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Seit dem Release von Windows 10 wurde vermutet, dass es sich dabei um die letzte Major-Version von Windows handeln könnte. Wie die siebte Auflage des Buches "Windows Internals" nun zeigt, gab es den Plan tatsächlich (via
"Neowin"). Wie bei vielen anderen Software-Produkten üblich, hätte Microsoft
das Betriebssystem für immer am Leben halten und immer weiter updaten können. Im Juni 2021 wurde mit der Ankündigung von Windows 11
dann aber klar, dass dieser Plan über Bord geworfen wurde.
In der Neuauflage des Buches wird klargestellt, dass man plante, für Windows 10 deutlich häufiger Updates auszurollen als für seine Vorgänger und dass es tatsächlich keine Pläne gegeben habe, Windows 11 zu produzieren.
Warum man sich dann doch umentschieden und eine weitere Windows-Version an den Start gebracht hat, wird nicht aufgelöst. Stattdessen ist man nun am gleichen Ort wie Anfang 2021: Die Gerüchteküche um Windows 12 brodelt bereits seit einigen Monaten.
Die Vermutung, dass erste Versionen von Windows 12 gar schon im laufenden Jahr 2024 kommen könnten, wurde jedoch wieder entkräftet, es soll sich dabei
um ein grosses Windows 11 Update handeln (Version 24H2).
(win)