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Herabfallende Trümmer hätten zwei Menschen schwer verletzt, sagte der Sprecher der indonesischen Katastrophenbehörde, Sutopo Nugroho. Aufgrund der Grösse des betroffenen Gebietes und wegen starken Regens sei es schwierig, genauere Informationen zu erhalten, fügte er hinzu.
Das Zentrum des Bebens lag nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS vor der Küste etwa 90 Kilometer westlich der Insel. In der Region Pesisir Selatan sei es zu Stromausfällen gekommen, sagte Sutopo. Bewohner von Bukittinggi in der Provinz West Sumatra sagten der Nachrichtenagentur Antara: «Die Menschen rannten aus ihren Häusern und blieben draussen, weil sie Angst vor einem Nachbeben hatten.»
Rund um Indonesien bebt häufig die Erde. Der südostasiatische Inselstaat liegt in einer seismologisch aktiven Zone, in der es immer wieder zu Erschütterungen und Vulkanausbrüchen kommt. Im Dezember 2004 löste ein Beben der Stärke 9,1 vor Sumatra einen Tsunami aus. Etwa 230'000 Menschen starben in der Region, darunter auch Touristen aus aller Welt. (dwi/sda/dpa)
Wie gefährlich ihre Einsätze sind, erfuhren Oleksij und seine zwei jüngeren Mitstreiter Wladyslaw und Taras zuletzt Ende Dezember über russische Telegramkanäle. Dort erschienen Bilder, die vier Leichen in Tarnanzügen im Schnee zeigten, in einem Kiefernwald nahe der ukrainischen Grenze in der russischen Region Bryansk. Der Geheimdienst FSB erklärte, die vier Ukrainer seien auf einer «Terror- und Sabotagemission» gewesen – und lag damit ausnahmsweise nah an der Wahrheit.