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Im Vorfeld der Entwicklung von "Half-Life: Alyx" hat Valve herausgefunden, dass das Konzept von "Portal" nicht gut in die virtuelle Realität passt.
"Half-Life: Alyx" war nicht Valves erster Gedanke, wenn es um die virtuelle Realität ging. Laut dem Programmierer und Designer Robin Walker hat man über verschiedene Marken nachgedacht, darunter "Portal", aber das hat nicht geklappt. "Dies war in einer Zeit, in der wir mit The Lab so gut wie fertig waren. Und so haben wir ein Jahr damit verbracht, Sachen in VR zu erarbeiten. Wir haben die Dinge, die wir dort gelernt haben. Als wir uns unsere verschiedenen IPs ansahen und uns fragten, welche davon in VR gut funktionieren würden, war es ziemlich einfach, Dinge sehr schnell von der Liste zu streichen," so Robin Walker.
Valve hatte das Gefühl, dass es noch nicht sehr sinnvoll wäre, etwas mit einem Mehrspieler-Modus zu machen, weswegen Robin Walker ergänzte: "Wir haben uns also Dinge wie Portal angesehen, was normalerweise die erste Vermutung der Leute ist, was in VR gut funktionieren würde. Das war auch unsere Vermutung, aber sobald wir anfingen, uns zu überlegen, was wir von Portal in VR übernehmen könnten, merkten wir, dass die meisten der späteren Level von Portal darauf angewiesen sind, dass der Bewegungsablauf beim Durchlaufen von Portalen beibehalten wird."
Dieses Momentum in der virtuellen Realität beizubehalten, ist laut Robin Walker jedoch schwieriger. Es wurden einige Experimente gemacht, aber das Spiel entfernte sich zu weit vom ursprünglichen Konzept von "Portal", weswegen Valve zu "Half-Life" übergegangen ist, was deutlich besser funktioniert hat.