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Sofort nach Operationen und Unfällen: hilft die Schmerzen zu reduzieren und fördert die Wundheilung.
Ödeme und Wassereinlagerungen: durch entstandene Schäden des Lymphsystems wie z.B. Operationen (Tumorentfernung und Lymphknoten); meist braucht es eine zusätzliche
Kompressionstherapie.
Rheumatische Beschwerden: reduziert die Schmerzen, hilft die Entzündung zu lindern.
Venöse Beschwerden: Krampfadern, Ödeme, Ulcus cruris. Auch hier wird oft eine Kompressionsbehandlung angewendet
Schwangerschaftsödeme: bedingt durch venöse Beschwerden.
Lipödeme: dabei handelt es sich um eine Fettverteilungsstörung, bei der zu viel Unterhautfettgewebe an den Beinen (und an den Unterschenkeln, oder auch an den Armen)
eingelagert ist. Es kommt zu ödematösen Schwellungen an den betroffenen Körperstellen. Leider wird das Lipödem mit Übergewicht verwechselt.