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Um Entlassungen und mögliche Konkurse zu vermeiden, müssen die Salons nach Ansicht von Coiffure Suisse nun wieder voll genutzt werden. Nach Konsultationen mit den Sozialpartnern sei das Schutzkonzept in dieser Hinsicht angepasst worden, heisst es in einer gemeinsamen Mitteilung von Coiffure Suisse und den Gewerkschaften Syna und Unia.
Coiffure Suisse bekräftigt die Anwendung aller Gesundheitsmassnahmen, beginnend mit der zu respektierenden Regel der sozialen Distanz von zwei Metern. Sollte dies nicht möglich sein, müssen technische Massnahmen wie z.B. die räumliche Trennung der Arbeitsplätze in Betracht gezogen werden.
Darüber hinaus bleibt das Tragen der Maske sowohl für Coiffeure als auch für Kunden obligatorisch. Hygienemassnahmen wie Händewaschen und Desinfektion der Werkzeuge und des Arbeitsbereichs vor jedem Kunden sowie weitere Punkte des Schutzkonzepts sind ebenfalls obligatorisch.
Um die Mitarbeitenden, die den ganzen Tag Masken tragen müssen, zu entlasten, werden die Arbeitgeber dazu angehalten, für ihre Mitarbeitenden regelmässige Pausen an der frischen Luft vorzusehen.