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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich UV.2015.00010 I. Kammer Sozialversicherungsrichterin Grünig als Einzelrichterin Gerichtsschreiberin Gohl Zschokke Urteil vom 11. März 2015 in Sachen X.___ Beschwerdeführer gegen Basler Versicherung AG Unfallversicherung Aeschengraben 21, Postfach, 4002 Basel Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. X.___, geboren 1962, ist als Angestellter des Y.___ bei der Basler Versicherung AG obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfall versichert. Mit Unfallmeldung vom 17. Oktober 2014 ( Urk. 7/1) teilte er der Basler Versicherung AG mit, dass er am 4. August 2014, während seiner Sommerferien in Z.___, beim Mittagessen auf einen harten Gegenstand im Salat gebissen habe. Der kurzzeitige Schmerz habe rasch nachgelassen, weshalb er vor Ort keinen Zahnarzt aufgesucht habe. Ende September habe er eine Art Spalt in seinem Zahn verspürt, worauf dieser habe gezogen und durch ein Implantat ersetzt werden müssen. Dafür könne nur der beschriebene Unfall die Ursache sein ( Urk. 7/1/2). Nach Abklärung der Verhält nisse (vgl. Urk. 7/2 ff.) lehnte die Basler Versicherung AG mit Verfügung vom 31. Oktober 2014 (Urk. 7/9) ihre Leistungspflicht mit der Begründung ab, beim Geschehen vom 4. August 2014 handle es sich nicht um einen Unfall im Sinne von Art. 4 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversiche rungsrechts (ATSG). Die dagegen am 11. November 2014 erhobene Einsprache ( Urk. 7/11; vgl. Urk. 7/12) wurde mit Entscheid vom 15. Dezember 2014 ( Urk. 2 = 7/14 ) abgewiesen. 2. Gegen den Einspracheentscheid erhob der Versicherte mit Eingabe vom 8. Januar 2015 ( Urk. 1) Beschwerde und beantragte die Kostenübernahme für die Zahnbehandlung. In der Beschwerdeantwort vom 26. Juni 2005 ( Urk. 6) stellte die Beschwerdegegnerin den Antrag auf Abweisung der Beschwerde. Mit Verfügung vom 27. Januar 2015 ( Urk. 8) wurde ein zweiter Schriften wechsel angeordnet. Die Replik wurde mit Eingabe vom 2. Fe bruar 2015 erstat tet ( Urk. 10). Am 2. März 2015 verzichtete die Beschwerdegegnerin auf eine Duplik (Urk. 13). Davon hat die Gegenpartei mit Schreiben vom 2. März 2015 Kenntnis erhalten. Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den Erwägungen eingegangen. Die Einzelrichterin zieht in Erwägung: 1. Da der Streitwert Fr. 20‘000.-- nicht übersteigt (vgl. Urk. 7/6 und 7/7), fällt die Beurteilung der Beschwerde in die einzelrichterliche Zuständigkeit ( § 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht [ GSVGer ]). 2. 2.1 Ein Unfall ist gemäss Art. 4 ATSG die plötzliche, nicht beabsichtigte schädi gende Einwirkung eines ungewöhnlichen äusseren Faktors auf den menschli chen Körper, die eine Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit oder den Tod zur Folge hat (BGE 129 V 402 E. 2.1). 2.2 Nach der Rec htsprechung bezieht sich das Be griffsmerkmal der Ungewöhnlich keit nicht auf die Wirkung des äusseren Faktors, sondern nur auf diesen selber. Ohne Belang für die Prüfung der Ungewöhnlichkeit ist somit, dass der äussere Faktor allenfalls schwer wiegende, unerwartete Folgen nach sich zog. Der äussere Faktor ist ungewöhnlich, wenn er den Rahmen des im jeweiligen Lebensbereich Alltäg lichen oder Üblichen überschreitet. Ausschlaggebend ist also, dass sich der äussere Faktor vom Normalmass an Umwelteinwirkungen auf den menschlichen Körper abhebt. Ungewöhnliche Auswirkungen allein begrün den keine Ungewöhnlichkeit (BGE 134 V 72 E. 4.3.1 mit Hinweis). 2.3 Praxisgemäss sind die einzelnen Umstände des Unfallgeschehens von der versi cher ten Person glaubhaft zu machen. Im Streitfall obliegt es dem Gericht zu beurteilen, ob die einzelnen Voraussetzun gen des Unfallbegriffs erfüllt sind. Der Untersuchungsmaxime entsprechend hat es von Amtes wegen die notwendigen Beweise zu erheben und kann zu diesem Zwecke auch die Parteien heranziehen. Dabei schliesst der Untersuchungs grundsatz die Beweislast im Sinne der Beweisführungslast begriffsnotwendig aus, da es Sache des Sozialversiche rungsgerichts (oder der verfügenden Verwal tungs stelle) ist, für die Zusammen tragung des Beweismaterials besorgt zu sein. Im Sozialversicherungsprozess tra gen mithin die Parteien in der Regel eine Beweislast nur insofern, als im Falle der Beweislosigkeit der Entscheid zu Unguns ten jener Partei ausfällt, die aus dem unbewiesen gebliebenen Sach verhalt Rechte ableiten wollte. Diese Beweis regel greift allerdings erst Platz, wenn es sich als unmöglich erweist, im Rah men des Untersuchungsgrundsatzes aufgrund einer Beweiswürdigung einen Sachverhalt zu ermitteln, der zumindest die Wahrscheinlichkeit für sich hat, der Wirklichkeit z u entsprechen (BGE 117 V 264 E. 3b und RKUV 2004 Nr. U 515 S. 420 E. 1.2, 1990 Nr. U 86 S. 50 E. 2, je mit Hinweisen). 3. 3.1 In Ergänzung zur Unfallmeldung vom 17. Oktober 2014 erklärte der Beschwerde führer am 2 1. Oktober 2014, dass er auf einen eher kleinen, aber sehr harten Gegenstand (Steinchen oder grosses Sandkorn ) gebissen habe. Er habe diesen nicht gesehen und verschluckt ( Urk. 7/3). Diese Darstellung hat der Beschwerdeführer in der Folge konstant bestätigt (vgl. Urk. 1, 7/8 und 7/11 ). Aus den betreffenden Ausführungen ergibt sich, dass der Beschwerdeführer aus eigener Wahrnehmung keine schlüssigen An gaben über die Ursache der Zahn schädigung machen kann. Die Beteuerung im Einspracheschreiben, er sei sich sicher, dass es sich beim verschluckten Gegenstand um einen kleinen Stein gehandelt haben müsse ( Urk. 7/11/1), vermag jedenfalls nicht zu genügen. Ebenso wenig d ie nachträglich vorgetragene und blosse Behauptung, beim Fremdkörper müsse es sich mit grösster Wahrscheinlichkeit um ein en Stein gehandelt habe n ( Urk. 1 S. 2). Derart unbestimmte Aussagen, ohne dass die betroffene Person das corpus delicti genauer und detaillierter zu beschreiben wüsste, lassen rechtsprechungsgemäss keine zuverlässige Beurteilung darüber zu, um was für einen Faktor es sich gehandelt hat, geschweige denn über dessen Ungewöhnlichkeit ( vgl. die Urteile des Bundesgerichts 9C_1095/2009 vom 31. März 2010 und U 229/01 vom 21. Februar 2003 E. 2.2, je mit Hinweisen). 3.2 In Würdigung der gesamten Umstände erscheint es zwar möglich, dass die Zahn schädigung auf das Beissen auf einen harten Gegenstand beim Salatessen am 4. August 2014 zurückzuführen ist. Ein den Begriff des Unfalls erfüllender Sachverhalt ist aufgrund des vom Versicherten behaupteten Gesche hens aber weder bewiesen noch beweisbar, so dass sich weitere Beweisvorkehren erübri gen. Die Folgen der Beweislosigkeit hat der Beschwerdeführer zu tragen, die aus dem unbewiesen gebliebenen Sachverhal t Rechte ableiten will (vgl. E. 2.3 hier vor ). 3.3 Nach dem Gesagten erweist sich der angefochtene Einspracheentscheid, mit wel chem der Anspruch auf Versicherungsleistungen abgelehnt worden ist, als rechtens. Die Beschwerde ist somit abzuweisen. Die Einzelrichterin erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - X.___ - Basler Versicherung AG - Bundesamt für Gesundheit 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Die EinzelrichterinDie Gerichtsschreiberin GrünigGohl Zschokke

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich UV.2015.00010 I. Kammer Sozialversicherungsrichterin Grünig als Einzelrichterin Gerichtsschreiberin Gohl Zschokke Urteil vom 11. März 2015 in Sachen X.___ Beschwerdeführer gegen Basler Versicherung AG Unfallversicherung Aeschengraben 21, Postfach, 4002 Basel Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. X.___, geboren 1962, ist als Angestellter des Y.___ bei der Basler Versicherung AG obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfall versichert. Mit Unfallmeldung vom 17. Oktober 2014 ( Urk. 7/1) teilte er der Basler Versicherung AG mit, dass er am 4. August 2014, während seiner Sommerferien in Z.___, beim Mittagessen auf einen harten Gegenstand im Salat gebissen habe. Der kurzzeitige Schmerz habe rasch nachgelassen, weshalb er vor Ort keinen Zahnarzt aufgesucht habe. Ende September habe er eine Art Spalt in seinem Zahn verspürt, worauf dieser habe gezogen und durch ein Implantat ersetzt werden müssen. Dafür könne nur der beschriebene Unfall die Ursache sein ( Urk. 7/1/2). Nach Abklärung der Verhält nisse (vgl. Urk. 7/2 ff.) lehnte die Basler Versicherung AG mit Verfügung vom 31. Oktober 2014 (Urk. 7/9) ihre Leistungspflicht mit der Begründung ab, beim Geschehen vom 4. August 2014 handle es sich nicht um einen Unfall im Sinne von Art. 4 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversiche rungsrechts (ATSG). Die dagegen am 11. November 2014 erhobene Einsprache ( Urk. 7/11; vgl. Urk. 7/12) wurde mit Entscheid vom 15. Dezember 2014 ( Urk. 2 = 7/14 ) abgewiesen. 2. Gegen den Einspracheentscheid erhob der Versicherte mit Eingabe vom 8. Januar 2015 ( Urk. 1) Beschwerde und beantragte die Kostenübernahme für die Zahnbehandlung. In der Beschwerdeantwort vom 26. Juni 2005 ( Urk. 6) stellte die Beschwerdegegnerin den Antrag auf Abweisung der Beschwerde. Mit Verfügung vom 27. Januar 2015 ( Urk. 8) wurde ein zweiter Schriften wechsel angeordnet. Die Replik wurde mit Eingabe vom 2. Fe bruar 2015 erstat tet ( Urk. 10). Am 2. März 2015 verzichtete die Beschwerdegegnerin auf eine Duplik (Urk. 13). Davon hat die Gegenpartei mit Schreiben vom 2. März 2015 Kenntnis erhalten. Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den Erwägungen eingegangen. Die Einzelrichterin zieht in Erwägung: 1. Da der Streitwert Fr. 20‘000.-- nicht übersteigt (vgl. Urk. 7/6 und 7/7), fällt die Beurteilung der Beschwerde in die einzelrichterliche Zuständigkeit ( § 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht [ GSVGer ]). 2. 2.1 Ein Unfall ist gemäss Art. 4 ATSG die plötzliche, nicht beabsichtigte schädi gende Einwirkung eines ungewöhnlichen äusseren Faktors auf den menschli chen Körper, die eine Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit oder den Tod zur Folge hat (BGE 129 V 402 E. 2.1). 2.2 Nach der Rec htsprechung bezieht sich das Be griffsmerkmal der Ungewöhnlich keit nicht auf die Wirkung des äusseren Faktors, sondern nur auf diesen selber. Ohne Belang für die Prüfung der Ungewöhnlichkeit ist somit, dass der äussere Faktor allenfalls schwer wiegende, unerwartete Folgen nach sich zog. Der äussere Faktor ist ungewöhnlich, wenn er den Rahmen des im jeweiligen Lebensbereich Alltäg lichen oder Üblichen überschreitet. Ausschlaggebend ist also, dass sich der äussere Faktor vom Normalmass an Umwelteinwirkungen auf den menschlichen Körper abhebt. Ungewöhnliche Auswirkungen allein begrün den keine Ungewöhnlichkeit (BGE 134 V 72 E. 4.3.1 mit Hinweis). 2.3 Praxisgemäss sind die einzelnen Umstände des Unfallgeschehens von der versi cher ten Person glaubhaft zu machen. Im Streitfall obliegt es dem Gericht zu beurteilen, ob die einzelnen Voraussetzun gen des Unfallbegriffs erfüllt sind. Der Untersuchungsmaxime entsprechend hat es von Amtes wegen die notwendigen Beweise zu erheben und kann zu diesem Zwecke auch die Parteien heranziehen. Dabei schliesst der Untersuchungs grundsatz die Beweislast im Sinne der Beweisführungslast begriffsnotwendig aus, da es Sache des Sozialversiche rungsgerichts (oder der verfügenden Verwal tungs stelle) ist, für die Zusammen tragung des Beweismaterials besorgt zu sein. Im Sozialversicherungsprozess tra gen mithin die Parteien in der Regel eine Beweislast nur insofern, als im Falle der Beweislosigkeit der Entscheid zu Unguns ten jener Partei ausfällt, die aus dem unbewiesen gebliebenen Sach verhalt Rechte ableiten wollte. Diese Beweis regel greift allerdings erst Platz, wenn es sich als unmöglich erweist, im Rah men des Untersuchungsgrundsatzes aufgrund einer Beweiswürdigung einen Sachverhalt zu ermitteln, der zumindest die Wahrscheinlichkeit für sich hat, der Wirklichkeit z u entsprechen (BGE 117 V 264 E. 3b und RKUV 2004 Nr. U 515 S. 420 E. 1.2, 1990 Nr. U 86 S. 50 E. 2, je mit Hinweisen). 3. 3.1 In Ergänzung zur Unfallmeldung vom 17. Oktober 2014 erklärte der Beschwerde führer am 2 1. Oktober 2014, dass er auf einen eher kleinen, aber sehr harten Gegenstand (Steinchen oder grosses Sandkorn ) gebissen habe. Er habe diesen nicht gesehen und verschluckt ( Urk. 7/3). Diese Darstellung hat der Beschwerdeführer in der Folge konstant bestätigt (vgl. Urk. 1, 7/8 und 7/11 ). Aus den betreffenden Ausführungen ergibt sich, dass der Beschwerdeführer aus eigener Wahrnehmung keine schlüssigen An gaben über die Ursache der Zahn schädigung machen kann. Die Beteuerung im Einspracheschreiben, er sei sich sicher, dass es sich beim verschluckten Gegenstand um einen kleinen Stein gehandelt haben müsse ( Urk. 7/11/1), vermag jedenfalls nicht zu genügen. Ebenso wenig d ie nachträglich vorgetragene und blosse Behauptung, beim Fremdkörper müsse es sich mit grösster Wahrscheinlichkeit um ein en Stein gehandelt habe n ( Urk. 1 S. 2). Derart unbestimmte Aussagen, ohne dass die betroffene Person das corpus delicti genauer und detaillierter zu beschreiben wüsste, lassen rechtsprechungsgemäss keine zuverlässige Beurteilung darüber zu, um was für einen Faktor es sich gehandelt hat, geschweige denn über dessen Ungewöhnlichkeit ( vgl. die Urteile des Bundesgerichts 9C_1095/2009 vom 31. März 2010 und U 229/01 vom 21. Februar 2003 E. 2.2, je mit Hinweisen). 3.2 In Würdigung der gesamten Umstände erscheint es zwar möglich, dass die Zahn schädigung auf das Beissen auf einen harten Gegenstand beim Salatessen am 4. August 2014 zurückzuführen ist. Ein den Begriff des Unfalls erfüllender Sachverhalt ist aufgrund des vom Versicherten behaupteten Gesche hens aber weder bewiesen noch beweisbar, so dass sich weitere Beweisvorkehren erübri gen. Die Folgen der Beweislosigkeit hat der Beschwerdeführer zu tragen, die aus dem unbewiesen gebliebenen Sachverhal t Rechte ableiten will (vgl. E. 2.3 hier vor ). 3.3 Nach dem Gesagten erweist sich der angefochtene Einspracheentscheid, mit wel chem der Anspruch auf Versicherungsleistungen abgelehnt worden ist, als rechtens. Die Beschwerde ist somit abzuweisen. Die Einzelrichterin erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - X.___ - Basler Versicherung AG - Bundesamt für Gesundheit 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Die EinzelrichterinDie Gerichtsschreiberin GrünigGohl Zschokke

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich UV.2015.00010 UV.2015.00010

UV.2015.00010 I. Kammer

Sozialversicherungsrichterin Grünig als Einzelrichterin

Gerichtsschreiberin Gohl Zschokke

Urteil vom 11. März 2015

Urteil vom 11. März 2015 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Beschwerdeführer

Beschwerdeführer gegen

gegen Basler Versicherung AG

Basler Versicherung AG Unfallversicherung

Unfallversicherung Aeschengraben 21, Postfach, 4002 Basel

Aeschengraben 21, Postfach, 4002 Basel Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin Sachverhalt:

Sachverhalt: 1. X.___, geboren 1962, ist als Angestellter des Y.___ bei der Basler Versicherung AG obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfall versichert. Mit Unfallmeldung vom 17. Oktober 2014 ( Urk. 7/1) teilte er der Basler Versicherung AG mit, dass er am 4. August 2014, während seiner Sommerferien in Z.___, beim Mittagessen auf einen harten Gegenstand im Salat gebissen habe. Der kurzzeitige Schmerz habe rasch nachgelassen, weshalb er vor Ort keinen Zahnarzt aufgesucht habe. Ende September habe er eine Art Spalt in seinem Zahn verspürt, worauf dieser habe gezogen und durch ein Implantat ersetzt werden müssen. Dafür könne nur der beschriebene Unfall die Ursache sein ( Urk. 7/1/2). Nach Abklärung der Verhält nisse (vgl. Urk. 7/2 ff.) lehnte die Basler Versicherung AG mit Verfügung vom 31. Oktober 2014 (Urk. 7/9) ihre Leistungspflicht mit der Begründung ab, beim Geschehen vom 4. August 2014 handle es sich nicht um einen Unfall im Sinne von Art. 4 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversiche rungsrechts (ATSG). Die dagegen am 11. November 2014 erhobene Einsprache ( Urk. 7/11; vgl. Urk. 7/12) wurde mit Entscheid vom 15. Dezember 2014 ( Urk. 2 = 7/14 ) abgewiesen.

1. X.___, geboren 1962, ist als Angestellter des Y.___ bei der Basler Versicherung AG obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfall versichert. Mit Unfallmeldung vom 17. Oktober 2014 ( Urk. 7/1) teilte er der Basler Versicherung AG mit, dass er am 4. August 2014, während seiner Sommerferien in Z.___, beim Mittagessen auf einen harten Gegenstand im Salat gebissen habe. Der kurzzeitige Schmerz habe rasch nachgelassen, weshalb er vor Ort keinen Zahnarzt aufgesucht habe. Ende September habe er eine Art Spalt in seinem Zahn verspürt, worauf dieser habe gezogen und durch ein Implantat ersetzt werden müssen. Dafür könne nur der beschriebene Unfall die Ursache sein ( Urk. 7/1/2). Nach Abklärung der Verhält nisse (vgl. Urk. 7/2 ff.) lehnte die Basler Versicherung AG mit Verfügung vom 31. Oktober 2014 (Urk. 7/9) ihre Leistungspflicht mit der Begründung ab, beim Geschehen vom 4. August 2014 handle es sich nicht um einen Unfall im Sinne von Art. 4 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversiche rungsrechts (ATSG). Die dagegen am 11. November 2014 erhobene Einsprache ( Urk. 7/11; vgl. Urk. 7/12) wurde mit Entscheid vom 15. Dezember 2014 ( Urk. 2 = 7/14 ) abgewiesen. 2. Gegen den Einspracheentscheid erhob der Versicherte mit Eingabe vom 8. Januar 2015 ( Urk. 1) Beschwerde und beantragte die Kostenübernahme für die Zahnbehandlung. In der Beschwerdeantwort vom 26. Juni 2005 ( Urk. 6) stellte die Beschwerdegegnerin den Antrag auf Abweisung der Beschwerde. Mit Verfügung vom 27. Januar 2015 ( Urk. 8) wurde ein zweiter Schriften wechsel angeordnet. Die Replik wurde mit Eingabe vom 2. Fe bruar 2015 erstat tet ( Urk. 10). Am 2. März 2015 verzichtete die Beschwerdegegnerin auf eine Duplik (Urk. 13). Davon hat die Gegenpartei mit Schreiben vom 2. März 2015 Kenntnis erhalten.

2. Gegen den Einspracheentscheid erhob der Versicherte mit Eingabe vom 8. Januar 2015 ( Urk. 1) Beschwerde und beantragte die Kostenübernahme für die Zahnbehandlung. In der Beschwerdeantwort vom 26. Juni 2005 ( Urk. 6) stellte die Beschwerdegegnerin den Antrag auf Abweisung der Beschwerde. Mit Verfügung vom 27. Januar 2015 ( Urk. 8) wurde ein zweiter Schriften wechsel angeordnet. Die Replik wurde mit Eingabe vom 2. Fe bruar 2015 erstat tet ( Urk. 10). Am 2. März 2015 verzichtete die Beschwerdegegnerin auf eine Duplik (Urk. 13). Davon hat die Gegenpartei mit Schreiben vom 2. März 2015 Kenntnis erhalten. Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den Erwägungen eingegangen.

Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den Erwägungen eingegangen. Die Einzelrichterin zieht in Erwägung:

Die Einzelrichterin zieht in Erwägung: 1. Da der Streitwert Fr. 20‘000.-- nicht übersteigt (vgl. Urk. 7/6 und 7/7), fällt die Beurteilung der Beschwerde in die einzelrichterliche Zuständigkeit ( § 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht [ GSVGer ]).

1. Da der Streitwert Fr. 20‘000.-- nicht übersteigt (vgl. Urk. 7/6 und 7/7), fällt die Beurteilung der Beschwerde in die einzelrichterliche Zuständigkeit ( § 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht [ GSVGer ]). 2.

2. 2.1 Ein Unfall ist gemäss Art. 4 ATSG die plötzliche, nicht beabsichtigte schädi gende Einwirkung eines ungewöhnlichen äusseren Faktors auf den menschli chen Körper, die eine Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit oder den Tod zur Folge hat (BGE 129 V 402 E. 2.1).

2.1 Ein Unfall ist gemäss Art. 4 ATSG die plötzliche, nicht beabsichtigte schädi gende Einwirkung eines ungewöhnlichen äusseren Faktors auf den menschli chen Körper, die eine Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit oder den Tod zur Folge hat (BGE 129 V 402 E. 2.1). 2.2 Nach der Rec htsprechung bezieht sich das Be griffsmerkmal der Ungewöhnlich keit nicht auf die Wirkung des äusseren Faktors, sondern nur auf diesen selber. Ohne Belang für die Prüfung der Ungewöhnlichkeit ist somit, dass der äussere Faktor allenfalls schwer wiegende, unerwartete Folgen nach sich zog. Der äussere Faktor ist ungewöhnlich, wenn er den Rahmen des im jeweiligen Lebensbereich Alltäg lichen oder Üblichen überschreitet. Ausschlaggebend ist also, dass sich der äussere Faktor vom Normalmass an Umwelteinwirkungen auf den menschlichen Körper abhebt. Ungewöhnliche Auswirkungen allein begrün den keine Ungewöhnlichkeit (BGE 134 V 72 E. 4.3.1 mit Hinweis).

2.2 Nach der Rec htsprechung bezieht sich das Be griffsmerkmal der Ungewöhnlich keit nicht auf die Wirkung des äusseren Faktors, sondern nur auf diesen selber. Ohne Belang für die Prüfung der Ungewöhnlichkeit ist somit, dass der äussere Faktor allenfalls schwer wiegende, unerwartete Folgen nach sich zog. Der äussere Faktor ist ungewöhnlich, wenn er den Rahmen des im jeweiligen Lebensbereich Alltäg lichen oder Üblichen überschreitet. Ausschlaggebend ist also, dass sich der äussere Faktor vom Normalmass an Umwelteinwirkungen auf den menschlichen Körper abhebt. Ungewöhnliche Auswirkungen allein begrün den keine Ungewöhnlichkeit (BGE 134 V 72 E. 4.3.1 mit Hinweis). 2.3 Praxisgemäss sind die einzelnen Umstände des Unfallgeschehens von der versi cher ten Person glaubhaft zu machen. Im Streitfall obliegt es dem Gericht zu beurteilen, ob die einzelnen Voraussetzun gen des Unfallbegriffs erfüllt sind. Der Untersuchungsmaxime entsprechend hat es von Amtes wegen die notwendigen Beweise zu erheben und kann zu diesem Zwecke auch die Parteien heranziehen. Dabei schliesst der Untersuchungs grundsatz die Beweislast im Sinne der Beweisführungslast begriffsnotwendig aus, da es Sache des Sozialversiche rungsgerichts (oder der verfügenden Verwal tungs stelle) ist, für die Zusammen tragung des Beweismaterials besorgt zu sein. Im Sozialversicherungsprozess tra gen mithin die Parteien in der Regel eine Beweislast nur insofern, als im Falle der Beweislosigkeit der Entscheid zu Unguns ten jener Partei ausfällt, die aus dem unbewiesen gebliebenen Sach verhalt Rechte ableiten wollte. Diese Beweis regel greift allerdings erst Platz, wenn es sich als unmöglich erweist, im Rah men des Untersuchungsgrundsatzes aufgrund einer Beweiswürdigung einen Sachverhalt zu ermitteln, der zumindest die Wahrscheinlichkeit für sich hat, der Wirklichkeit z u entsprechen (BGE 117 V 264 E. 3b und RKUV 2004 Nr. U 515 S. 420 E. 1.2, 1990 Nr. U 86 S. 50 E. 2, je mit Hinweisen).

2.3 Praxisgemäss sind die einzelnen Umstände des Unfallgeschehens von der versi cher ten Person glaubhaft zu machen. Im Streitfall obliegt es dem Gericht zu beurteilen, ob die einzelnen Voraussetzun gen des Unfallbegriffs erfüllt sind. Der Untersuchungsmaxime entsprechend hat es von Amtes wegen die notwendigen Beweise zu erheben und kann zu diesem Zwecke auch die Parteien heranziehen. Dabei schliesst der Untersuchungs grundsatz die Beweislast im Sinne der Beweisführungslast begriffsnotwendig aus, da es Sache des Sozialversiche rungsgerichts (oder der verfügenden Verwal tungs stelle) ist, für die Zusammen tragung des Beweismaterials besorgt zu sein. Im Sozialversicherungsprozess tra gen mithin die Parteien in der Regel eine Beweislast nur insofern, als im Falle der Beweislosigkeit der Entscheid zu Unguns ten jener Partei ausfällt, die aus dem unbewiesen gebliebenen Sach verhalt Rechte ableiten wollte. Diese Beweis regel greift allerdings erst Platz, wenn es sich als unmöglich erweist, im Rah men des Untersuchungsgrundsatzes aufgrund einer Beweiswürdigung einen Sachverhalt zu ermitteln, der zumindest die Wahrscheinlichkeit für sich hat, der Wirklichkeit z u entsprechen (BGE 117 V 264 E. 3b und RKUV 2004 Nr. U 515 S. 420 E. 1.2, 1990 Nr. U 86 S. 50 E. 2, je mit Hinweisen). 3.

3. 3.1 In Ergänzung zur Unfallmeldung vom 17. Oktober 2014 erklärte der Beschwerde führer am 2 1. Oktober 2014, dass er auf einen eher kleinen, aber sehr harten Gegenstand (Steinchen oder grosses Sandkorn ) gebissen habe. Er habe diesen nicht gesehen und verschluckt ( Urk. 7/3). Diese Darstellung hat der Beschwerdeführer in der Folge konstant bestätigt (vgl. Urk. 1, 7/8 und 7/11 ). Aus den betreffenden Ausführungen ergibt sich, dass der Beschwerdeführer aus eigener Wahrnehmung keine schlüssigen An gaben über die Ursache der Zahn schädigung machen kann. Die Beteuerung im Einspracheschreiben, er sei sich sicher, dass es sich beim verschluckten Gegenstand um einen kleinen Stein gehandelt haben müsse ( Urk. 7/11/1), vermag jedenfalls nicht zu genügen. Ebenso wenig d ie nachträglich vorgetragene und blosse Behauptung, beim Fremdkörper müsse es sich mit grösster Wahrscheinlichkeit um ein en Stein gehandelt habe n ( Urk. 1 S. 2). Derart unbestimmte Aussagen, ohne dass die betroffene Person das corpus delicti genauer und detaillierter zu beschreiben wüsste, lassen rechtsprechungsgemäss keine zuverlässige Beurteilung darüber zu, um was für einen Faktor es sich gehandelt hat, geschweige denn über dessen Ungewöhnlichkeit ( vgl. die Urteile des Bundesgerichts 9C_1095/2009 vom 31. März 2010 und U 229/01 vom 21. Februar 2003 E. 2.2, je mit Hinweisen).

3.1 In Ergänzung zur Unfallmeldung vom 17. Oktober 2014 erklärte der Beschwerde führer am 2 1. Oktober 2014, dass er auf einen eher kleinen, aber sehr harten Gegenstand (Steinchen oder grosses Sandkorn ) gebissen habe. Er habe diesen nicht gesehen und verschluckt ( Urk. 7/3). Diese Darstellung hat der Beschwerdeführer in der Folge konstant bestätigt (vgl. Urk. 1, 7/8 und 7/11 ). Aus den betreffenden Ausführungen ergibt sich, dass der Beschwerdeführer aus eigener Wahrnehmung keine schlüssigen An gaben über die Ursache der Zahn schädigung machen kann. Die Beteuerung im Einspracheschreiben, er sei sich sicher, dass es sich beim verschluckten Gegenstand um einen kleinen Stein gehandelt haben müsse ( Urk. 7/11/1), vermag jedenfalls nicht zu genügen. Ebenso wenig d ie nachträglich vorgetragene und blosse Behauptung, beim Fremdkörper müsse es sich mit grösster Wahrscheinlichkeit um ein en Stein gehandelt habe n ( Urk. 1 S. 2). Derart unbestimmte Aussagen, ohne dass die betroffene Person das corpus delicti genauer und detaillierter zu beschreiben wüsste, lassen rechtsprechungsgemäss keine zuverlässige Beurteilung darüber zu, um was für einen Faktor es sich gehandelt hat, geschweige denn über dessen Ungewöhnlichkeit ( vgl. die Urteile des Bundesgerichts 9C_1095/2009 vom 31. März 2010 und U 229/01 vom 21. Februar 2003 E. 2.2, je mit Hinweisen). 3.2 In Würdigung der gesamten Umstände erscheint es zwar möglich, dass die Zahn schädigung auf das Beissen auf einen harten Gegenstand beim Salatessen am 4. August 2014 zurückzuführen ist. Ein den Begriff des Unfalls erfüllender Sachverhalt ist aufgrund des vom Versicherten behaupteten Gesche hens aber weder bewiesen noch beweisbar, so dass sich weitere Beweisvorkehren erübri gen. Die Folgen der Beweislosigkeit hat der Beschwerdeführer zu tragen, die aus dem unbewiesen gebliebenen Sachverhal t Rechte ableiten will (vgl. E. 2.3 hier vor ).

3.2 In Würdigung der gesamten Umstände erscheint es zwar möglich, dass die Zahn schädigung auf das Beissen auf einen harten Gegenstand beim Salatessen am 4. August 2014 zurückzuführen ist. Ein den Begriff des Unfalls erfüllender Sachverhalt ist aufgrund des vom Versicherten behaupteten Gesche hens aber weder bewiesen noch beweisbar, so dass sich weitere Beweisvorkehren erübri gen. Die Folgen der Beweislosigkeit hat der Beschwerdeführer zu tragen, die aus dem unbewiesen gebliebenen Sachverhal t Rechte ableiten will (vgl. E. 2.3 hier vor ). 3.3 Nach dem Gesagten erweist sich der angefochtene Einspracheentscheid, mit wel chem der Anspruch auf Versicherungsleistungen abgelehnt worden ist, als rechtens. Die Beschwerde ist somit abzuweisen.

3.3 Nach dem Gesagten erweist sich der angefochtene Einspracheentscheid, mit wel chem der Anspruch auf Versicherungsleistungen abgelehnt worden ist, als rechtens. Die Beschwerde ist somit abzuweisen. Die Einzelrichterin erkennt:

Die Einzelrichterin erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos.

2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an:

3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - X.___

X.___ - Basler Versicherung AG

Basler Versicherung AG - Bundesamt für Gesundheit

Bundesamt für Gesundheit 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG).

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Die EinzelrichterinDie Gerichtsschreiberin

GrünigGohl Zschokke