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da ja wieder kräftig gemeldet und als "off-topic" gelöscht wird:
Die Steinhoff-Tochtergesellschaften behaupten, dass die Kings ein Investmentvehikel namens FiHAG Finanz-Und Handels AG kontrollierten, um während des Betrugs Gelder von Steinhoff zu Formal Holdings, ihrer Immobiliengesellschaft, zu leiten. Die FiHAG gehörte nicht zur Steinhoff-Gruppe, sondern hielt Anteile an der Steinhoff International Holdings Ltd, die an der Johannesburger Börse notiert ist.
Jooste spielte jedoch eine Rolle im Management der FiHAG, wo er Zahlungen in und aus dem Steinhoff-Konzern verwaltete und an der Übertragung von Vermögenswerten in und aus Offshore-Unternehmen beteiligt war, an denen er beteiligt war, wie es in der Klage heißt.
„Fihag was owned by Steinhoff’s founder, Bruno Steinhoff, until he said he sold it in 2003. His daughter, Angela Kruger-Steinhoff, was one of its directors over the same period.“ Fihag hielt Aktien an der Steinhoff Int. H. Ltd. Und somit hätte Fihag wohl auch Anspruch auf eine Entschädigung im Rahmen des GS. Hat man vielleicht mit der eigenen Klageforderung verrechnet.
Wir rechnen jedoch mit nichts. Die Aussagen der Neuanmeldungen und Spamner sind sinnlos und werden immer wieder mit neuen Ausreden in die Zukunft verschoben. Bis Ende 22 sind die hoffentlich weg. Von daher, genießt den Sommer, bei euch passiert nix großes und schon gar nichts kleines.
Dieser Post stellt einen echten Mehrwert in Bezug zur Steinhoff Aktie.
AlSteck
: Mit welchen Ausreden wird denn hier was in die
Zukunft verschoben? Es wurden 3 Steps definiert.
Step 1 erledigt (was wurde da verschoben?)
Step 2 erledigt (was wurde da verschoben?)
Step 3 in Bearbeitung nach Aussage von CEO LdP in einem Interview am 24 Jan Dauer voraussichtlich 6-9 Monate. Rechnen wir nach, dann sind aktuell 7 Monate seitdem vergangen. (was wurde da verschoben?)
Ich würde sagen, dass das Management von Steinhoff entgegen vieler Meinungen Wort gehalten hat und den Karren Schritt für Schritt aus dem Dreck zieht.
Von daher kann ich ganz beruhigt meine Steine im Depot liegen lassen und warte auf weitere Nachrichten zum Step 3. Selbst wenn es etwas länger als die angenommenen 9 Monate dauern sollte, wäre das auch kein Beinbruch. Die Dauerjammerer würden dann allerdings noch lauter jammern.
Bad Liar
: Die künstliche Beatmung des Steinhoffkurses
geht mir sowas von, auf den Sack. Da muß ich echt ehrlich zu mir sein, denn, wenn ich dieses Trauerschauspiel der Aktie vor 5 Jahren gewusst hätte, dann hätte ich die Aktie nie angefasst. Im Nachhinein, ist es die Aktie eigentlich nicht wert, gewesen, sich 5 Jahre mit Steinhoff zu beschäftigen. Traurig, aber, es ist die Wahrheit. Bin trotzdem noch guter Dinge, und long.
Nicht nur, dass der Kurs an der JSE umgerechnet ca. 0,5 Euro Cent höher liegt als in Deutschland, so gibt es dort offensichtlich auch Trader, die permanent höhere Kurse durch Mini-Orders sofort wieder runter drücken. Die gelben Kringel zeigen, dass mit Orders unter einem Wert von 1 - 2 Euro, sofort der Kurs wieder um 1 - 4 ZAc gedrückt wird. Meiner Meinung nach sollte man so etwas verbieten. Derart kleine Orders sollten nicht ausgeführt, oder zumindest nicht aufgeführt werden, so dass nicht der Eindruck entsteht, der Kurs wäre tatsächlich so niedrig.
Zitat: "Meiner Meinung nach sollte man so etwas verbieten. Derart kleine Orders sollten nicht ausgeführt, oder zumindest nicht aufgeführt werden, so dass nicht der Eindruck entsteht, der Kurs wäre tatsächlich so niedrig."
Könnte es auch an der JSE Kleinanleger geben, die All-In gehen...???