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Nach Viertelfinal-Niederlagen zuletzt in Monte Carlo und Barcelona überstand Rafael Nadal diese Hürde in Madrid ohne Probleme. Der Weltranglisten-Erste schlug Tomas Berdych (ATP 6) 6:4, 6:2. «Die beste Neuigkeit ist, dass ich gut spiele», freute sich Nadal, der nun noch zwei Siege benötigt, um seinen 27. Masters-1000-Titel zu erringen.
Nächster Gegner Nadals ist Landsmann Roberto Bautista Agut (ATP 45). Der 26-Jährige beendete den Höhenflug des in der Weltrangliste unmittelbar hinter ihm klassierten Kolumbianers Santiago Giraldo. Giraldo war dank Siegen gegen Lleyton Hewitt, Jo-Wilfried Tsonga und Andy Murray in die Viertelfinals vorgestossen. (ram/si)
Nach dem traditionellen Ruhetag steht in Wimbledon der «Super Monday» mit sämtlichen Achtelfinals der Männer und Frauen an. Die Chancen auf einen Traumfinal Roger Federer gegen Rafael Nadal sind weiter intakt.
Zehn Jahre nach ihrem epischen Final, den der Schweizer 7:9 im fünften Satz verlor, dominieren Roger Federer und Rafael Nadal erneut die Tennisszene. Auf Rasen haben sie seit damals nie mehr gegeneinander gespielt, umso mehr hoffen die Tennisfans auf eine Neuauflage. Nicht so allerdings Nadal: «Ich bin doch nicht blöd», machte die Weltnummer 1 am Samstag nach seinem Einzug in die Achtelfinals klar. «Wenn ich in den Final käme, wären das natürlich tolle News. Aber dann würde ich lieber …