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Das Forschungsprojekt analysierte, wie gut die Cluster-Strategie der Stadt Zürich geeignet ist, um Erneuerungsprozesse bei Gebäuden anzustossen. Neben der Analyse der bisher in der Stadt Zürich realisierten Clusterprojekte, wurden die Projekte «Eigentümerstandortgemeinschaften» und «Kooperation im Quartier» aus Deutschland als Vergleiche beigezogen. Aufgrund der bisherigen Erfahrungen aus zwei abgeschlossenen und zwei laufenden Clusterprojekten in der Stadt Zürich kann bilanziert werden, dass die Clusterstrategie grundsätzlich zweckmässig konzipiert ist.
Bei der Umsetzung des Impulsansatzes in den einzelnen Projekten erwies es sich als schwierig, eine ausreichende Zahl von Teilnehmenden zu rekrutieren, die vergleichbare Erwartungen und Motivationslagen aufweisen. Bezüglich der Wirkung bei den Zielgruppen ist die Bilanz bei den beiden abgeschlossenen Clustern Stockwerkeigentum sowie kleine und mittlere Genossenschaften auf Grund der geringen Anzahl Teilnehmenden und der ungleichen Ausgangslage der Teilnehmenden durchzogen. Die Erfahrungen aus den abgeschlossenen Clustern wurden bei der Konzeption der in untersuchungszeitraum noch laufenden Clustern TOP100 umgesetzt.