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Mit einem Cue lassen sich die Bewegungen verschiedener Interpreten zeitlich und räumlich organisieren.
Der Cue (Auftrittszeichen / Einsatz) ist mit einer bestimmten Bewegung verbunden und hat den Vorteil, etwas Distanz zur Musik zu schaffen.
Ablaufprinzip:
- Interpret oder Gruppe A führt ihre Bewegungsabfolge aus;
- Interpret oder Gruppe B setzt sich in Bewegung, wenn A die vorab bestimmte Bewegung X (Cue) ausführt.
Video: In dieser ohne Musik ausgeführten Collage bauen die Teilnehmenden auf Cues, um ihre Abfolge von Bewegungen zu beginnen oder zu beenden. Marla führt ihre Abfolge zunächst allein aus; Annika macht sie nach, sobald Marla ihren Rahmen in der Horizontalen hält (Cue) usw.
Anmerkungen
- Diese Form kann bei Kindern eingesetzt werden, die noch kein zuverlässiges Gefühl für die Musik haben. Sie orientieren sich leichter an vorher festgelegten Bewegungen als an der Musik und haben so bessere Chancen, synchron zu agieren.
- Diese Form kann auch bei erfahrenen Teilnehmendeneingesetzt werden, wenn man sich schlecht an der Musik orientieren kann oder wenn die Länge der Bewegungssequenzen nicht konstant ist.