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Zitat von Andy65Grundsätzlich würde ich die Gefahr einer Explosion nicht an der Leistung eines Akkus ausmachen sondern an der Qualität wie er gebaut ist und womit er gefüllt ist. Bei Autobatterien gibt es ja auch ein Auslassloch, welches es dem Gas erlaubt zu entweichen, so das sich kein Druck aufbauen kann.
Möglicherweise ein Missverständnis. Meine Überlegung: Ist es abwegig anzunehmen, dass ein kleiner Slim-Akku weniger energiereich zerbirst als ein großer Akku? Dass ich also die Folgen eines solchen Unfalls dadurch verringere, dass ich eine kleine Dampfe nutze?
Zitat von Gerri223ob man dem Bild Typen nichtmal zu ner besseren E-Ziggi raten sollte? Wenn er jetzt schon so begeistert von diesem Teil ist, wie soll das denn erst werden wenn er was vernünftiges in der Hand hält!? Kann doch nie schaden die schreibende Zunft für sich zu gewinnen! :)
hallo Die Batterien mit etwa 60% der Kosten kommen, also knallen sie in die Ladestation, wenn sie ankommen und oben sie ab. The batteries come with about 60% charge, so pop them in the charger when they arrive and top them off.
Zitat von H@K!Nhallo Die Batterien mit etwa 60% der Kosten kommen, also knallen sie in die Ladestation, wenn sie ankommen und oben sie ab. The batteries come with about 60% charge, so pop them in the charger when they arrive and top them off.
hi bei der originalquelle steht in den kommentaren folgendes:
"Not sure why any of the news articles about this can include these facts regarding the brand of e-cig he was using... "According to the Chief at North Bay Fire District in Niceville, FL, the incident happened 2/13/12. The battery that failed was unrecognizable but they found several 3.0v (Cr123a) lithium ion batteries and a recharger so it strongly appears the man was using a MOD (modified). For new people: Usually a tube like a flashlight that holds 2 of these batteries to create a more powerful ecigarette. ECF has been very vocal on the dangers of MODs using cheap, unprotected batteries or the incorrect load (rating) for the atomizer attached to it, etc.." http://abcnews.go.com/Health/electric-ci...05#.Tz1Uf7TnuBI
Finde es wirklich lustig, dass man eine Story bringt, bei der überhaupt nicht klar ist, was für eine E-Cig er benutzt. obwohl das ja leicht rauszufinden sein sollte.
Man sollte auch immer bedenken das es in Florida passiert ist. Die haben da sogar im Moment noch 25°C und immer eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit, im Sommer ist es da noch deutlich wärmer. Die haben im Haus immer die Klimaanlage auf Hochtouren, draußen ist es dann sehr warm und feucht. Wer weiß wie er den Akku im Sommer gelagert hat, wie alt der war, wie oft er der prallen Sonne ausgesetzt war, welche Qualität der Akku hatte, etc.
Zitat von heizeWieder Panikmache und wir stützen sie, inklusive mir...
Dass die Medien diese Geschichte als Aufhänger zur Panikmache nutzen, lässt sich sowieso nicht verhindern.
Aber abgesehen vom konkreten Dampferfall würde mich mal die technische Problematik näher interessieren, denn es sind ja auch Lithium-Akkus in anderen Geräten, die immer mal wieder hochgehen.
Wird hier nur bei der Herstellung gespart oder ist es technisch nicht möglich, die Explosion so eines Akkus bauartbedingt auszuschließen? Ich bin zwar kein Akku-Experte, aber technisch nicht ganz unbedarft, und von daher denke ich, dass dies möglich sein sollte. Zum Beispiel durch einen zusätzlichen internen Laderegler, der bei drohender Überladung den Ladestrom unterbricht. Dazu ein Temperatursensor und interne Elektronik zur Selbstüberwachung des Akkus inkl. eines winzigen Piezo-Signalgebers, der ggf. einen gellenden Pfeifton abgibt, wenn der Akku außerhalb der Soll-Werte gerät oder wenn die Selbstdiagnose-Elektronik selbst ausfällt.
Das technische Problem, dass die komplette Batterieüberwachung in die Geräte integriert wird, die Akkus selbst aber nur recht primitive Schutzschaltungen haben. Das ging noch ganz gut bei den vergleichsweise harmlosen NiCd und NiMh-Akkus mit ihrer vergleichsweise geringen Lebensdauer. Da aber z.B. ein Handy-Akku über Jahre hinweg betrieben wird und dabei teils extremen mechanischen und thermischen Belastungen ausgesetzt wird, kann es immer zu Beschädigungen kommen, die das versorgte Gerät nicht erkennen kann.
Mir ist auch schon einmal ein Handy-Akku hochgeflogen, und zwar nicht beim Laden, sondern im Standby-Betrieb. Passiert ist zum Glück nichts, aber schön war das auch nicht, die Dinger gehen wirklich ab wie ein Feuerwerkskörper. Das Handy war mir kurz vorher runtergefallen und dabei hatte der Akku wohl einen Schaden bekommen - das Handy lief aber noch, als sich plötzlich die Temperatur massiv erhöhte. Habs dann auf einen Stein gelegt, die Leute aus der Gefahrenzone gescheucht (war in einem Freizeitpark) und beobachtet. Wenige Minuten später knallte es wie ein Sylvesterknaller, nur mit sehr viel mehr Feuer und Funken und von dem Handy war nicht mehr viel übrig. Und das war kein No-Name-Ersatzakku, sondern das korrekte Originalteil eines großen Handyfabrikanten, das ich sogar direkt beim Ersatzteil-Support des Herstellers bestellt hatte (gerade um keine Fälschungen untergejubelt zu bekommen).
Da muss doch technisch was machbar sein, um diese fulminante Art der Selbstzerstörung zu verhindern, oder? Ich denke jetzt z.B. mal an die Hybrid- und Elektroautos, in denen auch Lithium-Akkus eingesetzt werden, aber in ganz anderer Größenordnung. Was los ist, wenn so einer hochgeht, möchte ich lieber nicht wissen.
Zitat von H@K!Nhallo Die Batterien mit etwa 60% der Kosten kommen, also knallen sie in die Ladestation, wenn sie ankommen und oben sie ab. The batteries come with about 60% charge, so pop them in the charger when they arrive and top them off.
???
Tschä, lang lebe die Gurgel-Übe<r/l>setzung.
Ich würde es mit meinen bescheidenen Kenntnissen der englischen Sprache eher so übersetzen:
"Die Batterien (Akkumulatoren; Anm. d. Red) werden mit 60% Ladung geliefert, also knall (lege; Anm. d. Red.) sie in's Ladegerät und mach sie voll." Zu bedenken ist auch, daß der englische Text per Babelfish oder so aus dem Chinesischen übersetzt wurde, also ist diese Quelle schon recht verkorkst.
colonius
... aber ich bin doch lieber jeden Tag glücklich als im Recht. (Slartibartfaß)
Ja, ja, ja, wir wissen nun, das E-Ziggis gefährlich sind. Ich habe mir beim Wickeln neulich mit dem Draht in den Finger gepiekst, soll ich das auch mal veröffentlichen? Ich kanns echt nicht mehr hören bzw. lesen!!!
Grüße
Bulli-Smoker Extreme A2-TM A2-TM auf Lavatube A2-TM auf Indulgence V3 Irgendwie kann ich nicht ganz dicht sein, ich dampf sowieso immer mit dem selben Teil.... ;-)
#124 von
A2T-Besteller
(
gelöscht
)
, 16.02.2012 21:36
wenns wirklich so ne schrott-dampfe war wie abgebildet, dann hat sie wenigstens einmal geflasht^^ spass bei seite! wer bastelt hier nicht gern? das wünsch ich keinem (außer vielleicht steffens und pötche..) will nicht wissen, was die ggts für eine rohrbombe gibt, wenn der akku explodiert.^^ oder reicht die belüftung aus? hat jemand ein plan?