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Comic-Zeichner
|Eugen Croissant

1898 - 1976
|.

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Der Maler und Illustrator Eugen Croissant wurde in eine künstlerisch geprägte Familie hineingeboren.
Sein Vater war der Maler August Croissant. Nach einem nicht abgeschlossenen Architektur-
Studium in München wandte er sich der Kunst zu und studierte an der Kunstgewerbeschule
in München von 1920 bis 1922. Nach seinem Abschluss unternahm er zahlreiche Reisen
innerhalb Europas, um Malmotive für seine Bilder zu sammeln. Sein Hauptbetätigungs-
feld blieb aber in München und er avancierte zu einem beliebten Karikaturisten und
Zeichner humorvoller Beiträge für die Fliegenden Blätter. Für diese Zeitschrift
fertigte er rund 1470 Zeichnungen an zwischen 1929 und 1943, darunter
auch zahlreiche Titelblätter. Daneben entstanden auch Beiträge für
den Simplicissimus und die Schweizer Zeitschrift "Nebelspalter",
wo zwischen 1932 und 1953 über 220 Arbeiten publiziert
wurden. Nach seinem Umzug an den Chiemsee avancierte
er zum "Maler des Chiemsees". Seine Arbeiten, die
oftmals Aquarelle von Landschaften besteht,
werden auch heute noch in Gedächt-
nisausstellungen einem
Publikum präsentiert.
Er unterschrieb
seine
Zeichnungen
mit einem zu
einem Halbmond geformten E,
das etwas an das heutige Euro-Zeichen erinnert.
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