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Das Wichtigste in Kürze
- Die Disziplinarkammer für Dopingfälle von Swiss Olympic greift durch.
- Ein American-Football-Spieler wird für ein Jahr gesperrt und muss eine Busse bezahlen.
- Kürzlich wurde bereits ein Hornusser verbotener Substanzen überführt.
Higenamin und Heptaminol nachgewiesen
«Im Rahmen eines Herbst-Cup-Spiels wurde ein American-Football-Spieler einer Dopingkontrolle unterzogen. Die Analyse der Urinprobe des Spielers ergab das Vorhandensein der verbotenen Substanzen Higenamin und Heptaminol». Das schreibt der Dachverband des Schweizer Sports in einer Mitteilung.
Der Spieler habe gegenüber Antidoping Schweiz eine Erklärung abgegeben. Er habe während dem Spiel aus der Flasche eines Mitspielers getrunken, ohne deren Inhalt zu kennen, heisst es.
Fast 2'000 Franken Busse
In Anbetracht der vom Athleten vorgelegten Informationen wurde die Sperre von der Disziplinarkammer reduziert. «So, dass der Athlet für ein Jahr statt für vier Jahre gesperrt wurde.»
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Seit Ende Dezember 2020 sei der Sportler bereits aus dem Verkehr gezogen. Ausserdem müsse der Verurteile die Verfahrenskosten in Höhe von 1'892 Franken bezahlen.
Erst vor wenigen Tagen wurde ein Hornusser wegen einem Doping-Vergehen für insgesamt sechs Jahre gesperrt.