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Vor ein paar Jahren wurde der festgelegte "Normwert" von Cholesterin von 250 auf 200 festgelegt.
Der Verkauf von Cholesterinsenkern (Statinen) bringt den Pharmafirmen stete und feine Renditen.
Die Diskussion über den Wert von Cholesterinsenkern und über die Rolle des Cholesterins überhaupt ist weiter im Gange.
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Knoblauch gilt als natürlicher Cholesterinsenker. Nicht überall:
Uta
Der Verkauf von Cholesterinsenkern (Statinen) bringt den Pharmafirmen stete und feine Renditen.
Die Diskussion über den Wert von Cholesterinsenkern und über die Rolle des Cholesterins überhaupt ist weiter im Gange.
Die große Irreführung mit dem Normwert Cholesterin
Hartenbach [2002] bezeichnet den derzeitigen Umgang mit den Cholesterinwerten
als „die weltgrößte Irreführung im medizinischen Bereich“. Führende Wissenschaftler
auf dem Gebiet der Herzkreislauferkrankungen betrachten die „Cholesterin-
Hypothese“ als Begründung für die Entwicklung einer Arteriosklerose und eines
Herzinfarkt, nicht nur als unwissenschaftlich sondern als einen „Unsinn“ [Hartenbach
2002]. Kritisch zum Cholesterin äußerte sich auch Ornisch [1999, 1992].
Im praktischen medizinischen Alltag wird der Normwert (oberster Grenzwert) bis
200 mg/dl angegeben. Wenn der Wert darüber liegt, werden so genannte
Cholesterinsenker verordnet. Das ist eigentlich eine ärztliche Fehldiagnose und
Fehltherapie. In seinem Buch „Die Cholesterinlüge“ [2002] bezieht sich Hartenbach
auf folgende großen Studien, die den Unfug im Umgang mit dem
Cholesterinwertekult belegen.
Simvastatin (4 – 5-) Studie
Finnische multifaktorielle Studie
Helsinki-Herz-Studie I
Helsinki-Herz-Studie II
Framingham-Studie
Clofibrat-Studie (musste abgebrochen werden)
Die Analyse dieser Studien führte zu folgendem Fazit:
1. „Cholesterin hat keinen Einfluss auf die Entwicklung einer Arteriosklerose oder
eines Herzinfarkts.
2. Hohe Cholesterinwerte sind verbunden mit hoher Lebenserwartung und
geringer Krebshäufigkeit.
3. Eine Senkung des Cholesterinspiegels ist verbunden mit zahlreichen
Todesfällen und vermehrten Krebsentwicklungen“.
[Hartenbach 2002]
In diesem Zusammenhang wird auf tödliche Folgen des Cholesterinsenkers Lipobay
der Bayerpharma im August 2002 verwiesen. Hartenbach vertritt die Auffassung,
dass der „Normalwert“ für Cholesterin in den Statistiken (Studien) zu niedrig
angegeben werde, so dass 80 % der erwachsenen Bevölkerung fälschlicher Weise
für krank und behandlungsbedürftig erklärt werden!
Die Wahrheit über Cholesterin
Cholesterin gilt als ein Bioregulator für das Steroidhormon Cortisol für die weiblichen und männlichen Sexualhormone ,für das Aldosteron, welches enge Beziehungen zum Elektrolyt (Mineralhaushalt) hat, vor allem zum K+ und Na+
für Vitamin D und zeichnet somit für den mineralischen Knochen- und
Gelenkaufbau verantwortlich, für die Mitochondrien und Zellmembranen .
Eine Senkung des Cholesterins führt folglich zu vielen Störungen der
Stoffwechselregulation im Organismus, wozu die Verminderung der Vitalfunktion von Mann und Frau, die Osteoporose, ein eingeschränkter Aufbau des Binde- und
Muskelgewebes und Störungen im Elektrolythaushalt zählen.
Wem nützen eigentlich die Cholesterinsenker?
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Knoblauch gilt als natürlicher Cholesterinsenker. Nicht überall:
Deutsches Ärzteblatt: Nachrichten "Studie: Knoblauch kein Cholesterinsenker"Studie: Knoblauch kein Cholesterinsenker
Dienstag, 27. Februar 2007
Stanford - Knoblauchextrakte werden als natürliche Cholesterinsenker gepriesen, wofür die Hersteller eine Fülle von in-vitro-Versuche und tierexperimentelle Studien anführen können. In einer vom US-National Institute of Health gesponserten und jetzt in den Archives of Internal Medicine (2007; 167: 346-353) publizierten randomisierten kontrollierten Studie war indessen keine cholesterinsenkende Wirkung nachweisbar. Auch der Konsum von frischen Knochlauchzehen erwies sich in dieser Hinsicht als wertlos.
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Uta