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Gerade Diskussionsforen sind eine grosse Hilfe, neue Erkenntnisse einzubringen. Jeder kann bei solchen Umfragen mitmachen, aber die Leute haben ein Recht darauf zu wissen, wenn Diagnosewerkzeuge darin enthalten sind wie z.B. der Fagerström-Test, welche alle Teilnehmer als "abhängig" einstufen. Ein kritisches Hinterfragen solcher Umfragen sollte somit eher wünschenswert sein - sie sind Grundlage für rechtliche Entscheidungen.
Im Zeiten universeller Täuschung wird das Aussprechen der Wahrheit zu einem revolutionären Akt (George Orwell)
Zitat von Dampfwolke11 im Beitrag #50Oder anders gesagt - der Umfragersteller soll ersma damit rausrücken, wie er selber zum Dampfen steht.
Zitatich studiere wie ja schon geschrieben Psychologie und habe mir für meine Abschlussarbeit dieses Thema ausgesucht, da ich selbst insgesamt 10 Jahre geraucht und auch kurzeitig gedampft habe. Deshalb weiß ich auch aus eigener Erfahrung, dass der Konsum von Zigaretten bzw. E-Zigaretten für viele Menschen eine geeignete Methode zur Stressbewältigung darstellt.
Threadersteller
Reicht das nicht???
"Ich will nicht in einer Welt leben, in der alles, was ich sage, alles was ich mache, der Name jedes Gesprächspartners, jeder Ausdruck von Kreativität, Liebe oder Freundschaft aufgezeichnet wird." E.Snowden
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...die Arche wurde von Amateuren gebaut...die Titanic von Profis...
Zitat von Dampfwolke11 im Beitrag #50Oder anders gesagt - der Umfragersteller soll ersma damit rausrücken, wie er selber zum Dampfen steht.
Zitatich studiere wie ja schon geschrieben Psychologie und habe mir für meine Abschlussarbeit dieses Thema ausgesucht, da ich selbst insgesamt 10 Jahre geraucht und auch kurzeitig gedampft habe. Deshalb weiß ich auch aus eigener Erfahrung, dass der Konsum von Zigaretten bzw. E-Zigaretten für viele Menschen eine geeignete Methode zur Stressbewältigung darstellt.
Threadersteller
Reicht das nicht???
Ja - im Prinzip reicht es für den Test ansich, ich habe auch wahrgenommen, dass der TE im Laufe der Diskussion die Umfrage in Bezug auf die erste Version angepasst und erweitert hat. Ich habe sie dann auch unterstützt, indem ich gestern sämtliche Fragen wahrheitsgemäß beantwortet habe. Auch habe ich alle Teile, in denen man selbst Etwas schreiben konnte, ausführlich genutzt.
Der Test / die Umfrage ist ja eine andere Schiene, als die Diskussion HIER. Mit Teilen von Dem, was ich hier geschrieben habe, möchteich einfach aus Interesse heraus gerne etwas Mehr wissen - nicht nur wegen der Umfrage. Das wären Dinge, die ich ggf. Neudampfer & neue Forenmitglieder auch gefragt hätte - unabhängig davon, was sonst so is.
"10 Jahre geraucht......und auch kurzzeitig gedampft..." -> Ist-Zustand? Nun Nichtraucher und Nichtdampfer? Wieder zur Kippe zurück?
Darüber hinaus interessiert es mich ja auch, was bei der Umfrage herauskommt, ich habe gezeichnet und gewünscht, dass ich über das Ergebnis gerne informiert werden möchte. Ich bin nämlich durchaus so "drauf" beim Thema Dampfen, dass für mich, also was mich betrifft, doch erstaunlich viele Parallelen zwischen Dampfen und Rauchen, bestehen. Wie sehen diese Parallelen aus?
1) Es ist so, dass ich ein Typ bin, der grundsätzlich immer etwas "unruhig" auf andere wirkt, wenn man mich bei meinem Tun auch sehen kann. Ich bewege im Sitzen häufig, so wie jetzt beim Tippen, meine Beine. Geht schon in Richtung "restless-leg-syndrome" und ich habe das schon quasi seit Geburt. Als ich anfing zu Rauchen und beispielsweise während des Schreibens damals - Schreibmaschine natürlich - dann Rauchen konnte, waren meine Beinbewegungen deutlich weniger ausgeprägt, als ohne Kippe. Beim Dampfen ist das bei mir identisch, Dampfen wirkt bei mir identisch zur Kippe.
2) Dann ist es als Zweites auch so bei mir, dass ich in vielen Situationen einfach Irgendetwas in einer Hand halten muss, damit "herumspiele", gestikuliere usw. Ich habe innerhalb dieeses Verhaltens auffällig häufig eine Kippe auch länger unangezündet in der Hand gehabt, damit "herumspielt", als es gedauert hat, sie zu rauchen. Das hat sich bei mir 1:1 auf das Dampfen übertragen. Beim Dampfen enthält dieser Aspekt sogar Steigerungen gegenüber zum Rauchen. Mit der Dampfe kann ich nun solange herumwedeln wie ich will, ohne Gefahr zu laufen, sie zu zerbrechen oder "unrauchbar" zu machen.
3) Eine sehr deutliche Steigerung bringt mir das Dampfen gegenüber dem Rauchen bei der "Wolke". Ich liebe es, die/eine Wolke zu sehen - es ist ein optischer Eindruck. Schon aus jedem billig-pod-System kommt mehr sichtbarer Dampf heraus als sichtbarer Rauch aus einer Kippe. Mein allererster Eindruck, meine erste Empfindung zum Thema Dampfen war dann auch "was ne geile Wolke" und es war damals der Auslöser dafür, dass ich mich hingesetzt hatte, um nach "Dampfen" zu googeln. Es war NICHT der Gedanke an Gesundheit, sondern ganz platt die Wolke, die aus einer eGo-T kam, die ich geil fand.
4) Auch alle weiteren Aspekte des Dampfens stellen für mich schlicht eine Steigerung dar. Neben mehr "Wolke" gibt es noch mehr Geschmack, mehr Geschmacksabwechslung usw., ich habe als Selbstwickler und Selbstmischer noch mehr Einfluss auf das Ergebnis & Erlebnis, als beim Tabakrauchen. Das bedeutet für mich in der Summe eine sehr viel stärkere, intensivere Befriedigung, als beim Tabakrauchen.
Auf diese bisher genannten, für mich ausschlaggebenden Aspekte, kamen dann erst später die eher "technischen" Vorteile des Dampfens gegenüber dem Rauchen, hervor. Was Gesundheit bzw. "Gesundheitsgefahren" angeht, habe ich mir zum Beispiel überhaupt keinen Stress gemacht. Ich habe mir einfach die Datenblätter von PG und Glyzerin kurz angesehen, sowie nen kurzen Absatz über Lebensmittelaromen gelesen. Wieviele hochpotente Gefahren im Tabakrauchen stecken, wusste ich schon, bevor ich damals mit 14 Rauchen angefangen hatte. 5 Minuten Datenblätter von PG und Glyzerin überfliegen sowie ein kurzer Absatz über Lebensmittelaromen und für mich war klar, dass die Gefahr bei den Genannten darin besteht, zu ertrinken, sollte man in einen grösseren Behälter damit fallen - Thema erledigt. Als es dann langsam mit "dampfbashen" losging, habe ich mich zuerst gefragt, ob bestimmte Protagonisten der Anti-Dampfer in der Schule bei den Fächern Biologie, Chemie und Physik komplett gefehlt haben und deswegen unfähig sind, selbst zu denken und Rückschlüsse ziehen zu können. Soetwas wie PöLa hat mich dabei am stärksten aufgeregt. Erstmal wie die mit soviel Dummheit überhaupt einen Doktortitel bekommen und Ärztin werden konnte und dann, weshalb man einen Arzt mit soviel Dummheit den Titel nicht entziehen kann. Das waren die ersten Gedanken zu der Person. Später erst habe ich mich umentscheiden, dass es keine Dumheit ist, sondern echte und andere Interesssen dahinterstecken und sie ihre Bildung und Ausbildung aktiv dazu nutzt, um zu Blenden, was noch schlimmer als reale Dumheit ist.
Erst nach diesen Dingen kamen dann Stück für Stück nach haptischen und optischen Aspekten, Weitere zum Tragen. Sehr viel weniger Dreck inner Bude, keine schmierigen Teerablagerungen auf allen Oberflächen mehr, durch meine andauernde Überwachung wegen der Schlafapnoe kamen mehr und mehr gesundheitliche Verbesserungen - vorallem auffällige Verbesserungen, zum Vorschein.
Für mich persönlich hätte diese Umfrage durchaus noch einige hundert Fragen MEHR haben können
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