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Mutterschutz
- Allgemeine Beratung zum Mutterschutz
- Durchführung von Mutterschutzrisikoanalysen
Schwangerschaft und Berufstätigkeit lassen sich im Allgemeinen vereinbaren, sofern die Arbeitsbedingungen so angepasst werden, dass sie für die schwangere Frau und das ungeborene Kind nicht gesundheitsschädigend sind.
Schwangere Frauen dürfen nur dann gefährliche und beschwerliche Arbeiten verrichten, wenn aufgrund einer Risikobeurteilung feststeht, dass keine gesundheitliche Gefährdung für Mutter und Kind vorliegt, oder wenn eine solche Gefährdung durch geeignete Schutzmassnahmen ausgeschaltet werden kann (Art. 62 ArGV 1; Mutterschutzverordnung).
AEH erstellt eine Analyse der Tätigkeit, führt eine Einschätzung der Gefährdungen für die werdende Mutter und das Ungeborene durch und berät zur Fortführung der Tätigkeit und etwaig notwendigen Einschränkungen.