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Schweizer dürfen keineswegs bevorzugt werden! Ausländische Arbeitskräfte sind den schweizerischen Arbeitskräften absolut gleichzustellen.
Ich habe einen Kollegen, er ist ursprünglich ein Flüchtling aus Pakistan. Er schreibt aktuell eine Dissertation an der ETH Zürich, sein Bruder ist ein leitender Software Ingenieur bei der Microsoft Corporation in Zürich-Wollishofen. Sobald die Schweiz diese Arbeitskräfte nicht mehr hat, dann wird die Microsoft Corporation wegziehen. Die ETH Zürich würde einen weiteren brillanten Kopf verlieren, welcher unter anderem zuvor auch an der UC Berkeley studierte.
Aktuell gibt es Bestrebungen, dass der Arbeitsmarkt effizienter gestaltet wird. Die ausländischen Arbeitskräfte sind nicht das Problem. Es ist ein systematisches Problem, hierbei setzen unter anderem die ersten Web 3.0 Plattformen an.
Am World Economic Forum arbeitet man ebenfalls an diesem Thema: Making Labour Markets Work.
Die treibenden Kräfte eines Arbeitsmarktes müssen immer das Können, das Wissen, die Handlung, das Bedürfnis, die Leistung etc. sein.