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Stifter
Jean-Pierre Siegfried gründete 1999 zusammen mit der Werner Stamm-Stiftung die International Takhi-Group (ITG) und wurde zu deren ersten Präsidenten gewählt. Unter seiner Leitung entwickelte sich die neue Organisation und das Takhi-Wiederansiedlungsprojekt erfolgreich, und er initiierte auch die Zusammenarbeit mit anderen Takhi-Projekten in der Mongolei. Jean-Pierre Siegfried war ein begnadeter Fundraiser und schuf damit die Basis für den langjährigen Erfolg des Projekts. Er pflegte ein freundschaftliches Verhältnis zu allen Leuten und Organisationen, welche in das Vorhaben der Wiederansiedlung involviert waren. In einer Zeit grosser Rivalitäten um die Wiederansiedlung der Takhi setzte er klare Zeichen der Sachlichkeit und der Kooperation. 2007 trat er als Präsident der ITG zurück und wurde zum Ehrenpräsidenten ernannt. Auch in dieser Funktion blieb er der ITG verbunden und stellte sein grosses Wissen, seine Ideen, sein Netzwerk und seine Mithilfe bei der Suche nach Unterstützungsbeiträgen zur Verfügung.
Eine wichtige Stütze dabei war Sonja Siegfried. Fasziniert vom Takhi und dessen Auswilderung verstand sie es stets, mit viel Hingabe, Herzblut und Diskretion das Projekt zu begleiten und den nötigen Rückhalt zu geben.