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Noch liegen die Autopsie-Ergebnisse nicht vor und die genauen Todesumstände von Amy Winehouse, † 27 bleiben unklar. Aber die Anzeichen verdichten sich, dass sie nicht an einer Überdosis Drogen verstarb, sondern ihrer Alkoholsucht zum Opfer fiel - entweder weil sie zu viel trank oder gerade einen kalten Entzug machte. Kristian Marr, ein guter Freund der Sängerin, erzählt nun der britischen Zeitung «The Mirror»: «Sie ersetzte Drogen durch Alkohol und ich sah sie kaum noch etwas essen.» Am liebsten habe sie Weisswein zu sich genommen, «manchmal schon nach dem Aufstehen».
Marr war es auch, der kurz vor Amys Tod noch mit ihr Kontakt hatte. Per SMS. In der Nacht von Freitag, 22. Juli, auf Samstag, 23. Juli, um genau 3.10 Uhr morgens schrieb sie ihm: «Ich werde immer hier sein, xx. Aber wie geht es dir, bist du ok?xxx.» Das sei typisch Amy gewesen, erinnert sich der Rockmusiker. «Sie kümmerte sich erst um andere als um sich.»
Nur wenige Stunden nach dieser Nachricht an Marr war Amy Winehouse tot. Sie soll mehrere Stunden leblos in ihrem Bett gelegen haben, bis ein Bodyguard sie auffand.