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Das Raumprogramm ist in verschiedene, unabhängige aber aufeinander abgestimmte Volumen gegliedert. Somit entstehen diverse, unterschiedliche und interessante, städtische Räume.
Durch die offene Gliederung mit vielen Verbindungen wird die Überbauung für alle Bewohner zum einladenden Zentrum. Der Dorfplatz bildet an zentralster Stelle einen multifunktionalen Raum der sich gegen Süden, gegen den Ochsenplatz mit Kirche und gegen die Strasse hin öffnet. Kreuzungen, Strassenzüge und städtische Räume werden durch die Positionierung der Bauten und ihrer Dimension unterstützt und gewertet.
Alle Erdgeschossflächen haben einen offenen Charakter mit entsprechender Nutzung. So wird der "Dorfplatz" mit Markt/Ladennutzung, Restaurant und Bank flankiert.
Unter den verschiedenen "höheren" Bauten in Niederuzwil hat nur die Kirche den entsprechenden "öffentlichen Chrarakter". Das Hochhaus der Zentrumsüberbauung ergänzt die bestehenden Bauten und setzt ein entsprechendes Zeichen am öffentlichen neuen Zentrum.
Die primäre Struktur der Gebäude besteht aus einer Mischbauweise Skelettbau/Massivbau. Die Gebäudehülle, wie auch viele Zwischenwände sind in komplementärer Bauweise erstellt. Somit bleibt die Flexibilität der Nutzung gewahrt.