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Es ist der Morgen des 26. Dezember 2004. Vor der Nordwestküste Sumatras, im Indischen Ozean, ereignet sich ein gewaltiges Seebeben. Diese Naturgewalt löst eine noch viel schlimmere Natur-Katastrophe aus: Mehrere Tsunamis donnern nacheinander an Land.
Die ersten bis zu 30 Meter hohen Wellen treffen auf Indonesien. In den Küstenregionen der autonomen Provinz Aceh auf Sumatra zerstören sie fast alles.
Auch das Beben hat in der Stadt bereits grosse Schäden verursacht. 223'400 Menschen lebten dort. Nach der Tsunami-Katastrophe sind 40'000 von ihnen tot.