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Das Wichtigste in Kürze
- Claude Kelly und Britney Spears arbeiteten 2008 an ihrem Album «Circus».
- Der Kollaborateur bekam mit, wie die Sängerin unter die Obhut ihres Vaters gestellt wurde.
- Kelly kritisiert die Situation von damals. Man habe Britney wie ein Kleinkind behandelt.
Britney Spears' Kollaborateur behauptet, dass der Popstar «wie ein Kleinkind ohne Rechte» behandelt wird. Die Hitmacherin arbeitete im Jahr 2008 mit Claude Kelly an ihrem Album «Circus». In dieser Zeit wurde sie unter die Obhut ihres Vaters Jamie Spears und ihres damaligen Rechtsanwaltes Andrew Wallet gestellt. Diese übernahmen fortan Kontrolle über ihr Privatleben und über ihre Karriere.
Claude erinnerte sich gegenüber der «The Sun»-Zeitung an die Zeit mit Britney Spears und erzählte: «Sie ist 39 und sie hat das eine lange Zeit lang gemacht. Es macht keinen Sinn, dass sie wie ein Kleinkind behandelt wird, das keine Rechte hat.»
Kelly fügte hinzu: «Das Aufnahmestudio, in dem wir arbeiteten, hat wirklich hohe Zäune. Und sie kletterten die Zäune hoch und schnitten Löcher in das Gitter, um sie zu fotografieren. Es war ein buchstäbliches Chaos.» Claude fand, dass sich Britney trotz der chaotischen Situation «unglaublich professionell» verhielt und sich auf ihre Arbeit konzentrierte.