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Sieben Wochen nach dem Start der «Umbrella Revolution» in Hongkong wurde eine gerichtliche Anordnung veröffentlicht, die die Aktivisten zur Beendigung ihrer Sitzblockaden vor dem Citic Tower aufruft. Damit ist der Weg für eine Eingreifen der Polizei frei.
Am Samstag versuchten drei Anführer der Demokratiebewegung, nach Peking zu fliegen und der chinesischen Regierung ihre Forderungen direkt vorzulegen. Den Aktivisten wurde der Zugang zu den Flugzeugen aber verweigert und sie mussten in Hongkong bleiben. Die chinesischen Behörden hätten eine Einreise-Erlaubnis nach Festlandchina kassiert, teilten die Betroffenen mit. Die Rücknahme der Erlaubnis zeige, «dass sie einer ganzen Generation in Hongkong das Recht nehmen, in Zukunft über ihr eigenes Schicksal zu entscheiden», erklärte Studentenführer Alex Chow am Samstagabend vor Journalisten. (sda/afp)