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Fit durch den Februar
Grippe oder Erkältung?
Eine Grippe, nicht zu verwechseln mit einer Erkältung, legt den Menschen wortwörtlich kurzzeitig flach. Bei der Grippe hat man Glieder- und Gelenkschmerzen, mag nicht aufstehen, hat Schüttelfrost, Halsschmerzen und Husten, fühlt sich schlapp und das sonst schon unangenehme Körpergefühl wird von hohem Fieber begleitet
Gemäss Definition heisst eine «echte» Grippe Influenza und meint eine durch Influenzaviren ausgelöste Infektionskrankheit mit den oben genannten Symptomen. Wen es erwischt, der sollte je nach Schweregrad bis zu einer Woche das Bett hüten.
Deutlich harmloser verlaufende Virusinfektionen fallen in die Kategorie der Erkältungen. In der Regel liegt dabei eine akute Infektion der oberen Atemwege vor, insbesondere der Nasen- und Rachenschleimhaut. Die Erkältung ist eine der häufigsten Erkrankungen überhaupt. Im Durchschnitt ist jeder Erwachsene zweimal, Kinder im Vorschulalter sind sogar zwischen vier- und achtmal jährlich davon betroffen. Im Gegensatz zu einer Influenza klingen die Beschwerden eines grippalen Infekts innert weniger Tage von selbst wieder ab.
Halsschmerzen
Eine in der Regel vorübergehende, jedoch lästige Erkältung beginnt häufig mit Halsschmerzen. Meist ist eine Infektion mit Viren für diese Entzündung im Rachenbereich verantwortlich. Normalerweise ist der Körper stark genug, um damit fertig zu werden. Wir können ihn dabei aktiv unterstützen und den Schmerz erfolgreich bekämpfen.
Tipps bei Halsschmerzen
- Schonen Sie Ihre Stimme: Reden Sie so wenig wie möglich.
- Trinken Sie Kräutertees (zum Beispiel Salbeitee). Die Flüssigkeit befeuchtet den Hals, während die Kräuter den gereizten Hals beruhigen.
- Sorgen Sie für ausreichend Schlaf, damit sich der Körper regenerieren und erholen kann.
- Vermeiden Sie trockene Raumluft. Nutzen Sie gegebenenfalls einen Raumbefeuchter, zum Beispiel eine Wasserschale auf der Heizung.
- Rauchen Sie möglichst nicht. So vermeiden Sie eine zusätzliche Reizung des Halses.
- Ziehen Sie sich entsprechend warm an. Vor allem der Hals sollte gut vor Kälte geschützt sein.
- Unterstützen Sie den Körper aktiv mit desinfizierenden und schmerzstillenden Halssprays, Gurgellösungen oder Lutschtabletten.
- Sollten die Halsschmerzen auch nach drei Tagen nicht besser werden, empfehlen wir eine Fachperson zu konsultieren.
Trockene Haut im Winter
Im Winter leidet unsere Haut insbesondere unter der Kälte und warmer Heizungsluft. Daher ist es wichtig, die Haut ausreichend zu pflegen und die passenden Produkte zu verwenden. In unseren Medbase Apotheken beraten wir Sie gerne persönlich.
Tipps bei trockener Haut
- Verwenden Sie milde Dusch- und Waschcremes.
- Duschen Sie nicht zu lange und zu heiss.
- Tupfen Sie sich beim Abtrocknen nur ab und reiben Sie nicht zu fest.
- Pflegen Sie Ihre Haut täglich.
- Setzen Sie während der Heizperiode einen Luftbefeuchter ein.
- Vermeiden Sie grobe Peelings.
- Gehen Sie nicht geschminkt zu Bett.
- Vermeiden Sie direkte, ungeschützte Sonneneinstrahlung.
- Unterstützen Sie Ihre Pflege durch die Einnahme von Leinöl- oder Nachtkerzenölkapseln.
- Gönnen Sie sich wöchentlich eine Maske.
Stress
Ein Drittel der Erwerbstätigen fühlt sich häufig bis sehr häufig gestresst. Tendenz steigend. Stress kann zu einer Reihe von Erkrankungen führen. Neben der als «Burnout» bekannten Erschöpfungsdepression kann Stress zu Herz- und Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck, Hörsturz, Arteriosklerose, Herzinfarkt oder Schlaganfall führen.
Prüfungsstress
Konzentration, Merkfähigkeit und mentale Ausdauer sind in jeder Altersphase, speziell aber bei Schülern und Studenten, täglich gefordert. Vor allem während der Vorbereitung auf Prüfungen muss die psychische und physische Leistungsfähigkeit auf hohem Niveau verfügbar sein. Dabei kommt es vor, dass eine ausgewogene Ernährung in den Hintergrund
rückt und die Ergänzung durch Energieträger, Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine unterstützend sein kann.
Tipps für die Lernphase
- Während der Lernphase Handy, TV, Radio, abschalten, um Ablenkung zu vermeiden
- Das Gelernte aufschreiben und nicht bloss auswendig lernen
- Den Lehrstoff immer wieder repetieren und von Freunden und Familie abfragen lassen
- Am Vortag der Prüfung keine neuen Themen dazulernen und frühzeitig ins Bett gehen