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Beachvolleyball - Am World-Tour-Turnier in Peking bangen die Schweizer Beachvolleyballerinnen ums Weiterkommen. Die zwei Duos benötigen im dritten Vorrundenspiel einen Sieg für den Vorstoss unter die besten 24 Teams.
Diese Ausgangslage erachten Tanja Goricanec/Muriel Grässli eher als Erfolg, Simone Kuhn/Nadine Zumkehr dagegen eher als Handicap. Die als Nummer 13 gesetzten Kuhn/Zumkehr starteten mit einer 0:2-Niederlage gegen die Australierinnen Nat Cooke/Tamsine Hinchley schwach ins Turnier. Gegen die Geschwister Nyström aus Finnland wahrten sie ihre Chance aufs Weiterkommen. Dazu bedarf es nun aber eines Exploits am Donnerstag gegen die als Nummer 4 gesetzten Amerikanerinnen Kerry Walsh/Misty May-Treanor.
Dem zweiten Schweizer Team, den Aussenseiterinnen Goricanec/Grässli, lief es eher besser. Nach der erwarteten Startniederlage gegen die Brasilianerinnen Larissa/Juliana rangen sie die als Nummer 14 eingestuften Österreicherinnen Doris und Stefanie Schwaiger nach drei umkämpften Sätzen im Tiebreak nieder (21:19, 22:24, 15:10). Mit einem Sieg über die Griechinnen Tsartsiani/Arvaniti, die am ersten Tag zweimal verloren, könnten sich die Tessinerin und ihre Zürcher Partnerin erstmals an einem Grand-Slam-Turnier unter die besten 24 Teams vorkämpfen. Ihre bislang besten Klassierungen schafften Goricanec/Grässli in den letzten beiden Jahren jeweils in Gstaad mit zwei 25. Plätzen.
SDA-ATS