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- In Puerto Rico hat ein Grossteil der Bevölkerung auch fünf Tage nach dem Wirbelsturm «Maria» noch immer keinen Strom.
- Bereits rüstet sich die US-Ostküste gegen den Hurrikan.
- Der Bundesstaat North Carolina brachte vorsorglich die Menschen von mehreren Inseln vor seiner Küste in Sicherheit.
«Marias» Auswirkungen würden am «grössten Teil» der US-Ostküste zu spüren sein, von Florida bis Neuengland, warnte das US-Hurrikanzentrum in Miami. Die Behörden von North Carolina rechnen mit meterhohen Wellen.
Auf niedrigste Stufe herabgestetzt
«Maria» ist derzeit ein Hurrikan der niedrigsten Kategorie eins und erzeugt Winde von 130 Stundenkilometern mit stärkeren Böen. Nachdem er auf den Karibikinseln Dominica und Puerto Rico grosse Schäden angerichtet hatte, zog er zunächst aufs offene Meer und kommt nun der Küste wieder näher.
Ab Freitagmorgen (Ortszeit) soll der Wirbelsturm in einiger Entfernung der US-Küste entlangziehen.
«Humanitäre Katastrophe»
|Angesichts der schweren Verwüstungen hat der Gouverneur des amerikanischen Aussengebietes die Bundesregierung in Washington|
um Hilfe gebeten. Es sei eine humanitäre Katastrophe, die über 3 Millionen US-Bürger treffe.