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Barockmusik, Batten und ein Bündner Bergdorf:
Elise Tricoteaux’ Background lässt bereits erahnen, dass die klassisch ausgebildete Musikerin in keine Schublade passt.
In einem idyllischen Bündner Bergdorf wuchs Elise umgeben von barocker und klassischer Musik auf. Sie spielte Geige und wechselte erst als Teenager - inspiriert von der Band Queen und der Gitarristin Jennifer Batten (Michael Jackson) - auf die Gitarre. Noch während des Studiums gründete sie 2005 das Gitarrenquartett «Cuerdas», mit dem sie über 10 Jahren in der Schweiz und in Europa unterwegs war.
Zwischen 2014-2016 machte Elise den Schritt in die Pop- und Folkmusik. Sie spielte E-Bass in der Elektropop-Band «Penguins by Choice» und der irischen Folkband «The Led Farmers». Später tauchte Elise in die Barockmusik ein, trat als Continuospielerin mit der Erzlaute in verschiedenen Ensembles auf und widmete sich vermehrt dem Songwriting.
Die verschiedenen musikalischen Einflüsse, die Elise als Musikerin geprägt haben, verwebt sie 2022 in ihrem Debutalbum «Sunlight». Sie übt einen faszinierenden Spagat zwischen Pop, Folk und Barockmusik, was an Regina Spektor, Fiona Apple oder Richard Dawson erinnert. Die Songs sind auf Englisch und Schweizerdeutsch mit unterschiedlichen Stimmungen: Mal berührend-persönlich, mal ansteckend-fröhlich und oft überraschend. Kurz: ein Loblied auf den akustischen Klang!
"Sunlight" wurde im Februar 2022 veröffentlicht und im November mit einer 70minütigen Show im Treibhaus Luzern getauft und seither gibt Elise Konzerte an verschiedenen Orten in der Schweiz.