Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03187.jsonl.gz/157

Auf der Intensiv- und Überwachungsstation erhalten die Patientinnen und Patienten oft Schlaf- und Schmerzmittel. Vielleicht spricht die Patientin, der Patient nicht mit Ihnen oder schläft tief und fest. Trotzdem kann sie, er eine vertraute Stimme oder Berührung wahrnehmen. Dies vermittelt Sicherheit und Orientierung.
- Sprechen Sie die Patientin oder den Patienten mit Namen oder Kosenamen an, wie Sie es normalerweise tun.
- Sagen Sie, wer Sie sind.
- Halten Sie ihre oder seine Hand.
- Erzählen Sie, wie es Ihnen geht und was Sie beschäftigt.
- Lesen Sie aus einer Zeitung oder aus einem Lieblingsbuch vor.
- Gönnen Sie der Patientin oder dem Patienten zwischendurch eine Ruhepause.
- Wenn Sie möchten, dürfen Sie sich gerne an der Körperpflege beteiligen. Fragen Sie uns.
Haben Sie eigene Ideen, wie Sie der Patientin oder dem Patienten Gutes tun können? Besprechen Sie die Möglichkeiten mit der zuständigen Pflegefachperson.