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Der Gouverneur des US-Aussengebiets, Ricardo Rossello, bezeichnete die Anfrage in einem Tweet als "wichtigen ersten Schritt". Am Wochenende hatte Rossello davor gewarnt, dass die Situation in Puerto Rico zu einem Exodus von der Insel aufs US-Festland führen könnte. Moody's schätzt die Kosten im Zusammenhang mit den Wirbelstürmen auf 45 bis 95 Milliarden Dollar.
Die Öffentliche Hand Puerto Ricos sitzt auf einem 120 Milliarden Dollar hohen Berg von Schulden und Pensionsverpflichtungen. Im Mai beantragte die Insel mit 3,4 Millionen Einwohnern daher eine Art Insolvenz. Diesen Schritt konnte sie gemäss eines erst 2016 verabschiedeten Gesetzes gehen.
(AWP)