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Diese Niederlage dürfte Bencic noch schmerzen, obwohl sie einmal mehr ihr grosses Kämpferherz unter Beweis stellte. Wie schon in den beiden Runden zuvor erzwang die Ostschweizerin nach einem verlorenen 1. Durchgang einen Entscheidungsatz.
Dort schaffte Bencic beim Stand von 2:2 ein Break, musste diesen Vorsprung aber postwendend wieder preisgeben. Im Tiebreak führte sie mit 4:1, ehe sie in der Kurzentscheidung nach insgesamt drei abgewehrten Matchbällen und über zweieinhalb Stunden Spielzeit doch noch den Kürzeren zog.
In neue Sphären vorgestossen
Insgesamt darf Bencic mit ihrem Auftritt in Charleston jedoch mehr als zufrieden sein, stiess die 17-Jährige als Qualifikantin doch erstmals in ihrer noch jungen Karriere in einen WTA-Halbfinal vor. In der Weltrangliste wird die aktuell Nummer 140 in die Top 100 vorstossen und damit den Sprung ins Hauptfeld der French Open von Ende Mai schaffen.