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2018 hat die Polizei rund 112'000 Diebstähle in der Schweiz registriert. Seit dem Rekordjahr 2012 mit 219'000 Diebstählen ist diese Zahl damit um über 100'000 zurückgegangen, wie das Bundesamt für Statistik am Montag mitteilte.
Verschiedene Straftatbestände nahmen jedoch zu. Beispielsweise wurden im selben Zeitraum doppelt so viele Betrugsfälle festgestellt. Im vergangenen Jahr wurde Betrug 16'319 Mal polizeilich registriert. Das entspricht dem höchsten Wert seit der Revision der Statistik im Jahr 2009.
Die Zahl der polizeilich registrierten Straftaten ging sowohl bei den Widerhandlungen gegen das Strafgesetzbuch (-1,4 Prozent) als auch bei den Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz (-4,7 Prozent) zurück. Bei den Verstössen gegen das Ausländergesetz wurde eine Zunahme von 0,9 Prozent verzeichnet.