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Valentinstag vom 14. Februar: Nur die Liebe zählt
Lust auf Interessantes und Amüsantes rund um Liebe und Valentinstag, Geschichte und Bedeutung dieses Tages oder auf Tipps für Sprüche und Geschenke? Klicken Sie jene Headlines an, die Sie ansprechen, und geniessen Sie die Lektüre.
Wäär hät än erfunde?
Viele behaupten, Fleurop hätte den Valentinstag erfunden. Aber das stimmt nicht, weil er schon mehr als 2000 Jahre alt ist. Die alten Römer waren nämlich die ersten, die den "Tag der Liebe" vom 13.-15. Februar drei ganze Tage lang feierten und sogar eine Liebeslotterie veranstalteten.
Dann kam das Christentum. Und dieses machte dem lockeren Tun ein Ende. Statt Liebeslose gab's plötzlich Heiligenlose, was den Leuten aber nicht wirklich besser gefiel. Zudem nannte die Kirche den Tag nun "Valentinstag", weil in der Zwischenzeit die Namenstage entstanden und der 14. Februar dem Hl. Valentin gewidmet war. Zum Glück brachte man den "Valentinstag" später wieder mit der himmelhoch jauchzenden Liebe in Verbindung. Heute ist der Valentinstag in weiten Teilen der Welt bekannt, und überall stehen Blumen im Vordergrund.
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Piepmatz-Dating als Startschuss für den Valentinstag
Die alten Römer mögen den Tag der Liebe ja „erfunden“ haben; und dank der christlichen Heiligen-Gedenktage wurde der 14. Februar als Valentinstag bekannt. Aber die Verbindung zwischen Valentinstag und romantischer Liebe geschah im angelsächsischen Sprachraum. Dort nämlich verfasste 1382 der englische Schriftsteller Geoffrey Chaucer das Gedicht „Parlement of Foules“ (Parlament der Vögel) und beschrieb darin, wie sich die Piepmätze am Valentinstag versammeln, um einen Partner zu finden. Die Verse wurden am Hofe vorgetragen und waren für die Gemahlin von König Richard II. von England bestimmt. 1797 griff ein britischer Verleger das Thema auf: Er publizierte sentimentale Valentinsgedichte und machte damit Furore. Nun tauchten die ersten Valentinskarten auf, und diese wurden gar so beliebt, dass die USA mit der Massenproduktion begannen. Nach dem 2. Weltkrieg gelangte der Valentinstag durch US-Soldaten nach Deutschland, wo 1950 in Nürnberg der erste Valentinsball stattfand und der Brauch aufkam, einander Blumen zu schenken. Anschliessend verbreitete sich der Valentinstag im restlichen Europa.
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Mehr als 50'000 Götterboten im Einsatz
Fleurop hat den Tag der Liebe zwar nicht erfunden. Aber das Unternehmen hat insofern mit seinen wirklichen Begründern – den alten Römern – zu tun, als auf seinem Logo der römische Gott Merkur zu sehen ist. Dieser gilt auch als Götterbote. Und das erklärt, weshalb er immer mit Flügelschuhen und Flügelmütze abgebildet ist. Das gefiel den Fleurop-Erfindern, weil die vielen Sträusse mit den dazu gehörenden Botschaften ja ebenfalls möglichst schnell ausgeliefert werden müssen. Da reicht ein einzelner Götterbote allerdings nicht aus. Und deshalb sind jetzt rund um den Erdball die Crews von über 50'000 Fleurop-Blumengeschäften mit Götterboten-Fähigkeit im Einsatz!
Ein Unterschied besteht allerdings zwischen dem "Original-Merkur" und jenem auf dem Fleurop-Logo: Letzterer hat statt eines Stabes einen Blumenstrauss in der Hand. Schnell ist er aber allemal. Und am Valentinstag … tja, da würde ihm selbst das Original nichts vormachen.
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Die Top Ten der häufigsten Kosenamen
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Bamse und Schischi: Kosenamen mit geheimen Botschaften
Es gibt Kosenamen, die es in sich haben. Denn nebst den vielen, die man nachempfinden kann, gibt es solche, die nur Eingeweihten etwas sagen. Quasselstrippe, Schlufi und Stinker wirken auf den ersten Augenblick zwar nicht unbedingt als Kosenamen, sind aber nachvollziehbar. Bei Josefstrasse, Marble Arch, Mondwächter, Bamse, Schischi und NaiNai hingegen schlägt das Vorstellungsvermögen Purzelbäume. Bislang wähnte man den Marble Arch in London, und hinter der Josefstrasse steckt sicher eine Adresse. Aber was sollen diese Begriffe als Kosename? Haben sich die Paare dort kennengelernt? Und was ist mit NaiNai? Heisst jemand so, weil er alles verneint? Kurz: Als Aussenstehender weiss man manchmal beim besten Willen nicht, was man mit solchen Kosenamen anfangen soll. Aber das ist auch gar nicht nötig. Sie sind ein Stück Intimität, gehen vielfach auf gemeinsam Erlebtes zurück und werden oft nur in trauter Zweisamkeit genutzt. Sie grenzen das Paar vom Rest der Welt ab, sind geheime Botschaften der Liebe und schweissen zusammen.
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Kosenamen von Royals und Prominenten
Nicht nur Normalsterbliche geben sich Kosenamen, auch berühmte Leute. So soll z. B. der US-amerikanische Ex-Präsident Barack Obama seine Frau Michelle scherzhaft „Boss“ (Chef) nennen. Sinn für Humor zeigt auch das englische Königspaar. Denn Prinz Philipp sagt zu Queen Elizabeth doch tatsächlich „Cabbage“. Wörtlich übersetzt bedeutet das zwar Kohl, gemeint ist aber – wie im Französischen beim Kosename „chou“ – mein Spatz. Übertroffen werden diese fantasievollen Höhenflüge höchstens von Prominenten aus Film, Musik und Fernsehen. So berichtet man z. B. über Super-Star Robbie Williams, dass ihn seine Frau Tickles-a-noo-noo ruft, während die kurvenreiche Jennifer Lopez von ihren Freunden zärtlich „La Guitarra“ genannt wird. Roberto Blanco soll von Ehefrau Luzandra verliebt „Pachichi“ gerufen werden, und Entertainer Jürgen von der Lippe heisst bei Ehefrau Anne schlicht und ergreifend „Männlein“. Da hat es Thomas Gottschalks Ehefrau Thea besser getroffen. Sie wird von ihrem Mann „Tiger“ geheissen. Und da sagen wir ganz einfach nur: Stark!
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Kosenamen in anderen Ländern
Wir nennen unsere Liebsten vielleicht Schatz oder Schnüge. Aber anderswo lauten die Kosenamen anders, und auch hier fehlt es nicht an Kreativität.
- Albanien: Zemer (Herz), Shpirt (Seele), Pellumb (Täubchen)
- Aserbaidschan: Pişiyim (Kätzchen)
- England: Babe (Baby), Honey (Honig = Süsse/r), Sweetheart (süsses Herz = Herzchen), Darling (Liebling)
- Frankreich: Bébé d’amour (Baby der Liebe), ma Puce (mein Floh), Chérie (Liebling), mon Ange (mein Engel), mon Coeur (mein Herz), mon Trésor (mein Schatz), mon Amour (meine Liebe)
- Italien: Amore (Liebste/r), Angelo (Engel), Tesoro (Schatz), Coccolone oder Coccolona (Schmusekater oder Schmusekatze)
- Mazedonien: Sonche (Sonne)
- Niederlande: Schatje (Schatz), Dragen (Bärchen) Polen: Kochanje (Liebster), Kotek (Kätzchen), Aniolek (Engel), Myska (Mäuschen)
- Portugal: Amorzinho (Liebling), Coração (Herz), Fofinha (meine Süsse)
- Russland: Sakrówischtschje (Schatz), Lapotschka (Samtpfötchen)
- Spanien: Cariño (Liebling), mi Vida (mein Leben), mi Corazón (mein Herz)
- Türkei: Aslanim (mein Löwe), Bebegim (mein Baby), Bayatim (meine Einzige, mein Einziger), Melegim (mein Engel)
- Ungarn: Kedvesem (mein/e Liebste/r), Édesem (mein/e Süsse/r), Babàm (meine Puppe), Angyalkàm (mein Engel)
Vergessene Valentinstage und ihre Folgen
Haben Sie den Valentinstag schon mal total verschwitzt? Oder Ihr Partner? Wir wagen gar nicht, an die Folgen zu denken (smile). Aber manchmal kann ein vergessener Valentinstag ja auch gut sein, so zum Beispiel im Falle eines jungen Mannes. Dessen Frau muss darüber so enttäuscht gewesen sein, dass sich der Vergessliche schon am nächsten Tag zerknirscht bei der Fleurop meldete und Sträusse für die nächsten zehn Jahre bestellte. Nicht nur für den Valentinstag allerdings, sondern sicherheitshalber gleich noch für den Hochzeitstag, Geburtstag, Muttertag und Frühlingsanfang. Bei einem andern Mann vergass Fleurop, den bestellten Valentinsstrauss auszuliefern. Das ist zwar sehr selten, kommt aber vor. Natürlich reklamierte der Kunde und stellte Fleurop vor die Wahl, entweder die Arbeit seiner Frau zu übernehmen und ab sofort regelmässig seine schmutzige Wäsche zu waschen, jeweils am Mittwoch die Wohnung zu saugen und am Freitag die Einkäufe nach seinen Wünschen zu erledigen … oder seiner Partnerin sofort den Valentinsstrauss zu überbringen. Natürlich entschied sich Fleurop für Letzteres und entschuldigte sich bei der Empfängerin ausserdem mit einer zusätzlichen Geste!
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Heiratsantrag auf dem Eiffelturm
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Drei Schoggigipfeli und der Beginn einer Love-Story
Im Kontakt mit Kunden erlebt das Fleurop-Team immer wieder ergreifende Liebesgeschichten. So bestellte beispielsweise ein Mann rote Rosen für eine junge Frau, die in einer Bäckerei arbeitete. Der Kartentext lautete: "Jeden Morgen sammle ich den Mut, um Dich anzusprechen. Aber kaum stehst Du vor mir, fehlen mir die Worte. Das Einzige, was ich sagen kann, ist: Bitte drei Schoggigipfeli und ein grosses Comella! Ich würde Dich sehr gerne kennen lernen."
Leider ist nicht bekannt, wie diese Geschichte ausgegangen ist. Aber es ist anzunehmen, dass nicht nur das Fleurop-Team über diese Charme-Offensive gerührt war.
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Der Valentin und das Altersheim
Auf Wunsch werden Blumengrüsse anonym überbracht. Und Fleurop bewahrt das Geheimnis selbst dann, wenn der Blumenempfänger im Hauptsitz oder Blumengeschäft anruft und den Namen des Schenkenden wissen möchte. So auch vor einigen Jahren, als ein männlicher Auftraggeber seinen Valentinsstrauss an die Bewohnerin eines Altersheims überbringen liess und als Botschaft nur schrieb: "Von Deinem Valentin". Natürlich wollte die Dame im Altersheim wissen, wer denn nun dieser Valentin sei. Deshalb rief sie die Fleurop an. Leider durfte man ihr nicht weiterhelfen, da dem Blumenempfänger nur das mitgeteilt werden darf, was der Auftraggebende in seiner Botschaft selber preisgibt. Da die Fleurop-Mitarbeiterin aber merkte, wie wichtig es dieser Dame war, den Namen herauszufinden, fragte sie: "Wissen Sie denn gar nicht, von wem der Rosenstrauss stammen könnte?" "Vielleicht schon", sagte da die Beschenkte. "Aber es ist insofern nicht einfach, als mehrere Herren in Frage kommen!"
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Valentinsgrüsse aus dem Jenseits
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