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Alexander Iskandaryan ist Politikwissenschafter, Verfasser des jährlichen Freedomhouse Reports zu Armenien und Direktor des Caucasus Institute, eines Think Tanks und Bildungszentrums in Jerewan. Er forscht u.a. zu ethnopolitischen Konflikten, postkommunistischen Transformationen und Nationenbildung in der ehemaligen Sowjetunion.
Alexander Iskandaryan spricht gerne in Bildern: Zustände wie im alten Babylon, eine Wirtschaft wie in einem Dickens-Roman, ein Land, das in nur einer Generation einen Jahrtausendsprung genommen hat. Die mitteleuropäische Zeitrechnung gilt für Armenien nicht. Ein Aufklärungsgespräch.