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Die Spitalanlage wurde von 1963 bis 1970 erbaut und konnte ab September 1970 schrittweise dem Betrieb übergeben werden. Eine erste Erneuerungs- und Umbauphase der qualitativ überdurchschnittlichen Gesamtanlage begann in den Neunzigerjahren. Die Gesamtplanung definierte 1994 acht Baumassnahmen, von denen als wichtigste der Erweiterungsbau für die Nuklearmedizin, die Verlegung der Apotheke in die Maternité sowie die Erweiterung und die Sanierung des Behandlungstrakts umgesetzt sind. Als weitere Baumassnahmen sind der Bau eines neuen Bettenhauses und die Instandstellung des bestehenden Hauptgebäudes vorgesehen.
Die Neu-, Umbauten und Instandsetzungen sollen hohen Anforderungen betreffend Gebäudetechnik, Energie und Nachhaltigkeit entsprechen.
Die Bauvorhaben sollen der Zielsetzung der 2000-Watt-Gesellschaft entsprechen. Das neue Bettenhaus wird den Minergie-P-Standard erfüllen und das umgebaute Hauptgebäude wird den Minergie-Standard für Neubauten einhalten.
Bauherr
Architekt
Nutzer