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Die Tat ereignete sich am 31. Mai in Kamerun. Unter den zehn Opfern von Boko Haram waren mindestens vier Christen, die der örtlichen evangelischen Kirche angehörten. Die Angreifer entführten ausserdem zwei Kinder und steckten mindestens 30 Häuser in Brand, bevor sie mit den erbeuteten Gütern und den beiden Kindern davon eilten. Mehrere weitere Personen wurden bei dem Angriff verletzt.
Ein örtlicher Gemeindeleiter erklärte: «Die Menschen hatten sich hier wohlgefühlt. Nun wurden sie aus ihren Häusern vertrieben. Sie haben keine Nahrung und keine Kleidung mehr. Sie haben nicht einmal die Kraft und die Mittel, ein Grundstück zu kaufen, um ein neues Haus zu bauen.»
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