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Das Spiel eignet sich allgemein zum Aufwärmen, kann jedoch auch als Einstieg in eine Handball-, Basketball- oder Volleyballlektion dienen. Die Kinder und Jugendlichen sollten den Ball gut fangen, werden und sich freilaufen können.
Ergebnisse
In dieser Übung werden gekreuzte Sprünge hintereinander durchgeführt. Die Arme werden alternierend hinter den Körper geführt.
Während dieser Übung mit dem Sprungseil wird die Bewegung des Laufens integriert. Dabei wird das Knie vorne angehoben und nicht die Ferse hinten angezogen.
Diese Übung verbindet Seilspringen und Grätschen. Ein guter Rhythmus und ein gutes Timing sind unbedingt nötig.
Mit dieser Übung wird die Basis des Seilspringens gelegt. Wer sie beherrscht, kann sich an weitere, schwierigere Techniken wagen.
Wer den Basissprung beherrscht, kann sich an diese Übung wagen. Das Seil wird bei jedem Sprung zweimal durchgeschwungen.
Die Übung ist eine Variation des «Jog Step»: das Knie wird weiter gehoben als normal, bis auf die Höhe der Hüfte.
Diese Übung mit dem zusammengelegten Seil verlangt nach einer guten Beweglichkeit der Muskeln und Gelenke sowie einem perfekten Timing.
Für diese Übung ist eine hervorragende Koordination Voraussetzung. Wer die «High Knee» und «Cross» nicht beherrscht, sollte sich noch nicht daran wagen.
Charakteristisch für diese Übung sind drei hintereinander folgende Rotationen: Ein erster Sprung auf zwei Füssen, ein zweiter auf einem Fuss, beim dritten wird das Seil seitlich des Körpers geführt.
Ergebnisse in anderen Kategorienzu Bewegungsfelder Lehrmittel Schule: Laufen, springen, werfen;
In diesem Test geht es darum, sich schnell um 180° zu drehen und sofort den Ball zu fangen. Die Drehung wird abwechslungsweise auf jeder Seite durchgeführt.
Mehrere vollständige Strecksprünge nacheinander durchzuführen ist das Ziel dieses Tests. Dabei soll ein regelmässiger Rhythmus beibehalten werden.
In diesem Test gilt es beidbeinige, rhythmisierte und genaue Sprünge in unterschiedliche Richtungen und mit halben Drehnungen durchzuführen.
In diesem Test wird das präzise und schnelle Werfen der beiden Wurfhände geprüft. Alle drei Würfe pro Seite sollen in einem Ablauf erfüllt werden.
Kontinuierliches, rhythmisches Vorwärtsspringen von Reifen zu Reifen - mit koordinierten Armbewegungen und einem Umkehrsprung am Ende - wird in diesem Test gefordert.
In diesem Test soll ein- und zweibeiniges Seilspringen nach einem vorgegebenen Ablauf regelmässig durchgeführt werden. Die Test-Person muss gut differenzieren können.
Eine korrekte Schrittfolge beim Umkehrlauf auf den Fussballen ist ein wichtiges Kriterium dieses Tests. Die Abstände werden je nach Körpergrösse angepasst.
In diesem Test wird geprüft, ob eine Person vorwärts laufen und dabei seilspringen kann. Es werden mindestens 10 Sprünge nacheinander ohne Unterbruch verlangt.
In diesem komplexen Test wird das Drehwerfen geprüft. Mehrere Schleuderwürfe mit gestrecktem Arm und beidfüssigem Bodenkontakt sollen zum Zielerfolg führen.
Die Testperson stösst in einem fortlaufenden Rhythmus beidarmig einen Basketball gegen eine Wand. Gleichzeitig führt sie einen Ausfallschritt aus.
Ergebnisse in anderen Kategorienzu Bewegungsfelder Lehrmittel Schule: Laufen, springen, werfen;
Training und Wettkampf, neue Herausforderungen suchen, Choreographien einstudieren und im Team vorführen: Trickreiches «Rope Skipping» hat nicht mehr viel mit gemütlichem Seilspringen gemein. Wer lässt sich anstecken?
Für das Training der Ausdauer stehen verschiedene Methoden zur Verfügung. Sie unterscheiden sich in der Intensität wie auch in der Gestaltung der Intervalle. Ein kurzer Überblick.
Dieses Hilfsmittel bietet sechs Übungen zum Training der Ausdauer für Mittelstreckenläufer. Dabei wird nach Grundlagenübungen, Vorbereitungsphase 2 und Wettkampfphase unterschieden.
Dieses Hilfsmittel illustriert die Grundform des Springens am Stab. Das Reihenbild zeigt die einzelnen Phasen der optimalen Bewegungsausführung.
Stabhochsprung ist nicht nur im Sand oder auf der Sprunganlage möglich, sondern auch in der Halle. Dieses Hilfsmittel gibt eine Anleitung für den Bau einer Stabanlage mit den dazugehörigen Sicherheitshinweisen.
Dieses Hilfsmittel beinhaltet die Posten des Koordination- und Kraftparcours. Dieser besteht aus 8 Posten.
Jede Wurfdisziplin (Kugelstossen, Diskuswerfen und Speerwurf) weist andere Bewegungsmerkmale auf: Die Verwandtschaften unter den drei Disziplinen sind in der beigelegten Tabelle aufgeführt.
Dieses Hilfsmittel enthält eine Anleitung zum Kugelstossen in Wort und Bild. Vom Wechselschritt zum Spannungsaufbau oder Ausstossen.
Eine Anleitung zum Diskuswurf in Wort und Bild: Anschwingen, Drehsprung, Spannungsaufbau und Abwurf als Serienbilder mit Erklärung.
Dieses Hilfsmittel ist eine Anleitung zum Speerwurf in Wort und Bild. Anlauf, Impulssschritt, Spannungsaufbau und Abwurf als Serienbilder mit Erklärung.
Ergebnisse in anderen Kategorienzu Bewegungsfelder Lehrmittel Schule: Laufen, springen, werfen;
Während dieser Lektion sollen die Kinder verschiedene Bälle rollen, werfen und zurückrollen lassen.
Die Kinder sollen in dieser Lektion Freude an den farbigen und leichten Luftballons erleben dürfen.
In dieser Lektion zur Lauf-, Sprung- und Landeschulung arbeiten die Kinder in spielerischer Form an wichtigen Grundfertigkeiten des Geräteturnens.
Die Kinder erlernen den korrekten Schlag ab dem Tee. Nach dieser Lektion sollten die Kinder die Feldpositionen kennen.
Während dieser Lektion lernen die Kinder einen geschlagenen oder zugerollten Ball vom Boden aufzunehmen und an einen bestimmten Ort zu werfen.
Die Kinder festigen in dieser Lektion ihre Grundkenntnisse im Schlagen. Sie lernen, wie die Bases schneller umrundet werden können.
Diese Lektion führt zahlreiche neue Übungsformen im Werfen und Fangen ein. Die Kinder festigen dabei ihre Grundkenntnisse.
Die Kinder absolvieren in dieser Lektion einen Geschicklichkeitsparcours und können ihre Fortschritte erkennen. Der Parcours soll ein positives Erlebnis sein und die Leistung/Punkteanzahl steht im Hintergrund.
Die Kinder lernen in dieser Lektion wichtige Spielzüge wie Force-Out und Tag-Out kennen und anwenden. Der Rundown ist eine Übung, bei der die Kinder das Tag-Out (Out durch Ballberührung) kennenlernen.
Die Kinder spielen in dieser Lektion ein richtiges T-Ballspiel. Alle Positionen ausser der Catcher-Position werden besetzt. Die Catcherposition übernimmt der Coach.
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Möglichst weit werfen, mit und ohne Anlauf, einen Tannenzapfen, Stock oder Speer: aus einer elementaren Bewegungsform entsteht eine faszinierende leichtathletische Disziplin. Der Weg dorthin wird in unserer Auswahl beschrieben.
Jeder Leichtathlet sollte sie beherrschen: die Kernbewegungen der Leichtathletik. Ausgewählte Übungen helfen, diese auszubilden – disziplinenübergreifend, praktisch, effizient.
Einerseits sind Tests dazu da, um erlangte Fähigkeiten zu einem bestimmten Zeitpunkt messen zu können. Andererseits aber bieten sie eine praktikable Hilfe, um den Leichtathletikunterricht attraktiver gestalten zu können. Einige Punkte, die zu beachten sind.
Geprüft wird nicht nur, ob die niveaugerechten Bewegungsgrundmuster ausgeführt werden können. Auch Ausdauertests stellen in den entsprechenden Niveaus eine Bedingung dar für das erfolgreiche Bestehen einer Teststufe.
Mit dem Koordinationsgitter wird Hüpfen zum Selbstläufer. Es bietet eine weitere Möglichkeit, das Bedürfnis zu Springen und zu Hüpfen bei Kindern und erwachsenen Sportlern neu zu entfachen.
Springseile werden längst nicht nur von kleinen Mädchen auf dem Schulhof verwendet, sondern auch von professionellen Boxern in ihrem intensiven Ausdauer- und Koordinationstraining. Dies bezeugt die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Springseilen.
Fehlendes Material darf nicht über die Durchführung der Disziplinen «über Hindernisse Laufen», «Stabspringen» und «Drehwerfen» bestimmen. Es gibt viele Alternativen, die sich zum Üben eignen.
Jede Disziplin in der Leichtathletik lässt sich auf wenige entscheidende Elemente der Bewegung reduzieren: die Kernelemente. So unterschiedlich die verschiedenen Disziplinen in der Leichtathletik auch sind, in den Kernelementen weisen sie viele Gemeinsamkeiten auf.
Ob im Winter in der Halle oder im Sommer auf der Tartanbahn: Die Leichtathletik fasziniert eine Vielzahl von Kindern wegen ihrer facettenreichen Trainings. Sportvereine bestätigen dies aufgrund ihrer Abteilungsgrössen im Alterssegment der 5- bis 12-Jährigen.
Alle Wurf- und Stosstechniken sind miteinander verwandt. Eine Verwandtschaft, die sich insbesondere in der ähnlichen Rhythmisierung der Anlauf- und Abwurfbewegung zeigt. Welche Übung liegt näher, als diese «Familienmitglieder» nebeneinander zu trainieren?