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Es soll ja Leute geben, denen fehlt beim Wingsuit-Springen der Kick. Einfach so mit einem «Fledermausanzug» vom Fels oder aus dem Flugzeug zu springen, reicht ihnen nicht mehr. Dies glaubt zumindest Aaron Wypyszynski. Der Amerikaner tüftelt darum seit fast sechs Jahren am Wingboard herum. «Es ist wie Wakeboarden, nur nicht hinter dem Schiff her auf dem Wasser, sondern hinter einem Flugzeug in der Luft», erklärt der 31-Jährige.
Noch gibt's den Sport erst in einer «40-Prozent-Prototyp»-Version, wie Wypyszynski sagt. Er hat dafür extra einen Dummy gebaut, mit welchem er das neue Gerät testet. Inspiriert wurde Wypyszynski übrigens von Kid Cloudkicker aus dem Comic Talespin aus den 90er-Jahren. «Der Sport hat ein grosses Zuschauerpotential», ist der Erfinder überzeugt. Glauben wir auch ... (fox)
Mit einer eindrücklichen Leistung ist Serena Williams in den Wimbledon-Final eingezogen. Nur 59 Minuten benötigte sie, um Barbora Strycova mit 6:1 und 6:2 zu besiegen. Nun greift die 37-jährige Amerikanerin am Samstag gegen Simona Halep nach ihrem 24. Grand-Slam-Triumph. Es wäre ihr erster als Mutter und die Einstellung des Rekord von Margaret Court.
Doch als Williams nach dem Halbfinal-Erfolg vor die Medien tritt, interessieren sich nicht alle Reporter für ihre Analyse der eigenen Leistung oder …