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Die Bilder schildern in einer Kombination mit Trompe-l’oeil-Motiven im Rocaille-Stil acht Szenen aus den Komödien von Molière. Über den Türen befinden sich zudem zwei Seestücke.
Die Gemäldegruppe, die das Geschichtsmuseum in jüngster Zeit restaurierte, war im April 2015 im Théâtre les Halles in Siders in ihrer ursprünglichen Anordnung zu sehen. In diesem Zusammenhang beschloss der Nachlass Louis Martin de Courten einstimmig, die, als der Salon 1954 abgerissen wurde, vereinbarte Dauerleihgabe in eine endgültige Schenkung an den Kanton Wallis umzuwandeln. Nun ist es Aufgabe des Geschichtsmuseums, diese aussergewöhnliche Gruppe weiterhin zu erhalten und zur Geltung zu bringen.