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Entwicklung der ständigen Wohnbevölkerung im Kanton Freiburg von 1980 bis 2021 und gemäss sechs Szenarien von 2020 bis 2050
Das Referenzszenario «mittel», rechnet mit einem Wachstum der Wohnbevölkerung, das über den ganzen Beobachtungszeitraum andauern und im Jahr 2050 rund 393’500 Einwohner erreichen dürfte. Das Szenario «hoch» setzt über den ganzen Beobachtungszeitraum auf ein stärkeres Bevölkerungswachstum, das zu einem Bestand von 418'000 Einwohnern führen würde, während das Szenario «tief» von geringerem Bevölkerungswachstum ausgeht. Gemäss diesem letzten Szenario würde die ständige Wohnbevölkerung im Jahr 2050 372’000 Einwohner betragen.
Das kantonale Szenario vertritt Ansichten, die dem mittleren Szenario des BFS von 2020 sehr ähnlich sind. In den Bezirken sind die Tendenzen gleichgeblieben wie im Jahr 2019: starkes Wachstum im Broyebezirk, leichter Rückgang im Sensebezirk. Das ist darauf zurückzuführen, dass die grundlegenden Hypothesen bezüglich den Geburten, den Todesfällen und der Verteilung der Wanderungssalden auf die Bezirke demselben Trend folgen wie jene, die für die Erarbeitung der Szenarien von 2019 verwendet worden sind. Die zwischen 2019 und 2021 erfolgten Beobachtungen haben diese nicht grundsätzlich in Frage gestellt.
Bevölkerungsszenario "mittel"
Die vollständigen Resultate (mit Tabellen und Grafiken), der methodologische Bericht, das parametrierbare Datenmodell und die Angaben und Ergebnisse der drei Szenarien mittel, hoch und tief sind im Abschnitt „Hauptergebnisse“ unten abrufbar.
Die vorjährigen Szenarien stehen auf Anfrage hin bei unserem Dienst zur Verfügung.