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"Red Dead Redemption 2" gehört zu den aufwändigeren Produktionen im Videospielbereich. Rund fünf Jahre arbeitete ein Team von mehreren tausend Mitarbeitern an der komplexen offenen Welt des Action-Adventures. Trotzdem gibt es Dinge, die es aus Zeit- und Geldgründen nicht ins Spiel schafften. So wurde zum Beispiel in Vergangenheit berichtet, dass Protagonist Arthur Morgan ein Kind haben sollte, das zu Beginn des Spiels sterben sollte. Nun ist YouTuber Kush Qrox auf einen geschnittenen Dialog gestossen, welcher auf weitere ursprünglich noch grössere Pläne hinweist. Rockstar könnte nämlich geplant haben, dass die Map des Vorgängers "Red Dead Redemption" in dem Spiel für Quests zur Verfügung gestellt werden sollte.
So kann Arthur sich in "Red Dead Redemption 2" zwar nach Blackwater und New Austin aufmachen, wird jedoch nach kurzer Zeit von Gesetzeshütern zur Strecke gebracht, weil er in diesen Regionen gesucht wird. Auch über einen mittlerweile gepatchten Bug konnte New Austin ehemals besucht werden. Wie in der Szene im Video zu sehen, sollte Arthur im Gespräch mit Jeremy Gill von der Quest "Fischfischer" ("A Fisher of Fish") nach Rio Bravo geschickt werden. Zum Schluss des Videos ist zudem zu sehen, wie er an einem See in New Austin steht. Letztendlich hat sich Rockstar jedoch gegen eine Rückkehr zu der Map des Vorgänger-Titels entschieden.