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European Tour: Girrbach kann hoffen
Vier Bogeys auf den ersten fünf Bahnen, viel schlechter hätte Joel Girrbach im Karen Country Club in Nairobi den zweiten Durchgang fast nicht beginnen können. «Der Start ging mehr als nur in die Hose. Ich war etwas verunsichert und machte die ups&downs nicht», kommentiert der Thurgauer direkt nach seiner frühen Runde.
«Ab Loch 6 fand ich dann besser ins Spiel und konnte mich nochmals gut zur Par-Runde zurückkämpfen. Auf diesem Platz muss man sehr geduldig sein, was mir ziemlich schwer fiel», fügt er an. Bei Halbzeit des Turniers liegt Girrbach mit +1 genau auf der Cut-Linie.
«Sollte der Wind so bleiben, denke ich, dass das Resultat knapp reicht um am Wochenende noch dabei zu sein.»
Die beiden anderen Schweizer am Start, Marco Iten und Raphaël de Sousa starteten deutlich später in den zweiten Durchgang, beide lagen nach dem ersten Tag ausserhalb der Top 100 und benötigen so eine Super-Runde, um den Cut zu schaffen.
Das Kenia Open wird schon zum 51. Mal ausgetragen, seit 1991 war es Teil der Challenge Tour. In diesem Jahr steigt das Preisgeld auf 1,1 Millionen Dollar und erstmals ist das Turnier ein Teil der European Tour. Dank ihrer Kategorie können mit Joel Girrbach, Marco Iten und Raphaël de Sousa gleich drei Schweizer Profis im Karen Country Club in Nairobi antreten.
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