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Der Brabham GT63 GT2 will die Konkurrenz aufmischen
Mit dem neuen Brabham GT63 GT2 wollen die Australier den europäischen Herstellern den Meister zeigen.
Offiziell ist der Brabham GT63 GT2 bisher nur ein Konzept. Doch schon Anfang Oktober wollen die Australier damit in der neuen Fanatec GT2 European Series antreten - das erste Rennen in Paul Ricard zählt schon für die Saison 2022. Die Gegner werden sich warm anziehen müssen - schon die bisherigen Brabham BT62 fahren so ziemlich alles in Grund und Boden.
Jack Brabham ist immer noch der einzige Formel-1-Weltmeister, der auf einem eigenen Auto den Titel gewinnen konnte. Sein jüngster Sohn David, selber ein erfolgreicher Rennfahrer, gründete 2018 die Brabham Automotive, die in Adelaide beheimatet ist. Mit dem BT62, den es auch in einer Strassenversion gibt, lancierten die Australier 2018 ihr erstes und bisher einziges Modell.
Der Brabham GT63 GT2 wird von einem Ford-Motor angetrieben
Angetrieben werden wird auch der Brabham GT63 GT2 vom bekannten 5,4-Liter-V8 von Ford, der von Brabham auf etwa 700 PS gebracht wird. Gemäss Reglement muss die GT2-Version mindestens 1250 Kilo wiegen (der BT62 hat ein Basisgewicht von nur 972 Kilo), dürfte aber auch dank seinem herausragenden Fahrwerk auch in der neuen Rennserie zu den Favoriten gehören.