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Intrigen am Fürstenhof von Monaco – was ein Roman von Friedrich Schiller sein könnte, ist derzeit am monegassischen Hof Realität. Während Fürstin Charlène (44) sich derzeit noch immer wegen gesundheitlicher Probleme in einer vermutlich Schweizer Klinik behandeln lässt, feierte Monaco am 27. Januar das Fest Sainte Dévote zu Ehren der Schutzheiligen von Monaco. Das monegassische Volk hatte vergeblich auf die Rückkehr der Fürstin zu diesen Feierlichkeiten gehofft, stattdessen musste Prinzessin Caroline (65) erneut als Ersatzmutter für die Zwillinge, Prinzessin Gabriella und Prinz Jacques (beide 7) fungieren.
Statt Charlène war jedoch jemand anderes an Sainte Dévote anwesend – Nicole Coste, die Ex-Affäre von Fürst Albert (63). Ungeladen, wie sich herausstellte. Die Flugbegleiterin aus Togo hat aufgrund ihrer Vergangenheit mit dem Fürsten und dem daraus entstandenen, unehelichen Sohn Alexandre (18) wohl das Gefühl, ein Anrecht auf einen Platz am Hof zu haben. Coste äusserte sich in der Vergangenheit bereits mehrmals negativ über Fürstin Charlène und sieht mit deren Abwesenheit nun ihre Chance, einen in ihren Augen rechtmässigen Platz im monegassichen Fürstenhaus als «Charity-Lady» einzunehmen. Dass Fürst Albert ihr eine Villa in Monaco zur Verfügung stellt, in der sich die in London wohnhafte Coste derzeit immer öfter aufhält, wird sie in ihrem Vorhaben wohl nur noch bestärken.
Coste bildet sich zudem ein, dass ihr und Alberts gemeinsamer Sohn Alexandre an dritter Stelle in der Thronfolge stehe, direkt nach Jacques und Gabriella. Da sie jedoch nur die Ex-Affäre ist und der Fürst nie mit Coste verheiratet war, hat Alexandre keinen Anspruch auf den Thron. Costes Anstrengungen, die Fürstin schlecht reden zu wollen und sich einen Weg in den Hof zu erschleichen, scheinen daher vorerst umsonst zu sein.