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An dieser Stelle wiesen wir auf die Verwahrlosung hin, mit der Airbus das Schweizer Staatsleben heimsuchen will. Verwahrlost kommt auch die frühe GSoA-Kampagne gegen den F-35 daher. Ein Gruselargument stellt die Zuverlässigkeit eines der zwei besten Stealth-Flugzeuge der 5.Generation in Frage. Selbst das Leben der Piloten sei gefährdet.
Das VBS kontert nüchtern mit konservativ gehaltenen Zahlen:
- “Heute stehen weltweit rund 700 F-35 im Einsatz. Mit diesen werden Luftpolizei- und Kampfeinsätze geflogen. Dereinst sollen über 3’000 F-35 eingesetzt werden.”
- “Derzeit haben 14 Staaten, davon 7 in Europa das Kampfflugzeug bestellt. All diese Betreiberstaaten – darunter zum Beispiel Belgien, Dänemark oder die Niederlande – tolerieren keine die Flugsicherheit gefährdende Mängel.”
Gut gemacht! Präzisieren kann man:
- Mittlerweile stehen deutlich über 700 F-35 erfolgreich im Dienst. Und die Zahl der F-35, die Lockheed Martin mit vollen Auftragsbüchern ausliefern wird, wird ganz klar näher bei 4’000 als bei 3’000 liegen.”
- Die Liste der sehr zufriedenen Kunden lässt sich erweitern. Da sind in den USA die Luftwaffe, die Navy und das Marine Corps – anspruchsvolle, kritische Partner.
- Zu nennen ist sodann die israelische Luftwaffe, deren Piloten sich in unzähligen Kriegseinsätzen bewährt haben und Weltruf besitzen. Sie sind begeistert von ihren F-35I Adir, den sie in seinem ganzen Mehrzweckspektrum erproben und einsetzen.
- Nicht zu vergessen ähnlich angesehene Flieger wie die Briten. Sie nahmen den F-35B in Dienst und stellen ihm ein vorzügliches Zeugnis aus.