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Die Organisation People to People International (PTPI) wurde 1956 vom damaligen amerikanischen Präsidenten Dwight D. Eisenhower ins Leben gerufen. Er wollte das Verständnis und den gegenseitigen Respekt der verschiedenen Nationen fördern. Nach seiner Präsidentschaft machte Eisenhower People to People zu einer Non-Profit-Organisation. Eisenhowers Ideen sind immer noch die Grundpfeiler der Organisation. Seine Enkelin ist die jetzige Präsidentin von PTPI.
65 000 zahlende Mitglieder in 53 Ländern weltweit zählt PTPI heute. PTPI wird finanziert durch Mitgliederbeiträge, Lizenzgebühren, Fundraising, Spenden, Sponsoring, Stiftungen, Legate, Reiseprogramme und Konferenzen.
In der Schweiz gibt es drei Sitze, nämlich in Bern, Interlaken und Zürich. Die Schweiz nimmt an weltweiten PTPI-Programmen teil, organisiert aber auch Lokalprogramme im humanitären Bereich. Eine weitere Aufgabe von PTPI Schweiz ist die Platzierung von Studentengruppen in Gastfamilien. Dieses Jahr waren zwei Reisegruppen vom 11. bis 14. und vom 14. bis 17. Juli in der Schweiz. 60 Gastfamilien nahmen 89 US-Schüler auf. mr