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Shiffrin entschied das Duell gegen Goggia, die tags zuvor im Super-G eine Klasse für sich war, mit 15 Hundertsteln Vorsprung für sich. Zwei Hundertstel hinter ihrer Landsfrau folgte Federica Brignone auf Platz 3 in einem Rennen, das nach 35 Fahrerinnen aufgrund der schlechten Sichtverhältnisse im oberen Teil der Strecke abgebrochen wurde.
Shiffrin errang ihren 91. Sieg im Weltcup, den vierten in einer Abfahrt, den ersten seit ihrem Erfolg im vorletzten März beim Weltcup-Finale in Courchevel. In diesem Winter hatte die Amerikanerin auch schon im zweiten Slalom in Levi in Finnland und in jenem in Killington, Vermont, triumphiert.
Ebenfalls in Courchevel war Gisin zum bisher letzten Mal besser klassiert gewesen in einer Weltcup-Abfahrt. In Savoyen hatte die Obwaldnerin, die in St. Moritz schon in den beiden Trainings überzeugt hatte, Rang 4 erreicht. Im vergangenen Winter schaffte sie es in Lake Louise in Kanada und in Crans-Montana ebenfalls auf Platz 8.
Die Olympiasiegerinnen Corinne Suter und Lara Gut-Behrami gehörten mit den Rängen 11 und 13 ebenso zu den Geschlagenen wie Weltmeisterin Jasmine Flury mit Platz 18. Unmittelbar vor beziehungsweise hinter der Bündnerin klassierten sich Priska Nufer und Delia Durrer.