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Die von Natur aus konkurrenzstarke Buche musste im Verlauf der letzten Jahrhunderte aus wirtschaftlichen Gründen vielerorts verschiedensten Nadelbaumarten (vorallem der Fichte) weichen. Obwohl sie heute im Mittelland nur noch einen Anteil von 24% an der gesamten Gesamtstammzahl hat, ist die Buche in der kollinen bis unteren montanen Stufe die häufigste Baumart. Den höchsten Buchenanteil weist der östliche Jura auf; ausgedehnte reine Buchenwälder finden sich vor allem im Gebiet um Liestal/ Dornach und stellenweise im Tessin.
Natürlicherweise frei von Buchen sind niederschlagsarme Alpentäler mit kontinentalem Klima.
Die grosse Standortstoleranz der Buche wird durch vernässte Böden
und Höhenlagen ab 1300 m ü.M. eingeschränkt.
selten (nach WELTEN und SUTTER 1982)
häufig (nach WELTEN und SUTTER 1982)
sehr häufig (LFI-Probeflächen mit Vorkommen)