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Warum Sie noch heute mit der Gehmeditation beginnen sollten. Meditieren muss nicht immer an einem ruhigen Ort oder in einer speziellen Einrichtung stattfinden. Sie können überall meditieren, wenn Sie Ihren Geist und Ihr Herz darauf ausrichten. Eine Art der Meditation, bei der Sie nicht stillsitzen müssen, ist die Gehmeditation. Sie ist eine großartige Meditation für Anfänger, da das Gehen bereits Teil unserer täglichen Routine ist.
Beachten Sie jedoch, dass es bei der Gehmeditation um mehr geht als nur um das Gehen. Es ist eine Übung, bei der wir uns unserer körperlichen Empfindungen beim Gehen bewusst werden.
Wie man Gehmeditation praktiziert
Um mit der Gehmeditation zu beginnen, suchen Sie sich einen Ort, an dem Sie langsam und ohne Hindernisse gehen können. Der Ort muss friedlich und abseits von Hektik und Lärm sein. Idealerweise sollte es auch ein flaches Gelände sein.
Sie können in Ihrer Nachbarschaft, in Ihrem Garten oder in einem Park spazieren gehen, wenn Sie nicht viele Orte zur Auswahl haben.
Wenn Sie einen geeigneten Platz zum Spazierengehen gefunden haben, nehmen Sie sich eine Minute Zeit, um tief durchzuatmen, bevor Sie mit Ihrer Gehmeditation beginnen. Richten Sie Ihre volle Aufmerksamkeit auf Ihren Körper und spüren Sie, wie stabil sich der Boden anfühlt.
Achten Sie auf Ihre Gedanken und Gefühle sowie auf die verschiedenen Empfindungen in Ihrem Körper, während Sie die Gehmeditation durchführen.
Bleiben Sie achtsam, während Sie die Gehmeditation durchführen. Achten Sie auf die geistigen Ereignisse, die während des Gehens auftreten.
Beachten Sie, dass Sie bei der Gehmeditation in Bezug auf Geschwindigkeit und Haltung von langsam bis extrem langsam gehen können. Genießen Sie einfach den Moment, seien Sie präsent und lassen Sie sich treiben.
Was die Haltung betrifft, können Sie Ihre Hände locker an den Seiten schwingen lassen oder sie hinter Ihrem Rücken oder vor sich halten. Ihre Beinmuskeln sollten entspannt sein und Ihren Körper aufrecht und in einer Linie halten.
Sehen Sie sich das Video an, um mehr über die Gehmeditation zu erfahren.
Zu den Vorteilen der Gehmeditation gehört, dass das Blut besser durch Ihren Körper zirkuliert und Sie die Gelegenheit haben, für die Dinge in Ihrem Leben dankbar zu sein.
Konzentrieren Sie sich auf Ihre Atmung und Haltung?
Das Gehen als Meditationsübung ist eine gute Möglichkeit, sich auf Ihre Atmung und Haltung zu konzentrieren und sich der Gefühle Ihres Körpers bewusst zu werden.
Ganz gleich, ob Sie drinnen oder draußen spazieren gehen, der Rhythmus Ihrer Schritte hilft Ihnen, sich auf Ihre Atmung und die Umgebung um Sie herum zu konzentrieren.
Der erste Schritt zur Gehmeditation besteht darin, einen ruhigen und stillen Ort zu finden. Sie können einen Park, einen Pfad oder sogar einen Wanderweg finden. Sobald Sie einen geeigneten Ort gefunden haben, stellen Sie sicher, dass Sie bequeme Kleidung und Schuhe tragen.
Beginnen Sie mit einem langsamen Spaziergang und achten Sie auf Ihre Stimmungen und Gedanken. Am Ende des Weges halten Sie dann inne und atmen tief durch. Wiederholen Sie diesen Vorgang, bis Sie 10-20 Minuten geschafft haben. Sie können auch weitergehen, bis Sie sich bereit fühlen, aufzuhören.
Auf die körperlichen Empfindungen achten?
Der nächste Schritt besteht darin, auf die körperlichen Empfindungen beim Gehen zu achten. Achten Sie auf Ihre Füße, Ihre Hände und Ihre Knie.
Erweitern Sie dann Ihre Aufmerksamkeit auf Ihre Oberschenkel, Waden und Hüften. Beginnen Sie dann, langsamer zu gehen. Sie können sogar beginnen, die Geräusche um Sie herum wahrzunehmen.
Denken Sie auch daran, dass es keinen richtigen oder falschen Weg gibt, die Gehmeditation zu praktizieren. Manche Menschen gehen 10 Minuten lang langsam, während andere mehr als eine Stunde lang gehen. Das Wichtigste ist, dass Sie mit Ihrer Praxis konsequent sind.
Wenn Sie zum ersten Mal meditieren, sollten Sie Ihre Gehmeditation an einem ruhigen Ort beginnen und etwa 10 – 20 Minuten lang gehen. Wenn Sie anfangen, sich für die Praxis zu interessieren, können Sie versuchen, die Dauer Ihres Spaziergangs zu verlängern.
Mit einem langsamen Tempo beginnen?
Am besten halten Sie sich jedoch an ein langsames Tempo für die Meditation. Wenn Sie sich aufgeregt fühlen, gehen Sie noch langsamer.
Sobald Sie einige Minuten lang die Gehmeditation praktiziert haben, können Sie zu anderen Arten der Meditation übergehen.
Denken Sie auch daran, dass Sie immer mit offenem Herzen gehen sollten.
Sie sollten Ihre Praxis nicht zu starr angehen. Sie sollten auch darauf achten, dass Sie anderen Menschen nicht in die Quere kommen.
Das Wichtigste beim Üben der Gehmeditation ist, dass Sie Ihren Körper entspannen und tief atmen.
Ihr Atem sollte langsam und leicht sein, und Sie sollten sich auf Ihre Füße und Hände konzentrieren.