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«The Telegraph» hat falsche Aussagen korrigiert und sich bei der amerikanischen First Lady entschuldigt. Die britische Zeitung hatte einen Artikel veröffentlicht, der von vorne bis hinten aus Fake-Behauptungen bestand.
In der Enschuldigung und Richtigstellung heisst es:
Nach der am 19. Januar vergangenen Telegraph-Titelgeschichte «Das Geheimnis von Melania» (19. Januar) wurden wir gebeten zu verdeutlichen, dass der Artikel eine Reihe falscher Aussagen enthielt, von denen wir annehmen, dass sie nicht hätten veröffentlicht werden dürfen.
Frau Trumps Vater war keine furchterregende Person und kontrollierte die Familie nicht. Frau Trump hat ihren Studiengang Design und Architektur an der Universität nicht verlassen, was sich auf den Abschluss einer Prüfung bezieht, wie im Artikel behauptet, sondern weil sie eine erfolgreiche Karriere als Berufsmodell anstreben wollte.
Frau Trump hatte keine Probleme mit ihrer Model-Karriere, bevor sie Mr. Trump traf. Wir akzeptieren, dass Frau Trump selbst ein erfolgreiches Berufsmodell war, bevor sie ihren Mann kennenlernte und ohne seine Unterstützung eigene Modeljobs erhielt.
Frau Trump traf 1998 mit Herrn Trump zusammen, nicht wie 1996 in dem Artikel erwähnt.
Der Artikel behauptete auch zu Unrecht, dass Mutter, Vater und Schwester von Frau Trump 2005 nach New York gezogen waren, um in Gebäuden zu leben, die Herrn Trump gehörten. Das haben sie nicht.
Die Behauptung, Frau Trump habe am Wahlabend geweint, ist auch falsch.
Wir entschuldigen uns uneingeschränkt bei der First Lady und ihrer Familie für jegliche Peinlichkeit, die durch unsere Veröffentlichung dieser Vorwürfe verursacht wird.
Als Zeichen unseres Bedauerns haben wir vereinbart, Frau Trump einen erheblichen Schadensersatz sowie ihre Rechtskosten zu zahlen.