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Ein argentinisches U-Boot mit einer 27-köpfigen Besatzung gilt seit Mittwoch als verschollen. «Wir haben den Kontakt verloren», sagte der Sprecher der Kriegsmarine am Freitag dem Nachrichtensender TN.
An Bord des U-Boots «ARA San Juan», das sich im Südatlantik befand, seien die Batterien in Brand geraten, berichtete die Zeitung «La Nación» unter Berufung auf Marinequellen. Das U-Boot könne zwei Tage ohne Batterien auskommen, sagte der Marinesprecher.
Nach Medienberichten nehmen zwei Kriegsschiffe und ein Flugzeug an der Suchaktion im Golf von San Jorge vor der patagonischen Küste teil. Das «ARA San Juan» ist ein U-Boot mit diesel-elektrischem Antrieb der Klasse TR-1700. Es wurde in Auftrag der argentinischen Kriegsmarine von den damals dem Thyssen Konzern gehörenden Nordseewerken in Emden gebaut und war 1983 von Stapel gelaufen. (whr/sda/dpa)
Das Projekt macht Hoffnung in Zeiten des Krieges. Seit nun 20 Jahren importiert ein Schweizer Verein, gegründet von Menschen mit jüdischem und palästinensischem Hintergrund, Olivenöl von Bauernfamilien aus dem Westjordanland. Das Projekt ist ein Erfolg. Als der Verein an der Zürcher Bahnhofstrasse im Jahr 2003 zum ersten Mal das Produkt an einem Stand feilbot, hatte man insgesamt neun Tonnen Öl importiert. Dieses Jahr sind es 23 Tonnen. Der Import wird mittlerweile über die Zürcher Firma Gebana abgewickelt. Sie ist spezialisiert auf ökologisch und sozial sinnvolle Produkte.