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Mentorat III
Vermittlung von Insomnie durch eine audiovisuelle Darstellung. Der Besucher soll in diesen Zustand versetzt werden. Wie in der Grundidee geplant, soll eine ganzen Nacht gezeigt werden.
Fragen
- Wie soll sich die Gliederung verhalten?
- Man sollte erkennen können zu welchen Zeitpunkt der Nacht man sich befindet. Dies könnte mit Kapiteln/Abschnitten geschehen. Ev. könnten auch Zwischentitel auf typografischer Ebene zum Einsatz kommen oder ein Übergang mittels Ton. Die entstehenden Teile können so auch unabhängig voneinander funktionieren.
Ausblick
- Der Ablauf einer Nacht analysieren (Schlafphasen, EEG etc.) Gibt es andere Kurven die sich anbieten?
- Wie verhält man sich bei Schlaflosigkeit (Warten, Wiederholungen)?
- Wann/Wie ist der Moment an dem ich Entscheide, dass ich nicht Schlafen kann.
- Aufbau der Nacht für nächste Besprechung nur kurze 5 – 10 Sekunden Clips.
Weitere Experimente
- Besucher muss sich hinlegen. Projektion von oben. Dies stellt natürlich einen Bezug zum Schlaf her jedoch ist dies nicht zwingend mit dem Thema «Insomnie» verbunden. Vor- und Nachteile? Wie gross muss hier die Fläche sein? Versteht der Besucher überhaupt, dass er sich hinlegen soll? Wie ist die Wahrnehmung stehend und liegend? Kann so wirklich ein Gefühl der Schlaflosigkeit vermittelt werden oder wird man als Besucher nicht selber müde? Test mit einigen Personen. (Referenz Videoinstallation Pipilotti Rist)
- Inszenierung mit Möbeln: Verschiedene Möbel (Bett, Tisch, Nachtischlampe etc.) werden mit Projektionen belebt. Benützung der F-Galerie Testaufbau dieses «Schlafraums».