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Damit wird auch die Abstimmung über das Jagdgesetz verschoben, wie der Bundesrat heute mitteilte. Grund dafür ist neben der Sicherstellung der Abstimmungsorganisation, dass nach Ansicht des Bundesrates derzeit keine freie Meinungsbildung mit Abstimmungskampf stattfinden kann.
Weiter hat der Bundesrat beschlossen, dass für alle hängigen Volksbegehren (Initiativen und Referenden) die Sammel- und Behandlungsfristen während einer begrenzten Zeit stillstehen. Dies unter anderem, weil derzeit kaum mehr Möglichkeiten zur Unterschriftensammlung bestehen.
Bereits 1951 musste der Bundesrat einen Urnengang absagen: Damals herrschte die Maul- und Klauenseuche.