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Bau des letzten Gebäudes in einem Wohnviertelplan im Herzen von Nyon an einem außergewöhnlichen Ort.
Das Gebäude mit dem MINERGIE-Label kommt ohne fossile Brennstoffe aus und verwendet Erdwärmesonden, die durch thermische Sonnenkollektoren ergänzt werden.
Die Architektur des Gebäudes begünstigt Raum und Licht.
Die steil abfallende und enge Vy- Creuse ist eine der ältesten Adern der Stadt und verbindet die Ufer des Sees mit dem Plateau der Altstadt.
Die Realisierung des Quartierplans Vy-Creuse durch das Büro SUARD hat ermöglicht, die von einigen wenigen Villen eingenommene Zone zu verdichten, indem Gebäude entwickelt wurden, die sich in die bemerkenswerte Bebauung des Viertels Rive einfügen und gleichzeitig allen die bestmögliche Aussicht auf den See, die Alpen und den Mont-Blanc bieten.
Die Architektur des Gebäudes begünstigt Raum und Licht. Die massiven Elemente der Fassaden erhalten einen feinen weißen Putz, der mit einer Furnierung aus Vesuv-Basaltstein veredelt wird. Rahmenlose Ganzmetallverglasung und Glasbarrieren sorgen für eine elegante und diskrete Linienführung, wobei die Aussicht erhalten bleibt.
Auf der Naturebene sind die beiden Gärten durch ein Becken getrennt, das eine Wasserwelle erzeugt, die den Eindruck erweckt, in den See zu fließen. Auf beiden Seiten des Wassers bieten Buchsbauminseln, die mit großen rosa Blumen geschmückt sind, eine Zen-Atmosphäre.
Eine enge Zusammenarbeit mit dem Designer Michele Dalla Favera hat die Gestaltung der beiden Erdgeschosswohnungen mit Arbeiten an Materialien, Beleuchtung und Farben bereichert, um den Übergang von einer Atmosphäre zur anderen zu betonen.