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Am Ende reichte es Stéphane Walker zu Platz 19. 24 Akteure dürfen die Kür laufen. Mit einem optimalen Kurzprogramm wäre für Walker eine Platzierung um Rang 12 möglich gewesen.
Karrierehoch für Walker
Bei seinen ersten 5 Teilnahmen an kontinentalen Titelkämpfen war Walker noch nie besser als 17. gewesen. Steigerungspotenzial für die Kür ist vorhanden. Am Samstag will Walker den dreifachen Axel, den er am Freitag nicht sauber stand, erstmals zweimal zeigen.
In Führung liegt vor der Kür mit fast 10 Punkten Vorsprung der Spanier Javier Fernandez. Er triumphierte an allen Europameisterschaften seit 2013 und auch an den letzten beiden Weltmeisterschaften.
Andere Schweizer scheiterten
Schweizer Meisterin Yasmine Kimiko Yamada (27.), die Paarläufer Ioulia Chtchetinina/Noah Scherer (17.) und die Eistänzer Victoria Manni/Carlo Röthlisberger (25.) hatten die Kür vorher mehrheitlich deutlich verfehlt.