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22,4 Mrd. Franken löste der Schweizer Tourismus 2001. 57 Prozent wurde durch die Beherbergung ausländischer Gäste erwirtschaftet.Dieser Inhalt wurde am 20. September 2002 - 16:27 publiziert
Die Einnahmen sanken im Vergleich zu 2000 um 0,4 Mrd. Franken.
4 Prozent des Bruttoinlandproduktes (BIP) stammen aus dem Tourismus-Bereich, und rund 6 Prozent der Arbeitnehmer arbeiten im Tourismus.
12,7 Mrd. Franken hatte die Schweiz letztes Jahr aus dem Tourismus ausländischer Gäste eingenommen (2000: 13,1). Das sind 7 Prozent der Exporteinnahmen.
Milliarden-Geschäft
Die ausländischen Hotelgäste haben in der Beobachtungsperiode (2001) 6 Mrd. Franken ausgegeben. Insgesamt betrugen die Ausgaben der in Hotels und Herbergen übernachtenden ausländischen Gäste 7,1 Mrd. Franken.
Der Tourismus schafft auch Arbeitsplätze. Ungefähr jeder 12. in der Schweiz ist direkt oder indirekt im Tourismus angesiedelt. Es sind zwischen 255'000 und 280'000 Personen.
Berge beliebt
In Berggebieten liegt dieser Anteil wesentlich höher als in den städtischen Agglomerationen. Fast die Hälfte der im Tourismus Beschäftigten sind ausländische Arbeitskräfte.
Die Zahlen stammen aus der Broschüre "Schweizer Tourismus in Zahlen 2002". Herausgeber sind das Bundesamt für Statistik, GastroSuisse, Schweiz Tourismus, der Schweizer Hotelier-Verein und der Schweizer Tourismus-Verband.
swissinfo und Agenturen
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