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Exzellenz des Rohkaffees als Grundlage
Rast Kaffee verarbeitet ausschliesslich hochstehendste und, wo möglich, sorgfältig von Hand geerntete Bohnen. Der Ursprung aller Arabica-Pflanzen (Botanischer Name Coffea Arabica) liegt in Afrika, genauer in Äthiopien. Heute finden sich die Hauptanbaugebiete von Kaffee in einem Gürtel 23 Grad nördlich und 25 Grad südlich des Äquators. Der kälteempfindliche Robusta (Botanischer Name Coffea Canephora) hat seinen Ursprung in Uganda und wächst vorwiegend im Tiefland. In den gebirgigen Lagen auf bis über 2'200 Metern Höhe wird vor allem der Arabica-Kaffee angepflanzt. Hier finden Kaffeebäume die idealen Wachstumsbedingungen.
Denn Kaffee gedeiht nur unter bestimmten Voraussetzungen: dazu gehören eine hohe Luftfeuchtigkeit, warme Temperaturen, ausreichend Niederschlag und nährstoffreicher Boden. Nebst der Kaffeesorte und der Aufbereitung entscheidet auch das Mikroklima der Region, Höhenlage, Schattenanbau und die Bodenbeschaffenheit über die Qualität und die geschmacklichen Eigenheiten der Früchte und somit des Rohkaffees. Kaffee wird um den ganzen Erdball zu unterschiedlichen Zeiten ganzjährig geerntet, die Erntezeit unterscheidet sich nach dem jeweiligen Anbaugebiet.
Ingesamt werden über 25 Hauptgattungen von Kaffeepflanzen unterschieden, für den Weltmarkt sind jedoch vor allem Arabica und Robusta von Bedeutung. Sie beanspruchen zusammen über 95 Prozent der Weltproduktion von Kaffee, wobei ca. zwei Drittel auf Arabica entfällt. Coffea Arabica und Coffea Canephora unterteilen sich in verschiedenste Varietäten wie beispielsweise: Bourbon, Catuai, Canephora, Caturra u.s.w.