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Dynamisch
Bei sich ständig ändernden Marktbedingungen sind statische Anlagestrategien den adaptiven, regelbasierten Anlagen unterlegen. Durch die ständige Analyse der Finanzmärkte wird das Risiko dynamisch und automatisch an die aktuellen Marktbedingungen angepasst.
Datengetrieben
Die traditionelle Vermögensverwaltung ist stark von subjektiven Entscheidungen abhängig. Dies kann zu irrationalen Schlussfolgerungen mit potenziell schwerwiegenden finanziellen Konsequenzen führen, insbesondere bei Marktturbulenzen. Durch den Einsatz quantitativer Methoden, die auf objektiven Daten und statistischen Analysen beruhen, sind die Entscheidungen rational und nicht von Emotionen beeinflusst.
Diszipliniert
Anlagestrategien, die sich ausschließlich auf den Menschen stützen, bringen einen geringen Automatisierungsgrad mit sich. Dies führt zu Inkonsistenz und potenziellen Implementierungsfehlern. Durch die Verwendung automatisierter Algorithmen können diese Probleme umgangen werden, indem eine strikte und systematische Implementierung sichergestellt wird.
Geschützt gegen Verlustrisiken
Traditionelle Vermögensverwalter konzentrieren sich eher auf Renditen als auf das Risikomanagement. Das Risikomanagement ist jedoch von entscheidender Bedeutung. Der erforderliche Gewinn um einen Verlust wettzumachen ist exponentiell (z. B. erfordert ein Verlust von 50% eine Erholung von 100%). Quantitative Methoden werden eingesetzt, um Risikosituationen zu erkennen. Kurzfristige Verluste werden verringert und damit die langfristige Rendite gesteigert.