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In der Schweiz ist sie die Afrikanerin, in Afrika die Schweizerin: die Basler Sängerin Nubya. Nur die ersten beiden Lebensjahre verbrachte die Tochter eines nigerianischen Vaters und einer Schweizer Mutter in ihrem Geburtsland Nigeria. Seither reist sie nur selten nach Lagos, eine der grössten und gefährlichsten Städte der Welt. Die Rundschau hat Nubya zurück zu ihren Wurzeln begleitet. Sie trifft ihren Vater, der sich inzwischen als erfolgreicher Unternehmer etabliert hat, und einige ihrer 150 Cousins und Cousinen.