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Mit 14 Jahren entschied sich Miki seine Heimat Eritrea zu verlassen. Ein Land, in dem gefoltert wird, Jugendliche für eine endlose Zeit Militärdienst leisten müssen und in dem seit über 20 Jahren keine Wahlen mehr stattgefunden haben. Seinen Eltern hat er damals nichts von seinen Fluchtplänen erzählt. Diese hätten ihn aus Angst nicht gehen lassen.
Heute lebt Miki in der Schweiz und ist dankbar für die Möglichkeiten, die ihm sich hier bieten. Inzwischen kann er sich gut auf Deutsch verständigen und macht eine Lehre als Baumaschinenmechaniker. Als Flüchtling hat er jedoch auch immer wieder mit Vorurteilen zu kämpfen. Dazu hat ihn die Webserie «True Talk» befragt.