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Vogelgesang im Frühling, Trägheit in der Sommerhitze, herbstliche Volksfeste, klirrende Kälte im Winter – wohl keine andere Komposition hat solch einen direkten Naturbezug wie «Die vier Jahreszeiten» von Antonio Vivaldi.
Die vier Violinkonzerte gehören zu den bekanntesten Werken überhaupt. Da bedarf es einer hochmusikalischen Solistin wie Arabella Steinbacher, um diesen Klassikhit ganz neu erscheinen zu lassen. Im Gegensatz zu der Geigerin, die beim letzten Festival Johannes Brahms’ Violinkonzert zum Leuchten brachte, ist die Kammerakademie Potsdam zum ersten Mal zu Gast in Klosters. Aus seiner Heimat mitgebracht hat das Ensemble Johann Sebastian Bachs Brandenburgisches Konzert Nr. 5 in D-Dur und die vom jungen Felix Mendelssohn Bartholdy in Berlin komponierte leidenschaftliche Streichersinfonie Nr. 12 in g-Moll.
Arabella Steinbacher, Violine
Magali Mosnier, Flöte
Martin Klett, Cembalo
Daniel Giglberger, Konzertmeister & Leitung
Kammerakademie Potsdam
(1678–1741)
(1809–1847)
(1685–1750)