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Anfang Juni 2013 hat der Schweizer Heimatschutz als Mieter unserer Stiftung seinen Geschäftssitz in die Villa Patumbah verlegt. Im Erdgeschoss führt er ein Heimatschutzzentrum, so dass die Villa jedenfalls in beschränktem Rahmen für die Öffentlichkeit zugänglich bleiben und im Übrigen auch von der Öffentlichkeit mit genutzt werden kann.
Die Stiftung kann die Villa nicht zur Nutzung für Fototermine, Hochzeiten, Firmenanlässe usw. offerieren.
Auf den Zeitpunkt der Übergabe an den Schweizer Heimatschutz sind die Restaurierungsarbeiten abgeschlossen worden. Nicht alles an Verborgenem konnte herausgearbeitet werden, weil einerseits mit den zur Verfügung stehenden Finanzen haushälterisch umgegangen und anderseits die Arbeiten in einem vernünftigen Zeitrahmen abgeschlossen werden mussten.
Im Juni 2010 konnte nach intensiven, der hohen Komplexität des Bauprojektes geschuldeten Vorarbeiten mit den Bauarbeiten begonnen werden. Nach Abschluss der grob verschmutzenden und lärmintensiven Arbeiten konnten dann im Juni 2011 die eigentlichen Restaurierungsarbeiten an den Fassaden und an den Wand- und Deckenmalereien im Innern in Angriff genommen werden. Für Zürcher Verhältnisse untypische Baumaterialien wie Carrara Marmor, Veronese Rosso und Solothurner Kalkstein mussten von Jahrzehnte altem Schmutz und Vergipsungen gereinigt und so aufgearbeitet werden, dass künftig ein ständiger Unterhalt mit einfachsten Mitteln möglich sein wird.