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»Niemand hätte in den letzten Jahren des 19ten Jahrhunderts geglaubt, das die Angelegenheiten der Menschen aus den zeitlosen Welten des Alls beobachtet werden. Niemand hätte sich träumen lassen, dass wir erforscht werden, wie jemand mit einem Mikroskop Kreaturen studiert, welche in einem Tropfen Wasser wimmeln und sich vermehren. Nur wenige Menschen zogen überhaupt Leben auf anderen Planeten in Betracht und doch, jenseits der Kluft des Alls, betrachteten uns unmessbar überlegene Geister diese Erde mit neidvollen Augen und langsam aber sicher, zeichneten sie ihre Pläne gegen uns.«
So beginnt die musikalische Interpretation vom “Krieg der Welten“, einer Science-Fiction-Geschichte, geschrieben im Jahr 1897 von dem bekannten englischen Romanschriftsteller H. G. Wells. Es ist der Vorabend des Krieges und die vom Mars ausgehenden hellgrünen Lichter werden zwar von der Erde aus gesehen, doch niemand nimmt sie wirklich ernst:
»Die Chancen, dass irgendwas vom Mars zu uns kommt, stehen eine Million zu eins.«
Selbst als die ersten Geschosse auf der Erde landen, gehen die Mensche…..