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Die IAAF reagierte auf einen in chinesischen Medien verbreiteten Brief, in dem die Langstreckenläuferin und mehrfache Weltrekordhalterin Wang Junxia gegen Ma Junren ausgesagt hat.
Zuerst müsse festgestellt werden, ob der Brief echt sei, sagte IAAF-Sprecher Chris Turner. Käme die Anti-Doping-Kommission zum Schluss, dass ein Athlet tatsächlich eine verbotene Substanz eingenommen habe, müssten von ihm erzielte Rekorde aberkannt werden.
Wang Junxia hatte unter Trainer Ma in den Neunzigerjahren unter anderem mit Fabelzeiten über 3000 und 10’000 Meter Weltrekorde aufgestellt, die noch heute gelten.
(SDA)