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Rohstoffengpässe bei Weizen, Roggen, Dinkel und weiteren Produkten, aber auch Preisanpassungen bei Energie, Hefe und Milchprodukten verteuern die Brotproduktion in kumulierter Form. Aber jeder Unternehmer muss selber entscheiden, wie viel der zusätzlich deklarierten Drittkosten per 1. November 2007 auf den Brotpreis aufgeschlagen werden können. In dieser Preisrunde werden alle Anbieter inklusive der Grossverteiler mitmachen müssen, wollen sie den Brotmarkt nicht mittels Quersubventionierung verfälschen.