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Reiten - Die Schweizer Springreiter-Equipe belegt beim Nationenpreis von Rom nur den siebten und damit zweitletzten Rang. Der Sieg ging an die Ukraine.
Nach der ersten Runde lag das Schweizer Team noch auf Platz 5, musste sich in der Reprise aber noch von Italien und Schweden überholen lassen. Die stärksten Auftritte bei den Schweizern zeigte Pius Schwizer, der mit dem zehnjährigen Franzosen-Wallach Picsou du Chêne in beiden Umläufen lediglich je ein Versehen hinnehmen musste. Christina Liebherr mit Callas Sitte, Alexandra Fricker mit Paille und Jane Richard Philips mit Upanisad blieben unter ihren Erwartungen und Möglichkeiten.
Der zweite Nationenpreis der Europa Division I auf der Piazza di Siena in der italienischen Hauptstadt wurde erst nach einem Stechen entschieden. Die Ukraine siegte dank einem fehlerlosen Umgang von Cassio Rivetti überraschend vor Deutschland mit Ludger Beerbaum und Frankreich mit Patrice Delaveau. In der Zwischenwertung liegt nun Frankreich vor Grossbritannien, Ukraine und der Schweiz an der Spitze. Allerdings ist zu berücksichtigen, dass Frankreich und Grossbritannien bereits zwei Ergebnisse ablieferten, während die Schweiz, Ukraine und Irland einmal punkteten, Deutschland und Holland jedoch noch keine Punkte in die Wertung haben einfliessen lassen.
Auch am Nationenpreis der Europa Division II in Kopenhagen konnten die Schweizer nicht mit den Besten mithalten. Roland Grimm, Emilie Stampfli, Evelyne Bussmann und Fabio Crotta qualifizierten sich zwar für den zweiten Umgang, mussten sich dort aber mit dem achten Platz begnügen. Den Sieg sicherte sich das holländische Quartett
SDA-ATS