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Das Wichtigste in Kürze
- Am Dienstagmorgen war von vielerorts der Supermond zu bestaunen.
- Dabei handelt es sich um einen Vollmond mit kleinstmöglicher Distanz zur Erde.
- Der Name «rosa Mond» hat aber leider nichts mit der Farbe des Mondes zu tun.
Der rosa Supermond war in der Nacht auf Dienstag zu bestaunen. Bei diesem Vollmond sind gleich zwei Besonderheiten gleichzeitig eingetroffen. Doch wann spricht man eigentlich von einem Supermond?
Ein Supermond entsteht, wenn die Vollmondphase zu der Zeit eintrifft, wenn der Mond der Erde am nächsten ist. Da die Umlaufbahn des Mondes elliptisch ist, verändert sich dementsprechend auch die Distanz zur Erde, wie «SRF Meteo» erklärt. Der Mond wirkt deswegen besonders gross.
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Am Dienstag erreichte der Mond um 5:30 Uhr den vollsten Stand. Und die geringste Entfernung wird er am Dienstagabend um kurz nach 17 Uhr erreichen.
Die Bezeichnung «rosa Mond» hat jedoch nichts mit der Farbe des Mondes zu tun. So nennt man einen Vollmond im April. Es gibt verschiedene Theorien über diesen Namen. Eine davon besagt, dass die Ureinwohner Nordamerikas den Mond so nannten, da zu dieser Jahreszeit die pinke Blume Phlox blüht.