Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03286.jsonl.gz/1687

Die chronisch-thromboembolische Hypertonie (CTEPH; Gruppe 4 nach WHO) ist eine Form der pulmonalen Hypertonie (PH) bei welcher die Gefässe aufgrund von vormalig stattgehabten Lungenembolien sich chronisch verändern und dadurch der Blutfluss in der Lunge gestört ist.
Die Abklärung der chronisch-thromboembolische Hypertonie erfolgt in der Regel mittels der Lungenszintigraphie und der computertomographischen pulmonalen Angiographie. Die Dual-Energy Methode möglich es, Perfusionsausfälle in Bezug auf deren anatomischen Lokalisation darzustellen.
-
Akute Lungenembolie mit grossen Thromben (links) und chronsiche Lungenembolie mit "Bands" (rechts).
-
Perfusionsszinzigraphie (links) und Dual-Energy CT (rechts) desselben Patienten mit peripheren Perfusionsausfällen bei chronischer Lungenembolie.
-
Perfusions-MR der Lunge.