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Der Eigentümer von FOX News, Rupert Murdoch, empfing 2020 den Gouverneur Ron DeSantis auf seiner California Ranch in Bel Air. Er sagte ihm, dass FOX News seine mögliche Kandidatur für das Präsidentenamt im Jahr 2024 unterstützen würde.
Seitdem haben Murdoch und die FOX Corporation ihren Top-Moderator Tucker Carlson gefeuert, der ein Favorit der Trump-MAGA-Leute war.
FOX News hat seitdem ein sanftes Verbot für Präsident Trump ausgesprochen.
Der Nachrichtensender leidet unter dieser neuen Ausrichtung. FOX News hat seit der Entlassung von Tucker Carlson fast die Hälfte seiner Zuschauer verloren.
Knewz berichtete über dieses Treffen. Fürs Protokoll: Knewz gehörte bis 2021 zu Murdochs NewsCorp.
Laut Vanity Fair lud der konservative Nachrichtenmogul den Gouverneur von Florida 2020 zu einem Abendessen auf sein Weingut in Bel Air, Kalifornien, ein und versicherte ihm, dass Fox seine mögliche Präsidentschaftskandidatur im Jahr 2024 unterstützen würde.
Anfang dieses Jahres wurden die Anzeichen für diese Tendenz deutlicher, als Fox ein sanftes Verbot für Trump einführte und begann, DeSantis häufiger zu präsentieren.
In dieser Zeit wurde der Nachrichtenkonzern zudem von der Dominion-Klage bedroht, was ihn dazu veranlasste, sich von der Wahlkontroverse zu distanzieren und sich somit von Trump fernzuhalten.
Murdoch drückte sogar sein Bedauern aus und erklärte, dass er es lieber gesehen hätte, wenn seine Moderatoren Trumps Wahlverschwörungen, die seine Kampagnen prägten, deutlicher angeprangert hätten. Er wurde auch mit den Worten zitiert: „Ich hätte mir gewünscht, dass wir das im Nachhinein stärker verurteilt hätten“, so der Independent.
Quelle: The Gateway Pundit