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Trockene Augen
Ihre Augen können trocken, rot, gereizt, müde, brennend, juckend oder körnig sein.
Trockene Augen sind eine häufige Erkrankung, die die Augenoberfläche und die Augenlider betrifft.
- Was verursacht trockene Augen?
- Wie wird es entdeckt?
- Wie wird es behandelt?
- Zu welchen Spezialisten sollte ich gehen?
Auf alle diese und weitere Fragen finden Sie Antworten auf dieser Seite.
Warum produzieren wir Tränen?
Tränen haben zwei Hauptfunktionen. Sie sind sowohl für das Sehvermögen als auch für die Hornhaut von wesentlicher Bedeutung.
Tränen und Hornhaut
Tränen und Sehkraft
Welche Rolle spielen Tränen in der Hornhaut?
Die Hornhaut besteht hauptsächlich aus Wasser. Damit genügend Wasser vorhanden ist, ist die Hornhaut ständig mit Tränen bedeckt. Diese werden von den Tränendrüsen produziert und beim Blinzeln über die Oberfläche der Hornhaut verteilt. Tränen spenden Feuchtigkeit , nähren und versorgen die Hornhaut mit Sauerstoff.
Die Hornhaut ist die Hauptlinse im Auge und für etwa 80 % der Brechung verantwortlich. Deshalb ist es so wichtig und deshalb muss es geschützt werden!
Was ist trockenes Auge?
Trockene Augen sind nach Sehtests einer der häufigsten Gründe, einen Augenarzt aufzusuchen. Diese sehr häufige Erkrankung betrifft die Augenoberfläche und die Augenlider. Es gibt verschiedene Arten des trockenen Auges:
- Verdünntes Auge, auch als trockenes Auge im Zusammenhang mit einer Meibomdrüsen-Dysfunktion (MGD) bekannt: Die Lipidschicht ist unzureichend oder von schlechter Qualität, was bedeutet, dass sie die Verdünnung von Tränen (Wasser) nicht begrenzen kann
- Trockenes Auge mit Wassermangel: verursacht durch unzureichende Tränenproduktion (Wasserschicht, Wasser)
- Gemischtes trockenes Auge: Trockenes Auge mit Verdunstungs- und Flüssigkeitsmange
Die häufigste Form ist das verdunstungsstrockene Auge (über 80 % der Fälle).
Worum geht es so bei trockenen Augen?
- Abnormale Tränenverdunstung aufgrund unzureichender Lipide (Öl)
- Unzureichende Tränenproduktion, da zu wenig Wasser in den Tränen vorhanden ist
- Unausgeglichene Tränenzusammensetzung
- Niederfrequentes, unvollständiges Blinken
- Entzündung der Augenlider