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Schulen Basel: Informationen über Aus- und Weiterbildung Basel
1. Wo liegt Basel?
Basel liegt im äussersten Nordwesten der Schweiz in einer vom Rhein geschaffenen Senke – unweit der Grenzen zu Deutschland und Frankreich. Die Stadt liegt zu beiden Seitens des Rheins, der beim Rheinknie die Flussrichtung wechselt. Das internationale Gewässer prägt das Stadtbild und führt von der Mündung unter der historischen Mittleren Rheinbrücke bis in die Basler Altstadt. Schon früh wurde Basel auf Grund seiner zentralen Lage in West- resp. Mitteleuropa zum wichtigen Knotenpunkt für Verkehrswege mit handelsgeografischer Bedeutung. Als bedeutender Handelsplatz zählt es zu den dichtesten besiedelten Gebieten Europas mit beträchtlichen Höhenunterschieden. Die Stadt ist von drei niederen bis mittleren Gebirgszügen umgeben. Im Westen befinden sich die französischen Vogesen und im Osten der deutsche Schwarzwald. Im Süden, Südwest und -ost sind Ausläufer des Juras zu erkennen. Dies hat Auswirkungen auf das Klima und macht Basel zu einem der meistgefährdeten Erdbebengebiete der Schweiz. Die Stadtteile Grossbasel und Kleinbasel sind über eine Brücke miteinander verbunden. Durch die zentrale Lage im Norden und die gute Verkehrsanbindung haben Schulen in Basel ein grosses Einzugsgebiet.
2. Wie gross ist Basel?
Die Stadt Basel ist mit über 170'000 Einwohnenden die drittgrösste Stadt der Schweiz. Das Bevölkerungswachstum startete schon im 19. Jahrhundert durch die Industrialisierung. Auf einer Fläche von fast 24 km2 bietet der Ort höchste Lebensqualität. Trotz der dichten Besiedlung verfügt Basel über 320 ha Grünfläche und 71 ha Wald. Basel ist der zweitgrösste Wirtschaftsstandort der Schweiz. Am flacheren nördlichen Rheinufer dehnen sich grosse Industriegebiete insbesondere mit Relevanz im Maschinenbau, in der Metallveredelung und der Textilverarbeitung, in der Papierherstellung und -verarbeitung sowie in der Nahrungs- und Genussmittelproduktion aus. Die Grossstadt ist ein weltweit führendes Zentrum für Chemie- und Pharmaindustrie (Novartis und Hoffmann-La Roche), ein weltbekanntes Messezentrum und hat Relevanz als Bankenplatz.
3. Wie ist die Erreichbarkeit mit dem öffentlichen Verkehr?
Verkehrsmitteln
Die Stadt Basel verfügt über drei Fernbahnhöfe, um die Anreise mit dem Zug vereinfachen. Der Zentralbahnhof in der Innenstadt ist der sechstgrösste der Schweiz. Von dort fahren nationale Züge in etwa einer Stunde nach Zürich, Bern und Luzern sowie unterschiedliche S-Bahnen (z.B. nach Muttenz) und internationale Züge nach Deutschland, Frankreich, Italien, Belgien und in die Niederlande. Mit dem im Nordosten der Stadt gelegenen Badischen Bahnhof (betrieben von der Deutschen Bahn) ist auch Deutschland bestens erschlossen. Zudem schliessen vier Häfen in und um Basel den Schiffsverkehr an und mit dem Euro-Airport Basel Mulhouse Freiburg ist die Stadt auch an den internationalen Luftverkehr (62 Destinationen, 30 Länder) angeschlossen. Der öffentliche Nahverkehr erfolgt über Tram und Autobusse. Mit diesem grossen Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln gelangen Studierende und Bildungsinteressenten ganz entspannt an die gewünschte Schule in Basel.
4. Wie komme ich mit privaten Verkehrsmitteln an Schulen in Basel?
Durch Basel verlaufen mit den Europastrasse 25 und 35 wichtige Strassenverbindungen von Deutschland nach Frankreich. Aus Luzern führt die A2 und aus Zürich die A3 nach Basel. Die Stadtautobahnen A18 und A22 verbinden die Vororte im Kanton Basel-Landschaft mit Basel. Fünf Strassenbrücken verbinden die zwei Teile der Stadt Basel über den Rhein. In Grossbasel durchziehen drei Strassenzüge in konzentrischer Ringform das Stadtgebiet und der Stadtkern ist autofrei. Das innenstädtische Strassennetz ist auf Tempo 30 beschränkt. Das Parkieren lässt sich in Basel mit einer App vereinfachen und die Stadt bietet auch Besucherparkkarten für Personen, die einen halben Tag oder länger parkieren möchten. Auf dem Stadtgebiet gibt es rund 100'000 Parkplätze. Für die individuelle und stressfreie Anreise an Schulen Basel gibt es gute Voraussetzungen.
5. «Schulen Basel»: Was gibt es für Schulangebote?
Basel ist eine humanistisch geprägte Universitätsstadt. Die Universität Basel von 1460 ist die älteste der Schweiz und ganz Europas. Im Bereich höhere Bildung gibt es ein bedeutendes Angebot in der Stadt. Die Uni Basel mit über 13'000 Studierenden in den Fakultäten Medizin, Wirtschaftswissenschaften, Rechtswissenschaften, Theologie, Geisteswissenschaften, Naturwissenschaften und Psychologie. Gerade auch das Biozentrum der Universität Basel sowie das ETH-Zürich-Departement für Biosysteme geniessen international einen guten Ruf. Daneben sorgen die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW), die Hochschule für Gestaltung und Kunst (HGK), die Pädagogische Hochschule, die Hochschule für Soziale Arbeit, Musikhochschule und die Hochschule für Wirtschaft für genügend gut ausgebildete Berufsfachleute und Wissenschaftler. Weiter gibt es Schulen Basel als Hochschulen, Primar- und Sekundarschulen, Kantonsschulen, Gymnasien, Berufsschulen, Privatschulen, Musikschulen, Tagesschulen, Volkshochschule, Sportschulen, Berufswahlschulen, Berufsfachschulen, Heilpädagogische Schule, Kunstschulen und Sprachschulen. Durch Schulen in Basel können sich Personen in den unterschiedlichen Belangen persönlich und beruflich weiterentwickeln.
6. Welche Verpflegungsmöglichkeiten gibt es vor Ort?
Im Umkreis von Schulen in Basel gibt es zahlreiche und vielfältige Verpflegungsmöglichkeiten. Ob in einem Restaurant, Café, Kantine oder über die Gasse – es gibt für jeden etwas passendes. Durch verschiedene Einkaufsmöglichkeiten können auch Esswaren auf dem Schulweg besorgt und man kann sich später vor Ort verpflegen. Baseler Spezialitäten gibt es vom Basler Suppentopf (Ochsenfleisch, Markbeine, Suppengemüse und Tomaten) oder Basler Mehlsuppe über Basler Lummelbraten (mit Speck gespickter Rindsfiletbraten), «Suri Läberli», «Laubfrösche» (mit Fleisch gewürzte Krautwickel), «Lachs à la bâloise», Basler Geschnetzeltes, Zwiebelwähe oder Fastenwähe. Der berühmteste Exportschlager ist Basler Leckerli. Es lohnt sich auch Kirschenbrottorte, «Chriesiwäje» und Baselbieter Kirsch zu probieren.
7. «Schule Basel»: Was ist nach dem Unterricht los?
Schulen in Basel
Die Stadt Basel ist voller spannender Kontraste - historische Bauwerke, moderne Architektur, weltberühmten Museen, eine junge, dynamische Kunstszene, kosmopolitisches Flair hier, lebendige Traditionen… Basel muss man selbst erlebt haben. Die Highlights der Stadt sind Grossbasel, die Rheinpromenade und Kleinbasel, das Basler Münster auf dem Münsterhügel, das imposante Baseler Rathaus («Roothuus» aus rotem Sandstein) als Sitz der städtischen und kantonalen Regierung auf dem Marktplatz und die Altstadt an sich. Als eine der interessantesten Altstädten Europas bietet die Basler Altstadt Besuchern eine gelungene Mischung von alter und moderner Architektur, schöne Bauten, interessante Museen, die Basler Fasnacht und viel Kulturflair. Denn Basel gilt als Kulturhauptstadt der Schweiz. In der Stadt Basel kriegt man nach dem Besuch der Schule Basel folgendes geboten:
- Besondere Strassen, Bauten und Viertel:
- Clarastrasse (Einkaufsstrasse), Schneidergasse (ursprüngliche Läden) und am Spalenberg (kleine Geschäfte)
- der Hausberg St. Chrischona
- Plätze wie der Münsterplatz (für ausgelassene Festivitäten), Marktplatz (Rathaus und alte Bürgerhäuser) und Picassoplatz (Skulptur L’homme aux bras écartés von Picasso)
- Gebäude und Bauwerke wie Terrasse Pfalz mit Blick über Altstadt, auffallendes Hochhaus der BIZ, Lonza-Haus („Rasierapparat“ wegen der frugalen Fassade) und Les Trois Rois (das älteste Hotel Europas)
- Türme wie der Messeturm (mit 105 m und 31 Etagen das höchste bewohnbare Gebäude der Schweiz), der Fernsehturm St. Chrischona (das höchste frei stehende Bauwerk der Schweiz) und der Siloturm (Bernoulli-Silo mit zwei öffentlichen Aussichtsplattformen auf 52 Metern, als Ort für kulturelle Veranstaltungen genutzt)
- Stadttore: das Spalentor (reich verziert), das St. Alban Tor und das St. Johanns Tor
- Museen und Galerien wie Museum Tinguely, Puppenhausmuseum, Paul-Sacher-Stiftung oder Anatomisches Museum Basel (Originalpräparate und Wachsmodelle menschlicher Körperbereiche und Organe)
- Opernhäuser, Theater, Kinosaal, Kulturzentren wie Fauteuil und Tabourettli, Knabenkantorei Basel (KKB), Kunsthalle Basel, Musical Theater Basel und Theater Basel
- Messe Basel
- Kirchen und sakrale Einrichtungen wie Baseler Münster, Elisabethenkirche, Pauluskirche oder Clarakirche
- Märkte wie Markt auf dem Marktplatz oder der Flohmarkt auf dem Petersplatz und die lebendige Markthalle
- Brunnen (etwa 170 Brunnenbauten): Fischmarktbrunnen, Tinguely-Brunnen, Basilisken-Brunnen und Fasnachts-Brunnen
- Gärten und Parks wie Zoologischer Garten („Zolli“), Botanischer Garten, Garten der Alten Universität und Merianpark
- Stadien wie St. Jakobshalle und St. Jakob-Park (Joggeli)
- Rheinbrücken und Fähren wie Dreirosenbrücke (für Strassenbahn-, Autobahn- und Individualverkehr), Mittlere Brücke (für Strassenbahn und Individualverkehr) und die vier Fähren Basels werden als "Schwimmende Rheinbrücken“ bezeichnet
- Flüsse wie Birs, Rhein und Wiese inkl. offizielles Rheinschwimmen und regelmässige Rheinschwimmer mit originellen Schwimmsäcken
- Häfen: wie Auhafen Muttenz (linksrheinisch) oder Rheinhafen St. Johann (linksrheinisch)
- Rundgang am Dreiländereck, das Deutschland mit Frankreich verbindet – drei Länder in 10 Minuten