Document ID: /curiavista/filtered/00000.jsonl.gz/46036

<h2>SubmittedText<h2><p>In der Botschaft zum bilateralen Abkommen zwischen der Schweiz und der EU ist festgehalten: Eine der wichtigsten Zielsetzungen des Abkommens ist die Verwirklichung des Prinzips des kürzesten Weges im Güterverkehr. Auf den gesamten Alpenraum betrachtet, führt dies zu einer geringeren Umweltbelastung. Davon profitiert auch die Schweiz, denn Umweltbelastungen sind aufgrund der Schadstoffverfrachtungen nicht nur ein lokales Problem.</p><p>- Teilt der Bundesrat nach wie vor seine einst geäusserte Absicht, es sei Aufgabe der Schweiz, mit dem Landverkehrsabkommen einen Teil des Umwegverkehrs zu übernehmen?</p><p>- Ist der Bundesrat immer noch der Ansicht, dass es bei einer Gesamtbetrachtung für das Ökosystem der Alpenländer ökologisch richtig ist, dass die Schweiz auf ihren Strassen einen Teil des Umwegverkehrs übernimmt?</p><p>- Ist der Bundesrat bereit zuzugeben, dass ein Teil des Mehrverkehrs auf den Alpentransitrouten durch die Schweiz, den oben genannten Grundsätzen entsprechend, durch die bilateralen Verträge verursacht ist?</p>