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Das Thema Armeewaffen kommt immer wieder auf, meist im Zusammenhang mit neuen Verschärfungen und Verboten.
Die Anzahl der Dienstwaffen in Haushalten kann aber auch durch eine zwanglose Massnahme vermindert werden:
Die Dienstwaffen der Armee werden ausserhalb des Dienstes in gesicherten Räumlichkeiten der Armee gelagert, sofern der Angehörige der Armee (AdA) keinen gegenteiligen Antrag stellt. Der Antrag kann nur mit begründetem Verdacht abgelehnt werden. Bei Dienstantritt wird dem AdA die persönliche Dienstwaffe bereitgestellt.
Wenn es Aufwand bedeutet, die Waffe nicht mit nachhause zu nehmen, wählen viele den einfacheren Weg. Sie nehmen die Waffe mit, obwohl sie dann bis zum nächsten Dienst nicht benutzt wird.
Mein Vorschlag dreht die Situation um, wer die Waffe mitnehmen will kann das, muss aber einen Antrag stellen. Alle Waffen, die bisher nur aus Bequemlichkeit zuhause aufbewahrt wurden, würden bei der Armee eingelagert, um den Administrativen Aufwand zu umgehen.