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Mißbräuchlicher Faktencheck ist rechtswidrig. Das Berliner Reporterkollektiv Correctiv, das von Facebook vor Jahren damit beauftragt wurde, Fakten auf ihre Richtigkeit zu überprüfen, musste sich im Rechtsstreit vor dem Oberlandesgericht Karlsruhe Roland Tichy geschlagen geben. Gegenstand des Zivilprozesses war ein auf Facebook veröffentlichter Beitrag, in dem zu Unrecht Behauptungen als «teilweise falsch» bewertet wurde.
„500 Wissenschaftler erklären: ‚Es gibt keinen Klimawandel», lautete der Titel des Artikels der in Tichys Einblick erschien.
Beim sogenannten «Faktencheck» des Artikels hatte „Correctiv“ bemängelt, dass nicht alle Unterzeichner des Offenen Briefes Wissenschaftler gewesen seien. Anschließend ist der Beitrag mit dem Vermerk gekennzeichnet worden: „Nein: Es sind nicht ‚500 Wissenschaftler‘: Behauptung teilweise falsch“. Zunächst hielt das Landgericht Mannheim im Januar…..
….passend dazu….
Welche Folgen hat die juristische Niederlage der „Faktenchecker“ von correctiv?
Ein deutsches Gericht hat in einem Urteil gegen einen Faktencheck von correctiv auf Facebook entschieden. Wer nun meint, dass die „Wahrheitswächter“, die bei Facebook „Faktenchecker“ genannt werden, eine prinzipielle Niederlage erlitten haben, freut sich aber zu früh.
Wer entscheidet, was wahr ist und was nicht? Das ist eine der wichtigsten Fragen der Macht, denn wenn jemand festlegen kann, was wahr ist und verbreitet werden darf, und was unwahr ist und in der Verbreitung…..