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Potenzielle Partnerschaften könnten auch indische Handelsunternehmen umfassen, sagte das indische Weltraumministerium in einer Erklärung am Mittwoch.
NASA-Administrator Bill Nelson besucht diese Woche mehrere Standorte in Indien, darunter Einrichtungen in Bengaluru, die Raumfahrzeuge für eine gemeinsame Erdbeobachtungsmission zwischen den USA und Indien testen und integrieren, deren Start im Jahr 2024 geplant ist.
Nelsons Besuch unterstreicht die Weltraumallianz zwischen der NASA und der indischen Weltraumforschungsorganisation, die in diesem Jahr mehrere Meilensteine erreichte, darunter die Landung eines Raumschiffs in der Nähe des Südpols des Mondes im August.
Die beiden Raumfahrtagenturen planen, nächstes Jahr einen indischen Astronauten zur Internationalen Raumstation zu schicken. Im Juni nahm Nelson an einer Zeremonie in Washington teil, bei der Indien das Artemis-Abkommen unterzeichnete, eine Initiative, die die Vereinigten Staaten zusammen mit mehr als zwei Dutzend anderen Ländern unterstützen, um Grundsätze für die Weltraumforschung festzulegen.
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Blue Origin ist „sehr daran interessiert“, den Einsatz einer indischen Rakete als Mannschaftskapsel für die geplante Raumstation Orbital Reef im erdnahen Orbit in Betracht zu ziehen, sagt Isro Vorsitzender S. Somanath sagte der Times of India im Juni. Lokalen Medien zufolge befindet sich Larsen & Toubro Ltd., ein indischer Hersteller technischer Ausrüstung, in ersten Gesprächen mit Blue Origin über die Bereitstellung von Orbitalstartfähigkeiten.
Voyager mit Sitz in Denver gab im Juli eine vorläufige Vereinbarung mit NewSpace India Ltd., dem kommerziellen Arm von Isro, bekannt, um den Einsatz indischer Raketen für den Start und die Stationierung kleiner Satelliten zu prüfen.
Voyager unterzeichnete im Juli außerdem ein Memorandum of Understanding mit Isro und dem Indian National Space Promotion and Licensing Center über den Einsatz von Gaganyaan, dem bemannten Raumschiff der Raumfahrtbehörde, das sich derzeit in der Entwicklung befindet, zur Wartung der geplanten Raumstation Starlab.
Laut lokalen Medien erwägt Boeing die Entwicklung und Herstellung eines Raumkapselsimulators für ein bemanntes Raumfahrtprojekt in Indien, hat jedoch noch keinen Vertrag unterzeichnet.
Zu den bevorstehenden Projekten Indiens gehört der Start seiner ersten Astronauten zu einer bemannten Mission, die für 2025 geplant ist.
Um seine Mondambitionen voranzutreiben, plant das Land die Entwicklung einer Trägerrakete der nächsten Generation und einer neuen Startrampe mit dem Ziel, bis 2040 Menschen auf den Mond zu bringen.
Zu Isros To-Do-Liste gehört auch der Aufbau einer Raumstation bis 2035, der Start eines Orbiters um die Venus und die Landung auf dem Mars.
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