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Henry Winterfeld, der Autor der Caius-Bücher, hat auch die „haarsträubende Erzählung“ (so der Untertitel) Der Letzte der Sekundaner verfasst.
Klaus (der Ich-Erzähler der Geschichte), Martin, Andreas und Dirk, Untersekundaner (Gymnasiasten) aus einem Ort namens Lindgarten, machen eines Tages (es ist der 1. April) die Bekanntschaft von Professor Fuyama. Dieser japanische Professor hat aus garantiert echtem Mondstaub ein famoses Wachstumspräparat entwickelt; dass Klaus heimlich eine Kapsel mit diesem Zeug mitgehen lässt und Mitschüler Arnold dann prompt diese Kapsel schluckt, war natürlich nicht geplant. Eigentlich wollte Klaus ja nur seinen Iguana (so eine Art Eidechse) ein wenig vergrössern… Aber nun fängt Arnold plötzlich an zu wachsen, und wie! Was tut man, wenn man auf ein Mal mit einem nur mit einer (elastischen) Badehose bekleideten Riesen dasteht? Da gibt’s nur eins: Man kehrt zum Professor zurück und beichtet ihm alles, vielleicht kann er Arnold wieder zu normaler Grösse verhelfen. Doch das ist leichter gesagt als getan; Arnolds Schwester Inge, Arnolds Mutter, eine Nachbarin nebst Katze und schliesslich auch noch die Polizei stehen diesem Vorhaben im Wege.
Die Tatsache, dass der Konsum von Mondstaub eine gewisse berauschende Wirkung hat und Arnold entsprechend überdreht ist, macht die Angelegenheit für die Sekundaner auch nicht gerade einfacher.