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Tepco überprüft, ein zwei Meter langes Netz an der Mündung des Hafenbeckens vor dem AKW Fukushima I zu errichten, damit die mit radioaktiven Stoffen verseuchten Fische nicht mehr in die Aussenwelt gelangen.
In einer Untersuchung vom August, die Tepco an einer Flussmündung rund 20 km nördlich vom AKW Fukushima I durchführte, wurde bei einem Ainame-Fisch eine höhe Cäsium-Anreicherung festgestellt. Mit 25’800 Bq/kg wurde das Grenzwert für Lebensmittel 258-Fach überschritten.
Tepco untersucht weiter die radioaktive Verseuchung beim Fisch an der Mündung. Bis Oktober wurde derart hoher Wert nicht mehr gemessen (rund 100 Bq). Im Hafenbecken des AKWs sieht es jedoch ganz anders aus. Beim Meeraal betrug der Messwert bis zu 15’500 Bq, Ainame-Fisch 4’200 Bq.
Auch lokale Fischereigenossenschaften hatten Tepco nach Massnahmen verlangt.