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Schutz für den Träger vor Atemgiften
Als Atemschutz versteht man alle Massnahmen zur verhinderung von Inkorporation durch Einatmen gesundheitsschädlicher Stoffe. Bei Feuerwehreinsätzen gilt es meist das Einatmen von Brandrauch zu verhindern, bzw. den herschenden Sauerstoffmangel durch mitgeführte Pressluft oder den Einsatz von Regenerationsgeräten auszugleichen.
Die Atemschutzmaske ist ein Atemanschluss und dient dem Schutz des Trägers vor Atemgiften. Man teilt sie ein in die Vollmasken und die Halb- und Viertelmasken. Die Masken können in Verbindung mit Pressluftatmersystemen umluftunabhängig oder mit Atemschutzfiltern umluftabhängig verwendet werden. Bei der umluftabhängigen Version kann der Atemschutzfilter entweder direkt an der Maske angebracht sein oder über einen Schlauch mit ihr verbunden werden. Es können auch mehrere Filter oder ein Gebläse zur Erleichterung angebracht werden.