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Dr. Toru Abo überliefert uns, dass Krebszellen hart daran arbeiten, um das Leben der betroffenen Person zu verlängern. „Der Körper folgt lediglich dem Prinzip, durch starke Vermehrung der Krebszellen dem Organismus die Grundlage zu erhalten, genügend Sauerstoff aufzunehmen und Untertemperatur zu vermeiden.
Mit Aufklärung aus der Angst
Die neue Betrachtungsweise und wissenschaftliche Grundlage hat der Japanische Immunologe Dr. Toru Abo geschaffen, indem er erkannte, dass Krebs entsteht, weil unser Körper einem logischen Prozess folgt, um auf schwierige Körperbedingungen zu antworten.
Es läuft ein Notprogramm an, um unser Überleben zu sichern. Auslöser kann eine Hypoxie (Sauerstoffmangel) sein, was bedeutet, dass Teile unseres Körpers das Gewebe nicht mehr mit genügend Sauerstoff versorgen kann.
Die wirkliche Ursache von Krebs ist seit fast 100 Jahren bekannt. Der deutsche Biologe und Arzt Dr. Otto Heinrich von Warburg entdeckte damals die Atmungskette der Mitochondrien - dafür erhielt er 1931 den Nobelpreis.
Wenn täglicher Stress, durch Überarbeitung oder enorme Sorge um irgendwelche Themen, dem Körper die natürliche Lebensgrundlage entziehen, kann eine Hypoxie auftreten. Unser Organismus reagiert in der Folge mit einer Kompensationsleistung und produziert übermässig viele Zellen (die als Wucherung oder Karzinom bezeichnet werden).
Bruce Lipton hat in seinem Buch über ‚Intelligente Zellen‘ festgehalten, dass der Mensch und seine Zellen nur zwei Zustände kennen, nämlich Wachstum oder Schutz. Bei der Zellteilung schaltet die gesunde Zelle von der Glykolyse auf die Vergärung von Zucker um. Dies ist zwar ineffizient, aber schützt den Zellkern mit unserem Erbgut (DNA) vor freien Radikalen. Nach der erfolgreichen Zellteilung wird wieder auf Glykolyse umgeschaltet. Wird die Zelle aber geschwächt, verbleibt sie im Schutzmodus und gibt Milchsäure in das umliegende Gewebe ab, was zu einem sauren Milieu führt.
Ein saures Milieu begünstigt das Wachstum von Krebszellen. Dieser Vorgang ist aber von Natur aus korrigierbar, wenn die Energiegewinnung in den Mitochondrien funktioniert. Die entarteten Krebszellen werden einfach beseitigt. Dieser Prozess gleicht einem programmierten Zelltod, Apoptose genannt. Funktioniert die Apoptose nicht, dann wächst der Tumor, was Jahre bis Jahrzehnte unentdeckt bleiben kann.
Dr. Kremer schreibt dazu in seinem Buch, dass die Mitochondrien unter anderem durch Antibiotika geschädigt werden, was diesen Prozess beeinflussen könnte.
In seinen Forschungsergebnissen hat Dr. Toru Abo beschrieben, dass nebst Hypoxie eine Hypothermie (Wärmeunterversorgung) auftreten kann. Von Hypothermie spricht man, wenn die Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius fällt. Dies kann kurzzeitig auftreten bei Unterkühlung des Körpers zum Beispiel, oder kommt häufig auch auf chronischer Basis vor.
Wenn sich im Winter Ihr Körper kalt anfühlt, Hände, Füsse, Glieder von der Kälte unterkühlt sind, erzeugt das im Körper Stress. Dies ist kurzzeitig für den Körper kein Problem und kann nützlich sein. So weiss man heute, dass dieser Zustand die Regeneration der Mitochondrien, welche unsere Kraftwerke im Zellsystem darstellen, ankurbelt.
Führt aber Stress, der durch Angst oder Kälte erzeugt wird, zu einer Hypoxie, die in Folge flache Atmung und der daraus resultierenden Sauerstoffunterversorgung in der Lunge führt, kann dies unser Organismus nicht ohne Konsequenzen bewältigen.
Damit kann man sagen, dass nur schon bewusste Atemübungen und tiefes Durchatmen, besonders bei Stress, sehr viel zur Krebsprävention beiträgt.
Kann der Organismus im Besonderen die Mitochondrien in unserem Zellsystem, nicht genügend Sauerstoff aufnehmen, werden mehr Zellen produziert, um die Produktion von Energie zu verteilen.
Ist der Stress nur kurzzeitig, sei es durch hohe Arbeitsbelastung oder Unterkühlung durch Kälteeinwirkung, spielt die Dauer eine wesentliche Rolle. Gibt man dem Organismus genügend Möglichkeit zur Erholung, so besteht keine Gefahr für eine Unterversorgung unseres Zellsystems mit Sauerstoff.
Entwickelt der Körper nun aber die unerwünschten Krankheitssymptome wie entartete Krebszellen, gilt besonders die Vermeidung von weiter andauernder Überbelastung unseres Organismus mit Stress (die zur Hypoxie geführt hat). Nur so kann die Entgleisung einer unkontrollierten Zellvermehrung ohne Eingriff von äusseren Therapien eingedämmt werden.
An dieser Stelle muss auch eine weitere Form von Stress für unser Zellsystem erwähnt werden:
„Oxidativer Stress“. Dieser wird als eine Störung der Reparaturund Entgiftungsfunktion einer Zelle beschrieben. Durch die Atmungskette werden freie Radikale gebildet, die bevorzugt zu einer Schädigung der mitochondrialen DNA führen kann, wenn sich die Zelle mit der Vergärung von Zucker nicht schützen kann.
Die Gründe zur Entstehung von oxidativem Stress kann in Umweltbelastungen, Ernährungsmängel, körperlicher oder seelischem Stress, sowie auch bei Medikamenteneinnahme gefunden werden. Der natürliche Schutz gegen freie Radikale wird durch Antioxidantien erreicht. Das sind Vitamine, Mineralien, Enzyme und sekundäre Pflanzenstoffe.
Aus seiner Arbeit an der Nigata University School of Medicine in Japan überlieferte uns Dr. Toru Abo weiter, dass Krebszellen hart arbeiten, um das Leben der betroffenen Person zu verlängern. Es gehe darum, dass der Körper lediglich dem Prinzip folge, durch starke Vermehrung der Krebszellen dem Organismus die Grundlage zu erhalten, genügend Sauerstoff aufzunehmen und Untertemperatur zu vermeiden.
Ist dies nicht ein völliger Widerspruch zu der gängigen Annahme, Krebs sei bösartig? Ist es nicht vielmehr das Unverständnis über die Reparaturmechanismen, die unsere natürliche Biologie bereit hält?
Krebs ist eine moderne Seuche, die nicht ansteckend ist, weder über geschlechtliche noch andere Übertragung. Die Erkrankung ist physisch eine Abfolge aus den Vorgängen im Zellsystem, die als Notprogramm angesehen werden kann, um unser Überleben zu sichern. Eine HPV Impfung beim Mann mit dem Ziel die Übertragung zu verhindern, ist deshalb völlig nutzlos und eine unnötige Belastung für den Organismus. Darauf werde ich im Kapitel „Was ist denn nun die beste Möglichkeit, Krebs nachhaltig zu heilen? “ eingehen.
Früherkennung von Krebs
Die Medizin hat in der Früherkennung von Krebs sehr grosse Fortschritte gemacht, in der Heilung von Krebs hingegen ist anhand von Statistiken keine revolutionäre Erfolgsgeschichte erkennbar. Wobei bei der Steigerung der Kosten für die jüngsten Krebsmedikamente eine geradezu phantastische Entwicklung sichtbar wird. So kostet eine Medikation schnell mehrere zehntausend Franken pro Monat. Die Krankenkassen wehren sich zwar gegen diese Kostenexplosion, indem zuerst eine Chemotherapie nachgewiesen werden muss, welche nicht angeschlagen hat, also das Wachstum des Tumors nicht zu reduzieren vermochte. Mittlerweile beschäftigen die Krankenkassen ganze Heerscharen von Fachspezialisten aus der Pharmabranche, Ärzte und Juristen, um die Leistungsübernahme abzuwickeln. Kein Wunder also, dass die Krankenkassen ständig auf höhere Beitragszahlungen pochen. Um den Verkauf anzukurbeln, scheuen sich die grossen Pharmakonzerne nicht davor, vorzeitig ein Medikament auf den Markt zu werfen, bevor dessen Nutzen bewiesen ist. Novartis sieht sich in Amerika mit einer Klage konfrontiert, weil sie Ärzte geschmiert hat und erwischt wurde. In der Anfangsphase beteiligen sich die Konzerne mit den Kosten, bis hin zur Übernahme sämtlicher Kosten. So hofft man auf den gewünschten Effekt, wenn dann eine Besserung eintritt, dass die Behandlung über viele Monate bis Jahre weitergeführt wird. Kostenpflichtig, selbstverständlich. Das Bedürfnis beim Patienten in der Notlage einen Rettungsanker zu erhalten, ist meist stärker als logischer Sachverstand. Was damit gemeint ist, erkläre ich nachfolgend.
Die Statistiken der letzten Jahrzehnte attestieren im europäischen Raum Heilungschancen von 30%. In den restlichen Fällen, wird die Dauer der Erkrankung bis zum Tod auf fünf Jahre angegeben. Mit den neusten Diagnostikverfahren kann heute früher Krebs erkannt werden, was letztendlich die Statistiken verschönern lässt. Ob ein Medikament im Kostenrahmen von mehreren Hunderttausend Franken pro Behandlung wirklich eine Besserung gebracht hat, ist damit noch nicht bewiesen. Dazu fehlen Langzeitstudien und glaubhafte Beweise.
Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe
Widmen wir uns nun den gängigen Methoden zur Behandlung von Krebs (Karzinom).
Onkologen setzen nach wie vor auf die drei sogenannt „bewährten“ Strategien wie die Operation, Chemotherapie und Bestrahlung. In der Konsequenz muss die Patientin oder der Patient die bekannten und sehr belastenden Nebenwirkungen in Kauf nehmen. Diese reichen von Haarausfall über Vergiftung, sowie Verbrennungen bis zur Verstümmelung. Dazu kommen Leberschock, Lungenprobleme, Depression, Übelkeit und Verlust einer menschenwürdigen Befindlichkeit.
Krebs ist nie eine Frage des Versagens oder Schuld, sondern immer eine Entwicklungsfrage und kann als eine „individuell-seelische Krankheit“ verstanden werden. Das Individuum, also der Mensch als Einzelwesen „Ich“, möchte sich existentiell entwickeln und verwirklichen. Die Krebskrankheit tritt dort ein, wo sich das „Ich“ nicht selbst entdecken will (oder darf), wo es in einer allgemeinen Gesellschaft „Wir“ untertauchen möchte.
Die Hälfte aller Diagnosen sind falsch
Die Hälfte aller Diagnosen und ein Drittel aller Krebsdiagnosen sind falsch. Bei einer Diagnose Krebs im Stadion 3 oder 4 werden die Patienten noch zusätzlich unter Druck gesetzt, dass die
‚gängige‘ Therapie sofort gestartet werden müsse, um eine günstige Prognose zu erreichen. Manchmal reicht schon der Verdacht aus, dass ein Patient Anzeichen von Krebs hat, um eine Operation zu rechtfertigen, obwohl eine genauere Untersuchung oder Zweitmeinung eine andere Darstellung hätte aufzeigen können.
Aus meiner Erfahrung und anhand verschiedener Berichte über ähnlich gelagerte Fälle, zeichnet sich ein düsteres Bild, wenn wir uns die inzwischen als völlig normal gesehenen Vorsorge-Untersuchungen genauer anschauen. So steht an erster Stelle die Mamma-Karzinom Untersuchung.
Weit verbreitet gilt die Meinung, Früherkennung von Brustkrebs ist absolut wichtig. Im Internet findet man haufenweise Angebote für diese Untersuchung und die Aussage, wie wichtig die Mammographie sei. Es sagt aber niemand, dass die mechanische Quetschung der weiblichen Brust bei der Mammographie und die anschliessende Röntgenbestrahlung die Entstehung von Brustkrebs fördern. Das gleiche gilt auch bei der rektalen Darmspiegelung. Dabei entstehen Mikroverletzungen im Darmtrakt, welche wiederum die Entstehung eines Karzinoms oder von Polypen begünstigen können. Wenn diese Untersuchungen regelmässig durchgeführt werden, ist die Wahrscheinlichkeit einen Befund zu erhalten bald mal so sicher, wie dass den Institutionen der Vorsorge und Krebstherapie niemals die Arbeit und das Incoming ausgehen wird. Erfolgt bei der Untersuchung dann noch eine falsche Diagnose, reicht schon die Angst aus und der Tumor ist dann wirklich zur Stelle.
Wenn dann Betroffene, die einen Befund erhielten, um ihr Leben fürchten und unter Zeitdruck gestellt werden, unterschreiben die meisten Patienten ein Dokument, mit dem sie bestätigen, dass sie die vorher genannten "Nebenwirkungen" in Kauf nehmen werden. Damit begeben sie sich mehr oder weniger freiwillig in eine Abhängigkeit, aus der sie mit Glück "unversehrt", häufiger aber an Leib und Seele geschädigt und oftmals nur noch im Sarg herauskommen.
Angehörige die ihre Familienmitglieder durch eine Krebstherapie begleiteten, wissen wie traumatisierend der Verlauf jeder Chemo- und Bestrahlungssitzung ist. Sie müssen zumeist hilflos miterleben, welche Leiden und Schmerzen die Erkrankten über sich ergehen lassen müssen und anschliessend regelrecht geschwächter und durch einen gezeichneten Körper zurückbleiben. Mut und Hoffnung werden dann ständig durch Angst hin- und hergerissen. Oftmals erzählen die Angehörigen, sie hätten das Gefühl gehabt, dass ihr Familienmitglied eher an der Therapie zu Tode gekommen sei, als am Krebs selbst.
Was ist denn nun die beste Möglichkeit, Krebs nachhaltig zu heilen?
Die herkömmlichen Therapien mittels Bestrahlen, Vergiften, Veröden und Wegschneiden versagen zumeist und berauben den Patienten einer menschenwürdigen Behandlung.
Die Pharmakonzerne investieren Unsummen in Milliardenhöhe in die Krebsforschung. An vorderster Front wird an einer Behandlung mit DNA Mutationen geforscht. Vor einigen Jahren setzte man alle Hoffnung in die Gentherapie, dann wiederum glaubte man, die Krankheit mit der
Immuntherapie in den Griff zu bekommen. Leider kommt meistens nichts Gutes heraus. So beklagen die Forscher und Medien von schweren Nebenwirkungen bis zu Organversagen und vielen anderen Rückschlägen.
In vielen Ländern der Welt sowie im europäischen Raum zeichnet sich ab, dass nur rund ein Drittel aller Krebserkrankungen geheilt werden, während die Fünf-Jahres-Überlebensrate seit fast drei Jahrzehnten mehr oder weniger konstant unter 50 Prozent liegt. Dennoch vermelden Pharma, Forschung und Medien alle paar Jahre wieder euphorisch, dass der Krebs nun endgültig heilbar sei. Sogar Impfungen werden als Retter angepriesen, wie die bekannteste die Gebärmutterhals Schutzimpfung (HPV). Empfohlen wird die Impfung auch jungen Männern, da sie angeblich potentielle Übertrager der HP-Viren sein sollen.
Ich persönlich habe gesehen, dass gerade junge Frauen nach der Impfung an Gebärmutterhalskrebs erkrankten. Zufall? Dass junge Männer unter dem Deckmantel „Übertrager“ sich Krankheitserreger auf Basis fremder Eiweissstoffe (gentechnisch verändert) initiieren lassen, sehe ich als bedenklich. Im Beobachter wurde im Juni 2018 geschrieben: „Der Bund will alle Mädchen ab elf Jahren gegen HPV impfen lassen. Ob das mehr Gesundheit bringt, weiss man frühestens 2030“. Für die Pharmaindustrie sind die teuren Impfstoffe auf Jahre hinaus ein sicheres Geschäft. Eine Grundimpfung besteht aus drei Wiederholungen und kostet mehrere hundert Franken. Dabei kurbeln sie absichtlich ihr Geschäft mit der Angst an. Gemäss Pharmawerbung ist Gebärmutterhalskrebs eine «ernsthafte Bedrohung der Gesundheit» und die
«zweithäufigste krebsbedingte Todesursache bei Frauen zwischen 15 und 44 Jahren». Bei genauer Recherche ist festzustellen, dass gerade mal nur jede 60igste Krebserkrankung einer Frau auf Gebärmutterhalskrebs zurückzuführen ist. In der Schweiz steht Gebärmutterhalskrebs auf Rang 9 der Todesfälle infolge Krebs.
So gesehen scheint die einzige Möglichkeit, Krebs sicher zu heilen, ihn zu verhindern!
Damit kommt eine grosse Bedeutung der Prävention zu. Damit ist aber nicht die Vorsorgeuntersuchung gemeint. Krebs kann viele Ursachen haben, welche wir auch bei noch so gezügelter Lebensweise nicht beeinflussen können. So ist in der miasmatischen Homöopathie seit über 100 Jahren bekannt, dass der erbliche Einfluss, also eine genetische Vererbung der Blutsverwandtschaft eine grosse Rolle spielt. Aber in Zeiten von Epigenetik ist ebenfalls bekannt, dass sich diese Beeinflussung korrigieren lässt und damit der Angstmacherei durch die profitgetriebene Industrie Einhalt geboten werden sollte. Die Epigenetik spielt in der Biologie eine grosse Rolle und beschäftigt sich mit der Aktivität eines Gens. Oder einfach ausgedrückt, was braucht es, damit ein Gen aktiv- oder passiv wird.
Die Empfehlung für Prävention gehen in Richtung bewusste und geregelte Lebensweise, Vermeidung von Stress und Giften, also regelmäßige ‚natürliche‘ Krebsvorsorge und eine positive Lebenseinstellung. Dazu gehören eine Überprüfung von Ernährungsgewohnheiten, sowie auch körperliche Therapien die den Stoffwechsel, sowie Entgiftung im Organismus anregen und energetische Blockaden lösen.
Heilung heisst „Lust am Leben“ und „Lust zu leben“, die Fülle anzunehmen. Fülle aber kommt aus dem Inneren, aus den eigenen Schöpferkräften. Für Wilhelm Reich, Psychiater 1897-1957, kam eine grosse Bedeutung durch die „Unterdrückung der Sexualität“, insbesondere der Lustbetonung, bei der Entstehung von Krebs hinzu. Diese Unterdrückung bewirkt die orgastische Im-
potenz, im physischen wie im geistigen Sinne. Nach Reich fehlt die Fähigkeit, die orgastische Potenz im Alltag zu leben. Diese stellt für ihn „Ruhepole“, „Zufriedenheit“ und „Stille“, dar. Weiter sieht er „ständige Aktivität“ als eine Regulationsstarre.
Ökonomische Interessen hinterfragen
In der Ökonomie gilt ein wichtiger Grundpfeiler, die „Unersättlichkeit“. Lesen Sie dazu das Buch
„Profit Wahn“ von Christian Kreiss, Professor für Finanzierung und Wirtschaftspolitik. Ich hatte selbst Gelegenheit ihn bei einem Referat über „Das Ende der Menschlichkeit im Wirtschaftsleben“, erleben zu dürfen. Schnell wird sichtbar, welche übergeordnete Bedeutung unser Finanzsystem im Gesundheitswesen hat und das es selbst an Krebs leidet.
2018 erzielten Gardasil und Cervarix (HPV Impfungen) einen Umsatz von über 25 Millionen Franken. Eine Chemotherapie kostet pro Patient mehrere zehntausend Franken. Der Kapitalismus lebt davon, immer mehr und mehr zu produzieren. Wer die Liste der Nebenwirkungen bei Medikamenten durchliest, sollte sich überlegen, ob Nebenwirkungen wie „das Immunsystem wird geschwächt“, nicht einen positiven Aspekt auf die Gewinnmaximierung darstellt und erwünscht ist. Damit darf man durchaus hinterfragen, ob es bei den lukrativen Impfstoffen und Krebsmedikamenten wirklich um Heilung respektive Vorbeugung geht, oder um die pure Gier nach Wachstum. Dazu gibt es im Heft Impuls (Nr. 12 Q4/18) spannende Beiträge, die dieses Thema anschaulich beleuchten.
Diese Massnahmen sind ein Optimum
Wenn alle therapeutischen Möglichkeiten abgewogen werden, im Hinblick dem Patienten seine sowieso schon eingeschränkte Lebensqualität nicht noch weiter zu belasten, kommt auf Therapeuten ein hohes Mass an ethischer Verantwortung zu. Es gilt, die Erfolgsaussichten gegenüber therapiebedingten Nebenwirkungen realistisch abzuwägen.
Die Sorge sollte sich in erster Linie dem Wohlergehen des krebskranken Patienten zuwenden. Die Behandlung darf sich nicht nur auf die Entfernung der Krebszellen beschränken, da damit die Krebserkrankung noch lange nich geheilt ist. Krebs ist keine Erkrankung nur eines Organs, sondern ein Kranksein des ganzen Menschen. Krebs hat ein Eigenleben, das vom Immunsystem nicht mehr wahrgenommen wird. Die Aufmerksamkeit muss sich folglich auf die Ursache (Causa) richten. Die Krebszelle hat einen Stickstoff- und nicht einen Sauerstoff-Stoffwechsel. Deshalb sollte der Atmung, besonders der Ausatmung sehr viel Aufmerksamkeit gewidmet werden.
Der in Spanien tätige Arzt Dr. Miquel Corty Friedrich schreibt in seinem Buch „Die Krebsrevolution“ über einen Fall einer 78-jährigen Patientin, welche an einem Mammakarzinom litt und alle sechs Wochen mit Chemotherapie behandelt wurde, die ihr stark zusetzten und den Lebenswillen entzog. Trotz der Chemotherapie wuchsen die Metastasen weiter und nahmen an der Zahl zu. Als Dr. Corty Friedrich bei dem behandelnden Arzt, einem angesehenen Professor intervenierte und sogar den Aspekt der Körperverletzung hervorbrachte, erklärte der Professor auf seinen Vorwurf,
»Das machen wir immer so, was sollen wir denn sonst tun?« Er beendete das Gespräch mit den Worten: »So hat noch niemand mit mir gesprochen.«
Wir lernen aus diesem Beispiel, dass die Schulmedizin in den Möglichkeiten einer erfolgreichen Therapie gerade zu eingeschränkt ist und alternative Behandlungsmethoden von vornherein ablehnt.
Dr. Corty Friedrich ist ein angesehener und erfolgreicher Arzt in Homöopathie und setzt sich vehement für diese Therapieform ein. Er geht in seinem Buch darauf ein, dass aus der Sicht der Kapitalwirtschaft die komplementäre oder integrative Medizin als ein Feindbild geschaffen wurde, welches es zwecks Gewinnmaximierung zu beseitigen gilt (Kapitel 6: Diagnose Krebs: Wer kann das bezahlen?).
In einem weiteren interessanten Kapitel (11: Was die Banerji-Protokolle™ so besonders macht) stellt er uns statistische Auswertung vor, welche anhand eines ausgeklügelten Therapiekonzeptes in Indien bis 80% Krebserkrankungen erfolgreich heilte. Und nur mit homöopathischen Mitteln wohlverstanden. Diese Ergebnisse wurden verschiedenen Universitäten vorgelegt und in mehreren Studien inzwischen bestätigt. Aus diesen Berichten sind mir auch verschiedene Mittel bekannt. Zu diesem Thema berichte ich ausführlich im nächsten Beitrag.
Warum ist es so schwer auf ein integratives Medizinsystem zu wechseln?
Gemäss WHO starben im Jahr 2015 weltweit 8,8 Millionen Menschen an Krebs, womit diese nach den Herz-Kreislauf- Erkrankungen die zweithäufigste Todesursache ist. Ein integratives System in westlichen Wohlstandsländern zu etablieren, zeigt sich schwierig. Es ist nahezu unverständlich, dass in der Schulmedizin nach wie vor ein bereits ausgedientes wissenschaftliches Paradigma noch gelehrt und angewendet wird, und Abwanderung davon, fast mit Denunzierung, Ausstossung und wirtschaftlicher Vernichtung bestraft wird. Ausgerechnet auf dem Gebiet Medizin, wo uns der Fortschritt am wichtigsten erscheinen sollte.
Ärzte wie Dr. Miquel Corty Friedrich, Dr. Prasanta Banerji, Dr. med. Jürg Reinhard, Dr. med. Jürg Hess (mein Ausbilder) und solche, die den Schritt in die pharmazeutische Unabhängigkeit gewagt haben, führen uns wieder Behandlungsmethoden vor Augen, die seit langem erfolgreich und menschenwürdig zugleich sind. Investition in die Erforschung von integrativen Behandlungskonzepten, so wie die Pharma für Krebsmedikamente ausgeben kann, könnte mehr Anreize für diese Therapieform schaffen.
Symbolthematik von Krebs
Krebs ist als ein Konfliktthema zu verstehen. Genetische Veranlagung spielt eine untergeordnete Rolle. Bei den befragten Patientinnen finden sich ungelöste Themen wie Frustration, Demütigung, Ausweichen auf Nebenschauplätze im Leben, besonders bei Frauen zur ewigen Dulder- und Opferrolle. Beim Mann finden sich leibfeindliche Erziehung, Nichtwissen wie eine Frau empfindet oder Ängste seinen Mann nicht stehen zu können. Wenn in Beziehungen die eigenen Wünsche nicht erfüllt werden können, sei es aus Unfähigkeit die orgiastische Potenz nutzen zu können, durch ein unbefriedigendes Sexualleben, führt das über kurz oder lang in die Erstarrung. Dauerfrustration tritt anstelle von Kreativität, Fantasien oder einfach „die Lebensfreude“.
Abschlussgedanken
Kommen wir nun zum eigentlichen Punkt, warum Krebs immer mehr in den Mittelpunkt rückt. Die Wirtschaft macht mit keiner anderen Krankheit als Krebs mehr Umsätze. Dennoch bleibt die Überlebenschance seit Jahrzehnten fast unverändert. Die viel gepriesenen Medikamente versagen auf allen Ebenen. Neue Krebsmedikamente, die schon nach kürzester Zeit auf den Markt gewor-
fen werden und oft ebenso schnell aufgrund schwerster Nebenwirkungen wieder von diesem verschwinden, schüren falsche Hoffnungen. Unser Versorgungssystem und dessen ökonomische Incentivierung sind heute generell auf das Durchführen des medizinisch Machbaren ausgelegt, und es gibt wenig systemische Anreize, etwas nicht zu machen (Zitat: Prof. Christoph A. Meier).
Für die Betroffenen stellt sich die Frage nach dem „Warum Ich“ und wie entkommt man der Krankheit. Tiefer Kummer, unverarbeitete Verletzungen oder ein Schockerlebnis gelten als Auslöser von Krebs. Krebs beginnt immunologisch nach einem Zusammenbruch der Abwehr (ein gesundes Abwehrsystem merzt entstehende Krebszellen selbständig aus). Ein wirksamer Schutz gegen Krebs gibt es nicht (Impfungen funktionieren nicht und sind eher ein Türöffner für Krebs), aber ein gesundes Abwehrsystem schützt gegen Krebs.
Die Streitigkeiten der Impfbefürworter und Impfgegner bringen uns nicht weiter. Genauso wenig das Debakel über Schulmedizin und Alternativmedizin. Die Wirtschaft, mit allen Abhängigkeiten (Politik, Gesundheitsversorgung) schafft zu wenig Anreize für eine bessere Aufklärung über Sinn und schon gar nicht über den Unsinn einer Behandlung. Wichtiger ist vielmehr das aus den dualen Thematiken (gut - schlecht) etwas Besseres hervorgeht. Ein gutes Beispiel wäre die Eigenverantwortlichkeit, ein Thema das zur Zeit in den Medien heiss diskutiert wird. Es geht darum, dass viele Patienten vorschnell die Verantwortung dem Arzt oder Therapeuten abgeben. Ein erheblicher Teil der Gesundheitskosten ist auf das eigene Verhalten zurückzuführen. Laut einer Studie „economiesuisse, Dossier Politik 2018“, bestimmen Verhaltens- und Lebensweisen zu 38 Prozent den Gesundheitszustands, Genetik mit 22 und Umweltbedingungen mit 10 Prozent. Die Wohnsituation oder Einkommen werden mit 19 Prozent gewertet. Die CSS Versicherung hat im Zuge der Kostenexplosion viele Studien in Auftrag gegeben und erkannt, dass gerade bei der Leistungsnahme ein Zustand erreicht ist, welcher ökonomisch und ökologisch nicht mehr haltbar ist. Diesen Umstand können wir weder der Politik, noch der Wirtschaft noch den Krankenkassen als alleinige Schuldige in die Schuhe schieben, wenn wir nüchtern die vorherige Statistik betrachten. Also das zu 57 Prozent die eigenen Verhaltensweisen verantwortlich sind! Leider muss zur Kenntnis genommen werden, dass ein verantwortungsvoller Umgang mit den vielen Angeboten der medizinischen Einrichtungen verloren gegangen ist. Nur weil wir Krankenkassenbeiträge bezahlen, darf das noch lange kein Freipass sein, schonungslos Leistungen zu beziehen. Wo viele verschwenderisch handeln, entstehen immense Kosten, welche von den Prämienzahlern solidarisch bezahlt werden müssen. Wir sprechen also von einem abhanden gekommenen sozialen Ur-Gedanken, welcher ursprünglich der Grundstein für die Erschaffung von Krankenkassen bildete. Sinn und Zweck war, in Not geratende Menschen, Hilfe zukommen zu lassen.
Der Zustand wie unsere Gesellschaft zügellos Leistungen in Anspruch nimmt, verlangt immer mehr nach Steuerungsmechanismen, welche die übrig gebliebenen Ressourcen verteilt. Wer kann, soll eigenverantwortlich handeln. Wer aus gesundheitlichen Gründen oder sozial benachteiligt ist, sollte Beratung in Anspruch nehmen, sei es durch Coaching, Zweitmeinung, oder durch die Beratung der eigenen Krankenkasse. Dies sind alles Bestrebungen, welche zur Zeit auf höchster politischer Bühne und in den Medien diskutiert werden.
Zuletzt noch dies: „Ein guter Arzt oder Therapeut sollte sich entbehrlich machen!“ Dazu mehr im nächsten Bericht.
Das TRACHlMEDl Team, bietet Ihnen gerne weitere Auskünfte und Beratung an.
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