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Nixie-Clock
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Nixie-Clock
Im vierten Semester meines Eletrotechnikstudiums entwickelte ich zusammen mit Markus Siegenthaler im Rahmen einer Projektarbeit eine Funkuhr (DCF77 Frankfuhrt). Für unsere Uhr wollten wir eine besondere Anzeige verwenden. Deshalb wählten wir die russische Nixie-Röhre IN-18.
Die Vakuum-Röhren benötigen eine Speisespannung von ca. 160V. Damit für die Speisung der Funkuhr ein handelsüblicher Netzadapter verwendet werden kann, haben wir die Spannungs- versorgung der Röhren mit einem Step-Up-Converter (MC34063) realisiert. Dieser Converter wandelt die 12V DC Spannung des Netzadapters in 160V DC um.
Das Zeitsignal der Atomuhr in Frankfuhrt wird mit Hilfe eines Mikrokontrollers (PIC16F877) von Microchip ausgewertet. Damit die eigentliche Uhr ebenfalls mit dem Prozessor realisiert werden konnte, verwendeten wir einen speziellen Quarz, dessen Schwingfrequenz mit Hilfe des Timers auf 1Hz heruntergeteilt werden kann. Die Uhr wird jeweils zu jeder vollen Stunde mit dem Zeitsignal abgeglichen.
Wenn man keinen Funkempfang hat, kann man die Uhr auch manuell mit zwei Tasten richten. Mit einer dritten Taste kann man das aktuelle Datum anzeigen, dass ebenfalls mit dem Zeitsignal übertragen wird.
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