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Tierschutz
In Texas schliesst die letzte Hunderennbahn
Mit Texas wird ein weiterer US-Staat frei von Windhunderennen. Diese stehen seit Jahren in der Kritik von Tierschützern, da der hohen Gewinne wegen das Tierwohl vernachlässigt werde.
Per 1. Januar 2016 wird die letzte Windhundrennbahn im US-Staat Texas ihren Betrieb einstellen, wie chron.com berichtet. Dies aber nicht aus Gründen des Tierwohls, sondern weil die Bahn nicht konkurrenzfähig gegenüber denjenigen in Nachbarstaaten sei und die Rennindustrie einen kräftigen Rückgang erlitten habe. Somit werden nur noch in fünf US-Staaten Windhundrennen durchgeführt, während sie in den meisten übrigen Staaten des Landes verboten sind.
Laut den Tierschutzorganisationen ASPCA und Grey2K USA sind in den Vereinigten Staaten von 2008 bis 2014 mindestens 909 Hunde an Rennen gestorben («Tierwelt online» hat berichtet). Weitere 11'000 seien verletzt worden. Hunderennen mit Wetteinsätzen werden auch in Europa, hauptsächlich in Spanien und Grossbritannien, durchgeführt. In der Schweiz gibt es hingegen keine professionellen Rennen.