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Der Skitourengänger war am Mittwoch an der Südostflanke am Piz Alv auf einer Höhe von rund 2900 Meter über Meer von einer Lawine verschüttet worden. Er war danach in kritischem Zustand von der Rettungsflugwacht ins Spital geflogen worden.
Sein vor ihm fahrender 42-jähriger Bruder war ebenfalls von der Lawine mitgerissen worden, zog sich dabei aber nur leichte Verletzungen zu. Der dritte Skitourengänger der Gruppe blieb unverletzt.
In diesem Winter sind in den Schweizer Alpen bereits 20 Menschen bei Lawinenunglücken ums Leben gekommen.
(sda)