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Francis Bacon wird 1909 in Dublin, Irland geboren. 1925 zieht er mit 16 Jahren nach London und arbeitet als Innenarchitekt. Er lebt einige Zeit in Berlin und Paris und kehrt 1929 nach London zurück. In den dreissiger Jahren befasst er sich erstmals mit Malerei und beginnt, wenig erfolgreich, in Galerien auszustellen. Er bleibt von Hauptberuf Innenarchitekt. Zugleich malt er seine ersten bedeutenden Bilder, darunter mehrere Kreuzigungen. Doch erst im Jahr 1944 widmet sich Bacon ganz der Malerei. Er vollendet das Triptychon Drei Studien zu Figuren am Fuss einer Kreuzigung, das ein Jahr darauf in der Lefevre Gallery in London ausgestellt wird und ihn über Nacht zum meist umstrittenen Künstler Englands macht. Bacon beteiligt sich an zahlreichen Gruppenausstellungen. 1951 veranstaltet die Hanover Gallery Bacons erste Einzelausstellung. Er verlässt 1958 die Hanover Gallery und unterzeichnet einen Vertrag mit der Marlborough Fine Art Gallery in London. Ab 1962 wird sein Werk in London, Paris, Rom, Stuttgart und Berlin gezeigt. Es folgen Ausstellungen im MoMA in New York, in Tokio und in Moskau. 1992 erliegt Bacon nach einer Lungenentzündung an einem Herzschlag.