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Dieser fordert, dass die Genfer Firma "alle Optionen" überprüft, die zur Umsetzung der Strategie zur Verfügung stehen und verweist explizit auf Interessenten für eine Übernahme.
Der aktivistische Fonds hat laut einer Medienmitteilung vom Freitag eine kleine Beteiligung an Temenos erworben. Gleichzeitig stellt Petrus Advisers die Fähigkeit der Firmenleitung in Frage, das Vertrauen der Anleger zurückzugewinnen und den Aktienkurs zu steigern.
Der ehrgeizige Plan, den Temenos im Februar vorstellt habe, habe die die Anleger nicht überzeugt, so Petrus in einem Schreiben vom 6. Oktober an den VR-Präsidenten Andreas Andreades und den CEO Max Chuard. Laut dem Schreiben besitzt Petrus einen Anteil von weniger als 3 Prozent an dem Unternehmen.
Petrus bezweifelt, dass Andreades und Chuard in der Lage sind, die anstehenden Herausforderungen zu meistern, und erwartet, dass die beiden einen überzeugenden Plan vorlegen, während sie "alle Optionen prüfen, die Sie haben, um Ihre Strategie umzusetzen."
Dann wird Petrus konkret: Temenos habe in der Vergangenheit das Interesse von Private-Equity-Investoren ignoriert - dabei hätten deren Offerten deutlich über dem aktuellen Aktienkurs gelegen. Der Investor bezieht sich dabei auf "zahlreiche Gerüchte in der Presse".
(Bloomberg)