Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03182.jsonl.gz/2172

Die Partie zwischen Montreal und Nashville (1:2 n. P.) bot nicht nur den Fehlschuss des Jahres von Craig Smith, sondern auch einen Roman Josi in Hochform. Trotz einer Minus-eins-Bilanz wurde der Schweizer zum zweitbesten Spieler der Partie gewählt. Unter anderem dank dieser Rettungstat kurz vor Schluss des dritten Drittels. Alex Galchenyuk hatte Keeper Pekka Rinne praktisch schon umspielt, brachte die Scheibe aber nur noch vor das Tor.
Dort lag die Scheibe ungeschützt und es schien, als müsste der Treffer fallen. Sogar die Torlampe hinter dem Gehäuse leuchtete bereits. Aber Josi hatte – hart bedrängt von Lars Eller – etwas dagegen. Er spedierte den Puck mit dem Stock vor das Tor und mit der Hand danach endgültig aus der Gefahrenzone. (fox)
Mal ehrlich: Wenn ein Torhüter Roman Celentano heisst, ein hellblaues Trikot trägt und in einer Szene gleich mehrfach mirakulös abwehrt – ja, dann kann man fast nicht anders, als an den legendären italienischen Entertainer Adriano Celentano zu denken. Der sang nicht nur das später von den Toten Hosen gecoverte «Azzurro», sondern spielte auch in Filmen wie «Bingo Bongo» oder «Der Supertyp» mit – und natürlich als Jungspund in Fellinis «La dolce vita».