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Beschrieb des Bauwerks
Das Bettenhochhaus des Inselspitals wurde Anfang der 1960-er Jahre durch Hartenbach & Wenger geplant. Ende der 1990-er Jahre kamen über den Zustand der Verankerung der vorgefertigten Fassadenplatten nach Aufsehen erregenden Schadenfällen an anderen Bauwerken Zweifel auf. Nachdem keine zuverlässige Methode gefunden wurde, den allfälligen Korrosionsgrad der Anker zu bestimmen, beschloss die Bauherrschaft sämtliche Platten neu zu verankern. Im Zuge dieser Arbeiten wurden Schäden am Beton der exponierten Balkone und Brüstungen behoben.
Funktion innerhalb des ProjektesGesamtleitung mit Projektierung und Bauleitung
Besonderheiten im Projekt
Verschiedenste Methoden zur Untersuchung des korrosionsgrades von Fassadenverankerungen wurden ausprobiert. Sehr beschränkte Erreichbarkeit der „Baustelle“ am 17-stöckigen Gebäude. Alle Arbeiten ohne stationäres Gerüst nur ab den Fassadenbefahranlagen ausführbar. Vermeiden von Lärm- und Staubimmissionen zum Schutz der Patienten.