Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03463.jsonl.gz/2274

|Sprache||Deutsch|
|Produktform||Taschenbuch|
|Verlag||Kiepenheuer & Witsch GmbH|
|Erschienen||Juni 2012|
|Lieferfrist||2-3 Tage|
|Leseprobe||Leseprobe öffnen|
|Kundenbewertung||Keine|
"Ich bin ein alter Witz. Und schlafe ein."
Ein Querschnitt durch die Lyrik Charles Bukowskis, vom jungen bis zum alten, Schnappschüsse aus seinem Leben: L.A., die Bars, die schmuddeligen Hotels, die Highways, die Rennbahn, die Frauen, das Schreiben und das Leben.
Seitdem Charles Bukowski vor 18 Jahren starb, ist sein Ruhm nur noch größer geworden, er ist ein Klassiker der Undergroundliteratur. Seine Leser wachsen nach, denn er spricht noch immer die Sprache der jungen Generation.
"Ende der Durchsage" enthält die Bände "Die letzte Generation", "Auf dem Stahlross ins Nirwana", "Umsonst ist der Tod" und "Kamikaze-Träume".
Charles Bukowski, geb. am 16. August 1920 in Andernach, lebte seit seinem zweiten Lebensjahr in Los Angeles. Nach Jobs als Tankwart, Schlachthof- und Hafenarbeiter begann er zu schreiben und veröffentlichte weit über 40 Prosa- und Lyrikbände. Charles Bukowski starb am 9. März 1994 in San Pedro/L.A.
Carl Weissner studierte Amerikanistik an den Universitäten Heidelberg und Bonn, gab Ende der sechziger Jahre eine Underground-Zeitschrift heraus und erforschte mit einem Fulbright-Stipendium die literarische Alternativszene in New York und San Francisco. Anschließend übersetzte er viele Jahre lang seine amerikanischen und britischen Freunde ins Deutsche: Bukowski, Burroughs, Algren, Ginsberg, J. G. Ballard. Bekannt wurde er als einer der wenigen Literaturagenten, die ihre Autoren europaweit vertreten. Sein erster Roman erschien 1970 in San Francisco.
Carl Weissner verstarb 2012 im Alter von 71 Jahren in Mannheim.
"Seine Gedichte sind Berichte und Momentaufnahmen von kaputten Leuten in einer kaputten Welt. Sie sprechen eine Sprache, die sich nicht um literarische Konventionen schert und doch erstaunlich durchgearbeitet erscheint." Frankfurter Rundschau