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Das Hotel befindet sich ca. 5 Min. Fußweg vom Zentrum entfernt im ersten und zweiten Obergeschoß. Dorthin führte eine recht steile Treppe ohne Aufzug, so dass dieses Hotel nicht behindertengerecht ist. Zwischen Treppe und Rezeption befand sich eine Stahlgittertür, die eine gewisse Gefängnisatmosphäre verbreitete. War mal das Rezeptionspersonal nicht anwesend, dann musste man laut rufen, um die Tür geöffnet zu bekommen. Das Personal sprach ausschließlich portugiesisch.
Die Zimmergröße erinnerte eher an einen Käfig. Bett und Nachtschrank füllten das Zimmer beinahe komplett aus. Für einen Schrank war kein Platz mehr. Das Badezimmer war ebenfalls sehr klein. Zimmer- und Badfenster mündeten lediglich in einen Lüftungsschacht, so dass kein Tageslicht vorhanden war. Das TV- Satelliten -Programm bestand aus drei kriseligen portugiesischen Sendern.
Das Frühstück war wenig abwechslungsreich. Zu trinken gab es Kaffee, Tee, Milch und Orangensaft. Die Essensauswahl bestand aus Brötchen, Kekse, eine Marmeladensorte, Käse und Kochschinken.
Das Hotel „Puma“ ist ein reines Schlafhotel. Freizeitangebote gab es nicht.