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Motorische und psychomotorische Aktivitäten sind wesentliche Komponenten für den Erfolg bei der Orchestrierung des Sequenziellen Aktionsplans – PSA/Curriculum in der Fähigkeit zu spielen, sozial und motorisch, in der Methodik der Intervention bei Autismus-Spektrum-Störung (TEA). Das Ergebnis dieser Art von Aktivität lässt sich durch die Kompression der Muskeln und Gelenke sowie der Atemfrequenz und des Herzschlags erklären, wobei die Ausschüttung des Aktionshormons (Adrenalin und Noradrenalin) betont wird, das den Körper auf Anstrengung und Kampf oder Flucht vorbereitet. Das Gefühl der Selbstbefriedigungsentladung kann als ein Modus des sensorischen Inputs funktionieren. Eine Intervention von potenzieller motorischer Qualität ist die Verwendung von Schaltkreisen, wobei es sich anfangs um einen einzelnen Schaltkreis handelt und später der Schaltkreis gemischt wird, um die praxia fein und dick zu artikulieren, mit Ebenen der Komplexität. So ist die Psychomotorik, indem sie das Kognitive, das Emotionale und das Motorische in Beziehung setzt, unentbehrlich für die Entwicklung der Fähigkeiten von Kindern, Erwachsenen und älteren Menschen mit Autistischer Spektrumsstörung.