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Janice P. Nimura ist die Autorin von "Daughters of the Samurai: A Journey from East to West and Back" (2015), ein New York Times "Notable Book". Sie lebt in New York City. Ihre Essays und Buchbesprechungen sind unter anderem in der New York Times, der Washington Post, der Los Angeles Times, dem Smithsonian, The Rumpus und LitHub erschienen.
»Das Einzige, was ich weiß, ist, dass ich nie Historikerin sein werde«, sagte sie 1988 zu ihrem Studienberater. Eigentlich wollte sie Ärztin werden, aber das Leben kam dazwischen: Sie studierte Englisch in Yale, arbeitete im Verlagswesen, zog mit ihrem in Tokio geborenen Mann nach Japan und machte nach ihrer Rückkehr in ihre Heimatstadt New York einen Master in Ostasienwissenschaften an der Columbia. Sie wuchs in das Verständnis hinein, dass Geschichte aus Geschichten besteht, und verliebte sich in die Schatzsuche in Archiven, vor allem, wenn sie zu den vergessenen Leben von grenzüberschreitenden Frauen des 19. Jahrhunderts führte. Ihr erstes Buch entstand aus ihrem persönlichen Interesse an den frühesten Begegnungen zwischen Japan und den Vereinigten Staaten. Mit ihrem neuen Buch kehrt sie zu ihrem ersten Interesse an der Medizin zurück.
Katrin Harlaß studierte Germanistik und Anglistik an der Humboldt-Universität Berlin und übersetzt seit vielen Jahren Sachbücher und Belletristik aus dem Englischen, u. a. Jacques Cousteau, Nelson Mandela und Kate Quinn. Sie übersetzte Ezra Klein, »Der tiefe Graben. Die Geschichte der gespaltenen Staaten von Amerika« (Platz 1 der Welt-Bestenliste für Dezember, Die Welt/WDR5/NZZ/Ö1, Platz 10 der Sachbuchbestenliste Dezember von Deutschlandfunk Kultur/ZDF/ZEIT). Sie lebt und arbeitet in Berlin.