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Als Ruhestand bezeichnet man den Zustand, in dem sich eine Person nach dem Ende der kontinuierlichen Arbeitstätigkeit befindet. Der Ruhestand geht im Normalfall mit dem Bezug der Rente oder Pension einher und betitelt den letzten Lebensabschnitt eines Menschen. Der Ruhestand beginnt normalerweise mit dem Monat, der der Vollendung des 65. Lebensjahres folgt.
Die Zeit hat keinen Rhythmus. Tag und Nacht, Neumond und Vollmond, Sommer und Winter - das sind erfahrbare Zeitabschnitte. Sekunden, Minuten, Stunden sind Erfindungen des Menschen. Und die Wochen? Ausgerechnet sieben Tage! Woher kommt die Woche? Ein Rätsel für die Kulturforscher. Einleuchtend ist: Die Menschen brauchten in jeder Kultur kleinere Zeiteinteilungen, als der Mondumlauf zu bieten hatte. Zum Beispiel, um regelmässig Markttage einzurichten. Dementsprechend meinen manche Kulturhistoriker, der Wochenrhythmus sei in verschiedenen alten Kulturen genauso lang gewesen, wie sich eben Gemüse, Fleisch und Brot frisch hält.
Warum vergeht die Zeit? Ein Rätsel, das die Menschen bis heute beschäftigt. Schon im fünften Jahrhundert vor Christus beschrieb der Philosoph Heraklit das Problem in seinen Worten: Man kann nicht zweimal in denselben Fluss steigen, denn immer wieder strömt neues Wasser hinzu. Die Dinge um uns verändern sich stetig, die Zeit verrinnt, weil alles fliesst.