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Klappentext:
Die bewegende Autobiografie der behinderten Künstlerin und Mutter Alison Lapper!
Darf eine behinderte Frau Kinder bekommen? Darf sie ihren Körper zum Kunstobjekt machen? Alison Lapper bricht all diese Tabus und hält ihren Mitmenschen den Spiegel vor, die Behinderte noch lange nicht in ihre Reihe integriert haben.
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Millionen Menschen weltweit haben den TV-Film "Alisons Baby" gesehen - und waren tief beeindruckt von Alison Lappers unverzagtem Mut, mit dem sie sich für ihren Sohn Parys ein eigenständiges, erfülltes Leben schafft. Nun erzählt sie ihre erstaunliche Lebensgeschichte: Ohne Arme und mit stark verkürzten Beinen geboren, wuchs Alison in einem Behindertenheim auf, in dem menschenunwürdige Zustände herrschten. Doch dank ihrer Willensstärke, ihrer Lebenslust und ihrer positiven Ausstrahlung gelingt es ihr, in der Kunst ihre Berufung zu finden und eine glückliche Familie zu gründen.
"Der Kunstkritiker des Evening Standard hat ein solch arrogantes Urteil über die Entscheidung der Kommission gefällt, dass ich verdammte Lust hätte, selbst auf den Sockel zu springen und meine Brüste zur Schau zu stellen."
Victoria Lucas, behinderte Künstlerin
"Sie überwand alle Vorurteile um eine Künstlerin zu werden und eine Familie zu haben. Nun hat sie ihren Auftritt an der Seite von Admiral Nelson!"
Independent
"Ein Buch über die letzten Tabus unserer Zeit - von beeindruckender Lebenslust!"
Für Sie
Informationen zum Autor: Alison Lapper kam 1965 ohne Arme und mit verkürzten Beinen zur Welt. Schon als Schülerin und später als Studentin an der Kunsthochschule in Brighton war sie Stipendiatin der "Vereinigung Mund- und Fussmalender Künstler weltweit", seit 1995 ist sie dort Vollmitglied. Ihr künstlerisches Renommee erwarb sie sich durch Fotografien, die ihren eigenen Körper zum Gegenstand haben. weniger