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Die Tourismusgebiete wollen die Anzahl der Ferienwohnungen nicht fix begrenzen. Die Gemeinden und Kantone mit vielen Touristen lehnen deshalb eine entsprechende Volksinitiative ab. Die Gemeinden würden bereits genug unternehmen um den Bau von Ferienwohnungen zu regeln, hiess es heute vor den Medien. Die Volksinitiative verlangt, dass es in einer Gemeinde höchstens 20 Prozent Ferien- oder Zweitwohnungen geben darf. Eine solche Quote sei auch unrealistisch, meinen die Tourismuskantone. So gebe es etwa gewisse Gebiete im Kanton Graubünden, wo 6 von 10 Wohnungen Zweitwohnungen sind.