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Im Zuge des Vulkanausbruchs auf Hawaii sind weitere Risse im Boden aufgetreten. Zwei neue Spalten seien in der Gegend Lanipuna Gardens entdeckt worden, teilten die Behörden des US-Archipels im Pazifik am Montag mit.
Damit sind bereits 19 Risse in der Erdoberfläche bekannt; es wird mit neuen Lavamassen und dem Ausstoss von Gasen gerechnet.
Aus bereits bestehenden Rissen im Boden quoll am Montag weiterhin Lava. Riss 17, der am Wochenende aufgetreten war, hatte weitere Evakuierungsanordnungen nach sich gezogen sowie Warnungen vor einem massiven Ausbruch des Vulkans Kilauea.
Bislang wurden rund 40 Privathäuser und andere Gebäude durch die glühenden Lavamassen zerstört. Knapp 2000 Menschen wurden vor dem Lavafluss und wegen giftiger Gase in Sicherheit gebracht. Die örtlichen Behörden warnten, dass mit neuen Rissen im Boden Massenevakuierungen notwendig werden könnten.
Der Kilauea ist einer von fünf Vulkanen auf Hawaii, der grössten Insel des gleichnamigen US-Bundesstaates. Er zählt zu den aktivsten Vulkanen der Welt. (whr/sda/afp)
Ivan Fedotov hat dem Russischen Olympischen Komitee vergangenen Winter in Peking geholfen, die Silbermedaille zu gewinnen. Unlängst hat der 25-jährige Eishockey-Goalie bei den Philadelphia Flyers seinen ersten NHL-Vertrag unterschrieben. Ob Fedotov im Herbst tatsächlich in Nordamerika trainieren und spielen wird, ist aktuell mehr als unsicher.