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Unsere erste
Studie. (Kontext und
Schreibfehler vorbehalten)
Mein Name: Beatus Gubler, Meine persönlichen Daten:
Internetsteckbrief
Wie es begann:
Ich habe in meinem Hobbyraum an der Bärenfelserstrasse ein kleines
Elektrotechnisches Labor eingerichtet. Inspiriert durch die Arbeiten
von Nicolai Tesla, Lakhovsky und anderen Forschungsarbeiten im
Bereich galvanischer und elektrischer Heilungsanwendungen,
Tens-Geräten, Elektrotherapien, usw. versuchte ich eine Möglichkeit
zu finden, meinen eigenen gesundheitlichen Zustand zu verbessern,
oder zumindest die Verschlechterung meines behindernden Zustandes zu
bremsen. Ich erwarb mir einige ältere Therapiegeräte, wie z.B. einen
Helios, einen Lakhovsky, einen original Violet aus der Werkstatt von
Herrn N. Tesla, und einige mehr, die ich zum Teil geschenkt bekommen hatte,
und untersuchte diese Geräte. Folglich bemühte ich mich, aus den
gewonnenen Erkenntnissen ein Gerät zu bauen, welches mit den
heutigen technischen Möglichkeiten, angelehnt an die kapazitiven
Felder in der Natur, eine bessere, sichere und effizientere Wirkung
auf die Gesundheit eines Menschen haben sollte. Da ich selber an
chronischen, neuropatischen Schmerzen leide, war es mir wichtig,
meine Schmerzen reduzieren zu können. Mein anorektischer Körper, die
Osteoporose, die schweren Stoffwechselstörungen, zum Teil als Folge
einer Schwermetallvergiftung mit Quecksilber* hatten mir in meinem
Leben sehr zugesetzt.
*Ich hatte als 21
Jähriger, im Jahre 1980, um meine Ausbildung finanzieren zu können,
in den Rheinhäfen Birsfelden-Au im Schichtbetrieb Schiffe entladen,
und stand dabei in einer Pfütze von ca. 3 bis 5 Liter Quecksilber,
welche ich aufzunehmen hatte mit einer Schaufel, um es in einen
Kessel aus Plastik zu verbringen. Ohne Schutzanzug, es dauerte 2 mal
eine 8 Stunden-Schicht, um diesen Schiffsboden, der zuvor mit
Schrott beladen war, sauber zu bekommen. In dieser Zeit habe ich
diese Quecksilberdämpfe des durch die Sonne beschienenen
Schiffsboden eingeatmet. Noch heute ist der Quecksilberanteil in
meinen Haaren und Fingernägeln knapp an der roten Grenze.
Aufgrund meines
anthroposophischen Bildungshintergrundes war es mir wichtig, mich
für den Bau eines solchen Gerätes an der Natur zu orientieren. In
der Natur gibt es keinen Wechselstrom. Warum fühlen wir uns besser
nach oder bei einem Gewitter? Warum gibt es Menschen, welche, nach
einem Blitz getroffen, nicht starben, sondern von der einen oder
anderen Krankheit plötzlich befreit waren? Warum fühlen sich
Menschen in der Nähe von Wasserfällen besser? (Man beachte das
natürliche Spannungsgefälle welches bei einem Wasserfall entsteht,
messtechnisch nachweisbar ist, und die Natur darum herum über ein
gewöhnliches Mass belebt) Warum wachsen Pflanzen in gewissen
elektrostatischen Feldern bei gleichen Bedingungen zu einer
Kontrollgruppe schneller, besser, erzeugen bei gleicher
Nährstoffzufuhr mehr Biomasse? (Siehe
Pflanzenstudien)
Das erste Gerät
Nachdem ich mein erstes Gerät gebaut hatte, welches ein kapazitives
Spannungsgefälle erzeugt, in welches man sich hinein setzen konnte,
und dieses in der Lage war meine Schmerzen zu reduzieren, sprach
sich dies in meinem Freundeskreis herum. Es war einigen mir nahe
stehenden Personen aufgefallen, das sich mein Zustand stabilisierte,
und es mir etwas besser ging. Es dauerte nicht lange, und einige
Personen aus meinem Freundeskreis wollten wissen, woran dies liegen
würde. Also zeigte ich ihnen meinen Hobbyraum, mit all den
Messgeräten, Generatoren und meinem ersten Wirkfeldgerät. Es bestand
aus einem Stuhl, und davor stand eine mit 50 KV geladene
Metallplatte, welche praktisch stromlos war. Unter den Füssen befand
sich eine Erdungsplatte. Auf die geladene 50-Kilovoltplatte konnten
beliebige Frequenzen aufmoduliert werden. Spannung und Stromfluss
waren einstellbar.
Dann kamen die ersten Anfragen: Ich habe einen Hexenschuss, darf ich
Dein Gerät ausprobieren? Als der Hexenschuss nach 2 Sitzungen zu 20
Minuten weg war, und nur ein kleiner Muskelkater übrig blieb, kamen
auch andere zu mir und fragten um Hilfe. Ich wurde motiviert doch
alles schriftlich fest zu halten, denn eine solche Wirkung sei
ungewöhnlich. Dies tat ich dann, und hier ist die erste Laienstudie.
Die Erkenntnisse dieser Laienstudie führten zu weiteren
Verbesserungen des Wirkfeldgerätes, welches seinen
leistungsfähigsten technischen Stand in der zweiten Studie unter
ärztlicher Überwachung an der Malzgasse in Basel erreichte.
Studie 1
Erfassung der
Sitzungen mit dem GenesisM4 bis und mit M8 Feld-Generator. Anonymisiert.
Alle Namen sind der Studiendatenbank bekannt.
Da meine Kräfte durch meine Behinderung beschränkt sind, habe ich
viel Unterstützung von meinem Freundeskreis erhalten. Da sich der
zum Labor umfunktionierte Hobbyraum direkt unter meinem Schlafzimmer
befand, hatte ich keine grosse Belastung, da ich nicht sehr weit
gehen kann und dazu einen Stock als Gehhilfe brauche. Ich war also
schnell am Einsatzort wenn jemand vorbei kam, und danach fragte, ob
er dieses Gerät versuchen dürfte. Ein Arzt riet mir, welche Personen
nicht in ein solches Feld gehen sollten, weil die Wirkungen
unvorhersehbar sein könnten, wie zum Beispiel Personen mit einem
Herzschrittmacher.
Disclaimer
Die Rechtberatung hatte mir empfohlen, diesen Text
hier hin zu schreiben, da mir ansonsten Klagen drohen könnten. Achtung, wir können nicht heilen und tun dies nicht.
Auch die kapazitiven Feldgeräte, welche von uns entwickelt wurden,
können
niemanden von einer Krankheit, oder gar von Krebs, heilen. Es
handelt sich um ein Forschungsgerät, in dessen Wirkfeld sich
Menschen womöglich rascher entspannen und erholen können. Alle
positiven Veränderungen auf der Studienseite können womöglich auch rein zufällig oder
Placeboeffekte sein. Die Studien, welche wir mit Mitgliedern unserer
Interessengemeinschaft und freiwilligen Klienten/innen betreiben,
entsprechen keinem universitären
Standard. Wir betreiben ein Experimentalgerät zu Forschungszwecken.
Es wird kein Geld erwirtschaftet, die Sitzungen dienen der
Forschungsarbeit und sind kostenlos.
Was wir beobachten können, ist
nebst anderen Effekten, das die Probanden, eruiert mittels einer HRV
Messung vor und nach der Sitzung, sich nach der Sitzung in einem
erhöhten Zustand des Parasymphatikus befanden. Der Entspannungswert
welcher von vielen erlebt wurde in diesem Feld, empfanden die
Mehrzahl der Probanden ähnlich wie der eines tiefen Schlafes von ca.
2 bis 4 Stunden.
Vorgehen bei einer Sitzung:
Zuerst fand ein Gespräch statt. Davon hing es ab, ob eine Sitzung
gemacht wurde oder nicht. Personen mit Herzschrittmachern sollten
das Gerät nicht anwenden. Personen mit Shunts, haben wie alle
anderen auch, auf Eigenverantwortung eine Sitzung gemacht, und es
hat ihnen bisher noch nie geschadet.
Sitzungsdauer jeweils 20 bis 25 Minuten.
Technische Details kann ich hier nur begrenzt weitergeben, wir waren beim
Notar, und haben uns informieren lassen betreffend des geistigen
Eigentums.
Besucher/innen welche eine Sitzung versuchen wollen, mussten eine
Erklärung der Eigenverantwortlichkeit und eine
Geheimhaltungsvereinbarung betreffend der Technologie unterzeichnen.
Das Gerät erzeugt ein elektrostatisches, schwingendes Feld, welches
ich Wirkfeld nenne, an der Person selber tut dieses
Gerät nichts. Es ist ein Wirkfeld, welches Wirkfeldern in der Natur
nahe kommt, und ist eigentlich der Natur abgeschaut. In diesem
Wirkfeld fanden und finden unten in der Studie aufgeführte Effekte
statt. Die Generatoren sind auf keinem Bild in der Galerie
vollständig zu sehen. Zu sehen sind die
Wirkfeldplatten und der Stuhl, beziehungsweise die Liege. Bei der Folgegeneration liegt der
Proband/in auf einer therapeutischen Liege. Es handelt sich nicht um ein
Hochspannungsfeld im klassischen Sinne. Wir erzeugen mit hohen Spannungen ein Wirkfeld.
Wie wir dies tun, ist unsere Innovation welche wir schützen wollen.
Denn dieses Wirkfeld kann viel mehr als in der offiziellen Studie
aufgezeigt wird. Eine grosse Rolle spielen 2 massgebende Frequenzen
und eine noch nicht definierbare Kraft, welche durch Plasmakammern
erzeugt wird.
Inzwischen konnten wir eine
Art Wirkfeld auch nachweisen. Dies ist ein grosses Rätsel, denn die
Leistungsaufnahme des Gerätes würde nicht mal richtig reichen um
eine Kerze an zu zünden. (19 Watt die Generatoren, 11 Watt die
Netzgeräte)
Bei einigen Klienten stellt sich aufgrund der
Entspannung eine angenehme Entspannung ein nach der Sitzung. Einige von ihnen berichteten von
einem angenehmen Schlaf danach. Bei schweren, bösartigen
Erkrankungen, kann es zu Beginn nach der Sitzung zu einer leichten
Erstverschlimmerung kommen, was das befinden betrifft. Dies dauerte
bis jetzt nie länger als 12 bis 24 Stunden. Nach dieser Zeit fühlten
sich die Klienten wohler und besser als vor der Sitzung. Ein Klient
mit einem sichtbaren Tumor am Kopf hatte keine Erstverschlimmerung,
der Tumor wurde aber sichtbar kleiner. (Basaliom) Der Klient war
natürlich auch unter ärztlicher Überwachung. Andere
Klienten berichten von Erquickung und Energie, mehr Kraft und
klarerem Denken. Andere erzählen von einem meditativen Zustand der
sich einstelle im Gerät.
Sitzungsprotokolle
mit dem Prototypen GenesisM5 bis und mit M8 ab 1. September 2014. (Alle Sitzungen
sind während der Studie kostenlos.)
Anfragen unter
<email-pii>
4. September 2014
Sxxxxxxxxx fragt mich an, ob meine „Erfindung“ wie er mein Gerät
nannte, auch gegen Klusterkopfschmerzen helfen würde. Ich erklärte
ihm, dass ich dies nicht weiss und noch zuwenig Erfahrung hätte mit
dieser Geräteserie. Er kommt zu einer 20 minütigen Sitzung. Nach 10
Minuten gehen die Schmerzen zurück, unter welchen er offenbar sehr
zu leiden hatte. Am 5. September kommt er noch einmal. Seither ist
er frei von diesen Kopfschmerzen, nach 7 Jahren Leiden, mit hohem
Medikamentenkonsum des Typs NSAR, wie er mir erzählte.
7. September 2014.
Herr Bxxxxxxxxx. Jahrgang 1914. Schmerzen in beiden Kniegelenken.
Seit ca.. 4 Jahren. Leichte Ödeme feststellbar. Schmerzverstärkung
bei Belastung. 20 Minuten Anwendung. Nach 10 Minuten stellte Herr
xxxxxxxxx fest, dass die Schmerzen verschwunden sind. Nach 20
Minuten steigt er aus dem Gerät und hüpft als Test im Labor herum.
Die Schmerzen sind weg und anfangs November konnte ich telefonisch
erfahren, dass dies immer noch so ist. Herr Bxxxxxx war eine Woche
lang von seinen Schmerzen befreit, und brauchte in dieser Zeit keine
Schmerzmittel.
11. September 2014.
B xxxxxxxxx, etwas über 40 Jahre alt. Stark entzündeter Daumen,
Nagelbettentzündung mit blau-roter Schwellung. Schmerzend und
druckempfindlich, eventuell infektiöser Natur. Eine Sitzung von 20
Minuten. Nach 3 Tagen begegne ich ihm an einem Anlass. Die
Schwellung ist verschwunden, der Schmerz ist weg, die Haut zeigt
noch eine leichte Rötung.
13. September 2014
Ich verletze mich am Handgelenk an der Innenseite, ich fahre ein 3
Rad für Menschen mit einer Behinderung. Am morgen setze ich mich in
das Gerät, am Abend ist die Verletzung im Heilungsprozess
aussergewöhnlich weit fortgeschritten. (Die
Bilder sind leider mit unterschiedlichen Kameras aufgenommen)
15. September 2014.
Mi xxxxxxxxx, etwas über 40 Jahre alt. Schmerzen im rechten
Kniegelenk. Seit ca.. 6 Jahren. Deutliche Ödeme durch Drucktest
feststellbar. Schmerzverstärkung bei Belastung. 20 Minuten
Anwendung. Nach 10 Minuten stellte Herr xxxxxxxxx fest, dass die
Schmerzen abklingen, nach 20 Minuten fühlte er noch ein leichtes
Druckgefühl. Bei einer zweiten 20 minütigen Bestrahlung verschwindet
auch dieses Druckgefühl. Ein Kontrollanruf anfangs November
bestätigte, dass er immer noch Beschwerdefrei ist.
17. September 2014.
M. xxxxxxxxx. Schmerzen diffuser Art im Sprunggelenk. Zum teil sehr
heftig. Eine Sitzung 20 Minuten. Danach ist Herr xxxxxxxxx
Beschwerdefrei. Später stellte er fest, dass eine Schnittwunde an
seiner Hand, welche er kurz nach der Anwendung erlitt, und sehr tief
war, aussergewöhnlich schnell, innerhalb eines Tages (24 Std.)
verheilte. Dies war so eindrücklich, dass er mir dies telefonisch
mitteilen musste.
17. September 2014.
A xxxxxxxxx. Fussbeschwerden durch Dornwarzen und Hornhaut.
Schlechtes Schuhwerk, sehr harte Sicherheitsschuhe da er auf dem Bau
arbeitet. Ich mache ihn darauf aufmerksam, dass das Gerät meine
Dornwarzen abgetötet hat, dass aber die Hornhaut von einer
Fusspflege entfernt werden müsse, denn diese würden nicht weg gehen
durch die Sitzung. Eine Rückfrage bestätigte meine bisherigen
Erfahrungen mit Dornwarzen. Herr xxxxxxxxx Dornwarzen verschwanden
nicht nach einer Sitzung. Eine leichte Verbesserung des
Wohlbefindens war jedoch eingetreten. Bei mir selber brauchten die
Dornwarzen an meinen Füssen, es waren deren 4, etwa 4 Sitzungen bis
diese abgestorben waren.
2. Oktober 2014.
Herr H xxxxxxxxx hatte beidseitig einen heftigen Tinitus. Nach
einer Sitzung war der Tinitus auf einer Seite verschwunden und nicht
mehr zurück gekommen. Er kam später zu weiteren Sitzungen.
3. Oktober 2014.
Frau S xxxxxxxxx leidet an einer Niereninsuffizienz und ist
Dialysepflichtig. Restfunktion der Nieren etwa 3% bis 7 %. Nach
einer Sitzung von 20 Minuten zeigten die Messwerte bei den
monatlichen Untersuchungen eine Verbesserung der Kreatinwerte,
soviel ich erfahren konnte um über 10 %. Kürzlich wiederholte Frau S
xxxxxxxxx die Sitzung, und wir warten gespannt auf die nächste
Untersuchung der Kreatinwerte.
22. Oktober 2014.
Frau J xxxxxxxxx leidet an Psoriasis. Der Befall hatte sich
ausgedehnt auf das Gesäss, Ellenbogen und Hände. Nach einer Sitzung
von 20 Minuten stellte Frau xxxxxxxxx nach 24 Stunden eine
deutliche Besserung an ihren Händen fest. Frau xxxxxxxxx wird die
Sitzungen fortsetzen.
7. November 2014
Frau S xxxxxxxxx kommt zur zweiten Sitzung ihrer
Niereninsuffizienz. Sie bestätigt mir nochmals, dass nach der
letzten Sitzung sich ihre Kreatinwerte erheblich verbessert hätten.
Das Feedback über die Wirkung der zweiten Sitzung steht noch aus.
7. November 2014
Herr M xxxxxxxxx möchte nochmals eine Sitzung machen. Sein linkes
Knie sei ja seit der letzten Sitzung 100% schmerzfrei, aber er
möchte sicher sein, und ausserdem würde er sich immer so wohl fühlen
nach einer Sitzung.
8. November 2014
H. xxxxxxxxx hat einen Hexenschuss. Er kommt vorbei und macht eine
Sitzung zu 20 Minuten. Danach ist er bis auf eine art leichten
Muskelkater im Rücken beschwerdefrei. Am anderen Tag ist er
vollständig frei von Beschwerden.
10. November 2014
xxxxxxxxx und xxxxxxxxx kommen vorbei. Xxxxxxxxx hat einen
schlimmen Lumbago. Sie kann nicht ohne Unterstützung ohne starke
Schmerzen aufstehen, trotz NSAR Analgesie. (500mg Mefenaminsäure,
Ponstan.) Nach der Sitzung kann sie ohne Hilfe aufstehen, ist aber
noch nicht vollständig frei von Beschwerden. 3Tage Später konnte ich erfahren
dass nach 20 Minuten die Schmerzen verschwunden waren, und ein
leichter Muskelkater zurückblieb.
12. November 2014
Frau xxxxxxxxx leidet an Psoriasis. Nach der ersten Sitzung von 20
Minuten am 22. Oktober stellte Frau xxxxxxxxx nach 24 Stunden eine
deutliche Besserung an ihren Händen fest. Dies war ihre zweite
Sitzung. Am Abend des selben Tages berichtet sie mir, dass ihre
Übelkeit nach der Sitzung weg gegangen sei, und sie seit langem
wieder mal tief und fest 2 Stunden Schlaf am Tag nachholen konnte.
Auch hätte sie nun einen klareren Kopf bekommen und fühle sich seit
der Sitzung leicht und wohl an. Frau xxxxxxxxx wird die Sitzungen
fortsetzen. Inzwischen hat sie begonnen, ihre Psoriasis nicht mehr
einfach hin zu nehmen, hat Mut gefasst und auf meinen Rat auch den
Arzt aufgesucht. Wir haben ihre Psoriasis fotographisch
festgehalten um Vergleiche machen zu können.
12. November 2014
Frau xxxxxxxxx möchte das Gerät und seine Wirkung ausprobieren.
Sie hat keine spezifischen Beschwerden ausser zeitweiliger
Erschöpfung. Frau K ist eine sehr lebendige, lebensfreudige Person,
und ich hoffe dass sie beim nachlassen der erquickenden Wirkung das
zurückkehren in ihren Grundzustand nicht falsch interpretiert.
Während der Sitzung spricht sie von angenehmen Empfindungen und
Wohlgefühl. Eine art Leichtigkeit würde sie empfinden.
12. November 2014
xxxxxxxxx aus Deutschland ist mit ihrem Freund gekommen. Xxxxxxxxx
hat die Diagnose Sarkoidose bekommen. Ihre Symptomatik kann meines
Erachtens auf eine Sarkoidose hin deuten. Die punktuellen Knoten im
peripheren Gewebe sind deutlich tastbar und schmerzhaft. Keine
ausserzellulären oedemischen Wasseransammlungen. Das Gewebe ist aber
offensichtlich von innerzellulären Wasseransammlungen betroffen.
Vermutlich weil Frau xxxxx eine lange Kortisonbehandlung hinter sich
hat. Trotz gutem Magnesiumspiegel Wadenkrämpfe, starker Eisenmangel,
D3 Mangel Wert 18 statt 75, wird substituiert. Nacken und
Kopfschmerzen, Neuropathien, taktile Ausfallserscheinungen an den
Extremitäten. Die Lunge ist nicht betroffen und Knotenfrei. Beide
setzten sich für 25 Minuten ins Gerät Genesis M4. Er weil er diverse
oberflächliche Verletzungen am Bein und den Händen hat, welche er
vorher fotografiert hatte, sie wegen ihrer Sarkoidose. Beide werden
mir später berichten und womöglich die Sitzungen fortsetzen. Sie
fühlten sich beide nach der Sitzung sehr wohl. Er ist
Elektroingenieur und war an der Konstruktion des Gerätes sehr
interessiert.
12.November 2014
Ich erhalte ein Telefon von xxxxxxxxx und xxxxxxxxx. Am 10.
November war xxxxxxxxx im Gerät wegen ihrem Hexenschuss. Sie
erlebte dasselbe wie xxxxxxxxx am 8. November. Nach der Sitzung
hatte sie einen leichten Muskelkater im Rücken, der Lumbago aber war
nach 20 Min. weg und es geht ihr gut. Es blieb ein leichter
Muskelkater.
13. November 2014
S xxxxxxxxx geht es schon längere Zeit schlecht. Burnout, innere
Unruhe, somatische Beschwerden, Schwäche, Erschöpfung. Sie begab
sich bei einem selbsternannten Therapeuten in Behandlung und
besuchte eine LED Licht Farbtherapie. Sie wurde wie abhängig davon,
es wirkte anregend, aber brannte sie offenbar aus. Sie macht eine
Sitzung und beschreibt diese als angenehm entspannend. Sie meldet
sich für weitere Sitzungen an.
14. November 2014
xxxxxxxxx, xxxxxxxxx, und xxxxxxxxx kommen auf Besuch, 3
Personen, um eine Sitzung zu machen. Sie möchten ihr Wohlbefinden
steigern. Alle waren sie schon zu Sitzungen in diesem Gerät. Herr
xxxxxxxxx hat einen um 11 mm verschobenen Lendenwirbel und eine
geschädigte Wirbelsäule mit Skoliose, welche ihm Beschwerden macht.
Seit der ersten Sitzung haben sich diese Beschwerden gebessert. Alle
3 Besucher berichten von einer art Anti-Depressiven Wirkung, welche
eine solche Sitzung von 20 bis 25 Minuten auf sie ausüben würde.
Und dem Rückgang von Schmerzen während einiger Tage. Sie sprechen
von Erquickung und Fröhlichkeit.
14. November 2014
Ich erhalte ein Feedback zur letzten Sitzung (12. November) von
Frau xxxxxx (Sarkoidose) und ihrem Mann xxxxxx . Es ist mir
bewusst, dass Sarkoidose eine sehr heimtückische Krankheit sein
kann. Und die Beschwerden womöglich wieder kommen werden,
insbesondere da Frau xxxxx eine Kortisonbehandlung hinter sich
hatte. Er berichtet dass seine Partnerin xxxx 2 bis 3 Tage
Schmerzfrei war. Dass die Beschwerden dann aber wieder
zurückgekommen sind. Er selber berichtete von einem besseren
inneren Wohlbefinden (Gleichgewicht) und dass seine Gedanken und
sein Denken besser fokussiert sind. Auch er möchte weitere
Sitzungen versuchen.
15. November 2014
Herr Hxxxxxx kommt auf Besuch. Er arbeitet in der nähe und hat
Rückenschmerzen. Er war früher schon bei mir und versuchte das
Vorgängergerät Genesis M4. Er berichtet dass er im Gerät in 5
Minuten in tiefer Meditation sein könne, ohne Anstrengung. Und dass
dieser meditative Zustand nicht abbrechen würde, auch wenn er mit
mir spricht während der Sitzung. Er kommt öfters vorbei wenn ihm von
der anstrengenden Arbeit Füsse oder Rücken weh tun. Manchmal singt
er ein indisches Mantra im Gerät.
19. November 2014
Die Naturheilpraktikerin Frau xxxxxx möchte eine Sitzung machen,
und ist beeindruckt von dem angenehmen Empfinden während der
Sitzung. Sie bedauert, dass die Sitzung nach 20 Minuten endete. Ich
werde von ihr ein Feedback erhalten, da sie selber Kniebeschwerden
hat. Später empfand sie eine grosse Müdigkeit. Einerseits könnte
dies auf Wetterfühligkeit zurückgehen, denn an diesem Tag war eine
Sonneneruption und viele Menschen waren Nervös. Referenz:
http://www.n3kl.org/sun/noaa.html Andererseits wenn Menschen
einen verdeckten Schlafmangel haben, sich selber überfordern, kann
nach einer Sitzung das unterdrückte Schlafbedürfnis hervortreten.
(Bisher 3 Personen welche davon berichtet haben).
20. November 2014
Herr xxxxxx kommt in eine Sitzung. Seine Beschwerden durch seine
Skoliose und den um 11 mm verschobenen Rückenwirbel, von denen er
seit seiner letzten Sitzung nicht mehr viel spürte, kommen langsam
wieder zurück. Er macht eine Sitzung, seine Muskulatur entspannt
sich und die Beschwerden gehen wieder weg. Von der Schmerzskala 5
auf 1 hinunter. (1 sehr schwache Schmerzen, 10 unerträgliche starke
Schmerzen.)
20. November 2014
Frau xxxxxx ist gestürzt. Sie hat Schmerzen im Arm und ihr Körper
krampft und ist sperrig. Nach einer Sitzung von 20 Minuten klingen
die Schmerzen ab und der Körper entspannt sich wieder.
21. November 2014
Herr xxxxxx und Frau xxxxxx waren wieder hier. Xxxxxx wollte
die wohltuende Wirkung des Gerätes wieder erleben und benutzte das
Gerät. Es hatte ihm sichtlich wohlbefinden bereitet. Frau xxxxxx,
welche die Diagnose Sarkoidose erhalten hatte, und nach der ersten
Sitzung 2 bis 3 Tage schmerzfrei war, traute sich diesmal nicht zu,
das Gerät zu benützen. Denn es beginnen neurologische Störungen und
sie möchte zuerst diese zuerst vom Arzt beschauen lassen, was ich
gut verstehen kann. Diese für Sarkoidose typischen Ausdehnungen,
womöglich durch die von ihr beendete Kortisonbehandlung gegenwärtig
als noch schmerzhafter erlebt, sind ein grosser Schrecken dieser
Krankheit. Herr xxxxxx, erfahren in Meditation und mit dem Gerät,
sieht im Gerät eine grosse Verbesserungsmöglichkeit für seine
Partnerin. Doch an erster Stelle kommt der Wunsch von Frau xxxxxx,
jetzt noch zu warten. Ein 1 stündiges Gespräch, in welchem xxxxxx
Trauer zulassen konnte, was uns alle Betroffen machte, konnte sie
etwas Erleichterung erfahren. Später berichtet er mir, dass weitere
Untersuchungen ergeben haben, dass seine Partnerin xxxxx womöglich
gar keine Sarkoidose hat, und dass die neue Ärztin die Diagnose für
eine Fehldiagnose hält. Sie teilte dem Paar mit, es gäbe keine
Anzeichen für eine Sarkoidose. Wir freuten uns darüber sehr und
waren erleichtert.
21. November 2014
Frau xxxxxx war 20 Minuten im Gerät, um ihr Wohlbefinden zu
verbessern. Seit der letzten Sitzung hat sie an Lebendigkeit und
Agilität zugelegt, und es geht ihr sichtlich, trotz ihrer Psoriasis,
besser. Sie trägt nun ihre Haare länger und ist verliebt.
Gleichzeitig zu der Behandlung mit dem Gerät wendet ihr Arzt gegen
die Psoriasis noch eine schwache Kortisonsalbe an. Ihre Psoriasis
hat sich weiter sichtbar deutlich gebessert, ebenso ihr Lebensmut.
21. November 2014
Herr xxxxxx kommt wieder wegen seinem
Tinitus, welcher ihn seit 10
Jahren auf beiden Seiten plagte. Nach der ersten Sitzung am 2.
Oktober 2014 verschwand der Tinitus auf der einen Seite vollständig.
Bei dieser Sitzung wurde der Tinitus auf der anderen Seite instabil,
setzte zeitweise aus. Er berichtete am Abend, dass er eindeutig
besser hören würde, und das der Tinitus leiser sei, und zeitweise
ganz aussetzt. Ich gehe aufgrund einer früheren Erfahrung an mir
davon aus, dass es bei ihm ebenfalls 3 Sitzungen brauchen könnte,
bis der kleine Rest des Tinitus vollständig weg ist und auch bleibt.
Er ist sehr beeindruckt von den Sitzungen, auch von der belebenden
Wirkung des Gerätes.
21. November 2014
Frau xxxxxx geht es schon längere Zeit schlecht. Sie war am 13.
November 2014 zum ersten mal in einer Sitzung. Burnout, innere
Unruhe, somatische Beschwerden, Schwäche, Erschöpfung. Sie ist eine
hoch ausgebildete willensstarke Fachfrau aus dem Pflegebereich. Bei
der ersten Sitzung bewirkte die Entspannung, dass sie eine
emotionale Reaktion erlebte und sich einiges an seelischem Schmerz
abbaute. Wir führten damals wie heute anschliessend noch ein
Gespräch, welche ihr gut taten. Sie beschreibt diese zweite Sitzung
ebenfalls als angenehm entspannend und fördernd für innere Klarheit.
Sie meldet sich für weitere Sitzungen an. Ich erlebe immer öfters,
dass eine Sitzung im Gerät auch festgefahrene, innere Spannungen
lösen kann.
24. November 2014
Frau Mxxxxx hat von ihrem Freund von diesem Gerät gehört und möchte
es ausprobieren. Sie hat schon seit Monaten immer wieder Beschwerden
im linken Arm und ihrer Schulter. Nach einer Sitzung von 20 Minuten
sind die Schmerzen und Bewegungseinschränkungen fast gänzlich
verschwunden. Ich warte auf ein Feedback, wie lange die Verbesserung
bleibt.
30. November 2014
Ein behinderter Freund aus Georgien war hier. Seine Hand machte ihm
unangenehme Dauer-Schmerzen. Er wollte vorsichtig sein mit der neuen
Technologie. Er setzte sich nicht in das Gerät, sondern hielt
lediglich seine Hand ins Wirkfeld. Nach 10 Minuten waren seine
Schmerzen stark reduziert und tauchten nur noch nach Provokation der
Schmerzstelle auf.
2. Dezember 2014
Ein Bekannter, Herr XXXX, hatte heute das Genesis M5 ausprobiert und
eine Sitzung gemacht. Freunde haben mich mit ihm bekannt gemacht. Er
leidet an Prostatakrebs und ist austherapiert. Sein Krebs war
resistent gegen die bisherigen medizinischen Behandlungen. Er
gehörte zu den 1 %, welche auf die moderne Behandlung der
allgemeinen Medizin nicht ansprechen. Wie immer warten wir auf das
Feedback vom Klienten. Wir haben die Erfahrung gemacht, das bei so
schweren Krankheiten bei der Anwendung von Geräten auf der Basis von
Wirkfeldern die ersten Effekte bis 24 Std. brauchen bis sie
erfahrbar werden. Er hat täglich Schmerzen. Es kann auch vorkommen
dass nach der ersten Sitzung noch nicht viel gespürt wird, ausser
einer meist angenehmen Entspannung. Wir hoffen dass diese Wirkfelder
ihm helfen werden. Es ist die erste Person der Studie mit
Prostatakrebs. Wie alle anderen konnte auch er die Sitzung kostenlos
machen. Wir nehmen kein Geld entgegen. Die IG Wirkfeldforschung ist
Privat und Spendenfinanziert.
3. Dezember 2012
Wir testen das Folgemodell GenesisM6. Wir machten im Selbstversuch
eine 4 stündige Sitzung mit guten Resultaten. Die freiwillige
Versuchsperson XXXXX aus unserem Team hat 2 Keilförmige Wirbel
welche ihr Schmerzen bereiten. Das neue GenesisM6 wurde im liegen
angewendet in einer Stärke von 50%. Die Versuchsperson konnte
schlafen während sie im Wirkfeld lag. Nach 4 Stunden wachte sie auf
und das Gerät konnte abgestellt werden. Die Versuchsperson war
schmerzfrei bis zum Mittag des Folgetages. Normalerweise kommen die
Schmerzen bereits am morgen um 0700 Uhr. Dieses mal dauerte es bis
11:00 Uhr, erst dann meldeten sich die Schmerzen. Auch konnte die
Person schmerzfrei auf dem Rücken schlafen, was ansonsten seit
Jahren unmöglich war, da sich dann schnell Schmerzen bei diesen 2
Wirbeln meldeten.
4. Dezember 2012
Heute war Frau XXXXX hier, welche an Psoriasis leidet. Sie kam zur
dritten Sitzung in das GenesisM5. Nach der ersten Sitzung bemerkte
sie einen Rückgang der Psoriasis an den Händen und ein besseres
Wohlbefinden. Auch konnte sie gut Schlafen nach der Sitzung. Danach
begann sie mit einer sanften Kortisonbehandlung in form von Salbe
welche sie auftragen konnte. Die zweite Sitzung welche parallel zu
dieser Kortisonbehandlung stattfand, brachte ausser Wohlbefinden
keine sichtbaren Resultate. Die Kortisonbehandlung beruhigte die
Psoriasis, aber brachte sie nicht zum verschwinden, was oft vorkommt
und trotzdem hilfreich sein kann, da der Juckreiz vermindert wird.
Heute war die dritte Sitzung, und wir sind gespannt auf die
Resultate.
4. Dezember 2012
Herr XXXXX war hier. Er hat einen verschobenen Rückenwirbel und eine
Skoliose, welche ihm immer wieder wöchentlich Schmerzen bereiten.
Seit der letzten Sitzung ist er schmerzarm bis ganz schmerzfrei. Er
wollte prophylaktisch noch eine Sitzung machen, damit die Schmerzen
nicht wieder zurück kommen. Das haben wir dann getan.
5. Dezember 2014
Frau xxxxx welche gestern hier war, welche an Psoriasis leidet,
hatte angerufen. Die Sitzung hatte deutlich ihr Wohlbefinden
gesteigert. Sie fühlte sich nicht mehr so eingeengt und konnte sich
gegen aussen mehr öffnen und wohl fühlen. Wir überlegen ob wir die
Sitzungszeiten erhöhen sollen von 20 Minuten auf 30 Minuten. Wir
haben Anrufe erhalten von früheren Klienten, welche ebensolches
erzählten. Einige berichteten, dass sich gewisse Lebensaspekte
positiv verändert hätten, nachdem sie einige Sitzungen gemacht
hatten.
5. Dezember 2014
Herr U.Wxxxx war auf Besuch. Er war kürzlich bei seiner Ärztin und
hatte ihr unsere Studie gebracht. Er selber, Jahrgang 1944, muss
sich von Zeit zu Zeit Hautkrebs (Basaliome) vereisen lassen. Er
wollte eine Sitzung im GenesisM5 machen. Er empfand die Sitzung als
angenehm, obwohl diese in einem Labor mit Werkstattumgebung,
stattfinden musste. Auch sein Kopf fühlte sich hinterher besser an,
und eine Verletzung an der Hand, durch ein Basaliom, welches gestern
noch blutete, hatte heute Abend 5 Stunden nach der Sitzung eine neue
Haut gebildet. Er meldet sich morgen nochmals, da es meistens 24
Stunden dauert, bis man die Wirkung einer Sitzung differenzierter
erfassen kann. Es erinnert mich an den Mann der sich nach einer
Sitzung in die Finger schnitt beim zubereiten des Essens. Obwohl es
ein tiefer Schnitt war, verheilte er ungewöhnlich schnell. So
schnell dass er sofort bei mir anrief um es zu zeigen.
7. Dezember 2014
Wir haben ein Feedback von beiden Klienten mit
Tumoren erhalten. Herr X Jahrgang 1944, erlebte eine gute
Verbesserung seiner Situation. Wunden am Schienbein welche 3 Wochen
nicht verheilen wollten, schlossen sich gänzlich innerhalb von 24
Stunden, ebenso an der
Hand innerhalb von 12 Stunden. Das Druckgefühl im Kopf ist gewichen
und die Krebsvorstufen (Mehrere Basaliome, grösse von 1 Erbsengrösse
bis zur Erdnussgrösse) am Haaransatz sind ganz verschwunden, einige
wenige im Haar sind sichtbar kleiner geworden. Die
Beschwerden an seinem Knie sind deutlich zurück gegangen. Seine
Ärztin welche unsere Tätigkeit und die Studie kennt, wird wohl eine
Beurteilung der Situation machen, welche wir dann hier platzieren
werden, sofern dies uns erlaubt wird.
Klient 2 mit dem Prostatatumor erlebte eine leichte
Erstverschlimmerung, dabei wich der stechende Schmerz des Tumors in
einen diffusen Hintergrundschmerz. Als er am anderen Tag Urin ablassen musste, war dieser, wie auch schon bei anderen
Klienten, sehr konzentriert und roch eigenartig. Er fühlte sich sehr
wohl im Gerät, als hätte er eine gute Meditation. Nach der Erstverschlimmerung,
welche sich durch leichte Kopfschmerzen äusserten, und nicht sehr
tiefen Schlaf, verbesserte sich sein Wohlbefinden in einen
besseren Zustand, als es vor der Sitzung war. Auch bei ihm sind wir
gespannt auf das Feedback des Arztes, (Januar) welches in einer 3
monatigen Kontrolle besteht. Beide haben erst eine einzige
Sitzung von 20-25 Minuten im GenesisM5 besucht. Ich hätte damals nie
damit gerechnet, das sein Prostatatumor nach weiteren Sitzungen
verschwinden wird.
9. Dezember 2014
Heute hatten wir 4 Personen zu Besuch. 2 Personen machten eine
Sitzung im Genesis M6. Sie machten die Sitzung so lange bis die
chronischen Schmerzen auf das erträgliche reduziert waren. Herr xxxx
mit dem Prostatakrebs war zum zweiten mal hier. Seine Schmerzen
nahmen laut seiner Beschreibung kontinuierlich ab, seine von ihm
gewählte Sitzungsart dauerte im GenesisM5 und danach M6 insgesamt
etwa eine Stunde.
Die zweite Person, Herr xxxx, war schwer behindert und leidet seit
Jahren an schweren Deplatzierungen der Rücken und Nackenwirbel. Dazu
kommt offenbar eine Bindegewebestörung. Auch er machte seine Sitzung
bis die Schmerzen fast gänzlich verblassten. Das dauerte bei ihm 35
Minuten. Er war beeindruckt von der Kraft welche im Wirkfeld zu
spüren ist. Die Potenz des GenesisM6 ist in etwa 4 mal so intensiv
wie beim GenesisM5. Wir gehen davon aus, dass diese verbesserte
Technologie eine höhere Durchdringtiefe bewirkt. (Zuvor hatte ich
das neue Modell an mir selber vor einigen Tagen getestet, und blieb
bei voller Leistung mehr als 2 Stunden im Wirkfeld. Auch das neue
Modell verbraucht wenig Leistung, ca.. 38 Watt)
Dies alles geschah in Anwesenheit einer zertifizierten
Fachpflegeperson mit diversen Zusatzausbildungen, beruflich in
leitender Position.
10.
Dezember 2014
Frau xxxxx war hier. Sie leidet an einer schweren Skoliose und
erlebte ein Trauma dieses Rückens durch ein Fahrzeug welches über
einen Hügel fuhr und hart aufsetzte. Wir hatten grossen Respekt vor
dieser starken Frau, welche ihren Rücken trainiert und bewegt, um
ihn agil und schmerzarm zu halten. Sie war 20 Minuten im GenesisM5
und konnte sich gut entspannen. Wir erwarten gespannt ihren Bericht.
Nach unserer Erfahrung finden viele positive Veränderungen in den 24
bis 36 Stunden nach einer Sitzung statt.
12. Dezember 2014
Frau xxxxx war zum zweiten mal hier. Sie leidet an einer schweren
Skoliose und erlebte ein Trauma dieses Rückens durch ein Fahrzeug
welches über einen Hügel fuhr und hart aufsetzte. Die erste Sitzung
konnte laut ihrer Auskunft leider ihre Situation nicht dauerhaft verbessern.
Diesmal versuchten wir es mit einem bequemeren, an ihre Bedürfnisse
angepassten Stuhl. Wir versuchten es mit einer längern Sitzung. Es
könnte sein, das seit Jahrzehnten bestehende Skelletprobleme mit
starken Deformationen, nicht oder nur mit über mehrere Wochen
wiederholten Sitzungen beeinflusst werden könnten. Das beobachte ich
bei mir selber, als Entwickler des Gerätes. Meine 2 Keilwirbel
(Verursacht durch Osteoporose) und deren beschwerden haben sich
gebessert, sind aber noch nicht schmerzfrei. Und ich selber mache
jeden 2. bis 3. Tag eine Sitzung seit mindestens 8 Wochen, und zuvor
1 Sitzung pro Woche bei den vorherigen Gerätegenerationen. Natürlich
wurde meine Osteoporose zuvor Medikamentös gestoppt, und Kalzium
sowie Vitamin D3/B12 wird substituiert.
12. Dezember 2014
Heute war Frau XXXXX hier, welche an Psoriasis leidet. Sie kam zur
fünften Sitzung. Nach der ersten Sitzung bemerkte sie einen Rückgang
der Psoriasis an den Händen und ein besseres Wohlbefinden. Auch die
anderen Sitzungen haben ihre Situation verbessert. Sowohl im
emotionalen Bereich, Entspannungsbereich und auch die Psoriasis
hatte sich verändert. Das frühere Kortison half ihr nicht, so
stellte sie die Behandlung damit ein. Um die Haut vor Infektionen zu
schützen verwendete sie lediglich Zinksalbe. Siehe Fotovergleich,
sie zeigen bei 4 Sitzungen den Unterschied innerhalb eines
Monates.
12. Dezember 2014
Herr xxxxxx kommt wieder in eine Sitzung. Seine Beschwerden,
durch seine Skoliose und den um 11 mm verschobenen Rückenwirbel, von
denen er nach einer Sitzung meistens eine Weile nicht mehr viel
spürt, sind wieder da. Wir machen eine Sitzung und erwarten gespannt
seinen Bericht. Wir hoffen dass vielleicht die Sitzungen mit der
Zeit den Schmerz dauerhaft eliminieren könnten. So vereinbarten wir
regelmässige wöchentliche Sitzungen. Und hoffen so auch
aussagekräftigere Studienresultate zu erreichen. Wir haben am
15.12.14 das Feedback erhalten, dass die Sitzung seine Beschwerden
gemildert hat und er wieder weitere Strecken gehen kann.
13. Dezember 2014
Herr U.Wxxxx hat soeben mit uns telefoniert.
Er machte vor kurzem seine erste Sitzung im GenesisM5. Und
bestätigte nochmals was er erlebte. Wunden am Schienbein welche 3 Wochen nicht
verheilen wollten, schlossen sich gänzlich, ebenso an der Hand,
innerhalb von 12 Stunden. Das Druckgefühl im Kopf ist gewichen und
die Krebsvorstufen (Mehrere Basaliome, grösse von 1 Erbsengrösse bis
zur Erdnussgrösse) am Haaransatz sind ganz verschwunden, einige
wenige im Haar sind sichtbar kleiner geworden. Wir haben dies in der
Studie schon vermerkt. Wir wollten wissen ob die Verbesserungen
geblieben sind. Er konnte uns dies bestätigen, auch sein Bein ist nun
ganz verheilt. Am Montag macht er eine weitere Sitzung, um die
restlichen Basaliome womöglich noch los zu werden. Wir hoffen das
Beste. Es ist ohnehin schon ein grosser Durchbruch. Das schnelle
schliessen von Wunden war uns schon lange bekannt. Das aber
Krebsvorstufen (Basaliome) so rasch sich auflösen, und nicht mehr
zurückkommen bis jetzt, hätten wir nicht gedacht.
13. Dezember 2014
Seit 3 Monaten verwende ich regelmässig das Gerät wegen meinen 2
deformierten keilförmigen Wirbeln und meiner Skoliose. (1 Bein 3,7
cm zu kurz.) Mein Rücken ist sehr schmerzhaft. In diesem Bereich
erfahre ich mit dem GenesisM5 und M6 bis jetzt zwar Linderung,
(Weniger Schmerzmittel) eventuell auch langsame Verbesserung, aber
eine erfolgreiche Wiederherstellung scheint in weiter Ferne zu
liegen. Genauso wenig wie die Apparatur Löcher in den Zähnen nicht
schliessen kann, kann sie offenbar auch keine Knochendeformationen
wieder herstellen, zumindest nicht in 3 Monaten.
(Beatus Gubler, Grundlagenforschung
und Entwickler der Genesis Reihe.)
15. Dezember 2014
Herr XXXX war hier zu seiner zweiten Sitzung im GenesisM5.1 Er hatte
ein offenes Bein und diverse Basaliome, eine Hautkrebs-Vorstufe. Wir
waren damals sehr überrascht als sich nach der ersten Sitzung die
Wunden am Bein innert 12 Stunden schlossen, und innert 30 Stunden
etwa die hälfte der Basaliome verschwunden waren. Heute machten wir
eine weitere Sitzung. Wir sind gespannt auf die Resultate. Er hatte
sich erneut einige Verletzungen am Bein zugezogen, welche wir
diesmal fotografiert haben. Da solche Wunden normalerweise bei ihm
wochenlang nicht zu gehen. Beim letzen mal jedoch schlossen sich
diese innert 12 Stunden nach der Sitzung, wir hoffen dass es diesmal
ebenso rasch geht, und wollen dies dann fotographisch dokumentieren.
Dabei haben wir den
Klienten mit dem Oszillographen während der ganzen Sitzung
ausgemessen, um die Resonanzfrequenzen seines Körpers sichtbar zu
machen. Dabei konnten wir feststellen das der Klient am Anfang der
Sitzung eine Resonanzfrequenz hatte welche sehr breit und
unnatürlich hoch war, bis in den 20 Megahertz Bereich. Am Ende der
Sitzung war der Klient in einer Resonanz von unter 2 Kilohertz. Das
sind sehr erstaunliche Werte. Nach dem abschalten des Gerätes ging
der Klient in eine Resonanz zu unserem Stromnetz, welches überall
strahlt mit seinen 50 Hertz. Nach ein paar Minuten sind die Klienten
also selber, wie vor der Sitzung, auf 50 Hertz. Wenn sie ihr Natel
gebrauchen, ändert sich dies wieder für kurze Zeit, sie gehen in
Resonanz zum Natel, die Resonanz tanzt auf und ab zwischen 50 Hertz
und dem Ghz-Bereich.
15.
Dezember 2014
Frau XXXXX war hier zu ihrer ersten Sitzung. Sie hatte bei einem
Unfall vor 4 Jahren beide Hände gebrochen, und hat seither
chronische Schmerzen. Diese erschweren ihr das Schlafen in der
Nacht. Der ständige Stress durch den Schmerz beeinträchtigt ihre
Lebensqualität. Dazu kommen Magenprobleme, was in dieser Situation
verständlich ist. Die sehr positiv eingestellte Frau fühlte
Erleichterung und Schmerzlinderung im Gerät. Beim verlassen
des Gerätes kamen die Kopfschmerzen wieder zurück. (Das haben wir
auch schon bei anderen Klienten erlebt bei Kopfschmerzen, meistens
legte es sich bald wieder.) Wir hoffen das sie anspricht auf die
Sitzung und erwarten gespannt ihr Feedback in einigen Tagen.
17. Dezember 2014
Wir haben ein Feedback erhalten von Frau XXXXX welche beide Hände
gebrochen hatte und seither chronische Schmerzen hat. Ihre Situation
hat sich verbessert. Sie hat weniger Schmerzen, und seit langem
konnte sie wieder mal 4 Stunden am Stück schlafen. Wir freuen uns
sehr über diese Verbesserung.
Klient XXXXX war hier, mit dem um 11mm verschobenen Rückenwirbel. Er
absolviert wöchentlich eine Sitzung, bevor die Schmerzen wieder
kommen. Wir hoffen so ihn schmerzarm oder schmerzfrei halten zu
können. Vielleicht tritt auch eine Verbesserung ein welche dauerhaft
sein könnte. Wir werden es beobachten. Seit dem 15. Dezember
arbeiten wir mit dem GenesisM5.1 und machen gute Erfahrungen.
18. Dezember 2014
Wir haben ein Feedback erhalten von Herrn XXXX welcher an einem
austherapierten Prostatatumor leidet. Er versuchte bei der dritten
Sitzung das GenesisM6, welches wir zuerst komplett neu gestalten
wollten, weil der Aufenthalt darin nicht für alle angenehm war. Bei
ihm jedoch sorgte das GenesisM6 für eine ausgeprägte
Schmerzreduktion bis hin zu zeitweiliger, völliger Schmerzfreiheit
über eine Woche hinweg. Das sehr starke M6 haben wir konstruiert in
der Hoffnung auch tiefliegende Tumore erreichen zu können. Wider
unserer Erwartung schien dies nun doch zu gelingen. So werden wir
heute eine weitere Sitzung machen. Wir können jederzeit umstellen
von M5.1 auf M6.1. (Das .1 steht für die kleinere Kathodenplatte,
bei der grossen Platte ging vorher ein Teil des Wirkfeldes am
Klienten vorbei. Die neue kleinere Platte konzentriert das Wirkfeld
stärker auf den Klienten.)
23. Dezember 2014
Wir haben ein Feedback erhalten von Herrn XXX welcher an einer
Vorstufe von Hautkrebs leidet. Bei der ersten Sitzung sind einige
der Basaliome in kurzer Zeit verschwunden, bei der zweiten Sitzung
sind die restlichen Basaliome etwas kleiner geworden. Das Gerät
hatte eine Störung und konnte nicht auf voller Leistung arbeiten,
wir bemerkten es aber erst am anderen Tag, als der Generator seinen
Geist ganz aufgab und wir ihn ersetzen mussten. Vielleicht lag es
daran, dass dieses mal der Effekt nicht gleich gut war wie beim
ersten mal.
24. Dezember 2014
Her XXX war hier zu seiner wöchentlichen Sitzung. Die Sitzungen
können zwar seinen Rücken nicht wieder herstellen, (Einen Wirbel um
11 mm verschoben, Skoliose..) aber er hat weniger Beschwerden und
weniger Eskalationen wenn er einmal pro Woche eine Sitzung macht.
01. Januar 2015
Wir haben diverse Versuche gemacht mit einer anderen
Plattenkonfiguration, dies ohne Erfolg, die Wirkung wurde sogar noch
schlechter. Ein Klient mit einem Tennisarm sowie ein Klient mit
Rückenbeschwerden erlebten keine Verbesserung. So sind wir wieder zu
Genesis M6 zurück gekehrt und konzentrieren uns auf eine verbesserte
Modulation durch Einspeisen der Signale auf zwei verschiedene Arten.
03. Januar 2015
Wir haben es geschafft, Frequenzen aller Art, nach Dr. Riffe, Rudolf
Steiner und die Solfeggio-Frequenzen in das Wirkfeld gezielt
einspielen zu können, unabhängig von den Hochvoltgeneratoren. Die
gewünschten Frequenzen werden jetzt direkt über ein
elektromagnetisches Feld auf die Wirbelsäule abgegeben. Die
Wirkfeldspannung konnte auf genau 100 mv kalibriert werden, um der
menschlichen Zellspannung von 70 bis 110 mv entgegen zu kommen. Es
können auch Frequenzen aus der Tens Technologie mit gutem
Wirkungsgrad direkt auf das Skellet abgegeben werden, ohne das es
Hautklebeelektroden braucht. Diese elektromagnetisch erzeugten
Schwingungen sind im niederfrequenten Niederspannungsbereich und
haben nach unseren Messung dennoch die Kraft, den ganzen Klienten in
Resonanz zu bringen. In den letzten 3 Tagen haben wir diese neue
Konfiguration ausgiebig in Selbstversuchen getestet und sind sehr
zufrieden mit den Resultaten. Besonders im Bereich des Rückens
konnten wir an uns Verbesserungen bemerken. Der erste Selbstversuch
an mir selber dauerte insgesamt 3 Stunden. Der zweite 40 Minuten mit
einer beachtlichen Verbesserung der Beschwerden für etwa 10 Stunden.
06.01.2015
Frau JXXXX war bei uns für eine Sitzung. Sie ist die Klientin mit
der Psoriasis und hat schon einige Sitzungen gemacht. Heute haben
wir zu der Wirkfeldsitzung noch zusätzlich die Frequenzen
eingespielt, nach einem speziellen von uns entworfenen Muster.
Frequenzen nach = Dr. Riffe, die Solfeggio-Frequenzen und die
Lebensfrequenz von Rudolf Steiner. Bei den letzten Sitzungen, sowie
heute, haben wir Vergleichsfotos gemacht. Es wurde Zinksalbe,
gelegentlich Schwarzkümmeloel und bisher 6 Wirkfeldsitzungen zu je
25 Minuten angewendet. Ihre Situation hat sich deutlich sichtbar
verbessert. Wir sind sehr erfreut darüber, sowie die Klientin
ebenfalls.
Siehe Bildreihenfolge:
06. Januar 2015
Im Mai 2015 konnte Frau XXXX die Wirkfeldsitzungen beenden. Die
Kombination von Wirkfeldsitzungen, Zinksalbe und Süssholzsalbe
führten zu einem vollständigen Verschwinden der Psoriasis. Die Arme
zeigen hier lediglich den Befall am Oberkörper. Bei Frau xxxx waren
auch Gesäss und Beine stark von Psoriasis befallen. Gleichzeitig
erlebte Frau xxxx auch persönlich in ihrer Entwicklung einige
positive Veränderungen.
Foto Juni 2015
07. Januar 2015
Wir haben gestern mit Freiwilligen, welche keine Beschwerden haben,
mehrere Testläufe mit den verschiedensten niederfrequenten
Schwingungen gemacht. Dabei konnten wir feststellen dass der
Lebenston 128 Hz von Rudolf Steiner eine grosse Entspannung mit sich
bringt. Ebenso stiess die Solfeggio-Frequenz 528 Hz auf grosse
Begeisterung. Meditative Zustände wurden erlebt. Im Wachzustand, ohne
vorhergehende Übung. Wir haben die Testläufe für unser
Erfahrungsarchiv filmdokumentarisch festgehalten. Die Einspeisung dieser
Frequenzen von 2 Seiten, über Magnetferritkernspulen und über die
Modulation des Wirkfeldes scheint ein grosser Schlüssel für die
gegenwärtige Effizienz des Wirkfeldes zu sein. Langzeit-Testläufe
mit beschwerdefreien Klienten sind wichtig, um sicher zu gehen, dass
das Wirkfeld und die Schwingungen keine nachteiligen Effekte mit
sich bringen könnten.
Wir hatten einen Mann zu Besuch, 82 Jahre jung, ein bekannter Jurist
welcher viel für den Gesundheitsbereich getan hat in unserem Land.
Er wollte das Wirkfeld versuchen, ohne direkt Beschwerden zu haben.
Er konnte noch nicht viel spüren, wie viele andere auch, welche erst
in den Tagen oder Wochen danach eine mögliche Verbesserung des
Befindens wahrnehmen können.
08. Januar 2015
Herr Mxxxx war hier und machte seine 3. Sitzung wegen seinem
Prostatatumor. Seine Schmerzen sind fast vollständig verschwunden,
in seltenen Momenten oder bei starken Belastungen fühlt er noch
einen diffusen Hintergrundschmerz. In den kommenden Wochen wird sein
Psa-Wert neu geprüft. Wir sind gespannt auf die Resultate.
Wir hatten einen Arzt und seine Partnerin mit Spezialgebiet
Bioresonanz hier bei uns auf Besuch. Es fand ein guter
Erfahrungsaustausch statt und er konnte das Wirkfeld selber an sich
ausprobieren. Wir freuen uns über einen weiteren
Erfahrungsaustausch, womöglich werden wir einen gemeinsamen Weg
zusammen gehen.
09.
Januar 2015
Heute war Frau Bxxxxxx, Naturheilpraktikerin, bei uns. Sie hat eine
Kniearthrose und wurde vor Jahren operiert. Bei der Operation
erlebte sie schreckliche Schmerzen, da die örtliche Anästhesie nicht
funktionierte und eine Schraube aus dem Knie entfernt werden musste,
welche verwachsen war. Seither hatte sie öfters Beschwerden, ähnlich
den Schmerzen von damals. Sie kam zur 2. Sitzung. Innerhalb von 2
Wochen nach der ersten Sitzung erlebte sie eine positive Veränderung
ihrer Schmerzerlebnisse, und wir hoffen dass diese weitere Sitzung
ihr ebenfalls gut tun wird.
10.
bis 22. Januar 2015
Wir haben zahlreiche Selbstversuche und Versuche mit freiwilligen
Klienten vollziehen können, um Auskünfte über Wirkung und Befinden
zu erhalten. Ebenso um Daten durch unsere Messtechnologien zu
erhalten über die Wirkungen der GenesisM8 Geräte. Wir sind mit den
Resultaten sehr zufrieden. Weitere Studien werden nun auf höherem
Niveau durchgeführt werden. Wir haben uns mit weiteren Fachpersonen
konsolidiert und konnten neue Erkenntnisse gewinnen über die Art und
Weise wie Effekte im Wirkfeld entstehen. Unser erstes grosses
Treffen der Fachkompetenzen hat anfangs diese Woche stattgefunden
und war sehr Lehrreich. Wir haben die Resultate des Klienten mit dem
Prostatatumor erhalten. Sein Psa-Wert steigt nicht mehr an, und ist
leicht gesunken. Seine Beschwerden sind weiter zurück gegangen, er
ist weiterhin praktisch schmerzfrei ohne Analgetika.
22.
Januar 2015
Heute war Frau Bxxxxxx, Naturheilpraktikerin, wieder bei uns. Sie
hat eine Kniearthrose und wurde vor Jahren operiert. Bei der
Operation erlebte sie schreckliche Schmerzen, da die örtliche
Anästhesie nicht funktionierte und eine Schraube aus dem Knie
entfernt werden musste, welche verwachsen war. Seither hatte sie
öfters Beschwerden, ähnlich den Schmerzen von damals. Sie kam zur 3.
Sitzung. Innerhalb von 2 Wochen nach der ersten Sitzung erlebte sie
eine positive Veränderung ihrer Schmerzerlebnisse, und wir hoffen
dass weitere Sitzungen ihr weiterhin gut tun werden.
24.
Januar 2015
Heute waren 2 Klienten hier. Frau Txxxx kam mit einem traumatischen
Hintergrund, welcher sehr gut, auch fachärztlich, aufgearbeitet war.
An einigen Themen hatte sie noch zu arbeiten. Im Wirkfeld, unter
Mithilfe von Solfeggio Frequenzeinspeisung, konnte sie Erleichterung
erfahren. Sie wurde nach Hause begleitet. Herr Cxxx kam um das
Wirkfeld zu geniessen, er meditiert jeweils im Wirkfeld, was laut
seiner Auskunft ihn sehr erbauen würde. Auch bei ihm zeigte das
Dynamika einen deutlichen Erholungswert und Leistungszuwachs, sowie
eine Harmonisierung der biologischen Funktionsparameter.
25.
Januar 2015
Heute waren 2 Klienten hier. Frau Xxxxx war überarbeitet und sehr
erschöpft. Die Analyse mit dem Dynamika zeigte nach der Sitzung
einen deutlichen Erholungseffekt und Leistungszuwachs. Herr Cxxx
kommt regelmässig um das Wirkfeld zu geniessen, er meditiert jeweils
im Wirkfeld, was laut seiner Auskunft ihn sehr erbauen würde. Auch
bei ihm zeigte das Dynamika nun zum zweiten mal einen deutlichen
Erholungswert und Leistungszuwachs, sowie eine Harmonisierung der
biologischen Funktionsparameter.
26.
Januar 2015
Klient BXXXXX gehört zu unserer Interessengemeinschaft. Skoliose 2
fach, 2 eingebrochene Rückenwirbel in Keilform. Morbus Scheuermann,
Chronische Schmerzen, in ständiger ärztlicher Behandlung (Mit
welcher er sehr zufrieden ist) Osteoporose, diverse toxische Schäden
durch 2 Arbeitsunfälle. Raubbau an der Gesundheit durch jahrelange
Überarbeitung und Weiterbildungen. Geschädigte Myelinscheiden,
Neuropathien, Lähmungen, Histaminintolerant, Glutenintolerant,
Laktoseintolerant, Muskelabbau, Resorptionsstörung, Polyallergien,
Diät, Gehbehindert. Er kommt regelmässig in die Genesis Sitzungen.
Unten sind die Bilder zu sehen des diagnostischen Verfahrens mittels
Herzfrequenzvariabilität vor und nach einer Sitzung im GenesisM8.
Die Bilder werden vergrössert beim anklicken, die Klientennamen sind
abgedeckt. Gegenwärtig werden 4 Klienten mit diesem
Diagnoseverfahren überwacht. Die linke Bildseite zeigt den Zustand
vor der Sitzung, die rechte Bildseite den Zustand nach der Sitzung.
Wir verwendeten das Gerät Dynamika und die Software Nilas.
Klient Bxxxxx hat seit beginn der
Sitzungen im GenesisM8 5 Kilo zugenommen. Obwohl er nicht Sport
treiben kann, findet offenbar ein Muskelaufbau statt, was sich
sichtbar an seinen Oberarmen zeigt. Er hat sich selber ein Gerät
gebaut, nach unseren Vorgaben, welches etwas schwächer ist in der
Leistung. Dies kann er Zuhause anwenden, insbesondere am Morgen wenn
die Medikamente noch nicht wirken und er starke Schmerzen hat.
Klient Bxxxx hat laut seiner Aussage sehr an Lebensqualität
gewonnen, sein Appetit ist besser geworden und er hat ein besseres
Schmerzmanagement. Zeitweise ist er auf Schmerzlevel 0 zusammen mit
der medikamentösen Analgesie. Vorher war das tiefste Schmerzlevel
bei 2 bis 3 mit der medikamentösen Analgesie. (Die Analgesie ist
betreut durch den Hausarzt und die Schmerzklinik)
Herr BXXX war am morgen wieder hier zu seiner wöchentlichen Sitzung. Die Sitzungen
können zwar seinen Rücken nicht wieder herstellen, (Einen Wirbel um
11 mm verschoben, Skoliose..) aber er hat weniger Beschwerden und
weniger Eskalationen wenn er einmal pro Woche eine Sitzung macht. Das
Dynamika und die Software Nilas zeigten mittels Messung der
Herzfrequenzvariabilität eine Verbesserung der biologischen
Grundparameter von bis zu 24%.
Heute Nachmittag war Klientin Axxxx zum ersten mal hier. Sie erlitt
schreckliche Rücken und Nackenverletzungen und hat seither
chronische Schmerzen. Sie hat sehr gut gelernt ihre chronischen
Schmerzen zu managen und besitzt medizinische und
naturheilpraktische Kenntnisse. Sie machte eine Sitzung im Wirkfeld,
Ihre biologischen Werte haben wir vor und nach der Sitzung
festgehalten. Sie erlebte im Wirkfeld am Rücken eine Verbesserung
von 40% und im Nacken und am Kopf eine Verbesserung von 70%, was uns
sehr erfreut. Das
Dynamika und die Software Nilas zeigten mittels Messung der
Herzfrequenzvariabilität eine Verbesserung der biologischen
Grundparameter von bis zu 18%.
28.
Januar 2015
2 Klienten, das Ehepaar Jxxxxx, war auf Besuch. Er hatte eine
Muskelzerrung an der linken Schulter, bis zum Hals. Er machte eine
Sitzung von ca. 25 Minuten. Am Folgetag hatte er beim aufstehen noch
Beschwerden, welche auf dem Weg zur Arbeit sich auflösten. Ab dem
Nachmittag war er Beschwerdefrei. Seine Ehefrau stand unter Stress
am Arbeitsplatz und war verunsichert, und hat noch Nachbeschwerden
eines unklaren durch gestandenen Krankheitsbildes. Sie absolvierte
eine Sitzung von ca. 20 Minuten. Am Folgetag konnte sie die
Unklarheit am Arbeitsplatz lösen. Wie gewohnt gingen beiden
Sitzungen ein Gespräch voraus. Beide waren sehr entspannt nach den
Sitzungen. (Es bestätigt unsere Erfahrung das Veränderungen nach
einer Sitzung im Wirkfeld nicht immer sofort, sondern oft am
Folgetag oder gar innerhalb von 2 Wochen auftreten.)
30. Januar 2015
Ein Basler Künstler war hier, Herr Mxxxx. Seine Energiereserven
waren aufgrund einer aktuellen Stresssituation sehr tief. (Siehe
Bild 1 vor der Sitzung im GenesisM8 und danach Bild 2 nach der
Sitzung. Das dritte Bild zeigt links die Werte vor, und rechts die
Werte nach der Sitzung.)
Und hier Messung 2 nach der
Sitzung. Gemessen wurde via
Herzfrequenzvariabilität
mit dem Programm Dynamika.
Hier sehen Sie ein
Vergleichsbild, links vor, rechts nach der Sitzung. Die Sitzung
dauerte lediglich 18 Minuten, da der Klient sehr unter Zeitdruck
stand.
Mit dem Resultat sind wir
sehr zufrieden. Oft verbessert sich in den Stunden oder Tagen nach
einer Sitzung der Zustand des Klienten noch etwas.
10.02.2015
Heute haben wir Selbstversuche mit verschiedenen Frequenzen
vollzogen, welche den Zweck haben, das Wohlbefinden und die Energie
des Klienten zu stärken. Das Analyseprogramm Dynamika zeigt den
verbesserten Zustand der biologischen und psychoemotionalen
Parameter der letzten Tage an. Ein erstaunliches Resultat. Dieses
Resultat stammt von einem Mitglied unserer IG-Wirkfeld. Herr Mxxx
hat bisher 4 Sitzungen gemacht. Er hatte auf beiden Seiten einen
Tinitus. Jetzt hat er auf der linken Seite noch einen Tinitus von
10% der übrig ist. Während der Sitzung hörte er Geräusche im Ohr.
Beim Einspeisen von Frequenzen erzählen einige Personen Stimmen
und/oder Gesänge zu hören.
Bisher haben wir im Rahmen
der Studie 73 Sitzungen erfasst.
9 Personen haben wir bis jetzt mit der
Herzfrequenzvariabilität
messtechnisch festhalten können. In allen Fällen hat diese
Messmethode nach einer Sitzung im Wirkfeld eine eindeutige Verbesserung der
biologischen und psychoemotionalen Werte gezeigt.
17.02.2015
Weitere Selbstversuche sind in Arbeit. Einer unserer Mitarbeiter
hatte einen Lumbago, er wollte diesen Punktuell dem Wirkfeld
aussetzen. So konstruierte er eine punktuelle Kupferkathode,
geschnitten aus einem fraktalen Muster und aufgerollt. Er berichtete
von einer analgetisierenden Wirkung, welche nach 5 Minuten
eingetreten war. Wir machten im dunkeln eine Fotoaufnahme, da bei
kurzen abständen zur Kathode die Luft blau zu leuchten beginnt. Nach
10 Minuten spürte er den Lumbago nicht mehr. Nach dem beendigen der
Sitzung erlebte er einen Muskelkater im Rückenbereich. Der Lumbago
kam nicht mehr. Nach 24 Stunden war auch der Muskelkater weg.
Zum vergrössern anklicken.
19.Februar 2015
Heute begann im Kanton Baselland eine weitere Studie welche ärztlich
begleitet wird, mit derselben Technologie. Es werden unter anderem
auch austherapierte, sowie palliative Patienten und Patientinnen
dort Sitzungen im Wirkfeld machen. Wir sind gespannt auf die ersten
Resultate, denn die ärztlich überwachte und begleitete Studie hat
eine höhere Aussagekraft als unsere Studie hier.
23. Februar 2015
In Gegenwart eines Zeugen war der Klient auf Besuch, welcher bei und
mehrere Sitzungen im Wirkfeld gemacht hatte, wegen seines
austherapierten Prostatatumores. Die klassische Therapie hatte bei
ihm nicht gewirkt. Deswegen wollte er das Wirkfeld versuchen. (Siehe
frühere Studieneinträge) Er ist weiterhin schmerzfrei. Sein letzter
Psa Wert lag bei 4.6, ist also ganz leicht gesunken. Er spürt
diffus, dass sich etwas verändert hatte, dort wo einst seine zuvor
gesunde und dann kranke Prostata war. Er arbeitete im medizinischen
Bereich in leitender Funktion. Hat seine Stelle gekündigt und nun
eine eigene Beraterfirma gegründet.
27. Februar 2015
Der Klient mit den Basaliomen im Gesicht, auf dem Kopf sowie
Hinterkopf, hat sich mit uns telephonisch ausgetauscht. Er machte
mehrere Sitzung wegen eines starken Befalls mit Basaliomen, (Siehe
frühere Studieneinträge) welche er immer wieder vereisen lassen
musste. 85% der Basaliome, im Gesicht und auf dem Kopf, sind seit
den 3 oder 4 Sitzungen verschwunden. Ca. 15% befinden sich noch
diffus spürbar am Hinterkopf. Wir haben eine weitere Sitzung
vereinbart, um womöglich auch diese zum verschwinden zu bringen. Die
schlecht heilenden Wunden sind alle gut verheilt, wie an früherer
Stelle in dieser Beobachtungsstudie schon erwähnt, geschah dies
innert weniger Stunden.
5. Juni 2015
Frau XXXX mit der Psoriasis konnte die Wirkfeldsitzungen beenden.
Ihre Psoriasis ist nun verschwunden. Hier kommen sie zu dem
abschliessenden Bericht mit Fotos der Hautoberfläche.
Psoriasis
Die hier gezeigte
Laien-Studie gilt als abgeschlossen.
Seit dem April 2015 ist eine neue Studie im Gange, mit weiter
entwickelten Geräten, welche ein stärkeres Feld erzeugen. Die nun
laufende Studie findet unter ärztlicher Begleitung statt in einem
neuen moderneren Labor in Basel. Die Resultate werden gegen Ende
Jahr 2016 veröffentlicht werden.
Wir sind weiterhin dabei, die Geräte zu optimieren. Die folgende
Generation wird ein Versuchsgerät sein, welches ein
elektrostatisches Feld grosser Stärke mit einem
Gleichstrom-Frequenzoszillator kombiniert. Die Feldstärken dieser
Gerätegeneration ist so gross, dass die Steuerelemente nur über eine
Glasfaser-Lichtwellenleitung bedient werden können. Als Nebeneffekte
konnten wir in Versuchen mit einem kleineren Gerät dieser neuen Art
bereits eine Beeinflussung der Gravitation beobachten. Dass diese
Effekte vermutlich nicht nur auf elektrostatische Ladungsfelder
zurück zu führen sind, konnten wir daran feststellen, dass die
gravitativen Effekte auch in Nebenräumen welche Ladungsneutral
waren, stattfanden.
Darum haben wir den Physiker Erwin XXXX aus Deutschland beigezogen,
auf der Suche nach Antworten für diese Spukhaften Effekte.
Beatus Gubler, im Juni 2015.
Ich Bitte zu berücksichtigen, das ich diese Arbeit unter den
erschwerten Bedingungen meiner Behinderung vollzogen habe. Dasselbe
gilt für die Folgestudie welche unter ärztlicher Aufsicht stattfand
in den Jahren 2015 bis 2016. Im Jahr 2001 waren meine Prognosen für
mich selber bei etwa 7 Jahren, dich ich noch hätte bevor ich zu Exit
gehen müsste, um dem drohenden Pflegeheim zu entgehen. Ich bin heute
noch da, im Jahre 2019. Ich habe viele Menschen kennen gelernt seit
ich an dieser Technik forsche, angenehme und weniger angenehme,
Menschen mit narzisstischen Interessen, Autisten mit
Inselbegabungen, einen Arzt welcher vermutlich ein Aspergersyndrom
in sich trägt, hochbegabte Physiker, Techniker, Mediziner und Lehrer
aus anthroposophischen Kreisen. So konnte ich viel lernen über
Informationsmedizin und musste lernen ab zu Grenzen zwischen
Pseudomedizin und echten wirksamen Erfahrungen. Das mir 5
krebskranke Menschen begegnen würden vom Jahr 2014 bis 2016 von
welchen 4 heute als gesund betrachtet werden, und eine krebskranke
Person welche noch 3 Wochen zu leben gehabt hätte, und diese 3
Wochen auf ein Jahr verlängerte mit der nächsten Gerätegeneration,
hätte ich nie erwartet.
Beatus Gubler, überarbeitet 2019.
Hier kommen Sie zur Studie 2. Studie 2.