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Anlässlich der ersten Preisverleihung hat der Zürcher Künstler Nik Emch die Soundskulptur 9 Psychoanalytiker geschaffen.
Dazu führte er Gespräche mit 9 Psychoanalytike*innen zur Frage «was ich scheine zu sein und was ich meine zu sein». Auf Grund dieser Gespräche malte er zum einen realistisch erkennbare Konturen der Analytiker*innen und zum andern ein Bild, das die Begegnung verkörpern sollte.
An einem gemeinsamen Treffen aller wurden die Bilder präsentiert und anschliessend die Soundinstallation vorbereitet. Eine der Psychoanalytiker*innen begann einen Rhythmus in die Hände zu klatschen, der nächste antwortete darauf und so ging es reihum.
Daraus kreierte Nik Emch dann einen Loop, der an der Preisverleihung seine Uraufführung erlebte und zusammen mit den Bildern präsentiert wurde.