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Beim Grand Prix von San Marino in Misano belegte der 29-jährige Berner den 3. Rang, womit er den Vorsprung in der Weltcup-Gesamtwertung auf zwölf Punkte ausbaute.
Vom fünften Platz gestartet, machte Aegerter in der letzten Runde des nur gut zwölf Minuten langen Rennens mit den Elektro-Motorrädern noch zwei Positionen gut. Sieger und neuer Weltcup-Zweiter wurde der Italiener Matteo Ferrari.
«Ich bin sehr zufrieden, wieder auf dem Podest zu stehen», erklärte der Oberaargauer. «Es war ein schwieriges Wochenende, weil ich in der MotoE keine Erfahrung auf dieser Strecke hatte. Es war schon etwas glückhaft, dass ich es im Qualifying in die zweite Startreihe schaffte.» Im Rennen habe er dann zu viele Fehler gemacht.
Aegerter lieferte sich ein hartes Duell mit dem bisherigen Weltcup-Zweiten Jordi Torres. Nach einer leichten Berührung seiner Maschine mit jener des Spaniers fiel er zwischenzeitlich sogar in den 6. Rang zurück.
Am nächsten Wochenende stehen wieder in Misano gleich zwei Rennen im Programm. Der Schweizer MotoE-Neuling ist dann mit etwas mehr Erfahrung noch stärker einzustufen.