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Wie der am Dienstag im "Bundesblatt" veröffentlichten Allgemeinverfügung zu entnehmen ist, hat das Lebensmittel den einschlägigen technischen Vorschriften der EU und Frankreichs zu entsprechen. Bei Herstellung des Lebensmittels in der Schweiz müssen die schweizerischen Vorschriften über den Arbeitnehmer- und den Tierschutz eingehalten werden.
Gegen diese Verfügung kann innert dreissig Tagen beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde erhoben werden. Dieser wird die aufschiebende Wirkung entzogen.
mk
(AWP)