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Der Gemeinderat von Glarus Nord beantragte eine Steuererhöhung um 2% auf 65% mit der Begründung, dass in den nächsten Jahren bedeutende finanzielle Aufwendungen zu erwarten sind. Die SVP Glarus Nord sowie zwei weitere Votanten beantragten jedoch Ablehnung. In der Abstimmung wurde relativ knapp mit 34 Stimmen Unterschied die Steuererhöhung abgelehnt.
Mehr zu reden gab der Baurechtsvertrag mit der Mollis Airport AG. Zwar wurde dem Vertrag im gesamten zugestimmt, aber die Versammlung verweigerte dem Gemeinderat die Kompetenz zum Abschluss von RechtsgeschäftenArtikel innerhalb des Flugplatzperimeters. Über diese Kompetenz soll die Gemeindeversammlung entscheiden können.