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Geboren 1962 in Neuenburg | arbeitet in Morges und in Bangkok, Thailand
Nach Abschluss seiner künstlerischen Ausbildung an der ESAV in Genf, die er zwischen 1982 und 1986 absolviert, zeigt Gilles Porret seine Werke in zahlreichen Einzel-und Gruppenausstellungen, hauptsächlich in der Schweiz. Er gewinnt mehrere Stipendien und Preise, so etwa 1986 den Adolphe Neumann Preis, 1987 und 1988 das Berthoud-Stipendium, 1992 das eidgenössische Kunststipendium und 2000 den Irène Reymond-Preis. Seine Werke finden sich in den Sammlungen mehrerer Kunstmuseen der Schweiz.
Parallel zu seiner künstlerischen Laufbahn ist er Kurator verschiedener Ausstellungen sowie Mitbegründer der Vitrine In Vitro in Genf und der Hall Palermo, einer Genfer Wohnung, die regelmäßig in ein Zentrum für zeitgenössische Kunst umgewandelt wird. Seine Arbeit charakterisiert sich durch die fast ausschließliche Verwendung einer Palette von elf Farben. Heute unterrichtet er an der HEAD in Genf.