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Martina Hingis steht beim WTA-Turnier in Quatar vor ihrem 37. Turniersieg, dem zweiten in diesem Jahr. Sie besiegte Barbara Schett. Weniger gut lief es Roger Federer in Marseille. Er schied im Halbfinal aus.
Die Weltranglisten-Erste Hingis liess der als Nummer 4 gesetzten Österreicherin Barbara Schett im Halbfinal in Doha im Öl-Emirat Katar keine Chance und siegte in 50 Minuten 6:1, 6:2. Im Final trifft sie auf Sandrine Testud (WTA 17), die sich problemlos 6:1, 6:1 gegen Adriana Gersi (Tsch) durchsetzte.
"Ich habe sehr gut gespielt und konnte sie daher dominieren", erklärte Hingis nach dem zehnten Erfolg im zehnten Aufeinandertreffen mit Schett.
Die Ostschweizerin weist gegen die als Nummer 3 gesetzte Französin eine makellose Bilanz auf: Sie gewann sämtliche zwölf Begegnungen, sechs davon allerdings erst im dritten Satz.
Federer in Marseille raus
Weniger gut lief es dem Jungstar Roger Federer. Er ist beim ATP-Turnier von Marseille im Halbfinal ausgeschieden. Er unterlag dem als Nummer 2 gesetzten Russen Jewgeni Kafelnikow in drei Sätzen mit 7:6, 4:6 und 4:6.
Negativbilanz fortgesetzt
Gegen Kafelnikow war Federer mit einer negativen Bilanz von 1:3 angetreten, diese hat er nun fortgeführt.
Federer, die Schweizer Nummer 1 der Männer, hatte sich mit einem 6:4, 7:6-Sieg über Kratchovil für das Halbfinal qualifiziert.
swissinfo und Agenturen