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188 Unterwegs
Donnerstag, 18. Mai 2017
Heute ging ich nach dem Zmorge in die Stadt Ilanz und half einem Transporteur etwa 12 schwerste Pallets auszuladen und auf dem Rolli eine Rampe hinunter zu fahren, wo er die Pallets in einen La- gerraum der USB Bank deponieren konnte. Zwei Frauen der Bank halfen auch dabei. So ein Pallet voller Papierpakete wog sicher fast eine Tonne. Ich fragte die Frauen wofür sie denn so viel Papier im A4 Format brauchen. Sie sagten mir, dass dies Alles intern verwendet wird. "So ein Papierkrieg" dachte ich !
Ich fragte den Chauffeur ob ich ihn begleiten dürfe, was er aber nicht bewilligte, weil er direkt nach Österreich fahren muss.
So ging ich halt wieder an die Valserstrasse und begann mit Autostopp. Da fuhren Dutzende Autos vorbei, keines hielt an, bis dann doch ein Auto anhielt und mich der Fahrer einsteigen und mitfahren liess bis zur Abzweigung nach Pitasch. Dort machte ich wieder Autostopp und nach einer guten Weile hielt doch ein Auto an, mit dem ich bis nach Vals mitfahren durfte.
Dort stellte ich mich wieder an den üblichen Platz zum Autostoppen. Hier ein Bild von diesem Platz von einer Fahrt im März:
Nach längerer Zeit hielt ein Lastwagen von SPAETER an und der nette Fahrer liess mich bis Ilanz mitfahren, währenddem wir uns bestens unterhielten.
Um 10.21h war ich wieder in meiner Mansarde und ging dann zur Migros für eine kleine Besorgung.
Nach dem Zmittag u. einer fast zweistündigen Siesta im Bett ging ich wieder einmal auf einen Rund- gang zum Glenner- Waldweg bis zur Valserstrassenbrücke.
Schon vor der Hängebrücke sehe ich am Boden eine Blindschleiche, nehme sie in meine linke Hand und versuche sie mit der rechten Hand zu streicheln, Aber sie wehrte sich am Anfang sehr, weil sie offenbar Angst hatte. Ich fing dann an sie ein wenig zu massieren, was aber zur Folge hatte, dass sie sich erleichterte u. meine Hand von ihrem braunen, klebrigen Kot zunehmend verschmiert wurde.
Immerhin konnte ich sie noch fotografieren wie hier im Bild zu sehen:
Dann setzte ich die Schlange wieder neben dem Weg ins Gras, wo sie sofort davon zischte.
Ich ging weiter bis zu einer Stelle wo man an den Glennerfluss heran kann und wusch meine Hände.
Nach etwa einer halben Stunde erreichte ich den höchsten Punkt des Weges und setzte mich dort noch eine Weile ans Wiesenbord um auszuschnaufen nach dem steilen Anstieg. Dann bat ich meine Schutzengel um Begleitung, dass ich problemlos den steilen, gefährlichen Weg hinunter zur Strasse komme. Dort ging ich über die Valserstrassenbrücke über den Glennerfluss zum Holz- Umschlag- platz, wo ich mit Autostopp begann.
Aber alle Autos sausten an mir vorbei bis endlich doch eines anhielt und der freundliche Fahrer mir gestattete einzusteigen und bis Ilanz runter mitzufahren.
Um 17.39h war ich wieder zurück in meiner Mansarde u. bereitete mir das bescheidene Abendessen. Nachher setzte ich mich an den Computer für Bilderbearbeitung und für diese neue Seite im Web www.sirianer.ch.
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