Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03357.jsonl.gz/1456

Die Säure-Basen-Theorie, von Prof. Friedrich Sander erstmals beschrieben, ist die medizinische Basis für die Säure-Basen-Theorie.
Dabei geht es um verschiedene Säuren, die jederzeit in unserem Organismus entstehen.
In erster Linie geschieht das durch säurebildende Nahrungsmittel wie Fleisch, Eier und anderes tierisches Eiweiss, Zucker und Kaffee.
Aber auch Nikotin oder Stress können zu einer Übersäuerung des Körpers führen.
Das geschieht, wenn die Säuren nicht schnell genug über die Ausscheidungsorgane wie Haut, Lunge und Nieren ausgeschieden werden.
Es kommt zu einem Stau der Säuren, der Übersäuerung.
Was geschieht mit dem Säurestau?
Kann der Körper das Zuviel an Säuren nicht schnell genug entsorgen, dann hält er zwei Strategien parat.
Zum einen verdünnt er die Säuren, indem er Wasser zurückhält. Wir bemerken dies an Schwellungen und Ödeme.
Eine zweite Anti-Säureaktion ist die Neutralisierung mit Hilfe von Mineralstoffen, so dass aus den Säuren „saure“ Salze entstehen und diese abgelagert werden.
Wichtige Mineralien werden abgezogen, die anderswo fehlen. Die Ablagerung der sauren Salze führt zu Reizungen und Schmerzen.
Ein gesunder Organismus kann solche Säureschlacken, eine Verschlackung abbauen, indem er den Körper durchspült.
Ist er jedoch überfordert, dann zeigen sich die Belastungen in Form von Müdigkeit und Antriebslosigkeit, Kopfschmerzen, Sodbrennen, Ergrauen, Haarausfall, Orangenhaut, Osteoporose, Gelenkentszündungen, Arthrose oder Gicht.
Vorbeugen mit basischen Nahrungsmitteln
Eine gesunde Ernährung besteht aus überwiegend basischen Nahrungsmitteln wie Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte oder Salate beispielsweise.
Wird der menschliche Organismus jedoch ständig mit säurehaltiger Nahrung überfordert und es kommt zu Ablagerungen, dann hilft nur noch eines: Entschlacken.
Was ist Entschlacken?
Beim Entschlacken werden die eingelagerten Schlackenstoffe ausgeleitet.
Bestimmte Nahrungsmittel wie Petersilie, Erdbeeren oder Spargel wirken entschlackend. Nahrungsergänzungen wie die Chlorella Alge haben einen besonders entschlackenden Effekt.
Wer seinen Körper von Schlacken- und Giftstoffen befreien möchte, kann regelmässig beispielsweise die Chlorella Alge einnehmen.
Zur Unterstützung und Ausscheidung muss viel Wasser getrunken werden. So lösen sich die Schlacken und werden ausgeschieden.
Möglich sind aber auch Fastenkuren, die Sie Zuhause durchführen können oder die von Diätkliniken beispielsweise angeboten werden.
Die Entschlackung darf nicht unterschätzt werden. Sie ist vergleichbar mit einem Frühjahresputz und je nach Verschlackung bzw. Übersäuerung dauert eine Entschlackung und ist sie mehr oder weniger anstrengend.
Doch es lohnt, denn die Reinigung des Organismus lässt sich ebenso Tag für Tag wahrnehmen, indem die Vitalität und Lebenslust wiederkehr und viele Befindlichkeitsstörungen verschwinden.