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Sein Lächeln war breit, die Zähne schwarz. Martin bemühte sich, nicht auf die dunklen Stummel zu starren, die der Verkäufer ihm nach jedem Satz mit breitem Grinsen präsentierte. Er trat einen Schritt zurück.
Ein Mann, ein Buch, eine Hauswand. Samstagnachmittag in der Stadt. Mila sitzt in ihrem Lieblingscafé am Fenster und beobachtet den jungen Mann mit dem schwarzen Haarschopf, der wie in einem James-Dean-Film lässig an der Wand des Altstadthauses gegenüber lehnt.
Der Motor stotterte, dann erstarb er. Elfriedes Blick wanderte zur Tachonadel, die über die 100 strich und sich langsam, aber sicher der 80 näherte. Gut, dass die Autobahn um diese Zeit nur wenig befahren war. Sie setzte den Blinker und lenkte den Toyota auf den Pannenstreifen, wo er langsam ausrollte.