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Wussten Sie, dass der menschliche Körper seine Energie aus den drei Hauptnährstoffen Fett, Eiweiss und Kohlenhydraten bezieht? Kohlenhydrate bestehen aus Zuckermolekülen. Einfache Kohlenhydrate finden sich zum Beispiel in Süssigkeiten, komplexe Kohlenhydrate findet man hingegen in Vollkorngetreide. Alle Kohlenhydrate werden vom Körper zunächst in ihre einzelnen Bausteine aufgespalten. Was übrig bleibt ist Glucose. Glucose wird mit Hilfe des Hormons Insulin verstoffwechselt. Das Insulin sorgt dafür, dass der Zucker zu den Zellen kommt, in denen er in Form von Energie benötigt wird. Je mehr Zucker man isst, desto mehr Insulin wird ausgeschüttet. Zu viel Zucker bringt demnach den Insulinspiegel durcheinander und lässt ihn in die Höhe schnellen.
Der Nachteil: Das Hormon mindert die Fettverbrennung und fördert den Heisshunger auf Zucker. Übermässiger Zuckerkonsum führt zu Übergewicht, Typ-2-Diabetes, Karies und unreiner Haut.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt fünf Prozent bis maximal zehn Prozent der täglichen Kalorien als Zucker zu konsumieren – das sind im Schnitt sechs Teelöffel.