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Die Schweiz hat Fortschritte bei der Vermeidung von Hochwasserschäden gemacht, aber das Risiko steigender Wasserstände bleibt real, so ein führender Hydrologe.
Die Flutkatastrophen 1987, 1999 und 2005 haben das Bewusstsein geschärft [of the risks]«, sagt Andreas Zeich von der Universität Bern.
“Erhebliche finanzielle Mittel wurden auch in Schutzbemühungen investiert”, sagte er dem Schweizer Radio SRF.
Tage nachdem viele Teile der Schweiz unter Wasser gefunden wurden, sagte Zychig, das Umweltministerium habe Gebiete identifiziert, in denen Menschen und Gebäude bei extremen Wetterbedingungen gefährdet seien. Etwa 19.000 Gebäude, darunter 8.500 Wohnhäuser für 60.000 Menschen, werden von den Unwettern betroffen sein.
Er fügte hinzu, dass der Anstieg des Wasserspiegels infolge schwerer Gewitter in Berggebieten weiterhin nicht zu erwarten sei.
Luzern hat seine Brücken über die Reuss wieder geöffnet, während die Rheinschifffahrt in Basel wieder aufgenommen wird.
Wasserstände
Wasserstände weiter abnehmen In Schweizer Seen und Flüssen haben Rettungsdienste damit begonnen, Teile der Wasserschutzinfrastruktur abzubauen.
Experten warnen davor, dass es mehrere Wochen dauern kann, bis das Wasser wieder auf ein normales Niveau zurückkehrt.
Die Überschwemmungen der vergangenen Woche haben vor allem entlang von Flüssen und Seen in mehreren Teilen der Schweiz umfangreiche Schäden angerichtet, von Toten gibt es jedoch keine Meldungen – anders als im benachbarten Deutschland und anderen europäischen Ländern.
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