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Die Zugrichtung von Hooks läuft gegen das eigene Gesäss hin und nie nach aussen. Wer nach aussen zieht, erleichtert es dem Gegner, aus den Hooks zu kommen!
falsch.....
Eine armbar ohne Daumenkontrolle oder zumindest Daumenballenkontrolle ist suboptimal. Weiss kann hier mit einem hike-escape nach Osten rollen und weg ist er.....
Im Bild ist auch eine nachlässige Beinposition zu sehen. In einem realen Kampf wird man so den Gegner nie kontrollieren können.
Tipp 1:
Daumen halten (für Wettkämpfe mindestens Daumenballen)
Tipp 2:
Die Kontrolle erlangt man nie über die eigenen Arme, sondern über die Beine. Die eingenen Beine kontrollieren also den Gegner. Daher: Konzentration auf die Beine.
Tipp 3:
Knie zusammen pressen. Fersen anziehen.
Tipp 4:
Eigene Körperposition eher nach Norden, nicht nach Süden, wie auf dem Bild dargestellt.
falsch......
Richtig!
Der "Verschluss", d.h. die Handstellungen sind im ersten Bild falsch. Der Gegner kann sehr leicht den Verschluss öffnen. Zudem ist die Körperposition ungünstig. Beim einem straight ankle lock liegt man nicht am Boden, denn so kann der Rumpf, die stärkste Körperpartie, keinen Druck aufbauen. In einer realen Selbstverteidigungssituation, aber auch im Wettkampf, ist die Gefahr gross, den Fuss des Gegners zu verlieren.
Im Bild 2 seht ihr den richtigen "Verschluss".
Tipp 1:
Gerader Rücken
Tipp 2:
Schultern nach hinten ziehen
Tipp 3:
Bei der Rückwärtsbewegung darauf achten, dass der Verschluss nicht nach unten abfällt (häufigster Fehler)
Tipp 4:
Beachte die korrekte Beinposition in Bild 2. Der linke Fuss gehört NIE unter das linke Bein des Gegners! (heelhook!)
So nicht.....
Tipp 1:
Achte auf deine Hände (grips). Lose Grips heisst loser Kimura.
Tipp 2:
Bevor du den Kimura "anziehst", drehe das Handgelenk des Gegners nach aussen. Diese kleine Bewegung hat einen enormen Effekt. Test it!
Tipp 3:
Die Zugrichtung liegt nicht parallel zum Körper des Angreifers, sondern zur Hüfte des Gegners hin. Stell dir die Zugrichtung als imaginäre Linie von der Hand des Gegners zu seiner Hüfte hin vor.
Tipp4:
Der sog. paint brush erfolgt erst ganz "am Anschlag", also frühestens dann, wenn der eigene Ellenbogen die Hüfte des Gegners berührt.