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Wegen Äusserungen zur Situation der Uiguren in China hat das Land weitere Sanktionen ausgesprochen. Betroffen sind diesmal vier Unternehmen und neun Personen aus Grossbritannien, darunter auch Mitglieder des Parlaments. Dies nachdem die EU, Grossbritannien und weitere Staaten Sanktionen gegen chinesische Verantwortliche ergriffen hatten. China kritisiert, es würden Lügen und Desinformation zur Situation der Uiguren in der Provinz Xinjiang verbreitet. Die von den Sanktionen Betroffenen dürfen nicht mehr nach China reisen, Vermögenswerte in China werden eingefroren und chinesische Bürgerinnen und Bürger dürfen nicht mehr mit ihnen handeln. (swisstxt)
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