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Der Einsatz der gesprochenen Gesamtsumme von USD 686 Mrd. steht im Zeichen der Entwicklung neuer Energietechnologien, der Förderung internationaler Nonproliferations-Programme sowie der Wartung des bestehenden Kernwaffenarsenals und umfasst auch die nationalen Wasserbauvorhaben. Für das zivile Nuklearprogramm sind neben den in diesem Gesetz nicht erfassten Auslagen für die Sicherheitsbehörden im Rahmen der nicht-militärischen Zuweisung an das Department of Energy von USD 19 Mrd. im Ganzen noch USD 223 Mio. vorgesehen. Das ist etwa gleich viel wie im Fiskaljahr 2000, aber 8,4% weniger als 2001. Der Rückgang ist vor allem auf das Auslaufen der sogenannten Nuclear Energy Research Initiative zurückzuführen, wo der Mitteleinsatz rund 40% unter dem Budget für das Fiskaljahr 2001 liegen wird. Die anderen Posten - namentlich die Isotopenherstellung, der Betrieb der grösseren Infrastruktureinheiten wie ANL-West und FFTF (Fast Flux Test Facility) sowie die Programmleitung - werden etwa gleich viel Budgetmittel erhalten wie in den Vorjahren. Die Reaktorentwicklung soll auf die sogenannte Generation IV fokussiert werden.
Quelle
P.B. nach einer Medienmitteilung des Weissen Hauses vom 13. November und NucNet vom 14. November 2001