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Aktuell sind die Wasserstände im Jura, Mittelland und Tessin unterdurchschnittlich. Das Grundwasser reagiert laut Bafu langsamer auf die Trockenheit als die Oberflächengewässer. Aktuell registrieren die Hydrologen des Bundes keine Auswirkungen auf Grundwasserstände und Quellenabflüsse. Die Grundwasserstände sind normal oder tief wegen des Niederschlagsmangels. Die Schweiz verfüge weiterhin über genügend Wasserreserven. 80 Prozent des Trinkwassers stammen aus dem Grundwasser, der Rest aus Seen. Nur bei kleinen lokalen Grundwasservorkommen und Quellen rechnet das Bafu mit Engpässen. Trotzdem rufen einige Gemeinden bereits zum Wassersparen auf.