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Das Wichtigste in Kürze
- Britney Spears konnte sich gerichtlich von der Vormundschaft ihres Vaters befreien.
- Dieser will nun, dass sie weiterhin seine Anwaltskosten bezahlt.
- Dem 69-Jährigen könnte Privatinsolvenz drohen.
Britney Spears' Vater Jamie (69) steht wieder in der Kritik. Er soll nun verlangt haben, dass seine Tochter für seine laufenden Anwaltskosten aufkommen soll. Britney Spears (40) musste im Rahmen ihrer Vormundschaft bisher für alle Anwaltsrechnungen ihres Vaters aufkommen. Ihr Anwalt, Mathew Rosengart, nannte die Forderung, dass dies so bleiben solle, in einem Statement eine «Abscheulichkeit».
Der 69-Jährige habe während des Konservatoriums viele Millionen Dollar seiner Tochter eingesackt. Er habe seinen Anwälten Millionen von Britneys verdienten Geld gezahlt, heisst es weiter. «Britney hat ergreifend über den Schmerz ausgesagt, den ihr Vater ihr zugefügt hat, und dies trägt nur noch dazu bei. Das ist nicht das, was ein Vater tut, der seine Tochter liebt.»
Droht dem Vater von Britney Spears Privatinsolvenz wegen Anwaltskosten?
Die Anwälte von Jamie Spears dagegen bleiben bei ihrer Darstellung: Der Vater hätte seine Tochter während der Vormundschaft durchgehend beschützt und in ihrem Sinne gehandelt. Laut rechtlichen Dokumenten möchte Jamie Spears das Geld, um die Vormundschaft schnell und effizient abzuwickeln; «damit Britney die Kontrolle über ihr Leben übernehmen kann, wie sie und Jamie es wünschen.»
Laut «Variety» nehmen die Anwälte von Jamie Spears 1200 Dollar pro Stunde. Die Kosten könnten Jamie Spears demnach in eine Privatinsolvenz führen und ruinieren, heisst es weiter.
Die Vormundschaft durch ihren Vater ist im November endgültig beendet worden. Seitdem kann die Popsängerin nun erstmals seit 13 Jahren wieder ihre eigenen persönlichen, medizinischen und finanziellen Entscheidungen treffen.