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15226.1. Niederliegender Geissklee, Cytisus decumbens, Lieferhöhe 0.20-0.30 m bru.
- Pflanzenwuchs: niedriger, auf dem Boden liegender Zwergstrauch mit reichhaltiger, dekorativer gelber Blüte
- Blattfarbe: grün
- Lieferhöhe: h 0.20-0.30 m
- Verwendbarkeit, Standort: Steingarten, Mauerkrone, Terrassenstaude, Hochbeet. Sonniger Standort, keine stehende Nässe.
Unser Begleittexte für Sie
Es handelt sich um Sträucher, die überall, mindestens jedoch am Grunde, stark verzweigt sind. Je nach Art können sie Wuchshöhen zwischen 30 und etwa 300 Zentimetern erreichen. Einige Arten bilden lange unterirdische Ausläufer.
Die meist gelben, bei manchen Arten auch weißen Blüten können in endständigen, aufrechten, langen (Lembotropis) oder kurzen traubigen Blütenständen, oder zu wenigen in den Blattachseln (Sarothamnus) stehen. Im Unterschied zu ähnlichen Gattungen ist der Kelch der Blüten kaum länger als breit. Die zwei oberen Zähne des Kelches sind ungefähr gleich groß wie die drei unteren Zähne. Der Blütenstiel ist ungefähr so lang oder länger als der Kelch.Die meisten Arten wachsen bevorzugt an trockenen, steinigen Orten wie in Trockenwiesen, in lichten Wäldern oder an Felshängen.
Im Gegensatz zu den meisten ähnlichen Gattungen, die vor allem im ozeanisch geprägten westlichen Europa zu finden sind, kommen einige Geißklee-Arten auch in kontinentaler geprägten Klimaten bis in westliche Asien vor. Besonders artenreich ist aber auch hier das Mittelmeergebiet.
Eine Beschreibung der Gattung ist schwierig, da die Abgrenzung zu ähnlichen Gattungen wie Goldregen (Laburnum), Zwergginstern (Chamaecytisus) und Ginstern (Genista) unklar ist und je nach Gewichtung der Merkmale von verschiedenen Autoren sehr unterschiedlich gehandhabt wird. Weiterhin werden oft Gattungen Sarothamnus, Corothamnus und Lembotropis von Cytisus abgetrennt. Die Einteilung erfolgt bislang aufgrund rein morphologischer Merkmale. Die Gattung hat ungefähr zwischen 30 und 70 Arten.
Die Beschreibung in diesem Artikel bezieht sich auf Cytisus inklusive Sarothamnus, Corothamnus und Lembotropis, aber exklusive Chamaecytisus.
Hier eine Liste von Arten und Hybriden nach GRIN:[1]