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12 Years a Slave
Glaubwürdige Schauspielleistungen untermauern die dramatische Geschichte, die auf einer wahren Begebenheit beruht. Dies wird durch die realistische Inszenierung noch zusätzlich verstärkt.
Durch seine zeitlichen Wechsel zu Beginn des Films, kann die Entführung des Hauptprotagonisten noch nicht seine voll Entwicklung entfalten, da man bis dahin noch keine emotionale Bindung aufbauen konnte. Andere Szenen wirken etwas deplatziert und sind schwierig einzuordnen, sodass schlussendlich ein paar offene Fragen übrig bleiben.
Story
Solomon Northrup (Chiwetel Ejiofor) ist ein freier Afro-Amerikaner, der in New York als Tischler arbeitet. Seine wahre Leidenschaft ist allerdings die Musik und als zwei vorgebliche Zirkus-Betreiber ihn in Washington DC als Musiker engagieren wollen, wirft er seine Bedenken über Bord. Wenig später findet sich Salomon unter falscher Identität in Louisiana wieder, wo er als Sklave arbeiten muss. Er wird mit dem Tod bedroht, sollte er je seinen wahren Namen und seinen Status als freier Mann erwähnen. In den folgenden 12 Jahren wechselt er mehrmals den Besitzer und damit auch die Art, wie er behandelt wird. Hoffnung blüht erst auf, als er auf der Plantage von Edwin Epps (Michael Fassbender) den weissen Tischler Samuel Bass kennenlernt. Ihm vertraut er eine Nachricht an seine Familie an, welche in New York den befreundeten Anwalt Henry B. Northup (Brad Pitt) engagiert, um Solomon nach zwölf Jahren als Sklave endlich zu befreien und nach Hause zu bringen. (Ascot Elite)