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Ein Trainingssturz am Reck schon im Sommer machte die Operation nötig. Christian Baumann (26) zog sich die Verletzung schon vor den Olympischen Spielen zu. Der Seitenbandanriss wurde indes erst nach Tokio diagnostiziert. «Da ich am Barren jedoch kaum Schmerzen verspürte, entschloss ich mich trotzdem an den Weltmeisterschaften Ende Oktober zu starten», so Baumann. Im Final am Barren wurde der Aargauer Achter.
Diese Woche wurde die Operation in Basel vorgenommen. Der Eingriff verlief ohne Komplikationen. Den nächsten Fokus legt Baumann auf die Weltmeisterschaften im November 2022 in Liverpool. Den grössten Erfolg feierte Baumann vor sechs Jahren mit Silber am Barren an den Europameisterschaften in Montpellier.