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Unterzeichnung des Abkommens mit den Arbeitgeber-Spitzenverbänden, das Minimalforderungen in Sachen Lohn, Arbeitszeit und Kündigungsschutz vorschreibt. Dieses Abkommen war eines von vielen, das in dieser Zeit zwischen Arbeitgebenden und Arbeitnehmenden geschlossen wurden. Dieser so genannte «Arbeitsfrieden» hielt bis weit in die fünfziger Jahre hinein.
Der SKV tritt auf an der Schweizerischen Landesausstellung (Landi) in Zürich 1939. Im Zentralkino präsentiert er den Film Solidarität (bislang leider keine Kopie auftreibar). Er präsentierte sich auch in einer Ausstellung:
«In der Mitte des geräumigen Saales wurden drei niedrige Tische platziert, auf denen Charakterpuppen (…) die Haupttypen im kaufmännischen Beruf humorvoll repräsentierten, um die sich, dem Verlag des SKV entnommen, die in Frage kommenden Berufsbücher gruppierten. Das solide Fundament des spezialisierten Berufswissens sollte damit angedeutet werden, auf dem sich die Karriere des strebenden Kaufmanns aufbaut.» Verbandsarbeit im 67. Jahr 1939, Schweizerischer Kaufmännischer Verein, [Jahresbericht] S. 89