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Die Schweizer Damen-Nationalmannschaft hat heute das Viertelfinale gegen den grossen Favoriten und Titelkandidaten Argentinien an den World Roller Games in Argentinien diskussionslos verloren und wird in den nächsten Tagen um die Ränge 5 bis 8 spielen.
Argentinien mit seinen diversen Superstars wie Luciana Agudo, die auch als «Messi des Rollhockeys» bezeichnet wird, präsentierte sich die Ausgangslage äusserst schwierig. Die Schweizerinnen hielten ihren Kasten in der Startviertelstunde sauber. Es brauchte einen Penalty für Argentinien, dann brach die Verteidigung ein. Der Glaube an die eigenen Fähigkeiten war weg, innerhalb von zehn Minuten schlug es sieben Mal ein.
Zum Unvermögen kam in der zweiten Halbzeit mit Verletzungen auch Pech dazu, plötzlich standen Trainer Marc Oller nur noch fünf Feldspielerinnen zur Verfügung. «Es war unglücklich, aber ich hoffe, morgen für die Klassierungsspiele wieder auf den ganzen Kader zählen zu können», meint er zu den Ausfällen. Für die Schweiz geht es darum, die beste Klassierung der Geschichte mit Rang 7 an der WM 2013 zu egalisieren oder im Idealfall gar zu verbessern.
Schweiz – Argentinien 0:11 (0:7)
Schweiz: Moser (ab 20. Marfurt); Wachs, Tanja Senn, Böhler, Daniela Senn, Schuler, Moor, Scheer, Plüss.