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Windenergieanlagen verursachen im Betrieb moderate Geräusche, die hauptsächlich an den Flügeln der Anlage entstehen. Je stärker der Wind bläst, umso lauter wird das Betriebsgeräusch. Aber auch Umgebungsgeräusche werden bei starkem Wind lauter, zum Beispiel das Rauschen der Bäume und der Wind, der um Hausecken oder durch die Leitungen der Strommasten pfeift. Normalerweise übertönen diese Umgebungsgeräusche die Anlagengeräusche. Der Gebrauch neuer Flügelprofile und Flügelspitzen dient dazu, Turbulenzen zu vermeiden und die Effizienz zu erhöhen. Das Laufgeräusch, das bei älteren Anlagen durch die Mechanik hervorgerufen wurde, ist bei modernen Windenergieanlagen so gut wie verschwunden.
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