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||Die Vereinten Nationen haben den Fussball-Weltverband FIFA über ihr Umweltprogramm UNEP zu höherem Einsatz für den Umweltschutz bei der Planung der WM-Endrunde 2014 in Brasilien aufgefordert. In dem Bericht hiess es: “Die Investitionen in das Umweltmanagement sind nicht ausreichend. Dieses Problem muss von der FIFA angegangen werden.“ Der Bericht wurde nach einem Treffen von UNEP-Mitarbeitern mit Organisatoren der WM 2014 und den Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro angefertigt.

Brasilien hatte sich im Vorfeld verpflichtet, beim Bau der Stadien und der Durchführung der WM konkrete Umweltschutzbestimmungen einzuhalten. Beim Bau der zwölf Arenen in den Gastgeberstädten sollten umweltfreundliche Methoden gewählt werden, wie zum Beispiel die Verwendung von Energiesparlampen, die Verwendung von Regenwasser für Bewässerung sowie zertifiziertes Baumaterial (Hölzer, Farben).
Die UNEP hat nun die Nutzung wiederverwendbarer Materialien, effiziente Beleuchtung sowie allgemein der Energie- und Wasserverbrauch überprüft. Trotz verschiedener nachhaltiger Initiativen seien dennoch nicht alle Bereiche abgedeckt. So würden beispielweise die Fragen nach der Messung des Kohlendioxidausstosses und Massnahmen für naturgeschützte Gebiete in der Nähe der Gastgeberstädte noch offenstehen.
Fabian Biastoch für Brasilien WM 2014
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