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Da ich mich am Morgen noch um die kommenden Tage kümmerte, erkundigte ich die Stadt heute wieder auf eigene Faust. Dieses Mal hielt ich mich von der “National Mall” fern und begab mich in Richtung Georgetown, einem Stadtteil von Washington D.C.. Vom Wochenendmartk beim Dupont Circle spazierte ich die Embassy Row hinauf bis zur National Cathedral. Von dort aus ins Zentrum von Georgetown, wo sich ein Kleider laden an den anderen reiht.
Da ich wieder etliche Meilen (um das mal im Amistyle auszudrücken) zu Fuss zurücklegte, gönnte ich mir eine Pause im Georgetown Kino. “Pineapple Express” hiess der Film, der die Lachmuskeln ziemlich beansprucht. Ein Film über einen kiffenden, 25-Jährigen, dessen Job das Verteilen von Gerichtsbeschlüssen ist. Zufälligerweise sieht er wie der Kopf des Drogenrings, von dem auch er beliefert wird, einen Mord beginnt. Von diesem Moment an sind er und sein Dealer auf der Flucht (Trailer).
Zurück im Downtown warf ich noch kurz einen Blick auf den FBI-Hauptsitz und liess mich beim Asiaten bekochen.