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Warum ziert das österreichische Wappen den Eingang der Kapuzinergasse 16? Stadtführer Ruedi Hofer erzählt...
"Die Nr. 12, 14 und 16 an der Kapuzinergasse waren ursprünglich Einzelhäuser. Ende des 17. Jahrhunderts wurden sie zu einem Herrschaftshaus zusammengefasst und für 115 Jahre Sitz des Kommandanten der österreichischen Truppen.
Nach 1800 wurde dieses grosse Haus wieder in die drei Teile getrennt. Das mittlere (Nr. 14) erfuhr 1971 eine Sanierung und Modernisierung. In eine dieser Wohnungen zog ich vor bald 50 Jahren, frisch in Rheinfelden angestellt, ein. Durch Heirat und Geburt erlebten auch meine Frau und Tochter diese Wohnung bis Ende 1974.
Jedes Mal, wenn ich mit einer Gruppe davor- stehe, kommen die Erinnerungen an den ersten Wohnsitz mit dem kleinen Hinterhof, an die Stadtmauer angrenzend und den darunterliegenden Kühlfächern. Diese beherbergen heute das Schoggimuseum der Confiserie Berner."
Rudolf Hofer, Stadtführer
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