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Invasive Schmerztherapie
Die invasive Schmerztherapie besteht im Wesentlichen aus der Applikation von Spritzen (Infiltration) mit einem Lokalanästhetikum (LA) und einem entzündungshemmenden Medikament (in der Regel ein Kortison-Präparat). Der Fuss besteht aus 26 Knochen, die über Gelenke miteinander verbunden sind. Die Applikation einer Spritze in eines der Gelenke z.B. bei einer Arthrose ist am sichersten unter einem Bildverstärker (Röntgen) durchzuführen. In bestimmten Fällen können auch ein entzündeter Schleimbeutel am Fuss oder ein Bandansatz (Fersensporn) oder ein Nerv (Morton-Neurom) mit einer Infiltration behandelt werden. Eine gezielte Spritze gibt innerhalb von wenigen Minuten Aufschluss (LA) darüber, ob von der Lokalisation der Schmerz ausgeht. Das Kortison sorgt dann über seine entzündungshemmende Wirkung für eine länger anhaltende Schmerzreduktion. Die Infiltration wird durch mich am Spital Schwyz durchgeführt.