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Es wird behauptet, dass in Australien dank der hohen Durchimpfungsrate die Gebärmutterhalskrebserkrankungen zurückgegangen seien. Es wird jedoch von den Behörden und natürlich auch den Herstellern verschwiegen, dass nicht die Krebserkrankungen, sondern die Entwicklung einer Vorstufe, der Feigwarzen, zurückgegangen sind. Wie aber bekannt ist, heilen sicherlich 90% der Warzenerkrankungen ohne Folgen für die Frau aus.
Aufgrund der Propaganda, welche für die Impfung gemacht wird, steigt natürlich auch die Beachtung der Krankheit und deren Vorsorgemöglichkeiten parallel. Auch in der australischen Studie wurde nicht näher erfasst, wie viele Frauen die Vorsorgeuntersuchungen in Anspruch nehmen. Ausserdem wurde nicht erfasst, ob das Achten auf eine gute Hygiene zugenommen hat. Denn nachweislich ist eine gute Hygiene bei Mann und Frau ebenfalls eine der besten Präventionsmassnahmen vor Gebärmutterhalskrebs.