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Britney Spears: der blanke Horror mit der Abtreibungspille!
«… schluchzend und schreiend auf dem Boden …»
Es gehört zum Schlimmsten, was sie bisher durchgemacht hat: ihre Abtreibung vor mehr als 20 Jahren. Das bringt Britney Spears (41) in ihrer Autobiografie zum Ausdruck. Sie scheut sich nicht, auch Details und Hintergründe zu nennen.
Eine der erfolgreichsten Popmusikerinnen hat Ende Oktober 2023 ihre ‹Memoiren› veröffentlicht – die ganze Medienwelt hat darüber berichtet. «The Woman in Me» («Die Frau in mir») wurde inzwischen bereits millionenfach verkauft. Viele Medien haben auch Britney Spears’ Enthüllung aufgegriffen, dass sie um die Jahrtausendwende herum eine Abtreibung hatte. Aber nur wenige gaben etwas genauer wieder, mit welchem Horror die Abtreibung für Spears verbunden war.
Im folgenden Kasten sind einige ausgewählte Sätze aus Britney Spears’ Buch zitiert. Sie zeigen auf, warum es faktisch gegen den Willen von Spears zur Abtreibung gekommen ist – und was die junge Frau damals nach der Einnahme der Abtreibungspille durchmachen musste!
Wie es zur Abtreibung kam – so schildert es Spears
«Während wir noch zusammen waren, wurde ich schwanger. Es war zwar eine Überraschung, aber für mich war es keine Katastrophe. Ich liebte Justin sehr und hatte immer gehofft, dass wir eines Tages eine richtige Familie werden würden.»
«Aber Justin war überhaupt nicht glücklich darüber. Er meinte, wir seien noch nicht bereit für ein Kind, wir seien noch viel zu jung dafür.»
«Wäre es nur nach mir gegangen, hätte ich das nie getan. Aber Justin war fest entschlossen, kein Vater werden zu wollen.»
«Als der Tag kam, war ich allein mit Felicia [einer engen Vertrauten] und Justin und schluckte die kleinen Pillen. Bald danach bekam ich unglaublich schmerzhafte Krämpfe. Ich ging ins Badezimmer, wo ich mehrere Stunden blieb, in denen ich schluchzend und schreiend auf dem Boden lag.»
«Wenn ich sage, dass es wehtat, beschreibt das nicht im Ansatz die Schmerzen, die ich empfand. Sie waren unglaublich schlimm.»
«Bis zum heutigen Tag gehört das zu den schlimmsten Erfahrungen meines Lebens.»
«Hinterher ging es mir eine ganze Weile schlecht, was vor allem daran lag, dass ich Justin noch immer so sehr liebte.»
Ausgewählte Sätze aus:
Britney Spears: «The Woman in Me. Meine Geschichte» (deutsche Ausgabe, 2023).
Interessant zu wissen:
Britney Spears widmet ihr Buch ihren zwei lebenden Söhnen (geb. 2005 und 2006), der «Liebe meines Lebens». Sie ist mittlerweile zum dritten Mal verheiratet – und zum dritten Mal in Scheidung.
Britney Spears’ sehr anschauliche Schilderung passt zu dem, vor was Lebensschützer schon seit gut zwei Jahrzehnten warnen: Eine mit der Abtreibungspille herbeigeführte Tötung des Kindes ist auch für die Frau mit einem erhöhten Notfallrisiko verbunden (starke Blutungen und andere Komplikationen). Und was das Thema «Selbstbestimmung der Frau» betrifft, zeigt eine im Mai dieses Jahres veröffentlichte, extern begutachtete US-Studie: Fast 70 % aller Abtreibungen erfolgen unter Druck (meist des Mannes), sind von der Frau nicht erwünscht oder entsprechen nicht ihren Überzeugungen!