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Letzte Woche tagte das Exekutivkomitee des Internationalen olympischen Komitees (Logo oben) in Lausanne. Thema waren neue Sportarten, welche bei den olympischen Spielen 2024 erstmals olympisch werden sollen. Unter den zahlreichen Sportarten die entweder abgelehnt oder angenommen wurde befand sich auch der Pokersport. «In den letzten Jahren hat sich das Geschicklichkeitsspiel Poker zu einem der am weiten verbreitetsten Spiel gemacht, daher ist es nur logisch, dass es olympisch werden muss.»: liess sich IOC Präsident Thomas Bach zitieren.
Endlich kann also jeder Pokerspieler davon träumen Olympiasieger zu werden und die Goldmedaille (Bild unten) zu holen. Die nationalen Pokerverbände machen sich nun daran ihre nationalen Qualifikationsturniere auf die Beine zu stellen. Wie viele Spieler jedes Land schicken darf, was für Kosten der Verband bezahlen muss und weitere Fragen müssen noch geklärt werden. Ziel des neugegründeten Verbands «Olympic Poker Association» (OPA) ist es ein Event zu schaffen, welches dir jährlich stattfindende WSOP weit in den Schatten stellt.
Die Spiele von 2024 werden in Paris oder Los Angeles ausgetragen. Sobald der Schweizerische Verband die Qualifikationsturniere fixiert hat wird man an der House of Poker Series um die Teilnahme an den Turnieren spielen können.