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Geschichte
Zur Haus- und Dorfgeschichte
Die Chesa Akelei (Chalet Akelei) wurde 1931 erbaut und stand damals allein auf weiter Flur oberhalb des Celeriner Bahnhofes. Architekt war Peter Issler senior, welcher die Chaletfabrik Celerina (die Engadiner Filiale der Chaletfabrik Davos; ab 1914 Baugeschäft Celerina) leitete und für sich und seine Familie natürlich ein Haus im – in dieser Umgebung doch eher ungewohnten – Chaletstil baute. Beim Murgang von 1944, als der Dorfbach Schlattain mit riesigen Geröllmassen den oberen Dorfteil verwüstete, blieb das Haus mit grossem Glück unversehrt. Ursprünglich als Zweifamilienhaus erstellt, wurde im Laufe der Zeit das Dachgeschoss der Akelei zu einer kleinen Wohnung ausgebaut, und Anfang der 1970er Jahre entstand eine vierte Wohnung im Gartengeschoss als Ferienwohnung.
Fotos Archiv Issler