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Kartoffelpflanze
Die Kartoffelstaude wächst aus der Pflanzkartoffel, die im Frühling in den Boden gesteckt wird. Diese Mutterknolle ist für einige Zeit die Vorratskammer der neuen Pflanze. Sie verkümmert, sobald diese Kartoffelpflanze genug Wurzeln hat, um sich selber zu ernähren.
Wie jede Pflanze besteht die Staude aus einem Teil, der sich über der Erde und einem Teil, der sich unter der Erde befindet. Oberirdisch hat die Pflanze verzweigte Stängel und Blätter. Während die Kartoffelpflanze blüht uns sich später die kleinen Beeren bilden, geschieht jedoch das Wichtigste unter der Erde. Hier wachsen die Ausläufer und kleine Wurzeln sorgen dafür, dass die Pflanze Halt findet und Wasser aus der Erde aufnehmen kann. Die Ausläufer verdicken sich während des Wachstums und bilden vielen neue Knollen. Diese werden im Herbst schliesslich geerntet.
- Pflanzkartoffel
- Stängel
- Staude
- Blätter
- Beeren
- kleine Wurzeln
- Ausläufer
- Knollen
Übrigens: Die Kartoffelpflanze gehört zur Familie der Nachtschattengewächse wie auch die Tomate oder Aubergine. Im Unterschied zu den übrigen Pflanzen werden bei den Kartoffeln die unterirdischen Knollen und nicht die Früchte geerntet. Diese sind giftig! Eine Verwandte der Kartoffel ist die sehr giftige Tollkirsche.