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Bei den Goldminen von Las Médulas handelt es sich um eine der grösseren im römischen Reich. Sie wurden zwischen dem 1. und 3. Jahrhundert n. Chr. über zweihundert Jahre ausgebeutet. Mit der Krise im römischen Reich zu Beginn des 3. Jahrhunderts war auch das Ende dieser Mine eingetroffen.
In vorrömischer Zeit wurde das Gold von Hand gewaschen. Später fand ein Abbau mit künstlichem Bewässerungssystem statt. Der Goldgehalt war sehr unterschiedlich von 10-20 mg/m3 bis 60-300 mg/m3.
Vermutlich wurde die Arbeit hauptsächlich nicht von Sklaven sondern von Freien Personen ausgeführt. Inschriften von Sklaven wurden offensichtlich keine gefunden.
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