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Geht es nach dem EHC Biel, spielt Jonas Hiller in der nächsten Saison wieder in der Schweiz. Die Seeländer haben dem Torhüter der Calgary Flames laut dem «Bieler Tagblatt» eine Offerte unterbreitet.
Gemäss dem Bericht soll der Schweizer Nationalgoalie das Vertragsangebot der Bieler «zumindest nicht ausgeschlagen» haben. Hillers Antwort wird in den kommenden Tagen erwartet.
Der Appenzeller war nach seinem zweiten Schweizer Meistertitel mit dem HC Davos auf die Saison 2007/08 nach Nordamerika gewechselt, wo er zuerst sieben Jahre bei den Anaheim Ducks (352 Spiele/24 Shutouts) und seit der letzten Saison bei den Calgary Flames (85 Spiele/2 Shutouts) spielte.
In seinem zweiten Jahr unter dem früheren ZSC-Coach Bob Hartley brachte es Hiller jedoch nur noch auf 26 Einsätze mit den Flames. Zuletzt war der 34-Jährige meist Ersatz oder gar überzählig. (sda)
Die Schweiz ist ein kleines Land. Und doch kommen ganz schön viele Kilometer zusammen, wenn die zwölf Eishockeyteams der höchsten Liga und ihre Anhänger umher reisen. Fakten zu 50 Runden Regular Season.
Am Freitag beginnt die neue Saison um die Eishockey-Meisterschaft. Der HC Lausanne muss dazu nach Lugano reisen. 378 Kilometer hin, 378 Kilometer zurück. Mehr als acht Stunden werden die Waadtländer im Car sitzen.
Es ist eine der weitesten Auswärtsfahrten. Aber längst nicht die einzige, die ziemlich lange dauert. Schliesslich kämpfen Teams weit im Westen (Servette), tief im Süden (Lugano) und im bergigen Osten (Davos) gegen jene aus dem Mittelland um den Titel. Ohne den Moralfinger zu heben: …