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Flurnamen – Übrige – nur noch wenigen Seebachern bekannt
Lage: Das Storchennest lag zwar grösstenteils auf Schwamendinger Boden, ganz im Südosten gab es früher aber einen Zipfel auf dem heute teilweise das Fernsehstudio steht, der bei der Seebacher Jugend auch zum Storchennest gezählt wurde, weil es für sie die Gegend war, wo es zur Glattbadi Chindlistein ging. Der Flurnameneintrag auf dem Seebacher Gemeindeplan von 1915 entspricht somit nicht genau den um 1955 beobachteten Verhältnissen. Diese schildern das Storchennest als vor dem Riedgraben beginnend und am Bahngleis endend. Das heisst, jener Seebacher Zipfel, der um das Ã?rliker Eisfeld lag und nach Schwamendingen hineinragte gehörte auch dazu.
Deutung: Feldflur benannt nach den früher dort nistenden Störchen. Der Name Storchennest kommt in Schwamendingen zweimal vor, das andere Storchennest befand sich im Gebiet Waldgarten.