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- Hermann Brütsch
Autonomie für regionale und kantonale Sektionen
Und Dienstleistungen in der Administration von einem zentralen Sekretariat, wünscht sich Hermann Brütsch, Regioleiter Affoltern am Albis.
Hermann Brütsch, 7. Dezember 2022
Die FdV müssen bestehen bleiben. Änderungen müssen möglichst bald umgesetzt werden.
Eine Idee wären eine regionale, allenfalls sogar kommunale Organisation (in welcher Form auch immer), die gewählte Delegierte mit ihren Vorstellungen in eine übergeordnete Organisation auf kantonaler Ebene entsendet, diese einigt sich ebenfalls auf Vorstellungen, die dann in einer Versammlung der gewählten Kantonsvertreter diskutiert und in Beschlüsse und/oder Empfehlungen resultieren.
Der Vorsitz innerhalb dieser Kantonalversammlung rotiert innerhalb eines zu bestimmenden Zeitrahmens. Für die Administration wird ein zentrales Sekretariat eingerichtet. Das führt dann auch eine Mitgliederadministration, das diese bottom-up-Organisation unterstützt, die Buchhaltung führt und bei Aktionen die Bestellungen der regionalen Organisationen ausführt.
So hätten wir Struktur und trotzdem grösstmögliche Freiheit bis auf lokale Ebene.
Etwas in der Art - so könnte ein ego-zentrierter Vorstand vermieden werden. Ob dann aus der kantonalen Versammlung noch so etwas wie ein "Führungs- und Koordinationsausschuss" gebildet wird, kann diskutiert werden.
Auch Spezialaufgaben wie "Funding" oder "Kommunikation" kann dafür vorgeschlagenen und zu wählenden Mitgliedern übertragen werden, mit Auskunfts- bzw. Rechenschaftspflicht gegenüber der Kantonalversammlung.
So hätten wir Struktur und trotzdem grösstmögliche Freiheit bis auf lokale Ebene. Bisherige Vorstände übernehmen keine Funktionen mehr. Und das alles muss möglichst bald über die Bühne.