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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich UV.2015.00079 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna Ersatzrichterin Bänninger Schäppi Gerichtsschreiber Wyler Urteil vom 9. November 2015 in Sachen X.___ Beschwerdeführerin vertreten durch Rechtsanwältin Susanne Friedauer Anwaltskanzlei Kieser Senn Partner Ulrichstrasse 14, 8032 Zürich gegen Schweizerische Unfallversicherungsanstalt Rechtsabteilung Postfach 4358, 6002 Luzern Beschwerdegegnerin vertreten durch Rechtsanwalt Christian Leupi Grossenbacher Rechtsanwälte AG Zentralstrasse 44, 6003 Luzern In Erwägung, dass die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) mit Verfügungen vom 21. Dezember 2012 ( Urk. 10/204) und 2 0. März 2013 ( Urk. 10/237) bzw. Ein spracheentscheid vom 3 1. März 2015 ( Urk. 2) X.___ eine auf einer Integritätseinbusse von 7,5 % basierende Entschädigung zusprach und einen Rentenanspruch verneinte, dass X.___ mit Beschwerde vom 1 1. Mai 2015 beantragte, der Ein spracheentscheid vom 31. März 2015 und die diesem zugrunde liegende Verfü gung vom 20. März 2013 seien insoweit aufzuheben, als der Beschwerdeführe rin keine Invalidenrente zugesprochen wird und die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, ihr die gesetzlichen Leistungen, insbesondere eine Invalidenrente auszurichten ( Urk. 1), dass die Beschwerdegegnerin mit Beschwerdeantwort vom 1 1. September 2015 mit teilte, dass an der Verneinung des Rentenanspruchs nicht festgehalten werden könne, weshalb sie den Einspracheentscheid vom 3 1. März 2015 betreffend die Verneinung des Anspruchs auf eine Invalidenrente in Wiedererwägung ziehe und weitere Abklärungen durchführen und hernach über den Anspruch auf eine Invali denrente neu entscheiden werde, dass das Beschwerdeverfahren daher als gegenstandslos geworden abzuschreiben sei ( Urk. 9), dass die Beschwerdegegnerin keinen formellen Wiedererwägungsentscheid erlassen hat (vgl. Telefonnotiz vom 1 4. Oktober 2015, Urk. 15), dass der angefochtene Einspracheentscheid von der Beschwerdegegnerin somit betref fend Rentenanspruch nicht formell aufgehoben wurde, weshalb die von der Beschwerdegegnerin in ihrer Beschwerdeantwort angeführte Wiedererwägung als Antrag auf Rückweisung der Sache - zu weiteren Abklärungen - zu qualifi zieren ist, dass sich die Beschwerdeführerin mit Stellungnahme vom 3. November 2015 mit einer Rückweisung der Sache an die Beschwerdegegner in einverstanden erklärte (Urk. 1 8 ), dass der übereinstimmende Antrag der Parteien auf Rückweisung der Sache an die Beschwerdegegnerin zur Klärung des Rentenanspruchs in Übereinstimmung mit der Akten- und Rechtslage steht (vgl. insbesondere Gutachten der MEDAS Y.___ vom 1 3. Oktober 2014, Urk. 10/299-304, Stellungnahme von Dr. me d. Z.___, Facharzt FMH für Rheumatologie, von der M EDAS Y.___ vom 1. September 2015, Urk. 9a), dass somit die Beschwerde in dem Sinne gutzuheissen ist, dass der angefochtene Ein sprachenentscheid vom 3 1. März 2015 betreffend Rentenzusprache aufzuheben und die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen ist, damit diese – al - lenfalls nach weiteren Abklärungen – über den Rentenanspruch der Beschwerdeführerin neu entscheide, dass nach ständiger Rechtsprechung die Rückweisung der Sache an die Verwaltung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen gilt (BGE 137 V 57 E. 2.2), weshalb die vertretene Beschwerdeführer in Anspruch auf eine Prozessentschädigung hat, welche ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens zu bemessen ist (§ 34 Abs. 3 des Gesetzes über das Sozialversiche rungsgericht ), dass sich der von der Rechtsvertreter in der Beschwerdeführerin geltend gemachte Aufwand von 13,5 Stunden und Barauslagen von Fr. 121.50 ( Urk. 18) als angemessen erweist, dass die Beschwerdegegnerin daher zu verpflichten ist, der Beschwerdeführerin eine P rozessentschädigung in Höhe von Fr. 3‘338.80 (inkl. Barauslagen und MWSt, [13,5 x Fr. 220.-- + Fr. 121.50] x 1,08]) zu bezahlen, erkennt das Gericht: 1. Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass der angefochtene Einspracheent scheid vom 3 1. März 2015 betreffend Rentenanspruch aufgehoben und die Sache an die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt zurückgewiesen wird, damit diese über den Rentenanspruch der Beschwerdeführerin neu entscheide. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der Beschwerdeführerin eine Prozessentschä digung von Fr. 3'338.80 (inkl. Barauslagen und MWSt ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwältin Susanne Friedauer - Rechtsanwalt Christian Leupi unter Beilage des Doppels von Urk. 18 - Bundesamt für Gesundheit 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber HurstWyler

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich UV.2015.00079 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna Ersatzrichterin Bänninger Schäppi Gerichtsschreiber Wyler Urteil vom 9. November 2015 in Sachen X.___ Beschwerdeführerin vertreten durch Rechtsanwältin Susanne Friedauer Anwaltskanzlei Kieser Senn Partner Ulrichstrasse 14, 8032 Zürich gegen Schweizerische Unfallversicherungsanstalt Rechtsabteilung Postfach 4358, 6002 Luzern Beschwerdegegnerin vertreten durch Rechtsanwalt Christian Leupi Grossenbacher Rechtsanwälte AG Zentralstrasse 44, 6003 Luzern In Erwägung, dass die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) mit Verfügungen vom 21. Dezember 2012 ( Urk. 10/204) und 2 0. März 2013 ( Urk. 10/237) bzw. Ein spracheentscheid vom 3 1. März 2015 ( Urk. 2) X.___ eine auf einer Integritätseinbusse von 7,5 % basierende Entschädigung zusprach und einen Rentenanspruch verneinte, dass X.___ mit Beschwerde vom 1 1. Mai 2015 beantragte, der Ein spracheentscheid vom 31. März 2015 und die diesem zugrunde liegende Verfü gung vom 20. März 2013 seien insoweit aufzuheben, als der Beschwerdeführe rin keine Invalidenrente zugesprochen wird und die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, ihr die gesetzlichen Leistungen, insbesondere eine Invalidenrente auszurichten ( Urk. 1), dass die Beschwerdegegnerin mit Beschwerdeantwort vom 1 1. September 2015 mit teilte, dass an der Verneinung des Rentenanspruchs nicht festgehalten werden könne, weshalb sie den Einspracheentscheid vom 3 1. März 2015 betreffend die Verneinung des Anspruchs auf eine Invalidenrente in Wiedererwägung ziehe und weitere Abklärungen durchführen und hernach über den Anspruch auf eine Invali denrente neu entscheiden werde, dass das Beschwerdeverfahren daher als gegenstandslos geworden abzuschreiben sei ( Urk. 9), dass die Beschwerdegegnerin keinen formellen Wiedererwägungsentscheid erlassen hat (vgl. Telefonnotiz vom 1 4. Oktober 2015, Urk. 15), dass der angefochtene Einspracheentscheid von der Beschwerdegegnerin somit betref fend Rentenanspruch nicht formell aufgehoben wurde, weshalb die von der Beschwerdegegnerin in ihrer Beschwerdeantwort angeführte Wiedererwägung als Antrag auf Rückweisung der Sache - zu weiteren Abklärungen - zu qualifi zieren ist, dass sich die Beschwerdeführerin mit Stellungnahme vom 3. November 2015 mit einer Rückweisung der Sache an die Beschwerdegegner in einverstanden erklärte (Urk. 1 8 ), dass der übereinstimmende Antrag der Parteien auf Rückweisung der Sache an die Beschwerdegegnerin zur Klärung des Rentenanspruchs in Übereinstimmung mit der Akten- und Rechtslage steht (vgl. insbesondere Gutachten der MEDAS Y.___ vom 1 3. Oktober 2014, Urk. 10/299-304, Stellungnahme von Dr. me d. Z.___, Facharzt FMH für Rheumatologie, von der M EDAS Y.___ vom 1. September 2015, Urk. 9a), dass somit die Beschwerde in dem Sinne gutzuheissen ist, dass der angefochtene Ein sprachenentscheid vom 3 1. März 2015 betreffend Rentenzusprache aufzuheben und die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen ist, damit diese – al - lenfalls nach weiteren Abklärungen – über den Rentenanspruch der Beschwerdeführerin neu entscheide, dass nach ständiger Rechtsprechung die Rückweisung der Sache an die Verwaltung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen gilt (BGE 137 V 57 E. 2.2), weshalb die vertretene Beschwerdeführer in Anspruch auf eine Prozessentschädigung hat, welche ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens zu bemessen ist (§ 34 Abs. 3 des Gesetzes über das Sozialversiche rungsgericht ), dass sich der von der Rechtsvertreter in der Beschwerdeführerin geltend gemachte Aufwand von 13,5 Stunden und Barauslagen von Fr. 121.50 ( Urk. 18) als angemessen erweist, dass die Beschwerdegegnerin daher zu verpflichten ist, der Beschwerdeführerin eine P rozessentschädigung in Höhe von Fr. 3‘338.80 (inkl. Barauslagen und MWSt, [13,5 x Fr. 220.-- + Fr. 121.50] x 1,08]) zu bezahlen, erkennt das Gericht: 1. Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass der angefochtene Einspracheent scheid vom 3 1. März 2015 betreffend Rentenanspruch aufgehoben und die Sache an die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt zurückgewiesen wird, damit diese über den Rentenanspruch der Beschwerdeführerin neu entscheide. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der Beschwerdeführerin eine Prozessentschä digung von Fr. 3'338.80 (inkl. Barauslagen und MWSt ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwältin Susanne Friedauer - Rechtsanwalt Christian Leupi unter Beilage des Doppels von Urk. 18 - Bundesamt für Gesundheit 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber HurstWyler

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich UV.2015.00079 UV.2015.00079

UV.2015.00079 IV. Kammer

Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender

Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna

Ersatzrichterin Bänninger Schäppi

Gerichtsschreiber Wyler

Urteil vom 9. November 2015

Urteil vom 9. November 2015 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Beschwerdeführerin

Beschwerdeführerin vertreten durch Rechtsanwältin Susanne Friedauer

vertreten durch Rechtsanwältin Susanne Friedauer Anwaltskanzlei Kieser Senn Partner

Anwaltskanzlei Kieser Senn Partner Ulrichstrasse 14, 8032 Zürich

Ulrichstrasse 14, 8032 Zürich gegen

gegen Schweizerische Unfallversicherungsanstalt

Schweizerische Unfallversicherungsanstalt Rechtsabteilung

Rechtsabteilung Postfach 4358, 6002 Luzern

Postfach 4358, 6002 Luzern Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin vertreten durch Rechtsanwalt Christian Leupi

vertreten durch Rechtsanwalt Christian Leupi Grossenbacher Rechtsanwälte AG

Grossenbacher Rechtsanwälte AG Zentralstrasse 44, 6003 Luzern

Zentralstrasse 44, 6003 Luzern In Erwägung,

In Erwägung, dass die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) mit Verfügungen vom 21. Dezember 2012 ( Urk. 10/204) und 2 0. März 2013 ( Urk. 10/237) bzw. Ein spracheentscheid vom 3 1. März 2015 ( Urk. 2) X.___ eine auf einer Integritätseinbusse von 7,5 % basierende Entschädigung zusprach und einen Rentenanspruch verneinte,

dass die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) mit Verfügungen vom 21. Dezember 2012 ( Urk. 10/204) und 2 0. März 2013 ( Urk. 10/237) bzw. Ein spracheentscheid vom 3 1. März 2015 ( Urk. 2) X.___ eine auf einer Integritätseinbusse von 7,5 % basierende Entschädigung zusprach und einen Rentenanspruch verneinte, dass X.___ mit Beschwerde vom 1 1. Mai 2015 beantragte, der Ein spracheentscheid vom 31. März 2015 und die diesem zugrunde liegende Verfü gung vom 20. März 2013 seien insoweit aufzuheben, als der Beschwerdeführe rin keine Invalidenrente zugesprochen wird und die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, ihr die gesetzlichen Leistungen, insbesondere eine Invalidenrente auszurichten ( Urk. 1),

dass X.___ mit Beschwerde vom 1 1. Mai 2015 beantragte, der Ein spracheentscheid vom 31. März 2015 und die diesem zugrunde liegende Verfü gung vom 20. März 2013 seien insoweit aufzuheben, als der Beschwerdeführe rin keine Invalidenrente zugesprochen wird und die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, ihr die gesetzlichen Leistungen, insbesondere eine Invalidenrente auszurichten ( Urk. 1), dass die Beschwerdegegnerin mit Beschwerdeantwort vom 1 1. September 2015 mit teilte, dass an der Verneinung des Rentenanspruchs nicht festgehalten werden könne, weshalb sie den Einspracheentscheid vom 3 1. März 2015 betreffend die Verneinung des Anspruchs auf eine Invalidenrente in Wiedererwägung ziehe und weitere Abklärungen durchführen und hernach über den Anspruch auf eine Invali denrente neu entscheiden werde,

dass die Beschwerdegegnerin mit Beschwerdeantwort vom 1 1. September 2015 mit teilte, dass an der Verneinung des Rentenanspruchs nicht festgehalten werden könne, weshalb sie den Einspracheentscheid vom 3 1. März 2015 betreffend die Verneinung des Anspruchs auf eine Invalidenrente in Wiedererwägung ziehe und weitere Abklärungen durchführen und hernach über den Anspruch auf eine Invali denrente neu entscheiden werde, dass das Beschwerdeverfahren daher als gegenstandslos geworden abzuschreiben sei ( Urk. 9),

dass das Beschwerdeverfahren daher als gegenstandslos geworden abzuschreiben sei ( Urk. 9), dass die Beschwerdegegnerin keinen formellen Wiedererwägungsentscheid erlassen hat (vgl. Telefonnotiz vom 1 4. Oktober 2015, Urk. 15),

dass die Beschwerdegegnerin keinen formellen Wiedererwägungsentscheid erlassen hat (vgl. Telefonnotiz vom 1 4. Oktober 2015, Urk. 15), dass der angefochtene Einspracheentscheid von der Beschwerdegegnerin somit betref fend Rentenanspruch nicht formell aufgehoben wurde, weshalb die von der Beschwerdegegnerin in ihrer Beschwerdeantwort angeführte Wiedererwägung als Antrag auf Rückweisung der Sache - zu weiteren Abklärungen - zu qualifi zieren ist,

dass der angefochtene Einspracheentscheid von der Beschwerdegegnerin somit betref fend Rentenanspruch nicht formell aufgehoben wurde, weshalb die von der Beschwerdegegnerin in ihrer Beschwerdeantwort angeführte Wiedererwägung als Antrag auf Rückweisung der Sache zu weiteren Abklärungen zu qualifi zieren ist, dass sich die Beschwerdeführerin mit Stellungnahme vom 3. November 2015 mit einer Rückweisung der Sache an die Beschwerdegegner in einverstanden erklärte (Urk. 1 8 ),

dass sich die Beschwerdeführerin mit Stellungnahme vom 3. November 2015 mit einer Rückweisung der Sache an die Beschwerdegegner in einverstanden erklärte (Urk. 1 8 ), dass der übereinstimmende Antrag der Parteien auf Rückweisung der Sache an die Beschwerdegegnerin zur Klärung des Rentenanspruchs in Übereinstimmung mit der Akten- und Rechtslage steht (vgl. insbesondere Gutachten der MEDAS Y.___ vom 1 3. Oktober 2014, Urk. 10/299-304, Stellungnahme von Dr. me d. Z.___, Facharzt FMH für Rheumatologie, von der M EDAS Y.___ vom 1. September 2015, Urk. 9a),

dass der übereinstimmende Antrag der Parteien auf Rückweisung der Sache an die Beschwerdegegnerin zur Klärung des Rentenanspruchs in Übereinstimmung mit der Akten- und Rechtslage steht (vgl. insbesondere Gutachten der MEDAS Y.___ vom 1 3. Oktober 2014, Urk. 10/299-304, Stellungnahme von Dr. me d. Z.___, Facharzt FMH für Rheumatologie, von der M EDAS Y.___ vom 1. September 2015, Urk. 9a), dass somit die Beschwerde in dem Sinne gutzuheissen ist, dass der angefochtene Ein sprachenentscheid vom 3 1. März 2015 betreffend Rentenzusprache aufzuheben und die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen ist, damit diese – al - lenfalls nach weiteren Abklärungen – über den Rentenanspruch der Beschwerdeführerin neu entscheide,

dass somit die Beschwerde in dem Sinne gutzuheissen ist, dass der angefochtene Ein sprachenentscheid vom 3 1. März 2015 betreffend Rentenzusprache aufzuheben und die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen ist, damit diese – al lenfalls nach weiteren Abklärungen – über den Rentenanspruch der Beschwerdeführerin neu entscheide, dass nach ständiger Rechtsprechung die Rückweisung der Sache an die Verwaltung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen gilt (BGE 137 V 57 E. 2.2), weshalb die vertretene Beschwerdeführer in Anspruch auf eine Prozessentschädigung hat, welche ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens zu bemessen ist (§ 34 Abs. 3 des Gesetzes über das Sozialversiche rungsgericht ),

dass nach ständiger Rechtsprechung die Rückweisung der Sache an die Verwaltung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen gilt (BGE 137 V 57 E. 2.2), weshalb die vertretene Beschwerdeführer in Anspruch auf eine Prozessentschädigung hat, welche ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens zu bemessen ist (§ 34 Abs. 3 des Gesetzes über das Sozialversiche rungsgericht ), dass sich der von der Rechtsvertreter in der Beschwerdeführerin geltend gemachte Aufwand von 13,5 Stunden und Barauslagen von Fr. 121.50 ( Urk. 18) als angemessen erweist,

dass sich der von der Rechtsvertreter in der Beschwerdeführerin geltend gemachte Aufwand von 13,5 Stunden und Barauslagen von Fr. 121.50 ( Urk. 18) als angemessen erweist, dass die Beschwerdegegnerin daher zu verpflichten ist, der Beschwerdeführerin eine P rozessentschädigung in Höhe von Fr. 3‘338.80 (inkl. Barauslagen und MWSt, [13,5 x Fr. 220.-- + Fr. 121.50] x 1,08]) zu bezahlen,

dass die Beschwerdegegnerin daher zu verpflichten ist, der Beschwerdeführerin eine P rozessentschädigung in Höhe von Fr. 3‘338.80 (inkl. Barauslagen und MWSt, [13,5 x Fr. 220.-- + Fr. 121.50] x 1,08]) zu bezahlen, erkennt das Gericht:

erkennt das Gericht: 1. Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass der angefochtene Einspracheent scheid vom 3 1. März 2015 betreffend Rentenanspruch aufgehoben und die Sache an die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt zurückgewiesen wird, damit diese über den Rentenanspruch der Beschwerdeführerin neu entscheide.

1. Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass der angefochtene Einspracheent scheid vom 3 1. März 2015 betreffend Rentenanspruch aufgehoben und die Sache an die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt zurückgewiesen wird, damit diese über den Rentenanspruch der Beschwerdeführerin neu entscheide. 2. Das Verfahren ist kostenlos.

2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der Beschwerdeführerin eine Prozessentschä digung von Fr. 3'338.80 (inkl. Barauslagen und MWSt ) zu bezahlen.

3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der Beschwerdeführerin eine Prozessentschä digung von Fr. 3'338.80 (inkl. Barauslagen und MWSt ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an:

4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwältin Susanne Friedauer

Rechtsanwältin Susanne Friedauer - Rechtsanwalt Christian Leupi unter Beilage des Doppels von Urk. 18

Rechtsanwalt Christian Leupi unter Beilage des Doppels von Urk. 18 - Bundesamt für Gesundheit

Bundesamt für Gesundheit 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG).

5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber

HurstWyler