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Eine Studie des Europäischen Zentrums für Recht und Gerechtigkeit in Strassburg hat mehrere Interessenkonflikte zwischen Richtern am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte und von Weltfeind Nr.1 George Soros finanzierten NGOs aufgedeckt.
Die Schützer und Bewahrer der wahren Demokratie hassen ihn, den hässlichen alten Milliardär der nahezu alles mit seinem Geld untergräbt, was er nur zwischen seine Finger bekommen kann. Jetzt gibt es weitere Beweise für seine anti-demokratischen Verbrechen gegen Staaten. Das Europäische Zentrum für Recht und Gerechtigkeit ist eine NGO, die häufig am Gerichtshof auftritt, um Kampagnen zu sozialen, familiären und religiösen Fragen durchzuführen. Einige der NGOs erhalten einen so grossen Teil ihres Budgets von Soros, dass sie faktisch hundertprozentige Tochtergesellschaften seiner Stiftung sind.
Als wir den Hintergrund der Richter des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte genauer unter die Lupe nahmen, heisst es auf der Webseite von eclj.org, hätten wir uns nie die beunruhigenden Entdeckungen vorstellen können, die wir machen würden.
Der Bericht beschreibt das schockierende Ausmass der Beziehung zwischen NGOs und den Richtern des unterwanderten EGMR und die daraus resultierenden Probleme und Interessenkonflikte. Insgesamt wurden sieben NGOs identifiziert, die beide am Gerichtshof tätig sind und Richter unter ihren ehemaligen Mitarbeitern haben. Mindestens 22 der 100 Richter, die seit 2009 tätig sind, sind ehemalige Mitarbeiter oder Leiter dieser sieben NGOs.
Unter diesen zeichnet sich das Open Society Network von George Soros durch die Anzahl der mit ihm verbundenen Richter (12) und durch die Tatsache aus, dass es die anderen sechs in diesem Bericht genannten Organisationen tatsächlich finanziert.
Die starke Präsenz der Open Society Foundation von George Soros und ihrer Mitgliedsorganisationen ist in vielerlei Hinsicht problematisch. Noch gravierender ist jedoch die Tatsache, dass 18 der 22 Richter in Fällen tätig waren, die von der Organisation, mit der sie zuvor verbunden waren, initiiert oder unterstützt wurden.
In den letzten 10 Jahren wurden 88 problematische Fälle identifiziert. In nur 12 Fällen haben sich die Richter wegen ihrer Verbindung zu einer beteiligten NGO der Sitzung enthalten.