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Filmkritik: And Eiiii will always looove you!
Peter Parker (Tom Holland) ist nach seiner fünfjährigen Abwesenheit nach dem «Snap» und den traurigen Ereignissen rund um Mister Stark wieder in seiner Heimat angekommen. Und er braucht eine Pause vom Superheldentum und einfach auch von all den Problemen. Da kommt der grosse Schulausflug mit seiner Klasse grad richtig. Tante May (Marisa Tomei) schmuggelt ihm das Superheldenkostüm in den Koffer und ab geht's nach Europa. Kumpel Ned (Jacob Batalon) will den Jungesellen raushängen lassen und Peters Schwarm «MJ» (Zendaya) will erobert werden. Doch so ganz einfach, wie sich Peter das vorgestellt hat, wird es dann eben doch nicht.
Kaum in Venedig angekommen, wird Parker Zeuge eines Wasserungeheuers, das in den Kanälen wütet und die Stadt zerstört. Das Auftauchen eines mysteriösen neuen Helden, Quentin Beck (Jake Gyllenhaal) von einer fremden Erde (Multiverse, juhee!), lässt zwar die erste Bedrohung abwehren, aber diese Wesen (basierend auf den vier Elementen) sind deswegen noch lange nicht besiegt. Nick Fury (Samuel L. Jackson) beauftragt Peter, oder eher «Spider-Man», mit Beck gemeinsam diese Angriffe zu bekämpfen. Dabei wollte er doch nur «MJ» endlich seine Gefühle offenbaren.