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Wegen der Coronavirus-Krise kann nicht ausgeschlossen werden, dass die nationalen Meisterschaften nicht wie üblich im September, sondern erst später beginnen können. Deshalb gibt der Internationale Eishockeyverband (IIHF) durch eine Verschiebung des WM-Starts um zwei Wochen den nationalen Verbänden mehr Spielraum im Frühjahr.
Die nächste Eishockey-WM beginnt erst am 21. Mai 2021, so spät wie noch nie in der ganzen Geschichte. Mit diesem späten Datum steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass mehr NHL-Profis am Turnier teilnehmen können.
Gespielt wird in Riga (Lettland), Hauptspielort ist jedoch Minsk (Weissrussland). Inzwischen sind auch die Gruppen eingeteilt. Russland ist von Riga nach Minsk umgeteilt worden. Weil für die Russen – vor allem auch die Zuschauer – visafrei nach Minsk einreisen können. Jedoch nicht nach Riga in den Schengen-Raum (EU). Für alle, die für die WM ein Ticket oder eine Akkreditierung haben, ist für die Reise nach Minsk kein Visum erforderlich.
Die Schweiz spielt in Minsk in einer Gruppe gegen Russland, Weissrussland, Schweden, Tschechien, die Slowakei, Dänemark und Grossbritannien. Um das Minimalziel Viertelfinals zu erreichen, müssen die Schweizer vier Teams hinter sich lassen – beispielsweise Grossbritannien, Weissrussland, die Slowakei und Dänemark.
In Riga treten Kanada, Finnland, die USA, Deutschland, Lettland, Kasachstan, Norwegen und Italien an. Weil die WM 2020 in Zürich und Lausanne nicht ausgetragen werden kann, treten 2021 die gleichen Teams an. Es hat also keinen Absteiger bzw. Aufsteiger gegeben.
Das grenzte schon fast an Majestätsbeleidigung – zumindest für Cristiano Ronaldo. Der 36-jährige Portugiese spielte beim 3:1-Sieg von Manchester United bei Brentford nach seinen muskulären Problemen zwar wieder von Beginn an, wurde von Trainer Ralf Rangnick in der 71. Minute aber für Harry Maguire ausgewechselt. Und das schmeckte dem fünffachen Weltfussballer gar nicht.