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Aus dem UBS PK-Barometer wurde die UBS Pensionskassen-Performance. An der Systematik und Darstellung wurde nichts geändert. Da die UBS keine Angaben macht zur Datenbasis, bleibt das System weiterhin eine Black Box, deren Aussagen sich über die Jahre jedoch einigermassen kohärent und nachvollziehbar erwiesen haben.
Nachdem die weltweiten Aktienmärkte im dritten Quartal den schlimmsten Einbruch seit 2011 erlitten hatten, erholten sich die Märkte im Oktober stark. Die Sorgen um China ebbten ab, die US-Wirtschaft zeigte erneute Stärke und die Anzeichen für weitere Lockerungsmassnahmen durch die Europäische Zentralbank stärkten das Vertrauen der Anleger, wie die UBS ausführt. Mit einer Monatsperformance von 2,59% erlebten die Pensionskassen den zweitbesten Monat des Jahres.
Die starke Performance im Oktober brachte die Jahresperformance zurück in den positiven Bereich. Die Peer-Gruppe mit verwalteten Vermögen über CHF 1 Mrd. schnitt dabei mit einer Jahresperformance von 1,46% besser ab als die anderen Vergleichsgruppen. Der Abstand verringerte sich allerdings seit September.
Seit Januar 2010 erzielten die untersuchten Pensionskassen im Durchschnitt eine annualisierte Rendite von 4,03%. Der Performance-Einbruch aus dem dritten Quartal konnte im Oktober beinahe wettgemacht werden. Vorsorgewerke mit Vermögen über CHF 1 Mrd. hatten über den gesamten Zeitraum die Nase vorn, mit einer durchschnittlichen Rendite von 4,37% p.a. Kleinere Pensionskassen mit Vermögen von CHF 300 Mio. bis 1 Mrd. liegen bei 4,03% p.a., gefolgt von der Gruppe mit weniger als CHF 300 Mio. bei 3,88% p.a.