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Für Alexander Fransson ist das Schweizer Abenteuer ebenso fertig wie für seine Landsmänner an der Weltmeisterschaft. Der zentrale Mittelfeldspieler verlässt den FC Basel und kehrt zu seinem Jugendverein IFK Norrköping zurück.
Im Janur 2016 wechselte der inzwischen 24-jährige Schwede nach Basel und sagte der TagesWoche in einem Interview zu seinem ersten Auslandtransfer: «In diesem Augenblick hat mein Leben als Erwachsener begonnen.»
Wenige Tage später erlebte der «Prinz», wie er sich in diesem Interview selbst nannte, sein Debüt in der Nationalmannschaft. Der Weg des jungen Mannes schien vorgezeichnet, zumal er in der Super League unter Urs Fischer in der ersten Saison 16 und in der zweiten bereits 25 Spiele absolvierte.
Nach Lausanne mit der Idee, an der WM eine Rolle zu spielen
Fischers Nachfolger Raphael Wicky fand für Fransson jedoch weniger Verwendung. Nach der Vorrunde der Saison 2017/18 und knapp einem Dutzend Einsätzen wechselte Fransson leihweise zum FC Lausanne-Sport. Beim FCB, für den er insgesamt 66 Partien absolvierte, war die Konkurrenz im zentralen Mittelfeld zu gross. Fransson aber wollte spielen, um allenfalls mit seinem Land zur WM in Russland fahren zu könnnen.
Es reichte nicht. Stattdessen stieg der Rechtsfuss zusammen mit Dominik Schmid, dem anderen Basler Leihspieler, mit den Waadtländern in die Challenge League ab.
Für ein paar Tage kehrte Fransson zuletzt zum FC Basel zurück und absolvierte einen Teil des Trainingslagers in Rottach-Egern. Anfang Woche reiste er ab und unterschrieb in Schweden einen Dreijahresvertrag.
Vacliks Abgang steht kurz bevor
Am selben Tag wie Fransson verliess auch Tomas Vaclik das Trainingslager in Bayern. Der Goalie soll beim FC Sevilla den medizinischen Check absolvieren und in Kürze einen Mehrjahresvertrag unterzeichnen.