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Die neusten Updates rund um „Leaving Neverland“: (letztes Update: 18. April)
Das MJ Estate habe gute Chancen, dank der Klage gegen HBO auch die „Dokumentation“ selbst entlarven zu können, berichtet „medium.com“
Vom 18 April 2019:
The MJ Cast: Leaving Neverland Q&A
Die Journalisten Charles Thomson und Mike Smallcombe beantworten Fan-Fragen:
Vom 17. April 2019:
Der Co-Nachlassverwalter John Branca sprach an der Harvard Law School gemeinsam mit den Anwälten Howard Weitzman und Bryan Freedman über die Berichterstattung zu „Leaving Neverland“. Die Diskussion fand unter dem Titel „Trial by Media: Guilty Until Proven Innocent“ statt. Billboard berichtet:
Eine Twitter-Userin hat ein Foto von der Veranstaltung veröffentlicht.
Auch RollingStone.de berichtet: Nachlassverwalter wollen LN-Regisseur verklagen.
Vom 16. April 2019:
MJ Estate möchte „den Mangel an journalistischer Integrität“ aufdecken
Zu Lebzeiten Michael Jacksons wäre ein Film wie „Leaving Neverland“ nie veröffentlicht worden – da sich MJ gegen die Verleumdung hätte wehren können, schrieb die Nachlassverwaltung bereits nach der Premiere am Sundance Festival. Verstorbene sind davor nicht geschützt.
Dank einem alten Vertrag von 1992, konnte das MJ Estate aber eine 100-Millionen-Klage gegen HBO einreichen. Das Medienunternehmen habe nun versucht, die Klage auf ein Bundesgericht übertragen zu lassen (federal court), doch die Nachlassverwaltung verlangt vom Richter, die Klage beim Staatsgericht abzuhandeln (state court). HBO würde „Spiele spielen“, doch sie würden einen „echten Prozess, um den Mangel an journalistischer Integrität von HBO aufzudecken“ wollen. Die Anwälte vom MJ Estate beteuern, sie hätten aus Gerichtsverhandlugnen zwischen den Jahren 2014 bis 2016 „überwältigende Beweise dafür, dass die beiden nicht glaubwürdig sind.“
Dies gemäss dem Artikel von „The Blast“: MJ Estate Claims HBO is Helping Wade Robson Try and Take Millions from MJ’s Kids
Charles Thomson in der „Hidden Truth Show“ mit Jim Breslo
Der preisgekrönte Journalist Charles Thomson weist in einem neuen Podcast auf die vielen Widersprüche und fragwürdigen Szenen in „Leaving Neverland“ hin:
Mit Journalist John Ziegler aus den USA sprach Charles Thomson ebenso über den umstrittenen Film (auch in den USA mehren sich nun die kritischen Berichte), sowie über den Zustand des modernen Journalismus. Hier bei Soundcloud:
Die 3T sprechen über ihren Onkel und „Leaving Neverland“
Im „Real Talk“-Podcast sind die Söhne von Tito Jackson zu hören:
Vom 13. April 2019:
„Einige unbestreitbare Fakten“
Dieser Artikel hat einige Hinweise von der Pressemitteilung der Nachlassverwaltung aufgegriffen: Press Statement from The Estate of Michael Jackson
“Leaving Neverland“ Causes Rush to Judgment about Michael Jackson in Court of Public Opinion. One-Sided Allegations and Failure to Fact-Check Leads to Film Built on Sketchy Information and HBO pulling it from its network“
Aaron Carter plant ein Buch
Aaron Carter ist einer, der wiederholt sexuelle Übergriffe Michael Jacksons verneinte. Nun hat ihm ein Reporter von TMZ entlockt, dass er an einem Buch über sein Leben schreibe, in dem er auch die Beziehung zum „King of Pop“ beleuchten werde. Hier bei YouTube. (Der Reporter versucht ihm Details zu entlocken und vermutet gar fast schon euphorisch, dass es um Missbrauch gehen könnte. Aaron Carter aber weicht gekonnt aus.)
Aaron Carter hatte wiederholt betont, dass ihm Michael Jackson ein Mentor gewesen sei, der ihn professionelle Ratschläge gab. In diesem Artikel wird Carter wie folgt zitiert: „I remember having the time of my life with Michael, I was about 15 years old,“ he revealed. „I hung out with Michael Jackson, I stayed at his house, I stayed in his bedroom … it’s hard for me to understand that – how am I supposed to understand that when my own personal experience with him was gentle and beautiful and loving and embracing.“
Das Buchprojekt, das Wade Robson verheimlichen wollte
Wieso hat Wade Robson in Vorverhandlungen betreffend seiner Millionen-Klage unter Eid gelogen und wollte das Buchprojekt verheimlichen? Er versuchte auch sich, gegen die Herausgabe des Buchentwurfes zu wehren. Wieso, wenn es doch angeblich um die Wahrheitsfindung geht?
Michael Jacksons Patentochter glaubt nicht an die Vorwürfe
Der Artikel basiert auf den Exklusiv-Bericht vom „Mirror“: MJs secret english goddaughter breaks her silence
Ein Artikel aus dem Jahr 2013 von Roger Friedman
Auch Brad Sundberg widerspricht Wade Robson
„Schauprozess am Fernsehpranger“
Ein lesenswerter Artikel von Telepolis: Schauprozess am Fernsehpranger
Michaels langjährige Visagistin Karen Faye schrieb auf Twitter:
He gave so much to everyone in his presence. I will never understand how some ppls greed could overcome their gratitude and the love in their hearts. I never saw anything but Michael’s kindness, and the love and respect JS and WR, and their families had for him in return. https://t.co/MBrzLalCzw
— Karen Faye (@wingheart) 11. April 2019
Eine Anwältin beleuchtet die Vorwürfe
In diesem Video erläutert eine Juristin spannende Recherchen:
Vom 10. April 2019:
Auf der Webseite „fisch + fleisch“ wurde ein Artikel publiziert, in dem der Autor von dem drastisch andren Bild Michael Jacksons berichtet, das er hatte, bevor er sich nach MJs Tod näher mit dem Thema zu beschäftigen begann:
all4michael.com hat die „Fact-Bomb“ von Charles Thomson übersetzt und präsentiert diese mit den entsprechenden „Beweismittel“:
Was bedeutet der Rückzug der Leaving Neverland Co-Produzenten?
MJ Vibe berichtet, dass HBO und Channel4 die Doku „Leaving Neverland“ demnächst von ihren „view-on-demand“-Plattformen entfernen werden oder schon entfernt haben. (HBO plante ursprünglich, die Doku bis im September zur Verfügung zu stellen.) Auch ein DVD-Release scheint derzeit auf Eis gelegt.
Update zum Bahnhofsgebäude
The Sun berichtet über den Hinweis von Mike Smallcombe:
Derzeit kursieren Gerüchte, wonach „Neverland Firsthand“ eine erste Gegendarstellung der Jackson-Familie sei. Dem ist nicht so. Das Video von Liam McEwan von ist aber tatsächlich sehenswert:
Bei „20 Minuten“ wurden Reaktionen zum Film zusammengetragen:
Bluewin berichtet: Entrüstung beim Schweizer MJ-Fanclub
Persoenlich.com schreibt: Zahlreiche Beschwerden bei SRF nach Jacko-Dok
FOCUS berichtet zur Demo in München:
„Leaving Neverland“ Einschaltquoten;
1.19 Millionen Zuschauer verfolgten „Leaving Neverland“ bei Pro7. „In Deutschland blieben die Quoten zur Hauptsendezeit um 20.15 Uhr aber eher unspektakulär“, schreibt „OÖ Nachrichten“ zum Marktanteil von 4.9 Prozent.
SF 1 verzeichnete gemäss Mitteilung vom 6. April einen Marktanteil von 7.5 respektive 9.9 Prozent zu später Stunde.
Weitere Missbrauchsopfer?
Brett Barnes und Macaulay Culkin werden am Ende vom ersten „Leaving Neverland“-Teil als mögliche weitere Missbrauchsopfer dargestellt.
Brett Barnes reagierte mit folgendem Statement.
Auch Macaulay Culkin spricht weiterhin von einer Freundschaft ohne sexuelle Übergriffe. In einem Auszug vom ‚Inside Of You‘ Podcast von Michael Rosenbaum, spricht Macaulay Culkin über Michael Jackson.
Vom 09. April 2019:
Die 100-Millionen Klage, die das MJ Estate am 21. Februar 2019 gegen HBO eingereicht hatte, wird von vielen belächelt. Wie Autor „C Powers“ schreibt, hat die Klage tatsächlich aber grosse Chancen. Die Nachlassverwaltung könnte so nicht nur den einen Co-Produzent von „Leaving Neverland“ zur Rechenschaft ziehen, sondern damit auch gleich auch die Dokumentation selbst entlarven:
Zufällig sind wir auf folgendes Video gestossen, in dem die YouTube-Userin diverse Auszüge von öffentlich zugänglichen Gerichtsdokumenten zeigt: Exposing Leaving Neverland in Depth!
(Auf ihren Twitter-Accounts präsentierten sie weitere Belege, die „Leaving Neverland“ entlarven.)
When even the Russian news media is calling out the U.S. news media for censoring the truth, you know we are REALLY in a bizarro-world!#MeToo-gagged U.S. media silent as holes emerge in Michael Jackson abuse documentary https://t.co/MRy07EkD6x
— John Ziegler (@Zigmanfreud) 8. April 2019
Vom 05. April 2019
„Leaving Neverland“: Ein unausgewogener Film
Der Privatsender ProSieben strahlt am 6. April 2019 „Leaving Neverland” aus. Der deutsche Filmkritiker Rüdiger Suchsland bezeichnet den Film als „hochumstritten“ und einseitig. Auch weist er darauf hin, dass man Michael bis heute nichts nachweisen konnte. Zudem versteht Suchsland den Film als „schmierige Kapitalisierung des Themas Pädophilie“ und als „Inszenierung eines Spektakels“.
Brandi Jackson im Interview mit Billboard
Im Interview mit Billboard spricht Brandi Jackson erneut über ihre langjährige Beziehung zu Wade Robson und erzählt von der gemeinsamen Zeit mit ihrem Onkel Michael Jackson.
Auf die Frage, weshalb ihr Onkel trotz Freispruch und ohne konkrete Beweise von den Medien als schuldig befunden wird, antwortet Brandi auf folgende Weise:
„I hate to pull the race card, but when you look at the entire situation, and you start to break it down, it’s because he was a strong, influential black man. He stood proud. He owned a lot. He was very powerful.”
Somit insinuiert Brandi, dass Michael vor allem aufgrund seiner ethnischen Herkunft und seines Einflusses voreilig verurteilt wird.
Vom 04. April 2019
Regisseur räumt Fehler ein
Nau.ch berichet: „Der Regisseur der Dokumentation über Michael Jackson gesteht Fehler ein. Gegner von «Leaving Neverland» fühlen sich bestärkt, wie reagiert das SRF?“
Chantal Obrist bei Radio 24
„Moderator Dominik Widmer diskutiert in einem exklusiven «Radio 24»-Talk mit Chantal Obrist vom Michael Jackson Fanclub Schweiz, mit Bänz Friedli, Autor, Musikexperte und langjähriger Musikjournalist und mit Erika Haltiner, langjährige Co-Leiterin einer Fachstelle zur Prävention sexueller Ausbeutung und heute selbständige Beraterin.“
Vom 02. April 2019
McDonald’s entfernt Michael Jackson Statue in den Niederlanden:
Das Standbild von Michael Jackson, das seit 1996 vor einem McDonald’s Restaurant in Best in den Niederlanden aufgestellt war, wurde heute Morgen entfernt.
Nach der Veröffentlichung des HIStory Albums wurden damals neun Statuen für die Promotion der anschließenden Welttournee hergestellt. Eine davon hatten die Betreiber des Fast-Food Restaurants gekauft.
Nach der Ausstrahlung von „Leaving Neverland“ hat die Geschäftsführung von McDonald‘s nun aber entschieden die Statue mit folgender Begründung zu entfernen:
„Uns ist es wichtig, dass sich alle Gäste beim Besuch unseres Restaurants wohlfühlen.“
Berichten zufolge wurde die Statue einem Fanclub gespendet.
Quellen: jackson.ch / stern.de / mjvibe.com
LaVelle Smith Jr., Michaels ehemaliger Choreograph, zeigt sich in folgendem Trailer emotional:
jackson.ch konnte LaVelle Smith Jr. vor zwei Jahren interviewen. Das gesamte Interview kann hier gelesen werden.
Michael Jackson and die „Cancel Culture“
Ein Mitglied der FB Diskussionsgruppe machte auf den Artikel „Michael Jackson and “Cancel Culture”: What If It’s All a Lie?“ aufmerksam.
In diesem ausführlichen Bericht von Linda-Raven Woods, das auf medium.com veröffentlicht wurde, wird gründlich auf die Voreingenommenheit der Medien eingegangen. Zudem versucht die Autorin für diese Kultur der Verbannung (Cancel Culture) eine Erklärung zu finden, die sich im folgenden Zitat zusammenfassen lässt:
„The disconnect between the film’s reception vs. the media embracing of it is problematic because it shows, at least on one level, that the drive to “cancel” Michael Jackson in the wake of this film is a corporate and political interest driven agenda rather than an organic outrage that has grown out of true public sentiment.”
Demnach versteht Linda-Raven Woods diese „Cancel Culture“ als eine politisch gesteuerte Agenda.
Woods zieht ausserdem einen gelungenen Vergleich zwischen Michael Jackson und dem „Maestro“ aus dem Kurzfilm Ghosts, dessen Darstellung und Inszenierung an das Leben von Michael erinnern.
Vom 30. März 2019
Charles Thomson hat soeben auf Facebook gepostet, dass er erfahren habe, die „Leaving Neverland“-Macher hätten bei über YouTube erfolglos versucht, das folgende Video wegen einer Copyright-Verletzung entfernen zu lassen. Das Video „Leaving Neverland: Take Two“ basiert auf einem langen Interview, das der englische Journalist Charles Thomsen vor einigen Jahren für den ‚Reason Bound‘ Podcast gab.
Updates zum Bahnhofsgebäude
Gemäss diesem Twitter Beitrag von @NeverlandFacts, zeigt ein Artikel der Santa Barbara News Press, dass der Bezirk die Realisierung des Fahrbetriebs erst im Juni 1993 genehmigte:
(James Safechuck behauptet in seiner Millionen-Klage gegen den Nachlass, zwischen 1988 und 1992 von MJ missbraucht worden zu sein. In „Leaving Neverland“ erwähnt er das Bahnhofsgebäude als Tatort.)
And to drive a final nail into the coffin of the Dan Reed-James Safechuck #LeavingNeverland lie, Santa Barbara News-Press article showing that the county didn’t even issue a permit to build the train operation until June of 1993. https://t.co/ScQYK2U3W5
— Leaving Neverland Facts (@NeverlandFacts) 29. März 2019
Die Erlaubnis mit der Konstruktion des Bahnhofs zu starten, wurde, gemäss folgendem Twitter Beitrag von @MJJRepository, im September 1993 ausgestellt:
The permit to begin construction of Neverland train station was approved SEPT. 2, 1993.
More permits were granted during development including for final bay windows on JANUARY 13, 1994.
Chief construction done from Sep. 93—Jan. 94.
2nd floor was 12×16.
— TSCM (@MJJRepository) 30. März 2019
will.i.am verteidigt Michael Jackson
Rapper will.i am behauptet die Anschuldigungen gegen Michael Jackson seien „rassistisch“ und Teil einer Hetzkampagne:
„I don’t know what to trust or what to believe. Who is behind it or what? Obviously, it’s money. All I know is it’s a smear campaign. If he did it, then it’s sad and inhumane. But if he didn’t, then what is happening is sad and inhumane.”
Mehr zu will.i.am:
The Mirror Online zitiert Mike Smallcombe
Mike Smallcombe, der Autor von „Making Michael“, behauptet, dass Wade Robsons Anschuldigungen von seiner eigenen Mutter widerlegt werden.
Smallcombe bezieht sich vor allem auf eine Zeugenaussage von Joy Robson – Wade Robsons Mutter – aus dem Jahre 1993. Letztere soll damals, unter Eid, ausgesagt haben, dass ihr Sohn seine Familie bei einem Ausflug zum Grand Canyon begleitete.
In „Leaving Neverland“ behauptet Wade Robson jedoch, dass er erstmals von Michael Jackson missbraucht wurde, als seine Familie bei besagtem Ausflug war und er mit Michael Jackson alleine zurückblieb.
The Mirror Online: Wade Robson’s Michael Jackson sex abuse claims ‚disproved by own mum‘
LeavingNeverlandFacts.com hat die 5 wichtigsten Fakten aufgelistet, die die Wahrhaftigkeit von „Leaving Neverland“ in Frage stellen: Disbelieving Neverland: Five Reasons You Can’t Trust the New Michael Jackson Film
Vom 29. März 2019
RazorFist interviewt Brandi und Taj Jackson
YouTube Kommentator Razorfist führte am 26. März 2019 ein Interview mit Brandi und Taj Jackson in einer Live-Übertragung durch – mit der Nichte und dem Neffe von Michael Jackson.
Nicht zum ersten Mal verteidigen beide ihren Onkel und berichten über die gemeinsame Zeit auf der Neverland Ranch. Zudem diskutieren sie über die Widersprüche des Films.
Brandi, zum Beispiel, die eine langjährige Beziehung mit Ankläger Wade Robson führte, behauptet bei mehreren Übernachtungen auf der Ranch anwesend gewesen zu sein und legt somit nahe, dass Wade und Michael während den besagten Übernachtungen nicht alleine waren:
„ […] as a fact, I was there for these sleepovers. […]. I don’t know if he tries to denounce it as though I wasn’t really there, I’m not sure, but what I can tell you is that Wade and my uncle were not spending nights together alone the way that he says they were, it wasn’t that way. There were sleepovers and there were multiple children, not just myself or just Wade […].”
Des Weiteren machen Brandi und Taj im eineinhalbstündigen Video darauf aufmerksam, dass die Verteidigung Michaels seitens der Jackson Familie in keiner Weise finanziell motiviert sei. Die Aufgabe der Nachlassverwaltung sei es, Michaels Vermächtnis für seine Kinder zu bewahren.
Safechucks angeblicher Missbrauch über dem Bahnhofsgebäude auf der Neverland Ranch
In den sozialen Medien wird vermehrt über Safechucks Aussage, er sei auch über dem Bahnhofsgebäude auf der Neverland Ranch missbraucht worden, diskutiert. Wie aus den Gerichtsakten ersichtlich, behauptet Letzterer zwischen 1988 und 1992 von Michael Jackson sexuell genötigt worden zu sein.
Wie die folgenden Twitter-Beiträge aufzeigen, war das Bahnhofsgebäude zur Zeit des angeblichen Missbrauchs von James Safechuck jedoch noch nicht in Konstruktion.
And to complete the evidence,
here the line from Safechucks own civil complaint which states that the abuse occured between 1988 – 92. (Until he was 14) pic.twitter.com/0tfyw43zP8
— GeraldineBlondeau (@GeraldineBlonde) 28. März 2019
— Leaving Neverland Facts (@NeverlandFacts) 28. März 2019
Der „Robson Child Abuse Healing and Prevention Fund“ wurde 2019 von Wade Robson und seiner Frau Amanda gegründet. Amanda Robson behauptet im Film „Leaving Neverland“, dass sie, aufgrund ihres Unwissens bezüglich Kindesmissbrauchs, nicht wusste wie sie ihrem Mann helfen sollte. Auf der Seite für den Fonds, jedoch, wurde Amanda Robson ebenfalls als Opfer von Kindesmissbrauch beschrieben. Nach der Ausstrahlung des Films wurde diese Beschreibung aber wieder gelöscht.
PROOF the Robson’s are lying in LN Pt 2 Wade’s wife Amanda said she didn’t know anything about child abuse & didn’t know how 2 help him but on their charity website, 1st stated she was ALSO survivor of child abuse-that part is now deleted off web page #fraud#lies#MJinnocentpic.twitter.com/utJM38XAwC
— MJJCommunity (@MJJCommunity) 8. März 2019
Mehr zum „Robson Family Fund“:
Brandi Jackson über ihren Onkel
Im Video aus dem Studio von „Hollywood Unlocked“, spricht Brandi Jackson über den Film und ihre Beziehung mit dem einen angeblichen Missbrauchsopfer, Wade Robson. Hier bei YouTube.
In der 18. Minute berichtet der Moderator von einem persönlichen Erlebnis mit Michael Jackson und wie dieser, nach einer Schiesserei an einer Schule, für die medizinische Behandlung der Überlebenden und für die Bestattungen bezahlt hatte. MJ habe den vom Massaker betroffenen Schülern sogar einen Besuch abgestattet, um ihnen Mut zuzusprechen.
Brandi wird anschliessend dazu aufgefordert, die Persönlichkeit ihres Onkel zu beschreiben, wie sie ihn als Familienmitglied wahrgenommen habe. „Er ist anders, als alle, die du je getroffen hast“, sagt Brandi. „Dieser Mann war ehrlich ein ganz besonderer Typ. Und wie du erwähnt hast, dass er sehr mitfühlend war und du noch nie jemand mit einem solchen Mass an Mitgefühl gesehen hast. So ist er ständig. Und er überraschte dich immer wieder, jedes Mal, wenn du ihn gesehen hast. Das ist schwierig zu beschreiben. weil es nicht gewöhnlich ist – in dieser Welt. Er ist wirklich wie von einem anderen Planeten, ganz ehrlich. Das ist wieso… wenn die Leute ihn anschauen, stellen sie sich ihn als eine Art Zeichentrickfigur vor, sie können sich nicht auf ihn beziehen.“
Links zu den Vorwürfen seit 1993:
Auf Twitter: twitter.com/NeverlandFacts
Dutzende Gerichtsdokumente, u.a. zu den Millionen-Klagen von Safechuck und Robson, sind bei scribd.com als PDF zu finden.
Ein spannender Artikel von MJ-Insider Damien Shields:
Die „Fact-Bomb“ von Charles Thomson: LN-Lügen