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Bei der Beschreibung von Gefahrenzonen handelt es sich um ungefähre Angaben; Risiken lassen sich nicht auf exakt umrissene Gebiete einschränken.
Minen: Noch sind nicht alle Minen aus dem Bürgerkrieg (1962 - 1993) entschärft worden. Besonders im Norden und entlang der Grenze zu Sudan besteht weiterhin eine ernsthafte Gefahr. Halten Sie sich deshalb strikt an die häufig befahrenen Strassen und informieren Sie sich im Zweifelsfall bei den lokalen Behörden und/oder der Bevölkerung.
Grenzgebiet zu Äthiopien: Die militärischen Auseinandersetzungen in Äthiopien haben Auswirkungen auf die Sicherheitslage auf der eritreischen Seite der Grenze. Es kommt regelmässig zu bewaffneten Zusammenstössen zwischen den Konfliktparteien.
Die Grenzübergänge zwischen Eritrea und Äthiopien sind geschlossen. Im Grenzgebiet sind die Kampfzonen aus dem ehemaligen Grenzkonflikt zwischen Eritrea und Äthiopien stark vermint. Es wird abgeraten von Reisen ins eritreisch-äthiopische Grenzgebiet, das weiträumig zu meiden ist.
Grenzgebiet zu Dschibuti: Wegen ungelösten Grenzkonflikten zwischen Eritrea und Dschibuti bleibt die Lage weiterhin angespannt. Es wird deshalb von Reisen in die dschibutische Grenzregion abgeraten.
Grenzgebiet zum Sudan: Im Grenzgebiet zum Sudan sind Schmuggelorganisationen aktiv. (Menschen- und Warenschmuggel). Die Situation ist gespannt. Von Reisen in Grenzgebiet zum Sudan wird abgeraten.