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Michael Phelps verzichtete bei seinem ersten Rennen über 200 Meter Crawl seit 22 Monaten auf den Final. Zunächst hatte der amerikanische Superstar beim Grand Prix in Charlotte im Bundesstaat North Carolina den Final als Neunter in 1:51,69 verpasst, dann aber von der Disqualifikation des französischen Olympiasiegers Yannick Agnel profitiert.
Weltmeister Agnel, der zusammen mit Phelps bei Trainer Bob Bowman in Baltimore trainiert, war zwar acht Hundertstelsekunden schneller. Er hatte aber einen Frühstart verursacht und rutschte damit aus der Wertung. Anschliessend verkündete Bowman, dass Phelps auf den Final verzichten werde. Der Rekord-Olympiasieger hatte erst vor drei Wochen beim GP-Meeting in Mesa erstmals wieder einen Wettkampf seit den Spielen 2012 in London bestritten.
Dagegen schwamm sich Phelps in 53,26 Sekunden als Zweiter souverän in den Final über 100 Meter Delfin. Vor drei Wochen hatte er in Mesa bereits in 52,13 Sekunden überzeugt. Schneller war in Charlotte nur der Weissrusse Pawel Sankewitsch (53,23). (si)
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Drei Tage nach seinem 80. Geburtstag wurde der Milliardär lebenslang von sämtlichen Liga-Aktivitäten ausgeschlossen und mit einer Busse in Höhe von 2,5 Millionen Dollar belegt. Liga-Commissioner Adam Silver, der die Sanktionen in New York bekannt gab, betonte, dass er den …