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Das Restaurant war 2012 vom Kanton für 410'000 Franken gekauft worden, wie die Regierung am Donnerstag mitteilte. Weil sich Widerstand gegen die Nutzung als Asylunterkunft formiert hatte, verzögerte sich der Umbau der Liegenschaft.
Obschon nun ein rechtskräftiger Baubeschluss für eine Sanierung vorliegt, verzichtet die Regierung auf die Nutzung des Gebäudes als Asylunterkunft. In der Zwischenzeit hat sich der Kanton andere Unterkünfte in den Gemeinden Glarus und Glarus Nord beschafft, so dass kein Bedarf mehr besteht für das "Edelweiss".
(sda)