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Dufry verbesserte seinen Gewinn vor Steuern (Stufe Ebit) gegenüber den ersten neun Monaten des Vorjahres um 150 Prozent auf 42,0 Millionen Franken. Das Unternehmen weist einen Reingewinn von 29,9 Millionen Franken aus, gegenüber einem Verlust von 9,2 Millionen Franken in der Vorjahresperiode.
Nach Regionen betrachtet, legte Dufry in Europa unter anderem in Spanien, aber auch im Vereinigten Königreich Grossbritannien dank des schwächelnden Britischen Pfunds, zu. Derweil stagnierte das Geschäft in Russland und in der Türkei. In Brasilien profitierte Dufry ferner vom erstarkenden Real.
Die Integration von WDF sowie entsprechende Anpassungen seien auf Kurs. CEO Julian Diaz erklärte, Dufry sei mit einem organischen Wachstum von 1,3 Prozent im dritten Quartal wieder in die schwarzen Zahlen zurückgekehrt. Die Verschuldung sei so seit Jahresbeginn um fast 400 Millionen Franken reduziert worden.