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| Armenische Väter - Reden des (Katholikos) Johannes Mandakuni

Ein Brief über die Barmherzigkeit gegen die Armen.
3.
[Forts. v. [S. 88] ] Darin täuscht für den Augenblick Satan auch den Reichen und Wohlhabenden, wenn er nicht nach ihrem Reichtum gibt und große Almosen spendet, sondern nur dürftig und gering wie die Armen, indem er sie glauben macht, das sei hinreichend zur Erlangung des Heils. Manche dagegen haben all ihr Vermögen unter die Armen verteilt und sich selber arm gemacht, denn sie sehnten sich nach unvergänglichen Reichtümern. Manche (wieder) gaben die Hälfte ihres Vermögens den Dürftigen und verteilten es gleicherweise für Geist und Leib wie an Brüder.