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Als der Kanadier Pete Adeney Anfang 20 ist, macht er etwas Idiotisches, wie er es heute sieht. Er, der Berufseinsteiger, kauft sich für 16.000 Greenback ein gebrauchtes Sportcoupé. Mit Geld, das er nicht hat. Den Kredit muss er fortan abstottern. Mit dem Geld, das ihm verbleibt, geht er in Bars und Eating places, kauft Pc-Zubehör und Zeugs für seinen Wagen. Wenn er mal nichts konsumiert, sitzt er bis spätabends und am Wochenende im Büro, “wie ein verrückter Unternehmssklave”. Doch irgendwann kommen ihm Zweifel: Soll das so weitergehen bis zur Rente? Soll er wirklich für immer seine Lebenszeit gegen Konsumprodukte eintauschen? Das kann doch nicht der Sinn des Lebens sein.