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Durch minimale Veränderungen von Subjekten (Objekte und Konzepte) provoziert Lucia Baruelli kleine Wahrnehmungsverwirrungen, einen so genannten Stoß in der Rezeption.
Was selbstverständlich und üblich ist, wird aufgehängt in eine Art Suspension und die Grenzsteine des Definierens werden reflektiert.
Eine Maske ist ein Element zwischen dem ICH und der WELT, das zusätzliche Dimensionen einholt. Eine Maske nicht um sich zu verstecken, sondern um die Wahrnehmung zu beobachten. Die Umana Natura (menschliche Natur) wird hier hinterfragt.
16.11.2020 – 15.02.2021
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