Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03129.jsonl.gz/601

Verhaltens-, Emotions- und kognitive Störungen: wichtig, aber oft unerkannt
Neben den körperlichen Symptomen spielen vor allem Verhaltens-, Emotions- und kognitive Störungen die Leistungsfähigkeit und Lebensqualität von Patienten mit Multipler Sklerose. Diese müssen daher frühzeitig erkannt und therapiert werden.
Ein vielversprechender Ansatz für die Therapie der Multiplen Sklerose liegt in der Antigen-spezifischen Behandlung. Durch sie soll die autoreaktive Immunantwort spezifisch gehemmt werden, um die Risiken einer globalen Immunsuppression zu vermeiden.
Bei Nierengesunden kann eine ausreichende Trinkmenge das Risiko einer renalen Funktionseinschränkung verringern. Bei chronischer Niereninsuffizienz sind die Effekte von Flüssigkeitszufuhr unter anderem abhängig vom Stadium der Erkrankung. Eine wichtige Rolle spielt auch der Salzkonsum.
Infektionen sind häufige Komplikationen der systemischen Therapie bei hämatologischen und onkologischen Patienten. Allerdings gibt es kaum einheitliche Definitionen und wenig Information, wie diese effektiv zu behandeln sind.