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Eine Reihe von Studien an Menschen und Tieren haben die Wirksamkeit von CBD als anxiolytische Verbindung gezeigt, was bedeutet, dass es das charakteristische Netzwerk von Symptomen, die mit Stress, Depression und Angstzuständen verbunden sind, lindern kann.
Eine Studie, die eine Dosis von 400 mg CBD reduzierte, reduzierte die Angst bei Probanden während einer simulierten öffentlich-sprachigen Prozedur und Neuroimaging zeigte Veränderungen in der Gehirnaktivität in Bezug auf die Kontrolle emotionaler Prozesse..
Es wird angenommen, dass CBD die Neuronenaktivität im Hippocampus (der Gehirnregion, die an der Gedächtniskonsolidierung und -bildung beteiligt ist) durch Erhöhung der Calciumionenkonzentrationen in den Mitochondrien beeinflusst. Es wurde auch gezeigt, dass CBD die Blutoxygenierung abschwächt und die Konnektivität in der Amygdala, der Region des Gehirns, die mit dem Erleben von Emotionen verbunden ist, beeinträchtigt.
Wenn ein berichteter Nutzen, wie z. B. reduzierte Angst oder Stress, mit einem bestimmten Zielmechanismus verbunden werden soll, können die Dinge ziemlich unordentlich werden. Tatsache ist, dass diese Vorteile sowohl in Studien an Menschen als auch an Tieren beobachtet wurden, dass es jedoch eine erhebliche Überlappung gibt. Obwohl die genauen Mechanismen noch nicht geklärt sind, ist klar, dass CBD auf verschiedenen Wegen wirkt, die zur Linderung der Symptome von Stress und Angst beitragen. Tatsächlich zeigt die kollektive Forschung, dass etwas, das so natürlich und harmlos ist wie CBD-Öl, ebenso wirksam sein kann wie eine pharmazeutische Alternative wie Valium oder Diazepam.