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Das Asian Art Museum in San Francisco verklagt das Architekturbüro Why Architects aus New York, da der von ihnen entworfene Pavillon nicht den Standards eines Museums entspricht. Der Pavillon wurde verspätet geliefert, hatte undichte Stellen, ein unzureichendes Innenraumklima und eine unbenutzbare Dachterrasse. Das Museum musste auf eigene Kosten eingreifen, um diese Probleme zu identifizieren und zu beheben. Die Klage kommt nach erfolglosen Mediationsversuchen und einer früheren Klage des Generalunternehmers des Projekts, Swinerton Builders, gegen Why. Das Museum fordert Schadensersatz wegen Vertragsbruch von Why und verteidigt sich gegen die Behauptungen von Swinerton. Das Museum ist in einen Streit darüber verwickelt, wer für die zusätzlichen Kosten der notwendigen Reparaturen und Interventionen aufkommen soll. Why Architects bestreitet die Behauptungen von Swinerton und erklärt, dass nicht das Design, sondern Baumängel für die Probleme verantwortlich seien. Why Architects hat bereits an anderen Kunstprojekten gearbeitet und leitet derzeit die Renovierung der afrikanischen und ozeanischen Kunstgalerien im Metropolitan Museum of Art in New York.
Einführung
Das Asian Art Museum in San Francisco hat eine Klage gegen das New Yorker Unternehmen Why Architects eingereicht, das für das Design seines Pavillons verantwortlich war. Das Museum behauptet, dass der Pavillon nicht den Qualitätsstandards eines Museums entspricht und verschiedene Probleme aufgetreten sind, die kostspielige Interventionen erforderten. In diesem Artikel werden wir die Details der Klage, die Gründe dafür und die Auswirkungen für alle beteiligten Parteien untersuchen.
Die Vorwürfe gegen die Why Architects
Das Asian Art Museum erhebt mehrere Vorwürfe gegen den von den Why Architects gestalteten Pavillon. Dazu gehören:
- Verzögerungen bei der Lieferung des Pavillons
- Mehrere undichte Stellen in der Struktur des Pavillons
- Unzureichendes Innenraumklima
- Eine unbrauchbare Dachterrasse
Das Museum gibt an, dass es auf eigene Kosten eingegriffen hat, um diese Probleme zu identifizieren und zu beheben, was seiner Meinung nach Aufgabe der Architekten gewesen wäre.
Verzögerungen bei der Lieferung
Das Asian Art Museum behauptet, dass die Why Architects es nicht geschafft haben, den Pavillon innerhalb des vereinbarten Zeitrahmens zu liefern, was zu Unannehmlichkeiten und Beeinträchtigungen des Museumsbetriebs geführt hat. Diese Verzögerung könnte dem Museum zusätzliche Kosten verursacht haben.
Undichte Stellen und strukturelle Probleme
Das Museum behauptet, dass der von den Why Architects gestaltete Pavillon unter mehreren undichten Stellen in seiner Struktur litt. Dies beeinträchtigte die Integrität des Gebäudes und gab Anlass zur Sorge um die Erhaltung der darin ausgestellten Kunstwerke.
Unzureichendes Innenraumklima
Das Asian Art Museum argumentiert, dass das Innenraumklima des vom Why Architects gestalteten Pavillons nicht den geforderten Standards für ein Museum entsprach. Diese Mängel könnten das Besuchererlebnis und die Erhaltung der ausgestellten Kunstwerke beeinträchtigt haben.
Unbrauchbare Dachterrasse
Das Museum gibt an, dass die Dachterrasse, ein Raum, der für Besucher gedacht war, um Kunstwerke zu genießen und sich damit auseinanderzusetzen, aufgrund von Designfehlern durch die Why Architects unbrauchbar wurde. Dadurch wurde die Gesamtfunktionalität und Attraktivität des Pavillons weiter gemindert.
Die Klage und Vermittlungsbemühungen
Vor der Einreichung der Klage hat sich das Asian Art Museum mit den Why Architects in Vermittlungsbemühungen engagiert, um die Probleme durch Verhandlungen zu lösen. Diese Bemühungen führten jedoch nicht zu einer zufriedenstellenden Lösung.
Frühere Klage von Swinerton Builders
Darüber hinaus hatte der Hauptauftragnehmer des Projekts, Swinerton Builders, bereits eine Klage gegen die Why Architects eingereicht. Diese Klage behauptet, dass die Architekten auch für die Bauversäumnisse verantwortlich waren, die zu den Problemen führten, mit denen das Museum konfrontiert war.
Die Ansprüche des Museums und die Antwort
Das Asian Art Museum fordert von den Why Architects Schadensersatz für ihre angebliche Vertragsverletzung. Sie sind der Meinung, dass die Architekten die Verantwortung für die zusätzlichen Kosten tragen sollten, die aufgrund der notwendigen Reparaturen und Eingriffe entstanden sind.
Verteidigung der Why Architects
Die Why Architects bestreiten die von Swinerton Builders erhobenen Vorwürfe und argumentieren, dass die Bauversäumnisse für die Probleme verantwortlich waren, mit denen das Museum konfrontiert war, nicht ihr Design. Sie betonen, dass ihre Arbeit den professionellen und branchenüblichen Standards entspricht.
Andere Projekte der Why Architects
Es ist erwähnenswert, dass die Why Architects bereits an anderen Kunstprojekten gearbeitet haben und derzeit die Renovierung der afrikanischen und ozeanischen Kunstgalerien im Metropolitan Museum of Art in New York leiten. Das Ergebnis der Klage gegen sie könnte Auswirkungen auf ihren Ruf und zukünftige Projekte haben.
Schlussfolgerung
Die Klage des Asian Art Museums gegen die Why Architects verdeutlicht die Bedeutung der Einhaltung von Museumsqualitätsstandards bei der Gestaltung von Kultureinrichtungen. Die Vorwürfe von Verzögerungen, Undichtigkeiten, unzureichendem Innenraumklima und unbrauchbaren Räumen zeigen die Auswirkungen von Designmängeln auf Funktionalität und Besuchererlebnis eines Museums. Während sich die rechtlichen Verfahren entwickeln, bleibt abzuwarten, wie die Gerichte die Verantwortlichkeiten und Haftungsfragen der Architekten und des Generalunternehmers entscheiden werden.
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