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Die Vorentscheidung fiel im zweiten Abschnitt. Nico Dünner im Powerplay (28.) und Yannick-Lennart Albrecht (34.) erhöhten für die Lakers von 1:0 auf 3:0. Erst danach beschloss der SCB, ebenfalls engagiert mitzuspielen. Der Anschlusstreffer von Tristan Scherwey nach 34 Minuten - nur 27 Sekunden nach dem 0:3 - leitete die beste Berner Phase ein. Tristan Scherwey erzielte in den ersten beiden Meisterschaftspartien schon vier Goals für Bern.
Scherweys vier Treffer bedeuten den besten individuellen Saisonstart eines Stürmers seit Tony Rajala vor vier Jahren für Biel in den ersten beiden Spielen sogar fünf Goals gelangen.
Tristan Scherweys Goal leitete eine Berner Sturm- und Drangphase ein, in der den Gästen bis zum Schluss trotz vieler Möglichkeiten jedoch bloss der Anschlusstreffer zum 2:3 durch Thierry Bader gelang (48.). Zwei Powerplay-Chancen liess Bern ungenutzt. 15:5 Torschüsse im Finish für Bern. Melvin Nyffeler rettete mit 29 Paraden den Lakers den Sieg über die Zeit. Sandro Forrer und Tyler Moy stellten diesen Sieg mit Goals ins leere Tor in den letzten 95 Sekunden sicher.
(sda)
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