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Der US-Spielzeugriese Mattel bringt erstmals eine muslimisch verschleierte Barbie auf den Markt. Mit der Puppe würdigt Mattel die Fechterin Ibtihaj Muhammad.
Sie war im vergangenen Jahr als erste US-Sportlerin mit einem Hidschab-Schleier bei den Olympischen Spielen angetreten. «Ibtihaj inspiriert Mädchen und Frauen allerorten dazu, sich über Grenzen hinwegzusetzen», erklärte Mattel am Montag (Ortszeit). Die neue Barbie solle demonstrieren, «dass Mädchen alles können».
Ibtihaj Muhammad freute sich über die Würdigung. «Ich bin so stolz, dass kleine Mädchen nun überall mit einer Barbie spielen können, die sich entschlossen hat, einen Hidschab zu tragen», erklärte die Olympia-Fechterin.
Mattel veröffentlichte ein Foto, das Ibtihaj Muhammad mit der neuen Barbie-Puppe zeigt. Neben dem Hidschab trägt die Puppe ein klassisches Fechterinnen-Outfit. Sie soll im kommenden Jahr in den Handel kommen. (sda/afp)
Die Integration von Einwanderern muslimischen Glaubens in der Schweiz sei ein Erfolg, schrieb kürzlich Kollege Blunschi. «Ja, aber ...», meint darauf User Maett:
Ein wichtiger und richtiger Gedanke: Es gibt Unterschiede innerhalb der 1,6 Milliarden Muslime weltweit. Anders gesagt, die folgende Karte ist in gewisser Weise korrekt, aber nicht sehr aussagekräftig:
Und wenn das Spektrum vom gemässigten Balkan bis zum fundamentalistischen Saudiarabien reicht, muss dazwischen auch noch das eine …