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Ein neunjähriger Junge hat zwei Jahre lang allein in einer kalten Wohnung in Südwestfrankreich gelebt, nachdem seine Mutter weggezogen war. Die Mutter behauptete vor Gericht, mit ihm zu leben, aber Handydaten zeigten das Gegenteil. Sie wurde wegen Kindesgefährdung zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt. Der Junge hatte keine Heizung und Strom, schlief in Schlafsäcken und ernährte sich von gestohlenen Tomaten und kalten Konserven. Seine Isolation wurde erst entdeckt, als besorgte Nachbarn die Polizei informierten. Trotzdem war er ein guter Schüler, und Sozialdienste hatten die Situation zuerst nicht erkannt. wie 20 min.ch mitteilt.
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