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Der ehemalige französische Nationaltrainer Raymond Domenech berücksichtigte bei Aufstellungen seiner Mannschaft die Sternzeichen der Spieler.
Das allererste Fussballländerspiel – England gegen Schottland im Jahr 1872 – endete 0:0.
Im WM-Final 1930 wurde mit zwei Bällen gespielt, da sich die Mannschaften Uruguay und Argentinien zuvor nicht einig geworden waren, welcher genutzt werden soll.
An der Weltmeisterschaft 1970 kamen erstmals Gelbe und Rote Karten zum Einsatz. Im gleichen Jahr erfand der Schiedsrichter Karl Wald (DE) das Penaltyschiessen.
Kolumbiens Torwart René Higuita verpasste die WM 1994, weil er wegen der Beteiligung an einer Entführung in Haft war.
Autos mit Fahnen am Fenster verbrauchen auf 100 Kilometer einen halben Liter mehr Benzin.
An Pfingsten 1910 war es so einfach wie nie, deutscher Nationalspieler zu werden. Weil kurz vor dem Länderspiel gegen Belgien die Mannschaft unvollständig war, wurden vier Zuschauer eingesetzt. Belgien gewann 3:0.
Nur Bora Milutinović schaffte es, als Trainer an fünf Weltmeisterschaften in Folge mit fünf verschiedenen Teams teilzunehmen (Mexico '86, Costa Rica '90, USA '94, Nigeria '98 und China 2002).
Die längste Anreise zu einer WM hatte die Nationalmannschaft Rumäniens. Im Jahr 1930 kam sie zwei Wochen, nachdem sie in Bukarest einen Zug bestiegen hatte, in Uruguay an.
Der isländische Stürmer Eidur Gudjohnsen wurde beim ersten Länderspiel gegen Estland für seinen eigenen Vater eingewechselt. Er war 17, Papa Arnór 34 Jahre alt.
Der spanische Torwart Santiago Cañizares verpasste die WM 2002, weil bei seinem Versuch, eine Aftershave-Flasche mit dem Fuss aufzufangen, eine Sehne riss.
Im Jahr 2050 sollen Roboter den richtigen Fussballweltmeister schlagen können.
Die Vokuhila-Frisur heisst auf Italienisch «capelli alla tedesca» (Haare nach deutscher Art) und auf Niederländisch «duitse mat» (Deutsche Matte).
Der Ausspruch «die Arschkarte ziehen» kommt aus dem Fussballjargon und entstand, als das Fernsehen noch schwarz-weiss sendete und man die Rote Karte deshalb nicht klar erkennen konnte. Diese steckte in der Gesässtasche des Schiris, der Spieler zog also im wahrsten Sinne des Wortes «die Arschkarte».