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Fernsehen SRF, Sendung «Rundschau», Beitrag «Trump gegen die Wissenschaft» beanstandet
5083
Mit Ihrer umfangreichen Eingabe vom 12. Mai 2017 haben Sie den Beitrag „Trump gegen die Wissenschaft“ in der Sendung „Rundschau“ von Fernsehen SRF vom 26. April 2017 beanstandet.[1] Ihre Eingabe entspricht den formalen Anforderungen an eine Beanstandung. Ich kann folglich darauf eintreten. Ihre Beanstandung umfasst 29 Seiten. Ich füge sie als Beilage an, fasse sie aber im eigentlichen Schlussbericht zusammen.
A. Sie begründeten Ihre Beanstandung im Wesentlichen wie folgt: Es gebe sechs Kritikpunkte gegenüber der Sendung:
- Sandro Brotz unterstellt in der Anmoderation, es gebe Beweise für den menschgemachten Klimawandel. Dies entpuppt sich dann aber in der Sendung als „Konjunktive“ und „subjektive Zukunftsszenarien“.
- Behauptungen über einen angeblichen Meeresspiegelanstieg bis zum Jahr 2100 werden fälschlich als Prognosen bezeichnet.
- Küstenerosionsvorgänge, die nur als natürliche Ebbe-und-Flut-Vorgänge auszumachen sind, werden suggestiv als „vom Klimawandel verursacht“ ausgewiesen.
- Anstatt glaubwürdige Pegelstatistiken über einen angeblichen Meeresspiegelanstieg vorzulegen, wird nur ein Standbild einer Everglades-Messstation gezeigt.
- „Klimaschutz“ wird fälschlicherweise mit „Umweltschutz“ gleichgesetzt.
- Mehrere (bewusst?) falsche Übersetzungen aus dem Amerikanischen ins Deutsche.
Moderator Sandro Brotz habe mit dem Satz: <Trump glaubt nicht daran, dass der Mensch für die globale Erwärmung verantwortlich ist> eine falsche Erwartungshaltung aufgebaut, denn die Behauptung werde im Beitrag nicht bewiesen. Die Hypothese vom angeblich CO2 bedingten Klimawandel basiere einzig und allein auf der zweifelhaften Grundlage von linear-mathematisch programmierten Computerklimamodellen. Es gebe keinen wissenschaftlichen Beweis für die menschliche Schuld am angeblichen Klimawandel. Es gebe nur Szenarien, keine Prognosen. Im Beitrag werde nur davor gewarnt, dass sich etwas verändern könnte, aber in Tat und Wahrheit sei alles noch da, und man sehe in den Everglades keine Veränderung. Es werde kein Beleg eingeblendet, der Messwerte zeigt. In Floridas Messstationen werde nämlich seit 1990 kein Meeresspiegelanstieg nachgewiesen.[2]
In Wahrheit fürchteten die amerikanischen Wissenschaftler um ihre Gelder. Zurück in den Everglades, werde wiederum nichts bewiesen. Die Stadt Miami werde als bedroht dargestellt, aber auch dort gebe es keinen Meeresspiegelanstieg seit 1990. Der werde vielmehr konstruiert. Ottmar Edenhofer (Potsdam) sage, dass durch den Klimaschutz das Weltvermögen umverteilt werde. Die Sendung insgesamt sei ‚übelste Klimawandel-Propaganda‘.
B. Die zuständige Redaktion erhielt Ihre Beanstandung zur Stellungnahme. Für die „Rundschau“ antwortete Redaktionsleiter Mario Poletti wie folgt:
„Gerne nehmen wir Stellung zur Beanstandung von Herrn X. Dieser reicht als Beanstandungsschrift einen Blogtext einer uns nicht bekannten Drittperson im Copy/Paste-Verfahren ein. Soweit für die Redaktion Rundschau ersichtlich, hat der Beanstander diesen Blogtext mit Zusammenfassungen ergänzt. Damit übernimmt der Beanstander Argumente einer Drittperson, angebliche Fakten und Zahlen, welche, so scheint es, er nicht selber erarbeitet oder sogar geprüft hat.
Im Gegensatz dazu hat die SRF Rundschau die im Beitrag gezeigten Fakten, Prognosen und Argumente geprüft, wie es dem journalistischen Standard von SRF entspricht.
Der Beanstander bemängelt zum Schluss (Seite 29), dass die Redaktion Rundschau und Moderator Sandro Brotz über den Blogtext, auf dem die Beanstandung 5083 beruht, ‚informiert worden‘ sei. Dies sei über Twitter geschehen. Der Beanstander schreibt weiter: <Eine Erklärung/Stellungnahme zu den oben dargelegten Beschwerdepunkten – Anm.: also dem Blogtext – erfolgte von deren Seite bis heute nicht, was zusätzlich die Einreichung dieser Beschwerde notwendig machte>.
Dazu möchte die Redaktion mit aller Deutlichkeit festhalten: Vertwitterte Nachrichten haben weder die kommunikative noch postalische Qualität, und es gibt auch keine rechtliche Grundlage, welche eine Reaktion von irgendwem nötig machen oder gar erzwingen würde.
Tatsächlich aber hat die Redaktion SRF Rundschau auf die Vorwürfe dieses Blogtextes bereits reagiert: Ein ebenfalls aus Deutschland schreibender Zuschauer, welcher denselben Blogtext ebenfalls im Copy/Paste-Verfahren als Zuschauermail bei uns einreichte, erhielt von der Redaktion Rundschau bereits am 8. Mai 2017 eine ausführliche Stellungnahme.
Deshalb zitiert die Redaktion SRF Rundschau im Folgenden über weite Teile aus der Antwort, welche SRF Rundschau diesem Zuschauer zukommen liess.
Klimaschutz/Umweltschutz
Klimaschutz wird auf der Homepage der SRF Rundschau nicht wie behauptet mit Umweltschutz gleichgesetzt. Dass beides jedoch immanent miteinander verzahnt ist und sinnvoller Klimaschutz auch Umweltschutz bedeutet, bedarf für den mündigen Schweizer TV-Konsumenten keine weitere Erklärung. Wir verweisen dazu (nur beispielsweise) auf eine Mitteilung des Eidgenössischen Bundesamtes für Umwelt BAFU zu Naturkatastrophen und Klimawandel.[3]
Klimawandel, generelle Argumente
SRF Rundschau argumentiert im Beitrag nicht darüber, ob Klimawandel, die globale Erwärmung, durch den Menschen massgeblich mitverursacht ist. Dazu verweisen wir hier integral auf die IPCC-Berichte, welche in der Wissenschaftswelt anerkannt und deren Summary for Policy Makers von Regierungen dieser Welt als korrekt abgesegnet sind. Auch verweisen wir gerne auf den sog. 97%-Konsens[4]
Klimawandel/Meeresspiegel
Selbstverständlich haben wir in unserer spezifischen Recherche zum Beitrag die wichtigen und verfügbaren Daten und Auswertungen verschiedener Institute und Organisationen aufgearbeitet. Neben dem IPCC sind auch Forschungen der US-Institute NOAA und Army Corps of Engineers eingeflossen.
Die wichtigsten Fakten seien hier kurz dargelegt:
Es ist unbestritten, dass die Meeresspiegel in Florida ansteigen. In den letzten rund 30 Jahren stärker als in den 100 Jahren zuvor. Das IPCC wies zu diesem Thema aus: Meeresspiegel-Anstieg 1901-1990: 1,5mm/Jahr, 1993-2010: 3,2mm/Jahr (siehe Bild 1).
Bild 1
2014 war der globale Meeresspiegel 6,6 cm über dem Durchschnitt von 1993. Das ist der höchste Jahresdurchschnitt, seit mit Satelliten gemessen wird: <Global sea level has been rising over the past century, and the rate has increased in recent decades. In 2014, global sea level was 2.6 inches above the 1993 average—the highest annual average in the satellite record (1993-present). Sea level continues to rise at a rate of about one-eighth of an inch per year.>[5]
Für Florida zeigt Wissenschaftler Bob Johnson im Rundschau-Beitrag das Beispiel Key West. Im Recherche-Gespräch sagt Johnson: <This is the observed sea level change in Key West – over the last 100 years. So it starts in 1915 and goes until 2015. And you can see the pattern of change in sea level rise are relatively slow changes in early records and then accelerates. So we are at a much faster rate now, about double the rate in this last 20 years over what we saw in the middle area here, so the greatest sea level rise in the observed data, not projections, but in the observed data shows that not only sea levels are rising but the rate of rise is accelerating (...) In the case here of Key West when you have 100 years data and you have a rate increase in the observed data that’s a pretty good record that we are going in this direction, it might be a little bit slower or a little bit faster, we know the rate is increasing, we know sea levels are rising and we gonna have to deal with it.>
In unserer Recherche haben wir auch das Beispiel Virginia Key, nahe an den Everglades, bearbeitet. Der Trend über die letzten 30 Jahre war 5mm Meeresspiegel-Anstieg pro Jahr, in den letzten zehn Jahren ist der Meeresspiegel dort um 9mm/Jahr angestiegen.[6]
Der durchschnittliche Meeresspiegel-Anstieg global und auch für Florida wird in diesem Link dargestellt.[7] Um die Veränderung der Meeresspiegel über einen längeren Zeitraum zu dokumentieren, arbeiten Klimawissenschaftler mit sogenannten Trendgrafiken, ohne saisonale Fluktuationen: < The plot shows the monthly mean sea level without the regular seasonal fluctuations due to coastal ocean temperatures, salinities, winds, atmospheric pressures, and ocean currents.>
Die von der Drittperson im Blogtext gezeigten und vom Beanstander vorgebrachten Grafiken (Seite 11 & 12, von der Webseite der NOAA herunter geladen) beschreiben etwas ganz anderes, nämlich das, was die NOAA als Interannual Variation beschreibt: < Interannual variation is caused by irregular fluctuations in coastal ocean temperatures, salinities, winds, atmospheric pressures, and ocean currents. The interannual variation for many Pacific stations is closely related to the El Niño Southern Oscillation (ENSO). >[8]
Die NOAA stellt auf ihrer Webseite die ‚Interannual Variation‘ dar, um zu zeigen, was sonst noch, neben dem ‚normalen‘ Anstieg des Meeresspiegels, die monatlichen Wasserstände beeinflusst. Es sagt also nichts aus über den generellen Meeresspiegel-Anstieg und schon gar nicht über den Trend in einer längeren Zeitperiode.
Über den durchschnittlichen Meeresspiegel-Anstieg kann man sich, wenn man möchte, gut auf dieser Webseite informieren.[9]
Die Aussagen, dass die Everglades bedroht sind, beruhen also auf den Prognosen der oben genannten drei Institute (Meeresspiegel-Anstieg bis 2100, Bild 2, untere Kurve). Basis dafür ist der CO2-Ausstoss, der Temperatur-Anstieg und natürlich die tatsächlichen Daten der letzten 100 Jahre.
Bild 2
Im Beitrag übernimmt die Rundschau die Ansicht von Bob Johnson (O-Ton im Beitrag), der davon ausgeht, dass die Meeresspiegel in Florida bis 2100 um einen Meter ansteigen. Die Rundschau übernimmt damit eine noch eher konservative Prognose, wie folgender Prognosevergleich zeigt:
IPCC: 78 cm
ACI: 150 cm
NOAA: 205 cm
Ein Hintergrund-Papier von der Sea Level Rise Work Group in Florida zum Meeresspiegel-Anstieg in der Zukunft, welches auch die obigen Daten beschreibt und ausleuchtet, haben wir dieser Beanstandungsantwort beigefügt (Beilage A). Ein Artikel im Journal der American Meterological Society über Sunny Day Flooding in Florida war eine von viele Quellen in der Recherche, die das Phänomen aufzeigen und erklären. Die Erkenntnisse sind auch hier klar, Zitat: <The probability of a 0.57-m tidal flood within the Miami region has increased by >500% since 1994 from a 10.9-cm sea level rise (SLR)-related trend in monthly highest tides.> (Beilage B).
Dies unsere zusammenfassende Stellungnahme zu den Vorwürfen betreffend Klimaschutz und Meeresspeigel (am Beispiel Everglades/Florida).
Weitere Beanstandungspunkte
- Seite 13: Dass Donald Trump den weltweiten Klimaschutz nicht hochhält, sondern kleinredet, ist unbestritten und hat sich in mehreren Statements gezeigt. Unter anderem scheiterte die einheitliche Bestätigung des Pariser Abkommens am kürzlich veranstalteten G7-Treffen in Taormina aufgrund der Haltung der USA. [10]
- Seite 14: Die Kritik an der verknappenden Übersetzung des englischen O-Tones von Prof. Ken Kimmell können wir nicht nachvollziehen. Die längere Übersetzungsvariante (<The fear I have ...>) hätte Kimmells Darstellung nur noch dramatischer gemacht; seine Aussage ist nicht entfremdend, sondern wahrheitsgetreu übersetzt.
- Seite 15: Dieser ‚angebliche Wissenschaftler‘ (Beanstander/Blogtext) ist von der Rundschau nie als Wissenschaftler angeschrieben worden. Auch die nachfolgende Frau nicht.
- Seite 22 / Seite 25: Hier wird die Haltung der Administration Trump gegenüber dem Umweltschutz– und eben auch dem Klimaschutz – generell dargestellt. Dass der ‚Umweltskandal um verseuchtes Trinkwasser‘ unmittelbar mit ‚global warming‘ zu tun habe, wird im TV-Beitrag in keiner Art behauptet.
- Seite 27: Der Tweet von Donald Trump bezieht sich weder auf den 2. Weltkrieg noch engt er auf Atomwaffentests zwischen 1945 und 1965 ein (kopiertes Spiegel-Interview in der Beanstandung/Blogtext). Ganz generell verweisen wir – weil der Blogtext die Verknüpfung Trump / Schellnhuber macht -, auf den Wikipedia-Beitrag zu Hans Joachim Schellnhuber: „ Schellnhuber kritisierte Anfang April 2016 die klimaskeptische Position der AfD (...) Wenn sich in Deutschland solche Tendenzen durchsetzen würden, wie sie in Deutschland die AfD oder in den USA Donald Trump usw. vertritt, dann <gebe es für das Weltklima keine Rettung mehr> Er könne nur hoffen, und glaube auch fest daran, dass die Mehrheit der Wähler den Weg der Vernunft weiter beschreiten werden.[11]
Abschliessend beantworten wie die am Schluss der Beanstandung/ des Blogtextes aufgeführten konkreten sechs Punkte wie folgt:
- Die im Beitrag dargelegten Fakten und Prognosen, welche auch in der Moderation aufgenommen sind, fussen auf anerkannten wissenschaftlichen Studien wie im Detail oben geschildert.
- Siehe Punkt 1
- Siehe Punkt 1
- Die TV-Reportage ist von der Form her ein TV-Stück, welches das Erleben in den Vordergrund rückt und nicht flächendeckend wissenschaftliche Papiere, Tabellen und Grafiken einblendet. Das heisst aber nicht, dass die faktischen Grundlagen fehlen. Wir haben diese, wie oben skizziert, sehr wohl erarbeitet. Zu unterstellen, dass dies wegen eines allgemeinen Bildes einer Messstation nicht geschehen sei, ist eben genau das: eine Unterstellung und nichts mehr.
- Die beiden Worte werden nicht gleichgesetzt.
- Es gibt keine falschen, sondern nur kürzende Übersetzungen, wie dies im TV – und auch in anderen Translationssituationen - üblich ist. Keine Aussage ist deshalb verfälscht worden. Es hat sich denn auch niemand der übersetzten Interviewpersonen beklagt.
Fazit: Wir sind überzeugt, einen wichtigen Beitrag zur politisch aktuellen und existentiellen Debatte um den Klimaschutz geleistet zu haben. Die Aussagen der Protagonisten und die erläuterten Fakten waren für das Publikum jederzeit nachvollziehbar. Die Kritikpunkte des Beanstanders können wir nicht nachvollziehen. Darum bitten wir Sie, sehr geehrter Herr Blum, die Beanstandung abzuweisen.“
C. Damit komme ich zu meiner eigenen Bewertung der Sendung. Ich habe echt Mühe, eine solche Beanstandung ernst zu nehmen. Sie trugen doch mit Ihrer weitschweifigen Beanstandung nur dazu bei, dass der Redaktionsleiter der „Rundschau“ Überstunden leisten musste, um auf Ihre zum Teil abstrusen Behauptungen und Kommentare sachlich zu antworten. Da Sie aber ideologisch festgelegt sind, werden seine Erläuterungen wahrscheinlich für die Katze sein. Mir hingegen leuchten seine Argumente ein; ich finde sie schlüssig.
Was ist die Aufgabe der Ombudsstelle? Sie hat dort, wo echte Konflikte zwischen Teilen des Publikums und einer Redaktion bestehen, zu vermitteln und dazu beizutragen, dass Lösungen gefunden werden. Sie hat zu untersuchen, ob eine Sendung das Publikum manipulativ in die Irre geführt hat. Das ist dann der Fall, wenn wesentliche Fakten zu einem Thema fehlen oder wenn Fakten umgedeutet werden.
Was war das Thema der „Rundschau“ vom 26. April 2017 zu Trump? Ausgangspunkt war, dass 40‘000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der USA in Washington auf die Strasse gingen, um gegen Trumps Wissenschaftsfeindlichkeit zu demonstrieren. Der Präsident will jener Forschung, mit der er politisch nicht einverstanden ist, die Mittel entziehen, unter anderem der Klimaforschung. Der Beitrag konkretisierte das Thema des Klimawandels und der Klimaforschung am Beispiel der Everglades und der Stadt Miami in Florida.
Dieses Thema hat der Beitrag sehr logisch und sehr linear ausgearbeitet. Einerseits kommen Forscher an Ort und Stelle zu Wort, anderseits werden auch Zahlen und Gefahren genannt. Es stimmt zwar, dass der Beitrag nicht überquillt vor lauter Statistiken, aber Fernsehen ist ein emotionales Medium, das stärker durch die konkrete Situation in den Everglades wirkt als durch Tabellen. Es stimmt weiter, dass man nicht tote Tiere sieht und überschwemmte Inseln, aber da man das Tempo der Veränderung kennt, kann man sich vorstellen, was dann fehlen wird.
Nochmals: Der Beitrag und seine Aussagen basieren auf seriösen wissenschaftlichen Studien. Die reale Beobachtung bestätigt, was die Klimaforscher schon länger voraussagen. Das Publikum konnte sich aufgrund der dargelegten Fakten frei eine eigene Meinung bilden, es war auch frei, den Klimawandel zu leugnen, aber dann wider die präsentierten, auf wissenschaftlichen Studien fussenden Fakten. Das bedeutet: Ich kann Ihre Beanstandung nicht unterstützen.
D. Diese Stellungnahme ist mein Schlussbericht gemäß Art. 93 Abs. 3 des Radio- und Fernsehgesetzes. Über die Möglichkeit einer Beschwerde an die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio- und Fernsehen (UBI) orientiert die beigelegte Rechtsbelehrung. Für Nachfragen stehe ich gerne zur Verfügung.
- https://www.nzz.ch/international/fiasko-in-taormina-trump-praegt-g-7-gipfel-durch-blockade-ld.1297466
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