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Der Auto-Ankauf unterhalb des vom Autohaus festgesetzten Preises erfordert zunächst einige Vorbereitungen, um den Wert des Fahrzeugs zu bestimmen. Sobald dies geschehen ist, muss der Kunde den maximalen Betrag festlegen, den er für das Fahrzeug zu bezahlen bereit ist. Dann folgt die Verhandlung, um den Preis des Autos deutlich zu drücken. Wenn der Käufer erfolgreich verhandelt, stehen die Chancen gut, das Auto zu einem wahren Schnäppchenpreis zu erwerben.
Die richtige Vorbereitung beim Auto-Ankauf
Als erstes muss der Wert des Gebrauchtwagens in Erfahrung gebracht werden. Dafür sollte man am besten das Internet verwenden, um entsprechende Vergleiche anzustellen, wie hoch andere Angebote für ein Modell desselben Baujahrs sind. Diese Vergleiche sollten ausgedruckt werden, bevor man mit dem Autohaus den Kaufpreis verhandelt. Beim Autohaus folgt dann die Bitte, mit einem kompetenten Verkäufer zu sprechen. Diesem muss dann mitgeteilt werden, für welches Auto man sich konkret interessiert. Entweder schaut man auf das Preisschild auf der Windschutzscheibe des Autos, oder man fragt den Verkäufer direkt, wie viel der Händler für das Fahrzeug haben will. Das Auto sollte dann genauestens überprüft werden, um festzustellen, ob es tatsächlich kaufenswert ist. Auch sollte keinesfalls auf eine Probefahrt verzichtet werden, auch wenn der Verkäufer davon abrät. Nach der Probefahrt muss der Verkäufer Rede und Antwort über das Auto stehen.
Verhandeln will gelernt sein
Sollte das Fahrzeug den Erwartungen entsprechen, ist es Zeit, dem Verkäufer ein Angebot zu unterbreiten. Nun kommen die anderen Angebote ins Spiel, die man sich klugerweise vorher ausgedruckt hat. Diese dienen allein dazu, den Preis des Autohändlers erfolgreich zu drücken. Hierzu muss dem Händler ein Betrag genannt werden, der sich zwischen dem niedrigsten Preis der ausgedruckten Angebote und dem Preis, den der Händler haben will, befindet. Der Verkäufer wird dann höchstwahrscheinlich ein Gegenangebot mit einem etwas höheren Betrag machen. Sogleich macht man dem Verkäufer ein zweites Angebot, das sich diesmal zwischen dem ersten Angebot und dem Gegenangebot des Verkäufers befindet. Entweder akzeptiert der Verkäufer den genannten Preis, oder er macht ein weiteres Gegenangebot. Wenn dieses Gegenangebot nicht akzeptabel sein sollte, darf man nicht damit zögern, die Verhandlungen abzubrechen oder seine Unzufriedenheit zu zeigen. Besonders unerfahrene Verkäufer geraten dann rasch in Panik und willigen vorschnell in das zweite Angebot ein. Anschließend wird zügig der Vertrag unterschrieben, um den Kauf abzuschließen.