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Silikon
Und noch eine Information.
Das Immunsystem reagiert auf Silikon Beschwerden wie Haarausfall, chronische Müdigkeit, Muskel- oder Gelenkschmerzen, Hautausschläge und Fieber treten bei Frauen mit silikonhaltigen Brustimplantaten recht häufig auf. Anders als bei Komplikationen, die sich direkt an der Brust bemerkbar machen, erschweren solche unspezifischen Symptome oftmals den Nachweis, dass sie mit dem Implantat zusammenhängen. Eine amerikanische Studie liefert nun erste Hinweise darauf, dass die Symptome mit immunologischen Veränderungen einhergehen.
Stearoxy Dimeticone (Silikon)
Dekorative kosmetische Vorbereitungen, die wasserlösliches .beta enthalten. - (1.3) Glukane, die intaktes .beta haben. - (1.3) Seitenketten und sind von sich wiederholendem .beta frei. - (1.6) Gestänge und eine Methode des Produzierens das elbe werden freigegeben
Vereinigte Staaten Patent 6964775
SODIUM CETEARYL SULFATE
Tensid = waschaktive Substanz; reinigt die Körperoberfläche; wirkt schaumbildend, indem die Oberflächenspannung der Flüssigkeit geändert wird
Sodium Sulfate / Natriumsulfat
Natriumsulfat ist ein neutrales Salz, das wässrige Lösungen bildet mit dem pH von 7.
Das Hydrat von Natriumsulfat ist als Glaubersalz nach der bekannten holländischen / deutschen Chemiker und ApothekerJohann Rudolf Glauber (1604-1670), der es im Jahre 1625 entdeckt, in österreichischem Quellwasser. Er nannte es sal mirabilis (Wunder-Salz), wegen seiner medizinischen Eigenschaften
Stearic acid
Deutsch: Stearinsäure kann durch Verseifung aus pflanzlichen und tierischen Ölen und Fetten gewonnen werden. Stearinsäure ist eine sehr schwache Säure. Wässrige Lösungen ihrer Alkalisalze reagieren alkalisch.
Sodium Lauryl Sulfat
Websites und Kettenbriefe verbreiten allerlei Unsinn, teils mit Absicht
Im Internet finden sich immer wieder Warnungen vor angeblich gesundheitsgefährdenden Stoffen, die z.B. in Nahrungsmitteln oder Kosmetika enthalten sein sollen. Vieles davon ist schlicht nicht richtig oder weit übertrieben.
Eine Gruppe von Substanzen, die teils zu Unrecht verteufelt werden, sind die Laurylsulfate. In vielen Reinigungsprodukten, von Shampoo bis Putzmittel, sind sie als so genannte Detergentien enthalten, d.h. sie setzen die Oberflächenspannung des Wassers herab. Man findet auf den Verpackungen meist Angaben wie "Sodium Lauryl Sulfate" (SLS) oder "Sodium Laureth Sulfate" (SLES), die auf diese Substanzgruppe hinweisen.
Ein wenig Chemie:
Das englische Sodium steht für Natrium, es handelt sich dann also im Falle von SLS um einen Schwefelsäureester des Laurylalkohols bzw. um dessen Natriumsalz (Natriumlaurylsulfate). Bei SLES handelt es sich hingegen um Natriumlauryldiethoxysulfat, d.h. die Kette wird durch zwei Ether verlängert.
Laurylalkohol (chemisch als Dodecanol bezeichnet) besteht aus einer Kette von 12 Kohlenstoffatomen, von denen das erste als Alkoholgruppe vorliegt (CH3-(CH2)10-CH2OH).
Nicht richtig ist hingegen, dass SLS und SLES Krebs auslösen. Jedenfalls gibt es keine ernst zu nehmenden wissenschaftlichen Studien, die eine kanzerogene (krebserregende) Wirkung dieser Substanzen belegen. Ebenso wenig gibt es Nachweise, dass durch SLS oder SLES "Grauer Star" ausgelöst.
Einer der möglichen Gründe, warum SLS unter Krebsverdacht geraten ist, kann der Umstand sein, dass in den 1970er Jahren teilweise Ethanolamin statt Natrium eingesetzt wurde. Dieses Ethanolaminlaurylsulfat kann (im Gegensatz zu SLS und SLES) krebserzeugende Nitrosamine als Verunreinigung enthalten. Es wird jedoch bereits seit mehreren Jahrzehnten nicht mehr in Kosmetika eingesetzt.
Sehr auffällig ist, dass eine große Zahl der Webseiten, die man bei Suche nach Laurylsulfat findet und die es verteufeln, zu angeblich "unabhängigen" Vertriebsagenten von angeblichen "Öko-" oder "Natur"produkten gehören. Das erklärt auch, warum die Texte weitgehend identische Formulierungen enthalten: Sie sind schlicht aus den Werbetexten der Hersteller abgeschrieben oder kopiert.
Fazit: Natriumlaurylsulfat & Co. sind nach aktuellem Stand der wissenschaftlichen Erkenntnis nicht krebserregend.
Tetra Soidum EDTA
Eine überaus wichtige Rolle spielt Tetra Soidum EDTA in der Vorbeugung und Bekämpfung der so genannten freien Radikalen, die großen Anteil am Alterungsprozess zum Beispiel der Haut haben. Durch die Chelatbildung bei der Anwendung von Tetra Sodium EDTA werden Schwermetalle, die einen erheblichen Anteil an der Bildung der freien Radikalen haben, gebunden.