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Ab ca. 1948 wurde, in den Vereinen des Freiburgerischen Kantonalen Turn- und Sportverbandes das Nationalturnen gepflegt. Ringen war eine der Disziplinen des Nationalturnens. Gerungen wurde in Wünnewil, Heitenried, Pflaffeien, und St. Antoni. Um die Trainingsbedingungen zu optimieren wurde ein Traninigszentrum auf Bezirksebene angestrebt. Am 18.01.1966 wurde deshalb in Schmitten durch Anton Brülhart und Kollegen die Ringerstaffel Sense gegründet. Ein Trainingslokal fand sich in Schmitten. Bis heute trainiert die RS Sense in Schmitten. Erster Trainer war Johann Lehmann. Erste wichtige Erfolge für die Sensler erzielten Willy Gerber (Junior Schweizermeister) und Josef Zbinden (Schweizermeister). Willy Gerber, Max Gerber, Rodolf Marro und ab 1981 Peter Tschan waren weiterer Trainer des Vereins welche wertvolle Aufbauarbeit leisteten. Unter Peter Tschan entwickelte sich eine starke Mannschaft mit Ringern wie Christoph Feyer, Erwin, Robert und Jacques Eggertswyler, Daniel & René Stoll, Heribert Buchmann und Heinz Jenny um nur einige bekannte Akteure zu nennen. Unter der Leitung von Arnold Brülhart (1983 – 1993) wurden weitere junge Talente wie Pascal Jungo, Patrick Brülhart und die Gebrüder Andreas und Beat Schwaller gefördert. Um die Verantwortung der jungen Talente zu übergeben stieg die RS Sense freiwillig in die NLB ab. Nach dem freiwilligen Abstieg erfolgte die erfolgreichste Zeit des Vereines. Von 1993 bis 2002 klassierte sich die RS Sense immer unter den besten drei der NLA. Krönung waren die Schweizermeistertitel in den Jahren 1994, 1997 und 2000. Auch Transfers wie die von Silvio Rüfenacht (Schwingerkönig 1992), den Sperisen Brüder Edy und Rolf, Roger Mamie, René Neyer und Martin Müller trugen zum Erfolg bei. Trainiert wurde die Ringerstaffel in dieser Zeit vom Bulgaren Miho Dukov, Christoph Feyer und Robert Eggertswyler. 2001 wurde der Mazedonier Shaip Bajrami als Trainer verpflichtet. Er ist heute noch Mitglied des Vereins. 2003 fiel die erfolgreiche Mannschaft auseinander. Mit namhaften Verstärkungen aus Martiny versuchte man noch kurzfristig den Anschluss zu halten. Dies erwies sich jedoch nicht als optimale Lösung. Deshalb entschied sich die RS Sense im Jahr 2004 freiwillig aus der NLA abzusteigen um mit gezielter Nachwuchsförderung eine neue kompakte Mannschaft zu formen.
Neben den Erfolgen mit der Mannschaft gab es in der Vereinsgeschichte auch zahlreiche internationale Erfolge. Dies grössten sind:
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