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Die Schweizer Théo Gmür, Robin Cuche und Thomas Pfyl belegten in der Kategorie stehend geschlossen die Plätze 5 bis 7. Gmür büsste auf Paralympics-Sieger Liang Jingyi (CHN) 2,20 Sekunden ein, zu Bronze fehlten ihm 1,29 Sekunden.
«Das war keine gute Fahrt», zeigte sich der Titelverteidiger enttäuscht. Er habe sich müde gefühlt. Nach dem Bronzegewinn in der Abfahrt am Vortag sei er voller Emotionen gewesen und habe schlecht geschlafen, meinte der Walliser, der aber sofort auf den Riesenslalom vorausblickte: «Auf diese zwei Läufe freue ich mich.»
Cuche und Pfyl zufrieden
Cuche (+3,81 hinter Liang) und Pfyl (+3,86) waren etwas weiter weg von den Medaillen. Im ersten Moment sei er enttäuscht gewesen, dass seine Zeit nicht «grün» aufgeleuchtet habe, sagte Cuche. «Aber ich bin mit meiner Leistung zufrieden. Ich wusste, dass es mit meinem Faktor (Zeitgutschrift entsprechend der Beeinträchtigung, Anm. d. Red.) schwierig wird mit einer Medaille.»
Pfyl, der auf die Abfahrt verzichtet hatte, zeigte sich mit dem Diplomrang sehr zufrieden. «Das gibt viel Selbstvertrauen für die Superkombination vom Montag», meinte der 35-jährige Schwyzer, dessen Stärken die technischen Disziplinen sind. «Wenn ich sehe, wer im Super-G vor mir liegt, rechne ich mir gute Chancen aus, im Slalom voll angreifen zu können.»
Pelit 16., Christen out
In der Kategorie sitzend war die Schweiz mit zwei Monoski-Fahrern vertreten. Der Tessiner Murat Pelit beendete das Rennen auf dem 16. Rang, Pascal Christen schied nach gutem Start nach gut 30 Fahrsekunden aus.