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und Panoramen von Heinrich Keller in Zürich und endlich 1835 die «Karte der Schweiz» von Dr. H. Wörl, die die ältere Periode der schweizerischen Kartographie abschliesst.
Die von uns namhaft gemachten kartographischen Arbeiten verdankten ihre Entstehung hauptsächlich der privaten Initiative, wurden von ihren Urhebern entweder in rein wissenschaftlichem Interesse oder auch in spekulativer Absicht auf eigene Kosten veröffentlicht und sind nur ausnahmsweise durch eine magere Unterstützung von Seiten eines Kantons, einer Stadt oder auch eines aufgeklärten Landvogtes gefördert worden. Ein bedeutender Schritt nach vorwärts konnte nun blos dann gewagt werden, wenn das ganze Land sich mit seinen finanziellen Mitteln der Sache annahm.
Die politische Lage der Schweiz war aber zu dieser Zeit der Kartographie wenig günstig. In ihrer Eigenschaft als Staatenbund, d. h. als eine Eidgenossenschaft von zahlreichen einzelnen Staatswesen, die zu klein und auf ihre Selbständigkeit, von der sie zum allgemeinen Wohl auch nicht das Geringste einbüssen wollten, zu eifersüchtig waren, sah sich die Schweiz ausser Stande, ein auf genaue Messungen gestütztes und rationell durchgeführtes kartographisches Gesamtunternehmen mit Aussicht auf Erfolg durchzuführen. Es bedurfte der staatlichen Einrichtungen des 19. Jahrhunderts, um unserem Land zu gestatten, durch Konzentration aller Kräfte und Anschauungen den ersten Rang zu erobern, den es in der Kartographie heute behauptet.
Um 1790 gelang es dem Professor Tralles als erstem, die Berner Regierung für eine allgemeine Aufnahme des Kantons zu interessieren. Mit Hilfe seiner Schüler Hassler und Trechsel mass er im Grossen Moos eine Basis, die später auch von Dufour benutzt worden ist. Aber der nun folgende Zusammenbruch der alten Eidgenossenschaft von 1798 machte diesen Arbeiten ein Ende, und auch die Kriege und innern Zwistigkeiten des beginnenden 19. Jahrhunderts waren für die kartographischen Unternehmungen, die zu ihrer Ausführung einer langen Friedensperiode bedürfen, keineswegs günstig.
Als Frankreich eine kartographische Aufnahme seiner Nachbarstaaten beschloss, sandte es 1803 in dieser Absicht eine Anzahl seiner Ingenieur-Geographen unter der Leitung der Obersten Henry und Delcros zu uns, die 1814 wieder heimkehrten, nachdem sie ihre Arbeiten auf eine Triangulation im Jura beschränkt hatten. Ihre Tätigkeit war aber dennoch keine ganz vergebliche gewesen, indem sie, abgesehen von den direkten Resultaten dieser Messungen, die, wie z. B. die Bestimmung des Azimutes und der geographischen Breite von Bern sowie der Höhe des Chasseral, von Dufour mit Nutzen zu Rate gezogen wurden, dem Gedanken einer Generalkarte der Schweiz wirksamen Vorschub geleistet hat. 1810-1832 bewilligte die Tagsatzung für die Ausführung von trigonometrischen Arbeiten alljährlich im Durchschnitt die, allerdings trostlos kleine, Summe von 2075 Franken.
Entscheidend wurde das Jahr 1832. Im Juni dieses Jahres versammelte sich in Bern auf indirekte Veranstaltung der Schweizerischen Gesellschaft für die allgemeinen Naturwissenschaften hin, der es endlich gelungen war, die Gleichgiltigkeit der offiziellen Kreise aufzurütteln, eine vom Generalquartiermeister L. Wurstemberger präsidierte Kommission, die aus dem Generalmajor Finsler, dem Astronomen Horner, dem Professor Trechsel und den Ingenieuren Buchwalder und Pestalozzi, die sich alle schon mit kartographischen Messungen beschäftigt hatten, bestand.
Diese legte in ihren Sitzungen die allgemeinen Grundlagen für die Herstellung einer Karte in 1:100000, bestimmte das zu wählende Projektionssystem und durch die Wahl von Bern zum Null- und Ausgangspunkt des Koordinatensystems auch die Orientierung der neuen Karte, schrieb den Massstab der Originalaufnahmen (1:25000 in der Ebene und 1:50000 im Gebirge) vor und beschloss ferner, dass die Karte in 25 Blätter von 70/48 cm eingeteilt werden solle. 1834 ernannte man den Genfer G. H. Dufour zum Generalquartiermeister und Leiter der topographischen Aufnahmen für die neue Karte.
Unter der energischen und ausdauernden Leitung von General Dufour, der gerade der rechte Mann zu einer gründlichen Durchführung der ihm übertragenen Aufgabe war, wurden die in verschiedenen Teilen unseres Landes bereits begonnenen trigonometrischen Arbeiten unter sich verglichen und angeschlossen, die Basislinien neu gemessen und, sobald die Triangulation genügend fortgeschritten war, die Kantone eingeladen, ihre respektiven Karten zu erstellen. Dufour standen glücklicherweise tüchtige und hingebende Mitarbeiter zur Seite, von denen wir hier blos Eschmann, Wolfsberger, Bétemps, L'Hardy, Stryienski und Siegfried nennen wollen.
Mehrere der Mitarbeiter büssten im Laufe der Aufnahmen ihr Leben oder ihre Gesundheit ein, da damals die Unterkunftsverhältnisse in den Alpen weit prekärer als heute und dazu die Besoldungen nur sehr geringfügige waren. Bis zur Vollendung des Werkes blieben die zur Verfügung gestellten finanziellen Mittel sehr beschränkt und wurden die von der Tagsatzung und den Kantonen gewährten Kredite äusserst sparsam zugemessen, indem man erst nach Vollendung des Werkes zum vollen Verständnis dessen kam, was Dufour damit für das Land geleistet hatte.
Von den einzelnen Kantonskarten, die bereits vorhanden waren, machte Dufour den nötigen Gebrauch, soweit er sie für genügend erachtete, während er die übrigen Kantone unermüdlich zur Inangriffnahme der Vermessungen ihres Gebietes ermunterte. Die Aufnahme der Gebirgskantone, deren Mittel zur Grösse ihres Landgebietes und zu den Schwierigkeiten der Arbeit in keinem Verhältnis standen, wurde vom Bund übernommen. Zur Erleichterung der Aufgabe und um für alle die verschiedenartigen Arbeiten einen Mittelpunkt zu schaffen, richtete man in Genf 1837 das eidgenössische topographische Bureau ein, dessen Anfänge bescheiden waren, indem es zuerst blos drei Angestellte beschäftigte. Heute (1905) bildet die Schweizerische Landestopographie eine bedeutende Verwaltungsabteilung, die in einem eigens für sie erstellten Gebäude untergebracht ist und neben den Angestellten der Druckerei und den Hilfsarbeitern nicht weniger als 61 fest angestellte Beamte zählt.
Die von Dufour benutzten kartographischen Vorarbeiten waren mit Bezug auf die Genauigkeit, die Zeichnung, die Art der Ausführung und die Detailangaben von sehr verschiedenem Wert. Einige dieser Karten zeigten Schraffur, andere Horizontalkurven. Alle Neuaufnahmen stellten die Bodenformen durch braune Niveaukurven dar, die ursprünglich blos dazu bestimmt waren, für die Zeichnung der Schraffen als Grundlage zu dienen. Dufour und den Zeichnern Wolfsberger und Goll, sowie den Stechern Bressanini und besonders H. Müllhaupt kommt das grosse Verdienst zu, die mancherlei und so verschiedenartigen Vorarbeiten derart dem Ganzen eingefügt zu haben, dass es selbst dem geübtesten Auge nicht möglich ist, auf der Karte auch nur den kleinsten aus der Verarbeitung aller dieser verschiedenen Originalmaterialien herrührenden Unterschied herauszufinden.
Der Stich erfolgte auf Kupfer, das damals allein hiefür geeignete Material, da der Druck ab Stahlplatten noch unbekannt war und die Lithographie erst in den Anfängen ihrer Entwicklung stand. Für die Darstellung der Geländeformen wählte man die Schraffur mit schiefer Beleuchtung, die eine grosse plastische Wirkung ergibt. Diese Methode war am Anfang auch für die Cassini'sche Karte von Frankreich in Anwendung gekommen, dann aber von dem durch den sächsischen Major Lehmann (1765-1811) ersonnenen Schraffensystem mit senkrechter Beleuchtung, das - allerdings vielfach modifiziert - heute noch alle Schraffenkarten unserer Nachbarstaaten beherrscht, verdrängt worden. Durch Anwendung der schiefen Beleuchtung entzog sich Dufour gleich von Anfang an den fremden Einflüssen und begründete damit das kartographische Meisterwerk, das mit vollem Recht seinen Namen trägt.
Die zwei ersten Blätter (Blatt XVI und XVII: Genf, Lausanne, Sitten) dieser Dufourkarte erschienen 1845, das letzte (Blatt XIII: Zentralschweiz) im Jahr 1864. Mehrere Kantone warteten aber die Veröffentlichung der eidgenössischen Karte nicht ab, sondern liessen die auf ihrem Gebiet ausgeführten topographischen Aufnahmen aus eigener Initiative vervielfältigen. Im Folgenden geben wir das Verzeichnis der verschiedenen Kantonskarten:
1. Carte de la Principauté de Neuchâtel im Massstab von 1:96000; von Jean Frédéric d'Osterwald d'Ivernois 1801- ¶
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1806 auf eigene Kosten aufgenommen. Die Karte ist von grossem Wert. Kupferstich und Schraffen mit schiefer Beleuchtung. Die Triangulation stützte sich auf eine im Grossen Moos zwischen der Zihlbrücke und La Sauge gemessene Basis. 1836 nahm Osterwald auf das Verlangen und mit Hilfe einer finanziellen Unterstützung der Kantonsregierung eine Revision vor, die von Dufour ohne Retouchen benutzt worden ist. Auf Grund der originalen Messtischaufnahmen von Osterwald hat dann der Oberst de Mandrot in der Folge mehrere Karten des Kantons Neuenburg veröffentlicht.
2. Carte de l'ancien Évêché de Bâle, 1815-1819 von A. J. Buchwalder aufgenommen. Schöne Karte in 1:96000, auf Kupfer gestochen, mit Schraffen und senkrechter Beleuchtung. Von Dufour berichtigt und benutzt.
3. Karte des Kantons Solothurn, 1828-1832 von Urs Jos. Walker mit Hilfe einer kleinen kantonalen Subvention aufgenommen. 1:60000, Lithographie, Schraffen mit senkrechter Beleuchtung. Es ist dies die am wenigsten gute der drei von Dufour benutzten privaten Karten und machte sogar eine gänzliche Neuaufnahme der Gegend von Olten-Gösgen notwendig.
Der Kanton Thurgau liess, ohne die Bundesbeschlüsse abzuwarten, sein Gebiet 1830-38 durch den Ingenieur Sulzberger im Massstab von 1:21600 aufnehmen. Die Karte wurde auf Kupfer gestochen und im Jahr 1839 im Massstab von 1:80000 veröffentlicht. Schraffen mit senkrechter Beleuchtung. Die Tagsatzung bewilligte an die Kosten einen Beitrag von 1600 Franken.
Die Carte du canton de Genève wurde von Dufour als erstes Probestück aufgenommen und befriedigte ihn derart, dass er mutig und vertrauensvoll die Aufgabe der Herstellung der ganzen Schweizerkarte übernahm. Die Aufnahmen der Genfer Kantonskarte erfolgten in 1:12500 mit Horizontalkurven von 4 m Aequidistanz. Veröffentlicht 1839/40 im Maassstab von 1:25000. Schraffen und schiefe Beleuchtung; nach Vollendung des Stiches der Thurgauer Karte von Bressanini in Kupfer gestochen. Die Kosten sind ganz vom Kanton getragen worden.
Vom Kanton Waadt liess das eidgenössische topographische Bureau den östlichen Abschnitt in Horizontalkurven aufnehmen (Blatt XVI und XVII der Dufourkarte), während der Rest 1838-1848 vom Kanton selbst in 1:25000 und mit Niveaukurven von 8 m Aequidistanz durchgeführt wurde. Der Bundesbeitrag betrug 20200 Franken. Später, 1852-1885, liess der Kanton Waadt auf seine eigenen Kosten eine 12 blätterige Karte in 1:50000 aufnehmen, die von Müllhaupt gestochen und in zwei verschiedenen Ausgaben - als Kurvenkarte und als Schraffenkarte mit schiefer Beleuchtung - veröffentlicht wurde.
Karte des Kantons Aargau, 1837-1843 von E. H. Michaelis nach Dufour's Anleitungen in 1:25000 aufgenommen. In 1:50000 veröffentlicht. Kupferstich, Schraffen mit senkrechter Beleuchtung. Bundesbeitrag 7000 Franken.
St. Gallen und Appenzell. Im Kanton Appenzell waren die Aufnahmen vom Oberstleutnant Merz schon 1820 begonnen worden und zwar mit direkter Einzeichnung von Schraffen. Sein Sohn setzte die Aufnahmen dann in Kurvenmanier fort und vollendete sie 1846. Den Kanton St. Gallen nahmen Eschmann und seine Gehilfen Eberle und Hennet 1840-1846 mit Horizontalkurven von 10 m Aequidistanz auf. Die gemeinsame Karte beider Kantone erschien im Massstab von 1:25000. Schraffen unter Beibehaltung von 80 m Kurven. Lithographie. Beitrag der Tagsatzung an die Kosten: 21450 Franken. Appenzell hat die Karte finanziell gar nicht unterstützt.
Die Aufnahmen der Carte topographique du Canton de Fribourg wurden 1843-1851 von A. Stryienski und H. L'Hardy im Massstab von 1:25000 ausgeführt. Die 1855 in 1:50000 veröffentlichte Karte ist in Kupfer gestochen und hat Horizontalkurven von 10 m Aequidistanz. Bundessubvention 13000 Franken.
Zürich. Die topographische Karte des Kantons Zürich besteht aus 32 Blättern, ist in 4 Farben auf Stein gestochen und hat Niveaukurven von 10 m Aequidistanz. Sie wurde mit einem Bundesbeitrag von 24000 Franken im Jahr 1843 begonnen und 1865 mit der Veröffentlichung des letzten Blattes abgeschlossen. Nach Art der Darstellung, sowie nach Feinheit und Klarheit der Ausführung ist diese Karte allen andern überlegen und hat ihrem Leiter, dem Ingenieur und spätern Professor am eidgenössischen Polytechnikum J. Wild (1814-1894), alle Ehre gemacht. Man darf mit Recht behaupten, dass sie als würdiger Vorläufer des Siegfried-Atlas von diesem zum Muster genommen worden ist.
Der Kanton Luzern erhielt zur Herstellung seiner Karte eine Bundessubvention von 20000 Franken. Die Aufnahmen wurden 1853-1862 und zwar zum grössten Teil von E. R. Mohr durchgeführt. Die 10blätterige Karte, von H. Müllhaupt und Sohn in Kupfer gestochen, erschien im Massstab von 1:25000 gleichzeitig in zwei Ausgaben, von denen die eine blos die Niveaukurven von 10 m Aequidistanz enthielt, während die andere neben den Kurven noch Schattentöne aufwies, die das Relief des Bodens darstellen sollten. Es ist dies zugleich der erste in dieser Richtung unternommene Versuch.
Basel (1838-1844 aufgenommen), Bern (alter Kantonsteil 1809-1828 und 1854-1862 aufgenommen) und Schaffhausen (1843-1847 aufgenommen) haben keine besonderen Kantonskarten veröffentlicht. Die übrigen Kantone (Uri, Schwyz, Unterwalden, Zug, Glarus, Graubünden, Tessin und Wallis) sind auf Kosten des Bundes vom eidgenössischen topographischen Bureau direkt aufgenommen worden.
Die Aufnahme des Kantons Zug erfolgte unter Verwendung eines 1844 von einem Bürger von Vevey, Namens Collet, vermachten Legates von 9000 Fr. Die Karte erschien ohne Dufours Zustimmung 1846 bei Lithograph Weiss in Zug in 4 Farben und den beiden Massstäben von 1:25000 und 1:50000.
Kosten der Dufourkarte in 1:100000:
|Ausgaben des Bundes||Fr.|
|1. Periode (1810-1832)||45643.-|
|2. Periode (1833-1864)||1036597.-|
|Total||1082240.-|
|Ausgaben der Kantone||418723.-|
|Legate und Schenkungen||38281.-|
|Total||1539244.-|
In runder Zahl ausgedrückt also anderthalb Millionen Franken.
Nach Vollendung seines Werkes und nach 32 Jahren ununterbrochener Tätigkeit zog sich Dufour 1864 zurück. Die Anerkennung und Dankbarkeit des ganzen Landes begleitete ihn in seinen Ruhestand. Am wurde als sein Nachfolger gewählt Oberst Siegfried (1819-1879) von Zofingen, einer der treuesten Mitarbeiter am Werke der Dufourkarte. Zugleich verlegte man das eidgenössische topographische Bureau nach Bern, wo man ihm eine straffere und einheitlichere Organisation gab.
Siegfried fällt das grosse Verdienst zu, das Projekt der Veröffentlichung der Originalaufnahmen in 1:25000 und 1:50000 der Dufourkarte in 1:100000 verwirklicht zu haben. Bei dieser Aufgabe unterstützte ihn in erster Linie der 1863 gegründete Schweizer Alpenklub, der schon seit 1864 mit Zustimmung der Bundesbehörden verschiedene Teile der Alpen im Massstab von 1:50000 (und zwar sowohl mit Schraffen als in Kurvenmanier), veröffentlicht hatte. Diese Karten gefielen derart, dass eine die Publikation der Originalaufnahmen der Dufourkarte verlangende Petition an den Bundesrat zustande kam.
Der Gedanke war neu, da zu dieser Zeit (1866) in ganz Europa einzig Belgien der Schweiz auf diesem Weg vorangegangen war. Auf Grund der Vorschläge, die Siegfried im Namen einer aus dem Obersten Delarageaz, dem Professor Wild und dem Forstinspektor J. Coaz bestehenden Kommission unterbreitet hatte, beschlossen die eidgenössischen Räte am die Veröffentlichung des «Topographischen Atlas der Schweiz im Massstab der Originalaufnahmen», der seither nach seinem geistigen Vater den Namen Siegfried-Atlas erhalten hat.
Diese Karte umfasst zur Zeit 599 Blätter im Format von 35/24 cm, wovon 465 (Jura, Mittelland, Voralpen und südlicher Tessin) im Massstab 1:25000 und 134 (Alpenland) in 1:50000. 49 das Grenzgebiet zwischen Alpen und Mittelland beschlagende Sektionen sind in beiden Massstäben veröffentlicht. Die Karte ist 3farbig: schwarz für die Situation, Felsen, Wald und Schrift, blau für die Gewässer und braun für die Höhenkurven, die auf den Blättern in 1:25000 eine Aequidistanz von 10 m und auf ¶