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Chakra als Energiezentrum
Sich ein Energiezentrum vorzustellen ist ganz einfach. Stelle Dir eine Schüssel mit einem Durchmesser von 8 bis 10cm vor, die mit Wasser befüllt ist und darin schwimmen 2 Handvoll Kegel mit der Spitze nach unten herum. Die Kegel haben einerseits einen Durchmesser (grosse Öffnung) von etwa 20mm. Die Grösse der Kegel passen sich der Grösse des Chakras an. Wenn also die einzelnen Kegel kleiner werden, so verringert sich auch der Durchmesser des Chakras.
Dieses Bild ergibt bereits ein Hauptchakra in seiner vollen Funktion.
In den Kegeln befinden sich unzählige sogenannte "Energiefäden". Diese sind spiralförmig aufgebaut und führen alle in die Spitze des Kegels, d.h. sie ziehen die Energie entlang dieser Fäden in das Zentrum und geben sie danach dem Energiefeld des Körpers ab.
Ausserdem bewirken diese Kegel eine Anpassung von Frequenz und Schwingung, damit der Körper oder auch ein Organ die Energie aufnehmen und bestmöglich verwerten kann.
Ein Energiezentrum, also auch viele Chakren
Man kann also getrost sagen, dass jedes Hauptchakra aus vielen kleinen Chakren besteht, besser gesagt, die stärksten oder auch ausgeprägtesten Chakren in jeder Zone bilden ein Hauptchakra. Dabei ist auch zu beachten, dass die Energiefäden unterschiedliche Farben haben, also ein Hauptchakra aus vielen Farben besteht.
Haben Energiezentren eine Hauptfarbe?
Ja das haben sie, denn auch wenn als Beispiel ein Energiezentrum Orange erscheinen mag, so sind dennoch die Farben vielfältig. Dies ergibt sich daraus, dass in einem Hauptchakra, welches ja bekanntlich aus vielen Kegeln besteht, in jedem einzelnen Kegel die Farben Gelb und Rot überwiegend vorhanden sind.