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Ihrer grossen Liebe Brad Pitt trauerte sie lange hinterher, John Meyer vergraulte sie wegen ihres Kinderwunsches und auch mit Paul Sculfor oder Vince Vaughn wollte es nicht klappen. Ist Jennifer Aniston, 41, zur ewigen Junggesellin verdammt? Dabei sehnt sich die Schauspielerin auch endlich wieder nach privatem Glück, das mit einem Baby gekrönt werden könnte.
Doch eine künstliche Befruchtung schliesst sie kategorisch aus, nur der natürliche Weg komme für sie infrage. In ihrem neuesten Film «The Switch» aber spielt Aniston ausgerechnet eine Frau, die ihre Schwangerschaft einer Samenbank zu verdanken hat. Anlässlich einer Pressekonferenz am Sonntag in Beverly Hillys gibt sie nun zu: «Frauen realisieren je länger je mehr, dass dass sie nicht mit einem Mann zusammen sein müssen, bloss um ein Kind zu bekommen.» Die Zeiten hätten sich geändert. «Früher konntest du keine Kinder mehr haben, wenn du zu lange gewartet hast. Heute haben wir so viele Möglichkeiten.» Sie kenne so viele Frauen, die «die Kämpfe von künstlicher Befruchtung, Adoption und all dem auf sich genommen haben». Das sei bewundernswert.
Angesprochen auf die Frage, ob der Nachwuchs denn unbedingt einen Vater bräuchte, meinte die Single-Frau, dass es keine Rolle spiele, wie und bei wem ein Kind aufwachse. «Liebe bedeutet alles, sie ist das Wichtigste in einer Erziehung. Mutter, Vater, zwei Babys und ein Hund sind heute nicht mehr zwingend.»