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Sie zündeten Rauchpetarden und gaben an, damit eine "Notfallübung" im Zusammenhang mit terroristischer Bedrohung durchzuführen. Die Vorbereitungsarbeiten der Aktion waren von der Beznau-Betriebswache und der Polizei beobachtet worden. Massnahmen im Kraftwerksbetrieb mussten keine getroffen werden, da weder der sichere Betrieb noch das überwachte und gesicherte Kernkraftwerksareal tangiert waren und sich die Aktivisten ausschliesslich auf öffentlich zugänglichem Gelände befanden.
Quelle
M.E. nach Mitteilung Axpo und KKB