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Im Mai reiste Fürstin Charlène von Monaco nach Südafrika, um sich gegen die Nashornwilderei und für den Artenschutz einzusetzen. Seither sitzt die zweifache Mutter in ihrer ehemaligen Heimat fest. «Ursprünglich sollte ich 10 bis 12 Tage hier bleiben, aber leider hatte ich ein Problem mit dem Ausgleich meiner Ohren, und die Ärzte fanden heraus, dass ich eine Nebenhöhlenentzündung hatte, und zwar eine ziemlich schwere», erklärt die Frau von Fürst Albert von Monaco, 63, in einem Gespräch mit Mandy Wiener bei «South Africa Radio 702» aus dem People.com zitiert.
Schon früher gab der monegassische Palast bekannt, dass eine entsprechende Entzündung der Grund sei, dass die 43-Jährige nicht nach Monaco zu ihrem Mann und den zwei Kindern Prinz Jacques und Prinzessin Gabriella, beide 6, zurückkehren könne. Charlène selbst erläuterte später, dass sie sich einer Straffung der Nasennebenhöhlen unterzogen und ein Knochentransplantat erhalten habe. In der Folge habe sich eine Infektion entwickelt, die sie «erst sehr spät bemerkt» habe. Die daraus resultierende Entzündung erlaube ihr nicht zu fliegen, weil sich ihr Ohrendruck nicht ausgleichen könne.
Fürstin Charlène: «Das ist der längste Zeitraum, den ich je weg von Europa und meinen Kindern verbracht habe»
Es dauere eine Weile, bis sie dieses Problem in den Griff bekomme, erzählt die Fürstin im Gespräch mit Radiomoderatorin Mandy Wiener weiter. «Ich kann die Heilung nicht erzwingen, also werde ich bis Ende Oktober in Südafrika festsitzen.»
Zwar sagt sie, sie fühle gut, gibt aber gleichzeitig zu, dass die Trennung von ihrer Familie die Monate «taff» gemacht habe. «Das ist der längste Zeitraum, den ich je weg von Europa und meinen Kindern verbracht habe.» Immerhin stellt sie in Aussicht, dass ihre Kinder und Albert sie bald wieder besuchen könnten. Bis dahin hält Charlène über Facetime mit ihren Liebsten Kontakt, wie sie kürzlich in einem Instagram-Post verriet und Bilder davon postete.
Den persönlichen Kontakt aber dürfte Facetime kaum ersetzen. Und so meint Charlène im Radiogespräch dann auch: «Wie gesagt, es ist ein Wartespiel. Ich kann nicht vorhersagen, wie mein Heilungsprozess verlaufen wird. Aber ja, ich bin sehr traurig, dass ich diesen Sommer nicht bei meinen Kindern in Europa sein kann.»