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Denis Erinnert sich gerne an scheinbar endlose Ping-Pong-Partien mit Adrian Gschwend über Mittag.
Was war dein Job bei der SAD?
Ich habe zwischen 2007 und 2009 für die SAD gearbeitet und war verantwortlich für ein Projekt in Russland, das Migrantinnen und Migranten bei der Integration unterstützte. Wir realisierten einen Film mit Ratschlägen für das tägliche Leben, Antworten auf Rechtsfragen und mehr, wobei das Ziel war, neue Informationsmedien zu testen. Der Film wurde in russischer Sprache gedreht und erschien mit verschiedenen Untertiteln. In Kooperation mit der Moscow School of Social and Economic Sciences (MSSES) und dem Levada Centre in Russland habe ich ausserdem eine Studie über die Jugend in Russland, ihre Herausforderungen und Lebensbedingungen durchgeführt.
Was ist deine schönste Erinnerung an die Zeit bei der SAD?
Das Arbeitsklima bei der SAD war sehr stimulierend, wir waren ein junges Team von Uniabgängerinnen und -abgängern, für die meisten von uns war die Stelle bei der SAD der erste richtige Job. Ich erinnere mich gerne an den Austausch über Projekte und – natürlich – an die endlosen Ping-Pong-Partien mit Adrian Gschwend über Mittag. Was die Projektarbeit betrifft, bleibt mir vor allem eine zweiwöchige, sehr intensive Studienreise nach Moskau mit Niklaus Eggenberger präsent. Ich habe sehr schöne Erinnerungen an die SAD. Vor allem in Sachen Projektleitung habe ich während meiner Zeit bei der Stiftung extrem viel gelernt.
Wo arbeitest du heute und was sind deine Aufgaben?
Ich bin Verantwortlicher des Büros für Internationale Beziehungen an der Universität Lausanne. Ich leite ein Team von sieben Personen, dessen Mission die Internationalisierung der Universität ist. Dazu schliessen wir zum Beispiel Mobilitätsverträge mit anderen Akademien ab, nehmen an internationalen Projekten teil oder empfangen ausländische Delegationen. Alle Aktivitäten der Universität Lausanne, die einen internationalen Aspekt vorweisen, durchlaufen unser Büro.