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Partner des Léman Express
Eine französisch-schweizerische Finanzierung. Die SBB und die Region Auvergne-Rhône-Alpes haben knapp 500 Millionen Schweizer Franken (rund 460 Millionen Euro) in die 40 Züge des Léman Express investiert.
Die Modernisierung der Infrastruktur und der Bau der neuen CEVA-Linie, die dem Léman Express seine grenzüberschreitende Dimension verleiht, haben knapp 2 Milliarden Schweizer Franken (rund 1,8 Milliarden Euro) gekostet, die von den beiden Ländern, den französischen und Schweizer Bestellern des Regionalverkehrs und den Gebietskörperschaften mit Unterstützung der Europäischen Union finanziert wurden.
Herausforderungen des Léman Express
Die Inbetriebnahme des Léman Express am 15. Dezember war eine riesige Herausforderung für die Betreiber SBB und SNCF, und zwar auf mehreren Ebenen: in Bezug auf das Rollmaterial, das grenzüberschreitende Angebot und die Grösse des Infrastrukturprojekts CEVA.
Das grösste grenzüberschreitende regionale Netz in Europa entspricht dem Wunsch der zuständigen Behörden, das heisst der Region Auvergne-Rhône-Alpes, der Kantone Genf und Waadt und des Bundesamtes für Verkehr, die Mobilität und die Lebensqualität der Bewohner des französisch-waadtländisch-genferischen Seebeckens zu verbessern.