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Die ersten Hinterladergewehre, System Dreyse 1841 und System Chassepot 1866, wurden ausschliesslich mit Papierpatronen geladen bei denen naturgemäss der Abschluss nach hinten ungenügend war (Versuch in der Schweiz 1865/66). Die letzte in der Schweiz gebrauchte Papierpatrone wurde vom Zeugwart Buholzer in Luzern entwickelt und mit BRB vom 20. Mai 1864 zur Ordonnanz erklärt.
Eine wirksamere Hinterladung war aber erst möglich, nachdem eine gute Metallpatrone entwickelt war. Dieser Munitionswechsel fand in der Schweiz mit der Einführung des Hinterladungssystem Milbank-Amsler (1867) statt.