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Asana
Diese Position erinnert mich immer an das, was meine Lieblingsyogalehrerin immer gesagt hat: „Lead with the heart“. Das war ein roter Faden, der sich bei ihr durch die ganze Stunde zog, und der mit Bitilasana begann und zum Beispiel in der Hälfte der Strecke beim Sonnengruss wieder auftauchte.
Dies ist eine Position, die oft zu Beginn der Praxis praktiziert wird. Es ist sanft und herzöffnend. Aber es dehnt auch den Hals und sein Chakra. Es lädt dazu ein, in den Bauch zu atmen und den Bauch auch auszustrecken. Darüber hinaus dehnt es unseren Körper in die entgegengesetzte Kurve, in der er den ganzen Tag (im Büro) gesessen hat.
Diese Position öffnet dich für die Energie um dich herum und die bedingungslose Liebe um dich herum. Es ist ein körperliches Symbol der Empathie. . . was uns zur Kuh bringt.
Das Tier: die Kuh
Ich halte mich schon für ziemlich empathisch (ich bin natürlich Fische). Ich kann zum Beispiel keinen Film ansehen, kein Buch lesen oder Zeit mit einem Tier verbringen, ohne seine Freuden und Sorgen zu spüren. Es klingt wie eine Bürde, aber man kann lernen, damit umzugehen.
In den letzten Jahren, als ich meine Yoga-Praxis und -Ausbildung weiterentwickelt habe, habe ich auch Yoga-Techniken in verschiedenen Situationen geübt. Manchmal experimentiere ich damit. Ich versuche, leblosen Objekten auch Freundlichkeit und Empathie zu zeigen, in der Hoffnung, dass sie mir weiterhin gute Dienste leisten werden.
Es kann sehr nützlich sein, wenn Sie mit anderen Menschen oder insbesondere mit Fremden interagieren. Manchmal begegnen wir Menschen, die uns verärgern, frustrieren oder uns sogar missachten.
Im Yoga gibt es einen Satz, den man in solchen Situationen sagen kann: „Ich bin ein göttliches Wesen, das eine menschliche Erfahrung macht“. Man kann das auch über die Person sagen, die uns gestört hat: „Sie/Er ist ein göttliches Wesen, das eine menschliche Erfahrung hat“.
Der Punkt ist, dass wir nie wissen, was jemand durchgemacht hat. Wir wissen nie, woher jemand kommt. Wir kennen nie das Leiden eines anderen.
Wichtiger Hinweis: Dies ist keine Entschuldigung für missbräuchliches oder bedrohliches Verhalten. Dieser Satz hilft uns durch alltägliche Irritationen.
Dieser Blogbeitrag ist Teil einer Beitragsserie mit dem Titel: April ist für Anima. Für jeden Tag im April wird eine Karte sowohl persönlich als auch praktisch reflektiert.