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Heute schon dankbar?
Mein Sohn führt neu ein Dankbarkeits-Journal. Erst fiel es ihm gar nicht so einfach, es zu füllen. Bis wir anfingen, NICHTS als selbstverständlich zu nehmen und ALLES als Wunder zu sehen. So werden Sachen, die wir normalerweise als unangenehm definieren, zur Freude. Was wir ablehnen, wird, im Gewahrsein dass es uns bei Verlust fehlen würde, zu Lust.
So meinte zum Beispiel eine ältere Dame, ganz lakonisch, nachdem sich ein junges Mädel beklagte, dass ihr Freund schnarche: «Oh wie froh wäre ich, wenn mein Fridolin noch schnarchen würde neben mir.» Das Bewusstsein, dass alles einzigartig und vergänglich ist, ermöglicht uns ein Glücksgefühl und öffnet den Raum. So können wir sehen, wie perfekt, ja vollkommen das Leben als Gesamtes ist.
Heute schon gedankt für?
Das Streicheln des Windes? Das Kitzeln der Sonnenstrahlen? Die Frische der Regentropfen? Das Lärmen der Kinder? Die Flauschigkeit des Hundefells? Das Grüssen der Nachbarin? Die Arbeit der Müllabfuhr? Die Zustellung der Post? Das Mahlwerk der Kaffeemaschine? Das Hervorgucken der Schneeglöckchen? Das Zwitschern der Vögel? Das Ticken des Weckers? Die Wärme deiner Stube? Das Motorengeräusch deines Autos? Das Klingeln deines Handys? Das Klingeln an deiner Tür? Die Erinnerung an deine Mama? Das Dampfen deines Tees? Das Brutzeln in der Bratpfanne? Das Licht im Badezimmer? Die Fülle deines Kühlschranks? Das Kauen eines Salates? Den Blick ins Schaufenster? Das Rattern der Baumaschine? Den Post deines Sohnes? Die Wahl deiner Kleider? Den Duft deines Haares? Die Anstellung deines Chefs? Das Schnaufen der Putzfrau? Das Pfeifen deines Mitarbeiters? Das Schnarchen deines Geliebten? Die Schweissperlen auf deiner Stirn? Das Gefühl des Gehens? Den Klang einer Stimme? Das Lachen über ein Missgeschick? Das Wechseln von Rot auf Grün? Den Zuspruch eines Freundes? Das Kichern mit einer Freundin? Die Rosen vom Valentinstag? Die Bewegung deines Atems? Das Einströmen der Luft? Das Schlucken von frischem Wasser? Das Prickeln nach der Dusche? Die Pünktlichkeit des Buses? Das Säuseln des Sees? Der Anblick eines Baumes? Das Leuchten des Abendsterns?
Das Küsschen einer Freundin? Der Kuss deines Mannes? Die Zärtlichkeit deiner Frau? Die Berührung eines geliebten Menschen?
Dein Anblick im Spiegel?
Sind Sie neugierig, wie sich Stress effizient abbauen können, bevor (oder auch wenn bereits) körperliche Beschwerden auftreten? Möchten Sie in Ihrer Beziehung Liebe und Sexualität nähren? Ich begleite Sie gerne. Kontakt
Shalum Anita Mehr
Ich bezeichne mich als "Expertin für Leichter Leben Lernen". Gerne begleite ich auch Sie in Ihrem persönlichen Selbstheilung-Prozess und im Entdecken der Leichtigkeit im Leben. Ich arbeite mit Kinesiologie, Familienstellen und schamanischer Arbeit. Ich kenne viele Beispiele, wo regelmässiges kinesiologisches Balancieren das Leben in leichte, glückliche und energievolle Bahnen bringt. Oder durch Familienstellen eine Beziehung erfüllt und lebendig wird. Oder ein Ritual einen Lebensübergang kraftvoll unterstützt. Ich mache Einzelberatung, Tages-Seminare und Impulsabende.
Shalum ist mein Seelenname und bedeutet: Mit Liebe Frieden bringen.
Aktuelle Veranstaltungen
Jahreszeiten-Impulstage
4 Samstage 2020
25. Jan Geburt
4. April Frühlingsgefühle
22. August Erfüllung
24. Oktober Tod
10 - 18.00 Uhr in Luzern
"Leichter Leben Lernen" mit kinesiogischen Balancen, Aufstellungs-Sequenzen und Ritualen
Daten Impulsabend mit Astrologie: Alle 2 Wochen, Donnerstag Abend
Familienstellen
Sa/So 14. /15. März 2020
Sa/So 14./ 15. November 2020
10 - 18.00 Uhr in Luzern
"Mit Wurzeln zu Flügeln" durch Familienstellen
Auf Anfrage feiere ich ein Ritual oder eine Zeremonie mit Ihnen. Sei es Hochzeit, Geburt/Taufe, Inititation (Pubertät), Lebensübergang (Wechseljahre, Pesionierung), Tod oder Trennung. Wir finden gemeinsam eine massgeschneiderte Form für Sie. Auch zu den Jahreszeiten oder Mondzyklen kreire ich gerne lebensunterstützende Feiern.
Die 4 Jahreszeiten (21.März, 21. Juni, 23. September, 21. Dezember) sind Wandlungsphasen. Jede hat eine eigene Qualität, die alle gleichermassen für Entwicklung nötig sind, auch die "Zwischenzeiten (1. Mai, 1. August, 1.November, 1. Februar). Die obenstehende Grafik ist aus dem Buch von Ursula Seghezzi „Das Wissen vom Wandel“ S.125, van Eck Verlag entnommen, welche mir von der Autorin zur Verfügung gestellt wird. Sie zeigt die Bedeutungen der verschiedenen Stationen im Jahr und deren ständiges Wandlungs- und Entwicklungspotenzial (kann auch übertragen werden aufs ganze Leben, auf den Tag, auf eine Krise, aufs Ein-und Ausatmen). Das Jahresrad oder Lebenskompass ist uralt und kommt in den verschiedensten Kulturen vor (Medizinrad, Ying-und Yang-Zeichen). Es vermittelt tiefes Wissen und bietet Lebenshilfe, weil wir Menschen ebenfalls Natur sind und nach diesen Rhythmen gestimmt...
https://umainstitut.net Ursula Seghezzi und David Wagner