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Quelle: Dr. Serge Imboden, 2017
Das in der Abbildung dargestellte Übersichtsmodell unterscheidet sechs zum Teil interagierende Grundelemente wirksamer Führung: Erstens sollte eine gute Führungsperson die externen und zweitens die internen Einflussfaktoren (Gesellschaft, Wirtschaft, Technologien, Umwelt, Arbeitsumfeld usw.) kennen und zugunsten der eigenen Organisation direkt oder indirekt beeinflussen. Weiterhin wirken sowohl persönliche Eigenschaften wie beispielsweise Extraversion, Gewissenhaftigkeit oder Intelligenz als auch das vierte Kernelement Motive und motiviertes Handeln auf das Führungsverhalten ein. Fünftens braucht eine gute Führungskraft Instrumente, die die Effizienz der Umsetzung steigern und sechstens benötigt eine professionelle Leitungsperson Leadershipkompetenzen („do the right things“), Managementkompetenzen („do the things right“) (Drucker, 1967a, 1967b) sowie Unternehmertumkompetenzen, die eine richtige und gute Führung überhaupt ermöglichen.
► Zur Publikation: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:352-0-409280
Eine effiziente Führungskraft besitzt Leadership- , Management- und Entrepreneurship Kompetenzen
Keine Führung ist die schlimmste Strafe für beide Seiten!
Projekte scheitern meistens an der Leitung und nicht an der Komplexität oder an den Ressourcen. Insbesondere erhöhen ein systematisches Vorgehen, eine detaillierte Planung und ein effizientes Projektcontrolling die Erfolgschancen.
Eine ungenügend oder nicht vorbereitete Sitzung wird meistens eine schlecht geführte Sitzung.
Effizient Sitzungen leiten heisst:
Die Nachbereitung ist ebenso wichtig wie die Vorbereitung (vor der Sitzung ist nach der Sitzung)