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Der Bordverpfleger Gategroup war im ersten Quartal 2013 deutlich weniger profitabel. Der operative Gewinn (Ebit) halbierte sich im Vergleich zum Vorjahr auf 3,1 Millionen Franken.
Auch der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) fiel um 22,5 Prozent auf 21,0 Millionen Franken, wie Gategroup mitteilte. Das Unternehmen ächzt unter der anhaltenden Schwäche im europäischen Air-Solutions-Geschäft, wo etwa das klassische Flugzeug-Catering angesiedelt ist. Überdies bremsten die Integrationskosten für das 2012 akquirierte Qantas Catering.
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Der Umsatz hingegen stieg auch dank dem Zukauf leicht an. Das Unternehmen wies für die ersten drei Monate des laufenden Geschäftsjahres eine Umsatzsteigerung von 4,5 Prozent auf 686,0 Millionen Franken aus.
Unter dem Strich blieb dem Cateringunternehmen ein Verlust von 5,1 Millionen Franken. Im Vorjahr stand Gategroup in der gleichen Periode mit 13, 9 Millionen Franken im Minus. Die Verbesserung sei hauptsächlich auf geringere einmalige Refinanzierungskosten und auf Währungseffekte zurückzuführen, schreibt Gategroup.
Für 2013 erwartet die Unternehmensleitung Besserung: die derzeit laufenden Restrukturierungen im Air-Solutions-Geschäft würden sich im Verlaufe des Jahres positiv auswirken, heisst es in der Mitteilung. Zudem habe sich in Europa das Flugvolumen im ersten Quartal stabilisiert.
(tke/sda)