Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03216.jsonl.gz/2536

Als Sharon Stone Ende September beim Zurich Film Festival ihren Golden Icon Award abholte, hörte ich, wie eine Frau vor dem Kino Corso zu ihrem Mann sagte: «Wir beide sind ja auch schlau, aber diese Frau ein Superhirn!» Stimmt! Stone («Basic Instinct», «Casino») hat einen Intelligenzquotient von 154.
Unter den Hollywood-Grössen befinden sich erstaunlich viele Hochintelligente. Der Charakterdarsteller James Woods hat sogar einen IQ von 180.
Hochbegabt sind auch Matt Damon, Dolph Lundgren und Regisseur Quentin Tarantino (je 160), Meryl Streep (143), Steve Martin (142), Natalie Portman (140), Emma Watson (138), Arnold Schwarzenegger (135), Jodie Foster und Nicole Kidmann (je 132).
Überraschung: Einer, der permanent dreinblickt wie der minderbegabte Dackel meines Nachbarn, hat einen IQ von 160: Sylvester Stallone.
Das grösste Superhirn der Welt ist der 46-jährige australisch-amerikanische Mathematiker Terence Tao – mit einem IQ von 230. Zum Vergleich: Der IQ von Albert Einstein wird auf 170 geschätzt.
Der Münchner Informatiker Thomas Wolf (55) ist mit einem IQ von 200 der intelligenteste Europäer.
Bei Politikern gibt es kein Intelligenz-Ranking. Für die meisten besser so.
Und wie schaut es beim Fernsehen aus? Günther Jauch, Harald Schmidt und Thomas Gottschalk gehören zu den intelligentesten Deutschen.
In der Schweiz gibt es keine entsprechenden Rangfolgen. Immerhin lässt sich bei manchen Kandidatinnen und Kandidaten der Trash-Formate «Bachelor» und «Bachelorette» der IQ schätzen. Er befindet sich auf der Höhe der Schweizer Inflationsquote.
Die Kommentare auf weltwoche-daily.ch dienen als Diskussionsplattform und sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird. Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels oder wo angebracht an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Persönlichkeitsverletzende und diskriminierende Äusserungen hingegen verstossen gegen unsere Richtlinien. Sie werden ebenso gelöscht wie Kommentare, die eine sexistische, beleidigende oder anstössige Ausdrucksweise verwenden. Beiträge kommerzieller Natur werden nicht freigegeben. Zu verzichten ist grundsätzlich auch auf Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen), wobei die Online-Redaktion mit Augenmass Ausnahmen zulassen kann.
Die Kommentarspalten sind artikelbezogen, die thematische Ausrichtung ist damit vorgegeben. Wir bitten Sie deshalb auf Beiträge zu verzichten, die nichts mit dem Inhalt des Artikels zu tun haben.
Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.
Unzulässig sind Wortmeldungen, die
Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Online-Redaktion behält sich jedoch vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Es besteht grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.