Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03220.jsonl.gz/1041

Damit ein Medikament im Patienten seine Wirkung entfalten kann, muss der Wirkstoff adäquat verpackt werden. Wir befüllen eine Kapsel und beobachten, wie sie sich unter Bedingungen, wie sie im Magen vorliegen, verhält.
Sonne, Sonnencreme und Hautkrebsprävention (Sek I basic)
Wieso werden wir in der Sonne braun? Was ist ein Sonnenbrand? Wieso ist es wichtig, sich vor der Sonne zu schützen? Diese und weitere spannende Fragen werden im Kurs thematisiert. Eine physikalische Sonnencreme wird hergestellt und deren UV-Schutz untersucht.
Im Kurs werden mit verschiedenen Labormethoden Zucker, Salze und Säuren nachgewiesen. Die kennengelernten Verfahren werden anschliessend angewandt, um farblose Getränke aufgrund ihrer chemischen Eigenschaften zu identifizieren.
Analysenmethoden und Nahrungsmittelunverträglichkeiten (Sek I advanced)
Proteine, Kohlenhydrate und Fette können dank ihrer charakteristischen chemischen und physikalischen Eigenschaften im Labor voneinander abgetrennt und nachgewiesen werden. Die Methoden sind die gleichen, die auch bei der Herstellung von Käse, Butter und laktosefreier Milch angewandt werden.
Wirkmechanismen von Medikamenten (Sek II advanced)
Mit Hilfe von in vitro Assays werden die Mechanismen von zwei verschiedenen Wirkstoffen experimentell nachvollzogen. Die Ziele der biomedizinischen Forschung und der Entwicklung von Medikamenten werden diskutiert.
Der individuelle Genotyp entscheidet, ob ein Rezeptor für Bittergeschmack funktioniert oder nicht (loss of function). Beispielhaft kann so das moderne Konzept der individualisierten Medizin veranschaulicht werden.
L-Ascorbinsäure (Vitamin C) ist eine bekannte Substanz, die für unsere Gesundheit wichtig ist. Mit verschiedenen experimentellen Modulen rund um das Thema Vitamin C gehen wir dem Zusammenhang von Struktur und Funktion des Moleküls nach.