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Sechs Monate wohnte Salatic im Hotel, weil keine grosse möblierte Wohnung gefunden werden konnte für die ganze Familie. Nun lebt er in einer kleineren Wohnung in Sion, während Frau und Kinder weiterhin in der Innerschweiz wohnen.
Der Schweizer mit bosnisch-serbischen Wurzeln ist es schon seit Kindesbeinen gewohnt, seinen eigenen Haushalt zu führen. Weil seine Eltern beide arbeiteten, mussten er und seine Geschwister früh selber kochen und putzen. “Es bereitet mir heute keine Mühe, Hausarbeiten zu erledigen, die eigentlich eine Frau macht.”
Das Leben im Wallis gefällt Salatic im Übrigen sehr gut. Die Menschen seien sehr nett zu ihm hier. Im Gegensatz zur Grossstadt Zürich seien die Leute “offener, warmherziger”, sagte der Fussballer dem “Walliser Boten”.
(SDA)