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Für Passfedern nach:
wird eine Berechnung der Belastung von Welle und Nabe (Flächenpressung) und der Passfeder (Scherung) mit der Bestimmung der Sicherheiten durchgeführt. (DIN 6892 (1998) Methode C)
Passfeder nach DIN 6892 (1998), Methode B
Bei der Berechnung werden sowohl die Toleranzen der Keilrundungsradien als auch die Kraftangriffsrichtung berücksichtigt. Die Anzahl Passfedern, der Tragfaktor und der Anwendungsfaktor kann ebenfalls eingegeben werden. Massstäbliche grafische Darstellung.
Diese Norm erlaubt eine sehr differenzierte Berechnung der Passfeder auf Dauer- und Spitzenlast. Berücksichtigt wird beispielsweise auch, wenn gleichzeitig eine Presspassung vorliegt. Folgende Angaben können in einer Untermaske eingegeben werden: Kantenbruch an der Welle und an der Nabe; kleiner und grosser Aussendurchmesser der Nabe; Breite zu Aussendurchmesser; Abstand; Drehmomentverlauf; Häufigkeit des Lastrichtungswechsels.
Auslegungen: