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14.06.2010
Sitzung der Working Group: 14. Mai 2008 (2. Session).
Das Nachbarland bekam von der Schweiz Empfehlungen, welche sich auf die Bereiche häusliche Gewalt, Frauen- und Kinderrechte sowie die Justiz beziehen.
Namentlich empfiehlt die Schweiz der französischen Delegation, die Bedenken des Sonderberichterstatters für Gewalt gegen Frauen zu berücksichtigen, welcher die Absenz einer Institution für häusliche Gewalt und Gewalt gegen Frauen bemängelt. Vor allem im Bezug auf Tötungsdelikte in der Familie wäre ein solches Büro von grossem Nutzen, meint die Schweizer Delegation. Ausserdem soll das Anklageverfahren gegen jegliche häusliche Gewalt und Gewalt gegen Frauen verbessert oder gar automatisiert werden.
Bezüglich der Justiz brachte die Schweiz ihre Sorge über die oftmals schwierigen Bedingungen in Gefängnissen und Strafanstalten zum Ausdruck.
Ausserdem soll Frankreich seine Bemühungen für die Reintegration von deliquenten Jugendlichen weiterhin vorantreiben.
Sämtliche drei Empfehlungen erhielten nur eine generelle Antwort.