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In der Studie wurden die Effekte bei der Behandlung von HR+/HER2- fortgeschrittenem Brustkrebs mit einer PIK3CA-Mutation in Kombination mit Fulvestrant untersucht. Laut Novartis weisen rund 40 Prozent der Patientinnen mit fortgeschrittenem Brustkrebs eine PIK3CA-Mutation auf.
Konkret habe der Median für das sogenannte progressionsfreie Überleben bei der Kombinationstherapie bei 11 Monaten gelegen gegenüber 5,7 Monaten für Fulvestrant allein, teilte Novartis am Samstag mit. Das Risiko von Tod oder Progression sei um geschätzte 35 Prozent im Vergleich zu Fulvestrant allein gesenkt worden. Und die Gesamtreaktionsrate (ORR) sei mehr als verdoppelt worden.
Die Solar-1-Studie läuft laut den Angaben weiter, um sekundäre Endpunkte zu untersuchen.
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(AWP)