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|Stichwortverzeichnis|

|Pantone Color Matching System

Das am weitesten verbreitete Sonderfarbensystem.
Parallele Schnittstelle
Die einzelnen Bits eines Zeichens werden parallel, nebeneinander, auf mehreren Leitungen gleichzeitig übertragen (Centronics Schnittstelle).
Paritybit (Paritätsbit)
Prüfbit, welches als Informationsbit zur Kontrolle der fehlerfreien Übertragung benutzt wird. EVEN Parität: Die Anzahl der übertragenen Bits muss gerade sein. ODD Parität: Die Anzahl der übertragenen Bits muss ungerade sein.
PCMCIA (Personal Computer Memory Card International Association)
Vereinigung, die Standards für Karten in mobilen Systemen wie Memories, Festplatten, Modems, Fax usw. festlegt. Wichtig ist vor allem die Norm für die Gerätestecker. PCMCIA gilt als Nachfolger der JEIDA-Gruppe (Japanese Electronic Industry Association), die zuerst die Normen für Speicher-Karten festlegte.
«PCMCIA-Karten» werden in letzter Zeit auch einfach als «PC-Cards» bezeichnet.
PDF-Dateien (Printer Description Files)
Druckerbeschreibungsdateien befinden sich entweder im Systemordner oder in einem speziellen Ordner mit der Anwendung. Sie werden vom Druckerhersteller oder mit den Anwendungsprogrammen geliefert.
PhotoCD
Ein von Kodak entwickeltes Verfahren zum Scannen und Speichern von Fotos und Bildern auf CD-ROM.
Photoshop Plug-in
Ein Programm oder Treiber, das bzw. der in das Anwendungsprogramm Photoshop eingebunden werden kann und dessen Funktionsumfang erweitert.
PICT
Ein gebräuchliches Dateiformat für Bitmap- oder objektorientierte Bilder auf dem Macintosh.
PICT-Preview
Die PICT-Komponente von DCS- und EPS-Dateien zur Darstellung des Bildes auf dem Bildschirm in der Layoutphase.
Pixel (picture element)
Die kleinste unterscheidbare Einheit einer Bitmap-Datei, die auf einem Bildschirm dargestellt werden kann. Ein Scanner erzeugt die Bitmap durch Abtasten des Originals und Speichern jedes Abtastwertes in einem Pixel. Die Auflösung eines Scanners wird in Pixel pro Inch (ppi) angegeben.
Pixel-Skipping
Ein Verfahren zur Verringerung der Bildauflösung durch einfaches Weglassen von bestimmten Pixeln im gesamten Bild.
Pixeltiefe
Ein Mass für die Anzahl der Graustufen oder Farben, die die Pixel eines Bitmap-Bildes enthalten können. Die Pixeltiefe ist eine binäre Masseinheit. Bei einer Pixeltiefe von 1 kann das Bild nur zwei Graustufen oder Farben aufweisen (z.B. ein Schwarzweissbild). Eine Pixeltiefe von 8 erlaubt 256 Graustufen oder Farben, während mit einer Pixeltiefe von 24 über 16 Millionen Farben möglich sind.
Platzhalter
Ein niedrigauflösendes Bild, das in einem Dokument positioniert wird um anzugeben, wo und wie die endgültige Version des Bildes positioniert wird.
PMS (Pantone Matching System)
Ein üblicherweise verwendetes patentiertes System zur Identifizierung spezifischer Druckfarben. Der Industriestandard für Volltonfarben.
PMT
Photomultiplier-Röhre. Bezeichnung für die lichtempfindlichen Bauteile, die normalerweise in Trommelscannern verwendet werden.
Port
Eine 16-Bit-Zahl, die Internet-Dienste charakterisiert. Manchmal muss man sie bei Telnet-Verbindungen angeben.
Posterization
Die bewusste Beschränkung eines Farbverlaufs auf sichtbare Abstufungen als Spezialeffekt.
PostScript
Eine von Adobe-Systems entwickelte Computersprache zur Beschreibung grafischer Objekte. Die Auflösungsunabhängigkeit von PostScript wird dadurch erreicht, dass die Elemente durch ihre Umrisse beschrieben werden. PostScript ist zum Standard im Bereich des Electronic-Publishing auf allen Ebenen geworden.
ppi
Ein Mass für die Auflösung gescannter Bilder.
ppi/ppcm (pixel per inch/cm)
Pixel pro Inch bzw. Zentimeter ein übliches Mass für die Auflösung eines Scanners, das angibt, wieviele Pixel der Scanner über einen Inch/Zentimeter des Originals erfasst (dabei entspricht 1 Inch etwa 2,54 cm).
Primärfarbe
Eine Grundfarbe, aus der andere Farben gemischt werden können.
Profil
Das Farbverhalten eines Eingabe- oder Ausgabegerätes. Profile werden von Farbmanagementsystemen zur Wahrung der Farbtreue verwendet.
Proof
Eine einzelne Reproduktion eines Bildes zur Kontrolle seiner Dichte oder Farbe, ohne es auf einer Druckmaschine drucken zu müssen.
Siehe auch Kontaktproof und Digitalproof.
Protokoll
Standardisierte Übertragungsprozedur in der Kommunikation, damit unterschiedliche Sender und Empfänger sich verstehen können. Protokolle können auf unterschiedlich hohen Ebenen des ISO/OSI-Referenzmodells arbeiten.
Provider (Internet-Provider; Service-Provider)
Firma, die ihren Kunden den Zugang zum Internet verkauft.
Proxy-Server
Programm, das auf dem exponierten Rechner von Firewalls läuft und sich um Details wie weitere Logon, Benutzer-Identifizierung und so weiter kümmert. Proxy-Server stellen oft auch Speicher-Kapazität zur Verfügung, aus der häufig abgerufene WWW-Seiten schneller übertragen werden.
Prozessfarbdruck
Ein Druckverfahren, bei dem eine breite Farbpalette mit Hilfe von Rastern einer begrenzten Anzahl von Grundfarben erzeugt wird. In der Regel wird mit den vier Farben Cyan, Magenta, Yellow und Black (CMYK) gearbeitet. Siehe auch HiFi-Color-Druck.
Prozessfarben
Die vier Farben (Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz), die miteinander kombiniert werden, um eine Vielzahl verschiedener Farben zu drucken. In der Mischung geben diese nur einen kleinen Teil der natürlich vorkommenden Farben wieder, aber sie können den grösstmöglichen Farbumfang mit den wenigsten Druckfarben erzeugen. Siehe auch «CMYK».
Punktzuwachs (Druckzuwachs)
Eine unvermeidbare Zunahme der Grösse von Rasterpunkten in Druckvorstufe und Druck aufgrund der Eigenschaften von Druckfarbe, Papier und Druckmaschine. Wird der Punktzuwachs bei der Herstellung der Farbseparationen und Proofs nicht berücksichtigt, kann es zu unerwünschten Farbverschiebungen oder Detailverlusten im Druck kommen. Durch Kalibrierung mit einer Kalibrierungskurve kann dies behoben werden. Der Punktzuwachs ist in den Mitteltönen am auffälligsten.

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