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Die aneinandergefügten Kuben der einzelen Bauteile sind von der Südseite besonders gut zu erkennen. Auf der rechten Seite der Chor mit Pultdach, daran angeschlossen der Kirchturm
Der Grundriss zeigt ein unregelmässiges Rechteck, an dem 1480 auf der Ostseite ein flach geschlossener Chor mit gerader Abschlusswand angebaut wurde. An dessen Pultdach lehnt sich der nördlich angebauten gotischen Turm mit Käsbissenabschluss an.
Auf den seitlichen Wänden finden sich je zwei schlichte gotische Spitzbogenfenster.
Eines der Spitzbogenfenster der Seitenwände
Diese Fenster und das Portalbereich (Westwand) Rundbogenportal an der Westwand (der Haupteingang der Kirche) unter kleinem Klebedach gliedern die glatt verputzten Wände des Kirchenschiffes.
Der westliche Eingangsbereich mit dem Klebedächlein und dem Rundbogenportal
Eindrücklich ist der nördlich angelegte, gotische Käsbissenturm. Auch er präsentiert sich in äusserst schlichter Form, ungegliedert, mit einfachen korbbogigen Schallöffnungen und je einem Zifferblatt auf der nordöstlichen und südwestlichen Seite.
Der Turm von der Nordseite her gesehen
Der Turm von der Nordseite her gesehen
eines der beiden Zifferblätter in blau mit goldenen Zeigern römischen Ziffern