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Kent Farrington hat den Grossen Preis des CSI5* St. Moritz für sich entscheiden können. Der US-Amerikaner setzte sich im mit über einer Viertel Million Franken dotierten Hauptprüfung im Sattel von Creedance durch. Die weiteren Podestplätze belegten der Brite Michael Whitaker auf Viking und Jane Richard Philips mit Pablo de Virton.
Zehn Paare qualifizierten sich im selektiven Parcours für die Barrage, darunter mit der Bernerin Jane Richard Philips auf dem 13-jährigen Franzosen-Wallach Pablo de Virton lediglich ein Schweizer Paar. Paul Estermann auf Lord Pepsi und Niklaus Rutschi mit Windsor verpassten das Stechen wegen eines Abwurfes. Die beiden belegten die Ränge 14 und 15.
Als zweitletzer im Stechen krallte sich der US-Amerikaner Kent Farrington die Bestzeit, die bis dahin von Michael Whitaker gehalten wurde. Er überflügelte den Briten um eine knappe Sekunde. Jane Richard Philips hatte es in der Hand, den Grand Prix als letztstartende zu gewinnen, doch sie verpasste die Bestzeit um zweieinhalb Sekunden. So sicherte sich Farrington das Siegespreisgeld von 62'500 Franken. Richard Philips erhielt das Dritte 37'500 Franken. Knapp neben dem Podest landeten der Belgier Niels Bruynseels auf Cas de Liberte und der Deutsche Tobias Meyer mit Cerano.
Am letzten CHI Genf traf ich, unter anderen, David Broome, den Weltmeister der Springreiter von 1970 und fünfmaligen Olympiateilnehmer (mit zwei Einzelbronzemedaillen). Es waren noch weitere...
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