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Der Rest gehe zum grössten Teil an die Bundesregierung und die Bundesstaaten, die damit Menschen unterstützten, die ihr Haus durch Zwangsvollstreckungen verloren hätten.
Die HSBC begrüsste den Vergleich: Er nutze den Hausbesitzern und der Immobilienwirtschaft gleichermassen. Gegen den Finanzkonzern hatten unter anderem die Regierung in Washington und fast alle Bundesstaaten wegen seiner Praxis bei der Kreditvergabe und Zwangsvollstreckungen verklagt.
Im Zuge der Immobilienkrise in den USA zwischen 2007 und 2009 hatten viele Bürger ihre Häuser verloren, weil sie ihre Kredite nicht mehr bedienen konnten und die Banken daraufhin die Zwangsvollstreckung erwirkten. Ermittlungen gegen die HSBC ergaben, dass die Bank dabei nicht sorgfältig genug war.
(SDA)