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Die USA und der Iran haben zwei Gefangene ausgetauscht. Der Schritt erfolgte am Samstag in der Schweiz, wie das Aussendepartement EDA auf Anfrage bestätigte.
Ein im Iran inhaftierter amerikanischer Historiker wurde gegen einen in den USA festgesetzten iranischen Biomediziner ausgetauscht. Bilder zeigten Irans Aussenminister Mohammed Dschawad Sarif mit dem freigelassenen iranischen Professor Massud Soleimani am Flughafen Zürich.
Sowohl Sarif als auch US-Präsident Donald Trump und US-Aussenminister Mike Pompeo dankten der Schweiz, die bei dem Gefangenenaustausch vermittelt hatte. Die USA und der Iran haben ihre diplomatischen Beziehungen bereits vor Jahrzehnten abgebrochen. Die Schweizer Botschaft in Teheran vertritt die Interessen der USA in dem Land.
Dieser war 2016 im Iran festgenommen und später wegen Spionage angeklagt worden. Wang war 2016 während einer Reise in den Iran wegen angeblicher Spionage festgenommen und zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt worden. Der Doktorand der US-Universität Princeton hielt sich zu Forschungszwecken im Iran auf und hat die Spionagevorwürfe gegen ihn stets vehement zurückgewiesen.
Der Wissenschaftler Soleimani war 2018 bei seiner Einreise in Chicago verhaftet worden. Er wollte in Minnesota an einem biomedizinischen Seminar teilnehmen. Ihm wurde vorgeworfen, dass er biomedizinisches Material in den Iran schmuggeln wollte und damit gegen US-Sanktionen verstossen habe. (sda/dpa)
Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga kündigte an, Trump bei ihrem Treffen auf den Klimawandel anzusprechen. Ihr Versprechen löste Sommaruga ein, nur die Reaktion des US-Präsidenten fiel wohl nicht wie erhofft aus.
Die Bundesrätin, die dem Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) vorsteht, kam vor versammelter Presse auf die Klimafrage zu sprechen: «Die Erderwärmung betrifft alle und ich denke, es lohnt sich, darüber zu sprechen.»
Donald Trump reagierte …