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Angst vor chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln für die Gesundheit ist unbegründet
FALSCH
Die Forschung schlägt Alarm wegen der dramatischen gesundheitlichen Folgen von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln. Die Agrochemie manipuliert bestimmte Forschungen und kontaminiert die wissenschaftliche Literatur.
Dies wissenschaftliche Gutachten müssen berück-sichtigt werden
Es geht nicht darum, der Angst nachzugeben, sondern auf die Forschungsergebnisse zu hören und die Konsequenzen zu ziehen.
Führende Wissenschaftler warnen davor, dass chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel ein weitaus ernsthafteres Problem für die menschliche Gesundheit und die Umwelt darstellen, als Politiker und Behörden behaupten. Insbesondere die folgenden Aspekte sind zu beachten:
- Die Toxizität von 80% der etwa 100.000 weltweit verkauften Chemikalien (darunter viele chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel) ist unbekannt.
- Der Zusammenhang zwischen einer grossen Anzahl chemisch-synthetischer Pflanzenschutzmittel und einer ganzen Reihe von Krankheiten des Menschen ist nachgewiesen.
- Sobald sie in die Umwelt und in den menschlichen Körper gelangt sind, können viele chemisch-synthetischer Pflanzenschutzmittel nicht mehr entfernt werden.
- Cocktail-Effekte (Wechselwirkung von Rückständen verschiedener Pflanzenschutzmittel auf die menschliche Gesundheit) werden durch eine Reihe seriöser wissenschaftlicher Studien belegt. Das bedeutet, dass die Koexistenz von minimalen Mengen verschiedener Pestizide (“unter dem Grenzwert”) in der Nahrung eine erhebliche negative Auswirkung auf unsere Gesundheit hat. Die wissenschaftliche Welt möchte dies durch weitere Studien belegen. Dazu müsste aber die Gesundheit einer menschlichen Population ohne Pestizidrückstände in ihrem Körper mit der einer anderen Population mit Pestizidrückständen in ihrem Körper verglichen werden. Es ist sehr schwierig geworden, eine Population ohne Pestizidrückstände im Körper zu finden. Wir sind alle kontaminiert! Dies deutet darauf hin, dass wir uns auf einen fortgeschrittenen Verlust der Kontrolle über chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel zubewegen.
Cocktail-Effekt: ein Beschleuniger?
Die Fortschritte in der Wissenschaft werden nicht umgesetzt
Es besteht eine Kluft zwischen den wissenschaftlichen Studien und ihrer Berücksichtigung bei der Umsetzung. Regierungen und Politiker berücksichtigen die Ergebnisse der Wissenschaft nicht ausreichend.
Die Manipulation von wissenschaftlichen Informationen ist zu einem grossen Problem geworden
Die wissenschaftliche Literatur ist durch Studien kontaminiert, die von Herstellern von Pflanzenschutzmitteln beeinflusst wurden. Dies erzeugt Zweifel und führt zu einer Verleugnung von Fakten. Letztlich wird es immer schwieriger, wissenschaftliche Gewissheit zu erlangen.
Es besteht also eine Kluft zwischen der grundlegenden Biologie und der regulatorischen Toxikologie.
Diese Manipulation ähnelt der, die vor einigen Jahren von Zigarettenherstellern vorgenommen wurde.
Eine Manipulation von wissenschaftlichen Informationen wie bei den Zigaretten?