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Zudem wurden fünf bisherige Komiteemitglieder wiedergewählt, Patrick Burgmeier (Vaduz), Sandro Burki (Aarau) und Vincent Steinmann (Lausanne-Sport) schafften die Aufnahme ins Gremium und sind wie alle anderen für zwei Jahre gewählt.
Das neunköpfige Komitee setzt sich somit aus Präsident Studhalter, den drei Neuen sowie YB-CEO Wanja Greuel, St. Gallens Präsident Matthias Hüppi, Luganos Finanzvorstand Michele Campana, Basels Besitzer David Degen und dem unabhängigen Mitglied Urs Egger zusammen. Philipp Bonorand, Marco Degennaro und Richard Feuz stellten sich nicht zur Wiederwahl, der neu kandidierende Tiziano Sorrenti (Neuchâtel Xamax) wurde nicht berücksichtigt.
Ausserdem nahm die Versammlung kleine Reglementsänderungen vor. Im Reglement über das Disziplinarverfahren der SFL folgten die Klubvertreter dem Antrag des Komitees, einen Artikel einzuführen, auf dessen Grundlage ehrverletzende Äusserungen von Spielern und Funktionären in Interviews und in den sozialen Medien disziplinarisch geahndet werden können. Ebenfalls angenommen wurde der Antrag, einen Klub, der einen Nicht-Amateur ohne gültige Arbeitsbewilligung einsetzt, mit 10'000 Franken zu bestrafen.