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Auf dem Gelände des ehemaligen Zollfreilagers in Zürich Albisrieden realisiert die Zürcher Freilager AG eine Wohnüberbauung mit fast 1‘000 Wohnungen. Nach der Entkernung der Gebäude, begann der Teilabbruch dessen grosse Herausforderung es war, die unter Denkmalschutz stehenden Fassaden zu schützen. Der innere Kern dieser Gebäude würde stückchenweise herausgeschnitten und mit provisorischen Stahlträgern gesichert. Da in diesen Gebäuden ein weiteres Kellergeschoss vorgesehen war, musste vor dem Unterhöhlen das Gebäude auf speziell gefertigte Stahlstützen gestellt werden.
Im Zuge der Aushubarbeiten wird das Gelände totaldekontaminiert. Die Bestimmung der Belastungsklassen und Entsorgungswege erfolgte aufgrund einer Rasterbeprobung (10 m x 10 m) mittels Baggersondagen, welche den direkten Auflad des belasteten Aushubes auf die Transportmittel ermöglichte. Mittels eines bestehenden Gleisanschlusses des ehemaligen Zollfreilagers, konnten die Transporte umweltschonend per Bahn direkt in die entsprechende Deponie oder Behandlungsanlage abgeführt werden. Die Belastungen stammten grösstenteils von einer ehemaligen Oberbodenschicht die beim Bau des Freilagers zur Nivellierung des Geländes überschüttet wurde und für die Entsorgung aufwendig triagiert werden musste. Erdverlegte Tanks und eine ehemalige Tankstelle waren Verursacher von diffusen Öl-Belastungen im Untergrund.
Eberhard Baustoffe verarbeitete die teilweise abgeführten Rückbaumaterialen (Beton- und Mischabbruch) und brachte diese als Recycling-Magerbeton wieder zurück.