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Das in Top 2 gesetzte Schweizer Team von Nils Nielsen erhielt mit Italien als Gruppenkopf einen Gegner, der zumindest in Reichweite liegen sollte. Die Italienerinnen qualifizierten sich zwar an der WM 2019 für die Viertelfinals, schlossen die EM-Qualifikation zuletzt aber nur als Gruppenzweiter hinter Dänemark ab.
Mit Rumänien, Kroatien und Litauen trifft die SFV-Auswahl auf alte Bekannte. Auf alle drei Gegner waren die Schweizerinnen in der EM-Qualifikation getroffen. Gegen Rumänien (6:0, 2:0) und Litauen (4:0, 3:0) siegte die Schweiz zweimal klar, gegen Kroatien resultierte nach einem 2:0-Heimsieg auswärts ein 1:1-Remis.
Nur die Sieger der neun Gruppen qualifizieren sich direkt für die WM-Endrunde, die neun Zweitklassierten kämpfen in Playoffs um zwei weitere Tickets. Dem drittbesten Team der Playoffs bietet sich in einem interkontinentalen Turnier im Februar 2023 eine letzte Chance, sich einen Platz an der WM zu sichern.
Die Qualifikationsspiele beginnen im September und dauern bis im September 2022. Die Playoffs finden im Oktober 2022 statt.
(sda)