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Pressemitteilungen Alpine Alpine WEC Team
Bei seinem zehnten Start in Folge bei diesem Rennen erlebte das Alpine Elf Endurance Team eines seiner schwierigsten 24 Stunden von Le Mans. Das französische Team musste sich mit drei Hindernissen auseinandersetzen, die ihm jede Chance auf ein gutes Ergebnis nahmen.Dank der Beharrlichkeit von Nicolas Lapierre, André Negrão und Matthieu Vaxiviere können sie die zweite Saisonhälfte als Führende der FIA-Langstreckenweltmeisterschaft in Angriff nehmen.
Es liegt in der Natur der Sache, dass Langstreckenrennen die Autos auf eine einzigartige Probe stellen, bei der die Zuverlässigkeit eine noch grössere Rolle spielt als in jeder anderen Form des Motorsports. David Vincent, Director of Operations des Alpine Elf Endurance Teams, erklärt, wie das derzeitige Spitzenteam der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft diesen entscheidenden Parameter in Le Mans berücksichtigt.
Philippe Sinault, Direktor des Alpine Elf Endurance Teams, erklärt, wie die Chemie zwischen den drei Fahrern Nicolas Lapierre, Matthieu Vaxiviere und André Negrão, den Siegern der 1000 Meilen von Sebring, stimmt.
Nach einem Podiumsplatz bei den 24 Stunden von Le Mans setzt Alpine sein Motorsportengagement auf der Langstrecke fort und steigt 2024 in die Hypercar-Klasse LMDh ein. Das Team wird sich auf das Know-how von Signatech und die Synergien mit dem Alpine F1 Team stützen, um seine Erfolgsgeschichte in der Topklasse des Langstreckensports weiterzuschreiben.
Wenn die Alpine A480 bei der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft die Rennstrecken umrundet, sitzen die Renningenieure dank der rund 2.000 in Echtzeit übertragenen Telemetriedaten quasi mit im Cockpit. Thomas Tribotté, Renningenieur des Alpine Elf Matmut Endurance Teams, erklärt, wie die präzise Datenanalyse zu einem erfolgreichen Rennen führt.
Wenn die Fernsehzuschauer bei Rennen der FIA World Endurance Championship einen Blick in die Box des Alpine Elf Matmut Endurance Teams erhaschen, sehen sie die Teamfarben an den Wänden, die Tankanlage, konzentrierte Mechaniker, ihre Werkzeugschränke und gestapelte Reifen. Doch die wenigsten erhalten Einblick ins Backoffice, der geheimen Schaltzentrale, in der eine ständige Flut von Diagrammen und Daten über zahllose Bildschirme flimmert.