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"Katrina" hatte Ende August 2005 an der US-Küste am Golf von Mexiko verheerende Schäden angerichtet, New Orleans wurde fast völlig überflutet. Insgesamt starben damals bis zu 1800 Menschen. Die von "Katrina" verursachten Kosten bezifferte Abbott mit 120 Milliarden Dollar.
Seine neuen "Harvey"-Schätzungen haben damit zu tun, dass sich das Flutwasser in Texas zurückzieht und dadurch das Ausmass der angerichteten Verwüstungen immer deutlicher wird. "Das wird eine riesige Katastrophe, mit der Menschen fertig werden müssen", sagte der Gouverneur dem Sender CNN. "Es wird Jahre dauern, diese Herausforderung zu bewältigen."/ch/DP/he
(AWP)