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Die Schweizerische Schillerstiftung fördert das literarische Schaffen in den vier Sprachregionen der Schweiz und seine Wahrnehmung über die Sprachgrenzen hinweg. Sie wurde 1905 ins Leben gerufen und huldigt mit ihrem Namen Friedrich Schiller (1759-1805), dem Verfasser des Willhelm Tell. Die Stiftungsräte sind passionierte Leserinnen und Leser aus den vier Sprachregionen: Autoren, Kulturjournalisten, Übersetzer, Bibliothekare und LiteraturwissenschaftlerInnen.
Im Zentrum der Aktivitäten steht seit 2013:
Terra nova. Neuer Preis der Schweizerischen Schillerstiftung für Literatur und literarische Übersetzung
Damit können ausgezeichnet werden:
- Autorinnen und Autoren, die am Anfang ihrer Karriere stehen, für ein herausragendes literarisches Werk in einer der vier Landessprachen (in der Regel ein Erstling)
- Übersetzerinnen und Übersetzer für die Übertragung eines literarischen Werks aus einer Landessprache in eine andere, durch die eine Autorin oder ein Autor aus der Schweiz einem neuen Publikum bekannt gemacht wird.
Autorinnen und Autoren der ausgezeichneten oder übersetzten Werke müssen die Schweizer Nationalität besitzen oder mindestens fünf Jahre in der Schweiz leben. Es gilt keine Altersbegrenzung.