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British Medical Journal: Mehrheit der Heimbewohner nicht an COVID-19 gestorben!
Während die ganze Welt auf „Black Lives Matter“ fokussiert war, wurde im British Medical Journal stillschweigend zugegeben, dass die übermässige Zahl der Todesopfer in Pflegeheimen nicht an COVID-19 gestorben ist:
„Nur ein Drittel der übermässigen Todesfälle in englischen und walisischen Heimen kann durch COVID-19 erklärt werden, wie neue Daten gezeigt haben.“
Weiter unten wird berichtet, dass David Spiegelhalter, der Vorsitzende des Winton-Zentrums für Risiko- und Evidenz-Kommunikation an der Universität von Cambridge, bestäigte, dass COVID-19 die hohe Anzahl von Todesfällen in Heimen nicht erkläre.
Spiegelhalter ergänzte, dass Pflegeheime und andere Einrichtungen in den letzten Wochen mit einer „erstaunlichen Belastung“ von 30'000 mehr Todesfällen zu kämpfen hatten, als normalerweise zu erwarten gewesen wäre. Pflegebedürftige Patienten seien aus Krankenhäusern verlegt worden, die sich aufgrund der Corona-Warnung auf eine hohe Nachfrage nach Betten vorbereiten mussten.
Von diesen 30'000 Toten seien gerade mal 10'000 positiv auf COVID-19 getestet worden. Spiegelhalter gestand, dass die grosse Anzahl „übermässiger Todesfälle“ in Pflegeheimen aussergewöhnlich sei und eine „grosse Aufmerksamkeit“ verdiene. Anmerkung: Was in dem Artikel leider nicht gesagt wird, ist, dass das Versagen des Gesundheitssystems durch den Fehlalarm der WHO getriggert wurde. Dass auch in Deutschland ähnliche Zustände herrschen, geht aus einem Gutachten des Bundesministeriums des Innern hervor. Das BMI erklärt:
„Im März und April wurden 90% aller notwendiger OPs verschoben bzw. nicht durchgeführt. Das heißt 2,5 Mio Menschen wurden in Folge der Regierungsmaßnahmen nicht versorgt. Also 2,5 Mio Patienten wurden in März und April 2020 nicht operiert, obwohl dies nötig gewesen wäre. Die voraussichtliche Sterberate lässt sich nicht seriös einschätzen; Vermutungen von Experten gehen von Zahlen zwischen unter 5.000 und bis zu 125.000 Patienten aus, die aufgrund der verschobenen OPs versterben werden/schon verstarben.“
(Quelle: ärzte-für-aufklärung.de)
Ein „Versagen“ mit System?
Während in China, wo die vermeintliche Pandemie ausbrach gemäss offiziellen Zahlen faktisch nur die Provinz Hubei betroffen war und landesweit auf eine Bevölkerung von über einer Milliarde Menschen gerade mal 35 Tote verzeichnet wurden, hat man die ganze Welt regelrecht lahmgelegt. Noch unglaubwürdiger als die Entscheidung der westlichen Regierungen ist der Verlauf der angeblichen Pandemie. (vgl. google.com)
Anmerkung: Vergleicht man die Kurve Chinas mit jener der Schweiz oder Deutschlands, fällt gleich auf, dass mit den Zahlen etwas nicht stimmt.
Anmerkung: Gemäss einer Recherche des Tagesanzeigers verstarben leider auch in der Schweiz mehr als die Hälfte aller Corona-Toten in Altersheimen. Viele starben also nicht an der Krankheit, sondern wegen der Desinformation der WHO, die zu einer Massenhysterie und letztendlich auch zum Versagen des Gesundheitssystems führte.
Weltweite Übersterblichkeit in Pflegeheimen!
Das Schweizer Fernsehen berichtet: „Desaster in der Lombardei - Massenhaft Tote in Altersheimen - Nun ermittelt der Staatsanwalt“
Südtirolnews berichtet: „In Südtirol starben 117 Menschen im Seniorenheim - Corona-Tote im Altersheim - Staatsanwaltschaft ermittelt“
Die NZZ berichtet: „Auf die Gesundheitsbehörden rollt eine Prozesswelle wegen der vielen Toten in Spaniens Altersheimen zu.“
Der NDR berichtet: „Während sich die Corona-Lage in Deutschland insgesamt weiter entspannt, bleibt die Entwicklung in Heimen besorgniserregend. Nach Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) lebten mindestens 37 Prozent der knapp 7'000 Corona-Toten in Heimen.“
Die Zeit und andere Mainstream Medien berichten: „Sediert statt gerettet: In Frankreich mehren sich die Indizien dafür, dass Patienten auf dem Höhepunkt der Pandemie nach Alter selektiert wurden.“ USA-Today berichtet: „Eine nationale Schande: 40'600 Todesfälle in US-amerikanischen Pflegeheimen (...) Laut einer Analyse staatlicher Daten entfallen etwa 40% der Corona-Toten auf Pflegeheime.“
Wichtiger Hinweis: Wer Eltern oder Grosseltern in einem Altersheim hat, sollte diese im Falle einer zweiten Corona-Welle unbedingt in Sicherheit bringen, denn die Regierung wird vermutlich wieder folgenschwere Massnahmen verhängen.
Wie gerechtfertigt waren die Massnahmen?
Nebst den unzähligen Menschen, die in Altersheimen verstarben, verursachte die Regierung ein ökonomisches Blutbad sondergleichen. Auch die Staatsschulden, die seit der Gründung der Schweiz ein relativ vernünftiges Niveau hielten, wurden innerhalb von wenigen Monaten vervielfacht. Nun will die Regierung mit der „Lex Corona“ auch noch die Verfassung aushebeln, um die bewährte Schuldenbremse zu umgehen. (vgl. NZZ) Auf der anderen Seite zeigt die Auswertung der offiziellen Daten, dass es zu keinem Zeitpunkt einen Grund für drakonische Massnahmen gab. (vgl. bfs.admin.ch)
Vergleich der offiziellen Todeszahlen von 2015 bis zum 12. Mai 2020:
Die Daten für das Jahr 2020 wurden grün eingefärbt, während die Vorjahre mit einer höheren Sterblichkeit jeweils rot markiert wurden.
Hinweis: Es handelt sich in der folgenden Analyse nicht um die Corona-Todesfälle, sondern um die Gesamtsterblichkeit.
Die offiziellen Daten zeigen, dass 2015 in der Schweiz insgesamt mehr Menschen gestorben sind, als im Corona-Jahr 2020. Die folgende Statistik zeigt, dass dem sogar in der höchsten Alterskategorie (80 Jahre und mehr) so war.
Von Kalenderwoche 13 bis 16 wurde eine leichte Übersterblichkeit verzeichnet, die genau eine Woche nach der Anordnung der Corona-Massnahmen begann. Vergleicht man die Daten mit den Vorjahren, wird jedoch ersichtlich, dass die Ausreisser (gelb) im normalen Bereich liegen.
Anmerkung: Das BAG hat indessen auch stillschweigend zugegeben, dass sich die Symptome von COVID-19 und der Grippe so ähnlich sind, dass die erfassten Daten „zunehmend weniger aussagekräftig“ sind und infolgedessen sogar die Grippeberichterstattung eingestellt wurde. (vgl. bag.admin.ch) Darüber hinaus bestätigen die CDC in den Richtlinien, dass der Antikörper-Tests nicht zuverlässig ist:
„In einer Population mit einer Prävalenz von 5% ergibt ein Test mit 90% Sensitivität und 95% Spezifität beispielsweise einen positiven Vorhersagewert von 49%. Mit anderen Worten, weniger als die Hälfte der positiv getesteten Personen hat tatsächlich Antikörper.“
Erklärung: Dass die Corona-Tests viele falsch positive Ergebnisse produzieren, wird mit einem einfachen statistischen Phänomen begründet. Wenn gemäss dem oben zitierten Beispiel der CDC eine Million Menschen bei einer Durchseuchung von 5% mit einer Sensitivität von 90% getestet werden, liefert das Ergebnis bei den Infizierten genau 45'000 korrekt positive und 5'000 falsch negative Resultate. Auf der anderen Seite produziert die Spezifität von 95% bei den restlichen 950'000 gesunden Probanden jedoch 47'500 falsch positive und 902'500 korrekt negative Ergebnisse. So entstehen in der Praxis tatsächlich mehr falsch positive als korrekt positive Resultate. Stellt man die korrekt positiven den falsch positiven Ergebnissen gegenüber, ergibt sich eine Fehlerquote von haarsträubenden 51,4%.
Zum Nachrechnen
Prävalenz 5%: 1'000'000 Tests (950'000 gesunde & 50'000 infizierte) Sensitivität 95%: 50'000 Infizierte (45'000 korrekt positive & 5000 falsch negative) Spezifität 90%: 950'000 Gesunde (902'500 korrekt negative & 47'500 falsch positive) Falsch positive 51,4%: (47'500 zu 45'000)
(Sinkt die Durchseuchung, so steigt die Quote der falsch positiven noch mehr!)
Dasselbe gilt selbstverständlich auch für den PCR-Test. Samuel Eckert, ein deutscher Mathematiker, ist dem Betrug auf die Schliche gekommen, als er die exakten Daten des RKI eigenhändig überprüfte. Dabei stellte er fest, dass der PCR-Test in Deutschland rund 85% falsch positive Resultate produziert! (vgl. Samuel Eckert) Anmerkung: Wenn die Behörden und die Medien mit einer Sensitivität/Spezifität von 90% oder mehr argumentieren, meinen sie eigentlich eine Fehlerquote von teilweise über 50%. Das ist keine Wissenschaft, sondern Trickserei, wie man sie von begnadeten Illusionisten wie David Copperfield oder Harry Houdini kennt. In diesem Zusammenhang muss unbedingt auf Dr. Kary Mullis, der geniale Wissenschaftler und Entdecker der Polymerase-Kettenreaktion (PCR) verwiesen werden. Sieben Jahre nach seiner bahnbrechenden Entdeckung wurde er mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet. Viele wissen jedoch nicht, dass er die PCR nicht entwickelt hat, um Viren nachzuweisen, sondern um DNA- und RNS-Fragmente zu synthetisieren. 1996 erklärte Dr. Mullis der New York Native Zeitung im Rahmen einer kritischen Berichterstattung über die HIV-Theorie, dass der PCR-Test nicht geeignet sei, um Viren nachzuweisen. Er bezeichnete diese Praxis sogar als „Oxymoron“ also ein Widerspruch in sich. Er bemängelte zudem, dass es keinen wissenschaftlichen Beweis dafür gibt, dass das HI-Virus eine mögliche Ursache für AIDS sei. Um einen wissenschaftlichen Beleg einzufordern, traf er sich sogar mit Prof. Luc Montagnier, derjenige der gemäss offizieller Erzählung das HI-Virus entdeckt haben soll. Doch dieser konnte keinen einzigen Beleg vorweisen. (vgl. Dr. Kary Mullis)
Dr. Kary Mullis ist nur einer von vielen Wissenschaftlern, die den Zusammenhang von HI-Viren und AIDS bestreiten. In der Tat fand genau dieselbe Debatte, die aktuell in Bezug auf COVID-19 geführt wird, schon damals statt, als die HIV-Theorie aufkam. Dass die HIV-Kontroverse breit diskutiert wurde, beweist die dramatische Geschichte von Ron Woodroof, die im Rahmen einer bemerkenswerten Biographie „Dallas Buyers Club“ verfilmt wurde. Als Ron Woodroof nach seiner AIDS-Diagnose mitgeteilt wurde, dass er nur noch 30 Tage zu leben hatte und erkannte, dass ihn die Therapie mit AZT aufgrund der massiven Nebenwirkungen umbringen wird, begann er selbst nach Alternativen zu suchen. Seine Recherchen führten ihn zu antioxidativen Substanzen wie Vitamin C und Peptide, die seinen Zustand in verblüffend kurzer Zeit deutlich verbesserten. Als sich seine Erfolgsgeschichte allmählich herumgesprochen hatte, kauften plötzlich immer mehr Patienten alternative Medizin bei ihm ein. Daraus entstand der illegale aber legitime „Dallas Buyers Club“, der einerseits von der US-amerikanischen Zulassungsbehörde (FDA) stark bekämpft wurde und anderseits auf die breite Unterstützung von Richtern, Anwälten und sogar von Ärzten zählen konnte.
Wenn Corona kein viraler Infekt ist, was ist es denn?
Die plausibelste Analyse liefert der Onkologe Dr. Andrew Kaufman. Seiner Erkenntnis nach ist die RNA-Sequenz, die dem vermeintlich neuartigen COVID-19 zugeordnet wird, schon länger als Exosom bekannt. Die Ähnlichkeit ist verblüffend:
Weiter argumentiert Dr. Kaufman, dass Exosomen und COVID-19 auch dieselben Rezeptoren (ACE-2) verwenden, um an Zellen anzudocken.
Überdies erklärt Dr. Kaufman, dass sowohl COVID-19 wie auch Exosomen nur genetisches Material in der Form von RNA enthalten; also keine DNA.
Anmerkung: Interessant ist, dass ELVs, exosom-ähnliche Vesikel, mittels PCR auch in Pflanzen als RNA-Sequenzen nachgewiesen werden und obendrauf noch praktisch identisch aussehen. (vgl. Journal of Clinical Medicine) Ob das der Grund ist, warum sogar Früchte via PCR positiv auf COVID-19 getestet wurden? (vgl. reuters.com)
Besonders spannend wird Kaufmans Analyse an dem Punkt, wo er auf die Ursachen für eine übermässige Exosomenlast eingeht. Er nennt:
Stress (Angst)
Krebs
Ionisierte Strahlung
Infektion
Verletzung
Immunreaktion
Asthma
verschiedene Krankheitsbilder
(möglicherweise) 5G-Strahlung
Auch dieses Postulat, demnach die Aussonderung von Exosomen eine zelluläre Abwehrreaktion ist, scheint wissenschaftlich fundiert zu sein. (vgl. ncbi.nlm.gov)
Wenn „Corona-Kranke“ also nicht auf COVID-19, sondern auf Exosomen getestet werden, liegt faktisch eine Umkehrung der Kausalität vor, denn dass Aussondern von Exosomen ist nicht die Ursache, sondern die Reaktion einer kranken Zelle. Wenn sich diese fundamentale Erkenntnis offiziell bewahrheitet, ist entsprechend auch eine gravierende Veränderung in der Behandlung von Corona-Patienten zu erwarten.
Hat der Wandel bereits angefangen?
Spannend ist, dass seit der Corona-Krise plötzlich alternative Therapien, die vom Establishment massiv unterdrückt und bekämpft werden, plötzlich weltweit im Rahmen von aufwendigen klinischen Studien begutachtet werden: Hochdosierte Vitamin C Infusionen (vgl. clinicaltrials.gov & clinicaltrials.gov)
Donald Trump, der US-amerikanische Präsident, machte sich für diverse alternative Therapien stark und fing sich dabei von den Massenmedien viel Spott und Häme ein. Doch die Tatsache, dass diese Therapien aktuell weltweit von anerkannten Medizinern begutachtet werden, ist Beweis genug, dass sie ein therapeutisches Potenzial haben. Der Hohn der Mainstream Medien macht die Therapien an sich umso interessanter.
Diese alternativen Therapien haben alle etwas gemeinsam. Sie wirken antioxidativ und basieren auf der grundlegenden Entdeckung des nobelpreisgekrönten Biochemikers, Arztes und Physiologen Prof. Otto Warburg, dass Krankheitserreger beziehungsweise Krankheiten ausschliesslich im sauren Milieu gedeihen können, weil Übersäuerung zu Sauerstoffarmut führt. Diese mit Antioxidantien zu überbrücken, erscheint nur logisch. Das Problem ist, dass solche Therapien viel weniger Profite einbringen als Chemo-, AIDS-Therapien oder Massenimpfungen und die Patienten tatsächlich gesund werden.
Tipp: Während die Mainstream-Wissenschaft die Oberhand hatte, haben die echten Wissenschaftler nicht geschlafen. Wenn du dich für den neusten Stand der Sauerstoff-Therapie, Photonenenergie und Zellverjüngung interessierst, darfst du dir den neusten Vortrag des jungen, aufgewachten Forschers Marvin Alberg nicht entgehen lassen. Was Marvin innerhalb von 90 Minuten an Wissen und Erkenntnissen zusammenbringt, ist schlichtweg atemberaubend. Er referiert mitunter über ein Hightech-Wunder aus Deutschland, das bereits 2014 von Donald Trump persönlich ausgezeichnet wurde.
Fazit: Dass sich die USA definitiv von der WHO verabschiedet und auch andere gewichtige Volkswirtschaften wie Brasilien und England eine Kursänderung signalisiert haben, ist wegweisend für den grossen Wandel, den wir uns alle erhoffen. Denn die WHO ist im Kern nichts anderes als ein profit- und machthungriger Moloch, dessen Kontrolle über die Menschheit in keinster Weise gerechtfertigt ist. Es darf nicht sein, dass eine Handvoll Technokraten die Welt regiert. Macht braucht nur, wer Böses will.