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Die Relevanz von Bildungsaspirationen bei schulischen Übergängen von der Sekundarstufe I bis in die Tertiärstufe
Bildungsaspirationen gelten nebst den schulischen Leistungen als wichtigster Prädiktor für Bildungsverläufe und manifestieren sich insbesondere an den schulischen Übergängen. Die Dissertation geht der Frage nach, inwiefern sich die Bildungsaspirationen der Jugendlichen bei den schulischen Übergängen von der Sekundarstufe I bis in die Tertiärstufe in der Schweiz verändern und von welchen Einflussfaktoren dies abhängt. Dabei beleuchtet die Dissertation ausgewählte Einflussfaktoren auf der individuellen, institutionellen und regionalen Ebene und stützt sich auf bereits vorhandene längsschnittliche Survey- und Registerdaten der TREE2-Kohorte der Universität Bern sowie der LABB-Studie des Bundesamts für Statistik. Mittels Datenverknüpfungen wird der Beitrag von Bildungsaspirationen zur Erklärung von Bildungslaufbahnen in der Schweiz ermittelt.