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Schweizer Meister Davos startet als Nummer 4 in die Champions League. Angeführt wird das Ranking von Schwedens Meister Växjö vor Finnlands Champion Kärpät Oulu und dem tschechischen Titelhalter Litvinov.
Für die zweite Auflage der Champions League nach sechsjährigem Unterbruch ist das Format im Vergleich zur vergangenen Saison geändert worden. In der ersten Phase, für die das Teilnehmerfeld um 4 auf 48 Klubs aufgestockt worden ist, wird in 16 Gruppen zu je drei Teams gespielt. Die ersten zwei jeder Gruppe, in der jeder zweimal gegen jeden antritt, erreichen die Sechzehntelfinals.
Als Titelverteidiger tritt die schwedische Equipe von Lulea mit dem Schweizer Internationalen Dean Kukan an. Lulea hat sich Anfang Februar in einem dramatischen Final gegen den nationalen Konkurrenten Frölunda Göteborg durchgesetzt.
Neben Davos vertreten die ZSC Lions, der SC Bern, Genève-Servette, der EV Zug und Fribourg-Gottéron die Schweiz. Die Auslosung der Gruppen wird am Mittwoch, 13. Mai, im Rahmen der Eishockey-WM in Prag vorgenommen. Die erste Phase dauert vom 20. August bis zum 6. September. (si/twu)
Die ZSC Lions haben das erste Heimspiel unter Kulttrainer Arno Del Curto gewonnen. Einen Tag nach der 0:1-Auswärtsniederlage gegen die SCL Tigers bezwang der Schweizer Meister den gleichen Gegner zu Hause 4:1. Zunächst gab es für die Lions ein Déjà-vu. Aaron Gagnon, der am Freitag den einzigen Treffer der Partie erzielt hatte, brachte Langnau in der 4. Minute auch im Hallenstadion in Führung, wobei der starke ZSC-Keeper Lukas Flüeler den Puck unglücklich ins eigene Gehäuse beförderte.
Damit war …