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Die Unstimmigkeiten zwischen den USA und China weiten sich auf die Medienwelt aus. Staatliche chinesische Medienunternehmen müssen sich neu in den USA als ausländische Vertretung registrieren, ähnlich einer Botschaft. Damit gibt es stärkere Kontrollen, zum Beispiel müssen die Namen der Mitarbeiter der Unternehmen der US-Regierung mitgeteilt werden. Betroffen ist etwa die Nachrichtenagentur Xinhua. Washington sagt, die Medien seien direkt unter der Kontrolle der kommunistischen Partei. Peking kritisiert die Massnahme. Kurz nach Bekanntwerden der US-Massnahme hat China angekündigt, drei Journalisten der Zeitung «Wall Street Journal» die Akkreditierung zu entziehen. (swisstxt)
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