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Am Samstag, 22. Januar 2022, kämpften 13 Spielerinnen und Spieler um die sechs Finalplätze. Murat Ayas siegte in der Gruppe 1 vor Aldo Rütschi. In der Gruppe 2 lag am Schluss Silvan Starkermann vor Bernhard Bürki. Marcel Schärer und Christine Feldmann qualifizierten sich in der Gruppe 3 mit je 2 Siegen.
Am Sonntag, 23. Januar 2022, spielten weitere 20 Spielerinnen und Spieler um die letzten acht Finalplätze. Dimitri Jungo dominierte die Gruppe 1 vor Helder Da Silva. Knapp ging es in der Gruppe 2 zu und her. Adi Kukic, Burim Ljumanoski und Eliane Kurzen hatten alle 3 Siege. Eliane Kurzen musste sich mit dem schlechtesten Frameverhältnis verabschieden. Aygün Karabiyik siegte in der Gruppe 3 deutlich vor Michal Olech. Die letzten zwei Plätze sicherten sich in der Gruppe 4 Mustafa Sonkur und Julien Tschäppät.
Dimitri Jungo hielt seine Jäger («Hunt the Swiss Pros») in Schach. Zuerst schlug er Burim Ljumanoski 6:3, dann im Viertelfinale Marcel Schärer mit 6:4, im Halbfinale Aygün Karabiyik mit 6:1 und im Finale Silvan Starkermann mit 6:1.
Silvan Starkermann spielte ein super Turnier. Zuerst bezwang er Helder Da Silva 5:0, dann Adi Kukic 6:1, im Viertelfinale Burim Ljumanoski 6:1 und im Halbfinale Christine Feldmann 6:2. Erst Dimitri Jungo konnte ihn im Final stoppen.
Die beste Dame war Christine Feldmann. Sie verlor zuerst gegen Aygün Karabiyik 5:2, dann siegte sie gegen Bernhard Bürki 5:1. Nach einem knappen 5:4-Sieg gegen Julien Tschäppät traf sie im Viertelfinale auf Murat Ayas und siegte 6:5. Im Halbfinale schwanden die Kräfte und Silvan Starkermann siegte deutlich.
Die neu ins Leben gerufene «Hunt the Swiss Pros» fand ein durchwegs positives Echo. Es ist schön, unsere Topspieler an Turnieren in der Schweiz anzutreffen. Nur so können sich die aufstrebenden Spieler mit ihnen messen und von ihnen profitieren, damit sie in naher Zukunft in ihre Fussstapfen treten können. Wir sind alle sehr gespannt, wie sich «Hunt the Swiss Pros» weiterentwickeln wird.
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