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Nordirland zeigte sich zwar mutiger als noch in der ersten Partie, wurde aber überwiegend aus der zweiten Reihe gefährlich, während die Schweiz nach und nach das Geschehen in die Hand nahm und durch Haris Seferovic, Xherdan Shaqiri und Steven Zuber zu guten Gelegenheiten kam. Allerdings waren die Schweizer zu diesem Zeitpunkt nicht mehr so deutlich überlegen, wie das noch in Belfast der Fall gewesen war.
Nach der Pause war es erst einmal Zuber, der ein Tor hätte erzielen müssen, ehe Nordirland nach rund einer Stunde gleich zwei passable Chancen durch Connor Washington verzeichnete. Lange tat sich wenig, bevor die Schweizer in der Schlussphase mehrfach den Siegtreffer hätten markieren können (der eingewechselte Breel Embolo wirkte als belebendes Element), doch auch hier wollte das Tor nicht fallen.
Quelle: SDA
Zum Qualifikationshelden der Schweizer avancierte dann endgültig Ricardo Rodriguez – im Hinspiel verwandelte er den entscheidenden Strafstoss, im Rückspiel klärte er in der Nachspielzeit einen Kopfball von Johnny Evans für den bereits geschlagenen Yann Sommer noch von der Linie.