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In der kolumbianischen Hauptstadt Bogota haben nach Medienberichten erneut zehntausende Menschen gegen die Regierung des konservativen Präsidenten Ivan Duque demonstriert. Zur Demonstration aufgerufen hatten Künstler und Musiker. Die Menschen zogen in einer Art «Wanderkonzert» durch Bogota. Laut lokalen Medien blieb die Situation friedlich. In dem südamerikanischen Land gibt es seit rund drei Wochen immer wieder Proteste. Die Protestierenden werfen der Regierung unter anderem vor, Reformen zu Lasten von Arbeitern durchsetzen zu wollen. Ausserdem fordern sie mehr finanzielle Mittel für die Bildung.
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