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6:1, 6:2 - mit exakt demselben Resultat wie er Potito Starace (It) in Runde 1 besiegt hatte, fegte Federer auch Gilles Simon (Fr) im Achtelfinal vom Court. In der Runde der letzten 8 wartet nun Jerzy Janowicz auf die Weltnummer 3.
Während sich Novak Djokovic, David Ferrer, Tomas Berdych und Rafael Nadal mehr oder weniger souverän für den Viertelfinal qualifizierten, findet sich Federer in seiner Tableauhälfte als einziger Gesetzter wieder. Verantwortlich dafür ist vor allem sein nächster Gegner.
Tsonga und Gasquet ausgeschaltet
Nachdem der 22-jährige Janowicz in Runde 1 mit Santiago Giraldo einen Qualifikanten ausgeschaltet hatte, entpuppte sich der Pole mit den Siegen gegen die französischen Top-Ten-Spieler Jo-Wilfried Tsonga und Richard Gasquet als wahrer Favoritenschreck. Zudem erreichte der 203 Zentimeter grosse Aufschlagspezialist letzten Herbst in Paris-Bercy völlig überraschend seinen ersten Masters-1000-Final, wo er von David Ferrer gestoppt wurde.
Federer: «Er hat eine etwas unkonventionelle Schlagart»
Es wird das erste Duell Federers mit Janowicz sein. «Er hat eine etwas unkonventionelle Schlagart, doch es macht richtig Spass, diese anzuschauen», meinte der Baselbieter. «Ich muss auf der Hut sein und mich auf mein Spiel fokussieren.»
Federer strebt in Rom seinen ersten Triumph überhaupt in der italienischen Kapitale an. 2003 (gegen Félix Mantilla) und 2006 (gegen Rafael Nadal) ging er im Final beide Male als Verlierer vom Court.
Match im «LiveCenter»
Verfolgen Sie die Viertelfinal-Partie von Roger Federer gegen Jerzy Janowicz ab ca. 21:15 Uhr im «LiveCenter».