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«Something to Remember» bester Film
Im internationalen Wettbewerb gewann die Schwedin Niki Lindroth von Bahr mit dem Film «Something to Remember» den Preis für den besten Film. «Ties» der Russin Dina Velikovskaya erhielt den internationalen Publikumspreis. Im Schweizer Wettbewerb wurde «Aletsch Negative» der Walliserin Laurence Bonvin als bester Film ausgezeichnet. Er führt den Zuschauern den Rückgang des ewigen Eises vor Augen. Das Publikum prämierte «Signs» des in Zürich lebenden Filmemachers Dustin Rees. Der Film beleuchtet das Routineleben eines Elektrikers, der seine Beachtung plötzlich bestimmten Zeichen und Signalen zuwendet.
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