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- 11.11.2017 Quasare:
Beweis der DESRT
- 07.01.2017 Version 2.0
Konstanz der Lichtgeschwindigkeit
Die wichtigste Aussage der Relativitätstheorie ist, dass die Lichtgeschwindigkeit konstant ist. Der exakte Wortlaut aus dem Physikbuch von Horst Kuchling (21. Aufage):
In jedem System breitet sich das Licht unabhängig von der Relativbewegung
zwischen Lichtquelle und Beobachter mit der konstante Vakuumlichtgeschwindigkeit C0 aus.
Sie ist demnach auch unabhängig von der Bewegung des Beobachters.
Die zwei Sätze beinhalten eine der gewaltigsten Aussagen über Raum und Zeit. Ich kenne keinen andern Satz der mit so wenig Worten so viel über das Universum aussagt. Es ist die Kernaussage der Relativitätstheorie! Er definiert einen gekrümmten Raum in dem der Zeitfluss unterschiedliche Geschwindigkeiten annehmen kann. Er definiert auch die Form von Galaxien und die Existenz von schwarzen Löchern in denen die Zeit stehen bleibt! Dies alles kann man erkennen, wenn man sich die Aussage dieses einen Satzes vorzustellen versucht! Besonders hilfreich dabei sind Grenzwertbetrachtungen. Es spricht aber auch gegen die heutige bestehende SRT (Spezielle Relativitätstheorie), obwohl dies Einstein anders gesehen hatte. Dies geht aus dem kritischen Beispiel hervor. Aber auch unter der Homepage Äther-Relativitäts-Dualismus zeigen die Berechnungen im Dokument srt_veroeffentlichung_varesi_07.02.05.pdf dass die SRT eine erhöhte und eine reduzierte Lichtgeschwindigkeit voraussetzt, wenn sie gültig sein sollte! Die Schlussfolgerung daraus ist, dass entweder die Lichtgeschwindigkeit immer konstant und die SRT falsch ist oder aber die SRT ist richtig und die Lichtgeschwindigkeit nicht in jedem Fall konstant ist! Ich selber bin überzeugt, dass der erste Fall richtig ist, da die SRT viele andere Widersprüche mit sich bringt! Wieder einmal möchte ich meine DESRT erwähnen, die all die Widersprüche beseitigt und dafür die Synchrotron Strahlung in die Theorie mit einbezieht. Die Vorstellung von einer konstanten Lichtgeschwindigkeit in Zusammenhang mit unterschiedlichen Zeitflüssen führt zu einem scheinbaren Paradoxon. Ändert sich der Zeitfluss ortsabhängig, so ändert sich damit auch entsprechend die Lichtgeschwindigkeit, damit sie konstant bleibt! Dies klingt paradox, ist es aber nicht. Da mathematisch die Lichtgeschwindigkeit 'c0' mit der Zeit 't' verknüpft ist: Ändert sich der Zeitfluss, so muss sich auch die Lichtgeschwindigkeit ändern damit die Lichtgeschwindigkeit konstant bleibt! An einem bestimmten Ort hat das Licht exakt Lichtgeschwindigkeit, wenn man es von diesem Ort aus betrachtet. Von einem Ort mit einem anderen Zeitfluss hat dieses Licht eine andere Geschwindigkeit. Es könnte auch eine schnellere oder langsamere Geschwindigkeit aufweisen. Wer nun glaubt man könnte so die SRT retten, der irrt! Die unterschiedlichen Lichtgeschwindigkeiten in der SRT sind richtungsbezogen und nicht ortsbezogen! Eine ortsbezogene Lichtgeschwindigkeit ist mit der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit vereinbar, weil damit der Zeitfluss an diesem Ort definiert wird! Die richtungsbezogene Lichtgeschwindigkeit führt zu realen Paradoxen wie das Uhrenparadoxon! Mit dieser Sichtweise kann auch das inflationäre Universum erklärt werden, das von einer Überlichtgeschwindigkeit im Anfangsstadium ausgeht. Dies ist sogar ein Muss, wenn man bedenkt, dass sich die Erde mitten im Getümmel befunden hat und somit der Zeitfluss bedingt durch die starken Gravitationskräfte stark verlangsamt war! All unsere Betrachtungsweisen erfolgen schlussendlich von der Erde aus! Fernab vom Geschehen müsste der Zeitfluss schneller gelaufen sein! Aus dieser Perspektive hat es eine Überlichtgeschwindigkeit nie gegeben! Auch das inflationäre Universum spricht also nicht gegen die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit!