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Die ganze Welt war verrückt nach ihrem Vater, mit den Folgen hat sie heute noch zu kämpfen: Paris Jackson (23), Tochter des verstorbenen King of Pop Michael Jackson (1958–2009), spricht in einem neuen Interview offen über ihr Trauma wegen der ständigen Exposition.
«Ich leide an einem posttraumatischen Stresssyndrom», offenbart sie im «Red Table Talk» mit Willow Smith (20), Tochter von Will Smith. Bis zu seinem Tod wurden Michael Jackson und seine Kinder überall auf der Welt auf Schritt und Tritt von Paparazzi verfolgt, Geräusche von Kameraklicken und gebrüllten Fragen-Bombardements hätten sich tief in ihr Gehirn eingebrannt. «Ich leide manchmal an akustischen Halluzinationen. Ich höre Kamera-Geklicke, das zu starken paranoiden Störungen führt. Ich bin unter anderem deshalb schon länger in Therapie.»
Gäste müssen Schweigevertrag unterschreiben
Selbst ähnliche Geräusche können bei ihr im Panikattacken auslösen: «Neulich hörte ich das Rascheln eines Abfallsacks. Das klang wie eine Kamera und ich habe sofort Panik bekommen.» Um sicherzugehen, dass sie wenigstens ein wenig Privatsphäre haben kann, hat Paris ein Stilmittel ihres Vaters übernommen: «Bevor mich jemand zu Hause besuchen kommt, muss er einen Schweigevertrag unterschreiben. So verhindere ich, dass Leute private Dinge enthüllen.» (dsi/imh)