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Der in der Schweiz unter anderem als ehemaliger Nationaltrainer bestens bekannte Uli Stielike befindet sich nach einem positiven Coronavirus-Befund bei einem Familienmitglied in häuslicher Quarantäne. «Eine Woche ist schon rum», erklärte der 65-jährige Deutsche. Bis zum 7. April müsse er aber noch in seiner Heimat isoliert bleiben, um die Frist von 14 Tagen abzuwarten.
Trainer in China
Stielike wollte eigentlich vor einer Woche nach China aufbrechen, um seinen Job als Trainer von Tianjin Teda wieder aufzunehmen. Der Verein befindet sich derzeit im Süden des Landes im Training. Stielike steht mit seinen Assistenten über Skype und WhatsApp in Kontakt.
Sollte eine Einreise nach China überhaupt klappen, müsste er sich nach derzeitigem Stand nach Ende seiner Quarantäne in Deutschland noch in dem asiatischen Land für 14 Tage in häusliche Isolation begeben. «Das wäre das Schlimmste für mich», sagte Stielike.