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27. September bis 3. Oktober 2019
Summerschool, 3 ECTS Punkte
Villa Vigoni (Comer See), Mailand
Provisorische Anmeldung
School Comer See & Mailand: Das Rätsel der Schönheit. Leonardo da Vinci – Die Mailänder Jahre
Mailand war Leonardos Stadt. Hier lebte er von 1481 bis 1500 und schuf einige seiner Hauptwerke, u. a. die «Madonna in der Felsengrotte» (Louvre) und die Porträts (mutmasslich) Cecilia Galleranis und Lucrezia Crivellis. Nach kurzem Intermezzo in Florenz kehrte er 1506 zurück und trat in die Dienste Charles’ von Amboise und Ludwigs XII. von Frankreich, der neuen Herren Mailands. Die Summerschool beschäftigt sich mit den für Leonardos Karriere wichtigen Mailänder Jahren und rekonstruiert sein kulturelles und soziales Umfeld. Auf einleitende Seminartage in der Villa Vigoni, einem deutsch-italienischen Zentrum für europäische Exzellenz, folgt die Beschäftigung mit Werken Leonardos und seines Umfelds in Lugano, Ponte Capriasca, Vigevano und Mailand.
Dozierende: Prof. Dr. Bernd Roeck (Koordination), Prof. Dr. Andreas Beyer, Prof. Dr. Hansjörg Küster, Dr. Klaus Steinsiepe, Dr. Kia Vahland
Programm_Villa Vigoni_Mailand
7. bis 11. Juli 2019
Summerschool, 3 ECTS Punkte
Manchester
Provisorische Anmeldung
Summerschool Manchester – Der Aufstieg Europas, die industrielle Revoluation und die «grosse Divergenz»
Bis 1800 war der Lebensstandard überall auf der Welt etwa ähnlich. Die meisten Menschen mussten froh sein, wenn sie sich knapp über dem Existenzminimum halten konnten. Dann aber kam es in England und wenig später in Westeuropa und Nordamerika mit der Industrialisierung zu einer wirtschaftlichen Revolution, welche den Lebensstandard enorm anheben sollte. Es begann die Zeit der «grossen Divergenz» zwischen den westlichen Industriestaaten und allen anderen Weltregionen.
Wie lässt sich erklären, dass diese grosse wirtschaftliche Transformation in Teilen Europas und nicht in anderen derzeitig hochentwickelten Zivilisationen wie China, Indien oder im Osmanischen Reich stattfand? Was sind die Gründe dafür, dass Lateinamerika und Afrika so lange arm geblieben sind? Wie kann man die Sonderposition Japans erklären, das als einziges grosses Land ausserhalb des Westens schon früh anfing, seinen wirtschaftlichen Rückstand aufzuholen? Das Modul behandelt die Gründe für die grosse globale Ungleichheit der letzten 200 Jahre und tut das mit einem systematisch komparativen Ansatz, indem eine Fülle von Faktoren einbezogen wird. Die DozentInnen haben wichtige Beiträge zur Debatte über die «grosse Divergenz» geliefert und sind Experten der Geschichte bestimmter Grossräume. Als Ort haben wir Manchester gewählt, dem Epizentrum der Industriellen Revolution.
Dozierende: Prof. Dr. Peer Vries (Modulkoordinator), Prof. Dr. Kent Deng, Prof. Dr. Ewout Frankema, Prof. Dr. Şevket Pamuk, Prof. Dr. Janet Hunter, Prof. Dr. Patrick O’Brien
Programm_Modul2_Manchester
8. bis 13. Mai 2020
(Optional bis 17. Mai 2020)
Summerschool, 3 ECTS Punkte
Florenz und Umgebung
Provisorische Anmeldung
Summerschool Florenz: Der andere Blick. Die Renaissance-Metropole mit Burckhardts Augen
Die Summerschool betrachtet Florenz mit den Augen Jacob Burckhardts, des Autors der «Cultur der Renaissance in Italien» (1860) und des «Cicerone» (1855). Mit Hilfe dieser Bücher und Burckhardts reicher Korrespondenz werden wir zu rekonstruieren versuchen, welche Masstäbe das 19. Jahrhundert für seine Beurteilung alter Kunst zur Verfügung hatte; Burckhardts Einfluss auf die Ästhetik des Bildungsbürgertums seiner Zeit war enorm. Daneben werden wir Burckhardts Bild der Renaissance, für dessen Konzeption die Florentiner Verhältnisse eine Schlüsselrolle spielten, diskutieren, und mit Erkenntnissen der neueren Renaissanceforschung vergleichen. Tatsächlich zählt Burckhardts Buch trotz seines lange zurückliegenden Erscheinungstermins zu den Werken über die Renaissance, die in der fachwissenschaftlichen Diskussion bis heute eine Rolle spielen.
Im Anschluss an die Summerschool in Florenz bieten wir ein 4tägiges Zusatzprogramm (offen für alle Teilnehmer): Der geheimnisvolle Meister. Piero della Francesca und seine Auftraggeber (Stationen: Arezzo, Monterchi/Anghiari, Sansepolcro, Urbania, Urbino, San Leo/Rimini)
Koordinator: Prof. Dr. Bernd Roeck
6. bis 10. März 2020
School, 3 ECTS Punkte
London
Provisorische Anmeldung
Museen der Welt, Teil 2: London
London ist eine der großen Museumsstädte der Welt. Der Bogen ist weit gespannt und reicht von der Präsentation altorientalischer Kulturen (British Museum) über Kunsthandwerk (Victoria and Albert-Museum) bis zu grosser Malerei der Neuzeit (National Gallery, Dulwich Picture Gallery, Courtauld Gallery) und Kunst der Moderne (Tate Modern). Unsere London-Tour wird diese reiche Landschaft erschliessen; auch ein Besuch im legendären Warburg Institue ist vorgesehen.
Koordinator: Prof. Dr. Bernd Roeck
24. bis 28. Juli 2019
Summerschool, 3 ECTS Punkte
Dessau und Umgebung
Provisorische Anmeldung
Das Gartenreich Dessau-Wörlitz als Weltwunder
Die Fürsten des kleinen Landes Anhalt-Dessau schufen gemeinsam mit bedeutenden Gartenkünstlern im Lauf von Jahrhunderten eines der weltweit beeindruckendsten Gartenensembles, zuerst formale Gärten des Barock und Rokoko, dann Landschaftsparks nach englischem Vorbild. Darin spiegelt sich deutsche Geschichte der Zeit vom Dreißigjährigen Krieg bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts. Das Gartenreich Dessau-Wörlitz wurde nicht nur zum Vorbild für zahlreiche weitere Parks, sondern es war auch wegweisend für die Gestaltung von Agrarlandschaften im Zeitalter der Landreformen des 18./19. Jahrhunderts. Mit der Geschichte des 20. Jahrhunderts in besonderer Weise verknüpft ist das Bauhaus. Diese Institution feiert 2019 ihr 100jähriges Bestehen. Das weltberühmte Bauhaus steht in Dessau, ebenso wie weitere Bauwerke von Architekten, die am Bauhaus lehrten.
Dozierende: Prof. Dr. Hansjörg Küster, Dr. Konstanze Sylva Domhardt, Antonia Furjelova,
Prof. Dr. Marian Füssel, Prof. Dr. Marcus Köhler
30. Mai bis 9. Juni 2019
Summerschool, 3 ECTS Punkte
Mongelei, Usbekistan, China, Kasachstan, Kirgisistan
Provisorische Anmeldung
Alte und neue Seidenstrassen in Zentralasien: Kontinentale Verbindung und geo-politische Perspektiven
Die Seidenstrasse steht als Symbol nicht nur für die einst bedeutende Position Zentralasiens in der Weltgeschichte, sondern auch für transkontinentale Handelswege und kulturellen Austausch. Im Verlauf der Kolonialzeit und spätestens mit der Vorherrschaft sozialistischer Regime ging dies verloren und die Region wurde zum Hinterhof der benachbarten Hegemonialmächte degradiert. Nun findet ein anfangs zarter und zunehmend aggressiver Akt der Neubesinnung und strategischen Nutzung der kontinentalen Verbindungen durch verschiedenste Akteure statt. Insbesondere China ist eifrig dabei mittels ökonomischer und infrastruktureller Erschliessung Einfluss in der Region und darüber hinaus bis nach Westeuropa zu gewinnen. Gleichzeitig versucht Russland mit Hilfe der Eurasischen Union seine Stellung zu erhalten bzw. wiederzugewinnen. Und die unabhängigen oder autonomen Gebiete Zentralasiens selbst versuchen dabei ihre eigenen Perspektiven für die Zukunft zu entwickeln und umzusetzen. Im Rahmen einer Reise entlang der alten und neuen Seidenstrasse werden in dieser Summer School Aspekte dieser Entwicklungen beleuchtet und mit lokalen wie internationalen Experten diskutiert.
Dozierende: Prof. Dr. Peter Finke, Dr. Meltem Sancak, Dr. Agnieszka Joniak-Lüthi, Dr. Murat Laumulin, Prof. Dr. Bayasakh Jamsran, Dr. Batbuyan Batjav, Dr. Bayram Balci, Prof. Dr. Näbizhan Mukhametkhanuly
Programm_Zentralasien
2. bis 7. Mai 2019
Summerschool, 3 ECTS Punkte
London
Provisorische Anmeldung
School London – Von der «Great Depression» zur «Great Recession»
London ist seit dreihundert Jahren ein führendes internationales Finanzzentrum. Wann immer sich eine globale Bankenkrise ereignete, war sie hier unmittelbar spürbar. Es ist deshalb naheliegend, die Geschichte der Finanz- und Wirtschaftskrisen vor Ort an der Themsestadt zu studieren.
Das Modul bietet einen kurzweilige Mischung von Besuchen von historischen Stätten wie der Bank of England und der alten City, Referaten von Wirtschaftshistorikern und Gesprächen mit Exponenten des Finanzplatzes London. Bewusst wird eine langfristige Sicht der Dinge angestrebt – vom South Sea Bubble im frühen 18. Jahrhundert über die Lateinamerika-Krise in den 1820er Jahren bis zur «Great Depression» der 1930er Jahre und der «Great Recession» der jüngsten Zeit. Ein wichtiges Thema werden auch die politischen Konsequenzen von Finanzkrisen sein. Der Brexit mag viele Gründe haben, aber die Tatsache, dass die Abstimmung nur wenige Jahre nach der Finanzkrise von 2008/09 stattfand, darf nicht unterschätzt werden. Bereits im Anschluss an die grosse Gründerkrise von 1873 oder an die Grosse Depression kam es zu grossen politischen Verwerfungen. Protektionistische Massnahmen, der Aufstieg von radikalen Bewegungen und die Rückbesinnung auf das Nationale sind typische Symptome der Nachkrisenzeit. Grossen Raum wird auch die Beschäftigung mit der Geld- und Währungspolitik einnehmen. Seit 2009 sind die nominalen Zinsen auf einem rekordtiefen Niveau, und es sieht nicht danach aus, als ob bald eine Normalisierung eintreten würde. Was bedeutet dies für die Schuldner und die Gläubiger? Werden die Sparer noch lange geduldig bleiben? Oder kommt auch von dieser Seite bald grosser politischer Druck?
Dozierende: Prof. Dr. Tobias Straumann, Prof. Dr. Peter Kugler, Prof. Dr. Albrecht Ritschl, Prof. Dr. Oliver Zimmer, Jacob Bjorheim
Programm_Modul7_London
18. bis 28. April 2019
Summerschool, 3 ECTS Punkte
Tokyo und Kyoto
Provisorische Anmeldung
Summerschool Tokyo/Kyoto: Geschichte und Erinnerungskultur im gegenwärtigen Japan
In der Summerschool wird die Bedeutung von Geschichte im gegenwärtigen Japan beleuchtet. Die vielfältige Erinnerungskultur des Landes ist bis heute Gegenstand kontroverser Diskussionen in Politik und Gesellschaft. In Vorträgen, Gesprächen und Besuchen in Museen und Gedenkstätten werden die wichtigsten Felder des historischen Gedenkens thematisiert und ihre jeweilige Bedeutung für das gegenwärtige Japan herausgearbeitet. Die Beziehungen Japans zu Europa und europäische Einflüsse auf die Entwicklung des modernen Japans wird ein weiterer Themenschwerpunkt sein.
Vom späten 8. bis zum späten 19. Jahrhundert besass Kyoto als Sitz des Kaisers
und vieler religiöser Institutionen überragende politische, kulturelle und wirtschaftliche Bedeutung. Ihre Tempel und Schreine dienten als «Portale der Macht», an denen geistliche und weltliche Macht verknüpft wurden. Die verschiedenen Exkursionen in Kyoto und Umgebung gehen hier den Spuren der vormodernen Geschichte Japans nach und stellt die wichtigsten Elemente des politischen und religiösen Denkens bis 1868 vor.
Die Koordination der 10-tägigen Reise liegt bei Prof. Dr. Sven Saaler (Professor für japanische Geschichte an der Sophia Universität in Tokyo) und Prof. Dr. Reinhard Zöllner (Professor für Japanologie an der Universität Bonn). Herr Prof. Saaler wird Sie in Tokyo begleiten, Herr Prof. Zöllner in Kyoto. Unterstützt werden sie vor Ort von Prof. Martin Dusinberre, Dr. Roger Mottini, Prof. Dr. Mariko Fukuoka und Dr. Michael Wachutka.
Programm_Tokyo_Kyoto
12. bis 19. September 2018
Summerschool, 3 ECTS Punkte
Griechenland (Ithaka, Athen und Olymp)
Provisorische Anmeldung
Summerschool Griechenland – Ithaka oder: Die homerische Welt und ihre Gegenwart
«Ithaka» ist ein Wort mit mythischem Klang, Name eines Sehnsuchtsortes und Endpunkt
des homerischen Epos von Odysseus und seiner zehnjährigen Heimkehr, Inbegriff der Lebensfahrt und ihrer endlichen Vollendung. Ithaka ist aber auch der Name einer sehr realen Insel im Ionischen Meer. Auf der Höhe Siziliens gelegen, fünfzig Kilometer vor dem griechischen Festland und lange Zeit unter venezianischem Einfluss kreuzen sich hier geschichtliche Kräfte, die den südöstlichen Mittelmeerraum seit Jahrtausenden geprägt haben. Und vom Massentourismus verschont findet man Ausblicke von atemberaubender Schönheit, die zugleich ihren Widerschein in den berühmten Versen Homers finden. Das Modul verfolgt drei Ziele. Erstens erinnert es an die Geschichte der östlichen Mittelmeergegend von der Frühzeit bis in die Moderne, also die Geschichte von Zonen, die für die europäische Zivilisation von grundlegender Bedeutung sind. Zweitens will es sich mit den gegenwärtigen Problemen Griechenlands und mit seiner Kultur auseinander-setzen. Drittens soll der homerische Bericht von Odysseus‘ Rückkehr (mitsamt dem grausamen Sieg über die Feinde) auf der authentischen Bühne einer ebenso heiteren wie grandiosen Landschaft nacherzählt und diskutiert werden. Am ersten Tag des Moduls
werden ausserdem die Akropolis und die grossen Museen Athens besucht.
Dozierende: Prof. Dr. Georg Kohler, Prof. Dr. Christian Marek, Prof. Dr. Christoph Riedweg, Prof. Dr. Reinhard Senff, Graziella Rossi, Helmut Vogel
Programm_Summerschool_Griechenland
31. Mai bis 05. Juni 2018
Summerschool, 3 ECTS Punkte
Warschau und Krakau
Provisorische Anmeldung
Summerschool Warschau und Krakau: Die Mitte Europas? Zwei Metropolien an einem der europäischen Schicksalsflüsse
Die Weichsel ist neben dem Rhein, der Elbe und der Donau einer der vier großen europäischen Schicksalsflüsse. Wer die Weichsellinie besass regierte grosse Teile Ostmitteleuropas. Seit dem 10. Jahrhundert existierte an der Weichsel ein polnischer Staat der in seiner Grossmachtsausdehnung zwischen 1400 und 1772 alle drei grossen Städte an der Weichsel – Krakau im Oberlauf, Warschau in der Mitte und schließlich Danzig bei der Einmündung des Flusses in die Ostsee umfasste. Danzig und sein Umland ist Gegenstand unserer Alumni-Reise, die Hauptstadt Polens – Warschau – und das südliche Krakau (die Hauptstadt Polens bis 1596) werden von uns im Rahmen unserer Masterkurs-Reise besucht. Alle drei Städte zeigen eine völlig unterschiedliche Atmosphäre und Geschichte, ihre Architekturdenkmäler gehören teilweise unterschiedlichen Kulturkreisen an. Auch der Umstand, dass Warschau, Krakau und Danzig im 19. Jahrhundert, als das moderne Europa geformt wurde, zu drei unterschiedlichen Imperien gehörten, was für Polen auch im 20. Jahrhundert negative Folgen zeitigte, ist für den heutigen Historiker ein hervorragender Anreiz zu komparatistischen Studien. Sie werden ein Polen besuchen – dass trotz jetziger krisenhafter Erscheinungen – auf dem Weg in ein vereintes Europa ist und dass dabei auch sich seiner alten kulturellen Verflechtungen und multinationaler Ausprägungen immer mehr bewusst wird. Historische, kulturhistorische und kunsthistorische Ansatzpunkte und Überlegungen sollen im gleichen Masse das Programm unserer Reise gestalten und begleiten.
Koordinator: Prof. Dr. Sergiusz Michalski
Programm_Warschau_Krakau
20. bis 29. März 2018
School, 3 ECTS Punkte
New York
Provisorische Anmeldung
Wirtschaftskulturen der Welt (Teil 4): New York
Wirtschaftskulturen der Welt, Teil 4: New York – Wall Street, Main Street and Back Alleys: Entrepreneurship in Transatlantic Perspective (20. bis 29. März 2018)
Es ist eine Reise auf den Spuren des amerikanischen Kapitalismus seit seinen Anfängen. Es wird nach den wichtigsten Unterschieden und Gemeinsamkeiten der US-Wirtschaft mit Europa gefragt. Es geht im Einzelnen um den Auf- und Ausbau der Stadt, um die Geschichte des Finanzsektors, um die Rolle von Einwanderern gestern und heute sowie um das Verhältnis von Kunst und Kommerz. Auch die dunklen Seiten der US-Geschichte wie die Sklaverei werden nicht ausgeklammert. Schliesslich wird auch das Bildungs- und Stiftungswesen der USA behandelt, die der amerikanischen Gesellschaft und Wirtschaft ihr charakteristisches Profil verleihen.
Dozierende: Prof. Dr. Hartmut Berghoff, Prof. Dr. Christina Lubinski, Prof. Dr. Gergely Baics, Prof. Dr. Julia Ott, Prof. Dr. Heidi Tworek, Prof. Dr. Atiba Pertilla, Prof. Dr. R. Daniel Wadhwani, Prof. Dr. David F. Weiman
Programm_Wirtschaftskulturen_New_York
04. bis 11. Januar 2018
oder
11. bis 18. Januar 2018
Summerschool, 3 ECTS Punkte
Kuba (Havanna und Santiago de Cuba)
Provisorische Anmeldung
Summerschool Kuba: Die Geschichte der Zukunft
Jene einst von Taínos bevölkerte Insel verwandelte sich 1492 in einem kolumbischen Augenblick in die Insel „Santa Juana“. Seitdem rückte die Insel ins Zentrum des Geschehens der Weltmächte und deren Befangenheit. In ihrer Geschichte wird sie zum Synonym für Freiheit und Unabhängigkeit; Revolution ist in der kubanischen Geschichte ein dauernder Gast. Raul Castro und Che Guevara schreiben dazu nur das letzte Kapitel. Und nun stehen die Kubaner erneut vor einem Wendepunkt, der dem endlosen Ozean, der Kuba umfängt, ähnelt.
Koordinator: lic. phil. Jose Cáceres Mardones
Programm_Kuba