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Seit zwei Jahren steht ein Fels in der Brandung des Dreispitz‘. Gemeint ist das Helsinki-Hochhaus von Jacques Herzog & Pierre de Meuron (2007 – 2014), welches im Sockel das gesamte Archiv des Architekturunternehmens beherbergt und in den oberen Etagen hochpreisige „Loftwohnungen“ bietet. Der Bau besticht durch eine artifiziell-industrielle Sprache, die sich hauptsächlich in den Materialien Beton, Metall (Aluminium und Stahl) sowie Holz manifestiert. Der Bau reflektiert und übersetzt damit die atmosphärische Qualität des umgebenden Industriequartiers.
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