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Nano – fundierte Konzepte und Unterstützung
Die TEMAS hat langjährige Erfahrungen im Umgang mit den vielschichtigen Aspekten der öffentlichen Förderung der Nanotechnologien aus dem Blickwinkel von Behörden und öffentlichen Organisationen. 1999 haben wir erstmals - zu einem frühen Zeitpunkt der Technologieentwicklung - mit der Konzeption und der Umsetzung des erfolgreichen nationalen Programms Top Nano 21 Brücken zwischen der Wissenschaft und der Wirtschaft gebaut. Auf der internationalen Bühne folgten Mandate zur Evaluation von Konzepten für Programme im Sinne einer fundierten Zweitmeinung, der Evaluation und der Begleitung von komplexen innovativen Vorhaben.
Seit 2003 hat die TEMAS begonnen, die Aspekte der Sicherheit und der Risiken der Nanotechnologien zu bearbeiten, im internationalen Umfeld mit der Koordination des EU-Projektes "IMPART-NANOTOX":
"Improving the understanding of the impact of nanoparticles on human health
and the environment" und
"Investigative support for the elucidation of the toxicological impact
of nanoparticles on human health and the environment".
Im nationalen Umfeld hat die TEMAS federführend die Entwicklung und die Einführung des Vorsorgerasters für synthetische Nanomaterialien geleitet.
Diese Kompetenzen haben wir methodisch aufgearbeitet und in Dienstleistungen gebündelt:
Erarbeiten von Konzepten zur sicheren Nutzung der Nanotechnologien unter
besonderer Beachtung von Arbeitnehmern, Verbrauchern und der Umwelt
Umsetzung von Konzepten und Programmen im Bereich der Chancen und
Risiken von Nanotechnologien
Analyse der Wirkung von ergriffenen Massnahmen und Aktivitäten
Der Erfolg liegt in unserem Vorgehen: Konsolidieren der Konzepte und der Massnahmen in enger Zusammenarbeit mit den wichtigen Interessensgruppen, eine heikle, jedoch zielführende Methode.
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