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schwizermeischterfcz hat geschrieben:Interessant…
dennisov hat geschrieben:Schön haben wir mit unseren Steuergelder sichergestellt, dass die reichen Clubs Basel und YB weiterhin finanziell in einer eigenen Liga spielen. Ist ein bisschen so wie auch sonst im real life, wo Grosskonzerne für nichts mit Steuergelder zugeschissen werden. Kapitalismus you rock
likavi hat geschrieben:dennisov hat geschrieben:Schön haben wir mit unseren Steuergelder sichergestellt, dass die reichen Clubs Basel und YB weiterhin finanziell in einer eigenen Liga spielen. Ist ein bisschen so wie auch sonst im real life, wo Grosskonzerne für nichts mit Steuergelder zugeschissen werden. Kapitalismus you rock
Wieder mal viel populistische Polemik um Nichts. Und du hast ein gelinde gesagt absurdes Verständnis von "Kapitalismus". In der Freien Marktwirtschaft müssen sich ganz im Gegenteil die Grossen im Wettbewerb gegen die Kleinen behaupten. Wenn die Kleinen schneller, flinker und schlauer sind, dann überholen sie die selbstgefälligen Grossen innerhalb von wenigen Jahren. Viele ehemalige Grosskonzerne gibr es heute nicht mehr, weil sie nicht mehr auf der Höhe der Technologie waren und von Kleinen verdrängt wurden. Kennt jemand noch den Namen "Kodak"? Oder IBM? NEC? Dell?
Das, was du beschreibst, ist Sozialismus, wo es nur einen einzigen Grosskonzern pro Branche und Land gibt. Dieser hat das Verfügungsmonopol über ALLE finanziellen Mittel und Arbeitskräfte. Zum Beispiel nur ein einziger Autohersteller wie "Volkswagen" oder "Lada". Kein Wettbewerb - der Grosse kriegt alles!
Was wir heute in der Schweiz haben, ist ein Zwischending. In Deutschland hat man dafür den Begriff Soziale Marktwirtschaft. Da gibt es immer wieder Möglichkeiten für die grossen Etablierten, gewisse Sonderrechte für sich in Anspruch zu nehmen und sich nicht hundertprozentig dem Wettbewerb der Marktwirtschaft stellen zu müssen. Ein politischer Klüngel der Etablierten.
Aber es ist durchaus verständlich, dass die Verteilung an die Fussballklubs so gelaufen ist, wie es gemacht wurde. Die Meisterschaft wurde KURZFRISTIG unterbrochen beziehungsweise die Klubs wurden durch Dekret von oben (richtigerweise) gezwungen ohne Zuschauer zu spielen. Alle hatten laufende Verträge und Verpflichtungen. Es soll ja niemand mit diesen Corona-Geldern Profit machen, sondern es geht darum, die Kosten abzufedern. Es wäre etwas völlig anderes, wenn die Unterstützung von Bundesseite für die Vereine LANGFRISTIG so aussehen würde. Langfristig unterstützt bei uns der Staat in erster Linie Infrastruktur für den Breitensport - der Profisport hingegen muss selbst über die Runden kommen. Was ich gut finde. Kann mit den Rufen nach regelmässiger staatlicher Unterstützung für Profisportvereine nichts anfangen.
Kiyomasu hat geschrieben:Hopp YB!
Moritz Leitner hat geschrieben:Kürzlich wurde ich gefragt, ob ich ein Dings haben wollte, wie hiess es? Ein Rüeblichüechli? Ja, genau. Und ich hatte keine Ahnung, was das sein könnte.
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