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Bei einem Helikopterflug über die von Gletschern geprägte Region sei ersichtlich gewesen, dass es sich bei den gestrandeten Meeressäugern um kleine Exemplare handle, möglicherweise Grindwale.
Etwas weiter südlich in derselben Region waren im vergangenen Jahr 337 verendete Wale gefunden worden. Die jetzt entdeckten seien kleiner und an einer zugänglicheren Stelle gestrandet. Anhand der Färbung der Tiere wird geschätzt, dass sie schon vor etwa zwei Monaten starben.
Laut der Internationalen Walfangkommission leben in der südlichen Hemisphäre rund 10’000 Exemplare der Spezies, die auch Pilotwale genannt werden und zur Familie der Delfine zählen.
(SDA)