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Beratung psychisch vorbelasteter Frauen
Bereits eine psychisch gesunde Frau benötigt eine Menge an Anpassungen, damit sie sich auf die Schwangerschaft einlassen kann.
Eine psychisch vorerkrankte Frau ist zusätzlich belastet: Sie weiss nicht, wie sich ihre Grunderkrankung auf die Schwangerschaft und die Zeit nach der Geburt auswirken wird. Viele Frauen mit einer Depression können sich nicht über die Schwangerschaft freuen, leiden deshalb unter Schuld-und Schamgefühlen. Psychisch vorerkrankte Frauen werden in der Schwangerschaft oft durch ihre Familie oder den Partner beeinflusst. Diese raten ihnen oft, das Medikament abzusetzen. Nicht selten ist es aber auch die Frau selber, die aus Angst vor einer schädigenden Wirkung des Medikamentes auf das Kind ,das Medikament absetzt oder aus Scham ihre Erkrankung verschweigt.
Dies kann ganz schön belastend sein.
Nachfolgend eine Zusammenstellung der häufigsten Fragen, zu denen ich Sie sehr gerne berate:
Wie wird sich meine Grunderkrankung auf die Schwangerschaft und das Wochenbett auswirken?
Was ist, wenn ich mich mich wegen meiner Depression nicht über die Schwangerschaft freuen kann, wenn ich überhaupt keine Gefühle für mein Kind entwickeln kann?
Werde ich meinem Kind meine psychische Erkrankung vererben?
Was passiert mit meinem Kind , wenn ich mein Medikament weiter einnehme? Wird es meinem Kind schaden? Hat das Medikament langfristige Auswirkungen auf die Entwicklung meines Kindes?
Was passiert, wenn ich das Medikament absetze und während der Schwangerschaft einen Rückfall erleide?
Kann ich meinem Kind mit meiner psychischen Erkrankung überhaupt eine gute Mutter sein?
Im Rahmen meiner langjährigen beruflichen Tätigkeit habe ich viele Frauen in ähnlichen Situationen beraten und begleitet. Bleiben Sie mit diesen Fragen nicht alleine, ich unterstütze Sie gerne.