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Die vorliegende Untersuchung fasst einen Teil seiner Doktorarbeit zusammen, die mit der Wiederwahl des Exekutivorgans - sowohl auf Provinz- als auch auf Gemeindeebene - in der Provinz Formosa im Zeitraum 1983/2013 zusammenhängt. Die Arbeit geht von einer Ausgangsfrage aus, mit der das politische und Wahlverhalten der Gouverneure und Bürgermeister der untersuchten Provinz in Bezug auf die verschiedenen Wiederwahlmöglichkeiten, die ihnen die lokalen politischen Systeme bieten, verbunden ist. Daraus ergeben sich weitere Fragen, die er im Laufe der Arbeit zu beantworten versucht, wie z.B.: Wie wirkten sich die politischen Reformprozesse, die die verschiedenen Wiederwahlmodalitäten für die Gouverneure und Bürgermeister einschlossen, auf die lokalen Parteieliten aus? Die Möglichkeit der Wiederwahl des Exekutivorgans ist zweifellos ein komplexes Thema, das eine lebhafte Debatte in der nationalen und ausländischen Doktrin ausgelöst hat und sowohl Verleumder als auch Verteidiger hat, die zur Unterstützung ihrer Positionen auf verschiedene und inbrünstige Argumente zurückgreifen, die der Autor in dem Werk präsentiert. Auszug aus dem Prolog von Paulina R. Chiacchiera Castro
Autorentext
Sergio David ValenzuelaDoktor historii i magister nauk o partiach politycznych z Narodowego Uniwersytetu w Kordobie). Adiunkt profesor nauk politycznych i opinii publicznej na Uniwersytecie Cuenca del Plata, stypendium doktoranckie wspólfinansowane przez National University of the Northeast - CONICET (Argentyna).