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Novak Djokovic hat in der am Sonntag mit den World Tour Finals zu Ende gegangenen Tennis-Saison 2015 so ziemlich alles gewonnen, was es zu gewinnen gab. Elf Turniersiege heimste die serbische Weltnummer 1 ein, darunter drei Grand-Slam-Titel. Nur Stan Wawrinka verhinderte mit seinem Triumph beim French Open, dass der «Djoker» als erster Spieler seit Rod Laver 1969 alle vier Majors in ein- und demselben Jahr gewann.
Vier Grand-Slam-Finals und drei Titel: Dieses Kunststück gelang auch Roger Federer und zwar in den Jahren 2006 sowie 2007. In seinem besten Jahr, 2006, war der «Maestro» sogar noch ein Spürchen dominanter als Djokovic. Das sieht auch Boris Becker ein:
Die nackten Zahlen lügen nicht: Federer hat statistisch gesehen leicht die Nase vorn. Die beiden Über-Saisons der Stars sind aber erstaunlich deckungsgleich: