Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03193.jsonl.gz/2938

Ein Schmuckanhänger (aus dem Alt-Französischen) Wort „Pendre“ und dem lateinischen Wort „pendere“, was „nach unten hängen“ bedeutet, ist ein lose hängendes Schmuckstück, das in der Regel durch eine kleine Schleife an einer Kette angebracht wird, wenn das Ensemble eine „Halskette“ sein sollte.[1] Schmuckanhänger sind ein beliebter Modeschmuck. Sie gibt es ganz unterschiedlichen Ausführungen und Designs.
Inhaltsverzeichnis:
- 1 Geschichte des Schmuckanhängers
- 2 Medaillon
- 3 Amulett
- 4 Talisman
- 5 Broschen
- 6 Personalisierte Schmuckanhänger
- 7 Quellen
Geschichte des Schmuckanhängers
Eine der frühesten Arten von Körperschmuck ist der Anhänger. Urmenschen bohrten ein winziges Loch in einen schönen Stein und steckten einen Faden hindurch, den sie aus Gras oder Wein herstellten, damit sie ihn um den Hals hängen konnten. Muscheln und andere ortgegebene Materialien wurden ebenfalls verwendet. Im alten Ägypten trugen Pharaonen Skarabäus-Anhänger, um ihre Macht und Reichtum zu symbolisieren. In Ägypten trugen auch Personen aus dem Königshaus und Adel eine bestimmte Art von Anhänger, der Kartusche genannt wurde.[1]
Anhänger erfüllen mehrere Funktionen, die auch kombiniert werden können:
Auszeichnung
Identifikation
Schmuck
Ostentation (Steine)
Schutz (Amulette, religiöse Symbole)
Selbst-Bestätigung
Zu den vielen speziellen Arten von Anhängern zählen Medaillons, in denen sich z.B. ein Bild aufbewahren lässt, und Pendilia, die von größeren Metall-Objekten hängen.
Medaillon
Ein Medaillon ist ein Anhänger, der einen kleinen Platz für ein Foto oder andere kleine Gegenstände, wie eine Haarlocke, in sich trägt. Medaillons werden in der Regel an besonderen Tagen und Anlässen wie Valentinstag, Taufen und Hochzeiten an geliebte Menschen weitergegeben. Am deutlichsten war dies während des viktorianischen Zeitalters, wo sie bei Beerdigungen verschenkt wurden.
Medaillons werden generell an Ketten um den Hals getragen und enthalten oft ein Foto der Person, die das Medaillon verschenkte, oder sie können auch ein Teil eines Bettelarmbands bilden. Es gibt sie in vielen Formen wie Ovale, Herzen und Kreise und werden in der Regel aus Edelmetallen wie Gold und Silber gemacht.
Medaillons enthalten oft nur ein oder zwei Fotos, aber einige speziell angefertigte Medaillons können bis zu acht aufbewahren. Einige Medaillons wurden als „drehbare“ Medaillons kreiert, wobei nur das Mittelstück an der Kette angebracht ist, aber nicht mit dem Medaillon fixiert wird, wodurch es sich frei drehen konnte. Dies war im viktorianischen Zeitalter ein sehr beliebter Stil.
Andenken-Medaillons können auch mit einer Scheibe an der Vorderseite hergestellt werden, so dass der Inhalt ohne Öffnen des Medaillons zu sehen ist. Solche Medaillons werden häufig für Dinge wie Haarlocken verwenden, da diese beim häufigen Öffnen und Schliessen verloren gehen könnten. Foto-Medaillons sind hingegen auf allen Seiten abgeschlossen und die Fotos werden durch Stücke aus durchsichtigem Kunststoff befestigt.
Eine andere Art von Medaillon ist/war in einem filigranen Stil mit einem kleinen Kissen in der Mitte, auf das ein paar Tropfen Parfüm geträufelt werden konnte. Perfüm-Medaillons waren in Epochen beliebt, in denen die persönliche Hygiene nicht so gang und gebe war und das duftende Parfüm wurde verwendet, um den Geruch einer Person oder ihre Begleiter zu überdecken.
Geschichte der Medaillon-Halskette
Das Medaillon ist ein Schmuckstück, das sehr persönlich für jeden sein kann. Medaillons gibt es schon seit Hunderten von Jahren und während dieser ganzen Zeit wurden sie für viele verschiedene Dinge verwendet. Medaillons sind in der Regel Anhänger, die an einer Kette getragen werden. Doch Medaillons wurden auch oft auf einem Ring verwendet.
In vergangenen Zeiten wurde ein Medaillon verwendet, um kleine Dinge herumzutragen, die einen gewissen Wert für den Träger hatten. Es konnte Medizin sein, doch auch Gift konnte darin aufbewahrt werden. Medaillons wurden auch von denen getragen, die an bestimmte Kräuter glaubten und als Glücksbringer verwendet, um das Böse und Krankheit abzuwehren. Das Haar oder Asche von Angehörigen wurde oft in einem Medaillon herumgetragen, als eine der vielen Dinge, die als Andenken aufbewahrt wurden.
Medaillons wurden oft verwendet, um ein handgemaltes Miniatur-Bild hineinzulegen. Diese kleinen Bilder der Person im Inneren waren eine sehr mühsame Arbeit, aber von einem wahren Künstler wurde das Ergebnis ein schönes Kunstwerk. In den letzten hundert Jahren wurde sozusagen die populärste Verwendung für Medaillons entwickelt. Fotos konnten darin platziert werden und wurden von fast jedermann besitzt.
Die viktorianische Ära war eine sehr beliebte Zeit für das Medaillon. Sie verwendeten das Medaillon sowohl als ein Schmuckstück, als auch aufgrund eines Aufbewahrungsplatzes. Das Herz-Medaillon war sehr in Mode. Diese Medaillons wurden in einigen sehr eleganten Designs hergestellt. Dem Medaillon ein Monogramm einzugravieren, war eine Möglichkeit das Schmuckstück noch persönlicher zu gestalten. Sie konnten mit Edelsteinen oder Perlen besetzt werden und die feinsten Metalle wurden zu ihrer Herstellung verwendet. In der Vergangenheit wurden Medaillons aus allen Arten von Metallen, wie Kupfer, Messing, Platin und Silber hergestellt. Antike- und Vintage-Medaillons sind sehr schöne Sammlerstück für Schmuck-Liebhaber.
Medaillons sind heute noch weitgehend erhältlich und können in vielen verschiedenen Stilen erworben werden. Die Techniken der Herstellung von Medaillons haben sich im Laufe der Zeit verbessert, aber sie sind trotzdem noch delikat, was noch zu ihrer Schönheit beiträgt. Sie immer noch das schönste Geschenk für jemanden den Sie lieben, wenn Sie demjenigen ein Schmuckstück schenken möchten.[2]
Amulett
Ein Amulett (lateinisch amuletum) kann jedes Objekt sein. Doch seine wichtigste Eigenschaft ist seine angebliche Macht, seinen Besitzer vor Gefahr oder Schaden zu beschützen. Amulette sind anders als Talismane. Von Talismanen wird angenommen, dass sie Glück oder einen anderen Vorteil bringen und auch Schutz bieten können.[3]
Zu potenziellen Amuletten gehören Edelsteine, vor allem Edelsteine mit Gravur, Statuen, Münzen, Zeichnungen, Anhänger, Ringe, Pflanzen und Tiere; auch Worte in Form eines magischen Zaubers oder Beschwörung werden verwendet, um Böses oder Pech zu vertreiben.
Das Wort „Amulett“ kommt vom Lateinischen amuletum; die früheste bekannte Verwendung des Begriffs befindet sich in Pliny´s Natural History, mit der Bedeutung „ein Objekt, das eine Person vor Schwierigkeiten schützt“.[4]
Geschichte der Amulette
Es ist unmöglich zu sagen, wann und wo Amulette zum ersten Mal verwendet wurden. In sehr frühen Zeiten waren Amulette einfach nur natürliche Objekte, doch im Laufe der Zeit wurden Amulette als tierische Formen und Symbole gestaltet. Diese wurden mit magischen Zaubersprüchen und Mächten beschwört.
Es gibt zwei Arten von Amuletten. Diejenigen, die mit magischen Worten und Symbolen beschriftet werden und diejenigen, die nicht beschriftet werden. Diejenigen, die nicht beschrieben werden, sind magische Objekte aus eigener Kraft heraus. Wenn Wörter auf einem magischen Objekt eingraviert werden, dann erhalten diese die Magie durch diese Worte und die Kraft aus der Substanz aus dem das Amulett gemacht wurde.
Amulette werden verwendet, um den Träger vor körperlichen Schäden zu schützen und um ihn vor Gefahr zu warnen oder als Schutz gegen Aberglauben und unsichtbare Feinde. Amulette werden als Glücksbringer getragen.[5]
Assyrer und Babylonier
Diese Kulturen stellten Zylindersiegel her (ein 3 bis 6 cm großer Steinzylinder), auf dem eine Geschichte in Bilder eingraviert wurde, um sie auf ein Stück feuchtem Lehm auszurollen. Sie wurden ebenfalls als Amulette verwendet. Die Zylinder wurden aus Steinen wie Lapislazuli hergestellt, der besonders für seine Schönheit beliebt war. Sie wurden auch aus Hämatit, Obsidian, Speckstein, Amethyst und Karneol gemacht. Tiersymbole wurden häufig aufgrund ihrer Tugenden verwendet, zum Beispiel der Schafbock für Männlichkeit und der Stier für Stärke.[5]
Ägypter
Die Ägypter verwendeten viele großartige Amulette, darunter wurden viele Götter dargestellt. Die ältesten Amulette aus dem alten Ägypten wurden in Gräbern gefunden und stammen aus dem 4. Jahrtausend v. Chr. Manchmal verwendeten sie auch natürliche Objekte als Amulette, die Ähnlichkeit mit anderen Dingen hatten, aufgrund ihres magischen Wertes. Zum Beispiel wurden Muscheln an Gürteln getragen, die der weiblichen Anatomie ähnelten, um die Fruchtbarkeit zu verbessern. Einige Amulette wurden aus Kräutern, Teilen von Tieren, eingewickelte Haare in Leinen umwickelt mit einer Schnur, hergestellt; sogar eine einfache geknotete Schnur konnte schon ein Amulett sein.
Der Großteil der ägyptischen Amulette wurde als lebendige Lebewesen (die einen Gott oder eine Göttin repräsentierten) dargestellt. Das häufigste war ein Stierkopf, aber auch andere Kreaturen wurden verwendet, wie der Habicht, Schlange, Krokodil und Frosch.
Allmählich begannen die Tierformen zu verschwinden und wurden durch eingravierte Plaketten ersetzt. Die früheste Inschrift auf diesen Plaketten ist der Name Hekau. Sie war eine schützende Gottheit und Personifikation der Magie. Ihr Bildnis wurde auf Elfenbeinmesser geschnitzt, um als Amulett für Schwangere und stillende Mütter schützend zu dienen.[5]
Herz-Amulett
Für die alten Ägypter enthielt das Herz einen wichtigen Teil der Seele. Das Herzamulett wurde oft in Form eines Skarabäus gemacht. Der Skarabäus besitzt bemerkenswerte Kräfte; er schützt die Toten und gibt auch dem Träger ein neues Leben. Der Skarabäus ist das Symbol des Khapera, der Gott, der die Sonne durch seine Nachtstunden treibt.[5]
Arabien
Die Araber und später die Moslemkulturen verwendeten Amulette, um sich vor dem Bösen zu schützen. Frühe Amulette waren oft kleine Beutel mit Staub aus Gräbern oder Zettel, auf denen Gebete, Zaubersprüche, magische Namen oder Gottesattribute geschrieben wurden. Amulette wurden für Pferde, Kamele und Esel, sowie für Menschen genutzt. Sie konnten als Halsketten, Ringen, Fußkettchen und Gürtel getragen werden. Das klingelnde Geräusche von Metallanhängern wurde genutzt, um Dämonen zu vertreiben.
Amulette, die um den Hals getragen wurden, waren schon in der vorislamischen Geschichte weit verbreitet und hießen Timima. Moslemische Amulette enthielten häufig Kräuter, zusammen mit einem Zettel mit Versen aus dem Koran. Die Moslemische Tradition besagt, dass Mohammed die Verwendung von Zauber und Magie bestrafte, ausser wenn sie die Namen Gottes oder eines guten Engels enthalten.[5]
Hebräische Amulette
Hebräische Amulette konnten entweder aus einem Objekt mit dem Namen Gottes eingraviert sein, der durch eine Schriftstelle begleitet wurde, oder aus der Wurzel einer Pflanze. In Leder gehüllte Weizenkörner dienten manchmal auch als Amulett. Die Namen Gottes wurden auf Möbel und andere Haushaltsgegenstände und Wände geschrieben, um vor dem Bösen zu schützen. Sie trugen Halbmonde zur Abwehr des bösen Blickes und befestigten Glocken auf ihren Kleidern, um böse Geister abzuwehren.[5]
Die Römer
Die Definition eines Amuletts für die Römer war etwas weitläufiger; sie mussten das Objekt nicht tragen, damit es als ein Amulett galt. Eine Fledermaus, die dreimal um ein Haus getragen und dann kopfüber in ein Fenster gehängt wurde, wurde als Amulett angesehen. Die Gallenblase eines männlichen schwarzen Hundes wurde verwendet, um das Haus vor Magie zu schützen.
Medizinische Amulette wurden in verschiedenen Arten von Behältern getragen, wie zB. goldene Medaillons oder Kästchen. Die Farbe des Behälters wurde als sehr wichtig betrachtet.[5]
Südamerikanische Amulette
Liebes-Amulette wurden häufig in Südamerika getragen und wurden aus einem Stein hergestellt, der zwei umarmende Liebhaber darstellt. Die Magier behaupteten, dass die Steine nicht geschnitzt worden sind, sondern sich natürlich bildeten. Wenn man das Amulett trug, zog man die Person an, in die man verliebt war.[5]
Das Mittelalter
Vom Mittelalter bis zum siebzehnten Jahrhundert erschienen zahlreiche Manuskripte über Amulette. Amulette, die zum Schutz gegen den bösen Blick entworfen wurden, wurden in diesem Zeitraum sehr populär und viele davon waren aus Metall. Amulette wurden mit der Entwicklung der Druck- und Stanztechnik in Massenproduktion hergestellt. Beliebte Bilder für Amulette sind unter anderem die schützende Hand, Fisch und Engel.[5]
Die Moderne
Amulette sind auch heute noch in der Mainstream-Kultur beliebt und Glücksbringer wie Kleeblätter, Hasenpfoten und Hufeisen werden oft verwendet. Es gibt etwas im kollektiven Bewusstsein, dass bestimmten Objekten immer noch übernatürliche Kräfte zuspricht. Auch magische Verwendungszwecke werden bei bestimmten natürlichen Objekten anerkannt. Dies ist eine Tradition, die seit Anbeginn der Zeit in allen Kulturen existierte.[5]
Talisman
Geschichte
Die Wissenschaft von Talismanen war ein bemerkenswerter Teil des arabischen Lernens in Europa im zwölften und dreizehnten Jahrhundert und zog das Interesse vieler großer Denker wie Albertus Magnus, Thomas von Aquin und Marsilio Ficino auf sich. Kenntnisse über Edelsteine und ihre Verwendung oder Heilzwecke waren weit verbreitet. Ein böhmisches Manuskript, das fünfundfünfzig Edelsteine auflistet, stammt aus dem Jahre 1391.
Im sechzehnten Jahrhundert wurden Steine wie Saphire, Rubine, Smaragde, Granat, Hyazinth, Koralle und Sardonyx in Tonika verwendet, um sich gegen die Auswirkungen von Gift und der Pest zu schützen. Wenn der Talisman nicht funktionierte, sagte man, dass die verwendeten Steine nicht echt waren. Auch die Lieferanten dieser Steine waren nicht immer sehr zuverlässig.[6]
Broschen
Eine Brosche, die in der Antike auch als Fibula bekannt war, ist ein dekoratives Schmuckstück, welches an Kleidungsstücken befestigt werden kann und um sie eventuell geschlossen zu halten. Sie ist in der Regel aus Metall, oft Silber oder Gold, aber manchmal auch aus Bronze oder einem anderen Material. Broschen werden häufig mit Emaille oder mit Edelsteinen verziert und dienen als Schmuck (wie beim Mieder) oder manchmal haben sie auch eine praktische Funktion als Befestigung, wie zB. für einen Mantel.
Die frühesten bekannten Broschen stammen aus der Bronzezeit. Da sich die Mode der Broschen ziemlich schnell änderte, gibt es wichtige chronologische Indikatoren.
Fibel
Die Fibel oder Fibeln (Plural) ist ein dekorativer Verschluss, der von Römern, Griechen, Germanen und Kelten und auch von wandernden Stämmen in Europa während der frühen Bronzezeit verwendet wurde. Sie stellten die Fibeln durch leichter verderbliche Jungsteinzeit-Materialien her, wie z.B. Knochen, bis nach 800 n. Chr. Fibeln sind nützliche Objekte: Sorgfältig katalogisierte lokale Typologien, Datierungen und Verbreitungen der Fibeln können helfen Funde zu datieren, wo weder numismatische noch keramische Materialien eine genaues Datum liefern. Fibeln waren so ähnlich wie eine große Sicherheitsnadel geformt und wurden verwendet, um Kleidung zusammen zu halten. Es gab sie in vielen Ausführungen und sie hatten eine bestimmte Bedeutung für die Identität des Trägers, die die Ethnizität (bis die ortgegebene Kleidung romanisiert wurde) und Klasse angibt. Aufwändig gestaltete Fibeln waren ein wichtiger Bestandteil des spätantiken Kleides und einfachere waren Teil der römisch-militärischen Ausrüstung.
Die gleichen Arten von Fibeln können oft auf beiden Seiten der römischen Grenzen gefunden werden, sowohl unter „römischen“ als auch „barbarischen“ Populationen. Das kulturelle Zusammenspiel von erlesenen Objekte, die entworfen wurden, um den Status zu zeigen, konnte recht komplex sein. Zum Beispiel, Lawrence Nees „Frühmittelalterliche Kunst“ beschreibt Fibeln in Elfenbein-Diptychen von Stilicho und sein Gefolge:
„Die Art der Fibel, die von Stilicho und seinem Sohn und von Turcius Secundus getragen wird, tritt auch bei Metall-Kunstwerken auf, die allgemein als barbarisch bezeichnet werden, da neue germanische Zahlen die Symbole der kaiserlichen Autorität usurpierten. Es ist wahrscheinlich, dass diese Art unter keltischen Gruppen entstand und als eine exotische Art von römischen Aristokraten angenommen wird, sozusagen „eingebürgert“ als wichtiges römisches Emblem und dann exportiert wurde“.
Antike Fibeln sind begehrte Objekte für Sammler, da sie in vielen Fällen gut erhalten wurden und nicht schwer zu bekommen sind; losgelöst von ihrem kulturellen Kontext zeigen sie immer noch eine faszinierende Palette von Formen und Verzierungen.
Keltische Broschen
Eine ausgeprägte Tradition penannularer Broschen und den damit verbundenen pseudo-penannularen Typen wurde im frühmittelalterlichen Irland und Schottland entwickelt. Hier wurden einige der am kunstvollsten verzierten Broschen hergestellt, die jemals gemacht wurden, einschließlich der Tara-Brosche.
Personalisierte Schmuckanhänger
In der Moderne werden personalisierte Schmuckanhänger immer beliebter. Es gibt verschiedene Möglichkeiten seinen Schmuckanhänger individuell und persönlich zu gestalten.
Quellen[1] The Early Pendant: A Jewelry And A Talisman“. Talismanamulet.org. Retrieved 2012-08-07
[2] http://ezinearticles.com/?The-History-Of-The-Locket-Necklace&id=865791
[3] Juan Eduardo Campo (ed.). „amulets and talismans“. Encyclopedia of Islam. Infobase Publishing. p. 40.
[4] Gonzalez-Wippler, Migene (2001). Complete Book Of Amulets & Talismans. Lewellyn Publications. p. 1
[5] http://occultliving.com/archives/629
[6] Juan Eduardo Campo (ed.). „amulets and talismans“