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«Übrigens», schreibt C. A. Loosli einmal an seinen langjährigen Freund Jonas Fränkel, «wie wird das geistige Leben von morgen sein? Werden wir nicht mit unseren grossen Freunden, denen unsere besten Anstrengungen galten, auf Jahrzehnte relegiert werden?»[1]
Eine hellsichtige Frage, die gleichermassen auf die beiden Briefpartner und auf deren «grosse Freunde» Carl Spitteler und Ferdinand Hodler zutreffen sollte: Hodler wird erst ein halbes Jahrhundert später neu entdeckt werden; der Literatur-Nobelpreisträger Spitteler wird – wie es bis heute scheint: endgültig – zwischen 1945 und 1958 im Mausoleum einer vom Bundesrat veranstalteten, aber apokryphen Gesamtausgabe begraben; Fränkel selbst, zu seiner Zeit der wohl kreativste schweizerische Philologe und ein brillanter Publizist, wird nach seinem Tod schnell und erleichtert vergessen – und Loosli erleidet von gutmeinenden Ignoranten die Relegation zum Unteremmentaler Dialektautor, der er tatsächlich unter anderem auch gewesen ist.
Zu sagen, was von untergeordneter Bedeutung sei, gehe eben unter, würde man sich in Bezug auf Hodler und Spitteler kaum erlauben. Wer es in Bezug auf Fränkel und Loosli sagt, ist bestenfalls ahnungslos: Weil sie unbequem, wortgewaltig und unbeugsam waren, wurden diese beiden herausragenden schweizerischen Intellektuellen in vorauseilendem Opportunismus von der wissenschaftlichen und der feuilletonistischen Publizistik ihres Landes versenkt: Ihr Wirken ist jahrzehntelang ignoriert, ihre Bedeutung verschwiegen worden.
Trotzdem hat der intellektuelle Kontinent, für den die Namen Fränkel und Loosli stehen, überdauert. In ihren Schriften zum einen, zum andern in unmittelbarer und fesselnder Weise in ihrem Briefwechsel. Um die 3000 Dokumente aus dem Zeitraum von 1905 bis 1958 zeugen von der Hochherzigkeit dieser beiden Männer – aber auch von der Enge des Landes, in dem sie lebten, und von der antiintellektuellen – in Bezug auf Fränkel zudem antisemitischen – Schäbigkeit vieler seiner Repräsentanten.
Wer war Jonas Fränkel?[2]
Jonas Fränkel (1879–1965) stammt aus einer jüdischen, polnisch sprechenden Familie in Krakau. An Loosli schreibt er: «Mit 13 oder 14 Jahren ein erschütterndes Erlebniss, das mir zu Bewusstsein brachte, in einem judenfeindlichen Lande eingewurzelt zu sein. Entschluss, deutsch so zu lernen, dass ich einmal das antisemitische polnische Vaterland verlassen könnte.»[3] Vermutlich spielt Fränkel hier auf die Feier zum 75. Todestag des polnischen Freiheitskämpfers Tadeusz Kosciuszko in Krakau an, bei der offenbar Juden als solche erkannt, angerempelt und tätlich vertrieben worden sind. Das Ereignis habe ihn zur Einsicht gebracht, «dass er als Jude von den Polen niemals als vollwertiger polnischer Bürger anerkannt werden, vielmehr ein Paria bleiben würde».[4]
15jährig verlässt er wegen eines Ohrenleidens, das ihn zeitlebens schwerhörig machen wird, aber auch wegen des unerträglichen antisemitischen Mobbings seines Mathematiklehrers anderthalb Jahre vor der Matura das Gymnasium. Bereits seit dem 13. Lebensjahr bereitet er sich neben der Schule intensiv auf ein Rabbinerstudium vor, das er wegen der Armut seiner Eltern mit Latein- und Griechisch-Nachhilfeunterricht selber finanziert. Mit 18 bricht er dieses Studium wegen fundamentaler Zweifel an allen kirchlichen Institutionen ab. 1898 geht er nach Wien, um das Ohrenleiden von einem Spezialisten behandeln zu lassen und versucht, sich mit Übersetzungen und literarisch-journalistischen Arbeiten durchzubringen. 1899 zieht er nach Bern weiter und nimmt an der Universität bei Oskar Walzel das Germanistikstudium auf. 1901 gibt er als Übersetzer beim Benteli-Verlag in Bümpliz eine Erzählung des polnischen Schriftstellers Henryk Sienkiewitz heraus. 1902 promoviert er mit einer Studie zur Technik des Dramas anhand von Zacharias Werners «Weihe der Kraft». Danach führt ihn sein Weg über Zürich (Arbeit für die NZZ) nach Berlin, wo er sich als literarischer Herausgeber profiliert.
C. A. Loosli lernt er 1905 anlässlich eines Besuchs in Bümpliz kennen, vermittelt wohl durch Albert Benteli, in dessen Auftrag Loosli unterdessen als Redaktor den Berner Boten herausgibt. Seither stehen Fränkel und Loosli in brieflichem Kontakt. Anfang 1909 kehrt Fränkel als Privatdozent an die Universität Bern zurück und nimmt in Bümpliz Wohnsitz. Jetzt, da sie sich täglich sehen, erübrigt sich der schriftliche Verkehr weitgehend. 1919 bürgert sich Fränkel in der Schweiz ein und zieht mit seiner Familie nach Hünibach bei Thun. Arbeitsort bleibt die Universität Bern, wo er 1921 zum ausserordentlichen Professor für Deutsche Literatur ernannt wird. In der Folge wird der Briefwechsel zwischen ihm und Loosli Jahr für Jahr intensiver. 1943 zum Beispiel umfaßt er 107 Briefe und 13 Karten von Fränkel und 109 Briefe von Loosli.
Für diese Intensivierung des schriftlichen Kontakts gibt es Gründe: In den ersten Hünibacher Jahren von Fränkel ist Loosli noch mobil genug, um jenen bei Bedarf in Bern zu treffen. In den dreissiger Jahren wird ihm der Gang von Bümpliz in die Stadt wegen des zunehmenden Asthmaleidens beschwerlich. In den Briefen Looslis findet sich denn auch vermehrt die Bitte, Fränkel möge doch baldmöglichst wieder einmal in Bümpliz vorbeischauen. Ist kein Treffen möglich, bevorzugen die beiden den schriftlichen Verkehr, obschon in den Haushaltungen in Hünibach und in Bümpliz Telefonapparate stehen: Denn nicht nur Fränkels, auch Looslis Gehör ist eingeschränkt[5].
Eckdaten zum Briefwechsel
Im Nachlass C. A. Looslis liegt der Briefwechsel unter der Signatur Ms.B/Sq-6 im Schweizerischen Literaturarchiv (SLA). Loosli hat seine Briefe zum grössten Teil mit Schreibmaschine geschrieben und Durchschläge angefertigt. Zusammen mit den eintreffenden, zumeist handschriftlichen Briefen Fränkels hat er diese chronologisch abgelegt. Diesen Teil des Briefwechsels hat Susanne Jossen für ihre Diplomarbeit als Bibliothekarin 1977 ausgezählt. Demnach umfasst er 2589 Briefe, 401 Karten und 5 Telegramme.[6]
Der andere Teil des Briefwechsels liegt im Nachlass von Jonas Fränkel in Hünibach, den seine beiden Nachkommen Salomo und Bettina Fränkel betreuen. Für den vorliegenden Aufsatz haben sie Fränkels Sammlung dieses Briefwechsels an das SLA ausgeliehen, wo ich sie einsehen konnte: Sie umfasst eine kleinformatige Kartonschachtel und vier prallgefüllte Ordner mit Originalbriefen Looslis samt diversen Beilagen und Briefentwürfen Fränkels. Die Schachtel beinhaltet Briefe aus den Jahren 1905–1917, in den Ordnern liegen chronologisch abgelegt die Briefe der Jahrgänge 1924–1938, 1939–1943, 1944–1953 und 1953–1958. Die Auszählung ergibt, dass die Anzahl der Loosli-Briefe bei Fränkel von der Anzahl der Durchschläge in Looslis Nachlass nur geringfügig abweicht. Daraus ist zu schliessen, dass die beiden Briefpartner mit den selbstverständlichen Unschärfen einer über fünfzigjährigen Praxis grundsätzlich alles zum Briefwechsel Gehörende abgelegt haben müssen.
Falsch wäre es, aus der weitgehenden Vollständigkeit der beiden Sammlungen den Schluss zu ziehen, Fränkel oder Loosli hätten ihre Briefe als literarische Schönschreibübungen verstanden, mit denen sie auf die Nachwelt geschielt hätten. Richtig ist bei auch nur punktueller Lektüre ganz offensichtlich etwas anderes: Diese Briefe belegen einen für beide Seiten notwendigen Verständigungs- und Selbstvergewisserungsprozess im Dienst der je eigenen intellektuellen und existentiellen Kämpfe, die sie auszufechten hatten.
Einerseits hat sich Loosli bereits 1912/13 mit der Broschüre Ist die Schweiz regenerationsbedürftig?, mit seiner gewerkschaftlich interpretierten Präsidentschaft des Schweizerischen Schriftstellervereins (SSV) und mit dem «Gotthelfhandel» zur persona non grata der deutschschweizerischen Publizistik gemacht und wird seither von den massgebenden Feuilletons, Verlagen und Buchhandlungen ignoriert. Er nimmt deshalb seine späteren gesellschaftspolitischen Kämpfe gegen die Anstaltserziehung (ab 1924), gegen den Antisemitismus (ab 1927) oder gegen die «Administrativjustiz» (ab 1939) als Einzelkämpfer auf.
Das Leben von Jonas Fränkel andererseits ist untrennbar verknüpft mit dem «Kellerhandel» und dem «Spittelerhandel»: Im ersten Fall wird ihm als Herausgeber einer kritischen Gottfried Keller-Ausgabe 1939, nach 17 Bänden, nicht zuletzt aus antisemitischen Gründen vom Kanton Zürich die Weiterarbeit verunmöglicht[7]; im anderen Fall wird ihm, dem von Spitteler designierten Biografen und Herausgeber des Werks der Zugang zum Spitteler-Nachlass nach dessen Schenkung an die Eidgenossenschaft gesperrt. Der federführende Bundesrat Philipp Etter veranlasst ab 1945 eine zehnbändige Werkausgabe mit einem Herausgeber-Gremium ohne Fränkel, die dieser kurz und bündig disqualifiziert hat: «Man tut in dieser bundesrätlichen Ausgabe genau das, was Spitteler verboten hat!»[8] Drei Jahre nach dem Abschluss dieser Werkausgabe hat sich Etters Nachfolger im Bundesrat, Hans-Peter Tschudi, nach Hünibach begeben, um Jonas Fränkel persönlich mitzuteilen, dass ihm der Spitteler-Nachlass ab sofort zur Verfügung stehe. Eine schöne Geste, aber zu spät für den 83jährigen, wie sich sein Sohn Salomo Fränkel erinnert: «Die Kräfte waren nicht mehr vorhanden, die Spitteler-Biografie zu vollenden.»[9]
Der Briefwechsel als Editionsprojekt
Loosli und Fränkel waren hommes de lettres, die das, was sie geschrieben und erhalten haben, aus Gründen der Professionalität routinemässig vollständig archivierten. In ihren Nachlässen liegt deshalb nicht nur der gemeinsame Briefwechsel, sondern voraussichtlich auch all das Material, auf das sich dieser oft engmaschig bezieht – also neben den Buchpublikationen der beiden und eigenen wie fremden Zeitungsartikeln auch ihre Korrespondenz mit Dritten, die als Diskussionsgrundlage zwischen ihnen laut Beilagehinweisen oft in Durchschlägen zirkuliert hat – sowie unveröffentlicht gebliebene Texte, etwa neue Gedichte, die Loosli Fränkel gern zur Kritik vorgelegt hat.
Unter Einbezug der beiden Nachlässe ergibt sich heute die Chance zu einem einzigartigen Editionsprojekt, das qualitativ über die blosse Transkription des Briefwechsels hinausgeht: Ich schlage ein Hypertext-Projekt vor, bei dem der Briefwechsel als zentrale Achse eines Diskursfeldes dokumentiert wird und alle in diesem Haupttext zitierten Bezugstexte als Links greifbar gemacht werden. Inspiriert zum Beispiel von den theoretischen Bemühungen der Konstellationsforschung[10] wäre dieser Hypertext auf das befragbar, wofür Paul Nizon 1970 den metaphorischen Begriff des «Diskurses in der Enge» geprägt hat.
Als Arbeitshypothese schlage ich vor: Den Diskurs in der Enge hat es tatsächlich gegeben, nicht nur als Metapher, sondern – am Briefwechsel zwischen Fränkel und Loosli exemplarisch nachweisbar – als Überlebensstrategie von Publizisten, die nicht als «Dichter im Abseits» (Dieter Fringeli) in die innere Emigration gehen oder aus dem Leben scheiden wollten, sondern trotz Ignorierung, Isolation und Repression weiterhin öffentlich redeten – und wenn nötig widersprachen. In diesem Sinn erachte ich die umfassende Rekonstruktion und Veröffentlichung des Briefwechsels zwischen Fränkel und Loosli als ein dringliches Editionsprojekt von grosser zeitgeschichtlicher Reichweite.
Charles Linsmayer: Das virtuose Briefkunstwerk
Der Literaturwissenschafter Charles Linsmayer hat sowohl C. A. Loosli herausgegeben (Die Schattmattbauern, Zürich [Ex Libris] 1981], also auch über Jonas Fränkel publiziert («Dossier Carl Spitteler», Quarto Nr. 4/5, 1995, 162 ff.). Er sagt: «Der Briefwechsel zwischen Loosli und Fränkel bildet über mehr als fünfzig Jahre die Zeitgeschichte und die persönlichen Kämpfe der beiden ab. Die Briefe sind in der Originalität ihrer Formulierung, im Reichtum der Anspielungen und Querverweise, in der Treffsicherheit der Bilder, in der polemischen Zuspitzung und doch spielerischen Verwendung der Argumente selbst noch für den ein intellektuelles Lesevergnügen, dem der jeweilige konkrete Anlaß als verblaßt erscheint. Eine Edition dieser Briefe – versehen mit einem minimalen Kommentar, wäre nicht bloß eine Sternstunde in alternativer, kritischer Kulturpolitik- und Literaturgeschichte, sondern auch der Umgang mit einem ‹Briefkunstwerk›, das zum Besten und Lesenswertesten gehört, was die beiden verkappten Philosophen und Sprachvirtuosen Loosli und Fränkel hinterlassen haben.»
Erwin Marti: Der leidige Antisemitismus
Der Historiker Erwin Marti ist Präsident der C. A. Loosli-Gesellschaft in Bern und Verfasser der auf vier Bände angelegten Biographie Carl Albert Loosli 1877–1959. Zürich (Chronos Verlag), 1996 (I), 1999 (II), 2009 (III): «Diese Korrespondenz ist ein ungehobener Schatz. Grundlage der Männerfreundschaft zwischen Loosli und Fränkel ist die künstlerische Empfindung, das Temperament der beiden und ihr Nonkonformismus in der intellektuellen Szene. Die Korrespondenz bietet aber auch ein Sittenbild der schweizerischen Kultur- und Politszene und entlarvt eine Repression der besonderen und in der bisherigen Wahrnehmung ungewohnten Art, die im Fall von Jonas Fränkel auch mit den Spielarten des Antisemitismus zu tun hatte. Am 27. Juli 1943 schreibt Loosli an Fränkel: ‹[Du] übersiehst, daß gegen Dich der leidige Antisemitismus von Deinen Gegnern laut oder leise, aber verdammt wirksam, wie ich mich neuerdings überzeugen mußte, ausgespielt wird. Daran ändert nun einmal Dein bernischer Bürgerbrief nichts […], so ungerecht und so blödsinnig es auch ist.›»
Julian Schütt: Das aufschlußreiche Zeugnis
Der Publizist Julian Schütt ist der Verfasser von Germanistik und Politik, Zürich (Chronos) 1997/2. Dieses Buch bietet im Kapitel «Der Emigrant blockiert unsere Nationaldichter» (S. 177 ff.) die bisher fundierteste Darstellung des Falls Jonas Fränkel: «Obwohl auf eine Schattennische der Germanistik spezialisiert, nämlich die Editionswissenschaft, war Jonas Fränkel in der Nazizeit der von Bundesrat, Bundesversammlung, Bundesgericht und eingebundener Presse meistverhandelte Intellektuelle der Schweiz. Der jüdische Gelehrte wurde zum Sündenbock der Nation aufgebaut und mit skandalöser staatlicher Vollzugshilfe aus fast allen seinen Ämtern und Lebensprojekten verdrängt. Daß es gleichwohl nicht gelang, ihn zu erledigen, ist vor allem einem Mann zu verdanken, dem Schriftsteller Carl Albert Loosli. Fast täglich tauschte Loosli sich mit Fränkel brieflich aus, stand dem bedrängten Freund bei. Die gigantische Korrespondenz ist eines der berührendsten, aufschlußreichsten, gescheitesten und zugleich deprimierendsten Zeugnisse aus der Schweiz der 1920er bis 1950er Jahre.»
[1] Loosli an Fränkel, 27.10.1944 (SLA, Bern).
[2] Siehe hierzu: «Dossier Carl Spitteler», Quarto. Zeitschrift des Schweizerischen Literaturarchivs (SLA) Nr. 4/5, April 1995, 146 ff; sowie Julian Schütt: Germanistik und Politik. Schweizer Literaturwissenschaft in der Zeit des Nationalsozialismus, Zürich (Chronos) 1996, 177 ff.
[3] Fränkel an Loosli, 19.–25.12.1937 (SLA, Bern).
[4] Hier und im folgenden: Salomo Fränkel an Fredi Lerch, 28./29.12.2008.
[5] Als Folge einer Scharlacherkrankung im Jahr 1885 (Erwin Marti: C. A. Loosli 1877–1959. Biografie, Band 1, Zürich [Chronos Verlag] 1996, 23).
[6] Zitiert nach: Erwin Marti , a. a. O., 284 und 364, Fußnote 302. – [Nachtrag: Unterdessen habe ich den Briefwechsel zwischen Loosli und Fränkel unter Einbezug der Dokumente, die im Nachlass Jonas Fränkels liegen, rohtranskribiert. Nach heutigem Stand der Zählung umfasst der Briefwechsel 3146 Dokumente. Im Februar 2013 hat Salomo Fränkel die als Leihgabe im SLA liegenden Loosli-Briefe seines Vaters in eine Schenkung umgewandelt.]
[7] Siehe hierzu: Jonas Fränkel: Die Gottfried Keller-Ausgabe und die Zürcher Regierung, Zürich (Kommerzdruck und Verlags AG) 1942, sowie: ders.: Der neue Medius, Olten (J. Hirsig) 1944.
[8] Siehe hierzu: Jonas Fränkel: Spittelers Recht. Dokumente eines Kampfes, Winterthur (Mondial-Verlag AG) 1946, 27.
[9] Salomo Fränkel an Fredi Lerch, 28./29.12.2008.
[10] Siehe hierzu: Martin Muslow, Marcelo Stamm [Hrsg.]: Konstellationsforschung, Frankfurt am Main (Suhrkamp) 2005.