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Die erfahrene amerikanische Skifahrerin Hilaree Nelson wird weiterhin auf dem Mount Manaslu im Himalaya vermisst. Sie sei nach dem Erreichen des Gipfels am Montag in eine Gletscherspalte gestürzt, sagte ein Mitarbeiter der Trekkingfirma Shangri-la Nepal Trek, die die Expedition organisiert hat, der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag. Rettungsarbeiten mit zwei Hubschraubern dauerten an, würden allerdings von schlechten Wetterverhältnissen behindert und machten kaum Fortschritte, sagte ein Sprecher des nepalesischen Tourismusministeriums.
Bei dem Vorfall sei die 49-Jährige Skifahrerin mit ihrem Partner unterwegs gewesen. Nelson hat einen Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde dafür, dass sie als erste Frau die Gipfel der zwei Achttausender Mount Everest und Mount Lhotse in weniger als 24 Stunden erreichte.
Etwas unterhalb der Gletscherspalte gab es am Montag eine Lawine und zunächst hatte das Tourismusministerium mitgeteilt, dass auch der Unfall der Amerikanerin mit der Lawine zusammengehangen habe. Dies sei nicht der Fall, wie neuere Infos zeigten, sagte ein Ministeriumssprecher der Deutschen Presse-Agentur.
Bei der Lawine seien mindestens ein nepalesischer Sherpa-Bergführer getötet und 14 weitere Sherpas teils schwer verletzt worden. Sie hätten Gepäck einer Bergsteigergruppe zu einem Höhenlager gebracht, als sie von der Lawine getroffen worden seien. (aeg/sda/dpa)
Mehr als sechs Jahre nach den islamistischen Terror-Anschlägen in Brüssel beginnen am Montag (9.00 Uhr) die Gerichtsverhandlungen in dem Fall. Der Prozess um die Anschläge von März 2016 wurde bereits im September offiziell eröffnet, die Anhörungen verzögerten sich jedoch wegen eines Streits darum, wie die Angeklagten im Saal untergebracht werden sollten. Sie werden nun gemeinsam in einem Glaskasten sitzen.