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Das Wahrzeichen der Schweiz - unsere wunderschönen Berge - bildeten sich nicht über Nacht. Über 135 Millionen Jahre lang schoben sich Erdplatten und Gesteinsschichten übereinander, bis unsere 5 höchsten Gipfel entstanden.
Dom (4'535 M.ü.M)
Offiziell ist er bloss der zweithöchste Berg der Schweiz, doch er ist der höchste Berg, der vollständig auf Schweizer Boden liegt. Deshalb verdient eigentlich der "Dom" ebenfalls den Titel als höchster Berg der Schweiz. Benannt wurde der Dom zu Ehren des Domherrn von Sion, Joseph Anton Berchtold, der die Mischabelgruppe 1833 als Erster vermass. Zum ersten Mal bestiegen wurde der Dom 1858 von J. Llewellyn Davies.
Weisshorn (4'505 M.ü.M)
Das Weisshorn gilt als einer der wichtigsten 4000er der Alpen. Allerdings kann es mit der Pracht des Matterhorns nicht ganz mithalten. Höher als der Tobleroneberg ist es trotzdem. Der Berg wurde 1861 zum ersten Mal bestiegen und stellte eine grosse Herausforderung für seine Erstbesteiger dar.