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Seine Parodie von Kurt Aeschbacher ist mehr Aeschbacher als dieser selbst. Der Comedian Michael Elsener, der 2012 den Prix Walo in der Sparte Comedy gewonnen hat, parodiert Prominente gekonnt – auch andere Komiker.
Leicht verkatert spricht Viktor Giaccobo mit Elsener über Satire ohne Witz und die Tücken der Publikumsbeleidigung. Im sechsten Giacobbodcast geht es aber auch um Eitelkeit auf der Bühne, Informatikerherzen und die Frage, warum alles an Kleinkunst so klein ist. Und wenn Giacobbo sich über Elseners Locken lustig macht, schlägt der zurück mit ... ach, hör doch einfach hier unten rein:
(dhr)
Der Feuerpilz war von weit her sichtbar. Über 200 Meter stieg er in die Höhe. Mitten im Kalten Krieg übte die Schweizer Armee den Atomkrieg. Im Berner Oberland zündete sie deshalb am 23. August 1956 eine Atombomben-Attrappe. Dafür wurden sechs Fässer Benzin und Öl mit Sprengstoff unterlegt. So beeindruckend das Feuerspektakel, so gering war die Wirkung im Vergleich mit einem richtigen Atompilz. Die Explosion ergab nur ein halbes Promille einer echten Atombombe.