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First Look: ANONYMUS
Diese Frage wirft dieser Film von Roland Emmerich (INDEPENDENCE DAY, GODZILLA, THE DAY AFTER TOMORROW, 2012), in Form einer “so hätte es gewesen sein können” Story auf. In Emmerichs Version ist Edward De Vere, der Earl of Oxford, der wahre Autor von Shakespeares Stücken. Mal was anderes für Emmerich, der nach den genannten Bombast- und Katastrophenfilmen in ANONYMUS auf politische Intrigen in Form eines Drama-Thrillers (gibt es diese Kombination überhaupt schon?) setzt.
Synopsis
Angesiedelt in der politischen Schlangengrube des elisabethanischen Englands, spekuliert ANONYMUS über eine Frage, die schon seit vielen Jahrhunderten zahlreiche Wissenschaftler und kluge Köpfe von Mark Twain und Charles Dickens bis hin zu Henry James und Sigmund Freud beschäftigt hat, nämlich: Wer war der Autor der Stücke, die William Shakespeare zugeschrieben werden? Zahlreiche Experten haben darüber diskutiert, Bücher wurden geschrieben und Gelehrte haben ihr ganzes Leben der Aufgabe gewidmet, die Theorien, die die Autorenschaft der berühmtesten Werke der englischen Literatur umgeben, zu bewahren oder zu zerstreuen. ANONYMUS gibt eine mögliche Antwort und konzentriert sich dabei auf eine Zeit, als sich politische Intrigen, verbotene Romanzen am Königlichen Hof und die Machenschaften habgieriger Aristokraten, die die Macht des Throns an sich reißen wollten, an einem der ungewöhnlichsten Orte widerspiegelten: der Londoner Bühne.
Trailer
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Anonymus, im Kino: 3. November 2011, Copyright © Sony Pictures Releasing GmbH
Credits
Genre: Action und Abenteuer
Offizielle Website: http://www.anonymous-film.ch
Regie: Roland Emmerich
Darsteller: Rhys Ifans, Vanessa Redgrave, Joely Richardson, David Thewlis, Xavier Samuel und Derek Jacobi