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Die Bibel ist ein Buch, welches uns über viele Dinge des Altertums und der Antike sehr gut informiert. Viele biblische Städte wurden ausgegraben und belegt. Eine davon ist auch das mächtige Babylon. Eine Stadt, welche man sicher als die wichtigste Stadt des Altertums bezeichnen kann. Die wunderbare Stadt lag etwa 90 km² südlich des heutigen Bagdad am Euphrat, einem der wichtigsten Flüsse hier. Grosse Könige herrschten hier und machten die Stadt zu dem, was sie damals war. Es war eine Stadt des Handels, der Blüte und Schönheit. Die Blütezeit der Stadt kann man auf fast ganze 2.000 Jahre bemessen, was ungefähr so lange ist wie von der Geburt des Jesus Christus bis zu uns heute. Von 1.800 vor Christus bis etwa 100 nach Christus war die Blütezeit Babylons. Die Könige von Babylon gibt es heute noch in der Bibel zu finden, denn es waren bedeutende und grosse Herren.
Foto: Templermeister / pixelio.de
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Ganz im Süden an der Grenze zu Mexiko liegt der US-amerikanische Bundesstaat von Texas. Den Beinamen von Texas, welches als Staat des einsamen Sterns bezeichnet wird, sollte man hier vielleicht erklären, damit man nicht auf seltsame Gedanken kommt. Die Flagge von Texas hat nur einen einzigen Stern auf ihrer linken Seite, weswegen Texas eben diesen Beinamen bekommen hat. Nach Alaska hat es mit einer Gesamtfläche von fast ganzen 700.000 km² die grösste Fläche aller Bundesstaaten von Amerika. Das muss nun aber nicht heissen, dass es auch umso mehr Einwohner hat, denn das würde auf keinen Fall stimmen. Nur etwa 25 Mio. Menschen leben in Texas, was dennoch aber recht viel ist, da diese sich vor allem auch auf bestimmte Gegenden verteilen. Insgesamt jedoch macht Texas mit seiner Hauptstadt Austin doch eine gute Figur.
Foto: glasmost / pixelio.de
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Noch heute hat Frankreich einen gewissen Nationalhelden. Er bestand einst als Heerführer der Gallier lange gegen Rom unter Julius Caesar. Er kämpfte gegen den, gegen den zu kämpfen andere schon aufgegeben hatten. Als er schliesslich unterlag und sein Volk hinter den Mauern von Alesia Hunger leiden musste, wurde er von den Römern entwaffnet und in römische Ketten gelegt. Dass sein Leben verwirkt war, wird ihm sicher bewusst gewesen sein. Und der Herr von Alesia, der der Rom so lange widerstanden hat, wurde recht feige ermordet und damit war der Widerstand gebrochen. Die ersten Ausgrabungen an Alesia hat hier Napoleon III. getätigt, ein sehr patriotischer Mann. Einst stand auf dem Hügel von Alesia die grosse Stadt der Mandubier und kämpfe über lange Zeit gegen eine Belagerung von Caesar, der jedoch den Widerstand niederschlagen konnte.
Foto: Didier Derrien / pixelio.de
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