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Plüss war in der 15. Minute von Tristan Scherwey mit einem Check gegen den Kopf niedergestreckt worden und blieb für kurze Zeit regungslos auf dem Eis liegen. Von 2 Helfern gestützt verliess er anschliessend das Spielfeld. Der Stürmer konnte die Partie nach dieser von den Schiedsrichtern ungeahndeten Aktion im 2. Drittel wieder aufnehmen.
Wie sich nun am Freitag bei Untersuchungen herausstellte, erlitt Plüss bei diesem Rencontre einen Nasenbeinbruch. Im 2. Spiel am Samstag in Bern wird der Zürcher mit einer Spezialmaske spielen.
Scherwey für ein Spiel gesperrt
Einzelrichter Reto Steinmann sperrte Scherwey superprovisorisch für ein Spiel. «Es war ein Check gegen den Kopf mit Verletzungsfolge. Das wird international mit einer Matchstrafe geahndet, die zugleich eine Spielsperre nach sich zieht», begründete Steinmann den Entscheid. Gegen das Urteil kann kein Rekurs eingelegt werden. Gegen den Stürmer wurde ausserdem ein ordentliches Verfahren eingeleitet.
Weitere Spieler nicht im Training
Neben Plüss fehlten auch Andrej Bykow, Marc Abplanalp und Christian Dubé im Freitagstraining.