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Die finanziellen Grundlagen
Die Handhabung der Finanzen erfolgt unter dem Gesichtspunkt, sozial heilsame Geldflüsse zu bilden. Die Grundlage dazu ist der Wille der einzelnen Mitglieder, nicht nur für sich selber, sondern auch für andere zu sorgen, die in Not sind oder in Not zu geraten drohen.
ARTABANA-Gemeinschaften sind Solidaritätsgemeinschaften für Menschen in allen möglichen Bedarfssituationen, insbesondere aber in gesundheits- oder unfallbedingten.
Die lokalen Gemeinschaften bestimmen über die Verwendung der Gelder ihres Solidaritätsfonds. Diese können von der Gemeinschaft als Hilfe in Notsituationen in Form von Schenkungen oder Darlehen an Mitglieder oder Außenstehende verwendet werden.
Gemeinschaftshilfe setzt dort ein, wo dem betroffenen Einzelnen etwas fehlt, was notwendig ist, und das er nicht aus eigener Anstrengung aufbringen kann. Dazu stellt er ein Hilfsgesuch, oder die Gemeinschaft kommt auf den Notleidenden zu.
Das Ziel der Gemeinschaftshilfe ist immer die Hilfe in einer konkreten, individuellen Bedarfs- oder Notsituation. ARTABANA-Gemeinschaften kennen keinen Leistungskatalog, der eine Leistungspflicht beinhaltet (kein Rechtsanspruch), ebenso keine Erstattungen, Rechnungen oder Prämien.
Notsituationen, welche die Möglichkeiten einer lokalen Gemeinschaft übersteigen, werden auf Anfrage vom Solidaritätsfonds ARTABANA SCHWEIZ mitgetragen.