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Tausende Menschen gehen täglich daran vorbei, aber keiner erkennt etwas, niemand überlegt, niemand hinterfragt, warum das Bundeskanzleramt so eine seltsame Bauform aufweist. Das Bundeskanzleramt, eine Quadratform mit einer "Hängematte" davor. Natürlich "wissen" wir, daß dies ein sehr moderner und professioneller Architekt entworfen hat.
Nun ist es aber seltsam, daß diese Bauform ,die das Bundeskanzleramt aufweist, schon einmal errichtet wurde, nämlich im Nachbarland Frankreich, genauer in Paris. Dort steht das sogenannte Revolutionsdenkmal "La Defense", daß auch als Würfel dargestellt ist und eine "Hängematte" aufweist.
Das Denkmal "La Defense" in Paris. Diese zwei Bauten weisen ziemliche Ähnlichkeiten auf.
Sind solche Paralellen nicht recht seltsam?
Nein, denn wenn man weiß, daß in Frankreich/Paris nunmal die Hauptlogen der Illuminaten regieren, erscheint dies sehr logisch. Nun habt ihr seit einigen Jahren auch in Deutschland ein Revolutionsdenkmal der Illuminaten, in Form des Bundeskanzleramtes. Also könnte man annehmen, daß die Revolution in Deutschland geglückt ist, denn sonst hätte man ja kein "Denkmal" errichtet. Es ist ja bekannt, daß alle Revolutionen immer von Geheimgesellschaften ausgegangen sind. Ob es nun die französische, deutsche oder sonst eine Revolution war oder gerade ist, dies immer im Sinne der "Neuen Weltordnung" stand.
Dies läßt einem wohl auf eine Frage kommen, ob Bundeskanzlerin Ferkel noch im Sinne des deutschen Volkes sein Amt ausübt, oder eher im Sinne der Logen?
Hier noch eine plausible Erklärung zu dem Denkmal "La Defense" in Paris aus dem Buch "Die kommende Diktatur der Humanität" :
Francois Mitterrands Revolutionsdenkmal von 1989 kündigt den "Wissenden" den dritten Weltkrieg an. Der Würfel - schon den Maurerbrüdern der ersten drei Grade als der "behauene Stein" wohlbekannt - hat in den Hochgraden vielfältige magisch-okkulte Bedeutung. Deutlich erkennbar ist jede Fläche dieses gigantischen Betonwürfels, der als Bürogebäude dient, in 5 x 5 große Quadrate eingeteilt, die ihrerseits jeweils aus 7 x 7 kleinen Quadraten bestehen. Nach dem Hochgradmaurer Jules Boucher entspricht dieses Muster exakt dem des "magischen Quadrats", eines "in eine bestimmte Anzahl von Feldern eingeteilten Quadrates, in das man jede der Zahlen, aus denen sich die der Anzahl der Felder entsprechende arithmetische Reihe zusammensetzt, nur einmal hineinschreibt. Diese Zahlen werden auf solche Weise hineingeschrieben, daß die Summe jeder vertikalen Spalte, jeder horizontalen Reihe und jeder Diagonale gleichbleibt."
Das aus 25 Feldern bestehende magische Quadrat ist dem römischen Kriegsgott Mars zugeordnet ! Daß jedes der 25 = 5 x 5 Einzelquadrate auf Mitterands Würfel nochmals ein magisches Quadrat von 49 = 7 x 7 Feldern bildet, könnte auch eine Anspielung auf das dazwischenliegende magische Quadrat von 36 = 6 x 6 Feldern sein. Im magischen Sechserquadrat lautet die erwähnte gleichbleiende Summe nämlich 111, so daß ein Würfel mit 6 magischen Sechserquadraten 6mal die 111 und damit die Satanszahl 666 darstellt. Interessanterweise ist das magische Secherquadrat nach Boucher der Sonne zugeordnet, die in allen gnostischen Systemen, von der Antike bis herauf zu Rudolf Steiners Anthroposophie, eine zentrale Rolle spielt.