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Alexander Pointner ist nicht mehr Cheftrainer der Skispringer des Österreicherischen Skiverbandes (ÖSV). Der Vertrag mit dem 43-Jährigen ist nicht verlängert worden.
Pointner begründet die zu Ende gegangene Zusammenarbeit unter anderem damit, die Auffassungsunterschiede in den jüngsten Gesprächen mit dem ÖSV seien zu gross gewesen.
Unter der Ägide von Pointner, der seit der Saison 2004/05 als Cheftrainer im Amt gewesen war, hatten die ÖSV-Skispringer dreimal Olympia-Gold, zehn WM-Titel und vier Gesamtweltcup-Siege geholt. Zuletzt hatte vor allem Gregor Schlierenzauer verstärkt Kritik an Pointner geäussert. «Das Thema Schlierenzauer hat schlussendlich nur eine Nebenrolle gespielt. Aber ich bin erleichtert, dass ich mich im Moment nicht mehr mit internen Ringkämpfen auseinandersetzen muss», sagte Pointner weiter.
Nachfolger wird Heinz Kuttin, der zuletzt als Heimtrainer von Thomas Morgenstern gearbeitet hat. (si)
Der spanische Weltranglisten-Erste steht nach einem 6:2, 6:2 gegen den Italiener Fabio Fognini im Viertelfinal. Die überraschende Drittrunden-Niederlage in Indian Wells scheint Nadal angestachelt zu haben.
Der Iberer liess auf Key Biscayne auch Fognini, immerhin die Nummer 14 im Ranking, keine Chance. Bei eigenem Aufschlag gab der Favorit bloss drei Punkte ab. Insgesamt lautete das Punktverhältnis 54:29.
Während in Indian Wells nur zwei Spieler der Top 8 die Runde der besten acht erreicht …