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In den Bahnhöfen Bern, Zürich und Biel hat Samuel Payot seit 1893 eine Zulassung für den Nachrichtenverkauf. Die SBB verpachtet an viele veschiedene kleine Kioskunternehmungen.
In den 50er Jahren erfährt das Kioskgeschäft eine Vereinheitlichung und Verfestigung. Das frisch verabschiedete Kartellgesetz bestimmt, dass die Zeitungsverlage ihre Vertriebswege selbst bestimmen dürfen und die Abwerbung der Verkaufsflächen wird unterbunden.
Die Kiosk AG (Die SA Librairie Edition wird 1933 in Kiosk AG umbenannt) sichert sich u.a. in den 50er Jahren das Grosshandelsgeschäft mit Presselieferungen an Coopverkaufsstellen.
1989 und 1990 kauft Merkur die grossen Kioskunternehmungen Schmidt-Agence und die Kiosk AG. 1991 fusionieren beide zur Kiosk AG. Merkur wird 1996 in \"Valora\" umbenannt. Die Sparten Merkur Confiserie/Gastronomie und Kiosk werden zur \"k Group\" zusammengefasst. 2001 wird die Kiosk AG zur \"k Kiosk AG\" und 2004 zu \"Valora AG\".
Der heutige Auftritt der Kioske wird duch die 2004 eingeleitete Markenstrategie bestimmt. Das rot-weisse Logo von \"k kiosk\" ist heute blau mit einem roten k auf der linken Seite. Die Merkur Confiserien werden verkauft. So kann sich die Valora heute auf den Kiosk-Bereich konzentrieren.
Quelle: www.kkiosk.ch