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Mohamed bin Hammam, ehemaliges Fifa-Exekutivmitglied und Ex-Rivale von Präsident Sepp Blatter, wehrt sich gegen die lebenslange Sperre, die der Fussballweltverband ihm auferlegt hat.
Die Ethikkommission der Fifa hatte Bin Hammam nach einem Korruptionsveracht lebenslang für sämtliche Tätigkeiten im Bereich Fussball gesperrt. Er soll gegen den Ethikcode der Fifa verstossen haben, indem er beim Treffen der Karibischen Fussball-Union Anfang Mai versucht haben soll, für seine Wahl zum Fifa-Präsidenten Stimmen zu kaufen.
«Das habe ich niemals getan», schreibt Hammam. «Meiner Erkenntnis nach hat die Fifa keinen einzigen Beweis dafür, dass diese Anschuldigungen wahr sind.»
(tno/laf)