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Chancenlos blieb hingegen eine Initiative der "Impiegos da Puntraschigna". Diese verlangte, dass Erstwohnungen auch über den Eingriff in den altrechtlichen Bestand geschaffen werden können. Der Gemeindevorstand hatte die Initiative zur Ablehnung empfohlen, unter anderem mit der Begründung, dass diese im Widerspruch steht zur Eigentumsgarantie. Das sahen auch die Stimmberechtigten so, sie lehnten die Initiative mit 208:43 Stimmen ab, vier Personen legten leer ein.
Im Weiteren hat die Gemeindeversammlung den neuen Aktionärsbindungsvertrag mit der Engadin Tourismus AG gutgeheissen, das Polizeigesetz verabschiedet und einen Kredit von 80'000 Franken für die Sanierung des Wanderweges von der Val da Fain auf die Fuorcla Pischa gutgeheissen.
Autor: Reto Stifel