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Es gibt staatliche Arbeitsämter und private Vermittlungsbüros, deren Tätigkeit gesetzlich geregelt ist.
Auch ausländische Personen können sich an private Stellenvermittlungen wenden. Diese erheben als Gebühr einen bestimmten Prozentsatz des ersten Lohnes, jedoch meistens zu Lasten des Arbeitgebenden. Es gibt Personalberatungsfirmen (Executive search firms), die Führungspositionen vermitteln, und Arbeitsvermittlungs-/ Rekrutierungsfirmen (Employment/recruitment firms) für Einstiegsjobs und Stellen auf der mittleren Ebene. Amerikanische Rekrutierungsfirmen kann man auch von der Schweiz aus kontaktieren. Die Adressen privater Stellenvermittler sind in Zeitungen und in den Gelben Seiten (Branchenverzeichnisse) unter Arbeitsagenturen (Employment Agencies) zu finden. Ausserdem befassen sich in den USA eine Reihe von Wohlfahrtsvereinen, kirchliche Einrichtungen und Gewerkschaften mit der Vermittlung von Arbeitskräften. An vielen amerikanischen Universitäten gibt es College-Vermittlungsbüros (College Placement Offices), die Beratung und Jobvermittlung anbieten. Für Berufsneulinge sind Karrierezentren (Career centers) interessant, da sie Jobbörsen organisieren, Kontakte zu Unternehmen herstellen, Workshops, Beratungen und Bewerbungstrainings durchführen und Praktika vermitteln.