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Auf dramatische Weise gewinnt der US-Golfprofi Bubba Watson in Schanghai erstmals ein Turnier der hochdotierten WGC-Serie. Er besiegt am ersten Loch des Stechens den Südafrikaner Tim Clark.
Der Schluss der regulären letzten Runde auf dem Par-72-Platz war an Spannung kaum zu überbieten. Watson, der im April dieses Jahres zum zweiten Mal das US Masters in Augusta gewonnen hatte, führte drei Löcher vor Schluss mit zwei Schlägen Vorsprung. Dann fabrizierte er ein Bogey am 16. und gar ein Doppelbogey am 17. Loch. Dadurch fiel er einen Schlag hinter die Führenden zurück.
Am 18. Loch, einem Par 5, schlug Watson den Ball mit dem zweiten Schlag in einen Green-Bunker - und von dort aus zum sensationellen Eagle ins Loch. So konnte er das Stechen gegen Clark erzwingen, das er schon beim ersten Versuch mit einem Birdie für sich entschied.
Das zur World-Golf-Championship-Serie gehörende letzte grosse Turnier des Jahres war mit 8,5 Millionen Dollar dotiert. Davon liess sich Watson 1,4 Millionen gutschreiben. (pre/si)
Eine Sternstunde in der noch jungen Karriere von Noah Okafor: Der Schweizer Angreifer schiesst beim 3:1-Sieg von Salzburg gegen Wolfsburg seine ersten Tore in der Champions League – und sich damit weiter ins Rampenlicht.
Es kommt selten vor, dass einem Schweizer Fussballer in der gleichen Champions-League-Partie zwei Tore gelingen. Kubilay Türkyilmaz schaffte das zwei Mal, Stéphane Chapuisat ebenso, Alex Frei bei einem legendären 3:3 des FC Basel auswärts bei Manchester United.
Der kleine Noah Okafor war damals elf Jahre alt, bereits ebenfalls beim FCB, und bestimmt träumte er davon, eines Abends auch die wunderbare Champions-League-Hymne auf dem Rasen stehend zu erleben und in der Königsklasse zu treffen. …