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Nevin Galmarini musste sich nur dem Russen Andrej Sobolew, der bereits in der Qualifikation obenaus geschwungen war, geschlagen geben. Der Schweizer wies am Ende einen Rückstand von 0,37 Sekunden auf.
Dario Caviezel, der im Halbfinal an Sobolew hängen geblieben war, entschied den kleinen Final gegen Vic Wild deutlich mit 6,22 Sekunden Vorsprung für sich, nachdem der Russe einen groben Fehler zu Beginn des Kurses begangen hatte.
Kaspar Flütsch, David Müller und Silvan Flepp verfehlten in der Qualfikation die Top 16.
Enttäuschung für Kummer
Für Olympia-Siegerin Patrizia Kummer setzte es zum Saisonauftakt eine Enttäuschung ab. Sie verpasste die Qualifikation für die Finalläufe als 22. ebenso wie Stefanie Müller (17.), Ladina Jenny (32.) und Nicole Baumgartner (37.).
Einzige Schweizerin in der K.o.-Phase war Julie Zogg. Die Ostschweizerin konnte sich im Achtelfinal noch durchsetzen. Im Viertelfinal bedeutete aber die spätere Siegerin Ester Ledecka (Tsch), die auch im Ski-Weltcup aktiv ist, Endstation.