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Höher kommen ist ein Ziel, das gerade im beruflichen Alltag immer wieder aufkommt. Ob es nun die Position, das Gehalt oder als Manager den Umsatz meint. Höher gilt gemeinhin als besser.
Doch wie kommt man eigentlich höher?
Kann ja nicht so schwer sein. Man macht es zum Beispiel einfach wie ein Startup. Man wirft die klassischen Management-Regeln über Board, lässt sich in Digital Leadership schulen, zieht einen Kapuzen-Pullover über und startet durch. Wir Experten nennen diese Art der Führung «transformational». Man setzt nicht auf Hierarchien, sondern auf Visionen. Man macht Fehler und lernt daraus. Man bricht bewusst Regeln. Man hinterfragt. Man macht es so wie Dick Fosbury bei den Olympischen Spielen 1968. Der sogenannte Fosbury-Flop war ein Flop, der keiner war.
Dick Fosbury hatte eine klare Vision, als er 1968 bei den Olympischen Spielen in Mexiko als Hochspringer antrat: Er wollte höher kommen als alle anderen. Also tat er es auch. Nachdem er Anlauf genommen hatte und sich seinem Ziel näherte, machte er den entscheidenden Unterschied: Er sprang rückwärts und mit dem Kopf voran. Das war’s schon.
Das ist doch normal bzw. immer so, werden Sie jetzt vielleicht denken. Und Sie haben in gewisser Weise Recht, denn heute ist diese Art zu springen ganz normal. Doch 1968 war Dick Fosbury der erste Mensch überhaupt, der so sprang. Er war der Erfinder. Der Revolutionär. Der Goldmedaillen-Gewinner.
Und das lag einzig und alleine an seiner neuen «transformationalen» Technik? Wohl kaum. Natürlich verhalf die neue Technik Fosbury zum Erfolg. Aber Fosbury tat viel mehr, um diesen zu erzielen. Er ernährte sich ausgewogen, er trainierte seine Muskeln und seine Ausdauer und er achtete auf einen gesunden Schlaf. Er verwendete altbekannte Methoden – Methoden, die er schon früher genutzt hatte. Und nur so schaffte er es, dass sein Körper überhaupt bereit war für die neue Technik. In diesem Punkt handelte Fosbury «transaktional», wie wir es heute im Management-Bereich nennen würden.
Dick Fosbury als Unternehmen.
Wenn man Dick Fosbury nun mit einem Unternehmen vergleicht, dann war sein Erfolgsgeheimnis weder das harte Training, noch die neue Technik allein. Es war die Kombination aus beidem. So, wie wir es bei der hybriden Organisationskultur anstreben.
Denn wir bei Crosswalk leben und fördern den Ansatz der hybriden Organisationskultur. Wir machen Sie fit in allen Fragen rund um Führung und Unternehmenskultur und liefern Ihnen frische Perspektiven für mehr Wachstum.
Dabei halten wir uns immer an unsere Philosophie:
Hybrides Denken macht den Unterschied.
Kurzgesagt: Wir helfen Ihnen höher zu kommen. Aber nicht beim Springen.
Erfahren Sie mehr im Beitrag von Axel Kehl: