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Autor Thomas Melle schildert in seinem Text die Ursachen, Wirkungen und Verheerungen seiner manischen Depression, auch Bipolarität genannt. Die Neuronen im Hirn feuern ausser Rand und Band. Mal hält sich der Protagonist für den Auserwählten, trifft Pablo Picasso leibhaftig in einem Club, geht mit Madonna ins Bett, Björk singt nur für ihn in der Bar nebenan und nebenbei hackt er den Account von Autor Christian Kracht; dann wieder, wenn er nicht das Zentrum des Universums zu sein glaubt, versinkt er in tiefer Depression. Autor Thomas Melle hat eine bipolare Störung, sein Roman ist ein "schlicht umwerfendes" (Die Tageszeitung), "beeindruckendes" (FAZ) Buch in "irrlichternder Präzision" (Frankfurter Rundschau) geschrieben, das in drei grossen Phasen das Manische und Depressive im Leben des Protagonisten humorvoll und abgründig nachzeichnet.