Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03277.jsonl.gz/1320

Bei den Opfern habe es sich um vier Italiener und zwei Staatsbürger des Kosovo gehandelt, zwei von ihnen gehörten zur Besatzung. Mazedonischen Medienberichten zufolge war die Maschine in Deutschland registriert und gehörte einer italienischen Firma. Der Privatflieger war im italienischen Treviso gestartet und unterwegs in Kosovos Hauptstadt Pristina.
In Mazedoniens Hauptstadt Skopje sollte ein Zwischenstopp zum Auftanken eingelegt werden. Das Unglück ereignete sich beim Landeanflug auf Skopje in einer bergigen Region. Anwohner berichteten von einer starken Explosion und einem grossen Feuerball.
Nach Angaben des Wetteramtes regnete es zum Zeitpunkt des Absturzes. Es habe aber keinen Sturm und auch keine starken Winde gegeben.
(SDA)