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Wie Walter Kunnen die Einflüsse der Biosphere entdeckt und deren Sanierung entwickelt hat
Walter Kannen war sechzehn Jahre alt, als er sich mit einem Rutengänger anfreundete, der ihm seine erste Wünschelrute in die Hand gab. Es war eine einfache V-Antenne, ohne Einteilungen. Der Rutengänger hatte das außergewöhnliche Talent seines jungen Freundes bemerkt, verlor ihn jedoch aus den Augen als dieser sich an der Universität den „ernsthaften Dingen des Lebens“ widmete.
Erst Jahre später, als Walter Kunnen Leiter eines Bauunternehmens war, erhielt er ein mysteriöses Päckchen. Es enthielt die Rute des Rutengängers, der auf seinem Sterbebett darum gebeten hatte, man möge sein teuerstes Gut seinem früheren Schüler anvertrauen. Dieses Ereignis fiel mit einer merkwürdigen Erkenntnis Walter Kunnens zusammen. Sein Unternehmen baute viele Häuser und er hatte ein Immobilienbüro gegründet, um sie zu verkaufen. Im Laufe der Zeit stellte er fest, daß manche Häuser immer wieder zum Verkauf freigegeben wurden, jedesmal aus demselben Grund: Paare ließen sich scheiden, Bewohner fielen einer Depression nach der anderen anheim oder starben an denselben Symptomen. Es gab Krebshäuser oder Häuser, in denen die Bewohner kardiovaskuläre Probleme hatten. Diese Häuser, lebenslose Gehäuse, zum Schutz ihrer Bewohner erbaut, schienen deren Existenz zu untergraben. Warum?
Walter Kunnen suchte die Antwort in verschiedenen Richtungen. Er dachte erst an die Materialien und stellte mit Hilfe von bei Universitäten eingeholter Information fest, daß man in manchen Häusern giftige Stoffe zur Holzbehandlung (Pentachlorphenol) oder zum Befestigen von Teppichböden (Toluen) benutzt hatte. Es gab von Hausstaubmilben befallene Betten und Häuser, in denen Asbest verwendet worden war. Andere fielen der Feuchtigkeit zum Opfer und die Bewohner den Schimmelpilzen.
Dort, wo Walter Kunnen die Ursache der Probleme finden konnte, war es möglich, diese auszuschalten, doch blieben in vielen Fällen, Depressionen, Krankheiten, selbst Todesfälle bestehen. Und hier hielt er dieses kleine Instrument in den Händen, mit Erinnerungen geladen und einer dringenden Botschaft. Sollte dies der Schlüssel sein? Nun richtete Walter Kunnen seine Suche auf die Radiästhesie aus und begegnete Dr. Hartmann, der ihn während der Kongresse seines Forschungskreises in Eberbach mehrfach auf sein Podium einlud. Jahrelang besuchte Walter Kunnen die Kurse von Reinhard Schneider, wo er auch Dr. r.n. Schweitzer begegnete. Er fing an, eine neue Antenne zu benutzen, die der Physiker Schneider entworfen und der er den Namen „Lecherantenne“ gegeben hatte, im Andenken an den österreichischen Ingenieur Lecher, dem es als Erstem gelungen war, die Länge einer Welle zu messen.
Die radiästhetischen Forschungen brachten Walter Kunnen bald in Kontakt mit Ärzten der energetischen Medizin. Mit Dr. Morell trug er zur Entwicklung des MORA-Gerätes bei, mit dem man die Wellen des Körpers reflektieren kann, um so einen Zustand er Eutonie zu erreichen. Er begegnete auch Dr. Reckeweg, dem Vater der Homotoxikologie, und in dieser Zusammenarbeit wurde ihm deutlich, daß die Lecherantenne viel präzisere Informationen liefern kann als alle anderen Geräte (Mora, Vega etc.) Der Grund hierfür ist einfach: die Lecherantenne ist lediglich die Verlängerung dieses hochsensiblen Instrumentes, nämlich des menschlichen Körpers. Die Lecherantenne ermöglicht die Identifikation der Wellenlänge, ihrer Intensität, ihrer Polarität, aber es ist der Körper, der die Antenne hantiert oder genauer, es ist das Nervensystem, das die energetische Ladung, die ihm erlaubt, mit einem elektromagnetischen Feld in Resonanz zu treten, auf die Antenne überträgt.
Dieses Wissen war den Völkern des Altertums bereits bekannt, seien es Etrusker, Kelten oder Römer. Wir müssen selbst nicht so weit in der Geschichte zurückgehen, um Menschen anzutreffen, die mit der Radiästhesie vertraut waren, und von denen wir es nicht erwarten Würden, ich denke hier an Einstein oder Goethe, der sagte, daß keine Antenne feinfühliger sei als der menschliche Körper. Walter Kunnens Ansicht nach eröffnet diese Antenne uns unendliche Möglichkeiten, denn eines erscheint ihm sehr deutlich: alles ist mit allem verbunden und es ist möglich, die Zusammenhänge und Interaktionen zu ergründen. Er macht sich das Prinzip des geistigen Vaters unserer Wissenschaft, Galileo Galileis zur Regel: „Messen, was zu messen ist und meßbar machen, was es noch nicht ist“ denn wissen ist besser als glauben und Wissen (Wahrheit!) liegt nur in der Präzision und nie in Orakelsprache.
Die Biosphere
Die Biosphäre setzt sich aus all den Faktoren zusammen, die die lebenserhaltende Umwelt ausmachen: es ist nicht nur die Gasmischung, die der Luft zugrunde liegt, der Regen, die Feuchtigkeit, der Boden, Sonne und Wind, sondern es sind auch die elektromagnetischen Felder die durch die Sonneneinstrahlung und andere kosmische Einflüsse sowie tellurische Kräfte wie wasserführende Verwerfungen gebildet werden. Hinzukommen die künstlichen Quellen elektromagnetischer Strahlung (Radar, Mobilflinkantennen, geostationäre Satelliten), die der Mensch eingeführt hat, ohne sich über deren biologische Effekte im Klaren zu sein. Es handelt sich bei der Biosphäre also um die Gesamtheit der energetischen Felder, in denen wir uns entwickeln. Die Biosphäre ist ein besonderes und wichtiges Thema innerhalb der Ökologie, vor allem weil die wichtigste Funktion unseres Körpers die Antennenfunktion ist.
Die Störspuren – Das Hologramm
Dies ist zweifellos die revolutionärste Entdeckung Walter Kunnens, die den Zusammenhang zwischen dem Erscheinen einer Pathologie und der Biosphäre, in der jemand schläft, unbestreitbar macht. Das Bett ist der wichtigste Ort im ganzen Haus, aus vier Gründen:
1.- man befindet sich hier nachts, wenn die Sonnenkompensation, die die Schädlichkeit der elektromagnetischen Felder verringert, fehlt
2-. man liegt hier ausgestreckt und bietet somit dem Himmel als auch der Erde eine 12 mal größere Oberfläche als in stehender und eine 8 mal größere Oberfläche als in sitzender Haltung
3.- man bleibt für eine lange Zeit (mindestens 5-6 Stunden) in praktisch der gleichen Haltung
4.- während des Schlafes sinkt der elektromagnetische Hautwiderstand, der eine faradaysche Schutzwirkung hat, auf ein Drittel
Wenn man davon ausgeht, daß der Körper eine Antenne ist, die mit der Sonnenenergie interagiert und bedenkt, daß die in der Biosphäre anwesenden elektromagnetischen Felder eine Ausstrahlung des Sonnenfeldes sind oder zumindest eine starke Affinität mit diesem haben, wird verständlich, daß der Körper die Signale dieser Felder, die Walter Kunnen dekodieren konnte, aufnimmt.
Das Hologramm (dreidimensionales Bild) ist das Ergebnis der Interaktion eines dreidimensionalen Körpers - so auch jedes Zimmer eines Hauses - mit einem sechsdimensionalen elektromagnetischen Feld. (Jedes elektromagnetische Feld besteht aus Länge, Breite, Höhe, Geschwindigkeit, Süd- und Nordpolarität.) Es gibt in der Biosphäre eine Anzahl tragender Wellen, die mit dem Körper in Resonanz treten. Wenn man ca. sechs Wochen auf demselben Platz geschlafen hat, haben diese Wellen deutliche Spuren hinterlassen, die man sichtbar machen kann, indem man den Körper mit der Lecherantenne scannt. Es ist dadurch Walter Kunnen gelungen, die Spuren, die die Gitternetze, das Wasser, die Verwerfungen und die Zimmermitte sowie künstliche Einflüsse nachts auf dem Körper hinterlassen, messen zu können.
Resonanzen
Die Resonanz einer Verwerfung, wasserführend oder nicht, wird, wenn sie von einer aggressiven Formwelle (wie zum Beispiel die durch die Zimmerform geschaffene Schwingung) getroffen wird und mit den pathogenen Spuren der diagonalen Südwestlinie und einigen Radareinflüssen zusammenfällt, an der Stelle, an der sie den Körper trifft, möglicherweise zu einem ursächlichen Faktor für verschiedene Krankheiten bis zu neoplasmatische Entwicklungen, je nach der Natur der getragenen Wellen. Entscheidend ist hierbei, mit welcher Frequenz ein bestimmtes Organ in Resonanz tritt.
Biosanieren (oder Entstören)
Wir leben in einer Zeit, in der niemand den schädigenden Einflüssen der Biosphäre mehr ausweichen kann. Wir befinden uns alle im Wirkungsbereich von mobilen Telefonsender, Satelliten und ähnlichem, Die Schwingungen von Wasser, Verwerfung, Gitternetzen finden sich in verkleinter Form in allen Räumen unserer Häuser (Kamera-Effekt).
Glücklicherweise gibt es eine Methode, mit der sich die energetische Situation unseres Lebensraumes optimieren läßt. Herr Kunnen hat zu diesem Zwecke eine kleine Antenne entwickelt, die aus der kommenden Welle (zum Beispiel der Südwestlinie) eine stehende Welle macht, so daß im Gebiet „hinter“ der Antenne ideale biologische Werte herrschen. Wo dies nicht möglich ist werden Resorbatoren eingesetzt, welche die kommenden Wellen absorbieren. Dies ist der zentrale Punkt der Biosanierung. Die tragenden Wellen werden so manipuliert, daß die rechts- und die linksdrehende Intensität der jeweiligen getragenen biologischen Frequenzen in einem idealen Verhältnis stehen.
Fast alle Entstörungsversuche, die auf der bidimensionalen Sichtweise beruhen (z.B. Matten unter dem Bett) führen nicht zu umfassendem Erfolg, da der räumlichen Natur der Störfelder keine Rechnung getragen wird. Alles in der Natur – so auch die exogenen, pathogenen Einflüsse – hat drei Dimensionen. Dies ist auch die Erklärung dafür, daß Kopf, Rumpf und Beine jeweils ein eigenes und praktisch identisches dreidimensionales Bild ihrer Umgebung machen. Mit der fachkundigen Messung dieser Störspuren haben wir eine Methode zur Verfügung, deren Ergebnisse doppelblind, reproduzierbar und kontrollierbar sind und die es uns ermöglicht, zu prüfen, ob eine Entstörungsmaßnahme erfolgreich war oder nicht.
Text: Letizia Kunnen Fiermonte, Walter Kunnen, 2002