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Die schweizerische Drogenpolitik hat zum Ziel, den Drogenkonsum und seine negativen Folgen zu minimieren. Dabei stützt sie sich auf die vier Säulen Prävention, Therapie, Schadensminderung und Repression, kurz die Vier-Säulen-Politik.
Mit dem ersten Massnahmenpaket Drogen von 1991 reagierte der Bund auf die grassierenden Drogenprobleme und die offenen Drogenszenen in verschiedenen Städten und entwickelte einen neuen, nicht mehr vorwiegend auf Abstinenz zielenden Ansatz der Drogenpolitik. Dieser wurde in den Massnahmenpaketen II und III, sowie der Nationalen Strategie Sucht (2017-2024), weiterverfolgt und weiterentwickelt. Dieser Ansatz ist erfolgreich und findet in verschiedenen Teilen der Welt Nachahmung. Er basiert auf den vier Säulen: Prävention, Therapie, Schadensminderung und Repression, kurz die Vier-Säulen-Politik.