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Jetzt ist es raus - Michael Jackson starb an einer Überdosis Medikamenten. Bei Tests seien im Blut des Popstars neben dem starken Narkotikum Propofol zwei Beruhigungsmittel festgestellt worden. Jacksons Leibarzt Conrad Murray hat daraufhin zugegeben, dem Popstar kurz vor dessen Tod am 25. Juni Propofol sowie mehrere Beruhigungsmittel verabreicht zu haben. Laut Zeitungsberichten habe Jackos Leibarzt dem unter Schlaflosigkeit leidenden Sänger über viele Wochen hinweg täglich Propofol in einer Dosierung von 50 Milligramm gegeben. Das starke Betäubungsmittel wird normalerweise nur in Spitälern gespritzt und erfordert die ständige Überwachung des Patienten. Aus Angst vor einer wachsenden Abhängigkeit habe er die Dosis kurz vor Jacksons Tod reduziert und ihm zusätzlich weniger starke Schlafmittel verabreicht. In der Nacht vor Jacksons Tod habe er zunächst auf Propofol verzichtet. Jackson habe aber mehrfach um das Narkosemittel gebeten und am Ende dann auch erhalten.
Gegen Jackos Leibarzt wird nun wegen eines Tötungsdeliktes ermittelt.