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Die Arealstatistik 1952 beruht auf einer ähnlichen Erhebungsmethode wie die Arealstatistik 1912, wobei jeweils die aktuellsten Kartenwerke und Vermessungsdaten verwendet wurden. Zusätzlich wurde das Waldareal über die kantonalen Forstämter erhoben und in die Kategorien 'Bestockte Fläche' sowie 'Strauch- und Gebüschwald' unterteilt.
Zum Zeitpunkt der Erhebung waren 66% des Gesamtareals sowie 51% der Gemeinden noch nicht oder nur teilweise vermessen. Der genaue Erhebungszeitpunkt der verwendeten Datengrundlagen ist meist nicht bekannt. Sowohl die Karten als auch die Vermessungswerke sind in der Regel viel älteren Datums, und oft waren die Angaben in der Zwischenzeit überhaupt nie nachgeführt worden. Viele Differenzen zu den Angaben von 1923/24 beruhen nicht auf realer Veränderung, sondern vielmehr auf der unterschiedlichen Beurteilung der Nutzungsarten durch Geometer und Kartografen.