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\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz \n 1 \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Beschluss vom 29. Januar 2024 \n ZK2 2022 67 \n \n \n \n \n \n Mitwirkend \n Kantonsgerichtspräsident Reto Heizmann, Kantonsrichterinnen Veronika Bürgler Trutmann und Bettina Krienbühl, Gerichtsschreiberin Cornelia Spörri-Kessler. \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n In Sachen \n A.________, Gesuchsgegnerin und Berufungsführerin, vertreten durch Rechtsanwältin B.________, gegen C.________, Gesuchsteller und Berufungsgegner, \n \n \n \n \n \n \n \n \n betreffend \n Abänderung vorsorglicher Mass­nahmen \n \n \n \n (Berufung gegen die Verfügung des Einzelrichters am Bezirksgericht March vom 25. November 2022, ZES 2022 389);- \n \n \n \n hat die 2. Zivilkammer, \n \n nachdem sich ergeben: \n A. Im Rahmen des bei ihm zwischen den Parteien hängigen Scheidungsverfahrens verfügte der Einzelrichter am Bezirksgericht March am 9. April 2021 insbesondere was folgt (Vi-act. 1/1): \n 1. Die F.________ GmbH, D.________strasse zz (vormals G.________ GmbH) wird angewiesen, den monatlichen Mietzins betreffend die Liegenschaft D.________strasse zz (GB Blatt yy, Kat.-Nr. xx), in der Höhe von Fr. 29’504.00 ab sofort auf das Konto mit der IBAN ww, lautend auf C.________ u-o A.________, bei der H.________ AG (Bank I) zu bezahlen, unter Androhung doppelter Zahlungspflicht im Unterlassungsfalle. \n \n 2. lm Übrigen wird das Gesuch um vorsorgliche Mass­nahmen abgewiesen. \n \n […]. \n \n \n Die von den Parteien dagegen erhobenen Berufungen wies das Kantonsgericht mit Beschluss vom 31. Januar 2022 ab ( ZK2 2021 26 und 27). Dieser Entscheid erwuchs unangefochten in Rechtskraft. \n B. Am 20. Juli 2022 reichte der Berufungsgegner beim Bezirksgericht March das folgende Abänderungsbegehren ein (Vi-act. 1): \n Die Verfügung vom 9. April 2021 des Bezirksgerichts March sei wie folgt zu ändern: \n \n “Es sei die F.________ GmbH, D.________strasse zz (vormals G.________ GmbH) anzuweisen, vom monatlichen Mietzins betreffend die Liegenschaft D.________strasse zz (GB Blatt yy, Kat. Nr. xx) in der Höhe von CHF 29’504.00 den Betrag von CHF 10’000.00 direkt auf das Konto C.________ bei der I.________ (Bank II), IBAN Nummer vv zu überweisen (Adresse C.________, E.________weg uu) unter der Androhung der doppelten Zahlungspflicht im Unterlassungsfalle; \n \n alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (inkl. Mehrwertsteuer­zusatz von 7.7 %) zulasten der Gesuchsgegnerin.” \n Mit Stellungnahme vom 3. Oktober 2022 ersuchte die Berufungsführerin um vollumfängliche Abweisung des Abänderungsgesuchs, soweit auf dieses einzutreten sei, unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (zzgl. 7.7 % MWST) zulasten des Berufungsgegners (Vi-act. 7). Am 26. Oktober 2022 reichte der Berufungsgegner (unaufgefordert) eine Stellungnahme ein (Vi-act. 9). Die Berufungsführerin nahm hierzu am 3. November 2022 unter Festhalten an den bisherigen Anträgen Stellung (Vi-act. 12). \n C. Am 25. November 2022 verfügte der Einzelrichter was folgt (Vi-act. 14): \n 1. In Abänderung der Verfügung vom 09.04.2021 (ZES 20 503), wird die F.________ GmbH, D.________strasse zz, angewiesen, den monatlichen Mietzins betreffend die Liegenschaft D.________strasse zz (GB Blatt yy, Kat.-Nr. xx), in der Höhe von Fr. 29’504.00 unter Androhung doppelter Zahlungspflicht im Unterlassungsfall ab sofort wie folgt zu überweisen: \n \n - Fr. 4’000.00 auf das Konto mit der IBAN vv, lautend auf C.________, bei der I.________ (Bank II); \n - Fr. 24’804.00 auf das Konto mit der IBAN ww, lautend auf C.________ und A.________, bei der H.________ AG (Bank I). \n \n lm Mehrumfang wird das Gesuch um Abänderung vorsorglicher Mass­nahmen abgewiesen. \n \n 2. Die Gerichtskosten von Fr. 2’000.00 werden hälftig geteilt. \n \n 3. Parteientschädigungen werden gegenseitig wettgeschlagen. \n \n 4. [Rechtsmittel]. \n \n 5. [Zufertigung]. \n \n \n D. Dagegen erhob die Berufungsführerin am 8. Dezember 2022 fristgerecht Berufung mit den folgenden Anträgen (KG-act. 1): \n \n Es sei die Verfügung des Bezirksgerichts March vom 25. November 2022, Geschäfts-Nr. ZES 22 389, vollumfänglich aufzuheben und das Gesuch des Berufungsbeklagten betreffend Abänderung vorsorglicher Mass­nahmen vom 20. Juli 2022 vollumfänglich abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. \n \n \n 2. Eventualiter sei die Verfügung des Bezirksgerichts March vom 25. November 2022, Geschäfts-Nr. ZES 22 389, aufzuheben und die Sache an die Vor­instanz zurückzuweisen. \n \n 3. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zuzüglich \n 7.7% MWSt. zu Lasten des Berufungsbeklagten. \n \n \n Gleichzeitig stellte sie das Gesuch, der Berufung sei im Sinne von \n

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Kantonsgericht Schwyz 1 Beschluss vom 29. Januar 2024 ZK2 2022 67 Mitwirkend Kantonsgerichtspräsident Reto Heizmann, Kantonsrichterinnen Veronika Bürgler Trutmann und Bettina Krienbühl, Gerichtsschreiberin Cornelia Spörri-Kessler. In Sachen A.________, Gesuchsgegnerin und Berufungsführerin, vertreten durch Rechtsanwältin B.________, gegen C.________, Gesuchsteller und Berufungsgegner, A.________, C.________, betreffend Abänderung vorsorglicher Mass­nahmen ZK2 2021 26 Es sei die Verfügung des Bezirksgerichts March vom 25. November 2022, Geschäfts-Nr. ZES 22 389, vollumfänglich aufzuheben und das Gesuch des Berufungsbeklagten betreffend Abänderung vorsorglicher Mass­nahmen vom 20. Juli 2022 vollumfänglich abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist.