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Sein Kollege Scott Reed empfahl Trump, auf persönliche Attacken zu verzichten. In Umfragen liegt Trump deutlich hinter seiner demokratischen Konkurrentin Hillary Clinton. Zuletzt wurde ihm von mehreren Frauen sexuelle Belästigung vorgeworfen, was der Immobilienunternehmer zurückwies. Zudem beklagte er angebliche Wahlfälschungen.
Die auf eineinhalb Stunden angesetzte Debatte beginnt in der Nacht zu Donnerstag (03.00 Uhr MESZ). "Sie ist wichtig, wenn Trump überhaupt noch eine Chance haben will, ins Rennen zurückzufinden", sagte Black. Der Republikaner müsse sich inhaltlich zu Themen wie Arbeitsplätzen äussern. Reed sagte, Trump müsse eine Art Schlussplädoyer halten und sich wie ein Oberbefehlshaber präsentieren.
Die Strategen der Demokraten halten dies aber für aussichtslos. Ein positiver Auftritt Trumps oder Fehler Clintons könnten den Verlauf des Rennens kaum ändern, sagte Steve Elmendorf.
Clinton muss vor allem Fragen befürchten, die sich auf die Nutzung ihres privaten E-Mail-Servers in ihrer Funktion als Aussenministerin beziehen. Dort habe Clinton noch nicht für Klarheit gesorgt, sagte der demokratische Parteistratege Bud Jackson. "Sie muss es diesmal besser machen und sollte auf eine Überraschung vorbereitet sein." Die Präsidentenwahl findet am 08. November statt.