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Nach dem letzten Wochenende kämpft Japan erneut gegen Schneemassen. Drei Menschen starben unter eingestürzten Dächern, wie örtliche Medien meldeten. Verkehrsunfälle in weiten Teilen des Landes forderten weitere Opfer.
In Tokio und anderen Teilen Japans wurde der Verkehr wegen teils rekordhoher Schneemassen stark beeinträchtigt. Mehrere Autobahnen wurden gesperrt, der Bahn- und Flugbetrieb kam fast zum Erliegen.
Während am Sonntag über dem Raum Tokio wieder die Sonne schien und der Schnee zu schmelzen begann, warnte die nationale Meteorologische Behörde die Bewohner im Norden des Landes entlang der Pazifikküste vor weiteren heftigen Schneefällen und starken Winden.
Die Hauptstadt Tokio war schon eine Woche zuvor mit einer bis zu 30 Zentimeter dicken Schneedecke überzogen worden – einem der heftigsten Schneefälle seit Jahrzehnten. Sieben Menschen starben, etwa tausend Personen wurden verletzt.