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Die norwegischen Behörden gaben daher nach Angaben vom Mittwoch eine entsprechende Warnung an die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) heraus. Demnach wurde bei dem Helikopter vom Typ H225 Super Puma ein möglicher Mangel am Hauptgetriebe gefunden. Es sei nicht auszuschliessen, dass das Problem auch bei anderen Maschinen desselben Modells auftreten könnte. Es würden aber weiter andere Unglücksursachen geprüft.
Ein Ermittler sprach von Anzeichen für Materialermüdung an Bauteilen. Dieses Phänomen sei ausgesprochen selten auf die Wartung zurückzuführen. Ein Sprecher der Airbus-Hubschraubersparte sagte, der Ermittlerbericht werde nun sehr sorgfältig analysiert.
Bei dem Unglück Ende April kamen alle 13 Menschen an Bord ums Leben. Der Hubschrauber hatte elf Passagiere von einer Ölplattform zur Küste bringen sollen. Augenzeugen zufolge lösten sich die Rotorblätter während des Fluges. Anschliessend sei die Maschine in Brand geraten und es habe eine Explosion gegeben.
(Reuters)