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In den Jahren 1980-83 erfolgte von kundiger Hand die Erfassung des Zwicky-Nachlasses nach modernsten wissenschaftlichen Gesichtspunkten: Weit über 10'000 Briefe und mehr als 100 Sachdossiers, sämtliche Veröffentlichungen und Manuskripte von Zwicky sowie ein umfangreicher Bücher- und Zeitschriftenbestand sind nun katalogisiert und stehen auf begründetes Gesuch hin zur Einsicht in der "Mediothek" der Landesbibliothek Glarus bereit.
Noch der Erschliessung harrt ein umfangreicher Methodenteil der Fritz Zwicky Bibliothek: ca 700 Bücher und mehrere Kisten von Zeitschriften und Zeitungsausschnitten, welche die Stiftung 1978/79 von Dr. Werner Hürlimann übernommen hat. Dieses Material liegt dem als Band 2 der Schriftenreihe der Fritz Zwicky Stiftung erschienenen ,,Methodenkatalog" (1981) zugrunde.
Im Herbst 1989 übergab Werner Hürlimann (V 1992) erneut mehrere Kisten seines weiter geäufneten Archivs der Fritz Zwicky Bibliothek.