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Die Ursache für sexuell übertragbare Krankheiten ist in der Regel eine Infektion durch Bakterien, Viren oder Parasiten. Es sind ansteckende Krankheiten, welche durch sexuelle Kontakte übertragen werden. Bei Auftreten von Symptomen ist es ratsam, zu genauen Diagnose und Behandlung einen Arzt aufzusuchen. Ebenfalls muss der Partner mitbehandelt werden. Eine regelmässige Nachsorge ist empfohlen.
Die Ursache für sexuell übertragbare Krankheiten sind bestimmte Bakterien, Viren oder Parasiten. Der spezifische Erreger kann über sexuelle Kontakte von Mensch zu Mensch übertragen werden. Dies geschieht über die Schleimhaut der Genitalien sowie durch Körperflüssigkeiten wie Blut und Sperma.
Als Ursachen für eine sexuell übertragbare Krankheit kommen Bakterien, Viren und Parasiten in Frage. Diese werden bei sexuellen Kontakte über die Schleimhäute der Genitalien und den Austausch von Körperflüssigkeiten übertragen. Zu den häufigsten sexuell übertragbaren Krankheiten gehören Folgende: 1) Chlamydien, 2) Gonorrhö (Tripper), 3) Herpes genitalis, 4) menschliche Immunschwäche-Virus (HIV), welches das erworbene Immunschwächesyndrom (AIDS) verursachen kann, 5), humane Papillomaviren (HPV), 6) Syphilis (Lues) , 7) Trichomoniasis und 8) Hepatitis B. Patienten mit einer sexuell übertragbaren Krankheit können unter folgenden Symptomen leiden: Schmerzen an der betroffenen Körperregion (Genitale, Damm, Unterbauch), Blattern und Bläschen Ausfluss aus den Genitalien, Hautausschläge, Juckreiz oder sogar Fieber. Die Krankheiten können Frauen und Männer betreffen. Besonders gefährdet sind Personen, welche ungeschützten Geschlechtsverkehr praktizieren und häufig wechselnde Partner haben.
Die Behandlung einer sexuell übertragbaren Krankheit ist vom spezifischen Erreger der Infektion abhängig. Wenn die Erkrankung durch Bakterien oder Parasiten verursacht wurde, kommen Medikamente wie Antibiotika und Antiparasitika zur Anwendung. Wenn die Krankheit durch Viren verursacht wurde, dienen Medikamente hauptsächlich dazu, die Symptome zu lindern und die Virenlast zu verringern. Eine regelmässige Nachsorge, ist empfohlen, um ein Wiederauftreten oder Folgeschäden der Krankheit zu verhindern. Zudem ist es äusserst wichtig den Partner auch zu behandeln und sich an die Safer-Sex Regeln zu halten.
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