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Das Polar Expeditions Classification Scheme (PECS) ermöglicht eine zeitgemäße Charakterisierung von Polarreisen, indem es traditionelle und moderne Terminologie zu einem Label kombiniert.
Die Kunst der Bewohner der Arktis greift auf ein breites Spektrum an Materialien zurück. Von diesen sind viele lokal zu finden und werden schon seit jeher genutzt.
Die Zukunft hat bereits begonnen. Manche setzten auf die Nutzung des Windes als Antriebskraft und verzichten somit auf das Schlittenziehen aus eigener Kraft.
Die Hälfte ihres Lebens verbringen Pinguine im Wasser. Beobachtungen haben ergeben, dass sie längere Zeit unter Wasser verbringen können als bisher bekannt war.
Den Norwegern scheint das polare Skilaufen in die Wiege gelegt zu sein. Immer wieder haben sie große und innovative Marksteine an den Polen gelegt.
Nach der Eroberung des Südpols durch Roald Amundsen am 14. Dezember 1911 rückte die erste Durchquerung des Kontinents in den Fokus der Begierde.
Journalistin Dr. Irene Quaile-Kersken über den russischen Vorsitz des Arktisrates in einer Zeit des Umbruches für den Arktisrat und der arktischen Umwelt.
Während es im Alpinismus längst anerkannte Klassifikations-Systeme gibt, sind diese für sportlich ambitionierte Eisreisen in Polargebiete bisher nur in Ansätzen vorhanden.
Das deutsche Bundesverfassungsgericht hat den deutschen Staat zu einer Nachbesserung des Klimaschutzes verurteilt und so gute Neuigkeiten für die Arktis erreicht. Dr. Irene Quaile-Kersken erklärt die Hintergründe und die Bedeutung.
Im Sommer 2021 werden Expeditionsmitglieder im Rahmen des «Master of the Arctic-Umweltprojekts» Informationen über die Eisbärenpopulation sammeln.
Heute am 17. Mai feiert Norwegen seine erste Verfassung von 1814 und auch Gastautor Stefan Leimer wünscht seiner neuen Heimat „Gratulerer med dagen“
In der Nähe der norwegischen Stadt Tromsø sollen in Zukunft atomare U-Boote der NATO-Partner anlegen können.
Der April ist vorbei. Die Temperaturen und zahlreiche Zugvögel kehren nun in den Norden zurück. Zu uns allerdings früher, als in die kanadische Arktis. Im Norden Kanadas brühten etwa 150 Vogelarten.
Josephine Peary gilt als die erste weiße Frau, die in der Arktis überwintert hat. Sie war die Ehefrau von Robert E. Peary, den sie bei seinen Versuchen, den Nordpol zu erreichen, aktiv unterstützte.
Die Eroberung des Nordpols war in den 1920er Jahren sehr umkämpft. Streitereien, Beleidigungen und Missgeschicke gehörten zur Tagesordnung.
Die deutsche Extremsportlerin Anja Blacha hat als erste Frau solo, ohne Unterstützung und Hilfsmittel den Südpol erreicht und gezeigt, dass Polarexpeditionen keine Männerdomäne ist.
Wenn die COVID-Krise vorbei ist, bleibt immer noch die Klimaerwärmung, besonders in der Arktis. Können wir einen Weg finden, mit der Natur Frieden zu schliessen, fragt sich nicht nur Journalistin Dr. Irene Quaile-Kersken.
In Nordnorwegen soll die nachhaltigste und fischfreundlichste Zuchtanlage für Lachse an Land entstehen. Stefan Leimer hat sie für uns angeschaut.
Das Buch „Meine Welt schmilzt“ von Line Nagell Ylvisäker beschreibt eindringlich die Auswirkungen des Klimawandels und hat auch Gastautor Stefan Leimer berührt.
Am östlichsten Punkt Sibiriens, dort, wo gleich jenseits der Beringstrasse Alaska liegt, befindet sich das Dorf Uelen im Autonomen Kreis der Tschuktschen.
Der Frühling geht es auch in Nordnorwegen langsam an und lässt die ausgesetzten wenigen Sumpfkrokodile auf Andøya nur langsam aus ihrer Winterruhe auftauchen.
Er hatte keinerlei Erfahrung mit der Arktis. Aber er wusste, wie man Krieg führt. Adolphus Greely trat schon als 17-Jähriger in die Armee ein und wurde dreimal schwer verwundet.
Norwegen plant auf der Insel Andøya einen Ausbau seiner Weltraumaktivitäten und baut einen neuen Weltraumbahnhof für Satelliten.
Hätte sich die bildschöne Sedna nicht dagegen gesträubt, dass ihr Vater sie mit einem schwarzen Raben verheiraten wollte – es gäbe heute keine Robben in den Meeren.