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Klimadienst - damals und heute
Am 21. Januar 1661 vermerkt Samuel Pepys aus London in seinem Tagebuch, dass der Winter 1661/62 so warm wie noch nie gewesen sei. Ein Jahr später ist es so warm wie im Juni, und man fürchtet sich vor der Pest. Damit es wieder kalt werde, befiehlt der König einen Fastentag und einen Gottesdienst in der Westminster Abbey. Festzuhalten bleibt, dass die Welt sich damals in einer kleinen Eiszeit (1300 bis 1800) befand mit tieferen Durchschnittstemperaturen als heute. Die Wende kam erst mit dem 19. Jahrhundert, als auch die Gletscher zu ihrem Rückzug ansetzten.
Heute warnen nicht nur britische Astrophysiker davor, dass die Sonnenaktivität sich weiter abschwächt und wir in Zukunft mit tieferen Temperaturen und mehr Niederschlag rechnen müssen. Tatsache ist, dass die Temperatur auf der Erde seit 20 Jahren nicht weiter ansteigt und die Ozeane kälter werden. Damals wie heute sind Temperaturausschläge eine kurzfristige Erscheinung und sagen wenig über die mittel- und langfristige Entwicklung aus. Die Klimahysteriker werden somit ihre Abkühlung früh genug bekommen, und der Rest wird sich fragen, warum wir soviel unnötiges Geld zum Fenster hinaus geworfen und die Steuern erhöht haben. Und dies zu einer Zeit, wo eine gefährliche Rezession am Horizont auftaucht und die Energiewende a la Merkel & Leuthard in einer Sackgasse enden wird. Und wie immer wird Otto Normalverbraucher die Zeche bezahlen müssen.
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Herr Albertini
Ich finde die 15'500'000'000 CHF zum Fenster hinaus geworfen, die jährlich für den Import von fossiler Primärenergie aufgewendet werden muss. Diesen Betrag würde man besser in Projekt in der Schweiz investieren. Dies wäre nachhaltiger und die Wertschöpfung wurde vor Ort bleiben mit den entsprechenden Jobgewinnen und Vorteilen bei einer allfälligen Rezession. Ganz abgesehen vom gesteigerten Handelsbilanzüberschuss.
Grüsse
Herr Albertini, ich danke Ihnen für die paar Zeilen von der Bundesverfassung.
Zur gleichen Zeit hätten Sie uns erinnern können über die Religion und Glaubensfreiheit, so ich bitte Sie dass Sie mehr Verständnis haben für den neuen Glauben des katastrophalen Klima Wechsels.
Herr Albertini hören sie auf Häresien zu verbreiten, es ist nur peinlich. Tatsache ist das die Klimaerwärmung mit massiven Schritten vorangeht und eigentlich der Hinterletzte sich überlegen soll, was er persönlich für den Klimawandel positiv beitragen kann. Eine grüne Politik ist unabdingbar.
an einen Hohepriester des Klimas:
Schweiz. Bundesverfassung
Art. 16 Meinungs- und Informationsfreiheit
1 Die Meinungs- und Informationsfreiheit ist gewährleistet.
2 Jede Person hat das Recht, ihre Meinung frei zu bilden und sie ungehindert zu äussern und zu verbreiten.
3 Jede Person hat das Recht, Informationen frei zu empfangen, aus allgemein zugänglichen Quellen zu beschaffen und zu verbreiten.
Die Reduzierung komplexer physikalischer und klimatechnischer Sachverhalte, auf ein einziges allgemeines Thema den Klimawandel abzuschieben, in der Regel, bezogen auf eine Minderheit Andersdenkender in unser demokratischen Gesellschaft, ist ein tradiertes Mittel des Ökofaschismus!
Darum NEIN ZUM ÖKOFASCHISMUS!
Bündner Sportnacht
Am Frauentag-Streik hat die Frauen Quote bei den Gewinnern/innen kläglich versagt.
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In der SO Ausgabe vom 10.04.2019 äussert sich Nationalrätin Silva Semadeni zum Waffengesetz im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt.
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Die positiven Resultate des Amtes für Jagd und Fischerei Graubünden der letzten Jahre zeigen, dass die Sonderjagd absolut notwendig ist!
Wenn der Vereinsvorstand sich nicht an die Statuten hält.
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