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Nicht-medikamentöse Interventionen gelten als Massnahmen zur Prävention oder Reduktion von Schmerz, Angst, Furcht, Unbehagen und/oder Distress vor, während und nach invasiven sowie nicht-invasiven Prozeduren, welche zur Behandlung einer Krankheit oder Verletzung, zur Verbesserung des Gesundheitszustandes oder zu diagnostischen Zwecken durchgeführt werden.
Ziele der Empfehlungen
• Evidenzbasierte Empfehlungen zu NMI bei (potentiell) schmerzhaften Prozeduren stehen in deutscher, französischer und italienischer Sprache zur Verfügung.
• Pflegefachpersonen in pädiatrischen ambulanten, stationären und häuslichen Settings in der Schweiz inklusive deren Bildungsinstitutionen sind sensibilisiert auf das Thema der NMI bei Kindern.
Fragen an: <email-pii>