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Der Kreuzer "ADMIRAL SENYAVIN", auf den Namen Admiral Dmitri Senjawin getauft, wurde von Werft 189 in Leningrad am 31. Oktober 1951 auf Kiel gelegt und lief am 22. Dezember 1952 vom Stapel. Nach ihrer Indienststellung am 18. Dezember 1954 wurde sie der Nordflotte zugeteilt, wurde aber drei Jahre später der Pazifikflotte zugewiesen. Sie wurde 1972 in Wladiwostok zum Projekt 68 U-2 umgebaut. 1978 kam es während einer Schießübung in Turm A zu einer Explosion, welche die 37 Seeleute der Bedienmannschaft des Turms tötete. 1989 wurde der Kreuzer aus der Flottenliste gestrichen und 1992 zur Verschrottung verkauft.