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Die größeren Handelsvolumina über die Coronadelle endeten am 19.06. und dann begann der Seitwärtstrend, der dann nach unten verlassen wurde. Seit dem 04.09. deutet sich eine Veränderung an. Gestützt auf die News um Rybelsus könnte aus dem Upmove auch ein Trend hervorgehen. Hier mal ein Bild.
Der Artikel ist nicht besonders gut geschrieben, ich stelle ihn trotzdem einmal ein.
Besonders die paar Worte zur Vergleichsstudie zwischen Icodec und Glargin sind banal und sagen eigentlich nichts aus. Allein die Aussage "Das neue Mittelchen Icodec konnte dabei zumindest teilweise eine statistisch relevante Überlegenheit demonstrieren.", zeigt, dass der Autor entweder keine Lust hatte, tiefer auf das Thema einzugehen oder er hat einfach keine Ahnung.
Er macht sich nicht einmal die Mühe zu erläutern in Bezug auf welche Parameter Icodec eine Überlegenheit demonstrierte.
Die Studie ist zudem auf Nicht-Unterlegenheit ausgerichtet, insofern muss Icodec überhaupt keine Überlegenheit belegen, um einen positiven Ausgang der Studie zu erreichen.
da hat sich die Aktie sich oder ich mich um einen Tag vertan. Ich denke, die Aktie wars. Sie hat gebummelt. Heute am selben Widerstand 2x angetitscht, und nimmt nochmal Anlauf, darüber kommt eine kleine Unterstützung.
P. S. von mir aus kannst Du soviel Schwarze werfen wie Du willst. Ich kann doch nix dafür, dass die Aktie nicht lesen kann ..... ;-)
Du schreibst: "darüber kommt eine kleine Unterstützung."
Also: Darüber liegen Widerstände wenn es um den Kurs geht. Unter dem aktuellen Kurs liegen dann Unterstützungen... mein ja nur... und darum gab es den schwarzen Stern von mir.
Wikipedia dazu:
"Ein Widerstand ist ein Begriff aus der Chartanalyse und beschreibt eine Zone im Kurschart von Wertpapieren, bei deren Erreichen nach Auffassung der technischen Analysten steigende Kurse oft Kurskorrekturen erfahren. Kurszonen, die Kursrückgänge beenden können, werden als Unterstützungszonen bezeichnet."
Der Kurs liegt derzeit in einem Retracementlevel zwischen 434,87 und 456,2 DKK. Die short-Algorithmen unterscheiden bei der Aufteilung dieses Bereichs in Widerstand und Unterstützung, deren Reverse U-/ W- für den longie bedeutet. Je nach Software/ Algo dürfte der gegenständliche Übergang zwischen 443 bis 446 DKK. Kommt der Kurs über dieses Band liegt er in der U-Zone bis zum 0,00-Retrace. Da der Wert bereits das vierte Mal in dieser Zone kämpft, ist dieser Ansatz auch nicht zu weit hergeholt. Mehr habe ich damit nicht gemeint.
Neue Medikamente treiben Insulin-Hersteller Novo Nordisk share with twitter share with LinkedIn share with facebook 0 30.10.2020 | 09:24 BAGSVAERD (dpa-AFX) - Das Geschäft mit neueren Diabetes-Medikamenten hat dem Pharmakonzern Novo Nordisk auch im dritten Quartal Rückenwind verliehen. Dank dem Flagschiff Ozempic und dem Newcomer Rybelsus konnten die Dänen die Umsätze mit sogenannten GLP-1-Mitteln wechselkursbereinigt um fast ein Drittel steigern, wie der Konzern am Freitag in Bagsvaerd zur Vorlage seiner endgültigen Quartalszahlen mitteilte.
Die neuartigen GLP-1-Medikamente ahmen für ihre blutzuckernsenkende Wirkung ein gleichnamiges Darmhormon nach, zudem können sie eine günstige Wirkung auf das Körpergewicht haben. Zu dieser Kategorie gehört Novo Nordisks Medikament Ozempic, das sich, obwohl erst wenige Jahre auf dem Markt bereits zur umsatzstärksten Arznei des Konzerns entwickelt hat. Seit Jahresbeginn hat die Firma mit dem Mittel rund 15 Milliarden dänische Kronen (rund 2 Mrd Euro) umgesetzt - und damit mehr als doppelt so viel wie vor einem Jahr. Das erst im Frühjahr in der Europäischen Union zugelassene Medikament Rybelsus spielte Novo Nordisk 2020 bisher Umsätze von rund einer Milliarde Kronen ein.
Der Insulin-Hersteller hatte bereits Anfang Oktober seine Jahresprognosen zum wiederholten Mal angehoben, da die Geschäfte des Konzerns nach einem von der Corona-Pandemie belasteten zweiten Quartal zwischen Juli und September wieder an Fahrt aufgenommen hatten. "Wir sind trotz der negativen Effekte durch Covid-19 sehr zufrieden mit unserer Entwicklung in den ersten neun Monaten", sagte Konzernchef Lars Fruergaard Jørgensen laut Mitteilung.
Seinen Gewinn unter dem Strich konnte Novo Nordisk nach neun Monaten um neun Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf rund 32,8 Milliarden Dänische Kronen steigern, dies entspricht umgerechnet etwa 4,4 Milliarden Euro. Wie bereits bekannt kletterten die Erlöse nominal auf 94,8 Milliarden Kronen, dies war währungsbereinigt ein Zuwachs von sieben Prozent./tav/eas/jha