Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03542.jsonl.gz/334

Die Abbildung macht deutlich, dass die eigentlichen Ursachen für Emotionen wie die sie begleitenden Symptome im nicht-stofflichen Bereich, das heißt auf einer Bilderebene liegen. (Alarmbebliothek; Unterbewusstsein; Geist)
An genau diese Ebene kommt der Arzt bzw. Therapeut z.B. heran, wenn er das Klangbild der Stimme frequenzgenau mit dem gleichen Algorithmus zerlegt, der auch für die Innenohrschnecke gültig ist.
Entgegen den Frequenzen des Grundtons (Seelenklangs), der die Selbst-Sicherheit und die Selbst-Findung unterstützt, unterstützten die Frequenzen vom Ereignisklang die Selbst-Regelung und die Selbst-Verantwortung. Zur Findung des Ereignisklanges stellt sich der Patient (Kunde) sein Problem im Bild bzw. als einen filmischen Ablauf vor.
In dem Moment, wo das Bild bzw. der Film zum Thema visualisiert wird, fängt das Unterbewusstsein des Betroffenen alle in der bestehenden Alarm-Bibliothek vorhandene Bilder auf die höchstmögliche Ähnlichkeit mit dem visualisierten Thema zu scannen an. In der Alarm-Bibliothek liegen alle von mir selbst wie von den Vorfahren erlebten, d.h. mir vererbten Bilder zu traumatischen Ereignissen. Findet das Unterbewusstsein ein solches in der Vergangenheit erlebte Bild, formt es beim Wiederholen des Vokal A (einmal bei offenem und einmal bei geschlossenem Ohr) in ein Mikrophon das Klangbild mit dem die As gesprochen werden. Dieses Klangbild wird dann mit der gleichen Algorithmus Frequenz zerlegt, den auch die Innenohrschnecke nutzt. In den sich dann ergebenden Diagrammen lassen sich genau die Ereignisse der Vergangenheit ablesen, die für das Thema verantwortlich sind. Da diese Ereignisse einer bestimmten Frequenz zuzuordnen sind, lässt sich zu den gefundenen Frequenzen mit Hilfe einer Software Rhythmovogue.plus® auch ein Rhythmusklang modulieren. Diesem Klang hat die IFG-Dr. Arno Heinen den Namen „Ereignisklang“ gegeben.
Beim Hören und/oder Fühlen dieses Ereignisklanges ist es dem Patienten/Kunde möglich sich das genaue traumatische Ereignis (andere Wörter wären: Konflikte, Kränkungen, körperlich-geistige wie psychisch-seelische Verletzungen, …) aus der Vergangenheit wie die zugehörigen Strategien, die das Unterbewusstsein in der damaligen Situation für das Überleben konstruiert hat, ins Bewusstsein zu holen. Genau diese Strategien werden heute im Alltag als Stress erlebt, wenn das Unterbewusstsein im Alltag einen analogen Vorgang scannt, der in der Alarm-Bibliothek als Bild hinterlegt wurde. Dieser Stress erzeugt sich für uns als Symptome bzw. Emotionen, wie sie beim Überleben solcher Situationen in der Vergangenheit gefühlt wurden.
Mit Hilfe einer Smiley-Skala kann der Patient jetzt diese Emotionen wie Symptome, die der Ereignisklang informativ in sich trägt, genauestens quantifizieren.
Durch die Quantifizierung des „traurigen Geschehens“ in der Vergangenheit links in der Skala von Null bis -10, wird es dem Patienten/Kunden möglich, positive Strategien abzuleiten. Dadurch entsteht ein positives Bild von der eigenen Zukunft. Sagt man nun noch dem Unterbewusstsein, dass es jetzt künftig seine Strategien (Emotionen, wie physisch-physiologische Prozesse) im Alltag diesem Bild entsprechend konstruieren soll, kann man sicher sein, dass künftig im Alltag nur noch wenig Stress vom Unterbewusstsein ausgelöst wird. Die künftigen positiven Emotionen wie physisch-physiologisch Prozesse werden nach jedem Hören und/oder Fühlen des Ereignisklanges auf der rechten Seite in der Smiley-Skala von Null bis +10 vom Patienten bewertet. So sieht er, ob seine Entscheidung für die Zukunft auch wirklich vom Unterbewusstsein angenommen wird. Ist er bei + 10 angekommen hat er sein Ziel erreicht.
Für diesen Bewusstmachungsprozess sollten sich Therapeut und Patient/Kunde genügend Zeit nehmen. Für das Einleiten des Selbst-Heilungs- und Regulationsprozesses ist das sicher der wichtigste Teil bei der Arbeit mit dem Ereignisklang innerhalb des von mir entwickelten Smiley-Konzepts.
Damit das Unterbewusstsein auch meinen Willen zur Ausführung bringt und künftig positive Strategien konstruiert, muss ich mich willentlich für eine selbst-verantwortete Selbst-Regelung entscheiden. Dazu besteht die Aufgabe, seine bisherige Opferhaltung zu verlassen.
Es ist wie bei dem in der Bibel beschriebenen Schöpfungsakt:
Der Patient/Kunde sieht, dass das positive Bild der Zukunft gut ist. Er sollte es segnen, annehmen und ihm auch einen Platz in seinem Herzen geben. Er entlässt sich bewusst aus dem alten Bild und erlaubt der Gegenkraft sich zu verstärken.
Man kann das eigene Thema nicht auflösen bzw. transformieren indem man es in der Alarm-Bibliothek Ebene entfernen (löschen) will, in der es abgespeichert im Unterbewusstsein liegt. Man muss annehmen, loslassen und sich dem positive Bild der Zukunft zuwenden, das bereits, von der Natur gestaltet, auf der anderen Seite des Gehirns in der Erkenntnis-Bibliothek liegt. In dieser Erkenntnis-Bibliothek hat schon die Natur zu jedem negativen Ereignis, die notwendigen Wandlungs- und Entwicklungsprozesse hinterlegt. D.h. es ist in uns schon alles vorhanden. Ich hole es einfach in mein Bewusstsein. D.h. es wird und darf kein „negatives Bild“ in der Alarm-Bibliothek gelöscht werden, da darauf ja die Erkenntnis, die ich zu machen habe, beruht. Ich habe die Wahl, mich wieder auf die Lust zu leben einzulassen und mich entsprechend in meinem Alltag zu wandeln und zu entwickeln. D.h. ich habe die Wahl, mit Überzeugung sagen zu können: „Ich übernehme für mein Leben wieder die Verantwortung (Selbst-Verantwortung)“.
Bei den Neugeborenen, Kleinkinder und Kinder visualisiert die Bezugsperson, in der Regel ist es die Mutter, das Problem, das Symptom, die Krankheit, die Angst, … für das Neugeborene, das Kleinkind und das Kind. Dazu werden das Neugeborene, das Kleinkind und das Kind auf den Schoß der Bezugsperson genommen. In dem Moment bilden Bezugsperson und Kind eine verschmolzene (die Quantenphysik spricht hierbei von einer verschränkten) Einheit. Als verschmolzene Einheit, wie z.B.: werdende Mutter und Embryo kann auch das Embryo mit der SFA-Analyse begutachtet werden. Auch für das Embryo kann das Smiley-Konzept durch leichtes bestreichen des Mutterleibs beim Hören und/oder Fühlen des Ereignisklanges gemacht werden. Das entscheidet die Mutter dann aber selbst, da für Schwangere immer eine gesetzlich vorgeschriebene Kontra-Indikation besteht.
Der Vorgang, sich für eine Wandlung und Entwicklung zu entscheiden, ist ein grundlegender, die eigene Existenz sichernder Vorgang, den man auch als Evolution bezeichnen kann. Er verschafft dem Menschen Zeit und hilft ihm sein Leben zu verlängern und mit mehr Lebenskraft (biologische Resilienz) auszustatten. Er holt den Menschen aus der Lust zu sterben heraus. Wird das Smiley-Konzept mit dem Ereignisklang früh genug im Sinne einer primären Vorsorge eingesetzt, d.h. zu einem Zeitpunkt, wo die Krankheit noch im Zustand des nicht- bzw. feinstofflichen Geschehens ist, verschafft das Smiley-Konzept mit dem Ereignisklang dem Menschen genügend Zeit über Stressreduzierung eine grobstoffliche Krankheit zu verhindern, die die Schulmedizin erst ab dem Moment, zu dem sich die entsprechende Struktur (Morphologie) geändert hat, nachweisen kann.
Hat Krankheit erst einmal in Folge eines zu hohem Drucks bei ständigem Stress im Alltag das grobstoffliche (morphologische) Stadium erreicht, muss praktisch die Notbremse gezogen werden, um eine Krankheit daran zu hindern sich zu chronifizieren. Ab dem Moment ist somit höchstens noch eine Sekundärprävention möglich. Bei Erreichen des chronischen Stadiums – meist 3 Monate nach ihrem akuten Beginn einer Krankheit – gibt es nur noch die Tertiärprävention, die kaum noch eine reale Heilung zulässt. Ich kann dann meistens nur noch über Stressreduzierung für eine verbesserte Lebensqualität (Lebenskraft = biologische Resilienz = Qi) sorgen, weniger für eine Heilung. Der Ereignisklang kann innerhalb des Smiley-Konzepts (Aufarbeitung von Ereignis- und Verhaltensmuster = AEVM)) bei der Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention, d.h.Vorsorge) eingesetzt werden. Der Ereignisklang für sich, wie innerhalb des Smiley-Konzepts nach Dr. Heinen in Verbindung mit den Augenbewegungen in der EMDR nach Francine Shapiro (Eye Movement Desensitization and Reprocessing; frei ins Deutsche übersetzt: Desensibilisierung und Aufarbeitung durch Augenbewegungen) und dem bilateralen Beklopfen des Körpers bringt somit in jedem Krankheitsstadium einen Gewinn für das eigene Wohlbefinden und die eigene Vitalität. Der wesentliche Gewinn dabei entsteht über die Stressreduzierung durch die Aufarbeitung von Ereignis- und Verhaltensmuster (AEVM).
Der Ereignisklang für sich, wie in Verbindung mit dem EMDR im Rahmen des neu entwickelten Smiley-Konzepts, zielen auf eine Verschmelzung (Verschränkung) von Vergangenheit und Zukunft im Jetzt zu einem Ganzen. Man schaut sich quasi zuerst die eigene Vergangenheit an, überlegt im Jetzt, was daraus gelernt werden sollte und sieht danach sich die eigene Zukunft an, die sich aus dem Gelernten entwickelt hat.
In dem Moment, wo der Patient/Kunde die Vergangenheit annimmt als ein Geschehen, das ihm bei seiner Wandlung und Entwicklung den Weg vorgibt, „um wieder zurück ins Paradies aus dem wir mal vertrieben wurden“, zurückzufinden, d.h. in den Zustand der vollkommenden Erkenntnis. Die Annahme des negativen Ereignisses ist sozusagen der Schlüssel für den Wandlungsprozess. Das ist die einzige Entscheidung, die ich mit freiem Willen tun kann. Danach übernimmt wieder das Unterbewusstsein alle notwendigen Konstruktionen von Strategien, die dem Überleben diesen, diesmal aber nach dem positiven Bild aus der Erkenntnis-Bibliothek. Dadurch gibt der Patient/Kunde dem Ereignis einen Platz in seinem Herzen (Gegenwart). Er entlässt sich damit aus dem Opferdasein und macht sich den Weg frei, die Zukunft mit Hilfe des Unterbewusstseins (man kann auch sagen Inneren Arztes) selbst zu bauen. Das führt unmittelbar zur Selbst-Regulation bzw. Selbst-Heilung bzw. Erhöhung der biologischen Resilienz = Lebenskraft =Qi. Alles dies kann von Null bis +10 in der Smiley-Skala bewertet werden. So sieht man den Fortschritt. Ist man bei +10 angekommen, ist die Therapie erfolgreich – mehr geht nicht.
Ab dem Moment endet die Zeit des Opferdaseins und des Kampfes gegen Emotionen, Symptome, Krankheiten, …, usw. Der damit verbundene Ressourcenaufbrauch bzw. die Einschränkung der Lebenskraft (Qi) bzw. die Reduzierung der eigenen Potentiale (Möglichkeiten) endet damit.
Was passiert bei der Verschmelzung (Verschränkung) von Vergangenheit und Zukunft zu einem Ganzen?
Die negativen Traumabilder der Vergangenheit helfen dem Organismus bei der Bildung positiver Zukunftsbilder. Die zur Bildung des positiven Zukunftsbildes notwendige Information holt sich der Organismus in den negativen Traumabildern der Vergangenheit. Man kann sich diesen Vorgang als ein Lauf auf einer seltsamen Schleife (andere Begriffe wären: Liegende Acht bzw. Lemniskate) vorstellen, die zuerst das negative Bild der Vergangenheit umfährt und dabei die Informationen zum abgelaufenen Trauma aufnimmt. Dazu wird das in Töne/Klänge auf den Synapsen abgespeicherte negative Bild dekodiert. Dadurch werden die Informationen zu Vergangenheitsereignisse dem Patienten im Jetzt wieder ins Bewusstsein geholt. In der Mitte (anatomisch bzw. morphologisch ist das der Balkenbereich), wo sich die Schleife überkreuzt, trifft der Organismus dann die Entscheidung in der Hirnhälfte mit dem negativen Bild zu bleiben oder in die andere Hirnhälfte mit dem schon vorhandenen positiven Bild zu wechseln, siehe nachfolgende Abbildung 1.
Abbildung 1: Die Abbildung zeigt, wie Vergangenheit und Zukunft, wie zwei Tänzer zu einer Einheit verschmelzen (verschränkt werden). Mit der Verschmelzung von Gegenwart und Zukunft, entfernt man sich vom Opfer sein und übernimmt Verantwortung für sein eigenes Handeln (positiv oder negativ, gut oder böse usw.). Der Organismus gewinnt seine Selbst-Regelungsfähigkeit, sowie auch seine Selbst-Verantwortung, wie auch seine Selbst-Regelungs- und -Heilungsfähigkeit wieder zurück.
Entscheidet man sich für die Gehirnseite, in der das positive Bild in der Erkenntnis-Bibliothek bereits vorhanden ist, d.h. für eine Wandlung, wie Entwicklung, werden ab dem Moment alle synaptischen Bahnungen zum positiven Zukunftsbild hingelegt und die synaptischen Bahnungen zum negativen Bild (Alarm-Bibliothek) abgebaut (Das entspricht keiner Löschung!). Je häufiger der Mensch sich mit einem Lächeln dem positiven Bild bzw. den positiven Wandlungen und Entwicklungen zuwendet, um so dicker werden die synaptischen Bahnungen dort hin. Das bedeutet, dass das Unterbewusstsein ab dem nächsten Tag nur noch das positive Bild auswählt, um die Emotionen wie physisch-physiologischen körperlichen Reaktionen über das autonome Nervensystem bzw. Meridiansystem positiv zu gestalten. Unterstützt wird dieser Vorgang des Decodierens und Codierens wie das Laufen auf der Schleife durch den Ereignisklang.
Ziel der Ereignisklanges ist:
„Wenn das Leben (der Stress) aufgeräumt wird, kommt das Lächeln zurück.“