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Das ist Sache: Verschiedene Fachhochschulen bieten Planungs- und Architekturleistungen an, welche nicht als Studienobjekt deklariert sind, sondern als professionelle Dienstleistung.
Das finden wir problematisch: Die von Studenten ausgeführten Arbeiten erreichen wegen des fehlenden Wissens und der fehlenden Erfahrung nicht das Niveau eines privaten Beratungs- oder Ingenieurbüros.
Die reduzierten, aber nahe bei den Marktpreisen liegenden Ansätze konkurrenzieren die privaten Planungsbüros. Die Resultate der „Studien“ werden zudem den Medien angeboten und erwirtschaften so vermeintlich zusätzliche Wertschöpfung. Die Resultate sind allerdings oft wenig realistisch und lösen entsprechenden Unwillen aus. Die Fachhochschulen verfügen über eine staatlich subventionierte Infrastruktur, die Studenten arbeiten ohne Gehalt. Studien, ausgeführt durch Studierende, sowie professionelle Dienstleistungen, welche durch erfahrene und voll ausgebildete Fachkräfte erbracht werden, sollten besser unterschieden werden.