Document ID: /entscheidsuche_html/filtered/documents_0396.jsonl.gz/736

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich AK.2016.00049 III. Kammer Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Annaheim Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer Gerichtsschreiber Sonderegger Beschluss vom 8. November 2016 in Sachen X.___ Beschwerdeführer gegen Unbekannte Beschwerdegegnerin Beschwerdegegnerin 1. Am 1 9. September 2016 erhob der Beschwerdeführer Beschwerde gegen einen nicht näher bezeichneten Entscheid vom 2 6. August 2016 ( Urk. 1). Der Be schwerdeschrift liess sich nicht entnehmen, wer den angefochtenen Entscheid erlassen hat, noch lag L etztere der Beschwerde bei (vgl. auch Urk. 6). Mit Verfügung vom 1 0. Oktober 2016 ( Urk. 6), zugestellt am 1 8. Oktober 2016 ( Urk. 7), setzte da s Sozialversicherungsgericht dem Beschwerdeführer eine Frist von 10 Tagen an, um den angefochtenen Entscheid einzureichen, mit der An drohung, dass bei Säumnis auf die Beschwerde nicht eingetreten werde. Der Beschwerdeführer liess sich innert angesetzter Frist nicht vernehmen. 2. Da sich der Beschwerde vom 1 9. September 2016 ( Urk. 1) nicht entnehmen lässt, welche Behörde den angefochtenen Entscheid erlassen hat, und der Be schwerdeführer diesen binnen angesetzter Frist nicht einreichte, ist andro-hungsgemäss auf die Beschwerde nicht einzutreten. Das Gericht beschliesst: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - X.___ - Bundesamt für Sozialversicherungen 4. Falls der Streitwert Fr. 30'000.-- übersteigt, kann gegen diesen Entscheid innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff., insbesondere Art. 85, in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Falls der Streitwert unter Fr. 30'000.-- liegt, kann gegen diesen Entscheid innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde nach Art. 82 ff. in Ver bin dung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG) eingereicht werden, wenn sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt (Art. 85 Abs. 2 BGG), wobei in der Beschwerde auszuführen ist, warum diese Voraussetzung erfüllt ist (Art. 42 Abs. 2 Satz 2 BGG). Soweit keine Beschwerde nach Art. 82 ff. BGG zulässig ist, kann gegen diesen Ent scheid innert der gleichen Frist von 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht die subsidiäre Verfassungsbeschwerde nach Art. 113 ff. BGG erhoben werden. Gerügt werden kann nach Art. 116 BGG die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten. Werden sowohl die Beschwerde als auch die subsidiäre Verfassungsbeschwerde erho ben, sind beide Rechtsmittel in der gleichen Rechtsschrift einzureichen (Art. 119 Abs. 1 BGG). Die Fristen stehen während folgender Zeiten still: vom siebenten Tag vor Ostern bis und mit dem siebenten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Hän den hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der Gerichtsschreiber Sonderegger

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich AK.2016.00049 III. Kammer Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Annaheim Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer Gerichtsschreiber Sonderegger Beschluss vom 8. November 2016 in Sachen

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich AK.2016.00049 AK.2016.00049

AK.2016.00049 III. Kammer

Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender

Sozialversicherungsrichterin Annaheim

Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer

Gerichtsschreiber Sonderegger

Beschluss vom 8. November 2016

Beschluss vom 8. November 2016 in Sachen

in Sachen X.___ Beschwerdeführer gegen Unbekannte Beschwerdegegnerin Beschwerdegegnerin 1. Am 1 9. September 2016 erhob der Beschwerdeführer Beschwerde gegen einen nicht näher bezeichneten Entscheid vom 2 6. August 2016 ( Urk. 1). Der Be schwerdeschrift liess sich nicht entnehmen, wer den angefochtenen Entscheid erlassen hat, noch lag L etztere der Beschwerde bei (vgl. auch Urk. 6). Mit Verfügung vom 1 0. Oktober 2016 ( Urk. 6), zugestellt am 1 8. Oktober 2016 ( Urk. 7), setzte da s Sozialversicherungsgericht dem Beschwerdeführer eine Frist von 10 Tagen an, um den angefochtenen Entscheid einzureichen, mit der An drohung, dass bei Säumnis auf die Beschwerde nicht eingetreten werde. Der Beschwerdeführer liess sich innert angesetzter Frist nicht vernehmen. 2. Da sich der Beschwerde vom 1 9. September 2016 ( Urk. 1) nicht entnehmen lässt, welche Behörde den angefochtenen Entscheid erlassen hat, und der Be schwerdeführer diesen binnen angesetzter Frist nicht einreichte, ist andro-hungsgemäss auf die Beschwerde nicht einzutreten. Das Gericht beschliesst: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - X.___ - Bundesamt für Sozialversicherungen 4. Falls der Streitwert Fr. 30'000.-- übersteigt, kann gegen diesen Entscheid innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff., insbesondere Art. 85, in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Falls der Streitwert unter Fr. 30'000.-- liegt, kann gegen diesen Entscheid innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde nach Art. 82 ff. in Ver bin dung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG) eingereicht werden, wenn sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt (Art. 85 Abs. 2 BGG), wobei in der Beschwerde auszuführen ist, warum diese Voraussetzung erfüllt ist (Art. 42 Abs. 2 Satz 2 BGG). Soweit keine Beschwerde nach Art. 82 ff. BGG zulässig ist, kann gegen diesen Ent scheid innert der gleichen Frist von 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht die subsidiäre Verfassungsbeschwerde nach Art. 113 ff. BGG erhoben werden. Gerügt werden kann nach Art. 116 BGG die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten. Werden sowohl die Beschwerde als auch die subsidiäre Verfassungsbeschwerde erho ben, sind beide Rechtsmittel in der gleichen Rechtsschrift einzureichen (Art. 119 Abs. 1 BGG). Die Fristen stehen während folgender Zeiten still: vom siebenten Tag vor Ostern bis und mit dem siebenten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Hän den hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der Gerichtsschreiber Sonderegger

X.___

X.___ Beschwerdeführer

Beschwerdeführer gegen

gegen Unbekannte Beschwerdegegnerin

Unbekannte Beschwerdegegnerin Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin 1. Am 1 9. September 2016 erhob der Beschwerdeführer Beschwerde gegen einen nicht näher bezeichneten Entscheid vom 2 6. August 2016 ( Urk. 1). Der Be schwerdeschrift liess sich nicht entnehmen, wer den angefochtenen Entscheid erlassen hat, noch lag L etztere der Beschwerde bei (vgl. auch Urk. 6).

1. Am 1 9. September 2016 erhob der Beschwerdeführer Beschwerde gegen einen nicht näher bezeichneten Entscheid vom 2 6. August 2016 ( Urk. 1). Der Be schwerdeschrift liess sich nicht entnehmen, wer den angefochtenen Entscheid erlassen hat, noch lag L etztere der Beschwerde bei (vgl. auch Urk. 6). Mit Verfügung vom 1 0. Oktober 2016 ( Urk. 6), zugestellt am 1 8. Oktober 2016 ( Urk. 7), setzte da s Sozialversicherungsgericht dem Beschwerdeführer eine Frist von 10 Tagen an, um den angefochtenen Entscheid einzureichen, mit der An drohung, dass bei Säumnis auf die Beschwerde nicht eingetreten werde.

Mit Verfügung vom 1 0. Oktober 2016 ( Urk. 6), zugestellt am 1 8. Oktober 2016 ( Urk. 7), setzte da s Sozialversicherungsgericht dem Beschwerdeführer eine Frist von 10 Tagen an, um den angefochtenen Entscheid einzureichen, mit der An drohung, dass bei Säumnis auf die Beschwerde nicht eingetreten werde. Der Beschwerdeführer liess sich innert angesetzter Frist nicht vernehmen.

Der Beschwerdeführer liess sich innert angesetzter Frist nicht vernehmen. 2. Da sich der Beschwerde vom 1 9. September 2016 ( Urk. 1) nicht entnehmen lässt, welche Behörde den angefochtenen Entscheid erlassen hat, und der Be schwerdeführer diesen binnen angesetzter Frist nicht einreichte, ist andro-hungsgemäss auf die Beschwerde nicht einzutreten.

2. Da sich der Beschwerde vom 1 9. September 2016 ( Urk. 1) nicht entnehmen lässt, welche Behörde den angefochtenen Entscheid erlassen hat, und der Be schwerdeführer diesen binnen angesetzter Frist nicht einreichte, ist andro-hungsgemäss auf die Beschwerde nicht einzutreten. Das Gericht beschliesst:

Das Gericht beschliesst: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Das Verfahren ist kostenlos.

2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an:

3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - X.___

X.___ - Bundesamt für Sozialversicherungen

Bundesamt für Sozialversicherungen 4. Falls der Streitwert Fr. 30'000.-- übersteigt, kann gegen diesen Entscheid innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff., insbesondere Art. 85, in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG).

4. Falls der Streitwert Fr. 30'000.-- übersteigt, kann gegen diesen Entscheid innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff., insbesondere Art. 85, in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Falls der Streitwert unter Fr. 30'000.-- liegt, kann gegen diesen Entscheid innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde nach Art. 82 ff. in Ver bin dung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG) eingereicht werden, wenn sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt (Art. 85 Abs. 2 BGG), wobei in der Beschwerde auszuführen ist, warum diese Voraussetzung erfüllt ist (Art. 42 Abs. 2 Satz 2 BGG).

Falls der Streitwert unter Fr. 30'000.-- liegt, kann gegen diesen Entscheid innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde nach Art. 82 ff. in Ver bin dung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG) eingereicht werden, wenn sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt (Art. 85 Abs. 2 BGG), wobei in der Beschwerde auszuführen ist, warum diese Voraussetzung erfüllt ist (Art. 42 Abs. 2 Satz 2 BGG). Soweit keine Beschwerde nach Art. 82 ff. BGG zulässig ist, kann gegen diesen Ent scheid innert der gleichen Frist von 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht die subsidiäre Verfassungsbeschwerde nach Art. 113 ff. BGG erhoben werden. Gerügt werden kann nach Art. 116 BGG die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten.

Soweit keine Beschwerde nach Art. 82 ff. BGG zulässig ist, kann gegen diesen Ent scheid innert der gleichen Frist von 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht die subsidiäre Verfassungsbeschwerde nach Art. 113 ff. BGG erhoben werden. Gerügt werden kann nach Art. 116 BGG die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten. Werden sowohl die Beschwerde als auch die subsidiäre Verfassungsbeschwerde erho ben, sind beide Rechtsmittel in der gleichen Rechtsschrift einzureichen (Art. 119 Abs. 1 BGG).

Werden sowohl die Beschwerde als auch die subsidiäre Verfassungsbeschwerde erho ben, sind beide Rechtsmittel in der gleichen Rechtsschrift einzureichen (Art. 119 Abs. 1 BGG). Die Fristen stehen während folgender Zeiten still: vom siebenten Tag vor Ostern bis und mit dem siebenten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).

Die Fristen stehen während folgender Zeiten still: vom siebenten Tag vor Ostern bis und mit dem siebenten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Hän den hat (Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Hän den hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der Gerichtsschreiber

Sonderegger