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Alina studiert an der Universität in Nikolajew, kommt aber aus der Stadt Kriwoj Rog, wo ihre Eltern wohnen. Da sie keine eigene Wohnung in Nikolajew hat, teilt sie mit noch zwei Mädchen ein kleines Zimmer eines Wohnheims. Mit neun Jahren holte sich Alina eine starke Erkältung, so dass ihre Nieren entzündet wurden. Seitdem leidet sie an einer Nierenbeckenentzündung. Manchmal schmerzt es so stark, dass sie nicht laufen kann, besonders bei Wetterwechsel. In diesen Momenten können nur spezielle Arzneien und Antibiotika oder Spritzen sie vor Schmerzen bewahren, die aber sehr teuer sind. Ihr Vater Aleksandr (geb. 1969) ist seit drei Jahren Rentner und leidet an einer Erkrankung der Wirbelsäule. Alinas Mutter Alla (geb. 1969) ist Hausfrau und ist mit der Erziehung der jüngeren Tochter Karina (geb. 2001) beschäftigt. Um den Gesundheitszustand des Vaters zu stabilisieren und beim Kampf gegen die Krankheit der Nieren eine Hilfe zu bekommen, wendet die Studentin ihr Bittgesuch an die Schweizer Spenderinnen und Spender.
Mit der geleisteten finanziellen Unterstützung hat Alina die benötigten Medikamente und Arzneien gegen ihre Nierenerkrankung für ihren Vater Aleksandr erworben, die die Schmerzen in seiner Wirbelsäure gelindert haben. Dafür zollt die Studentin den grossherzigen Gönnerinnen und Gönnern aus der Schweiz Respekt.