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|Jahr||2012|
Die wirtschaftliche Dimension in der Agglomerationspolitik lässt sich mit den bestehenden Instrumenten stärken, sofern diese richtig eingesetzt werden, die Koordination verbessert und der Erfahrungsaustausch ausgebaut wird. Die Instrumente müssen jedoch nach verschiedenen Massstabsebenen differenziert umgesetzt werden, insbesondere indem die Ebene der Handlungsräume stärker berücksichtigt wird. Dies ist das Ergebnis einer externen Studie, die im Auftrag des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) und des Bundesamts für Raumentwicklung (ARE) durchgeführt wurde.