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Der Bau des grössten Photovoltaik-Kraftwerks der Alpen in der Schweiz auf 2.500 Metern über Meer hat begonnen.
Die 2,2-Megawatt-Anlage soll aus 5.000 Solareinheiten genug Strom produzieren, um 740 Haushalte für vier Personen zu versorgen.
Der Energiekonzern Axpo rechnet mit der Fertigstellung der Anlage im September. Wetterbedingungen können jedoch den Zeitplan beeinflussen, da die Materialien per Helikopter über den Mozzi-Staudamm in der Zentralschweiz an den abgelegenen Standort gebracht werden müssen.
Die Anlage wird voraussichtlich 5,5 Millionen Schweizer Franken (6 Millionen US-Dollar) kosten, aber die zukünftige Stromproduktion wurde bereits verkauft, vor allem an die Supermarktkette Diner, die diese Stromversorgung in den nächsten 20 Jahren abonniert hat.
Es wurde in großer Höhe gebaut, um Nebel und niedrige Wolken zu vermeiden, die sich in der Umgebung sammeln. Aus diesem Grund soll auch im Winter mehr Strom produziert werden als niedrigere PV-Anlagen.
Energiepläne
Der Alpenstaat schaltet Atomkraftwerke ab und will die Energielücke aus erneuerbaren Quellen schließen.
Im vergangenen Jahr wurden in der Schweiz im Vergleich zu 2019 fast 50 % der Solarmodule installiert, die 4,7 % des gesamten Energieverbrauchs der Schweiz (3,8 % im Jahr 2019) decken. Aber das sagt der Branchenverband Swissolar Die Anzahl der Fixtures sollte um das 15-fache erhöht werden Erneuerbare Energien-Ziele zu erreichen.
Die Pläne der Schweizer Regierung gerieten im Juni in eine Sackgasse, als Die Wähler lehnten die vorgeschlagenen neuen Gesetze ab Treibhausgase zu reduzieren.swissinfo.ch/mga
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