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- Eine russische Sojus-Trägerrakete ist ohne Probleme in Kasachstan gestartet.
- Sie ist auf dem Weg zur Internationalen Raumstation ISS. An Bord hat sie drei Tonnen Essen, Treibstoff und Wasser.
- Beim Start einer Rakete mit zwei Astronauten an Bord hatte es im Oktober einen Zwischenfall gegeben und die Astronauten mussten in Kasachstan notlanden.
Die Sojus-Rakete soll am Sonntag bei der ISS ankommen und die drei Astronauten mit Nachschub versorgen. Um kein Risiko einzugehen, ist die Sojus-Rakete selbst jedoch unbemannt. Im Dezember ist der nächste Flug mit Astronauten an Bord geplant.
Die ISS wird 20 Jahre alt
Die ISS treibt rund 400 Kilometer über der Erdoberfläche. Am 20. November 1998 wurde das erste russische Modul «Sarja» (Morgenröte) ins All geschossen. Bislang ist der Betrieb des Raumlabors bis 2024 gesichert.
Die Kapsel ist damals etwa 25 Kilometer von der kasachischen Stadt Dscheskasgan entfernt niedergegangen. Die zwei Raumfahrer Alexej Owtschinin und Mark Haigue, die zur Internationalen Raumstation ISS fliegen sollten, blieben unverletzt.