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Berührungsängste erkennt man bereits bei einer Umarmung. Der Unterkörper - Oberhalb Bauch - wird nach hinten weggedrückt. Die non-verbale Sprache (NLP) des Körpers verrät hier, dass im emotionalen Bereich "Ängste" vorhanden sind, wie z. B. nicht "verletzt" zu werden oder Angst vor Nähe.
Doch wäre es nicht schön, im emotionalen Bereich (Gefühle) die eigene Stärke zu finden? Sich selbst zu sein und zu seinen Gefühlen stehen zu können?
Und sind es nicht die Gefühle, die unsere Herzen erreichen und bereichern? In uns das Verständnis von Akzeptanz und Respekt erwachen lassen, in dem Moment, wo uns ein Gegenüber offen und ehrlich seine Gefühle zeigt?
Berührungsängste verhindern, dass ein Partner oder ein Gegenüber dich "verstehen" kann. Er kann dich nicht erreichen in deinem inneren Kern. Das schönste, dass er von dir haben könnte, - nämlich dich selbst - bleibt ihm versperrt.
Im Weiteren verhindern Berührungsängste auch, offen und konstruktiv über die eigene Bedürfnisse und Wünsche zu sprechen. Im Leben versperren sie uns, die Umsetzung der Bedürfnisse und das "Recht" sich es auch zu nehmen. Es bleibt oft im "Hoffen und Glauben."