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Die Chefetage des Basler Pharmakonzerns Novartis hat sich im vergangenen Jahr eine insgesamt höhere Lohnsumme ausbezahlt. Konzernchef Joseph Jimenez verdiente allerdings leicht weniger.
Die 14 im Geschäftsbericht aufgeführten Mitglieder der Geschäftsleitung erhielten Vergütungen von insgesamt 69, 2 Millionen Franken nach 67,7 Millionen im Vorjahr.
Knapp 4 Millionen für Reinhardt
Joseph Jimenez, der Chef des Pharmamultis, verdiente mit 12,6 Millionen Franken rund eine halbe Million weniger als 2013. An der Gesamtsumme seiner Vergütungen macht der Basislohn nur rund einen Sechstel aus. Der Rest sind variable Vergütungen, wie dem Geschäftsbericht zu entnehmen ist.
Am zweitmeisten verdiente erneut Pharmachef David Epstein, der insgesamt 8,3 Millionen US-Dollar nach 9,3 Millionen im Vorjahr erhielt. Verwaltungsratspräsident Jörg Reinhardt wurde für 2014 mit knapp 4 Millionen Franken entschädigt.
Aktionäre müssen bewilligen
Die Vergütungen müssen von den Aktionären noch bewilligt werden. Die nächste ordentliche Generalversammlung findet am 27. Februar statt.
Am Morgen hatte Novartis die Zahlen für 2014 präsentiert: Der Basler Pharmariese hat im vergangenen Jahr den Gewinn um über 10 Prozent gesteigert. Beim Umsatz konnte Novartis hingegen nur leicht zulegen.
(sda/tno)