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Anfangs Monat reichte Carole Baskin Klage gegen Netflix ein. Darin hiess es unter anderem, dass Netflix kein Recht hätte, ihre Aufnahmen für eine Fortsetzung von «Tiger King» zu verwenden. Im Trailer für «Tiger King 2» kommt Carole Baskin aber nicht nur vor, die ‹Doku› geht auch der Frage nach, ob sie etwas mit dem Verschwinden ihres Ehemannes in den 90er Jahren zu tun hatte.
Bis jetzt schwieg Netflix zu den Anklagepunkten. Das Magazin People konnte nun Gerichtsdokumente einsehen. In denen heisst es, dass Baskin und ihr Ehemann im Jahr 2019 neun Freigaben für Auftritte und zwei Vereinbarungen zur Freigabe von Drehorten für Tiger King unterzeichnet haben. Diese erlauben Netflix ausdrücklich, das Filmmaterial in späteren Projekten zu verwenden.
Das Dokument sagt:
Tiger King 2 ist ab dem 17. November auf Netflix verfügbar.
(cmu)
Das Knautsch-Gesicht des Mopses, die kurzen Beine des Dackels oder das gepunktete Fell eines Dalmatiners: Die deutlichen Unterschiede zwischen Hunderassen sind häufig das Ergebnis von Inzucht, berichten Forschende im Fachblatt «Canine Medicine and Genetics».