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Es gebe bei Perrys Tod keinen Hinweis auf ein Verbrechen, berichtete die «New York Times» und bezog sich dabei auf Captain Scot Williams von der Polizei in Los Angeles. In seiner 2022 veröffentlichten Autobiografie hatte der Schauspieler offen über seinen jahrzehntelangen Kampf gegen Alkohol-, Drogen- und Tablettensucht geschrieben.
Perrys Mutter, sein leiblicher Vater und sein Stiefvater waren am Samstagabend laut «TMZ.com» am Haus des Schauspielers eingetroffen. In einer Mitteilung äusserte sich die Familie am Sonntag zu dem «tragischen Verlust unseres geliebten Sohnes und Bruders». Matthew habe der Welt «als Schauspieler und als Freund» so viel Freude gebracht, zitierte «People.com» aus dem Statement.
Zahlreiche Fans und Stars bekundeten ihre Bestürzung und Trauer über Perrys plötzlichen Tod, darunter die Schauspielerinnen Shannen Doherty (52) Selma Blair (51) und Mira Sorvino (56).
Gwyneth Paltrow (51) teilte am Sonntag auf Instagram ihre Erinnerungen an eine Romanze mit Perry im Jahr 1993, noch bevor er als Chandler Bing in der Kultserie «Friends» berühmt wurde. «Es war ein magischer Sommer», schrieb die Oscar-Preisträgerin. Er sei «so lustig und so süss» gewesen. Sie sei nun «super traurig», wie so viele andere Menschen auch.
«Friends» wurde Perrys grösster Erfolg. Der 90er-Jahre-Hit dreht sich um das Leben einer Gruppe junger Freunde in New York. Die Serie wurde von 1994 bis 2004 in den USA produziert und in zig Ländern zum Fernsehkult. Für die Sondersendung «Friends: The Reunion» kamen 2021 alle sechs Hauptdarsteller - Jennifer Aniston, David Schwimmer, Matthew Perry, Courteney Cox, Matt LeBlanc und Lisa Kudrow - noch einmal zusammen.