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Urs Fischer setzte sich mit 21,8 Prozent aller Stimmen knapp vor dem Spanier Xabi Alonso von Bayer Leverkusen durch. Mit dem 1. FC Union Berlin feierte Fischer grosse Erfolge und beendete die Saison auf Platz vier der deutschen Bundesliga. Zu Beginn des Jahres wurde Urs Fischer von der «Berliner Morgenpost» schon zum Berliner des Jahres gekürt.
Als Trainer bestritt Fischer in der Schweizer Super League über 500 Spiele in Zürich, Thun oder Basel. Den FCB führte er zu zwei Meistertiteln und einem Cupsieg. 2018 wechselte er dann zu Union Berlin und ist dort bereits der Coach mit den zweitmeisten Spielen in der Klubgeschichte.
Auch als Spieler war Urs Fischer erfolgreich, für den FC Zürich absolvierte der 57-Jährige zwischen 1984 bis 1987 und nochmals von 1995 bis 2003 über 300 Ligaspiele und wurde im Jahr 2000 Cupsieger. Für den FC St.Gallen lief Fischer zwischen 1987 und 1995 in 243 Spielen auf. Weniger Erfolg hatte er als Nationalspieler, er kam nur auf vier Aufgebote zwischen den Jahren 1989 bis 1991.
(sda/hap)