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Kartoffelsalat wird aus gekochten Kartoffeln und weiteren Zutaten hergestellt. Grundsätzlich lassen sich die Zubereitungsarten mit und ohne Mayonnaise unterscheiden. In Süddeutschland und Österreich ist der Ausdruck Erdäpfelsalat verbreitet, die schweizerdeutsche Bezeichnung ist Härdöpfelsalat. Wikipedia
Zubereitung
Gekochte Kartoffeln werden durch die Mandelmaschine getrieben, mit der heißen Fleischbrühe begossen und mit geriebener Zwiebel, Salz, Pfeffer, Essig und Öl gemengt. Den fertigen Salat füllt man in die Salatschüssel, streicht ihn mit einen in heisses Wasser getauchten Messer glatt und kerbt ihn leicht ein.
Oder: man behält einen kleinen Teil Salat zurück,färbt diesenmit Notrübensaft leicht rosa und garniert mit Hilfe eines Spritzsackes die glatt gestrichene Oberfläche mit kleinen Sternchen.
Lange, nicht zu mehlige Kartoffeln (am geeignetsten sind die sogenannten Wurstkartoffeln) werden gewaschen und mit Wasserund Salz nicht zu weich gekocht. Sodann werden die Kartoffeln geschält und in messerrückendicke Scheiben geschnitten. Nun gibt man Salz, Pfeffer, Zwiebel, die heisse Fleischbrühe,sowie Essig und -Öl zu und versucht den Salat durch Schütteln tüchtig zu mengen. Der Salat soll gut saftig sein und muss etwas warm serviert werden. Will man ihn feiner Herstellen, so mengt man beim Anrichten 2—3 Essl. Mayonnaise darunter.
Gulasch ist ein Ragout ungarischen Ursprungs. Was in allen anderen Ländern „Gulasch“, „Gulyas“ oder „goulash“ heißt, ist jedoch in Ungarn das Pörkölt bzw. Paprikás Nur in Ungarn ist ein gulyás eine Suppe Gulaschsuppe Gulyás gilt als das Nationalgericht Ungarns, dabei war es in den ersten Ausgaben des Ungarischen National-kochbuchs des fiktiven Autors Czifray (Czövek) István nicht enthalten; der lange Prozess des „Erfindens“ der Tradition und des „nationalen“ Essens begann in den letzten Jahrzehnten des 18. Jahrhunderts. Gulyás gilt als das Nationalgericht Ungarns, dabei war es in den ersten Ausgaben des Ungarischen Nationalkochbuchs des fiktiven Autors Czifray (Czövek) István nicht enthalten; der lange Prozess des „Erfindens“ der Tradition und des „nationalen“ Essens begann in den letzten Jahrzehnten des 18. Jahrhunderts.
Ochsen-, Schweine- und Kalbfleisch werden gewaschen, geklopft und in 4
cm grosse Würfel geschnitten. Nun lässt man Fett heiss werden, dämpft
darin feingeschnittene Zwiebel gelblich, gibt das Fleisch zu und bratet
es auf starkem Feuer rasch braun. Hierauf streut man braunes Mehl
darüber, löscht nach 10 Min. mit heisser Fleischbrühe ab, würzt mit
Salz, Paprika, Essig und lässt das Fleisch zugedeckt 1 Std. dämpfen.
Kurz vor dem Anrichten gibt man Wein hinzu.
Dazu passt Apfelmuss und Knöpfli
PS: Gulasch wird in vielen Arten zubereitet. Meinen Favoriten werde ich demnächst einbringen.
Zutaten für 4 Personen:
Ochsen(Rind)-,Schweine- und Kalbfleisch zusammen 2 1/2 Pfd.,
40 g Fett, I Essl. fein geschnittene Zwiebel,
3—4 Essl. braunes Mehl,
3/4 l Fleischbrühe, 1 Essl. Salz,
Messerspitze Paprika,
1 Essl. Essig,
3—4 Essl. Wein.
Zur Herstellung von Apfelmus werden die Äpfel erst vom Kerngehäuse getrennt, evtl. geschält, in kleine Stücke zerschnitten und aufgekocht. Je nach verwendeter Apfelsorte zerfällt das Fruchtfleisch beim Kochen unterschiedlich stark und kann sich von Gelb in Zartrosa oder dunkles Rostrot verfärben, das folgt aus den Oxidationsprodukten der Fruchtsäuren und der Farbe der Schale, sofern sie mitverarbeitet wird. Wikipedia
Zubereitung:
Die halbe Zitrone auspressen und mit Wasser, Zucker und Vanillezucker in einen Topf geben.
Äpfel schälen, vierteln, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Das Kerngehäuse unbedingt gründlich entfernen
Äpfel im Zitronenwasser aufkochen. Zugedeckt bei kleiner Hitze 15-20 Minuten kochen, bis die Äpfel weich sind und zerfallen. Apfelmus nach Belieben mit einer Kartoffelpresse oder Stabmixer verfeinern und nachsüssen. Einige mögens gerne mit Zimt, welcher im Apfelmus für ein tolles Aroma sorgt. Dafür nach der Kochzeit das Apfelmus mit etwas Zimtpulver abschmecken.
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