Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03184.jsonl.gz/1256

Am Samstag, den 30. Dezember 2023, verübte eine Person einen Raubüberfall auf die Post des Bahnhofs in Yverdon-les-Bains. Unter Vorhalt einer Waffe liess er sich Geld aushändigen, hauptsächlich Münzrollen. Er verließ den Tatort zu Fuß und anschließend mit einem Taxi. Niemand wurde körperlich verletzt. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Am Samstag, den 30. Dezember 2023, um 10.15 Uhr, wurde der Waadtländer Polizeizentrale mitgeteilt, dass sich soeben ein bewaffneter Raubüberfall auf die Bahnhofspost in Yverdon-les-Bains ereignet habe. Eine Person bedrohte die Angestellte an einem der Schalter mit einer Schusswaffe. In gebrochenem Englisch forderte er sie auf, ihre Kasse zu leeren. Sie kam der Aufforderung nach und händigte ihm hauptsächlich Münzrollen (CHF
0.05 bis 5.–) und einige Banknoten im Wert von CHF 10.– bis 100.– aus, die er in zwei Plastiksäcken transportierte.
Anschließend verließ der Täter den Tatort zu Fuß. Auf dem Bahnhofplatz erhielt er Hilfe von Passanten, nachdem er einen Teil seiner Beute verloren hatte. Daraufhin nahm er ein Taxi und ließ sich vor dem Einkaufszentrum an der Place Bel-Air, ebenfalls in Yverdon-les-Bains, absetzen.
Die Ermittlungen zur Identifizierung dieser Person, auf die folgende Beschreibung zutrifft, sind im Gange:
- Männlich
- 45-50 Jahre
- 170 cm
- dunkle Haut
- mittlere bis kräftige Statur
- bekleidet mit schwarzen Hosen, einer dunkelblauen oder schwarzen Winterjacke und einer dunklen Mütze mit weißem Logo, blaue chirurgische Einwegmaske
- gebrochenes Englisch
Die Staatsanwaltschaft wurde benachrichtigt und die diensthabende Staatsanwältin leitete eine Strafuntersuchung ein. Die Ermittlungen werden von den Spezialisten der Sicherheitspolizei geführt.
Zeugenaufruf:
Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Jeder, der Informationen oder Hinweise zu diesem Täter geben kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 021 343 15 10 oder bei der nächstgelegenen Polizeistation zu melden.
Dieser Raubüberfall erforderte den Einsatz zahlreicher Patrouillen der Polizei des Nord Vaudois, des OFDF (Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit), der Transportpolizei, der Gendarmerie und der Sicherheitspolizei (einschließlich der kriminaltechnischen Brigade).
Quelle der Polizeinachricht: Kapo VD