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Der Airedale Terrier geniesst eine lange Tradition auch als Diensthund.
Vor allem in Deutschland wird er noch heute als solcher geführt. Er wird hier deshalb noch heute «der Kriegshund» genannt.
Aber auch aus den Reihen des SATC können wir auf den einen oder anderen AT im Dienst des Bundes zurückblicken: Orea vom Oenztal.
Mit ihrem Führer Edi Bucher leistete Orea in den 80-er Jahren zahlreiche Diensttage in der Armee.
In so manchen Umschulungskursen für Hundeführer zeigte sie ihren neuen Dienstkameraden, um was es bei der Arbeit des Militärkatastrophenhundes geht.
Ein weiterer AT in der Armee war Kimon vom Haus Schirmer.
In den 90-er Jahren leistete er, zusammen mit seinem Führer Daniel Kläy, seinen Dienst bei der Armee als Militärschutzhund. Er war auch für einen «Überfall» aus der Luft zu haben.
Die erste Militärhundeführerin der Schweizer Armee, Patrizia Pedotti Bucher, führte ebenfalls einen AT, nämlich Iana vom Böschenhof.
Das Fliegen im Helikopter war nicht so ihr Ding - ebenso wenig das Abseilen aus dem Helikopter. Ihr Metier war die Nasenarbeit.
Nebst der Ausbildung zum Militärkatastrophenhund, bei der sie für die Suche nach Vermissten in Trümmern eingesetzt werden konnte, genoss sie auch eine Ausbildung zum Drogenspürhund.
Mit Iana vom Böschenhof und Yes von der Heinrichsburg verfügte Patrizia Pedotti Bucher über zwei Airedale Terrier Hündinnen welche ebenfalls als Sprengstoffspürhunde eingesetzt wurden.