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Das Luzerner Panorama gehört zu den zwischen 1880 und 1914 entstandenen Norm-Panoramen – es ist weltweit eines der letzten dieser Art. Der Deutsch-Französische Krieg von 1870/71 wurde in Panorama-Gemälden häufig dargestellt.
Ein belgisches Panorama-Unternehmen entdeckte den Übertritt der französischen Bourbaki-Armee in Les Verrières/NE als geeignetes Thema für ein Schweizer Panorama.
Zusammen mit dem Genfer Unternehmer Henneberg engagierte man den Genfer Architekten Jacques Elysée Goss für den Bau der Panorama-Rotunde an einer grossen Ausstellung in Genf und den Genfer Kunstmaler Edouard Castres für das Rundgemälde.