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Pelletier hatte vor anderthalb Jahren die Nachfolge von Sami Kapanen angetreten und die Tessiner in der letzten Saison dank einer Reihe von guten Resultaten noch unter die besten acht der Qualifikation geführt. Die Playoffs fielen wegen der Corona-Pandemie dann aus.
In dieser Saison überzeugte Lugano mit dem 2. Platz in der Qualifikation, enttäuschte dann aber in den Playoff-Viertelfinals mit dem Out gegen die Rapperswil-Jona Lakers. Luganos General Manager Hnat Domenichelli lobte die Arbeit seines Landsmannes, stellte aber fest, «dass es jetzt an der Zeit ist, ein neues Kapitel in der Geschichte des Vereins aufzuschlagen».
Als Nachfolger wird der frühere Servette-Coach Chris McSorley heiss gehandelt.