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Bundesgericht Tribunal fédéral Tribunale federale Tribunal federal 1C_224/2024 Urteil vom 29. Mai 2024 I. öffentlich-rechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichter Chaix, präsidierendes Mitglied, Gerichtsschreiber Baur. Verfahrensbeteiligte A.________, Beschwerdeführerin. Erwägungen: 1. A.________ erhob am 15. April 2024 sinngemäss Beschwerde beim Bundesgericht. Da sich aus ihrer Eingabe nicht klar ergab, gegen welchen Entscheid sich die Beschwerde richtet, und der Eingabe kein Entscheid beigelegt war, forderte das Bundesgericht sie mit Verfügung vom 18. April 2024 auf, bis am 29. April 2024 den angefochtenen Entscheid einzureichen, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe ( Art. 42 Abs. 5 BGG ). In der Folge machte A.________ am 25. April 2024 (Posteingang) zwar eine weitere Eingabe; den angefochtenen Entscheid reichte sie innert der angesetzten Frist (und bis heute) jedoch nicht ein, obschon das Bundesgericht sie mit Schreiben vom 26. April 2024 der guten Ordnung halber darauf aufmerksam machte, dass der angefochtene Entscheid auch der Eingabe vom 25. April 2024 nicht beigelegt war. Damit ist androhungsgemäss in Anwendung von Art. 42 Abs. 3 in Verbindung mit Art. 42 Abs. 5 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten. 2. Bei diesem Verfahrensausgang ist die Beschwerdeführerin an sich kostenpflichtig; auf eine Kostenerhebung kann jedoch verzichtet werden (Art. 66 Abs. 1). Demnach erkennt das präsidierende Mitglied: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Kosten erhoben. 3. Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin schriftlich mitgeteilt. Lausanne, 29. Mai 2024 Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Das präsidierende Mitglied: Chaix Der Gerichtsschreiber: Baur

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

1C_224/2024

Urteil vom 29. Mai 2024

I. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Chaix, präsidierendes Mitglied,

Gerichtsschreiber Baur.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin.

Erwägungen:

1.

A.________ erhob am 15. April 2024 sinngemäss Beschwerde beim Bundesgericht. Da sich aus ihrer Eingabe nicht klar ergab, gegen welchen Entscheid sich die Beschwerde richtet, und der Eingabe kein Entscheid beigelegt war, forderte das Bundesgericht sie mit Verfügung vom 18. April 2024 auf, bis am 29. April 2024 den angefochtenen Entscheid einzureichen, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe ( Art. 42 Abs. 5 BGG ). In der Folge machte A.________ am 25. April 2024 (Posteingang) zwar eine weitere Eingabe; den angefochtenen Entscheid reichte sie innert der angesetzten Frist (und bis heute) jedoch nicht ein, obschon das Bundesgericht sie mit Schreiben vom 26. April 2024 der guten Ordnung halber darauf aufmerksam machte, dass der angefochtene Entscheid auch der Eingabe vom 25. April 2024 nicht beigelegt war. Damit ist androhungsgemäss in Anwendung von Art. 42 Abs. 3 in Verbindung mit Art. 42 Abs. 5 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten.

Art. 42 Abs. 5 BGG Art. 42 Abs. 5 BGG Art. 108 Abs. 1 BGG 2.

Bei diesem Verfahrensausgang ist die Beschwerdeführerin an sich kostenpflichtig; auf eine Kostenerhebung kann jedoch verzichtet werden (Art. 66 Abs. 1).

Demnach erkennt das präsidierende Mitglied:

1.

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.

Es werden keine Kosten erhoben.

3.

Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 29. Mai 2024

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Das präsidierende Mitglied: Chaix

Der Gerichtsschreiber: Baur