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Die sich ewig ändernde 9/11-Geschichte geht in eine neue Phase über. Die Schuld wird nicht mehr Osama bin Laden, sondern der Regierung Saudi-Arabiens in die Schuhe geschoben. Es kursieren 28 Seiten eines als geheim eingestuften und durch den Kongress angeforderten Berichtes zu 9/11, aus dem angeblich hervorgehen soll, dass die Regierung Saudi-Arabiens den Entführern der Flugzeuge finanzielle Schützenhilfe habe zukommen lassen. Doch weder das ehemalige Bush-Regime noch die Obama-Regierung würden die als geheim eingestuften Seiten jemals öffentlich machen.
Es sind nur einige wenige Mitglieder des Kongresses, denen erlaubt wurde, die Auszüge aus dem entsprechenden Dokument unter Überwachung einzusehen. Doch niemand wurde dazu autorisiert, über den Inhalt zu sprechen.
Nichtsdestotrotz wird im Kongress über den Justice Against Sponsors of Terrorism Act diskutiert, der es – falls verabschiedet – den Opferfamilien der Attacken von 9/11 erlauben würde, die saudische Regierung aufgrund des angerichteten Schadens zu verklagen.
US-Präsident kündigt Veto an
Um es mit anderen Worten auszudrücken, fährt der Kongress damit fort das Gesetz zu forcieren, obwohl das Washingtoner Parlament – abgesehen von den Gerüchten, auf….