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Viktor Giacobbo spricht erstmals über seine ScheineheSchreiben Sie einen Kommentar
Der Winterthurer Komiker Viktor Giacobbo hat eine Scheinehe geführt. Im «Tages-Anzeiger» gesteht Giacobbo, dass er eine Ausländerin geheiratet hatte, damit diese in der Schweiz bleiben konnte. Diese lebt jedoch seit knapp 30 Jahren mit der gleichen Frau zusammen. Weil die beiden nicht heiraten durften, musste die Ausländerin immer wieder ausreisen. Nach sieben Jahren haben sich Viktor Giacobbo und die Ausländerin wieder scheiden lassen.
Scheinehen können acht Jahre nach der Scheidung nicht mehr bestraft werden. Fliegt eine Scheinehe vorher auf, muss mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren gerechnet werden. Viktor Giacobbo kann über seine Scheinehe also problemlos sprechen - die Sache ist nun längst verjährt.