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Überaus erfolgreich vertreten, waren die Schweizer Farben auch im kanadischen Spruce Meadows. Das Schweizer Team mit Edouard Schmitz (Quno), Pius Schwizer (Vancouver de Lanlore), Martin Fuchs (Commissar Pezi) sowie Steve Guerdat (Albfuehren’s Maddox) zeigte im Nationenpreis des CSIO5* unter Equipenchef Michel Sorg eine excellente Leistung.
Nachdem das Konto der Schweizer nach dem ersten von zwei Umgängen ein Total von sieben Strafpunkten aufwies, schafften es Edouard Schmitz, Pius Schwizer und Martin Fuchs, im zweiten Umgang allesamt ohne Fehler zu bleiben, weshalb Steve Guerdat auf den Start im zweiten Umgang verzichten konnte. Am Schluss siegen die Schweden vor der Schweiz und vor den drittplatzierten Holländern.
Im Grossen Preis vom Sonntag, schafften es von den insgesamt 42 Reiterpaaren nur gerade drei Reiter, den ersten Umgang ohne Strafpunkte zu absolvieren. Zu diesen drei Reitern gehörte nebst dem Deutschen Daniel Deusser (Killer Queen VDM) und dem Belgier Gilles Thomas (Aretino 13) erfreulicherweise auch Steve Guerdat auf Venard de Cerisy. Zwölf Reiterpaare waren für den zweiten Umgang zugelassen. Martin Fuchs und Leone Jei verbuchten im ersten Durchgang vier Strafpunkte, womit sie sich ebenfalls für den zweiten Umgang qualifizieren konnten. Im zweiten Umgang gelang beiden Schweizern eine Nullrunde. Aber auch den beiden Konkurrenten aus Deutschland und Belgien, welche in der ersten Runde fehlerfrei waren, gelang eine erneute Blankorunde. Somit fiel die Entscheidung im Stechen zwischen den drei Reiterpaaren mit Doppelnull. Als einziger der Drei, blieb Daniel Deusser (GER) auf Killer Queen VDM auch im Stechen ohne Strafpunkte. Steve und Venard mussten sich einen Abwurf notieren lassen und das Belgische Paar zwei. Somit durften sich Steve Guerdat und Venard de Cerisy für den ausgezeichneten zweiten Platz feiern lassen.
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