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Der mobile Hochwasserschutz gewinnt an Bedeutung. Nur ein Teil der bestehenden Risiken infolge Hochwasser und Überschwemmung kann mittels permanenten Massnahmen geschützt werden. So wie der beste Brandschutz nicht die Feuerwehr ersetzt, so muss der bauliche Hochwasserschutz durch eine Notfallorganisation ergänzt werden. Das altbewährte Mittel des notfallmässigen mobilen Hochwasserschutzes sind Sandsäcke.
Ortsungebundene und planmässige mobile Hochwasserschutzsysteme
Neben den einfachen Mitteln wie Sandsäcken und Schalungsbrettern sind in den vergangenen Jahren viele neue mobile Hochwasserschutzsysteme entwickelt worden. Diese Systeme können unterschieden werden in:
Ortsungebundene Systeme: Es handelt sich hierbei um Systeme ohne permanente Vorkehrungen am Ort des Einsatzes. Beispiele sind Sandsacksysteme, Behältersysteme und dergleichen.
Planmässige Systeme: Es handelt sich hierbei um Systeme mit permanenten Vorkehrungen am Ort des Einsatzes. Beispiele sind Dammbalkensysteme, aufklappbare Systeme und dergleichen.