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Atong hielt plötzlich das Auto und sprach mit einem Teebauer, der gerade am Straßenrand stand. Ich stieg ebenfalls aus und begegnete die Frau des Bauers.
Ich beobachtete sie und sie erwiderte mir eine freundliche Frage:“ kennen Sie jemanden hier in Sanxia?“ Sie wollte eigentlich von mir wissen warum ich neben ihr stand. „Nein, ich kenne niemanden hier. Ich kaufe hier ab und zu Tee ein.“
„Achso.“
„Was für Tee machen Sie mit dem Pflückgut?“
„Meistens…“ Sie stoppte kurz und redete weiter, “ Sie machen meistens Wenshan. Oder weißen in letzter Zeit. So etwas wie grüne Erbsen.“
Bi Luochun meinte sie wohl.
Ich lächelte und steckte mein Handy rasch weg, als ob es nichts geschehen ist. Sie arbeitete ganzer Zeit immer weiter, als ob es nur klar gewesen wäre.
Der Wind wehte zum Glück. Es war über 30 Grad. Ich stand neben ihr mit einem respektvollen Abstand. Atong rief mich. Ich beugte mich kurz. So selbstverständlich lief ich weg. Sie gab kein Wort.
Es ist nichts geschehen.