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Zum Auftakt des Para-Cycling-Weltcups in Maniago hat sich das Schweizer Team in guter Verfassung präsentiert. Celine van Till feierte in Italien einen Doppelsieg und Flurina Rigling holte zwei Silbermedaillen.
Im Para-Cycling wird sowohl die Anzahl der teilnehmenden Nationen als auch die Leistungsdichte immer höher. Die Schweiz verfügt seit geraumer Zeit über Weltklasseathlet*innen – so auch in der aktuellen Generation. So reihte sich Flurina Rigling beim ersten von drei Weltcup-Events in Maniago (ITA) sowohl im Zeitfahren als auch im Strassenrennen als Zweite ein; die Zürcherin musste sich in beiden Disziplinen einzig der Britin Daphne Schrager geschlagen geben. Noch besser lief es für die Genferin Celine van Till; die Dreiradfahrerin liess sich zweimal als Siegerin feiern. Das Fazit von Nationalcoach Dany Hirs fällt denn auch überaus positiv aus. Besonderes freut den Nationaltrainer der Standing-Athlet*innen, dass es auch Athlet*innen mit wenig internationaler Erfahrung gelungen ist, ihr Leistungsvermögen zu demonstrieren. Das gilt insbesondere für Franziska Matile-Dörig, welche im Zeitfahren und im Strassenrennen die Ränge 3 und 4 belegte.
Hinter dem Podest reihten sich die Handbiker*innen ein – mit Ausnahme von Benjamin Früh, der im Zeitfahren den dritten Rang belegte. Die amtierende Gesamtweltcupsiegerin Sandra Stöckli lag im Strassenrennen bis kurz vor Schluss auf Podestkurs. Im Kampf um Platz 3 musste die St. Gallerin auf der Zielgeraden jedoch der zeitgleich klassierten Österreicherin Svetlana Moshkovich den Vortritt lassen.
Fortgesetzt wird der Weltcup vom 4. bis am 7. Mai im belgischen Ostende.
Archivbild: Sam Buchli
Text: Swiss Cycling