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In Japan hat ein Parlamentarier ein Glas Wasser getrunken, welches aus einer Pfütze im havarierten Atomkraftwerk Fukushima stammte. Mit dieser Aktion wollte er den anwesenden Journalisten zeigen, dass von der Atomanlage keine Gefahr mehr ausgeht. Diese hätten ihn immer wieder aufgefordert zu beweisen, dass die Region um das Kraftwerk sicher sei. Durch ein verheerendes Erdbeben und einen anschliessenden Tsunami war die Atomanlage in Fukushima im März schwer beschädigt worden. Daraufhin hatte es dort eine Reihe schwerer Atomunfälle gegeben. Rund 20'000 Menschen starben durch die Naturkatastrophe oder wurden als vermisst gemeldet.