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Der Birsig im alten Basel

Die Keimzelle Basels liegt auf dem Münsterhügel, wo in der Antike schon die Kelten siedelten. Zu Füssen des Hügels fliesst der Birsig zum Rhein. Sein Tal prägt noch heute das Bild der Grossbasler Innenstadt, auch wenn der Fluss selbst längst nicht mehr zu sehen ist. Als er im Mittelalter noch offen floss, war er die Lebensader der so genannten Talstadt, die an seinen Ufern heranwuchs
Frühe Siedlung am Birsig
Es liegt nahe, dass ein fliessendes Gewässer die Entwicklung einer Siedlung förderte und auch die Grundlage für die Entstehung von Gewerbe bot, welches Wasser brauchte. Am Fusse des Petersbergs entstand etwa am Ort des heutigen Spiegelhof ab dem 9. Jahrhundert eine Siedlung. Dort wurde unter anderem Metall und Leder verarbeitet, wie Ausgrabungen 2018 erneut belegten.
In schlichten Holzhäusern lebte die frühe Bevölkerung am Birsig, dessen Lauf im 10. und 11. Jahrhundert eingedämmt wurde. Ausgrabungen an der Stadthausgasse 20 förderten 1981 mächtige Eichenstämme zutage, die von der Uferverbauung stammten. Der zuvor frei fliessende Birsig wurde reguliert, womit die Grundlage für eine sichere Besiedlung entlang seiner Ufer geschaffen wurde.
Der heutige Block Stadthausgasse 10 bis 24 erlebte eine stufenweise Besiedlung. Wo die Marktgasse verläuft floss einst der Birsig, dessen Ufer zunächst mit Eichenstämmen verbaut wurden. Aus dem 11. Jahrhundert fand man Reste quadratischer kleiner Häuser an der späteren Stadthausgasse. Diese wurden dann vermutlich um das 12. Jahrundert baulich miteinander verbunden.
Zum Ende des 13. Jahrhunderts schob man dann die rückseitigen Fassaden dieser gewachsenen Häuser bis direkt an das in der Zwischenzeit besser befestigte Ufer des Birsig. Man erachtete den Fluss also damals für soweit gebändigt, dass man nicht mehr den Abstand zu ihm hielt wie zuvor. Diese Häuser, und was ihnen folgen sollte, bilden noch heute eine Flucht an der Marktgasse.
Der Birsig (blau) auf einem Vogelschauplan von Matthäus Merian dem Älteren. A: Einfluss beim Steinentor durch den Mauerring des 15. Jahrhunderts / B: Überwölbte Partie am Barfüsserplatz / C: Überwölbte Partie am Marktplatz / D: Mündung in den Rhein unterhalb der Rheinbrücke (noch mit Rheintor)
Wassertore und Brücken
Der Birsig gab dem Steinenquartier den Namen. Sein mit Steinen bedecktes Ufergebiet war der Ursprung der Redewendung "in der Steinen". An der oberen Steinen floss er seit dem späten 14. Jahrhundert neben dem Steinentor in die Stadt. Vor dem Bau der äusseren Stadtmauer nach dem Erdbeben 1356 lag der Birsigeinfluss an Fuss des Steinenbergs beim Wasserturm der inneren Stadtmauer.
Ein noch älterer Einfluss lag vermutlich beim heutigen Barfüsserplatz am Eingang zur heutigen Falknerstrasse. Es gibt Hinweise darauf, dass die Stadtmauer des Bischofs Burkhard von Fenis aus dem späten 11. Jahrhundert an dieser Stelle ein Wassertor hatte. Ein Indiz dafür ist das Haus "Grosses Tor", welches einst am Platz des heutigen Samson und Delila-Brunnens stand.
Schon im Mittelalter wurde mit der Überdeckung des Birsig begonnen. Der heutige Barfüsserplatz war lange durch den offenen Birsig geteilt. Nahe der Stelle wo heute die Streitgasse auf die Falknerstrasse trifft (evt. Ort eines frühen Wassertors), lag einst eine der Brücken die den Fluss in der Stadt überspannten - der im Jahr 1299 erstmals erwähnte Barfüssersteg.
Neben diesem Steg lag, wohl ab Beginn der 1430er Jahre, die "Obere School". Dies war ein Schlachthaus, wie es bereits eines nahe des Marktplatzes gab. Die Lage der School, den Birsig überspannend, war kein Zufall. Der unter dem Haus verlaufende Fluss musste wahrscheinlich grosse Mengen an Schlachtabfällen zur Entsorgung aufnehmen. Der Birsig hatte aber noch weitere Brücken.
In der Steinenvorstadt gab es am Fuss des Klosterbergs und bei der Weberzunft eine Brücke. Bei der alten Stadtmauer am Steinenberg führte beim Wasserturm eine über den Fluss. Nach dem genannten Barfüssersteg gab es im Bereich der Weissen Gasse den "Snürlinssteg", auch Richtbrücke oder Weisse Brücke genannt. An der heutigen Rüdengasse gab es den "Menlinssteg" (auch "Kuttelbrücke").
Bei der "Grossen School" überspannte an der Sattelgasse die "Schintbrücke" den Fluss. Über die "Neue Brücke" (auch "Edelleutebrücke"; vermutlich wegen der vom Adel genutzten nahen Trinkstube "zum Seufzen") an der Eisengasse, so wie eine Brücke am Fischmarkt und einen Steg am Salzturm bei der heutigen Schifflände konnte auch im letzten Abschnitt der Fluss überquert werden.
Stete Hochwassergefahr
Im 13. Jahrhundert folgte eine weitere Baumassnahme am Flusslauf. Um etwa 1260 überwölbte man den Birsig am heutigen Marktplatz und schuf eine grosse nutzbare Fläche. Bis ins 16. Jahrhundert folgte die Überwölbung des Birsig beim Barfüsserplatz. Eine weitere Partie bis zum heutigen Blumenrain wurde 1760 überdeckt. Doch einige weite Strecken blieben unbedeckt und flossen offen.
Der Birsig war bei starken Regenfällen eine ständige Hochwassergefahr. 1267 unterspülte er Teile des Steinenklosters so sehr dass teilweise Mauern einstürzten. 1339 wurde das Kloster erneut heimgesucht und auf dem Kirchhof der benachbarten Barfüsser wurden Leichen aus den Gräbern gespült. Im Januar 1374 konnte man wegen eines Hochwassers am Fischmarkt nur mit Booten verkehren.
Als Teil einer grösseren Katastrophe trat der Birsig beim verheerenden Erdbeben vom Lukastag 1356 in Erscheinung. Zusätzlich zu den Erdstössen und den danach ausbrechenden Bränden, stauten einstürzende Bauten an den Ufern des Birsig sein Wasser. So kam zum schlimmen Beben und der Feuersbrunst auch noch eine Überschwemmung im Umfeld des Flusses in der Talstadt.
1446 brachten die Fluten des Birsig sechs Häuser zum Einsturz. Mehrere Gebäude und Menschenleben forderte die Birsigflut des Jahres 1491. Am Rathaus erinnert noch heute eine Messingtafel des 16. Jahrhunderts an die Hochwasser jener Zeiten. Ein Strich darauf markiert den erschreckend hohen Pegel, der den ganzen Marktplatz überschwemmte und nur für Boote passierbar machte.
Man ergriff mit der Zeit Massnahmen um sich vor Hochwasser zu schützen. Um den freien Flusslauf zu sichern verbot eine Wasserordnung 1531 (mit Erneuerungen 1686 und 1751) das Errichten von Überbauungen unterhalb der Hochwasserlinie. Auch wurde es verboten, Mist, Kies und Abfall im Birsig zu entsorgen, was aber kaum befolgt wurde, weshalb der Birsig lange eine üble Kloake blieb.
Messingtafel am Portal des Basler Rathauses, gefertigt 1537 durch Conrad den Zapfengiesser. Sie erinnert an die Hochwasser des Birsig von 1529/30 und zeigt den Hochwasserstand jener Tage an.
Stinkende Kloake
Die meiste Zeit im Jahr führte der Birsig eher wenig Wasser. An der Uferlinie angelegte Rinnen sollten in seinem unebenen Bett dafür sorgen, dass jener Unrat weggeschwemmt wurde, den Anwohner aus ihren Häusern in ihn hineinwarfen. Die Rinnen mussten nach jedem Hochwasser neu ausgehoben werden. Im 19. Jahrhundert gab es 125 Abtritte (WC's) entlang des Birsig in der Stadt.
Diese Abtritte, die auf allen Etagen wie hölzerne Erker über die Ufer ragten, wurden im Volksmund auch "Orgelpfeifen" genannt. Zu den Abtritten kamen 16 Dolen, die Abwasser in den Fluss leiteten. In den warmen Monaten des Jahres verbreiteten nicht nur die Fäkalien einen üblen Gerucht. Auch Tierkadaver wurden häufig erschreckend umbesorgt in den seichten Birsig geworfen.
Bis in die 1870er Jahre gab es zudem beim heutigen Marktplatz die School (Fleischhalle mit Schlachthaus) der Metzger, wo man Schlachtabfälle im fliessenden Birsig entsorgte. Bei der Beseitigung des Unrats im Bett des Birsig verliess man sich noch ins 19. Jahrhundert auf die Hochwasser. Da der Fluss wenig Gefälle hatte, blieb dennoch vieles liegen das er nicht wegzutragen vermochte.
Alle paar Jahre musste ein Trupp Kohlenberger (Leute niedriger sozialen Schichten, die auf dem Kohlenberg lebten und zu unangenehmen Arbeiten herangezogen wurden) das Flussbett säubern. Wer heute nostalgisch vom offenen Birsig alter Zeiten träumt, blendet aus dass kaum jemand der sich damals eine andere Wohnung leisten konnte, an den stinkenden Ufern dieses Gewässers blieb.
Seuchen
Das bequeme Entsorgen des Hausabfalls im Birsig sollte sich immer wieder rächen. Ein seichtes Gewässer voller menschlicher Fäkalien und anderem musste zwangsläufig zur Gefahr für das Grundwasser werden. Der Birsig war zwar nicht die Ursache der Cholera asiatica die von Juli bis Oktober 1855 in Basel umging; aber er war bestens dazu geeignet die Seuche mit zu verbreiten.
Während der Epidemie gelangten Ausscheidungen Erkrankter in den Birsig. Der Fluss war zu spärlich bewässert um alles wegzuschwemmen. Exkremente schwammen in der Sommersonne in seinen Pfützen. Eine gefährliche Situation. Fast vierhundert Menschen erkrankten in Basel während dieser Choleraepidemie. Rund die Hälfte starb daran. Schlimmeres sollte ein Jahrzehnt später folgen.
Mit dem Abdominaltyphus kam 1865/66 eine Infektionskrankheit nach Basel, deren Übertragung über verunreinigtes Wasser und verunreinigte Nahrungsmittel erfolgte. Der offene Birsig war ein Seuchenherd voller Bakterien. Über 3700 Menschen erkrankten an Typhus und 450 von ihnen starben daran. Nach diesen zwei Epidemien kamen endlich Massnahmen zur Verbesserung der Wasserhygiene.
Der offene Birsig war eine Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung der begegnet werden musste. Über die Vorgehensweise war man sich aber uneins. Einige Kreise drängten darauf, das Flussbett nur zu überwölben und das Problem lediglich optisch zu beseitigen. Andere glaubten, dass man bloss die Flussrinnen an den Ufern verbessern müsse. Beides war keine wirkliche Lösung.
Der Birsig im Steinenquartier (heute Birsigparkplatz) mit Blick zum Steinenberg um 1870. Man erkennt die beiden Rinnen unter den Abtritten an den Uferlinien und das weitgehend trockene seichte Flussbett / Stadtmodell 1:200 von Gustav Nauer-Rüegg im Historischen Museum BS
Der Birsig verschwindet im Boden
Ein Projekt zur Kanalisierung scheiterte 1876 am Novum des Referendums, bei welchem das Stimmvolk das Vorhaben verwarf. Hinter der Ablehnung standen zum einen die Besitzer anliegender Häuser, welche hohe Kosten mit der Sanierung befürchteten. Zum anderen waren viele Leute der Meinung, dass der Bau einer zweiten Rheinbrücke vorerst wichtiger war als eine Birsigsanierung.
Eine erste Teilkorrektion des Flusses fand schliesslich 1885 Billigung. Das Ziel des Projekts war die weitgehende Überwölbung des Birsig inklusive der Sanierung seines Betts. Begonnen wurde mit dem Abschnitt zwischen Hauptpost und Barfüsserplatz. Dort verschwanden 1887/90 die Aussentoiletten an den Fassaden und wurden durch Balkone ersetzt. Der Birsig bekam ein gemauertes Bett.
In einer zweiten Etappe folgte 1897 die Überwölbung der Flusspartie zwischen Fischmarkt und Schifflände. Der in der vorangegangenen Bauetappe kanalisierte Abschnitt zwischen Hauptpost und Barfüsserplatz sollte nun überwölbt und als neue Verkehrsader genutzt werden. Das Projekt wurde im Jahr 1898 vom Grossen Rat verabschiedet und konnte bis 1900 vollendet werden.
Es entstand somit eine neue Strasse, die man nach dem 1898 verstorbenen Regierungsrat Rudolf Falkner (Vorsteher des Baudepartements) "Falknerstrasse" nannte. Das seit 1895 durch die obere Gerbergasse fahrende Tram konnte jetzt durch diese moderne und breite Strasse geführt werden. An die veränderte Linienführung erinnert noch heute die S-Kurve des Trams vor Hauptpost.
Mit der vollständigen Überdeckung des Birsig zwischen Schifflände und Barfüsserplatz war um 1900 die erste Etappe der Überwölbung abgeschlossen. Fast ein halbes Jahrhundert später folgte die zweite Etappe. 1948/50 deckte man die Partie in der Steinenvorstadt ein (heute Birsigparkplatz). 1953 erfolgte die abschliessende Überwölbung des Birsig unterhalb der Heuwaage.
Der Birsigtunnel bei seiner Mündung in den Rhein an der Schifflände. Man verlegte an dieser Stelle bei der Kanalisierung im späten 19. Jahrhundert den Lauf des Flusses einige Meter rheinabwärts.
Bis heute im Gespräch
Obwohl der Birsig heute bei der Heuwaage im Boden verschwindet, taucht er in Projekten zuweilen wieder auf. 2008 bemühte sich eine politische Partei um die Freilegung des Birsig im Bereich der Steinenvorstadt, um den Birsigparkplatz in eine Rivetta umzugestalten. Das Vorhaben sollte sich jedoch nicht durchsetzen, und so bleibt der Fluss vorwiegend weiterhin im Untergrund.
Im Zeichen des Hochwasserschutzes wurden ab 2015 bauliche Massnahmen an der Heuwaage ergriffen, die verhindern sollen dass der Birsigtunnel mit Schwemmgut verstopft wird. Dabei wurde bei der Heuwaage auch die Überwölbung streckenweise aufgebrochen, um dort mehr Raum für das Wasser zu schaffen und den Einlass zum Tunnel zu erweitern. Der Birsig gibt bis heute zu reden.
Zusammenfassung
Der Birsig fliesst in einem eigenen Tal am Fuss des Münsterhügels und müdet in den Rhein. Schon in Antike und Frühmittelalter war sein Ufer dort besiedelt. Beim heutigen Spiegelhof gab es ab dem 9. Jahrhundert ein eigentliches Handwerkerquartier. In diesem Umfeld ist ab den 10./11. Jahrhundert auch eine Uferbefestigung nachweisbar, die das Leben am Fluss sicherer machte.
Im Hochmittelalter entstanden am befestigten Ufer immer mehr Häuser. Mit dem Bau der Grossbasler Stadtmauern ab dem 11. Jahrhundert wurden Wassertore notwendig. Vor dem Erdbeben 1356 lag eines am heutigen Steinenberg. Nach dem Bau des äussern Mauerrings zwischen ca 1360 und 1400 entstand ein weiteres Wassertor an der oberen Steinenvorstadt neben dem Steinentor.
Um die Verbindung über den Birsig hinweg zu sichern wurden mehrere Brücken geschlagen. Der heutige Barfrüsserplatz war noch durch den offenen Birsig geteilt, als 1299 erstmals eine Brücke an diesem Ort erwähnt wurde. Etwa vier Brücken gab es am Steinenberg und in der Vorstadt, zwei weitere zwischen Barfüsserplatz und Marktplatz und vier weitere von dort aus bis zum Ufer des Rheins.
An einigen Stellen wurde der Birsig schon früh überwölbt. Ungefähr um 1260 geschah dies am Marktplatz und vor 1530 war er auch beim Barfüsserplatz im Boden verschwunden. Die beiden Plätze konnten erst dadurch entstehen. Die dichte Bebauung an seinen Ufern war aber durch die immer wiederkehrenden Hochwasser gefährdet. 1267 stürzten beim Steinenkloster deswegen unterspülte Mauern ein.
Man ergriff Massnahmen um der Gefahr zu begegnen, aber beseitigen liess sie sich nicht. Eine Gedenktafel am Rathaus erinnert bis heute an die schweren Hochwasser von 1529/30. Zur Hochwassergefahr kam die Verunreinigung des Wassers hinzu. Der Birsig wurde von den Anwohnern an seinen Ufern als sanitäre Einrichtung wie auch als Entsorgungshalde für alle möglichen Abfälle missbraucht.
Der oft seichte Birsig musste Kehrricht, Schlachtabfälle und Ausscheidungen aufnehmen, die erst bei grösseren Wassermengen weggeschwemmt wurden. Lange bestand die einzige hygienische Massnahme in zwei tieferen Rinnen, die man an den Ufern unter den Abtritten der Häuser ins Flussbett grub. Das Gewässer wurde so zu einer stinkenden und ungesunden Kloake.
Die unhygienischen Zustände begünstigen 1855 die Ausbreitung der Cholera und 1865 jene des Typhus. Nach diesen beiden Epidemien begann ein Umdenken. Im Laufe des späten 19. Jahrhunderts wurde die Sanierung und Überwölbung des Birsig angegangen. Bis 1953 verschwand der Fluss damit im Grossbasler Stadtkern etappenweise unter dem Boden. Seither fliesst er durch den Birsigtunnel.
Beitrag erstellt 15.06.05 / überarbeitet 11.04.18
Quellen:
Rolf d'Aujourd'hui/Pavel Lavicka, Beitrag "Grabungen in der mittelalterlichen Talstadt - Altstadtsanierungen und Leitungsbauten", in Jahresbericht 1979 der Archäologischen Bodenforschung Basel-Stadt, publiziert in Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde Band 80, herausgegeben von der Historischen und Antiquarischen Gesellschaft zu Basel, Basel, 1980, Seiten 280 bis 303
Rolf d'Aujourd'hui/Pavel Lavicka, Beitrag "Zusammenfassende Bemerkungen zu den Sondierungen in der mittelalterlichen Talstadt", in Jahresbericht 1981 der Archäologischen Bodenforschung Basel-Stadt, publiziert in Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde Band 82, herausgegeben von der Historischen und Antiquarischen Gesellschaft zu Basel, Basel, 1982, Seiten 307 bis 319
Othmar Birkner/Hanspeter Rebsamen, Inventar der neueren Schweizer Architektur 1850-1920: Basel, herausgegeben von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Bern, 1986, Seite 150
Emil Blum/Theophil Nüesch, Basel Einst und Jetzt, Eine kulturhistorische Heimatkunde (Textband), Verlag Hermann Krüsi, Basel, 1913, Seiten 86 bis 87
Albrecht Burckhardt, Demographie und Epidemiologie der Stadt Basel, Friedrich Reinhardt/Universitätsdruckerei, Basel, 1908, Seiten 57 bis 58 und 63
Christoph Philipp Matt, Beitrag "Märthof, Marktgasse 21-25/Eisengasse 16/34, 1980/1:Vorbericht", in Jahresbericht 1980 der Archäologischen Bodenforschung Basel-Stadt, publiziert in Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde Band 81, herausgegeben von der Historischen und Antiquarischen Gesellschaft zu Basel, Basel, 1981, Seiten 325 bis 328
Eugen Anton Meier, Basel Einst und Jetzt, 3.Auflage, Buchverlag Basler Zeitung, Basel, 1995, ISBN 3-85815-266-3, Seiten 46 und 47
André Salvisberg, Die Basler Strassennamen, Christoph Merian Verlag, Basel, 1999, ISBN 3-85616-104-X, Seiten 104 und 165
Jahresbericht 1985 der Archäologischen Bodenforschung Basel-Stadt, publiziert in Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde Band 86 Nr.2, herausgegeben von der Historischen und Antiquarischen Gesellschaft zu Basel, Basel, 1986, Fundbericht, Seiten 151 bis 155