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Theater-Geschichte
Nur weniger Jahre nach der Gründung des Jodlerklubs wurden erste Theater meistens Einakter wie:
„de stumm Gottlieb“, „D’Tante Galathe“ usw. unter der damaligen Regie von Emil Geissmann-Nauer (Coiffeur) vom
Breuninger Verlag aufgeführt.
Das erste grössere Theaterstück war der „Der Hüttenwart“.
Noch unter der gleichen Regie gesellte sich als Regieassistent Othmar Hüni zur Theatergruppe.
Sein mitwirken als „Onkel Theodor“ im Stück „Em Willy si Frau“wurde ein Riesenerfolg
und erforderte eine Zusatzaufführung im damaligen „Sternensaal“.
Es folgten diverse Stücke wie
„Zwänzg Minute Millionär“,
„Es unverschämts Glück“ u.a. bevor man das nie vergessene Stück
„Em Willy si Frau“
mit Othmar als Onkel Theo in Wiederholung aufführte.
Durch den allzu frühen Tod von Othmar gegen Ende der Siebzigerjahre verlor die
Theatergruppe des JK Dottikon den wohl prägendsten Spieler und Regisseuren.
Im Anschluss tritt Hans Richner, der bereits Regieerfahrung mit sich brachte, in seine Fussstapfen.
Er prägte mit grossen Stücken wie
„Gränzwach“,
„S’alti Förschterhus“,
„E Stube voll Meitli“,
„De Häfelibrönner vo Bäziwil“ und diversen Sketchen die jeweiligen Jodlerabende.
Seit 1994 übernahm Irene Gmür-Bächler, welche seit 1979 als Laienschauspielerin in diversen Rollen in der Gruppe mitgewirkt hat, die Regiearbeit.
„D’Schwarztanne-Lawine“,
„De Geissebalz“,
„D’Manne streike“,
„Früehlig uf em Buchehof“
sind nur wenige aus dem Repertoire der vergangenen Jahre.
Herzlichen Dank an alle, die dazu beitragen, dass diese jahrelange Tradition beibehalten werden kann
und allen Mitwirkenden, dass sie sich wiederum für dieses anspruchsvolle Stück zur Verfügung gestellt haben.