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Die Kläger, zu denen vor allem amerikanische Pensionsfonds zählen, wollen einen Ausgleich für Kursverluste durchsetzen, die im Zuge des Skandals entstanden seien.
VW hatte argumentiert, Investorenklagen sollten vor deutschen Gerichten verhandelt werden. Eine VW-Sprecherin äusserte sich zunächst nicht zu Breyers Entscheidung.
Volkswagen hatte im September 2015 auf Druck der US-Umweltbehörden zugegeben, die Stickoxidwerte von Dieselautos durch eine spezielle Software manipuliert zu haben. (sda)Publiziert am 05.01.2017 | Aktualisiert am 10.01.2017