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Bild by Megumi Matsuda (Action for Dolphins)
DIE VERBRECHERISCHE JAPANISCHE REGIERUNG UNTERSTÜTZT AUCH DIESES JAHR WIEDER MIT 5,1 MILLIARDEN J-YEN DEN ILLEGALEN WALFANG, UM VOM AUSSTERBEN BEDROHTEN SEI-WALE ZU TÖTEN
Die verbrecherische Regierung Japans stell weiterhin ein Steuergelder-Budget von 5,1 Milliarden J-Yen für den Grausamen Walfang zur Verfügung um stark vom Aussterben bedrohte Wal Arten abzuschlachten. In Island wurde rapportiert, dass Finnwale mit bis zu drei Harpunen beschossen wurden und über zwei Stunden lang um ihr Leben kämpften. Das Leiden, das die japanische Regierung den Walen mit dem Beschuss durch Harpunen zufügt, ist unermessen hoch und dauert mindestens genauso lange oder länger wie in Island die Finnwale litten.
Auch Bryde's Whale sind vermutlich mittlerweile als ENDANGERED (bedroht) einzustufen. Die US-Regierung declariert Bryde's Whale als Endangered Spezies,. Davon ist auszugehen, dass auch andere Populationen gleichzusetzen sind. Bryde's Wale reisen von der Antarktis in die Aufzuchtgebite der warmen Regionen wie Mexiko, und später mit ihrem Kalb wieder zurück in die Antarktis. Die Rückreise stellt für das Kalb die grösste gefahr dar umzukommen, und auch für die Erwachsenen. Der Weg einer einzigen Reiserouten kann 8000 km betragen, und dann wieder 8000 km zurück.
"We (NMFS) issue a final rule to list the Gulf of Mexico Bryde's whale ( Balaenoptera edeni) (hereafter GOMx Bryde's whale) as endangered under the Endangered Species Act (ESA 2019)". Link zum Artikel auf der Webseite der US-Regierung
Unter dem Deckmantel der Wissenschaft (ICR) schlachtete Japan Jahrzehnte lang auf kommerzielle Weise in der Arktis zig zehntausende Wale. Die japanische Regierung wurde dafür entlich in 2014 vom internationalen UN-Gerichtshof in Den Haag wegen illegalem Walfang und Täuschung der internationalen Gemeinschaft verurteilt. Die japanische Regierung ist so arrogant und überheblich, sie ignoriert dieses Urteil und internationale Gesellschaft völlig. Überall auf der Welt werden japanische Autos importiert und viele andere Waren gekauft. Andere Autohersteller bauen mindestens genauso gute Autos, aber ihren Standort ist in Ländern, in denen keine Wale und Delfine geschlachtet werden, und somit dem ozeanischen Ökosystem und der Erde keine solch enorme Schäden zufügen die den Klimawande in diesm Ausmass noch vorantreiben. Der Klimawandel findet ausschliesslich in den Ozeanen statt, wir spüren nur dessen Auswirkung. Die japanische Regierung Postet auf Facebook ständig Artikel, wie grün sie sei - Das ist genauso Täuschung wie der wissenschaftliche Walfang. Heute jagt die japanische Regierung (ICR) unbehelligt, von keiner Regierung oder Politiker verurteilt, vom Aussterben bedrohte Wale im japanischen Meer und in der internationalen Handelszone. Wo sind die Richter und die Regierungen, die Japan daran hindern oder verurteilen, in der der Handelszone zu Morden ? Die Webseite der ICR Whale und der japanischen Regierung täuscht immer noch Wissenschaft vor, doch liefern können sie keine Daten über Bestände von Walen und Delfinen im Japanischen Meer. Wieso auch ... denn das ICR ist nur FAKE. Hätte die japanische Regierung echte Daten über die Bestände der Meeressäuger, müssten alle per sofort unter strengsten Schutz gestellt werden.
Auf Bild klicken öffnet den Link zur Webseite von Red list (Sei whale) oder verwenden Sie diesen Link > Sei Whale IUCN (Red list), letzter Eintrag 2018 als ENDANGERED
Der Kaiser von Japan ist ein studierter Meeresbiologe, er hätte die Macht, das Abschlachten der Meeressäuger zu stoppen, aber er tut nichts. Als Umweltwissenschaftler und Meeresbiologe ist dieser Kerl unehrenhaft, denn ein Kaiser in unserer Zeit hat die Pflicht, das Wohlergehen der Menschen, anderer Säugetiere und Wirbeltiere sowie aller anderen Meeres- und Landlebewesen zu unterstützen, eine gesunde Menschen-Bevölkerung erfordert gesunde Ökosysteme. Die Verurteilung des Walfangs ist nicht nur politisch, auch der japanische Kaiser kann, oder besser gesagt, sollte den Walfang verurteilen, das würde in der japanischen Gesellschaft vermutlich den Walfang in ein neues Licht stellen und möglicherweise einiges gegen das Schlachten von Delfinen und Walen bewirken. Der Walfang betrifft nicht nur Japan, sondern hat globale Auswirkungen auf die gesamte Artenvielfalt der Erde, und letztlich ist der Walfang ein Beitrag zum Vorantreiben des Klimawandels und der Verringerung des Sauerstoffs in der Atmosphäre. Auch ein Kaiser kann das Wohl der Erde und der Lebewesen nicht unter den Teppich kehren, schließlich muss er seine Existenz rechtfertigen, sonst wäre sein Job ja nur ein Ausstellungsstück und Aushängeschild für Japan. Er muss nicht einmal direkt den Walfang ansprechen, sondern nur sagen und/oder schreiben, dass er Wale und Delfine liebt, über Wale und Delfine sollte er Geschichten und über seine Erfahrungen reden und schreiben, schließlich hat er Meeresbiologie studiert, er ist nicht unwissend und steht in der Verantwortung gegenüber den Ozeanen und seine Bewohner. Der japanische Kaiser muss selbst auf diese Idee kommen; oder jemand schreibt ihm einen Brief. Wenn der Kaiser schöne Dinge und auch wissenschaftliche Fakten über Wale und Delfine schreibt und öffentlich zugibt, dass er die Meeressäuger interessant findet oder gar liebt, dann würde er sehr viel gegen den Walfang tun; und das ohne das Wort Walfang zu benutzen.
Japan tötet vom Aussterben bedrohrte Wale, wir hoffen dass es nicht zu diesem Szenario kommen wird, dass Norwegen, Island und die Färöer auch anfangen vom Aussterben bedrohte Meerestiere abzuschlachten... Dann können sie behaupten, Japan tut das auch...
Die Völker der Ozeane, das sind Wale, Delfine, Robben und alle anderen Säugetiere, Fische, um nur einige aufzuzählen, müssen von uns Menschen in einem anderen Licht betrachtet werden. Die Völker der Ozeane brauchen viel mehr Schutz und Rechte. Ein Gesetz der Meeresvölker Wale und Delfine wurde bereits von international renommierten Wissenschaftlern in der Helsinki Deklaration (Cetacean Rights) in 2010 ausgearbeitet. Nirgendwo in einer Regierung wird dieser Deklaration Beachtung geschenkt, das einfach nur tragisch, äusserst ARROGANT und BESCHÄMEND für die Spezies Homo sapiens.
Titelfoto ganz oben (Buckelwal) by Liz Carter (Facebook)
#DolphinProject#CaptainPaulWatsonFundation #CetaceanRights