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Filmkritik: Erschütternde Wahrheit
Guatemala, 2018: Das Land war während dreissig Jahren im Bürgerkrieg und nun versuchen Forensiker, die Menschen zu identifizieren, die in jener Zeit verschwunden sind. Auch der junge Forensiker Ernesto (Armando Espitia) versucht zu helfen, indem er unter anderem Skelette zusammensetzt, die in Massengräben gefunden wurden. Eines Tages wird er von Nicolasa (Aurelia Caal) aufgesucht. Die Indigene hofft, dass Ernesto ihr behilflich sein kann, damit ihr vor 36 Jahren erschossener Ehemann aus einem Massengrab geborgen werden kann. Auf einem Foto, welches Nicolasa dabei hat, glaubt Ernesto seinen eigenen Vater zu erkennen, der ebenfalls verschwunden ist.