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Was für ein Gewebetyp ist die Haut?
Die Haut ist ein sogenanntes Epithelgewebe, es schützt die äusseren und inneren Körperoberflächen vor schädlichen Einflüssen
Das Epithelgewebe bildet die äußere Hautschicht und kleidet auch Körperhöhlen wie das Herz oder die Harnblase aus. Die Zellen des Epithelgewebes sitzen dicht an dicht. Der Raum zwischen den Zellen (Interstitium) verfügt kaum über Substanz. Dieser Aufbau entspricht der Funktion des Epitheliums als praktisch undurchlässige Oberflächenschicht. Epithelgewebe werden von Nerven, nicht aber von Blutgefäßen versorgt. Nährstoffe und Sauerstoff gehen mittels Diffusion aus den Blutgefäßen, die durch das tiefer liegende Bindegewebe verlaufen, in die Epithelzellen über
Welche dreiHauptformen des Epithelgewebes gibt es?
Oberflächenepithelien
Bedeckung der äusseren und inneren Körperoberflächen (Barrierefunktion)
Drüsenepithelien
Produktion von Sekreten aller Art (Sekretsfunktion)
Sinnesepithelien
in Sinnesorganen vorkommende Zellschicht, die überwiegend aus Sinneszellen besteht und der Perzeption meist einer bestimmten Reizqualität dient, z.B. die Netzhaut des Auges oder das Riechepithel der Nase (Neuroepithel)
Was bedeuten die Fachbegriffe Karzinom (in situ oder invasiv) und Metastase ("Medizin")?
Karzinom: bösartige Tumore
in situ: Basalmembran noch intakt
invasiv: Basalmembran durchbrochen
Metastasen: Tochtergeschwülste (Verstreuung des bösartigen Tumors)
Welche beiden Grundtypen von Drüsenepithelien gibt es und welches ist der Hauptunterschied?