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Albariño wird hauptsächlich in der Weinregion Rías Baixas in Galicien angebaut. Die Rebsorte wurde wahrscheinlich zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert von Mönchen aus Deutschland oder Frankreich nach Spanien gebracht.
Albarossa wurde 1938 durch die Kreuzung von Nebbiolo di Dronero und Barbera geschaffen. Die Beeren sind dickschalig und süss aus denen hauptsächlich in der italienischen Region Piemont tanninreiche Rotweine vinifiziert werden.
Albillo Real oder auch Abuela genannt ist eine sehr alte weisse Rebsorte, die in verschiedenen Regionen Zentralspaniens auf rund 3000 Hektar Rebfläche angebaut wird. Die Rebsorte ist ertragsstark und liefert säurearme Weine mit hohem Alkoholgehalt.
Im französischen Hérault kreuzte Louis Bouschet die Sorten Grenache und Petit Bouschet. Sein Sohn separierte 1855 aus mehreren Resultaten Alicante Bouschet. Später wanderte die Rebsorte von Frankreich via Spanien nach Portugal.
Die autochthone weisse Rebsorte Arinto zählt zu den ältesten Rebsorten Portugals und wird nur hier angebaut. Sie hat die Fähigkeit, sich unterschiedlichsten klimatischen Bedingungen anpassen zu können und ist vor allem in den Regionen Bairrada und Vinho Verde verbreitet
Die weisse Rebsorte Arneis ist seit dem 15. Jahrhundert in Italien bekannt, weit verbreitet und wird vor allem in der Region Piemont angebaut. Im lokalen Dialekt des Piemont bedeutet Ihr Name «die kleine Schwierige».
Grasparossa ist eine Rotweinsorte die - eine von vielen Varietäten - aus der Familie der Lambruscos entstammt. Sie wird für perlenden Rot- und Roséwein in der italienischen Region Emilia-Romagna verwendet.