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Aufgrund der aktuellen Corona-Situation und den damit verbundenen Einschränkungen ist die Durchführung der Delegiertenversammlung des Schweizer Bauernverbands am 19. November 2020 in Bern nicht möglich. Der Vorstand beschloss das weitere Vorgehen. Alle statutarischen Geschäfte plus die Gesamterneuerungswahlen in die Landwirtschafskammer, den Vorstand sowie die Wahl der im Amt verbleibenden Vizepräsidentin, des Vizepräsidenten und des Präsidenten finden auf dem Schriftweg statt.
Für die Nachfolge von Hans Frei im vierköpfigen Präsidium kandidieren mit Martin Haab (Präsident Zürcher Bauernverband), Alois Huber (Präsident Bauernverband Aargau), Thomas Roffler (Präsident Bündner Bauernverband) und Hans Jörg Rüegsegger (Präsident Berner Bauern Verband) vier Personen. Der Vorstand beantragt den Delegierten diese Wahl zurückzustellen und die Kompetenz an die Landwirtschaftskammer zu übertragen. Die Wahl soll an einer Präsenzsitzung im nächsten Frühjahr erfolgen, damit sich die Kandidaten dem Wahlgremium präsentieren und Fragen beantworten können. Zudem ist mit mehreren Wahlgängen zu rechnen, was eine schriftliche oder digitale Wahl ausserordentlich kompliziert machen würde. Hans Frei nimmt bis dahin weiterhin als Gast an den Sitzungen des Präsidiums und des Vorstandes teil.
Die Delegierten können ihre Stimm- und Wahlunterlagen bis 25. November zurückzusenden. Ein ebenfalls von den Delegierten gewähltes Stimm- und Wahlbüro wird die Auswertung vornehmen und die Ergebnisse in der Woche 49 kommunizieren.