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Einige alte Patrizierhäuser.
Im 15. und 16. Jahrhundert baute man in der Gegend Gold-,
Silber- und Kupfererze ab. Im
Weidli nahe der für die Wasserversorgung
der Stadt
Chur gefassten Quelle hat man ein Bronzebeil von
ungarischem Typus gefunden.
(Kt. Wallis,
Bez. Visp).
4463 m. Erster Gipfel im
Grat zwischen dem
Lyskamm und der
Dufourspitze
(Monte Rosamassiv), auf der
Landesgrenze gegen Italien. So benannt nach dem russischen Arzt und Naturforscher Dr. Friedr. Wilh.
Parrot
(1791-1851), der als einer der ersten im Gebiet des
Monte Rosa Untersuchungen und Messungen vornahm und auch durch seine
Reisen
im Kaukasus bekannt geworden ist.
Der Gipfel kann vom
Lyskamm her in einer Stunde, von der italienischen Capanna Gnifetti
in 3 Stunden und vom italienischen Observatorium auf der
Punta Gnifetti in 2 Stunden bestiegen werden.
2120 m. Schöne Alpweide, die vom wilden Casanathal gegen SO. zur
Station
Laret der Linie
Landquart-Davos sich senkt.
Steigt im N. langsam zum Fuss des
Kammes der
Cotschna an und wird im S. vom
Stutzbach begrenzt, der bis zur
Ebene von
Laret nach O. fliesst, dann nach N. umbiegt und sich mit dem Mönchalperbach vereinigt,
um als Lareterbach von links in die
Landquart zu münden.
Jenseits des Stutzbaches liegt die ganz anders geartete Totalp,
deren Boden aus Brocken von verwittertem
Serpentin besteht, der den Pflanzen nur sehr wenig Nahrung bietet und deshalb nur
eine sehr magere Vegetation aufkommen lässt, so dass die Alp einem öden Steinfeld gleicht.
Der kalkige
und schiefrige Untergrund der Alp Parsenn zersetzt sich dagegen leicht zu einem sehr fruchtbaren Boden, weshalb die Alp mit
einem üppigen
Rasen- und Blumenteppich überzogen ist und gleichsam einen grossen Alpengarten darstellt.