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Digitaluhren für Damen werden immer öfter zu wahren Rennern. Dieser Trend spiegelt die gesellschaftliche Entwicklung der letzten Jahrzehnte. Je häufiger die Frauen im Beruf, in der Wissenschaft, im Business und in der Politik Erfolge erzielten, desto wichtiger wurde auch für sie die schnelle Erfassung der genauen Tageszeit.
Wenn wir analoge Uhren ablesen möchten, brauchen wir dafür etwas mehr Zeit als bei den digitalen Schmuckstücken. Die Erfassung des Stunden-, Minuten- und Sekundenzeigers und ihrer jeweiligen Position auf dem Zifferblatt ist ein komplexer Prozess, bei dem der Blick mehrfach wandern muss. Eine digitale Zeitanzeige hingegen lässt sich im Bruchteil einer Sekunde erfassen. Die Digitaluhren sind also ideal für Frauen, die präzise und erfolgreich im richtigen Moment ihre Chance nutzen wollen.
Die Geschichte der Digitaluhr
Die Geschichte der Armbanduhr beginnt erst in der Zeit des frühen 20. Jahrhunderts. Sie löste die Taschenuhr als wichtigsten transportablen Zeitmesser ab. Vor allem im Ersten Weltkrieg setzte sie sich unter Soldaten durch. Auch die Damenwelt profitierte früh von diesem Trend. Die Armbanduhr war von Beginn nicht nur praktisch, sondern darüber hinaus ein besonderer Schmuck und ein Statussymbol. Die frühen Armbanduhren hatten einen mechanischen Antrieb und sie wurden von Hand aufgezogen.
Die 1960er-Jahre brachten eine Revolution in der Uhrenwelt mit sich, nämlich den Siegeszug der Digitaluhren. Die erste Digitaluhr wurde im Jahr 1970 von dem erfindungsreichen Ingenieur Peter Petroff präsentiert. Der Bulgare dominierte mit seinem Prototyp schnell die internationale Presse und brachte das Establishment der Uhrenhersteller zum Staunen.
Die US-amerikanischen Firmen Electro-Data in Kalifornien und Hamilton Watch Company in Pennsylvania entwickelten diese Idee weiter und brachten Sie zur Marktreife. Die ersten Modelle dieser Art zeigten die Uhrzeit nur auf Knopfdruck an. Der Grund lag darin, dass die Entwicklung geeigneter Batterien diesem Trend hinterherhinkte. Die damaligen Batterien hatten nur sehr geringe Energiekapazitäten. Diese Uhren hießen auch Pulsar.
Schon zu Beginn der 1980er-Jahre erschienen bereits günstige Digitaluhren aus Asien. Diese Uhren besaßen meist neben der Zeitanzeige eine Stoppuhr, eine Alarmfunktion und weitere Raffinessen. Manche Exemplare hatten einen integrierten Taschenrechner oder vertrieben ihrer Trägerin / ihrem Träger die Langeweile mit einem Telespiel.
Mittlerweile haben die Digitaluhren viele Fans auf der Welt. Modelle für Sportbegeisterte bieten Funktionen wie Pulsmesser, Schrittmesser und Höhenmesser.
Digitaluhren: Natürlich im Schweizer Uhren Shop
In Ihrem Uhren-shop finden Sie eine ansprechende Auswahl an Digitaluhren für die Frau von heute. Wenn Sie die gekonnte Kombination aus digitaler und analoger Anzeige reizt, dann ist vielleicht die Baby-G von Casio in dezentem Blau etwas für Sie? Wer eher auf einen entspannten Street-Look setzt, sollte sich die Baby G in Weiß anschauen.
Das Modell „The Watch“ des dänischen Erfolgsdesigners Flemming Bo Hansen trifft genau den Geschmack von Frauen, die das Besondere und Erlesene schätzen. Die Schlichtheit dieser Uhr überzeugt und gilt als unerreicht. Die Uhr ist ebenso schmal wie das Armband und das Gehäuse aus edlem gebürsteten Edelstahl.