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Mit der Verglasung von rund 200 Mio. Liter, die in 177 unterirdischen alternden Tanks gelagert sind, wird die Anlage nach Aussage der beiden Unternehmen eines der drängendsten Umweltsanierungsprobleme des Landes lösen. Die hochradioaktiven Flüssigabfälle entstanden bei der Waffenplutoniumproduktion während des Zweiten Weltkriegs und des Kalten Kriegs. Der Auftrag hat ein Volumen von US$ 4 Mrd. und wird sich voraussichtlich über zehn Jahre erstrecken. Im vergangenen Frühling hatte das DOE eine weitaus teurere Offerte der BNFL Inc. zurückgewiesen.
Quelle
M.S. nach Medienmitteilung des DOE, 11. Dezember 2000