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Bass
Geboren 1992 in Genf, begann Grégoire May dort seine musikalische Ausbildung. Nach dem Vorstudium in Komposition bei Arturo Corrales und Gesang bei Claude Darbellay ging er 2013 nach Zürich für seinen Haupstudium an der ZHdK. Dort schloss er 2016 sein Bachelor in Chorleitung (Prof. Beat Schäfer) und Gesang (Prof. Scot Weir) und studierte bis in 2018 weiter in Master Chorleitung (Prof. Markus Utz) und Gesang (Prof. Werner Güra). Dank verschiedene Masterklassen durfte er mit Musiker wie Daniel Reuss, Anders Aeby, David Hill, Raphael Imoos oder noch Jürgen Etzold arbeiten.
Sängerisch ist Grégoire May hauptsächlich als Ensemble-Sänger tätig, u.a. bei der Zürcher Singakademie, der Bachstiftung St. Gallen oder den Davos Festival Kammerchor. Neben den professionellen Chören pflegt er vor allem das Männerchorgesang und die Volksmusik mit Ensembles wie der Quintette des Barbus de Derrière les Fagots, das Jodlerklub Bergbrünneli Küsnacht oder der Interkantonaler Männerchor.
Als Chorleiter arbeitet Grégoire May grundsätzlich im Großraum Zürich, mit dem Seefelder Kammerchor, dem Sängerbund Wetzikon und dem Collegium Vocale Lenzburg. Musikalisch pflegt er sowohl das a cappella Chorrepertoire (z.B. mit den Requiem von H. Howells oder den Cantique des cantiques von J-Y Daniel-Lesur) wie Werke für grosses Apparat (z.B Cantata St-Nicolas von B. Britten oder Sécheresses von F. Poulenc).