Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03407.jsonl.gz/882

Fribourg-Gottéron engagiert bis zum Saisonende den finnischen Stürmer Niklas Hagman (34) sowie den slowakischen Verteidiger und Olympia-Teilnehmer Milan Jurcina (30).
Stürmer Hagman spielte zuletzt in seiner Heimat für Ässät Pori, für das er in 43 Spielen 37 Punkte (20 Tore) erzielte. Hagman kehrt damit in die NLA zurück. Zum damaligen Gewinn des Meistertitels mit dem HC Davos in der Lockout-Saison steuerte Hagman 27 Tore und 29 Assists in 59 Spielen bei. Hagman hat zwischen 2001 und 2012 insgesamt 800 NHL-Spiele (151 Tore und 157 Assists) bestritten.
Jurcina spielte in der laufenden Saison für TPS Turku. In der NHL bestritt er insgesamt 451 Spiele. Dabei kam er auf 24 Tore und 59 Assists. Der 1,93 m grosse und 114 kg schwere Verteidiger bestreitet mit der Slowakei in Sotschi die Olympischen Spiele. (si/qae)
Nach dieser Saison wird mit der Valascia ein Kraftort des Schweizer Eishockeys für immer von der Landkarte verschwinden. Ein letzter Rundgang durchs mythischste Stadion unseres Hockeys.
Beginnen wir unsere letzte Geschichte über die Valascia mit ein wenig Pathos. Gustave Flaubert ist ein französischer Dichter aus dem 19. Jahrhundert. Er hat einmal geschrieben: «Es gibt Orte auf der Welt, die so schön sind, dass man sie an sein Herz pressen möchte.» Wäre er ein Hockey-Chronist gewesen, dann hätte er mit diesem Satz die Valascia gemeint.
Soweit die Romantik. Aber Polemik gehört auch dazu. Es gibt ein Buch über Ambri, zusammengestellt von Ruedi Ingold. Darin gibt es eine …