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Die Spirituosensteuer wird von der Eidgenössischen Alkoholverwaltung (EAV) erhoben.
Der Reingewinn der EAV geht zu 90% an die AHV und die IV. Die Kantone erhalten die restlichen 10%, die proportional zur Wohnbevölkerung verteilt werden.
Die Kantone sind verpflichtet, ihren Anteil für den Kampf gegen Alkoholismus und Süchte zu verwenden. So dienen die Spirituosensteuern dazu, Sucht Schweiz und andere Organisationen für ihre direkt mit der Prävention von Alkohol-, Tabak- und Drogenmissbrauch zusammenhängenden Aktivitäten zu finanzieren.
Seit 15 Jahren entwickelt sich der Gewinn der EAV positiv.