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Karin Nowack
hält am 7. März einen spannenden Vortrag zum Thema "Ernährung 60+" im AZ Suhrhard in Buchs
Samstag, 2. März 2024
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Der Präsident des Musikvereins Bottenwil freut sich auf die Konzerte am 8. und 9. März
Sie soll erneuert werden. Die Aarebrücke in Möriken-Wildegg.
Bild: zvg/Kanton Aargau
Die Aarebrücke zwischen Möriken-Wildegg und Auenstein wurde 1870 erbaut und ist Teil der Kantonsstrasse K472. Die Brücke ist schadhaft und entspricht den heutigen Anforderungen nicht mehr. Mit einem Studienauftrag wurde 2019 eine neue Brücke ausgewählt. Der Regierungsrat verabschiedete nun einen Kredit über 31,5 Millionen Franken für den Brückenneubau. Die Bauarbeiten starten voraussichtlich Ende 2025.
Möriken-Wildegg Die Aarebrücke in Möriken-Wildegg aus dem Jahr 1870 ist eine der ältesten Brücken im Kanton Aargau. Im Inventar der historischen Verkehrswege (IVS) wird die Brücke nicht aufgeführt, da sie im Verlauf der Jahre mehrfach angepasst und dabei massgeblich umgestaltet wurde. Die Brücke ist heute in einem schadhaften Zustand.
2019 wurde im Rahmen eines Studienauftrags ein Entwurf für eine neue Aarebrücke gewählt. Die neue Brücke bietet Platz für beidseitige Trottoirs und eine acht Meter breite Fahrbahn. Die Fahrbahn wird mit beidseitigen Velostreifen ausgebildet. Von der bestehenden Brücke werden die vier originalen Naturstein-Pfeiler von 1870 instandgesetzt und wiederverwendet. Die eigentliche Brücke wird komplett ersetzt. Dabei setzt der Kanton auf ein innovatives Baumaterial: Der Einsatz eines ultrahochfesten Faserbetons (UHFB) gewährleistet eine hohe Lebensdauer, reduziert den Aufwand für den Unterhalt und dient gleichzeitig als Abdichtung. Auf der Brücke wird ein lärmarmer Deckbelag eingebaut.
Für den Neubau der Aarebrücke zwischen Möriken-Wildegg und Auenstein hat der Regierungsrat einen Kredit in der Höhe von 31,5 Millionen Franken verabschiedet.
Nach der Projektauflage und dem Genehmigungsverfahren erfolgen der Landerwerb und die Arbeitsvergaben. Die Bauarbeiten für die neue Brücke starten voraussichtlich Ende 2025.
pd
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