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"Diese Hilfe ist dringend. Es ist wichtig, dass der humanitäre Zugang gewährleistet wird", betont Spoljaric, die in New York von der Schweiz zu einer Debatte im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen (Uno) über den Schutz der Zivilbevölkerung eingeladen wurde. Im Sudan war ein schwelender Machtkampf am 15. April gewaltsam eskaliert.
Die Organisation setze ihre Bemühungen in dem Land trotz grosser Schwierigkeiten fort. "Die Möglichkeit, sich im Land fortzubewegen, ist begrenzt. Wir hatten nur Zugang zu einigen Krankenhäusern und es konnte nur wenig Hilfe verteilt werden", sagt IKRK-Präsidentin Spoljaric. Die sonst üblichen Besuche bei Häftlingen könnten nicht durchgeführt werden. Die Infrastruktur einiger Institutionen wurde seit Mitte April gezielt angegriffen oder geplündert.
(sda)