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Hotel in Tortoreto Abruzzen
TORTORETO ALTO
"Tortoreto", in der Römerzeit, mit dem Namen Castrum Salini, von Plinius dem Älteren erwähnt gebaut. Der Kern des Landes, wie es heute steht, wurde in der Pre-mittelalterlichen gebaut. Die Website, in den Worten von Papst Gregor, in einem Brief vom 602, wurde von Wäldern bedeckt und geeignet für den Nestbau Tauben, damit er seinen Namen ableitet Tortoreto.
Das Land behält noch seinen mittelalterlichen Charakter: eine zentrale Festung, die von hohen Mauern umgeben, auf dem steht eine prächtige Turm. Die Stadt der engen Gassen vor in der Kühle des sera.Da Besuch: die Kirche Our Lady of Mercy, die Kirche von S. Nikolaus von Bari, das Kloster der Augustiner, mit dem beigefügten Kirche St. Agostino.Curiosità: im August mittelalterliche Reenactment "The Palio del Barone".
GIULIANOVA (9 Km, 15 min)
Das alte Giulianova (heute Giulianova Paese genannt) lag auf einer Anhöhe. Es wurde 264 v. Chr. unter dem Namen Castrum Novum gegründet. Der Ort wurde im 15. Jahrhundert vom Herzog von Atri neu gegründet, um den Flüchtlingen des, nahe gelegenen und 1468 nach einer Schlacht völlig zerstörten, Castel S. Flaviano Zuflucht zu gewähren.
Der moderne Teil des Orts (Giulianova Lido) hat sich entlang der adriatischen Küste, zwischen den Mündungen der Flüsse Salinello und Tordino, ausgedehnt. Der breite Strand mit den zahlreichen Strandbädern und dem Touristenhafen liegt zwischen den Mündungen der beiden Flüsse.
Die Stadt ist mit einem Bahnhof, einer Autobahnausfahrt (A14), und mehreren Staatsstraßen verkehrstechnisch gut erschlossen.
Die Nachbargemeinden sind Mosciano Sant'Angelo, Roseto degli Abruzzi und Tortoreto .Im oberen Stadtteil (Paese) sind der schöne Dom S. Flaviano, ein für die Renaissance seltener Backsteinbau aus dem 15. Jahrhundert, sowie die Wallfahrtskirche Madonna dello Splendore erhalten. Jedes Jahr in der ersten Augustwoche wird hier das Porto-salvo-Fest mit einem Umzug der Fischer gefeiert
CIVITELLA DEL TRONTO
Civitella del Tronto ist eine Gemeinde in der Provinz Teramo, in der italienischen Region Abruzzen. Der Ort liegt ca. 140 Kilometer nordöstlich von Rom und 20 Kilometer von der Adriaküste entfernt und hat 5290 Einwohner.
Der Ort liegt in den Monti della Laga, einem Teil der Abruzzen oberhalb des Grenzflusses zur Region Marken, dem Tronto. Historisch war er für 600 Jahre der Grenzfluss zwischen dem Königreich Neapel und dem Kirchenstaat.
Civitella ist Mitglied der Comunità Montana della Laga.
Der mittelalterliche Ortskern wird von einer großen Festung, die im Wesentlichen auf das 19. Jahrhundert zurückgeht, dominiert.
www.fortezzacivitella.it
www.sistemamuseo.it
CAMPLI (Km 32; 40 min)
Campli ist eine Gemeinde mit 7167 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2012) und liegt in der Nähe von Civitella del Tronto und Bellante in der italienischen Provinz Teramo. Die Ortschaft ist Mitglied der Comunità Montana della Laga und liegt teilweise innerhalb der Grenzen des Nationalpark Gran Sasso und Monti della Laga.
Das Gebiet war seit der Bronzezeit bewohnt, es wurde in der Umgebung um Campli eine Nekropole mit zahlreichen Gräbern gefunden, die aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. stammt. In jener Zeit wurde die Gegend von den Römern unterworfen und stand danach viele Jahrhunderte unter römischer Herrschaft. Bei weiteren Ausgrabungen stießen die Archäologen zudem auf weitere Funde aus der Bronzezeit, unter anderem Münzen, Fragmente einer Inschrift und die Überreste eines Tempels.
Die Siedlung Campli wurde im Jahr 894 erstmals schriftlich erwähnt.
Im Mittelalter entstanden die ersten Kirchen in Campli, die Stiftskirche Collegiata di Santa Maria in Platea und Chiesa di San Francesco. Auf den Ort geht das Titularbistum Camplum zurück
Trivia: Im Monat August ist das Fest von Schweinefleisch. Geführte Touren mit dem Kulturverein "Zefiro" www.zefirocampli.it
CASTELLI ( a 65 Km; 1h)
Castelli ist eine Gemeinde mit 1207 Einwohnern und liegt in der Nähe von Isola del Gran Sasso d'Italia und Colledara in der italienischen Provinz Teramo. Die Gemeinde Castelli gehört zu den schönsten Dörfern Italiens. Die Ortschaft ist Mitglied der Comunità Montana Gran Sasso.
Zu den Ortsteilen (Fraktionen) zählen Befaro, Colledoro, Palombara, Santa Maria della Neve und Villa Rossi.
Die Nachbargemeinden sind: Arsita, Bisenti, Calascio, Castel Castagna, Castel del Monte und Isola del Gran Sasso d'Italia.
Die Gemeinde liegt rund 40 km vom Hauptort der Provinz, der Stadt Teramo und 50 km von der Adriaküste entfernt.
ATRI (48 km; 40 min)
Atri (in der Antike Hadria oder Hatria, auch Adria, Atria) ist ein Ort in der italienischen Provinz Teramo in der Region Abruzzen, etwa 10 km von der Küste des Adriatischen Meeres entfernt. Dort wohnen 11.025 Einwohner. Die Ortschaft ist Mitglied der Comunità Montana del Vomano, Fino e Piomba.
In der Antike gehörte Hadria zum Picenum. Die ersten Bewohner der Stadt könnten Illyrer, aber auch Etrusker (als Tochtergründung der Kolonie Adria an der Pomündung?) gewesen sein. Die ältesten archäologischen Zeugnisse (Nekropolen) stammen aus dem 6. Jahrhundert v. Chr. Seit etwa 290 v. Chr. war Hadra römische Colonia latinischen Rechts[2] und prägte eigene Münzen. Nach dem Bundesgenossenkrieg wurde es im 1. Jahrhundert v. Chr. als Municipium neu konstituiert. Aus Hadria stammte die Familie des römischen Kaisers Hadrian, unter dem sie den Namen Colonia Aelia Hadria erhielt. Einige Reste der römischen Stadt sind unter der modernen erhalten, vor allem zwei Zisternen.
Im Mittelalter wurde in Atri ein 1305 eingeweihter Dom errichtet. Für längere Zeit gehörte es der Fürstenfamilie Aquaviva, bevor es 1757 zum Königreich Neapel kam.
Atri gehört zu den schönsten Städten der Abruzzen. Es besitzt viel alte Bausubstanz. Das gesamte Stadtinnere ist auf römischen Ruinen aufgebaut
LE GROTTE DI STIFFE
((Das Hotel liegt etwa 80 km, 1h 15 min von der "Green Park Hotel) in der Regional Park Sirente von Karsterscheinungen gekennzeichnet gelegen, ist GREEN PARK HOTEL von etwa 100 km. Eingabe der Höhlen entlang der Route mit Einrichtungen für die unterirdischen Bach begleiten 700m bildenden Stromschnellen und Wasserfälle.
Wasser und Zeit sind die Bildhauer der natürlichen unterirdischen Kathedralen, die Sie erwarten, in einem regnerischen Tag, und als eine gute Alternative zu einem sonnigen Tag.
www.grottedistiffe.it
CAMPO IMPERATORE
Campo Imperatore ist ein beckenförmiges Hochplateau im Massiv des Gran Sasso in der Provinz L'Aquila in der italienischen Region Abruzzen. Das Plateau wurde durch einen Gletscher geformt und befindet sich unweit des an der Nordseite des Corno Grande gelegenen Calderone-Gletschers, Europas südlichsten Gletschers. Campo Imperatore hat eine Länge von ungefähr 15 km und eine Breite von ungefähr 5 km und ist Teil des Nationalparks Gran Sasso und Monti della Laga. Das Plateau wird unter anderen von den Bergen Monte Prena, Monte Aquila, Monte Camicia und Monte della Scindarella umgeben, alle mit einer Höhe von über 2.200 m.
Die Höhe des Campo Imperatore variiert zwischen 1.500 und 1.900 m und bedeckt eine Fläche von ungefähr 80 km².
Auf dem Campo Imperatore befindet sich eines der ältesten Skigebiete Italiens, das seinen Betrieb in den 1920er Jahren aufnahm. Wegen seiner Nähe zu Rom ist es bis heute ein populäres Wintersportgebiet geblieben.
Im August und September 1943 wurde Benito Mussolini auf dem Campo Imperatore im gleichnamigen Hotel gefangen gehalten und durch eine Kommandoaktion einer deutschen Einheit (Unternehmen Eiche) befreit.
An der südöstlichen Flanke des Campo Imperatore befinden sich die mittelalterlichen Bergdörfer Castel del Monte, Calascio und Santo Stefano di Sessanio, deren Herrscher einst die Medicis waren. Im Frühling, Sommer und Herbst werden von Schäfern aus diesen Dörfern auf den Wiesen des Plateaus ungepfercht Pferde, Kühe und Schafe gehalten. Die Weiden sind in dieser Zeit mit Feldgräsern und Wiesenblumen bedeckt.
Auf dem Campo Imperatore befindet sich ein 1952 gegründete Botanische Garten, der sich der Kultivierung und Erforschung von ungefähr 300 einheimischen Bergpflanzen widmet. Unter diesen Pflanzen befinden sich die seltene und bedrohte Rauschbeere, Gelber Enzian, Edelweiß und Adonisröschen.
auch...
Stadt von großem historischen und künstlerischen Wert, wie L'AQUILA (100 km) Teramo (Km 35), Sulmona (130 Km), Chieti (Km 70). Kleine Städte charakteristisch: Colonnella (Km12) eControguerra (Km 14). Um verschiedene Weingüter entlang der berühmten "Weinstraße" und dem Einkaufszentrum entfernt besuchen "Val Vibrata." Ein Corropoli (Km 10) Kuriosität: der Volksfest berühmten Sommer-Festivals und in Sant'Egidio alla Nereto Vibrata (Km 12) Neugier: Unternehmen speichert, Strickwaren, Hemden, Jeanswear..
In der Nähe-Marché...
ASCOLI PICENO
Ascoli Piceno ist eine italienische Stadt mit 49.697 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2012) in der Region Marken. In der Antike trug sie den Namen Asculum. Der heutige Name wird auf den eisenzeitlichen Volksstamm der Picener, deren Hauptstadt es gewesen sein soll, oder auf ein geheimnisvolles Spechtritual (italienisch picchio: Specht) der Sabiner zurückgeführt, so von Strabo und Plinius dem Jüngeren.
Der Dom "Sant'Emidio" auf der "Piazza dell'Arringo", Kathedrale des Bistums Ascoli Piceno, war ursprünglich ein romanisches Bauwerk, das mehrfach umgebaut wurde. Gleich neben dem Dom das frühromanische Baptisterium, ein achteckiger Bau. An der Piazza befinden sich auch das Rathaus, der "Palazzo Comunale" (1683-1745), in dem sich das städtische Kunstmuseum befindet, unter anderem mit Werken von Cola dell'Amatrice, Crivelli und Tizian; unweit davon die romanische Kirche von San Gregorio Magno, in der man noch die Überreste von einem römischen Tempel erkennen kann (1. Jh. v. Chr.).
Geht man weiter, erreicht man den Mittelpunkt der Stadt, die "Piazza del Popolo", übersetzt der "Platz des Volkes", was er für die Ascolaner in der Tat auch ist. Hier stehen der "Palazzo dei Capitani del Popolo" aus dem 13. Jahrhundert und die gotische Hallenkirche "San Francesco" (1258-1371). An der rechten Seite von "San Francesco" angebaut die "Loggia dei Mercanti", die Markthalle (1513), links der Renaissance-Kreuzgang, in dem vormittags der Markt stattfindet. In den Toiletten des Jugendstilkaffeehauses Caffè Meletti findet sich unter den (durchsichtigen) Waschtischen Überreste von Mauern aus römischer Zeit.
Das Caffè war auch Drehort der Filme Gefährliche Nächte, Alfredo, Alfredo und Der Große Blek.
Weitere Sehenswürdigkeiten: die Römerbrücken Ponte di Cecco und Ponte Romano di Solestà, letztere mit herrlichem Blick über Altstadt und Fluss; die romanische Kirche Santi Vincenzo ed Anastasio (11. Jahrhundert) mit 64 quadratischen Feldern an der Fassade, die Kirche San Pietro Martire und das 1840–1846 erbaute Theater Teatro Ventidio Basso.
OFFIDA ( 40 Km; 40 min)
Nach aräologischen Funden bei Offida wird angenommen, dass bereits in der Steinzeit eine Siedlung existierte.
Vermutlich im 9. Jahrhundert v. Chr. gründeten einige Picener, die aus einer Gruppe von Sabinern hervorgingen, Offida. Etwa im 3. Jahrhundert v. Chr. verschwand die Kultur der Picener mit dem Vordringen der Römer. Im 6. Jahrhundert n. Chr. eroberten die Langobarden Italien, Offida im Jahr 580 n. Chr.
Santa Maria della Rocca
Einige Jahrzehnte später (7. Jahrhundert) wurde eine Burg in dieser Ortschaft so benannt. Etwa ab dem 9. Jahrhundert erlebte Offida durch die Benediktinermönche aus Farfa eine Landwirtschaftliche Blütezeit. In dieser Zeit wurde auch ein Rathaus und eine Stadtmauer errichtet. Im 13. Jahrhundert wurde Offida in einer Erwähnung Papst Urbans IV als Stadt bezeichnet. Es entwickelten sich offene Rivalitäten zweier herrschender Familien (Ghibellinen und Guelfen). Bis zum Ende des 16. Jahrhunderts dauerten die Kämpfe an; 1533 wurde die gesamte Familie Baroncelli (Welfen) getötet.
Offida entwickelte sich unter der Kontrolle der Kirche beständig weiter. Im Jahr 1808 wurde die Kirchenherrschaft durch Napoleon abgeschafft. Bereits 1815 wurde sie durch den Wiener Kongress wieder eingeführt. Es entstand eine Unterteilung in Stadtbezirke, eine Verwaltung (Bürgermeister, Gemeinderat, Stadtvogt, Dorfältester). Aber schon 1860 wurde das kirchliche Heer von Piemontesischen Truppen geschlagen und Offida wurde der Provinz Ascoli Piceno zugesprochen. Die Stadt Offida, bisher bäuerlich geprägt, wurde durch das Handwerk zunehmend industrialisiert
SAN BENEDETTO DEL TRONTO
San Benedetto del Tronto ist eine Stadt im äußersten Süden der Region Marken in Italien, an der Adria gelegen. Wenige Kilometer südlich der Stadt beginnt die Region Abruzzo. Mit 46.962 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2012) ist sie die zweitgrößte Stadt in der Provinz Ascoli Piceno. Zur Stadt gehört auch der Ortsteil Porto d'Ascoli.
Die erste urkundliche Erwähnung der Stadt datiert aus dem Jahr 998.
Die Nachbargemeinden sind Acquaviva Picena, Grottammare, Martinsicuro (TE) und Monteprandone.
LORETO
Nach dem Petersdom in Rom ist Loreto der zweitwichtigste Wallfahrtsort in Italien und einer der wichtigsten der katholischen Welt. Die Basilika vom Heiligen Haus beinhaltet die Santa Casa, der Legende nach das Heilige Haus von Nazaret, in dem Maria aufwuchs und die Verkündigung des Herrn empfing. Auch im deutschen Sprachraum gibt es zahlreiche Loreto-Kapellen, die dem Heiligen Haus von Loreto nachempfunden sind. Zu den Kunstschätzen der Basilika gehören eine Schwarze Madonna sowie bedeutende Werke von Melozzo da Forli, Andrea Sansovino und Luca Signorelli.