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Kanadas Westen ist berühmt für seine schönen Motorradtouren. Die Landschaft ist weit, rau und auch ein bisschen unwirklich, da nur die größeren Städte in Kanadas Westen wirklich stark besiedelt sind, wie Vancouver. Wer mit dem Bike den Westen von Kanada entdecken möchte, der sollte auch eine Motorrad Versicherung haben. Denn die Vorschriften sind in den kanadischen Bundesstaaten sehr streng. Fahren ohne Helm ist Motorradfahrern nicht erlaubt. Im ganzen Land herrscht Helmpflicht. Dies gilt auch für die in der kalten Jahreszeit allzeit beliebten Schneemobile. Der Westen von Kanada umfasst dabei vier Bundesstaaten – British Columbia, Saskatchewan, Manitoba und Alberta, die man auch die Prärieprovinzen Kanadas nennt. Die hat vor allem etwas mit den langen Strecken zu tun, auf denen man meist keiner Menschenseele begegnet.
Der Westen von Kanada ist rau und wild. Den Westen Kanada bilden die sogenannten Prärieprovinzen British Columbia, Saskatchewan, Manitoba und Alberta. Rund 10 Millionen Einwohner hat die Region West-Kanada. Der westliche Teil Kanadas ist vor allem beliebt bei Bikern. Eine Motorrad Versicherung sollte man natürlich haben. Denn die Vorschriften in den einzelnen Staaten Kanadas sind hier sehr streng. Die Landschaften, die hier durchfahren werden können, sind sehr vielfältig. So liegt zum Beispiel der westliche Teil British Columbias direkt am Pazifik. Alberta und Saskatchewan verfügen über keine Küstenlinie und Manitoba hat nur einen sehr kleinen Küstenstreifen an der Hudson Bay. Biker sollten aber wissen, dass vor allem die Küstenregion British Columbias hat durch den Pazifik-Einfluss ozeanisches Klima aufweist, mit relativ nassen Wintern und trockenen Sommern.
Für viele Deutsche ist die Sache mit dem Besitz von einem Auto und dem Auto fahren eine zweigeteiltes Schwert. Denn auf der einen Seite benötigen viele ein Auto, um damit Einkäufe zu erledigen, zur Arbeit zu kommen bzw. die Kinder zu deren Freizeitaktivitäten zu fahren. Der Grund für den Unmut vieler Autobesitzer ist aber, dass es inzwischen kaum mehr die Günstigste Autoversicherung gibt, die man früher doch so sehr erhofft und durch die Liberalisierung des Marktes auch durchaus hin und wieder erreichen kann. Dabei haben inzwischen viele Deutsche schon gar kein Auto mehr, auch wenn sie einen Führerschein haben. Das Problem ist der öffentliche Nahverkehr, der nicht überall gut ausgebaut ist. Dieser Makel trägt auch dazu bei, dass viele Menschen in der Region unzufrieden sind und aus diesem Grund zur Wahl von populistischen Parteien, die allerdings für derlei Fragen keine Lösungen parat haben.
Viele Deutsche haben gar kein Auto, auch wenn auf deutschen Straßen so viele Autos unterwegs sind. Der Kampf um die Günstigste Autoversicherung entfällt damit für viele. Doch wie bewältigen diejenigen, die kein Auto haben ihren Alltag: Wie kaufen Sie ein? Haben sie weniger Stress als jemand, der ein Auto hat und damit wirklich überall hinfahren kann? In wie weit sind die Menschen ohne Auto auf andere angewiesen oder auf den öffentlichen Nahverkehr. Und wie wirkt sich das Autolos-Sein auf die Gesundheit aus, auf die Familie und andere Bereiche des Lebens. Das alles sind Fragen, mit denen sich immer mehr Menschen in Deutschland befassen, nicht nur weil sie keinen Führerschein haben. Denn das Fahrrad zu nehmen statt das Auto ist längst kein No-Go mehr. Vor allem in den Städten liegt das im Trend.
Die USA galten bisher als Einwanderungsland Nummer 1 – auch für Deutsche. Doch die Möglichkeiten in den USA legal zu leben werden wohl unter Präsident Donald Trump noch sehr viel weniger möglich sein. Man muss da nur einmal einen Blick auf seinen schwebenden Einreiseverbote-Wahn für Bürger aus einigen überwiegend muslimischen Ländern werfen. Dennoch bleiben die USA – jedenfalls bisher – ein sehr attraktives Land, in dem man sich als Auswanderer gerne auch mal ein Auto kauft und eine entsprechende Versicherung abschließt. Doch so viel sei gesagt: Einen ausreichenden Versicherungsschutz, den haben nur die wenigsten US-Bürger, stattdessen haben sie hohe Schulden wegen der Bezahlung von Krankheits- oder Unfallkosten etc. Und dann schafft Präsident Trump womöglich auch bald Obamacare ganz ab oder zumindest in Teilen…
Bisher galten ja die USA als das Einwanderungsland Nummer 1. Doch mit Donald Trump an der Macht und seinen schon rassistischen Ansichten und den bei Gericht schwebenden Einreiseverboten vor allem für Menschen aus muslimischen Ländern stellt sich wohl in Zukunft die Frage, ob die USA wirklich noch immer so beliebt sein werden. Doch noch immer entscheiden sich sehr viele Europäer ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten zu reisen – solange das wohl überhaupt noch uneingeschränkt möglich ist. Wer in den USA mobil sein möchte, der benötigt natürlich ein Auto und die passende Autoversicherung. Der Autokauf in den USA selbst funktioniert im Übrigen schnell und ist unkompliziert.
Der Grund, warum Myanmar Reisen heute wieder interessant sind, hat auch den Grund, dass es sich bei diesem Land seit 2011 nicht mehr länger um eine Militärdiktatur handelt, sondern um ein Land, das auf dem Weg ist ein wirklich attraktives Touristenland zu werden. Es gibt zwar immer noch die einen kleinen Konflikte. Doch im Großen und Ganzen gesehen ist hat dieses Land in den letzten 5 Jahren sehr viel erreicht. Aus diesem Grund bemühen sich auch viele Touristikunternehmen intensiv darum, dass Sie tatsächlich versuchen so viel wie möglich über dieses Land zu erfahren binnen von kurzer Zeit, damit die Touristen endlich hierher kommen können. Dazu gehört natürlich auch eine Aufarbeitung der zahlreichen geschichtlichen Ereignisse. Und diese beginnen schon in der Zeit des 16. Jahrhunderts, als die Portugiesen und später die Niederländer, Briten und Franzosen auf dieses Land Anspruch erhoben.
Myanmar Reisen werden immer interessanter. Auch wenn in jüngster Zeit wieder Kämpfe im Land herrschen, hat das asiatische Land die Militärdiktatur doch hinter sich gelassen und ist offenbar bereit auch den Tourismus in größerem Umfang zu empfangen. Dem Land sieht man nach mehreren Jahrzehnten Militärdiktatur dabei nicht mehr an, dass es einst durch Kolonialmächte beherrscht war. Doch schon im 16. Jahrhundert kamen die Portugiesen hierher und auch die Niederländer, Briten und Franzosen erhoben Anspruch auf dieses Land und errichteten entlang der Küste ihre Handelsniederlassungen. Dabei war Birma damals noch ein Königreich. 1758 machte der damalige König Rangun zur Hauptstadt des Landes. Doch schon schnell gerieten die Herrscher Birmas in Konflikt mit den Briten. Denn diese waren im 18. Jahrhundert die bestimmende Kolonialmacht in Indien. 1886 wurde auch Birma Teil der britischen Kronkolonien.
Touristen haben ein neues Urlaubsland in Asien bereits auf der Landkarte entdeckt, nachdem dort 2011 die Militärregierung einer zivilen frei gewählten Regierung gewichen ist. Und dennoch ist immer noch vielen über Myanmar recht wenig bekannt. Das Land hat dabei eine sehr vielseitige Küche zu bieten unter anderem, wenn auch die Einflüsse teils aus Indien, China und Thailand stammen. Die Küche von Myanmar ist daher aber sehr vielseitig. Gut für die Touristen ist: Die Würze der Gerichte ist längst nicht so scharf wie in Indien und in Thailand. Das heißt die Burmesen würzen sehr viel sanfter – auch für sich und nicht nur für die Touristen. Dennoch gilt es derzeit vor allem für die großen Reiseunternehmen, dass Sie die Vorteile der Küche Myanmars erst einmal kennenlernen müssen. Wenn man sich die Auswahl an Grundnahrungsmitteln einmal ansieht, wird man sehr schnell erkennen, warum die Vielfalt an Gerichten so groß ist, auch wenn Fleisch eher Mangelware ist.
Über Myanmar (einst Birma bzw. Burma) ist recht wenig bekannt. Denn das Land war lange Zeit beherrscht von einer Militärdiktatur, die Tourismus kaum möglich gemacht hat bzw. sogar verhindert. Über frühere Zeiten ist jedoch recht viel bekannt. Allerdings muss das Wissen der Tourismusbranche erst einmal aufgefrischt werden, bevor nun wieder eine Myanmar Reise im großen Stil organisiert wird und die Touristen auch über so Themen wie die Landesküche informiert werden. Bekannt ist zum Beispiel, dass die Küche Myanmars vermutlich über Einflüsse seiner Nachbarn China , Indien und Thailand verfügt. Und dennoch hat die „burmesische“ Küche durchaus eine doch recht eigenständige Tradition. Vorteil für die Touristen: Sie ist weder so scharf wie die thailändische Küche und auch nicht so reich an Gewürzen wie die indische Küche. Von den Chinesen haben sich die Burmesen offenbar die Verwendung der Woks abgeschaut und damit die schonende Zubereitung von Lebensmitteln.