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Bezahlbare Krankenkassenprämien und regionale Gesundheitsversorgung
Familien und Alleinstehende sollten nicht mehr als 10% ihres Einkommens für die Krankenkassenprämien ausgeben müssen. Es braucht genügend Mittel für die individuelle Prämienverbilligung zur Abfederung der unsozialen Kopfprämien.
Eine qualitativ hochstehende, regional verankerte und wohnortnahe Gesundheitsversorgung in öffentlichen Spitälern gehört zum service public. Investitionen in die öffentliche Gesundheitsversorgung verhindern das Entstehen einer unfairen Zweiklassenmedizin.