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BANGLADESCH 09/2021
Bangladesh 09/2021
Erfolgsgeschichte: Bauhilfe für eine Dorfkapelle
Schon lange haben sich die Gläubigen in dem Dorf Noyanagar eine neue Kapelle gewünscht. Denn die winzige Lehmkapelle, die sie vor fast 30 Jahren selbst errichtet hatten, ist viel zu klein für die wachsende Gemeinde. Außerdem haben die Mauern Risse, und auch durch das Dach dringt der Regen ein. In der Regenzeit ist es nicht möglich, dort Gottesdienste abzuhalten. Die Pfarrkirche ist aber elf Kilometer weit entfernt. Der Fußmarsch ist zu weit.
Die Einwohner gehören zu dem Volksstamm der Sandal, der ursprünglich einer Naturreligion angehört. Aber die meisten Menschen in dem Dorf sind schon lange katholisch. Sie sind sehr arm und leben nur von der Hand in den Mund, sie sind aber zufrieden mit dem wenigen, was sie haben, und danken Gott dafür. Sie stehen sehr stark im Glauben und nehmen intensiv am kirchlichen Leben teil. Die liturgischen Feste werden mit tiefer Andacht gefeiert.
Allo stesso tempo, il loro reddito è crollato, poiché l'unica fonte di reddito che avevano sono le scuole che gestiscono e che sono chiuse a causa della pandemia. Nei loro locali hanno allestito luoghi di quarantena per i più poveri che non possono isolarsi nei loro alloggi angusti, e dormitori per i lavoratori migranti bloccati lì perché non sono riusciti a tornare ai loro villaggi d'origine situata in altre parti dell'India, mentre hanno anche perso il lavoro.
Oltre all'aiuto medico e materiale che le suore forniscono ai poveri, soprattutto nei villaggi remoti, è importante anche l'accompagnamento umano e spirituale. Le suore hanno osservato che la gente diventava sempre più depressa e temeva di perdere la propria fiducia a causa della perdita del lavoro e di vedere i propri figli diventare dipendenti da Internet. Pregano con e per le persone e le accompagnano in questo momento difficile. Grazie ai dispositivi di protezione che hai offerto, le suore hanno potuto svolgere il loro compito con dedizione, in modo che loro e gli altri potessero sentirsi più sicuri. Che Dio te lo restituisca!
Dafür brauchen sie aber ein geeignetes Gotteshaus. Bislang konnten sie jedoch die notwendigen Mittel dafür nicht aufbringen. Aber unsere Wohltäter haben sie nicht im Stich gelassen: 10.500 Euro sind zusammengekommen, damit die Gemeinde in Noyanagar eine bescheidene, aber solide Kapelle errichten können. Die Freude ist riesig, und die Menschen aus der Gemeinde helfen beim Bau mit. Schon jetzt können sie es kaum erwarten, dass das Gotteshaus endlich fertig wird!
“Es wird eine große Freude für die Gläubigen und die ganze Gemeinde des Dorfes Noyanagar sein, in Ruhe beten zu können. Sie werden den christlichen Werten mehr zugetan sein. Die Sonntagsmesse und die anderen Andachten werden fruchtbarer sein. Den Wohltätern, die ein freundliches Herz haben und uns ihre hilfreiche Hand ausstrecken, um diese Kapelle zu bauen, wird die gläubige Gemeinde von Noyanagar immer dankbar sein“, schreibt Pater Narayan Singh.
Herzlichen Dank allen, die geholfen haben!