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«Es fühlt sich an wie ein Traum, und wenn mich jemand zwickt, dann schlage ich ihm auf die linke Augenbraue.»
In einem Wortspiel witzelte die dreifache Grammy-Gewinnerin, viele Leute hätten vermutlich gedacht, sie würde es nur zum «Walk of Shame» («Weg der Scham» oder «Weg der Schande») schaffen. «Aber jetzt bin ich hier.»
Die von ihrem Ehemann und ihren beiden Kindern begleitete Sängerin dankte bei der Enthüllung des Sterns ihrem Vater. Dieser habe ihre beigebracht, dass jeder sich selbst treu bleiben müsse. Die Sängerin, die mit richtigen Namen Alecia Moore heisst, hat seit Beginn ihrer Solokarriere im Jahr 2000 mehr als 50 Millionen Alben verkauft.
20 Mal wurde sie für den Grammy nominiert, drei Mal gewann sie die begehrte Auszeichnung, unter anderem für den Hit «Lady Marmalade» vom Soundtrack des Films «Moulin Rouge». Am kommenden Sonntag könnte sie einen weiteren Grammy gewinnen - sie ist für ihr Album «Beautiful Trauma» nominiert.
Im schwarz-weissen Kleid und auf hohen roten Absätzen begeisterte Pink auf dem «Walk of Fame» vor allem als zupackende Mutter: Dem Söhnchen auf ihrem Arm putzte sie die Nase, mit Töchterchen Willow Sage ulkte sie auf dem roten Teppich.