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Am 25. September 2019 wurde im Schweizer Fernsehen von einem Anlagegeschäft der Pensionskasse Sammelstiftung Phönix berichtet, bei dem der zwischenzeitlich zurückgetretene Bankpräsident der Schwyzer Kantonalbank, Kuno Kennel, eine wichtige Rolle gespielt hat und welches für diese Sammelstiftung innert kurzer Zeit mit einem beträchtlichen Wertverlust verbunden war.
Der Geschäftsführer der Sammelstiftung Phönix hat am 7. September 2018 dem Finanzdirektor des Kanton Schwyz und Verwaltungsratspräsidenten der Pensionskasse des Kantons Schwyz, nämlich Regierungsrat Kaspar Michel, einen Brief geschickt, worin von Handlungen der Schwyzer Kantonalbank die Rede ist, welche als kritisch und untersuchungswürdig eingestuft wurden.
Finanzdirektor Kaspar Michel hat in der Folge diesen Brief ohne Weiterleitung an die zuständige Aufsichtskommission an den Absender zurückgeschickt mit der Begründung, dass die Regierung und das Finanzdepartement nicht zuständig sein sollen. Als Verwaltungsratspräsident der Pensionskasse des Kantons Schwyz musste er aber um die Verantwortung gegenüber den Versicherten wissen, da die Schwyzer Kantonalbank die Geschäftsstelle der Pensionskasse des Kantons Schwyz führt.
Aufgrund der engen personellen Verflechtungen des Finanzdirektors als Verwaltungsratspräsident der Pensionskasse des Kantons und der Schwyzer Kantonalbank als Geschäftsstelle der Pensionskasse des Kantons Schwyz möchte Kantonsrat Bruno Beeler von der Regierung in seiner Kleinen Anfrage erfahren, weshalb die Verwaltung der Pensionskasse, nicht wie in anderen Kantonen, durch eine eigene Geschäftsstelle erfolgt.
Zum Wortlaut der Kleinen Anfrage