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Im GEPARD™-Sender arbeitet ein auf unendliche Ferne kollimierter Laserstrahl mit sehr kleiner Strahldivergenz. Dies bedeutet, dass der Laserstrahldurchmesser auch auf grosse Distanzen konstant bleibt. Der Laserstrahl wird als hochstabile Geradheitsreferenz (ähnlich einer Richtschnur) verwendet. In dieser Eigenschaft wird der Laserstrahl in Fluchtung parallel zum Messobjekt ausgerichtet.
Von einem laserlichtempfindlichen Positionssensor (PSD), eingebaut in die funktionsoptimierten GEPARD-Empfängergehäuse (kubisch oder zylindrisch), wird der Laserstrahl empfangen und in positionsabhängige elektrische Signale umgewandelt. Durch Verwendung eines zweidimensionalen PSDs können gleichzeitig die X- und Y- Koordinaten eines Messobjektes erfasst werden. Diese Signale werden dann intern im Empfänger mit Hilfe eines Mikroprozessors in digitale Signale umgewandelt und durch verschiedene Filteralgorithmen aufgearbeitet.
Die bearbeiteten Signale können anschliessend digital an ein Auswertesystem gesendet werden. Durch Verfahren des GEPARD-Empfängers in der Z-Richtung, entlang des Messobjektes, entstehen zwei zweidimensionale Graphen für die X- und Y- Ebene des Messobjektes