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Wegen einer Wirtschaftskrise war der Libanon bereits vor der verheerenden Explosion im Gespräch mit dem IWF für ein Rettungspaket, das vermutlich mehrere Milliarden Dollar umfassen würde. Der IWF verlangt für seine Kredite in der Regel weitgehende Reformen, um den Ursachen von Krisen zu begegnen. Das ist für die Politik in den betroffenen Ländern meist schwer verdauliche Kost.
Zum Libanon erklärte Georgiewa: "Es ist entscheidend, die Sackgasse in den Diskussionen um wichtige Reformen zu überwinden und ein weitgehendes Paket zusammenzustellen, um die Wirtschaft wieder zu beleben." Zudem müsse damit Transparenz und Vertrauen für die Zukunft der Wirtschaft des Landes geschaffen werden, erklärte Georgiewa.
(AWP)