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Willkommen auf den Seiten der 11. Winterthurer Schachwoche!
(8. - 15. Oktober 2011)
Aktuelles
- Rekordsieg und hervorragende Jungspieler
- 16. Oktober 2011
- GM Igor Rausis (2.), GM Mikhail Ulybin (1.) und GM Evgeny Gleizerov (3.)
Die elfte Schachwoche fand offiziell in zwei Hauptkategorien statt. Doch die diesjährige Startliste hat faktisch drei Kategorien entstehen lassen: An der Spitze die drei Grossmeister innerhalb von etwa 100 Elo, dann eine Lücke von 200 Elo, gefolgt von allen übrigen Teilnehmern des Meister-Opens innerhalb von etwa 400 Elo, und schliesslich das etwa 600 Elo breite Feld des Allgemeinen Opens.
In der obersten Meisterkategorie haben die drei Grossmeister erwartungsgemäss den Sieg unter sich ausgemacht. Sieger wurde, zum zweiten Mal nach 2009, der zweitgesetzte GM Mikhail Ulybin, Ekaterinburg, mit dem Rekordergebnis von 8,5 Punkten aus neun Runden. Einzig GM Florian Jenni (2005) und GM Normunds Miezis (2003) haben mit 8 Punkten ein ähnlich hohes Ergebnis erzielt. In den beiden Vorjahren haben schon 7 Punkte für den allerdings knappen bzw. geteilten Sieg ausgereicht. Auf dem zweiten Schlussrang des Meisterturniers schliesst mit einem Punkt Rückstand GM Igor Rausis ab, auf Platz drei der topgesetzte Evgeni Gleizerov, dem als Einzigem der Turniersieger ein Remis zugestand.
Auf dem hervorragenden vierten Platz, als Bester der faktischen zweiten Meisterkategorie, hat mit 6 Punkten Junior Gabriel Gähwiler aus Neftenbach abgeschlossen, der mit seinem Sieg gegen GM Gleizerov für den Höhepunkt der diesjährigen Schachwoche gesorgt hatte.
Schlussergebnis des Meister Open
1. GM Mikhail Ulybin (8,5) , 2. GM Igor Rausis (7,5) , 3. Evgeny Gleizerov (7), 4. Gabriel Gähwiler (6), 5. Parvis Nabavi (5,5), 6. Peter Bischoff (5,5), 7. Daniel Borner (5), 8. FM Gabriele Botta (5), 9. FM Bruno Kamber (4,5), 10. Carmi Haas (4,5). Bester Junior 14. Jan-Christian Schröder (4,5), bester Senior 17. Jean De Lagontrie (4), bester Spieler unter 2200 Elo 12. Christian Salerno (4,5).
Knappe Entscheidung im Allgemeinen Open
Im Allgemeinen Open kam es nach dem Remis im Spitzenkampf zu dem erwarteten Zusammenschluss von nicht weniger als vier Spielern mit hervorragenden 7 Punkten. Es gewann Alfred Dönni (Uznach) mit einem halben Buchholzpunkt vor den beiden Zweitklassierten, dem Junior Alan Berset (Zürich) und Thomas Schoch (St. Gallen). Auf dem vierten Rang folgt mit Jon Florin (Zürich) ein “Jungspieler” der besonderen Art, hat er doch erst als Erwachsener angefangen, Turnierschach zu spielen. Unter die ersten zehn hat es auch die Juniorin Gilda Thode aus Grafstal geschafft. Der Jüngste des Turniers, Denis Perman, ist zwar mit zwei Niederlagen in der Schlussphase noch ins Mittelfeld zurückgefallen. Doch wer ihn diesmal noch besiegt hat, wird sich schon im kommenden Jahr sehr vor ihm in Acht nehmen müssen. Jedenfalls hoffen wir alle, ihn in der nächsten Schachwoche wiederzusehen.
Schlussergebnis des Allgemeinen Open
1. Alfred Dönni (7), 2. Alan Berset (7) und Thomas Schoch (7), 4. Jon Florin (7), 5. WFM Claude Baumann (6,5), 6. Gilda Thode (6,5), 7. Stephan Bachofner (6,5), 8. Walter Brandenberger (6,5), 9. Ciril Trcek (6), 10. Alfred Pfleger (6). Beste Dame 43. Erika Reust (4,5), bester Junior 11. Leonhard Züst (6), bester Senior 12. Robert Hofstetter (6), bester Spieler unter 1600 Elo 48. Gallus Tuor (4,5), bester Spieler unter 1800 Elo 23. Hans-Peter Reutimann (5,5).
- Achte Runde: Meister-Open entschieden, Allgemeines noch offen
- 14. Oktober 2011
Im Meisterturnier liegt GM Ulybin uneinholbar vorne. Alle drei Grossmeister haben ihre Partien gewonnen, und das könnte auch in der letzten Runde so geschehen, haben sie doch schon alle gegeneinander gespielt. Gattenlöhner, Borner und Kamber werden nochmals gegen einen GM antreten müssen.
Dagegen kommt es im Allgemeinen Open in der letzten Runde zum Entscheidungskampf zwischen dem inzwischen führenden Junior Alain Berset und der vormaligen Leaderin Claude Baumann. Beide müssen am Brett gewinnen, wollen sie das Turnier für sich entscheiden. Bei einem Remis könnte jemand aus dem Verfolgerfeld der lachende Dritte sein – sei es mit einer äusserst knappen Buchholz-Entscheidung oder einem geteilten Sieg.
- Mannschaftsblitz: Grosse Klappe besiegt alle
- 14. Oktober 2011
Sie haben den Mund so voll genommen wie seinerzeit Muhammad Ali, und sie haben recht behalten wie der grösste Boxer aller Zeiten: Das Team Grosse Klappe (GM Igor Rausis, Sebastian Gattenlöhner, Carmi Haas und Benedict Hasenohr) hat diskussionslos alle zehn Runden gewonnen. Da half es den Zweiten, Gligoric Zürich, auch nicht, mit Habibi einen Ali in ihren Reihen zu haben: Das reichte nur für Platz zwei. Den dritten Podestplatz belegt das Team Bonanza. Es folgen Wurzelturm, OK WiSchaWo Oldies und Pizzapazzer. Bester Einzelspieler ist GM Rausis mit acht Siegen und zwei Remis, schlechtester mit zehn Niederlagen der Verfasser dieser Zeilen.
- Siebte Runde: Doppeltes Läuferopfer hinter drei Grossmeistern
- 14. Oktober 2011
Zwei Runden vor Schluss sieht die Tabelle mit drei Grossmeistern an der Spitze wieder so standesgemäss aus wie zu Beginn des Turniers. Dahinter zeigte Junior Gabriel Gähwiler erneut eine spektakuläre Partie: Mit den beiden klassischen Läuferopfern auf h7 und g7, bestens bekannt aus Taktik-Lehrbüchern, bezwang er De Lagontrie. Gähwiler führt jetzt eine Dreiergruppe an, die zwar zwei Punkte hinter Leader Ulybin zurückliegt, jedoch noch auf einen Podestplatz hoffen kann. Zu diesen Anwärtern gehört auch Sebastian Gattenlöhner, der etwas verhalten begonnen hat, jetzt aber neben GM Ulybin als Einziger im Meister-Open noch ungeschlagen ist.
Im Allgemeinen Open haben neben der Leaderin Claude Baumann noch vier weitere Spieler das Kunststück fertiggebracht, sieben Runden lang nicht zu verlieren, unter ihnen auch der zehnjährige Denis Perman, Dominik Bosshard und Marc-Henry Lavanchy, alle einen halben Punkt zurück, sowie Remiskönig Beat Abegg mit fünf geteilten Punkten.
- Der Winterthurer Schach-Stresstest
- 13. Oktober 2011
Während an der Spitze des Meisterturniers GM Ulybin unwiderstehlich Sieg an Sieg reiht und drei Runden vor Schluss schon wie der sichere Sieger aussieht, haben sich in den hinteren Rängen des Allgemeinen Turniers am Mittwoch Vormittag und vor allem am Nachmittag wahre Dramen abgespielt. Denn an diesem Tag fand der Winterthurer Schach-Stresstest statt.
Ähnlich wie beim bekannteren Stresstest für Banken kommt es auch hier vor allem auf das Kapital an. Wer gewinnen will – indem er keine Figur einstellt bevor sein Gegner dies tut – muss vor allem ein gut gepolstertes Kapital an Schlafstunden aufweisen können. Wehe dem, der am Vortag bis zur dritten Zeitkontrolle spielen musste oder durch ständig wechselndes Schlachtenglück Nerven verbraucht hat. Wenn dann noch ein Manko von einigen Stunden Schlaf oder gar ein Alkoholpegel dazukommt, ist es selbst für routinierte Schachspieler nicht mehr ganz einfach, in zwei kräftezehrenden Runden mit nur kurzer Pause dazwischen nichts einzustellen. Verdächtig früh jedenfalls sah man im Saal zurückgestellte Bretter und angehaltene Uhren, und statt analysiert wurde in den Gängen und im Restaurant gestikuliert und am Kopf gekratzt.
Ausgezeichnet und bisher ohne Niederlage spielt der Jüngste des Allgemeinen Turniers, U-10 Schweizermeister Denis Perman aus Zumikon. Er beeindruckt mit umsichtigem Spiel, klugen Remisschlüssen im richtigen Moment und sauber ausgefüllten Partieblättern und hat sich ein halbes Pünktchen an die Dreierspitze herangespielt. Er gehört zu den vierzehn Anwärtern, die sich die grössten Hoffnungen auf den Turniersieg machen können. Im Moment führt WFM Claude Baumann vor Thomas Schoch und Andreas Scheidegger.
- Jugend: Osuna gewinnt vor Wolfensberger und Roost
- 13. Oktober 2011
Ein schnelles Remis in der letzten Runde hat dem Winterthurer Pablo Osuna zum Gewinn des Jugendturniers gereicht. Dank guter Feinwertung stand sein Sieg schon vorher fest. Seine Bilanz: fünf Siege und zwei Remis, unter anderem gegen den topgesetzten Matthias Wolfensberger aus Pfungen. Dieser war durch eine Niederlage gegen Fabian Bänziger in der zweiten Runde zurückgefallen. Dritter ist Till Roost aus Kleinandelfingen. Alle drei Erstplatzierten haben fünf Siege gegen die Spieler des unteren Tabellenbereichs vorzuweisen. Schlussresultat
- Vierte Runde: Ulybin Sololeader mit komfortablem Vorsprung
- 11. Oktober 2011
Das Spitzenduell zwischen den Grossmeistern Mikhail Ulybin und Igor Rausis entschied Ulybin für sich, so dass er jetzt einen Vorsprung von einem ganzen Punkt auf die nächsten Verfolger erarbeitet hat. In diese Gruppe hat sich inzwischen auch Gleizerov eingereiht.
Im Allgemeinen Turnier hat Thomas Schoch (St. Gallen) als einziger mit vier Siegen die Spitze übernommen, er bezwang zuletzt auch Ciril Trcek. Das Verfolgertrio mit WFM Claude Baumann, Michael Krüger und Dominik Bosshard liegt einen halben Punkt zurück.
- Dritte Runde: Grossmeisterduo übernimmt die Spitze
- 10. Oktober 2011
Ein Husarenstück zu wiederholen ist nicht ganz einfach. Nach seinem gestrigen Sieg gegen GM Gleizerov hatte Gabriel Gähwiler nichts zu verlieren und tat das einzig Richtige – alles auf Karte Angriff setzen. Wer A sagt, muss B sagen, und so musste eben ein Springer auf f7 geopfert werden. Doch GM Ulibin parierte die Angriffe auf König und Dame cool, rochierte auf die lange Seite, obwohl schon recht löchrig, fand ein sicheres Plätzchen für den Monarchen und gewann. Auch Fabian Lang musste, seinem Spitzenplatz entsprechend, gegen einen Grossmeister antreten und blieb ohne Chance. Mit ihren Siegen setzten sich Ulibin und Rausis mit Punktemaximum und gleicher Feinwertung an die Spitze. Dahinter belegt Carmi Haas zwischenzeitlich den dritten Rang, doch auch er wird jetzt einen GM serviert bekommen. An der Spitze müssen sich die beiden Grossmeister gegenseitig Punkte abnehmen, so dass Gähwiler und Lang die Chance bekommen, wieder etwas näher heranzurücken.
Im Allgemeinen Turnier hat die Juniorin Gilda Thode (Grafstal) mit einem Sieg gegen Günter Stoffregen die Spitze übernommen, zusammen mit Thomas Schoch und Ciril Trcek, die ebenfalls noch keine Punkte abgegeben haben. Die Verfolgergruppe, angeführt von WFM Claude Baumann, umfasst aber noch ein Dutzend weitere Spieler und ist nur gerade ein halbes Pünktchen zurück.
- Jugend: Pablo Osuna mit einem Punkt Vorsprung
- 10. Oktober 2011
Im Jugendturnier führt nach drei von sieben Runden der Winterthurer Pablo Osuna überzeugend mit drei Siegen und einem ganzen Punkt Vorsprung vor den höher gewerteten Till Roost (Kleinandelfingen) und Matthias Wolfensberger (Pfungen) sowie Daniel Fischer (Pfäffikon SZ). Wolfensberger hat als Topgesetzter noch vier Runden Gelegenheit, seinen Rückstand aufzuholen. Zur spannenden Schlüsselpartie dürfte vor allem die Direktbegegnung mit dem Leader werden.
- Blitz: Grossmeister schlägt zurück
- 10. Oktober 2011
Als Trophäe eines Juniors Schlagzeilen machen? Das kann es doch nicht gewesen sein, mag GM Evgeny Gleizerov gedacht haben, als er am Abend nach seiner spektakulären Niederlage zum Blitzturnier antrat, in überzeugender Manier sieben Punkte aus neun Runden und mit drei Buchholzpunkten Vorsprung den Sieg holte – vor GM Igor Rausis, der zwar siebenmal gewann, aber auch zweimal verlor. Hervorragender Dritter wurde der für Winterthur spielende Sebastian Gattenlöhner (Engen), mit nur einer einzigen Niederlage und einem halben Punkt Rückstand. Er gewinnt damit den Titel des Winterthurer Blitz-Stadtmeisters. Es folgen IM Martin Ballmann und IM Nedeljko Kelecevic, beide aus Winterthur, mit einem Punkt Rückstand. Resultate
- Zweite Runde: Neftenbacher Junior schlägt Grossmeister
- 9. Oktober 2011
Gabriel Gähwiler aus Neftenbach sorgte mit einer herausragenden Leistung für den Höhepunkt der zweiten Runde: Mit den weissen Steinen besiegte er den fast vierhundert Punkte höher eingestuften russischen Grossmeister Evgeny Gleizerov. Fabian Lang (Mönchaltorf) setzte seinen Überraschungserfolg der ersten Runde mit einem weiteren Sieg gegen einen stärker eingestuften Gegner fort. Zusammen mit den beiden Grossmeistern Mikhail Ulybin (RUS) und Igor Rausis (CZE) bilden sie das verlustpunktlose Führungsquartett. Mit einem halben Punkt Rückstand sind Jean De Lagontrie (FRA), FM Bruno Kamber (Olten), Nicolas Dupont (Vessy) und Carmi Haas (Zürich) die nächsten Verfolger.
Im Allgemeinen Turnier endeten von den ersten zwanzig Partien nicht weniger als neun remis. Wer sich im Analyseraum etwas umhörte, dem wurde der Grund bald klar: Man stand zwar gut, vielleicht sogar auf Vorteil, doch nach dem guten Start wollte man das nicht mit einem riskanten Gewinnversuch schon wieder aufs Spiel setzen. Die Spitzengruppe ohne Verlustpunkte umfasst hier elf Spieler, angeführt von der Ottenbacherin WFM Claude Baumann.
- Erste Runde: 40 Prozent für die Aussenseiter
- 8. Oktober 2011
Die untere Startlistenhälfte des Meisterturniers hat, trotz einem durchschnittlichen Elo-Minus von 246, nicht weniger als 40 Prozent der möglichen Punkte erzielt – etwa doppelt so viel wie statistisch zu erwarten gewesen wäre. Deutlich höher eingestufte Gegner besiegt haben Gérard Gorse (FRA), Fabian Lang (Mönchaltorf) und Jean De Lagontrie (FRA) mit Schwarz, Hansuli Remensberger (Bassersdorf) mit Weiss. Ehrenvolle Remis gelangen Bruno Zülle (Frauenfeld), Paul Remensberger (Schwerzenbach), Stefan Wanner (Hittnau) und Urs Leuenberger (Zürich).
Im Allgemeinen Turnier regierte hingegen das Gesetz der grossen Zahl, was die erneut sehr gute Beteiligung an der Winterthurer Schachwoche unterstreicht. Mit 6,5 aus 45 erreichten die Aussenseiter hier ziemlich genau die Erwartung, die aus Millionen von Partien errechnet worden ist. Unerwartete Siege gelangen Serge Biolley (Winterthur), Michèle Britschgi-Zwimpfer (Sarnen) und Grace Biasi (Laupersdorf), alle mit Weiss. Otakar Mares (Pfäffikon ZH), Ruth Huber (Winterthur), Emil Eigenheer (Effretikon), Peter Thurnheer (Zürich), Janusz Barczyk (Zürich), Norbert Barz (Winterthur) und André Buob (Bülach) trotzten höher eingestuften Gegnern ein Remis ab.
Mit 90 Teilnehmern verzeichnet das Allgemeine Turnier elf mehr als im Vorjahr, bei den Meistern sind es mit 30 neun weniger – insgesamt resultiert ein hauchdünnes Plus von zwei Teilnehmern.
- Der erste runde Geburtstag
- 7. Oktober 2011
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Schweizer Schachleben ohne die Winterthurer Schachwoche? Undenkbar! Das ist in den zehn Jahren klargeworden, in denen es dieses Turnier nun schon gibt. Jahr für Jahr zieht es mehr als hundert Schachbegeisterte aus aller Welt nach Winterthur, schachlich eine der aktivsten Schweizer Städte.
Beim Blick auf die Teilnehmerlisten lässt es sich nicht vermeiden, immer wieder denselben Namen zu begegnen. Was sonst könnte ein Zeichen dafür sein, dass in Winterthur eine einzigartige Schachatmosphäre herrschen muss? Und das zehnjährige ist beileibe nicht das einzige Jubiläum, das wir mit diesem Turnier feiern können:
Ein Vierteljahrhundert Jugendopen
Das Jugendopen ist seit Beginn ein wichtiger Bestandteil der Winterthurer Schachwoche gewesen – bisweilen ergänzt durch Einladungs- oder Jungmeisterturniere. Ein Blick auf die früheren Gewinner ist reizvoll. Wir begegnen da zwei jungen Talenten, Richard Forster (1990-1992) und Florian Jenni (1994), die heute GM-Normen und -Titel erreicht haben; Michael Hochstrasser (1993) ist heute IM und Michael Bucher (2000) ist FM.
Allen ein herzliches Willkommen
Haben Sie schöne, attraktive Partien im fairen Schachgeist, wie auch immer sie enden mögen, und geniessen Sie Ihren Aufenthalt in Winterthur!
Patronat
Spielort
Hotel Töss
Zürcherstrasse 106,
CH-8406 Winterthur
Das Hotel Zentrum Töss bietet Teilnehmern der Winterthurer Schachwoche einen reduzierten Übernachtungstarif an!
Information
E-Mail:
Notfalltelefonnummer während des Turniers
Organisationskomitee
Martin Ballmann (Gesamtorganisation); Heinrich Scherrer (Kasse); Stefan Zollinger, Kaiwan Nuri und Rahel Umbach (Spielleitung); Florian Jenni (Helfer); Christian Bachmann (Rundenberichte); Sebastian Gattenlöhner (Internet)