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Deutschland hat Teile Spaniens, Frankreichs, Griechenlands und der Schweiz von seiner Liste der Coronavirus-Risikogebiete gestrichen.
Reisende, die jetzt aus beliebten Urlaubszielen wie Frankreich, der Schweiz, Griechenland und bestimmten Teilen Spaniens nach Deutschland einreisen, müssen laut einem Bericht der DW nicht unter Quarantäne gestellt oder negativ auf COVID getestet werden.
Deutschland hat Frankreich, Griechenland, die Schweiz und Teile Spaniens von seiner Liste der gefährdeten Regionen gestrichen. Die Änderung tritt am Sonntag, den 20. Juni, in Kraft und bedeutet, dass Personen, die von diesen Orten kommen, nicht für 10 Tage negativ getestet oder unter Quarantäne gestellt werden müssen.
Länder wie Griechenland und Spanien, die stark vom Tourismus abhängig sind, leiden unter Reisebeschränkungen aufgrund des Coronavirus. In letzter Zeit gab es einen Zustrom deutscher Touristen nach Spanien, da Tausende über den Flughafen Malaga im spanischen Andalusien in das Land einreisten.
Die gelockerten Regeln gelten nur für Autofahrer, wer mit dem Flugzeug anreist, muss jedoch vor dem Abflug ein negatives Testergebnis, einen Impfnachweis oder einen Nachweis der Genesung vorlegen.
In Spanien werden Katalonien und seine Küstenstadt Barcelona sowie die Costa Brava und Madrid ab Sonntag nicht mehr als Gefahrengebiete eingestuft, und die Nachricht ist ein willkommener Schub für Spaniens Tourismusbranche.
Eine Reihe weiterer Orte wurden von der Reiserisikoliste gestrichen, darunter Belgien, Süddänemark, Estland, Jordanien und Litauen, drei Provinzen in den Niederlanden, Norwegen, die Palästinensischen Gebiete und mehrere Gebiete in Slowenien und St. Lucia.
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