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Mohamed Allaoua promoviert 1990 an der Universität Algier in Medizin, bevor er sich auf Nuklearmedizin spezialisiert und 2003 den Titel des Facharztes FMH für Nuklearmedizin erwirbt. Darüber hinaus schliesst er 2008 auch sein Medizinstudium an der Universität Genf ab.
Nach seiner Tätigkeit als Assistenzarzt in der Arbeitsmedizin und Toxikologie in Algier lässt sich der Arzt 1994 in der Schweiz nieder. Von da an wendet er sich der Radiologie zu und arbeitet auf dem Gebiet der Nuklearmedizin; bis 2001 ist er am Universitätsspital Genf als Assistenzarzt tätig. Anschliessend beginnt er seine Tätigkeit als stellvertretender Oberarzt am Universitätsspital Lausanne (CHUV).
Seit 2002 ist er als Oberarzt tätig und leitet die Abteilung Nuklearmedizin des Spitals La Chaux-de-Fonds. Parallel dazu ist er am Universitätsspital Lausanne (CHUV) als Oberarzt der Abteilung Nuklearmedizin tätig. Darüber hinaus arbeitet Dr. Allaoua als Konsiliararzt der Abteilung Nuklearmedizin mit dem Genfer Universitätsspital zusammen und wird leitender Arzt mit Spezialisierung auf Nuklearmedizin im Zentrum Gamma Médiservices.
Im Jahr 2008 übernimmt er die Position des leitenden Arztes am Universitätsspital Genf und des leitenden Arztes der Abteilung Nuklearmedizin des Centre d’Imagerie du Nord-Vaudois.
Seit 2013 ist er Teil des Affidea-Teams CDRC Carouge.
Über seine Arzt-Karriere hinaus widmet sich Dr. Mohamed Allaoua auch der Lehre und Forschung und ist Autor zahlreicher Publikationen zur medizinischen Bildgebung.