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«Wir warten noch auf rechtliche Einschätzungen und dann werden wir dies sagen. Aber jeder muss die Konsequenzen für seine Entscheide tragen und sie wissen das», sagte Ceferin in einem Interview der Nachrichtenagentur AP.
Bei der Sitzung des UEFA-Exekutivkomitees am vergangenen Freitag sei man übereingekommen, sich mit den betroffenen nationalen Verbänden und Ligen in Verbindung zu setzen. «Das werden wir nächste Woche machen. Es wäre gut, wenn wir sehen würden, was bestimmte Ligen tun können, was die Verbände tun können und was die UEFA tun kann», sagte Ceferin. «Wenn sie in der Super League sind, dann können sie natürlich nicht in der Champions League sein.»
Damit bezog sich der Slowene auf die Mitinitiatoren Real Madrid und Juventus Turin sowie den FC Barcelona und die AC Milan, die bisher offiziell noch keine Absichten zum endgültigen Ausstieg aus dem Projekt verkündeten. «Für mich ist es eine andere Situation bei den Vereinen, die ihren Fehler zugegeben und gesagt haben: ‹Wir werden dieses Projekt verlassen›».