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Die Stadtregierung plant im Gebiet in der Nähe des Zimmereggwaldes Investitionen im Umfang von gegen 7,5 Millionen Franken. Der grössere Teil fliesst in die definitive Bus-Erschliessung der Waldstrasse, die in einem Pilotprojekt getestet worden ist.
Die provisorischen Haltestellen würden nun in definitive, behindertengerechte überführt, heisst es in einem am Freitag veröffentlichten Bericht der Stadtregierung an das Parlament. Zudem solle dort die Strassenoberfläche erneuert werden.
Saniert werden müssen in der Darstellung des Stadtrats auch der vom Bus nicht frequentierte Teil der Waldstrasse sowie die Höhenstrasse und die Heiterweid. Gleichzeitig sind auch Massnahmen vorgesehen, welche die Verkehrssicherheit im Tempo-30-Quartier erhöhen.
Die Regierung will die Strassensanierungen nutzen, um «exemplarische Elemente des Pilotprojektes Schwammstadt» umzusetzen, wie er in seinem Bericht schreibt. Dabei geht es darum, das Regenwasser lokal aufzunehmen, zu speichern und wieder an die natürliche Umgebung zurückzuführen. Die Hitze könne damit gemindert und die Kanalisation entlastet werden. Auch die Lebens- und Aufenthaltsqualität steige.
Das Trottoir entlang der Waldstrasse soll deswegen mit einem sickerfähigen Belag ausgestattet werden. Entlang der Strasse werden Tiefbeete geschaffen, in denen das gesammelte Wasser versickern kann. Neue Grünflächen sollen die Strasse verengen und damit sicherer machen und Regenwasser speichern.
Vom Stadtparlament genehmigt werden muss für die Buserschliessung der Waldstrasse ein Kredit von 4,45 Millionen Franken und für die Sanierung der drei Strassen ein Kredit von 2,19 Millionen Franken. Dazu kommen 0,83 Millionen Franken für die Bushaltestelle «Staffeln Schulhaus», die über einen bereits bewilligten Kredit zur Umsetzung des Behindertengleichstellungsgesetzes finanziert werden.
(sda)
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