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A. arbeitete in den Jahren 2010-2013 für B., der damals ein Gipsergeschäft führte. Mit einer ersten Eingabe erhob A. beim Bezirksgericht Baden eine Teilklage über CHF 30'000 bei einer ihm aus dem Arbeitsverhältnis angeblich zustehenden Gesamtforderung von über CHF 100'000, die sich mutmasslich aus verschiedenen Ansprüchen zusammensetzte. A. wurde aufgefordert, seine Teilklage zu spezifizieren, woraufhin er erklärte, es sei der Lohn im Umfang von CHF 29'085 gemeint unter Ausschluss des 13. Monatslohns. Das Bezirksgericht gab A. Recht und verpflichtete B. zur Zahlung des Betrags von CHF 16'641.95. Die dagegen erhobene Berufung blieb erfolglos und das entsprechende Urteil blieb unangefochten. A. klagte in der Folge weitere CHF 28'155 (ausstehende Spesen und 13. Monatslöhne) ein. Das Bezirksgericht hiess die Klage in einem Teilumfang gut. Das Obergericht hingegen hof dieses Urteil auf und entschied, dass auf die Klage nicht einzutreten sei. Dagegen wehrte sich A. vor Bundesgericht (Sachverhalt).
Das Bundesgericht erwog Folgendes: Da A. mehrere auf Geld lautende Ansprüche gehäuft, aber nur einen Teil der Gesamtsumme eingeklagt habe, seien die entsprechenden Ansprüche allesamt...
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