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Diabetes Typ 1 & Diabetes Typ 2 – Im Jahr 2012 wurde eine Studie durchgeführt, und in jüngerer Zeit befassen sich laufende Studien mit CBD Öl und anderen Cannabidiol haltigen Produkten und Diabetes Typ 2 und Diabetes Typ 1. Dies betrifft das Endocannabinoid System im menschlichen Körper. Diabetes bezieht sich auf eine Erkrankung, die dazu führt, dass der Körper nicht in der Lage ist, Zucker korrekt zu Energie zu verarbeiten. Dies wiederum kann zu hohen Blutzucker- und Blutzuckerwerten führen. Dies kann zu ernsthaften Gesundheitsrisiken wie Nervenschäden, Augenproblemen, Herzkrankheiten und sogar Schlaganfällen führen, da Blutgefäße verklumpen können.
1. Diabetes Typ 1 ist eine Autoimmunerkrankung, bei der der Körper insulinproduzierende Zellen angreift. Man geht davon aus, dass Diabetes Typ 1 genetisch bedingt ist und mit Insulin behandelt werden kann.
2. Diabetes Typ 2, früher bekannt als Altersdiabetes, wird oft mit Fettleibigkeit in Verbindung gebracht und ist durch hohen Blutzucker, Insulinresistenz und relativen Insulinmangel gekennzeichnet. Diabetes Typ 2 ist, aufgrund von stark zunehmender Obisität in der Bevölkerung stark am steigen.
Übermäßiger Durst und Hunger
Häufiges Urinieren bei Harnwegsinfektionen oder Nierenproblemen
Gewichtsverlust oder -zunahme
Müdigkeit und Reizbarkeit
Verschwommene Sicht
Langsam heilende Wunden und Infektionen
Übelkeit
Verdunkelung der Haut in Körperfalten Zonen
Atemgeruch, der fruchtig, süß oder aceton artig ist
Kribbeln oder Taubheit in den Händen oder Füßen
Das Endocannabinoid-System (ECS) spielt eine entscheidende Rolle bei Hunger Signalen und der Insulin Regulierung. Die “Wissenschaftler” sind auch der Meinung, dass ein überaktives ECS eine Rolle bei Fettleibigkeit, sowie insbesondere bei der Entwicklung von Diabetes Typ 2 spielt. Dank der Wirkungen und Vorteile von CBD Öl auf die ECS und Rezeptoren vermuten die Wissenschaftler, dass medizinisches Marihuana im Allgemeinen und CBD im Besonderen Menschen mit Typ-I- und Typ-II-Diabetes helfen kann. Bitte beachten Sie, dass derzeit keine der Forschungsarbeiten durch klinische Studien unterstützt wird, weder. Dies weder in den Vereinigten Staaten noch in einem anderen Land.
CBD Öl senkt nachweislich die Resistenzrate (ein Hormon, das mit Fettleibigkeit in Verbindung gebracht wird). Weiterhin erhöht es das Glukoseabhängige insulinotrope Peptid, das für die Insulinsekretion verantwortliche Hormon.
Betazellen in der Bauchspeicheldrüse sind für die Insulinsekretion verantwortlich. Diabetiker leiden oft an einer Bauchspeicheldrüsenentzündung. Diese entsteht aufgrund der Zerstörung derr insulinproduzierenden Zellen durch eine Invasion von Immunzellen. Es hat sich gezeigt, dass CBD Öl die Bauchspeicheldrüsenentzündung reduziert, sowie auch zur Regulierung des hyperglykämischen Blutspiegels beiträgt.
Oxidativer Stress, sowie auch Entzündungen spielen eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von Diabetes und seinen Komplikationen. Jüngste Studien lieferten überzeugende Beweise dafür, dass das neu entdeckte Lipid-Signalsystem (d.h. das Endocannabinoid-System) die Produktion reaktiver Sauerstoffspezies, die Entzündung und die nachfolgende Gewebeschädigung signifikant beeinflussen kann. Dies zusätzlich zu seinen bekannten metabolischen Wirkungen und Funktionen. Die Modulation der Aktivität dieses Systems birgt ein immenses therapeutisches Potenzial bei einer Vielzahl von Krankheiten. Zu diesen Krankheiten gehört auch Diabetes. Diese Übersicht konzentriert sich auf die Rolle des Endocannabinoid-Systems bei primärem Diabetes.
Er befasst sich auch mit seinen Auswirkungen auf verschiedene diabetische Komplikationen. Komplikationen wie z.B. diabetische kardiovaskuläre Dysfunktion, Nephropathie, Retinopathie und Neuropathie. Dabei werden insbesondere die Mechanismen beleuchtet, die über die metabolischen Folgen der Aktivierung des Endocannabinoid-Systems hinausgehen. Sowie auch das therapeutische Potenzial der gezielten Beeinflussung des Endocannabinoid Systems. Um genau zu sein, die Beinflussung durch bestimmte pflanzliche Cannabinoide wie Cannabidiol (CBD) und Δ9-Tetrahydrocannabivarin. Diese sind frei von psychotropen Wirkungen und besitzen starke entzündungshemmende, sowie auch antioxidative Eigenschaften. Ihr Einsatz bei Diabetes und diabetischen Komplikationen wird ebenfalls diskutiert.
Referenz: Die US-Nationalbibliothek für Medizin 2012 – Autoren: Béla Horváth, Partha Mukhopadhyay, György Haskó und Pál Pacher