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Managua/Miami - Der Karibik-Wirbelsturm "Ida" hat die Häuser von rund 8000 Menschen zerstört oder beschädigt. Er war in Hurrikanstärke nördlich der Stadt Bluefields an der Küste Nicaraguas auf das Festland geprallt und hatte dort erhebliche Schäden angerichtet.
Berichte über Tote lagen am Freitag zunächst nicht vor. Nach Angaben der Behörden hatte sich der Sturm in der Nacht abgeschwächt. "Ida" zog über den Nordostzipfel von Honduras wieder in die offene See der Karibik. Die Meteorologen schlossen nicht aus, dass er sich über dem Meer wieder verstärken könnte.
Die Hurrikansaison, die offiziell bis Ende Oktober dauert, ist in diesem Jahr in der Region glimpflich verlaufen. In der Karibik, wo im vergangenen Jahr mehrere Stürme vor allem in Kuba und in Haiti schwere Verwüstungen angerichtet hatten, war in diesem Jahr bisher kein einziger Hurrikan auf Land getroffen.
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