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Am 7. November 2012 haben sich 157 Regierungen in einer Kommission der Uno-Vollversammlung dafür ausgesprochen, dass das globale Abkommen zum Waffenhandel (ATT) im kommenden März fertiggestellt werden soll. Unter den sechs grössten Waffenexporteuren hat sich nur Russland der Stimme enthalten. China, Frankreich, Deutschland, Grossbritannien und die USA haben die Resolution unterstützt. Nun müssen die Uno-Staaten politischen Willen zeigen, damit künftig keine Waffen mehr in die Hände jener gelangen, die erbarmungslos die Menschenrechte verletzen.
Im letzten Juni war eine ATT-Konferenz ohne verabschiedetes Abkommen zu Ende gegangen. Doch selbst wenn sich die Delegationen im nächsten Frühling wieder nicht einigen können, stehen die Chancen gut, dass der Vertragstext direkt in der Uno-Generalversammlung angenommen wird.