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Die Flutwelle, nach dem schweren Seebeben vor Chile hat nach jetztigen Erkenntnissen zum Glück weder an der Chilenischen Küste, noch in Hawaii, Neuseeland und Australien grosse Schäden angerichtet und soll nicht so stark gewesen sein, wie befürchtet.
Gestern Samstag erschütterte ein Erdbeben der Stärke 8,8 auf der nach oben offenen Richterskala Chile in Südamerika. Über 20 starke Nachbeben folgten dem Hauptbeben. Das Epizentrum lag vor der Chilenischen Küste im Pazfischen Ozean, in 35 Kilometern Tiefe etwa 115 Kilometer nordöstlich der 400.000-Einwohner-Stadt Concepción.