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Die USA während des Zweiten Weltkriegs: Der Physiker J. Robert Oppenheimer wird mit der wissenschaftlichen Leitung des Manhattan-Projekts betraut. Dieses zielt darauf, eine Atomwaffe zu entwickeln, bevor die Nazis es tun. Unter der Aufsicht von Lt. Leslie Groves, der die militärische Leitung hat, wird in Los Alamos im Bundestaat New Mexico ein ganzes Dorf hochgezogen, wo die schlausten Köpfe des Landes - und auch einige aus dem Ausland - zusammenkommen, um sich ans Werk zu machen.
Aufgrund seiner speziellen Art macht sich Oppenheimer aber nicht nur Freunde in Los Alamos. Auch werden Sicherheitsbedenken laut wegen seinen kommunistischen Neigungen. Nach dem Krieg - und damit nach den Atombombenab- würfen über Nagasaki und Hiroshima - droht das alles gegen ihn eingesetzt zu werden. Lewis Strauss, Vorsitzender der Atomic Energy Commission, macht es sich zum Ziel, Oppenheimer mit aller Macht zu diffamieren - während der Physiker mit der Verantwortung seines Schaffens in Los Alamos ringt.
Vorführung am 29.09 - 19.30 Uhr:
Originalversion: Englisch mit Untertitel d/f
und Pizza-Plausch ab 19.00 Uhr