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Die Brupbacher zählen zu den ältesten Wädenswiler Geschlechtern. Die Kirchenbücher der Gemeinde, welche mit dem Jahre 1552 beginnen, erwähnen zu jener Zeit bereits fünf verschiedene Familien dieses Namens. Ihre Angehörigen bekleideten in der Landvogtei und im Dorfe manch verantwortungsvolles Amt. So lebte von 1569–1651 ein Hans Brupbacher, Gerichtsherr und Fähnrich. Sein gleichnamiger Sohn war um 1630 Quartierfähnrich. Zur Zeit des Wädenswiler-Handels, im Jahre 1646, registrierte man in der Herrschaft Wädenswil schon neun Familien Brupbacher. Und zwar wohnten drei im Dorfe selbst; die andern sechs in der Bergwacht ob der Aa, zum Beispiel im Hofe Äsch und zu Nussbäumen, wo sie sich als Bauern betätigten.
In weiten Kreisen bekannt wurde das Geschlecht Brupbacher von Wädenswil im Verlaufe des 18. und zu Anfang des 19. Jahrhunderts durch jene beiden miteinander verwandten Familien, welche sich ausschliesslich dem Kunsthandwerk widmeten: die einen als Petschaftstecher und Graveure, die anderen als Kupferstecher und Lithographen
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