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Die US-Fluggesellschaft United Airlines hat im ersten Quartal trotz Problemen durch Startverbote für Boeings Unglücksflieger der Baureihe 737 Max überraschend gut verdient. Verglichen mit dem Vorjahreswert wurde der Gewinn auf 292 Millionen Dollar verdoppelt, wie das Unternehmen am Dienstag nach US-Börsenschluss in Chicago mitteilte.
Das Ergebnis übertraf die Markterwartungen, die Aktie legte nachbörslich zu. Die Erlöse wuchsen um gut sechs Prozent auf 9.6 Milliarden Dollar. Schwierigkeiten durch Boeings 737-Max-Krisenjets, die nach zwei Abstürzen binnen weniger Monate vorerst nicht mehr abheben dürfen, machten sich für United Airlines kaum bemerkbar. Die Fluglinie hatte bis zum Startverbot 14 solcher Maschinen in Betrieb. (sda/dpa)
John Shipton, der Vater von Julian Assange, spricht im Interview über Asyl in der Schweiz und den schlechten Gesundheitszustand des Whistleblowers.
Am kommenden Montag beginnt in London die Anhörung, die über die Zukunft von Julian Assange entscheidet. Die US-Justiz hat einen Auslieferungsantrag für den Wikileaks-Gründer gestellt. Assange soll mitgeholfen haben, geheimes Material über US-Militäreinsätze im Irak und in Afghanistan zu veröffentlichen. Wird er verurteilt, drohen ihm bis zu 175 Jahre Haft. Assanges Vater, John Shipton, sagt im Gespräch, warum sein Sohn am ehesten in der Schweiz Asyl finden könnte.
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