Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03293.jsonl.gz/514

Pascal Jungo erkämpft sich in Baienfurt bis 60kg den vierten Rang. Benno Jungo erreicht bis 84kg den fünften Rang.
Das steht’s gut besetzte Turnier mit Ringern aus Deutschlang, Österreich und der Schweiz forderte von den Senslern für eine Topplatzierung alles ab.
Pascal Jungo startete mit zwei Siegen solid ins Turnier. Im Kampf um den Finaleinzug traf er auf den Deutschen Internationalen Christoph Ewald. Die beiden schenkten sich nichts. Nachdem Pascal die erste Runde nach Punkten verlor, gewann er die zweite souverän ebenso durch Punkte. In der entscheidenden dritten Runde lag Pascal mit einem Punkt in Führung. Doch der Deutsche Routinier vermochte sich noch einen Punkt zum Runden- und Kampfsieg erkämpfen. Somit stand Pascal im Kampf um Platz drei. Dort traf er auf Machs Gelaschnov. Der Kampf stand lange unentschieden, bis der Deutsche den Sensler mit einem Fusswischer erwischte und schultern konnte. Dies bedeutete Platz vier.
Vorjahressieger Benno Jungo konnte seinen Vorjahresexploit nicht wiederholen. Im ersten Kampf gegen Jürg Hutter überzeugte er mit seiner aktiven und angriffigen Kampfweise und gewann durch Punkte. Im zweiten Kampf gegen den Deutschen Pascal Koch gewann er die erste Runde durch Punkte. Doch dann kam Benno nicht mehr richtig in den Kampf und vergab den Sieg. Im dritten Gruppenkampf traf Benno auf den späteren Sieger Aydin Selimoglu. Benno konnte dem körperlich deutlich überlegenen Gegner zu wenig anhaben und verlor durch Punkte. Somit stand er im Kampf um Platz fünf, den er überlegen gewann. „Körperlich konnte ich bis 84kg noch nicht mit den Topleuten mithalten. Daran arbeiten wir, um noch weiter vorwärts zu kommen“, meinte Benno Jungo rückblickend auf die Leistung am Turnier.
Bis 74kg starteten David Schneuwly und Dario Decorvet. David zeigte drei starke Kämpfe, wovon er einen gewann und zwei knapp verloren geben musste, womit er sich im Mittelfeld der 17 Teilnehmer grossen Kategorie platzierte. Dario Decorvet verlor, auch mit etwas Lospech, seine ersten beiden Kämpfe und schied vorzeitig aus.
Die Leistung der Sensler entspricht ungefähr den Erwartungen, ohne Exploit aber auch ohne Fehlschläge. Nächstes Jahr werden die Sensler auf jeden Fall wieder in Baienfurt um die Topplatzierungen mitmischen.
Alle Fotos sind wie immer in unserem Skydrive zu finden.