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In einem turbulenten Match gewinnen die Walliser 2:1. Thun muss trotz einem grossen Comeback um den Ligaerhalt spielen.
Nach rund einer halben Stunde fiel in Genf der Strom aus, der Match wurde unterbrochen.
Salvatore Di Nolfi/Keystone
Den Spielern in Genf bleibt nichts erspart: Nach einem fünfzehnminütigen Spielunterbruch wegen eines Stromausfalls entlädt sich in der 2. Halbzeit ein heftiges Gewitter über dem Stade de Genève, Pfützen bilden sich auf dem Rasen. Sion kann damit besser umgehen: Nach dem Gang in die Kabine wegen des Stromausfalls in der 31. Minute kommen sie wie verwandelt aufs Spielfeld zurück und übernehmen das Spieldiktat. Kasami gelingt noch vor der Pause der Ausgleichstreffer, Koné schoss Servette zuvor in der 21. Minute in Führung. Sions Erlösung kommt eine Viertelstunde vor Schluss: Kasami startet aus abseitsverdächtiger Position, Roberts Uldrikis muss den Ball nur noch über die Linie drücken.
Sion sichert sich dank dem Sieg den Klassenerhalt, obwohl es vor der letzten Super-League-Runde einen Punkt hinter dem FC Thun lag. Die Berner Oberländer holen beim 3:3-Unentschieden in Zürich in der Schlussviertelstunde einen Dreitore-Rückstand auf. Thun verpasst es, sich für ein bemerkenswertes Comeback im Letzigrund und eine sehr gute Rückrunde zu belohnen. In der Barrage wartet der FC Vaduz.
Die Spieler verliessen das Spielfeld während des Unterbruchs.
Salvatore Di Nolfi/Keystone