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Wissenswertes über Kaffeebohnen
Kenianischer Kaffee ist einfach unwiderstehlich. Der Kaffee aus diesem Land wird als besonders aromatisch, angenehm fruchtig, mit ausgewogener Säure und Körper beschrieben. Liebhaber dieses Kaffees schätzen seine elegante, lässige Fruchtigkeit, die oft als zitronig beschrieben wird. Was ihn so besonders macht, ist sein langer Abgang.
Der Grossteil der Kaffeebohnen wird in einer Höhe zwischen 1500 und 2100 Metern über dem Meeresspiegel angebaut. Die Kaffeeplantagen sind teilweise in Staatsbesitz. Die Ernte findet zweimal im Jahr statt: einmal zwischen Mai und Juli (die frühe Ernte), aber die Haupternte ist zwischen November und Januar.
Welche Arten von Kaffeebohnen gibt es?
Kaffeebohnen sind die Samen der Kaffeepflanze. Diese Samen befinden sich in den Beeren, die an der Pflanze wachsen. Wenn die Beere reif ist, wird sie geerntet und verarbeitet. Die beiden bekanntesten Kaffeebohnen sind Arabica und Robusta, unter denen wiederum alle möglichen Kaffeepflanzenarten (Varietäten) zu finden sind. Die Arabica-Pflanze wächst am besten in hohen Lagen und die langsam wachsenden, harten Bohnen haben mehr Geschmack als die leichter wachsenden Robusta-Bohnen. Der Arabica hat einen weichen und aromatischen Geschmack, während der Robusta viel kräftiger ist und einen höheren Koffeingehalt hat.
Woher kommen die Kaffeebohnen?
Wussten Sie, dass die besten Kaffeebohnen rund um den Äquator wachsen? Das hat mit dem richtigen Klima zu tun. Ein Klima, in dem die Durchschnittstemperatur warm ist, in dem es wenig Wind und viel Regen gibt, ist die ideale Voraussetzung für die perfekte Kaffeebohne.
Welche Kaffeebohnen sind lecker?
Sie können Kaffeebohnen also wirklich an ihrem Geschmack erkennen.
Kaffeeexperten behaupten, dass die besten Kaffeebohnen aus afrikanischen Ländern wie Äthiopien und Kenia stammen. In diesen Ländern finden Sie einen fruchtigen Geschmack mit Zitrustönen.
Die meisten Kaffeebohnen werden immer noch von Hand gepflückt. Warum? Denn die Beeren der Kaffeepflanze sind oft nicht zur gleichen Zeit reif, so dass dieselbe Pflanze manchmal mehrmals geerntet werden muss. Die Beeren werden dann entweder nass oder trocken verarbeitet.
Bei der Nassmethode werden die Kaffeebohnen für einige Tage in Wasser getaucht. Bei der Trockenmethode werden die Beeren ein bis zwei Wochen lang auf einer Steinfläche in der Sonne getrocknet. Die Art und Weise, wie die Bohnen von ihrem umgebenden Fruchtfleisch befreit werden, spielt ebenfalls eine Rolle für den Charakter und das Aroma des fertigen Kaffees. Nass zubereitete Bohnen haben einen leichteren, subtileren Geschmack, während trocken zubereitete Bohnen, die aus Gegenden mit Wasserknappheit stammen, einen erdigen, fruchtigen Charakter haben können.