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1933. Inbetriebnahme des Kraftwerkes Wettingen.
1932. Inbetriebnahme des Unterwerks Selnau.
1924. Inbetriebnahme des Kraftwerks Wägital; erstes Partnerwerk der Schweiz. ewz und NOK sind zu je 50 % beteiligt.
1920. Beteiligung an der AG Bündner Kraftwerke und an der Schweizerischen Kraftübertragung AG.
1919. Krediterteilung für die Umformerstation Drahtzug.
1917. ewz erhält die Genehmigung für den Bau des Heidsee-Werkes (Lenzerheide–Solis).
1916. Erste Vorarbeiten für die Erlangung einer Konzession im Wägital, zusammen mit den EKZ.
1909. Dank des Pioniergeistes der Ingenieure und Erbauer fliesst der Strom durch die rund 140 Kilometer lange Übertragungsleitung von Graubünden in die Stadt Zürich.
1908. Betriebsaufnahme der Trafostation Schlachthof. Trafostation Frohalp und Erweiterung der Trafostation Guggach.
1906. ewz erhält die Genehmigung für den Bau des Albulawerks mit Maschinenhaus in Sils im Domleschg.
1905. Kraftwerk Letten: Inbetriebnahme einer 1500-kW-Dampfturbine der Firma BBC, Baden.
1902. Mehrere Mittelbündner Gemeinden treten ihre Konzessionen zur Nutzung der Wasserkraft an die Stadt Zürich ab.
1900. Die Elektrifizierung der Strassenbahn und die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung lassen den Strombedarf ansteigen.