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Roger Federer bereitet sich ab der kommenden Woche mit Dominic Thiem auf die Sandsaison vor. Der Schweizer verpflichtet den jungen Österreicher als Sparring-Partner. Thiems Trainer Günter Bresnik erhielt nach dem Out seines Schützlings am Masters-1000-Turnier von Miami gegen Olympiasieger Andy Murray einen Anruf von Federer.
«Das ist sicherlich eine Auszeichnung», kommentierte Bresnik die Einladung nach Zürich. Am Ostermontag macht sich Bresnik mit dem 21-jährigen Niederösterreicher auf den Weg in die Schweiz. Thiem, die Nummer 52 der Welt, war in Key Biscayne erstmals auf Stufe Masters 1000 in einen Viertelfinal vorgestossen.
Federer wird ab dem 11. April in Monte Carlo das erste von fünf geplanten Turnieren auf Sand bestreiten. Danach wird der «Maestro» in Istanbul, Madrid, Rom und am French Open teilnehmen. (pre/si)
Roger Federer (ATP 3) ist nicht ganz Hundert. An den Swiss Indoors in Basel feierte er seinen 99. Turniersieg, den 9. in Basel und den 4. hintereinander. Den Final gegen Marius Copil (ATP 93) gewann Federer nach Rückstand in beiden Sätzen in 94 Minuten 7:6 (7:5), 6:4.
Die Siegerehrung zog sich in die Länge. Roger Federer dankte allen - in englisch, französisch und schweizerdeutsch. Er verdrückte am Ende Freudentränen und meinte, er sei der glücklichste Mensch der Welt. Federer war bewegt und bewegte die Massen. «Es ist immer sehr emotional hier», so Federer.
In seiner Dankesrede blieb Federer bei den Offiziellen hängen. Bei jenen Leuten, die hinter den Kulissen arbeiten - wie beispielsweise den Verantwortlichen fürs «Hawkeye» - das «Adlerauge», das die …