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Regierung erwägt neue Welle von COVID-Beschränkungen
Israelis ohne Auffrischungsimpfung sollen nach dem neuen Plan nicht mehr in Einkaufszentren einkaufen dürfen und müssen möglicherweise mit höheren Krankenversicherungsbeiträgen rechnen.
Das israelische Gesundheitsministerium erwägt eine Reihe neuer COVID-Beschränkungen, darunter eine Reihe von Maßnahmen für Israelis, die keine Auffrischungsimpfung gegen das Coronavirus erhalten haben.
Einem Bericht von Channel 12 vom Montagmorgen zufolge könnten nach dem neuen Plan des Gesundheitsministeriums ab dem 15. Oktober israelische Einkaufszentren nur noch von Personen mit einem gültigen Green Pass besucht werden.
Dies würde den Zutritt zu Einkaufszentren auf Personen beschränken, die eine Bescheinigung über die Genesung von COVID oder eine COVID-Auffrischungsimpfung vorweisen können oder die ihre zweite COVID-Impfung vor weniger als sechs Monaten erhalten haben.
Darüber hinaus erwägt das Ministerium, die Krankenversicherungsprämien für Israelis zu erhöhen, die nicht vollständig geimpft sind, und zwar mit zwei Impfungen, wenn die zweite Impfung weniger als ein halbes Jahr zurückliegt, oder mit drei Impfungen, wenn die zweite Impfung mehr als sechs Monate zurückliegt.
Außerdem werden Fahrstunden und Fahrprüfungen auf Personen mit einem gültigen Grünen Pass beschränkt.
Auch für nicht dringende medizinische Behandlungen werden Beschränkungen eingeführt, wobei ungeimpfte Patienten sich vor der Behandlung einem COVID-Test unterziehen müssen.
Der Plan für die neuen Beschränkungen, der noch nicht endgültig feststeht, wird voraussichtlich nach den Sukkot-Feiertagen im Coronavirus-Kabinett zur Beratung vorgelegt werden.