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Die Zähmung der Gewässer hatte im Alptal oberste Priorität.
1752
So tobte im Juli 1752 über dem Alptal ein derart heftiges Gewitter, dass die Alp alle drei Sägereien und einen Stall samt Pferd und Vieh wegschwemmte. (Gemäss Tagebuch des Stiftes Einsiedeln)
1753
Doch das Wasser und die Bäche hatten auch ihr Gutes! Die drei Brüder von Euw erhielten vom Landrat drei Bauplätze für die Erstellung von drei Sägereien, sowie das Recht zur Nutzung des Alpwassers zugesprochen. Als Gegenleistung mussten diese den Strassenunterhalt übernehmen. Und zwar von jener Stelle wo das Alpwasser durch einen Kettbach abgeleitet wurde, bis zu jener Stelle wo es wieder in die Alp zurück geführt wurde. Teile dieses Kettbaches sind noch heute vorhanden.
1882
Grundsätzlich war jeder Landanstösser selbst Wuhrpflichtig. Für das Westufer der Alp, vom Fryfangtobel bis zur Einsiedler-Grenze, wurde die Wuhpflicht 1882 der Genossame Alpthal überbunden; der sog. "Servituten-Allmeind". Gemäss alten Briefen war die Genossame gegenüber dem Landeigentümer entschädigungspflichtig, wenn diese die Wuhrpflicht vernachlässigen sollte.
1885
Bau der Wehri-Mauer zum Schutz von Kirche und Schulhaus = alte Mauer hinter dem Friedhof und dem Schulhaus
1932
Butzitobel bedroht das Dorf Verbauung dank Bundes-Subventionen .
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1939/40
Alp-Verbauung beim Dorf Dorfsicherung und Landgewinnung Der Alpbach wird dorfseitig von der Etterenbrücke bis zur Hausbergbrücke verbaut.
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1971
Wuhrkorporation der Alp Verbauung der Alp und deren Zuflüsse bis zur Einmündung in die Biber. Ein grosses gemeinschaftliches Solidarwerk.