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Die Vorlage zum neuen Format mit dem Namen «Twenty20» stammt vom australischen Tennis-Verband. In den Spielen der australischen Klub-Meisterschaften wurde es bereits getestet.
Die folgenden 4 Änderungen werden dabei vorgenommen: Sätze gehen nur noch auf 4 gewonnene Games, so dass es bereits beim Stande von 3:3 zum Tiebreak kommt. Weiter gibt es kein «Vorteil» mehr nach 40:40 (stattdessen holt derjenige das Game, der den nächsten Punkt macht). Und schliesslich wird ein Service, der via Netzkante im Feld landet, nicht wiederholt.
Alte Rivalen machen den Test
In Sydney werden Roger Federer und Lleyton Hewitt in einer Exhibition am 12. Januar das neue Format testen. «Es ist eine fantastische Neuerung für unseren Sport, ich hoffe sehr, dass sie zumindest auf Klubebene schon bald offiziell anerkannt wird», meinte ein begeisterter Hewitt. Auch Federer freut sich auf den Event: «Ich kann es nicht erwarten, für diesen speziellen Match nach Sydney zu kommen».