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Vor dem Fest – Das Hörspiel Es ist die Nacht vor dem Fest im uckermärkischen Fürstenfelde. Das Dorf schläft. Bis auf den Fährmann – der ist tot. Und Frau Kranz, die nachtblinde Malerin, die ihr Dorf zum ersten Mal bei Nacht festhalten will. Ein Glöckner und sein Lehrling wollen die Glocken läuten, das Problem ist bloss: Die Glocken sind weg. Und Herr Schramm, ein ehemaliger Oberst der NVA, kann sich nicht entscheiden, ob er Zigaretten holen oder sich in den Kopf schiessen soll. Alle haben sie eine Mission. Alle wollen sie etwas zu Ende bringen, bevor die Nacht vorüber ist. (1 CD, Laufzeit: 1h 3)
Portrait
Markus Meyer, geboren 1971, studierte zunächst Biochemie an der Universität Hannover. Zwischen 1996 und 2000 besuchte er die Schauspielschule Ernst Busch in Berlin. Von 2000 bis 2004 war er am Berliner Ensemble engagiert und spielt seit der Saison 2004/05 am Wiener Burgtheater. Zu hören ist Markus Meyer in den Hörspielen Der Steppenwolf und Das Glasperlenspiel von Hermann Hesse. Marc Hosemann wurde 1970 in Hamburg geboren. Bereits während seiner Schauspielausbildung in Hamburg und Paris spielt er erste kleine Filmrollen und war immer wieder in als Gast in verschiedenen Fernsehserien zu sehen. 1999 spielte er in seinem ersten Kinofilm, worauf weitere grosse und kleinere Rollen in deutschen und internationalen Filmen folgten. 2009 war er so z.B. in „Zweiohrküken“ zu sehen. Neben seiner Filmkarriere ist Hosemann auch auf den deutschen Bühnen aktiv und gehört seit 2002 zum Ensemble der Berliner Volksbühne. Effi Rabsilber, geboren 1978, absolvierte ihre Schauspielausbildung an der Theaterakademie August Everding in München. Auf ihr erstes Engagement 1998 am Metropoltheater in München, folgten viele weiter Engagements an diversen Bühnen in Deutschland. 2000 hatte sie mit dem Kurzfilm „Vampirwind“ ihr Debüt vor der Kamera und war seitdem in verschiedenen Filmen und Serien zu sehen, unter anderem im Tatort. Christine Schorn, geboren 1944 in Prag, beschloss als Tochter eines Schauspielerehepaars bereits mit 16 Jahren den Beruf ihrer Eltern zu ergreifen. Nachdem sie die Staatliche Schauspielschule in Ost-Berlin absolviert hatte, erhielt sie 1963 ein Engagement am Deutschen Theater, wo sie bis heute auf der Bühne steht. Neben ihrer Bühnenkarriere ist Schorn ausserdem als Schauspielerin für Film und Fernsehen aktiv und erhielt gleich zweimal den Deutschen Filmpreis als beste Nebendarstellerin für ihre Rollen in „Frei nach Plan“ (2008) und „Das Leben ist nichts für Feiglinge“ (2013).