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Das klingt auch sehr nachvollziehbar. Nur die Frequenzen, die unserer natürlichen Wohlfühlfreqenz zu nahe kommen werden ja "aufgenommen" und können stören.
Nicht auslachen: Mir hat ein Fachmann mal erklärt wie diese Zusammenhänge sind, und dass die Frequenz der Schuhmannwelle (von 7,8 o.ä.) die Frequenz wäre, die wir seit Menschengedenken gewohnt sind und bei der wir uns wohlfühlen. Daraufhin habe ich aus einen Zettel mit der Information 7,8 Hz an meinen Bildschirm geklebt. Hauptsächlich damit ich es nicht vergesse, aber auch um die Information auf mich wirken zu lassen (feinstofflich).
Nach kurzer Zeit (etwa ein Tag) flimmerte mein Bildschirm und war nicht mehr zu richten, egal welche Einstellung man vornahm. Dann nahm ich den Zettel weg und er kriegte sich wieder ein. Das Flimmern war nach kurzer Zeit wieder weg und er tut heute noch brav seinen Dienst.
Bitte kannst du mir genau dein neues W-Lan beschreiben, da ich ein Laie in diesen Dingen bin und es für mich sehr interessant wäre. Wir verzichten nämlich bislang auf W-Lan, obwohl wir Netz auf 3 Etagen brauchen und das ganze Verkabeln nervig ist. Wenn es nun eins gäbe, das unschädlich ist und sich gleich noch als "W-Lan-Guard" betätigt, wäre das ja perfekt.
ist der Raum Deiner Tochter so gebaut, dass sie aus dem Raum nach draußen gehen kann? Oder ist es ein Raum, wie ein Kellerraum nur mit Fenster?
Sollte dass erste zutreffen, dann wäre es in Ordnung als Lebensraum genutzt zu werden.
Ein Kellerraum mit Fenster wäre nicht empfehlenswert. Feng Shui bedeutet in diesem Fall schlechtes Chi (gedanklich steigen wir zu den Toten hinab - das Erdreich ist den Toten vorbehalten).
Frag doch einfach Deine Tochter, ob sie sich dort wohl fühlt. Sie sollte allerdings ehrlich zu sich selbst sein. Vielleicht gibt es ja für sie räumlich eine Alternative - in Richtung Sonne.
Ein Spruch aus dem chinesischen: Dort wo die Sonne nicht hinkommt, kommt der Arzt!
Ich habe selbst zwei Töchter im Alter von 13 und 15 Jahren. Aus Erfahrung kann ich Eltern nur raten: Vor der Zimmertür der Kinder endet die Kompetenz der Eltern. Gerade meine jüngere Tochter räumt ihr Zimmer öfters um - zum Leidwesen meiner Feng Shui-Erfahrung. Solange sie keine Essensreste in ihrem Zimmer hortet, lassen wir ihr den Freiraum.
ich habe noch einen sehr interessanten link von unserem Arbeitskreis Elektrobiologie in München zum Thema "Gelrollenbildung des Blutes" nach mobiltelefonieren:
Liebe Freunde, Kollegen, Mitglieder und Mitstreiter !
Dass unter Funkbelastung die roten Blutkörperchen zur Geldrollen-Bildung
neigen ist seit langem bekannt. Auch ich habe darüber mehrmals berichtet.
Unter dem unter angegebenen Link finden Sie ein Videobeitrag in dem Sie live
die Geldrollen-Bildung des Blutes verfolgen können.
Ein Experiment von Studenten der PH Heidelberg - echt sehenswert !
danke für die interessanten Infos. Leider habe ich gerade nicht viel Zeit, schaue den Film die nächsten Tage an.
Meine Tochter ist 26 und die Einliegerwohnung hat einen eigenen Eingang. Die Zimmer haben große Fenster und nur das Schlafzimmer erkennt man noch als "Kellerraum" mit niedrigerer Deckenhöhe. Der Rest wurde nachträglich angebaut. Die Fenster sind ziemlich groß und zur Hälfte unter dem Erdniveau in einer Ausbuchtung. Trotzdem ist die Wohnung sehr hell und sonnig.
FengShui-technisch sicher nicht optimal, aber auch nicht ganz furchtbar. Sie fühlt sich nicht so wohl wie im ersten Stock, aber sie kann jederzeit meine Räume im EG und OG und den Wintergarten nutzen, hält sich also auch oben auf, wenn ihr danach ist.
Die Vorteile des beieinander Wohnens wiegen den Nachteil ganz gut auf. Sie spart sich viel Geld und hat jederzeit Familienanschluss und doch ihre eigene Wohnung im Haus.
Mit den seltsamen Einrichtungsideen von Pubertierenden habe ich auch schon Bekanntschaft gemacht... Das legt sich aber alles wieder. Mein 22jähriger Sohn richtet sich mittlerweile biederer ein als ich
Auch Unruhe, Herzklopfen, belastende Gedanken, nächtliches Aufwachen oder anderes?
Und am Morgen danach Wattegefühl im Kopf, Denkstörungen, etc. o. ä. oder einfach nur müde?
Hallo Gabi
Ja, alles dies auch,
Besonders:
Bei 22:00 Zubettgehen,
Aufwachen manchmal um 23:50, oder um 0:30, und immer Hanrndrang, 2x die Nacht...obwohl ich schon leer war...dann kalte Füße, kalte Hände, nassen Hals, nassen Rücken, Herzrasen: Blutdruck 110 zu 140.. und das mitten in der Nacht, geträumt garnichts.. nur Licht aus...zack..Aufwachen... dann brauchte ich etwa 1 Stunde, wenn die Belastung weniger wurde, weil nicht mehr gesurvt wurde...
Alles in Allem brauchte ich immer 1 Stunde Wachphase, nachdem die Strahlung abgenommen hat.. weiterer Schlaf ebenfalls traumlos, bestenfalls Thema des Traumes, Probleme aus der Arbeit..keine Erholung..
Morgens dann beim kleinsten pieps Aufwachen, auch beim Wecker dann sofort mit Herzrasen und voller Energie aus dem Bett gehüpft, allerdings am Tag dann...
Motorische Probleme, Tasse fällt runter... ich stoß mich andauernd irgendwo..verletze mich.. Fahrradunfall vor meiner Haustür...Gleichgewicht..
Konzentratioinsschwierigkeiten, hab nen ganzen Notizzettel vollgeschrieben..
und Missmut, gereiztheit, jedes Wort als Angriff gegen mich verstanden, kein Lachen... alles ist nervig und schwer.. die Knochen tun weh..keine Fantasie...nix.. nur ZOMBIE, lebender Toter!
Und megaquälender Tinnitus.. ich habe überall irgendwelches Pfeifen, oder Brummgen gehört...auch konnte ich mit der Zeit unterscheiden:
Pfeifen..WLAN, Pfeifen und Kopfdruck...Bluetooth, hohes Zirpen und Pfeifen...Handymast.. Brummen..DECT...
Wenn ich Pieseln bin, kann ich anhand der Farbe erkennen, ob ich eine Belastung hatte: Je mehr Elektrosmog, desto rötlicher ist der Urin..
Ich dachte schon Blut-Hirn-Schranke---aber Jemand meinte, Diabetis...
hmm zeitweise...also...interessant...
Jeden Tag brauchte ich 4 Tassen Kaffee, damit ich aufrecht laufen konnte.
Seit den Neuen WLAN habe ich nur, wenn ich von der Arbeit nach hause komme, diesen roten Urin..aber lange nicht mehr so, wie vor den Abschirmmaßnahmen gepaart mit dem WLAN.
das ist faszinierend. Deine Symptome von A bis Z (bis auf die Rotfärbung im Urin) passen auf eine handfeste HWS-Traumatisierung und KPU. Das vegetative Nervensystem fängt dann zu spinnen an.
Ich bin vor einem Jahr mehrmals beim Sport gestürzt und habe dann ähnliche Symptome gehabt. Vor allem musste ich auch nachts raus zum Pinkeln.
Die Symptome sind wieder weg nachdem ich diverse Behandlungen hatte wie manuelle Therapie oder Dorntherapie. Manche Symptome kehren aber immer wieder zurück, weniger heftig vielleicht, aber schlecht nachvollziehbar. Was mich irritiert ist, dass ich häufig Herzklopfen habe sobald ich im Bett liege. Solange ich auf dem Sofa lümmle und Fernsehe oder lese: gar nichts. Dann gehe ich ins Bett: Unruhe. Wenn ich mich auf eine bestimmte Seite drehe und leicht bäuchlings liege, wird es besser.
Sind die von dir beschriebenen Symptome nun ganz weg oder nur besser geworden, bzw. nur zeitweise besser? Hast du noch andere Abschirmmaßnahmen ergriffen, außer das höherfrequente W-Lan, und welche?
Hallo Gabi
Ja, die Belastung ist nun besser, die Symptome alle weg.
Massivste Besserung brachte der NETGEAR 300.
Dabei weis ich aber noch nicht, ob das am "Blockieren" aller WLAN-Frenquenzen liegt, oder am Überlagern der Störimpulse.
Die Leistung des NETGEAR habe ich durch meine Abschirmmaßnahmen auf 60% drücken können. (Netgear aussen, dazwischen die Abschirmfarbe, Ich innen...)
Als weitere Maßnahme werde ich meine Aussenfassade bei geeigneten Wetter schwarz streichen! Danach wieder in der normalen Farbe 2x.
Probier mal eine Alu-Rettungsdecke unter Deinem Bett, die kostet nur 3 Euro, aber macht eine "Gleichschaltung" der Belastung...
Soll heissen, sobald irgendein Impuls Dich belastet, und das nur von einer Seite, so überbrückt die Folie den Impuls, sodass der den ganzen Körper gleichzeitig belastet, das Gehirn merkt, "alles tut weh", kann nicht sein...also ignorieren... so ähnlich wie Akupunktur...dort "empfangen" auch die Nadeln zusammen immer die gleichen E-Smog-Wellen... so lernt, das Gehirn, diese Frequenzen für eine Zeit lang auszublenden.
Hallo Sagtnix
Das ist mit quecksilber nicht zu vergleichen.
Es ist das Blockieren aller WLAN-Kanäle im Umkreis von 100m.
Da nun nachtsüber eine gleichmäßige Belastung herrscht, so gibt es keine
Störimpulse mehr..
Auch ist es das zeitversetzte Senden der fast gleichen Impulse, so ergibt sich eine doppelte, dreifache höhere Impulsfrequenz, - und so erkennt das Nervensystem dies nicht mehr als körpereigenes Signal.
Auch ein Abbauen des DECT-Telefones hatte bei mir eine höhere Empfindlichkeit gegenüber WLAN ergeben.
Wie das gleichmäßige Ticken einer Uhr in geeigneten Abstand, (so - dass das Ticken räumlich wirkt), zum erholsamen Schlaf beiträgt, so verstehe ich die gezielte "Bestrahlung" mit völlig nervenuntüpischen Signalen als Schutz der so aggressiven gepulsten WLAN oder Handystrahlen.
Jeder muss für sich selbst herausfinden, was ihm gut tut:
Bei Handy: Das Netz mal wechseln, von D1/D2 auf E-Plus oder umgekehrt,
Bei Wlan: Von WLAN11/54 auf WLAN300 oder umgekehrt, oder Steckdosennetz DLAN
Ich weis allerdings nicht, was man bei Bestrahlung mit einem Handy-Funkmasten tun muss um diesen für das Nervensystem auszublenden...
Vielleicht hilft da auch das WLAN300? Oder DECT?
Aus der neu gewonnenen Sichtweise, verstehe ich nun warum andere Menschen nicht zwangsläufig erkranken, obwohl sie WLAN, DECT oder auch Handy benutzen, sie haben einfach Glück gehabt, und entweder durch die vielen vielen WLANs in der Umgebung ebenfalls eine nahezu gleichmäßige Bestrahlung, oder sie haben bereits neueste Technologie im Einsatz und sind somit weniger belastet.