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Peter A. McCullough, MD, MPH
COVID-19 mRNA-Impfstoff: Angriff über die Lebensmittelversorgung möglich
Chinesen beladen Kuhmilch mit mRNA-Exosomen – und immunisieren erfolgreich Mäuse
Die Lebensmittelversorgung des Landes kann von den Gesundheitsbehörden manipuliert werden, um die Bevölkerungsentwicklung zu beeinflussen. Ein großartiges Beispiel ist die Anreicherung von Getreide mit Folsäure – der synthetischen Form von Folat -, wodurch die Häufigkeit von Neuralrohrdefekten (z. B. Spina bifida) erfolgreich reduziert werden konnte. Nun wird eine orale Verabreichung speziell für die COVID-19-Impfung unter Verwendung von mRNA in Kuhmilch in Betracht gezogen.
Zhang und Kollegen haben gezeigt, dass ein verkürzter mRNA-Code von 675 Basenpaaren in aus Milch gewonnene Phospholipidpakete, sogenannte Exosomen, geladen und dann mit derselben Milch an Mäuse verfüttert werden kann. Der Magen-Darm-Trakt der Mäuse nahm die Exosomen auf, und die mRNA muss in den Blutkreislauf und das lymphatische Gewebe gelangt sein, da in den gefütterten Mäusen Antikörper gegen das SARS-CoV-2-Spike-Protein (rezeptorbindende Domäne) gebildet wurden.
Aus wissenschaftlicher Sicht waren diese experimentellen Schritte der Chinesen ein überwältigender Erfolg. Angesichts der Schäden, die mRNA-Impfstoffe in Form von Verletzungen, Behinderungen und Todesfällen verursacht haben, werfen diese Daten jedoch erhebliche ethische Fragen auf. Das Projekt COVID States hat gezeigt, dass 25 % der Amerikaner erfolgreich ungeimpft geblieben sind. Diese Gruppe hätte starke Einwände gegen mRNA in der Lebensmittelversorgung, insbesondere wenn dies heimlich oder mit minimaler Kennzeichnung/Warnung geschieht. Kinder könnten mit einer leicht zu verabreichenden Schluckimpfung geimpft werden oder möglicherweise mRNA über die Milch beim Schulessen und anderen unbeaufsichtigten Mahlzeiten erhalten.
Für diejenigen, die einen der COVID-19-Impfstoffe eingenommen haben, würden Milchimpfstoffe als EUA-Angebot eine noch stärkere Belastung des Körpers mit synthetischer mRNA ermöglichen, die sich als resistent gegen Ribonukleasen erwiesen hat und möglicherweise dauerhaft im menschlichen Körper verbleibt.
Diese Beobachtungen lassen mich zu dem Schluss kommen, dass die mRNA-Technologie gerade in eine ganz neue, viel dunklere Phase der Entwicklung eingetreten ist. Erwarten Sie weitere Forschungen über mRNA und Resistenz gegen mRNA in unseren Lebensmitteln. Die Chinesen haben gerade den ersten von wahrscheinlich vielen weiteren gefährlichen Schritten für die Welt unternommen.
Quellen: