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Robert Johnson Der mysteriöse und sagenumwobene Robert Johnson ist die Fokusfigur der Legende, dass man seine Seele dem Teufel vermache, wenn man den Blues spielte. Johnson soll eben dies im Austausch gegen Erfolg getan haben, und zwar an der berühmten Crossroad ausserhalb Clarksdale, MS. Über Johnson gibt es verschiedene Filme, seine Legende wird im Film Crossroads erwöhnt und ein halb-dokumentarischer Film mit Keb' Mo In Search of Robert Johnson geht detaillierter auf die Legende ein. Robert Johnson nahm nur Material für zwei LPs auf, aber alles waren einflussreiche Eigenkompositionen: Sweet Home Chicago, I Believe I'll Dust My Broom, (I'm Going Down to the) Crossroads, Me and The Devil Blues, They're Red Hot, Milkcow Blues, Malted Milk) sind manche seiner Titel. Robert Lockwood Jr . war mit ihm befreundet, ebenso Johnny Shines und Willie Brown. Als Einflüsse werden in der Regel Charlie Patton und Son House angegeben. Seine Stücke wurden u.a. in guten Covers von Peter Green neu eingespielt (The Robert Johnson Songbook, Hot Foot Powder) und Eric Clapton hat das Album Me and Mr. Johnson als Hommage gedacht, allerdings sind die Stücke alle als Chicago-Blues interpretiert, es ist also keine «Unplugged»-Aufnahme. Weil Clapton schon zu Cream-Zeiten Crossroads spielte, gehört Robert Johnson zu den bekannten Musikern, obwohl seine Aufnahmen erst seit CDs wieder gut verfügbar sind.