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Hypertext-Literatur
war bis anhin nur in den USA ein Thema. Doch jetzt haben auch verschiedene europäische Autoren entdeckt, dass Literatur und Internet sich nicht unbedingt spinnefeind sind. Der Beluga Verlag präsentiert die erste kommentierte Liste deutscher Hyperfiction. Bis auf wenige Ausnahmen sind die Werke auf dem World Wide Web zu finden und von der Liste mit einem Mausklick direkt einsehbar.
Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sie ist der Versuch, ein brauchbares deutschsprachiges Textkorpus der elektronischen Hypertext-Literatur zusammenzustellen.
Neben der kommentierten Hauptliste finden sich zurzeit auf dieser Website noch zwei weitere Listen:
- die Liste der Listen. Sie ist als Hilfsinstrument zum Aufspüren von Texten und theoretischen Arbeiten gedacht, die nicht auf dieser Website verzeichnet sind. Allerdings berücksichtigen die meisten der Listen nur englischsprachige Literatur.
- Eine Liste mit weiteren Hypertexten und Hypertextsammlungen, die vorwiegend lineare Strukturen aufweisen oder sich eher dem Bereich der visuellen Kunst zueignen, ergänzt die Hyperfiction Liste.
|Achtung: Diese Website bleibt als Archiv online. Sie enthält Hyperfictions der Frühphase, die in den Jahren bis 1998 entstanden sind. Eine neue aktuelle Liste (Datenbank) findet sich auf www.cyberfiction.ch.

© Beluga Verlag, Beat Suter, CH-Wettingen, 25. Sept. 1996.
Letzte Fassung: 18. Dezember 1998.