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Sie waren auf mehreren Schlauchbooten auf dem Weg in Richtung Europa, als sie in Seenot gerieten. Neben der deutschen, italienischen und irischen Marine waren zudem Schiffe von Hilfsorganisationen wie Ärzte ohne Grenzen (MSF) an den Aktionen beteiligt.
Nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration (IOM) sind in diesem Jahr bislang knapp 31'500 Menschen über das Mittelmeer nach Italien gekommen. Demnach kommen weiter vor allem Menschen aus Subsahara-Afrika dort an und nicht wie nach der Schliessung der Balkanroute befürchtet mehr Flüchtlinge aus Syrien.
(SDA)