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Elden Ring Komplettlösung: Mondlichtaltar
Das Gebiet Mondlichtaltar befindet sich ganz im Südwesten von Liurnia-Seenland und oberhalb des Dorf der Albinaurics. Ihr könnt es nur wie just eben beschrieben durch den Aufzug im Fäulnissee erreichen.
Ihr startet im Tiefen Brunnen der Ainsel und durchquert beim Verlassen ein dichtes Waldstück, bevor ihr schräg links den Gnade-Punkt Mondlichtaltar entdeckt. Von dort stehen euch mehrere Wege und Orte zum Erkunden zur Verfügung:
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Nordwestlich des Gnade-Punkts erstreckt sich eine zerklüftete Plattform mit zahlreichen Steinen und Kristallen, die von mehreren Drachen bevölkert wird. Ihr müsst sie nicht zwingend bekämpfen und könnt ihnen einfach aus dem Weg gehen.
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Östlich des Gnade-Punkts liegen die Ruinen des Mondanwesens.
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Nördlich des Gnade-Punkts befinden sich die Ruinen des Mondvolks.
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Nordöstlich des Gnade-Punkts steht die Kathedrale von Manus Celes.
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Ganz im Nordwesten entdeckt ihr das Siegelgefängnis des Oberhaupts.
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Südlich des Siegelgefängnis stehen drei Pavillons, die ingesamt drei Schmiedesteine beherbergen (zwei von der Kategorie [7] und einer von der Kategorie [8]. Achtung: Sie werden von einem Roten Wolf Radagon bewacht!
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Ganz im Südwesten steht Chelonas Turm, vor dem euch ein Gnade-Punkt namens Südaltar erwartet.
Ruinen des Mondanwesens
Beim Erreichen der Ruinen des Mondanwesens greift euch sogleich ein Königliches Gespenst an, das ihr beispielsweise aus den Königlichen Ruinen von Liunia kennt. Es ist nach wie vor ein sehr unangenehmer Gegner, der sehr flink unterwegs ist und sich ständig in den Boden eingräbt. Allerdings könnt ihr immerhin vor Ort eine Aschekreatur beschwören, die sich allein der Ablenkung wegen als eine große Hilfe entpuppt.
Ansonsten entdeckt ihr bei der Nordwestruine einen Schimmersteinglühwurm, während beim Mauerstück im Südosten eine gut sichtbare Goldene Rune [10] liegt. In der Nordostruine stolpert ihr auf einen Steingargoyle, den ihr mit einem Steinschwertschlüssel füttern könnt. Danach springt ihr auf den brüchigen Boden rechts hinter der Statue, woraufhin sie einen Geheimraum offenbart und ihr zu einer Truhe mit einem Himmelsbernstein-Medaillon +2 gelangt.
Wenn ihr die Ruinen verlasst und der Straße in Richtung Osten folgt, dann stoßt ihr auf eine Kreuzung. Dahinter stehen weitere Mauerreste, zwischen denen euch noch ein Königliches Gespenst begrüßt. Schaut euch nach dem Kampf den Steinboden des Nordostgebäudes genauer an, der ebenfalls einen geheimen Eingang verbirgt und wohinter ihr eine Truhe mit einem Schmiedestein [8] entdeckt.
Ruinen des Mondvolks
Die Ruinen des Mondvolks sind nicht besonders groß und beherbergen nur ein paar harmlose Untote als Gegner. Schaut euch vielmehr den Steinboden ganz im Norden an und springt ein paar Mal dagegen, um einen Geheimraum aufzudecken. Darin steht eine Truhe mit einem Dunkelschmiedestein [8].
Auf der Südwestseite stöbert ihr noch einen Runenbogen und eine Goldene Rune [9] auf, die am Rand des Mauerwerks liegen.
Kathedrale von Manus Celes: Rannis Quest abschließen
Es gibt zwei Wege, um zur Kathedrale zu gelangen: Ihr könnt vom Gnade-Punkt Mondlichaltar geradewegs der Straße nach Nordosten folgen oder ihr geht einen Umweg, stattet zuerst den Ruinen des Mondanwesens im Osten einen Besuch ab und lauft dort in einem Bogen zur Ostseite der Kathedrale. Wir raten zu letzteren Variante, weil ihr ansonsten einem fetten Drachen geradewegs in die Arme lauft.
Lauft zuerst zur Nordseite der Kathedrale und schnappt euch den Sternenlichtsplitter, der vor dem Halbkugel-förmigen Sockel liegt. Betretet sogleich die Kathedrale, in der ihr den obligatorischen Gnade-Punkt Kathedrale von Manus Celes vorfindet und um euch herum weitere Sternenlichtsplitter einsammeln könnt.
Ein paar Schritte südlich des Gnade-Punkts entdeckt ihr ein großes Loch im Fußboden. Ihr könnt dort sachte eine Ebene nach der andern hinab steigen und landet schlussendlich in einem unterirdischen Tunnel. Wenn ihr diesen durchquert, dann stoßt ihr automatisch auf Rannis Körper. Benutzt den Dunkelmondring, um ein letztes Mal mit Ranni zu reden und abschließend das Dunkelmondgroßschwert zu erhalten.
Teleportiert euch am besten zurück in die Kathedrale von Manus Celes und verlasst diese nun durch den Westeingang, um den bereits erwähnten Drachen herauszufordern.
Boss: Schimmersteindrache Adula
Ihr habt bereits Bekanntschaft mit Adula gemacht: Es handelt sich um jenen Drachen, der ursprünglich im Gebiet der Drei Schwestern und in der Nähe von Rannis Turm umher marschiert ist. Er lässt sich dort nur zur Hälfte bekämpfen und begibt sich spätestens bei eurer Ankunft im Mondlichtaltar-Gebiet zur Kathedrale von Manus Celes.
Wichtig: Adula wartet nicht auf euch, sondern teleportiert sich vor den Westeingang der Kathedrale, sobald ihr euch diesem nähert. Danach dauert es fast zehn Sekunden, bis der Drache zum ersten Angriff ansetzt. Nutzt diese Zeit und prügelt wie wild auf einen seiner Füße ein.
Ansonsten hat Adula ähnliche Fähigkeiten wie die meisten Drachen und gleichzeitig ein paar neue Tricks auf Lager:
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Steht ihr direkt neben oder vor einem Fuß von Adula, dann wird er diesen heben und nach euch stampfen. Ihr flüchtet sogleich zum anderen Fuß und prügelt auf diesen ein, bis er auch diesen hebt.
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Adula schlägt mit seinen Flügeln und springt ein paar Meter von euch weg, während er einen eisigen Froststrahl ausspuckt. Versucht sogleich auszuweichen, indem ihr zur Seite rollt.
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Adula schlägt mit seinen Flügeln und schwebt für ein paar Sekunden in der Luft. Er visiert euch an und rammt euch mit voller Wucht. Ihr rollt kurz vor dem Aufschlag in seine Richtung, um die bestmögliche Konterposition einzunehmen.
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Adula bäumt sich leicht auf, dreht sich ruckartig in eure Richtung und schlägt dabei nach euch. Da es recht schwer ist, hierfür das korrekte Ausweichtiming zu finden, blockt ihr einfach durchweg ab.
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Adula fliegt weit nach oben in die Luft, während sich in seinem Mund ein großes, langes Frostschwert bildet. Danach stürzt er in eure Richtung und schlägt mit dem Schwert einmal zur Seite, weshalb ihr drunter hinweg rollt.
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Adula begiebt sich auch hierfür in die Luft, schlägt mit seinen Flügeln und speit Frost über die Kampfarena. Achtet hierbei auf seinen Kopf und somit die Richtung, in die er speit.
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Adula steht auf dem Boden, beugt seinen Kopf nach vorne und brüllt, während sich ein großer Kristall bildet. Dieser zerfällt kurz darauf in mehrere Splitter, die direkt in eure Richtung fliegen. Die schlechte Nachricht: Es ist recht schwierig, sämtlichen Teilstücken auszuweichen. Die gute Nachricht: Wenn ihr konstant rollt, dann solltet ihr nur ein paar Treffer abbekommen und im Vergleich zu Adulas anderen Attacken relativ wenig Schaden erleiden.
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Adula neigt einen seiner Flügel zur Seite und will euch damit rammen. Ihr rennt ihm mutig entgegen und prügelt auf ihn ein, sobald sein Angriff ins Leere geht.
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Adula beugt sich nach vorne und speit über mehrere Sekunden einen Froststrahl in eure Richtung. Rollt konstant zur Seite und passt dabei auf diverse Hindernisse wie Steine und vor allem den Abgrund am Rand der Kampfarena auf.
Im Vergleich zu anderen Drachen ist Adula recht zahm, weil sich seine flächendeckenden Angriffe in Grenzen halten. Er ist am gefährlichsten, wenn er sich in die Lüfte begibt und Frost speiend quer über die Arena fegt. Könnt ihr diesen Angriff überleben, dann stehen eure Siegchancen ganz gut.
Ihr erhaltet zur Belohnung das obligatorische Drachenherz und den Zauber Adulas Mondklinge.
Siegelgefängnis des Oberhaupts & Boss: Alecto, Oberhaupt der Schwarzen Klingen
Fortsetzung folgt