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ist das Wahrnehmen und der Umgang mit unbewusster Angst und mit den eigenen Gefühlen.
Aus wichtigen ISTDP STATEMENTS lernen
- nonverbale und taktische Widerstände
- obsessive Widerstände
- regressive Widerstände
- maligne-regressive Widerstände
Die Über-Ich-Angst (z. B. vor einer Sanktion) und die Gewissensangst.
frühzeitiger Druck auf alle Erscheinungsformen der Widerstände (gegenüber authentischem Leiden an der eigenen Neurose).
die Verbesserung oder Auflösen der Symptomatik.
der Patient entschlossen ist und den Willen hat, mit dem Therapeuten zusammen in einer gemeinsamen Anstrengung, alle seine Kräfte voll einzusetzen im Kampfe gegen seine Widerstände, die einer erfolgreichen Therapie und letztlich der Befreiung im Wege stehen.
ist jene Intervention, die Druck macht und gleichzeitig das Abwehrverhalten (nicht die Person des Patienten) in Frage stellt oder in Zweifel zieht und als dysfunktionales System entwertet. Die beiden Interventionsformen des Klärens und Herausforderns überschneiden sich, da die eine Form auch Elemente der anderen enthält.
Klärung der patienteneigenen Neigung zur wiederholenden Selbstsabotage. („perpetrator“-Thema, z.B. einleitend: „how old are you...?).
ein entschiedener und aktiver Verbündeter (und nicht ein geduldig zuhörender Kommentator) der gesunden Anteile des Patienten und dessen therapeutischer Allianz und ein ebenso entschiedener und furchtloser Gegner der Widerstände und der selbstsabotierenden und selbstbestrafenden Über-Ich-Pathologie des Patienten.
sind nicht nur ein mentaler Prozess, sondern sind ebenso physisch. Sie stellen sich im Körper dar.