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Im folgenden Artikel soll ein Überblick über die häufigsten nicht-motorischen Symptome (NMS) bei Parkinson, deren Diagnosefindung und Therapie gegeben werden, insbesondere da einige behandelbar sind und ihre Verbesserung eine erhebliche Auswirkung auf die Lebensqualität der Patienten hat. Apathie kann auf eine dopaminerge Therapie ansprechen. Im Falle einer Depression sollte primär mit einer dopaminergen Therapie und dann vorzugsweise mit Dopaminagonisten mit Affinität zum D3- Rezeptor behandelt werden. Die Therapie bei Psychosen und Impulskontrollstörungen umfasst zunächst die Reduktion der verantwortlichen Medikamente. Eine Demenz kann durch eine Therapie mit Cholinesterasehemmern positiv beeinflusst werden. Da Dopamin eine Rolle im Schlaf-Wach-Zyklus spielt, können auch Schlafstörungen auf eine dopaminerge Therapie ansprechen. Eine Optimierung und der Einsatz von Analgetika helfen bei Schmerzen. Die Tiefe Hirnstimulation kann ebenfalls nicht-motorische Symptome verbessern.