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Die Uferlänge der beiden Seeteile Ober- und Untersee beträgt ca. 273 km. Davon liegen 72 km in der Schweiz, 173 km in Deutschland und 28 km in Österreich. Der Bodensee ist, wenn man Obersee und Untersee zusammenrechnet bei mittlerem Wasserstand 536 km² gross und sein Einzugsgebiet beträgt 11.500 km². Seine maximale Breite beträgt 14 km zwischen Friedrichshafen und Romanshorn, die maximale Länge ist 63 km, seine tiefste Stelle liegt mit 254 m zwischen Fischbach und Uttwil. Hauptzufluss in den Obersee ist der Alpenrhein, weitere wichtige Zuflüsse sind die Bregenzer Aach, Argen, Schussen, Rotach, Seefelder Aach, Steinach, Goldach und der "Alte Rhein". Der Alpenrhein und der Seerhein vermischen sich nur bedingt mit dem Seewasser und durchströmen die Seen in meist gleichbleibenden Bahnen.
Der Bodensee hat einen Rauminhalt 50 Milliarden m³ Wasser und weist eine mittlere jährliche Wasserführung ca. 370 m³/sec auf. Die Trinkwasserentnahme von ca. 172 Mio. m³ Wasser (jährlich) hat kaum einen Einfluss auf den Seespiegel. Bei durchschnittlicher Wasserführung ist die jährliche Trinkwasserentnahme in ca. 5.4 Tagen ausgeglichen.
Auf Grund der Erdkrümmung verfügt der Bodensee in seiner Ost-West-Ausdehnung über eine Höhendifferenz von rund 80 m. Aus menschlicher Perspektive ist es daher in Ufernähe auch bei bester Fernsicht nicht möglich, vom Ostufer in Österreich bis zum Westufer nach Konstanz zu blicken. Im Bodensee-Obersee leben rund 35 Fischarten. Hierzu zählen auch Flussfischarten, die sich nur zeitweise in den Mündungsbereichen des Sees aufhalten und einige eingeschleppte Fischarten, wie bspw. der ursprünglich aus Nordamerika stammende Sonnenbarsch. Fischereilich genutzt wird etwa die Hälfte der Arten, wobei die mit Abstand größte Bedeutung den Felchen zukommt, gefolgt von Barsch, Weißfischen, Zander, Hecht und Aal. Während sich die Fische in der warmen Jahreszeit vorwiegend in den obersten Wasserschichten bis etwa 20 m Tiefe aufhalten, ziehen sie sich in den Herbst- und Wintermonaten in größere Wassertiefen zurück. Die meisten Fischarten besiedeln in den Frühjahrs- und Sommermonaten ufernahe Bereiche des Sees, da sie das hier vorherrschende warme Wasser bevorzugen. Fischarten wie Felchen, Seesaibling, Seeforelle oder Trüsche ziehen dagegen die kühleren Wasserschichten des Sees im Sommer vor.
Wie sich die Fischbestände entwickeln, hängt schon seit über 100 Jahren eng damit zusammen, wie der Mensch dem See benutzt. 1893 wurde die erste internationale Kommission zur Regelung des Fischbestands gegründet, weil dem See die Überfischung drohte. Seit dieser Zeit werden die Fangquoten geregelt und die Bestände der für die Fischerei wichtigen Arten durch künstliche Bebrütung stabilisiert. Die Zeiten, als der See wegen der Menge der eingeleiteten Phosphate und der daraus folgenden Veralgung und Sauerstoffknappheit „umzukippen“ drohte sind zum Glück vorbei.
Heute – nachdem immer mehr Kläranlagen dafür sorgen, dass das Wasser wieder sauberer und damit nährstoffärmer wird, sind die Erträge rückläufig, dafür aber die Populationen stabiler und gesünder. Seit einigen Jahren machen jedoch die grossen Populationen von Kormoranen im Rheindelta und dem Wolmatinger Riet probleme. Insbesondere wenn diese Tiere in die Zuflüsse einfliegen und dort die bedrohten Äschen und Bachforelle dezimieren. Zusammen mit dem Gänsesäger richten diese Vögel erhebliche Schäden in den Zuflüssen des Bodensee an.
In der Praxis wird die Fischerei auf dem Bodensee-Obersee von derzeit 153 Berufsfischern und rund 13.000 Anglern ausgeübt. Ein Teil der Berufsfischer (2007: 26) übt die Fischerei auf der Grundlage von sogenannten Alterspatenten nur in reduziertem Umfang aus und fischt mit ca. 50 % der zulässigen Fanggeräte.
Am Schweizer Ufer gilt das sogenannte "Freiangelrecht" für jedermann, es erlaubt die eingeschränkte Uferfischerei am Bodensee, Seerhein, Untersee und Rhein für jedermann.
Die gesetzlichen Grundlagen für das Freiangelrecht im Kanton Thurgau findest du hier.
Die gesetzlichen Grundlagen für das Freiangelrecht im Kanton St. Gallen findest du hier.
Seit 2010 können Patente im Kanton Thurgau nur noch bei der kantonalen Jagd- und Fischereiverwaltung in Frauenfeld online bestellt werden. Um im Kanton Thurgau ein Patent zu lösen benötigt man die kantonalen Fischerkarte, diese muss einmalig für 20.-Fr gelöst werden.
St. Galler Fischer können das Seepatent bei der Stadtverwaltung Rorschach lösen.
Der Arboner Weiher entstand im Jahr 1898. Um die Fabriken von Adolf Saurer und Arnold Heine zu bauen, mussten gewaltige Mengen an Erdreich vom Stacherholzgebiet zu den Baustellen am See geschafft werden. Der dabei entstandene Weiher war ein Geschenk Adolf Saurers an die Einwohner von Arbon.
Der Weiher dient Heute als Kiesfang und muss regelmässig alle 10 bis 12 Jahre ausgebaggert werden. Enorme Mengen von angeschwemmtem Erdmaterial und Ablagerungen aller Art aus dem Feilen-, Hegi- und Fallentürlibach machen diesen aufwendigen Eingriff von Zeit zu Zeit nötig. Im Spätherbst 2013 wurde der Weiher letztmalig mit einem neuen Pumpverfahren geleert. Damit wird die Verlandung verhindert und für Fische und Wasservögel ein Stück Lebensraum bewahrt.
Jedes Jahr im Frühling werden im Weiher und der Aach Bachforellen und mit Glück und Ausdauer auch vom See her aufgestiegene Seeforellen bis 50cm Länge gefangen. Da die Aach direkt in den Bodensee mündet, sind alle Fischarten des Sees vertreten und werden auch gefangen. Im Weiher selbst und noch ca. 200m Bachaufwärts bis zur Brücke der St. Gallerstrasse werden von Mai bis Oktober verschiedene Arten von Weissfischen, Eglis, Karpfen und Schleien gefangen.
Im Winter 2009/2010 wurde das Stauwehr am unteren Ende des Weihers durch eine Fischtreppe ersetzt. Der Aufstieg von Bodenseefischen wurde mit dieser Fischtreppe ermöglicht und eröffnete neue sowie interessante Möglichkeiten der Fischerei und neue Fischarten im Weiher.
Das Fischen ist im ca. 3000m2 grossen Arboner Weiher sowie in der Aach, unterhalb der Brücke St. Gallerstrasse bis zur Brücke Landquartstrasse nur mit einem gültigen Patent erlaubt.
Patente für den Arboner Weiher können bei uns im Geschäft nach Vorweisen der blauen Fischerkarte des Kt. Thurgau bezogen werden. Es werden Jahres- und Monatskarten ausgegeben.
Die Eröffnung ist jeweils am 1. Februar für Inhaber einer Jahreskarte. Monatskarten sind ab dem 1.Mai erhältlich.
Für alle Karten wird ein Depot von 10.-CHF erhoben. Das erhobene Depot für die Fangstatistik wird bei der Abgabe rückerstattet.
Preis:
Erwachsene: 50.- CHF/Jahr (+10.-CHF Depot)
Jugendliche 14-18 Jahre: 40.00 CHF/Jahr (+10.-CHF Depot)
Monatskarte: 25.- CHF/Monat (+10.-CHF Depot)
Fischtreppe und renaturierung der Aach
Nach der Abstimmung über die Erweiterung des Schlosshafens Arbon wurde die Renaturierung der Aach als eine der geforderten ökologischen Ausgleichsmassnahmen in Angriff genommen. Mit der Renaturierung des Aachabschnittes vom Weiher bis zur Schöntalstrasse wird das sehr künstliche, monotone Gerinne ökologisch aufgewertet. Der Einbau einer Fischtreppe beim Wehr des Weiherauslaufes ermöglicht in Zukunft den Fischen den Aufstieg zum Weiher und weiter bachaufwärts.
Das alte, teils verrostete Wehr beim Aachweiher erwies sich bei drohenden Hochwassern zunehmend als Achillesferse.
Die alte Wehranlage musste noch manuell bedient werden. Weil sie Korrosionsschäden aufwies, blockierte immer wieder der Mechanismus.
Die alte Wehranlage wurde teilweise abgebrochen. Gleichzeitig wird mit Rohren ein provisorischer Abfluss für den Weiher eingerichtet.
Mit einer Spundwand und Plastikfolie wird ein Damm errichtet um die automatische Wehrklappe einbauen zu können.
Die zweite Hälfte der alten Wehranlage wird für den Umbau vorbereited. Hier wird die automatische Wehrklappe einbaut.
Der neue Abfluss des Weihers ist fertiggestellt und übernimmt bereits seine Funktion.
Die Fischtreppe befindet sich im Bau.
Mit grossen Felsbrocken und Beton werden 4 Pools angelegt durch welche die Fische in Zukunft die Wehranlage überwinden können.
Mit der Renaturierung des Aachabschnittes vom Weiher bis zur Schöntalstrasse wurde eine ökologisch wertvolle Verbindung zwischen dem Bodensee und den Bächen im Umland erschlossen. Der Einbau der Fischtreppe ermöglicht nun den Seeforellen und anderen Fischen weiter bachaufwärts zu ihren Laichgründen zu ziehen.
Der Rhein durchfließt die Region Hochrhein vom Bodensee kommend von Ost nach West; auf 160 km Strecke weist er zwischen Konstanz und Basel ein Gefälle von 160 m auf, weshalb der Rhein bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts ein wilder Fluss mit einem engen und tief eingeschnittenen Flussbett war. Die gewaltige Macht des Hochrheins ist heute z.B. noch am Rheinfall deutlich sichtbar. In der Region Diessenhofen weißt der Rhein noch einen weitgehend naturnahen Charakter von Ufer und Stromsohle auf und ist eine der drei letzten Fliessstrecken des Hochrheins ohne Wanderhindernisse. Die Kiesbänke und -ufer sind wichtige Laichgebiete für zahlreiche Fischarten. Die Flusssohle weist eine natürliche Struktur auf und ist mit Rheinschotter, Steinen, Wasserpflanzen, Dreikantmuschel-Bänken und Sandabschnitten sehr abwechslungsreich.
Im Hochrhein unterhalb des Bodensees findet sich ein bedeutender Äschenbestand mit natürlicher Reproduktion (eine "Indikatorart" für Fliesswasserbereiche und Strukturvielfalt im jeweiligen Gewässer) der u. a. auch zur Laichgewinnung genutzt wird. Im Jahr 2003 war ein katastrophales Äschensterben zu verzeichnen als die Wassertemperatur im Sommer auf über 26°C stieg. Der Äschenbestand hat sich trotz Aufzucht und der Besatz mit Äschensömmerlingen in den letzten Jahren leider nicht so gut erholt wie man sich dies erhoft hatte, wenig geholfen haben unter anderem leider auch die Massnahmen (Vergrämung) gegen zu starken Frassdruck durch Kormorane und den in immer grösseren Schwärmen auftretenden Gänsesäger. Die Fischer müssen seit 2003 Einschränkungen in der Fischerei akzeptieren und die Fänge gehen eher von Jahr zu Jahr zurück.
Die Äschensaison dauert in der Fischenz der Bürgergemeinde Diessenhofen vom 01. Oktober bis zum 31. Januar. Die Schonbestimmungen werden jeweils, aufgrund des Laichfischfangs und der sommerlichen Temperaturen, im Herbst neu festgelegt.
Jahreskarten für die Fischenz Diessenhofen können Sie bei der Bürgergemeinde Diessenhofen erwerben. Sie müssen dafür jedoch im Besitz der Thurgauer Fischerkarte sein. Das Fischen in der Äschensaison ist mit einer Rute, einem festgestellten Zapfen und mit einem Haken ohne Wiederhaken erlaubt. Die gesamte Montage darf nicht schwerer als 15gr sein. Die genauen und aktuellen Bestimmungen werden Ihnen zusammen mit dem Patent ausgehändigt. Ein höchst erstaunlicher Umstand ist jedoch die Tatsache, dass trotz der tollen Erfolge mit dem roten Haken, der Kunstmade und der Nymphe es immer noch Fischer gibt die mit Mais und Teigwaren ihr Glück versuchen. Im Sommer ist dieser Rheinabschnitt ein tolles Gewässer um mit Kunstködern auf Räuberjagd zu gehen. Hechte, Alet, einzelne Forellen oder Zander können mit ein bisschen Glück auf die Schuppen gelegt werden.
Schupfen
Oberhalb des Restaurant Schupfen fliesst der Rhein ruhig und breit, ausgedehnte Flachwasserbereiche und Kiesbänke mit einer konstanten Strömung bestimmen den Fluss. Um in tieferem Wasser zu fischen müssen Würfe von über 25m gemacht werden hier stehen die Fische in Wassertiefen von bis zu 5m. Aber auch im Flachwasser sind die Äschen zu fangen, mit einer guten Beobachtungsgabe finden Sie die Fischreichen Läufe die zum Teil weniger als einen Meter tief sind.
Die tiefe Hauptrinne des Rheins ist vom Ufer aus kaum erreichbar. Auf Höhe des Restaurants Schupfen können Sie von der Ufermauer herab bis in den tiefen Hauptlauf fischen, das Wasser fliesst hier sehr schnell und erfordert volle Konzentration.
Camping
Im diesem Bereich fliesst der Rhein schnell und unruhig, Pfähle und Steine werfen Wellen. Das Ufer ist mit Blocksteinen gesichert aber gut zugänglich. Neben Äschen werden in diesem Teilstück auch regelmässig verschiedene andere Fischarten gefangen. Unterhalb des Campingplatzes beginnt der Uferweg. Dieser liegt ca. 2.5m über dem Wasserspiegel und ist auf einer Betonmauer gebaut. An mehreren Stellen ist die Fischerei aber von vorgelagerten Kiesbänken oder Treppen in der Mauer möglich. Hier fliesst der Rhein ruhiger, mit Würfen von 10m oder mehr erreicht man stellenweise die ersten vielversprechenden Läufe. In diesem Stück finden sich auch mehrere Meter tiefe Löcher und komplett stille Kehrwasser welche teilweise sehr gut zu befischen sind.
Rheinperle
Eine sehr interessante Stelle in der sich das Wasser beruhigt und das Flussbett breiter wird. Mehrere Rinnen können hier befischt werden. Bei extrem niedrigem Wasserstand kann es jedoch schwierig werden die Strömung zu erreichen und Würfe von über 30m sind notwendig um die Äschen zu erreichen. Hier dürfen Sie auch jederzeit mit dem Biss einer kapitalen Barbe oder einem grossen Alet rechnen. Am unteren Ende bestimmt ein scharfer Knick den Flusslauf, ein sehr abwechslungsreicher Abschnitt mit unterschiedlichsten Bedingungen innerhalb weniger Meter Flusslauf.
Badi – Schiffländi
Dieser Bereich befindet sich mitten im Ort. Verschiedene Uferstrukturen wechseln sich hier ab, flache Kiesbänke und senkrechte Ufermauern, der Betonsteg der Badeanstalt oder die Schiffsanlegestelle bieten eine abwechslungsreiche Fischerei. In diesem Bereich ist die Hauptrinne des Rheins mit einem gekonnten Wurf erreichbar. Die Wassertiefe variiert von 1 – ca. 6m.
St. Katharinental
Ein ruhiger Abschnitt mit mehreren Rinnen welche problemlos erreicht werden. Die Wassertiefen variieren auf den ersten 30m von 0.8 – 3m. Bei niedrigem Wasserstand kann von den trockenliegenden Kiesbänken aus gefischt werden. Bei höherem Wasserstand ist das Fischen nur von der Mauer herab möglich und ein langer Feumer ist ein absolutes Muss.
ehem. Bunker
Von dieser grossen Kiesbank aus dürfen Sie jederzeit mit dem Biss einer kapitalen Barbe oder einem grossen Alet rechnen. Der Fluss macht hier einen kleinen Knick und bietet dem Fischer verschiedene Möglichkeiten. Direkt der grossen Kiesbank entlang oder aber in der tiefen Mittelrinne können sie jederzeit mit einer Äsche rechnen.
Wald
Ein ruhiger und schnell fliessender Abschnitt in dem sich immer wieder Kiesbänke und die Ufermauer abwechseln. Auf den Kiesbänken bietet sich genügend Platz für kräftige Würfe in die Flussmitte oder die feine Fischerei direkt an den Kanten der Kiesbänke entlang. In diesem Abschnitt werden neben Äschen auch viele kapitale Alet gefangen.
Gerne informieren wir Sie in unserem Geschäft noch genauer über das Fischen im Rhein.
Der Bau des Rheintaler Binnenkanals dauerte von 1894 bis 1904 und dient nach wie vor der Entwässerung der Sumpfgebiete im Rheintal. Sein Lauf beginnt in der Gemeinde Sennwald und führt durch die Gemeinden Rüthi, Oberriet, Widnau und Au, bis er in St. Margrethen den „Alten Rhein“ mit Wasser versorgt. Auf seinem Weg durch das Rheintal nimmt er diverse Seitenbäche und Entwässerungsleitungen auf und führt so das Wasser aus dem gesamten Gebiet zwischen Rhein und Alpstein ab.
Als Kanal gebaut besass der Rheintaler Binnenkanal mit seiner monotonen Struktur als Lebensraum für Fische nur einen beschränkten Wert. Eine sehr wertvolle Aufwertung des Gewässers wurde 2006 bis 2008 auf einem über zwei Kilometer langen Abschnitt bei Rüthi realisiert.
Durch die Verbreiterung des Gerinnes und einer flacheren Böschungen wird nicht nur die Abflusskapazität erhöht, sondern der Binnenkanal erhält auch mehr Raum. Dies machte aus dem monotonen Kanal ein strukturiertes Fliessgewässer, welches Lebensraum für diverse Tier- und Pflanzenarten bietet.
altDer abwechslungsreiche Flussverlauf bietet zahlreichen Edel- und Weissfischen, einen wertvollen Lebens- und Fortpflanzungsraum. Neben Forellen werden heute auch vermehrt Äschen gefangen. Zudem ist jeweils zur Eröffnung, am 16. März und in den folgenden Wochen die Chance auf eine kapitale Bodenseeforelle gegeben. Jedes Jahr werden an der Eröffnung einige, der noch nicht in den See zurückgekehrten Fische, im Binnenkanal gefangen.
Die folgenden Fischerei-Vereine besitzen einen oder mehrer Abschnitte des Binnenkanals in ihrer Pacht.
Anfragen bezüglich Patente, Fischereibestimmungen oder Vereinsmitgliedschaften können auf der jeweiligen Homepage gestellt werden:
Gerne informieren wir Sie in unserem Geschäft noch genauer über das Fischen im Binnenkanal.