Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03657.jsonl.gz/2401

Die Geschichte von der südbömischen Stadt Strakonice am Zusammenfluss der goldführenden Flüsse Wottawa (Otava) und Wolinka (Volynka), wo zur Zeit ca. 24'000 Einwohner leben.
Die Stadt wurde nicht nur durch den legendären Svanda dubak (Dudensackpfeifer Schwanda), sondern auch durch die hiesigen Landsleute Josef Skupa und F. L. Celakovsky berühmt. Die Motorräder CZ und die Produktion von Fessen haben die berühmtheit der Stadt auch ausserhalb der Grenze des Landes verbreitet.
Durch die Urkunde vom 8. Dezember 1367 unter Bavor dem IV. erhält Strakonice das Ankaufsrecht und die Brauchberechtigung.
Die mittelalterliche Geschichte der Stadt ist mit der Burg verbunden, Die in dem ersten Drittel des 13. Jahrhunderts das adelige Geschlecht von Bavor gegründet hat. Im Jahre 1995 wurde sie zum Nationaldenkmal erklährt. Heute ist sie Sitz des Museums des mittleren Wottawa-Gebiets, das Burginterieure, Die Museenexpositionen, des Kapitelsaals mit dem Kreuzgang und der Hl. Prokop-Kirche können Sie auch auf den götischen Turm Rumpal aufsteigen und Sie werden die Stadt wie auf dem Presentierteller haben.
Ein Bestandteil der Besichtigung der Burg ist auch der Kreuzgang mit den Wandgemälden, den der Malteseritterorden nach dem Jahre 1243 aufbauen lies. Man findet da auch die elemente des romanischen Stils.
Nicht Weit von der Burg, an der Stelle der ursprünglichen kleinen Kapelle in der nähe des Hl. Margareta-Spitals liessen sich die Stadtbürger von Strakonice die Hl. Margareta-Kirche aufbauen. Die steinerne Platte über dem Eingang erinnert an das Jahr Baubeendigung 1583. Die Barockbehandlungen wurden im Jahre 1777 durchgeführt.
An der Ecke des grossen Platzes und der bei Hl. Margareta-Strasse steht ein Bau in dem Jugendstil der ehemaligen Stadtsparkasse, heute Ceska sporitelna, a.s, aus dem Jahre 1906. Er wurde nach den Entwürfen des Bauherrn Karel Bubla aufgebaut und er ist mit Gemälden vom Vadav Maly geschmückt. Die Gedenktafel am Eingang erinnert an den Landsmann von Strakonice, an den bömischen Patrioten und Volksaufklärer des 19. Jahrhunderts P. Josef Smidinger.
Im Jahre 1903 wurde auf dem grossen Platz das Gebäude des Rathauses (heute Grundschule Grosser Platz) aufgebaut. Der Frost hat mit den Farbgemälden des akademische Maler Josef Bosacek nach den Motiven von Mikulas Ales geschmückt.
Die Mariensäule Auf den Palacky-Platz.
Seit dem Jahre 1967 ist Strakonice der Veranstalter der Internationalen Dudelsackpfeiferfestspiele, die in der jetzigen Zeit jedes geraden Jahr stattfindet.
An dem linken Ufer von der Wottawa (an der Bräurer) beginnt der Lehrpfad durch Strakonice-Potskall. Vierzehn Informationstafeln machen Sie nicht nur mit der hisigen Fauna und Flora und mit der Geschichte dder Flossfahrt bekannt, sondern sie führen Sie auch zu den beliebtesten Orten von F. L. Celakovskyy. Der Pfad endet am Burggelände.
Die zeitgenössische Gravierung aus dem 18. Jahrhundert stellt die Struktur der Stadt dar, die durch die fortschritliche Zusammensetzung von vier Siedlungen entstanden ist.