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Mit dem Geld soll der Bereich zwischen «In da kurza Chera» bis «Galerie» saniert werden. Neben den Sicherheitsanforderungen ist die Strasse über den Splügenpass dort auch zu schmal und durch einen nicht frostsicheren Oberbau deformiert, wie die Regierung des Kantons Graubünden am Donnerstag mitteilte.
Im Zuge der Sanierung soll die Bausubstanz erhalten bleiben. Der Oberbau wird neu, ebenfalls die Geometrie, wo dies möglich ist. Ausserdem wird die Fahrbahn auf 5,2 Meter verbreitert.
Die erforderliche Ausweitung erfolge mit Rücksicht auf die wertvolle Bausubstanz, versprach die Regierung. Der Splügenpass ist im Inventar historischer Verkehrswege der Schweiz als Strecke von nationaler Bedeutung erfasst.