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Die 1978 eingeführte Canon A-1 war ein Meilenstein im Kamerabau, weil sie als erste Spiegelreflexkamera eine Vollautomatik (Programmautomatik) mitbrachte. Zusätzlich war auch eine Zeit- und eine Blendenautomatik vorhanden. Manueller Betrieb war ebenfalls möglich. Ebenfalls als Novum wurden die Belichtungsdaten im Sucher mit einer roten 7-Segment LED Anzeige angezeigt. Etwas das sich allerdings nicht durchsetzen konnte. Spätere Kameras setzten allesamt auf die stromsparendere LCD Technologie. Die A-1 war im semiprofessionellen Segment direkt unter der professionellen F-1 angesiedelt. Im Gegensatz zur F-1 fehlte der A-1 allerdings der Wechselsucher.
Für den Filmtransport gab es zwei verschiedene Winder im Canon Programm. Ein schneller Motorantrieb (Typ MA), der bis zu 5 Bilder pro Sekunde schaffte, war ebenfalls erhältlich (siehe Bilder).
Im Zubehör wurden Systemblitzgeräte angeboten. Das stärkste davon war der Typ 199A (siehe Bild). TTL-Blitzbelichtungsmessung beherrschte die A-1 jedoch noch nicht.
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Fotos: kleinbildkamera.ch