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Filmkritik: Vergiss es!
Die Welt irgendwann in der Zukunft. Nach einer mysteriösen Epidemie haben die Menschen ihr Erinnerungsvermögen verloren. Ein Mann (Jason Ritter) und eine Frau (Iva Gocheva) wachen in einem heruntergekommenen Haus auf und versuchen herauszufinden, wie sie zueinander stehen und was sie hierhin verschlagen hat. Ein kleiner Junge (Silvan Friedman) streift durch die verlassenen Strassen und sucht nach einer neuen Familie. Sein Weg kreuzt sich mit denjenigen eines jungen Mannes (Karl Glusmann), der mit Gewalt um sein Überleben kämpft, und eines Professors (Tucker Smallwood), der in einem abgelegenen Waldhaus eine Heilmethode für das Virus sucht.
Währenddessen fristet die junge Miranda (Greta Fernández) ein eintöniges Dasein in einem modernen Bunker, in dem sie allein mit ihrem Vater (Roberto Cots) lebt. Zwar sind die beiden dadurch von den Auswirkungen der Seuche verschont geblieben, doch die tagtägliche Langeweile zermürbt Miranda. Sie möchte ausbrechen und endlich die Welt da draussen kennenlernen.