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Kiyoko arbeitet als Reisebegleiterin in einem Überlandbus. Im Gegensatz zu ihren beiden Halbschwestern Nuiko und Mitsuko ist sie noch ledig. Nuiko drängt Kiyoko, den reichen Bäcker Tsunakichi zu heiraten. Doch Kiyoko durchschaut die Absicht der Schwester und ihres Mannes Ryuzo, die durch die gute Partie nur selbst profitieren möchten, und lehnt ab.
Rohei, Mitsukos Mann, stirbt plötzlich an den Folgen eines Schlaganfalls. Nun stellt sich heraus, dass er eine Geliebte und ein Kind hat. Mitsuko ist so betroffen, dass sie darüber nicht einmal mehr weinen kann. Sie löst den Laden auf, den sie mit ihrem Mann betrieben hatte, und lässt sich als Aushilfe in einem Gasthof einstellen, den Tsunakichi gerade neu eröffnet hat.
Dort hat sich jedoch bereits Nuiko eingenistet. Ihr arbeitsloser und häufig betrunkener Mann Ryuzo, den sie kurzerhand fortjagt, findet Unterschlupf im Haus seiner Schwiegermutter Osei. Trotz alledem stellt Tsunakichi dreist Kiyoko nach. Erst als diese, der unerfreulichen Familienverhältnisse überdrüssig, das Haus ihrer Mutter Osei verlässt und in einem Vorort Tokios ein Leben für sich zu führen beginnt, sieht Tsunakichi ein, dass seine Bemühungen zwecklos sind.
Drehbuch: Sumie Tanaka, nach dem Roman von Fumiko Hayashi
Kamera: Shigeyoshi Mine
Musik: Ichiro Saito
Mit: Hideko Takamine (Kiyoko), Mitsuko Miura (Mitsuko), Chieko Murata (Nuiko), Kumeko Urabe (Osei), Sakae Ozawa (Tsunakichi)
87 Min., sw, 35 mm, Jap/e