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Als Reservefahrzeug für die Buslinie 62 und für kommerzielle Extrafahrten erwarb die Baselland Transport AG (BLT) im August 1976 ein Occasion-Fahrzeug aus St. Moritz. Es handelte sich um einen 1965 gebauten Bus des Typs O 302-11R von Mercedes-Benz.
Der als Ce 4/4 401 abgelieferte Motorwagen ist wohl das populärste Tram in Basel. Die in Personalkreisen entstandene Bezeichnung «Dante Schuggi» (Tante Julie) ist längst zum Allgemeingut geworden.Die alte Tante hat eine überaus bewegte Geschichte hinter sich: Der Vierachser mit passendem Anhänger wurde im Hinblick auf den Bau einer Überland-Strassenbahnlinie von Basel über Muttenz und Pratteln nach Liestal bei der Schweizerischen Industrie-Gesellschaft (SIG) in Neuhausen bestellt. Noch vor dem Ersten Weltkrieg erbaut, wurde der Versuchszug an der Landesausstellung 1914 in Bern präsentiert.
Die rund 170’000 Einwohner zählende Stadt Basel, in der nordwestlichen Ecke der Schweiz am Rheinknie gelegen, besitzt seit 1895 einen meterspurigen, elektrischen Strassenbahnbetrieb. Heute verfügt die Metropolitanregion mit rund 800’000 Einwohnern im Dreiländereck Schweiz/Deutschland/Frankreich über ein leistungsfähiges Nahverkehrssystem, bei welchem im Basler Stadtbereich rund 80 Prozent der Fahrgäste mit dem Tram befördert werden.
Wie der X 103 ging auch der Mitte 1954 in Betrieb gesetzte Sprengwagen für die Unkrautvertilgung X 104 auf ein Fahrzeug zurück, welches die Birseckbahn AG (BEB) 1918 von der ehemaligen Schwyzer Strassenbahnen (SStB) übrnahm und umbauen liess (C 61–63).
Im Rahmen einer anstehenden Busneubeschaffung (2014 sollten ein Grossteil der MAN NG 353/A23 751–788 ersetzt werden) testeten die Basler Verkehrs-Betriebe zusammen mit weiteren sechs Transportunternehmungen aus der Schweiz einen Hybridbus des Typs Hess BGH-N2C SwissHybrid. Wie bereits der im Frühjahr 2011 getestete MB O 530 G DH Citaro II Nr. 737 wurde der Wagen vorübergehend in den BVB-Fahrzeugbestand aufgenommen und mit einer Betriebsnummer (738) versehen.
Im Jahre 1999 wünschte der Gemeinderat von Riehen, dass die beiden Kleinbuslinien 35 und 45 fortan von den Basler Verkehrs-Betreiben (BVB) anstatt von der damaligen Taxi-Zentrale AG betrieben werden. Dies bedingte, dass die BVB eine entsprechende Anzahl für diese Linien geeigneter Fahrzeuge anschaffte.