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Martin Mosebach als Dichter? Hildegard Keller vergleicht seine Gedichte im «Kopfkissenbuch» mit der zeichnerischen Qualität ihrer Katze – und trennt sich gerne.
Martin Ebel verschenkt «Die Belagerung der Welt. Die Romanjahre» von Paul Nizon. An jemanden, der ganz genau wissen will, wie es sich anfühlt, als Schriftsteller in Paris zu leben.
Milo Rau trennt sich von «Die 120 Tage von Sodom». Dieses «zweifellos längste und zugleich versauteste Buch von de Sade» kennt er gut, da er das Werk gerade am Schauspielhaus Zürich inszeniert.
Und Nicola Steiner reicht einen Stapel Kinderbücher ans Publikum weiter.