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In der Atemtherapie geht es um die:
Mobilisierung und Freisetzung gebundener Energie
- Herstellung der energetischen Verbindung verschiedener Körpersegmente
- Fähigkeit, Spannung aufzubauen, zu halten und zu entspannen
- Erweiterung der Spanne zwischen vollem energetischem Aufladungs- und Entladungszustand
- Erkennung individueller Muster in Atmung, Energiehaushalt und Ausdruck, sowie damit verbundende Begrenzungen des Selbst (Charakterstruktur).

Druck auf die Brust
Das sich verändernde Brustvolumen bei voller Ein- und Ausatmung ist deutlich zu sehen.
Beispiele für Atemmuster: einige Menschen atmen mehr ein als aus oder umgekehrt, andere atmen vorwiegend in die Brust oder in den Bauch, wieder andere atmen oberflächlich oder halten automatisch den Atem an, sobald Gefühle auftauchen.
Beispiele für Gefühls- und Ausdrucksmuster: bei manchen Klienten münden verschiedene Gefühle nur in ein einziges -z.B. in Trauer (oft bei Frauen) oder in Wut (eher bei Männern) oder sie reagieren auf sich aufbauende Gefühlsspannung entweder mit Rückzug oder mit Rationalisierung.
Eine detailierte Beschreibung der Atemtherapie finden Sie in unserem Buch.