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Unwetter im Rückblick
Tornado bei Schwerin
Große Waldschäden bei Klinken
In Norddeutschland gab es am 17. Juni 2004 von Westen her durchziehende, teils heftige Schauer und Gewitter. Dabei bildete sich südwestlich von Schwerin in Mecklenburg-Vorpommern ein Tornado, der in Klinken (Landkreis Parchim) Dächer abdeckte und zahlreiche Bäume umstürzte.
Enorme Baumschäden gab es im nahegelegenen Wald, wo der Tornado eine 150 Meter breite und 300 bis 400 Meter lange Schneise der Verwüstung zurück ließ. Zahlreiche entwurzelte Bäume, darunter bis zu ein Meter dicke Eichen, lassen auf die Stärke F2 des Tornados rückschließen.