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Hip Hopper
Merkmale:
Baggy Pants (breite Hosen) die möglichst tief getragen werden.
Caps, die vorzugsweise leicht und etwas schräg auf den Kopf „gelegt“ werden.
Wenn das nötige Kleingeld vorhanden ist, muss ein „Bling“ her. Das ist die Bezeichnung des übertrieben anmutenden Schmuckes dieser Spezies. Nicht selten tragen Rapstars den finanziellen Gegenwert eines Hauses um den Hals. Sneakers sind die bevorzugten Schuhe. Auf gut deutsch sagt man auch einfach: Turnschuhe. Die mitunter beliebteste Marke ist Nike. Vorallem die „Nike-Air“ Edition schaffte es durch berühmte Träger aus der Szene zum „Sneaker der Sneakers“. Musik ist der Dreh und Angelpunkt: Wer ein waschechter Hip Hopper sein will, hört natürlich strictly Hip Hop.
Nice to know:
Hip-Hop ist eine kulturelle Bewegung, die ihre Ursprünge in den afroamerikanischen Ghettos New York Citys der 1970er-Jahre hat und sich mittlerweile zu einer weltweiten Subkultur der urbanen Jugend (Jugendkultur) entwickelt hat. Aufgrund ihrer Ursprünge versteht sich Hip-Hop als Street Culture, als Kultur, die zum erheblichem Maße auf der Straße gelebt wird. Die ursprünglichen, integralen Bestandteile (die sogenannten vier Elemente) der Hip-Hop-Kultur sind Rap (MCing), DJing, B-Boying (Breakdance) und Graffiti-Writing.
Diese Einteilung in vier Elemente, die Resultat einer bestimmten sozialen Konstellation im New York der 70er- und 80er-Jahre war, ist durch die Entwicklung des Hip-Hop mit zunehmender Fixierung auf die Rapmusik, die fortschreitende Kommerzialisierung der Kultur und durch veränderte soziale, technische und kulturelle Rahmenbedingungen problematisch geworden. Inzwischen können auch Beatboxing, Street fashion oder Producing als Elemente der Hip-Hop-Kultur betrachtet werden. Darüber hinaus hat sich in der Hip-Hop-Szene ein eigener Jargon entwickelt (siehe Hip-Hop-Jargon). Die Hip-Hop-Kultur wird von verschiedenen Seiten als gewalt- sowie drogenverherrlichend und sexistisch kritisiert. (Quelle: Wikipedia)
Rocker
Merkmale:
Leder und Metall: Der Rocker oder die Rockerin besticht durch schwarze Kleidung, vorzugsweise komplettiert mit Ketten und Nieten. Auffällig ist die Lederweste, die mit verschiedenen Symbolen die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe unterstreichen soll. Das Motorrad ist DAS Fortbewegungsmittel dieser Spezies. Die Bezeichnung Rocker und Biker sind in diesem Sinne als Synonyme zu verstehen. Obwohl berühmte Exponenten dieser Szene durch Gewalt und Kriminalität für Aufsehen gesorgt haben sind sie meist friedliche, dem Alkohol zugeneigte Zeitgenossen. Die Musik spielt nicht so eine tragende Rolle wie bei den Hip Hoppern, dennoch ist – wie der Name schon sagt – der Rock in all seinen Ausprägungen die bevorzugte Musikstilrichtung.
Nice to know:
Rocker bezeichnet im deutschsprachigen Raum die Mitglieder einer ursprünglich aus den USA stammenden, motorradfahrenden Subkultur, welche sich oft in Motorradclubs, sogenannten Motorcycle Clubs (kurz MCs), organisieren. Auch Motorradfahrer, die nicht in Clubs organisiert sind, werden gelegentlich der Szene zugerechnet und als Freebiker (engl.: ‚freie Motorrad-Fahrer‘) bezeichnet.
In Abgrenzung zu anderen Motorradfahrern stellt das Motorradfahren für Rocker Teil eines gesamten Lebensstils dar, der sich oft bewusst von bürgerlichen Normen und gesellschaftlichen Regeln abgrenzt. Die Abgrenzung geschieht unter anderem durch entsprechendes Auftreten, wie zum Beispiel dem Tragen von Lederwesten, den sogenannten Kutten, mit auffälligen Kennzeichnungen in Clubfarben (Colors), Tätowierungen und der Verwendung von provozierenden Symbolen. Oft werden von überzeugten Rockern besonders modifizierte Motorräder gefahren (sogenannte Custombikes, speziell Chopper). (Quelle: Wikipedia)
Hippie
Merkmale:
Hippies umgeben sich gerne mit der Aura eines Weltverbesserers. Äusserliche Merkmale sind der wilde Haarwuchs, die auffällig bunte und zweckmässige Kleidung, sowie die zum Teil dürftige Körperhygiene. Wobei letzteres sich in der heutigen Zeit stark verbessert hat. Ideelle Merkmale sind die gängigen Themen wie z.B: Umweltschutz, soziale Gerechtigkeit und Weltfrieden. Sowieso ist der Weltfrieden das offizielle Ziel dieser Subkultur, wobei diese Tendenz in der heutigen Zeit nicht mehr so ausgeprägt ist. Vorzugsweise zelebriert der Hippie seine Weltanschauung an Open Air Festivals jeglicher Couleur, meistens in Gruppen und meistens mit Drogen. Musikalisch bedienen sich die Hippies an allem was ihr Bewusstsein fördert, ganz nach dem Motto: Hauptsache abgedreht.
Nice to know:
Als Hippies (abgeleitet von englisch hip „angesagt“) bezeichnet man Personen der gegenkulturellen Jugendbewegung, die in den 1960er Jahren entstand und sich an den Lebensstil der Hipster der 1950er Jahre anlehnte. Einige der ursprünglichen Hippies trugen ihre Kultur 1967 symbolisch zu Grabe, als die Hippiekultur mit dem Summer of Love von der Nischen- zur Massenkultur wurde und eine dominante Jugendkultur blieb, bis sie in den späten 1970er Jahren von Punk, Metal und Hip-Hop abgelöst wurde. Der Autor Barry Miles sieht den Kern der Hippiezeit in den Jahren von 1965 bis 1971. In den 1980er Jahren ging die Hippiekultur in den alternativen Bewegungen auf und beeinflusste auch neue Subkulturen und Szenen. Besonders hervorzuheben unter den modernen Ausläufern der Hippiekultur sind die „Rainbow-Gathering-Bewegung“ und die Goa- oder „Hippietranceszene“. (Quelle: Wikipedia)