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Plazidus Wissmann
Inhaltsverzeichnis
Lebensdaten
Profess: 15. August 1853
Priesterweihe: 10. April 1858
Lehrer an der Stiftsschule: 1858–1859, 1862–1865
Kapellmeister: 1858–1875
Präfekt: 1859–1862
Bibliothekar: 1862–1865
Archivar: 1866–1875
Novizenmeister: 1866–1875
Prior: 1866–1875
Spiritual in Wonnenstein: 1878–1891, 1899–1902
Spiritual in St. Andreas: 1891–1898
Beziehungsnetz
Verwandtschaft
Sohn des Josef Anton Wissmann, Oberlehrer, und der M. Katharina Verena Fäh.
Bruder: P. Martin Wissmann
Paten: Josef Kaspar Wissmann und M. Katharina Verena Fäh.
Verwandter: P. Fintan Fäh.
Lebensbeschreibung[1]
P. Plazidus wurde als Sohn der wohlhabenden Eheleute, des Oberlehrers Josef Anton Wissmann und seiner Frau M. Katharina Verena Fäh, am 22. Mai 1835 in Uznach geboren und auf den Namen Josef Albert getauft. Taufpaten waren Josef Kaspar Wissmann und M. Katharina Verena Fäh.[2] Sein 1840 geborener Bruder Daniel, trat 1859 ebenfalls in Engelberg ein und legte als Fr. Martin Wissmann Profess ab. Am 13. September 1848 wurde er durch Bischof Johann Peter Mirer von St. Gallen gefirmt.[3] Sein Vater war Oberlehrer, übernahm dann aber eine Gastwirtschaft. Hier hatte der kleine Albert oft Gelegenheit, den Gästen in der Wirtsstube ein Liedchen oder Tänzchen aufzuspielen, so dass man dem Vater riet, er solle den Kleinen in der Musik ausbilden lassen. Ihm fehlte aber die Lust dazu. Ihm schwebte vielmehr ein Leben im Dienst Gottes zu. 1847 ist festgehalten, dass er sich am 10. Dezember in Zürich beim Augenspezialisten Dr. Hohner wegen bedeutender Schwächung seiner Sehnerven in Behandlung war.[4]
Josef kam nach Engelberg und besuchte dort die sechs Gymnasialklassen der Klosterschule, die er mit glänzenden Zeugnissen absolvierte. Schon als Student war er ein ausgezeichneter Sänger. 1852 hat er wahrscheinlich das Theaterstück "Der unterthänige Ehemann" in Form einer Posse verfasst, welches in diesem Jahr aufgeführt wurde, "bearbeitet von A. W." (Albert Wissmann).[5] 1852 trat der, nur mit einer kleinen Aussteuer, aber dafür besonders in musikalischer Hinsicht reich begabte Albert, zusammen mit dem späteren Abt Fr. Frowin Conrad und Fr. Berchtold Fluri, ins Kloster Engelberg ins Noviziat ein. Es war dies nach acht Jahren wieder die erste Novizenaufnahme. Am 15. August 1853 konnte er als Fr. Plazidus Profess ablegen und mit den höheren Studien der Philosophie und Theologie im Kloster Einsiedeln beginnen. Aber noch vor Abschluss seiner Studien wurde er nach zwei Jahren nach Engelberg zurückgerufen, um noch als Frater an der Klosterschule Mathematik und Griechisch zu lehren. Auch sonst musste er, wo eine Lücke war, aushelfen.
Doch führte er die Studien in der Theologie weiter und konnte so die Weihen empfangen. Den Subdiakonat am 14. September 1856 in Einsiedeln durch Bischof Johann Peter Mirer von St. Gallen, den Diakonat am 16. August 1857 ebenfalls in Einsiedeln durch Bischof Felix von Orleans. Abt Plazidus Tanner hatte bereits am 25. Mai 1856 und wieder am 22. Januar 1858 nach Einsiedeln geschrieben, man möge ihn wissen lassen, ob in der nächster Zeit ein Bischof nach Einsiedeln kommen werde, um seine Fratres Frowin Conrad und Plazidus Wissmann die hl. Weihen zu spenden und stellte auch für sie die Dimissoralien aus. Fr. Frowin für die Weihe zum Priester und Fr. Plazidus für den Subdiakonat, nachdem er im September 1853 die niederen Weihen erhalten hatte. Die Priesterweihe erhielt P. Plazidus am 10. April 1858 mit Altersdispens, durch den Erzbischof von Freiburg i. Brsg. Hermann von Vicari in dessen Kapelle in Freiburg. Von Bischof Nikolaus Franz Florentini von Chur erhielt er am 6. September 1862 die Erlaubnis zur Ausübung der Seelsorge in seiner Diözese.
1858 wurde P. Plazidus direkt nach seiner Primiz Kapellmeister. Wie lange er dieses Amt ausübte ist ungewiss. Nach einen Hinweis im Klosterarchiv soll ab 1867 P. Adalbert Vogel Kapellmeister geworden sein. Dagegen entspricht ein Eintrag im Tagebuch von Abt Anselm Villiger, der besagt, dass P. Plazidus bis zum 16. August 1875 Kapellmeister war.[6] Am 21. November gleichen Jahres wurde er zum Kapitelssekretär ernannt.[7] Von 1858 bis 1859 und von 1862 bis 1866 war er Lehrer an der Stiftsschule. Von 1859 bis 1862 leitete er diese als Präfekt. Der spätere Abt Leodegar Scherer, der ihn in der Stiftsschule als Lehrer hatte, schreibt in seinen Erinnerungen zu ihm: "Einer der tüchtigsten Lehrer war Fr. Plazidus Wissmann, der uns schon als Kleriker Unterricht in der griechischen Sprache und in der Mathematik erteilte. Dieser junge und talentvolle Mann und feine Kopf entledigte sich seiner Aufgabe mit Eifer, Takt und Geschick; wir hatten deshalb auch gehörigen Respekt vor seinem Charakter und Wissen.[8] (…) In den Fächern, namentlich in denjenigen, welche Frater Plazidus doziert hatte, stand ich ehrenvoll da."[9]
Von 1862 bis 1865 war er Bibliothekar. Von 1866 bis 1875 war er Novizenmeister, Marchenbeschauer, Archivar. Gleich nach der Abtwahl von Abt Anselm Villiger am 26. Februar 1866 ernannte ihn dieser, erst 31 Jahre alt, auch zum Prior und seinen leiblichen Bruder, P. Martin Wissmann zum Präfekten. Im April 1863 wurde das Präfektenamt P. Leodegar Scherer übertragen. Dazu hielt er in seinen Erinnerungen zu P. Plazidus fest: "Eine gute, zuverlässige Stütze fand ich hiebei an Prior P. Plazidus, der sehr für die Schule eingenommen und mir persönlich sehr wohlwollend gesinnt war. Er beteiligte sich selber am Unterrichte, namentlich auf Klavier und Orgel, welche er selber ganz vorzüglich spielte, dirigierte selbst die ersten Opern, welche im Konvikt aufgeführt wurden, und da er Kapellmeister war, hatte er auch die Chorsänger zu unterrichten, was er mit Schneid und Geschick tat. Zu meinem grossen Bedauern musste er wegen eines zunehmenden Augenleidens seines Amtes als Prior entlassen werden. Der Gnädige Herr (Abt Anselm Villiger) tat dieser schmerzlichen Notwendigkeit in seinem Tagebuch in folgender Weise Erwähnung: P. Prior Plazidus Wissmann musste wegen seines Augenleiden entlassen werden und so wurde heute (16. August 1875) P. Maurus Hunkeler zum Prior, Novizenmeister und Kapellmeister ernannt. Die Mutation dieses Priors schmerzt mich tief und ich konnte sie nicht anders, als unter Tränen verkünden."[10] Und bei P. Adalbert Vogel heisst es bei den Musikern im Kloster: "als tüchtiger Organist weit berühmt, nebst dem ein Meister im Klavierspiel ist so auch trefflicher Kenner des Generalbass und der Kompositionslehre."[11] Auch P. Ambros Schnyder, selbst ein gottbegnadeter Musiker, schrieb über ihn anlässlich seines Todes am 7. Januar 1907 im "Kapellmeisterbuch": "Er war eine musikalisch reichbegabte Natur. Er war vor allem in jüngeren Jahren ein vorzüglicher Klavier- und Orgelspieler." P. Ambros hebt besonders das Improvisieren hervor, das er auf der damals neu erbauten grossen Orgel häufig übte. Bei seinen Phantasien verriet er grosse Formgewandtheit und wusste geschickt das Melodiöse mit dem Kontrapunktischen zu verbinden. Er war auch mehr als einmal Kapellmeister. Unter ihm wurde im Kollegium die erste Oper aufgeführt: "Türkische Kadetten". Auch begann er für die Kirchenmusiker regelmässige Proben zu halten, was bisher nicht der Fall war. Damit wurde das musikalische Niveau gehoben. Zudem brachte er auch in der Kirchenmusik eine ernstere Richtung zur Geltung und bereitete damit den Boden für die Kirchenmusik, die 1876 bis 1882 P. Barnabas Held in die Wege leitete, 20 bis 30 Jahre früher als an anderen Orten.
P. Plazidus erwarb sich den Ruf eines strengen aber doch gerechten Oberen.[12] 1875 am 9. Mai nahm Abt Anselm mit P. Plazidus an der Benediktion des Abtes Basil Oberholzer von Einsiedeln teil. Nach dem Tod von Spiritual P. Joachim Brunner ging P. Plazidus 1879 als Spiritual in das Kloster Wonnenstein wo er bis 1891 wirkte. Am 30. Oktober 1891 wurde er zum Beichtiger im Frauenkloster St. Andreas in Sarnen bestimmt.[13]
In welcher liebenswürdiger Hochachtung P. Plazidus bei den Schwestern in Sarnen stand, zeigt folgender Eintrag: „Weil uns der Verlust des bisherigen Beichtvaters des Hochw. P. Placidus sehr schwer fiel, so wurden 8–10 Tag lang, Tag u. Nacht Anbetungsstunden in der Kirche gehalten, um, wenn es nicht gegen Gottes hlgst. Willen wäre, diesen Wechsel zu verhindern. Gott aber verlangte das schwere Opfer. Nach einem schweren u. schmerzlichen Abschied verreiste der gute Pater am 11. Oct. nachmittags um 3 Uhr. Er war während der 7 Jahre seines Hierseins dem Kloster, namentlich in geistiger Beziehung, von unberechenbarem Nutzen, ein wahrer Vater für Alle gewesen u. es gab keine im Kloster, die seinen Fortgang nicht aufrichtig bedauert hätte. Gott lohne ihm alles tausenfach in diesem u. in jenem Leben. – Am gleichen Tage abends 4 Uhr kam der neue Beichtvater, der Hochw. P. Leodegar Scherer."[14]
P. Plazidus kam dann 1899 wieder nach Wonnenstein, wo er bis 1902 wirkte. Am 15. Februar 1900 ist noch zu ihm in der Sarner Chronik festgehalten: "Wir erhielten die Nachricht, dass der P. Placidus bei einem Besuche, den er unseren kranken Beichtvater (P. Leodegar Scherer) in St Gallen machte, auf der Stiege plötzlich eingesunken und eine Kniesehne gebrochen habe. Zwei Tage darauf wurde das Bein operiert. Am 18. Febr. erhielten wir gute Nachricht über sein Befinden."[15] Von P. Plazidus steht im Totenbuch[16], "dass er in diesen Klöstern das Vertrauen und die Liebe der Schwestern in hohem Masse gewann und verdiente; auch sonst war er durch seine Freundlichkeit und Heiterkeit bei allem, die ihn kannten oder besuchten, sehr geschätzt. Als sich Altersgebrechen bei ihm einstellten ging er wieder zurück nach Engelberg, wo er bis zu seinem Tod, besonders durch seinen Eifer im Gottesdienst und Gebet zur Erbauung diente."
P. Plazidus war auch im "Historischen Verein der 5 Orte", in den er auf der Tagung in Luzern am 6. Oktober 1868 aufgenommen wurde. Wenn er 1896 nochmals in Sachseln Aufnahme fand, so wohl deshalb, weil er inzwischen in der Ostschweiz wieder ausgetreten war und nun als Beichtiger in Sarnen wieder eintrat. 1891 wurde er, noch in Wonnenstein, als Mitglied in die "Marianische Jünglingskongregation St. Gallen" aufgenommen. Erwähnenswert dürfte noch sein, dass P. Plazidus Wissmann dem Stanser Kunst- und Kirchenmaler Melchior von Deschwanden Modell stand und zwar für drei Phantasiebilder der Äbte Jakob Benedikt Sigerist, Maurus Keller und Plazidus Knüttel. Diese wurden für die Bilderreihe der Äbteportraits gebraucht.[17] Von ihm erschienen auch die Jahresberichte über Gymnasium des Benediktinerstiftes Engelberg von 1861 bis 1863.[18]
Wegen seines Augenleidens hatte P. Plazidus schon früh die Erlaubnis erhalten, die Messe von der Muttergottes- und in der Fastenzeit die Messe vom hl. Kreuz oder vom Leiden Christi zu feiern. Es war stets ein erhabener Eindruck, wenn der greise P. Senior in seinen schneeweissen Haaren vor dem Tabernakel kniete und tief ins Gebet versunken war. Laut einer vorliegenden Rechnung war vom 10. März 1900 war P. Plazidus noch von Wonnenstein aus vom 14. bis 24. Februar 1900 in ärztlicher Behandlung im Kantonsspital St. Gallen.[19] P. Plazidus starb am 7. Januar 1907 mit 72 Jahren an Altersschwäche. Einen Tag vor ihm war P. Emmanuel Wagner 54-jährig gestorben. Am 9. Januar wurden beide in einem ergreifenden gemeinsamen Beerdigungsgottesdienst in der Klostergruft beigesetzt.[20]
Professnummer
- Nr. 621
Einzelnachweise
- Die Lebensbeschreibung wurde weitgehend vom Manuskript von Br. Meinrad Haberl (StiArEbg Professbucheinträge, mit Vorarbeiten von P. Gall Heer) übernommen.
- Taufbescheinigung von Pfarrer Oswald Josef Wilhelm, Uznach am 5. Mai 1853.
- Bescheinigung von Pfarrer Oswald Josef Wilhelm, Uznach am 5. Mai 1853.
- StiArEbg Tagebuch Abt Villiger, Bd. II, S. 47.
- Paulus, Oper in der Klosterschule - Musik u. Theater im Kloster Engelberg, S. 307 und Dufner, Studententheater, S. 15.
- Paulus, Musik- und Theatertradition an der Stiftsschule des Benediktinerklosters Engelberg, in: SMGB 120, 2009, S. 274.
- Acta capitularia IX (1851–1924), StiArEbg cod. 284/1, S. 46.
- Hess, Abt Leodegar Scherer von Engelberg–Erinnerungen, in: Gedenkblätter für die Freunde u. Zöglinge der Stiftsschule, 1915, S. 14.
- Ibidem, S. 19.
- StiArEbg Tagebuch Abt Anselm Villiger Bd. S. 68 und Hess, Abt Leodegar Scherer von Engelberg-Erinnerungen, in: Gedenkblätter für die Freunde u. Zöglinge der Stiftsschule, 1915, S. 26.
- Paulus, Oper in der Klosterschule - Musik u. Theater im Kloster Engelberg, S. 344.
- Nekrolog v. P. J. Rütsche.
- Im Tagebuch des Klosters Sarnen von 1890–1901, Archiv Kloster St. Andreas, Sign. X 2, finden sich einige interessante Aufzeichnungen zu ihm während seines dortigen Wirkens: 1892: "Am 6. März (1. Fastensonntag) theilte der H. P. Beichtiger dem Convente nach dem Vortrage mit, wie es ihn bei seinem Hierherkommen befremdet habe, dass wir die die sogenannten Gastessen noch haben und dass er gewünscht, dieselbe abgeschafft zu haben. Diessbezüglich habe er sich bei seinem letzten Besuche in Engelberg mit Herrn Visitator darüber beraten und dieser sei sogleich damit einverstanden gewesen. Am 22. März (1892) wurde das Namenstagsfest der Hochw. Oberin gefeiert. P. Beichtiger (P. Placidus) beschenkte die Äbtissin mit 2 siebenarmigen, vergoldeten Leuchtern, die auf 70 Fr kamen und für die Kirche verwendet werden. Am 15. Mai (1892) verreiste P. Beichtiger mit den 2 Kandidatinnen nach Engelberg und M. Rickenbach. Am 19. Mai Abends kehrten sie wieder zurück. Der P. Beichtiger wurde, als er oberhalb Büren das Maulthier besteigen wollte, von demselben geschlagen und an einem Beine verletzt, sodass er ärztliche Hilfe gebrauchen musste und lange Zeit daran zu leiden hatte. 1896: Am 27. März verreiste P. Beichtiger als Extra-Ordinarius nach Marienburg (Wikon) hielt den Schwestern auch die hl. Exercitien und kehrte am 31. März wieder zurück. 1898: Am 28. Sept. erhielten wir vom Hochw. Gn. Herrn in Engelberg die traurige Nachricht, dass er unseren Hochw. Beichtvater P. Placidus Wissmann von hier abberufen und an seine Stelle den Hochw. P. Leodegar Scherer, seit 7 Jahren Beichtvater in Wonnenstein, hierher schicken werde. Und zwar solle dieser Wechsel schon am 10. Okt. vor sich gehen."
- Archiv Kloster St. Andreas, Sign. X 2, Chronik 1890–1901.
- Archiv Kloster St. Andreas, Sign. X 2, Chronik 1890–1901.
- Totenbuch II., f. 17v.
- Titlisgrüsse 33, März 1947.
- Luzern, Räber 1863, vgl. Obwaldner Geschichtsblätter 1904, S. 54.
- Auch eine Dankensadresse vom Vorstand des kantonalen Piusvereins Nidwalden in Wolfenschiessen vom 7. Dezember 1872 liegt noch vor, gerichtet an P. Prior für die Mitwirkung des Klosters bei der Gründung des Piusvereins durch die Predigt von P. Frowin Conrad und für den Gesang und die Musik von Patres und Studenten.
- Nachrufe über ihn erschienen im "Obwaldner Volksfreund" vom 9. Januar 1907 v. A. Wirz; im "Luzerner Vaterland" vom 9. Januar 1907 von P. Joachim Rütsche, Engelberg und nochmals im "Vaterland" am 12. Januar 1907 von P. Augustin Benziger, Engelberg; in der "Kath. Rundschau" (San Antonio Texas), von P. Barnabas Held, Engelberg, ebd. "Kath. Rundschau" am 23. Januar 1907 "Des Mönches letztes Lied"; in "Die Ostschweiz" vom 9. Januar 1907; in den "Freiburger Nachrichten" vom 10. Januar 1907; im "Geschichtsfreund" 62, 1907, S. 17-18; in der "Schweizerischen Kirchen-Zeitung" Nr. 4 vom 24. Januar 1907, S. 41.
Bibliographie
- Gottwald, Benedikt: Album Engelbergense. Luzern 1882, S. 147.
- StiArEbg Professbucheintrag nach dem Manuskript von Br. Meinrad Haberl (mit Vorarbeiten von P. Gall Heer).