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Die DNA-Analyse der von den örtlichen Wildhütern umgehend gesammelten Proben werde den Urheber des Angriffs bestätigen, heisst es im Communiqué weiter. Bis zu einer endgültigen Klärung werde der Fall so behandelt, als ob der Angriff von einem Wolf verübt worden wäre.
Da der Beutezug in einem besonders dicht bebauten Gebiet stattgefunden habe, gehe das Amt für Jagd und Fischerei von einem Wolf auf Durchreise aus.
Die von der zuständigen landwirtschaftlichen Beratungsstelle durchgeführten Kontrollen hätten gezeigt, dass die Schafe zum Zeitpunkt des Angriffs nicht ausreichend geschützt waren - so gab es einen Zaun ohne Elektrifizierung und mit fehlerhafter Installation und Wartung. Der Kanton Tessin entschädige im Falle von Wolfsangriffen jedoch auch für ungeschützte Tiere, heisst es abschliessend.