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Ihr Baby ist quengelig, weint und sabbert viel? Ist Ihr Baby am Zahnen? Der
Durchbruch der ersten Zähnchen kann mit grossen Schmerzen verbunden sein.
Ihr Baby zahnt? Aua!
Bei einigen Babys geht das Zahnen fast unbemerkt vonstatten, bei anderen Babys ist es
jedoch mit Schmerzen verbunden. Das Baby ist gereizt, seine Wangen sind gerötet, und es
steckt sich alle möglichen Dinge in den Mund, um so sein Zahnfleisch zu massieren.
Die Eltern sind durch diese Situation häufig überfordert – sie wissen nicht, was mit ihrem
Baby los ist und wie sie ihm helfen können.
Was passiert eigentlich bei einem Zahndurchbruch?
Das Zahnen ist eine natürliche und unerlässliche Etappe in der Entwicklung des menschlichen
Gebisses. Während dieser Zeit brechen nach und nach die Milchzähne durch. Sie werden im
Kieferknochen gebildet, worauf sie sich langsam in Richtung der Kauflächen zu bewegen
beginnen. Anschliessend schieben sie sich langsam durch das Zahnfleisch und brechen
durch, bis schliesslich die gesamte Zahnkrone sichtbar ist.
In der Regel bricht der erste Zahn nach 6 Monaten durch. Die Abstände zwischen den
einzelnen Durchbrüchen können allerdings von Baby zu Baby sehr unterschiedlich sein.
Ein Zahndurchbruch dauert durchschnittlich 8 Tage.* Insgesamt bedeutet das 8 Tage x 20
Zähne = also potentiell 160 Tage, an denen es einigen Babys ganz und gar nicht gut geht.
Wie äussert sich ein Zahndurchbruch?
Wenn ein Baby eines oder mehrere der untenstehenden Symptome manifestiert, dann bricht
wahrscheinlich gerade ein Zahn durch:
- schmerzbedingte Weinerlichkeit und Reizbarkeit
- schmerzhaftes und entzündetes, bisweilen geschwollenes Zahnfleisch
- erhöhter Speichelfluss und der Drang, Finger oder Gegenstände in den Mund zu stecken
- Appetitverlust
- rote Bäckchen, meist nur im Bereich, in dem gerade ein Zahn durchbricht
- Einschlaf- oder Durchschlafschwierigkeiten.
Wie können Sie Ihrem Baby helfen?
Sie können die Beschwerden Ihres Babys auf viele Arten lindern, beispielsweise indem sie
ihm einen Beissring oder eine Bernsteinkette geben, sein Zahnfleisch massieren oder
Zahngel auftragen.
Die Homöopathie hat sich bei Zahnungsbeschwerden beim Baby dank ihrer schonenden und
wirksamen Eigenschaften nachweislich bewährt. Es gibt einfache Lösungen, die sich für die
Selbstmedikation eignen, z.B. in Form einer Trinklösung in Einzeldosen, die praktisch
anzuwenden, geschmacksneutral und für das Baby einfach einzunehmen ist.
Camilia® – lindert die Symptome im Zusammenhang mit den Zahnungsbeschwerden und ist zudem auch noch praktisch
Camilia® ist ein homöopathisches Arzneimittel, welches bei Zahnungsbeschwerden des
Säuglings angewendet werden kann.
Diese homöopathische Behandlungslösung von Boiron setzt sich aus drei homöopathischen
Wirkstoffen zusammen, welche die Symptome; beispielsweise ein verstärktes Kau-, Saug- oder
Beissbedürfnis, ein erhöhter Speichelfluss oder eine Reizbarkeit des Säuglings lindern.
Soweit vom Arzt nicht anders verordnet: 3-6 Einzeldosen innerhalb von 24 Stundenwährend 3-8 Tagen oral einnehmen. Wenn die Symptome länger als 3 Tage andauern
oder bei Auftreten von Fieber muss ein Arzt konsultiert werden.
Camilia® wird in Form einer geschmacksneutralen Trinklösung in Einzeldosen basierend auf
gereinigtem Wasser angeboten.
Dies ist ein zugelassenes Arzneimittel. Lassen Sie sich von einer Fachperson
beraten und lesen Sie die Packungsbeilage. Zul.-Nr.: 59057
Mehr Informationen zu Camilia® sowie die Packungsbeilage finden Sie unter
www.camilia.ch.