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Da Ebel nicht in China aktiv sei, habe man auch keinen Absturz wie andere Uhrenmarken erlebt. Die Geschäftsdynamik sei eine andere als im Rest der Branche. Aber Ebel habe auch nicht von den Höhenflügen des asiatischen Marktes in den fünf bis sechs Jahren zuvor profitieren können, sagte Pellegrini und rückte damit das jetzige Ergebnis in eine Perspektive.
Ebel setze vor allem auf Deutschland, den Mittleren Osten, die USA, Japan, Südostasien und die Schweiz. "Wir müssen uns auf diese Kunden konzentrieren", sagte Pellegrini, der keine konkreten Geschäftszahlen nannte.
(AWP)