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Die Combo entstand 1963 als Studentenband; ein Teil der Gründer ist noch heute bei den Haricots Rouges, die auch auf Auslandstourneen waren, aktiv. Einer der Gründer, Gilbert Leroux, verließ die Band 1967, der andere Gründer, Pierre Jean (Piano und Trompete) ist heute wieder Bandmitglied.
In ihrem Heimatland wurden sie zur „Kultband“, die Jazz mit humoristisch-satirischen Gags versah und schafften es Ende der 1960er zu großer Popularität mit Auftritten im „Olympia“ in Paris und eröffneten dort die Konzerte der Beatles, der Rolling Stones, von Jacques Brel u. v. a. Während der 1970er Jahre spielten sie auch Clubkonzerte mit amerikanischen Gästen im Le Caveau de la Huchette.
Den wohl bemerkenswertesten Auftritt hatte die Gruppe als Pausenfüller beim Grand Prix Eurovision de la Chanson 1966 in Luxemburg. Hier gaben sie zwei Dixieland-Stücke inklusive eines Waschbrett-Solos zum Besten. In Deutschland waren sie oft im Fernsehen zu Gast, z. B. beim Musikantenstadl (Eurovision) und spielten vor bis zu 8000 Zuschauern beim Dixielandfestival Dresden.