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Wie lernt mein Baby sprechen?
In der frühkindlichen Entwicklung gibt es keinen schöneren Moment, als wenn du als Mutter oder Vater zum ersten Mal die Worte „Mama“ und „Papa“ aus dem Mund deines Babys hörst. Bereits ab dem 6. Monat bildet der Nachwuchs Silben, aus denen sich mit deiner Unterstützung und ein wenig Geduld die ersten Worte entwickeln. Die Interaktion mit dem Kind spielt ab dem 11. Monat eine grosse Rolle in der sprachlichen Entwicklung.
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So lernt dein Baby sprechen
Das Baby lernt sprechen, wenn es die Wörter aus deinem Mund hört und neugierig an deinen Lippen hängt. Je häufiger im Elternhaus nicht nur über, sondern auch mit dem Nachwuchs gesprochen wird, umso eher entwickelt dein Kleinkind Interesse an der Sprache und formt seine ersten Worte. Anfangs kannst du die Babysprache nachahmen und wirst dein Kleinkind damit ermutigen, fröhlich zu plappern und ab dem 11. Monat in Worten verschiedene Wünsche zu äussern und Emotionen ausdrücken zu können. Für eine gesunde Sprachentwicklung ist es wichtig, dass du die Babysprache ab dem 2. Lebensjahr von der Agenda streichst und den WauWau zu einem Hund und die LaLa zur Schokolade werden lässt.
Was tun, wenn das Kind nicht spricht?
Nicht alle Kinder plappern gleich gerne und es kann durchaus passieren, dass ein 1-jähriges Kleinkind noch kein Interesse an der Nachahmung verschiedener Wörter hat. Ist dies der Fall, solltest du dem Gehör grosse Aufmerksamkeit schenken und herausfinden, warum dein Baby deine Wörter nicht nachspricht und sich immer noch wie ein kleines Baby ausschliesslich in der Lautsprache verständigt. Ist das Gehör eingeschränkt, kann dies ein Grund für eine verspätete Sprachentwicklung sein. Aber auch zu wenige Wörter aus deinem Mund oder Gespräche über das Baby aber nicht mit dem Kleinkind schränken die sprachliche Förderung ein und führen zum verspäteten Erlernen selbst einfacher Worte.
Die ersten Wörter - so förderst du die Sprachentwicklung
Sobald dein Baby die ersten Silben formt, zeigst du Freude und sprichst seine Silben nach. Aus einem einfachen „Ma“ in der Lautsprache wird schnell die „Mama“, über die du dich als Mutter besonders freust und stolz von der Entwicklung deines Kindes berichtest. Ein Kleinkind lernt viele Wörter, wenn du Dinge erklärst und zum Beispiel während der Küchenarbeit sagst, was du gerade tust. Aber auch Kinderbücher und Gute-Nacht Geschichten sind wichtig für die Sprache und unterstützen das Lernen der Wörter, indem du zum Gelesenen Bilder zeigst und jedes Wort langsam, deutlich und verständlich formst. Es gibt keine sprachunwilligen Kinder. Das Kleinkind lernt von dir, wodurch ihr als Eltern ein Vorbild seid und mit eurer Sprache den Lernwillen schon im Babyalter fördert.
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