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Am 21. Juni haben die Jungen Grünen und die GSoA zusammen mit dem Bündnis für ein Verbot von Kriegsgeschäften 104'902 gültig beglaubigte Unterschriften für die Kriegsgeschäfte-Initiative bei der Bundeskanzlei eingereicht. Insgesamt wurden beinahe 130'000 Unterschriften gesammelt. Etwa 150 Teilnehmende setzten auf dem Bundesplatz ein starkes Zeichen gegen die Bereicherung an Kriegen.
Die Kriegsgeschäfte-Initiative verlangt, dass der Nationalbank, Pensionskassen und Stiftungen Investitionen in Kriegsmaterialproduzenten untersagt werden. Heutzutage investieren Finanzinstitute Milliarden von Franken in Rüstungskonzerne. Alleine die Nationalbank hielt Ende 2017 Anteile im Wert von knapp 2 Milliarden Franken an US-amerikanischen Atomwaffenproduzenten.