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(07.06.17) Zu diesem wenig überraschenden Befund kommt die Zeitschrift "Saldo" aufgrund einer Untersuchung, bei dem sie Proben von Mineralwasser und Leitungswasser aus der Schweiz testen liess. Dabei wurden 20 stille Mineralwasser und 678 Leitungswasserproben, welche die Leser der Zeitschrift eingeschickt hatten, auf Uran, Nitrat, Kalzium und Magnesium hin untersucht.
Es zeigte sich, dass alle Proben den Schweizer Höchstwert für Uran von 30 Mikrogramm pro Liter einhielten, einige Leitungswasserproben aus dem Wallis überschritten jedoch den in Deutschland geltenden Wert von 10 Mikrogramm pro Liter. Bei wenigen Leitungswasserproben kam es beim Nitrat zu Höchstwertüberschreitungen, wobei die zwei massivsten bei Wasser aus privaten Quellen auftraten. Die gekauften Mineralwasser enthielten im Durchschnitt mehr Mineralstoffe als das untersuchte Leitungswasser.
Die Zeitschrift veröffentliche die Resultate ihrer Untersuchung auf dem Web.