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hallo
Was verführt Dich denn zu der Annahme, ein medienneutrales PDF sei quasi als Bild-Dateien-"Ordner" zum "Plündern" konzipiert? Der eigentliche Sinn besteht - neben dem Verlagern von Konvertierungen erst unmittelbar vor der Ausgabe - vielmehr darin, daß möglich nicht mehr in die Datei eingegriffen werden soll.
Es gibt zur Überprüfung der eingebetteten Profile nicht nur die Acrobat-interne Preflight-Funktion (darin z.B. Inventar-Report: Bilder + Farbe), sondern darüber hinaus auch noch einige "Third-Party"-Tools (Callas, PitSTop etc.), die entsprechende Informationen über getaggte Profile und Komprimierungsfilter (JPEG, ZIP) liefern.
Alternativ kannst Du auch mittels dem Touchup-Werkzeug dann ein Bild aus dem PDF heraus mit Photoshop (oder einem zugewiesenem Bildeditor) öffnen. Dabei honoriert Photoshop dann ein eingebettetes Original- oder "unterwegs" zugewiesenes "Quell"-Profil. Du kannst dann aus dem Bildbearbeitungsprogramm heraus wieder inclusibve Quell-Profil speichern als beliebiges Format, wenn Du die "Original"-Bild-Datei aus dem PDF heraus bekommen willst.
Gruß,
Ulrich
als Antwort auf: [#499285]