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Die römischen Legionäre, wie auch die Hilfstruppen waren Berufssoldaten. Das bedeutet für sie, neben sonstigen Tätigkeiten, tägliches Kampftraining, exerzieren, usw. Märsche in voller Rüstung mit Waffen, Gepäck und Verpflegung waren für die Soldaten an der Tagesordnung. Die Leistungsfähigkeit der römischen Soldaten war herausragend und gefürchtet. Sie waren nach historischen Quellen zufolge in der Lage, selbst nach kilometerlangen Märschen mit Vollgepäck, einen Angriff erfolgreich abzuwehren und in einen Sieg umzuwandeln.
Die Römer unterhielten die einzige Berufsarmee der Antike und das machte sie beinahe unbesiegbar. Josephus, ein Geschichtsschreiber aus Judäa und ein Augenzeuge des Jüdischen Aufstandes um 70 n.Chr. sagte es ungefähr so: “ Für die römischen Legionäre bedeutet jedes Training eine unblutige Schlacht und jede Schlacht ein blutiges Training.“
Unser besonderes Augenmerk gilt der Handhabung der Waffen und dem täglichen Drill. Die Einübung militärischer Formationen, wie den Keil (cuneus), die Schuildkröte (testudo) oder die phalanx gehören auch zu unseren Tätigkeiten. .Originale Kriegsberichte aus jener Zeit (Cäsar Gallischer Krieg; Flavius Josephus Jüdischer Krieg) erlauben es uns, die Kriegsführung der Römischen Armee sehr genau zu rekonstruieren und spezialisierte Handwerker garantieren für die Echtheit unserer Replikate.Dieser Umstand erlaubt es uns, physisch uns auf eine Zeitreise zu begeben und so an die historische Realität zu nähern.
Sommerhitze, Regen und kalte Winter können uns nichts anhaben: Wir üben den Kampf und marschieren bei jedem Wetter!