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Der Hundeführschein soll dem
Hundehalter Theorie- und Praxiskenntnisse im Umgang mit dem Hund vermitteln.
Er soll beweisen, dass Hundeführer und Hund sich in der Gesellschaft und im
Alltag (zum Zeitpunkt der Prüfung) zu verhalten wissen.
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Das Team (Mensch/Hund) wird
u.a. gemeinsam unter alltäglichen, praxisbezogenen Bedingungen (Ablenkung
durch Spaziergänger, Kinder, Fahrradfahrer, Jogger und anderen Hunden) in
einer Stadt/Dorf und in einem Park bzw. Außengelände geprüft.
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Der Hundeführschein soll
überprüfen, ob und wie der Hundehalter in der Lage ist, bei eventuell
aufkommende Aggressionen und/oder jederzeit auftretende Problemsituationen,
den Hund zu kontrollieren.
Da von einem wohlerzogenen,
umwelt- und sozialsicheren Hund weniger Gefahr für die Bevölkerung ausgeht,
ist dieser Test als sinnvoll zu betrachten.
Trotzdem wird ein Restrisiko
im Umgang mit Tieren immer bleiben. Das Gefahrenpotential wird jedoch durch
die Einführung dieses, oder eines ähnlichen Hundeführscheins, sicher
minimiert.
Im Inhalt dieser WebSites
finden Sie nebst den Theoriefragen, auch die Aufgaben der
praktischen
Prüfung.
Die Aufgaben der Praxis
können nicht auswendig gelernt werden, da die Prüfungstouren jederzeit
ändern können. Zudem kann der Prüfungsexperte eigene, dem Reglement
entsprechende Elemente bestimmen, welche er in den Prüfungsablauf einbauen kann.
Diese Prüfung soll keinen
„an eine bestimmte Situation konditionierten Hund“ prüfen, sonder nach
Möglichkeit, den Alltag mit dem Hund.