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Nun, ist das nicht merkwürdig?
Sowohl die Obama’s als auch Susan Rice lieben es, sich zu Kontroversen zu äußern, aber wenn es etwas zu nah an der Heimat ist, bleiben sie unglaublich still.
Der höchst umstrittene Netflix-Film “Cuties”, der junge Mädchen auf hochgradig sexualisierte Weise ausbeutet, hat weit und breit Stellungnahmen von Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens erhalten, aber weder die Obama’s noch Susan Rice haben sich in irgendeiner Weise zu dem ekelhaften Film geäußert.
Weder Michelle Obama noch Brack noch ihre ehemalige Nationale Sicherheitsberaterin Susan Rice haben sich in den Feuersturm um Cuties eingemischt, ein französisches Coming-of-Age-Drama, das wegen seiner eklatanten Sexualisierung vorpubertärer Kinder in der breiten Kritik steht.
Sowohl die Obama’s als auch Rice sind eng mit dem Unternehmen verbunden. Die ehemalige Präsidentin und First Lady befindet sich derzeit mitten in einem “Mehrjahresvertrag”, der bereits im Mai 2018 unterzeichnet wurde, um bei der Produktion von Filmen und Serien für die Plattform zu helfen. Rice wurde noch im selben Jahr in den Vorstand von Netflix berufen.
Cuties, das am Mittwoch auf Netflix veröffentlicht wurde, ist ein französisches Komödien-Drama, dessen Protagonistin ein 11-jähriges senagalesisches muslimisches Mädchen aus einer traditionellen, aber dysfunktionalen Familie ist, das sich einer Tanzgruppe anschließt, die als Mignonnes bekannt ist, wie der französische Name des Films auch lautet.