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Die Kloten Flyers und die Rapperswil-Jona Lakers gewannen die «Kehraus-Spiele» zum Abschluss der NLA-Abstiegsrunde.
Die Flyers setzten sich bei Fribourg-Gottéron mit 2:0 durch, während die Lakers als Playout-Generalprobe Ambri-Piotta mit 4:3 bezwangen. Kloten feierte mit einem 2:0 bei Fribourg-Gottéron den dritten Zu-Null-Erfolg in Serie.
Nach den beiden letzten Shutouts von Nationalgoalie Martin Gerber blieb diesmal Janick Schwendener ungeschlagen. Der künftige Keeper des SC Bern parierte 34 Schüsse. Philippe Schelling (19.) und Gian-Andrea Randegger erzielten die beiden Treffer für die Zürcher Unterländer.
Für Ambri-Piotta beendete Adrien Lauper mit dem zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich (21.) eine Torflaute der Leventiner von bedenklichen 189 Minuten. Für die kommende «Serie der Angst» zur Vermeidung der Ligaqualifikation gegen den NLB-Meister schonten die Gäste mit dem Kanadier Alexandre Giroux und dem Schweizer Internationalen Inti Pestoni zwei Schlüsselspieler. Den Siegtreffer für die Lakers erzielte Nicklas Danielsson mit dem Treffer zum 4:1 (48.). (si)
Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.
Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!
* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …