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Cuche und Cologna schwach
Skirennfahrer Didier Cuche und Langläufer Dario Cologna haben im Rennen um die Weltcup-Siege bei den Alpinen und den Nordischen böse Rückschläge erlitten.
Bei den Alpinen hatte Cuche gute Chancen, die grosse Kristallkugel für den Sieg im Gesamtweltcup zu gewinnen. Noch besser sah es bei den Nordischen für Cologna aus, der die Wertung klar anführte.
Doch statt ihren Zielen am Samstag einen Schritt näher zu kommen, ist für beide der GAU eingetreten: Als enttäuschender 13. holte Cuche im norwegischen Kvitfjell wie schon bei der gestrigen Abfahrt, als er Rang 15 belegte, nur einige mickrige Zähler. Bester Schweizer wurde Didier Défago als elfter. Es siegte der Österreicher Klaus Kröll.
Noch schlimmer erging es Cologna: der Davoser verpasste beim Sprint im finnischen Lahti nach einem Doppelsturz die Finalqualifikation. Sein Hauptkonkurrent Petter Northug dagegen machte mit seinem Sieg die Hälfte seines Rückstandes wett. Colognas Vorsprung beträgt jetzt nur noch 103 Punkte. Immerhin konnte Eligius Tambornino als 18. für die Schweiz punkten.
Nicht besser als ihre männlichen Kollegen machten es die Schweizer Slalomfahrerinnen. Im deutschen Ofterschwang belegte Denise Feierabend den 15. Platz. Sandra Gini wurde nur 24. Die Siegerin hiess erstmals Sandrine Aubert (Frankreich).
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