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Zahlreiche Hochs und Tiefs prägen die Karriere der jungen Bündnerin: Einer Slalom-Silbermedaille an der Junioren-WM von 2008 (Formigal, Spanien), vier Siegen auf Europacup-Stufe und einem 13. Rang im Weltcup-Slalom von Aspen (USA, 2007), stehen etliche Unfälle und Operationen gegenüber.
«Ein Unfall zu viel»
Bei einem Zusammenstoss mit einer Schneekanone im Training im Sommer 2008 in Neuseeland brach sie sich den linken Unterschenkel und musste mehrere Operationen über sich ergehen lassen. Kaum hatte sie sich vollständig erholt, folgte ein Sturz im Herbst 2011, bei dem sie sich einen Kreuzbandriss zuzog und den Meniskus beschädigte. Die dritte schwere Knieverletzung folgte im Dezember 2012.
«Der letzte Unfall war einer zu viel und erlaubt es mir nicht mehr, Spitzensport zu betreiben, ohne dass ich in einigen Jahren schwere Folgeschäden davon tragen würde. Diese Tatsache hat mir den Entscheid zum Rücktritt sozusagen abgenommen», kommentiert Célina Hangl ihren Entscheid.