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Osteuropäische Länder haben die Arbeitslosigkeit im vergangenen Jahr am besten bekämpft. Das zeigen die Zahlen des europäischen Statistikamtes. Demnach sank die Arbeitslosenquote in Polen, Bulgarien und der Slowakei im Verlaufe des vergangenen Jahres am stärksten. In der Slowakei sank die Quote beispielsweise von 11.5 auf 9.9 Prozent. Am meisten neue Arbeitslose hat es laut Statistik in Spanien gegeben. Dort stieg die Quote von 8.1 auf 9 Prozent. Insgesamt schätzt das europäische Statistikamt, dass im März in der EU rund 16 Millionen Männer und Frauen arbeitslos waren. Das sind 1.5 Millionen weniger als noch im März 2007.