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Aktuell wird eine Häufung von Affenpockeninfektionen in Europa und Nordamerika festgestellt. Die Affenpocken sind eine virale Infektionskrankheit, die durch das Orthopox-Virus verursacht wird. Beim Menschen weist das klinische Bild eine gewisse Ähnlichkeit mit Pocken (Variola) auf, wobei Affenpocken generell milder verlaufen sollen.
Krankheitserreger und Übertragung
Das Affenpockenvirus (Orthopox-Virus) gilt als mässig übertragbar auf Menschen. Die Infektionserkrankung wird von Tieren (vermutlich Nagetiere) auf den Menschen übertragen (Zoonose). Auch eine Übertragung von Mensch zu Mensch ist möglich. Die Übertragung von Affenpocken erfolgt mittels grosser Tröpfchen und durch engen Kontakt mit infizierten Menschen oder Tieren. Auch der Kontakt mit infiziertem Sekret oder Blut kann zu einer Übertragung führen.
Es ist möglich, dass durch sexuelle Kontakte mit einer infizierten Person die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung von Mensch zu Mensch steigt. Männer, welche Sex mit Männern haben, scheinen, ein zusätzliches Risiko einer Ansteckung zu haben. Die Übertragungswege werden aktuell wissenschaftlich vertieft untersucht.
Affenpocken verursachen gelegentlich auf dem afrikanischen Kontinent Ausbrüche. Seit Anfang Mai 2022 wurde erstmals eine Häufung von Affenpocken in mehreren Ländern in Europa und auch in Nordamerika festgestellt.
Die Übertragung fand wahrscheinlich von Mensch zu Mensch statt und nicht alle Betroffenen haben eine Reiseanamnese in einem Risikogebiet (West und Zentralafrika).
Affenpockenviren führen zu starken Hautausschlägen, die im Gesicht beginnen, sich aber über den ganzen Körper verteilen können.
In Deutschland gibt es aktuell einige wenige Fälle von Affenpocken, jetzt auch drei in Köln. Die Infizierten sind vor allem Männer, die Sex mit Männern haben, heisst es in einem Bericht des Gesundheitsministeriums und des Robert Koch-Instituts (RKI). “Expositionsorte waren Party-Veranstaltungen, unter anderem auf Gran Canaria und in Berlin, bei denen es zu sexuellen Handlungen kam”, heisst es. Im Klartext: Schwule Sexparties.
Gesundheitsexperte Janosch Dahmen. “Auch wenn bislang vor allem homosexuelle Männer betroffen sind, können sich selbstverständlich auch Heterosexuelle infizieren“.
Was bisher über Affenpocken bekannt ist: Dr. Christoph Specht über Ansteckungswege und Symptom:
Der von den USA anvisierte «Pandemievertrag» soll der WHO quasi diktatorische Vollmachten geben und die ohnehin schon eingeschränkten Souveränitätsrechte der Staaten ausser Kraft setzen – zwar herrscht nach wie vor viel Intransparenz hinsichtlich der Ausgestaltung des Vertrages. Und die US-Pläne stossen zudem in zahlreichen Ländern auf Widerstand. Doch die Frage bleibt: Stehen wir wieder auf Feld 1?
Geht nun demnächst alles wieder von vorne los?
Die Pandemisten läuten jedenfalls bereits wieder das Panikorchester ein und erleben einen zweiten Frühling.
Bis am Sonntagnachmittag wurden in Deutschland vier Fälle von Affenpocken registriert. Der deutsche Gesundheitsminister Karl Lauterbach hat derweil bereits Eindämmungsmassnahmen angekündigt. Der gleiche Lauterbach, der eine Überprüfung der Evidenz der Corona-Massnahmen nicht vornehmen möchte.
Frank Ulrich Montgomery, bekannt als Corona-Panikmacher, plädiert derweil bereits für eine rasche Impfung gegen die Affenpocken. «Es wäre (…) sinnvoll, allen Jüngeren, die nicht mehr unter die Pockenimpfpflicht gefallen sind, jetzt ein Impfangebot zu machen.»
Hat man eigentlich irgendwas gelernt aus den letzten zwei Jahren Corona-Wahnsinn?
Eine rhetorische Frage. Eines ist klar: Es ist allerhöchste Zeit, dass wir – die Bürger und Menschen dieser Welt – uns aus der Lethargie und Gleichgültigkeit verabschieden und aktiv werden. Denn die Zügel, die kürzlich gelockert worden sind, können schon bald wieder genauso schnell angezogen werden.
Schlussfolgerungen:
1. In der Schweiz ist jetzt auch ein Fall im Kanton Bern registriert worden. Der Affenpocken-Virus ist vor allem in Westafrika (Nigeria, Kamerun, Gabun, Kongo ect.) sehr verbreitet. In der Schweiz leben viele Asylsuchende aus dieser Gegend, z.B. ca. 1850 Menschen alleine aus Nigeria.
2. Der Bund ist gut beraten, wenn er Ferien-Rückkehrer oder Neueinreisende aus diesen verseuchten “Affenpocken-Gebieten Westafrikas” prinzipiell jetzt sofort immer einer sanitarischen Untersuchung unterzieht. Affenpocken-Infiszierte sind umgehend dann folgerichtig einer 21-tägigen Isolation zu unterziehen, dies vorsorglich zum Schutz aller Bewohner in der Schweiz, wie es ja bereits in der schweizerischen Bundesverfassung vorgesehen ist, nämlich Schaden von der Bevölkerung abzuwenden, daür alles Notwendige zu unternehmen.