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Geschichte
Vor allem als Folge der Industrialisierung im 19. Jahrhundert werden reformierte Christen auch in Kriens sesshaft. Von etwa 3300 Einwohnern um 1860 sind 202 reformierter Konfession. Im Jahre 1928 gründen einige aktive Krienser Protestanten die Protestanten-Vereinigung. Bereits am 10. März 1929 kann der erste evangelische Gottesdienst gehalten werden – in der Aula des Kirchbühlschulhauses. Diese wird von den Gemeindebehörden gratis zur Verfügung gestellt.
Mit der Zeit entsteht der Wunsch nach eigenen Räumlichkeiten. Nach etwa einjähriger Bauzeit kann am 10. März 1940 die Johanneskirche eingeweiht werden. Die Baukosten betragen Fr. 258’800.00.
Seit der Auflösung der Protestantenvereinigung im Jahr 1979 liegt die Verantwortung für das Gemeindeleben in den Händen der Kirchenpflege.
Im Jahr 2010 gehören 3’508 Mitglieder zur Reformierten Kirche Kriens.