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CaP-Keramik, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Gruppe Biokeramik & Biokompatibilität
Christoph Stähli absolvierte einen B.Sc. (2007) und M.Sc. (2009) in Materialwissenschaften an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Lausanne (EPFL) mit einer Masterarbeit über die Tribokorrosionsbeständigkeit einer medizintechnischen CoCrMo-Legierung. Von 2009 bis 2014 promovierte er an der McGill Universität in Montreal, Kanada, mit einer Arbeit über die Stimulation der Angiogenese (Wachstum von Blutgefäßen) durch Freisetzung von Kupferionen aus bioaktiven Gläsern.
Seit 2015 bietet er bei der RMS Foundation Materialprüfungen sowie Beratungsdienstleistungen an und forscht auf dem Gebiet der synthetischen Kalziumphosphat-Knochenersatzmaterialien. Er hat neue, auf die regulatorischen Anforderungen der Kunden zugeschnittene analytische Methoden entwickelt, insbesondere zur Spurenelementanalyse mittels induktiv gekoppelter Plasma-Massenspektrometrie.
Im Jahr 2018 erwarb er ein CAS in "Management of Biotech, Medtech & Pharma Ventures" von der EPFL.