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Die Generalsekretärenkonferenz (GSK) ist das oberste Koordinationsorgan der Bundesverwaltung. Sie wird vom Bundeskanzler geleitet.
Die Generalsekretärenkonferenz (GSK) (RVOG Art. Art. 53) ist das oberste Koordinationsorgan der Bundesverwaltung. Sie trägt zu einer vorausschauenden, wirksamen und kohärenten Verwaltungstätigkeit bei. Sie wirkt mit bei der Planung, Vorbereitung und beim Vollzug von Bundesratsgeschäften sowie bei der Bereinigung von Differenzen.
Die GSK tagt in der Regel einmal pro Monat unter dem Vorsitz des Bundeskanzlers. Mitglieder sind neben dem Bundeskanzler die
sieben Generalsekretärinnen und Generalsekretäre der Departemente; der Generalsekretär der Bundesversammlung und die Vizekanzler nehmen mit beratender Stimme teil. Die Bundeskanzlei führt das Sekretariat.