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Das junge Schweizer Nationenpreisteam belegte im Nationenpreis des CSIO3* Budapest (HUN) mit acht Punkten den dritten Platz. Der Sieg ging an die makellosen Deutschen vor Italien (4).
Der Nationenpreis in der ungarischen Hauptstadt war der Halbfinal der «EEF-Series». Der Final findet Ende Juli in Warschau statt. Den Auftakt für die Schweiz machte Elin Ott. Die 22-jährige Zürcherin zeigt mit der Dänenstute Remix zwei absolute Traumrunden. Ihr gleich machte es der nur ein Jahr ältere Edouard Schmitz. der Genfer war im Sattel der Hannoveranerstute Balenciana ebenfalls in beiden Ritten perfekt unterwegs und zeigte auch einen Doppelnuller. Aurelia Loser und die Zangersheidestute Molly Malone patzten in der ersten Runde am Wassergraben und in der Reprise fiel nach einer tollen Runde erst der allerletzte Sprung. Schlussreiter Romain Duguet – mit 40 Jahren der absolute Routinier im Team – konnte der Mannschaft nicht helfen. Sein Holsteiner Calder patzte in beiden Umgängen am Wasser, in der ersten Runde fielen zudem die Stange an den letzten beiden Hindernissen.
Siegreich war Deutschland mit Cedric Wolf auf Chicitito (0+4), Jana Wargers mit Limbridge (4+0), Sophie Hinners auf Vittorio (0+0) und Philipp Schulze Topphoff mit Concordess (0+0). Italien vergab den Sieg durch das Ausscheiden von Francesca Arioldi im zweiten Umgang.
Im April 1922 bestritten sieben Schweizer Offiziere das «Championat du Cheval d’Armes» – eine internationale Military – die im Rahmen des CHI Militaire im südfranzösischen Nizza ausgetragen wurde....
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