Document ID: /curiavista/filtered/00000.jsonl.gz/206609

<h2>SubmittedText<h2><p>Am 8. März hat der Bundesrat das Reporting Personalmanagement für das Jahr 2018 verabschiedet. Darin erklärt die Regierung Folgendes: "Um Doppelspurigkeiten zu vermeiden, wird ab diesem Berichtsjahr auf eine detaillierte Auswertung der Sprachenanteile nach Departementen, Verwaltungseinheiten und Kaderklassen im Anhang zu diesem Reporting verzichtet." Für die Geschlechterverteilung hingegen sind die Daten vollständig. </p><p>Ist für den Bundesrat die Geschlechterfrage wichtiger als die Mehrsprachigkeit und die angemessene Vertretung von Italienischsprachigen in der Bundesverwaltung?</p>