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News Guatemala
31.12.2015
Ciudad Hidalgo - Tecún Umán
Mit mexikanischer Hilfe wurde der Wiederaufbau der grenzüberschreitenden Bahnstrecke von Ciudad Hidalgo (Mexiko) nach Tecún Umán (Guatemala) begonnen. Der 1,3 km lange Abschnitt wird wie früher wieder mit Schienen für beide Spurweiten (1435 mm und 914 mm) hergestellt. In erster Linie soll ein Öllager von Pemex in Guatemala erschlossen werden, doch auch der übrige Güterverkehr, vor allem der Export aus Guatemala, soll von der neuen Strecke profitieren. Die Strecke wurde 2005 durch Hurrikan Stan zerstört.
Wie guatemaltekische Quellen berichten, möchte die Regierung anschliessenden die einst weiterführende Strecke bis vor die Tore der Hauptstadt, Ciudad de Guatemala, wieder aufbauen, um den Güterverkehr wieder auf die Schiene zu bringen. Allerdings ist dafür noch keine Finanzierung gesichert.
(Quelle: El Periódico)
11.01.2015
Ciudad Hidalgo - Tecún Umán
Mexico und Guatemala haben vereinbart, dass die ehemalige Bahnstrecke zwischen Ciudad Hidalgo (Mexiko) und Tecún Umán (Guatemala) wieder aufgebaut wird. Ein Hurrican hatte die Brücke über den Grenzfluss zerstört und danach wurde nichts mehr Entsprechendes unternommen. Da jedoch Guatemala Erdölprodukte über die Grenze bei Tecún Umán aus Mexiko importiert, besteht eine grosse Nachfrage, nach einer leistungsfähigen Verbindung. Auf der mexikanischen Seite der Grenze reicht die wieder aufgebaute Bahn von Ixtepec über Tapachula fast wieder nach Ciudad Hidalgo, womit nur noch wenige Kilometer und die Brücke neu aufzubauen sind.
(Quelle: Prensa Libre)
23.09.2013
Infrastruktur
Nachdem in Mexiko der Schienengüterverkehr von Ixtepec nach Tapachula wieder aufgenommen wurde, steigt das Interesse in den Zentralamerikanischen Ländern am Projekt Feristsa wieder verstärkt an. Guatemala hat angekündigt zusammen mit der spanischen Staatsbahn Renfe das Projekt der Bahnverbindung von Mexiko nach Panama voranzutreiben. Im weiteren hätten auch mehrere spanische Privatfirmen Interesse am Bau dieser Eisenbahn gezeigt.
(Quelle: div. Mexikanische Tageszeitungen; La Nación (Honduras))
02.09.2012
Vorortsverkehr
Die spanische FEVE hat mit der Staatsbahnverwaltung FEGUA und der Regierung eine Vereinbarung zur Einrichtung eines Schienennahverkehrs durch die Hauptstadt Ciudad de Guatemala geschlossen. FEVE will dabei FEGUA bei der Sanierung vorhandener Dieselloks und Personenwagen unterstützen. Die Strecke soll in zwei Teilen betrieben werden. Linie 1 vom Hauptbahnhof nach Norden über den berühmten Viaducto Las Vacas bis zum Busterminal Nord, mit 12 Zwischenstationen auf den 12 km Länge. Linie 2 soll vom Hauptbahnhof nach Süden bis zum Puente Justo Rufino Barrios führen und auf den 10 km 3 Unterwegsstationen bedienen.
In einer zweiten Etappe hofft man aus Spanien gebrauchte Dieseltriebwagen des Typs Apolo für diesen Verkehr zu beziehen.
Da sich die Strecke, nach Angaben von FEGUA, in einem guten Zustand befinde, müssten nur die Holzschwellen durch solche aus Beton ausgetauscht werden.
(Quelle: Siglo XXI-Guatemala)