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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2004.00354 III. Kammer Sozialversicherungsrichterin Annaheim als Einzelrichterin Gerichtssekretär Bachofner Urteil vom 30. Mai 2005 in Sachen X.___ Beschwerdeführerin gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich (SVA) IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. Die 1948 geborene X.___ bezieht seit Juli 1982 eine Rente der Inva liden versicherung (Urk. 7/36) und leidet unter anderem an schmerzhaften Füs sen beidseits mit Mortonneuralgien (Bericht Dr. med. Y.___ vom 18. Juli 1994; Urk. 7/43). Am 27. März 1995 verfügte die Sozialversicherungs anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, für die Dauer vom 1. März 1993 bis 31. März 2003 (Revision) die Kostenübernahme von jährlich zwei Paar Spezial schuhen nach ärztlicher Verordnung bei einem Selbstbehalt von Fr. 100.-- für jedes Paar (Urk. 7/5). Im Januar 2004 ersuchte X.___ bei der IV-Stelle des Kantons Zürich um Kostenvergütung für ein - im Z.___ zum Preis von Fr. 369.-- erworbenes - Paar Schuhe der Marke "Kandahar" (Urk. 8/13). Mit Verfügung vom 12. März 2004 lehnte die IV-Stelle das Leistungsbegehren der Versicherten mit der Begründung ab, bei den gekauften Schuhen handle es sich um nicht abgeänderte Konfektionsschuhe, die keiner der Hilfsmittelkategorien zugeordnet werden könnten (Urk. 3/4). Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 11. Mai 2004 fest (Urk. 2). 2. Gegen den Einspracheentscheid der IV-Stelle vom 11. Mai 2004 erhob die Versi cherte am 31. Mai 2004 Beschwerde mit dem sinngemässen Begehren um Aufhebung des angefochtenen Entscheids und Kostenübernahme für die erwor benen Schuhe (Urk. 1). Die IV-Stelle beantragte in ihrer Beschwerdeantwort vom 9. Juli 2004 die Abweisung der Beschwerde (Urk. 6). Am 13. Juli 2004 wurde der Schriftenwechsel geschlossen (Urk. 9). Die Einzelrichterin zieht in Erwägung: 1. 1.1 In zeitlicher Hinsicht sind grundsätzlich diejenigen Rechtssätze massgebend, die bei der Erfüllung des zu Rechtsfolgen führenden Tatbestandes Geltung haben (BGE 130 V 447 Erw. 1.2.1, 127 V 467 Erw. 1). Weiter stellt das Sozialversi cherungsgericht bei der Beurteilung eines Falles grundsätzlich auf den bis zum Zeitpunkt des Erlasses des streitigen Einspracheentscheids eingetretenen Sach verhalt ab (BGE 121 V 366 Erw. 1b; KUV 2001 Nr. U 419 S. 101). 1.2 Gemäss Art. 21 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) hat die versicherte Person im Rahmen einer vom Bundesrat aufzustellenden Liste An spruch auf jene Hilfsmittel, deren sie für die Ausübung der Erwerbstä tigkeit oder der Tätigkeit in ihrem Aufgabenbereich, für die Schulung, die Aus bildung oder zum Zwecke der funktionellen Angewöhnung bedarf. Ferner be stimmt Art. 21 Abs. 2 IVG, dass Versicherte, die infolge ihrer Invalidität für die Fortbe wegung, für die Herstellung des Kontaktes mit der Umwelt oder für die Selbst sorge kostspieliger Geräte bedürfen, im Rahmen einer vom Bundesrat auf zu stellenden Liste ohne Rücksicht auf die Erwerbsfähigkeit Anspruch auf solche Hilfsmittel haben. Die Befugnis zur Aufstellung der Hilfsmittelliste und zum Erlass ergänzender Vorschriften im Sinne von Art. 21 Abs. 4 IVG hat der Bundesrat in Art. 14 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) an das Eidgenössische De partement des Innern übertragen, welches die Verordnung über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI) mit anhangsweise aufge führter Hilfsmittelliste erlassen hat. Laut Art. 2 HVI besteht im Rahmen der im Anhang aufgeführten Liste Anspruch auf Hilfsmittel, soweit diese für die Fort bewegung, die Herstellung des Kontaktes mit der Umwelt oder für die Selbst sorge notwendig sind (Abs. 1). Anspruch auf die in dieser Liste mit * bezeich neten Hilfsmittel besteht nur, soweit diese für die Ausübung einer Erwerbstätig keit oder die Tätigkeit im Aufgabenbereich, für die Schulung, die Ausbildung, die funktionelle Angewöhnung oder für die in der zutreffenden Ziffer des An hangs ausdrücklich genannte Tätigkeit notwendig sind (Abs. 2; BGE 122 V 214 Erw. 2a). 1.3 In ständiger Rechtsprechung hat das Eidgenössische Versicherungsgericht fest gehalten, dass die im Anhang zur HVI enthaltene Liste der von der Invali den versicherung abzugebenden Hilfsmittel insofern abschliessend ist, als sie die in Frage kommenden Hilfsmittelkategorien aufzählt, wogegen bei jeder Hilfs mit telkategorie zu prüfen ist, ob die Aufzählung der einzelnen Hilfsmittel (in ner halb der Kategorie) ebenfalls abschliessend oder bloss exemplifikatorisch ist (BGE 121 V 260 Erw. 2b, 117 V 181 Erw. 3b mit Hinweisen). 1.4 Ziff. 4 des HVI-Anhangs führt unter dem Titel "Schuhwerk und orthopädische Fusseinlagen" folgende Hilfsmittel auf: 4.01 Orthopädische Massschuhe und orthopädische Serienschuhe einschliess lich Fertigungskosten, sofern eine Versorgung gemäss den nachfolgenden Ziffern 4.02-4.04 nicht möglich ist. Der versicherten Person ist eine Kos tenbeteiligung aufzuerlegen. 4.02 Kostspielige orthopädische Änderungen/Schuhzurichtungen an Konfekti ons schuhen oder orthopädischen Spezialschuhen. 4.03 Orthopädische Spezialschuhe. Der versicherten Person ist ein Kostenbe teili gung aufzuerlegen. 4.04 Invaliditätsbedingter Mehrverbrauch von Konfektionsschuhen. 4.05* Orthopädische Fusseinlagen, sofern sie eine notwendige Ergänzung einer medizinischen Eingliederungsmassnahme darstellen. 2. Streitig und zu prüfen ist der Anspruch der Beschwerdeführerin auf Kostenüber nahme für die von ihr erworbenen Schuhe der Marke Kandahar. Gemäss telefonischer Auskunft des Z.___ wie auch laut den unwi dersprochen geblieben Feststellungen in der ablehnenden Verfügung und im angefochtenen Einspracheentscheid handelt es sich bei den zur Diskussion ste henden Schuhen nicht um Spezialschuhe sondern um normale Konfektions schuhe (Urk. 8/9, 3/4, 2). Weder wurde geltend gemacht noch ist ersichtlich, dass sie spezifisch orthopädische Elemente (etwa zur Erleichterung der Abrol lung, Dämpfung, Pufferung oder Stabilisierung; vgl. unveröffentlichtes Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts in Sachen B. vom 10. Dezember 1997, I 425/97) aufweisen, weshalb sie weder als orthopädische Massschuhe oder orthopädische Serienschuhe im Sinne von Ziff. 4.01 HVI Anhang noch als orthopädische Spezialschuhe im Sinne von Ziff. 4.03 HVI Anhang zu betrachten sind. Schliesslich wurden an ihnen unbestrittenermassen auch keine kostspieli gen orthopädischen Änderungen oder Schuhzurichtungen im Sinne von Ziff. 4.02 HVI Anhang vorgenommen, so dass die IV-Stelle das Leistungsbe gehren der Beschwerdeführerin zu Recht abgewiesen hat, woran auch die Ein wände in der Beschwerdeschrift nichts zu ändern vermögen. Die Einzelrichterin erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - X.___ - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherung 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Eidgenössi schen Versicherungsgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht werden. Die Beschwerdeschrift ist dem Eidgenössischen Versicherungsgericht, Schweizerhof quai 6, 6004 Luzern, in dreifacher Ausfertigung zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift der beschwerdeführenden Person oder ihres Vertreters zu enthalten; die Ausfertigung des angefochtenen Entscheides und der dazugehörige Briefumschlag sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, so weit die beschwerdeführende Person sie in Händen hat (Art. 132 in Verbindung mit Art. 106 und 108 OG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Die EinzelrichterinDer Gerichtssekretär AnnaheimBachofner

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2004.00354 III. Kammer Sozialversicherungsrichterin Annaheim als Einzelrichterin Gerichtssekretär Bachofner Urteil vom 30. Mai 2005 in Sachen X.___ Beschwerdeführerin gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich (SVA) IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. Die 1948 geborene X.___ bezieht seit Juli 1982 eine Rente der Inva liden versicherung (Urk. 7/36) und leidet unter anderem an schmerzhaften Füs sen beidseits mit Mortonneuralgien (Bericht Dr. med. Y.___ vom 18. Juli 1994; Urk. 7/43). Am 27. März 1995 verfügte die Sozialversicherungs anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, für die Dauer vom 1. März 1993 bis 31. März 2003 (Revision) die Kostenübernahme von jährlich zwei Paar Spezial schuhen nach ärztlicher Verordnung bei einem Selbstbehalt von Fr. 100.-- für jedes Paar (Urk. 7/5). Im Januar 2004 ersuchte X.___ bei der IV-Stelle des Kantons Zürich um Kostenvergütung für ein - im Z.___ zum Preis von Fr. 369.-- erworbenes - Paar Schuhe der Marke "Kandahar" (Urk. 8/13). Mit Verfügung vom 12. März 2004 lehnte die IV-Stelle das Leistungsbegehren der Versicherten mit der Begründung ab, bei den gekauften Schuhen handle es sich um nicht abgeänderte Konfektionsschuhe, die keiner der Hilfsmittelkategorien zugeordnet werden könnten (Urk. 3/4). Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 11. Mai 2004 fest (Urk. 2). 2. Gegen den Einspracheentscheid der IV-Stelle vom 11. Mai 2004 erhob die Versi cherte am 31. Mai 2004 Beschwerde mit dem sinngemässen Begehren um Aufhebung des angefochtenen Entscheids und Kostenübernahme für die erwor benen Schuhe (Urk. 1). Die IV-Stelle beantragte in ihrer Beschwerdeantwort vom 9. Juli 2004 die Abweisung der Beschwerde (Urk. 6). Am 13. Juli 2004 wurde der Schriftenwechsel geschlossen (Urk. 9). Die Einzelrichterin zieht in Erwägung: 1. 1.1 In zeitlicher Hinsicht sind grundsätzlich diejenigen Rechtssätze massgebend, die bei der Erfüllung des zu Rechtsfolgen führenden Tatbestandes Geltung haben (BGE 130 V 447 Erw. 1.2.1, 127 V 467 Erw. 1). Weiter stellt das Sozialversi cherungsgericht bei der Beurteilung eines Falles grundsätzlich auf den bis zum Zeitpunkt des Erlasses des streitigen Einspracheentscheids eingetretenen Sach verhalt ab (BGE 121 V 366 Erw. 1b; KUV 2001 Nr. U 419 S. 101). 1.2 Gemäss Art. 21 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) hat die versicherte Person im Rahmen einer vom Bundesrat aufzustellenden Liste An spruch auf jene Hilfsmittel, deren sie für die Ausübung der Erwerbstä tigkeit oder der Tätigkeit in ihrem Aufgabenbereich, für die Schulung, die Aus bildung oder zum Zwecke der funktionellen Angewöhnung bedarf. Ferner be stimmt Art. 21 Abs. 2 IVG, dass Versicherte, die infolge ihrer Invalidität für die Fortbe wegung, für die Herstellung des Kontaktes mit der Umwelt oder für die Selbst sorge kostspieliger Geräte bedürfen, im Rahmen einer vom Bundesrat auf zu stellenden Liste ohne Rücksicht auf die Erwerbsfähigkeit Anspruch auf solche Hilfsmittel haben. Die Befugnis zur Aufstellung der Hilfsmittelliste und zum Erlass ergänzender Vorschriften im Sinne von Art. 21 Abs. 4 IVG hat der Bundesrat in Art. 14 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) an das Eidgenössische De partement des Innern übertragen, welches die Verordnung über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI) mit anhangsweise aufge führter Hilfsmittelliste erlassen hat. Laut Art. 2 HVI besteht im Rahmen der im Anhang aufgeführten Liste Anspruch auf Hilfsmittel, soweit diese für die Fort bewegung, die Herstellung des Kontaktes mit der Umwelt oder für die Selbst sorge notwendig sind (Abs. 1). Anspruch auf die in dieser Liste mit * bezeich neten Hilfsmittel besteht nur, soweit diese für die Ausübung einer Erwerbstätig keit oder die Tätigkeit im Aufgabenbereich, für die Schulung, die Ausbildung, die funktionelle Angewöhnung oder für die in der zutreffenden Ziffer des An hangs ausdrücklich genannte Tätigkeit notwendig sind (Abs. 2; BGE 122 V 214 Erw. 2a). 1.3 In ständiger Rechtsprechung hat das Eidgenössische Versicherungsgericht fest gehalten, dass die im Anhang zur HVI enthaltene Liste der von der Invali den versicherung abzugebenden Hilfsmittel insofern abschliessend ist, als sie die in Frage kommenden Hilfsmittelkategorien aufzählt, wogegen bei jeder Hilfs mit telkategorie zu prüfen ist, ob die Aufzählung der einzelnen Hilfsmittel (in ner halb der Kategorie) ebenfalls abschliessend oder bloss exemplifikatorisch ist (BGE 121 V 260 Erw. 2b, 117 V 181 Erw. 3b mit Hinweisen). 1.4 Ziff. 4 des HVI-Anhangs führt unter dem Titel "Schuhwerk und orthopädische Fusseinlagen" folgende Hilfsmittel auf: 4.01 Orthopädische Massschuhe und orthopädische Serienschuhe einschliess lich Fertigungskosten, sofern eine Versorgung gemäss den nachfolgenden Ziffern 4.02-4.04 nicht möglich ist. Der versicherten Person ist eine Kos tenbeteiligung aufzuerlegen. 4.02 Kostspielige orthopädische Änderungen/Schuhzurichtungen an Konfekti ons schuhen oder orthopädischen Spezialschuhen. 4.03 Orthopädische Spezialschuhe. Der versicherten Person ist ein Kostenbe teili gung aufzuerlegen. 4.04 Invaliditätsbedingter Mehrverbrauch von Konfektionsschuhen. 4.05* Orthopädische Fusseinlagen, sofern sie eine notwendige Ergänzung einer medizinischen Eingliederungsmassnahme darstellen. 2. Streitig und zu prüfen ist der Anspruch der Beschwerdeführerin auf Kostenüber nahme für die von ihr erworbenen Schuhe der Marke Kandahar. Gemäss telefonischer Auskunft des Z.___ wie auch laut den unwi dersprochen geblieben Feststellungen in der ablehnenden Verfügung und im angefochtenen Einspracheentscheid handelt es sich bei den zur Diskussion ste henden Schuhen nicht um Spezialschuhe sondern um normale Konfektions schuhe (Urk. 8/9, 3/4, 2). Weder wurde geltend gemacht noch ist ersichtlich, dass sie spezifisch orthopädische Elemente (etwa zur Erleichterung der Abrol lung, Dämpfung, Pufferung oder Stabilisierung; vgl. unveröffentlichtes Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts in Sachen B. vom 10. Dezember 1997, I 425/97) aufweisen, weshalb sie weder als orthopädische Massschuhe oder orthopädische Serienschuhe im Sinne von Ziff. 4.01 HVI Anhang noch als orthopädische Spezialschuhe im Sinne von Ziff. 4.03 HVI Anhang zu betrachten sind. Schliesslich wurden an ihnen unbestrittenermassen auch keine kostspieli gen orthopädischen Änderungen oder Schuhzurichtungen im Sinne von Ziff. 4.02 HVI Anhang vorgenommen, so dass die IV-Stelle das Leistungsbe gehren der Beschwerdeführerin zu Recht abgewiesen hat, woran auch die Ein wände in der Beschwerdeschrift nichts zu ändern vermögen. Die Einzelrichterin erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - X.___ - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherung 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Eidgenössi schen Versicherungsgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht werden. Die Beschwerdeschrift ist dem Eidgenössischen Versicherungsgericht, Schweizerhof quai 6, 6004 Luzern, in dreifacher Ausfertigung zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift der beschwerdeführenden Person oder ihres Vertreters zu enthalten; die Ausfertigung des angefochtenen Entscheides und der dazugehörige Briefumschlag sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, so weit die beschwerdeführende Person sie in Händen hat (Art. 132 in Verbindung mit Art. 106 und 108 OG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Die EinzelrichterinDer Gerichtssekretär AnnaheimBachofner

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich IV.2004.00354 IV.2004.00354

IV.2004.00354 III. Kammer

Sozialversicherungsrichterin Annaheim als Einzelrichterin

Gerichtssekretär Bachofner

Urteil vom 30. Mai 2005

Urteil vom 30. Mai 2005 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Beschwerdeführerin

Beschwerdeführerin gegen

gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich (SVA)

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich (SVA) IV-Stelle

IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich

Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin Sachverhalt:

Sachverhalt: 1. Die 1948 geborene X.___ bezieht seit Juli 1982 eine Rente der Inva liden versicherung (Urk. 7/36) und leidet unter anderem an schmerzhaften Füs sen beidseits mit Mortonneuralgien (Bericht Dr. med. Y.___ vom 18. Juli 1994; Urk. 7/43). Am 27. März 1995 verfügte die Sozialversicherungs anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, für die Dauer vom 1. März 1993 bis 31. März 2003 (Revision) die Kostenübernahme von jährlich zwei Paar Spezial schuhen nach ärztlicher Verordnung bei einem Selbstbehalt von Fr. 100.-- für jedes Paar (Urk. 7/5).

1. Die 1948 geborene X.___ bezieht seit Juli 1982 eine Rente der Inva liden versicherung (Urk. 7/36) und leidet unter anderem an schmerzhaften Füs sen beidseits mit Mortonneuralgien (Bericht Dr. med. Y.___ vom 18. Juli 1994; Urk. 7/43). Am 27. März 1995 verfügte die Sozialversicherungs anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, für die Dauer vom 1. März 1993 bis 31. März 2003 (Revision) die Kostenübernahme von jährlich zwei Paar Spezial schuhen nach ärztlicher Verordnung bei einem Selbstbehalt von Fr. 100.-- für jedes Paar (Urk. 7/5). Im Januar 2004 ersuchte X.___ bei der IV-Stelle des Kantons Zürich um Kostenvergütung für ein - im Z.___ zum Preis von Fr. 369.-- erworbenes - Paar Schuhe der Marke "Kandahar" (Urk. 8/13). Mit Verfügung vom 12. März 2004 lehnte die IV-Stelle das Leistungsbegehren der Versicherten mit der Begründung ab, bei den gekauften Schuhen handle es sich um nicht abgeänderte Konfektionsschuhe, die keiner der Hilfsmittelkategorien zugeordnet werden könnten (Urk. 3/4). Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 11. Mai 2004 fest (Urk. 2).

Im Januar 2004 ersuchte X.___ bei der IV-Stelle des Kantons Zürich um Kostenvergütung für ein - im Z.___ zum Preis von Fr. 369.-- erworbenes - Paar Schuhe der Marke "Kandahar" (Urk. 8/13). Mit Verfügung vom 12. März 2004 lehnte die IV-Stelle das Leistungsbegehren der Versicherten mit der Begründung ab, bei den gekauften Schuhen handle es sich um nicht abgeänderte Konfektionsschuhe, die keiner der Hilfsmittelkategorien zugeordnet werden könnten (Urk. 3/4). Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 11. Mai 2004 fest (Urk. 2). 2. Gegen den Einspracheentscheid der IV-Stelle vom 11. Mai 2004 erhob die Versi cherte am 31. Mai 2004 Beschwerde mit dem sinngemässen Begehren um Aufhebung des angefochtenen Entscheids und Kostenübernahme für die erwor benen Schuhe (Urk. 1). Die IV-Stelle beantragte in ihrer Beschwerdeantwort vom 9. Juli 2004 die Abweisung der Beschwerde (Urk. 6). Am 13. Juli 2004 wurde der Schriftenwechsel geschlossen (Urk. 9).

2. Gegen den Einspracheentscheid der IV-Stelle vom 11. Mai 2004 erhob die Versi cherte am 31. Mai 2004 Beschwerde mit dem sinngemässen Begehren um Aufhebung des angefochtenen Entscheids und Kostenübernahme für die erwor benen Schuhe (Urk. 1). Die IV-Stelle beantragte in ihrer Beschwerdeantwort vom 9. Juli 2004 die Abweisung der Beschwerde (Urk. 6). Am 13. Juli 2004 wurde der Schriftenwechsel geschlossen (Urk. 9). Die Einzelrichterin zieht in Erwägung:

Die Einzelrichterin zieht in Erwägung: 1.

1. 1.1 In zeitlicher Hinsicht sind grundsätzlich diejenigen Rechtssätze massgebend, die bei der Erfüllung des zu Rechtsfolgen führenden Tatbestandes Geltung haben (BGE 130 V 447 Erw. 1.2.1, 127 V 467 Erw. 1). Weiter stellt das Sozialversi cherungsgericht bei der Beurteilung eines Falles grundsätzlich auf den bis zum Zeitpunkt des Erlasses des streitigen Einspracheentscheids eingetretenen Sach verhalt ab (BGE 121 V 366 Erw. 1b; KUV 2001 Nr. U 419 S. 101).

1.1 In zeitlicher Hinsicht sind grundsätzlich diejenigen Rechtssätze massgebend, die bei der Erfüllung des zu Rechtsfolgen führenden Tatbestandes Geltung haben (BGE 130 V 447 Erw. 1.2.1, 127 V 467 Erw. 1). Weiter stellt das Sozialversi cherungsgericht bei der Beurteilung eines Falles grundsätzlich auf den bis zum Zeitpunkt des Erlasses des streitigen Einspracheentscheids eingetretenen Sach verhalt ab (BGE 121 V 366 Erw. 1b; KUV 2001 Nr. U 419 S. 101). 1.2 Gemäss Art. 21 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) hat die versicherte Person im Rahmen einer vom Bundesrat aufzustellenden Liste An spruch auf jene Hilfsmittel, deren sie für die Ausübung der Erwerbstä tigkeit oder der Tätigkeit in ihrem Aufgabenbereich, für die Schulung, die Aus bildung oder zum Zwecke der funktionellen Angewöhnung bedarf. Ferner be stimmt Art. 21 Abs. 2 IVG, dass Versicherte, die infolge ihrer Invalidität für die Fortbe wegung, für die Herstellung des Kontaktes mit der Umwelt oder für die Selbst sorge kostspieliger Geräte bedürfen, im Rahmen einer vom Bundesrat auf zu stellenden Liste ohne Rücksicht auf die Erwerbsfähigkeit Anspruch auf solche Hilfsmittel haben.

1.2 Gemäss Art. 21 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) hat die versicherte Person im Rahmen einer vom Bundesrat aufzustellenden Liste An spruch auf jene Hilfsmittel, deren sie für die Ausübung der Erwerbstä tigkeit oder der Tätigkeit in ihrem Aufgabenbereich, für die Schulung, die Aus bildung oder zum Zwecke der funktionellen Angewöhnung bedarf. Ferner be stimmt Art. 21 Abs. 2 IVG, dass Versicherte, die infolge ihrer Invalidität für die Fortbe wegung, für die Herstellung des Kontaktes mit der Umwelt oder für die Selbst sorge kostspieliger Geräte bedürfen, im Rahmen einer vom Bundesrat auf zu stellenden Liste ohne Rücksicht auf die Erwerbsfähigkeit Anspruch auf solche Hilfsmittel haben. Die Befugnis zur Aufstellung der Hilfsmittelliste und zum Erlass ergänzender Vorschriften im Sinne von Art. 21 Abs. 4 IVG hat der Bundesrat in Art. 14 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) an das Eidgenössische De partement des Innern übertragen, welches die Verordnung über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI) mit anhangsweise aufge führter Hilfsmittelliste erlassen hat. Laut Art. 2 HVI besteht im Rahmen der im Anhang aufgeführten Liste Anspruch auf Hilfsmittel, soweit diese für die Fort bewegung, die Herstellung des Kontaktes mit der Umwelt oder für die Selbst sorge notwendig sind (Abs. 1). Anspruch auf die in dieser Liste mit * bezeich neten Hilfsmittel besteht nur, soweit diese für die Ausübung einer Erwerbstätig keit oder die Tätigkeit im Aufgabenbereich, für die Schulung, die Ausbildung, die funktionelle Angewöhnung oder für die in der zutreffenden Ziffer des An hangs ausdrücklich genannte Tätigkeit notwendig sind (Abs. 2; BGE 122 V 214 Erw. 2a).

Die Befugnis zur Aufstellung der Hilfsmittelliste und zum Erlass ergänzender Vorschriften im Sinne von Art. 21 Abs. 4 IVG hat der Bundesrat in Art. 14 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) an das Eidgenössische De partement des Innern übertragen, welches die Verordnung über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI) mit anhangsweise aufge führter Hilfsmittelliste erlassen hat. Laut Art. 2 HVI besteht im Rahmen der im Anhang aufgeführten Liste Anspruch auf Hilfsmittel, soweit diese für die Fort bewegung, die Herstellung des Kontaktes mit der Umwelt oder für die Selbst sorge notwendig sind (Abs. 1). Anspruch auf die in dieser Liste mit * bezeich neten Hilfsmittel besteht nur, soweit diese für die Ausübung einer Erwerbstätig keit oder die Tätigkeit im Aufgabenbereich, für die Schulung, die Ausbildung, die funktionelle Angewöhnung oder für die in der zutreffenden Ziffer des An hangs ausdrücklich genannte Tätigkeit notwendig sind (Abs. 2; BGE 122 V 214 Erw. 2a). 1.3 In ständiger Rechtsprechung hat das Eidgenössische Versicherungsgericht fest gehalten, dass die im Anhang zur HVI enthaltene Liste der von der Invali den versicherung abzugebenden Hilfsmittel insofern abschliessend ist, als sie die in Frage kommenden Hilfsmittelkategorien aufzählt, wogegen bei jeder Hilfs mit telkategorie zu prüfen ist, ob die Aufzählung der einzelnen Hilfsmittel (in ner halb der Kategorie) ebenfalls abschliessend oder bloss exemplifikatorisch ist (BGE 121 V 260 Erw. 2b, 117 V 181 Erw. 3b mit Hinweisen).

1.3 In ständiger Rechtsprechung hat das Eidgenössische Versicherungsgericht fest gehalten, dass die im Anhang zur HVI enthaltene Liste der von der Invali den versicherung abzugebenden Hilfsmittel insofern abschliessend ist, als sie die in Frage kommenden Hilfsmittelkategorien aufzählt, wogegen bei jeder Hilfs mit telkategorie zu prüfen ist, ob die Aufzählung der einzelnen Hilfsmittel (in ner halb der Kategorie) ebenfalls abschliessend oder bloss exemplifikatorisch ist (BGE 121 V 260 Erw. 2b, 117 V 181 Erw. 3b mit Hinweisen). 1.4 Ziff. 4 des HVI-Anhangs führt unter dem Titel "Schuhwerk und orthopädische Fusseinlagen" folgende Hilfsmittel auf:

1.4 Ziff. 4 des HVI-Anhangs führt unter dem Titel "Schuhwerk und orthopädische Fusseinlagen" folgende Hilfsmittel auf: 4.01 Orthopädische Massschuhe und orthopädische Serienschuhe einschliess lich Fertigungskosten, sofern eine Versorgung gemäss den nachfolgenden Ziffern 4.02-4.04 nicht möglich ist. Der versicherten Person ist eine Kos tenbeteiligung aufzuerlegen.

4.01 Orthopädische Massschuhe und orthopädische Serienschuhe einschliess lich Fertigungskosten, sofern eine Versorgung gemäss den nachfolgenden Ziffern 4.02-4.04 nicht möglich ist. Der versicherten Person ist eine Kos tenbeteiligung aufzuerlegen. 4.02 Kostspielige orthopädische Änderungen/Schuhzurichtungen an Konfekti ons schuhen oder orthopädischen Spezialschuhen.

4.02 Kostspielige orthopädische Änderungen/Schuhzurichtungen an Konfekti ons schuhen oder orthopädischen Spezialschuhen. 4.03 Orthopädische Spezialschuhe. Der versicherten Person ist ein Kostenbe teili gung aufzuerlegen.

4.03 Orthopädische Spezialschuhe. Der versicherten Person ist ein Kostenbe teili gung aufzuerlegen. 4.04 Invaliditätsbedingter Mehrverbrauch von Konfektionsschuhen.

4.04 Invaliditätsbedingter Mehrverbrauch von Konfektionsschuhen. 4.05* Orthopädische Fusseinlagen, sofern sie eine notwendige Ergänzung einer medizinischen Eingliederungsmassnahme darstellen.

4.05* Orthopädische Fusseinlagen, sofern sie eine notwendige Ergänzung einer medizinischen Eingliederungsmassnahme darstellen. 2. Streitig und zu prüfen ist der Anspruch der Beschwerdeführerin auf Kostenüber nahme für die von ihr erworbenen Schuhe der Marke Kandahar.

2. Streitig und zu prüfen ist der Anspruch der Beschwerdeführerin auf Kostenüber nahme für die von ihr erworbenen Schuhe der Marke Kandahar. Gemäss telefonischer Auskunft des Z.___ wie auch laut den unwi dersprochen geblieben Feststellungen in der ablehnenden Verfügung und im angefochtenen Einspracheentscheid handelt es sich bei den zur Diskussion ste henden Schuhen nicht um Spezialschuhe sondern um normale Konfektions schuhe (Urk. 8/9, 3/4, 2). Weder wurde geltend gemacht noch ist ersichtlich, dass sie spezifisch orthopädische Elemente (etwa zur Erleichterung der Abrol lung, Dämpfung, Pufferung oder Stabilisierung; vgl. unveröffentlichtes Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts in Sachen B. vom 10. Dezember 1997, I 425/97) aufweisen, weshalb sie weder als orthopädische Massschuhe oder orthopädische Serienschuhe im Sinne von Ziff. 4.01 HVI Anhang noch als orthopädische Spezialschuhe im Sinne von Ziff. 4.03 HVI Anhang zu betrachten sind. Schliesslich wurden an ihnen unbestrittenermassen auch keine kostspieli gen orthopädischen Änderungen oder Schuhzurichtungen im Sinne von Ziff. 4.02 HVI Anhang vorgenommen, so dass die IV-Stelle das Leistungsbe gehren der Beschwerdeführerin zu Recht abgewiesen hat, woran auch die Ein wände in der Beschwerdeschrift nichts zu ändern vermögen.

Gemäss telefonischer Auskunft des Z.___ wie auch laut den unwi dersprochen geblieben Feststellungen in der ablehnenden Verfügung und im angefochtenen Einspracheentscheid handelt es sich bei den zur Diskussion ste henden Schuhen nicht um Spezialschuhe sondern um normale Konfektions schuhe (Urk. 8/9, 3/4, 2). Weder wurde geltend gemacht noch ist ersichtlich, dass sie spezifisch orthopädische Elemente (etwa zur Erleichterung der Abrol lung, Dämpfung, Pufferung oder Stabilisierung; vgl. unveröffentlichtes Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts in Sachen B. vom 10. Dezember 1997, I 425/97) aufweisen, weshalb sie weder als orthopädische Massschuhe oder orthopädische Serienschuhe im Sinne von Ziff. 4.01 HVI Anhang noch als orthopädische Spezialschuhe im Sinne von Ziff. 4.03 HVI Anhang zu betrachten sind. Schliesslich wurden an ihnen unbestrittenermassen auch keine kostspieli gen orthopädischen Änderungen oder Schuhzurichtungen im Sinne von Ziff. 4.02 HVI Anhang vorgenommen, so dass die IV-Stelle das Leistungsbe gehren der Beschwerdeführerin zu Recht abgewiesen hat, woran auch die Ein wände in der Beschwerdeschrift nichts zu ändern vermögen. Die Einzelrichterin erkennt:

Die Einzelrichterin erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos.

2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an:

3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - X.___

X.___ - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherung

Bundesamt für Sozialversicherung 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Eidgenössi schen Versicherungsgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht werden.

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Eidgenössi schen Versicherungsgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht werden. Die Beschwerdeschrift ist dem Eidgenössischen Versicherungsgericht, Schweizerhof quai 6, 6004 Luzern, in dreifacher Ausfertigung zuzustellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Eidgenössischen Versicherungsgericht, Schweizerhof quai 6, 6004 Luzern, in dreifacher Ausfertigung zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift der beschwerdeführenden Person oder ihres Vertreters zu enthalten; die Ausfertigung des angefochtenen Entscheides und der dazugehörige Briefumschlag sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, so weit die beschwerdeführende Person sie in Händen hat (Art. 132 in Verbindung mit Art. 106 und 108 OG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift der beschwerdeführenden Person oder ihres Vertreters zu enthalten; die Ausfertigung des angefochtenen Entscheides und der dazugehörige Briefumschlag sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, so weit die beschwerdeführende Person sie in Händen hat (Art. 132 in Verbindung mit Art. 106 und 108 OG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Die EinzelrichterinDer Gerichtssekretär

AnnaheimBachofner