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Sowohl die durch kraniozervikale Beschleunigungstraumen verursachten Kosten als auch die dahinter stehenden Einzelschicksale haben den SVV bewogen, anfangs des neuen Jahrtausends mehrere Studien zur Erforschung von Ursachen, Risiken und Therapien in Auftrag zu geben. Der Schlussbericht aus dem Jahre 2004 sowie die Studienberichte können unten stehend eingesehen werden.
Die Crashversuche wurden seither weitergeführt und weisen nun 193 Crashes mit höchster Qualität für die Unfallanalytiker auf.
Zudem haben der Europäische Versicherungsverband (CEA) (neuer Name: Insurance Europe) und der französische Verband für die Untersuchung des Schadenausgleichs von Personenschäden (AREDOC) ebenfalls im Jahre 2004 eine vergleichende Studie über die Schadenhäufigkeit bei Verletzungen der Halswirbelsäule erarbeitet.