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Zuerst behauptet die Uni Zürich zusammen mit der Uni Berlin, die Schweiz sei bei weitem nicht so demokratisch, wie man das sonntags hierzulande gerne predige, weshalb die „Tagi“-Linke zurückschlägt: Die Studie ist zu deutsch. Jetzt kommt das renommierte englische „T-Magazine“, Ausgabe 03, und berichtet in einer Ernst & Young-Studie:
– Im Index der Globalisierung stehe die Schweiz nur auf Platz 4, übertroffen von Belgien, Österreich und den Niederlanden
– Im Index der wirtschaftlichen Globalisierung ist die Schweiz nicht unter den ersten zehn zu finden; an der Spitze stehen Singapur, Irland und Luxembourg
– Auf dem Index der politischen Globalisierung erreichen wir immerhin Platz 8, vor Polen und Kanada.
– Auf dem Index der gesellschaftlichen Globalisierung („Social Globalization“) stehen wir auf Platz eins, dies wohl wegen der bunten Nationenmischung, welche die Schweiz von heute verkörpert.