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Das Wichtigste in Kürze
- Laut der ATP müssten die Regeln in Australien besser kommuniziert und angewandt werden.
- Trotzdem empfiehlt der Tennis-Verband die Corona-Impfung mit Nachdruck.
Rechnen Sie damit, dass Djokovic an den Australian Open spielen wird?
Zwar respektiere man beim Tennis-Verband die Opfer während der Coronapandemie. Und zeige daher auch Verständnis für die strengen Regeln des Landes. Doch die letzten Tage hätten gezeigt, «dass die Regeln besser verstanden, kommuniziert und angewendet werden müssen.»
Vorfälle seien «schädlich für das Wohlbefinden von Djokovic»
Offensichtlich sei Novak Djokovic davon ausgegangen, eine medizinische «Sondergenehmigung» erhalten zu haben. Dies habe eine Serie von Ereignissen gestartet, die bis zu der Gerichtsverhandlung am Montag geführt habe.
«Das war in jeder Hinsicht schädlich, auch für Novaks Wohlbefinden und seine Turnier-Vorbereitung», beklagt sich die ATP weiter.
Am Schluss der Mitteilung erklärt die Organisation dann doch noch, dass man die Impfung befürworte. Und empfehle diese ihren Spielern auch mit Nachdruck, weil die Impfung der einzige Weg aus der Pandemie sei. «Wir freuen uns, dass 97 Prozent der Top-100-Spieler vor den diesjährigen Australian Open geimpft sind.»