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Vor 25 Jahren gründete die Bank Julius Bär unter dem Namen Société Bancaire Julius Baer ihren Standort in Genf. Heute arbeiten dort 400 Leute.
Heute, nach der Integration von Ferrier Lullin & Cie SA im Jahr 2005 und der ING Bank 2010, ist Julius Bär mit mehr als 400 Mitarbeitenden eine der wichtigsten Akteurinnen im Privatkundengeschäft am Finanzplatz Genf.
1934 wurde die Société Bancaire de Genève gegründet und in den fünfziger Jahren an eine Handvoll Aktionäre verkauft, darunter die Familie Lawi aus dem Nahen Osten, die der Bank in den folgenden drei Jahrzehnten, in denen diese weiter wuchs, die Treue hielt.
Wichtige Etappen
Im Jahr 1985 wechselten 40 Prozent der Anteile in den Besitz der damaligen Bär Holding; 1986 hielt die Gruppe 51 Prozent des Kapitals der neu gegründeten Société Bancaire Julius Baer SA.
Die neue Einheit in Genf bot Julius Bär eine Basis für zahlreiche Neuentwicklungen und Synergien, nicht nur hinsichtlich ihres Kundenstamms, sondern auch in Bezug auf neue Anlageformen, das Fonds- und Kreditgeschäft sowie die Weiterbildung der Mitarbeitenden.
Eine der wichtigsten Etappen in der Entwicklung der Genfer Bank war die erfolgreiche Integration von Ferrier Lullin im Jahr 2005 und von ING im Jahr 2010. Mit dieser letzten Akquisition stieg die Zahl der Mitarbeitenden auf 400. Heute konzentriert sich Julius Bär in Genf und an den übrigen Standorten der Gruppe ausschliesslich auf das Privatkundengeschäft.
Für den CEO Westschweiz, Rémy Bersier (Bild), ist Genf mit seinen beiden Standorten an der Rue Pierre-Fatio 7 und an der Avenue de Frontenex 30 eine wichtige Säule für die Entwicklung der Bank.