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Der Boxweltverband IBA lässt Sportler aus Russland und Belarus wieder zu seinen Wettkämpfen zu. Das hat der Verwaltungsrat des Verbandes beschlossen. Die Sportler dieser Länder dürfen auch unter ihren Nationalflaggen antreten.
Den Entscheid hatte Verbands-Präsident Umar Kremlew, ein Russe, vor rund einer Woche angekündigt. Er sagte, dass es keine Diskriminierung aufgrund der Nationalität geben sollte.
Damit stellt sich die IBA gegen die Vorgabe des Internationalen Olympischen Komitees, Russen wegen des Angriffskriegs auf die Ukraine auszuschliessen.