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…erstaunlich das das der Ablauf in fast allen Länder gleich ist. Das da eine Agenda dahinter steckt wird immer offensichtlicher.
Die Corona-Maßnahmen setzten den holländischen Schreinermeister Peter Grootswagers unter großen Stress. Die Regierung in Holland rät den Menschen, so viel wie möglich von zu Hause aus zu arbeiten, aber das ist für einen Schreiner unmöglich. Er beschloss, die Sondertelefonnummer des RIVM (niederländische Behörde für Öffentliche Gesundheit und Umweltschutz) anzurufen. Er erhielt überraschende Antworten auf seine Fragen. So bestätigte der RIVM-Mitarbeiter beispielsweise, dass die Grippe von 2018 schlimmer sei als die Corna-Pandemie in diesem Jahr und sagte, dass Menschen, die bei einem Verkehrsunfall sterben, manchmal auch zu den Coronatoten gezählt werden.
Es wird erwartet, dass die Maßnahmen nach 3 Wochen noch mal verlängert werden, sagte der Angestellte dem Schreinermeister. „Es ist bereits von einer Maskenpflicht und auch von einer Ausgangssperre die Rede“. Er fuhr fort, dass es täglich Tausende von Infektionen mehr gibt, aber dass fast alle keine oder nur leichte Beschwerden haben. „Deshalb ist die Zahl der Krankenhauseinweisungen und die Zahl der ICU-Einweisungen relativ gering. Die meisten Menschen, die sich heute infizieren, sind zwischen 15 und 30 Jahre alt, und sie werden nicht wirklich krank davon“. Sie haben höchstens ein wenig Halsschmerzen oder eine laufende Nase. „Das ist alles, was es ist. Viele Menschen merken nicht einmal, dass sie es schon hinter sich haben. Das Telefongespräch gibt es auf seiner Facebook-Seite zum hören.