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Anders als noch im Halbfinal, als sich die Weltnummer 1 gegen den Russen Andrej Rublew (ATP 5) nur knapp durchsetzte, bekundete er im Final keine Mühe. Der Serbe hinterliess vor allem bei eigenem Aufschlag einen bestechenden Eindruck und gestand dem Bulgaren keine Breakmöglichkeit zu. Nach 1:38 Stunden verwandelte der 36-Jährige seinen ersten Matchball.
Während Dimitrov seinen ersten Titel seit sechs Jahren verpasste, war es für den 24-fachen Grand-Slam-Sieger bereits der siebte Triumph in der Hauptstadt Frankreichs und der insgesamt 40. Sieg bei einem Masters-1000-Turnier.