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Das neue Programm werde voraussichtlich im April 2023 lanciert und solle bis zur Generalversammlung 2024 laufen, teilte das Unternehmen am Donnerstagabend in einem Communiqué mit. Es werde auf einer zweiten Handelslinie an der Schweizer Börse SIX durchgeführt. Die so erworbenen Aktien sollen vernichtet werden.
Zusätzlich will ABB 15 Millionen Aktien bis zur Generalversammlung 2024 erwerben. Diese sollen hauptsächlich für Aktienpläne für Mitarbeiter verwendet werden.
Gerade erst hat ABB ein im April 2022 gestartetes Aktienrückkaufprogramm abgeschlossen. So hat das Unternehmen in den vergangenen zwölf Monaten für 2 Milliarden Dollar insgesamt 67,5 Millionen Aktien erworben. Das waren 3,3 Prozent des Kapitals. Darin enthalten seien die verbliebenen 1,2 Milliarden Dollar der 7,8 Milliarden Barerlöse aus dem Verkauf von der Stromnetzsparte, hiess es weiter.
ABB hält aktuell rund 107 Millionen eigene Aktien, einschliesslich der 83 Millionen Aktien, die zur Vernichtung zurückgekauft wurden.
(AWP)