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Später, sie sass mit dem Rücken an die Wand gelehnt und redete, legte ich aus einem plötzlichen Impuls heraus meinen Kopf in ihren Schoss. Ich sagte etwas, irgendwas. Es war nicht wichtig. Es war nur wichtig, einfach da zu sein. Ihre Hand gedankenverloren in meinem Haar spielend, meine Hand an ihrem Arm, auf und ab, zarte Berührungen. Sie erzählte von Ängsten, von Sehnsucht; ich setzte mich auf und fand ihren Blick, diesen Blick aus unbeschreiblich dunklen Augen, noch dunkler jetzt, […]
Ich werde dich suchen, hier, zwischen den Zeilen. Irgendwo zwischen zurechtgeschnittenen Worten und Bildern, irgendwo in den Glasfaserkabeln, im Fluchtpunkt einer Atempause. Kontrollgang des Blicks in die Ferne: Unser Wir zieht Fäden, die Wolken entlang. Jeder Vogelschatten, der mich streift, berichtet von deinen Brauen und Wimpern. Die Spuren von Entenfüssen im Fluss erzählen von deinem Lächeln. Der Duft frischer Pistazien muss mit deinem Nacken zu tun haben. Wenn ich mein Gesicht lang genug in die Stille halte, weiss ich, dass […]
In den letzten Minuten eines Tages, wenn Farben eine Stimmung in den Westen malen, stehst du da und schaust in ein Fernweh, das irgendwo dort, so ruhig und leise liegt. Hier stehst du, die Dächer unter deinen Füssen und über den Häusern einer Stadt. Da stehst du nun, an einem Ziel, am Ende eines Auskundschaftens, stehst dort, wie vor einem Sprung, einem Fallenlassen, mit dem Blick in schmalen Gassen, mit den Armen weit nach Nord und Süd gestreckt, Stirn an […]
Here though, this time, it was her idea. Because, as we soon discovered, she’d forgotten how much she hates having her picture taken. That meant I had a few minutes to grab some shots before her discomfort levels welled back up to the point where she put a stop the the whole shebang. Which, again, good thing. Otherwise I’d…well shit, no idea where I’d be. Sure as shit wouldn’t be writing this, I tell you what.