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Natalja Börner, Jahrgang 1955, ist gebürtige Ukrainerin, aufgewachsen unweit der Stadt Saporoshja, am Dnepr gelegen, wo die berühmten Saporosher Kosaken zu Hause waren. Sie hat in Charkow Geschichte und Sprachen studiert und ist 1977 mit ihrem deutschen Ehemann nach Leipzig übergesiedelt.
Ulrike Grube, Jahrgang 1955, wurde in einem kleinen Städtchen in Sachsen-Anhalt geboren, studierte russische und ukrainische Sprache an der Universität Leipzig und promovierte über die ukrainische Sprache. Ihre Kenntnisse über die Ukraine hat sie während mehrerer Studienaufenthalte, durch engen Kontakt zu Ukrainern und durch ihre Arbeit an der Universität gewonnen.
Beide arbeiten an der Sektion "Theoretische und angewandte Sprachwissenschaft" der Universität Leipzig auf dem Gebiet der ukrainischen Sprache. Darüber hinaus engagieren sie sich mit großer Begeisterung in der Interessengemeinschaft "Ukraina", um die ukrainische Sprache, Kultur und Geschichte bekanntzumachen und ihre Liebe für dieses Land zu vermitteln.