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Quelle: imago/MediaPunch
Amy Schumer verrät in ihrer neuen Netflix-Sendung, dass ihr Mann Chris Fischer am sogenannten Asperger-Syndrom leidet – und sie ihn deswegen nur umso mehr liebt.
In ihrem Netflix-Special „Amy Schumer: Growing“ gibt die 37-jährige US-Komikerin Amy Schumer („Brautalarm“) nicht nur Einblicke in ihre Schwangerschaft. Sie enthüllt in der Sendung auch, dass ihr Mann Chris Fischer (39) am sogenannten Asperger-Syndrom leidet. Also an einer Autismus-Variante, die sich in der sozialen Interaktion mit anderen Menschen äussert. „Dafür gab es schon frühzeitig Anzeichen“, wird Schumer von der US-Seite „ET Online“ zitiert.
Auf eine harte Probe wird ihre Liebe dadurch aber nicht gestellt – im Gegenteil: „Ich wusste von Anfang an, dass das Gehirn meines Mannes ein kleines bisschen anders als meines tickt“. Sie empfand die Diagnose sogar regelrecht als lustig, „weil mir bewusst wurde, dass all die Anzeichen dafür, dass er autistisch veranlagt ist, die Gründe dafür waren, warum ich mich überhaupt so unsterblich in ihn verliebt habe“.
Immerhin nehme er nie ein Blatt vor den Mund und sage immer, was ihm am Herzen liegt. „Er ist so wahrhaftig. Er kümmert sich nicht um soziale Normen oder darum, welche Antworten oder Taten von ihm erwartet werden.“