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Die Wahl in die GL am 4. November ist, wie es Lukas in seinem Programm formuliert, „ […] keine personelle, sondern eine politische Angelegenheit.“ Gerade darum ist es wichtig, sich mit den politischen Positionen der beiden Kandidaten auseinanderzusetzen. Im Folgenden beleuchten wir deshalb das Programm von Bertil etwas genauer. Dabei möchten wir Bertil insbesondere in zwei zentralen Punkten widersprechen: Erstens, dass es nicht zwei Arten von Reformismus gibt und zweitens, dass die verschiedenen Kämpfe eben doch miteinander verbunden sind.