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Die Schweizerinnen kämpften im Tirol von Anfang an um die Spitzenränge mit. Elisa Gasparin leistete sich als Startläuferin nur zwei Schiessfehler, Selina danach vier und Aita, die jüngste der Gasparin-Schwestern, gar keinen. Sie übergab damit als Vierte an Schlussläuferin Lena Häcki. Nach einem fehlerfreien Liegendschiessen kam sie dem 3. Platz zum abschliessenden Stehendschiessen.
Dort unterliefen ihr bei zwei Nachladern drei Fehler, so dass sie in eine Strafrunde musste und von den USA und der Ukraine überholt wurde. Mit einem eindrücklichen letzten Kilometer preschte die Engelbergerin aber wieder auf den 3. Platz nach vorne. Auf die siegreichen Norwegerinnen, die sich ebenfalls eine Strafrunde leisteten, verlor das Schweizer Quartett 1:04 Minuten.