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Seiner ursprünglichen Bestimmung nach ist das Wappen ein persönliches Erkennungszeichen. Durch das Wappen auf dem Schild wurde der in Eisen gerüstete Ritter für Freund und Feind erkennbar. Vom 12. Jh. an wandelte sich die Schildfigur allmählich zum Familien- oder Standortzeichen (Staats-/ Gemeinde-/ Bezirkswappen) und wurde erblich übertragbar (weitere Infos in Fachliteratur über Wappen / Heraldik).
Die Qualitätsmerkmale einer ernstzunehmenden Wappenscheibe stützen sich auf das Abbild einer optimierten Stilreinheit, wobei die zeichnerischen Details einer Emblemgestaltung im Schild dazu dienen müssen, eine unverwechselbare Erkennung zu garantieren. Im Weiteren spielt die glasmaltechnische Umsetzungsart eine entscheidende Rolle mit, ob das Erzeugnis zu überzeugen vermag.