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Kevin Lötscher beendet seine Eishockey-Karriere per sofort, wie «20 Minuten» berichtet. Der Stürmer war an der WM 2011 in der Slowakei einer der auffälligsten Schweizer und hatte damals einen Vertrag mit dem SCB unterzeichnet. Doch dann wurde der Walliser in Siders von einer betrunkenen Autofahrerin angefahren.
Lötscher lag einige Tage im Koma, kämpfte sich zurück und erhielt nach einer Saison in der NLB bei Sierre einen Vertrag beim EHC Biel, wo sein Stern vor dem Unfall aufgegangen war. Den Anschluss an die nationale Spitze schaffte der 25-Jährige aber trotz einigen Einsätzen nicht mehr.
Lötscher begründet seinen Rücktritt gegenüber der Pendlerzeitung so: «Dieser Entschluss ist in den letzten Monaten immer konkreter geworden. Ich habe eine Vorstellung von einem Eishockeyspieler: Er sollte wichtige Tore schiessen, Spiele entscheiden können und dem Team helfen, Partien zu gewinnen. Ich war einmal ein solcher Spieler, werde es aber nie wieder sein können.» Lötscher nimmt erstmal eine Auszeit, bevor er sein berufliches Leben nach dem Eishockey plant. (fox)
IIHF-Präsident René Fasel biedert sich in Minsk beim belarussischen Diktator Alexander Lukaschenko an und der Schweizer Verband fabriziert ein halbherziges Statement. Ein Boykott der Eishockey-WM in Minsk ist die einzig richtige Lösung.
Die Bilder und Videos, die gestern die Runde gemacht haben, empörten. René Fasel, der Präsident des internationalen Eishockeyverbands (IIHF), war in Minsk, einem der beiden geplanten Austragungsorte der Eishockey-WM 2021, und traf dort den belarussischen Machthaber und Diktator Alexander Lukaschenko.
Es kam aber nicht zu scharfen Worten und Kritik, sondern zu brüderlichen Umarmungen und netten Gesprächen mit einem Regierungsvertreter, gegen den Europa scharfe Sanktionen verhängt hat. Am …