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Schon die Geburt von Töchterchen North West vor zwei Jahren war für Kim Kardashian nicht leicht. Fünf Wochen zu früh kam das kleine Mädchen zur Welt. Die Entbindung ihres Sohnes soll sogar noch schwieriger gewesen sein. Daran sei vor allem eine grössere Komplikation schuld gewesen, wie Tmz.com berichtet.
Die Ehefrau von Kanye West leidet an einer Placenta accreta - eine Erkrankung, bei der sich die Plazenta nach der Geburt eines Kindes nicht löst, weil sie mit der Gebärmuttermuskulatur verwachsen ist. Bei der Entbindung kann es dadurch zu schweren Blutungen kommen. Wie das US-Onlineportal von Insidern erfahren hat, hätten die Ärzte zwei Stunden länger gebraucht, um mit dem Plazenta-Problem fertigzuwerden. Der Sohn der 35-Jährigen sei aber trotz der Komplikationen auf natürliche Weise zur Welt gekommen. Normalerweise empfehlen die Ärzte bei der Erkrankung einen Kaiserschnitt.
Die Geburt ihres Jungen «war die schmerzhafteste Erfahrung» ihres Lebens, soll Kardashian nach der Entbindung gesagt haben. Mittlerweile hat sie sich aber etwas von den Strapazen erholt. Am Samstag, 5. Dezember, verkündeten der TV-Star und Ehemann West auf ihrer Website: «Mutter und Sohn geht es gut!» Wie der erste gemeinsame Sohn heisst, wollte das Paar damals noch nicht verraten.
Das holte Kardashian am Montagabend - drei Tage nach der Geburt des kleinen Mannes - nach. Auf Twitter postete sie Emojis einer Familie, dazu schrieb sie ganz simpel: «Saint West.»