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Rocche Costamagna / Alessandro Locatelli
White wines from Rocche Costamagna / Alessandro Locatelli
Red wines from Rocche Costamagna / Alessandro Locatelli
Spirits from Rocche Costamagna / Alessandro Locatelli
Die Rocche-Costamagna-Weine entstehen aus dem Zusammenspiel der Faktoren geographische Lage, Sorgfalt in Weinberg und Weinkeller, jahrzehntelange Erfahrung. Der Begriff "Rocche" bezeichnet meist ein von Natur aus hügeliges Gebiet; in diesem Fall steht er für ein besonders berufenes Weinbaugebiet, den historischen Cru der Familie, genannt "Rocche dell'Annunziata", (auf ihm befinden sich 6 der insgesamt 14 Hektaren des zum Betrieb gehörenden Grundeigentums). "Costamagna" ist der Familienname dieses Winzerbetriebs in La Morra, in dem seit über 160 Jahren Qualitätsweine hergestellt und vertrieben werden. Die jahrhundertealte Tradition wird durch ein Dokument aus dem Jahre 1841 belegt, bei dem es sich um eine Einzelhandel-Verkaufslizenz für die aus den betriebseigenen Weinbergen hervorgehenden Weine handelt. Ab Ende der 60er Jahre wurde der Betrieb von Claudia Ferraresi geleitet, der Enkelin der Witwe Costamagna, wobei ihr Ehemann Giorgio immer an ihrer Seite stand. Heute hat ihr Sohn Alessandro Locatelli die Zügel in der Hand, unterstützt vom Agrarwissenschaftler Gian Piero Romana und vom Önologen Giuseppe Caviola. Im Winzerbetrieb Rocche Costamagna werden modernste Weinbautechniken angewandt, wobei den ureigenen Charakteren der autochthonen Reben immer höchster Respekt gezollt wird. Bei allen Weinsorten werden nicht nur die Eigenschaften der Rebe hervorgehoben, sondern auch die des Herkunftsgebiets. In den historischen Kellergewölben herrschen optimale Temperatur- und Feuchtigkeitsbedingungen vor und die dicken Gemäuer aus Langhe-Felsblöcken und -steinen bilden ideale Rahmenbedingungen für die slawischen Eichenfässer und die zum Ausbau zur Ruhe gelegten Flaschen. Oberhalb des Kellers steht das erst kürzlich renovierte antike Haus, in dem vier Art Suites geschaffen wurden. Es handelt sich hierbei um Gästezimmer, in denen alle Details mit grösster Sorgfalt und Liebe zur Kunst und zum Terroir aufeinander abgestimmt wurden. Jede Art Suite wurde mit antiken Möbeln und wertvollen Gemälden eingerichtet und verfügt über eine eigene Terrasse mit Blick auf die majestätischen Hügel des Barolo-Langhe-Gebiets.
Producers
Roland und Karin Lenz
When people think of Thurgau, the first thing that comes to mind is apple cider. So much so, that locals joking refer to it as “Mostindien”, a humorous portmanteau of “Most” (apple cider) and “Ostindien” (East India). But of course, apples aren’t the only fruit to grow in this beautiful region. On a beautiful Sunday morning, put on your hiking boots and head out to Kartause Ittigen. The estate is well worth a visit and you can treat yourself to a hot cup of coffee before you leave. From there, follow the hiking trail to Ossingen through the woods and past the magnificent Iselisberg vineyards with their perfect southward orientation. You’ll be rewarded with a magnificent view and a wonderful wine tasting, for example at Karin and Roland Lenz’s famous wine estate.
Domaine des Pères de l'Eglise
In 1933, the winegrowers and wine merchants of Châteauneuf-du-Pape were the first to impose quality rules relating to the cultivation and production of wines that would bear the name Châteauneuf-du-Pape. The geographic definition of the cultivation area, along with the other regulations, is still in force today, in order to guarantee the wine quality for connoisseurs. The Gradassi family of the Domaine des Pères de l’Église is following the tradition, but with the fresh impetus provided by the young fourth generation.
Tenuta dei Sette Cieli
It isn’t easy to ascend to seventh heaven. And indeed, the road to the Tenuta Sette Cieli is fraught with some difficulties. You might need to take a few detours (seventh heaven isn’t on Google Maps’ radar), but the Ratti family’s wine paradise is more than worth the effort.