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Beschreibung
Diese Musik ist in meditativer Haltung entstanden und ich empfehle, die Gesänge in einem meditativen Zustand zu hören, so dass sich der ganze Organismus zusätzlich entspannen und dadurch ein sensitiver, aufnahmefähiger, zur Inspiration und zur Selbsterkenntnis und Bewusstseinerweiterung fähiger Geist gefördert wird. Gerne gebe ich die Meditation weiter, so wie ich sie allen Menschen, die zu mir kommen, seit mehr als 20 Jahren empfehle:
«Setze dich bequem auf einen Stuhl und schliesse die Augen. Fühle deinen Atem und beobachte, wie es in dir von selbst ein- und ausatmet. Beobachte dabei deinen Bauch, wie er sich langsam ausdehnt beim Einatmen und wie er sich leicht zurückzieht beim Ausatmen. Bleibe einen Moment in der Beobachtung deines Atems und fühle die Entspannung und die Geborgenheit in deinem Körper, die dadurch entsteht. Nun gehe mit deiner Aufmerksamkeit zu deinen Füssen. Nehme deine Füsse bewusst wahr. Wie fühlen sie sich an? Sind Sie warm oder kalt? Kannst du sie überhaupt fühlen? Was fühlst du sonst noch in deinen Füssen? Nehme bewusst wahr, ohne irgendwas zu bewerten, was du fühlst. In der Meditation lernst du, nicht zu bewerten, sondern nur wahrzunehmen.
Dann gehe mit deiner Aufmerksamkeit langsam hoch von den Füssen bis in den Kopf.
Wie fühlt es sich in deinen Unterschenkeln an? Wie fühlt es sich in deinen Knien an? Kannst du sie fühlen oder nicht? So kannst du weitergehen von Körperteil zu Körperteil bis hoch zum Kopf: Unterschenkel, Knie, Oberschenkel, ganzer Beckeninnen- und ganzer Beckenaussenraum, Bauch, Magen, Herz und Brustbereich, Hals, Kopf innen und aussen und dann spüre deinen ganzen Körper als Einheit.
Zusätzlich lausche auf alle Geräusche innerhalb deines Körpers und auf alle Geräusche ausserhalb deines Körpers, die dich umgeben und die du wahrnehmen kannst.
Schenke allem die gleiche Aufmerksamkeit. Nichts ist wichtiger oder weniger wichtig als etwas anderes. Verteile deine Aufmerksamkeit auf alles gleichmässig. Wenn Gedanken durch deinen Geist ziehen, lasse sie vorbeiziehen wie Wolken im Himmel, ohne an ihnen festzuhalten oder sie zu bewerten.
Verweile in diesem meditativen Zustand solange du möchtest. Nach der Meditation empfehle ich, den Blick zuerst auf den Boden zu senken, die Augen zu öffnen und den Blick erst zu heben, wenn du bereit bist, auch alles wieder mit deinen Augen zusätzlich wahrzunehmen.
Schenke allen Gefühlen die während deiner Meditation fühlbar werden, die gleiche Aufmerksamkeit, ohne sie zu bewerten. Es gibt keine schlechten Gefühle, denn alle diese Gefühle machen dich als Mensch aus, und es ist wunderbar, ein fühlbares Wesen zu sein, das mitfühlend ist. Das Mitgefühl zu fördern ist, neben all dem, dass uns Meditation stiller, kraftvoller, bewusster und glücklicher macht, das Wichtigste in der Meditation.“
Die genaue Anleitung der Meditation, sowie auch weitere Meditationen können im Buch «Fluid Spirit – In der Wirklichkeit zuhause» Ein Leitfaden für die spirituelle Entwicklung, von Danielle H. Jolissaint nachgelesen werden. In Fluid Spirit Band III «Fleurs de Jolissaint» von Danielle H. Jolissaint (Hrsg.) sind Erfahrungsberichte von Schülerinnen und Schülern von mir enthalten.
So freue ich mich, wenn dich meine Gesänge in deiner Meditation unterstützen, und ich grüsse und umarme dich herzlich
Danielle
Improvisation & Gesang: Danielle H. Jolissaint | Shrutibox, Obertongesang, Klavier: Uwe Müller | Charango: Josef Amhof | Cello & Klavier: Isabella Knör | Flöte: Dominique Hermann | Liebesflöte: Philipp Zumbühl | Gitarre: Angélique Min | Live-Aufnahmen & abgemischt: Josef Amhof | Bild CD-Cover «Fleurs de Jolissaint»: Danielle H. Jolissaint | Layout & Produktion: Danielle H. Jolissaint & Uwe Müller | Sound Recording Copyright 2015: Danielle H. Jolissaint
Hörproben
℗© 2015 Danielle H. Jolissaint
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