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Das Erstellen eines erfolgreichen Menüs ist eine der wichtigsten Aufgaben eines Restaurants. Es ist notwendig, zwischen Attraktivität und Kundenzufriedenheit eine Grenze zu ziehen, die die Notwendigkeit berücksichtigt, Profit zu generieren. Restaurants investieren viel Zeit und Geld in die Optimierung und Verfeinerung ihrer Menüs.
Laut einer Gallop-Pool-Umfrage betrachten die Menschen durchschnittlich 109 Sekunden lang ein Menü. Restaurateure sollten diese Tatsache kennen und ihr Menü organisieren, indem sie sicherstellen, dass jede Sekunde benutzt wird. Die Menüs müssen leicht verdaulich sein (Entschuldigung das Wortspiel) und gleichzeitig die Möglichkeit zur Auswahl vermitteln.
Die 6 Wege, Restaurantkunden zu beeinflussen
1. Anordnung des Menüs
Umfragen haben gezeigt, dass Personen eher am Anfang einer Liste Gerichte bestellen (eine Studie ergab, dass 35% der Gäste den ersten Artikel bestellen werden!). Daher setzen Restaurants ihre Teller oft mit mehr Gewinnspanne ganz oben auf der Speisekarte. Stattdessen verringern sie die Sichtbarkeit von Elementen mit niedrigeren Rändern, indem sie am unteren oder hinteren Rand des Menüs platziert werden. Dies wird als „Effekt der seriellen Position“ bezeichnet.
2. Paradox der Wahl
Dies ist eine kognitive Vorhersage, bei der zu viel Wahlmöglichkeit Menschen zu weniger zufriedenstellenden Entscheidungen führen kann, als wenn sie mit weniger Wahlmöglichkeiten konfrontiert würden. Ein kleineres und fokussierteres Menü bedeutet eine bessere Chance, sie zu überzeugen, Platten mit höheren Margen zu wählen.
3. Hinzufügen von Rückrufelementen
Indem man ein Gericht zum gleichen Preis, aber mit weniger Zutaten oder einem ähnlichen, aber teureren Gericht, platziert, werden die anderen Gerichte auf der Speisekarte im Vergleich attraktiver erscheinen.
4. Entfernen Sie die Währungssymbole
Sie werden den jüngsten Preistrend in den Menüs bemerkt haben, ohne das Währungssymbol und die gerundeten Zahlen. Das ist kein Zufall: Wenn Sie den Preis für Ihr Steak mit 22 anstatt 21,99 € oder 21,70 € festlegen, minimieren Sie die Verbindung mit Geld und reduzieren den „Schmerz des Zahlens“; eine andere bekannte kognitive Beeinträchtigung.
5. Die Disposition
Restaurants nutzen das sogenannte „goldene Dreieck“ – die Augen der Leser werden zuerst in die Mitte des Menüs gezogen, dann oben rechts und links oben. Restaurants berücksichtigen dies beim Einrichten des Menüs und fügen oft visuelle Assistenten hinzu, wie beispielsweise Rahmen und Schattierungen, um die Aufmerksamkeit des Lesers in eine bestimmte Richtung zu lenken.
6. Kreative Beschreibungen
Die Forschung hat gezeigt, dass das Hinzufügen von Wörtern wie Mama, Oma und anderen Verwandten zu den Namen von Gerichten sie attraktiver macht. Dies ist mit dem Metapherneffekt verbunden, in dem wir die Sprache, die unsere Vorstellungskraft aktiviert, leichter verstehen und uns daran erinnern können. Sie werden dann viele Restaurants sehen, die Gerichte wie „Homemade Omas Cake“ nennen. Es ist auch möglich, sinnlose, aber fesselnde Adjektive wie „Landschinken“ oder „frische Bauerneier“ reichlich zu verwenden (aber sind das nicht alles frische Eier?).
Übersetzung ins Deutsche: WebResto
Quelle: convertize.blog