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Die meisten Cannabiskonsumierenden sind Gelegenheitskonsumierende und hören mit der Zeit von selbst auf. Personen mit regelmässigem Konsum oder gar einer Abhängigkeit fällt das Aufhören aber deutlich schwerer als Gelegenheitskonsumierenden. Vor allem die psychische Abhängigkeit bereitet beim Aufhören Probleme, indem sie immer wieder zu Konsumdruck (Craving) führt und so Rückfälle wahrscheinlicher macht. Das Überwinden der körperlichen Abhängigkeit bzw. der dadurch entstehenden Entzugssymptome wie beispielsweise Reizbarkeit, Aggressivität, Angst, Ruhelosigkeit, Schlafstörungen, Schwitzen, Zittern oder Appetitlosigkeit ist hingegen in der Regel weniger problematisch.