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Das Wichtigste in Kürze
- Am Sonntag wurde eine junge Französin (25) tot in der Badewanne aufgefunden.
- Sie starb an einem elektrischen Schlag, verursacht durch ihr Handy-Ladekabel.
- Das Smartphone war während des Aufladens ins Wasser gefallen.
Tragödie im kleinen französischen Dorf Menestreau: Am Sonntagabend wurde eine junge Frau von ihrem Partner tot in der Badewanne aufgefunden.
Sie starb an einem Elektroschock, nachdem ihr eingestecktes Smartphone ins Wasser gefallen war. Dies bestätigte auch die erste Untersuchung der Polizei, schreibt «Le journal du Centre». Die 25-Jährige war im fünften Monat schwanger.
Immer wieder kommt es zu Unfällen mit Strom in der Badewanne. Im Mai 2021 starb eine 22-jährige Frau in Gossau SG an einem elektrischen Schlag. Auch sie hatte ihr Smartphone zum Laden eingesteckt, als dieses in die Badewanne rutschte.
Benutzen Sie Ihr Smartphone in der Badewanne?
Bereits damals warnte die Polizei davor, beim Baden am Stromnetz angeschlossene Elektrogeräte im Bereich der gefüllten Badewanne zu benutzen. In der Schweiz sterben etwa drei Menschen pro Jahr an Elektroschocks, so die Statistiken.