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Die Larven der Bienen werden durch einen speziellen Futtersaft gefüttert. Dieser Futtersaft besteht für die Larven von Arbeiterinnen, Drohnen und Königinnen aus den gleichen Hauptkomponenten wie Eiweiss, Fett und Kohlenhydraten. Für die Larven der Königinnen reichern die Ammenbienen den Futtersaft mit mehr Aminosäuren, Nukleotiden (Bausteine für die Erbsubstanz) und Vitaminen an und auch das Fettsäuremuster unterscheidet sich zum herkömmlichen Futtersaft. Dieser Futtersaft nennt sich "Gelée Royale" und man nimmt an, dass dieser Weiselfuttersaft entscheidend für die Königinnenentwicklung ist.
Jährlich werden Weltweit (vor allem in China) - etwa 4'000 - 5'000 Tonnen Gelée Royal gewonnen und in unterschiedlicher Form im Handel angeboten.
In der Schweiz wird kein Gelée Royal für den Handel geerntet.
In der medizinischen Anwendung wird Gelée Royal vor allem durch die Fähigkeit der Leistungssteigerung des Organismus eingesetzt und soll zudem vor Stress und Ermüdung schützen, indem es Energieproduktion und die Energieausnützung ankurbelt.