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Der Weltcupauftakt ist dem Team Thömus maxon geglückt. Beim Shortrack im brasilianischen Petropolis haben Mathias Flückiger und Alessandra Keller den sechsten, respektive den achten Platz erreicht. Damit starten beide aus der ersten Reihe beim sonntäglichen Cross-Country-Rennen!
Obwohl Mathias Flückiger seinen eigenen Formstand noch nicht als top bezeichnet, startete er offensiv und mit viel Selbstvertrauen ins rund zwanzigminütige Shorttrack. Flückiger zeigte sich immer wieder an der Spitze, verschärfte mehrmals das Tempo. Eingangs der zweitletzten Runde verlor er jedoch seine Position ganz vorne. Der letztjährige Gesamtweltcupsieger konnte anschliessend den Sprung unter die besten fünf und damit aufs Podest nicht mehr realisieren. Dennoch sicherte er sich souverän den sechsten Platz und damit einen Startplatz in der ersten Reihe für den Cross-Country-Wettbewerb am Sonntag.
Flückiger zeigte sich nach dem Rennen auch sehr zufrieden: «Ich hatte ein gutes Gefühl. Klar, perfekt war es nicht und ich bin sicher zu früh in die Offensive gegangen. Aber es zeigt mir, dass ich dabei bin, was auch für Sonntag wichtig ist.» Es gewann der Südafrikaner Alan Hatherly vor dem Schweizer Thomas Litscher.
Bestätigung für Alessandra Keller
Auch im Rennen der Frauen wird Thömus maxon mit Alessandra Keller am Sonntag aus der ersten Reihe starten. Die 26-jährige Nidwaldnerin zeigte von A bis Z eine starke Darbietung. Gleich nach dem Start setzte sie sich in den Top 10 fest. Mutig und offensiv kämpfte sie sich im Laufe des Rennens weiter nach vorne bis sie in der zweitletzten Runde sogar das Rennen anführte. Die Power reichte noch nicht ganz, um das Rennen auf dem Podest zu beenden. Doch mit dem 8. Platz bestätigte Alessandra Keller ihre guten Frühjahresresultate und verschaffte sich eine ausgezeichnete Ausgangslage für Sonntag. Der Sieg ging an die Französin Pauline Ferrand-Prévot vor Laura Stigger (Aut).
Albin versuchts, muss aber Tribut zollen
Vital Albin konnte sein Ziel eines Platzes unter den besten 24 nicht erreichen. Beim Versuch sich von einem der hintersten Startplätze nach vorne zu arbeiten, überdrehte der Bündner Mitte des Rennens und büsste für diesen Effort in den letzten drei Runden. Am Ende reichte es zu Platz 32.