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Der Direktor der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht Finma will die Regeln zur Sicherung der Grossbanken weiter verschärfen.
Die Sicherheit und Finanzstabilität habe sicherhöht. Aber Branson strebt bereits eine weitere Verschärfung der Regeln an, bevor diese vollends durchgesetzt sind.
Empfehlungen der Gruppe Brunetti
Die Probleme seien selbst dann nicht gelöst, «wenn alle Anforderungen aus dem heutigen Gesetz erfüllt wären: Weitere Anpassungen sind nötig.» Da sei er sich mit den Experten der Gruppe Brunetti einig.
Anpassungen sind laut Branson vor allem bei den Kapitalanforderungen notwendig. Einerseits hat er dabei die sogenannte «Leverage Ratio» im Blick, welche das Eigenkapital in Beziehung zu den ungewichteten Aktiven setzt.
Schweiz wurde überholt
«Die Schweiz sollte punkto gewichteter und ungewichteter Kapitalanforderungen für die Grossbanken zu den in dieser Beziehung international führenden Ländern gehören. Gewisse Länder haben hier aufgeholt oder uns sogar überholt», sagte Branson.
Andererseits hält er auch Massnahmen beim verlustabsorbierenden Kapital für nötig, mit dem die Stabilisierung einer Bank in Schieflage erleichtert werden soll. «Wir sind uns alle einig, dass eine Quote für solche Instrumente kommen muss», so der Finma-Chef.
Die Form der Coco-Bonds, welche die Credit Suisse als verlustabsorbierendes Kapital einsetzt, habe sich international nicht durchgesetzt.