Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03620.jsonl.gz/1640

Die Niederlage war keineswegs zwingend. Fribourg kam vor allem nach dem Anschlusstreffer von Julien Sprunger (45. Minute) zu mehreren hockkarätigen Ausgleichchancen. Die Chancenauswertung war aber bereits in den beiden Dritteln zuvor mangelhaft.
Tschechen Bollwerk hält stand
Auch das Herausnehmen von Torhüter Corey Schneider zugunsten eines weiteren Feldspielers nach einer Strafe gegen Vitkovice kurz vor Schluss brachte nicht den erwünschten Erfolg. Vitkovice-Keeper Filip Sindelar, der als bester Spieler der Partie ausgezeichnet wurde, hielt den Sieg für sein Team fest.
Für Vitkovice hatten Roman Szturc (9. Minute) und Rudolf Huna mit seinem 3. Turniertreffer (22.) nach einem Ngoy-Fehler vorgelegt.
Zwei Drittel verschlafen
«In den ersten 40 Minuten haben wir geschlafen», zeigte sich Fribourgs einziger Torschütze Sprunger im Interview selbstkritisch. «Im letzten Drittel spielten wir viel besser, aber die Tschechen waren defensiv sehr sehr stark.»
Fribourg muss Umweg nehmen
Damit ziehen die Tschechen als Gruppensieger direkt in den Halbfinal vom Sonntag ein und dürfen am Samstag einen freien Tag einziehen.. Fribourg bleibt auf Rang 2 und bekommt es am Samstag im Pre-Semifinal mit den Mannheimer Adlern zu tun.