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Im Vorjahr für rund 75 Millionen Euro nach Manchester gewechselt, konnte sich Di Maria nie durchsetzen. «Ich weiss, dass die Dinge nicht wie erwartet gelaufen sind. Es tut mir wirklich leid», schrieb der argentinische Internationale, der vor 13 Monaten im WM-Achtelfinal in der Verlängerung den Siegtreffer gegen die Schweiz markiert hatte.
In einem von englischen Medien am Freitag veröffentlichten offenen Brief gab der Offensivakteur an, alles versucht zu haben. «Aber Fussball ist nicht wie Mathematik: Oft beeinflussen Dinge ausserhalb deiner Kontrolle, wie sich die Sache entwickelt», meinte Di Maria, der es unter Trainer Louis van Gaal auch aufgrund von Verletzungen nicht in die Stammformation geschafft hatte. (si)
Erst vergangenen Donnerstag wurde bekannt, das Premier-League- und Champions-League-Sieger Petr Cech seine Karriere fortsetzt. Im Eishockey und nicht etwa im Fussball. Der Tscheche unterschrieb beim englischen Amateurteam Guildford Phoenix – natürlich als Torhüter.
Gestern Abend feierte er nun bereits sein Debüt – und wie! Beim Stand von 2:2 ging das Spiel zwischen Guildford und den Swindon Wildcats 2 ins Penaltyschiessen. Cech hielt zwei der ersten vier Penaltys, sein Gegenüber allerdings auch.