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Man müsse unerlässlich handeln, um ein unabhängigeres Frankreich zu schaffen. Macron sprach etwa davon, Schulen inklusiver zu gestalten, das Gesundheitssystem zugänglicher zu machen und einen neuen Frieden in Europa zu erbauen.
Der 44 Jahre alte Macron hatte sich in der Stichwahl um die Präsidentschaft vor zwei Wochen gegen die Rechtsnationale Marine Le Pen durchgesetzt. Er ist bereits seit 2017 Präsident. Seine neue Amtszeit beginnt am 14. Mai und geht bis ins Jahr 2027.
Eine kleine Unstimmigkeit gab es bei der Amtseinführung, als der Präsident des Verfassungsrats, Laurent Fabius, das Wahlergebnis verkündete. Fabius stockte bei der Zahl der auf Macron entfallenen Stimmen sichtlich und gab durch einen Zahlendreher am Ende ein falsches Ergebnis bekannt.