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Von Daniel Sträuli
In der Bronzezeit war Eisen ein selten vorkommendes, sehr wertvolles Metall. Erst in der nachfolgenden Kulturstufe, der Eisenzeit, gelang in Schmelzöfen die Gewinnung von Roheisen durch Verhüttung. Dank dieser Errungenschaft wurde Eisen für Gegenstände, namentlich Waffen, in grossem Stil in guter Qualität verfügbar. Dieser Umstand zog weltweit grosse Konflikte und Nöte nach sich, denn gerade in den Reihen der sogenannten Hochkulturen waren damals Gewaltbereitschaft, Kult und Aberglaube weit verbreitet; ein Umstand, der die Welt des ersten Jahrtausends v. Chr. nachhaltig veränderte.