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Traditionelle Medien
Als traditionelle Medien bezeichnet man Werbeträger welche nicht mit dem Internet verbunden, man spricht dann also von „offline“ im Gegensatz zu Digitalmedien (online). Offline-Medien sind:
Die Bindung an die Botschaft kann räumlich und zeitlich verzögert durch das Scannen eines QR-Codes herbeigeführt werden, mit einem Einloggen in eine Url, eine Online-Suche etc.
Bei der Wahl der Medien ist es nicht so wichtig, ob sie online oder offline sind. Die Rolle der Medienagentur besteht darin, den bestmöglichen Mix zu empfehlen, um die Ziele der Kampagne zu erreichen.
Die klassischen Medien spielen in der heutigen Werbung immer noch eine wichtige Rolle, auch wenn ihr Marktanteil mit dem Aufkommen der digitalen Medien immer weiter zurückgegangen ist. Sie werden allgemein als zuverlässiger und glaubwürdiger wahrgenommen. Sie bieten ein immersives Erlebnis, das bei Online nicht immer erreicht werden kann. Das Publikum wird mehr miteinbezogen, insbesondere bei TV, Radio und Film. Offline-Kampagnen bieten gute Möglichkeite die Bekanntheit und den Ruf einer Marke zu steigern.
Oft stellt sich die Frage, wie man die Wirksamkeit der klassischen Medien messen kann.
Die erste Referenz sind Publikumsstudien. Diese Studien werden mit bevölkerungsrepräsentativen Stichproben durchgeführt und liefern Daten über die Reichweite und die Häufigkeit der Kontakte innerhalb verschiedener Zuschauerprofile. Für das Fernsehen werden diese Messungen in Echtzeit durchgeführt (Médiamétrie in Frankreich, AGF in Deutschland, BARB in Großbritannien).
Es können auch andere Techniken und Indikatoren verwendet werden, wie z. B.: