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Ungewöhnlicher Anblick gestern in Washington: Ein russischer Flieger kreist über der Machtzentrale der USA – und das auf nur rund einem Kilometer Höhe. Bei der Maschine handelt es sich um eine Tupolev Tu-154, sie ist unbewaffnet.
Der Jet fliegt über das Weisse Haus, das Pentagon und den Sitz des CIA. Später fliegt die Tupolev auch noch zum Luftwaffenstützpunkt Joint Base Andrews im US-Bundesstaat Maryland und zu einem von Trumps Golfplätzen.
Was auf den ersten Blick wie eine russische Provokation anmutet, geschieht mit voller Erlaubnis der US-Regierung.
Zwischen Russland und 34 weiteren Staaten, unter anderem NATO-Mitgliedern, besteht das sogenannte «Open Skies»-Abkommen. Dieses erlaubt den Mitgliedern, Aufklärungsflüge durchzuführen, Fotos, Radar- und Infrarotaufnahmen zu machen.
An Bord der Maschine befinden sich sogar Mitarbeiter des US-Militärs. Sie kontrollierten den Flug der Russen. Seit 2002 ist das Abkommen in Kraft, bereits 1200 derartige Flüge wurden durchgeführt. (cma)
Eine Bande hat jahrelang Mädchen und junge Frauen mit Drogen gefügig gemacht und auf Sexpartys in Grossbritannien angeboten. Die 17 Männer und eine Frau wurden laut Medien in fast 100 Anklagepunkten - darunter Vergewaltigung und Menschenhandel - schuldig gesprochen.
Sie erhielten Gefängnisstrafen von insgesamt mehr als 300 Jahren, wie der Nachrichtensender Sky News am Donnerstag berichtete. Es gab mehrere Prozesse gegen die Bande; der letzte endete am Mittwoch.
Die Polizei identifizierte bisher …