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Dass das Leiden (Pa. dukkha) im Leben unabwendbar ist, ist die erste der. Die buddhistische Tradition unterscheidet drei Arten von Leiden: Die erste ist biologisch (z. B. Krankheit, Alterung, Tod). Die zweite ist psychologisch (z. B. Trauer, Unglück). Die dritte ist emotional (z. B. Frustration, Vermissen einer Person). Alles Leiden beruht grundsätzlich auf der unseres menschlichen Daseins sowie aller geistigen und körperlichen Freuden. Alles verändert sich ständig, nichts bleibt gleich. Deshalb wird auch Glück als Leiden angesehen, denn das Glück ist ebenfalls unbeständig und wird sich zwangsläufig ändern.