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Sie wolle ihr Gegenüber selbst erschaffen, erklärte die Wahl-Hamburgerin im Interview mit der “Neuen Luzerner Zeitung”. “Das kann auch ein Text sein. Insofern ist Schreiben für mich ein erotischer Vorgang.”
Schwitter erhielt im vergangenen Herbst für ihren neuen Roman “Eins im Andern” den Schweizer Buchpreis, stand auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis und gehörte zu den Preisträgern der Schweizer Literaturpreise. Die gebürtige Zürcherin, die Theater und Schauspiel studiert hatte, nahm mit ihrem Text zudem am Wettlesen um den Ingeborg-Bachmann-Preis teil.
(SDA)