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Die Zahl der Fusionsunternehmen nimmt weiter zu und beträgt laut Jahresbericht 2023 nun 43 (Jahresbericht 2022: 33). In diesem Bericht kamen 13 neue Unternehmen hinzu, von denen drei aus dem letzten Bericht nicht mehr existieren (obwohl einige ihrer Technologien und Fähigkeiten in andere Unternehmen übergegangen sind). 15 der 43 Unternehmen sind in öffentlich-privaten Partnerschaften engagiert und drei stehen kurz bevor.
Die gesamten Investitionen in die weltweite Fusionsindustrie haben sich von USD 4,8 Mrd. vor einem Jahr auf USD 6,21 Mrd. erhöht, wovon USD 5,94 Mrd. aus der Privatwirtschaft stammen. Zwei Unternehmen verzeichneten eine Kapitalerhöhung von über USD 100 Mio.: TAE Technologies in den USA und die ENN Science and Technology Development Co. Ltd. in China.
Die im zweiten Quartal 2023 durchgeführte Umfrage ergab, dass vier Unternehmen davon ausgehen, dass sie bis 2030 Strom in das Netz einspeisen werden, und 15 peilen den Zeitraum 2030–2035 an.
Die FIA wies jedoch darauf hin, dass die Bereitstellung von Energie nicht gleichbedeutend mit wirtschaftlicher Rentabilität sei, und dass es weiterhin Herausforderungen gebe. Die kommerzielle Rentabilität erfordere ausreichend niedrige Kosten und eine ausreichend hohe Effizienz bei der Energieumwandlung, um die Fusion rentabel zu machen, so die FIA. 19 Unternehmen gehen davon aus, dass ihr Fusionskonzept bis 2035 wirtschaftlich rentabel sein wird und weitere 13 gaben dafür den Zeitraum 2036–2040 an.
Quelle
M.A. nach Fusion Industry Association, «The global fusion industry in 2023», August 2023