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Nach der letztjährigen «Carte Blanche»-Reihe unter dem Titel «Zeit» hat die Dampfzentrale dem Berner Musiker erneut eine kleine Serie von drei Konzerten offeriert (die weiteren Daten: 16. Februar 2011, 15. Juni 2011). In diesen werden drei verschiedene Duos Musik der letzten hundert Jahre vorstellen. Erstaufführungen und Improvisationen sind ebenfalls Teil dieses musikalischen Panoramablickes, special guests sorgen für Abwechslung in der Duobesetzung.Berühmte Komponisten, deren Cellosonaten selten gespielt werden bilden den Auftakt der Serie – zusammen mit dem kanadischen Pianisten James Alexander. Alexander ist seit 1992 Professor an der Hochschule der Künste Bern, seit 2006 leitet er eine Klasse für Kammermusik am Genfer Conservatoire. Zudem ist er regelmässiger Gast für Kammermusik-Meisterkurse an der Juilliard School. Nebst Soloauftritten hat er als Kammerpartner unter anderem mit Thomas Demenga, Thomas Füri, Isabelle Magnenat, Matthias Müller, Michael Sanderling und Pieter Wispelwey gespielt. Konzerttourneen führten ihn durch Europa, nach Nord- und Südamerika und nach Japan. Matthias Würsch studierte an der Musik-Akademie Basel (Solistendiplom), danach Weiterbildung in Paris; freies Mitglied verschiedenster Formationen wie dem Basler Kammerensemble oder dem ensemble modern in Frankfurt; auch als Solist Auftritte an zahlreichen Festivals, in Rundfunk und Fernsehen im In- und Ausland; sein besonderes Interesse gilt der Glasharmonika und das ungarische Zimbal lässt ihn mit Orchestern wie dem Orchestre National de France, dem NDR-Orchester und dem Orchestre de Paris zusammenarbeiten. 1996 Werkpreis für Musik des Kantons Basel-Landschaft; neben seiner Konzerttätigkeit intensive Beschäftigung mit theatralischen Ausdrucksmöglichkeiten.