Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03384.jsonl.gz/1786

Darum ist der tägliche Genuss von Selleriesaft wertvoll!
Viele Menschen auf der ganzen Welt trinken diesen besonderen Saft und machen damit beste Erfahrungen und sind begeisterte Anwender. Bei jeder Art von chronischen Krankheiten und Symptomen kann er eine Verbesserung bewirken. Anthony William, Bestsellerautor der New York Times im Mai 2019, auch „Medical Medium“ genannt, rät zum Trinken des Selleriesafts, weil er
- Die Zellwände der Leber schützt,
- das Wachstum von Pilzen, Bakterien und Viren hemmt,
- die Produktion von Gallenflüssigkeit anregt und dadurch die Verdauung verbessert wird,
- bindet Giftstoffe und leitet sie aus,
- beseitigt Schleim aus der Leber und dem Verdauungstrakt,
- baut Fette in der Leber ab,
- das Immunsystem stärkt, (Natriumverbindungen)
- entzündungshemmend wirkt
- schädliche Pilze im Darm beseitigt, gleichzeitig werden nützliche Bakterien gefüttert,
- toxische Säuren werden aus dem Darm geschwemmt, (die Darmschleimhaut kann regenerieren)
- verbessert die Nierenfunktion und stärkt die Nebennieren (Hormonhaushalt)
- versorgt die Zellen auf tiefster Ebene mit Flüssigkeit
Der frisch gepresste Saft, da er durch seine flüssige Konsistenz nicht verdaut wird, 'spült' die Leber und den Verdauungstrakt, wenn er am Morgen nüchtern (15 - 30 Minuten nach dem Zitronenwasser) getrunken wird. Die Mindestmenge, die Anthony William empfiehlt, sind 0,5 Liter. Das sind je nach Größe 1 – 1,5 Staudensellerie täglich.
Diese lange Liste an positiven Eigenschaften zeigt, dass der Selleriesaft als 'Heilelixier' bezeichnet werden kann.
Hast du Lust bekommen ihn auszuprobieren?
Rezept
1-1.5 Stangen Sellerie gründlich waschen und im Entsafter entsaften
durch ein Sieb giessen und sofort trinken.
Variante, wenn du keinen Entsafter hast:
1-1.5 Stangen Sellerie gründlich waschen
zusammen mit wenig Wasser (nur soviel, dass mixen möglich ist)
im Standmixer pürieren
durch ein Passiertuch drücken
Tipp
- Wenn dir der Geschmack zu streng ist, gib einen Apfel oder Apfelsaft dazu, bis du dich an den Geschmack gewöhnt hast.
- Wenn du das Gefühl hast, dass der Saft zu stark wirkt, fange mit ganz kleinen Mengen an (ein Schnappsgläsli voll) und steigere sie nach und nach.
Auf deine Gesundheit! Prost!