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Wie viele Schweizer*innen leiden an Schlafstörungen?
Welches sind die häufigsten Schlafstörungen?
Ist die Einnahme von Schlafmitteln in der Schweiz verbreitet?
Kann zu wenig Schlaf krank machen?
Ja, denn Schlaf trägt zur Regulierung der Stoffwechselfunktionen bei. Fehlt der erholsame Schlaf, kann dies zu einem Risikofaktor für Diabetes, Adipositas und kardiovaskuläre Erkrankungen werden.
Quelle: Schweizerische Gesundheitsbefragung 2012
Kann Sporttreiben einen Einfluss auf den Schlaf haben?
Es gilt als erwiesen, dass körperliche Aktivität den Schlaf beeinflusst. Dieser Einfluss ist positiv, sofern die körperliche Aktivität tagsüber stattfindet, und weniger günstig, wenn sie vor dem Zubettgehen ausgeübt wird. Körperlich inaktive Personen sind häufiger von Schlafstörungen betroffen als aktive Personen.
Quelle: Schweizerische Gesundheitsbefragung 2012
Wie viel schlafen Schweizer*innen im Durchschnitt pro Tag?
Wann stehen Schweizer*innen morgens auf und wann gehen sie zu Bett?
Gibt es Leute die besonders anfällig für Schlafstörungen sind?
Personen mit aussergewöhnliche Arbeitszeiten, wie dies bei (wechselnder) Schichtarbeit oder bei Nachtarbeit der Fall ist, sind häufiger von Schlafstörungen betroffen.
Quelle: Schweizerische Gesundheitsbefragung 2012
Wie viele Schweizer*innen können die Nacht durchschlafen?
Warum ist gesunder Schlaf wichtig?
Dauerhafter Schlafmangel senkt die körperliche sowie die geistige Leistungsfähigkeit und schadet dem Immunsystem. Wer also körperlich und geistig Leistungsfähig sein will, benötigt genügend Schlaf.
Quelle: Schweizerische Gesundheitsbefragung 2012