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Ablauf
Die Mitspielenden müssen gemeinsam den Weg mittels Versuch und Irrtum herausfinden. Dazu darf immer eine Person das Minenfeld betreten und versuchen, den korrekten - ihm noch unbekannten - Weg zu gehen. Sobald er oder sie auf eine Mine tritt (oder eine unerlaubte Abkürzung wählt) wird ihm das von der Spielleitung mitgeteilt und der nächste Spieler kommt an die Reihe.
Im Unterschied zur Original-Variante dürfen die übrigen Spieler dabei allerdings nicht zusehen; sie befinden sich in einem abgetrennten Raum (oder weit genug entfernt). Das macht das Spiel ungleich schwieriger und macht es nötig, dass die Gruppe Strategien zur erfolgreichen Problemlösung findet. Wie merkt sich die Gruppe die Schrittfolge? Wie bezeichnet die Gruppe die einzelnen Felder? Welche Lösungsstrategie wird angewendet?
Varianten und Anmerkungen
Noch schwieriger wird es, wenn nach einem Versuch am Minenfeld der Spieler nicht mit dem unmittelbaren Nachfolger kommunizieren darf. Dadurch wird die Weitergabe seines gerade erhaltenen Wissens um zumindest eine Runde verzögert.Die Gruppe darf keine weiteren Hilfsmittel verwenden; insbesondere darf sie sich keine Notizen machen (und sich das Spielfeld aufzeichnen).
Ein etwa sieben Mal sieben Felder großes Spielfeld wird markiert. Die Spielleitung überlegt sich einen Weg von einer Seite dieser Spielfläche zur anderen; dieser wird notiert.
Einleitung
Hauptteil
Schluss
5 - 7 Jahre
8 - 11 Jahre
12 - 14 Jahre
15 - 16 Jahre
17+ Jahre
Drinnen
Draussen
Bewegt
Ruhig
Kreativ
Gesprächig
Spiel & Sport
Gestalten
Gruppengeist
Jubla-Wissen
2 - 15 Kinder
5 Minuten - 15 Minuten