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Als Alleinerbin des Künstlers betreut die 1981 gegründete Camille Graeser Stiftung seinen künstlerischen Nachlass. An der Gründung der Stiftung waren neben der Ehefrau des Künstlers, Emmy Graeser, auch das Ehepaar Anne und Willy Rotzler beteiligt. Nach dem Tod von Emmy Graeser, 1984, wurde Rudolf Koella in den Stiftungsrat gewählt. Der Kunsthistoriker verfasste u.a. das Werkverzeichnis der Bilder, Reliefs und Plastiken Graesers, das 1995 erschien.
Die beiden langjährigen Stiftungsräte Eugen Gomringer und Heinz Teufel schieden 1999 aus. Neue Stiftungsräte wurden Richard W. Gassen und Beat Zoderer.
2007 wurden die Stiftungspräsidentin Béatrice Weber-Dürler und der Stiftungsrat Beat Wismer, die beide 15 Jahre der Graeser-Stiftung angehörten, verabschiedet. Die Präsidentschaft übernahm Margrit Huber-Bühler, neuer Stiftungsrat wurde Roman Kurzmeyer.
Im September 2011 verstarb Richard W. Gassen; Beat Zoderer entschloss sich, auf Ende März 2012 aus dem Stiftungsrat auszutreten. Im Dezember 2013 wurde Ulrike Groos, Direktorin des Kunstmuseums Stuttgart, in den Stiftungsrat aufgenommen.
Im November 2015 ist Rudolf Koella nach dreissigjähriger Tätigkeit aus dem Stiftungsrat ausgetreten. Er wird auch nach seinem Rücktritt die Stiftung weiterhin mit seinem Sachverstand unterstützen und beraten.
Seit Dezember 2015 setzt sich der Stiftungsrat wie folgt zusammen:
Margrit Huber-Bühler, Stiftungspräsidentin
Stiftungsräte: Ulrike Groos, Roman Kurzmeyer, Hanspeter Kistler
Verwaltung: Tanja Scartazzini
Konservatorin: Vera Hausdorff, Kunsthistorikerin