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Unser Schlaf verläuft in mehreren Zyklen, die wiederum aus unterschiedlichen Schlafphasen bestehen. Sichtbar machen lässt sich diese typische Struktur anhand der Messung elektrischer Aktivitäten im Gehirn.
Grundsätzlich werden zwei Arten von Schlaf unterschieden [1]:
REM-Schlaf
Non-REM-Schlaf
Im REM-Schlaf lassen sich schnelle Augenbewegungen (Rapid Eye Movement) hinter den geschlossenen Lidern erkennen. In dieser Schlafphase träumt der Schlafende oft sehr intensiv, weshalb dieses Stadium auch als Traumschlaf bezeichnet wird. Der Non-REM-Schlaf wird zusätzlich in drei Stadien unterteilt. Hinzu kommen kurze Wachphasen zwischen den einzelnen Schlafzyklen
Non-REM-Phase (N)
Stadium N1 (Einschlafphase)
Stadium N2 (leichter Schlaf)
Stadium N3 (Tiefschlaf)
REM-Phase (Traumschlaf)
Beim Gesunden werden die einzelnen Schlafstadien in einer charakteristischen Abfolge durchlaufen: Auf die Einschlafphase folgen meist mehrere Phasen leichten Schlafs und Tiefschlafs, ehe eine REM-Schlafphase den jeweiligen Zyklus beendet. Ein Schlafzyklus dauert etwa 90 Minuten und wird pro Nacht vier bis fünf Mal durchlaufen.
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