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Nummern zu zweit mit dem Diabolo wirken rasch spektakulär: Die Partner zeigen verschiedene Kunststücke. Applaus ist garantiert.
- Die Schüler werfen sich das Diabolo mit der Schnur hin und her.
- A und B stehen nebeneinander. Nur A hat ein Diabolo. A wirft das Diabolo an B, der es mit seinem Seil auffängt, es drehen lässt und wieder zurückwirft usw.
- A und B stehen nebeneinander, jeweils mit einem Diabolo. Einer wirft das Diabolo oben durch, der andere unten durch zum Partner. Beide müssen das zugeworfene Diabolo mit dem Seil fangen, weiterdrehen und es wieder zurückwerfen.
- A und B stehen hintereinander. A wirft das Diabolo nach hinten zu B, der es mit dem Seil auffängt; Rollen tauschen.
Wissenswert
- Ein Diabolo besteht aus zwei Halbschalen, die durch eine Achse verbunden sind. Diese Konstruktion wird mit einer Schnur und zwei Stäben angetrieben. Durch Reibung wird Energie auf das Diabolo übertragen und das Gerät so in Bewegung gesetzt.
- Je schneller ein Diabolo dreht, desto stabiler liegt es auf der Schnur. Grundsätzlich treibt die stärkere Hand (Treibhand) durch rhythmische und ruckartige Bewegungen das Diabolo an. Die schwächere Hand (Korrigierhand) stabilisiert und balanciert aus.
- Wichtig: immer hinter dem Diabolo stehen, die hintere Halbschale zeigt also immer zum Körper. Notfalls muss sich der Spieler mit dem Diabolo mitbewegen.
- Das Geheimnis des Korrigierens liegt in den Stabspitzen: In der Grundposition ist der Abstand der beiden Stabspitzen zum Körper des Spielers identisch. Kippt das Diabolo nach vorne oder nach hinten, muss die Position der beiden Stabspitzen zueinander verändert werden. Rechtshänder (rechte Treibhand) korrigieren dabei die Lage des Diabolos mit der rechten Hand.