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Tigermücken - Was tun?
Im Jahr 2022 wurde in Monthey eine Ausbreitung der Tigermücke festgestellt, die sogar die Nachbargemeinde Collombey-Muraz erreichte.
Nachdem sich die Tigermücke seit 2003 in mehreren Kantonen ausgebreitet hat, trat sie 2019 erstmals auf Walliser Gebiet auf.
Meldung jeder verdächtigen Präsenz unter www.moustiques-suisse.ch. Werden diese einfachen Massnahmen befolgt, wird die Möglichkeit der Etablierung der Tigermücke im Wallis stark verringert und ihre Ausbreitung so weit wie möglich verzögert.
Weitere Informationen finden sich unter: https://www.vs.ch// info-tigermuecke.
Hier finden Sie noch ein paar Tipps bezüglich der Tigermücke.
Sie ist insbesondere unerwünscht, weil sie im Gegensatz zu einheimischen Arten tagsüber aktiv ist. Zusätzlich zu den Unannehmälichkeiten, die durch ihre Stiche verursacht werden, kann diese Mückenart auch exotische Krankheiten wie Dengue-Fieber, Zika und Chikungunya übertragen.
Obwohl die Wahrscheinlichkeit einer Begegnung zwischen der Tigermücke und einer infizierten Person, die von einer Reise zurückkehrt, sehr gering ist, besteht die Gefahr einer Übertragung und einer lokalen Epidemie. Um die Ausbreitung der invasiven Mücke zu kontrollieren, hat der Kanton Wallis ein Überwachungs- und Bekämpfungsprogramm eingesetzt.
Die Rolle der Bevölkerung in diesem Kampf ist essenziell, denn die Mücke brütet hauptsächlich in kleinen Wasseransammlungen in Gärten von Wohngebieten. Die Öffentlichkeit ist eingeladen, sich an der Bekämpfung wie folgt zu beteiligen: – Beseitigung aller Behälter, in denen sich Wasser sammeln kann, wie z. B. Giesskannen, Blumentopfuntersetzer (oder diese mit Sand füllen), Eimer, Reifen, Dachrinnen, Regenwassersammelgefässe usw.