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Diese Aufdeckung geschah im Rahmen einer international koordinierten Aktion, wie das BLV am Freitag mitteilte. Beteiligt waren die Polizeibehörden Interpol und Europol in 13 Ländern. In der Schweiz und Liechtenstein wurden 58 Proben untersucht. Drei Proben enthielten einen Stoff, der nur in Robusta-Bohnen vorkommt. Die Bezeichnung «100 Prozent Arabica» war damit falsch.
Zudem untersuchten die Behörden die Kaffeeproben auf ein Schimmelpilzgift, das bei falscher Handhabung der Bohnen entstehen kann. Bei keiner der Proben in der Schweiz und im Fürstentum wurde der Höchstwert überschritten.