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An die Tit. Wahlcommission für die Wahlen in den Nationalrath.
Herr Präsident,
Hochgeachtete Herren!
Wollen Sie es mit dem Drange der Geschäfte, in dem ich mich befinde, gütigst entschuldigen, wenn ich Ihnen erst jetzt den Empfang Ihres verehrl. Schreibens, durch welches Sie mir meine Wahl in den Schweizerischen Nationalrath anzeigen, bescheinige & damit die Anzeige verbinde, daß ich die Wahl unter warmer Verdankung des mir von meinen Wählern durch dieselbe an den Tag gelegten Zutrauens annehme.
Genehmigen Sie die Versicherung meiner vollkommensten Hochachtung und Ergebenheit.
Dr A Escher
Lugano
24 October 1848.