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Die Nashville Predators kommen im Conference-Final zu einem eminent wichtigen Auswärtssieg. Das Team von Roman Josi besiegt die Anaheim Ducks trotz den verletzungsbedingten Ausfällen von Topskorer Ryan Johansen und Captain Mike Fisher mit 3:1 und liegt nun in der Best-of-Seven-Serie mit 3:2 vorne.
Held des Abends ist Pontus Aberg, der in der 52. Minute den entscheidenden Treffer zum 2:1 erzielt. Der 23-Jährige verbrachte die meiste Zeit der Saison in der AHL und bestritt in der Qualifikation lediglich 15 Partien für Nashville. Aufgrund zahlreicher Verletzungen im Kader der Predators gab er in der Viertelfinal-Serie gegen die Chicago Blackhawks seinen Playoff-Einstand.
Anaheim geht in der 33. Minute durch Chris Wagner in Führung, Colin Wilson gleicht 41 Sekunden vor der zweiten Drittelspause im Powerplay für Nashville aus. Nach Abergs 2:1 setzt Austin Watson 48 Sekunden vor dem Ende den Schlusspunkt mit einem Treffer ins leere Tor.
Roman Josi kommt bei den Predators zu 22:59 Minuten Einsatzzeit und verlässt das Eis mit einer Plus-2-Bilanz. Yannick Weber steht rund zehn Minuten auf dem Eis.
Mit einem Heimsieg in der Nacht auf Dienstag stünden die Nashville Predators erstmals in ihrer Geschichte im Playoff-Final. Bereits der Einzug in die Halbfinals war eine Premiere für die 1997 gegründete Eishockey-Franchise aus dem US-Bundesstaat Tennessee. (cma/sda/jsc)