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Die am häufigsten behandelten Probleme sind Angst- und Stressstörungen, gefolgt von Stimmungsschwankungen und affektiven Störungen.
Der Versorgungsdruck in den psychiatrischen Abteilungen spanischer Krankenhäuser hat sich in der «Pandemie» erhöht. Allein in den psychiatrischen Einrichtungen der Autonomieregion Valencia wurden im Jahr 2020 eine Million Konsultationen registriert, davon 619’052 Erstkonsultationen (62 Prozent), berichtet das Onlineportal El Diario.
Vergleiche man den Zeitraum von Januar bis August 2020 mit den ersten acht Monaten dieses Jahres, so sei ein Anstieg der Konsultationen um fast zwölf Prozent zu verzeichnen