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Dank ihrem hart erkämpften Sieg gewann Golubic das Sieger-Preisgeld von 2'100 Franken. «Gesamthaft bin ich mit meiner Leistung zufrieden, aber es gab noch einige Auf und Abs, die ich sicherlich noch besser in den Griff bekommen muss», bilanzierte Golubic.
In-Albon, die mehrere Matchbälle nicht hatte nutzen können, erhielt von der Finalgegnerin viel Lob: «Ich habe Ylena noch nie so gut gegen mich spielen sehen. Sie gehört ja auch zum erweiterten Fed-Cup-Team, und es ist cool zu sehen, wie sie sich verbessert hat.»
Martinez überrascht alle
Eine Überraschung gab es bei den Männern. Der Neuenburger Mirko Martinez (ATP 978) schlug zuerst den topgesetzten Damien Wenger im Viertelfinal. Danach war er im Endspiel gegen die Turniernummer 2 Jakub Paul erfolgreich (6:2, 6:2).
Um den Topspielern Wettkampfpraxis und eine Verdienstmöglichkeit zu bieten, organisiert Swiss Tennis eine Serie von N-Turnieren, die nur Schweizern offen stehen und mit jeweils mindestens 15'000 Franken dotiert sind. Zweite Station ist nächste Woche Neuenburg.