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Die beiden Bildhauer Tribolo und Pierino da Vinci bedenkt Vasari mit höchstem Lob - nicht ohne zugleich Herzog Cosimo I. de Medici als großzügigen Mäzen und tugendhaften Herrscher der Toskana zu preisen: Niccolò de Pericolis, genannt Tribolo, wird von Vasari vor allem wegen [...]
Wie unterschiedliche Gemütslagen das künstlerische Schaffen beeinflussen, schildert Vasari am Beispiel Daniele da Volterras. Mit den Malern Taddeo und Federico Zuccaro beschreibt er eines der bekanntesten Brüderpaare der Kunstgeschichte.
Mit Perino del Vaga stellt Vasari nicht nur einen der einflußreichsten Künstler seiner Zeit vor, sondern auch seinen wichtigsten Konkurrenten um die Gunst der mächtigen Auftraggeber am päpstlichen Hof in Rom.