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K-447 - "KISLOVODSK"
Das U-Boot wurde am 18. März 1971 in Sewerodwinsk mit der Baunummer 311 auf Kiel gelegt und lief am 31. Dezember 1972 vom Stapel. Es wurde der Nordflotte zugeteilt. Zwischen 1974 und 1975 führte es eine 78 Tage andauernde Patrouille durch. Am 11. Dezember 1975 war das U-Boot nahe der Werft vertäut und wartete auf die Entmagnetisierung des Rumpfes. Ein schwerer Sturm riss K-447 - "KISLOVODSK" los und das U-Boot trieb vom Werftanleger in den Kanal in Richtung offener See. Beim Versuch, das U-Boot zu sichern, wurden sechs Seeleute, die als Festmacher auf dem Vorschiff eingesetzt waren, von einer Welle erfasst und über Bord gespült. Sie konnten am nächsten Tag nur noch tot geborgen werden. Das U-Boot nahm in der Folge an zahlreichen Übungen teil und führte mehrere Raketenstarts durch. Es erhielt im Jahr 2000 den Zusatznamen "KISLOVODSK, führte 2002 seinen letzten Einsatz durch und wurde 2004 außer Dienst gestellt. Die Verschrottung begann noch im gleichen Jahr.