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Etihad Airways, die nationale Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) hat ihre Flotte um drei neue Boeing 787-9 Dreamliner erweitert. Diese wurden am Wochenende vom 24. und 25. Februar 2024 am Abu Dhabi Zayed International Airport ausgeliefert.
Die neuen Flugzeuge werden diesen Monat in Dienst gestellt und sollen Etihad dabei unterstützen, ihre Expansionspläne umzusetzen, welche vorsehen, dass die Fluggesellschaft bis zum Jahr 2030 insgesamt 125 Ziele mit über 160 Flugzeugen bedient. Mit den drei neuen Dreamlinern umfasst die Flotte aktuell 88 Flugzeuge.
Die Airline will in den kommenden Monaten zusätzliche Reiseziele in ihr Portfolio aufnehmen. Etihad wird am 31. März mit Flügen nach Boston, dem vierten US-Ziel, beginnen und Nairobi und Bali sowie Sommerrouten nach Nizza, Malaga, Mykonos und Santorini in das Netzwerk aufnehmen.
Die Ankunft der drei neuen Dreamliner folgt auf den neuen Boeing 787-10, der im Oktober
2023 ausgeliefert wurde. Die Fluggesellschaft fügte im vierten Quartal 2023 neue Routen nach Osaka, Kopenhagen und Düsseldorf hinzu sowie Kozhikode und Thiruvananthapuram in der Region Kerala in Indien am Neujahrstag.
Etihad hat auch in mehreren Märkten durch zusätzliche Flugfrequenzen und verbesserte
Konnektivität im gesamten Netzwerk expandiert.
Insgesamt betreibt Etihad jetzt 43 Dreamliner und eine Gesamtflotte von 88
Flugzeugen, einschliesslich des Airbus A380, A350, der A320-Familie und der Boeing 777.
Die Zwei-Klassen-Konfiguration der neuen Boeing 787-9 besteht aus 32 Business Suites und 271 Sitzen in der Economy.
Der Sitz der Business Suites bietet direkten Zugang zum Gang und verwandelt sich in ein
vollständig flaches Bett mit einer Länge von 198cm und verfügt über einen 17,3-Zoll-4K-TV-Bildschirm, Bluetooth-Kopfhörerkopplung, kabelloses Laden und mehrere Ladeanschlüsse sowie Stauraum.
Wie die Airline mitteilt, wurden in der Economy 217 Standardsitze und 54 Extra-Legroom-Sitze, die 10cm zusätzliche Beinfreiheit bieten, eingebaut. Diese sollen leichter und somit kraftstoffeffizienter sein als die Sitze der bestehenden Flotte, so Etihad. (TI)