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Das US-Militär vervierfacht seine Mittel, um der «russischen Aggression» entgegenzutreten und seine Präsenz in Osteuropa zu verstärken. Der entsprechende Pentagon-Etat werde auf 3.4 Milliarden Dollar erhöht, vier Mal mehr als im Vorjahr, teilte Verteidigungsminister Ashton Carter am Dienstag in Washington mit.
«Wir verstärken uns in Europa, um unsere NATO-Verbündeten angesichts der russischen Aggression zu unterstützen», sagte Carter. Das Geld werde in die Stationierung von mehr Truppen in Europa gesteckt, in mehr Ausbildung und Manöver mit den Verbündeten sowie in die Bereitstellung von Kampfausrüstung und Infrastruktur.
Auch für den Kampf gegen die Terrormiliz «Islamischer Staat» («IS») erhält das Pentagon mehr Geld. «Weil wir die Kampagne beschleunigen, sind im Budget 7.5 Milliarden Dollar für 2017 reserviert, 50 Prozent mehr als 2016», sagte Carter. Dass sei entscheidend für den Erfolg der von den USA geführten internationalen Anti-«IS»-Koalition. (sda/afp)
Russlands Präsident Wladimir Putin hat im russischen Staatsfernsehen einmal mehr seine Männlichkeit zur Schau gestellt und Treffsicherheit mit einer Kalaschnikow bewiesen. Über die Hälfte der Schüsse sollen Volltreffer gewesen sein.
Das russische Staatsfernsehen zeigte am Mittwoch Bilder, wie Putin mit Schutzbrille und Kopfhörern ausgestattet ein neues Gewehr des russischen Waffenherstellers testet.
Putin habe auf dem Übungsgelände von Kalaschnikow nahe Moskau fünf Mal abgefeuert und das Ziel «in mehr als der Hälfte der Fälle» getroffen, berichtete der Sender Rossija 24.
Das Ziel sei «etwa in der grössten Entfernung» aufgestellt gewesen, lobte der Sender. Es habe so gewirkt, als habe Putin wie ein professioneller …