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Der ehemalige Gouverneur des Bundesstaates New York, Andrew Cuomo, wird nicht wegen des Vorwurfs angeklagt, zwei Frauen gegen ihren Willen geküsst zu haben.
Trotz glaubwürdiger Beweise würden die Vorwürfe nicht die gesetzlichen Voraussetzungen für eine Anklageerhebung erfüllen, teilte die Bezirksstaatsanwältin von Westchester, Miriam Rocah, am Dienstag mit.
Der Demokrat war nach Vorwürfen der sexuellen Belästigung im August zurückgetreten. Eine monatelange Untersuchung war zu dem Ergebnis gekommen, dass Cuomo elf Frauen sexuell belästigt hatte.
Der 63-jährige Cuomo hatte sich insbesondere während der Coronavirus-Pandemie in den USA einen Namen gemacht. Wiederholt wurde über eine Präsidentschaftskandidatur spekuliert. (aeg/sda/reuters)
Im juristischen Tauziehen um den Wikileaks-Gründer Julian Assange soll sich am Montag entscheiden, ob der Rechtsstreit um seine Auslieferung in die USA in die nächste Instanz geht. Der High Court in London will um 10.45 Uhr (Ortszeit) mitteilen, ob er der Argumentation von Assanges Anwälten, die vor den britischen Supreme Court ziehen wollen, folgt oder eine Berufung untersagt. In diesem Fall würde die Entscheidung über die Auslieferung in die USA an das britische Innenministerium verwiesen. Assanges Verlobte, Stella Moris, wollte vor Ort sein und eine Erklärung abgeben.