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Verbandsförderung
Der Exekutivrat hat auf den 1. Oktober 2013 neue Richtlinien für die Verbandsförderung erlassen, um mittel- und langfristig die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Athletinnen und Athleten zu sichern bzw. zu steigern. Die Richtlinien basieren auf dem Verbandsfördermodell, welches den Verbänden anlässlich des Forums Spitzensport und der Präsidenten- und Verbandsinformation im vergangenen Mai zur Diskussion gestellt wurde. Zentrales Element der neuen Verbandsförderung sind «Leistungsvereinbarungen», die zwischen Swiss Olympic und seinen Mitgliedverbänden abgeschlossen werden und zu einer höheren (finanziellen) Planungssicherheit führen. In den Vereinbarungen werden die von Swiss Olympic zu erbringenden Verbandsbeiträge und Dienstleistungen für die Bereiche Verbandsmanagement, Ethik und Leistungssport festgelegt sowie die vom Verband als Gegenleistung zu erfüllenden Aufgaben. Für die Sommersportverbände wird die Leistungsvereinbarung die Zeitdauer vom 1. Januar 2014 bis 31. Dezember 2016 umfassen, mit den Wintersportverbänden werden nach den Olympischen Spielen 2014 in Sochi vierjährige Leistungsvereinbarungen mit einer Gültigkeit vom 1. Juli 2014 bis 30. Juni 2018 abgeschlossen.
Anforderungsprofil Chef Leistungssport
Anforderungsprofil Nachwuchsverantwortlicher
Anforderungsprofil Ausbildungsverantwortlicher
Anforderungsprofil Athletenvertreter
Übersicht Verbandsbeiträge
Erfolgsbeiträge
Für hervorragende Leistungen an Welt- und Europameisterschaften erhalten alle bei Swiss Olympic eingestuften Sportarten einen Erfolgsbeitrag gemäss den Ausführungsbestimmungen für Erfolgsbeiträge EM/WM. Es liegt in der Verantwortung der Verbände, die Erfolge, die zu einem Erfolgsbeitrag berechtigen, mit der Einreichung des entsprechenden Formulars zu melden.