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Weichenverbindungen a – b und I – II sind ausserhalb der durchgehenden Weichennummerierung. Wahrscheinlich wurden sie nachträglich
eingebaut, damit direkt auf das falsche Gleis gewechselt werden kann. Ohne diese Weichen musste bei Einspurbetrieb bereits ab / bis Bern das falsche Gleis befahren werden. Die Weichen sind
auf Höhe des Stellwerks eingebaut, so dass der Stellwerkbeamte das Formular für Einspurbetrieb (Beilage 6 der Fahrdienstvorschriften) direkt an den Lokführer abgeben kann.