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Das Auftreten von Rauhwacke, einer dem Tuffstein ähnlichen, dessen Vorzüge aber nicht teilenden
Felsart, rechtfertigt die Etymologie vom latein. tophus =
Tuff, mit angehängtem Pejorativsuffix, also
«Stelle, wo sich schlechter
Tuff findet».
oder Toveyre (Kt. Waadt,
Bez. Vevey).
620 m. Tufffelsen ob
Territet und über der Strasse nach
Glion an der
Kehre vor
Mont Fleuri.
Dem Lias entspringende schöne Quelle, die die zur Beleuchtung desGrand Hôtel von
Territet verwendete
elektrische Kraft liefert. Auf der Siegfriedkarte unbenannt.
Amtsbezirk des Kantons Bern.
Umfasst den untern Teil des
Emmenthales rechts der
Emme und das obere Langetenthal. Er
grenzt: im
S. an das Amt Signau,
im W. an das Amt
Burgdorf, im N. an das Amt Aarwangen
und im O. an den Kanton Luzern.
Einige Exklaven
der Gemeinde
Lützelflüh liegen im Amt Burgdorf
und sind von den Gemeinden
Hasli und
Oberburg eingeschlossen. Das Amt besteht aus dem
nw. Teil des kreisförmigen Napfberglandes und dem von der
Lueg (889 m)
bei Affoltern bis
Lützelflüh sich erstreckenden Höhenzug.
Das Napfbergland ist hier in zwei Hauptketten gespalten: die eine reicht vom Hochenzi (1341 m) über die Rafrütti (1205
m) bis in den
Winkel zwischen
Emme und
Grünen, während sich die andere vom Hochenzi in einem nw.
Bogen um das Thal der
Grünen,
dessen oberster Teil
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