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Vor allem dank Dauerbrennern wie "Fifa", "The Sims" und "Madden" sowie den Live-Diensten verzeichnete das Unternehmen im vierten Quartal einen Nettoumsatz von 1,95 Milliarden Dollar, wie Electronic Arts am Dienstag mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit 1,76 Milliarden gerechnet.
Viele Spieler kehren aufgrund knapper Budgets infolge der hohen Inflation zu ihren Lieblingsspielen zurück - ein Trend, auf den sich EA und seine Konkurrenten wie Take-Two und Activision Blizzard konzentriert haben.
"Konsolen- und PC-Umsätze verlagern sich allmählich zu den bekanntesten Franchises und EA hat dort einige der bekanntesten Titel", sagte Nick McKay, Analyst bei Wedbush Securities. Die Papiere des Videospiel-Entwicklers stiegen im nachbörslichen Handel um drei Prozent.
(Reuters)