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Mittels Geldmengen oder Geldmengenaggregaten wird gemessen, wie viel Geld in einer Volkswirtschaft im Umlauf ist. Bevor die Notenbanken dazu übergingen, die Wirtschaftsentwicklung über die Leitzinsen zu steuern, verwendeten viele von ihnen die Geldmengenaggregate zu diesem Zweck. In der Schweiz sind die Geldmengen M0, M1, M2 und M3 definiert.
Arbeitslosigkeit, respektive die Arbeitslosenrate (oft wird auch der Begriff Arbeitslosenquote verwendet), ist eine der wichtigsten Messgrössen einer Volkswirtschaft. Man unterscheidet zwischen konjunktureller, friktioneller, struktureller und saisonaler Arbeitslosigkeit. Die sogenannte Sockelarbeitslosigkeit setzt sich aus der strukturellen und der friktionellen Arbeitslosigkeit zusammen.
Der Begriff der Konjunktur ist nicht scharf definiert. Gemeinhin versteht man darunter kurzfristige Schwankungen innerhalb der langfristigen Wachstumszyklen der Wirtschaft. “Kurzfristig” bedeutet hier einige Jahre. Häufig wird auch vom Konjunkturzyklus gesprochen, welcher in Aufschwung, Hochkonjunktur, Abschwung und Rezession unterteilt wird.