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Die zwischen der Schweiz und den Mitgliedstaaten der EU bzw. der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) geltenden Koordinierungsregeln bestimmen, welches nationale Sozialversicherungsrecht auf Staatsangehörige der Schweiz und der EU/EFTA anwendbar ist, die in der Schweiz oder in einem Mitgliedstaat der EU oder der EFTA wohnen oder arbeiten.
Erwerbstätige Personen unterstehen grundsätzlich dem Sozialversicherungssystem eines einzigen Landes, auch wenn sie in mehreren der beteiligten Länder arbeiten. Sie entrichten die Beiträge nur an das Versicherungssystem ihres Beschäftigungslandes, auch wenn sie in einem anderen Land wohnen oder sich der Sitz des Unternehmens oder des Arbeitgebers in einem anderen Land befindet.
Besondere Bestimmungen regeln die Versicherungspflicht von Personen, die gewöhnlich in mehr als einem der beteiligten Länder erwerbstätig sind, sowie die Versicherungspflicht von Arbeitnehmenden, die von ihrem Arbeitgeber vorübergehend in ein anderes Land (Schweiz oder EU/EFTA) entsandt werden.
Nichterwerbstätige Personen unterstehen grundsätzlich dem Versicherungssystem des Wohnsitzlandes.
In der Schweiz erteilen die AHV-Ausgleichskassen weitere Auskünfte.
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Letzte Änderung 29.06.2020