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Wenn wir uns mit Gesellschaftsformen befassen wollen, die sich nicht auf der Erde befinden, dann müssen wir, solange wir sie nicht gefunden haben, genau hier anfangen. Das heisst wir müssen die verschiedenen Gesellschaftsstrukturen auf der Erde untersuchen. Und ich meine nun keineswegs nur die menschlichen, sondern ganz ausdrücklich auch die aller anderer Lebensformen. Da schon Schimpansen nicht einfachste Gesellschaftsstruktur haben, und auch Rotkehlchen nicht so easy zu untersuchen sind, kann ermessen werden wie schwierig das ist. Untersucht man dann noch die Interaktionen und Abhängigkeiten der verschiedenen System, dann wird es wirklich kompliziert.
Viele Menschen möchten zum Mars oder Mond oder überhaupt weg aus unserem System um dort zu leben. Sie können natürlich nicht, weil es der Mensch in den letzten 1.4 Millionen Jahren nicht geschafft hat die notwendigen Kenntnisse zu erlangen. Oh, das ist irgendwie etwas peinlich, nicht wahr? 1.4 Millionen Jahre hatten wir Zeit! Der Homo Sapiens, dieses stets so hoch angepriesene Spitzenprodukt der Evolution, schaffte es in den letzten 40’000 Jahren gerade mal auf den Mond, und bringt es fertig ein Gerät zu bauen, mit dem man halbwegs vernünftig telefonieren kann (wenn es nicht gerade heruntergefallen ist oder man in einem Funkloch steck). Wie sollte der Mansch also befähigt sein Intelligenz zu entdecken? Oder mit einer anderen Lebensform zu kommunizieren?
Interessant wäre aber auch umgekehrtes zu erfahren: Wenn «sie» und beobachten würden, was wäre ihre Schlussfolgerung?
*ç%&/(èP)(BNOIUflh «… Grosse Teile der Menschheit müssen extrem komplizierte Gesellschaftssysteme errichten und unterhalten, um in ihrer schieren Unfähigkeit in der Welt ihre Jungen aufzuziehen oder ihre Alten zu versorgen, überhaupt zu überleben. Interessanterweise rottet sie die Teile der menschlichen Spezies, die dies könnte, seit fünfhundert Jahren sukzessive aus.
Wir stellen die Vermutung an, dass die Menschheit insgesamt eine absolute Abhängigkeit an die von ihr produzierten technischen Hilfsmittel anstrebt. Dies möglicherweise in der Annahme, dass dies ein Fortschritt in der Evolution bedeutet.
Die kriegerische, ja zerstörerische Tendenz des Menschen unterstützt dieses Verhalten und wird nur noch durch den Drang sich und seine Sippe über alle anderen zu stellen und sich so ein Überleben zu sichern, übertroffen.
Die wenigen noch verbliebenen Gruppen von naturnah lebenden Menschen sind stark vom Aussterben bedroht. Wir sehen keine Möglichkeit des Eingreifens in diese Welt, und raten grundsätzlich von jeder Kontaktaufnahme ab.
Wir vermuten, dass sich die Population Mensch, in einigen tausend Jahren selber ausgerottet hat, und schlagen vor, den Planeten dann noch einmal zu untersuchen.»
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