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- Russische und belarussische Tennisprofis dürfen weiterhin bei von der ATP und der WTA organisierten Turnieren antreten.
- Die Spielerinnen und Spieler werden jedoch nicht unter der Flagge Russlands und von Belarus teilnehmen können.
- Neben den Tennisverbänden haben auch die FIS und diverse weitere Sportverbände Konsequenzen gezogen.
Die Tennis-Organisationen ATP und WTA haben am Dienstagabend Klarheit geschaffen für die Tennisspielerinnen und Tennisspieler aus Russland und Belarus: Sie alle dürfen weiterhin an allen Turnieren teilnehmen, allerdings nur unter neutraler Flagge. Dies «Bis auf Weiteres», wie es in der Erklärung heisst.
Die ATP- und WTA-Turniere, die im Oktober in Moskau stattfinden sollten, wurden jedoch ausgesetzt.
Kein Davis Cup und kein Billie Jean King Cup
Der Internationale Tennisverband (ITF) ordnete hingegen die «sofortige Suspendierung» des Russischen Tennisverbands (RTF) und des Belarussischen Tennisverbands (BTF) an, damit sind diese auch von der Teilnahme an internationalen ITF-Mannschaftswettbewerben ausgeschlossen.
Dies betrifft in erster Linie den Davis Cup (Männer) und den Billie Jean King Cup (Frauen) – in beiden Wettbewerben setzte sich im Vorjahr Russland durch.