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Clubgeschichte der GCK Lions
1932 entstand zusammen mit der Dolder-Kunsteisbahn in Zürich das Eishockeyteam der Grasshopper, welches 1934 als fünfte Sektion in den Grasshopper Club Zürich aufgenommen wurde.
Der GCZ gehörte bis 1945, 1956-57 sowie 1963-67 jeweils der Nationalliga A an. Dazwischen trat man jeweils in der Nationalliga B an. In der Saison 1965/66 wurden die Grasshoppers Schweizer Meister, zugleich der grösste Erfolg der Sektionsgeschichte.
1967 stieg die Mannschaft wieder in de NLB ab und 1971 erfolgte gar der sportliche Abstieg in die 1. Liga. Nach einem Intermezzo 1982/83 in der NLB sitegen sie 1984 gar für vier Jahre in die 2. Liga ab. Seit 1993 haben sie sich wieder in der NLB etabliert. Gleichzeitig erfolgte der Zusammenschluss der Nachwuchsabteilung mit dem SC Küsnacht zu GC/SCK (Grasshoppers und Küsnacht).
Im Jahr 2000 schlossen sich der GCZ (NLB) und der SC Küsnacht (1. Liga) zusammen. Diese Mannschaft spielte in der Saison 2000/2001 unter dem Namen GC/SCK. Im Jahr 2001 entstand der Name GCK Lions. Das Team spielt seither in der NLB unter diesem Namen. Zum selben Zeitpunkt trat auch die Nachwuchsabteilung unter dem Namen GCK Lions auf.
Die GC-Eishockeysektion war Initiantin des Zusammenschlusses mit dem Zürcher SC und tragendes Mitglied in der sportlich äusserst erfolgreichen ZLE-Pyramide, der Betriebsgesellschaft von ZSC Lions und GCK Lions. Seither fungieren die GCK Lions als Farmteam der ZSC Lions, mit dem Ziel, junge Spieler auf und neben dem Eis zu „erwachsenen“ Eishockeyspielern heranzubilden. Die erfolgreiche Nachwuchsarbeit gipfelte in den Schweizer Meistertiteln der obersten Nachwuchsliga, der Elite A (2007 und 2008) sowie bei den Novizen Elite (U-18).