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Klingt einleuchtend. Kaum einer ist Masochist und liebt es, wenn ihm Schmerz zugefügt wird. Da sorgen wir lieber vor. Ein Sprichwort sagt: "Was man sät, das erntet man". Unser Tipp: Überlege dir, was du dir von andern wünschst und beginne exakt diese Dinge fleissig zu säen.
Die Bergpredigt: Eine einfache Grundregel Lukas 6,31 12 »Genau so, wie ihr behandelt werden wollt, behandelt auch die anderen! Denn so steht es im Gesetz und bei den Propheten .« Die Bergpredigt: Das weite und das enge Tor Lukas 13,24 13 »Geht durch den engen Eingang! Denn das Tor zum Verderben ist weit und der Weg dorthin ist breit – viele wählen diesen Weg. 14 Aber wie eng ist das Tor zum Leben und wie schmal ist der Weg dorthin – nur wenige finden diesen Weg.« Die Bergpredigt: Warnung vor falschen Propheten Lukas 6,43-44 15 »Nehmt euch in Acht vor den falschen Propheten ! Sie kommen zu euch und verhalten sich wie Schafe. Aber im Innern sind sie Wölfe, die auf Raub aus sind. 16 An ihren Früchten könnt ihr sie erkennen: Oder erntet man Trauben von einem Dornbusch und Feigen von einer Distel ? 17 Ein guter Baum bringt gute Früchte hervor. Aber ein schlechter Baum bringt schlechte Früchte hervor. 18 Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte hervorbringen und ein schlechter Baum keine guten Früchte. 19 Ein Baum, der keine guten Früchte bringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen. 20 Also gilt: An ihren Früchten werdet ihr die falschen Propheten erkennen.«