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© Copyright 2019 Margareta Leuthardt. All rights reserved.
Margareta Anna Leuthardt-Schwager lives and works in Switzerland. She received her artistic training at the design colleges in Basel, Bern/Biel, and Zurich. Further studies have taken her to the European Academy of Fine Arts in Trier and the Freie Kunstakademie (Free Art Academy) in Augsburg, where she has enrolled additional for a two-year study in 2019–20.
Leuthardt-Schwager has shown works on paper and canvas, and sculptures, at several solo and group exhibitions in France, Germany, Italy, Spain, and Switzerland. She was chosen by an international jury to participate in the Biennale at Pratteln, near Basel, in 2017.
In her essentially contemplative art Leuthardt-Schwager focuses on momentary artistic effects and on the working process and the extent of its visibility in the final work.
Leuthardt-Schwager welcomes the challenge of working on unusual supports. A case in point are the Ink Washes on Stone Paper reproduced here, which she is showing at the XIIth Florence Biennale in 2019.
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Margareta Anna Leuthardt-Schwager, lebt und arbeitet in der Schweiz. Ihre Kunstausbildung hat sie an den Schulen für Gestaltung, in Basel, Bern/Biel und Zürich absolviert. Weitere Studien führten sie an die Europäische Kunstakademie in Trier und an die Freie Kunstakademie in Augsburg, an der sie zu Zeit einen weiteren 2 jährigen 2019/2020 Studiengang belegt.
In mehreren Einzel- und Gruppenausstellungen in der Schweiz, Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien, zeigt sie Ihre Arbeiten auf Papier, Leinwand und Skulptur. Ihre Teilnahme an der Biennale Pratteln (bei Basel) im Jahre 2017, wurde von einer internationalen Kuratoren Jury ausgewählt. Sie nimmt die Herausforderung für aussergewöhnliche Bildträger an, wie in den abgebildeten Werken der „Ink Washes“ on Stone Paper, die sie an der XII Biennale in Florenz 2019 zeigt.
Ihr Interesse richtet sich an meditative Arbeiten, dem Geschehen im Moment, dem Erkennen eines Prozesses der Arbeit und dem Akzeptieren, wann dieser beibehaltet werden soll.
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Die Aussage der Linie auf der Fläche, ist ein Thema welches mich immer wieder fasziniert. Eine Linie kann beruhigen, sie kann voller Energie und Spannung sein. Die Fläche bildet das Fundament, dass die Linie zu ihrer Beachtung kommt. Zur Zeit bin ich an der Arbeit für eine neue Werkgruppe, die sich diesem Thema widmet. Ich arbeite auf Leinwand und Papier und setze dabei die unterschiedlichsten Materialien ein.
Tusche, Chinapapier, Acryl, Beize, Oel, Wachs ergeben eine Harmonie der Tiefe vorausgesetzt, dass sie richtig kombiniert und eingesetzt werden. Mit vielen Schichten entstehen Tiefe, Spannung, feine markante Details die, wenn sich der Betrachter darauf einlässt, mit seinem Blick auf das Werk zu spielen beginnen. Die Radiernadel ist oft das „Soloinstrument“ die mit zartem Strich, die grösste Beachtung findet.
Manchmal werden von mir auch offensichtliche oder vieldeutige, geheimnisvolle Zeichen ins Bild eingearbeitet. Dies können Impressionen oder abgenommene Reliefs auf Reisen aus Asien sein. Hervorragend eignen sich Details von gewachsenen Strukturen oder Stein, die eingebunden auf der Leinwand den Betrachter geheimnisvoll in ihren Bann ziehen.
Sobald die Fantasie des Betrachters angeregt wird, beginnt Kunst zu leben. Denn Kunst ist:„Von Seele zu Seele Grüssen“. Das, was ich in meine Arbeiten einbringe und das was der Betrachter beim Blick auf das Werk empfindet, verstehe ich als grenzenlose Energie, die sich miteinander verbinden.
Bei der Arbeit in meinem Atelier ist für mich die Auseinandersetzung mit mir selber, ein wichtiges Thema. Ich möchte meine Botschaft, meine inneren Bilder festhalten. Intuition und Empfindung werden konkret umgesetzt und in Materie gebracht.
Somit entsteht ein Eindruck, dem Farbe, Technik und Form zugrunde liegen. Verschiedene Zustände lösen sich ab und verschmelzen miteinander. Die Statik geht über in die Bewegung, die Bewegung endet wieder in der Statik; so entsteht in vielen Schichten ein Werk.
Lebensfreude, Sonnenschein, Wärme, lichter Himmel, kühles Wasser und Gewitterwolken, dies alles ist in der Serie "summerfeeling" enthalten. Die kleinen Arbeiten auf Papier, zeigen Bewegung, Leichtigkeit und Stärke.
Ist der Pinsel einmal angesetzt, muss der Duktus in einem Schwung fortgesetzt werden. Entstanden ist eine Serie, die als einzelne Arbeit oder in vielfacher Zusammensetzung gehängt werden kann. So entstehen immer wieder neue Kompositionen mit starkem Ausdruck.