Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03371.jsonl.gz/1658

Zuviel ist im Kopf, hoffen dass Joven nicht in das Meer stürzt und er den Weg nach Hause findet.
Es regnet leicht.
Joven geht auf direktem weg in das Meer, er will niemandem begegnen.
Herr Cañas hat heute Geburtstag und ist deshalb auch wieder einmal mit an Bord.
Für den Abend sind heftige Stürme angesagt.
Also der Sturm ist unschuldig, dass beim Leuchtturm die Bäume weg sind. Dies ist nur eine erste notwendige Massnahme um den Leuchtturm zu verschieben.
Die Frisur von Frau Adler hat aber dem Sturm dieses eine mal nicht standgehalten.
Vieles bleibt noch unklar.
Rund um den Leuchtturm wird Tag und Nacht weitergeplant.
Katharina Vasces und der Kobboi verbringen zur Zeit die Nächte im Zelt, weit ab vom Leuchtturm.
Joven kann ungestört die Insel begehen. Die Muscheln interessierten ihn heute nicht.
Erstaunlich wie viele Fachleute jetzt mit den Volanterinnen Kontakt aufnehmen um ihre Dienste anzubieten. Alle haben die beste Lösung und wären sofort bereit, die Sache umzusetzen.
Das Meer zieht wie immer an der Insel vorbei. Er hört der Brandung zu die aus einem riesigen Orchester zu bestehen scheint.
Es scheint einen ungewollten Ortstermin zu geben, alle wollen es jetzt genau wissen wie die Verschiebung des Leuchtturms vollzogen werden soll.
Wann? Wie? Wohin? Wer? Weshalb?
Katharina Vasces und der Kobboi haben alle Hände voll zu tun. Katharina Vasces wäre ja für einen Neubau, aber die Volanterinnen glauben die Seele des Leuchtturms würde verloren gehen.
Frau Adler stand heute wieder am Meer und bemerkte nicht wie er vorbei ging. Joven will heute in die Bibliothek.
Herr Cañas ist froh wieder zuhause zu sein und er ist erleichtert, dass nun seine Schwiegertochter mit seinem Sohn auf das Meer hinaus fährt. So kann er in Ruhe mit seiner verstorbenen Frau reden.