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Sie hasst Regeln und Befehle. Lebt in einer Lehmhütte, bestellt ihre Felder, war die 27. Frau eines Stammesfürsten. Claude Njiké-Bergeret findet, dass die Menschen in Europa viel von Afrikanern lernen können: Solidarität und gegenseitige Achtung. Die Menschen in ihrem Dorf urteilen nicht nach dem Äußeren, für sie zählen die inneren Werte. Sie nehmen sich Zeit zum Leben und füreinander. Das Paradies ist, wenn jeder genug zu essen hat und ansonsten machen kann, wozu er Lust hat lautet ihr Lebensmotto.