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Der Stadtrat hat für die Sanierung des Strassenoberbaus in der Zollstrasse und in der Radgasse gebundene Ausgaben in der Höhe von 3,1 Millionen Franken bewilligt, wie die Stadt Zürich ausführt.
Zudem beantragt er dem Gemeinderat für Aufwertungsmassnahmen einen Objektkredit in der Höhe von 4,8 Millionen Franken. Der Strassenbelag in der Zollstrasse sei in einem schlechten Zustand und muss saniert werden.
Ausgelöst durch die neuen Überbauungen der SBB und der Genossenschaft Kalkbreite ergibt sich zudem die Möglichkeit, die Zollstrasse für den Fuss- und Veloverkehr aufzuwerten. Unter anderem entsteht im Abschnitt Langstrasse bis Ackerstrasse eine beidseitige Baumallee, eine einseitige Baumallee werde östlich des Louis-Favre-Platzes angelegt.
Der Louis-Favre-Platz und der Bahnhofplatz Nord werden als Begegnungszone aufgewertet und mit Bäumen und vielfältigen Sitzmöglichkeiten ausgestattet.Mittels einer Dienstbarkeit habe die Stadt auf der südlichen Strassenseite auf dem Land der SBB ein öffentliches Fusswegrecht gesichert. Die Zollstrasse sei künftig von der Langstrasse bis zur Radgasse nur noch im Einbahnverkehr befahrbar.
Die zusätzliche Signalisierung eines Fahrverbots auf dem Bahnhofplatz Nord solle zudem den Schleichverkehr in der Zollstrasse verhindern. In Gegenrichtung werde durchgehend bis zur Langstrasse ein Radstreifen markiert.
Der Baubeginn sei für 2021 vorgesehen..
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