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Zelda: Link's Awakening: Letzter Boss: Alpträume
Link landet in einer Kammer, die ähnlich aussieht wie alle vorherigen, doch er wird sogleich gewarnt, dass er nun von seinen Alpträumen heimgesucht wird. Der Kampf startet und teilt sich in sechs Phasen auf, die ihr am Stück nacheinander bekämpfen müsst.
Phase 1: Der Alptraum-Blob
Der Alptraum-Blob wächst aus dem Boden und hüpft umher. Wenn ihr versucht, ihn mit einer Waffe zu erwischen, verschwindet er und taucht an anderer Stelle auf. Bestäubt ihn mit Zauberpulver. Das ist bisweilen knifflig, weil die Sprungdistanz des Blobs nur schwer abschätzbar ist. Rechnet also damit, dass ihr Schaden erleidet.
Versucht trotzdem, koordiniert zu arbeiten und immer nur einmal pro Angriffsrunde zu streuen, damit ihr kein Pulver verschwendet. Der Blob verträgt einige Treffer, bevor er in die nächste Phase übergeht.
Phase 2: Alptraum-Agahnim
In der zweiten Phase wird Link von seinem früheren Widersacher Agahnim heimgesucht. Wer „Zelda: A Link to the Past“ kennt, weiß sofort, wie diese Phase zu bekämpfen ist. Haltet möglichst großen Abstand und wartet auf Agahnims Angriff. Er schleudert eine Zauberkugel auf Link, die ihr mit einem Schwertstreich zurückschleudern solltet. Achtung: Auf dem Game-Boy konnte man Agahnims Zauber noch mit der Schaufel zurückschleudern. Das klappt auf der Switch nicht mehr!
Aber aufgepasst! Wenn Agahnim statt einer großen Magie-Kugel vier kleine zusammenhängende Kugeln auswirft, dann könnt ihr sie nicht zurückschleudern, In dem Fall müsst ihr ausweichen und dafür sorgen, dass ihr auch von der Reflektion dieses Angriffs nicht getroffen werdet. Genau deswegen ist es wichtig, möglichst viel Abstand zu halten.
Phase 3: Alptraum-Moldorm
Diese Phase könnt ihr als kleine Verschnaufpause ansehen. Wie ihr einen Moldorm bekämpft, wisst ihr aus den Verliesen. Einziger Unterschied bei diesem ist die Geschwindigkeit und Wendigkeit des Monsters. Ansonsten ist alles wie gehabt: Schlagt dem riesigen Wurm mit dem Schwert an das Schwanzende, denn das ist seine verwundbare Stelle.
Wie zuvor wird auch die Alptraum-Version des Moldorm mi jedem Schlag schneller. Sogar um einiges schneller als ihr es bisher kanntet. Zögert also nicht, sonst verliert ihr schnell die Kontrolle über den Kampf.
Phase 4: Alptraum-Ganon
Wenn es bei Link um Alpträume geht, darf sein Erzfeind Ganon natürlich nicht fehlen. Auch wenn es nur um eine Illusion geht. In dieser Boss-Sequenz verhält er sich ähnlich wie in A Link to the Past, muss aber anders bekämpft werden. Verhaltet euch ruhig und wartet ab, bis Alptraum-Ganon seine feurigen Fledermäuse losschickt. Denen müsst ihr allesamt ausweichen.
Sind die Fledermäuse weg, dann wird Ganon seinen Dreizack werfen. Geht dem Dreizack großzügig aus dem Weg und nähert euch vorsichtig Ganon. Wenn ihr in seiner Nähe steht, müsst ihr die Zeit nutzen, um euer Schwert für einen Wirbelschlag aufzuladen (B-Knopf gedrückt halten). Wenn ihr geschickt seid, könnt ihr sogar zwei Wirbelschläge landen, denn Ganon bleibt auch nach dem Auffangen seines Dreizacks einen kleinen Moment ruhig stehen. Bleibt aber nicht zu lange auf einer Position, denn schon bald holt er wieder seine feurigen Fledermäuse hervor.
Phase 5: Alptraum-Wurm
Der Alptraum-Wurm ist zwar hartnäckig und schnell, an sich aber keine besondere Bedrohung. Zückt euren magischen Stab und bratet ihm immer wieder einen Zauberstrahl auf den Kopf.
Der knifflige Teil ist das Ausweichen. Der Wurm stürzt immer wieder wie eine zielsuchende Rakete auf Link zu. Daher sollte das Ausweichen eure primäre Handlung sein, Greift ihn nur an, wenn ihr Abstand und Zielsicherheit habt. Der Wurm verträgt einige Treffer, bevor er kleinebei gibt.
Letzte Phase: Dethl
Dethl auszuweichen ist ungemein schwierig. Er besteht aus einem Kopf mit großem Auge und zwei Arme, die ständig rotieren und euch einzuklemmen versuchen. Die einzige Taktik, die zumindest zeitweise hilft, um Verletzungen aus dem Weg zu gehen, ist, sich seinem Kopf zu nähern, so lange die Arme nicht da sind. In einigen Fällen wird Dethl daraufhin zurückweisen. Das gibt euch den nötigen Platz, nach hinten auszuweichen, wenn die Arm-Scheren den Platz verengen.
Sobald er sein Auge öffnet, solltet ihr zum magischen Stab greifen und ihm mehrere Salven Magie ins Auge schießen. Das Timing für den Angriff kommt manchmal euren Ausweichmanövern in die Quere, ihr müsst also abwägen, was ihr lieber tun wollt, zumal Dethl auch in dieser Phase einige Treffer einsteckt. Dies ist jedoch die letzte aller Phasen, Wenn ihr sie überstanden habt, seid ihr durch!
Nach dem Kampf verabschiedet euch der Uhu ein letztes Mal und eine Treppe erscheint, auf der ihr zum Windfisch vortreten könnt. Ihr habt ihn erweckt und erfahrt, dass Cocolint nur Bestandteil seines Traums war. Jetzt, da er wach ist, wird die Insel verschwinden und nur noch in Links Gedächtnis weiter existieren.
Gratulation! Damit habt ihr The Legend of Zelda: Link’s Awakening durchgespielt. Genießt den Abspann samt der schönen Musik und wartet auf die Aufforderung, den Spielstand noch einmal speichern zu können. Das ist wichtig für den Fall, dass ihr noch das ein oder andere sammeln oder komplettieren wollt.
Wenn ihr eine Herausforderung sucht, könnt ihr ja mit dem Helden-Modus von vorne anfangen. Der Helden-Modus bietet denselben Inhalt, ist aber schwieriger zu knacken, da ihr keine Heilungs-Herzchen in Büschen oder durch besiegte Feinde findet.