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Nach teils heftigen Niederschlägen hat sich die Lage in zahlreichen Waldbrandgebieten der südostaustralischen Bundesstaaten Victoria und New South Wales entspannt. In einigen Regionen im Osten Australiens, unter anderem auch im Hinterland von Sydney, kam es zu Überschwemmungen und Erdrutschen, Straßenverbindungen mussten gesperrt werden. Da die Regenfälle hier die Flammen eindämmen konnten und einige Brände auch gelöscht wurden, ist unter anderem im Großraum Sydney die Konzentration der Luftschadstoffe deutlich gesunken.
In einigen Waldgebieten im Grenzgebiet zwischen den Staaten New South Wales und Victoria, also ca. 450 km südlich von Sydney, bleibt die Situation unverändert kritisch. Hier fiel nur wenig Regen, starke Winde haben zu einer weiteren Verbreitung bestehender Brände beigetragen.
Nachdem Meteorologen für die Region Sydney in den nächsten Tagen mit einem Übergang zu trockener Witterung rechnen, gehen wir von einer raschen Normalisierung der Lage aus. Da ausreichend Niederschläge gefallen sind, ist hier andererseits auch nicht mit einer erneuten Ausbreitung von Wald- und Buschbränden zu rechnen.
Stand: 10. Januar 2020, Quelle Studiosus
Die Lage in den Waldbrandgebieten im Südosten Australiens bleibt weiterhin äußerst kritisch. Nach vereinzelten, nicht sehr ergiebigen Regenfällen befürchten Beobachter in den nächsten Tagen aufgrund neuer starker Winde und wieder steigender Temperaturen eine erneute Verschärfung der Situation. Dies gilt vor allem für die beiden südöstlichen Bundesstaaten New South Wales und Victoria sowie die Umgebung der Hauptstadt Canberra.
Zahlreiche Straßen mussten wegen der Feuer bereits gesperrt werden; in vielen betroffenen Gebieten kommt es zu Versorgungsengpässen. Vielerorts musste der Ausnahmezustand ausgerufen werden, Bewohner und Touristen wurden zum Verlassen besonders kritischer Regionen aufgefordert. Eine rasche Entspannung ist nicht in Sicht.
Die Lage in einigen Bezirken in New South Wales, im Osten des Bundestaates Victoria sowie im Hinterland der Hauptstadt Canberra ist deshalb unverändert angespannt. Im Blue Mountains Nationalpark bei Sydney sind zwar viele Feuer unter Kontrolle, die Löscharbeiten sind aber auch hier noch nicht abgeschlossen.
Die aktuelle Konzentration der Luftschadstoffe in den Großstädten Melbourne und Sydney liegt zwar unterhalb des kritischen Bereichs, ein erneuter, auch kurzfristiger Anstieg auf ein gesundheitsbedrohendes Niveau ist jedoch insbesondere in Sydney nicht auszuschließen.
Stand: 10. Januar 2020, Quelle Studiosus
Hohe Temperaturen und starke Winde haben seit dem 9. Dezember die erneute rasante Ausbreitung der Wald- und Buschbrände im Bundesstaat New South Wales begünstigt. Besonders betroffen ist die Umgebung von Sydney. Einige Feuer in einem nordwestlich von Sydney gelegenen Waldgebiet haben sich auf bis zu 50 km der Stadt genähert. Wegen der vorherrschenden Westwinde ziehen die Rauchwolken derzeit Richtung Stadtzentrum. Sie haben dort am 10. Dezember zu einer drastischen Reduzierung der Sicht und zu einem massiven Anstieg der Luftverschmutzung geführt. Da Meteorologen auch in den nächsten Tagen steigende Temperaturen und starke Winde prognostizieren, ist eine rasche Lage-Entspannung derzeit nicht in Sicht.
Stand: 12.Dezember 2019, Quelle Studiosus
Die seit Wochen großflächig an der Ostküste Australiens wütenden Buschbrände konnten bisher noch nicht vollständig unter Kontrolle gebracht werden. Bislang wurden mehr als 500 Häuser zerstört und vier Menschen sind ums Leben gekommen.
Betroffen ist unter anderem auch der Großraum Sydney, da sich ein größerer Brand etwa 100 km nordwestlich der Stadt ausgebreitet hat. Hohe Temperaturen und starke Winde aus dem Norden sind dafür verantwortlich, dass die Rauchwolken in die australische Metropole ziehen. Die Behörden riefen die Bewohner der Region auf, vorsichtig zu sein.
Stand: 21. November 2019, Quelle Studiosus
Super kann man sich über die aktuelle Lage via dem Buschalarm Link informieren