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Zum Welt-Mädchentag setzen weltweit über 1‘000 Mädchen und junge Frauen ein Zeichen, ihre Träume beruflich auszuleben. Sie übernehmen die Positionen von Premierministern, Bürgermeistern und von CEOs. In der Schweiz findet die Takeover-Aktion zum ersten Mal statt und die Positionen von acht Managern und vier Stadtpräsidenten werden für einmal von Mädchen und jungen Frauen übernommen.
Die UN-Kinderrechtskonvention legt fest, dass Mädchen die gleichen Rechte haben wie Jungen. Sie erhalten aber oftmals nicht die gleichen Chancen.
Weltweit gehen knapp 62 Millionen Mädchen im Grund- und unteren Sekundarschulalter nicht zur Schule. Nimmt man die Mädchen im höheren Sekundarschulalter hinzu, sind es 130 Millionen Mädchen. Die Gründe sind Armut, Diskriminierung und Gewalt.
Der Welt-Mädchentag lenkt die Aufmerksamkeit der Welt auf die Bedeutung von Mädchen und ihren Rechten.
In der Schweiz ist die Ausgangslage für Mädchen besser als in anderen Ländern. Trotzdem sind Frauen in Führungspositionen und hohen politischen Ämtern klar untervertreten. Auch hier gilt es, Mädchen und Frauen zu stärken.