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Ehscda:VoraussetzungInteroperabilität
Ziele und Abgrenzungen
Interoperabilität als Voraussetzung
|Dieses Material ist Teil

des Leitfadens eHealth Suisse Implementierungsleitfaden.
Eine sinnvolle Umsetzung elektronischer Meldungen bedingt Interoperabilität der beteiligten Systeme. Die "HL7 EHR Interoperability Work Group" hat Interoperabilität unterteilt in folgende Stufen[Anmerkung 1] :
- Technische Interoperabilität
- Semantische Interoperabilität
- Prozessinteroperabilität
Technisch interoperabel sind Systeme, die miteinander Daten austauschen können. Semantische Interoperabilität bedeutet, dass die Information vom empfangenen System richtig interpretiert werden kann. Die Prozessinteroperabilität befasst sich mit der Integration der Systeme in den Arbeitsablauf.
Das vorliegende Austauschformat beinhaltet die Spezifikationen für die semantische Interoperabilität von Systemen im Zusammenhang mit "VoraussetzungInteroperabilität".
Die technische Interoperabilität ist eine Voraussetzung dafür, dass die semantische Interoperabilität zum Tragen kommt. Sie beinhaltet unter anderem den Transportmechanismus von Meldungen. Dieses Austauschformat macht zum Transportmechanismus keine Vorgaben.
Kapitel #Anwendungsfälle zeigt relevante Anwendungsfälle und gibt Hinweise für eine geeignete Implementation. Den Hinweisen liegen Überlegungen zur Prozessinteroperabilität zugrunde. Vorgaben und eine vertiefte Behandlung der Prozessinteroperabilität sind jedoch nicht Gegenstand dieses Dokuments.
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