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Die GLP der Stadt Zug fordert, dass ein Ideenwettbewerb zur Umgestaltung und Fertigstellung der Katastrophenbucht ausgeschrieben werden soll.
Die GLP der Stadt Zug fordert in einem Vorstoss, dass der Stadtrat Möglichkeiten zum Umgestalten der Katastrophenbuch prüfen solle. So soll ein Ideenwettbewerb zur Umgestaltung und Fertigstellung der Katastrophenbucht ausgeschrieben werden.
Im Juli 1887 sei ein Teil des Seeufers von Zug eingebrochen. So sei ein Teil der Zuger Altstadt in die Fluten des Zugersees gerissen worden. Diese Spuren seien noch heute sichtbar, wird die GLP in der «Luzerner Zeitung» zitiert. «Die Seepromenade ist markant unterbrochen und unvollständig.» Und trotz Plänen sei die Katastrophenbucht aus finanziellen Gründen in ihrer heutigen, unfertigen Form belassen worden.
Lösungsvorschläge werden genannt
Es sei schwierig, sich bei der geringen Deckenhöhe streckenweise zu ducken, so die Partei weiter. Und regelmässig würden Teile der unteren Passage überflutet. Auch optisch passe der entsprechende Abschnitt nicht seinem Stellenwert und zum Rest der Promenade.
Die GLP nennt verschiedene Möglichkeiten, wie die Katastrophenbucht gestaltet werden könnte. Beispielsweise könnte der untere Abschnitt verbreitert oder der untere mit der oberen Ebene verbindet werden, damit ein fliessender Übergang zum See geschaffen werde. Die Schiffstation Bahnhofsteg könnte besser in die Promenade integriert werden mittels Unterführung zur Vorstadt.
*Hinweis: In einer ersten Version wurde fälschlicherweise eine falsche Jahreszahl aufgeführt, als ein Teil des Seeufers von Zug eingebrochen ist. Der Fehler wurde korrigiert.
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