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Die COPD ist mit einer hohen Morbidität und Mortalität verbunden. Es ist aktuell die vierthäufigste Todesursache weltweit, nach einer Vorhersage der Global Burden of Disease Study wird es im Jahr 2020 die dritthäufigste sein. Es gibt eine hohe Prävalenz und eine hohe Einweisungsrate und als Folge dessen einen grossen Verlust an Arbeitstagen.
Der CGRP-Inhibitor erwies sich bei Patienten mit chronischer und episodischer Migräne als wirksame und sichere Medikation bei einer Anwendung über einen Zeitraum von 12 Monaten. Die Daten der Extensionsstudie wurden an der Jahrestagung der American Academy of Neurology 2019 präsentiert.
Laut Definition der WHO gelten mehr als 5 Arzneistoffe pro Tag als Polypharmakotherapie und ist besonders bei älteren Patienten häufig. In der Altersgruppe der über 70-Jährigen erfüllen bis zur Hälfte aller Patienten dieses Kriterium. Es ist wichtig, mögliche Interaktionseffekte zu berücksichtigen.
Rhinoviren sind die häufigste Ursache für Erkältungen sowie für Exazerbationen in Asthma- und COPD-Patienten. Eine Therapieoption ist das Pelargonienwurzelextrakt EPs 7630, zu dessen Wirkmechanismus nun neue Daten vorliegen.
Komplexe perianale Fisteln bei Morbus Crohn sind mit erheblichen Belastungen für die Betroffenen verbunden. Bislang mangelte es an langfristig wirksamen Therapien, vor allem für diejenigen, die auf Anti-TNF-α-Mittel nicht ansprechen.