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Britische Wissenschaftler haben festgestellt, dass die Ehe positive Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen haben kann, berichtet die „Daily Mail“.
Dies ist die Schlussfolgerung von Forschern des Universitäts – College London. Laut der „The Daily Mail“, untersuchten sie Daten von über neuntausend Menschen, die im März 1958 geboren wurden. Experten haben ihre körperliche Verfassung im Laufe der Jahre beurteilt. Sie kamen zu dem Schluss, dass die Ehe die Gesundheit verbessert, meistens jedoch bei Männern. Die Studie zeigte, dass ihre Gesundheit nach einer Scheidung sich zu verschlechtern begann.
Frauen klagen nach der Scheidung viel seltener über eine Verschlechterung der Gesundheit als Männer. Und im Falle einer Wiederverheiratung bemerkten sie fast keine Veränderungen. So konnten die Wissenschaftler nachweisen, dass die Familienbande von Vorteil für das starke Geschlecht ist, mehr als beim „schönen“ Geschlecht.
Darüber hinaus glauben die Forscher, dass Einsamkeit die Lebenserwartung reduziert.