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Bis zur Fassung im Jahr 1899 floss das Wasser der Quelle unter
der Kirchenfluh als Dorfbach durch Pieterlen. Nach einem Unterbruch
von über 100 Jahren plätschert seit November 2000 wieder
Wasser zum «Burgergraben» westlich der Kirche. Die Burgergemeinde
hat einen See in diese natürliche Geländekammer legen
lassen, welcher durch Überwasser, das bei ergiebiger Quellschüttung
ungenutzt abgeführt wird, gespiesen wird.
Der ungefähr 40 Meter lange und 20
Meter breite See mit einer Tiefe bis 1,5 Meter hat einen Inhalt
von 350 000 Litern und liegt im Bereich des ehemaligen mittelalterlichen
Burggrabens.
Pieterlen hat mit diesem See einen reizvollen Flecken Natur erhalten.
Zusätzlich wurde mit diesem Projekt erstmals in dieser Region
ein bedeutendes kulturhistorisches Geländedenkmal dieser Art
wiederhergestellt.