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Eine Motion, die Verträge zwischen Bauern und Konsumenten hätte fördern sollen, fand im Ständerat keine Mehrheit und ist damit vom Tisch. In der Vertragslandwirtschaft schliessen Produktionsbetriebe Verträge direkt mit den Konsumentinnen und Konsumenten. Oft handelt es sich bei den Betrieben um Genossenschaften.
Während der Debatte argumentierte auch der Bundesrat gegen den Vorstoss. Es gebe bereits Instrumente, um innovative Projekte oder regionale Produktion zu fördern, wird der Landwirtschaftsminister Guy Parmelin in einem Bericht der Nachrichtenagentur Keystone-sda. Eine einseitige Förderung sei nicht angebracht.