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Die Entscheidung für eine solche globale Flugverfolgung per Satellit stellte das Unternehmen nicht mit dem verschwundenen Flug MH370 mit 239 Menschen an Bord in Zusammenhang. Vielmehr sei diese neue Technologie erst seit kurzem verfügbar, sagte der Repräsentant. Die Firma Aireon wird seinen Worten zufolge das System liefern.
MH370 war am 8. März 2014 auf dem Weg von Kuala Lumpur nach Peking verschwunden. Vermutlich stürzte die Maschine in einem 120 000 Quadratkilometer grossen Gebiet im Indischen Ozean ab. Die von Malaysia, Australien und China organisierte offizielle Suche kostete rund 141 Millionen Euro und wurde am 17. Januar eingestellt.
Dieser mysteriöse Fall hatte vielfach den Ruf nach besseren Systemen zur Verfolgung des Flugwegs laut werden lassen. Das neue System, das sich auf die ADS-B-Technologie stützt, ermögliche es, Maschinen auch in Gegenden im Blick zu haben, in denen es bisher keine Überwachung gebe, teilte Aireon mit. Dazu gehörten vor allem die Ozeane./enw/DP/he
(AWP)