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Themenausgabe Musik und Science Fiction: Thomas Ziegler „Unten im Tal“ Norbert Stöbe „Shamane“ Karsten Kruschel „Licht“ Thomas Adam Sieber „Sodom Jazz Festival“ Marcus Hammerschmitt „In Wien ist die Musik” Frank Hebben „Cantus“ Guido Seifert „Le roi est mort, vive le Roi!“ Marc Späni „Dr.Kojimas Cyber-Symphonic Orchestra” Michael Marrak „Das Lied der Wind-Auguren” Stephen Kotowych „Saturn in g-Moll” Essay: Martina Claus-Bachmann „Das Fremde als Konstrukt: Musik und Science Fiction“ Das Titelbild stammt von Dirk Berger.
Portrait
Michael K. Iwoleit, geboren 1962 in Düsseldorf, lebt heute in Wuppertal. Seit 1989 ist er freier Autor, Übersetzer, Kritiker und Herausgeber vor allem im Bereich Science Fiction und Phantastik. In der Science-Fiction-Szene wurde Michael Iwoleit vor allem durch seine Novellen bekannt, für die er dreimal mit dem Deutschen Science Fiction Preis und zweimal mit dem Kurd Lasswitz Preis ausgezeichnet wurde. Einige seiner Erzählungen wurden ins Englische, Italienische, Kroatische, Polnische und Rumänische übersetzt. Ausserdem hat er sich als Science-Fiction-Kritiker und als Mitherausgeber der Magazine Nova und InterNova einen Namen gemacht.