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Ein neues Buch über die CIA und ihre Experimente mit «entbehrlichen» Menschen dokumentiert grausame Machenschaften.
© cia@gov
Wer Angst vor schlaflosen Nächten hat: bitte nicht weiterlesen. Das Buch «Project Mind Control» schildert, wie im Anschluss an den Zweiten Weltkrieg, vor allem in den 1950er und 1960er Jahren, die CIA heimlich grausame Experimente an Menschen machte – mit zwei Zielen: erstens die Menschen mental zu steuern (zum Beispiel, um sie einen Mord begehen zu lassen) oder aber auch sie ohne sichtbare Spuren umzubringen, und zweitens zur Entwicklung biologischer Waffen. Die CIA hatte dazu spezielle Experimentier-Stationen in den USA. Um für diese Experimente mit oft tödlichem Ausgang geeignete Personen zur Verfügung zu haben, nutzte sie aber auch Stationen im Ausland, vor allem in Japan und sogar in Deutschland.
Die führende Rolle bei diesen Experimenten spielte Sidney Gottlieb. Gottlieb, geboren am….