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Dass es sich beim fatalen Kanonenschuss um einen Meisterschuss handelte, bestätigt indirekt auch Präparator Martin Troxler. Er zeigt auf die Stelle beim rechten Schulterblatt, wo die Kugel eingetreten ist, und auf die Austrittstelle bei den Rippen links. Diese ballistische Untersuchung widerspricht damit einer Zeichnung und dem Beschrieb des Chronisten, laut denen die Kanone in die linke Seite schoss. Ein Herzdurchschuss sei es wohl nicht gewesen, meint Troxler, wohl wurden aber Blutgefässe zerfetzt. Die Kugel befindet sich heute im Museum in Murten.
Im hinteren Schultergelenk findet sich noch ein kleineres Loch. Es könnte von Gewehrschützen stammen, die aus dem ersten Stock des Weissen Kreuzes nachträglich noch auf den Elefanten schossen, um sicherzugehen, dass er tot ist. uh