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Der Verkäufer fällt sogar noch darauf rein.
Ein minderjähriger Schotte hatte es satt, ältere Kollegen oder irgendwelche Passanten zu fragen, um an Alkohol zu kommen. Er liess sich etwas einfallen, damit er selber den «Alk» kaufen kann - er verkleidete sich als seine eigene Mutter. Er plünderte ihren Kleiderschrank und kleidete sich ganz im Stil der Mutter ein.
Mit Kleid und Mantel machte er sich auf den Weg zum nächsten Supermarkt. Mit dabei: Der Ausweis der Mutter, die über 40 Jahre alt ist. Diesen musste er angeblich noch vorweisen, da er trotz Verkleidung sehr jung wirkte. Der Verkäufer fiel prompt auf die Täuschung herein und händigte dem Minderjährigen die Flasche mit Hochprozentigem aus.
Auf der Facebookseite, wo das Bild gelandet ist, brach in den Kommentaren eine heftige Debatte aus. «Wieso musste er seine ID überhaupt vorweisen, wenn er sich als 40-Jährige verkleidet?» lautet ein Top-Kommentar. Ein anderer sieht in der Geschichte nur eine Verdrehung der Fakten: «Er hat im Rausch die Kleider der Mutter angezogen und benutzte diese Alkohol-Story nur als Ausrede, um nicht dumm dazustehen».