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Diese ungewöhnliche Häufung von Todesfällen führen die Forscher auf die veralteten Schlachtungs- und Fleischverarbeitungsmethoden in den Örtlichen Schlachthöfen und Metzgereien zurück. Demnach wurden in den Metzgereien die Köpfe geschlachteter Kühe aufgerissen, um das Hirn zu entfernen. Hirn gilt neben Rückenmark als besonders risikoreich für eine vCJD-Üertragung. Das Hirn wird von einer Membran geschützt. Wenn diese dünne Oberflächenhaut aber beschädigt werde, sickere das Hirn leicht heraus und könne an Fleisch kleben bleiben, das für den menschlichen Verzehr bestimmt sei, warnten die Wissenschaftler.
Wahrscheinlich sei, dass die Metzger Hirnpartikel über ihre Hände und Messer mit Fleisch in Verbindung gebracht hätten. Schon sehr geringe Mengen reichten vermutlich aus, um einen Menschen mit der Krankheit zu infizieren. Eine andere gefährliche Methode sei in den Schlachthäusern angewendet worden. Dort wurden den Rindern vor der Schlachtung Stücke ins Hirn gerammt. (dpa, 21. März 2001)