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Lenzerheide, 1824. Johann Friedrich Moser wird mit siebzehn Jahren zum ersten Mal Vater. Er lässt sich mit seiner Familie auf einem abgelegenen Hof nieder und arbeitet als Abdecker. Es folgen zehn weitere Kinder. Ein Jahrhundert später wird die 8-jährige Angelina Eugster, eine Nachfahrin von Johann Friedrich, durch das halbstaatliche «Hilfswerk für die Kinder der Landstrasse» ihrer Familie entrissen und aus Graubünden fortgebracht. Die theoretische Grundlage dafür bildet eine eugenische Schrift, die der Psychiater Johann Josef Jörger über die Familie Moser verfasst hat. Während Angelina über Umwege in verschiedenen Heimen in den Kanton Freiburg kommt, sucht die Mutter Maria Ursula verzweifelt nach ihrer Tochter. David Bielmann folgt den Spuren seiner Ahnen, von Obervaz über Basel, Zürich, Bern, Lugano und Strassburg nach Rechthalten - und erzählt dabei ein unheimliches Stück Schweizer Geschichte.
Die Bücher und Hörbücher von Alex Kurz machen sich auf die Suche nach der Weihnachtsbotschaft im Alltag. Die weihnächtliche Überraschung gelingt.
Das pfiffige Gespenstchen, das sich verblümt und eigenwillig durchs Schlossleben mogelt, wurde zur Kultfigur.
Oberitalien, 13. Jahrhundert: Seit Generationen ist das kleinwüchsige Volk der Veneter, das über jahrhundertealtes Bergbauwissen verfügt, im Auftrag des Dogen von Venedig auf der Suche nach Boden- schätzen, dies geheim und oft in fremden Territorien. Abgeschieden von der Welt führen die Bergleute ein Leben im Verborge- nen und verkehren nur über normalwüchsige Mittelsmänner mit der Aussenwelt. Um sie herum toben die guelfisch-ghibellinischen Machtkämpfe, die Städte und Land verwüsten. Inmitten der Kriegswirren treffen der zwergenhafte Gaukler Giorgio und die kleinwüchsige Adelige Lydia aufeinander - und werden sogleich wieder auseinandergerissen. Giorgio wird nach langem Umherirren von den Venetern halbtot im Gebirge aufgefunden und nach einer harten Aufnahmeprüfung als einer der ihren angenommen. Lydia muss sich den Befehlen des Markgrafen Azzo VII d'Este beugen, dessen illegitime Tochter sie ist. Sie wird zwangsverheiratet und gerät Jahre später in höchste Gefahr. Das Schicksal führt Giorgio erneut in ihre Nähe. Er setzt alles daran, sie zu retten ... Vor historischem Hintergrund siedelt Ursula Meier eine faszinierende Geschichte an, eine unmögliche Liebe, die sich über Standesgrenzen hinwegsetzt. Kleine Menschen am Rande der Gesellschaft, inmitten des grossen Weltgeschehens. "Durch meine Recherchen stiess ich auf das alte Volk der, wie es scheint, häufig kleinwüchsig gewesenen Veneter (Herkunft heutiges Slowenien), deren Nachkommen gesuchte Bergarbeiter im Dienste fremder Fürsten und Kleriker waren. Als eine geheime, nicht ungefährliche Gemeinschaft sind sie laut Historikern vermutlich der Ursprung der Zwergensagen. Das, und das Schicksal kleinwüchsiger Menschen in der Gesellschaft jener Zeit hat mich zu diesem Roman angeregt."U. M." Der Autorin gelingt es, Hintergrundwissen der Historie und die Schauplätze (Mongolei, Mailand, Muoatatal, Luzern) meisterhaft und wortmalerisch mit romanhaftem Geschehen zu verbinden. Mit ihrem dritten Buch legt sie erneut ein sehr lesenswertes historisches Sittengemälde vor." Brigitte Feuz (zu 'Der Sakralfleck')
Judith Stadlin schreibt so, wie wir heute reden. Nur lustiger!Ihr neues Buch enthält ein grosses Quantum Humor. Die gewiefte Spoken-Word-Autorin spielt auf originelle Weise mit Wörtern und Beobachtungen des Alltags. Das Multitalent öffnet uns den Blick fürs Komische, wo wir es nicht erwarten. Ob es ums (politisch) korrekte Schreiben geht oder um Missverständnisse beim Übersetzen, ob Hotlines das Thema sind oder die Anatomie von Würmern, oder allerhand Babylonisches auf dem Campingplatz - immer geschieht dies mit Stadlins typischem Wortwitz. Und mit mehr als 30 gefilmten Texten. Ein Kino im Kleinformat!
Maria Lauber (1891-1973) ist eine Schriftstellerin der leisen Töne: hochkonzentriert und in innerer Verhaltenheit ergründet die bedeutende Frutigtaler Autorin in ihrer im regionalen Dialekt gehaltenen Lyrik den unerschöpflichwundersamen Reichtum des eigenen Lebens- und Erfahrungskreises. Dabei vertraut sie vielfach einzig auf die Kunst des Andeutens oder die Wirkung des Schweigens und der Stille. Mit kunstvoll geführter poetischer Feder beschreibt Maria Lauber in ihren Versen - unter anderem - feinste Regungen unserer Seele oder alltägliche, oft zyklische Vorgänge in der Natur. Damit wird das vermeintlich Kleine, Unscheinbar-Alltägliche alles Existierenden unvermittelt ins Zeitlos-Universale gehoben und gleichnishaft zum Spiegel menschlicher Selbstwahrnehmung geweitet. Ihre Gedichte funkeln mithin wie welthaltige Preziosen. Erweiterte Neuedition - Gedichtauswahl aus den Bänden «Mys Tal», «Bletter im Luft» und «Holiecht» - mit weiterführenden Beiträgen: «Werden und Wesen der Lyrik Maria Laubers» von Erich Blatter, «Berührunspunkte zwischen Maria Lauber und Hannah Arendt» von Barbara Traber, «Geleitsätze zu Maria Laubers Gedichtwerk» von Rainer Stöckli und Umsetzungen des Gedichts «Schnyje» in verschiedene Sprachen bzw. Dialekte - mit Illustrationen von Paul Freiburghaus - mit Worterklärungen, Angaben zur Entstehungs- und Publikationsgeschichte sowie Hinweisen zur Schreibweise, Aussprache und Eigenart des Frutigdeutschen von Erich Blatter - inkl. CD mit Liedern von Trummer & Nadja Stoller und dem Vokalensemble Ardent, sowie Lesungen von Maria Lauber und Andreas Wäfler - herausgegeben und kuratiert von der Kulturgutstiftung Frutigland
Pools, Plastikpalmen, Polarsonne: Léon Portmann durchquert auf einem Kreuzfahrtschiff die ganzjährig eisfreie Nordostpassage. Klimakatastrophentourismus mit Schlagerprogramm und Analogfisch auf der Speisekarte inklusive.Eigentlich wollte seine Freundin Kathrin die Reise allein machen, doch er hat sich ungefragt angehängt. Dabei sind die Risse zwischen den beiden offenkundig. Als Kathrin spurlos verschwindet, macht Léon sich auf die Suche nach ihr. Er taucht immer tiefer in den Schiffsbauch ab und gerät unter Verdacht, ein blinder Passagier zu sein. Weder Kathrin noch er stehen auf der Bordliste. Nach der Beziehung erhält auch die Wirklichkeit Risse: Gibt es Kathrin überhaupt? Und was haben ein neuseeländischer Philosoph, obskure Internetforen und ein 15 Jahre altes Videospiel damit zu tun?«Glitsch» ist der Trennungsroman zum Ende der Menschheit. Ein abgründiger Abgesang auf die Welt, wie wir sie zu kennen glauben, packend und klug in Szene gesetzt.Mit einem Nachwort von Philipp Theisohn
Nach dem unerwarteten Tod seines Vaters kehrt der erfolgreiche Szene-Coiffeur David Friedrich von Berlin in seine Heimatstadt Basel zurück. Ursprünglich nur zur Beerdigung und Abwicklung der Formalitäten angereist, beschliesst er, einem Impuls folgend, den alteingesessenen, äusserst renommierten Coiffeursalon des Vaters in der St. Alban-Vorstadt zu übernehmen.Als er in einem versteckten Wandfach säuberlich beschriftete Haarsträhnen von Kundinnen findet, verdächtigt er seinen Vater - zu dem er jahrelang keinen Kontakt mehr hatte -, eine sehr spezielle Obsession gepflegt zu haben. Doch hinter den Haarproben steckt mehr, wie er bald herausfindet. Um dem Geheimnis, dem schon sein Vater bis zu seinem tödlichen Unfall nachgegangen ist, auf die Spur zu kommen, benötigt er die Hilfe seines alten Schulkollegen Eddie, dem Pöstler im Quartier, der auf dubiose Weise über alles informiert zu sein scheint, was sich hinter verschlossenen Türen abspielt. Doch dieser hat noch ein Hühnchen mit ihm zu rupfen. Kann er ihm vertrauen? Und was hat David von seinem Vater noch alles nicht gewusst?
Der Klimawandel ist die vordringlichste Aufgabe unserer Generation. Hitzewellen, Dürre, aber auch Kälteeinbrüche und Überschwemmungen: Angesichts der existenziellen Gefahren fühlen sich viele Menschen zunehmend ohnmächtig. Doch Nichtstun ist keine Option. Roger Nordmann plädiert: Wir müssen handeln - und zwar jetzt! «Im Wandel für das Klima» skizziert konkret, wie die Schweiz mit sinnvollen Investitionen bis spätestens 2050 auf Netto-Null kommen kann. Ergänzend wird eine angepasste Version des «Solarplans für die Schweiz» von 2019 vorgestellt, der neu auch die Dekarbonisierung der Industrie und die fossilfreie Winterstromversorgung umfasst. Schliesslich stellt sich Roger Nordmann der Frage, welche sozialen Auswirkungen die heutige Energie- und Klimapolitik auf die Gesellschaft hat, und zeigt auf, dass die Mitfinanzierung der Investitionen durch einen grossen öffentlichen Klimafonds zugleich die fairste und die effektivste Lösung ist.
Dem Buch ist eine CD beigelegt mit 33 Geschichten, gelesen vom Autor, und mit bluesigen Zwischentönen von Ronny Kummer Walter Däpps berndeutsche
Jacob Stickelberger erzählt als zweitgeborener Enkel «von meiner in frühester Kinderzeit tiefen und lebensprägenden Freundschaft mit meinem nicht ganz einfachen Grossvater und Patriarchen». Mit dabei ist die sich um Opapa herumscharende Familie aus fröhlich-wunderlichen Individuen, nämlich Onkel, Tanten und deren Kinder, welche alle unerschöpfliche Quelle für Anekdoten sind. Der kleine Jacob trottet schon früh tagein und tagaus neben Opapa einher, um sich von dessen immenser und selbst für Erwachsene verblüffender Phantasie bezaubern zu lassen.
Die schönsten modernen Kirchen der Schweiz Moderne Sakralbauten polarisieren: unansehnliche Tiefpunkte der Kirchenarchitektur für die einen, erhebende Glanzpunkte der architektonischen Moderne für die anderen. Nicht nur Gläubige fühlen sich zu einem Urteil berufen. Anhand einer Auswahl von dreizehn wegweisenden Schweizer Kirchenbauten wollen Andreas Nentwich und Christine Schnapp zu einer differenzierteren Betrachtung moderner Sakralarchitektur beitragen. Es geht ihnen um eine unvoreingenommene Sicht auf exemplarische Bauwerke des 20. und 21. Jahrhunderts, die der Idee, «dem Unsichtbaren Raum zu geben», mit einer konsequenten Architektursprache gerecht werden. Wann
Alltagsbegebenheiten wie die Schlittenfahrt eines Jungen oder das Kerzenziehen in der Schule sind Ausgangspunkte für die Geschichten von Alex Kurz, die in die Tiefe führen. Sie spüren mit liebeswürdigem Humor und überraschenden Wendungen dem Geheimnis von Weihnachten nach. Der flüssige Erzählstil und die gekonnt gezogenen Spannungsbögen machen diese berndeutschen Texte zu kleinen Kostbarkeiten, die Lesende durch die Adventszeit und darüber hinaus begleiten.
Wie und wann wurde die Schweiz vom Rock-Virus erfasst? Rock war die Musik des Protests und der Rebellion. Der laute, hemmungslose Sound einer Jugend, die gegen die Elterngeneration aufbegehrte und sich als Gegenkultur zur bürgerlichen Welt defi nierte. Rock schlug den Rhythmus der Selbstfi ndung und Emanzipation mit einem Lebensgefühl des Aus- und Aufbruchs. Die konservative Schweiz reagierte mit heftiger Ablehnung und blankem Unverständnis auf die langhaarigen Musiker mit ihren hedonistischen Erweckungsrufen. Doch es gab kein Halten mehr: Die Musik setzte sich durch.Aber wer war der erste Schweizer Rockmusiker? Wie hiess die erste Schweizer Rockband? Was war die erste Rock-Platte? Und überhaupt: Wer hat den Mundart Rock erfunden? Das Buch taucht ein in die Gründerjahre der Schweizer Rockmusik in der zweiten Hälfte der 1960er-Jahre und beschreibt deren Entwicklung bis Ende der 1970er-Jahre. Eine Zeitreise zu den Wurzeln unserer musikalischen Gegenwart für alle, die damals dabei waren, und diejenigen, die wissen möchten, was sie verpasst haben. Autor und Verlag danken für die grosszügige Unterstützung:Kanton Bern Swisslos - Kanton Aargau
Tod und Sterben sind nach wie vor tabuisiert, es fehlt an Vorbildern. Das macht uns hilflos, wenn es gilt, Abschied von Angehörigen, Freunden oder Kollegen zu nehmen. Wäre es nicht schön, mehr Gelassenheit im Umgang mit dem Sterben zu entwickeln? Julia Kalenberg schildert anhand von zahlreichen Beispielen, wie Abschied und Sterben gestaltet werden können und wie die Kommunikation darüber gelingen kann. Unterschiedliche Erfahrungen aus ihrem Umfeld haben ihr geholfen, ihren Vater auf seinem letzten Weg zu begleiten. Gemeinsam haben sie die Sterbezeit genutzt, um bewusst voneinander Abschied zu nehmen. Aus den sehr persönlichen Erlebnissen - sowohl den eigenen als auch denen anderer Menschen - sind wertvolle Gedanken und Anregungen entstanden, die helfen, künftige Abschiede besser annehmen, verarbeiten und sogar mitgestalten zu können. Das Faszinierende: Die aktive Auseinandersetzung mit dem Sterben und mit der eigenen Endlichkeit bringt mehr Leichtigkeit ins eigene Leben.
Herbst 2002, Paul ist neunzehn und frustriert. Seine alten Schulfreunde sind auf Reisen und er drückt immer noch die Schulbank, weil er sitzengeblieben ist. Als er mit einer Gruppe Freaks ein Geschäftshaus mitten in Zürich besetzt, ahnt er noch nicht, welche Abenteuer ihn dort erwarten: Während die Lehrer sich an Pauls «Horrorklasse» die Zähne ausbeissen und die Weltpolitik auf einen dritten Golfkrieg zusteuert, entsteht in der bunt zusammengewürfelten Hausgemeinschaft ein ganz eigenes Biotop mit wilden Partys, uferlosen basisdemokratischen Sitzungen, ungewöhnlichen Freundschaften - und so einigen Komplikationen. Paul versucht mehr oder weniger erfolgreich, im Chaos den Überblick zu behalten, sich den Grabenkämpfen zu entziehen und ganz nebenbei das Herz der Punk-Sängerin Ronja zu gewinnen. Und irgendwann im Sommer hat er auch noch die Matur zu bestehen ...
Linden hatten schon immer eine besondere Bedeutung. Uralt ist die Linde von Linn (AG). Der Roman greift sieben Schicksale aus verschiedenen Zeiten auf: Magdalena (1348) und Samuel (1668) fanden in Pestzeiten Schutz und Trost unter dem Baum. Die Magd Elsbeth, ledig und schwanger, suchte dort 1708 nach einem Ausweg. Hans Jakob versammelte 1817 seine Auswanderer unter der Linde, Lili lernte 1923 dort ihren Mann kennen, Jürg hilft bei der Baumsanierung 1979, Susann besucht den Baum in der Gegenwart. Geschickt verwebt die Autorin Geschichte und Fiktion zu einem Episodenroman mit der Linde im Zentrum.
Mutter werden oder nicht - eine zutiefst existentielle Frage. Frauen ohne Kind mit ganz verschiedenen biografischen Hintergründen, was Beruf, Religion oder sexuelle Orienterung anbelangt, erzählen persönlich und ungeschönt. Allesamt sind sie um die 40 und mit ihrer biologischen Schwelle konfrontiert. Ihre unterschiedlichen Positionierungen zeigen das Spektrum und das Spannungsfeld zwischen kinderlos und kinderfrei auf. Die breit gefächerten Fachzugänge der Expertinnen verdeutlichen, dass die Kinderfrage nicht nur eine persönliche ist, sondern vielmehr auch politische, gesellschaftliche und medizinethische Dimensionen berührt. Das Buch will in der eigenen Kinderfrage begleiten, zum Nachdenken über die gesellschaftliche Konnotation des Konzepts der Mutterschaft anregen und den Blick für alternative Lebensentwürfe weiten.
Die Mannen von Marius & die Jagdkapelle sind wieder auf der Pirsch, schleichen durch Wald und Feld und hinterlassen mit unwiderstehlichen Ohrwürmern und aberwitzigen Geschichten erneut bei Gross und Klein ihre Spuren. Unterwegs mit der neuen CD und einem neuen Liveprogramm versucht die verhinderte Jagdgesellschaft rund um den Naturpädagogen Marius Tschirky ihr Glück auf der
Die Verschreckjäger machen, was sie wollen. In letzter Zeit ist ihnen vieles «Worscht!». Gut, das haben sie eigentlich schon immer gemacht - das, was sie wollten. So zieht es sie auf ihrem neuen Album zum Rap hin, weil der so kuhl ist. Sie singen und rappen «meischtens wild und mengmol schnusig» über Würste und andere, aberwitzige Kinderwelt-Dinge. Und man glaubt es kaum, wollen sie den Kindern Höflichkeitsfloskeln wie «törf i bitte» und «tanke» beibringen. Im Wald treffen sie auf einen Bären, der - was für ein Zufall - auch Marius heisst, aber viel schöner singt als der Jäger Marius. Darum nehmen sie ihn kurzerhand mit in die Jägerhütte für das Lied «I bi de Bär» (mit Marius Baer). Dass sie auch zart können, beweisen sie mit dem Stück «I bin I», mit Hackbrett und Geige, letzteres gespielt von ihren Freundinnen von der Appenzeller Maitli Streichmusik-Formation «Vielsaitig» (aus der «Wiehnacht im Jägerwald»-Sendung auf SRF).