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Aurélien Pascal download
Aurélien Pascal wird 1994 in Paris in eine Musikerfamilie geboren. Er beginnt mit fünf Jahren Cello zu spielen. 2010 tritt er am Pariser Konservatorium in die Klasse von Philippe Muller ein. Parallel dazu besucht er Meisterklassen von Janos Starker, Frans Helmerson, Gary Hoffman und Gautier Capuçon. Seit Oktober 2015 studiert er an der Kronberg Academy bei Frans Helmerson. Zu seinen bisherigen Wettbewerbserfolgen zählen unter anderem der 2. Preis beim Internationalen Paulo Cellowettbewerb in Helsinki (2013), der Grand Prix und zwei Sonderpreise beim Emanuel Feuermann Wettbewerb in Berlin (2014), und der 4. Preis beim Concours Reine Elisabeth in Brüssel (2017). Aurélien Pascal tritt in zahlreichen Konzertsälen in Europa und Asien auf und konzertierte mit Orchestern wie der Hong Kong Sinfonietta, dem Orchestre National des Pays de la Loire, dem Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo, den Philharmonie-Orchestern von Helsinki und Sendai, dem Tschaikowsky-Symphonieorchester des Moskauer Rundfunks, dem Münchener Kammerorchester, der Deutschen Radio Philharmonie und dem Symphonieorchester von Barcelona. Das Publikum hatte Gelegenheit, den jungen Cellisten bei verschiedenen Festivals zu hören: Rencontres Musicales d’Evian, Flâneries de Reims, Verbier Festival, Les Folles Journées von Nantes und in Japan und die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, wo er den Preis für das beste Recital gewann. Er ist Preisträger der Fondation Banque Populaire, der Fondation Colas und der Fondation Orpheum, die ihn eingeladen hat, in der Tonhalle Zürich mit Vladimir Fedoseyev das Cellokonzert Nr. 1 von Schostakowitsch zu spielen.
Ben Kim download
Der amerikanische Pianist Ben Kim geniesst einen wachsenden internationalen Ruf als ein Musiker von ungewöhnlicher Reife und Integrität. Sein 1. Preis beim ARD-Musikwettbewerb in München 2006 bildet den Auftakt zu einer erfolgreichen Karriere. So tritt er seither etwa in der Carnegie Hall, im Kennedy Center, in der Suntory Hall und in der Berliner Philharmonie auf und gastierte beim Aspen Festival, beim Ravinia Festival und beim Klavier-Festival Ruhr. Der Pianist spielt an der Seite von Spitzenorchestern wie den Sinfonieorchestern und philharmonischen Orchestern von Baltimore, Seoul und St. Petersburg sowie dem Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks und dem MDR Sinfonieorchester. Ben unternahm kürzlich eine Japantournee mit der Philharmonie Brünn (14 Konzerte) und gab zahlreiche Konzerte in Deutschland (Konzerthaus Berlin, Liederhalle Stuttgart, Gewandhaus Leipzig, Gasteig München …). Seine Aufnahme von Chopins Préludes et Impromtus erschien 2012 beim Label Decca (Universal). Ben Kim wurde in Portland, Oregon, geboren. Sein Klavierstudium beginnt er im Alter von fünf Jahren bei Dorothy Fahlman. Mit zwanzig schliesst er den Bachelor-Studiengang bei Leon Fleisher am Peabody Conservatory ab, wo er sein Studium bei Yong Hi Moon fortsetzt. 2005-2008 nimmt er an der von Martha Argerich und William Grant Naboré geleiteten International Piano Academy am Comer See teil: Ein Programm, das zu Freundschaften mit zahlreichen italienischen Studenten führt … und sein Interesse für die italienische Küche weckt! Ben Kim lebt in Berlin, wo er sein Studium an der Universität der Künste bei Klaus Hellwig kürzlich mit dem Konzertexamen abschloss.
Ludwig van Beethoven (1770-1827)
7 Variations pour violoncelle et piano sur le thème «Bei Männern, welche Liebe fühlen» de l’opéra «La flûte enchantée» de Mozart en mi bémol majeur WoO 46
Robert Schumann (1810-1856)
Adagio et Allegro pour violoncelle et piano en la bémol majeur op. 70
Francis Poulenc (1899-1963)
Sonate pour violoncelle et piano FP 143
Allegro – Tempo di marcia | Cavatine | Ballabile | Finale
Benjamin Attahir (1989)
«Après l’ineffable» – commande des Sommets Musicaux de Gstaad 2018
David Popper (1843-1913)
Fantaisie sur des petites chansons russes pour violoncelle et piano op. 43
Andreas Ottensamer download
Andreas Ottensamer, 1989 in Wien geboren, stammt aus einer österreichisch- ungarischen Musikerfamilie. Mit 4 Jahren erhielt er seinen ersten Klavierunterricht. Mit 10 Jahren studierte er zunächst Violoncello und ab 2003 Klarinette bei Johann Hindler an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Ein “liberal arts” Studium an der Harvard University unterbrach er, um 2009 der Orchesterakademie der Berliner Philharmoniker beizutreten.
Seit 2011 ist Ottensamer Soloklarinettist der Berliner Philharmoniker. Als Solist konzertiert er auf den grossen Bühnen der Welt mit Orchestern wie den Berliner Philharmonikern, den Wiener Philharmonikern, dem Konzerthausorchester Berlin, dem Rotterdams Philharmonisch Orkest, der Kammerphilharmonie Bremen und der Kammerakademie Potsdam unter Sir Simon Rattle, Yannick Nézet-Séguin, Andris Nelsons, Pablo Heras-Casado und Alan Gilbert.
Als Kammermusiker spielt er mit Partnern wie Leonidas Kavakos, Janine Jansen, Murray Perahia, Leif Ove Andsnes, Sol Gabetta und Yo-Yo Ma. Gemeinsam mit dem Pianisten José Gallardo ist er künstlerischer Leiter des “Bürgenstock Festivals” in der Schweiz.
Im Februar 2013 unterzeichnete Ottensamer einen Exklusivvertrag mit der Deutschen Grammophon – dies macht ihn zum ersten Solo-Exklusivkünstler seines Fachs in der Geschichte des gelben Labels. Für sein zweites Album «Brahms: The Hungarian Connection» erhielt er 2015 den Echo Klassik und wurde als “Instrumentalist des Jahres” ausgezeichnet.
Im Februar 2017 erscheint sein neues Album “New Era” bei Decca Classics.
Mit seinem Vater Ernst und seinem Bruder Daniel, beide Soloklarinettisten der Wiener Philharmoniker, bildet er seit 2005 das Ensemble The Clarinotts. Eine CD des Trios erschien 2016 bei der Deutschen Grammophon.
Andreas Ottensamer erhält 2017/2018 die Titel “Junge Wilde” beim Konzerthaus Dortmund, “Menuhin Heritage Artist” beim Gstaad Festival sowie “Artist in Residence” bei der Kammerakademie Potsdam und dem Bournemouth Symphony Orchestra
Einen Höhepunkt dieser Saison bildet das Europakonzert der Berliner Philharmoniker, in dem Ottensamer unter der Leitung von Mariss Jansons das 1. Klarinettenkonzert von Carl Maria von Weber spielen wird.
Quatuor Cavatine download
Das Quatuor Cavatine wird 2011 von vier Musikern gegründet, die ihre junge musikalische Erfahrung und ihre Leidenschaft für das Repertoire des Streichquartetts vereinen. Sie lernen sich am Pariser Konservatorium kennen und besuchen dort Kurse von grossen Meistern wie Boris Garlitsky und Jean Sulem. In dieser Zeit begegnen sie Miguel Da Silva. Das Gründungsmitglied des Quatuor Ysaÿe ermutigt die jungen Musiker, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen.
Das Quartett setzt seine Ausbildung an der UDK Berlin bei Eckart Runge (Artemis Quartett) fort. 2012 belegen die vier jungen Musiker den Studiengang für Streichquartett am CRR von Paris in der Klasse von Miguel Da Silva. Sie werden ausgewählt, um an der Seiji Ozawa International Academy (IMAS) in der Schweiz teilzunehmen, was ihnen erlaubt, Kurse bedeutender musikalischer Persönlichkeiten wie Sadao Harada (Tokyo Quartet), Nobuko Imai, Robert Mann (Juilliard Quartet), Pamela Frank und Seiji Ozawa zu besuchen.
Das Ensemble hat das Glück, Alfred Brendel zu begegnen und im Rahmen der Académie musicale de Villecroze seinem Unterricht zu folgen.
Das Quatuor Cavatine gewinnt im August 2013 beim renommierten Internationalen Streichquartett-Wettbewerb in Banff (Kanada) den 2. Preis mit einer besonderen Erwähnung für die Interpretation des Quartetts „Ainsi la nuit“ von Henry Dutilleux.
Im September 2012 erringt das Quartett beim Internationalen Kammermusikwettbewerb Hamburg (ICMC) den 3. Grand Prix sowie den Sonderpreis für die beste Interpretation des Streichquartetts von Haydn.
Es ist bei zahlreichen Festivals zu Gast: Davos Festival young artist in concert (Schweiz), Streichquartett-Festival in Fayence (Frankreich), Musique à l’Empéri in Aix-en-Provence, Festival Lyre d‘Argent in St. Petersburg, Athénéennes in Genf…
Das Quartett spielt an der Seite namhafter Musiker wie Edgar Moreau, Alexander Sitkovetsky, Emmanuel Pahud, Nathanaël Gouin, Patrick Messina…
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Quintette avec clarinette en la majeur K. 581
Allegro | Larghetto | Menuetto – Trio I & II – Allegro con variazioni
Johannes Brahms (1833-1897)
Quintette avec clarinette en si mineur op. 115
Allegro | Adagio | Andantino | Con moto
80′