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Im Zusammenhang mit dem Artikel «Angeblicher Wahlkampfbetrug?» vom 22. Januar stellt sich die Frage, warum Armin Haymoz, Präsident des Verwaltungsrats des Kur- und Parkhotels Charmey, von einer gewissen Presse drei Monate nach den Nationalratswahlen im Zusammenhang mit einer Pressekonferenz kritisiert wird. Richtig ist, dass Herr Haymoz das Präsidium bereits vor vier Jahren zu einem Zeitpunkt angetreten hat, wo das Projekt noch für den Schwarzsee geplant war. Leider musste zu einem späteren Zeitpunkt der Standort Schwarzsee verlassen werden, da die kantonale Kommission für Naturgefahren noch weitere langwierige geologische Gutachten für das Gelände verlangte. Aus diesem Grund wurde das Projekt nach Charmey verlegt.
Die fragliche Pressekonferenz wurde nicht auf Initiative des Verwaltungsratspräsidenten einberufen. Sie war meine Idee. Es ging darum, über den Stand der Arbeiten für das Projekt zu informieren: einerseits, dass die provisorische Baubewilligung vorliegt, und andererseits, dass die Gutachten betreffend der Wasserqualität sehr erfreulich sind, und schliesslich wollten wir auch berichten, dass das Interesse an Studios und Wohnungen sehr gut ist. Die Tatsache, dass zum Zeitpunkt der Pressekonferenz die Kaufverträge noch nicht abgeschlossen werden konnten, ist auf den Umstand zurückzuführen, dass es mit der Immobiliengesellschaft noch Abstimmungsprobleme gab.
Heute und jetzt, drei Monate nach dieser Pressekonferenz, kann festgestellt werden, dass das Projekt weiter vorangetrieben wird. Die Investition beträgt nach wie vor 46 Millionen Franken, und es werden nach wie vor 90 Arbeitsplätze geplant.
Das Projekt wurde in der Zwischenzeit in keiner Art und Weise abgeändert. Im Gegenteil; die Diskussionen mit den Investoren wurden intensiviert, und das Projekt ist nach wie vor auf dem besten Weg der Realisierung. Das Interesse bei den Privatpersonen zum Kauf der Studios ist sehr gut. Die Realisierung des Kur- und Park-Hotels Charmey würde das touristische Angebot des Kantons sehr stark bereichern.
Als Hauptbeteiligter stehe ich nach wie vor hinter Armin Haymoz und danke ihm, dass er uneigennützig vor vier Jahren dieses Präsidium übernommen hat und dass er mithilft, dieses Projekt für den Kanton Freiburg zu verwirklichen.