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Kredit ohne Schufa
Im frühen Mittelalter war es Christen aufgrund des Zinsverbots nicht gestattet, Kredite in Form von Geld zu vergeben. Dies durften daher nur Juden vornehmen – auch für sie galt ein Zinsverbot, jedoch war dies nur auf Mitglieder der jüdischen Religionsgemeinschaft beschränkt. Die Fürsten im Mittelalter nutzten diese Regelung gern für ihre Zwecke und finanzierten sowohl Kriege als auch ihr Hofleben mit diesen Krediten. Gegen Hinterlegung von Geld bekamen reisende Kaufleute ab dem Mittelalter zudem bei einem Bankier Kreditbriefe ausgestellt. Diese konnten bei Bankleuten auf der Reiseroute vorgelegt werden und es wurden Teile des hinterlegten Geldes ausbezahlt. Das Risiko, auf längeren Reisen komplett ausgeraubt zu werden, lies sich somit vermindern. Möglich wurde dies durch enge familiäre Beziehungen der frühen Bankiers.
Offiziell fiel das beschriebene Zinsverbot Ende des 17. Jahrhunderts. Das Bankwesen entstand aber durch die Bedürfnisse des Seehandels schon einige Zeit früher und hat sich zudem bis zum heutigen Tage weiterentwickelt. Da der ansteigende Kreditbedarf der Wirtschaft im 19. Jahrhundert nicht mehr ausreichend von Privatbankiers gedeckt werden konnte, wurden mehrere Banken in der Form von Kapitalgesellschaften gegründet.
In Frankreich gab es zu dieser Zeit die ersten Bankgründungen, was auch im heutigen Deutschland wohlwollend aufgenommen und nachgeahmt wurde. So entstanden zudem Spar- und Konsumgenossenschaften, die bei Bedarf auch einen Kredit gewährten – ihre Nachfolger sind die heutigen Volksbanken. Wichtigste Kreditnehmer waren zunächst die Unternehmer. In den Jahren des Wiederaufbaus nach dem 2. Weltkrieg nahm die Bedeutung des Kreditgeschäfts mit privaten Kunden immer mehr zu: Kreditinstitute gewährten Konsumentenkredite für die Anschaffung von langlebigen Wirtschaftsgütern, die mit einer festen Ratenvereinbarung innerhalb von höchstens sechs Jahren zu tilgen waren.
Als Folge des Außenhandel-Ausbaus werden heute immer öfter auch Geschäfte in ausländischen Währungen abgeschlossen. Seit den 80er Jahren nehmen die direkten Kreditaufnahmen im Ausland zu, da zunehmend Konzerngesellschaften international tätig sind und ihnen die Kapitalmärkte in Ausland direkt für Kreditaufnahmen zugänglich sind.
Wer einen Kredit braucht, der geht für gewöhnlich zu seiner Bank, um dann dort um den Kredit zu bitten. Viele bekommen ihn dann auch, aber auch sehr viele kommen mit leeren Händen wieder aus der Bank heraus. Oft ist es der Bank zu riskant, den Kredit zu vergeben, auch wenn man vielleicht schon Kredite bei der Bank hat, die auch immer pünktlich zurückgezahlt werden. Wenn man den Kredit dann unbedingt braucht, schauen die meisten einfach im Internet, was man dann machen kann, und dann trifft man auf die vielen Angebote für Kredite ohne Schufa. Oft ist man zuerst skeptisch, und so recht traut man sich nicht heran aus Angst, dass man dabei über den Tisch gezogen wird und anstelle Geld zu bekommen, verliert man nur Geld. Das ist auch kein Wunder bei den vielen negativen Berichten, die man im Internet findet. Leider ist es gerade in diesem Bereich so, dass sehr viele schwarze Schafe unterwegs sind, die auch des öfteren Gebühren kassieren, ohne eine Leistung dafür zu geben. Verhindern kann man das, indem man sich seriöse Vermittler aussucht, die für den Antrag auf einen Kredit ohne Schufa keinerlei Gebühren verlangen. Hier wird erst ein gewisser Betrag fällig, wenn der Kredit zustande gekommen ist. Das ist ja auch ganz normal, denn jeder muss für seine Leistungen ein Entgelt erhalten. Leider geht es nicht ohne diese Vermittler, weil die Banken, die Kredite ohne Schufa vergeben, befinden sich im Ausland, meistens in der Schweiz und in Österreich. Um mit diesen Banken in Kontakt zu treten, benötigt man die Hilfe erfahrener Vermittler. Sobald man für den Antrag Geld zahlen sollte, oder einem Versicherungsverträge zur Unterschrift vorgelegt werden, sollte man sofort auf Abstand gehen.
Wie legt man sein Geld am besten an? Eine Frage, die sich viele stellen. Aber anstatt sich näher zu erkundigen, wählt man oft die einfachste und bequemste Form: das Sparbuch. Nach einigen Jahren beklagt man sich dann aber, dass das Geldanlegen gar nichts bringt und dass es sich so gut wie nicht vermehrt. Das ist aber auch kein Wunder, denn spätestens seit der Finanzkrise sind die Zinsen drastisch gesunken und sie belaufen sich heute gerade einmal auf ein oder zwei Prozent. Von den noch vor einigen Jahren hohen drei oder vier Prozent kann schon lange keine Rede mehr sein. Obwohl man sagen muss, dass sich der Kapitalmarkt schon wieder gut erholt hat. Eines der Hauptprobleme ist aber, dass heimische Banken die Zinserhöhungen der Europäischen Zentralbank nicht an ihre Kunden weitergegeben. Aber genau das wäre eigentlich ihre Aufgabe.
Wer sein Geld aber weitaus effizienter anlegen will, der sollte sich auf finanzinform.de erkundigen. Nicht nur national beschränkte Möglichkeiten sind zu finden, sondern die Suchmaschine der Plattform hat auch Informationen anderer Länder zur Verfügung.
Zum Beispiel ist ein Bausparvertrag eine sichere Alternative, bei der auch nichts schief gehen kann. Viele Bürger und Bürgerinnen zahlen jährlich brav ein und erhalten am Ende dafür noch verhältnismäßig viele Zinsen. Das liegt an der staatlichen Prämie, die man noch zusätzlich erhält.
Für alle jene, die auch vor ein bisschen Risiko nicht zurückschrecken, bieten sich viele Möglichkeiten. Die internationale Finanzbranche hat mit seinen Börsen und Spekulationen vieles im Angebot. Ein Produkt, auf das viele schwören, ist der Fremdwährungskredit. In manchen Fällen sind sie sogar als Kredit ohne Schufa erhältlich. Der Trick bei dieser speziellen Form besteht einzig im Kurs der jeweiligen Währung. Dafür sollte man natürlich das nötige Know How mitbringen, ansonsten ist das Geld so schnell weg, das man es gar nicht fassen kann. Vertraut man etwa darauf, dass der Dollar im Gegensatz zum Euro steigen wird, dann wird man seinen Kredit in Dollar in Amerika aufnehmen. Durch das ständige Kontrollieren der Währungskurse kann man dann entscheiden, wann der Kredit wieder in Euro umgerechnet werden soll. Das Ergebnis ist dann natürlich wichtig für den Gewinn bzw. den Verlust. Ist der Kurs des Dollars gestiegen hat man einen Gewinn, ist er gefallen einen Verlust. Aber es ist nicht einfach eine Währung zu bewerten, weil viele Faktoren dabei eine große Rolle spielen. Außer eines guten Grundwissens, sollte auch ein glückliches Händchen nicht fehlen.