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Le cadre convivial des « points de rencontre » offre aux personnes intéressées la possibilité de s’informer, de faire connaissance, et d’échanger avec d’autres couples binationaux de la même région. Toutes les manifestations sont gratuites et publiques, toute personne intéressée est la bienvenue.
Treffpunktgruppen
Des membres actifs de l’Association IG Binational organisent dans leurs régions respectives des soirées d’information et de discussion qui sont appelées « points de rencontre ». Des questions autour de la situation économique, sociale et juridique des familles binationales y sont discutées publiquement. L’échange avec des spécialistes ainsi qu’avec d’autres personnes concernées permet d’identifier des défis structurels qui se posent dans le cadre du regroupement familial, d’identifier des ressources individuelles propres à chacun-e et de saisir des possibilités de mobilisation collective. Dans certains cas, ces manifestations sont soutenues par les bureaux d’intégration des villes ou des cantons concernés.
L’Association IG Binational encourage la mise en place de nouveaux points de rencontre – si vous avez l’intention de fonder un nouveau point de rencontre, écrivez-nous
Points de rencontre Bern
Points de rencontre Zürich
Zum internationalen « Loving Day » eine interaktive Begegnung mit der Playbacktheatergruppe Sapperlot zum Thema « Grenzen überschreiten »
In verschiedenen Ländern Europas feiern binationale Organisationen den Loving Day, der seinen Namen einem Ehepaar Loving verdankt. Richard Loving, ein weisser U.S.Bürger und Mildred Loving aus Virginia, die als Afroamerikanerin galt, durften in den 50er Jahren nicht in ihrem Staat heiraten, weil gemischtrassige Ehen dort verboten waren. Sie heirateten in Washington und konnten in Virginia nicht als Ehepaar leben. Mildred Loving klagte und erwirkte schliesslich 1967 vom US Bundesgericht, dass jegliches Verbot gegen rassenübergreifende Heirat gegen die Verfassung der U.S.A. verstosse. Playbacktheater ist eine besondere Form von Improvisationstheater, in der die Zuschauer ihre Erfahrungen einbringen können.
Was haben eine Minarettinitiative und eine Burkadebatte mit den Binationalen zu tun?
Mit dem Verbot von Minaretten und der Burka wird immer auch die Frage gestellt, wer dazu gehört und wer nicht. Ausgangspunkt dieser Diskussionen ist ein Denken in Gegensätzen, statt Integration wird Ausschluss propagiert. Das Modell des Zusammenlebens in binationalen Familien dagegen transportiert Werte, die ein gegenseitiges Akzeptieren ebenso voraussetzen wie das ständige Aushandeln der Praxis im Alltag. So sind diese Werte eigentlich auch die Grundlage aller Beziehungen zwischen Männern und Frauen, die nicht auf Hierarchien, sondern Respekt aufbauen. Für eine offene Gesellschaft sind sie zukunftsweisend.
Mit Elisabeth Joris, Historikerin mit Schwerpunkt Gender- und Migrationsfragen (Beirätin der SPAZ, Sans-Papiers Anlaufstelle Zürich)
Spracherwerb und Mehrsprachigkeit
Ein Vortrag von Hélène Delage, Lehrbeauftragte an der Universität Genf
Schon das Lallen eines 10 monatigen Kindes tönt anders, wenn mit ihm Deutsch oder Französisch gesprochen wird ! Solche und andere Spracherwerbsfragen bilden das Forschungsgebiet unserer Referentin, die Psycholinguistin und Ausbildnerin in Logopädie ist. Sie wird uns Zweisprachigkeit aus linguistischer und sprachpsychologischer Sicht erläutern (statistische Vorkommen, code-switching oder abrupter Sprach-wechsel usw.). Sie bringt uns die Sprachentwicklung bilingualer Kinder näher und erklärt die kognitiven Vorteile der Zweisprachigkeit, wobei sie auch Fälle bilingualer Kindern mit sprachlicher Beeinträchtigung streifen wird. Mit anschliessender Diskussion.
Treffpunkt Bern
Die Gruppe trifft sich jeden ersten Mittwoch im Monat.
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