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Er ist bereits sechsmal innert eines Jahres verurteilt worden und machte trotzdem weiter. Nun kommt das siebte Urteil gegen den 31-jährigen Algerier: Unter anderem wegen mehrfachen Diebstahls, geringfügiger Vermögensdelikte und Hausfriedensbruchs sprach das Polizeigericht des Sensebezirks eine unbedingte Freiheitsstrafe von sieben Monaten aus. Zudem muss der Mann eine Busse von 300 Franken bezahlen und wird für fünf Jahre des Landes verwiesen.
Der Mann soll unter anderem 2019 mit einem Komplizen in eine Wohnung in Murten eingedrungen sein und dort Mobiltelefone und anderes gestohlen haben. Später machten die beiden von sich und den Mobiltelefonen ein Foto. Das wurde dem Mann vor Gericht zum Verhängnis. Vom Vorwurf zweier anderer Diebstähle wurde er vom Gericht hingegen freigesprochen.
Die Strafe fällt etwas milder aus, als von der Staatsanwaltschaft gefordert. Diese hatte eine unbedingte Freiheitsstrafe von neun Monaten und einen Landesverweis von zehn Jahren verlangt.