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Es ist wichtig, die verschiedenen Arten von Suchanfragen zu kennen, die Menschen verwenden, um Ergebnisse zu erhalten. Navigation, Information und Transaktion werden in der Regel als die drei wichtigsten Arten von Suchanfragen angesehen, welche Suchende bei ihrer Online-Recherche verwenden.
Wenn Sie die einzelnen Arten von Suchanfragen verstehen, können Sie Inhalte erstellen, die Ihre Zielgruppe ansprechen und so die Sichtbarkeit Ihrer Website und die Zahl der Konversionen erhöhen.
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Transactional Query (Transaktionsbezogene Suchanfragen) sind der perfekte Weg, um genau das zu finden, wonach Sie suchen.
Von spezifischen Produktnamen (wie z.B. «Edelweiss Hemd mit Kragen») bis hin zu allgemeineren Begriffen (wie «Popcornmaschine») kann diese Art der Abfrage Begriffe, wie «kaufen» und «bestellen» enthalten, um noch genauer das zu finden, was Sie am meisten interessiert.
Alle diese Beispiele zeigen, dass z.B. eine suchende Person wahrscheinlich bald etwas kaufen wird, wenn sie es nicht schon getan hat. Sie befinden sich an dem Punkt, an dem Sie ihn zu einer Konversion bewegen können. Viele lokale Suchanfragen (z.B. «Bio-Laden in Dietikon») deuten ebenfalls darauf hin, dass Verbraucher:innen beabsichtigen, sofort etwas zu kaufen.
Um transaktionale Suchanfragen abzufangen, empfiehlt es sich, bestimmte Inhalte für sie bereitzustellen. Dies kann auf Produkt- und Kategorieseiten, in Blogs, Landing-Pages, aber auch mit bestimmten Meta-Auszeichnungen im Quellcode geschehen. Das Markup scheint besonders wichtig für übergeordnete Elemente wie URLs, Title-Tags oder Überschriften zu sein.
Branding-Elemente wie «Online-Shop XY» im Titel können ebenso wichtig sein wie Produktnamen in URLs und Überschriften. Auch Meta-Beschreibungen und Meta-Keywords können verwendet werden. Dabei sollten verschiedene Begriffe mit bestimmten Verben kombiniert werden, um ganze Phrasen abzudecken, nach denen die Nutzenden möglicherweise suchen. Es ist wichtig, auf ein ausgewogenes Verhältnis von Schlüsselwörtern zu achten, um Keyword Stuffing zu vermeiden.
Bei transaktionalen Suchanfragen werden auch häufig bezahlte Anzeigen eingesetzt, da sie hohe ROI-Werte versprechen. Anzeigen über Google AdWords oder Yahoo Bing Network können gut skalierbare und kosteneffiziente Wege zur Umsatzsteigerung darstellen. Rich Snippets oder Landing-Pages können ebenfalls attraktiv sein, um Conversions und Click-Through-Rate in den organischen Suchergebnissen zu erhöhen.
Wenn ein lokales Unternehmen Suchanfragen mit Kaufabsichten innerhalb einer bestimmten Region erfassen möchte, sollte eine lokale Suchmaschinenoptimierung durchgeführt werden. Dazu gehören Profile auf Places oder Einträge in lokalen Branchenverzeichnissen. Es ist wichtig, den Nutzerinnen und Nutzern zu signalisieren, dass sie genau das finden können, was sie in die Suchleiste bei der Frage eingegeben haben. Gleichzeitig senden Sie damit Signale an die Suchmaschinen. Wenn der Inhalt korrekt und hilfreich ist, erhalten die Nutzer auf Ihrer Website eine Antwort auf ihre Suchanfrage.
Stellen Sie zunächst sicher, dass Ihre Inhalte der Suchabsicht der bestimmten Anfragen entsprechen. Überprüfen Sie die SERPs und sehen Sie nach, welche Art von Inhalt in der Rangliste steht, um zu verstehen, was die Leute in den Suchergebnissen zu sehen erwarten.
Wenn Sie hauptsächlich Produktseiten oder E-Commerce-Kategorieseiten sehen, ist dies ein guter Hinweis darauf, dass die Anfragen transaktionsbezogen ist. Das bedeutet, dass die Leute nicht an anderen Inhaltstypen für diese Anfragen interessiert sind.
Mehr noch als andere Arten von Suchanfragen sind transaktionale Suchanfragen sehr wettbewerbsintensiv, da sie in der Regel Besucher:innen anziehen, die bereit sind zu kaufen.
Gleichzeitig gibt es, basierend auf der Intention von Transaktionsanfragen, insgesamt deutlich weniger Transaktionsanfragen im Vergleich zu Informationsanfragen. Das bedeutet, dass Sie bei der On-Page-SEO für alle Seiten, die auf diese Transaktionsanfragen abzielen, Ihr Bestes geben müssen.
Hier ist eine kurze Erinnerung daran, was Sie für On-Page-SEO einbeziehen sollten:
Durch diese Optimierungen hat Ihre Seite eine bessere Chance, im Ranking zu erscheinen und wertvollen organischen Traffic zu generieren.
Ihre Produktseiten sollten strukturierte Daten (auch bekannt als Markup) verwenden.
Strukturierte Produktdaten ermöglichen es Google, detaillierte Informationen über Ihr Produkt als Rich-Resultat in der Google-Suche zu liefern, einschliesslich Preis, Verfügbarkeit und Bewertung.
Ausserdem ist die Implementierung strukturierter Daten ein Muss, wenn Sie sich für das Google Merchant Center angemeldet haben. Damit können Ihre Produkte auf der Registerkarte «Shopping» von Google aufgeführt werden.
Wenn Sie nicht gerade ein Produkt haben, das sich viral verbreitet oder anderweitig extrem gefragt ist, ist es sehr unwahrscheinlich, dass Sie natürliche Backlinks zu Ihren Produkt- oder Kategorieseiten erhalten werden. Das ist sinnvoll, da Backlinks in der Regel auf wertvolle Online-Inhalte verweisen, die in der Regel informativer Natur sind.
Anstatt also auf natürliche Backlinks für Ihre Produktseiten zu warten, sollten Sie etwas von dem «Link-Saft» übertragen, den Sie von anderen beliebten Seiten Ihrer Website aufgebaut haben. Insbesondere können Sie interne Links von diesen Seiten mit hoher URL-Bewertung zu den Produktseiten einfügen, die Sie für verschiedene Transaktionsabfragen zu ranken versuchen.
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