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Rainer Henrich
(Vortrag, gehalten an der Tagung zum 100jährigen Jubiläum des Zwinglivereins am 1. November 1997 in Zürich)
Wenn wir nach den fleißigsten Briefschreibern des 16. Jahrhunderts fragen, dann steht der Name Bullingers in der Rangliste ganz oben, relativ dicht gefolgt von Melanchthon, dessen 500. Geburtstag dieses Jahr gefeiert wurde. Die jetzt vollständig vorliegenden Regesten zur Korrespondenz Melanchthons umfassen gut 9'300 Nummern; bei Bullinger rechnen wir mit einer Zahl von ungefähr 12'000 erhaltenen Briefen. Es liegt in diesem Jubiläumsjahr nahe, auch einmal nach dem direkten brieflichen Kontakt zwischen den beiden zu fragen. Ihre Korrespondenz umfaßt den Zeitraum von 1535-59, also immerhin fast ein Vierteljahrhundert. Aus diesem Zeitraum sind uns 24 Briefe überliefert, 14 von Bullinger, 10 von Melanchthon. Das ist nicht gerade viel, wenn wir daran denken, daß die umfangreichste Teilkorrespondenz Bullingers, jene mit Johannes Haller, über 700 Nummern zählt. Natürlich stellt sich die Frage, ob vielleicht mehr Briefe gewechselt wurden, als uns erhalten geblieben sind. Tatsächlich lassen sich aus verschiedenen Bemerkungen vier Briefe erschließen, die heute verloren sind; insgesamt können wir aber die Korrespondenz der beiden in ziemlicher Vollständigkeit überblicken.
Bevor wir uns dem brieflichen Gespräch der beiden Gelehrten zuwenden, sind einige Einschränkungen zu machen. Es geht im folgenden nicht um eine umfassende Würdigung ihrer Beziehung, sondern nur um ihren Briefwechsel. Außerdem ist zu beachten, daß die persönlichen Kontakte Melanchthons mit den Zürchern - wobei wir Zwingli einmal beiseite lassen - keineswegs auf Bullinger beschränkt waren. Praktisch unbekannt ist, daß Melanchthon bereits mit dem Zürcher Theologen Kaspar Megander in Pforzheim die Schulbank gedrückt hat. Pellikan schreibt schon 1521 aus Basel an Melanchthon, und dieser grüßt ihn noch 1544 und nennt ihn seinen alten Freund. Während der Amtszeit Bullingers studierten mehrere junge Zürcher bei Melanchthon, darunter 1555 Bullingers Erstgeborener Heinrich, bereits zwanzig Jahre früher auch der spätere Professor Otto Werdmüller. Auch Johannes Wolf, der Fraumünsterpfarrer und spätere Nachfolger Biblianders, hat Melanchthon als Student persönlich getroffen und sich später brieflich an ihn gewandt. Uns geht es aber ausschließlich um Bullingers Korrespondenz mit Melanchthon. Von den 24 Briefen sind 23 bereits seit dem letzten Jahrhundert der Forschung zugänglich; ein einziger und wenig bedeutender ist bisher nur in Regestform veröffentlicht (MBW 8877). Völlig neue Erkenntnisse kann ich Ihnen deshalb nicht präsentieren; ich möchte mich darauf beschränken, eine Übersicht zu geben.
Der rote Faden, der sich durch die ganze Korrespondenz hindurchzieht, ist - das wird Sie sicher nicht erstaunen - das Bemühen um eine Verständigung in der Abendmahlslehre. Bereits Bullingers erste Kontaktaufnahme vom August 1535 ist in diesem Zusammenhang zu sehen, und auch noch sein letztes, sehr ausführliches Schreiben kreist zu einem guten Teil um dieses Thema. Die Initiative zum Gespräch ging von Bullinger aus, nachdem ihm eine wohlwollende Äußerung Luthers über seine Person zugetragen worden war. Auffällig ist die höchst respektvolle Annäherung an den berühmten Gelehrten. Bullinger scheut sich nicht, gleich zu Anfang die schlechte Meinung anzusprechen, die man in Wittenberg von den Schweizern habe; er zeigt sich aber überzeugt, daß Melanchthon ihre Lehre nicht verwerfen könne, und übersendet als Beleg ihrer Rechtgläubigkeit seinen neusten Bibelkommentar. Er spricht den Wunsch nach Gemeinschaft im Glauben aus und versäumt es auch nicht, am Ende auf den gemeinsamen Gegner - das Papsttum - hinzuweisen.
Melanchthon ließ sich bis zum nächsten Sommer Zeit mit der Antwort, muß aber so wohlwollend zurückgeschrieben haben, daß Bullinger von einem Freundschaftsschluß reden konnte. Auch Bullingers zweiter Brief, der um Ende August 1536, kurz nach der Wittenberger Konkordie, geschrieben wurde, hat einen werbenden Ton. Deutlich ist, daß Bullinger ganz systematisch versucht, über den von ihm bewunderten, aber auch als zugänglich und wohlwollend eingeschätzten Melanchthon um Sympathie im Umfeld Luthers zu werben. Dies geschieht in einer konzertierten Aktion: Bullinger schickt Melanchthon ein Buch Vadians, das er als entscheidenden Beitrag zur Vermittlung der gegensätzlichen Positionen betrachtet, und bittet Vadian, das gleiche Buch mit einem eigenen Brief an Luther, aber auch nach Straßburg und an Erzbischof Cranmer zu senden. Gerade dieses Beispiel zeigt sehr schön, wie Bullinger ganz gezielt ein Beziehungsnetz auf höchster Ebene aufbaut. Eine direkte Antwort scheint er allerdings diesmal nicht erhalten zu haben; erst die Rückkehr von Otto Werdmüller aus Wittenberg liefert ihm im Sommer 1538 den Anlaß, einen neuen Vorstoß zu unternehmen.
Auch dieser Brief bezweckt im wesentlichen nichts anderes als das Ausräumen von eventuellen Vorbehalten, nachdem im Frühjahr die Konkordiengespräche - aus Zürcher Sicht - zu einem einigermaßen befriedigenden Abschluß gelangt waren. Bullinger verweist auf das Erste Helvetische Bekenntnis und auf dessen Erläuterung im Brief der reformierten Städte der Schweiz an Luther. Beide Bekenntnisschriften seien von den Wittenbergen nicht mißbilligt worden; falls sie aber doch etwas daran auszusetzen hätten, solle dies Melanchthon offen sagen. Eindringlich warnt Bullinger vor streitsüchtigen Verleumdern. Zu einigen heiklen Punkten nimmt er ausdrücklich Stellung. Er rechtfertigt die geordnete Abschaffung der Bilder und den Verzicht auf die Privatbeichte. Ein besonderes Anliegen ist es ihm, das Bild von Zwingli als Kriegstreiber zu korrigieren. Er übersendet das vom Zürcher Rat 1531 herausgegebene Kriegsmanifest und gibt einen kurzen Bericht über das Ende Zwinglis, der aus Solidarität zu den bedrohten Mitbürgern sein Leben in einem Verteidigungskrieg geopfert habe.
Auch dieser Brief ist allem Anschein nach - aus welchen Gründen auch immer - unbeantwortet geblieben. Klar ist, daß Melanchthon Bullingers Wertschätzung für Zwingli keineswegs geteilt hat; eine offene Kritik hat er aber Bullinger gegenüber nie geäußert.
Erst fünf Jahre später nimmt Bullinger einen neuen Anlauf. Wieder ist die Rückkehr von Studenten der Anlaß - sie hatten über Melanchthons Wohlwollen gegenüber den Zürchern berichtet. Auch diesmal schenkt ihm Bullinger ein Buch, nämlich seinen Johanneskommentar. Und diesmal antwortet Melanchthon ein halbes Jahr später sehr freundlich, rühmt Bullingers Schriften und unterstreicht den Wert freundschaftlicher Verbindung unter den Gelehrten. Zugleich bittet er ihn, sich durch gewisse polemische Briefe nicht beirren zu lassen, und dankt für die Bibelausgabe, die ihm Froschauer als Geschenk zugeschickt hatte. Gerade eine solche von Froschauer übersandte Bibel hatte aber Luther Anlass zu einer äußerst schroffen Reaktion gegeben, womit er die Hoffnungen der Zürcher auf ein allmähliches Einschlafen des Streits endgültig zerstört hatte. Deshalb läßt Bullinger im Juni 1544 ein sehr umfangreiches Schreiben folgen, worin er sein Unverständnis über die Verketzerung der Zürcher Theologen durch Luther ausdrückt. Angesichts der Maßlosigkeit von Luthers Polemik setzt er ganz darauf, sich durch eine besonnene Reaktion überlegen zu zeigen. Selbst wenn die Schweizer in der Abendmahlslehre irren sollten, meint er, wären doch Luthers Vorwürfe ungeheuerlich und beispiellos. Deshalb bittet er Melanchthon dringend, sich als Fürsprecher zur Verfügung zu stellen, und beteuert die Entschlossenheit der Zürcher, sich weiter für eine Einigung einzusetzen, auch wenn Luther diese als unmöglich erklärt habe. Und diesmal ist die Grußliste besonders lang; eine ganze Reihe prominenter Zürcher Theologen schließt sich so dem Appell Bullingers an.
Die knappe Antwort Melanchthons vom 31. August 1544 ist unter dem Eindruck von Luthers Angriff auf seine eigene Abendmahlslehre geschrieben. Er kündigt Luthers "Kurzes Bekenntnis vom heiligen Sakrament" an, das er als offene Kriegserklärung charakterisiert, die ihm die Hoffnung auf Frieden raube, spricht von der Gefahr, die auch ihm persönlich drohe, und verzichtet ausdrücklich darauf, nochmals zur Mäßigung zu raten. Für Bullinger stand damit wohl endgültig fest, daß Melanchthon mit den Schweizern - bildlich gesprochen - im selben Boot saß. Auf dem Brief hat er folgende Notiz angebracht: "Hieraus geht klar hervor, wer den Sakramentsstreit erneuert und als erster die Kirchen in Aufruhr versetzt hat" (gemeint ist natürlich Luther). Kaum war übrigens Melanchthon gestorben, hat Bullinger dessen zwei letztgenannten Briefe veröffentlichen lassen, weil gewisse Leute, wie er bemerkt, durch die Autorität Melanchthons eher zu beeindrucken seien als durch die Autorität Christi.
Als Bullinger Anfang Dezember 1544 Melanchthon antwortet, hat er Luthers gehässige Schrift selbst noch nicht gesehen. Aber in aller Klarheit gibt er zu verstehen, daß man nun lange genug alle Beschimpfungen eingesteckt und in der Stille nach einer Verständigung gesucht habe. Da Luther lieber Krieg als Frieden wolle, werde man ihm öffentlich antworten, ohne sich aber auf die Ebene wütender Polemik zu begeben, die man immer mißbilligt habe. Und am Ende des Briefs spricht er Melanchthon sein Bedauern aus wegen der Gefahr, in der er sich in Wittenberg befinde, und läßt ihn wissen, daß ihn Zürich mit offenen Armen aufnehmen würde.
Wieder hat Melanchthon nicht direkt geantwortet. Das Bekenntnis, mit dem die Zürcher Luther 1545 antworteten, bezeichnete Melanchthon zwar Dritten gegenüber als unklug. Seine Kritik war allerdings mit so klarer Ablehnung der Polemik Luthers verbunden, daß die Zürcher seine Äußerungen dennoch als sehr freundlich empfanden und mit Freude davon Kenntnis nahmen, wie wir aus Pellikans Chronicon wissen.
Eineinhalb Monate nach Luthers Tod nahm Bullinger das Gespräch wieder auf. Sein vorübergehendes Schweigen begründet er damit, daß er Melanchthon nicht kompromittieren wollte, und auch jetzt lässt er ihm ausdrücklich die Freiheit, die Beziehung ruhen zu lassen. Er würdigt zunächst den verstorbenen Reformator, wobei er vor allem dessen Standhaftigkeit im Kampf für die evangelische Lehre und gegen die Papisten lobt, und bietet Melanchthon Unterstützung bei der Fortsetzung dieses Werks an. Noch einmal rechtfertigt er das von den Zürchern veröffentlichte Bekenntnis; wie schon öfter bekundet er aber auch die Bereitschaft, sich belehren zu lassen, und beteuert den Wunsch nach Gemeinschaft mit allen, die an Christus glauben. Da aber Melanchthon nicht antwortete, scheint die Korrespondenz von nun an gut neun Jahre lang unterbrochen gewesen zu sein.
Bis jetzt haben wir uns erst 2/5 der erhaltenen Briefe vergegenwärtigt; der ganze Rest gehört in die Jahre 55-59. In diesem Zeitraum wird die Korrespondenz unübersichtlicher, die Themen disparater. Ich versuche, wenigstens die Hauptzüge kurz zu skizzieren.
Der nächste faßbare Brief ist zwar einer von Melanchthon, ihm ging aber ein Buchgeschenk Bullingers voraus. Melanchthon ist erfreut darüber, in Bullingers Schrift "De gratia dei iustificante" Übereinstimmung ihrer Lehre festgestellt zu haben, und begrüßt ausdrücklich die Hinrichtung Servets, den er als verstockten Gotteslästerer brandmarkt. Auch diesmal deutet er wieder an, wegen seiner Abendmahlslehre selbst unter Druck zu sein. Noch bevor Bullinger den Brief erhielt, hatte er sich dazu entschlossen, seinen Sohn Heinrich bei Melanchthon studieren zu lassen, was der Verbindung der beiden von nun an eine persönlichere Note verlieh. 1556 schreibt Bullinger bedauernd davon, erneut zur Verteidigung seiner Sakramentslehre gezwungen zu sein; sehr klar spricht er hier aus, daß er gegenseitige Toleranz befürworte, auch wenn keine vollständige Übereinstimmung möglich sei, und er bittet Melanchthon, kraft seiner Autorität besänftigend auf die Gegner einzuwirken. Melanchthon ist allerdings selbst wieder unter Beschuß und teilt Bullinger seine Befürchtung mit, Wittenberg verlassen zu müssen. Obwohl er seine persönlichen Sorgen nur knapp andeutet, antwortet Bullinger in seelsorgerlichem Ton voller Anteilnahme, bringt auch wieder zum Ausdruck, wie gerne er ihn sehen und sprechen würde. Im September 57 schreibt Melanchthon drei kurze Briefe vom Religionsgespräch in Worms und berichtet über die Bestrebungen zur Ausgrenzung der Zwinglianer. Bullinger antwortet ausführlich; sein Brief erreicht Melanchthon allerdings nicht, weshalb ihm Bullinger später eine Abschrift davon sendet. Darin dankt er Melanchthon für seinen Widerstand gegen die Verurteilung der Reformierten, die ja nur den Feinden des Evangeliums nützen könnte, und zählt ein weiteres Mal zentrale Lehrgegenstände auf, in denen völlige Übereinstimmung bestehe. Auch habe man den Kritikern der eigenen Abendmahlslehre die Bruderschaft niemals verweigert. Wie schon früher bringt Bullinger zum Ausdruck, einfach nicht verstehen zu können, weshalb sich ein derartiger Haß gegen die mit den Zürchern verbundenen Kirchen richte. Und schließlich lädt er Melanchthon ein, auf der Heimreise einen Besuch in Zürich zu machen. Zu einer solchen persönlichen Begegnung ist es allerdings bekanntlich nie gekommen.
Im März 1558 wendet sich Bullinger in verändertem, sehr ernstem Ton an Melanchthon. Inzwischen ist nämlich den Zürchern zu Ohren gekommen, er habe in Worms Vorschläge gemacht, die eine Verurteilung Zwinglis enthielten und die Confessio Augustana unverrückbar festschrieben. Bullinger weist auf die Zeitbedingtheit dieses Bekenntnisses hin und fürchtet, durch solche Stellungnahmen könnten weitere Gespräche sinnlos werden. Mit seiner Mahnung bekundet er aber, daß er die Hoffnung auf Verständigung nicht aufgibt. Und wieder scheint Melanchthon trotz Bullingers Bitte um Antwort geschwiegen zu haben.
Im folgenden Jahr greift Bullinger nochmals zur Feder und weist Melanchthon auf Vermiglis Abendmahlsschrift hin, die so umfassend und klar sei, daß sich weiterer Streit erübrigen sollte. Auch Melanchthon schreibt nochmals ganz kurz und übersendet seine Antwort auf die Artikel der bayerischen Inquisition. Am 30. März 1559 nimmt Bullinger in seinem letzten Brief Stellung dazu. Er stimmt in Melanchthons Klage über die Not der von allen Seiten angegriffenen Kirche ein und sieht darin die Strafe für die unversöhnlichen Rechthabereien der Theologen. Dann geht er auf Melanchthons Schrift ein und kritisiert in aller Offenheit die Punkte, die ihm bedenklich scheinen. Zur Frage des freien Willens und der Privatbeichte faßt er sich kurz, die Abendmahlslehre handelt er aber nochmals sehr ausführlich ab. Höchst eindringlich ruft er sein Gegenüber dazu auf, sich von den verfänglichen Begriffen "vere" und "substantialiter" zu lösen und keine ängstlichen Kompromisse mehr zu machen, sondern offen zu seiner Auffassung zu stehen, wie es die Gläubigen vieler Länder von ihm erhofften. Warnend erinnert er ihn daran, wie Erasmus sein Ansehen verspielt habe, indem er ein klares Bekenntnis zur Wahrheit ängstlich vermied. Melanchthon mag sich von diesem Vergleich getroffen gefühlt haben; jedenfalls antwortete er nicht mehr, und so ist dieser eindrückliche Brief der letzte in der Korrespondenz der beiden Reformatoren geblieben.
Wenn wir nochmals kurz zurückblicken, ist es klar, daß der Briefwechsel nicht nur quantitativ asymmetrisch blieb. Bullinger war überzeugt, daß Melanchthon in den entscheidenden Fragen der Lehre mit ihm übereinstimmte und sich einzig aus falscher Rücksichtnahme nicht offen dazu bekannte. Die objektiv bestehenden Differenzen hat er wohl unterschätzt; einerseits waren sie für ihn nicht entscheidend, andrerseits war aber auch die Aussicht, ausgerechnet diesen Mann für die eigene Partei vereinnahmen zu können, wohl einfach zu verlockend. Melanchthon andrerseits hat sich zwar Bullinger und auch anderen Zürchern gegenüber immer wieder wohlwollend gezeigt, ist aber einer echten Klärung des Verhältnisses aus dem Weg gegangen. Das ist angesichts der vielfachen Anfeindungen begreiflich, bleibt aber im Grunde bedauerlich.
Aktualisiert am 9. Februar 2009.
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