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Die Technologie von CRISPR, auch CRISPR Cas9 in der korrekten wissenschaftlichen Nomenklatur, wird gegenwärtig von Saatgut- und Pflanzenkonzernen in der Weise angewendet, dass das Genom derselben mit dieser revolutionär/evolutionär einfachen und präzisen Technik mutiert oder wie man sagt „editiert“ wird. Daraus entstehen in ihren Erbeigenschaften teils völlig veränderte Pflanzen, die heute schon als Nahrungsmittel auf dem Markt sind.
Eine neue interessante Einführung aus der Schweiz empfiehlt sich zu lesen:
Es läuft eine heftige wissenschaftliche, ethische und politische Diskussion über so genetische veränderte Samen und Pflanzen, da man wissenschaftlich auf dem Standpunkt stehen kann, dass die vorgenommenen Veränderungen im wesentlich dem entsprechen, was die Natur auch evolutionärer entlang von Mutationen entstehen lassen kann und dass die CRISPR Veränderungen als solche nicht als unnatürliche Veränderungen biologisch nachweisbar seien ,- Beispiel der zur Produktion und Verzehr zugelassene durch Gendeletion entworfene Pilz aus den USA:
Andere sehen aber die Deletion von Genen oder die Einführung von natürlichen Gen Sequenzen in bestehende DNA als eine Gefahr für die natürliche Biologie der Samen, von Pflanzen und Nahrungsmitteln an.
Ich habe einmal aus einer ganz anderen biologischen Sicht die mögliche Problematik untersucht, indem ich die Frage aufwerfe, ob die sicher eintretenden Konformationsänderungen in geneditierten Samen und Pflanzen zu einer Immunantwort gegen dieselbe DNA oder gegen die von ihr codierten Proteine in Tieren oder eben im Menschen auslösen kann mit der Folge von Immunkrankheiten.