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Himmel und Hölle
Wer in den Himmel kommen möchte, muss Geschicklichkeit auf einem Bein beweisen.
Wer in den Himmel kommen möchte, muss Geschicklichkeit auf einem Bein beweisen.
Es gibt unzählige Varianten dieses beliebten Hüpfspiels und mindestens ebenso viele Namen. Hier stellen wir Ihnen eine Variante mit insgesamt 12 Kästchen vor, die wie folgt auf den Boden gemalt werden: Ganz unten ist die Erde. Dieser Kasten darf so gross ausfallen, dass man bequem mit beiden Füssen darauf stehen kann. Darüber werden die Kästen 1 bis 9 gemalt und nummeriert. Sie sollten etwas kleiner sein, aber immer noch so gross, dass ein Fuss locker hineinpasst.
Entweder malt man alle Kästen in einer Reihe oder, um den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen, die Kästen 4 und 5 sowie 7 und 8 jeweils nebeneinander. Oberhalb des neunten Kästchens liegt ein Kästchen mit der Bezeichnung Hölle, darüber als grosses Kästchen mit Platz zum Ausruhen der Himmel.
Gespielt wird der Reihe nach. Die Erde ist der Startpunkt. Der Spieler hüpft auf einem Bein die Kästchen ab. Die Linien dürfen nicht berührt werden und der Spieler darf nicht anhalten. Die Hölle muss übersprungen werden. Im Himmel darf man kurz auf beiden Beinen stehend verschnaufen, bevor der Rückweg angetreten wird. Wer eine Linie berührt, zu lange auf einem Kästchen verweilt oder ins Straucheln gerät, fliegt raus. Es wird so lange gespielt, bis nur noch ein Spieler übrig ist.
Lustiger wird es noch, wenn man Aufgaben stellt. Zum Beispiel kann abgemacht werden, eine Runde auf dem linken und die nächste auf dem rechten Bein zu hüpfen. Oder es wird ein Stein ins Spielfeld geworfen und das Kästchen, in dem der Stein liegt, muss übersprungen werden.