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Einem grossen Bedürfnis entsprechend und unterstützt von kirchlichen und städtischen Stellen eröffnete die Heilsarmee im November 1981 das Passantenheim (vorerst provisorisch) an der Taubenstrasse.
Eine sehr gute Lösung wurde dann 1985 mit dem Heilsarmee-eigenen Haus an der Muristrasse realisiert. (Die bis zu diesem Zeitpunkt darin untergebrachte Offizierschule zog nach Basel um).
Bis 2001 hat die Stadt Bern das Passantenheim mit Subventionsbeiträgen unterstützt. Die Betriebs- und Personalkosten wurden ab 2002 durch einen Leistungsvertrag mit der Stadt Bern geregelt.
Zudem tragen die Evangelisch-Reformierte Gesamtkirchgemeinde Bern, die Heilsarmee (Topfkollekte) sowie weitere Kirchen (Kollekte) und private Spender zur Unterstützung bei.
Wegen der grossen Nachfrage nach Not-Plätzen wurde die Bettenzahl ab Oktober 2012 von 43 auf 50 erhöht.