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La dimension formative de la mobilité professionnelle : les échanges/stages comme instruments de la gestion de la diversité et/ou du développement du personnel
In: Bulletin VALS-ASLA, 2012, vol. 95, p. 35-56Ajouter à la liste personnelle
- Zusammenfassung
- Im Zentrum des vorliegenden Artikels stehen die sozialen Repräsentationen von Akteuren in der beruflichen Mobilität während und nach der Erstausbildung. Basis für die Analyse der sozialen Repräsentationen bilden semi-direktive Interviews, die in verschiedenen Unternehmen in der Schweiz und in der Region Oberrhein mit Managern, Ausbildungsverantwortlichen, Auszubildenden und jungen Berufsleuten geführt wurden. Das Forschungsinteresse galt folgenden Fragen: Weshalb und mit welchen Zielen bieten Unternehmen Mobilitätsaufenthalte an? Welche Bedeutung hat die berufliche Mobilität in der ‚Firmenphilosophie’? Wird sie als Massnahme des Managements der Vielfalt oder als Personalentwicklungsinstrument betrachtet? Inwiefern unterscheidet sich der offizielle Diskurs über die berufliche Mobilität von Seiten der Firma vom Diskurs der jungen Teilnehmenden? Besonderes Augenmerk wurde auf die Bedeutung des interkulturellen Aspekts in der beruflichen Mobilität gelegt: Inwiefern kann ein Mobilitätsaufenthalt im Rahmen der Ausbildung zur Entwicklung einer interkulturellen Kompetenz beitragen?