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<h2>SubmittedText<h2><p>Der junge Muslim, der am 2.&nbsp;März 2024 in Zürich einen Juden niedergestochen hat, hatte sich in der ruhigen Schweiz radikalisiert, und zwar gerade in dem Kanton, in dem vor ein paar Jahren ein Imam in der Moschee von Winterthur die Gläubigen dazu aufrief, Muslime zu töten, die nicht beteten. Der junge Muslim setzte einfach die Lehren seiner Religion um und hat sich damit gewiss noch das Paradies verdient. Allah selbst sagt im Koran (4:74 und 9:111) Folgendes: <i>«Wer auf Allahs Weg kämpft und dann getötet wird oder siegt, dem werden wir grossartigen Lohn geben.»&nbsp;</i> Und er verspricht nur jenen das Paradies, die <i>auf Allahs Weg kämpfen und töten und getötet werden. </i>Solche Taten sind leider auch in unserem Land nicht mehr die Ausnahme. Ich erinnere hier an verschiedene dschihadistisch motivierte Messerattacken in Morges (VD) und Lugano (TI) im Jahr 2020. Es muss die Politik beunruhigen, dass sich die Situation verschärft. Denn islamistische Terroranschläge dürfen nicht wie in anderen Ländern zur Regel werden. Die Sicherheit der Bürger und Bürgerinnen zu gewährleisten, bedeutet auch und vor allem, die Probleme zu erkennen und entsprechend zu handeln, um eine Eskalation der Situation zu verhindern.&nbsp;</p><p>Der italienische Journalist Giulio Meotti zeigt in seinem Buch über die sanfte Eroberung Europas durch den Islam («La dolce conquista: L'Europa si arrende all'Islam») auf, wie die Untätigkeit verschiedener westlicher Staaten zur Legitimierung und Duldung islamistischer Terroranschläge führt.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>In seinem Buch zeigt Meotti eine Reihe von Lösungen zur Bekämpfung dieses Phänomens auf, von denen ich hier nur einige nennen möchte:</p><p>1. Strengere Einwanderungskontrollen, um die Aufnahme von Personen, die islamistische Terroranschläge begehen wollen, zu verhindern oder zumindest zu begrenzen;</p><p>2. Steuerung der Einwanderung nach kulturellen und religiösen Gesichtspunkten, Ausschluss derjenigen, die eine Ideologie der Unterwerfung einführen wollen, und Einrichtung von Kanälen zur Bevorzugung von Christen und Christinnen, die in Afrika und im Nahen Osten verfolgt werden;</p><p>3. Ausweisung der Agitatoren und Agitatorinnen des radikalen Islams und Schliessung ihrer Moscheen;</p><p>4. Stoppen der Geldflüsse aus islamischen Diktaturen <i>(insbesondere aus Katar und Saudi-Arabien, aber auch aus der Türkei)</i> in unsere Demokratien;</p><p>5. Verbot der Symbole des politischen Islams (Burka, Minarette, Muezzin, Strassengebete);</p><p>6. Verteidigung des Rechts auf freie Meinungsäusserung und Rückgewinnung «verlorener Gebiete» in ganz Europa.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Wie steht der Bundesrat zu diesem Phänomen und wie bewertet er die Vorschläge? Beabsichtigt er, zumindest einige von ihnen umzusetzen?</p>