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Die Meinungen über Roger Moores Leistungen als James-Bond-Darsteller gehen auseinander. Viele fanden seine Interpretation des britischen Geheimagenten zu flapsig. Er hatte aber auch eine undankbare Rolle, schliesslich musste er sich als unmittelbarer Nachfolger mit dem «Original»-Bond Sean Connery messen.
Unbestritten aber ist, dass er ein charakterlich warmer Mensch war. Die Anekdote eines Drehbuchautors, die auf Facebook gerade die Runde macht, stellt dies eindrücklich unter Beweis.
(Übersetzung unten)
(wst)
Der mit 25'000 Franken dotierte Kunstpreis der AZ Medien geht an die Drehbuchautorin und Regisseurin Petra Volpe. Das Medienunternehmen würdigt die 47-jährige Volpe, Macherin des Films «Die göttliche Ordnung», für das «erfolgreiche Schaffen».
Mit der Geschichte über den Abstimmungskampf für das Schweizer Frauenstimmrecht 1971 bringe Volpe das Publikum zum Lachen und Weinen, schreibt …