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Hammerschlag aus Graubünden: Die Dachverbände der Bündner Wirtschaft fordern vom Kantonsparlament in Chur, das Romantsch möge an den Schulen aufgegeben werden zugunsten von Englisch und Französisch. Der120köpfige Grosse Rat muss nun entscheiden, ob es den Kanton zusammen zu halten gilt mit dem Instrument der Sprachpolitik, oder ob den jungen Bündnern eine Chance gegeben werden soll, in der Marktwirtschaft mitzuhalten. Wer als Bündner in andere Kantone auswandert, hat einen Romantsch-Malus, weil man andernorts in der Schweiz früh Englisch und Französisch lernt.
Damit ist die vierte Landessprache am Ende.