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Jan ist siebzehn und wuchs in einer sehr gläubigen katholischen Familie auf. Dann trifft er sich eines Mittags mit Simone, einer Klassenkameradin. Simone wurde heidnisch erzogen und als sie ihm während einer Klassenfahrt die Hintergründe ihres Glaubens erläutert, steht für ihn ein Richtungswechsel fest. Dies trifft aber keinesfalls auf eine breite Zustimmung in seinem Bekannten- und Verwandtenkreis. Denn nicht nur seine Familie sieht die örtliche Ordnung der kleinen Rheinstadt bedroht. Jan sieht sich nach kurzer Zeit zunehmend zwischen den Fronten der Konfessionen und politischen Gesinnungen schweben. Als dann noch plötzlich Simone spurlos verschwindet, spielen seine Gefühle vollkommen verrückt. Es ist eine Geschichte zwischen Vorurteilen, Konflikten und der ersten grossen Liebe.
Portrait
Sascha Arntsen wurde am 18. September 1975 in Rees am Rhein geboren und lebt seit 1999 mit seiner Familie in Uedem. Arbeitet als IT-Systemengineer. Seine privaten Interessen beziehen sich unter Anderem auf die lokale- und germanische Geschichte, Zeichnen und der Informationstechnik. Bisher wurde sein Roman „Midgards Erben“ fertiggestellt. Derzeit arbeitet er bereits an einem neuen Projekt.