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Nach dem Wirbelsturm Sandy gibt es in den USA nun erste Berichte über Plünderungen. Die Polizei habe in New York mehrere Menschen wegen Verdachts von Plünderungen festgenommen. Das berichtet die Zeitung „Wall Street Journal“. Derweil läuft die Berechnung der Sturmschäden auf Hochtouren. Die Abklärung werde jedoch mehrere Tage bis Wochen beanspruchen, teilt der Rückversicherer Swiss Re mit. Erste Prognosen gehen davon aus, dass die Schäden höher sind, als beim Wirbelsturm Katrina vor sieben Jahre. Dort entstanden Schäden von rund 40 Milliarden Dollar. Für rund 1 Milliarde musste damals Swiss Re aufkommen.