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Biologie:
Der Ixodes ricinus ist eigentlich nur 2 bis 4 mm groß, nach einer ordentlichen Mahlzeit erreicht der Holzbock aber auch schon mal die dreifache Größe. Das auch Waldzecke genannte Tier hat acht Beine. Kopf, Brust und Hinterleib der Männchen sind mit einem großen Schild bedeckt, das Schild der Weibchen ist relativ klein. Die Larven lassen sich von Gräsern und Sträuchern auf den Wirt (Mensch oder Tier) fallen, beißen sich fest und lassen sich, wenn sie vollgesogen sind, nach etwa einer Woche wieder vom Wirt herunterfallen.
Schaden:
Die Waldzecke, auch Holzbock genannt, saugt Blut an Reptilien, Vögeln, Säugetieren und Menschen. Der Einstich ist kaum spürbar, aber durch das kräftige Saugen der Tiere kommt es zu Schwellungen, die dann einen starken Juckreiz auslösen. Sie können Zeckenencephalitis (FSME) und Borreliose übertragen