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Viele Menschen sind unsicher, wenn es um beglaubigte und notarielle Übersetzungen geht. Einige denken, dass sie gleich sind. Tatsache ist, dass es einen großen Unterschied zwischen beglaubigter Übersetzung und notarieller Übersetzung gibt.
Wann Sie eine beglaubigte Übersetzung verwenden sollten
Eine beglaubigte Übersetzung bedeutet, dass der Übersetzer oder der Sprachdienstleister eine unterschriebene Erklärung abgegeben hat, in der er erklärt, dass die angefertigte Übersetzung eine genaue und wahre Darstellung des Originaldokuments darstellt.
Für die Einreichung von juristischen Dokumenten sind in der Regel beglaubigte Übersetzungen erforderlich. Dazu gehören Heirats-, Sterbe- oder Geburtsurkunden, Adoptionsvereinbarungen, Einwanderungsunterlagen, Gerichtsprotokolle, Dienstverträge oder Geschäftsverträge.
Renommierte Übersetzungsunternehmen vergeben in der Regel Übersetzungsarbeiten, die einer Zertifizierung bedürfen, an ihre qualifiziertesten und erfahrensten Übersetzer. Erst wenn die Übersetzung die Qualitätsprüfung besteht, ist sie zertifiziert.
Eine beglaubigte Übersetzung liefert einen juristischen Nachweis. Aus diesem Grund verlangen Behörden und Gerichte immer die Vorlage von beglaubigten Übersetzungen. Alle Arten von juristischen Unterlagen benötigen in der Regel eine beglaubigte Übersetzung. Die Einwanderung ist einer der wichtigsten Bereiche, in denen eine beglaubigte Übersetzung erforderlich ist. Wenn Sie ein temporäres Visum oder einen Aufenthalt in einem fremden Land, verlangt das Land, dass alle Ihre persönlichen Dokumente in der Amtssprache des Landes eingereicht werden müssen.
Wann Sie eine notarielle Übersetzung verwenden sollten
Ein Notar hat die Ermächtigung, verschiedene rechtliche Formalitäten, zu denen auch beglaubigte Übersetzungen gehören, zu beglaubigen und zu überwachen. Diese notariell beglaubigten Dokumente werden von einigen Schulen oft benötigt, wenn Sie Dokumente wie ausländische Abschlüsse und Zeugnisse einreichen.
Bei notariellen Übersetzungen ist die Qualität der Übersetzung nicht das Problem. Es geht vielmehr um die Erfüllung der formalen Anforderungen an ein Institut. Ein professioneller Übersetzer kann das übersetzte Dokument einem Notar vorlegen, der den Übersetzer auffordert, einen Eid auf die Richtigkeit der Übersetzung zu leisten. Später muss der Übersetzer eine eidesstattliche Versicherung unterzeichnen, die das Amtssiegel und die Unterschrift des Notars enthalten muss, bevor sie gültig wird. Der Notar prüft nicht die Qualität der Übersetzung. Stattdessen ist der Notar mehr um die Identität des Übersetzers besorgt.
Fazit
Abschließend können Sie die Frage, was ist der Unterschied zwischen einer beglaubigten Übersetzung und einer notariellen Übersetzung, beantworten, indem Sie die Situationen verstehen, in denen die eine oder andere erforderlich ist. Unabhängig davon, ob Sie eine beglaubigte Übersetzung oder eine notarielle Übersetzung benötigen, ist es wichtig, dass Sie mit einem professionellen Übersetzer oder einem seriösen Übersetzungsunternehmen zusammenarbeiten. Sie verfügen über die notwendigen Qualifikationen, um von einer Ausgangssprache in jede gewünschte Zielsprache zu übersetzen. Sie können sicher sein, dass sowohl Ihre beglaubigte als auch notarielle Übersetzung korrekt ist und den Anforderungen der Organisation oder juristischen Person entspricht, die Ihre übersetzten Dokumente erhält.