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ÜBERBLICK
Durch Unfälle, Krankheiten oder sportliche Betätigung kann sich eine Asymmetrie in den Waden entwickeln. Auch kann das ästhetische Empfinden eines Menschen für die Anpassung der Waden sprechen. Das kann zu einer Schwächung des Selbstbewusstseins führen.
Männer leiden häufig unter vergleichsweise schwachen Waden, während Frauen oft starke Waden haben. Durch körperliche Betätigung und entsprechende Training ist meist auch keine zufriedenstellende Lösung erreichbar, denn es handelt sich um eine genetische Veranlagung.
Durch entsprechende Korrekturen mittels Implantaten ist es möglich die Wade zu vergrößern. Durch Fettabsaugung oder Entfernung von Muskelgewebe erzielt man eine Wadenverkleinerung. Auch das Straffen der Wadenhaut kann für eine optische Verkleinerung sorgen. Da in den meisten Fällen keine medizinische Indikation vorliegt, werden die Kosten nicht von der Krankenkasse übernommen.
AUSGANGSSITUATION
Begründungen für eine Wadenkorrektur sind vor allem eine Asymmetrie, die genetisch bedingt sein kann. Jedoch können auch Unfälle, Krankheiten oder Sport für eine Asymmetrie sorgen. Männer leiden häufiger unter schwachen Waden, die nicht ins sonstige sportliche Erscheinungsbild passen und sich auch nicht durch Training formen lassen. Frauen hingegen leiden oft unter zu starken Waden, die gerade durch Training stärker anwachsen als andere Körperbereiche. Schwache Waden können durch Implantate an Volumen gewinnen. Schwache Waden werden mit Hilfe von Fettabsaugung oder einer Hautstraffung verkleinert.