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Das Buch berichtet über den legendären Graf von Saint Germain, von realen und fantastischen Begegnungen vom Anbeginn der Zeit bis ins Jenseits, von seinen Zusammenkünften mit bedeutenden historischen Persönlichkeiten, wie etwa Casanova, Madame de Pompadour, Zarin Katharina II., Goethe, Mozart und anderen. Die Damen der feinen Gesellschaft umschmeichelten ihn als »Ewigen Jüngling« und bezeichneten ihn gar als »Lichtengel«.
Sie hauchten sich in den Palästen hinter vorgehaltener Hand zu, dass er bei bestimmten Anlässen von einem Glorienschein umgeben war, etwa wenn er seine Kompositionen auf der Violine oder dem Cello spielte. Manchmal glaubte man zu hören, dass er sein Solo nicht allein auf einem Instrument spiele, weil der Eindruck entstanden war, dass es mindestens zwei bis drei Instrumente sein müssten.
Der Autor nennt unveröffentlichte Tatsachen beim Namen und berichtet über unbekannte Dimensionen des gräflichen Lebens. Saint Germain nimmt den Leser mit in die »Goldkochküchen« von Schah Nadir oder Ludwig XV., lässt ihn daran teilhaben, wie er aus dem Nichts Diamanten zaubert, seine Schüler die Lemurische Geheimsprache lehrt oder sexuell ausschweifenden Klerikern mit seinem Wundertee Linderung verschafft.