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Die Corona-Impfstoffe injizieren genetisches Material in menschliche Zellen, woraufhin das genetische Material beginnt, das Spike-Protein zu produzieren. Also stellen wir dieses gefährliche Protein selbst her. Das genetische Material ist in Lipid-Nanopartikeln, winzigen Fettkügelchen, verpackt. An der Stelle im Körper, an der sie landen, installieren sie den genetischen Code für das Spike-Protein, erklärte der amerikanische Internist und Kardiologe Peter McCullough auf einer Tagung letzte Woche.
Nachdem der Körper begonnen hat, das Spike-Protein herzustellen, greift das Immunsystem dieses fremde Protein an. Unsere eigenen Zellen werden angegriffen. Wir haben noch nie Impfstoffe gehabt, die dies tun, betonte McCullough.
Die Lipid-Nanopartikel gelangen überall in den Körper. In einigen glücklichen Fällen verbleibt ein großer Teil der Nanopartikel im Arm. Sie empfinden nur an der Einstichstelle einen leichten Schmerz. Bei vielen anderen Menschen breiten sie sich im Körper aus, sagt der Internist.
In Österreich und Deutschland durchgeführte Autopsien haben gezeigt, dass bei Menschen, die kurz nach der Impfung gestorben sind, der Fingerabdruck des Impfstoffs überall im Körper zu finden ist. „Im Gehirn, im Herzen, im Knochenmark, in den Fortpflanzungsorganen, in den Lymphknoten“, so McCullough.
„Wir haben noch nie einen Impfstoff gehabt, der ins menschliche Gehirn geht. Wir haben noch nie einen Impfstoff gehabt, der zum menschlichen Herzen geht. Das ist sehr besorgniserregend“, fügte er hinzu.