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ESEHA, Akronym in französischer Sprache für "Staat, Gesellschaft, Wirtschaft, Geschichte, Verwaltung", ist ein Verein, der 2013 von einer Gruppe von Forschern und Spezialisten der öffentlichen Verwaltung gegründet wurde.
Sie setzt sich die wissenschaftliche Analyse der institutionellen Vielfalt auf schweizerischer und internationaler Ebene zum Ziel, insbesondere unter dem Blickwinkel des Föderalismus.
In den Analysen setzen die Forscher quantitative und qualitative Methoden ein und bearbeiten sozio-ökonomische, geographische und historische Fragestellungen.
Der Verein ESEHA verfolgt die Absicht, die Reflexion und die Kenntnis des Staates im weiten Sinne des Wortes zu bereichern, seine Organisation und Verwaltung zu untersuchen, die besten Praktiken zu identifizieren und die Ergebnisse den privaten und öffentlichen institutionellen Akteuren anzubieten. Sie sollen die Entscheidfindung erleichtern und die Entscheide begründen helfen.
Um seine Ziele erreichen zu können, unterhält der Verein ESEHA CHStat.ch eine Datenbank zu schweizerischen Kantonen und Gemeinden (ehemals badac.ch), den interaktiven Staatsatlas der Schweiz und das zweisprachige, deutsch-französische Portal: www.eseha.ch.
ESEHA führt auf Mandatsbasis Expertisen, Audits und Forschungsaufträge für private und öffentliche Einheiten durch.
Das Ziel des Vereins ESEHA ist es, das Wissen über den Staat, seine Organisation und Territorien, seine Aktivitäten und Verwaltungen, die Gesellschaft, die Wirtschaft und die Geschichte zu fördern. Er entwickelt und unterstützt inter- und multidisziplinäre Forschung und Ausbildung zu Themen wie den Föderalismus, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen in Bezug auf die politisch-administrative Organisation. Diversität, Ungleichheit und Gerechtigkeit sind zentrale Analysekonzepte, die mittels komparativen Analysentools untersucht werden sollen.