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Arbeitnehmende mit 25 und mehr Nachteinsätzen pro Jahr haben Anspruch auf eine medizinische Untersuchung und Beratung.
Wer hat Anspruch auf eine medizinische Untersuchung und Beratung? Wann ist die medizinische Untersuchung und Beratung bei Nachtarbeit obligatorisch? Wann ist eine Untersuchung bei Jugendlichen obligatorisch? Muss die Untersuchung vor Stellenantritt erfolgen? Was sind besondere Gefahren, welche eine obligatorische Untersuchung nach sich ziehen? Wie wird der Arztentscheid über die Eignung dem Arbeitgeber mitgeteilt? Bedeutet „nicht geeignet“ für Nachtarbeit unweigerlich Jobverlust? Darf der Arzt Massnahmen am Arbeitsplatz verlangen? Wer übernimmt die Kosten für diese Untersuchung? Wie viel darf für diese Untersuchung in Rechnung gestellt werden? Welcher TARMED Code wird für diese Untersuchung verwendet? Was soll der Arzt im Rahmen dieser Untersuchung vornehmen? Darf der Entscheid des Arztes durch den/die Betroffenen zurückgehalten werden? Darf der Hausarzt diese Untersuchung durchführen? Dürfen Frauen verlangen durch eine Ärztin untersucht zu werden?
Letzte Änderung 15.03.2016