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Der Hallwilersee liegt im Seetal, das während der Würmeiszeit durch die Aufschüttung einer Endmoräne in den Kantonen Aarau und Luzern entstand. Er bezieht sein Wasser aus einer Vielzahl von Bächen und liegt in einem lieblich-hügeligen Gelände. Leider wurde der See durch einen zu intensiven Einsatz von Düngemitteln anfangs der 80-er Jahre beinahe zu einem toten See, weshalb er seit 1985 künstlich belüftet und mit Sauerstoff versorgt wird. Bereits in der Steinzeit und der Bronzezeit leben Menschen nicht nur an den Ufern des Sees, sondern befahren ihn auch häufig mit Booten. Der See war lange Zeit im Besitz des Herrn von Hallwyl. Erst ab 1859 ist er für die Öffentlichkeit zugänglich.