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Die Aushängeschilder im Schweizer Team bringen die Vorläufe der Ruder-Europameisterschaften auf dem Rotsee in Luzern souverän hinter sich und stehen in den Halbfinals vom Samstag.
Zu Siegen kamen Skifferin Jeannine Gmelin und der Leichtgewichts-Doppelzweier der Frauen mit Frédérique Rol und Patricia Merz.
Gmelin: «Freude am Rudern wieder gefunden»
Gmelin, Weltmeisterin von 2017, gewann ihren Vorlauf überzeugend und blickte zuversichtlich voraus: «Ich bin sehr gut vorbereitet. Das Wichtigste ist, dass ich in den letzten zwei, drei Wochen die Freude am Rudern wieder gefunden habe.» Seit Februar trainiert sie in einem Privatteam.
Rol/Merz und Delarze/Röösli im Halbfinal
Mehr ans Limit gingen Rol/Merz im Leichtgewichts-Doppelzweier. Die letztjährigen EM-Bronze-Gewinnerinnen siegten 1,03 Sekunden vor den Britinnen Imogen Grant/Eleanor Piggott. «Das Rennen verlief nach Plan», sagte Merz.
Im Doppelzweier steht das Duo Barnabé Delarze/Roman Röösli im Halbfinal, obwohl es sich im Vorlauf um nur 36 Hundertstelsekunden den Briten John Collins/Graeme Thomas geschlagen geben musste.