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Der Niederländer De Vries, letzte Saison «Rookie des Jahres» in der Formel E, kam zu seinem ersten Sieg in dieser Rennklasse. Er dominierte das Rennen, obwohl er wegen zweier Safety-Car-Phasen jeweils respektable Vorsprünge verlor.
Edoardo Mortara, wie Sieger De Vries mit Mercedes-Power unterwegs, fuhr zum vierten Mal in seiner Formel-E-Karriere (seit 2017) aufs Podest. Die Basis dazu legte Mortara kurz vor der ersten Safety-Car-Phase, als er mit einem grandiosen (und riskanten) Manöver zwei Fahrer überholte und von Position 5 auf Platz 3 vorstiess. «Ich bin äusserst zufrieden mit meinem Rennen», so Mortara, «hoffentlich gelingen mir künftig regelmässiger derartige Klassierungen und Rennen.»
Die weiteren zwei Schweizer verbesserten sich aus ungünstigen Startpositionen von 17 auf 13 (Sébastien Buemi) und von 25 auf 21 (Nico Müller).
24 Stunden nach dem allerersten Nachtrennen in der Formel E steht am Samstag in der Nähe von Riad (Saudi Arabien) auf dem gleichen Kurs auch noch das zweite Rennen der WM-Saison auf dem Programm.