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Zwar belegten Mujinga Kambundji, Lea Sprunger, Marisa Lavanchy und Fanette Humair im Vorlauf hinter Brasilien und Grossbritannien «nur» Rang 3, mit 43,68 Sekunden schafften sie aber über die Zeit als achtes und letztes Team den Einzug in den Final. In diesem gingen die Schweizerinnen kein Risiko ein und erreichten das Ziel in 43,74 Sekunden.
Taktisch starke Leistung
Das Schweizer Quartett nutzte die Gunst der Stunde. Cheftrainer Laurent Meuwly hatte vor dem Rennen viele Wechselfehler prophezeit und traf damit den Nagel auf den Kopf. Nicht weniger als fünf Teams kamen in den Vorläufen nicht ins Ziel oder wurden disqualifiziert. Darunter befanden sich mit Deutschland, Frankreich und Polen drei Nationen, deren Bestmarken allesamt besser sind als jene der Schweizerinnen.