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Bei den verbauten Airbags an Fahrer- und Beifahrersitz könnten die Gaskartuschen bersten. Dadurch könnten Teile herumfliegen, was möglicherweise gefährlich sei.
Der Behörde zufolge tauscht BMW die Gaskartuschen der betroffenen Autos kostenlos aus. Der deutsche Autohersteller hatte erst Ende Dezember fast 200'000 Autos in China zurückrufen müssen wegen ähnlicher Airbag-Probleme. 2014 rief der Autobauer ebenfalls wegen der Airbags sogar 1,6 Millionen Wagen weltweit zurück.
(AWP)