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Zusammen mit dem Führungswechsel gab HP auch die Zahlen für das vergangene Vierteljahr bekannt. Demnach blieb der Umsatz im Jahresvergleich praktisch unverändert bei 14,6 Milliarden Dollar und lag damit leicht unter den Erwartungen von Analysten. Der Gewinn verbesserte sich in dem Ende Juli abgeschlossenen dritten Geschäftsquartal von 880 Millionen auf 1,18 Milliarden Dollar. Die Aktie verlor im nachbörslichen US-Handel zeitweise rund fünf Prozent.
HP ging aus dem Computerpionier Hewlett-Packard hervor. Im zweiten Quartal war der Konzern die Nummer zwei beim PC-Absatz mit einem Marktanteil von 23,7 Prozent, wie die Marktforschungsfirma IDC errechnete. Die Spitzenposition hielt demnach der chinesische Konkurrent Lenovo, von dem gut jeder Vierte Personal Computer weltweit kam./so/DP/he
(AWP)