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- In Japan hat ein Vulkan Felsbrocken auf eine Seilbahngondel geworfen und eine Lawine ausgelöst.
- Ein Soldat starb in den Schneemassen.
- Er war mit fünf Kameraden während einer Übung auf Skiern am Vulkan Kusatsu-Shirane unterwegs gewesen.
Der Vulkan spie nach Medienangaben Asche und Felsbrocken aus. Die vom Gestein zertrümmerten Glasfenster der Seilbahngondel verletzten mehrere Menschen. Die Behörden warnten vor weiterem dicken Ascheregen und hoben die Warnstufe an, um Besucher vom Gebiet in der Tokioter Nachbarprovinz Gumma fernzuhalten.
2014 starben 63 Menschen
Japan zählt 110 aktive Vulkane. 47 davon werden nach Angaben der Zeitung «Asahi Shimbun» rund um die Uhr überwacht.
Im September 2014 hatten umherfliegende Felsbrocken beim Ausbruch des Vulkans Ontake 63 Menschen getötet. Es war die verheerendste Vulkankatastrophe in Japan seit fast 90 Jahren. Der Vulkan Kusatsu-Shirane war zuletzt im Dezember 1983 ausgebrochen.