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Die Ruine ist ein schön gelegener Ausflugsort im Küttiger Wald.
Ruine Horen (Rosenberg)
Von der ehemaligen Burg sind heute nur noch wenige Mauerresten übrig - die Ruine ist jedoch ein schön gelegener Ausflugsort im Küttiger Wald. Sichtbar von der Burg Horen sind noch die Grundmauern des Wohnturms und der Rest einer wahrscheinlich etwas jüngeren Toranlage. Trotzdem lohnt sich ein Ausflug zur Ruine, die schön im Küttiger Wald liegt. Die kleine Burganlage wurde um 1100 bei einer prähistorischen Siedlung gebaut. Im 12. Jahrhundert wurde sie von den Herren von Kienberg als Wohnstätte genutzt. Daher haben die beiden Gemeinden Küttigen und Kienberg vermutlich auch dasselbe Gemeindewappen. Das Burggelände muss durch einen Wall, eine Mauer und einen Graben geschützt worden sein. Gegen Westen gab es wahrscheinlich eine Toranlage, die ebenfalls als Wohnraum gedient haben könnte, aber deren Bau erst um 1200 datiert werden kann. Kurz darauf wurde die Burg nach einem Brand aufgegeben. 1960 wurde die Burg Horen ausgegraben und anschliessend 1989 saniert.