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Der Vorstoss eines Übertritts der Gemeinde Birsfelden zu Basel stiess im Landkanton indes auf wenig Gegenliebe. Landschreiber Tanner bemerkte: "Nie und nimmer wird der Kanton um einiger Tausend Franken willen die ihm angerathene Operation und sich einer Amputation in dem vorgeschlagenen Umfange freiwillig unterziehen. Das wäre eine Selbstverstümmelung, das wäre der reinste politische Selbstmord". Wohl sei es den vielen aus der Schweiz und dem Ausland in Stadtnähe Zugezogenen egal, ob sie "Untertanen des einen oder anderen Kantons" seien. Die Einheimischen dagegen, die 1833 "Gut und Blut" für die Selbständigkeit des Kantons Basel-Landschaft eingesetzt haben, wären nie bereit, auch nur "einen Quadratfuss Land" abzutreten.
Auch in der Stadt gab es ablehnende Reaktionen. Der Basler Historiker Jacob Burckhardt warf dem Landkanton vor, er wolle Vorortsgemeinden "abschieben". Das sei, "wie wenn da, wo der Mantel unten herum in Fetzen geht, man ihn ringsum abschneidet, damit der Rest wieder etwas vorstellt". Als man in den 1930er-Jahren ein ähnliches Szenario diskutierte, lehnte Albert Oeri, der liberalkonservative Chefredaktor der "Basler Nachrichten", das "Losschränzen" von stadtnahem Landschaftsgebiet ebenfalls ab. Seiner Meinung nach würde dadurch bloss eine "unnatürliche Grenze" durch eine andere ersetzt. Wobei Oeri grundsätzlich gegen jegliche Offensive hin zu einer "Grossgemeinde Basel" war.