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Die Leber hat vielfältige Aufgaben zu meistern. Einerseits ist sie in unzählige Stoffwechselprozesse eingebunden und ist ein zentrales Entgiftungsorgan andererseits bildet sie jeden Tag bis zu einem Liter Gallenflüssigkeit, die für die Fettverdauung notwendig ist.
Die Galle (Gallensaft) wird ausserdem zur Ausscheidung fettlöslicher Abfallstoffe aus dem Stoffwechsel benötigt.
Tagsüber, während der Zeit der Nahrungsaufnahme, sind vor allem die Gallen-Energie und die Fettverdauung aktiv.
Der Gallensaft wird daher bis zu seinem Gebrauch in der Gallenblase als eingedicktes Konzentrat zwischengelagert und bei Bedarf für die Verdauung in den Darm ausgeschüttet. Dort ist er in erster Linie dazu da, Fette in kleinere, für den Körper verwertbare, Teile zu zerlegen.
Alles was bitter schmeckt regt die Gallebildung und den Gallefluss an. Bitterstoffe wurden aber in den Nahrungsmitteln wegen ihres unbeliebten Geschmacks im laufe der letzten Jahrzehnte zunehmend minimiert. In Salaten wie Chicorée, Endivien oder Löwenzahn, in Gemüse wie der Artischocke oder in der Grapefruit sind bittere Geschmacksstoffe noch anzutreffen. Alles Nahrungsmittel, die man meist nicht täglich konsumiert und saisonal begrenzt verfügbar sind.
Bittere Kräuter, wie Artischocken, Löwenzahn, Myrobalanen oder Tausendgüldenkraut können einen wichtigen Teil zur Versorgung mit diesen Stoffen beitragen.
PADMA GALETEN sind Kräuterkapseln mit zwölf Kräutern und Mineralien, insbesondere mit Löwenzahn und Artischocke sowie dem Mikronährstoff Zink. Zink trägt zu einem normalen Fettsäurestoffwechsel bei und unterstützt somit die Fettverdauung.