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8 Antworten
Ich würde unsere Bemühungen nicht "Zufriedenheitsumfrage" sondern eher "Mitarbeiterbefragung" nennen. Diese werden bei uns...
Im Gespräch mit unseren Kunden stellen wir fest, es ist viel in Bewegung im Bereich «Mitarbeiterumfragen». Grundsätzlich können bei der Messung der Zufriedenheit drei Kategorien unterschieden werden:
- Klassische Mitarbeiterumfragen zu Faktoren, die das Engagement beeinflussen (i.d.R. alle eins bis zwei Jahre)
- Regelmässige Pulsumfragen zu gezielten Themen (monatlich bis zu vierteljährlich)
- Immer beliebter werden Umfragen zu erfolgskritischen Erfahrungen im LifeCycle eines Mitarbeitenden ("Touchpoints"). Sei dies bei der Rekrutierung, dem On- oder auch Offboarding. Diese Umfragen werden automatisch durch sogenannte «Triggers» ausgelöst, zum Beispiel nach der ersten Arbeitswoche des neuen Mitarbeitenden. Diese Ar...
Ich habe dies ganz unterschiedlich in Unternehmen erlebt.
Einige machen alle 1 bis 2 Jahre grössere Umfragen, andere halbjährlich bis hin zu monatlich (eine Art Pulscheck), dafür mit deutlich reduziertem Umfang (1-3 Fragen).
Zunächst Sinn und Zweck klären
Was möchte ich mit einer solchen Umfrage erreichen? Bevor ich also über Periodizität und Umfang nachdenken würde, würde ich zunächst den Fokus, Sinn und Zweck klären.
Zu häufig sehe ich bei Unternehmen, dass die gestellten Fragen eher dazu dienen, den bestehenden Status Quo zu bestätigen. Oder aber, es ergibt sich klarer Handlungsbedarf, der anschliessend nicht genutzt wird. Egal was man von Bodo...