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1. Mikaela Shiffrin USA
2. Petra Vlhova SLK
3. Irene Curtoni ITA
5. Wendy Holdener SUI
8. Denise Feierabend SUI
11. Mélanie Meillard SUI
Wendy Holdener beendete den Parallel-Slalom im französischen Courchevel als beste Schweizerin. Die Schwyzerin scheiterte im Viertelfinal gegen die Norwegerin Maren Skjoeld. Die gleiche Runde bedeutete auch für Denise Feierabend Endstation; sie unterlag Petra Vlhova aus der Slowakei. Am Ende resultierten für die Schweizerinnen die Ränge 5 und 8.
Den Sieg holte sich die Amerikanerin Mikaela Shiffrin. Die 22-jährige Saisondominatorin setzte sich im Final um winzige vier Hundertstel gegen Vlhova durch. Es war Shiffrins vierter Weltcupsieg des Winters – in der vierten Disziplin nach Slalom, Riesenslalom und Abfahrt.
Mit Mélanie Meillard stand eine dritte Schweizer Athletin am Start. Die junge Westschweizerin setzte sich zunächst gegen die Norwegerin Mina Fürst Holtmann durch, ehe sie an der Österreicherin Ricarda Haaser hängenblieb. Meillard klassierte sich auf Platz 11.
71 Fahrerinnen waren am Nachmittag zur Qualifikation angetreten, um ein Feld von 32 Starterinnen zu ermitteln. In diesen Zeitläufen verpassten Lara Gut (36.) und Michelle Gisin (38.) den Einzug in den Hauptbewerb am Abend. Auch Aline Danioth (54.) blieb bei ihrem Weltcup-Einsatz des Winters nach einer Verletzungspause glücklos. (ram)
Nichts gewesen mit der siebten WM-Medaille für die Schweiz. Im Team-Event verpasst das favorisierte Team um Wendy Holdener und Luca Aerni das Podest. Somit bleibt 2007 die weiterhin einzige Team-Medaille an Weltmeisterschaften
Das Quartett von Swiss-Ski verlor das Duell um Platz 3 gegen Schweden 1:3 und wurde Vierte. Zuvor war die Schweiz in den Halbfinals an der Slowakei gescheitert. Überragender Mann im Schweizer Team war Reto Schmidiger, der alle seine vier Duelle gewann. Wendy Holdener und Camille Rast verloren hingegen sowohl im Halbfinal als auch im Kampf um Bronze ihre Läufe.
«Ich bin zu früh gestartet. Danach habe ich alles riskiert, liess es früh laufen und habe es dann leider in den Sand gesetzt», gesteht …