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Die schlimmsten Verkehrsunfälle der letzten Jahre
Diese Woche wurde ein Mann verurteilt, der im Januar 2017 unter Drogeneinfluss mit seinem Auto mit einer Rollerfahrerin kollidierte, die noch am Unfallort verstarb. Ein Blick ins Archiv zeigt, dass sich in Graubünden immer wieder schlimme Unfälle ereignen.
Jährlich sterben auf den Schweizer Strassen etwas mehr als 200 Personen. Im Kanton Graubünden sind es zwischen 12 und 19 Todesfälle. Im Jahr 2018 waren es 13.
Wir haben einige der schlimmsten Verkehrsunfälle der vergangenen Jahre zusammengetragen.
Diese Beispiele zeigen, dass schwere Verkehrsunfälle auf den Bündner Strassen unterschiedliche Ursachen haben können. Häufig sind es Kollisionen, Selbst-und Schleuderunfälle, überhöhte Geschwindigkeit, Unachtsamkeit oder Alkoholeinfluss, die zu einem Unfall führen.
Ein Blick auf die aktuelle Verkehrsunfallstatistik aus dem Jahr 2018 zeigt ein ähnliches Bild: Auf den Bündner Strassen ereigneten sich 2213 polizeilich registriere Unfälle. Das entspricht den Durchschnittswerten der vergangenen Jahre. Von den 13 getöteten Opfern ist ein grosser Teil als Folge eines Schleuder- oder Selbstunfalls verstorben. Bei Verkehrsunfällen, welche von Fahrzeuglenker unter Alkoholeinfluss verursacht wurden, konnte in den letzten Jahren ein leichter Rückgang verzeichnet werden.
Hier geht's zum Artikel des Verkehrsunfalls im Jahr 2017: