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Säuren entstehen auch durch psychischen Stress wie Ärger, Zorn , Wut usw, ausserdem ist die aufgenommene Nahrung die Hauptquelle für den Beginn der Säurekatastrophe.
Wie stelle ich fest, ob mein Körper sauer ist? Ist mein Säure-Basen-Haushalt ausgeglichen?
Wie sauer ein Körper ist, kann mithilfe eines pH-Teststreifens über Speichel gemessen werden. Der Speichel-pH-Test ist nur aussagekräftig, wenn man zwei Stunden vorher nichts gegessen und ausser Wasser nichts getrunken hat. Der optimale Speichel-pH-Wert liegt bei 7,2 bis 7,5.
Am Besten morgens nach dem Aufstehen, vor dem Zähneputzen kurz den Mund ausspülen (mit neutralem Leitungswasser), den Speichel 3 Mal runterziehen und beim 4. Mal testen.
Basen sind als chemische Stoffe gleichsam der Gegenpart der Säuren und werden als basisch oder alkalisch bezeichnet.
Nicht von ungefähr halten Säurespezialisten Rheuma und die Polyarthritis für eine Folge der übermässigen Ablagerung von Säuren und sonstiger biologischer Gifte im Organismus.
(Gifte: Nikotin, Alkohol, künstliche Aromen, Geschmacksverstärker, Umweltgifte wie Insektizide, Pestizide, Elektrosmog usw.)
Die wichtigsten Säuren sind:
Milchsäure (z.B. körperliche Anstrengung, Glukoseabbau)
Schwefelsäure (z.B. Schweinefleisch und Eier)
Oxalsäure (z.B. Kakao und Schokolade)
Essigsäure (z.B. Zucker -, Weissmehlkonsum)
Phosphorsäure (z.B. Soft- und Energiedrinks)
Acethylsalizylsäure (z.B. Schmerzmittel)
Gerbsäure (z.B. Kaffee, schwarzer Tee, Wein)
Kohlensäure (z.B. kohlensaure Getränke, schlechte Atemluft, Bewegungsmangel, sowie körperlicher Überanstrengung)