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Zu Donald Trumps umstrittenem Einfrieren der Militärhilfe an die Ukraine, das im Zentrum der Affäre steht, sind zwei wichtige Details bekannt geworden. Zum einen hatte der Schritt mehr Widerstand in der Regierungszentrale hervorgerufen als bislang bekannt war. Zwei Mitarbeiter der Verwaltungs- und Haushaltsbehörde, die im Weissen Haus angesiedelt ist, sind nach Protest gegen das Einfrieren der Gelder von ihren Posten zurückgetreten.
Das ergab eine Aussage eines leitendenden Mitarbeiters jener Behörde vor dem Repräsentantenhaus. Das Protokoll der Vernehmung wurde am späten Dienstagabend Ortszeit in Washington veröffentlicht.
Trump hatte die vom Kongress bewilligten Gelder in Höhe von 391 Millionen Dollar im Sommer zurückgehalten. Die Vorwürfe lauten, dass er dies getan habe, um die Ukraine zu Ermittlungen gegen seinen innenpolitischen Konkurrenten Joe Biden zu drängen.
Mitte September gab Trump die Gelder dann doch frei – nachdem eine Beschwerde eines Whistleblowers im Kongress eingegangen war. Auch dazu gibt es Neuigkeiten: Laut der «New York Times» wurde Trump bereits Ende August über die Beschwerde informiert. Darin schlug der anonyme Whistleblower wegen der Zurückhaltung der Gelder Alarm. Trump wusste demnach also schon über die Vorwürfe gegen ihn Bescheid, als er später die Gelder freigab.
Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg wurde vom US-amerikanischen «Time»-Magazin zur Person des Jahres gekürt. Damit ist sie die jüngste Person, die je mit diesem Titel gewürdigt wurde.
Zur Begründung erklärte das US-Nachrichtenmagazin am Mittwoch, der 16-Jährigen sei es gelungen, «Sorgen über den Planeten in eine weltweite Bewegung zu verwandeln, die einen globalen Wandel verlangt».
Edward Felsenthal, CEO und Chefredaktor des «Time»-Magazins, schrieb zu der Entscheidung auf Twitter:
Thunberg …