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Facebook hat es nur für einen Tag lang nach China geschafft. Das im Reich der Mitte von der Zensur blockierte soziale Netzwerk hatte in der ostchinesischen Stadt Hangzhou eine Firma für eine Innovationsplattform gegründet – nun wurde die Zulassung wieder entzogen.
Den Entscheid habe die Cyber-Verwaltung in Peking getroffen, berichtete die «New York Times» am Donnerstag. Es habe Differenzen zwischen der Internetaufsicht und den lokalen Stellen gegeben. Am Mittwoch erfolgte die Zulassung; am Donnerstag ereignete sich der Entzug der Genehmigung.
Es wäre die erste offizielle Vertretung von Facebook auf dem Markt in China gewesen, wo das Netzwerk seit 2009 blockiert ist. Das Zentrum hätte Entwickler und Start-ups in China unterstützen sollen. (sda/dpa)
Meldungen über Firmen, die sich Chinas Zensurpolitik beugen, häufen sich. Auch Apple, Google und Microsoft machen den Kniefall. Nur South Park zeigt China den Mittelfinger.
Der Aufschrei in Amerika war gross, als die Houston Rockets und die NBA sich Anfang Woche in China für einen Tweet vom General Manager der Rockets, Daryl Morey, entschuldigten. Morey unterstützte die Proteste in Hongkong mit den Worten: «Kämpft für Freiheit. Ich stehe an der Seite von Hongkong». Kurz darauf zogen sich mehrere chinesische Sponsoren zurück.
Sogar der demokratische Präsidentschaftskandidat Beto O'Rourke rügte die NBA auf Twitter.
Doch die NBA ist bei weitem nicht die einzige grosse …