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Im asiatischen Raum beginnt am 8. Februar 2016 das Jahr des Affen. Aus diesem Anlass begab ich mich auf die Suche nach Primaten im Bildbestand. Zum Vorschein kam dabei ein undatiertes Bild, das vermutlich auf Arnold Heims Sumatra-Reise im
2014 reichte Bolivien bei der UNESCO eine Petition ein, die vorschlug, das Jahr 2016 zum internationalen Jahr der Kameliden zu erklären. Das internationale Jahr sollte diesen interessanten Tieren mehr Beachtung verschaffen. Die Petition nahm alle
Carcharodon megalodon ist eine ausgestorbene Art von Haien, die vor rund 28 bis 2 Millionen Jahren lebte. Man findet die Überreste dieser Haie fast überall in subtropischen und gemässigten Breiten auf der Erde, ob in Europa, Amerika, Asien, Australien oder Afrika. Warum C. megalodon ausstarb, ist nicht sicher.
Der Homarus Americanus oder Common Lobster ist mit einer Länge von 20-60 cm etwas grösser als der europäische Hummer und kommt an der Atlantikküste Nordamerikas vor.
Der Apotheker und Naturwissenschaftler Ferrante Imperato (1550-1625) und sein Sohn Francesco führen hier gleich persönlich zwei Besucher durch ihre umfangreiche naturhistorische Sammlung im Palazzo Gravina in Neapel. Zu sehen sind neben dem Prunkstück, dem umgekehrt an der Decke hängenden
Willem Piso (1611-1678) diente von 1636 bis 1644 als Arzt in der holländischen Kolonie in Brasilien. Als Pionier der Tropenmedizin und Pharmakologie studierte er die Pflanzenmedizin der Ureinwohner und unterstützte deren Gesundheitspraktiken.
Der deutsche Entdecker, Ethnologe, Zoologe und Naturforscher Maximilian zu Wied-Neuwied (1782-1867) ist nicht so bekannt wie sein Zeitgenosse Alexander von Humboldt, spielte aber eine wesentliche Rolle in der wissenschaftlichen Erschliessung des amerikanischen Kontinents.
Der französische Naturforscher und Intendant des königlichen Gartens in Paris Georges-Louis Leclerc de Buffon (1707-1788) publizierte ab 1749 die seinerzeit populärste und umfassendste Enzyklopädie der Naturgeschichte.
Arnold Lang, Professor für Zoologie am Eidgenössischen Polytechnikum und an der Universität Zürich, von dem die exakte Lagebeschreibung stammt, wurde erst anfangs August telegraphisch über die Knochenfunde informiert und überzeugte sich leicht verspätet vor Ort, dass es sich keineswegs um einen alkoholisierten Scherz der Gasthausgäste handelte.