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Dem Headcoach des Genève-Servette HC, Chris McSorley, werden für den Verstoss gegen Regel 81 des Rechtspflegereglements (Verhaltensgrundsätze; Verhalten gegenüber den Schiedsrichtern während und nach dem Spiel) zwei Spielsperren und eine Busse in der Höhe von CHF 3'000.- auferlegt. Das Verschulden wiege schwer. Gemäss dem Einzelrichter ist das Verhalten von Chris McSorley respektlos, überschreitet die Grenze des Tolerierbaren und widerspricht den Geboten der Fairness und einer sportlichen Gesinnung.
Erheblich strafschärfend wirke sich zudem aus, dass der Beschuldigte offensichtlich unbelehrbar sei, weil er seit 2001/2002 wiederholt für ähnliche Vergehen sanktioniert worden sei, zuletzt am 12. April 2013. In Würdigung aller relevanten Umstände und Strafermessungskriterien erscheine eine Sanktion lediglich bestehend aus einer Busse nicht mehr möglich. Demnach wird der Beschuldigte für die nächsten zwei Meisterschaftsspiele des Genève-Servette HC gesperrt. Chris McSorley darf sich ab Stadionöffnung bis eine Stunde nach Spielschluss ausschliesslich in Räumlichkeiten aufhalten, die auch der Öffentlichkeit zugänglich sind. Zudem wird ihm eine Busse von CHF 3'000.- auferlegt.
Gegen diesen Entscheid kann gemäss Art. 61 des Rechtspflegereglements innert 5 Tagen Berufung an das Verbandssportgericht von Swiss Ice Hockey eingereicht werden.