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Ende 2014 gab die CMS bekannt, auf eine Gesamtentwicklung des Areals zu verzichten und stattdessen den Dreispitz in Teilgebieten transformieren zu wollen. Dies aus Gründen der ungenügenden Wirtschaftlichkeit sowie aus juristischen und politischen Überlegungen. Knapp ein Jahr später präsentierte die Stiftung im Rahmen einer Medienkonferenz ihre konkreten Pläne: Während im Nordspitz («Gundeldingen Ost») und im Osten («Ruchfeld») viel Platz für Wohnen, Dienstleistungen und stilles Gewerbe vorgesehen ist, bleibt der Westen und Süden als «Wirtschaftspark Dreispitz» dem produzierenden Gewerbe vorbehalten.
Der Gewerbeverband Basel-Stadt unterstützt den neuen Ansatz der CMS. Besonders erfreulich ist, dass im Dreispitz in grossen Massstäben und mit einer klaren Unterteilung geplant wird. Diese deutliche Abgrenzung verspricht ein funktionierendes Nebeneinander der verschiedenen Nutzungen. Ganz im Gegensatz zur angedachten Neugestaltung eines anderen Gewerbeareals, des Lysbüchel. Dort ist eine bunt gemischte Zone aus Wohnen und Gewerbe geplant – eine sogenannte «Piranhazone» – in welcher über kurz oder lang ein Verdrängungskampf zulasten des Gewerbes stattfindet.
Gewerbedirektor Gabriel Barell vergleicht die verschiedenen Ansätze mit den legendären dänischen Bauklötzchen: «Während für das Lysbüchel ein wildes Durcheinander aus kleinen Lego-Klötzchen vorgesehen ist, soll der Dreispitz aus grossen Duplo-Steinen zusammengesetzt werden. Deshalb unterstützen wir die neue Strategie der CMS auf dem Dreispitz». Sowohl die ansässigen Baurechtsnehmer als auch der Gewerbeverband Basel-Stadt werden in die weitere Nutzungsplanung einbezogen.
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