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Man konzentriere sich aber weiterhin «auf die zuverlässige Versorgung der lokalen Bevölkerung mit wichtigen Lebensmitteln und Getränken».
Nestlé sei in Russland mit mehreren Marken vertreten und habe vor Ort sechs Fabriken sowie über 7000 Mitarbeiter. Zu den Produkten gehörten etwa Frühstücksflocken wie «Nesquik» oder «Fitness», wie man sie auch hier in der Schweiz kennt.
Nachdem Russland in die Ukraine einmarschiert war, hatte Nestlé vergangene Woche derweil temporär alle Werke, Lagerhäuser und Lieferketten in der Ukraine geschlossen. Nestlé beschäftigt in dem Land rund 5000 Mitarbeitende.
Man sei aber nach wie vor entschlossen, die Menschen in der Ukraine zu versorgen, hatte es am vergangenen Freitag geheissen. Nestlé habe daher Notfallpläne erarbeitet, um die Produktion und die Versorgung mit Produkten wieder hochzufahren, sobald es die Lage erlaube. (SDA)