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- Mit dem kantonalen Sportanlagenkonzept (KASAK TG) will der Regierungsrat die Bedürfnisse an die Sportinfrastruktur koordinieren.
- Es sollen die Interessen des Leistungssports sowie jene des Breitensports berücksichtigt werden.
- Kantonal bedeutende Sportanlagen, die im Katalog der Sportanlagen aufgeführt sind, werden aus dem Sportfonds unterstützt.
- Je nach der Höhe der verfügbaren Mittel können Beiträge bis zu maximal einer Million Franken pro Sportanlage zur Verfügung gestellt werden.
In der Debatte zeigte sich, dass die Fraktionen mit dem Konzept grundsätzlich einverstanden sind. Die FDP vermisste aber, dass darin «das ganze Potenzial in seiner Vielfalt» aufgezeigt werde. Auch der CVP/EVP-Fraktion fehlte «eine Zusammenstellung der Sportanlagen in der Natur». Die GLP/BDP-Fraktion verlangte unter anderem, dass die Zuständigkeiten für Gesuche und Bewilligungen noch geklärt würden.
Regierungsrätin Monika Knill (SVP) stellte fest, beim vorliegenden Entwurf handle es sich um eine erste Bestandesaufnahme. Daraus müsse sich nun ein dynamisches Planungsinstrument entwickeln. Sie frage sich, wie sinnvoll es sei, wenn man alle Möglichkeiten, um zu wandern oder einen Orientierungslauf zu organisieren, bezeichne und damit verorte, erklärte sie.