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Neuseeländische Ärzte haben angesichts der alarmierenden Zahl von Todesfällen nach der Coronaimpfung Alarm geschlagen. Sie sprechen von einer „humanitären Krise“. In einem offenen Brief, der sich an die Polizei richtet, fordern sie eine Untersuchung, um dem ein Ende zu setzen. Die Polizei hat diese Forderung ignoriert.
Neuseeland wollte eine Durchimpfungsrate von 90 Prozent erreichen. Die Behörden haben dieses Ziel im Dezember durch Bestechung von Bürgern und Ärzten erreicht, so der US-Arzt Peterson Pierre. Jeder Bürger erhielt 12 € pro Schuss, jeder Arzt 216 € pro Schuss. „Das ist notwendig“, sagte Pierre.
Die Polizei ignorierte auch drei offene Briefe von Anwälten, die eine Untersuchung forderten. „Was bedeutet das für die Menschen, die gestorben sind? Sind sie ersetzbar?“, fragt der Arzt. „Das ist ein Schlag ins Gesicht der Angehörigen, während die Liste der Verstorbenen immer länger wird.“
„Ich denke, es ist Zeit für ein zweites Nürnberger Tribunal“, betont Pierre.