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Das Wichtigste in Kürze
- Eine in Thailand angeschwemmte Leiche entpuppte sich als Sex-Puppe.
- Sie wurde wohl in einem Fluss entsorgt und dann an den Strand angeschwemmt.
- Der Besitzer kann die Puppe, die den Kopf verloren hat, bei der Polizei abholen.
Strandgänger waren in Schock: Am Strand des beliebten Ausflugsorts Bang Saen in Thailand fanden sie die halbnackte Leiche einer Frau.
Polizei und Sanität rückten nach mehreren panischen Anrufen aus, um sich um die halbnackte, vermeintliche Frau zu kümmern. Doch schnell stellte sich heraus, dass es sich hier nicht um einen möglichen Mordfall, sondern eher um Littering handelte: Denn es war keine Leiche, sondern eine realistische Sex-Puppe.
Laut der lokalen Polizei war es ein Nobel-Modell aus Japan. Die Kosten dafür lägen bei rund 20'000 Baht (535 Franken). Es werde angenommen, dass der Besitzer die Sex-Puppe im Fluss entsorgt habe. Von dort sei sie ins Meer und dann an den Strand gespült worden.
Die Sex-Puppe hat zwar keinen Kopf mehr. Sollte der Besitzer sie aber wieder haben wollen, kann er sie auf der Polizeistation abholen.