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Auf Buttons klicken und los geht die Zeitreise durch die Technologien!
evolution der internet verbindung
5 Min
55.5 Min*
3.2 Std*
1.4 Tage*
38.5 Tage*
*Nur zu Anschauungszwecken. Die Darstellung solcher Files war mit dieser Technologie nicht möglich.
48 CHF
475 CHF
Entstehungszeitraum: Frühe 80er Jahre
Daten wurden über eine Telefonleitung verschickt. Es gab keine direkte elektrische Verbindung an das Telefonnetz, daher benötigte man ein Telefon. Den Telefonhörer befestigte man an dem Akustikkoppler - dem eigentlichen Modem - und über die Wählscheibe wählte man sich ins Netz ein.
Zur Datenübertragung musste man sich in eine Mailbox einwählen. Die meisten Mailboxen konnten nur wenige Anfragen gleichzeitig bewältigen. Erklang das Besetzzeichen, musste man sich neu einwählen. Oft mehrmals hintereinander.
Akustikkoppler wandeln Daten in Schall um. Sie reagieren deshalb empfindlich auf sämtliche Geräusche. Schon lautes Niesen konnte die Verbindung unterbrechen. Aus diesem Grund wurden die Schalen oft mit Kissen geschützt.
Alte Akustikkoppler übertrugen zwischen 300 und 2'400 Bit/s. Spätere Modems schafften bis zu 33'600 Bit/s.
1985 veröffentlichte der «Chaos Computer Club» in der Hackerbibel eine Anleitung zum Bau eines Akustikkopplers. Dieser erhielt den Namen «Datenklo», weil zur Absorbierung von Geräuschen die gleichen Gummidichtungen wie zwischen Spülwasserrohr und WC-Becken verwendet wurden. Er kostete ca. 185 CHF.
Die erste Domain der Geschichte war «symbolics.com». Sie wurde von einem Computer-Hersteller registriert.
SCHWEIZ
WELTWEIT
Wissenschaftliche Diskussionsforen, Newsgroups & E-mails
evolution der internet verbindung
22 Sek
2.4 Min
8.3 Min
1.5 Std
1.6 Tage
215 CHF
25 CHF
400 CHF
Entstehungszeitraum: Anfang 90er Jahre
56kb Modems stellten die Verbindung zum Internet-Provider über die Telefonleitung her. Es war nicht möglich, gleichzeitig zu telefonieren und das Internet zu nutzen. Telefonierte man trotzdem, wurde die Verbindung unterbrochen.
Wollte man das Internet nutzen, musste man sich jedes Mal über eine spezielle Nummer neu einwählen.
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In Nordamerika betrug die Übertragungsrate im digitalen Telefonnetz 56 kbit/s. Aus diesem Grund wurde die europäische Geschwindigkeit angepasst. Obwohl hier 64 kbit/s möglich waren.
Verbindungen mit 56 kbit/s wurden selten erreicht. Meist lag die Geschwindigkeit zwischen 40 und 50 kbit/s. Die maximale Geschwindigkeit hing von der Art der Daten und von der Qualität der Leitung zum Provider ab.
Maamaaa,
leg auf, ich bin
im Internet!
Du blockierst die
Leitung. Was ist
wenn uns jemand
dringend
erreichen muss?
Nicht das
Telefon
abneeehmeeen!
Sie
haben
Post!
Wer den Einwahlton aus den Anfängen des Internets nicht kennt, kann ihn durchaus mit einem neuen Dubstep-Song verwechseln. Klicken Sie links auf den Modem-Play-Button und überzeugen Sie sich selbst!
In jener Zeit bezahlte man nicht für die Nutzung des Internets. Sondern für die Zeit der Verbindung. Es gab je nach Wochentag und Tageszeit Normal-, Nieder- und Nachttarife.
Um das Internet zu nutzen musste man einen Einwahlpunkt haben. Den gabs zum Nah- oder teuren Ferntarif. Da zusätzlich zu den Internet- auch Telefongebühren abgerechnet wurden, war die Einwahl Kosten bestimmend.
SCHWEIZ
WELTWEIT
E-Mails, Chats, Foren
evolution der internet verbindung
19 Sek
2 Min
7.3 Min
1.3 Std
1.4 Tage
190 CHF
40 CHF
100 CHF
Entstehungszeitraum: Mitte 90er Jahre
Mit ISDN war das Einwählen um einiges schneller und stabiler als mit einem Telefonmodem. Die neue Technologie läutete das Ende des analogen und den Beginn des digitalen Zeitalters ein.
Mit einem ISDN-Anschluss war es zum ersten Mal möglich, zwei Verbindungen herzustellen: Man konnte das Internet nutzen und gleichzeitig telefonieren.
Ein Basisanschluss hatte zwei Kanäle. Beide übertrugen Daten mit einer Geschwindigkeit von 64 kbit/s.
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Bündelte man die Basis-Kanäle, konnte man die Verbindungsgeschwindigkeit verdoppeln. Als Folge verdoppelten sich allerdings auch die Telefonkosten.
Bereits in den 90er Jahren hatten viele Schweizer Haushalte einen ISDN-Anschluss. Im Jahr 2000 lag nur Norwegen mit 15,6% vor der Schweiz mit 10,1%.
Das erste Internetcafé der Deutschschweiz wurde 1996 eröffnet.
Im März 2000 platzte die sogenannte «Dotcom-Blase». Sie führte zu gewaltigen Vermögensverlusten, Konkursen und hoher Arbeitslosigkeit im IT-Bereich. Grund waren zu hohe Gewinnerwartungen und Spekulationen auf steigende Aktienkurse, die nicht erfüllt werden konnten.
Laut einer Studie von 2009 hatten Schweizer Internet-Nutzer im Durchschnitt 10.5 Jahre Interneterfahrung. Demzufolge haben sich die meisten den Internetanschluss um die Jahrtausendwende besorgt.
SCHWEIZ
WELTWEIT
E-Mails, Chats, Foren, Filesharing, Online Games
evolution der internet verbindung
0.4 Sek
4 Sek
14 Sek
2.5 Min
1.1 Std
75 CHF
KEINE
Gratis
Entstehungszeitraum: Ende 90er Jahre
Mit einem Kabelmodem werden die Daten über Kabelfernsehnetze übertragen. Das sogenannte Breitbandinternet ermöglicht eine deutlich höhere Datenübertragunsrate als ein Telefonmodem oder ein ISDN-Anschluss.
Es handelt sich um Zwei-Weg-Verbindungen: Über die gleich Technologie können gleichzeitig Daten empfangen und gesendet werden.
Ein Breitbandanschluss ermöglicht eine ständige Verbindung mit dem Internet: Das mühsame und zeitaufwändige Einwählen fällt weg. Zum ersten Mal in der Geschichte ist es möglich, ohne Einschränkung des Datenvolumens zu surfen.
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In der französisch- und in der italienischsprachigen Schweiz gibt es mehr Breitbandanschlüsse als in der Deutschschweiz. Grund: In diesen Landesteilen wurden die Internetanschlüsse später installiert als in der Deutschschweiz.
Gemäss einer Studie von 2002 sind Breitbandnutzer jung, mehrheitlich männlich und haben einen Hang zu Unterhaltungselektronik. Bildung und Online-Shopping sind weit weniger interessant als File Sharing, MP3-Download und Online-Spiele. Schweizer Breitbandnutzer sahen sich als Community und trugen T-Shirts mit «Life is too short for 56k».
Die Anzahl der Breitband-Nutzer hat die Zahl der Dial up - Nutzer zwischen 2003 & 2004 überholt.
Googeln bedeutet: «Mit der Suchmaschine Google im Internet suchen, recherchieren». Das Verb wurde 2004 in den Duden aufgenommen.
In 2005 wurde die Sprachtelefonie, die mind. 130 kbit/s benötigt, bereits von 100’000 privaten Nutzern verwendet.
Als «super fast» werden Internetverbindungen bezeichnet, die mehr als 8 Mbit/s zulassen. 2011 hatte die Schweiz im internationalen Vergleich die meisten «super fast» Verbindungen. Schweiz: 38%, USA 29%, Deutschland 27%.
Mit der Verbindungsgeschwindigkeit nimmt auch die Zeit zu, die Schweizerinnen und Schweizer im Internet verbringen. 56 kbit/s: 10 Stunden pro Monat. 8 Mbit/s: 21 Stunden pro Monat (Stand 2011).
Das Preis-/Leistungsverhältnis hat sich drastisch verändert. Grundsätzlich bezahlt man immer weniger Geld und bekommt dafür immer mehr Leistung. Kosteten 2'000 kbit/s bei upc cablecom 2005 noch CHF 75.–, erhält man diese Geschwindigkeit heute gratis.
SCHWEIZ
WELTWEIT
E-Mails, Chats, Foren, Filesharing, Online Games, Web 2.0
evolution der internet verbindung
0.003 Sek
0.03 Sek
0.11 Sek
1.20 Sek
32 Sek
89 CHF
KEINE
GRATIS
Entstehungszeitraum: Späte 2000er Jahre
Durch den Ausbau des Kabelnetzes mit Glasfaserkabel wird die Übertragungsgeschwindigkeit massiv erhöht. Um die neue Technologie nutzen zu können, ist keine Anpassung des Haushaltanschlusses notwendig.
Glasfaserkabel leiten Daten mit Lichtwellen weiter. Die Technologie ist zukunftssicher, da sie bei der Bandbreite noch viele Reserven hat.
Dank Glasfaser ist es möglich, am Computer TV-Sendungen in HD-Qualität anzuschauen und gleichzeitig E-Mails zu beantworten und Videos herunterzuladen.
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2012 war die Schweiz Weltmeister des Breitband-Internets mit 41,9% fixen Breitbandanschlüssen. Der weltweite Schnitt lag bei 9,1%. Der Schnitt der OECD-Länder bei 26%.
Die Schweiz hatte zwar am meisten Breitbandanschlüsse. Die durchschnittliche Ladegeschwindigkeit liess 2012 allerdings stark zu wünschen übrig. Schweiz: 23 Mbit/s. Portugal: 72 Mbit/s. Schweden: 102 Mbit/s. Japan: 150 Mbit/s.
Bereits heute können 70% der Schweizer Haushalte vom Glasfaserkabelnetz von upc cablecom profitieren. Das heisst: 250 Mbit/s flächendeckend. In einzelnen Regionen sogar 500 Mbit/s. 2011 stellte upc cablecom mit 1,5 Gbit/s einen Weltrekord auf. Schon in einigen Jahren werden 10 Gbit/s möglich sein.
Früher wurde das Internet in erster Linie genutzt, um sich Informationen zu beschaffen und E-Mails zu schreiben. Heute gestalten immer mehr Menschen das Internet aktiv mit. Zum Beispiel mit Blogs, Videos und Bewertungen. Es gibt mittlerweile rund 250 Millionen Blogs weltweit.
Während man früher nur über den Desktop ins Internet ging, ist man heute mit zahlreichen Geräten, wie dem Smartphone, dem Tablet, dem Laptop und sogar dem Fernseher, vernetzt. Der Entertainment Fokus wächst. Dank der integrierten WLAN-Funktion des Modems ist dies drahtlos möglich.
2011: 7 Milliarden Contentelemente wurden wöchentlich auf Facebook geshared
2012: Durchschnittlich 2.7 Milliarden Facebook Likes und 175 Millionen Tweets weltweit pro Tag
2013: 500 Jahre an YouTube Videos wurden täglich auf Facebook angeschaut. 100 Stunden an Videos wurden jede Minute auf YouTube geladen
SCHWEIZ*
WELTWEIT*
E-Mails, Chats, Foren, Online Shopping, Games, Streaming, Social Media, Blogs
*Stand Ende 2013
evolution der internet verbindung
0.0015 Sek
0.015 Sek
0.05 Sek
0.6 Sek
16 Sek
119 CHFINKL.
KEINE
GRATIS
Entstehungszeitraum: Späte 2000er Jahre
Durch den Ausbau des Kabelnetzes mit Glasfaserkabel wird die Übertragungsgeschwindigkeit massiv erhöht. Um die neue Technologie nutzen zu können, ist keine Anpassung des Haushaltanschlusses notwendig.
Glasfaserkabel leiten Daten mit Lichtwellen weiter. Die Technologie ist zukunftssicher, da sie bei der Bandbreite noch viele Reserven hat.
Dank Glasfaser ist es möglich, am Computer TV-Sendungen in HD-Qualität anzuschauen und gleichzeitig E-Mails zu beantworten und Videos herunterzuladen.
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Über 250. Mio. CHF wird in den nächsten fünf Jahren in den Ausbau des Glasfaserkabel-Netzes investiert. Mit der nächsten Glasfaserkabel-Technologie (Gigasphere) stehen Geschwindigkeiten von mehr als 1 Gbit/s zur Verfügung. Bis 2020 sollen zudem über 170‘000 Schweizer Haushalte neu am Netz angeschlossen werden.
Der sportliche Wettkampf mithilfe von Computerspielen ist in der Schweiz auf dem Vormarsch. Ende September 2016 wurde die Swiss Association für eSports and Gaming (SAEG) gegründet. Zudem verfolgen monatlich 900‘000 SchweizerInnen eSport Partien auf der Streaming-Plattform Twitch.
Intelligentes Wohnen macht ein leistungsfähiges WLAN immer wichtiger. Es stellt die Grundvoraussetzung dar, damit App-gesteuerte Einrichtungsgegenstände wie Lichtanlagen oder Musiksysteme korrekt miteinander kommunizieren.
Mit 25 oder mehr Milliarden soll Snapchat beim geplanten Börsengang bewertet werden. Es wäre das grösste Finanzmarktdebüt in der Geschichte. Facebook ging bereits am 18. Mai 2012 mit einem Startkurs von 19 Dollar an die Börse
Die mobile Internetnutzung nimmt rasant zu. Rund 86% der Schweizer surfen mit ihrem Smartphone im Netz, 48% mit einem Tablet.
Damit ist das Smartphone das wichtigste digitale Gerät unserer Zeit.
Studien gehen davon aus, dass bis 2020 über 80% des Kunden-Internet-Traffics von Videos kommt. Bereits 2016 werden in den USA für Videowerbung rund 10 Milliarden Franken ausgegeben.
SCHWEIZ*
WELTWEIT*
E-Mails, Chats, Foren, Online Shopping, Games, Streaming, Social Media, Blogs
*Stand Ende 2016
evolution der internet verbindung
Das Glasfaserkabelnetz von UPC hat kein absehbares Limit. Es werden zukünftig mehr als 10 Gbit/s möglich sein, aber momentan sind die Webserver und Endgeräte dafür noch nicht ausgerichtet. Die Geschwindigkeit kann jederzeit erhöht werden.
Bereits jetzt verfügt das Netz von UPC über eine Kapazität von 4.8 Gbit/s und ist somit das modernste und leistungsfähigste Netz der Schweiz. Für die Zukunft sind wir gerüstet!
1997 56 kbit/s
2016 500 Mbit/s
BEI 48 Std / Monat ONLINE
Telefonverbindung
Internet-Abo
Telefonmodem
56 kbit/s
25 CHF
ISDN
64 kbit/s
40 CHF
Kabelmodem
2 Mbit/s
Glasfaserkabelnetz
250 Mbit/s
215 CHF
190 CHF
150 CHF
89 CHF