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Ruby on Rails gilt als sehr kontrovers unter Entwickler*innen. Wir möchten gerne erklären wieso: Die Rails Doktrin gibt strenge Richtlinien vor, wie Probleme gelöst werden sollen. Die meisten Herausforderungen sind somit schon bedacht und auf fast alles gibt es bereits eine Antwort. Kritiker bemängeln, dass dies die Kontrolle über das Framework reduziert. Das mag stimmen. Aber es bietet einen wesentlichen Vorteil: Entwickler brauchen nicht über Trivia nachzudenken. Ruby on Rails lenkt den Blick auf das Wesentliche und macht die Entwicklung dadurch verdammt schnell.
Einige Startups wie Twitter, Xing oder Groupon wurden genau deshalb mit dieser Technologie erfolgreich.