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Es entstehen 12 Musterställe für emissionsarmes und tierfreundliches Bauen bei Rindvieh und 6 bei Schweinen. Die Musterbetriebe reduzieren ihre Emissionen aus Stall, Laufhof und Weide um mindestens 40% (Rindvieh sowie Schweine mit Ausläufen) resp. 70% Schweine ohne Ausläufe). Betriebe, welche alternative Betriebszweige mit weniger Tieren und mehr Wertschöpfung auf- oder ausbauen, reduzieren die Ammoniakemissionen um mindestens 40%. Die Geruchsimmissionen in 4 Pilotgemeinden werden soweit reduziert, dass sie nicht mehr übermässig sind. Es gibt griffige Instrumente zur Entschärfung bestehender Geruchssituationen und -konflikten und zur Vermeidung neuer Konflikte.