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An der Sitzung der 1. Liga wurde der Unmut darüber geäussert, dass die U21-Teams trainieren dürfen, während alle anderen Vereine im Lockdown verbleiben müssen. Zudem wurde der Vorschlag verabschiedet, die 1. Liga zu vergrössern. Der SFV, die Swiss Football League und die Amateur Liga müssen nun Stellung dazu beziehen.
Seit geraumer Zeit ist eine intensive Diskussion über eine Reform der Ligastruktur im Schweizerischen Fussballverband (SFV) im Gange. Die Erste Liga bezieht mit ihrem Vorschlag Position: Sie schlägt vor, die Promotion League auf 18 Vereine aufzustocken und die 1. Liga mit 3 Gruppen à 16 Teams zu bilden. Ausserdem soll der Zweitplatzierte der Promotion League in Zukunft eine Barrage gegen den Neunten der Challenge League austragen dürfen. Diesem Vorschlag hat die Mehrheit der Vereine zugestimmt. Der SFV, die Swiss Football League und die Amateur Liga müssen nun Stellung dazu beziehen.