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Kapitel 3,7-13
Wenn die Kinder Israel das Werk des Herrn auch nicht mit allem Fleiss vorwärtstrieben, so vergassen sie doch den Zweck ihrer Wiederherstellung nicht; denn, wie wir gesehen haben, sie begannen für den Bau des Tempels Material zu sammeln (Vers 7). Um die Umstände des Überrestes besser zu verstehen, die einen Gegensatz bildeten zur Herrlichkeit des Reiches beim Bau des Tempels Salomos, sollten wir 1. Könige 5 sowie 1. Chronika 28 und 29 lesen. Aber der HERR war auch jetzt immer noch derselbe und seine Hilfsquellen waren für diesen schwachen Überrest mittels des Glaubens ebenso erreichbar wie für David und Salomo in all ihrer Macht und ihrem Glanz. Gewiss, nach aussen hin war der Überrest für die Erlaubnis zum Bau und für die Beschaffung des nötigen Materials von der Gunst eines heidnischen Monarchen abhängig; aber es war Gottes Werk, an dem sie arbeiteten, und wenn sie sich auf Ihn stützten, wollte Er sie befähigen, dieses zu einem guten Ende auszuführen. Wenn die Gläubigen mit Gott wirken, werden ihre scheinbaren Schwierigkeiten und Hindernisse Mittel, um durch den Glauben Gott hineinzubringen, vor dem Krummes gerade und die Berge zur Ebene werden.
In diesem Abschnitt wird von der Grundsteinlegung des Tempels berichtet. Zwischen den Versen 7 und 8 muss eine Zwischenzeit von mindestens sieben Monaten verstrichen sein. Womit sie ausgefüllt war, wird uns nicht mitgeteilt. Aus dem Zusammenhang scheint hervorzugehen, dass der Grund für diese Pause vor der Inangriffnahme des Aufbauwerks der gewesen ist, dass sie auf das «Zedernholz» warteten. Aber «im zweiten Jahr ihres Kommens zum Haus Gottes in Jerusalem, im zweiten Monat, begannen Serubbabel, der Sohn Schealtiels, und Jeschua, der Sohn Jozadaks, und ihre übrigen Brüder, die Priester und die Leviten, und alle, die aus der Gefangenschaft nach Jerusalem gekommen waren, und sie bestellten die Leviten von zwanzig Jahren an und darüber, um über das Werk des Hauses des HERRN Aufsicht zu führen» (Vers 8).
In dieser Mitteilung sind drei Dinge zu beachten:
- Wie auch der Zustand des Volkes im Allgemeinen gewesen sein mochte, so gingen doch Serubbabel und Jeschua, der Statthalter und der Priester, im Werk voran. Wie gut ist es für das Volk Gottes zu jeder Zeit, wenn ihre Führer in ihrem Herzen mit den Gedanken Gottes übereinstimmen und sie das Volk Gottes aufrufen, ihnen in seinem Dienst zu folgen. Es ist nicht immer so; nicht selten tritt die erste Regung des Geistes Gottes inmitten seines Volkes zutage; dadurch werden ihre nominellen Führer beiseitegesetzt oder gezwungen, dem Lauf der Dinge zu folgen, damit sie ihren Platz behalten.
- Der Statthalter und der Priester verstanden es, das Volk in ihrem heiligen Unternehmen mit ihnen zu verbinden. Dies war ein sicheres Kennzeichen geistlicher Kraft wie auch ein Zeugnis von der Tatsache, dass Gott durch sie wirkte. Bis dahin gab es keine Spaltungen, sondern alle waren durch den Heiligen Geist auf den einen gemeinsamen Gegenstand gerichtet.
- Schliesslich waren die Leviten von zwanzig Jahren und darüber beauftragt, über das Werk des Hauses des HERRN Aufsicht zu führen. Das war offensichtlich in Übereinstimmung mit der Anleitung der Schrift und kam aus einer guten Einsicht in die Gedanken Gottes bezüglich der Natur des Werkes hervor, an dem sie arbeiteten (siehe 4. Mo 4; 1. Chr 23,24). Die Aufrechterhaltung der göttlichen Ordnung im Werk seines Hauses ist von grösster Bedeutung, denn das ist Unterordnung unter seinen Willen, wie er in seinem Wort zum Ausdruck kommt. Nach menschlicher Meinung mochte irgendeine andere Methode vorzuziehen gewesen sein; aber für die Knechte des Herrn gab und gibt es nur eine Frage: Was hat Er angeordnet? Weil dies nicht beachtet wurde, gab es in der Kirche Gottes unaufhörlichen Kampf zwischen dem Willen des Herrn und dem Willen des Menschen; und ach, die Folge davon war; dass der Mensch mit seinen Gedanken fast allgemein den Platz an sich gerissen hat, der Christus und seinem Wort zukommt.
Die Leviten nahmen durch Gnade ihre Aufgabe bereitwillig in Angriff. Sie waren nur vierundsiebzig an Zahl (siehe Esra 2,40).1 In der Wüste waren es 8580 Leviten, und dort wurden nur die Männer «von dreissig Jahren und darüber bis zu fünfzig Jahren» gezählt (4. Mo 4,46-48). Aber als ihnen der HERR das Tor der Befreiung von ihrer babylonischen Gefangenschaft öffnete, da waren es sehr wenige, denen es daran lag, dieses zu benützen. Ach! Sie hatten im Land ihrer Verbannung ein Zuhause gefunden und Jerusalem vergessen; sie hatten aufgehört, an Zion zu denken. Umso wertvoller für den HERRN war die Treue dieser 74. Mit seiner Gegenwart und seinem Segen genügte ihre Anzahl zu einem Dienst als Aufseher über die Arbeiter am Haus Gottes. Gnade hatte in ihren Herzen gewirkt, und sie «standen wie ein Mann» in der Erfüllung ihrer Aufgabe. Das war echte Gemeinschaft und ging aus der Tatsache hervor, dass sie mit den Gedanken des HERRN über sein Haus in Übereinstimmung waren. Seine Ziele waren auch die Ihren und daher wurden sie nicht durch geteilte Meinungen gehindert, sondern konnten «wie ein Mann» die Arbeit beaufsichtigen: ein gutes Zeichen für den Erfolg ihres Unternehmens wie auch eine offensichtliche Frucht der Wirksamkeit des Geistes Gottes!
Die beiden folgenden Verse beschreiben die Feier der Grundsteinlegung: «Als die Bauleute den Grund zum Tempel des HERRN legten, liess man die Priester in ihrer Kleidung hintreten mit Trompeten, und die Leviten, die Söhne Asaphs, mit Zimbeln, um den HERRN zu loben nach der Anweisung Davids, des Königs von Israel. Und sie stimmten dem HERRN einen Wechselgesang an mit Lob und Dank: Denn er ist gut, denn seine Güte währt ewig über Israel. Und das ganze Volk jubelte mit lautem Jubel, als sie den HERRN lobten, weil der Grund zum Haus des HERRN gelegt wurde» (Verse 10 und 11). Es war ein Tag grosser Freude und lauten Jubels; und so wie sie zum Wort Gottes zurückgegangen waren – «wie geschrieben steht in dem Gesetz Moses, des Mannes Gottes» – um Anweisungen zu finden bezüglich des Altars, der Opfer und der Feste, so griffen sie auch auf die Anweisung Davids, des Königs von Israel zurück, um in ihrem Lobgesang geleitet zu werden (vgl. 2. Chr 5,12.13).
In der Wüste lesen wir nichts von Freudengesängen; am Ufer des Roten Meeres hatten sie zwar das Lied der Erlösung angestimmt, aber sogar dieses erstarb bald auf ihren Lippen und wurde durch Worte des Murrens abgelöst, hervorgerufen durch die Entbehrungen und Gefahren ihrer Pilgerreise. Als aber die Bundeslade im Land, in Zion, einen Ruheort fand, wenn auch nur für eine Zeit, da bestellte David «vor die Lade des HERRN einige von den Leviten als Diener, dass sie des HERRN, des Gottes Israels, gedächten und ihn priesen und rühmten.» Auch Asaph und andere sollten mit Harfinstrumenten und mit Lauten spielen. Andere liessen Zimbeln erklingen und gewisse Priester bliesen in die Trompeten. «an jenem Tag, trug David zum ersten Mal Asaph und seinen Brüdern auf, den HERRN zu preisen», und in jenem Lied kamen die Worte vor: «Preist den HERRN, denn er ist gut, denn seine Güte währt ewig!» (1. Chr 16,4.7.34). So gering an Zahl und schwach auch die Kinder Israel waren, die sich an jenem Tag auf dem Berg Morija versammelten, so waren sie doch peinlich genau im Gehorsam gegenüber dem Wort Gottes. Mit dem Werk des HERRN beschäftigt, erkannten sie richtig, dass menschliche Gedanken und menschliche Weisheit darin keinen Platz haben durften. Der HERR, und nur der HERR allein, durfte den Plan seines Hauses bestimmen.
Bei dieser Freudenfeier wurden drei Klassen unterschieden:
- Da waren Priester in ihrer Kleidung, mit Trompeten,
- die Söhne Asaphs mit Zimbeln,
- und ausser diesen war da auch das Volk, das auf den Lobgesang, den sie hörten, mit Jubelgeschrei antwortete, weil der Grund zum Haus des HERRN gelegt wurde.
Nur Priestern war es gestattet, mit den heiligen Trompeten zu blasen (siehe 4. Mose 10); denn um zu unterscheiden, wann die Töne des Zeugnisses und des Lobpreises zu erklingen hatten, musste man an heiligem Ort in der Gegenwart Gottes in Gemeinschaft mit seinen Gedanken stehen. So sollten auch nur die Söhne Asaphs, die Leviten, «nach der Anweisung des Königs», die heiligen Zimbeln erklingen lassen (1. Chr 25,6). So vorschriftsgemäss zusammengestellt, «stimmten sie dem HERRN einen Wechselgesang an mit Lob und Dank», und das Leitmotiv ihres Liedes war: «Lob und Dank dem HERRN: Denn er ist gut, denn seine Güte währt ewig über Israel.»
Aber es mischten sich auch Tränen des Schmerzes in ihren Lobgesang. Der nächste Vers berichtet davon, dass manche der Priester, der Leviten und der Häupter der Väter alte Leute waren, die den Tempel Salomos in all seiner Herrlichkeit und seinem Glanz gesehen hatten. Wenn sie jenen Tempel mit dem Haus verglichen, das sie jetzt zu bauen begannen, so mussten sie mit lauter Stimme weinen, während andere vor Freude jubelten. Und wahrlich, sowohl die Tränen der einen wie auch der Jubel der anderen waren den Umständen des Tages angemessen. Es war ganz natürlich, dass die, welche die Herrlichkeit des Reiches und die sichtbare Wolke der Gegenwart des HERRN im ersten Tempel gesehen hatten und jetzt die Verwüstung Jerusalems vor sich sahen und ihren gegenwärtigen Zustand der Verarmung fühlten wie auch ihre Schwachheit im Bestreben, ein neues Haus Gottes zu bauen, nun neben ihrer Dankbarkeit auch tiefen Schmerz fühlten. Anderseits empfanden jene, die nur an die Gefangenschaft in Babylon dachten, wo sie weder Altar noch Tempel gehabt hatten, unvermischte Dankbarkeit und Freude.
Zweifellos waren sowohl die Tränen als auch der Jubel dem HERRN wohlgefällig, da beides die Frucht der Wirksamkeit seiner Gnade in ihren Herzen war.
Sehen wir da im Vergleich mit unseren Tagen nicht auch eine Parallele? Als der Herr im 19. Jahrhundert einige Angehörige seines Volkes – geistlich gesprochen – aus der «babylonischen Gefangenschaft» herausführte und sie aufs Neue in den Besitz ihrer priesterlichen Vorrechte der Annahme und des Gottesdienstes eintraten, indem sie aufgrund des Wortes die wahre Grundlage der Kirche freilegten und – wenn auch in grosser Schwachheit – versuchten, sich auf diesem Boden zu versammeln, da konnten ihre Herzen in der Kraft des Heiligen Geistes nicht anders, als in Lob und Dank ausbrechen.
Anderseits, wenn die Alten, die im Wort besser unterrichtet waren und oft über die Schönheit und Ordnung der Versammlung in den ersten Tagen ihres Bestehens nachgedacht hatten, sie mit ihren eigenen schwachen Anstrengungen verglichen, mit den Anweisungen der Schrift in Übereinstimmung zu kommen, und sich dabei bewusst wurden, wie viele ihrer Brüder in der Gefangenschaft zurückblieben, so war Schmerz ebenso angemessen wie Freude. Diese beiden Dinge vermischten sich, so dass es – wie im Fall der Kinder Israel – schwierig war, «den Schall des freudigen Jubels» zu unterscheiden «von der Stimme des Weinens im Volk».
Im Ganzen ist die Feier der Grundlegung des Tempels eine schöne Szene. Der Leser wird jedoch bemerken, dass sich der Bericht – in Übereinstimmung mit dem Charakter des Buches und der Stellung des Volkes – mit dem beschäftigt, was das Volk tat und fühlte. Gott war nicht sichtbar auf dem Schauplatz, obwohl augenscheinlich alles für Ihn und mit Ihm getan wurde. Mit einem Wort, sein Volk handelte im Glauben, und nur der Glaube konnte Ihn in das Geschehen hineinbringen, und dies war naturgemäss eine persönliche Sache. Doch gab es ein Zeugnis von Gottes Gedanken über sein Volk in jenen Tagen. Im Buch Sacharja wird uns gezeigt, dass Er über sein Volk wachte und sich für ihr Tun interessierte. Wenn Gott auch noch nicht begonnen hatte, durch Prophezeiungen zu seinem wiederhergestellten Volk zu reden, weder durch Haggai noch durch Sacharja, so hat Er ihre Herzen doch einige Jahre später durch diese Propheten angespornt und ermuntert und dabei auf die Grundlegung des Tempels Bezug genommen. Sacharja sagt: «Und das Wort des HERRN erging an mich, indem er sprach: Die Hände Serubbabels haben dieses Haus gegründet, und seine Hände werden es vollenden; und du wirst erkennen, dass der HERR der Heerscharen mich zu euch gesandt hat. Denn wer verachtet den Tag kleiner Dinge? Und mit Freuden werden jene Sieben das Senkblei in der Hand Serubbabels sehen: Die Augen des HERRN, sie durchlaufen die ganze Erde» (Sach 4,8-10).
Wir lernen daraus, wie der Anfang des Bauens an seinem Haus für Gott so wertvoll war. Sein Herz war darauf gerichtet, und Er freut sich immer, wenn sein Volk seine Gedanken versteht und mit Einsicht auf dem Weg seines Willens gefunden werden möchte. Serubbabel hatte den Grund gelegt, und er sollte das Haus auch vollenden; dies würde ein Zeichen sein, dass der HERR seinen Knecht Sacharja gesandt hat. Es mag wohl ein Tag kleiner Dinge gewesen sein, gemessen mit dem natürlichen Auge, aber es war der Tag, der in sich selbst die Verheissung der Wiederherstellung des Reiches in Herrlichkeit trug unter dem Zepter des verheissenen Messias (siehe Sach 6,12.13), und es war das Vorrecht des Glaubens, an diesem Tag kleiner Dinge eine Brücke zur Erfüllung der Ziele Gottes gegenüber seinem Volk zu schlagen.
Zudem werden die Augen des HERRN – «jene Sieben» in seiner vollkommenen Einsicht und seinem Wissen um alle Dinge, denn es sind die Augen des HERRN, die die ganze Erde durchlaufen – sich freuen, wenn sie das Senkblei in der Hand Serubbabels sehen, das heisst wenn sein Haus vollendet wird. Im vorhergehenden Kapitel waren diese sieben Augen auf den Grundstein gerichtet: «Höre doch, Josua, du Hoherpriester, du und deine Gefährten, die vor dir sitzen – denn Männer des Wunders sind sie; denn siehe, ich will meinen Knecht, Spross genannt, kommen lassen. Denn siehe, der Stein, den ich vor Josua gelegt habe – auf einem Stein sieben Augen –, siehe, ich will seine Eingrabung eingraben, spricht der HERR der Heerscharen, und will die Ungerechtigkeit dieses Landes an einem Tag wegnehmen. An jenem Tag, spricht der HERR der Heerscharen, werdet ihr einer den anderen einladen unter den Weinstock und unter den Feigenbaum» (Sach 3,8-10).
Diese Schriftstelle enthüllt uns die volle Bedeutung, die die Grundsteinlegung seines Hauses in Jerusalem für Gott hatte. Sie war die Bürgschaft für die Einführung Christi, des Sprosses, der für sein Volk die verheissene Segnung bringen wird. So betrachtet, ist es Gott, der dies alles tat; sein Volk war das Werkzeug in seiner Hand. Er legte den Grundstein (vgl. Jes 28,16), obwohl Er dazu die Hände Serubbabels gebrauchte. Als Ausführung seiner Ratschlüsse war es sein Werk. Seine Augen waren auf den Stein gerichtet – den Stein der Gnade und des Segens; denn es war in der Tat «ein bewährter Stein, ein kostbarer Eckstein, aufs Festeste gegründet.» Er selbst wollte «seine Eingrabung eingraben», das heisst, Er wollte seine ganze göttliche Bedeutung enthüllen und bekanntmachen und dann die Ungerechtigkeit dieses Landes wegnehmen an einem Tag. Denn wahrlich, durch seinen Tod und seine Auferstehung wird Christus der Heiland seines Volkes werden, und somit der Grundstein, auf den sein Volk als ein geistliches Haus aufgebaut werden kann, als eine heilige Priesterschaft, um geistliche Schlachtopfer darzubringen, Gott wohlangenehm durch Jesus Christus (1. Pet 2,4.5). Auf diesem Stein wird auch sein Volk Israel ruhen, und sein Vertrauen auf Ihn wird nie erschüttert werden. Die Folge davon wird volle irdische Segnung sein; einer wird den anderen einladen unter den Weinstock und unter den Feigenbaum.
Wenn der Leser die oben angeführten Schriftstellen mit dem Bericht in Esra verbindet, wird er die Ereignisse jenes Tages mit doppeltem Interesse verfolgen. Während uns der Geist Gottes in Esra mit den Gedanken seines Volkes verbindet, im Zusammenhang mit ihrem Werk, so bringt Er uns in Sacharja in Gemeinschaft mit den Gedanken Gottes. Wohl mag das Volk in diesem allem nicht viel mehr als die Verheissung der Wiederherstellung des Tempels und seines Dienstes gesehen haben. Aber Gott, bei dem tausend Jahre wie ein Tag sind, gewahrte in diesem «Tag kleiner Dinge» den Anfang seines Werkes der Gnade und der Macht, aufgrund dessen Er alle seine Ratschlüsse ausführen würde, durch das Kommen, den Tod, die Erscheinung und die Herrschaft seines Gesalbten, seines Königs, den Er eines Tages in Zion, auf seinem heiligen Berg, einführen wird.
- 1Auch die Söhne Asaphs und die Torhüter (Esra 2,41.42) waren Leviten. Somit waren es also 341; aber nur diese 74 waren für diesen besonderen Dienst verfügbar.