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Die Kantons- und Universitätsbibliothek Freiburg (KUB) wurde 1848 gegründet. Sie setzt sich aus einer Zentralbibliothek und 19 dezentralen Bibliotheken an der Universität zusammen.
Die von Martin Good geleitete KUB ist in acht Abteilungen unterteilt.
Die KUB bietet eine grosse Anzahl an Rechercheinstrumenten, mit welchen Dokumente aus allen Wissensgebieten und auf verschiedenen Datenträgern zugänglich gemacht werden: Bücher, Zeitschriften, elektronische Zeitschriften, Bilder (vor allem Fotografien), Audio-CDs, Filme, Musikpartituren, diverse digitale Dokumente, Handschriften, Inkunabeln, Familiennachlässe, Karten und Pläne, Mikroformen.
Ziele und Link des Vereins der Freunde der KUB Freiburg.
Die Geschichte des hundertjährigen Gebäudes, der Architekturwettbewerb und die Erweiterung der KUB.
Die Geschichte der Kantons- und Universitätsbibliothek von 1848 bis heute.
Informationen über die Vereinigung der Freiburger Bibliotheken.
Die Bestände der angeschlossenen Bibliotheken des Kantons, sind zusammen in jenen der KUB im Freiburger Verbund sowie im RERO-Gesammtkatalog nachgewiesen.
Die Departements-, Fakultäts- und interfakultären Bibliotheken der Universität Freiburg sind in bibliothekarischer Hinsicht Teil der KUB. Jede Bibliothek ist in einem (oder mehreren) Fachbereich(en) spezialisiert und steht jedermann offen.
Das Netzwerk der Freiburger RERO-Bibliotheken („Freiburger Verbund“) umfasst die Kantons- und Universitätsbibliothek (KUB-Zentrale), die an der Universität angesiedelten Bibliotheken (dezentrale Bibliotheken) und die sogenannten assoziierten Bibliotheken.