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Der wortwörtliche Starregisseur
Die Sterne standen zunächst schlecht für George Lucas und «Krieg der Sterne». Sowohl die grossen Hollywood-Studios als auch die Freunde des jungen Filmemachers taten seine Idee vom futuristischen Märchen als kindisch und chancenlos ab. Doch die Kritiker wurden eines Besseren belehrt: 1977 brach der Science-Fiction-Film alle Rekorde und machte Lucas zum Multimillionär.
Nach diesem Durchbruch produzierte der Kalifornier unter anderem den zweiten und dritten Teil der ersten «Star Wars»-Trilogie sowie Steven Spielbergs «Indiana Jones»-Reihe.
Ausbeute der Sternenkriegs-Saga?
Die Begeisterung um den Weltall-Epos wusste George Lucas umsatzstark auszunutzen. Nach der ersten Trilogie in den 1970er- und 1980er-Jahren lancierte er um die Jahrtausendwende eine weitere sowie eine Zeichentrickserie. Kritiker beschuldigten ihn deshalb, seine ursprüngliche Idee auszuschlachten.
Den letzten Coup landete der vierfache Vater 2012, als er sein Imperium für vier Milliarden US-Dollar an Walt Disney verkaufte.