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Die Wohnbaugenossenschaft für das Bundespersonal mit Sitz in Zug wurde am 16. Dezember 1948 gegründet.
Die damals herrschende grosse Wohnungsnot und die stockende private Wohnbautätigkeit wegen hohen Baukosten und teuren Bodenpreisen veranlasste eine Gruppe von 60 Bundesbediensteten zur Gründung der Wohnbaugenossenschaft Heimat mit dem Ziel, preiswerte Wohnungen zu erstellen.
Die Finanzierung wurde durch die Übernahme von Hypotheken durch den Bund ermöglicht.
Erstellung der Wohnungen ab 1949:
- 1949 wurde mit dem Bau der 1. Etappe am Lauriedhofweg begonnen. Die 36 Wohnungen konnten schon im gleichen Jahr grösstenteils bezogen werden.
- 1952 konnten bereits die Wohnungen der zweiten Etappe am Lauriedhofweg bezogen werden,
- 1967 die Wohnungen der 3. Etappe an der Letzistrasse in Zug und
- 1993 jene der 4. Etappe an der Mattenstrasse in Steinhausen.
Die Genossenschaft verfügt derzeit über 159 Wohnungen.