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Kesb-Streit kostet bislang eine Viertelmillion
Im Zusammenhang mit der Kesb-Klage gegen die «Obersee Nachrichten» sind bis anfangs Februar Kosten von rund 280'00 Franken angefallen.
Im Jahr 2015 fielen Kosten von 26‘500 Franken an. Die Stadt übernahm Beratungskosten in der Höhe von 2000 Franken. Die übrigen Kosten von 24'500 Franken wurden nach dem üblichen Kostenteiler gemäss Verwaltungsvereinbarung auf die der Kesb Linth angeschlossenen Gemeinden verteilt. Dies haben die Stadt Rapperswil-Jona und die Gemeinden, die der Kesb Linth angeschlossen sind, heute bekannt gegeben.
Im Jahr 2016 fielen dann Kosten von 254'000 Franken an. Diese wurden wie folgt aufgeteilt:
- Die Stadt Rapperswil-Jona übernahm als Mitklägerin die Hälfte der Prozesskosten, also 123'000 Franken sowie 8000 Franken für Beratungskosten.
- Die verbleibenden 123'000 Franken wurden der Kesb belastet und nach dem üblichen Verteilschlüssel verrechnet.
Die Stadt übernimmt folglich insgesamt Kosten in der Höhe von 193'000 Franken, die angeschlossenen Kesb-Gemeinden 87'000 Franken.
Der Verteilschlüssel berücksichtigt die Bevölkerungszahl sowie die Anzahl Geschäfte der betreffenden Gemeinde.