Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03336.jsonl.gz/2443

Die Gewalt im Nordirak und in Syrien treibt täglich tausende Menschen in die Flucht. Die Situation wird von Tag zu Tag prekärer.
Bereits über 2 200 Menschen fielen dem Ebola-Virus in Westafrika zum Opfer. World Vision hilft mit, die weitere Ausbreitung durch Präventivmassnahmen einzudämmen.
Nach wochenlangen Gefechten in Gaza ermöglicht die aktuelle Waffenruhe dem Kinderhilfswerk World Vision, die dringend erforderlichen Nothilfemassnahmen wieder aufzunehmen.
Acht Monate nach Ausbruch des Bürgerkriegs hat World Vision bereits 370 000 Personen helfen können. Die Gefahr einer Hungersnot bleibt aber weiterhin gross.
Ein Bericht von World Vision zeigt auf: Kinder sterben unbemerkt und ungezählt. Sie hatten keine Chance, an Gesundheitsdiensten teilzuhaben, die ihre Leben hätten retten können.
Am 11. März 2011 erschütterte ein schweres Erdbeben Japan. Etwas mehr als drei Jahre später kann World Vision langfristig angesetzte Entwicklungsprojekte erfolgreich abschliessen.