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Al Gore war acht Jahre lang an der Seite von Bill Clinton Vizepräsident der USA. Nachdem er seine politische Laufbahn beendet hatte, widmete er sich ganz einer Mission: dem Klimaschutz. Für seine Bemühungen auf diesem Gebiet erhielt er 2007 den Friedensnobelpreis.
Diesem Thema nimmt sich auch der Film, den der 69-Jährige am Sonntag am ZFF präsentierte an. Als Fortsetzung des oscarprämierten Dokumentarfilms «An Inconvenient Truth» (2006) beschäftigt sich «An Inconvenient Sequel: Truth to Power» ein Jahrzehnt später erneut mit Problemen des Klimawandels.
Die Dokumentation zeigt Al Gore in Gummistiefeln in den überfluteten Strassen von Miami, vor schmelzenden Gletschern und bei der Pariser Klimakonferenz. Und jede Menge erschreckende Fakten zum Klimawandel, dessen Gefahren und wo wir in Bezug auf erneuerbare Energien stehen.
Al Gore am ZFF
Am letzten Abend des Zurich Film Festivals trafen wir Al Gore am grünen Teppich. Unter anderem fragten wir ihn, was seine Botschaft an den Präsidenten Donald Trump wäre. Seine Antwort? Mehr als deutlich.