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19. JAHRHUNDERT
Im 19. Jahrhundert war das Thema der chronischen Erschöpfung bereits sehr häufig anzutreffen - gewissermassen als Modeerscheinung. So publizierten viele Persönlichkeiten mehr oder weniger ausführliche Texte hierzu, vor allem da es an früheren, soliden Abhandlungen fehlte.
In den heutigen ME/CFS-Kreisen werden besonders häufig zwei Personen erwähnt - E.H. van Duessen und G. M. Beard, deren ursprüngliche Arbeiten den jetzigen Wissenszustand sehr gut wiederspiegelten aber von den Nachfolgern ironischerweise oft missverstanden wurden.