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Welche positiven Eigenschaften hat Kaffee für den Organismus? A + Frage (eine Aussage ist richtig, kreuze diese an)
Er hilft bei Einschlafstörungen und Ängstlichkeit
Er hilft bei Übelkeit und Magenbrennen
Er regt die Entgiftung durch vermehrte Schweissbildung an
Er fördert die Lipolyse und Glykogenolyse in Fasten-Phasen
Sechs Aussagen zum Thema Koffein: K prim Frage (welche Aussage ist falsch, welche ist richtig)
Richtig: Koffein ist eine psychotrope Substanz und löst im Körper eine Stressreaktion aus, auch wenn keine Stressoren wie Zeitdruck etc. vorhanden sind. Menschen mit mangelnder Stressbewältigung oder psychovegetativen Störungen sollten Koffein somit meiden.
Es gibt Quellen, die besagen, dass bis zu 400 Milligramm Koffein pro Tag unbedenklich seien. Dies würde fast 4 Tassen Kaffee entsprechen.
Es dauert mehrere Stunden, bis der Körper das Koffein wieder abgebaut hat. Die durchschnittliche Halbwertzeit von des Koffeins einer Tasse Kaffee wird mit ungefähr 10 bis 12 Stunden angegeben.
Im Gegensatz zu Mate-und Grüntee hält die Koffeinwirkung von einem Kaffee länger an. Der Koffeinabfall fällt flacher aus.
Das Koffein blockiert die Adenosin-Rezeptoren, indem es sie besetzt. Dadurch kann das Adenosin nicht wirken und nicht müde machen.
Die primäre Eigenschaft von Kaffee ist aus naturheilkundlicher Sicht leicht, trocknend, stimulierend, erhitzend und fördert somit das cholerische Temperament.
Wie viel Kcal liefert 1 Gramm Alkohol im Vergleich zu Kohlenhydraten: (A + Frage (eine Aussage ist richtig, kreuze diese an)
Etwa halb so viel
Etwa doppelt so viel
Etwa gleich viel
Etwa viermal so viel
Aussagen zum Thema Alkohol A - Frage (eine Aussage ist falsch, kreuze diese an)
Alkohol und auch Koffein wir nur in der Leber entgiftet, dies hauptsächlich via Phase 1 Entgiftung (Mobilisation) und dann via Phase 2 Entgiftung (Wasserlöslichkeit zur renalen Elimination).
Alkohol hemmt die Nierenfunktion, indem er das sog. Anti-Diuretische-Hormon (ADH), fördert wodurch weniger Urin ausgeschieden wird.
Menschen die aus genetischen Gründen nicht in der Lage sind Alkohol durch (ALDH2) zu entgiften haben einen gewissen Schutz vor Alkoholabhängigkeit.
Alkohol kann vom Körper nicht gespeichert werden und wird als Energiequelle herangezogen. Er hemmt dadurch auch die Fettverbrennung.
Aussagen zum Thema Alkohol K prim Frage (welche Aussage ist falsch, welche ist richtig)
In der Schweiz wurden 1990 noch über 10l reiner Alkohol pro Einwohner und Jahr getrunken. Gemäss neueren Erhebungen sind es 2016 „nur“ noch ca. 8 Liter. Das Entspricht 34 l Wein (ca. 1dl/d) und 55 l Bier (ca. 1.5 dl/d).
Der Mensch ist nicht in der Lage, selbst Alkohol herzustellen, da ihm dazu die nötigen Enzyme fehlen.
Alkohol gehört genau genommen zur Gruppe der Kohlenhydrate, da es ein Abbauprodukt (Gärung) von Mono-und Disacchariden ist.
Alkohol ist im Vergleich zu anderen psychotropen Substanzen sehr viel harmloser, weshalb es legal ist dieses Genussmittel zu kaufen.
Aussagen zum Thema Zucker als Genussmittel A - Frage (eine Aussage ist falsch, kreuze diese an)
Zucker fördert das „Ich-Gefühl“, Geborgenheit und das „Belohnungs-Gefühl“
Süss ist die einzige Geschmacksrichtung die wir nie lernen mussten
Zucker aktiviert im Gehirn dieselben Areale wie harte Drogen, was mitunter erklärt, warum Menschen Zucker süchtig werden können.
Zucker stimuliert v.a. Dopamin-Rezeptoren im Gehirn. Bei Übergewichtigen mit chronischem Zucker-Überkonsum werden mit der Zeit immer mehr und aktivere Dopamin-Rezeptoren ausgebildet.
Aussagen zum Thema Genussmittel und Neurotransmitter K prim Frage (welche Aussage ist falsch, welche ist richtig)
Alkohol hemmt den Serotonin-Abbau (Glücksgefühl), fördert aber längerfristig die Cortison-Ausscheidung (Stress-Achse- Aggressivität)
Koffein fördert die Serotonin-Produktion und hemmt das Dopamin-System
Dopamin-Mangel führt zu Euphorie, hoher Motivation und verbessert motorische Funktionen und Konzentration
Zucker aktiviert sowohl das Belohnungs-als auch das Beruhigungssystem (Dopamin-und Serotonin-System). Bei längerfristig hohem Konsum wird auch das Stress-System als Gegenregulation aktiviert, was die Entstehung von „Unterzuckerungsgefühlen“ fördert (Hypoglykämie).
Sekundäre-Pflanzenstoffe (SPS) A - Frage (eine Aussage ist falsch, kreuze diese an)
SPS werden auch „Phytochemicals/Phytonutrients“ oder „Sonnenenergie“ genannt.
SPS gehören zu den Bioaktiven Substanzen, die zwar zentrale Wirkungen auf unseren Stoffwechsel haben, allerdings keine Energie in Form von Kcal liefern
SPS zeichnen sich durch Farbe, Geruch und Geschmack aus und dienen den Pflanzen als Abwehr-Lock-und Schutzmittel
SPS sind in pflanzlichen und tierischen Lebensmittel enthalten