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ZÜRICH (Reuters) – Credit Suisse (CSGN.S) gab am Donnerstag bekannt, dass sie fünf Versicherungsansprüche im Zusammenhang mit Risiken im Wert von 1,17 Milliarden US-Dollar über zwei mit Greensl verbundene Supply-Chain-Fonds eingereicht hat.
Zum 31. Dezember teilte die Bank in einem auf ihrer Website veröffentlichten Dokument mit, dass sie fünf Klagen im Zusammenhang mit einem Engagement in Höhe von 846 Millionen US-Dollar gegenüber dem in Luxemburg ansässigen Supply Chain Finance Fund eingereicht habe, während sie zwei Klagen wegen seiner ertragsstarken Versorgung eingereicht habe. Der Chain Fund ist mit 326 Millionen Dollar gebunden.
Die Bank sagte, einige Ansprüche seien im Zusammenhang mit den beiden Fonds geltend gemacht worden. Wer die Klagen eingereicht hat, wurde nicht erwähnt.
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Es hat bisher rund 7,2 Milliarden US-Dollar an Mitteln zurückerhalten.
Die Bank konzentrierte sich auf Kredite in Höhe von etwa 2,3 Milliarden US-Dollar von Greensell, die im März ausgingen, an drei Gegenparteien, darunter GFG Alliance, den Rohstoffmagnaten Sanjeev Gupta, das von SoftBank unterstützte Katerra und den Kohlebergmann Bluestone, die mit verspäteten Zahlungen fällig wurden.
Im Dezember reichte es bei US-Gerichten Auskunftsersuchen ein, die in Großbritannien zu rechtlichen Schritten gegen SoftBank (9984.T) führen könnten, um Geld einzutreiben, das angeblich im Zusammenhang mit Katerra geschuldet wird, das im Juni Insolvenz anmeldete. Softbank Verweigerung jeder Verstoß.
Neben dem in Kalifornien eingereichten Antrag reichte die Schweizer Bank auch einen Antrag auf Offenlegung von Dokumenten beim Bundesgericht in Arizona ein, teilte die Credit Suisse am Donnerstag mit.
Bis zum 31. Dezember hatten sich in den vier Supply-Chain-Fonds insgesamt 2,5 Milliarden US-Dollar an verspäteten Zahlungen angesammelt, von denen 2,2 Milliarden US-Dollar an die drei Unternehmen gebunden waren.
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(Cover) Von Brianna Hughes-Nigaywe, Redaktion von Silk Kultrowitz, Michael Shields und Thomas Janowski
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