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Mineralien der Welt
Diese Sammlung repräsentiert einen Querschnitt durch die weltweit vorkommenden Mineralarten. Von aktuell gegen 5100 bekannten und gut dokumentierten Arten sind rund 1800 in der Sammlung des Naturhistorischen Museums Basel vertreten.
Die Sammlung Mineralien der Welt ist systematisch gegliedert. Sie folgt der international anerkannten Mineralsystematik von Hugo Strunz (Strunz und Nickel: Mineralogical Tables, 9. Ausgabe, 2001). Diese Systematik unterteilt die Mineralien in neun Klassen: Elemente, Sulfide/Sulfosalze, Halogenide, Oxide/Hydroxide, Nitrate, Karbonate, Molybdate/Wolframate, Phosphate/Arsenate/Vanadate und Silikate.
Unsere Sammlung umfasst rund 15‘000 Einheiten. Eine auf Vollständigkeit ausgerichtete Systematiksammlung ist heute leider nicht mehr möglich. Denn viele der während der letzten 40-50 Jahre neu entdeckten Mineralarten sind sehr winzig und existieren nur in Form von wenigen Exemplaren.
Organische Verbindungen wie Bernstein fallen streng genommen nicht unter den Begriff Mineral. Nichtsdestotrotz werden sie in Museen traditionellerweise der mineralogischen Sammlung zugeordnet. So auch im Naturhistorischen Museum Basel.