Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03459.jsonl.gz/2549

February 2021
24Feb
19.30
Impulse
The Junior Ballet presents choreographies by Bryan Arias, Craig Davidson und Juliano Nunes, Premiere, Theater Winterthur
25Feb
19.30
Impulse
The Junior Ballet presents choreographies by Bryan Arias, Craig Davidson und Juliano Nunes, Theater Winterthur
26Feb
19.30
Impulse
The Junior Ballet presents choreographies by Bryan Arias, Craig Davidson und Juliano Nunes, Theater Winterthur
27Feb
19.30
Impulse
The Junior Ballet presents choreographies by Bryan Arias, Craig Davidson und Juliano Nunes, Theater Winterthur
March 2021
21Mar
14.00
Impulse
The Junior Ballet presents choreographies by Bryan Arias, Craig Davidson und Juliano Nunes, Zurich Premiere
Price H
Ballet subscription Small
April 2021
Impulse
Abstract
Impulse
Every two seasons, the Junior Ballett takes the stage with its very own evening of ballet. For the next generation of Ballett Zürich's dancers, it is a special challenge not only to learn existing repertoire, but to also be directly involved in the creation of pieces. For this latest evening, the Junior Ballett will present world premieres which they’ve developed with three up-and-coming young choreographers: Bryan Arias, Craig Davidson, and Juliano Nunes. All three are well on their way to developing their own choreographic signature.
Bryan Arias is from Puerto Rico and grew up in New York. He has danced with the Nederlands Dans Theater and in Crystal Pite’s company «Kidd Pivot». He has created works for the company there as the winner of the choreography competition in Copenhagen, and his pieces have also been performed by the NDT 2, the Scottish Ballet, the Hessische Staatsballett, and the Ballett Theater Basel. He founded his own company in New York in 2013, and is known for his poetically quiet, minimalist pieces.
Craig Davidson, originally from Australia, has danced with the Royal Ballet of Flanders and the Semperoper Ballett in Dresden. He created his first pieces during his time in Belgium. He was a participant in development programs at the Royal Opera House Covent Garden, and took part in the New York Choreographic Institute. His works have appeared at the Wester Australian Ballet, the Queensland Ballet, the Atlanta Ballet, and the Zürcher Hochschule der Künste.
Juliano Nunes was born in Rio de Janiero. After completing his training at the Akademie des Tanzes in Mannheim, he appeared at the Badisches Stattsballet Karlsruhe, with Gauthier Dance in Stuttgart, with the Leipzig Ballet, and with the Royal Ballet of Flanders. He has worked as a choreographer with the Royal Ballet of Flanders, the National Ballet of Canada, the Pennsylvania Ballet, and with the NDT 2.
Craig Davidson, Stage design
Craig Davidson
Der in Australien geborene Choreograf Craig Davidson erhielt seine Tanzausbildung an der New Zealand School of Dance. Er tanzte im Finnischen Nationalballett und als Solist im Royal Ballet of Flanders. Von Dance Europe wurde er mit dem Critics' Choice Award als bester Tänzer für seine Leistung in Impressing the Czar von William Forsythe ausgezeichnet. Weitere Engagements führten Craig Davidson zu Tanz Luzerner Theater und als Solist ans Semperoper Ballett in Dresden. Als Choreograf arbeitete er u.a. mit dem Royal Ballett of Flanders, dem Queensland Ballet, dem West Australian Ballet, dem Ballett Dortmund, dem Atlanta Ballet und am New York Choreographic Institute mit Tänzern des New York City Ballet.
Bryan Arias, Stage design
Bryan Arias
Bryan Arias wurde in Puerto Rico geboren und wuchs in New York auf. Dort absolvierte er seine Tanzausbildung an der La Guardia High School für Darstellende Kunst. Als Tänzer trat Bryan Arias mit dem Nederlands Dans Theater (NDT) und «Kidd Pivot», der Compagnie von Crystal Pite, auf. Für seine Choreografie Without Notice gewann er den Ersten Preis und den Publikumspreis bei der 6. Internationalen Choreografie-Wettbewerb in Kopenhagen. Ausserdem wurde er mit dem Princess Grace Choreography Fellowship-Preises 2017 und dem Jacob's Pillow Fellowship-Preises 2018/19 ausgezeichnet. Bryan Arias hat für die New Yorker Juilliard School, das NDT 2, das Scottish Ballet, das Ballett am Theater Luzern, das Ballett Basel, das Hessische Staatsballett, das Staatstheater Nürnberg Ballett, das Charlotte Ballet und das Aspen Santa Fe Ballet choreografiert. 2013 gründete Bryan Arias die eigene ARIAS Company, mit der er abendfüllende Produktionen kreiert und international auf Tournee geht.
Juliano Nunes, Costumes
Juliano Nunes
Juliano Nunes wurde am brasilianischen Tanzkonservatorium in Rio de Janeiro ausgebildet und setzte sein Studium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Mannheim fort. Engagements als Tänzer führten ihn zum Royal Ballet of Flanders, zum Leipziger Ballett, ans Badische Staatstheater Karlsruhe und zu Gauthier Dance in Stuttgart. Dort ist er in Choreografien von William Forsythe, Christopher Wheeldon, Hans van Manen, Jirí Kylián, Ohad Naharin, Sidi Larbi Cherkaoui, Yuri Grigorovich und Akram Khan aufgetreten. Als Choreograf kreierte er Stücke für das Royal Ballet in London, das Nederlands Dans Theater (NDT2), Acosta Danza, das Atlanta Ballet und das Mariinski-Ballett in St. Petersburg. Ausserdem choreografierte er für die Netflix-Serie Tiny Pretty Things.
Nicholas Robert Thayer, Music
Nicholas Robert Thayer
Nicholas Robert Thayer stammt aus London und arbeitet heute als Komponist und Produzent von neoklassischer bzw. elektronischer Musik in den Niederlanden. Er ist Musikdirektor von «House of Makers», einer in Amsterdam ansässigen interdisziplinären Performance-Company. Nicholas Robert Thayer schuf Kompositionen für Het Nationale Ballet (Niederlande), die Houston Metropolitan Dance Company (USA) und die Sydney Dance Company (Australien). Kurzfilme mit seiner Beteiligung wurden beim San Francisco Dance Film Festival und bei Cinedans Amsterdam gezeigt. Der Film of silence wurde beim Experimental Dance and Music Film Festival in Toronto als «Bester Film» ausgezeichnet. Nicholas Robert Thayer arbeitete ferner mit der Bad-Boy-Rock-Band «Motley Crue» und ist Produzent und Tournee-Mitglied der elektronischen Punkrock-Band «The Bloody Beetroots». Zurzeit absolviert er ein Studium am Prins-Claus-Konservatorium in Groningen, wo er sich mit dem Bedeutungstransfer in der Kunst sowie Verbindungen von Musik, Mythologie und Mathematik beschäftigt.
Alana Sargent, Costumes
Alana Sargent
Alana Sargent stammt aus Neuseeland. Nach ihrem Studium an der New Zealand School of Dance tanzte sie vier Jahre in der Sydney Dance Company. Dort arbeitete sie mit international renommierten Choreografen zusammen, darunter Jacopo Godani, Andonis Foniadakis, Alexander Ekman, Emanuel Gat und Stephanie Lake. 2016 wechselte sie zum Australian Dance Collective (ADC) und wurde in der Critics' Choice Survey 2018 als «Most Outstanding Dancer» nominiert. Als Kostümbildnerin arbeitete sie für die Sydney Dance Company und das Australian Dance Collective sowie für die Choreografen Liesel Zink, Craig Davidson, Melanie Lane und Jack Lister.
Bregje van Balen, Costumes
Bregje van Balen
Bregje van Balen wurde im niederländischen Haarlem geboren und an der Nationalen Ballettakademie in Amsterdam zur Tänzerin ausgebildet. Achtzehn Jahre war sie Mitglied des Nederlands Dans Theaters. Schon während ihrer aktiven Zeit als Tänzerin war sie wiederholt als Kostümbildnerin tätig und absolvierte nach ihrem Abschied von der Bühne die Amsterdamer Baruch Fashion Academy. Sie entwarf Kostümbilder für Tanz und Theater, so u.a. für das Nederlands Dans Theater, das Norwegische Nationalballett, das Gothenburg Ballet, das Hamburg Ballett, Introdans, Aterballetto, das Győr Ballett, das Royal Swedish Ballet, das Royal Danish Ballet , das Bolschoitheater, das Stanislavski-Theater Moskau, die Opéra de Lyon, Les Grands Ballets Canadiennes, das Alvin Ailey Dance Theatre, das Staatstheater Mainz, das Theater am Gärtnerplatz und das Nationaltheater Mannheim. Dabei arbeitete sie mit Choreografen wie Patrick Delcroix, Jorma Elo, Medhi Walerski, Cathy Marston, Alexander Ekman, Johan Inger und Jo Strømgren zusammen.
Martin Gebhardt, Lighting designer
Martin Gebhardt
Martin Gebhardt war Lichtgestalter und Beleuchtungsmeister bei John Neumeiers Hamburg Ballett. Ab 2002 arbeitete er mit Heinz Spoerli und dem Ballett Zürich zusammen. Ballettproduktionen der beiden Compagnien führten ihn an renommierte Theater in Europa, Asien und Amerika. Am Opernhaus Zürich schuf er das Lichtdesign für Inszenierungen von Jürgen Flimm, Grischa Asagaroff, Matthias Hartmann, David Pountney, Moshe Leiser/Patrice Caurier, Damiano Michieletto und Achim Freyer. Bei den Salzburger Festspielen kreierte er die Lichtgestaltung für La bohème und eine Neufassung von Spoerlis Der Tod und das Mädchen. Seit der Spielzeit 2012/13 ist Martin Gebhardt Leiter des Beleuchtungswesens am Opernhaus Zürich. Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn heute mit dem Choreografen Christian Spuck (u.a. Winterreise, Nussknacker und Mausekönig, Messa da Requiem, Anna Karenina, Woyzeck, Der Sandmann, Leonce und Lena, Das Mädchen mit den Schwefelhölzern). In jüngster Zeit war er ausserdem Lichtdesigner für die Choreografen Edward Clug (u.a. Strings, Le Sacre du printemps und Faust in Zürich; Petruschka am Moskauer Bolschoitheater), Alexei Ratmansky, Wayne McGregor, Marco Goecke, und Douglas Lee. Mit Christoph Marthaler und Anna Viebrock arbeitete er beim Händel-Abend Sale und Rossinis Il viaggio a Reims in Zürich sowie bei Lulu an der Hamburgischen Staatsoper zusammen. 2020 gestaltet er das Licht an der Oper Genf für Les Huguenots in der Regie von Jossi Wieler und Sergio Morabito.