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Die vom Bundesrat beschlossene differenzierte Lösung berücksichtigt die unterschiedliche Situation in den Regionen der Nachbarländer. So sind zum Beispiel im Elsass, aus dem täglich viele Grenzgänger in die Region Basel kommen, die Fallzahlen tief. Das Gleiche gilt für das französische Grenzgebiet der Waadt und Genfs. Wenn die für die Schweizer Wirtschaft wichtigen Grenzgebiete zu den Nachbarländern mit einer solchen Regelung möglichst frei und ohne Quarantäne zugänglich bleiben, bedeutet dies das kleinste Übel aller möglichen Einschränkungsmassnahmen.