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«Ich mache mir grosse Sorgen um die Sicherheit, Gesundheit und das Wohlergehen der Zivilbevölkerung in der Ukraine», sagte WHO-Europadirektor Hans Kluge am Freitag der Nachrichtenagentur AFP.
Die erheblichen Fortschritte, die in den vergangenen Jahren bei der Verbesserung des ukrainischen Gesundheitssystems gemacht worden seien, könnten durch den Krieg wieder zunichte gemacht werden.
Angesichts der Kämpfe müsse in der Ukraine zudem mit vielen Toten und Verletzten gerechnet werden, sagte Kluge. «Spitäler werden dringend Notfallausrüstung und Medikamente sowie Trauma- und Operationskits benötigen.»
Die WHO verpackt in Dubai bereits OP-Kits für den Transport in die Ukraine, die möglicherweise über Polen ins Land gebracht werden sollen.