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Dies gelang durch den Kauf eines 54%-Anteils der Atomstroiexport durch eine Tochter des Erdgasproduzenten Gazprom, an dem der Staat als grösster Aktionär einen 38%-Anteil besitzt.
Das Geschäft, welches nach Schätzungen Kosten von umgerechnet USD 5 Mio. verursachte, wurde im Oktober von Andrei Malyschew, dem Chef der Kernenergie- und Industrie-Aufsichtsbehörde Rostekhnadzor bekannt gegeben. Nach dem Kauf des Atomstroiexport-Anteils durch die Gazprom-Tochter GazPromBank verfügt der Staat im Verwaltungsrat nun über eine Mehrheit.
Quelle
H.R. nach NucNet, 29. Oktober 2004