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Weil gasförmiger Wasserdampf aufsteigt, zu kleinen Nebeltröpfchen kondensiert, Wolken bildet und als dicker Regentropfen runterfällt.
24. April 2013
Dieser Nebel steigt, der Regen aber fällt! Richtig, die leichten Nebeltröpfchen der Wolke mussen wachsen, dann erst fallen sie als schwere Regentropfen herunter.
Warum sind die Regentropfen mal gross, mal klein? Gut beobachtet! Ihr Durchmesser liegt meist zwischen einem halben und funf Millimetern. Es hängt davon ab, wie viel Aerosole in der Luft sind.
Was sind Aerosole? Das sind kleinste Schmutzteilchen. An ihnen kondensiert der Wasserdampf. Sind wenige vorhanden, gibts wenige, dafur grosse Regentropfen, bei sehr viel Aerosolen sind die Tröpfchen so klein, dass sie nicht abregnen. Irgendwo dazwischen gibts den ergiebigsten Regen.
Welches war der grösste Regen? Weltweit gibt es Geschichten von sagenhaften Regenfällen. In der Bibel ist es die Sintfl ut mit Noah und der Arche.
Übrigens! Hier erfährst du mehr
Den Weltrekord hält die Insel La Réunion im Indischen Ozean. Am 15. März 1952 gabs in diesem Übersee-Département von Frankreich in 24 Stunden satte 187 cm Regen!