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Im vergangenen Geschäftsjahr konnte Barry Callebaut seinen CO2-Ausstoss um 8,1 Prozent auf 7,8 Millionen Tonnen reduzieren, wie die Nachrichtenagentur SDA in einer Meldung schreibt. Dies sei vor allem durch Landnutzungsänderungen, den Erwerb von mehr zertifizierten Inhaltsstoffen und weniger Kohlenstoffausstoss in den Fabriken erreicht worden, heisse es im Nachhaltigkeitsbericht des Unternehmens «Forever Chocolate». Mehr als ein Drittel der 61 Verarbeitungsbetriebe würden bereits vollständig mit erneuerbaren Energien betrieben.
Bis 2025 sollen der Ausstoss und die Abholzung nun weiter gesenkt werden, um am Ende eine positive Klima- und Waldbilanz aufzuweisen, heisst es im Bericht weiter. Bei der Lieferkette sei die Landnutzungsänderung das grösste Problem, weshalb nun als Massnahme in den Anbauländern beispielsweise 1,6 Millionen Nicht-Kakaobäume gepflanzt würden, um Agroforstsysteme zu fördern.
Bis 2025 will Barry Callebaut laut dem Bericht zudem die Kinderarbeit auf seinen Kakaofarmen beseitigen.