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Das Aufblühen einer Zivilisation in nur 45 Minuten – Im Wandel der Zeiten macht's möglich. Mit drei Würfeln ausgerüstet müssen die Spieler ihrem Volk zu Fortschritt und Macht verhelfen. Jeder Würfel darf bis zu drei Mal geworfen werden - ausser sie zeigen den Unheil verheissenden Totenkopf. Mit Arbeitern können neue Städte für zusätzliche Würfel oder Monumente für Siegpunkte errichtet werden, Nahrung ist essentiell zum Ernähren der Bevölkerung und mit Waren und Münzen können Errungenschaften erworben werden. Durch das Erwürfeln der Totenköpfe können die Spieler zwar viele Waren ansammeln, müssen dafür aber Katastrophen wie Dürre, Aufstand oder Invasion in Kauf nehmen. Hier können die Errungenschaften hilfreich sein. Hat das Volk beispielsweise erlernt, die Felder zu bewässern, so ist es vor Dürre geschützt. Aber auch andere Errungenschaften sind nützlich. Und da zeigt sich die individuelle Vorliebe der Spieler: Während der eine möglichst viele Arbeiter schuften lässt, um zahlreiche Monumente zu errichten, versucht ein zweiter seine Mitspieler mit Aufständen in die Knie zu zwingen, während der der dritte darum bemüht ist, sich bestmöglich vor Katastrophen zu schützen.
Im Wandel der Zeiten besticht durch ein innovatives Ressourcensystem und ist aufgrund seiner spielerischen Vielfalt und der kurzen Spieldauer ein Garant, immer wieder seinen Weg vom Spielgestell auf den Tisch zu finden. –cb
|vergriffen||Im Wandel der Zeiten Würfelspiel von Matt Leacock (Pegasus), für 1-4 Spieler, ab 8 Jahren, Spieldauer ca. 30-45 Min - SFr 36.00|