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Qualcomm Innovation Fellowship 2013: Wettbewerb von Qualcomm fördert innovative Doktoranden
Studenten der ETH Zürich und der EPF Lausanne gewinnen Preisgeld in Höhe von jeweils 10.000 Euro
München (ots) - Die Gewinner des Wettbewerbs "Qualcomm Innovation Fellowship 2013" von Qualcomm Incorporated (NASDAQ: QCOM) stehen fest: Zwei Studenten der EPF Lausanne sowie ein Student der ETH Zürich werden ausgezeichnet. Qualcomm Innovation Fellowship (QInF) ist bereits ein anerkanntes Förderprogramm in den USA sowie dem Asia-Pazifischen Raum und unterstützt die Arbeit innovativer Doktoranden. Das Qualcomm Innovation Fellowship-Programm startete 2012 in Europa an der Cambridge University, der ETH Zürich und an der TU München. Weitere Hochschulen folgten in diesem Jahr, unter anderem das Imperial College in Großbritannien, die EPF Lausanne in der Schweiz, die TU Dresden in Deutschland sowie das Institut Eurecom in Frankreich.
Die innovativen Konzepte von Alberto Crivellaro vom EPFL Computer Vision Laboratory, Zahra Sadeghipoor von der EPFL Image and Visual Representation Group und Bernhard Zeisl von der Computer Vision and Geometry Group der ETHZ wurden ausgezeichnet. Jeder Gewinner bekam ein Preisgeld von 10.000 Euro, ein mobiles Endgerät, das mit einem Qualcomm-Chip ausgestattet ist, sowie eine Mentorenbetreuung durch einen Wissenschaftler vom Qualcomm Research-Team in Deutschland. Qualcomm Technologies, Inc. ist eine Tochtergesellschaft von Qualcomm Incorporated; Qualcomm Research gehört der Qualcomm Technologies, Inc. an.
- Alberto Crivellaro überzeugte mit seinem Konzept zur Entwicklung einer robusten Methode für die markerlose Kamerapositionierung im industriellen Umfeld. Ziel des Projekts ist es, die Anzahl der Umgebungen, in denen Augmented Reality-Anwendungen genutzt werden können, zu erweitern. - Zahra Sadeghipoor wurde für ihre Idee ausgezeichnet, die Qualität von Kamerabildern durch das Zusammenführen von RGB und Near-Infrared-Bildern unter Verwendung eines Bayer Filters zu verbessern. Ziel ist es, die Qualität von Farbbildern zu verbessern und Computer Vision-Anwendungen in schwierigen Umgebungen zu ermöglichen. - Bernhard Zeisl gewann für seine Idee, die Genauigkeit von 3D- Abbildungen durch den Einsatz von Super-Resolution-Algorithmen bei mobilen Tiefensensoren mit geringer Qualität zu verbessern. Von dieser Arbeit werden zahlreiche Computer Vision-Anwendungen im Bereich Augmented Reality, Spiele oder E-Commerce profitieren.
Kontakt:
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Nicole Stück
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