Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03592.jsonl.gz/2333

Bern, (novaradio.ch): Am 19. März feiert die Kirche den Heiligen Joseph, dessen Gedenktag dieses Jahr auf den Montag, 20. März, fällt, da der 19. März ein Sonntag ist. Unabhängig davon, ob die Gläubigen nun am Sonntag oder Montag den Josephstag feiern, ist es wichtig, sich der grossen Bedeutung bewusst zu werden, die der Heilige Joseph für die Kirche hat. Der Heilige Joseph beschützte Maria und Jesus und war ein vollkommen gerechter und frommer Mann. Als er sah, dass Maria schwanger war, wollte er sie nicht blossstellen, sondern wollte sich im Stillen zurückziehen. Dies nicht aus Feigheit, sondern aus grosser Liebe zu Maria und dem werdenden Kind. Der Heilige Joseph wollte lieber seine Heimat verlassen, als dass Maria des Ehebruchs bezichtigt wird. Als der Engel des Herrn ihm dann im Traum sagte, er solle Maria zu sich nehmen, hat er ohne zu zögern Maria und Jesus angenommen. Später hat er Jesus und Maria nach Ägypten geführt, um sie vor dem Kindesmord zu schützen.
Franziskus war von sogenannten „reformorientierten“ Kräften in der Kirche als ihr Kandidat auf den Stuhl Petri gehoben worden. Ihm sollte die Aufgabe zukommen, die „restaurative Phase“ des langen Doppelpontifikats von Johannes Paul II. und Benedikt XVI. zu beenden. Das war ein kirchenpolitisches Manöver, wie schnell klar wurde, weil seine Akteure (wie Kardinal Godfried Danneels) und Mitwisser (wie Austen Ivereigh) vor Zufriedenheit über den gelungenen Coup fast geplatzt wären, wenn sie es nicht in die Welt hinausposaunt hätten.
Das paßt zu Franziskus, der sich nach dem „Philosophen“ (Johannes Paul II.) und dem „Theologen“ als „Politiker“ auf dem Papstthron etablierte. Damit verlieren immerhin tiefverwurzelte Klischees ihre Bedeutung. Der vielgescholtene, da vor allem politisch aktive Papst Julius II. (1503–1513) war an Bedeutung und Reichweite zu Franziskus bestenfalls ein Regionalakteur.
Zum zehnjährigen Thronjubiläum von Papst Franziskus veröffentlichen wir (katholisches.info) zwei Artikel aus dem Jahr 2011, die es in sich haben, aber zum Zeitpunkt des Konklaves 2013 übersehen wurden. Beide Artikel stammen vom galegischen Rechtsanwalt, Journalisten und Publizisten Francisco José Fernández de la Cigoña, der sich wie kaum ein anderer mit der spanischen Kirchengeschichte seit dem 19. Jahrhundert und als Kolumnist seit vielen Jahren mit kirchlichen Fragen befaßt. Fernández de la Cigoña ist auf der iberischen Halbinsel der meistgelesene Blogger in diesem Bereich. Der studierte Rechts- und Wirtschaftswissenschaftler ist für seine kurzen, aber pointierten Sätze bekannt. Das fünfjährige Thronjubiläum von Papst Franziskus kommentierte Fernández de la Cigoña 2018 trocken mit den Worten:
Heilige Messfeier für Sie täglich in Liveübertragung:
Montag bis Freitag um 9.00h
Dienstag mit Anbetung auch um 19.00h
Samstag um 17.30h
Sonntag um 10.30h und 19.00h
Regelmässig
Täglich ab 16h (ver. Sendungen und Musik)
Täglich 18h (Rosenkranz)
Montag 18.30h (Betrachtungen, Opus Dei oder Aktuelles)
Freitag 18.30h (Nachrichtensendung)
Samstag 15.00-17.ooh (Wdh. Nachrichtensendung etc.)
Monatlich
Erster Mittwoch im Monat 16.30h (Kinder- und Jugendsendung)
Ab 27.02.2022, jeweils letzter Sonntag im Monat, beginnt die kroatische Sendung HKE Pax Vobis
Im Jahr
Fasten- und Osterzeit, Advents- und Weihnachtszeit
SPENDEN
Bank: UBS Bern
NOVA RADIO
IBAN. CH8300235235940724M5A
BIC/SWIFT: UBSWCHZH30A
SFr. 25.– pro Monat
SFr. 300.– pro Jahr
Liebe Zuhörer/innen
Liebe Leser/innen
In besonderen Zeiten braucht es besondere Menschen. Wir versuchen den katholischen Glauben voranzutreiben.
Novaradio.ch braucht Ihre Hilfe, um das katholische Internetradio auf- und auszubauen. Bitte helfen Sie uns mit einer Spende, eventuell auch durch einen Dauerauftrag, damit Novaradio.ch weiterhin für Sie da sein kann.