Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03193.jsonl.gz/1985

Die neue Vorstadt, die aus einem Irrtum heraus nach Hebel benannt wurde.
Das verschwundene dunkle Gässlein, das die Hinterhäuser Aeschenvorstadt 27-33 erschloss.
Die erst 1899 im Rahmen der Birsigkorrektion entstandene neue Strasse.
Die einstige, durch die Birsigkorrektion verschwundene Verbindungsstrasse zwischen Marktplatz und Eisengasse.
Die steile Gasse von der Schifflände zum Münsterplatz.
Elftausendjungfern-Gässlein
Der schmale Treppenaufstieg zu St. Martin hat seinen Namen von einer Fehlinterpretation einer Legende.
Von der Bäumleingasse zum St. Albangraben.
Die kleine Sackgasse bei der Rittergasse verschwand 1884 beim Bau des Schulhauses.
Die Gasse verbindet die Gerbergasse mit der Falknerstrasse und der Freien Strasse.
Die schmale Verbindung zwischen Eisengasse und Fischmarkt
Durch die Überbauung Spiegelhof verschwundene Gasse.
Der grosse Wandel der jüngsten Vorstadt
Aus dem Stadtgraben entsteht die Kulturstrasse Basels.
Früher eine der Querstrassen Kleinbasels, heute wichtige Durchgangsstrasse.
Nach dem Bau der Falknerstrasse ist sie komplett zur Nebenstrasse geworden.
Die baslerischste aller Vorstädte
Die zweimal verbreiterte Verbindungsstrasse zwischen Schifflände und Marktplatz.
Eine Kleinbasler Gasse am Rhein!
Die Verbindung zwischen der Freien Strasse und dem Barfüsserplatz.
Die einzige heute noch bestehende Verbindung zwischen Fischmarkt und Eisengasse.
Über die Strassen Basels.
Eine Verbindung von der Freien Strasse zum Münsterplatz.