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Der behinderte Junge wohnt mit seiner Mutter Ljudmila (geb. 1957) in einem Einfamilienhaus, wo sehr schlechte Lebensbedingungen herrschen. Die Familie hatte früher hohe Schulden wegen Wasserrechnungen, jetzt ist dieses Problem dank den Schweizer Spendern gelöst. Grigorijs Mutter arbeitet als Putzfrau und er selbst macht die Etiketten für eine Bäckerei. Seit seiner Geburt fehlen ihm ein Wadenbein und zwei Zehen. Trotz der angeborenen Fehlbildung der Extremitäten bleibt Grigorij ein aktives Mitglied der Gesellschaft. Grigorij wandte sich an die SOS GERASJUTA STIFTUNG mit der Bitte, seiner kranken Mutter, bei der die Ärzte ein bösartiges Geschwulst entdeckten, zu helfen. Dank den Gönnerinnen und Gönnern aus der Schweiz wurde der chirurgische Eingriff bezahlt. Im Krankenhaus hat die Frau zwei Wochen verbracht und wirkungsvolle Arzneimittel eingenommen. Die Therapie war erfolgreich. Ljudmila bekam Vitamine sowie kalorienreiche und gesunde Lebensmittel. Grigorij bedankt sich bei allen ungleichgültigen Menschen für die Unterstützung und die Lebensrettung seiner Mutter.