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Anno 1665 forderte die Pest in London viele Todesopfer. Der schwarze Tod breitete sich aber auch in den kleineren Dörfern Englands aus. Das Dorf Eyam, in der Grafschaft Derbyshire wurde von der Pest heimgesucht, nachdem ein Paket mit infizierten Textilien ins Dorf geschickt wurde.
Was würden Sie tun, wenn Sie von ihrer Familie als unnützen Esser in der Wildnis zurückgelassen werden? Und das im Winter?
Carmen Stucki-Sandmeier aus dem Appenzellischen Grub weiss, was fehlende Konsequenz in der Hundeerziehung für ein Nachspiel hat. Konsequenzen, die sie beinahe an den Rand des Wahnsinns trieben. Die Erlebnisse mit ihrer Neufundländerhündin Bonita hat sie in einem Buch veröffentlicht.
Im Städtchen Aurora, an der Ostküste der USA, werden im Garten des angesehenen Schriftstellers Harry Quebert zufällig die sterblichen Überreste der vor dreiunddreissig Jahren verschwundenen 15-jährigen Nola entdeckt. Pikant: Der Teenager hatte zur Zeit seines Verschwindens ein Techtelmechtel mit Harry Quebert. Dieser steht nun unter Mordverdacht. Harry Quebert beteuert seine Unschuld. Doch niemand glaubt ihm, mit Ausnahme seines ehemaligen Schülers und Schriftstellers Marcus Goldman. Dieser leidet gerade unter einer Schaffenskrise. Er sollte ein weiteres Buch fertigstellen, bringt jedoch keine Zeile zu Papier. Goldmann reist aus New York nach Aurora und recherchiert auf eigene Faust. Durch seinen unerschütterlichen Glauben an Queberts Unschuld beisst er sich in diesem Fall fest. Er deckt nach und nach einen Skandal nach dem anderen auf. Niemand scheint verdächtig, und doch haben alle in die Geschichte verstrickten Personen ein Geheimnis. Auch Nola.