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Die Gewässer des Ärmelkanals und des Atlantiks sind nährstoffreich und fruchtbar. Die Meeresböden liegen in der Regel nicht tiefer als 100 Meter und sind erreichbar auch für kleine Fischereien. Die meisten Meeresprodukte werden regional oder lokal produziert und sind von bester Qualität. Frisch vom nächsten Hafen kommen Saint-Pierre, Lotte, Sole, Bar und Congre auf deinen Teller. Die Auswahl ist hinreissend, doch manchmal auch verwirrend.
Was für ein Fisch ist der „Chien de mer“ schon wieder? Ist der „Seewolf“ das-selbe wie ein „Loup de mer“? Was ist der Unterschied zwischen einem „Lieu jaune“ und einem „Lieu noir“?
Das kleine Wörterbuch kann bei solchen Fragen helfen.
In Frankreich heissen Klieschen "Limande sole". Wer sich nicht genau auskennt, meint vielleicht eine "Sole", also eine Seezunge, zu bestellen. Das ist eigentlich nicht gar so schlimm, eine Kliesche schmeckt auch ganz gut...
Wenn du über die einzelnen Arten mehr wissen willst, sucht du im Internet nach dem wissenschaftlichen Namen, den du in der Tabelle findest.