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2C. Hutersche Lehren II
Übersichtstexte über die Huterschen Lehren, aus der Hand von Carl Huter
1. Übersicht in Form von Artikeln und Broschüren
Carl Huter hat in den Jahren ab 1907 eine Anzahl von Broschüren, Büchern und Artikeln verfasst, deren Zweck darin bestand, seine wichtigsten Erkenntnisse und Ansichten darzustellen, und zwar in kurzer Form.
1.1 Die wichtigsten Entdeckungen
a. Aufzählung von 10 Entdeckungen durch Carl Huter, im Jahre 1911;
b. Aufzählung von 12 Entdeckungen durch Carl Huter, im Jahre 1912.
1.2 Die Kernpunkte der Carl-Huter-Lehre
1.3 Erkenntnisse über Substanz, Kraft, Form und Leben
Anmerkung
1. Dieser Artikel ist von Dr. med. Otto Büsing, Augenarzt in Eisenach, verfasst worden. Er kann als Artikel aus Huters Hand betrachtet werden:
a. Er gibt den Inhalt eines Vortrags Huters im Jahre 1907 wieder.
b. Er ist vermutlich auf Veranlassung von Huter entstanden und vermutlich von Huter vor der Veröffentlichung kritisch durchgesehen worden.
c. Carl Huter hat diesen Bericht in mehreren seiner Broschüren veröffentlicht und die Veröffentlichung in einer, evtl. mehreren Zeitungen und Fachzeitschriften ist vermutlich auf seine Veranlassung erfolgt. Nähere Angaben über die Veröffentlichungen in den Fussnoten zu diesem Artikel ersichtlich. Dies lässt darauf schliessen, dass er der Inhalt nichts enthält, was nicht mit seinen Erkenntnissen übereinstimmt.
2. Dieser Artikel wird hier erstmals seit 1911 erneut veröffentlicht, 12. - 15. August 2021.
1.4 Grundlegende Thesen aus Carl Huters Weltanschauung
1.5 Meines Lebens Leitgedanken
Leit- und Lehrsätze einer neuen idealen Weltanschauung
1.6 Irma Fleischhacker: Carl Huter und seine Wissenschaft, 1910.
Eine 40-seitige Broschüre, die seine Mitarbeiterin in enger Zusammenarbeit mit Carl Huter verfasst hat.
Viele Themen hat Huter bereits in früheren Schriften behandelt. Hier findet man Huters reifste, beste, kürzeste Darstellung über seine Wissenschaft.
Die Broschüre kann bei der Carl-Huter-Stiftung bezogen werden.
Für weitere Schriften siehe
- Unten, Ziffer 2 bis 5
- 11D. Bibliothek & Downloads
Besonders die Schriften, die unter Ziffer 1.1. bis 1.8 genannt und abrufbar sind, enthalten zahlreiche Erkenntnisse und Entdeckungen von Carl Huter.
2. Bücher und Broschüren über die Hutersche Welt- und Menschenkenntnis
Besonders lehrreich sind folgende Schriften:
- Carl Huter: Individuum und Universum, verfasst 1896.
Dieser Text ist erstmals im Jahre 1925 / 1926 in gedruckter Form erschienen, in fast vollem Umfang, und zwar als Bestandteil von "Welt- und Menschenkenntnis", I. Lehrbrief, zweite Auflage.
- Carl Huter: Welt- und Menschenkenntnis. 5 Lehrbriefe. 1904 - 1906
3. Werke über die Hutersche Psycho-Physiognomik
Carl Huter hatte seit 1906 mehrmals angekündigt, ein Buch über praktische Menschenkenntnis herauszugeben. Es sollte ein Ergänzungsband resp. Nachtragsband zum Hauptwerk werden. Als er 1912 starb, war es noch nicht erschienen.
Es gibt keine weiteren Hinweise darüber, wie weit Huter mit diesem Projekt gekommen ist, weder von Huter selbst noch von Personen, die damals mit ihm in enger Verbindung standen.
Die wichtigsten Werke aus der Hand von Carl Huter, in denen die Hutersche Psycho-Physiognomik darlegt wird sind:
- Carl Huter: Welt- und Menschenkenntnis, 1904 - 1906,
u.a. V. Lehrbrief, siebte bis zwölfte Lektion.
- Carl Huter: Illustriertes Handbuch der Menschenkenntnis, 1910
- Carl Huter: Führer durch das Carl-Huter-Museum, 1910
Amandus Kupfer, ein Schüler von Carl Huter, hat 1911, noch zu Lebzeiten Huters, eine rund 100-seitige Broschüre mit dem Titel "Grundlagen der Menschenkenntnis" verfasst und herausgegeben
Diese Broschüre ist im Laufe der Jahre und Jahrzehnte immer wieder erweitert und verbessert worden, besonders
- in den 1920er Jahren, wo sie zu einem zweibändigen Buch erweitert wurde, durch Amandus Kupfer. - Der dritte Band erschien in einer einzigen Auflage und wurde danach in den zweiten Band integriert.
- in 1950er und 1960er Jahren durch Siegfried Kupfer;
- in den 1980er und 1990er Jahren durch Paul Schärer und Martin Kübli.
Der erste Band liegt in 31. Auflage vor. 254 Abbildungen und zugleich 254 Seiten. ISBN 978-3-943515-01-5.
Der zweite Band erschien 2005 in 28. Auflage: 593 Abbildungen, 468 Seiten. 978-3-943515-02-2.
Die "Grundlagen der Menschenkenntnis" gelten weiterhin als das beste Lehrbuch auf dem Gebiet der Huterschen Psycho-Physiognomik.
4. Empfehlungen und Erkenntnisse, die in engem Zusammenhang mit den Huterschen Lehren resp. der Huterschen Psycho-Physiognomik stehen
- Carl Huter: Die neue Ethik, 1907
- Carl Huter: Der Gebildete auf der Höhe, 1903 und 1906
- Carl Huter: Die neue Weltanschauung. Die goldenen Lebensregeln, 1908
5. Anmerkungen
5.1 Sekundärliteratur
Es bestehen fast keine Schriften über die Hutersche Psycho-Physiognomik resp. über die Huterschen Lehren, die von anerkannten Fachpersonen auf dem Gebiet der Naturwissenschaft, Psychologie, Philosophie, etc. geschrieben worden sind und in denen die Huterschen Psycho-Physiognomik resp. die Huterschen Lehren in fachmännischer Weise behandelt werden.
5.2 Hinterlassene Manuskripte
Mehrere Manuskripte, die Huter hinterliess, gelangten um 1920 in die Hände von Amandus Kupfer. Er hat sie in den 1920er und 1930er Jahren veröffentlicht. Weitere Manuskripte hat Siegfried Kupfer, sein Sohn, in den 1960er Jahren in gedruckter Form herausgegeben.
Vom Manuskript über das Thema "Augen" weiss man, dass es kurz vor seinem Tod in fremde Hände gelangt ist. Es ist bis heute spurlos verschwunden. Vielleicht gibt es weitere Manuskripte, die ebenfalls verloren gegangen sind, z.B. das Manuskript über das Lehrbuch über praktische Menschenkenntnis?
In verschiedenen nach 1906 erschienen Schriften werden Themen, die Huter bereits im Hauptwerk behandelt hat, nochmals dargelegt, jedoch ausgereifter und vollständiger. Die Erläuterungen im Hauptwerk bleiben unverändert wertvoll und lehrreich.
5.3 Blick in die Zukunft: Forschung und Fachliteratur
Man soll sich über folgendes bewusst sein:
- Sobald es auf dem Gebiet der Huterschen Psycho-Physiognomik eine grössere Anzahl von tüchtigen Fachpersonen gibt, wird man den Menschen mithilfe der Entdeckungen und Erkenntnisse von Carl Huter zu erforschen beginnen, ergänzend zu den bisherigen Forschungsmethoden.
- Mit dem Instrument der Huterschen Psycho-Physiognomik lässt sich der Mensch meist einfacher, tiefer, gründlicher und verlässlicher erkunden als mit den bisherigen Forschungsmethoden.
- Durch diese Forschungen werden neue Lehrbücher entstehen, die zugleich das bisherige, gesicherte Fachwissen enthalten.
- Durch diese zahlreichen neuen Erkenntnisse über den Menschen werden viele Fachgebiete auf ein höheres Niveau heben: Psychologie, Bildung und Erziehung, Medizin und Gesundheit, Personalarbeit im Betrieb, etc.
- Im Moment liegen nur jene Erkenntnisse über den Menschen vor, die Huter in seinen Schriften niedergelegt hat. Sie sind fundamental und wichtig. Aber sie behandeln die vielen Themenbereiche des Menschen nicht in umfassender Weise, derart, dass Fachperson hier auf alle Aspekte genaue und erschöpfende Hilfestellungen erhalten. Man denke an Themen wie
"Mann", "Frau", "Partnerschaft", "Liebe", "Sexualität";
"Erziehung und Bildung";
"Gesundheit und Krankheit".