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Im Jahre 1972, nach einer die Rundfunkaufnahme des Werks Hymnus von Julius Klengel für 12 Celli, beschlossen die Musiker – alle Mitglieder der Cellogruppe der Berliner Philharmoniker – sich regelmässiger zu treffen. So entstand das eigenständige Ensemble «Die zwölf Cellisten der Berliner Philharmoniker». Rasch erhielten sie von bekannten Konzertsälen Aufträge für Konzertauftritte. Heute erhält die Gruppe eine einstimmige Anerkennung und sie widmet sich diversem Musikgenre, bestehend aus Klassik, Jazz, Tango und Avantgarde. Von achtungsvoller Dynamik zeugt eine eindrucksvolle Diskographie, die mehrfach mit dem ECHO-Preis ausgezeichnet wurde.