Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03288.jsonl.gz/2675

TYPO3\CMS\Extbase\Persistence\ObjectStorageprototypeobject (empty)
Ryoyu Kobayashi siegt in Bischofshofen auch im dritten Springen der Vierschanzentournee. Den drei Schweizern gelang kein Exploit.
Der Japaner Ryoyu Kobayashi erhält nach seinen drei Siegen die Chance, die Tournee zum zweiten Mal nach 2019 per Grand Slam zu gewinnen.
Kobayashi schaffte im Finaldurchgang die Wende. Er fing mit einem Flug auf 137,5 m und tollen Haltungsnoten noch den Norweger Marius Lindvik ab, sein erster Verfolger im Gesamtklassement. In der Overall-Wertung führt der Japaner mit umgerechnet 10 m Vorsprung. Am Donnerstag beim abschliessenden Wettkampf der Tournee wird die Frage im Vordergrund stehen, ob Kobayashi als erster Springer in der 70-jährigen Geschichte der Tournee zwei Grand Slams schafft, also alle vier Springen gewinnt.
Das Schweizer Trio zeigte beim in Bischofshofen nachgeholten Wettkampf von Innsbruck mässige Leistungen. Killian Peier landete nach Flügen auf 130 und 133 m im 26. Rang. In den zuvor elf Weltcupspringen dieser Saison wies der Waadtländer immer mindestens einen Top-16-Klassierung aus. Gregor Deschwanden (129,5/127,5) erhielt für den 29. Rang noch zwei Weltcupzähler. Simon Ammann unterlag im ersten Durchgang Markus Eisenbichler. 124 m reichten auch nicht für einen Lucky-Loser-Platz.