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Der Kanadier war einer der besten Fighter, den der Motorsport je erleben durfte. Für ihn war ein Rennen erst zu Ende, wenn sich auch der letzte Reifen nicht mehr bewegt. Er war für Millionen Fans der Pilot mit dem grössten Kämpferherzen. Er verlor sein Leben mit 32 Jahren. Nach nur 67 Rennen und sechs Siegen.
Mai – kein Monat für Champions
In der Qualifikation zum GP Belgien war es zwischen Villeneuve und dem Deutschen Jochen Mass (March) zu einem tödlichen Missverständnis beim Überholen gekommen. Die Folge: Villeneuve wurde mit dem ganzen Sitz aus dem Ferrari geschleudert und blieb leblos an einem Drahtzaun liegen.
Am 1. Mai 1994 verlor dann der Rennsport mit Ayrton Senna in Imola einen der grössten Fahrer der Geschichte. Den besten Piloten, wie Senna noch heute weltweit verehrt wird. Der Mai ist übrigens der einzige Monat, in dem keiner der 33 Weltmeister geboren wurde!
Giovinazzi führt vor Kimi…
Die letzten 60 Minuten vor der Pole-Jagd erlebten nach immerhin 20 Minuten bei 24 Grad eine Premiere: Giovinazzi und Räikkönen tauchten im Zeitcomputer auf den Plätzen eins und zwei auf. Ist der Alfa-Sauber C41 über Nacht plötzlich schneller geworden?
Nun, das «Wunder» relativierte sich, als die üblich Verdächtigen erstmals voll aufs Gas standen. Aber die Hinwiler Autos blieben lange dran! Nach 28 Minuten führte Hamilton vor Bottas, Verstappen und Leclerc – aus diesem Quartett wird wohl der Pole-Mann kommen.
In den bisherigen 30 Barcelona-Schlachten hat übrigens 22 Mal der Fahrer vom besten Startplatz gewonnen! Fünfmal fuhr der Sieger aus der zweiten Position los…
Drei «Opfer» gesucht…
Für Räikkönen (9.) und Giovinazzi (16. – noch vor Vettel) geht es hier eigentlich nur darum, in den ersten 18 Quali-Minuten nicht zu den fünf «Opfern» zu gehören, die ausscheiden. Das Haas-Duo Schumacher und Mazepin (der langsam etwas schneller wird) scheinen wie bisher gesetzt. Aber welches Trio erwischt es noch?