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Eine Gruppe von Europaabgeordneten um den rumänischen Europaabgeordneten Cristian Terhes forderte im Februar den sofortigen Rücktritt von Ursula von der Leyen.
Sie ist in der Impfstoffindustrie gut vernetzt und pflegt enge Kontakte zu Pfizer-Chef Albert Bourla. In einem Interview mit der New York Times sprach er von einer „engen Beziehung“ zur EU-Kommissionspräsidentin, die durch Telefonate und Textnachrichten aufgebaut worden sei. Von der Leyen weigert sich, diese Textnachrichten zu veröffentlichen.
Die Europäische Kommission hat einen Mega-Deal mit Pfizer abgeschlossen und 1,8 Milliarden Coronaimpfstoffe bestellt. Dafür wurden schätzungsweise 35 Milliarden Euro bezahlt. Insgesamt gab es 4,6 Milliarden Corona-Spritzen zum Preis von 71 Milliarden Euro. Das sind 10 Spritzen pro EU-Bürger. Die Verträge mit den Herstellern sind bis heute geheim.
Ursula von der Leyen ist mit dem deutschen Arzt Heiko von der Leyen verheiratet… der Direktor von Orgenesis ist, das sich im Besitz von Pfizer befindet… demselben Unternehmen, mit dem Ursula einen 71-Milliarden-Euro-Vertrag über den Kauf von astronomischen 4,6 Milliarden Dosen (10 pro Bürger) unterzeichnet hat
Ursula von der Leyen is married to the German doctor Heiko von der Leyen… who is director of Orgenesis, which is owned by Pfizer… the same company that Ursula signed a 71 billion euro contract with to buy an astronomical 4.6 billion doses (10 per citizen) pic.twitter.com/axny0fDrko— Pelham (@Resist_05) August 15, 2023
Ihr Ehemann Heiko von der Leyen wurde 2020 medizinischer Direktor des amerikanischen biopharmazeutischen Unternehmens Orgenesis. Die medizinische Beraterin Wendy Mittemeijer wies darauf hin, dass diese Firma auf Gentherapie spezialisiert sei, darunter zwei Coronaimpfstoffe. Ein klarer Interessenkonflikt.
Wenige Monate, nachdem Parlamentarier den Rücktritt von der Leyens gefordert hatten, wurde bekannt, dass die Europäische Staatsanwaltschaft Ermittlungen zum Kauf von Corona-Impfstoffen in der EU aufgenommen hat.
„Es ist unmöglich, dass die Zeitungen im vergangenen Jahr nicht voll davon waren“, sagt die Gesundheitswissenschaftlerin Yvonne Simons. „Für jeden Europäer wurden zehn Spritzen gekauft, obwohl es nur wenige Forschungsdaten gab, als die Coronaimpfung eingeführt wurde.
„Von der Leyen ist mit einem Mann verheiratet, der jeden Anschein eines Interessenkonflikts bei der Entwicklung/dem Verkauf von Impfstoffen von sich weist. Das stinkt schon etwas“, fährt sie fort.
„Dann wird der Vertrag zwischen der Regierung und Big Pharma auch noch vor den Bürgern geheim gehalten, die all die Spritzen bezahlt haben. Und der Antrag von Ursula, die Coronaimpfung zu kaufen, wurde nicht veröffentlicht. Das stinkt zum Himmel“, sagt Simons und hält es für seltsam, dass es immer noch so viele Menschen gibt, die die Korruption nicht sehen. „Man stolpert unweigerlich darüber“.