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Laut Konsumkreditgesetz 2 (KKG2), in Kraft seit 1.1.2003, darf ein Leasing nicht zur Überschuldung des Leasingnehmers führen. Die Leasinggesellschaft resp. der Markenvertreter ist berechtigt, entsprechende Auskünfte vom Leasingnehmer zu verlangen oder über ihn einzuholen.
Der Abschluss eines Leasingvertrages kann zu finanziellen Problemen führen, wenn sich die Einkommens-/Ausgabesituation des Leasingnehmers nach der Konsumkreditaufnahme durch unerwartete Ereignisse wie Ehescheidung, Ehetrennung, Arbeitsplatzverlust, Krankheit, Invalidität etc. ungünstig verändert.