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Als Sängerin stürmt sie die Charts, als Fashion-Ikone macht sie Schlagzeilen und als Ehefrau von Präsident Sarkozy bezaubert sie die Staatsoberhäupter mit ihrem Charme. Doch auch der erfolgsverwöhnten und schönen Carla Bruni, 42, gelingt nicht immer alles. Was ist geschehen?
Im Juli stand die Première Dame noch vor Woody Allens Kamera. In seinem neuen Film «Midnight in Paris» sollte sie eine Museumsleiterin spielen. Doch Carla Bruni bewies wenig Talent - ja, sie soll sogar eine grottenschlechte Schauspielerin sein. Für einen einzigen Film-Take soll die Präsidentengattin 35 Anläufe gebraucht haben - dabei handelte es sich angeblich nicht mal um eine Sprechsequenz. Ein Wunder, dass sie nicht gleich vom Set flog.
Wie sagt man nun Carla Bruni, dass man ihre Rolle mit einer anderen, besseren Mimin ersetzen will? Woody Allen sagt gar nichts. Kaum turtelten Bruni und Sarkozy an der Côte d'Azur, drehte der New Yorker Erfolgsregisseur alle Bruni-Szenen mit Léa Seydoux, 25, nach. Dies enthüllte das französische Online-Magazin «Bakchich». Die junge Französin überzeugte mit ihrem Talent bereits in Quentin Tarantinos «Inglourious Basterds». Carla Bruni soll über den Rollentausch gar nicht erfreut sein. Ob die Première Dame bei der Premiere von «Midnight in Paris» auch im Kinosaal sitzt, steht im Moment noch in den Sternen.