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Küsnacht (ZH)
Im Jahr 1433 erwarb das Kloster die bischöfliche Quart des Küsnachter Zehnten. Dies beinhaltete unter anderem das Amtshaus und Rebberge. Das Amtshaus wurde Ende des 17. Jahrhunderts durch einen barocken Neubau ersetzt. Die Weintrotte hatte das Kloster zur Benutzung. Es entstand ein reger Handelsverkehr zwischen Küsnacht und Engelberg. Ausgetauscht wurden dabei vorwiegend Wein, Salz, Fleisch, Vieh, Käse und Butter. 1744 verkaufte das Kloster seine Küsnachter Güter.