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Es wurde angenommen, dass die derzeitigen 3.8 GW stets genutzt werden. Die Kosten für diese existierende Kapazität ist in den nachfolgenden Tabellen aufgeführt.
Die erste Etappe der Kostenberechnung der neuen Kapazität betrifft die Frage, wie die neue Elektrizitätsproduktion erreicht werden kann. Es wurde geschätzt, dass die zusätzliche Elektrizitätproduktion seitens Flusskraftwerke 3'600 GWh erreichen kann. Dieser Wert beinhaltet keine mögliche Reduktion bedingt durch den LEaux-Effekt. Die nächste Tabelle wurde erstellt basierend auf den Informationen von PROGNOS(2012)[5] and OFEN(2012)[6].
|Potentieller Ausbau der Elektrizitätsproduktion (2050 im Vergleich mit 2011) [GWh]|
|Neue Kleinwasserkraftwerke (<10 MWe)||1'600|
|Renovationen||676.5|
|Neue Grosswasserkraftwerke||1'323.5|
|Total||3'600|
Ein Kapazitätsfaktor von 0.507 wurde angenommen um die Energiekapazitäten der oben aufgeführten Tabelle zu erhalten. Die mit der erhöhten Elektrizitätsproduktion verbundenen Kosten können mittels der berechneten Energie, Werte/Annahmen ermittelt werden, welche sich in der folgenden Tabelle befinden.
(<10 MWe)
|Spezifische Investitionen [CHF2010/kWe] [7]|
|2035||2050|
|MIN||6'321||6'196|
|MID||8'019||7'904|
|MAX||9'717||9'612|
Die Kosten für die zusätzliche Kapazität wegen Renovationen sind 5'224 CHF/kWe [7]. Weder Betriebs- noch Unterhaltskosten sind dabei beachtet worden, da diese in den bestehenden Einheiten bereits berechnet sind.
Die Kosten basieren auf den Daten der bereits existierenden Einheiten.