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Vor der Westküste Australiens ist ein Delfin gesichtet worden, der vermutlich von selbst ernannten Spassvögeln in ein T-Shirt gesteckt wurde. Das Tier wurde etwa 170 Kilometer südlich der Millionenmetropole Perth in einer Bucht namens Koombana Bay fotografiert.
«Es ist unwahrscheinlich, dass der Delfin einfach so hineingeschwommen ist. Das war wohl Absicht», teilte die australische Park- und Naturschutzbehörde am Dienstag mit.
Wegen des T-Shirts sind Tierschützer jetzt in Sorge: Befürchtet wird, dass das Stück Textil das Atemloch des Delfins verstopft und er keine Luft mehr bekommt. Das Tier wurde seit der ersten Sichtung in der vergangenen Woche nicht mehr gesehen.
Nach den australischen Gesetzen ist eine Strafe bis zu 4000 australischen Dollar (etwa 3000 Franken) möglich, wenn die mutmasslichen Übeltäter geschnappt werden. whr/sda/dpa)
Der britische Premierminister Rishi Sunak will härter gegen radikale Proteste von Klimaaktivisten vorgehen. «Wer das Gesetz bricht, soll dessen volle Härte zu spüren bekommen», sagte Sunak am Donnerstag nach einem Treffen mit Polizisten zum Umgang mit Strassenblockaden und anderen illegalen Protestformen. In Grossbritannien machte zuletzt vor allem die Gruppe «Just Stop Oil» auf sich aufmerksam. Auch die Tomatensuppe auf ein Gemälde von Vincent van Gogh in einem Londoner Museum geht auf deren Konto.