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Einerseits darf der Wirkstoff zur Erstbehandlung von Patienten mit einem nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom eingesetzt werden. Gemäss Roche sind sogenannte NSCLC die am häufigsten vorkommende Form vom Lungenkrebs im fortgeschrittenen Stadium.
Anderseits ist Tecentriq, ebenfalls als Erstbehandlung, in Kombination mit Chemotherapie zur Bekämpfung von einer bestimmten Form von grossflächigem, kleinzelligem Lungenkrebs (ES-SCLC) zugelassen worden. Wie Roche in der Mitteilung schreibt, ist es in diesem Fall die erste und einzige Therapie, welche die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) genehmigt hat.
jr/kw
(AWP)