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Die Daten über die Zahl der „Covid-Infektionen“ und Todesfälle nach der Auffrischungsimpfung in zwei kanadischen Provinzen wurden kürzlich entfernt.
Bis Mitte April hatte die Hälfte der Einwohner der Provinz British Columbia die erste Auffrischungsprüfung erhalten. Zwischen dem 20. März und dem 16. April wurden 63 % der Personen, die Covid eingefangen hatten, geboostert. Noch bemerkenswerter: Satte 73 Prozent der „Covid-Toten“ hatten eine Auffrischungsimpfung erhalten.
Dieser Prozentsatz stieg weiter an, bis die Behörden ankündigten, dass die Daten zum Impfstatus von der Website des British Columbia Centre for Disease Control, dem RIVM der Provinz, entfernt würden.
CTV News Vancouver bat das Gesundheitsministerium von British Columbia um eine Erklärung. Das Ministerium wies darauf hin, dass viele der Covid-Patienten bereits an Grunderkrankungen litten und die Krankenhauseinweisungen nicht mit Covid zusammenhingen und dass der Zusammenhang zwischen ihrer Impfung und der Infektion „nicht klar“ sei.
Diese offizielle Erklärung ist alles andere als überzeugend, schreibt Professor Xiaoxu Sean Lin in der Epoch Times. Seiner Meinung nach sind das Ausreden.
Das Gleiche geschieht in der Provinz Manitoba. Im Mai hatten 43,8 Prozent der Bevölkerung einen Booster gespritzt bekommen. Bis zu 70 Prozent der Covid-Todesfälle wurden geboostert.
Die Daten sind immer noch auf der Website der Regierung verfügbar, wurden aber seit dem 31. Juli nicht mehr aktualisiert.
Im März stellte sich heraus, dass 73 Prozent der englischen Covid-Todesfälle dreimal hochgerechnet worden waren, und am 7. April gab die Gesundheitsbehörde UKHSA bekannt, dass die Zahlen nicht mehr aktualisiert werden würden.
Der Immunologe Theo Schetters hat herausgefunden, dass die Spitzen der Übersterblichkeit mit Impfkampagnen zusammenfallen. Ferner zeigte ein im letzten Jahr im BMJ veröffentlichter Artikel, dass der Impfstoff von Pfizer „wahrscheinlich“ für den Tod einiger gebrechlicher älterer Menschen verantwortlich ist.