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Vertretung im Rechtsverkehr
Bei der Vertretung im Rechtsverkehr handelt es sich unter anderem um die Befugnis zur Stellvertretung vor Behörden und Gerichten.
Die Vertretung im Rechtsverkehr umfasst unter anderem folgende Aufgabenbereiche, sofern diese nicht bereits in der Personen- oder Vermögenssorge geregelt sind.
Zuteilung der Aufgabenbereiche
Das Zivilgesetzbuch Das Schweizerische Zivilgesetzbuch ist 1912 in Kraft getreten und beinhaltet Regelungen zum Privatrecht wie beispielsweise das Personenrecht, das Familienrecht und das Erbrecht. Das Erwachsenenschutzrecht wird ab Art. 360 ZGB behandelt. sieht die Vertretungsmöglichkeit von urteilsunfähigen Urteilsunfähig ist, wer aus Gründen wie Geisteskrankheit, Geistesschwäche oder Trunkenheit nicht vernunftgemäss handeln kann und die Tragweite seiner Handlungen nicht abschätzen kann. (Wer nicht urteilsfähig ist, vermag unter Vorbehalt der gesetzlichen Ausnahmen durch seine Handlungen keine rechtliche Wirkung herbeizuführen. Art. 18 ZGB) Personen im Bereich der Personensorge, Vermögenssorge und im Rechtsverkehr vor (Art. 360 Abs. 1 ZGB). Oftmals ist es schwierig die einzelnen Anordnungen einem Aufgabenbereich zuzuordnen. Bei der Personen- wie auch der Vermögenssorge gibt es normalerweise Berührungspunkte zu Behörden und Gerichten. Werden mehrere vorsorgebeauftragte Personen eingesetzt, dann ist eine genaue Umschreibung der Tätigkeiten und Kompetenzen umso wichtiger.