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Die Nettoerwerbsquote misst die Teilnahme am Arbeitsmarkt. Ein geregeltes Einkommen erlaubt die Erfüllung grundlegender und persönlicher Bedürfnisse. Der Konsum und die Einkommenssteuern der Einwohnerinnen und Einwohner tragen zudem auch zur Prosperität einer Stadt bei.
Die verwendeten Daten aus der SE des Referenzjahres t entsprechen gemäss den Eurostat-Richtlinien jenen der Erhebungen am 31. Dezember des Jahres t-1 (siehe «Methodologie» unten).
Tabellen
Ergänzende Daten
Methodologie
Nettoerwerbsquote: Anzahl der Erwerbspersonen im Alter von 15-64 Jahren geteilt durch die ständige Wohnbevölkerung der gleichen Altersgruppe multipliziert mit 100.
Bei der Erwerbsquote handelt es sich um den Anteil der Erwerbspersonen (Erwerbstätige und Erwerbslose gemäss ILO) an der Referenzbevölkerung oder, mit anderen Worten, um den Bevölkerungsanteil, der seine Dienstleistungen auf dem Arbeitsmarkt anbietet.
Die Daten stammen aus der Strukturerhebung (SE) und sind Schätzungen aus einer Stichprobe.
Die Grundgesamtheit der Strukturerhebung enthält alle Personen der ständigen Wohnbevölkerung ab vollendetem 15. Altersjahr die in Privathaushalten leben. Aus der Grundgesamtheit ausgeschlossen wurden neben den Personen, die in Kollektivhaushalten leben, auch Diplomaten, internationale Funktionäre und deren Angehörige. Im City Statistics (Urban Audit) entsprechen die Werte der Strukturerhebung SE eines Referenzjahr x den Werten am 31.12. des Jahres x-1 (damit die Direktiven von Eurostat respektiert werden). Aufgrund von Änderungen im Bereich der Erhebungsmethode und der Gewichtung bei der Strukturerhebung können die Ergebnisse aus dem City Statistics Referenzjahr 2019 (Strukturerhebung vom 31.12.2018) nur bedingt mit denen der Vorjahre verglichen werden.
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