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Malena Rüegge und Liv Wicki bestätigen Ihre aufstrebende Form auch an der EM und Lorin Kuhn segelt für einmal unter der Flagge der Niederlanden.
Bis letztes Wochenende fanden im schwedischen Stockholm die Europameisterschaften 2023 der 29er-Klasse statt. Die Meisterschaft wurde vom bekannten königlichen Segelclub (KSSS) in mitten der Schären ausgetragen. Bei den folglich sehr drehenden und schwachen bis mittleren Winden konnten 173 Teams aus 24 Nationen während 6 intensiven Regattatagen insgesamt 17 Wettfahrten austragen. Die ersten drei Regattatage wurde in jeweils 4 Gruppen à 43 Booten gesegelt. Danach wurde das Teilnehmerfeld für die letzten 3 Tage in die Gold- Silver-, Bronce- und Emerald-Finals eingeteilt.
Malena Rüegge (13) und Liv Wicki (14) zählten erneut zu den jüngsten Teilnehmerinnen im gesamten Feld. Den beiden gelang schon in den ersten drei Qualifikationstagen eine konstante Leistungen und Sie sicherten sich einen Platz in der Silbergruppe. Auch in den nachfolgenden 3 Finaltagen sind die beiden stets in der Mitte des Feldes gesegelt. Sie beenden die EM auf dem 81. Gesamtrang (Männer, Frauen und Mixed). In der reinen Frauenwertung landen die beiden auf dem 27. Rang (von 62 Frauenteams) und in der Frauen-U17-Wertung werden die beiden sehr gute 4.. Sie bestätigen damit die gute Leistung der WM.
Lorin Kuhn segelte für einmal nicht mit seinem angestammten Vorschoter Andrin Keller. Dieser konnte aufgrund seines Lehrbeginns nicht an der EM teilnehmen. Zusammen mit einem holländischen Vorschoter und unter niederländischer Flagge segelnd, erreichte er den 117. Gesamtrang.
Für die SVK-29er-Teams geht es schon Mitte kommender Woche weiter. In Silvaplana findet vom 31.8. bis zum 3.9. die diesjährige SM statt.
Bericht und Bilder Tom Rüegge