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Die Universität St. Gallen bietet eine der besten Managementausbildungen in Europa: Die Ostschweizer Kaderschmiede schafft es erneut auf den vierten Rang in der jährlichen Rangliste der «Financial Times». Den Spitzenplatz im Wettstreit der Business Schools besetzt wie schon 2017 die London School of Economics. Europäische Nummer zwei ist die HEC Paris, auf dem dritten Platz ist Insead aus Paris klassiert.
Bei der Bewertung der Schulen werden vier Unterkategorien zu je einem Viertel berücksichtigt. In der Unterkategorie «Masters in Management» ist St. Gallen führend: Der Lehrgang «Master in Strategy and International Management» ist das siebte Jahr in Folge der beste seiner Art in Europa. Wer dieses MBA in St. Gallen absolviert, hat exzellente Jobaussichten: Im Schnitt verdienen die Alumni 108'621 Dollar pro Jahr. «Unser Ziel ist es, auch als öffentliche Universität eine Ausbildung auf internationalem Niveau zu bieten, für die viele Studierende im Ausland an eine teure Privatuniversität gehen müssten», wird Rektor Thomas Bieger in der HSG-Mitteilung zitiert.
Die IMB Business School hat sich verbessert
Zwei weitere Schweizer Kaderschmieden sind in der Rangliste vertreten: Die Lausanner IMD Business School hat es auf Platz sieben geschafft – und hat damit im Vergleich zum Vorjahr drei Plätze gutgemacht. Die HEC Lausanne fällt hingegen um zwei Plätze auf Rang 44 zurück. Insgesamt hat die «Financial Times» 95 europäische Managementschulen bewertet. Frankreich ist mit 25 klassierten Institutionen am stärksten in der prestigeträchtigen Liste vertreten, gefolgt von Grossbritannien (22), Deutschland (7) und Belgien (5).
(mbü)