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Die British Motor Corporation (kurz BMC) entstand im Jahre 1952 aus dem Zusammenschluss von Austin mit der Nuffield Organisation (Muttergesellschaft von Morris, MG, Riley und Wolseley). Die BMC mit rund 40 % Marktanteil war für lange Zeit der grösste britische Automobilhersteller. Zur BMC zugehörigen Marken waren neben Austin und Morris auch MG, Austin-Healey, Vanden Plas, Riley, Wolseley und Mini. 1965 wurde der Konzern um das Unternehmen Pressed Steel erweitert, dem grössten Zulieferer von Karosserieblechen und Pressteilen der britischen Autoindustrie. Die BMC hatte bestand bis Dezember 1966 und wurde mit der Übernahme von Jaguar Daimler zur BMH (British Motor Holdings Ltd.). Die British Leyland wiederum entstand im Januar 1968 durch den Zusammenschluss der BMH mit der Leyland Motors Ltd. Wie die BMH, hatte auch Leyland bereits einige Aufkäufe und Zusammenschlüsse hinter sich. Die im Jahre 1907 ins Leben gerufene Leyland Motors Ltd., lange Zeit ein sehr erfolgreicher Hersteller von Bussen und Nutzfahrzeugen, hatte sich bereits die Marken Standard-Triumph (1961) sowie Rover (1967) einverleibt.
Mehr dazu siehe Exoten