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Info über Militärflugplätze
26.11.2013
Neues Stationierungskonzept der Armee
Ferner wird auf den Militärflugplatz Sion verzichtet. Die Flugplätze in Buochs und Dübendorf, welche bereits heute nur reduziert betrieben werden (Sleeping Bases), werden ebenfalls aufgegeben, wobei Dübendorf noch als Helikopterbasis weiterbestehen wird.
28. Juli 2012
Die Armee muss wohl zwei Flugplätze schliessen. Zuoberst auf der Abschussliste des Bundes stehen Buochs, Dübendorf und Sion. Das könnte auch für Emmen Konsequenzen haben. Die Armee muss sparen. «Bis zu zwei Militärflugplätze müssen geschlossen werden», sagte die Generalsekretärin des Militärdepartements (VBS) jüngst an einem Podium. Für den Flugplatz Buochs könnte der Rückzug der Armee das Ende bedeuten.
7.7.09 70 Jahre Militärflugplatz Emmen
Am 7. Juli 1939 landete auf dem Haslifeld in Emmen offiziell das erste Militärflugzeug, eine Bücker Bü-131 B «Jungmann». Zu diesem Jubiläum landete wieder eine Bücker quer zur Piste und es gab einen Überflug der Super Constellation mit Patrouille Suisse.
9.05.2008 - Das VBS überprüft das Standortkonzept der Luftwaffe
Mit dem Stationierungskonzept der Armee von Juni 2005 ist die Anzahl der Jetflugplätze aus Kostengründen auf vier reduziert worden. Das Eidg. Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) lässt nun prüfen, ob sich die Verteilung der Flugbewegungen im gesamtschweizerischen Rahmen optimieren lässt.
Die "Air Mollis 06" ist die letzte Flugshow auf dem Militärflugplatz im Glarnerland. Denn die Schweizer Luftwaffe wird Ende 2006 - nach rund 70 Jahren - den Flugplatz Mollis abtreten. Dieser soll in Zukunft als ziviles Flugfeld genutzt werden.
16. Dezember 2005
Der letzte Jet Hornet F/A-18D J-5232 startet ab Dübendorf. Nach über fünf Jahrzehnten Düsenflugbetrieb verstummt das Jetgeräusch in Dübendorf.
Die Schweizer Luftwaffe konzentriert den Jetbetrieb ab 2006 auf die Flugplätze Payerne, Sion und Meiringen.
12. August 2005
Dübendorf / Letzte F/A-18 haben am Montag das Glattal verlassen. Quelle Glattaler
29.7.05
Dübendorf / Jetbetrieb auf dem Militärflugplatz wird Anfang August eingestellt. Quelle Glattaler
3.3.05
Im Seilziehen um das neue Stationierungskonzept der Armee meldet Obwalden einen Teilerfolg. Alpnach soll als Helikopter- Dienststelle des Flugplatzes Emmen weitergeführt werden. Das gehe aus einem Gespräch mit dem Chef der Armee hervor.
6.12.2004
Geschlossen werden sollen dagegen die Militärflugplätze in Dübendorf, Alpnach und Mollis. Die Basis in Buochs wird wie bisher als so genannte Sleeping Base «mit minimalsten Unterhaltsaufwendungen» weiterbetrieben. Reaktiviert würde Buochs nur noch im Bedarfsfall.
27.7.2004
Jürg Nussbaum, Sprecher des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) bestätigte den Inhalt der Berichterstattung der “Neuen Nidwaldner Zeitung“, wonach die Luftwaffe plant, den Betrieb von vier der folgenden fünf Militärflugplätze einzustellen: Alpnach, Buochs, Dübendorf, Emmen und Mollis. Zu diesem Entschluss ist der Kommandantenrapport (KR) gekommen.
Nächstes Eckdatum in diesem Zusammenhang ist die Konferenz der kantonalen Militärdirektoren im Spätherbst 2004.
Ausschnitt aus dem Interview mit Korpskommandant Hans-Rudolf Fehrlin. Januar 2003
1994 verfügte die Schweizer Luftwaffe noch über 350 Kampfflugzeuge mit zwölf Kriegsflugplätzen. Im Jahre 2010 werden wir bestenfalls noch über zirka 60 Kampfflugzeuge verfügen. Deshalb müssen wir uns dann auch zufrieden geben mit den drei Kriegsflugplätzen Sion, Meiringen und Payerne. Als Reserve verfügen wir immer noch über die Sleeping Base Buochs. Zudem können wir als Ausweichflugplätze noch Dübendorf oder Emmen benutzen dort wird die Infrastruktur erhalten bleiben. Quelle: Anzeiger von Uster.
Medienmitteilung vom 11. Juli 2002
Mit Beendigung des Wiederholungskurses 03 wird die Luftwaffe nach Ende März 2003 den Flugplatz Turtmann nicht mehr benötigen, soll heissen, der Flugplatz Turtmann wird auf dieses Datum hin stillgelegt.
Januar 1996.
Das Eidgenössische Militärdepartement (EMD) hatte im Zuge von Armee 95 beschlossen, auf folgenden 10 Flugplätzen den militärischen Flugbetrieb einzustellen: Reichenbach, Frutigen, Zweisimmen, St. Stephan und Saanen (BE), Münster, Ulrichen und Raron (VS) sowie Ambri (TI) und Kägiswil (OW).
Angestrebt wird primär eine zivile Folgenutzung.