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Der Zentralvorstand des Schweizerischen Fussballverbandes will erst nächste Woche entscheiden, wie bezüglich der derzeit unterbrochenen Meisterschaften ausserhalb der beiden Profiligen verfahren wird. Grund für die Verschiebung sei die Ankündigung der Vorsteherin des Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS), Viola Amherd, am kommenden Mittwoch über die Exit-Strategie im Sport zu informieren.
«Der Zentralvorstand will daher den Entscheid des Bundesrats abwarten und erst dann, basierend auf dem Zeitplan und den Vorgaben der Regierung und der Behörden, den Beschluss über die Weiterführung oder den vorzeitigen Abbruch des Spielbetriebs im Schweizer Fussball fassen», schreibt der SFV.
Regionalverbände müssen sich gedulden
Die Amateur Liga und die 13 Regionalverbände müssen sich damit weiter gedulden, bis sie erfahren, ob ihrem Antrag auf Annullation aller Fussball-Meisterschaften ab der 2. Liga interregional abwärts stattgegeben wird. Je länger sich der Entscheid hinauszögert, desto unwahrscheinlicher ist es, dass in den Regionalligen die Meisterschaften noch zu Ende gespielt werden können. sda/ms
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