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Am gestrigen Dienstag brach US-Präsident Donald Trump von Japan aus zur zweiten Etappe seiner zwölftägigen Asienreise auf, einem formellen Staatsbesuch in Südkorea. Vor seiner Abreise aus Tokio äußerte er mehrfach seine Unterstützung für eine militaristische und aggressivere Außenpolitik des japanischen Imperialismus, gegen den die USA von 1941 bis 1945 einen verheerenden Krieg geführt hatten. Unter dem nationalistischen Premierminister Shinzo Abe ist die herrschende Elite Japans bereits dabei, die Beschränkungen der japanischen Verfassung für den Einsatz des Militärs außer Kraft zu setzen, die dem Land nach dem Zweiten Weltkrieg auferlegt wurden.
Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Abe wiederholte Trump seine Aussage, die „Ära der strategischen Geduld“ mit Nordkorea sei vorbei. Abe erklärte, Japan unterstütze das Ultimatum der USA an Nordkorea…..