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Von klein auf von der Fliegerei begeistert begann sein Fliegerleben wie bei den meisten Flugbegeisterten mit Modellflugzeugen, schon damals war ihm das "geradeausfliegen" zu langweilig, er versuchte alle möglichen Figuren zu fliegen was häufig ins Auge ging. Dann ging er zurück in den Bastelkeller und klebte, bastelte und reparierte die kleinen Kisten wieder und weiter gings; "Es muss einfach nur fliegen" hörte man viel von ihm. Der Hauptsponsor für dieses Hobby war seine Mutter, sie fuhr ihn immer wieder in den Modellbauladen um Reparaturteile zu kaufen oder sich neue Flugzeuge zu beschaffen, auch unterstützte Sie ihn mit einigen Finanzspritzen zum Geburtstag oder an Weihnachten.
Unterstützt durch seinen Vater, der selber auch fliegt, konnte Richi schon sehr früh hinters Steuer von richtigen Flugzeugen sitzen und die ersten Flugerfahrungen sammeln, oder an Airshows die richtig Grossen bestaunen. Schon damals meinte Richi wenn gerade Chistian Schweizer sein Meisterwerk an den Himmel zauberte: "Irgend wann sitzte ich auch in einem solchen Flugzeug und fliege einfach nicht gerade aus".
Mit 22 ging Richi in die USA und machte den Amerkanischen PPL, zurück in der Schweiz wurde auch noch die Schweizer Pilotenlizenz vollendet, 1998 wurde ihm der Fahrzeug-Führerschein entzogen, weil er etwas zuschnell mit dem Motorrad unterwegs war, was ihn dazu bewog erneut in die USA zu gehen, um rund um die Vereinigten Staaten zu fliegen; Stationen dieser Geschichte: San Franzisco, Salt Lake City, Chicago, New York, Orlando, New Orleans, Dalas, Las Vegas, San Diego, Los Angeles, 100 Flugstunden in 10 Wochen.
Wieder in der Schweiz war ihm die Schweiz zu klein um lange Strecken zu fliegen, und das Angebot der Motorfluggruppe Thurgau eine Acro-Sicherheitstraining nahm Richi sofort wahr. Nun komplett von Kunstflugvirus befallen machte er die Kunstflugprüfung und nahm ein Jahr später (2001)bereits zum ersten mal an der Schweizerschaft in der Kategorie Sportsmen Teil, ein Jahr später flog er in Deutschland in der Kategorie Intermediate und im selben Jahr flog er an der Schweizermeisterschaft bei den Advanced Piloten. 2003 wieder in der Kategorie Advanced verpasste er knapp den 3.Platz, aber ein Jahr später hat es Richi geschaft, Schweizermeister in der Kategorie Advanced und die Tore offen für die Königsklasse Unlimited.
Der Traum vom kleinen Jungen wurde wahr, fliegen bei den besten Schweizer Kunstflugpiloten wie es der kleine Junge geträumt hatte: "Irgendwann sitze ich auch in einem solchen Flugzeug und fliege einfach nicht gerade aus". Übrigens es war genau dieses Flugzeug von Christian Schweizer die Extra 230 mit der Imatrikulation N-9750N
nun wie geht es weiter?
ganz einfach: "ich fliege einfach nicht gerade aus......"

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Richi Heini
Frauenfelderstr. 24
CH-9545 Wängi
Telefon 052/378 14 25
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