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In der freien Natur sind diverse Wärmequellen vorzufinden, so zum Beispiel Flüsse, Seen, das Erdreich oder die Umgebungsluft. Diese Wärme ist aber auf tiefem nicht direkt nutzbaren Niveau vorhanden. Etwas höhere Temperaturen weist das Abwasser von Kläranlagen auf. Diese Wärme ist aber auf tiefem nicht direkt nutzbaren Niveau vorhanden. Wärmepumpen bringen die Wärme durch den Einsatz von Strom auf ein höheres Temperaturniveau, als Nebenprodukt entsteht Kälte. Da die bereits bestehende Wärme nur auf ein höheres Temperaturniveau gebracht werden muss kann dies mit verhältnismässig wenig Stromeinsatz erfolgen.
Da nun sowohl nutzbare Wärme, aber als Nebenprodukt auch Kälte entsteht lässt sich beides optimal in einem Energieverbund nutzen. Bedarf an Kälte haben Gewerbe, Industrie und moderne Wohnbauten aufgrund der grossen Fensterflächen.