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Der steigende Konsum von Cannabis Produkten führt zu einer zusätzlichen Belastung von Gesundheitseinrichtungen, wie das zuständige UNO-Büro in einem Bericht schreibt. Das immer stärkere Haschisch und Marihuana auf dem Markt habe etwa zusammen mit regelmässigem Konsum zu einem Anstieg von Sucht und psychischen Erkrankungen in Westeuropa geführt. In Afrika und einigen latein-amerikanischen Ländern stehe der grösste Teil der Drogen-Therapien im Zusammenhang mit einer Cannabis-Sucht. Das UNO-Büro schätzt, dass weltweit fast 300 Millionen Menschen Drogen konsumieren.