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Eine Erpressergeschichte, bei der der Erpresser aber nie in Erscheinung tritt. Eine Witwe führt mit ihrer ledig gebliebenen Schwägerin das Baugeschäft ihres Mannes weiter. ihr Töchterlein arbeitet im Geschäft und auch der «Göttibueb» der Schwägerin. Der soll Architekt werden. Bei Beginn des Stückleins ist die Witwe mit einem charmanten Herrn unterwegs. Sie wollen zusammen den Landbesitz ansehen, mit dem er Teilhaber der Firma werden möchte. Langsam wird klar, dass alle andern irgend ein Misstrauen gegen den Charmeur haben, aber die Witwe kehrt voller Freuden von der Autotour zurück. Das Landstück haben sie zwar nicht besucht, aber der Charmeur wusste die Witwe so für sich einzunehmen, dass sie die Verlobung vorbereitet. Inzwischen ist es aber der Schwägerin gelungen, so viele gültige Nachweise zusammenzutragen, dass an der Unsolidität des charmanten Herrn nicht mehr gezweifelt werden kann. Sie hat aber auch die Verlobung ihres «Göttibuben» mit dem Töchterlein der Witwe so weit vorangetrieben, dass das vorbereitete Verlobungsessen und die bestellten Binmen doch noch zweckvolle Verwendung finden.