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Daniel N. Robinson definiert die drei -Ismen in der Geschichte der Psychologie, wie sie sich seit dem 17. Jahrhundert festigten:
Der Empirismus ortet die Quellen des Wissens und des Glaubens in den wahrgenommenen Ereignissen der Außenwelt und hält die Erfahrung selbst für die letzte Autorität in Fragen der Tatsachen.
Der Rationalismus geht von der These aus, dass eben diese Erfahrung notwendige rationale Prinzipien voraussetzt, da es sonst keine verständliche und kohärente Zusammenführung von Erfahrungen zu Wissen geben kann.
Der Materialismus geht von der Behauptung aus, dass alles in allem nur physisch-materielle Entitäten eine reale Existenz haben, so dass eine wissenschaftlich vertretbare Psychologie letztlich auf den Vorgängen des materiellen Körpers, genauer gesagt des Gehirns, beruhen muss.