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1775 Zeilen sind in der deutschen Version des dreizehnten Bands des Historischen Lexikons der Schweiz Freiburger Orten und Persönlichkeiten gewidmet. Laut den Herausgebern verteilen sich diese Zeilen auf 96 Einträge. In der französischen Version des Lexikons, das parallel auf Deutsch, Französisch und Italienisch erscheint, sind es gar 142 Einträge und 2655 Zeilen.
Von Vuadens bis Wünnewil
Zu den umfangreicheren «Freiburger» Artikeln gehören jene über die Orte Vuadens, Vuippens, Vuissens, Vully und Wünnewil-Flamatt. Der längste Artikel mit Freiburger Bezug ist dem Mont Vully gewidmet; er umfasst 70 Zeilen. Aber auch Persönlichkeiten dürfen nicht fehlen: So fanden mehrere Mitglieder der Familien de Weck und von der Weid Aufnahme, und auch der Maler Yoki (1922–2012) ist präsent. Gegen Ende des Bandes folgt ein Artikel über Jules Zimmermann (1873–1960): Der Vorkämpfer der christlichsozialen Bewegung im Kanton Freiburg sass von 1912 bis 1921 im Grossen Rat–und war von 1904 bis 1905 Redaktor der Freiburger Nachrichten.
Arbeit geht online weiter
Mit der Publikation des letzten Bandes findet ein Grossprojekt seinen vorläufigen Abschluss, das 1988 gestartet war. 41 Bände liegen jetzt vor: je dreizehn auf Deutsch, Französisch und Italienisch sowie eine zweibändige rätoromanische Fassung. Die Arbeit der in Bern ansässigen Redaktion geht aber weiter: Die gratis verfügbare Online-Version wird laufend erweitert (siehe auch FN vom Freitag). cs