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Der Autor
Mein Talent fürs Schreiben entwickelte sich in der Pubertät. Die ersten Geschichten schrieb ich in der Schule während dem Unterricht. Zusammen mit meinem besten Freund haben wir die Welt der „Gilps“ erfunden und Geschichten entwickelt. Er zeichnete, ich schrieb. Die Lehrer fanden es kreativ, obwohl wir dem Unterricht nur noch teilweise folgten. Ein Vorteil der Rudolf-Steiner-Schule.
Im Alter von 16 resp. 17 Jahren schrieb ich zwei Drehbücher: Den Krimi „Der Lebensretter“ und den Teenagerfilm „Hoffnung“. Beide verfilmte ich selbst, damals noch auf Super-8. Der Streifen „Hoffnung“ war gleichzeitig meine Abschlussarbeit an der Rudolf-Steiner-Schule. Mit diesem Film gewann ich in den 80er Jahren den zweiten Preis der Schweizer Jugendfilmtage.
Nach einem Abstecher in den Buchhandel wurde mein Schreibtalent schliesslich von den Prüfungsexperten der Ringier-Journalistenschule entdeckt. Und nach vielen Jahren als Reporter und Redaktor für diverse Medien schrieb ich mein erstes Buch „Ich, der Millionenbetrüger Dr. Alder“ (1994). Eine wahre Geschichte über einen Betrüger, die 2009 unter dem Titel „Der Fürsorger“ verfilmt wurde. Für die Neuauflage des Buches im selben Jahr wurde der Filmtitel übernommen.
Nach all den Non-fiction-Geschichten widme ich mich nun wieder meinem ursprünglichen Tun – Geschichten erfinden und sie niederschreiben. „Der Storykiller“ ist mein erster Roman (2011). Im September 2013 erscheint mein zweiter Roman unter dem Titel "Die Boulevard-Ratten".
Philipp Probst beim Appenzeller Verlag.
Philipp Probst beim Zytglogge Verlag.