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18.05.2016
Das Jahr 2015 war von politischen und wirtschaftlichen Unsicherheiten geprägt und stand unter dem Einfluss von geldpolitischen Massnahmen der Notenbanken. Im Januar 2015 hob die Schweizerische Nationalbank den Euro-Mindestkurs von CHF 1.20 auf. Die Finanzmärkte schlossen das Jahr mit einem verhaltenen Ergebnis ab.
Auch 2015 konnte die Stiftung erfreulicherweise weiter wachsen. Der Versichertenbestand erhöhte sich um 843 auf 23 907 Destinatäre. Das verwaltete Vermögen nähert sich langsam, aber sicher der 4-Milliarden-Franken-Grenze. Der Trend steigender Durchschnittsgrössen der angeschlossenen Vorsorgewerke setzt sich fort. Aktuell beträgt die durchschnittliche Grösse der Vorsorgewerke 62 Versicherte (Vorjahr 59). Das kleinste angeschlossene Vorsorgewerk umfasste einen Versicherten, das grösste 1818 (Zahlen per Ende 2015).
Der Anteil Invalidenrentner im Verhältnis zu den aktiven Versicherten ist gar leicht gesunken und liegt bei 2,3% (Vorjahr 2,5%). Das gute Verhältnis zwischen aktiven Versicherten und Rentnern konnte beibehalten werden und ist ein wichtiger Faktor bei Offertanfragen und Neuanschlüssen an die Stiftung.
Per Ende Dezember 2015 beträgt der durchschnittliche Deckungsgrad aller angeschlossenen Vorsorgewerke der Sammelstiftung 111,45% (Vorjahr 113,15%).