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Den östlichen Voralpen entlang gab es kaum Regen und in der Nordostschweiz blieb es flächig trocken.
Allerdings bildeten sich den westlichen Voralpen entlang Schauer, wobei sich eine grosse Zelle entwichelte, die in der Folge Nordostwärts ins westliche Mittelland zog und lokal Starkregen brachte. Am heftigsten regnete es dabei an der Meteoschweizstation Mühleberg mit 22 mm in einer einzigen Stunde!Insgesamt fielen 31 mm. Zum Vergleich: Die Wetterstation Mörschwil-Bitzi registrierte bisher maximal 19.8 mm in einer Stunde seit Weihnachten 201!
Auch in Freiburg fielen in einer Stunde 13 mm, wobei lokal grosse Unterschiede auftraten und angenommen werden muss, dass es lokal noch mehr als in Mühleberg regnete.
Später am Abend entwickelten sich zwischen dem Linthgebiet und Winterthur eine Linie von Schauerzellen, von denen ein Teil eine beachtliche Intensität erreichte. Betroffen davon war die Region Rapperswil-Wädenswil, wo es länger mit sehr hoher Intensität regnete. In Wädenswil wurde in nur 10 Minuten eine Regensumme von 15 mm und in einer Stunde sogar 31 mm gemessen! Ab ca. 20 mm stehen normalerweise erste Keller unter Wasser, und bei über 30 mm gibt es schon zahlreichere Schäden.