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Mit den kleinen A-Body-Modellen hatte die AMAG ein neues attraktives Angebot, da die Strassenkreuzer der 50er Jahre zu gross wurden für die engen Schweizer Strassen. Die Schweizer Fahrzeuge wurden mit Bauteilen aus Schweizer Produktion verbessert, ein Rostvorsorge und die zum Teil nonchalante Fertigungsqualität von amerikanischen Autos hatte hier keine Chance.
Bei amerikanischen Herstellern war es gang und gäbe, dass gleiche Grundmodelle mit grösseren oder kleineren Retuschen unter verschiedenen Marken verkauft wurden. Eine Praxis, die heute auch von anderen Herstellern weiterentwickelt wurde.
Das galt auch für die Marken der Chrysler Group, die die AMAG von 1946 bis 1980 importiert und von 1949 bis 1972 auch in der Schweiz montiert hat.
Chrysler Valiant und Dodge Dart basierten auf dem Prinzip der Gleichteile. Sie teilten das Chassis, den Motor und viele Komponenten miteinander, waren aber optisch verschieden.