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So erging es mir
In meinem Berufsleben war ich zweimal arbeitslos, einmal nur wenige Monate und später ganze zwei Jahre. Die länger andauernde Arbeitslosigkeit führte dazu, dass ich bei der Arbeitslosenkasse ausgesteuert wurde und danach bis zur Pensionierung – mehr als ein halbes Jahr – von der Kasse keine Gelder mehr erhielt. Ich war gezwungen, meinen damaligen Lebensunterhalt (Familie mit zwei Kindern) aus meinen Rücklagen zu finanzieren.
Ohnmacht während und nach der Arbeitslosigkeit
Während meiner Arbeitslosigkeit kamen in mir Gefühle wie Ohnmacht und „Ich wurde im Stich gelassen“ hoch. Eine schwierige Zeit, in der ich glaubte, überhaupt nichts mehr wert zu sein. Trotz der vielen Bewerbungen, die ich jeden Monat schrieb und schreiben musste (Vorschrift der Arbeitslosenkasse), erhielt ich nur Absagen. Ich erlebte, dass die Unternehmen an mir als Mensch im fortgeschrittenen Alter – obwohl gut ausgebildet und mit viel Wissen und Erfahrung – gar nicht interessiert waren. In ihren Augen war ich ja „nur“ ein hoher Kostenfaktor, was sie dann mit der Aussage bestätigten: „Sie sind für uns zu teuer“!
Umgang mit der Arbeitslosigkeit
Je länger die Arbeitslosigkeit dauerte, desto mehr musste ich lernen, damit umzugehen. Ich versuchte verschiedene Dinge, um in der Arbeitswelt wieder Fuß zu fassen. Nach geraumer Zeit fand ich für mich eine Lösung.
- Ich gebe Ihnen das Gefühl, mit Ihrem Problem nicht allein zu sein.
- Ich höre Ihnen zu und reagiere empathisch auf Ihre Sorgen und Ängste.
- Ich zeige Ihnen individuelle Lösungswege auf.
- Sie tanken Kraft und schöpfen neue Energie, um Ihr Problem aktiv und konstruktiv anzugehen.
- Ich sorge dafür, dass Sie an Selbstvertrauen gewinnen und gestärkt aus dieser vertrackten Situation herausgehen.