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Einige Anleger hinterfragen, ob der direkte Steuervorteil der Säule 3a durch die spätere Kapitalbezugssteuer neutralisiert wird und ob sich die Säule 3a somit unter dem Strich lohnt, vor allem wenn man die Anlage- und Bezugsbeschränkungen gegenüber den freien Anlagen der Säule 3b in Betracht zieht. Die Attraktivität hängt von der persönlichen Situation ab. Dieser Bericht untersucht die verschiedenen Vorteile der Säule 3a.
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Die Kernaussagen
• Der Nettosteuerertrag der Säule 3a ist bei gleicher Anlagestrategie besser als derjenige der Säule 3b.
• Die relative Attraktivität der Säule 3a hängt mit deren Steuervorteil zusammen, der stark von Lohn, Wohnort und Haushaltseigenschaften abhängt.
• Wer es sich leisten kann, einen Teil der Ersparnisse langfristig anzulegen, sollte die 3a-Beiträge ausschöpfen, bevor das Geld in der Säule 3b angehäuft wird.
• Die Säulen 3a und 3b ergänzen sich. Das 3a-Konto eignet sich, um in einen Teil der traditionellen Portfoliovermögenswerte wie Aktien zu investieren und dadurch den Steuervorteil zu nutzen. Das 3b-Konto bietet sich für Investitionen in andere traditionelle oder alternative Vermögenswerte an. (pm/hzi/kbo)