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Das Wichtigste in Kürze
- Meghan Markle war mit dem Filmproduzenten Trevor Engelson verheiratet.
- Das hielt die Schauspielerin aber nicht davon ab, meilenweit wegzuziehen.
- Sie soll ihre Rolle in «Suits» als eine Art «Ausweg» genutzt haben.
Das neue Buch von Tom Bower enthüllt Brisantes über die erste Ehe von Meghan Markle (41)! Demnach zog die damalige Schauspielerin meilenweit weg von ihrem Liebsten. Warum? Sie wollte sich nicht als «Besitztum» fühlen.
Sechs Jahre waren Meghan und Trevor Engelson (45) ein Paar, als sie die Rolle als Rachel Zane in «Suits» ergatterte. Bis zu diesem Zeitpunkt wohnten die beiden gemeinsam in Los Angeles. Doch als die Dreharbeiten der Serie nach Kanada verlagert wurden, fackelte die heutige Herzogin nicht lange. Sie ergriff die Flucht!
«Zum Erstaunen der Produzenten wollte Meghan ihren ständigen Wohnsitz in Toronto einrichten, anstatt wie die anderen Schauspieler aus Los Angeles zu pendeln», schreibt Bower in «Rache: Meghan, Harry und der Krieg zwischen den Windsors».
Meghan Markle nutzte Schauspielrolle als Ausweg
Auch, als die Dreharbeiten beendet waren, beschloss die Gattin von Prinz Harry (37) in Kanada zu bleiben. Ein Freund von Meghan enthüllte damals: «Obwohl Meghan sich an Trevor binden konnte, mochte sie es nicht, besessen zu werden.»
Ihren damaligen Ehemann soll sie zudem als «super kitschig» bezeichnet haben. «Suits» sei daher ihr Ausweg aus der Beziehung gewesen.
Sind Sie glücklich vergeben?
Meghan Markle und der Filmproduzent begannen sich 2004 zu daten, 2011 gaben sich die beiden das Ja-Wort. Doch die Ehe hielt nicht lange – nur zwei Jahre später war alles aus.