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Die Situation der Flüchtlinge verschlimmert sich von Tag zu Tag. Eine politische Lösung ist nicht in Sicht. Nur die humanitäre Hilfe kann das Leid der Betroffenen lindern.
Die Glückskette unterstützt Schweizer Hilfsorganisationen in den Kriegsländern wie auch in den Nachbarländern, wo die meisten Flüchtlinge in Lagern oder bei Gastfamilien untergebracht sind. Einige Partnerhilfswerke arbeiten zudem für Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa. Sie unterstützen die Flüchtlinge sowohl materiell mit Nothilfemassnahmen wie auch mittels psychologischer Unterstützung und dies in Mazedonien, Serbien, Griechenland und Italien. Die Glückskette braucht ihre finanzielle Unterstützung, um diese Nothilfe für Tausende von Flüchtlingen zu finanzieren.