Document ID: /curiavista/filtered/00000_business.jsonl.gz/194126

<h2>SubmittedText<h2><p>Laut der Tageszeitung "24 heures" (25. Mai 2018) wurde eine bosnische Familie nach neun Jahren in der Schweiz durch den Kanton Waadt ausgeschafft.</p><p>1. Kooperiert Bosnien mit der Schweiz im Bereich des Wegweisungsvollzugs?</p><p>2. Warum hat der Kanton die Ausschaffung nicht früher vorgenommen? Gibt es dafür politische Gründe?</p><p>3. Ende April 2018 lief bei 24 bosnischen Staatsangehörigen das Wegweisungsverfahren, sechs davon im Kanton Waadt.</p><p>- Warum ist dieser Anteil so hoch (ein Viertel der ganzen Schweiz)?</p><p>- Ist der Grund dafür die "waadtländische Ausnahme"?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Die Antwort des Bundesrates existiert nur in französischer Sprache. (Bitte wechseln Sie auf der Homepage oben rechts die Sprache)</p>