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Craniosacrale Biodynamik
in Ausbildung zur Komplementärtherapeutin
Prinzip
Das erste Prinzip in der Craniosacralen Biodynamik ist die Orientierung zum Gesunden und dessen Wahrnehmung. Wir arbeiten mit den innewohnenden, unwillkürlichen, rhythmischen Bewegungen. Genau so wichtig ist jedoch die Arbeit mit der Stille, aus der heraus sich das menschliche System regenerieren und Kraft schöpfen kann.
Ziel
Die Craniosacrale Methode hat als Ziel, die Selbstregulierung zu unterstützen, die Selbstwahrnehmung zu erweitern, die Genesungskompetenz zu fördern und zu mehr Resilienz und Kohärenz zu finden.
Geschichte (Ausschnitt)
Die craniosacrale Methode entspringt ursprünglich der Osteopathie, die von Dr. A. Still (1828-1917) gegründet wurde und das Prinzip vom Organismus als einer Einheit zur Grundlage hat. In der das Gesunde als Lebenskraft immer in Aktion ist, unabhängig von Krankheiten und Schmerzmustern. Dr. W.G. Sutherland (1873-1954) war der erste Pionier der craniosacralen Osteopathie. Er hat in der Praxis mit PatientInnen erkannt, dass es etwas wie einen inneren Atem gibt, der unabhängig von der Lungenatmung vor sich geht. Hunderte von Malen pro Tag wird jede Zelle des Körpers von inner her von langsamen, stetigen Regungen bewegt und dadurch genährt, angeregt und belebt.