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Ian ist 188 Zentimeter gross, 150 Kilo schwer und ein Atlas-Roboter, der von Boston Dynamics entwickelt wurde. Die US-Firma gehört seit letztem Jahr zu Google. Programmiert wurde Ian von einem Team des Institute for Human and Machine Interaction. Die Forscher aus Florida haben dem Roboter beigebracht, auf einem Bein zu balancieren und den Kranich zu machen – eine Karate-Übung, die seit dem Filmklassiker “Karate Kid” auch Kampfsport-Laien kennen. Eigentlich fehlt nur noch der Kick, aber da wäre es schwer für den Roboter, die Balance zu halten.
Der Roboter erreichte Platz 2 bei der Qualifikation zum Roboter-Wettbewerb, den die US-Rüstungsagentur Darpa im Juni 2015 ausrichten wird – dem Siegerteam winken zwei Millionen Dollar. Der Roboter verfügt über 28 hydraulisch angetriebene Gelenke und beherrscht räumliches Sehen. Er kann auf zwei Beinen gehen, was ihm erlaubt, seine Arme für andere Aufgaben zu nutzen. Wird das Gelände unwegsamer, kann er auch auf allen Vieren kriechen. Dank der IHMC-Software ist er sogar in der Lage, ein Auto zu lenken.
Freunde, ihr kennt sicher die Szene in “Minority Report”, wo Tom Cruise auf der Flucht vor dem Gesetz ist, aber nicht fähig ist, unentdeckt zu bleiben, denn überall wo er hingeht werden ständig Netzhaut-Scans durchgeführt, die seine Lage der zentralen Datenbank füttern. Das ist Zukunft. Heute findet Google-Tracking statt, wo immer du dich mit deinem Smartphone hin bewegst setzt Google einen roten Punkt auf der Karte, um den Aufenthaltsort zu markieren.
Falls du also ein Android Handy besitzt, kannst du die Karte mit deinen roten Punkten hier finden. Alles was du tun müsst ist dich mit dem gleichen Konto, das du auf deinem Telefon nutzt, anzumelden und sofort siehst du die Aufzeichnung der Aufenthaltsorte, wo du in den letzten Tagen und Monaten warst und es wirkt auf der Karte, als würden die Windpocken ausbrechen. Übrigens wird Apple mit seinem iPhone die Daten auf eine ähnliche Weise festhalten. Ob es dabei den Benutzern möglich ist, diese einzusehen, entzieht sich meiner Kenntnisse.
Wir alle wissen, egal wie die “Privatsphäre”-Einstellungen sind, werden alle Informationen gesammelt und irgendwo gespeichert. Erinnert alles irgendwie schon sehr stark an 1984, doch die Realität holt einem mit einem scharfen Ruck ein, wenn man feststellt, dass Google über ein zweidimensionales Bild mit Markierung verfügt, welches aufzeigt, wohin deine täglichen Fahrten hinführten, inkl. gelegentlichen Abstechern ins Kino oder zum Haus eines Freundes.
Bei der Prüfung meiner Daten musste ich aber auch feststellen, dass ich an gewissen Orten gar nicht gewesen sein kann und ich kann mir auch nicht erklären, wie Google darauf kommt, dass ich im Schlaf in der Wood Street in North Melbourne war. Vielleicht reist mein Handy ohne mich in der Weltgeschichte herum, oder es findet eine geheime Verschwörungen gegen mich statt…
Bekanntlich wurden ja vor kurzer Zeit über 15 Millionen Passwörter von Yandex, Mail.ru, Gmail, Yahoo, Hotmail-Konten geknackt. Kaum ein Internet-Nutzer hat kein Konto bei einem dieser Anbieter. Wer nun gerne seinen eigene Account prüfen möchte, kann sein Konto mit dieser Datenbank kontrollieren…
Nun ist sie da, die Fussball-Weltmeisterschaft und vor uns stehen zahlreiche Spiele. Wer nun den Google Kalender verwendet und den Überblick nicht verlieren will, kann den offiziellen WM-Spielplan ganz einfach in seinen Kalender integrieren.
Um den WM-Kalender in den Google Kalender zu muss man einfach die Web-Version des Dienstes unter www.google.com/calendar mit den Zugangsdaten zum eigenen Google-Konto besuchen. Auf der linken Seite findet sich die Option “Weitere Kalender” und neben ihr ein Drop-Down-Menü. Mit einem Klick darauf wählt man “Über URL hinzufügen” aus und kopiert in das sich nun öffnende Feld die folgende Feed-URL:
In Englisch:
https://www.google.com/calendar/feeds/vdmtdcektajkqjk51vvda4ni4k%40group.calendar.google.com/public/basic
Oder in Deutsch:
http://www.google.com/calendar/ical/spielplan.fussball.wm%40gmail.com/public/basic.ics
Der WM-Spielplan wird nun im eigenen Web-Kalender angezeigt. Jetzt kann man noch in die App auf dem Smartphone und unter Einstellungen das Konto auswählen, mit dem man eben den WM-Spielplan verknüpft hat. Ganz unten in der Liste sollte nun dieser jetzt auch auftauchen. Nun setzt man daneben den Haken, damit er fortan auch mit dem mobilen Google Kalender synchronisiert wird. und schon ist man immer im Bilde, wann welches Land antritt.
Das Warten hat ein Ende, am 6. März ging die iOS-App an den Start (Link siehe unten) und jetzt endlich gibt es eine Android-Variante, welche die beliebte TV-Serie “South Park” für unterwegs bietet. Es können alle Episoden der kultigen Serie rund um Kenny, Cartman & Co. angeschaut werden und dies komplett kostenlos!
South Park ist eine der erfolgreichsten Serien des TV-Senders “Comedy Central” und inzwischen gibt es mehr als 17 Staffeln und Serien-Specials. Schon seit einiger Zeit können die Episoden kostenlos und legal im Internet gestreamt werden und nun kommen auch Android-User in diesen Genuss und können sich ab sofort die alle South-Park-Episoden auf Smartphone und Tablet ansehen. Dabei gibt es alle Folgen, welche auch auf southpark.de und southparkstudios.com zur Verfügung stehen, nun für unterwegs. Dabei können die Episoden auf Deutsch oder Englisch angesehen werden und dies komplett kostenlos!
Die Qualität des Videostreams passt sich durch HTTP-Live-Streaming automatisch der jeweiligen Netzwerkverbindung an, dabei greift die App auf insgesamt drei unterschiedliche Qualitätsstufen zurück:
- Bandbreite: 160 KB, Auflösung: 416 x 312 Pixel
- Bandbreite: 560 KB, Auflösung: 416 x 312 Pixel
- Bandbreite: 1,2 MB, Auflösung: 640 x 480 Pixel
Für zukünftige Updates planen die Entwickler das Streaming der Videos in HD-Qualität (720p), sowie Unterstützung für Google Chromecast. Die South Park App kann kostenlos im Google Play Store und iTunes heruntergeladen werden.
Google Play
Ein Street View Hack zeigt wie Stadtlandschaften von Grün überwuchert aussehen könnten, da fehlen jetzt nur noch die Zombies. Nachfolgend seht ihr die Städte London und Bern und weiter unten könnt ihr euch auch einen Eindruck per Video machen, falls der Urban Jungle etwas zäh laufen sollte, was vermutlich daran liegt, dass gerade zu viele Neugierige die ergrünten Städte sehen wollen.
Einar Öberg hat sich an der Google Maps API zu schaffen gemacht, um eine Version von Street View zu erzeugen, in der Stadtlandschaften von tropischem Grün überwuchert werden. Die verbotene Schnittstellenmanipulation ermöglicht dabei die halbwegs genaue Platzierung von Kletterpflanzen, Bäumen und Büschen in der Urban Jungle Street View, was prinzipiell funktioniert (am besten mit Chrome), aber derzeit nur sehr zäh, was aber natürlich daran liegen kann, dass gerade zu viele Neugierige die ergrünten Städte sehen wollen.
Die Veröffentlichung von “Der Hobbit: Smaugs Einöde” am 12. Dezember 2013 rückt immer näher und wer sich noch auf den Ausflug nach Mittelerde vorbereiten muss, hat jetzt die Möglichkeit mit einer interaktiven Karte die Orte von Mittelerde kennenzulernen. Wer diesem Link folgt, kann in der Welt aus Tolkiens Saga versinken und sich jetzt interaktiv in den Trollwald, nach Bruchtal und Dol Guldur begeben. Die Karte liefert auch Biografien über die einzelnen Charaktere, einige Behind-The-Scene-Infos und eine beträchtliche Anzahl an Mini-Games. Einige Orte wie Thranduils Halle (Thranduil’s Hall), Seestadt (Lake Town) und Erebor (Lonley Mountain) sind auf der Karte noch gesperrt. Diese werden im Laufe der Zeit zugänglich gemacht, doch sollte jemand Angst vor Spoilern haben, wird empfohlen diese Orte zu meiden, da “Der Hobbit: Smaugs Einöde” genau an diese Orte führen wird. Dies ist also die perfekte Vorbereitung, um zum Kinostart genau zu wissen, wo sich die Protagonisten in Mittelerde gerade aufhalten.
Somit bietet die Karte für glühende Anhänger von Tolkiens Geschichten, sowie solchen, die noch ganz neu im Mittelerde Universum sind für jeden ein kleines Schmankerl. Die Karte würde ganz speziell für Googles Browser Chrome entwickelt und befindet sich auch jetzt noch in einem Work-in-Progress-Zustand, somit sollte man vor der Reise nach Mittelerde sicherstellen, dass auch die neuste Version von Chrome installiert ist, damit man vollends in die Welt eintauchen kann. Google bezeichnet das Ganze als Chrome-Experiment, “Eine Reise durch Mittelerde” lauft nach eigenen Tests aber sowohl auf dem Desktop als auch auf mobilen Endgeräten in allen Browsern, wobei im aktuellsten Internet Explorer von Microsoft die Minispiele am Schluss der Abschnitte falsch dargestellt werden. Auch auf Android-Geräten mit leistungsstarker Grafikeinheit sollte das Ganze laufen, weil Chrome dort WebGL unterstützt.
Auf dem Firmenblog und dem Entwicklerblog erklärt Google ein paar weitere Details zur Technik hinter Smaugs Einöde. So ist ein Grossteil der Anwendungen in HTML, CSS und Javascript programmiert. Dazu kommen für Touchscreen-Eingaben die Touch Events API sowie das Web Audio API. Sehr interessant!
S.M.T.H. (Send Me To Heaven) ist ein Sport Game und funktioniert so: Man schleudert sein Handy so hoch wie es geht und ein Sensor ermittelt die Höhe. Das Ergebnis wird automatisch in die Send Me To Heaven Highscore Liste eingetragen. Yeah! Dafür wurden Handys gebaut.
S.M.T.H. (Send Me To Heaven) is a sport game. Player throws his phone as high as he can. The higher, the better. The phone registers the height and uploads result to leader boards. World Top 10, Week Top 10 and Day Top 10 lists are available.
Hints: Be careful not to injure yourself or others. Be always aware that there is enough space above you and around you. Do some training to learn right skills to get best results. Switch on GPS on your phone and allow the App to use location to be able to take part in local competitions.
God bless America! Ein paar Hobby-App-Entwickler haben sich einen nicht ganz ernst zu nehmenden Scherz erlaubt. Ist die App USA PRISM Plus, einmal installiert, schiesst die Handykamera in unregelmässigen Abständen Zufallsbilder und leitet sie auf Wunsch per Twitter weiter, wobei der Tweet dann mit dem Hashtag #USAPrismrandomcheck verstehen ist. So sind die Agenten der NSA jederzeit alarmiert und müssen sich sogar ein bisschen mehr anstrengen, weil der Tweet nicht an deren Instanzen direkt gesendet wird. Mit den Tweets und den angehängten Bildern können Sie so jederzeit der NSA beweisen, dass Sie zur Zeit nichts Unrechtes tun. So kann man sich jetzt selber an der umfassenden Prism-Überwachung beteiligen:
Mehr als 300 Millionen Amerikaner geniessen bereits den Service von USA Prism Lite, einem riesigen Netzwerk zum Sammeln persönlicher Kommunikations-Daten. Aber nicht nur die Amerikaner – dank der globalen Zulassung der NSA kann es auch unzählige Millionen in anderen Ländern bedienen. Jetzt kommt mit USA PRISM Plus als nächster Schritt der Fotobeweis hinzu. Fotos von Ihrem Smartphone werden, ohne dass Sie es mitbekommen, genutzt, um sicherzugehen, dass Sie in keinerlei illegale Aktivitäten verwickelt sind. Ihre Aktivitäten können durch Mitglieder der Twitter-Community verifiziert werden, oder Sie können die Fotos auch zur besonderen Überprüfung direkt an die National Security Agency senden.
Kleiner Tipp am Rande: Wenden Sie Die App sollte man besser nicht nutzen, wenn man einen Flug in die USA vor sich hat. Bekanntlich ist die Sicherheitsbehörde der USA nicht zu Scherzen aufgelegt. Tweets im Stile von “Hallo NSA” sind schon bei einer Einreise in die USA besser zu unterlassen. Sie riskieren ein Einreiseverbot oder eine langanhaltende Untersuchung. Es gab schon zahlreiche ähnliche Vorfälle.
2007 hat Apple den Smartphone-Boom so richtig los getreten. Heute, sechs Jahre später, hat der längst unschöne Formen angenommen. Wie besessen sind wir eigentlich von unseren Smartphones? Ein kleines Protest-Video zeigt den Alltag in einer technikaffinen Welt, die offenbar nur noch mit dem Blick durchs Handy zu ertragen ist. Das selbstverständliche Hantieren mit dem Smartphone macht selbst vor Situationen nicht mehr halt, wo dergleichen früher tabu war: Beim Candle-Light-Dinner mit der oder dem Liebsten oder gar im Bett. Die Unsitte greift immer weiter um sich.
Seit dem Wochenende macht ein Video die Runde, welches uns allen einen Spiegel über das moderne Kommunikationsverhalten vorhält: “I forgot my Phone”. Wer in diesen Spiegel hineinschaut, dem vergeht das Lachen, denn er zeigt, was alles auf der Strecke bleibt, wenn man das Leben nur noch filmt und jeden Moment, der sich in der Welt ereignet, nur auf dem Display des eigenen Smartphones erleben will. Und es ist vielfach wirklich so! Beim Treffen mit Familie, Freunden und sogar Geliebten haben wir nichts anderes im Sinn, als mit unseren Smartphones herumzuspielen oder den Moment mit der Handy-Kamera festzuhalten. Es scheint, als wäre dies unsere neue, vielleicht auch einzige Form, Erinnerungen zu sammeln und am Leben teilzuhaben.
“I forgot my Phone” stellt den ganzen Internet-Wahnsinn eine junge Frau gegenüber, die ihr Smartphone vergessen hat und deshalb als einzige nicht damit hantiert. Die US-amerikanische Komikerin und Schauspielerin Charlene deGuzman zeigt, wie sehr sich Smartphones in unseren Alltag eingeschlichen haben. “Die Idee zu dem Video kam mir, als mir klar wurde, wie lächerlich wir alle – mich selbst eingeschlossen – waren”, sagt deGuzman im Gespräch mit der “New York Times”, “als ich auf einem Konzert war und die Leute um mich herum die Show mit ihren Telefonen aufnahmen, aber nicht wirklich das Konzert anschauten.” Genau, dass kenn ich auch und sowas nervt mich schon seit Jahren!
So beginnt der Film damit, dass ein Paar gemeinsam im Bett erwacht, doch sie wird gar nicht erst wahrgenommen, weil er schon sein Handy checkt. Es folgen Szenen, die vertraut wirken: Da ist etwa eine Geburtstagsfeier. Die Frau ohne Handy will den Kuchen überreichen, doch sowohl Geburtstagskind als auch die geladenen Gäste konzentrieren sich nur darauf, den Moment mit ihrem Smartphone festzuhalten. Zwei Freundinnen treffen sich zum Picknick. Die Frau ohne Handy will ihrer Begleiterin mit Sekt zuprosten, doch diese hat nur Augen für ihre Smartphone-Kamera und verrenkt sich für die beste Aufnahme des Augenblicks. Auch das Ende des Tages ist nicht wirklich prickelnder: Sie löscht das Licht, man sieht ab da nur noch das bläuliche Glimmen des Phone-Displays. Ein “echter” Gutenachtkuss ist nicht mehr möglich.
Gedanklich und emotional sind wir eigentlich gar nicht mehr dabei, was wir erleben. Den Moment einzufangen scheint wichtiger als ihn zu erleben. Menschen ignorieren sich gegenseitig, weil sie während des Essens, beim Bowling und vielem anderen mehr nur jeweils für sich allein auf ihre Handys starren oder mit irgendwem telefonieren – und eben die unmittelbar Anwesende(n) völlig despektierlich missachten. So schreibt Charlene in ihrem Blog: “Ich habe jetzt erst schätzen gelernt, den echten Moment zu erleben: Leuten zuzuhören, ihre Gesichter zu sehen, Farben zu sehen, Gerüche wahrzunehmen, Essen zu schmecken – und erst jetzt habe ich begriffen, das jeder, ich eingeschlossen, nur an seinem Phone hängt. Das macht mich traurig. Ich arbeite daran, im Moment zu leben – ohne ihn zu instagrammen. Möchtest du nicht mit mir üben, das zu tun, vielleicht nur einen Tag, nur eine einzige Stunde lang?”
Vielleicht ist es manchmal ganz gut, sein Handy zu vergessen, sich einfach mal wieder einmal ganz auf seine Familie, Freunde und Geliebte(n) zu konzentrieren und gemeinsam etwas zu erleben – wie die junge Frau in dem Video, das so smart und gleichzeitig so deprimierend daherkommt. Charlene deGuzman jedenfalls hat ihr Smartphone nicht mehr ständig in der Hand. “Ich hab mein Telefon zwar noch bei mir, aber ich versuche es in der Handtasche zu lassen. Jetzt nehme ich den Augenblick einfach in mich auf und ich muss kein Foto davon posten.”
Prakti.com (The Internship) basiert auf einem Drehbuch des Hauptdarstellers und Produzenten Vince Vaughn, der sich wie sein Co-Star Owen Wilson auch als Autor etabliert hat. Unterstützung bei der Entwicklung des Drehbuchs bekam er von Jared Stern (The Watch – Nachbarn der 3. Art). Zuvor schrieb Vince Vaughn schon das Drehbuch zu “All Inclusive” und die Story zu “Trennung mit Hindernissen”. Shawn Levy übernimmt bei Prakti.com die Regie. Zuvor konnte er bereits mit Komödien wie “Nachts im Museum” und “Date Night – Gangster für eine Nacht” Erfolge feiern. Auch Will Ferrell wird in einer Chameo als Elektronikvertreter mit Hang zur sexuellen Belästigung zu sehen sein.
In Prakti.com werden die Geschäftsleute Nick (Owen Wilson) und Bill (Vince Vaughn) von der digitalen Welt überholt. Als Vertreter für Luxusuhren sind sie in Zeiten des Onlineversands nicht mehr gefragt und landen auf der Strasse. Um bei ihrem nächsten Job nicht wieder vom Internet abgelöst zu werden, beschliessen sie selbst eine Anstellung in einem der hippen Online Start Ups zu ergattern. Leider bekommen Neueinsteiger Jobs dort nur über Praktika und sie beschliessen einen ungewöhnlichen Schritt: Mit Mitte 40 wollen sie noch einmal von vorn anzufangen und sie beginnen ein Praktikum beim Internetkonzern Google. Statt entspanntes Kaffekochen und Kopieren erwartet sie hier ein unerwarteter Konkurrenzkamp. Die Stellen bei Google sind heiss umkämpft und ihre Erfahrung als Vertreter scheint zunächst überflüssig. Umgeben von jugendlichen Genies sieht alles danach aus, dass die Dinosaurier in dieser neuen Welt zum Aussterben verurteilt sind. Doch so leicht lassen sich die beiden alten Füchse von der Jugend nicht die Show stehlen.
Kritiker werfen Prakti.com vor, den namentlich genannten Internetkonzern Google zu glorifizieren. Dieser erscheine im Film als ein perfekter Arbeitgeber, der sich für Humanismus am Arbeitsplatz und eine bessere Welt einsetze. Dies führte beim Kritiker David Cox zum Urteil, der Film sei ein “zweistündiges Imagevideo” für Google.
Heute gibt es 12 Tipps für die flexible Nutzung und Anpassung von Googles Browser Chrome an die eigenen Bedürfnisse. Chrome gewinnt immer mehr Nutzer für sich dank seiner einfachen Oberfläche und seiner rasanten Ausführungsgeschwindigkeit. Zudem lässt sich der Browser auch sehr flexibel nutzen und an die eigenen Bedürfnisse anpassen, hier einige der besten Tipps:
- Versteckten Funktionen: Gibt man “about:flags” in die Omnibox ein, gelangt man auf eine Seite, in der viele versteckte Optionen zu finden sind. Zum Beispiel lässt sich via “Tab-Übersicht” die Möglichkeit einschalten, auf dem Mac bei gedrückter Optionstaste mit einer Dreifinger-Wischgeste alle offenen Tabs anzuzeigen. Mit “Gestapelte Tabs” gibt es eine alternative Darstellung, wenn viele Tabs offen sind. Chrome stellt noch viele weitere versteckte Funktionen bereit – eine Übersicht erhält man, wenn man chrome://chrome-urls/ in die Omnibox eingibt.
- Recherchieren per Maus: Um ein Wort auf einer Website als Suchbegriff zu verwenden, braucht man es nur zu markieren und per Maus auf die Omnibox zu ziehen, um mit der Standard-Suchmaschine danach suchen zu lassen. Wer lieber mit dem Menü arbeitet, kann die Suche auch per Rechtsklick auf das markierte Wort starten.
- Schnelle Suche: Nachdem man auf einer beliebigen Website die Suchfunktion benutzt hat, steht diese über das Adress- und Suchfeld, auch Omnibox genannt, zur Verfügung. Man braucht lediglich den Namen der Site und mit einem Leerzeichen abgetrennt, den Suchbegriff einzugeben. So zum Beispiel: “dravenstales.ch Chrome”.
- Suchen per Tastaturkürzel: Man klickt mit der rechten Maustaste auf die Omnibox, wählt “Suchmaschinen bearbeiten” aus dem Kontextmenü aus und erfasst ein Suchkürzel für die Site. Wenn man für “dravenstales.ch” etwa “draven” erfasst, braucht man für eine Suche auf dravenstales.ch nur noch “draven chrome” einzugeben.
- Nützliches Kontextmenü: Klickt man mit der rechten Maustaste auf einen Tab, kann man diesen duplizieren – um ihn offen zu halten, während man auf dem zweiten Tab weiter- oder zurückblättert. Es ist möglich, in einem Rutsch alle Tabs rechts zu schliessen, alle anderen Tabs ausser dem angeklickten zu beenden, alle offenen Reiter als Lesezeichen abzulegen oder gerade geschlossene Seiten noch einmal zu öffnen, wenn man sie versehentlich beendet hat.
- Wichtiges festgepinnt: Tabs, die man ständig zur Verfügung haben möchte, heftet man an. Die festgepinnten Seiten werden am linken Rand platziert und bei jedem Start automatisch geöffnet.
- Profi-Konfigurationsmöglichkeiten: Über “Google Chrome anpassen > Einstellungen” und «”Erweiterte Einstellungen” (Seitenende) kann man beim Start gleich eine Handvoll wichtiger Seiten aufs Mal öffnen, die Einstellungen zwischen mehreren Chrome-Installationen synchronisieren und die Cloud-Print-Funktion einschalten: Mit ihr darf man eine Website zu Hause auf dem Bürodrucker ausgeben oder umgekehrt. Mit der Funktion Autofill, die man unter “Passwörter und Formulare” einschaltet, füllt bei Formularen bekannte Informationen wie Name, Adresse und Telefonnummer selbsttätig aus.
Da weitermachen, wo man aufgehört hat: Mit der Option “Da weitermachen, wo ich aufgehört habe”, die unter “Start” zu finden ist, werden mit Chrome alle Seiten geöffnet, die bei der letzten Session in Verwendung waren.
- Flexible Eingabefelder: In Google Chrome kann man Eingabefelder in der Grösse anpassen, selbst wenn der Webmaster diese Möglichkeit nicht vorgesehen hat. Dazu zieht man per Maus die rechte untere Ecke des Eingabefeldes, bei der die sechs Punkte in Form eines Dreiecks zu sehen sind, in die gewünschte Grösse.
- Aufgeräumte Downloads: Heruntergeladene Dateien sind unter chrome://downloads/ ersichtlich. Per Maus darf man sie direkt aus diesem Fenster in einen Ordner auf der Festplatte ziehen, um sie dort zu versorgen.
- Flüchtige Protokolle: Im Verlauf, den man über die Menütaste oder via chrome://history/ öffnet, lassen sich via “Browser-Daten löschen” die Surfprotokolle gezielt ausdünnen: Die Daten können für einen bestimmten Zeitraum, beispielsweise die letzten zwei Stunden, eliminiert werden. Ausserdem kann man angeben, ob alle Protokolle oder nur der Download-Verlauf oder der Browser-Verlauf bereinigt werden sollen.
- Eigenes Benutzerkonto: Falls mehrere Leute Chrome nutzen, ist es sinnvoll, wenn jeder sein eigenes Nutzerkonto hat, in dem er seine Einstellungen, Passwörter und Lesezeichen verwalten kann. Ein neues Benutzerkonto fügt man in den Einstellungen (chrome://settings/) hinzu. Zwischen den Benutzern wechselt man über das Benutzer-Icon in der linken oberen Bildschirmhälfte. Übrigens: Ein neues Benutzerkonto anzulegen, wirkt bei vielen Browser-Problemen Wunder!
- Ersatz für den Explorer: Mit Chrome lässt sich auch die lokale Festplatte durchsuchen, ohne dass man zum Windows-Explorer wechseln müsste. Dazu gibt man einfach «c:» in die Omnibox ein und blättert durch die Verzeichnisse.
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Über michDie Gruft ist seit dem Jahre 2007 online und präsentiert so einiges geheimnisvolles aus jeder Ecke des Netzes und der Welt, denn glaube mir, nichts ist trivial. Alle veröffentlichten Beiträge, sind meine persönliche Meinung und teilweise satirischer bis zynischer Natur. Viele Informationen waren bereits irgendwo im Web vorhanden, diese werden hier nur neu zusammengemischt. Hier wird Euch ein cooler Weblog-Mix aus Kunst, Horror, Games, Radio, News und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll!
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