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|Beschreibung|
Das Schloss Wartegg wurde um 1558 durch die Blarer von Wartensee erbaut, einem Geschlecht, aus dem damals auch der Fürstabt von St.Gallen entstammte. 1822 ging es in den Besitz der Familie von Thurn über. Bewohnt wurde das Schloss Wartegg unter anderem von Freunden Napoleons und während der französischen Republik von Adligen und Diplomaten, die dem französischen König aus der Familie Bourbon gedient hatten und auf Schloss Wartegg flüchteten. So kam auch die Regentin von Parma zuerst auf Wartensee und dann 1860 als Eigentümerin auf Schloss Wartegg. Sie stammte vom franz. König Louis XIV. ab. Ihre Enkelin Zita heiratete Erzherzog Karl von Österreich. Kaiserin Zita kam 1919 vorübergehend nach Wartegg ins Exil. 1924 verkauft die Familie Bourbon das Schloss.
Seither wechselten sich verschiedene Besitzer ab, bis 1994 das Schloss von Christoph und Angelika Mijnssen gekauft und zu einem Ferien- und Seminarhotel mit einem öffentlich zugänglichen Restaurant umgebaut wurde.
Mit den Fest- und Banketträumen bietet sich im Schloss Wartegg eine optimale Möglichkeit, Geburtstage, Hochzeiten, Jubiläen und vieles mehr zu feiern. Der Kulturverein Schloss Wartegg organisiert immer wieder kulturelle Höhepunkte im hauseigenen Konzertsaal.
Weitere Informationen rund ums Schloss Wartegg und ihr vielseitiges Angebot finden Sie auch auf der Homepage.
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