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Bayer in der Gynäkologie
Bayers Geschichte der Innovationen in der Frauengesundheit
Bayers grosse Erfahrung auf dem Gebiet der Hormonforschung geht zurück in die 20er Jahre des letzten Jahrhunderts. Sie legten den Grundstein für eine Reihe von Innovationen. Seither entwickelt Bayer fortlaufend Produkte, die die Lebensqualität von Frauen verbessern und stets zu ihren sich verändernden Bedürfnissen passen - in den fruchtbaren Jahren und darüber hinaus.
In den 1920ern leistete Bayer einen signifikanten Beitrag, um die molekulare Struktur von Geschlechtshormonen zu verstehen, und brachte das weltweit erste Oestrogenpräparat zur Behandlung in der Menopause auf den Markt.
Das etablierte Bayer als Pionier in der Frauengesundheit. Als erstes Unternehmen in Europa brachte Bayer 1961 eine kontrazeptive Pille heraus, das kombinierte orale Kontrazeptivum Anovlar® (Norethisteron/Ethinylestradiol).Zu den jüngeren Innovationen gehört die Einführung von Kyleena®, einem Intrauterinsystem, das Levonorgestrel (19,5 mg) geringdosiert über 5 Jahre kontinuierlich freisetzt und in der Schweiz 2017 zugelassen wurde.1
Bayers Innovationen in der Frauengesundheit – Zeitleiste (1960er bis heute):
1960er:
Erste europäische Empfängnisverhütungspille, das orale kombinierte Kontrazeptivum Anovlar® (Norethisteron/Ethinylestradiol)
Gestagenpille (Minipille)
Erstes rein gestagenhaltiges Notfallkontrazeptivum, Levonelle® (Levonorgestrel), kommt im Vereinigten Königreich auf den Markt.
Erste Pille zur Behandlung der prämenstruellen Dysphorie (PMDD), eine schwere Form des Prämenstrualen Syndroms (PMS), wird in den USA für Frauen, die sich für eine kontrazeptive Pille zur Empfängnisverhütung entscheiden, eingeführt: Yaz® (Ethinylestradiol/Drospirenon). Sie ist in der EU nicht zugelassen. In der Schweiz ist Yaz® lediglich zur Kontrazeption und nicht zur Behandlung von PMDD/PMS zugelassen.4