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Schweizer Armee Uniformen 2. Weltkrieg mieten Ord. 1926/40

Die Ordonnanz 1926
Diese Ordonnanz brachte wenig Neues, sie ordnete vielmehr die Vorgängerordonnanz 1917 etwas genauer. Für alle Sepzial-Waffengattungen entstanden entstanden spezifische vereinfachte Ärmelpatten. Die grünen Ärmelwinkel der Radfahrer wurden bespielsweise 1936 mit der Umteilung von der Infanterie zu den leichten Truppen danach in Gelb getragen. Der Tschako wurde in den 20er Jahren abgeschafft. Der Stahlhelm erhielt mit der Einführung der Gasmaske eine spezielle Verschlusspange am Kinnriemen, welche ein rasches Ausziehen des Helmes ermöglichte.
Die Waffenröcke dieser Ordonnanz hatten allgemein Umlegekrägen und konnten hochgeschlossen oder offen mit Hemd und Krawatte getragen werden. Man arbeitete zahlreiche alte Stehkragenwaffenröcke um, so dass sie Umlegekrägen bekamen, die aber nur hoch geschlossen werden konnten. Zugleich wurden die Ärmelpatten vereinfacht - es verschwanden etwa die grossen grünen Patten der Schützen oder die speziell geschnittenen der Mitrailleure um durch dich einfache Balkenpatte ersetzt zu werden, die bislang nur Füsilier hatten. Nur für diese Ordonnanz gab es als Auszeichnung eine Schützenschnur, die später wieder verschwand.
Die Policemütze 1926 wurde durch eine Schirmmütze ersetzt, welche jener der Gebirgsjäger der Wehrmacht sehr ähnlich sah und deswegen anfangs unpopulär war. Sie sollte bis in die frühen 1990er Jahre als Feldmütze für Fahrer und Unteroffiziere in der Armee bleiben. Die Mützen der höheren Unteroffiziere und Offiziere besassen nun anstelle der weichen Oberpartie eine gesteifte. Der Stahlhelm erhielt ab 1943 anstatt der glatten grünen Oberfläche eine schwarze aufgerauhte. Im selben Jahr wurde der Degen für Offiziere abgeschafft und der Dolche eingeführt.
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