Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03156.jsonl.gz/127

Zurück zur Übersicht Allgemein, Deutsch, pll_64f6f576ca988 Vom 13. bis 26. August 2023 bildete die Flugschule des SFVS vier neue Fluglehrer aus der Romandie aus. Francky erzählt. Die frisch brevetierten, strahlenden Fluglehrer mit Instruktoren Unter Betreuung durch Gaby Rossier, Martin Seiler und David Leeman flogen die angehenden Instruktoren gleich am ersten Tag, um sich mit den Verfahren auf dem Flugplatz Bex vertraut zu machen. In der ersten Woche lag der Schwerpunkt auf dem Beginn der Flugausbildung: Vorstellung der ASK-21, Übung zur Evakuierung des Cockpits, Demonstration der Wirkung jedes Steuerelements im Flug etc. Jeden Tag präsentierten 1 bis 2 Kandidaten „Longbriefings“ zu verschiedenen technischen Themen oder bestimmten Flugphasen. Diese „Longbriefings“ waren ein integraler Bestandteil der Abschlussprüfung. Am Wochenende hatte der Westschweizer Kurs die Gelegenheit, in Yverdon an der Seilwinde zu trainieren. Einige Instruktoren nutzten die Gelegenheit, um ihre Windenerweiterung zu absolvieren, während andere direkt zum Windeninstruktor ausgebildet wurden. Trotz der großen Hitze war die zweite Woche nicht weniger intensiv. In einer hervorragenden Atmosphäre begannen die Instruktoren, verschiedene Arten von Schülern zu spielen, um die Interventionen der zukünftigen Ausbilder zu trainieren. Diese Übung wurde viele Male wiederholt, da es sich hierbei um den Hauptteil der Arbeit eines Fluglehrers handelt. Anschließend wurde das vrillieren geübt, was viele seit ihrer eigenen Ausbildung nie wieder gemacht hatten. Die Fluglehreranwärter hatten am Ende des Kurses auch die Chance, mit den Experten spezielle Übungen zu machen, um ihre Flugkenntnisse zu erweitern. Dazu gehörten Touch & Go im Schlepp, Anflüge mit defektem Steuerknüppel oder ohne Bremsklappen. Der Kurs endete mit der praktischen Prüfung, dem Assessment of Competence AOC, gefolgt von einem gemütlichen Abend in einer Pizzeria.