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Die Grossbank Credit Suisse hat Untersuchungen zu den Vorkommnissen um den Hedgefonds Archegos und die Greensill-Fonds eingeleitet. Der Verwaltungsrat habe bereits Anfang März eine Untersuchung der Vorkommnisse zu den mit Greensill Capital erstellten «Lieferketten-Fonds» gestartet. Das Mandat sei in der Zwischenzeit um das US-Hedgefonds-Thema erweitert worden, teilte die Bank mit. Zudem habe der Verwaltungsrat zwei Untersuchungen eingeleitet, die von externen Parteien durchgeführt würden. Sie beträfen nicht nur die Angelegenheiten selbst, sondern auch breitere Konsequenzen und die daraus zu ziehenden Lehren. (swisstxt)
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