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Mit dem Brendi Quartier ist in Wattwil die Quartiers Erschliessung begonnen worden und man hat den Wohnraum nicht mehr nur direkt an die Hauptverkehrsachsen gelegt sondern auch extra Ringstrassen angelegt um verdichteten Wohnraum zu schaffen.
Auch im Dorfkern wurden Strassen verdichteter gebaut um so Wohnraum in Bahnhofsnähe zu schaffen. Die Bahn war zu dieser Zeit der Schnellste und einfachste Weg für die Wattwiler Bevölkerung, Handel und Reise zu betreiben.
Um mit dem erhöhten Verkehresaufkommen klarzukommen, hat man sich entschieden die Schlaufe zum Bahnhofsplatz zu errichten. Somit wurde der Bahnhofsplatz noch mehr zum Zentrum da der ganze verkehr nun über ihn rollte.
Im Norden von Wattwil wurde der erste Autobahnzubringer nach Wil gebaut diese Zubringerstrasse ermöglichte es dem Individualverkehr schnell und gemütlich bis nach Will und von dort überall hinzukommen.
Nach dem Zubringer dienst erfolgte eine direktere Erschliessung des wattwiler Dorfkerns, indem man die Zubringerstrecke bis zum Brendiriet. Somit werden die Dorfstrassen entlastet ausserdem ist der Weg zum Ricken Pass leichter erreichbar.
In diesem Jahr soll auch noch der Anschluss des Zubringers, bis Ebnat-Kappel eröffnet werden. Seit 2018 befindet sich dieser Streckenabschnitt im Bau und wird den weg von Ebnat-Kappel bis Will extrem vereinfachen.
Eisenbahnnetz
Im Jahr 1870 wurde Wattwil an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Die Linie führte von Ebnat nach Will. Die Verbindung zu Uznach erfolgte mit dem Durchstich des Rickentunnels im Jahr 1910.
Handelswege und Nationalstrassen
Die Historischen Handelswege zeigen, dass die Route durch Wattwil über den Rickenpass schon sehr lange eine wichtige Verbindung ist. Die heutigen Nationalstrassen verlaufen nicht durch Wattwil.