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Manchester City und Paris St-Germain werden Verstösse gegen das Financial Fairplay der UEFA in Vergleichen mit Europas Fussballverband aufwiegen können. Damit wird dem Antreten der mit Millionen aus den Emiraten und Katar gespeisten Klubs in der Champions League nichts im Weg stehen. Wie die britische BBC am Dienstag berichtete, hätten weniger als 20 Klubs die Auflagen nicht erfüllt.
Mit den betreffenden Vereinen werden nun Vergleiche abgeschlossen. Die Finanzaufsicht der UEFA wird deshalb am Donnerstag zusammenkommen, um diese zu behandeln.
Auch wenn UEFA-Präsident Michel Platini ursprünglich von «einschneidenden Sanktionen» gesprochen hat, werden gegen die fehlbaren Vereine keine wirklich drastischen Massnahmen ergriffen. Als Sanktionen stehen Verweise oder Strafzahlungen im Raum. Im schlechtesten Fall darf der eine oder andere Grossverdiener im Kader für den internationalen Wettbewerb nicht nominiert werden. (si/apa/qae)
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Nach dem 1:1-Ausgleich von Mohamed Salah (63.) wollte Liverpools Trainer Jürgen Klopp den Sieg. Er wechselte den Schweizer Xherdan Shaqiri ein und verstärkte damit die Offensive. Doch statt Toren und Sieg gab es für Liverpool …