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1. Mittelbarer und unmittelbarer Schaden: Im Gegensatz zum unmittelbaren Schaden, welchr als direkte Folge des schädigenden Ereignisses zu betrachten ist, erscheint der mittelbare Schaden innerhalb der Kausalkette als Wirkung einer weiter entfernten Ursache (gleiche Person).
2. Direkter Schaden und indirekter Schaden (Reflexschaden): Hier geht es um die Frage, ob der Verursacher des ersten Schadens einer Person auch für den Reflexschaden einer anderer Person einzustehen hat.
Bsp.: Hunterfall (BGE 112 II 118) das Bundesgericht hat einem Vater, der ab der Botschaft über die Tötung seiner beiden Söhne einen Nervenzusammenbruch mit anschliessender Teil-Arbeitsunfähigkeit erlitt, Schadenersatz zugesprochen. Nach Meinung des Gerichts wurde der Vater in seiner körperlichen Integrität im Sinne eines Personenschadens verletzt und damit direkt geschädigt.