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Die Vorderreifen sind um 60 auf 305 mm verbreitert worden, die Hinterreifen um 80 auf 405 mm. Die neuen Walzen sollen je nach Strecke um drei bis fünf Sekunden bessere Rundenzeiten garantieren und vor allem höhere Geschwindigkeiten in den Kurven erlauben.
Buemi drehte seine Runden an den vergangenen zwei Tagen in einem modifizierten Vorjahresmodell eines Red-Bull-Autos. Der Waadtländer, vor zwei Monaten Formel-E-Meister geworden und als Einsatzfahrer auch in der Langstrecken-WM beschäftigt, hat bei Red Bull nach wie vor das Amt des Testpiloten inne.
An den ersten zwei August-Tagen hatten Sebastian Vettel und Esteban Gutierrez in Fiorano in einem ebenfalls angepassten Jahreswagen von Ferrari auf der künstlich bewässerten Piste vor allem die zukünftigen Intermediate- und Regenreifen getestet.
Insgesamt stehen Reifenlieferant Pirelli für die neuen Produkte 24 Testtage zur Verfügung, die sich Mercedes, Ferrari und Red Bull aufteilen. Die nächsten Versuchsfahrten sind für Anfang September in Montmeló und in Le Castellet terminiert.
(SDA)