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Private Stadtführung: Erfahren Sie mehr über die sowjetische Geschichte der preußischen Residenzstadt, die Potsdamer Konferenz der Alliierten vom Sommer 1945, den Kalten Krieg, die Berliner Mauer und die berüchtigte Spionenbrücke.
★ ca. 3,5h private Stadtführung durch Potsdam
Potsdam ist eine kleine, aber ungemein geschichtsträchtige Stadt – zusammen mit Berlin war sie das preußische Machtzentrum. Nicht ohne Grund war sie für die Sowjets von enormer Bedeutung.
Die Tour startet am Potsdamer Hauptbahnhof und führt zunächst zum Alten Markt, dem historischen Stadtzentrum. Infolge der großen Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde hier viel rekonstruiert - einiges im historischen, anderes im modernen Äußeres. Am größten Potsdamer Stadtplatz erinnert eine sowjetische Kriegsgräberstätte mit Hunderten Gräbern an die letzten Kämpfe im Frühjahr 1945.
Wenige Monate später fand in Potsdam im Sommer 1945 die Siegerkonferenz der Alliierten statt. Die Stadt wurde eine der wichtigsten sowjetischen Stützpunkte in Deutschland, mit unzähligen Einrichtungen und Tausenden sowjetischen Militärangehörigen, die das Straßenbild für fast 50 Jahre prägten. Die Tour führt durch das sowjetische Potsdam, zu einem der wichtigsten Geheimdienststandorte der Sowjets und schlussendlich zur weltberühmten Spionenbrücke, einem der bekanntesten Grenzübergänge zwischen Ost und West. Hier wurden im Kalten Krieg die Agenten zwischen dem sowjetischen KGB und dem amerikanischen CIA ausgetauscht.