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Zwischen Indonesien und den Philippinen hat es am Donnerstag ein schweres Erdbeben gegeben. Nach Angaben der indonesischen Agentur für Meteorologie und Geophysik hatte das Beben in der Nähe der Talaud-Inseln zeine Stärke von 7.1.
Es habe sich aber in einer Tiefe von mehr als 150 Kilometern ereignet, twitterte die Agentur. Ein Tsunami sei deshalb so gut wie auszuschliessen. Berichte über Verletzte oder Schäden gab es zunächst nicht.
Berichten aus den Philippinen zufolge war das Erdbeben auch auf Mindanao und in der Metropole Davao City spürbar, der flächenmässig grössten Stadt der Philippinen. Die Talaud-Inseln liegen nördlich von Sulawesi, wo ein Beben der Stärke 6.2 vergangene Woche mehr als 90 Todesopfer gefordert hatte. (aeg/sda/dpa)
Die amerikanische Rechte wittert Morgenluft. Nach der Entscheidung des Supreme Courts, das seit fast 50 Jahren geltende Recht auf Schwangerschaftsabbruch zu kippen, streben Konservative ein nationales Abtreibungsverbot an. So sagte der ehemalige Vizepräsident Mike Pence, der mit einer Kandidatur bei der nächsten Präsidentenwahl liebäugelt, in einer ersten Reaktion: «Wir dürfen nicht ruhen, bis die Unantastbarkeit des Lebens wieder in jedem Staat des Landes im Zentrum des amerikanischen Rechts steht.»