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Auch Beat Feuz liess es wie gewohnt vorsichtig angehen. Mit knapp zwei Sekunden Rückstand resultierte für den Emmentaler Platz 33, was allerdings in seinem Fall nicht beunruhigt. Feuz hat sich in den Rennen noch praktisch immer markant gesteigert und zudem gilt es für ihn, sein Knie zu schonen.
Am schnellsten bewältigte der Österreicher Vincent Kriechmayr den Kurs. In einem Rennen indes wäre er disqualifiziert worden, zumal er nicht alle Tore korrekt passierte. Um 14 Hundertstel verwies er den Amerikaner Steven Nyman auf Platz 2.
Vor der Abfahrt findet am Freitag die Kombination statt.
(SDA)