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Den Anfang nahm La Gioconda im Jahre 2004 anlässlich einer Aufführung "Le Bourgeois Gentilhomme" von Jean Baptiste Lully. Einige Musikerinnen und Musiker ließen sich darauf ein, ganz neue Wege des Instrumentalspiels zu gehen, historisch gebaute Instrumente zu erlernen und eine neue Klangkultur zu suchen. Die Begeisterung über diese musikalischen Erlebnisse weckte bei den Mitwirkenden den Wunsch, diese Entdeckungsreise weiter zu führen. Dank der Initiative von Igor Karsko konnte La Gioconda Wurzeln schlagen und an verschiedenen Konzertorten auftreten. Im Mai 2006 hat La Gioconda Aufsehen erregt bei der Aufführung der Händel Oper "Oreste" in Luzern, sowie einigen Konzerten, unter anderem im KKL Luzern.
Für die Oper Motezuma von Antonio Vivaldi erhielt la Gioconda in der Presse grösstes Lob. Im Jahr 2008 standen Werken von Rameau auf dem Programm sowie der Messias von Händel mit dem Projektchor in Willisau unter der Leitung von Moana Labbate.
Im Mai 2009 musizierte la Gioconda die Oper „Orfeo ed Euridice“ von Christoph Willibald Gluck. Konzerte unter der Leitung von Igor Karsko und Fritz Näf mit den Basler Madrigalisten führten nach Basel, Seedorf und Zürich.
Im Januar 2011 spielte La Gioconda "Il trionfo dell’onore" von Alessandro Scarlatti. "Igor Karsko leitete das auf dem Laufsteg platzierte Barockorchester „La Gioconda“ sitzend und selbst Violine spielend, wobei er den Sängerinnen und Sängern die Einsätze mit dem Geigenbogen gab. Eine beachtenswerte Leistung! Das Publikum unterhielt sich zweieinhalb Stunden lang prächtig, geizte auch nicht mit Szenenapplaus und spendete am Schluss dem gesamten Ensemble sowie den Musikern minutenlangen Beifall." (Udo Pacolt, Wien – München)
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