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Im hohen Nordosten Kanadas ist ein Mann nach einer Eisbärenattacke gestorben. Der 31-jährige Aaron Gibbons sei mit seinen beiden Töchtern auf einer Insel in der Hudson Bay unterwegs gewesen, teilte die kanadische Polizei am Mittwoch mit.
Als der Eisbär sich genähert habe, habe Gibbons seinen beiden Töchtern zugerufen, zum Boot zurückzulaufen, sagte sein Onkel dem Fernsehsender CTV. Der unbewaffnete Vater habe sich dem Eisbären entgegengestellt, um seine Töchter zu schützen, und sei dann von dem Tier angegriffen worden.
Das Unglück ereignete sich demnach am Dienstagabend auf einer Insel etwa zehn Kilometer vor der Stadt Arviat im Territorium Nunavut. Der Eisbär wurde nach der Attacke getötet. Dem Sender CTV zufolge handelte es sich um den ersten tödlichen Eisbärenangriff in Nunavut seit dem Jahr 2000. (sda/afp)
In Portugal gibt anders als in zahlreichen EU-Ländern die Linke weiter und sogar gestärkt den Ton an. Die Sozialistische Partei (PS) von Ministerpräsident António Costa errang am Sonntag bei der Parlamentswahl im früheren Euro-Krisenland einen klaren Sieg.
Nach Auszählung aller Wahlbezirke erhielt die PS 36.65 Prozent der Stimmen. Dies sind knapp viereinhalb Prozentpunkte mehr als bei der vergangenen Parlamentswahl vor vier Jahren.
«Die PS hat ihre Position in Portugal gestärkt», rief Costa in …