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Historisch gesehen hat das ISGF immer wieder methodische und konzeptuelle Grundlagen für die epidemiologischen Forschung und die Behandlungs- und Qualitätsforschung in den Bereichen Alkohol, Tabak und illegale Drogen geschaffen, die sowohl national, europäisch, wie auch international auf grosses Interesse gestossen sind. Beispiele aus der Epidemiologie sind die Entwicklung eines Verfahrens, um alkoholbedingte Krankheitslast ländervergleichend zu untersuchen oder eine Methodologie zur Bestimmung von vermeidbarer Krankheitslast. Ein aktuelles Beispiel ist das Projekt Psychische Gesundheitskompetenz und Stigma, welches die psychische Gesundheitskompetenz und stigmatisierende Einstellungen gegenüber psychisch und Suchtkranken in einer Stichprobe von 15-20-Jährigen untersucht.