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Depression ist eine psychische Erkrankung, die nicht nur in der Schweiz weit verbreitet ist. Eine Depression äussert sich u.a. durch Antriebslosigkeit, Freudlosigkeit-Niedergeschlagenheit, starke Selbstzweifel und im schlimmsten Fall mit Selbstmordgedanken. Eine Depression ist immer ernst zu nehmen und soll bzw. darf nicht verdrängt werden.
Oft tritt auch die sogenannte „hormongesteuerte Depression“ in den Wechseljahren auf (auch in Verbindung mit Schlaflosigkeit und Schwitzen).
Hormonell bedingte Depression
Es gibt auch Depressionen durch hormonelle Störungen aufgrund von Mangelzuständen oder Unausgewogenheit.
Gerade bei der hormonell bedingten Depression kann mit „bioidentischen Hormonen“ bei der richtigen Dossierung oft geholfen.
Laut WHO werden 2020 Depressionen die zweithäufigsten Erkrankungen sein.
Körperliche Veränderungen bei Depressionen sind komplex. Man hat aber mittlerweile erkannt, dass häufig bei depressiver Verstimmung (vorübergehend leichte Art der Depression) bis hin zur „echten“ Depression (also eine dauerhaft Depression über Wochen, Monate oder sogar Jahre hinweg) oder immer wiederkehrenden Depressionen wo die Hormone (chemischen Botenstoffe) Serotonin, Melatonin, Dopamin und Noradrenalin absolut geringe Werte aufweisen.
Verschaffen Sie sich Klarheit durch einen Depression-Test. Sind Hormone, die eine Depression verursachen aus dem Gleichgewicht gekommen so kann man diese durch gezielte Therapien wieder ins Lot bringen und eine Depression damit erfolgreich behandeln.
Psychische Symptome
Eine Depression kann viele Gesichter haben. Patienten fühlen sich z.B.
Mögliche körperliche Symptome z.B.
Auslöser können z.B. sein: