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Digitalisierte Original Studie zur geplanten „Operation Ost“1941
(Überfall auf die Sowjetunion) , von Generalmajor Erich Marcks (Chef des Generalstabs der 18. Armee) – Beuteakte Sowjetunion
-Freigegeben zur Digitalisierung und Veröffentlichung-
Die 95 Seiten der Originalunterlagen sind hier zu finden
Im Zusammenhang mit der Vorbereitung des Überfalls auf die Sowjetunion im Jahr 1941 wird sehr oft von der Studie „Operation Ost“ aus dem Jahr 1940 und den folgenden Operationsentwurf Ost, des Generalmajor Erich Marcks geschrieben. Nur leider findet man diese Unterlagen in Deutschland nicht öffentlich!!!!
Seitdem nun Russland die Beuteakten freigegeben hat und diese nun nach und nach digitalisiert, kann man diese Unterlagen einsehen und im nachhinein den Wahrheitsgehalt so mancher historischen Erklärung prüfen. ;)
Es wird ja noch wie vor die These vertreten, Deutschland wäre der Sowjetunion nur zuvor gekommen und hat sich durch den Angriff nur selber geschützt. Bereits mein Opa erklärte mir damals, das wäre der totale Unfug.. und da er selbst in den Krieg gegen Russland geschickt wurde und erst 1951 aus Russland zurück kam, habe ich es immer vorgezogen, ihm mehr als allen anderen zu glauben.
Die durch Moskau freigegeben Beuteakten zeigen sehr deutlich, dass ein Angriff durch die Russland überhaupt keine Gefahr darstellte, im Gegenteil (siehe Foto) .
Vielmehr zeigen sie sehr deutlich wie Deutschland monatelang den Krieg gegen Russland plante. Oder sagen wir Feldzug.. denn das ist wohl der Begriff, der damals gern genutzt wurde.
Aber lest selbst.. 95 Seiten die sich durchaus lohnen!
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mehr über Erich Marcks erfährt man hier:
Originaltitel der Beuteakte:
Studie von Generalmajor Erich Marcks für eine Offensivoperation gegen die Sowjetunion und Planungen für den Angriff auf die UdSSR (1940 – 1941), Vortragsnotizen des Chefs der OKH-Abteilung Fremde Heere Ost zur Stärke und Aufstellung der Roten Armee, Weisungen für die Vorbereitung der Truppen für Operationen im Osten.