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Jenische Organisationen und Persönlichkeiten haben im Januar 2024 einen offenen Brief an Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider, Vorsteherin des Departementes des Innern, gerichtet.
Darin fordern sie den Bundesrat auf, die Familienzerreissungen durch die Aktion «Kinder der Landstrasse» der bundesnahen Stiftung Pro Juventute als «Kulturellen Genozid» zu verurteilen. Der Brief ist unterzeichnet von der Radgenossenschaft der Landstrasse, der Dachorganisation der schweizerischen Jenischen und Sinti, von der transnationalen Organisation Schäft Qwant sowie vom der Westschweizer Organisation Jenisch-Manisch-Sinti JMS. Im weiteren von Personen, die am eigenen Leib betroffen sind, weil sie selbst verfolgt wurden oder weil die Mutter oder der Vater und weitere Verwandte verfolgt wurden.
Sie finden hier den offenen Brief an Bundesrätin Baume-Schneider hier: