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|Bildquelle: Swissinfo|
Prof. Dr. Georg Kreis wurde Ende 2008 als Professor für Neuere Allgemeine Geschichte und Schweizer Geschichte am Historischen Seminar der Universität Basel emeritiert. Darüberhinaus war er bis Ende FS 2011 Leiter des Europainstituts der Universität Basel, wo er auch weiterhin unterrichtet.
Neben seinen Lehrarbeiten und Forschungsprojekten publiziert Prof. Dr. Kreis seine Berichte als Monographien, Herausgeberschaft, Aufsätze und tritt immer wieder als kritischer Zeitgenosse in der Tagespresse auf. Auf der Website der Uni Basel sind seine Werke aufgelistet: UniBasel Publikationen Georg Kreis.
Umstrittenes Privileg der Mächtigen
Am 23. Oktober 2013 schrieb Kreis in der NZZ einen Artikel über das Vetorecht im Sicherheitsrat und dessen Reformmöglichkeiten:
... "Eine zentrale Annahme war, dass eine Vetomacht nur in Angelegenheiten von ihrem Recht Gebrauch machen würde, die sie direkt und zentral beträfen, nicht aber bei Konflikten zwischen Drittstaaten oder gar Bürgerkriegen. In der Folge wurden aber die meisten Vetos nicht in eigener Sache ergriffen, sondern um als weltpolitische Ordnungsmacht Einfluss zu nehmen." ...
oder
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Wir von den Weltföderalisten Schweiz, vertreten die Meinung, dass die Vetorechte im Sicherheitsrat der UNO zeitpolitisch überholt sind. Auf unserer Startseite proklamieren wir:
"Die Vereinigung der Weltföderalisten strebt eine demokratisch organisierte "World Governance" an: zum Beispiel eine UNO ohne Sicherheitsrat mit Vetorechten einzelner Mitglieder, zum Beispiel ein demokratisch gewähltes Weltparlament, vielleicht auch eine andere, völlig neue Institution mit weltweiten Kompetenzen. Die Vereinigung unterstützt alle Bestrebungen, die in diese Richtung gehen. World Governance kann und muss transparenter und effektiver werden, ohne zentralistisch zu werden."
Vom 16.-17. Oktober 2013 fand in Brüssel ein internationales Treffen der Kampagne für die Einrichtung einer Parlamentarischen Versammlung bei den Vereinten Nationen statt. Wir berichten darüber auf unserer Website, hier der direkte Link.
Die "Kampagne für die Einrichtung einer Parlamentarischen Versammlung bei den Verein Nationen (UNPA)" stellt sich hier selber vor.