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Es gehört zu meinem Blog, wie die wechselnden Header – das Stöckchen zum Jahresende. Nach 2009, 2010 und 2011 ist es diesmal bereits zum vierten Mal dran, und in diesem Jahr ist es quasi auch die Entschädigung für den Mangel an persönlicheren Beiträgen in letzter Zeit.
2012 zum ersten Mal getan?
Steuern gezahlt (wenn auch mit etwa 10 Monaten Verspätung).
2012 nach langer Zeit wieder getan?
Einer ernstzunehmenden Tätigkeit gegen Entgelt nachgegangen.
2012 leider gar nicht getan?
Ans Gurtenfestival gefahren.
Der hirnrissigste Plan?
Ich könnte mich ja als Grafiker bewerben.
Die teuerste Anschaffung?
Mein iPhone 4S.
Wort des Jahres?
Samuel.
Unwort des Jahres?
Isch Fick Disch.
Zugenommen oder abgenommen?
Ich zitiere vom letzten Mal: Das ist mir herzlich egal.
Stadt des Jahres?
Zürich. Ziemlich langweilige Antwort, ich weiss.
Alkoholexzesse?
Gab es so manche.
Davon gekotzt?
Kam auch vor.
Haare länger oder kürzer?
Eigentlich tendenziell recht kurz.
Kurzsichtiger oder Weitsichtiger?
Ich merke, dass ich wirklich mal zum Optiker sollte. Nachtblind, wäre meine Antwort.
Mehr Kohle oder weniger?
Weniger, leider.
Mehr ausgegeben oder weniger?
Weniger, zwangsläufig.
Mehr bewegt oder weniger?
Minimal bewegt.
Höchste Handyrechnung?
75 Franken im November, bedingt durch den Abowechsel.
Krankenhausbesuche?
Einen für mich selber, wegen Mittelohrentzündung (und weil kein Notfallarzt am Sonntag da war). Einen für die Geburt meines Neffen. Also nichts wirklich Schlimmes.
Verliebt?
Wie immer in die falschen Frauen.
Getränk des Jahres?
Latte Macchiato.
Essen des Jahres?
Fajitas. Ich liebe Fajitas.
Most called persons?
Ich denke, das dürfte dann meine Schwester sein.
Die schönste Zeit verbracht mit?
Schwierig zu sagen. Vermutlich mit meiner Schwester, Alice oder Cem.
Die meiste Zeit verbracht mit?
Ziemlich sicher mit Frollein Alice.
Song des Jahres?
SkyFall. Eins der meistgespielten Lieder auf meinem iPhone.
CD des Jahres?
In Our Heads von den grossartigen Nerds von Hot Chip.
Buch des Jahres?
Am meisten Lesezeit beanspruchte sicher A Clash of Kings von George R.R. Martin, aber The Hobbit von J.R.R. Tolkien war noch besser.
Film des Jahres?
Das steht noch aus, werde ich auf meinem Blog dann gewohnt gross zelebrieren.
Konzert des Jahres?
Ohne Frage der Nachmittag/Abend im KKL mit Musik von Michael Giacchino, den ich auch gleich noch traf.
TV-Serie des Jahres?
Auch hier, keine Frage: Das wäre dann Friends.
Erkenntnis des Jahres?
I still got it.
Drei Dinge auf die ich gut hätte verzichten können?
1. Verarscht zu werden, und daraus resultierende persönliche Krise/Depression.
2. Streit mit Leuten, die mir am Herzen liegen.
3. Der Tod meiner beiden Grossmütter innert kurzer Zeit.
Nachbar des Jahres?
Der Postkartenschreibende Herr A.B. aus Z. Ist zwar nicht meiner.
Beste Idee/Entscheidung des Jahres
Mich für den gestalterischen Vorkurs an der ZHdK anzumelden.
Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Meine Eltern in unzähligen Dingen.
Das schönste Geschenk, das ich jemanden gemacht habe?
Ich denke mal, das original-offizielle UK-Kinoposter von SkyFall, das ich meinem Bruder geschenkt hab, war recht cool.
Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Da kommt mir nichts Gegenständliches in den Sinn, dafür denke ich dabei an jene Leute, die für mich da waren, wenn es für mich schwierig war.
Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Nehmen Sie ruhig meinen Kaffee, er schmeckt scheisse.
Die größte Enttäuschung?
Die Liebe.
Schönstes Ereignis?
Die Geburt meines zweiten Neffen, der mir jeden Tag aufs Neue Freude bereitet.
Schlimmstes Ereignis?
Eine der oben in der Aufzählung genannten Ereignisse?
2012 war mit einem Wort?
Achterbahnfahrt.