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Vermischtes
Parteien: Ramadan c, wie der Schweizer Presserat ausführt.
RTS Der bekannte Islamwissenschaftler Tariq Ramadan habe beim Presserat gegen mehrere RTS-Berichte Beschwerde eingelegt. Er beanstandet insbesondere, dass er nicht im gleichen Umfang zu Wort kam wie eines seiner mutmasslichen Opfer.
Zudem habe der Journalist die Unterscheidung zwischen Fakten und Kommentar verletzt, indem er über Ereignisse berichtete, die ihm aufgefallen waren. Weiter bemängelt Ramadan, dass RTS seine Unschuldsvermutung nicht respektierte, indem es von "mutmasslicher Vergewaltigung" sprach.
Der Presserat stellt jedoch keinen Verstoss gegen den Journalistenkodex fest. Er weist die Beschwerde ab.
Tariq Ramadan kam zu Wort - zwar nur kurz, doch das war auch in seinem Sinn. Die Ereignisse, über die der Journalist berichtete, waren relevant und das Publikum konnte klar erkennen, was Kommentar war.
Und: Der Hinweis auf eine "angebliche Vergewaltigung" entspreche den Anforderungen an die Unschuldsvermutung im Sinn des Presserats. Bern (ots) - Parteien: Motarjemi c.
"Immorama" Themen: Wahrheitssuche / Berichtigungspflicht Beschwerde teilweise gutgeheissen Zusammenfassung Der Presserat rügt das Westschweizer Magazin "Immorama" für eine Verletzung der Wahrheitspflicht. Das Magazin berichtete im Rahmen einer Reportage über ...Bern (ots) - Parteien: X.
c. "Tagblatt der Stadt Zürich" Thema: Plagiat Beschwerde abgewiesen Zusammenfassung Mit dem Artikel "Wenn sich Schwimmen in die Länge zieht" vom 18. November 2020 habe das "Tagblatt der Stadt Zürich" den Journalistenkodex ...Bern (ots) - Parteien: Mück c.
"Basler Zeitung" Thema: Wahrheitspflicht Beschwerde abgewiesen Zusammenfassung Der Schweizer Presserat habe eine Beschwerde der Basler Politikerin Heidi Mück gegen die Basler Zeitung (BaZ) knapp abgewiesen. Mück hatte die Verletzung der Wahrheitspflicht des ....
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