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Ein Hollywood-Star im Weissen Haus? Die Schwester des amtierenden US-Präsidenten Joe Biden (79), Valerie Biden Owens (76) könnte sich das durchaus vorstellen - und zwar mit Meghan Markle (40) in der Rolle der Präsidentin. Es wäre nach Ronald Reagan auch nicht das erste Mal, dass jemand aus der Traumfabrik das Amt des US-Präsidenten trägt. Und in der Politik wäre sie längst nicht die erste Schauspielerin, denn selbst Arnold Schwarzenegger (74) war einst Gouverneur von Kalifornien.
Angeblich soll Meghan schon seit Längerem mit einer Polit-Karriere liebäugeln, wieso also nicht gross träumen und nach der Rolle ihres Lebens greifen? Das wäre nun wirklich ein Casting im ganz grossen Stil. Die Stimme von Valerie wäre ihr aber auf jeden Fall sicher. Biden Owens gab in einem Interview mit «Good Morning Britain» an, dass es sowieso mehr Frauen in der Politik bräuchte: «Es ist wunderbar, Frauen in der Politik zu haben. Je mehr Frauen wir haben, desto besser wird unser demokratisches System funktionieren, mit einer besseren Sichtweise, einer anderen Sichtweise. Alle Frauen sind bei uns willkommen.»
Die 76-Jährige antwortet auf die Frage, ob Meghan denn in einigen Jahren eine potentielle Kandidatin für das Amt der US-Präsidentin sei: «Ja, vielleicht. Natürlich wird sie das sein.» So ein Vertrauen in ihre politischen Führungskräfte könnte Meghan durchaus gefallen. Nachdem die Aussichten eher gering sind, dass sie jemals Königin von England wird, bestünde also immerhin die Chance, dass sie das Nächstbeste in den USA wird – Präsidentin.
Der Journalist Tom Bower soll laut «Gala» davon überzeugt sein, dass Meghan als US-Präsidentschaftskandidatin ins Rennen um das Amt gehen wird. «Ich glaube wirklich, dass es das ist, wo sie sich selbst sieht», zitiert das Magazin Bower.
Für Prinz Harry (37) würde das wohl bedeuten, dass er auch ins Weisse Haus einziehen würde, sollte seine Ehefrau tatsächlich kandidieren und sogar gewinnen. Damit würde er vom Titel her wohl einen Rückschritt machen, denn momentan ist er immer noch Prinz Harry, doch an der Seite der US-Präsidentin wäre er dann First Gentleman. Ob Harry sich im Weissen Haus wohler fühlen würde als im Buckingham Palace? Immerhin zog er in die USA, um dem royalen Leben am Hof zu entfliehen. Ein Einzug ins Weisse Haus würde jedoch ziemlich ähnliche Pflichten und Aufmerksamkeit mit sich bringen wie ein Leben als Mitglied des Königshaus.
Ob Meghan sich in einigen Jahren allerdings tatsächlich als Kandidatin aufstellen lässt, bleibt abzuwarten. Die Stimme von Valerie Biden Owens wäre ihr aber immerhin schon einmal sicher. Und in der Zwischenzeit sind die Sussexes sicher beschäftigt genug mit ihrer «Archewell»-Organisation und ihren Projekten mit Netflix und Co. Was wohl Harrys Familie dazu sagen würde, wenn das Ehepaar tatsächlich die USA regieren würde? Als Aussenstehender dürfte man sich zumindest auf sehr interessante Staatsbesuche zwischen den USA und Grossbritannien freuen.