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Süsskartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Rhabarber in mundgerechte Stücke schneiden.
Zwieben, Knoblauchzehen und Ingwer hacken und in Öl andünsten. Currypulver, Chilipulver, Kreuzkümmelpulver und Kurkuma dazugeben und mitdünsten.
Reis nach Packungsanleitung kochen. Für die Naahbrote Öl mit den Kräutern vermischen und bei 200° rund 5-6 Minuten backen.
Süsskartoffelwürfel, Rhabarberstücke und Kichererbsen beigeben und kurz mitbraten. Mit Kokosmilch und Sojasauce ablöschen und ca. 15-20 Minuten köcheln lassen, bis die Süsskartoffeln weich sind. Wer mag, kann noch etwas Wasser dazu geben.
Curry mit etwas Zucker abschmecken (falls der Rhabarber zu sauer ist) und mit Kräutern bestreuen.
Mit Reis und/oder Naanbroten servieren.
Zwei Zwiebeln fein hacken und mit der ganzen Currymischung in Öl anschwitzen. Tomaten und Peperoni klein schneiden und zusammen mit den Kichererbsen hinzufügen und für einige Minuten mitrösten.
Bulgur waschen, zu den Zwiebeln geben und mitbraten. Kokosmilch, Wasser und Salz hinzufügen, 2 Minuten aufkochen, vom Herd nehmen und für ca. 10 Minuten quellen lassen. Mit Pfeffer und Salz abschmecken.
Der Bulgur soll schön schlotzig sein (wie Risotto) - evtl. noch etwas warmes Wasser unterrühren.
Mit frischem Koriander, glatter Petersilie oder Frühlingszwiebelringen garnieren.
Rezept Hinweise
1 // Schneller gehts mit fertiger Currypaste oder einer fixfertigen Currymischung.
2 // Wird das Bulgur-Curry als Beilage gereicht, kann man die Kichererbsen auch weg lassen.
Za'atarnordafrikanische Gewürzmischung, erhältlich im Supermarkt
Anleitungen
Kürbis (je nach Sorte) schälen, halbieren, entkernen und in grobe Stücke schneiden. Zwiebeln und Knoblauch hacken. Ingwer mit einem Löffel schälen und ebenfalls grob hacken.
Erst Zwiebeln, dann Knoblauch und Ingwer und schiesslich den Kürbis anbraten, bis Röststellen entstehen.
Zwetschgen halbieren, Stein entfernen und nochmal halbieren. Mit dem Kürbis mitbraten.
Tomatenmark und abgetropfte Kichererbsen dazugeben, gut umrühren und schliesslich mit Zimt, Kardamom, Kreuzkümmelpulver, Chili, Pfeffer, Salz und etwas Zucker würzen.
Alles ca. 10-15 Minuten weich dünsten und nochmals abschmecken. Bei Bedarf noch etwas Wasser hinzugeben (ca. 1,5 dl).
Währenddessen Joghurt mit allen Zutaten vermischen.
Fladenbrot mit Wasser besprenkeln und im Ofen (bei 200° rund 5 Minuten) oder im Toaster aufbacken.
Kräuter (Petersilie, Koriander oder Pfefferminze) hacken, über Ragout streuen und dieses mit Joghurtsauce und Fladenbrot servieren.
AVOCADO MIT FRISCHKÄSE UND TAHINI //
Avocados längs halbieren, Stein entfernen und Fruchtfleisch in einen Mixer geben. Zitronensaft auspressen. Frischkäse, Tahini, Salz, Pfeffer und Zitronensaft in den Mixer geben. Alles zu einer feinen Creme mixen. Mit Sesam garnieren. Mit Apérifeuilles dippen.
Tipp: Dip im Kühlschrank zugedeckt aufbewahren bis er serviert wird, sonst läuft er an.
SABICH //
Aubergine längs halbieren, ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden und einzeln auf ein Backblech legen, etwas salzen und mit Olivenöl bestreichen. 10 Minuten im 180 Grad heissen Ofen backen.
Kichererbsenwasser abgiessen. Kichererbsen in einen Mixer geben. Tahini, Salz, Kümmel, Zitronensaft dazu geben. Cremig mixen.
Eier schälen, halbieren und in Scheiben schneiden.
Apérifeuilles mit etwas Hummus bestreichen, mit einem Stück Aubergine und dann mit Ei belegen. Mit Petersilie garnieren.
Tipp: Zum Schluss 2 EL Eiswasser zum Hummus geben und noch 2-3 Minuten weitermixen. Macht den Hummus noch cremiger.
ZIEGENFRISCHKÄSE MIT CRANBERRY CHUTNEY //
Cranberries grob hacken. Zwiebeln fein hacken.
Cranberries und Zwiebeln mit Olivenöl, Balsamico, Salz und Pfeffer vermischen und 10 Minuten in einer feuerfesten Form oder auf einem mit Backpapier belegten Backblech im Ofen bei 180 Grad karamellisieren.
Apérifeuilles mit etwas Ziegenkäse bestreichen und mit Cranberry Chutney belegen. 2 Minuten im Ofen bei 180 Grad überbacken.
Tipp: Statt Ziegenkäse kann auch Schaf- oder Kuhmilchkäse verwendet werden.
Rezept Hinweise
Die Mengen reichen jeweils für eine Packung Apérifeuilles von Kambly.
Reis nach Anleitung auf der Verpackung kochen (ca. 50 Minuten), abgiessen und beiseite stellen.
In der Zwischenzeit Zwiebeln hacken und kurz anbraten. Süsskartoffeln in kleine Würfel schneiden, zu den Zwiebeln geben und etwas anbräunen. Danach 1 dl Waser hinzufügen und einkochen lassen bis die Kartoffeln gar, aber noch bissfest sind.
Für das Dressing Öl, Essig, Zitronensaft, Bouillon, Knoblauch und Ingwer miteinander verrühren.
Den gekochten Reis, die Süsskartoffeln mit den Zwiebeln, die gekochten Kichererbsen und das Dressing vermengen und mit Pfeffer und Salz abschmecken.
Der Salat kann auf Salatblättern serviert werden.
Rezept Hinweise
Tipp: Kichererbsen knusprig rösten. Hierfür Kichererbsen (entweder über Nacht eingeweicht und gekocht oder direkt aus der Dose) in eine Schale geben und mit etwas Olivenöl und verschiedenen Gewürzen mischen und auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen. Bei 200° rund 20-30 Minuten backen.
Gewürze: Salz und Kümmel und Ras el Hanout oder anderes orientalisches Gewürz. Oder eine Bouillongewürzmischung. Oder Salz und Rosmarin. Hier kann man je nach Geschmack experimentieren.
Kürbis halbieren, schälen, entkernen und in Scheiben schneiden. Bei 200° rund 20 Minuten backen bis er weich ist.
Kichererbsen abgiessen und zusammen mit dem Kürbis in einen Mixer füllen. Knoblauchzehe dazu pressen und zusammen mit Tahini, Zitronensaft und Cashewmus sowie 4 EL eiskaltem Wasser mixen, bis das Mus schön cremig ist. Ist die Masse noch zu trocken etwas mehr Wasser dazu geben.
Das Hummus mit Salz, Kreuzkümmel und Olivenöl (oder Sesamöl) abschmecken.
Pitabrot: Mehl, Salz und Zucker in einer Schüssel mischen. Hefe in Wasser auflösen und zum Mehl geben. Olivenöl hinzufügen und mit dem Rührgerät oder von Hand zu einem weichen Teig kneten. Bei Raumtemperatur zugedeckt etwa 1 Stunde aufgehen lassen.
Teig in 8 gleich grosse Stücke teilen, zu Kugeln formen und diese von Hand zu einem runden Fladen formen. Die Fladen in heissem Olivenöl beidseitig je etwa 2 Minuten braten, mit schwarzem Sesam bestreuen und noch lauwarm servieren.
Hirse in Bouillon etwa 8 Minuten garen. Restwasser abgiessen und abkühlen lassen.
Spinat waschen. Champignons waschen und in grosszügige Stücke schneiden. Lauch in Rädchen schneiden.
Getrocknete Tomaten in feine Streifen schneiden.
In einer hohen, beschichteten Pfanne erst den Lauch anbraten und anschliessend den Spinat und die Champignons hinzu geben. Wenige Minuten garen, bis der Spinat zusammengefallen ist (ev. etwas Bouillon hinzufügen). Am Schluss getrocknete Tomaten unterrühren.
Die abgekühlte Hirse in eine kleine Schüssel geben und das Gemüse darüber verteilen.
Geröstete Kichererbsen
Kichererbsen abtropfen lassen, in eine Schüssel geben und wenig Olivenöl darüber träufeln. Alle Gewürze hinzufügen, gut vermischen und im Ofen bei 200° rund 30 Minuten rösten.
Rezept Hinweise
Die Bowl funktioniert auch mit Dinkel, Quinoa, Couscous usw. als Basis.
Peperoni im Ofen bei ca. 180° etwa 20 Minuten weich backen und abkühlen lassen. Oder auf dem Grill grillieren. Es kann auch eine Peperoni vom Vortag verwendet werden. Alternative: in Öl eingelegte Peperoni aus dem Glas.
Kichererbsen, Peperoni und Tomaten in einen Mixer geben, oder mit dem Stabmixer pürieren.
Mit den Gewürzen abschmecken. Am Ende etwas Olivenöl darüber träufeln.
Nadja Zimmermann war 13 Jahre lang Produzentin, Redaktorin und Moderatorin bei Radio und Fernsehen. Sie ist Dipl. psychologischer Mentalcoach, Kolumnistin, freie Autorin und Verfasserin mehrerer erfolgreicher Kochbücher.