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Welche Aussagen treffen laut der Vorlesung zu den Methoden der Community Psychologie auf die Einschränkungen einer Fallstudie zu?
Die Ergebnisse von Fallstudien lassen sich besonders gut generalisieren.
Fallstudien eigenen sich besonders gut um kausale Zusammenhänge zu untersuchen
Bei Fallstudien gibt es eine mangelnde Standardisierung im Vergleich zu quantitativen Methoden
Fallstudien können zu Reaktivität führen
Bei Fallstudien gibt es ein weniger tiefes Verständnis von Individuen.
Was stimmt bei Fokusgruppen?
Sozial geteilte Sichtweisen ermitteln
Exploration kultureller Kontexte
Ermittlung der Sichtweise von Bewohnerinnen und Bewohnern einer Community
Ermittlung der Sichtweise von Expertengruppen
erforschen von individuelle Veränderungen von Bewohnerinnen und Bewohnern einer Community
Welche Aussagen zu den Methoden der Bürgerbeteiligung sind zutreffend?
In der Zukunftswerkstatt sollte eine themengeleitete Moderation und keine methodische Begleitung stattfinden
Teilnehmer eines Runden Tisches müssen in den Gruppen oder Organisationen, die sie vertreten Gewicht haben
Methode der aktivierenden Befragung: Mitglieder sollen motiviert werden, etwas von dem umzusetzen, worüber diskutiert wurde.
In der Zukunftswerkstatt versuchen Beteiligte gemeinsam, erstrebenswerte, mögliche aber ggf. auch vorläufig unmögliche Zukunftsvorstellungen zu entwerfen und diese im Hinblick auf ihre Realisierbarkeit zu überprüfen.
Kooperativer Workshop: Ideenfindung, Herstellung sozialer Beziehungen, Abbau Vorbehalte. Dadurch kann individuelles und kollektives Empowerment erreicht werden.
Was ist richtig? (sinngemäß!)
Im Unterschied zum Laborexperiment können im Feldexperiment die Teilnehmenden nicht randomisiert werden
Bei der teilnehmenden Beobachtung sind die Beobachtenden Teil des Beobachtungssettings
Typisches Merkmal der Zeitreihenanalyse ist die wiederholte quantitative Messung zu mehreren Messzeitpunkten
Quantitative Beschreibungen beruhen typischerweise auf qualitativen Analysen
Fallstudien sind sowohl qualitative als auch quantitative Untersuchungen eines Individuums, einer Organisation oder eines Systems
Restriktionen im Feld (Evaluation):
Häufig unsystematische unkontrollierbare Stichproben
Kulturelle Heterogenität
Kleine Stichproben
Validitätseinschränkungen durch (beobachtende) Teilnahme der Forscher/in am Evaluationsprozess
Multiple Akteure mit multiplen Interessen und Kompetenzen
Perkins et al. (1990) überprüften in ihrer Studie ein sozial-ökonomisches Modell zur Erklärung von Bürgerbeteiligung im Kontext lokaler Kriminalitätsprävention. Welche der Aussagen zu dem vorgestellten Modell ist korrekt?
Die demographischen Charakteristika werden in der baulich-räumlichen Umgebung (physical environment) erfasst.
Das „defensible space“ beinhaltete Charakteristika der sozialen Umgebung (social environment).
Der Zusammenhang zwischen Sense of Community und der Bürgerbeteiligung als Kriteriumsvariable wird als bidirektional beschrieben.
Zu den demographischen Charakteristika zählen u. a. Angst vor Kriminalität (fear of crime), Sense of Community und Probleme in der Community (community problems)
Von den sogenannten Incivilities wird angenommen, dass sie eine direkte Auswirkung auf die Bürgerbeteiligung haben.
Welche Aussagen lassen sich mit dem von Nastasie et al. (2000) entworfenen PMI in Einklang bringen?
PIM basiert auf internationalen Forschungserfahrungen in der Präventionsarbeit zu sexuellem Risikoverhalten
Das PIM ist durch latente Strukturgleichungsmodelle statistisch abgesichert.
Das PIM ist in der Partizipativen Aktionsforschung verwurzelt.
Es beinhaltet Fördermöglichkeiten für Akzeptanz von Interventionen auf Seiten der Stakeholder
Es stellt einen Mechanismus zur Verfügung, mit der Theorie, Forschung und Praxis integriert werden können.
Evaluation – Welche Aussagen sind richtig?
Begleitende und formative Evaluation ähneln sich in ihrem Ziel des Verbesserungsprozesses.
Probleme im Kontext der Selbstevaluation sind hoher Kostenaufwand und Akzeptanz in der Community
Objekt einer Evaluation = können Input, Prozesse oder Output eines Programms sein
Ultimate-Criterion-Problem = Zeitpunkt der Evaluation.
Wenn eine Evaluation die Bewährung verschiedener theoretischer Ansätze prüft, wird diese Evaluation als Entwicklungsorientierte Evaluation bezeichnet.