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Es ist eine altbekannte Annahme: Wenn Frau im Winter bei kaltem, nassen Wetter draussen unterwegs ist, steigt das Risiko für eine Blasenentzündung. Aber stimmt das wirklich oder handelt es sich um einen Mythos?
Wissenschaftliche Studien bestätigen tatsächlich, dass sich das Risiko für Harnwegsinfekte bei kaltem, nassem Wetter erhöht. Denn Kälte und Nässe können die Blasenmuskulatur schwächen und die Durchblutung der Harnwege reduzieren. Dadurch haben Bakterien ein leichteres Spiel, um in die Blase zu gelangen und dort eine Entzündung zu verursachen.
Ein weiterer Faktor, der das Risiko für Blasenentzündungen erhöht, ist eine Unterkühlung des Unterleibs. Diese kann durch kalte Sitze oder Böden verursacht werden. Wenn die Blasenmuskulatur unterkühlt wird, verengt sie sich, was die Durchblutung weiter reduziert und damit das Risiko für Harnwegsinfekte erhöht.
Aber was kann man tun, um sich vor einer erneuten Blasenunterkühlung zu schützen? Hier sind einige Tipps:
Insgesamt ist es also kein Mythos, dass kaltes, nasses Wetter das Risiko für Harnwegsinfekte erhöht. Wenn Sie jedoch einige einfache Vorsichtsmassnahmen treffen, können Sie Ihr Risiko minimieren und Ihre Gesundheit schützen. Bleiben Sie warm und trocken, um sich vor Blasenschmerzen und Harnwegsinfekten zu schützen!
Was tun, wenn erste Anzeichen einer Harnwegsinfektion sich bemerkbar machen?