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In der Schweiz fanden seine Eltern keine Uni, die den hochbegabten Jungen aus Meierskappel aufnehmen wollte. In Frankreich jedoch, an der Universität Perpignan, in der Nähe des Ferienhauses der Familie, darf er momentan an Algebra-Vorlesungen teilnehmen. Innerhalb eines Semesters habe er auch bereits fast perfekt Französisch gelernt, berichtet «20 Minuten».
Die Mathematik-Matura hat Maximilian eigentlich bereits in der Tasche. Wegen seines Alters wird er aber trotzdem noch im Kanton Luzern am Gymnasium unterrichtet, und an der Uni Zürich in Mathematik gefördert.