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Alle CSD Leistungen
Verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen schliesst kluge Konzepte für die Behandlung von Abfall ein. Vorbild unserer Recycling-Strategien sind die Kreisläufe der Natur.
Renergia Perlen, Luzern
Das Projekt Renergia ist ein Gemeinschaftswerk der Kehrichtverbände aus der Zentralschweiz und der Perlen Papier AG.
Dank neuster Technologie und Wärmenutzung durch die Papierfabrik und Fernwärme wird eine herausragende Energieeffizienz erzielt.
Deponie La Pila, Freiburg
1952 gab die Stadt Freiburg die Pérolles-Schlucht als Deponie von Hausmüll zugunsten des Standorts La Pila auf. Dieser Standort wurde bis zur Inbetriebnahme der ehemaligen Deponie von Châtillon im Februar 1973 genutzt. Aktueller Besitzer des Geländes ist der Staat Freiburg. Der Bereich der Deponie ist derzeit durch einen Wald bedeckt und umfasst eine Fläche von etwa zwei Hektar. Seit 2004 wurde der Standort von La Pila in Anwendung der eidgenössischen Verordnung über die Sanierung von belasteten Standorten immer eingehender untersucht. Infolge von Analysen, die eine Kontamination des Fischbestands feststellten, hat der Staatsrat am 29. August 2007 ein Fischereiverbot in der Saane zwischen den Staumauern von Rossens und Schiffenen beschlossen. In seiner Sitzung vom 2. Oktober 2007 legte der Staatsrat einen Beschluss zur Organisation des Projekts zur Sanierung der ehemaligen Deponie La Pila fest. Die alte Deponie La Pila enthält vor allem Siedlungsabfälle (Hausmüll, Sperrgut und entsprechende Abfälle, die von Unternehmen stammen) sowie Baustellenabfälle. Gewerbe- und Industrieabfälle (Kondensatoren, Transformatoren) sind ebenfalls vorhanden.
Schadstoffmessungen Schulen und Stadtbauten, Bern
Das Immobilienportfolio der Stadtbauten Bern umfasst heute circa 1660 bewirtschaftete Objekte. Der grösste Teil der Gebäude ist älter als 30 Jahre. Eine flächendeckende Untersuchung aller städtischen Anlagen auf die wichtigsten Bauschadstoffe soll zeigen, ob Handlungsbedarf besteht.
Der Katalog der zu prüfenden Stoffe umfasst Naphthalin, flüchtige organische Verbindungen (VOC), Holzschutzmittel, Schimmelpilz, Formaldehyd, Asbest und Radon.
Inertstoffdeponie Fänglenberg
Die bestehende Deponie wird um zwei Kompartimente erweitert. Das Erweiterungsvorhaben erfordert eine Änderung des Zonenplanes mit einer kommunalen Überbauungsordnung. Das Projekt umfasst die Basisabdichtung, die Basisentwässerung und die Endabdeckung der Deponie. Das Auffüllvolumen von bestehender Deponie und Erweiterung ist grösser als 500'000m3, demzufolge ist das Projekt UVP-pflichtig.
Ihre Ansprechperson(en)
Armin Bachofner
Dipl. Umweltingenieur ETHDipl. NDS BWI ETH
Geschäftsbereichsleiter Abfall und Altlasten
Tel: +41 71 229 00 81
E-Mail
Bernhard Müller
Dipl. Ingenieur ETH/SIA
Geschäftsleiter/ Umwelt, Geologie, Bau
Tel: +41 62 834 44 26
E-Mail
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