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Die Klimakrise verändert auch die Schweiz und stellt auch hierzulande eine direkte Bedrohung dar. Für die GRÜNEN Luzern sind die Klimaschutz-Pläne des Kantons klar ungenügend, um die internationalen Klimaziele zur Einhaltung des 1.5 °C-Ziels (Pariser Klima-Abkommen) erfüllen zu können. Die Massnahmen im Bereich Klimaschutz müssen viel rascher umgesetzt und nach ihrer Wirksamkeit priorisiert werden.
eine höhere Gewichtung und konsequente Umsetzung der Anforderungen zum Schutz der Artenvielfalt in den landschaftsprägenden Tätigkeitsbereichen (Hochwasserschutz, Raumplanung, Siedlungsgestaltung, Verkehrsplanung, Erholungsnutzung, Kies- und Lehmabbau, Land- und Forstwirtschaft).
die Vernetzung der Schutzgebiete und naturnahen Flächen sowie die Renaturierung von
Fliessgewässern, um Raum für den Hochwasserschutz und wichtige Vernetzungsachsen zu schaffen.
die aktive Bekämpfung von eingeschleppten und ausgesetzten Problemarten (sogenannte invasive Neozoen und Neophyten).
gezielte Lenkungsmassnahmen und die Ausscheidung von grosszügigen Ruhezonen, um ausreichend Ruhe für empfindliche Arten, vor allem in den Wäldern und auf den Seen, zu gewährleisten.
die Beschleunigung der Restwassersanierung der Luzerner Gewässer, um die Austrocknung der Bach- und Flussbette zu verhindern (durch die Stromproduktion mittels Wasserkraft wird vielen Fliessgewässern das Wasser abgegraben).