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Die Grundidee besteht darin, dass die rechte Hand grosszügig einen regelmässigen aber geshuffleten Grundrhythmus schlägt, während es vollkommen der linken Hand überlassen ist, dafür zu sorgen, dass nur der gewünschte Ton klingen kann und alle anderen abgedämpft werden.
Die abgedämpften Saiten reichern den Klang perkussiv an und machen ihn aggressiver.
Die Triolen weichen explizit nicht von diesem Grundschema ab, so dass der dritte Ton über ein Hammering oder Pulling zu spielen ist. Erfahrungsgemäss haben viele anfangs Mühe damit, weil sie ein Hammering oder ein Pulling immer mit einem Innehalten der Schlaghand quittieren. Es gilt also, diese Figuren gesondert zu üben. Der Trick ist, sich möglichst nur auf die linke Hand zu konzentrieren und die rechte ihr regelmässiges Schlagmuster, möglichst ohne Beteiligung des Bewusstseins, machen zu lassen.
Die Hauptschwierigkeit wird aber in jedem Fall das saubere Abdämpfen der ungewünschten Töne durch die linke Hand sein. Ich empfehle dazu die Grundlagen-Lektion "Abdämpfen mit der linken Hand".