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Das Lambienhaus
Zur Gasse hin wurde das Lambienhaus mehrfach erweitert und ist heute ein dreieinhalb geschossiger Mischbau über gemauertem Kellersockel. Das Hinterhaus sowie das Treppenhaus bestehen aus Mauerwerk, auf dem noch Spuren einer gemalten Sonnenuhr zu sehen sind. Die Stubenteile sind aus gestrickten Wandhölzern.
Laut Bauinschrift im zweiten Geschoss wurde hier ein älterer Baubestand von Peter Lambien, Ammann von Geren und Kastlan von Wald, im Jahre 1643 umgebaut und erweitert.
1671 erfolgte der nördliche Anbau durch die Gebrüder Anton, Peter und Kaspar Lambien. Das Haus wurde auch noch später oft umgebaut und renoviert und gehört heute zum wertvollen Baubestand von Glis.
Quelle: Sehenswertes Brig-Glis