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Die öffentlichen Zürcher Gymnasien bieten fünf Maturitätsprofile an, die eine gemeinsame Ausbildung in den Grundlagenfächern vermitteln sowie individuellen Präferenzen der Schülerinnen und Schüler durch profilspezifische Schwerpunktfächer Rechnung tragen. Das sind die Profile:
Das Profil Philosophie, Pädagogik und Psychologie wird nur von anerkannten nichtstaatlichen Mittelschulen angeboten.
Die Berufsmaturitätsquote bezeichnet den Anteil der Personen, die in einem bestimmten Jahr ein Berufsmaturitätszeugnis erworben haben, gemessen an der 21- jährigen ständigen Wohnbevölkerung (Durchschnittsalter der Berufsmaturand/innen).
Die gymnasiale Maturitätsquote beschreibt den Anteil der Personen, die in einem Jahr ein gymnasiales Maturitätszeugnis erworben haben, gemessen an der 19- jährigen ständigen Wohnbevölkerung (Durchschnittsalter der Maturand/innen).
im Kanton Zürich: Abkürzung für Mittelschul- und Berufsbildungsamt
Mittelschüler/innen an Mittelschulen mit anerkannter Matur im 10.-12. Schuljahr in Prozent der Primarschüler/innen im 4.-6. Schuljahr sechs Jahre zuvor.
Die Mittelstufe (Abkürzung "MS") umfasst die 4. bis 6. Klasse der Primarschule.
Im Kanton Zürich wird dafür auch die Bezeichnung "Primarstufe 6-8" verwendet.
Als Muttersprache galt die Sprache, in welcher das Kind (resp. die /der Lernende) denkt und die es am besten beherrscht.
Der Begriff Muttersprache wird uneinheitlich verwendet. Muttersprache und Erstsprache sind nicht genau dasselbe.
Die Bildungsstatistik erhob bis 2009 die Muttersprache als Merkmal der Lernenden.
Maturitätsanerkennungsreglement, Basis für die gesamtschweizerische Anerkennung der gymnasialen Maturität, von der schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren EDK.