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Ergebnis Studie cuddy gegenüber älteren Menschen?
Menschen aus städtischen Umgebung hatten mehr negative Vorurteile gegenüber SeniorInnen als Menschen aus ländlicher Umgebung
Junge Menschen im Alter von 18-25 Jahren hatten negativere Vorurteile gegenüber älteren SeniorInnen als Menschen im Alter von 26-32 Jahren
Die häufigste Assoziation zu älteren Menschen waren vergesslich, inkompetent und pflegebedürftig
wenn eine ältere Person als inkompetent dargestellt wurde, wurde sie als warm erlebt
wenn ältere Menschen als sympathisch, dann auch kompetenter
Cuddy: Altersstereotypen
Ältere Menschen werden vornehmlich positiv gesehen.
Stereotype gegenüber älteren Menschen enthalten sowohl positive als auch negative Aspekte. So werden ältere Menschen zwar wegen ihrer Kompetenz geschätzt, gelten jedoch als feindselig und kaltherzig
Stereotype gegenüber älteren Menschen enthalten sowohl positive als auch negative Aspekte. Ältere Menschen werden zwar als warmherzig, jedoch auch als inkompetent angesehen.
Es handelt sich um gemischte Stereotype. In kollektivistischen Kulturen werden ältere Menschen vorwiegend positiv gesehen. In individualistischen Kulturen werden nur ältere Familienmitglieder als warmherzig gesehen, fremde ältere Menschen jedoch als sozia
Negative Stereotypen gegenüber älteren Menschen sind vorherrschend.
Cuddy, Norton und Fiske führten eine Befragung mit Studierenden zu ihren Emotionen bezüglich älterer Menschen durch. Welche Aussage ist richtig?
Die Gruppe der Älteren rief hauptsächlich Mitleid, aber auch Bewunderung hervor.
Die Gruppe der Älteren rief hauptsächlich Verachtung aber auch Neid hervor.
Die Gruppe der Älteren rief hauptsächlich Mitleid aber auch Neid hervor
Die Gruppe der Älteren rief hauptsächlich Neid aber auch Bewunderung hervor
Bewerbung einer 60-jährigen Ingeneurin, die abgelent wurde. Was würden Sie ihr als CP bezüglich der Gestaltung ihrer Bewerbungsunterlagen raten, wenn Sie das Stereotyp Content Model zugrunde legen?
Zusatz zu C: Teamfähigkeit und Kooperationsbereitschaft stärker betonen.
Zusatz zu D: also zunächst Fortbildungsmöglichkeiten nutzen, bevor sie sich weiter bewirbt.
Zusatz zu E: warmherzig wahrgenommen, wenn Kompetenzen hervorgehoben werden. Eine einseitige Betonung der fachlichen Kompetenzen ist daher wahrscheinlich nicht hilfreich.
A) Jüngere Menschen haben negative Einstellungen gegenüber älteren Menschen. Die Ingenieurin sollte sich nach Möglichkeit bei Firmen bewerben, in denen die Personalentscheidungen von älteren Personen getroffen werden.
B) Nach dem Stereotype Content Model werden ältere Personen zwar als warmherzig, jedoch als weniger kompetent wahrgenommen. Die Ingenieurin sollte daher in ihren Bewerbungsunterlagen vor allem ihre fachlichen Kompetenzen stärker betonen.
C) Nach dem Stereotype Content Model werden ältere Personen zwar als kompetent (aufgrund ihrer Erfahrung), jedoch auch als unkooperativ und egozentrisch wahrgenommen. Deswegen sollte die Ingenieurin vor allem ihre sozialen Kompetenzen wie Teamfähigkeit
D) Untersuchungen haben gezeigt, dass Diskriminierung von älteren Personen auf dem Arbeitsmarkt kaum stattfindet. Eventuelle Benachteiligungen resultieren daraus, dass viele ältere Menschen sich beruflich kaum weiterbilden. Die Ingenieurin sollte also zun
E) Nach dem Stereotype Content Model werden ältere Personen zwar als warmherziger, jedoch als weniger kompetent wahrgenommen. Allerdings hat sich gezeigt, dass die Betonung von Kompetenz nicht dazu führt, dass ältere Menschen als Ihre kompetenter wahrgeno
Verworn (2009) untersuchte, wie ältere IngenieurInnen im Vergleich zu jüngeren eingeschätzt und bei Personalentscheidungen berücksichtigt werden. Welche der folgenden Aussagen ist in diesem Zusammenhang falsch?
Es wurden Hinweise auf negative und positive Altersstereotype in Bezug auf ältere IngenieurInnen gefunden.
Bezüglich innovationsrelevanter Aspekte wie Kreativität, Innovativität, Fortschrittlichkeit und Motivation wurden ältere und jüngere IngenieurInnen gleich eingeschätzt.
Die abhängigen Variablen wurden auf drei unterschiedliche Arten operationalisiert.
Eine positive Einschätzung der Erfolgschancen sowie der fachlichen und persönlichen Qualifikation ging mit einer stärkeren Befürwortung einer Beförderung einher.
Es wurde ein Zusammenhang zwischen negativen Altersstereotypen (kognitive Komponente) und altersdiskriminierendem Verhalten (Handlungskomponente) gefunden.
Verworn: Erster Teil der Seminarreihe, Ergebnis. Was ist falsch?
Ca 1/3 der Befragten gab an, nicht profitiert zu haben bzw keinen unmittelbaren Nutzen zu sehen
allg. Kenntnis- und Infostand hat sich verbessert
Wegen Mangel an Vergleichbarkeit und noch was konnten wenig sinnvolle Antworten auf die Frage nach den Erwartungen gegeben werden
Alle sprachen sich dafür aus, solche Veranstaltungen auch in anderen Städten durchzuführen
Die grundsätzliche Bereitschaft der Inanspruchnahme der Dienste hat sich erhöht
Was waren nach Szendre und Jose (1996) die Auswirkungen des "Grandma Please" Programm auf die Ehrenamtler/innen?
Sie fühlten sich gesünder, lebendiger und unternehmungslustiger
Die Telefonate strengten sie an, sie fühlten sich erschöpft und müde
Sie empfanden, dass die Kinder in einer anderen Welt lebten mit Schwierigkeiten die ihnen fremd waren
Sie fühlten sich gebraucht und konnten Erfahrungen und Fertigkeiten einbringen
Selbstwirksamkeitserwartung und Optimismus nahmen zu
Studie Szendre und Jose (1996): Welche der folgenden Aussagen ist falsch?
Speziell ältere Mädchen profitierten von dem Programm
Die älteren Ehrenamtler gaben an, von ihrer Tätigkeit psychologisch zu profitieren
Im Rahmen des Programmes waren ältere Menschen ehrenamtlich als Telefonberater für Kinder tätig
Das Programm funktionierte unabhängig von der ethnischen Zugehörigkeit der Kinder
An der Studie nahmen gleich viele Grandpas wie Grandmas teil