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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich UV.2013.00091 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna Sozialversicherungsrichter Vogel Gerichtsschreiberin Leicht Urteil vom 26. Juni 2014 in Sachen X.___ Beschwerdeführerin gegen Basler Versicherung AG Unfallversicherung Aeschengraben 21, Postfach, 4002 Basel Beschwerdegegnerin vertreten durch Rechtsanwalt Adelrich Friedli Stationsstrasse 66a, 8907 Wettswil Sachverhalt: 1. Die 1988 geborene X.___ war bei der Y.___ GmbH als kaufmännische Angestellte tätig und bei der Basler Versicherung AG obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert, als sie am 28. November 2011 stürzte und sich am rechten Knie und am Hand gelenk rechts verletzte (Urk. 7/B1-B2). In der Folge liess sich die Versicherte physiotherapeutisch behandeln. Die Behandlung war am 28. Februar 2012 abgeschlossen (Urk. 7/ B7). Es resultierte keine Arbeitsunfähigkeit. Die Basler Versicherung AG erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung). Am 6. September 2012 meldete die Versicherte der Basler Versicherung AG einen Rückfall (Urk. 7/ B8). Diese holte medizinische Berichte ein. Gestützt darauf ver neinte sie m it Verfügung vom 9. Januar 2013 einen Rückfall und lehnte einen Anspruch auf weitere L ei s tungen ab (Urk. 7/B17). Die dagegen erhobene Ein sprache wies sie mit Entscheid vom 5. April 2013 ab (Urk. 7/B22 = Urk. 2). 2. Dagegen erhob die Versicherte mit Eingabe vom 15. April 2013 Beschwerde und beantragte, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und der Unfallversiche rer sei zu verpflichten, auch die Heilbehandlungskosten für den Rückfall zu übernehmen (Urk. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 15. Mai 2013 be antragte die Beschwerdegegnerin die Abweisung der Beschwerde (Urk. 6). Das Doppel der Beschwerdeantwort wurde der Beschwerdeführerin am 22. Mai 2013 zugestellt (Urk. 9). 3. Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen ist, soweit für die Entscheidfindung erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen einzuge hen. Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung ( UVG ) setzt zunächst voraus, dass zwischen dem Unfall ereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Invalidität, Tod) ein natür licher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sin ne des natürlichen Kau salzusammenhangs sind alle Um stände, ohne deren Vorhandensein der einge tretene Erfolg nicht als einge treten oder nicht als in der gleichen Weise bezie hungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entspre chend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürli chen Kau salzusam menhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die al leinige oder unmittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schä digende Ereig nis zu sammen mit anderen Bedingungen die kör perliche oder geistige Integrität der versicherten Person beein trächtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht wegge dacht werden kann, ohne dass auch die ein getretene gesund heitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 406 E. 4.3.1, 123 V 45 E. 2b, 119 V 335 E. 1, 118 V 289 E. 1b, je mit Hinweisen). Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesund heitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang be steht, ist eine Tatfrage, worüber die Verwaltung beziehungsweise im Be schwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Be weis würdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht übli chen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinwei sen). 1.2 Wird durch den Unfall ein krankhafter Vorzustand verschlimmert oder über haupt erst manifest, fällt der natürliche Kausalzusammenhang dahin, wenn und sobald der Gesundheitsschaden nur noch und ausschliesslich auf unfallfremden Ursachen beruht. Dies trifft dann zu, wenn entweder der Gesundheitszustand, wie er unmittelbar vor dem Unfall bestanden hat (Status quo ante) oder aber derjenige Zustand, wie er sich nach dem schicksalsmässigen Verlauf eines krankhaften Vorzustandes auch ohne Unfall früher oder später eingestellt hätte (Status quo sine), erreicht ist (RKUV 1992 Nr. U 142 S. 75 E. 4b mit Hinweisen; nicht publiziertes Urteil des Bundesgerichts U 172/94 vom 2 6. April 1995). 1. 3 Die Versicherungsleistungen werden auch für Rückfälle und Spätfolgen gewährt ( Art. 11 der Verordnung über die Unfallversicherung [ UVV ] ). Bei einem Rückfall handelt es sich um das Wiederaufflackern einer vermeintlich geheilten Krank heit, so dass es zu ärztlicher Behandlung, möglicherweise sogar zu (weiterer) Arbeitsunfähigkeit kommt; von Spätfolgen spricht man, wenn ein scheinbar geheiltes Leiden im Verlaufe längerer Zeit organische oder auch psychische Veränderungen bewirkt, die zu einem anders gearteten Krankheitsbild führen können (BGE 118 V 293 E. 2c mit Hinweisen). Rückfälle und Spätfolgen schliessen sich begrifflich an ein bestehendes Unfaller eignis an. Entsprechend können sie eine Leistungspflicht der Unfallver sicherung nur auslösen, wenn zwischen den erneut geltend gemachten Beschwerden und der seinerzeit beim versicherten Unfall erlittenen Gesund heitsschädigung ein natürlicher und adäquater Kausalzusammenhang besteht (BGE 118 V 293 E. 2c in fine). 1.4 Gemäss Art. 6 Abs. 3 UVG hat die Versicherung ihre Leistungen für Schädigun gen zu erbringen, die der versicherten Person bei der Heilbehandlung ( Art. 10 UVG) zugefügt werden. Danach hat die Unfallversicherung für Schäden einzu stehen, die durch Krankenpflegemassnahmen (Heilbehandlung) im Anschluss an versicherte Unfälle herbeigeführt werden, ohne dass diese behandlungsbedingte Schadensverursachung den Unfallbegriff, den Tatbestand des haftpflichtrechtli chen Kunstfehlers oder der strafrechtlich relevanten Körperschädigung erfüllen müsste (BGE 118 V 286 E. 3b). 2. 2.1 Im angefochtenen Entscheid erwog die Beschwerdegegnerin, seit dem 2 8. Februar 2012 bis zum 4. September 2012 habe ein therapiefreies Intervall von ca. sechs Monaten bestanden, bis sich die Beschwerdeführerin wieder in Behandlung begeben habe. Es hätten keine Brückensymptome vorgelegen. Dr. Z.___ habe ein j umper ‘ s knee diagnostiziert. Dieses könne unter anderem auch beim Joggen auf hartem Untergrund oder beim Tennis auftreten. Es sei davon auszugehen, dass die geltend gemachten Beschwerden durch die Über belastung beim Joggen und Tennis hervorgerufen worden seien. Diese seien nicht mit überwiegender Wahrscheinlichke it auf den Sturz vom 28. November 2011 zurückzuführen (Urk. 2). 2.2 Die Beschwerdeführerin wandte dagegen ein, dass auch muskuläre Dysb a lancen zu den Ursachen eines j umper ‘ s knee gehörten. Diese seien auf die von der Physiotherapeutin angeordnete sechsmonatige Schonungszeit zurückzuführen. I n der therapiefreien Zeit seien Schmerzen aufgetreten. Es seien deshalb Brü ckensymptome gegeben. Der adäquate Kausalzusammenhang sei ebenfalls gegeben. Es handle sich um dasselbe Knie, das nicht richtig untersucht und behande lt worden sei (Urk. 1). 3. 3.1 Die Beschwerdeführerin begab sich nach dem Sturz vom 28. November 2011 am 29. November 2011 zu Dr. med. A.___, Fachärztin Allgemeine Innere Medizin, in Behandlung. Diese erstellte Röntgenbilder des rechten Knies (Urk. 3/9) und diagnostizierte in ihrem Bericht vom 5. Dezember 2011 eine Kniedi storsion mit Verdacht auf mediale Seitenband- und Meniskusläsion (Urk. 7/B2). In der Folge verordnete sie der Beschwerdeführerin Physiotherapie (Urk. 7/B4/2). Am 4. September 2012 konsultierte die Bes chwerdeführerin Dr. med. B.___, Facharzt Allgemeine Innere Medizin, wegen anhaltender Schmerzen. Er stellt e die Diagnose eines belastungsabhängigen Knieschmer zes rechts medialbetont, Differenzialdiagnose überlastungsbedingt bei Hyperlaxizi tät und radiologisch beginnender medialer Degeneration und verordnete Physi otherapie (Urk. 7/B14/1 und Urk. 7/B15/2). Am 11. September 2012 liess sich die Beschwerdeführerin von Dr. med. Z.___ untersuchen. Diese hielt in ihrem Bericht vom 12. September 2012 als objektive Befunde Knicksenkfüsse beidseits, Genua valga rechts grösser als links, In kneeing rechts, schlechte glo bale S t abilisation im Rumpf vor allem rechts, Dru ckdolenz über Ligamentum p atellae distal rechts, reizloses Knie, Meniskuszeichen negativ, schlechte Zent rierung de r Patella, Druckdolenz über Pes Anserinus und Tractus rechts fest und diagn o s tizierte ein j umper ‘ s knee rechts mit/bei Status nach Sturz auf das rechte Knie im November 2011, seither Schonmechanismus des rechten Knies, und muskulärer Dysbalance (Urk. 7/B10/1). In ihrem Bericht vom 26. Oktober 2010 nannte Dr. Z.___ als objektive Befunde eine schlechte Patellazentrierung, eine Medialisierung der Patella und eine verbesserte Beinachsenstabilität (Urk. 7/B13) und verordnete ebenfalls Physiotherapie. Der beratende Arzt der Beschwerdegegnerin, Dr. med. C.___, Facharzt Allgemeine Innere Medi zin, führte am 18. Dezember 2012 aus, eine Kausalität zum Unfallereignis vom 28. November 2011 sei eher unwahrscheinlich (Urk. 7/B15/1). 3.2 Aus den medizinischen Akten geht hervor, dass sich die Beschwerdeführerin beim Unfallereignis vom 28. November 2011 wahrscheinlich eine Kniedistorsion zuzog. Der anfänglich von Dr. A.___ geäusserte Verdacht auf eine Seiten band- und Meinskusläsion bestätigte sich nicht. Nach neun Behandlungen Phy siotherapie wurde die Heilbehandlung am 28. Februar 2012 abgeschlossen. Von diesem Zeitpunkt bis zum 4. September 2012 ist weder eine Arztkonsultation noch eine weitere Behandlung dokumentiert. Die von der Beschwerdeführerin behaupteten Brückensymptome sind somit nicht belegt. Die am 11. September 2012 von Dr. Z.___ gestellte Diagnose eines j umper ‘ s knee (Patellaspit z e nsyn drom) wurde von keiner Seite bestritten. Dabei handelt es sich um Knieschmer zen infolge mechanischer Reizung des Ligamentum Patellae im Bereich der Kniescheibe bei relativer Überbelastung (zum Beispiel Sport, vor allem Springen, vgl. Pschyrembel, Klinisches Wörterbuch, 25 9. Auflage, Berlin / New York 2002, S. 1265). Ein Kausalzusammenhang zum Unfallereignis vom 28. November 2011 ist so mit nicht ersichtlich und wurde auch von keiner medizinischen Fachperson erwähnt. Die Einschätzung von Dr. C.___, wonach eine Unfall kausalität eher unwahrscheinlich sei, ist nachvollziehbar und stimmt mit der medizinischen Akten lage überein. Daran ändern auch die von der Beschwerde führerin als Ursache vorgebrachten muskulären Dysbalancen nichts. Die Beschwerden traten offenbar infolge sportlicher Betätigung auf. Es ergibt sich von selbst, dass nach einer Schonung von rund sechs Monaten ein Muskelauf bautraining notwendig ist, um wieder dieselben sportlichen Leistungen erbrin gen zu können wie zuvor. Entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin kann die ärztlicherseits beziehungsweise von der Physiotherapeutin angeblich angeordnete Schonung nicht als ärztliche Fehlbehandlung qualifiziert werden. Im Übrigen besteht kein Anlass, die Fachkompetenz der behandelnden Ärzte beziehungsweise des beratenden Arztes der Beschwerdegegnerin in Frage zu stellen, zumal der vorliegende medizinische Sachverhalt ohne weiteres von einem Allgemeinmediziner beurteilt werden kann. 3.3 Nach dem Gesagten lässt sich zwischen den im September 2012 aufgetretenen Beschwerden und dem Unfall ereignis vom 2 8. November 2011 kein Kausalzu sammenhang erstellen. Der angefochtene Einspracheentscheid ist daher nicht zu beanstanden, was zur Abweisung der Beschwerde führt. Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - X.___ - Rechtsanwalt Adelrich Friedli - Bundesamt für Gesundheit 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin HurstLeicht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich UV.2013.00091 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna Sozialversicherungsrichter Vogel Gerichtsschreiberin Leicht Urteil vom 26. Juni 2014 in Sachen X.___ Beschwerdeführerin gegen Basler Versicherung AG Unfallversicherung Aeschengraben 21, Postfach, 4002 Basel Beschwerdegegnerin vertreten durch Rechtsanwalt Adelrich Friedli Stationsstrasse 66a, 8907 Wettswil Sachverhalt: 1. Die 1988 geborene X.___ war bei der Y.___ GmbH als kaufmännische Angestellte tätig und bei der Basler Versicherung AG obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert, als sie am 28. November 2011 stürzte und sich am rechten Knie und am Hand gelenk rechts verletzte (Urk. 7/B1-B2). In der Folge liess sich die Versicherte physiotherapeutisch behandeln. Die Behandlung war am 28. Februar 2012 abgeschlossen (Urk. 7/ B7). Es resultierte keine Arbeitsunfähigkeit. Die Basler Versicherung AG erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung). Am 6. September 2012 meldete die Versicherte der Basler Versicherung AG einen Rückfall (Urk. 7/ B8). Diese holte medizinische Berichte ein. Gestützt darauf ver neinte sie m it Verfügung vom 9. Januar 2013 einen Rückfall und lehnte einen Anspruch auf weitere L ei s tungen ab (Urk. 7/B17). Die dagegen erhobene Ein sprache wies sie mit Entscheid vom 5. April 2013 ab (Urk. 7/B22 = Urk. 2). 2. Dagegen erhob die Versicherte mit Eingabe vom 15. April 2013 Beschwerde und beantragte, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und der Unfallversiche rer sei zu verpflichten, auch die Heilbehandlungskosten für den Rückfall zu übernehmen (Urk. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 15. Mai 2013 be antragte die Beschwerdegegnerin die Abweisung der Beschwerde (Urk. 6). Das Doppel der Beschwerdeantwort wurde der Beschwerdeführerin am 22. Mai 2013 zugestellt (Urk. 9). 3. Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen ist, soweit für die Entscheidfindung erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen einzuge hen. Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung ( UVG ) setzt zunächst voraus, dass zwischen dem Unfall ereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Invalidität, Tod) ein natür licher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sin ne des natürlichen Kau salzusammenhangs sind alle Um stände, ohne deren Vorhandensein der einge tretene Erfolg nicht als einge treten oder nicht als in der gleichen Weise bezie hungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entspre chend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürli chen Kau salzusam menhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die al leinige oder unmittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schä digende Ereig nis zu sammen mit anderen Bedingungen die kör perliche oder geistige Integrität der versicherten Person beein trächtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht wegge dacht werden kann, ohne dass auch die ein getretene gesund heitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 406 E. 4.3.1, 123 V 45 E. 2b, 119 V 335 E. 1, 118 V 289 E. 1b, je mit Hinweisen). Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesund heitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang be steht, ist eine Tatfrage, worüber die Verwaltung beziehungsweise im Be schwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Be weis würdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht übli chen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinwei sen). 1.2 Wird durch den Unfall ein krankhafter Vorzustand verschlimmert oder über haupt erst manifest, fällt der natürliche Kausalzusammenhang dahin, wenn und sobald der Gesundheitsschaden nur noch und ausschliesslich auf unfallfremden Ursachen beruht. Dies trifft dann zu, wenn entweder der Gesundheitszustand, wie er unmittelbar vor dem Unfall bestanden hat (Status quo ante) oder aber derjenige Zustand, wie er sich nach dem schicksalsmässigen Verlauf eines krankhaften Vorzustandes auch ohne Unfall früher oder später eingestellt hätte (Status quo sine), erreicht ist (RKUV 1992 Nr. U 142 S. 75 E. 4b mit Hinweisen; nicht publiziertes Urteil des Bundesgerichts U 172/94 vom 2 6. April 1995). 1. 3 Die Versicherungsleistungen werden auch für Rückfälle und Spätfolgen gewährt ( Art. 11 der Verordnung über die Unfallversicherung [ UVV ] ). Bei einem Rückfall handelt es sich um das Wiederaufflackern einer vermeintlich geheilten Krank heit, so dass es zu ärztlicher Behandlung, möglicherweise sogar zu (weiterer) Arbeitsunfähigkeit kommt; von Spätfolgen spricht man, wenn ein scheinbar geheiltes Leiden im Verlaufe längerer Zeit organische oder auch psychische Veränderungen bewirkt, die zu einem anders gearteten Krankheitsbild führen können (BGE 118 V 293 E. 2c mit Hinweisen). Rückfälle und Spätfolgen schliessen sich begrifflich an ein bestehendes Unfaller eignis an. Entsprechend können sie eine Leistungspflicht der Unfallver sicherung nur auslösen, wenn zwischen den erneut geltend gemachten Beschwerden und der seinerzeit beim versicherten Unfall erlittenen Gesund heitsschädigung ein natürlicher und adäquater Kausalzusammenhang besteht (BGE 118 V 293 E. 2c in fine). 1.4 Gemäss Art. 6 Abs. 3 UVG hat die Versicherung ihre Leistungen für Schädigun gen zu erbringen, die der versicherten Person bei der Heilbehandlung ( Art. 10 UVG) zugefügt werden. Danach hat die Unfallversicherung für Schäden einzu stehen, die durch Krankenpflegemassnahmen (Heilbehandlung) im Anschluss an versicherte Unfälle herbeigeführt werden, ohne dass diese behandlungsbedingte Schadensverursachung den Unfallbegriff, den Tatbestand des haftpflichtrechtli chen Kunstfehlers oder der strafrechtlich relevanten Körperschädigung erfüllen müsste (BGE 118 V 286 E. 3b). 2. 2.1 Im angefochtenen Entscheid erwog die Beschwerdegegnerin, seit dem 2 8. Februar 2012 bis zum 4. September 2012 habe ein therapiefreies Intervall von ca. sechs Monaten bestanden, bis sich die Beschwerdeführerin wieder in Behandlung begeben habe. Es hätten keine Brückensymptome vorgelegen. Dr. Z.___ habe ein j umper ‘ s knee diagnostiziert. Dieses könne unter anderem auch beim Joggen auf hartem Untergrund oder beim Tennis auftreten. Es sei davon auszugehen, dass die geltend gemachten Beschwerden durch die Über belastung beim Joggen und Tennis hervorgerufen worden seien. Diese seien nicht mit überwiegender Wahrscheinlichke it auf den Sturz vom 28. November 2011 zurückzuführen (Urk. 2). 2.2 Die Beschwerdeführerin wandte dagegen ein, dass auch muskuläre Dysb a lancen zu den Ursachen eines j umper ‘ s knee gehörten. Diese seien auf die von der Physiotherapeutin angeordnete sechsmonatige Schonungszeit zurückzuführen. I n der therapiefreien Zeit seien Schmerzen aufgetreten. Es seien deshalb Brü ckensymptome gegeben. Der adäquate Kausalzusammenhang sei ebenfalls gegeben. Es handle sich um dasselbe Knie, das nicht richtig untersucht und behande lt worden sei (Urk. 1). 3. 3.1 Die Beschwerdeführerin begab sich nach dem Sturz vom 28. November 2011 am 29. November 2011 zu Dr. med. A.___, Fachärztin Allgemeine Innere Medizin, in Behandlung. Diese erstellte Röntgenbilder des rechten Knies (Urk. 3/9) und diagnostizierte in ihrem Bericht vom 5. Dezember 2011 eine Kniedi storsion mit Verdacht auf mediale Seitenband- und Meniskusläsion (Urk. 7/B2). In der Folge verordnete sie der Beschwerdeführerin Physiotherapie (Urk. 7/B4/2). Am 4. September 2012 konsultierte die Bes chwerdeführerin Dr. med. B.___, Facharzt Allgemeine Innere Medizin, wegen anhaltender Schmerzen. Er stellt e die Diagnose eines belastungsabhängigen Knieschmer zes rechts medialbetont, Differenzialdiagnose überlastungsbedingt bei Hyperlaxizi tät und radiologisch beginnender medialer Degeneration und verordnete Physi otherapie (Urk. 7/B14/1 und Urk. 7/B15/2). Am 11. September 2012 liess sich die Beschwerdeführerin von Dr. med. Z.___ untersuchen. Diese hielt in ihrem Bericht vom 12. September 2012 als objektive Befunde Knicksenkfüsse beidseits, Genua valga rechts grösser als links, In kneeing rechts, schlechte glo bale S t abilisation im Rumpf vor allem rechts, Dru ckdolenz über Ligamentum p atellae distal rechts, reizloses Knie, Meniskuszeichen negativ, schlechte Zent rierung de r Patella, Druckdolenz über Pes Anserinus und Tractus rechts fest und diagn o s tizierte ein j umper ‘ s knee rechts mit/bei Status nach Sturz auf das rechte Knie im November 2011, seither Schonmechanismus des rechten Knies, und muskulärer Dysbalance (Urk. 7/B10/1). In ihrem Bericht vom 26. Oktober 2010 nannte Dr. Z.___ als objektive Befunde eine schlechte Patellazentrierung, eine Medialisierung der Patella und eine verbesserte Beinachsenstabilität (Urk. 7/B13) und verordnete ebenfalls Physiotherapie. Der beratende Arzt der Beschwerdegegnerin, Dr. med. C.___, Facharzt Allgemeine Innere Medi zin, führte am 18. Dezember 2012 aus, eine Kausalität zum Unfallereignis vom 28. November 2011 sei eher unwahrscheinlich (Urk. 7/B15/1). 3.2 Aus den medizinischen Akten geht hervor, dass sich die Beschwerdeführerin beim Unfallereignis vom 28. November 2011 wahrscheinlich eine Kniedistorsion zuzog. Der anfänglich von Dr. A.___ geäusserte Verdacht auf eine Seiten band- und Meinskusläsion bestätigte sich nicht. Nach neun Behandlungen Phy siotherapie wurde die Heilbehandlung am 28. Februar 2012 abgeschlossen. Von diesem Zeitpunkt bis zum 4. September 2012 ist weder eine Arztkonsultation noch eine weitere Behandlung dokumentiert. Die von der Beschwerdeführerin behaupteten Brückensymptome sind somit nicht belegt. Die am 11. September 2012 von Dr. Z.___ gestellte Diagnose eines j umper ‘ s knee (Patellaspit z e nsyn drom) wurde von keiner Seite bestritten. Dabei handelt es sich um Knieschmer zen infolge mechanischer Reizung des Ligamentum Patellae im Bereich der Kniescheibe bei relativer Überbelastung (zum Beispiel Sport, vor allem Springen, vgl. Pschyrembel, Klinisches Wörterbuch, 25 9. Auflage, Berlin / New York 2002, S. 1265). Ein Kausalzusammenhang zum Unfallereignis vom 28. November 2011 ist so mit nicht ersichtlich und wurde auch von keiner medizinischen Fachperson erwähnt. Die Einschätzung von Dr. C.___, wonach eine Unfall kausalität eher unwahrscheinlich sei, ist nachvollziehbar und stimmt mit der medizinischen Akten lage überein. Daran ändern auch die von der Beschwerde führerin als Ursache vorgebrachten muskulären Dysbalancen nichts. Die Beschwerden traten offenbar infolge sportlicher Betätigung auf. Es ergibt sich von selbst, dass nach einer Schonung von rund sechs Monaten ein Muskelauf bautraining notwendig ist, um wieder dieselben sportlichen Leistungen erbrin gen zu können wie zuvor. Entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin kann die ärztlicherseits beziehungsweise von der Physiotherapeutin angeblich angeordnete Schonung nicht als ärztliche Fehlbehandlung qualifiziert werden. Im Übrigen besteht kein Anlass, die Fachkompetenz der behandelnden Ärzte beziehungsweise des beratenden Arztes der Beschwerdegegnerin in Frage zu stellen, zumal der vorliegende medizinische Sachverhalt ohne weiteres von einem Allgemeinmediziner beurteilt werden kann. 3.3 Nach dem Gesagten lässt sich zwischen den im September 2012 aufgetretenen Beschwerden und dem Unfall ereignis vom 2 8. November 2011 kein Kausalzu sammenhang erstellen. Der angefochtene Einspracheentscheid ist daher nicht zu beanstanden, was zur Abweisung der Beschwerde führt. Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - X.___ - Rechtsanwalt Adelrich Friedli - Bundesamt für Gesundheit 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin HurstLeicht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich UV.2013.00091 UV.2013.00091

UV.2013.00091 IV. Kammer

Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender

Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna

Sozialversicherungsrichter Vogel

Gerichtsschreiberin Leicht

Urteil vom 26. Juni 2014

Urteil vom 26. Juni 2014 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Beschwerdeführerin

Beschwerdeführerin gegen

gegen Basler Versicherung AG

Basler Versicherung AG Unfallversicherung

Unfallversicherung Aeschengraben 21, Postfach, 4002 Basel

Aeschengraben 21, Postfach, 4002 Basel Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin vertreten durch Rechtsanwalt Adelrich Friedli

vertreten durch Rechtsanwalt Adelrich Friedli Stationsstrasse 66a, 8907 Wettswil

Stationsstrasse 66a, 8907 Wettswil Sachverhalt:

Sachverhalt: 1. Die 1988 geborene X.___ war bei der Y.___ GmbH als kaufmännische Angestellte tätig und bei der Basler Versicherung AG obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert, als sie am 28. November 2011 stürzte und sich am rechten Knie und am Hand gelenk rechts verletzte (Urk. 7/B1-B2). In der Folge liess sich die Versicherte physiotherapeutisch behandeln. Die Behandlung war am 28. Februar 2012 abgeschlossen (Urk. 7/ B7). Es resultierte keine Arbeitsunfähigkeit. Die Basler Versicherung AG erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung). Am 6. September 2012 meldete die Versicherte der Basler Versicherung AG einen Rückfall (Urk. 7/ B8). Diese holte medizinische Berichte ein. Gestützt darauf ver neinte sie m it Verfügung vom 9. Januar 2013 einen Rückfall und lehnte einen Anspruch auf weitere L ei s tungen ab (Urk. 7/B17). Die dagegen erhobene Ein sprache wies sie mit Entscheid vom 5. April 2013 ab (Urk. 7/B22 = Urk. 2).

1. Die 1988 geborene X.___ war bei der Y.___ GmbH als kaufmännische Angestellte tätig und bei der Basler Versicherung AG obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert, als sie am 28. November 2011 stürzte und sich am rechten Knie und am Hand gelenk rechts verletzte (Urk. 7/B1-B2). In der Folge liess sich die Versicherte physiotherapeutisch behandeln. Die Behandlung war am 28. Februar 2012 abgeschlossen (Urk. 7/ B7). Es resultierte keine Arbeitsunfähigkeit. Die Basler Versicherung AG erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung). Am 6. September 2012 meldete die Versicherte der Basler Versicherung AG einen Rückfall (Urk. 7/ B8). Diese holte medizinische Berichte ein. Gestützt darauf ver neinte sie m it Verfügung vom 9. Januar 2013 einen Rückfall und lehnte einen Anspruch auf weitere L ei s tungen ab (Urk. 7/B17). Die dagegen erhobene Ein sprache wies sie mit Entscheid vom 5. April 2013 ab (Urk. 7/B22 = Urk. 2). 2. Dagegen erhob die Versicherte mit Eingabe vom 15. April 2013 Beschwerde und beantragte, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und der Unfallversiche rer sei zu verpflichten, auch die Heilbehandlungskosten für den Rückfall zu übernehmen (Urk. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 15. Mai 2013 be antragte die Beschwerdegegnerin die Abweisung der Beschwerde (Urk. 6). Das Doppel der Beschwerdeantwort wurde der Beschwerdeführerin am 22. Mai 2013 zugestellt (Urk. 9).

2. Dagegen erhob die Versicherte mit Eingabe vom 15. April 2013 Beschwerde und beantragte, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und der Unfallversiche rer sei zu verpflichten, auch die Heilbehandlungskosten für den Rückfall zu übernehmen (Urk. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 15. Mai 2013 be antragte die Beschwerdegegnerin die Abweisung der Beschwerde (Urk. 6). Das Doppel der Beschwerdeantwort wurde der Beschwerdeführerin am 22. Mai 2013 zugestellt (Urk. 9). 3. Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen ist, soweit für die Entscheidfindung erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen einzuge hen.

3. Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen ist, soweit für die Entscheidfindung erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen einzuge hen. Das Gericht zieht in Erwägung:

Das Gericht zieht in Erwägung: 1.

1. 1.1 Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung ( UVG ) setzt zunächst voraus, dass zwischen dem Unfall ereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Invalidität, Tod) ein natür licher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sin ne des natürlichen Kau salzusammenhangs sind alle Um stände, ohne deren Vorhandensein der einge tretene Erfolg nicht als einge treten oder nicht als in der gleichen Weise bezie hungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entspre chend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürli chen Kau salzusam menhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die al leinige oder unmittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schä digende Ereig nis zu sammen mit anderen Bedingungen die kör perliche oder geistige Integrität der versicherten Person beein trächtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht wegge dacht werden kann, ohne dass auch die ein getretene gesund heitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 406 E. 4.3.1, 123 V 45 E. 2b, 119 V 335 E. 1, 118 V 289 E. 1b, je mit Hinweisen).

1.1 Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung ( UVG ) setzt zunächst voraus, dass zwischen dem Unfall ereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Invalidität, Tod) ein natür licher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sin ne des natürlichen Kau salzusammenhangs sind alle Um stände, ohne deren Vorhandensein der einge tretene Erfolg nicht als einge treten oder nicht als in der gleichen Weise bezie hungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entspre chend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürli chen Kau salzusam menhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die al leinige oder unmittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schä digende Ereig nis zu sammen mit anderen Bedingungen die kör perliche oder geistige Integrität der versicherten Person beein trächtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht wegge dacht werden kann, ohne dass auch die ein getretene gesund heitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 406 E. 4.3.1, 123 V 45 E. 2b, 119 V 335 E. 1, 118 V 289 E. 1b, je mit Hinweisen). Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesund heitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang be steht, ist eine Tatfrage, worüber die Verwaltung beziehungsweise im Be schwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Be weis würdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht übli chen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinwei sen).

Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesund heitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang be steht, ist eine Tatfrage, worüber die Verwaltung beziehungsweise im Be schwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Be weis würdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht übli chen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinwei sen). 1.2 Wird durch den Unfall ein krankhafter Vorzustand verschlimmert oder über haupt erst manifest, fällt der natürliche Kausalzusammenhang dahin, wenn und sobald der Gesundheitsschaden nur noch und ausschliesslich auf unfallfremden Ursachen beruht. Dies trifft dann zu, wenn entweder der Gesundheitszustand, wie er unmittelbar vor dem Unfall bestanden hat (Status quo ante) oder aber derjenige Zustand, wie er sich nach dem schicksalsmässigen Verlauf eines krankhaften Vorzustandes auch ohne Unfall früher oder später eingestellt hätte (Status quo sine), erreicht ist (RKUV 1992 Nr. U 142 S. 75 E. 4b mit Hinweisen; nicht publiziertes Urteil des Bundesgerichts U 172/94 vom 2 6. April 1995).

1.2 Wird durch den Unfall ein krankhafter Vorzustand verschlimmert oder über haupt erst manifest, fällt der natürliche Kausalzusammenhang dahin, wenn und sobald der Gesundheitsschaden nur noch und ausschliesslich auf unfallfremden Ursachen beruht. Dies trifft dann zu, wenn entweder der Gesundheitszustand, wie er unmittelbar vor dem Unfall bestanden hat (Status quo ante) oder aber derjenige Zustand, wie er sich nach dem schicksalsmässigen Verlauf eines krankhaften Vorzustandes auch ohne Unfall früher oder später eingestellt hätte (Status quo sine), erreicht ist (RKUV 1992 Nr. U 142 S. 75 E. 4b mit Hinweisen; nicht publiziertes Urteil des Bundesgerichts U 172/94 vom 2 6. April 1995). 1. 3 Die Versicherungsleistungen werden auch für Rückfälle und Spätfolgen gewährt ( Art. 11 der Verordnung über die Unfallversicherung [ UVV ] ). Bei einem Rückfall handelt es sich um das Wiederaufflackern einer vermeintlich geheilten Krank heit, so dass es zu ärztlicher Behandlung, möglicherweise sogar zu (weiterer) Arbeitsunfähigkeit kommt; von Spätfolgen spricht man, wenn ein scheinbar geheiltes Leiden im Verlaufe längerer Zeit organische oder auch psychische Veränderungen bewirkt, die zu einem anders gearteten Krankheitsbild führen können (BGE 118 V 293 E. 2c mit Hinweisen).

1. 3 Die Versicherungsleistungen werden auch für Rückfälle und Spätfolgen gewährt ( Art. 11 der Verordnung über die Unfallversicherung [ UVV ] ). Bei einem Rückfall handelt es sich um das Wiederaufflackern einer vermeintlich geheilten Krank heit, so dass es zu ärztlicher Behandlung, möglicherweise sogar zu (weiterer) Arbeitsunfähigkeit kommt; von Spätfolgen spricht man, wenn ein scheinbar geheiltes Leiden im Verlaufe längerer Zeit organische oder auch psychische Veränderungen bewirkt, die zu einem anders gearteten Krankheitsbild führen können (BGE 118 V 293 E. 2c mit Hinweisen). Rückfälle und Spätfolgen schliessen sich begrifflich an ein bestehendes Unfaller eignis an. Entsprechend können sie eine Leistungspflicht der Unfallver sicherung nur auslösen, wenn zwischen den erneut geltend gemachten Beschwerden und der seinerzeit beim versicherten Unfall erlittenen Gesund heitsschädigung ein natürlicher und adäquater Kausalzusammenhang besteht (BGE 118 V 293 E. 2c in fine).

Rückfälle und Spätfolgen schliessen sich begrifflich an ein bestehendes Unfaller eignis an. Entsprechend können sie eine Leistungspflicht der Unfallver sicherung nur auslösen, wenn zwischen den erneut geltend gemachten Beschwerden und der seinerzeit beim versicherten Unfall erlittenen Gesund heitsschädigung ein natürlicher und adäquater Kausalzusammenhang besteht (BGE 118 V 293 E. 2c in fine). 1.4 Gemäss Art. 6 Abs. 3 UVG hat die Versicherung ihre Leistungen für Schädigun gen zu erbringen, die der versicherten Person bei der Heilbehandlung ( Art. 10 UVG) zugefügt werden. Danach hat die Unfallversicherung für Schäden einzu stehen, die durch Krankenpflegemassnahmen (Heilbehandlung) im Anschluss an versicherte Unfälle herbeigeführt werden, ohne dass diese behandlungsbedingte Schadensverursachung den Unfallbegriff, den Tatbestand des haftpflichtrechtli chen Kunstfehlers oder der strafrechtlich relevanten Körperschädigung erfüllen müsste (BGE 118 V 286 E. 3b).

1.4 Gemäss Art. 6 Abs. 3 UVG hat die Versicherung ihre Leistungen für Schädigun gen zu erbringen, die der versicherten Person bei der Heilbehandlung ( Art. 10 UVG) zugefügt werden. Danach hat die Unfallversicherung für Schäden einzu stehen, die durch Krankenpflegemassnahmen (Heilbehandlung) im Anschluss an versicherte Unfälle herbeigeführt werden, ohne dass diese behandlungsbedingte Schadensverursachung den Unfallbegriff, den Tatbestand des haftpflichtrechtli chen Kunstfehlers oder der strafrechtlich relevanten Körperschädigung erfüllen müsste (BGE 118 V 286 E. 3b). 2.

2. 2.1 Im angefochtenen Entscheid erwog die Beschwerdegegnerin, seit dem 2 8. Februar 2012 bis zum 4. September 2012 habe ein therapiefreies Intervall von ca. sechs Monaten bestanden, bis sich die Beschwerdeführerin wieder in Behandlung begeben habe. Es hätten keine Brückensymptome vorgelegen. Dr. Z.___ habe ein j umper ‘ s knee diagnostiziert. Dieses könne unter anderem auch beim Joggen auf hartem Untergrund oder beim Tennis auftreten. Es sei davon auszugehen, dass die geltend gemachten Beschwerden durch die Über belastung beim Joggen und Tennis hervorgerufen worden seien. Diese seien nicht mit überwiegender Wahrscheinlichke it auf den Sturz vom 28. November 2011 zurückzuführen (Urk. 2).

2.1 Im angefochtenen Entscheid erwog die Beschwerdegegnerin, seit dem 2 8. Februar 2012 bis zum 4. September 2012 habe ein therapiefreies Intervall von ca. sechs Monaten bestanden, bis sich die Beschwerdeführerin wieder in Behandlung begeben habe. Es hätten keine Brückensymptome vorgelegen. Dr. Z.___ habe ein j umper ‘ s knee diagnostiziert. Dieses könne unter anderem auch beim Joggen auf hartem Untergrund oder beim Tennis auftreten. Es sei davon auszugehen, dass die geltend gemachten Beschwerden durch die Über belastung beim Joggen und Tennis hervorgerufen worden seien. Diese seien nicht mit überwiegender Wahrscheinlichke it auf den Sturz vom 28. November 2011 zurückzuführen (Urk. 2). 2.2 Die Beschwerdeführerin wandte dagegen ein, dass auch muskuläre Dysb a lancen zu den Ursachen eines j umper ‘ s knee gehörten. Diese seien auf die von der Physiotherapeutin angeordnete sechsmonatige Schonungszeit zurückzuführen. I n der therapiefreien Zeit seien Schmerzen aufgetreten. Es seien deshalb Brü ckensymptome gegeben. Der adäquate Kausalzusammenhang sei ebenfalls gegeben. Es handle sich um dasselbe Knie, das nicht richtig untersucht und behande lt worden sei (Urk. 1).

2.2 Die Beschwerdeführerin wandte dagegen ein, dass auch muskuläre Dysb a lancen zu den Ursachen eines j umper ‘ s knee gehörten. Diese seien auf die von der Physiotherapeutin angeordnete sechsmonatige Schonungszeit zurückzuführen. I n der therapiefreien Zeit seien Schmerzen aufgetreten. Es seien deshalb Brü ckensymptome gegeben. Der adäquate Kausalzusammenhang sei ebenfalls gegeben. Es handle sich um dasselbe Knie, das nicht richtig untersucht und behande lt worden sei (Urk. 1). 3.

3. 3.1 Die Beschwerdeführerin begab sich nach dem Sturz vom 28. November 2011 am 29. November 2011 zu Dr. med. A.___, Fachärztin Allgemeine Innere Medizin, in Behandlung. Diese erstellte Röntgenbilder des rechten Knies (Urk. 3/9) und diagnostizierte in ihrem Bericht vom 5. Dezember 2011 eine Kniedi storsion mit Verdacht auf mediale Seitenband- und Meniskusläsion (Urk. 7/B2). In der Folge verordnete sie der Beschwerdeführerin Physiotherapie (Urk. 7/B4/2). Am 4. September 2012 konsultierte die Bes chwerdeführerin Dr. med. B.___, Facharzt Allgemeine Innere Medizin, wegen anhaltender Schmerzen. Er stellt e die Diagnose eines belastungsabhängigen Knieschmer zes rechts medialbetont, Differenzialdiagnose überlastungsbedingt bei Hyperlaxizi tät und radiologisch beginnender medialer Degeneration und verordnete Physi otherapie (Urk. 7/B14/1 und Urk. 7/B15/2). Am 11. September 2012 liess sich die Beschwerdeführerin von Dr. med. Z.___ untersuchen. Diese hielt in ihrem Bericht vom 12. September 2012 als objektive Befunde Knicksenkfüsse beidseits, Genua valga rechts grösser als links, In kneeing rechts, schlechte glo bale S t abilisation im Rumpf vor allem rechts, Dru ckdolenz über Ligamentum p atellae distal rechts, reizloses Knie, Meniskuszeichen negativ, schlechte Zent rierung de r Patella, Druckdolenz über Pes Anserinus und Tractus rechts fest und diagn o s tizierte ein j umper ‘ s knee rechts mit/bei Status nach Sturz auf das rechte Knie im November 2011, seither Schonmechanismus des rechten Knies, und muskulärer Dysbalance (Urk. 7/B10/1). In ihrem Bericht vom 26. Oktober 2010 nannte Dr. Z.___ als objektive Befunde eine schlechte Patellazentrierung, eine Medialisierung der Patella und eine verbesserte Beinachsenstabilität (Urk. 7/B13) und verordnete ebenfalls Physiotherapie. Der beratende Arzt der Beschwerdegegnerin, Dr. med. C.___, Facharzt Allgemeine Innere Medi zin, führte am 18. Dezember 2012 aus, eine Kausalität zum Unfallereignis vom 28. November 2011 sei eher unwahrscheinlich (Urk. 7/B15/1).

3.1 Die Beschwerdeführerin begab sich nach dem Sturz vom 28. November 2011 am 29. November 2011 zu Dr. med. A.___, Fachärztin Allgemeine Innere Medizin, in Behandlung. Diese erstellte Röntgenbilder des rechten Knies (Urk. 3/9) und diagnostizierte in ihrem Bericht vom 5. Dezember 2011 eine Kniedi storsion mit Verdacht auf mediale Seitenband- und Meniskusläsion (Urk. 7/B2). In der Folge verordnete sie der Beschwerdeführerin Physiotherapie (Urk. 7/B4/2). Am 4. September 2012 konsultierte die Bes chwerdeführerin Dr. med. B.___, Facharzt Allgemeine Innere Medizin, wegen anhaltender Schmerzen. Er stellt e die Diagnose eines belastungsabhängigen Knieschmer zes rechts medialbetont, Differenzialdiagnose überlastungsbedingt bei Hyperlaxizi tät und radiologisch beginnender medialer Degeneration und verordnete Physi otherapie (Urk. 7/B14/1 und Urk. 7/B15/2). Am 11. September 2012 liess sich die Beschwerdeführerin von Dr. med. Z.___ untersuchen. Diese hielt in ihrem Bericht vom 12. September 2012 als objektive Befunde Knicksenkfüsse beidseits, Genua valga rechts grösser als links, In kneeing rechts, schlechte glo bale S t abilisation im Rumpf vor allem rechts, Dru ckdolenz über Ligamentum p atellae distal rechts, reizloses Knie, Meniskuszeichen negativ, schlechte Zent rierung de r Patella, Druckdolenz über Pes Anserinus und Tractus rechts fest und diagn o s tizierte ein j umper ‘ s knee rechts mit/bei Status nach Sturz auf das rechte Knie im November 2011, seither Schonmechanismus des rechten Knies, und muskulärer Dysbalance (Urk. 7/B10/1). In ihrem Bericht vom 26. Oktober 2010 nannte Dr. Z.___ als objektive Befunde eine schlechte Patellazentrierung, eine Medialisierung der Patella und eine verbesserte Beinachsenstabilität (Urk. 7/B13) und verordnete ebenfalls Physiotherapie. Der beratende Arzt der Beschwerdegegnerin, Dr. med. C.___, Facharzt Allgemeine Innere Medi zin, führte am 18. Dezember 2012 aus, eine Kausalität zum Unfallereignis vom 28. November 2011 sei eher unwahrscheinlich (Urk. 7/B15/1). 3.2 Aus den medizinischen Akten geht hervor, dass sich die Beschwerdeführerin beim Unfallereignis vom 28. November 2011 wahrscheinlich eine Kniedistorsion zuzog. Der anfänglich von Dr. A.___ geäusserte Verdacht auf eine Seiten band- und Meinskusläsion bestätigte sich nicht. Nach neun Behandlungen Phy siotherapie wurde die Heilbehandlung am 28. Februar 2012 abgeschlossen. Von diesem Zeitpunkt bis zum 4. September 2012 ist weder eine Arztkonsultation noch eine weitere Behandlung dokumentiert. Die von der Beschwerdeführerin behaupteten Brückensymptome sind somit nicht belegt. Die am 11. September 2012 von Dr. Z.___ gestellte Diagnose eines j umper ‘ s knee (Patellaspit z e nsyn drom) wurde von keiner Seite bestritten. Dabei handelt es sich um Knieschmer zen infolge mechanischer Reizung des Ligamentum Patellae im Bereich der Kniescheibe bei relativer Überbelastung (zum Beispiel Sport, vor allem Springen, vgl. Pschyrembel, Klinisches Wörterbuch, 25 9. Auflage, Berlin / New York 2002, S. 1265). Ein Kausalzusammenhang zum Unfallereignis vom 28. November 2011 ist so mit nicht ersichtlich und wurde auch von keiner medizinischen Fachperson erwähnt. Die Einschätzung von Dr. C.___, wonach eine Unfall kausalität eher unwahrscheinlich sei, ist nachvollziehbar und stimmt mit der medizinischen Akten lage überein. Daran ändern auch die von der Beschwerde führerin als Ursache vorgebrachten muskulären Dysbalancen nichts. Die Beschwerden traten offenbar infolge sportlicher Betätigung auf. Es ergibt sich von selbst, dass nach einer Schonung von rund sechs Monaten ein Muskelauf bautraining notwendig ist, um wieder dieselben sportlichen Leistungen erbrin gen zu können wie zuvor. Entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin kann die ärztlicherseits beziehungsweise von der Physiotherapeutin angeblich angeordnete Schonung nicht als ärztliche Fehlbehandlung qualifiziert werden. Im Übrigen besteht kein Anlass, die Fachkompetenz der behandelnden Ärzte beziehungsweise des beratenden Arztes der Beschwerdegegnerin in Frage zu stellen, zumal der vorliegende medizinische Sachverhalt ohne weiteres von einem Allgemeinmediziner beurteilt werden kann.

3.2 Aus den medizinischen Akten geht hervor, dass sich die Beschwerdeführerin beim Unfallereignis vom 28. November 2011 wahrscheinlich eine Kniedistorsion zuzog. Der anfänglich von Dr. A.___ geäusserte Verdacht auf eine Seiten band- und Meinskusläsion bestätigte sich nicht. Nach neun Behandlungen Phy siotherapie wurde die Heilbehandlung am 28. Februar 2012 abgeschlossen. Von diesem Zeitpunkt bis zum 4. September 2012 ist weder eine Arztkonsultation noch eine weitere Behandlung dokumentiert. Die von der Beschwerdeführerin behaupteten Brückensymptome sind somit nicht belegt. Die am 11. September 2012 von Dr. Z.___ gestellte Diagnose eines j umper ‘ s knee (Patellaspit z e nsyn drom) wurde von keiner Seite bestritten. Dabei handelt es sich um Knieschmer zen infolge mechanischer Reizung des Ligamentum Patellae im Bereich der Kniescheibe bei relativer Überbelastung (zum Beispiel Sport, vor allem Springen, vgl. Pschyrembel, Klinisches Wörterbuch, 25 9. Auflage, Berlin / New York 2002, S. 1265). Ein Kausalzusammenhang zum Unfallereignis vom 28. November 2011 ist so mit nicht ersichtlich und wurde auch von keiner medizinischen Fachperson erwähnt. Die Einschätzung von Dr. C.___, wonach eine Unfall kausalität eher unwahrscheinlich sei, ist nachvollziehbar und stimmt mit der medizinischen Akten lage überein. Daran ändern auch die von der Beschwerde führerin als Ursache vorgebrachten muskulären Dysbalancen nichts. Die Beschwerden traten offenbar infolge sportlicher Betätigung auf. Es ergibt sich von selbst, dass nach einer Schonung von rund sechs Monaten ein Muskelauf bautraining notwendig ist, um wieder dieselben sportlichen Leistungen erbrin gen zu können wie zuvor. Entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin kann die ärztlicherseits beziehungsweise von der Physiotherapeutin angeblich angeordnete Schonung nicht als ärztliche Fehlbehandlung qualifiziert werden. Im Übrigen besteht kein Anlass, die Fachkompetenz der behandelnden Ärzte beziehungsweise des beratenden Arztes der Beschwerdegegnerin in Frage zu stellen, zumal der vorliegende medizinische Sachverhalt ohne weiteres von einem Allgemeinmediziner beurteilt werden kann. 3.3 Nach dem Gesagten lässt sich zwischen den im September 2012 aufgetretenen Beschwerden und dem Unfall ereignis vom 2 8. November 2011 kein Kausalzu sammenhang erstellen. Der angefochtene Einspracheentscheid ist daher nicht zu beanstanden, was zur Abweisung der Beschwerde führt.

3.3 Nach dem Gesagten lässt sich zwischen den im September 2012 aufgetretenen Beschwerden und dem Unfall ereignis vom 2 8. November 2011 kein Kausalzu sammenhang erstellen. Der angefochtene Einspracheentscheid ist daher nicht zu beanstanden, was zur Abweisung der Beschwerde führt. Das Gericht erkennt:

Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos.

2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an:

3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - X.___

X.___ - Rechtsanwalt Adelrich Friedli

Rechtsanwalt Adelrich Friedli - Bundesamt für Gesundheit

Bundesamt für Gesundheit 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG).

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin

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