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Am Samstag, 4. Februar 2017 ,verstarb im Gefängnis Muttenz ein Untersuchungsgefangener. Die Untersuchung des Todesfalles hat nun ergeben, dass sich der Mann in seiner Zelle das Leben genommen hat.
Am Samstagabend, 4. Februar 2017, wurde im Gefängnis Muttenz ein Untersuchungsgefangener durch einen Gefangenenbetreuer leblos in seiner Zelle aufgefunden. Die Staatsanwaltschaft eröffnete daraufhin ein Untersuchungsverfahren gegen unbekannt und ordnete die Obduktion des Leichnams an. Das Institut für Rechtsmedizin Basel (IRM) führte die rechtsmedizinischen Untersuchungen durch und kam in seinem Bericht zum Schluss, dass eine Fremdeinwirkung ausgeschlossen werden kann.
Todesursache geklärt
Die vorgenommenen Untersuchungen durch das IRM haben ergeben, dass sich der Untersuchungsgefangene in seiner Einzelzelle das Leben genommen hat. Es gibt keine Hinweise darauf, dass in den Tagen vor dem Tod des Mannes Anzeichen erkennbar gewesen sind, die auf einen Suizid hingedeutet hätten. Der Verstorbene wurde Anfang Januar 2017 in Untersuchungshaft genommen, weil der dringende Verdacht bestand, dass er diverse Vermögensdelikte begangen hatte.