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Am 22. Oktober 2023 finden die nächsten eidgenössischen Wahlen statt. Gregor Rutz wurde von seiner Kantonalpartei nicht nur für eine weitere Amtsdauer als Nationalrat, sondern auch als Kandidat für den Ständerat nominiert.
Erfahren Sie mehr zu den eidgenössischen Wahlen und der Kandidatur von Gregor Rutz auf der Webseite zu den Wahlen 2023.
Seit über 20 Jahren ist Gregor Rutz politisch engagiert. Er setzt sich aus Überzeugung ein für einen attraktiven Wirtschaftsstandort und tiefe Steuern. Freiheit, Unabhängigkeit und die direkte Demokratie stehen für ihn im Zentrum. Darum kämpft er auch konsequent gegen Bürokratie und unnötige Gesetze.
Gregor Rutz ist Mitglied der Staatspolitischen Kommission des Nationalrates sowie der Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen. Von 2020-2022 präsidierte er die Subkommission «Parlament in Krisensituationen», welche die Staatspolitische Kommission eingesetzt hatte. Diese Kommission untersuchte die Abläufe während der Corona-Pandemie und erarbeitete Vorschläge, wie die Handlungsfähigkeit des Parlaments in allfälligen künftigen Krisensituationen weiter verbessert werden könnte.
Hier finden Sie seine Vorstösse und Voten im Nationalrat.
Gregor Rutz ist Mitglied folgender Parlamentarischer Gruppen:
Seit 1999 ist Gregor Rutz Mitglied der Schweizerischen Volkspartei. Er ist seit 2001 Mitglied des Zentralvorstands der SVP Schweiz.
In den Jahren 2000-2005 gehörte Gregor Rutz dem Zürcher Verfassungsrat an. Der Verfassungsrat bestand aus 100 gewählten Mitgliedern und hatte als Spezialparlament die Aufgabe, eine neue Zürcher Kantonsverfassung zu erarbeiten.
Von 2001 bis 2008 war Gregor Rutz vollamtlicher Generalsekretär und Geschäftsführer der SVP Schweiz. Im Generalsekretariat führte er 13 Mitarbeiter. Zusammen mit Parteipräsident Ueli Maurer und Fraktionspräsident Caspar Baader war er für zahlreiche Abstimmungs- und Wahlkämpfe verantwortlich. Bis 2008 war er Mitglied im Parteileitungsausschuss der SVP Schweiz.
Im Mai 2011 wurde Gregor Rutz ins kantonale Parlament gewählt. Dort gehörte er der Kommission für Staat und Gemeinden (STGK) sowie der Interfraktionellen Konferenz (IFK) an.Am 26. November 2012 wurde Gregor Rutz als Nationalrat vereidigt.
Wenn Sie mehr über die Schweizerische Volkspartei erfahren möchten, dann besuchen Sie die Webseite.
Die IG Freiheit ist ein überparteilicher Zusammenschluss von Persönlichkeiten, die sich für die Freiheitsrechte der Bürgerinnen und Bürger und gegen den Erlass unnötiger staatlicher Regulierungen einsetzt. Sie wurde im September 2006 von einer Gruppe Unternehmern und Politikern gegründet. Gregor Rutz war massgeblich an der Gründung dieser Vereinigung beteiligt und ist seit 2006 Mitglied des Vorstands.
Jedes Jahr verleiht die IG Freiheit im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung den «Rostigen Paragraphen». Mit diesem Preis wird das unnötigste und dümmste Gesetz des Jahres ausgezeichnet. Der Gewinner wird jeweils im Rahmen eines Internet-Votings ermittelt.
Die IG Freiheit wurde von 2006-2012 vom Thurgauer Unternehmer und alt Nationalrat Peter Spuhler präsidiert, Vizepräsidenten waren Nationalrat Otto Ineichen (†) und alt Ständerat Carlo Schmid. Im Januar 2013 hat Gregor Rutz das Präsidium übernommen. Als Vizepräsidenten amtieren die Nationalräte Alois Gmür (Mitte) und Christian Lüscher (FDP). Weiter gehören die Nationalräte Thomas Rechsteiner und Fabio Regazzi (Mitte), Petra Gössi (FDP), Diana Gutjahr (SVP), alt Nationalrat Jean-François Rime (SVP) sowie Ständerat Philippe Bauer (FDP) dem Vorstand an. Quästor ist Christian Schindler (FDP).
Mehr zur IG Freiheit erfahren Sie auf der Webseite.
Seit 1995 ist Gregor Rutz Vorstandsmitglied der früheren «Schweizerischen Fernseh- und Radiovereinigung» (Hofer-Club), welche später in «Medien-Forum» umbenannt worden ist. Unter dem Namen «Aktion Medienfreiheit» wurde die Vereinigung im Sommer 2008 neu lanciert. Sie wurde zunächst von Filippo Leutenegger und dann von Natalie Rickli geleitet.
Präsidiert wird der Verein seit 2020 von Manfred Bühler, Rechtsanwalt und Nationalrat aus Cortébert. Die Nationalräte Franz Grüter (SVP), Philippe Nantermod (FDP), Philipp Kutter (Mitte) und Marco Romano (Mitte) gehören dem Vorstand an, ebenso wie alt Nationalrat Thomas Maier (GLP) sowie Matthias Müller (Präsident Jungfreisinnige), Nicolas Jutzet (Jungfreisinnige), Camille Lothe (SVP) und Stadtrat Filippo Leutenegger (FDP).
Die Aktion Medienfreiheit setzt sich für die Stärkung der Meinungsvielfalt und zugunsten besserer Rahmenbedingungen für private Medienunternehmen ein. Eigenverantwortung und Innovation müssen gerade im Medienbereich im Zentrum stehen. Staatliche Interventionen und Regulierungen sind abzubauen.
Mehr zur Aktion Medienfreiheit erfahren Sie auf der Webseite.