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wie oben, jedoch mit Objektiv EF 18 - 55mm
Canon sieht in der EOS 300D die wichtigste Neuvorstellung im Spiegelreflexbereich seit 1976, als die AE1 herausgebracht wurde. So wie die AE1 als Kamera-Revolution gefeiert wurde, bei der erstmalig weltweit ein Microcomputer eingesetzt wurde, so glaubt Canon wird die EOS 300D als die Kamera in die Geschichte eingehen, durch die der Wechsel von
analogen Spiegelreflexkameras zu digitalen Systemen unwiderruflich vollzogen wurde.
Die EOS 10D bleibt als höherwertige, semiprofessionelle Spiegelreflexkamera weiterhin im Programm. Im Unterschied zu der Neuen wartet sie mit einem robusten Magnesiumgehäuse auf und verfügt über die sogenannten Custom Functions, mit denen auch Profifotografen spezielle Individualfunktionen programmieren können.
Objektiv EF-S 18-55 f/3,5-5,6:
Mustergültige Ergänzung zur Kamera
Das Objektiv EF-S 18-55mm f/3,5-5,6, das speziell für den Einsatz mit ausschließlich der neuen Kamera gebaut wurde, wird es nur in Kombination mit der EOS 300D geben. Canons Ziel ist es, dem Käufer der EOS 300D ein Objektiv an die Hand zu geben, das den beliebten und meist genutzten Brennweitenbereich der analogen Fotografie von 28 - 90 mm umfasst.
Da der im Vergleich zum analogen 35mm Film kleinere Sensor in der neuen Kamera eine Verlängerung der Brennweite um den Faktor 1,6 bewirkt, erachtete man die Entwicklung des EF-S als notwendig. Die18-55mm Brennweite des neuen Objektivs entspricht einer vollformatigen Brennweite von 29 - 88 mm.
Gewicht: 0.65 kg