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Diese poetisch dichte, dunkle Stimme – die von ihrem Weg auch in den folgenden drei Büchern nicht abkommt – zieht eine Furche in eine schlammige Landschaft, die zugleich konkret und metaphorisch ist. Beim Lesen der Seiten ist das Skandieren der Schritte regelrecht zu hören, die die Schwärze aussprechen, sie anprangern, ohne sie jemals wirklich zu bändigen. Erschöpfte und Beckettsche Gestalten durchqueren die verregneten Winter (jedes Kapitel schliesst mit dem Namenszug einer datierten Winterjahreszeit), auf der Suche nach einem schwachen Licht am Ende des Tunnels: „selbst wenn der Abend den Dunst der doppelten Fensterscheiben säumt, leuchten sie [die Lampen] in der Dämmerung – für einen Augenblick bloss – über der Strasse“.