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Diese Behandlungsmethode wurde in den 1930er Jahren von Elisabeth Dicke begründet.
Es handelt sich auch hierbei, ähnlich wie bei der Fussreflexzonenmassage, um eine Reflexzonentherapie. Mit einer bestimmten Zug- und Schiebetechnik am Rücken über das kutane und subkutane Bindegewebe werden die Spinalnerven erreicht. Diese leiten die Reize via kuti-viszeralen Reflexbogen an die betreffenden Organe weiter.
Eine gesteigerte Entspannung sowie eine Harmonisierung des vegetativen Nervensystems sind Folge davon. Denn nebst der lokalen Mehrdurchblutung können so Organstörungen wie Leber-, Galle-, Magenbeschwerden aber auch Durchblutungsstörungen der Beine positiv beeinflusst werden.
Die Bindegewebsmassage eignet sich auch als wehenfördernde Massnahme.