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Prinz Andrew nicht zu Prinz Philips 100. Geburtstag eingeladen ist?
Im kommenden Jahr im Juni steht den britischen Royals eine grosse Feier zum Wiegenfest des Ehemanns von Queen Elizabeth II. bevor. Doch Prinz Andrew, der zweitjüngste Sohn der Königin soll auf der Feier seines Vaters nicht willkommen sein. Der Grund: Seit Monaten steht Andrew wegen seiner Freundschaft zu dem inzwischen gestorbenen Multimillionär Jeffrey Epstein in der Kritik. Über Jahre hinweg soll der Geschäftsmann minderjährige Mädchen missbraucht und zur Prostitution gezwungen haben. Er soll sich vergangenen Sommer in einer Gefängniszelle in New York das Leben genommen haben.
Eines der Opfer wirft Andrew vor, er selbst habe sie mehrfach missbraucht. Andrew bestreitet das. In einem BBC-Interview Ende vergangenen Jahres versuchte er die Vorwürfe zu entkräften, wurde aber weithin als unglaubwürdig wahrgenommen. Dies hat jetzt Auswirkungen auf den Palast. Es gibt die Ansage von ganz oben, Andrew herunterzuspielen. Der 60-Jährige soll so wenig wie möglich an den Feierlichkeiten teilhaben und auch kaum einbezogen werden, liess eine palastinterne Quelle gegenüber dem britischen Blatt «The Sun» verlauten. Man könne ihn zwar nicht komplett außen vorlassen, aber die Beziehung zwischen Prinz Andrew und seinem Vater soll in der geplanten Foto-Ausstellung «keine grosse Rolle» spielen.