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Da der Compiler bei entsprechend gesetzter Option prozessorbezogenen Code erzeugt, kann man hiervon auch im Assembler Gebrauch machen, um optimalen Code zu generieren. Hierzu ist die bedingte Compilierung ein sehr nützliches Hilfsmittel. Es folgt ein kleines Beispiel einer Prozedur, das für den 68020 und höhere Prozessoren den MULS.L-Befehl und für den 68010 und höhere den RTD-Befehl verwendet. Für einen 68881/882 wird direkt die FPU angesprochen; im anderen Fall muss über die Library mathieeedoubtrans.library gegangen werden. Man könnte sogar so weit gehen, innerhalb des ganzen Moduls für den 68881 nur LONGREALs zu verwenden, um die bestmögliche Kombination von Geschwindigkeit und Genauigkeit zu erlangen.