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Dieser Vortrag ist ein einmaliges Event im Rahmen des Thementages «Indigene Kulturen».
Explora-Gründer Andreas Hutter durchquert 1995 die gesamte Mongolei zu Pferd. Seitdem führt ihn das Interesse an Naturvölkern fast jährlich zurück, insbesondere zu einer Gruppe von Rentiernomaden im Norden des Landes, zu denen er eine tiefe Freundschaft pflegt. Mit «Gomb», dem Familienoberhaupt, geht er in der Taiga jagen, gemeinsam begeben sie sich Jahre später auf die Suche nach seinen Verwandten in Russland. Mit Gombs Tochter «Mama», die selbst im Zelt geboren wurde, organisiert Andreas Hutter jährlich ein mehrwöchiges Reiseabenteuer, um den letzten in der Tundra lebenden Rentierzüchtern ein ausgewogenes und nachhaltiges Einkommen zu ermöglichen.