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Omega ist ein Schweizer Uhrenhersteller, der hochwertige Uhren im gehobenen Preissegment herstellt. Das Unternehmen wurde im Jahre 1848 gegründet. Omega hat eine ganze Reihe von innovativen Uhren entwickelt. Die wichtigsten Erfolgsmodelle sind Constellation, Seamaster, Speedmaster und De Ville. In der öffentlichen Wahrnehmung hat Omega einige seiner Produkte höchst werbewirksam platzieren können. Dazu tragen auch bekannte Persönlichkeiten wie Michael Schumacher, George Clooney, Cindy Crawford oder auch Nicole Kidman bei, die als so genannte Omega Ambassadors als Werbeträger der Marke auftreten. Michael Schumacher wurden dabei sogar mehrere Sondermodelle der Speedmaster gewidmet. Bei den Olympischen Sommerspielen 1932 in Los Angeles war Omega erstmals offizieller Zeitnehmer bei allen olympischen Disziplinen. Bei den Olympischen Spielen 1952 in Helsinki war Omega die erste Firma überhaupt, die die elektronische Zeitmessung im Sport (mit dem Omega-Zeit-Recorder) verwendete. Wichtige Entwicklungen in dieser Hinsicht waren das OMEGAscope, das contact pad für die Zeitnahme bei Schwimmern und die Fotofinish-Kamera Scan'O'Vision. Auch bei den Olympischen Spielen 2012 in London wird Omega offizieller Zeitnehmer sein. Die Marke Omega ist weiterhin untrennbar mit der Raumfahrt verbunden. Eine der wohl bekanntesten Uhren überhaupt ist die Omega Speedmaster Professional. Für das Apollo-Programm initiierte die NASA ein Auswahlverfahren für die Suche nach einer geeigneten Uhr. Nach einer Vielzahl harter Tests fiel die Entscheidung auf die Speedmaster Professional mit Handaufzug, da es zu jener Zeit noch keinen Chronographen mit Automatikwerk gab. Oft wird in diesem Zusammenhang fälschlicherweise der Mythos bedient, in der Schwerelosigkeit würde eine Uhr mit Automatikaufzug nicht funktionieren. In Folge wurde sie bei mehreren NASA-Projekten benutzt, so auch bei der Apollo-11-Mission und war somit die erste auf dem Mond getragene Uhr. Die NASA blieb auch in letzter Zeit der Marke Omega treu. In einem neuen Vergleich, diesmal auch mit moderneren Uhren, fiel die Entscheidung abermals auf die Speedmaster Professional und deren Schwestermodell, die Speedmaster Professional X-33. Omega ist darüber hinaus bekannt als offizieller Sponsor der James-Bond-Filme, in denen seit Goldeneye von 1995 die Taucheruhr Seamaster Professional 300 Bonds Dienstuhr darstellt. In Casino Royale aus dem Jahr 2006 trägt Bond erstmals auch eine Uhr vom Typ Seamaster Planet Ocean.