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Dass Portugals Superstar auf den weltlichen Fussballplätzen ein Star ist, ist bekannt. Doch, dass Cristiano Ronaldo, 25, auch hinter dem Wickeltisch eine gute Figur macht, können sich wohl wenige vorstellen. Zu der spanischen Zeitung «Marca» sagte er erstmals über seinen Sohn: «Natürlich habe ich Windeln gewechselt. Es ist nicht das, was ich am meisten mag, aber ich kann es.» Weiter meinte Ronaldo, dass er sich freuen würde, wenn Cristiano Ronaldo Junior eine Fussballkarriere einschlagen würde.
Bis der Sohnemann allerdings in seine Fussstapfen treten kann, muss sich Papa Ronaldo noch ein bisschen gedulden. Denn erst im Juli letzten Jahres wurde der Junior zur Welt gebracht. Tagsüber würde der Kleine von Ronaldo Seniors Mutter betreut - ganz zu seinem Gusto. Denn: «Ich fühle mich wohl, wenn es allen gut geht: meiner Familie, dem Club, meinen Freunden – das gibt mir wichtige Unterstützung für alles andere», sagt er.
Über die Mutter des Kindes wurde heftig spekuliert: eine Leihmutter oder doch eine mittellose Kellnerin aus Kalifornien? Mit dieser soll Ronaldo nach heftigen Anbagger-Sprüchen, wie «Me, you, fuck, fuck?», während einer Nacht den Nachwuchs gezeugt haben.