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Kanada, der amtierende Doppel-Goldmedaillengewinner, schlug Nati note 4-0 auf die Schweiz
Kanada ging nach 11:42 in Führung und profitierte von einem Fehler von Torhüterin Andrea Brandli. Knapp drei Minuten später verdoppelte Kanada seine Führung in Überzahl durch einen Schuss aus kurzer Distanz von Sarah Nurse auf in 14:27. Die Schweizerinnen hatten gegen Ende des Drittels eine gute Chance, wieder ins Spiel zu kommen, doch Alina Marti wurde bei einem Ausreißer von Ann-Renee Desbiens geblockt, wobei Desbiens ruhig ihr linkes Kissen herauszog, um Martis Schuss zu stoppen.
Das zweite Drittel wurde ruhiger und körperbetonter, und die Schiedsrichter ließen die Spielerinnen mit einer etwas lockeren Regelung bei Checks spielen, aber beide Mannschaften waren gleich aggressiv, so dass sich alles ausglich. Kanada erzielte das einzige Tor des Drittels gleich zu Beginn des Spiels in einer weiteren Überzahl. Diesmal traf Rebecca Johnston bei 1:44 einen freien Puck und erhöhte auf 3:0.
Später im Spiel machte Alina Muller einen schnellen Ansturm und spielte dann einen Zuckerpass auf Janine Hauser, die einen Schuss abfeuerte, der Debiens bezwang, aber an den Pfosten klatschte und im Aus blieb.
Auf der anderen Seite funkelte Brandli und hielt das Spiel eng, obwohl die Spielerinnen vor ihr nicht in der Lage waren, viele Offensivaktionen zu starten. Kanada erzielte schließlich in14:07 im dritten Drittel ein viertes Tor durch einen Turnover an der Schweizer blauen Linie. Sarah Fillier schloss das Spiel mit einem schnellen Schuss ab.