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Damen: Playoff 1/2 Final bleibt Endstation
Saisonende
Am letzten Wochende starteten die Damen in die Playoffs gegen Rossemaison.
Im ersten Spiel zeigten die Damen, dass sie sich auf keinen Fall verstecken müssen und konnten lange mithalten. Doch nicht zuletzt wegen der schlechten Chancenauswertung gelang es Rothrist nicht, dieses erste Spiel zu gewinnen und sie mussten sich schlussendlich 6:1 geschlagen geben. Für das darauffolgende Wochenende nahmen die Frauen mit, wie wichtig die Zuordnung und die Kommunikation ist und versuchten dies besser umzusetzen.
Ins zweite Spiel der Serie starteten die Damen sogleich wieder mit einem Rückstand, liessen sich davon aber nicht unterkriegen. In Überzahl konnten sie Ausgleichen und noch im ersten Drittel eine 3:1 Führung herstellen. Das Trainerduo Pfranger und Eigenheer warnte die Damen vor diesem gefährlichen Vorsprung und fordertet sie auf, weiterhin konsequent und konzentriert zu spielen. Die Damen konnten dies im zweiten Drittel mehrheitlich umsetzten. Ein Powerplay wurde allerdings von Rossemaison genützt und sie konnten auf 3:2 verkürzen. Es blieb spannend im letzten Drittel. Im letzten Drittel gab es einige Strafen auf beiden Seiten, die aber nicht genutzt werden konnten. In der 59. Minute traf Gehrig auf Zuspiel von Stalder und konnte den 2 Torevorsprung wieder herstellen. Rossemasion nahm noch die Torhüterin heraus, um in Überzahl noch ein Tor zu erzielen - dies gelang jedoch nicht.
Beim dritten Spiel wiederum in Rossemaison war die Zuordnung und die Kommunikation von grosser Bedeutung. Das Spiel war grundsätzlich sehr ausgeglichen. Es gab wenige Strafen und die Damen kamen relativ gut ins Spiel. Einige kleine Fehler seitens Rossemasion ausgenützt und so konnten diese im ersten Drittel 1 und zweiten Drittel zwei Tore erzielen. Rothrist traf im zweiten Drittel durch Gehrig ebenfalls den ersten Treffer. Im letzten Drittel forderte Pfranger die Damen auf, geduldig zu bleiben, denn die Chancen würden kommen. Die Damen waren keineswegs chancenlos, jedoch war ähnlich wie im ersten Spiel die Chancenverwertung mangelhaft. Im letzten Drittel konnte in der 48. Minute Müller durch Schär das 3:2 erzielen und brachte Rothrist wieder näher ran. Rothrist spielte nun besser als Rossemasion und fand sich vermehrt vor dem gegnerischen Tor. Das so dringend nötige Tor konnte aber vorerst nicht erzielt werden. Rothrist nahm in der letzten Minute ein Time Out und plante, die Torhüterin Krebs, welche ein ausgezeichnetes Spiel zeigte, heruaszunehmen. Rothrist konnte den Ball gewinnen und noch bevor, Krebs draussen war, erzielte Bevc durch Gehrig den Ausgleichstreffer. In der Verlängerung waren die Rothrister Damen öfters vor dem gegnerischen Tor und hatten ihre Möglichkeiten. Trotzdem gelang es Rossemasion, das Spiel für sich zu entscheiden und Rothrist schied nach einem starkem Auftritt im Halbfinale aus.