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Die Digitalisierung fordert das Recht und das Steuerrecht besonders. Schon seit langer Zeit beschäftigt sich die Steuerrechtswissenschaft mit den Schwierigkeiten der internationalen Besteuerung digitaler Geschäftsmodelle und auch die internationale Politik diskutiert schon seit einiger Zeit die internationale Zuteilung von Besteuerungsrechten.
Seit dem 1. Januar 2017 existiert in Deutschland die Möglichkeit, die Besteuerung ohne jegliche menschliche Intervention, also vollautomatisiert, durchzuführen. Dem wird das Gesetzgebungsvorhaben gegenübergestellt, mit dem in der Schweiz die Möglichkeit der vollautomatisierten Festsetzung von Zöllen, von bestimmten Wirtschaftsverkehrsteuern sowie der leistungsabhängigen Schwerverkehrsabgabe eingeführt werden soll. Der Beitrag beleuchtet Möglichkeiten und Grenzen der Vollautomation in weitgehend standardisierten Verfahren.
Ist mit der Umwandlung der Papiersteuererklärung in ein pdf-Formular der Gipfel der Digitalisierung in der Steuerverwaltung erreicht? Der Beitrag geht der Frage nach, warum und wo Digitalisierung im Steuerwesen sinnvoll oder notwendig ist, welche Möglichkeiten sie eröffnet und welche Fragen und Herausforderungen sich dabei stellen.
La TVA s’est inscrite dès l’origine dans la stratégie du Conseil fédéral concernant la cyberadministration avec le décompte TVA et le numéro d’identification des entreprises. L’usage du décompte électronique a récemment franchi un cap important en dépassant la barre des 50% en janvier 2020. L’offre de l’Administration fédérale des contributions (AFC) dans ce domaine est en constante évolution. Le non-respect des formes de décompte prescrites par l’AFC peut entraîner une taxation par estimation. La remise de décompte sous forme électronique soulève chez les mandataires des questions liées à la procédure pénale fiscale. L’AFC a publié une information à ce sujet. Les assujettis peuvent recourir à la forme électronique pour le dépôt d’écrits dans la procédure fiscale et dans la procédure pénale fiscale par devant l’AFC. Cette voie n’est que très marginalement utilisée en pratique. La transition vers une perception de la TVA entièrement numérisée nécessite des adaptations législatives. Celles-ci sont prévues dans le cadre de la future loi sur les procédures électroniques en matière d’impôts et dans celle sur les formes de collaboration dans le domaine des prestations numériques des autorités.
Die «digitale Revolution» macht – das dürfte niemanden wundern – auch vor oder vielleicht gerade vor dem Knowledge Management keinen Halt. Aber was bedeutet «Knowledge Management 4.0», «Digital Knowledge Management» oder «Knowledge Management in Zeiten der Digitalisierung» genau? Grosse Veränderungen gehen immer mit Unsicherheit und einem gewissen Risiko einher. In dem nachfolgenden Artikel wird der Schleier etwas gelüftet.
Das Thema Blockchain tritt zunehmend in die Öffentlichkeit und ist längst nicht mehr nur in Kombination mit der Kryptowährung Bitcoin bekannt. Investitionen und Vertrauen in die Blockchain-Technologie, die inzwischen als Basis diverser Geschäftsmodelle dient, steigen deutlich an. War dies anfangs vorwiegend in der Finanzindustrie der Fall, erkennen nun weitere Sektoren wertvolle Potentiale. So sind in der Steuerberatung und der Revision, neben der richtigen Bilanzierung von Token, auch mögliche Anwendungsfälle der Blockchain zu prüfen und entsprechend umzusetzen.
Gestützt auf das konkrete Beispiel von Uber besteht das Ziel dieses Aufsatzes darin, Antworten auf folgende Fragen zu finden: Können die Nutzer eine massgebende Rolle bei der Wertschöpfung eines Unternehmens der digitalen Wirtschaft spielen? Und wenn ja, wie können sie verwendet werden, um die Herausforderungen im Zusammenhang mit der Besteuerung der digitalen Wirtschaft zu bewältigen?
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 19. Juni 2020 den Bericht zu einem allfälligen Anpassungsbedarf des Steuerrechts im Bereich Blockchain zur Kenntnis genommen. Der Bericht kommt zum Schluss, dass es keine speziellen Gesetzesanpassungen im Steuerrecht braucht.
Das Staatssekretariat für internationale Finanzfragen (SIF) meldete am 20. Juni 2020 den Abschluss einer neuen Verständigungsvereinbarung zwischen der Schweiz und Italien betreffend COVID-19-Massnahmen.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 19. Juni 2020 die Vernehmlassung zur Teilrevision des Mehrwertsteuergesetzes (MWSTG) und der Mehrwertsteuerverordnung (MWSTV) eröffnet. Vor dem Hintergrund der Weiterentwicklung der Mehrwertsteuer in der digitalisierten und globalisierten Wirtschaft schlägt er unter anderem vor, Versandhandelsplattformen umfassend zu besteuern und die Abrechnungen für KMU zu vereinfachen. Der Vorschlag setzt zudem weitere parlamentarische Vorstösse um.
Das Staatssekretariat für internationale Finanzfragen SIF hat am 11. Juni 2020 eine neue Konsultationsvereinbarung zwischen der Schweiz und Deutschland über die Besteuerung von Grenzgängern und Behandlung von staatlichen Unterstützungsleistungen abgeschlossen.
Der Nationalrat hat in seiner Sitzung vom 2. Juni 2020 die Motion «Einkauf in die Säule 3a ermöglichen» angenommen.
Der Nationalrat hat in seiner Sitzung vom 4. Juni 2020 die Änderung des Zolltarifgesetz (Aufhebung der Industriezölle) abgelehnt.
Der Ständerat hat an seiner Sitzung vom 3. Juni 2020 die Regelung der Mehrwertsteuer-Rückzahlung gutgeheissen.
Der Ständerat hat an seiner Sitzung vom 4. Juni 2020 diverse Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) gutgeheissen.
Der Ständerat hat in seiner Sitzung vom 4. Juni 2020 die Anpassungen beim Informationsaustausch (AIA) angenommen.
Die Konferenz der kantonalen Finanzdirektorinnen und Finanzdirektoren (FDK) hat am 2. Juni 2020 eine Medienmitteilung betreffend die Volksinitiative «Löhne entlasten, Kapital gerecht besteuern» publiziert.
Das Staatssekretariat für internationale Finanzfragen (SIF) hat am 4. Juni 2020 die Übersichten über Steuerentlastungen für diverse Länder aktualisiert. Betroffen sind die Übersichten über die Auswirkungen (Ausmass der Entlastungen) der Abkommen mit Bangladesch, China, Chinesisches Taipei, Indien, Irland, Malaysia, Philippinen, Singapur und Sri Lanka.
Die Konferenz der kantonalen Finanzdirektorinnen und Finanzdirektoren (FDK) hat am 29. Mai 2020 eine Stellungnahme zur Vernehmlassung des Bundesgesetz über die Verrechnungssteuer publiziert.
Am 26. Mai 2020 veröffentlichte die OECD den neuen Bericht «Tax Administration Responses to COVID-19: Recovery Period Planning». Dieser mittlerweile dritter COVID-19 Bericht adressiert die wichtigsten Themenbereiche die die Steuerverwaltungen bei ihrer Planung der Erholungsphase nach COVID-19 berücksichtigen sollten. Nach dem OECD-Bericht sei die frühzeitige Planung der Wiederaufnahme der unternehmerischen Tätigkeit sowohl für die Steuerverwaltungen als auch für die Steuerpflichtigen geboten, um frühzeitig die wichtigsten Herausforderungen und Chancen zu identifizieren und vorbereitende Massnahmen zu ergreifen.
Am 20. Mai 2020 hat der Bundesrat den Prüfbericht zur standardkonformen Umsetzung des Automatischen Informationsaustauschs den zuständigen parlamentarischen Kommissionen (WAK-N und WAK-S) zur Konsultation unterbreitet. Überprüft wurde die Einhaltung der Prüfkriterien des Bundesbeschlusses über den Prüfmechanismus vom 6. Dezember 2017 durch die Partnerstaaten, wie bspw. ob die Datenvertraulichkeit gewährleistet ist.
Workshop anlässlich dem ISIS)-Seminar vom 2./3. März 2020 mit dem Titel «Unternehmenssteuerrecht 2020»
Workshop anlässlich des ISIS)-Seminars vom 2./3. März 2020 mit dem Titel «Unternehmenssteuerrecht 2020».
Workshop anlässlich des ISIS)-Seminars vom 2./3. März 2020 mit dem Titel «Unternehmenssteuerrecht 2020»