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Nach der Absage des Spengler Cups und dem, gemäss Präsident Gaudenz Domenig, "katastrophlen Ausfall von Einnahmen", haben sie keine andere Wahl: "Statt 29 Millionen rechnen wir in dieser Saison noch mit Einnahmen zwischen 11 und 12 Millionen Schweizer Franken. Und das bei praktisch gleichbleibendem Aufwand."
Der Gebrauch von Staatshilfe zusammen mit ihrem Eigenkapital sollte genug sein, um diese Saison zu überstehen. Domenig stellt aber klar, dass sie alle ihre Reserven aufbrauchen müssen.
Die Angestellten des HC Davos haben auch einem teilweisen Verzicht auf ihr Saisonsalär zugestimmt. Alle, die mehr als CHF 48'000.- verdienen, müssen fünf bis 25 Prozent ihres Lohns reduzieren. Die Spieler haben Einsicht in die Bilanz durch einen unabhängigen Visor verlangt.
Auf die Saison 2021/22 laufen 17 Spielerverträge aus. Dies gibt Sportchef Raeto Raffainer etwas Spielraum, um einen Weg zu finden, dass er bei den Spielerlohnkosten 1.2 Millioen Schweizer Franken einsparen kann.