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Fieber, Schüttelfrost, Hals-, Kopf- und Gelenkschmerzen: Im Winter klagen viele Menschen über Grippesymptome. Ausgelöst wird die infektiöse Erkrankung durch Grippeviren, die meist während der kalten Monate aktiv sind. Übertragbar sind Grippeviren direkt über Tröpfchen, die von einer infizierten Person über Husten, Niesen und Sprechen verbreitet werden, sowie indirekt über den Kontakt mit einer kontaminierten Oberfläche, auf welcher Viren einige Tage überleben können.
Im Gegensatz zu einer Erkältung kann die Grippe, die sich durch ihren plötzlichen Beginn und heftigere Symptome bemerkbar macht, zu schweren Komplikationen führen.
Ein erhöhtes Risiko für Komplikationen haben Menschen, die an einer chronischen Krankheit leiden und/oder älter als 65 Jahre sind. Insbesondere für diese Menschen und deren Umfeld ist es ratsam, sich vor der Grippe zu schützen.
Lassen Sie sich gegen die Grippe impfen. Der optimale Zeitpunkt für die Grippeimpfung liegt zwischen Mitte Oktober und Mitte November. Impfen lassen können Sie sich bei Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt, in Impfzentren sowie in vielen Kantonen auch in der Apotheke.
Waschen Sie sich regelmässig und gründlich die Hände mit Wasser und Seife.
Tragen Sie ein Desinfektionsmittel bei sich für den Fall, dass Sie kein Wasser und keine Seife zur Verfügung haben.
Vermeiden Sie wenn möglich das Händeschütteln zur Begrüssung.
Gehen Sie regelmässig an die frische Luft. Tägliche Spaziergänge aktivieren die Immunabwehr und vermindern das Austrocknen der Schleimhäute.