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Filmkritik: See you later, hungriger Alligator!
Hurrikan "Wendy" trifft auf Florida und die Regierung gibt die entsprechende Warnung mit allen Konsequenzen heraus. Das heisst auch, dass vereinzelte Städtchen evakuiert werden, weil der Wasserpegel steigt und das Unwetter gefährlichen Schaden anrichtet. Haley (Kaya Scodelario) ist auf dem Weg zu ihrem Vater Dave (Barry Pepper), von dem sie schon länger nichts mehr gehört hat, weshalb sie sich bei diesem Unwetter natürlich Sorgen macht. Da die Strasse, an der Daddy wohnt, abgesperrt ist, scheint die Suche nicht möglich. Da sich Haley aber einen Dreck um Warnungen und Verbote schert, taucht sie schon bald bei Papa auf und findet ihn irgendwo im Keller. Verletzt zwar, aber immerhin lebend.
Da der Sturm immer schlimmer wird und Daves Verletzung schnelle Bewegungen unmöglich machen, werden die beiden vom Unwetter und den Wassermassen eingeschlossen. Doch damit nicht genug! Mit dem steigenden Wasserspiegel tauchen auch gefrässige Alligatoren auf, die ins Haus eindringen und dort Jagd auf unsere beiden Insassen machen. Es beginnt ein dramatischer Kampf ums Überleben, den die hungrigen Monster scheinbar zu ihrem Vorteil drehen. Doch Haley will nicht, dass dieses Unwetter ihr Grab wird und beginnt einen verzweifelten Kampf um das Leben ihres Vaters und ihr eigenes. Ein Entkommen aus dem alligatorenverseuchten Haus scheint aber unmöglich.