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Gemeinsam mit der FDP für einen bürgerlichen Kanton Zürich
Der Kantonalvorstand der SVP des Kantons Zürich hat sich an seiner ausserordentlichen Sitzung von heute Abend mit der Regierungsratsersatzwahl vom 16. Juli 2006 befasst. Dabei wurde das strategische Ziel festgelegt, eine rot-grüne Regierungsmehrheit im Kanton Zürich mit allen Mitteln zu verhindern. Eine Stärkung des links-grünen Lagers hätte unter anderem Steuererhöhungen und damit Gefährdung des Wohlstandes und der Arbeitsplätze sowie die Strangulierung des sich endlich abzeichnenden Wirtschaftswachstums zur Folge.
Der Kantonalvorstand ist zum Schluss gekommen, dass es bei dieser Wahl um nichts weniger als um die grundsätzliche politische Ausrichtung des Standes Zürich in den nächsten Jahren geht. Er erteilte dem Parteipräsidium den Auftrag, in engem Kontakt mit der Parteispitze der FDP, dafür zu sorgen, dass ein Kandidat nominiert wird, der die grösstmögliche Gewähr dafür bietet, den Wahlkampf erfolgreich zu bestehen. Eine starke Unterstützung durch beide bürgerlichen Parteien schafft auch die Grundlage für ein Wiedererstarken des bürgerlichen Lagers.
Das Präsidium erhielt ferner die Kompetenz, Kandidaten der FDP zu beurteilen und über das weitere Vorgehen zu befinden. Dazu gehört insbesondere der Entscheid über die Unterstützung der FDP durch die SVP einerseits oder über eine allfällige Kandidatur der SVP andererseits.Eine rot-grüne Regierung verhindern