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Das Expertenbüro Pittet meldet in einer Pressemitteilung, dass der unter dem Titel “Entwurf für eine umfassende BVG-Revision” publizierte Vorschlag nicht mit dem Unternehmen Pittet in Verbindung gebracht werden soll. Es handle sich um einen privaten Vorstoss von Dr. Meinrad Pittet, dem Unternehmensgründer, der keine betrieblichen Funktionen mehr ausübe.
Die Presse und das Umfeld der 2. Säule überschlugen sich Ende November mit Meldungen über die Veröffentlichung eines wegweisenden Dokuments mit dem Titel «Entwurf für eine umfassende BVG-Revision» von Dr. Meinrad Pittet. Darin präsentiert dieser für die berufliche Vorsorge «einen innovativen Entwurf, der es erlaubt, von einer besseren und sicheren Zukunft zu träumen, die gleichzeitig sozial kohärent, versicherungstechnisch korrekt, wirtschaftlich tragbar, finanziell solide und konzeptionell nachhaltig ist».
Pittet Associates respektiert zwar das Recht jedes Einzelnen, sich zu äussern, und bekennt sich zu den Werten des Engagements und der Verteidigung der 2. Säule. Dennoch möchte Pittet Associates, ohne näher auf die gemachten Vorschläge einzugehen, betonen, dass sie nichts mit dem Vorgehen von Dr. Meinrad Pittet oder mit den von ihm gemachten Vorschlägen zu tun hat und dass sie nicht beabsichtigt, sich jetzt und in Zukunft aktiv an der politischen Debatte zu beteiligen. Sie wird sich darauf beschränken, als von der OAK-BV zugelassener Experte in fachlicher und neutraler Weise Stellung zu nehmen, sofern eine solche Stellungnahme erforderlich ist.