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Die Leistung einer Milchkuh wird zu einem grossen Teil von deren Komfort und der Fütterung bestimmt. Diese beiden Faktoren zeigen sich besonders in der Milchqualität und zwar beim Milchfett, der Fettzusammensetzung, der Beschaffenheit der Milchproteine und der Zellzahl.
Vorteile einer Supplementierung mit MELOFEED auf einen Blick:
MELOFEED verbessert den antioxidativen Status
Um Milchkühe auf diese Phase vorzubereiten und den oxidativen Stress zu vermindern, hat der Hersteller Lallemand MELOFEED entwickelt.
MELOFEED ist ein Ergänzungsfuttermittel, das aus dem getrockneten Saft einer bestimmten Melonensorte hergestellt wird, die von Natur aus reich an dem antioxidativen Enzym Superoxiddismutase (SOD) ist. MELOFEED trägt zur Regulierung des oxidativen Stresses, der Immun-Biomarker und der antioxidativen Abwehrkräfte bei. Infolgedessen verbessert es die zootechnische Leistung unter normalen und schwierigen Bedingungen wie in der Transitphase.
MELOFEED enthält eine spezielle Beschichtung, die den Wirkstoff SOD vor der Verdauung im Verdauungstrakt schützt. Sobald es den Dünndarm erreicht, stimuliert MELOFEED die körpereigene Produktion von antioxidativen Enzymen und trägt zur Stärkung der natürlichen Abwehrkräfte gegen oxidativen Stress bei.
Informationsblatt MELOFEED
MELOFEED® stimuliert die endogene Expression von SOD. Dadurch wird der Gehalt von primären Antioxidantien erhöht und eine optimale oxidative Balance hergestellt, besonders in Stresssituation.
(PDF in deutsch).
Gut zu wissen: Was ist die Transitphase?
Der Zeitraum von etwa 3 Wochen vor und 3 Wochen nach der Abkalbung wird bei Milchkühen als Transitphase bezeichnet. Mit dem Zeitpunkt der Abkalbung und dem (erneuten) Start der Milchproduktion durchläuft eine Milchkuh grosse metabolische und physiologische Veränderungen.
Besonders die Phase nach dem Abkalben birgt bei Milchkühen die grössten Risiken einer Erkrankung. Dann ist die Spurenelement- und Mineralstoffversorgung wesentlich für das Immunsystem. Ist die Milchkuh während dieser Zeit nicht optimal versorgt, erfolgt eine Schwächung der körpereigenen Abwehr. Diese Schwächung äussert sich in der Zunahme von Oxidantien, sogenannten “freien Radikalen” im Körper der Milchkuh. Sie ist dann dem oxidativen Stress ausgesetzt.
Die Hauptfolgenden dieses oxidativen Stresses bzw. einem unzureichenden antioxidativen Status erhöht die somatische Zellzahl. Diese führt zu einem erhöhten Auftreten von Mastitis und birgt ein hohes Risiko für Nachgeburtsverhaltungen und Metritis, was zu einer geringeren Fruchtbarkeit führen kann.