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„Die Natur ist ein Brief Gottes an die Menschheit.“ Platon
Weil sie zeitlose räumliche Formen mit der höchstmöglichen Symmetrie sind. Solche Formen bilden sich auch in der Natur. Dr. Moon (Universität von Chicago) konnte die Interaktionen zwischen Protonen und Neutronen mit Hilfe der Platonischen Körper darstellen. Auf S.172 im Buch “Die Blume des Lebens” von Drunvalo Melchizedek kann über die Eigenschaften der Moleküle in Zusammenhang mit den Strukturen der platonischen Körper gelesen werden.
Auch nimmt er Bezug auf die Periodentafel, S.180, und beschreibt eine Variante, die zeigt, dass bei allen Elementen, von denen bekannt ist, dass sie Kristalle bilden, die Form vom Würfel abgeleitet ist.
Wenn wir die Natur genauer betrachten, so zeigt sie sich immer wieder in ihrer Spiralform, sei es in Form von Sonnenblumen, Tannenzapfen, unserer DNA oder Spiralgalaxien. Dahinter verbirgt sich dasselbe Grundprinzip einer schöpferischen Kraftquelle, die vom unendlich Kleinen hin zum unendlich Grossen die Gesetze der Mathematik anwendet. Hier nehmen wir Bezug auf die Fibonacci-Folge und die Zahl PHI = 1.61803…(goldener Schnitt).
Formen der Natur können durch die Fibonacci-Reihe beschrieben werden. Wir können ihre Perfektion in der Geometrie darstellen, sie zeigt sich z.B. im Pentagramm und somit im Dodekaeder, denn es trägt den goldenen Schnitt in sich und geht damit eine Verbindung zum Kosmos ein, zum “leeren” Raum. Wenn wir in die Pentagramme des Dodekaeders die zehn Diagonalen einzeichnen schneiden sie sich gegenseitig im Verhältnis des goldenen Schnittes.