Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03393.jsonl.gz/188

Für viele ist der Black Friday der perfekte Moment, um Weihnachtsgeschenke einzukaufen. Es ist immerhin eines der wichtigsten Shopping-Events des Jahres und fällt zwischen den 23. und den 29. November. High-Tech, Mode, Beauty, Deko, Reisen, Haushaltsgeräte… alles gibt es an diesem so besonderen Shopping-Tag.
Der Black Friday erlaubt es den Shopping-Fans echte Schnäppchen zu machen. Und bei der Riesenauswahl an Angeboten in grossen und kleinen Läden findest Du mit Sicherheit das Richtige!
Was ist der Black Friday?
Der Black Friday ist eine Sonderangebotskampagne, die jedes Jahr in der letzten Novemberwoche in der Schweiz und in zahlreichen anderen Ländern in der Welt stattfindet. DAS Event schlechthin für Shopping-Fans. Ausserdem ein wunderbarer Zeitpunkt im Jahr um Niedrigpreise und Rabatte auf viele Produkte und Dienstleistungen des Einzelhandels zu finden.
Von den Ursprüngen des Black Fridays bis heute: wir erzählen Dir alles zur Geschichte des Events aus Übersee.
Wie lautet die Geschichte des Black Friday?
Das Konzept des „Black Friday“ stammt aus den USA. Der Ursprung des Black Friday geht bis in die 1930er Jahre zurück. Er wurde von Händlern ins Leben gerufen, die kurz nach Thanksgiving die Wirtschaft beleben wollten, kurz nach der grossen Depression von 1929.
Woher kommt der Name „Black Friday“? Beim Suchen nach einer Erklärung stösst man auf zwei Anekdoten zu diesem Thema. Die erste besagt, dass die Händler die Farbe in der Buchhaltung beim Black Friday von Rot (Defizit) zu Schwarz änderten. Auch wenn diese Theorie logisch erscheint, ist es doch die am wenigsten „überprüfte“.
Die andere Hypothese, die etwas wahrscheinlicher ist, erzählt, dass in den 60er Jahren in Philadelphia der Begriff „Black Friday“ entstanden ist.
Zu dieser Zeit soll die Polizei von Philadelphia die riesigen Staus von Autos und Fussgängern am Thanksgiving-Wochenende so bezeichnet haben. Ausserdem veranstaltete die grosse amerikanische Kaufhauskette Macy’s eine grosse populäre Parade zu Thanksgiving, um die Werbung für das Weihnachtsgeschäft anzukurbeln. Einige Jahre später entstanden dadurch Menschenmassen und Staus an diesem verlängerten Wochenende, die häufig als „Black Friday“ und „Black Saturday“ von den örtlichen Behörden in Philadelphia genannt wurden.
Trotz der vielen Versuche den Namen etwas positiver werden zu lassen und ihn in „Big Friday“ umzuwandeln, hat sich Black Friday durchgesetzt.
Im Verlauf des vergangenen Jahrzehnts wurde der Black Friday zu einem weltweiten Phänomen. Mit der Zeit wurde der Black Friday zu einem riesigen Tag des Ausverkaufs und der Rabatte.
Mit dem Erfolg des Onlinehandels hat sich der Black Friday, getragen von Amazon, sehr schnell in der ganzen Welt verbreitet und kam auch 2014 in der Schweiz mit dem Black Friday von Manor an.
Aller Versuche zum Trotz den Namen in eine positivere Version wie „Bio Friday“ umzuwandeln, hat sich die Bezeichnung „Black Friday“ durchgesetzt.
- Im vergangenen Jahrzehnt hat sich der Black Friday zu einem weltweiten Phänomen und einem grossen Tag voller Sonderangebote entwickelt, die den Beginn der Weihnachtseinkäufe einläuten.
- Jedes Jahr beschert der Black Friday Shopping-Fans tolle, nein wahnsinnige Schnäppchen. Und bei der Vielzahl der verfügbaren Angebote findest du mit Sicherheit dein Glück und was du suchst.
- Warum ein solcher Hype um den Black Friday in der Schweiz?
- Es handelt sich um einen sehr kurzen Zeitraum für preisgünstige Shopping, der jedes Jahr mehr und mehr Verbraucher aus unterschiedlichen Gründen mobilisiert:
- Auf der einen Seite handelt es sich um eine amerikanische Tradition, die das letzte grosse Fest vor Weihnachten feiert.
Historisch gesehen geben die Verkäufe vom Black Friday den Startschuss für die Weihnachtseinkäufe, die dann anschliessend den gesamten Dezember über laufen.
- Das Aufkommen des Onlinehandels und des Onlineshoppings hat das Phänomen Black Friday noch auf breiterer Ebene bekannt gemacht, da dieser Zeitraum es den Onlinehändlern erlaubt die Bestellungen vor Weihnachten zu versenden.
- In der Schweiz und im restlichen Europa verführen die Schlussverkäufe seit einigen Jahren immer weniger die Verbraucher.
- Auch hier haben die Onlinehändler eher die Tendenz das gesamte Jahr über mehr Sonderangebote zu bieten, was das Interesse für Schlussverkäufe weiter sinken lässt.
Warum ist der Black Friday in der Schweiz populär?
Der Black Friday in der Schweiz kennt seit 2014 einen wachsenden Erfolg.
Über einen relativ kurzen Shopping-Zeitraum mobilisiert der Black Friday jedes Jahr mehr und mehr Verbraucher und Händler aus folgenden Gründen:
Einerseits handelt es um eine amerikanische Tradition, die das letzte grosse Fest vor Weihnachten begeht. Aus historischer Sicht starten mit dem Black Friday die Weihnachtsverkäufe, die bis zu Heiligabend andauern.
Ist der Black Friday zu dem Tag geworden, an dem einkaufen muss. Noch besser als der Lastminute-Weihnachtsausverkauf. Einige Shops dabei erneuern sie die Angebote täglich. Die meist gesuchten Produkte sind Elektrogeräte, Mode und Spielwaren, die wahrscheinlich auch die grössten Preisnachlässe bieten. Dennoch kann man beobachten, dass die Preise überall sinken, von Möbeln bis Angebote für Banken, über Reisen und Tourismus. Die gebotenen Rabatte gehen häufig von 30% bis 50%, manchmal sogar bis zu 70%. Die Bestdeals des Black Friday in der Schweiz bleiben jedoch, vor den Verbraucher, eine wunderbare Gelegenheit von den besten Preisen auf viele Produktkategorien zu profitieren.
Wenn Du beispielsweise auf der Suche nach dem neuesten iPhone 11 Pro oder dem Samsung Galaxy bist, Lust hast Dir den neuesten SMART TV Samsung 4K zu gönnen, dann ist der Black Friday perfekt für Dich! Die angebotenen Rabatte sind für die ganze Familie, einige Händler haben sogar Angebote, die mit Treue- und Kundenkarten kombinierbar sind und für eine breite Artikelauswahl gelten.
Melde Dich zu unserem Newsletter an, um immer über exklusive Angebote noch vor allen anderen informiert zu werden.
Sogar noch vor dem offiziellen Start des Black Friday!
Wann findet der Black Friday statt?
Der Black Friday findet als amerikanische Tradition am Tag nach dem bekannten Fest von Thanksgiving statt. Und wenn du Fan der Serie Friends bist, weisst du auch, dass dieses Fest am vierten Donnerstag im November stattfindet. Jedes Jahr macht dieses Event alle Schnäppchen-Jäger glücklich. Ausserdem wird hier der Startschuss zum Weihnachtsshopping gegeben. Die perfekte Gelegenheit, um die Lieben so richtig zu verwöhnen – und natürlich dich selbst auch. Und das zum echten Sparpreis.
Für die Ausgabe von 2020 findet der Black Friday am 27. November statt. Schreib dir das schnell in deinen Terminkalender! Nutze ausserdem die Gelegenheit, um auch die kommenden Termine gleich zu notieren :
Black Friday 2020
Black Friday 2021
Black Friday 2022
Black Friday 2023
Von Thanksgiving zum Black Friday
Die Eckdaten der Entstehung dieses Events.
- 1789 nimmt der erste Bundeskongress der Vereinigten Staaten von Amerika einen Entschluss an, der den Präsidenten der USA bittet, ein präzises und offizielles Datum für die Thanksgiving-Feier anzunehmen. Einige Tage später gibt der Präsident George Washington den Donnerstag, 26. November 1789 als “Day of Public Thanksgiving“ bekannt. Zum ersten Mal wird der Feiertag gemäss der neuen Verfassung des Landes begangen. Die nachfolgenden Präsidenten haben ebenfalls Thanksgiving verkündet, jedoch variieren die Daten und selbst der Monat der Feier.
- 1863: Bekanntgabe des Präsidenten Abraham Lincoln, dass Thanksgiving regelmässig jedes Jahr am letzten Donnerstag im November gefeiert wird.
- 1930: Die auf die grosse Depression folgenden Jahre sind für den Einzelhandel sehr schwierig. Im Laufe dieses Zeitraums dienen die Volksparaden am Thanksgiving-Wochenende der Handelskette Macey’s für ihre Werbekampagne zu Weihnachten.
- 1939: In diesem Jahr fällt der letzte Donnerstag im November auf den letzten Tag des Monats. Beunruhigt durch die Verkürzung der Zeit der Weihnachtseinkäufe, die den wirtschaftlichen Aufschwung bremsen könnten, veröffentlicht der Präsident Franklin D. Roosevelt eine präsidiale Bekanntgabe, dass Thanksgiving auf den vorletzten Donnerstag im November vorgezogen würde.Im Anschluss an dieses Bekanntgabe veröffentlichten 32 Bundestaaten ähnliche Bekanntgaben, währedn 16 Staaten die Änderung ablehnten und ihrerseits bekannt gaben, dass Thanksgiving am letzten Donnerstag im November stattfinden würde. Zwei Jahre lang wurde Thanksgiving an zwei unterschiedlichen Tagen je nach Bundesstaat gefeiert, ausser in Texas, wo er zwei Mal begangen wurde.
- 1941: Um diese Verwirrung zu beenden legte der Kongress ein Datum für den Feiertag fest. Das Parlament nahm diese Bekanntgabe an und erklärte den letzten Donnerstag im November zum gesetzlichen Feiertag von Thanksgiving. Anschliessend wurd die Resolution vom Präsidenten Roosevelt am 26. Dezember 1941 unterzeichnet und auf diese Weise der vierte Donnerstag im November zum bundesweiten Feiertag zu Thanksgiving festgelegt.
- 1961: Der Begriff “Black Friday” wurde zu diesem Zeitpunkt von der Polizei von Philadelphia verwendet, um die chaotischen Verkehrsverhältnisse des Thanksgiving-Wochenendes zu beschreiben. Der Begriff ging in das Vokabular von Taxi- und Busfahrern ein… Die Händler sorgten sich darum, ob dieser Ausdruck abschreckend auf die Verbraucher wirken könnte.In diesem Jahr, beschrieb der PR-Pionier Denny Griswold in seiner Informationsschrift „“Public Relations News““ die Bemühungen der Händler von Philadelphia, diesen Tag durch den Ausdruck „“Big Friday““ positiver wirken zu lassen und somit den Beginn der Weihnachtssaison einzuäuten. („“Die Medien haben mitgemacht““, schreibt Griswold.).Trotzdem setzt sich der Big Friday nicht durch, die Idee dahinter blieb jedoch bestehen.
- 1970-80: Die Kampagne zur Neupositionierung des “Big Friday” von seiten der Händler war in den letzten Jahren fehlgeschlagen und der Black Friday würde mit der Geschichte zu den schwarzen Zahlen der Händler bleiben. Schwarz (Black) stand für die Profite und die rote Tinte in den Geschäftsbüchern für die Verluste. Diese Geschichte ist auch heute noch die meist zitierte in den Medien, allerdings auch die am wenigsten dokumentierte.
- 2002: In diesem Jahr lagen zum ersten Mal die Verkaufszahlen des Black Friday vor denen des letzten Samstags vor Weihnachten in den USA. Der wichtigste Händler Walmart liess Thanksgiving beiseite und konzentriert seine Verkaufsaktionen auf den Black Friday mit speziellen Öffnungszeiten in seinen Läden.
- 2005-2010: Das Phänomen Black Friday überschreitet die Grenzen Amerikas und schwappt nach Brasilien, Deutschland und viele andere Länder. Das Event gewinnt an Tragweite und beschleunigt die bereits wachsende Nutzung des Internets und des Online-Handels.
- 2015: In der Schweiz ist es Manor, die grosse Handelskette, die ihre erste nationale Aktion zum Black Friday mit nur am letzten Freitag im November verfügbaren Sonderangeboten startet.
- 2017: Der Black Friday hat die europäischen Händler in Frankreich, Spanien, den Niederlanden usw. überzeugt. In der Schweiz hat die Plattform swiss.blackfriday.ch dieses Jahr die Online-Verkäufe auf mehr als 80 Millionen Franken am Black-Friday-Wochenende geschätzt.
Wie lange dauert der Black Friday?
Das Wochenende des Black Friday dauert nicht nur vier Tage. Die Angebote folgen nicht immer demselben Schema des Ausverkaufs mit identischen Angeboten über einen festgelegten Zeitraum.
Heute ist der „Black Friday“ mehr als nur eine einfache Verkaufshektik an einem Tag, oder eine Tradition eines verlängerten Wochenendes. Mit dem Aufkommen der neuen Events im Vorfeld (Singles‘ Day) und danach (Cyber Monday) gibt es nun einen ganzen Monat voller Schnäppchen für die Verbraucher mit Angeboten, die jeden Tag wechseln.
Wenn Du weisst, wo Du einkaufen möchtest und wann Du auf den Button klicken musst, und Du schlau bist, dann ist dies der bester Zeitraum im Jahr, um einzukaufen und dabei viel Geld zu sparen.
Sieh Dir unsere Blog-Seiten an und erfahre hier tolle Tipps und Tricks, um Dein Shopping intelligent vorzubereiten, nachhaltig zu kaufen und die besten Angebote zu finden.
Wer nimmt am Black Friday teil?
Jedes Jahr steigt die Anzahl der Marken und Händler, die am Black Friday Schweiz teilnehmen.
Mit Manor, die 2014 den Tanz eröffnet haben, ist es doch jetzt Media Markt, der mit Black Friday in der Schweiz den grössten Erfolg verbuchen kann.
Von Genf bis Zürich, ober Lausanne und Bern, sind alle Städte beim Black Friday dabei.
Wir wissen, dass es viele betroffene Produktkategorien gibt. Die Deals zum Black Friday in den Bereichen Hightech, Computer und TV, Spielkonsolen und Smartphones sind die am meisten vertretenen. Dicht gefolgt von Mode, Bekleidung, Schuhe und Accessoires, Sport, Beauty und Kosmetik, Tourismus und Reisen. Seit 2 Jahren sehen wir ausserdem neue Kategorien, wie Auto, Tierbedarf, Dienstleistungen, Banken und Versicherungen und selbst Sportwetten.. einzige Beschränkung ist wohl die Vorstellungskraft der Marken und Händler.
Es sind grosse Marken und Handelsketten beim Black Friday in der Schweiz. Hier kommt eine Liste, die beiweitem nicht vollständig ist, aber einen kleinen Überblick bietet (für eine vollständige Aufstellung solltest Du Dir unsere Shop-Seiten ansehen):
Ochsner Shoes, Yallo, Msc Croisieres, Nespresso, Salt, World Of Games, La Redoute, Manor, Samsonite, Brack, Media Markt, Vente unique, STEG, Lipo, Boas Swiss Hotels, Lehner Versand, UPC, Coop BauHobby, Clarins, Conforama, L’Occitane, Odlo, La Semeuse, Crazy prices, VAC, Alpina, Frédérique Constant, Kiehls, Pet friends, FNAC, Teleboy, Dyson, Maisons du Monde, My lucky dog, Coffee Avenue, Eboutic, Estee Lauder, Migros Genève, About You, Asos, Conrad, Dosenbach, Etam, Expedia, HP, Lego, Marionnaud, Melectronics, Microsoft, Nike, Nintendo, Playstation, Puma, Sarenza, Snipes, TUI, Veepee, Yves Rocher, Zalando …
Black Friday oder Cyber Monday?
Der Black Friday ist einer der Momente des Jahres, wo wirklich fantastische Angebote auf Fernseher, Laptops, Kopfhörer, Lautsprecher, Smartphones und jede Art von vorstellbarer Technologie zu finden sind. Und jedes Mal wenn wir den Black Friday erwähnen denken wir selbstverständlich auch an den Cyber Monday.
Also was ist der Unterschied zwischen den beiden Events – und vor allem an welchem der beiden Tage findest Du die besseren Angebote? Black Friday und Cyber Monday: worum geht es hier eigentlich?
Der Cyber Monday ist der erste Montag nach dem Black Friday, und dieses Jahr fällt er auf den 30. November.
Ursprünglich findet der Cyber Monday ausschliesslich online statt und wurde vom Nationalen Verband des Einzelhandels in den USA (NRF) ins Leben gerufen, um 2005 dem Onlinehandel etwas auf die Sprünge zu helfen. In dieser Zeit steckte das Internet noch in den Kinderschuhen und es war nötig den kleineren Händlern zu helfen, um mit den grösseren Konkurrenten Schritt halten zu können, die ständig vom Black Friday sprachen.
Der Cyber Monday ist ebenfalls ein hervorragender Zeitpunkt, um Angebote für kleine Elektrogeräte und Haushaltswaren zu finden, wenn Du also eine neue Mikrowelle brauchst, warte den Montag ab. Die meisten Marken und Händler bieten ihre Angebote zum Black Friday bis zum Cyber Monday und senken manchmal sogar ihre Preise noch. Wenn Du eine tolle Aktion zum Black Friday siehst, empfehlen wir Dir allerdings sie zu nutzen – die Produkte können sehr schell verkauft sein und Du kannst einen Artikel ja auch immer zurückschicken wenn Du am Cyber Monday ein besseres Angebot entdeckst.
Auf unserer Seite zum Thema erklären wir Dir alles Wissenswerte zum Cyber Monday.
Was ist blackfriday.ch?
blackfriday.ch ist die Plattform für Sonderangebote, die ganz auf die Deals des Black Friday ausgerichtet ist. Das Abenteuer begann bereits 2016 mit der Webseite swiss.blackfriday, die heute blackfriday.ch heisst. Die Webseite listet zahlreiche Produkte zu Bestpreisen auf, wie sie von den Händlern und Onlineshops in der Schweiz zum Black Friday angeboten werden. Die gelisteten Angebote können von den Onlinehändlern gesponsert, die auf diese Weise ihre Deals anbieten.
Zu dieser Gelegenheit sind alle Produktkategorien verfügbar: Mode, Mobiltelefone, Computer, Bild & Sound, Smartphones, Sport, Hobby, Reisen, Pflegeprodukte, Kosmetik, Haushaltsgeräte, Spielwaren, Gebrauchsgegenstände der grossen Schweizer Kaufhäuser und viele andere Gelegenheiten.
Wir stellen Verbrauchern daher Tools zur Verfügung, damit diese besser von diesem Shopping-Event profitieren können. Melde Dich zu unserem Newsletter an, um exklusiv vorab über die tägöich verfügbaren Angebote informiert zu werden. Lade die mobile App herunter, um ganz nah mit dabei zu sein und unsere Hinweise in Echtzeit zu erhalten. Schau Dich auch auf unseren Deals-Seiten um, um das perfekte Angebot zu entdecken.
Unsere Tipps für den Black Friday
Du kannst dir sicherlich gut vorstellen, dass du vor Rabatten von 30%, 40%, 50% oder sogar 60% wahrscheinlich nicht alleine sein wirst! Damit aber dir kein Sonderangebot entgeht, hat das Team von blackfriday.ch einige gute Tipps für dich:
Bereite eine Wunschliste vor
Solltest du für den Tag X bereit sein
Wir möglichst zur Öffnung vor Ort zu sein (Wenn du lieber in die Läden gehst)
Solltest du dich auf der Webseite blackfriday.ch anmelden
Der Black Friday in 4 wichtigen Zahlen:
- 80 Millione Schweizer Franken wurden im Zeitraums des Black Friday in der Schweiz ausgegeben. Eine Summe, die fünfmal den durchschnittlichen Verkäufen eines normalen Tags im Online-Business entspricht. Wir sagen Rekordverkaufszahlen für den Black Friday 2018 voraus. Halte dich bereit!
- Mehr als 200: ist die Anzahl der teilnehmenden Läden am 2017. Und gute Neuigkeiten: 2018 sind es noch mehr.
- 3: Anzahl der Tage mit Preisnachlässen bei Manor beim Black Friday 2017. Manor reicht es nicht Vorreiter dieses fantastischen Shopping-Tags mit den Sonderpreisen in der Schweiz zu sein und hat daher letztes Jahr 3 Sondertage für Preisnachlässe eingeführt. Auf blackfriday.ch präsentieren wir eine bis repetitas.
- -80%: ist der maximale Rabatt, am Black Friday verzeichnen konnten, vor allem bei Zalando. Haben wir dir nicht gesagt, dass der Black Friday DER perfekte Tag für Schnäppchen ist?