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Der Medienpreis idée suisse geht in diesem Jahr an Dominique Jaccard, Korrespondentin Radio Suisse Romande RSR, und an Peter Maurer, Radio DRS Inland-Redaktor.
Dominique Jaccard wird für ihren Bericht über eine Überlebende der Schlammlawine in Gondo ausgezeichnet. Peter Maurer erhält den Medienpreis für seine Reportage über eine EU-Debatte in Bümpliz, wie die SRG SSR idée suisse am Mittwoch (14.02.) anlässlich der Preisverleihung mitteilte.
Jaccard sei es gelungen, mit ihrer Gesprächspartnerin ein formal einfaches, aber emotional höchst eindrückliches Tondokument über die Konsequenzen der Schlammlawine auf die Bevölkerung zu produzieren. Dies hält die Jury fest, die vom ehemaligen Fernsehchefredaktor Peter Studer präsidiert wird.
Maurers Reportage überzeugte die Jury durch ihre die informative und athmosphärische Gestaltung. Eine Ehrenmeldung erhielten das Téléjournal von TSR für den Bericht über die Katastrophe im Wallis sowie die US-Korrespondenten von TSI und TSR, Mario Casella und Bernard Rappaz, für ihre gemeinsame Reportage über den Chemieskandal Toms River.
Der Medienpreis idée suisse wurde von Armin Walpen, Generaldirektor SRG SSR, ins Leben gerufen, um "vorbildliche Arbeiten" im Alltagsjournalismus der Radio- und Fernsehprogramme von SRG SSR idée suisse auszuzeichnen.
swissinfo und Agenturen