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Daniela Ryf war bei den Frauen für die Top 6 der Endausmarchung nominiert gewesen. «Die Nomination alleine für die Laureus-Sports-Wahl war bereits eine riesige Ehre für mich», betonte Ryf.
Die vierfache Ironman-Weltmeisterin war zuletzt in der Heimat zum zweiten Mal nach 2015 zur Schweizer Sportlerin des Jahres gewählt worden. 2018 hatte Ryf eine makellose Triathlon-Saison verzeichnet, blieb bei allen Starts unbesiegt und gewann unter anderem zwei WM-Titel (noch 70.3-WM) sowie einen EM-Titel (Ironman in Frankfurt).
Neben Ryf und Biles waren in Monaco die Tennisspielerinnen Simona Halep und Angelique Kerber sowie die herausragenden Wintersportlerinnen Ester Ledecka (gewann Ski- sowie Snowboard-Gold bei Olympia) und Mikaela Shiffrin nominiert gewesen.
Bei den Männern ist der heuer nicht nominierte Roger Federer (5) Rekordgewinner dieser seit 2000 durchgeführten Prestige-Wahl, bei den Frauen führt Federers Tennis-Kollegin Serena Williams (4.) die Bilanz an.
Als Mannschaft des Jahres wurde in Monaco das französische Fussball-Nationalteam ausgezeichnet, das im vergangenen Sommer die Weltmeisterschaft gewonnen hatte.