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Definition von psychischer Gesundheit
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erachtet die psychische Gesundheit als grundlegend für einen guten Allgemeinzustand. Sie definiert sie als einen Zustand des Wohlbefindens, in dem sich eine Person entfalten, mit normalen Spannungen des Lebens umgehen, einer Arbeit nachgehen und einen Beitrag zum Gemeinschaftsleben leisten kann.
Psychische Gesundheit bildet die Grundlage für das Wohlbefinden des Menschen und das Funktionieren einer Gemeinschaft. In diesem Sinne betrifft sie sowohl den Menschen als Einzelperson als auch die Gesellschaft als Ganzes.
Einfluss verschiedener Faktoren
Die psychische Gesundheit wird stark beeinflusst durch den Kontext (Umfeld, wirtschaftliche Situation usw.). Sie hängt aber auch von persönlichen Eigenschaften ab (Erbgut, was uns unsere Eltern mitgeben, unsere Lebensgeschichte usw.).
Ob man sich psychisch gut oder weniger gut fühlt, hängt vom komplexen Zusammenspiel dieser verschiedenen Faktoren ab.
Ständiges Streben nach Gleichgewicht
Die psychische Gesundheit ist eine ständige Herausforderung; diese besteht in der Suche nach einem Gleichgewicht zwischen den verschiedenen Faktoren, die sie beeinflussen können. Jede neue Situation kann uns aus dem Gleichgewicht bringen. Stehen jedoch die passenden Ressourcen und Hilfen bereit, kann dies dazu beitragen, das Gleichgewicht aufrechtzuerhalten.