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Die Organisatoren der Freestyle- und Snowboard-Weltmeisterschaften haben weiter mit Wetterpech zu kämpfen. Nach dem Big-Air-Event der Snowboarder kann auch der Slopestyle-Event der Frauen im Ski Freestyle nicht stattfinden.
Grosse Enttäuschung bei Mathilde Gremaud und Sarah Höfflin: Die beiden Titelanwärterinnen müssen ihre Ambitionen im Slopestyle unverschuldet begraben. Aufgrund der schlechten Bedingungen in und um Park City verzichteten die Organisatoren auf die Durchführung des Slopestyle-Wettkampfes der Frauen. Der Grossteil der Athletinnen und Team-Captains hatte für die Verlegung des Wettkampfs auf Freitag plädiert.
Für Gremaud, die Olympia-Zweite von Pyeongchang, und Höfflin, die in Südkorea vor ihrer Teamkollegin den Titel im Slopestyle gewinnen konnte, ist die Absage doppelt bitter: Beide waren im Big Air vom Sonntag unter den Erwartungen geblieben und neben dem Podest gelandet. Entsprechend gross war die Motivation bei den beiden Schweizerinnen im Hinblick auf die Slopestyle-Titelvergabe.
Giulia Tanno, die dritte Schweizer Medaillenhoffnung bei den Frauen, wäre nach ihrem Trainingssturz im Big Air auch für den Slopestyle-Wettkampf nicht zur Verfügung gestanden. Die 20-jährige Bündnerin aus Lenzerheide hat sich beim heftigen Aufprall einen Bruch des Mittelhandknochens zugezogen.
In der Nacht auf Mittwoch hatten bereits die Big-Air-Titelkämpfe der Snowboarder abgesagt werden müssen. Die Slopestyle-Qualifikation, die ebenfalls auf Dienstag-Nacht angesetzt worden war, wurde zunächst auf Mittwoch geschoben. Die Slopestyle-Titelkämpfe der Männer hatte in der Nacht auf Donnerstag unter prekären Wetterverhältnissen stattgefunden.