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Der aus Portugal stammende Cellist Fernando Gomes (geb. 1983) studierte in Amsterdam, Lausanne und Basel bei Dimitri Ferschtman, Patrick Demenga und Rafael Rosenfeld. Begegnungen mit Künstlern wie Rainer Schmidt, Ferenc Rados, Wolfgang Boettcher, Natalia Gutman und Christoph Richter setzten weitere entscheidende Impulse. Er spielte in Orchestern wie dem Orchestre de Chambre de Lausanne, dem Kammerorchester Basel und dem Lucerne Festival Academy Orchestra unter Dirigenten wie Pierre Boulez, Giovanni Antonini und Ton Koopman. Er gewann Preise beim internationalen Wettbewerb Julio Cardona, beim Nationalen Rundfunkwettbewerb Lissabon sowie Stipendien von der Gulbenkian Stiftung, der Schweizerischen Eidgenossenschaft, J. Rapp und Nicati Stiftung. Seit 2011 ist er 1. Solocellist im Sinfonieorchester St.Gallen und wurde in dieser Position zum Musikkollegium Winterthur und dem Orchester der Oper Zürich (Philharmonia Zürich) eingeladen.