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Die Grünliberale Partei Volketswil-Schwerzenbach empfiehlt, das Bundesgesetz über die Steuerreform und die AHV-Finanzierung abzulehnen, begrüsst aber den Bundesbeschluss über die Genehmigung und die Umsetzung des Notenaustauschs zwischen der Schweiz und der EU betreffend die Übernahme der Richtlinie (EU) 2017/853 zur Änderung der EU-Waffenrichtlinie sowie den Neubau eines Durchgangszentrums.
Die FDP und die BDP haben für alle drei Geschäfte die Ja-Parole herausgegeben. Die EDU unterstützt die Steuerreform, sagt jedoch Nein zur Übernahme der EU-Waffenrichtlinie ins Schweizer Waffenrecht.
Zweimal Nein sagt die SVP zu den Bundesvorlagen. Der Baukredit für die Realisierung eines kantonalen Durchgangszentrums in der Höhe von 7,48 Millionen Franken wird von der Partei gutgeheissen. Entgegen der SP Schweiz hat die SP Volketswil bei der Steuervorlage Stimmfreigabe beschlossen und sagt Ja zur EU-Waffenrichtlinie sowie zum Neubauprojekt.
Die FAB (Freiheitliche Allianz der Bürgerrechte) habe sich zwar in Sachen Parolen in den letzten Jahren etwas zurückgehalten, aber sie lebe trotzdem noch immer, wie ihr Präsident Werner Klee mitteilt. Sie empfiehlt, beide nationalen Vorlagen sowie den «erpressten Gesamtbaukredit zulasten der Gemeinde Volketswil für das kantonale Durchgangszentrum» an der Urne abzulehnen.