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Eine Autofahrerin ist in Sydney mit ihrem Wagen in eine Grundschule gekracht und hat dabei zwei achtjährige Schüler getötet. Mindestens 20 weitere Kinder wurden verletzt.
Mehrere von ihnen seien in ein Krankenhaus gebracht worden, berichtete die Polizei am Dienstag. Die Polizei und Rettungskräfte sprachen von einem Blutbad, das die 52-Jährige angerichtet habe. Sie selbst sei unverletzt geblieben und für obligatorische Blut- und Urintests in eine Klinik gebracht worden.
Ein Polizist sagte, man gehe nicht davon aus, dass die Fahrerin vorsätzlich in die Schule gefahren sei. Es handele sich um ein sehr tragisches Ereignis.
Die Notfall-Einsatzleiterin des Bundesstaats New South Wales, Stephanie Radnidge, sagte, am Ort des schrecklichen Unfalls habe es zahlreiche verzweifelte Kinder und Lehrer gegeben. «Es war offensichtlich die Hölle.»
Zum Zeitpunkt des Unfalls befanden sich den Angaben zufolge 24 Schüler und ein Lehrer in dem Klassenzimmer einer Schule im Südwesten der Stadt. (sda/dpa)
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Das Trio erhält die renommierte Auszeichnung für den experimentellen Ansatz zur Linderung der globalen Armut, wie die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften am Montag in Stockholm bekanntgab. Die in Frankreich geborene Duflo ist erst die zweite Frau in der Nobelgeschichte, die den Wirtschaftspreis bekommt. Alle drei Preisträger lehren an …