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Die Delegated Byzantine Fault Tolerance (dBFT) oder besser die “delegierte byzantinische Fehlertoleranz” ist der Konsensverfahren hinter NEO, einem vielversprechenden Blockchainprojekt. Konsensalgorithmen sind die Grundlage dafür, wie Blockchain-Plattformen und Kryptowährungen funktionieren. Neben dBFT sind die bekanntesten Modelle Proof-of-Work (PoW) und Proof-of-Stake (PoS).
Die delegierte byzantinische Fehlertoleranz, dBFT, funktioniert wie ein gewähltes Parlament. Jeder stimmt für einen Vertreter. Diese Vertreter kommen dann untereinander zu einer Einigung. Ein Beispiel für eine Blockchain-Plattform, die mit diesem Konsensverfahren arbeitet, ist NEO. An dieser Form des Konsenses wird viel Kritik geübt, weil er zentralisiert werden soll, denn zum Zeitpunkt der Erstellung werden die meisten Knoten (Vertreter) noch von NEO selbst verwaltet. Längerfristig werden jedoch mehr Vertreter hinzukommen, was bedeutet, dass das Netzwerk zunehmend dezentralisiert wird.