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Vielleicht wird mich ein Zirkus buchen oder eine Familie für ein Kinderfest, oder ich würde so berühmt wie Dimitri werden. Aber an diesem Tag würde ich ins Krankenhaus gehen um traurige, schwerverletzte oder krebskranke Kinder zum Lachen zu bringen. Kinder fangen schnell an zu lachen, zum Beispiel wenn man jongliert und einem die Bälle aus der Hand fallen.
Als Clown ist man traurig oder fröhlich, das wird je nach Laune so sein. Wenn ich ein Clown wäre, möchte ich in viele Länder reisen und die Menschen, egal, welche Hautfarbe sie haben, zum Lachen bringen. Wenn das passieren würde, wäre ich nicht nur ein Clown, sondern noch viel mehr.
Durch die Auftritte würde ich zwar genug Geld verdienen, aber das wäre nicht so wichtig für mich. Wenn mich mal jemand um eine Spende für die armen und kranken Leute, die kein Zuhause mehr haben, fragen würde, würde ich mein Portemonnaie aufmachen, die Münzen bestaunen, die ich mir verdient hätte, und ein Angebot machen: Ich würde der Aktion etwas spenden und wäre gleichzeitig ein Clown, der die Leute aufmuntert.
Irgendwann, viele Jahre später, wenn ich sehr alt und schwach wäre, könnte ich leider kein Clown mehr sein. Dann würde ich mich an die schönen Zeiten zurückerinnern und würde meinem Schicksal entgegentreten.
Denise, 11 JahreWenn ich ein Clown wäre,
wäre ich wahrscheinlich nicht so begabt wie andere. In meiner Garderobe wären meine Verkleidung, die grossen Schuhe, in denen man hinfällt, die rote Nase, die mich zu etwas Speziellem macht, eine Spritzblume und noch andere Sachen.
Veröffentlicht am 21.05.2007