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Stündlich wird eine Ozonkarte mit den aktuellen Werten erstellt.
Basierend auf den Ozonkonzentrationen von rund 90 Schweizer Messstationen wird mit einem Interpolationsverfahren die aktuelle Ozonkarte berechnet.
Aufgrund des verwendeten Verfahrens ist eine kleinräumige Interpretation nicht zulässig. Lokal können höhere oder tiefere Schadstoffkonzentrationen auftreten als die gemittelten Werte der Karten anzeigen.
Die Luftreinhalte-Verordnung legt fest, dass der Stundenmittelwert der Ozonkonzentration höchstens einmal pro Jahr 120 µg/m3 überschreiten darf.