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Die Schweiz schien zunächst bereits ausgeschieden. Doch Rodrigo Pessoa auf Status ritt unerwartet schwach und liess die souverän gestarteten Brasilianer noch auf Rang 9 abrutschen.
Die Schweizer Mannschaft trat in der gleichen Besetzung und Reihenfolge wie an den EM in Aachen an, wo das Quartett zur Bronzemedaille geritten war. Romain Duguet mit Quorida de Treho eröffnete mit einem Strafpunkt für Zeitüberschreitung.
Dies blieb auf dem sehr anspruchsvollen Sand-Parcours das Schweizer Bestresultat. Martin Fuchs auf Clooney (9 Strafpunkte), Janika Sprunger mit Bonne Chance (16) und Paul Estermann auf Castlefield Eclipse (5) schraubten das Total auf 15 Strafpunkte.
Die Schweiz stiess bei der dritten Auflage des Nationenpreis-Finals in Barcelona erstmals in den A-Final vor. Der Sieg des ersten Tages ging an Belgien.