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In einem Statement hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erklärt, dass ein Mundschutz nicht vor der Ansteckung mit dem Coronavirus schützt.
In dem Bericht mit dem Titel «Ratschläge für die Verwendung von Masken im Rahmen von COVID-19» heisst es: Studien zu Influenza, grippeähnlichen Erkrankungen und menschlichen Coronaviren liefern Hinweise darauf, dass die Verwendung einer medizinischen Maske die Ausbreitung infektiöser Tröpfchen von einer infizierten Person auf eine andere Person und eine mögliche Kontamination der Umwelt durch diese Tröpfchen verhindern kann.
Weiter schreibt die WHO: Es gibt nur begrenzte Belege dafür, dass das Tragen einer medizinischen Maske durch gesunde Personen im Haushalt oder unter den Kontaktpersonen eines kranken Patienten oder unter den Teilnehmern von Massenveranstaltungen als Präventivmassnahme vorteilhaft sein kann.
Es gibt derzeit keine Belege dafür, dass das Tragen einer Maske (medizinischer oder anderer Art) durch gesunde Personen im weiteren Umfeld der Gemeinschaft, einschliesslich einer universellen Gemeinschaftsmaske, diese vor einer Infektion mit Atemwegsviren, einschliesslich COVID-19, schützen kann, heisst es dort weiter.
Wer also den Coronavirus nicht in sich trägt, kann nach Meinung der Weltgesundheitsorganisation auf das Tragen einer Maske verzichten, weil es keinen Nutzen hat. Gleichzeitig bedeutet dies, dass Millionen Menschen wegen ein paar Tausend Infizierten ein Maskenzwang auferlegt wird.
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