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Mercedes-Benz EQS wurde während des Tests gedreht.20. August 2019
Der deutsche Automobilhersteller Mercedes-Benz testet die neue S-Klasse W223 intensiv. Wir konnten zwar erst kürzlich eine fotografierte S-Klasse mit Cumulus sehen, aber es wurde geschätzt, dass Mercedes auch das EQS-Flaggschiff testen würde. Die Schätzungen waren korrekt. Die Nachricht wurde erschossen.
Es wurde angenommen, dass das EQS genauso aussehen würde wie die S-Klasse, das heißt, die aristokratische und luxuriöse Limousine, aber es war ein Fehler. Beachten Sie von der Seite den langen Radstand, den kurzen Vorderwagen, die lange Motorhaube und die leicht ansteigende A-Säule. Das Auto ist eher ein Fastback als eine Limousine. Interessant ist auch das Heck. Dort finden wir unkonventionelle runde Scheinwerfer für Mercedes. Es ist durchaus möglich, dass solche Scheinwerfer in Serienfahrzeugen nicht zum Einsatz kommen. Sie können auch zwei Auspuffe bemerken. Elektrofahrzeuge haben keine Auspuffanlagen, können sich aber tarnen.
Der Innenraum ist noch nicht fertiggestellt, dürfte aber der neuen S-Klasse ähneln, vielleicht etwas moderner.
Technisch sollte die Innovation auf einer neuen modularen Plattform MEA (Modular Electric Architecture) aufbauen. Der Antrieb übernimmt zwei Elektromotoren mit einer geschätzten Leistung von 402 PS und einem Drehmoment von 765 Nm. Die Reichweite sollte über 400 km liegen. Es ist auch die Rede von der elektrischen Version von AMG, die eine Leistung von bis zu 600 PS bieten soll.
Der Mercedes-Benz EQS sollte 2021 eingeführt werden, aber es wird nicht einfach sein. Er muss sich mit dem Tesla S, dem Audi E-Tron GT, dem Porsche Taycan und dem Jaguar XJ messen.
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