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Im westafrikanischen Äquatorialguinea sind mindestens 17 Menschen ums Leben gekommen und rund 500 verletzt worden. Die Ursache soll ein unvorsichtiger Umgang mit Dynamit gewesen sein.
(dpa/Reuters) Nach den Explosionen am Sonntag in einem Militärkomplex der Stadt Bata würden rund 420 Verletzte in drei Krankenhäusern behandelt, teilte die Gesundheitsbehörde des Landes auf Twitter mit. Andere Quellen sprechen von rund 500 Verletzten. Auf Bildern und Videos, die auf Social Media verbreitet wurden, waren eine hohe Rauchsäule und fliehende Menschen zu sehen. Die Ursache der Explosionen war zunächst nicht bekannt. In einer Erklärung sagte der Staatspräsident Teodoro Obiang Nguema Mbasogo, ein fahrlässiges Verhalten im Umgang Dynamit auf der Militärbasis habe die Explosionen verursacht.