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Es gab einen zweiten markanten Punkt. Ich lag im Herzkatheder-Labor, und der Arzt eröffnete mir, dass da etwas vorliege; etwas, das er noch nie gesehen habe; etwas, das er zuerst mit anderen Ärzten besprechen müsse. Er forderte mich immer wieder auf, das Bild anzusehen. Er konnte kaum fassen, was er da sah. Erstaunt stellte er fest, dass ich noch lebte. Dass es etwas Ernsthaftes war, hatte ich geahnt. Ich lag zitternd auf dem Tisch und konnte nur noch eines denken: Ich bin in Gottes Hand. Er hat dies für mein Leben und für das Leben meiner Lieben zugemessen. Seine Vorsehung ist weit erhabener als meine bescheidenen Pläne und Hoffnungen. Immer wieder ging es mir durch den Kopf: „Ich bin in Gottes Hand.“ Ich sagte es allen, die ich vor der Narkose noch ansprechen konnte. Leise sagte ich es, aber mit einer tiefen Überzeugung. Ich bekam keine Antwort, aber damit hatte ich auch nicht gerechnet. Meine Aufgabe war es bloss, in diesem Moment Botschafter des herrlichen Gottes zu sein, der mich bis zu jenem Punkt geführt hatte. Frage: Weisst du, wem du in Leben und Sterben gehörst?