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Bei drei von ihnen, darunter zwei Kinder, sei «Herz- und Atemstillstand» diagnostiziert worden. Das ist eine in Japan übliche Formulierung, bevor der Tod von Menschen amtlich bestätigt wird. Zuvor war auf der schwer betroffenen südwestlichen Hauptinsel Kyushu eine Frau bei einem Erdrutsch ums Leben gekommen. Im Grossraum Tokio wurden am Sonntag Zehntausende Haushalte dazu aufgerufen, sich vor den Wassermassen in Sicherheit zu bringen. In Tokios Nachbarprovinz Kanagawa waren rund 100 000 Menschen davon betroffen.