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ATPN a reçu la réponse de la Commission Européenne à la demande de Mme Lepage concernant la protection d’eau. Bien que la plainte sur la protection de l’eau ait été refusée, la réponse contient quelques commentaires sur les activités de l’ASN. La lettre exprime l’espoir que l’ASN appliquera ou semble appliquer désormais des méthodes probabilistes dans l’évaluation des séismes. En outre, la Commission suppose qu’il existe un noyau dur de mesures d’urgence, qui ont été appliquées par l’ASN en raison des tests de résistance. D’après les analyses des stress tests de M. André Herrmann, nous savons que ce n’est pas le cas. Par exemple, l’EDF refuse d’annoncer jusqu’à aujourd’hui combien d’eau du puits d’urgence sera effectivement disponible en cas d’urgence. Réellement appliqué l’ASN n’a jusqu’à aujourd’hui rien. Cela vaut probablement aussi pour l’analyse probabiliste des tremblements de terre, dont même la Commission européenne vient d’écrire qu’elle « semble » appartenir à l’essentiel sans aller au fond des choses.
TRAS hat die Antwort der Europäischen Kommission auf die Klage betreffend Gewässerschutz von Frau Lepage erhalten. Obschon die Klage betreffend Gewässerschutz abgelehnt wurde, enthält die Antwort einige Bemerkungen zur Tätigkeit der ASN. Der Brief drückt die Erwartung aus, dass die ASN bei der Erdbeben-Beurteilung nun auch probabilistische Methoden anwendet oder anzuwenden „scheint“. Zudem gebe es einen harten Kern von Notstandmaßnahmen, die aufgrund der Stresstests von der ASN durchgesetzt worden seien. Aus den Analysen der Stresstests von Herrn André Herrmann wissen wir aber, dass dem nicht so ist. Zum Beispiel weigert sich die EDF bis heute bekannt zu geben, wie viel Wasser aus dem Notbrunnen bei einem Notfall effektiv zur Verfügung steht. Wirklich durchgesetzt hat die ASN bis heute gar nichts. Das gilt wohl auch für die probabilistische Erdbeben-Analyse, von der auch die EU-Kommission nur schreibt, dass sie zu den Grundlagen zu gehören «scheint», ohne der Sache auf den Grund zu gehen.
Umweltminister Franz Untersteller: „Das Kernkraftwerk in Beznau gehört nach den Ergebnissen des Gutachtens zum frühestmöglichen Zeitpunkt abgeschaltet.“
Über die Sicherheit des französischen Atomkraftwerks Fessenheim wacht die Aufsichtsbehörde ASN. Seit dem Unfall von Fukushima hat die ASN zahlreiche Untersuchungen durchgeführt und gegenüber dem Betreiber Auflagen gemacht.
Eine neue Analyse für TRAS durch einen unabhängigen Experten zeigt aber, dass viele dieser Auflagen nicht umgesetzt wurden und der Stand des Vollzugs nicht transparent genug ist.
Die Kernkraftwerk-Beteiligungsgesellschaft AG (KBG) löst per 31. Dezember 2017 den Vertrag für den Strombezug aus dem französischen Kernkraftwerk Fessenheim auf.
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