Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03599.jsonl.gz/616

Mit vier Strafrunden blieb Lena Häcki eine Aufholjagd wie in Pyeongchang 2018, wo sich die Engelbergerin mit ähnlicher Ausgangslage noch auf einen Diplomrang vorgearbeitet hatte, versagt. Immerhin dürfte sich die Schweizer Team-Leaderin mit diesem Resultate den Startplatz für den Massenstart gesichert haben. Zu diesem Rennen am kommenden Samstag sind bloss die Top 30 zugelassen.
Die junge Amy Baserga war mit einem Handicap von 2:40 Minuten gestartet. Dieser Rückstand verdoppelte sich auf den 12,5 km mit vier Schiessen. Die Frau aus Einsiedeln räumte 17 der 20 Scheiben ab, machte 15 Ränge gut und kam letztlich auf Platz 39.
An der Spitze baute Marte Olsbu Röiseland ihren Vorsprung aus dem Sprint auf 1:36 Minuten aus. Die 31-Jährige gewann bei ihrem vierten Einsatz die vierte Medaille: Dreimal Gold im Mixed, Sprint und der Verfolgung, Bronze im Einzel. Und für die Frauenstaffel und den Massenstart sind die Aussichten hervorragend. Silber holte die Schwedin Elvira Öberg vor der Norwegerin Tiril Eckhoff.