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Die Website NoMeatAthlete.com gründete Matt Frazier 2009 als er vegan wurde. Sechs Monate später qualifizierte er sich für den Boston Marathon mit einer Zeit von 3:09:59 - über 100 Minuten schneller, als seine erste Marathonzeit sieben Jahre zuvor. Im Juni 2010 absolvierte Matt seinen ersten 80km-Ultramarathon und hat seitdem an zahlreichen Ultralangstreckenläufen teilgenommen. Er schreibt regelmässig für Zeitschriften und Websites und veröffentlichte zuletzt einen Beitrag in Brendan Braziers Bestseller Thrive Foods.
Matt lebt mit seiner Frau, seinem Sohn und zwei geretteten Hunden in Asheville, North Carolina, USA.
Matthew Ruscigno hat einen Abschluss in Ernährungs- und Gesundheitswissenschaften und arbeitet als Ernährungsberater in San Diego, Kalifornien. Er lebt bereits seit 17 Jahren vegan und ist einer der führenden Experten auf dem Gebiet der pflanzlichen Sporternährung. Neben der Arbeit als Coach für viele Athletinnen und Athleten war Matthew Vorsitzender der Vegetarian Nutrition Group der Academy of Nutrition and Dietetics, des grössten Zusammenschlusses von Ernährungsberaterinnen und -Beratern in den USA.
In seiner Freizeit hat Matthew bereits mehrere Marathons, Ironman-Triathlons, 320 km- und 24-Stunden Radrennen absolviert.
Dem Autor gilt mein vollster Respekt, denn bereits zum Anfang des Buches erwähnt er, dass 10 % des Autorengewinns durch den Verkauf von „No Meat Atlethe“ an Lebenshöfe bzw. Farmen gehen, die Tiere artgerecht aufziehen. Dann folgt ein erstklassiges Vorwort von Mitstreitern die ebenfalls vegan leben und Höchstleistungen damit erzielen.... Dem Autor gilt mein vollster Respekt, denn bereits zum Anfang des Buches erwähnt er, dass 10 % des Autorengewinns durch den Verkauf von „No Meat Atlethe“ an Lebenshöfe bzw. Farmen gehen, die Tiere artgerecht aufziehen. Dann folgt ein erstklassiges Vorwort von Mitstreitern die ebenfalls vegan leben und Höchstleistungen damit erzielen. Selbst die Einleitung ist sehr spannend und motivierend. Da wir daran erkennen, wo das eigentliche Problem im Zusammenhang mit der heutigen Ernährung und der Leistungsfähigkeit ist. Dabei spielen Einblicke in die Evolution ebenso eine Rolle wie auch heutige Studien aus der Umwelt, der Autor behauptet, dass eine solche Ernährung die eigene CO2 Bilanz sogar mehr senkt als nicht mehr mit dem Auto zufahren. Weiterhin nennt er so einige gravierende Umweltprobleme die mit Zahlen und Fakten belegt sind, welche aus unserer heutigen Lebensweise resultieren. Von unserer Generation wird gesagt, das wir die erste sein könnten, die ihre Eltern nicht überleben. „Pflanzliche Ernährung für Sportler/Sportlerinnen“ und „Laufen mit Pflanzenkraft“ sind die zwei spannenden Hauptthemen, die auch für sich selbst aufgerufen werden können. Mit neun Kapiteln und 265 Seiten bekommen wir einen super Einblick im gezieltem Training mit vollwertiger Nahrung und wie die Macht der Gewohnheit uns dabei unterstützt. Die 57 pflanzenreiche Kraftrezepte für Sportler/Sportlerinnen sind natürlich auch für jede Familie bestens geeignet. Die Rezepte benötigen wenig Zeit und bestehen aus herzhaften Suppen, Anregungen für Smoothies, selbstgemachte Sportgetränke und Energieriegel, Hauptmahlzeiten, Salate und unheimlich leckere Desserts. Mir fiel die Umstellung auf einen nährstoffreichen, vollwertigen Speiseplan gar nicht so schwer, denn das nervige Kalorienzählen ist überhaupt nicht notwendig. Anbetracht dessen, das es immer mehr Fettleibigkeit auch schon bei unseren Kindern gibt, durch industriell verarbeitete Lebensmittel, können wir auch dazu beitragen, natürliche Ressourcen zu erhalten. Selbst zu diesem Thema sind exquisite Anregungen vom Autor zum Nachdenken dabei. Auch der Trainingsteil lässt nicht zu wünschen übrig, außer das man es anpackt und die Leidenschaft in sich weckt, es muss ja nicht unbedingt ein Marathon sein. Auch diesen Rat kann ich geben: Ein zu niedrig gesetztes Ziel ist schlimmer als ein zu hoch gestecktes. Jeder kann lernen, Laufen zu lieben.Es ist nur eine Frage der Herangehensweise. Wann beginnen Sie?