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Verbranntes Geld
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NAEB 2119 am 12. September 2021
Mit Wasserstoff soll Klimaneutralit?t erreicht werden: eine Energieversorgung der BRD ohne Kohle, Erd?l, Erdgas und atomare Brennstoffe. Ist das technisch m?glich und bezahlbar?
Als «gr?n» wird Wasserstoff bezeichnet, der aus einer Wasserelektrolyse stammt, die ausschlie?lich mit Windstrom oder Solarstrom arbeitet. Der Stromverbraucherschutz NAEB nennt diesen Strom FAKEPOWER, weil er weder planbar noch regelbar ist.
Dieser Wasserstoff soll in Gaskraftwerken Strom erzeugen, sobald zu wenig oder kein Wind weht und zu wenig oder keine Sonne scheint. Das hei?t, er soll als Stromspeicher dienen. Dar?ber hinaus soll Wasserstoff die derzeitigen Brennstoffe zum Heizen ersetzen und Basis zur Herstellung k?nstlicher Treibstoffe und anderer Chemieprodukte werden, die heute aus Erd?l stammen. Selbst Eisenerz soll mit Wasserstoff zu Eisen reduziert werden.
Dies alles ist technisch grunds?tzlich m?glich, aber unwirtschaftlich! Um Anlagen f?r den Einsatz von Wasserstoff zu entwickeln und zu erproben, will die Bundesregierung in den n?chsten Jahren insgesamt neun Milliarden Euro bereitstellen. Das ist ein Verschleudern von Steuergeldern. Denn die geplanten Verfahren sind durchweg unwirtschaftlich. Das kann jeder Fachmann berechnen.
Die Stromkosten, die in 2021 bereits die h?chsten in Europa sind, steigen kr?ftig weiter. Produkte aus gr?nem Wasserstoff kosten ein Vielfaches der Weltmarktpreise. Sie sind weit davon entfernt, wettbewerbsf?hig zu sein. Das wei? auch die EU. Es wird laut dar?ber nachgedacht, durch Einfuhrz?lle, genannt «Carbon border tax», die teuren Inlandprodukte vor wesentlich preiswerteren Waren aus dem Ausland zu sch?tzen.
Kosten
Etwa 30 Millionen Tonnen «grauer» Wasserstoff (aus Erdgas und Erd?l) werden zurzeit weltweit vorwiegend in der chemischen Industrie gebraucht. Der Energieinhalt entspricht einem Prozent des Weltenergiebedarfs. Die Kosten liegen bei 2.000 bis 3.000 Euro/Tonne, das sind f?nf bis acht Cent/Kilowattstunde (Ct/kWh) W?rme. «Gr?ner» Wasserstoff, erzeugt durch Elektrolyse mit Wind- und Solarstrom, kostet 10.000 bis 12.000 Euro/Tonne, also 25 bis 30 Ct/kWh.
Bef?rworter und Profiteure der Energiewende werden diese Zahl mit dem Hinweis anzweifeln, Windstrom und Solarstrom koste einschlie?lich der Leitung zur Elektrolyse h?chstens 10 Ct/kWh. Sie vernachl?ssigen die hohen Umwandlungsverluste der Elektrolyse von mehr als 30 Prozent und die hohen Kapitalkosten der gering ausgelasteten Anlagen, die nur mit ?berschussstrom betrieben werden k?nnen. Selbst eine Verdreifachung der installierten Fakepower-Leistung f?hrt im Mittel nur zu Strom?bersch?ssen an wenigen Tagen im Monat mit dann allerdings hohen Leistungen, die gro?e Elektrolysen erfordern.
Bei der Wiederverstromung von «gr?nem» Wasserstoff in Gaskraftwerken muss mit Energieverlusten von 60 Prozent gerechnet werden. Die Wiederverstromung des Wasserstoffs f?hrt zu Kosten von 60 bis 75 Cent/kWh. Der Aufwand f?r Speicherung und Transport des Wasserstoffs zum Gaskraftwerk kommen noch hinzu.
Fl?chen
Wind und Solarstrom sind wetterabh?ngig. Ohne Wind und Sonne gibt es keine Fakepower. Wolken und schwache Winde verringern die Leistungen der Fakepower-Anlagen. Die mittlere Jahresleistung liegt daher deutlich unter der installierten Leistung, die nur kurzzeitig aber trotzdem schwankend bei optimalen Bedingungen erreicht wird. Windgeneratoren erzeugen in der BRD etwa magere 20 Prozent der installierten Leistung. Bei Solaranlagen sind es l?cherliche 10 Prozent.
Wenn Wind und Sonne jeweils zur H?lfte die Stromversorgung ?bernehmen sollen, muss rechnerisch die installierte Windstromleistung von 60.000 auf 300.000 Megawatt (MW=1000 kW), also um das F?nffache, vergr??ert werden. F?r Solarstrom sind es wegen des geringeren Wirkungsgrades sogar 600.000 MW. Das ist ein Anstieg auf das Zehnfache. Dann sind 6000 km? verspiegelt, knapp 2 Prozent der Landesfl?che.
Es ist fraglich, ob eine derart massive Zerst?rung der Umwelt durchgesetzt werden kann. Die heute bereits laufenden fast 30.000 Windgeneratoren haben schon deutlich sichtbar die Landschaft verspargelt und konterkarieren den Artenschutz von V?geln und Flederm?usen.
Investitionen
Als Faustregel f?r Investitionen von Fakepower-Anlagen gilt: Windgeneratoren kosten je Megawatt installierter Leistung eine Million Euro. Fotovoltaik ist f?r die H?lfte zu haben.
Danach m?ssen f?r den beabsichtigten Ausbau der Windkraft- und Solaranlagen jeweils 240 Milliarden Euro aufgewendet werden, insgesamt 480 Milliarden. Dies sind aber nur die Kosten f?r die Stromerzeugungsanlagen. Hinzu kommen die Kosten f?r den Anschluss und den Transport von Wechselstrom im Netz mit Transformatoren und Gleichrichtern. Die Elektrolyse verlangt n?mlich Gleichstrom mit niedriger Spannung und hoher Stromst?rke.
Weitere hohe Investitionen erfordern die riesigen Elektrolyseanlagen, die Verdichter f?r das Wasserstoffgas (zum Lagern sind Dr?cke von bis zu 700 bar notwendig) und die Kavernen in Salzst?cken zum Lagern des Gases.
Mehr Strom wird gefordert
Bisher wurden nur Kosten gesch?tzt, die entstehen, wenn der gegenw?rtige Strombedarf komplett auf Fakepower umgestellt wird. Mit Fakepower sollen aber auch Elektroautos und W?rmepumpen angetrieben, mit «gr?nem» Wasserstoff auch Treibstoffe und Kunststoffe erzeugt werden. Daf?r m?sste jedoch die Fakepower-Erzeugung kr?ftig ausgeweitet werden. Allein Elektroautos verlangen 30 Prozent mehr Strom.
Die chemische Industrie veranschlagt den Stromverbrauch bei einer Umstellung auf Wasserstofftechnik auf 600 Milliarden kWh. Damit w?rde der heutige Strombedarf mehr als verdoppelt. Eine Umstellung auf W?rmepumpen zum Heizen d?rfte in der gleichen Gr??enordnung liegen.
Die Fakepower-Anlagen m?ssten gegen?ber dem oben geschilderten Bedarf vervierfacht werden – eine utopische Aussicht mit einem Investitionsvolumen von fast 2.000 Milliarden Euro, was der H?lfte des j?hrlichen Bruttoinlandsproduktes der BRD entspricht.
Unsichere Stromversorgung
Die geplante Versorgung der BRD ohne unterirdische Brennstoffe und mit Fakepower erfordert riesige Investitionen und neuartige Regelanlagen, um das Stromnetz stabilzuhalten und die Leistung auf den Bedarf einzustellen. Bisher wird die Netzfrequenz zuverl?ssig und EMP-gesch?tzt von den gro?en Kohlekraftwerken vorgegeben und gehalten. Schwankungen im Netz werden automatisch durch ?nderung der Dampfzufuhr zu den Turbinen geregelt.
Eine Netzregelung mit dem vom Wetter gesteuerten Wind- und Solarstrom ist unm?glich. Im Gegenteil: Die starken Fakepower-Schwankungen m?ssen zus?tzlich zu den Bedarfsschwankungen ausgeglichen werden. Die Regelkosten haben sich durch Fakepower bereits verzehnfacht. In anderen Worten: Vergleichbar Zuverl?ssiges und EMP-Gesch?tztes ist reine Fiktion.
Der Bundestag hat beschlossen, alle Kohlekraftwerke abzuschalten, ohne festzulegen, wie das Wechselstromnetz stabilisiert und geregelt werden soll. Sobald die gro?en Kraftwerke stillgelegt werden, wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit fl?chendeckende Stromausf?lle geben.
Wasserstoff ist ein Problem, aber keine L?sung
«Gr?ner» Wasserstoff als Stromspeicher verteuert den Speicherstrom um das F?nffache. Als Grundstoff f?r Chemieprodukte und Treibstoffe muss mit dem gleich hohen Kostenanstieg gerechnet werden. Auch als Brennstoff zum Heizen ist eine f?nffache Verteuerung die Folge.
Wasserstoff f?r die Stahlherstellung ist ein R?ckschritt in das Altertum. Damals konnte man Eisenerz nur im festen Zustand mit Holzkohle gewinnen. Das Ergebnis war ein por?ser und mit Schlacke durchsetzter Eisenklumpen. Mit Wasserstoff reduziertes Eisenerz ergibt por?ses festes Eisen ?hnlich dem Produkt unserer Vorv?ter.
Es ist unm?glich, mit Wasserstoff f l ? s s i g e s Eisen zu erzeugen, wie es mit Koks betriebene Hoch?fen leisten. Wasserstoff kann nur unterhalb von 1000 ?Celsius mit Sauerstoff zu Wasserdampf reagieren, also Eisenerz reduzieren. ?ber 1000 ?C dissoziiert Wasserdampf. Er wird in Wasserstoff und Sauerstoff aufgespalten. Eisen schmilzt aber erst bei 1536 ?C.
Die Eisenherstellung mit Wasserstoff muss im festen Zustand unterhalb von 1000 ?C geschehen. Dazu wird das Erz fein gemahlen und in geschlossenen Beh?ltern auf 800 bis 900 ?C erhitzt. Nach dem Sp?len mit Stickstoff, um den Luftsauerstoff zu entfernen, wird Wasserstoff eingeleitet und der entstandene Wasserdampf abgef?hrt. Im Beh?lter bleiben die zusammengesinterten Eisenk?gelchen zur?ck, der Eisenschwamm.
Dieser Eisenschwamm wird im Lichtbogenofen aufgeschmolzen und mit Kohlenstoff und anderen Elementen zu den gew?nschten Stahlqualit?ten legiert. Dieser diskontinuierliche Prozess erfordert viel mehr Energie und Fl?che, weit mehr als die heutigen Hoch?fen.
Fazit: Die derzeitigen n?rrischen Vorschl?ge zur Wasserstoffherstellung und dessen Nutzung f?r die Stahlindustrie, die chemische Industrie und die Verstromung sind unbedacht und unausgegoren. Man setzt auf zuk?nftigen Ideenreichtum und damit einhergehende technische L?sungen, die erst noch erfunden werden m?ssen. Geht es noch verr?ckter? Auf dieser Basis neun Milliarden Euro zu genehmigen, ist eine grob fahrl?ssige Verschwendung von Steuergeldern. Die daf?r verantwortlichen Entscheidungstr?ger m?ssen haftbar gemacht werden.
Prof. Dr.-Ing. Hans-G?nter Appel
Pressesprecher NAEB e.V. Stromverbraucherschutz
www.NAEB.info (https://www.NAEB.info) und www.NAEB.tv
[1] Bildquelle: instawebmedia-com-power-e034b90b28f31c3e81584206e24b5b97e77fe0dd1bb711469c
[2] https://www.naeb.info/Beitritt.htm
Gr?ner Wasserstoff: Das ist keine Zukunftsplanung, sondern Irrsinn! Stefan Wirtz, MdL (AfD)
19. Februar 2020 | AfD-Fraktion Niedersachsen
In der ersten Beratung von dem Antrag von SPD und CDU «Vorfahrt f?r gr?nen Wasserstoff – Regulatorische Hemmnisse beseitigen» (Drs.18/5638) sprach unser umweltpolitischer Sprecher Stefan Wirtz.
https://www.youtube.com/watch?v=ekWhYX-NkqM
J?rg Urban: Gr?ner Wasserstoff ist dreimal so teuer und damit unwirtschaftlich!
18. Mai 2021 | AfD-Fraktion im S?chsischen Landtag
https://www.youtube.com/watch?v=jUZ3GJ8uDdY
Wasserstoff ist eine energiepolitische Geisterfahrt! – Christian Loose (AfD)
4. Oktober 2020 | AfD-Landtagsfraktion NRW
Jeder kennt den Witz von dem Geisterfahrer, der im Radio h?rt, dass ein Geisterfahrer auf der Autobahn unterwegs ist und sich denkt: «Einer? Hunderte!» Dieser Witz beschreibt ziemlich treffend die Gr?nen in ihrem Umgang mit Wasserstoff. Christian Loose, energiepolitischer Sprecher der AfD-Fraktion NRW, widerlegt das M?rchen, dass uns eine 180 Jahre alte Technologie in die Zukunft f?hren soll. Rede gehalten am 17. September 2020 im Landtag NRW.
https://www.youtube.com/watch?v=z8NU1S2Um6o
Gr?ner Wasserstoff: Schmutziges Gas in neuen Schl?uchen?
24. Mai 2021 | Monitor
Politiker wie Peter Altmaier preisen ihn an als den Energietr?ger der Zukunft: Gr?nen Wasserstoff, das neue Zaubergas gegen den Klimawandel. Bundesweit werden Milliarden in neue Gasleitungen, Pipelines oder Fl?ssiggasterminals investiert – mit dem Versprechen, k?nftig werde klimaneutrales Gas durch die Leitungen flie?en.
Kritiker:innen sind skeptisch: Gr?ner Wasserstoff werde knapp und teuer sein – die Gaswirtschaft nutze ihn nur als Vorwand, um ihr Gasgesch?ft auf Jahrzehnte festzuschreiben.
Bericht: Achim Pollmeier, Lutz Polanz
Das Video gibt den Recherchestand Ende April 2021 wieder.
https://www.youtube.com/watch?v=ZL6T–ElMjo
?Gr?ner? Wasserstoff & Co. – Welche Energie-Perspektiven bietet Wasserstoff in der Klimakrise?
7. September 2021 | MrMarxismo
F?r eine erfolgreiche Energiewende muss der Einsatz von Brennstoffen weiter heruntergefahren werden. Dabei gilt Wasserstoff als Ersatz f?r Gas und ?l schon heute als der Energietr?ger der Zukunft.
Um die Entwicklung und das Hochfahren des Marktes zu f?rdern, hat die Bundesregierung im letzten Jahr die » Nationale Wasserstoffstrategie» beschlossen: Sieben Milliarden Euro sollen f?r Wasserstoff-Technologien in in der BRD bereit gestellt werden, plus zwei Milliarden Euro f?r internationale Partnerschaften im Kontext mit Wasserstoff. Ebenso setzt die EU-Kommission sehr stark auf Wasserstoff.
Der Einsatz von Wasserstoff scheint theoretisch nahezu unbegrenzt: Heizungssysteme, Flugzeuge, Schiffsmotoren und auch PKW: zwar gibt es hierzulande gro?e Skepsis gegen?ber der Technik, was z.B. VW dazu bewogen hat voll auf Batterieantrieb zu setzen; aber vor allem asiatische Konzerne halten hartn?ckig an der Brennstoffzelle fest.
Wir stellen in der Sendung die verschiedenen Einsatzbereiche f?r Wasserstoff und die Brennstoffzelle vor. Wir erl?utern die Wasserstoff – Strategie der Bundesregierung und vergleichen sie mit anderen Ans?tzen. Wir sprechen mit Vertretern der Industrie ?ber ihre Vorhaben und erl?utern die Pl?ne des Wasserstoff – Rates; und wir sprechen ?ber die Kritik an der einseitigen Orientierung auf Wasserstoff als nationaler Energietr?ger.
G?ste: Prof. Dr. Thorsten Schneiders, Energieexperte TH K?ln; Verena Graichen, Stellv. Vors. BUND u. Mitglied des Nationalen Wasserstoffrates; Werner Diwald, Vorstandsvorsitzender Deutscher Wasserstoff- und Brennstoffzellen – Verband DWV
https://www.youtube.com/watch?v=KX5nZAgeofw
Redaktionelle Anmerkung zu Brennstoffen
Pflanzen brauchen das Spurengas Kohlendioxid, um zu leben und Sauerstoff zu bilden. Braunkohle ist fossil, Erdgas, Erd?l und Steinkohle sind abiogen. Das Wetter wird durch die Sonne gesteuert!
Es gibt Versteinerungen von Pflanzen und Tieren. Auch wurden unmittelbar verbundene Fu?spuren von Dinosauriern und Menschen gefunden. Ist deshalb das Gestein «fossilen», bzw. pflanzlichen und tierischen Ursprunges? Was ist STEINkohle denn anderes als eben GESTEIN? Abiogene Methanausgasungen aus dem Erdinneren:
«In einer Tiefe, wo es kein Ablagerungsgestein mehr gibt, wurde Methan entdeckt, was bedeutet, dass die landl?ufige Theorie, Kohlenwasserstoffe k?nnten sich nur aus biologischen Prozessen bilden, wohl in Zweifel gezogen werden muss. Auch Theorien ?ber die Erdstruktur entpuppten sich dank der Beobachtungen am Bohrloch als unhaltbar.»
Welt der Fertigung, Ausgabe 04. 2014 | Der Irrtum in Sachen Kraftstoffe: Warum Erd?l unersch?pflich ist
«Wie Raumsonden-Daten aus den letzten Jahren bewiesen, kommen Kohlenwasserstoffe wie Methan und Ethan in unserem Sonnensystem massenhaft vor. Auf Himmelsk?rpern, wie etwa dem Saturnmond Titan, gibt es jedoch keine biologischen Prozesse, die daf?r als Ursache in Frage kommen. Hans-Joachim Zillmer vertritt die These, dass Kohlenwasserstoffe kein Produkt biologischer Vorg?nge sind, sondern prinzipiell anorganisch (abiogen) entstehen.»
Siehe auch
L?gen ohne Ende: So wird die Normalit?t zur Klimakatastrophe
Es gibt genug Kohle, Gas und Erd?l – einfach genug. Punkt.
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Elektrischer Strom ist nach den Personalkosten von Unternehmen ein ebenfalls gro?er Kostenbestandteil der deutschen Volkswirtschaft. Das EEG Erneuerbare Energien Gesetz zur Einspeisung erneuerbarer Energien hat die direkten und indirekten Stromkosten wesentlich erh?ht. Strom aus Windenergie oder Voltaik ins Stromnetz einzuspeisen, ist physikalisch und wirtschaftlich unsinnig. Die Netzstabilit?t leidet dramatisch und eine finanzielle Umverteilung auf Kosten von Stromkunden findet zugunsten der Renditen in Windkraft und Voltaik statt. Die NAEB e.V. kl?rt ?ber die per Gesetz geschaffenen Strukturen auf.
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Forststr. 15
14163 Berlin
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Bereitgestellt von Benutzer: prmaximus
Datum: 13.09.2021 – 23:32 Uhr
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