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EINE BEREICHERNDE METHODE, DIE VERBINDET
Die Auswahl der Organisationen erfolgte durch ein originelles Verfahren, das die Mitarbeitenden der Bank miteinbezog. Im Oktober wurde ein Formular an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von CA next bank verteilt, um ihre Vorschläge zu sammeln. Anschliessend wurden sie eingeladen, vor dem CSR-Lenkungsausschuss für die eingereichte Organisation zu pitchen. Nach einer Beratung und einer Überprüfung durch die Compliance-Abteilung gab der Ausschuss dann seine endgültige Auswahl aus 20 Organisationen bekannt.
Die Wahl dieses Verfahrens hat für die Bank eine besondere Bedeutung, denn sie möchte nicht nur ihrer Kundschaft, sondern auch ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nahe sein, und dieser Einsatz war eine Gelegenheit, die gemeinsamen Werte der Solidarität und Unterstützung zu teilen. Es entstand eine sehr positive Dynamik, die den Austausch und die gegenseitige Sensibilisierung förderte. Für die Projektträger hat diese gemeinsame Herausforderung auch den Zusammenhalt untereinander gefestigt.
DEMETER, FIDES, RESPEKT UND MEHR
Der vorgegebene Rahmen war thematischer, administrativer und geografischer Art. Die Vorschläge sollten Organisationen umfassen, die sich auf die bevorzugten Themen der CSR-Politik der Bank bezogen: Schutz und Wiederherstellung der Umwelt und Unterstützung von Menschen in Not, aber auch Organisationen zur Förderung guter Beziehungen zu Europa. Darüber hinaus war es wichtig, dass die Früchte der Arbeit der vorgeschlagenen Organisation den Menschen in Gebieten zugutekommen, in denen unsere Kundschaft ansässig ist. Eine Bedingung war daher, dass die Organisationen ihren Hauptsitz in der Schweiz haben. Das zuständige Komitee hatte es sich zur Aufgabe gemacht, Organisationen von überschaubarer Grösse zu bevorzugen, die lokal in der Schweiz und im benachbarten Frankreich tätig sind.
DIE 8 UNTERSTÜTZTEN ORGANISATIONEN
Das Budget wurde wie folgt aufgeteilt:
- CHF 14’000.- an Refettorio (Genf) | Dieses solidarische Null-Abfall-Restaurant, das von der Fondazione Mater betrieben wird, bietet gastronomische Mahlzeiten an. Ein Teil der Kosten wird verwendet, um diese Mahlzeiten kostenlos an Menschen in Not zu verteilen und den Zugang zu einer Gourmetküche zu demokratisieren.
- CHF 15’000.- an das Team Rynkeby (Zürich & Europa) | Die Hobbyradfahrer des Team Rynkeby fahren von Zürich nach Paris, um Geld für die Stiftung Kinderkrebsforschung Schweiz zu sammeln.
- CHF 14’000.- an Apidae (Grossraum Genf) | Apidae, eine Vereinigung zum Schutz von Bienen, stellt beispielsweise Bienenstöcke in städtischen Gebieten auf, um die Biodiversität zu fördern.
- CHF 14’000.- an AVVEC (Genf) | Die Association d’Aide aux Victimes de Violence en Couple (Verein zur Unterstützung von Opfern von Gewalt in Paarbeziehungen) trägt zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit und zur Unterstützung von Opfern oder Zeugen häuslicher Gewalt bei, von Gesprächen mit Fachleuten bis hin zur Schutzunterbringung von Familien, die Hilfe benötigen.
- CHF 14’000- an Païdos (Genf) | Diese Organisation bietet Kindern und Jugendlichen in gefährdeten und/oder prekären Situationen Hilfe durch Integrations-, Wiedereingliederungs- und Präventionsprojekte.
- CHF 14’000.- an den Verein ASL (Genferseegebiet) | Die Association pour la Sauvegarde du Léman (Vereinigung für die Erhaltung des Genfersees) kämpft gegen die Verschmutzung des Sees und für den Erhalt der Artenvielfalt, insbesondere durch die Organisation von Uferreinigungsaktionen.
- CHF 8000.- an das FFFH (Biel, Schweiz) | Das Festival du Film Français d’Helvétie trägt durch die Förderung französischer Filme zum kulturellen Austausch zwischen der West- und der Deutschschweiz bei.
- CHF 7000.- an die Stiftung Theodora (Schweiz) Die Stiftung Theodora, die CA next bank bereits 2021 unterstützt hatte, organisiert Besuche von Künstlerinnen und Künstlern zur Unterhaltung von hospitalisierten Kindern.