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Den zehn Prinzipien der UN Global Compact zufolge sollen die Menschenrechte eingehalten werden. Dabei gilt es insbesondere, die Würde des Menschen zu schützen.
Geben Sie bei jeder der folgenden Aussagen an, ob sie richtig oder falsch ist.
Ein Mitarbeiter darf ohne sein Wissen und seine Einwilligung für lebensgefährliche Arbeiten eingesetzt werden.
Wer Mitarbeiter entlässt, die ihr Streikrecht ausüben, hat deren Würde verletzt.
Nach Immanuel Kants kategorischem Imperativ zeigt sich die Würde des Menschen in dessen Selbstbestimmungsrecht.
Der Arbeitseinsatz von Kindern ist erlaubt, wenn sie damit einverstanden sind.
Beurteilen Sie folgende Aussagen als richtig oder falsch.
Das Universalisierungsprinzip des kategorischen Imperatives von Immanuel Kant…
... ergänzt den Ansatz der utilitaristischen Ethik, indem sie Minderheiten unter Schutz stellt.
... erlaubt Kinderarbeit, wenn die betroffenen Kinder damit einverstanden sind.
... orientiert sich an der Gesinnung des Handelnden und nicht an den Folgen des Handelns.
... verbietet das Lügen, selbst wenn dadurch anderen geholfen wird.
Bitte bewerten Sie, ob die folgenden Aussagen den Ansatz der Tugendethik charakterisiert (richtig) oder nicht (falsch).
Durch tugendhaftes Verhalten verbessert sich auch das Verhalten der Mitmenschen.
Die Tugend der Achtsamkeit führt auch zur Reflexion des eigenen Verhaltens und damit auch zur Affektkontrolle.
Die Tugend der Empathie ist eine Voraussetzung für die Erfüllung der Goldenen Regel.
Tugenden sind Regeln, denen man zu folgen hat.
In Unternehmen wird die Compliance teilweise mit Integrity ergänzt. Welche Aussagen treffen auf Integrity zu?
Integrität fördert eigenverantwortliches Handeln, das heisst die Selbststeuerung gemäss akzeptierter Werte und Normen.
Integrität wird durch die Orientierung an vorbildlichem Handeln und Bildung gefördert.
Ein Handeln aus Integrität erfolgt, um Strafen wegen Nichteinhaltung von Gesetzen, Normen und Prinzipien zu vermeiden.
Kritische Selbstreflexion ist eine Voraussetzung für integres Handeln.
Welche der folgenden Aussagen charakterisiert nicht den Ansatz der Tugendethik?
Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:
a. Durch Gewöhnung an tugendhaftes Verhalten verbessert sich der Charakter eines Menschen.
b. Tugenden sind Vorschriften, die man einzuhalten hat.
c. Die Summe aller gelebten Tugenden prägt eine Unternehmenskultur, die offen für die Belange von Stakeholdern ist.
d. Tugenden sind Möglichkeiten des Verhaltens, die eingeübt werden müssen.
e. Tugend ist die goldene Mitte zwischen zwei lasterhaften Verhaltensweisen.
Yves Hellmann leitet in einer IT-Firma ein Team, das Telekommunikationsdienste für mittelständische Unternehmen plant und umsetzt. Die Firma wird gerade umstrukturiert, Abteilungen werden zusammengelegt. Ziel ist es, dass sich die Mitarbeitenden besser fühlen und leistungsfähiger werden. Yves Hellmann möchte seinen Mitarbeitenden hinsichtlich Disziplin und Ausdauer ein Vorbild sein und zudem mit Visionen arbeiten, um die überkommenen Strukturen abzulösen.
An welchem Führungsstil orientiert sich Herr Hellman dabei? Bitte kreuzen Sie die richtige Lösung an.
a. Laissez-faire Führung
b. Transformationale Führung
c. Collaborative Führung
d. Aufgabenorientierte Führung
e. Demokratische Führung
Was sind die Hauptmerkmale der Definition von Führung?
Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:
a. Werte, Prozess, Performance
b. Prozess, Einflussnahme, Gruppenkontext, Ziel
c. Identifikation, Legitimation, Sachkenntnis
d. Fertigkeit, Kompetenzen, Fähigkeiten, Beziehung
_______ erfordert folgende Verhaltensweisen: Verbal mitwirken, informiert sein, die Meinungen und Ansichten der anderen beteiligten einholen, verbindlich aber nicht rigide sein.