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Endometriose heilen
Endometriose alternativ behandeln und natürlich heilen, ohne Hormone und Operationen. Die Schmerzen klingen in kurzer Zeit ab, der Körper kann heilen.
Endometriose hat heute jede 10. gebärfähige Frau in der Schweiz. Tendenz steigend.
Bald ist jede 7. Frau betroffen.
Das hat klare Gründe. Wir decken diese auf.
Endometriose ist eine häufige, gutartige, aber oft schmerzhafte chronische Erkrankung von Frauen, die bei der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) ausserhalb der Gebärmutterhöhle vorkommt. Nicht nur die normale Gebärmutterschleimhaut verändert sich, sondern auch die ektope Gebärmutterschleimhaut während des Menstruationszyklus. Die Endometriose tritt meist im unteren Bauch- bzw. Beckenraum auf. Häufig sind dabei die Eierstöcke betroffen. Ein Befall der Gebärmuttermuskulatur heisst *Adenomyose.
Eine Ausbreitung auf die Scheidenwand und den Darm kommen vor. Sehr selten wurde Endometriose in der Lunge und im Gehirn beschrieben. Endometriose kann eine Ursache von Unfruchtbarkeit bei Frauen sein. Da die Ursache für die Entstehung einer Endometriose bisher nicht geklärt werden konnte, besteht keine Möglichkeit einer ursächlichen Behandlung oder einer Vorbeugung. Die Behandlung der Erkrankung schliesst die operative Entfernung oder Zerstörung der Herde sowie eine hormonelle Hemmung des Zyklus ein, um die Wahrscheinlichkeit des Wiederauftretens der Endometriose zu verringern. Eine vollständige Entfernung einer weit verteilten, diffusen Endometriose in der Gebärmutterwand kann nur durch eine Gebärmutterentfernung erreicht werden.
So die Quelle auf wikipedia.org und der Schulmedizin
Wenn sich Endometriose-Zellen in der Gebärmuttermuskulatur einnisten und sich damit in der mittleren Schicht der Gebärmutterwand ansiedeln, heisst diese Form der Endometriose *Adenomyose (Adenomyosis uteri). Die gewanderten Endometriose-Zellen befinden sich zusätzlich zu den Zellen der innen gelegenen Gebärmutterschleimhaut auch in der darüber liegenden Gebärmuttermuskulatur. Die kann zu einer Vergrösserung und Verdickung der Gebärmutter führen. Diese Gebärmutter-Vergrösserungen können an einer einzelnen Stelle oder über die gesamte Muskulatur der Gebärmutter verteilt auftreten. Da Myome aus dem Muskelgewebe der Gebärmutter entwachsen, können sich Endometriose-Zellen auch in den gutartigen Muskeltumoren Myome in der Gebärmutter bilden. Wenn das in seltenen Fällen passiert, spricht der Arzt von einem Adenomyom. Die Adenomyose kann allein oder zusammen mit anderen genannten Formen der Endometriose auftreten.
Die Symptome von Endometriose
- Erste Anzeichen einer Endometriose-Erkrankung können Jahre oder Jahrzehnte vorher auftauchen. Z.B. Hauterkrankungen, wie Ekzeme…
- Schmerzhafte Unterbauchbeschwerden, beginnend oft schon ein paar Tage vor der Menstruation. Die Schmerzen können sich bis ins Unerträgliche steigern und können von Übelkeit bis hin zu Erbrechen begleitet sein.
- Schmerzen beim Geschlechtsverkehr (Dyspareunie) oder bei der gynäkologischen Untersuchung
- Wiederkehrende Schmerzen oder Unwohlsein im Unterleib, auch ausserhalb der Menstruation
- Blutungsstörungen
- Schmerzen beim Stuhlgang oder beim Urinlassen (eventuell begleitet von Blutbeimischungen). Dies können Zeichen eines Darm- oder Harnblase-Befalls sein
- Stimmungsschwankungen als Folge der häufig chronischen Schmerzen
- Unerfüllter Kinderwunsch
- Rasche Ermüdbarkeit, Antriebsschwäche
- Völlegefühl, allgemeines Unwohlsein
- Der Bauch kann auch dick werden, ähnlich wie bei einer Schwangerschaft in den ersten Monaten
- Durchfall vor oder während der Menstruation
Die Symptome von Adenomyose
- starke und lange Blutungen
- Schmerzen im Unterbauch
- Schmerzen ca. 1 Woche vor der Regelblutung
- Blutungsstörungen
- Krämpfe während der Periode
- Schmerzen beim Geschlechtsverkehr
- ungewollte Kinderlosigkeit
Die Schulmedizin
Bis eine klare Diagnose steht vergehen durchschnittlich 7 Jahre. Die leidenden Frauen suchen mehrere Ärzte auf, bis sie ernstgenommen werden. Viele Frauen stellen sich selber die Diagnose Endometriose und gehen zum Arzt oder suchen im Internet Hilfe. Doch längst nicht jede Internetseite hat praxisnahes Wissen und bringt tatsächlich Linderung. Auch Internet-Gesundheitsseiten mit alternativen Methoden bringen kaum den erhofften Erfolg. Das Wissen ist auf Theorie aufgebaut. Nicht auf hautnaher Erfahrung. Die Ursachen der Endometriose sind nach Aussagen der Schulmedizin bis heute ungeklärt. Die Endometriose ist zwar nicht heilbar, kann aber dank neuer Medikamente und zusätzlichen anderen vielfältigen Therapien meist erfolgreich behandelt werden. – Schön wäre es! – Auf dieses Nichtwissen folgen Behandlungen wie:
Hormontherapien:
- Endometrioseherde werden durch Östrogene und Gestagene aktiviert. Durch Unterdrückung der normalen Hormoneinwirkung kann die Schleimhaut quasi „stillgelegt“ werden. Die Verhütungspille zum Beispiel wird meist bei kleineren Endometriose-Herden und bei Frauen, welche aktuell keine Kinder wünschen, eingesetzt.
- So genannte GnRH-Analoga hemmen die Produktion der Geschlechtshormone bei der Frau und werden zur künstlichen Absenkung des Östrogenspiegels eingesetzt. Wegen den doch recht beträchtlichen Nebenwirkungen wie Verringerung der Knochendichte oder Hitzewallungen sind sie nur für die Kurzzeittherapie geeignet. Weiterer Nachteil: Nach Absetzen der Hormone können die Beschwerden erneut auftreten.
- Medikamente auf der Basis von synthetischem Gestagen (Gelbkörperhormon) haben in Studien eine sehr gute Wirkung bei der Behandlung der Endometriose gezeigt. Gelbkörperhormone unterdrücken die Aktivität der Hirnanhangsdrüse in der zweiten Zyklushälfte. Dadurch verschiebt sich das Verhältnis zwischen Östrogenen und Gestagenen zugunsten der Gelbkörperhormone, womit die Östrogenbildung in den Eierstöcken und damit auch das Schleimhautwachstum gebremst – nur gebremst, nicht gestoppt und nicht geheilt werden.
- Studien zeigten, dass sich die Unterleibsschmerzen genau so stark wie unter GnRH-Analoga reduzierten, die Verträglichkeit aber wesentlich besser war. Eine 15-monatige Studie zeigte, dass das Gestagen auch in der Langzeitbehandlung eingesetzt werden kann.
- Unerwünschte Wirkungen von synthetischen Gestagenen können vor allem Kopfschmerzen, Brustbeschwerden, depressive Verstimmung und Akne sein. Diese Nebenwirkungen treten häufiger während des ersten Monats der Behandlung auf und nehmen bei weiterer Einnahme ab.
(Quelle: sprechzimmer.ch)
Operative Eingriffe:
Vor einer operativen Massnahme wird meistens eine medikamentöse Therapie durchgeführt. Aber auch ein chirurgischer Eingriff schliesst eine nachfolgende medikamentöse Therapie nicht aus. Oft wird kombiniert behandelt.
- Laparoskopie /Bauchspiegelung: Dieser relativ kleine Eingriff wird primär zur Diagnosesicherung gemacht. Gleichzeitig kann der Arzt kleinere Endomertrioseherde entfernen. Dies geschieht durch Wärme- oder Laserstrahlen. Durch die Einnahme einer sich in der Schleimhaut festsetzenden Substanz vor der Operation können während der Laparoksopie mit Hilfe von blauem Licht auch noch so winzige Zellen aufgespürt und entfernt werden.
- Laparotomie /Eröffnung der Bauchdecke: Diese Methode wird nur bei grösseren Endometrioseherden und bei Verwachsungen angewendet.
Eventuell ist bei Kinderwunsch nach grösseren Eingriffen nur noch eine künstliche Befruchtung (in vitro Fertilisation) möglich. (Quelle: sprechzimmer.ch)
Mit Medikamenten, Hormonen und operativen Eingriffen ist der Erfolg bescheiden. Der Wachstum geht weiter und weiter, da das Hauptproblem nicht gelöst wird.
Wie sehen wir Endometriose | Adenomyose?
Alle Krankheiten beginnen im Darm mit der Schwächung des Immunsystems.
Warum zerstören wir unser Immunsystem?
Es beginnt mit unserer modernen Ernährung. Diese beinhaltet unzählige Antibiotikas, Hormone, Konservierungsmittel, Geschmacksverstärker, Farbstoffe, Arsen, Dioxin, Nitrate, Nitrite, Mineralöle, Fett, Zucker, Salz und weitere Chemie-(Gift-)Stoffe. Kaum bis gar keine Nährstoffe.
Zu oft und zu schnell greifen wir zu Medikamenten (Antibiotika, Säureblocker, Blutdrucksenker, Schmerzmittel, Cortison, Chemo-Spritzen, Hormone u.a. die Pille) täglich, immer wieder über Jahre und Jahrzehnte. Es ist ein Wunder, dass unser Magen-Darmtrakt das alles über Jahre aushält und nicht vorher explodiert. Das sind die eigentlichen Ursachen von Endometriose, die Zerstörung des Darms, der Darmflora und schlussendlich des Immunsystems.
Möglicherweise haben Frauen mit einer Endometriose ein erhöhtes Risiko für Ovarial- und Endometriumkarzinome. (ÄrzteZeitung 18.1.2016) Bei der Behandlung mit der Pille ist das Risiko erhöht an Leber-, Brust- und gynäkologischen (Gebärmutterhals-, Gebärmutter-, Eierstock-, vaginal und Vulva-) Krebs, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall und Blutgerinnsel zu erkranken.
Unsere Living Nature®
Schmerzfreitherapie
Retten Sie Ihren Darm, Ihre Organe, Ihr Immunsystem
und somit Ihre Gesundheit
Zu unserer Schmerzfreitherapie und -Beratung gehört:
- Bei einer Endometriose findet permanent eine Entzündung, statt. Zysten und Vernarbungen sind die Folgen, auch nach operativen Eingriffen. Wie können Sie die Entzündungsquellen sofort stoppen? Was alles entzündet Ihren Körper? Was schwächt Ihr Immunsystem und lässt es fehlleiten?
- Bei Endometriose spielen Hormone und Gifte eine wichtige Rolle. Z.B. Die hohe Konzentration von Pestiziden und Dioxinen, andere schädliche Chemikalien, Fasern, die sich in der Vagina einnisten, kleine Schnitte in der Gebärmutterwand, die Infektionen hervorrufen und somit Endometriose auslösen und fördern. Hormone in der Ernährung und in Medikamenten bringen den ganzen Körper in Aufruhr und stören den Hormonhaushalt.
- Entlasten Sie Ihre Leber und Nieren. Die Leber ist das Organ des Säure-Basen-, Entzündungs-, Energie-, Zucker-, Protein-, Fett- und Cholesterin-Stoffwechselns. Die Nieren sind an wichtigen systemischen Regulationen beteiligt wie Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt, Blutdruck, Säure- und Basenhaushalt, der Bildung roter Blutkörperchen (Erythrozyten), Knochenstoffwechsel und Entgiftung des Körpers.
- Welche Bewegung fördert die Verstoffwechslung perfekt und lässt Ihren Körper aufblühen? Wir erklären Ihnen, wie Sie in Bewegung kommen, auch wenn Sie heute noch an Schmerzen oder anderen Beschwerden leiden. Welche Bewegung ist sinnvoll und risikofrei bei Übergewicht?
- Bei Übergewicht: Wie können Sie sicher und gut abnehmen, ohne Diätprogramme oder hochriskante operative Eingriffe?
- Generell Stress, dazu gehört auch oxidativer und nitrosativer Stress (körperlicher Stress) fördert Endometriose. Wie können Sie jeglichen Stress gut bewältigen, wie können Sie ihn meiden? Stress kostet viel Energie und schwächt den Körper und das Immunsytem.
- Medikamente und operative Eingriffe: Wieso Medikamente, egal welche, nicht gut helfen und die Krankheit leise weitergeht und Ihren Körper immer mehr angreift – auch nach operativen Eingriffen. Einige Medikamente, die Sie vielleicht einnehmen beeinflussen die Gesundheit negativ. Was können Sie dagegen tun?
- Wichtig: Wie können Sie Ihren Östrogenspiegel senken (ohne Hormone, ohne Medikamente und somit ohne Nebenwirkungen), die Zyklen verlängern und die Dauer der Periode normalisieren. > Wir konnten mit 15 Endometriose-Klientinnen im letzten Jahr (2016) eng zusammenarbeiten und haben dadurch neue Erkenntnisse gefunden. Mit der Senkung des Östrogenspiegels konnten alle ihren Zyklus bis zu 26 Tagen verlängern. Die Periode nahm ab, dauerte nur noch etwa 4 Tage. Alle Frauen berichteten, dass die Schmerzlinderung bereits nach kurzer Zeit (10 bis 30 Tage) erheblich war und die Endometriose vollkommen zurückging. Unser Anhaltspunkt waren über zehnjährige Studien, die in der Schulmedizin keine Rücksicht finden und «vergessen» wurden.
- Wie können Sie Ihr Immunsystem zusätzlich stärken.
Stoppen Sie den Teufelskreis
mit gefährlichen Medikamenten
und Hormonen!
Anmerkung: Es kann sein, dass Verwachsungen, falls sie entstanden sind, operativ behandelt werden müssen. Gebärmutterschleimhautinseln, auch ausserhalb der Gebärmutter, müssen nicht immer operativ entfernt werden. Nur wenn Gewebs-Verwachsungen vorkommen. Damit sich nicht neue Verwachsungen bilden, resp. die Endometriose abklingt, sollten Sie nach dem Eingriff sofort(!) korrekt handeln.
Unser Honorar
Der Vorteil unserer Schmerzfreitherapie:
1 Besuch in unserer Sprechstunde reicht in der Regel.
Die ganzheitliche Beratung dauert
1 1/2 Stunden CHF 225.00 bis
2 Stunden CHF 290.00
Sie haben folgende Zahlungsmöglichkeiten:
Barzahlung, PayPal, Post-, Visa-, Master- oder American Express Card.
Keine EC-Bankkarte (Maestro).
Vermehrt zahlen Krankenkassen aus Kulanz einen Teil unserer Therapie. Weitere Infos in unserer Sprechstunde.
Terminvereinbarung:
Tel. 078 666 02 25 oder 079 333 57 12
Mo – Fr: 09.00 – 18.00 Uhr
aus dem Ausland: 0041 78 666 02 25
In einem Fragebogen können Sie nach der Terminvereinbarung mit uns Ihre Schmerzfreitherapie optimieren. So sind wir bestens informiert und können Ihnen noch besser helfen.
Oder Terminanfrage per Online, hier…
Wichtig: Nehmen Sie bitte Ihre MRI/MRT/CT- oder Röntgenbilder und schriftliche Diagnose, falls vorhanden, mit. Erwähnen Sie bitte bei Ihrem Besuch, ob Sie Medikamente, darunter gehören auch Blutverdünner und Spritzen, Drogen u.a. nehmen oder genommen haben. Können Sie einen Termin nicht wahrnehmen geben Sie uns bitte mind. 1 Tag zuvor Bescheid. Nehmen Sie Notizmaterial mit. Aufnahmen mit Handys, Kameras, Tonbänder u.a. ist verboten! Copyrightverletzungen werden angezeigt.
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