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Köpfe
Der 1932 in Dallas (Texas) geborene Informatiker Robert Taylor, der als eine der treibenden Kräfte des Internets gilt, ist am 13. April im Alter von 85 Jahren im kalifornischen Woodside gestorben. Unter seiner Leitung wurde in den 1960er Jahren das Arpanet im US-Verteidigungsministerium der Vereinigten Staaten entwickelt, welches als Vorläufer des heutigen Internets angesehen wird. Taylor starb an Komplikationen in Folge der Parkinson-Krankheit.
Mit Kai Diekman angelte sich der Online-Fahrdienstvermittler Uber mit Hauptsitz in San Francisco den ehemaligen Herausgeber der deutschen "Bild"-Zeitung als Berater. Als Mitglied im Public Policy Advisory Board soll er künftig beim US-Unternehmen Ratgeber in politischen Fragen sein, wie untre anderem das Wochenmagazin "Der Spiegel" berichtete.
Der SAP-Vorstand Steve Singh kehrt dem Walldorfer ERP- und Cloud-Riesen nach nur einem Jahr den Rücken. Singh, Leiter der Sparte Geschäftsnetzwerke und Applikationen, werde SAP Ende des Monats verlassen, teilte teilte Europas grösster Software-Konzern mit. Er wolle sich künftig wieder unternehmerisch ausserhalb von SAP engagieren, heisst es.
Die Mutter von Jeff Bezos, dem Gründer des Online-Versandhandelsriesen Amazon, war gerade einmal 17 Jahre alt, als sie ihn 1964 in Albuquerque gebar. Sein Vater trat mit Einrad-Nummern im Zirkus auf, trank gern und viel und verdiente fast kein Geld. Als Bezos noch ganz klein war, jagte seine Mutter den Vater zum Teufel.
Der chinesische Computerhersteller Lenovo kann einen prominenten Zugang für seine Rechenzentrumssparte verbuchen. Mit Kim Stevenson angelte man sich eine Topmanagerin, die bei Intel als CTO (Chief Technology Officer) unter Vertrag war. Stevenson soll als Senior Vice President und General Manager Lenovos Position im Data-Center-Bereich stärken und das Wachstum dieser Sparte vorantreiben.
Der Mitbegründer des US-amerikanischen Software-Giganten Microsoft, Bill Gates, ist und bleibt der reichste Mann der Welt. Laut der alljährlich veröffentlichten Rangliste des US-Magazins "Forbes" führt der 61-Jährige das vierte Mal in Folge die Rangliste der Milliardäre an, und immerhin zum 18. Male in 22 Jahren. Plätze zwei bis fünf gingen an die Unternehmer Warren Buffet, Jeff Bezos, Amancio Ortega und Mark Zuckerberg.
Der Abschied von der Yahoo-Spitze mit dem Verkauf des Web-Geschäfts an den Telekom-Riesen Verizon wird Marissa Mayer rund 23 Mio. Dollar reicher machen. Der 41-Jährigen stehe eine Abfindung in Höhe von 3 Mio. Dollar in bar und Aktien im Wert von knapp 20 Mio. Dollar zu, wie Yahoo mitteilte. Der Verkauf des Web-Geschäfts – des Kerns des Internet-Urgesteins – soll bis zur Jahresmitte abgeschlossen werden.