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Das Verletzungspech im Schweizer Skicross-Team der Frauen hält an. Jetzt ist auch für Fanny Smith die Saison vorzeitig zu Ende. Nach Priscillia Annen (Fersenbruch), Jorinde Müller (Diskushernie), Katrin Müller (Knorpelschaden) und Sanna Lüdi (Kreuzbandriss) hat es mit Fanny Smith nun auch noch die letzte Schweizer Weltcup-Starterin erwischt. Die 22-jährige Westschweizerin zog sich beim Training vor dem Saisonfinale in Megève bei einem Sturz eine starke Prellung des Steissbeins zu und musste die Saison vorzeitig beenden.
Die Weltmeisterin und Weltcupsiegerin von 2013 hätte bei den letzten beiden Wettkämpfen der Saison als Zweite des Gesamtweltcups noch geringe Chancen auf den Gesamtsieg gehabt. Nach ihrer Disqualifikation beim letzten Weltcuprennen in Tegernsee betrug Smiths Rückstand auf die Gesamtführende Anna Holmlund aus Schweden vor dem Saisonfinale allerdings bereits 108 Punkte. Holmlund sicherte sich den Sieg im Gesamtweltcup dank einem Sieg im Rennen heute vorzeitig.
Bei den Männern standen bloss Franzosen auf dem Podest. Sylvain Miaillier gewann vor Bastien Midol und Olympiasieger Jean-Frédéric Chapuis. Als beste Schweizer klassierten sich Armin Niederer und Jonas Lenherr auf den Plätzen 8 und 9. (ram/si)
Mit dem Kanadier Roberto Luongo steht in dieser Woche ein je zweifacher Olympiasieger und Weltmeister in Lugano auf dem Eis.
Der 35-jährige Goalie der Florida Panthers ist seit Montag und noch bis Freitag in den Morgentrainings Gast beim HC Lugano. Robertos Bruder Leo Luongo ist bei den Tessinern Goalietrainer. (si/syl)