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Der französische Violonist Louis Creac'h hat sich auf die historisch informierte Aufführungspraxis auf alten Instrumenten spezialisiert.
Louis Creac'h ist in vielen der renommiertesten Konzertsälen Europas aufgetreten, darunter die Pariser Philharmonie, die Royal Albert Hall, das Concertgebouw Amsterdam, der Wiener Musikverein und die Wigmore Hall, sowohl als Solist als auch als Kammermusiker.
Er hat als Konzertmeister bei verschiedenen Ensembles wie das Ensemble Pygmalion, Le Concert Spirituel, Arcangelo, A Nocte Temporis, Le Banquet Céleste oder das Dunedin Consort mitgewirkt. Ausserdem spielt er regelmässig mit Ensembles wie The English Baroque Soloists, Capriccio Stravagante, Correspondances oder Les Musiciens du Louvre-Grenoble.
Als begeisterter Kammermusiker bildet er ein Duo mit dem Cembalisten Jean Luc Ho und ist Mitglied des Ensemble Nevermind. Er trat bei zahlreichen Festivals in aller Welt auf, darunter das Edinburgh Festival, die Salzburger Festspiele, das Bath Festival, das Utrecht Early Music Festival, Premieres Performances Hong Kong, das Bruges Early Music Festival, das Malta Early Music Festival und Misteria Paschalia in Krakau.
Zu den jüngsten Aufnahmen gehören die Quartette für Flöte, Violine, Gambe und Cembalo von C. P. E. Bach oder die Matthäus-Passion von J. S. Bach mit Pygmalion.
Louis spielt eine Geige von Pierre Tourte aus dem Jahr 1750.