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Maxon begründet die Massnahme damit, dass einige geplante Grossprojekte verzögert in Auftrag gegeben worden seien. Grosskunden aus Südeuropa und den USA hätten wegen der weltweit unsicheren Wirtschaftslage Aufträge zurückhaltender erteilt.
Betroffen ist rund die Hälfte der Belegschaft, die in Sachseln in der Produktion tätig ist. Das Unternehmen, das auf die Herstellung von Präzisionsmotoren spezialisiert ist, geht davon aus, dass die Auftragslage sich ab der frühen zweiten Jahreshälfte wieder bessert.
Insgesamt arbeiten für Maxon in der Schweiz, Deutschland, Ungarn
und Korea gut 2000 Personen.