Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03333.jsonl.gz/790

Haupteingang beim Felsentor
Felsentor
1789 wurde das Felsentor mit seinem Wasserfall und der beiden Höhlen zum markanten Eingangstor.
Natürlich hätte sich der markante Felsbogen schon von Anfang an als Eingang bestens geeignet, er wurde jedoch vom Müller Joseph Stöcklin als Schweinestall, Misthaufen und Holzlager benutzt und dieser wollte das Tor nicht freigeben. Er tat dies erst auf Befehl des Fürstbischofs höchstpersönlich. In den Fels eingraviert ist der Schriftzug NATURA AMICIS SUIS, was übersetzt DIE NATUR IHREN FREUNDEN bedeutet. Links der Inschrift ergoss sich ein Bächlein, das teilweise zwischen dem Fels sichtbar war und unten offen weiterfloss.