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Hyundai plant Medienberichten zufolge den Aufbau eines firmeneigenen Blockchain-Ökosystems über das europäische Tochterunternehmen Hdac und die IT-Abteilung Hyundai BS&C, was vermeintlich durch die Eintragung von drei neuen Patenten bestätigt wird.
Laut dem südkoreanischen Nachrichtenportal Chosun wurden über den Hyundai BS&C Geschäftsführer Chung Dae-sun die drei Markennamen Altum, Atolo und Rizon beim Patentamt des Landes beantragt, wobei hinter den Markennamen jeweils eine elektronische Wallet, die Kryptowährungen verwahren kann, steckt, wie es in den Anträgen heißt.
Wohin soll die Reise gehen?
Bisher hat Hyundai noch keine genaueren Angaben dazu gemacht, inwiefern der Automobilhersteller die Blockchain-Technologie nutzen will.
Die Informationen aus den neuen Patentanträgen lassen allerdings darauf schließen, dass der Konzern potenziell Dienste wie Krypto-Trading, Krypto-Geldautomaten, Krypto-Hardware, Krypto-Software sowie die Herausgabe und den Verkauf von Kryptowährungen ins Auge fassen könnte.
Es wird vermutet, dass der entsprechende Service nach dem Proof-Of-Stake Konsensverfahren ausgerichtet wird, wodurch zum Beispiel die Nutzung von Blockchain-basierten Apps (Dapps) möglich wäre.