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Der Tod von Orang-Utan-Männchen «Raya» im November 2013 war glücklicherweise nicht umsonst. «Raya» lieferte die Grundlage für die Entdeckung seiner Artgenossen – die Tapanuli-Orang-Utans.
Das Wissenschafts-Magazin Current Biology publiziert heute etwas, was es seit 1915 nicht mehr gab: Die Beschreibung einer neuen Orang-Utan-Art.
Die Auffang- und Pflegestation bietet aus illegaler Haltung konfiszierten Orang-Utans ein Zuhause bis diese wieder in die Freiheit entlassen werden können.
Bis zum 17.Oktober wird in grossem Stil für Menschenaffen gesammelt. Weltweit suchen Pflegestationen, welche sich um Menschenaffen und Gibbons kümmern, Unterstützung.
Zahnweh ist schon schmerzhaft genug – in Verbindung mit Wunden am ganzen Körper und Depressionen musste ein Orang-Utan in der SOCP-Auffang- und Pflegestation noch viel mehr ertragen.
Was für eine Freude! In unserem Auswilderungsgebiet in Jantho wurde das erste Baby einer ehemals gefangen gehaltenen Orang-Utan-Mutter beobachtet.
Die Veröffentlichung eines wichtigen wissenschaftlichen Berichts zeigt, in welcher Lage sich die freilebenden Orang-Utans gegenwärtig befinden.
Wieso kümmern wir uns um die vom Aussterben bedrohten Sumatra-Orang-Utans? Worin bestehen die Schwerpunkte unserer Arbeit in Sumatra? Was hat Lobbying und Rechtsdurchsetzung damit zu tun?
Unser Orang-Utan-Schutzprogramm (SOCP) plant in Sumatra ein Refugium für Orang-Utans, die wir aus diversen Gründen nicht mehr in die freie Wildbahn entlassen können.
Langsam wächst das Haar im Nacken von «Siga» nach. Die Spuren ihrer Gefangenschaft verschwinden damit allmählich.