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Die alte Hammerschmiede stand im Betrieb bis zum Hochwasser vom 10. August 1951. Es handelt sich um die letzte noch erhaltene Hebelhammerschmiede in der Schweiz. (Station 8 der "Sentiero delle meraviglie").
TECHNISCHE BESCHREIBUNG DER HAMMERSCHMIEDE Mit verhältnismässig geringem Gefälle dreht das Rad den Hauptbolzen, auf dem drei Holzzapfen aus hartem Holz strahlenförmig montiert sind. Diese Zapfen berühren in einer rotierenden Bewegung das Ende (Schwanz) des Hammerstiels und heben somit den Hammer an.
Sobald ein Zapfen seinen Lauf dem Stiel beendet hat, fallen Stiel und Hammer auf den Amboss. Der Rhythmus der Schläge hängt von der Rotationsgeschwindigkeit des Rades ab, die ihrerseits von der durchlaufenden Wassermenge bestimmt wird.