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Die neue Volksschulkonferenz hat sich konstituiert
Die neue Volksschulkonferenz der Stadt Bern hat sich am 29. August 2007 zu ihrer ersten Sitzung in den neuen Schulstrukturen getroffen. Cipriano Alvarez wurde zu ihrem Präsidenten gewählt. Die Direktion für Bildung, Soziales und Sport hat die Schulkommissionen und die Konferenz der Schulleitungen zu zwei Konsultationen eingeladen.
Nachdem die neuen Schulkommissionen am 1. August 2007 die strategische Führung der Volksschule übernommen haben, haben sich die Präsidien der Schulkommissionen nun auch zur neuen Volksschulkonferenz zusammengeschlossen. Diese besteht aus den acht Präsidien der Schulkommissionen. Mit beratender Stimme und Antragsrecht sind die Direktorin für Bildung, Soziales und Sport mit einer Delegation der Direktion, die Konferenz der Schulleitungen, die Lehrerschaft und die Elternräte vertreten.
Die Volksschulkonferenz hat an der ersten Sitzung am 29. August 2007 Cipriano Alvarez zu ihrem Präsidenten gewählt. C. Alvarez ist Präsident der Schulkommission Länggasse-Felsenau und verfügt über langjährige Erfahrung in der ehemaligen Schulkommission Rossfeld. Er ist Fürsprecher und gehört der SP an.
An der ersten Sitzung hat die Bildungsdirektorin Edith Olibet die Schulkommissionen und die Schulleitungen zu zwei Konsultationen eingeladen. Sie präsentierte den Entwurf einer Direktionsverordnung über die Schülerinnen- und Schülermitwirkung in der Schule, die im neuen Schulreglement verpflichtend verankert ist. Die Direktion für Bildung, Soziales und Sport legt dafür die allgemein gültigen Grundsätze fest und überprüft regelmässig deren Umsetzung. Die Schulkommissionen regeln unter Einbezug der Schulleitung sowie der Lehrer- und Schülerschaft Art und Umfang der Mitwirkung in ihrem Schulkreis. Geplant ist, an allen Schulstandorten Klassenräte und Schülerinnen- und Schülerräte einzurichten.
Im Weiteren hat die Direktion für Bildung, Soziales und Sport Richtlinien für den Handygebrauch in Schulen entworfen, zu denen Schulkommissionen und Schulleitungen nun Stellung nehmen können. Die Richtlinien bauen auf dem Dreisäulen-Prinzip Prävention, Intervention und Repression auf.