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"Wogegen sollen wir denn heute noch rebellieren? Es hat doch eh alles keinen Wert mehr." Rainer (Jürgen Vogel) ist sauer. Der Gymnasiallehrer hat für die anstehende Projektwoche zum Thema "Staatsformen" das Thema Autokratie zugeteilt bekommen. Nicht gerade sein Steckenpferd. Der Versuch, mit einem Kollegen Themen zu tauschen, scheitert. Als ehemaliger Hausbesetzer und Linker beansprucht er selbstverständlich das Thema Anarchie für sich. Währenddessen spielen sich in der Theater-AG Dramen ab. Dürrenmatts "Der Besuch der alten Dame" steht auf dem Spielplan. Dennis, der Regisseur, verzweifelt über seine Darsteller. Karo zofft sich mit dem Klassenclown Ferdi, der sich nicht an den Text halten möchte. In der Schwimmhalle schlägt Marco wütend ins Wasser. Das Wasserballturnier läuft mies, trotz harten Trainings und aggressivem Spiel kommen sie nicht gegen die gegnerische Mannschaft an. Und dafür gibt's auch noch einen Rüffel von Rainer, der die Mannschaft trainiert, "sie sollen endlich mal zusammen spielen". Frust ist angesagt. Nach Hause möchte er auch nicht. Da ist die Mutter mit ihrem jungen Liebhaber. Dann schon lieber zu seiner Freundin Karo. Die hat wenigstens ein richtiges, ein liebevolles Elternhaus. Auch wenn es zwischen Marco und Karo in letzter Zeit immer häufiger Stress gibt. Entspannung gibt's zum Glück am Wochenende im Club "Casino", dem In-Treffpunkt der Oberstufler.
Portrait
Kerstin Winter ist seit 1992 als freie Übersetzerin tätig. Die umfangreiche Liste ihrer Arbeiten reicht von Krimis über Romane, Essays, Biografien bis zu Kinderbüchern. Geboren wurde Kerstin Winter 1964 in Hamburg. In Köln, wo sie heute noch lebt, studierte sie nach dem Abitur Romanistik. Es folgten ein Volontariat und eine vierjährige Tätigkeit als Redakteurin bei einem Verlag, bevor sie den Schritt in die freie Arbeit ging.
von einer Kundin/einem Kunden
aus Sonthofen
am 16.08.2008
Es gibt wenig gelungene Jugentbücher, dieses hier sollte es in jeder Schulbibiothek zu lesen geben. Es handelt von einer Schule, an dem ein Lehrer ein Slogen für seine neue Lehre präsendtiert, an dem sich kein Schüler entziehen sollte. Es kommt eine Welle in Bewegung die erst jeder wunderbar findet,...Es gibt wenig gelungene Jugentbücher, dieses hier sollte es in jeder Schulbibiothek zu lesen geben. Es handelt von einer Schule, an dem ein Lehrer ein Slogen für seine neue Lehre präsendtiert, an dem sich kein Schüler entziehen sollte. Es kommt eine Welle in Bewegung die erst jeder wunderbar findet, da sie zusammenschließt. Bis die Welle zum Streit führt und den Plan des Lehrer zu überschwemen und überrollen droht. Spannnung pur!