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Ein starker und moderner Service public, der qualitativ hochstehende Leistungen für die gesamte Bevölkerung und die Wirtschaft sicherstellt, ist unerlässlich, um die Lebensqualität und die Attraktivität der Schweiz für die Ansiedelung von Unternehmen zu gewährleisten. Künftig muss der Service public in der Lage sein, weiterhin gute Lohn- und Arbeitsbedingungen zu garantieren, insbesondere in den Bereichen, wo er Dienstleistungen in einem Wettbewerbsumfeld anbietet. Die Service-public-Dienstleistungen müssen auch künftig allen Bevölkerungskategorien offenstehen, weil die Digitalisierung den Zugang dazu beträchtlich verändert.
Änderung des Stromversorgungsgesetzes (volle Strommarktöffnung, Speicherreserve und Modernisierung der Netzregulierung)
(nur auf Französisch)
Der audiovisuelle Service public geht gestärkt aus der heutigen Abstimmung hervor
Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, freut sich über die deutliche Ablehnung der Volksinitiative „No Billag“ Der audiovisuelle Service public geht gestärkt aus dieser Abstimmung hervor und muss nun weiterentwickelt werden, um sich an die laufenden Veränderungen anzupassen.
Postnetz, SBB usw.: das Parlament muss seine demokratische Kontrolle wahrnehmen und die Rolle des Service Public stärken
Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, und transfair, der angeschlossene Personalverband des Service Public, fordern vom Parlament, dass es für den Service Public der Schweizerischen Post und für den Service Public im Allgemeinen die richtigen Lehren aus der PostAuto-Affäre zieht: Es braucht Transparenz und eine verstärkte demokratische Kontrolle, namentlich bei der Post, denn diese ist zu 100 Prozent im Eigentum des Bundes. Es braucht zwingend ein Moratorium in Bezug auf die Schliessung von Poststellen bis die Kriterien des Service Public neu definiert und gestärkt sind.