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Der dialektische Materialismus, die Philosophie des Marxismus, steht am höchsten Punkt einer langen Entwicklung der Philosophie. Um seine revolutionäre Bedeutung zu verstehen, müssen wir seine Geschichte verstehen. Teil 2: Der bürgerliche Materialismus und seine Grenzen. Zu Teil 1 geht es hier lang.
Afghanistan versinkt in der Barbarei, Waldbrände wüten im gesamten Mittelmeerraum, der Kapitalismus hechelt von einer Katastrophe zur nächsten. Weltweit kämpfen Massenbewegungen gegen das kaputte System. Auch in der Schweiz wächst die Unzufriedenheit in der Gesellschaft, vor allem in der Jugend. Der Optimismus für die Zukunft ist längst verflogen. Immer mehr Jugendliche und ArbeiterInnen erkennen: Der Kapitalismus ist nicht reformierbar, es braucht eine Revolution!
Der Kapitalismus spielt schon lange keine fortschrittliche Rolle mehr und hätte schon längst von der Arbeiterklasse gestürzt werden müssen. Aber warum ist das noch immer nicht passiert? Der Schlüssel zur Beantwortung dieser Frage liegt in der Rolle der Führung und der revolutionären Partei in revolutionären Prozessen, wie Julien Arseneau in diesem Beitrag nachzeichnet.
Bei der „Viennale“ hatte der Film über die Marx-Tochter Eleanor seine Österreich-Premiere. Der Streifen hat leider mehr von einem Beziehungsdrama als von einem politischen Porträt. Konstantin Korn zeichnet das Wirken dieser viel zu wenig beachteten Revolutionärin nach.