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Entwicklung in Afrika
Die Kanadier Walter Gowans, Roland Bingham und der Amerikaner Thomas Kent haben die gleiche Vision verfolgt: das Evangelium den Afrikanern bekannt zu machen, welche südlich der Sahara leben. Aber kaum auf dem afrikanischen Boden angekommen, haben sie sich mit Malaria infiziert. Gowans und Ken starben 1894. Bingham hat die Arbeit alleine weitergeführt, er wurde jedoch wegen einer neuen und starken Malariakrise gezwungen, nach Kanada zurückzukehren. Da er selber nicht mehr nach Afrika zurückkehren konnte, mobilisierte und sandte er andere Leute aus. So entstand die „Sudan Interior Mission“.
Entwicklung in Südamerika
George Allan und Mary Stirling aus Neuseeland haben 1907 «The Bolivian Indian Mission» (BIM) gegründet. Mit der Zeit hat sich diese Mission auf weitere Länder ausgeweitet und 1965 den Namen «Andes Evangelical Mission» (AEM) erhalten. 1980 hat sie sich der SIM angeschlossen.
Entwicklung in Asien
Charles Reeve und Mac Gavin aus Australien haben «International Christion Fellowship» (ICF) gegründet. Bereits 1893 haben sie eine Arbeit in Indien und in Ceylon (das heutige Sri Lanka) angefangen. Diese Organisation, welche sich ebenfalls stark entwickelt hat, ist 1989 zur SIM hinzugestossen.
Jüngste Entwicklungen
Während ihrer ganzen Geschichte hat sich die SIM mehrmals mit anderen Organisationen, welche dieselben Ziele verfolgten, zusammengeschlossen. In der Vergangenheit hat sich die Mission hauptsächlich vom Norden in den Süden entwickelt, heute ist sie quasi überall präsent.