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Dem Buchhalter wird vorgeworfen, zwischen Frühjahr 2009 und Sommer 2010 unberechtigterweise rund 10,5 Mio. Franken vom Konto der Titlisbahnen mit 24 Transaktionen in Anlagefonds eines asiatischen Firmennetzwerkes investiert zu haben. Diese Transaktionen soll er mittels Manipulationen in der Buchhaltung verschleiert haben.
Die Anklage lautet auf mehrfache Veruntreuung, eventualiter mehrfache ungetreue Geschäftsführung sowie mehrfache Urkundenfälschung, teilte die Oberstaatsanwältin am Montag mit.
Im Juni 2010 waren die unberechtigten Transaktionen in der Buchhaltung der Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis bekannt geworden. Der Buchhalter wurde fristlos entlassen, ein Strafverfahren eröffnet. (npa/sda)