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Cristiano Ronaldo hat am Dienstag die Busse von 18,8 Millionen Euro und eine zur Bewährung ausgesetzte Gefängnisstrafe von zwei Jahren wegen Steuerhinterziehung akzeptiert. Der 33-jährige Portugiese, der im vergangenen Sommer von Real Madrid zu Juventus Turin gewechselt hatte, einigte sich mit den spanischen Behörden auf diesen Vergleich.
Die Gefängnisstrafe wurde zudem in eine Busse von 360'000 Euro umgewandelt. Zusätzlich wurden «CR7» weitere Bussgelder in Höhe von 3,2 Millionen Euro aufgebrummt.
Briefkastenfirmen auf diversen Inseln
Die Staatsanwaltschaft in Madrid hatte dem Superstar vorgeworfen, über ein Geflecht aus Briefkastenfirmen auf den britischen Jungferninseln und in Irland 14,7 Millionen Euro am spanischen Fiskus vorbeigeschleust zu haben.
Ohne die Ende Juli 2018 ausgehandelte Einigung hätten dem fünffachen Weltfussballer des Jahres eine Strafe von mindestens 28 Millionen Euro und bis zu dreieinhalb Jahre Gefängnis gedroht.