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Einleitung
Menschenhandel ist ein globales Problem welches auch in der Schweiz existiert. Typisch ist, dass arme Länder wie Moldawien in Osteuropa und Brasilien in Südamerika zu den Exporteuren gehören, während reiche Länder in Europa oder der USA Importeure sind. Menschen werden dasbei behandelt als seien sie normale Ware.
Geschichte
2007 wurde der Verein Resgate in der Schweiz gegründet. Der Verein hat zum Ziel, Opfer aus Menschenhandel, vorrangig Frauen aus der Prostitution zu helfen. Dabei geht es nicht nur darum, ihnen bei der Rückkehr in ihr Heimatland behilflich zu sein, sondern vor allem um den Wiederintegrationsprozess in ein gesundes Leben, um so die Rückfälligkeit zu vermindern.
Was wir tun?
Projekt Resgate ist eine Organisation die in der Schweiz und in Brasilien Standorte hat. Resgate hilft Menschen, die sexuell ausgebeutete werden oder die unter sklavenartigen Bedingungen arbeiten müssen, indem es ihnen eine sichere Rückkehr in ihr Heimatland bietet und ihnen bei ihrem sozialen und beruflichen Wiedereinstieg hilft. Betroffene erhalten:
• Den Empfang am Flughafen im Heimatland
• Eine geregelte Wohnsituation
• Weiterbildungskurse
• Finanzielle Unterstützung beim Errichten eines kleinen Geschäftes
• Fortlaufende Begleitung und Kontrolle
Warum Spenden?
Die durchschnittlichen Kosten, die für Resgate Schweiz pro Fall anfallen, liegen bei CHF 6‘800. Im Jahr 2014 half Resgate 24 Frauen beim Ausstieg und der Wiederintegration, was total CHF 208‘000.-- kostete. Das Budget für 2015 wurde auf CHF 290‘000 festgesetzt, im Hinblick darauf , dass einer grösseren Anzahl von Opfern geholfen werden soll.
Zur Beschaffung der finanziellen Mittel ist Projekt Resgate vollumfänglich auf Spenden von Organisationen, Stiftungen, Kirchgemeinden und Privaten angewiesen.