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Die Direktion Soziales und Sicherheit der Stadt Biel stellt fest, dass sich zu viele Personen weiterhin gruppenweise im öffentlichen Raum treffen und dadurch die durch die Bundebehörden erlassenen Regeln betreffend die minimale soziale Distanz nicht einhalten. Sie hat deshalb entschieden, die Patrouillen der städtischen Angestellten an den am stärksten frequentierten Orten zu verstärken, um bei diesen Personen zu intervenieren. Sie hat ausserdem die Berner Kantonspolizei um mehr Präsenz gebeten.
Zur Sensibilisierung der Bevölkerung werden ausserdem Informationstafeln mit den Empfehlungen des Bundesamtes für Gesundheit im öffentlichen Raum aufgestellt. Bezüglich der Schliessung des Stadtparks und des Elfenauparks, die zwei einzigen öffentlichen Räume, bei denen dies in der Stadt Biel möglich ist, ist der Pandemiestab der Stadt Biel der Meinung, dass dies zu noch grössere Menschenansammlungen an anderen Orten wie zum Beispiel auf der Schüssinsel, am Strandboden oder auf Spiel- und Schulhausplätzen führen könnte, die nicht geschlossen werden können. Dies ist nicht das Ziel.
Zum Schluss ruft der Pandemiestab die wichtigsten Regeln des Bundesrates in Erinnerung: «Bleiben Sie zu Hause, insbesondere, wenn Sie alt oder krank sind. Es sei denn, Sie müssen zur Arbeit gehen und können nicht von zu Hause aus arbeiten; es sei denn, Sie müssen zum Arzt oder zur Apotheke gehen; es sei denn, Sie müssen Lebensmittel einkaufen oder jemandem helfen.»