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Vor nicht allzu langer Zeit wurde über mögliche Zwangsimpfungen gegen Pocken diskutiert. In diesem Zusammenhang habe ich damals einen Arzt befragt, wie ich mich (nie gegen Pocken geimpft und somit durch eine Erstimpfung im Erwachsenenalter besonders gefährdet) dagegen wehren könnte. Seine Antwort: Reisen sie für einige Wochen auf eine weit entfernte Insel...
Eine andere Möglichkeit sah er nicht.
Eine erschreckende Vision - damit meine ich nicht unbedingt einen unfreiwilligen "Urlaub", sondern die Ausweglosigkeit, in die man kommen kann, wenn solche Impfkampagnen dann tatsächlich anstehen.
"Ich weiss nicht, ob ich nicht doch einen furchtbaren Fehler gemacht habe und etwas Ungeheures geschaffen habe."
Ewald Jenner (1749-1823), Erfinder der Impfung
Gian-Franco Marchesi, Angelo Quattrini, Riv. Nerrol, 1971: "Es wurde beobachtet, dass nach Polioimpfungen das Elektroenzephalogramm bei 40 bis 50 % der Geimpften Anomalien aufwies." (Anmerkung des Autors: Mit dem Elektroenzephalogramm wird die Aufzeichnung des Verlaufs der Hirnaktionsströme bezeichnet. Anomalien in diesem Bereich bedeuten im Klartext, dass bei fast der Hälfte aller Geimpften das Gehirn stark beeinflusst wird.)
"The Times" berichtet, dass die AIDS-Epidemie in Afrika die Folge der allgemeinen Pockenimpfungen der WHO in den Jahren 1970 bis 1980 ist.
Antikörper sind kein Beweis für Immunität:
Ziel einer (aktiven) Impfung ist die Erzeugung einer längere Zeit andauernden Immunität. Zu diesem Zwecke werden abgeschwächte und abgetötete Erreger oder ihre Toxine (Gifte) verabreicht und der menschliche Organismus auf diese Weise zur Bildung von Antikörpern gezwungen. Diese künstlich hervorgerufene Abwehrreaktion lässt sich im Blut nachweisen. Dass die Zahl der zirkulierenden Antikörper etwas über den Schutz vor Erkrankung aussage, betrachten auch angesehene Labortechniker als reine Spekulation. Verschiedene Studien konnten einen Zusammenhang nicht begründen. Auch gibt es Personen, die nie an einer bestimmten Krankheit leiden, obwohl sie wiederholt mit ihr in Kontakt kommen und keine Antikörper besitzen. Weil ihr natürliches Abwehrsystem so stark ist, sind sie trotzdem immun.
In Deutschland ist vor geraumer Zeit die sogenannte Frischzellenbehandlung vom Bundesgesundheitsamt mit der Begründung veboten worden, das tierisches, also artfremdes Eiweiss, im Körper des Menschen schwere Schäden anrichten kann, bis hin zu Autoimmunerkrankungen. In den Impfstoffen ist auch tierisches Eiweiss enthalten, auch es kommt durch die Impfung direkt in den Organismus des Kindes.
Allein in Deutschland erleidet nach offiziellen Angaben des Paul-Ehrlich-Institutes (PEI) jedes 1'370. geimpfte Kind einen mittleren bis schweren Schaden durch die Impfung.
Anmerkung Admin: Zugriff auf die Datenbank der Impfverdachtsfälle des PEI unter www.pei.de/cln_048/nn_154420/DE/infos/fachkreise/pharmakovigilanz/db/db-1/db-1-node.html?__nnn=true
1977 gibt die WHO in ihrem Bulletin zu, dass die Pocken nicht dank der Impfung, sondern dank der Hygiene und Fürsorge der Erkrankten verschwunden seien.
Die WHO hat einen fast 8jährigen Feldversuch mit der Tuberkuloseimpfung in Indien gemacht, und stellt die Impfung gegen Tbc schliesslich ein, weil sie zugeben muss, der BCG-Impfstoff habe vollkommen versagt. Zitat: "Wirkung: 0 %".
Von anfang der 60iger Jahre bis 1977 war ein Grossteil der Polioschluckimpfung mit dem SV40-Virus verseucht. Heute gibt man offiziell zu, dass Millionen Euopäer und Amerikaner damals angesteckt wurden und dass SV40-Viren Krebs mit einer Latenzzeit von 10-15 Jahren erzeugen.
1992 wurden in Deutschland die zwei Mumpsimpfstoffe Rimparix und Pluserix (SmithKline Beecham) zurückgezogen, weil sie 20x häufiger Hirnreizungen hervorgerufen hatten, als der alte Impfstoff.
Am 1.10.1998 wurde in Frankreich die Impfung gegen Hepatitis B bei den Jugendlichen eingestellt, da sie in nur 2 Jahren 600 Fälle von Multiple Sklerose (MS) erzeugt hatte. MS steht übrigens als Nebenwirkung auf dem Beipackzettel.
In Neuseeland ist nur 3 Jahre nach Einführung der Hep. B-Impfung bei Kleinkindern der juvenile Diabetes um 60 % angestiegen.
1999/2000 (Nov.-Febr.) gab es eine Mumpsepidemie in der Schweiz. Nach Angaben des Bundesamtes für Gesundheit waren 75 % der Erkrankten zweimal gegen Mumps geimpft gewesen. Viele dieser Kinder mussten hospitalisiert werden.
Im Juni 2000 bestätigte das PEI, dass der in der EU zugelassene Zeckenimpfstoff TicoVac in nur 4 Wochen in Deutschland mehr als 70 schwere Schäden bei Kindern, in Österreich sogar mehr als 200 verursacht hat. Der Impfstoff ist in Österreich zurückgezogen worden. Die Niederlande erwägen eine Klage gegen den Hersteller.
Seit Einführung der Hepatitis B-Impfung auch für die Säuglinge in Deutschland hat die Sterberate bei den Hepatitis B-Kranken immens zugenommen. (Quelle: Statistisches Bundesamt).
Erst kürzlich mussten die Behörden öffentlich zugeben, dass ihnen aufgrund eines völlig zusammengebrochenen Meldesystems das wahre Ausmaß der Impfkomplikationen nicht bekannt ist. (Bundesgesundheitsblatt, Dez. 2004)
Und wie kommt es, dass Eltern und naturheilkundlich orientierteÄrzte und Heilpraktiker immer wieder von wahren Entwicklungsschüben nach Masern berichten? Wie sieht es mit den Beobachtungen aus, dass nach der natürlich durchgemachten Erkrankung die Gesundheit langfristig stabiler zu sein scheint? (6) Die Experten wissen es nicht,
denn diese vielen Einzelbeobachtungen oder kleinen Praxisstudien einzelner Ärzte werden in der Regel nicht ernst genommen und eine systematische und ergebnisoffene Erforschung dieses Phänomens unterbleibt. Gleichfalls unterbleibt auch ein langfristiger gesundheitlicher Vergleich zwischen Geimpften und Ungeimpften, der beweist, dass Geimpfte auf Dauer gesünder sind.
(Artikel von Dr. Joachim Grätz, raum & zeit 137/2005; Dr. Karl-Reinhard Kummer, "Masernverlauf in einer Kinder-arztpraxis", DER MERKURSTAB, Mai/Juni 1992, siehe auch impf-report.de/jahrgang/2003/34.htm#03)
Ich dachte mir, ich könnte nun statt die vergangenen Jahrzehnte Impfgeschichte zu recherchieren, mich einfach mal in den letzten Jahren aufhalten und z.B. die Thematik Hexavac noch genauer studieren.
Denn schluessendlich finden sich darin vielleicht viele Antworten:
- Kommt es auch heute noch zu unerwünschten Vorkommnissen, welche dazu führen, dass Impfstoffe zurückgezogen werden?
- Was sind die Gründe, welche angegeben werden?
- Sind diese Gründe plausibel?
- Sind es wohl die echten Gründe?
Ich habe ja bereits aus dem Packungszettel von Hexavac zitiert. Da dies damals schon ein ziemlicher "Mind-Opener", ist es tatsächlich naheliegend, hier weiter nachzuforschen.
Im folgenden einige Beiträge, die ich gefunden habe.
Marktrücknahme des 6fach-Impfstoffs HEXAVAC: Was sind die wahren Hintergründe?
Der 6fach-Impfstoff HEXAVAC wurde auf Veranlassung der europäischen Zulassungsbehörde EMEA vom Hersteller am 20. Sept. 2005 völlig überraschend vom Markt genommen. Offizielle Begründung: Es habe sich herausgestellt, dass Zweifel an der Langzeit-Wirksamkeit der Hepatitis B Komponente bestünden. Der Impfstoff, so beteuern Hersteller und zuständige Behörden mehrfach, sei sicher.
Einige der wichtigsten Merkwürdigkeiten rund um diese Rücknahme:
Zweifel an der Langzeit-Wirksamkeit der Hepatitis B Komponente bestanden schon zur Zeit der Zulassung des Impfstoffs im Jahr 20001 und wurden mehrfach bestätigt.2 Warum reagieren die Behörden erst nach 5 Jahren und dann derart hektisch?
Die Studien, auf denen die Entscheidung der EMEA angeblich beruht, werden nicht benannt.
Eine im Dez. 2004 erschienene Studie über die Ursachen von „Plötzlichem Kindstod“ erbrachte bei Kindern im 2. Lebensjahr ein deutlich erhöhtes Sterberisiko nach 6fach-Impfungen.3
Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), deutsche Zulassungsbehörde für Impfstoffe, wusste spätestens seit Febr. 2003 von mind. 4 ungeklärten Todesfällen nach 6fach-Impfung.4
Prof. Windorfer, Leiter des Landesgesundheitsamtes Niedersachsen, wegen der Todesfälle sehr beunruhigt, schrieb im Juni 2003 sogar einen offenen Brief ans PEI.5
Noch im März 2005 waren sich die Gesundheitsbehörden unsicher, ob 33 nach 6fach-Impfungen bekannt gewordene Todesfälle von den Impfstoffen verursacht worden sein könnten.6 Woher nehmen die Behörden jetzt plötzlich die Gewissheit, der Impfstoff sei sicher?
Ebenfalls im März 2005 beschreibt ein erfahrener Gerichtsmediziner die wahrscheinliche Ursache für die Todesfälle von Babys innerhalb von 1-2 Tagen nach einer 6fach-Impfung als eine verzögerte allergische Reaktion, die zu einer schweren Anschwellung des Gehirns und damit zum Tod führt.7
Nachdem noch Wochen zuvor die Planung einer Studie zum Zusammenhang zwischen Todesfällen und 6fach-Impfungen auf Nachfragen vehement geleugnet worden war,8 wurde im Juli 2005 die sog. TOKEN-Studie gestartet. Doch die Studie wird ausgerechnet von den Herstellern der 6fach-Impfstoffe mitfinanziert und die Namen des wissenschaftlichen Beirats der Studie werden geheim gehalten. Sind dort etwa ebenfalls Vertreter der Hersteller vertreten?
Nur einen Tag vor der Bekanntgabe der Marktrücknahme verschickte die Elternvereinigung Impfaufklärung e.V. eine Einladung zu einer Pressekonferenz mit hochkarätigen Fachleuten und Betroffenen. Thema: Die ungeklärten Todesfälle. Ist das nicht ein merkwürdiger Zufall?
1) Arznei-Telegramm Nr. 7/2001 2) Tichmann et al., Vaccine 2005 May 9 ; 23(25) :3272-9 3) Kries et. al.,Eur J Pediatr (2005) 164:61-69 4) http://www.
pei.de/professionals/hexavalente.htm 5) www.pei.de/professionals/doccheck/anfrage_windorfer.pdf 6) ZDF-Sendung Mona Lisa vom 18. März
2005 7) Zinka, Rauch, Buettner, Rueff, Penning, Vaccine May 2005 8) http://www.impf-report.de/jahrgang/2005/10.htm#01
Haben und Nichthaben Eine Standortbestimmung zur Impfstoffsicherheit in Deutschland und Europa am Beispiel der ungeklärten Todesfälle nach hexavalenten Kombinationsimpfstoffen.
Von Dr. med. Klaus Hartmann
Anlass dieser Zusammenfassung zu einem immer wieder heiß diskutierten Thema ist die kürzlich erschienene Arbeit von Rüdiger von Kries und Mitarbeitern, die im Auftrage des Paul-Ehrlich-Institus die Frage des Zusammenhangs zwischen unklaren Todesfällen nach Anwendung von hexavalenten Kombinationsimpfstoffen untersucht hatten (1). Die Ergebnisse dieser Untersuchung waren nach zunehmend kritischer Berichterstattung in Massenmedien wie „Focus“ oder der ZDF-Sendung „Mona Lisa“ mit großer Spannung erwartet worden.
...
Es gibt auch nach Einführung des Infektionsschutzgesetzes im Jahr 2001 keine zufrieden stellende Erfassung von unerwünschten Reaktionen nach Impfungen, wie die zuständige Behörde (das Paul-Ehrlich-Institut) wiederholt einräumen musste (3,4).
...
Statt der errechneten und zu erwartenden 0,13 Todesfälle waren innerhalb von 2 Tagen nach Hexavac-Impfung 3 Todesfälle gemeldet worden.
Dies deckt sich mit den Ergebnissen einer weiteren Untersuchung, die von einer Arbeitsgruppe um den Münchner Pathologieprofessor Randolph Penning nun ebenfalls im Mai 2005 im Fachjournal „Vaccine“ veröffentlicht wurde (5). Professor Penning hatte bereits im Jahr 2001 eines der ersten dieser postvakzinal verstorbenen Kinder obduziert und den Fallbericht dem Paul-Ehrlich-Institut gemeldet, da ihm bei der Obduktion ein ungewöhnlich massives Hirnödem aufgefallen war. Bis zum Jahr 2004 kamen 5 weitere unklare Todesfälle nach hexavalenter Impfung hinzu, wobei die verstorbenen Kinder zwischen 4 und 17 Monate alt waren. Fünf von den insgesamt 6 in München obduzierten Kindern waren mit „Hexavac“ geimpft worden. Penning forschte nach Ursachen und fand Hinweise auf eine protrahierte allergische Reaktion.
...
Was meint aber Professor Löwer, der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts, damit, wenn er im Fernsehen sagt, dass bei Rücknahme der hexavalenten Impfstoffe keine zusätzlichen Erkenntnisse gewonnen werden könnten? Was erwartet er bei der unzureichenden Erfassung von impfbedingten Komplikationen in Anbetracht eines nicht weg zu diskutierenden Risikos für ein Produkt? Hier wäre eine nationale Entscheidung für die Marktrücknahme von Hexavac auch gegen die Empfehlung der europäischen Arzneimittelagentur EMEA gerechtfertigt. Der unzureichende Stellenwert der Arzneimittelsicherheit im Gefüge der Eurobehörden wird schon daraus ersichtlich, dass die EMEA dem Kommissar für Wirtschaft unterstellt ist und auch die Arzneimittelsicherheit leider nicht dem Verbraucherschutz zugehörig ist. Mit Verbesserungen ist hier in Zukunft eher nicht zu rechnen, da sich auch die nationalen Behörden im „europäischen Wettbewerb“ positionieren müssen. Dass hier Sicherheitsbelange auf der Strecke bleiben, befürchtet auch die Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft (7).
...
Literatur:
...
Die Marktrücknahme von HEXAVAC im Jahr 2005 erfolgte angeblich wegen Zweifeln an der Langzeitwirksamkeit der Hepatitis-B-Komponente. Klinische Studien zu diesem Verdacht wurden jedoch nicht veröffentlicht. Obwohl sich diese Zweifel schon im Jahr 2001 aus den Zulassungsstudien ableiten ließen, sprach das PEI damals noch von „bewiesener klinischer Wirksamkeit und Sicherheit“ (Stöcker 2001).
Der eigentliche Grund für die Marktrücknahme von HEXAVAC war sehr wahrscheinlich die Häufung von Todesfällen nach der Impfung (Kries 2005, Zinka 2005). Hierauf wurde jedoch bei der Begründung nicht Bezug genommen.
Die unzureichende Veröffentlichung der Sicherheitsdaten vor der Zulassung von HEXAVAC ist belegbar: Aus der Produktbeschreibung von HEXAVAC geht hervor, dass sich nach der Impfung mehrere Atemstillstände ereignet hatten, einer sogar am Tag der Impfung, keiner jedoch wurde in den Zulassungsstudien als Impfnebenwirkung gewertet. Von 144 schwerwiegenden unerwünschten Ereignissen hatten die Prüfärzte insgesamt nur drei als impfbezogen beurteilt (Aventis 2000, Liese 2001).
Impfstoffhersteller mit im Boot - unabhängige Untersuchungen?
Inzwischen hat das RKI zusammen mit dem PEI, dem Bundesgesund-heitsministerium und mit zwei namentlich nicht genannten Pharmaunternehmen die sog. TOKEN-Studie in Gang gesetzt, die ab Juli 2005 für 3 Jahre die Todesursachen von Kindern zwischen dem 2. und 24. Lebensmonat untersuchen soll. Es ist in der entsprechenden Publikation des RKI nicht die Rede davon, dass es hierbar speziell um die Todesfälle nach 6fach-Impfungen geht. Da Nachfragen ergaben, dass es sich bei den beiden Pharmaunternehmen um die Hersteller der beiden in Deutschland zugelassenen 6fach-Impfstoffe handelt (GlaxoSmithKline und Sanofi Aventis MSD), dürfte der Zusammenhang klar sein!
Die sog. TOKEN-Studie ist eine vom Robert Koch-Institut (RKI) durchgeführte Studie über Todesfälle bei Kindern im 2. bis 24. Lebensmonat. Diese Untersuchung soll dazu beitragen,
bisher unbekannte Risikofaktoren für einen Tod im
frühen Kindesalter zu erkennen – z.B. bestimmte Lebensumstände,
problematische Schwangerschafts- und Geburtsverläufe,
Erkrankungen, medizinische bzw. medikamentöse
Behandlungen einschließlich Impfungen. Die
Studie wird vom Bundesministerium für Gesundheit und
Soziale Sicherung (BMGS), dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) und zwei pharmazeutischen Firmen finanziell gefördert.
Ihre Entwicklung und Durchführung wird von einem hierzu
berufenen international und interdisziplinär besetzten
wissenschaftlichen Beirat begleitet.
Im Rahmen der prospektiven, auf 3 Jahre angelegten
Studie sollen alle Gesundheitsämter gebeten werden, Todesfälle
im genannten Altersbereich aus den amtlichen Todesbescheinigungen
zu identifizieren und dem RKI mitzuteilen.
Für die Aussagekraft der Studienergebnisse ist es von
zentraler Bedeutung, dass alle Todesfälle bei Kindern im 2.
bis 24. Lebensmonat in die geplante epidemiologische Untersuchung
eingeschlossen werden.
Anmerkung Admin:
Wenn es auch um "problematische Schwangerschafts- und Geburtsverläufe" geht, warum setzt die Studie dann erst ab dem 2. Monat an ... wo normalerweise mit dem Impfen begonnen wird???
--> Arznei-Telegramm (Informationsdienst für Ärzte und Apotheker)
Jahr 2001 / Jg. 32 / Nr. 7
In zwei randomisierten Studien3,4 mit insgesamt 1.207
Säuglingen werden die beiden neuen Impfstoffe mit zugelassenen
Fünffach-Kombinationen plus Einzelvakzine verglichen:
HEXAVAC versus PENTAVAC plus Hepatitis-BImpfstoff
(GEN HB VAX K), INFANRIX HEXA versus INFANRIX
PENTA (in Deutschland nicht auf dem Markt) plus
HiB-Impfstoff. Gemessen an serologischen Parametern wie
Antikörper-Bildung (Serokonversion), Titeranstieg oder Erreichen
von bestimmten, als schützend angesehenen Antikörperkonzentrationen
(Seroprotektion) wird geprüft, ob die
Grundimmunisierung mit Sechsfach-Vakzinen der simultanen
Doppelimpfung ebenbürtig ist.
Beide Studien erreichen ihr Prüfziel für die Diphtherie-,
Tetanus-, Polio- und Pertussis-Immunisierung. Die Antikörpertiter
gegen HiB liegen jedoch in den Prüfgruppen um
26% (HEXAVAC) bzw. 41% (INFANRIX HEXA), die gegen
Hepatitis-B bei HEXAVAC um 56% niedriger als in den
Kontrollgruppen. Seroprotektion gegen HiB wird unter den
Sechsfach-Impfstoffen nicht im gleichen Maß erreicht wie bei
den Kontrollvakzinen.3,4 Auch nach Auffrischung mit den
Hexa-Vakzinen bleiben diese Antikörpertiter niedriger als in
den Vergleichsgruppen.1,2 Ob und wie sich dies auf den tatsächlichen
Impfschutz auswirkt, ist unklar.
Ich habe via Impfschutz für Kinder die Möglichkeit genutzt, Prof. Dr. U. Heininger von der deutschen STIKO und gleichzeitig vom Schweizer EKIF (die Organisationen, welche landesweit Impfempfehlungen herausgeben) ein paar Fragen zu stellen.
Hier die entsprechenden Fragen und Antworten (in umgekehrter Reihenfolge).
Gruss, Marcel
Frage 1:
Was ist der Grund, warum Masern heute als gefährlicher angesehen werden als früher? SSPE? Und wenn ja, ist es nicht so, dass SSPE gerade während der Forcierung der MMR-Impfungen erhöht vorgekommen ist?
Und dass SSPE durch gleichzeitige Erkrankung an mehreren Viren in Erscheinung treten kann ... was aber ja genau bei der Impfung erfolgt.
Antwort:
Masern werden heute nicht als gefährlicher angesehen als früher; lediglich die Häufigkeit der SSPE scheint man früher unterschätzt zu haben. Warum das so ist, weiss ich nicht, evtl. schenkt man dieser Krankheitsmanifestation heute vermehrt Aufmerksamkeit und diagnostiziert deshalb Fälle, die früher nicht als solche erkannt wurden.
Frage 2:
Was hat es in Bezug auf die Rötelnembryopathie mit folgender Aussage auf sich?
"Grundsätzlich kann JEDE Viruserkrankung dazu führen, also auch ein Husten oder ein Herpes Simplex. Und zwar deshalb, weil für die Zellteilung viel Vitamin A gebraucht wird und Viren dem Körper Vitamin A entziehen."
Antwort:
Ich weiss nicht, woher Sie all diese obskuren Thesen haben, diese jedenfalls entbehrt jeder Logik. Wie soll ein Husten eine Rötelnembryopathie hervorrufen können??
Frage 3:
Sind in der Schweiz erhältliche Impfstoffe wirklich alle frei von Thiomersal?
Was ist dran an der Behauptung, dass an die 30 andere Stoffe in Impfungen existieren, welche unter anderem Namen noch immer Quecksilber enthalten?
Antwort:
(Anm.: jemand anderes als Herr Heininger formulierte auf meine Frage eine Antwort, welche auf Aegis verwies)
AEGIS - eine Laienorganisation - hilft hier wohl kaum weiter.
Korrekt, alles Standardimpfungen (!) lassen sich mit thiomersalfreien Impfstoffen durchführen. Thiomersal wird als Thiomersal deklariert und cht unter einem anderen Namen.
Frage 4:
Hexavac wurde ja vom Markt genommen, weil der Hepatitis-B-Anteil in seiner längerfristigen Wirkung nicht gesichert war.
Zum einen irritiert mich das, weil ja offenbar schon in der Zulassungsstudie damals klar war, dass dies beim Hepatitis-B-Anteil der Fall war.
Andererseits ist es irritierend zusammen mit einer Aussage in der „Klinikarzt"-Zeitschrift von 1992: Es wird zugegeben, dass nach 20-jähriger Laufzeit der Impfung gegen Hepatitis B kein wesentlicher Erfolg zu erkennen ist."
Hat sich zwischenzeitlich bei Hepatitis-B-Impfungen soviel neues getan?
Warum hat man nicht schon in der Zulassungsstudie etwas unternommen, sondern erst jetzt?
Antwort:
Die Aussage von 1992 - zurzeit der ausschliesslichen Impfung von Risikogruppen - war korrekt und war ja gerade mit ein Argument für die erweiterte Impfempfehlung ab 1995 - und seitdem hat sich viel positives getan.
Betr. Hexavac: es war eben nach Aussage der Zulassungsbehörden nicht von Anfang an klar und hat zur notwendigen Massnahme gefüghrt, nachdem dieser Sachverhalt klar wurde.
Frage 5:
Was ist gemäss Ihrer Meinung dran an folgender Aussage:
"Es ist fahrlässig, Kinder so früh impfen zu lassen. Die so wichtige "Blut-Hirnschranke" die das Gehirn vor schädigenden Giften und Fremdstoffen schützt, ist noch nicht fertig ausgebildet. Kinder werden ohne den (erst entstehenden) Myelinschutz geboren, der die Nervenstränge ummantelt und schützt. Darum warnen selbst viele Impfbefürworter davor, Kinder vor dem 3 Lebensjahr impfen zu lassen."
Antwort:
Antigene in Impfstoffen werden vom Immunsystem lokal (also in der Nähe der Impfstelle verarbeitet) und sind im Gehirn nicht nachzuweisen.
Frage 6:
Was mich sehr verunsichert, ist die Tatsache, dass z.B. EU-weit immer mehr Impfungen an Tieren verboten werden, weil sie selbst Krankheitsfälle erzeugten, für den Menschen aber immer mehr Impfungen erhältlich sind.
Ist das Grundprinzip nicht das Gleiche und müsste es somit bei Mensch und Tier gleichermassen funktionieren bzw. nicht funktionieren?
Antwort:
Ihre Aussage "die Tatsache, dass z.B. EU-weit immer mehr Impfungen an Tieren verboten werden, weil sie selbst Krankheitsfälle erzeugten" kann ich nicht kommentieren, davon habe ich nicht gehört.
Tatsache ist jedoch, dass aus verständlichen Gründen an die Qualität von Impfstoffen zum Gebraucg beim Menschen ganz andere Anforderungen gestellt werden (müssen) als bei Tieren.
Frage 7:
Ich höre immer wieder, dass die Grundlagen des Impfens unsicher sind, da bisher nie bewiesen wurde, dass Impfen nützt. Das verunsichert mich sehr. Auch dass die Titerbestimmung zur Anzeige der Wirkung einer Impfung gar nicht dienlich ist sondern lediglich zeigt, dass ein Kontakt mit einem Erreger stattgefunden hat (ohne den Zustand der Immunität aufzuzeigen), gehört mit zu diesen grundsätzlichen Aussagen.
Haben Sie mir ein paar Quellen, welche diese dementieren?
Antwort:
Hallo,
für jeden Impfstoff, der bei uns zugelassen ist, gibt es Daten über seine Effizienz bzw. Schutzwirkung, die Sie zB den Begleitzetteln entnehmen können.
Titerbestimmungen, da haben Sie Rceht, sind nicht ohne weiteres geeignet, zwischen Impfantikörpern und natürlich erworbenen zu unterscheiden. Das ist von Infektionskrankheit zu Infektionskrankheit auchnoch unterschiedlich zu bewerten und sprengt die Beratung von Laien in einem Forum wie diesem, ich bitte um verständnis.
Alles Gute!
vielen Dank für diese interessanten Infos zum Thema: Impfen, ja oder nein.
Ich hab mich selber schon vor einigen Jahren dazu entschlossen, mich nicht mehr schulmedizinisch impfen zu lassen und bei meinen Tieren mach ich das auch nicht mehr. Nur noch homöopathisch, wenn es notwendig ist.
Ich hab hier noch was interessantes und seh auch grad, zwischenzeitlich steh der ganze Artikel drin.
danke für Deine Mühe. Allerdings finde ich das Ergebnis wenig befriedigend. Die Antworten Dr. Heiningers sind entweder ausweichend, an der eigentlichen Frage vorbei, zu knapp oder herablassend, wie z.B. Antwort 7. Was mich allerdings keineswegs überrascht.
Über die finanziellen Verstrickungen einiger STIKO Mitglieder existiert ja hier im Forum bereits ein Thread. Speziell zu Dr. Heininger möchte ich lediglich das hier anfügen:
STIKO in der Kritik
Geschrieben von Dr. Steffen Rabe
Mittwoch, 4. April 2007
Angesichts der Vielzahl in den letzten Monaten und Jahren neu empfohlener Impfungen werden zunehmend auch in medizinischen Fachzeitschriften Fragen nach der Transparenz dieser Empfehlungen und nach der Unabhängigkeit der STIKO-Mitglieder laut.
Das arznei-telegramm – eine werbefreie und damit weitestgehend pharmaindustrieunabhängige Fachpublikation zu Fragen der Arzneimittelwirksamkeit und –sicherheit – kommt nach einer entsprechenden Untersuchung zu einer verheerenden Bestandsaufnahme:
Finanzielle Verflechtungen zur pharmazeutischen Industrie ließen sich bei fast allen STIKO-Mitgliedern nachweisen und die selbsterklärte Lösungsstrategie der STIKO für diese Konflikte - dass Mitglieder, die Verbindungen zu einem bestimmten Hersteller unterhalten, bei Abstimmungen über dessen Produkte nicht mitstimmen dürften – überzeuge wenig: Erstens seien die Sitzungsprotokolle dieses Gremiums nicht öffentlich, womit dieser Anspruch nicht überprüfbar sei und zweitens gäbe es STIKO-Mitglieder, wie z. B. U. Heininger, deren Verflechtungen so umfassend seien, dass sie lt. arznei-telegramm diesem Ethos nach an überhaupt keiner Abstimmung mehr teilnehmen könnten (Heininger 2006). Des weiteren bestünde der begründete Verdacht, dass potentielle Interessenskonflikte verschwiegen würden, so z. B. die Zahlungen des HPV-Impfstoff-Herstellers Merck an U. Heininger als Vorsitzenden der Impfkomission in der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin (DAKJ 2007, Posfay 2005, DAKJ 2006).
Unverändert lehne die STIKO eine konkrete Deklaration potentieller Interessenskonflikte ihrer Mitglieder unter Berufung auf die „informationelle Selbstbestimmung“ kategorisch ab (STIKO 2007) und bliebe damit weit hinter den üblichen internationalen Standards vergleichbarer Behörden und Kommissionen zurück.
Vielen Dank für den Link.
Ich schreibe eben mal die wichtigsten Punkte des Berichts hier in den Thread rein. (wenn ich auch lieber offiziellere Quellen zitieren würde, als einen anonym befragten)
Es handelt sich um eine Befragung eines während 10 Jahre in der Impfmittel-Herstellung beschäftigten Mitarbeiters durch Jon Rappoport.
1.
Jedes Jahr spricht man in der USA von 36'000 Grippetoten. Tatsächlich zeigen die Statistiken ein anderes Bild von ca. bis 2000 Toten, wobei über 90% über 65 Jahre alt sind.
2.
Der Rückgang von Krankheiten ist nicht den Impfungen zuzuordnen, sondern dem Rückgang der Armut, sauberem Wasser, einer verbesserten Kanalisation, der Ernährung, frischeren Lebensmitteln etc.
3.
Der Impfstoff kann die Krankheit selbst auslösen oder er kann etwas auslösen, das im nachhinein niemals mit der Impfung in Verbindung gebracht wird.
4.
Verunreinigungen der Impfmittel treten regelmässig auf. Abgesehen vom Affen-Virus SV40 im Polio-Impfstoff (das man später in Krebstumoren nachgewiesen hat) sind Verunreinigungen in der Herstellung gemeint. Fehler und Versehen, sowie Fahrlässigkeit.
- im Masernimpfstoff Rivamex: Hühnerviren
- Polio-Impfstoff: Akanthamöben (Amöben, die das Hirn zersetzen)
- Polio-Impfstoff: Affen-Cytomegalovirus
- Rotavirus: Spumaretrovirus
- MMR-Impfstoff: Avian-Leukosis-Viren
- MMR-Impfstoff: Pestivirus
- Röteln-Impfstoff: Enten-, Hunde und Kaninchenviren
- potentiell gefährliche Enzym-Inhibitoren
- Evtl. sogar fötales Gewebe
5.
Auch diese Verunreinigungen gehen auf direktem Weg in den Blutkreislauf, ohne den normalen Weg über das Immunsystem zu nehmen.
6.
Impfstatistiken lassen sich sehr gut fälschen. Hepatitis B ist eine Lebererkrankung. Lebererkrankungen kann man viele Namen geben. Gegen Hepatitis-B geimpfte Personen wird man somit tendenziell eine andere Diagnose geben.
7.
Es werde keine Langzeitstudien mit Kontrollgruppen durchgeführt.
8.
Alle Reaktionen durch das Impfen treten direkt nach dem Injektion auf ... heisst es. Aber eine Vergiftung durch chemische Substanzen entwickelt sich auch oft erst mit der Zeit. Warum sollte das bei Impfungen anders sein?
9.
Wenn man 500 Elternpaare hat, deren Kinder ein Jahr nach der Impfung neurologische Schäden entwickeln, dann sollte das für gründliche Untersuchungen reichen ... tut es aber nicht.
10.
Es ist ein lächerlicher Widerspruch, dass man Säuglinge gegen Hepatitis B impft und auf der anderen Seite zugibt, dass man sich durch sexuellen Kontakt und gemeinsam genutzte Spritzen mit Hepatitis infizieren kann.
11.
Überall gibt es geimpfte Kinder, die scheinbar trotzdem gesund sind.
Ja, scheinbar. Aber was ist mit Kindern, die sich beim Lernen nicht konzentrieren können oder ständig Wutanfälle bekommen? Oder solche, die nicht im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte sind? Natürlich kann es dafür verschiedenste Ursachen geben, aber Impfen ist eine davon.