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Die Rumänin Simona Halep feierte in Indian Wells den grössten Erfolg ihrer Karriere. Die Weltnummer 3 rang im Final Belinda Bencics Bezwingerin Jelena Jankovic (WTA 21) nach gut zweieinhalb Stunden 2:6, 7:5, 6:4 nieder.
Die Partie lebte mehr von der Spannung als von spektakulären Ballwechseln. Insgesamt 108 unerzwungene Fehler sprechen für sich.
«Ich machte viele Fehler», gab denn auch Siegerin Halep zu. Ausserdem habe sie ab dem zweiten Satz leichte Schmerzen in der Hüfte verspürt. «Aber ich kämpfte bis zum Ende und sah, dass sie dann etwas müde wurde.» Ihren Sieg widmete die Rumänin ihrem Cousin, der sich kurz vor Beginn des Turniers das Leben genommen hatte. Sie hatte daran gedacht, ihre Teilnahme abzusagen, wurde nun aber mit ihrem elften und grössten WTA-Titel sowie einem Preisgeld von 900'400 Dollar belohnt. (ram/si)
Der Verbleib des FC Wil in der Challenge League ist akut gefährdet. Das 3:4 daheim gegen Schaffhausen war das achte Spiel in Serie, in welchem den Ostschweizern kein Sieg glückte. Das knappe Resultat täuscht etwas darüber hinweg, dass der Sieg der Schaffhauser hoch verdient war. Der Mann des Spiels war Schaffhausens Goalgetter Davide Mariani. Er schoss die erste drei Tore seiner Mannschaft vom 0:1 zum 1:3 und bereitete überdies das vorentscheidende 4:2 nach 85 Minuten vor.