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Die Stiftung Cooperaxion hat eine interaktive Stadtkarte von Bern entwickelt, mit der die Spuren des Kolonialismus in Bern sichtbar gemacht werden. Im Zusammenhang mit der verstärkten Beschäftigung mit Rassismus in der Schweiz wird das Projekt von Cooperaxion im Kunstmuseum Bern der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Stiftung Cooperaxion arbeitet entlang der ehemaligen Sklavenhandelsroute mit Projekten in Brasilien, Liberia und der Schweiz. Die Stiftung ist davon überzeugt, dass Entwicklungszusammenarbeit mit dem Bewusstsein für die Vergangenheit und dem Verständnis für Zusammenhänge verbunden ist.