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Das Gutenberg-Museum Freiburg präsentiert diese Woche an der Internationalen Messe für Erfindungen in Genf die technische Revolution, die Johannes Gutenberg im 15. Jahrhundert auslöste: Seine Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern gehöre zu den drei grossen Innovationen bei der Verbreitung von Information und Wissen, schreibt das Museum in einer Mitteilung. Die beiden anderen seien laut Francis Gurry, dem Direktor der Internationalen Organisation für Geistiges Eigentum, die Erfindung des Papiers durch den Chinesen Cai Lun und die Erfindung des World Wide Web durch Tim Berners-Lee.
Konkret ist es der Trägerverein des Museums, die Gesellschaft der Freunde des Gutenberg-Museums, der in Genf präsent ist. Ziel des Auftritts sei, die Bedeutung der Erfindung der beweglichen Lettern für die Gesellschaft und die Kommunikation aufzuzeigen, heisst es in der Mitteilung. An der Genfer Messe werden über 70 000 Besucher aus aller Welt erwartet. cs