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Alexandra Conunova wurde mit Beifall von Publikum und Kritikern überschüttet, als sie den 1. Preis beim Joseph-Joachim-Violinwettbewerb in Hannover im Herbst 2012 erhielt.
Die junge Musikerin ist Preisträgerin zahlreicher internationaler Wettbewerbe. Sie gewann Preise beim renommierten Tschaikowsky-Wettbewerb in Moskau, beim internationalen Violinwettbewerb in Singapur (2015), beim internationalen Violinwettbewerb George Enescu (2011). Im Rahmen der Verbier Festival Academy wurde ihr 2013 der Julius-Bär-Preis verliehen.
Als Solistin arbeitet sie mit Orchestern wie dem National Philharmonic of Russia, der NDR Radiophilharmonie, dem Bucharest Symphony Orchestra, der Camerata Bern, dem George Enescu Philharmonic Orchestra, der Ungarischen Staatsoper, dem China Philharmonic Orchestra sowie dem Wiener und Münchener Kammerorchester und dem Mahler Chamber Orchestra. Sie arbeitet mit Dirigenten wie Valery Gergiev, Teodor Currentzis, Hannu Lintu, Andrew Manze, Christian Badea und Yury Bashmet.
Alexandra Conunova begeistert auch als Kammermusikerin. Regelmässige Zusammenarbeit
verbindet sie mit Künstlern wie Nicholas Altstaedt, Lera Auerbach, Boris Brovtsyn, Renaud Capuçon, Ilya Gringolts, David Kadouch, Katia und Marielle Labèque, Yura Lee, Michail Lifits, Alexander Melnikov, Paul Meyer, Edgar Moreau, Christian Tetzlaff u.a.m.