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Die Konferenz der Sozialdirektorinnen und Sozialdirektoren (SODK) verabschiedete heute die erste Etappe der Revision der SKOS-Richtlinien. Diese sieht vor, die Beiträge für die Existenzsicherung von Grossfamilien zu kürzen, die Unterstützungsleistungen für Jugendliche zu reduzieren, Sanktionsmöglichkeiten zu verschärfen und die minimale Integrationszulage abzuschaffen. Caritas ist besorgt: Mit diesem Dammbruch in der Sozialhilfe ist das soziale Existenzminimum, welches Menschen in Not eine minimale Teilhabe erlaubt, nicht mehr gewährt.
Quelle: Caritas Schweiz
Zum Thema: SODK_Aenderungen_der_SKOS_Richtlinien