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Der UNESCO-Weltbildungsbericht 2017/2018 evaluiert die Bedeutung von Verantwortung und Rechenschaftslegung (accountability) in den Bildungssystemen der Welt im Hinblick auf das Erreichen der Bildungsagenda 2030 (SDG 4).
Der Bericht zeigt auf, dass weltweit 264 Millionen Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 17 Jahren keinen Zugang zu Bildung haben. Ferner gibt es hinsichtlich der Chancengerechtigkeit Verbesserungspotential. Denn global schlossen im Vergleich zu 100 Jugendlichen im reichsten Fünftel der Bevölkerung gerade mal 61 Jugendliche im ärmsten Fünftel der Bevölkerung die untere Sekundarstufe ab.
Da die Ziele der globalen Bildungsagenda 2030 nur mithilfe des Einsatzes verschiedener Akteure erreicht werden können, diskutiert der Weltbildungsbericht, welche Beiträge Regierungen, Schulen, Lehrkräfte, Eltern und internationale Organisationen leisten müssen, damit alle Menschen Zugang zu hochwertiger und chancengerechter Bildung erhalten.
Den kompletten UNESCO-Weltbildungsbericht (in Französisch oder Englisch) 2017/2018 finden Sie hier.
Die deutsche Kurzfassung des Weltbildungsberichts 2017/2018 finden Sie weiter unten.