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Pittsburgh (ots/PRNewswire)
Der Artikel erschien, nachdem MolecuLight letztes Jahr von Vizient einen Vertrag über innovative Technologie erhielt
MolecuLight Corp., das führende Unternehmen im Bereich der POC-Fluoreszenzbildgebung zur Erkennung von Wunden mit erhöhter bakterieller Belastung, wird in der neu herausgegebenen Publikation Tech Watch von Vizient als Schlüsseltechnologie zur Visualisierung der bakteriellen Belastung, und wo sie auftritt, sowie zur Reduzierung von Infektionen an Eingriffsstellen vorgestellt. Der Artikel „ Fluoreszenbildgebung: Neue Technologie ermöglicht eine chirurgische, Wund bakterielle POC-Bewertung» ist in der in der vergangenen Woche herausgegebenen Ausgabe von Vizient’s Tech Watch (Medical Device), Band 3, enthalten.
Der Artikel Tech Watch beschreibt, wie bei bis zu 38 % der chirurgischen Eingriffe (je nach anatomischer Lage und Art der Operation) Infektionen an Eingriffsstellen (SSIs) auftreten und 20 % aller im Gesundheitswesen erworbenen Infektionen ausmachen2. SSIs sind auch die teuersten dieser Infektionen, die die durchschnittliche Dauer der Krankenhausaufenthalte um 9,7 Tage verlängern und mehr als 20.000 $ pro stationärem Patienten kosten3,4.
Eine frühzeitige und genaue Diagnose von nachchirurgischen bakteriellen Belastungen und Infektionen ist von entscheidender Bedeutung, um eine rasche Behandlung vor der Verschlimmerung der Infektion zu ermöglichen. Einige Fälle erfordern Labortests zur exakten Diagnostizierung der Bakterien, die die Wunde besiedeln und die das Wachstum und die Ausbreitung der Bakterien ermöglichen sowie effektive Behandlungen verzögern können. Die Testergebnisse können Tage bis Wochen dauern und, falls positiv, zu spät sein, um eine Infektion zu verhindern.
Kliniker benötigen Diagnoseinstrumente in Echtzeit, die Sie zum Zeitpunkt der Behandlung einsetzen können, um sofortige Informationen über den Zustand der Wunde und ein mögliches Wachstum der bakteriellen Belastung zu liefern. Der Artikel argumentiert, dass die Bildgebung von MolecuLight dabei hilft, eine unnötige Subjektivität bei der Bewertung von Wunden im Hinblick auf das Vorliegen schädlicher Bakterien zu eliminieren, indem sie eine schnelle und genaue Visualisierung der Punkte erhöhter Bakterienbelastung in Wunden zusammen mit klinischen Anzeichen und Symptomen ermöglicht. Als solches liefert sie „wertvolle Echtzeit-Informationen für eine foundierte, klinische Entscheidungsfindung».
Eine kürzlich durchgeführte vorab überprüfte Studie5 unterstützt diese Position bei der Demonstration der Vorteile des Einsatzes von MolecuLight, um den Klinikern dabei zu helfen, die bakterielle Belastung an chirurgischen Stellen zu visualisieren:
- 76 % der in der Studie behandelten Stellen, die das Stadium der Überweisung an einen Wundspezialisten erreichten, wiesen klinisch signifikante bakterielle Belastungen auf (104 bis 109 kbe/g), jedoch zeigten nur 6,8 % Symptome einer Infektion, was zu einem verzögerten Infektionsmanagement führte.
- POC-Fluoreszenzbildgebung (mit dem MolecuLight I:x-Gerät) zur Erkennung von hohen bakteriellen Belastungen verbesserte die Empfindlichkeit um das 5,7-fache im Vergleich zu klinischen Anzeichen und Symptomen allein.
- Durch die Erfahrungen der Kliniker mit Fluoreszenzbildgebung und -interpretation (>200 Bildgebungssitzungen) erhöhte die Empfindlichkeit der Fluoreszenzbildgebung auf das 11,3-fache über den klinischen Anzeichen und Symptomen allein und die Genauigkeit auf das 2,6-fache.
„Ärzte benötigen ein objektives Mittel zur Erkennung von Infektionen oder anderen chirurgischen Wundkomplikationen, ohne sich auf ein subjektives Urteil verlassen zu müssen», so Kylie Sandy-Hodgetts, PhD, Gründer und erster Präsident des International Surgical Wound Complications Advisory Panel ( ISWCAP).
„Die Fluoreszenzbildgebung mit MolecuLight ist dafür gedacht, die aktuellen Paradigmen des post-chirurgischen Wundmanagements aufgrund seiner Fähigkeit zu verändern, die bakterielle Belastung schnell und zuverlässig zu erkennen und die Kontamination am Behandlungspunkt zu visualisieren.»
Zusätzlich zu dem Profil in Vizients Tech Watch erhielt das MolecuLight I:x® Fluoreszenzbildgebungsgerät im vergangenen Jahr einen Vertrag für innovative Technologie von Vizient, Inc., dem größten von seinen Mitgliedern gesteuerten Unternehmen für die Leistungsverbesserung des Gesundheitswesens. Der neue Vertrag für innovative Technologie für MolecuLight I:x symbolisiert für die Mitglieder von Viziente die einzigartigen Eigenschaften des Geräts, die der Gesundheitsbranche möglicherweise Verbesserungen bringen.
„Wir arbeiteten seit 2021 mit MolecuLight zusammen, als Vizient das Unternehmen durch unser innovatives Technologieprogramm als ausgezeichneten Lieferanten anerkennte», sagte Tami Maurer, VP, Contract & Program Services bei Vizient, Inc. „Das Innovative Technologieprogramm von Vizient, das von unserem Mitgliederrat der klinischen und Lieferkettenexperten sorgfältig evaluiert und ausgewählt wurde, erkennt innovative Fortschritte in der Pflege an, die es Gesundheitsanbietern ermöglichen, die hochwertigste Patientenversorgung anzubieten, während es Hersteller dazu ermutigt, weiterhin neue Lösungen zu entwickeln.»
Die Geräte MolecuLight i:X und DX sind die einzigen bildgebenden Geräte für den Echtzeitnachweis von erhöhter Bakterienlast in Wunden, die von der FDA zugelassen und von CE und Health Canada genehmigt wurden. Sie werden aufgrund ihrer klinischen Evidenz, die über 60 von Experten begutachtete Veröffentlichungen mit 1.500 Patienten umfasst, von führenden Wundversorgungseinrichtungen weltweit eingesetzt.
Informationen zu MolecuLight Inc.
MulecuLight Corp. ist das US-Tochterunternehmen von MolecuLight Inc., einem in Privathand befindlichen Unternehmen für medizinische Bildgebung, das seine patentrechtlich geschützte Plattformtechnologie für fluoreszierende Bildgebung entwickelt hat und in mehreren klinischen Märkten vermarktet. Die kommerziellen Geräte von MolecuLight, zu denen die Fluoreszenz-Bildgebungssysteme MolecuLight i:X® und DX™ gehören, sind tragbare Point-of-Care-Bildgebungsgeräte für den Echtzeit-Nachweis und die Lokalisierung von Bakterienlast in Wunden und die digitale Wundmessung. MolecuLight-Verfahren, die in den Vereinigten Staaten durchgeführt werden, profitieren von einem verfügbaren Rückvergütungsprogramm. Dieses umfasst zwei CPT®-Codes für den Behandlungsaufwand des Arztes zur Durchführung einer Fluoreszenz-Bildgebung zur Ermittlung des Vorhandenseins sowie der Lage und des Ausmaßes der Bakterienbelastung und eine Vergütung für Krankenhausambulanzen (Hospital Outpatient Department (HOPD)) und ambulante chirurgische Zentren (Ambulatory Surgical Center (ASC)) mittels einer APC-Zuweisung (Ambulatory Payment Classification (APC)). Das Unternehmen vermarktet seine einzigartige Technologie der Fluoreszenzbildgebungsplattform auch auf anderen Märkten weltweit mit relevantem und bislang ungedecktem Bedarf an diesem Verfahren. Dazu zählen die Bereiche Lebensmittelsicherheit, Verbraucherkosmetik und weitere industrielle Schlüsselmärkte.
Bilder:
Kontakt:
Rob Sandler, Chief Marketing Officer, MolecuLight Inc., T. +1.647.362.4684, <email-pii>; www.moleculight.com
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