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Die reale Welt, in der wir leben, ist schon ziemlich gross. Aber noch viel grösser, ja grenzenlos, ist die Welt der Fantasie. Wer sich einen Überblick über irreale Orte verschaffen will, kann den Dictionary of Imaginary Places von Alberto Manguel und Gianni Guadalupi zu Rate ziehen.
Alles ist dabei: Middle-Earth von J. R. R. Tolkien, Narnia von C. S. Lewis (Blog vom 2. Dezember 2013), Shangri-La von James Hilton (Blog vom 30. Juli 2015), The Island of Doctor Moreau von H. G. Wells (Blog vom 3. November 2015), aber auch James Matthew Barries Neverland, Jonathan Swifts Liliput, Lewis Carrolls Wonderland und L. Frank Baums Oz. Im Anhang für diese Expandend Edition werden auch Michael Endes Phantasien (Blog vom 8. Januar 2015) sowie Schilda erwähnt. Die Leser und Leserinnen werden genau instruiert, wie sie am besten zu Draculas Schloss kommen und welche Vorsichtsmassnahmen sie für ihren Besuch dort ergreifen sollten (Kreuze, Knoblauch, Hammer, Pfähle). Man erfährt auch, was es auf Robinsons Insel alles zu besichtigen gibt (und dass man dort die Regenzeit meiden sollte). John Bunyans Vanity Fair (Jahrmarkt der Eitelkeit) fehlt ebenso wenig wie das legendäre Atlantis.
Was mich besonders interessiert hat, waren die Einträge über France-Ville und Stahlstadt von Jules Verne (Blog vom 22. August 2013, einer meiner ersten).