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Als "Logische Buchhaltung" bezeichnet H. Maturana die strikte Trennung der Beobachterperspektiven.
H. Maturana verwendet das Bild einer "epistemologischen Odyssee" zwischen den Strudeln Charybdis "Solipsismus" und dem Ungeheuer Szylla "Repräsentationismus". H. Maturana schreibt: Wir können ein System in seinem internen Operieren betrachten (dann ist das Milieu irrelevant). Oder wir können das System in seinem Milieu betrachten (dann ist sein Operieren irrelevant). Beides ist unproblematisch, nur wer die Bereiche vermischt, verletzt die Buchhaltung (1984:147f). Als Beispiel kommt das U-Boot.
H. Maturana formuliert lax: Er bezeichnet die Perspektiven nicht und bemerkt auch nicht, dass systemtheoretisch von zwei verschiedenen Systemen die Rede ist, die beide operationell geschlossen sind. H. Maturana meint immer Lebewesen (autopoietische Maschinen). Deshalb schaut er einmal auf deren Operieren und das andere Mal, wie sich diese "Systeme" im Milieu verhalten. Systemtheoretisch wird im ersten Fall das System "Lebewesen" und im zweiten Fall ein übergeordnetes System beschrieben.