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Die Entfernung der Brust und die Straffung der Hautumhüllung bei Transmännern ist das Schlüsselverfahren in der Geschlechtsangleichung Frau-zu-Mann. Viele Transmänner, die sich unwohl fühlen, bandagieren ihre Brust für lange Zeit. Sie erleben eine enorme Erleichterung nach dem Eingriff und eine deutliche Verbesserung ihrer Lebensqualität. Eines der Ziele dieses Verfahrens ist es, die Narben so kurz wie möglich zu halten und die horizontalen Narben möglichst vollständig zu vermeiden. Dies kann durch eine gleichzeitige konturierende Fettabsaugung unterstützt werden, die ein wesentlicher Bestandteil des Eingriffs ist und das weitere Zusammenschrumpfen der Haut und kürzere Narben stimuliert. Im Wesentlichen sollte die männliche Brustkontur, die kurzmöglichsten Narben und das gesteigerte Selbstvertrauen zur Heilung der Geschlechtsdysphorie beitragen. Wohlsein beim Schwimmen, Sport oder das Fehlen einer Bandage unter dem T-Shirt sind nur einige Beispiele, die den postoperativen Komfort eines jeden Transmanns widerspiegeln.
Sports, swimming, tank top – I feel confident about myself. Scars are barely visible. Amazing outcome.