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Hündin verlor ihre Pfoten durch Folter: Chi Chi sollte auf dem Teller landen
Hündin verlor ihre Pfoten durch FolterChi Chi sollte auf dem Teller landen
Sie sollte auf dem Hundefleischmarkt getötet werden, doch Chi Chi wurde weggeworfen, weil ihre Pfoten durch Folter infiziert wurden. Jetzt hat die Hündin eine neue Familie und das Leben, das sie verdient.
In Südkorea werden jedes Jahr zwei Millionen Hunde getötet, aus denen 100'000 Tonnen Fleisch produziert werden. Dabei werden die Tiere zuerst gefoltert. Man glaubt, ihr Fleisch werde durch den Adrenalin-Schub zärter. Auch Chi Chi wurde Opfer des Hundefleisch-Handels, bevor sie von der Tierorganisation ARME gerettet wurde.
Der Metzger schnürte der Hündin die Beine so fest zusammen, dass sie aufgrund einer Infektion angefangen hatten, zu verwesen. Somit war ihr Fleisch nicht mehr gut genug für den Markt und der Golden-Retriever-Mischling wurde vom Schlachter einfach in den Abfall geworfen.
Zunächst verbrachte die Hündin zwei Monate in einer Tierklinik in Seoul, wo ihr die Pfoten amputiert werden mussten, um ihr Leben zu retten. Anschliessend kümmerten sich die Mitarbeiter von ARME um die Zweijährige,...
Die zwölfjährige Tochter der Familie, Megan, sagt gegenüber «AP»: «Chi Chi kann alles tun, was andere Hunde auch können, nur die Treppe hochsteigen klappt nicht.» Wir sind froh, dass das das einzige Problem ist.