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Fussballtrainer haben bis 1993 an der Seitenlinie nichts verloren.
Ohne Ballkontakt und mit vollem Körpereinsatz versuchen Fussballtrainer den Lauf des Spiels zu beeinflussen. Noch bis 1993 aber ist dem Coach das Coachen verboten. Dann der Wechsel: Die Nationaltrainer Andy Roxburgh, Graham Taylor und Berti Vogts halten den Ball nicht mehr flach, sie gehen in die Offensive, vorbei sind die Zeiten, in denen sie den Kasperl an der Seitenlinie spielen wollen. Die Fifa reagiert, das Coaching-Verbot während des Spiels wird gestrichen, und die Einsatzgrenzen des Trainers werden neu gezogen. Ob sich der Trainer in der Coaching-Zone zum Kasperl macht, liegt nun ohne Wenn und Aber in seinem eigenen Ermessen.
Hier geht es zum Originalartikel: NZZ 6. März 1993