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Nach einer kurzen Anreise mit dem Zug kam die U1a voller Aufregung in Luzern an. Die Klasse begann am Bahnhof mit den kleinen Vorträgen, welche die Schülerinnen und Schüler vorbereitet hatten. Leider wurden diese von vielen lauten und nervigen Geräuschen wie Flugzeugen dauernd unterbrochen, was die Klasse aber nicht davon abhielt, alle Orte vorzustellen und zu begutachten.
Der kurze Weg führte auch zum Löwendenkmal. Die Gruppe erklärte, dass es sich um einen in den Fels gemeisselten, steinernen Löwen handelt, dessen Umriss eine Wildsau darstellt. Etwas, das viele Menschen nicht sofort erkennen. Es wird erzählt, dass die Arbeiter einen zu geringen Lohn erhielten und sich auf diese Weise gewehrt haben.
Nach einem kurzen Marsch wurde das Bourbaki-Panorama erreicht, wo es noch ein kleines Quiz zu den Vorträgen zu absolvieren gab, das ebenfalls die Schüler und Schülerinnen vorbereitet hatten. Anschliessend konnte man das wohlverdiente Mittagessen geniessen.
Wenn man die Wendeltreppe des Museums hochsteigt, steht man mitten im Panorama. Eine nette, gutinformierte Mitarbeiterin führte die Klasse ein, sodass es danach leichtfiel, auf dem Ipad einer 45-minütigen virtuellen Tour zum Bourbaki-Panorama zu folgen.
Schliesslich ging es nach einem kurzen Abstecher in den Coop nach Hause.