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Pence sagte, die USA wollten keinen Krieg. Sie seien aber bereit dazu, ihre Interessen und ihre Verbündeten in der Region zu verteidigen. Pence warf der Führung in Teheran vor, die Spannungen am Golf bewusst zu eskalieren. "Der Iran ist der führende staatliche Förderer von Terrorismus in der Welt und die grösste Bedrohung für Frieden und Sicherheit im Nahen Osten." Die USA würden ihre Strategie des maximalen Drucks auf Teheran aufrecht erhalten.
Die Huthi-Rebellen im Jemen hatten sich zu den Angriffen auf die Ölanlagen im benachbarten Saudi-Arabien bekannt. Pompeo hatte dennoch den Iran direkt dafür verantwortlich gemacht. Auch Trump nahm nach den Angriffen den Iran als möglichen Verantwortlichen ins Visier. Auf Pompeos öffentlichem Terminkalender stand am Dienstag keine Reise nach Saudi-Arabien. Dort war als einziger Termin ein Treffen mit dem Kronprinzen Bahrains, Salman bin Hamad Al Chalifa, am Nachmittag im State Department in Washington vorgesehen./cy/DP/jha
(AWP)