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Die Gelder werden vor allem in zwei Bereichen eingesetzt, wie das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) mitteilt: bei den bergbaulichen Gefahrenabwehrmassnahmen im sogenannten Zentralteil sowie im atomrechtlichen Planfeststellungsverfahren zur endgültigen Stilllegung. Derzeit sind rund 230 Mitarbeiter in Morsleben beschäftigt.
Die Einlagerung radioaktiver Abfälle in Morsleben wurde 1998 beendet, im April 2001 hat das BfS auf die «Genehmigung zur Einlagerung radioaktiver Abfälle unwiderruflich verzichtet». Derzeit läuft das atomrechtliche Verfahren zur Stilllegung des Eram. Im Jahr 2009 sollte mit der endgültigen Verschliessung des Endlagers begonnen werden, bis 2024 dürfte die Stilllegung des Eram abgeschlossen sein.
Quelle
D.S. nach BfS, Pressemitteilung, 25. März 2005