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Die Grünliberalen haben Heute bekanntgegeben, eine Corona-Abgabe für die Benzin und Erdöl einführen zu wollen.
Die Erdölpreise und das Benzin wird immer billiger, und der Bund will die Differenz zwischen Einkaufspreis und Endkunden-preis für die Kosten der Pandemie verwenden. Kurz-zusammengefasst: eine neue Abgabe.
Das würde bedeuten, dass die Kosten für das Fahren, Fliegen, usw nicht sinken würden, obwohl die Einkaufspreise sehr tief sind.
Groteske Ausgangslage
Die Situation wäre aber sehr grotesk: „es wäre widersinnig, dass der Bund einerseits mit Milliarden die Luftfahrtindustrie zum Fliegen bringen wird. Andererseits wird eine neue Abgabe dazu führen, dass weniger geflogen wird“.
Für die Grünliberale wäre die Einführung dieser neuen Abgabe eine Hilfe für den Klimaschutz. Pro Flugticket wird max. 120 CHF verrechnet. Mit der neuen Steuern möchten man auch mehr transparenz schaffen. Dh. die Abgabe für Langstreckenflüge sollten nicht auf max. 120 CHF liegen, aber direkt und proportional mit dem CO2 Ausstoss.
Technologie als Vorsprung
Die einzige Möglichkeit für die Luftfahrtindustrie, Klimaneutral zu werden, wäre den Einsatz von Wasserstoff. Wasserstoff verbrennt ohne Emission von Kohlendioxid, Kohlenmonoxid und Kohlenwasserstoffen, daher hätten Wasserstoffflugzeuge im Hinblick auf diese Stoffe deutlich keine schädliche Auswirkungen auf die Umwelt.