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Bei diesem Ansatz steht die Erfassung relativ stabiler Merkmale und allgemeiner kognitiver Fähigkeiten mittels psychologischer Testverfahren im Mittelpunkt (z. B. Intelligenz oder Konzentrationsfähigkeit, Persönlichkeitszüge, Einstellungen, Interessen usw.), von welchen angenommen wird, dass sie die Grundlage für den Erfolg einer Person bilden.
Man nennt die hier eingesetzten Tests auch „Konstruktorientierte Verfahren“, da hier tieferliegende Merkmale erhoben werden sollen, die von psychologische Konstrukten (theoretische Vorstellungen) hergeleitet werden. Das 5-Faktoren-Modell der Persönlichkeit ist beispielsweise ein solches Konstrukt. Die Gültigkeit der so erhobenen Testergebni misst sich hier an der sogenannten Konstruktvalidit.