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Quelle: TeleZüri
Während seiner Zeit in der Haft habe Reyes sein Talent für Musik entdeckt und nutze dieses seither. Sowohl im Track wie auch gegenüber ZüriToday beteuert er, seine früheren Straftaten zutiefst zu bereuen. Er schäme sich heute für die begangenen Delikte, die ihm früh zum Verhängnis wurden. «Musik ist heute mein Leben», sagt Reyes.
Er ist Sohn einer dominikanischen Mutter und eines Schweizer Vaters. Der Rapper wuchs im Kreis vier auf. Für den Track «Nöd so eine» sei er von EAZ angefragt worden. Auch mit Drini kam eine Kooperation (Lah los) zustande. Weitere Rapper hätten Interesse an einer Zusammenarbeit bekundet.
2015 Tankstellen und Kioske überfallen
Reyes gelangte Anfang 2015 zu Bekanntheit, als er rund um den Bucheggplatz mehrere Läden und Kioske sowie eine Tankstelle in Zürich-Affoltern überfiel. Auf Bildern von Überwachungskameras fiel ein markantes Pflaster auf seiner Nase ins Auge. Dies trug ihm den Übernamen «Pflaster-Räuber» ein. Kurze Zeit später stellte er sich der Polizei.