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Praxis für ganzheitliche Tiertherapie
Beatrice Brunner
im Wiesengrund 7
8556 Wigoltingen
Tel. 052 770 05 71
Mail: info(at)ganzheitliche-tiertherapie.ch
Ursprünglich gab es „nur“ die Blütenessenzen von Dr. Edward Bach. Mittlerweile sind über 1000 Essenzen auf dem Markt – nicht nur von Blüten und Bäumen, sondern auch von Pilzen, Tieren etc.
Nun zum Begründer der sogenannten „Bach-Blüten“, Dr. Edward Bach:
24. September 1886
Edward Bach wird in Birmingham (England) geboren.
1903–1906
Er arbeitet zunächst als Lehrling im väterlichen Betrieb (Metallgiesserei). Schon damals stellt er fest, dass es einen Zusammenhang zwischen den körperlichen Krankheiten der Arbeiter und ihren seelischen Konflikten gibt. Er überlegt ob er Arzt oder Theologe werden soll.
1906–1913
Studium der Medizin in Birmingham und London. Nach der Approbation Tätigkeit als Leiter der Unfallstation am University College Hospital, London. Danach Assistent in der bakteriologischen und immunologischen Abteilung. Er erforscht die Zusammenhänge zwischen entarteten Bakterienstämmen im Darm und chronischen Erkrankungen. Es gelingt ihm, 7 Bakterienstämme als Impfstoffe aufzubereiten.
1917
Bösartiger Milztumor. Es wird ihm eine Überlebenszeit von 3 Monaten prognostiziert. Der Drang, seine Forschungsvorhaben zu Ende zu bringen, lässt ihn gesund werden.
1918–1922
Anstellung am London Homöopathic Hospital. Er entwickelt seine Impfstoffe weiter, bereitet daraus homöopathische Nosoden, die sog. Bach-Nosoden.
1920–1928/30
Eröffnung von Labor und Praxis in London. Er konzentriert sich zunehmend auf seine Forschungstätigkeit: "der Suche nach reineren Heilmitteln." Er will die Darmnosoden durch Pflanzen ersetzen. Verstärkte Beobachtung der psychischen Komponenten im Krankheitsgeschehen, Veröffentlichungen der ersten Ergebnisse.
Ab 1930 bis 1933
Er verkauft die Praxis, um sich ganz auf seine Forschung zu konzentrieren. Bach bereist England und Wales auf der Suche nach geeigneten Pflanzen und entwickelt ein eigenes Herstellungsverfahren. Im Laufe dieser Jahre findet Bach die ersten 19 seiner „neuen Heilmittel“ und behandelt mit ihnen erfolgreich viele Patienten.
1934–1935
Er begibt sich nach Sotwell im Themsetal, da die meisten der von ihm gefundenen Pflanzen dort wachsen. Er entwickelt weitere 19 Heilmittel, vorwiegend aus den Blüten von Bäumen, und eine weitere Herstellungsmethode.
1936
Er betrachtet sein Werk als vollendet und beginnt, seine Therapie und Erkenntnisse auf Vortragsreisen einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen. Am 27. November desselben Jahres stirbt er an Herzversagen.