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Die Forschenden der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) und der Universität Genf wollen damit neue Ansatzpunkte für Therapien gegen Stimm-Halluzinationen finden, wie sie in einer im Fachblatt «Psychological Medicine» veröffentlichten Studie schrieben.
«Wir haben eigentlich noch keine Ahnung, was bei auditorischen Halluzinationen im Gehirn passiert», stellte der Erstautor Pavo Orepic in der SNF-Mitteilung klar. Um nicht-halluzinierende Menschen Stimmen hören zu lassen, haben die Forschenden ein Experiment entworfen, das die Gehirne der Studienteilnehmenden verwirrt.
Dieses basiert auf unerwarteten Berührungen des Rückens durch einen Roboter. Nach dem Experiment glaubten die Versuchspersonen laut der Studie häufiger, in Rauschgeräuschen fremde Stimmen zu hören.