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Wer sich mit dem Thema »Flache Erde« befasst, muss umdenken. Konzepte, die uns durch Schule und Medien verinnerlicht wurden, sind in Frage zu stellen. Ebenso die Geschichtsschreibung der theoretischen Wissenschaften im Allgemeinen und der Astrophysik im Speziellen. Dieser Beitrag bezieht sich auf Mainstreamwissen und setzt dies in Relation zum Konzept einer »Flachen Erde«. Es wird an den Grundfesten herkömmlicher Astrophysik gerüttelt.
Der Ausdruck »Flache Erde« wird hier benutzt, weil keine Krümmung messbar ist, dabei muss jedoch darauf hingewiesen werden, dass die eigentliche Form der Erde nicht definitiv bewiesen ist und erst Bruchstücke und Hinweise existieren, die jedoch ein brauchbares Modell ergeben. Sicher ist, dass die Erde keine Kugel in dem Sinne ist, wie den Menschen weltweit in allen Schulen und Universitäten gelehrt wird. Wir leben aller Wahrscheinlichkeit nach in einem abgeschlossenen System – einer flachen Ebene mit einem Firmament darüber.
Auf das Modell der Flachen Erde selbst wird hier im Detail nicht weiter eingegangen. Dazu gibt es andere Videos auf dem Chnopfloch Kanal.
Zu diesem Artikel gibt es auch einen Podcast.
Wir werden sehr stark von Konzepten beeinflusst, die verwendet werden, um das aktuelle Weltbild zu etablieren. Wir verwenden oft Worte, ohne zu erkennen, dass es sich um reine Konzepte ohne Verbindung zur Realität auf dieser Erde handelt. Um Worte, welche die Beziehung zur Schöpfung zerstörten und den Menschen in das dunkle Nichts eines riesigen Universums hinauswarfen.
Äther
Der altgriechische Äther war ein theoretisch philosophisches Konzept. Das fünfte Element. Dieses Konzept wird noch heute in der hinduistischen oder buddhistischen Religion als Akasha verwendet. Im Hinduismus als Raum und im Buddhismus als Strahlung. Die altgriechische Astronomie war zu dieser Zeit völlig von der Physik getrennt. Erst viel später führte Kopernikus die Physik in die Astronomie ein.
Descartes und Newton verwendeten eine andere Auffassung vom Äther, um zu erklären, was im Weltraum vor sich ging. Dieses Konzept des Äthers war halb physikalisch. Michael Faraday, der Erfinder der Teslaspule, benutzte den Begriff »Feld«, um einen nicht-physikalischen Äther zu beschreiben. Es gab verschiedene Äthertheorien, bis Einstein mit seiner Idee der Relativität und der Raumzeit aufkam. Aber auch er postulierte in seiner Rede von 1920 eine Art von Äther. Die Quantenphysik postulierte einen Raumäther. Weitere Details zu diesem Thema kann man leicht in der Geschichte der Physik und den zu Grunde liegenden philosophischen und metaphysischen Aspekten finden.
Tatsache ist, dass in der Physik ein Äther immer in theoretischen Konzepten verwendet wurde, die einen Raum mit einem Vakuum postulierten. Der Äther ist und war immer Teil der theoretischen Wissenschaft. Die empirische Wissenschaft, diejenige, die sich auf reproduzierbare Erkenntnisse stützt, braucht überhaupt keinen Äther. Sie verwendet Felder.
Empirische Wissenschaft ist das Kunsthandwerk des erfinderischen Ingenieurs, des eigentlichen Naturphilosophen.
Wir wissen nicht was Wasser eigentlich ist und doch nutzen wir es jeden Tag. Wir wissen nicht was Licht ist, aber wir wissen was man damit anstellen kann und so wird ein DVD-Player mit Laserlicht gebaut. Wir wissen nicht was Elektrizität ist und doch mag man auf seinen Kühlschrank nicht verzichten. Auch haben wir wenig Ahnung was den magnetischen Feldern zu Grunde liegt und doch wollen alle das Passwort fürs WLAN
Wasser, Elektrizität, Magnetismus – Alles Phänomene, die der Mensch sich zu Nutze macht ohne sie wirklich zu verstehen. Doch aus Beobachtung, Schlussfolgerungen, Versuch und Fehlschlag wurden Methoden gefunden um diese Phänomene zu nutzen und zu einem gewissen Grade zu beherrschen. Man fand Formeln, die so weit funktionieren, dass man sie verwenden kann, die selbst aber nicht unbedingt wahr sein müssen. Das ist empirische Wissenschaft.
Theoretische Wissenschaft hingegen befasst sich mit den Erklärungen über die Ursache dieser Phänomene und da scheint man seit Jahrzehnten in einer Sackgasse zu stecken. Seit Einsteins neuem Konzept und einer kruden Quantenmechanik bis hin zu einer String-Theorie, die heute als Feld für irrlichternde arbeitslose Physiker gilt, hat es keine wesentlichen neue bahnbrechende Erkenntnisse mehr gegeben. Nur die Systeme sind kleiner und komplexer geworden. Von den darunterliegenden Naturgesetzen und Zusammenhängen verstehen wir heute nur ganz wenig und sogar von dem Wenigen gibt es verschiedene Varianten. Entscheidungen in theoretischen Wissenschaften basieren immer auf Konsens, die Mehrheit oder der Financier bestimmt was gelten soll. Meist Annahmen, die aus physikalischen Gründen nicht überprüft werden können. Denn niemand hat bisher diese Erde verlassen.
Äther hatte durch die Geschichte hindurch bis heute so viele verschiedene Bedeutungen, dass es erst einer klaren Definition bedarf um darüber zu sprechen. Ein Nichts in dem etwas sein soll, ist schon für sich ein Widerspruch und das lässt ausgiebig Spielraum für geschäftsfördernde Interpretationen und Scharlatanerie.
Auf metaphysischer Ebene jedoch, scheint es so etwas wie ein morphogenetisches Feld zu geben und dieses Konzept ist wiederum demjenigen aus den alten Schriften ähnlich. Es ist die Frage, was die Materie zusammenhält, was die Wirklichkeit erschafft und wie verschiedene andere paraphysische Phänomene zu erklären sind. Doch auch da steckt die Forschung in den Kleinkinderschuhen.
Weltraum
Der Weltraum. Unendliche weiten. – Die wenigen alten Griechen, die glaubten, dass es einen Weltraum oberhalb des Himmels gibt, haben sich geirrt. Und auch Aristoteles’ Konzept der Kugel-Erde. Alles falsch. Die Ideen von Aristoteles waren bei den alten Griechen kein Allgemeinwissen und das Konzept wurde lange vergessen.
Giordano Bruno, Descartes, Newton und andere dachten, dass es einen Weltraum gibt. Das ist die zugrundeliegende Prämisse, die Idee eines Raums des Nichts, der ein Medium braucht, um zu erklären, wie sich das Licht der Sterne fortbewegen kann. Dies ist bis heute ein hypothetisches Konzept.
Der Weltraum, ein Ort des dunklen Nichts. Auch heute noch sagen die einen, dass das Weltall expandiert. Andere sagen das Weltall sei unendlich. Das eine schliesst das andere aus. Nur etwas von bestimmter Grösse kann expandieren und Unendlichkeit hat keine Grösse.
Der Weltraum ausserhalb der Erde war und ist ein theoretisches Konzept. Das gilt auch für den Äther. Es gibt keinen Beweis für den Weltraum und es gibt keinen Beweis für einen Äther, wie er in der Physik verwendet wird. Die damaligen Experimente von Michaelson und Morely, die einen solchen Äther annehmen, wurden auf der Grundlage des zugrundeliegenden Modells der damaligen Zeit durchgeführt. Und dieses Modell war falsch. Das gesamte theoretische Konzept unseres Universums, angefangen bei den Griechen bis heute, ist falsch. Den es gibt keinen Weltraum.
Die alten Griechen haben sich geirrt, Newton und seine Freunde hatten Unrecht, Einstein und seine Freunde waren auf dem Holzweg und Plank und seine Freunde fehlgeleitet – es gibt keinen Weltraum.
Es scheint blasphemisch dies zu behaupten. Und dennoch tue ich es! Denn der Beweis für ein Weltall ist nicht zu finden.
Die theoretische Wissenschaft, insbesondere die Astrophysik, war von Anfang an falsch. Ob dies bewusst so gesteuert wurde, mag jeder anhand der Hinweise selbst beurteilen. Sie ist mathematisierter Okkultismus der Himmelserscheinungen basierend auf Vermutungen und Behauptungen. Durch gleichgeschaltete Schulen und Universitäten in das Denken von Generationen gestanzt. Die Übernahme aller Schulen, Universitäten und dem gesamten akademischen Betrieb durch die Kontrolleure vor unserer Zeit ist ein eigenes Thema für sich. Diese Prägung hat und hatte einen tiefen Einfluss auf das menschliche Eigenverständnis und die Erfahrung des Lebens in diesem Bereich der Existenz.
Wie schon erwähnt, wird hier von theoretischer und nicht von empirischer Wissenschaft gesprochen. Diese beiden völlig unterschiedlichen Bereiche sind nicht zu verwechseln. Empirische Wissenschaft braucht weder den Weltraum noch irgendeinen Äther oder ein unsichtbares Medium. Empirische Wissenschaft mit theoretischer Wissenschaft zu vermischen ist das, was die Medienpriester der Wissenschaft tun, wenn sie ein Mikrofon auf den Boden fallen lassen um damit die Gravitations-Theorie zu beweisen. Man nutzt empirisches Wissen, die Kenntnis eines Phänomens und behauptet damit eine theoretische Annahme bewiesen zu haben. Dabei ist es nur eine Behauptung. Eine bevorzugte Erklärung für das Phänomen der Schwerkraft, für die es auch noch andere Erklärungen gibt.
Vakuum
Vakuum ist ein Konzept und bedeutet »leerer Raum«. Ein Wort, welches erst seit dem 18. Jahrhundert benutzt wird. Es ist das Gegenstück einer Idee eines schwarzen Loches mit unendlicher Masse. Vakuum ist die vollständige und absolute Abwesenheit von Materie in einem Raum. Auf der Erde gibt es kein Vakuum, keinen absoluten Unterdruck. Es ist nur eine Vorstellung einer Eigenschaft eines leeren Raums. Es ist ein theoretisches Modell. Ein Konzept eines Nichts mit Eigenschaften. So etwas gibt es auf der Erde nicht. Wir haben immer einen Druck und sind immer umgeben von Feldern. Verglichen mit dem, was wir hier auf der Erde sehen und messen können, macht die Annahme eines Weltraums, eines Nichts also, die Existenz eines Mediums erforderlich. Da es dann kein »Nichts« mehr sein kann, nennt man es auch Vakuum. Der Begriff Vakuum wird heute gerne auch als Synonym für Unterdruck benutzt obwohl es da einen grossen Unterschied gibt.
Es gibt nirgendwo einen Beweis für ein Vakuum, nur Hinweise auf unterschiedliche Drucksysteme. Die heute auf der Erde existierenden Unterdruckkammern sind nicht im Stande auch nur annähernd ein absolutes Vakuum zu erzeugen. Ein grosser Unterdruck ist kein Vakuum. Solche Unterdruckkammern zeigen vielmehr, wie sehr die Natur um Ausgleich bemüht ist. Daher ist auch die Erklärung, nämlich dass die schwache Schwerkraft der Erde eine Atmosphäre halten soll, welche natürlicherweise in dieses Vakuum expandieren möchte, sehr unlogisch. Newtons Gesetzte der Thermodynamik funktionieren hier auf der Erde, aber bei der Atmosphäre, einem Drucksystem ohne Behälter welches einem Vakuum ausgesetzt ist, macht man eben mal schnell eine Ausnahme. Nun ja. Wem nützt es?
Auf der Erde gibt es immer ein Medium und magnetische Felder. Selbst in Umgebungen mit niedrigem Druck. Die Annahme, dass die Existenz eines unbewiesenen Vakuums ein Medium erfordert, und dann zu sagen, dass wir hier auf der Erde die gleiche Art von unsichtbarem Medium benötigen, ist ein Trugschluss.
Licht
Gleich verhält es sich mit Licht. Licht auf der Erde und das angebliche Licht in einem herbei phantasierten Weltall, gefüllt mit Nichts ist nicht dasselbe. Die Sterne, die wir am Firmament sehen, sind auch nicht Millionen Jahre alt, weil das Licht angeblich so lange für die Reise durch das All gebraucht hat. Ohne Weltall stellt sich die Frage nach einem Medium im Vakuum auch nicht und es ist anzunehmen, das die empirische Forschung schon viel weiter wäre, wenn sie nicht durch die Behauptungen der Theoretiker behindert würde. Licht könnte genauso gut etwas anderes sein als ein Teilchen oder eine Welle.
Deshalb hat das Doppelspaltexperiment keinerlei Bedeutung. Es zeigt nur ein Phänomen. Teilchen oder Welle ist eine Schlussfolgerung, eine Annahme, um das Phänomen zu erklären. Es gibt auch noch andere Erklärungen. Die Muster, die man sieht, sind nicht die Welle oder das Teilchen selbst. Man kann ein Teilchen oder eine Welle selbst nicht messen. Der Begriff Welle selbst ist falsch, denn eine Welle ist in der realen Welt sogar dreidimensional. Eine zweidimensionale Welle gibt es auf unserer Erde nicht. Eine Spirale sieht auch wie eine Welle aus, wenn man sie nur in zwei Dimensionen sieht.
Man vermischt Äpfel mit Birnen und versucht Pflaumenmus daraus zu machen.
Dasselbe gilt für Teilchenbeschleuniger. Diese Apparate messen Effekte, nie das »Ding« selbst, und die Wissenschaftler verwenden Interpretationen und Annahmen, die auf ihrer Weltanschauung beruhen, um diese Effekte zu erklären. Die Behauptung, Licht sei eine Welle oder ein Teilchen, war von Anfang an eine Vermutung. Es muss nicht einmal eines von beiden sein. Es ist nur eine Theorie.
Die Annahme, dass die Lichtgeschwindigkeit konstant ist, ist, was sie ist – eine Annahme. Die Messungen der Lichtgeschwindigkeit auf der Erde weichen voneinander ab, so dass die Konstante 1972 aufgestellt und festgelegt werden musste. Diese Konstante basiert auf der Annahme, dass der Weltraum, das Vakuum und seine angenommenen Eigenschaften existieren.
Gravitation
Gravitation ist ein Wort welches vom Ausdruck »Gewicht« her stammt. Die Gravitations-Theorie ist ein Konzept, welches zur Erklärung der Bewegung der Sternenmassen am Firmament benutzt wird. Um die Schwerkraft der Erde zu erklären, ist diese Theorie jedoch nicht notwendig. Das notwendige Herbeipostulieren von 95% dunkler Materie und Energie in den Gleichungen zur Berechnung von Masseverhältnissen in angeblich vorhandenen Galaxien zeigt, dass da etwas nicht stimmen kann.
Die Unendlichkeit ist ebenso ein religiöses sowie als auch mathematisches Konzept. Ein Konstrukt welches keinen Bezug zur Realität hat. Alles auf der Erde ist endlich. Alles. Irgendwann ist das letzte Sandkorn und das letzte Luftmolekül gezählt, alles existiert fluktuierend in endlichen Zahlen. Ein Hinweis, warum ganze Zahlen für manche okkulte Gruppierungen so bedeutsam sind. Die Unendlichkeit des Weltalles ist ebenso eine Behauptung wie die Unendlichkeit existierender Himmelskörper. Wir selbst kennen keine Unendlichkeit auf der Erde, sie existiert nur in metaphysischen Konzepten in unseren Köpfen.
Die flache Erde und die gängige theoretische Astrophysik passen nicht zusammen. Da eine Existenz des Weltraums nicht bewiesen ist und bis heute auch nicht bewiesen werden kann, ebenso dessen Eigenschaften, müssen wir unsere Beziehung zur theoretischen Astrophysik überdenken. Wir könnten ebenso gut von Wasser umgeben sein, wie einige alte Schriften behaupten. Die Annahme einiger alter Griechen aber war, dass es einen leeren Weltenraum oberhalb des Himmels gibt. Alle späteren Annahmen beruhen auf dieser ersten Annahme. Wenn die erste Annahme falsch ist, dann sind auch alle späteren, damit zusammenhängenden Annahmen falsch, und alle speziell geschaffenen Begriffe zur Erklärung des Raums sind ebenfalls Fantasieprodukte. Begriffe wie Vakuum, Äther, Gravitation, die durch Masse bzw. Raumkrümmung entsteht, Lichtjahre und alle anderen Begriffe, die zur Erklärung des Konzepts des Weltraums geschaffen wurden, sind Bezeichnungen für Dinge die nicht existieren – Blendwerke – und sollten mit reproduzierbarer Wissenschaft nicht durcheinandergebracht werden.
Warum sollte man von einem Äther im All sprechen, wenn es keinen Weltraum gibt? Faradays Konzept von Feldern eignet sich besser um ein elektrisches Universum zu erforschen.
Warum Lichtjahre verwenden, wenn es keinen Weltraum gibt? Licht scheint vielmehr ein Potentialunterschied zu sein.
Warum wird das Vakuum verwendet, wenn es keinen Weltraum gibt? Das Nichts wurde nie bewiesen.
Das Phänomen Schwerkraft oder Gewicht lässt sich ebenso gut mit Elektrostatik und Magnetismus erklären.
So wie die flache Erde nicht mit einem kopernikanischen Modell des Sonnensystems erklärt werden kann, so können Phänomene der flachen Erde nicht mit Begriffen der Astophysik erklärt werden. Es sind andere Konzepte von Nöten. Auch klar ist, dass manche dazu neigen diese mit religiösen Konzepten zu ersetzen.
Die Erde ist keine Scheibe die im Weltall herum fliegt. In Tat und Wahrheit wissen wir nicht einmal was sich 15000 Km über unseren Köpfen befindet. Und wir wissen nicht, was sich 15 Km unter uns befindet. Und eben so wenig, was sich ausserhalb des antarktischen Eisrings befindet.
Es gibt sehr starke Hinweise auf ein Firmament, doch woraus dieses bestehen soll ist unklar. Genauso unklar ist, ob wir alleine sind, oder ob es noch andere Gebiete gibt, die eigene lebensfördernde Magnetfeld-Taschen besitzen und die sich alle auf einer Ebene oder Ähnlichem befinden. Wir können aber mit Bestimmtheit sagen, dass wir von offiziellen Stellen über den Ort an dem wir uns alle befinden angelogen werden. Mit handfesten Beweisen.
Alles was den Menschen erzählt wird, sind Vermutungen, die auf Annahmen und Theorien basieren. Wer hinschaut, kann sehen, wie wackelig sich diese theoretische Welt darstellt. Es ist eine weit verbreitete Annahme, dass Menschen, die nicht an einen Globus glauben, dies tun, weil sie keine Ahnung haben, wovon sie sprechen. Das Gegenteil ist jedoch der Fall. Um die Widersprüche im gängigen heliozentrischen Modell zu erkennen, muss man sich damit befassen und mit dem vergleichen, was uns die Empirik, also nachvollziehbare Erfahrung hier auf Erden lehrt. Man kommt nicht umhin, sich über grundlegende Konzepte Gedanken zu machen, die tief in unseren Wesen verankert sind. Das Nichts. Das Weltall. Der Äther. Die Anziehung von Körpern. Die Geschwindigkeit des Lichts.
Die Geschichte und die Zeitlinien selbst sind, wie gesagt, ebenso fragwürdig. Die Folgen von 150 Jahren gesteuerter und manipulierter Wissenschaft sind ungeheuerlich und verheerend. Sie verändert den Sinn der menschlichen Existenz, des Lebens und unserer Beziehung zu unserer Umwelt und unserem Denken in einer Weise, dass wir uns kaum mehr vorstellen können, was wir ohne diese Geschichte wären. Und das dürfte wohl der Grund für diese Lügen sein.
Mfg Chnopfloch