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"Star Wars Battlefront 2" hat sich zwar unter den Erwartungen verkauft, aber mit den Aktivitäten der Spieler ist EA dennoch zufrieden.
Electronic Arts hat im Rahmen der Bekanntgabe seiner Geschäftszahlen verraten, dass "Star Wars Battlefront 2" unter den Erwartungen liegt. Der Publisher wollte im Weihnachtsquartal zirka 8 Millionen Einheiten des Shooters ausliefern, aber am Ende wurden es zirka eine Million Exemplare weniger, also 7 Millionen.
Laut dem Chief Financial Officer Blake Jorgensen hatte man nie vor, das Spiel mit einem unfairen Fortschrittssystem zu starten. Deswegen ist man auch froh über die leidenschaftlichen Fans, die Electronic Arts verraten, ob man falsch oder richtig liegt. Die Entwickler arbeiten ausserdem an mehr Updates für "Star Wars Battlefront 2", um die Gamer bei Laune zu halten.
Laut EA haben die Spieler im Vergleich zum ersten Teil doppelt so viel Zeit mit "Star Wars Battlefront 2" verbracht. Und wenn die Live-Services richtig umgesetzt werden, können sie die Spielerfahrung verbessern. Während die Verkaufszahlen hinter hinken, wurden die Erwartungen an den Live-Service übertroffen, so Blake Jorgensen.
"Star Wars Battlefront 2" soll zwar lange unterstützt werden, aber ob und wann es einen Nachfolger geben wird, hat Electronic Arts bisher nicht entschieden. Das nächste "Star Wars"-Game stammt von Respawn Entertainment. Es wird wahrscheinlich im Fiskaljahr 2020 erscheinen, das vom 1. April 2019 bis zum 31. März 2020 stattfindet.
Wann die Mikrotransaktionen in "Star Wars Battlefront 2" zurückkehren werden, konnte Blake Jorgensen nicht genau datieren. Es wird wohl in den nächsten Monaten geschehen. Er sagte zudem, dass man nicht alles glauben sollte, was im Internet steht, vor allem in Bezug auf Disney. Es gab nämlich das Gerücht, dass Disney für den Wegfall der Mikrotransaktionen verantwortlich war. Wie es heisst, hat EA eine tolle Beziehung zu Disney. Die Unterstützung ist ebenfalls gegeben. Ansonsten glaubt der Publisher natürlich nicht, das Lootboxen mit Glücksspiel zu vergleichen sind. Das denkt auch die gesamte Spielindustrie, wie Blake Jorgensen ergänzte.