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Amaya (Mittwoch, 03 August 2016)
Hallo Urs, bei Anmeldung ist das neue Programm noch nicht aufgeschaltet, somit kann ich mich nicht anmelden. Das Menue ist aktuell, ich trinke im Moment keinen Wein und keinen Apéro, Wasser reicht.
Über FB geht eine Zusage offenbar nicht mehr.
Mal sehen, ob ich noch jemanden finde, der die Kommödie sehen will. Ich kenne im Moment niemanden, der sich für amerkanische Filme aus dem Leben interessiert, ausser meine Tochter.
"Immer Ärger mit 40" ist sehr schnell gesprochen und ich frage mich, ob das auf amerikanisch dann nicht zu anstrengend ist, wenn ich die Untertitel lesen muss, und die Gags dann nicht verstehe. Gruss
Amaya
Amaya Eglin (Freitag, 18 November 2016 22:18)
Ein feines Menu, so kocht mein singalesischer Schwager vom Restaurant Bacio.
Wie ist die Besetzung der Gäste, wer kommt alles?
Saletti, amaya
Amaya Eglin (Freitag, 18 November 2016 22:20)
Ich sitze dann lieber am Boden mit Kissen, als auf einem Stuhl,
falls das Sopha besetzt wäre. Hast Du Kissen?
Amaya Eglin (Freitag, 03 Februar 2017 22:27)
Romance and Cigarettes kenne ich, und eins zwei drei von Billy Wilder habe ich mal ganz alleine entdeckt, vor langer Zeit und fand den Film unglaublich wertvoll, gut, treffend und witzig. Wie aus
einem unnützlichen Kommunisten ein nützlicher Mann gemacht wird. Kommnisten sind eh zum Tode verurteilt und unbrauchbar. Also ein ganz toller Film. Die Dreharbeiten fanden Juni bis Oktober 1960
statt, zuerst in Berlin, und da dann im August die Berliner Mauer geabaut wurde, so mussten die Dreharbeiten im Bavaria Studio in München fortgesetzt werden. Das Brandenburger Tor musste im Studio
dann nachgebaut werden. Ich w¨ürde den Film gerne wieder sehen mit Interessierten.
Amaya Eglin (Donnerstag, 21 September 2017 18:13)
Zu YES : Das Lexikon des internationalen Films schrieb, der Film sei eine „kunstvolle Liebesgeschichte, die den Stereotypen romantischer US-Komödie völlig entsagt“ wie auch ein „liebevoll
gezeichnetes Beziehungs- und Identitätsdrama vor dem Hintergrund sozialer und politischer Krisen“. Gelobt wurden das „atemberaubende Sounddesign“, die „im Versmaß verfassten Dialoge“ sowie die
„faszinierend agierenden Darstellerinnen“.
Roger Ebert schrieb in der Chicago Sun-Times vom 8. Juli 2005, der Film sei keinem anderen Film ähnlich, den er bisher gesehen habe. Er sei „lebendig“ und „wagemutig“. Die im Pentameter verfassten
Dialoge würden nicht wie „bemühte“, von den Charakteren „rezitierte“ Poesie wirken.
(Da lasse ich mich überraschen...ich kenne den Film nicht)