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Die FDP Frauen sagen Nein zur Volksinitiative «Ja zum Tier und Menschenversuchsverbot». Die FDP Frauen lehnen die Initiative ab, weil diese die Qualität des Gesundheitswesens in der Schweiz gefährden würde, zudem negative Folgen für den Schweizer Forschungs- und Wirtschaftsstandort hat und den Fortschritt ignoriert.
Ebenfalls ablehnen tun die FDP Frauen die Volksinitiative «Ja zum Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung». Hauptgründe sind für die FDP Frauen die Extreme dieser Initiative und den Eingriff in die Wirtschaftsfreiheit. Dagegen setzen sich die FDP Frauen für den indirekten Gegenvorschlag und somit für das Tabakproduktegesetz ein. Dieser Gegenvorschlag verstärkt den Jugendschutz und ermöglicht weiterhin Werbung, welche sich an Erwachsene richtet.
Die FDP Frauen sagen mit einer dreiviertes Mehrheit Ja zur Änderung des Bundesgesetzes über die Stempelabgabe. Die FDP Frauen unterstützen diese Vorlage, da die Emissionsabgabe auf Eigenkapital Investitionen hemmt und die Abschaffung der Emissionsabgabe Unternehmertum belohnt. Des Weiteren stärkt die Abschaffung der Emissionsabgabe die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und den Schweizer Werkplatz.
Schliesslich lehnen die FDP Frauen grossmehrheitlich das Bundesgesetz über ein Massnahmepaket zugunsten der Medien ab. Insbesondere sind die FDP gegen das neue Mediengesetz, da die geplante Förderung ineffizient, verzerrend und diskriminierend ist und die direkte Finanzierung von Online-Medien nicht mit einer unabhängigen Medienlandschaft vereinbar ist. Das Vorhaben wurde zudem unangemessen und übermässig aufgebläht.