Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03490.jsonl.gz/72

Schiff
Allgemein:
Träume von Schiffe und Booten zeigen, wie der Träumende seine eigenen und die Gefühle anderer Menschen bewältigt. Sie können auch darstellen, wie der Träumende durch sein Leben navigiert und ob er es unter Kontrolle hat. Schiff steht für die Persönlichkeit und ihre Art, sich im Leben zu behaupten. Häufig ist damit der Wunsch nach Veränderung verbunden, den man aber sorgfältig überlegen muß,- vor allem das Schiff im Sturm oder Nebel kann vor den Gefahren voreiliger Veränderungen warnen. Geht das Schiff unter oder liegt es auf dem Trockenen, kündigt das ein Scheitern von Plänen an, weil man sie wahrscheinlich nicht gründlich genug vorbereitet hat.
Psychologisch:
In früheren Zeiten glaubte man, daß alle Dinge eine Seele hätten. Man sah deshalb im Schiff ein weibliches Wesen, das oft in der Form einer weiblichen Galionsfigur dargestellt wurde. Das Schiff galt in der ägyptischen Mythologie als das Seelenschiff und deshalb auch als Totenschiff. In anderen Mythen stand es dagegen als Lebensschiff. Diese Bedeutung hat es auch im Traum. Die Reise im Schiff ist die symbolisierte Lebensreise des Träumenden, die jedoch eher einem unbewußten Prozeß gleichkommt. Das Schiff im Traum übersetzt meist unser Lebensschiff, die auf schaukelnden Wellen getragene Persönlichkeit, die sich immer wieder zu neuen Ufern aufmacht, wobei sie nie auslernt. Schon das chinesische Weisheitsbuch 'I Ging' hebt den psychischen Wert einer Schiffsreise (im Traum) hervor,- es sei 'gut, das Wasser zu überqueren'. Aus dem Traum heraus kann jeder selbst leicht deuten, ob die Lebensreise einen guten oder einen schlechten Aspekt enthält, wenn er weitere Symbole zur Erklärung heranzieht. Oftmals ist schon der Rauch (siehe dort) eines Dampfschiffes symbolträchtig, ebenso ob die Maschine (siehe dort) volle Fahrt voraus macht oder ob sie das Schiff nicht vorwärtsbringt. Befindet sich der Träumende in seinem Traum allein in einem kleinen Boot, dann ist es an der Zeit, daß er sich darüber Klarheit verschafft, wie er mit Isolation und Einsamkeit umgeht. Handelt der Traum vom Aufenthalt auf einem großen Schiff, dann wird damit die Aufmerksamkeit des Träumenden auf seine Handhabung von Gruppenbeziehungen gelenkt. Hat er im Traum sein Schiff versäumt, so sollte er von seinem perfektionistischen Anspruch Abstand nehmen, alle Chancen und Gelegenheiten wahrzunehmen.
Spirituell:
Auf der spirituellen Ebene symbolisiert das Schiff die Einstellung des Menschen zum Tod. Das Symbol steht für 'die letzte Reise', aber auch für Fruchtbarkeit und Abenteuer.
Artemidoros:
Das Steuern eines Schiffes bringt allgemein Glück, wenn man glatt landet oder gefahrlos in See sticht, doch wird es nicht ohne Anstrengung und Furcht abgehen. Träumt man, auf einem Schiff und auf ruhiger Fahrt zu sein, so ist das für jedermann ein Zeichen von guter Vorbedeutung,- gerät man aber in einen Sturm, zeigt es Mißstimmungen und Gefahren an. Gerät man in ein Sturm oder erleidet Schiffbruch, ist das nach meinen Beobachtungen ein ganz übles Vorzeichen. Ein Schiffbruch, bei dem das Schiff kentert oder an Felsen zerschellt, bringt allen Schaden, ausgenommen Leuten, die von anderen gewaltsam festgehalten werden, und Sklaven,- diese befreit es von ihren Bedrängern,- das Schiff gleicht nämlich den Widerwärtigkeiten, von denen sie geplagt werden. Immer ist es besser, an Board eines großen Schiffes mit fester Ladung zu sein, weil die Fahrt auf kleinen Schiffen, selbst wenn sie glatt vonstatten geht, bei allem Gewinn doch immer mit einem Risiko verbunden ist. Hier noch folgender Hinweis: Übers Meer zu fahren und auf ruhiger Fahrt zu sein ist weit günstiger, als durch das Binnenland zu schiffen,- letzteres bedeutet, das Glück werde säumiger, launischer und nur schwer zu ergreifen sein. Unheilvoller ist es, einen Sturm auf dem Meer als einen auf dem Land durchzustehen. Vermag man trotz bestem Willen nicht zu segeln oder wird man von anderen gewaltsam zurückgehalten, so zeigt das Hindernisse und Verzögerungen in den Unternehmungen an,- ebenso bedeutet es Verzögerungen und Hindernisse, wenn die Fahrt durch das Binnenland durch Bäume oder Felsen erschwert wird. Für alle ist es ein gutes Vorzeichen, vom Land aus Schiffe durch das Meer ziehen und bei günstigem Wind segeln zu sehen, und es ist das Symbol einer Reise...,- Verreisten kündigt es die Rückkehr in die Heimat an, häufig auch Nachrichten aus Übersee. Stechen Schiffe in See, erfüllt sich das Gute langsamer,- denn die Fahrt beginnt erst,- landende und in den Hafen einlaufende Schiffe zwingen das Glück schneller herbei,- sie haben ja das Ziel der Fahrt erreicht. Häfen und alle Ankerplätze bedeuten stets Freunde und Wohltäter, Vorgebirge und Buchten dagegen Menschen, die wir notgedrungen, aber nicht aus freien Stücken schätzen und die auch ihrerseits uns nicht aus Wohlwollen Gutes erweisen. Anker weisen auf das Notwendige und Sichere in den Geschäften hin, verhindern aber eine Reise,- denn sie werden immer ausgeworfen, um den Schiffen festen Halt zu geben. Ankertaue und alle Arten von Seilen sind Symbole von Darlehen, Arbeitsverpflichtungen, Verträgen und Beschlagnahme von Vermögen. Der Mastbaum bedeutet einen Schiffsherrn, der Bug den Untersteuermann, der Gänsehals (Ein am Heck befestigtes Ornament.) den Obersteuermann, das Takelwerk die Matrosen und die Segelstange den Aufseher über die Ruderer. Wird irgendein Teil eines vor Anker liegenden Schiffes beschädigt, so folgt, daß die dadurch bezeichnete Person ums Leben kommt. Ist das Schiff auf Fahrt, so wird es von einem gewaltigen Sturm gepackt werden, wobei eben jenem Schiffsteil eine ungewöhnliche Gefahr droht. Der Sturm wird von der Seite heranziehen, von welcher aus das Feuer (Blitz, Elmsfeuer?) am Himmel auf das Schiff zukommt. Ich kenne einen Reeder, dem es träumte, er habe die auf seinem Schiff aufgestellten Schutzgötter verloren,- er war in großer Furcht und glaubte, das Traumgesicht kündige sein Ende an,- es ging aber ganz im Gegenteil alles gut aus. Er machte viel Geld, zahlte den Gläubigern, denen das Schiff verpfändet war, die von ihnen aufgenommenen Darlehen zurück und hatte damit niemanden mehr, der einen Anspruch auf das Schiff geltend machen konnte. Immer ist es ein Zeichen von guter Vorbedeutung, das Meer in sanfter Bewegung und in ruhigem Wellenschlag zu schauen, es prophezeit glänzende geschäftliche Erfolge,- Windstille dagegen, wegen der Unbeweglichkeit, Stillstand der Geschäfte, ein Sturm Aufregungen und Verluste,- denn er verursacht sie. Alles, was uns persönlich umgibt, hat dieselbe Bedeutung, z.B. ein Gewand, ein Schiff und ähnliches mehr. Es träumte z.B. jemand, er habe sich mit einem Gewand aus Holz bekleidet. Er befand sich auf einer Seereise und kam mit dem Schiff nur langsam vorwärts,- denn das Gewand aus Holz war gleichbedeutend mit dem Schiff.
Volkstümlich:
(kaiserliche Schiffe) :
- Kaiserliche Kriegsschiffe deuten auf Kriege.
- Das Schiff, auf dem der Kaiser sich befindet, bedeutet die Augusta, entsprechend weist das Schiff der Augusta auf den Kaiser.
- Birst der kaiserliche Schnellsegler oder gerät er in Seenot, prophezeit das den Tod der Kaiserin,- widerfährt solches dem Schiff der Kaiserin, droht dem Kaiser der Tod.
- Träumt der Kaiser, sein Schnellsegler sei leck geworden oder beschädigt, wird die Kaiserin entsprechend dem Schaden erkranken.
- Ist das Schiff bis an den kaiserlichen Thron aufgerissen, wird die Kaiserin sterben.
- Läßt der Kaiser einen neuen Schnellsegler bauen, wird er entsprechend dessen Farbe und Schönheit eine Frau nehmen,- läßt er auf diesem Schiff einen Thron errichten, wird er von ihr einen Sohn bekommen, der ihm in der Herrschaft folgen wird,- schaut der Kaiser, daß der Thron zerbricht, niederbrennt oder beschädigt wird, bedeutet das den Tod seines Sohnes.
- Bleibt sein Schiff bewegungslos im Meer stecken, wird die Kaiserin so lange Drangsal und Schmach erdulden, wie das Schiff manövrierunfähig geblieben ist,- sie wird aber nicht ums Leben kommen.
- Läßt der Kaiser eigene Schnellsegler bauen, wird er sich Konkubinen zulegen und ihnen Rang und Würde verleihen.
- Schaut er, wie das Schiff der Kaiserin Schiffbruch erleidet, wird sich der Traum an ihm erfüllen.
- Träumt der Kaiser, seine Flotte sei gerüstet, steche zum Kriegszug in See und halte gute Fahrt, wird er entsprechend dem guten Kurs Erfolge haben, im anderen Fall wird das Gegenteil eintreffen.
- Dünkt es ihn, daß seine Geschütze weitreichender und stärker als vordem geworden sind, wird er voller Freude sein und über seine Feinde siegen.
- Schießen die Geschütze Feuer ab um feindliche Schiffe und Stellungen in Brand zu setzen, wird der Sieg über die Feinde so gewaltig sein, wie die Wirkung des Feuers war,- sind die feindlichen Schiffe in Brand geschossen, wird deren Untergang besiegelt sein.
- Läßt der Kaiser eine neue Flotte von vielen Schiffen bauen, wird er eine mächtige Streitmacht entsprechend der Zahl der Schiffe gegen seine Feinde zusammenbringen,- schaut ein anderer dieses Gesicht, deutet es auf den Kaiser.
(arab. ) :
- Fährt einer zu Schiff über einen Fluß oder das Meer, bedeutet das Schiff sein Heil und Sicherheit vor Feinden,- gerät das Schiff in Gefahr, wird der Träumer seinen Schirm und Schutz verlieren und erkranken, hatte er aber glatte Fahrt, wird er in seinem Beruf gutes Verdienst haben.
- Erwirbt jemand Handelsschiffe, wird er Sklaven erwerben nach Art seiner Hausgenossen,- geraten die Schiffe in Seenot, droht seinen Sklaven Gefahr und ihm selbst Bettelarmut.
- Baut einer Schiffe, wird er entsprechend deren Zahl mit einem Zuwachs seines Vermögens rechnen und ihn auch bekommen.
- in weiter Ferne sehen: es steht eine baldige Trennung bevor, die einen Orts- und Berufswechsel nach sich ziehen wird,- auch: man wird sich einen neuen Freundeskreis aufbauen,-
- sehen: zeigt eine weite Reise an,-
- mit vielen Menschen darauf: du wirst einsam sein,-
- ankommen, allgemein: frohe Botschaft aus weiter Ferne,-
- in einen Hafen einfahren sehen: deine Angelegenheiten werden sich zu deiner Zufriedenheit erledigen,-
- (selbst) in einem Hafen einlaufend: du wirst einer Gefahr glücklich entrinnen,-
- im Hafen: die Aussicht auf einen finanziellen Gewinn ist gut,- man wird sein Leben in Ruhe und Sicherheit genießen können,-
- das ohne Mast und Segel gestrandet ist: Zerrüttung der Vermögens- oder Familienverhältnisse,-
- ohne Mast und Segel, allgemein: Not, aus der es aber Rettung gibt,-
- auf dem Wasser: Gewinn, denn deine Geschäfte stehen gut,-
- auf dem Lande: deine Arbeit lohnt nicht,- auch: du wirst keine Gegenliebe finden,-
- laden sehen: erfolgreiches Geschäft,-
- ausladen sehen: du darfst fernwohnende Freunde erwarten,-
- fährt weg: du mußt Abschied von lieben Freunden nehmen,- auch: einschneidende Veränderungen in den Lebensgewohnheiten stehen einem bevor,-
- auf einem falschen sein: man sollte seine beruflichen Verbindungen und Interessen überprüfen, ob man nicht einen falschen Weg eingeschlagen hat,-
- selbst damit fahren: Glück,- man steht vor einem schweren Entschluß, der sich nachhaltig auf die Zukunft auswirken wird,-
- geschmückt: eine Hochzeitsreise,-
- beleuchtet: heiße Liebesnächte,-
- Schiffbruch erleiden: man läuft Gefahr, seine Existenzgrundlage zu verlieren,- auch: löse dich sofort von unvorteilhaften Verbindungen,-
- steuern: dein Unternehmen wird gelingen,-
- führerlos: Mißerfolg,-
- bauen sehen: schwankende Liebe,-
- untergehen sehen: traurige Nachrichten werden dich schrecken,- auch: du mußt deine Hoffnungen begraben,-
- brennen sehen, allgemein: beeile dich, sonst kommst du zu spät,-
- hell brennen sehen: ein Gewinn, der Feindschaft erweckt,-
- verbrennen sehen: großer Verlust,-
- vor Anker liegend: bleibe fest bei dem, was du dir vorgenommen,-
- in einem Fluß: Freude.
(europ.) :
- Änderung des Lebensweges,- auf Wasser etwas unsicher empfunden, vor allem bei trüben Wasser,- sagt Ehren und im Verhältnis zum bisherigen Lebensstil Beförderungen auf hohem Niveau voraus,-
- sehen: kündet einen Wechsel oder eine Veränderung an,-
- oder auch Dampfer: verspricht großen Reichtum,-
- an Bord sein: verheißt Reisen und gute Geschäfte,- das jetzige Leben mißfällt einem und man sehnt sich nach anderen Verhältnissen,-
- abfahren sehen oder selbst mit einem abfahren: kündet einen Abschied von einem Menschen, einem Ort oder einer Sache an,- auch: kündigt eine einschneidende Veränderung an,-
- auf einem falschen Schiff sein: man sollte all seine beruflichen Verbindungen und Ziele genauestens überprüfen, denn man hat die falsche Entscheidung getroffen,-
- in einen Hafen einlaufen sehen: verheißt ein Wiedersehen,-
- nach der Ankauft im Hafen verlassen: man wird sein Ziel erreichen,-
- bauen oder verladen sehen: Erfolge,- bedeutet einen Gewinn,-
- im Nebel: bedeutet drohende Gefahr,-
- in Seenot sehen: Warnung vor einer großen Gefahr,-
- in einem heftigen Sturm sehen: es stehen unglückliche geschäftliche Entwicklungen bevor,- man wird versuchen müssen, eine Intrige geheimzuhalten, da ein Geschäftspartner einem damit unter Druck setzt,-
- brennendes: verheißt Verluste,-
- sinken sehen: unverschuldet droht ein schwerer Schicksalsschlag,- schlechte Nachricht von einem Freund und geschäftliche Verluste,-
- Berichte von einem Wrack hören: ist ein Zeichen für eine katastrophale Entwicklung des Lebens,- Freundinnen werden einem betrügen,-
- bei einem Schiffsuntergang sterben: es droht ein gefährlicher Angriff auf die Ehre oder das Leben,-
- Schiffbrüchige: man wird sich vergeblich damit abmühen, einen Freund vor Schande oder Bankrott zu schützen,-
- Träumt ein Mann von einem Schiff, drückt sich darin die Sehnsucht nach einer Frau aus: ein Schlachtschiff symbolisiert eine Prostituierte,- ein Segelschiff symbolisiert ein junges Mädchen.
(ind. ) :
(Siehe auch 'Boot', 'Jacht' und andere Wasserfahrzeuge, 'Einschiffen', 'Hafen', 'Meer',
'Reise', 'Ufer', 'Wasser' und andere Begriffe, die mit der Seefahrt zu tun haben)
- Schiffe bedeuten verschiedene Personen.
- Träumt jemand, er sterbe an Bord eines Schiffes, bedeutet der Tod daselbst Leben und Befreiung von Not und Elend.
- Belädt jemand ein Schiff mit seinem Hab und Gut, um in die Fremde zu fahren, werden Sorgen und Not ihn bedrücken.
- Hat er das Schiff bestiegen und segelt er mit günstigem Wind, wird er vorwärtskommen und von dem Landesfürsten, wie vom Wind, begünstigt werden,- ist aber der Wind widrig, erwarten ihn Krankheit, Not, Fesseln und Schwierigkeiten, die seine Wünsche vereiteln,- gelingt es ihm, vor Land zu ankern, wird seine Bedrängnis um so erträglicher sein, je mehr er sich dem Land genähert hat.
- Ist das Schiff mit Korn und Hülsenfrüchten beladen worden, werden große Sorgen und Ängste ihn plagen entsprechend der Menge des Ladegutes, er wird aber nicht zugrunde gehen,- denn das Schiff bedeutet Rettung.
- Träumt einer, er baue ein Handelsschiff, wird er wegen geheimer Pläne etliche Leute um sich sammeln,- diesen Traum schauen aber nur Mächtige.
- Führt der Träumende den Bau nach seinem Begehr aus, wird er seine Wünsche in allem erfüllt sehen,- mangelt etwas am Bau, wird sein Vorhaben unzweifelhaft langsamer vorangehen entsprechend der Arbeit am Bau.
- Träumt einer, er segle auf dem trockenen Land, wird er große Sorgen auf einer weiten Reise haben, und das Ende davon wird sein Untergang sein.
- auf dem Meer: Gewinn,-
- auf dem Land sehen: du wirst Unannehmlichkeiten erleiden,-
- bauen sehen: schwankende Liebe,-
- auf dem Wasser sehen: du hast zur Zeit viel Glück,-
- unter dem Wasser: sei vorsichtig, eine Gefahr droht dir,-
- selbst damit fahren: du kannst bestimmt mit einem Erfolg rechnen,-
- in einem Bach: du bist nicht gesund,-
- selbst steuern: du bist zu träge, daher kommst du auch sehr langsam zu deinem Ziel,-
- ohne Masten: es werden gute Zeiten kommen, und du wirst all das Mißgeschick, das du erlebst, vergessen können,-
- ohne Schornstein: vertraue auf deinen Herrgott, er wird dich bestimmt nicht verlassen,-
- untergehen sehen: du wirst bald erfreuliche Nachrichten erhalten,-
- brennen sehen: wenn du gerecht handelst, wird alles gut werden,-
- das in den Hafen einläuft: sei nicht so eifersüchtig,-
- ruhend: du bist zu weich, daher kommst du so schwer zum Ziel,-
- beladen sehen: Unglück in allen Dingen,-
- ausladen sehen: du wirst einer Einladung Folge leisten.