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Das schlaue Füchslein
Oper von Leoš Janáček
Oper von Leoš Janáček
Zum Stück
Informations
Eine junge Füchsin wird vom Förster gefangen. Nichts begehrt er mehr, als sie in seinem Haus zu halten. Doch die junge Füchsin wehrt sich, stachelt eine Revolution unter den Tieren des Hofs an und flieht. Im Wald findet sie ihre grosse Liebe, das Glück in der Fuchsfamilie, zuletzt jedoch auch den Tod durch eine Gewehrkugel. Als dem Förster am Ende der Geschichte ein Fuchskind begegnet, erkennt er in ihm den ewigen Kreislauf der Natur.
Die berührende Geschichte der unerhörten Liebe eines Försters zu einer jungen Füchsin, die sich der 66-jährige Leoš Janáček als Vorlage seiner Oper wählte, erschien 1920 zunächst als Comic-Strip in einer tschechischen Tageszeitung. Die Parabel über den bedingungslosen Drang zur Freiheit wird von Deborah Epstein als poetisches Märchen inszeniert, das allen Altersgruppen etwas zu sagen hat. Mit von der Partie: Claudio Otelli als Förster, der zuletzt in «Rigoletto», «Falstaff» und «Le Grand Macabre» am LT zu sehen war.
Die Schweizer Theaterregisseurin Deborah Epstein gibt mit diesem ergreifenden und zugleich tiefkomischen Werk ihr Debüt als Opernregisseurin am LT.
Infos
Der Wald und Vogelgesang dienten Janáček ebenso als musikalische Inspirationsquelle wie die slawische Volksmusik.
Libretto von Leoš Janáček nach der Geschichte von Rudolf Těsnohlídek. Deutsche Übersetzung von Max Brod.
- In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln
- Für alle ab 10 Jahren
Danke
Kooperation mit der Luzerner Kantorei
Spieldaten
Oper in drei Akten von Leoš Janáček
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