Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03305.jsonl.gz/2717

Das Aufkommen des religiösen Fundamentalismus hat die gesellschaftliche Tragweite des Religiösen schlagartig ins Bewusstsein gerückt. Herkömmliche Deutungen, die Religiosität als Zeichen von Irrationalität oder Schwäche verstehen, greifen zu kurz. Wie lässt sich religiöser
Glauben in einer säkularen Gesellschaft rational rechtfertigen? Anhand einiger neuerer religionsphilosophischer Positionen etwa von Jürgen Habermas, Hans Joas oder Paul Ricœur wird dieser Frage nachgegangen.
Organisation: Volkshochschule Zürich
Ort: 4B Spitteler, Bärengasse 22