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Kurze Fragen – kurze Antworten. Dieses Spiel soll einen Blick hiner die Kandidaten-Fassade erlauben.
Wer wird Europameister?
Ridoré: Portugal … oder vielleicht die Holländer. Neben ihren spielerischen Qualitäten haben sie auch die Unterstützung der Fans.
Dafflon: Ich tippe auf Holland. Sie haben das attraktivste Startspiel gezeigt.
Wen würden Sie in den USA als Präsident wählen?
Dafflon: Am liebsten Hillary Clinton, sie hat schon als Frau von Bill Stärke gezeigt. Jetzt aber Barack Obama. In den USA wären Carl-Alex Ridoré und ich in der gleichen Partei.
Ridoré: Ich bin auch für Obama, den Demokraten. Ich vertrete lieber Öffnung und Dynamik als konservatives Denken.
Wo machen Sie diesen Sommer Ferien?
Ridoré: In Kanada. Dort besuche ich meine Cousine, die ein Kind bekommen hat, dessen Götti ich werde.
Dafflon: Wenn ich gewählt werde, mache ich eine zwei- bis dreiwöchige Wanderung durch die 36 Gemeinden des Saanebezirks und übernachte, wo es grad möglich ist. Wer Lust hat, kann mitkommen. Keine Ahnung, was ich mache, wenn ich nicht gewählt werde. Es gibt keinen Plan B.
Haben Sie ein Vorbild?
Dafflon: Nein, ich habe kein Vorbild, aber vielleicht Leute, die mich beeindrucken. Leonardo da Vinci ist so einer.
Ridoré: Nicht direkt. Ich nehme mein jeweiliges Gegenüber als Vorbild, denn von allen kann man etwas lernen.
Was fällt Ihnen ein zum Begriff Frühstück?
Ridoré: Honig! Ich mag grosse Butterbrote mit viel Honig. Das Frühstück ist für mich die wichtigste Mahlzeit.
Dafflon: Ich bin da wohl sehr deutschschweizerisch und esse Birchermüesli zum Frühstück. chs/rsa