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Wie sehen wir Farben?
Wie sehen wir Farben?
Wenn man über Farben spricht, muss auch das Licht erwähnt werden. Es ist eines der wichtigsten Themen, dessen Verständnis uns zu verstehen ermöglicht, wie Farben entstehen und wie es dazu kommt, dass wir überhaupt sehen. Das Sehen von Farben ist direkt mit der Empfindlichkeit von bestimmten Rezeptoren im Auge auf die Wellenlänge des Lichts verbunden. Wir können die Farben verschiedener Gegenstände wahrnehmen (z. B. von Blumen oder Kleider), weil sie Lichtstrahlen aufnehmen und reflektieren. Diese Gegenstände leuchten nicht mit ihrem eigenen Licht, sondern absorbieren bestimmte Längen der elektromagnetischen Wellen aus dem Bereich unseres sichtbaren Lichts und reflektieren andere Wellenlängen. Wir sehen eine bestimmte Farbe, weil unsere Augen ein Teil der Strahlung erreicht, welche von der Oberfläche des Gegenstands reflektiert wird. Im Auge durchdringen die Lichtstrahlen mehrere Schichten.
Das Licht trifft zuerst auf die Hornhaut, wo es gebündelt und weiter zur Iris durchgelassen wird. Die Iris stellt den farbigen Teil unseres Auges dar und wird auch als Regenbogenhaut bezeichnet. Zur Iris gehört auch die Pupille, der schwarze Teil unseres Auges. Die Pupille dient als eine Art Blende und reguliert den Lichteinfall ins Auge. Hinter der Pupille liegt die Augenlinse, die für die Scharfstellung für Weites und Fernes verantwortlich ist. Sie bündelt das Licht erneut und lässt es schließlich zur Netzhaut durch. Die Netzhaut spielt eine massgebliche Rolle für das Farbsehen. Sie setzt sich aus über 100 Millionen Sehzellen zusammen, die sich in zwei unterschiedliche Arten unterteilen lassen:
- Die Stäbchen in der Netzhaut ermöglichen das Hell- und Dunkelsehen. Sie werden insbesondere bei Dämmerung oder wenig Licht aktiviert, denn sie gelten auch als Schwachlichtrezeptoren im Auge.
- Für das Farbsehen werden die Zapfen benötigt. Das menschliche Auge weist drei unterschiedliche Zapfentypen auf. Diese Zapfentypen enthalten Iodopsin, das bei unterschiedlichen Wellenlängen Licht absorbiert. Der L-Zapfen absorbiert lange Wellenlängen, die im Farbspektrum der Farbe Rot entsprechen. Der M-Typ reagiert auf mittlere Wellenlängen, was der Farbe Grün entspricht. Schließlich absorbiert der S-Typ die kurzen Wellenlängen, die die Farbe Blau ausmachen.
Bei hellem Tageslicht (oder hellem künstlichen Licht) arbeiten Zapfen und Stäbchen zusammen. Je dunkler es wird, desto aktiver werden die Stäbchen – wir sehen in der Nacht kaum noch Farben.
Unser Logo der Farbfleck "Splash"
Wir wollten ein Label entwerfen, welches unverwechselbar mit MELOKI in Verbindung gebracht werden kann, daraus entstand unser Label, der Farbfleck "Splash". Uns kam die Idee, den Farbfleck mit Spenden in Verbindung zu bringen, da es uns allen wichtig ist, der Welt Gutes zu tun und etwas zurückzugeben. So entstand unser Spendensystem. Somit ist unser Label nicht mehr nur ein Farbfleck, sondern auch eine Möglichkeit für uns und euch, etwas Gutes zu tun.
Mehr Inforamtionen zu unserem Spendensystem findet Ihr hier: https://www.meloki.ch/pages/spenden-1
Be Meloki