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Es gibt Tage, an denen bleibt man besser im Bett. Dies hat sich wohl auch Ryan McDonagh nach dem Spiel gegen die St. Louis Blues gedacht. Nach einem hohen Stock ins Gesicht steuert der Captain der New York Rangers auf die Spielerbank zu.
Doch McDonagh ist offenbar orientierungslos und knallt Kopf voran direkt in die Bande. Doch der zähe Verteidiger – letztes Jahr spielte er in den Playoffs am Schluss mit gebrochenem Fuss – bleibt zum Glück unverletzt und kehrt später sogar aufs Eis zurück. (syl)
Yannick Weber und Roman Josi schreiben mit Nashville Geschichte. Die Predators qualifizieren sich dank des 6:3-Heimsieges gegen Anaheim erstmals für den Stanley-Cup-Final. Erstmals stehen zwei Schweizer Feldspieler im Endspiel.
Die grosse Figur beim historischen Sieg von Nashville war Center Colton Sissons. Der Kanadier, der seit 2012 in Diensten der Predators spielt, schoss drei der sechs Tore Nashvilles – und erzielte damit seinen ersten Hattrick in einem Playoff-Spiel in seiner Karriere. Sissons war es auch, der sechs Minuten vor der Schlusssirene das «Game-Winning-Goal» zum 4:3 erzielte, zuvor hatten die Ducks einen 0:2 respektive 1:3-Rückstand wettgemacht.
Filip Forsberg (58.) und Austin Watson (59.), der nach …