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Hoch von 10-15 Meter, die Stein Pyramiden zwischen Val d’Hérens und Val d’Hérémence sind Gletcher Moränen modelliert von dem Regen und geschmolzener Schnee. Seit 1947, ein Tunnel fährt unten durch diese felsige Bildungen, die bis zu 20 Tonnen wiegen.
Versteckt zwischen der Hérens Tal und der Anniviers Tal, diese wilde und abgelegenen Talmulde wird von Sümpfen nationaler Bedeutung und Bergseen umringt. Die Spitze das Bec de Bosson überhängt das Kleintal, so wie die vier umliegende Dörfer : Nax, Saint-Martin, Vercorin und Grimentz
Seine in den Fels gegrabenen Schluchten prägen die Landschafe auf beeindruckende Art. Sein wilder und natürlicher Charakter hebt es im Val d'Hérens sehr vor. Damit die Naturliebhaber die Pracht dieses Tals voll geniessen könne wurde ein Wanderweg angelegt. Dieser verläuft von Bramois nach Euseigne und seinen Pyramiden.
Es ist ebenfalls im Bundesinventar der Sümpfe von nationaler Bedeutung und im Inventar der Fortpflanzungsorte für Amphibien.
Seine Moorlandschaft befindet sich östlich von Sion und liegt zwischen Kiesgruben der Rhône. Es handelt sich um die grösste Feuchtzone des Rhôneplateau. Der grosse Reichtum des Schutzgebiets wird in 32 Hektar Wald, Hain, Schilf, Moor und Weiher beherbergt.