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"Visp war nichts für mich. Eher hart und langweilig als lustig", sagt Linus Klasen. "Ich war einfach zu gut, um dort zu spielen. Zudem habe ich mit Spielern gespielt, die schlechter waren [als ich]." Klasen hatte aus persönlichen Gründen um eine Vertragsauflösung beim EHC Visp gebeten. Er wollte sich mehr auf seine Familie fokussieren, welche nicht bei ihm in Visp lebte.
Weiterhin sagte Klasen, dass er seine Zeit in der Schweiz genossen habe, insbesondere jene in Lugano als er mit Fredrik Pettersson zusammenspielte. Aber er sei "fertig mit diesem Land" und ist glücklich, nun eine Chance in Stockholm erhalten zu haben: "Es ist ein magisches Gefühl, mit meiner Familie in Stockholm zu leben und für Djurgården zu spielen."