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Belinda Tate wurde als neue Direktorin des Indianapolis Museum of Art at Newfields ernannt. Sie wird den Titel Melvin & Bren Simon Director tragen und tritt am 6. November ihr Amt an. Zuvor war sie seit 2014 als Geschäftsführerin des Kalamazoo Institute of Arts in Michigan tätig. Die Entscheidung für Tate markiert das Ende eines fast vierjährigen Einstellungsprozesses. Das Museum geriet 2021 in die Kontroverse, als eine Stellenausschreibung viral ging, die den Erhalt eines “traditionellen, kernweißen Kunstpublikums” verlangte. Dies führte zum Rücktritt des damaligen CEO und Präsidenten Charles Venable. Colette Pierce Burnette wurde 2022 als Venable’s Nachfolgerin ernannt. Newfields steht auch Vorwürfen einer “toxischen” und diskriminierenden Arbeitskultur gegenüber. Belinda Tate kann auf eine beeindruckende Karriere zurückblicken, darunter als Direktorin der Diggs Gallery an der Winston-Salem State University und ihre Teilnahme an der Task Force on Diversity, Equity, Accessibility, and Inclusion in Museum Excellence der American Alliance of Museums. Sie wird sich mit der Programmgeschichte unter Venable auseinandersetzen müssen, die von Kritikern als Priorisierung von Blockbuster-Ausstellungen beschrieben wurde.
Einführung
Belinda Tate wurde zur nächsten Direktorin des Indianapolis Museum of Art at Newfields ernannt. Diese Ernennung erfolgt nach einem fast vierjährigen Einstellungsprozess und macht Tate zur ersten Inhaberin des Titels Melvin & Bren Simon Director. Zuvor war sie seit 2014 als Geschäftsführerin des Kalamazoo Institute of Arts in Michigan tätig. Tate wird ihre neue Position am 6. November antreten.
Kontroversen und Veränderungen bei Newfields
In den letzten Jahren sah sich das Indianapolis Museum of Art at Newfields mit mehreren Kontroversen konfrontiert und hat signifikante Veränderungen durchgemacht.
Kontroverse um Stellenausschreibung
Im Jahr 2021 geriet das Museum in Kontroversen, als eine Stellenausschreibung viral ging, in der die Pflege eines “traditionellen, Kern-, weißen Kunstpublikums” gefordert wurde. Dies löste Empörung und Kritik aus und führte zum Rücktritt des damaligen CEO und Präsidenten Charles Venable.
Neue Führung: Colette Pierce Burnette
Im Jahr 2022 wurde Colette Pierce Burnette als Ersatz für Charles Venable ernannt und übernahm die Position des CEO und Präsidenten. Ihre Ernennung signalisierte eine neue Ausrichtung für die Institution und ein Bekenntnis zur Bewältigung der durch die Kontroverse um die Stellenausschreibung aufgeworfenen Probleme.
Vorwürfe einer toxischen Arbeitskultur
Newfields sah sich auch Vorwürfen einer “toxischen” und diskriminierenden Arbeitskultur gegenüber. Diese Vorwürfe haben die Notwendigkeit von Veränderungen und Verbesserungen in den internen Richtlinien und Praktiken des Museums in den Vordergrund gerückt.
Belinda Tates Hintergrund und Erfahrung
Dank ihrer umfangreichen Erfahrung und ihres Hintergrunds ist Belinda Tate bestens geeignet, den Herausforderungen des Indianapolis Museum of Art at Newfields gerecht zu werden.
Vorherige Positionen und Rollen
Vor ihrer Ernennung bei Newfields war Tate seit 2014 Direktorin des Kalamazoo Institute of Arts in Michigan. Zuvor hatte sie die Position der Direktorin der Diggs Gallery an der Winston-Salem State University inne. Diese vorherigen Rollen haben ihr wertvolle Führungserfahrungen im Bereich der Kunstmuseen verschafft.
Task Force des American Alliance of Museums
Tates Mitarbeit in der Task Force des American Alliance of Museums für Vielfalt, Gleichberechtigung, Zugänglichkeit und Inklusion in der Museumsarbeit zeigt ihr Engagement für die Bewältigung von Fragen der Vielfalt und Inklusion in der Kunstwelt. Diese Erfahrung wird von unschätzbarem Wert sein, um Newfields dabei zu helfen, eine inklusivere und einladendere Umgebung zu schaffen.
Die Herausforderungen, die bevorstehen
Als neue Direktorin wird Belinda Tate verschiedene Herausforderungen in ihrer Rolle am Indianapolis Museum of Art at Newfields bewältigen müssen.
Erbe von Charles Venables Programmgestaltung
Kritiker haben Charles Venables Programmgestaltung bei Newfields als Priorisierung von Blockbuster-Ausstellungen beschrieben. Tate wird den Erbes dieser Herangehensweise gerecht werden müssen und eine neue Richtung für die Programmgestaltung des Museums bestimmen müssen, die Zugänglichkeit, Inklusion und künstlerische Exzellenz in Einklang bringt.
Aufarbeitung von Diskriminierungsvorwürfen
Eine der zentralen Aufgaben von Tate wird es sein, den Vorwürfen einer diskriminierenden Arbeitskultur bei Newfields nachzugehen. Die Umsetzung von Maßnahmen zur Gewährleistung einer inklusiveren und gerechteren Umgebung für Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und Besucher ist entscheidend, um das Vertrauen wiederherzustellen und einen positiven Wandel zu fördern.[ad_2]
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