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Was fehlt mir?
Nährstoffmängel erkennen und natürlich ergänzen
Unser Organismus ist abhängig von dem, was wir essen – wird er doch aus den Substanzen gebildet, die ihm durch die Nahrungsmittel zugeführt werden. Verbrauchtes oder verletztes Gewebe repariert er ebenfalls mit Hilfe dieser Substanzen, genauso, wie er nur dank der ihm durch die Nahrung zugeführten Brennstoffe funktionieren kann. Was aber, wenn entscheidende Substanzen trotz (vermeintlich) guter Ernährung fehlen? Wie kann man Nährstoffmängel erkennen und natürlich ergänzen ?
Unser Körper braucht zahlreiche Nährstoffe, zum Beispiel zwanzig Aminosäuren, zur Bildung des nötigen Eiweisses (Protein) für den Aufbau der Organe; Kohlenhydrate, die in Form von Stärke (Glukose) den Körper mit dem notwendigen Brennstoff versorgen. Die Fette haben eine Doppelrolle: sie wirken energiespendend und aufbauend. Sie werden nicht nur zur Energiegewinnung verbrannt, sondern sind auch ein Bestandteil unseres Gewebes.
Zu den Nährstoffen zählen zudem jene Substanzen, die in äußerst kleinen Mengen vorhanden sind, nur in tausendstel Milligramm: die Vitamine und die Spurenelemente. Es gibt rund zwanzig Vitamine: Vitamin A, etwa zwölf Vitamine der B-Gruppe, dann die Vitamine C, D, E, F sowie zahlreiche Spurenelemente wie Mangan, Kupfer, Zink usw. Letztere sind nur in winzigen Mengen vertreten. Dennoch spielen sie eine wesentliche Rolle als Katalysatoren lebensnotwendiger Reaktionen: Sie ermöglichen die Tätigkeit der Enzyme, die ihrerseits hauptverantwortlich für die biochemischen Abläufe sind. Ohne sie vollzieht sich keine Tätigkeit im Körper, keine Atmung, keine Energieproduktion usw.
Alle diese Nährstoffe sind also Bestandteile des menschlichen Körpers. Bei einem Körpergewicht von 70 kg entfallen 44 kg auf Wasser, 14 kg auf Eiweiß, 9 kg auf Fett, 400 g auf Kohlehydrate, 2,6 kg auf Mineralstoffe (vor allem Kalzium und Phosphor) sowie einige Gramm auf Vitamine und Spurenelemente.
In fast allen Teilen der Welt stellt die Natur eine Vielfalt an Nahrungsmitteln zur Verfügung, die den Bedarf an diesen insgesamt 50 Nährstoffen decken. Ist dies nicht der Fall, so stellen sich gesundheitliche Beschwerden ein, da der Organismus aus sich heraus keinen Ersatz dafür finden kann.
Gefahren durch Nährstoffmangel
Fleht einer der notwendigen Nährstoffe, dann spricht man von einem Nährstoffmangel, einem Mangel an Proteinen zum Beispiel, an Kalzium oder Magnesium. Ein Mangel kann einen oder gleichzeitig mehrere Stoffe betreffen. Er kann vorübergehend oder von Dauer sein, schwer oder leicht. Von den fehlenden Nährstoffen hängt es ab, welche Beschwerden entstehen, da jeder Stoff eine oder mehrere bestimmte Aufgaben im Körper zu erfüllen hat.
Betrifft der Mangel einen Nährstoff wie die Aminosäuren oder Mineralstoffe, die zur Wiederherstellung benötigt werden (z.B. Kalzium für das Skelett, Schwefel für die Haut, Silizium für die Nägel), so kann das betroffene Gewebe nicht repariert werden. Wenn diese Gegebenheit bei kurzer Dauer auch nur unerwünscht und nicht weiter tragisch ist, so wird sie unheilvoll, sobald dieser Zustand andauert, denn der Körper arbeitet ja weiter.
Ist die Substanz nicht am Aufbau des Körpers, sondern an seinen Funktionen beteiligt, beeinträchtigt ein Mangel den von dieser Substanz abhängigen Ablauf. Zuerst verlangsamt sich die Tätigkeit. Bei andauerndem Mangel werden die Abläufe immer schwächer und kommen im Extremfall ganz zum Erliegen.
Die Beschwerden, die ein Mangel auslöst, werden von der Rolle bestimmt, die der fehlende Nährstoff im Körper spielt. Ein Nährstoff kann nur an einigen, oder aber auch an einer Vielzahl biochemischer Reaktionen teilhaben: Das Spurenelement Zink zum Beispiel aktiviert über 80 verschiedene Enzyme!
Die Folgen des Mangels an Vitaminen, Mineralstoffen usw. sind heute zunehmend bekannt. So steht ein Ekzem in Verbindung mit einem Mangel an den Vitaminen A und B, Krampfadern mit den Vitaminen C, E und B; Allergien mit Vitamin C, Magnesium und Kalzium; Herz- und Gefäßbeschwerden mit den Vitamienen E, A, F, Magnesium und Kalzium; Krebs mit allen Vitaminen und Mineralstoffen, besonders jedoch mit den Vitaminen F, C und dem Mineralstoff Magnesium. Die Liste ist unvollständig, es sind nur Beispiele, die die Verbindung zwischen Krankheit und fehlenden Mineralstoffen veranschaulichen sollen.
Warum fehlt es an Nährstoffen?
Der offensichtliche Grund für einen Mangel ist die ungenügende Zufuhr. Die zur täglichen Ernährung gehörenden Nahrungsmittel enthalten in solchen Fällen die notwendigen Nährstoffe nicht. Da sie dem Körper nicht zugeführt werden und er sie selber nicht herstellen kann, fehlen sie ihm.
Mangelkrankheiten kennen wir vor allem aus ärmeren Ländern. Aber Nährstoffmängel gibt es immer häufiger auch in Gegenden mit bevorzugten Ernährungsbedingungen, zum Beispiel bei Personen, die einseitige Diäten befolgen, sei es aus philosophischen, hygienischen oder ästhetischen Gründen. Diese Diäten sind oft zu extrem, da sie gewissen Nahrungsmitteln einen ausgesprochenen Vorrang einräumen, manchmal sogar alles andere aus der Ernährung verbannen.
Es kann auch sein, daß zwar alle notwendigen Nahrungsmittel konsumiert werden, diese aber qualitativ mangelhaft sind – zum Beispiel als Resultat unheilvoller Produktionsmethoden. So vermindert Bodenbearbeitung mit chemischen Düng- und Spritzmitteln den Nährwert der Pflanzen. Mangelhafte Nahrungsmittel können auch das Ergebnis von Raffinationsprozessen sein, welche die Konservierungsdauer erhöhen sollen. Daß es sich dabei um Grundnahrungsmittel wie Getreide, Speiseöl und Zucker handelt, ist umso dramatischer: Den Konsumenten wird dadurch ein Teil der Nährstoffe, die der Körper für seine Gesundheit dringend braucht, regelmässig vorenthalten.
Mangel kann auch in besonderen Situationen entstehen, während einer Schwangerschaft zum Beispiel, in der Stillzeit, bei Stress, Überarbeitung und Krankheit. Der Organismus muß grössere Leistungen vollbringen. Es liegt nahe, daß damit auch der Bedarf an Nährstoffen steigt. Wird die Zufuhr nicht angepaßt, entstehen Mangelerscheinungen.
Nebst mangelnder Zufuhr gibt es auch Nährstoffmängel durch schlechte Verwertung. Die Nährstoffe werden dem Körper zwar zugeführt, können jedoch nicht verwertet werden. Der Hauptgrund: sie werden bereits vorher zerstört oder "verbrannt". Tabak zum Beispiel verbraucht viel Vitamin C, der Alkohol Vitamin B6 und Magnesium, die Anti-Baby-Pille Vitamin C, B6 und Zink, Schlafmittel Vitamin B und C, Medikamente im allgemeinen die Vitamine der B-Gruppe. Cortison verbrennt gar alle Vitamine.
Was tun?
Nährstoffmangelkrankheiten können nur auf eine Art geheilt werden: Dem Organismus sind die fehlenden Stoffe in ausreichender Menge zuzuführen, damit die organischen Funktionen wieder richtig ablaufen und die durch den Mangel verursachten Schäden repariert werden können. Skorbut zum Beispiel ist nur mit Vitamin C heilbar, Beriberi nur mit Vitamin B1. Kein Medikament kann ein fehlendes Vitamin oder Spurenelement ersetzen.
Wie aber soll man praktisch vorgehen?
Die logische Lösung des Problems Nährstoffmangel ist: Man gibt den Verbrauch von mangelhaften Nahrungsmitteln auf und ersetzt sie durch solche von hohem biologischem Wert, d.h. durch Nahrungsmittel, die alle notwendigen Nährstoffe, die sich normalerweise darin befinden sollten, auch wirklich enthalten. Dies ist der Fall bei unraffinierten Nahrungsmitteln aus Kulturen, in denen die biologischen Kreisläufe respektiert werden. Praktisch bedeutet dies: Vollkorngetreide (also Vollreis statt weißem Reis), Vollkornbrot, Vollkornnudeln-/teigwaren, Vollrohrzucker und kaltgepreßte Öle, Gemüse, Obst und Getreide sowie tierische Produkte (Milch, Käse, Eier) aus biologischem Anbau und aus artgerechter Haltung.
An sich deckt eine solche Umstellung auf lange Sicht sämtliche Mängel. In der Praxis zeigt sich allerdings, daß bestehende Mängel am sichersten und vor allem am schnellsten mit zusätzlichen Nährstoffkomplexen in natürlicher Form zu beheben sind: Die geschwächten Funktionen werden gestärkt dank einer regelmäßigen Zufuhr von Vitaminen und Spurenelementen, die die Enzymtätigkeit anregen. Zellen und Organe finden ihren gewohnten Rhythmus wieder und können Versäumtes nachholen.
Ein Mangel leidender Körper, der mit Nährstoffen versorgt wird, ist wie ein Feuer, das wieder zu brennen beginnt, wenn man genügend stark in die Glut bläst. Oder wie ein verschlammtes, fast ausgetrocknetes Bachbett, das sauber wird, wenn wieder genügend Wasser fließt.
Was die Zufuhr der fehlenden Nährstoffe mit sich bringt, zeigt sich zuerst im Allgemeinzustand: Erst stellt sich ein umfassendes Wohlbefinden ein, vermehrte Tatkraft, Vitalität und Widerstandsfähigkeit. Dann verschwinden nach und nach die kleineren Beschwerden: trockene Haut, matte Haare, blasser Teint. Diese äußerlich sichtbaren Zeichen des Verschwindens der Symptome dürfen nicht vergessen lassen, daß sich dasselbe auch im Inneren des Körpers vollzieht: ernstere Beschwerden können heilen oder sich zumindest bessern, allerdings entsprechend langsamer – und natürlich nur, wenn sie noch nicht irreversibel sind.
Natürliche Nährstoffkomplexe
Die Natur hält zahlreiche Nährstoffkomplexe bereit. Sie decken jeden Bedarf, können sich allen Fällen anpassen und verhalfen zahlreichen Menschen zu neuer Lebenskraft oder Gesundheit. Es sind dies zum Beispiel Bierhefe, Blütenpollen, Gelee Royale, Meeralgen, Spirulina, Weizenkeime, usw. Diese Mittel sind bereits weithin gebräuchlich. Wie umfassend die Eigenschaften dieser natürlichen Komplexe allerdings sind und wie wirksam sie zum Wiedererlangen der Gesundheit sein können, ist wohl weniger bekannt.
Allen eigen ist ein hoher und vielfältiger Gehalt an Nährstoffen: Bierhefe zum Beispiel ist die reichste Quelle für die Vitamine der B-Gruppe; Spirulina für die Vitamine A, B12, F, E und die essentiellen Aminosäuren; Weizenkeime für Vitamin E, zusammen mit der Spirulina; Blütenpollen vereinigen fast alle Vitamine, Meeralgen fast alle Mineralstoffe und Spurenelemente, Spirulina alle essentiellen Aminosäuren usw.
Eine Kur deckt zuerst die Mängel an jenen Nährstoffen, die in den Komplexen enthalten sind. Mit der Zeit jedoch können auch Mängel an Nährstoffen gedeckt werden, die sich nicht oder nur in geringem Masse in dem betreffenden Komplex befinden, da die Abhängigkeit der Nährstoffe voneinander die Aufnahme und Verwertung aller begünstigt. Alle diese Stoffe können vom Körper leicht aufgenommen werden und ihm deshalb problemlos von Nutzen sein.
Die Kuren sind einfach durchzuführen. Man nimmt, je nachdem, ein- bis dreimal täglich eine Dosis des gewählten Komplexes mit etwas Wasser ein oder mischt ihn unter die Nahrung. Es gibt verschiedene Möglichkeiten:
- ein einzelner Nährstoffkomplex wird gewählt und während der ganzen Kur eingenommen;
- zwei bis drei Komplexe werden gewählt und gleichzeitig eingenommen;
- zwei bis drei Komplexe werden gewählt und jeden Tag abwechslungsweise eingenommen.
Die Dauer beträgt in der Regel einen Monat für kurze, zwei bis drei Monate für lange Kuren.
Ein besonders nötiger Komplex kann auch während eines ganzen Jahres eingenommen werden.
Mit der Anwendung lernt man die Nährstoffkomplexe kennen und stellt meist auch fest, daß man auf den einen besser anspricht als auf den anderen – das ist eine Frage der "Sympathie" zwischen dem Temperament des Patienten und jenem des Nährstoffkomplexes. Dies erklärt auch, weshalb gewisse Menschen des Lobes voll sind über einen Komplex, der andere Menschen gar keine besondere Wirkung verspüren läßt. Dies heißt jedoch nicht, daß der Nährstoffkomplex wirkungslos ist, sondern eben nur, daß bei dem betroffenen Menschen wenig oder keine Affinität zu ihm vorhanden ist.
Hier einige Beispiele für Nährstoffkomplexe und deren Anwendung:
Bierhefe
Es handelt sich hier um einen mikroskopisch kleinen Pilz, welcher sich während der Fermentation der Mischung von Wasser, Hopfen und Gerste, die zur Bierherstellung verwendet werden, in Milliardenzahl vermehrt. Bierhefe wird getrocknet verkauft, in Form von Pulver, Pailletten oder Tabletten. Sie besteht aus ungefähr 50 % Aminosäuren, darin sind alle essentiellen Aminosäuren enthalten. Sie enthält auch alle Vitamine der B-Gruppe, was sehr wichtig ist, da diese in Synergie wirken und sich nur selten gesammelt in ein und demselben Nahrungsmittel finden. Bierhefe ist übrigens die reichste bekannte Vitamin B-Quelle. Auch ihr Mineralstoffgehalt ist beträchtlich, besonders der von Phosphor (1200 mg auf 100 g).
Bierhefe wird empfohlen für alle nervösen Störungen und Müdigkeit, Stress, Überarbeitung, bei Akne, Leberstörungen und zur Regeneration der Darmflora nach der Einnahme von Antibiotika.
Blütenpollen
Die heilenden und belebenden Kräfte der Blütenpollen wurden von den Bienenzüchtern entdeckt. Sie beobachteten, daß Bienenvölker mit ausgiebigen Reserven an Blütenpollen den Winter besser überstanden und weniger krank waren als die anderen. Pollen bilden einen wichtigen Teil der Bienennahrung. Indem die Bienenzüchter selbst davon genossen, konnten sie ebenfalls eine wohltuende Wirkung feststellen.
Im Handel erhält man kleine Pollenknäuel, so wie man sie an den Hinterbeinen der Bienen beobachten kann. Blütenpollen gibt es auch in Form von Kapseln und Tabletten. Sie enthalten die acht essentiellen Aminosäuren. Besonders Methzionin ist reichhaltig vertreten. Diese Aminosäure ist sehr wirksam, um die Entgiftungsfunktionen der Leber anzuregen. Außerdem enthalten Pollen alle existierenden Vitamine (außer B4 und F) und eine große Vielfalt an Mineralstoffen und Spurenelementen. Sie haben eine sehr stimulierende und belebende Wirkung und werden empfohlen bei Akne, Anämie, Depressionen, Grippe, Kräftemangel, Prostataproblemen.
Gelee Royale
Gelee Royale ist ein Produkt des Bienenstockes, es wird von den Speicheldrüsen der nährenden Larven (Ammen) ausgeschieden. Seine Konsistenz ist gelatineartig, es hat einem säuerlichen, leicht süssen Geschmack und ist weiß.
Es ist die Hauptnahrung der Bienenkönigin, welche ihr ermöglicht, 25 bis 45mal länger zu leben als die anderen Bewohner des Bienenstockes – und dazu täglich 2000 Eier zu legen! Obwohl sie aus den gleichen Eiern wie die Arbeitsbienen hervorgeht, erlangt die Königin dank des Gelees Royale eine außerordentliche Vitalität und Langlebigkeit.
Beim Menschen hat das Gelee Royale natürlich nicht dieselben Wirkungen, es ist jedoch dennoch höchst nützlich für die Gesundheit. Es gibt Erschöpften und durch Krankheit Geschwächten neue Vitalität, stimuliert die organischen Abwehrfunktionen und wirkt erfolgreich bei Allergien, Anorexie, Geschwüren und Menstruationsproblemen.
Meeralgen
Die Meeralgen, wie die "Laminaria digitata" und die "Fucus vesiculosus", konzentrieren in ihren Geweben die Mineralstoffe und Spurenelemente, die sich in dem sie umgebenden Wasser befinden. Da nun ins Meer alle Gewässer münden, die durch die Erosion sämtlicher Felsen unseres Planeten angereichert sind, enthalten die Meeralgen alle existierenden Mineralstoffe und Spurenelemente.
Meeralgen eignen sich daher hervorragend bei Entmineralisierung, Erschöpfung, Kraftlosigkeit, Rheumatismus und Depressionen. Ihr hoher Gehalt an Jod macht sie besonders angezeigt bei Unterfunktion der Schilddrüse und Müdigkeit. Algen sind unter anderem erhältlich in Pulverform oder als Tabletten.
Spirulina
Die Spirulina ist eine mikroskopisch kleine Grünalge, die in den warmen Wassern der afrikanischen und zentralamerikanischen Seen wächst. Sie ist die reichste Quelle an Proteinen, die es gibt (65%), jedoch ebenfalls an Vitamin A, Vitamin B 12, an Eisen und an Gamma-Linolsäure (Vitamin F). Ihr Gehalt an Vitamin E ist ebenso hoch wie derjenige der Weizenkeime. Sie enthält auch verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente, aber – da sie keine Meeralge ist – kein Jod.
Erhältlich in Tablettenform oder als Pulver, wird Spirulina empfohlen bei Akne, Anämie, Augenproblemen, Menstruationsstörungen, Rekonvaleszenz, Schwangerschaft.
Weizenkeime
Die Weizenkeime besitzen eine sehr starke Konzentration jener Nährstoffe, die für das explosive Wachstum der jungen Pflanze notwendig sind: die Aminosöuren, die Fettsäuren und eine Vielzahl an Mineralstoffen und verschiedenen Spurenelementen, den ganzen Vitamin-B-Komplex sowie einen Rekordanteil an Vitamin E (27 mg auf 100g).
Erhältlich in Form von Flocken oder Öl in den Reformhäusern, können Weizenkeime jedoch auch zu Hause zum Keimen gebracht werden.
Weizenkeime haben eine stark belebende und vitalisierende Wirkung. Sie werden empfohlen bei Angina pectoris, tiefem Blutdruck, Krampfadern, Menstruationsstörungen, in der Schwangerschaft, bei Thrombose, Verbrennungen, Vergiftungen, Verkalkung.
Christopher Vasey