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Das Viertel „Grand-Pré Süden - Sektor C“ in Cheseaux wird 200 bis 300 Einwohner beherbergen.
In der Nähe des Bahnhofs von Cheseaux gelegen, soll sich dieses Projekt so natürlich wie möglich in eine bestehende Bausubstanz einfügen und gleichzeitig zu einem bevorzugten Bindeglied zwischen dem Naturschutzgebiet und der Route de Genève werden.
Das Projekt wird von der Firma Perspectives Construction durchgeführt, die als Totalunternehmer architektonische Qualität mit vertraglichen Garantien verbindet.
Wohnungen unterschiedlicher Art und Größe werden entwickelt, um den vielfältigen Wünschen der Bewohner eines generationenübergreifenden Viertels gerecht zu werden.
Die Einwohner genießen sowohl die städtische Atmosphäre als auch die Ruhe des nahe gelegenen Waldes.
Bestehend aus 4 Etagen mit Penthouse, öffnen sich die Fassaden zum Horizont und jede Wohnung verfügt über einen Balkon oder eine Loggia mit herrlichem Blick auf den Wald und die Bäume.
Jahr
Im Bau
Entwickelt von
CCHE Lausanne SA
Bauherr
Retraites Populaires, CIP-Caisse Intercommunale de Pensions, CPEV-Caisse de Pensions de l'État de Vaud
Programm
123 Wohnungen
Geschossfläche (BGF)
12.957 qm
Volumen (SIA)
65.103 m3
Realisierung
Die Konzeption des Standorts bevorzugt drei Hauptachsen: Einfügung des Projekts in ein Gelände, das zwischen dem Schloss Cheseaux im Norden und dem Naturgebiet der Mèbre im Süden lokalisiert ist, Angebot einer Lebensqualität für die künftigen Bewohner dank der Bearbeitung der Architektur und der Außenbereiche und Entwicklung des zukünftigen Viertels innerhalb eines Parks mit Bäumen, der die Verbindung zwischen dem Park herstellt.
Fahrzeugzugang
Zugunsten eines grünen und ruhigen Viertels erfolgt die Zu- und Abfahrt der Fahrzeuge von der Route de Genève und zur Tiefgarage über eine Doppelrampe, die sich in der Nähe des Eingangs zum Grundstück befindet.
Zentrale Promenade
Das gesamte Projekt ist um die zentrale Promenade herum angeordnet, eine Achse für sanfte Mobilität, die die Route de Genève im Norden mit dem Chemin de la Mèbre im Süden verbindet.
Chemin de la Mèbre
Eine öffentliche Verbindung für sanfte Mobilität ist vorgesehen, um den Austausch und die Interaktion zwischen den Bewohnern der verschiedenen Viertel zu ermöglichen.
Auf der städtischen Seite fügen sich die Gebäude harmonisch in den Kontext der Nachbarschaft ein.
Die Orthogonalität der Fassaden auf der Stadtseite wird durch eine vibrierendere Haut auf der Naturseite kontrastiert, die mit den bepflanzten Flächen und den öffentlichen Bereichen in Verbindung steht.