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«Steine wurden im Ast und am Nistelbühl, Quader im Bade geholt», heisst es im Appenzellischen Monatsblatt vom Mai 1841 über den Trogner Kirchenbau um 1780. Auch für den Bau des späteren Rathauses wurden im Winter 1802/03 Sandsteinquader aus dem Steinbruch im Nistelbüel auf Pferdeschlitten zum Landsgemeindeplatz befördert, wie ein Brief von Anna Barbara Zellweger-Zuberbühler belegt. – Ein Bild der Steinbrüche im Oberen Ast und Nistelbüel ist nicht überliefert, dafür ein Foto von Sophie Taeuber im Wald.