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Am 2. Oktober 2013 erlebe ich zusammen mit meiner erwachsenen Tochter im Schiffbau/Matchbox ZH eine intensive und bewegte Theaterstunde.
Es gibt viel zu schauen, zu entziffern und zu decodieren. Die beiden ungleichen Brüder, die wir kennenlernen, haben Mühe sich zu verstehen, sind genau wie das Publikum auch am Entziffern und Decodieren. Der eine der Brüder ist Autist. Das Spiel entwickelt sich in einem Raum mit quadratischem Grundriss. Die Ausstattung von Antonio Viganò, der auch Regie führte, besteht aus 6 Kronleuchtern, die in unterschiedlichen Höhen von der Decke hängen. Dazu kommen 6 grob gezimmerte Holzkisten und ein Kleiderständer mit einer fein gebügelten Hose und einer dazugehörigen Jacke.
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Wenn eine Geschichte sich in einem Satz so auf den Punkt bringen lässt, dass man neugierig wird und mehr wissen möchte, ist es eine gute Geschichte. «Die Verschwundenen» ist eine solche Geschichte.
Ein 14 jähriger Junge findet nach zwölf Jahren seinen Grossvater, den einzigen noch lebenden Verwandten und entdeckt, dass er beim Mörder seiner Eltern als Adoptivsohn aufgewachsen ist.
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Das Zentrum Theaterpädagogik ist laufend am Visionieren von Theaterstücken für das junge Publikum. Hier berichten wir über solche Theaterbesuche. Eine Auswahl dieser Stücke findet Eingang in das Programm «Theaterperlen für das junge Publikum».
Wir freuen uns, wenn unsere Berichte kritisch kommentiert werden. Diese Meinungsbildung soll eine qualitativ hochstehende Programmierung der «Theaterperlen» ermöglichen.