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Die NZZ kritisiert in ihrem Artikel jedoch die Methodik der Studie, da im Ranking gut abschneidet, wer ein grosses finanzielles Engagement und neue Gesetze vorweisen kann. Das sei in einigen Bereichen eine fragwürdige Vereinfachung.
Das schlechte Abschneiden im Bildungsbereich erklärt sich durch die grossen Unterschiede zwischen Schweizer und ausländischen Kindern in der PISA-Studie. Diese fallen in der Schweiz grösser aus als in fast allen Mipex-Ländern. Es gebe zwar Angebote für Migrantenkinder, doch diese würden im internationalen Vergleich wenig genutzt oder angeordnet.