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Ajax Amsterdam empfing gestern Paris Saint Germain. Das Spiel endete Remis, doch die Anhänger der Holländer landeten abseits des Spielfelds einen klaren Punktesieg: Mit einem lustigen Banner, welches an eine Videoaufnahme von einer Liebesnacht mit Hauptdarstellerin Paris Hilton anspielt.
Zuvor hatten die Fans des holländischen Rekordmeisters ihren ehemaligen Schützling Zlatan Ibrahimovic mit einem Transparent (‹Welcome back, Son of God›) gebührend empfangen. Der Schwede stürmte von 2001-2004 für den Traditionsverein.
Einige Reporter fragten den PSG-Star nach dem Spiel, ob die Hommage der Fans nicht (auch) für die anderen ehemalige Ajax-Legionäre Maxwell und Gregory van der Wiel bestimmt gewesen sein könnte. «Nein, logisch war es für mich», meinte ein zufriedener Zlatan Ibrahimovic. Was für eine (rhetorische) Frage. (syl)
Xherdan Shaqiri vollzieht innerhalb von England einen bemerkenswerten Wechsel. Premier-League-Absteiger Stoke City einigt sich mit dem FC Liverpool auf einen 17-Millionen-Franken-Deal.
Der nächste Profi mit Super-League-Erfahrung nach der Liga-Attraktion Mohamed Salah (ex Basel) betritt ein schwieriges Pflaster. Die Erwartungen beim Finalisten der letzten Champions-League-Saison sind um ein Vielfaches höher als in Stoke-on-Trent. Dem FC Liverpool folgen rund um den Globus mehrere 10 Millionen Anhänger.
Shaqiri wird bei Liverpool mit der Rückennummer 23 spielen – so wie auch in der Schweizer Nationalmannschaft.
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