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Genève-Servette engagierte laut dem Online-Portal der «Tribune de Genève» kurz vor Transferschluss den in der NLA bestens bekannten Stürmer Alexej Krutow (30). Der wirblige Russe mit Schweizer Lizenz ist der Sohn des 2012 verstorbenen Wladimir Krutow (ex ZSC) aus dem legendären «Atomblock» der früheren Sowjetunion.
Alexej Krutow spielte in der NLA zwischen 2007 und 2011 für die ZSC Lions, ehe er in die KHL wechselte (Jekaterinenburg, Nischnekamsk und Spartak Moskau). Für Spartak Moskau realisierte Krutow in der laufenden Saison in 38 Spielen 15 Punkte, davon sieben Tore. Mit den ZSC Lions wurde Krutow im Jahre 2008 Meister und im darauffolgenden Jahr Gewinner der Champions League und des Victoria Cups. (pre/si)
Nach dieser Saison wird mit der Valascia ein Kraftort des Schweizer Eishockeys für immer von der Landkarte verschwinden. Ein letzter Rundgang durchs mythischste Stadion unseres Hockeys.
Beginnen wir unsere letzte Geschichte über die Valascia mit ein wenig Pathos. Gustave Flaubert ist ein französischer Dichter aus dem 19. Jahrhundert. Er hat einmal geschrieben: «Es gibt Orte auf der Welt, die so schön sind, dass man sie an sein Herz pressen möchte.» Wäre er ein Hockey-Chronist gewesen, dann hätte er mit diesem Satz die Valascia gemeint.
Soweit die Romantik. Aber Polemik gehört auch dazu. Es gibt ein Buch über Ambri, zusammengestellt von Ruedi Ingold. Darin gibt es eine …