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Die grössten Angriffe wurden den Angaben zufolge zwar eingedämmt. Das Cybersicherheitszentrum warnte aber vor weiteren Attacken. "Es ist sehr wahrscheinlich, dass Angriffe ähnlicher oder grösserer Intensität in den kommenden Tagen fortgesetzt werden, insbesondere gegen den Transport-, Energie- und Finanzsektor", hiess es. Die Behörde machte keine Angaben dazu, wer hinter den Attacken steckt.
Im Messengerdienst Telegram hatte zuvor die Hackergruppe "Killnet" wegen der Beschränkung des Warenverkehrs in die russische Ostsee-Exklave Kaliningrad mit Angriffen gedroht. Litauen hatte Mitte Juni den Transport einiger Waren über sein Territorium in das Gebiet um das frühere Königsberg verboten, die auf westlichen Sanktionslisten stehen./awe/DP/men
(AWP)