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In China hat das staatliche Fernsehen eine Reportage ausgestrahlt, die zeigt, dass auch aus Mohammedanern gute Bürger werden können.
China weist deutliche Erfolge mit seinem «Entradikalisierungsprogramm» auf und hat dazu eine Fernsehsendung ausgestrahlt. Die Sendung von China Central Television (CCTV) zeigt Pekings Bestreben, aus Mohammedanern anständige Staatsbürger zu machen.
China bezeichnet die Wohnanlagen in der uigurischen Provinz Xinjiang als «Berufsschulen» und erklärte, dass die Umerziehung dazu beigetragen habe, religiöse Gewalt zu stoppen. Die Bewohner arbeiten und können bis zu 300 Dollar pro Monat verdienen und haben Kost und Logis frei. Wenn ihre Ausbildung abgeschlossen ist und sie die Wohnanlagen wieder verlassen erhalten sie eine Arbeitsstelle.
Das staatliche Fernsehprogramm zeigt abwechselnd fröhliche Szenen mit mohammedanischen Wohnheimbewohnern, die ihre Dankbarkeit für die Rehabilitierung zum Ausdruck bringen. Sie erklären, dass sie von uigurischen Führern gelehrt wurden, «die chinesische Gesellschaft zu meiden», und zu glauben, dass Nicht-Muslime getötet werden müssen.