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Die Verantwortlichen der Flughafen Zürich AG haben sich gründlich verspekuliert. Dies teilten wir Ihnen am 20. April 2019 mit.
Hier finden Sie das Urteil des Bundesgerichts, das sich für die Betroffenen aussprach und den Verantwortlichen der Flughafen Zürich AG eine empfindliche Schlappe zufügte.
Diese Schlappe muss endlich dazu führen, dass die FZAG nicht weiter Lärm-5-Liber-Gelder mit Anwälten verpulvert; umdenkt und Bezugsberechtigte schnell entschädigt und nicht bis zum Bundesgericht bekämpft, um nach 18 langen Jahren zu verlieren.
Damit die Volksvertreterin im Verwaltungsrat, Carmen Walker Späh, unsere, im letzten Newsletter gestellten Fragen nicht vergisst, wiederholen wir sie an dieser Stelle:
- Wann können die beim Bundesgericht obsiegten Bürgerinnen und Bürger mit der Auszahlung der Entschädigung rechnen?
- Welche weiteren Kreise rund um den Flughafen dürfen ebenfalls mit einer Entschädigung rechnen?
- Wie viel Geld wurde in den letzten Jahren dem Lärmfonds entnommen, um Anwälte im Kampf gegen die Ansprüche der Bevölkerung zu bezahlen?
- Wie stellt sich er Regierungsrat zu dieser Praxis (Geld aus dem Lärmfonds für Anwälte)?
- Besteht nach wie vor eine Verpflichtung der Regierung, bei Entschädigungszahlungen, die den Stand des Lärmfonds übersteigen, mit Steuergeldern zu haften oder die Zahlungen vorzustrecken?
Beachten Sie unsere Kampagne FAIR in AIR.
www.FAIR-in-AIR.ch
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