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Männergesang
Der Countertenor Simon Savoy ist in der Freiburger Chortradition aufgewachsen, studierte Klavier bei Christine Slongo und Karl-Andreas Kolly sowie Gesang bei Nicole Fallien und Frédéric Faye. Er ist Chorsänger des Ensemble Vocal de Lausanne unter Daniel Reuss und Michel Corboz, welcher ihn auch als Pianist in Rossinis Petite Messe Solennelle, Brahms‘ Requiem oder Dvoraks Stabat Mater engagierte. Simon trat mit zahlreichen Schweizer und französischen Ensembles als Solist in Bachs Matthäuspassion, der Kantate BWV 169 für Alt solo und weiteren Oratorien auf.
Sein Repertoire als Konzertpianist enthält neben Rezitalprogrammen auch Klavierkonzerte von Beethoven, Haydn, Grieg, Schumann, Brahms, Rachmaninoff. Gastspiele führten ihn unter anderem an das Ravinia Festival in Chicago sowie in den Wiener Musikverein.
Reto Hofstetter studierte am Konservatorium Zürich klassisches Saxophon und am Ko nservatorium Winterthur Gesang und schloss beide Studienrichtungen mit dem Lehrdiplom ab. Danach bildete er sich im Gesang weiter und erlangte das Diplom in Liedgesang. Sein Wirkungsbereich erstreckt sich von Oratorium, Oper und Operette bis zu zeitgenössischer Musik.
Höhepunkte waren u.a. die Matthäuspassion in Holland mit dem Concertgebouw-Kamerorkest und die Zusammenarbeit mit Diego Fasolis in Locarno, ebenso die Partie des Apothekers im gleichnamigen Stück von J.Haydn an der Schlosshofoper in Friedrichshafen und die Rolle des Mackie Messer in der Dreigroschenoper am Stadttheater Winterthur. 1994 erhielt er das Stipendium des Migros-Genossenschafts-Bundes und 1997 den Förderpreis der Stiftung Kiefer-Hablitzel.
Der Bariton Chasper-Curò Mani hat an den Musikhochschulen Zürich und Bern studiert (Konzert-, Lehrdiplom und Solistendiplom mit Auszeichnung). Ausserdem erlangte er den Master in Chorleitung/Dirigieren. Er war Preisträger der Friedel-Wald-Stiftung und der Marianne und Curt Dienemann-Stiftung.
Neben zahlreichen Liederabenden und Konzerten als Solist in Oratorien sang er u.a. die Rolle des Agamemnon in Offenbachs „La Belle Hélène“, den Marullo in G. Verdis „Rigoletto“ am Theater Biel/Solothurn, den Falstaff in der gleichnamigen Oper von A. Salieri und den Jack im Musical „RunggleBuur“. Er leitet diverse Chöre im Raum Zürich und ist Produzent des Musiktheaters „Operetta giò’n Plazzetta“ in Ardez und Initiant von „Wer ist Hilda?“ (Der schönste Tag) in Zusammenarbeit mit dem Theater Hora Zürich.
David Lang absolvierte sein Klavierstudium an der Musikhochschule Zürich und studierte Gesang u.a. bei Neil Semer (NY) und Roberta Cunningham (Berlin). Er liess sich ausserdem als Chorleiter und Orchesterdirigent ausbilden. Als Solokünstler konzertiert David Lang als singender Poet am Klavier und er hat vier CD-Alben veröffentlicht. Aktuell umfasst sein Werk über 320 Kompositionen für Chöre, Sinfonieorchester, Ensembles und für Solostimme. Er ist ein mehrfach preisgekrönter Chorkomponist.
Jährlich führt er mit dem Projektchor „Chor der 100“ eine Neukomposition auf. David Lang ist Gründer und Intendant des Musikfestivals „Mammern Classics“, welches im August 2019 sein Musical „RunggleBuur“ zur Uraufführung brachte. Ab Herbst 2020 leitet David Lang den Thurgauer Festchor und organisiert im Sommer 2021 das Fest der Chöre in Frauenfeld.
Jean-Pierre Dix wurde in Bern geboren und wuchs in Schaffhausen auf. Er studierte E-Bass an der Jazzschule St.Gallen. Anschliessend folgte Kontrabassunterricht am Konservatorium Schaffhausen. Heute arbeitet er als Schulleiter der Musikschule Untersee und Rhein im Kanton Thurgau und als Musiklehrer an der MKS in Schaffhausen.
Jean-Pierre Dix spielt in diversen Bands u.a. in Motek/CH (NuJazz), im Lake Side Jazz Orche-stra/D/CH (Big Band) und in Back to Blues/D.