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Jean-Luc Godard hat 1968 in London für seinen Dokumentarfilm Sympathy for the Devil (oder auch One Plus One) die Rolling Stones bei ihren Aufnahmen von „Sympathy for the Devil“ mit der Kamera begleitet. Ohne der grösste Stones Fan der Welt zu sein, finde ich diese Aufnahmen doch irgendwie beeindruckend. Das ist einfach ein riesiger Teil Musikgeschichte, dem man hier bei der Entstehung zusehen kann…
„Stoned“ ist ein Film über Aufstieg und Fall des legendären Gründers der Rolling Stones. Brian Jones, einer der grössten Gitarristen und Rockvisionäre seiner Zeit, war die Ikone einer ganzen Generation, die mit Sex, Drogen und Rockmusik einen neuen Lebensstil prägte. Nach den ersten Erfolgen mit den Stones zieht sich Brian Jones zunehmend auf sein Landhaus zurück und taucht in psychedelische Räusche und erotische Exzesse ab. Einziger Begleiter in dieser Zeit ist der biedere Architekt Frank Thorogood, zu dem Jones eine aussergewöhnliche, zwischen Bewunderung und Demütigung hin und her pendelnde Beziehung aufbaut, bis er schliesslich 1969 unter mysteriösen Umstände im eigenen Swimming Pool ertrinkt. „Stoned“ konzentriert sich auf die letzten Monate im Leben von Brian Jones und bietet dabei ein faszinierendes, rauschhaftes Portrait des charismatischen Musikers und der wilden Aufbruchsjahre des Rock’n’Roll.
Schöner Kurzfilm, der die Stones zeigt, wie sie „Sympathy For The Devil“ einspielen und aufnehmen. Snip von Youtube:
sympathy for the devil is also the title of a producer’s edit of a 1968 film by jean-luc godard whose own original version is called one plus one. the film, a depiction of the late 1960s american counterculture, also featured the rolling stones in the process of recording the song in the studio.
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