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Die Steuereinnahmen in Genf verzeichnen 2023 einen Anstieg von 1.780 Millionen Franken, hauptsächlich aufgrund des Wachstums in Schlüsselbranchen wie dem Grosshandel und der Finanzbranche. Positiver Rechnungsabschluss ermöglicht Autofinanzierung der Investitionen und stärkt Genfs finanzielle Lage.2024-03-21 10:05:10
Der zusätzliche Rechnungserfolg(p>
Die Steuereinnahmen verzeichneten im Vergleich zum Budget 2023 einen Anstieg von 1.780 Millionen Franken, hauptsächlich aufgrund des beispiellosen Wachstums der Schlüsselbranchen der Genfer Wirtschaft wie dem Grosshandel, der Finanzbranche und der Uhrmacherei. Diese Einnahmen sind jedoch stark von der instabilen weltwirtschaftlichen Lage abhängig, die sich sowohl positiv als auch negativ auf die Grosshandelsaktivitäten in Genf auswirken kann.
Der positive Rechnungsabschluss von 2023 ermöglichte die Selbstfinanzierung der Nettotinvestitionen des Staates, die sich 2023 auf 511 Millionen Franken beliefen, ein Anstieg von 9% gegenüber 2022. Obwohl ihr Niveau im Vergleich zu den letzten Jahren relativ stabil blieb, wird er voraussichtlich in den kommenden Jahren aufgrund zusätzlicher Mittel des Staatsrats steigen. Durch die höheren finanziellen Mittel der Einnahmen wurden die Investitionen erheblich gestärkt.
Die Gesamtausgaben des Staates beliefen sich im Jahr 2023 auf 11,5 Milliarden Franken, was einem Überschreiten des Budgets 2023 von 1.496 Millionen Franken (+15%) entspricht. Dieser Unterschied ist hauptsächlich auf die zusätzliche Abschreibung der Budgetreserve CPEG (1.398 Millionen Franken) und die Subventionen (+74 Millionen) zurückzuführen. Gleichzeitig erlaubt es dem Kanton Genf, zum ersten Mal seit 2018 positives Eigenkapital wiederzugewinnen.
Bis zum 31. Dezember 2023 beliefen sich die finanziellen Schulden des Kantons auf 10,6 Milliarden Franken. Dies bedeutet einen Rückgang um 900 Millionen Franken im Vergleich zum Ende von 2022. Darüber hinaus verringerten sich die Zinskosten für Kredite im Jahr 2023 trotz des Zinsanstiegs, der von der Schweizerischen Nationalbank seit 2022 eingeleitet wurde. Mit den starken Steuereinnahmen im Jahr 2023 musste der Staat weniger refinanzieren und konnte alle langfristigen Darlehen zurückzahlen, die fällig waren.
Dieser positive Kontext stärkt die finanzielle Solidität des Kantons und ermöglicht es dem Staatsrat, sein ehrgeiziges Investitionsprogramm umzusetzen und die Einkommensteuer zu senken, wie er es im Rahmen seines Legislaturprogramms versprochen hat. Die erhöhten Steuereinnahmen werden jedoch dazu führen, dass der Genfer Beitrag an den interkantonalen Ausgleich in Zukunft steigt. Trotzdem ermöglicht der Anstieg der Staatseinnahmen dem Kanton Genf, die Zukunft gelassen anzugehen.
(Quelle:Kanton Genf Bearbeitet mit ChatGPT)
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