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Wenn die Schweizer Demokraten (SD) je wieder einmal eine angemessene Bedeutung für ihre potenzielle Wählerschaft erhalten wollen, müssen sie – neben der konsequenten Verteidigung der Schweizer Souveränität und der Verfolgung ihrerUmwelt- Natur- und Heimatschutzziele – alles unternehmen, um ihr Image als fremdenfeindliche Partei loszuwerden. Das würde unter anderem heissen:
1.
Die Beschränkung der Zuwanderung muss gekoppelt werden mit Anstrengungen zur Integration von Ausländerinnen und Ausländern, die hier ein Bleiberecht haben („Fördern und fordern“).
2.
Die Ausländerinnen und Ausländer mit Bleiberecht in der Schweiz sollen auf dem Arbeitsmarkt, bei Löhnen und Sozialleistungen die gleichen Rechte haben wie Schweizerinnen und Schweizer.
3.
Durch Verhandlungen mit der EU ist sicherzustellen, dass die Zahl der Asylbewerber nach einem austarierten Schlüssel auf die Länder Europas verteilt wird.
4.
Entwicklungshilfegelder sind nicht zu kürzen, sondern deren Verwendung effektiver und effizienter zu gestalten.
5.
Verzicht auf symbolpolitische Massnahmen (Auswendiglernen der Schweizer Nationalhymne an der Volksschule, Quoten für einheimische Gastronomie, etc.).