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Am Ende des dritten Satzes ärgerte sich Wawrinka kurz, weil er den Sack nicht zumachen und in drei Sätzen gewinnen konnte. Er konnte gegen Fritz (ATP 65) das Tiebreak klar 2:7 verloren, nachdem er zuvor zwei Breakchancen nicht hatte nutzen können. Es war jedoch nur ein kurzer Hoffnungsschimmer für den jüngsten Spieler in den Top 100 der Weltrangliste.
Gleich zu Beginn des vierten Durchgangs sorgte der Waadtländer wieder für klare Verhältnisse. Er breakte den Amerikaner zu null und liess ihm danach keine Chance mehr. “Die Bedingungen waren nicht einfach”, betonte Wawrinka. “Ich hatte gute und weniger gute Phasen.” Das sei aber in einem solchen Auftaktmatch normal.
In der 2. Runde könnte Juan Martin Del Potro (ATP 165) eine harte Knacknuss werden. Der US-Open-Champion von 2009 war nach hartnäckigen Verletzungen im linken Handgelenk aus den Top 1000 (!) des ATP-Rankings gefallen, befindet sich jetzt aber auf dem langen Weg zu alter Stärke. “Es ist schön, dass er wieder da ist”, sagt Wawrinka. “Er ist ein grosser Champion.” Er erwartet denn auch einen harten Kampf. Der Schweizer und der 1,98 m grosse Argentinier haben seit 2012 nicht mehr gegeneinder gespielt, davor gewann aber der “Turm aus Tandil” die letzten drei Duelle.
(SDA)