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Drei Schweizer Athleten am FINA Diving Grand Prix in Calgary
Für das beste Ergebnis des Schweizer Teams in Kanada sorgte Guillaume Dutoit von Lausanne Natation. Vom 3-m-Brett klassierte er sich auf Rang 7. Dutoit zeigte einen sehr guten, stabilen Vorkampf und qualifizierte sich als Zehnter (365.10 Punkte) für die nächste Runde. Im Halbfinal war die Konkurrenz sehr stark. Dutoit zeigte wiederum sehr gute Sprünge, beging jedoch einen kleinen Fehler. Das war auf diesem hohen Niveau einer zu viel. Schliesslich fehlten ihm mit 394.55 bloss 5 Punkte zur Qualifikation für den Final. Dutoit rechtfertigte mit seinem Resultat die Nomination für den Weltcup in Wuhan im Juni. Einmal mehr bewies er, dass er zurzeit zu den stärksten Springern Europas zählt. Coach Pasha Rozenberg war zufrieden mit seiner Leistung und wies erfreut auf den tadellosen 4,5-fachen Salto hin.
Fabian Stepinski (Verein Zürcher Wasserspringer) schied vom 3-m-Brett mit 315.00 Punkten als 25. von 33 Athleten im Vorkampf aus. Der Abstand zum Ticket in den Halbfinal war relativ klein. Stepinskis Sprünge waren hoch und leicht ausgeführt. Er konnte in Kanada seine Trainingsleistungen abrufen und in einem Klassefeld wichtige Erfahrungen sammeln.
Zum 10-m-Turmspringen trat Jan Wermelinger an. Der Zürcher, der seit Januar in Arizona (USA) lebt, war bereits im Training und beim Einspringen gut in Form. Im Wettkampf waren dann die Tauchphasen etwas schlechter, was Abzüge zur Folge hatte. Mit 301.80 Punkten belegte der 20-Jährige in der Qualifikation den 16. Rang.
Auf Rang 12 beendeten Wermelinger/Stepinski das Synchronspringen. Am 3-m-Sprungbrett sprangen die beiden Klubkollegen sehr synchron. Nach Defiziten bei der Haltung in der Luft und der Körperspannung kamen sie auf 279.93 Punkte.