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Der Kinofilm „Warcraft: The Beginning“ lief bereits vor ein paar Jahren im Kino und wart seitdem nie mehr gesehen. Ursprünglich sollte es allerdings eine Trilogie werden. Regisseur Duncan Jones verrät, worum es in den anderen Filmen gegangen wäre.
„Warcraft: The Beginning“ war leider auch gleich das Ende der Trilogie, denn von weltweit 439 eingespielten Millionen, erreichte er in den USA lediglich 47,4 Millionen und galt deswegen als Flop. Die Pläne für die zwei Fortsetzungen wurden deshalb aufs Eis gelegt, doch was wäre passiert? Das verriet Regisseur Duncan Jones auf Twitter:
„Teil 2 wäre Go'el/Thrall als junger Ork-Sklave im Gladiatorenlager von Blackmoore gewesen. Hier trifft er und befreundet sich mit einem Tauren, der ihm von einem anderen Land im Westen erzählt, aus dem sein Volk stammt, & wo er Verbündete finden könnte & vielleicht eine neue Heimat...“
„Teil 3 das Sammeln der Hordenarmee und die Befreiung der Orks im östlichen Königreich vor einer gefährlichen Reise über das Meer nach Kalimdor, & die Gründung der 1. azerothischen Stadt Orgrimmar. Im Grunde war die Trilogie die Erfüllung von Durotans Versprechen, seinem Volk eine neue Heimat zu geben.“
Was sagt ihr? Hättet ihr gerne die komplette Trilogie gesehen, oder hat euch auch der erste Film gereicht?