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Männer, die sich Nachwuchs wünschen, sollten nicht zu wenig, aber auch nicht zu viel schlafen.
So gibt es nach einer aktuellen chinesischen Studie einen engen Zusammenhang zwischen der Schlafdauer und der Gesundheit von Spermien. Wer mehr als 9 Stunden und 6,5 Stunden oder weniger schläft, hat demnach einen um 41 beziehungsweise 30 Prozent niedrigeren HDS-Wert als jene mit 7 bis 7,5 Stunden Schlaf. HDS (High DNA Stainability) ist ein Messwert, der den Anteil an Spermien mit abnormalen Chromosom-Anteilen darstellt. In früheren Untersuchungen hatten die Forscher bereits festgestellt, dass die Schlafdauer mit dem Samenvolumen und der Gesamtspermienzahl im Zusammenhang steht.
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