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Das Spiel wurde zwar geöffnet und die Schachtel ist etwas demoliert, das Spiel wurde aber kaum gespielt. Das Material ist noch wie neu.
Spielbeschreibung
Beginnen darf der Spieler, der am besten einen lachenden Kojoten nachahmen kann (eigentlich ist der Kojote ja eher für sein "Heulen" bekannt, aber nun ja). Vorher jedoch müssen die Karten gemischt werden. Diese bestehen aus Indianerkarten mit den Werten von 0 bis 20, der Kavallerie mit den Werten –5 und –10 und vier Spezialkarten. Von diesem Stapel bekommt jeder Spieler eine Karte und steckt sie sich, ohne sie anzusehen hinter sein Stirnband.
Jeder schaut in die Runde und der erste Spieler tippt, wie viele Indianer zu sehen sind. Der nächste Spieler hat zwei Möglichkeiten: Entweder meldet er Zweifel an der getippten Zahl an oder er tippt selbst auf mehr Indianer als sein Vorgänger.
Sobald ein Spieler Zweifel anmeldet, endet die Spielrunde. Nun werden alle Karten in die Tischmitte gelegt und zusammengezählt, wobei die Spezialkarten das Ergebnis noch verändern können. Ist die so errechnete Gesamtzahl gleich hoch oder höher als der Tipp, verliert der "Zweifler" und bekommt eine Kojotenmarke an sein Stirnband geheftet. Ist die Gesamtzahl jedoch niedriger als der abgegebene Tipp, so bekommt der Spieler, dessen Tipp angezweifelt wurde, eine Kojotenmarke an sein Stirnband geheftet. Dann kommen die gespielten Karten zur Seite und schon beginnt eine neue Runde. Sobald ein Spieler drei Kojotenmarken an seiner Stirn hat, scheidet er aus. Der letzte "überlebende Indianer" gewinnt das Spiel.
Wer gerne nach einigen Runden noch ein bisschen Abwechslung möchte, der kann auf die Spezialmarken zurückgreifen, die jedem Spieler einmal in einer Runde eine Sonderaktion wie Richtungswechsel, noch eine Karte, Verdoppelung und ähnliches erlauben.
Coyote ist ein kurzweiliges Spiel, das vor allem in voller Besetzung viel Spaß macht. Es ist schnell erklärt und lässt schnell Stimmung in einer Spielrunde aufkommen.