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Seit meiner früher Kindheit lebe ich mit Tieren zusammen. Meine erste Katze Sheila kam 2002 zu mir. Sie war erst 10 Wochen alt. Da sie jedoch überzählig war und dringend weg musste, fand sie bei uns ein schönes, neues Zuhause. Als ich einige Jahre später aus dem Elternhaus auszog, war Sheila meinen Eltern so ans Herz gewachsen, dass ich sie nicht mitnehmen durfte. Nur weil ich wusste, dass sie in einem liebevollen Zuhause ist, überliess ich Sheila meinen Eltern.
Kaum in der ersten, eigenen Wohnung, machte ich mich auf die Suche nach zwei neuen vierbeinigen Mitbewohnern. Ich fand Chica und Samira 2005 auf einem Bauernhof. Die kaum 10 Wochen alten Büsis waren krank und in einem besorgniserregenden Allgemeinzustand. Ich entschied mich die beiden mitzunehmen und aufzupäppeln.
2008 lief mir ein 4 Monate altes Kätzchen zu. Der Kerl war ein ganz besonderes Exemplar. Nicht nur dass er sich mit dem Staubsauger absaugen liess, auch seine Wahl der Schlafplätze (am liebsten im Lavabo) und seine verschmuste Art machten ihn zu einem absoluten Unikat. Leider musste ich Saussa 3 1/2 -jährig nach einem Unfall über die Regenbogenbrücke ziehen lassen.
2015 zog ich mit meinem Freund zusammen, welcher ebenfalls zwei Katzen besass. So lebten wir bis im November 2017 mit vier Katzen zusammen. Nach einem Narkosezwischenfall musste ich Chica ganz unverhofft über die Regenbogenbrücke ziehen lassen.
Luna ist ein ehemaliger Strassenhund. Sie trat 2009 in mein Leben, resp. in das meiner Eltern. Ihre Vergangenheit als Begleiterin eines Drogenabhängigen scheint immer wieder durch. Sie ist sehr lieb, lernwillig und verspielt. Jedoch lässt sie auch keine Gelegenheit aus, Futter zu stehlen. Egal ob es das Futter der Katzen ist, eine Schale mit Früchten, oder den Sonntagsbraten, der kurz unbeaufsichtig auf der Küchenkombination steht. Die Vorstehermischlingshündin wird wöchentlich im Agility gefordert und muss ihren Gehorsam täglich auf den Spaziergängen trainieren. Regelmässig gehe ich mit Luna spazieren. Während der Abwesenheit meiner Eltern lebt Luna bei uns.
Die Liebe zu den Pferden entwickelte sich bei mir schon sehr früh. Ich hatte immer wieder Pflegepferde im Limmattal und im Zürcher Oberland. Über die Jahre entdeckte ich meine Vorliebe für die Irish Tinker. Solch ein Wallach fand ich 2012 im Stall Marti in Buchs (ZH). Mit Zotteli erlebte ich unzählige Ausritte, pflegte ihn fürsorglich und schloss ihn sofort in mein Herz. Leider verstarb er 2013 an einem Infekt. Aisho, ein Tinkerhengst war bis im März 2015 mein Pflegepferd. Nun reite ich seit August 2015 Cheyenne, eine powervolle Tinkerstute. Ich bewege sie ein- bis zweimal pro Woche.