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Mit Alizé Cornet schaffte es beim WTA-Turnier in Lausanne nur einer der bekannteren Namen in die Viertelfinals. Die Nummer 2 Caroline Garcia scheiterte am Mittwoch.
Schon nach der Hälfte der Achtelfinals sind beim Ladies Open nur noch zwei gesetzte Spielerinnen übrig geblieben: die Nummer 3 Alizé Cornet (WTA 48), die mit einem 6:1, 6:1 gegen die italienische Qualifikantin Jasmine Paolini in die Viertelfinals einzog, und die Nummer 4 Mihaela Buzarnescu, die ihren Achtelfinal erst am Donnerstag bestreitet. Caroline Garcia (WTA 22) war bei der Zweisatz-Niederlage gegen die Amerikanerin Bernarda Pera (WTA 85) hingegen ziemlich chancenlos.
Einen besseren Auftritt hatte Garcias Landsfrau Alizé Cornet. Die 29-Jährige aus Nizza blickt auf eine wenig erfolgreiche erste Jahreshälfte zurück. Nach dem Halbfinal zum Auftakt in Hobart gab es bei 13 Turnieren nur noch zehn Siege. In der Schweiz blüht die ehemalige Nummer 11 der Welt aber wieder einmal auf. Vor einem Jahr feierte sie in Gstaad ihren sechsten und bislang letzten WTA-Titel, nach dem Umzug an die Gestade des Genfersees trumpft sie nun auch in Lausanne auf. Der Turniersieg dürfte erneut über den bekennenden Nadal-Fan führen. Kein Wunder sagt Cornet: «Ich fühle mich hier wie zuhause.»
Am Donnerstag kommt im TC Stade Lausanne auch wieder der Schweizer Aspekt zum Zug. Im Spiel des Tages duellieren sich auf dem Court Stan Wawrinka die Bieler Linkshänderin Jil Teichmann (WTA 90) und die überraschende Bündner Wild-Card-Empfängerin Simona Waltert (WTA 562).