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Nach der Anbringung verströmt das Repellent einen für Wirbeltiere unangenehmen Geruch, den der Mensch mentholartig einstuft. Dieser Geruch ist nach einigen Tagen für den Menschen nicht mehr zu riechen, für das Tier jedoch immer noch wahrnehmbar.
Das Tier läuft durch das großflächig angebrachte Pulver, das im Fell und an den Pfoten hängen bleibt. Beim Putzvorgang des Tieres kommt das Pulver mit den Schleimhäuten in Berührung, und verursacht ein sehr unangenehmes Gefühl, das bei jedem weiteren Kontakt erneut hervorgerufen wird. Das Tier verbindet dieses unangenehme Gefühl und den Geruch mit dem Ort, verlässt diesen und meidet ihn zukünftig.
Da die Wirkstoffe im Pulver eingeschlossen sind, und erst durch Verbindung mit Feuchtigkeit (Schleimhäute) aktiviert werden, ist das Präparat sehr langlebig und über lange Zeiträume wirkungsvoll.
Auf offenen Flächen wie z. Bsp. Dachböden kann das Pulver manuell verstreut werden. Allerdings wird eine Anbringung mit einem Pulverzerstäuber empfohlen. In Hohlraumbereichen sowie an schwer zugänglichen Stellen wird dringend empfohlen mit einem Pulverzerstäuber zu arbeiten, um zu gewährleisten, dass das Präparat in sämtliche Bereiche eindringt, und großflächig verteilt wird. Für kleinere Bereiche kann auch mit einem Gaspot gearbeitet werden.
manuell durch streuen
Gaspot / CO2
Bsp. Birchmeier DR5 Duster Pulverzerstäuber in Kombination mit einem Kompressor