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Playtime (1967) An Bord der "Economic Airline" reist eine amerikanische Touristengruppe durch Europa: ein Tag pro Hauptstadt. Am Flughafen von Paris stellen sie fest, dass er genauso aussieht wie der in Rom und Hamburg. Die Gruppe trifft auf französische Staatsbürger, darunter Monsieur Hulot (Jacques Tati). Für ihn ist der Flughafen ein Labyrinth, in dem er sich verirrt und das er mit seiner Neugier und Menschlichkeit durcheinander bringt. Für die Touristen folgen 24 unvergleichliche Stunden.
Jour de fête (1949) Alles ist still in diesem kleinen Dorf im Herzen Frankreichs bis zu dem Tag an dem der Jahrmarkt kommt. Manege, Spielbuden, Musikkapellen und ein Wanderkino in dem der Briefträger François (Jacques Tati) einen Film über die Post in Amerika entdeckt. Begeistert beschliesst er nun, seine Runden auf amerikanische Weise zu bestreiten.
Mon Oncle (1958) In einem modernen Quartier, wo alles schön geordnet abläuft, leben Monsieur Arpel (Jean-Pierre Zola), seine Ehefrau (Adrienne Servantie) und sein Sohn Gérard, den das Leben ohne jeglichen Genuss sehr langweilt. Der Besuch von Monsieur Hulot, Madame Arpels Bruder, ein Träumer voller Fantasie, bringt einige Probleme in die keimfreie Welt, umso mehr als Monsieur Hulot (Jacques Tati) schnell der beste Freund Gérards wird ...
Les vacances de Monsieur Hulot (1953) In einem Badeort an der Atlantikküste machen sich die Städter mit ihren Gewohnheiten breit. Monsieur Hulot (Jacques Tati), am Steuer seines alten, ohrenbetäubend lärmenden Autos, erschüttert die friedliche Ruhe. Zum grossen Vergnügen der Kinder wird er den Hotelgästen Ferien bereiten, wie sie es noch nie erlebt haben. [Impuls]