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Ab dem 1. Mai übernimmt der ehemalige Weltklassereiter Markus Fuchs den Posten als Coach der Ukrainischen Springreit-Equipe rund um dessen «Chef» und Geldgeber Alexander Onischenko. Fuchs, der sich 2009 aus dem aktiven Sport zurückzog, betreute bis im vergangenen Sommer das Nachwuchs-Team von Katar, wechselte dann als Trainer zu den Vereinigten Arabischen Emiraten.
«Alexander Onischenko ritt über die Wintermonate oft an den Turnieren im Nahen Osten und da ist er spontan auf mich zugekommen», so der Olympia-Silbermedaillengewinner von 2000 in Sydney. «Mit den Emiraties konnte ich eine einvernehmliche Lösung finden, da bleibe ich weiterhin engagiert. Jetzt fokussiere ich mich aber ganz auf die Einsätze von Onischenko und seinem Team.»
Der 60-Jährige unterschrieb vorerst für ein Jahr. «Die Ukraine hat sich für die Olympischen Spiele im August in Rio qualifiziert. Eine entsprechend optimale Vorbereitung für das Team steht jetzt zuoberst auf dem Programm», so der St. Galler.
In vielen Ländern Europas und auch in den USA werden Vornamen und gelegentlich auch Geschlechtsnamen zu Spitz- oder Kosenamen verkürzt. In den USA ist die Methode fast institutionalisiert worden....
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