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Am 5. März 2017 kurz nach 14:00, explodierte während dem Spiel zwischen dem FC Sitten und dem FC St. Gallen, auf der Nordtribüne ein pyrotechnischer Gegenstand. Zwei Kinder wurden bei der Explosion verletzt.
Während der ersten Halbzeit, im Spiel zwischen dem FC Sitten und dem FC St. Gallen, warf ein Zuschauer von der Nordtribüne, wo sich die Walliser Fans befanden, einen pyrotechnischen Gegenstand auf die unterste Tribüne. Durch die Wucht der Explosion, mussten zwei Kinder im Alter von 11 und 13 Jahren, in die Notfallstation des Spitals von Sitten überführt werden, sie erlitten einen Hörschaden.
Der Täter konnte rasch identifiziert und von den Agenten der Kantonspolizei festgenommen werden.
Beim Täter handelt es sich um einen 26-jährigen Walliser. Er wurde wegen Körperverletzung und Wiederhandlung gegen das Sprengstoffgesetzt (SprstG) an die zuständige Staatsanwaltschaft verzeigt. Seitens der Kantonspolizei, wird dem Täter ein Rayonverbot erteilt und er muss sich während zwei Jahren bei allen Spielen des FC Sitten bei einem Polizeiposten melden. Eine Empfehlung betreffend ein Stadionverbot wird bei den Verantwortlichen des FC Sitten ebenfalls mitgeteilt.
Das Sicherheitsdispositiv im Inneren des Stadions, sowie die Personenkontrolle bei den Eingängen, stehen unter der Verantwortung des Vereins.