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Stell dir vor, du lebstest an einem Ort, wo es das ganze Jahr milde Temperaturen gibt. Und weil du auch keinen Fernseher hast, keinen Computer, kein Handy, nichts von diesem technischen Schnickschnak, bist du oft auch draussen.
Auch am Abend sitzt du noch draussen und lässt es Nacht werden und bestaunst immer wieder den Himmel. Und da es keinen Elektrosmog gibt, es also keine künstlichen Lichtquellen gibt, ist es immer wieder ein beeindruckendes Schauspiel
So oder so ungefähr hat König David gelebt und etwas davon hat er in einem Lied/Psalm festgehalten. Psalm 8,4-5
Wenn ich den Himmel seh, das Werk deiner Hände
Den Mond und die Sterne, die du erschaffen und an ihren Ort gestellt hast.
Ich versichere euch (wahrlich, wahrlich / Amen, amen): Wer an mich glaubt,
wird die Dinge, die ich tue, auch tun; ja er wird sogar noch größere Dinge tun. Denn ich gehe zum Vater,
und alles, worum ihr dann in meinem Namen bittet, werde ich tun, damit durch den Sohn die Herrlichkeit des Vaters offenbart wird. Wenn ihr mich in meinem Namen um etwas bitten werdet, werde ich es tun.«