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\n \n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz \n \n 1 \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Verfügung vom 4. Juni 2019 \n ZK2 2018 85 \n \n \n \n \n \n \n Mitwirkend \n \n Kantonsgerichtsvizepräsident Dr. Reto Heizmann, \n Gerichtsschreiberin lic. iur. Antoinette Hürlimann. \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n In Sachen \n \n A.________, \n Beklagter und Beschwerdeführer, \n vertreten durch Rechtsanwalt B.________, \n \n gegen \n \n 1. C.________, \n 2. D.________, \n 3. E.________, \n Kläger und Beschwerdegegner, \n alle vertreten durch Rechtsanwalt F.________, \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n betreffend \n \n Kostenbeschwerde \n \n \n \n (Beschwerde gegen das Urteil des Bezirksgerichts Gersau vom 18. Oktober 2018, ZGO 2017 02);- \n \n \n hat der Kantonsgerichtsvizepräsident, \n \n nachdem sich ergeben und in Erwägung: \n 1. a) Am 4. April 2017 reichten D.________, C.________ und E.________ gegen A.________ und weitere Parteien Klage beim Bezirksgericht Gersau betreffend Berichtigung der Wertquoten der STWE-Liegenschaft „G.________“ ein (Vi-act. 1). A.________ beantragte, auf die Klage sei nicht einzutreten, eventualiter sei sie abweisen, unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Kläger (Vi-act. 13). Mit Entscheid vom 18. April 2018 wies das Bezirksgericht die Klage ab, soweit darauf einzutreten war (Dispositivziffer 1) und verpflichtete die Kläger unter anderem, A.________ eine Parteientschädigung von Fr. 4'500.00 (inkl. Auslagen und MWST) zu bezahlen (Dispositivziffer 3). \n b) Gegen diese Entschädigungsregelung erhob A.________ (nachfolgend Beschwerdeführer) am 21. November 2018 Kostenbeschwerde und beantragte, D.________, C.________ und E.________ (nachfolgend Beschwerdegegner) seien unter solidarischer Haftbarkeit zu verpflichten, ihm eine Parteientschädigung von Fr. 12‘939.80 (inkl. Auslagen und MWST) zu bezahlen, unter Kosten- und Entschädigungsfolge zu Lasten der Beschwerdegegner (KG-act. 1). Mit Eingabe vom 27. November 2018 ersuchten die Beschwerdegegner um Sistierung des Verfahrens (KG-act. 5). Nach Eingang der Stellungnahme des Beschwerdegegners zum Sistierungsgesuch wies der Kantonsgerichtsvizepräsident dieses mit Verfügung vom 6. Dezember 2018 ab, soweit es die Zeit vor Ablauf der Beschwerdeantwortfrist betrifft (KG-act. 9). Mit Stellungnahme vom 21. Dezember 2018 enthielten sich die Beschwerdegegner eines Antrages zur Kostenbeschwerde (KG-act. 10). Am 24. Dezember 2018 sistierte der Kantonsgerichtsvizepräsident das Verfahren bis auf Weiteres (KG-act. 11). \n c) Mit Beschluss ZK1 2018 38 vom 4. Juni 2019 hiess die 1. Zivilkammer des Kantonsgerichts die Berufung der vorliegenden Beschwerdegegner gegen das Urteil vom 18. Oktober 2018 gut, hob dieses auf und wies die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurück. \n 2. Mit der selbständigen Kostenbeschwerde nach

\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz \n \n 1 \n \n \n \n \n \n \n \n

\n Kantonsgericht Schwyz \n 1 Verfügung vom 4. Juni 2019 ZK2 2018 85 \n Mitwirkend \n Kantonsgerichtsvizepräsident Dr. Reto Heizmann, \n Gerichtsschreiberin lic. iur. Antoinette Hürlimann. \n In Sachen \n A.________, \n Beklagter und Beschwerdeführer, \n vertreten durch Rechtsanwalt B.________, \n \n gegen \n \n 1. C.________, \n 2. D.________, \n 3. E.________, \n Kläger und Beschwerdegegner, \n alle vertreten durch Rechtsanwalt F.________, \n A.________, 1. C.________, 2. D.________, 3. E.________, \n betreffend \n Kostenbeschwerde ZK1 2018 38