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Das entspricht einem Rückgang von 71 Prozent. Entsprechend brach der NAV je Aktie von 17,48 auf 4,91 Euro ein. Damit rutschte die New Value AG tief in die Verlustzone. Nach umgerechnet 8,3 Millionen Euro Verlust im Vorjahr wies das Unternehmen zum Bilanzstichtag 31. März 2012 nun 36,7 Millionen Euro Verlust aus. Der Verlust je Aktie stieg entsprechend auf 11,61 Euro.
Dieses „schlimmsten Jahr in der Geschichte der New Value AG“, wie die Unternehmensführung es selbst nannte, sei auf die unsicheren Transaktionen des ehemaligen Verwaltungsratschefs Rolf Wägli zurückzuführen gewesen, hieß es. Diese soll er ohne Wissen seiner Vorstandskollegen getätigt haben. Im Nachgang dazu hatte New Value Abschreibungen in Millionenhöhe bekannt gegeben. Ende März 2012 war der New-Value-Gründer zurückgetreten, nachdem das Unternehmen eine Klage gegen ihn angestrengt hatte.
An die Schweizer Börse Swiss Exchange (SIX) aus Zürich muss die New Value AG wegen besagter Transaktionen umgerechnet knapp 21.000 Euro Strafe zahlen. Die Börse hatte im Zuge der Affäre um Rolf Wägli selbst eine Untersuchung wegen fehlerhafter Bilanzführung durchführen lassen und mehrere teils schwerwiegende Fehler im Jahresabschluss 2010/2011 und im Halbjahresabschluss 2011 festgestellt.