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Dieser Artikel beschäftigt sich mit spieltheoretischen Ansätzen in der modernen Organisationstheorie.
Einleitend soll die Spieltheorie einmal näher beleuchtet werden.
Dieser Artikel beschäftigt sich mit spieltheoretischen Ansätzen in der modernen Organisationstheorie.
Einleitend soll die Spieltheorie einmal näher beleuchtet werden.
Kernthemen des industrieökonomischen Erklärungsansatzes sind das Wettbewerbsumfeld und die Interaktion mit den Wettbewerbern. Diesen Erklärungsansätzen liegt keine unternehmensinterne Perspektive zugrunde.
Es wird das Wettbewerbsverhalten insgesamt betrachtet, ohne dass einzelne Wettbewerber genauer unter die Lupe genommen werden. Ergo haben die Handlungen eines Wettbewerbers bei diesen Erklärungsansätzen nicht unmittelbar Einfluss auf die Ergebnisse der Handlungen von Konkurrenten.
Ausgangspunkt für den situativen Ansatz ist die Kritik an der Managementlehre und am Bürokratieansatz nach Weber. Anhänger dieses Konzepts vertreten die Meinung, dass eine Organisationsform nicht für alle Gegebenheiten gleich gut geeignet sein könne.
So wurde die Frage aufgeworfen, ob man die verschiedenen Organisationsstrukturen in Unternehmen auf unterschiedliche Situationen der Firmen zurückführen könnte. Dieser Ansatz steigert somit die Bedeutsamkeit situativer Einflüsse auf das Management von Unternehmen. Gleichzeitig zweifelt er die Existenz allgemeingültiger optimaler Organisationsstrukturen an.
Um erfolgreiche Unternehmens- und Marketingstrategien zu entwickeln, bedarf es auch der Analyse des Unternehmens, neben der Analyse der globalen Unternehmensumwelt.
Schliesslich müssen Unternehmer wissen, wie die derzeitige Situation des Unternehmens ist.
Der allgemeine Handlungsrahmen eines Unternehmens wird von der globalen Unternehmensumwelt vorgegeben.
Zudem wird die globale Unternehmensumwelt nicht, oder kaum, von einzelnen Unternehmen beeinflusst.
In einem Unternehmen ist es nicht nur wichtig, den eigenen Markt zu kennen, sondern auch eine darauf abgestimmte, passende Marketingstrategie zu verfolgen.
Im folgenden Beitrag soll auf dieses Thema genauer eingegangen werden und zunächst einmal der Begriff Marketingstrategie erläutert werden.
Die Wahl einer passenden Unternehmensstrategie wirkt sich wesentlich auf den zukünftigen Unternehmenserfolg aus. Nach Porter kann man drei Grundstrategien unterscheiden, sie werden auch Generische Grundstrategien nach Porter genannt.
Es gibt demnach die Kostenführerstrategie, die Differenzierungsstrategie und die Nischenstrategie. Porter beschreibt zu diesen drei Strategien einige Hinweise. Damit wird die Antwort auf die Frage leichter, für welche Grundstrategie sich das Unternehmen entscheiden sollte.
Lesen Sie nun den zweiten Teil unserer Serie, welche sich mit neueren Ansätzen der Organisationstheorie beschäftigt.
Erfahren Sie in diesem Zusammenhang Wissenswertes über systemtheoretische Ansätze.
Mit dieser Beitragsserie wenden wir uns den aktuelleren Organisationstheorien zu.
Die neueren Ansätze fussen oftmals auf den älteren, jedoch beschäftigen sie sich meistens mit spezielleren Fragestellungen.
Kleine und mittelgrosse Unternehmen neigen oftmals dazu, sich mit strategischen Fragen bloss nebenher auseinanderzusetzen. Mittlerweile haben zwar zunehmend kleinere Firmen eine intelligente Unternehmensstrategie definiert, dennoch fehlen in wichtigen Bereichen Strategien, die solide fundiert sind – so auch im Vertrieb.
Dabei gehört gar nicht so viel dazu, eine gute Vertriebsstrategie auszuarbeiten. Für kleinere Unternehmen mit begrenzten Ressourcen genügt es im Allgemeinen, einige hauptsächliche Fragen zu klären. Eine Vertriebsstrategie für kleinere Firmen sollte im Wesentlichen die Antworten auf folgende Fragestellungen beinhalten: