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Theater über Cybermobbing
In der Geschichte ging es um ein Mädchen namens Leonie, das 15 Jahre alt ist. Leider hatte die beste Freundin von Leonie die Cybermobbing-Attacke ausgelöst, weil Leonie eine Affäre mit dem Freund ihrer besten Freundin begann (Rahel). Als Rahel ahnungslos an der Bushaltestelle wartete, bekam sie eine SMS von ihrem Freund Sévérin, dass er Schluss macht.
Als sie nachher Leonie bat, zu ihr nach Hause zu kommen, las Rahel zufällig auf Leonies Handy eine Liebesnachricht von Sévérin. Darauf wurde Rahel sehr wütend auf Leonie, so dass die Cyber-Attacke auf Leonie startete, indem sie eine gemeine Nachricht über sie verschickte. Schlussendlich wurde die Nachricht überall rumgeschickt, so dass es schlimm für Leonie wurde. Dadurch musste sie sogar in die psychiatrische Klinik. Zum Glück konnte das Problem am Schluss gelöst werden, so dass Leonie wieder glücklich war.
Es war ein spezielles Theater, da man zwischen den verschiedenen Szenen darüber sprechen konnte und sogar zum Mitspielen aufgefordert wurde. Wir Schüler und Schülerinnen durften neue Wege aufzeigen, wie man hätte reagieren können. Wir haben bei allen Situationen Lösungen gefunden, wie es hätte besser laufen können. Allen gefiel es sehr und wir wissen jetzt, wie schlimm Cybermobbing sein kann.
Von Lynn und Dafna, Sek 1A, Sekundarschule Hittnau
November 2019