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Gymnastik sowie Yoga und Pilates führen zu Flexibilität und Elastizität des Körpers. So ist Bewegung im Alltag die Basis für einen gesunden Körper und Geist.
Was ist Yoga? Der Begriff „Yoga“ stammt aus dem Sanskrit, der ursprünglichen Sprache der Literatur und Philosophie Indiens, und geht zurück auf die Wortwurzel „yui“ mit zwei Bedeutungen: „vereinigen, zusammenbringen“ sowie „anschirren“ im Sinne von „den Geist bündeln“. Die Yoga- Lehre, die als eine Methode der Selbstvervollkommnung entstanden ist, umfasst vielerlei mentale und physische Übungen mit dem Ziel, Geist, Körper und Seele zu vereinigen.
Ursprünge und Entwicklung: Der Begriff „Yoga“ tauchte vor rund 2’000 Jahren erstmalig auf, wobei die yogischen Praktiken vermutlich noch weitere 2’000 Jahre früher entstanden sind. Die fortlaufende Weitergabe des Wissens von Lehrer zu Schüler sorgte dabei dafür, dass die Lehre über die Jahrhunderte lebendig blieb.
Mit den Übersetzungen der Bhagavad Gita (Gesang des Erhabenen) um 1785 wurde der Begriff Yoga wahrscheinlich zum ersten Mal im Westen erwähnt, wobei die Lehre ausserhalb des indischen Subkontinents bis ins frühe 20. Jahrhundert hinein eher als „exotische“ Randerscheinung eingestuft wurde. Ein Sinneswandel trat erst in den 30er-Jahren des 20. Jahrhunderts ein, als namhafte Lehrer aus Indien aufbrachen, um der übrigen Welt die yogischen Praktiken zu vermitteln. Dank des grossen Engagements zentraler Lehrer über Generationen hinweg, wird Yoga heute von vielen Millionen Menschen weltweit praktiziert und häufig als Methode zur Stressbewältigung in den Alltag integriert.
Das Yoga-Konzept: Die Yogalehre in ihrer ursprünglichen Form stellt einen Weg zur „Selbstvervollkommnung“ dar. Sie bietet eine Möglichkeit, sich und seine Mitmenschen besser zu verstehen, sich zu verändern und eine Quelle in sich zu finden, aus der man Kraft zum Leben schöpfen kann. Eine wichtige Voraussetzung hierfür ist die Schaffung einer stabilen körperlichen und emotionalen Grundlage, die durch spezielle Yoga-Übungen erreicht werden soll. Diese verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz mit dem Ziel, Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Dabei werden so genannte „Asanas“ (Körperübungen) mit Atem- und Meditationsübungen sowie Phasen der Tiefenentspannung kombiniert. Hierdurch sollen Wohlbefinden, Vitalität und innere Ausgeglichenheit gefördert werden.
Die Vorteile für die Gesundheit: Die positiven Auswirkungen von Yoga auf die physische wie psychische Gesundheit sind vielfältig. Yoga …
• fördert Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit
• schult die Koordination
• verbessert die Durchblutung
• kräftigt die Rückenmuskulatur
• unterstützt eine gesunde Körperhaltung
• fördert innere Balance und Ausgeglichenheit
Für viele Menschen stellt Yoga heute jedoch in erster Linie eine Methode der Stressbewältigung dar mit dem Ziel, Körper und Geist zu „entschleunigen“. Ein Grund von vielen, warum allein in Deutschland rund fünf Millionen Menschen Yoga praktizieren.
Für wen ist Yoga geeignet? Grundsätzlich ist Yoga für jede/n geeignet: Kinder und Senioren, Frauen und Männer, Gesunde und Erkrankte. Denn je nach der körperlichen Verfassung und den Lebensumständen können Übungen individuell angepasst werden. So werden Yoga-Kurse in vielerlei Einrichtungen für die unterschiedlichsten Zielgruppen angeboten: in Fitness- und Wellness-Anlagen, Sportzentren, Turnvereinen, Volkshochschulen, Wellnesshotels, Reha-Kliniken, privaten Yoga-Schulen und viele mehr.
Einige Service-Highlights:
• vorteilhafte Einkaufskonditionen für medizinische Fachkunden-Praxen
• interessante Marge bei Wiederverkaufsprodukten
• attraktives Auftragswertrabattsystem mit Einsparmöglichkeiten von bis zu 20%
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