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Antragsteller müssten dafür persönliche Daten wie Name, Telefonnummer, Ausweisnummer, Adresse, Beruf und Geburtsdatum angeben, so der Bericht unter Berufung auf Informationen der christlichen Organisation «ChinaAid». Die App sei von der Kommission für ethnische und religiöse Angelegenheiten der Provinz Henan entwickelt worden. Solche Massnahmen sind laut Bürgerrechtsgruppen Teil des Systems zur Überwachung und Kontrolle von Religionen des chinesischen Regimes.
Henan ist mit knapp 100 Millionen Einwohnern eine der bevölkerungsreichsten Provinzen Chinas und hat eine der grössten christlichen Bevölkerungsgruppen des kommunistischen Landes. Offiziellen Angaben zufolge sind etwa sieben Millionen Einwohner der Provinz Christen.
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Als Dank erhalte ich dafür noch eine gesalzene Rechnung.