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Sie finden hier topaktuelle und wissenschaftlich fundierte Informationen zum Thema Eisenmangel. Darin eingeschlossen ist der Eisenmangel ohne Anämie sowie die klassische Eisenmangelanämie.
Vor allem die Verfügbarkeit von gut verträglichen parenteralen Eisenpräparaten in den letzten Jahren und der Nachweis, dass die Eisensubstitution bereits vor der Entwicklung einer Anämie Symptome wie Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Haarausfall und Leistungsschwäche zu verbessern vermögen, hat das Thema Eisenmangel zu einem topaktuellen medizinischen Diskussionsthema gemacht.
- Symptome: Leitsymptome sind Müdigkeit (Fatigue), Einbusse an Kraft, Leistung und kognitiver Funktion, Haarausfall sowie eingeschränkte Thermoregulation
- Therapie: Orale und intravenöse Eisentherapie, Berechnung des Eisenbedarfs und spezielle Aspekte je nach Risikogruppe
- Diagnose: Bedeutung der Anamnese; Messung und Interpretation des Ferritins und weiterer Laborparameter
- Risikogruppen: Eisenmangel bei Frauen, Kindern, Älteren, Leistungssportlern und Patienten mit chronischen Darmerkrankungen, Niereninsuffizenz, malignen Tumoren und Herzinsuffizienz
Andere für Eisenmangel gebrauchte Begriffe
- Eisenmangelsyndrom, Eisenmangel Syndrom (= Eisenmangel ohne Anämie)
- Iron Deficiency Syndrome (IDS)
- Manchmal auch Ferritinmangel, Ferritin Mangel, Ferritinmangelsyndrom, Ferritinmangel Syndrom, Ferritin Mangelsyndrom