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Über 31'000 Liter Coca-Cola für einen Stunt in «James Bond - No Time to Die»
Die Produktion des neuen Bond-Filmes soll 250 Millionen Dollar gekostet haben. 60'000 Euro wurden dabei alleine für Coca-Cola ausgegeben, welches man in der süditalienischen Stadt Matera versprühte.
«Make It Real» ist einer der Slogans, mit denen Coca-Cola vor ein paar Jahren geworben hat. Auch die Macher des neusten Bond-Filmes wollten bei ihrer Produktion vieles real machen und haben deshalb für einen Stunt über 31'000 Liter Coca-Cola versprüht. Kostenpunkt 60'000 Euro.
Doch wofür braucht man überhaupt so viel Cola? Die Antwort gibt eine Sequenz in No Time to Die, in welcher Bond mit einem Motorrad über eine Mauer springt. Der Absprung mit Hilfe einer Rampe ist in den beiden bisher veröffentlichten Trailern zu sehen - im Trailer unten kommt die Sequenz nach 2 Minuten und 5 Sekunden. Die Landung werden wir wohl erst im Kino zu sehen bekommen. Damit sich Stuntman Paul Edwards bei der Anfahrt und auch bei der Landung nicht verletzt, wurden 8400 Gallonen (umgerechnet 31'797 Liter) Cola-Cola auf den Pflastersteinen in der süditalienischen Stadt Matera versprüht. So wurde verhindert, dass das Motorrad während dem Stunt nicht wegrutscht.
Wie Stunt-Koordinator Lee Morrison gegenüber dem britischen Magazin Total Film erklärt, sprühe er schon seit längerem Coca-Cola auf rutschige Oberflächen. Das Faszinierende sei jedoch, wie sauber die Oberflächen jeweils sind, sobald man das Süssgetränk weggespült hat. Leider ist nicht bekannt, wie hoch die Kosten für die Kärcher-Hochdruckreiniger waren.
James Bond - No Time to Die kommt am 31. März 2021 in die Schweizer Kinos.