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in short
Cannabidiol (CBD) ist eine Substanz, die in Cannabis enthalten ist und zur Familie der Cannabinoide gehört. Kürzlich haben Studien verschiedene Effekte gezeigt, die hauptsächlich auf diese Cannabinoide (von denen THC und CBD die häufigsten sind), aber auch auf Terpene zurückzuführen sind. Sie sind je nach Stamm/Sorte in unterschiedlichen Anteilen enthalten. Das Cannabinoid, für das das Interesse steigt, ist Cannabidiol (CBD). Tatsächlich betraf das Interesse an Cannabis bis vor kurzem hauptsächlich THC oder 9-Tetrahydrocannabinol, und die Mehrheit der bestehenden Cannabissorten enthielt viel THC und wenig CBD. Die Leute suchten nach dem "steinigen" Effekt oder "wurden mit THC high"; es gibt mehr als nur THC in Cannabis.
wissenschaftliche Referenzen
Für wissenschaftliche Referenzen verweisen wir am besten auf die folgenden Datenbanken:
- Auf Englisch aus den USA, US National Library of Medicine (keyword "Cannabidiol")
- Auf Französisch, Association International pour le Cannabis Médical
- Auf Deutsch, Schweizer Arbeitsgruppe für Cannabinoide in der Medizin (SACM)
über Prävention
pressemitteilung von addiction suisse
27 avril 2017
CBD ist in aller Munde und wirft viele Fragen auf. Was ist CBD? In welcher Form ist es verfügbar und wie wirkt es? Was wissen wir über die Risiken und wie ist die Rechtslage? Sucht Schweiz gibt Antworten in einem neuen Factsheet.
Cannabis mit niedrigem THC-Gehalt und andere CBD-basierte Produkte werden in einer wachsenden Zahl von Geschäften legal verkauft. Dieser (scheinbare) Widerspruch zwischen "Cannabis" und "legal" führt zu Unsicherheiten. Und dass diese Produkte für sehr unterschiedliche Anwendungen bestimmt sind, ist nicht so einfach zu akzeptieren. Deshalb hat die Sucht Schweiz ein Merkblatt veröffentlicht, das die verfügbaren Informationen über CBD-basierte Produkte sammelt.
Cannabis, das THC-arm ist (weniger als 1%), unterliegt nicht dem Betäubungsmittelgesetz. Es kann jedoch nicht als Medikament oder als Flüssigkeit für die E-Zigarette angeboten werden. CBD soll eine entspannende Wirkung haben, ohne Trunkenheit zu verursachen, aber die langfristigen Auswirkungen sind noch wenig bekannt. Obwohl CBD im Vergleich zu THC-reichem Cannabis ein Produkt mit geringeren Gesundheitsrisiken ist, sollte man besonders beim Rauchen vorsichtig sein, da bei der Verbrennung schädliche Stoffe entstehen. Verkehrsteilnehmer sollten CBD aufgeben, da es schwierig zu schätzen ist, wann der gesetzliche Grenzwert von 1,5 Mikrogramm THC pro Liter Blut erreicht ist.
Informationen:
Corine Kibora
Sprecherin
<email-pii>
Tel.: 021 321 321 29 75 75
Pressemitteilung von GREA
06.03.2017
Ein Bericht des RTS zeigt, dass der Boom dieses "leichten" Hanfs die Polizei stört. Lösung: die Regulierung von Cannabis, so die Fachleute.
Der CBD-Boom, der weniger als 1% THC enthält, ist nicht durch das Betäubungsmittelgesetz geregelt. Die Polizei sagt, sie seien verärgert, so ein Bericht über RTS in Nouvo vom 5. März. Für Suchtkreise ist dies ein zusätzliches Thema, das in der Debatte zur Sprache kommt. Sie glauben, dass eine Lösung nur im Rahmen der Cannabis-Verordnung gefunden werden kann.
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