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Von Spanien über Kuba in die Dominikanische Republik
Geht man in der Geschichte von Brugal Rum immer weiter zurück, so endet man schließlich bei nur einer Person: Andrés Brugal Montaner. Der gebürtige Spanier emigrierte im ausgehenden 19. Jahrhundert von Spanien nach Santiago de Cuba, blieb dort aber nicht allzu lang. Sesshaft wurde Brugal Montaner erst in Puerto Plata, eines der nördlichsten Städte der Dominikanische Republik, wo er 1888 den Grundstein für einen der weltweit führenden Rumhersteller legte.
Und obwohl Brugal Rum als Teil des Portfolios der schottischen Edrington Group mittlerweile weltweit hohes Ansehen in der Rum- und Cocktailszene genießt, ist der Brugal & Co., C. por A. die Beziehung zur Heimat und die Identifikation mit eben dieser, laut offizieller Aussage, ein wichtiges und persönliches Anliegen.
Zwischen weltweitem Handel und heimatlicher Verbundenheit
Als das Rum-Flaggschiff schlechthin im Angebot der Edrington Group gilt Brugal Rum als drittgrößter Rumproduzent der Welt und täglich verlassen 75.000 Liter Rum die Produktionsstätten in Puerto Plata. Hinzukommt, dass Brugal mittlerweile an drei verschiedenen Standorten, einen in Puerto Plata und zwei in San Pedro de Macorís, produziert, um der steigenden Nachfrage Herr zu werden.err zu werden.