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Beim Pferde-Holzrückewettkampf bilden Pferd und Pferdeführer/-in ein Team. Dabei wird die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Tier beurteilt.
Bei allen Disziplinen werden die Genauigkeit der Arbeit, der Zeitaufwand sowie das Einhalten der Sicherheitsvorschriften gemessen. Während der ganzen Zeit darf das Pferd lediglich mit der Stimme oder mit einer Leine (Zügel) geführt werden. Das Verwenden eines Stockes respektive einer Geisel ist absolut verboten! Aus Sicherheitsgründen muss während des Wettkampfes immer eine Verbindung zwischen Pferdeführer/-in und Pferd bestehen.
Am Samstag 20. Mai findet die Qualifikationsprüfung für Haflinger und Freiberger zur Teilnahme an den Schweizermeisterschaften im Herbst statt. Es können aber auch Pferde anderer Rassen am Wettkampf teilnehmen.
Der 14. Interkantonale Pferderückewettkampf nach "Försterart" findet am
Sonntag 21. Mai statt.
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