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MIGRÄNE
Migräne betrifft zwischen 2 und 10% der Bevölkerung, wobei Frauen häufiger betroffen sind als Männer. Einem Migräneanfall kann eine sogenannte Aura vorausgehen, die sich beispielsweise in einer Verschlechterung des Gesichtsfeldes äußert. Die Intensität der Kopfschmerzen beeinträchtigt die Aufmerksamkeit und Konzentration, die Patienten benötigen häufig Ruhe und Dunkelheit und dies ist auch ein ernstes psychologisches Handicap. Die Erleichterung durch Medikamente ist oft nur von kurzer Dauer. Auras | Kopfschmerzen im Zusammenhang mit der Konzentration.
Diagnose durch quantitatives EEG: Migräneattacken können viele Ursachen haben und daher auch unterschiedliche Aktivitätsmuster im EEG aufweisen. Die einzelnen Behandlungsprotokolle sind daher sehr unterschiedlich. QEEG ist wichtig, um ein optimales Behandlungsprogramm zu entwickeln.
Wie kann Neurofeedback helfen? Neurofeedback-Training kann die Erregungs- und Spannungszustände im Gehirn positiv beeinflussen, was zu einer spürbaren Abnahme der Symptome führt. Darüber hinaus fördert es das Üben von Kontrolle und Selbstwirksamkeit bei persönlichen Gefühlen und Gehirnaktivitäten.