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Im Teamsprint der Langläufer in der klassischen Technik schaffen es beide Schweizer Duos in den Final. Die Gebrüder Dario und Gianluca Cologna sowie Seraina Boner und Bettina Gruber haben dort aber keine Chance auf eine Medaille.
Im Final konnten die Cologna-Brüder, welche den Halbfinal über die Zeit überstanden, bis zur letzten Ablösung mit der Spitze mithalten, ehe sich ein Spitzentrio mit den Teams aus Finnland, Russland und Deutschland absetzte. Sami Jauhojärvi gewann am Ende den Sprint vor dem Russen Nikita Krjukow, Deutschlands Schlussläufer Tim Tscharnke stürzte und verpasste die Medaille, welche schliesslich die Schweden erben konnten. Gianluca Cologna musste sich zum Schluss noch vom Norweger Petter Northug übersprinten lassen. Es blieb der fünfte Schlussrang.
Seraina Boner und Bettina Gruber hatten trotz dem kräfteraubenden Halbfinal im entscheidenden Lauf noch genügend Energie, um mit dem Erreichen eines Diplom-Rangs eine zweite positive Überraschung zu schaffen. Boner/Gruber liessen als Aussenseiterinnen die USA, Österreich und Slowenien hinter sich.
Gold bei den Frauen ging klar an die Norwegerinnen. Marit Björgen und Ingvild Flugstad Östberg hatten im Ziel mehr als neun Sekunden Vorsprung auf die Finninnen und sicherten der Langlauf-Nation die dritte Goldmedaille. Björgen beendete die Baisse nach ihrem Sieg im Skiathlon zu Beginn der Winterspiele. Bronze holten sich die Schwedinnen im Endspurt gegen die Deutschen. (pre/si)
1. Finnland
2. Russland
3. Schweden
5. Schweiz
1. Norwegen
2. Finnland
3. Schweden
7. Schweiz
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Spiele der kurzen Wege werden die Olympischen Spiele 2022 in Peking ganz sicher nicht werden. Nebst der chinesischen Hauptstadt, wo primär Eis-Sportarten ausgetragen werden, gibt es zwei weitere Gebiete für die Schnee-Sportarten: Yanqing liegt 90 Kilometer nördlich von Peking, Zhanjiakou ist sogar 240 Kilometer entfernt. Das ist so, als würden Winterspiele in Zürich ausgetragen – und alle Skirennen wären in Zermatt.
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