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Die Universität Basel hat beim Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) das Gesuch zur Stilllegung des ehemaligen Forschungsreaktors eingereicht. Nach Prüfung durch die Behörden soll bis Ende 2018 die Stilllegungsverfügung erteilt werden.
Die japanische Toshiba Corporation will am Bauprojekt der NuGeneration Ltd. (NuGen) am Standort Moorside im Nordwesten Englands festhalten, wie die NuGen bestätigt. Das japanische Unternehmen hat bei seinen Bauprojekten in den USA mit Verlusten in Milliardenhöhe zu kämpfen. Es will deshalb seine Aktivitäten in der nuklearen Stromerzeugung ausserhalb Japans reduzieren.
Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) hat der Kernkraftwerk Leibstadt AG (KKL) die Freigabe zum Wiederanfahren erteilt. Die Bedingungen, unter denen Oxidationen an einzelnen Brennelementen im Reaktorkern entstehen können, sind gemäss KKL bekannt. Die Betreiberin stellt mit verschiedenen Massnahmen sicher, dass es im nächsten Betriebszyklus zu keinen neuen Oxidationen kommen wird. Unter anderem wird die Reaktorleistung reduziert.
Die Westinghouse Electric Company LLC hat der South Carolina Electric & Gas Company (SCE&G) mitgeteilt, dass sich die Inbetriebnahme der zwei in Bau stehenden AP1000-Einheiten am Standort Virgil C. Summer verzögern wird.
Die Nutzung von Kohle zur Stromproduktion trägt mehr zur Strahlenexposition der Weltbevölkerung bei als die Kernenergie. Dies geht aus dem jüngsten Bericht des United Nations Scientific Committee on the Effects of Atomic Radiation (Unscear) hervor.
Das amerikanische Department of Energy (DOE) hat ein Unterstützungsprogramm für kleine Unternehmen geschaffen, die neue und fortgeschrittene nukleare Reaktorkonzepte entwickeln. Es ermöglicht ihnen den Zugang zu den nationalen Laboratorien des DOE.
Das abgeschaltete Kernkraftwerk Santa Maria de Garona soll wieder ans Netz, sofern die Betreiberin Nuclenor SA gewisse Auflagen einhält. Dies hat der spanische Consejo de Seguridad Nuclear (CSN) empfohlen.