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Eine unbedenkliche Dosis Fluoride gibt es nicht. Bereits eine vermeintlich geringe, aber stete Aufnahme von Fluoride über fluoridierte Zahnpasta, Fluor-Tabletten, oder auch in Speisesalz und Fluoride im Trinkwasser, beschleunigt die Alterung und fördert den gesundheitlichen Verfall mit vielfältig – meist unheilbaren Erkrankungen. Zellschädigungen, das Nervensystem und auch Zähne und Gebiss werden geschädigt.
Konzentrations- und Kumulationsgifte
Bei Fluoriden handelt es sich um sogenannte Konzentrations- und Kumulationsgifte. Das heißt, dass Fluoride vom Körper nicht hundertprozentig abgebaut und ausgeschieden werden können. Fluoride sammeln sich nicht nur in Zähnen oder Knochen, sondern auch in weichen Geweben, wie zum Beispiel in der Schilddrüse. Dieses Gift macht noch nicht mal vor der Gebärmutter-wand halt, es durchdringt sie und sammelt sich im Körper, des noch ungeborenen Kindes.
Fluorid bzw. Fluoride gehören zu den giftigsten Substanzen auf der Erde, sind aggressiv und können sich sogar durch Stahl, Glas und Aluminium fressen.
Fluoride gehören zu einem biologisch nicht abbaubaren Umweltgift und wurden noch bis 1945 offiziell als Giftstoff klassifiziert. Bereits 1936 schrieb die Vereinigung der amerikanischen Dentisten:
"Fluorid mit einer Konzentration von 1 ppm (part per million) ist genauso giftig wie Arsen und Blei". (Zur Erklärung, 0,001 Gramm in 1000 ml ist 1 ppm.)