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Facebook nimmt seine Aufgabe sehr genau. Täglich überprüft das Online-Netzwerk tausende Konten auf Missbrauch - auch jenes einer britischen Krankenpflegerin Kate Middleton. «Ich wollte gerade eine Nachricht an alle meine Freunde schreiben. Als ich auf den Sendeknopf drückte, kam die Anweisung, ich solle mich neu einloggen», erzählte sie der BBC. Gesagt, getan, doch dann erschien die Meldung, «dass ich eine Fälschung bin und mein Konto gesperrt wurde». Facebook glaubte hinter dem Profil eine Person, die sich fälschlicherweise als die Prinzessin in spe ausgab.
«Ich war ziemlich schockiert», erzählt die Namensvetterin der berühmten Middleton. Vor zwei Jahren hatte sie ihren Account eingerichtet und Fotos hochgeladen, die sie nur dort ablegte. Alles ist weg, doch das Unternehmen wolle das Problem so schnell wie möglich lösen.
Während der unbekannten Middleton der Name Ärger bereitete, beschert die zukünftige Royal der Apothekenhelferin Kate volle Kassen. Sie heisst zwar nicht Middleton, sondern Bevan, verdient sich aber ihr Geld als Doppelgängerin.
Die richtige Kate Middleton, 29, ist unterdessen untergetaucht. In der Öffentlichkeit ist sie kaum zu sehen. Aus Sicherheitsgründen verzichtet sie zudem auf ihr Sportprogramm im Freien.