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Das Unternehmen hatte im September einen harten Sparkurs angekündigt. Insgesamt sollen in den nächsten beiden Jahren bis zu 9000 Stellen gestrichen werden. Gleichzeitig soll in der bislang wichtigsten Sparte, der Förderung und Produktion von Öl und Gas, gespart werden.
Shell teilte weiter mit, dass höhere Betriebskosten im Schlussquartal das bereinigte Ergebnis in allen Geschäftsbereichen beeinträchtigen werden. Bei der Förderung von Öl und Gas erwartet das Unternehmen aufgrund des aktuellen Preisumfelds sowie Steuerbelastungen einen Verlust beim bereinigten Ergebnis.
Die Produktion soll im vierten Quartal zwischen 2,28 und 2,35 Millionen Barrel Öläquivalent pro Tag betragen. Dies spiegele die Auswirkungen der Hurrikane im US-Golf von Mexiko und die des milden Wetters in Nordeuropa in der ersten Hälfte des vierten Quartals wider, hiess es./mne/la/jha/
(AWP)