Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03240.jsonl.gz/1514

Das ungewöhnliche Zittern an der Westküste nimmt weiter zu. Wie Sie auf dieser Karte sehen können, haben in den letzten 24 Stunden über 240 Erdbeben die Staaten Kalifornien und Nevada heimgesucht. Ja, die Westküste wird jeden Tag von Beben heimgesucht, aber das ist definitiv eine ungewöhnlich hohe Zahl. Glücklicherweise waren die meisten Erdbeben sehr klein, aber ein paar von ihnen waren größer als die Stärke 3,0.
Ein Erdbeben der Stärke 3,3 wurde in Teilen Südkaliforniens am Sonntagmittag empfunden, eines in einer Reihe von Beben, die das Gebiet von Riverside County erreichten.
Das letzte Beben ereignete sich um 16:36 Uhr und konzentrierte sich auf Glen Avon, südlich von Fontana. Die seismische Aktivität setzte sich bis Montagmorgen mit Dutzenden von neuen kleinen Beben fort.
Nach Angaben des U.S. Geological Survey wurden die Beben in allen Teilen des Inlands spürbar, einer Region, die am Wochenende Hunderte von kleinen Beben hatte, darunter eines, das eine Stärke von 3,1 verzeichnete.
Dies geschieht während einer Zeitspanne, in der es entlang der Westküste eine erhöhte seismische Aktivität gegeben hat.
Hoffentlich wird es nie passieren, aber irgendwann wird es doch an der südkalifornischen Küste ein historisch Erdbeben geben, das Tod und Zerstörung in einem Ausmaß verursacht, das sich die meisten Menschen nicht mal vorstellen können.
Tatsächlich haben uns Wissenschaftler ausdrücklich davor gewarnt, dass eines Tages ein kolossales Erdbeben “große Teile Kaliforniens sofort ins Meer stürzen könnten”.