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Prolaktin - weshalb ist es beim Stillen so wichtig?
Der Prozess der Milchdrüsenentwicklung beginnt während der Schwangerschaft, wenn follikuläre Epithelzellen sich als Reaktion auf das Hormon Progesteron anfangen zu teilen und sich damit auf die Muttermilchproduktion vorbereiten. Dieses Stadium wird als Laktogenese I bezeichnet und dauert bis zum 1. oder 2. Tag nach der Geburt. Die Geburt selbst führt zu einer schnellen Reduktion der Progesteron- und Östrogenkonzentration, während die Konzentration von Prolaktin - einem Proteinhormon, das von der Hypophyse abgesondert wird - zunimmt.
Eine kurze Geschichte von der Not einer stillenden Mutter bis hin zum fertigen Produkt.
Die Entwicklung von Femaltiker® wurde durch eine Mutter inspiriert, welche fest entschlossen war ihr Baby zu stillen. Unmittelbar nach der Geburt ihres Babys sah sie sich jedoch mit der Situation konfrontiert, dass ihr neugeborenes Kind zu wenig Gewicht zulegte. Sie war kurz davor auf künstliche Milch umzustellen; nicht zuletzt aus Mangel an Sympathie und Unterstützung durch ihre engsten Familienangehörigen.
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Wie sollte Femaltiker® angewendet werden?
Es wird empfohlen 1-2 Sachets Femaltiker® pro Tag zusammen mit einer Mahlzeit einzunehmen. Aufgrund seines Wirkungsmechanismus wird empfohlen, dass Femaltiker® 30-60 Minuten vor dem geplanten Stillen oder Abpumpen der Muttermilch konsumiert wird. Lösen Sie den Inhalt eines Beutels in ca. 150 ml kühler oder lauwarmer Milch auf und mischen Sie gründlich. Im Falle einer Allergie oder Intoleranz gegenüber Kuhmilch können Sie ohne weiteres auf andere Milchsorten ausweichen; so z.B. pflanzliche Milch wie Gerste, Soja, Reis, Hafer oder Dinkelmilch (oder aber einfach nur Wasser). Das Produkt kann auch als Zusatz zu natürlichem oder aromatisiertem Joghurt verwendet werden. Femaltiker® kann ab dem 2. Tag nach der Geburt angewendet werden.