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Statt auf der „grünen Wiese“ zu bauen ist es viel besser, bereits überbaute Flächen zu nutzen, wie z.B. die Autobahnen oder Eisenbahnen. Im Wangental ist beides vorhanden, und sie zerschneiden und belärmen den Talkessel. Mit Autobahnüberbauungen in Dorfnähe kann das Lärmproblem entschärft, die Zerschneidung der Dörfer rückgängig gemacht und Platz für Wohnungen und Gewerbeflächen geschaffen werden. Bei geschickter Planung lässt sich ein grosser Teil der Kosten der Überdeckung durch den gewonnenen Wohnraum finanzieren. Die Motion von Hansueli Pestalozzi (Grüne) und Toni Eder (CVP) fordert eine Machbarkeitsstudie, damit diese Flächen bei weiterem Baulandbedarf als Alternative angeboten werden können.