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Sehr geehrte Kollegen,
nichts hat die US-Wirtschaftsmedien in der letzten Woche mehr beschäftigt als der geplante Abgang von Howard Schultz bei Starbucks. Schultz hat in 3 Jahrzehnten das Kaffee-Franchise Starbucks von 11 Läden in 1987 auf 28.000 Läden in 77 Staaten ausgebaut und als CEO eines der erfolgreichsten Unternehmen geschaffen. Jetzt hat Schultz offensichtlich politische Ambitionen und wird von Journalisten bereits als Präsidentschaftskandidat für die Demokraten gehandelt. Schultz hat bereits Hillary Clinton im Wahlkampf unterstützt und zieht bei jeder sich bietenden Gelegenheit über den ungeliebten Präsidenten Donald Trump her. Auf CNBC äußerte sich Schultz dahingehend, dass seriöse Politik nichts mit Mauerbau, Handelskrieg und Schuldenexplosion zu tun habe.