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Der Krieg ist vorbei. Doch der Friede ist trügerisch. In Deutschland verspricht der Führer dem Volk eine grosse Zukunft. In den USA kämpft der Präsident gegen die Folgen der Weltwirtschaftskrise. Und in Russland zerbricht die Hoffnung der Revolution unter dem Terror der Bolschewisten. Winter der Welt, der zweite Roman der Jahrhundert-Saga, erzählt die Geschichte der nächsten Generation der Familien aus Sturz der Titanen. Während sich die einen in Verblendung und Schuld verstricken, werden den anderen die Augen geöffnet für das Unmenschliche, das im Namen der Ideologie geschieht. Heldentum und Tragödie, Anpassung und Widerstand, Liebe und Hass bilden ein schicksalhaftes Geflecht vor dem Hintergrund des Zweiten Weltkriegs, der grossen Zeitenwende des zwanzigsten Jahrhunderts, die mit dem Donner der Geschütze eine neue Weltordnung einläutet.
Portrait
Ken Follett, geboren 1949 in Cardiff, Wales, war nach dem Studium am University College, London, zunächst Reporter bei einer Londoner Abendzeitung. Mit dem Spionagethriller Die Nadel schaffte er den Durchbruch als Schriftsteller. Der Roman, der mit dem Edgar Award ausgezeichnet und mit Donald Sutherland verfilmt wurde, ist bis heute in 30 Sprachen lieferbar.
Danach schrieb Follett zahlreiche weitere Romane, die alle Bestseller wurden. Seinen größten Erfolg feierte er mit Die Säulen der Erde (dt. 1990). Das Buch wurde Nr. 1 in den USA, Kanada, Großbritannien und Italien und hielt sich sechs Jahre lang auf der deutschen Bestsellerliste. Bei der Wahl der Lieblingsbücher der Deutschen 2004 im ZDF belegte es den dritten Platz und wurde 2010 in einer grandiosen 8-stündige Verfilmung zum TV-Ereignis, ebenso wie die Fortsetzung dieses Romans, Die Tore der Welt (dt. 2008).
Mit Sturz der Titanen (2010), gefolgt von Winter der Welt (2012), begann sein bislang ehrgeizigstes Werk: Eine dreibändige Familiensaga, die das ganze 20. Jahrhundert umspannt.
Neben seinem Interesse für Geschichte engagiert sich Ken Follett auch politisch; seine Frau Barbara gehörte als Labour-Abgeordnete dem britischen Unterhaus an. Außerdem spielt er zum Vergnügen Bass-Gitarre in einer Bluesband und setzt sich im Rahmen einer Stiftung für die Leseförderung ein.
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von einer Kundin/einem Kunden aus Hausen am 09.12.2016
Ich lese sehr viel .Den ersten Teil der Familiensaga war schon sehr gut geschrieben und mit dem zweiten Teil setzt er eine Krone auf. Ich kann jedem nur empfehlen dieses Buch zu lesen. Das ist Zeitgeschichte pur. Ich konnte nicht aufhören zu lesen. Ich war mitten im Geschehen. So manches mal musste ich feststellen, das ich n...
Ich lese sehr viel .Den ersten Teil der Familiensaga war schon sehr gut geschrieben und mit dem zweiten Teil setzt er eine Krone auf. Ich kann jedem nur empfehlen dieses Buch zu lesen. Das ist Zeitgeschichte pur. Ich konnte nicht aufhören zu lesen. Ich war mitten im Geschehen. So manches mal musste ich feststellen, das ich nasse Augen hatte. Lest es einfach und hofft das unsere Generation und die Folgenden dies nicht erleben müssen..
Tolle Fortsetzung von "Sturz der Titanen"
von einer Kundin/einem Kunden aus Reiskirchen am 22.05.2016
Wer "Sturz der Titanen" mochte, wird auch von dieser Fortsetzung begeistert sein. Habe mir mittlerweile den 3. Teil "Kinder der Freiheit" auf meinen Tolino geladen...