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Ursache von Schwitzen: So funktionieren Schweissdrüsen
Der Körper erkennt, wenn Sie sich in einem warmen, gestressten oder körperlich herausfordernden Umfeld befinden. Er wirft sein natürliches Kühlsystem an: Er schwitzt. Hierbei spielen die Schweissdrüsen die Hauptrolle.
Alle Schweissdrüsen bestehen aus zwei Hauptteilen – dem gerollten Bereich, wo Schweiss produziert wird, und dem Kanal, der als Pfad für den Schweiss zur Oberfläche der Haut dient.
Es ist wichtig zwischen den zwei Typen von Schweissdrüsen zu unterscheiden. Die ekkrinen Drüsen sind bekannter und am gesamten Körper zu finden. Im Gegensatz dazu sind apokrine Drüsen grösser. Üblicherweise befinden sich diese in den Achselhöhlen und sind oftmals die Übeltäter, die hinter dem Schweissgeruch stecken.
Schweiss entsteht, wenn die Schweissdrüsen gereizt werden und Wasser sowie Salz absondern.
Wussten Sie, dass Schweiss geruchslos ist? Der üble Geruch kommt eigentlich nicht vom Schweiss selbst, sondern von Bakterien auf der Haut, die sich zersetzen. Um den unangenehmen Körpergeruch zu bekämpfen, sollten Sie daher regelmässig ein effektives Deodorant auf den Achselbereich auftragen. Wenn Sie dazu neigen, schnell zu schwitzen, empfiehlt sich ein Antitranspirant.