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Mit der sogenannten Tomosynthese bildet sich neu die Möglichkeit Schnittbilder der Brust anzufertigen: Aufnahmen aus unterschiedlichen Richtungen werden vom Computer auf nur 1 mm dicke Schichten berechnet.
Dies erlaubt eine bessere Unterscheidung zwischen echten und vorgetäuschten Befunden.
Für die Patientin bedeutet dies höhere Diagnosesicherheit mit weniger Nachuntersuchungen oder, wenn erforderlich, eine gezielte Diagnostik aufgrund der gezielten Lokalisierung.
Tomosynthesebild mit verdächtiger Strukturstörung in der rechten Brust