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Während drei Wochen nahm Ellie Hutterli an den Arbeiten des dritten Ausschusses der Generalversammlung teil und unterstützte dabei die ständige Mission der Schweiz in New York. Dabei erhielt sie die Gelegenheit, sich mit der Jugendgesandten des UNO-Generalsekretärs, Jayathma Wickramanayake, sowie mit dem Präsidenten der 77. Generalversammlung, Csaba Kórösi, auszutauschen.
Am ersten Tag am UNO-Hauptsitz in New York durfte die 21-jährige Thurgauerin im Namen der Schweiz einen Teil eines Statements zu halten. Dabei sprach sie vom Übergang in den Arbeitsmarkt, dem junge Menschen gegenüberstehen, und dessen Schwierigkeiten. Dieser Übergang gestalte sich aufgrund der Covid-19 Pandemie noch herausfordernder und die Jugendarbeitslosigkeit sei angestiegen. “Dies bedeutet einen schädlichen und direkten Verlust an intellektuellem Kapital und einen indirekten Verlust an finanziellem Kapital. Der prognostizierte Anstieg der Jugendarbeitslosigkeit unterscheidet sich erheblich zwischen Ländern mit hohem Einkommen und Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen, wodurch wir uns weiter von den SDGs (Sustainable Development Goals) entfernen”, legte Ellie Hutterli dar.
Des Weiteren betonte sie die Notwendigkeit, Menschenrechte auf das Verständnis der Jugend auszuweiten: «Jede und jeder hat das Recht, in Würde und Gesundheit zu leben. Auch die kommenden Generationen. Menschenrecht hat dies zu integrieren und zu garantieren».