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Verschiedene internationale Abkommen garantieren den Schutz von Urheber- und verwandten Schutzrechten. Aber warum braucht es solche Abkommen überhaupt?
Jedes Rechtssystem hat grundsätzlich nationale Gültigkeit; das heisst, das schweizerische Urheberrechtsgesetz (URG) schützt lediglich Werke in der Schweiz. Im Zeitalter des Internet gewährleistet dieser nationale Ansatz den Schutz von Urheber- und verwandten Schutzrechten aber nur ungenügend. Deshalb garantieren verschiedene internationale Abkommen, dass Schweizer Urheber/innen im Ausland denselben Schutz geniessen wie die Urheber/innen des jeweiligen Landes.
Weltweit haben zahlreiche Länder die wichtigsten Abkommen des Urheberrechts (Revidierte Berner Übereinkunft, WCT) und der verwandten Schutzrechte (Rom-Abkommen, WPPT) unterzeichnet. Die Schweiz ist Verbandsland dieser Abkommen.
Die bilateralen Handelsabkommen der Schweiz spielen für den Urheberrechtsschutz im Ausland ebenfalls eine beachtliche Rolle. In solchen Abkommen können zwei Staaten untereinander spezifische Themen regeln, für die es noch kein internationales Abkommen gibt (wie z. B. die Rechte der Sendeunternehmen oder der Hersteller/innen von Tonbildträgern).
Förderung von Kinderarzneimitteln – Vernehmlassung zur Teilrevision der Patentverordnung
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05.05.2017 | Weiterbildung
Lehrgang: "Vorbereitung Patentanwaltsprüfung" 2017/2018
vom 15.09.2017 - 15.06.2018
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