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Skelleftea, zuletzt in Schweden 2013 und 2014 Meister, ist noch in den Playoff-Halbfinals (aktuell 2:2 gegen Växjö) engagiert, weshalb die offizielle Bestätigung der Verpflichtung des Duos noch aussteht. Laut ZSC-Sportchef Edgar Salis ist das Engagement noch nicht perfekt.
Johansson ist bei Skelleftea, das in der Champions League in den Viertelfinals am letztjährigen Schweizer Meister Davos gescheitert war, als General Manager tätig. Wallson ist Headcoach. Skelleftea gilt wie die ZSC Lions als läuferisch starkes Team.
Zudem gilt der Verein in Schweden als Vorzeigeklub mit einer in Europa führenden Aus- und Weiterbildung von Spielern. Die Parallelen zur hierzulande ebenfalls bestens aufgestellten Organisation der ZSC Lions sind in dieser Beziehung offensichtlich.
Als Johansson 2008 seine Tätigkeit beim langjährigen Zweitligisten Skelleftea begann, startete der nachhaltige Eishockey-Aufschwung im 30’000-Einwohner-Städtchen: Viertelfinal, Halbfinal, Halbfinal, Final, Final, Meister, Meister und Final.
Der aktuelle Headcoach Wallson wiederum war im Klub auf diversen Stufen als Junioren-Trainer tätig, ehe er zum Chefcoach aufstieg. In dieser Position fungiert er seit 2013. Sein Vertrag würde noch ein Jahr bis 2017 laufen. Doch es besteht eine Ausstiegsklausel fürs Ausland. Erst im letzten November hatte er noch ein Angebot als Nachwuchs-Chef im russischen Verband abgelehnt.
(SDA)