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(ci, sj20/21; Schindellegi)
Der Gepard gehört trotz seiner Grösse nicht zur Unterart der Grosskatzen, in der auch Löwen, Tiger und Leoparden vertreten sind. Stattdessen zählen Geparden zur Unterart der Kleinkatzen. Der wissenschaftliche Name der Geparden lautet Acinonyx jubatus.
Der Körperbau
Der Körperbau des Geparden ist ganz auf Schnelligkeit ausgerichtet. Sein schlanker Körper und die langen, dünnen Beine eignen sich gut für die hohe Beschleunigung. Dabei erreichen die Raubkatzen auch bei einer Körperlänge von 150cm und einer Schulterhöhe von 80cm nur ein Gewicht von maximal 75kg.
Merkmale eines Geparden
Bei den Augen hat er schwarze Streifen, die aussehen wie Tränen. Seinen 70cm langen Schwanz nutzt der Gepard zur Steuerung und kann so selbst bei hohem Tempo die Richtung wechseln. Ein weiteres Merkmal der Raubkatze ist die Fellzeichnung. Das Fell ist goldgelb mit schwarzen Flecken.
Der Gepard gilt als das schnellstes Landtier der Erde. Durch seinen athletischen Körperbau kann der Gepard zum Beispiel bei der Jagd Strecken mit einer Geschwindigkeit von mehr als 100km/h zurücklegen. Das hohe Tempo des Geparden, der so genannte Kurzstreckensprinter, kann er nur auf kurze Distanz durchhalten. Erwischen er bei der Jagd seine Beute nicht schnell genug, muss der Gepard bald aufgeben. Die Babykatzen sind keine ausdauernden Läufer.