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Abgesehen von der vorderen +GF+-Kupplung befindet sich der im August 2001 für den Abtransport nach Belgrad bereitgestellte B 341 im selben Zustand, wie er zwei Jahre zuvor aus Bern übernommen wurde.
© Dominik Madörin, CH-Ettingen (Bild-Nr. 47.85)
Nach der Ausmusterung der ersten klotzgebremsten Anhängewagen der Serie B 1401–1415 bei den Basler Verkehrs-Betrieben (BVB) gelangten im Frühjahr 1994 die B 1402, 1403, 1406 und 1414 zu den Städtischen Verkehrsbetrieben Bern (SVB, ab 2000 BERNMOBIL). Dort kamen die B 1402, 1403 und 1406 nach geringen Anpassungen als B 341, 342 und 343 für Einsätze in den Spitzenverkehrszeiten wieder in Betrieb. Der B 1414 diente als Ersatzteilspender und wurde später abgebrochen.
Anpassungen am Fahrplan und beim Rollmaterial-Einsatz erlaubten den SVB, im Herbst 1999 auf die Basler Anhänger wieder zu verzichten und sie kostenlos an die BLT abzutreten. Diese remisierte sie im Depot Aesch mit der Absicht, die drei Wagen einer Aufarbeitung analog den B 1304 und 1305 zu unterziehen.
Dazu kam es jedoch nicht mehr, waren doch kurze Zeit darauf von den BVB jüngere und weitaus besser erhaltene Fahrzeuge aus der ersten luftgefederten Serie von 1961 erhältlich (später B 1316–1322). So wurden die B 341–343 im August 2001 zusammen mit anderem Basler Rollmaterial in unverändertem Zustand und ohne je eingesetzt worden zu sein nach Belgrad weitergereicht.