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Wegen der schweren Sturmkatastrophe in Burma haben die USA ihre Finanzsanktionen teilweise gestoppt. Demnach dürfen US-Bürger nun Gelder in unbegrenzter Höhe an Verwandte und Freunde in Burma überweisen. Damit soll der Fluss an Hilfsleistungen beschleunigt werden. Zuvor waren Überweisungen aus den USA nach Burma auf einen Höchstbetrag von umgerechnet gut 300 Franken pro Quartal beschränkt. Dies als Teil von umfassenden Sanktionen gegen die Militärregierung. In Burma sind nach wie vor 1,5 Millionen Menschen ohne Hab und Gut, mehr als 100'000 starben durch den Sturm.