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Im Gegenzug fordern die Piloten SAS dazu auf, die "Aussperrung" aufzugeben, den die Fluggesellschaft gegen sie gerichtet habe. Die schwedische Pilotenvereinigung wirft dem Unternehmen vor, die Pandemie genutzt zu haben, um fast die Hälfte der Piloten mit einem vereinbarten Recht auf Wiedereinstellung zu entlassen, dieses Recht aber ausser Kraft gesetzt zu haben.
"Wir gehen auch davon aus, dass SAS seiner Verantwortung gerecht wird, indem es nicht mit Hilfe anderer Fluggesellschaften oder Streikbrecher neue Passagiere zu diesen Zielen fliegt", hiess es in der Mitteilung weiter. Von dem Pilotenstreik nach gescheiterten Schlichtungsgesprächen sind nach SAS-Angaben täglich 30 000 Passagiere betroffen./wbj/DP/mis
(AWP)