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Anti Lemming
: Warum die Corona-Seuche in 8 Wo. bewältigt ist
Wenn das, was ich im folgenden recherchiert und errechnet habe, stimmt, dürfte die Seuche in wenigen Wochen verschwunden sein!
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Die tatsächliche Zahl der Infizierten könnte mindestens zehn Mal höher liegen als die offiziellen Zahlen, womöglich sogar 1000 Mal höher (Grafik unten).
D.h. heißt dann aber auch, dass die Letalität mindestens zehn mal kleiner ist. Bei einer Dunkelziffer von Faktor 10 läge sie - statt der in China ermittelten 2,3 % - bei nur 0,23 %. Corona wäre damit nur etwa doppelt so "tödlich" wie eine normale Grippe. Schon bei einer Dunkelziffer von Faktor 20 wäre Corona nur genauso schlimm wie eine normale Grippe - mit 0,1 % Letalität.
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Die SZ zitiert einen auf die Ausbreitung von Epidemien spezialisierten Mathematiker, von dem auch die Grafik unten stammt.
...."Ich halte es durchaus für plausibel, dass die realen Fälle um einen Faktor zehn oder mehr über der offiziellen Statistik liegen", sagt Thomas Götz, der als Mathematiker an der Universität Koblenz-Landau die Ausbreitung von Epidemien erforscht. "Aber wie groß die Dunkelziffer wirklich ist, lässt sich schwer abschätzen, die Unsicherheiten sind sehr groß."
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A.L.: In Italien zeigt der schwarze Punkt (Grafik unten) die ermittelten Infizierten (31.500 nach heutigem Stand). Die Spannbreite der geschätzten Dunkelziffern zeigt das blaue Band. Sie reichen von knapp einer Million bis zu ca. 40 Mio. (Achtung, die Skala ist logarithmisch). Der Mittelwert der Dunkelziffer (oranger Punkt) liegt bei etwa 10 Millionen.
Italien hat aber nur 60,5 Mio. Einwohner. Wenn der Mittelwert der Dunkelziffer von 10 Mio. korrekt wäre, würde dies bedeuten, dass bereits ein Sechstel (knapp 17 %) aller Italiener infiziert sind. Eine Seuche mit dem Ansteckungsgrad von Corona (ein Infizierter steckt im Schnitt 2,3 weitere an) hat aber ein natürliches Ende, wenn etwa zwei Drittel (66 %) der Bevölkerung verseucht ist.
Warum? Weil diejenigen, die die Infektion (unbemerkt und ohne große Symptome) überlebt haben, gegen die Seuche immun sind. Ein Infizierter trifft dann nicht mehr auf genügend "Nicht-Immune", um die Seuche weiterzureichen.
FAZIT: Corona könnte schneller vorbei und weniger tödlich sein, als viele Leute aktuell annehmen. Es fehlen in Italien womöglich nur noch zwei Verdoppelungen, dann kämen wir von jetzt 17 auf 68 %.
Legt man die Zahl der per faktischem Corona-Test nachgewiesenen Fälle zugrunde, wäre die Seuche in Italien beendet, wenn die offizielle Infiziertenzahl bei ca. 120.000 liegt - unter der Voraussetzung, dass die Dunkelziffer im gleichen Tempo mitwächst (tatsächlich wächst die Dunkelzimmer wohl etwas langsamer, weil es immer mehr genesene Infizierte gibt, die auf natürliche Weise gegen das Virus immun geworden sind). Dann wären faktisch 2/3 aller Italiener infiziert und die Seuche liefe sich tot.
Sollte die max. Dunkelziffer von 50 Mio. stimmen, wäre die maximale Zahl der Neuinfizierten bereits jetzt schon fast erreicht. Dann wäre es noch schneller vorbei, und dies ganz ohne Impfstoff und weiteres Zutun.
Das hohe Übertragungsrisiko des Coronavirus ist nach Aussage von Trump-Berater Anthony Fauci ?wirklich bemerkenswert?. Drei US-Bundesstaaten melden indes so viele tägliche Corona-Todesfälle wie noch nie. Der Überblick.
Das hohe Übertragungsrisiko des Coronavirus ist nach Aussage von Trump-Berater Anthony Fauci ?wirklich bemerkenswert?. Drei US-Bundesstaaten melden indes so viele tägliche Corona-Todesfälle wie noch nie. Der Überblick.
Ding
: Die erfreuliche Entwicklung setzt sich fort
Weshalb eigentlich erfreulich? Eigentlich ist es ein ganz normaler Verlauf. Betrachtet man die absoluten Sterbezahlen, so ist ein überdurchschnittliches Absinken der Sterbefallkurve zu sehen. Bei den einzelnen Ländern ist dieses Absinken der Sterbezahlen herausgerechnet. D.h. würde in einem Land die Sterbezahl konstant bleiben, dann würde die Kurve eine zunehmende Sterblichkeit anzeigen. So ist eben die Strategie von EUROMOMO.
Weckmann
: Überdurchschnittliches Absinken? Guck mal genau
hin. Dann würdest Du sehen, dass dieses Absinken allein auf einem nicht erklärten Absinken in Frankreich besteht. Die Werte sind zudem noch nicht endgültig. Eine Korrektur nach oben ist mehr als wahrscheinlich.
Man vergleiche: 1. Vorgaben zur Benutzung der Masken, insbesondere den Vorgang des Aufsetzens und das Angreifen der Masken vor und nach der Benutzung. 2. Den praktischen Umgang mit den Masken.
Einige Virologen hatten ja anfangs die Meinung geäußert, dass Maksen nichts nützen. Jetzt ist mir das klar. Die Masken können nur dann etwas nützen, wenn mit ihnen wie unter klinischen Bedingungen, genau nach Vorschrift, umgegangen wird. Das ist in der Praxis nicht möglich.
Dieser Sachverhalt war diesen Virologen bekannt bzw. bewußt. Einige andere Virologen und sonstige "Fachleute" waren allerdings so weltfremd, dass sie meinten, Laborbedingungen im weiten Land mit 80 Millionen Einwohnern schaffen zu können. Schwachsinn.
Händewaschen funktioniert. Hände desinfizieren mag auch funktionieren. Aber Masken benutzen ist vollkommener Schwachsinn. Leider haben sich die richtigen Fachleute nicht durchsetzen können, und die Politik hat diesen Schwachsinn mit Begeisterung aufgenommen.
Angehängte Grafik: coroana-11-7-2020.jpg (verkleinert auf 71%)
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11.07.20 15:11
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Ding
: Das Tragen von Masken kann nur etwas nützen,
wenn sie nach Vorschrift gehandhabt werden.
Wenn nicht, dann nützen sie nichts oder schaden sogar mehr. Und die Masken werden in der zig millionenfach geübten Praxis nicht nach Vorschrift gehandhabt !
Die Masken nützen so viel, wie die Alu-Hüte. Wenn man statt der Maskenpflicht die Aluhutpflicht eingeführt hätte, würde die die Verlaufskurve der Infektionszahlen genauso aussehen. Also wer einen Zusammenhang zwischen der Verlaufskurve und der Einführung der Maskenpflicht sieht, der sieht vielleicht noch andere Dinge . . .
Damit ist fraglich, ob 1) jemals eine Langzeit-Immunität gegen Covid-19 entstehen kann und 2) entwickelte Impfstoffe länger wirken als nur einige Monate (ähnlich wie bei Grippeimpfungen).
Herdenimmunität (Eingangsposting) könnte sich dann auch nicht einstellen. Denn wenn die Letzten endlich infiziert sind und Antikörper bilden, könnten sich die Erstinfizierten schon wieder neu (ein zweites Mal) infizieren, weil bei ihnen die einst gebildeten Antikörper längst wieder weg sind.
Hoffnung auf Impfstoff sinkt ? Zahl der Antikörper nimmt ab . Bluttests der ersten Covid-19-Patienten in Deutschland zeigen bei Untersuchungen ein deutliches Absinken der Anzahl von Antikörpern im Blut. Das könnte darauf hindeuten, dass nach durchgemachter Krankheit eine Neuansteckung möglich ist. 542
Neue Untersuchungen von Genesenen Covid-19-Patienten dämpfen die Hoffnung auf eine lang anhaltende Immunität und damit auch auf eine lange Wirksamkeit einer möglichen Impfung. Bluttests der ersten Corona-Patienten in Deutschland, die Ende Januar in der Münchner Klinik Schwabing behandelt wurden, zeigten ein deutliches Absinken der Anzahl von sogenannten neutralisierenden Antikörpern im Blut, berichtete Clemens Wendtner, Chefarzt der dortigen Klinik für Infektiologie.
?Bei vier der neun Patienten sehen wir sinkende neutralisierende Antikörper in einem sehr speziellen Test, der nur in einem Hochsicherheitslabor erfolgen kann?, sagte Wendtner. ?Inwieweit dies Auswirkungen für die Langzeitimmunität und die Impfstrategien hat, ist derzeit noch spekulativ, muss aber im weiteren Verlauf kritisch beobachtet werden.? Es deute aber darauf hin, dass nach durchgemachter Krankheit eine Neuansteckung möglich sei. Was falsch verwendete Masken anrichten können
Dies müsse weiter beobachtet werden, sagte Wendtner. Für die Langzeitimmunität sei neben der sogenannten B-Zell-assoziierten über Antikörper gemessenen Immunität auch die sogenannte T-Zell-Immunität relevant. Wenn Patienten neutralisierende Antikörper verlören, könne diese eventuell einen Schutz geben. T-Lymphozyten können Virus-infizierte Zellen gezielt abtöten, wenn sie zuvor ihren Gegner einmal kennengelernt haben....
Wendtners Erkenntnisse reihen sich ein in Erfahrungen anderer Wissenschaftler und Studienergebnisse. Chinesische Forscher berichteten im Fachblatt ?Nature Medicine?, dass die Antikörper nach zwei Monaten vor allem bei Patienten mit symptomfreiem Verlauf stark zurückgingen, aber auch bei tatsächlich erkrankten Patienten fielen die Werte deutlich. Patienten mit wenig Symptomen hatten zudem weniger Antikörper und somit eine schwächere Immunantwort entwickelt.
Pieter
: hab da mal eine Frage an die, wo jetzt eine
Impfpflicht ablehnen. Was ist den die Alternative zu einer Impfung , die eventuel eine nicht sehr lange anhaltende Immunität bringt. Würde mich schon mal interessieren was da die Impfgegner den so vorzuschlagen hätten.
eine Herdenimmunität erreichen können. Was dann ? - die naechsten 20 Jahre mit Masken rumlaufen und 1.5 m Abstand überall >> Weltwirtschaft wird dann in 2..3 Jahren spätestens nicht mehr existieren. - einfach mit denn den Schultern zucken und Millionen von Risikopatienten sterben lassen. - ach so, kommt immer mehr raus, das das Virus auch bei den "Jüngeren" nicht so harmlos ist und es durch das Virus heftige Spätfolgen geben kann.
Also, nochmal meine Frage, was gibt es für eine Alternative zu einem Impfstoff, auch wenn die Impfung so wie bei Grippe 2x im Jahr erfolgen müsste. Hat irgendwer Antworten ?