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Unter dem Titel "Vermeer und die Meister der Genremalerei" präsentiert das Museum seit Mittwoch mehr als 50 Werke. Darunter sind zwölf, die von Vermeer stammen - ein Ereignis, denn dem Künstler werden insgesamt bislang nur 37 Werke zugewiesen. Die Gemälde stehen im Dialog mit Werken bedeutender Zeitgenossen wie Gérard Dou, Jan Steen und Pieter de Hooch.
In der Werkschau befindet sich auch der einzige Vermeer aus der privaten Leiden-Sammlung, die mit mehr als 250 Bildern als eine der weltweit grössten Privatsammlungen holländischer Meisterwerke gilt. Ein Teil dieser Sammlung, darunter Gemälde von Rembrandt, werden unter dem Titel "Meisterwerke der Leiden-Sammlung" zeitgleich im Louvre gezeigt. Beide Ausstellungen dauern bis zum 22. Mai.