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Der Schweizer Meister muss damit in der nächsten Saison auf dem Weg in die Champions League 2018/19 bloss die Playoffs spielen. Zudem kann sich der Zweite der Super League über die Qualifikation die Teilnahme an der Champions League ebenfalls sichern und ist der Cupsieger 2018 direkt für die Gruppenphase der Europa League qualifiziert. Ab der Saison 2018/19 sind nur noch die Meister der besten zehn Nationen direkt für die Champions League qualifiziert.
Das Verteidigen von Position 12 war deshalb wichtig, weil ansonsten der Meister auf dem Weg in die Champions League vor den Playoffs noch eine Qualifikationsrunde hätte bestreiten müssen und der Cupsieger nicht mehr direkt für die Gruppenphase der Europa League qualifiziert gewesen wäre.
Weil die Schweiz im kommenden Jahr die Punkte aus der Saison 2012/13 verliert (damals erreichte der FC Basel in der Europa League die Halbfinals), ist jedoch damit zu rechnen, dass das Abrutschen auf den 13. Platz nur aufgeschoben ist – es sei denn, die Schweizer Klubs spielen 2017/18 eine sehr erfolgreiche Europacup-Saison.
(SDA)