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In der Schweizer Armee kümmert sich eine neue Dienststelle seit Kurzem um die Integration von Transmenschen.
Zahlenmässig sind diese Fälle zwar tief, aber die Armee will damit das Vertrauen der Gesellschaft in die Institution Militär festigen. Armeesprecher Stefan Hofer bestätigte gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-Sda einen entsprechenden Bericht der «Sonntagszeitung». Seit Anfang April sei eine Person angestellt, die sich neben dem Umgang mit sprachlichen Minderheiten und Religionen auch um das Thema Transsexualität kümmere.
Militärärzte sind aktuell mit durchschnittlich 18 Transsexualitätsdiagnosen pro Jahr konfrontiert.