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Lieblings-Stärken
Diese Lieblings-Stärken helfen mir in meinem Beruf
„Kritische“ Menschen nehmen die Dinge, die ihnen im Leben begegnen, nicht einfach so hin. Sie hinterfragen Sachverhalte oder Personen. Sie prüfen und beurteilen streng. Sie orientieren sich dabei z.B. an präzisen Regeln, Normen und Vorgaben oder auch an wissenschaftlichen bzw. künstlerischen Massstäben.
In der Alltagssprache verwendet man den Begriff Präzision wenn man ausdrücken möchte, dass etwas besonders genau ist oder besonders genau gemacht wird. Wird von einer mit Präzision durchgeführten Arbeit gesprochen, meint man eine exakte, mit sehr grosser Sorgfalt und Detailgenauigkeit durchgeführte Arbeit.
Will man sprachlich „präzise“ sein, so bedeutet dies, dass man etwas klar, auf den Punkt genau und eindeutig beschreiben muss.
Als technischer Fachbegriff beschreibt Präzision etwas, das auch bei ständiger Wiederholung, immer genau gleich, und mit sehr geringen Abweichungen abläuft. „Präzise“ Menschen zeichnen sich durch diese besondere Genauigkeit aus.
Im allgemeinen Sprachgebrauch verwendet man das Wort „verlässlich“ überall dort, wo man beschreiben will, dass etwas grundsätzlich immer funktioniert - auch und besonders dann, wenn es wirklich drauf ankommt. Bei einer verlässlichen Person nimmt man an, dass sie zu einem hält, dass sie da ist, wenn man sie braucht, dass sie sich berechenbar an die Regeln hält, und auch noch einen gewissen Sinn für Ordnung hat.
Berufsalltag
Ein typischer Arbeitstag
Jeden Morgen gibt es ein kurzes Briefing, sodass der Chef weiss woran man ist und wie lange man noch hat um die Arbeit zu erledigen. Oder um einen neuen Auftrag zu erteilen.
An diesem Tag bekomme ich einen neuen Auftrag. Und zwar klagte ein Kunde, dass sein Traktor komische Geräusche macht. Zuerst überzeugte ich mich selber von diesem Geräusch, welches vom Motor stammt. Ich hatte eine Vermutung von woher das Geräusch stammte, doch bevor ich anfing den Motor zu zerlegen rief ich beim Kundendienst von New Holland (Bucher) an und fragte, ob sie schon öfters von einem solchen Fall gehört haben. Meine Vermutung bestätigte sich nach dem Anruf.
Noch vor der Znünipause schaute ich, dass ich das Motorenöl ablassen kann. Sodass nach dem Znüni sicher alles draussen ist. Ich richtete mein Arbeitsplatz noch ein, sodass ich nachher keine Zeit mehr verliere.
Um 09:00 machen wir meistens ca. eine halbe Stunde Pause.
Anschliessend fange ich an mit der Motorzerlegung. Ich nehme die Ölwanne runter und sehe, dass einige Kurbelwellenlagerböcke gebrochen sind. Da man diese defekten Teile nicht einfach Austauschen darf muss ich den kompletten Motor ersetzen.
Am Mittag gehe ich kurz nach Hause um etwas zu essen.
Weil ich den Motor nicht ausbauen konnte ohne, dass die Vorderachse auch ausgebaut ist, musste ich diese auch noch entfernen.
Um 16:00 machen wir jeweils eine kurze Kaffeepause. Bevor ich in die Pause gehe, bestelle ich noch alle Ersatzteile, sodass ich am nächsten Tag nicht auf diese warten muss.
Bevor ich meine Stunden aufschreibe und welche Arbeiten ich bis jetzt erledigt habe, reinige ich meinen Arbeitsplatz, sodass ich am nächsten Tag an einem frischen Arbeitsplatz anfangen kann.
Berufsweg
Mein Berufsweg
Fragen & Antworten
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Von Klein auf haben mich die grossen Maschinen und die Technik dieser Fahrzeuge fasziniert. Auf dem Bauernhof meines Nachbarn durfte ich jeweils mithelfen und hatte dadurch schon einen Bezug zu den Landmaschinen.
Man sollte von der Technik und den Maschinen begeistert sein. Zudem sollte man auch handwerklich begabt sein und ein gutes technisches Verständnis haben.
Die Vielfalt von diesem Beruf begeistert mich sehr. Ich finde es immer wieder spannend, wie man möglichst schnell eine Lösung finden muss, um sämtliche Reparaturen ausführen zu können.
Das Schwierigste am Beruf finde ich das Problem zu finden bei einer so komplexen Technik.
Den Beruf Landmaschinenmechaniker würde ich allen weiterempfehlen, die handwerklich begabt sind und die ein grosses Interessen für Landmaschinen haben.