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Die Anzahl der Kinder, welche Kizza und seine Frau Regimer aufgenommen hatten, nahm stetig zu und die eingehenden Spenden wurden vor allem für den Bau des Hauses und für Lebensmittel eingesetzt. Bei ihrem Besuch in Uganda im Herbst 2017 kam Sybil Müller dann die Idee, Bekannte in der Schweiz als Paten anzufragen, welche mit einer regelmässigen Spende einem Kind ermöglichen sollten, dass es zur Schule gehen kann. Dies stiess auf grossen Anklang und somit war dieser neue ‹Zweig› geboren.