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Schweizer Eisschnellläufer sind an den Olympischen Spielen 2014 nicht vertreten, die junge Kaitlyn McGregor hat die Qualifikation knapp verpasst. Und doch wähnt man sich in der Adler Arena von Sotschi heimisch. Dort, wo die Speedskater ihre Runden drehen, ertönte nach dem 500-m-Final der Frauen der Zürcher Sechseläutenmarsch.
Eine Erklärung dafür gibt es durchaus: Das 250 Jahre alte Musikstück war ursprünglich ein Marsch von Fusstruppen zu Zeiten des Generals Alexander Suworow und wird in Russland offenbar immer wieder aufgeführt – wie nun in Sotschi. Und weil auf dem Oval keine Nation besser ist als die Holländer mit bereits vier Goldmedaillen, liegt eine Einladung der Oranje nach Zürich auf der Hand. (ram/si)
T.J. Oshie war im Eishockey-Prestigeduell zwischen den USA und Gastgeber Russland der grosse Mann. Der Amerikaner stellte mit seiner Show im Penaltyschiessen im «Privatduell» mit dem russischen Goalie Sergej Bobrowski gleich zwei Weltrekorde auf.
Der 27-jährige Stürmer der St. Louis Blues durfte sechsmal anlaufen und sorgte mit vier erfolgreichen Versuchen für den 3:2-Sieg der Amerikaner. Beides ist vor ihm noch keinem Spieler in einem offiziellen Match des Weltverbandes (IIHF) gelungen.
In der …