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m2emacs {+-bcdilr -gDirectory -pProject -tTabwidth}
[File]
Der Editor m2emacs kennt zwei verschiedene Operations-Modi, den Normalmodus und den Befehlsmodus. Der Editor befindet sich immer dann im Normalmodus, wenn kein Befehl ausgeführt wird. Nachdem ein Befehl abgeschlossen ist, kehrt m2emacs wieder in den Normalmodus zurück.
Der Normalmodus zeichnet sich folgendermassen aus:
In den Befehlsmodus wird durch viele dieser weiteren Funktionen verzweigt. Im Befehlsmodus springt der Cursor auf die unterste Zeile des Bildschirms und verlangt die Eingabe weiterer Informationen und Parameter. Die Art der benötigten Information ist für jede Funktion erklärt. Ist der Befehl beendet, kehrt m2emacs wieder in den Normalmodus zurück.
Die unterste Zeile jedes Fensters ist die Begrenzungszeile. Sie ist durch eine invertierte Darstellung hervorgehoben. Auf der Begrenzungszeile sind Statusangaben zu finden, diese sind jedoch nur für den in diesem Fenster sichtbaren Textspeicher von Bedeutung. Die Begrenzungszeile besteht aus einer Zeile von Bindestrichen, durchbrochen vom Programmnamen m2emacs. Daneben steht der Textname und schliesslich ist der dem Textspeicher zugeordnete Dateiname vermerkt.
In der ersten Spalte der Begrenzungszeile
erscheint ein ,,
<``-Zeichen,
wenn der Text verschoben ist, d.h. das auf der
aktuellen Zeile erste dargestellte Zeichen nicht das
erste Zeichen dieser Zeile ist. Dies kann also nur bei
überlangen Zeilen vorkommen. In der zweiten Spalte
wird auch markiert, ob der Textspeicher verändert wurde. Ein
Stern bedeutet einen veränderten Textspeicher, das ursprüngliche
Minuszeichen heisst, dass Datei und Textspeicher identisch sind.
Hier ist ein Beispiel einer solchen Begrenzungszeile:
-* m2emacs - m2c.mod - Datei: m2c.mod -- --