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Vor allem sollten Sie mit Hilfe einer Fachperson dermatologische Produkte wählen, die speziell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt sind. Verwenden Sie alkalifreie Seifensyndete statt Seife. Ziehen Sie beim Geschirr- und Wäschewaschen Handschuhe an, oder verwenden Sie eine Handcreme, die einen wasserfesten Schutzfilm auf der Haut hinterlässt. Massieren Sie Ihre Hände zu jeder Jahreszeit mehrmals täglich mit einer sehr fetthaltigen Creme ein. Rissige Haut sollten Sie mit einem Spezialprodukt behandeln.
Ihre Haut können Sie auch durch eine ausreichende Lipidzufuhr von innen nähren. Nehmen Sie täglich einen Esslöffel kaltgepresstes Öl sowie eine haselnussgrosse Menge Butter oder Margarine ein. «Sichtbare» Fette sind für die Haut doppelt gut: Sie schmieren und versorgen den Organismus mit wertvollen fettlöslichen Vitaminen. Vor allem die Vitamine A und E fördern die Hautgesundheit.
Gönnen Sie sich regelmässige Nachtkerzen- oder Borretschölkuren in Kombination mit Vitamin E (mindestens 100 mg/Tag, auch in Kapseln).
Diese Öle sind die besten – der zudem sehr raren – Gammalinolensäurelieferanten (eine Omega-6-Fettsäure mit ausgezeichneten schmierenden Eigenschaften).
Diese Massnahmen lassen sich homöopathisch durch die Gabe von täglich 3 x 3 Globuli Petroleum 5 CH ideal ergänzen.