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Der Tribooyagh, der grösste Goblin-Zauberer, der je gelebt hat, ist tot. Die Goblin-Historiker sind sich nicht mehr ganz sicher, wie es passiert ist – obwohl der Vorfall irgendwann gestern beobachtet wurde. Es scheint jedoch Einigkeit darüber zu bestehen, dass das Ereignis zur damaligen Zeit wirklich lustig war. Eine Denkschule unter den Historikern vermutet auch, dass der Humor von der Beteiligung einer oder mehrerer Sprengstoffe herrührte. Am nächsten Morgen, wo der ganze Clan vor Tribooyaghs leblosem Körper stand, eine Schriftrolle mit seinem letzten Willen und Testament umklammernd, hatte sich der Konsens verschoben; das war doch nicht lustig. Um die Sache noch schlimmer zu machen – keiner von ihnen konnte die Schriftrolle lesen oder Tribooyaghs riesige goldene Truhe finden. Er hatte ihnen immer gesagt, dass die Person, die würdig sei, diese Truhe zu öffnen und den Schatz darin zu finden, ihr Potenzial voll ausschöpfen und es weit in dieser Welt bringen würde. Doch gab es keine Hinweise auf den Verbleib der Truhe, abgesehen von der Schriftrolle. Da keiner der Goblins die Schriftrolle lesen konnte, bedeutete das wohl, dass Tribooyagh sie alle für unwürdig hielt. Die Historiker des Clans waren sich schnell einig und ordneten eine Mittagspause an. Doch Mudmug war anderer Meinung. Sie dachte, ein Goblin könnte des Schatzes wuerdig werden. Vielleicht nicht allein, aber mit der Hilfe einiger Freunde. Vorzugsweise Freunde, die lesen konnten. So machte sich Mudmug, ihre Trauer überwindend, auf, um die Hilfe einiger wüdiger Freunde zu rekrutieren – notfalls mit Gewalt.
In diesem 2- bis 4-stündigen One-Shot-Abenteuer werden eine Gruppe von Charakteren auf dem 6. Level von Mudmug rekrutiert. Gemeinsam müssen sie das Rätsel um Tribooyaghs Willen lösen und dabei reich werden. Könnten sie würdig genug sein, um „Ein letztes Booyagh“ zu erleben?