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Iman Ibrahim ist 1980 in Dire Dawa (Äthiopien) in einfachen Verhältnissen aufgewachsen. In Nairobi (Kenya) besuchte sie die Muslim Girls High School, danach arbeitete sie unter anderem im Jemen als Rezeptionistin in Spitälern und als Übersetzerin. Sie studierte Fotografie am New York Institute of Photography und lebt zurzeit in Doha (Katar).
Nach Europa kam sie im Rahmen des Freiraum-Stipendiums zum ersten Mal: Der einmonatige Aufenthalt stellte für sie eine Entdeckungsreise zur "anderen Seite der Welt" dar. An der Ausstellung "The other side of the world" in der Wäscherei (17.04.2012) setzte sie die Eindrücke ihrer Expedition nach Europa in Beziehung zu den Bildern, die sie aus Afrika und dem Nahen Osten mitbrachte. Damit schaffte sie Situationen, in denen das Exotische oft verblüffend vertraut und das Vertraute seltsam exotisch wirkt – oder in Imans Worten: "a journey through strange and familiar moments".
Aufenthalt im Freiraum: April 2012