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Am 21. Juni 1948 ist die erste Schallplatte aus Vinyl erschienen. Der Pressvorgang einer Vinyl-Platte dauert rund 30 Sekunden.Quelle: Zahlen, Daten und Fakten zu Platten - SWR1
Die meistverkaufte Platte ist das 1982 veröffentlichte Album «Thriller» von Michael Jackson mit über 100 Mio. Tonträgern.
Das Album mit den höchsten Produktionskosten aller Zeiten heisst «Chinese Democracy» und stammt von der amerikanischen Hardrockband Guns N' Roses.
Die wertvollste Platte aller Zeiten ist bis jetzt John Lennons und Yoko Onos «Double Fantasy». Und zwar jenes Album, das John Lennon rund fünf Stunden vor seinem Tod für seinen Attentäter Mark Chapman signierte. Auf der Platte sind sogar noch die Fingerabdrücke des Mörders zu finden. Das Album wurde für 525.000 Dollar versteigert.Quelle: Zahlen, Daten und Fakten zu Platten - SWR1
iTunes ist die Musikverkaufsplattform von Apple.
Trotz der Stellung als Nummer 1 Music-Store sind die Musikverkäufe 2013 über iTunes eingebrochen – und zwar das erste Mal seit rund zehn Jahren. Verglichen mit 2012 haben vor allem die Einzel-Song-Käufe nachgelassen.
Die Branchen-Experten von billboard.com machen für den Rückgang des Umsatzes die inzwischen sehr populären Streaming-Dienste wie Rdio und Spotify verantwortlich.
Quelle: Die Leute streamen - der iTunes-Musikverkauf wächst nicht mehr - iPhone Ticker
Wo die Musik-Branche künftig das meiste Geld einsammeln wird, zeigt der Blick in die USA. Zum ersten Mal verdiente 2014 dort die Musik-Industrie mit Streaming mehr Geld als mit CDs. Wie die Recording Industry Association of America (RIAA) mitteilte, soll der Umsatz mit Streaming um 3,2 Prozent auf knapp 1,9 Milliarden Dollar gestiegen sein. Der Absatz bei den CDs fiel um 12,7 Prozent auf 1,85 Milliarden Dollar. Mittlerweile entspricht der Digitalmarkt mit Downloads und Streaming rund 65 Prozent des Gesamtmarkts, das CD-Geschäft nur noch 27 Prozent.
Schallplatten Boomen in der Schweiz - Handelszeitung
Hinter den Produktionen von Videoclips stecken immer mehr Informatikprogramme. Seien dies Programme fürs Schneiden oder für Animationen. Sehen Sie sich das Video «Matrix» von den beiden Bündner Rappern Mando und Kesh an, und erhalten Sie einen Einblick in die Vielzahl der verwendeten Programme.
Techno wird mithilfe von elektronischen Geräten erzeugt. Deshalb ist es nicht nötig, dass der Komponist ein klassisches Instrument wie zum Beispiel Gitarre beherrscht.
Mitte der Neunzigerjahre hat sich die Produktion des Techno-Sounds zunehmend auf den Computer verlagert. Aufgrund der steigende Leistungsfähigkeit der PCs ist der Sampler durch den Computer ersetzt worden. Software-Firmen beginnen Programme zu entwickeln und zu verkaufen, die vorgefertigte Bestandteile wie Rhythmuspassagen oder Melodiesequenzen über eine einfache Bildschirm-Darstellung miteinander kombinieren lassen. Ein vergleichbares Programm ist heute Garageband.
Techno ist der Urvater vieler bekannter Musikrichtungen – darunter auch House. Einer der wohl bekanntesten House-DJs ist der Franzose David Guetta. Wie viele andere Musiker in dieser Szene, verdankt er seinen Erfolg unter anderem der technischen Entwicklung.
Im April 2015 veröffentlichte das Bundesamt für Statistik neue Zahlen zum Thema «Ecommerce» in der Schweiz. Die Studie belegt, dass die Schweizer Bevölkerung gerne online shoppt. Im europäischen Vergleich besetzt die Schweiz sogar den dritten Platz.
Ein Konzert ohne Technik? Unvorstellbar! Früher wie heute. Nur das heute – so wie in vielen Fällen – ausgeklügelter ist. Auf der Konzertbühne lassen sich x-beliebige Geräte finden, die mit Informatik ausgestattet sind.
Sehen Sie mittels dieser kleiner Programmierung selbst, was passieren würde, wenn plötzlich die Verstärker einzelner Instrumente ausfallen würden. Richtig! Das Instrument ist nicht mehr zu hören, die Melodie plötzlich eine andere. Oder wie wirkt die Konzertbühne, wenn kein Licht die Bühne mehr beleuchten würde?
Probieren Sie es doch gleich am besten selber aus. Starten Sie das Konzert, klicken Sie bei der Gitarre und dem E-Bass auf den Verstärker, beim Schlagzeug und dem Keyboard aufs Instrument selber sowie auf die Lichtquellen.
Viel Spass!