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Roger Federers glückt das Comeback beim Masters-1000-Turnier in Rom. Nach einem Freilos bezwingt die Weltnummer 2 in der 2. Runde den 19-jährigen Deutschen Alexander Zverev 6:3, 7:5. Ebenfalls ohne Mühe steht Timea Bacsinszky im Achtelfinal.
Vor allem im ersten Satz spielte Federer sehr souverän auf. Er agierte von der Grundlinie sehr solid, beging lediglich vier unerzwungene Fehler und liess dem jüngsten Spieler in den Top 50 der Weltrangliste keine Chance. Ein Break zum 4:2 genügte zum Satzgewinn.
Im zweiten Satz glich sich das Geschehen aus. Zwar gelang dem Schweizer erneut ein frühes Break (zum 2:1), doch diesmal konterte der Teenager aus Hamburg sogleich. Danach erarbeitete sich Federer verschiedene Möglichkeiten zu einem Aufschlagdurchbruch, erst beim Stand von 5:5 konnte er dann eine nutzen - dank einem Vorhand-Fehler Zverevs. Mehr Hilfe brauchte der 34-jährige Basler nicht. Nach knapp eineinhalb Stunden vewertete er seinen ersten Matchball zum Zweisatz-Sieg.
Der entscheidende Servicedurchbruch gelang Federer dann zum 5:6, danach servierte sich der Schweizer souverän zum Zwei-Satz-Sieg.
Im Achtelfinal trifft Federer, der letzte Woche in Madrid wegen Rückenproblemen nicht antreten konnte, auf den Österreicher Dominic Thiem (ATP 15).
Nach Federer und Wawrinka steht auch Timea Bacsinszky im Achtelfinal des Turniers in Rom. Die Waadtländerin setzt sich in der 2. Runde sicher 6:2, 6:4 gegen die Ukrainerin Lesia Zurenko durch.
Bacsinszky geriet erst gegen Ende des zweiten Satzes noch leicht in Bedrängnis. Nach einem Break zum 5:3 ging sie im folgenden Aufschlagspiel 30:0 in Führung, konnte den Sack jedoch nicht zumachen. Die Ukrainerin, Nummer 42 der Welt, verkürzte auf 4:5 und hatte im folgenden Game sogar einen Ball zum 5:5. Die 26-jährige Schweizerin gewann jedoch die nächsten drei Punkte und damit nach 1:19 Stunde auch die Partie.
Im Achtelfinal trifft die Weltnummer 10 am Donnerstag auf ihre Ranglistennachbarin Carla Suarez Navarro (WTA 11). (sda)