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Simulation einer Baueingabe mit der Stadt St.Gallen zur Identifizierung möglicher Stolpersteine in der Umsetzung.
Um allfällige Stolpersteine und Hindernisse bei der Umsetzung eines temporären Wohnmodulbaus im Zusammenhang mit grosszyklischen Sanierungen frühzeitig erkennen zu können, hat sich die Stadt St. Gallen dazu bereit erklärt, eine simulierte Baueingabe für ein solches Vorhaben durchzuspielen. Dazu wurde für ein Objekt an der Salistrasse im Lachen Quartier in St. Gallen als fiktives Sanierungsobjekt ein temporärer Wohnmodulbau konzipiert. Dabei galt es zu evaluieren, welche Module für ebendieses Objekt bzw. dessen Bewohner sinnvollerweise eingesetzt werden und wo diese in der Nähe des jetzigen Wohnortes Platz finden würden.
Um einen geeigneten Ort für einen temporären Wohnmodulbau zu finden, wurden zunächst das Objekt und dessen Umgebung besichtigt und verschiedene Pläne konsultiert. Anschliessend wurde mittels Mieterspiegel evaluiert, welche Wohnmodule bei diesem fiktiven Beispiel benötigt würden, sodass den Bewohnerinnen und Bewohnern des Sanierungsobjektes während der Bauzeit eine möglichst adäquate Übergangslösung zur Verfügung gestellt werden könnte. Schliesslich wurden diese Erkenntnisse in einem Modell vereint und weiterentwickelt, um als Grundlage für die Baupläne, welche die hinsichtlich der simulierten Baueingabe erstellt und eingereicht werden müssen, zu dienen.