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Baja California Mexico
Unsere Spur in der Baja California: Tijuana, Guerrero Negro, Laguna Ojo de Liebre, San Ignazio, Laguna San Ignazio, Loreto, den selben Weg zurück bis Ensenada, Tecate.
Die zweite Population von dem kleineren Grauwalen lebt im Sommer in der Beringsee, und wandert zur Überwinterung und zum gebähren in das japanischen Meer. Seine Anzahl wird mit 200 geschätzt, und ist besonders stark durch Nahrungsmangel gefährdet. Aus diesem Grunde sei es russischen Nativpeoples erlaubt pro Jahr 12 dieser Tiere zu jagen.
Der Grauwal kann bis 15 m lang werden, bis 35 Tonnen wigen, bis 60 Jahre alt werden, und legt pro Jahr von Alaska im Sommer, zu den Gebährplätzen in die Baja California Mexico im Winter 20 000 Km zurück. Die Population von ca. 22 000 Tieren wächst leicht, ist aber immer noch gefährdet. Der Grauwal sei nicht mehr durch den Menschen gefährdet, sondern aus Mangel an Nahrung. Also doch...
Baja California Mexico Pazificseite. Guerrero Negro unsere erste Begegnung mit Grauwalen. Ein Schauspiel der Giganten auf einem Logenplatz. Wir sind begeistert.
Gemäss einer 4-jährigen Studie in Alaska, ist der superintelligente Orca ein wahrer Massenkiller von Grauwalbabys. Erst trennen sie das Baby von seiner Mutter, ziehen es unter Wasser und verstopfen das Ausblasloch. Einzig die Walmutter soll in der Lage sein das Baby zu retten, indem sie die Orcas sehr agressiv angreift, oder sie sich mit dem Baby in seichtere Gewässer flüchtet (3-5m Meerstiefe).
Unsere 2. Walbeobachtungsstation Laguna Ojo de Liebre.Das einzige Schiff in der Laguna, der Kapitän und wir. Sicher gegen 20 Grauwale tummelten sich in unserem Blickfeld. Der Hammer!!!
Die Schwimmgeschwindigkeit des Grauwales beträgt ~8km/StdEr sucht sich seine Nahrung auf dem Grund des Meeres.Tauchzeit 8 - 10 MinuntenTauchtiefe 5 - 100 MeterNahrung: Flohkrebse, Ruderflöhe, Borstenwürmer, Krebse, Weichtiere und kleine Fische
Der Grauwal nimmt seine Nahrung fast ausschliesslich in den Sommermonaten auf. Die Fettvorräte müssen für die Wanderung und Fortpflanzungszeit ausreichen.
Nach den unvergesslichen Erlebnissen mit den Grauwalen fahren wir nach Süden durch den Parque National del Desierto Central de Baja California.Wir erfahren die Aussage: Die Wüste lebt. Ganz besonders im Frühling. Nach einem ergiebigen Regenguss mit beinahe unpassierbaren Strassen, Überschwemmungen, Matsch und Unterwassercampgrounds.
Unter unserem Boot durch. Hoffentlich weiss der wo sein Schwanz aufhört.
Nach Loretto im Golf von Kalifornien zum grössten Tier unseres Planeten, dem Blauwal. Gem. Studien soll weltweit noch eine Restpopulation von lediglich 2 000 Tieren dieser Giganten existieren.Andere Hinweise schreiben von 10 - 20 000 Tieren. Jedenfalls ++++der Blauwal ist nach wie vor existenziell gefährdet.++++
Der Blauwal kann bis 38 m lang werden, und ein Maximalgewicht von bis zu 200 Tonnen erreichen.Die Lebenserwartung ist maximal 90 Jahre. Seine Schwimmgeschwindigkeit bei Nahrungsaufnahme liegt zwischen 2-6.5 km km/h, bei der Wanderung - 33km/h. Max.Geschwindigkeit 48km/h.Seine Ernährung ist Plankton. In den Sommermonaten vertilgt er ca. 40 Millionen Kleinkrebse/Tag, entsprechen etwa 3.5 Tonnen. In den Wintermonaten frisst er so gut wie nichts.
Sein Tagwerk. Auftauchen, ausblasen, drei Schwimmbewegungen und wieder abtauchen zur Nahrungaufnahme. In der Regel dauert sein Tauchgang 3-12 Minuten. Er kann aber auch mal bis 17 Minuten unten bleiben. Dann die Frage, wo kommt er hoch.
Population der Blauwale.Im 20. Jahrhundert wurden noch 350 000 Blauwale erlegt.1920 schätzte man den weltweiten Blauwalbestand noch auf 220 000 Tiere.1960 war der Blauwal bis auf einen Restbestand von 1 000 - 3 000 Tieren ausgerottet???Heute schätzt man den weltweiten Blauwalbestand auf ca. 10 000 - 20 000 Tiere, davon etwa 6 000 Zwergblauwale.
Die Sommermonate verbringt der Blauwal in den nahrungsreichen polaren Gewässern. Im Sommer bevorzugt er die subtropischen Gebiete.
Das Blauwalweibchen wird in der Regel alle 2 jahre trächtig. Die Tragzeit beträgt 11 Monate.Bei Geburt mist der Kleine gute 7m, und wiegt bescheidene 2.5 Tonnen.
Vom schönen Old Town Loretto fahren wir wieder durch die erwachende Natur der Baja California zurück in die Staaten.
Baja California, da stimmt einfach alles. Beinahe, denn mit dem Abfall, besonders den Plastiksäcken, scheint ein Problem das Mexico mit vielen andern Ländern teilt. Warum will die Politik keine Lösung?Ansonsten sind wir begeistert. Vielerorts fehlt das nötige Kleingeld, dafür sind die Mexikaner reich an Lebensfreude, herzlich, ehrlich, wenn sie auch bei jedem noch so kleien Geschäft vrsuchen "das Maximum heraus zu holen". Mexico, wir möchten noch viel mehr vo dir sehen, wir freuen uns. Erst geht es zurück nach Norden, da warten noch ein paar grossartige Plätze auf uns.
Wieder unterwegs mit unserem ReMo 24.04.2014