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Cécile tanzt seit ihrem 5. Lebensjahr. An der Zürich-Tanz-Theater Schule absolvierte sie die dreijährige Ausbildung zur zeitgenössischen Bühnentänzerin. Seither trat sie unter anderem in den Musicals „Herzklopfen“ in Bad Säckingen und dem Musical „Rent“ in Basel auf, tanzte bei den Operettenfestspielen Interlaken die Produktion "Die Fledermaus“ und war als Tänzerin bei der Operette Sirnach in "Die Herzogin von Chicago“ und in „Viktoria und ihr Husar“ engagiert. Ausserdem war sie während mehreren Jahr als Wine Angel im Radisson Blu Hotel am Flughafen Zürich zu sehen und war Tänzerin für die Bollywood Show „Star Parivaar“ in Birmingham.
Cécile bildete sich in New York weiter und besuchte Kurse für Schauspiel und Gesang an der Stage Art Musical and Theatre School in Adliswil.
Sie ist Mitglied der Moove Dance Company, mit welcher sie diverse Auftritte und Jugend-Projekte realisiert. 2016 war sie im Choreografen-Team des Musical "Heicho" der Oberthurgauer Festspiele engagiert. 2017 choreografiert sie das Musical "Mamma e la vita Mia" für die Kantonsschule Rämibühl in Zürich, 2019 das Theater "Fernweh" der Freilichtspiele Illnau und 2020 "Grease" für die Kantonsschule Rämibühl.
Viviane tanzte als Kind Ballett und Flamenco. Als Teenager packte sie dann bei Nathalie Iten das Hip Hop Fieber. Später besuchte sie Jazz Klassen bei Cécile Lehner und trainierte Breakdance bei Florian Van Dusseldorp.
Was Vivi am Tanz fasziniert, ist, dass es keine Grenzen gibt. Sie ist stets auf der endlosen Suche nach neuen Bewegungen und lässt sich von vielen verschiedenen Styles inspirieren. Auch während ihrer Berufsausbildung zur Coiffeuse tanzte Vivi in jeder freien Minute. Da ihr dies aber nicht ausreichte, entschied sie sich für eine professionelle Tanzausbildung. Im Jahr 2017 schloss sie die Ausbildung zur Zeitgenössischen & Urbanen Bühnentänzerin HF im Tanzwerk 101 in Zürich ab.
Ihre bisherigen Reisen als Tänzerin führten nach Deutschland, Sand Diego USA und Japan wo sie in verschiedenen Projekten und Shows tanzen durfte. Sie performte für die Swiss Music Awards und tanzte bei verschiedenen Musikvideos mit. Im 2019 tanzte sie beim Zirkus Salto Natale.
Seit 2014 unterrichtet sie Kinder und Jugendliche in Hip Hop und Jazz. Vivi freut sich über jede Gelegenheit, die positive Energie mit der Sprache des Tanzes an andere weiter geben zu können.
Als kleiner Junge fing Marcus, gebürtiger Brasilianer, an Videos von Michael Jackson nach zu tanzen. Fasziniert vom Tanzen, hatte er seine Passion gefunden. Sein Können hat er sich grösstenteils selber beigebracht.
In Rio de Janeiro studierte er Tanz und begann 2005 nebenbei seine ersten Tanzstunden im "Art e Mania" und anderen Schulen zu unterrichten. Später begann er an Dance Competitions teilzunehmen. Beispielsweise am "Idol Brazil" und "Got Talent Brazil". 2006 startete er einen eigenen Tanzevent Namens GBB, wo verschiedene Tanzstile wie Breaking, Hip Hop, Waacking und Vogue im Vordergrund standen. Seine Bekanntheit stieg, was ihm diverse Jobs als Choreograf für Events brachte.
2011 absolvierte er in New York eine Tanzausbildung in "Ballroom" und "Latin Dance". Zurück in Brasilien gründete er die Company "Codigo Brazil" mit Tänzern spezialisiert auf verschiedene Stile. Die Company nahm an den bekanntesten Wettbewerben Rio de Janeiros teil. 2014 war Marcus 8 Monate auf einem Kreuzfahrtschiff als Tänzer engagiert und im 2015 eröffnete er seine eigene Tanzschule "Moriah International Dance Studio" in Rio. Nun wohnt Marcus in der Schweiz und gibt sein vielfältiges Können hier weiter.
Rüya machte ihre ersten Tanzschritte mit 4 Jahren. Ab ihrem 10. Lebensjahr trainierte sie an der Ballettschule des Zürcher Opernhauses und danach an der Eva Gasser Ballettschule in Uster. Dort wurde sie nach den Lehrplänen der Royal Academy of Dance (RAD) unterrichtet und absolvierte die Prüfungen Grade 3, 4 und 5. Ab 2009 widmete Rüya ihre Trainingsstunden vor allem dem Modern/Contemporary, Hip Hop und Jazz. Es folgte ein 6-monatiger Aufenthalt in den USA, wo sie an renommierten Schulen trainierte.
Seit 2011 konzentriert sie sich wieder auf ihre "Wurzeln", das klassische Ballett. 2014 bestand sie die RAD-Prüfung Vocational Grades Intermediate mit Auszeichnung. Nach drei Jahren Unterrichtserfahrung in klassischen Ballett und Hip Hop schloss sie 2016 das Certificate in Ballet Teaching Studies der RAD erfolgreich ab. Mit ihrer fröhlichen Art und unermüdlichen Begeisterung für den Tanz, schaftt es Rüya immer wieder, Kindern und Tanzneulingen die Herausforderung des klassischen Balletts auf eingängige und trotzdem unbeschwerte Art zu vermitteln.
Eliana Sachpatzidou geboren 1991, ist russisch, griechisch und deutscher Herkunft. Sie erhielt ihren ersten Ballettunterricht mit 3 Jahren bei ihrer Mutter Alexandra Schatton. Im Alter von 9 begann sie der Tradition ihrer Familie mütterlicherseits, die seit 4 Generationen aus Balletttänzern hervorgeht, das Vollzeitstudium an der TaZ- Tanzakademie Zürich bei Steffi Scherzer und an der Ballettschule für das Opernhaus Zürich bei Doris Catana. Sie war Finalistin im internationalen Ballettwettbewerb Solothurn und tanzte nach ihrem Abschluss 2010, an verschiedenen Theatern, wie u.a. am National Theater Zagreb und dem Opernhaus Zürich, als auch solistisch mit dem russischen Nationalballett.
Als Ballettpädagogin unterrichtet sie seit 2014 Europa weit und ist Prüfungsvorbereiterin für die russischen Ballettprüfungen - RBA „Russian Ballet Association“ in der Schweiz.
Marie absolvierte ihre Ausbildung zur Bühnentänzerin von 2012 bis 2015 an der Zürich Tanz-Theater Schule. Sie arbeitet als Tänzerin, Tanzlehrerin und Model. Als Tänzerin war sie im Musical Heicho bei den Oberthurgauer Festspiele engagiert, tanzte in der Oper "Tannhäuser" unter der Leitung von Philip Egli im Opernhaus Zürich und ist Mitglied von FOCUS. Mit FOCUS war sie 2016 im Finale von "Die grössten Schweizer Talente".
Marie unterrichtet an diversen Tanzschulen. Ihre Vielseitigkeit zeichnen sie aus: Jazz, Contemporary, Showdance und Akrobatik zählen zu ihren Disziplinen.
Ihre breit gefächerte Ausbildung begann Isabella in der Schweiz. Weiterbildungen folgten in Paris, Barcelona, Chicago und vor allem in New York, wo sie sämtliche Modern Techniken und Jazztanz studierte.
Als Tänzerin, Performerin und Darstellerin arbeitete sie in verschiedenen Produktionen im In- und Ausland. Durch ihre Vielseitigkeit erhielt sie Engagements für Shows, Musicals und zeitgenössische Performances. 2001 gründete sie ihre eigene Tanzschule.
Neben ihrer schulischen Tätigkeit bildete sie sich konstant weiter, so erhielt sie 2006 das Nachdiplom „Tanzkultur“ an der Universität Bern. Isabella ist anerkannte Pädagogin des Berufsverband Dance Suisse und Mitglied der Interessengemeinschaft TanzLobby Zürich.
Mit 18 Jahren ist Fabio in die Tanzwelt eingetaucht. Im Lordz in Wetzikon ist er ausgebildet und gross geworden. Seither ist er als begeisterter Tänzer und Tanzlehrer unterwegs.
Seine pädagogische Ausbildung hat er bei Jugend und Sport erfolgreich absolviert, ebenso hatte er die Möglichkeit bei den Tanzlehrern der Lordz Familie seine Kenntnisse aus erster Hand zu vertiefen.
Diverse Workshops bei Internationalen Tänzern (Bboy Issue/Bboy Cho Süd Korea, Bboy Lil Zoo Marokko, Bgirl AT Finnland ect.) erweitern sein Können und Wissen über das Tanzen laufend.
Seit 2016 arbeitet Fabio als freischaffender Tänzer und war in diesem Rahmen an diversen Projekten, unter anderem an der Sportwoche in Sargans, beteilig. Fabio unterrichtet an verschiedenen Tanzschulen im Raum Zürich.
"Tanzen ist für mich Ausdruck von Freude durch Bewegung zur Musik. Speziell das möchte ich den Kindern weitergeben."
Pouria hat im Alter von 14 Jahren in der Tanzfabrik Urdorf mit Tanzen angefangen. Mit 16 wurde er in die Crew seines Lehrers aufgenommen und bekam die Chance Shows schweizweit zu performen (DanceOff, WOD Germany, Volleyball Europameisterschaft im Hallenstadion). Nach vier Jahren Unterricht in Breakdance und Hip Hop wurde er als Nachwuchslehrer angestellt und ausgebildet. Im 2017, drei Jahre später gründete Pouria eine Crew namens Killavibe, mit welcher er sich für internationale Wettkämpfe vorbereitet und Shows tanzt. Pouria trainiert, um bei grossen internationalen Events wie "The Legits blast", "The Notorious IBE" und dem "Redbull BC One" anzutreten. In der Schweiz gewann er den Wettbewerb "The Dance" und durfte unter der Leitung von Perry Sidi im Hallenstation für Mazda tanzen. Er war Tänzer im Opernhaus Zürich im Stück "Hänsel und Gretel" und gehört damit zu den ersten Strassentänzern des Opernhaus.
Pouria absolvierte ein Jahr an der Höhreren Fachhochschule für zeitgenössischen und urbanen Bühnentanz in Zürich, musste die Ausbildung wegen eines Meniskus Riss abbrechen. Pourias Ziele: Weltmeister, Olympia Tänzer, Redbull Athlet
Caroline Staubli tanzt seit ihrem 5. Lebensjahr. Nach erfolgreich abgeschlossener Erstausbildung entschied sie sich ihre Leidenschaft zum Beruf zu machen und begann im Sommer 2011 die Ausbildung an der Zürcher Theater Schule (ZTTS) welche sie drei Jahre später abschloss. Diverse Weiterbildungen führen sie nach Paris, Los Angeles und New York City. Bereits während der Ausbildung erhielt sie die Chance, sich in verschiedenen Shows und Festivals zu beweisen und Bühnenerfahrung zu sammeln.
Caroline arbeitet als freischaffende Tänzerin und unterrichtet an diversen Schulen. Sie ist Choreografin und künstlerische Leiterin der Jazzkompanie Sphere und wurde diesen Sommer mit dem 1. Platz und einem Förderpreis vom Odeon Theater Brugg für ihre Darbietung an der Offenen Bühne 2019 ausgezeichnet.
Tanz und Bewegung inspirierte Joy-Ann schon von Klein an. Im Alter von fünf Jahren besuchte sie ihre ersten Tanzlektionen. Seit Beginn war ihr klar, dass der Tanz nicht mehr aus ihrem Leben wegzudenken ist. Begonnen mit Kindertanz, später mit Streetdance und Hip-Hop erlernte sie die Grundbasis der verschiedenen Styles. Nach einigen kleinen Schüler- und Gemeindeauftritten zog es Joy-Ann dann zunehmend in den urbanen Bereich. Von 2010 bis 2016 nahm sie regelmässig in der Lordz Dance Academy Unterricht. Sie setzte sich über die Jahre mit der HipHop Kultur
auseinander und begann seither sich in anderen Styles wie House, Locking, Dancehall und Breakdance weiterzubilden. Während dieser Zeit war Joy-Ann Member in verschiedenen Showcrews wie „Lordz of Streetstyle“ (2010-2012), „Lordz Riddims“ (2014-2016) und durfte dabei in mehreren grossen Projekten und Shows mitwirken.
Seit 2016 ist sie zudem stolzes Mitglied der Junior Company von TeKi Tekua, wodurch sie sich in neuen Tanzstilen wie Waacking und Vogueing vertiefen kann. Als Mitglied und Co-Founderin des Battleduos, JOKKU, nimmt sie an Competitions und Battles im In- und Ausland Teil.
Seit 2017 unterrichtet Joy-Ann Hip-Hop und Urbandance für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an verschiedenen Tanzschulen im Kanton Zürich.
Nach Sarahs erster Yogastunde im 2004 wuchs aus einem anfänglichen Interesse bald grosse Leidenschaft. Sarah war fasziniert von der Verbindung zwischen präziser Körperarbeit und Spiritualität. Yoga hat sie durch herausfordernde Lebensphasen getragen, sie geerdet und ihr ein tiefes Selbstvertrauen geschenkt.
2012 hat Sarah bei AIRYOGA Zürich die erste Yoga Alliance Ausbildung (RYT 200) abgeschlossen und im November 2015 beendete sie das Yoga Alliance International 300 Hour Teacher Training (RYT 500) unter der Leitung von Stephen Thomas bei AIRYOGA Zürich.
Ihre Kenntnisse verfeinert sie in Workshops, unter anderem bei Gurmukh Kau Khalsa, Rachel Zinman, Marc Holzmann, Yogeswari und Mark Stephens. 2016 vertiefte Sarah ihr Wissen weiter und besuchte das Ausbildungsmodul ‚Guter Unterricht‘ beim schweizerischen Yoga Studium unter der Leitung von Johannes Glarner. Sie assistiert jährlich ihrem Lehrer Stephen Thomas an der RYT 200 Stunden Yoga Ausbildung im AIRYOGA Zürich und unterstützt werdende Yoga LehrerInnen während der Ausbildungszeit. 2019 hat Sarah die Ausbildung ‚The Insight Body‘ unter der Leitung von Anya Porter absolviert. Dank dieser Weiterbildung, fliessen nun auch Elemente des aktiven Muskeltrainings in ihre kreativen Yoga Sequenzen.
Sarah legt grossen Wert darauf, achtsam zu üben und intuitiv auf den Körper zu hören. In ihren Klassen wird das Bewusstsein immer wieder auf den Atem geleitet, die kraftvolle Energie die auch durch herausfordernde Situationen trägt. Yoga soll uns nicht nur kräftigen und erden, es soll uns auch dabei unterstützen den stillen Weg zum Inneren und unserer Essenz zu finden.
Priska begann vor über 20 Jahren mit dem Jazztanz. Vom Tanzfieber angesteckt, besuchte sie Workshops im In- und Ausland und war Mitglied in der Jazztanzgruppe Flex. Sie absolvierte beim schweizerischen Turnverband die Ausbildungen „Muki-Leiterin“, „Jugend-/Sport-Turnen“ und „Gymastik und Tanz“.
2014 hat sie die dreijährige Ausbildung zur Dipl. Bewegungspädagogin der Franklin-Methode mit Erfolg absolviert.
Zusätzlich besuchte sie verschiedene Fitness-Ausbildungen und unterrichtet in der Physiotherapie Rückenturnen.
Die Liebe Zur Musik und Bewegung trieb sie an und so schloss sie 2017 die Ausbildung im AKM-Altelier für Körpermusik in Liestal (CH) ab. Klatschen, stampfen und im Rhythmus sein, dass ist ihr Ding! Deshalb nimmt Priska immer wieder an verschiedenen Workshops in der Body-Percussion teil.
Priska ist seit 2014 ZUMBA®-Instruktorin. Ihre abwechslungsreichen Stunden reissen Jung und Alt mit!
Bewegung, Tanz und Musik sind schon seit Rozys Kindheit ihre Leidenschaften.
Nach 5 Jahren als Zumba-Teilnehmerin, hat sie 2016 die Basislizenz als «Zumba Instructor» erlangt. Mittlerweile ist sie auch für Zumba Gold, Zumba Kids, Zumba Toning und STRONG by Zumba lizenziert.
Rozy hat sie ein natürliches Talent für Bewegung und Tanz. Schon im zarten Kindesalter stand sie auf der Bühne. Sie hat in vielen verschiedene Arten von Shows mitgewirkt - als Schauspielerin, Tänzerin und sogar mit Gesangseinlagen bis hin zum Trompetenspielen.
Rozy vermag es ihre Begeisterung für den Tanz auf die Teilnehmenden zu übertragen und geht feinfühlig auf die Bedürfnisse der Teilnehmenden ein. Ihr Talent für den Tanz und die Bewegung gepaart mit ihrer ansteckenden Freude am Zumba sorgen für gute Stimmung. Der Spass steht im Vordergrund, die Teilnehmenden sollen die Lektionen mit einem Lächeln auf dem Gesicht und im Herzen erleben können.
Nia Das Bewegungskonzept einer neuen Dimension!
Nia ist ein Tanz zwischen Körper, Geist, Emotion und Spirit.
Es verbindet Bewegungen, Theorien und Philosophien östlicher und westlicher Kulturen.
Die Stille und Konzentration von Tai Ji, die Dynamik von Yoga, die explosive Kraft traditioneller Kampfsportarten und die Kreativität und Freiheit des Jazz und Modern Dance. Mal bewegt man sich in Zeitlupe, mal im Turbotempo.
Diese neue Technik von kraftvoller und sanfter Bewegung in unserer hektischen Zeit ist ein Bedürfnis, ausgleichend, zukunftsweisend und macht Spass!
Monika wurde als Kind von einer riesigen Tanzbegeisterung befallen, die bis heute anhält. Sie bildete sich an der isa dance school, Berufsschule für Tanz, zur Jazztanzlehrerin aus. In Los Angeles, wo sie einige Monate lebte, lernte sie die powervolle, vielseitige amerikanische Tanzwelt kennen und lieben.
Sie trat bei verschiednen Gala Shows, Firmenevents und Grossproduktionen wie La Traviata auf. Stand mit naway dance company auf der Bühne und war Tänzerin und Choreographin bei der Tanzcompany Indemina. Bei den Operettenfestspielen in Interlaken tanzte sie bei der Produktion "Die Fledermaus“.
Monika liebt es die Musik tänzerisch zu visualisieren, Bewegung mit Musik verschmelzen zu lassen. Sie unterrichtet mit viel Elan und positiver Energie. Ihr Ziel ist es Leidenschaft und Tanzfeuer zu entfachen und weiterzugeben.
Magdalena hat ihre Tanzausbildung in Warschau, London und den USA erworben und unterrichtet seit einigen Jahren diverse Tanzstile (Kreativer Kindertanz, Jazz, Hip Hop und Jazz Funk) für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
Im 2019 war Magdalena Choreografin bei der Open-Air-Theaterproduktion "Winnetou" in Engelberg.
Dieses Jahr hat Magdalena ihren Master of Arts in Weltgesellschaft und Weltpolitik an der Universität Luzern erworben.
Bereits als junges Mädchen liebte Ilona es sich von der Musik führen zu lassen und sich durch ihre Bewegungen auszudrücken. 2009 absolvierte sie die Ausbildung an der Zürich Tanz Theater Schule in Zürich. Mit vollen Rucksack und Hunger nach mehr reiste sie nach New York, um sich an renommierten Tanzschulen, wie Alvin Ailey Dance, Steps on Broadway und Broadway Dance Center weiterzubilden und absolvierte Company Trainings mit dem Lynn Barr Dance Theatre.
Der Drang nach mehr führte sie nach London, wo sie mit der Nycoloptic Dance Theatre Company durchs Land tourte und ihre Liebe für den zeitgenössischen Tanz und die Zusammenarbeit mit anderen Ausdrucksstilen wie Schauspiel und Medien wie Film entdeckte. Sie vereint die kommerzielle sowie die zeitgenössische Tanzwelt in ihrem Berufsleben und tanzte auch für die Star Parivaar UK Tour.
Zurück in der Schweiz durfte sie mit verschiedenen Choreografen/innen arbeiten und performte am Opernhaus Zürich, im Theater Rigiblick, am Schauspielhaus Zürich und auf kommerziellen Bühnen national und international. Ilona choreografierte den Modern- und Hip Hop Teil für das Kinderballett Nussknacker der Tanzakademie rechter Zürichsee und hatte ihr Schauspieldebut am Schauspielhaus Zürich.
Ilona arbeitet als freischaffende Bühnentänzerin, Choreografin und Tanzlehrerin.
Olivia fing im Alter von 11 Jahren an zu tanzen. Das Breakdance stand für sie immer im Vordergrund, nach einigen Jahren packte sie jedoch auch das Interesse für House Dance. Mit 12 Jahren wurde sie bereits in die Crew "Move Souldierz" aufgenommen.
Seit 12 Jahren ist sie mit ihrer Crew "Soul Rebels", welche aus 5 Frauen besteht, national und international unterwegs. Sie bestritt diverse Battles in Holland (Notorious IBE), Dänemark (Floor Wars), Portugal (Euro-Battle), Deutschland (Breakalicious) und der Schweiz. Zudem ist sie Teil des Organisationsteam von Breakthrough, einem internationalen Breakdance Festival, welches alle 2 Jahre in Zürich stattfindet.
Im Sommer 2018 schloss Olivia mit der Ausbildung zur Zeitgenössischen und Urbanen Bühnentänzerin im Tanzwerk101 in Zürich ab. Seither war sie in diversen Projekten in der Schweiz sowie im Ausland dabei. 2018 ging Olivia für 2 Monate nach London um bei einer Produktion von East London Dance, „The Purple Jigsaw“ mitzutanzen.
Sabine-Maria Nüssli begann ihre Tanzausbildung in der Ballettschule Lambert in Rapperswil und führte sie später an der Schweizerischen Ballettberufsschule fort.
In diesem Rahmen erhielt sie ein Stipendium der Pierino Ambrosoli Foundation. Nach dreijähriger Studienzeit wechselte sie zur Ballettschule für das Opernhaus Zürich und absolvierte Prüfungen bis zur Stufe Advanced, für welche sie das Diplom mit Auszeichnung erhielt.
Sie wirkte daraufhin in "Don Quixote" und "Die Fledermaus" am Opernhaus Zürich mit. Nach der Operette "Der Graf von Luxemburg" in Möriken war sie 2013 als Tänzerin in "The Art of Dance" dabei. 2014 tanzte sie im Rahmen der Pizzi Dance Art Productions in "Love' s in Dance" mit.
Heute tanzt sie in verschiedenen Projekten und arbeitet seit 2012 als Ballettlehrerin.
Gaetano entdeckte seine Leidenschaft zum Tanz im Alter von 15 Jahren, worauf er sich intensiv mit Rock'n'Roll, Jive und Boogie Woogie in der Tanzschule "Rock'n'Roll Club Chur" auseinandersetzte. Er nahm an verschiedenen Wettbewerben schweizweit teil.
Daraufhin intensivierte er seine Leidenschaft zum Tanz in den Bereichen Jazz und Hip Hop, wo er in de 081- Hip Hop Crew in Chur bei Shows mitwirken konnte.
Im 2018 schloss Gaetano die Höhere Fachschule für Zeitgenössischen und Urbanen Tanz im Tanzwerk 101 in Zürich erfolgreich ab. Seither setzt er sich besonders intensiv mit den Stilen Vogueing, Heels, Jazz und Contemporary auseinander.
Im Alter von 3 Jahren begann sie damit, Tanzstunden im aha Studio für Tanz und Bewegung in Winterthur zu nehmen. Vorerst tanzte Nicole ausschliesslich Jazz, nach einigen Jahren kamen Ballett, Musical Dance, Modern, Contemporary und Hip Hop dazu. Anfangs 2013 wechselte sie in die Colombo Dance Factory, darauf ins Tanzwerk 101. Sie besucht diverse Stunden verschiedener Stile. Ende 2014 wurde sie Mitglied der stamPalinski dance company und durfte bei verschiedenen Projekten mitwirken.
Nach dem Abschluss der Zürich Tanz Theater Schule, hat Noemi Di Gregorio 8 Jahre in New York City gelebt und getanzt. In New York City hatte Noemi das Privileg, die Limón Technik und verschiedene Contemporary-Styles, wie z.B. Gaga, mit Tanzgrössen wie Betty Jones und Ohad Naharin zu studieren.
Sie hat für Companies und ChoreografInnen wie Spark Movement Collective, Azul Dance Theatre, Connie Procopio und Ayako Takahashi als Tänzerin gearbeitet. Als Tanzlehrerin hat sie an Schulen wie Dancewave und NYU Rec. Program unterrichtet. Noemi's Choreografien wurden in New York, Kanada und der Schweiz gezeigt. Als Eiskunstläuferin ist Noemi mit Art on Ice in China und Europa aufgetreten.
noemidigregorio.com
Angefangen als ein Hobby entwickelte sich Tanz schnell zu einem grösseren Teil in Rinas Leben, sodass sie sich auf eigene Initiative an verschiedenen Orten und in verschiedenen Tanzstilen ausbilden liess.
Bevor sie 2015 ihr Zwischenjahr in NYC verbrachte sammelte sie ihre tänzerischen Erfahrungen als ehemaliges Mitglied der Gruppe "Imagine That Crew" und "Dynasty", oder durch Projekte mit Freunden.
Zudem hat sie auch ein akademisches Interesse für Tanz. Sie studiert momentan Theater- und Tanzwissenschaften an der Universität Bern und absolvierte ebenfalls 2017 ein Austauschsemester für dance studies an der University of Roehampton in London.
Ihr ist es deshalb wichtig, ihre Schüler nicht nur physisch zu fördern, sondern auch teilweise historisch-theoretisches Wissen mitzugeben.
Jhon ist in Lima Peru geboren und in der Schweiz aufgewachsen. Die Leidenschaft zum Tanzen packte ihn im Alter von 20 Jahren. Nachdem er 2011 die Maturitätsprüfungen erfolgreich abschloss, begann er die Ausbildung an der ZTTS (Zürchich Tanz Theater Schule). Sein Ziel war es, in möglichst vielen Styles fundiertes Wissen und Können zu erlangen. Er trainiere Ballett, HipHop, Jazz und Contemporary.
In seinen Stunden verlangt er viel von seinen SchülerInnen ab und legt besonders viel Wert auf Performance und Musikalität.
Monika unterrichtet Yoga seit 2013 als eine durch Yoga Alliance (RYT 500h) zertifizierte Lehrerin.
Yoga bedeutet für Monika Entwicklung von Geschmeidigkeit und Stärkung des Körpers, des Geistes und der Seele. Sie betreibt Yoga leidenschaftlich und sieht die Beschäftigung mit Yoga auch als philosophische Auseinandersetzung. "Yoga ist Kultivierung des Positiven, Vertiefung des Bewusstseins, Entwicklung von Gelassenheit und der Weg zu Einklang."
Monika unterrichtet Pranayama (Atem- und Energieausdehnung) und Asanas (Körperübungen) in einem fliessenden, durch Vinyasa Yoga geprägten Stil.
Sie fühlt sich kleiner Tradition verpflichtet und fusioniert freimütig selbst Erfahrenes mit dem Ziel, die Blockaden des Körpers abzubauen und den Geist zu entfalten. Monika ist in Yoga Nidra, einer Tiefenentspannungsmethode, auch genannt der "Schlaf der Yogis" nach Swami Satyananda Saraswati, ausgebildet ausgebildet und studiert zurzeit, ebenfalls begründet auf die Bihar School of Yoga, vertiefendes Pranayama und Meditation.
Monika lebt in Zürich, ist verheiratet und hat zwei Töchter.
Eine tiefe Sehnsucht nach Freiheit begleitet Cristina seit ihrer Kindheit. Diese Sehnsucht im Herzen tragend, suchte sie immer wieder in der Ferne nach ihr. In den Schweizer Bergen wurde sie im 2009 von einer Yesudian-Schülerin ins Yoga eingeführt. Knapp ein Jahr später hängte sie ihren Job in der Werbung an den Nagel, verabschiedete sich von ihrem normorientierten Lebensstil und reist für ein Jahr nach Asien.
In Indonesien traf sie ihren ersten Mentor, welcher sie förderte und ihr als Inspirationsquelle diente, Yoga abseits der Matte zu praktizieren - also Matte und Alltag verschmelzen zu lassen.
Zurück in der Schweiz absolvierte sie nach der 200 Stunden Yoga-Ausbildung ein Yin Yoga Training, eine 100 Stunden Hatha Ausbildung mit Stephen Thomas, Naichin Tang und Anya Porter. Ausserdem besucht sie jährlich Meditationsretreats, um ihre Yogapraxis zu vertiefen. Sie verbringt jedes Jahr Zeit in Meditationsretreats, um ihre Yogapraxis zu vertiefen. Zudem bildet sie sich regelmässig in Immersions und Workshops weiter.
Neben ihrer Tätigkeit als Yogalehrerin, liess sie sich in Akupunktur und Ernährungsberatung TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) ausbilden.
Cristina legt grossen Wert darauf, achtsam zu praktizieren und ein Feingefühl für den eigenen Körper zu entwickeln. Yoga soll nicht nur den Körper kräftigen, sondern uns in die Stille des Herzens führen, sodass wir lernen, im Einklang mit unserem Herzen zu leben.