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Wie das linke Establishment wirklich denkt, das sich von der durch den amerikanischen Präsidenten Donald Trump eingeläuteten Zeitenwende bedroht fühlt, zeigt, wie soll es anders sein, wieder mal ein Beispiel aus Deutschland.
Josef Joffe, Herausgeber der linkspopulistischen Wochenzeitschrift „Die Zeit“, sagte bei einem deutschen Fernsehsender, dass ein „Mord im Weissen Haus“ eine Möglichkeit darstellen könnte, die „Trump-Katastrophe“ zu beenden.
Joffe machte diese ekelhafte Bemerkung in einer Folge des „Presseclubs“, beim staatlich kontrollierten öffentlich-rechtlichen TV-Sender ARD. Als dort Anrufe von Zuschauern angenommen wurden, fragte ein weiblicher Anrufer die anwesenden Personen, ob es den Amerikanern möglich sei, den neu gewählten Präsidenten zu stoppen, was sie „Trump-Katastrophe nannte.
Offenbar schon ganz fasziniert von dem Gedanken antwortete Josef Joffe sehr schnell auf die Frage und sagte: „Mord im Weissen Haus zum Beispiel.“
Josef Joffe, Redakteur mit extremistischen Ambitionen, ist ein deutscher Publizist, Verleger und Dozent. Er ist seit April 2000 Herausgeber der deutschen Wochenzeitung „Die Zeit“.