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Albanien im 18. Jahrhundert
Geschichte des 17. Jahrhunderts
ALBANIEN UNTER DER HERRSCHAFT DES OSMANISCHEN REICHES (15. JH. BIS 1912)
Wirtschaftlich sind die albanischen Länder im Gefüge des Osmanischen Reiches nahezu bedeutungslos. Die Bauern betreiben Subsistenzwirtschaft und produzieren nicht für den überregionalen Markt. Letzteres gilt im Grossen und Ganzen auch für das städtische Handwerk. Nur im Handel können einige albanische Städte eine grössere Rolle spielen. Bedeutendes Exportartikel ist Salz. Im 18. Jahrhundert gewinnt die Ausfuhr von Wolle und Getreide an Bedeutung. Zur selben Zeit gelingt es in Albanien einer Reihe von Kaufleuten, von der Belebung des Fernhandels zwischen Europa und der Türkei zu profitieren.