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Er lehne die Annahme seines Anteils an der SEC-Prämie in Höhe von 8,25 Millionen US-Dollar ab, schreibt der ehemalige Angestellte der Deutschen Bank, Eric Ben-Artzi, in einem Gastbeitrag der "Financial Times" (Freitag). Die von der SEC erhobene Geldbusse in Höhe von 55 Millionen US-Dollar habe die Aktionäre der Deutschen Bank bestraft. Ben-Artzi war in der Bank für Risikokontrolle zuständig, arbeitet aber nicht mehr dort.
Die Diskussion um die persönliche Haftung von Bankern für etwaige Verfehlungen kocht seit den Erfahrungen der Finanzkrise immer wieder hoch. Die Deutsche Bank lehnte auf Anfrage einen Kommentar zum Gastbeitrag Ben-Artzis ab. Die SEC berief sich gegenüber der "Financial Times" auf ihr Verschwiegenheitsgebot./jha/nmu/das/stk
(AWP)