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Dichtung. (Über die mit * bezeichneten Schriftsteller sind die betreffenden Biographien in vorliegendem Vünd zn verglichen.) Der Tod Robert Brownings, das hohe Alter ^ord Tennysons erinnern daran, daß sich noch kein junger Nachwuchs zu ihrer Geltung erhoben hat. Von jenem erschien am Anfang unsers Zeitraums! ^lii'6"ia8, anä otli6i- 1W6M6", dem trotz einiger; sehr schöner Stücke, wie des kraftvollen I)e8Mii'",! kaun: ein Achtungserfolg beschieden war, später ein Seitenstück und Widerspiel zu seinem jugendlichen ^ock^w^ Iiaii". ^ixty ^6iU8 ütt6! (durch Johann i Feis trefflich verdeutscht und mit Freiligraths Übersetzung des frühern Gedichts zusammen abgedruckt),
endlich 1887 eine ».Indiieß m W«, wozu ihn seine Stellung als Hofpoet ebensowohl wie seine warme Verehrung der Königin veranlassen mochte, Lewis »Morris, durch Früheres bereits vorteilhaft bekannt, hat neuerdings seinen Verehrern ^8sr^8 ot'Li'itain« dargeboten. Er darf nicht mit William Morris verwechselt werden, einem erklärten u. selbst agitatorischen Sozialisten (nebenbei weiter einer auf die Darstellung des Künstlerisch-Schönen gerichteten Möbelfabrik), der eine Übersetzung der nitll cerwin p60pi6 ot' importan^ iu tdsir 6av (1887). Eine »^opu!^- eäition« seiner Werke (in 16 Bänden) begann 1888 zu erscheinen.
Ein Ehrenplatz gebührt einer Dichterin deutscher Abkunft, Ma thilde Blind, die in ^d6 linker on Ki'6" (1887 die Geschichte der Austreibung hochschottischer Hüttenbewolmer mit revolutionärem Feuer erzählt, in dem größern philosophischen Gedicht »I'ks «806M ot' luga" (1889) aber sich zu einer höhern Stufs auf schwingt. Hieran schließe sich ein andres großes Thema: ^li6M"FM6nt ot'^i0M6tIi6U8" von Ernest Myers, der schon früher Lyrisches geliefert hat, übrigens zur Geisterseherei hinneigt.
Von leichterm Gewebe [* 3] sind des auf vielen Feldern thätigen R. L. Stevenson Iln^ei-woosi < (1887),
dessen
Titel er dem alten
Bell
Jonson abgeborgt, und des
Fräuleins
Mary I.
Mo. binson ^onlr8, daI1"ä8 anci a »gräen pi^.v (1888).
Die große
Reihe poetischer
Gaben, die nur auf das dringende Verlangen von
Freunden der Dichter ver. öffentlicht werden,
dürfen wir billig übergehen.
Drama. Es ist keine neue Bemerkung, daß in der
Heimat
Shakespeares das
Drama als
Buch, ebenso
wie das
Epos, von dem weithin greifenden
Roman in den
Hintergrund gedrängt
worden ist. Die
Theater
[* 4] blühen mehr und mehr; aber
die aufgeführten
Stücke werden selten golesen, erscheinen meistens gar nicht im
Buchhandel, während
auf der andern Seite die selten erscheinenden Buchdramen gar nicht auf die
Bühne gelangen oder dort einen höchst spärlichen
Erfolg haben, ihn meistens auch kaum verdienen. Es sei alc Verfasser solcher Lesedramen zunächst ein neuer
Schrift. steller
genannt, der sich noch unter dem PseudonymM ichael
Field verbirgt. Er hat der alt
englischen Geschichte
und dem
Kampf der
Religionen einen b deutenden, schwer zu behandelnden
Stoff entnommen i ^l Ul
Mn tdk Oreilt', und in der
Lösung
seiner Aufgabe
Geist,
Kraft
[* 5] und künstlerische Gestaltung erwiesen, auch die wahlberechtigte
Anerkennung gefunden.
Auch seine andern Dramen: ^^lilko^. »^air lis,-8iimuiiä ,, ein Vorwurf (die Geliebte König Hein richs II.), der so oft den Balladendichter und seit Addison auch den Dramatiker angezogen hat, «Vru tU8 Ulwi' »1Ii6 tcltli6r'8 ti'^AKli^« ,, »Il.UtU8 , ^0^a1t.y 3,n 1cv6 alle seit 1884 erschienen, ver dienen Erwähnung. Der greise Tennyson er. schien abermals mit einem Drama: «Veekkt^ (Tbo. mas a Becker),
hat damit aber fast noch weniger Er folg erzielt als mit seinen frühern
Stücken aus der
englischen Geschichte, und auch
der vorübergehend"' Theatererfolg von ^li6 cup" ist wohl meist auf Nech nung des Schauspieldirektors
Irving zu setzen, der
ein"' glänzende Bühnenausstattung lieferte; ebenso hatt"' 1ii6 promi^
ot' K^" nur einen Achtungserfolg.
Bedeutender sind dagegen die
Stücke
Swinburnes. Nachdem er seinen großen Dramencyllus über
Maria Stuart, der ihn 20 Jahre
lang beschäftigt hatte, o endet, trat er als
Rival des
Lord
Byron auf mitbinliuo I'aiiei'^".
Vielleicht ist dieses Trauerspiel noch weniger als das seines großen Vorgängers für die Bühne geeignet, aber wie jenes enthält os sehr glänzende Stellen. Mit seinem neuesten Drama: »I^riiw , greift er, wie Shakespeare im Cymbeline ,, auf die schattenhafte altbritische Geschichte zurück. In derselben Richtung seien erwähnt: «^1l6 86U.6NC6' ein Trauerspiel aus der Zeit des Caligula, von Augusta Webster, die auch als lyrische Dichterin einen guten Namen hat, und des vielthätigen Alsred Austin ?i'im^ I.l^it'er .. Die Browning-Gejellschafi, nicht ein Tlieaterunternehmer, hat ihres Meisters 19* ¶
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»Atlg Forä«, »Oolomds's dirt^äa^«, »i^ ^^ ^aiier^« und »Itis diot on tlio 8euteti60n« anf die Bühne gebracht, wie die Shelley-Gesellschaft das vorher nie aufgeführte, auch zur Aufführung vor einem gemischten Publikum uicht eben geeignete, grausig-großartige Stück ihres Lieblingsdichters: »11,6 (^61101«. Robert Buchanan und William Willis erzielten mit Dramatisierung von Romanen des vorigen Jahrhunderts Erfolge. Weniger als Fielding und Oliver Goldsmith haben zwei Bearbeitungen von Nathaniel Hawthornes > 85ai'i6t lektor" (die eine von Eduard Aveling) das Publikum angezogen.
Ziemlich häufig sind die Bearbeitungen von neuerschienenen Romanen lebender
englischer Schriftsteller, und diese haben den
Übertragungen aus dem Französischen einen Teil des von ihnen früher behaupteten Platzes abgewonnen.
Dahin gehören unter andern die Dramatisierungen von Büchern, dietzaggard, Stevenson, Fergus Hume vom Stapel laufen ließen.
Den bedeutendsten Erfolg hatte Frau Frances Burnett mit der Dramatisierung ihrer trefflichen Erzählung »I.1NI6 I I'au Miki'o^«.
Es sei Hier auch erwähnt, daß mehrere Dramen von Ibsen auf die Bühne gebracht wurden, sicherlich Aufsehen
erregten, aber keineswegs einstimmigen Beifall fanden.
Unter der leichtern Ware, die vom Ausland eingeführt wurde, ist Mosers »Bibliothekar« zu erwähnen, der nach einigen Änderungen als »1Ii6 privl Us 86oi'eta,i'^« schließlich zu einem Lieblingsstück des Publikums wurde. Für das Bedürfnis nach Spektakelstücken mit viel Mord, Liebe, Fälschung, Humor und großen szenischen Effekten wird unter anderm von Sims [* 7] (»Ine Iiardour liß-kw«, »Komai^ 1^6« 2c.) gesorgt, neben welchem auch Pinero und der kürzlich verstorbene Albern zu nennen wären.
Auf dem Gebiet des Singspiels reichen sich, wie früher, Gilbert und Sullivan in anmutigen und schalkhaften Stücken die Hände. Dahin gehören in den letzten Jahren: »Iliii0L88 län«, Kuääi Fork«, »I'de ^eomeu ot l1i6 Au^-d«, vor allen aber der auch in Deutschland [* 8] mit Beifall aufgenommene »Mkaäo«. Der Schauspieler Irving und seine Gefährtin Ellen Terry beherrschen noch immer die Bühne. Trotz des berechtigten Vorwurfs, durch die Pracht der Bühne das litterarische Interesse in den Hintergrund gedrängt zu haben, bleibt es immerhin sicher, daß Irving die Shakespeareschen Dramen wesentlich im täglichen Leben der Nation festhält, wie dies in den 20 Jahren vor ihm niemand gethan.
Und so sei ihm auch ein Verdienst darin zugeschrieben, daß er Goethes Faust« (in der Bearbeitung von W.
G. Willis) dem
englischen Publikum vorgeführt hat. Diese Bearbeitung erweist sich in der That doch treuer, als man erwarten
mochte; sicher haben durch die Hunderte von Aufführungen Tausende einen gro-Nen Eindruck von Goethe erhalten, der ihnen vorher
kaum ein Name war. Roman. Überaus reichlich stießt auch jetzt noch der Vorn des
englischen Erzählungstalents
in der Prosadichtung, doch müssen wir uns begnügen, nur das Hervorragende zu erwähnen.
Vorausgeschickt sei, daß der kontinentale Sturm widerstrebender Winde
[* 9] des Realismus, Naturalismus, Idealismus die
[* 10]
englische Litteratur nur wenig
berührt hat. Unbeachtet blieb er indessen nicht. Seine Wetten haben auch Englands Ufer erreicht, aber sie
haben keine wesentliche Störung hervorgebracht. Ein gesunder Realismus ist hier längst aus dem Leben in die
Litteratur übergetreten,
da beide so eng sich in England berühren. Eben daß, ohne jedes Schul-Schibboleth, jener Wirklichkeitssinn be reits vorhanden,
hat England
vor dcm Gefallen an dein Schmutz, dem Anstößigen, der Vcrfaulung bewahrt, welche sich an
Zolas Namen anknüpfen.
Die rege Teilnahme der Frauen als Schöpferinnen und Leserinnen hat zu diesem Grundzug beigetragen, wäb. rend doch die große Vielseitigkeit des thatkräftigen Lebens des Engländers eine schale Prüderie nicht zur Herrschaft kommen ließ. Bezeichnend ist, daß die Photographie der obern Klassen und der höhern Mittelklasse, deren sich Anthony Trollope nach Thackerays Vorgang so eifrig befliß, noch eifriger als fein humorvoller Meister, etwas in den Schatten [* 11] getreten ist, während Walter »B"B es ant die humoristischen Bestrebungen des Charles Dickens weiter vertritt, und daß zugleich eine helle Freude am Abenteuerlichen nicht nur, sondern eine starke Hinneigung zum Mystisch-Schauerlichen an den Tag getreten ist, in welcher Hugh Conway auf niedrigerm Gebiet sich bemerkbar gemacht, Stevenson und Haggard auf viel höherm Niveau sich ausgezeichnet haben.
Daneben steht noch der philosophische Roman mit Pater (»NlirwL U16 Npieursan«) und die Romane der mehr oder weniger radikalen Freidenker, welche dem althergebrachten religiösen Anstrich des Romanlebens gewaltig zusetzen, der historische Roman und der Seeroman. Zur Seite läuft die alte Liebes- und Familiengeschichte, fröhlich oder traurig, einher und ist nicht in allen ihren Erzeugnissen unbedeutend. Es gibt treffliche Sittengemälde aus dem In- und Ausland, die tägliche Berührung mit dem Orient und den Kolonien liefert reichlich Stoffe und verhindert die Versauerung und Verdumpfung des Philistertums, zu dem es dem Engländer sonst an Anlage nicht fehlt. In erster Reihe haben sich die alten Lieblinge bewährt: Thomas Hardy mit »We886x Wie8« und »Mß ^Vooällniäers«; William Black mit 8Mna Akindla", »^16 8ti'5N0'6 aäV6Ntur68 0t' ll. I10U80 doat«, einem Gegenstück zu seinem längst erschienenen »8tranA6 tläv6ntui'68 ot' 9, pka Linon«, und in jüngster Zeit mit »In tar I^oekabei'«; James Payn mit »^ pl'inoü 0ktk6 dlouä«, »LvI!'0X^«, »^Ii6 tkili 0t tli6 town«; Frau Frances H. Burnett mit dem sehr gelungenen »I^ittl6 I^orä ^Huntiero^«, /lli6 prettv 8i8tssi'of"l086" und »«I?d6 fortune8 ot'?liilipi)al^ii'lax"; George Meredith mit »Diana. 0t tlie ei'088 ^va^8«, an dem seine Verehrer die Feinheit der psychologischen Darstellung rühmen, der aber doch nicht die gebildete Mehrheit zu gewinnen verstanden hat.
Um so mehr ist dies Francis Marion »Crawford gelungen, der sich rasch einen Platz unter den Klassikern des Romans erstritten hat. Ebenso ist Walter ^B es ant ans einer sehr geachteten Stellung in der zweiten Reihe zu unbestrittenem Rang in der ersten vorgeschritten. In "Herr I^a,ulu8, di8 ^l'eatii685 au"I t'^11" behandelt er in origineller Weise den Spiritismus, in »^N6 ^vorid v6nt vsi'^ -well t!i6n« ein Stück altfränkischen Lebens, in"Xatli9.i'iii6li6Fina die Leiden [* 12] u. Freuden der Erzieherin.
Seinen größten Erfolg hatte er aber mit »^11 80lt8 and conäitwn.^ ot inen« schon deshalb, weil der Roman zur Gründung des I60pl6'8 l'alaoe in London [* 13] geführt hat. Von jüngern traten auch Stevenson und Rider Haggard in die erste Reihe. R. L. Stevenson brachte in den Bukaniergeschichten: »^^6 ti'6a8ui'6 i^ianä« ein Meisterwerk in der Art von Defoes »Robinson Erusoe wie auch «^1i6 dla airo^v gefiel sich aber dann in dem mysteriösen, alle Voraussetzungen des wirklichen Lebens verleugnenden »Dr. «IkkM anä Nr. UMe" und »A^v ^vadian in Flits im ¶
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gen. -Haggard, dessen erste Bücher ziemlich unbeachtet vorübergingen, errichtete sich mit Xin^ 80I0inou'8 nniu,^ '(nüt der Fortsetzung ^IIan ^natermain"),
besonders aber mit dem genialen 81i6" auf dem mysteriösen Boden des dunkeln Kontinents, den er lange selbst bewohnt hat, ein bleibendes Denkmal (weiteres in der Biographie). Den vorübergehenden Erfolg, den ein Sensationsroman des Australiers Fergus M.Home: »^lie m^8t6i)' ola Iianßom cad«, als Buch und Drama gefunden, verdankt derselbe hauptsächlich der ungeheuersten Reklame und wohl auch seiner Eigenschaft als litterarische Gabe aus Australien. [* 15] Des Verfassers zweiter Versuch: ^Iaäam6 Hli war indessen erfolglos.
Dagegen hat sich eine Schriftstellerin deutscher Abkunft,' Olive Schreiner, Tochter eines Missionärs, nnt ^n ^Vfriclm t^i'm" sogleich einen geachteten Namen gemacht. Als Verfasser einer langen Neihe anonymer Romane, in denen das Wunderbar-Unwahrscheinliche bis auf die Spitze getrieben ist, allerlei revolutionärer Einfälle und Strömungen nicht zu gedenken ( ^leiiai^Ii^ 'Mirt roval" u. a.),
ergab sich zu allgemeinen: Erstaunen der würdige Landpfarrer Sabine Baring-Gould, der auch Reisebeschreibungen, I-", Bände l^ivs" ottlik ftaiM8 und zwei wohlgemeinte, wenn auch nicht fehlerfreie Bücher über Deutschland herausgegeben hat. In seinem neuesten Buch: »^rmineli«, erklingen die wunderlichsten Töne. Die immer lesenswerte, gedankenreiche Frau Lynn Linton brachte liirou^Ii tii6 Isma- ni^it"; die erstaunlich produktive Frau Oliphant: tzu66n ^Ik^uor iniä I^air l^0"am0ncl', »N^ä3.in«, »^. K0U86 cliviäed Auf der Seite geistiger Freiheit in Religionssachen steht Frau Humphry ^Waro, die Gattin eines Geistlichen, mit ihrem Buch «Kodklt 15l8mei'6", welches seinen außerordentlichen Erfolg neben dem eignen Verdienst auch dem Angriff verdankt, dem es von feiten des frommen Herrn Gladstone ausgesetzt war.
Während hier der Geistliche selbst es ist, den wachsende Überzeugung aus der Gemeinschaft der Kirche und damit aus dem Vertrauen
der Gattin treibt, ist in »^oim > Varc I, pr^edsi'« von Fräul.
Deland der Konflikt gerade umgekehrt. Beide Bücher sind für die neuere Geistesentwickelung in England höchst bezeichnend.
Fräul. ^Bayly hat unter dem Namen Edna Lyall ihrem beliebten Roman »Oonov^n« mehrere andre von gleich gesunder
Richtung folgen lassen. Th. A. ^Guthrie, unter dem Schriftstellernamen T. Anstey bekannt, der als einer der allerersten seit
etwa acht Jahren in »V106 v6i'8g/ das Phantastische wieder in die
englische Novellistik
einführte, wo es sich seither vielleicht übermäßig breit macht, brachte zwei ernste, aus dem wirklichen
Leben gegriffene Romane: ^ii6 ^i^nt'8 rode« und »^V i^lißn iäoi«; in letzterm
gibt er sich wieder drolliger Laune hin. In humoristisch-phantastischer Weise behandelt er in ^'ii6 tim^ä Venu^ einen Gegenstand,
den Heinrich Heine in die »Götter im Exil« eingeflochten. F. W. Robinson, der seit 1654 etwa 40 Romane veröffentlicht
hat, Kriminal geschichten und andres, brachte »^lw Miu^63t Niss er «Olll ^1ll^61''8 Ii610 UNd »^1^6 V63.Ii6I' V685k1 folgen
ließ. Clark Rüssel setzt die Neihe seiner beliebten Seegeschichten fort mit «L!i6 tro^u piriUe", »II16
golden tiop6« und »II16 äk Nik Lkip«, Mabel Robinson fand ihren Stoff in Irland mit »'Ike M11 of clliup
Hi^n«;
Frau Cashel Hoey schrieb: »^11 01' notdiii A«, öamilton Aide: »?a88a^68 m ttie 1ik6 ot^ 1.^«;
W.
Englische Norris: ^i-i8" und
»I'lik WFU6 ;; Hall
[* 16] Caine: «^. 80N ok R^ldr" und »Itik 666M3tei-«;
Mathilde Blind: »^arantslia«;
Justin Mc Carthy, der Vater: »Koiknä Olivere Frau Riddle: Ni88 (^eoiß-ne« u. a. Der Politiker Wemyß Reid: 6In. I^N6- a Wi6 ot t^o 1iv68 Der tüchtige Naturforscher Grant ^Allen fühlt sich gedrungen, Sensationsromane zu schreiben: »Lad)'-Ion ,, "Me In diesem Sinn ist auch das Buch »^Vanäa.« von Ouida zu erwähnen, welcher auf dem Kontinent merkwürdigerweise immer noch eine höhere Bedeutung zugeschrieben wird als in England.
Als Zolaist oder Naturalist erwies sich George Moore, dessen
skandalöses Buch »^0ut'688ion8 ot g. ^ounF mau« die größte
Entrüstung hervorrief. Ästhetik, Kritik,
Litteraturgeschichte. Hier tritt dem deutschen Leser zunächst ein mit großer Sachkenntnis
gearbeitetes Buch entgegen, in welchemi Charles Harold Herford
[* 17] frühe litterarische Beziehun! gen zwischen
England und Deutschland behandelt:^ ^tmlie8 in tlio litklki'^ r6lHNon8 ot Nn Fiauä an (^l-min^ iu tiw 8ixtk6ntli cenwr) ^.^.
Ebenso erfreulich ist uns »'I1i6 8piiit ol ^au8t« von I)r. Coupland, ein umfassender Kommentar zu Goethes Wert, und »^1i6 63.r1^
I6tt6l8 ot Der bekannte Litterarhistoriker Henry Morley
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