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Das erste Baudatum der Jahrhunderte alten Kathedrale geht auf das Jahr 1160 n. Chr. zurück. Seitdem hat das Gebäude zahlreiche Veränderungen erfahren, um Vorfälle wie Brände entweder zu heilen oder zu verhindern. Diese verschiedenen Restaurierungen haben der Kathedrale im Laufe der Zeit den Umfang ihrer Dimensionen verliehen und ihre reiche Geschichte geprägt. Drei verschiedene Stile sind in den verschiedenen Teilen des Gebäudes zu finden: Romanik, Gotik und Neoklassizismus. Heute beträgt die Höhe der Spitze 71 Meter und die Länge der Halle 125 Meter. In der Höhe schwingen 9 Glocken, von denen die grösste über 6 Tonnen wiegt. Das Leben des Gebäudes ist jedoch keineswegs eintönig, denn gerade wurde die Notbeleuchtungsanlage erneuert.
Notbeleuchtungskonzept
Um die mit einem Eingriff in ein denkmalgeschütztes Gebäude verbundenen Einschränkungen zu respektieren, wurde ein für die Arbeiten sehr spezifisches Notbeleuchtungssystem eingerichtet. Dieses basiert darauf, dass einige der Leuchten und die imposanten Kronleuchter des Bauherrn mit einer Notfunktion versehen wurden, so dass sie an Energieschränke angeschlossen werden können. Eine reicht für die Kathedrale und vier kleinere werden für die Versorgung der archäologischen Stätte eingesetzt. Darüber hinaus wurden in den verschiedenen Teilen der Kathedrale etwa 50 spezielle Leuchten mit Akkus installiert. Andere Installationen, wie z. B. Markierungsfahnen, wurden ebenfalls positioniert, wo dies erforderlich war.