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Bei beiden NLA-Klubs stehen in erster Linie gesundheitliche Bedenken bei Reisen ins Ausland aufgrund der Corona-Krise hinter den Absagen. «Die Planung und Durchführung eines europäischen Wettbewerbs ist in der aktuellen Situation auch aus gesellschaftlicher und finanzieller Sicht nicht verantwortbar», liess sich Pfeffingens Geschäftsführer Fabio Back in einem Communiqué zitieren.
Die Volleyballerinnen von Sm'Aesch Pfeffingen hätten am 11. November ein Heimspiel gegen UFK Nitra ausgetragen und wären zwei Wochen später zum Rückspiel in die Slowakei gereist. Am Montag entschied der Klub-Vorstand an einer Sitzung einstimmig, auf solche Reisen zu verzichten.
Bei Schönenwerd verhinderten neben den staatlichen Vorgaben aufgrund der Coronavirus-Pandemie auch die instabile Lage in Weissrussland eine seriöse Vorbereitung auf den europäischen Wettbewerb. Die Solothurner wären bei ihrer erstmaligen Teilnahme am CEV Cup, der zweithöchsten Stufe im Europacup, in den Sechzehntelfinals auf den weissrussischen Klub Stroitel Minsk getroffen.
Vorletzte Woche hatte sich bereits das Frauen-Team von Düdingen aufgrund des Coronavirus aus dem Europacup zurückgezogen.