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Das Very Large Telescope in Chile hat einen Planeten abgebildet, der einen Stern in einem Mehrsternsystem umkreist, das etwa 480 Lichtjahre von der Erde entfernt liegt.
Die Exoplanet15-mal größer als unser Planet SonnensystemDer größte Planet der JupiterEs umkreist einen kleinen Stern, der wiederum einen größeren Stern umkreist ein Stern. Es umkreist auch den größeren Stern Brauner ZwergOder der „gescheiterte“ Stern. Braune Zwerge erhalten einen düsteren Spitznamen, weil diese Objekte nicht massiv genug sind, um in ihrem Zentrum eine Kernfusion aufrechtzuerhalten, wie dies bei typischen Sternen der Fall ist. Sie sind jedoch immer noch zu groß, um als Planeten bezeichnet zu werden.
Das Zweisternsystem und der Braune Zwerg, gemeinsam HIP 81208 genannt, sind Astronomen seit langem bekannt. Doch die Anwesenheit eines Exoplaneten in der Umlaufbahn des kleineren Sterns überraschte die Astronomen, die zuvor von der Europäischen Südsternwarte (ESO) aufgenommene Bilder des Systems noch einmal untersuchten. Sehr großes Teleskop In Chile.
Der neu entdeckte Exoplanet ist zudem sehr massereich, fast groß genug, um selbst als Brauner Zwerg bezeichnet zu werden.
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Die Europäische Südsternwarte sagte in einem Bericht, dass die Entdeckung des Teams das erste pyramidenförmige Vierecksystem sei, das mithilfe direkter Bildgebung entdeckt wurde. Stellungnahme. Die meisten Exoplaneten werden durch die sogenannte Transitmethode entdeckt, bei der vom Standpunkt des Beobachters aus winzige Einbrüche in der Helligkeit des Sterns beobachtet werden, die dadurch verursacht werden, dass ein Planet vor seiner Scheibe vorbeizieht.
Live-Fotografie ist im Kern traditionelle Fotografie. Allerdings nutzen Astronomen, die diese Methode nutzen, um Weltraumwelten einzufangen, sehr leistungsstarke Teleskope und hochempfindliche Kameras, um Planetenobjekte direkt zu sehen. In den erneut analysierten Bildern entdeckten Astronomen des Pariser Observatoriums, dass der riesige Exoplanet im Lichtring um seinen Mutterstern eine Blase bildet.
Diese Entdeckung werde Astronomen helfen, ihr Verständnis der Entstehung komplexer Systeme zu verbessern, sagte die ESO in der Erklärung.
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