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Die Geschichte des Musikfachgeschäfts und Musikverlags Hug beginnt mit der Finanzierung des Verlags des notorisch ausgebrannten Hans Georg Nägeli. Ab 1807 übernimmt der Pfarrer Jakob Christoph Hug für festgelegte zehn Jahre die Geschäftsführung, nachdem Nägeii davor keine Rückzahlungen leisten konnte.
Unter der Leitung von Hug überlebt das Geschäft nicht nur, es floriert. Nachdem Nägeli nach Ablauf der zehn Jahre nicht bereit ist, das Geschäft wieder zu übernehmen, sieht sich Hug gezwungen seine Tätigkeit als Pfarrer endgültig aufzugeben.
Aus dem Verlag und dem Instrumentenverkauf entseht im Laufe der 6 Hug-Generationen das grösste Fachgeschäft der Musikbranche in Europa.
Es gelingt Emil Hug die Alleinvertretung für die Steinway & Sons Pianos zu erlangen. Weiteres kluges und musikalisches Geschäftsverstehen und stetes Agieren auf die technologischen Neuheiten lassen die Unternehmung ständig wachsen.
Die Hug Gruppe bildet Geschäftsbereiche aus (Musica Nova AG für Musikinstrumentenimport, die Musica Viva AG für den Notenhandel usw.) und hält Verkaufsgeschäfte in Deutschland und Frankreich.
Seit 2003 gehört auch Jecklin & Co zur Hug Gruppe. Die Marke Hug steht für kontinuierliche Musikbegeisterung und Musikkompetenz.
Quelle: www.musikhug.ch