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Dies ergab die Gruppenauslosung in Moskau. Die beiden Duos teilen sich derzeit den 10. Rang in der Weltrangliste und sind deshalb in etwa gleich stark einzustufen.
Sowohl für Betschart/Hüberli als auch für Joana Heidrich/Anouk Vergé-Dépré sollte in Tokio der Vorstoss in die Achtelfinals machbar sein. Die auf dem Papier stärksten Widersacherinnen von Heidrich/Vergé-Dépré in der Vierergruppe sind die Kanadierinnen Sarah Pavan/Melissa Humana-Paredes, die Weltmeisterinnen von 2019 und derzeitigen Nummern 2 der Welt.
Mirco Gerson und Adrian Heidrich, die sich auf den letzten Drücker für Tokio qualifiziert haben, bekommen es unter anderen mit den Nummern 3 (Younousse Cherif/Ahmed Tijan aus Katar) und 5 (Jacob Gibb/Taylor Crabb aus den USA) des Rankings zu tun.
Aus jeder der sechs Vierergruppen stossen in Tokio drei Teams in die K.o.-Phase vor. Die Top 2 jeder Gruppe und die beiden besten Gruppendritten qualifizieren sich direkt für die Achtelfinals, die restlichen Gruppendritten müssen eine Zusatzrunde absolvieren.