Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03346.jsonl.gz/1195

Teilen
Drucken
Merken
Kommentare
Artikel teilen
Mail
Facebook
Messenger
Twitter
LinkedIn
Xing
GetPocket
Pinterest
Der Begriff «Betäubungsmittel» entstand vor über 100 Jahren. Man meinte damit Mittel wie Opium, Kokain oder Morphium, die Schmerzen betäuben können. Heute denkt man dabei schlicht an Drogen und findet den Begriff im Bundesgesetz über die Betäubungsmittel und die psychotropen Stoffe (BetmG); ein Nebengesetz zum Strafgesetzbuch, das seit 1952 in Kraft ist. Dieses Gesetz definiert Betäubungsmittel als «abhängigkeitserzeugende Stoffe und Präparate der Wirkungstypen Morphin, Kokain oder Cannabis, sowie Stoffe und Präparate, die auf deren Grundlage hergestellt werden oder eine ähnliche Wirkung wie diese haben».
Psychotrope Stoffe werden beschrieben als «abhängigkeitserzeugende Stoffe und Präparate, welche Amphetamine, Barbiturate, Benzodiazepine oder Halluzinogene wie Lysergid oder Mescalin enthalten oder eine ähnliche Wirkung wie diese haben». Aufgabe des Betäubungsmittelgesetzes ist es:
Wie verhält es sich jetzt eigentlich mit dem Konsum von Cannabis in der Schweiz? Was ist erlaubt? Und wofür wird man gebüsst?
Quelle: Beobachter Bewegtbild
Wer sich unter Einfluss von Drogen hinters Steuer setzt, begeht nicht nur eine Straftat, sondern muss auch mit einem Administrativverfahren rechnen. Wer beim Kiffen erwischt wird, wird hingegen meist mit einer Ordnungsbusse davonkommen. Abonnenten des Beobachters erfahren, welche rechtlichen Konsequenzen ihnen im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln im Strassenverkehr, während des Militärdiensts und als privates Genussmittel in der Freizeit drohen.