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Am Freitag, 25. September 2020 haben die Eidgenössischen Räte an ihren Schlussabstimmungen das COVID-19-Gesetz gutgeheissen. Das COVID-19-Gesetz löst die bisherigen bundesrätlichen Verordnungen ab. Das neue Gesetz bildet die Grundlage für die Weiterführung von Corona-Erwerbsersatzentschädigungen (CE). Im Gesetz werden neue Anspruchsvoraussetzungen und die Bezügergruppen für die CE bestimmt. Gestützt auf dieses neue COVID-19-Gesetz wird der Bundesrat eine entsprechende Verordnung erlassen, welche alle Details für die Bevölkerung und die Ausgleichskassen regelt.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 11. September 2020 beschlossen, die Geltungsdauer der COVID-19-Verordnung Erwerbsausfall zu verlängern. Somit kann die Corona-Erwerbsersatzentschädigung in gewissen Fällen auch nach dem 16. September 2020 ausgerichtet werden. Die Verlängerung betrifft unter Quarantäne gestellte Personen und Eltern, deren Kinder nicht von Dritten betreut werden können sowie Selbstständigerwerbende, die ihren Betrieb schliessen mussten oder deren Veranstaltungen verboten wurden. Unterstützung für Selbstständigerwerbende und Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung, deren Tätigkeit erheblich eingeschränkt ist, werden derzeit im Parlament im Rahmen der Debatten zum Covid-19-Gesetz diskutiert.
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Das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) passt die Fragen und Antworten zur Corona Erwerbsersatzentschädigung ständig an.