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Die Adresse:
Eine Emailadresse ist ein Name für ein elektronisches Postfach auf einem Computer im Internet. Der Name besteht aus zwei Teilen. Der eine Teil ist der Name des Computers auf dem sich das Postfach befindet. Der zweite Teil der Adresse kommt vom Inhaber. Er kann häufig von ihm selbst vergeben werden und ist einmalig auf diesem Computer. Dazwischen kommt ein Trennzeichen welches in diesem Fall @ “at” genannt wird.
In einem Emailprogramm sieht unser Beispiel aus der Sicht von <email-pii>
folgender Maßen aus:
Unter An: wird die Adresse des Empfängers eingetragen. Der Betreff ist hier besonders wichtig, da er vor dem Öffnen der Nachricht schon zu lesen ist. Dann kommt der Nachrichtentext. Mit dem Befehl senden geht die Nachricht auf die Reise.
Der Transport: <email-pii>
sitzt Zuhause an seinem Computer und die Nachricht befindet sich auf seinem Computer. Um die Nachricht zu übermitteln, klickt er wie besprochen auf Senden. Jetzt nimmt er mit seinem Computer Verbindung ins Internet auf. Die Nachricht wird an den Computer im Internet übermittelt, auf dem sich sein Postfach befindet. Der Computer absender.ch sucht nun im Internet den Computer empfaenger.de auf dem sich das Postfach von Gabi befinden soll. Wenn er ihn gefunden hat, übermittelt er die Nachricht an diesen Computer.
Gabi sitzt Zuhause an ihrem Computer. Um ihre Nachrichten zu bekommen muß sie Verbindung zum Internet aufnehmen. Sie verbindet sich mit dem Computer auf dem sich ihr Postfach befindet. Die Nachrichten werden auf ihren Computer kopiert und sie kann sie öffnen. Sollte eine Adresse mal unbekannt sein oder technische Probleme auftauchen, kommt die Nachricht mit einem entsprechenden Fehler wieder zurück. (Z.B. Mail delivery system)
Bemerkungen
Emailpostfächer verhalten sich eigentlich wie Briefkästen. Der Absender muß seine Post ins Internet abgeben und der Empfänger seine Post abholen.
Falsche Adressen werden dabei mit einer entsprechenden Meldung abgewiesen. Tippfehler werden unerbittlich ebenso behandelt.
Details:
Nun die Versandmöglichkeiten einer E-Mail ausführlich. Untern AN: wird der Empfänger eingetragen.
Unter Kopie können Empfänger angegeben werden, für die diese Nachricht nicht bestimmt ist, aber trotzdem gelesen werden soll.
Blindkopie ist genau das gleiche wie Kopie, jedoch kann der
Empfänger diesen Eintrag unter AN: nicht lesen. Gabi sieht, dass das Mail auch an Dieter gesendet wurde. Die beiden sehen jedoch nicht, dass auch Kurt das gleiche Mail erhält. Wenn dieses E-mail an verschiedene Leute verschickt werden soll, ohne dass alle genau wissen müssen, wer sie sonst noch erhält, benutze die Blindkopie.
Anlagen
Zu dem Text einer Nachricht können auch Dateien hinzugefügt werden.
Entweder hier oder einfach indem du eine Datei auf das Schreibfeld ziehst.
!Achtung bei Office -Dokumenten. Achte darauf, dass bei einem Word Dokument die Endung .doc angehängt ist, da PC User diese Datei sonst nicht öffnen können
Allerdings sollte man unbedingt auf die Dateigrösse achten. Denn nicht jeder hat eine wirklich schnelle Verbindung zum Internet. Anlagen von der Größe einer Diskette bedeuten ca. 2 - 5 min Übertragungszeit, sowohl beim Senden als auch beim Empfangen. Es kann auch dazu führen das ein Postfachspeicherlimit überschritten wird, die Nachricht wird dann nicht übertragen.
Formate:
Im Normalfall besteht eine Nachricht aus normalen unformatierten (ohne Farbe, ohne Fett etc.) Zeichen. Dies sorgt dafür, dass jeder Computer diese Nachricht öffnen kann. Formatierte Nachrichten machen natürlich einen schöneren Eindruck. Hier gibt es das Microsoft RTF oder das Internet HTML Format.
Schluss:
EMails schreibt man eigentlich wie Briefe. Nachrichten müssen ins Internet gebracht werden und auch wieder abgeholt werden.
Bei Anlagen sollte man nicht nur auf die Grösse achen sondern auch auf Viren.
Bei den vielen Empfängerangaben sollte man darauf achten das jeder nur die ANgaben liest die für ihn bestimmt sind.
Der Transport im Internet findet unverschlüsselt statt, so dass die E-Mail im Prinzip so offen wie Postkarten verschickt werden.