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Sowohl «Deutschland sucht den Superstar»-Sieger Luca Hänni («Newcomer international») als auch der Basler House-Produzent DJ Antoine («Club/Dance») durften sich am Donnerstagabend Hoffnung auf einen «Echo» machen. Leider gingen aber beide leer aus. Luca Hänni musste Lana Del Rey den Vortritt lassen und DJ Antoine zog gegen Deichkind den Kürzeren.
«Die Toten Hosen» gaben den Ton an
An ihnen kam der «Echo» dieses Jahr aber nicht vorbei: «Die Toten Hosen» fuhren als die grossen Gewinner des deutschen Musikpreises nach Hause. Die Punkrocker aus Düsseldorf wurden bei der Preisverleihung in Berlin zur besten deutschen Rockgruppe gekürt. Ausserdem bekamen sie die beiden wichtigsten Preise des Abends: Album des Jahres («Ballast der Republik») und Hit des Jahres («Tage wie diese»). Am Vorabend hatten sie bereits den Produzenten-Echo erhalten.
Mehrere Echos gingen auch an den Stuttgarter Rapper Cro, die Amerikanerin Lana Del Rey sowie Helene Fischer, die in diesem Jahr auch die Moderatorin der ARD-Show war.
Carla Bruni mit Liebeshymne an ihren Mann
Frankreichs Ex-First-Lady Carla Bruni begeisterte mit ihrem Chanson «Mon Raymond», der Insidern zufolge eine Liebeshymne an ihren Mann, den früheren französischen Staatschef Nicolas Sarkozy, sein soll.
Der «Echo» versteht sich als deutsche Antwort auf die Grammys und die Brit Awards. Er wird in 27 Kategorien vergeben. Die deutsche Phono-Akademie ehrt die erfolgreichsten Musiker aus Pop, Rock und Volksmusik. Die Nominierungen orientieren sich an den Verkaufszahlen.