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Im Gegensatz zur Xbox One wird die PlayStation 4 keine Abwärtskompatibilität bekommen. Ein Hardware-Upgrade ist ebenfalls kein Thema.
Zuletzt wurde darüber berichtet, dass es aufgrund der Hardware-Architektur eigentlich recht einfach wäre, der PlayStation 4 eine kleine Leistungssteigerung zu verpassen, aber wie jetzt Shuhei Yoshida, der Präsident der Sony Worldwide Studios, in einer Fragerunde bestätigt hat, wird so etwas nicht passieren. Sony möchte seine Community keinesfalls splitten.
Und wie sieht es mit einer Abwärtskompatibilität aus, die es demnächst auf der Xbox One geben wird? Laut Shuhei Yoshida wird die PlayStation 4 keine PS3-Software abspielen können. Diese Funktion übernimmt eigentlich schon der Streaming-Dienst PlayStation Now. Auch für PS1- und PS2-Spiele gibt es offenbar keine Pläne.
Wie Shuhei Yoshida ergänzte, befinden sich bei den First- und Second-Party-Entwicklern etwa 30 bis 50 Spiele für die PlayStation 4 in der Mache. An einem eigenen JRPG arbeitet Sony derzeit nicht. Ansonsten hat er noch verraten, dass daran gewerkelt wird, eine PSN-Namensänderungen für die Spieler und ihre Accounts zu ermöglichen. Ob das klappen wird, weiss der Mann allerdings nicht.
Auf die PlayStation 5 angesprochen, sagte Shuhei Yoshida, dass eine PS5 nicht existieren würde, was auch immer diese Aussage bedeuten soll. Im Geheimen dürfte Sony nämlich längst am Nachfolger der PS4 arbeiten. "Rime" ist übrigens weiterhin in der Entwicklung, aber das Team ist sehr klein und deswegen wird mehr Zeit benötigt.