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Bestklassierter Schweizer war wie am Vortag Carlo Janka. Der Bündner vermochte den Rückstand auf die Bestzeit zu verkürzen. Mit acht Zehnteln Abstand reichte es ihm gleichwohl nur zu Rang 13. Am Mittwoch wird es wohl ein Rennen mit sehr knappen Abständen geben.
Mauro Caviezel büsste als Fünfzehnter exakt eine Sekunde ein. Patrick Küng büsste den Grossteil seines Rückstandes von 1,2 Sekunden im Mittelteil der Strecke ein. Am meisten Reserven aus Schweizer Sicht hat wohl Beat Feuz. Der Weltmeister konnte mit Geschick einen Sturz vermeiden, büsste für den Zwischenfall aber mit einem beträchtlichen Rückstand.
Fill führt das Klassement mit einem Hundertstel Vorsprung vor dem Österreicher Vincent Kriechmayr an, der tags zuvor der Schnellste war. Super-G-Weltmeister Erik Guay aus Kanada lag als Dritter sechs Hundertstel zurück. Interessieren wird Fill aber primär die Marge auf Kjetil Jansrud, seinen Gegenspieler im Kampf um die kleine Kristallkugel. Der Norweger, der als Leader im Abfahrts-Klassement 33 Punkte mehr auf dem Konto hat als Fill, lag im zweiten Training 77 Hundertstel zurück.