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Tomorrow May Not Be Better
Der junge Singer/Songwriter ist der Senkrechtstarter in seinem Schweizer Heimatland. Dort landete sein Debütalbum "Tomorrow May Not Be Better" direkt auf Platz 3 der Albumcharts und blieb satte 82 Wochen in der Wertung. Das brachte Bastian gleich den ersten Platin-Award ein. "Tomorrow May Not Be Better" zeigt bereits in den ersten Minuten den jungen Lausanner als Singer und Songwriter von internationalem Format und beeindruckendem Charisma. Produziert von ihm zusammen mit Philippe Weiss (Wycleaf Jean, Beastie Boys, Charles Aznavour etc.) und aufgenommen mit Spitzenmusikern wie Fergus Gerrand (Madonna, Robert Plant etc.) und Ken Stringfellow (R.E.M., Posies etc.), nutzt Bastian Baker jede Gelegenheit, um seinen eigenen musikalischen Stil zu prägen, um Maßstäbe und Glanzlichter zu setzen. "Es sind Songs, die du an einem Sommerabend mit deinen Freunden spielen kannst", sagt Bastian Baker über seine Musik. Gleichzeitig muss er sich bewusst sein, dass es ab sofort am Lagerfeuer ziemlich eng werden könnte und er demnächst auf größere Bühnen ausweichen muss. Allerdings wartet da ein hartes Stück Arbeit. Denn wenn das Heute so klingt wie "Tomorrow May Not Be Better", hat es das Morgen tatsächlich ziemlich schwer, besser zu werden.