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Andy Murray gab noch einmal alles. Nachdem er bereits am Freitag und am Samstag gespielt hatte, stand er auch am Sonntag auf dem Platz. Dank des Dreisatzsieges gegen Guido Pella konnte er die Begegnung gegen Argentinien zum 2:2 ausgleichen.
Den entscheidenden dritten Punkt sicherte sich aber Argentinien. Leonardo Mayer bezwang Dan Evans, der bei den US Open nach vergebenem Matchball an Stan Wawrinka gescheitert war, in vier Sätzen.
Cilic richtet es für Kroatien
Im Final trifft Argentinien auf Kroatien. Das von Marin Cilic angeführte Team schlug Frankreich (ohne die verletzten Jo-Wilfried Tsonga und Gaël Monfils) mit 3:1. Für die Entscheidung sorgte Cilic mit einem klaren Dreisatzsieg gegen Richard Gasquet.
Für die Franzosen platzte damit der Traum vom ersten Davis-Cup-Titel seit 2001 erneut. Vor zwei Jahren waren «Les Bleus» im Final in Lille am Schweizer Team gescheitert.