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Um ihre Privatsphäre zu wahren, werde sie nicht in Monaco behandelt, sagte ihr Ehemann Fürst Albert II. im Interview mit dem Magazin «People». An den Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag Monacos am Freitag konnte sie wie angekündigt nicht teilnehmen. Auf Instagram postete die Fürstin allerdings eine wehende, weiss-rote Flagge des Fürstentums vor sonnig-bewölktem Himmel.
Ihre Kinder Fürst Jacques und Prinzessin Gabriella hielten während der Feierlichkeiten zwei Blätter mit den Botschaften «Wir vermissen dich, Mami» und «Wir lieben dich, Mami» in den Händen.
Fürst Albert II. erklärte im «People»-Interview, er werde Charlène mit den beiden Kindern besuchen, auch wenn der Zeitpunkt noch nicht feststehe und von der Genesung abhänge.
Schon vor einigen Tagen hatte der Fürstenpalast mitgeteilt, dass die 43-Jährige sich von einem Zustand der allgemeinen Erschöpfung an einem vertraulich gehaltenen Ort erholen muss. Charlènes Abwesenheit habe nichts mit der Beziehung des Paares zu tun, versicherte der 63 Jahre alte Fürst nun erneut. (sda/dpa)
Der Amoklauf im US-Bundesstaat Texas mit 21 Toten schockiert die USA. Präsident Joe Biden zeigte sich erschüttert und auch die Sozialen Netzwerke werden mit emotionalen Statements und Mitgefühlsbekundungen geflutet. Dass es dabei bleibt, sprich, dass die amerikanischen Waffengesetze nicht verschärft werden, ist seit Jahren ein Thema, an dem sich die Politik reibt. Barack Obamas Einsatz für schärfere Waffengesetze scheiterte im Kongress an den Republikanern.