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2B. Die Huterschen Lehren
Carl Huter hat eine Anzahl von Broschüren, Büchern und Artikeln verfasst, deren Zweck darin bestand, die fundamentalen Elemente seiner Lehre darzustellen.
Broschüren und Bücher
- Katechismus der Huter'schen Wissenschaft, 1909
- Leitfaden zu meinem System der wissenschaftlichen Psycho-Physiognomik, 1909
- Führer durch das Carl-Huter-Museum Leipzig, 1910
- Grundlegende Entdeckungen für die wissenschaftliche Psychophysiognomik. Mein Kampf um die Wahrheit und um die höchsten Menschheits-Ideale
- Illustriertes Handbuch der praktischen Menschenkenntnis, 1910
Artikel
"Die wichtigsten Entdeckungen", zwei Fachartikel
Der erste Artikel stammt aus dem Jahre 1911 und besteht aus 10 Merk-Punkten, der zweite aus dem Jahre 1912 und enthält 12 Merkpunkte.
Die beiden Artikel sind hier einander gegenüber gestellt. Auf Anfrage können sie in originaler Fassung ausgehändigt werden.
Thesen über das Empfinden, das Leben und Empfehlungen für den Menschen
Dieser Artikel von Huter wurde veröffentlicht in: Irma Fleischhacker (Hrsg): "Aus eigener Kraft", 1911.
Es gibt kaum ein Dokument, das auf so wenig Raum einen so tiefen Einblick in die Huter-Lehre gibt.
Meines Lebens Leitgedanken
Carl Huter legt in "Meines Lebens Leitgedanken" dar, woran er sich im Leben orientiert - und woran sich andere Menschen orientieren sollen.
Anmerkung
Ausgereifte Darstellung der Huterschen Erkenntnisse und Entdeckungen in den späten Schriften
In den obigen Broschüren und Artikeln, die zwischen 1907 und 1912 entstanden sind, sind manche Erkenntnisse und Entdeckungen umfassender dargestellt als im zuvor verfassten Hauptwerk "Welt- und Menschenkenntnis". Dies hat verschiedene Gründe:
- Im Werk "Welt- und Menschenkenntnis" hat Carl Huter die Absicht, eine Grundlage für die Hutersche Psycho-Physiognomik zu schaffen.
- Seine Erkenntnisse und Entdeckungen waren, als er darüber schrieb, erst einige Jahre alt und er hatte noch kaum darüber Vorträge gehalten, mit Experten darüber gesprochen, etc. Oft führen solche Tätigkeiten dazu, dass man seine Erkenntnisse und Entdeckungen danach noch besser, kürzer, treffender darzustellen vermag.
- In diesen späteren Schriften hat sich Huter auf einzelne Aspekte beschränkt. Dies erlaubt es, diese genauer und gründlicher zu behandeln.
- Es sei an die Worte von Goethe an Schiller erinnert, als dieser vor der Aufgabe stand, Professor für Geschichte in Jena zu werden: Docens discimur! Beim Lehren lernen wir!
Werke über praktische Menschenkenntnis
Lediglich in zwei der im Abschnitt "Broschüren und Bücher" aufgeführten Werke wird praktische Menschenkenntnis vermittelt: Im Werk "Führer durch das Carl-Huter-Museum" und im Werk "Illustriertes Handbuch der Menschenkenntnis".
Weitere, mehrseitige Erläuterungen über die praktische Menschenkenntnis, hat Huter nur in seinem Hauptwerk "Welt- und Menschenkenntnis" gegeben, siehe V. Lehrbrief, zwölfte Lektion.
Huter hat bestimmt erkannt, dass ein einführendes Werk in die Hutersche Psycho-Physiognomik von grösster Wichtigkeit ist. Es gab aber zahlreiche andere Schriften, die er schreiben und veröffentlichen wollte.
Amandus Kupfer, ein Schüler von Carl Huter, hat noch zu seinen Lebzeiten ein rund 100-seitiges Werk mit dem Titel "Grundlagen der Menschenkenntnis" herausgegeben, kaum 4 Jahre nach dem ersten Unterricht bei Carl Huter. Daraus ist bis 1986 ein 2-bändiges Werk mit einem Umfang von rund 600 Seiten über praktische Menschenkenntnis entstanden.
Hutersche Lehren - Darlegungen durch die Carl-Huter-Stiftung
Die Carl-Huter-Stiftung hat eine Einführung in die Huterschen Lehren ausgearbeitet:
- in aufzählender Form: in Kapitel 1, Ziffer 2.1, 2.2. und 2.3;
- in Form von Erläuterungen und Zitaten: in den nachfolgenden Kapiteln 3 bis 10.