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Storch schrieb dazu, ihre Partei wolle sich «stärker vernetzen und auf internationaler Ebene für unsere christlich-konservativen Werte einstehen».
Das Treffen, an dem auch der Ehemann der AfD-Politikerin teilnahm, fand nach Angaben ihres Bundestagsbüros bereits am Mittwoch vergangener Woche in Bolsonaros Amtssitz statt. In Brasilien hatte zuvor schon ein Treffen Storchs mit Präsidentensohn Eduardo Bolsonaro Kritik ausgelöst. Das wichtigste Holocaust-Museum des Landes, das Museo de Holocausto in der südbrasilianischen Stadt Curitiba, sprach von einer Belastung für die Demokratie.