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Wir haben es geschafft: ilanga ist offiziell in Äthiopien registriert. Vielen, vielen Dank für die grosszügige Unterstützung, mit der unser tolles Team in Äthiopien ihren Job machen kann!
We did it! ilanga is officially registered in Ethiopia. Many, many thanks for the generous support with which our great team in Ethiopia can do their job!
Am Samstag, 2. November, organisiert ilanga ein Benefizkonzert.
Martin Geessinck, Perkussionist und Marimba-Spieler, und Gerard Geurts, Pianist, haben sich in der schönen Komposition Canto Ostinato von Simeon ten Holt gefunden. Es war nicht schwierig, einander zu finden, denn sie waren schon seit Jahren Nachbarn und jeder hatte sein eigenes Studio im Garten. Beide sind Musiker mit langjähriger Erfahrung in allen musikalischen Bereichen.
Martin (1971, Bredevoort) studierte an den Konservatorien von Arnhem und Amsterdam. Neben allen Arten von freiberuflicher Tätigkeit arbeitet Martin auch als Schlagzeuger mit verschiedenen professionellen Sinfonieorchestern im ganzen Land und ist dem ArtEZ-Konservatorium als Hauptfachlehrer für klassisches Schlagzeug angeschlossen. Er arbeitet auch als Schlagzeuglehrer an der Musikschule "Kunstwerk het Musiater" in Zevenaar.
Gerard (1957, Hoogeveen) studierte am Konservatorium in Groningen und spezialisierte sich dann auf die Begleitung von Chören, Instrumentalisten und Sängern. Neben klassischer Musik hat er sich in verschiedenen Stilen, wie Jazz, Latin und Pop, bewährt. Er arbeitet auch als Klavierlehrer in Arnheim.
Woher kommt ihre Faszination für den Canto Ostinato? «Zunächst einmal unsere Kombination aus Marimba und Klavier, die Transparenz und Intimität mit Kraft- und Klangvariationen durchsetzt. Marimba und Klavier verschmelzen wunderbar, aber beide Instrumente behalten gleichzeitig ihre Individualität.
Bei Auftritten haben wir erfahren, dass der Canto Ostinato sowohl bei uns als auch beim Publikum eine besonders emotionale Wirkung haben kann.»
Die Komposition:
Canto Ostinato (wörtlich: kontinuierlicher Gesang) ist eine Komposition für Tasteninstrumente, die ihren Ursprung in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts hat. Das Stück wurde am 25. April 1979 in der Ruïnekerk in Bergen uraufgeführt. Es besteht aus 106 Ausschnitten, die von den Spielern beliebig wiederholt werden können. Auch die Spielweise (z. B. Stakkato/Legato, stark/weich, mit/ohne Pedal) wird vom Spieler beeinflusst und bestimmt. Dies gibt dieser Musik einen offenen Charakter, die Spielzeit steht überhaupt nicht fest und keine Version von Canto Ostinato ist gleich.
ilanga ist diesen Herbst an mehreren Gottesdiensten beteiligt und darf sogar in Egolzwil/Schötz das Kirchenjahrthema sein. Wir sind an folgenden Orten anzutreffen:
23. November, 18.00, Kirche, Schötz
24. November, 10.00, Kirche, Wauwil