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Der schweizerische Schriftsteller und Journalist Werner Ryser wurde 1947 in Winterthur geboren.
Werner Ryser absolvierte nach einer kaufmännischen Lehre die Ausbildung zum Sozialarbeiter in Zürich und bildete sich in der Heilpädagogik und im Nonprofit-Management weiter. Er leitete verschiedene soziale Institutionen in Basel, etwa die Jugendfürsorge oder Pro Senectute. Von 1990 bis 2017 war er zudem Redaktionsleiter des Magazins «Akzent». 2009 erschien sein Debütroman, der «Walliser Totentanz». Es folgten seither vier weitere Romane, zuletzt 2019 «Geh, wilder Knochenmann». Werner Ryser lebt in Basel.
Er ist Co-Autor der Sachbücher Basel Porträt eines Lebensraums (2009) und Dreiland Porträt eines Lebensraums (2011). Zudem hat er bislang zwei Romane veröffentlicht, darunter den historischen Roman Walliser Totentanz von 2011.
Weitere Romane von Werner Ryer:
Im 16. Jahrhundert ist das Wallis Schauplatz im Kampf um die Vorherrschaft in Europa. Inmitten von Krieg, Pest und der Jagd auf Hexen hat die Kräuterfrau Magdalena Capelani einen riskanten Beruf. Zwar wird ihr Wissen gebraucht, aber man traut ihr nicht: Wer sich mit den Kräften der Natur auskennt, steht mit dem Teufel im Bund. Und tatsächlich verfügt Magdalena über ein zweites Gesicht. Sie sieht den Tod ihres Bruders voraus, der in einer der Schlachten stirbt, in denen sich Kardinal Matthäus Schiner mit dem mächtigen Volkstribun Georg Supersaxo befehdet. Erst durch die Schlacht bei Marignano beginnt der unaufhaltsame Abstieg der Papsttreuen. Ein atemberaubendes Drama über die Geschichte der Schweiz, ein Sittengemälde der Renaissance und ein Epos über Intrige, Macht, Liebe und Überleben.
Das Buch „Wallisertotentanz“ gibts als Leseprobe, E-Book und klassisch gebunden.