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Weil das Gerät gleichzeitig die Fixation überprüft, ist die Lokalisation von Störungen und Ausfällen exakt beurteilter.
Bei dieser Messung fixiert der Patient im Gerät ein rotes Kreuz. Spontan leuchten nun hintereinander verschieden helle Lichtpunkte auf. Sobald der Patient einen Punkt wahrnimmt, bestätigt er dies per Knopfdruck. Die gleiche Stelle wird mit stufenweise reduzierter Lichtstärke weiter überprüft, um die Empfindlichkeit der Netzhaut für Licht an dieser Stelle zu messen. Wird an einem Punkt auch bei hellem Leuchtpunkt nicht reagiert, so registriert das Gerät dort einen Ausfall.
Die Messung wird monokular gemacht und dauert je nach Anzahl der zu wiederholenden Messungen und je nach Fixation ca. 10 bis 20 Minuten.
Meist wird diese Methode zur Beurteilung eines Makulaforamens (Loch im Bereich des Sehzentrums) eingesetzt.