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Vor der viertletzten Runde betrug die Differenz zwischen dem drittplatzierten Lugano und dem neuntklassierten Xamax lediglich fünf Punkte. Nach Thun, das sich am Samstag gegen Lugano 1:0 durchgesetzt hatte, gelang am Sonntag auch St. Gallen ein wichtiger Sieg. Die Ostschweizer setzten sich gegen Sion dank eines Treffers von Tranquillo Barnetta in der 80. Minute 2:1 durch.
Die St. Galler liegen nun sechs Punkte vor Xamax. Für Sion, das unter der Woche Trainer Murat Yakin beurlaubt hatte, war es die vierte Niederlage in Serie. Damit liegen die Walliser weiterhin nur einen Zähler vor Neuchâtel. Am Mittwoch treffen die beiden Teams in Sitten aufeinander. Der FC Zürich muss trotz des 2:1-Erfolges am Samstag bei Xamax ebenfalls noch etwas zittern. Das Polster auf Rang 9 beträgt vier Punkte.
Wie St. Gallen dürfte auch Luzern gerettet sein. Die Zentralschweizer führten gegen Absteiger Grasshoppers 4:0, ehe die Fans des Rekordmeisters auf den Platz stürmten und wie bereits am 16. März gegen Sion für einen Spielabbruch sorgten. Damals gab es eine Forfait-Niederlage für GC. Insofern können die Luzerner mit drei Punkten planen, womit sie sich aus dem Kampf gegen den Barrage-Platz verabschieden würden.