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Sebastian Vettel feierte seinen WM-Titel in Indien mit «Donuts» und wurde dafür mit 25'000 Euros und einer Verwarnung bestraft. Das «Auto mit durchdrehenden Rädern auf der Stelle im Kreis drehen lassen» war in der Formel 1 nicht erlaubt.
Ab diesem Jahr sind Donuts oder «ähnliche Rituale» unter bestimmten Voraussetzungen – einzig für den jeweiligen Rennsieger – regelkonform.
Vettel und Co. müssen dabei folgende Punkte berücksichtigen: Die Sicherheit der anderen Fahrer darf nicht beeinträchtigt und die Podiums-Zeremonie nicht verzögert werden.
Alain Prost schiesst im Hassduell Ayrton Senna ab und wird Formel-1-Weltmeister
22. Oktober 1989: Ayrton Senna muss das zweitletzte Rennen der Saison gewinnen, um seinen WM-Titel noch verteidigen zu können. In der 47. Runde setzt er gegen Teamkollege und WM-Leader Alain Prost zum Überholmanöver an, doch sein Intimfeind lässt ihn nicht vorbei.
Wir schreiben das Formel-1-Jahr 1989. Zwischen Ayrton Senna und Alain Prost herrscht Krieg. Erbitterter Krieg. Die beiden McLaren-Piloten beherrschen wie schon in der Saison zuvor die Königsklasse nach Belieben.
Doch der zweifache Weltmeister Prost fühlt sich von seinem Team plötzlich benachteiligt. Senna, der 1988 nur dank der damals gültigen Streichresultat-Regel den Titel holt, halte sich nicht an die internen Absprachen und habe schnelleres Material zur Verfügung.