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Der Vorstoss stammte von SP-Nationalrat Beat Jans (BS). Seiner Meinung nach unterläuft die Werbekampagne von Proviande, die Branchenorganisation der Fleischwirtschaft, die Klimaschutz- und Gesundheitsvorsorgebemühungen des Bundes. Zudem würden Steuergelder verschwendet, sagte er.
Jans zweifelte auch daran, dass es für die Subvention eine Verfassungsgrundlage gibt. Die Mehrheit sprach sich gegen die Initiative aus. Zweck der Werbung sei, dass inländisches statt importiertes Fleisch konsumiert werde, erklärte Kommissionssprecher Leo Müller (CVP/LU).