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Dieses Projekt trägt dazu bei, venezolanischen Migrantinnen und Migranten mit hohem sozialem Risiko Schutz und Sicherheit zu gewährleisten und humanitäre Versorgungslücken zu schliessen. Dabei stehen Kinder und Frauen als vulnerabelste Migrationsgruppen besonders im Fokus.
Empfangszentren koordinieren den Zugang zu Sicherheit und Leistungen im Rahmen der Grundversorgung (wie Gesundheit, Ernährung, Notunterkünfte). Zudem werden in Santa Cruz und La Paz Netzwerke mit anderen Organisationen etabliert, um den Flüchtlingen den Zugang zu ergänzenden Dienstleistungen sicherzustellen. Die Migrantenfamilien erhalten relevante Informationen, um sie vor sexueller Ausbeutung und anderen illegalen Beschäftigungen zu schützen und um sie in Bezug auf den bolivianischen Kontext und sicheren Transit aufzuklären. Spezifische Angebote zielen auf die Prävention von sexueller und geschlechtsspezifischer Gewalt ab.
In den Städten La Paz und Santa Cruz haben Migrantenkinder und Jugendliche Zugang zu Tageszentren, wo sie Schutz, eine ausgewogene Ernährung, psychosoziale Betreuung und Zugang zu Bildung erhalten.