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- Die Auswirkungen des Klimawandels sind in den Städten besonders stark zu beobachten
- Weil sich Gebäude und Teerflächen aufheizen und die Wärme speichern, kühlt es in der Nacht weniger ab und es gibt folglich mehr Tropennächte
- Für gesundheitlich angeschlagene Personen können wärmere Temperaturen im Sommer gefährlich sein
- Mit Bäumen, begrünten Dächern und Fassaden und öffentlichen Parkanlagen geht Basel-Stadt gegen dieses Problem vor und hat einen Massnahmenkatalog , Link öffnet in einem neuen Fensterveröffentlicht.
Der Kanton Basel-Stadt ergreift Massnahmen, um die Folgen des Klimawandels in der Stadt erträglicher zu machen. So seien Bäume und Grünflächen in der Stadt wichtig für ein angenehmes Klima. Weitere Massnahmen, die von der Stadt in einem Massnahmenkatalog empfohlen werden, sind Springbrunnen oder begrünte Dächer und Fassaden.
Städte besonders stark von Klimawandel betroffen
Die Auswirkungen des Klimawandels zeigen sich in den Städten stärker als in ländlicheren Gebieten. Dies, weil sich die vielen Teer- und Betonflächen in der Stadt mehr aufheizen und die Wärme länger speichern würden als beispielsweise Wiesenflächen sagt der Leiter des Basler Planungsamtes, Martin Sandtner. Die Auswirkung davon sind häufigere Tropennächte im Sommer, also Nächte in denen die Temperatur nicht unter 20° fällt. Dies könne vor allem für Personen gefährlich sein, die gesundheitlich angeschlagen sind, so Sandtner.