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US-Präsident Donald Trump hat sich in einem neuen Rundumschlag über die Berichterstattung der Medien ereifert. Trump nutzte eine Rede in Pennsylvania dazu, um immer wieder gegen Journalisten auszuteilen.
«Was ist aus der freien Presse geworden? Was ist aus ehrlicher Berichterstattung geworden», fragte er am Donnerstag (Ortszeit).
Trump beklagte sich darüber, dass Medien seine Erfolge nicht würdigten. Stattdessen würden sie Geschichten über ihn erfinden. Die Berichterstattung über ihn sei zudem «nur negativ». Als Beispiele dafür nannte er seine Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un.
Trumps Angriff kam am selben Tag, an dem ihm seine Tochter Ivanka in Bezug auf die Medien widersprochen hatte. Ivanka Trump sagte bei einer Veranstaltung des Informationsdienstes «Axios» in Washington auf die Frage, ob sie Medien wie ihr Vater für «Feinde des Volkes» halte: «Nein, das tue ich nicht.» Sie wisse zwar aus eigener Erfahrung, wie es sich anfühle, wenn man Opfer falscher Berichterstattung wird. «Aber nein, ich habe nicht das Gefühl, dass die Medien Feinde des Volkes sind.»