Document ID: /curiavista/filtered/00000.jsonl.gz/235508

<h2>SubmittedText<h2><p>Wie Mancozeb, bilden Metiram und Ziram den Metaboliten Ethylenthioharnstoff (ETU) als Rückstand. Dessen schädliche hormonelle Wirkung gilt seit 2013 als wissenschaftlich erwiesen (doi: 10.1016/j. fct.2013.05.048). Die drei genannten Stoffe werden auf Beeren, Obst, Salaten, Gemüsen etc. ausgebracht.</p><p>- Weiss der Bundesrat um die endokrine Wirkung von ETU?</p><p>Wenn nein, warum?</p><p>- Welche anderen zugelassenen PSM bilden den Metaboliten ETU?</p><p>Vor diesem Hintergrund: Wie und bis wann geht der Bundesrat vor?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Die Antwort des Bundesrates existiert nur in französischer Sprache. (Bitte wechseln Sie auf der Homepage oben rechts die Sprache)</p>