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Overlay eines Lidar-Bilds aus dem Geoportal Polen mit einer GE-Luftaufnahme.
Das Lidar-Bild zeigt deutlich Lage und Länge der drei Geschützstellungen, mit grünen Linien markiert.
Erkennbar auch, wie bei GSt Mitte und Süd das Gelände im Mündungsbereich abflacht, resp. leicht abfällt.
Von den drei Geschützen gibt es keine Überreste, es sind jedoch noch Elemente der Bodenkonstruktionen sichtbar.
1 • Munitionsbunker, heute ein kleines Museum.
2 • Geschützstellung (GSt) Nord für das verkürzte Geschütz, wie es in Lampaden zum Einsatz kam mit 50 m Rohrlänge.
3 • GSt Mitte für das Geschütz wie es in Mimoyecques zum Einsatz kommen sollte mit 124 m Rohrlänge.
4 • GSt Süd für ein Geschütz dessen Rohrlänge anhand der Bodenmerkmale ermittelt wurde → ca. 75 m.
Dieses Geschütz lag im unteren Bereich auf einer massiven Betonplatte.
5 • Vietziger See, Ausläufer des Stettiner Haffs.
Eine vermutete 4. GSt zwischen Bunker und GSt Nord kann nach Auswertung des Lidar-Bilds ausgeschlossen werden.
Die Küstenstrasse (Nadbrzeżna) verbindet Misdroy und Zalesie im Norden mit Wicko im Süden.
Quellen: Google Earth, Geoportal Polen
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