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Die im Jahr 2013 total umgebaute Piste Mont Lachaux präsentiert sich als technisch sehr anspruchsvoll und spektakulär. Das Organisationskomitee der alpinen Skirennen Crans-Montana hat gestützt auf die gemachten Erfahrungen der in den Saisons 2013/14 bis 2015/16 durchgeführten Trainings und Rennen verschiedene Verbesserungen an der herausfordernden Piste vorgenommen. Insbesondere wurde in diesem Herbst das sogenannte "Fuchsloch" ("Trou du renard") - eine der Schlüsselpositionen im obern Teil der Mont Lachaux - für eine bessere Bewältigung durch die RennfahrerInnen umgebaut.
Die Kompression wurde mit einer Terrainaufschüttung entschärft und die Kurve weiter gezogen im Sinne einer Art "toboggan". Damit wird hier die Streckenführung als auch die Pistenpräparierung etwas einfacher. OK-Präsident Marius Robyr ist mit der gemachten Arbeit, die durch die FIS-Renndirektoren initiiert wurde, sehr zufrieden. Er sagt zum "Fuchsloch": "Das ist eine wahrlich eindrückliche und technisch anspruchsvolle Schlüsselstelle der Mont Lachaux. Sie verlangt von den Aktiven volle Konzentration, insbesondere beim Sprung. Eine kleine Unachtsamkeit, und schon kann es einem aus der Piste heraus kapitulieren". Bei den faszinierenden TV-Livebildern der kommenden Weltcuprennen am 25./26. Februar 2017 darf man sich auf die Meisterung des "Fuchslochs" durch die weltbesten Skirennfahrerinnen freuen.