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Relationship issues are the microcosm of world issues. Everyone, everywhere seems to suffer from similar relationship problems in pairs, teams, and groups. At one time or another, most feel unappreciated. Many people are bothered by competition and jealousy, revenge and aggression. And although people are aware of feeling victimized by another or a group, few are aware of being an oppressor. In a way, the human world is characterized by victimhood; virtually everyone denies being an oppressor.
Relationship problems are legion; they take up much of our personal lives and historical past and present. Why is it somehow easier to figure out how to walk on the moon than it is to walk on the earth and resolve an issue with an old friend or relative? There are, of course, as many answers to this question as there are people. But one answer seems outstanding. In working on the moon project, we experience ourselves as outside the moon or on a spaceship. On the other hand, while working on relationships, we experience ourselves as inside and miss the potential for detachment from our perspective. The alternative? We need to recognize our feelings of love, hate, rejection, abandonment, revenge, hurt, and anger — and find a third viewpoint that allows us enough detachment to respect the feelings and stories of others.
Beziehungsthemen sind der Mikrokosmos der Weltthemen. Jedermann, überall scheint als Paar, Team und Gruppe an ähnlichen Beziehungsproblemen zu leiden. Ab und zu fühlt sich jeder nicht geachtet oder gewürdigt. Viele fühlen sich bedroht durch Wettbewerb und Eifersucht, Rache und Aggression. Und obschon die Menschen sich ihrer Gefühlen bewusst sind, Opfer durch andere oder Gruppen zu sein, sind sich nur wenige ihrer Täterseite bewusst. Im Grunde könnte man die Menschheit charakterisieren als opferidentifiziert; eigentlich verleugnet jeder seine eigene Unterdrückerseite.
Beziehungsprobleme sind Legion, sie nehmen viel Raum ein in unserem privaten Leben, wie auch in der Vergangenheit und Gegenwart der Geschichte. Weshalb scheint es irgendwie einfacher, sich vorzustellen, wie man auf dem Mond spaziert, als auf der Erde einen Konflikt mit einem alten Freund oder Verwandten zu lösen? Es gibt gewiss so viele Antworten auf diese Frage wie es Leute gibt. Jedoch scheint eine Antwort bemerkenswert: Wenn wir uns mit dem Mond befassen, erleben wir uns als ausserhalb des Mondes oder auf einem Raumschiff. Wenn wir uns jedoch mit Beziehungen befassen, dann erleben wir uns als drinnen und vermissen die Möglichkeit, sich von unserer Sichtweise zu lösen. Die Alternative? Wir müssen unsere Gefühle von Liebe, Hass, Abweisung, Verlassenheit, Rache, Verletzung und Wut anerkennen - und einen dritten Gesichtspunkt finden, der es uns erlaubt, genug Abstand einzunehmen und gleichzeitig die Gefühle und Geschichten der anderen zu respektieren.
Arnold Mindell Earth-Based Psychology