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Nach der Sturzflut in den Bergen in Nordwestchina ist die Zahl der Toten auf 17 gestiegen. Weitere 17 Menschen wurden noch vermisst, wie das Staatsfernsehen am Freitag berichtete.
Das Unglück hatte sich am Mittwochabend im Kreis Datong nahe der Stadt Xining in der Provinz Qinghai ereignet. Mehr als 6000 Menschen waren betroffen.
Schwere Regenfälle hätten Erdrutsche ausgelöst, die daraufhin Flüsse blockiert und umgeleitet hätten. Zwei Häuser seien weggeschwemmt, weitere 14 schwer beschädigt worden.
20 Menschen, die anfangs als vermisst gegolten hatten, seien gefunden worden. An den Bergungsarbeiten hätten sich rund 2000 Einsatzkräfte beteiligt. (sda/dpa)
Der Teststart der krisengeplagten «Artemis»-Mondmission der US-Raumfahrtbehörde Nasa verschiebt sich weiter. Wegen des herannahenden Hurrikans «Ian» rollte die Nasa das Raketensystem am Weltraumbahnhof Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida zurück in den Hangar und sagte den eigentlich für Dienstag anvisierten Start ab. Im Hangar sollten nun zunächst noch einige Wartungsarbeiten durchgeführt werden, teilte die Nasa bei einer Pressekonferenz mit. Deswegen sei es wahrscheinlich, dass es erst im November zu dem Teststart kommen könne, möglicherweise aber auch schon Ende Oktober.