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Um die Übereinstimmung des Jugendgesetzes mit den verschiedenen neuen Gesetzen und Verord-nungen auf Bundesebene zu garantieren, mussten am Jugendgesetz einige Anpassungen vorgenommen werden. Während es sich in den meisten Fällen um terminologische Anpassungen handelte, musste der Text an einigen Stellen aber auch grundlegend geändert werden. Hinzu kommt, dass der Staatsrat die Einrichtung eines kantonalen Jugendobservatoriums beschlossen hat. Folgerichtig sollte dieses Instrument als Ersatz für die Kommission für die Förderung und den Schutz der Jugend ins «JuG» aufgenommen werden. Weiter werden detaillierte Angaben zum Informationsaustausch hinzugefügt. In der Tat soll es einen einfacheren Informationsaustausch zwischen den verschiedenen Partnern ermöglichen. Mit der vorgeschlagenen Revision soll die zuständige Behörde von der Pflicht befreit werden, beim Staatsrat die Aufhebung des Amtsgeheimnisses beantragen zu müssen, bevor sie Informationen an die im Gesetz erwähnten Stellen weitergeben kann.