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<h2>SubmittedText<h2><p>Wegen Corona flossen neben rückzahlbaren Krediten zusätzlich 75 Millionen vom Bund A-fonds-perdu in die Ligen. Nun krempelt die Swiss Football League die höchste Schweizer Fussball-Liga mit einem neuen Playoff-Modus zum Abschluss der Saison um. Nach 22 bzw. 32 Runden folgen Playoffs. Grosse Teile von Publikum und Fans befürchten höhere Verletzungsgefahr, mangelnde Attraktivität und eine Schwächung des Schweizer Fussballs.</p><p>Ist es angebracht, ausgerechnet jetzt solche Experimente zu lancieren?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Zweck der Covid-19-Finanzhilfen des Bundes im professionellen Mannschaftssport war und ist die Unterstützung der einzelnen Klubs bei der Bewältigung der Folgen der Pandemie. Mit den genannten Finanzhilfen soll der professionelle Spielbetrieb in der Schweiz gesichert werden, was aus Sicht des Bundesrates bis anhin auch gelungen ist. Die Wahl des Wettkampfmodus liegt in der Kompetenz und Verantwortung der betreffenden Ligen und hat mit den Covid-19-Finanzhilfen des Bundes nichts zu tun. Der Bundesrat äusserst sich daher nicht zu der von der Schweizerischen Fussballliga beschlossenen Modusänderung.</p>