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Warum sollten es aber die Schweizer, die es wagten, einen freien Staat mitten unter monarchischen und despotischen Staaten zu gründen, die andern Nationen voranleuchten in humanen Institutionen und die durch ihre Girards, Pestalozzis und Fellenberge eine gänzliche Umgestaltung, in Deutschland wie in der Schweiz, im Erziehungswesen bewirkt haben, nicht auch wagen dürfen, den ersten Schritt zu thun für eine eigentliche Rechtschreibung, die gewiss nicht nur von allen Lehrern, sondern auch von der Masse des Volkes freudig begrüsst würde? Die Bahn einmal gebrochen (und in der Schweiz beginnt sie sogar schon sich zu ebnen) würden die deutschen Staaten gewiss bald nachfolgen und auch andere Nationen, wie Franzosen und Engländer, würden ein Beispiel nehmen und der Zeitgewinn für erspriesslichen Unterricht würde kein unbeträchtlicher sein.