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«Ich wusste nicht, was los war, es passierte einfach aus heiterem Himmel»: So beschreibt Deanna Recktenwald den Schock, den ihr ihre Apple Watch versetzte. Das Wearable, das sie am Handgelenk trug, riet ihr nämlich, sich sofort in ärztliche Behandlung zu begeben. Verbunden mit dem Warnhinweis, dass ihr Ruhepuls bei über 160 Schlägen pro Minute liege.
Die Eltern brachten den Teenager aus Tampa Bay, Florida, umgehend in die Notaufnahme. Dort stellt sich bei Untersuchungen heraus, dass die junge Frau an einer chronischen Nierenerkrankung leidet, die all die Jahre unentdeckt blieb.
Die Krankheit zeigte keine weiteren Symptome, wie ein US-TV-Sender berichtete. Es sei die Herzfrequenzüberwachung der Apple Watch gewesen, die Deanna und ihre Familie darauf aufmerksam machte, dass etwas nicht stimmt.
Die Mutter schrieb Apple später einen Dankesbrief und dessen CEO, Tim Cook, antwortete per E-Mail:
Gemäss dem jüngsten Quartalsbericht verkauft sich die Apple Watch sehr gut, auch wenn das Unternehmen noch immer keine konkreten Zahlen nennt. Der Bereich «Sonstige Produkte» brachte jedenfalls im zweiten Quartal 3.9 Milliarden US-Dollar ein, ein Plus von etwa 45 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
(dsc, via BGR)