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Aufgabenstellung: Der Pelzhandel führt weltweit zu viel Tierelend. Im Rahmen der parlamentarischen Diskussion zum Freihandelsabkommen der Schweiz mit China wurde im Jahre 2013 zum ersten Mal eine Recherche zum Thema erstellt. Es galt konkrete Grundlagen für tierschutzrechtliche Forderungen zu finden. Die Recherche wird seither fortgeführt.
Leistung: Die Schweizerischen Importstatistiken wurden mit den von Zolltarifen entbundenen Warenlisten des Freihandelsabkommens abgeglichen. Eine Excelliste mit den verknüpften Daten zeigt, dass in Zukunft vermutlich mehr Produkte in die Schweiz gelangen werden, die vom Standpunkt des Tierschutzes aus betrachtet, kritisch sind. Zusätzlich werden für die Information des Parlaments die sensibelsten Güter separat aufgelistet und beschrieben.
Erfolg: Die jährlichen Recherchen zeigen klar auf, dass Pelze in grosser Zahl in die Schweiz gelangen und auch exportiert werden. Die Recherche bildet eine konkrete Grundlage für die Gespräche der Tierschutzorganisation mit den Mitgliedern des Parlaments.