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Die Credit Suisse hat gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 28. Februar 2014 Rekurs eingereicht. Jetzt hat das Bundesgericht entschieden, die Pflicht, Dokumente auszuhändigen, zu sistieren, bis über die Frage definitiv entschieden worden ist. Konkret heisst dies, dass weiterhin juristische Unsicherheit darüber besteht, ob Banken ihren Angestellten eine Kopie der Dokumente, die den US-Behörden geliefert werden sollen, aushändigen müssen. Diese Unsicherheit schwächt die Interessen der Bankangestellten. Hervorzuheben ist, dass diese Frage für die Bankangestellten nicht unproblematisch ist. Denn, wie können sie beweisen, dass die Dokumente, die den US-Behörden ausgeliefert werden sollen, auch tatsächlich denjenigen entsprechen, die ihnen vorgelegt wurden?
Es ist zu hoffen, dass das Bundesgericht diese Frage behandeln wird, bevor sie bedeutungslos wird, da die Dokumente bereits geliefert worden sind.
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