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Die Bibliothek des Polytechnikums war in den ersten Jahrzehnten dem Lehrkörper und mit Einschränkungen den Schülern und Zuhörenden vorbehalten. Dozenten und Studierende der Universität mit professoraler Empfehlung waren ebenfalls zugelassen.
Die Absolventen, die nach ihrem Studium in der Industrie und Verwaltung tätig waren, drängten bald auf eine erleichterte Benutzung. Mit der Bürgschaft eines Professors, einer Firma, akademischen Vereinigung oder Gemeindeverwaltung hatten sie gegen eine Gebühr weiterhin Zutritt. In der Zwischenkriegszeit entwickelte sich die ETH-Bibliothek zur technischen Landesbibliothek für die Schweizer Industrie.