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Ein 36-jähriger Mann ist im Juni 2013 mit seinem Auto auf der Freiburgstrasse von Flamatt in Richtung Überstorf gefahren, wo er die Herrschaft über sein Fahrzeug verlor. Die Messung des Blutalkohols ergab später einen Wert von mindestens 2,02 Promille zum Zeitpunkt des Unfalls. Das Auto des Mannes kam kurz vor dem Eisenbahntunnel ins Schleudern, berührte mit dem rechten Vorderrad das Trottoir und wurde auf die Gegenfahrbahn geschleudert. Dort kollidierte es mit einem entgegenkommenden Fahrzeug. Die Insassen dieses Autos wurden beim Unfall leicht verletzt.
Die Staatsanwaltschaft hat den Mann per Strafbefehl wegen Fahrens in angetrunkenem Zustand verurteilt. Er muss eine Busse von 3900 Franken bezahlen. Zudem erhielt er eine bedingte Geldstrafe von 18 000 Franken: Wenn er während der Probezeit von vier Jahren noch einmal gegen die Verkehrsregeln verstösst, muss er diesen Betrag bezahlen. Der Verurteilte kommt auch für die Verfahrenskosten und diverse Gebühren auf. Das sind weitere 828 Franken. im