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In diesem Jahr werden das Teilstück Lattigen Wimmis (A6) eröffnet und die Bauarbeiten für den Abschnitt Fildern-Knonau (A4) aufgenommen.
Der Kanton Zürich erhält mit 356 Mio. Franken am meisten Mittel, die hauptsächlich für die Weiterführung der Hauptarbeiten an der Westumfahrung Zürich eingesetzt werden. Der Kanton Jura setzt die 121 Mio. Franken zum grössten Teil für die Weiterführung der Hauptarbeiten auf den Umfahrungen Porrentruy und Delémont ein. Im Wallis sind die gesprochenen 110,8 Mio Franken unter anderem für Vorarbeiten auf dem Abschnitt Sierre - Gampel (Bahnverlegung, Verlegung der T9), für Projektarbeiten zur Umfahrung Visp und für Fertigstellungsarbeiten auf dem Teilabschnitt Visp Ost - Brig vorgesehen. Grössere Kredite werden im Kanton Wallis für den Landerwerb eingesetzt.
Auf Bauabschnitte in der Romandie und dem Tessin werden gesamthaft 506,2 Mio. Franken zugeteilt, das sind 34.9% des Gesamtkredits.
Der Bundesrat hat bei der Mittelzuteilung 2003 folgende Prioritäten gesetzt: Weiterführung der bereits vertraglich gebundenen Arbeiten, Fertigstellung der im Bau weit fortgeschrittenen Abschnitte und Priorisierung der Projekte mit grossem Verkehrsnutzen und -dichte.