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Das griechische Kulturministerium gab heute Donnerstag die Rückgabe zweier Antiquitäten aus der Schweiz nach Griechenland am 23. Januar bekannt.
Laut einer Mitteilung des Ministeriums wurden zwei Artefakte aus Bern zurückgegeben, nachdem sie zu einem unbekannten Zeitpunkt illegal aus griechischem Gebiet transportiert worden waren. hier sind sie:
– Fragment einer Steininschrift (0,186 m x 0,169 m x 0,086 m), teilweise erhalten, darunter fünf Verse mit Hauptnamen. Die Inschrift stammt aus der hellenistischen Zeit (spätes 3. Jahrhundert – frühes 2. Jahrhundert v. Chr.) und soll von der Insel Kos stammen.
Fragment eines ionischen Marmorkapitells (0,228 m).
Nach Angaben des Kulturministeriums „wurden die Objekte im Herbst 2022 bzw. im Frühjahr 2023 von Schweizer Bürgern an die Antikenabteilung des Kantons Graubünden übergeben, die ihre griechische Herkunft dokumentierte.“ .“ In Umsetzung des bilateralen Abkommens zwischen dem Bundesrat der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Regierung der Hellenischen Republik über die Einfuhr, Durchfuhr und Rückführung von Kulturgütern, ratifiziert durch das Gesetz Nr. 3915/2011, hat das Bundesamt für Kultur der Schweiz entsprechend informierte die griechische Botschaft in Bern und die Direktion für Dokumentation und Schutz von Kulturgütern als zuständige Behörde des griechischen Kulturministeriums.
Das Ministerium sagte, dass die Rückgabe dieser beiden antiken Artefakte „die Wirksamkeit der bilateralen Abkommen zur Verhinderung und Bekämpfung des illegalen Handels mit Kulturgütern demonstriert, die Griechenland mit mehreren Ländern im Einklang mit der entsprechenden Empfehlung im UNESCO-Übereinkommen von 1970 geschlossen hat.“ Mittel zum Verbot und zur Verhinderung der Einfuhr, Ausfuhr und Eigentumsübertragung von Eigentum.“ Es dient auch als Beweis für die Wirkung verschiedener Initiativen, die auf nationaler und internationaler Ebene umgesetzt wurden, um das Bewusstsein der Bürger für das Problem des Antiquitätenhandels und die Notwendigkeit zu schärfen zum Schutz des kulturellen Erbes.
Quelle; I-MPA
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