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Die Olympischen Jugendspiele auf dem Olympia-Bob-Run
Training und Wettkampf sind und waren zwei verschiedene Dinge. Für Jill Gander, welche in den Trainings fast immer auf Podestkurs war, war der 1. Lauf mit dem Skeleton sicher nicht wie erhofft gelungen. Wichtig war danach den Kopf lüften, nicht aufgeben und die Chance packen und versuchen die Bahn wie gewohnt zu meistern. Der 2. Lauf geling ihr viel besser, aber der Rückstand auf Podest war zu gross, aber immerhin einen Rang konnte sie noch gutmachen. Mit einem 4. Rang darf sie sehr stolz auf ihre Leistung sein, ist sie doch eine der jüngsten Athletinen.
Im Monobob starteten Emily Kilburn und Sara Snyder, die 18 Mono-Bobs wurden den Athletinen zugelost. Die Bob sind "identische" Bob's, die Atletinnen die Einstellungen wie Sitzposition und Gewicht anpassen, sowie die Kufen präparieren. Nach dem 1. Lauf werden die Bob's getauscht, Rang 1 bekommt den Bob von Rang 18, 2 von 17 usw., in der Pausen dürfen die Einstellungen wieder gemacht und die Kufen präpariert werden.
Sara Snyder fuhr im 1. Lauf auf den 10 Rang und im 2. Lauf die 11. beste Laufzeit, was den 11. Schlussrang ergab. Emily Kilburn erreichte in beiden Läufe die 6. beste Laufzeit was am Schluss auch den 6. Schlussrang bedeutete.
Herzliche Gratulation den 3 Jungen Athletinnen.
Dass es keine Olympischen geben würde, war scheinbar den wenigsten bekannt, selbst das Verbandspräsidium wusste nichts davon.