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Aufgrund des breiten Angebots an Prozessleitsystemen müssen Eingangssignale häufig in ein von dem jeweiligen System verarbeitbares Format umgewandelt werden. Signaltrenner nehmen in diesem Zusammenhang Signale von verschiedenen Feldsensoren wie Thermoelementen und Widerstandstemperaturmessfühlern (RTD) auf und wandeln diese in beliebige Standardgerätesignale (1…5 V, 4…20 mA usw.) um.
Signaltrenner bieten zudem Vorteile für die präzise Übertragung dieser Signale, die galvanische Trennung und die Vermeidung von Erdschleifen. Signaltrenner sind außerdem:
Eine Hauptfunktion von Signaltrennern ist die Vermeidung der Auswirkungen von Spannungs- und Stromstörungen, die bei der Verwendung einer galvanischen Trennung entstehen können. Dadurch werden Erdungsprobleme bei langen Netzwerksignalkabeln vermieden. Signaltrenner bieten weit mehr als nur diese Trennfunktion. Sie bieten auch Zusatzfunktionen wie Linearisierung, Sensor-Stromversorgung und Erkennung von Sensor- und Kabelfehlern.
Viele Signaltrenner verfügen über zusätzliche Relaisausgänge zur Protokollierung von minimalen/maximalen Auslösewerten. Signaltrenner für das K-System werden auf einer DIN-Schiene montiert. Bei Verwendung einer Power Rail wird die für die Versorgungsspannung und Sammelfehlermeldungen benötigte Verdrahtung erheblich reduziert.
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