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Dass das Refugium auch in merowingischer Zeit besucht wurde, war aufgrund einzelner Keramikscherben schon länger bekannt.
1979 entdeckte Werner Brogli ein Münzdepot von acht Denaren. Sieben dieser Silbermünzen wurden in den Niederlanden geprägt (Maastrich und Duurstede), die achte, bislang unbekannte Prägung, stammt wahrscheinlich aus Frankreich (Yzeures-sur-Creuse, Indre-et-Loire).
Der spätmerowingische Münzschatz gelangten etwa in der Mitte des 8. Jahrhunders in den Boden und ist bisher der einzige, der im Gebiet der heutigen Schweiz gefunden wurde.