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Mit einer Haftstrafe von 6 1/4 Jahren liegt das Bezirksgericht unter der Forderung der Staatsanwaltschaft. Diese wollte den Angeklagten für mehr als acht Jahre ins Gefängnis stecken. Die Verteidigung forderte drei Jahre Haft.
Die Brände hatten im Herbst 2012 bei den Hausbewohnern der Hardstrasse 96 in der Stadt Zürich für wochenlange Angst gesorgt. Zwischen August und November hatte es im Keller des Mehrfamilienhauses fünfmal gebrannt. Schliesslich verhaftete die Polizei im November einen 35jährigen Hausbewohner.
Keller-Renovation als Motiv
Vor Gericht nannte der geständige Angeklagte mehrere Gründe für seine Taten. Unter anderem gab er an, er habe eine Renovation des Kellers herbeiführen wollen. Ausserdem habe er einen anderen Hausbewohner entlasten wollen, der als Tatverdächtiger festgenommen worden war.