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Kollektivstrafen, so würde man meinen, sollte es in der Schweiz nicht mehr geben. Wenn ein Politiker sie dennoch fordert, wird er vielleicht bald vom wählenden Kollektiv abgestraft…
Stellen Sie sich vor, Sie begeben sich auf eine Wanderung. Nach einiger Zeit gelangen Sie an eine Weggabelung. Für den einen Weg gibt es einen Wegweiser, der darüber Auskunft gibt, wohin er führt und wie lange man für den angegebenen Zielort benötigt.
Für den anderen Weg gibt es keinen Wegweiser. Wohin er führt, oder ob er gar in eine Sackgasse führt, bleibt unbekannt. Welchen Weg wählen Sie?
„Straft sie ab! Alle! Ohne Ausnahme!“ weiterlesen
Das Abstimmungswochenende naht und Sie wissen noch nicht, was Sie stimmen sollen oder sind noch – oder wieder – verunsichert?
Die Kehrseite der lukrativen Waffengeschäfte
Über die Volksinitiative «Für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten» hatten wir es hier schon zweimal. Doch manchmal sagen reale Bilder über die Konsequenzen des Einsatzes von Kriegsmaterial eben mehr als tausend Worte (via):
In der heutigen Fragestunde (2. Juni 2009) des Nationalrats an den Bundesrat hat dieser einige Fragen zu den Ausschreitungen durch Hooligans anlässlich der letzten Fussballspiele zu beantworten…
Insgesamt vier Fragen haben zwei Bundesräte (EJPD, VBS) seitens dreier Nationalräte (Simon Schenk, Adrian Amstutz, Jürg Stahl) zu den Krawallen nach den kürzlich durchgeführten Meisterschaftsspielen zu beantworten. Dies lässt eine gewisse Wirkungslosigkeit der gegenwärtigen Gesetzgebung gegenüber dem «Phänomen» des Hooliganismus vermuten.