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Mit Garrett Roe, Fredrik Pettersson und Maxim Noreau waren gleich drei ZSC-Ausländer erfolgreich. ZSC-Goalie Lukas Flüeler verpasste den zweiten Shutout in Folge nur um drei Sekunden, als er im Finish von Christoph Bertschy bezwungen wurde.
1:7 Torschüsse hatte das Verdikt nach fünf Minuten zwischen dem vorherigen Tabellendritten und dem Leader gelautet. Im Mitteldrittel benötigten die Waadtländer gar 6:42 Minuten, um den ersten Torschuss aufs Gehäuse von Flüeler zu Stande zu bringen. Diese Zahlen dokumentieren die Dominanz der Gäste in diesem Spitzenkampf.
Beim Führungstreffer von Roe wurde den Gästen nach einem offensiven Scheibenverlust des Lausanner PostFinance-Topskorers Bertschy eine 3:1-Überzahlsituation ermöglicht. Diese nutzten die Lions kaltblütig aus.
Dabei hatte Lausanne seit einem 1:7 gegen Davos nur zehn Gegentore aus sieben Spielen kassiert. Die Waadtländer waren aber schon im ersten Saison-Duell gegen die ZSC Lions mit einem 0:5 im Hallenstadion chancenlos gewesen.