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Wir schauen 50 Jahre zurück
Der 20. Juli 1969 ging in die Geschichte der Menschheit ein. An diesem Tag wagte der erste Mensch den ersten Schritt auf einer fremden Sphäre – dem Mond. Nicht nur ein grosser Schritt für die Menschheit, sondern auch für Omega. Alle Astronauten der Apollo 11 Mission trugen an diesem Tag eine „Omega Speedmaster Moonwatch“ am Handgelenk.
Lassen Sie uns auf die Entstehung der Uhr zurückblicken. Das erste Modell der „Speedmaster“ wurde 1957 präsentiert. Jedoch konnte sich dazumal noch niemand vorstellen, den Mond zu bereisen. Die „Speedmaster“ wurde auch nicht explizit für den Besuch im Weltall konzipiert, sondern als normale Sportuhr mit Chronographen-Funktion. Da die Uhr einen Durchmesser von 39mm hatte, fand erstmals eine Tachymeterskala zur Geschwindigkeitsmessung auf der Lünette Platz.
Die NASA suchte während ihrer Vorbereitungen für die Apollo-Mission nach einer geeigneten Uhr für den Weltraum. Gesucht wurde ein Zeitmesser, der den extremen Bedingungen und Beanspruchungen standhalten konnte. Mehrere Modelle diverser Uhrenmarken wurden radikalen Tests ausgesetzt. Getestet wurde unter anderem die Funktionalität während der Schwerelosigkeit, Stosssicherheit und der Widerstand gegenüber starken Magnetfeldern. Bei all diesen Tests konnte nur die „Omega Speedmaster“ überzeugen.
1962 startete die erste Weltraumrakete mit der „Omega Speedmaster“ an Bord Richtung Weltall. 1965 drei Jahre nach dem ersten Testflug, erhielt der Zeitmesser den offiziellen Titel als NASA-Armbanduhr.