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Neuseeland im 18. Jahrhundert
Geschichte des 17. Jahrhunderts
Im Mai 1768 wird der britische Seefahrer James Cook von der Royal Society beauftragt, eine Expedition zur Beobachtung der Venuspassage auf Tahiti zu leiten. Des Weiteren soll er untersuchen, ob sich südlich von Tahiti weiteres Land befindet. Mit Information über die Pazifikreisen seiner Vorgänger Francis Drake, John Byron und Samuel Wallis versorgt, verlässt Cook am 26. August 1768 mit der Endeavour Plymouth. Nachdem Cooks Astronom Charles Green die Beobachtungen am 3. Juni 1769 erfolgreich ausgeführt hat, segelt er nach Süden auf der Suche nach weiterem Land. Es ist der Schiffsjunge Nicholas Young, der am Nachmittag des 7. Oktober 1769 gegen 14:00 Uhr „Land in Sicht“ meldet. Neuseeland ist wiederentdeckt.