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Der UNO-Sicherheitsrat hat sich in New York mit einem Kompromiss auf die Verlängerung des humanitären Hilfsprogramms für Syrien geeinigt. Russland hatte zusammen mit China eine erneute Verlängerung zunächst blockiert und wollte statt vier Übergängen nur noch zwei an der türkisch-syrischen Grenze und ein Mandat von nur sechs statt zwölf Monaten. Der beschlossene Kompromiss enthält nun zwei Grenzübergänge an der türkisch-syrischen Grenze. Das Mandat läuft nach einem halben Jahr ab. Zwei weitere Übergänge werden geschlossen. Eine seit 2014 bestehende Resolution erlaubt es der UNO, Hilfsgüter in Teile des Bürgerkriegslandes zu bringen. (swisstxt)
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