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Zahnproblemen
Was ist das Problem?
Zahnfleischerkrankungen und Zahnprobleme sind ein weiteres Problem, das während der Menopause auftreten kann. Die Symptome können Zahnfleischentzündungen, Infektionen, Karies oder lockere Zähne beinhalten.
Was sind die Ursachen dafür?
Die Menopause führt zu einem trockenen Mund, d. h. die Speicheldrüsen produzieren nicht genügend Speichel, um die Mundbakterien zu beseitigen. Als direkte Folge davon steigt das Risiko von Zahnfleisch- und Zahnerkrankungen.
Darüber hinaus trägt der sinkende Östrogenspiegel zum Verlust von Knochenmasse in der Wirbelsäule, den Hüften und dem Kiefer bei. Dies erhöht das Risiko von Zahnlockerungen oder sogar Zahnverlust.
Was sind verfügbare Lösungsansätze?
Ein erster einfacher Tipp ist, dass du zucker- und säurehaltige Lebensmittel und Getränke meiden solltest, da sie sich negativ auf deine Mundgesundheit auswirken können.
Es mag trivial klingen, aber achte darauf, dass deine Zahnhygiene einwandfrei ist: Regelmässiges Zähneputzen mit guten Materialien ist wichtig, wie z. B. eine Schallzahnbürste und Zahnseide mindestens einmal am Tag, am besten abends. Wichtig ist auch, dass du deinen Zahnarzt regelmässig aufsuchst und einen Termin vereinbarst, sobald du eines der oben genannten Symptome verspürst.
Darüber hinaus hat sich gezeigt, dass eine Hormonbehandlung auch zur Linderung von Mundgesundheitsproblemen wie Mundtrockenheit und einem schwachen Kieferknochen aufgrund von Osteoporose beitragen kann