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Ziel sei es, für die Sicherheit der Impfung zu werben und in der Frage Vertrauen in der Bevölkerung aufzubauen. Der oberste Gesundheitsbeamte der US-Regierung, Vizeadmiral Jerome Adams, werde sich ebenfalls gemeinsam mit Pence und dessen Frau im Weissen Haus impfen lassen.
Seit Montag werden in den USA Menschen mit dem Corona-Impfstoff der Unternehmen Pfizer und Biontech geimpft, der eine Notzulassung von der zuständigen Arzneimittelbehörde bekommen hat. Eine Zulassung des Corona-Impfstoffs des Pharmakonzerns Moderna wird in Kürze erwartet. In der Bevölkerung ist jedoch Skepsis gegenüber den Impfstoffen verbreitet.
Auch der künftige US-Präsident Joe Biden hatte in Aussicht gestellt, sich öffentlich eine Impfung verabreichen zu lassen, um die Sicherheit der Präparate zu demonstrieren.
Ob der amtierende Präsident Donald Trump das auch tun wird, ist bislang unklar. Die Sprecherin des Weissen Hauses, Kaleigh McEnany, hatte am Dienstag gesagt, Trump sei «absolut offen» dafür, sich impfen zu lassen, und wolle auch alle Amerikaner dazu ermuntern, dies zu tun. Pläne für eine Impfung Trumps gebe es aber noch nicht. Trump war Anfang Oktober an Covid-19 erkrankt und musste deswegen im Krankenhaus behandelt werden.
Der Direktor des Nationalen Instituts für Infektionskrankheiten, Anthony Fauci, hatte dazu geraten, dass sich sowohl Biden und seine künftige Vizepräsidentin Kamala Harris als auch Trump und Pence schnellstmöglich impfen lassen.