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Der Westen sollte die Demokratiebewegung in Hongkong nach Meinung des Aktivisten Ray Wong stärker unterstützen.
Es gehe darum, China deutlich den Willen zum Schutz universeller Werte und Menschenrechte zu zeigen, sagte der als politischer Flüchtling im deutschen Göttingen lebende 25-Jährige. «Meiner Meinung nach hat China keine Sorge, Leute in Hongkong, Taiwan und Tibet oder Uiguren zu unterdrücken, weil es keine Konsequenzen dafür (zu spüren) bekommt», erklärte Wong.
Der 25-Jährige und der 27-jährige Alan Li sind die ersten Aktivisten aus Hongkong, von denen bekannt ist, dass sie in Europa politischen Schutz erhielten.