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Nebelspalter 30er Jahre
Die heute älteste Satirezeitschrift "Nebelspalter" war für Werner Büchi während über 50 Jahren eine Publikation, wo er regelmässig seine Zeichnungen zu aktuellen Themen hat veröffentlichen können.
Über Wettbewerbausschreibungen kam er ab 1934 erstmals mit dem Nebelspalter in Kontakt und es erschienen mehrere Wettbewerbsbeiträge aus seiner Feder.
Als ihn der Verleger Ernst Löpfe-Benz anfragte, ob er für den Nebelspalter arbeiten wollte, sagte Werner Büchi zu und gab seinen bisherigen Beruf als Grafiker auf.Ab 1938 erschien er regelmässig in dieser Zeitschrift.
Speziell während den Wirren des 2. Weltkriegs konnte er teilweise kritische Zeichnungen anfertigen, für einige wurde er von den Nationalsozialisten angefeindet.
Doch auch nach dem Krieg waren seine Bilder zu einer Art Markenzeichen des Nebelspalters geworden und begeisterten die Leserschaft mit seinen humorvollen Strichen.
Werner Büchi gehörte bis in die 90er Jahre zum Stammzeichner des Nebelspalter und fiel schliesslich der Krise und der daraus folgenden Reorganisation und Neuausrichtung des Nebelspalters zum Opfer - siehe dazu Details im Kapitel "Nebelspalter 90er Jahre".
Nachstehend die Publikationen der Werke Werner Büchis im Nebelspalter und sofern vorhanden auch die dazugehörigen Original-Zeichnungen aus seiner Anfangszeit.
Wer sich für den Nebelspalter allgemein interessiert, der findet auf ePeriodica eine komplette eingescannte Sammlung aller Nebelspalter-Ausgaben von 1875 bis 2010.
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