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Nicht nur die kurzfristigen Folgen, sondern auch die Langzeitschäden von Covid-19 gilt es zu bedenken, wenn es um einen Impfentscheid geht. Eine schwedische Studie zeigt, dass von Menschen mit Long-Covid über 80 Prozent auch nach zwei Jahren noch Beschwerden hatten. Zwar hatte sich ihr Zustand leicht gebessert, sie fühlten sich aber in ihrem täglichen Leben beeinträchtigt. Einige sind sogar immer noch krankgeschrieben.
Betroffen waren nicht nur Patienten, die auf einer Intensivstation behandelt werden mussten. Auch solche, die auf einer Normalstation versorgt werden konnten, litten unter Long-Covid. Die Untersuchung macht erneut deutlich, wie riskant eine Corona-Infektion ohne vorhergehenden Impfschutz verlaufen kann.