Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03406.jsonl.gz/2365

Der Corbett Report hat eine bemerkenswerte Analyse veröffentlicht, jene die Ungereimtheiten von Jeffrey Eppsteins Tod detailliert aufarbeitet.
Laut Medienberichten soll der verurteilte pädophile Milliardär sich am 10.August im Metropolitan Correctional Center, in seiner Zelle mit einem Bettlaken erhängt haben. Zunächst hieß es Epstein hätte wegen Selbstmordgefährdung unter Beobachtung gestanden, und sei dementsprechenden Maßnahmen unterzogen worden. Doch inzwischen wurde berichtet, das Eppsteins Anwälte erfolgreich beantragt hätten, die wegen der Selbstgefährdung aufgelegten Obligationen aufzuheben. Nach bisherigem Kenntnisstand habe Jeffrey Epstein nun doch nicht unter permanenter Beobachtung gestanden, womit vermutlich suggeriert werden soll das er durchaus in der Lage gewesen sein könnte, sich unbemerkt das Leben zu nehmen.
In Bezug auf die erwirkte Aufhebung der “Suicide-Watch” durch Epsteins Anwälte erläutert James Corbett, das dies nicht so einfach sei wie es medial porträtiert wurde. Der Untermauerung seiner Angaben halber weist Corbett auf die Richtlinien des Programms zur Prävention von Suiziden in Gefängnissen hin, jene besagen das selbstgefährdeten Insassen ein Koordinator zugeteilt wird, der infolge einer …..