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Irene Cadurisch, die Olympia-Achte in dieser Disziplin, räumte alle zehn Scheiben ab und war zudem die zweitschnellste Schützin der 109 Starterinnen. Aber in der Loipe büsste die 29-Jährige über die 7,5 km zuviel Zeit ein. Im Langlauf schaffte sie bloss Position 75 mit 1:42 Minuten Rückstand auf die Schnellste, oder 1:13 auf Teamkollegin Selina Gasparin.
Die Schweizer Biathlon-Pionierin beendete den Wettkampf als 40. und erreichte wie Lena Häcki (38.) beim Premiere-Sieg der Weissrussin Dsinara Alimbekawa gerade noch die Weltcup-Punkteränge. Elisa und Aita Gasparin blieben ausserhalb der Top 60 und müssen in der Verfolgung am Sonntag zuschauen.
Weger schoss schneller als üblich und drehte prompt zwei Strafrunden. Seine frühe Startnummer erwies sich zudem als kleiner Nachteil, da die Verhältnisse etwas schneller wurden. Sebastian Stalder (66.), Jeremy Finello (67.) und Eligius Tambornino (69.) scheiterten am Cut für die Verfolgung. Wie bei den Frauen trug sich auch bei den Männern mit dem Norweger Johannes Dale ein neuer Name in die Siegerliste des Weltcups ein.