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Ein Debütroman mit einem ganz eigenständigen Tonfall von grosser Sinnlichkeit. Auf einem Bauernhof, inmitten von Kühen, Äckern und Kirschbäumen, rivalisiert ein Mädchen mit der älteren Schwester um die Aufmerksamkeit und Liebe der Mutter und verliert jedes Mal. Die Schwester ist mutig, geschickt, sie das schwierige Kind. Als die Mutter an Krebs erkrankt und stirbt, müssen die Mädchen vom Bauernhof in die Stadt umziehen. Dort sind die heranwachsenden Frauen gezwungen, sich in einer Welt, die sie als graues Labyrinth erleben, zurecht zu finden; von dem seit dem frühen Tod seiner Frau innerlich abwesenden Vater ist keine Hilfe zu erwarten. Die Ich-Erzählerin versucht in einem neuen, selbstbestimmten Leben Fuss zu fassen, ihre Geschichte und Erinnerungen neu zu schreiben, ob es ihr gelingen wird? Ein kraftvoller, eindringlich geschriebener Roman über familiäre Rollenmuster, Ablösung und Selbstfindung.
Olga Lakritz, geboren 1995, aufgewachsen in der Stadt Zürich, stand im Alter von 16 Jahren zum ersten Mal auf einer Spoken Word-Bühne und wurde u.a. Schweizermeisterin in der Kategorie U20. Seit 2017 widmet sie sich vorwiegend der geschriebenen Literatur und studierte am Schweizerischen Literaturinstitut. Sie schreibt Prosa, Lyrik sowie gesprochene Poesie und wohnt in Biel.
Veranstalter:in
art i.g.
Online-Verkauf endet am Donnerstag, 14.03.2024 21:30
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Preise inkl. Steuern
Lesung: Olga Lakritz - Das Ampfermädchen wird organisiert durch:
art i.g.