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Die Wege Gottes mit Hiob (1)
Hiob 1
Die Geschichte Hiobs lässt uns Blicke tun in die Gedanken und Wege Gottes mit dem Menschen. Sie zeigt uns, wie Er durch Sein Wirken wunderbare Ratschlüsse der Gnade erfüllt. Gott mühte sich um Hiob und brachte ihn durch schmerzliche Prüfungen zu grossen Segnungen.
Einige «Warum» von Hiob
Hiob 3,20; Hiob 7,20-21; Hiob 10,18; Hiob 13,24; Hiob 19,22; Hiob 21,7.9
Als Gott dem Satan erlaubte, nicht nur den ganzen Besitz Hiobs, sondern auch den Körper des gottesfürchtigen Mannes anzutasten, da führte ihn dieser Erzfeind in die tiefste Not hinein.
«Mehr … als Gott»
1. Samuel 2,29; Hiob 32,2; 2. Timotheus 3,4
Hiob war durch Gott in grosse Prüfungen gebracht worden, obwohl Er ihm ein sehr gutes Zeugnis ausstellen konnte. Die drei Freunde Hiobs hatten aber ein ganz anderes, entgegengesetztes Urteil über ihn.
Das Leben Hiobs
Hiob 42,5-6
Die Worte dieses Verses teilen das Leben Hiobs in drei Phasen ein: - vor seiner Krankheit - während seiner Krankheit - am Ende seiner Krankheit
Das Ende des Herrn mit Hiob
Hiob 42,5-10; Jakobus 5,11
Im fünften Kapitel des Jakobus-Briefes werden die Gläubigen, die unter Schwierigkeiten und Verfolgungen zu leiden hatten, zum Ausharren aufgefordert: «Habt nun Geduld, Brüder, bis zur Ankunft des Herrn … Habt auch ihr Geduld, befestigt eure Herzen, denn die Ankunft des Herrn ist nahe gekommen» (V. 7.8).
Verzweifeln?
Wir ahnen, dass Paulus in Ephesus eine unmenschliche Begegnung erlebt haben musste. Weiteres erfahren wir aus Apostelgeschichte 19,23-40. Aus jenem Bericht entnehmen wir, dass es einen Aufruhr wegen des Weges, d.h. des christlichen Bekenntnisses, gegeben hatte.
Die Lektion, die uns Hiob lehrt
Hiob hat in einer fast beispiellosen Art erfahren, was Leiden für einen Menschen bedeuten können. Niemand würde sich freiwillig solchem Leid stellen.
Die Absichten Gottes mit Hiob und das Wirken Satans
Gott bezeichnet Hiob als seinen Knecht und stellt ihm ein sehr gutes Zeugnis aus. Er nennt ihn «vollkommen, rechtschaffen, gottesfürchtig und das Böse meidend». Dieses Zeugnis wird ihm im Buch Hiob dreimal ausgestellt.