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Die von Saudi-Arabien dominierte Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) und andere Erdölproduzenten unter Führung Russlands hatten Ende vergangenen Jahres vereinbart, im ersten Halbjahr 2017 die Förderung um fast 1,8 Millionen Barrel am Tag zu reduzieren. Ziel dieser Massnahme ist es, die Erdölpreise wieder nach oben zu bringen. Doch diese stiegen in den ersten Monaten dieses Jahres nicht weit über die Marke von 50 Dollar je Barrel.
An den Rohstoffmärkten gab die Ankündigung der beiden Energieminister den Preisen Auftrieb. Erdöl der führenden Nordseesorte Brent verteuerte sich um 1,6 Prozent auf 51,64 Dollar je Barrel. Der Preis für US-Erdöl der Sorte WTI stieg um ebenfalls 1,6 Prozent auf 48,61 Dollar.
(AWP)