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Schalen- und Zeichenstein im Pleerwald
47.04246
7.61135
Dieser gespaltene (natürlich oder von Menschenhand?) ist etwa 6 x 3 x 2.5 m gross. Auf dem grossen Stück sind 7 runde und eine ovale Schale. Auf dem kleineren Stück ist eine 40 cm lange und 5 cm breite Rinne mit einer ovalen Schale am Ende. Von dieser ausgehend ist eine weitere Rinne zu zwei Schalen. Auf dem höheren Teil im Südosten besteht eine 20 cm lange und 5 cm breite Rinne.
Refugium Gysnauflüe
47.06028 / 7.63440
bis
47.06001 / 7.63520
Prähistorische Wehranlage mit einem tiefen Graben am südöstlichen Ende.
Erdwerk südöstlich Gysnauflue ?
47.05955
7.63592
Hier, in der Nähe des archäologisch untersuchten Refugiums Gysnauflue sieht es aus, als ob ein weiteres Erdwerk besteht. Vielleicht besteht auch ein Zusammenhang mit dem Refugium.
Erdwerk Tännlioloch ?
47.05524
7.63641
Beim Tännliloch, am gleichen Hügelzug wie die Gysnauflue sieht es hier aus, als ob hier ein prähistorisches Erdwerk steht. Am östlichen Ende, bei der Forststrasse hat es einen tiefen Graben.