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Henning Müller
Professor am Institut Institut für Forschung in Wirtschaftsinformatik, HES-SO Wallis-Wallis
Medizinische Informatik
"Meine Forschung konzentriert sich auf die medizinischen Anwendungen der künstlichen Intelligenz.
Ich versuche, Computer intelligenter zu machen, um Menschen zu helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Zum Beispiel entwickle ich eine Software, die medizinische Daten analysiert, um die Diagnose zu verbessern.
Ich arbeite auch an der Entwicklung neuartiger Prothesen, die mit künstlicher Intelligenz die Beweglichkeit und Präzision der Bewegung verbessern, indem sie Signale von Muskeln, aber auch von der Umwelt direkt verarbeiten."
Henning
Seine wissenschaftliche Biographie
Henning Müller studierte Medizininformatik an der Universität Heidelberg, Deutschland, und arbeitete anschließend bei Daimler-Benz in Portland, OR, USA. Von 1998 bis 2002 promovierte er an der Universität Genf, Schweiz, mit einem Forschungsaufenthalt an der Monash University, Melbourne, Australien 2001. Seit 2002 ist Henning im Bereich der medizinischen Informatik an den Universitätsspitälern Genf tätig, wo er 2008 seinen Abschluss machte und 2014 zum ordentlichen Professor ernannt wurde.
Seit 2007 ist er Professor für Managementinformatik an der HES-SO Valais-Wallis in Siders und seit 2011 Leiter der Abteilung eHealth in Siders. Henning war Koordinator des Projekts Khresmoi, wissenschaftlicher Koordinator des Projekts VISCERAL und Initiator des ImageCLEF-Benchmarks. Er ist Autor von mehr als 400 wissenschaftlichen Artikeln und Mitglied des Redaktionsausschusses mehrerer Zeitschriften und Rezensionen für viele Zeitschriften und Förderorganisationen auf der ganzen Welt.
Von 2015-2016 war Henning Gastprofessor am Martinos Center in Boston, MA, USA, das Teil der Harvard Medical School und des Massachusetts General Hospital (MGH) ist und an gemeinsamen Projekten in der medizinischen Bildgebung und Systemevaluierung arbeitet, einschließlich des quantitativen Abbildungsnetzwerks der National Cancer Institutes.
Porträt
In den Medien
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