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Dem einzigen dem sie nicht schaden sei das gebenedeite Putinrussland. Das stünde wie ein Fels in der Brandung, während im Westen bereits die morschen Knochen zittern. Derart hört man in den Foren der 'Neutralen' und 'Friedensverliebten' ja immer wieder, wobei man auch gerne auf den ultraharten Goldrubel verweist. Es gibt dazu aber auch andere Meinungen, von diesem hier bspw, der die Sanktionspolitik offensichtlich nicht ganz so locker sieht :
June 30 (Reuters) - Russia's Deputy Security Council Chairman Dmitry Medvedev said on Thursday that in certain circumstances, sanctions against Moscow may be seen as an act of aggression and a justification for war.
"I would like to point out once again that under certain circumstances such hostile measures can also qualify as an act of international aggression. And even as a casus belli (justification for war)," Medvedev said, adding that Russia has the right to defend itself.
... eigene perfekte Beschreibung von Putin (hier im Jahr 2009) für sich selbst - mit seiner Mafiosi-Brille und seinen schon damals schlaffen Brustmuskeln, kaum vorhandenen Armmuskeln sowie dem Ansatz eines kleinen Bierbauches. Er hätte es deshalb schon damals besser sein lassen, sich mit nacktem Oberkörper fotografieren zu lassen. 13 Jahre später sind die damals quasi nicht vorhandenen Sixpack-Muskelpartien bei ihm sicher auch nicht besser geworden. Immerhin gab es mit dem Pferd auf dem Foto ein einziges angenehmes Wesen zu sehen und hier auf dem Fotoausschnitt ist die Pferdeschnauze ebenfalls der einzige nette Anblick.
[Meine Bemerkung zu Putin's Spruch: "... Hätten die G7-Spitzen sich entblößt, wäre dies ein »widerlicher Anblick« gewesen. .. "]
Der Arbeitnehmer bezieht ein Einkommen. Das kann er ausgeben (konsumieren) oder sparen (z.B. Sparstrumpf).
Das Einkommen der Arbeitgeber nennt man Gewinn. Den Gewinn kann der Arbeitgeber konsumieren (Privatentnahme), investieren oder sparen (Gewinnrücklage).
Das Einkommen eines Staates sind seine Einnahmen (z.B. Steuern&Abgaben). Diese Einnahmen können ausgegeben werden (Konsumausgaben oder öffentliche Investitionen). Die schwarze Null bedeutet, dass Einnahmen und Ausgaben gleich sind.
Das ganze könnte ohne Schulden funktionieren! Eine solche Gesellschaft wäre allerdings nicht dynamisch, sondern statisch.
Da technischer Fortschritt und Wachstum nach Investitionen verlangen, die erhöhte Ausgaben erfordern, wurden Schulden nötig. Das Kerbholz ist eine erste Form der Dokumentation von Schulden. Schulden sind immer von Vertrauen abhängig. Sicherheiten können Vertrauen schaffen. Das kann das Arbeitsverhältnis z.B. Beamter oder eine Sache (z.B. Haus) sein.
Der Zins ist jetzt der Preis für die Zeit der Ausleihe abhängig von der Bonität.
Arbeitnehmer und Arbeitgeber unterliegen recht einfachen Regeln. Privatinsolvenz und Konkurs.
Der Staat dagegen sollte keine Schulden machen, weil er kein Investor im eigentlichen Sinne ist. Eine Verschuldung ist nur temporär angesagt, wenn die Umstände es verlangen (z.B. Krieg). Ansonsten muss er seine Einnahmen erhöhen, bevor er seine Ausgaben erhöht. Da der Staat nicht gewinnorientiert ist, sondern dem Gemeinwohl verpflichtet, haben seine Ausgaben keinen Zukunftserwartungswert, sondern stiften Nutzen. Bildung ist dafür ein gutes Beispiel, weil die Ausgaben unendlich sein könnten.
Komisch, aber alle Länder, bis auf Ausnahmen, haben hohe Schulden angehäuft. Vielleicht sind zu viele Kriege geführt worden (USA). Oder ist es vielleicht doch eher so, dass Staaten keinem entsprechenden Recht unterliegen, welches eindeutig verpflichtende Grenzen vorsieht. Unsere grundgesetzlich verankerte Schuldenbremse Art.115 GG wäre ein solches Instrument. Tricks und Kniffe wie Sondervermögen lassen soche Gesetze ins leere laufen.
Fazit: Ungebremste Verschuldung führt Private in die Insolvenz und Unternehmen in den Konkurs. Nur Staaten schaffen sich ihren eigenen unbegrenzten Kreditrahmen. Target 2 und das Kaufen von Staatsanleihen überschuldeter Staaten durch die EZB sind das süße Gift einer Enteignung der Bürger durch den Staat, weil die Bürger am Ende "die Deckel bezahlen müssen". Ich tippe auf einen Währungsschnitt, der gerne als Reform verkauft wird, aber nichts anderes bedeutet, als völliges Staatsversagen.
§“Da Uniper diese Mehrkosten noch nicht weitergeben kann, führt dies zu erheblichen finanziellen Belastungen", teilte das Unternehmen am späten Mittwochabend mit und fügte hinzu, dass es möglicherweise eine Kreditfazilität in Höhe von 2 Mrd. Euro in Anspruch nehmen oder sogar ausweiten muss, die Anfang des Jahres mit der staatlichen KfW-Bank vereinbart wurde, als Uniper auf der falschen Seite der Energiepreisabsicherungen stand.
§Vorstandschef Klaus-Dieter Maubach sagte, Uniper spreche "jetzt erneut mit der Bundesregierung über Stabilisierungsmaßnahmen, für die eine Reihe von Instrumenten in Frage kommen, wie z. B. Garantien und Sicherheiten, eine Aufstockung der aktuellen Kreditlinie und Kapitalbeteiligungen". Solche Maßnahmen könnten sich an der staatlichen Rettungsaktion für die Lufthansa während der Pandemie orientieren, an der sich Berlin mit 20 Prozent beteiligte, so die Analysten.
https://www.zerohedge.com/commodities/...crunch-bailout-talks-germany Der jüngste Rückgang der NatGas-Lieferungen nach Europa zwang den größten Kunden von Gazprom dazu, seine Einkäufe auf den Spotmärkten mit einem massiven Aufschlag gegenüber seinen langfristigen NatGas-Verträgen zu decken. Gleichzeitig hat Berlin die Preise für Haushalte und Unternehmen gedeckelt, um die Inflation einzudämmen, was dazu führt, dass das Versorgungsunternehmen täglich zweistellige Millionenbeträge verliert (die Analysten von RBC und Citigroup schätzen die Verluste auf 30 Millionen Euro pro Tag) - und die Gefahr besteht, dass das Versorgungsunternehmen implodiert. Laut Javier Blas von Bloomberg könnten sich die NatGas-Verluste von Uniper auf unglaubliche 11 Milliarden Euro pro Jahr belaufen, wenn das Unternehmen weiterhin auf dem Spotmarkt einkaufen muss. Er wies dann darauf hin, dass Ansteckungsgefahren entstehen könnten, da andere Versorgungsunternehmen wahrscheinlich das Gleiche tun würden.
Der deutsche Wirtschaftsminister Robert Habeck warnte kürzlich davor, dass der Rückgang von NatGas aus Russland einen Lehman Brothers ähnlichen Moment auslösen könnte
... auch wenn aktuell sehr viele von der permanenten Putin-Propaganda infiziert sind, sollte man allerdings unterlassen. Insbesondere, wenn es sich dabei um tote russische Künstler handelt, die schon zu ihren Zeiten russische repressive Regime auf ihre Weise bekämpft haben.
Die Türkei verlangt von Finnland und Schweden unter anderem die Auslieferung von 33 "Terror"-Verdächtigen. Gemeint sind Mitglieder der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) und der Bewegung des islamischen Predigers Fethullah Gülen, den Erdogan für den Putschversuch von 2016 verantwortlich macht.
Erdogan betonte, dass die Türkei ihr grünes Licht zum NATO-Beitritt Schwedens und Finnlands noch zurückziehen kann. "Wenn sie ihrer Pflicht nachkommen, werden wir (das Abkommen) dem Parlament vorlegen", sagte er. "Wenn sie es nicht tun, kommt es nicht infrage, es dem Parlament zu schicken."
Kicky
: Prognose bei Ausbleiben von Gaslieferungen in D
https://www.heise.de/tp/features/...ionen-Arbeitsplaetze-7156417.html Ergebnis einer Studie des Prognos-Instituts, die von der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) in Auftrag gegeben wurde. Sollten russische Gaslieferungen im kommenden Halbjahr ausbleiben, dann würde die Wirtschaftsleistung Deutschlands um 12,7 Prozent einbrechen, was einem Verlust in der Wertschöpfung von rund 193 Milliarden Euro entspricht. Es drohten flächendeckend Kurzarbeit, Arbeitslosigkeit und ein dauerhafter Verlust industriellen Strukturen. "Insgesamt wären rechnerisch etwa 5,6 Millionen Arbeitsplätze von den Folgen betroffen", sagte am Dienstag vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt.
Michael Böhmer, Chefvolkswirt bei Prognos, sagte, die Industrie stehe für 36 Prozent des Gasverbrauchs in Deutschland. Würden die Lieferungen aus Russland gestoppt, dann stünde nur noch die Hälfte zur Verfügung. In manchen Bereichen könne man Gas einsparen; aber für die Chemieindustrie sei Gas ebenso unverzichtbar wie für die Glasindustrie oder die Walzwerke der Stahlindustrie. Ohne Lack, Glas oder Stahl kämen die Autoindustrie und viele andere Branchen in Bedrängnis, so Böhmer. In der Lebensmittelbranche und in der Autoindustrie wäre der Schaden aber am größten. Vieles könnte zwar durch Einkäufe im Ausland ersetzt werden, aber "es pflanzt sich am Ende auf die gesamte Volkswirtschaft fort", sagte Böhmer...."
"Da der Staat nicht gewinnorientiert ist, sondern dem Gemeinwohl verpflichtet, haben seine Ausgaben keinen Zukunftserwartungswert"
Wie haben jetzt aber grüne Innovativ-Bürokraten, die die Planwirtschaft neu erfunden zu haben glauben. Aus Neid auf China ;-)
Die meisten dieser Innovativ-Bürokraten haben nie oder nur wenige Jahre in der freien Wirtschaft gearbeitet. Sie kennen die Welt im Wesentlichen von der Parlamentsbank. Damit fehlt ihn definitiv unternehmerisches Know-How, welches zwingende Voraussetzung für eine funktionierende Planwirtschaft wäre. Das hindert sie freilich nicht, mit Schulden und noch mehr Schulden für immer verstiegenere Plan-Projekte den Euro auf die Schlachtbank zu führen. Genau dies ist übrigens die Konkursvariante für die Eurozone. Es sieht so gesehen recht gut aus. Man kann berechtigt auf schöpferische Zerstörung (Schumpeter) hoffen.
Zitat: " Damit fehlt ihn definitiv unternehmerisches Know-How, welches zwingende Voraussetzung für eine funktionierende Planwirtschaft wäre."
In dem Wirtschaftsmodell der Planwirtschaft und der praktischen Realisierung braucht man kein "unternehmerisches Know-How," sondern Bürokraten und brave Soll-Erfüller. ... bei Marx und in Geschichte (UdSSR, DDR usw.) nicht aufgepasst?
Kicky
: Denkfabrik Zero Emission Think Tank m.Zerostudie
https://www.heise.de/tp/features/...sischem-Gas-moeglich-7157337.html Zum Abschluss des G-7-Treffens auf Schloss Elmau veröffentlichte die Denkfabrik Zero Emission Think Tank eine Studie, die zeigt, dass sich Deutschland schnell von russischem Gas und Öl unabhängig machen kann. Die G-7-Staaten hatten beschlossen, gegen ihr Versprechen vom Klimagipfel in Glasgow, nun doch neue Gasfelder zu erschließen.
Das ist nach Ansicht der Autoren der Zero-Studie – darunter auch der renommierte Forscher Prof. Eike Weber, langjähriger Direktor am Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme – nicht notwendig. Sie haben ein durchgerechnetes Szenario vorgelegt, nach dem Deutschland auch ohne fossile Substitutionen bis zum Herbst inländisch die Energielücke füllen kann, die durch ein Russland-Embargo entstehen würde. Ihr Vorschlag besteht im Kern aus: Biogas, Wärmepumpen- und Windkraft-Offensive, Dämmen von Wohnungen und Weiterführung des 9-Euro-Tickets. Das würde nicht nur die Energiewende stärken, Emissionen senken (und Deutschland so erstmalig auf einen 1,5-Grad-Pfad bringen) sowie Energiesicherheit garantieren, sondern, gepaart mit gezielten Prämien, Kosten sparen und sozialen Ausgleich schaffen.
Die NATO wird die Zahl der Truppen in höchster Alarmbereitschaft um mehr als das Siebenfache auf über 300.000 erhöhen, sagte der NATO-Generalsekretär Stolterg am Montag. Aber von wo sollen diese 300.000 Soldaten herkommen? Wer soll bzw. wird die horrenden Kosten übernehmen, welche entstehen, wenn eine derart große Truppenstärke in ständig allerhöchster Alarmbereitschaft gehalten wird. Der WP-Artikel lässt darauf schließen, dass Stoltenberg sehr wahrscheinlich hier eine seiner üblichen Propagandaraketen abgeschossen hat. Die Umsetzbarkeit wird in Kreisen bereits stark angezweifelt.
"Those 300,000 high-readiness NATO troops? ‘Concept,’ not reality."
".....Stoltenbergs Ankündigung überraschte die hochrangigen Verteidigungsbeamten vieler NATO-Mitglieder, so dass sie sich fragten, welche ihrer Streitkräfte, wenn überhaupt, in der Zahl 300.000 enthalten seien.
"Vielleicht handelt es sich um eine magische Zahl", sagte ein hochrangiger europäischer Verteidigungsbeamter, der, wie andere auch, unter der Bedingung der Anonymität sprach, um offen über die Verwirrung zu sprechen.
Mehrere hochrangige europäische Sicherheitspolitiker sagten, sie seien überrascht worden, da sie keine Vorankündigung über den Plan erhalten hätten, die schnelle Eingreiftruppe der NATO angesichts des Ukraine-Kriegs und der anhaltenden militärischen Bedrohung des NATO-Gebiets durch Russland von derzeit 40.000 Mann zu erweitern.....
.....Ein hochrangiger Verteidigungsbeamter aus einem anderen Bündnisland sagte, dass seine Führung nicht im Voraus über die Zahl konsultiert worden sei. Der Beamte fragte sich, welche Truppen seines Landes zu den Streitkräften gezählt wurden - und ob dies auch Angehörige der freiwilligen Nationalgarde umfasste, die zivile Berufe ausüben......
fws
: Das immer diktatorischer und repressiver ...
... agierende chinesische Regime verbessert auch nicht gerade das Bild Chinas bei den Bürgern von anderen entwickelten Staaten, mit denen China bisher noch sehr viele bilaterale Handelsbeziehungen pflegt. Unternehmen könnten allerdings auch sehr schnell weiterziehen, wie man schon häufiger in den letzten 50 Jahren gesehen hat - insbesondere, wenn die Verbraucher und die Politik nicht mehr mitspielen und ein verstärktes Hinschauen bei den Produktionsmethoden vor Ort einfordern.
Russland will nichts mehr von Europa, die ausgestreckte Hand wurde ausgeschlagen. Russland hat auch keine Ideologie, welche auf eine territoriale Expansion in Europa abzielt. Da können die Medien hier diesbezüglich so viel dummes Zeug schreiben, wie sie nur wollen. Russland will in Ruhe gelassen werden und an seinen Außengrenzen keinen "Stunk" haben. Der kümmerliche Rest ist nur die allseits bekannte transatlantische "Poesie und Dichtung".
Die NATO ist ein Relikt aus dem Kalten Krieg, das am Leben erhalten wurde, um den USA eine Menge politischer Vorteile zu verschaffen, ganz zweifellos. Ihr eigentlicher Zweck hat sich nie geändert: Deutschland klein zu halten, Russland auszuschließen und die USA in Europa zu halten. Was bislang augenscheinlich sehr gut funktioniert. Und dies nicht unbedingt zum Vorteil Europas.
Das wird sich erst ändern, wenn Westeuropa aka EU beginnt, dies mal wirklich zu begreifen und sich dagegen auflehnt.
Leider sind die Chancen dafür derzeit sehr gering. Aber unwandelbar ist nur der Wandel.
Rezessionsangst an den Börsen Für Dax endet schwärzester Juni seiner Geschichte
Der Deutsche Aktienindex beendet das erste Halbjahr mit deutlichen Verlusten, ähnlich sieht es beim EuroStoxx aus. Anleger treibt die Sorge vor einer Rezession – und dem »Trio der schlechten Laune« in den Notenbanken.
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A.L:
Alternative "Begründung": Ausländische Anleger verlassen in Scharen die sinkende Europa-Titanic, die gerade auf einem Sonderhilfen-Schulden-Eisberg aufgelaufen ist, während gleichzeitig die Heizung dauerhaft ausfiel.
"Ich glaube nicht, dass wir in ein Umfeld niedriger Inflation zurückkehren werden", prognostizierte die Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde, am Mittwoch auf dem Jahresforum der EZB im portugiesischen Sintra.
(USA, Kanada, Japan, Frankreich, Deutschland, Italien, GB) vor 30 Jahren 70% des weltweiten BIP heute 40% - Tendenz fallend Aktuell mit Hilfe der Selbstzerstörungsmechanismen der westlichen Gesellschaften rapide fallend
Wird der Untergang des transatlantischen Imperiums ohne einen wild um sich schlagenden Patienten vonstatten gehen? Ich glaube nicht. Es ist dieselbe Geschichte wie die des röm. Imperiums: Zuerst wird der alte Kern (Italien- heute Europa), fallen gelassen, wenig später der Rest Heute geht natürlich alles viel schneller als damals.
Entschuldung der Eurozonen-Staaten funktioniert auch, wenn die Inflation in der Eurozone bei 8 % bleibt und die Eurozonen-Zinsen nur auf max. 1 % steigen.
Nennt sich "finanzielle Repression".
Macht dann 7 % Netto-Reibach pro Jahr für die "Verweser". Der Verwesungsgeruch ist inzwischen schon so stark, dass er sich nicht einmal mehr mit Madame Lagardes dick aufgetragenem Chanel aus den hehren Türmen zu Frankfurt vertreiben lässt.
Die Umweltschutzbehörde habe kein Recht, Kohle- und Gaskraftwerksbetreiber zu Emissionssenkungen zu verpflichten. Das hat das Oberste Gericht der USA entschieden – und bremst so die Klimaschutzpläne des Präsidenten.