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1) Quartierplanung Truochs/LaResgia
Das nur teilweise überbaute und erschlossene Gebiet Truochs/La Resgia ist einer rechtskräftigen Bauzone mit Quartierplanpflicht zugewiesen. Ein wesentlicher Teil des Baulands ist im Eigentum der Gemeinde. Ein rechtskräftiger Quartierplan aus dem Jahre 1988 regelt die Erschliessung und Überbauung des Gebiets. Seit dem Inkrafttreten des Quartierplans sind keine wesentlichen Bauten und Anlagen erstellt worden.
Im November 2007 hat die Gemeindeversammlung den Gemeindevorstand beauftragt, neue Vorschläge bezüglich der Nutzung und Gestaltung des Baugebiets zu erarbeiten. Nach einer gründlichen Auslegeordnung hat der Gemeindevorstand die Strategien festgelegt und einen Studienauftrag zur Erlangung von Bebauungsvorschlägen durchgeführt. Die Projektstudie des Architekturbüros Clerici & Müller ist daraus als Siegerin hervorgegangen.
Die wesentlichen Grundzüge der Projektstudie sollen nun planerisch umgesetzt werden. Dies erfordert einerseits eine Teilrevision der Ortsplanung und anderseits die Erarbeitung eines neuen Quartierplans. Damit die Planung weiterverfolgt werden kann, beschliesst der Vorstand, den notwendigen Quartierplanungskredit von Fr. 155‘300.-- freizugeben.
2) Arbeitsvergabe Trennsystem Via Curtins und Via Cumünela
Der Generelle Entwässerungsplan (GEP) ist mit dem Abschluss der Vorprojekte komplett und wurde vom Kanton genehmigt. Er dient einerseits der laufenden Planung der Siedlungsentwässerung und der Beurteilung von Bauprojekten, andererseits enthält er Vorschläge für die Behebung der erkannten Defizite.
Anlässlich der Vorstandssitzung vom 28.9.2011 wurde das Projekt für die Entwässerung der Via Curtins und der Via Cumünela im Trennsystem genehmigt. Die Arbeiten sollen im Rahmen von Unterhaltsarbeiten ausgeführt werden und sind also nicht der Gemeinde-versammlung vorzulegen. Für die notwendigen Arbeiten wurden zwei Offerten eingeholt. Der Vorstand beschliesst, die Arbeiten an die Firma Rocca + Hotz AG, La Punt/Zuoz, zu vergeben. Die Bauausführung erfolgt in zwei Etappen. Bei der Via Cumünela im
Frühjahr 2012 (Fr. 84‘507.30) und bei der Via Curtins im Frühjahr 2013 (Fr. 62‘725.85).
3) Masterplan Langlauf
Engadin St. Moritz soll zur bekanntesten und begehrenswertesten Destination der Alpen gemacht werden. Hauptmassnahmen gemäss Masterplan Langlauf sind die Loipen-präparierung, das Beschneiungskonzept, die Loipeninfrastruktur, die Beschilderung und die Webcams. Der vorliegende Masterplan wird im positiven Sinne und mit den folgenden Hinweisen genehmigt:
· Die Verbindung der Marathonloipen erscheint wichtiger als die Erstelllung einer Rundloipe im Gebiet Seglias.
· Die Erstellung von allfälligen Kunstschneeloipen ist innerhalb des La Plaiv-Gebietes optimiert zu koordinieren.
· Langlaufevents haben vermehrt dezentral stattzufinden.
4) Diverse Beiträge
Folgende Anlässe und Vereine werden finanziell unterstützt:
· Sommer Concours Hippique St. Moritz
· Samariterverein La Plaiv
21. März 2012 Der Aktuar/un