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Die aussichtsreichsten Rivalen unter Obiangs sechs Herausforderern, Bonaventura Monsuy Asumu und Avelino Mocache Mehencap, kamen demnach jeweils nur auf 1,5 Prozent.
Der Chef der Wahlkommission, Clemente Engonga, räumte Unregelmässigkeiten bei der Präsidentschaftswahl ein; in einigen Wahllokalen sei die Zahl der Stimmzettel höher als die der registrierten Wähler gewesen.
Obiang regiert das kleine westafrikanische Land, seit er 1979 seinen Onkel Francisco Macias Nguema in einem Putsch stürzte. Vor dem Urnengang war bereits erwartet worden, dass er seine autoritäre Herrschaft erneut verlängern kann. Stimmberechtigt waren rund 332’000 Wähler.
(SDA)