Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03295.jsonl.gz/1691

|Menu_TB|
|Baumarten_Hagebuche|
Die Hagebuche ist dem Menschen für verschiedene Zwecke nützlich. Indem sie sich in fast beliebige Formen schneiden lässt, eignet sich die Baumart hervorragend für lebende Grenzzäune. Im Waldbau dient sie als Begleitbaumart für Laubholz-Wertbeständae oder als ideale Art für den Niederwaldbetrieb. Die Hagebuche weist je nach Land und Region verschiedene Namen auf, so beispielsweise: Hainbuche, Weissbuche, Hornbaum, Flegelholz oder Jochbaum. Erste urkundliche Erwähnungen gehen auf eine Alemannensiedlung von 850 (Haganbuah) und auf 1189 (Hagenbuochon) zurück. Das Geschlecht "Hagenbuch" erscheint erstmals 1130. Der Name wurde vermutlich abgeleitet vom Gehölz, welches nach Belieben beschnitten werden konnte und mit welchem Hecken oder lebende Zäune – eben Hage – hergestellt wurden. Die Hagebuche hat sperrige, abstehende Äste und einen selten runden Stamm mit glatter, metallisch glänzender, schwarzgrauer und weissgefleckter Rinde. Ihr ovalen, etwa 12 cm langen, zugespitzten Blätter sind doppelt gezähnt und weisen meistens 15 Nervenpaare auf. Sie wird etwa 25 m hoch und 80 bis 120 Jahre alt.
|Baumarten_Schwarzer_Holunder|
Der Schwarze Holunder ist ein bis 11 Meter hoher Strauch oder kleiner Baum mit starker Verzweigung. Die Zweige des Holunders sind oftmals bogenartig ausladend. Die Rinde ist von graubrauner Farbe und übersät mit Korkporen, die als hellere Erhebungen ins Auge fallen. Diese Erhebungen sind ausgefüllt mit weißem, fast schaumstoffartigem Mark. Die dickeren Äste sowie der Stamm haben eine längsgefurchte graubraune, korkartige Borke. Der Holunder ist ein Flachwurzler mit weitreichendem Wurzelwerk. Ab Mai bis in den Juli erscheinen am jungen Holz bis zu 30 Zentimeter große, flache Schirmrispen aus vielen Einzelblüten. Ihr frischer, fruchtiger Duft ist unverwechselbar und typisch für den Holunder. Die weißen oder leicht gelblichen Blüten sind in der Regel fünfzählig. Sie besitzen entsprechend jeweils fünf Kelchblätter, fünf miteinander verwachsene Kronblätter, fünf freie Staubblätter mit gelben Staubbeuteln und drei miteinander verwachsene Fruchtblätter, die später in der Frucht drei Kerne bilden. Ein kleinerer Teil der Blüten ist jedoch auch vierzählig. Zerreibt man ein Blatt zwischen den Fingern, riecht es auch leicht nach den Blüten; so kann Holunder auch einfach erkannt werden, wenn er keine Blüten oder Früchte trägt. Die Blüten werden von Fliegen und Hautflüglern besucht. Die Pflanze kann etwa 100 Jahre alt werden.
|Baumarten_Verfuegbarkeit|
Hagebuche
Schwarzer Holunder
Hasel
Buche
Schwarzföhre
Eiche
Edelkastanie
Linde
Die verfügbaren Baumarten können Sie direkt bestellen. Die Auslieferung erfolgt innerhalb von fünf Arbeitstagen.
Vorübergehend nicht lieferbare Bäume können vorbestellt und damit reserviert werden. Die Lieferung erfolgt ab dem angegebenen Zeitpunkt.
|Baumarten_Hasel|
Die Hasel ist in ganz Europa weit verbreitet. Sie wächst an Feldern, in Gärten, in Mischwäldern, auf Brachflächen… eigentlich überall, wo das Anwachsen für sie nicht völlig unmöglich ist. Ihre Bodenansprüche sind gering, sie verträgt frostige Winter und ist sehr zäh gegen Wildverbiss. Brechen ganze Stämme weg, treibt sie einfach wieder neu aus. Einzig legt die Hasel Wert darauf, nicht in vollem Schatten zu wachsen und genug Niederschläge zu bekommen. Ihre Frucht, die Haselnuss, wird von Menschen und Tieren geschätzt, vor allem für Eichhörnchen, Mäuse und einige Vogelarten ist sie ein sehr wichtiges Winterfutter.
|Baumarten_Buche|
Buchen-Arten sind sommergrüne Bäume, die Wuchshöhen von bis zu 40 Metern erreichen. Ihre Rinde ist grau und glatt und zeigt nur selten im Alter eine geringe Borkenbildung, sie gehört daher zu den Peridermbäumen. Die dünn und hin- und hergebogenen Zweige besitzen eine braune Rinde. Die Knospen werden 1 bis 3 Zentimeter lang. Sie sind lang spindelförmig, oft spreizend, von brauner Farbe, mit zahlreichen Knospenschuppen bedeckt und silbrig behaart.
Die Laubblätter stehen wechselständig, an aufrechten Zweigen schraubig, an abstehenden sind sie mehr oder weniger zweizeilig angeordnet. Die Blattspreite ist glänzend grün, ganzrandig, leicht buchtig gezähnt, wellig gebuchtet oder fein gezähnt. Die Nebenblätter sind schmal und hinfällig.
|Baumarten_Schwarzföhre|
Im Garten ist die Föhre ein pflegeleichter Baum, der ein hohes Alter von etwa 600-900 Jahre erreichen kann, je nach Art. Zur Kultivierung stehen etliche Föhrenarten zur Verfügung.
Im Freiland besteht die Möglichkeit Föhren Sträucher oder Bäume zu kultivieren, selbstredend eignen sich insbesondere die kleinwüchsigen Arten und zur Sträucher Kultur.
|Baumarten_Eiche|
Die Eichen können über 1.000 Jahre alt werden und sie besitzt eine mächtige Krone, die vielen Tieren und Insekten eine Heimat bietet. Sie ist sehr robust, verträgt Trockenheit ebenso wie Kälte und Frost und sie ist Europaweit vertreten. Generell sind Eichen sommergrüne Bäume und können bis zu 40 Meter hoch werden. Während ihre Früchte für viele Tiere eine Nahrungsquelle darstellen, so sind die Eichen für die Menschen ein wichtiger Holzlieferant. Allerdings wird sich der Hobbygärtner nicht damit befassen, einen Baum zu ziehen, den er dann auch ernten und verkaufen kann.
|Baumarten_Edelkastanie|
Edelkastanien sind sommergrüne Bäume, selten wachsen sie strauchförmig. Sie werden durchschnittlich 20 bis 25 Meter hoch. Der Stammumfang liegt meist bei ein bis zwei Meter. Sehr alte Bäume können vier Meter erreichen, in Extremfällen auch sechs Meter. Der Stamm ist gerade und kräftig, die Verzweigung beginnt meist in geringer Höhe, wobei wenige starke Äste gebildet werden. Die Krone ist weit ausladend und hat eine rundliche Form. Über 100 Jahre alte Bäume werden oft hohl. Edelkastanien erreichen ein Alter von 500 bis 600 Jahren. In Mitteleuropa werden sie kaum über 200 Jahre alt, in Westeuropa können sie bis 1.000 Jahre alt werden. Der größte bekannte Baum ist der „Castagno dei Cento Cavalli“ (Kastanienbaum der hundert Pferde) auf Sizilien.
|Baumarten_Linde|
Linden-Arten sind laubabwerfende Bäume; sie bilden keine terminalen Knospen, daher ist ihr Wuchs sympodial. Je nach Linden-Art erreichen sie maximale Wuchshöhen zwischen 15 Metern (z.B. Krimlinde) und 40 Metern. Der erreichbare Stammdurchmesser variiert ebenfalls von Art zu Art, liegt in der Regel zwischen 1 und 1,8 Meter. Sie können ein Alter von bis zu 1000 Jahren erreichen. Die wechselständig und zweizeiligangeordneten Laubblätter sind gestielt. Die Blattspreite ist meist herzförmig. Die Knospenschuppen fallen früh ab.
|Footer_Adresse|
KONTAKT
Stöckgasse 43, 3308 Grafenried
|Footer_Bestellungen|
BESTELLUNGEN UND ANFRAGEN
Arthur Lauper +41 79 425 00 29
PRESSEANFRAGEN
Andreas Simon +41 79 690 78 71
|STV_Mycotec|