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- Simone Biles baut in Doha am Boden mit der 14. WM-Goldmedaille ihren Rekord aus.
- Auf dem Schwebebalken muss sich die US-Amerikanerin Liu Tingting und Anne-Marie Padurariu geschlagen geben.
- Artur Dalaloyan holt sich 2 Medaillen am 2. Gerätefinaltag.
- Die 3 Goldmedaillen der Männer gingen nach Nordkorea, China und an die Niederlande.
Dank einer hervorragenden Boden-Übung holte sich Simone Biles in Doha ihre 14. WM-Goldmedaille. Ein ganzer Punkt trennte die Amerikanerin von ihrer Teamkollegin Morgan Hurd, die Silber gewann. Zu Bronze turnte sich die Japanerin Mai Murakami.
Auf dem Schwebebalken musste sich Biles mit Platz 3 begnügen. Die Chinesin Liu Tingting, welche sich als 8. als letzte für den Final qualifiziert hatte, schnappte sich mit einer sauber ausgeführten Übung die Goldmedaille. Silber gewann die Kanadierin Anne-Marie Padurariu.
Knappe Entscheidung im Sprung
Artur Dalaloyan krönte sich am letzten Wettkampftag zum erfolgreichsten Athleten der WM in Katar. Der Russe holte im Sprung (Silber) und am Barren (Bronze) seine Doha-Medaillen Nummer 4 und 5. Im Sprung fehlten ihm nur gerade 0,050 Punkte auf Goldmedaillen-Gewinner Ri Se Gwang. Am Barren musste sich der Russe dem Chinesen Zou Jingyuan und dem Ukrainer Oleh Wernjajew geschlagen geben.
Zonderland gewinnt am Reck
Der Reck-Spezialist Epke Zonderland holte seine 3. WM-Goldmedaille an seinem Lieblingsgerät. Der Niederländer distanzierte den Japaner Kohei Uchimura um 0,300 Punkte. Für Uchimura ist es die 20. WM-Medaille. Der Amerikaner Samuel Mikulak komplettierte das Podest. Dalaloyan war als einziger Athlet am Reck gestürzt.
Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 03.11.2018, 14 Uhr