Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03661.jsonl.gz/2903

Quincy Jones fordert ihm zustehende Tantiemen für posthume Michael Jackson Veröffentlichungen. Kürzlich wollten seine Anwälte die im Oktober 2013 eingereichte 10-Millionen-Klage expandieren und auch die Nachlassverwalter zu den Angeklagten hinzufügen. Ein Richter in Los Angeles hat das Begehren abgewiesen.
Einzelheiten zum Entscheid von Richter Michael Stern vom Los Angeles Superior Court, hier:
Gemäss Quincy Jones und seinen Anwälten, hat er im Jahr 1978 und 1985 Vereinbarungen getroffen, die ihm das Recht geben als Erster die Masteraufnahmen neu zu bearbeiten oder zu remixen. Quincy Jones behauptet zudem, dass die Masteraufnahmen ohne seiner Einwilligung nicht mit anderen Aufnahmen hätten gemixt werden dürfen und fordert, für alle Masteraufnahmen als Produzent angegeben zu werden.