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Die Vancouver Canucks müssen eine bittere Niederlage verkraften. Sie verlieren das kanadische Duell gegen die Edmonton Oilers in der Heimhalle mit 2:4. David Perron und Jordan Schroeder zeigten sich in Torlaune und lieferten sich in den ersten zwei Dritteln ein Privatduell. Perron konnte zweimal für Edmonton vorlegen, Schroeder gelang zweimal der Ausgleich für die Canucks.
Im dritten Drittel bogen die Oilers dank einem Tor des Finnen Jesse Joensuu aber endgültig auf die Siegesstrasse ein und etwas mehr als eine Minute vor Schluss sorgte Perron mit einem Schuss ins leere Tor, der seinen zweiten Karriere-Hattrick komplettierte, für die definitive Entscheidung.
Der Schweizer Yannick Weber kam bei Vancouver wie am Vortag nur zu einem Kurzeinsatz (3:48 Minuten). Trotz dem Sieg bleibt Edmonton abgeschlagen das schwächste Team in der Pacific Division. Vancouver belegt weiter den vierten Platz. (si)
28. Mai 1974: Es ist eine der kuriosesten Episoden der NHL-Geschichte. Im Draft 1974 ziehen die Buffalo Sabres den völlig unbekannten Taro Tsujimoto. Dass ihn niemand sonst auf der Rechnung hat, hat einen einfachen Grund: Der Japaner existiert gar nicht.
Den Stanley Cup haben die Buffalo Sabres noch nie gewonnen. Dafür aber die Herzen aller Fans mit Sinn für Humor.
Der Amateur Draft 1974 zieht sich ewig in die Länge. Die Klubvertreter treffen sich nicht an einem Ort, sondern werden Runde für Runde vom NHL-Präsidenten Clarence Campbell angerufen. Das dauert. Denn Campbell rattert erst die Namen der bereits gedrafteten Spieler herunter und bittet dann einen Klubvertreter um den Namen des Spielers, dessen Rechte sich sein Team sichern will.
George …