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Der Umsatz stieg im Berichtsjahr um rund 9% auf 128,3 Mio CHF. Auf Stufe EBITDA fiel das Resultat mit -9,6 Mio CHF leicht unter demjenigen des Vorjahres aus (-9,4 Mio). Unter dem Strich verschlechterte sich das Ergebnis (nach Minderheiten) allerdings deutlich auf 14,7 Mio von 10,0 Mio CHF, wie aus dem am Freitagabend publizierten Geschäftsbericht hervorgeht.
Der Umsatz der Hauptbeteiligung Coq Sportif legte um 9% auf 118,0 Mio CHF zu, in Lokalwährungen waren es immerhin +7%. Dieses Wachstum sei etwas geringer als erwartet ausgefallen, schreibt Airesis, da Bestellungen auf das erste Quartal des neuen Geschäftsjahrs 2017 verschoben worden seien. Das war auch der Grund, dass das Nettoergebnis der französischen Sportmarke mit -13,7 Mio CHF deutlich unter dem Vorjahresergebnis von -8,8 Mio CHF blieb.
Insgesamt sei 2016 ein Übergangsjahr gewesen, heisst es weiter, wobei viele Dinge erreicht worden seien. Airesis nennt u.a. die Einführung von CORNERS (speziellen Verkaufsflächen in Partner-Warenhäuser), was für einen deutlichen Umsatzanstieg bei Textilprodukten gesorgt habe. Genannt wird aber auch die Fertigstellung des Entwicklungszentrums für Textilien in Romilly-sur-Seine oder die erhöhte Marken-Visibilität durch das Engagement bei den Fussballklubs St. Etienne und AS Fiorentina.
Zudem sei die Finanzierung durch Banken stabilisiert worden. Eine Zwangsanleihe über 10 Mio EUR werde zudem das zukünftige Wachstum unterstützen.
uh
(AWP)