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Filmkritik: Darín Lucky
2001 in einem verschlafenen Nest in Argentinien. Wirtschaftlich läuft nicht mehr viel in dem Städtchen, in dem der ehemalige Fussballspieler Fermín (Ricardo Darín) mit seiner Frau Lidia (Verónica Llinás) eine Tankstelle betreibt. Doch das soll sich bald ändern. Denn Fermín will einige verlassene Getreidesilos kaufen und wieder in Betrieb nehmen. So möchte er seinen Freunden eine Perspektive bieten. Er überredet fast jeden in der Gemeinde, in das Projekt zu investieren. Über 150'000 Pesos kommen so zusammen, welche Fermín auf Drängen des Banker-Managers Alvarado (Luciano Cazaux) auf ein Sparkonto einzahlt.
Doch dann wird Fermín von Alvarado und dem Anwalt Manzi betrogen und verliert so alles Geld. Ein Jahr nach diesem schweren Schock erfährt Fermín, dass Manzi sich einen unterirdischen Safe auf dem Land gebaut hat. Dort muss das geklaute Geld sein. Obwohl sie überhaupt keine Erfahrung haben, beginnen Fermín und seine Freunde einen unmöglich scheinenden Raubüberfall zu planen.