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Eine sehr beliebte Koriandersorte bei Bio-Züchtern an der Westküste der Vereinigten Staaten.
Verwendung:
Der in Südwesteuropa und im Nahen Osten beheimatete Koriander war bereits den Ägyptern, Griechen und Römern bekannt, die ihre Samen zum Würzen ihres Brotes verwendeten. Im Mittelalter wurde sie in ganz Europa für ihre kulinarische Verwendung verbreitet und für ihre antibakteriellen und antimykotischen Eigenschaften anerkannt. Sowohl die Blätter als auch die Samen enthalten Antioxidantien. Korianderblätter sind eine sehr gute Quelle für Vitamin K, das für die Blutgerinnung notwendig ist. Koriandersamen lindern Magen-Darm-Beschwerden, Aerophagie und Blähungen. Sie sind wirksam bei Störungen der Verdauung. Koriander ist stimulierend und erhöht die Tonizität des Organismus und ermöglicht ihm, gegen Müdigkeit und die Grippe zu kämpfen. Koriander wird manchmal gegen Angstzustände und zur Förderung des Schlafes empfohlen.
Aussaat:
Aussaat in Töpfen oder Schalen (März-April), an einem hellen Ort. Halten Sie den Boden feucht. Wenn die Pflanzen 4 bis 5 Blätter haben, verpflanzen Sie sie im Abstand von 15 cm in alle Richtungen. Bei Direktsaat im Freien (April-August) in Reihen mit 15 cm Abstand säen. Ausdünnen auf 15 cm, wenn die Pflanzen 4 bis 5 Blätter haben.
Ernte:
Die Blätter werden jung gepflückt, je nach Bedarf. Für die Samen ist es notwendig, mehr Geduld zu haben. Sie können geerntet werden, wenn sie braun und trocken sind.
Die Texte auf der Tüte der Samen sind in Französisch. Eine Aussaatanleitung wird auf Deutsch mitgeliefert.
Fotos: Association Kokopelli