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Ein Rugbyspieler des RC Neuchatel ist während einer Rugby-Partie in Yverdon zusammengebrochen und anschliessend im Spital verstorben. Das berichtet «Swiss Rugby».
Der Mann sei nach dem Zwischenfall in kritischem Zustand am Boden liegengeblieben und wurde umgehend mit der Rega ins Lausanner Universitätsspital geflogen, wo er für tot erklärt wurde.
Noch sei die genaue Ursache des Zwischenfalls und des Todes weder den Ärzten noch dem Schweizerischen Rugby Verband bekannt. Die Staatsanwaltschaft habe eine Untersuchung eingeleitet, um die genaue Todesursache zu ermitteln.
«20 Minuten» berichtet, dass es sich um einen 37-jährigen Franzosen handelt, der aufgrund eines Herzstillstandes verstarb. (zap)
Die Schweiz trifft am Samstag in der EM-Qualifikation in Kopenhagen auf Dänemark. Erinnerungen an das 3:3 vom März sind präsent. Ein weiteres Mal wollen die Schweizer keine späten Gegentore mehr zulassen.
Die Pressekonferenz verlief unspektakulär, so, wie es vor wichtigen Spielen eben üblich ist. Die letzte Wortmeldung aber stiess Vladimir Petkovic doch leicht sauer auf. Sie kam von einem dänischen Journalisten, und sie lautete: «Habt ihr ein Konzentrationsproblem?»
Die Frage zielte darauf ab, dass die Schweiz zuletzt wiederholt Gegentore in den Schlussminuten kassierte. Viermal passierte ihr das in den letzten zwölf Monaten, und weil der Übersetzer fälschlicherweise von den «letzten vier …