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In den ersten Monaten lieben es Babys zu schlafen, zu essen, und wieder von vorne anzufangen. Stimmt's? Trotzdem klappt das Schlafen manchmal nicht ganz so leicht. Es gibt keine Zauberformel, aber diese Tipps können helfen herauszufinden, wie du deinem Baby beim Einschlafen helfen kannst.
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Febr. 1, 2021
Überlege dir eine Schlafroutine für dein Baby, die du so regelmäßig wie möglich durchführen kannst. Zum Beispiel: Füttern, Baden, Kuscheln und anschließend ins Bett - jeden Abend in der gleichen Reihenfolge. So erkennt dein Baby ganz natürlich, wann Schlafenszeit ist. Weitere Ideen findest du in unseren Tipps für eine gute Schlafroutine für Babys.
Gewöhne dein Baby von Anfang an daran, einen Mittagsschlaf zu machen. Es hat noch ein paar Jahre Mittagsschlaf vor sich, daher ist es gut, dies von Beginn an in die tägliche Routine zu integrieren.
Wenn ihr zur Mittagsschlafzeit unterwegs sein solltet, nimm einen kühlen, atmungsaktiven Bezug für den Kinderwagen mit.
Versuche, abends nicht zu aktiv zu sein. Sprich leise und bewege dich ruhig. Auch wenn dein Baby noch voller Energie ist und spielen möchte, solltet ihr das lieber tagsüber machen.
Beruhigende oder rauschende Geräusche erinnern Babys an den Mutterleib und helfen daher manchmal dabei, zur Ruhe zu kommen und besser schlafen zu können. Hierfür gibt es verschiedene Apps, die du nutzen kannst.
Schaue dich frühzeitig nach alternativen Einschlafhilfen um. Das Wiegen im Arm ist am Anfang wunderschön, allerdings wird dein Baby mit der Zeit immer schwerer, weswegen es sehr hilfreich ist, die ein oder andere Alternative zu haben.
Versuche, die Kuschel- und Wiegezeit nicht zu sehr auszudehnen, da dein Baby dies sonst mit der Schlafenszeit assoziieren könnte. Gehe stattdessen zum Beispiel vom Wiegen zu einem rhythmischen Streicheln über und singe oder summe ein leises Schlaflied. Mit der Zeit wird dein Kind schneller einschlafen und auch lernen, sich selbst zu beruhigen.
Wenn dein Baby gähnt, sich streckt oder die Augen und Ohren reibt, ist es wahrscheinlich ein guter Zeitpunkt, es schlafen zu legen. Lerne, Anzeichen von Müdigkeit zu erkennen.
Besorge Vorhänge oder Rollos, um das Kinderzimmer zur Schlafenszeit zu verdunkeln.
Versuche, dich bei den nächtlichen Fütterungen mit deinem Partner abzuwechseln, damit nicht immer du nachts aufstehen musst.
Falls du etwas Ruhe brauchst und keine andere Unterstützung hast, kannst du einen Babysitter in Betracht ziehen.
Sprich mit befreundeten Eltern, wenn du keinen Rat mehr weißt. Jedes Baby ist einzigartig - was für andere Kinder funktioniert, funktioniert vielleicht nicht für dein Baby und umgekehrt. Halte dir immer vor Augen, dass du dein Bestes gibst.
Wenn Schlafentzug für dich zu einem Problem wird, wende dich an deine/n Arzt/Ärztin.
Denke immer daran, dass dein Baby eines Tages die ganze Nacht durchschlafen wird.
Stillen ist ideal für Ihr Kind. Die Schweizerische Gesellschaft für Pädiatrie empfiehlt so lange zu stillen, wie Mutter und Kind dies möchten, jedoch in jeden Fall während den ersten 6 Monaten. Frühestens zu Beginn des 5. Monats und spätestens zu Beginn des 7. Monats sollte schrittweise Beikost eingeführt werden, um den steigenden Nährstoffbedarf des Kindes zu decken. Falls Sie nicht stillen, lassen Sie sich vom Fachpersonal des Gesundheitswesens beraten (z.B. KinderärtzInnen, Hebammen, Still- und LaktationsberaterInnen IBCLC, Mütter-und VäterberaterInnen, ApothekerInnen).
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