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Bo Katzman
«Als Kind war ich ein Trotzkopf»
Er wuchs mit fünf Geschwistern in bescheidenen Verhältnissen in Pratteln auf. Heute ist er einer der erfolgreichsten Musiker der Schweiz.
Im April wurde er 60 und sein Gospel-Chor feierte das 25-Jahr-Jubiläum. Jetzt erscheint die Autobiografie von Bo Katzman. Für die GlücksPost blättert der Basler vorab in seinem privaten Fotoalbum und schwelgt in Erinnerungen.
Meine Kindheit:
Sie war spannend und glücklich, sehr farbig und erlebnisreich. Ich habe mir von meinen Eltern sagen lassen, dass ich ein sehr wildes Kind gewesen sei.
Meine Eltern und Geschwister:
Mein Vater arbeitete sehr viel. Er war Zahnarzt mit einer eigenen Praxis und meine Mutter unterstützte ihn. Mit sechs Kindern war sie überfordert und wir bekamen wenig Zuwendung. Ich habe zwei ältere Brüder und drei jüngere Schwestern. Wenn mir etwas nicht passte, bekam ich Wutausbrüche und verschaffte mir auf diese Weise Beachtung. Zu meinen Geschwistern habe ich heute ein freundschaftliches, aber nicht inniges Verhältnis.
Mein erster Auftritt:
Ich war etwa zwölf Jahre alt, als ich mit meiner Pfadigruppe am bunten Abend etwas anderes singen wollte als «Die Affen rasen durch den Wald». Ich schlug Negro-Spirituals vor und übte diese dann mit den Kollegen ein. Ich stand auf der Bühne, spielte Gitarre und sang zusammen mit dem Buben-Chörli Titel wie «Down By the Riverside», «Go Down Moses».
Den gesamten Text lesen Sie in der Ausgabe 42/2012 vom 18. Oktober 2012:
- Meine grosse Liebe
- Mein schönstes Erlebnis
- Mein traurigster Moment
- Mein Wunsch für die Zukunft