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Die Arteriosklerose entwickelt sich ohne spürbare Anzeichen. Bemerkbar macht sie sich meist erst in fortgeschrittenem Stadium, zum Beispiel mit diesen Erkrankungen und Symptomen:
- Angina pectoris
- Herzinfarkt
- Hirnschlag
- Durchblutungsstörungen in den Beinen (periphere arterielle Verschlusskrankheit)
Sie wird ausgelöst durch eine ungenügende Blutversorgung des Herzens infolge einer durch Arteriosklerose verursachten Gefässverengung.
Die Blutzufuhr wird durch eine verstopfte Hirnarterie unterbrochen, was zu Mangeldurchblutung und Ausfall der Funktionen des dahinter liegenden Hirnabschnitts (grau) führt.
Durchblutungsstörungen entstehen, wenn sich infolge von Arteriosklerose die Gefässe in den Beinen verengen, was bis zum Verschluss der Gefässe und damit zum Unterbruch der Blutversorgung führen kann (Periphere arterielle Verschlusskrankheit = PAVK).
Dazu kommt es, wenn eine Herzkranzarterie komplett verstopft – meist als Folge eines Blutgerinnsels auf einer arteriosklerotischen Ablagerung. Der betroffene Teil des Herzmuskels erhält keinen Sauerstoff mehr und stirbt ab.