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Die Siedlung Albüron wurde bei der Gründung des Klosters St. Urban im Jahre 1194 erstmals erwähnt. Das alte Dorf schmiegt sich in die Mulde zwischen dem Schlösslifelsen und dem Kapellhügel. Das Schlössli birgt die Burgruine aus dem 13. Jh. 1248 finden wir die Burg Altbüron in den Akten. Die mittelalterliche Dorfgemeinschaft, unter den Hoheitsrechten der Deutschritter, dann der Herren Pfyffer von Altishofen wurde nach den Wirren der Französischen Revolution 1807 zur selbständigen Gemeinde. Die Antoniuskapelle ist stolzes Wahrzeichen seit dem 16. Jahrhundert.
Die neuen Wohnquartiere nutzen das sanft ansteigende Gelände im Halbrund um den Ortskern, ein Kranz von Wäldern umsäumt das Dorf.