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Passend zu den gerade erst abgehaltenen Wahlen in den USA zeigen die vorgestellten Karten aus Adolf Stielers Hand-Atlas über alle Theile der Erde und über das Weltgebäude die noch junge Nation 1823 bevor sie zur Weltmacht aufstieg. Den Weg dorthin ebnete dabei vor allem eines – ihre Geografie.
Hans-Ruedi Bramaz (oder manchmal auch Hansruedi Bramaz) mit Jahrgang 1946 (nach anderen Quellen 1948) arbeitete bei Comet von etwa 1976 bis 1978, also wesentlich kürzer als seine Kollegen Walter Schmid, Christof Sonderegger, Hans Krebs und Jules Vogt. Vielleicht deshalb sind bisher im Comet-Bestand nur gerade drei Fotos aufgetaucht, auf denen Bramaz selbst abgebildet ist.
Einer der ersten Professoren des neu gegründeten Eidgenössischen Polytechnikums war Oswald Heer (1809 – 1883), Professor für spezielle Botanik. Ein Teil seines Nachlasses befindet sich heute in der ETH-Bibliothek. Darunter befinden sich nicht nur seine veröffentlichten Werke, sondern auch Notizen und Manuskripte. Anhand seines Werks „Die fossile Flora der Polarländer“ soll der Weg vom Manuskript zum gedruckten Buch aufgezeigt werden.
Im Sommer 1841 unternahm der Geologe Arnold Escher gleich zwei mehrwöchige Exkursionen hoch hinauf ins ewige Eis der Alpen. Es galt, die ersten Hypothesen der Gletscherkunde im Feld zu überprüfen. Die Forschung widmete sich in ihren Anfängen allen nur möglichen Fragen, unter anderem der unterschiedlich schnellen Bewegung der Eismasse, der Art des Fortschreitens oder dem Abschmelzen von Schnee und Eis auf dem Gletscher. Dazu sind interessante Versuche Eschers dank seiner Tagebücher überliefert.
Das elektronische Tasteninstrument Ondes Martenot wurde 1928 vom französischen Musikpädagogen und Radioamateur Maurice Martenot erfunden und war in gewisser Hinsicht eines der frühesten elektronischen Instrumente und eine Cousine des Synthesizers.
Der dritte Teil der Reihe «Epos Schweizer Technik und Industrie» widmet sich den Industriebildern. Es ist das am häufigsten dargestellte Thema innerhalb des Zyklus Schweizer Industrie und Technik und umfasst insgesamt 16 Darstellungen von Fabrikarealen und -innenansichten.
Was haben die sogenannten «Hill Stations» in Holländisch-Ostindien (heutiges Indonesien) mit den Höhenkurorten in der Schweiz gemeinsam?
Mit der Gründung der Sammlung wissenschaftlicher Instrumente und Lehrmittel 2019 wurde es möglich, das materielle Gedächtnis der ETH konservatorisch korrekt aufzubewahren und nach musealen Standards zu erfassen. Dies nahm das Hochschularchiv im April 2022 zum Anlass, Objekte aus diversen Beständen an die Sammlung abzugeben. Rund 40 dieser Objekte stammen aus dem Nachlass von Paul Jaray. Ein guter Grund also, dem namhaften Ingenieur und Aerodynamiker erneut einen Blogbeitrag zu widmen.
Der Fotograf Candid Lang (1930-2006) kam 1955 zwar schon bald nach der Gründung im Jahr 1952 zu Fotoagentur Comet, war aber aufgrund seiner Mitarbeit bei anderen Agenturen kein „ausschliesslicher“ Comet wie die Kollegen Björn Erik Lindroos, Hans Gerber oder Jack Metzger. Der in Schaffhausen geborene Fotograf galt in Fachkreisen als einer der grossen Pressefotografen und arbeitete nach seiner Fotografenlehre von 1948 bis 1951 bei Richard Aschwanden in Altdorf auch für den ATP Bilderdienst, Die Woche, die Schweizer Illustrierte, den Tages-Anzeiger und ab 1975 während 18 Jahren für den Blick.