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Die Staatsanwaltschaft der Region Sughd teilte der Ehefrau von Ilkhom Ismanov im Dezember 2010 mit, dass sie die Vorwürfe über die Folterung ihres Mannes, seine widerrechtliche Inhaftierung und die Verwehrung des Zugangs zu seiner Anwältin nicht bestätigen könne. Amnesty International befürchtet, dass die Untersuchung unzureichend und ineffektiv war, da die Staatsanwaltschaft keine Angaben über den Verlauf der Untersuchung und die daraus resultierenden Ergebnisse gemacht hat. Die Ehefrau von Ilkhom Ismanov gab an, dass weder mit ihrem Mann, noch mit dessen Anwältin oder Zeugen Gespräche geführt wurden. Weiterhin befürchtet Amnesty International, dass Ilkhom Ismanov während der Haft nur unzureichenden Zugang zu medizinischen Untersuchungen und entsprechender Versorgung hatte.
Diese Briefaktion ist abgeschlossen.