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Akeroyd war seit zwölf Jahren Chef bei Alexander McQueen. Versace will mit dem neuen CEO internationaler werden. Noch unklar sind die Gründe, die Ferraris zum Abschied von dem Unternehmen bewogen haben könnten.
Der Manager hatte sich für den Einstieg des Fonds Blackstone bei Versace im Jahr 2014 eingesetzt und arbeitete am Börsengang der Modegruppe, der im kommenden Jahr erfolgen könnte.
Ferraris könnte laut der Mailänder Wirtschaftszeitung "Milano e Finanza" zu Burberry wechseln und Christopher Bailey zur Seite stehen, der derzeit die Doppelrolle als CEO und Kreativdirektor in dem britischen Konzern bekleidet.
Versace ist im vergangenen Jahr kräftig gewachsen. Der Umsatz kletterte gegenüber dem Jahr davor um 17,5 Prozent auf 645 Mio. Euro. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebita) stieg um 19,9 Prozent auf 81 Mio. Euro. Der Umsatz im Bereich E-Commerce wuchs um 31,2 Prozent. Versace verzeichnete eine Steigerung auf allen Märkten, vor allem in China (plus 36,6 Prozent), Europa (plus 33 Prozent) und Asien (plus 26,7 Prozent).
(AWP)