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Bei einer Schlauchbootfahrt ist am Freitagabend beim deutschen Rheinfelden ein 37-jähriger Mann schwer verletzt worden. Der Mann hatte gemäss Angaben der deutschen Polizei 1,6 Promille Alkohol im Blut.
Er hatte sich zusammen mit einem Kollegen im Schlauchboot von der Strömung treiben lassen. Während der Fahrt seien sie vermutlich aufgrund ihrer Alkoholisierung auf dem Boot eingeschlafen, wie das Polizeipräsidium Freiburg i. B. am Montag mitteilte.
Die Bootsfahrt endete letztendlich in einem Rechen im Wasserkraftwerk Augst BL. Der schwer verletzte Bootsführer wurde in ein Spital gebracht. In Deutschland ist das Führen eines Bootes mit einem Blutwert von über 0,5 Promille Alkohol verboten. Der Verletzte muss mit einer Strafanzeige rechnen.