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Im September gewinnt Näfels zum vierten Mal den Supercup (3:0 gegen Amriswil). Im Europacup der Meister übersteht Näfels zwei Qualifikationsrunden ohne Satzverlust in vier Spielen gegen Mamer (LUX) und Bratislava (SVK). Als erstes Schweizer Herrenteam überhaupt qualifiziert sich Näfels für die Champions-League. Am Int. Turnier Ende Dezember schlägt Näfels nach Salzburg sehr überraschend auch den italienischen Cupfinalisten Montichiari, gegen den das Finalspiel jedoch verloren geht. In der Champions-League startet Näfels mit einem sensationellen 3:0-Heimsieg über den spanischen Meister Soria, verliert dann aber gegen europäische Spitzenteams sechs Spiele in Serie, zum Teil jedoch äussert knapp. Im Cupfinale schlägt Näfels Amriswil mit 3:2 und holt zum drittenmal den Schweizercup. In der Meisterschaft gelingt Näfels der Hattrick: Mit einem 3:1-Sieg im Play-Off-Finale gegen Lausanne UC gewinnt Näfels den dritten Meistertitel in Serie (2:3, 3:1, 3:1, 3:1). Die Nachwuchsabteilung ist einmal mehr sehr erfolgreich: Sie holt wiederum neun von zehn möglichen Regionalmeistertiteln und an den Schweizermeisterschaften dreimal Gold (Junioren A und C, Juniorinnen Mini-C) sowie zweimal Silber (Juniorinnen B und C).
Seit Beginn der Saison 98/99 startet der MTV Näfels Volleyball unter dem Namen Concordia MTV Näfels Volleyball. Im Herbst holt sich Näfels mit einem 3:0-Sieg über Lutry-Lavaux zum drittenmal den Supercup, und im Frühling gewinnt der Concordia MTV Näfels VB unter Jurek Strumilo zum zweitenmal den Schweizermeistertitel: Im Play-Off-Finale wird Chênois wie schon im Vorjahr dreimal in Serie (3:2, 3:1, 3:2) bezwungen. Im Europacup der Meister verliert Näfels in der 1. Runde gegen SC Espinho (Portugal). Am CEV-Turnier in Berlin scheidet Näfels nach Niederlagen gegen SCC Berlin und Podgorica sowie einem 3:2-Sieg gegen Maribor aus. Am Int. Neujahrs-Turnier verliert Näfels gegen Arago Sète und Donaukraft Wien, besiegt aber den deutschen Double-Gewinner VfB Friedrichshafen sensationell mit 3:0. Die Nachwuchsabteilung ist traditionsgemäss sehr erfolgreich: Sie holt neun von zehn möglichen Regionalmeistertiteln und an den Schweizermeisterschaften zweimal Gold (Junioren A und C), zweimal Silber (Mini-C Knaben und Mächen) und einmal Bronze (Junioren B).
Der MTV Näfels Volleyball erlebt unter Trainer Jouni Parkkali den totalen Triumph: Er gewinnt im Play-Off-Finale gegen Titelverteidiger Chênois dreimal in Serie (3:2, 3:1, 3:1) und wird am 15. März vor 1500 Zuschauern im heimischen SGU in Näfels erstmals Schweizermeister. Im Cupfinale holt der MTV mit einem klaren 3:0 gegen Lutry-Lavaux zum zweitenmal nach 1996 den Schweizercup. Im CEV-Cup übersteht Näfels die 1. Runde gegen Nacional Funchal (Portugal), scheidet dann aber nach einem Sieg über Gastgeber Varazdin (Kroatien) gegen Odessa (Ukraine) und CSKA Moskau aus. Am 1. Internationalen Neujahrs-Turnier verliert der MTV Näfels gegen den VfB Friedrichshafen und Donaukraft Wien (beide gewannen 1998 das Double), besiegt aber am Schluss Turniersieger Paris St. Germain. Im Nachwuchsbereich erreicht der MTV Ähnliches wie im Vorjahr, nämlich acht von zehn möglichen Regionalmeistertiteln und vier Schweizermeistertitel (Junioren B, C und Mini-D sowie Juniorinnen Mini-D).
Im Herbst verteidigt der MTV Näfels Volleyball den Supercup-Titel mit einem 3:1-Sieg gegen Chênois. Näfels gewinnt in der Schweizer-Meisterschaft zum viertenmal in Serie die Sibermedaille. Im Europacup qualifiziert sich der MTV Näfels Volleyball gegen Isku-Volley Tampere zum zweitenmal für die European Cup-Winners-League, was noch keinem anderen Schweizer Team gelungen ist. Dort setzt es aber sieben Niederlagen ab.
Im Nachwuchsbereich erreicht der MTV Einmaliges: Vier Schweizermeister-Titel, einmal Bronze und acht von zehn möglichen Regionalmeistertiteln!
Der MTV Näfels Volleyball gewinnt zum Saisonbeginn den erstmals ausgetragenen Supercup (3:1 gegen LUC). Im Frühling gewinnt Näfels unter Marc Gerson erstmals den Schweizercup (3:0 gegen Chênois) und holt in der Meisterschaft die Silbermedaille. Im Europacup qualifiziert sich Näfels gegen Csepel Budapest für die Cup-Winners-League und holt dort viel beachtete Siege gegen Paris St. Germain und Grodno (Weissrussland).
Die Junioren holen drei Schweizermeistertitel (B, C, Mini-C).
Der MTV Näfels Volleyball erreicht sowohl in den Play-Offs wie auch im Schweizercup das Finale, unterliegt aber Lausanne UC in beiden Finals mit 1:3. Im Europacup bedeutet Tourcoing Lille in der ersten Runde das Aus.
Die Junior(inn)en holen an den Schweizermeisterschaften zweimal Gold (Knaben Mini-C und Mini-D) und zweimal Bronze (Junioren C, Mädchen Mini-D).
Der MTV Näfels Volleyball erreicht erstmals das Play-Off-Finale und gewinnt die Silbermedaille hinter Lausanne UC. Im Europacup holt Näfels überraschend zwei Siege gegen Skaramagas Athen, scheidet dann aber gegen Friedrichshafen aus.
Die MTV-Junioren gewinnen sämtliche Regionalmeistertitel und holen an den Schweizermeisterschaften 3 Bronze-Medaillen!
Der MTV Näfels Volleyball stösst erstmals in die Play-Offs vor und wird zum Schluss Vierter. Er erreicht zum zweitenmal in der Vereinsgeschichte das Cupfinale, unterliegt dort aber dem CS Chênois mit 0:3.
Die Nachwuchsabteilung holt 5 regionale Meistertitel.
Der MTV Näfels Volleyball belegt in der ersten Nationalliga A-Meisterschaft den 5. Platz. Das zweite, dritte und fünfte Team steigen in die 1., 2. und 3. Liga auf.
Die Junioren C werden Schweizermeister.
Der MTV Näfels Volleyball steigt unter Spielertrainer Marc Gerson nach 8 Jahren NLB wieder in die NLA auf.
Klaus Görauch wird im Herbst 1991 neuer Präsident.