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John Marshall (28) wollte nicht, dass sich Gabriel wie ein Monster fühlt.
Die beste Nachricht vorweg: Der 8-jährige Gabriel Marshall hat sich mittlerweile von seiner Krebserkrankung erholt und ist seit neun Monaten nicht mehr in Behandlung, schreibt «BuzzFeed». Die Narbe über seinem rechten Ohr entstand bei einer Operation, bei der ihm ein Anaplastisches Astrozytom, ein bösartiger Hirntumor, entfernt wurde.
Den erfolgreichen Kampf gegen den Krebs verdankt der kleine Bub aus Kansas, USA, auch seinem Vater John. «Gabriel hat sich wegen seiner grossen OP-Narbe wie ein Monster gefühlt», sagt der 28-Jährige. Seine Antwort: Er liess sich die Narbe seines Sohnes tätowieren. Damit Leute, die starren wollen, sie beide anstarren könnten, wie er seinem Jungen erklärte.
Mit dieser rührenden Aktion hat John Marshall hohe Wellen geschlagen und sich in seiner Heimat die Auszeichnung «Best Bald Dad» (Bester glatzköpfiger Vater) redlich verdient. Und irgendwann werden die Haare des Vater-Sohn-Duos so nachgewachsen sein, dass die neugierigen Blicke, genauso wie der Krebs, hoffentlich für immer verschwinden.