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Emőke Baráth
Karten
Emőke Baráth
Sopran
Die ungarische Sopranistin Emőke Baráth studierte Klavier und Harfe, bevor sie im Alter von 18 Jahren ihre Ausbildung als Sängerin an der Franz Liszt Akademie in Budapest fortsetzte.
Ihre Karriere begann 2012, als sie die Rolle des Seste in Händels Giulio Cesare unter der Leitung von Alan Curtis neben Marie-Nicole Lemieux, Karina Gauvin und Romina Basso sang. Wenig später debütierte sie auch beim Festival Lyrique d' Aix-en-Provence in der Titelrolle der Elena von Cavalli unter der Leitung von Leonardo García Alarcón und erhielt einhelliges Lob von der Presse.
Seitdem hat sie ihre Karriere an die renommiertesten Orte forgesetzt und arbeitet mit berühmten Orchestern zusammen, sowohl spezialisierten als auch symphonischen.
Ihre nächsten Engagements umfassen Konzerte und Opernproduktionen in Innsbruck, am Théâtre des Champs Elysées in Paris, in der Philharmonie in Essen, in der Elbphilharmonie in Hamburg, im Theater an der Wien, Wigmore Hall in London.
Emőke Baráth ist exklusiv unter Vertrag beim Label Erato-Warner Classics.
Ihre erste Solo-CD « Voglio cantar », die im Januar 2019 veröffentlicht wurde, ist den Arien von Barbara Strozzi, Antonio Cesti und Francesco Cavalli gewidmet und hat sofort den Timbre de Diamant des prestigeträchtigen Opern-Magazin gewonnen.