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Japan will künftig die Beschäftigung von früheren Straftätern fördern. Das teilte das Justizministerium in Tokio mit. Bei einfachen öffentlichen Bauaufträgen wie der Errichtung von Wohnungen für Gefängnisaufseher sollen demnach künftig solche Unternehmen bevorzugt werden, die straffällig gewordene Personen für mindestens drei Monate beschäftigen.
Auf diese Weise hoffe man, frühere Straftäter wieder in die Gesellschaft eingliedern zu können, wie die japanische Nachrichtenagentur Jiji Press meldete.
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(sda/muv)