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Orte und Ressourcen
Räumlichkeiten in Universitätsnähe
Die Universität Freiburg ist im Wachstum begriffen und leidet an Raummangel. Sie ist daher nicht in der Lage, im jetzigen Zeitpunkt Räumlichkeiten für das Institut Dominique Barthélemy freizumachen. Dieses sucht geeignete Räumlichkeiten für die Bibliothek mit Arbeitsplätzen für hospitierende Forscher und Studierende sowie Arbeitszimmer für die ständigen Mitarbeiter des Instituts. Ein kleiner Raum für die Mikrofilme ist ebenfalls wünschenswert.
Vorerst wird die Bibliothek in einem Saal untergebracht werden, den die Ursulinen von Freiburg dem Institut grosszügigerweise an der rue des Alpes 6 zur Verfügung stellen.
Institutionelle Struktur
Das Institut Dominique Barthélemy ist ein Institut der theologischen Fakultät, das die Universität Freiburg/Schweiz am 31. März 2009 und die zuständige staatliche Instanz am 1. Juli 2009 anerkannt haben. Es unterliegt den Statuten der Universität. Aber es muss sich aus Drittmitteln finanzieren.
Das Eigentum des Instituts (die zusätzlich zum Bestand Barthélemy-Schenker erworbenen Bücher und Mikrofilme, Mobiliar usw.) gehört der Stiftung „Bible patrimoine culturel/Kulturgut Bibel“, die unter dem Patronat von Universität, Dominikanerorden und evangelisch-reformierter Kirche des Kantons Freiburg steht.
Finanzielle Mittel
Die finanziellen Mittel des Instituts fliessen aus den Zuwendungen von Donatoren. Das können Einzelpersonen, Organisationen und Stiftungen sein, die an der Bibel, an ihren kulturellen Wert und an der Forschung in Text- und Interpretationsgeschichte in jüdischer und christlicher Überlieferung interessiert sind.
Die Institutsgründer möchten in ein ersten Periode von fünf Jahren ein Jährliches Budget von 280'000.- SFr (± 186'000 €) zusammenbringen. Das entspricht für diese Periode einer Gesamtsumme von 1'400'000.- SFr (ca ± 940'000 €). Diese entspricht zwei Löhnen für zwei ausgewiesene Forscher (zusammen 220'000.- SFr jährlich), dem Lohn eines Doktor-Assistenten (40'000.- SFr jährlich) und laufenden Ausgaben einschliesslich administrativer und wissenschaftlicher Auslagen (20'000 SFr jährlich).