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Minimalziel erfüllt, Exploit verpasst: Die Schweizer Frauenstaffel lief an der Biathlon-WM in Antholz auf den eschsten Platz. Zwar vermieden Elisa, Selina und Aita Gasparin sowie Lena Häcki eine Strafrunde, insgesamt elf Schiessfehler waren aber zu viel, um in den Kampf um die Medaillen eingreifen zu können.
Vor allem die routinierte Selina Gasparin konnte sich auch in der Staffel nicht mit dem anspruchsvollen Schiessstand anfreunden und leistete sich liegend drei und stehend zwei Fehler. Am besten schossen wie erwartet Elisa und Aita Gasparin mit je einem Nachlader. Im Weltcup hatten die Schweizerinnen die Plätze zwei, drei, fünf und drei belegt, entsprechend hatten sie mit einem Podestplatz geliebäugelt.
Wie im Weltcup setzten sich die Norwegerinnen durch, dahinter holten Deutschland und die Ukraine die weiteren Medaillen. Auf Bronze fehlte am Ende knapp eine halbe Minute. Zwei oder drei Nachlader weniger hätten wohl für die Medaille, es wäre die erste für die Schweiz an einer WM gewesen, gereicht.