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Der von der Zeitung "Folha de Sao Paulo" veröffentlichte Mitschnitt eines längeren Gesprächs im März zwischen Jucá und Petrobras-Manager Sérgio Machado führte zu massiven Rücktrittsforderungen. Demnach kündigte Jucá damals an, dass bei einem Regierungswechsel versucht werden müsse, die Operation zu stoppen. Der federführend zuständige Richter Sérgio Moro scheut auch nicht vor langen Haftstrafen zurück.
Mehrere Minister der neuen Regierung stehen unter Korruptionsverdacht - darunter auch Jucá. Sie sind im Amt besser vor dem Zugriff der Justiz geschützt. Nur der Oberste Gerichtshof darf ihre Fälle behandeln./ir/DP/men
(AWP)