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Das «nationale Netzwerk gegen den Ausbau von Autobahnen und Autostrassen» überreichte dem Bundesrat einen offenen Brief mit konkreten Forderungen, wie es anlässlich der Übergabe mitteilte. Er solle für eine Reduktion des motorisierten Individualverkehrs sorgen, nur so liessen sich die Klimaziele erreichen.
Denn der Strassenverkehr sei für einen Drittel des CO2-Ausstosses in der Schweiz verantwortlich. Daher sei der Autoverkehr unattraktiver zu machen, Fuss- und Veloverkehr dagegen seien zu fördern. Es brauche eine Raumplanung der kurzen Wege. Gelder, die durch den Verzicht auf Strassenprojekte frei würden, sollten in klimafreundliche Fortbewegungsformen investiert werden.
Zu den Mitgliedern des Netzwerkes gehören auch Zentralschweizer Organisationen, so die Luzerner Gegenbewegung Spange-Nord, die IG Reussport Nein, das Komitee Bypass Nein und das Komitee gegen den Bau der neuen Axenstrasse.