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Bluthochdruck, auch arterielle Hypertonie genannt, tritt auf, wenn der Druck des Blutes gegen die Blutgefässwände ansteigt. Davon können auch die Nieren und insbesondere die Arterien und Arteriolen, also die kleinen Blutgefässe, die durch die Nieren verlaufen, betroffen sein. Sie verlieren an Elastizität und verengen sich – diesen Vorgang nennt man Arteriosklerose – bis sie die Durchblutung einschränken und sich eine Niereninsuffizienz entwickelt. Das wird als Nephrosklerose bezeichnet. Der Medizin stehen zahlreiche Mittel zur Verfügung, um diese und weitere renovaskuläre Erkrankungen zu diagnostizieren und zu behandeln.
Zur Behandlung von renovaskulären Erkrankungen werden Patienten durch ihren behandelnden Arzt an die Abteilung Nephrologie überwiesen.