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Zwei alte russische Bauern beschliessen, nach Jerusalem zu pilgern. Auf der Reise verlieren sie sich aus den Augen. Während der eine Jerusalem wirklich erreicht und in der Stadt fromm die erwarteten religiösen Handlungen ausführt, bleibt sein Freund in einer armseeligen ütte bei kranken Menschen zurück, um sie aufzurichten und ihnen zu neuem Leben zu verhelfen. In einer Vision sieht der Pilger in der Auferstehungskirche zu Jerusalem seinen strahlenden Freund. Er begreift, nach und nach, dass ein Mensch, der sein Leben mit Liebe und guten Taten ausfüllt, Christus näher ist, als einer, der ihn in fremden Ländern suchen geht.