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Am 20. September 2018 hat das Weiße Haus die National Cyber Strategy der USA herausgegeben, unterzeichnet von Präsident Donald Trump.
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Das freut vermutlich sowohl die Falken als auch Demokraten. Erstere waren erfreut, dass die Strategie neue Komponenten beinhaltet, die deutlich auf eine expansionistische Dynamik hinweisen. Und letztere bekamen das erneute Interesse der Trump-Administration am Thema Cyberspace, da Donald Trump die Position des Cybersicherheitskoordinators des Weißen Hauses nach seiner Wahl eliminierte und die Ausgaben in diesem Bereich deutlich reduzierte. Aber der Präsident scheint das jetzt überdacht zu haben, wie die Tatsache zeigt, dass das 40-seitige Dokument in vielerlei Hinsicht ein Wiederaufleben der Bemühungen aus der Obama-Ära ist.
Die US-Ministerin für Heimatschutz, Kirstjen Nielsen, stellte in ihrer Erklärung fest, dass “die heutige Nationale Cyber-Strategie – die erste seit fünfzehn Jahren – das Engagement der Regierung für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit der Industrie stärkt, um diese Bedrohungen zu bekämpfen und unsere kritische Infrastruktur zu sichern”.
In ihrer Pressemitteilung heißt es weiter: “In Bezug auf die Sicherung staatlicher Netzwerke haben wir beispielsweise unsere Befugnisse genutzt, um sicherzustellen, dass die Behörden Systeme aktualisieren und patchen, ihre E-Mail-Sicherheit verbessern und die……