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Meine Diagnose führte dazu, dass ich mein Leben unter die Lupe nahm, um festzustellen, was ich ohne grössere Probleme anders machen konnte, um künftig gesund zu bleiben und keine Knochenbrüche zu erleiden. Das war eine besondere Erwägung, denn ich hatte die Sorge, meinen kranken Mann nicht pflegen zu können, falls ich mir etwas brechen würde.
Meine Ernährung ist jetzt viel besser, denn ich esse jeden Tag 5 Portionen Obst und Gemüse. Das heisst nicht, dass ich nie nasche, aber ich tue es mehr in Massen als früher.
Mein Arzt meinte, ich müsse aktiv bleiben. Anstatt für Besorgungen in der Nähe das Auto zu nehmen, gehe ich jetzt zu Fuss oder nehme das Fahrrad. Ausserdem mache ich die Übungen auf frakturpraevention.ch.
Vor allem hat mein Arzt meine Medikamente eingestellt, um die Gesundheit meiner Knochen zu unterstützen. Vielleicht bilde ich es mir nur ein, aber ich habe das Gefühl, spüren zu können, wie die Medikamente wirken, und halte mich deshalb genau an den Behandlungsplan.