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Die Olympiasiegerin der Jahre 2016 und 2021 über 1500 m durchmass im Fürstentum die Meile in 4:07,64 Minuten. Sie pulverisierte den Rekord über die selten gelaufene Distanz um fünf Sekunden. Die entthronte Sifan Hassan hatte im Jahr 2019 noch nicht von der Entwicklung im Schuhbereich profitieren können.
Kipyegon dominiert derzeit die Mittelstrecken. Anfang Juni hatte sie bereits Weltrekordläufe über 1500 m (3:49,11) und 5000 m (14:05,20) geschafft. An den Weltmeisterschaften in Budapest plant sie im August einen Doppelstart.
Karsten Warholm, Norwegens Olympiasieger über 400 m Hürden, erzielte am Meeting in Monaco mit 46,51 Sekunden die viertbeste Leistung aller Zeiten. Er war in seiner Karriere nur einmal schneller gelaufen: 2021 im Olympiafinal von Tokio, als er in 45,94 Sekunden die Konkurrenz dominierte.
Im Hürdensprint der Frauen, der Disziplin von Ditaji Kambundji, überzeugte ein Quartett der US-Frauen, angeführt von Nia Ali, mit Zeiten zwischen 12,30 und 12,39 Sekunden. Zum Vergleich: Die 21-jährige Bernerin hatte am vergangenen Sonntag ihren Bestwert auf 12,68 gesenkt.
Armand Duplantis kassierte erstmals seit Brüssel 2022 wieder eine Niederlage. Der Dominator im Stabhochsprung scheiterte bereits auf der Höhe von 5,92 m. Zuvor hatte er dieses Jahr elf Wettkämpfe bestritten und dabei neunmal die 6-m-Marke geknackt.