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Ludwig van Beethoven – Quartett Nr. 9 in C-Dur op. 59, Nr. 3. Freitag, 12. Januar um 18.30 Uhr im Refektoriumssaal. Kostenlose Veranstaltung.
Eine Reihe von Veranstaltungen, die dem Publikum ein tieferes Verständnis für das authentische Wesen der Musik vermitteln sollen. Eine faszinierende Möglichkeit für alle, die lernen wollen, auch die feinsten Nuancen des Klangs wahrzunehmen.
Das Treffen findet in Verbindung mit einem Kammermusikkonzert statt und beinhaltet eine Präsentation des Direktors von LuganoMusica, Etienne Reymond, und, wenn möglich, eines oder mehrerer der Musiker, die an der Aufführung beteiligt sind.
In einer allgemein verständlichen Sprache werden die Besonderheiten der Partitur und die historischen Merkmale der Komposition herausgestellt. Dadurch wird das Zuhören während des Konzerts unweigerlich bereichernder und angenehmer.
Im Rahmen des Wochenendes, das den Streichquartetten gewidmet ist, wird das dritte der als Rasumowsky-Quartette bekannten Quartette untersucht und erkundet. Der Einsatz. 59 wurde dem Grafen Andreas Rasumovsky gewidmet, einem russischen Aristokraten und Sohn eines Kosakenoffiziers, der als Botschafter in Wien tätig war. Beethoven komponierte diese drei Quartette zwischen 1805 und 1806 und veröffentlichte sie einige Jahre später.
Interessanterweise ist das C-Dur-Quartett das einzige der drei, das kein authentisches russisches Thema enthält, und es ist das erste aller Beethoven-Quartette, das mit einer langsamen Einleitung beginnt.
Diese und viele andere Merkmale der Partitur werden während des Treffens erörtert, so dass die Zuhörer das Konzert mit größerer Aufmerksamkeit verfolgen können.
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