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Sehr oft treten Halsschmerzen bei Infekten der oberen Atemwege, etwa bei einer Erkältung oder Mandelentzündung auf. Sie können in seltenen Fällen aber auch Zeichen für ernstere Erkrankungen sein.
Sind die Schleimhäute im Hals durch Viren oder Bakterien gereizt oder geschädigt, schwillt der Hals an und schmerzt. Der Rachen brennt und kratzt. Häufige Begleitsymptome sind das Anschwellen der Lymphknoten, Schluckbeschwerden, Husten und Heiserkeit, gelegentlich auch Fieber.
In vielen Fällen helfen Medikamente oder Hausmittel wie Halswickel oder Kamillentee gegen die Halsschmerzen. Sollten sie nach wenigen Tagen jedoch nicht gelindert oder abgeklungen sein, ist es ratsam, den Hausarzt oder den HNO-Spezialisten zu konsultieren.