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"Diese Investition wird sich darauf konzentrieren, unser Agrarmodell, die Infrastruktur, die Nachhaltigkeitsagenda und Programme zur Entwicklung des Gemeinwesens zu stärken", heisst es in der Mitteilung des Limonaden- und Snackherstellers. Die Pläne sollen zwischen 2019 und 2020 umgesetzt werden und 3000 neue Arbeitsplätze schaffen. Eine Milliarde US-Dollar (rund 892 Mio Euro) soll den Angaben nach für lokale Rohstoffe ausgegeben werden.
Dass der US-Getränkeriese ausgerechnet im Nachbarland Mexiko investiert, ist nicht ohne politischen Sprengstoff. US-Präsident Donald Trump hatte sich dafür eingesetzt, das Beschäftigungswachstum in den USA zu fördern. Unternehmen, die ihre Jobs ins Ausland verlagern wollen, drohte er mit Konsequenzen./aso/DP/mis
(AWP)