Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03620.jsonl.gz/2588

In genügender Menge zu den Zutaten. Obwohl die valencianische Paella mit allen diesen Zutaten bereitet wird, ist sicht weniger schmackhaft, wenn einige Dinge aus Schwierigkeiten des Beschaffens fehlen sollten. - Es hängt von der Jahreszeit ab, in welcher sie zubereitet wird. In diesem Fall kann die fehlende Zutat durch eine Konserve ersetzt werden.
Zubereitung
Man giesst soviel Oliven-Oel in die Paellapfanne, bis der ganze Boden der Pfanne bedeckt ist. Wenn das Oel heiss genug ist, wird das gesalzene Fleisch, in Stücke geschnitten, im Oel gebraten. Wenn es gut gebräunt ist, werden einige Tomatenstücke, oder, abhängig von der Jahreszeit, Erbsen oder französiche Bohnen, hinzugefügt. Danach wird alle mit Pfeffer abgeschmeckt und mit genügend Wasser zum kochen gebracht. Man lässt alles leicht kochen und gibt dann genügend Wasser zu, um den Reis darin zu garen.
Der Reis wird bis zu einem Finger breit über dem Wasser in der Paellapfanne angehäuft und dann verteilt. Um festzustellen, ob die richtige Menge Wasser voranden ist, wird ein Holzlöffel in die Mitte der Paella-Pfanne gehalten, wenn er leicht umfällt, ist genügend Wasser vorhanden, wenn der Löffel stehen bleibt muss noch mehr Wasser dazu gegeben werden. Wenn der Löffel keinen Widerstand hat, muss etwas Wasser abgenommen werden, oder noch mehr Reis dazugegeben werden.
Anschliessend werden Bergschnecken zugegeben, die einen sehr guten Geschmack erzeugen. Jetzt wird auf kleiner Flamme gekocht. Es sollte kein Wasser mehr dazugegeben werden, wenn die Paella kocht. Falls doch nicht genug Wasser vorhanden ist, sollte die Flamme kleiner gestellt werden. Wenn das Gegenteil eingetreten ist, muss die Flamme solange grösser gestellt werden, bis das überschüssige Wasser verkocht ist.
Jetzt wird der Reis mit Safran gefärbt und die Krabben werden nach bedarf zugegeben. Wenn der Reis fertig gekocht ist, wird er vom Feuer genommen und 10 Minuten stehen gelassen.
Pfannen