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Ein Erdbeben der Stärke 6.0 hat am Freitag den Nordosten Japans erschüttert. Sein Zentrum lag vor der Küste der Präfektur Fukushima in einer Tiefe von 40 Kilometern, wie die Meteorologische Behörde mitteilte.
Die Gefahr durch einen Tsunami bestehe nicht. Berichte über Schäden oder Verletzte gab es zunächst nicht.
Vor zehn Jahren war dieselbe Region von einer Tsunami-Katastrophe mit Tausenden Toten heimgesucht worden. Im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi kam es zu einem Super-Gau.
In jüngster Zeit wird die Region erneut wiederholt von Erdbeben heimgesucht. Im Februar wurden dabei rund 150 Menschen verletzt. (sda/dpa)
Munition, Waffen und Ausrüstung für die Ukraine - die USA schnüren für das von Russland angegriffene Land das bislang grösste Paket an Militärhilfe für eine Milliarde US-Dollar (rund 980 Millionen Euro). Es soll den kritischen Sicherheitsbedarf bei der Verteidigung der Ukraine decken, wie US-Präsident Joe Biden am Montag (Ortszeit) in Washington sagte. Der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj forderte unterdessen ein internationales Reiseverbot für alle Russen. Mit dieser Drohung solle Russland davon abgehalten werden, besetzte ukrainische Gebiete zu annektieren.