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Aus Mexiko erreicht uns die Meldung, dass zwischen 2020 und 2022 8,9 Millionen Menschen die Armut überwinden konnten. Demgegenüber stehen rund 9 Millionen Menschen, die in Mexiko immer noch in extremer Armut leben. Über 37 Millionen der angehenden 128 Millionen-Nation leben noch in mässiger Armut.
Die Zahlen hat der «Nationale Rat für die Bewertung der Sozialpolitik» (Coneval) publiziert. Dieser betont, dass die mexikanische Bevölkerung immer noch vor grossen Herausforderungen steht. Nötig sei etwa ein besserer Zugang zu Gesundheitsdiensten. Das mexikanische Gesundheitswesen befinde sich nun zurzeit in einem Reformprozess.
Neben wirtschaftlichen Faktoren zählen bei der Erhebung von Armut auch Faktoren wie Zugang zu Bildung, Gesundheit, soziale Sicherheit oder genügender Wohnraum. So erklärt das deutschsprachige Portal «amerika21 – Nachrichten und Analysen aus Lateinamerika».