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Histamin - eine häufige Ursache für Allergien, Nahrungmittelintoleranzen und vieles mehr!
Histamin - eine häufige Ursache für Allergien, Nahrungsmittelintoleranzen und vieles mehr! Sie vertragen keinen Rotwein, keine Tomaten, Hefe und kein Sauerkraut? Dies sind nur einige der extrem histaminhaltigen Nahrungsmittel, die bei einer Histaminintoleranz zu sehr unangenehmen und sogar lebensbedrohlichen Symptomen führen können. Im vorliegenden Buch Histaminintoleranz - die unentdeckte Krankheit werden wichtige Zusammenhänge deutlich: was ist Histamin, wie wird es dem Körper zugeführt und wie lässt es sich vermeiden? Und warum gehört zu einer erfolgreichen Therapie der Histaminintoleranz nicht nur das Vermeiden von histaminhaltigen Lebensmitteln? Die Histaminintoleranz gilt als die komplizierteste Nahrungsmittelin-toleranz, von der man betroffen sein kann. Um tatsächlich beschwerdefrei zu werden, ist es enorm wichtig, sich mit dem Thema zu beschäftigen und sich die notwendigen Informationen zu beschaffen.
Portrait
Sigi Nesterenko, geb. 1964, erkrankte 1994 an MCS (Multiple Chemische Sensibilität). Um zu überleben, musste sie sich nicht nur mit dem Vermeiden und Ausleiten von Umweltschadstoffen wie Quecksilber, Blei und Palladium beschäftigen, sondern auch mit den MCS-Begleiterscheinungen wie einer Schimmelpilzallergie, chronischen Candidainfektion, Histamin- und Fruktoseintoleranz. Durch ihre stetige Suche nach der Ursache konnte sie im Laufe der Jahre durch verschiedene naturheilkundliche Therapien einen erstaunlichen und respektvollen Weg der Genesung erfahren. Dieser Weg dauerte viele Jahre und erforderte extrem viel Eigeninitiative und Disziplin. Sie sammelte im Laufe der Jahre sehr umfangreiche Kenntnisse durch ständiges Lesen, Recherchieren, Experimentieren und intensiven Austausch mit anderen MCS-Betroffenen. Nesterenko lebt mit ihrem Mann in Berlin.