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Zeitweise hatten enttäuschende Konjunkturdaten aus den USA den Dollar belastet und im Gegenzug den Eurokurs gestützt, da sie eine baldige Zinserhöhung durch die US-Notenbank nach Einschätzung des Marktes unwahrscheinlicher machen. Der Empire-State-Index, der die Stimmung in der Industrie im US-Bundesstaat New York misst, war überraschend in den negativen Bereich gefallen und signalisiert damit eine schrumpfende Produktion. Im weiteren Handelsverlauf gab es dann noch Daten vom amerikanischen Immobilienmarkt. Dort hatte sich erwartungsgemäss die Stimmung im August verbessert.
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(AWP)