Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03524.jsonl.gz/227

Blütensträucher bis 2 m hoch
keinwüchsige Sträucher
als Solitärpflanzen oder in der Gruppen bringen das gewisse Etwas in den Garten
Tipps für den GartenPopuläre Gartenirrtümer
Nach dem Einpflanzen sollte man den Boden rund um das Gewächs festtreten, damit die Pflanze gut einwachsen kann. Das stimmt nicht.
Wenn überhaupt, dann sollte man das nur bei leichtem Sandboden machen. Das Festtreten verdichtet den Boden stark und erschwert das Wurzelwachstum eher. Besser ist es, die Wurzeln nach dem Pflanzen (besonders bei Gehölzen) mit Wasser einzuschlämmen, damit sie Bodenkontakt bekommen, und besonders Gehölze mit einem Stock zu stützen, bis sie sich fest verwurzelt haben.
Die Wunderbare Welt der PflanzenWoran lassen sich Fichten und Tannen
unterscheiden?
An ihren Nadeln und Zapfen. Bei Fichten (Gattung Picea) hinterlassen die Nadeln nach dem Abfallen deutliche, stielartige Blattkissen oder -höcker am Zweig, bei Tannen (Gattung Abies) verbleiben dagegen nur runde, flache Narben. Wenn die Bäume schon reife Zapfen tragen, verraten sie auch hiermit ihre Gattungszugehörigkeit: Bei Tannen stehen die reifen Zapfen aufrecht, bei Fichten dagegen hängen sie mit der Zeit herab. Nach der Reife fallen sie bei den Fichten als Ganzes herab, während sie bei den Tannen zerfallen, die Zapfenspindel aber am Zweig verbleibt. Ausserdem ist die Borke der Fichte von rotbrauner Farbe, weshalb sie auch Rottanne genannt wird, die der Tanne dagegen ist silbergrau.