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Federer trifft dabei entweder auf den Weltranglistenersten Novak Djokovic oder den Japaner Kei Nishikori.
Dass sich Federer gegen Tomas Berdych in zwei Stunden und xx Minuten relativ ungefährdet durchsetzte, stellte eine kleine Überraschung dar. Der 29-jährige Tscheche hatte in den ersten vier Runden (wie auch Federer) überzeugt. Und Berdych hatte die letzten beiden Duelle an Grand-Slam-Turnieren 2010 in Wimbledon und 2012 am US Open gegen Federer beide gewonnen.
Am Dienstag drückte aber Roger Federer dem Spiel den Stempel auf. Dabei spielte es nicht einmal eine Rolle, dass Tomas Berdych in zwei der drei Sätze früh mit einem Break in Führung ging. Nach beiden Breaks – zum 2:1 im ersten Satz und zum 2:0 im dritten Satz – konterte Roger Federer gleich bei der nächsten Gelegenheit. Im ersten Satz kam es zu einem Tiebreak. Federer provozierte in der Kurzentscheidung mit einem überraschenden Netzangriff (zum 2:0) die Vorentscheidung. Seine Servicepunkte im Tiebreak gewann Federer alle mit Gewinnschlägen. Sechs Jahre lang hatte Federer gegen Berdych kein Tiebreak mehr gewonnen.
Im zweiten Satz gelangen Federer Aufschlagdurchbrüche zum 1:0 und 5:2. Im dritten Satz konterte Federer den 0:2-Rückstand mit Breaks zum 1:2 und 5:4. Wenig später verwertete er nach zwei Stunden und 16 Minuten den zweiten Matchball am Netz mit einem Schmetterball.
(SDA)