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Ein heftiges Erdbeben hat den Pazifikstaat Papua-Neuguinea erschüttert. Die US-Erdbebenwarte USGS gab die Stärke mit 7,5 an. Demnach ereignete sich das Beben am frühen Montagmorgen (Ortszeit) im Zentrum der Hauptinsel Neuguinea in einer Tiefe von 35 Kilometern.
Rund eine halbe Stunde später kam es der USGS zufolge in der Nähe zu einem weiteren Beben der Stärke 5,5 - diesmal in einer Tiefe von 39 Kilometern.
Über Schäden oder Verletzte wurde zunächst nichts bekannt. Auf der Internetseite des australischen Tsunami-Warnzentrums hiess es, für Australien seien keine Tsunami-Warnungen in Kraft.
Papua-Neuguinea liegt nördlich von Australien und gehört zum Pazifischen Feuerring, einer hufeisenförmigen Zone entlang der Küste des Pazifischen Ozeans. Sie wird häufig von Erdbeben und Vulkanausbrüchen heimgesucht. Hier treffen verschiedene Platten der Erdkruste aufeinander. (sda/dpa/bal)
Die Schweiz will zur Verhinderung und Bewältigung möglicher Stromkrisen mit sechs EU-Ländern enger zusammenarbeiten. Sie hat im Rahmen eines Ministertreffens am Mittwoch unter anderem mit Bundesrätin Simonetta Sommaruga eine Absichtserklärung unterzeichnet.