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Auf der ganzen Welt gibt es Aktivisten, die auf kreative Art und Weise gegen den höchst umstrittenen US-Präsidenten protestieren. Beispielsweise den Roboter, der Trumps Tweets automatisch ausdruckt, mit einem Feuerzeug anzündet und in einen Aschenbecher schmeisst. Bei einer anderen Form des Protests muss Trump seinen Kopf lassen.
Die Firma Smith&Sinclair stellt nämlich essbare, alkoholhaltige Cocktails in Form von Lutschern her. Als Präsident Trump mit seinen ersten Amtshandlungen die «Mexico City Policy» wieder einführte, hat die Firma ihr Sortiment um einen Lollipop erweitert. Er kommt in den Geschmäckern Butterscotch und Meersalz oder Erdbeere und Minze und heisst «Trump Sucks».
Auf die Warum-Frage geben die Produzenten auf ihrer Webseite Antwort: «Dieser Moment mit Trump ist sicher einfacher zu verdauen, als jeder andere.» Obendrauf tue man etwas Gutes: Wer nämlich einen «Trump Sucks»-Lutscher kauft, spendet automatisch 100% des Gewinns an die «Planned Parenthood Association of America».
Die hat’s bitter nötig. Durch die Wiedereinführung des weiter oben genannten Gesetzes wurde allen Organisationen, die sich für die Möglichkeit einer Abtreibung aussprechen oder sie fördern, staatliche finanzielle Hilfe gestrichen. Insgesamt fehlen für das Anliegen nun 500 Millionen US-Dolllar.
Entschieden haben weisse, privilegierte Männer. Treffen wird der Subventionsstopp die Armen – arme Frauen. Sie werden – das zeigen Erfahrungen aus anderen Ländern – weiter abtreiben. Einfach nicht mehr in ärztlich geführten, hygienischen Kliniken.