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2016 war das Jahr der Wetterextreme; jeden Monat herrschten auf mindestens 12 % der Landoberfläche schwere Dürren, ein Rekord. Besonders schwer betroffen waren die Regionen Westkanada, Peru sowie der Nordosten von Brasilien. 2017 sind in Ostafrika über 17 Mio. Menschen von einer schweren Dürreperiode betroffen. Das Wetterphänomen El Niño sorgte 2016 für trockene, heisse Perioden und die Regenzeit von Oktober bis Dezember fiel in Ostafrika fast komplett aus.
Hauptverantwortlich für diese Extreme ist das Wetterphänomen El Niño, bei dem sich der Pazifik aufwärmt.
Auch Europa erlebte 2016 das dritt wärmste Jahr seit Messeaufzeichnungen. 2014, 2015 und 2016 waren somit die wärmsten drei jemals gemessenen Jahre. 2016 lag die Durchschnittstemperatur um ganze 1,1 °C höher.
Die CO2-Konzentration erreichte mit über 402 ppm (parts per million, pro Million Teilchen, erstmals über dem Wert von 400 ppm) ebenfalls einen Negativrekord seit Beginn der Aufzeichnungen vor 58 Jahren.
Die Ausdehnung des arktischen Meereises war die kleinste seit Beginn der Satellitenaufzeichnungen von über 35 Jahren. Gegen September wird das Jahresminimum erreicht, es war das zweitkleinste je gemessene Jahresminimum.
Der globale Meeresspiegel erreicht einen Höchststand im Jahr 2016.
Auch die Oberflächentemperatur der Ozeane erreichte einen Temperaturrekord (bis zu 0,4 °C höher als der Durchschnitt)
Die EPA bzw. USEPA (United States Environmental Protection Agency) veröffentlicht diesen jährlichen Klimabericht, den ganzen Bericht finden Sie auf www.epa.gov.
Ihren persönlichen CO2-Fussabdruck können Sie über den unten stehenden Link berechnen und durch die Unterstützung eines Klimaschutzprojekts kompensieren
Weitere Informationen zu Themen der Nachhaltigkeit, Umwelt und Klimaschutz, einschliesslich der ESG-Berichterstattungspflicht in der EU und der Schweiz, finden Sie über den zweiten bereitgestellten Link.