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Küsnacht am Zürisee ist der Vatikan der Jungianer; dort starb der berühmte Psychiater am 6. Juni 1961 in seinem Privathaus. Zeitgenossen berichten: „Bald nach seinem Tod kommt ein Gewitter auf und der Blitz schlägt tief in eine hohe Pappel ein, die in Jungs Garten am See steht.“ Diesen symbolträchtigen Vorgang finden wir auch nach der Kreuzigung von Jesus Christus auf dem Berg Golgatha. Es zieht ein starkes Gewitter auf, die Erde bebt und der Vorhang im grossen Tempel zerreisst. Einzig Erdbeben können die Zürcher beim Tod C. G. Jungs nicht vorzeigen, denn diese sind in dieser Region nahezu unwahrscheinlich.