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“Meine Kandidatur ist keine Kandidatur gegen Michel”, sagte der 45-jährige Walliser rund zwei Wochen nach seiner Bewerbung für den Posten des FIFA-Präsidenten gegenüber der italienischen Sportzeitung “Gazzetta dello Sport”.
Wegen einer von Blatter erhaltenen dubiosen Zahlung von zwei Millionen Franken ist Platini derzeit gesperrt und dürfte deswegen nicht mehr als neuer FIFA-Boss in Frage kommen. Aus diesem Grund unterstützte die UEFA die Kandidatur von Infantino. Dieser positionierte sich für die Wahl am 26. Februar 2016 unter anderem mit dem Vorschlag, das WM-Feld um acht weitere Mannschaften auf 40 Teilnehmer auszuweiten.
(SI)