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Führung ohne Respekt, geht das? - Ich denke nicht!
Um Respekt zu erlangen, muss ich ab und zu einen Tobsuchtsanfall bekommen und mir bei meinen Mitarbeitern Respekt verschaffen? Ich muss mich ungeachtet der Gedankengänge meines Gegenübers durchsetzen und allein aus meiner Position heraus Respekt einfordern? Sicher nicht! Auf diese Weise werden meine Mitarbeiter nur vor meinen Augen "respektvoll" sein. Sobald ich mich umdrehe, lästern sie über mich und werden ihre Arbeit nur halbherzig erledigen.
Das Lächeln, das Du jemandem schenkst, kehrt zu Dir zurück. (Sprichwort)
So verhält es sich doch auch mit Respekt!
Respekt ist Anerkennung von Leistungen, die andere erbracht haben, Toleranz für einen anderen Lebensstil und ein anderes Wertempfinden, Achtung vor einer anderen Person, die sich in Höflichkeit ausdrückt und Vorsicht im Umgang mit den Gefühlen anderer Menschen. Dazu kommt Grosszügigkeit im Bezug auf die eigene Person.
Kann ich als Führungskraft in dieser Art mit meinen Mitarbeitern umgehen, werden Sie sich hinter mich stellen und ihre volle Leistung einbringen!
Man muss keine Angst vor jemandem haben, um ihn zu respektieren. Respekt hat auch etwas mit Nähe und Wärme zu tun. Er stellt sich von selbst ein, wenn ich offen und unvoreingenommen auf Mitmenschen zugehe und sie und Ihre Ansichten respektiere.
Ich bekomme ihn also geschenkt!