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Nach der langen Reise von Glasgow nach Mont-Sainte-Anne und der Zeitumstellung von 6 Stunden war das Shortrace nicht gerade das Gelbe vom Ei. Obwohl ich mich nicht allzu schlecht fühlte, ging ich in den letzten drei Runden ziemlich ein und beendete das Rennen auf dem ungenügenden 19. Rang. Somit nahm ich das Cross Country Rennen aus der dritten Reihe in Angriff.
Der Start sowie das gesamte Rennen gelangen mir gut und ich konnte seit langem wieder einmal in die Top Ten fahren (10.Rang). Dieses Resultat motiviert mich nun umso mehr für die kommenden Rennen.