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Fürst Charles III. ließ mit der Société des bains de mer de Monaco 1878 das Opernhaus als einen prunkvollen Erweiterungsbau des Kasinos zur Repräsentation der musikalischen Opernwerke erbauen. Der Stadtteil, welchen der regierende Fürst umgestaltete, war am 1. Juli 1866 nach ihm Monte Carlo benannt worden. 2000 Arbeiter waren Tag und Nacht tätig. Nach acht Monaten und 16 Tagen war die Großbaustelle fertig. Garnier hatte die Mitarbeiter aus Paris auch in Monaco zur Seite.
Im Jahr 1879 wurde der Salle Garnier als privates Theater des Fürsten und seiner Familie eröffnet. Dieser Saal soll eine Repliken miniature der 1860 bis 1875 erbauten, im Auftrag Napoleon III. begonnenen Opéra Garnier, der Opéra National de Paris sein. Den Außenfassaden nach zu urteilen, hat Garnier für jedes Bauwerk eine individuelle Lösung kreiert.
Im Jahr 1897 vergrößerte Architekt Henri Schmit die Bühne und verbesserte die Sicht für die Zuschauer. Im Jahre 1904 wurden die Wölbungen erhöht. Von 2001 bis 2005 wurde der Garnier-Bau renoviert. Während dieser Renovierung entdeckte man die 1960 entfernten Pilaster-Reliefs von Félix Chabaud. Am 19. November 2005 erfolgte die Wiedereröffnung zur Inthronisation von Fürst Albert II. mit der Inszenierung von Gioachino Rossinis Reise nach Reims aus dem Jahr 1825..
Hinweis:
Die Besetzung einer Oper oder eines Konzertes kann sich (leider) kurzfristig ändern.
Alle Angaben zu den Besetzungen sind daher unverbindlich - Änderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Alle Angebote sind auf Anfrage. Die Verfügbarkeit kann sich stündlich ändern. Preisänderungen sind vorbehalten.
28. März 2020
"Der Graf Ory" von G. Rossini
Unser Arrangement:
Preis pro Person
- im Doppelzimmer
- Zuschlag für Doppelzimmer zur Einzelbenutzung