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Zusammen mit seiner Mutter Antonina (geb. 1974) und seinen Schwestern Swetlana (geb. 1996) und Walerija (geb. 1998) wohnt der Berufsschüler in einem Dorf. Sein Vater starb an Krebs und nach seinem Tod musste die Familie ihre Wohnung in der Stadt verkaufen, um die hohen Schulden loszuwerden. Sie zogen in ein kleines Häuschen, weil es das einzige war, wofür das übrige Geld reichte. Die Mutter ist gesundheitlich angeschlagen und kann deswegen nicht arbeiten. Die minderjährigen Kinder können nicht einmal einen Teilzeitjob finden, weil es im Dorf einfach wenig Arbeit gibt. Der Junge schrieb hoffnungsvoll an die Schweizer Bürger.
Ihre karitative Hilfe ermöglichte es Jakow, die Medikamente für seine Mutter zu besorgen und auch die Sanierung im Haus zu beginnen. Er bedankt sich ausdrücklich bei den Wohltäterinnen und Wohltätern für deren grosszügige Handreichung.