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Alexia Paganini beendet Zusammenarbeit mit Stéphane Lambiel
Die Puschlaver Eiskunstläuferin Alexia Paganini wechselt wenige Monate vor den Olympischen Spielen in Peking den Trainer. Kann sie so die Qualifikation für die Spiele noch erreichen?
Die Bündner Eiskunstläuferin Alexia Paganini beendet offenbar die Zusammenarbeit mit ihrem Trainer Stéphane Lambiel. Auf Instagram schreibt die schweizerisch-amerikanische Doppelbürgerin, dass sie in Zürich mit dem Training weitermache, dies allerdings mit Gheorghe Chiper und seinem Team.
Und sie dankt auf Instagram Lambiel für die letzte Saison. Ob der Wechsel des Trainers in Zusammenhang steht mit der bisher nicht errichten Olympiaqualifikation, darüber kann nur spekuliert werden.
Alexia Paganini wollte sich das Olympiaticket eigentlich an den letzten Weltmeisterschaften in Stockholm (S) sichern, scheiterte jedoch mit Rang 25 äusserst knapp und nur mit einem halben Punkt Rückstand auf den 24. Rang. Dieser hätte ihr nebst der Kür an der WM auch die Olympiateilnahme in Peking im Februar 2022 gesichert.
Nun soll es also Gheroge Chiper und sein Team richten. Chiper ist ein ehemaliger Eiskunstläufer aus Rumänien und nahm selbst an zwei Olympischen Spielen teil. Seit seinem Rücktritt als Athlet ist Chiper in der Schweiz als Trainer tätig.
Nach der enttäuschenden WM bedankt sich Paganini für die vielen aufmunternden Worte: «Vielen Dank für eure schönen und unterstützenden Nachrichten, sie bedeuten mir viel. Mit der Zeit wird alles wieder besser sein.»
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