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Die Diagnose eines bösartigen Tumors stellt für jede Patientin und jeden Patienten ein einschneidendes Ereignis dar. In der Zeit kurz vor und nach der endgültigen Diagnose finden viele Untersuchungen statt, um die Diagnose zu sichern und die Ausbreitung des GIST festzustellen (Röntgenuntersuchungen, Gewebeprobe des Tumors etc.).
Sobald alle Resultate vorliegen, werden diese von Spezialisten aller Fachgebiete beurteilt. Sie empfehlen die bestmögliche Therapie und leiten diese so rasch wie möglich ein. Obwohl die Therapie, sei es Operation, medikamentöse Therapie oder Strahlentherapie, meist mit körperlichen Einschränkungen und auch psychischen Belastungssituationen verbunden ist, wird dieser Abschnitt häufig als angenehmer empfunden als die Zeit vor dem Therapiebeginn.
Nach Abschluss der Therapie wird mit dem Ziel, einen Krankheitsrückfall früh zu entdecken, ein Nachsorgeplan zusammengestellt, um eine regelmässige Betreuung auch nach der Therapie sicherzustellen.