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Tropische Regenfälle haben die Lage in Burma nach dem Zyklon „Nargis“ weiter verschlimmert. Der Regen bremste die Hilfe vor Ort. Hilfsorganisationen sorgten sich, dass neue Regenfälle zahlreiche Menschen erneut zur Flucht zwingen. Laut Einschätzungen der UNO reichen zudem die getätigten Hilfslieferungen für die Opfer bei weitem nicht aus. In einer Lagebeurteilung geht die UNO davon aus, dass täglich 390 Tonnen Lebensmittel eingeführt werden müssten. Bisher wurden seit dem Zyklon nicht einmal 300 Tonnen verteilt.