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Auf der Autobahn A1, kurz nach der Verzweigung Luterbach in Richtung Bern, hat sich am frühen Montagmorgen eine Auffahrkollision zwischen einem Auto und einem Lieferwagen mit Anhänger ereignet. Weil die Unfallfahrzeuge und die verstreute Ladung des Anhängers beide Fahrspuren blockierten, musste die Autobahn in Richtung Bern zeitweise komplett gesperrt werden. Durch diese Massnahme kam es sowohl auf der Autobahn wie auch auf den Ausweichrouten zu Verkehrsbehinderungen.
Originalfoto der Kapo SO
Am Montag, 14. Dezember 2020, um zirka 5.50 Uhr, prallte auf der Autobahn A1 bei Derendingen in Richtung Bern, zirka zwei Kilometer nach der Verzweigung Luterbach, ein Auto aus noch zu klärenden Gründen in das Heck eines Anhängers, welcher von einem Lieferwagen gezogen wurde. Beim Aufprall wurde der Anhänger vom Zugfahrzeug getrennt, worauf dieser in die Mittelleitplanke prallte und schliesslich auf die Seite kippte. Weil die Unfallfahrzeuge und die Ladung des Anhängers sowohl den Normal- wie auch den Überholstreifen blockierten, musste die Autobahn in einer ersten Phase komplett gesperrt werden.
Nach ersten Räumungsarbeiten konnte der Verkehr über den Pannenstreifen geleitet werden. Trotzdem kam es sowohl auf der Autobahn in Richtung Bern wie auch auf den Ausweichstrassen zu massiven Verkehrsbehinderungen. Zeitweise staute sich der Verkehr bis über die Verzweigung Härkingen zurück.
Verletzt wurde niemand. Für die Reinigung der Fahrbahnen und die Instandstellung der Autobahneinrichtungen standen Mitarbeitende der Firma NSNW (Nationalstrassen Nordwestschweiz) im Einsatz. Das am Unfall beteiligte Auto erlitt Totalschaden. Kurz vor 9 Uhr war die Unfallstelle geräumt und der Verkehr begann sich zu normalisieren.