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Nachdem sich der ehemalige DSDS-Star am Sonntag, 9. September, von einem Kreuzfahrtschiff ins Meer stürzte, tauchen immer mehr Einzelheiten im Zusammenhang mit seinem Verschwinden auf.
Die «Aidaluna» ist am Dienstagnachmittag in Halifax eingelaufen und die Passagiere seien abgeschirmt in Bussen zu Hotels gefahren worden, schreibt «Bild». Küblböck sei während der Kreuzfahrt aufgefallen und habe sich aggressiv verhalten. Kurz vor seinem Verschwinden habe er in eine Notfallkabine umziehen müssen, die näher bei der Schiffscrew liege.
Auf eine Webseite schildert ein Mitreisender seine Eindrücke, heisst es bei «Blick». Küblböck sei in den letzten Tagen ein unangenehmer Passagier gewesen, der nur Probleme gemacht hätte. Er wollte immer alleine sein. Jemand anderes berichtet, dass der Sänger keinen Kontakt mit anderen haben wollte. Auf dem Schiff habe Küblböck zudem nur Frauenkleider getragen und wollte als Lana angesprochen werden.