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Filmkritik: Ich war einmal ein Held2. OutNow Film Festival 2021
Jack Cunningham (Ben Affleck) lebt seit einem Jahr von seiner Frau Angela (Janina Gavankar) getrennt. Jeder Tag sieht gleich aus. Tagsüber arbeitet er auf dem Bau und am Abend betrinkt er sich in einer Bar. Meistens muss er von Doc (Glynn Turman) nach Hause gebracht werden, da er zu betrunken ist, um es alleine zu schaffen. Anlässlich Thanksgiving ist er bei seiner Schwester Beth (Michaela Watkins) eingeladen. Als Beth ihrer Sorge um Jack Ausdruck verleiht, flippt dieser aus.
Father Devine (John Aylward) macht Jack das Angebot, an der katholischen High School Bishop Hayes neuer Basketball-Coach zu werden, da der bisherige Coach einen Herzinfarkt erlitten hat. Jack, früher selber ein sehr guter Basketballspieler, ist unsicher, ob er die Stelle antreten will. Nachdem er in der darauffolgenden Nacht sehr viel Bier trinkt, sagt er schlussendlich zu. Beim ersten Training informiert ihn sein Assistenzcoach Dan (Al Madrigal) über das weitgehend talentfreie Team, wobei Brandon (Brandon Wilson) noch am meisten Talent vorzuweisen hat, derweil Marcus (Melvin Gregg) vor allem als Grossmaul glänzt.