Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03491.jsonl.gz/825

Dr. Bruno H. Dalle Carbonare, Molekularbiologe und Unternehmer
Die Veröffentlichung dieses Artikels (als bezahltes Inserat) wurde von der CH Media verhindert
Das Inserat hätte am 14. Januar erscheinen sollen als Birskombi (Wochenblatt Birseck/Dorneck, Wochenblatt Schwarzbubenland, Bibo). Die Begründung lautet wiefolgt:
Der Rechtsdienst vertritt den Standpunkt, dass Werbung nicht irreführend sein darf. Sanktioniert werden kann das unter Umständen nach dem Bundesgesetz über den unlauteren Wettbewerb (Art. 3 Abs. 1 lit. A UWG). Werbung darf nicht irreführend sein. Für medizinische Produkte gibt es noch eine Spezialbestimmung (Medizinprodukteverordnung, MepV). Auch hier ist der Ansatz, dass nicht irreführend über ein Produkt geworben werden darf.
Natürlich wird hier nicht für ein Produkt geworben. Es findet quasi der umgekehrte Fall statt: Es wird gegen ein Produkt geworben (m-RNA-Impfungen, Kampagne des Bundes). kommt. Zusammenfassend kommt der Rechtsdienst zum Schluss, dass das Inserat tendenziell irreführend und deshalb unzulässig ist.
Der Artikel: Die neuen mRNA Impfstoffe gegen Covid-19: «…denn sie wissen nicht was sie tun.»
Dass die zurzeit eingeführten Covid-19 Impfstoffe, welche auf der neuen mRNA Technologie beruhen, innert weniger Monaten konzipiert, getestet und von den Behörden freigegeben wurden, während die Entwicklung eines neuen Impfstoffes normalerweise 5 bis 10 und mehr Jahre dauert, ist hinlänglich bekannt. Man muss daher weder ein Immunologe noch ein Mediziner oder sogar ein Impfgegner sein, sondern nur seinen gesunden Menschenverstand einsetzen, um zu realisieren, dass die Daten bezüglich Wirksamkeit und Nebenwirkungen dieser neuen Impfstoffe auf sehr dünnem Eis basieren. Von den möglichen Nebenwirkungen, die aufgrund der fehlenden Langzeitstudien nicht untersucht werden konnten, mal ganz abgesehen, ist nicht einmal die Wirkung des Impfstoffes genau bekannt. Denn es wurde nur gerade überprüft, ob die verabreichte mRNA die Produktion von Antikörper im Körper veranlasst. Ob diese Antikörper aber vor einer Covid-19 Infektion und/oder der Übertragung von Covid-19 Viren von Mensch zu Mensch schützen und ob der Schutz 10 Tage, 10 Monate oder 10 Jahre anhält und ob eventuell nachgeimpft werden muss und wenn ja in welchen Intervallen. Man weiss es nicht!
Da es sich bei den mRNA Impfstoffen um eine neue Art des Impfens handelt, ergeben sich daraus zusätzliche Fragen rund um deren Anwendung:
Die mRNA
Die Idee, virale mRNA via einen Impfstoff in den menschlichen Körper einzuschleusen, ist die, dass die körpereignen Zellen die eingeschleuste mRNA zuerst ablesen und dann daraus Virenproteine oder Teile davon produzieren, die das Immunsystem als fremd erkennt und dagegen Antikörper bildet. Soweit die Theorie. Was passiert aber mit der körperfremden mRNA nach der Ablesung? Wird sie wiederverwendet und wenn ja für wie lange und wie viele Male oder wird sie zwischengelagert und dann wiederverwendet oder wird sie direkt ganz oder teilweise abgebaut oder gar ins menschliche Genom eingebaut? Man weiss es nicht! Gerade die Möglichkeit des Einbaus ins menschliche Genom, welcher von den Impfbefürwortern vehement verneint wird, kann sehr problematisch werden und zum Beispiel zu Gendefekten führen. Handelt es sich beim Genom sogar um das menschliche Keimbahngenom, dann sind die möglichen Ausmasse der Unfruchtbarkeit und/oder des Weitervererbens unvorstellbar. Obwohl man darüber nichts weiss und es laut Schweizerischer Bundesverfassung (Artikel 119, Absatz 2) verboten ist, nichtmenschliches Keim- und Erbgut, darunter fällt auch die virale Covid-19 mRNA, ins menschliche Keimgut einzubringen oder mit ihm zu verschmelzen, wird ohne Vorliegen irgendwelcher wissenschaftlichen Abklärungen so getan, als wenn es diese Möglichkeit nicht gibt.
Die hergestellten Virenproteine
Beim Pfizer/BionTech Impfstoff wird ein Oberflächenprotein des Covid-19 Virus hergestellt, das Ähnlichkeit zu einem menschlichen Protein (Syncytin-1) hat, welches für die Ausbildung der Plazenta verantwortlich ist. Wenn nun der Körper Antikörper gegen dieses Virusprotein bildet, löst es damit auch eine Immunreaktion gegen das menschliche Syncytin-1 aus mit der Folge, dass Frauen dadurch unfruchtbar werden? Man weiss es nicht oder steht darum auf dem Beipackzettel der Hinweis, dass Frauen sich nicht impfen lassen sollten, wenn sie (noch) eine Schwangerschaft planen? Was passiert, wenn die mRNA nicht korrekt abgelesen wird, was in der Natur der Ablesung von mRNAs liegt und dadurch Proteine entstehen, die denen der Menschen ähnlich sind? Löst dies z.B. Autoimunreaktionen aus oder Interaktionen mit dem normalen Stoffwechsel? Man weiss es nicht! Was passiert mit den Virenproteinen im Körper: Wie verteilen sie sich, wie lange verbleiben sie im Körper und wie reagiert das Immunsystem darauf? Man weiss es nicht!
Die Antikörper
Die gegen das Covid-19 Virus hergestellten Antikörper, neutralisieren diese wirklich bei einer Covid-19 Infektion das Virus und wie ist man sicher, dass kein Überschiessen des Immunsystems stattfindet und z.B. ein sogenannter Zytokinsturm ausgelöst wird, welcher menschliches Gewebe beschädigt oder sogar zu Organversagen führt? Man weiss es nicht! Oder kommt es wie schon oft beobachtet zu einer sogenannten antikörperabhängigen Verstärkung (ADE Effekt)? In diesem Fall werden nicht-neutralisierende Antikörper gebildet, die dann bei einer Konfrontation mit dem echten Covid-19 Virus anstatt die Viren zu bekämpfen, die Viren unterstützen in die Zellen zu gelangen und somit die Ausbreitung und Vermehrung des Virus begünstigen. Bei Tierversuchen starben meist solche Tiere nachdem sie die Impfung gut vertragen haben, dann aber mit dem echten Virus infiziert wurden. Man weiss dies alles nicht! Bereits wurden geimpfte kurz nach der Impfung positiv auf Covid-19 getestet. Zufall? Man weiss es nicht.
Die Hilfsstoffe
Alle Impfstoffe enthalten neben dem eigentlichen Impfstoff Zusatzstoffe oder Adjuvanzien insbesondere zur Aktivierung des menschlichen Immunsystems. Bei den neuen mRNA Impfstoffen benötigt man spezielle Hilfsstoffe, um die sehr instabile mRNA zu stabilisieren. Das sind vor allem Nanolipide über deren Toxizität man nicht viel weiss. Im Pfizer/BionTech Impfstoff hat es Polyethylenglykol (PEG). 70% der Menschen bilden Antikörper gegen diesen Stoff aus. Heisst das, dass Menschen bei einer weiteren Impfung eventuell tödliche Reaktionen (anaphylaktischer Schock) zeigen? Man weiss es nicht!
Die Antworten der offiziellen Stellen
Zu all den oben aufgeworfenen Fragen und damit einhergehenden möglichen Nebenwirkungen meinen die Hersteller und Behörden einhellig, dass es dazu keinerlei Hinweise gibt oder die beschriebenen möglichen Effekte wissenschaftlich nicht möglich sind. Ja wenn man die Möglichkeiten nicht untersucht, gibt es auch keine Hinweise dazu. Dass es keine Hinweise gibt, bedeutet aber nicht automatisch, dass die Hinweise falsch sind, denn man weiss es einfach nicht.
Als während den Impfstudien die ersten Probanden nach der Impfung starben, wurde sofort kommuniziert, dass der Tod nichts mit der vorangegangenen Impfung zu tun hat oder der Proband gehörte zur Placebogruppe. Bezüglich der Placebos bei Impfstudien muss man allerdings wissen, dass die verwendeten Placebos generell nur den Impfstoff nicht enthalten aber den ganzen Rest an Hilfsstoffen schon – also weit entfernt von eigentlich zu erwartenden reinen Kochsalzlösungen.
Auch in der Schweiz gab es kurz nach Weihnachten den ersten Toten nach einer Covid-19 Impfung zu beklagen. Dazu schrieb die Stuttgarter Nachrichten in einem Tweet «Coronavirus in der Schweiz: Erster Todesfall aufgrund der Corona-Impfung: Hätte das Impfteam vorher mit dem Heimarzt gesprochen, wäre der Mann sicher nicht geimpft worden». 30 Minuten später war die Meldung nicht mehr online verfügbar. Dafür hiess es 2 Stunden später bei den SRF News: «Laut Swissmedic hat der Todesfall einer 91-jährigen Person keinen kausalen Zusammenhang mit der Covid-19-Impfung.» und «Die zur Verfügung stehenden, umfassenden Angaben würden auf die vorbestehenden Erkrankungen als natürliche Todesursache hinweisen.» Heisst also: die Todesursache nach der Covid-19 Impfung waren die Vorerkrankungen während die Todesursachen bei einer Covid-19 Infektion das Covid Virus ist und nicht die Vorerkrankungen.
Fazit
Die viel zu kurze Studiendauer der neuen Covid-19 Impfstoffe lassen weder eine Abschätzung der Wirksamkeit noch der Spätfolgen zu. Wie bei der Schweinegrippeimpfung, die auch aufgrund einer Notfallzulassung eingeführt wurde, können Spätfolgen erst dann erkannt werden, wenn es für Millionen von Geimpften eventuell bereits zu spät sein kann. Ist dies der Grund warum in einem Oststaat die zu Impfenden eine Erklärung unterschreiben müssen, dass sie zur Kenntnis nehmen, dass es sich beim Covid-19 Impfstoff um einen Impfstoff in der Experimentierphase handelt und sie die möglichen Risiken selber zu tragen haben? Aufgrund der Schweingrippeimpfungen im Jahr 2009 leiden heute noch Geimpfte an Narkolepsie im Volksmund Schlafkrankheit genannt. Dabei schläft man z.T. ohne Vorwarnung ein. Ein normales Leben können Betroffene so nicht mehr führen. Regierungen planen nun, Millionen gesunder Menschen nicht voraussehbaren Risiken auszusetzen und diese durch diskriminierende Einschränkungen für Ungeimpfte zur Impfung zu nötigen. Was das bedeutet, weiss man einmal mehr nicht.
Darum ist ein sofortiges Moratorium für die neuen Covid-19 einzuführen, bis all die offenen Fragen mit den nötigen klinischen Studien abgeklärt sind und nicht wie in der Schweiz nun von verschiedener Seite verlangt wird, eine Impflicht für spezielle Berufsgruppen einzuführen.