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Die Doppelfiguren dieser Bürohochhäuser besitzen ein statisch aktives Dachgeschoss, das es erlaubt, die horizontal wirkenden Windkräfte nicht nur über Einspannung im inneren Kern aufzufangen. Durch das steife Abschlussgeschoss und die auf Zug belasteten Stützen in den Fassaden kann die Tiefe des ganzen Gebäudequerschnittes statisch ausgenutzt werden. Das auf nur acht Stützen und den Kern reduzierte Tragwerk weist offene Ecken auf. Diese werden im Zusammenwirken zwischen Platten und Fassadenbrüstungen als Überzügen stabil gehalten. Die fein geknickten, konkaven und konvexen Fassadenflächen verändern die ansonsten immer stumpf wirkenden Proportionen Schweizer Hochhäuser.