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Nach der Umsetzung einer Massnahme zur Optimierung der Gebäudequalität (egal ob aus dem daily business heraus entstanden oder systematisch abgeleitet aus einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess mit vertiefter Problemanalyse) sollte überprüft werden, ob die Massnahme den gewünschten Effekt tatsächlich erzielt hat oder ob noch etwas angepasst oder die Massnahme sogar rückgängig gemacht werden muss. Solche Effektkontrollen sind am zuverlässigsten, wenn die jeweilige Zielgrösse vor und nach der angedachten Massnahme erhoben wird. Die Zielgrössen bzw. Indikatoren für den Erfolg oder Misserfolg der Massnahme sollten dieselben sein, die auch schon vor der Massnahme zur Problemanalyse eingesetzt wurden (Klima-, Luftqualitäts-, Akustik-, Beleuchtungs- und Energiekennwerte; Zufriedenheit bezüglich verschiedener Komfort-, Gesundheits- und Leistungsaspekte; Kosteneffektivität im Betrieb etc.). Solche Überprüfungen der Wirksamkeit von spezifischen Massnahmen zur Verbesserung der Büroumgebung sollten fester Bestandteil eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses sein. Sie werden hier aber noch einmal speziell erwähnt, weil das typischerweise nicht der Fall ist.