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Die ehemalige Seilerei auf der Hohen Promenade
1834 gründete David Denzler eine Seiler-Werkstatt und kaufte sich Land auf dem 1832 geschleiften Geissbergbollwerk.
Um 1860 wurde auf diesem Schanzengelände eine 103 Meter lange Seilerbahn erstellt.
Um 1882 wurde der nördliche Kopfbau in Fachwerk mit Sichtbackstein ausgemauert.
1906 entstand anstelle des abgebrannten Vorgängerbaus das in Sichtbackstein gemauerte, zweigeschossige Motorenhaus am Südende.
Die gesamte Liegenschaft steht seit 1999 unter Denkmalschutz.
Noch heute zeugt das seitlich angebrachte Firmenschild stolz von Zeiten, wo auf der Hohen Promenade noch Seile hergestellt wurden.