Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03275.jsonl.gz/440

Frauen werden besser in die kleinbäuerliche Landwirtschaft eingebunden und damit in der Gesellschaft gestärkt.
Frauen setzen sich für eine verbesserte Ernährungssituation der Familien ein. So engagieren sich 100 Frauengruppen im landwirtschaftlichen Bereich. Sie pflanzen beispielsweise 15‘000 Bäume und organisieren sich für den Aufbau von Hausgärten – ein wirksames Mittel, um die Ernährung und ein Einkommen zu sichern. Das sind Methoden, die mit wenig Unterstützung umgesetzt werden können und auf den Prinzipien einer kleinbäuerlichen und nachhaltigen Landwirtschaft basieren.
Ein weiteres wichtiges Anliegen ist es, Gewalt gegen Frauen anzugehen. Frauen, welche Opfer solcher Gewalt wurden, werden medizinisch, rechtlich und psycho-sozial begleitet. Auch lernen lokale Eliten in Workshops mehr über Gewalt an Frauen. So können sie zukünftig Aktivitäten planen und unterstützen, um solche Gewalt zu verhindern. Zu diesen Eliten gehören Amtsträger, Pfarrer, Priester, Heiler und Heilerinnnen verschiedener Religionen oder Schuldirektoren und -direktorinnen.