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Die Nationalbank hat sich gegen die Schaffung eines Staatsfonds ausgesprochen; dies im Unterschied zu Singapur und anderen vermögenden Kleinstaaten, die wie die Schweiz mit einer starken Währung zu leben haben. [simple-google-ads-ad-tag id=“ip_content_banner“] Die Gründe der SNB können nicht überzeugen. Statt konkret auf die Idee einzugehen, sagt sie einfach grundsätzlich Njet dazu. Das lässt vermuten, dass […]
Dann stellt sich natürlich sofort die Frage, warum argumentiert das Management der UBS, dass man diese Investmentbank unbedingt braucht? Sehen wir mal von der Möglichkeit sturer Uneinsichtigkeit ab. Es ist doch allen klar, dass man diese Investmentbank gar nicht zumachen könnte, ohne dabei enorme Risiken einzugehen.
„Die Vermögensverwaltung würde die Investmentbank benötigen, wiederholte die UBS-Spitze ihr Mantra am kürzlichen Investorentag. Das Argument besteht aus zwei Behauptungen: Erstens, dass die Superreichen dieser Welt massgeschneiderte Produkte und Finanzdienstleistungen wollen, die weit über das hinausgehen, was einfache Privatbanken offerieren können; und zweitens, dass ein solcher Service nur offeriert werden kann, wenn unter demselben Dach die Privatbank mit einer Investmentbank verbunden ist. Ist dies in der Tat so?“