Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03112.jsonl.gz/807

Sechs Regionen, 45 teilnehmende Nationen, neunzehn Qualifikationsturniere und ein Finale. Das Reglement des Furusiyya FEI Nations Cup wurde vor drei Jahren so geändert, dass mehr Reiter aus mehr Ländern teilnehmen können. Alle streben nach einer Teilnahme am Finale, das im September im legendären Real club de Polo in Barcelona ausgetragen wird.
Das Serienreglement zu durchblicken, ist nicht ganz einfach. Die Qualifikation erfolgt über die gewonnenen Punkte. Für die Bestimmung der punkterelevanten Startplätze an den Turnieren der eigenen Region wählen die Besten des Vorjahres, während die anderen zugelost werden. Sofern nicht für direkte Punkte gestartet wird, so kann sich eine Equipe um eine Einladung an Turniere der gesamten Serie bemühen.
Mit dem CSIO Piazza di Siena, der heute in Rom den Nationenpreis Italiens austrug, war es wohl die zehnte Qualifikationsstation in der Gesamtserie, jedoch erst das dritte der acht Westeuropäischen Qualifikationsturniere. Gewonnen hat dabei Gross Britannien. Die Schweiz war nur mit Einzelreitern vor Ort.
St. Gallen wird nächste Woche das zwölfte Qualifikationsturnier für den Furusiyya FEI Nations Cup 2016 sein und das vierte Turnier der westeuropäischen Europa Division I. Um direkte Punkte kämpfen bei uns dieses Jahr Belgien - die letztjährigen Gewinner der Serie - Irland, die Tschechei, Schweden, Irland und die Schweiz. Um Punkte zu stehlen, treten die Equipen der USA, Deutschlands und Frankreichs an.
Wer die wichtigsten Infos zu den aktuellen Turnieren mitverfolgen möchte, findet auf der Webseite des offiziellen Zeitmessers LONGINES stets das Parcours-Design, Start- und Ranglisten und auf der Serienwebseite des Furusiyya FEI Nationenpreises den Überblick zu den Turnieren der Regionen, den Equipen und dem aktuellen Punktestand: www.feinationscup.org