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Der «Tagesanzeiger» schreibt am 30. April 1962: «Nach einer siebenjährigen Pause wurde auf der Strecke von Steckborn nach Eichhölzli hinauf wieder einmal ein AutomobilBergrennen ausgetragen. Dieses stiess zwar in gewissen Kreisen auf Widerstand, übte im Übrigen aber doch eine grosse Anziehungskraft auf die Bevölkerung der nähern und weitern Umgebung aus.»
In der «Thurgauer Zeitung» war zu lesen: «Wer die Piste unterschätzte, erlebte unangenehme Überraschungen.»
Im «Bote vom Untersee» war die Rede von einer «kleinen Minderheit der Einwohner von Steckborn, die nachträglich an den Regierungsrat gelangten und verlangten, dass in Zukunft keine Bewilligungen mehr für derartige Anlässe erteilt werden. Vorgeworfen wurde, dass das Rennen am Weissen Sonntag stattfand. Die Veranstalter hatten jedoch vollständige Motorenstille während des Gottesdienstes angeordnet und konterten, dass im Schützenstand die Knallerei nicht unterbrochen wurde.