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Zahlreiche Bundesräte stehen seit 1848 für eine liberale Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik ein. Dass die FDP der langjährige Garant des Erfolgsmodells Schweiz ist, stellten unter anderem die nachfolgenden Volksvertreter sicher. Interessant dabei ist: Die Schweiz hatte nicht immer eine Mehrparteienregierung wie heute. Nach der Gründung des Bundesstaates 1848 regierten die Freisinnigen 43 Jahre lang allein. 1891 kam ein erstes Mitglied der Katholisch-Konservativen (später CVP, heute Die Mitte) in die Regierung. Bis heute wurden verschiedene politische Kräfte in den Bundesrat integriert. Um zu der heute gültigen Formel zu gelangen (2 SVP, 2 SP, 2 FDP und 1 Die Mitte). Insgesamt stellte die FDP 72 der gesamt 119 Bundesräte. Die Kantone Waadt und Zürich stellten jeweils je 14 Bundesräte.
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Bundesrat
Didier Burkhalter (17. April 1960 in Neuenburg). Er vertrat den Kanton Neuenburg von 2007 bis 2009 im Ständerat. Burkhalter wurde am 16. September 2009 im vierten Wahlgang mit 129 von 239 gültigen Stimmen in den Bundesrat gewählt und trat damit die Nachfolge von Pascal Couchepin an. Von 2009 bis 2011 stand er dem Innendepartement und von 2012 bis 2017 dem Aussendepartement vor. Didier Burkhalter war 2014 Bundespräsident und trat am 31. Oktober als Bundesrat zurück.