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Der Antrag
der Sektion Romandie, gestellt am letzten Kongress, wonach sich die
Verhandlungsgemeinschaft der Bundespersonalverbände für einen Teuerungsausglich
oder eine Einmalzulage einsetzen soll, wurde an der Sitzung des Paritätischen
Organs des Bundes POB am 19. November diskutiert und abgelehnt.
Die Statuten der Publica-Pensionskasse
sind erst verpflichtet ab einem Deckungsgrad von 115% Anpassungen bei den
bestehenden Renten zu tätigen. Im Moment beträgt der Deckungsgrad 103.8% (Stand 18.11.2019).
POB-Mitglied und Vize-Präsident Bernd Talg hat als Ausweg den
Antrag einer Einmalzulage gestellt. Ein solcher Betrag muss aber via Bundesrat und Parlament eingefordert werden.
Bernd Talg zeigte sich enttäuscht:
«Unsere Rentner gehen wieder einmal leer aus!, Aber, wir werden uns weiterhin
für sie einsetzen.»
Garanto lässt nichts unversucht und wird
für die kommende Wintersession ein Parlamentsmitglied beauftragen, den Antrag
für einen Pauschalbetrag während der Budgetberatung, zu stellen. Falls der
Antrag abgelehnt wird, versucht Garanto, für das Budget 2021 frühzeitig einen
solchen Antrag zu deponieren.