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Ihr Wagen prallte mit zu hoher Geschwindigkeit gegen einen Pfeiler des Alma-Tunnels. Wie der Arzt MonSef Dahman, 56, kürzlich erzählte, wurde die Prinzessin um 2.06 Uhr mit schweren inneren Blutungen ins Spital eingeliefert. Auch habe ihr Herz immer wieder aufgehört zu schlagen.
Die Ärzte kämpften verzweifelt um ihr Leben, mussten Diana aber um 4 Uhr für tot erklären. Auch ihr damaliger Lebensgefährte Dodi Al-Fayed und Chauffeur Henri Paul starben an den Folgen des Unfalls. Überlebt hat einzig Dianas Bodyguard Trevor Rees-Jones, der auf dem Beifahrersitz des Autos sass.
Nun erzählt Colin Tebbutt, ein ehemaliger Fahrer der Prinzessin von Wales, dass Diana in ihrer Todesnacht gar nicht mehr in Paris hätte sein sollen. Gegenüber «Daily Mail» sagt er, sie hätte bereits am 28. August 1997 zurück nach London reisen wollen.
Sie wollte Ärger ausweichen
Ihre Pläne soll sie aber in letzter Minute geändert haben. Gemäss Tebbutt, weil die Tory-Partei nicht mit ihrer Landminen-Kampagne einverstanden war. Er sagt: «Sie kam nicht wie geplant am Donnerstag zurück, weil die Tories wieder wegen der Landminen auf sie losgingen. Sie wurde beschuldigt, die Kampagne zu benutzen, um ihr eigenes Image aufzubessern, was sie sehr aufwühlte.»
Prinzessin Diana habe ihn kontaktiert und gesagt, sie wolle den ganzen Ärger nicht, der in Grossbritannien auf sie wartet. «Wenn sie an jenem Donnerstag zurückgekommen wäre … dann wären sie vielleicht alle noch am Leben», sagt Tebbutt. Er mache sich zudem noch heute Vorwürfe, dass nicht er in jener Nacht am Steuer sass.