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Ihr Grossvater hat nach dem Atombombenabwurf 1945 als junger Arzt im Rotkreuzspital von Hiroshima gearbeitet. Die Regisseurin und ehemalige ZHdK-Studentin Aya Domenig hat die Vergangenheit durch ihren letzte Woche gestarteten Dokumentarfilm „Als die Sonne vom Himmel fiel“ mit viel Feingefühl nochmals aufleben lassen.
Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit wurde am 6. August 1945 um 8.15 Uhr in Hiroshima eine Atombombe als Waffe eingesetzt, befohlen durch US-Präsident Harry S. Truman. Etwa 140'000 Menschen waren der Bombe bis Ende Dezember 1945 zum Opfer gefallen. Die medizinischen, sozialen und psychologischen Folgen waren damals noch völlig unbekannt und stellten die Medizin vor eine immense Herausforderung.
Noch heute sterben damalige Einwohner von Hiroshima, unter anderem an Krebserkrankungen als Langzeitfolge der Strahlung. 298 Ärzte befanden sich laut der Hiroshima A-bomb Medical Care History zum Zeitpunkt des Atombombenabwurfs in Hiroshima. 60 davon wurden sofort getötet, 210 verwundet. Die Tausenden von Verletzten und Sterbenden wurden danach von einer kleinen Gruppe von ärztlichem Personal verarztet. Aya Domenigs Grossvater, Shigeru Doi, war Arzt der inneren Medizin und hat die Opfer nach dem Atombombenabwurf betreut.
Was er dort erlebte, darüber hat Aya Domenigs Grossvater bis zu seinem Tod geschwiegen. Mithilfe von Krankenschwestern, die früher mit ihm gearbeitet haben, sowie einem Arzt der inneren Medizin, der ähnliches wie er erlebt hat, ist es Aya Domenig auf eindrückliche Art gelungen, dem Mysterium ein Stück näher zu kommen sowie den Kampf gegen das gesellschaftliche Schweigen in Japan aufzuzeigen. Mitten in den Dreharbeiten war Aya Domenig am 11. März 2011, als sich in Fukushima eine neue Atomkatastrophe ereignete.
Aya Domenig, du hast schon einige Filme gedreht. „Als die Sonne vom Himmel fiel“ ist dein erster langer Dokumentarfilm. War das der bisher persönlichste, den du gedreht hast?
Ja, es ist schon der persönlichste, weil er meine Familiengeschichte zum Gegenstand hat. Jeder Film ist in gewisser Weise persönlich, aber dieser ist sehr direkt mit mir verbunden.
Wann hattest du die Idee, aus der Geschichte deines Grossvaters einen Film zu verwirklichen?
Die Vergangenheit meines Grossvaters hat mich schon als Kind interessiert. Später, als ich die Filmschule besuchte, trug ich mich mit dem Gedanken herum, meinen Diplomfilm darüber zu drehen. Doch es wäre ein zu grosses Projekt geworden, ein halbes Jahr hätte dafür nicht gereicht. Fünf Jahre nach der Filmschule war die Zeit dann aber reif. Meine Grossmutter war alt und krank geworden, und ich habe gemerkt: Ich muss es jetzt angehen, sonst mache ich es nicht mehr. Es war sehr wichtig, dass ich meine Grossmutter noch befragen konnte. Sie ist einen Monat nach den letzten Dreharbeiten gestorben. Es sind verschiedene Faktoren zusammengekommen, die dazu führten, dass ich das Projekt in Angriff nahm.
Was waren das für Faktoren?
Zum Beispiel hatte ich mir damals gerade eine Kamera gekauft und hatte sowieso im Sinn, nach Japan in die Ferien zu fahren. Ich hatte zwar noch keine Finanzierung, aber ich fing einfach mal an, die entsprechenden Leute zu suchen und Interviews mit ihnen zu führen. Aus dem einen hat sich das nächste entwickelt.
Du bist halbe Schweizerin, halbe Japanerin. Wie sind die Reaktionen der verschiedenen Publika in der Schweiz und in Japan auf den Film?
Bevor ich für die Japanpremiere nach Hiroshima gereist bin, hatte ich Zweifel, wie die Leute auf den Film reagieren würden. Ich dachte, sicher anders als in der Schweiz. Aber es war erstaunlich ähnlich. Es sind zwar viele Leute gekommen, die bereits sensibilisiert waren für das Thema, aber auch die Presse hat positiv reagiert. Insgesamt habe ich ähnliche Feedbacks erhalten wie hier in der Schweiz.
Es war deinem Grossvater damals verboten, über die Ereignisse nach dem Atombombenabwurf zu sprechen. Das hat deine Recherchearbeit nicht gerade erleichtert.
Nein, die Vergangenheit meines Grossvaters ist für mich immer noch ein Mysterium. Durch den ganzen Prozess des Filmens habe ich keine gesicherten Antworten gefunden. Mein Grossvater hat ja bis zu seinem Tod geschwiegen. Im Film finde ich daher nur mögliche Erklärungsansätze. Was sicher ist: Er war traumatisiert. Das hat er mir damals auch gesagt. Dass er zu schreckliche Erfahrungen gemacht habe, als dass er darüber sprechen könnte. Und dass man es nicht nachvollziehen könne, wenn man es nicht selbst erlebt hat. Ich bin der Vergangenheit meines Grossvaters mit dem Film also höchstens näher gekommen. Ich selbst werde tatsächlich nie ganz nachempfinden können, was die Menschen damals durchgemacht haben. Eine weitere mögliche Erklärung für das Schweigen meines Grossvaters ist, dass es in der damaligen Gesellschaft von Nachteil war, über die Atombombe zu sprechen. Vielleicht wollte er also mit seinem Schweigen seine Familie beschützen und die Vergangenheit so gut wie möglich verdrängen.
Das merkt man auch an seinen Gedanken, die er in seinen Gedichten äusserte. Er schrieb ausschliesslich über schöne Sachen, über die heile Welt.
Ja, er hatte schon als Mittelschüler gedichtet. Er war ein eher verschwiegener Mensch, nicht jemand, der viel sprach oder Gefühle mit Worten äusserte. Und wenn, dann eher in Form von Gedichten. Meine Grossmutter hat einmal gesagt, er habe seinen Beruf verfehlt. Er wäre besser Poet geworden als Arzt. In der Medizin sei man viel zu sehr mit der brutalen Realität konfrontiert, die manchmal sehr hässlich sein kann. Mein Grossvater liebte die Ästhetik, die Kalligrafie, die Dichtung. Das hat ihm sicher auch Halt gegeben nach diesen Ereignissen.
War es schwierig, all die Krankenschwestern, die nach dem Atombombenabwurf von 1945 im Rotkreuzspital gearbeitet haben, zusammenzutrommeln?
Ich dachte zuerst, es werde sehr schwierig, sie zu finden. Ausserdem bin ich davon ausgegangen, dass die meisten gar nicht mehr lebten. Doch zum Glück stellte sich das als falsch heraus. Die Frauen in meinem Film waren zu jener Zeit Schülerinnen, sie waren also noch sehr jung, etwa um die 18 Jahre alt. Dadurch, dass sie meinen Grossvater gekannt hatten, war der Zugang zu ihnen viel einfacher für mich. Sie waren sehr offen und so ging alles ganz einfach. Ich finde, dass diese Protagonistinnen eine sehr gute Energie haben, und dass sie uns etwas vorleben, was mich persönlich sehr bereichert hat.
Hat deine Grossmutter sie auch schon vorher gekannt?
Einige schon. Dann gab es eine Art Kettenreaktion, weil die erste ehemalige Krankenschwester, die ich traf, noch eine andere kannte, und diese eine weitere. Durch Klassenlisten halfen sie mir zudem, immer mehr Krankenschwestern des Rotkreuzspitals ausfindig zu machen. Die Mitglieder auf diesen Listen treffen sich alle paar Jahre zu einer Art Klassentreffen. Darunter gab es aber leider keinen einzigen Arzt. Die Ärzte waren damals halt schon viel älter, und vom Rotkreuzspital lebt heute keiner mehr.
Auch der heute 98-jährige, ehemalige Militärarzt Dr. Hida, der im Film als Hauptprotagonist mitwirkt, war eine sehr wichtige Informationsquelle für dich.
Ja, wobei dieser nicht im selben Spital gearbeitet hat wie mein Grossvater. Dr. Hida ist der letzte heute noch lebende Arzt, der Hiroshima erlebt hat. Wie mein Grossvater war er damals auch Arzt der inneren Medizin. Er war fast gleich alt und hielt sich während des Bombenabwurfs ebenfalls etwa 6 Kilometer von Hiroshima entfernt auf. Er war in einer sehr ähnlichen Situation, ist also eine Art Alter Ego meines Grossvaters. Auch er kam nach der Detonation in die Stadt und hat versucht, den Opfern zu helfen.
Wie bist du auf ihn aufmerksam geworden?
Ich habe mir während der Recherchen viele Dokumentarfilme über Hiroshima angesehen. In einem der Filme ist Dr. Hida aufgetreten, und er hat etwas über das Los der Atombombenopfer in den Jahrzehnten nach der Atombombe gesagt, das mich tief beeindruckt hat. Er erwähnte, wie sehr die Opfer gesellschaftlich diskriminiert wurden. Die meisten Dokus über Hiroshima gehen dieser Tatsache nicht auf den Grund und sind stark auf die Ereignisse rund um den 6. August 1945 fokussiert. Der Aspekt der Diskriminierung und das Problem, dass viele Atombomenopfer bis heute nicht als Strahlenopfer anerkannt sind, wird manchmal zwar erwähnt, aber eher am Rande.
Wie erklärst du dir das?
Das ganze Ausmass wird immer noch nicht genügend erkannt. Es gibt bis heute immer noch viele Gerichtsverfahren, in denen Strahlenopfer darum kämpfen, offiziell als Opfer der Atombombe anerkannt zu werden. Es handelt sich dabei um Menschen, die sich während des Bombenabwurfs weiter weg als 2 Kilometer vom Epizentrum aufgehalten hatten. Ab 2 Kilometer wird man offiziell nicht mehr als Strahlenopfer anerkannt. Es ist natürlich absurd, eine solche Grenze zu ziehen. Aber diese Regelung ist das Resultat klarer politischer Interessen. Denn es würde eine Unsumme Geld kosten, wenn mehr Leute als Opfer anerkannt würden. Ausserdem war und ist es nicht im Interesse der Atomindustrie, dass das wahre Ausmass der Strahlung bekannt wird. Das gleiche wiederholt sich jetzt ja auch nach der Atomkatastrophe in Fukushima mit der Sperrzone, die eigentlich viel zu klein ist. Dies hat grosse Konsequenzen.
Du hast die Atomkatastrophe vom 11. März 2011 in Fukushima erwähnt, die du im Film auch thematisierst. Du warst mitten in den Recherchearbeiten, als die Unfallserie begann. Wie hast du das wahrgenommen?
Ich hatte bereits einen Flug nach Japan gebucht für den April. Ich wollte nochmals recherchieren gehen, und dann ist es passiert. Wir haben den Flug dann auf den Juni verschoben. Es war dramatisch und surreal. Ich habe am TV das Erdbeben und den Tsunami mitverfolgt, und dann habe ich gesehen, wie die Atomreaktoren explodierten und ich dachte: Das kann doch nicht wahr sein. Bald darauf hat das Vertuschen angefangen, nur die Hälfte der Wahrheit wurde kommuniziert, wenn überhaupt.
Hast du auch Kontakt zu Strahlenopfern von Fukushima?
Ich habe ja nicht in Fukushima gedreht und kenne ausser der jungen Frau und ihrem Kind, die in meinem Film vorkommen, keine Direktbetroffenen. Aber ich kenne einige Japaner, die aus Gegenden stammen, die ziemlich nahe bei Fukushima liegen. Eine von ihnen, eine Frau, lebt hier in der Schweiz, und nach dem Atomunfall hatte sie Angst, mit ihrem neugeborenen Kind nach Japan zu fahren. Ihre Eltern konnten das aber nicht verstehen, und es gab Konflikte. Auch die Frau mit ihrem Kind, die in meinem Film zu Besuch bei einer Hauptprotagonistin in Hiroshima sind, erzählt von grossen Konflikten mit Familie und Freunden. Man wird in Japan schnell als Verräterin eingestuft, wenn man aus Angst flüchtet. Es wird als unsolidarisch und egoistisch angesehen. Ich finde das ist ein grosses Problem.
Siehst du den Film als eine Art Jubiläumsfilm?
Es wäre naheliegend, weil der 70. Jahrestag der Atombombe am 6. August 2015 war. Für mich ist es aber wichtiger, dass der Film etwas Zeitloses vermittelt, etwas, das zum Nachdenken anregt. Es geht mir darum zu zeigen, wie schnell wir die tragischsten Ereignisse wieder vergessen. Angesichts hochaktueller Begebenheiten treten etwas weiter zurückliegende Katastrophen schnell in den Hintergrund. Man hat schnell das Gefühl, es sei Vergangenheit, obwohl es gar nicht lange her ist. Wenn das nur einige Leute realisieren, ist damit schon viel getan. Es geht ja nicht darum, etwas, das geschehen ist, einfach nur zu bejammern. Es geht darum, dass man sich darüber eine Meinung bildet und dafür einsteht. Gerade dies ist in Japan sehr schwierig, da von einem erwartet wird, dass man sich der Mehrheitsmeinung anpasst. Viele trauen sich nicht, zu sagen, was sie denken.
Die Protagonistinnen und Protagonisten im Film sprechen aber mit einer sehr grossen Offenheit über das Thema. Bemerkenswert ist auch die 93-jährige Chizuko Uchida, die gewissermassen Klartext spricht.
Ja genau. Chizuko Uchida – das ist zwar leider nicht im Film – war die Schülerin von Tomoe Yamashiro, einer berühmten japanischen Schriftstellerin, die sich eingesetzt hat für die Rechte der Frauen in Japan. Sie hat sozialkritische Romane geschrieben, wovon einer verfilmt wurde. Sie hat sich auch für die Atombombenopfer eingesetzt und wollte, dass die Opfer um ihre Rechte kämpfen. Chizuko Uchida lebte in der gleichen Ortschaft wie sie und wurde ihre Schülerin. Uchida sagte mir, dass sie von Yamashiro gelernt habe, dass die Welt nicht besser werde und es immer wieder Kriege geben werde, solange die Frauen immer nur Ja sagen zu allem, was die Männer tun. Und dass die Frauen in Japan sich ihre eigene Meinung bilden und äussern sollen. Uchida wurde von Yamashiro dazu inspiriert, autobiographisch über ihre Erlebnisse in Hiroshima zu schreiben. Sie schrieb also ein Buch, obwohl sie eigentlich gar keinen intellektuellen Hintergrund besass. Aber die Erlebnisse hatten sie so sehr geprägt, dass sie es einfach tun musste. Sie sagte mir einmal, dass die Atombombe bei ihr zu einem Erwachen geführt habe. Und durch Yamashiro sei ihr bewusst geworden, dass sie diese Erfahrung weitergeben muss. Und dass sie damit – auch als eine Frau in Japan – etwas bewirken kann.
Dem Rollenverständnis der Geschlechter widmest du einen relativ grossen Teil deines Films. Warum ist die Atom-Thematik gerade für Frauen so wichtig?
Die Frauen sind diejenigen, die am direktesten ahnen, wie schädlich die Strahlung für ihre Kinder ist und grosse Angst haben. Die ganzen Demonstrationen gegen die Wiederaufschaltung der stillgelegten AKWs nach Fukushima wurden zu einem grossen Teil von Frauen getragen, es gingen vor allem Frauen auf die Strassen. Und in den 50er Jahren, als die Amerikaner den Atomwaffentest im Bikini-Atoll durchführten, war Japan ja auch vom Fallout betroffen. Auch damals waren es Frauen, die Kolumnen in Zeitungen schrieben, weil sie sich Sorgen machten um die Nahrungsmittel ihrer Kinder. Frauen spielen eine wichtige Rolle in dieser Thematik.
Das ist ja auch etwas, das heute eher möglich ist als früher. Auch in Japan.
Ja, und letztlich geht es um die allgemeine Frage der Haltung und der Verantwortung, die jeder einzelne erwachsene Mensch auf dieser Welt hat. Wenn man schweigt und nichts tut, ist man trotzdem mitverantwortlich, wenn etwas schief läuft. Es sind also die Erwachsenen, die dafür verantwortlich sind, wenn ihre Kinder aufgrund der Strahlung Schilddrüsenanomalien entwickeln. Das ist schon eine sehr grosse Verantwortung.
Laut Umfragen gaben siebzig Prozent der Bevölkerung nach Fukushima an, für den Atomausstieg zu sein. Der Atomausstieg war ja schon beschlossen, doch die Regierung von Premierminister Abe ist nun auf ganz entgegengesetztem Kurs, der erste Reaktor wurde nun wieder aufgefahren. Wie siehst du die politische Situation in Japan für die Zukunft?
Politisch hat es in Japan nach Fukushima einen denkbar schlechten Umschwung gegeben. Ich sehe daher keine rosige Zukunft, was das Thema Atomausstieg angeht. Japan ist ein dermassen von Erdbeben bedrohtes Land, ein Land, das eigentlich nur schon deswegen überhaupt kein Atomkraftwerk besitzen dürfte. Es hat wirklich schon optimistisch stimmendere Zeiten gegeben in Japan. Die jetzige Situation ist für viele Japaner ein Albtraum.
Was ist wichtig bezüglich der Haltung der Gesellschaft?
Es ist wichtig, dass die Menschen in Japan, aber auch ausserhalb Japans, nicht das Gefühl haben, dass sie all dies nichts angehe. Ich habe realisiert, dass viele Japaner in Westjapan das Gefühl haben, Fukushima liege weit, weit weg. Als ob es ein anderes Land wäre. Diese Haltung ist verheerend. Ein Protagonist in meinem Film sagt, dass Japan nur eine Chance hat, wenn es allen bewusst wird, dass das ganze Land betroffen ist. Die Strahlung hat ja auch nicht am Rand der Sperrzone halt gemacht. Es ist also Solidarität gefragt und ein Bewusstsein, dass man selber auch betroffen ist. Nur so kann man verhindern, dass sich die Geschichte wiederholt. Dass die Opfer, die immer noch in den Notbehausungen leben, nicht im Stich gelassen und Verstrahlte nicht wieder diskriminiert werden.
Wann gehst du das nächste Mal nach Japan?
Ich war gerade im November dort, am Hiroshima International Filmfestival, an dem mein Film gezeigt wurde. Ich fahre ziemlich häufig nach Japan, in den letzten fünf Jahren war ich sieben Mal dort.