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Die ART SG, eine Kunstmesse in Singapur, kehrte mit einer um 30% kleineren Liste von Ausstellern und dem Fehlen einiger namhafter Künstler zurück, was Bedenken hinsichtlich Südostasiens als bedeutendem Kunstmarkt aufkommen lässt. Trotzdem waren die Ausstellungsräume das ganze Wochenende über gut besucht und mehrere Galerien meldeten am ersten Tag Verkäufe. Zu den bemerkenswerten Besuchern gehörten Sammler aus der ARTnews Top 200-Liste und Vertreter von Institutionen. Trotz der starken Besucherzahlen berichteten mehrere Galerien von enttäuschenden Ergebnissen, was darauf hindeutet, dass Singapur noch einen langen Weg vor sich hat, um ein Kunstmarkt im siebenstelligen Bereich wie Hongkong zu werden. Starke Verkäufe kamen von Werken koreanischer und japanischer Künstler, aber westliche Künstler erzielten trotzdem einige der höchsten Summen. White Cube und Lehmann Maupin meldeten starke Verkäufe, während Galerien wie Sundaram Tagore und Johyun Gallery ebenfalls bedeutende Verkäufe verzeichneten. Die Installation “Home” von Gordon Cheung, bestehend aus Finanzzeitungen und Bambusrahmen, wurde von Richard Koh Fine Arts präsentiert. Die zweite Ausgabe der ART SG verzeichnete einen Verkaufsanstieg von 30% für die Tokioter Galerie A Lighthouse Called Kanata. Albertz Benda verkaufte alle sieben Werke der australischen Künstlerin Del Kathryn Barton an einen Sammler aus Shanghai für ein zukünftiges Privatmuseum. Die junge Galerie Rissim Contemporary aus Malaysia verkaufte mehrere Werke, darunter zwei an ein Privatmuseum in Kuala Lumpur. Die Galerie wird jedoch sorgfältig überlegen müssen, die Preise für zukünftige Messen anzuheben, um ihre lokale Sammlerbasis in Malaysia zu schützen.
Einführung
Dieser Artikel untersucht die kürzlich stattgefundene ART SG Kunstmesse in Singapur und deren Auswirkungen auf den Kunstmarkt in Südostasien. Trotz des Fehlens einiger namhafter Galerien und einer kleineren Liste von Ausstellern lockte die Messe eine große Anzahl von Besuchern an und verzeichnete bemerkenswerte Verkäufe. Es gab jedoch auch Galerien, die enttäuschende Ergebnisse erzielten, was auf die Herausforderungen hinweist, mit denen Singapur konfrontiert ist, um sich als wichtiger Kunstmarkt zu etablieren.
Die ART SG Erfahrung
Die Ausstellungshallen bei ART SG waren am Wochenende von Besuchern überfüllt. Zu den bemerkenswerten Besuchern gehörten Sammler aus der ARTnews Top 200-Liste und Vertreter von Institutionen. Trotz Bedenken über die reduzierte Anzahl von Ausstellern, meldeten Galerien bereits am ersten Tag Verkäufe.
Messe-Highlights
Zu den herausragenden Verkäufen und Präsentationen bei ART SG gehörten:
- Koreanische und japanische Künstler, die starke Verkäufe verzeichneten
- Westliche Künstler, die hohe Preise erzielten
- Erfolgreiche Verkäufe von renommierten Galerien wie White Cube und Lehmann Maupin
- Bemerkenswerte Verkäufe von Galerien wie Sundaram Tagore und Johyun Gallery
- Gordon Cheungs beeindruckende Installation, präsentiert von Richard Koh Fine Arts
- Der Erfolg der Tokioter Galerie A Lighthouse Called Kanata mit einem Umsatzplus von 30%
- Der Verkauf aller Werke der australischen Künstlerin Del Kathryn Barton an einen Sammler aus Shanghai durch Albertz Benda
- Der Verkauf von Rissim Contemporary an ein privates Museum in Kuala Lumpur
Zustand des Kunstmarktes in Südostasien
Obwohl die hohe Besucherzahl und einige erfolgreiche Verkäufe auf ART SG ermutigend sind, werfen sie auch ein Licht auf die Herausforderungen, mit denen der Kunstmarkt in Südostasien konfrontiert ist.
Das Fehlen namhafter Galerien
Das Fehlen einiger namhafter Galerien und Künstler auf ART SG wirft Bedenken hinsichtlich der Wahrnehmung von Südostasien als wichtiger Kunstmarkt auf. Diese etablierten Namen spielen oft eine wichtige Rolle, um Sammler anzuziehen und Verkäufe im High-Value-Bereich zu erzielen.
Singapur vs. Hongkong
Obwohl Singapur Fortschritte gemacht hat, um sich als Kunstmarkt zu etablieren, hat es immer noch einen langen Weg vor sich, um das Niveau des Erfolgs zu erreichen, das im siebenstelligen Kunstmarkt Hongkongs zu beobachten ist. Die enttäuschenden Ergebnisse einiger Galerien auf ART SG verdeutlichen die Herausforderungen, mit denen Singapur als regionales Kunstzentrum konfrontiert ist, um mit Hongkong zu konkurrieren.
Erfolge und Herausforderungen für Galerien
Während einige Galerien auf ART SG erfolgreiche Verkäufe verzeichneten, hatten andere mit Herausforderungen zu kämpfen. Galerien wie Rissim Contemporary aus Malaysia müssen ihre Preisstrategien sorgfältig überdenken, um ihre lokale Sammlerbasis zu schützen und gleichzeitig an internationalen Messen teilzunehmen.
Schlussfolgerung
Die zweite Ausgabe von ART SG lieferte wertvolle Einblicke in den Zustand des Kunstmarktes in Südostasien. Die Messe lockte eine große Anzahl von Besuchern an und verzeichnete bemerkenswerte Verkäufe. Das Fehlen namhafter Galerien und die Herausforderungen, mit denen einige Galerien konfrontiert waren, zeigen jedoch, dass noch Arbeit geleistet werden muss, um Singapur als bedeutenden Spieler im Kunstmarkt zu etablieren. Mit kontinuierlichen Bemühungen und Unterstützung hat Südostasien das Potenzial, ein blühender und einflussreicher Kunstmarkt zu werden.[ad_2]
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