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FAQ Alltagshürden
Was ist mit Alltagshürden gemeint?
Leider gibt es im Alltag von Menschen mit Behinderungen viele Hürden, wie zum Beispiel: Ich finde keinen Job, der mir Freude bereitet. Ich kann mit meinem Rollstuhl weder ins Postauto noch in die RhB selbständig einsteigen. Ich möchte in einem Sportverein mitmachen, finde aber keinen passenden. Ich suche eine Freundin, leider ohne Erfolg. Meine Rente ist zu tief, ich habe kein Geld um mir Ferien zu leisten. Ich bekomme für die Betreuung meines behinderten Sohnes keine Entlastung, etc., etc.
Wer kann am Projekt mitmachen?
Alle Personen mit Handicap sowie deren Angehörige, können ihre «Hürden» eingeben. Nach Aufschaltung der Alltagshürden können in einem zweiten Schritt – vom 01. Juli bis 14. September 2021 - alle (auf der gleichen Webseite) Lösungsvorschläge einbringen.
Ich weiss nicht, wie ich meine Alltagshürde auf die Webseite stellen kann, wo bekomme ich Hilfe?
Bei Schwierigkeiten oder allgemeinen Fragen kann man sich unter der zentralen Telefonnummer der Pro Infirmis 058 775 17 17 oder über die E-Mail Adresse <email-pii> informieren, wie genau das Projekt und der Ablauf funktioniert. Die Mitarbeitenden der Pro Infirmis geben gerne Auskunft.
Welchen Preis kann man als Teilnehmer mit einer Alltagshürde gewinnen?
Die Alltagshürden werden nicht ausgezeichnet, sondern die besten Lösungsvorschläge. Ziel des Projektes ist es, den Teilnehmenden gute Lösungsvorschläge zu präsentieren, was im Sinne eines Mehrwertes auch einem Gewinn entspricht.
Welchen Preis kann ich mit einem guten Lösungsvorschlag gewinnen?
Der Gewinner des besten Lösungsvorschlages erhält den Pro Infirmis Kristall und durch die öffentliche Preisverleihung entsprechende Wertschätzung.
Wer entscheidet, welcher Lösungsvorschlag der Beste ist?
Die Bewertung der Lösungsvorschläge erfolgt in zwei Kategorien. Einerseits beurteilt eine Jury die Vorschläge und erstellt eine Rangliste. Andererseits werden die Vorschläge auch von denjenigen Personen bewertet, die einen Beitrag im Sinne einer Alltagshürde eingereicht haben. Diese zwei, voneinander unabhängigen Ranglisten ergeben den Sieger/die Siegerin des diesjährigen Kristalls.
Wer sitzt in der Jury?
In der Jury sind Betroffene, Fachpersonen und Personen aus Politik und Wirtschaft vertreten. Sie setzt sich wie folgt zusammen:
- Mario Cavigelli, Regierungspräsident
- Martin Candinas, Nationalrat und Präsident der Kantonalkommission Pro Infirmis GR
- Doris Mery, Mitarbeiterin Pro Infirmis
- Roman Brazerol, Leiter Fachstelle Hindernisfreies Bauen
- Annalis Jost Komposch, Unternehmerin
- Dina Schmid, Vorsitzende Begleitgruppe und Betroffene
- Romano Seglias, Vertretung Wirtschaft und Betroffener
Wer sitzt in der Begleitgruppe?
Die Begleitgruppe setzt sich wie folgt zusammen:
- Dina Schmid, Leitung
- Erwin Graf
- Barbara Schumacher
- Joel Thurneysen
Wie kann ich mitmachen?
Die einzelnen Schritte erfahren Sie hier:
Wo finde ich die Teilnahmebedingungen?
Die Teilnahmebedingungen finden Sie hier: