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Nehmen Sie beim nächsten Spaziergang am Wasser ein paar Steine in die Hand. Werfen Sie einen Stein ins Wasser und blicken Sie dorthin wo der Stein verschwindet. Nehmen Sie gleichzeitig wahr, wie sich kreisförmige Wellen um diesen Punkt bilden und ausbreiten. Nehmen Sie keine Wellen mehr wahr, werfen Sie den nächsten Stein. Der Blick bleibt immer auf den Punkt gerichtet, an dem der Stein verschwindet. Das passive Wahrnehmen fördert die Wahrnehmung des seitlichen Gesichtsfeldes.