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by Bauer Marvin, Lehmann Noah, Senn Silvan, Freiburghaus Dominique
In dem Projekt der 2 Klassen KR-PM2017b und KR-PM2017c entstanden über zehn interessante und einwandfrei funktionierende Solarmotoren.
Wie funktionieren die Motoren? Die Solarzellen, welche dem Licht zugewandt sind, erzeugen einen Strom, der durch die Wicklungen geleitet wird. Befindet sich dabei der stromdurchflossene Leiter (hier die Wicklungen) in einem Magnetfeld, entsteht dabei eine Kraft, die sogenannte Lorenzkraft. Dabei stehen die Wicklungsrichtung und die Lorentzkraft senkrecht zueinander. Durch den unter dem Rotor angebrachten Magneten wird die Lorenzkraft erzeugt, der Rotor macht eine Teildrehung, die nächste Solarzelle wird ins Licht gedreht und dadurch wird in der nächsten Wicklung ein Strom erzeugt. So entsteht eine immer wiederkehrende Abfolge, der Rotor dreht immer weiter. Durch Wenden des Magneten in der Basis oder durch Versetzen der Lichtquelle auf die Gegenseite lässt sich die Drehrichtung umkehren. Der Rotor scheint in der Luft zu schweben. Eine praktisch reibungs- und verschleissfreie Magnetlagerung ermöglicht dies. Einzig axial wird die Welle mechanisch über einen Anschlag gesichert.
Projektverantwortung / Text: Adrian von Känel und Richard Senti
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