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schon geschrieben. Heute 0,60 in England jetzt nur noch die 0,70 morgen in Deutschland und der 1 steht am Ende des Monats. Es gibt weiterhin sehr viele die noch klein investiert sind und auf der Mauer sitzen.
Das mit James Bond am engsten verbundene Automobilunternehmen hat für 2020 erhebliche Verluste verbucht.
Aston Martin trat in finanzielle Schwierigkeiten in das Jahr ein, und die Störung der globalen Gesundheitspandemie hat die Situation mit einem Verlust von 3,6 Mrd. R noch schlimmer gemacht.
Der Umsatz ging um fast zwei Drittel zurück und das Unternehmen verkaufte in den ersten sechs Monaten des Jahres 2020 nur 1 770 Autos, verglichen mit 2996 Einheiten im gleichen Zeitraum des Vorjahres.
Der Verkauf zu vieler Autos kann für exklusive Marken wie Aston Martin ein Problem sein, aber es muss ein Teil seiner Verkaufsdynamik wiederhergestellt werden, um sicherzustellen, dass Entwicklungskosten für Forschung und Entwicklung bereitgestellt werden.
ASTON MARTIN DBX Theoretisch sollte Aston Martin zu einer viel besseren finanziellen Gesundheit tendieren, da es endlich gelungen ist, seinen eigenen Luxus-SUV, den DBX, auf den Markt zu bringen.
Als Premiere für Aston Martin hat der DBX das Potenzial, in Märkten wie Russland, Indien und China viel beliebter zu sein als die traditionellen Low-Riding-Sportwagen der Marke.
LAWRENCE STROLL: RIESIGE ÄNDERUNGEN DES MANAGEMENTS Trotz erheblicher Herausforderungen positioniert sich Aston Martin für eine Erholung.
Das Unternehmen hat enorme Veränderungen auf Vorstandsebene und Managementebene erlebt, einschließlich der Ernennung eines kanadischen Vorsitzenden und eines deutschen CEO.
Aston Martin gilt immer als britisch, aber die erfolgreichste Zeit der Marke (2000 bis 2013) wurde von einem Deutschen, Ulrich Bez, geleitet.
Bargeld ist eine verzweifelte Ressource für Aston Martin und wurde vom kanadischen Milliardär Lawrence Stroll, dem Vater des F1-Fahrers Lance, refinanziert.
Mit einem nachgewiesenen Geschäftssinn hat Stroll keine Bedenken, unpopuläre Entscheidungen zu treffen - die für die zukünftige Gesundheit von Aston Martin erforderlich sind. Dies hat ihn veranlasst, CEO Andy Palmer abzusetzen und den englischen Chef durch einen Deutschen, Tobias Moers, zu ersetzen.
Dies könnte ein inspirierter Schritt sein, da Aston Martin einen CEO benötigt, der die technische Komplexität der Herstellung von Hochleistungsfahrzeugen versteht. Moers ist vielleicht der qualifizierteste Kandidat der Branche für die Rettung von Aston Martin, da er drei Jahrzehnte in der äußerst erfolgreichen AMG-Division von Mercedes-Benz verbracht hat.
Die Herausforderung für Moers ist enorm, aber seine Amtszeit bei AMG hat gezeigt, dass es für die Führung eines profitablen Sportwagenunternehmens nur wenige fähigere CEOs der Automobilindustrie gibt.
----------- An Börse ist nur sicher: das nichts sicher ist! Der Einsatz ist nur eine Zahl!und nicht mehr
Alle die jetzt investiert sind, werden meiner Meinung nach bald, oder jetzt schon viel Spaß haben. Und wer zu Spät kommt....... Aber wie Du schon sagst, wer würde nicht gern noch mehr Anteile haben, wenn es hoch geht :-) Etwas anderes wie nach oben, wird das neue Managment nicht zulassen.
Ab jetzt gibts für mich nur Gewinne wenns in den Norden geht und dann reichts langfristig auch mal für nen Aston in der Garage :-)
ist schon riesengroß mittlerweile. Wenn es schief geht bereue ich davon keinen Aston gekauft zu haben. Ich bin aber sicher dass es gut geht :). Der Vettel ist vermutlich schon lang dabei, es wird nur auf den besten Moment zur Veröffentlichung gewartet. Das bringt den Schub über den Euro mMn. Deutschland ist der zweitwichtigste Markt!