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In der Schweiz wurde das 1971 in Innsbruck und 1972 in Berlin erstmals beschriebene Eisenmangelsyndrom 1998 wiederentdeckt. Es konnte hierzulande nachgewiesen werden, dass insbesondere Frauen und Kinder an Eisenmangel leiden. Frauen wegen ihrer Menstruation und Kinder wegen des Wachstums. Ebenso kann inzwischen bestätigt werden, dass Frauen und Kinder mit Eisenmangel gleich viel Eisen brauchen wie erwachsene Männer, um gesund zu werden. Das ist nur mit Eiseninfusionen möglich, nachdem Eisentabletten mehrheitlich enttäuscht haben.
Inzwischen wurden schon über eine Million Eisenmangelfrauen mit Eiseninfusionen behandelt. Deren Angehörige oder Freunde realisieren in der Regel auch, wenn ein Eisenmangel behoben ist. Also sind in der Schweiz schon einige Millionen BürgerInnen über den Eisenmangel und seine erfolgreiche Behandlung informiert. Was allerdings noch nicht alle Aufgeklärten (Eisenprotestanten) wissen, ist die traurige Tatsache, dass fast die halbe Menschheit an Eisenmangel leidet wegen irreführender Ausbildung der Ärzte. Die Schweiz ist das erste Land, in dem die Eisentherapie eingeführt wurde. Die Krankenkassen bezahlen diese notwendige Grundversorgung gern. Sie wissen, dass es dadurch gesündere Menschen für geringere Kosten gibt.
Nachdem die Schweiz die Diagnostik und Therapie von Eisenmangel erfolgreich eingeführt hat und die Krankenkassen diese Therapie bezahlen, will die Swiss Iron Health Organisation SIHO die Schweizer Eisenbewgung globalisieren. In einem ersten Schritt ist eine Aufklärung in Deutschland und Österreich geplant.
In der Schweiz ist die Eisenunion EU entstanden. Alle Länder, die bereit sind, ihre EisenmangelpatientInnen zu diagnostizieren und zu behandeln, können der EU beitreten.