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Die Beziehungen zwischen der Schweiz und Vanuatu beschränken sich auf sporadische Kontakte und vereinzelte Zusammenarbeit im multilateralen Rahmen. 2013 besuchte der Vorsteher des EDA Didier Burkhalter als offizieller Vertreter der Schweiz Vanuatu.
Bilaterale Beziehungen Schweiz–Vanuatu
Schwerpunkte der diplomatischen Beziehungen
Die Botschaft in Canberra (Australien) nimmt die diplomatischen Beziehungen wahr. Mit dem schwach besiedelten Inselstaat im Pazifik gibt es keine nennenswerten Wirtschaftskontakte.
Die Schweiz engagiert sich für die Stärkung der Präsenz Vanuatus bei den Vereinten Nationen. Sie unterstützt logistisch die Eröffnung einer ständigen Vertretung Vanuatus in Genf.
Zusammenarbeit im Bildungsbereich
Forschende und Kulturschaffende aus Vanuatu können sich beim Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) um Bundes-Exzellenz-Stipendien bewerben.
Schweizerinnen und Schweizer in Vanuatu
Ende 2012 lebten zwölf Schweizer Staatsangehörige in Vanuatu, davon sechs Doppelbürger.
Geschichte der bilateralen Beziehungen
Die Schweiz hat wegen der Universalität ihrer Aussenpolitik im Jahr 1990 diplomatische Beziehungen zu Vanuatu aufgenommen. Ende Oktober 2013 reiste der Vorsteher des EDA, Bundesrat Didier Burkhalter, für einen Arbeitsbesuch nach Vanuatu. Es handelte sich um den ersten Besuch eines offiziellen Vertreters der Schweiz in Vanuatu.
Von 1999 bis 2002 unterstützte die DEZA ein ethnomusikalisches Projekt, das der Erfassung der musikalischen Vielfalt Vanuatus galt.