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1934–2001. Autodidakt. Müller arbeitete auf dem Bau, bei der Post, beim Fernsehen, in einer Handsetzerei, bei der Oper und in einer Siebdruckerei und schliesslich als freier Künstler seit 1971. Ungezählte Gruppen- und Einzelausstellungen. Er lebte und arbeitete in Zürich.
Nach der Schulzeit folgte ein Aufenthalt bei einem Bauern im Kanton Waadt, Lehre als Spengler, Gelegenheitsarbeiter. ab 1960 intensives Malen. Unzählige Werke befinden sich in öffentlichen und privaten Sammlungen. Dabei blieb Fritz Müller dem Grundsatz treu, dass alle Leute seine Kunstwerke besitzen können sollen. Dies erreichte er, getreu dem demokratischen Grundsatz, durch speziell tiefe Verkaufspreise, die für alle erschwinglich sein sollen. Einmal für gut befunden, kann eine Arbeit in manufakturartiger Manier vervielfältigt werden. Es sind denn auch Mitarbeiter, die Fritz Müller bei der Produktion unterstützen. Die Vollendung, die malerische Setzung, der letzte Schliff und das Anbringen der Firnis blieb jedoch dem Meister überlassen. (oben: weitere Arbeiten aus dem Internet)