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Ausgangslage
Die Westfassade, welche 1994 in einer Leichtbaukonstruktion erstellt wurde, war trotz verschiedener Sanierung nie dicht. Bei Regen und Wind bildeten sich kleiner und grösser Pfützen im Schulhaus. Eine unhaltbare Situation, der mit der Erneuerung der Fassade im Erd- und Obergeschoss endgültig ein Ende bereitet werden soll.
Massnahmen
Die Untersuchungen in der Vorbereitungsphase haben gezeigt, dass die Holzkonstruktion den Windbelastungen wegen statischer Mängel nicht standhalten konnte. Leider war die Holzkonstruktion wider erwarten in einem derart schlechten Zustand, dass eine totale Erneuerung nicht umgangen werden konnte, obwohl es aus ökologischen und ökonomischen Überlegungen das Ziel war, so viel wie möglich der bestehenden Konstruktion zu erhalten.
Die neue Fassade wurde wieder in einer Elementbauweise erstellt und innert zwei Tagen montiert. Ebenfalls wurde die Wandkonstruktion nach den aktuell gültigen wärmetechnischen Anforderungen ausgeführt. Mit dem Wandbild, bestehend aus tausenden von Löchern, soll die Akustik in den Korridoren verbessert werden.
Brandschutz
Damit das Schulhaus auch nach den neusten methodischen Erkenntnissen des Unterrichtens genutzt werden kann, musste das Treppenhaus von den Korridoren entkoppelt werden.