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Das Ovarialkarzinom wird aufgrund anfänglich unspezifischer oder ausbleibender Symptome oft erst im fortgeschrittenen Stadium entdeckt [1]. Folglich ist die Prognose eher schlecht, auch aufgrund der hohen Rückfallrate [2]. Mit der Zulassung von PARP-Inhibitoren konnte die Situation für die Patientinnen jedoch deutlich verbessert werden, denn eine Erhaltungstherapie nach einer Platin-basierten Chemotherapie kann das krankheits- und progressionsfreie Überleben verlängern, ohne die gesundheitsbezogene Lebensqualität massgeblich zu beeinträchtigen [2, 3].