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Georges Ivanovitch Gurdjieff

|Wir
alle "kennen" die Oktave aus der Welt der Musik.

Gurdjieff hat uns eine völlig andere Sicht der Oktave vermittelt.
Eine Sicht, die im Abendland gänzlich unbekannt war (und noch immer ist) und die
auch im Osten nur von Seltenen an Wenige gelehrt wurde.
Im Westen geschah, was nicht anders geschehen konnte, und so wurde und wird die Lehre von G.I.G.
leider in grossem Mass verfälscht und verpsychologisiert.
Trotzdem ist für den Interessierten auch heute noch das Studium der Oktave nach der Lehre von G.I.G. möglich,
und das Dank einem seiner Schüler, Piotr. D. Ouspensky.
Ouspensky zeichnete während den Sitzungen sehr vieles fast wörtlich genau auf
und schrieb danach das Ganze im Buch:
"Auf der Suche nach dem Wunderbaren"
nieder.
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Auch gibt es noch einige andere Bücher, die von seinen Schülern geschrieben wurden
und die heute auch auf Deutsch in guten Buchhandlungen erhältlich sind.

aus Wikipedia:
Heutige Situation
Gurdjieffs heutige Anhängerschaft weist Brüche und unterschiedlichste Verzweigungen auf, die zum Teil schon vor seinem Tod zu beobachten waren. So haben sich neben den Gurdjieff-Stiftungen (siehe oben) weltweit zahlreiche sogenannte „Schulen“ und Gruppierungen etabliert, die sich auf Gurdjieff berufen, oftmals jedoch nur noch Fragmente transportieren. Davon sind z. B. einige sehr spezifisch auf die Movements bezogen, während andere wiederum eher als reine, theoretisierende Debattierclubs erscheinen.
Ungeachtet dessen übt seine Lehre weiterhin eine deutliche Anziehungskraft aus. Allein in Nordamerika schätzt man zwischen 5.000 und 15.000 Anhänger; verlässliche Zahlen liegen jedoch nicht vor. Es gibt außer den Gurdjieff-Stiftungen folgende Gruppen, welche von direkten Schülern gegründet wurden:
Missbrauchspotenzial