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Hindernisparcours mit Beinprothesen
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Beim Hindernisparcours mit Beinprothesen müssen die Piloten verschiedene Schrittfolgen und Bewegungen ausführen. Um alle Hindernisse zu überwinden, sind sichere und präzise Schritte bis zur letzten Aufgabe gefordert.
Herkömmliche Prothesen, die das Bein inklusive Kniegelenk ersetzen, erweisen sich oft als schwer und unbequem und sind wenig alltagstauglich. Oft dienen sie vorwiegend kosmetischen Zwecken und verfügen nur über wenige funktionelle Eigenschaften («passive» Prothesen). Sogenannte «aktive» Beinprothesen können hingegen dank innovativer Technologien genau gesteuert werden. So können Menschen nach einer Beinamputation, mithilfe motorisierter Beinprothesen zum Beispiel körpersymmetrisch und mit geringerer Anstrengung Treppen steigen und Steigungen nehmen.
Am Wettbewerb teilnehmen dürfen Piloten mit Amputationen oberhalb des Kniegelenks (inklusive Amputationen am Knie), die eine aktive oder passive Prothese beliebiger Art benutzen. Die Piloten treten auf vier parallelen Bahnen gegeneinander an, um je sechs Aufgaben zu lösen.
Eine genaue Beschreibung des Wettkampfparcours finden Sie in unseren Wettkampfregeln (in Englisch) (PDF, 4.3 MB)