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Benedict Kloeckner
Benedict Kloeckner, Violoncello
«Remarkable, really remarkable, perfect playing! Absolute control of technique, intonation and color» (Daniel Barenboim, February 2016)
«I really loved his playing!» (Sir Simon Rattle, März 2017)
Benedict Kloeckner, geboren 1989, zählt zu den am meisten bewunderten Begabungen der neuen Solistengeneration. Er konzertiert weltweit als Solist mit erstklassigen Orchestern wie dem Royal Philharmonic Orchestra London, der Deutschen Radiophilharmonie, dem MDR Radio Sinfonieorchester, dem NDR Radio Sinfonieorchester, der Deutschen Staatsphilharmonie, dem russischen und polnischen Staatsorchester, dem Slowakischen Rundfunkorchester, der Kremerata Baltica, der Camerata Oslo, den Kammerorchestern von Prag, Berlin und Amsterdam sowie dem Arcos Chamber Orchestra New York unter renommierten Dirigenten wie Simon Gaudenz, Howard Griffiths, Ingo Metzmacher, Michael Sanderling, Jan Söderblum, Clemens Schuldt und Heinrich Schiff. Er gastiert in Konzerthallen wie der Berliner Philharmonie, der Carnegie Hall New York, dem Kennedy Center Washington, der Symphony Hall Chicago, dem Arts Center Seoul, dem Musikverein Wien, dem Gewandhaus Leipzig, der Tonhalle Zürich, dem Gasteig in München, dem Concertgebouw Amsterdam, dem Rudolfinum Prag, dem Athenäum Bukarest sowie der Barbican-Hall, der Cadogen-Hall und der Wigmore Hall in London.
Er spielt Kammermusik mit Emanuel Ax, Yuri Bashmet, Danae Dörken, Christoph Eschenbach, Anna Fedorova, José Gallardo, Gidon Kremer, Anne-Sophie Mutter und Sir András Schiff und ist gern gesehener Gast bei Festivals in aller Welt. Er ist Gewinner zahlreicher internationaler Wettbewerbe, u.a. des «Internationalen Rundfunkwettbewerbs der European Broadcasting Union (EBU)« in Bratislava, des «Grand Prix Emanuel Feuermann« in Berlin, des «Internationalen Solisten Wettbewerb« der Animato Stiftung Zürich, des «Nicolas Firmenich Preises des Verbier Festival und des Manhattan International Music Competition New York« im Jahr 2016. Darüber hinaus wurde er 2008 mit dem Europäischen Kulturförderpreis der Stiftung «Pro Europa» wie auch 2006 mit dem Kulturförderpreis des Landes Rheinland Pfalz ausgezeichnet. Er ist langjähriger Stipendiat der «Studienstiftung des Deutschen Volkes», der «Oscar und Vera Ritter Stiftung» und der «Deutschen Stiftung Musikleben».
Benedict Kloeckner arbeitet regelmässig mit zeitgenössischen Komponisten wie Eric Tanguy und Wolfgang Rihm zusammen, dessen Cellokonzert «Versuchung» er in München aufführte. Howard Blake schrieb eine Cellosonate für ihn, welche sie gemeinsam in Kooperation mit dem SWR auf CD eingespielt haben. 2018 brachte er neben Wolfgang Rihms Doppelkonzert für zwei Celli und Streicher (1967) auch Eun Hwa Chos Cellokonzert im Seoul Arts Center sowie mit dem Mozarteum Orchester und Peter Tilling Dai Fujikuras Cellokonzert in Salzburg zur Uraufführung.
Seine zehn bislang erschienenen CD-Einspielungen wurden von der internationalen Presse hoch gelobt, für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert und entstanden in der Zusammenarbeit mit Künstlern wie Gidon Kremer, den Dirigenten Heinrich Schiff und Michael Sanderling, der Pianistin Anna Fedorova und dem Pianisten José Gallardo, sowie dem Komponisten und Pianisten Howard Blake.
Seit 2014 ist Benedict Kloeckner der Künstlerische Leiter des von ihm gegründeten «Internationalen Musikfestivals Koblenz» mit hochkarätigen Konzerten und weltweit gefragten Künstler*innen wie Vilde Frang, Tianwa Yang, Boris Giltburg und dem Münchner und Georgischen Kammerorchester.
Seine künstlerische Ausbildung genoss Benedict Kloeckner als Schüler von Prof. M. Ostertag und als junger Solist im Studiengang Kronberg Academy Masters bei Prof. Frans Helmerson und Gary Hoffman, ermöglicht durch das Angela-Winkler-Stipendium. Wichtige Impulse und wertvolle Unterstützung für seine künstlerische Weiterentwicklung erhielt Benedict Kloeckner dankenswerterweise von Gidon Kremer, Steven Isserlis, Michael Sanderling und Sir Andras Schiff.
Als Gewinner des 17. Instrumentenwettbewerbs der Stiftung Musikleben wurde ihm ein Violoncello von Francesco Rugeri (1680) zugesprochen.
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Die Biographie darf nur unverändert abgedruckt werden. Auslassungen und Veränderungen sind ausschliesslich nach Rücksprache mit dem Sekretariat gestattet.