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Trump hatte diese Woche einen Kauf von Qualcomm durch Broadcom unter Hinweis auf Sicherheitsbedenken untersagt. Zum einen geht es der US-Regierung dabei darum, dass Qualcomm ein wichtiger Entwickler von Technologien für den nächsten superschnellen Datenfunk-Standard 5G ist und der Westen Angst hat, in dem Bereich in Abhängigkeit von China zu geraten. Zum anderen sollen Verbindungen von Broadcom-Tochterfirmen nach China den Ausschlag gegeben haben. Broadcom hatte Sicherheitsbedenken zurückgewiesen und zunächst angekündigt, Trumps Anordnung zu prüfen. Jetzt sieht die Firma aber davon ab, vor Gericht um den Deal zu kämpfen.
Broadcom fährt unterdessen mit der Verlagerung des Firmensitzes von Singapur nach Kalifornien fort, die noch im April abgeschlossen werden soll./so/DP/jha/
(AWP)