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«Markus sucht immer nach der nächsten Herausforderung», sagte der Präsident des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC) der Deutschen Presse-Agentur: «Wenn Markus denkt, dass seine nächste Herausforderung die Teilnahme bei Olympia ist, kann ich ihm nur viel Glück wünschen. Sofern die Regeln das erlauben.»
Weil darüber Unklarheit besteht, war Rehm trotz erfüllter Norm und Olympia-Meldung für einen Start in getrennter Weitsprung-Wertung der Start bei Olympia in Tokio vom Leichtathletik-Weltverband untersagt worden. Der Internationale Sportgerichtshof Cas bestätigte dies. Rehm hatte zuletzt moniert, dass er die bis zum 5. August zugesagte Begründung des Cas immer noch nicht erhalten habe. «Ich kann ihm nur wünschen, dass er bald eine Begründung erhält. Damit er es verstehen kann», sagte Parsons: «Und wenn er dagegen vorgehen will, ist es seine persönliche Entscheidung und Initiative.»
In jedem Fall sei Rehm «ein grosser Star der paralympischen Bewegung und ein Vorbild und Inspiration für alle. Er ist ein wunderbarer Athlet und ein wunderbarer Mensch.» Das zeige sich auch daran, «dass nur sehr wenige Para-Athleten für einen Olympia-Start überhaupt in Frage kommen». Der «Bladejumper» genannte Rehm war bei der EM Anfang Juni in Polen 8,62 Meter gesprungen. Mit dieser Weite hätte er bei den letzten sieben Olympischen Spielen Gold gewonnen.