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Der Name ist inoffiziell. Der Biendliweg ist der letzte Teil der alten Eichrainstrasse. Eichenrainstrasse hiess sie noch 1850 im Volksmund. Nach dem Bau der Wehntalerstrasse, später Glatttalstrasse, wurde der Abschnitt von der Glatttalstrasse bis auf Höhe Bienenstrasse, später Honigstrasse Teil der Bienenstrasse. Es verblieb somit nur noch der Zipfel von der Honigstrasse zur Frohbühlstrasse.
1949 wurde der Nordast der Strasse aufgehoben und machte dem Bau von Wohnblöcken der Baugenossenschaft Linth-Escher Platz. Der bis heute überlebende Restzipfel der alten Eichenrainstrasse verdankt sein langes Leben einem immer noch bestehenden Wegrecht-Eintrag im Grundbuch.
Die Eichrainstrasse begann beim Bauernhaus Bärchtold als Abzweigung vom Eichrainweg und geht auf eine Zeit deutlich vor 1798 zurück. Der Name Biendliweg dürfte ab etwa 1850 aufgekommen sein, als dieser Strassenabschnitt durch die Wehntalerstrasse, später Glatttalstrasse ersetzt und zum Anhängsel der Bienenstrasse wurde. Einen fixen Zeitpunkt für die Benennung sowohl der Bienenstrasse wie des Biendliweges gibt es natürlich nicht, da seinerzeit die Namen der Strassen und Wege durch den Volksmund bestimmt wurden und sich nur allmählich durchsetzten. Heute ist der Name Biendliweg weitgehend unbekannt, um 1950 aber noch bei einigen Kindern im Gebrauch.
Quellen: - Albert Bader bestätigt den Namen, vermerkt aber, dass der Weg schon 1940 für viele namenlos war.