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© Maxime Schmid
Gold und Bronze im Teamrennen Das SAC Swiss Team ist mit 25 Medaillen auf Gold-Kurs im Nationenklassement
An der Heim-WM in Villars endete der vierte Wettkampftag mit zwei weiteren Medaillen für das SAC Swiss Team! Werner Marti und Rémi Bonnet gewannen beim heutigen Teamrennen den Weltmeistertitel bei den Herren. Marianne Fatton und Jennifer Fiechter liefen bei den Damen zu WM-Bronze. Mit insgesamt 25 Medaillen belegt die Schweiz aktuell Platz 1 im Nationenklassement.
Schneeregen auf über 1800m zwang die Organisatoren das heutigen Teamrennen vom Morgen auf den Nachmittag zu verschieben. Um 13 Uhr fiel der Startschuss zum stark verkürzten Parcours im Dorf von Villars. Sowohl für die Damen also auch für die Herren standen insgesamt 950 Höhenmeter auf dem Programm.
Konkurrenz ist chancenlos gegen Werner Marti und Rémi Bonnet
Mit einem Vorsprung von 54 Sekunden liefen Werner Marti (Grindelwald BE) und Rémi Bonnet (Charmey FR) bei den Herren als erstes Team über die Ziellinie. Damit bescherten sie dem SAC Swiss Team die bereits elfte Goldmedaille an dieser Heim-WM.
Auf Platz 2 liefen die Italiener Michele Boscacci und Robert Antonioli. Platz 3 ging mit Matteo Eydallin und Nadir Maguet ebenfalls an das Team Italien.
Fünfte Bronzemedaille für die Schweiz
Marianne Fatton (Dombresson NE) und Jennifer Fiechter (Leysin VD) zählten bei den Damen nebst den Teams aus Italien und Frankreich zu den Medaillenanwärterinnen. Das Zweierteam zeigte ein starkes Rennen und erreichte nach 01:02:41 Stunden als dritte Mannschaft das Ziel auf dem Col de Bretaye. Für das SAC Swiss Team ist es die bereits fünfte Bronzemedaille an der Heim-WM. Der Titel gewann das Zweiergespann um Lorna Bonnel und Axelle Gachet Mollaret (FRA). Alba de Silvestro und Giulia Murada (ITA) gewannen Silber für Italien.
Platz 1 im Nationenklassement
Mit insgesamt 11 Gold-, 9 Silber- und 5 Bronzemedaillen führt die Schweiz das Nationenklassement aktuell vor Italien und Frankreich an. Beim morgigen Staffelrennen wird das Schweizer Team sowohl bei den Herren als auch beim Nachwuchs als Titelverteidiger antreten.