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Mit der Gründung der Kartause in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts waren die Frauen von Gottesdienst in der Kirche ausgeschlossen. Aus Protest stürmten sie eines Nachts die Kirche und erzwangen in einem Sitzstreik die Errichtung eines eigenen Gotteshauses.
1474 wurde die Kapelle von Warth dem Hl. Wolfgang geweiht. Im 18. Jahrhundert wechselte das Patrozinium auf den Hl. Martin.
1974 wurde das Kirchlein vollständig renoviert. Das sehenswerte Kirchlein ist heute noch ein wunderbarer Ort der Ruhe und Besinnung. Von hier aus gibt es auch den schönsten Ausblick auf die Kartause.