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Assassin'sCreed III spielt bekanntlich im Nordamerika zur Zeit des Unabhängigkeitskrieges. Dieser Konflikt zwischen den Amerikanern und den Briten stehe jedoch nicht im Mittelpunkt der Handlung, sondern diene lediglich als Hintergrundgeschichte, wie Ubisoft Montreal nun bekannt gab. Vielmehr konzentriere sich das Actionspiel mit offener Welt auf die persönliche Geschichte des Helden Connor, die nicht im direkten Zusammenhang mit dem Krieg stehe.
Chefautor Matt Turner äußerte sich zu dem Punkt, dass einige britische Spieler sich nicht ganz wohl dabei fühlen würden, wenn sie ihre Vorfahren im Spiel töten müssten. Seiner Meinung nach sei dies sehr ironisch, da man kein Problem damit habe, andere Vorfahren um die Ecke zu bringen. Doch laut Turner müsse sich niemand Sorgen machen, da sich Connors Geschichte eher mit dem Konflikt zwischen den Templern und den Assassinen beschäftige, was in den Vorgängern ja genau so war. Er selbst stehe weder auf der einen, noch auf der anderen Seite des Unabhängigkeitskrieges. Was jedoch thematisiert werde, ist die Sklaverei. Dies sei einfach zu wichtig, als dass man es außenvor lassen könnte.