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Konkret geht es darum, Tecentriq in Kombination mit Abraxan und Carboplatin zur Erstbehandlung von Patienten zuzulassen, die an metastasierendem, nicht-quamösem, nicht-kleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC) leiden. Zudem weisen diese Patienten keine genomischen EGFR- oder ALK-Tumoraberrationen auf.
Roche rechnet laut Mitteilung damit, dass die Behörde bis zum 2. September 2019 eine Entscheidung über die Zulassung trifft.
hr/tt
(AWP)