Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03573.jsonl.gz/608

Im Tagesgeschäft (Ebit) konnte Wintershall das Ergebnis um 798 Millionen auf 1,7 Milliarden Euro fast verdoppeln. Der an den Mutterkonzern BASF abgeführte Gewinn erhöhte sich um 69 Millionen auf 829 Millionen Euro. Ausschlaggebend seien neben höheren Produktionsmengen in Norwegen und Russland vor allem gestiegene Gas- und Ölpreise. Der Preis für ein Barrel der Rohölsorte Brent betrug 2018 durchschnittlich 71 US-Dollar (2017: 54 Dollar).
Im laufenden Jahr will Wintershall die Fusion mit dem Öl- und Gas-Unternehmen Dea vollziehen. Der Abschluss der Transaktion werde im ersten Halbjahr 2019 erwartet. Die durchschnittliche Tagesproduktion des entstehenden Unternehmens wolle man dann um rund 40 Prozent auf künftig bis zu 800 000 Barrel innerhalb der nächsten vier Jahre steigern./geh/DP/jha
(AWP)