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Die indonesische Marine hat vor der Küste des Landes mehrere illegale Fischerboote zerstört. Insgesamt sollten zwölf Schiffe zerstört werden, wie die Zeitung «Jakarta Post» am Montag unter Berufung auf die Marine berichtete. Sie hatten ohne Genehmigung in indonesischen Territorialgewässern gefischt.
Die Behörden beschlagnahmten demnach die aus Vietnam, den Philippinen und Thailand stammenden Boote sowie mehrere Tonnen Fisch und Garnelen. Die Schiffe sollten vor den Küsten der Provinzen Kalimantan, Batam, Riau und Aceh gesprengt werden. Im August zerstörten indonesische Behörden 34 ausländische Fischerboote. Durch illegale Fischerei verliert Indonesien nach Angaben von Präsident Joko Widodo jährlich Einnahmen in Milliardenhöhe. (whr)
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Das Militär im Sudan zieht sich aus den Gesprächen über die politische Zukunft des Landes zurück. Das teilte der selbst ernannte Staatschef General Abdel Fattah al-Burhan am Montag mit. Damit überlässt das Militär den zivilen und politischen Gruppen die Entscheidung über das weitere Vorgehen im Sudan.