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Zulassung
Gemäss der Promotionsordnung vom 25. Mai 2009 besteht ein Anspruch auf Zulassung zum allgemeinen Doktorat, wenn beim Lizentiat oder beim Master of Law das Prädikat summa cum laude oder magna cum laude erreicht wurde. Wer mit einem anderen Prädikat abgeschlossen hat, kann zugelassen werden, wenn sich ein Fakultätsmitglied bereit erklärt, seine Betreuung zu übernehmen. Für die Doktoratsprogramme gelten weitere Zulassungsvoraussetzungen, die der Promotionsordnung zu entnehmen sind.
Entscheid über die Betreuung des Dissertationsvorhabens
Wer bei Prof. von der Crone eine Dissertation schreiben möchte, hat die folgenden Unterlagen einzureichen:
- Ausweis über den Studienabschluss (Lizentiatszeugnis);
- Lebenslauf;
- Projektskizze, die Auskunft über Fragestellung und Schwergewichte des Dissertationsvorhabens gibt (1 Seite).
Nach Durchsicht dieser Unterlagen wird mit dem Doktoranden / der Doktorandin ein Termin zur Besprechung des Dissertationsvorhabens vereinbart. Vorgängig der Besprechung ist abzuklären, ob das ins Auge gefasste Thema nicht bereits Gegenstand einer anderen Arbeit ist (vgl. unten). Aufgrund der Unterlagen und der Besprechung entscheidet Prof. von der Crone provisorisch, ob er die Betreuung der Arbeit übernimmt.
Projektbeschrieb
Ungefähr drei Monate nach dem provisorischen Entscheid ist ein Projektbeschrieb (ca. 10 Seiten) mit folgendem Inhalt einzureichen:
- Fragestellung: Worum geht es?
- Schwergewichte: Wo sollen Schwergewichte gesetzt werden?
- Provisorische Ergebnisse: Welche vorläufigen Schlüsse können gezogen werden?
- Provisorische Disposition: Wie soll die Arbeit auf dem heutigen Kenntnisstand aufgebaut werden?
Aufgrund der Projektbeschreibung und der Besprechung entscheidet Prof. von der Crone definitiv, ob er die Betreuung des Dissertationsvorhabens übernimmt.
Doktorandenkolloquium
Wird die Betreuung des Dissertationsprojekts definitiv übernommen, ist die Teilnahme am Doktorandenkolloquium von Prof. von der Crone obligatorisch, welches auch weiteren interessierten Doktorandinnen und Doktoranden der RWF offensteht.
Um einen Leistungsnachweis im Umfang von 6 ECTS i.S.v. § 5 Abs. 1 lit. b PVO 09 zu erhalten, wird folgendes vorausgesetzt:
- Teilnahme während eines Jahres an den Mittagsveranstaltungen, an welchen die Teilnehmer / Teilnehmerinnen des Kolloquiums ihre Dissertationsprojekte vorstellen (i.d.R. ca. 10 Mittagsveranstaltungen); und
- Abhalten zweier eigener Vorträge im Rahmen der erwähnten Mittagsveranstaltungen (je 30 Minuten plus 15 Minuten Diskussion) - in diesem Zusammenhang wird empfohlen, dass das erste Referat zu Beginn und das zweite am Ende des jeweiligen Dissertationsprojekts gehalten wird.
Anmeldung
Das Thema der Dissertation ist nach positivem provisorischem Entscheid bei der Dokumentationsstelle für Schweizerische juristische Dissertationen, Juristisches Seminar, Misericorde, 1700 Fribourg registrieren zu lassen. Die für die Anmeldung notwendigen Unterlagen sind beim Dekanat der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, Rämistr. 74/2, 8001 Zürich erhältlich.