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2200-2600 m. Kamm zieht in der Richtung NW.-SO. vom Madrishorn zum Eisenthälispitz und verbindet
damit den Rätikon mit dem Silvrettamassiv.
Heisst im Prätigau Schlappiner Grat und im österreichischen Montavon Valzavenger
Grat (nach der im obern Gargellenthal liegenden Valzavenger Alp).
Seinen niedrigsten Punkt überschreitet
das Schlappinerjoch, das von Klosters im Prätigau durch das Schlappin- und Gargellenthal nach St. Gallenkirch im Montavon führt.
Einzelne Felspartien des Grates tragen eigene Namen, so die Hochtristelköpfe (2662 m; am SO.-Ende ganz nahe dem Eisenthälispitz)
und die 1 km weiter w. etwas aus dem Kamm nach S. hervorspringenden Paschianiköpfe.
(Kt. Wallis,
Bez. Visp).
2718 m. Felsiger Kamm, nnw. Sporn des Grabenhorns u. Gugel, in der den Ried- oder Gassenriedgletscher im W.
begleitenden kurzen Kette; unmittelbar sö. über dem Dorf St. Niklaus im Nikolaithal. Von hier aus in 5 Stunden zugänglich.
oder auf dem Grat (Kt. Graubünden,
Bez. Plessur).
2519 m. Kamm, in der vom Parpaner Weisshorn zum Aroser Weisshorn ziehenden und das Urdenthäli
vom Thal von Arosa trennenden Kette; zwischen dem Tschirpen (2733 m) und dem Hörnli (2497 m), die beide vom Grat aus leicht
bestiegen werden können.