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Fähri Basel
Funktionsweise
Die Rheinfähren verkehren ohne Motor und benötigen somit auch keinen Treibstoff. Die Fähri bewegt sich alleine durch die Strömung des Rheins vom einen zum andern Ufer. Das Schiff ist über ein mit dem so genannten Schwengel (1) verbundenes Seil und einer Rolle (3) an einem Stahlseil (4) befestigt, welches die Laufschiene bildet.
|A
|Die Fähri befindet sich am rechten Flussufer, flussaufwärts gerichtet.
|B
|Um die Flussseite zu wechseln, muss der „Fährima“ den sogenannten Schwengel (1) umlegen, wodurch sich das Schiff abzudrehen beginnt.
|C
|Sobald die Fähri in einem Winkel von 45° zum Stahlseil steht, wird die Position mit dem Ruder stabilisiert.
|D
|Das Ruder wird wieder gerade gestellt um den Winkel beizubehalten.
|E
|Um die Fähre wieder gerade zur Strömung zu richten, wird das Ruder auf die andere Seite gelegt. Die Fähre dreht sich langsam zur Ausgangsposition zurück.
|F
|Am andern Ufer angekommen steht die Fähre wieder in ihrer Ausgangsposition.