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Nach dem Malheur am Sonntag in der chinesischen Hauptstadt muss sich der 22-jährige Aargauer Ende Jahr einer Operation unterziehen und wird voraussichtlich erst in drei Monaten wieder auf die Schanze zurückkehren.
“Dies ist eine bittere Diagnose, nachdem die Vorbereitung im Sommer mit den neuen Sprüngen gut gelaufen ist und die ersten Ergebnisse gestimmt haben”, bedauert der Athlet des SC Lenzburg. Beim Weltcup-Auftakt in Peking am Wochenende belegte Isler die Ränge 9 und 28.
(SI)