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Aber weil das nicht der Fall wäre, würde ich beschliessen abzuhauen, um mein Leben selbst in die Hand zu nehmen.
An dem Abend, als alle meine Kollegen gekauft worden sind, beschliesse ich zu gehen. Ich suche einen Spalt, der gross genug ist, um auf die Strasse zu gelangen. Plötzlich sehe ich, dass die Tür nicht richtig verschlossen ist. Ich schlüpfe hindurch und werde fast überrannt. 20 Minuten später, so gegen Mitternacht, hebt mich jemand auf und steigt in sein Auto. Ich schlafe ein.
Am nächsten Morgen kommt Peter, ein Kind aus der sechsten Klasse, und nimmt mich mit. Wir werden die besten Kollegen. Leider fährt er morgen in die Ferien nach Athen. Ich frage ihn, ob ich mitdarf. Peter sagt: «Nein.» Um acht Uhr früh fahren sie los. Zum Glück kann ich gerade noch rechtzeitig mit meiner Freundin Rosa einsteigen.
In Athen beginnt der grosse Spass. Am nächsten Tag gehen wir baden und tauchen. Beim Tauchen sehe ich viele bunte Fische und Korallenriffe. Schade ist nur, dass wir auftauchen müssen, weil wir keinen Sauerstoff mehr haben. Aber wir lassen uns auch bräunen. Rosa erschrickt, als sie mich sieht. «Was ist mit dir passiert? Du bist ja ganz violett.» - «Nichts, ich habe mich nur bräunen lassen.» Aber natürlich erleben wir noch vieles mehr.
Peter bedankt sich bei uns, weil er noch nie so schöne Ferien erlebt hat.
Andreas, 13 JahreWenn ich ein blauer Farbstift wäre,
würde ich in einem Geschäft mit vielen anderen blauen Stiften das Leben geniessen und darauf warten, dass mich jemand kauft.
Aber weil das nicht der Fall wäre, würde ich beschliessen abzuhauen, um mein Leben selbst in die Hand zu nehmen.