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4. Die Zustände des Bewusstseins
Jedes Bewusstsein ist eine Projektion des Universumsbewusstseins auf die reale Dimensionen. Das Funktionieren des Bewusstseins unterliegt mehreren Prinzipien. Diese Prinzipien sind ebenfalls eine Folge der Projektion des Prinzips des steigenden Bewusstseins auf den mehrdimensionalen Bewusstseinsraum. Diese Multidimensionalität ist die Folge der Tatsache, dass das Bewusstsein ein hierarchisches Sein ist, welches gleichzeitig parallele Wesen bildet.
Da die parallelen Bewusstseine verschiedene Entwicklungswege wählen, entsteht eine gewisse Konkurrenz zwischen ihnen. Diese Konkurrenz ist eine Implikation der Tatsache, dass schlechter entwickelte Bewusstseine den besser entwickelten Platz machen müssen. Dies kann zu grossen Spannungen führen, weil jedes auskreierte Bewusstsein weiterhin existieren will, in dem Glauben, dass sein Realitätsmodell näher an der Selbstverwirklichung ist. Die Eskalation dieses Konfliktes führt im Extremfall zu einem Krieg der Bewusstseine.
Da jedoch alle Bewusstseine gleiche Aufgabe realisieren, bilden sie eine gewisse Gemeinschaft. Diese Gemeinschaft ist zu verstehen als der Wille zur Harmonisierung. Es ist nichts anderes, als die gemeinsame Bestimmung des Entwicklungszieles. In der Wirklichkeit ist die Konkurrenz zwischen den Bewusstseinen imaginär, denn ihr wirklicher Zweck ist die Verifizierung der Korrektheit der vorgenommenen Entwicklungsrichtungen.
Jedes Bewusstsein nimmt sich selbst mit Hilfe einer Reihe von Zuständen wahr. Diese Zustände erlauben dem Bewusstsein sich selbst zu beurteilen, um die eigene Entwicklungsrichtung bestimmen zu können. Diese Zustände haben einen physikalischen Charakter, sind also messbar.