Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03337.jsonl.gz/2993

Ziele der Gesellschaft
Die Gesellschaft Schweiz-Armenien (GSA) informiert die schweizerische Öffentlichkeit über die aktuellen politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Verhältnisse in Armenien. Der Verein unterstützt und initiiert Projekte, welche mithelfen, die demokratische und wirtschaftliche Entwicklung des armenischen Volkes zu fördern sowie seine Kultur zu stärken und zu bewahren. Die Gesellschaft Schweiz-Armenien ist überparteilich.
Mitglied der GSA werden
Actualités: art 261bis
[Translate to German:] La réforme de l'art. 261bis telle que proposée par le Département fédéral de Justice est sans fondement et relève plus de la manoeuvre politique que du droit. Lisez le communiqué de presse de l'ASA et la prise de position, tous deux publiés ici.
Projekte
[Translate to German:] Many projecs are in hand, in particular a virtual economic room, meetings with the parliamentary Group Armenia of the Swiss Parliament and with the Armenian Parliament. If you wish to take part in these projects, contact us !
Anerkennung des Völkermordes an den Armeniern
Die GSA hat sich stark für die Anerkennung des Völkermordes an den Armeniern engagiert. Sie konnte, mit Hilfe der Schweizer Parlamentarier, der Gesellschaft für bedrohte Völker, und den Landeskirchen am 16. Dezember 2003 einen grossen Erfolg verbuchen mit der Anerkennung des Völkermordes an den Armeniern durch den Nationalrat.
Die GSA unterstützt den Anerkennungsprozess in anderen Ländern.
Leugnung
Die Türkei leugnet hartnäckig die Tatsache des Genozids an den Armeniern. Die türkische Regierung spricht nur von tragischen Ereignissen, von Rebellen, die das Osmanische Reicht gefährdet hätten, von Bevölkerungsverschiebungen weg von Kriegszonen. Das Ziel der Reise war jedoch im allgemeinen, nach langen Märschen ohne Verpflegung, nach Raub, Massaker und Vergewaltigung,
die Wüste und der Tod.
In 2003, türkische Schülerinnen und Schüler dienten der staatlichen Leugnungspolitik. Seit 2002 hat die GSA mehrere Verfahren wegen Leugnung des Völkermords gestartet.