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Apple produziert starbesetzte neue Krimi-Drama-Serie «Sinking Spring»
Dem Branchenmagazin Deadline zufolge plant Apple eine neue Krimi-Drama-Serie namens «Sinking Spring». Es handelt sich um eine Adaption des 2009 erschienenen Romans «Dope Thief» von Dennis Tafoya. Die Serie stammt von «Top Gun: Maverick»-Mitautor Peter Craig, zu sehen ist neben anderen Brian Tyree Henry, der aktuell für seine Leistung in Apples «Causeway» für den Oscar als bester Nebendarsteller nominiert ist.
Ebenfalls zum Cast gehören Michael Mando, Marin Ireland, Kate Mulgrew und Amir Arison sowie Golden-Globe-Gewinner Ving Rhames («Mission: Impossible»-Franchise), Dustin Nguyen, Nesta Cooper (Apples «See»), Idris Debrand (Apples «Dear Edward»), Liz Caribel, Will Pullen und Kaci Walfall.
In der Serie wird von den beiden langjährigen Freunden und Kriminellen «Ray» (gespielt von Henry) und «Manny» (Mando) aus Philadelphia erzählt, «die sich als DEA-Agenten ausgeben, um ein Haus auf dem Land auszurauben». Es geht dann so weiter, dass deren «kleine Gaunerei zu einem Unternehmen wird, bei dem es um Leben und Tod geht, da sie unwissentlich den grössten verborgenen Drogenkorridor an der Ostküste enthüllen und entwirren».
Produziert wird die Serie durch Apples eigenes Studio «Apple Studios» und durch Ridley Scotts Produktionshaus «Scott Free Productions», welches vor einem Jahr eine mehrjährige First-Look-Partnerschaft mit Apple eingegangen ist.
Craig hat alle acht Episoden geschrieben und wird sich – bei einer der Sendungen – erstmals auch als Regisseur versuchen. Der Autor wird neben Ridley Scott und David W. Zucker, Jordan Sheehan, Clayton Krueger und Henry sowie Tafoya auch als Produzent gelistet.
Ridley Scott («Alien», «Gladiator») führt bei der ersten Episode Regie. Die Produktion der achtteiligen Serie soll Mitte Monat in Philadelphia gestartet haben. Wie «World of Reel» berichtet, soll alleine der Pilot 50 Millionen US-Dollar gekostet haben. Apple soll gar eine ganze Kleinstadt für die erste Episode «übernommen» haben – inklusive der Anstellung der örtlichen Polizei und Feuerwehr. Dem Bericht zufolge sollen über die letzten beiden Wochen hinweg fünf On-Set-Camera-Crews simultan gefilmt haben – zwei Dutzend Setups pro Tag. Total sollen 280 Personen involviert gewesen sein.
Von Stefan Rechsteiner
Veröffentlicht am