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Titel des Forschungsprojektes
Verbesserung der Grundkenntnisse und Infrastruktur zur Steigerung der Nährstoffeffizienz in der Landwirtschaft und zur Reduktion der negativen Auswirkungen auf die Umwelt
Inhalt und Ziele der Forschungsarbeiten
Die meisten ehemaligen kommunistischen Länder Osteuropas haben auf die kollektive Landwirtschaft ausgerichtete landwirtschaftliche Systeme entwickelt mit allen Problemen, welche solche Systeme mit sich bringen: Ineffizienz der landwirtschaftlichen Produktion, unangemessener Düngereinsatz, schlechte Umweltverträglichkeit usw. Der optimale Einsatz von Stickstoff- und Phosphordüngern ist von grosser Bedeutung aufgrund des Risikos der Auswaschung von N und P aus den landwirtschaftlichen Böden in die Gewässer (Grundwasser und Oberflächengewässer) und des Risikos der Europhisierung des Wassers.
Der gegenseitige Wissens- und Erfahrungsaustausch betrifft die folgenden Themen: (i) Nährstoffkreislauf in den Agrarökosystemen und Vergleich der von den Partnern verwendeten Analysemethoden zur Bestimmung der Verfügbarkeit von Nährstoffen und deren Effizienz; (ii) Umweltwirkungen der landwirtschaftlichen Bewirtschaftung (Nährstoffverlust, Versauerung der landwirtschaftlichen Böden Eutrophierung der Oberflächengewässer) und (iii) konventionelle und biologischen Landwirtschaft (Nutzungseffizienz der Nährstoffe).
Wissenschaftlicher und sozialer Kontext des ForschungsprojektesDas Projekt bringt den Partnerinstitutionen Vorteile im Bereich der Forschung (Verbesserung der Hilfsmittel für das lokale Düngungsmanagement), im Bereich der Ausbildung (Verbesserung der Forschungs- und Ausbildungssysteme an den Universitäten) und erlaubt gleichzeitig, das Wissen der landwirtschaftlichen Beratung (Berater und Landwirte) zu erweitern.