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Ergonomie ist die wissenschaftliche Disziplin, die auf das grundlegende Verständnis der Wechselwirkungen zwischen Menschen und anderen Komponenten eines Systems abzielt, und der Beruf, der theoretische Prinzipien, Daten und Methoden anwendet, um das Wohlbefinden der Menschen und die Gesamtleistung von Systemen zu optimieren.
Ergonomie-Praktiker und Ergonomen helfen bei der Gestaltung und Bewertung von Aufgaben, Tätigkeiten, Produkten, Umgebungen und Systemen, um sie mit den Bedürfnissen, Fähigkeiten und Einschränkungen der Menschen in Einklang zu bringen.
Die Ergonomie zielt darauf ab, die Umwelt, die Organisation und die Werkzeuge an die Bedürfnisse, Fähigkeiten und Grenzen der Arbeitnehmer anzupassen.
Abgeleitet aus dem griechischen Ergon (Arbeit) und Nomos (Gesetze), um sich auf die Wissenschaft der Arbeit zu beziehen, ist Ergonomie eine systembasierte Disziplin, die sich nun auf alle Aspekte menschlicher Tätigkeit erstreckt. Praktizierende Ergonomen müssen über ein breites Wissen verfügen. Mit anderen Worten, die Ergonomie befürwortet einen umfassenden Ansatz, bei dem physische, kognitive, soziale, organisatorische und ökologische Faktoren berücksichtigt werden. Ergonomen und Fachspezialisten in Ergonomie arbeiten häufig in bestimmten Wirtschaftssektoren oder Anwendungsbereichen. Die Anwendungsbereiche ergänzen sich und entwickeln sich weiter: neue Felder werden geschaffen und eröffnen neue Perspektiven.
Innerhalb der Disziplin gibt es Spezialisierungsbereiche, die sich vertieft mit spezifischen menschlichen Fähigkeiten und Verhalten auseinandersetzten.
Die Fachgebiete der Ergonomie sind: