Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03623.jsonl.gz/423

T r i c k o r T r e a t – Happy spooky Halloween 🙂
Falls ihr noch Ideen für Halloween braucht, dann probiert mal diese leckeren Monsterfinger aus. Einfach zu machen und bestimmt ein Hingucker. 😀
Weiter unten kommt ihr zum Rezept…. 😉
Wisst ihr eigentlich, wie es zu Halloween gekommen ist?
Halloween wurde ursprünglich nur in katholisch gebliebenen Gebieten der britischen Inseln gefeiert, vor allem in Irland, während die anglikanische Kirche am Tag vor Allerheiligen die Reformation feierte. Mit den zahlreichen irischen Auswanderern im 19. Jahrhundert kam es in die Vereinigten Staaten und gehörte zum Brauchtum dieser Volksgruppe. Aufgrund seiner Attraktivität wurde es bald von den anderen übernommen und entwickelte sich zu einem wichtigen Volksfest in den Vereinigten Staaten und Kanada.
Der Brauch, Kürbisse zum Halloweenfest aufzustellen, stammt aus Irland. Dort lebte einer Sage nach der Bösewicht Jack Oldfield. Dieser fing durch eine List den Teufel ein und wollte ihn nur freilassen, wenn er Jack O fortan nicht mehr in die Quere kommen würde. Nach Jacks Tod kam er aufgrund seiner Taten nicht in den Himmel, aber auch in die Hölle durfte Jack natürlich nicht, da er den Teufel betrogen hatte. Doch der Teufel erbarmte sich und schenkte ihm eine Rübe und eine glühende Kohle, damit Jack durch das Dunkel wandern konnte.
Der Ursprung des beleuchteten Kürbisses war demnach eine beleuchtete Rübe, doch da in den USA Kürbisse in grossen Mengen zur Verfügung standen, höhlte man stattdessen einen Kürbis aus. Dieser Kürbis war seither als Jack O’Lantern bekannt. Um böse Geister abzuschrecken, schnitt man Fratzen in Kürbisse, die vor dem Haus den Hof beleuchteten.
Amerikanische Halloweenbräuche verbreiteten sich im Verlauf der 1990er Jahre nach Europa, wo sie einen fröhlichen und weniger schaurigen Charakter als in Nordamerika haben.
Halloween wird seit Anfang der 90er Jahre in Europa als Anlass für Feste und Feiern gesehen, die sich thematisch an diesen Bräuchen orientieren. Die zunehmende Beliebtheit, auch im deutschsprachigen Raum, führte im Übrigen zu einem Aufgriff der Thematik durch Unternehmen, welche thematisch passende Konsumgüter wie Kostüme, Dekorationen oder Süßigkeiten bereitstellen. Auch das Umherziehen von Tür zu Tür, das klassische „Trick or Treat“, ist ein aufgegriffener Brauch in sehr vielen europäischen, asiatischen und südamerikanischen Ländern sowie in Mosambik, Simbabwe und Südafrika. Es wird allerdings fast ausschließlich am 31. Oktober praktiziert. (Quelle: Wikipedia)
- 150 g Schär-Mehl (Kuchen und Kekse)
- 100 g Butter (Zimmertemperatur)
- 60 g Zucker
- 1 Päcklein Vanillinzucker
- 1 Eigelb
- Prise Salz
- Ganze Mandeln (für Fingernägel)
- Zuerst den Ofen auf 180°C vorheizen.
- Alle Zutaten ausser die Mandeln zu einem Teig kneten. Den Teig danach in Folie wickeln und 1 Stunde im Kühlschrank kühlstellen.
- Nach dem Kühlen, aus dem Teig ca. 24 Rollen formen. Die Rollen sollten wie Finger aussehen, einfach etwas formen und mit einem Messer leichte Risse machen. Anschliessend je eine Mandel an das Fingerende drücken, das sollten dann die Fingernägel der Monsterfinger sein. 🙂 Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und 15 Minuten backen.