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14. Juli 2007. Ein zwölfjähriges Mädchen, das mit Angehörigen und einer Kollegin zwischen Emmenmatt und Schüpbach in einem verlockenden Tümpel in der Emme hat baden wollen, hatte nicht mit der Gewalt des Wassers gerechnet und dabei übersehen, dass der ihm bekannte Tümpel unterhalb der sog. Riedschwelle, einem Wasserfall, nach langen Regenfällen starke Strudel enthielt.
Plötzlich schreit jemand oberhalb der Schwelle und winkt mit den Händen. Dies wird von zwei jungen Männern wahrgenommen, die ebenfalls an der Emme baden. Sie entdecken im Wasserwirbel ein Mädchen, das unkontrollierte Schwimmbewegungen zu machen scheint. Christian Oppliger und Benjamin Stettler eilen im 180 Grad kalten Wasser zu Hilfe. Das Erreichen des Mädchens gestaltet sich wegen der starken Strömung sehr schwierig. Völlig erschöpft gelingt es ihnen jedoch, das Mädchen mit geeinten Kräften ans Ufer zu ziehen.