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Brutal Sorcery
Story:
Alan Chengs Leben ändert sich völlig, als er plötzlich von Geistern verfolgt wird. Und das nur, weil Alan zu einer ungünstigen Zeit geborgen wurde. Das Medium Lady Luck informiert Alan und seine Familie, wie er das Problem beheben kann: er muss zwei Körper ausgraben, welche verflucht sind, und diese nach Thailand bringen. Dies macht Alan auch. Doch dort schläft er auch mit einer Frau, welche er aber wieder verlässt und nach Hong Kong zurückkehrt zu seiner Frau und Kind. Doch ein Fluch, der nun über Alan lastet, erschüttert seine Familie...
Meine Meinung:
Dieser HK Film um schwarze Magie, Duelle und einiger bizarrer Szenen hat mir ein ganzes Stück besser Gefallen als ähnliche Vertreter des Genres (Devil Socery, Dead Curse, Devil Curse, Blood Sorcery). Vielleicht lag es auch daran, dass hier auf grössere Namen verzichtet wurde (in den anderen Filmen spielt ja fast durchs Band Ku Feng mit), ich weiss auch nicht. Der Film versucht ernst zu sein, de Musik war unheimlich und hat gut gepasst (andere Musikstücke sollen aus Flash Gordon gestohlen sein). Der Film legt auch schnell los und er bietet etwas mehr bizarre Szenen als die oben genannten Filme. Beispiele? Alan erbricht lebende Würmer, ein menschlicher Körper voller Würmer, ein sich aufblähender Bauch, Alan der rohen Fisch, rohes Fleisch und ein lebendes Huhn frisst (entweder zensiert, da Alan ein lebendes Huhn in der Hand hielt und nach dem Zubeissen war nur noch ein Huhnbein in der Hand, oder man verzichtete darauf, in ein echtes Huhn zu beissen, nicht wie es der Darsteller in Red Spell Spells Red tat) und am Ende gibt es einen fantasievollen Kampf zwischen zwei Magiern inklusive einer Szene, die nicht für Epileptiker geeignet ist und inklusive einer Szene, in welcher jemand seiner Kopfhaut beraubt wird und dieser jemand schmiert sich die Kopfwunde dann mit Maden voll. Da guckt man als Zuschauer doof aus der Wäsche und genau solche überraschenden und fantasievollen Szenen erwarte ich von dieser Art Film. Gore gibts im Grunde genommen kaum, nackte Haut auch nur sehr wenig. Die Darsteller sind bemüht und solide. Dank diesen bizarren Szenen jedoch sehenswert für Freunde dieses Asia Sub-Genres!
O: Du Gu
HK 1983
R: Pan Ling
D: Lily Chan, Newton Lai Hon Chi, On Hei-Lai
Laufzeit der HK VCD: Ca. 88 Min.
Fassungen: Es gibt keine DVD zum Film (Stand: Mai 2012). Es scheint zwei HK VHS zu geben: Eine in Kantonesisch ohne englische UT (auch wenn es so auf dem VHS streht) und es gibt eine Englisch Dubbed VHS (soll sehr trashig und unterhaltsam sein laut einem Blog Review). Dann gibt es noch ein VHS in Japan mit superderben Cover (fast alle bizarren Szenen sind irgendwie abgebildet). Mir lag die HK VCD von Ocean Shores vor. K.A. ob cut oder Uncut. Ton ist Kantonesisch, Bildqualität ist zufrieden stellend, englische UT gibt es KEINE. Eine dt. Fassung gibt es natürlich auch nicht (Stand: Mai 2012).
Geschrieben von: MPAA
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