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Der ungarisch-amerikanische Physiker Eugene Wigner sagte 1935 auf rein theoretischer Basis voraus, dass Wasserstoff eine metallische Phase haben sollte. Vorausgesetzt waren sehr hohe Drücke und Temperaturen, wie sie im Inneren der Gas-Riesenplaneten Jupiter und Saturn herrschen. Als häufigstes Element im Universum ist Wasserstoff normalerweise gasförmig; er wird erst bei -252 Grad Celsius flüssig und erstarrt bei -259 Grad Celsius zu einem in hexagonal-dichtester Kugelpackung vorliegenden, kristallinen, aber nichtmetallischen Festkörper. Die von Wigner vorausgesagte metallische Phase des Wasserstoffs galt lange als der „heilige Gral“ der Festkörperphysik. Eigentlich is . . . werden Sie Abonnent, um weiterzulesen.
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