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Das Wichtigste in Kürze
- Seit dem 30. Oktober sitzt Schauspielerin Lori Loughlin im Gefängnis.
- In der Haftanstalt herrschen wegen der Corona-Pandemie prekäre Verhältnisse.
- Der «Full House»-Star leidet deswegen unter grossen Angstzuständen.
Sie hatte eine Uni bestochen, um ihren Töchtern einen Vorteil bei der Aufnahme zu verschaffen. Seit dem 30. Oktober sitzt «Full House»-Star Lori Loughlin ihre zweimonatige Haftstrafe in einem kalifornischen Gefängnis ab.
Holli Coulman hat mit der «Daily Mail» über die aktuelle Lage der 56-jährigen Schauspielerin gesprochen. Coulman ist eine Beraterin für Insassinnen der Justizanstalt in Dublin im Bundesstaat an der US-Westküste.
Loughlin «hat schwere Angstzustände»
Die Realität des Gefängnislebens war ein Schock für Loughlin. Die Haftanstalt in Dublin sei alt und klein, erklärt die Beraterin. Alles sei heruntergekommen und dreckig.
«Sie weint nicht jede Nacht, aber mir wurde gesagt, dass sie grosse Angstzustände hat», so Coulman. «Aber nicht wegen der Gefangenen – sondern wegen Covid und den damit verbundenen Problemen.»
Wegen der prekären epidemiologischen Lage befinden sich die Insassinnen quasi in einem Lockdown. Loughlin könne nicht einfach jemanden anrufen, wenn sie sich einsam fühle, wie Coulman der britischen Zeitung weiter erklärt.
Duschen ist nur dreimal in der Woche erlaubt und die Insassinnen sind zu viert in einer kleinen Zelle eingesperrt.
Damit soll die Ausbreitung des Coronavirus in der Anstalt gestoppt werden. Bisher wurden 16 positive Fälle registriert.