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In den ersten neun Monaten erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro und damit ein Viertel mehr als ein Jahr zuvor. Der Löwenanteil des Zuwachses entfiel auf die Westfield-Übernahme. Die Mieteinnahmen legten um 19 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro zu. Besonders stark wuchsen sie mit 22 Prozent bei den Einkaufszentren in Mitteleuropa.
Derzeit bereinigt der Gesamtkonzern sein Europa-Portfolio, indem er sich von weniger wichtigen Immobilien trennt. Im Juli gab der Konzern den Verkauf von vier Einkaufszentren in Spanien für knapp eine halbe Milliarde Euro bekannt. Im Oktober leitete er den Verkauf des Turms Ariane in La Défense für eine ähnliche Summe ein. Käufer warder Staatsfonds von Singapur. Insgesamt hat das Unternehmen in diesem Jahr den Verkauf von Immobilien im Wert von 1,9 Milliarden Euro in Verträge gegossen./stw/he
(AWP)