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Die agilen Methoden geben ein Framework, um nach Prioritäten iterativ Verbesserungen in Paketen zu erarbeiten. Zu Grunde liegt ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP), wobei der Themenspeicher / die Problemfelder strukturiert abgearbeitet werden.
Unter einem Sprint versteht man eine Umsetzungsschlaufe, in der eine Auswahl an Themen konzipiert, realisiert und eingeführt werden. Der Sprint wird bewusst zeitlich kurz gehalten, um schneller Lösungen zu realisieren. Umgekehrt bedingt dies, dass die Anzahl in einem Sprint bearbeiteten Themen klein gehalten werden, um deren Realisierung in kurzer Zeit zu ermöglichen.
Das Vorgehen bietet den Vorteil, dass so eine Verbesserung schnell sichtbar wird und mit der kontinuierlichen Priorisierung auch der Fokus auf den Nutzen und die Wesentlichkeit laufend überprüft wird. Weiter enthält die Schlaufe auch eine Retrospektive, in welcher der Fortschritt und die Zusammenarbeit im Team überprüft wird. Auch hier mit dem Ziel, nicht nur die Prozesse zu optimieren, sondern auch die Optimierungsverfahren selbst möglichst effizient und zielführend zu gestalten.
Die Methode selbst, Scrum genannt, enthält eine Anzahl an Rollen, Ereignissen und Artefakten, die ein effizientes Durchlaufen der Schlaufen ermöglicht.
Bei Interesse stehen wir Ihnen das Rahmenmodell gerne vor.