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Chronisch Rheumatische Wirbelsäulenprozesse Schmerzen
|Begriff||Definition|
|Chronisch Rheumatische Wirbelsäulenprozesse Schmerzen||

Die rheumatische granulomatöse Entzündung kann sich verschiedenartigst lokalisiert unter dem Symptom "Kreuzschmerzen" äussern. Kennzeichnend für rheumatische Vorgänge sind das Vorhandensein von Streuherden, positive serologische Befunde, Verlauf in Schüben, Neigung zu Temperatursteigerungen und Schweissausbrüchen, Wetterfühligkeit, Empfindlichkeit gegen Abkühlung, Störungen des Wärmehaushaltes. Vorwiegend ist der Bindegewebsapparat der Wirbelsäule befallen, v.a. das lockere Bindegewebe der Foramina intervertrebralis.
Infolge der Spinalnervenreizung können periphere oder auch viszerale Folgeerscheinungen das Krankheitsbild beherrschen während die auslösende Entzündung an der Wirbelsäule inaktiv bleibt. Es ist auch möglich dass der rheumatische Entzündungsprozess die Verlaufsrichtung der chronischen Wirbelsäulenversteifung der Bechterewschen Krankheit nimmt. Vorwiegend sind die Kreuz-Darmbeingelenke und die lumbalen Zwischenwirbelgelenke befallen.
Ursachen:
Entzündliche Prozesse an den Muskelansätzen ("Insertionsknötchen"). Die Folge ist eine beobachtete höhere mechanische Erregbarkeit der "gespannten Muskulatur" und des betroffenen Bindegewebes.
Kausale Behandlung/Therapie:
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