Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03100.jsonl.gz/2021

Buriram (Thailand) 17. März 2019
Die zweite Runde der Supersport-Weltmeisterschaft ist zu Ende. Das Rennen hat sich auf dem Chang International Circuit in der thailändischen Provinz Buriram abgespielt. Der Tag war durch extreme Hitze und Feuchtigkeit geprägt. Um 14:15 Uhr Ortszeit (GMT +7) begann das zweite Rennen der Saison 2019 bei einer Lufttemperatur von mehr als 35° C und einer Streckentemperatur von 55° C.
Krummenacher, der aus der zweiten Startposition ins Rennen ging, musste in der ersten Kurve aufgrund von gekreuzten Wegen eine lange Strecke fahren und verlor dadurch mehrere Positionen. Am Ende der ersten Runde lag der Flaggenträger des Team Bardahl Evan Bros. auf dem achten Platz, doch der Schweizer konnte auch in dieser unerwarteten Situationen ruhig bleiben und seinen Fokus aufrecht erhalten, was er in der Vergangenheit schon bei verschiedenen Anlässen gezeigt hatte. Nachdem er ein paar Runden weiter im Feld verbrachte, begann er, verlorenen Boden wieder gut zu machen und konnte sich besser beweisen als die Konkurrenz. In Runde zehn war Krummenacher auf Rang fünf worauf er in Runde vierzehn Vinales hinter sich liess, um auf den dritten Platz zu gelangen. Doch der Schweizer gab sich damit nicht zufrieden: In der sechzehnten Runde schnappte Krummenacher den zweiten Platz von Caricasulo und sicherte sich damit den zweiten Rang auf dem Podium.
Darüber hinaus erzielte Krummenacher zum zweiten Mal in Folge die „Pirelli Best Lap“ und stoppte die Uhr bei 1'37.852.
Ein positives Wochenende - jetzt liegt sich Fokus bereits auf Aragon (Spanien), wo am Wochenende vom 5. bis 7. April die dritte Runde der Saison ausgetragen wird.
Randy Krummenacher, Zweiter in der Gesamtwertung mit der gleichen Punktzahl wie Jules Cluzel, verlässt Thailand optimistisch, zufrieden mit dem Ergebnis und blickt zuversichtlich auf die kommenden Rennen.
# RK21: „Platz zwei war heute ein gutes Ergebnis für mich. Nach dem Start in Runde eins wurde ich von einem anderen Fahrer weit verdrängt und musste einen Umweg fahren, ich hatte keine Wahl. Aus diesem Grund verlor ich einige Positionen und konnte diese nicht gleich wieder wettmachen. In den ersten Runden waren alle sehr schnell, doch nach einer Weile fing ich an aufzuholen. Ich hatte ein gutes Tempo, was mir ermöglichte, wieder auf den zweiten Platz aufzuschliessen. Ich hätte heute nicht mehr erreichen können. Ich kann es kaum erwarten, in Aragon für die dritte Runde der Saison wieder auf Kurs zu kommen. Ich werde wieder alles geben, um auf das bestmögliche Ergebnis hinzuarbeiten."