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Der Satellit «Meteosat» liefert aus einer Höhe von rund 36'000 km jede Viertelstunde ein Bild der Bewölkung. Es handelt sich dabei aber nicht um eine Fotografie im klassischen Sinne. Der Satellit misst die Oberflächentemperatur der Wolken oder der Erde, und errechnet daraus ein Bild der Bewölkung. Hohe kalte Wolken erscheinen dabei weiss, tiefe Wolken oder Nebel sind wärmer und werden gräulich dargestellt oder sind gar nicht sichtbar. Über den dunkelblauen und dunkelgrünen Flächen ist es wolkenlos.
Datenquelle: © EUMETSAT