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UV-Strahlen und Hautalterung können bei Frauen zu Pigmentstörungen führen. Wie bilden sie sich aus, und wie lassen sie sich wirksam behandeln? Ein Überblick zum Thema
Symptome
Unterschiedliche Arten von Pigmentstörungen
Ab dem 30. Lebensjahr entwickeln einige Frauen Pigmentunregelmäßigkeiten auf der Haut. Dies kann das Ergebnis unterschiedlicher Störungen sein:
- Lentigo, auch Altersflecken genannt, wird hauptsächlich durch das intrinsische Altern der Haut verursacht. Lentigo Solaris hingegen ist das Ergebnis von regelmäßigen, erheblich langen Aufenthalten in der Sonne.
- Die Melasma ist generell das Resultat eines unausgeglichenen Hormonhaushaltes. Sie tritt nach Einnahme bestimmter Medikamente auf oder nach dem ungeschützten Aufenthalt in der Sonne während der Schwangerschaft (daher der Begriff Schwangerschaftsmaske).
- Leberflecken, auch Ephelides genannt.
- Postentzündliche Pigmentierung, etwa nach Aknepickeln. Der Hautflecken resultiert in diesem Fall aus der überschüssigen Produktion von Melanin, die durch die Entzündung verursacht wurde.
Diese Flecken sind vollkommen harmlos, sehen aber nicht schön aus.
Ursprung
Wenn die Melaninproduktion unterbrochen wird …
Sonne, Hautalterung und Gene gehören zu den wesentlichen Faktoren, die Hautpigmentierung beeinflussen. Ab dem 30. Lebensjahr können diese Faktoren die Melaninproduktion und -verteilung unterbrechen. Melanin ist das Pigment, das für den Hautton zuständig ist. Melanin wird unregelmäßig in der Haut verteilt und sammelt sich an der Oberfläche der Epidermis an. Das Ergebnis: Die Hautpigmentierung wird unregelmäßig, dunkle Flecken bilden sich an der Hautoberfläche.
Behandlungen
Hyperpigmentierung bekämpfen
Um das Erscheinungsbild dunkler Flecken zu verhindern und einen strahlenden, ebenmäßigen Teint wiederherzustellen, ist ein gutes, tägliches Hautpflegeprogramm wichtig:
- Morgens eine Anti-Flecken-Behandlung auf Gesicht und Hals geben. Die Ausbildung von Hyperpigmentierung ist ein kontinuierlicher Prozess, der täglich behandelt werden muss.
- Die Haut mit UVA- und UVB-Filtern vor Sonneneinstrahlung schützen. Bei starker Sonneneinstrahlung einen hohen Sonnenschutzfaktor wählen. Die Sonneneinstrahlung ist der entscheidende Faktor für das Auftreten und die Intensität von dunklen Flecken. Sonnenschutz ist daher die Grundlage jeder Behandlung.
Ihr Dermatologe kann Ihnen auch verschiedene Techniken zur Korrektur dunkler Flecken vorstellen (Laser, Peeling-Behandlungen, Kryotherapie, usw.). Nur der Hautarzt kann eine genaue Diagnose stellen und Ihnen eine Behandlung anbieten, die für Ihren Hautfleckentyp geeignet ist.