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Statistisch gesehen leidet jeder zweite Mensch im Verlauf seines Lebens an einer diagnostizierbaren psychischen Krankheit.
„Diagnostizierbare psychische Krankheiten“ werden Gesellschaftskonform über ein international gültiges Diagnoseschema definiert.
Was so viel bedeutet wie „man kann eigentlich Krank sein nur wenn für die Krankheit noch kein internationales Diagnoseschema erstellt worden ist gilt dies nicht als Krankheit.
Meistens ist es jedoch aber so, dass es unzählig viele Menschen gibt die einen enormen inneren Leidensausdruck verspüren sich jedoch niemals die dafür passende Hilfe holen, da psychische Krankheiten in der Gesellschaft als ein Zeichen für „Schwäche“ gilt.
Narzisstische Persönlichkeiten tendieren dazu ein völlig unrealistisches Selbstbild zu besitzen. Die klinische Psychologie interessiert sich nur und nur dann für eine Narzisstische Persönlichkeitsstörung wenn der Klient selbst aufgrund dessen einen enormen inneren Leidensausdruck verspürt.
Ich persönlich störe mich an narzisstischen Persönlichkeiten vorallendingen dann, wenn sie Ihr Umfeld emotional missbrauchen.
In der Gesellschaft findet man narzisstische Persönlichkeiten sehr oft in Kaderpositionen, denn diese Stellen werden meistens mit Leuten besetzt die entweder eine narzisstische Persönlichkeit haben oder mit Menschen welche eine enorm hohe Sozialkompetenz haben.
Das sind dann tendenziell diejenigen Menschen die aufgrund einer verlorenen Stelle einen Nervenzusammenbruch haben da sie ihr ganzes Selbstbewusstsein hauptsächlich auf ihren Beruflichen Erfolg zurückführen.
Ebenso empfinde ich jedoch auch Mitleid für diese Menschen, denn obwohl sie eigentlich leiden, werden sie es vermutlich niemals fertigbringen sich Hilfe zu holen welche sie eigentlich ganz gut brauchen könnten.
Schon Sokrates forderte „Erkenne dich selbst“ ein realistisches Selbstbild hat noch niemandem geschadet.
Reden hilft, jedem!