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Michael Storer (DSM) setzte sich in dem mit sechs Bergwertungen gespickten 7. Teilstück der 69. Spanien-Rundfahrt 21 Sekunden vor dem Spanier Carlos Verona (Movistar) und 59 Sekunden vor dem Russen Pawel Siwakow (Ineos Grenadiers) durch. Das Trio gehörte einer ursprünglich fast 30 Fahrer grossen Ausreissergruppe an.
In der Gesamtwertung verteidigte Primoz Roglic (Jumbo-Visma) seine Position an der Spitze hauchdünn. Der Slowene erreichte das Ziel nach 152 km als Tages-16. rund dreieinhalb Minuten hinter dem Sieger. Damit blieb er im Besitz des roten Leadertrikots. Allerdings rettete der Vuelta-Sieger von 2019 und 2020 nur acht Sekunden seines Vorsprungs auf den neu zweitklassierten Österreicher Felix Grossschartner (Bora-hansgrohe).
Valverde muss aufgeben
Ein bitteres Ende seiner 15. und vielleicht letzten Spanien-Rundfahrt erlebte Altmeister Alejandro Valverde (Movistar). Der 41-Jährige rutschte rund 45 km vor dem Ziel in einer Kurve weg und einige Meter einen Abhang hinab. Der Ex-Weltmeister stieg zwar noch einmal auf sein Rad, musste aber wenig später verletzt aufgeben.
Gino Mäder büsste als Etappen-28. etwas über eine halbe Minute auf Roglic und die anderen Mitfavoriten auf den Gesamtsieg ein. Der Berner fiel in der Gesamtwertung um eine Position auf Platz 17 zurück.