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30. März 2020
Während viele von uns derzeit Einschränkungen bei der Fortbewegung in Städten und Gebäuden unterliegen, gibt es Räume, die auch in Krisenzeiten funktionsfähig bleiben müssen. Krankenhäuser sowie Alten- und Pflegeheime sind ein offensichtliches Beispiel dafür: Personen und Güter müssen innerhalb und zwischen den Etagen jederzeit effizient bewegt werden können. Aber auch viele Büros, Geschäfte, Wohngebäude und Knotenpunkte des öffentlichen Verkehrs müssen weiterhin einsatzbereit bleiben. Aufzüge sind für Menschen, die sich in diesen Gebäuden befinden, oft der effizienteste Weg, um schnell von A nach B zu gelangen.
Leisten Sie während der Aufzugfahrt Ihren Beitrag zur Sicherheit während des Ausbruchs des neuen Coronavirus (COVID-19). Befolgen Sie die nachfolgenden Tipps zum Aufzug fahren – schützen Sie dadurch andere und bleiben Sie gesund!
1. Vermeiden Sie den direkten Kontakt mit Tastern
Um die Ausbreitung von Mikroben in Aufzügen mit herkömmlichen Drucktastern zu vermeiden, berühren Sie die Taster am besten nicht mit den blossen Fingern. Tragen Sie Handschuhe oder verwenden Sie einen Gegenstand wie z.B. einen Stift, um den Knopf zu drücken.
Wenn Sie Ihre blossen Hände benutzen müssen, denken Sie daran, sie so bald wie möglich zu waschen oder ein alkoholisches Handdesinfektionsmittel zu verwenden.
2. Vermeiden Sie Menschenmassen
Wenn der Aufzug bereits voll ist, warten Sie geduldig auf den nächsten oder erwägen Sie, stattdessen die Treppe zu nehmen, sofern dies möglich ist. Am besten fahren Sie allein oder mit wenig anderen Personen im Aufzug, um die Verbreitung von Krankheiten wie dem neuen Coronavirus, die durch Atemtröpfchen übertragen werden, einzudämmen.
3. Üben Sie soziale Distanz
Wenn Sie sich mit anderen Personen in einem Aufzug befinden, versuchen Sie, den grösstmöglichen Abstand zu Ihren Mitfahrern zu halten. Üben Sie Zurückhaltung und sprechen Sie in einer engen Aufzugskabine nicht mit anderen. Wenn Sie husten oder niesen müssen, wenden Sie sich von anderen Personen ab und benutzen Sie Ihren Ärmel oder ein Taschentuch, um die Ausbreitung von Tröpfchen zu verhindern.
4. Sorgen Sie für regelmässige Reinigung der Oberflächen
Es ist immer eine gute Praxis, die Aufzugsflächen regelmässig reinigen zu lassen. Ermutigen Sie den Betreiber des Aufzugs, die Reinigungsfrequenz des Aufzugs zu erhöhen und die richtigen Desinfektionsmittel zu nutzen, damit Aufzugtaster, Handläufe, Kabinenwände, Türen und andere Oberflächen, wie z.B. Touchscreen-Panels frei von Keimen sind.
5. Rüsten Sie auf neue Technologien um
Neue Technologie kann in schwierigen Zeiten unser Freund sein. Mit der KONE Remote Call App können Benutzer einen Aufzug über ihr Smartphone rufen, anstatt die üblichen Oberflächen zu berühren. Diejenigen, die über die App verfügen, werden ermutigt, sie zu benutzen.
Medienbildschirme in und um Aufzüge herum können genutzt werden, um die Bewohner und Besucher des Gebäudes über wichtige Neuigkeiten, Richtlinien oder Entwicklungen zu informieren, z.B. über Vorsichtsmassnahmen, die ergriffen werden, um die Ausbreitung des neuen Coronavirus innerhalb des Gebäudes oder darüber hinaus zu begrenzen. Der KONE MediaScreen kann per Fernzugriff aktualisiert werden.
Kunden, deren Aufzüge und Rolltreppen mit der vorausschauenden Instandhaltung KONE 24/7 Connected Services ausgestattet sind, können unerwartete Fehler beheben lassen, bevor sie eine Störung verursachen und so für eine hohe Sicherheit und Verfügbarkeit ihrer Anlagen sorgen. Die künstliche Intelligenz Watson von IBM funktioniert remote – so können Sie in Zeiten der Corona-Pandemie zuhause bleiben.