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Jobs: "We're thrilled." Bis Ende September will Apple eine Million iPhones verkauft haben.
Der Apple-Konzern verkauft immer noch sehr viele Macs. Das hat man vielleicht angesichts des Wirbels um das iPhone vergessen. Im vergangenen dritten Quartal waren es so viele wie noch nie zuvor: 1'764'000 Apple-Rechner gingen in den drei Monaten zum 30. Juni über den Ladentisch. Das sind 33 Prozent mehr als im Vorjahresquartal und 150'000 mehr als im bisher besten Mac-Quartal. Apple-CEO Steve Jobs gab sich begeistert ("We're thrilled"). Er äusserte auch die Erwartung, dass bis Ende September das einmillionste iPhone verkauft sein werde.
Wie viele iPhones bisher verkauft worden sind, teilte Apple nicht mit. Apple sagte nur, dass in den ersten beiden Verkaufstagen 270'000 iPhones verkauft wurden. Das iPhone kam erst am 29. Juni auf den Markt. Analysten hatten zuvor mit einer halben Million gerechnet. Apple verkaufte in den drei Monaten 9'815'000 iPods, was einer Steigerung um 21 Prozent verglichen mit dem Vorjahresquartal entspricht.
Apple steigerte den Quartalsumsatz von 4,37 auf 5,41 Milliarden Dollar. Der Nettogewinn konnte von 472 auf 818 Millionen Dollar nahezu verdoppelt werden. Die Bruttogewinnmarge stieg im Jahresvergleich von 35,1 auf 36,9 Prozent. Apple-Schweiz Sprecher Andrea Brack konnte auf Anfrage bloss bestätigen, dass der weltweite Trend auch in der Schweiz zu beobachten sei: "Wir haben viele Macs und viele iPods verkauft."
Für das Schlussquartal erwartet Apple einen Umsatz von 5,7 Milliarden Dollar. (Maurizio Minetti)