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Grabenwanderung
Die Stadt wurde durch zwei Stadtmauern, Toren, Türme und Bollwerke gesichert.
Im 19. Jahrhundert wurden viele Mauern, Tore, Türme und Bollwerke zugunsten der Stadterweiterung abgebrochen, gesprengt und zerstört.
Ein Beobachten kann den Graben trotzdem noch einiges entdecken.
Gehen wir den Mauern nach und erfahren ein wenig über diese Bauwerke in der Stadt.
Auszug aus dem Text
Und um halber Zehn wird zur Wanderung aufgebrochen, runter zum St. Alban-Rheinweg zum ersten Punkt – Letzi-Turm und Mühle-Graben. Der innere Turm wurde im 14. Jahrhundert erstellt, der Äussere erst 1676. Im Zweiten Weltkrieg wurde hier eine Artillerie-Abwehr stationiert. Entlang der Letzi-Schanze (Stadtmauer noch sichtbar mit Wehrgang) geht die Gruppe Richtung St. Alban-Tor. …
Die erste Erwähnung anno 1230 fand der Forscher. Bis 1822 ebenfalls ein Kerker, und auch hier div. Ausbrüche. (kommt dem Forscher irgendwie bekannt vor). Nach einer Versteigerung anno 1837 fuhren auch hier die „Bagger“ auf und das Tor (sehr störend bei der Stadtentwicklung wird als Grund angegeben) „verschwand“ der Bildfläche.