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Weitere Projekte in Honduras
Wo Wald wächst, fliesst Wasser: Stärkung von indigenen Dorfgemeinschaften und Ökosystemen im Westen von Honduras
Im bergigen Westen von Honduras bewirtschaften indigene Kleinbauernfamilien kleine Äcker zur Selbstversorgung. Viele leben in Armut. Obwohl teilweise geschützt, geraten die umliegenden Bergwälder zunehmend unter Druck. Für den regionalen Wasserhaushalt und die Ökosysteme sind diese Wälder von existenzieller Bedeutung. Wir unterstützen 120 Kleinbauernfamilien dabei, ihren Ackerbau mit agroökologischen Methoden zu verbessern und helfen den Dorfgemeinschaften organisatorisch dabei, die Verfügungsgewalt über die Wasserschutzgebiete zu erlangen.
Vorschulbildung gegen Bildungslücken: Ganzheitliche Förderung von Kindern in Honduras
Kleinkinder in ländlichen Gebieten von Honduras haben schlechte Startchancen auf eine erfolgreiche Schulausbildung. Die Lehrpersonen der gemeindebasierten Vorschulen sind oft mangelhaft ausgebildet. Die durch die Pandemiebekämpfung bedingten Schulschliessungen haben zu Bildungsrückständen geführt. Das Projekt stellt das Recht auf Bildung und die Bildungschancen von 3'600 Kindern wieder her. Es verbessert die Qualität der Vorschulbetreuung und sorgt dafür, dass Kinder im Vorschulalter unter Einhaltung der nötigen Hygienemassnahmen wieder in Kindergärten gefördert werden.
Kleinbauernfamilien rüsten sich für die Zukunft: Nachhaltige Land- und Wassernutzung in Nord-Honduras
Die Kleinbauernfamilien in den Nebelwäldern der Gemeinde La Masica in Nord-Honduras leben weitgehend als Selbstversorgende. Sie übernutzen jedoch ihre natürlichen Lebensgrundlagen Wald, Boden und Wasser. Wir unterstützten die Gemeinschaften dabei, die Wasservorkommen mit Waldschutz sowie diversifizierten, produktiveren Anbaumethoden zu erhalten. Dank besserer Ernteerträge verbessern wir zudem die Ernährungssicherheit.