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Der Hersteller sucht einen Finanzhelfer, um die horrenden Kosten der Massenrückrufe defekter Airbags zu bewältigen. Weltweit müssen geschätzt rund 100 Millionen in verschiedene Automarken eingebaute Airbags zurückgerufen werden. Mindestens 13 Todesfälle und Hunderte Verletzungen werden mit dem Defekt in Verbindung gebracht.
Takata dementierte am Freitag Medienberichte, denen zufolge das Unternehmen eine Konkursanmeldung seiner US-Tochtergesellschaft erwäge. Eine Kommission sei mit einem Umstrukturierungsplan beauftragt, um die Probleme im Zusammenhang mit dem Airbag-Rückruf zu lösen. Dabei suche Takata nach neuen Investoren. Es gebe aber keine neue Entscheidung zu verkünden, teilte das Unternehmen mit./tk/DP/stb
(AWP)