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<h2>SubmittedText<h2><p>Am 2. März hat ein 15 Jähriger in Zürich einen jüdischen Mann niedergestochen.<br>- Welchen ausländerrechtlichen Werdegang hat der mutmassliche Täter hinter sich?<br>Die Tat hat er gefilmt und aus dem Filmmaterial geht klar hervor, dass er als Gehilfe einer Organisation aus dem Ausland gehandelt hat.<br>- Hatte der Nachrichtendienst diesen Täter auf dem Radar?<br>- Was macht der Bund zur Vorbeugung solcher Taten?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><div><p style="margin-top:0pt; margin-bottom:6pt; font-size:12pt"><span style="font-family:Arial">Beim mutmasslichen Täter handelt es sich um einen minderjährigen, eingebürgerten Schweizer Staatsangehörigen tunesischer Herkunft. Er war den Polizei- und Nachrichtendiensten in der Schweiz vor seiner Tat nicht bekannt.</span></p><p style="margin-top:0pt; margin-bottom:6pt; font-size:12pt"><span style="font-family:Arial">Der Bundesrat äussert sich grundsätzlich nicht zu konkreten Tätigkeiten des Nachrichtendienstes des Bundes (NDB). Der Fall wird aber von den zuständigen Sicherheitsbehörden mit der nötigen Priorität und Intensität bearbeitet.</span></p><p style="margin-top:0pt; margin-bottom:6pt; font-size:12pt"><span style="font-family:Arial">Den Behörden von Bund, Kantonen und Gemeinden stehen eine Reihe von Massnahmen zur Verhinderung und Bekämpfung von Radikalisierung und Terrorismus zur Verfügung. </span><span style="font-family:Arial; -aw-import:spaces">&#xa0;</span><span style="font-family:Arial">So gibt es z.B. den nationalen Aktionsplan zur Verhinderung und Bekämpfung von Radikalisierung und gewalttätigem Extremismus, der gemeinsam von Bund, Kantonen und Gemeinden mit einer breiten Palette von Massnahmen und Projekten umgesetzt wird. Der Fokus liegt hier speziell auf der Verhinderung der Radikalisierung von Jugendlichen (z.B. Nutzung von Social Media). </span></p></div>