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Der Internationale Sportgerichtshof (TAS) hat die Beschwerde von vier nationalen Verbänden gegen die Wiederwahl von FIS-Präsident Johan Eliasch registriert und das erwartete Verfahren eingeleitet. Das teilte das Schiedsgericht am Freitag mit.
Annullierung der Wahl gefordert
Die Verbände fordern die Annullierung der Wahl. Eliasch war auf dem Kongress des Internationalen Ski- und Snowboardverbandes (FIS) Ende Mai in seinem Amt bestätigt worden. Laut den Verbänden aus der Schweiz, Deutschland, Österreich und Kroatien ist die Wahl jedoch anfechtbar, da keine Gegenstimmen möglich waren. Die Delegierten hatten in Mailand nur die Möglichkeit, für Eliasch zu stimmen oder sich zu enthalten.
Die Verbände sollen nun zunächst Stellungnahmen austauschen. Die FIS hatte bereits mitgeteilt, «dass die vorgebrachten Anschuldigungen völlig unbegründet und substanzlos sind». Der Zeitpunkt der TAS-Entscheidung ist offen.