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effizienter ist als Omega-3-Triglyceride.
Phosphatidylcholin ist wesentlich für die Beförderung von Fettsäuren von der Leber in die Gewebe und beeinflusst die Verteilung von Fettsäuren auf die
verschiedenen Organe und Gewebe.
Phospholipide sind notwendige Komponenten für die Synthese von Trägern für die Fette im Blut.
Fehlt Phosphatidylcholin, so verändert sich der Transport von Fettsäuren in die Gewebe.
Herz- und Gefässkrankheiten
Ganz allgemein sind Herz- und Gefässkrankheiten die Hauptursache von Erkrankungen und Todesfällen.
Eine Anzahl von inzwischen durch die Medien allseits bekannte Risikofaktoren, und entsprechende Wege der Vorbeugung haben mit der Zusammensetzung der Kost zu tun.
Die Rolle von Omega-3-Phospholipiden bei der Prävention von Herz- und Gefässkrankheiten.
Patienten, bei denen eine diesbezügliche Diagnose gestellt wurde, zeigten beträchtlich niedrigere Konzentrationen von Omega-3 in Geweben, Blut und roten Blutkörperchen.
Wie Omega-3-Phospholipide Herz- und Gefässkrankheiten verhindern.
Die Wissenschaftler nehmen an, dass bestimmte Risikofaktoren moduliert werden.
Auf subzellulärer Ebene geschieht das durch Aufnahme von Omega-3-Phospholipiden in die Zellmembranen, durch Veränderungen der Membraneigenschaften und der Entzündungsreaktion, ferner durch Einschluss von Omega-3 in modulierende Enzyme, die bei Zellsignalwegen und der Änderung von Genexpression eine Rolle spielen.
Geringere Anfälligkeit für Herz- und Gefässleiden durch Omega-3.
Omega-3 trägt zur Prävention von Herzkrankheiten bei, indem es gewisse Risikofaktoren verändert.
Man hat beobachtet, dass Omega-3 den Blutdruck senkt und allem Anschein nach Herzarrhythmie verhindert.
Ein geringeres Risiko kardiovaskulärer Blutgerinselbildung kommt möglicherweise daher, dass Omega-3 auf den Blutgerinnungsvorgang Einfluss hat.
Omega-3 wirkt sich insofern günstig auf den Cholesterinspiegel aus, als es das sog. „schlechte“ Cholesterol (LDL) reduziert, und das gute (HDL) vermehrt. Ferner nimmt man an, dass Omega-3 dazu beiträgt, arteriosklerotische Prozesse fernzuhalten.
Eine Modulation der genannten Risikofaktoren wird als Hauptursache der günstigen Wirkung von Omega-3 bei der Prävention von Herz- und Gefässkrankheiten angesehen.
Krillöl Omega-3 liefert Omega-3-Phospholipide, die das Herz schützen
Krillöl liefert Omega-3 in Phospholipidform, vorwiegend als Phosphatidylcholin.
Die Verfügbarkeit von Omega-3-Phospholipiden ist höher als die aus anderen Quellen, weil Omega-3 in Form von Phospholipiden im Dünndarm effizienter aufgenommen wird.
Nach der Aufnahme wird Phosphatidylcholin in Zellmembranen eingelagert und wirkt mit, wenn Fettsäuren im Blut transportiert werden, bezw. Zellmembranen passieren.
Man nimmt an, dass Lysophosphatidylcholin auf Grund seiner Rolle bei Lipoproteidverbindungen, welche beim Transport von Fettsäuren über das Blutserum als Träger fungieren, die Verteilung der Fettsäuren auf Organe und Gewebe im Körper beeinflusst.
Nachdem die Zufuhr von Phosphatidylcholin gestoppt wurde, hat man bei Tieren festgestellt, dass die Versorgung der Gewebe mit Fettsäuren stark nachliess, während sich in der Leber Fett ansammelte.
Wenn Omega-3 als Phospholipid verabreicht wird, weist es für den menschlichen Organismus eine gesteigerte Verfügbarkeit auf, und somit kann man Krillöl Omega-3 als eine vorzügliche Quelle von Omega-3 zur Prävention von Herz- und Gefässkrankheiten bezeichnen.
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