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Warum Ökonomie studieren?
Sie wollen
verstehen, wie sich Individuen, Unternehmen, Gesellschaften, Volkswirtschaften und die Weltwirtschaft als Ganzes verhalten und entwickeln.
dazu beitragen, dass aktuelle Herausforderungen in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik (z.B. Finanzmarktkrisen, Globalisierung, Gesundheits- und Sozialpolitik) bewältigt werden können.
Verantwortung in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik übernehmen und dort in der Entscheidungsvorbereitung oder in der Exekutive gestaltend tätig sein.
gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben dank vielfältiger Einsatzmöglichkeiten und einer ausgezeichneten analytischen Mitgift des Studiums.
in Firmen, Verbänden, staatlichen Betrieben, internationalen Organisationen oder wissenschaftlichen Institutionen konkrete Fragestellungen mit geeigneten Instrumenten analysieren und beantworten sowie in der Umsetzung tätig sein.
Die Wirtschaftswissenschaften
beschäftigen sich mit der (sparsamen) Nutzung von beschränkt vorhandenen Ressourcen und Gütern in einer Gesellschaft und werden auch als Ökonomie bzw. Economics bezeichnet (von "Oikos" aus dem Griechischen als Familie bzw. Haushalt).
erklären das Verhalten von Individuen unter unterschiedlichen Bedingungen, weshalb man die Wirtschafswissenschaften auch als eine Verhaltenswissenschaft bezeichnen kann.
analysieren gesellschaftliche Interaktionen innerhalb und zwischen Institutionen wie z.B. Produzenten (Unternehmen) und Konsumenten (Haushalten), weshalb man die Wirtschaftswissenschaften auch als eine Sozialwissenschaft bezeichnet.
erklären und analysieren das Verhalten von staatlichen Organen -- d.h. von Politikern, Administratoren und Interessengruppen -- in verschiedenen politischen Systemen und sind in der Lage, zusätzlich zu dieser politikwissenschaftlichen Perspektive die staatlichen Eingriffe in Wirtschaft und Gesellschaft anhand sogenannter Wohlfahrtskriterien auch zu bewerten.
zeigen, wie mit konkreten Analysekonzepten und quantitativen Methoden interessante Entscheidungsgrundlagen in Unternehmen und Politik für fast alle Fragestellungen geschaffen werden können.
Letzte Änderung: 19.12.2009