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28 Fussball-Nationalspielerinnen der USA haben am Weltfrauentag gegen ihren eigenen Verband (US Soccer) Klage wegen Diskriminierung erhoben. Die Vorwürfe in der Klageschrift, die am Freitag bei einem Gericht in Los Angeles eingereicht worden war, reichen von schlechterer Bezahlung im Vergleich zu Männern bis hin zum schlechteren Zustand der Spielfelder, auf denen sie ihrem Job nachgehen.
Unter anderem hätten die Frauen nur 15'000 Dollar Prämie für das Erreichen der WM-Endrunde 2015 bekommen, die Männer dagegen im Jahr 2014 55'000 Dollar pro Spieler. Die Diskrepanz sei umso deutlicher, als die Erfolge der US-Fussball-Frauen – die unter anderem amtierender Weltmeister sind – grösser sind als die der US-Männer und das Frauen-Team auch mehr Umsätze erwirtschafte.
Zu den Unterzeichnern der Klage gehören Starspielerinnen wie Carli Lloyd, Alex Morgan und Megan Rapinoe. (sda/dpa/kün)
Die GC-Vereinsführung hat den Rückhalt bei den Fans verloren. Die Ereignisse in den vergangenen Tagen haben das Fass zum Überlaufen gebracht. Die Fans reagierten, in dem sie das Spiel der eigenen Mannschaft in Sion zum Abbruch brachten.
GC-Präsident Stephan Anliker war gestern ausser sich vor Wut. «Auf Koks und betrunken», sei die eigene Fan-Kurve gewesen, «wie wilde Tiere hinter den Gittern».
Der Grund für Anlikers Frust: Der GC-Anhang hatte kurz zuvor mit Fackelwürfen in Sion einen Spielabbruch provoziert. Der GC-Präsident versuchte zusammen mit CEO Manuel Huber und Trainer Tomislav Stipic die Fans noch zu beruhigen, doch das bewirkte eher das Gegenteil.
Der GC-Anhang ist enttäuscht von der Vereinsführung. Als diese vor die …