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Der 13-jährige Jake lernt Tony kennen. Ein Streit zwischen Jakes Vater und Tonys Mutter bringt die neugewonnene Kameradschaft in Gefahr.
In Brooklyn lernen sich der stille 13-jährige Jake und der freche Tony kennen, nachdem Jakes Grossvater gestorben ist. Die neugewonnene Kameradschaft gerät allerdings in Gefahr, als ein Streit zwischen Jakes Vater Brian (Greg Kinnear) und Tonys chilenischer Mutter Leonor (Paulina García) entbrennt.
Sommer in Brooklyn. Die Eltern von Jake sind in das vom Grossvater geerbte Haus gezogen, nachdem sie davor in Manhattan gelebt hatten. Bald freundet sich der etwas introvertierte Jake (Theo Taplitz) mit dem charismatischen Tony (Michael Barbieri) an, sie entdecken schnell ihre gemeinsamen Interessen für Kunst, Computerspiele und Mädchen. Tonys alleinerziehende Mutter Leonor (Paulina Garcia), eine Schneiderin aus Chile, führt im Erdgeschoss ein traditionelles Kleidergeschäft - allen Veränderungen im Quartier zum Trotz. Geholfen dabei hat ihr, dass sie den Laden zu einer günstigen Miete vom Grossvater bekommen hatte.
Jakes Familie drücken bald schon Geldsorgen, sowohl seine Tante Audrey wie seine Eltern - der Vater (Greg Kinnear), ein brotloser Schauspieler, die Mutter (Jennifer Ehle) ist Psychotherapeutin - stellen die langjährige Mieterin vor die Wahl, auszuziehen oder einen neuen Mietvertrag für den Laden zu unterzeichnen. Für Leonor, die für den Grossvater über Jahre hinweg mehr "Familie" war als dessen eigene Kinder, ist der vorgeschlagene neue Mietzins jedoch zu hoch und es entzündet sich eine Fehde unter den Erwachsenen.
Erst einmal scheinen Jake und Tony dies nicht zu bemerken; die beiden Jungen, so unterschiedlich sie auf den ersten Blick auch scheinen mögen, beginnen, eine prägende Seelenverwandtschaft zu entwickeln, als sie die vergnüglichen Seiten einer Jugend in Brooklyn entdecken. Jake möchte Künstler werden, während Tony gerne Schauspieler werden möchte. Beide träumen davon, gemeinsam eine angesehene Kunsthochschule zu besuchen. Doch auf Dauer können die Jungen den Problemen ihrer Eltern nicht ausweichen, bald schon beeinträchtigt der Konflikt ihre Freundschaft. Doch manchmal sind Jungs schlauer und mutiger als ihre Eltern - und sie können auch damit leben, dass sich das nicht immer auszahlt.
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