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Ich bin mir da jetzt nich sicher aber folgendes währe möglich:
Soviel ich weiss, sind bei "normalen" (1-Byte-Schriften) die jeweiligen Zeichen mit eben einem Byte kodiert. Dies schränkte die Zeicheninformation eines Schriftschnittes auf 256 Zeichen ein. Da von diesem Byte aber nur 7 Bit international normiert waren/sind (128 Zeichen), führte dies dazu dass in dem 8. Bit jeder Schrifthersteller oder jede Schriftvariation anders belegt war. Bekanntestes Beispiel: Textübername von DOS nach Macintosh - hier sieht man noch heute, dass es bei Umlauten/Akzente/Sonderzeichen zu Differenzen kommt.
Um dieses Problem zu beheben - nehme ich jetzt mal an - kann ich mir vorstellen, dass InDesign alle Schriften in Doppelbyte-Schriften konvertiert (vielleicht noch mit einer UNICODE-Kodierung versieht?) damit dies nicht mehr vorkommen kann/kommt.
Ob dies aber tatsächlich so ist weis ich nicht.
PS: 1 Byte = 256 Bit
2 Byte = 65536 Bit
Damit will ich aufzeigen, wieviel mehr Zeichen so in einem Font abgespeichert werden können. Soviel ich weiss basiert UNICODE auf 2 Byte. Darum können OpenType Schriften auch soviele Zeichen aufnehmen und sind Plattformübergreifend kompatibel.
Gruss
K.
als Antwort auf: [#62664]