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Am 12. Dezember 2013 fand in Delhi eine Mahnwache statt, um auf das Ausmass und die Folgen des Menschenhandels aufmerksam zu machen. Die rund 2500 Teilnehmenden drückten mit Kerzen und Plakaten ihre Solidarität mit den Opfern des Menschenhandels aus.
«Es ist an der Zeit, für diejenigen zu sprechen, die nicht für sich selbst sprechen können», sagte Aashima Samuel von der Indischen Evangelischen Allianz. Mit anderen Organisationen gründete sie das Netzwerk PUSH, das die Mahnwache organisiert hat. PUSH (engl. vorantreiben) ist eine Abkürzung für People Uniting to Stop Human Trafficking; das Netzwerk will den Menschenhandel stoppen.
Aashima Samuel setzt sich seit anfangs 2013 für die Prävention gegen Menschenhandel und die Rettung und Rehabilitation von Opfern ein.