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Zum Schutz vor Korrosion werden Stahlobjekte, die im Freien stehen, beschichtet. Die Beschichtung enthält oft Schwermetalle (insbesondere Blei, Zink und Chrom) und organische Schadstoffe (PCB). Durch ständige Verwitterung und durch unsachgemässe Sanierungsarbeiten gelangen diese in den angrenzenden Boden.
Erfahrungsgemäss sind bei Stahlmasten die Böden in einem Umkreis von 10 m mit Schadstoffen belastet. Bei Masten, die älter als 40 Jahre sind, muss mit einem Umkreis von 25 m gerechnet werden. Bei Stahlbrücken gilt der Boden im Umkreis von 20 Metern zum Objekt als belastet. Bei Transformatorenstationen, die bereits vor 1972 in Betrieb waren, muss zusätzlich mit Bodenbelastungen durch PCB gerechnet werden.