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Mit Dr. Sheldon Cooper, der die “Star Trek”-Sprache Klingonisch spricht, habe er so gut wie nichts gemein, gestand der 42-jährige Parsons dem “Migros-Magazin”. Wenn er den Physiker spiele, verstehe er nämlich gar nicht, wovon dieser überhaupt rede.
“Zum Glück haben wir Naturwissenschaftler am Set, die sicherstellen, dass ich nichts Falsches sage”, so Parsons weiter. “Mit ihnen zu kommunizieren, ist für mich allerdings nicht einfach, weil meine Gehirnkapazität wohl schlicht zu beschränkt ist.”
Wenn Sheldon von ausserirdischen Lebewesen spricht, dann fühlt sich Parsons immerhin angesprochen. “Den Gedanken, dass es da draussen Leben gibt, finde ich seltsamerweise beruhigend.” Wie es draussen aussehen könnte, das wiederum interessiert den Schauspieler nicht. “Ich habe keine Lust, ins All zu reisen, um es herauszufinden. Ich mache schon ein Tamtam, wenn ich nach London muss.”
Jim Parsons hat für die Darstellung Dr. Sheldons vier Emmys und einen Golden Globe gewonnen. Er verdienst inzwischen eine Million Dollar pro Episode. Privat lebt er seit 16 Jahren mit dem Art Director Todd Spiewak zusammen.
(SDA)