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Wiederaufbau in Mosambik
Wiederaufbau in Mosambik gestartet
Im März 2019 verursachte in Mosambik, nordwestlich der Küstenstadt Beira, der Wirbelsturm Idai schwere Schäden am einzigen Gebäude einer Grundschule für über 400 Kinder. Die Stiftung JAM Schweiz (Joint Aid Management) rief dazu auf, die Menschen in dieser ländlichen Gegend beim Wiederaufbau der Schule zu unterstützen und zwei Schulzimmer sowie neue Latrinenblöcke zu bauen. Zudem sollen sieben Brunnen repariert werden, damit die Menschen im Bezirk mit sauberem Wasser versorgt werden können.
Die Reformierte Kirche Sihltal, die Römisch-Katholische Kirche Adliswil und die Stadt Adliswil spendeten im Jahr 2020 im Rahmen ihrer gemeinsamen Entwicklungszusammenarbeit Adliswil (GEZA) zu gleichen Teilen insgesamt 120‘000 Franken und ermöglichten damit die Realisierung des Projekts. Doch dann verzögerten Unruhen in Mosambik die Umsetzung. Am 11. Februar 2021 konnten die Renovationsarbeiten an der Schule dann aber doch starten und bis Ende März soll der Umbau abgeschlossen sein. Die Regierung in Mosambik plante, die Schulen am 15. März 2021 wieder zu öffnen. Noch unklar ist, ob das wegen Covid-19 möglich war.
Stefan Schneiter
Ermöglicht: Den Wiederaufbau der Schule, den Bau von zwei Schulzimmern und neuen Latrinenblöcken sowie die Reparatur von sieben Brunnen.
Bildernachweis: JAM