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"... Man lebt zusammen, deshalb ist es sehr wichtig, dass man sich nicht gegenseitig auf die Nerven geht..."
Richie Faulkner wurde vor zwölf Jahren als Ersatz für KK Downing an der Gitarre bei Judas Priest vorgestellt. Der 1980 in London geborene Blondschopf hat sich schnell in die Herzen der Priest-Fans gespielt und ist heute unfreiwillig zum Leader des berühmten Gitarren-Duos der Oberpriester geworden, nachdem Glenn Tipton aus gesundheitlichen Gründen kürzer treten musste. Da Richie einige Jahre jünger als die Hauptfiguren bei Priest ist - Rob Halford und Ian Hill sind knapp dreissig Jahre und Glenn 33 Jahre älter - stellt sich die berechtigte Frage, was nach dem Ableben der englischen Metal-Legende passieren wird. Die Antwort lautet: Elegant Weapons! Im folgenden Interview, das mit einem sehr freundlichen und gesprächigen Mister Faulkner geführt wurde, wird beleuchtet, warum dies so sein könnte.
MF: Richie, kannst du uns erzählen, wie es zu Elegant Weapons gekommen ist?
Richie: Ja, das ist eine lange Geschichte, und wenn du Zeit hast, erzähle ich sie dir gerne (grinst). Als ich das erste Mal über eine solche Band nachdachte, war das lange bevor ich bei Judas Priest eingestiegen bin. Später, während der "Farewell Tour", die sich glücklicherweise nicht als solche entpuppt hat (lacht) - Judas Priest sind noch immer da und sehr lebendig - arbeiteten wir gerade an neuer Musik und planten kommende Tourneen. Die Welt war für Priest besser als je zuvor. Während der "Farewell-Tour" sprach ich mit Glenn Tipton darüber, dass Priest keine 25 Jahre mehr auf der Bühne stehen werden. Daraus ergaben sich Ideen, was nach der Ära Judas Priest sein könnte.
Zehn Jahre nach dieser Konversation hatte ich freie Zeit. Du weisst, dass während der Pandemie alles geschlossen wurde. Ich hatte die Gelegenheit, ins Studio zu gehen und mich auf all die Ideen zu konzentrieren, die ich damals mit mir herum trug. Ich brachte diese Gedanken zusammen und überlegte, ob es genug Material für ein komplettes Album oder eine EP gab. Hatte ich überhaupt eine Band? So fügte sich eines zum anderen. Ich erkannte, dass ich einige Lieder hatte, die auch alle einen speziellen Charakter aufwiesen. Etwas, das ich nach Judas Priest leben und geniessen könnte, aber zugleich auch die DNA von Priest aufweist.
MF: Zuerst waren neben dir Ronnie Romero, Rex Brown und Scott Travis in die Band involviert. Warum sind Scott und Rex nicht mehr dabei?
Richie: Rex ist bei dieser kleinen Band namens Pantera (lacht laut), die derzeit auf Tournee rund um die Welt ist (lacht immer noch). Scott hatte leider keine Zeit, um mit uns auf Tour zu gehen. Es war schön, dass die beiden auf dem Album waren und überhaupt Zeit hatten, daran mitzuwirken. Aber als es darum ging, die Konzerte zu planen, musste ich nach anderen Musikern suchen. Ich betrachte es als Segen und bin sehr glücklich darüber, dass ich in meinem Freundeskreis fündig geworden bin. Wenn du bei Uriah Heep oder Accept spielst, musst du gewisse Qualitätsansprüche erfüllen (grinst). Deshalb sind Christopher Williams (Schlagzeug, Accept) und Dave Rimmer (Bass, Uriah Heep) mit an Bord. Christopher war schon sehr früh beim Album involviert, als wir mit den Aufnahmen begannen und Scott nicht verfügbar war. So hat Christopher den ersten Teil eingespielt, bis Scott wieder verfügbar war. Christopher kennt die Songs und das Album sehr gut, deshalb war es eine völlig natürliche Entscheidung, ihn in die Band zu holen. Dave und ich kennen uns seit über zwanzig Jahren und haben in verschiedenen Cover-Bands gespielt. Zusammen mit Ronnie sind wir bereit für alles, was noch kommen wird (grinst).
MF: Was war für dich wichtig, als du die Musiker für Elegant Weapons ausgesucht hast?
Richie: Zunächst war es sehr wichtig, dass es Freunde von mir sind und dass wir uns kennen. Es gibt so viele gute Musiker da draussen, aber du weisst nie, wie sich ihre Charaktere auf lange Sicht verhalten werden, wenn du zusammen im Bus oder im Hotel sitzt oder auf deinen Flug wartest. Es gibt so viele Reisen, die man gemeinsam bewältigen muss. Man lebt zusammen, deshalb ist es sehr wichtig, dass man sich nicht gegenseitig auf die Nerven geht. Abgesehen davon sollten sie grossartige Musiker sein. Alle diese Charaktere sollten zu einer Bruderschaft verschmelzen. Deshalb bin ich sehr glücklich, dass diese Musiker jetzt bei Elegant Weapons spielen.
MF: Wenn du in die Zukunft schaust und Judas Priest nicht mehr existieren, könnte es sein, dass Scott zu Elegant Weapons zurückkehrt?
Richie: Die Band wächst mit den involvierten Mitgliedern und wird grösser. Wir werden einige Konzerte im Juni und Juli spielen, auf die Bühne gehen und uns dann auf das zweite Album vorbereiten. Ich denke, die aktuelle Besetzung wird diesen Weg gemeinsam gehen und zusammen wachsen. Ich habe keine Kristallkugel und kann die Zukunft nicht vorher sagen. Aber das Ziel ist es, mit dieser Truppe voran zu kommen. Scott hat auf dem Album gespielt, es war ein Segen, ihn auf der Platte zu haben, und er ist eine Legende. In der aktuellen Besetzung haben wir jedoch den Grundstein für das kommende Werk gelegt. Christopher wird definitiv das Schlagzeug auf dem nächsten Album spielen. Die Charaktere von Dave, Ronnie, Christopher und mir können hoffentlich etwas Eigenständiges aufbauen, das Elegant Weapons nach vorne bringt.
MF: Gibt es Pläne für einen zweiten Gitarristen, der dich unterstützen könnte?
Richie: Wow, Martin, das ist eine sehr interessante Frage. Ehrlich gesagt, weiss ich es nicht. Aktuell gibt es keine Pläne dazu. Offensichtlich haben Judas Priest einen zweiten Gitarristen (grinst). Im Gegensatz dazu haben Elegant Weapons nur einen. Da gibt es für mich andere Möglichkeiten zu spielen. Sollten wir in die Situation kommen, dass wir einen zweiten Gitarristen benötigen, würden wir die Möglichkeit sicher nutzen, aber aktuell gibt es, wie erwähnt, keine Pläne dazu. Aber wer weiss schon, was uns die Zukunft bringen wird? Das ist das Aufregende.
MF: Welche Bands haben dich beeinflusst, als du die Lieder komponiert hast?
Richie: Ganz klar, und das ist offensichtlich zu hören, Black Sabbath (grinst), Judas Priest, Thin Lizzy, UFO, Alice In Chains und Black Label Society. Speziell für mich als Gitarrist sind Tony Iommi (Black Sabbath), Zakk Wylde und Michael Schenker (UFO, MSG)... - Es gibt Hunderte von Gitarristen, aber diese besitzen einen sehr eigenen Ton, und wenn du sie spielen hörst, erkennst du sie sofort. Leute, die unser Album schon gehört haben, nennen oft auch die Scorpions. Das ist das Schöne daran. Ich höre meine Einflüsse heraus, und die Menschen haben ihre eigenen. Sie bilden sich ihre eigene Meinung zu dem, was sie sich anhören. Ich kann nur dankbar dafür sein, in welch unglaublich privilegierter Situation ich bin, sprich dass sich die Leute meine Musik anhören und ihre eigene Meinung dazu haben. Ich bin zudem sehr dankbar dafür, dass ich Musik machen kann und mit dir darüber spreche.
MF: Was war für dich wichtig, als du die Lieder geschrieben hast?
Richie: Das Wichtigste war, dass diese ihre eigene Identität haben. Es ist hart und stetig eine Herausforderung, meine eigene Identität als Gitarrist heraus zu kehren. Kreiere ich eine neue Scheibe, und sie klingt nach Judas Priest, verschwende ich keine Gedanken mehr darüber. Es ist in meiner DNA, da ich nun schon länger in dieser Truppe spiele. Es ist die Art, wie ich meine Gitarre annehme, und sie diktiert die Musik. Somit ist es der gleiche Prozess, wenn ich für Priest schreibe. Es ist wichtig, dass die Tracks ihren eigenen Charakter haben. Judas Priest geben mir die Möglichkeit, mit ihnen zu schreiben und somit neue Priest-Alben zu komponieren. Das ist fantastisch!
MF: Welches Lied beschreibt "Horns For A Halo" am besten?
Richie: Sehr gute Frage..., ich würde sagen..., Himmel nochmal, das ist wirklich eine gute Frage (grinst). Keine Ahnung (lacht). Okay, ich würde sagen..., der Titelsong, aber auch «Dead Man Walking». Ich denke, die Lieder werden durch die Melodien und die Heavyness getragen, wie es bei meiner Lieblingsmusik immer der Fall war, und wie sie von Iron Maiden, Judas Priest und Black Sabbath zelebriert wurden. Sie haben Tonnen von grossartigen Melodien komponiert. Das beschreibt auch die Musik am besten, wie ich sie schreibe und mir am liebsten anhöre. Dazu gehört auch «Bitter Pill», ein Track, der nicht zu melodisch, aber auch nicht knüppelhart ist, sondern sich schön in der Mitte bewegt. Etwas, das nicht zu viel von etwas hat, sondern sich einmittet (lacht).
"...sie begreifen das Riff und das damit verbundene Gefühl oder eine Melodie, welche sie spüren und verstehen..."
MF: Was in meinen Augen auch heraus sticht und ein ganz wichtiges Element ist das Riff!
Richie: "The riff is the almighty! Like the almighty riff for sure". Meine Philosophie ist…, das sind keine News, sondern diejenigen, die sich bewahrheitet haben. Du kannst in ein nicht englischsprechendes Land gehen, aber bei einem Track, der nicht der Muttersprache dieses Landes entspricht, werden die Leute den Text nicht verstehen, respektive was du ihnen als Message vermitteln willst. Aber sie begreifen das Riff und das damit verbundene Gefühl oder eine Melodie, welche sie spüren und verstehen. Für mich steht zu Beginn immer das Riff, und die Texte kommen später. Das ist vielleicht auch der Grund, wieso ich kein Texter bin.
MF: Wie schwer ist es für dich, ein Riff zu schreiben, das nicht schon in einem anderen Song vorkommt?
Richie: Martin, du killst mich, schon wieder eine gute Frage! Ich denke (überlegt)..., die Idee zu einem Riff..., da denke ich immer, das kann es noch nicht geben (grinst). Das Konstrukt kann immer etwas Neues beinhalten. Du wirst nie versuchen, etwas Bestehendes zu kopieren, sondern dein Ziel wird sein, mit etwas Neuem die Welt zu begeistern. Es kann sein, dass ich mich nach Inspirationen umschaue, damit ich in eine bestimmte Stimmung komme. Das Unglaubliche ist, dass bei all dieser existierenden Musik noch immer die Möglichkeit besteht, etwas noch nicht Dagewesenes zu kreieren.
MF: Ronnie ist ein brillanter Sänger...
Richie: ...ein fantastischer, absolut...
MF: ...war er deine erste Wahl für die Band?
Richie: Es gab einige Sänger, die in meinem Kopf herum schwirrten, als ich mich noch mit dem Konzept dieser Band auseinander setzte, also lange bevor die Lieder fertig waren. Ich suchte nach einer Identifikation für die Songs, was sehr wichtig war. Während des Songwritings fragte ich mich, welche Stimme sie am besten interpretieren könnte. Klar war Rob Halford mein erster Gedanke und die Stimme, an die ich zuerst dachte (grinst). Als Ronnies Name auftauchte, war es allerdings irgendwie klar, dass er unser Sänger sein musste. Er besitzt die optimale Stimme, um diese Combo zu tragen. Er ist sehr professionell und er passt auf sich auf, er ist ein klassischer Sänger und bleibt es auch. Er strahlt Attitüde und Anmut aus. Ich meine, wer kann von sich behaupten, bei Rainbow und Michael Schenker auf der Bühne gestanden zu haben? Nicht viele Leute können das. Er hat eine klassische Stimme, aber auch eine moderne, die perfekt ins Jahr 2023 passt. Seine Einflüsse liegen in der Vergangenheit, aber er weiss, wie er mit seiner Stimme umzugehen hat, damit sie ins Hier und Jetzt passt. Bei ihm und bei mir sind viele Einflüsse ersichtlich wie hörbar. Man hört dies seiner Stimme an, und das ist sehr wichtig. Ich bin stolz, dass er bei uns singt, und er passt perfekt zu unserer Musik.
MF: Und er ist ein grossartiger Performer...
Richie: ...er ist das komplette Paket! Ronnie ist die neue Art von klassischen Sängern. Hoffentlich können wir gemeinsam der Welt zeigen, welch toller Shouter er ist.
MF: Welche Verbindung besteht zwischen dem Cover und den Liedern?
Richie: Das Cover ist eine visuelle Repräsentation des «Horns For A Halo» Konzepts. Das Spiel zwischen Gut und Böse oder Licht und Dunkelheit. Das Schöne in Form der Rose in der eisernen Krone und das Böse mit den Hörnern. Es sollte den Titeltrack auf visuelle Art präsentieren. Die Hörner stehen für das Böse und der Heiligenschein für das Gute, das in uns allen steckt und uns definiert, auch wenn wir beides in uns tragen.
"...die Flying V, das ist eine elegante Waffe, wie ein Samurai-Schwert..."
MF: Gibt es eine Geschichte zum Bandnamen?
Richie: Der Bandname ist grundsätzlich eine Referenz auf die Instrumente, die wir verwenden. Für mich ist das die Gitarre, die Flying V (lacht), das ist eine elegante Waffe, wie ein Samurai-Schwert. Sie ist wunderschön, aber verdammt tödlich. Wie der Heiligenschein und die Hörner ist sie elegant und zugleich eine gefährliche Waffe. Viele Metal-Bands spielen mit diesem Licht im Dunkeln und dem Bösen und der Schönheit. Das bewirkt eine spezielle Dynamik und ist eine Referenz auf die Instrumente, mit denen wir die Musik kreieren.
MF: Wie wichtig sind die sozialen Medien für eine neue Band wie Elegant Weapons?
Richie: Ich denke, sie sind sehr wichtig geworden, da sie ein Teil der Welt geworden sind, in der wir leben. Sie verbinden und verleihen allem eine Barriere-Freiheit. Sie informieren und du kannst Dir mit ihnen Musik anhören und herausfinden, wo und wann eine Truppe spielt. Du kannst Merchandise bestellen und eine Band unterstützen. Die Leute können auf einfache und schnelle Weise eine Combo erreichen, aber sie sollten die Denkweise nicht beeinflussen (grinst). Sie können dich verändern, und du beginnst zu glauben, dass du besser bist, als du tatsächlich bist. Diese Medien sind wichtig, können aber auch beeinflussen, doch für uns als Band sind sie unerlässlich geworden. Wir können unsere Videos und neue Musik präsentieren. Die Leute können sich ein eigenes Bild von uns machen. Wenn du die Möglichkeiten der sozialen Medien nicht nutzt, wird es für eine neue Band unglaublich schwierig.
MF: Neben Elegant Weapons bist du auch bei Judas Priest. Was läuft da gerade?
Richie: Wir haben die Aufnahmen für das kommende Album abgeschlossen. Derzeit wird gemischt, das Album wird gemastert und wir befinden uns im Herstellungsprozess. Dieser dauert heutzutage länger als früher, allein wegen der Produktionszeiten für Vinyl. Ich kann dir jedoch nicht sagen, wann das Album veröffentlicht werden soll. Die Lieder klingen fantastisch, und ich kann es kaum erwarten, sie zu hören (grinst zufrieden).
MF: Wie war es für dich, der neue Gitarrist von Judas Priest zu werden?
Richie: Ich konnte mir nie vorstellen, dass ich ein Teil dieser Legende sein werde. Offensichtlich hat es mein Leben aber verändert (grinst). Als neuer Typ bei einer Ikone einzusteigen und das Vermächtnis als Gitarrist einzunehmen, als Ersatz für KK Downing…, es war mir eine Ehre, ihn zu ersetzen. Es kam einer Ausbildung gleich, und es hat mein Leben definitiv verändert. Ich habe die ganze Welt bereist, neue Musik komponiert und diese für Fans auf dem ganzen Globus gespielt, welche mich als neuen Gitarristen akzeptierten. Das war unglaublich. Wäre dies alles nicht so gekommen, dann würden wir heute nicht zusammen sitzen und über die neue Band sprechen. Ich bin mir dessen sehr bewusst, dass es der Grund ist, wieso sich Leute für mich interessieren. Hoffentlich können Elegant Weapons auch das Interesse für die Zukunft aufbauen. Das ist die Realität. Ich bin sehr dankbar, dass ich die Möglichkeit hatte, bei Priest einzusteigen, und die Fans haben mich seit Jahren als neuen Mann bei dieser Band sehr gut empfangen und als Familienmitglied akzeptiert. Hoffen wir, dass es so bleibt.
MF: Was war für dich früher wichtig, und was ist es heute?
Richie: Das ist eine gute Frage. Ich denke, es sind die gleichen Dinge wie früher. Musikalisch gesehen, du selbst zu sein und dir treu zu bleiben. Das zu tun, bei dem du denkst, dass es das Richtige ist, aber auch auf die Leute im Judas Priest Umfeld zu hören. In den alten Tagen waren es deine eigene Gitarre und dein eigener Sound. Heute wird das Ganze universeller gehalten. Was machen wir für die Fans? Was machen wir, um die nächste Produktion besser zu machen? Wie können wir das kommende Album besser machen? Wie können wir die nächste Tour besser machen, auch für die Fans? Eine Band, die sie über ein halbes Jahrhundert unterstützen und mich seit über zwölf Jahren als "den Neuen" akzeptieren. Heute haben wir eine grössere Denkweise und machen uns nicht nur Gedanken über die Gitarre und wie ich heute Abend spielen werde. Ich denke, das hat sich am meisten verändert.
MF: Dann wünsche ich dir noch sehr viele, grossartige Momente mit Judas Priest, aber auch mit Elegant Weapons und bedanke mich für deine Zeit…
Richie: …Martin, es war mir ein Vergnügen. Pass auf dich auf, und hoffentlich sehen wir uns bald wieder.