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In den letzten Jahren konnten diverse Projekte im Bereich der Nationalstrassen in der Zentral- und Nordwestschweiz abgeschlossen werden:
Der mehr als 50-jährige und 1.14 km lange einröhrige Mositunnel bei Ingenbohl-Brunnen gehört zur A4 Axenstrasse. Es handelt sich dabei um eines der ersten Tunnelbauwerke auf dem schweizerischen Nationalstrassennetz. Der Tunnel stellt die Umfahrung der Ortschaft Ingenbohl-Brunnen vom Strassen-Transit-Verkehr sicher. Nach über 50 Jahren Betrieb war eine Instandsetzung und Anpassung des Bauwerks an die aktuellen Normen erforderlich.
Entlang der A1 wurden die Anschlüsse Aarau Ost, Lenzburg und Mägenwil sowie die Verzweigung Birrfeld im Jahr 2017 instand gesetzt.
Der Wildtierkorridor AG6 im Waldgebiet Rohr–Rupperswil gehört zu den Wildtierkorridoren von überregionaler Bedeutung. Um eine uneingeschränkte Nutzung des Wildtierkorridors im Bereich der Nationalstrasse zu ermöglichen, wurde zwischen Suhr und Gränichen eine Wildtierüberführung über die A1 gebaut.
Der Anschluss Dagmersellen liegt auf dem Perimeter des Erhaltungsprojektes Reiden–Sursee. Er wurde samt der beidne Kreisel im Jahr 2020 umgestaltet.
Von Stansstad bis Beckenried wurden während vier Jahren dieverse Massnahmen zur Instandsetzung des Autobahnabschnittes umgesetzt.
Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit wurde 2017 eine Höhenkontrolle nach der Verzweigung Altdorf in Betrieb genommen.
Auf der Gotthardpassstrasse wurden zwischen 2014 und 2019 verschiedene Arbeiten zur Instandsetzung der Strecke umgesetzt.
Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit wurde 2017 eine Geschwindigkeitsharmonisierungs- und Gerahrenwarnalage (GHGW) installiert.
Zwischen Januar 2015 und Ende 2016 wurde der Abschnitt zwischen der Verzweigung Rotsee und dem Anschluss Buchrain instand gestzt.