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«Wir bereiten zusätzliche gute Nachrichten vor für unsere ukrainischen Kämpfer», sagte Selenskyj weiter. Zuvor hatte er auch den niederländischen Regierungschef Mark Rutte in Eindhoven getroffen und war davor am Samstag auch in Schweden gewesen. Selenskyj hatte angekündigt, an diesem Sonntag «Gespräche mit anderen Ländern zu führen, die uns unterstützen, damit sie uns die notwendige Ausrüstung liefern, um diesen Krieg zu gewinnen». Er liess aber offen, welche Länder das sind.
Die dänische Regierungschefin Frederiksen sagte einer Mitteilung zufolge, sie sei stolz, dass Selenskyj und die Präsidentengattin Dänemark besuchten. Sie sei überzeugt, dass die starke Unterstützung der Dänen für den ukrainischen Freiheitskampf während des Besuchs deutlich werde, sagte die Sozialdemokratin.
Selenskyj sagte auch: «Wir kommen voran bei den F-16». Er erwartet, dass das Land bald 42 Kampfflugzeuge des US-Typs erhält, sobald die ukrainischen Piloten die Ausbildung daran abgeschlossen haben. Das sei erst der Anfang, hatte er in den Niederlanden gesagt. Innerhalb der Nato hatte sich im Sommer eine von den beiden Ländern geführte Koalition gebildet, um ukrainische Piloten für die Nutzung der F-16 auszubilden. Auch Belgien und Norwegen gelten als mögliche Lieferanten der US-Jets.