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Der Lokführer Tom Stark (Kevin Bacon) überfährt eine Frau, die mit ihrem Auto auf dem Gleis steht.
Zu Hause wartet seine krebskranke Frau (Marcia Gay Harden), die nicht mehr lange zu leben hat.
Der Sohn der getöteten Frau sucht den Lokomotivführer, den er für schuldig am Tod seiner Mutter hält.
Der emotional verschlossene Lokführer und seine stets weinende Frau geraten in eine Auseinandersetzung um Leben und Korrektheit, Offenheit und Rückzug.
Mit der Aufnahme des Jungen in ihr Haus gerät einige Bewegung in die beiden Individuen und deren Beziehung.
Der Film zeigt sehr emotional, was man im Leben verpassen kann und was das Lebenzu bieten hat.
Die Intesität kommt stellenweise auch von einem übertriebenen Agieren, was dem Film etwas von seiner Stärke nimmt.
Die Geschichte selbst jedoch kommt ohne die üblichen umständlichen Konstruktionen aus, die oft Publikumserwartungen erfüllen sollen. Alison Eastwood erweist sich darin ebenso kompromisslos wie ihr Vater.