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Im Grossen Preis der Global Champions Tour in Doha (QAT) auf der grosszügigen Anlage «Al Shaqab» gab es zum Abschluss der Serie einen Sieg für Ben Maher. Der Brite im Sattel von Explosion W gewann vor Peder Fredricson (SWE) mit Hansson WL und Harrie Smolders (NED) mit Don. Neun Paare erreichten dabei die spannende Barrage. Schweizer waren keine am Start.
In der Gesamtwertung stand der Triumph des Briten Ben Maher schon vor dem letzten Springen in Doha fest. Mit total 295 Punkten gewann er die 16 Turniere umfassende Serie und erntete damit einen Bonus von 294’500 Euro. Maher konnte nebst Doha drei weitere Siege in GCT-GPs verbuchen. Zweiter in der Gesamtwertung wurde der Niederländer Harrie Smolders mit 252 Punkten (190'000 Euro) gefolgt von Nicola Philippaerts (BEL) mit 238 Zählern (123'500 Euro). Martin Fuchs beendet die Tour als bester Schweizer mit 134 Zählern an 26. Stelle.
«London Knights» in der League
Doha bildete auch für die Global Champions League den Abschluss der Saison. Jetzt folgt nur noch der Playoff-Superfinal in Prag (CZE) Mitte Dezember. Gewonnen wurde das letzte Springen in der League vom Team «London Knights» mit Ben Maher (GBR) und Nicola Philippaerts (BEL) am Start. Sie verwiesen das Team «Miami Celtics» und «Rome Gladiators» auf die weitern Podestplätze.
In der Gesamtwertung triumphierten ebenfalls die Londoner. Das Team von «Besitzerin» Emily Moffitt mit Ben Baher, Martin Fuchs, den Brüdern Olivier und Nicola Philippaerts eroberte an den 16 Turnieren insgesamt 353 Punkten. Dafür gab es einen Bonus von zwei Millionen Euro. Maher, der schon vor dem Final in Doha auch als Gesamtsieger der Global Champions Tour feststand, meinte zu seinem Double: «Es war eine unglaubliche Saison. Mein Pferd Explosion W war die ganze Saison über genial, ich vertraue ihm wirklich.»
Den zweiten Gesamtplatz und ein Preisgeld von 1.3 Millionen Euro gab es für die «Valkenswaard United» mit Marcus Ehning (GER), Bertram Allen (IRL), Alberto Zorzi (ITA), Jur Vrieling (NED) und Maurice Tebbel (GER). Dritte wurden die «Miami Celtics» (800'000 Euro) mit Denis Lynch (IRL), Shane Breen (IRL), Jessica Springsteen (USA), Cameron Hanley (IRL) und Michael Duffy (IRL).
Neben der Schweiz brauchten auch Spanien und Portugal mehrere Jahre, bevor sie sich für ein aktives Mitmachen im 1978 ins Leben gerufenen Weltcup der Springreiter entscheiden konnten. Im Falle der...
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