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Seit einiger Zeit leiden die Ölkonzerne unter einem Überangebot und dem daraus folgenden Preisverfall. Aufwendige Fördermethoden sind nicht mehr kostendeckend. Ein wesentlicher Faktor für diese Entwicklung ist der Dieselmotor. Er verbraucht einfach etwa 30 bis 35 Prozent weniger als ein vergleichbarer Ottomotor und ist so der natürliche Feind der Ölkonzerne. Gleichzeitig müsste er aber der Favorit der Klimaschützer sein, denn er produziert entsprechend weniger CO2.
Um 1900 war der Verkehr mit Pferdefuhrwerken in London zum Problem geworden. Es gab Berechnungen, wann der Pferdemist in den Straßen die Unterkante der Fenster im Erdgeschoss erreichen würde. Dann kam der Ottomotor, ersetzte die Pferdemistproduzenten und das Problem schien ein für alle mal gelöst. Es dauerte etwa 70 Jahre bis erkannt worden ist, dass auch diese Lösung neue Probleme mit sich bringt: Zu viele Abgase. Dieses…..