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Er spielt Werke von Léon Boëllmann, Johann Sebastian Bach, Charles Marie Widor, César Franck, Eugène Gigout und Johann Strauss.
Im Alter von 12 Jahren gab Raimondo Mazzon sein Orgeldebüt zur Eröffnung der Salzburger Festspiele. Geboren 2001 in der Nähe von Venedig studierte Raimondo Mazzon Klavier, Orgel und Cembalo. Als 14-jähriger erhielt er von der Santa Cecilia Foundation in Portogruraro (Italien) ein Diplom in Orgel ?mit Auszeichnung und lobender Erwähnung?. Seine Studien setzte er bei Lorenzo Ghielmi (Mailand), Hannfried Lucke (Salzburg), Andreas Weber (Salzburg) und Marlies Van Gent (Imola) fort und schloss sein
Musikstudium am Konser-vatorium Cesare Pollini in Padua unter der Leitung von Pierpaolo Turretta (Orgel) und Roberto Loreggian (Cembalo) ab.
Mit 14 Jahren gewann Raimondo in seinen ersten internationalen Orgelwettbewerb (A. Salieri in Legnago). Es folgten Auszeichnungen als bester Organist bei Svirel (2017) und Siege bei den Wettbewerben Città di Crema (2019), Fondazione Friuli (2019) und die Vergabe des Terenzio Zardini Preises (2021). Im laufenden Jahr 2022 gewann Raimondo den 1. Preis und den Publikumspreis sowohl am Wettbewerb Rino Benedet in Bibbione als auch am Maria Hofer Wettbewerb in Kitzbühel.
Nebst seiner Tätigkeit als Organist wirkt Raimondo Mazzon auch in Kammer-ensembles mit und hat 2017 seine erste CD ?Orgel Wars? mit Musik von John Williams und der Sonaten Op. 2 von Antonio Vivaldi eingespielt. Raimondo Mazzons Vielseitigkeit zeigt sich auch bei gewonnen Preisen für Klavier bei Città di Venezia (2017) und für Cembalo (2019) bei Wandas Landowska und ILMAestate Musica Antica.