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Spinalkanalstenose
Spinalkanalstenose
Eine Spinalkanalstenose ist eine Verengung des Wirbelkanals. Das kann Druck auf die durch die Wirbelsäule verlaufenden Nerven ausüben. Spinalkanalstenose tritt am häufigsten im unteren Rücken und im Nacken auf.
Das sollten Sie über Spinalkanalstenose wissen:
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Manche Menschen mit Spinalkanalstenose haben keine Symptome. Bei anderen können Schmerzen, Kribbeln, Taubheit und Muskelschwäche auftreten. Die Symptome können sich mit der Zeit verschlimmern.
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Eine Spinalkanalstenose entsteht meist durch eine verschleissbedingte Veränderung der Wirbelsäule im Zusammenhang mit Arthrose.
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Es gibt verschiedene Arten von Spinalkanalstenose – je nachdem, wo die Erkrankung auftritt. Bei einer zervikalen Spinalkanalstenosen tritt die Verengung am oberen Teil der Wirbelsäule auf (Nacken); bei einer lumbalen Spinalkanalstenosen ist der untere Rücken betroffen.
In den meisten Fällen ist eine konservative Behandlung für eine Spinalkanalstenose ausreichend. Dazu gehören zum Beispiel Schmerzmittel, Physiotherapie oder Nervenwurzelblockaden. Nur bei starken Beschwerden (zum Beispiel Lähmungserscheinungen) ist eine Operation sinnvoll.