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Die Studie Process4Plastics (P4P) ist in zwei Projekte unterteilt, mit dem Ziel einerseits die Produktivität zu verbessern und andererseits die Produktionskosten der Kunststoffindustrie zu reduzieren. Die Vorstudie des Projekts P4P-1 wurde 2015 in Zusammenarbeit mit 5 Mitgliedern des Swiss Plastics Clusters realisiert mit der Unterstützung des WTZ-FR. Die Ergebnisse des Projektes P4P-1 dienen der Ermittlung neuer Kundenanforderungen der Kunststoffbranche im Kontext von Industrie 4.0, den methodologischen Konzepten zur Verbesserung des Spritzgussverfahrens sowie der Umsetzung des gewählten Ansatzes in der Projektfortführung (P4P-2).
Das zweite Projekt mit dem Titel P4P-2 ist der Gegenstand dieses Antrages. Das Ziel ist die Erstellung einer Prozesstechnik Methodik für die Herstellung von Kunststoffspritzgussteilen. Diese Herangehensweise basiert auf bestehenden Erfahrung von Experimenten im Labor und in der Produktion sowie den entwickelten Verbesserungsverfahren. Die P4P Methodik besteht aus methodologischen Komponenten, welche einerseits auf Messungen und ihrer Qualifikation beruht und inspiriert ist von Ansätzen des Data-Minings und andererseits neue Verfahren berücksichtigt, welche ganz oder teilweise auf neue intelligente Produktionsstandorte im Kontext Industry 4.0 transferiert werden können.
Partner
HES-SO//Freiburg, HTA-FR Institut SESI, Johnson Electric Switzerland AG, Plastechnik AG, Schoeller Allibert Swiss Sàrl, DuPont International Operations Sàrl, GF Machining Solutions, Redel SA, Plaspaq SA