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Als sich die iranische Revolution in vollem Gange befindet, wird die Botschaft der USA durch aufgewühlte Iraner gestürmt. Über 50 Geiseln werden genommen. Sechs Mitarbeitern der Botschaft gelingt eine unentdeckte Flucht, die vorerst auf der kanadischen Botschaft endet. Da sie dort nicht dauerhaft bleiben könnten, plant die CIA eine kühne Rettungsaktion. Tony Mendez (Ben Affleck) schlägt einen fiktiven Filmdreh vor, in welchen die Flüchtigen als Mitarbeiter miteinbezogen werden sollen.
«Based on a true story» liest man bei Hollywood-Produktionen nicht selten. Ben Afflecks Argo soll tatsächlich auf einer wahren Geschichte beruhen. Mit all den Star-Wars-Zitaten und einer ordentlichen Portion Humor wird sie noch eine Spur skuriler, als sie wahrscheinlich war. Nur das rechtzeitige Ende seines durchaus sehenswerten Filmes hat Affleck leider verpasst.
Eine Antwort auf „Argo“
«Ben Aflecks Argo soll tatsächlich auf einer wahren Geschichte beruhen.»
Soll? Das tönt ja beinahe so, als ob du dir nicht sicher wärst. Dabei ist das ja noch nicht *so* lange her.
https://en.wikipedia.org/wiki/Canadian_Caper