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In den kommenden Tagen plane die Regierung, eine Reihe von Gesetzen vom Parlament billigen zu lassen, mit denen ein neuer Privatisierungsfonds zustande kommen solle. Zudem solle die Nutzung von Kredit- und Zahlkarten in allen Bereichen gefördert werden, damit die Steuerhinterziehung erfasst werden könne, hiess es.
Dagegen gebe es keine Einigung zur Höhe der Steuern, die Griechen zahlen sollen, die in den vergangenen Jahren illegal Kapital ins Ausland geschafft hatten, hiess es. Ihnen soll bald eine einmalige Chance gegeben werden, diese Gelder zu legalisieren.
Athen hofft mit einer Einigung bis zur nächsten Sitzung der Euro-Gruppe am 10. Oktober, hiess es aus dem Finanzministerium. Insgesamt ist in dem im vergangenen Jahr mühsam ausgehandelten Hilfsprogramm ein Volumen von bis zu 86 Milliarden Euro vorgesehen./tt/DP/stk
(AWP)