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Dana,
William P. W., nordamerikan. Marine- und Genremaler, geb. 1833 zu Boston, zeigte schon in früher Jugend eine große Vorliebe für das Seewesen und machte als Seemann verschiedene Reisen, bevor er 1852 nach Paris ging und Schüler von Picot und Le Poittevin wurde. Von dort aus machte er Studienreisen nach der Normandie und der Bretagne. 1862 kehrte er nach Amerika zurück und malte in New York und Newport anfangs Marine-, später auch Genrebilder und Porträte. Unter den erstern nennen wir: brennendes Wrack auf See, Jagd der Fregatte Constitution, Klippen bei Sonnenuntergang, Ebbe in Yport, nebeliger Morgen an der Küste der Normandie und die poesie- und stimmungsvollen Strandbilder von Dinard und Sturmwind (Pariser Ausstellung 1878);
ebenso unter den Genrebildern: französisches Bauernmädchen, mütterliche Sorge, Herzenserleichterung u. a.