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Die Kantone Wallis, Tessin und Jura gehören zu den Kommunikationsschwächsten der Schweiz. Es fällt auf, dass gerade dort die Manipulationen im kleinen Kreis, die Mischeleien und Begünstigungen, gemessen an der Zahl der Bevölkerung, überdurchschnittlich gross sind. Natürlich gilt dies mehr oder weniger auch für grössere Kantone.
Kann daraus geschlossen werden, dass es wirtschaftlich vorteilhafter ist, im eigenen Kanton zu manipulieren als wirtschaftlich zu innovieren? Wird aus unserem demokratischen Föderalismus ein Raub-Föderalismus?
Klaus J. Stöhlker