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Das Wichtigste in Kürze
- Der HC La Chaux-de-Fonds schafft gegen Thurgau den Finaleinzug in der Swiss League.
- Dort trifft das Team von Serge Pelletier entweder auf Olten oder Langenthal.
Der HC La Chaux-de-Fonds aus dem Neuenburger Jura, übersprang letztlich auch die Halbfinal-Hürde Thurgau souverän. Nach zwei Heimsiegen und einem Auswärtssieg in Spiel 2 gewannen die Chaux-de-Fonniers die Partien 4 und 5.
Der HC Thurgau führte am Tag nach der Vertragsverlängerung mit Trainer Stephan Mayr während zweieinhalb Minuten im ersten Abschnitt 1:0. Alain Miéville sorgte bis zur 24. Minute mit zwei Powerplay-Toren für die Wende. Samuel Grezet, Brett Cameron, Dominic Hobi und Daniel Carbis skorten in der Folge für La Chaux-de-Fonds zum Schlussresultat von 6:1.
Der HC La Chaux-de-Fonds steht zum ersten Mal seit 2009 wieder im Playoff-Final der zweithöchsten Spielklasse. Die letzten fünf Playoff-Finals verlor La Chaux-de-Fonds. Den letzten Meistertitel holte der HCC vor 23 Jahren (1996). Das Team wird vom NLA-erfahrenen Serge Pelletier (Zug, Freiburg, Ambri-Piotta) trainiert.
Langenthal liegt im zweiten Halbfinal vorne
Im anderen Halbfinal gelang Langenthal in Olten das Break. Nach Heimsiegen in den ersten vier Halbfinals setzten sich die Oberaargauer in Olten nach einem 0:1-Rückstand mit 4:1 durch. Die Vorentscheidung fiel im zweiten Abschnitt.
Oltens Stürmer Martin Ulmer verpasste das 2:0 bei einem Pfostenschuss aus kurzer Distanz das leere, offene Tor. Wenig später nützte Langenthal Strafen gegen Olten zu zwei Powerplay-Toren innerhalb von 70 Sekunden. Robin Leblanc erzielte drei Tore hintereinander vom 1:1 zum 4:1.