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Route Southampton - Plymouth - Fishguard - Dublin, Irland - Belfast - Auf hoher See - Kirkwall, Orkney Islands, Großbritannien - Rosyth - Newcastle, Großbritannien - Auf hoher See Mehr
Southampton, das auf einer dreieckigen Halbinsel liegt, die dort entstehen konnte, wo die Flüsse Itchen und Test in eine 12 km lange Bucht fließen, spielt in einigen spannenden Ereignissen eine wichtige Rolle und ist schon seit hunderten von Jahren von maritimer Wichtigkeit. Von hier aus machten sich die Pilgerväter an Bord der winzigen Mayflower im Jahre 1620 auf nach Amerika und viele großen Oceanliner, wie zum Beispiel die Queen Mary und die Titanic, konnte in ihre Fußstapfen treten. Das Bild der tausend Jahre alten Stadt wurde enorm durch die Bombenattacken während des Zweiten Weltkriegs verunstaltet und Nachkriegsplanung brachten Änderung mit sich, auf Grund derer die Stadt kaum wieder zu erkennen war.
Die Stadt, die ursprünglich den Namen Plymouth trug, erlangte ihre Rechte und auch ihren aktuellen Namen im Jahre 1439. Während des 16. Jahrhunderts konnte es sich zu einem Stützpunkt für die Expeditionen von Sir Walter Raleigh, Sir Francis Drake und vielen anderen entwickeln. Im Jahre 1588 segelte die englische Flotte von Plymouth los, um auf die spanische Armada zu treffen, und im Jahre 1620 fuhren die Pilger auf der Mayflower von hier aus ab. Während des Zweiten Weltkrieges wurde die Stadt von den Deutschen bombardiert; seither wurde sie mit großem Aufwand wieder aufgebaut. Die Stadt hat nun ein Aquarium, einen Zoo, diverse Museen und ein Theatre Royal.
Perched on a clifftop and stunningly picturesque, Fishguard is considered the very heart of North Pembrokeshire. A small market town that almost seems untouched by time, you’ll find clusters of quayside cottages, family businesses selling local produce and plenty of Gaelic charm! Market day falls on a Saturday and although principally food, there are some stalls selling local arts and crafts too. If you are not lucky enough to be visiting on market day, the pretty high street has some lovely shops where you can easily while away a couple of hours. Known internationally as the place of the last invasion of Britain when the French landed in 1797, the village heaves with history. Historians will of course already know that the two-day invasion soon failed and the peace treaty was signed in the Royal Oak pub in the market square. Over 200 years later the pub still stands and is perhaps one of the best places to soak up the local charm! The real stars of the show here however are the lovely surroundings. The calm waters are perfect for kayaking while walkers will love the national parks that are filled with signposted trails for all levels of ability. Cyclist of all levels will also be pleased; Fishguard and its surroundings do have a few hills, but also lots of straight roads that offer a gentle visit of the stunning landscape. If staying on the water is more your style, then boat trips to see the rest of the lovely coastline can be easily organised in port. If all the activity gets too much for you then why not enjoy a delicious local welsh cake in one of the pretty cafes or head to the town hall and have a look at the 100 foot long Last Invasion Tapestry, a humorous and entertaining story in a Bayeux tapestry style of the 1797 invasion of mainland Britain.
Dublin, die Hauptstadt der Republik Irland, kann sich mit einer der reizendsten Landschaften ganz Europas rühmen. Die Stadt liegt an der weitläufigen Dublin Bay und wird im Norden von der Felserhebung Howth Head geschützt. Der Fluss Liffey fließt direkt durch das Zentrum der Stadt und kann aufgrund der vielen Brücken, die einen einzigartigen Stil vorweisen können, an unzähligen Stellen überquert werden.
Reborn as a cool, modern city, Belfast has successfully left its troubles behind, emerging as a hotbed of culture and architecture, where the comfort of a cosy pub is never far away. Take a voyage of discovery in its maritime quarter, home to a celebrated museum dedicated to the most famous ship ever built, which was constructed right here in the city’s shipyards. A walk across the Lagan Weir Footbridge brings you to Belfast’s fascinating Titanic District – an area of the city devoted to its rich ship-building heritage. The state-of-the-art Titanic Museum brings the story of the doomed vessel to life, and is the largest museum dedicated to the infamously ‘unsinkable’ ship. Wind up a nautical-themed ramble along the Maritime Mile with a visit to SS Nomadic, the smaller cousin of the Titanic, and a ship which serves as a fascinating time capsule back to the pomp and grandeur of the Titanic, while also telling its own stories of service in both World Wars. There’s just enough time to give the 10-metre long Salmon of Knowledge sculpture a quick peck for luck, before continuing to explore. A stark barbed wire and graffitied sheet metal barrier marks an abrupt scar through the city’s residential areas. The Peace Line was constructed during the height of the Troubles, when Belfast was plagued by sectarian divisions between Protestants and Catholics. Nowadays, you can jump in a black taxi tour to see the colourful murals and living history of the walls, which stand as a stark reminder of the fragility of peace. After exploring the city’s historic divisions, a reminder of Belfast’s uniting creativity can be found at the Metropolitan Arts Centre – a seven-storey tall building, which invites light to gloriously cascade inside. The Cathedral Quarter is a cobbled blend of flower-adorned pubs, restaurants and theatres, and venues where music spills out onto the streets at night, and many a pint is cheerily shared.
Kirkwall, das auf dem Festland liegt, ist der wichtigste Hafen und die Hauptstadt der Orkney Islands. Steinhäuser mit steilen Dächern reihen sich an den Straßen, die sich um die mittelalterliche St. Magnus Kathedrale herum schlängeln, aneinander. Ein Museum, das historische Artefakte der Orkneys ausstellt, lässt sich im Tankerness House aus dem 16. Jahrhundert finden. Weitere Sehenswürdigkeiten um die Insel herum sind zum Beispiel Maes How, die Stätte des am besten erhaltenen Megalithen ganz Großbritanniens, und das steinzeitliche Dorf Skara Brae. Scapa Flow dient als eine Erinnerung an noch nicht so lange vergangene Zeiten, als hier während der beiden Weltkriege ein Marinestützpunkt gefunden werden konnte.
Willkommen in Edinburgh, der administrativen und kulturellen Hauptstadt Schottlands. Die heutige Stadt hat ihre Wurzeln im 11. Jahrhundert. Zum Ende des Mittelalters hin, erbaute Edinburgh zwei Mauern, die die Siedlung umzäunten und deren Bewohner beschützen sollte. Ungünstiger Weise verboten diese Mauern die Erweiterung der Stadt und schlossen die Stadt für fast 250 Jahre ein. Nachdem Schottland sich im Jahre 1707 mit England zusammen getan hat war die Verteidigung kein allzu wichtiges Thema mehr und die Stadt konnte sich auch über ihre schützenden Mauern hinaus ausdehnen. Edinburgh machte sich im späten 18. Jahrhundert in sein goldenes Zeitalter auf und konnte sich als eine der großen intellektuellen Hauptstädte Europas behaupten. Ganz oben auf dem Berg thront Edinburgh Castle, die älteste und bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt. Die Royal Mile verbindet die Burg mit dem Holyroodhouse Palace aus dem 16. Jahrhundert, die offizielle Residenz der Queen, wenn sie Edinburgh besucht. Der Throne Room und die State Apartments mit ihren prunkvollen Wandteppichen und ihren wundervollen Möbeln sind von besonderem Interesse. Geschichte und Schönheit vereinen sich in dieser stolzen Hauptstadt Schottlands, die auch als „das Athen des Nordens” bekannt ist. Sie werden dort eine dramatische Balance zwischen den hohen und dunklen Gebäuden der mittelalterlichen Altstadt Edinburghs und der klassischen Architektur des georgianischen neueren Teils der Stadt vorfinden. Die Stadt kann sich mit einer eindrucksvollen natürlichen Lage rühmen und wird von dem stets präsenten Riesen „Arthur’s Seat”, einem Miniaturberg, bewacht. Edinburgh ist die administrative und kulturelle Hauptstadt Schottlands. Obwohl Beweise darauf hindeuten, dass es hier schon zur Eisenzeit Siedlungen gegeben hat, kann die heutige Stadt bis ins 11. Jahrhundert, als König Malcolm II und Königin Margaret hier regierten, zurückverfolgt werden. Das Mittelalter war eine Zeit der kontinuierlichen Fluktuation, als die Bevölkerung gegen Angriffe und Armut kämpfen musste. Die Entwicklung Edinburghs war dadurch stark gehemmt. Die Altstadt (Old Town) beherbergt viele historische Monumente; der neuere Teil der Stadt (New Town), dessen auffälligstes Merkmal die georgianische Architektur ist, formt das Herz dieses Ortes. Die Princess Street kann als Grenze zwischen dem alten und dem neuen Teil der Stadt angesehen werden. Läden, Hotels, Clubs und Restaurants reihen sich im Norden aneinander, während auf der gegenüberliegenden Seite die Princess Street Gardens den überwiegenden Teil der Straßen dominieren. Rosyth und Edinburgh liegen etwa 22 km auseinander, was einer Fahrtzeit von ungefähr 45 Minuten entspricht.
Newcastle ist mit einer Einwohnerzahl von etwa 250,000 die zweitgrößte Stadt in New South Wales und liegt an der Mündung des Hunter Rivers. Gegründet als Strafkolonie, verhalfen Kohlevorkommen Newcastle schnell dabei, bis zu den 1869er Jahren eines der wichtigsten Zentren für den Schiffsbau und den Kommerz zu werden. Die Industrialisierung nahm noch mehr zu, nachdem im Jahre 1915 Eisen- und Stahlverarbeitungsanlagen erbaut wurden. Heutzutage ist Newcastle ein attraktives Urlaubsziel, das voller historischer Gebäude ist und des Weiteren als das Tor zum Hunter Valley bekannt ist. Die Stadt ist das kommerzielle, administrative und industrielle Zentrum der Region und hat, per Tonnen gerechnet, den größten Exporthafen im gesamten Commonwealth. Zu den Sehenswürdigkeiten sind unzählige Strände, ein reiches Erbe viktorianischer Architektur und ein fantastischer Ausblick auf den Mount Sugarloaf zu zählen.
Southampton, das auf einer dreieckigen Halbinsel liegt, die dort entstehen konnte, wo die Flüsse Itchen und Test in eine 12 km lange Bucht fließen, spielt in einigen spannenden Ereignissen eine wichtige Rolle und ist schon seit hunderten von Jahren von maritimer Wichtigkeit. Von hier aus machten sich die Pilgerväter an Bord der winzigen Mayflower im Jahre 1620 auf nach Amerika und viele großen Oceanliner, wie zum Beispiel die Queen Mary und die Titanic, konnte in ihre Fußstapfen treten. Das Bild der tausend Jahre alten Stadt wurde enorm durch die Bombenattacken während des Zweiten Weltkriegs verunstaltet und Nachkriegsplanung brachten Änderung mit sich, auf Grund derer die Stadt kaum wieder zu erkennen war.
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