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Kanton Glarus Obergericht Die Präsidentin Verfügung vom 15. Oktober 2019 Verfahren OG.2019.00062 A.______ Beschwerdeführerin vertreten durch Rechtsanwalt B.______ gegen Staats- und Jugendanwaltschaft des Kantons Glarus Beschwerdegegnerin betreffend Nichtanhandnahme einer Strafuntersuchung Die Präsidentin zieht in Betracht: 1. Gestützt auf die Anzeige von A.______ führte die Staatsanwaltschaft des Kantons Glarus gegen D.______ eine Strafuntersuchung. Mit Verfügung vom 23. Juli 2019 stellte die Staatsanwaltschaft das Verfahren ein (SA.2019.00271 act. 12/1/01). Gegen die Einstellungsverfügung liess A.______ durch ihren Rechtsvertreter mit Eingabe vom 5. August 2019 Beschwerde erheben und beantragt die Aufhebung der angefochtenen Verfügung (act. 2). 2. Mit Schreiben des Obergerichts vom 20. August 2019 (act. 9) wurde A.______ in Anwendung von Art. 383 Abs. 1 StPO aufgefordert, innert 20 Tagen nach Erhalt der Aufforderung einen Kostenvorschuss von CHF 600.— einzuzahlen, andernfalls auf ihre Beschwerde nicht eingetreten werde. 3. Die Beschwerdeführerin hat in der Folge den verlangten Kostenvorschuss innert Frist nicht überwiesen (vgl. act. 11 und Art. 90 Abs. 1 StPO). 4. Das Nichtleisten des Kostenvorschusses hat zur Folge, dass auf die Beschwerde von A.______ vom 5. August 2019 nicht einzutreten ist (Art. 383 Abs. 2 StPO). Das vorliegende Verfahren ist durch Präsidialentscheid zu erledigen (Art. 31 Abs. 2 GOG; Amtsbericht 2011 S. 230). 5. Bei diesem Ausgang des obergerichtlichen Verfahrens ist die Beschwerdeführerin kostenpflichtig (Art. 428 Abs. 1 StPO). Die Gerichtsgebühr wird auf CHF 300.— festgesetzt (Art. 8 Abs. 2 lit. a Verordnung zu den Kosten im Zivil- und Strafprozess). ____________________ Die Präsidentin verfügt: 1. Auf die Beschwerde von A.______ vom 5. August 2019 gegen die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft des Kantons Glarus vom 23. Juli 2019 im Verfahren SA.2019.00271 wird nicht eingetreten. 2. Die Gerichtsgebühr wird auf CHF 300.— festgesetzt und A.______ auferlegt. 3. Schriftliche Mitteilung an: [...]

Kanton Glarus Kanton Glarus

Kanton Glarus Obergericht Obergericht

Obergericht Die Präsidentin Die Präsidentin

Verfügung vom 15. Oktober 2019 Verfügung vom 15. Oktober 2019

Verfahren OG.2019.00062 Verfahren OG.2019.00062

A.______ A.______

A.______ Beschwerdeführerin Beschwerdeführerin

Beschwerdeführerin Beschwerdeführerin vertreten durch Rechtsanwalt B.______ vertreten durch Rechtsanwalt B.______

vertreten durch Rechtsanwalt B.______ gegen gegen

gegen Staats- und Jugendanwaltschaft des Kantons Glarus Staats- und Jugendanwaltschaft des Kantons Glarus

Staats- und Jugendanwaltschaft des Kantons Glarus Beschwerdegegnerin Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin betreffend betreffend

Nichtanhandnahme einer Strafuntersuchung Nichtanhandnahme einer Strafuntersuchung

Die Präsidentin zieht in Betracht: Die Präsidentin zieht in Betracht:

1. 1.

Gestützt auf die Anzeige von A.______ führte die Staatsanwaltschaft des Kantons Glarus gegen D.______ eine Strafuntersuchung. Mit Verfügung vom 23. Juli 2019 stellte die Staatsanwaltschaft das Verfahren ein (SA.2019.00271 act. 12/1/01). Gegen die Einstellungsverfügung liess A.______ durch ihren Rechtsvertreter mit Eingabe vom 5. August 2019 Beschwerde erheben und beantragt die Aufhebung der angefochtenen Verfügung (act. 2). Gestützt auf die Anzeige von A.______ führte die Staatsanwaltschaft des Kantons Glarus gegen D.______ eine Strafuntersuchung. Mit Verfügung vom 23. Juli 2019 stellte die Staatsanwaltschaft das Verfahren ein (SA.2019.00271 act. 12/1/01). Gegen die Einstellungsverfügung liess A.______ durch ihren Rechtsvertreter mit Eingabe vom 5. August 2019 Beschwerde erheben und beantragt die Aufhebung der angefochtenen Verfügung (act. 2).

Gestützt auf die Anzeige von A.______ führte die Staatsanwaltschaft des Kantons Glarus gegen D.______ eine Strafuntersuchung. Mit Verfügung vom 23. Juli 2019 stellte die Staatsanwaltschaft das Verfahren ein (SA.2019.00271 act. 12/1/01). Gegen die Einstellungsverfügung liess A.______ durch ihren Rechtsvertreter mit Eingabe vom 5. August 2019 Beschwerde erheben und beantragt die Aufhebung der angefochtenen Verfügung (act. 2). 2. 2.

2. Mit Schreiben des Obergerichts vom 20. August 2019 (act. 9) wurde A.______ in Anwendung von Art. 383 Abs. 1 StPO aufgefordert, innert 20 Tagen nach Erhalt der Aufforderung einen Kostenvorschuss von CHF 600.— einzuzahlen, andernfalls auf ihre Beschwerde nicht eingetreten werde. Mit Schreiben des Obergerichts vom 20. August 2019 (act. 9) wurde A.______ in Anwendung von Art. 383 Abs. 1 StPO aufgefordert, innert 20 Tagen nach Erhalt der Aufforderung einen Kostenvorschuss von CHF 600.— einzuzahlen, andernfalls auf ihre Beschwerde nicht eingetreten werde.

Mit Schreiben des Obergerichts vom 20. August 2019 (act. 9) wurde A.______ in Anwendung von Art. 383 Abs. 1 StPO aufgefordert, innert 20 Tagen nach Erhalt der Aufforderung einen Kostenvorschuss von CHF 600.— einzuzahlen, andernfalls auf ihre Beschwerde nicht eingetreten werde. 3. 3.

3. Die Beschwerdeführerin hat in der Folge den verlangten Kostenvorschuss innert Frist nicht überwiesen (vgl. act. 11 und Art. 90 Abs. 1 StPO). Die Beschwerdeführerin hat in der Folge den verlangten Kostenvorschuss innert Frist nicht überwiesen (vgl. act. 11 und Art. 90 Abs. 1 StPO).

Die Beschwerdeführerin hat in der Folge den verlangten Kostenvorschuss innert Frist nicht überwiesen (vgl. act. 11 und Art. 90 Abs. 1 StPO). 4. 4.

4. Das Nichtleisten des Kostenvorschusses hat zur Folge, dass auf die Beschwerde von A.______ vom 5. August 2019 nicht einzutreten ist (Art. 383 Abs. 2 StPO). Das vorliegende Verfahren ist durch Präsidialentscheid zu erledigen (Art. 31 Abs. 2 GOG; Amtsbericht 2011 S. 230). Das Nichtleisten des Kostenvorschusses hat zur Folge, dass auf die Beschwerde von A.______ vom 5. August 2019 nicht einzutreten ist (Art. 383 Abs. 2 StPO). Das vorliegende Verfahren ist durch Präsidialentscheid zu erledigen (Art. 31 Abs. 2 GOG; Amtsbericht 2011 S. 230).

Das Nichtleisten des Kostenvorschusses hat zur Folge, dass auf die Beschwerde von A.______ vom 5. August 2019 nicht einzutreten ist (Art. 383 Abs. 2 StPO). Das vorliegende Verfahren ist durch Präsidialentscheid zu erledigen (Art. 31 Abs. 2 GOG;. 5. 5.

5. Bei diesem Ausgang des obergerichtlichen Verfahrens ist die Beschwerdeführerin kostenpflichtig (Art. 428 Abs. 1 StPO). Die Gerichtsgebühr wird auf CHF 300.— festgesetzt (Art. 8 Abs. 2 lit. a Verordnung zu den Kosten im Zivil- und Strafprozess). Bei diesem Ausgang des obergerichtlichen Verfahrens ist die Beschwerdeführerin kostenpflichtig (Art. 428 Abs. 1 StPO). Die Gerichtsgebühr wird auf CHF 300.— festgesetzt (Art. 8 Abs. 2 lit. a Verordnung zu den Kosten im Zivil- und Strafprozess).

Bei diesem Ausgang des obergerichtlichen Verfahrens ist die Beschwerdeführerin kostenpflichtig (Art. 428 Abs. 1 StPO). Die Gerichtsgebühr wird auf CHF 300.— festgesetzt (Art. 8 Abs. 2 lit. a Verordnung zu den Kosten im Zivil- und Strafprozess). Verordnung zu den Kosten im Zivil- und Strafprozess) Verordnung zu den Kosten im Zivil- und Strafprozess) ____________________ ____________________

Die Präsidentin verfügt: Die Präsidentin verfügt:

1. Auf die Beschwerde von A.______ vom 5. August 2019 gegen die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft des Kantons Glarus vom 23. Juli 2019 im Verfahren SA.2019.00271 wird nicht eingetreten. 2. Die Gerichtsgebühr wird auf CHF 300.— festgesetzt und A.______ auferlegt. 3. Schriftliche Mitteilung an: [...] 1. 1.

Auf die Beschwerde von A.______ vom 5. August 2019 gegen die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft des Kantons Glarus vom 23. Juli 2019 im Verfahren SA.2019.00271 wird nicht eingetreten. Auf die Beschwerde von A.______ vom 5. August 2019 gegen die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft des Kantons Glarus vom 23. Juli 2019 im Verfahren SA.2019.00271 wird nicht eingetreten.

23. Juli 2019 SA.2019.00271 2. 2.

Die Gerichtsgebühr wird auf CHF 300.— festgesetzt und A.______ auferlegt. Die Gerichtsgebühr wird auf CHF 300.— festgesetzt und A.______ auferlegt.

3. 3.

Schriftliche Mitteilung an: Schriftliche Mitteilung an:

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