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Als Massenmedien bezeichne ich Zeitungen, Radio, Fernsehen, usw., also Artefakte, die funktional zwischen einer Redaktion und einem Publikum vermitteln, indem sie Signale vermitteln, die als Schrift, Bild oder Ton usw. interpretiert werden.
Anmerkung:
Der Begriff Massenmedium ist ziemlich diffus, da der Ausdruck eher Eigenname fungiert. So kann man anhand einer Vereinszeitung oder anhand eines Theater darüber nachdenken, ob Bedingungen wie: an eine unbestimmte (weder eindeutig festgelegte, noch quantitativ begrenzte) Zahl von Menschen und somit öffentlich an ein anonymes, räumlich verstreutes Publikum gerichtet sinnvoll sind.
Das Internet sprengt das Konzept eines Massenmediums, weil es von Massenmedien genutzt wird. Das Internet ist - in der hier gewählten Hinsicht - kein Massenmedium, weil es kein Redaktion hat.
Hinweis:
Der Briefträger ist kein (Massen)medium, er transportiert - wenn er Zeitungen bringt - Massenmedien.
siehe auch: Massenmedien im Crashkurs Kommunikation.