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\n \n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz \n \n 1 \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Beschluss vom 15. Februar 2018 \n ZK2 2017 60 \n \n \n \n \n \n \n Mitwirkend \n \n Kantonsgerichtspräsident Dr. Urs Tschümperlin, \n Kantonsrichterinnen Dr. Veronika Bürgler Trutmann und Bettina Krienbühl, \n Gerichtsschreiberin lic. iur. Gabriela Thurnherr. \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n In Sachen \n \n A.________, \n Gesuchsteller und Berufungsführer, \n vertreten durch Rechtsanwalt B.________, \n \n gegen \n \n C.________ AG, \n Gesuchsgegnerin und Berufungsgegnerin, \n vertreten durch Rechtsanwalt D.________, \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n betreffend \n \n Einberufung einer ordentlichen Generalversammlung \n \n \n \n (Berufung gegen die Verfügung des Einzelrichters am Bezirksgericht Schwyz vom 14. Juni 2017, ZES 2017 152);- \n \n \n \n hat die 2. Zivilkammer, \n \n nachdem sich ergeben und in Erwägung: \n 1. A.________ ist Verwaltungsrat und 50 %-iger Aktionär der C.________ AG. F.________ ist deren Verwaltungsratspräsident und ebenfalls 50 %-iger Aktionär (Vi-act. KB 1). \n a) Am 17. März 2017 beantragte A.________ beim Bezirksgericht Schwyz, die C.________ AG sei zu verpflichten, die Generalversammlung für das Geschäftsjahr 2015 bis spätestens zum 30. April 2017 durchzuführen (Vi-act. 1). Die C.________ AG ersuchte mit Klageantwort vom 3. April 2017 um vollumfängliche Abweisung der Klage, soweit darauf einzutreten sei (Vi-act. 4). Anlässlich der Hauptverhandlung vom 4. Mai 2017 (Vi-act. 8) hielten die Parteien an ihren Anträgen fest (Vi-act. 6, 7). Mit Verfügung vom 14. Juni 2017 wies der Einzelrichter am Bezirksgericht Schwyz das Gesuch ab (Vi-act. 11). \n b) Dagegen erhob A.________ (nachfolgend Berufungsführer) am 26. Juni 2017 fristgerecht Berufung mit folgenden Anträgen (KG-act. 1): \n 1. Der Entscheid des Bezirksgerichts Schwyz vom 14.06.2017 sei vollumfänglich aufzuheben und das Verfahren sei zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. \n \n 2. Eventualiter: Die Beschwerde sei gutzuheissen und die Berufungsbeklagte sei zu verpflichten, die Generalversammlung für das Geschäftsjahr 2015 bis spätestens Ende September 2017 durchzuführen. \n \n 3. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Berufungsbeklagten. \n Mit Berufungsantwort vom 10. Juli 2017 beantragte die C.________ AG (nachfolgend Berufungsgegnerin) die Abweisung der Berufung, soweit darauf einzutreten sei, unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten des Berufungsführers (KG-act. 7). Hierauf nahm der Berufungsführer am 17. Juli 2017 Stellung (KG-act. 11). \n 2. Die Einberufung einer Generalversammlung kann von einem oder mehreren Aktionären, die zusammen mindestens 10 % des Aktienkapitals vertreten, verlangt werden. Das Begehren um Einberufung und Traktandierung ist schriftlich unter Angabe des Verhandlungsgegenstandes und der Anträge zu stellen (

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\n Kantonsgericht Schwyz \n 1 Beschluss vom 15. Februar 2018 ZK2 2017 60 \n Mitwirkend \n Kantonsgerichtspräsident Dr. Urs Tschümperlin, \n Kantonsrichterinnen Dr. Veronika Bürgler Trutmann und Bettina Krienbühl, \n Gerichtsschreiberin lic. iur. Gabriela Thurnherr. \n In Sachen \n A.________, \n Gesuchsteller und Berufungsführer, \n vertreten durch Rechtsanwalt B.________, \n \n gegen \n \n C.________ AG, \n Gesuchsgegnerin und Berufungsgegnerin, \n vertreten durch Rechtsanwalt D.________, \n \n \n A.________, C.________ AG, \n betreffend \n Einberufung einer ordentlichen Generalversammlung