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Schwedens Eishockeyteam zieht bei den Olympischen Winterspielen in den Halbfinal ein. Die Skandinavier bezwingen Aussenseiter Slowenien mit 5:0. Im Kampf um den Finaleinzug treffen die Schweizer auf den Sieger der Partie Russland gegen Finnland
Der Olympiasieger von 2006, der vor vier Jahren in Vancouver im Viertelfinal gescheitert war, tat sich gegen den krassen Aussenseiter 40 Minuten lang schwer. Alexander Steen brach erst 70 Sekunden vor der ersten Pause im Powerplay den Bann (19.).
Doch die Slowenen wehrten sich auch im Mitteldrittel tapfer, Daniel Sedin erzielte erst in der 42. Minute das beruhigende zweite Tor für den hohen Favoriten. Loui Eriksson (49.) und Carl Hagelin (52., 57.) sorgten im Finish für ein klares Resultat.
Für Sloweniens Eishockey war es dennoch der grösste Erfolg der Geschichte. Die Mannschaft von Teamchef Matjaz Kopitar und dessen Sohn, dem Anaheim-Star Anze Kopitar, stand erstmals bei einem grossen Turnier (WM oder Olympia) im Viertelfinal. Slowenien war der erste Olympia-Debütant seit Weissrussland und Kasachstan 1998, der in die Runde der besten acht Mannschaften vorstiess. (pre/si)
Schweden – Slowenien 5:0 (1:0, 0:0, 4:0)
Timo Meier avanciert zur grossen Figur der ersten Partie des Playoff-Halbfinals in der NHL. Mit zwei Toren und einem Assist führt er seine San Jose Sharks zum 6:3 über die St. Louis Blues.
Ein erstes Mal trat der 22-jährige Schweizer für das Heimteam nach gut drei Minuten auf den Plan. Meier stand am Ursprung des Treffers zum 1:0 von Logan Couture, der wie sein Schweizer Teamkollege zwei Treffer und einen Assist zum Sieg beisteuerte.
Seine ganz starke Phase hatte Meier ab Mitte des zweiten …