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@ Fumaria1….jeder der in diesem Krankenhaus geboren wird hat wie jeder andere auch seinen seinen Jupiter je nach Geburtszeit in einem anderen Haus stehen.in. Und der IC zeigt dabei immer wo bei dem Betreffenden dann Norden ist und der Jupiter dann logischerweise in die Richtung des Heiligtums.....
Wenn Jupiter in unterschiedlichen Geburts-Häusern steht, die durch den IC (Nordpunkt) oder MC (Südpunkt) ermittelt werden, und nicht alle zum selben Zeitpunkt geboren werden, sodass der Jupiter sich bei allen im selben Haus befindet, müsste sich das Heiligtum mit dem Jupiter zusammen um das Krankenhaus bewegen, und zwar logischerweise alle 2 Stunden in einen anderen 30° Abschnitt, damit deine Aussage mit der Realität übereinstimmt.
Da aber selbst bei kaputten Uhren nur zweimal am Tag die richtige Uhrzeit angezeigt wird, kann man davon ausgehen, dass der Satz so nicht stimmt – entweder weil er grundsätzlich falsch ist, oder aber weil du ihn falsch verstanden hast.
In diesem Falle würde er nur dann Sinn machen, wenn man nicht die Horoskope derer meint, die in dem Krankenhaus geboren wurden, sondern das Geburtshoroskop des Krankenhauses selber, dh den Zeitpunkt, wo es in Betrieb genommen wurde, und wo dann der Jupiter in dem Haus stehen müsste, welches - geomantisch vom Standort des Krankenhauses aus gesehen – tatsächlich mit der Himmelsrichtung, in der das Heiligtum steht, übereinstimmt.
Hier kann man dann aber wieder prima auf einen anderen Geburtszeitpunkt ablenken, wie zB den des ersten Patienten, oder bereits der Fertigstellung des Dachstuhls, um irgendwie dann doch ein passendes Horoskop zu finden, was diesen Satz als richtig bestätigt, wenn das erste Horoskop nicht funktioniert.
Ähnlich ist es auch mit den vielen Möglichkeiten zur Ermittlung von Krankheitsdispositionen in einem Horoskop, wo letztlich Jedem Alles widerfahren kann, was ja auch der homöopathischen Lehre von Hahnemann widerspricht, der davon ausgeht, dass es nur drei Gruppen von Krankheiten gibt, zu denen man gehören kann, wodurch alle möglichen Krankheiten aus den beiden anderen Gruppen automatisch ausgeschlossen werden können.
Es wäre also wirklich hilfreicher, bei einem konkreten Fall zu bleiben, um das Diagnosesystem zu testen, und wenn das nicht funktioniert, sollte man erstmal fragen, ob man das System richtig angewendet hat, und es erst danach, wenn es trotzdem nicht klappt, insoweit korrigiert, bis es richtig funktioniert, was dann natürlich auch zu beweisen ist, bevor man es in seine Praxis übernimmt.
Der Glaube hingegen, dem man einem Glaubwürdigen schenkt, den man falsch verstanden hat, verschafft Einem zwar eine scheinbare Sicherheit, die sich aber bereits dann als trügerisch erweist, wenn sich das, was man blind geglaubt hat, ohne es zu überprüfen, als falsch herausstellt, weils eben nicht mit der Realität (Stofflichkeit) übereinstimmt.
Das Selbe gilt auch für die eigene, aus Erfahrung gewonnene Vermutung, dass Etwas, was immer so war, auch in Zukunft so sein werde, wie etwa die Umlaufgeschwindigkeit der Zeiger von Planetenuhren während eines Erdentages, die von der Rotationsgeschwindigkeit der Erde abhängt, oder ihrer unterschiedlich lange andauernden Umlaufzeiten um die Sonne, welche von ihrer eigenen Entfernung von der Sonne und ihrer Fluggeschwindigkeit abhängen, die nur durch Zusammenstöße mit anderen Himmelskörpern geändert werden können.
@ 41acul….Der Verlauf aller Gestirne lässt sich auf Millionen Jahren vorausberechnen, der Uranus macht da eine unfassbare Ausnahme. Er schert aus dem Determinismus = Vorherbestimmung aus. Es ist ein Rätsel. …..
Die Umlaufbahn des Uranus, welche – genau wie die der anderen Planeten auch - einige Schwankungen aufweist, die durch Kraftfelder anderer Himmelskörper bedingt sind, ist längst genauestens berechnet worden, und wird – sofern nichts dazwischen kommt – auch noch morgen seine Gültigkeit haben.
Die Frage jedoch, ob Jemand den Uranus vorsätzlich auf seine Umlaufbahn um die Sonne gesetzt hat, oder ob er dies selber so wollte, oder ob es einfach so geschah, ohne dass irgend Jemand willentlich Etwas dazu beigesteuert hat, ist nur für Diejenigen von Belang, die ihn dazu missbrauchen wollen, um ihre eigenen Ansichten damit als von höherer Seite legitimiert und damit als die einzig Richtigen darzustellen, um sie dann auch gegen den Willen Anderer, die nicht mit Uranus im Bunde sind, selbstgerecht und eigenmächtig durchzusetzen.
Zu diesem Zwecke hat man seit dem 2. Jahrtausend v Chr Zeus/Jupiter/Jahwe missbraucht, nachdem man davon ausging, dass Ur-Anus (Urvater Anu, der früher das neue Jahr begründet hat) nicht mehr lebte, bzw von seinem ursprünglichen Standort zu Beginn des Erdenjahres im Januar von Saturn, der vorher das zukurzgekommene Schlusslicht im Jahreslauf spielen musste, verdrängt (entmannt) worden war.
Seitdem endet das Jahr nicht mehr mit Saturn, sondern mit dem wütenden, rachedurstigen, und blitzeschleudernden Jupiter/Zeus/Jahwe.
Saturn (Satan) hingegen ist damit vom bösen Ahriman (dem Weltzerstörer) zu Lucifer (dem Lichtbringer in der Menschengestalt von Jesus Christus) avanciert.
Hätte man die Monate weiter nach dem Präzessionszyklus verschoben, bzw umbenannt, würde man heute dem hoffnungserweckenden Jupiter als Herrn über den Beginn des Neuen Jahres huldigen, und Mars wäre Derjenige, der als Bösewicht das Ende des Jahres beherrscht.
Hier eine Grafik der ursprünglichen, symmetisch angelegten Ordnung der Monatsherrscher im Horoskop: