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Zur besseren Anbindung an das europäische Hochgeschwindigkeitsnetz investierte der Bund bis Ende 2020 rund 1,1 Milliarde Franken in die Eisenbahninfrastruktur. Dort wo dies im Interesse der Schweiz nötig und sinnvoll ist, leistete der Bund auch Beiträge an Ausbauten in den Nachbarländern. Damit wurden die Reisezeiten zwischen der Schweiz und Städten wie Paris, Lyon, München, Ulm und Stuttgart zum Teil deutlich verkürzt. Paris beispielsweise ist dank des Programms seit 2011 von Basel um eine halbe Stunde schneller erreichbar. Die Reisezeit nach München sank Ende 2020 von (baustellenbedingt) rund 4 Stunden und 45 Minuten auf rund 4 Stunden. Mit einem zweiten Schritt ab Dezember 2021 soll die Reise noch 3 Stunden und 30 Minuten dauern.