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7. Jahrgang. 2018
PDF-E-Paper/Webpaper
Herausgeber Roland Keller
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Titelgeschichte
Schweizer Armee
Es wird Zeit, vom toten Pferd abzusteigen
Von Markus M. Müller
Noch vor 30 Jahren verfügte die Schweiz über eine international respektierte Milizarmee. Alles war für den Ernstfall vorbereitet, eingelagert, eingeübt. Die Armee war ein präzise eingespieltes Räderwerk, wie aus einer Schweizer Uhr.
Dann kam „die Wende“, eine Armeeabschaffungsinitiative und der Bruch im bürgerlichen Lager. Seit dem wurde die Armee in vier (!) Reformschritten auf eine noch zu erhaltende „Kernkompetenz Abwehr militärischer Gegner“ mit 35‘000 Mann geschrumpft. Nüchtern betrachtet ist die Milizarmee heute tot. Erst wenige Bürger erkennen dies in aller ihrer Konsequenz.
Nun beginnen sich erste, hohe Offiziere aus dem Lager der Armeebefürworter abzumelden.
Der Film für alle diejenigen, welche China immer noch nicht verstanden haben
Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping hat das Reich der Mitte zu einer Grossmacht aufgebaut, welche die Welt in ihrem Sinn umgestalten will.
Ein Film von Romain Franklin und Louise Muller
Die Dokumentarfilmer gehen der Person des chinesischen Führers auf den Grund. Der Film zeigt, wie der junge Jinping wegen seiner Herkunft als Sohn eines hohen und altgedienten Parteifunktionärs in Ungnade fiel und während der Kulturrevolution jahrelang unter erbärmlichsten Bedingungen leben musste. Wie diese Erfahrung ihn aber nicht zum Dissidenten machte, sondern zum geschliffenen Aufsteiger, der am Ende selber über Gut und Böse richten kann, und der sich 2017 zum Präsidenten auf Lebenszeit ernennen liess.
Nach seiner Wahl vor 6 Jahren zum Chef der Kommunistischen Partei Chinas und kurz darauf zum Staatspräsidenten wurde Xi Jinping wie seine Vorgänger vor allem als Innenpolitiker wahrgenommen. Kampf der Korruption und weitere Hinwendung zur Marktwirtschaft waren seine Themen. Doch bald wandelte er sich zum globalen Machtpolitiker, der China bis zum Jahr 2049, dem hundertsten Geburtstag der Volksrepublik, zur führenden Wirtschafts- und Militärmacht aufbauen will.
Der Dokumentarfilm zeigt Xi Jinping nicht nur als Führer eines Landes, das Industriegüter aller Arten fertigt und weltweit verkauft. Der Präsident auf Lebenszeit perfektioniert auch die heute schon straffe Diktatur der kommunistischen Partei und schafft es, diese Schritt für Schritt selbst in freiheitliche Demokratien zu exportieren.
Professor Hans-Werner Sinn zum BREXIT
Das britische Parlament hat Premierministerin Theresa May die Gefolgschaft verweigert und den von ihr ausgehandelten Austrittsvertrag wuchtig abgelehnt. Wie es nun in Sachen Brexit weitergehen soll, ist 70 Tage vor dem geplanten Austrittstermin völlig unklar. Der emeritierte Münchner Wirtschaftsprofessor Hans-Werner Sinn gilt als einer der pointiertesten Kommentatoren des Weltgeschehens, und er scheut sich nicht, auch laut Kritik zu üben, wenn es ihm angezeigt erscheint. So hält er etwa die Gemeinschaftswährung Euro für eine völlige Fehlkonstruktion. Auch der Idee eines Brexit kann er nichts abgewinnen – Sinn hält diesen für schädlich, sowohl für Grossbritannien selbst wie aber explizit auch für die EU. Er kann deshalb nicht verstehen, warum man in Brüssel die Sache auf die leichte Schulter genommen und den Briten kein besseres Angebot gemacht hat.
DRINGEND!
„Migrationspakt“ der UNO Originaldokumente:
Vollständiger Text Deutsch und Englisch
Verantwortung tragende Bürger und Regierende, können nun nicht mehr behaupten:
„Wir wussten nicht was im Dokument der UNO steht!“
Die Unterzeichner des Globalen Paktes übernehmen folgende entscheidenden Verpflichtungen
Rechtsfalle: Es gilt nur der englische verfasste Text!
Sie geben die Souveränität über ihre Grenzen auf;
Sie geben die Souveränität auf, entscheiden zu können, wer auf ihrem Territorium leben und arbeiten darf im Namen internationaler Abkommen, die noch geschlossen werden sollen;
Niemanden, der illegal einreist und sich illegal auf dem Staatsgebiet aufhält, zu bestrafen;
Internierung illegal Eingereister nur in Ausnahmenfällen zu verfügen;
Die uneingeschränkte Familienzusammenführung als Grundrecht für alle Migranten zu garantieren, insbesondere für Kinder oder Migranten, die behaupten, welche zu sein; den auf ihrem Territorium geborenen Kindern die Staatsbürgerschaft zu verleihen ungeachtet der Staatsbürgerschaft der Eltern;
Die Anwerbung von Migranten in deren Heimatländern für „gute Arbeit“ zu fördern, auszuweiten und zur Staatsaufgabe zu machen; über das Internet für mehr Migration zu werben, ebenso entlang der „wichtigen Migrationsrouten“;
Migranten die gleichen Sozialleistungen im Gesundheitswesen, Bildung und bei allen anderen sozialen Absicherungen zukommen zu lassen wie den einheimischen Bürgern, die für diese Leistungen bezahlen oder bezahlt haben, Migranten sollen sie dagegen als Menschenrecht
verpflichtend erhalten; die allgemeine Gleichstellung von Migranten mit den eigenen Staatsbürgern anzustreben;
Den Migranten die Erhaltung und Pflege ihrer eigenen Kultur erlauben, garantieren und fördern;
Dafür zu sorgen, dass in den Medien, im Bildungswesen und im öffentlichen Leben ein ausschließlich positives Bild von den Migranten und ihrer vorteilhaften Wirkung für die Gesellschaft entsteht, dafür Agitation und Propaganda zu betreiben und Zuwiderhandlungen ob von Medien oder Individuen unter Strafe zu stellen;
Migranten darüber zu informieren, wie sie Aufenthalt und Leistungen einklagen können, und sie dabei zu unterstützen;
Dafür zu sorgen, dass Migranten das Recht erhalten, gegen jede echte oder vermeintliche Verletzung ihrer Menschenrechte zu klagen und Widergutmachung zu fordern, ohne für die Kosten der Prozesse aufkommen zu müssen;
Jeden ihrer Bürger im eigenen Land zu verfolgen und abzuurteilen, der gegen diese Prinzipien verstößt oder sie kritisiert.
Bemerkenswert dabei ist, was der Globale Pakt nicht enthält: Er enthält keinerlei Verpflichtungen den nationalen Bürgern der Zielländer gegenüber, weder von Seiten ihrer eigenen Staaten, noch von den Migranten.
Jede Migration soll legalisiert werden!
Gefunden bei:
Sicherheitsbericht 2018 - ohne Illusionen
In dieser Schrift wird „WEA“ für den Prozess der laufenden Zerschlagung der Armee verwendet.
WEArmee wird für die noch wenigen verbleibenden Truppen verwendet.
Als Schweizerbürgerinnen und –bürger leben wir im weltweiten Vergleich seit einigen Jahrzehnten in einem einmaligen Luxus. Auch der Verfasser freut sich darüber. Wir sind sogar der Souverän unseres Landes, die höchste politische Instanz. Wir haben bei den wichtigen Fragen das letzte Wort, wie früher nur Kaiser und Könige. Auch das ist weltweit einmalig. Aber da der Souverän über das Schicksal seines Landes entscheidet, muss er sehr verantwortungsvoll, leistungsbereit und gut informiert sein, besonders über Sicherheitsfragen. Darüber hinaus muss er bereit sein, sich für sein Land einzusetzen, Anstrengungen auf sich zu nehmen, auch Mühsames und Unangenehmes.
Aber er darf sich durchaus auch des
guten Lebens erfreuen.
Alles was in der Welt geschieht, auch jeder Krieg, ist das Resultat jahrelanger Entwicklungen. Deshalb müssen wir, der Souverän, die grossen Zusammenhänge und langfristigen Entwicklungen und wohin sie führen könnten, kennen, damit wir die richtigen Entscheide fällen. Es gab immer wieder Könige, Souveräne, die nur noch im Luxus schwelgten, ihre Aufgabe nicht mehr wahrnahmen , nicht mehr die Zukunft ihrer Staaten sicherten. Meistens gingen sie zusammen mit ihren Staaten unter.
In dieser Schrift wird die Weltlage dargestellt, soweit sie unsere Sicherheit betrifft. Seit Ur-Zeiten ist es die wichtigste Aufgabe jedes Staates, seine Sicherheit und die seiner Einwohner zu gewährleisten. Aber sie ist eines der Themen, das unser Volk, den Souverän, seit einiger Zeit nicht mehr zu interessieren scheint. Die Konsequenzen könnten verheerend sein.
Die 28 Mitgliedsstaaten der EU
haben zusammengenommen einen
Schuldenberg von 12,5 Billionen Euro.
Die Schuldenlast könnte in Wirklichkeit viel größer sein, das belegen die neuen Zahlen von Eurostat.
Der Maastrichter Vertrag wäre bei der realen Schuldenrechnung kaum einzuhalten.
Information
Demokratie
Das politische System der Schweiz
Alles, was Sie für die kommenden Volksabstimmungen wissen müssen
und Rückblick auf die vergangenen Urnengänge.
Daniele Ganser.
Im vergangenen März hatte ihn die Sonntags-Zeitung auf einer Doppelseite gleich 13 Mal als «Verschwörungstheoretiker» tituliert und ihn in die Nähe von Leugnern der Mondlandung oder von Spinnern gestellt, die Kondensationsstreifen von Düsenjets für gefährliche Giftspritzen halten.
Lesen Sie in BLN 20 weiter …
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