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Zentrierender Gedanke:
Meine Zukunft entfaltet sich mit Hoffnung und Freude.
Mantra:
Aroot Perum Jothi - Ich berufe mich auf göttliches, barmherziges Licht
„Ich finde Hoffnung in den dunkelsten Tagen und fokusiere auf die Helligkeit. Ich beurteile das Universum nicht. “ - Dalai Lama
Hoffnung ist ein Licht, das uns den Weg zeigt. Dieses Licht des Bewusstseins ist auch ein Licht der Einsicht und des Verständnisses, das uns die Stärke unserer Überzeugungen sowie die Leichtigkeit des Herzens gibt. Unsere heutige Meditation zeigt uns, dass das Licht der Hoffnung vor allem ein Licht der Liebe ist, das unser Leben vereint und unseren Geist befreit.
Aufgabe 1
Denke an einen Konflikt, der dich in der Welt oder in deinem Privatleben wirklich beschäftigt. Du kannst dazu beitragen, dieses Problem in Einklang zu bringen, indem du jeden Standpunkt aufschreibst und beide Meinungen der beiden Seiten beschreibst, die sich gegenüberstehen. Schließe jetzt deine Augen, atme ein und sagen dir innerlich: „Ich schätze und akzeptiere beide Seiten. Ich sende mein Licht zu beiden Seiten.“
Aufgabe 2
Erinnere dich an eine Person, über die du urteilst, von der du Erwartungen hast oder die du kontrollieren möchtest. Schreibe ihren Namen und die Art deiner Erwartungen auf. Schreibe weiter darüber, wie du denkst, wie es sich für diese Person anfühlt. Fühlt sich diese Person durch deine Einflussnahme leichter und freier oder gefangener und hoffnungsloser? Schreibe nun den folgenden Satz neben ihren Namen: „In meinem Herzen respektiere ich dich und möchte, dass du frei bist, um dein wahres Selbst zu sein.“ Wiederhole diesen Satz still für dich, bis es sich für dich gut und entspannt anfühlt. Schreibe über alle Gefühle, die du danach hast, einschließlich Gedanken darüber, wie du deinen Respekt zeigen kannst, wenn ihr euch das nächste Mal trifft oder miteinander sprecht.
Aufgabe 3
Die Übung aus Frage 2 kann auch verwendet werden, um sich vom kontrollierenden Einfluss der Erwartungen anderer Menschen auf dein Leben (sowie von deinen eigenen Selbsturteilen) zu befreien. Liste das kontrollierende Verhalten, die Erwartungen und Anforderungen auf, die du aus verschiedenen Quellen empfindest, z.B. von deinen Eltern, deinem Chef, deinen Geschwistern, deinem Partner und sogar deinem eigenen kritischen Selbst. Schreibe, wie es sich für deinen inneren Geist anfühlt, nach diesen äußeren Erwartungen zu leben. Erkenne jetzt, dass dein wahres Selbst seinen wahren Wert kennt und dass es seinem eigenen Weg folgen muss. Dann schreibe: „In meinem Herzen respektiere ich mich selbst und möchte frei sein, um mein wahres Selbst zu sein.“ Wiederhole diesen Satz still für dich, bis es sich für dich gut und entspannt anfühlt. Schreibe über alle Gefühle, die du danach hast.