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"Erfahrungen einer Frau, 50 Jahre alt
Mit 21 erlitt ich bei einem Autounfall ein Schleudertrauma. Ich litt danach viele Jahre unter den typischen Symptomen wie Kopfschmerzen, diffusen Schmerzen im Nackenbereich und Müdigkeit. Es folgten jahrelange erfolglose Arztbesuche und etliche Therapien. Bis ich im Jahre 1990 auf Anraten von Celina Degen zum ersten Mal ins Kloster Disentis zu Pater Thomas fuhr. Er stellte einen starken Überdruck im Kleinhirn sowie Fisteln und Zysten im Brustbereich und Störungen im Zentrum X fest. Ich hielt dann die verordnete Kur mit Kabis und Olivenöl sehr genau ein. Nach wenigen Wochen waren die Kopfschmerzen weg und die Schmerzen im Nacken liessen allmählich nach. Ich konnte beim zweiten Besuch drei Monate später bereits einen grossen Erfolg vorweisen und Pater Thomas war sehr zufrieden mit mir, weil ich seinen Rat so gut befolgt hatte.
Ich machte dann mehrere Jahre lang immer wieder eine dreimonatige Kur. Insgesamt war ich zwischen 1990 und 1994 sieben Mal bei Pater Thomas. Diese Besuche waren immer sehr interessant, faszinierend und bereichernd. Ich fühlte mich nach den Kuren jeweils körperlich gesund und leistungsfähig und musste in dieser Zeit kaum einmal zum Arzt.
Danach folgten ein paar Jahre, in denen ich die Kur nicht mehr anwandte. Ich hatte eigentlich schon bemerkt, dass etwas nicht stimmte, nahm aber die Signale nicht ernst. Eines Tages spürte ich kurz nach dem Aufwachen stechende Schmerzen in der linken Schulter mit Ausstrahlung in den linken Arm sowie Atemnot. Ich wurde mit der Notfallambulanz ins Spital gebracht. Auf dem EKG waren jedoch keine Spuren eines Herzinfarktes oder Ähnliches erkennbar und die Ärzte konnten sich nicht erklären, woher die Schmerzen kamen. Zum Glück stehe ich seit vielen Jahren in engem Kontakt mit Celina Degen. Ich rief sie an und fragte sie um Rat. Das Pendel fand Fisteln, eine Zyste in der linken Brust, eine Störung im Zentrum X, Überdruck im Kleinhirn und noch einiges mehr. Wieder hielt ich mich streng an die Kur und die Besserung liess nicht lange auf sich warten.
Im Dezember 2014 folgte ein weiteres einschneidendes Ereignis. Nach plötzlichem Unwohlsein legte ich mich hin und verlor für fast eine halbe Stunde das Bewusstsein. Da ich auf dem Rücken lag, litt ich an Sauerstoffmangel. Die Lippen liefen blau an und ich hatte Schaum auf dem Mund. Mein Mann entdeckte mich zum Glück rechtzeitig und rief sofort die Ambulanz. Die niederschmetternde Diagnose nach den Untersuchungen im Krankenhaus lautete, dass ich seit 25 Jahren an Epilepsie mit einer hohen Anfallswahrscheinlichkeit leide. Der Neurologe riet mir zu einer sofortigen Medikamententherapie. Ich lehnte dies sehr zum Ärger des Neurologen ab, weil ich wieder auf die Unterstützung von Celina Degen zählen durfte. Zudem hatte ich im Spital Zeit, die Bücher von Pater Thomas sehr genau zu studieren, und dabei lernte ich viel über Epilepsie und deren Ursachen. Ich wollte auf keinen Fall Medikamente nehmen, deren Nebenwirkungen meistens sehr stark sind und die Lebensqualität enorm einschränken. Celina Degen pendelte mich im Januar 2015 dann genau aus. Der epileptische Anfall kam vom Zentrum X her. Aber auch sonst hatten sich wieder einige Störungen und Infektionen angesammelt. Es war wieder Zeit für eine ausgedehnte Kur. Vom Januar 2015 bis Februar 2016 führte ich die Kur mit viel Durchhaltewillen und grossem Erfolg durch. Ich hatte keinen Anfall mehr und fühle mich wieder sehr gesund und fit.
Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich die ganzheitliche, natürliche Heilmethode von Pater Thomas kenne. Schon so viele Jahre wende ich die Kur immer wieder mit Erfolg an. Trotz des erheblichen Aufwandes lohnt es sich jedes Mal. Das Gefühl, auf natürliche Art und Weise ganz ohne Medikamente gesund zu werden, ist jede Mühe wert. Dieses Wissen gibt mir eine grosse Sicherheit und Freiheit und nimmt mir die Angst vor Krankheit und Gebrechen. Ich weiss aber auch, dass Gesundheit einem nicht einfach geschenkt wird, sondern dass man viel dafür tun muss.
Es ist wichtig, dass dieses Wissen erhalten bleibt. Celina Degen möchte ich an dieser Stelle meinen Dank aussprechen, dass sie mir immer zur Seite stand, und ich danke ihr auch für ihren unermüdlichen Einsatz zum Wohl so vieler kranker und hilfesuchender Menschen. Ich wünsche mir, dass dieses Buch vielen Menschen helfen wird" (Celina Degen-Maissen, Gesundheit und Lebensqualität, Somedia Buchverlag, S. 60 ff).