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Die Konsultationen mit den Betroffenen seien in Gang, teilte die Bank am Montag mit. Allerdings liess die Bank offen, ob allen Mitarbeitern die Entlassung droht. Hapoalim will weiterhin in Zürich präsent sein, wo das Geldhaus mehr Angestellte als in Genf beschäftigt. Von dort aus bearbeitet es den israelischen Markt und die EU.
Die Verbindungen zu lateinamerikanischen und russischen Kunden hingegen würden "signifikant" zurückgeschraubt, wie es weiter hiess. Die Gruppe will ihr Privatbanken-Geschäft ausserhalb Israels verkleinern, um die gestiegenen Kosten in den Griff zu bekommen.
mk
(AWP)