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Wahlkampfversanstaltungen zum türkischen Referndum am 16. April haben in Europa für Kopfschütteln gesorgt, wobei Behörden in den Niederlanden, Österreich und Deutschland ihr Missfallen darüber ausdrückten, dass in ihren Ländern öffentlich über die Abstimmung debattiert wird.
Mit dem Referendum könnte der türkische Präsident weitere Machtbefugnisse erhalten.
Bei einer Veranstaltung am Sonntag behauptete Herr Erdogan, dass türkische Auslandsbürger „in Europa Unrecht und Druck erfahren würden“ und versprach, dass sich die Dinge nach dem Referendum ändern würden. Herr Erdogan sagte:…..