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2.2.4. Das Universum
Mit der Realitätsdarstellung ist es wie mit den Sonnenbrillen. Die Farbe, welche die Gläser haben, diese Farbe hat auch die Welt. Um andere Farben zu sehen muss man also die Brillen ablegen. Die Darstellung der Realität verschleiert uns die Realität selbst. Um ein neues Bild der Realität zu sehen, muss man sich zuerst von der alten Darstellung befreien.
Betrachten wir also ein neues Schema und vereinfachen wir die zurzeit angenommenen Abhängigkeiten. Entsprechend dem neuen Schema wird die materielle, die lebendige und die göttliche Welt den gleichen Gesetzen unterstellt. Zusätzlich kann keine von diesen Welten ohne die restlichen zwei existieren. Diese Welten sind nur verschiedene Gesichter der gleichen Meta-Welt. Diese Meta-Welt werden wir das Universum nennen.
Die materielle und die lebendige Welt unterliegen, als ein Teil des Universums, den gleichen Gesetzen der Physik. Eine Welt geht fliessend in die andere über. Obwohl es offensichtlich ist und wir es mit blossen Augen sehen können, versuchen wir es immer wieder zu leugnen.
Das Universum wird auch die göttliche Welt beinhalten. Diese göttliche Seite des Universums muss aber definierbar bleiben.