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Katastrophenschäden vor allem durch die Brände in Kalifornien belasteten den Konzern vor Steuern mit 499 Millionen Dollar. Nach Steuern schlug die Belastung noch mit 324 Millionen Dollar zu Buche.
Die Prämieneinnahmen legten hingegen im letzten Jahresviertel um 6 Prozent auf 6,4 Milliarden Dollar zu. Die kombinierte Schaden-Kosten-Quote lag mit 95,5 Prozent zwar unter der kritischen 100-Prozent-Schwelle, bei der die Aufwendungen für Schäden, Verwaltung und Vertrieb gerade noch durch Prämieneinnahmen gedeckt sind - fiel aber schlechter aus als noch ein Jahr zuvor./mne/tav/jha/
(AWP)