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Unmittelbar nach dem 2. Weltkrieg wurden in Graubünden noch über 2‘500 Hektaren Kartof-feln angebaut. Dann setzte ein rasanter und kontinuierlicher Flächenrückgang ein, der den Tiefpunkt im Jahre 1995 erreichte. Ausgehend von einem durchschnittlichen Kartoffelertrag lässt sich die Produktionsmenge in Graubünden auf rund 2‘300 Tonnen schätzen. Das ist, gemessen an der Schweizerischen Erntemenge, weniger als ein Prozent.
Die Beliebtheit der Kartoffel als Nahrungsmittel wiederspiegelt sich in den Verbrauchszahlen:
Laut Agrarbericht 2009 betrug der Pro-Kopf-Verbrauch der Schweizer Konsumenten im Jahr 2007 etwas über 42 Kilogramm .