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München (ots) - Mit Andi Schweiger, Frank Oehler und Hochzeitsplanerin Nadja Dotzauer - Sendetermin: ...
Hungarian Telephone and Cable Corp übernimmt Invitel
Seattle (ots/PRNewswire) -
- Gesamtgegenleistung beträgt 470 Mio. Euro, einschliesslich der Schuldenübernahme bei Abschluss der Übernahme -
- Die Kombination der beiden führenden alternativen Telekommunikationsdienstleister in Ungarn schafft eine deutlich verbesserte Plattform und einen ernstzunehmenden Konkurrenten für Magyar Telekom ("T- Group") -
- Bedeutende Synergieeffekte und verbesserte Wachstumschancen für den vergrösserten Konzern -
Die Hungarian Telephone and Cable Corp. (Amex: HTC) (im Folgenden "HTCC" oder das "Unternehmen" genannt) gab heute bekannt, HTCC habe eine Vereinbarung zur Übernahme der Invitel Tavkozlesi Szolgaltato Zrt (im Folgenden "Invitel" genannt), dem zweitgrössten Telekommunikationsdienstleistungsanbieter der Festnetzsparte in Ungarn, unterzeichnet.
Nach der Vereinbarung wird HTCC 100 % der Aktien an der Matel Holdings NV (und somit indirekt 99,98 % der Aktien von Invitel) übernehmen. Dafür zahlt HTCC eine Gegenleistung von insgesamt 470 Mio. Euro (611 Mio. USD(1)). Darin ist die Übernahme der zum Zeitpunkt des Abschlusses der Übernahme vorhandenen Verschuldung enthalten. Der Betrag stellt den 6,1-fachen EBITDA-Betrag von Invitel für die mit dem 30. September 2006(2) endenden 12 Monate dar. Die Gegenleistung wird mit neuen Darlehen und mit der Ausgabe von bis zu 1,1 Millionen HTCC-Aktien (diese Aktien stellen rund 6,2 Prozent des voll verwässerten Stammkapitals von HTCC dar) an bestimmte Mitglieder der aktuellen Unternehmensleitung von Invitel als Bezahlung für einige ihrer Aktienanteile an Invitel finanziert. Die Transaktion unterliegt den üblichen Schlussbestimmungen einschliesslich des Erhalts der ungarischen und rumänischen regulatorischen Bewilligungen und soll im ersten Halbjahr 2007 abgeschlossen sein.
Der President und Chief Executive Officer von HTCC, Torben V. Holm meinte zu der Übernahmeankündigung:
"Die Transaktion bringt die beiden führenden Mitbewerber der T-Group (ehemals MATAV) in Ungarn zusammen. Sie ermöglicht dem neuen Unternehmen das Erreichen eines bedeutenden Anteils am regionalen ungarischen und am zentral- und osteuropäischen Kommunikationsmarkt. Wir erwarten schnell betriebliche Wirtschaftlichkeit zu erzielen und dass wir durch diese Kombination in der Lage sind, verbesserte Produkt- und Serviceangebote für unsere Kunden werden anbieten können, sodass diese schnell von unserem vergrösserten Umfang profitieren können. Wir freuen uns auf dieses neue Kapitel in der Entwicklung von HTCC."
Martin Lea, Chief Executive Officer von Invitel, meinte zur heutigen Ankündigung Folgendes: "Die Führung und Aktionäre von Invitel sind begeistert über die Bekanntgabe der Transaktion. Die Zusammenlegung beider Unternehmen ist ein grossartiger Handel, der für den ungarischen Markt sinnvoll ist. Zusammen haben wir uns vergrössert, was wirksamere, effizientere Investitionen ermöglicht und unseren Privat- und Geschäftskunden ein umfassenderes und konkurrenzfähigeres Servicepaket liefert. Auf unserem künftigen Weg werden wir den Schwerpunkt weiter auf Wachstum ausserhalb unserer traditionellen Konzessionsgebiete legen und den Mehrwert sowie den Kundendienst verbessern."
Vorteile der Zusammenlegung
Die Kombination von HTCC und Invitel schafft den führenden alternativen Anbieter von Telekommunikationslösungen in Ungarn. Das kombinierte Unternehmen wird von dieser Plattform aus eine verbesserte Ausgangsposition für betriebliche Verbesserungen und zur Bereitstellung von verbesserten Produktangeboten sowie Lösungen für seine Privat- und Unternehmenskunden haben. Organische Wachstumsmöglichkeiten nach der Liberalisierung des Telekommunikationsmarktes werden weiter durch beschleunigt herausgebrachte, landesweite, neue Angebote wie Breitband-, VoIP- und Triple-Play-Services. Das kombinierte Unternehmen erwartet, in den Genuss eines nationalen Marktanteils von 20 % zu kommen und wird der führende Festnetzanbieter in 14 der 54 in Ungarn festgelegten Betriebsbereiche sein.
Über die verbesserten Möglichkeiten zu organischem Wachstum hinaus erwartet das Unternehmen, jährliche Kosteneinsparungen von bis zu 14 Mio. Euro (19 Mio. USD(1)) erreichen zu können sowie weitere Kapitalaufwandeinsparungen aufgrund der Abhängigkeit des vergrösserten Konzerns von nur einem Netzwerk für seine landesweiten Servicekunden. Betriebliche Einsparungen werden zudem durch die Optimierung des gemeinsamen Netzwerkbetriebs, die Zusammenlegung des erweiterten Produktangebots sowie durch die Vereinigung der Verkaufs-, Marketing- und Vertriebsaktivitäten und die Optimierung der technischen Funktionen, IT- und Supportfunktionen freigesetzt. Es wird erwartet, dass der Integrationsprozess mit der grossen Menge an Synergieeffekten bis zu 12 Monate dauert und innerhalb von zwei Jahren nach dessen Abschluss umgesetzt wird.
Für die 12 Monate per 30. September 2006 erwirtschaftete das kombinierte Unternehmen einen pro forma Umsatz von 348 Mio. Euro (429 Mio. USD(3)) sowie einen EBITDA von 119 Mio. Euro (146 Mio. USD(3)).
Unternehmensleitung und Integration
Die Unternehmensleitung des vergrösserten Konzerns wird die beachtenswerte Stärke beider Organisationen nutzen. Martin Lea übernimmt die Funktion des Chief Executive Officer des vergrösserten Unternehmens und Robert Bowker wird die Position des Chief Financial Officer bekleiden.
In Übereinstimmung mit seinem Vertrag und in Verbindung mit dieser Transaktion wird erwartet, dass Torben V. Holm als Chief Executive Officer von HTCC zurücktritt. Vor seinem Weggang wird Holm in der kritischen frühen Phase bei der Integration beider Unternehmen zur schnellen Freisetzung des bedeutenden Synergiepotenzials aus der Transaktion mithelfen. Zu dieser Umstrukturierung sagte Torben V. Holm:
"Ich bin sehr erfreut, meine zuvor vereinbarte Amtszeit als Chief Executive von HTCC damit abschliessen zu können, die Marktkonsolidierung mit Erfolg bereitgestellt zu haben, die von mir erwartet wurde. Durch unsere Zusammenlegung mit PanTel und die Übernahme von Invitel hat HTCC sich mit einer deutlich verbesserten Plattform und glänzenden Wachstumsaussichten in der Zukunft weiterentwickelt."
Obschon Robert Bowker von Invitel die Position des CFO auf Dauer besetzen wird, hat der Vorstand von HTCC entschieden, Steven Fast als Interim-CFO bis zum Abschluss der Invitel Transaktion einzusetzen. Dies ist die Folge des Rücktritts von Bill McGann als CFO von HTCC zum Ende 2006. Steven Fast ist 46 Jahre alt, amtlich zugelassener Wirtschaftsprüfer und hat einen MBA-Abschluss. In den vergangenen Jahren bekleidete er die Funktion des CFO von zwei Mobiltelefonunternehmen in Afrika und Slovenien. Davor arbeitete er bei Deloitte und Touche in Zentraleuropa.
Unternehmensprofil HTCC
HTCC besitzt 3 Tochtergesellschaften in der Republik Ungarn: Hungarotel, PanTel und PanTel Technocom. Hungarotel ist ein regionaler Zugangsanbieter von Telefon-, ISDN-, Internet- und sonstigen Telekommunikations-Dienstleistungen in 5 von 54 Konzessionsgebieten des Landes. PanTel ist Ungarns führender alternativer Telekommunikationsanbieter mit einem landesweiten fiberoptischen Backbone, der auch Verbindungen zu allen 7 Nachbarländern hat. PanTel Technocom ist spezialisierter Telekommunikationslösungsanbieter, der unter anderem das grösste Erdölunternehmen in Zentral- und Osteuropa bedient. Durch diese Struktur ist HTCC auf allen Märkten vertreten. Im Massenmarkt hat das Unternehmen heute circa 220.000 Kunden mit einer Aufteilung, die sich rapide zu einer gleichmässigen Verteilung zwischen den ursprünglichen Konzessionsgebieten von Hungarotel und dem Rest des Landes annähert. Im Unternehmenssegment hat das Unternehmen ein Portfolio von 2.000 meist High-End-Kunden aufgebaut und liefert sowohl Telefonie- als auch Datenkommunikationsprodukte. Im Wiederverkäufermarkt tritt das Unternehmen als wichtiger alternativer Betreiber in der Region auf und bedient über sein qualitativ hochwertiges Netzwerk 212 andere nationale und internationale Betreiber, Internetdienstanbieter und Kabel-TV Unternehmen.
Unternehmensprofil Invitel
Das 1994 gegründete Unternehmen Invitel bietet Telefonie-, Internet- und Datendienste für Privat- und Unternehmenskunden in Ungarn an. Invitel ist der amtierende Betreiber in 9 von 54 Primärservicebereichen, in dem das Unternehmen ein stabiles, Barmittel freisetzendes Telefoniekerngeschäft betreibt. In den übrigen Gebieten Ungarns, die nach der Liberalisierung des Telekommunikationsmarktes eine bedeutende Wachstumsmöglichkeit darstellen, tritt Invitel als alternativer Telecom-Operator mit einem nationalen Backbone, Grossstadtnetzen und einem Point-to-Multi-Point Zugangssystem auf.
Forward-looking Statements (prognoseartige Aussagen)
Diese Presseerklärung enthält Aussagen, die prognoseartige Aussagen ("Forward-Looking Statements") im Sinne des Private Securities Litigation Reform-Gesetzes von 1995 darstellen. Alle nicht historische Fakten beschreibenden Aussagen sind Aussagen, die als prognoseartige Aussagen gedeutet werden können. Diese Aussagen basieren auf den aktuellen Erwartungen von HTCC und Überzeugungen der Unternehmensleitung und unterliegen einer Reihe von Risiken, Unwägbarkeiten und Annahmen, die zu einer erheblichen Abweichung der tatsächlichen Ergebnisse von den in den prognoseartigen Aussagen beschriebenen Ergebnissen führen können. Einige dieser Risiken, Unwägbarkeiten und Annahmen betreffen unter anderem die Möglichkeit, dass (1) die Finanzprognosen einer der Parteien nicht erreicht werden könnten; (2) Probleme bei der erfolgreichen Integration der Geschäfte der beiden Unternehmen auftauchen könnten; (3) die Übernahme unerwartete Kosten nach sich ziehen könnte; (4) die kombinierten Rechtspersönlichkeiten nicht in der Lage sein könnten, die erwarteten Kosteneinsparungen freizusetzen oder nicht in der Lage sein könnten, die erwarteten künftigen Investitionen in den kombinierten Unternehmen zu tätigen; (5) HTCC und Invitel die Transaktion nicht fristgerecht abschliessen können oder (6) andere Risiken, die in den von HTCC bei der Securities and Exchange Commission (SEC) eingereichten Berichten beschrieben sind, beispielsweise im Jahresbericht auf Formblatt 10-K bzw. im Quartalsbericht auf Formblatt 10-Q von HTCC. Darüber hinaus sind zu den Faktoren, die dazu führen könnten, dass die Ergebnisse der Transaktion erheblich von den derzeitigen Erwartungen abweichen, unter anderem die allgemeine Wirtschaftslage und nationale und regionale Entwicklungen in einigen oder in allen Bereichen, in denen HTCC, Invitel und deren Kunden ihre Geschäfte führen; Verhältnisse der Wertpapiermärkte oder der Telekommunikationsbranche; Änderungen der Zinssätze und der Devisenkurse, die das Konzernergebnis von HTCC, Invitel oder des kombinierten Unternehmens sowie den Marktwert ihrer Vermögenswerte beeinträchtigen könnten; Änderungen von Gesetzen, Verordnungen und Richtlinien, die HTCC, Invitel oder das kombinierte Unternehmen sowie die Fähigkeit zur fristgerechten Erfüllung dieser Änderungen beeinträchtigen; oder Änderungen in den Grundsätzen, Richtlinien, Praktiken sowie Leitlinien der Rechnungslegung. Darüber hinaus kann es sein, dass die zeitliche Abfolge und das Auftreten bzw. Nichtauftreten von Ereignissen auf Umstände zurückzuführen sind, die sich der Kontrolle von HTCC oder Invitel entziehen.
Diese prognoseartigen Aussagen sind nur zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell. Das Unternehmen lehnt ausdrücklich jedwede Verpflichtung zur Aktualisierung oder Überarbeitung beliebiger, in dieser Pressemitteilung enthaltener prognoseartiger Aussagen ab, unabhängig davon, ob dies aufgrund beliebiger Änderungen der Erwartungen des Unternehmens oder der Änderungen diesbezüglicher Ereignisse, Verhältnisse oder Umstände passiert.
Die in dieser Pressemitteilung erwähnten Wertpapiere sind nicht nach Massgabe des United Sates Securities Act von 1933 in seiner gültigen Fassung registriert. Aus diesem Grund, dürfen sie nicht in den USA angeboten oder verkauft werden, sofern nicht eine Registrierung bzw. eine Ausnahme zur Registrierung nach Massgabe des Securities Act vorliegt.
Abstimmung der Non-GAAP-Finanzkennzahlen
HTCC und Invitel verwenden bestimmte non-GAAP Finanzkennzahlen zur Bewertung ihrer jeweiligen Performance sowie der pro forma Ergebnisse der kombinierten Unternehmen. Zu diesen non-GAAP Finanzkennzahlen gehört der bereinigte EBITDA. Der bereinigte EBITDA stellt das um Abschreibungen und Amortisation, Umstrukturierungs- und Abfindungskosten, Due Diligence Ausgaben, an Aktionäre gezahlte Managementumlagen, nicht liquiditätswirksam aktienbasierte Vergütung für Führungskräfte, Verbuchung von Universal Service Rückstellungen und sonstige vermischte Aufwendungen bereinigte operative Ergebnis dar. Eine Abstimmung der Unterschiede zuwischen bereinigtem EBITDA und dem am ehesten vergleichbaren nach GAAP berechneten und dargestellten Finanzkennzahlen finden Sie in der unten stehenden Tabelle. Der Bereinigte EBITDA stellt keine Kennzahl zur finanziellen Performance nach Massgabe der Grundsätzen ordnungsgemässer Buchführung gemäss GAAP dar und besitzt daher nicht notwendigerweise Aussagekraft hinsichtlich der liquiden Mittel zur Finanzierung aller Cash Flow Erfordernisse von HTCC, Invitel bzw. des kombinierten Unternehmens. Non-GAAP Finanzkennzahlen werden von HTCC und Invitel jeweils eingesetzt, und sind nicht unbedingt mit Kennzahlen von anderen Unternehmen mit ähnlichem Namen vergleichbar.
HTCC und Invitel sind überzeugt, dass die Ausweisung des Bereinigten EBITDA eine für Anleger sinnvolle Kennzahl ist, da sie: (i) der Sicht der jeweiligen Unternehmensleitung des Kerngeschäfts und der Cash Flow Freisetzung entspricht, aufgrund derer die Unternehmensleitung Finanz-, Betriebs-, Vergütuntgs- und Planungsentscheidungen fällt und (ii) Kennzahlen darstellen, die, wie der Unternehmensleitung seitens der Anleger und ihren Geberbanken angedeutet wurde, zur Einschätzung von HTCC, Invitel, dem kombinierten Unternehmen sowie deren Liquidität wichtig sind. Indes besitzen die von HTCC und Invitel verwendeten und nach Überzeugung von HTCC und Invitel für Anleger und Unternehmensleitung sinnvollen non-GAAP Kennzahlen, wie Bereinigter EBITDA oder sonstige non-GAAP-Finanzkennzahlen aus den oben beschriebenen Gründen bestimmte Unzulänglichkeiten. So berücksichtig der Bereinigte EBITDA beispielsweise nicht Änderungen des Umlaufvermögens und Bilanzposten unterhalb des Betriebsgewinns sowie die sich durch diese Posten ergebende Wirkung auf den Cash Flow. Die Unzulänglichkeiten der non-GAAP-Finanzkennzahlen können durch Verwendung dieser Kennzahlen in Verbindung mit den jeweils vergleichbaren GAAP-Finanzkennzahlen kompensiert werden.
@@start.t1@@ 1) Basierend auf dem Umrechnungskurs vom 5. Januar 2007 von 1,299
USD / EUR
2) Basierend auf dem 'periodischen' EBITDA von Invitel in Höhe von
77,6 Mio. Euro, der sich als EBITDA abzüglich Umstrukturierungskosten,
der Due Diligence Aufwendungen, der an Aktionäre gezahlten
Managementumlagen, der nicht liquiditätswirksamen aktienbasierten
Vergütung an Führungskräfte, der Verbuchung von Universal Service
Rücklagen und der sonstigen, einmaligen Posten; der 'periodische'
EBITDA von Invitel wurde um die kapitalisierten
Abonnentenwerbungskosten (2,8 Mio. Euro) bereinigt, um die Zahlen
übereinstimmend mit den Rechnungslegungsgrundsätzen der HTCC Group
auszuweisen.
3) Basierend auf dem durchschnittlichen Wechselkurs von 1,231
USD / EUR in den 12 Monaten vor dem 30. September 2006
Ansprechpartner HTCC
Torben V. Holm
President und Chief Executive Officer (Budapest, Ungarn)
Telefon +36-1-888-3535
Peter T. Noone
General Counsel
Telefon +1-206-654-0204 (Seattle, USA)
Abstimmung der Non-GAAP-Finanzkennzahlen(1)
(Nicht geprüft - in Millionen)
12 Monate per 30. September 2006
HTCC Invitel Pro Forma
Betriebsgewinn US$19,9 US$44,7 US$64,6
plus: Abschreibung & Amortisation(2) 24,7 44,6 69,3
plus: sonstige Berichtigungen(3) 6,3 6,2 12,5
Gewinn vor Zinsen, Steuern,
Abschreibung & Amortisation 50,9 95,5 146,4
(1) Basierend auf dem durchschnittlichen Wechselkurs
von 1,231 USD / EUR in den 12 Monaten vor dem 30. September 2006
(2) Die ausgewiesenen Werte für Abschreibung und Amortisation für
Invitel (nach IFRS, International Financial Reporting Standards)
wird bereinigt, um den 12-Monats-Amortisationsaufwand (1,6 Mio. Euro)
für kapitalisierte Provisionsausgaben herauszurechnen.
(3) Sonstige Berichtigungen setzen sich aus den Kosten für
Umstrukturierung, den Due Diligence Aufwendungen, den an Aktionäre
gezahlten Managementumlagen, der nicht liquiditätswirksamen
aktienbasierten Vergütung an Führungskräfte, der Verbuchung von
Universal Service Rücklagen und den sonstigen, einmaligen Posten
zusammen; zu den Invitel Berichtigungen gehören kapitalisierte
Abonnentenwerbungskosten (2,8 Mio. Euro) zur mit den
Rechnungslegungsgrundsätzen der HTCC Group übereinstimmenden
Ausweisung der Zahlen.@@end@@
ots Originaltext: Invitel Tavkozlesi Szolgaltato Zrt
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.ch
Pressekontakt:
HTCC Ansprechpartner - Torben V. Holm, President und Chief Executive
Officer (Budapest, Ungarn), Tel. +36-1-888-3535; Peter T. Noone,
General Counsel, Tel. +1-206-654-0204 (Seattle, USA)