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Der Gewinn unter dem Strich wurde indes vor allem durch Wertminderungen von Minen in Neuseeland und Island, sowie Wechselkursverluste schwer belastet. Er lag in den ersten sechs Monaten bei 3,3 Milliarden Dollar. Das waren 20 Prozent weniger als im Vorjahr.
Konzernchef Jean-Sebastien Jacques sprach von einer robusten Leistung angesichts der anhaltenden Herausforderungen in Folge der Corona-Pandemie. Die Förderung sei während des gesamten ersten Halbjahres weitergelaufen, daher habe der Vorstand den Ausblick auf die Produktion im Gesamtjahr in allen Bereichen bestätigt. Finanzchef Jakob Stausholm hob in der Telefonkonferenz mit Investoren zudem die Erholung im chinesischen Markt hervor. Diese sei "beeindruckend" im Vergleich zum Rest der Welt./ssc/men/mis
(AWP)