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Vor sechs Jahren erschien der Name Yayoyanoh erstmals auf der digitalen Bildfläche, als Teil der Bala Compilation Vol. 1 des legendären (und mittlerweile nicht mehr aktiven) Bala Club Kollektivs aus London. Umgeben von Artists wie Organ Tapes, Yung Lean oder Uli setzte Yayoyanoh punktuelle Akzente in der Londoner Szene, wahrte aber ein sehr unscheinbares Dasein. Im Frühling 2022 erschien das wohl von vielen lang ersehnte und selbstbenannte Debutalbum «Yayoyanoh». Das Album spiegelt inhatlich und klanglich sein Leben in Somalia, Kanada und schliesslich London wieder, erzählt von verlorener Liebe und gefundenen Träumen. Selber sagt er: «Ich versuche, mir vorzustellen, wie Träume klingen würden.»
Yayoyanoh ist Popstar, aber anders.
CHEWLIE
Julia Häller alias Chewlie konzentriert sich hauptsächlich auf elektronische Musik an der Schnittstelle zwischen IDM und Bassmusik. Ihre Herangehensweise an die Musik basiert meistens auf Rhythmus und Perkussion, während sie stark von einer organischen Ästhetik beeinflusst ist. Chewlie ist auf einer laufenden Erforschung der Sinnlichkeit.