 Prozentpunkten vor Sanders. Hier können die Kandidaten mit 110 Delegierten die drittmeisten Stimmen für die Nomination holen.
Hier führt Biden mit über der Hälfte aller Stimmen.
In seinem Heimatstaat konnte Bernie Sanders 50 Prozent der Stimmen holen.
Hier gewinnt Michael Bloomberg mit fast 50 Prozent der Stimmen. Doch auch Aussenseiterin Tulsi Gabbard konnte sich hier eine Delegiertenstimme holen.