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Die CS sei derzeit in Verhandlungen mit dem US-Investmentunternehmen, schreibt die US-Wirtschaftszeitung am Dienstag. Bereits früher war über mögliche Investoren für die neue CSFB spekuliert worden. Im Dezember hatte die WSJ etwa auch Saudi-Arabiens Kronprinz Mohammed bin Salman als möglichen Interessenten ins Spiel gebracht.
Die Credit Suisse hatte im Oktober angekündigt, im Rahmen ihres strategischen Umbaus das Kapitalmarkt- und Beratungsgeschäft in eine künftige CS First Boston mit Sitz in New York zu übergeben. Die künftige Firma solle Kapital von Dritten anziehen und eine langfristige Partnerschaft mit der neuen Credit Suisse eingehen. CS-CEO Ulrich Körner hatte damals erklärt, bereits Finanzzusagen über 500 Millionen Dollar zu haben.
Die US-Investmentgesellschaft Apollo Global Management wird im Rahmen des Umbaus der CS-Investmentbank bereits das Verbriefungsgeschäft (Securitized Products Group, SPG) übernehmen. Mitte November hatte die Credit Suisse bekanntgegeben, dass sie mit Apollo diesbezüglich "definitive Transaktionsvereinbarungen" geschlossen hatte.
Weitere Informationen zur Restrukturierung und zum Umbau der Investment Bank erwarten Investoren am kommenden Donnerstag. Dann wird die Credit Suisse über ihr viertes Quartal informieren.
(AWP)