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Sampdoria Genuas Präsident Massimo Ferrero ist vom italienischen Fussball-Verband (FIGC) wegen diskriminierender Aussagen für drei Monate gesperrt worden.
Der Präsident des Serie-A-Klubs muss zudem eine Geldstrafe von 10'000 Euro bezahlen, wie die FIGC am Montag mitteilte. Der Verein wurde vom FIGC-Gericht zur Zahlung von 35'000 Euro verurteilt.
Ferrero hatte den indonesischen Präsidenten von Inter Mailand, Erick Thohir, im Oktober in einer Fernsehsendung als «Philippiner» bezeichnet. «Er ist aus Indonesien gekommen, um ein Symbol des Fussballs zu beleidigen», hatte Ferrero gesagt, nachdem der langjährige Inter-Besitzer Massimo Moratti auch als Ehrenpräsident zurückgetreten war. (si/syl)
Maschine statt Mensch. Schon an der Fussball-WM 2022 in Katar könnte Computertechnik darüber entscheiden, ob ein Angreifer im Abseits steht oder nicht.
Mehr als zwei Jahrzehnte lang arbeitete Arsène Wenger teils mit grossem Erfolg für Arsenal. Seit dem Herbst 2019 steht der Elsässer im Sold der FIFA, für die er sich als «Direktor für die globale Fussballförderung» Gedanken über die Zukunft des Sports macht.
In dieser Funktion präsentierte Wenger vor einigen Wochen die Idee, die Fussball-WM nicht mehr alle vier Jahre auszutragen. Stattdessen soll das wichtigste Turnier der Welt künftig alle zwei Jahre stattfinden.
Nun hat Arsène Wenger ein …