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Mit seinen elektro-akustischen Kompositionen arbeitet Alican Çamci sowohl für kleine wie grosse Ensembles, oft schreibt er auch solo-instrumentale Musik und macht Sound Installationen. In seinen neueren Arbeiten ist Çamci fortwährend auf der Suche nach neuen Tönen, die er auch auf ihr potentielles Dokumentationsmedium untersucht. Er braucht dabei Feld- und Sprechaufnahmen sowie Alltagstöne und die Musiker haben eine performative Freiheit während Liveauftritten.
Çamci ist in Istanbul geboren und studierte Komposition am Peabody Conservatory bei Michael Hersch. Derzeit ist er Doktorand an der University of Chicago wo er seine Studien mit Augusta Read Thomas, Anthony Cheung und Sam Pluta weiterführt. Neben diesen Studien arbeitet er in Masterklassen und Akademien regelmässig für Komponisten wie Clarence Barlow, Carola Bauckholt, Pierluigi Billone, Beat Furrer, Georg Friedrich Haas, Isabel Mundry, Alberto Posadas und Matthias Spahlinger. Dabei nahm er schon an wie ManiFeste 2017, Forum des Jeunes Compositeurs 2016 oder Impuls 2015 teil. > Alican Çamci
Natalia Bilotserkivets ist eine im Jahr 1954 geborene Lyrikerin und Übersetzerin aus der Ukraine. Sie graduierte an der philologischen Fakultät der Kyiv National Taras Shevchenko University. Zurzeit arbeitet Bilotserkivets bei einer ukrainischen Kulturzeitschrift. Einige ihrer Arbeiten wurden auf deutsch, englisch, polnisch, schwedisch, belarisch und russisch übersetzt.
Mykola Riabchuk ist ukrainischer Lyriker, Übersetzer, Prosaautor und Essayist. Ebenfalls ist er Honorarpräsident des Ukrainischen PEN Zenters und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institute für politische und ethnische Studien an der National Academy of Sciences of Ukraine. Er wurde 1953 in Lutsk geboren, und verbrachte seine Jugendjahre in Lviv.> Mykola Riabschuk
Die 1963 in Klagenfurt geborene Lydia Mischkulnig lebt und arbeitet in Wien. Sie wurde mehrfach ausgezeichnet, u.a. erhielt sie den Bertelsmann-Literaturpreis beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb (1996), Manuskripte-Preis(2002), das Elias-Canetti-Stipendium der Stadt Wien (2007), den österreichischen Förderpreis für Literatur (2009), Joseph-Roth-Stipendium (2010), und zuletzt den Veza-Canetti-Preis und Johann-Beer-Literaturpreis (beide 2017).
> Lydia Mischkulnig
Lydia Mischkulnig ist auf Einladung des Verbands Autorinnen und Autoren der Schweiz (AdS) in der Villa Sträuli zu Gast.