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In den beiden Europacup-Abfahrten vom Dienstag in Chamonix resultierten für Swiss-Ski gleich drei Podestplätze. Nils Mani belegte vor Arnaud Boisset in der zweiten Abfahrt des Tages den 2. Rang. Am Morgen war Stefan Rogentin im ersten Rennen Dritter geworden.
Der Bündner Rogentin wurde hinter dem Franzosen Victor Schuller und dem Österreicher Manuel Traninger Dritter. Auf die Bestzeit büsste der 24-Jährige 74 Hundertstelsekunden ein. Auf den viertplatzierten Teamkollegen Nils Mani betrug seine Marge 0,14 Sekunden. Fünfter wurde mit Arnaud Boisset ein weiterer Swiss-Ski Athlet.
Für Rogentin ist es der dritte Podestplatz in der laufenden Europacup-Saison. Mitte Dezember gewann er einen Super-G in St. Moritz, wenig später wurde der B-Kader-Athlet in Zauchensee - ebenfalls bei einem Super-G - Zweiter.
Mani und Boisset standen wenige Stunden später selbst auf dem Podest. Im zweiten Europacup-Rennen des Tages musste sich der Diemtigtaler Mani dem abermals siegreichen Franzosen Schuller lediglich um 24 Hundertstelsekunden geschlagen geben. Mit vier Zehnteln Rückstand wurde Boisset Dritter - dies vor Lars Rösti, einem weiteren Swiss-Ski Athleten.
Mani war vor einer Woche in Kitzbühel ebenfalls Abfahrts-Zweiter auf Stufe Europacup geworden. Boisset stand in Chamonix erstmals überhaupt auf zweithöchster Stufe auf dem Podest.