Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03223.jsonl.gz/2745

China nutzt einen Teil seines internen Internet-Überwachungsnetzwerks, um Daten aus westlichen sozialen Medien zu extrahieren und seinen Regierungsvertretern Informationen über ausländische Ziele zur Verfügung zu stellen. Die Washington Post berichtet Am Freitag.
Die Post hat Hunderte von chinesischen Auktionsdokumenten, Verträgen und Unternehmensanmeldungen überprüft, und Chinas Software zur Analyse der öffentlichen Meinung – die verwendet wird, um politisch wichtige Informationen online zu finden – wird auch verwendet, um über US-Unternehmen wie Twitter und Facebook Informationen über ausländische Ziele zu sammeln.
Die Post berichtet, dass China nicht nur vorhandene Software zum Sammeln von Daten verwendet, sondern auch in anspruchsvolle Projekte investiert, um seine Ambitionen weiter zu steigern. Ein 320.000 US-Dollar teures chinesisches staatliches Mediensoftwareprogramm baut über Twitter und Facebook eine Datenbank ausländischer Journalisten und Akademiker auf.
An zwei Orten, an denen die internationale Gemeinschaft Chinas Menschenrechtsverletzungen verurteilt hat, sollen in Hongkong und Xinjiang weitere Programme zur Übernahme von West- und Fremdsprachen entwickelt worden sein. Die Post berichtet, dass diese Aktivitäten seit Anfang 2020 in Betrieb sind.
Ein Projekt namens „Foreign Employees Analysis Platform“ – mit Kosten von 300.000 Dollar – soll Social-Media-Sites wie Twitter, Facebook und YouTube für Daten zu „bekannten westlichen Medienjournalisten“ und „Politik-, Wirtschafts- und Schlüsselmitarbeiter“. Medienkreise.“
Die chinesische Regierung kommentierte den Bericht der Post. Hill hat sich an das Auslandsnachrichtenbüro der chinesischen Regierung und die chinesische Botschaft in DC gewandt, um eine Stellungnahme abzugeben.
Der Bericht kommt inmitten von Spannungen über eine Reihe von Problemen zwischen den Vereinigten Staaten und China.
Präsident Biden hat einen diplomatischen Boykott der Olympischen Winterspiele im nächsten Jahr in Peking angekündigt, um gegen Chinas Menschenrechtsbilanz, seine Behandlung von Muslimen und sein hartes Vorgehen gegen prodemokratische Bemühungen in Hongkong zu protestieren.
Biden verhängte Anfang des Monats neue Sanktionen gegen China als Vergeltung für Menschenrechtsverletzungen durch uigurische Muslime.
Biden unterzeichnete kurz vor Weihnachten auch ein Gesetz zum Verbot von Waren aus der Region Xinjiang in China.
„Fernsehexperte. Schriftsteller. Extremer Gamer. Subtil charmanter Webspezialist. Student. Böser Kaffeefan.“