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1. Juli 2005
29. Juli 2005: Schon wieder Missbrauchs-Klage
Erneut ist Michael Jackson wegen sexuellen Missbrauchs angeklagt. Einem ersten Gerichtstermin in New Orleans im US-Staat Louisiana blieb der Star unentschuldigt fern und wurde dafür vom zuständigen Richter gerügt. Bezirksrichter Eldon Fallon sprach von einem „ernsthaften Versäumnis“, das vom Gericht „nicht leicht genommen wird“, berichtete der örtliche Fernsehsender WDSU-Channel 6.
Jackson sollte an einer Anhörung in einer Zivilklage teilnehmen, die ihm sexuellen Missbrauch und Körperverletzung vorwirft. Weder der Popstar noch einer seiner Anwälte seien zu dem Termin erschienen, hieß es weiter. Fallon setzte eine neue Anhörung für Mitte August fest. Joseph Thomas Bartucci hatte die Klage im vergangenen November eingereicht. Er sei von Jackson vor 20 Jahren als damals 18-Jähriger sexuell missbraucht und verletzt worden. Laut Klageschrift habe er die angebliche Attacke aber jahrelang verdrängt und sich erst 2003 wieder an den Vorfall erinnert.
Quellen: Netzeitung, IFC International
29. Juli 2005: Die Jacksons in Berlin
Die Jacksons nutzten ihren Deutschland-Besuch für einen Rundumschlag. Am Nachmittag des 20. August besuchten Vater Jackson, Michaels Bruder Jermaine und dessen dessen Neffe Taj das BigBrother-Dorf in Köln-Ossendorf. Die 15 Bewohner wurden kurz vor dem Besuch schriftlich informiert. Das sorgte bei einigen Insassen fast für Hysterie: „Ich darf den Vater von Michael Jackson, meinem Superstar, kennenlernen! Der Vater des King of Pop! Michael Jackson ist für mich in Sachen Musik und Tanz der Gott!“ freute sich Guiseppe.
Begrüßt wurden die Besucher von „Bürgermeister“ Thomas: „Willkommen im BigBrother-Dorf! Ich bin so stolz, dass Ihr uns hier besucht.“ Jackson Senior konnte allerdings kaum glauben, dass er nun tatsächlich im Fernsehen sein sollte: „Hier spielt die Show? Ich bin jetzt im Fernsehen?“ Der „Bürgermeister“ erklärte ihm dann, dass 100 Kameras und 60 Mikrofone in der knapp 5000-Quadratmeter-Anlage verteilt sind. „Überall hinter den Fenstern sind Kameras.“
Von den einzelnen Bereichen gefiel den Jacksons natürlich der der Reichen am besten, und dort entdeckte Joe Jackson auch die BigBrother-Kandidatin Gina, mit der er ein paar Worte wechselte und sie zum Abschied umarmte. Im Armen-Bereich blickte Jermaine Jackson verständnislos in den Wohnbereich: „Wie lange lebt Ihr hier? Ich würde ohne eigenes Bad und Schlafzimmer nicht einen einzigen [Tag] aushalten! Ich bewundere Euch!“.
Einige Hundert Fans waren bei der Feier seines 76. Geburtstags von Jackson-Vater Joe mitfeiern wollten. Was ihnen dort als Party geboten wurde, erschütterte jedoch selbst hartgesottene Groupies. Während Popmanager Joe, sein Sohn Jermaine, sein Enkel Taj und nur wenige Prominente an halb leeren Tischen zu Kerzenlicht speisten, mussten die Fans hinter einer Absperrung zugucken und ihre Hotdogs selbst bezahlen. Unterdessen präsentierte das Estrel-Hotel in Berlin-Neukölln seine Doppelgänger-Show.
„Michael wusste genau, warum er nicht kommt“, sagte die 18-jährige Melanie Jebas aus Dessau. Jetzt macht sie sich Sorgen um den Ruf ihres Idols: „Ich hoffe, dass dieses Event nicht auf Michael zurückfällt.“ Denn der Medien-Hype um die Jackson-Party, zu der angeblich sogar Liz Taylor und Mike Tyson erwartet wurden, erwies sich als Rundum-Flop. Nicht nur Michael, sondern auch seine Schwestern Janet und LaToya sagten ihre Teilnahme ab – falls sie jemals vorhatten zu kommen. Warum Joseph Jackson, einer der erfolgreichsten Manager der Pop-Geschichte, seinen Geburtstag mit den Doppelgängern von Tina Turner und Tom Jones feierte, bleibt sein Geheimnis.
„Mir kommt es so vor, als ob der Vater das Album ‚The Essential Michael Jackson‘ promoten will“, meinte der Jackson-Fan Alexander Greve, der mit Hut, Brille und Glitzer-Outfit als „Jacko-Double“ aus Magdeburg angereist war. Die CD kommt Ende August auf den Markt. Greve, 25 Jahre alt, gehört zu Michaels treuesten Fans. Weniger gute Erinnerungen bleiben ihm dagegen von der Party in Neukölln, für die er wie alle anderen Fans 20 Euro bezahlt hat. Auch der Dank von Vater Joe an die Fans, die seinem Sohn während des Prozesses beistanden, half da nicht wirklich. „Die verfressen hier unser Geld, das ist schon ein bisschen fies“, ärgerte sich der junge Mann.
Die 18-jährige Melanie Jebas sagte: „Ich finde es sehr unangebracht, die Fans abzuzäunen. Die Leute kriegen nichts geboten ausser einer mittelmässigen Show.“ Das „einzig Nette und Wirkliche“, fand die Schülerin, sei der Gratulations-Anruf aus den USA gewesen. Die Fans durften bei einem – im ersten Anlauf abgerissenen – Telefongespräch zwischen dem Geburtstagskind, seiner Frau Katherine und einiger seiner Kinder mithören. Viel zu verstehen war nicht, und Michael Jackson gehörte nicht zu den öffentlichen Gratulanten. Für Jackson-Double Greve hat sich die Anreise dennoch gelohnt: „Ich habe jetzt Fotos von Joe und Jermaine“, tröstete sich der 25-Jährige.
Quellen: AP, IFC International
29. Juli 2005: Michaels Gesundheitszustand
Abgemagert und von Schmerzen gezeichnet: Anwalt Thomas Mesereau hat nun eingeräumt, dass Michael Jackson nach seinem Prozess gesundheitlich schwer angeschlagen war. Seit dem Freispruch im Prozess wegen Kindesmissbrauchs hat sich Sänger Michael Jackson nicht mehr in der Öffentlichkeit gezeigt. Vertraute der Jackson-Familie berichteten, dass der Star auf 43 Kilo abgemagert und völlig entkräftet sei.
Jacksons Anwalt Thomas Mesereau bestätigte dies nun in einem Interview mit einem Radiosender der britischen BBC: „Michael Jackson war immer mal wieder krank. Und die meisten Leute wissen gar nicht, dass er nach dem Urteil ins Krankenhaus musste. Er war völlig ausgetrocknet, er hatte enorm viel Gewicht verloren, er konnte kein Essen bei sich behalten, er machte sich große Sorgen um die Zukunft seiner Kinder, und er litt immer wieder unter starken Rückenschmerzen.“ Wie es dem Sänger nun gehe, der sich nach Angaben seiner Familie im Königreich Bahrain erholt, verriet er nicht.
Quellen: Netzeitung, IFC International
17. Juli 2005: Buch über Michael
Michael Jacksons langjähriger Berater Bob Jones, der bis vor kurzem einer der angesehensten Public Relations Manager der Musikindustrie war, hat ein Buch namens „Michael Jackson: The Man Behind The Mask“ [Der Mann hinter der Maske] geschrieben, das in den USA bei SelectBooks für 21,95$ erschienen ist.
„Was meinen Sie damit, was meine Motivation war, dieses Buch-Projekt zu beginnen?“ reagierte Bob Jones defensiv auf die erste Frage in einem Interview mit The RU Report. „Zunächst einmal“, fuhr er fort, „hatte ich kein Geheimhaltungsabkommen. Und nachdem ich 16,5 Jahre für ihn gearbeitet hatte und ohne Information oder Zahlung entlassen wurde, beschloss ich, dass ich ein Buch schreiben und über die Seite erzählen würde, die die Öffentlichkeit nicht kennt.“
Von „Man Behind the Mask“ wurden in der ersten Woche über 25.000 Exemplare verkauft. Es soll dem Leser den Einblick eines Insiders in Gerüchte, Anschuldigungen und Geheimnisvolles rund um die Entertainment-Legende liefern, geschrieben von einem Mann, der 34 Jahre lang an Michael Jacksons Seite war. „Aus welchem Grund hätte ich ihn weiter verteidigen sollen?“ fragte Bob Jones in dem Interview. „Ich bin so loyal gewesen wie ich konnte… Loyalität verläuft in zwei Richtungen.“
Bob Jones arbeitete mehr als drei Jahrzehnte lang im Bereich Public Relations für Michael Jackson. Er war Executive Vice President des Entertainment-Unternehmens MJJ. Bob Jones war einer der bekanntesten Vertreter von MJ und arbeitete sowohl zu Zeiten der Jackson 5, als auch in der Zeit als Solokünstler für den King of Pop.
„Man Behind The Mask“ ist jetzt bei Amazon.de für 20 Euro erhältlich.
Quellen: Spiegel Online, IFC International
17. Juli 2005: Schon wieder eine Klage
Michael Jackson droht einmal mehr juristischer Ärger. Diesmal soll es um unbezahlte Rechnungen für eine New Yorker Finanzgesellschaft gehen, die dem Popstar bei der Suche nach neuen Geldquellen half. Die Prescient Acquisition Group Inc. hat am 11. Juli bei einem US-Bezirksgericht in Manhattan Klage gegen den Sänger eingereicht. Jackson soll dem Finanzunternehmen 48 Millionen Dollar Honorar schulden.
Prescient half Jackson laut Klageschrift, die Beschaffung von Rechten an weiteren Beatles-Songs zu finanzieren. Der Popstar habe im November 2004 einen entsprechenden Vertrag mit der Finanzgesellschaft abgeschlossen. Diesen Kontrakt habe Jackson gebrochen, klagt Prescient. Das Unternehmen habe die zugesicherten Leistungen erbracht, für die Jackson nicht zahlen wolle. Ein Anwalt Jacksons war für eine Stellungnahme nach Angabe von Nachrichtenagenturen zunächst nicht erreichbar.
Hintergrund ist demnach ein Geschäft zwischen der Bank of America und dem Hedgefonds Fortress. Die Bank of America hat laut „Wall Street Journal“ jüngst ein Darlehenspaket von Jackson über rund 270 Millionen Dollar an Fortress weitergegeben. Zuvor hatte Jackson die Forderungen der Bank nicht mehr bedienen können, hieß es in dem Bericht.
Das Darlehen war unter anderem mit Jacksons Beatles-Rechten gesichert. Jackson gehören bislang 50 Prozent des Musikverlags Sony/ATV. Darin gebündelt sind die Abspielrechte für über 200.000 Titel, darunter viele Klassiker der Beatles. Immer wenn einer der Songs im Radio gespielt wird, verdient Jackson mit. Der geschätzte Wert seines Anteils liegt bei rund 500 Millionen Dollar.
Prescient hat eben jenes Geschäft mit Fortress nach eigenen Angaben im Auftrag von Jackson eingefädelt. Demnach hat das Unternehmen bei Fortress nicht nur die 270 Millionen Dollar organisiert. Vielmehr soll der Fonds Jackson insgesamt 537 Millionen Dollar zur Verfügung gestellt haben. Mit diesem Geld will sich Jackson laut Klageschrift weitere Rechte an Beatles-Songs sichern.
Der Popstar war erst im Juni von der Anklage des Kindesmissbrauchs freigesprochen worden. Im Zuge des Verfahrens wurde auch Jacksons desolate Finanzlage veröffentlicht. Die Staatsanwaltschaft bezifferte seinen Schuldenstand im Rahmen des Verfahrens vor wenigen Monaten auf mindestens 300 Millionen Dollar. Der Wirtschaftsprüfer John Duross O’Bryan sprach vor Gericht Anfang Mai sogar von Ausständen in Höhe von 415 Millionen Dollar.
Quellen: Spiegel Online, IFC International
02. Juli 2005: Joe Jackson Day dieses Jahr in Deutschland
Joseph Jackson wird seinen Geburtstag dieses Jahr an einem langen Wochenende in Deutschland feiern.
Tag 1: Freitag, 22. Juli 2005 – Enge Freunde, die Joseph Jackson eine Inspiration waren, und Fans aus aller Welt feiern gemeinsam seinen Geburtstag. Von Joseph Jackson entdeckte Bands werden spielen, und es werden Gäste von verschiedenen Plattenlabels, Produzenten von TV-Shows, Geschäftspartner, Comedians und andere Gäste aus aller Welt erwartet. Es gibt live Entertainment, Drinks, Cocktails und Snacks.
Tag 2: Samstag, 23. Juli 2005 – Private Feier mit ausgewählten Gästen (insgesamt 300)
Tag 3: Sonntag, 24. Juli 2005 – V.I.P After Show auf einer Yacht Nahe Berlin – Live Musik und privates Dinner an einer noch geheimen Location. Das gesamte Event wird für das Fernsehen aufgezeichnet.
Ihr dürft auf unseren Bericht gespannt sein!
Quellen: MJ Star, IFC International
02. Juli 2005: Besorgnis um Michaels Gesundheit
Gladys Knight drängte Michael Jacksons Familie, reinen Tisch zu machen bezüglich der Gesundheit des King of Pop, da sie sich wegen seiner physischen Probleme Sorgen um ihn macht. Sie sagte, sie habe MJ während des gerade abgeschlossenen Prozesses angerufen, um ihn zu unterstützen, und jetzt bete sie für seine Genesung, damit er wieder die Musik machen kann, die er liebt. Gladys Knight betonte, Michael Jackson brauche etwas gesundheitliche Hilfe, um wieder auf die Beine zu kommen. Sie erzählte: „Ich habe während des Prozesses ein paar mal mit ihm gesprochen, und es geht ihm wirklich schlecht. Ich weiß nicht, warum sie nicht damit herausrücken. Ich bete immer für ihn.“
Quellen: MJNI, IFC International
02. Juli 2005: CD verschoben
Die Veröffentlichung von „The Essential Michael Jackson“ ist nun in den USA auf den 19. Juli verschoben worden.
Quellen: MJNI, IFC International
02. Juli 2005: DVD in Planung
Sony Music plant, Michael Jacksons „Live in Bucharest“-Konzert Ende Juli auf DVD zu veröffentlichen. Am 26. Juli soll die DVD mit der Performance von der Dangerous Tour, die am 1. Oktober 1992 im Complexul Sportiv National Stadion in Bucharest, Rumänien, gefilmt wurde, in den USA erscheinen. Die DVD war zwar bereits im Set mit der Ultimate Collection erhältlich, diese neue DVD wäre jedoch die erste Live Performance von MJ, die eigenständig offiziell veröffentlicht wird.
Quellen: MJNI, IFC International
02. Juli 2005: Michael in Bahrain
Michael Jackson soll am Mittwoch in Bahrain angekommen sein, um dort „auszuspannen“, so eine Quelle aus dem Unfeld der Herrscher-Familie des kleinen Golf-Königreichs zu AFP. „[Jackson] will von der US-Presse weg, und er hat Bahrain gewählt, um sich nach den vergangenen Monaten zu erholen“, sagte die Quelle weiter und fügte hinzu, Michael Jackson sei mit einigen „wichtigen Leuten“ in Bahrain befreundet und sei als Gast gekommen.
Reuters gegenüber sagte ein offizieller Vertreter Bahrains: „Er ist hier zu einem Freundschaftsbesuch, um zu entspannen und die Gastfreundschaft Bahrains zu genießen. Er ist ein langjähriger Freund der königlichen Familie.“ Demzufolge soll Michael Jackson am Mittwoch mit einem Privatjet aus Los Angeles eingeflogen sein, und werde einige Tage bleiben, wobei der genaue Aufenthaltsort geheim bleibt.
Laut MJNI soll eine der königlichen Familie nahe Quelle jedoch der Presse gesagt haben, Michael sei mit seinen drei Kindern aus Europa angereist. Laut dem Daily Express soll Michael kürzlich in Paris gewesen sein, um einen Vertrag für eine neue, positive Dokumentation über ihn zu besprechen [Jackson.ch berichtete]. Eine weitere anonyme Quelle soll berichtet haben, Michael Jackson habe sich mit dem Dokumentar-Produzenten Mark Stewart am 19. Juni in Paris getroffen. „Sie sind sich zufällig begegnet. Mark war überrascht zu erfahren, dass Michael Jackson seine Arbeit kennt und einen seiner Filme gesehen hatte. Das Treffen verlief sehr gut, und es wird gehofft, dass etwas Positives dabei heraus kommt.“
AFP berichtete jedenfalls weiterhin, dass Michael Jacksons Bruder Jermaine, Dauergast in Bahrain, vorhabe, einen Friedens-Song zusammen mit Sheikh Abdullah bin Hamad al-Khalifa, einem Sohn von Bahrains König Hamad, zu veröffentlichen. Abdullah, der den Text schrieb, und Jermaine Jackson machten ihren Plan im Januar öffentlich und erzählten, sie stünden mit westlichen Künstlern in Verbindung, um eine gemeinsame Performance des Songs namens „He’s the one who makes the sky grey“ auf die Beine zu stellen.
Quellen: AFP, Reuters, IFC International
01. Juli 2005: Interview geplant
Michael Jackson will in einem Interview, das ihm 10 Millionen Dollar einbringen könnte, im amerikanischen Fernsehen über alles reden. Die Entscheidung hat für Streit hinter den Kulissen der amerikanischen Fernsehsender gesorgt, denn sowohl Barbara Walters als auch Oprah Winfrey wollen das Interview führen.
Ein angeblicher Insider gegenüber der britischen Zeitung The Sun: „Michael hat sich seit dem Prozess absichtlich nicht mehr blicken lassen, denn er weiß, dass er damit das Interesse steigert – und natürlich auch den Preis für das erste Interview. Er will das Interview an den Höchstbietenden verkaufen, und seine Sprecher führen mit den größten Sendern bereits Gespräche.“
Wenn es tatsächlich dazu kommen sollte, wird der Sänger allerdings harte Regeln für das Gespräch aufstellen, nachdem ein Interview mit dem britischen Journalisten Martin Bashir zu seinem Prozess geführt hatte.
Quellen: GMX, IFC International
01. Juli 2005: Nachricht von Michael
Zwei Wochen nachdem Michael Jackson im Missbrauchsprozess in allen Anklagepunkten freigesprochen wurde, hat sich der Popstar nun persönlich bedankt.
„Ohne Gott, meine Kinder, meine Familie und meine Fans hätte ich es nicht durchgestanden. Eure Liebe, Unterstützung und Beistand haben es möglich gemacht“, so die Dankesworte Michael Jacksons, der sich mit einer Mitteilung auf seiner Website persönlich an seine Fangemeinde gewandt hat.
„Ihr ward da, als ich Euch wirklich brauchte. Ich werde Euch niemals vergessen. Eure immer währende Liebe hat mich gestützt, meine Tränen getrocknet und mich getragen. Ich werde Eure Zuneigung und Unterstützung in Ehren halten. Ihr seid meine Inspiration. In Liebe, Michael Jackson“, so der kurze Text.
Quellen: Netzeitung, IFC International
01. Juli 2005: Michael unterwegs
Michael Jackson hat Medienberichten zufolge seine Neverland Ranch, auf die er sich nach der Urteilsverkündung zurückgezogen hatte, verlassen, und soll sich auf der Yacht eines Freundes befinden, die an der kalifornischen Küste ankert. Angel Howansky, Sprecherin der Jackson Familie, bestätigte, dass Michael Jackson Neverland verlassen habe, konnte aber nicht sagen, wo er sich derzeit aufhält. „Er ist nicht auf der Neverland Ranch, aber ich weiß nicht, wo er ist“, sagte sie AFP gegenüber.
Fox News berichtete, der King of Pop versuche, nach Europa zu reisen. Auch Fox News berichtete, Michael Jackson sei entweder auf einer privaten Yacht, die in San Diego vor Anker liege, oder im Spielerparadies Las Vegas. Mehreren Berichten zufolge soll MJ planen, sobald er kann in die Schweiz zu reisen, um sich im Haus von Elizabeth Taylor in Gstaad zu erholen.
Quellen: AFP, IFC International