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Im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres verbuchte der Volkswagen -Rivale einen Reingewinn von noch 158,8 Milliarden Yen, satte 74,3 Prozent weniger als im gleichen Vorjahreszeitraum. Der Umsatz sackte um 40,4 Prozent auf 4,6 Billionen Yen. Die Zahl der weltweit verkauften Fahrzeuge sank um 50 Prozent auf 1,15 Millionen.
Zwar werde sich der globale Automarkt nach der Talfahrt zwischen April und Juni schrittweise erholen und gegen Ende dieses Jahres und der ersten Hälfte des kommenden Jahres wieder dasselbe Niveau wie im Vorjahr erreichen, hiess es. Doch die Auswirkungen der Pandemie seien "weitreichend, signifikant und ernst", erklärte der Konzern. Es sei zu erwarten, dass sich die Schwäche bis auf weiteres fortsetze./ln/DP/jha
(AWP)