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Erkenntnisse
Das Orthostasesyndrom, aber nicht die Hypertonie im Liegen, ist mit der globalen und regionalen Hirnatrophie verbunden, die bei schwerer Hypotonie stärker ausgeprägt ist.
Bedeutung
Diese wichtigen Ergebnisse unterstützen die Existenz einer direkten hämodynamischen Auswirkung des Orthostasesyndroms auf spezifische kortikale Bereiche. Die beobachtete Atrophie könnte einen spezifischen Phänotyp von Menschen mit Orthostasesyndrom darstellen, der durch eine ausgedehnte Progression der Lewy-Körper-Pathologie gekennzeichnet ist. Letztendlich könnten vasopressorische Mittel eingesetzt werden, um die Hirnatrophie zu reduzieren und so bessere klinische Ergebnisse zu erzielen.