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Die Process Communication
Process Communication wurde in den 1970er Jahren in den USA entwickelt und auf Anfrage der NASA speziell an die Unternehmenswelt angepasst. Ziel war es dann, ein Tool zu haben, mit dem sich homogene Crews in Bezug auf Persönlichkeitsprofile zusammensetzen lassen und deren Reaktionen in Stresssituationen vorhersehbar sein mussten. Die Prozesskommunikation wurde dann schnell zu einem Maßstab in der Unternehmenswelt. Heute nutzen täglich mehr als 100.000 amerikanische und 10.000 europäische Manager dieses Tool, um die Motivation und den wirtschaftlichen Erfolg ihrer Teams zu fördern. Die Grundlagen des Tools identifizieren sechs Persönlichkeitsstrukturen, Strukturen, die sich im Laufe des Lebens eines Individuums entwickeln können. Mit jeder Struktur sind psychologische Bedürfnisse und signifikante Verhaltensweisen verbunden, wenn das Individuum «unter Stress eintritt». Dies ist «negativer» Stress, dessen eines der Merkmale darin besteht, dass wenn die Person unter ihrem Einfluss steht, sie aufhört, klar zu denken.
Die Verwendung des Tools für den Manager ermöglicht es, in seinem Mitarbeiter die Vorläufersignale von Stress zu identifizieren, den am besten geeigneten Kommunikationskanal zu verwenden und damit seine psychologischen Bedürfnisse zu erfüllen, die die Grundlage aller Motivation bilden. Das Tool eignet sich für individuelle Interview- und Gruppenerleichterungssituationen.