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Termingerechte Geburtseinleitung bei Schwangerschaftsdiabetes (38)
Die 38jährige Frau und ihr Partner wünschten sich ein zweites Kind. Nachdem es zwei Jahre lang nicht klappte, entschied sie sich für eine Behandlung bei mir. Wie viele Frauen, die sich erfolglos ein Kind wünschen, setzte sich die Kundin selbst gehörig unter Druck. Dazu kam, dass sie auch beruflich stark gefordert war.
Ich diagnostizierte einen Leber-Energie-Stau und behandelte die Stresssymptome mit Akupunktur. Zusätzlich suchten wir in Gesprächen nach Wegen und Möglichkeiten, wie sie wieder mehr Ruhe und Gelassenheit in ihr Leben zurückholen konnte. Nach 3 Behandlungen war die Kundin schwanger. Und überglücklich.
In der 28. Schwangerschaftswoche diagnostizierte die Gynäkologin einen Schwangerschaftsdiabetes: Das Kind musste spätestens in der 40. SSW auf der Welt sein, ansonsten war eine Einleitung oder ein Kaiserschnitt unumgänglich. Da die Kundin keinen Kaiserschnitt wollte, suchte sie mich für eine zweite Behandlung auf. Ich empfahl ihr ab der 33. SSW mit der Geburtsvorbereitung zu beginnen und ab der 37. Woche die Geburtseinleitung zu starten. Die Kundin besprach das Vorgehen mit ihrer Gynäkologin und bekam grünes Licht.
Ich unterzog die erfolgreiche Managerin vier Wochen lang einer sanften Geburtsvorbereitung, die sehr erfreulich verlief: Der Bauch senkte sich wunschgemäss. In der 37. Woche forcierte ich die Geburtseinleitung und aktivierte gezielt geburtseinleitende Punkte. Noch in der folgenden Nacht brachte sie einen gesunden Jungen zur Welt.