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Rund 90 ASR-Mitglieder versammelten sich im Hôtel de Ville in Freiburg zur zweiten und somit letzten Sitzung in diesem Jahr.
• Einer der wichtigsten Punkte war die von den ASR-Mitgliedern einstimmig gefasste Resolution zur Zukunft der «Schweizer Revue». Das EDA ist fest entschlossen, das Budget für die Information der Auslandschweizer drastisch zu kürzen. Die für diese in der Verfassung festgeschriebene Aufgabe der Eidgenossenschaft bestimmten Mittel belaufen sich auf 1,84 Millionen Franken. Das EDA möchte diese Summe ab 2009 um 500'000 Franken reduzieren. Die Kürzung soll durch eine Reduktion der Anzahl der mit der Post verschickten Exemplare ermöglicht werden. Dazu müssten die Erscheinungsdaten der «Schweizer Revue» von sechs- auf viermal jährlich gekürzt werden, oder die Zeitschrift für die Auslandschweizer würde nur noch denjenigen in Papierform verschickt, die dies ausdrücklich wünschen. Alle anderen würden die «Schweizer Revue» nur noch auf elektronischem Weg erhalten.Bei Variante 1 könnte die «Schweizer Revue» mit nur noch viermaligem Erscheinen pro Jahr der Aktualität kaum mehr Rechnung tragen. Bei der zweiten Variante wäre die « Schweizer Revue » für all diejenigen, die ihr Anrecht auf Information nicht ausdrücklich geltend machen, nur noch eine Erinnerung.
Das Vorhaben des EDA wirft zahlreiche Fragen auf: Ist tatsächlich davon auszugehen, dass eine Online-Zeitschrift dieselbe Wirkung entfaltet wie das gedruckte Pendant? Darf man sich mit Vermutungen über die Internetzugangsmöglichkeiten aller im Ausland lebenden Schweizer begnügen? Ist es nicht die Pflicht der Eidgenossenschaft, alle ihre Bürger unabhängig von deren Aufenthaltsort, gleichermassen zu informieren?
Die Absicht des EDA, nähme diese tatsächlich Gestalt an, würde die Pflichten der Eidgenossenschaft in Frage stellen, wie sie in Artikel 40 der Schweizerischen Bundesverfassung definiert sind: „Der Bund fördert die Beziehungen der Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer untereinander und zur Schweiz.“
Die «Schweizer Revue» erscheint sechsmal jährlich in fünf Sprachen und mit einer Auflage von 400'000 gedruckten Exemplaren. Sie wird in 190 Länder an alle bei einer schweizerischen Vertretung immatrikulierten Landsleute gratis zugesandt. Die «Schweizer Revue» ist für die im Ausland lebenden Schweizerinnen und Schweizer so etwas wie das «Survival Kit», denn sie erfüllt zahlreiche Funktionen: offizielles Mitteilungsblatt des Bundes, Medium für politische Information, Plattform für die Botschaften, Konsulate und Schweizer Vereine im Ausland und Verbindung zur Heimat. Die «Schweizer Revue» schlägt eine Brücke zwischen der Schweiz und ihren Staatsangehörigen im Ausland. Sie ist das einzige Informationsorgan, das alle immatrikulierten Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer erreicht. Es kann nicht angehen, dass aus einer Laune heraus beschlossen wird, dieses wichtige Bindeglied durch eine Lösung zu ersetzen, mit der man nur einen Bruchteil aller Auslandschweizer erreicht. Die Resolution erinnert daran, dass die « Schweizer Revue » in den letzten Jahren bereits rund 300'000 Franken eingespart hat. ASO-Präsident Jacques-Simon Eggly warf dem EDA vor, die Auslandschweizer-Organisation als Gesprächspartnerein und Vertreterin der Fünften Schweiz nicht ernst zu nehmen. Der ASR erinnert den Bund an seine Informationspflicht sowie an seine Pflicht, eine starke Verbindung zu den im Ausland lebenden Schweizerinnen aufrecht zu erhalten und fordert daher vom Bund und vom Parlament, auf die Kürzung des Kredits für die «Schweizer Revue» zu verzichten.
• Ebenfalls von grosser Bedeutung waren die Gespräche über E-Voting. Eine andere Resolution des ASR ersucht die Kantone, die elektronische Stimmabgabe für die in ihren Kantonen eigeschriebenen Stimmberechtigten und insbesondere für Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer rasch einzuführen. Schon seit vielen Jahren ist es ein Ziel des ASR den rund 120'000 in einem Stimmregister eingetragenen Auslandschweizerinnen und Auslandschweizern die Ausübung ihrer politischen Rechte über das Internet zu ermöglichen. Die Parlamentswahlen im Herbst 2007 haben die Probleme des heutigen brieflichen Systems aufgezeigt: Stimm- und Wahlunterlagen, die verspätet eintreffen oder in der falschen Sprache zugestellt werden. Auch Probleme bei Stimmberechtigten, die ohne Grund aus den Stimmregistern gestrichen wurden, erschweren oder verunmöglichen die Teilnahme an den Wahlen und Abstimmungen. Im Jahr 2000 beschloss der Bund die Bildung einer Arbeitsgruppe, um Pilotprojekte für E-Voting zu lancieren. Seit 2003 fanden in den Kantonen Neuenburg, Zürich und Genf nicht weniger als 13 Abstimmungen und Wahlen statt, bei denen eine elektronische Stimmabgabe möglich war. Da es für eine Einführung des E-Voting auf nationaler Ebene noch beträchtliche Hindernisse zu überwinden gilt, ist ohne starken politischen Willen nichts zu erreichen. Der Vizekanzler der Schweiz, Thomas Helbling, und der Staatskanzler des Kantons Neuenburg, Jean-Marie Reber, erläuterten den ASR-Mitgliedern die Lage auf kantonaler und eidgenössischer Ebene. Jean-Marie Reber beschrieb, wie der am 1. Juni 2008 im Kanton Neuenburg durchgeführte, schweizweit erste E-Voting-Versuch mit Beteiligung von Landsleuten im Ausland verlief. Der Versuch war sowohl technisch als auch von der Partizipation her ein voller Erfolg (10% der E-Voting-Benutzer waren Auslandschweizer).Thomas Helbling seinerseits wies darauf hin, dass am 1. Januar 2008 eine Änderung der Bundesgesetzgebung über die politischen Rechte in Kraft getreten ist. Nun haben die Kantone, die Pilotversuche zum E?Voting für Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer durchführen möchten, bis am 30. Juni 2009 Zeit, um die kantonalen Bestimmungen anzupassen und die Stimmregister für Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer zu harmonisieren. Thomas Helbling erinnerte weiter daran, dass der Bund die Einführung des E?Voting begrüsst und unterstützt. Der Ball ist nun bei den Kantonen. Der ASR fordert die Kantone nachdrücklich auf, möglichst bald E-Voting-Pilotversuche unter Einbezug der Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer durchzuführen.
• Schliesslich wurde der Rat über die Ergebnisse der Umfrage zum Personenfreizügigkeitsabkommen (FZA) informiert, welche die ASO bei den Schweizer Vereinen in den EU-Ländern durchgeführt hatte. Es ging darum, bei den in der EU wohnhaften Schweizerinnen und Schweizern den Puls zu fühlen. Die Umfrage ergab, dass die Befragten die Auswirkungen des FZA insgesamt positiv beurteilen, insbesondere was den Zugang zum Arbeitsmarkt betrifft. Dennoch wiesen sie darauf hin, dass im Rahmen des FZA bei den Fragen im Zusammenhang mit der Krankenkasse und der Altersversicherung noch Verbesserungen vorzunehmen sind. Alles in allem waren 67% der Befragten klar der Meinung, dass eine Nichtweiterführung des FZA für unser Land negative Folgen hätte.18.09.08, Ariane Rustichelli, Kommunikationsabteilung
Der Auslandschweizer-Kongress wird alljährlich organisiert. Das Treffen bildet eine ideale Gelegenheit, enge Banden mit dem Heimatland zu pflegen und gleichzeitig für die Fünfte Schweiz zentrale Themen zu diskutieren. Diesjähriges Kongressthema bildete die Frage «Eine Schweiz ohne Grenzen?», und im Zentrum stand dabei die Personenfreizügigkeit.
Das Abkommen über den freien Personenverkehr, welchem das Schweizervolk zugestimmt hat, sowie die Frage nach der Ausdehnung dieses Abkommens auf alle EU-Mitgliedsländer ab dem Jahr 2009 lassen die Fünfte Schweiz nicht kalt. Über 400'000 Schweizer Bürger leben im EU-Raum. Was würde aus der Schweiz werden, wenn sie sich in Europa isolierte? Wie haben sich die Abkommen auf die im Ausland und im Heimatland lebenden Schweizerinnen und Schweizer ausgewirkt? Welche konkreten Auswirkungen hat der freie Personenverkehr in der Schweiz, und welches sind dessen Vor- und Nachteile? Auf diese und viele andere Fragen versuchten die Kongressteilnehmer Antworten zu finden. Prominente Aus- und Inlandschweizer aus den Bereichen Politik, Wirtschaft und Kultur erläuterten den Kongressteilnehmern ihren jeweiligen Standpunkt zum Thema des freien Personenverkehrs. Durch Vorträge, Workshops, Besichtigungen und einen runden Tisch konnten sich die Kongressteilnehmer ein umfassendes Bild von der Problematik machen.
Der Auslandschweizer-Kongress wurde am Freitagabend, 22. August 2008 offiziell eröffnet. Joëlle Kuntz, Schriftstellerin und Journalistin bei der Westschweizer Tageszeitung «Le Temps», zog das Auditorium mit ihrer leidenschaftlichen und differenzierten Ansprache zur Eröffnung der Vollversammlung in ihren Bann.
Am frühen Nachmittag fand eine Diskussionsrunde über die wirtschaftlichen und politischen Aspekte sowie über Chancen und Risiken des freien Personenverkehrs statt.
Den Abschluss des Kongress-Samstags bildete eine äusserst inspirierte Rede von Bundesrat Moritz Leuenberger. Er betonte insbesondere, dass der Wille der Auslandschweizer, ihre Rechte und Interessen wahrzunehmen, einem klaren Bekenntnis zum typisch schweizerischen und vom Bundesrat gepriesenen Prinzip der direkten Demokratie gleichkomme. Im Anschluss an seine Ansprache traf sich der Bundesrat mit rund zwanzig jungen Auslandschweizern zu einem lockeren Gespräch über den freien Personenverkehr sowie über andere aktuelle Themen.18.09.08, Ariane Rustichelli, Kommunikationsabteilung
2007 hat AJAS über 700 Erstanfragen aus Ländern aus aller Welt beantwortet. Die Anfragen betrafen in erster Linie die Ausbildungsfinanzierung, gefolgt von allgemeinen Fragen zu einer Ausbildung in der Schweiz. Im selben Jahr hat AJAS rund 120 Stipendiendossiers von jungen Auslandschweizerinnen und Auslandschweizern bei ihren Heimatkantonen betreut und zahlreiche Ausbildungsbeiträge in Ergänzung zu den kantonalen Stipendien gesprochen. Auch die Vertretung der Interessen der jungen Auslandschweizer ist ein wichtiger Teil der Arbeit von AJAS. Weitere Informationen über die Tätigkeit des Vereins und Erlebnisberichte von jungen Auslandschweizerinnen und Auslandschweizern in Ausbildung in der Schweiz finden Sie im neuesten Jahresbericht, der bei AJAS bestellt oder auf dem Internet unter www.ajas.ch konsultiert werden kann.
Die Dienstleistungen von AJAS sind unentgeltlich und könnten nicht angeboten werden ohne die finanzielle Unterstützung durch Dritte. Die Tätigkeit von AJAS wird hauptsächlich aus Beiträgen der Eidgenossenschaft finanziert. Der Verein kann aber auch auf die Unterstützung von privater Seite, durch Firmen und Stiftungen oder von Privatpersonen, zählen. So wurde AJAS in diesem Jahr mit einem namhaften Betrag aus der Jacobs Stiftung unterstützt. Dank dieser Hilfe konnte AJAS den Flyer neu herausgeben und die Dienstleistungen in unvermindertem Ausmass aufrechterhalten. AJAS möchte an dieser Stelle der Jacobs Stiftung und allen anderen Sponsoren, Spendern und Gönnern herzlich danken.
Wenn Sie den Verein und seine Beratungstätigkeit ebenfalls unterstützen möchten, kontaktieren Sie AJAS bitte unter folgender Adresse:
AJAS
Alpenstrasse 26
CH-3006 Bern
Telefon +41 31 356 61 00
Fax +41 31 356 61 01
AJAS und die jungen Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer in Ausbildung in der Schweiz sind Ihnen für Ihre Hilfe dankbar!18.09.08, Elisabeth Mueller, AJAS
Von den insgesamt 700'000 im Ausland lebenden Schweizern sind fast 120'000 im Wahlregister eingetragen, um von ihrem Stimmrecht Gebrauch zu machen. Wenn alle Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer einen Kanton bilden würden, wäre dieser bevölkerungsmässig der drittgrösste der Schweiz. Es ist deshalb äusserst wichtig, dass ihre Interessen auch in der Schweiz vertreten werden.
Wie werden die Sitze verteilt?
Im April 2008 hat der ASR eine Neuverteilung der Sitze beschlossen. Von 140 Sitzen sind 120 für Auslandschweizer bestimmt (60 aus Europa, 60 aus Übersee). Hinzu kommen 20 Sitze für Inlandmitglieder. Ziel dieser Neuverteilung der Sitze ist es, einer grösseren Anzahl Ländern einen Sitz im ASR zu ermöglichen.
Wer kann in den ASR gewählt werden?
Alle immatrikulierten Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer, die ihre Kandidatur bei der Fachorganisation oder einem Schweizer Verein ihres Aufenthaltslandes anmelden.
Wo werden Kandidaturen eingereicht?
Sie werden entweder bei der Fachorganisation des Aufenthaltslandes oder bei einem von der ASO anerkannten Schweizer Verein eingereicht.
Wie lange dauert eine Amtszeit?
Die Mitglieder werden für vier Jahre gewählt. Eine Wiederwahl ist möglich.
Welches sind die Aufgaben der Delegierten?
Vertretung
- Wahrnehmung der Interessen der von ihnen vertretenen Schweizergemeinschaft im
ASR und in dessen Institutionen
- Aktive Rolle als Kontakt- und Auskunftsperson für Landsleute in der vertretenen
Region
Kommunikation
- Information der vertretenen Schweizer Vereine und Fachorganisationen über die
Arbeit und Angebote der ASO sowie über Aktuelles aus dem ASR
- Präsenz im Regionalteil der Schweizer Revue
- Pflege von Kontakten zu Schweizer Vereinen und Institutionen in der vertretenen
Region
- Pflege von Kontakten zu Schweizer Vertretungen (Botschaft, Berufs- und
Honorarkonsulate) in der vertretenen Region
- Förderung der politischen Partizipation der Auslandschweizerinnen und
Auslandschweizer
- Teilnahme an Aktionen zur Unterstützung der Schweizer Präsenz
Teilnahme
- Anwesenheit und Teilnahme im ASR sowie gegebenenfalls in Kommissionen /
Arbeitsgruppen
- Ansprechpartner für Schweizer Medien
Wann finden die Wahlen statt?
Zwischen Oktober 2008 und Sommer 2009. Am 7. August 2009 wird der neu gewählte Rat seine konstituierende Sitzung in Luzern abhalten.
Den Problemen können verschiedene Ursachen zugrunde liegen. Manchmal trifft das Stimmmaterial zu spät ein um noch rechtzeitig an der Abstimmung teilnehmen zu können oder das Material wird nicht in der gewünschten Sprache zugestellt.
Die Bundeskanzlei stellt nun den Auslandschweizerinnen und Auslandschweizern drei Musterbriefe zur Verfügung, welche der Stimmgemeinde geschickt werden können und dazu beitragen, dass diese Probleme angegangen werden. Falls Sie bei Wahlen und Abstimmungen auf dieselbe Art von Problemen gestossen sind, zögern Sie nicht, den entsprechenden Musterbrief zu verwenden und Ihrer Stimmgemeinde zuzustellen. Sie finden die Musterbriefe auf der ASO Website: http://www.aso.ch/de/beratung/leben-im-ausland/politische-rechte/schwierigkeiten-bei-abstimmungen
Achtung: Trifft das Stimmmaterial nicht rechtzeitig ein aufgrund Verzögerungen der Zustellung durch die lokale Postverteilung des Wohnlandes, ist es nicht möglich, seitens der Schweiz zu intervenieren.18.09.08, Sarah Mastantuoni, Rechtsdienst
Vom 21. bis 23.11.2008 versammeln sich 200 Schweizer Jugendliche im frisch renovierten Bundeshaus und diskutieren, politisieren und referieren über ihre Ansichten zu aktuellen politischen Themen.
Natürlich wird auch wieder eine Gruppe Auslandschweizer im Jugendparlament vertreten sein. Die Auslandschweizer treffen sich bereits ein paar Tage vor dem eigentlichen Start der Session. An diesen Vorbereitungstagen werden sie in das politische System der Schweiz, sowie in den Ablauf und die Themen der Jugendsession eingeführt. Mit einem Stadtrundgang durch Bern und spielerischem Lernen werden die Einführungstage aufgelockert.Die Jugendsession ist nicht nur eine Alibiübung. Die Petitionen, welche die Jugendlichen ausarbeiten, werden am Samstag feierlich dem Nationalratspräsidenten überreicht. Die politischen Vorstösse der Jugendlichen müssen dann vom Parlament zur Kenntnis genommen werden.
Seit 2001 ist das Forum Jugendsession aktiv. Das Forum verfolgt die Petitionen weiter, welche an den Jugendsessionen erarbeitet wurden. Für diese Aufgabe arbeitet das Forum mit verschiedenen Gremien, Institutionen und Politikern zusammen. Dadurch verschafft es der Jugend eine politische Stimme, die nicht parteiabhängig ist.
DATEN/ ORTE
Sedrun (Graubünden)
Freitag 26. Dezember 2008 bis Sonntag 4. Januar 2009
Teilnehmer: 48
Alter: 8 - 14 Jahre
Lagerkosten: CHF 900.-
Skimiete: CHF 140.-
Snowboardmiete: 160.--
Unterwasser (St-Gallen)
Sonntag 31. Januar 2009 bis Sonntag 7. Februar 2009
Teilnehmer: 24
Alter: 8 - 14 Jahre
Lagerkosten: CHF 700.-
Skimiete: CHF 120.-
Snowboardmiete: CHF 125.-
Auf Gesuch hin besteht die Möglichkeit zur Kostenreduktion durch den Stiftungs-Fonds.
Programm
Ski- und Snowboard fahren, weitere Wintersportarten wie Schlitteln, Eislaufen oder ganz einfach eine tolle Zeit verbringen mit anderen Auslandschweizer Kindern aus der ganzen Welt
Leitung
Erfahrene Lagerleitungsteams der Stiftung für junge Auslandschweizer
Treffpunkt
Um 13.00 Uhr im SBB-Bahnhof Zürich Flughafen.
Die Reise bis Zürich Flughafen und am letzten Lagertag von dort wieder nach Hause sollte von den Eltern organisiert und finanziert werden.
Weitere Informationen sowie ein Anmeldeformular zu diesen Angeboten sind auf unserer Internetseite publiziert unter www.aso.ch
(Rubrik Angebote / Kinder- und Jugendangebote / Ferienlager und Reisen).
Stiftung für junge Auslandschweizer
Alpenstrasse 26
CH-3006 Bern
Tel. +41 (0)31 356 61 16
Fax +41 (0)31 356 61 01
E-Mail: <email-pii>, SJAS, Stiftung für junge Auslandschweizer