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Stufe: ab 7. Klasse (3. Zyklus, Sekundarstufe 2)
Ob Wasser, Land oder Luft – Säugetiere besiedeln heute verschiedenste Lebensräume. Dies war allerdings nicht immer so, denn bis vor 66 Mio. Jahre (Kreide-Paläogen-Grenze) waren die echten Säugetiere vorwiegend landlebend, klein und nachtaktiv. Das damalige Massenaussterben hinterliess jedoch eine Vielfalt ökologischer Nischen, die im Verlaufe der Evolution durch die Säugetiere neu besetzt werden konnten.
Nach einer Einführung zur Entstehung der Säugetiere vergleichen und analysieren die Schülerinnen und Schüler Tierpräparate, Schädel und Skelette. Wie veränderte sich der Körperbau ursprünglicher Säugetiere auf Grund der neu besetzten Nischen und Lebensräume? Welche Anpassungen haben sich als Vorteil erwiesen und zu einem besseren Überleben geführt? Die Untersuchungsergebnisse werden anschliessend von den Schülerinnen und Schülern vorgestellt und diskutiert.
Geförderte Kompetenzen gemäss LP 21 ZH:
- NT.8.1 Artenvielfalt in Beziehung zur Evolutionstheorie setzen