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Zu Beginn des Jahres 2000 hat das Französisch-Polynesien entscheiden, sein Trinkwassernetz zu sanieren und Aufbereitungseinheiten zu bauen. Es sollte eine Aufbereitungskette gefunden werden, die aus Oberflächenwässer (Flüsse, Staubecken) mit Trübungswerten von 500 bis 1000 FNU Trinkwasser herstellen kann. Die Ingenieurbüros von Tahiti kamen schnell zum Schluss, dass die am besten geeignetste Aufbereitungskette wie folgt aussehen sollte: Absetzbecken, Vorfiltration und Ultrafiltration. Diese Aufbereitungskette hat den Vorteil, dass sie wenig Platz braucht und ein desinfiziertes geklärtes Wasser ohne pathogene Keime liefert unabhängig von der Rohwasserqualität.
Daraufhin erschien die erste Ausschreibung für zwei Ultrafiltrationsanlagen im Februar 2002. Das Unternehmen Cegelec und Membratec haben sich zusammengeschlossen um mit gemeinsamem Fachwissen auf das anspruchsvolle Pflichtenheft zu antworten.
Cegelec und Membratec haben das Mandat erhalten und haben die Details zum Projekt durch den Austausch von Informationen via E-Mail gemeinsam ausgearbeitet. Diese Art der Zusammenarbeit ermöglichte es, die Dauer der Inbetriebnahme auf Platz erheblich zu reduzieren.
Mit Hilfe der Telefonverbindung kann Membratec die Anlage von der Schweiz aus beobachten und steuern.