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Solenn' Lavanant Linke
Die Mezzosopranistin Solenn' Lavanant Linke studierte in Paris und Lausanne Kunst und Gesang. Auf erste Auftritte am Konzert Theater Bern, am Grand Théâtre de Genève und an der Opéra de Lausanne folgte von 2009 bis 2015 ein Festengagement am Theater Basel. Dort arbeitete sie mit Regisseuren wie Calixto Bieito, David Bösch, Benedikt von Peter, Árpád Schilling, Elmar Goerden und Armin Petras zusammen. Sie sang u. a. die Titelpartien in Bizets «Carmen» und Charpentiers «Medée». Gastspiele führten sie u. a. an die Bayerische Staatsoper als Cherubino in Mozarts «Die Hochzeit des Figaro», zum Festival Aix-en-Provence in der Rolle der Ippolita in Francesco Cavallis «Elena» und zu den Schwetzinger Festspielen, wo sie Merione in Glucks «Telemaco» sang. Am LT war sie in der Spielzeit 18/19 als Donna Elvira in Mozarts «Don Giovanni» sowie 19/20 als Herodias in Herbert Fritschs Inszenierung von «Salome» zu erleben. 20/21 kehrt sie in der Titelrolle von Massenets «Cendrillon» sowie als Carmen in «Carmen im Roten Haus» ans LT zurück.
Solenn' Lavanant Linke ist Preisträgerin der Fondation Colette Mosetti und Solistin des Migros Kulturprozent.