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Waldbrände in Kanada weiter für Millionen Menschen in den USA spürbar
Millionen US-Bürger bekommen weiterhin die Auswirkungen der Waldbrände in Kanada in Form von schlechter Luft zu spüren. Betroffen waren am Donnerstag weiterhin Teile des Mittleren Westens, der Rauch zog aber auch wieder bis an die Ostküste und beeinträchtigte dort die Luftqualität.
Eine Statistik der Städte mit der stärksten Luftverschmutzung weltweit (IQAir) führte Detroit im Bundesstaat Michigan auf Platz eins, gefolgt von Washington. In der US-Hauptstadt, wo der Rauch in der Luft deutlich zu spüren und zu sehen war, wurden die Menschen dazu aufgerufen, begrenzt Zeit im Freien zu verbringen.
Die Gouverneurin des Bundesstaates New York, Kathy Hochul, sagte am Donnerstag: “Die Luftqualität ist in jedem Winkel des Staates New York ungesund.” Auch wenn es nicht so schlimm sei wie vor drei Wochen, als der Himmel orange gefärbt war, gebe es immer noch erhebliche Gesundheitsrisiken. In Kanada wüten seit Wochen zahlreiche Feuer. Anfang Juni hatte der Rauch in der Millionenmetropole New York für die schlechteste Luftqualität seit Jahrzehnten gesorgt.
(text:sda/bild:unsplash-symbolbild)
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