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Weil Hollywoodstar George Clooney für seine neue Filmrolle „The Midnight Sky“ stark abnehmen musste, hatte er an starken Bauchschmerzen gelitten und fühlte sich schwach. Clonney musste schließlich ins Krankenhaus gebracht werden. Dies berichtete letzte Woche die britische Zeitung «Mirror». Im neuen Netflix-Film ist der 59-Jährige sowohl als Schauspieler als auch als Regisseur beteiligt.
Vier Tage bevor er mit den Dreharbeiten im Oktober 2019 in Island zu seinem neuen Film beginnen sollte, wurde George Clooney mit unerträglichen Magenschmerzen ins Krankenhaus eingeliefert.
Für seine neue Rolle als postapokalyptischer Überlebender in der Arktis soll Clooney rund zwölf Kilo abgenommen haben. Dabei sei der 59-Jährige aber so krank geworden, dass er mit einer Bauchspeicheldrüsen-Entzündung in einer Klinik behandelt werden musste. „Ich glaube, ich habe versucht, das Gewicht zu schnell loszuwerden und dabei nicht auf mich geachtet“, sagte Clooney am gegenüber «Mirror».
„Ich habe einige Wochen gebraucht, um mich besser zu fühlen, und als Regisseur ist das nicht leicht, da braucht man Energie“, so Clooney.
Die Handlung von „The Midnight Sky“
Man schreibt das Jahr 2049. Augustine Lofthouse ist ein brillanter Astronom. Seit Jahren lebt der Wissenschaftler in der Arktis und studiert von einer Forschungs-Station aus den Nachthimmel, um den Anfängen des Universums auf den Grund zu gehen. Nur wenige Tage zuvor haben alle anderen Mitarbeiter und ihre Familien die Einrichtung wegen der Nachricht von einer globalen Umweltkatastrophe verlassen. Nur Augustine wollte nicht gehen, denn er hat Krebs und will seine Arbeit in der Forschungsstation weiterführen. Auf seinem Bildschirm sieht er, wie sich eine Art Strahlung über die ganze Erde hinweg ausbreitet. Als der Funkverkehr abbricht, scheint es, als sei er der einzige Überlebende, doch dann bemerkt er ein Kind, das sich bei der Evakuierung des Außenpostens versteckt hat. Nun muss er Verantwortung für die kleine Iris übernehmen.
Als Augustine im Weltall ein Raumschiff entdeckt, versucht er die Besatzung zu warnen. Er und Iris müssen sich durch die giftige Luft und die schmelzende arktische Landschaft kämpfen, um zu einem anderen Observatorium zu gelangen, das besser ausgestattet und dessen Funkanlage stark genug ist, um das Raumschiff zu erreichen, auf dem sich nur fünf Passagiere befinden. Sie befinden sich auf dem Rückweg von einer Jupiter-Mission, wo sie den Mond K23 auf seine Bewohnbarkeit hin untersucht haben.
Heiner Kubny, PolarJournal