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Der Genfer verfehlte an der WM im englischen Lee Valley im Canadier den Quotenplatz für Paris 2024 um sechs Hundertstel und muss nun auf ein Nachrutschen hoffen.
Zwölf Startplätze waren zu vergeben, einer pro Nation. Koechlin und der Spanier Luis Fernandez belegten nach ihrem Halbfinal-Lauf mit je 8,04 Sekunden Rückstand auf den Sieger in der bereinigten Olympia-Rangliste ex-aequo Platz 12. Da Fernandez in der Qualifikation um sechs Hundertstel schneller gewesen war, wird ein Iberer nach Paris reisen.
Koechlin kann auf dem Wasser seine Ausgangslage nicht mehr ändern. Er muss darauf hoffen, dass Kontinentalverbände wie Afrika oder Asien ihr Kontingent nicht voll ausschöpfen und die Startplätze an den Weltverband zurück geben. Dann käme Koechlin zum Zug. Die Warterei kann sich aber bis in den Juli 2024 hinziehen.
Noch ist es nicht fix, aber mit grosser Wahrscheinlichkeit wird die Schweiz an den Weltmeisterschaften in Lee Valley durch Alena Marx und Martin Dougoud zwei Olympiatickets lösen.