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Prallt ein Spieler im Spiel mit einem Schiedsrichter zusammen, gibt es derzeit nur zwei mögliche Optionen: Entweder eine Sperre von mindestens drei Spielen aussprechen oder gar keine Sperre aussprechen.
Diese Praxis könnte sich bald ändern, wie Schiedsrichter-Chef Andreas Fischer gegenüber Klaus Zaugg (Watson) bestätigt: "Wir diskutieren darüber, ob es ab nächster Saison für die Ligajustiz möglich sein sollte, Vergehen gegen die Schiedsrichter auch mit einer oder zwei Spielsperren zu ahnden."
Zuletzt gab es mehrere Fälle von sogenannten Vergehen gegen Schiedsrichter (IIHF-Regel 39/40), welche für Diskussionen sorgten. Erst gestern wurde SCB-Stürmer Chris DiDomenico aufgrund eines Verstosses gegen diese Regel für drei Spiele gesperrt.