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Brusio
Nachdem die Bahn an Höhe verloren hat, dreht sie nach Osten und kurvt steil und in grossen Schlaufen übers Feld zur verträumten Station Brusio. Danach folgt sie der östlichen Bergflanke und nach ein paar hundert Metern kommt dann das Wahrzeichen der Berninabahn, der Kreisviadukt von Brusio. Auch dieser faszinierende Punkt ist ein häufig fotografierter.
Top Rarität! Die bisher erste und einzige Ansicht der ursprünglichen Station Brusio.
Wir erkennen das gemauerte Gebäude und, separat stehend, den Güterschuppen in der klassischen Berninabahn-Holzbauweise.
Dorfansicht von Brusio. Oberhalb des Dorfes auf der rechten Seite ist die Streckenführung der Bahn gut zu sehen. Auf vielen Karten sind auch die vier Zypressen oder Pappeln neben der Kirche zu sehen.
Transportseilbahn Brusio
1904 begann der Bau des Kraftwerks Campocologno I. Spektakulär war der Bau des unterirdischen, 6 km langen Wasserstollens von Meschino (Miralago) zum Wasserschloss oberhalb Campocologno in sehr kurzer Zeit.
Um die Arbeiten zu beschleunigen, wurde ein Zwischenangriff hoch oben in den Felsen westlich von Brusio installiert und eine Luftseilbahn für den Transport in die anders nicht erreichbare Baustelle gebaut. Der genaue Standort des Zwischenangriffs und der Talstation sind mir nicht bekannt.
Die Firma Alioth hatte den Auftrag für alle elektrischen Installationen des Kraftwerks - und war danach der Generalunternehmer für die Berninabahn.
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