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Im Wettskandal ermittelt die Bundesanwaltschaft gegen Spieler von fünf Schweizer Klubs. Im Fokus der Ermittlungen stehen nicht nur Gossau und Thun sondern aus der Challenge League auch Schaffhausen und Wil sowie Erstligist Fribourg.Dieser Inhalt wurde am 03. Dezember 2009 - 08:56 publiziert
In manipulierte Spiele der Rückrunde 2008/09 sind Gossau, Thun und Wil involviert; im Zusammenhang mit getürkten Partien der laufenden Saison sind Untersuchungen gegen Gossau, Schaffhausen und Thun eingeleitet worden.
Inklusive eines Testspiels im letzten Sommer, aufgrund dessen auch der Erstligist Fribourg betroffen sein könnte, geht es derzeit um 17 Challenge-League-Partien sowie zwei Testspiele, die mutmasslich manipuliert wurden. Namen von Spielern, die als Beschuldigte oder Auskunfts-Personen einvernommen wurden, wurden keine bekannt gegeben.
Die Bundesanwaltschaft bekräftigte aber, dass keine Partie der Axpo Super League im Manipulations-Verdacht steht und schloss zudem nach aktuellem Stand der Untersuchungen eine Verwicklung von Trainern in den Wettskandal aus.
Bereits vor zehn Tagen wurde bekannt, dass keine Schiedsrichter oder Klubfunktionäre in die Manipulationen involviert sind.
swissinfo.ch und Agenturen
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