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mecano
: 5,37€ Mindestlohn ? Wer legt den sowas fest ?
Evt. könnte man denken die Regierung?! ja könnte man - aber das stimmt nicht !
Eine zweite Frage:
Gibt es trotz Hitler immer noch einen Arbeitsdienst?
Was denken Sie ?
Was denken Sie besonders, wenn sie folgende Urteilsbegründung lesen?
Bundessozialgericht : " Der Stundenlohn sei kein "wichtiger Grund", der eine Arbeitsablehnung gerechtfertigt hätte."
Der Mindestlohn wird nicht von den Bürgern bestimmt oder der gewählten Regierung!
Der Mindestlohn wird von der Arbeitsagentur festgelegt !!
Denn:
Arbeitssuchenden kann das Arbeitslosengeld gesperrt werden, wenn sie eine von der Arbeitsagentur vermittelte Stelle wegen eines angeblich zu geringen Stundenlohns ablehnen. Das hat das Bundessozialgericht (BSG) entschieden. (Az: B 11 AL 18/11)
Der Fall hat die Gerichte fast zehn Jahre lang beschäftigt: Die Klägerin hatte sich im Juli 2002 arbeitslos gemeldet. Etwa drei Monate später erhielt sie ein Stellenangebot, lehnte jedoch ab. Der Stundenlohn von 5,37 Euro sei zu gering. Sie wolle noch das Ergebnis zweier weiterer Bewerbungen abwarten. Daraufhin wurde der Frau für knapp drei Monate die Arbeitslosenhilfe - das heutige ALG II - gesperrt.
Zu Recht, wie nun das BSG befand. Der Stundenlohn sei kein "wichtiger Grund", der eine Arbeitsablehnung gerechtfertigt hätte. Das erzielbare Nettoeinkommen hätte nicht die bewilligte Arbeitslosenhilfe unterschritten, begründeten die Richter ihre Entscheidung. Die von der Arbeitsagentur verhängte Sperrzeit für den Bezug des Arbeitslosengeldes sei deshalb vertretbar.
Wer CDU,SPD oder FDP wählt - wählt einen Mindestlohn von 5,37€
Im Euro Stoxx 50 hat sich die technische Formation eines Todeskreuzes herausgebildet.
Der durchschnittliche Indexstand der vergangenen 50 Handelstage ist erstmals seit Ende Februar unter den Durchschnitt der vergangenen 200 Handelstage gefallen. Dieses Phänomen gilt unter Charttechnikern als Verkaufssignal.
Letztmals war dies im Juni 2011 passiert, kurz bevor es zum Kursrutsch im August/September kam. Auch im Januar 2008, im Juni 2002 und im Oktober 2000 folgten dem Todeskreuz deutliche Kursrückgänge.
Im Mai 2010, im September 2007, im Juli 2006 und im Juli 2004 hingegen stiegen die Kurse nach einem Todeskreuz, und es folgte bald ein „Goldenes Kreuz“, bei dem der 50-Tage-Durchschnitt den 200-Tage-Durchschnitt übertrifft.
Dies gilt Technikern als Kaufsignal. Der Dax zeigt sich charttechnisch in besserer Verfassung. Hier beträgt der 50-Tage-Durchschnitt 6665 Punkte und damit noch deutlich mehr als der 200-Tagewert mit 6205 Punkten.
Das gute Gefühl der letzten Monate, dass Börse zwar nicht hierzulande, aber wenigstens jenseits des Atlantiks noch Spaß macht, dürfte in der nächsten Zeit weiter ins Wanken geraten.
Dass der Dax sich in diesem Umfeld nicht gar so wohl fühlt und er es mit einer entsprechenden Kursentwicklung kommentiert, scheint gottgegeben. Aktuell sind es vor allem die massiven Unterstützungen zwischen rund 6200 bis 6350 Punkten, die Schlimmeres verhüten. **** heute DAX 6.126 -2,20% **** Allerdings können die Kursmuster der letzten beiden Wochen nicht gar so viel Mut machen. Märkte, die den Tag freundlich beginnen oder wenigstens im Tagesverlauf deutlich freundliche Momente zeigen,dann aber gegen Abend wieder in sich zusammenbrechen, sind selten dauerhaft zu guten Taten in der Lage. Sieht man diese Entwicklungen im Kontext der anderen Märkte, der vor zwei Wochen erwähnten gebrochenen Aufwärtstrends und der wenig überzeugenden technischen Verfassung vieler Einzeltitel des Dax, dann ist eine schnelle und dauerhafte Rückkehr des Dax in einen stabilen Aufwärtstrend in den Sommermonaten unwahrscheinlich.
Kurse unter 6000 Punkten und im Zweifel auch noch deutlich darunter sind alles andere als aus der Welt.
Die Feinunze Gold hat sich ihrer kurzfristigen technischen Verfassung entsprechend noch einmal oberhalb der Unterstützung von rund 1540 Dollar stabilisieren können. Es ist unwahrscheinlich, dass ihr das auf Dauer gelingen wird. Niveaus um rund 1420 Dollar und möglicherweise auch deutlich darunter bleiben ebenso im Fokus wie der Gedanke, dass die langfristige Trendwende des gelben Metalls bereits hinter uns liegt.
Nimmt man zu diesem ganzen Cocktail noch die schier unglaublichen Verwerfungen an den europäischen Rentenmärkten, dann braucht es nicht viel Phantasie, um zu dem Ergebnis zu kommen, dass es gerade anfängt zu brennen – und Notausgänge Mangelware geworden sind.
Das kriege ich nicht gebacken: Seit Adobe Reader X werden PDF-Dokumente bei mir in einem knapp die Bildschirmhöhe füllenden Fenster in voller Höhe oder Breite angezeigt. Ich möchte, dass das Fenster wie bisher den ganzen Bildschirm füllt und dass die manuell mögliche Einstellung
"An Fensterbreite anassen und Bildlauf aktivieren" Standard ist.
Ich habe alles Mögliche in den Voreinstellungen | Seitenanzeige probiert; ich schaffe es nicht. Wer ist schlauer? ----
Ich find es auch zum kotzen
- wer braucht als default das Navigationsfenster ? - wenn man vollständige Seite anzeigt, geht die Einstellung Bildlauf verloren - automatischer Bildlauf von Seiten ist nicht als default einstellbar - wenn man ctrl H drückt um das Navigationsfenster auszublenden dann erscheint , so ne scheiß Kontollleiste im Bild - ich muss also erst auf das Navigationsfenster klicken und dann dort ausblenden klicken und einen shortcut gibt es nicht
das ist einfach alles scheiße - adobe reader x habe ich gelöscht
Die uruguayische Regierung will im Kampf gegen Drogenkriminalität in einem weltweit einmaligen Schritt den Verkauf und die Produktion von Marihuana kontrollieren.
Damit wäre Uruguay das erste Land, das das Rauschgift direkt an Bürger verkauft.
Mit der Maßnahme sollen den Drogenhändlern Profite entrissen und Konsumenten von harten Drogen abgelenkt werden, erklärte Verteidigungsminister Eleuterio Fernandez Huidobro. In Uruguay ist der private Marihuanakonsum nicht gesetzlich verboten. @MONTEVIDEO (dapd)
Wer bei einer Kontrolle kein unbenutztes Testgerät vorweisen kann, muss nicht sofort mit einer Strafe rechnen. Erst vom1. November an droht ein Bußgeld in Höhe von elf Euro. @mic Paris -- ein unbenutztes Testgerät ???
d.h. man muss 2 Testgeräte kaufen
eins was man benutzen muss, wenn man Alkohol getrunken hat und eins, das unbenutzt sein muss, was man vorweisen muss in einer Kontrolle
Um zwei Uhr in der Nacht zum Sonntag werden die Uhren für eine Sekunde angehalten
Am Sonntag früh um zwei Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit wird der koordinierten Weltzeit (UTC) nämlich eine Schaltsekunde eingefügt. Der Grund für die Zwangspause: DieWeltzeit und die durch die Erdrotation definierte astronomische Zeit sind minimal auseinandergedriftet und müssen wieder in Einklang gebracht werden.
Nach dem Debakel um Facebook war der zweitgrößte Börsengang der Erde in diesem Jahr ein Erfolg. Die Aktie des drittgrößten Palmölherstellers der Welt ist bei ihrem Börsendebüt in der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur um 20 Prozent gestiegen.
Bei der Erstnotiz hat Felda Global Ventures Holdings Bhd. 3,3 Milliarden Dollar erlöst.
Mit dem Kurssprung ist das Feldapapier der erfolgreichste Börsengang der Welt seit Jahresbeginn. Gerade die Nachfrage institutioneller Investoren konnte im Vorfeld nicht befriedigt werden. Sie überzeichneten ihren Anteil an den FeldaAktien vierzigmal. „Das Geschäft mit Nahrungsmitteln ist gegenüber einer Rezession ziemlich widerstandsfähig. So lange wie China und Indien weiter Öle und Fette kaufen, bleibt unsere Nachfrage stabil. Die Schuldenkrise sollte darauf keinen zu großen Einfluss haben“, sagte Felda-Vorstandschef Sabri Ahmad. Trotz eines Rückgangs beim Ergebnis im ersten Quartal bleibe Felda „ziemlich zuversichtlich“, den angestrebten Jahresüberschuss zu erwirtschaften.
Auch vom Euro, dem Auslöser der Krise, lässt sich weiterhin wenig Erbauliches berichten. Die jüngste Erholung bis auf Werte rund um 1,27 Dollar war zwar ganz lieb und nett, aber nach dem Bruch des langfristigen Aufwärtstrends im Mai durfte man von ihr nie und nimmer erwarten, dass sie sich zu einer Trendwende würde mausern können. Die technischen Rahmenbedingungen, die der Euro derzeit vorfindet, sind analytisch außergewöhnlich schwach. Es käme schon einem mittelprächtigen Wunder gleich, wenn eine anhaltenden Wende oberhalb von 1,20 Dollar gelingen würde. Deutlich wahrscheinlicher ist ein langes Siechtum mit Kursen, die sich mittelfristig auf Werte rund um 1,11 Dollar zurückbilden. Ohne die jüngsten Entwicklungen und die problematischen Muster, die sie in den Charts der Finanzmärkte hinterließen, gar zu groß reden zu wollen: Die aktuelle Situation ist brenzlig, und sie muss auf der Stirn eines technischen Analysten Sorgenfalten hinterlassen.
Nicht nur das Kölner Landgericht, auch manche Israelis lehnen die jahrtausendealte Tradition der Beschneidung jüdischer Jungen ab. Noch sind sie eine Randgruppe, die gegen ein gesellschaftliches Tabu ankämpft. Aber sie wächst.
keine emails von t-online mit Firefox ab version 13 oder von IE ab 9 wenn man eine Sicherheitsstufe wählt, die Viren abhält !!
t-online verlangt von den Nutzern des email Dienstes, dass sie ihre Sicherheitseinstellung auf ein Niveau stzen, dass das BSI für gefährlich hält.
will man nicht, dass der eigene Rechner Informationen an andere Websites schickt setzt man unter bei ff ab 13 unter about:config in der URL Leiste den Wert bei network.http.sendRefererHeader auf 0
kontrolliert man z.B. mit http://www.pcflank.com/ oder einer andern Seite welche privaten Informationen Webanbieter von mir wissen dürfen stellt man fest , dass bei einem Wert bei network.http.sendRefererHeader = 2 andere Anbieter, wissen auf welchen Seiten man vorher war
möchte man also nicht dass t-onlne weiß, dass man vorher bei facebook und was man dort gemacht hat, sollte der Wert bei network.http.sendRefererHeader auf 0 stehen
das Problem ist, dass dann die telekom weniger Geld verdienen kann, diese Informationen ja gerne an Werbeträger verkaufen will und daher das nicht mehr erlaubt !!
Der telekom ist es scheißegal, dass dadurch bestimmte Websites Viren auf den Rechner schleusen können
Fazit den Email Dienst der telekom sollte man erstmal nicht mehr benutzen !!
Die Historikerin Susanne Mauss hat festgestellt, dass Hitler entgegen aller Vorstellungen Schutzbriefe für Juden ausgestellt hat.
Hans-Heinrich Lammers, Chef des Reichskanzlei, hatte z.B. einen Schutzbrief aufgesetzt für Ernst Hess, geboren 1890 und Volljude weil er „aus vier volljüdischen Großelternteile entstammte“.
Der Text lautete: „Es entspricht dem Wunsche des Führers, dass Ihnen wegen Ihrer Abstammung keine weiteren, über die gesetzlichen Bestimmungen hinausgehenden Beschränkungen auferlegt werden."
Inwiefern Fritz Wiedemann, ebenfalls ehemaliger Soldat des Regiments List und Adjutant Hitlers hierfür aussschlaggebend ist, bleibt bislang unklar. Wiedemann, das war schon bisher bekannt, kümmerte sich aber um verschiedene jüdische Kriegskameraden und verhalf ihnen mitunter zur Emigration. D.h. in obersten Ebenen der Reichsverwaltung Hitlers gab es Beamte, die Juden schützten.
Aber auch Schutzbriefe halten nicht ewig !
Hess bekam zwar noch einmal den Schutzbrief von Hans-Heinrich Lammers ausgestellt, der in einer Abschrift überliefert ist und einen ähnlichen Brief im Namen von Heinrich Himmler – aber im Mai 1941 wurde die „eingeräumte Ausnahmebehandlung zurückgenommen“.
@ in Anlehnung von The Jewish Voice of Germany und SVEN FELIX KELLERHOFF
Fazit: einem Schutzbrief kann man nicht trauen
s.a. Merkels Einbruch bei der EU und der Schutzbrief Kohls : der Euro wird so sicher wie DM oder dass die EZB sich wie die Bundesbank verhalten wird, stimmt ja auch nicht mehr !
Das „Weltmodell“ der Teilchenphysik beschreibt zwölf Materieteilchen. Die sechs Leptonen und die sechs Quarks bezeichnet man aufgrund ihres halbzahligen Spins auch als Fermionen. Aber nur aus den vier leichtesten setzt sich die makroskopische Welt tatsächlich zusammen.
Nach der heutigen Vorstellung werden die Kräfte zwischen den Quarks und Leptonen von Bosonen übertragen.
Wie das Photon das Austauschteilchen der elektromagnetischen Kraft ist, so übermitteln das neutrale Z- und die beiden elektrisch geladenen W-Bosonen die schwache Kraft.
Mit dem Higgs-Bosomen bestünde endlich Gewissheit darüber, wie die zwölf Elementarteilchen und die schweren Austauschteilchen der schwachen Wechselwirkung ihre Masse herbekommen – nämlich durch die Wechselwirkung mit dem Higgs-Feld, das kurz nach dem Urknall, als sich das Universum abgekühlt hat, entstanden ist.
Aber ist damit alles gelöst - Nein, denn:
Was ist die Natur der Dunklen Materie, die den Löwenanteil an Materie im Universum bildet? Auch die Frage, warum es Materie, aber keine Antimaterie gibt, obwohl beides – nach dem heutigen Verständnis – zu gleichen Teilen nach dem Urknall entstanden sein muss, kann das Standardmodell aber nur ansatzweise beantworten.
Unklar ist außerdem, warum die Naturkräfte so unterschiedlich stark sind und warum sich die Gravitationkraft nicht mit Hilfe der Quantentheorie beschreiben lässt.
Damit das gelingt, wird gefordert, dass für jedes Elementarteilchen ein supersymmetrischer Partner existiert. Diese Pendants sind allerdings extrem massereich, so dass sie nur bei so hohen Kollisionsenergien erzeugt werden können, wie sie der LHC am Cern liefern kann.
Die Supersymmetrie hat allerdings den großen Nachteil, dass sie ähnlich wie die Stringtheorie ein rein hypothetisches Konstrukt ist. Denn bislang ist kein einziges supersymmetrisches Teilchen den Wissenschaftlern ins Netz gegangen. Möglicherweise wird sich das ändern, wenn man nun die Eigenschaften des vermeintliche Higgs-Bosons untersucht.
Trotz des Wirrwarrs an zusätzlichen Partikeln hat die Supersymmetrie entscheidende Vorteile: Abgesehen von der Gravitation, lässt sich die elektromagnetische sowie die schwache und die starke Kraft auf eine gemeinsame Wechselwirkung zurückführen.