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Die Pappelpollen gehören neben Hasel und Birke zu den häufigsten Allergieauslösern. Etwa 20 Prozent aller Pollenallergiker leiden unter einer Pappelallergie. Der Baum gehört zu den Weidengewächsen und ist meist in Wäldern oder an Flussufern zu finden.
Die Nase trieft, die Augen jucken. Unter solchen Symptomen leiden Pollenallergiker jedes Jahr aufs Neue. Die Hauptzeit des Pollenflugs ist im Frühjahr und im Sommer. Welche Pollen wann blühen, zeigen wir Ihnen in dieser Fotostrecke. Die ersten Haselpollen fliegen meist im Februar. Bei mildem Verlauf des Winters können Allergiker bereits im Dezember oder Januar den Pollenflug der Hasel spüren. Die Hasel gehört zur Familie der Birkengewächse und ist im mitteleuropäischen Raum weit verbreitet. Die Erle gehört wie auch die Hasel zu den Frühblühern. Sie siedelt gerne in wasserreichen Regionen wie an den Ufern von Seen, Flussläufen und Bächen. Die Blüten der Erle sind oft rötlich gefärbt und haben eine raue, schuppige Oberfläche. Die Pappelpollen gehören neben Hasel und Birke zu den häufigsten Allergieauslösern. Etwa 20 Prozent aller Pollenallergiker leiden unter einer Pappelallergie. Der Baum gehört zu den Weidengewächsen und ist meist in Wäldern oder an Flussufern zu finden. Etwa ab Ende März beginnt die Zeit der Birkenpollen. Sie gehören zu den aggressivsten Pollen überhaupt. Mittlerweile reagieren fast 50 Prozent der Pollenallergiker auf den Blütenstaub der Birke. Hauptblütezeit ist im April. Dann werden große Mengen der so lästigen Pollen freigesetzt. Ab Mai bekommen es Pollenallergiker dann zunehmend mit Gräserpollen zu tun. Die Gräserblüte startet in den wärmebegünstigten Flusstälern und arbeitet sich dann rasch die Hänge der Mittelgebirge hinauf. Zuletzt, nach schneereichen Wintern oft erst im Juni, gelangen auch hoch gelegene Almwiesen in den Alpen zur Blüte. Gräser-Allergiker reagieren meist sehr stark auf die Pollen des Roggens. Diese Getreideart ist in Deutschland weit verbreitet und wird aufgrund ihrer Beschaffenheit über weite Strecken durch die Luft transportiert. Der Kontakt ist daher selbst abseits von ländlichen Regionen kaum zu vermeiden. Der Beifuß ist ein Wildkraut und in Europa weit verbreitet und wird als Gemüse-, Heil- und Gewürzpflanze eingesetzt. Man findet ihn meist an ungepflegten Flächen, an Wegrändern und an Ufern. Die Pollen sind windbestäubend und zeigen mit vielen anderen Korbblütlern Kreuzreaktionen. Die Pollen der Ambrosia sind hochgradig allergen und können bereits bei der kleinsten Berührung heftige allergische Reaktionen auslösen. Auch Menschen, die bisher noch keine Allergie hatten, können davon betroffen sein, denn diese Pflanze zählt zu den stärksten Allergieauslösern.
In den Fotostrecken werden regelmäßig interessante und aktuelle Themen und Schlagzeilen rund ums Wetter redaktionell aufgegriffen. Ob Tornado, Schneechaos oder Frühlingsimpressionen das Wetter bietet unzählige fotogene Seiten.