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Der Glaube an die Wiedergeburt ist eines der moralischen Grundgesetze. Weil man die Menschen über dieses Gesetz von Ursache und Wirkung - das von einer Existenz in die andere weiterwirkt - nicht aufgeklärt hat, kann man ihnen sagen was man will, sie werden sich nicht ändern. Derjenige dagegen, der weiß, dass die Schwierigkeiten und Prüfungen, denen er in der gegenwärtigen Existenz begegnet, das Ergebnis von Fehlverhalten in früheren Leben sind, wird nicht nur diese Schwierigkeiten annehmen, sondern sich zu einer Arbeit für das Gute entscheiden, um damit seine künftigen Wiedergeburten zu verbessern.
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Syntax der Gedankenforschung
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