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Es passte einiges nicht zusammen für die Fahrer von Swiss-Ski auf dem von ihrem Trainer Thierry Meynet gesetzten ersten, einfachen Kurs. Die Piste auf einem Hang der leichteren Sorte selektionierte in nicht erwartetem Ausmass zu Ungunsten von Daniel Yule und seinen Teamkollegen. Der Walliser war mit anderthalb Sekunden Rückstand und der beste Schweizer.
Yule, im Zwischenklassement auf Platz 8, begründete den Zeitverlust vorab mit der Geschwindigkeit, die er nicht wie gewünscht generieren konnte. Die zeitgleichen Ramon Zenhäusern und Luca Aerni sowie Loïc Meillard büssten über zwei Sekunden ein, was trotzdem zu den Plätzen 12 und 17 reichte. Tanguy Nef startet von 24 Rang zur Entscheidung. Reto Schmidiger verpasste die Qualifikation für den zweiten Durchgang. Marc Rochat und Matthias Iten schieden aus.
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Strasser, in diesem Winter Gewinner der Klassiker in Kitzbühel und in Schladming, führt die Rangliste mit vier Zehnteln Vorsprung vor dem Franzosen Clément Noël an. Nur unwesentlich langsamer als der Olympiasieger war der Österreicher Manuel Feller, der Führende in der Disziplinenwertung. Das Trio setzte sich zeitmässig von der Konkurrenz ab. Der Norweger Timon Haugan als Viertklassierter nimmt schon fast eine Sekunde als Hypothek in den zweiten Lauf mit.