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Letzten Monat wurde bekannt, dass innerhalb einer Woche vier Piloten der British Airways gestorben sind. Sie hatten angeblich die Covid-Impfung erhalten. Mehrere Piloten der Delta-Airline kamen ebenfalls ums Leben. Außerdem wurde ein Pilot bewusstlos im Cockpit eines Frachtflugzeugs gefunden.
Ein Pilot von JetBlue Airways sagt nun, dass zwischen Februar und Mai dieses Jahres bis zu fünf Piloten der Fluggesellschaft gestorben sind. Es ist nicht bekannt, ob sie geimpft wurden, aber der Whistleblower sagte, dass das Unternehmen die Vorfälle geheim hält.
Die Piloten arbeiteten vom internationalen Flughafen Boston Logan aus und waren zwischen 31 und 60 Jahre alt. Sie mussten sich alle sechs Monate einer Gesundheitskontrolle unterziehen. Die Tatsache, dass fünf Piloten innerhalb von zwei bis drei Monaten gestorben sind, ist also höchst verdächtig, sagte die Gesundheitsökonomin Jane Ruby in der Stew Peters Show. „Sie werden ausgelöscht.“
In der Todesanzeige für den 31-jährigen Piloten, Benjamin C. Cumberland, heißt es, dass er an Krebs gestorben ist. Laut dem Whistleblower ist dies unwahrscheinlich, da ein Pilot nach einer Krebsdiagnose mindestens zwei Jahre lang am Boden bleiben muss.
Die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) rät Flugbesatzungen, mindestens zwei Tage nach Erhalt der Corona-Impfung nicht zu fliegen. Dies soll verhindern, dass sie in großer Höhe Nebenwirkungen erfahren. Die Bedingungen an Bord, wie z. B. der niedrige Luftdruck und der geringere Sauerstoffgehalt, können die Beschwerden verschlimmern.