Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03387.jsonl.gz/2357

MaMkhize, wie er weithin als extravaganter Fußballchef bekannt ist, boykottierte inmitten ihres langen Rechtsstreits mit der Liga auch die Playoffs/den Abstieg der PSL. Foto: Oupa Bopape
Sport
Royal AM verlor erneut sein Angebot, PSL zu zwingen, den Verein in der vergangenen Saison zum legitimen GladAfrica-Champion zu erklären.
Der Court of Arbitration for Sport (CAS) entschied am Mittwoch, dass er nicht zuständig sei, die von Royal im September eingelegte Berufung zu verhandeln.
Die internationale Sportschlichtungsstelle mit Sitz in Lausanne, Schweiz, verurteilte den Fußballverein in Pietermaritzburg zudem zur Zahlung der Schiedsgerichtskosten.
Dies, so die Sportschlichtungsstelle, „wird von der CAS-Geschäftsstelle ermittelt und den Parteien vorgelegt.“
Lesen: MaMkhizes Royal auf dem Weg zum CAF-Ticket
„Der Royal AM Football Club zahlt der NFL und Sekhukhune United FC einen Beitrag von CHF 4.000. [R63 449] Alle Anwaltskosten und sonstigen Kosten, die im Zusammenhang mit laufenden Schiedsverfahren anfallen. Alle anderen Parteien tragen ihre eigenen Kosten“, heißt es in der Entscheidung der Kommission, die City Press eingesehen hat.
Royal waren die Beschwerdeführer in einem Schiedsgerichtsverfahren, in dem die National Football League (PSL) und Séjochon zu den sechs Angeklagten gehörten. Die anderen Teilnehmer waren Safa, Polokwane City, Richards Bay und Chiba United.
Royal ging vor das Schiedsgericht für Sport in der Hoffnung, dass das internationale Gericht die Kampagne der letzten Saison für null und nichtig erklären würde, wenn der Klub von Shawn Mkhize den Fall gewinnen würde.
MaMkhize, wie er weithin als extravaganter Fußballchef bekannt ist, boykottierte inmitten ihres langen Rechtsstreits mit der Liga auch die Playoffs/den Abstieg der PSL.
Die Gerichtsverkündung vom Mittwoch ist das dritte Mal, dass Royal nach anderen erfolglosen Asylanträgen durch ein Schiedsverfahren mit Safa und dann dem Obersten Gerichtshof keine Freude findet.
In der vergangenen Saison verlieh Safa Advocate Hilton Epstein Sekhukhune drei Punkte aus seinem Spiel gegen Polokwane City, die am Spieltag des Verstoßes gegen den PSL Compliance Guide zum Einsatz von Spielern unter 23 Jahren für schuldig befunden wurden.
Anschließend brachte Royal die Angelegenheit zur Überprüfung vor Gericht, nur damit der Oberste Gerichtshof die PSL anordnete, den Schiedsspruch umzusetzen, der Sekhukhune die drei Punkte einbrachte, die später im vergangenen Jahr das erstklassige Aufstiegsrennen entschieden.
„Professioneller Problemlöser. Subtil charmanter Speckfan. Spieler. Begeisterter Alkohol-Nerd. Musik-Vorreiter.“