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Bundesgericht Tribunal fédéral Tribunale federale Tribunal federal 1B_23/2021 Urteil vom 1. Februar 2021 I. öffentlich-rechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichter Chaix, präsidierendes Mitglied, Gerichtsschreiber Pfäffli. Verfahrensbeteiligte A.________, Beschwerdeführer. Gegenstand Erwägungen: 1. A.________ wandte sich mit Eingabe vom 14. Januar 2021 ans Bundesgericht. Die Eingabe war unverständlich und es ergab sich nicht, gegen welchen Entscheid einer letzten kantonalen Instanz sie sich richten sollte. Das Bundesgericht forderte A.________ mit Verfügung vom 18. Januar 2021 auf, eine verständliche Beschwerde bis spätestens am 28. Januar 2021 dem Bundesgericht einzureichen, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe ( Art. 42 Abs. 6 BGG ). Innert Frist reichte A.________ am 21. und 26. Januar 2021 weitere Eingaben ein. Auch aus diesen Eingaben ergab sich indessen nicht, gegen welchen Entscheid einer letzten kantonalen Instanz sich eine allfällige Beschwerde richten sollte. Da auch diese Eingaben nicht verständlich waren und damit auch den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht zu genügen vermögen, ist androhungsgemäss in Anwendung von Art. 42 Abs. 2 BGG in Verbindung mit Art. 42 Abs. 5 und 6 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten. 2. Ausnahmsweise kann davon abgesehen werden, für das bundesgerichtliche Verfahren Kosten zu erheben ( Art. 66 Abs. 1 BGG ). Demnach erkennt das präsidierende Mitglied: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Kosten erhoben. 3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer schriftlich mitgeteilt. Lausanne, 1. Februar 2021 Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Das präsidierende Mitglied: Chaix Der Gerichtsschreiber: Pfäffli

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

1B_23/2021

Urteil vom 1. Februar 2021

I. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Chaix, präsidierendes Mitglied,

Gerichtsschreiber Pfäffli.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer.

Gegenstand

Erwägungen:

1.

A.________ wandte sich mit Eingabe vom 14. Januar 2021 ans Bundesgericht. Die Eingabe war unverständlich und es ergab sich nicht, gegen welchen Entscheid einer letzten kantonalen Instanz sie sich richten sollte. Das Bundesgericht forderte A.________ mit Verfügung vom 18. Januar 2021 auf, eine verständliche Beschwerde bis spätestens am 28. Januar 2021 dem Bundesgericht einzureichen, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe ( Art. 42 Abs. 6 BGG ). Innert Frist reichte A.________ am 21. und 26. Januar 2021 weitere Eingaben ein. Auch aus diesen Eingaben ergab sich indessen nicht, gegen welchen Entscheid einer letzten kantonalen Instanz sich eine allfällige Beschwerde richten sollte. Da auch diese Eingaben nicht verständlich waren und damit auch den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht zu genügen vermögen, ist androhungsgemäss in Anwendung von Art. 42 Abs. 2 BGG in Verbindung mit Art. 42 Abs. 5 und 6 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten.

Art. 42 Abs. 6 BGG Art. 42 Abs. 2 BGG Art. 42 Abs. 2 BGG Art. 42 Abs. 5 und 6 BGG Art. 108 Abs. 1 BGG 2.

Ausnahmsweise kann davon abgesehen werden, für das bundesgerichtliche Verfahren Kosten zu erheben ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).

Art. 66 Abs. 1 BGG Demnach erkennt das präsidierende Mitglied:

1.

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.

Es werden keine Kosten erhoben.

3.

Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 1. Februar 2021

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Das präsidierende Mitglied: Chaix

Der Gerichtsschreiber: Pfäffli