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Erst «Ghostbusters», jetzt «Ocean's Eleven»: Auch für den Heist-Thriller ist eine Neuauflage mit weiblicher Besetzung geplant. Das Ensemble von «Ocean's Eight» ist fast komplett.
Das geplante Spin-off «Oceans's Eleven» nimmt langsam Gestalt an. Nachdem bereits Sandra Bullock und die Australierin Cate Blanchett zugesagt hatten, in der weiblich besetzten Neuauflage des Steven Soderbergh-Films von 2001 mitzuspielen, sind laut Branchendienst Deadline nun auch Anne Hathaway und die Sängerin Rihanna mit an Bord.
Unterstützung sollen sie ausserdem von Helena Bonham Carter, Mindy Kaling und der Rapperin und Schauspielerin Awkwafina bekommen. Letztere war unlängst auch in der Komödie «Bad Neighbours 2» zu sehen. Der Film soll den Titel «Ocean's Eight» tragen, was bedeutet, dass eine Hauptrolle noch besetzt werden muss. Angeblich soll Elizabeth Banks, bekannt aus «Die Tribute von Panem» und «Pitch Perfect», die Gruppe komplettieren.
Die Regie wird Gary Ross übernehmen, bekannt für «Die Tribute von Panem» und «Seabiscuit». Produziert wird der Film von Steven Soderbergh, der bei «Ocean's Eleven» mit George Clooney und Brad Pitt Regie führte. Der Film war selbst ein Remake des Originals von 1960, in dem Frank Sinatra, Samy Davis Jr. und Dean Martin die Hauptrollen spielen.
Gleichzeitig zur Meldung über «Ocean's Eight» berichtet der «Hollywood Reporter», dass die Neuauflage von «Ghostbusters», ebenfalls ein Remake mit einer rein weiblichen Besetzung in den Hauptrollen, Gefahr läuft, 70 Millionen Dollar (rund 60 Millionen Euro) Verlust zu machen. Anfängliche Pläne für eine Fortsetzung sollen vom Studio Sony inzwischen verworfen worden sein.
gia