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Katholische Jugendbewegung - Home
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die aktuellsten News
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Warnung vor dem Hunde
Nach einer schnell getätigten Auswahl der Schauspieler während einer Gruppenstunde konnten schon bald die ersten Proben beginnen. Zuerst allen Auserwählten eine Kopie des Theatertextes geschickt, haben die ersten Proben anfangs November begonnen. Jeweils wöchentlich am Freitagabend vor dem Sport haben die einstündigen Proben stattgefunden. Dies hat sich so bis anfangs Dezember hingezogen bis dann alles ein bisschen ernster wurde. Noch einen Monat bis zur Aufführung. Es wurde Zeit die nötigen Utensilien zusammenzutragen (Kostüme, Bühnenmaterial) und die Texte mussten langsam sitzen.
Bei der letzen Probe vor der Hauptrobe gab es einen unerfreulichen Zwischenfall, die Aufführung musste deswegen abgesagt werden...
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Kannst du mir sagen, was die Klugheit ist?
Im Lukasevangelium gibt es ein Gleichnis, das auf Anhieb gar nicht so leicht zu verstehen ist. Es ist das Gleichnis vom ungerechten Verwalter, dem Jesus – trotz seiner offensichtlichen Veruntreuung – ein Lob ausspricht. Man kann sich einer gewissen Verwunderung nicht entziehen, wie Jesus diesen Verwalter als Beispiel für die Kinder des Lichtes anführen kann, da dieser die Klugheit doch offensichtlich nur für seine Gaunereien eingesetzt hatte. Lobt Jesus aber wirklich die Tugend der Klugheit oder nicht vielleicht etwas anderes?
Die Tugend der Klugheit ist unter den moralischen Tugenden am schwersten zu verstehen. Sie ist vielfältigen Missverständnissen ausgesetzt und ihre Behandlung wird heute, wie einer der größten Thomisten des 20. Jh., Garrigou-Lagrange († 1964), bekümmert feststellt, geradezu unterdrückt, selbst von christlichen Denkern.
Es wird also höchste Zeit, die Klugheit wieder ins Zentrum der Aufmerksamkeit zu rücken, um sie wieder an den Platz zu stellen, der ihr aufgrund ihrer Würde zukommt. Ich werde hier also versuchen, mit einigen groben Pinselstrichen, die Tugend der Klugheit zu umreißen... Weiter lesen
„Man kann nur lieben, was man kennt!“
Kürzlich diskutierte ich mit einer Studentin über den Unterschied zwischen der alten und der neuen Messe. Sonntags besucht sie nur die neue Messe bei etwas konservativeren Priestern. Gegenüber der alten Messe war sie eher abgeneigt, aber sie war neugierig, sie wollte wissen, warum wir (die Piusbruderschaft) die neue Messe eigentlich so vehement ablehnen.
Sie hörte zu, fragte nach und auf einmal schien ihr ein Licht aufzugehen. Sie erkannte, dass es sich bei dieser Frage nicht um nebensächliche Äußerlichkeiten handelt, sondern um die Frage, ob Gott oder der Mensch im Zentrum des Geschehens steht, ob der Priester ein Showmaster oder ein Mittler zwischen Gott und den Menschen ist, ob es sich um ein Event für Jugendliche oder um eine unblutige Erneuerung des Kreuzesopfers Christi handelt. Auf einmal schien diese Studentin eine Zuneigung, eine Liebe zur alten Messe zu verspüren, weil sie erkannt hat, wie gut und liebenswert diese Messe aller Zeiten ist...
Wie gut kennst Du die Hl. Schrift?
Anfangs März fand unser alljährliches Bildungswochenende in Wangs statt. Wie Ihr bestimmt alle wisst, lautet unsere diesjährige Jahreslosung: „Man kann nur lieben, was man kennt“. Deshalb war das Thema dieses Wochenende die HL. Schrift, um diese näher kennenzulernen. Wie können wir Gott lieben, wenn wir ihn nicht kennen? Und wie wollen wir ihn kennen lernen, wenn wir nichts über ihn wissen?
Den Anfang dieses Wochenendes, an dem zahlreiche Jugendliche teilnahmen, bildete die Hl. Messe. Danach gab es eine kleine Stärkung, sodass wir die nachfolgenden Vorträge auch gut aufnehmen konnten. Im ersten Vortrag von Pater Udressy ging es darum, warum wir die Hl. Schrift „heilig“ nennen und warum sie wahr ist... Weiter lesen
Reihen schließen – Für den Heiligen Vater beten!
Wie jeden Tag dürfen die KJB-ler seit Mittwochabend wieder das obige Gebet für den Papst verrichten. Die Verrichtung dieses Gebetes ist uns nicht ins Belieben gestellt. Für den Papst zu beten ist unsere Pflicht. Wir wollen darauf vertrauen, dass der Papst vom Heiligen Geist die Standesgnaden zur Leitung der Kirche Jesu Christi verliehen bekommt. Die Anliegen der katholischen Tradition sehen wir unter der souveränen Führung des Generaloberen der Piusbruderschaft, S. Ex. Weihbischof Bernard Fellay, beim Pontifex... Weiter lesen
Ein „Marsch fürs Läbe“ am 15. September 2012 in Zürich
Zusammen mit einigen Freunden und Bekannten habe ich dieses Jahr zum ersten Mal am „Marsch fürs Läbe“ teilgenommen. Es war sehr beeindruckend und erhebend zugleich, zu sehen, wie viele Menschen (zwischen 1500 und 2000) sich zusammengefunden hatten, um sich gemeinsam für das Lebensrecht der Ungeborenen starkzumachen und ein Zeichen des Lebens gegen den lautlosen Tod der Allerschwächsten zu setzen. Sogar aus Polen war ein Bus mit jungen Lebensschützern angereist. Besonders dieses Beispiel der Polen führte mir vor Augen, dass es unser aller Einsatz braucht und dass wir für den Erhalt der christlichen Werte in unserer Gesellschaft... Weiter lesen
Skiweekend 2013 in Pizol
Die Teilnehmer des KJB-Skiweekend reisten einzeln an und konnten ab 8.15 Uhr bei Manuel die 2-Tagestickets fürs das interessante Skigebiet von Pizol beziehen. Jetzt konnte der Skispass beginnen auch das Wetter war nicht schlecht. Am Vormittag waren die KJBler in Gruppen unterwegs als Schlittler, Skifahrer oder Snowboarder. Auf der Piste begann das interessante Ratespiel, wer gehört zur KJB, kennen wir die oder nicht?
Um 12.30 Uhr war die Auflösung, denn die KJB traf sich in der Schule von Wangs zum gemeinsamen Mittagessen. Gestärkt und unterhaltungsfreudig gingen wir wieder auf die Piste... Weiter lesen
Katholische Aidsprävention im Diskurs oder die „Burka des Westens“
Am Dienstag, dem 17. März 2009 unternahm Papst Benedikt XVI. eine apostolische Reise nach Afrika. Im Flugzeug bekam er eine Frage zum Umgang der katholischen Kirche mit der Aidsepidemie gestellt, worauf er antwortete:
„Ich würde sagen, das Problem Aids kann man nicht bloß mit Werbeslogans überwinden. Wenn die Seele fehlt, wenn die Afrikaner sich nicht selbst helfen, kann diese Geißel nicht mit der Verteilung von Kondomen beseitigt werden – im Gegenteil: Es besteht das Risiko, das Problem zu vergrößern.
Die Lösung kann nur mit einem doppelten Engagement gefunden werden:
Das erste ist eine Humanisierung der Sexualität, das heißt eine geistige und menschliche Erneuerung, die eine neue Art des Umgangs miteinander bringt.
Und das zweite eine wahre Freundschaft... Weiter lesen
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Kaderschulung 2012
Unsere Schulung begann schon am Ostermontagabend mit dem Einführungsvortrag nach dem Abendessen, in dem es wie jedes Jahr um das Gleichnis des Heilandes von den Talenten ging. Der eine Diener mit fünf Talenten verdoppelte sie auf zehn, ein anderer erhielt drei und verdoppelte sie auf sechs, und ein letzter bekam ein einziges und vergrub es, um es ja nicht zu verlieren. Pater Steiner versuchte uns nahezubringen, dass wir unsere Talente, die wir haben, nutzen sollen, um viele Seelen zum Himmel zu führen. Nach dem Vortrag beschlossen wir den Tag mit der Komplet, um uns danach direkt schlafen zu legen... Weiter lesen
Teil 1: Es scheint heute allgemeiner Konsens zu sein, dass die Kirche im Mittelalter unter dem Deckmantel der Religion in sich ungerechtfertigte und brutale Kreuzzüge geführt habe, die – so die gängige Meinung – in Wahrheit lediglich der Sicherung politischer Machtstrukturen dienten. Oft wird dabei der Islam dem Christentum gegenübergestellt mit der Unterstellung, dass beide Religionen einheitlich grausam in ihren Eroberungskriegen vorgegangen seien. Diese Hypothese nützt der islamischen Religion insofern... Weiter lesen
Teil 2: 1114 n. Chr. wurde Edessa, der östliche Eckpfeiler des christlichen Reiches im Orient, wieder durch die Moslems zurückerobert. Das Königreich Jerusalem verstand dies als ernsthaftes Warnsignal. Die darauf folgenden Entwicklungen im Heiligen Land ließen einen weiteren Kreuzzug notwendig erscheinen. Papst Eugen III. ließ den hl. Bernhard von Clairvaux für einen neuen Kreuzzug predigen. Diesem Ruf folgte diesmal auch der französische König Ludwig VII. und der deutsche König Konrad III... Weiter lesen
Verhungen bei gefülltem Kühlschrank
So erstaunlich es auf den ersten Blick erscheinen mag: Es gibt Menschen, die sich bei prall gefülltem Kühlschrank zu Tode hungern. Die Betroffenen sind von einer psychosomatischen Erkrankung betroffen, der Magersucht (anorexia nervosa), die durch einige spektakuläre Fälle aus der Modebranche immer wieder zum Gegenstand öffentlicher Diskussion wurde.
Ein tragisches Beispiel dafür ist der Tod der Französin Isabelle Caro vor zwei Jahren – diese war schon im Alter von 13 Jahren erkrankt und wog teilweise, bei einer Größe von 1,64 Metern, nur noch 25 Kilo. 2007 wurde sie als Model für eine Anti-Magersuchtskampagne („Anorexia/No“) weltbekannt und engagierte sich mithilfe ihres Webblogs... Weiter lesen
Die Kolumne von Sperling
Während das fatal gottlose One-World-Theater weiter geht, gibt es jedoch um Welten Bedeutenderes: Wozu sind wir auf Erden? Das ist eine immanent wichtige Frage für uns – ja, uns diese Frage nicht täglich zu stellen, wäre genauso fatal, schließlich wären wir wie Lemminge, wie funktionierende Automaten für unsere Umwelt. Aber sie ist nun mal Bestandteil dessen, was wir glauben dürfen, dass es eben ein Leben nach dem Tod gibt und dass dieses Leben entweder unbeschreiblich glückerfüllt oder aber – ich bete, dass alle Leser davor verschont bleiben – ein ewiger unbeschreiblicher Schmerz sein wird. Nun ist es weiterhin auch so, dass dieser unendlich gute Gott von allen, die an Ihn glauben, auch gewisse Dinge erwartet… Weiter lesen
25. Todestag: Pfarrer Hans Milch – eine große Stimme des katholischen Glaubens
Das Jahr 2012 ist in vierfacher Hinsicht ein Gedenkjahr an Pfarrer Milch. Vor 50 Jahren wurde er Pfarrer von St. Martinus in Hattersheim am Main, vor 40 Jahren gründete er die Gebets- und Sühnegemeinschaft actio spes unica, vor 30 Jahren fand die Einweihung der von ihm erbauten Kirche St. Athanasius in Hattersheim statt, und vor 25 Jahren wurde er von einem geistig gestörten Menschen ermordet.
1. Eckpunkte seiner seelsorgerlichen Tätigkeit
Seine Traueransprache bei der Beerdigung von Pfarrer Milch begann der damalige Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X., Pater Franz Schmidberger, mit den Worten: „Eine große Stimme... Weiter lesen
Unlogisch aber real! Die KJB-Basel on Tour erzählt...
Freitagnachmittag, 27. Juli: die letzten Vorbereitungen werden noch getroffen: der grosse Vorratseinkauf wird erledigt und der 9-Plätzer VW-Bus höchst professionell beladen, es fehlt nur noch das Gebäck von Pater Udressy, der uns die zwei Wochen begleiten und uns mit seinen guten Worten und kleinen Predigten bereichern wird. Nach der Hl. Messe kommt es endlich und wir finden auch noch für das einen kleinen Luftspalt. Danach gibt es noch reichlich Pizza Margarita und um 21.00 Uhr fahren wir in Richtung Italien los und wir dürfen uns auf eine gute aber holprige Nacht freuen!
Ein Tag voller Überraschungen
Auch dieses Jahr fand das St. Theresienlager für Mädchen wieder statt. Fast zwei Wochen durften wir die wunderschöne Landschaft mit der herrlichen Aussicht im Berner Oberland geniessen. Der liebe Gott hat es dieses Jahr besonders gut mit uns gemeint, denn neben den unsichtbaren Gnaden, die durch die vielen Gebet und die tägliche hl. Messe flossen, durften wir dieses Jahr jeden Tag einen Brief von der hl. Theresia bekommen.
Diese aussergewöhnliche Bevorzugung wurde auch den Kindern bewusst und so antworteten sie unserer Lagerpatronin an einem ganz besonderen Tag in Briefform... Weiter lesen
MI-Wochenende 2012
Beim diesjährigen MI-Treffen durften wir uns sehr schönes Wetters erfreuen, ja es war nahezu heiss. Als erstes an diesem Wochenende besuchten wir die Messe, die unser geistlicher Führer Pater Suter las. Der nächste Treffpunkt war ein köstliches Morgenessen bei der Familie Mettler, die uns sehr liebreich Platz an dem wahlreich gedeckten Tisch anbot. Nach dieser schmackhaften Stärkung ging es mit dem Tagesrucksack weiter Richtung Rigi. Das restliche Gepäck durften wir vorher auf einen Anhänger laden, so dass wir eine konfortabel Wanderung geniessen konnten.
Nach zwei guten Stunden Marschzeit hielten wir neben einem kühlen Bachbecken. Während einem sehr... Weiter lesen