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Toyota hat auf Basis des GT86 in den USA die Studie eines zweisitzigen Rennwagens vorgestellt. Der unter dem Markenlabel Scion beim Toyota Grand Prix of Long Beach präsentierte FR-S Cartel Speedster hat eine flache Frontscheibe und niedrige Seitenscheiben, ein etwas hochgezogenes Heck und große Spoiler.
Der Scion FR-S Speedster ist in Weiß und Rot, den klassischen Rennfarben von Toyota, lackiert und trägt die Nummer 86 auf der Seite und auf dem Flügel. Das Konzeptfahrzeug wurde als Einzelstück von Iacono Design und Cartel Customs entwickelt und als Showcar im Rahmen der Rennwoche in Long Beach von der amerikanischen Motorsportlegende Scott Pruett pilotiert.
Der Scion FR-S, das Basisfahrzeug des Speedster, ist baugleich mit dem Toyota GT86. Das Rennauto nutzt die gleiche Antriebstechnik, bestehend aus einem 147 kW / 200 PS starken 2,0-Liter Boxermotor, einem manuellen Sechsgang-Getriebe und Hinterradantrieb. Anders als der Seriensportler rollt das Konzeptfahrzeug auf 18-Zoll-Rädern. Vorn sind Reifen der Dimension 225/40/18 montiert, hinten kommen 245/40/18-Pneus zum Einsatz.
Das Interieur wurde von Cartel komplett umgestaltet. So verfügt der Speedster statt des klassischen Instrumentenbords über ein zentral in der Mitte des Fahrzeugs platziertes Display. Optisch dominiert rotes Leder, kombiniert mit Karbonteilen und weiß lackiertem Metall. (ampnet/jri)