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Der Zürcher Schriftsteller Thomas Meyer ist Autor des Romans «Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse», welcher verfilmt wurde und 2018 in die Kinos kam. Meyer ist der Sohn eines christlichen Vaters und einer jüdischen Mutter.
Im Gespräch mit Radio Life Channel erzählte er, dass seine Eltern nicht versuchten, ihn religiös zu erziehen, seine Mutter nahm in lediglich einige Male in die Synagoge mit. Religion findet er zwar interessant, er selbst ist jedoch nach eigenem Bekunden nicht religiös. Einerseits findet er Religion bezüglich deren Geschichte und Einfluss auf den Menschen faszinierend, andererseits spricht er auch von Machtmissbrauch, Menschenmissbrauch, Heuchelei und Rigidität.