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Chlausfeier in der Kadettenhütte
Der Schmutzli konnte es nicht mehr ertragen, dass der Samichlaus immer im Rampenlicht steht und der Schmutzli immer als dumm und faul dargestellt wird. Ohne ein Wort zu sagen, verschwand er im Wald. Also mussten wir zuerst den Schmutzli suchen gehen und ihn bitten, doch auch dieses Jahr wieder in der Kadettenhütte vorbei zu kommen - und zwar mit dem Chlaus.
Um ihn gnädig zu stimmen, lernten die jüngeren Kadetten einen Vers auswendig. Die älteren Kadetten studierten ein kleines Theaterstück ein, in welchem die Geschichte erzählt wurde, wie sich der Samichlaus und der Schmutzli kennen gelernt haben. Beide Vorträge scheinen dem Schmutzli zu gefallen. Jedoch bittet er um etwas Bedenkzeit und verschwindet hinter dem Chlaushüttli.
Als wir nach einiger Zeit nachschauen, stellen wir fest, dass der Schmutzli wie vom Erdboden verschwunden ist. Lediglich eine Spur aus Nüssli gibt uns einen kleinen Anhaltspunkt.
Am Ende der Nüsslispur finden wir den Schmutzli gefesselt auf dem Boden liegend. Der Anti-Weihnachts-Kobold hat den Schmutzli entführt, weil der Bösewicht alles Schöne wie Weihnachten und Chlausfeiern hasst. Die Kadetten können aber mit dem Vers und dem Theaterstück den missmutigen Anti-Weihnachts-Kobold überzeugen, dass ein Samichlausabend etwas ganz Tolles sein kann.
So kommen der Schmutzli und der Bösewicht mit uns in die Kadettenhütte. Wenig später trifft auch der Samichlaus ein und erzählt von den guten und auch weniger guten Taten der Sportkadetten im vergangenen Jahr.
Ausserdem erhielten Vita und Carlo Forleo einen kleinen Preis für den Titel "Kadetten des Jahres"!
Bilder