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Pakistan: Urteil gegen Khan ausgesetzt
Ein Gericht in Pakistan hat ein Urteil gegen den ehemaligen Premierminister Imran Khan ausgesetzt, auch die damit verbundene 14-jährige Haftstrafe ist vom Gericht aufgeschoben worden.
Im konkreten Fall wird dem 71-Jährigen vorgeworfen, Staatsgeschenke aus seiner Zeit als Regierungschef verkauft zu haben. Die Einnahmen aus dem Verkauf soll Khan versteckt haben.
Das zuständige Gericht in der pakistanischen Hauptstadt hat entschieden, dass der Fall nun in einem Berufungsprozess verhandelt werden soll. Imran Khan bleibt jedoch im Gefängnis, weil er in anderen Fällen Haftstrafen erhalten hatte.
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