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Im ersten Quartal des Geschäftsjahres ging bei der Noch-Steinhoff-Tochter Conforama der Umsatz um rund 3% nach unten.
In allen Märkten ausserhalb Frankreichs habe sich Conforama gut behauptet, so der aktuelle Steinhoff-Quartalsbericht für die letzten drei Monate im Kalenderjahr 2018. In der französischen Presse finden sich jetzt Artikel, denen zu entnehmen ist, dass die Verhandlungen um einen Confo-Verkauf fortschreiten. Im Figaro steht, die Lutz-Tochter sei weiter dran an einer möglichen Conforama-Übernahme. In Frankreich hat die Nummer 2 im französischen Möbelhandel aktuell 235 Shops am Netz. Um mögliche Anteile der Familie Seifert an Conforama wurde jahrelang gerungen. Und, so der Figaro: But, also Lutz, sei bereits im vergangenen Jahr in die Verhandlungen eingestiegen, nachdem die Investmentgesellschaft Tikehau Capital einen Vertrag über eine dreijährige Finanzierung in Höhe von 115 Mio Euro mit Confo abgeschlossen hatte. Aktuell wird bei Conforama, dem Figaro zufolge, weiter auf die Kostenbremse gedrückt. Ein möglicher Sozialplan könnte 1 500 bis 2 000 Jobs betreffen. In Frankreich arbeiten aktuell knapp über 9 000 Mitarbeiter für Conforama. Anfang März steht ein Treffen mit den Gewerkschaftsvertretern an. Die Conforama-Gruppe kommt insgesamt auf rund 300 Filialen mit Ablegern u.a. in der Schweiz und Spanien. Ein möglicher LutzConfo-Deal in Frankreich wäre kartellrechtlich recht spannend. Nummer 1 in Frankreich ist Ikea, Nummer 2 Conforama, Nummer 3 But.