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Nach dem neunten Platz bei den Olympischen Spielen in Sydney schied Sabine Fischer in Edmonton an ihrer ersten WM-Teilnahme im Halbfinal als Siebte aus. Für Rang 6 und damit für den Einzug in den Final war die Mittelstrecklerin um gut eine Sekunde zu langsam.Dieser Inhalt wurde am 06. August 2001 - 11:50 publiziert
Nachdem Sabine Fischer den Vorlauf nur als fünftbeste der sechs nicht direkt Qualifizierten überstanden hatte, zeigte sich im Halbfinal, dass die knapp geheilten Ermüdungsbrüche im linken Fuss doch Auswirkungen haben. "Ich konnte am Ende nicht zusetzen wie im Vorlauf", sagte Fischer. Gewonnen hat das Rennen die Olympiadritte Gabriela Szabo (Rum).
Das Tempo des Laufes war schnell. Die Rapperswilerin lief mit 4:09,66 Minuten sogar schneller als die Saison-Dominatorin Violeta Szekely (Rum), die als Siegerin des ersten Halbfinals in 4:10,30 gestoppt wurde.
Pläne ungewiss
Die Rapperswilerin selber wollte unmittelbar nach dem Rennen noch nicht sagen, ob sie am 17. August in Zürich starten werde. Sicher ist hingegen, dass sie Anfang September an die Universiade nach Peking reist. Und als drittes Ziel in diesem Jahr strebt sie die Cross-EM vom 8. Dezember in Thun an.
swissinfo und Agenturen