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Viele sind ja der Meinung, die „13“ bringe UnglĂĽck. FĂĽr mich selber, konnte ich bis heute keine Anhäufung von UnglĂĽcken oder auch nur Unannehmlichkeiten gröberer Art in Zusammenhang mit der 13 feststellen. Kein Freitag an einem 13, kein Hotelzimmer mit der Nummer 13, falls es die ĂĽberhaupt gibt, brachte mir bis heute irgendwelche Probleme. Ich wage sogar zu behaupten, dass die „13“ fĂĽr mich eher eine GlĂĽckszahl ist.
Als ich noch mit dem Ă–ffentlichen Verkehr zur Arbeit fuhr, brachte mich die „13“ täglich und täglich fast pĂĽnktlich, zur Arbeit. Am Abend holte sie mich auch wieder fĂĽr den ersten Teil des Heimweges ab. Meine Frau habe ich aus einem Haus mit der Nummer 13 „entfĂĽhrt“. Mein Name und Nachname setzt sich aus 13 Buchstaben zusammen.
Mit anderen Worten: wenn die wichtigsten Dinge im Leben: die Arbeit, die Familie und das eigene Ego, einen Zusammenhang mit 13 haben, kann das ja gar nichts schlechtes bedeuten.
Die „13“ ist in ZĂĽrich ĂĽbrigens jene Tramlinie, die an beiden Enden der Strecke beachtliche, vielleicht sogar die steilsten StĂĽcke des ganzen Liniennetzes, aufweist. Sie ist mit 40 Minuten Fahrzeit vom einen Ende zum anderen, eine der längeren Tramlinien und fĂĽhrt quer durch die Stadt. Diverse Museen, der Hauptbahnhof, der Paradeplatz, lange Zeit auch noch die Börse, liegen an der Strecke. Das eine Ende (ZĂĽrich-Höngg und Frankental) ist so bekannt wie das andere Ende (AlbisgĂĽetli).
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