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Auch nach den jüngsten Mitteilungen der FIFA-Partner bekräftigte Blatter, nicht vor den Wahlen seinen Posten zu räumen. In einem Statement seiner Anwälte hiess es, dass Blatter respektvoll der Position von Coca-Cola widerspreche. Wenn er nun sein Büro verlassen würde, wäre das nicht zum besten Wohle der FIFA und es würde auch nicht den Reformprozess voranbringen, glaube er. Die Konsequenz: Er werde nicht zurücktreten.
Am Freitagabend hatten Topsponsoren den Druck auf Blatter erhöht. Die Konzerne Coca-Cola, McDonald's, VISA und Anheuser-Busch erklärten in kurzer Folge, Blatter müsse sofort zurücktreten. «Mit jedem Tag, der vergeht, werden das Bild und der Ruf von der FIFA weiter befleckt», hiess es unter anderem von Coca-Cola.
McDonald's erklärte:
(si/dpa)
Atalanta Bergamo und RB Leipzig gehen als Aussenseiter mit guten Chancen in die Achtelfinal-Duelle vom Mittwoch. Die Italiener messen sich mit Valencia, Leipzig gastiert bei Tottenham.
Atalanta Bergamo ist drauf und dran, die bemerkenswert starke vergangene Saison noch zu toppen. Als Dritte der Serie A schafften die Lombarden den erstmaligen Einzug in die Gruppenphase der Champions League und liessen dabei Inter Mailand, die AS Roma oder Milan hinter sich.
Sie lieferten auf dem Weg zur besten Meisterschafts-Klassierung der Vereinsgeschichte einen Steigerungslauf, nachdem sie mit nur einem Sieg aus den ersten acht Runden gestartet waren.
Ganz ähnlich verlief die Gruppenphase …