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Es würden Gespräche mit dem Investmentfonds Polaris Capital über den Kauf der Sparte geführt. Damit würde sich die Zahl der japanischen Handyanbieter auf drei reduzieren: Sony, Sharp und Kyocera. Um die Jahrtausendwende waren es in dem Land noch mehr als zehn Hersteller, die sich auf die damals beliebten Klapphandys konzentrierten.
Positive Börsenreaktion
Laut einer mit der Sache vertrauten Person wird das Fujitsu-Geschäft in den Verhandlungen mit umgerechnet 295 bis 368 Millionen Euro bewertet. Polaris will demnach die Mehrheit erwerben.
(sda/gku)