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Gottéron, das schon das Hinspiel auswärts 5:2 gewonnen haben, ging nach 16 Minuten durch Andrej Bykow in Führung und lag nach 25 Minuten und Goals von Yannick Rathgeb und Greg Mauldin bereits 3:1 in Führung. Vor 3780 Zuschauern in der St-Léonard-Halle kam danach keine Spannung mehr auf.
Bei Gottéron fehlte der Tscheche Roman Cervenka, mit vier Assists ein Held des Hinspiels, krankheitshalber. Eine Rolle spielte das nicht, denn Vitkovice rechnete sich kaum noch Chancen aufs Weiterkommen aus. Jakub Petr, der Head-Coach Vitkovices, machte die Reise in die Schweiz schon gar nicht mehr mit: Er begann mit der tschechischen U20-Auswahl die Vorbereitung auf die in zwei Wochen beginnende Junioren-WM.
Fribourgs europäischer Grosserfolg steht in keinem Verhältnis zu den Ergebnissen Gottérons in der Schweizer Meisterschaft. In der NLA gewann Fribourg in 30 Runden erst sechs Mal in der regulären Spielzeit. Im Europacup hingegen verlor Fribourg nur eines von zehn Spielen - mit 1:3 in der Gruppenphase beim DEL-Klub München.