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Ursprünglich hatte der Kantonsrat 2013 für das Projekt, das Massnahmen rund um den Chotten-Kreisel sowie Lärmschutzfenster beinhaltete, 4,51 Millionen Franken gesprochen. Zwei Jahre später bewilligte der Regierungsrat Mehrkosten von 410'000 Franken.
Dieses zusätzliche Geld bleibt nun grösstenteils unangetastet, wie aus der Botschaft der Regierung zur Abrechnung hervorgeht, die am Dienstag veröffentlicht wurde. Weil der Landerwerb rund 140'000 Franken billiger ausfiel, resultieren unter dem Strich Kosten von 4,53 Millionen Franken.
Teurer als geplant waren dagegen die Baukosten und die Honorare. Letzteres habe mit der vorteilhaften Marktlage zum Zeitpunkt der Offertenstellung zu tun gehabt. Die 500'000 Franken höheren Baukosten führt die Regierung auf verschiedene zusätzliche Fahrbahnprovisorien zur Verbesserung der Verkehrskapazität während der Bauphase sowie auf dem Wechsel auf Waschbeton zur Erhöhung der Griffigkeit des Betonkreisels zurück.
Unvorhergesehene Kosten blieben aus. Und mit 200'000 Franken bloss halb so teuer wie vorgesehen waren die Schallschutzfenster, die zum Lärmschutz in vier Gebäuden eingebaut wurden.
(sda)