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Seine hauptsächlich schwarzweissen, von eigener Hand in grossen Formaten abgezogenen Arbeiten befinden sich in internationalen Museen und Sammlungen. Weltweit bekannt wurde sein 1997 begonnener Werkzyklus mit Luftaufnahmen von Metropolen: Tokyo, Mexico City, Chicago. Diesen minimalistischen Aufnahmen von den Strukturen der zivilisatorischen Molochs folgten unbewohnte Wüstenregionen und Berglandschaften. Er fotografierte Tierportraits in Originalgrösse, erkundete mit hyperrealistischem Blick die Landschaften des Körpers und den Regenwald des Amazonas.
Balthasar Burkhard zeigte erste Arbeiten 1970 in Jean-Christophe Ammanns bekannter Gruppenausstellung «Visualisierte Denkprozesse» im Kunstmuseum Luzern. Kurz darauf folgten erste Einzelausstellungen in Chicago und New York. Er zeigte seine Werke in vergleichsweise wenigen, konzentrierten Ausstellungen weltweit, zuletzt unter anderem in der Ausstellung SCENT OF DESIRE im Museum Bellpark in Kriens.