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Auch nach 52 und nach 76 Wochen habe eine Behandlung mit dem Kandidaten bei Frauen gewirkt, die wegen Gebärmuttermyomen unter starken Menstruationsblutungen leiden, teilte Obseva am Donnerstag mit.
In den PRIMROSE 1 und 2-Studien wurde Linzagolix in verschiedenen Dosierungen mit und ohne hormonelle Add-back-Therapie eingesetzt. Die PRIMROSE-1-Studie zeigte, dass die fortgesetzte Behandlung mit Linzagolix auch nach 52 Wochen zu einer anhaltenden Wirksamkeit führte. Das Ziel, die starken Menstruationsblutungen zu reduzieren, wurde erreicht.
Darüber hinaus kündigt Obseva an, Linzagolix unter dem Namen Yselty zu vermarkten.
(AWP)