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Warum eine Kleidersammlung?
Für eine armutsbetroffene Familie mit Kindern (oder auch ohne Kinder) kann Kleidung sehr ins Geld gehen, und das Schenken von Kleidung ist eine einfache Art zu helfen.
Nach einer zweiwöchigen Sammlung hatten wir insgesamt 440 kg Kleidung zusammen. Die Winterhilfe sorgt dafür, dass die gesammelten Kleider ordnungsgemäß verwendet werden, und übernimmt die Verteilung über lokale Netze.
Diese Massnahme ist Teil unseres gesellschaftlichen Engagements zugunsten notleidender Menschen und ganz allgemein Teil der Daseinsberechtigung der Crédit Agricole Gruppe: täglich im Interesse unserer Kunden und der Gesellschaft zu handeln.
Die Bedürftigkeit ist in der Schweiz wenig sichtbar
In der Schweiz sind 8 % der Bevölkerung von Armut betroffen (OFS 2017). Die von dieser oft unsichtbaren Armut betroffenen Bevölkerungsteile können nicht aus eigener Kraft den Mindestlebensstandard erreichen.
Seit 1936 hilft die Winterhilfe den armutsbetroffenen Menschen durch Leistungen, die sie unterstützen und sie davor bewahren sollen, auf Sozialhilfe angewiesen zu sein.
Die Winterhilfe verteilt Betten, Kleidung, Einkaufsgutscheine und Schulmappen und übernimmt dringende Rechnungen, wie zum Beispiel Arztkosten. Sie unterstützt auch die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben, indem sie den Familien gemeinschaftliche Aktivitäten ermöglicht und Freizeitaktivitäten für die Kinder finanziert.
Die Winterhilfe ist von der Solidarität der Schweizer Bevölkerung abhängig, denn sie wird zu 100 % aus Spenden finanziert.
Aufgrund der aktuellen sanitären Einschränkungen konnten wir leider unsere Kunden nicht an der Kleidersammlung in unseren Filialen beteiligen, was ursprünglich vorgesehen war.
Sie können aber die Massnahme der Winterhilfe unterstützen, indem Sie spenden oder sich an einer lokalen Kleidersammlung beteiligen.