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Der Mann befand sich auf einer Luftmatratze, als er per Handzeichen um Hilfe bat, bevor er ins Wasser fiel. Ein Rettungsschwimmer griff sofort ein. Der Zürcher konnte sich jedoch nicht mehr an der Matratze festhalten und ertrank.
Dies berichtete die italienische Nachrichtenagentur Ansa am Donnerstagabend. Eines der beiden Kinder des Verunfallten habe Alarm geschlagen und die Rettungskräfte gerufen.
Matratze trieb aufs Meer hinaus
Das Unglück passierte laut «News Rimini» in Igea Marina in der Provinz Rimini. Laut dem Newsportal handelt es sich beim Opfer um einen 46-jährigen serbischen Touristen, der in Zürich wohnte und mit seinen beiden von einer Behinderung betroffenen Kindern in den Ferien war.
Der Mann wurde wegen des starken Windes auf der Matratze ins Meer hinaus getrieben. Angeblich konnte der Mann nicht schwimmen, erschrak und begann um Hilfe zu bitten. Dabei rutschte er jedoch von der Matratze. In Panik begann er laut dem Newsportal zu zappeln und ertrank.
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Badeunfälle wegen hoher Wellen
Ebenfalls am Donnerstag gerieten vor Rimini ein Mann und seine beiden Kinder an Bord eines Schlauchbootes in Schwierigkeiten. Aufgrund der Wellen trieb die Gruppe auf das offene Meer hinaus. Durch das Eingreifen eines Rettungsschwimmers konnte eine Tragödie verhindert werden, wie Ansa weiter berichtete.
(bza/sda)