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Kommunikationstechnik
Entwicklungsteams modellieren und simulieren mit MATLAB und Simulink das Verhalten des Datenverkehrs in Kommunikationsnetzwerken und analysieren die erreichte Netzwerkleistung. Diese Fähigkeit ist für den raschen Aufbau von Kommunikationsgeräten und -netzen der nächsten Generation von zentraler Bedeutung und stellt einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil dar.
Neue Kommunikationsnetzwerke müssen ganz unterschiedliche Dienste wie Audio- und Videodaten mit gleichmäßiger Qualität übertragen. Netzwerkbetreiber modellieren und prognostizieren mit MathWorks-Tools Maße für die Netzwerkleistung wie Kanalüberlastungen, Ressourcenkonflikte und Verzögerungen.
Netzwerkausrüster entwickeln mit MathWorks-Produkten exakte und wiederverwendbare Datenverkehrsmodelle ihrer Geräte und Protokolle und simulieren damit die Netzwerk- und Kanalauslastung sowie den Einfluss neuer Dienste auf das Verhalten bestehender Netzwerke.
Mit solchen Datenverkehrsmodellen lassen sich typische, von der Konfiguration eines Kommunikationsnetzes abhängige Probleme wie Verzögerungen, Blockaden und Ressourcenmangel ermitteln. Ausrüster können mithilfe dieser Modelle Netzwerkplanern die Leistungsfähigkeit und Eignung ihrer Produkte demonstrieren und beweisen. Gleichzeitig können sie damit unterschiedliche Optionen zur Konfiguration eines Netzes studieren und vergleichen und damit Service-Providern die jeweils effizienteste Lösung unterbreiten.
Ingenieure müssen die Leistung eines Netzwerks unabhängig von der vielleicht noch in der Entwicklung befindlichen physikalischen Ebene simulieren und verifizieren können. MATLAB und Simulink ermöglichen diese unabhängige Simulation, weil sie sowohl die zeitgesteuerte als auch die ereignisdiskrete Modellierung etwa von Warteschlangen, Servern und Traffic-Generatoren unterstützen. Mit MathWorks-Tools können Entwickler außerdem die Netzwerkleistung und die physikalische Ebene in einer gemeinsamen Umgebung modellieren. Dazu werden Verkehrsmodelle mit Komponenten der physikalischen Ebene wie endlichen Zustandsautomaten und Signalverarbeitungs- und Mixed-Signal-Systemen zu einem Gesamtmodell verbunden. Mit diesem Modell lässt sich dann sowohl das Verhalten des Systems sowohl unter ereignisgesteuerten als auch unter dynamischen Aspekten simulieren.
"Durch den Einsatz von MathWorks-Tools für das Model-Based Design hatten wir keinen Zweifel, dass unsere fertigen Wireless Ethernet Links die angestrebte Leistung haben würden."Zum Anwenderbericht