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UNSERE FIRMA
Geschichtliches
Die erste Generation
In den Jahren um 1895 wohnten die Gebrüder Joseph, Leopold und Josef-Marie Tenisch in Imfeld. Sie hatten eine kleine Werkstatt in einem leerstehenden Wohnhaus. Tenisch Leopold war gelernter Schreiner. Vorerst wurde in Imfeld in der Winterzeit geschreinert, während der Haupterwerb die Landwirtschaft war. Sie haben diverse Schreinerarbeiten im Schulhaus in Binn und im Hotel Ofenhorn ausgeführt.
Die zweite Generation
Tenisch Leopold, Sohn des Joseph machte seine Lehre bei Theophil Imhof. Seine erste Werkstatt betrieb er im «Mähnighaus» in Imfeld. Im Jahre 1936 erbaute er sich eine kleine Werkstatt in Binn, am heutigen Standort. Neben der Schreinerei betrieb er auch eine Sägerei auf der «alten Saga»,
welche im Jahre 1951 einer Lawine zum Opfer fiel. Der Wiederaufbau folgte im Jahr darauf am jetzigen Standort der Sägerei.
Die dritte Generation
Tenisch Andreas und Markus, Söhne des Leopold, steigen nach abgeschlossener Lehre in den Betrieb ein und arbeiten dort bis zu ihrer Pension. Andreas absolvierte die Schreinereimeisterschule auf dem Bürgenstock. Aufträge der SBB und vom Bund füllten die Auftragsbücher über viele
Jahre. Darauf folgte der Umstieg zum Innenausbau, zu Möbeln und Restaurierungen alter Gebäude.
Die vierte Generation
Tenisch Paul, Sohn des Andreas, tritt im Jahre 1985 die Lehrstelle als Bauschreiner an. Bis zum Tod von Leopold Tenisch arbeiteten drei Generationen im selben Betrieb. Thomas Hilfiker, Schwager von Paul Tenisch arbeitet seit 2006 im Familienbetrieb.
Die fünfte Generation
2020 Benedict Tenisch, Sohn des Paul Tenisch, hat die Lehre als Schreiner Fachrichtung Bau- und Fenster erfolgreich abgeschlossen.