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Das Projekt SATIRE TAXIS erzählt die Geschichte von "The Pushers", jenen Leuten, die Geld damit verdienen, Autos über "Kreis"-Grenzen zu verschieben, und zwar in einer spekulativen Welt, in der Zürich die Stadtgrenzen neu definiert hat. In dem Projekt geht es um eine fiktive Auseinandersetzung mit Themen wie Machtausübung, Durchsetzung von Rechtsvorschriften, Gentrifizierung, soziale Ungleichheit im Zusammenhang mit der Stadtentwicklung sowie um die Vulnerabilität bestimmter Bevölkerungsschichten, wie jenen von Immigranten oder Haushalten mit niedrigem Einkommen in Zürich. Es bedient sich der Satire um Kritik zu üben und führt reelle Ereignisse an fiktive Grenzen. Das Projekt ist vermischt durchgehend sachliche und fiktionale Bezüge; weshalb es schwierig ist zu verfolgen, was wahr und was eine Lüge ist.
Die Geschichte wurde bei einer Forschungsarbeit entwickelt, die die Meinungen von Taxifahrern, Aktivisten, Künstlern, einem Umweltwissenschaftler, einem Biologen und einem Journalisten erfasste, die in dieser Stadt leben oder eng mit ihr verbunden sind. Ursprünglich wurde das Projekt in Monterrey, Mexiko, entwickelt, mit einer anderen Öffentlichkeit im Hintergrund. Daher waren Fragen der Übersetzung, Öffentlichkeitsarbeit und Kohärenz während der Entstehung ständig präsent.
Was geschieht, wenn man fremde Fiktionen dieser Realität gegenüberstellt?