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Zo, Cha, etc. Bezeichnen
zahlreiche Alpweiden im Wallis,
in der Umgebung von
Ardon, Conthey,
im Eringerthal etc.;
es entspricht
dem Worte
Chaux (s. d.), das in den
Alpen der französischen
Schweiz und im
Jura häufig vorkommt.
Vergl. Essai de toponymie
von H. Jaccard.
Die Schreibung
Za ist eine im Wallis
häufig gebrauchte deutsche Form;
man spricht Tsa aus.
(Aiguille de la) (Kt. Wallis,
Bez. Hérens).
3673 m. Gipfel in der Kette, welche die
Combe d'Arolla von der
Combe de Ferpècle trennt,
am obersten Ende des Eringerthales. Sie erhebt ihren Obelisken zwischen der
Dent de Zallion (3518 m) und
der
Pointe des Doves Blanches (3662 m), sö. von
Arolla, von wo aus man sie über den
Col de la Za oder den
Col des Doves Blanches
in 5 Stunden ersteigt.
Die oberste
Spitze ist ausserordentlich steil, bietet aber doch keine grossen Schwierigkeiten.
Die erste
Besteigung wurde am durch einige Einheimische ausgeführt: P. und J. Vuignier, P. Beytrison,
B. Gaspoz und P. Quinodoz.
Heutzutage wird sie im Sommer oft unternommen.
(Col de la) (Kt. Wallis,
Bez. Hérens).
Etwa 3350 m. Im Siegfriedatlas unbenannter Uebergang, der
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sich in der Kette, welche die Combe d'Arolla von der Combe de Ferpècle trennt, zwischen der Aiguille de la Za (3673 m) und
der Dent de Zallion (3518 m) öffnet.
Parallel zu den Pässen von Bertol verlaufend, wird er gebraucht, um den Weg nach dem
Col d'Hérens und Zermatt zu erreichen oder um die Aiguille de la Za zu erklettern.
Man rechnet von Arolla
bis hieher 4 Stunden, von hier zum Col d'Hérens 1 Stunde. Er ist zuerst am von A. Cust besucht worden.
Der Aufstieg,
von Arolla aus, ist sehr steil und Steinschlägen ausgesetzt.
(Glacier de la) (Kt. Wallis,
Bez. Hérens).
3500-3000 m. Kleiner Gletscher von 1 km Länge und im Maximum 500 m Breite. Es ist eine schmale,
äusserst steile Eiszunge, die ein Couloir zwischen der Aiguille de la Za und der Dent de Zallion, auf der Seite gegen Arolla,
ausfüllt. Man steigt über einen Teil desselben auf, wenn man zum Col de la Za hinaufklimmt.