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Um nach Lösungen für die Probleme zu suchen, wird häufig ein Zielbaum entwickelt. Dieser wird üblicherweise aus dem Problembaum abgeleitet.
Beispiel Zielbaum: Armut in der Schweiz
Dieser Zielbaum zeigt eine Modell, wie man mittels verschiedenen Projekten und Dienstleistungen auf die Armut in der Schweiz Einfluss nehmen kann. Die Problematik der Armut ist sehr komplex, wie der Problembaum veranschaulicht hat. Umgekehrt gibt es viele denkbare Aktivitäten und Massnahmen, die dazu beitragen, die Armut in der Schweiz zu reduzieren.
Mögliche Lösungswege bei zu hohen Ausgaben
Selbst wenn man auf die Teilproblematik von jenen verschuldeten Haushalten fokussiert, bei denen zu hohe Ausgaben als Armutsursache ausgemacht wurde, sind immer noch unterschiedliche Lösungsansätze und Hilfeleistungen denkbar. Eine Beratungsstelle, an die sich Betroffene wenden können, kann als Lösungsansatz ebenso effizient sein, wie ein Markt, bei dem vergünstigte Lebensmittel verkauft werden. Bei diesen beiden Lösungsansätzen handelt es sich um komplementäre Dienstleistungen, welche beide einen Beitrag leisten können, die Armut in der Schweiz zu reduzieren.