Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03654.jsonl.gz/1321

Im Mystery-Thriller „Searching“ schlüpft Schauspieler John Cho (The Grudge, Star Trek: Into Darkness) in die Rolle eines eigentlich ziemlich glücklichen Familienvaters, der glaubt, seine 16-jährige Tochter zu kennen. Sein Verhältnis zu ihr könnte kaum besser sein. Als sie eines Tages spurlos verschwindet, steht er am Rand der Verzweiflung. Wo ist sie und was ist passiert? Während die Polizei alles ausprobiert, um den Fall zu lösen, sucht der Vater dort nach Hinweisen, wo bislang noch niemand recherchiert hat, auf dem Laptop seiner Tochter. Während er diesen vollständig untersucht und Freunde von ihr kontaktiert, die scheinbar doch keine waren, erfahrt er immer mehr über sein eigenes Kind. Dabei realisiert er, wie wenig er tatsächlich über sie wusste und dass sie ein ganz anderer Mensch war als er dachte. Da sich die Handlung vornehmlich über die Webcam ihres Computers entfaltet, wirkt „Searching“ fast wie eine Mischung aus Netflix‘ Hitserie „Tote Mädchen lügen nicht“ (13 Reasons Why) und „Unknown User“. Was in „Searching“ wohl des Rätsels Lösung ist? Antworten erwarten uns bereits diesen August.