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Der vierte Halb-Ironman-Sieg in Serie geriet für Weltmeisterin Ryf nie in Gefahr. Bereits nach der 90 Kilometer langen Radstrecke betrug der Vorsprung der 28-jährigen Solothurnerin auf ihre gefährlichste Rivalin Sonja Tajsich (De) mehr als eine Viertelstunde.
Im Ziel wies Ryf auf die zweitplatzierte Deutsche eine Reserve von 18:06 Minuten auf. Martina Kunz verpasste das Podest als Vierte um gut 5 Minuten.
Vierfacherfolg für Schweizer Männer
Bei den Männern standen gleich drei Schweizer auf dem Podest. Ruedi Wild feierte dabei seinen ersten Sieg in Rapperswil. Sein Vorsprung auf Manuel Küng betrug am Ende 71 Sekunden. Küng hatte das Rennen zwar lange angeführt, im abschliessenden Halbmarathon verfügte Wild aber über die grösseren Kraftreserven.
Nach 12 Kilometern übernahm der 33-Jährige die Führung, die er bis zum Zieleinlauf nach 3:51:27 Stunden kontinuierlich ausbaute. Jan van Berkel komplettierte das Podest als Dritter (+2:11), Ronnie Schildknecht beendete das Rennen auf dem 4. Rang (+2:52).