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Der kleinen Sofia ist ein schrecklicher Unfall passiert. Sie kippte einen Eimer mit heissem Wasser auf sich. Infolgedessen erlitt die Kleine schwere Verbrennungen. Ihr Zustand ist äusserst ernst und es wurde beschlossen, sie in eine Grossstadt zu transportieren, wo es bessere Behandlungsmöglichkeiten gibt. Die verzweifelte Mutter kam mit zum Regionalspital. Dort erfuhr die arme Frau, dass zur Rettung ihres Kindes eine grosse Summe Geld gebraucht wird. Ljudmila, die die Tochter alleine erzieht und gleichzeitig eine Ausbildung macht, hat aber nicht so viel. Ihre letzte Hoffnung setzte sie in die Unterstützung der grosszügigen Spenderinnen und Spender aus Westeuropa. Die mitleidigen Bürger aus der Schweiz gingen sehr schnell auf die Bitte der verzweifelten Mutter ein und spendeten für die Rettung des Kindes. Die überwiesenen Mittel wurden für teure Antibiotika, jede Menge Medikamente und mehrere Hauttransplantationen ausgegeben. All diese Massnahmen brachten das Leben des Mädchens ausser Gefahr. Sofia wurde aus dem Spital entlassen, es geht ihr gut und die juckenden Narben sind nur noch eine Erinnerung an das damalige Unglück. Ljudmila äussert den Wohltäterinnen und Wohltätern aus der Schweiz ihre grosse Dankbarkeit für die geleistete Hilfe und die Rettung ihrer Tochter.