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Zwar hatten sich zahlreiche US-Bundesstaaten mit VW auf einen Vergleichsvorschlag geeinigt, dabei ging es allerdings vornehmlich um Verbraucherschutzklagen. Die angedrohte neue Klage könnte sich auf Verstösse gegen Umweltgesetze und Luftverschmutzung beziehen.
In Kanada verhandelt VW darüber hinaus mit Behörden über mögliche Konsequenzen aus dem Abgasskandal. "Wir sind in Gesprächen mit den kanadischen Behörden", sagte ein VW-Sprecher. Weiter wollte er sich nicht äussern. Das "Handelsblatt" hatte berichtet, dass der Konzern auf eine ähnliche Lösung wie in den USA hinarbeitet, wo VW Kunden entschädigt und voraussichtlich Autos zurückkauft. Der VW-Sprecher bezeichnete die von der Zeitung genannten Kosten in Kanada von 2 Milliarden US-Dollar als "Spekulation"./fri/das
(AWP)