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Was tun gegen Bienenstiche
Wer Honig essen will, muss Bienenstiche vertragen können (Sprichwort).
Jede Person reagiert sehr unterschiedlich auf einen Bienenstich.
Kleine Symptome auf Bienenstich:
Für die meisten Personen löst ein Bienenstich nur kleine Symptome wie:
- Ötlicher Schmerz beim Eintrittsort des Bienenstachels
Tipp: vorsichtig den Stechapparat beseitigen ohne zuzudrücken. Am besten mit einer Pinsette oder mit dem Fingernagel.
Der Bienenstich kann zunächst mit z.B. Fenistil eingerieben werden . Die Schwellung kann mit kaltem Wasser oder Eis entgegengewirkt werden. Später, kann das Bienengift mit Wärme (mehr als 40 Grad) behandeln. Dabei kann der Imker ein Kirschenkissen in der Mikrowelle aufwärmen und auf die Stelle auftragen.
Das Mitführen eines Bienenstichs kann trotz kleinen Symtomen sinnvoll sein, um z.B. beim Verschlucken einer Biene richtig reagieren zu können.
80-85% der Imker entwickeln mit der Zeit eine gewisse Art Resistenz gegen Bienenstiche. Durch die häufigen Stiche gewöhnt sich der Körper an das Bienengift.
--> Eine Schwellung ist keine allergische Reaktion.
Allergiesche Reaktion auf Bienenstich:
Es gibt auch allergische Reaktionen auf Bienenstiche, welches grosse Symptome auslösen wie:
- Schockzustand
- Atemnot
- Kreislaufkollaps
- Übelkeit
Tipp: Ein wissender Allergiker muss sofort seine Medikamente einnehmen, welches mittels Spritze geschiet und direkt in den Blutkreislauf geht. Falls eine erste allergische Reaktion auftaucht, muss sofort ein Arzt aufgesucht werden oder ein Notarzt informiert werden.
Mittels Desensiblisierung kann eine Bienenallergie aktiv bekämpft werden. Dabei werden kontrollierte Dosen von Bienengift in den Körper gespritzt und der Körper wird gezwungen sich an das Bienengift zu gewöhnen.