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Der nach der Saison 2017 zum Marathon gewechselte 38-Jährige wollte es auf der Bahn noch einmal wissen und über 10'000 m das Ticket für Tokio lösen. Dieses Vorhaben misslang Farah. Er verfehlte am Freitagabend in Manchester in 27:47,04 Minuten den geforderten Wert von 27:28 Minuten deutlich.
Farah hatte an den Olympischen Spielen 2012 in London und 2016 in Rio de Janeiro sowohl über 5000 als auch über 10'000 m die Goldmedaille gewonnen. Zudem wurde er auf diesen beiden Strecken insgesamt sechsmal Welt- und fünfmal Europameister. Auf die Frage eines Reporters, ob er sein letztes Rennen auf der Bahn bestritten habe, antwortete Farah: «Das ist eine schwierige Frage.» Jedenfalls würde es nicht erstaunen.