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Poggio Le Volpi
Die Geschichte von Farnese Fantini begann 1582 mit Margarethe von Parma - auch bekannt als Madama d'Austria. Die uneheliche Tochter des Kaisers Karl V., die in zweiter Ehe Ottavio Farnese heiratete, verbrachte ihr spätes Leben in den Abruzzen, wo sie sich unter anderem dem Weinbau widmete. Die Weine von Farnese erlangten schnell Berühmtheit und wurden bei Adels-Banketten in ganz Europa angefordert. Auch heute noch haben die Weine aus den Abruzzen einen gewissen Ruf inne. Die Region, die sich zwischen den Apenninen und der Adriaküste einfügt, ist für ihre raue, hügelige Landschaft, die vielen Naturschutzgebiete und die historischen Bergdörfer bekannt. Die internationale Bekanntheit ihrer Weine lässt allerdings noch zu wünschen übrig, weshalb Abruzzen-Weine vielerorts als Geheimtipp gehandelt werden. Der Farnese Fantini Edizione Tre Autoctoni ist ein Blend aus drei weissen Rebsorten, die typisch für die Abruzzen und für Apulien sind: Dies sind Fiano, Grillo und Pecorino. Eine geschützte Herkunftsbezeichnung trägt der Wein deshalb nicht, weil die Trauben aus verschiedenen Anbaugebieten bezogen werden - bei dem Fantini Edizione Tre Autoctoni handelt es sich also um einen Tafelwein.
Cantina Terlan
Gil Family
Allacher
Madonna Nera