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Studie Impfung gegen Placebo
Es ist kaum der Fall, dass in einer Studie eine Impfung gegen ein wirkliches Placebo getestet wird. Meistens heißt es zwar, dass ein Placebo verwendet wurde. Jedoch ist bei näherer Betrachtung schnell klar, dass es sich bei diesem Placebo nicht um eine wirkungslose Substanz handelt, sondern um eine Injektion von Bestandteilen der Impfung ohne Erreger oder einer anderen Impfung. Es handelt sich hier um äußerst fragliche „Pseudo-Placebo-Studien“. Dennoch werden in der Folge die sich in den beiden Probandengruppen logischerweise kaum unterscheidende Anzahl der Nebenwirkungen miteinander verglichen.
Als diesbezüglich tragisches Beispiel kann die HPV-Impfung zitiert werden: In den Zulassungsstudien der HPV-Impfung findet sich eine kleine, mit richtigem Placebo (wirkungslose Substanz), durchgeführte Studie. Diese zeigte jedoch vernichtende Resultate bezüglich der Sicherheit in der geimpften, gegenüber der Placebogruppe. Um das zu vertuschen, wurden die Teilnehmer der echten placebobasierten Studie mit den Teilnehmern der pseudoplacebobasierten Studien zusammengefasst. So ergaben sich aufgrund dieses statistischen Tricks keine signifikanten Unterschiede bezüglich der Nebenwirkungen zwischen den jungen Frauen, die mit dem HPV-Impfstoff geimpft wurden und der zweiten Gruppe, die ein „Placebo“ erhalten haben. Die Hersteller hatten in der Folge die Unverfrorenheit zu behaupten, dass die Impfung sicher sei. Dies als kleiner Einschub, um aufzuzeigen, dass genau hingeschaut werden muss, wenn behauptet wird, dass es bezüglich der Nebenwirkungen zwischen den Probandengruppen keinen signifikanten Unterschied gäbe.
|Probanden Impfgruppe||Probanden Placebo|
|245 ernste Nebenwirkungen||218 ernste Nebenwirkungen|
|Aus 6082 TN||Aus 6075 TN|
Placebostudien nicht durchführbar?
Die Wissenschaft argumentiert, dass placebobasierte, randomisierte Doppelblindstudien mit richtigem Placebo gar nicht aussagekräftig sein können. Denn es wäre bei den Probandengruppen sofort ersichtlich, wer die richtige Impfung und wer das Placebo erhalten hat. Die richtige Impfung würde auf jeden Fall Symptome auslösen, allein schon durch die Rötung an der Einstichstelle, die bei der Placebogruppe höchstens sehr selten auftreten würde.
Das mag wohl sein. Andersherum müsste man jedoch auch anmerken, dass ein Impfkritiker nie an einer solchen Studie teilnehmen würde, da er sich nicht der Gefahr einer Impfung freiwillig aussetzen würde. Somit müsste der Faktor Angst bei der richtigen Placebogruppe „Ich habe keine Symptome an der Einstichstelle, werde ich nun krank, weil ich ungeschützt bin?“ bei den Teilnehmern auf jeden Fall mit einberechnet werden. Denn in einer solchen Studie fänden sich ja nur Impfbefürworter.
Dass es absolut wichtig wäre herauszufinden, wie hoch die Nebenwirkungsrate der Impfungen tatsächlich ist, liegt auf der Hand. Dazu würde sich lediglich eine Art von Studie anbieten: Vergleich des Gesundheitszustandes zwischen den Geimpften und den Ungeimpften, jedoch völlig unabhängig von den Herstellern der Impfungen. Eine solche Studie wurde bisher weltweit von den Behörden noch nicht durchgeführt.
Warum eigentlich nicht?
Dies zeigt deutlich auf, dass jegliche Aussage „Impfungen sind sicher“ mehr als nur fraglich ist und lediglich ein Marketinginstrument darstellt.