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Unser Benediktinerinnenkloster geht auf vier Waldschwesternhäuser zurück. Sie standen westlich des Männerklosters im «Finstern Wald», dem heutigen Einsiedeln. Ihre Namen waren Alpegg, Hagenrüti und die Vordere und Hintere Au. 1359 werden sie erstmals urkundlich erwähnt.
Um 1400 waren es gegen 40 fromme Frauen, die in den vier Waldschwesternhäusern lebten. Sie gehörten keinem Orden an, trugen aber einen eigenen Habit mit Schleier. Als Gott suchende Seelen hielten sie sich an die evangelischen Räte: Armut, Gehorsam, Ehelosigkeit.