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Der in Rotterdam lebende Hölländer ist einer der Gründer des WORM (Centre for Experimental Arts) hat seine Wurzeln als Instrumentalist und musikalischer "Aktivist" im Industrial-Rock und der Noise-Rock-Szene der 80er Jahre; war Teil des Rotterdamer Jazzbunkers, eines Kollektivs aus Punk-Rock-Musikern, Free-Jazzern und frühen elektronisch experimentellen Ensembles; spielte in Bands wie Dull Schicksal, Trespassers W and Morzelpronk; als experimenteller Musiker im Bereich Field Recordings electronics impro Zusammenarbeiten im Eugene Chadbourne, Eddie Prevost. Pierre Bastien, Richard Barret, Jon Rose, Anne Wellmer u.a.