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«Die letzten Tage ist der Heilungsprozess stark vorangeschritten, aber ich bin noch weit vom Töfffahren entfernt», sagte Lüthi im SRF-Interview 5 Tage vor dem Saisonauftakt in Katar.
Wegen Armverletzungen ausser Gefecht
Lüthi war Mitte Februar bei Testfahrten in Valencia nach einem Rencontre mit dem Thailänder Ratthapark Wilairot verunfallt. Dabei zog er sich Verletzungen am Arm und an der Schulter zu, die in der Folge operiert werden mussten.
Jerez als erklärtes Ziel
Doch der Emmentaler arbeitet weiterhin täglich hart an seiner Genesung. «Mein Ziel ist es, in einem Monat für den Start zum 3. GP in Jerez wieder fit zu sein», blickte Lüthi weiter voraus. Das bedeutet aber, dass sich der 26-Jährige in Katar und im texanischen Austin zwei Nuller schreiben lassen muss.
Dass beunruhigt Lüthi, der den WM-Titel in der Moto2-Klasse anpeilt, nicht besonders. «Im vergangenen Jahr habe ich in der gesamten Saison mehr Nuller gehabt und bin trotzdem vorne dabei gewesen.» Am Ende war für ihn der 4. WM-Rang herausgesprungen. «Und den zu verbessern ist nicht unmöglich.»