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Die vier kleinen Gondeln der Drehgoldelbahn von Sattel – Mostelberg wollen sich einklinken und die Nacht im Gondelbahnhof verbringen. Da jammert Rondi, dass es ihm zu kalt ist. Er schlägt vor, dass sie die Nacht bei Laila dem Pony im Stall verbringen. So fahren die vier mit dem Schlittentöff zum Bauernhof. Als sie es sich gemütlich bei Laila im Stall gemacht haben, hören sie ein verdächtiges Geräusch vom Bauernhaus her. Rondi und Rondu gehen nachschauen und entdecken einen Päckchendieb. Wie sie dem Päckchendieb die Weihnachtsgeschenke wieder abnehmen können, ist an dieser Stelle natürlich nicht verraten.
Ritter Thomas reitet mit seinem Pferd von einem Wettkampf nach Hause. Er hat wieder gesiegt und eine Truhe voller Goldmünzen gewonnen. Als er durch den Wald reitet, streift er einen Ast und das Visier von seinem Helm klappt herunter. Ritter Thomas will es hochschieben, aber das Visier klemmt. Zu Haus angekommen versucht auch sein Diener Alfred, das Visier hochzuschieben. Doch auch seine Versuche bleiben erfolglos. Ritter Thomas steckt in seinem Helm fest. Verzweifelt lässt Ritter Thomas im Dorf verkünden, dass derjenige der ihn von seinem Helm befreien kann, die eben gewonnene Truhe voller Gold bekommt. Es kommen viele Männer und haben auch sehr eigenartige Ideen. Wer wohl Ritter Thomas aus der Patsch helfen kann?
Das Sandmännchen lädt Astrum ein, mit ihm den Traumsand an die Kinder zu verteilen. Monstrasius, der inzwischen ein guter Freund von Astrum ist, will auch mit. So fahren die drei zur Erde. Das Sandmännchen steuert Peters Kinderzimmer an. Peter ist eines der schlauen Kinder, die eine super Einschlafmethode kennen. Doch Peter hat Ludmilla, das Nachbarmädchen, zu Besuch. Sie lässt Peter nicht schlafen und lügt auch noch Peters Mutter an. Das können Astrum, das Sandmännchen und Monstrasius natürlich nicht durchgehen lassen. Sie finden einen guten Weg, um Ludmilla in die Schranken zu weisen.
Storchi landet am Waldsee und sieht die Stockenten auf dem See schwimmen. Storchi probiert es auch, doch mit seinen langen Beinen geht das nicht. Das sieht der Waldwicht und schenkt Storchi Entenbeine und einen Entenschnabel dazu, weil es sich so angenehmer schwimmen lässt. Nun kann Storchi eine Runde auf dem See schwimmen. Doch als er genug hat, und seine Beine und den Schnabel wieder haben will, ist der Waldwicht verschwunden. Storchi muss sich auf die Suche nach dem Waldwicht machen.
Wieder hat Astrum die Steine bei den Planeten gesammelt und er ist auf dem Rückweg zum Mond. Doch dann stiehlt das böse Weltallmonster Monstrasius die Tasche mit den Steinen. Monstrasius will daraus Alptaumsand für die Kinder herstellen. Ob Astrum das verhindern kann?
Astrum ist der einzige Stern im Weltall, der fliegen kann. Das verschafft ihm die aussergewöhnliche Aufgabe bei allen neuen Planeten von unserem Sonnensystem einen Stein zu holen. Danach muss sich Astrum zum Treffpunk beim Mond begeben. Für wen und wozu er die Steine wohl gesammelt hat?
Schuhmacher Nägeli bekommt von einem seltsamen Mann Besuch. Er will, dass Schuhmacher Nägeli ihm einen wunderschönen, zierlichen mit Perlen und Edelstein bestickten Schuh nacharbeitet. Doch dann stellt sich heraus, dass der Schuh ein Zauberschuh ist und der Elfe Glitzergrün gestohlen wurde. Ob es Schuhmacher Nägeli gelingt, den Schuh zu Elfe Glitzergrün zurück zu bringen?
Der kleine Engel darf zu St. Nikolaus in die Ferien. Er ist so glücklich, dass er alle Regeln des Fliegens vergisst und schlussendlich in einer Tanne landet und sich den Flügel ausrenkt. Ob er doch noch zu St. Nikolaus findet?
Weil Silvans Vater eines frühen Morgens, bei der Arbeit in der Backstube, so unglücklich gestürzt ist, muss er sofort zum Arzt. Silvan ist nun ganz alleine zu Hause und überlegt, wie dieser Unfall wohl passieren konnte. Doch dann kommt Silvan ein Gedanke: Sind da vielleicht noch Brote im Backofen?
Die Trompete vom kleinen Engel ist verschwunden. Wer steckt wohl dahinter? Das findet der kleine Engel bald heraus, doch dann ist die Trompete tatsächlich nicht mehr auffindbar. Ob sie vom Himmel auf die Erde gefallen ist?