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29 Länder in 232 Tagen
Nach rund eineinhalb Jahren Vorbereitung und inspiriert durch die Fernsehserie sowie das gleichnamige Buch von Michael Wigge „Ohne Geld bis ans Ende der Welt“ startete das wohl grösste Abenteuer dieses Globetrotters. Auf dem Landweg ging es zusammen mit einem Begleiter und einem alten Auto von Deutschland über Holland, Belgien, Frankreich und Andorra nach Südspanien und Gibraltar sowie per Fähre nach Marokko, wo er sich mit einem Rallyetross traf.
Unterwegs in der Westsahara
Durch das Atlas-Gebirge erreichten die Reisenden dann die Sahara - kalte Nächte im Zelt inklusive. Nach einer nervenaufreibenden Grenzprozedur führte die Route weiter durch das nicht ungefährliche Mauretanien (notabene mit Militäreskorte) und in den Senegal, wo auch die Wohltätigkeits-Rallye zu Ende war bzw. das Auto verkauft wurde. Nach einem kurzen Stopover in Nairobi führte der Trip den Reisenden (nun allein unterwegs) in den Dschungel von Madagaskar, eines der ärmsten Länder der Welt, und weiter nach Mumbai.
Kirindy Reservat in Madagaskar
„Reisen für Fortgeschrittene“, meint der Blogger scherzhaft zum Thema Indien. Sein persönlicher Höhepunkt während der Reise quer durch Indien: Eine dreitägige Hausboot-Tour durch die Kanäle der Backwaters in Mullakkal. Nach Aufenthalten in Nepal und Tibet mit ihren majestätischen Berglandschaften erschien ihm das nächste Ziel Hongkong eher gewöhnungsbedürftig.
Flug über den Everest
In Asien besuchte der Weltreisende die Philippinen, Borneo und verbrachte die Zeit mit Insel-Hopping in Indonesien. Ein weiteres Highlight: Die Komodo Inseln mit ihren Komodowaranen, den letzten Nachfahren der Dinosaurier. Über drei Meter lang, 100 kg schwer und für den Menschen nicht ungefährlich...
Komodowaran
Nach rund sechs Wochen Asien folgte dann ein Aufenthalt in West Papua auf Neuguinea und der Besuch des Stammesgebiets der Dani. Danach reiste der Abenteurer weiter durch Australien und Neuseeland bis nach Samoa.
Im Stammesgebiet der Dani
Über Hawaii ging es dann in den Westen der USA und weiter nach Peru, in die Atacama-Wüste von Chile, nach Argentinien, Uruguay, Paraguay, Brasilien und schliesslich in die Dominikanische Republik. 29 Länder in 232 Tagen – und dies alles ohne Handy. Weitere Details, wie Wegpunkte, Fotos und Infos über diesen interessanten Trip findest du auf Mahangu.com.
Sonne, Strand, Meer & mehr
Für eine Weltreise muss nicht gerade ein ganzes Jahr eingeplant werden, wie dieser facettenreiche Trip beweist. Innerhalb von rund sechs Monaten (Start im Januar) ging die Reise von Deutschland aus zu den Vereinigten Arabischen Emiraten, wo ein kurzer Zwischenstopp in der märchenhaften Welt eingelegt wurde. Ein erster kleiner Kulturschock folgte sodann in Thailand. Entspannt wurden dort kleine Inseln und einsame Buchten erkundet.
Chicken Island, Thailand
Von Asien ging die Reise Mitte Februar weiter ins sommerlich heisse Australien. Angefangen in Perth, startete ein aufregender Road-Trip durch South-Western Australia. Nach einem weiteren Monat auf dem 5. Kontinent flogen die beiden Reisenden weiter zur Ostküste (Melbourne) und reisten mit einem Mietwagen entlang der berühmten Great Ocean Road.
Twelve Apostel, Great Ocean Road
Natürlich durfte auch ein Zwischenstopp in Sydney nicht fehlen. Per Flugzeug gelangten die Globetrotter für die anschliessende East Coast Tour (inkl. Sunshine Coast und Gold Coast) nach Cairns.
Whitsunday Islands
Nach drei abwechslungsreichen Monaten in Australien mit Surfen, Segeln und Wandern standen zur Entspannung die paradiesischen Fiji-Inseln auf dem Plan, von wo aus es über den grossen Teich nach Los Angeles ging.
Fiji-Inseln
Eine Wild-West-Tour inkl. San Francisco, Yosemite Nationalpark und Death Valley rundete den Aufenthalt in Kalifornien ab. Nach Zwischenstopps in New York und Washington wartete in Peru der weltbekannte Inca Trail auf die Globetrotter.
Auf dem Inca Trail
Schlusslicht des Trips war Brasilien, bevor es nach rund einem halben Jahr wieder zurück in den Alltag ging. Weitere Details, wie Wegpunkte, Fotos und Infos über diesen interessanten Trip findest du auf Mahangu.com.
(Fotos/Infos: Mahangu.com)