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Ein Bericht der FFHS und der ZHAW bildete die Grundlage für eine bundesrätliche Antwort auf ein Postulat. Er geht der Frage nach, welche wirksamen Sportfördermassnahmen für Kinder und Jugendliche es in anderen Ländern gibt und ob sie auf die Schweiz übertragbar wären.
Welche wirksamen Sportfördermassnahmen für Kinder und Jugendliche gibt es in anderen Ländern und wären diese auf die Schweiz übertragbar? Ein Bericht des Departementes Gesundheit und der ZHAW beschreibt die nationalen Sportfördersysteme und -instrumente für Kinder und Jugendliche von sechs Ländern (Norwegen, Deutschland, Frankreich, Österreich, England und die Niederlande) und identifiziert Erfolgsfaktoren sowie Stolpersteine der Fördermassnahmen. Personengruppen, die sich heute in der Schweiz weniger bewegen als der Durchschnitt, galt es dabei besonders zu berücksichtigen, etwa Mädchen und junge Frauen, Kinder und Jugendliche mit niedrigem sozioökonomischen Status oder mit Migrationshintergrund.
Die Studie bildet die Grundlage für die bundesrätliche Anwort auf ein Postolat von Nationalrat Christian Lohr betreffend täglicher Sport- und Bewegungsaktivitäten im Kindes- und Jugendalter in der Schweiz (Postulat 18.3846).