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Die Partie zwischen Sion und GC, welche am 16. März beim Stand von 2:0 für die Walliser abgebrochen werden musste, wird nicht nachgeholt. Die Disziplinarkommission der Swiss Football League wertet das Spiel 3:0 zugunsten des FC Sion.
GC-Anhänger hatten kurz nach Wiederanpfiff Pyros aufs Spielfeld geworfen. Schiedsrichter Lionel Tschudi brach daraufhin die Partie ab.
Zusätzlich büsst die Kommission GC mit 30'000 Franken und ordnet eine Stadionsperre auf Bewährung für ein Spiel an. Die Bewährungsfrist wurde auf zwei Jahre festgesetzt. Die Zürcher können den vorliegenden Entscheid innert 5 Tagen beim Rekursgericht der SFL anfechten.
GC prüft einen Rekurs gegen den Entscheid.
Der designierte Verwaltungsratspräsident Stephan Rietiker liess sich in einer Medienmitteilung wie folgt zitieren: «Der Grasshopper Club Zürich nimmt den Entscheid zur Kenntnis, prüft einen Rekurs gegen den Entscheid und wird zu gegebener Zeit darüber informieren.»
Der FC Sion wurde für mehrfache Reglementsverstösse, darunter das Abbrennen von pyrotechnischen Gegenständen, mit einer Busse von 4'000 Franken belegt.