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Hl. Birgitta von Schweden
Am 23. Juli feiert die Kirche ihren Festtag.
Wir empfehlen Ihnen wärmstens die sogenannten Birgitte-Gebete: Sie können damit sehr viel Gutes tun und Seelen retten!
Siehe Fatima Bote 1/2003, Seiten 9 bis 12.
Am 23. Juli feiert die Kirche ihren Festtag.
Wir empfehlen Ihnen wärmstens die sogenannten Birgitte-Gebete: Sie können damit sehr viel Gutes tun und Seelen retten!
Siehe Fatima Bote 1/2003, Seiten 9 bis 12.
“Within no time the news spread and people started coming to the chapel. Around three thousand people visited the statue by evening. Due to the rush the police had to be called in,” said Brother George CMI.
Sunitha, the maid in the house, was the first to notice the event at 11:30 am when she came to clean the chapel.
“Today when I was about to clean the statue of Mother Mary, I found streams of blood flowing. I could not believe my eyes so I rubbed the blood from the statue but the flow was still there,” she said.
Sunitha said that she started shivering and held the statue. “I felt Mother Mary standing in front of me,” she added.
Fr. Joy Kizhakkayil, the priest in charge of the house, said he saw the maid holding the statue and praying and crying loud to Mother Mary.
Another priest who resides in the house, Fr. Biju Vadakkel said that they have informed the incident to Bishop Francis Kalist of Meerut and he has asked us to keep the statue in due reverence.
Fr. Vadakkel said that the bleeding continued for few hours.
He said that they have also taken the samples of the blood and got it tested at the St. Joseph Hospital nearby.
“The result shows that the blood group is B+ve,” he added.
Another flow of blood was seen Sunday when Fr. Kizhakkayil came to the chapel to offer the holy Mass.
“Now the flow was heavy and the blood was falling on the table where the statue was kept,” he said.
Visitors, who thronged to see the event, kept the rosary on the blood clotted statue and prayed continuously in the chapel.
Brother George said that Hindu families living near the chapel anticipated natural calamities due to the event.
The event took place at the personal chapel of CMI Bhavan where at present a new wing for the Christ College, Bangalore is under construction.
The statue was bought from St. Paul’s Centre, New Delhi few months back.
Vielen wird bestimmt die sogenannte „grosse Warnung“ der Erscheinungen in Garabandal in den 1960er-Jahren bekannt sein.
In Anlehnung an diese „Warnung“ gibt nun eine Person via Internet fast täglich neue Botschaften… Der Titel dieser Botschaften lautet: „Die Warnung“.. Was davon zu halten ist, kann dem nachstehenden Artikel von Weihbischof Dr. Andreas Laun entnommen werden, dem wir uns voll und ganz anschliessen:
Warnung vor der ‚Warnung‘
Manches in der „Warnung“ entspricht nicht der Lehre der Kirche wie z.B. die Rede von „den christlichen Kirchen“. Ein Klartext von Bischof Andreas Laun zu einer nicht unumstrittenen Privatoffenbarung
Salzburg (kath.net/KircheHeute)
Vor Tagen erhielt ich den Anruf eines Mannes mit der Frage, was von „Der Warnung“ zu halten sei. Ich antwortete „Ich kann nichts sagen, ich weiß nicht, wovon Sie sprechen!“ Auf sein Drängen hin sah ich mir dann die ersten Seiten der „Warnung“ im Internet an.. Was aber den Inhalt betrifft, lautet mein Urteil: „Warnung vor der Warnung!“
Und dies aus folgenden Gründen: Die Frau, die diese „Botschaften“ behauptet zu erhalten, ist unbekannt nicht vom Himmel beglaubigt, wie dies in Fatima z.B. durch das Sonnenwunder der Fall war und bei anderen Privatoffenbarungen durch andere Zeichen. Und: Manches in der „Warnung“ entspricht nicht der Lehre der Kirche wie z.B. die Rede von „den christlichen Kirchen“.
Nach katholischer Lehre sind nur die katholische und die orthodoxe Gemeinschaft eine „Kirche“, alle anderen „Kirchen“ sind nur „christliche Gemeinschaften“. – Dass „Gott Vater“ mit den „Hierarchien des Himmels“ die Schlacht von Armageddon schlagen werde, schmeckt nach „Herr der Ringe“ und nicht nach einer Privat-Offenbarung, die die Kirche anerkennen wird! Abstrus ist die Mitteilung Jesu, dass er jetzt mehr, sogar doppelt so schwer leide als im Laufe seiner Passion – derselbe Jesus, von dem die Kirche lehrt, dass er „zur Rechten des Vaters“ sitzt?
Lächerlich ist die Botschaft, die „Vorbereitungen“ für das 2. Kommen Jesu seien „in vollem Gange – als ob es sich um einen Feldzug oder eine große Reise handeln würde, die Jesus erst „vorbereiten“ müsste! Zudem gibt es eine Reihe von „No-na“ Botschaften wie etwa: Wer treu ist, kommt in den Himmel! Oder dass wir einen freien Willen haben, dass Gott uns auch in schweren Zeiten liebt, dass die Kirche niemals „untergehen“ wird und anderes dieser Art! Lauter „Botschaften“, die ein Katholik längst weiß! Die Verfasserin dieser „Botschaften“ versteht es, immer wieder Anspielungen an biblische Texte in ihren Botschaften unterzubringen und bedient sich dabei besonders der Offenbarung des Johannes, die sich besonders gut eignet, Inhalte zu vernebeln und ihnen zugleich ein wenig die Autorität der Bibel zu geben. Natürlich bedient sich „die Warnung“ auch der Angst-Mache!
Dass wir Grund haben, besorgt zu sein bezüglich all dessen, was die Zukunft bringen mag, wissen wir aus der Offenbarung, aber weitgehend genügt es sogar, die täglichen Zeitungen zu lesen! Und so weiter! Das Wahre in diesen „Warnungen“ wissen wir ohnehin, das Andere können wir getrost ignorieren. Also: Warnung vor der Warnung!
Sie könnte manche verwirren, sie ablenken von dem, was Gott wirklich von ihnen will, Anderen nur „die Zeit stehlen“, die ihnen dann irgendwo fehlt! Im Übrigen: Wenn Gott uns etwas aktuell Wichtiges mitteilen will, hat er Mittel und Wege es so zu tun, dass wir es auch erfahren ohne Rate- und Versteck-Spiele mit geschickt gelegten „Spuren“. Und zuletzt: Wenn ich wollte, solche „Offenbarungen“ könnte ich jeden Tag auch erfinden!