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Walter Latupeirissa wurde in einer indonesischen Grossfamilie als siebtes von zehn Kindern geboren. Mit 14 Jahren entdeckte er sein Interesse für Musik, als sein älterer Bruder eine Gitarre mit nach Hause brachte. Anfänglich hat er unbemerkt die Gitarre seines Bruders genommen und konnte so in der Band sofort einspringen als dieser einmal ausfiel.
Walter hat sich als Autodidakt alles beigebracht. Mit 19 Jahren wechselte er zum Bass und durchlief während einem Jahr wöchentlichen Privatunterricht. Anschliessend spielte er in 4 verschiedenen Bands mit.
1992 beschloss Walter Latupeirissa seine Werdegang als Berufsmusiker weiter zu führen. Er unterrichtete Gitarre und Bass und spielte mit Bernie Marsden und Mickie Moody (White Snake),
Arthur Lee, Popa Chubby, Walter Trout, Omar Dykes (Omar and Howles), Michael Lee Firkins, Pat Travers, Mick Rogers (Manfred Manns Earthband), Steve Lukather (Toto) und Matt Taylor.
In dieser Zeit wurde er zusammen mit Juan van Emmerloot als Freelancer an das Jimi Hendrix Festival eingeladen. Dort lernten die zwei holländisch-indonesischen Musiker Snowy White kennen und begannen Anfang der 90er Jahre mit ihm zu spielen. Im Sommer 1993 wurde die CD «Highway to the Sun» mit Juan van Emmerloot (drums), Walter Latupeirissa (bass and rhythm guitar), Kuma Harada (bass and rhythm guitar), und John ‘Rabbit’ Bundrick (keyboards) aufgenommen
2004 ging er mit Alquin auf Tour, wobei 2005 das excellente Album «Blue Planet » aufgenommen wurde.
Walter ist ein ausgeprägter Perfektionist, er arbeitet kontinuierlich daran sich selbst, die Band und den Sound zu perfektionieren.
Auch heute spielt er noch mit Snowy White and The White Flames und man kann in zahlreichen Liveauftritten, bei seinen so ausdrucksvoll gespielten Melodien und Geschichten zuhören.