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Verbindung zum alltäglichen Leben herstellen
Viele Nachhilfeschüler haben Mühe mit Mathematik, weil sie sich deren Anwendung im Alltagsleben nicht bewusst sind. Wenn es Ihnen gelingt, Mathematik mit dem Leben ihrer Schüler zu kontextualisieren, wird die Chance einiges grösser sein, dass diese den Stoff verstehen und anwenden können.
Schüler daran erinnern, dass er intelligent ist
Fehler zu machen stellt einen Teil des Lernprozesses dar. Selbst den besten Mathematikern unterlaufen manchmal Fehler. Fehler zu machen bedeutet nicht, dass der Schüler «dumm» ist, oder dass Mathe «einfach nur blöd» ist. Vor allem für jüngere Schüler ist es wichtig ihr Vertrauen in sich selbst zu stärken.
Schüler ermutigen Fragen zu stellen
Fragen zu stellen ist essentiell, besonders in Mathematik. Zeigen Sie dem Schüler auf, welche Fragen bei spezifischen Mathe-Problemen hilfreich sind. Ermöglichen Sie ihm so, Lösungen selbst aufzuspüren, anstatt nur die Antwort zu sagen. Fragen können ebenfalls helfen, den Schüler aktiv im Lernprozess zu fördern.
Offen über Mathematik-Sorgen sprechen
Es ist durchaus möglich, dass gewisse Schüler nur schon bei dem Gedanken an Mathematik in Sorge geraten. Sprechen Sie mit Ihrem Schüler offen über dieses Problem und raten Sie notfalls zu Unterstützung durch eine Schulberatung. Falls Sie denken, dass der Kurs für den Schüler zu fortgeschritten ist, ziehen Sie es in Betracht abzuklären, ob die Möglichkeit besteht in einen Kurs zu wechseln, dessen Anforderungen nicht ganz so hoch sind.
Positives Feedback geben
Wenn Ihr Schüler eine Aufgabe ganz alleine richtig gelöst hat, machen Sie ihm klar, dass er nun das Material versteht und gratulieren Sie ihm hierzu. Diese Ermutigung wird das Selbstvertrauen Ihres Schülers stärken, auch zukünftig mathematische Probleme lösen zu können.