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Rudolf Häsler - Ein avantgardistischer Maler des Fotorealismus
Der New Yorker Galerist Louis K. Meisel erwähnte 1969 erstmals den Begriff des Fotorealismus. Er betitelte damit eine bis zu dieser Zeit nicht dagewesene Art der Malerei, welche in den USA viele Kunstverständige ins Staunen versetze. Unwissend über die fotorealistische Bewegung in den USA, gelangte Rudolf Hälser auf seiner Ausreise aus Kuba über Mexiko in den Big Apple. Im Kontrast zum kommunistischen Inselstaat war der omnipräsente Konsum in New York frappierend für Häsler: «Ich musste den Weg in diese Realität suchen. Ich begann die optischen Erscheinungsformen zu untersuchen, so genau wie möglich zu beobachten, was sich hier zeigte.».