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Die Finanzmärkte schätzen die geopolitischen Risiken im Nahen Osten weiterhin als hoch ein. Allerdings lässt die Reaktion Israels auf den Angriff Irans vom Wochenende noch auf sich warten, was laut Marktbeobachtern nun den Anstieg der Ölpreise bremst. Am vergangenen Wochenende stiegen die Rohölpreise der Nordseesorte Brent aufgrund von Sorgen über einen neuen Krieg im Nahen Osten vorübergehend auf über 92 USD/Barrel. Heute Morgen konzentriert sich der Ölmarkt auf die Daten der Ölressourcen in den USA. Gestern Abend wurde bekannt, dass das American Petroleum Institute (API), eine US-Interessenvereinigung, in der vergangenen Woche einen Anstieg der US-Ölreserven um mehr als 4 Millionen Barrel verzeichnete. Das wachsende Ölangebot in der grössten Volkswirtschaft der Welt wirkt sich tendenziell negativ auf die Ölpreise aus. Am Nachmittag werden offizielle Daten der US-Regierung zu den Ölreserven erwartet, die dem Ölmarkt neue Impulse verleihen könnten.
Preise leicht steigend- Angst vor weiterer Eskalation im Nahen Osten
Tendenz schwach steigend –
Die Ölpreise stiegen am Dienstag.