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Chiles Präsidentin Michelle Bachelet hat die von tagelangen Überschwemmungen verwüsteten Gebiete in der Atacamawüste im Norden des Landes besucht und und den Flutopfern Unterstützung zugesagt.
Die vom Hochwasser zerstörten Häuser würden «wieder aufgebaut», versprach Bachelet am Samstag. «Es schmerzt mich, mein Land in so einem Zustand zu sehen», sagte die Präsidentin. «Wir werden eine Lösung finden.»
Bei den tagelangen Überschwemmungen im Norden Chiles sind inzwischen mindestens 25 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als hundert weitere galten am Samstag noch als vermisst, wie die Behörden mitteilten. Nach Angaben des Katastrophenschutzes mussten rund 30'000 Menschen ihre Häuser verlassen. Gut 2700 von ihnen kamen in Notunterkünften unter.
In der betroffenen Wüstenregion Atacama hatten in der vergangenen Woche verheerende Regenfälle und Stürme eingesetzt. Sie führten zu Überschwemmungen, Erdrutschen und Stromausfällen. Tausende Häuser wurden zerstört. (feb/sda/afp)