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Jean-Jacques HOFSTETTER, 1999. Dieser Goldschmiedkünstler hat im Jahre 1972 mit der Herstellung von künstlerischen Schmuckstücken begonnen, sein Interesse galt jedoch rasch den Skulpturen.
Das Werk, das sich auf der Schützenmatte befindet, könnte folgendermassen definiert werden: Ein Vorhang aus Stahl in einem verrosteten Fensterrahmen, in der Vertikale gehalten von einer liegenden Pyramide, wo eine Schiene hindurchführt und sich Klingen zu einem Fächer entfalten. Das Ganze sieht aus, als sei es bis hierher gerollt worden, um danach wie eine Büchse entfaltet zu werden. Ein Fenster durchbricht die Dicke des Vorhanges. Die Landschaft ist eingerahmt in seiner Öffnung, durch welche ein Farnwedel aus Stahl gewachsen ist. Das eiserne Werk hat mehrere Monate Arbeit erfordert. Trotz seines Umfangs (4x2x1m) ist es im eigenen Atelier des Künstlers realisiert worden.