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Urteil für Joseph Ghebel über die Zahlung einer Pacht von 320 Gulden
Urteil für Joseph Ghebel über die Zahlung einer Pacht von 320 Gulden
AA 8 U II-2-5
Dokument
1636.02.28
Urkunde
1630.06.22
die vero ultima m[ens]is februarii
analog
Der Notar ist der Sohn von Andrea Ghebel.
20,6 cm x 14,7 cm
Pergament
Angelus Ghebel von Pergine, Notar (mit Notariatszeichen mit den Initialen AG)
Pergine
Lateinische Pergamenturkunde.
Johannes Franciscus, Sohn von Carolus Ruscha von Pergine und Vertreter der Rechtsprechung (vicarius iurisdictionis) von Telvana spricht Joseph Ghebel, der auch im Namen von Johannes Michael Hofberger (Hofpergheri) und im Namen der Erben seines Bruders Laurentius anwesend ist, von der zukünftigen Zahlung einer Pacht über 320 Gulden frei, welche in einer Urkunde durch Andreas Leporinus am 22.06.1630 festgesetzt worden war. Die Modalitäten der Rückzahlung der bereits beglichenen 320 Gulden werden bestimmt. Anwesende Zeugen: Michael, Sohn von Franciscus Fontanari von Serso und Valentinus, Sohn von Laurentius Planchel von Monte Frassilongo (Montis Frassilonghi).
Staatsarchiv
Archivmitarbeiter/-innen
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