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Religion ist, was wir daraus machen.
Dr. Michael Blume in Hossa Talk #77 vom 3. September 2017
Religion ist, was wir daraus machen.
Dr. Michael Blume in Hossa Talk #77 vom 3. September 2017
David Hume (1711-1776) war ein englischer Philosoph, von dem behauptet wurde, er glaube nicht an Gott. Gelegentlich traf er bei Bekannten mit einem Kirchenvorsteher zusammen. Doch war die Zusammenkunft jedes Mal nur von kurzer Dauer. Denn der Kirchenvorsteher verliess demonstrativ das Zimmer, sobald der angeblich ungläubige Philosoph hinein kam.
Eines Tages jedoch hielt David Hume den Vorsteher am Rockärmel fest und sagte: „Wohin so schnell, mein Freund? Wir sollten uns allmählich aneinander gewöhnen; denn wir werden noch lange Zeit beieinander sein müssen. Wir kommen nämlich beide an denselben Ort, an den Ort der Verdammnis, ich wegen Mangel an Glauben und du wegen Mangel an Liebe.“
In den Tiefen des Internets gefunden.
Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe.
René Descartes 1596 – 1650
Der Pastor hat vor seiner ersten Predigt Lampenfieber und fragt den Apotheker des Dorfes, was er dagegen tun könne. Dieser rät ihm vor dem Spiegel zu üben und immer dann einen Schnaps zu trinken, wenn er das Zittern bekommt. Nachdem der Pastor 17-mal gezittert hat, besteigt er die Kanzel und predigt. Predigers Lampenfieber weiterlesen
Der Pfarrer schwärmt in der Predigt von der Schönheit der Welt. “Seht euch doch um”, schwärmt er, “jede Blume predigt von Gottes Allmacht. Jedes Gräschen ist eine Predigt.”
Am Montagvormittag mäht der Pfarrer vor dem Pfarrhaus den Rasen. Peter, der bei der Predigt gut aufgepasst hat, schaut ein wenig zu und ruft dann fröhlich: “Herr Pfarrer, kürzen sie jetzt ihre Predigt?”
Ein Pfarrer will den Sonntagsgottesdienst feiern und sieht in den Bänken nur einen einzigen Bauern sitzen. Er will den Gottesdienst mangels Beteiligung absagen. Da spricht ihn der Bauer an und sagt: “Herr Pfarrer, wenn ich hinausgehe, um die Hühner zu füttern und es kommt nur ein einziges, dann lass ich es nicht hungrig weggehen.”
Der Pfarrer ist beschämt und beflügelt gleichermassen. Er steigert sich in seine Predigt hinein und findet fast kein Ende. Schliesslich, beim Abschied an der Tür meint der Bauer: “Wenn zu mir nur ein einziges Huhn kommt, dann schütte ich ihm nicht den ganzen Futtereimer vor die Füsse.”
Gefunden bei Roman Angst Roll on! Keine Chance dem alltäglichen Wahnsinn!
Ein Rabbiner und ein katholischer Student sitzen zusammen im Zug.
Der Rabbiner fragt: „was kannst du nach dem Studium machen?“
„Dann werde ich Vikar.“
„Schön, sehr schön und dann?“
„Dann werde ich Pfarrer.“
„Schön, sehr schön und dann?“
„Dann könnte ich Weihbischof werden, aber das glaube ich nicht.“
„Schön, sehr schön und dann?“
„Dann könnte ich theoretisch Bischof werden.“
„Schön, sehr schön und dann?“
„Ich glaube nicht, dass ich es werde, aber dann könnte ich Kardinal werden.“
„Schön, sehr schön und dann?“
„Also wirklich, dass wäre zu viel, aber ich könnte auch Papst werden.“
„Schön, sehr schön und dann?“
„Nein, also das ist jetzt schon zu viel und das nächste wäre Gottes Sohn, aber das geht nicht.“
Da schaut in der Rabbiner mit ernsten Augen an und sagt: „Einer von uns hat das schon geschafft.“
Die wahre Glückseligkeit des Menschen besteht darin, das Wohl der Anderen ebenso im Auge zu behalten wie das Eigene.
Isaak Iselin (1728-1782), Mitgründer der GGG
Die Bibel der Moslems heisst Kodak.
Der Papst lebt im Vakuum. Schulaufsätze weiterlesen
Ein König hatte zwei Söhne. Als er alt wurde, überlegte er, wer von beiden am besten für den Thron geeignet sei. Er stellte ihnen eine Aufgabe. Jeder von ihnen bekam fünf Silberstücke, und der König sagte: „Füllt mit diesem Geld die königliche Audienzhalle bis zum Abend. Womit, das ist eure Sache.“
Der älteste Sohn machte sich sofort auf den Weg. Er kam an einem Feld vorbei, wo gerade Zuckerrohr geerntet und ausgepresst wurde. Das leere Zuckerrohr lag zuhauf am Feldrand. Er dachte sich: Damit werde ich die Halle füllen. Schnell hatte er die Arbeiter angeheuert, und sie schafften für die fünf Silberstücke das ausgepresste Zuckerrohr dorthin. So wurde die Halle bald bis oben hin voll, und er ging freudestrahlend zu seinem Vater: „Ich habe die Aufgabe erfüllt. Mach mich zu deinem Nachfolger.“ Der Vater aber zögerte: „Noch ist es nicht Abend. Wir müssen noch warten.“
Als die Dämmerung übers Land einbrach, kam der jüngere Sohn zurück. Er sah, was in der Schlosshalle geschehen war. Er sagte: „Schafft das leere Stroh weg.“ So geschah es. Dann stellte er eine Kerze mitten in die Halle und zündete sie an. Ihr Licht erfüllte den ganzen Raum bis in den letzten Winkel.
Der Vater sagte: „Du sollst mein Nachfolger sein. Dein Bruder hat fünf Silberstücke ausgegeben, um die Halle mit nutzlosem Zeug zu füllen. Du hast nicht einmal ein Silberstück gebraucht und hast sie mit Licht erfüllt. Du hast sie mit dem erfüllt, was die Menschen brauchen.“
aus den Philippinen
Im Forum „Glaubensnetzwerk – Christliches Forum für offenen Dialog“ fand sich eine andere Version der Zehn Gebote:
Rabbi Steven Carr Reuben