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Beschreibung
Mobilfunksendemasten und Handys gehören zum alltäglichen Leben und setzen den rund um die Uhr erreichbaren Menschen permanenter Strahlungsbelastung aus. Hinzu kommt seit den 1980er Jahren eine Zunahme geopathologische Strahlungen als Folge erhöhter Sonnenaktivität und dem damit verbundenen verstärkten Neutrinoausstoß. Gleichzeitig wird das schützende Magnetfeld der Erde kontinuierlich schwächer – mittlerweile 500 Mal weniger wirkungsvoll als noch zu Beginn des letzten Jahrhunderts.
Dieser unsichtbare Cocktail aus Elektrosmog und geopathologischen Strahlungen hat erwiesenermaßen die natürliche Umgebung verändert und beeinflusst die Funktions- und Regulationsfähigkeit des Körpers bis in den Zellstoffwechsel, insbesondere Bindung und Drehverhalten der Aminosäuren, Zucker und Eiweiße. Die natürlichen Schutzmechanismen des Körpers sind irgendwann damit überfordert. Als mögliche Folgen dieser Strahlenbelastungen kann es zu Burn-out, Schlafstörungen, chronischer Müdigkeit und Herzprobleme kommen bis hin zu einer veränderten Gen-Expression.
Quanten-Energiestein schafft es über den in ihm angelegten Schaubergerwirbel die Wassermoleküle zu spalten, so dass einzelne Wassermoleküle über die Aquaphorine in der Zelle aufgenommen werden können. Dort finden sie sich dann wieder zu hexagonalem Wasser zusammen und übertragen Information und Energie.
Der Quanten-Energiestein spaltet instabile Wasserstoffbrücken zu einzelnen Wassermolekülen, die dann in der Zelle aufgenommen werden können.
Die Elektronen und Positronenwolken des Benzolringes des Körpers interagieren mit den Elektronen und Positronenringen des Ligningerüstes des Quantensteines und eröffnen einen Transdimensionskanal zwischen Materie und den Nichtmateriellen Räumen des Menschen , d.h. der Austausch von stabilisierenden heilenden Frequenzen des eigenen Informationsraumes beschleunigt sich, die Selbstheilung beschleunigt sich. Daher beim kinesiologischen Test Stabilisierung.
Zu 4% wird E-Smog insbesondere beim Smartphone über EM-Wellen übertragen. Diese lassen sich durchaus abschirmen. Zu 96 % aber erfolgt die Übertragung über Skalarwellen oder elektrische Felder, die einen Gegenpool suchen und diesen dann im Attackieren von Pflanze, Mensch und Tier finden.
Harmonisierung elektromagnetischer Felder
Der Nachweis dieser Harmonisierung erfolgte über die magnetische Flussdichte, das in der Physik bevorzugte Maß für die Stärke eines Magnetfeldes. Messgröße ist die vertikale magnetische Flussdichte in Mikrotesla (µT). Die Messungen erfolgten nach dem Rastermessverfahren des IIREC Institut im statischen und ELF-Magnetfeld. Jeweils ein Feld von 0,5 m x 0,5 m Ausdehnung wurden vermessen.
Differenzgrafiken vertikaler magnetischer Flussdichte (0-5 Hz) in Mikrotesla (µT) im Gesprächsmodus des Mobiltelefons – links ohne, rechts mit dem Stein der Harmonie (gelb = Zunahme, blau = Abnahme der Feldwerte)
Das Mobiltelefon eines renommierten Herstellers wurde in der Mitte des Messfeldes platziert und war aktiv im Gesprächsmodus. Um die Einwirkung des Mobiltelefons und die Wirkung des Steins der Harmonie eindeutig darzustellen, wurden Differenzgrafiken erstellt. Für die Differenzgrafiken wurde das Hintergrundfeld jeweils vorab gemessen, dann mit Mobiltelefon (links) und Mobiltelefon mit Stein der Harmonie (rechts). Somit können Schwankungen und Variationen des Hintergrundfeldes ausgeschlossen werden, welche die hochpräzisen Messungen beeinflussen könnten.
Im aktiven Gesprächsmodus des Mobiltelefons zeigen sich sehr große Schwankungen der magnetischen Flussdichte, gekennzeichnet auch durch sehr hohe Gradienten (in der Grafik links). Wie die Höhenlinien einer geografischen Karte zeigen die Messwerte schroffe Übergänge und steile An- und Abstiege. Mit dem Stein der Harmonie im Feld bei aktivem Gesprächsmodus des Mobiltelefons (rechts), zeigt sich ein wesentlich harmonischeres Bild. Die Gradienten im Feld sind viel niedriger, die Zu- und Abnahme der Feldwerte viel geringer.
Außerordentlich ist zudem, dass der Stein der Harmonie den Einwirkungen des Mobiltelefons entgegensteuert, d.h. Bereiche links mit starker Zunahme der Feldwerte (gelb) werden durch Abnahme der Feldwerte (blau) links sogar ausgeglichen. Auch starke Abnahme der Feldwerte (blau) links wird durch Zunahme der Feldwerte (gelb) rechts ausgeglichen.
Die Auswirkungen elektromagnetischer Felder eines Mobiltelefons im aktiven Gesprächsmodus werden mit dem Stein der Harmonie somit weitgehend harmonisiert.
Wirkung des Quantenenergie-Steins auf die Zirbeldrüse:
- Er stabilisiert auch Form –und Funktion der Pinealozyten und überträgt seine diamagnetischen Eigenschaften auf alle Zellstrukturen, beispielsweise weiße Blutkörperchen zur verstärkten Beweglichkeit. Dies führt auch zu einer deutlich besseren Steuerung des gesamten circa – und ultradianen Systems und damit des gesamten Körpers über den Liquor und den Zerebrospinalkanal.
- Er stellt durch Resonanz eigener Benzolringe mit den Benzolringen des Körpers einen verstärkten extrem gesundheitsfördernden Transdimensionskanal zwischen Materie und Informationsraum zur Regeneration unserer Systeme her.
- Er reduziert im Umkreis von 3 Metern die durch Erdverwerfungen erzeugten pathologischen Frequenzströme von Wasseradern, Currygittern, Hartmanngittern etc, die durchaus Tumore auslösen können.
- Die Übertragung von hochfrequenten Materie Strukturen aus dem uns umgebenden Informationsraum muss durch rechts drehende Phononen nach Fermi Pasta Ulnam 1959, erfolgen. Alle pathologischen Schwingungen drehen linksherum, z.B. Elektrosmog. Der Quantenstein kann diese pathologischen Felder im Umkreis von 3 Metern um den Träger herum korrigieren und stellt damit einen wesentlich Punkt zur Regeneration unserer Systeme dar.
Herstellung
Die Herstellung des Quantenkraftsteins basiert auf einem rein der Naturnachempfundenen Verfahren, bei dem die Energie aus den Schauberger Wasserwirbeln auf den Stein übertragen wird. Dieser Vorgang dauert rund sieben Monate. Am Ende dieses Prozesses erhält der Anwender ein kostbares Einzelstück, das die Energie in konzentrierter Form in sich trägt, einen Stein, der aus Holz mit reduziertem Zellulose-Anteil und Lignin hergestellt wird: Diese Stoffe werden unter hohem Druck von zirka 1500 Tonnen zusammengepresst. Der hohe Anteil an C-Atomen und Silizium aus Kieselsäure ermöglicht das Ausbilden eines Transdimensionskanals zum Hyperraum, der Physiker Burkhard Heim gemeinsam mit dem Chemiker Klaus Volkamer auf Basis ihrer Berechnungen als „zeitlosen Ursprung von Energie und Information“ identifiziert haben. Dadurch wird der Elektronen- und Informationstausch zwischen allen zwölf Dimensionen der Planckchen Teilchen und dem Körper möglich. Benötigt wird Holz mit reduzierter Zellulose, daher einem möglichst geringen Faseranteil aber einem extrem hohen Kohlenstoffanteil, da gerade C nach entsprechender Aktivierung (150 MHz) π-Elektronenwolken zur Eröffnung eines Kanales zwischen den 12 Hauptfeldern (Burkhard Heim), der uns und den Kosmos zusammensetzenden, Metrone oder Plankschen Körperchen zum energetischen und Informationsaustausch bildet. C im Benzolring tritt gehäuft im Strukturraum des Menschen auf, der a. e. von der DNA gebildet wird.