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Eine repräsentative Vertretung der Bevölkerung in den politischen Behörden und Nähe gewährleisten
Die Arbeitsgruppe Politik stellte anlässlich einer Pressekonferenz ihre Vorschläge im Detail vor. Sie will gewährleisten, dass die Bevölkerung Grossfreiburgs in den politischen Behörden der künftigen Gemeinde repräsentativ vertreten ist.
Die Arbeitsgruppe Politik will gewährleisten, dass die Bevölkerung Grossfreiburgs in den politischen Behörden der künftigen Gemeinde repräsentativ vertreten ist. Sie schlägt vor, lokale Kommissionen zu bilden, welche die Koordination zwischen der Bevölkerung und den politischen Behörden wahrnehmen. Diese Kommissionen gibt es heute in der politischen Landschaft Freiburgs noch nicht. Die AG ist der Ansicht, dass bei der Wahl der politischen Behörden für die ersten beiden Legislaturperioden Übergangsbestimmungen geplant werden müssen; mit der Schaffung von Wahlkreisen könnte die Vertretung der alten Gemeinden gewährleistet werden. Die AG schlägt einen Generalrat mit 80 Mitgliedern und einem professionellen Sekretariat sowie einen Gemeinderat mit sieben Mitgliedern vor. Für die Wahl des Exekutivorgans will sie zwei Varianten in Vernehmlassung schicken.
Im Jahr 2019 wird die konstituierende Versammlung Grossfreiburgs ein Konzept für die Fusion der Gemeinden des Raums Grossfreiburg vorlegen. Acht Arbeitsgruppen sind seit 2018 mit der Entwicklung der Inhalte dieses Konzepts beschäftigt. Sie stellen nun anlässlich vier Pressekonferenzen ihre Vorschläge im Detail vor. Die konstituierende Versammlung Grossfreiburgs wird diese Berichte an den Plenarversammlungen vom 3. und 11. April 2019 diskutieren. Anschliessend werden sie in der Vernehmlassung gesendet.