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Weiss war die Landschaft, bedeckt mit glitzerndem Neuschnee, in dem die Vögel
nervös nach Würmern pickten.
Die Bäume um sie herum ragten wie Riesen in die Höhe.
Tränen hatten ihr Gesicht verschmiert und ihre Wangen
schwarz gefärbt.
Sie sah an sich herab.
Ihr rotes, bodenlanges Kleid klebte, nass vom Schnee, an ihren langen Beinen.
Ja, so lag sie da, angelehnt an einen Riesen, der mit seinem Anker tief im Boden verwurzelt war.
Ihre Hände waren blau geworden, doch es störte sie nicht.
Langsam verschwanden die scharfen Umrisse und wichen einer weissen Nebelschicht.
Mehr und mehr ergriff die Kälte und somit der Tod Überhand über
ihre Seele.
Und dann hatte er sie zu sich geholt.
Angst? Sie verspürte keine, nein, sie war glücklich.