Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03432.jsonl.gz/461

Für mich ist Ökologisches Denken, dass ich mit meinen Inlineskates zum Laden fahre, in dem ich meine Lebensmittel kaufe. Dort kaufe ich vor allem Produkte aus der Schweiz, die nicht über die halbe Welt transportiert wurden, nur um noch ein paar Rappen billiger zu sein. Damit kann ich auch die Schweizer Landwirtschaft unterstützen, die die besten und effektivsten Landschaftspfleger der Schweiz sind.
Weiter heisst es für mich, dass ich meine Heizung gut einstelle. Wenn ich nicht zu Hause bin, muss ich nicht meine Wohnung auf 20°C heizen, sondern kann die Temperatur absenken. Auch das Warmwasser muss nicht schon bei 50°C wieder auf 60°C aufgeheizt werden, sondern es reicht, wenn ich dies bei 40°C oder sogar 30°C wieder mache.
Ökologisches Denken, heisst für mich, dass ich meinen Abfall trenne und möglichst wenig verursache.
Schnittlauchgrüne, leere Worthülsen sind für mich, wenn der Bevölkerung versprechen gemacht werden, die hinten und vorne nicht eingehalten werden können. Zu versprechen, dass wir auf jeden Fall den CO2 Aussstoss um eine bestimmte Prozentzahl bis ins Jahr x reduziert werden kann. Oder dass die alternativen Energiequellen auf einmal im Jahr 2035 ein vielfaches an Energie liefern können und es damit keine AKW's mehr braucht.
Natürlich ist eine AKW-freie Energiegewinnung anzustreben und natürlich soll mehr Energie aus Sonnen, Wind und Wasserkraft gewonnen werden. Natürlich ist es wichtig, Wärme mittels Erdsonden aus der Erde zu beziehen und noch viele neue Technologien zu nutzen. Nur ist es Augenwischerei Gesetze zu schaffen, von denen wir nicht garantieren können, dass wir sie auch einhalten können.