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Dadurch erlöste der Börsengang der US-Tochter, die durch die Fusion aus den von Altice übernommenen Kabelanbietern Suddenlink und Cablevision geschmiedet worden war, brutto rund 1,9 Milliarden US-Dollar (1,7 Mrd Euro). Nach dem Börsengang soll der vom israelisch-französischen Milliardär Patrick Drahi kontrollierte Mutterkonzern noch 70 Prozent der Aktien halten. An diesem Donnerstag soll die Aktie zum ersten Mal gehandelt werden. Die Preisspanne hatte bei 27 bis 31 Dollar gelegen.
Vor einem Jahr hatte Altice die US-Sparte ausgegliedert. Mit dem durch den Börsengang in die Kassen gespülten Geld will Altice USA auch weiter zukaufen. Altice-Chef Drahi hatte für die Mehrheiten an Cablevision und Suddenlink 2015 zusammen bereits rund 18 Milliarden Dollar springen lassen. Dadurch war Altice in den USA quasi aus dem Nichts zum viertgrössten Kabelanbieter aufgestiegen.
In diesem Jahr hat bisher nur der Mutterkonzern der Nachrichten-App Snapchat mehr Geld mit einem Börsengang in den USA erlöst. Snap Inc und seine Altaktionäre holten sich mit dem Aktienverkauf im März insgesamt rund 3,9 Milliarden Dollar am Kapitalmarkt./men/she/das
(AWP)