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Mitglied der Geschäftsleitung - BIM Manager & Zeichner Konstrukteur
Umbau des Schlosses Beau-Cèdre
- Wettbewerb
- Projektierung
- Ausführung
- Realisation
Das 1770 gebaute Schloss ist ein Werk des Architekten Gustave Wanner aus Lausanne. Im Rahmen eines Umbauprojekts ist das in Klasse 2 eingestufte Gebäude so umgestaltet worden, dass daraus ein hochwertiges Familienhaus geworden ist, das ein im Boden eingelassenes Schwimmbecken, ein Untergeschoss für Entspannung (Spa, Sauna usw.), Gemeinschaftsräume und Maisonette-Studios enthält.
Die Holzfussböden sind durch Giessen einer Betondecke verstärkt worden, um auf diese Weise Holz-Beton-Verbunddecken zu erhalten. Die monumentale Wendeltreppe wurde unterfangen, um sie im Untergeschoss verlängern zu können.
Das neue Schwimmbecken, das an das Untergeschoss anschliesst, wurde unter der Veranda vollständig in den Boden eingelassen, um den einzigartigen Charakter des Gartens zu erhalten. Die inneren und äusseren Abfluss- und Drainagesysteme sind komplett erneuert worden.
Es waren Unterfangungsarbeiten am Fundament und an den Tragwänden des Schlosses erforderlich. Danach war es dank einer stufenweisen Erbauung und der Verwendung von flachen Zylindern möglich, unter den Mauern des Schlosses zu bauen, ohne die Molassesteine dort zu beschädigen. Die peripheren Mauern sind abgetrennt worden, um den Durchgang vom Untergeschoss des bestehenden Gebäudes zum Schwimmbad zu ermöglichen. Die 7 m tiefe Baugrube ist mit einer Nagelwand abgestützt worden, um die Auswirkungen der Erdarbeiten zu reduzieren. Das Schwimmbecken ist aus Stahlbeton hergestellt, um eine monolithische und dichte Konstruktion zu erhalten.
Die Umbauarbeiten waren beträchtlich und wurden vom Denkmalschutz verfolgt. Es ging also darum, die vorhandene Bausubstanz wieder zu verwenden, zu verstärken und nur das Tragwerk der neuen Bereiche neu zu bauen.
Die Fassadenmauern aus Bruchstein sind erhalten geblieben. Einige Innenwände sind eingerissen worden, um grosse Räume und einen durchgehenden Kamin zu schaffen.Teilen