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Konnektivität (von englisch connect „verbinden“) steht für: Verbindung von Nervenzellen, siehe Gehirn #Rechenleistung und Leistungsaufnahme minimale Anzahl an Verbindungen bei Netzwerken, siehe Netzwerk #Auflösung Grössekonnektivität = Vernetzungsstruktur Maturana BdE,139
Konnektivismus (engl. Connectivism) ist eine relativ junge Lerntheorie, die sich auf das Lernen im digitalen Zeitalter bezieht. Sie wurde von dem kanadischen Lerntheoretiker George Siemens entwickelt. Anders als bestehende Lerntheorien sieht der Konnektivismus den Menschen nicht als isoliertes, sondern als vernetztes Individuum. So entsteht ein Netzwerk, sowohl zu anderen Menschen als auch zu nicht-menschlichen Quellen. Dieses Netzwerk ist maßgeblich für das Lernen, da der Mensch jederzeit darauf zugreifen kann.