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Roman Josi trifft für die Nashville Predators im zweiten Spiel zum ersten Mal in der neuen NHL-Saison. Beim 4:1 gegen die Dallas Stars erzielt der Berner Verteidiger das letzte Tor.
Josi gehörte bei Nashville einmal mehr zu den prägenden Figuren. Kein anderer Akteur in diesem Spiel erhielt mehr Eiszeit als der wertvollste Spieler der WM 2013 (23:37 Minuten).
Josi belohnte sich mit dem «empty netter» zum 4:1. Zusammen mit den Chicago Blackhawks und den Minnesota Wild, bei denen Nino Niederreiter beim 3:0 gegen die Colorado Avalanche im Gegensatz zum Auftaktspiel kein Tor erzielte, führen die Nashville Predators die Central Division nach zwei Runden an.
Bei den Philadelphia Flyers steuerte Mark Streit im Powerplay in der 21. Minute einen Assist zur 3:0-Führung gegen die Montreal Canadiens bei. Im letzten Drittel brach Philadelphia aber ein, kassierte drei Tore uns musste sich schliesslich 3:4 nach Penaltyschiessen geschlagen geben.
Sein zweites NHL-Spiel bestritt Mirco Müller mit den San Jose Sharks. Er gewann mit seinem Team gegen die Winnipeg Jets mit 3:0. Wie in den Startspielen nur Zuschauer waren Damien Brunner (New Jersey Devils), Raphael Diaz (Calgary Flames) und Yannick Weber (Vancouver Canucks). Torhüter Reto Berra sass bei Colorado nur auf der Ersatzbank.
Philadelphia Flyers (mit Streit, 1 Assist) – Montreal Canadiens 3:4 n.P.
Florida Panthers – New Jersey Devils (ohne Brunner) 1:5
St. Louis Blues – Calgary Flames (mit Hiller/35 Paraden, ohne Diaz) 4:1
Nashville Predators (mit Josi, 1 Tor) – Dallas Stars 4:1
Colorado Avalanche (ohne Berra) – Minnesota Wild (mit Niederreiter) 0:3
San Jose Sharks (mit Müller) – Winnipeg Jets 3:0
Vancouver Canucks (mit Sbisa, ohne Weber) – Edmonton Oilers 5:4 n.P.
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1994 ist das Schweizer Eishockey noch so weit von der NHL entfernt wie die Erde vom Mond. Kein Schweizer hat jemals eine einzige Minute in der besten Eishockeyliga der Welt gespielt, das Nationalteam pendelt zwischen A- und B-WM. Doch als es in der NHL zu einem Lockout kommt, weil sich die Teambesitzer und die Spielergewerkschaft nicht über einen Gesamtarbeitsvertrag einigen können, schrumpft die Distanz. Der Mond wird für Schweizer Klubs plötzlich erreichbar: Mehrere engagieren einige der …