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Stuhlverstopfung durch erniedrigte Stuhlfrequenz, d.h. weniger als 3-mal pro Woche, krankhafte Stuhlverstopfung kommt vor bei Diabetes mellitus, Hypothyreose, durch neurogene Störungen wie MS, Parkinson-Syndrom, Apoplexie, auch medikamentös bedingt
Knochenmarkentzündung, meist mit Knochenentzündung einhergehend, 1. Akute hämatogene Osteomyelitis, 2. Akute exogene Osteomyelitis
Erkrankung des Skelettsystems mit Verminderung beziehungsweise Verlust von Knochensubstanz mit erhöhter Frakturanfälligkeit, idiopathisch/postmenopausal/senil bedingt
Unter Osteoporose versteht man eine Abnahme der Knochendichte. Die Knochen werden porös und brüchig und dadurch anfälliger für Knochenbrüche. Osteoporose tritt häufig bei Frauen während und nach der Menopause auf. Aber auch Männer können hiervon betroffen sein.
Um der Osteoporose entgegenzuwirken bedarf es eines ganzheitlichen Konzepts. Durch die ständig zunehmende Übersäuerung des Menschen, durch säurebildende Nahrungsmittel, Alkohol, Nikotin, Medikamente, Stress und Bewegungsmangel verbraucht der Körper die in den Knochen eingelagerten Calciumbestände, ohne dass ihm genügend Nachschub an Calcium angeboten wird. Dadurch werden den Knochen immer mehr Mineralstoffe entzogen, was zu einer ständigen Verringerung der Knochendichte führt. Letztendliche entsteht Osteoporose und die Knochen werden porös und brüchig.
Häufig kann eine basenüberschüssige Ernährung allein die Entstehung der Osteoporose nicht verhindern.
THERAPIE
So kann es sinnvoll sein, den Körper durch die Zufuhr hochwertiger, organischer (für den Körper verwertbarer) Mineralstoffe und Spurenelemente zu unterstützen.
Ist der Darm in seiner Funktion gestört, so ist er nicht mehr in der Lage, die zugeführten Mineralstoffe vollständig zu verwerten. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, ebenfalls eine Darmsanierung durchzuführen.
Primär osteogener Tumor der Knochengrundsubstanz, zu den malignen Knochentumoren gehörend
Entzündung der Bauchspeicheldrüse; verschiedene Ursachen (z.B. Erkrankung der Gallenwege), Symptome: Erbrechen, Übelkeit, Fettunverträglichkeit, Oberbauchbeschwerden
Bezeichnung für verschiedene pathologische Prozesse im Bereich der Weichteile in der Umgebung des Schultergelenks, führt zu schmerzhaften Bewegungseinschränkungen
Der Begriff Frozen Shoulder bedeutet "gefrorene" bzw. erstarrte Schulter. Er bezeichnet eine schmerzhafte Steifigkeit des Schultergelenks. Die Ursachen einer Frozen Shoulder können ganz unterschiedlich sein. So kann eine Schultergelenksarthrose, eine Schleimbeutelentzündung, eine Sehnenentzündung oder eben auch eine Kalkschulter zu einer Frozen Shoulder führen.
Projektion von Empfindungen in ein nach der Amputation nicht mehr vorhandenes Körperteil (Mamma, Extremität), das noch als vorhanden erlebt wird
Prostatahypertrophie, Prostataadenom; Vergrösserung der Prostata durch Zunahme der Zellen und Drüsen des Stromas; häufigste Ursache von Blasenentleerungsstörungen
Schuppenflechte, familiär gehäuft vorkommende Krankheit, infolge gesteigerter Proliferation der Epidermis kommt es zu starker Schuppenbildung, Verlauf ist in Schüben oder chronisch, tritt bevorzugt auf an Ellenbogen, Knie, Kreuzbeingegend, Körperfalten, behaarter Kopf
Psoriasis gilt aus Sicht der Schulmedizin als nicht heilbar. Die verordneten Medikamente versuchen, direkt in den Hautstoffwechsel einzugreifen, die Entzündungen zu hemmen oder das Immunsystem zu unterdrücken. Entsprechend vielfältig sind die Nebenwirkungen.
Inzwischen werden jedoch immer mehr Studien veröffentlicht, die zeigen, Psoriasis lässt sich von der Art der Ernährung beeinflussen, ja in manchen Fällen kann Psoriasis gar durch eine bestimmte Ernährung verursacht sein.
Kupferfinnen, Rotfinnen; chronisch verlaufende Hauterkrankung im Gesicht
Rosazea ist eine chronisch entzündliche Hauterkrankung, die sich mit Rötungen, Pusteln und Schwellungen im mittleren Gesichtsbereich zeigt. Es kommt zu Juckreiz und Schmerzen, von der psychischen Belastung aufgrund der optischen Veränderung ganz abgesehen. Offenbar liegt eine Störung der Blutgefässregulation vor. Bei der Rosazea weiten sich diese oder bilden sich im betroffenen Bereich sogar neu.
Die Ursache der Rosazea ist nicht bekannt. Man vermutet, wie bei vielen Krankheiten, so auch bei der Rosazea Störungen des Immunsystems, die zu einer Fehlregulation der Blutgefässe führen. Rosazea wird also zur Gruppe der Autoimmunerkrankungen gezählt. Auch ist das Nervensystem betroffen, da im Gesichtsbereich Nerven und Blutgefässe sehr nah beieinander verlaufen.