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Swiss PGA Member Tipp
08.03.2017
Marcus Knight, Head Professional in Golf & Country Schönenberg
Ich bin kein grosser Liebhaber eines allgemeingültigen, perfekten Schwunges, weil jeder Golfer seinen eigenen hat. Aber bei der Ansprechposition gibt es schon gewisse Dinge, die zu beachten sind und die die Schwungbewegung einfacher machen.
Beginnen wir also im Frühling mit der richtigen Startposition. Ich empfehle, dass die Füsse etwa schulterbreit auseinander stehen; die Beine sollten sich anfühlen, als wären sie bereit zum Start eines 100-Meter-Rennens. Die Arme lassen Sie lose von den Schultern hängen. Die Körperhaltung ist von den Hüften an leicht vornübergebeugt, um genügend Platz zu machen für den Schwung. Wichtig sind natürlich auch die Hände: Sie sollten leicht um den Griff gelegt werden, mit dem Daumen und dem Zeigefinger, aktiv und bereit, wie wenn Sie eine Mitteilung auf dem Telefon schreiben würden – die Hände sind das „Cockpit“, das den Schläger kontrolliert.
Wenn Sie einmal eine gute Ansprechposition haben und klar ist, was der Job des Schwunges ist, wird es grundsätzlich einfacher, einen guten Schwungbogen zu produzieren, bei dem der Golfschläger Richtung Ziel schwingt und nicht quer durch die Ziellinie und der Ball rechts oder links von Ziel landet.
Mein Tipp: Kontrollieren Sie nicht den Schwung, sondern die Ansprechposition!
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