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Patent US-511916A: Freie Energie ist seit 2014 auf dem Markt! (Do it yourself - inkl. Bauplan)
Nikola Tesla (* 10. Juli 1856 in Smiljan, Kroatische Militärgrenze, Kaisertum Österreich; † 7. Januar 1943 in New York, USA) war ein Erfinder, Physiker und Elektroingenieur. Sein Lebenswerk ist geprägt durch zahlreiche Neuerungen auf dem Gebiet der Elektrotechnik, insbesondere der elektrischen Energietechnik. Ihm verdanken wir die Entdeckung des Wechselstroms. Er hat in 26 Ländern über 280 Patente erhalten, davon 112 in den USA. Dass er in praktisch keinem Schulbuch vorkommt, ist eine Schande!
Nach seinem Tod wurden seine Arbeiten und Baupläne vom FBI beschlagnahmt und der militärisch-industrielle Komplex sorgt bis heute dafür, dass seine wichtigsten Erfindungen nicht genutzt werden können.
Freie Energie einfach erklärt: Jedes Kleinkind, das schaukeln lernt, entdeckt spielerisch auf natürlichem Wege und in Harmonie mit den Naturgesetzen freie Energie. Wenn es richtig schaukelt, schwingt es nämlich in der Eigenfrequenz der Schaukel, erzeugt Resonanz und kommt entsprechend mit wenig Arbeit hoch hinaus. Deswegen macht das Schaukeln auch Spass, weil man weniger Energie reinsteckt, als dabei rauskommt.
Dieser Effekt ist in der Technik normalerweise nicht erwünscht, da er zu sogenannten Resonanzkatastrophen führen kann. Im April 1831 marschierten 74 britische Soldaten über die Broughton Suspension Bridge. Die Brücke stürzte ein; 40 Soldaten fielen in die Irwell, 20 von ihnen wurden verletzt, sechs schwer.
Das Regiment traf mit dem Gleichschritt offensichtlich die richtige Schwingungsfrequenz und löste damit die fatale Resonanzkatastrophe aus. Ein weiteres spektakuläres Beispiel konnte beim tragischen Tacoma Bridge Collapse beobachtet werden, als das tonnenschwere Konstrukt allein durch den Wind ins Schwingen geriet, ehe es dann von selbst kollabierte.
Weder der Wind noch das 74-Mann-Regiment der Broughton Suspension Bridge hätten jemals genug Kraft aufbringen können, um eine Brücke niederzureissen. Dies ist nur durch Resonanz möglich und genau diese zeigt, wie sehr sich die Thermodynamik-Narren mit ihrem Energieerhaltungs-Wischiwaschi irren. Wenn man die richtige Frequenz trifft, lässt sich sehr wohl Energie erzeugen und das nicht knapp, sofern die Konstruktion hält. Auf diesem einfachen Prinzip basiert Teslas Quantum Energy Generator, dessen Patent bereits 1894 eingereicht wurde. Der Trick des Generators ist, dass er einen Teil des Energieüberschusses in den Antrieb zurückspeist, damit die Schwingung bzw. die Resonanz anhält. Die Energienerds nennen das Overunity.
Die herkömmlichen Wechselstromgeneratoren benötigen mehr Eingangsleistung als sie am Ausgang abgeben. Zum Beispiel benötigt ein Generator 18.000 Watt (24 PS) Eingangsleistung um 13.000 Watt am Ausgang zu erzeugen. Beim QEG wird eine Eingangsleistung nur benötigt, um im Kern Resonanz zu erzeugen. Diese Eingangsleistung beträgt nur einen Bruchteil der Ausgangsleistung (unter 1000 Watt bei einer Ausgangsleistung von 10.000 Watt) und wenn der QEG einmal läuft, dann liefert er selbst den Strom für seinen 1 PS Antriebsmotor. Dies ist als Overunity bekannt. Wenn die Maschine die Resonanzfrequenz erreicht hat, läuft sie selbstständig also ohne externe Energiezufuhr.
Seit der Wiederentdeckung im Jahr 2014 entstand die QEG-Bewegung, die sich wie eine Welle auf allen Kontinenten verbreitet:
In Japan:
In China:
In Slowenien:
In Polen:
In Ungarn:
In der Ukraine:
Das eleganteste Modell finden wir erwartungsgemäss in Deutschland:
--> Den Bauplan dazu gibt es hier: Tesla-Bauplan
Gemäss Hersteller deckt der QEG im gezeigten Video den kompletten Strombedarf eines Einfamilienhauses und basiert auf dem Patent von Nikola Tesla. Der Generator ist so konzipiert, dass er einen Output-Faktor von 1:10 - 1:40 hat. Dies entspricht bei einer Eingangsleistung von 1kW, einer Ausgangsleistung von 10-40kW. Die Ausgangsspannung beträgt um die 240V. Im Gegensatz zu anderen komplizierten Erfindungen von Nikola Tesla, ist der QEG sehr einfach aufgebaut und besteht aus wenigen Teilen. Das schwierigste ist es eine Resonanz zwischen Motor und Generator zu erzeugen, doch dies wird in der Bauanleitung einfach erklärt. Durch die wenig beweglichen Verschleissteile wie das Kugellager oder der Antriebsriemen sind die Wartungsarbeiten und Kosten sehr gering. Das System wird von einer externen Energiequelle gestartet. Das kann eine einfache Handkurbel, Strom vom Netz oder eine Startbatterie sein. Aufs Einfachste heruntergebrochen lässt sich der QEG mit einem Hula Hoop vergleichen, der mit minimalem Krafteinsatz in Schwung gehalten wird.
Fazit: Die Technologie wartet seit über hundert Jahren auf uns. Heute ist sie frei verfügbar und es liegt an uns sie zu nutzen. Das ganze Gelaber von Knappheit, Gürtel enger schnallen und Ökosteuern ist ein grausamer Betrug der 0,1%-"Elite". Wir sind die 99,9% und es ist höchste Zeit, dass wir aktiv werden und uns konstruktiv engagieren. Statt zur nächsten Demo gegen AKW's zu fahren, sollten wir den Volksvertretern so ein Gerät vor die Haustür stellen. Wenn nicht du, wer denn? Wenn nicht jetzt, wann dann?