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Taking Woodstock
Eigentlich träumt Elliot von einer Karriere als Innenarchitekt. Doch der Mittdreissiger wohnt noch immer bei seinen Eltern, die in der Kleinstadt Bethel im Bundesstaat New York ein Motel betreiben. Mit allen Mitteln versucht Elliot, das finanzielle Überleben des Motels zu sichern. Bereits ein paar Mal hat er in der Vergangenheit kleine Musikabende veranstaltet, um das Geschäft anzukurbeln. So besitzt er als Einziger im Städtchen eine Lizenz für Musikanlässe.
Als Elliot mitbekommt, dass der Musikproduzent Michael Lang plant, ein grosses Musikfestival auf die Beine zu stellen und ihm soeben die Bewilligung entzogen wurde, bietet er ihm das Gelände um das Motel seiner Eltern an. Da dieses den Organisatoren zu klein scheint, einigt man sich mit Elliots Nachbarn Max Yasgur darauf, dass das Festival auf dessen Feldern stattfinden wird. Weder die Organisatoren noch Elliot und seine Eltern ahnen, was nun auf sie zukommt. Bald zieht nicht nur ein Bataillon von schrillen Künstlern und hitzigen Organisatoren in das ruhige Städtchen, auch über eine halbe Million Musikfans und Hippies strömen nach Bethel, um einem Festival beizuwohnen, das später Kultstatus erreicht: Woodstock.