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Visayas Inseln - Negros, Philippinen
Majestätische Vulkanlandschaften, tropische Bergregenwälder, märchenhafte Küstenregionen, artenreiche Tauchgründe und jede Menge Zuckerrohr – das ist Negros! Die Insel ist Teil der West-Visayas Region und in zwei Provinzen unterteilt. Negros Occidental umfasst den Nordwesten und Negros Oriental den Südosten des Eilandes. Negros besitzt die größten Anbaugebiete von Zuckerrohr auf den Philippinen und ist einer der größten Zuckerproduzenten der Welt, was ihr den Beinamen „Zuckerinsel“ bescherte. Berühmt ist Negros auch für seine lebendige Unterwasserwelt, deren Fischreichtum viele Taucher an überfüllte Aquarien erinnert. Die populärsten und schönsten Reviere findet man im Südosten und Osten: vor der freundlichen Küstenstadt Dauin, um Apo Island, Siquijor Island und Sipaway Island.
Wetter in Visayas Inseln - Negros
Das Klima auf Negros ist mit dem auf Cebu vergleichbar. Es gibt keine sehr stark ausgeprägte Trocken- und Regenzeit, was Negros und Siquijor das ganze Jahr hindurch zu einem attraktiven Reiseziel macht. Die Temperaturen liegen zwischen 23°C und 33°C, wobei die kühleren Grade zumeist im Januar gemessen werden und die heißesten Tage im Mai liegen.
Beste Reisezeiten
Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember
Flughäfen
Visayas Inseln - Negros erreichen Sie mit einem der folgenden Flughäfen.
- Bacolad, BCD
Hotels in Visayas Inseln - Negros
Über das Land, Philippinen
Die Republik der Philippinen (Filipino: Republika ng Pilipinas) bildet mit mehr als 7.000 Inseln den fünftgrößten Inselstaat der Welt. Sie liegt im Westen des Pazifischen Ozean und wird eingerahmt im Westen von dem Südchinesischen Meer, im Osten von der Philippinensee und im Süden von der Celebessee. Neben Filipino (früher Pilipino) ist Englisch zweite Landessprache und wird als Unterrichtssprache an Schulen und Hochschulen verwendet. In keinem Land Asiens trifft der Fremde auf eine grössere Vielfalt kultureller Einflüsse als auf den Philippinen. Die Filipinos sind malaiischen Ursprungs, haben spanische Nachnamen und beherrschen die amerikanische Sprache. Das macht die Philippinen für Touristen besonders interessant, da eine Verständigung auch mit nur geringen Englischkenntnissen relativ leicht möglich ist.