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Cadastral
Verzeichnis auf map.admin.ch, wo alle Grundstücksgrenzen vermerkt sind. Beim Anklicken kann das kantonale Portal aufgerufen werden, wo aktuell in einigen wenigen Kantonen der Grundstücksbesitzer abgerufen werden kann. Hinweis: Etliche militärische Anlagen wurden im Baurecht erstellt, welches auf dieser Karte nicht speziell ersichtlich ist.
Canaris-Archiv
Im Frühjahr 2000 hat das ZDF in einer Reportage Rosinen aus deutschen Spionage-Akten über die Schweiz während des Zweiten Weltkrieges vorgestellt. Dieses sogenannte Canaris-Archiv war geheimnisvoll aus dem Dunkel der Kellergewölbe eines Schlosses aufgetaucht. Die Botschaft war eine dreifache: Der Nazi- Geheimdienst hat jeden Quadratmeter der Schweiz gekannt, die Einnahme der Schweiz wäre deshalb ein Kinderspiel gewesen, aber zum Glück hat Admiral Canaris sein Wissen nicht an Hitler weitergegeben und so die Schweiz gerettet. Die Überprüfung der Akten hat ergeben, dass nicht alle Unterlagen aus dieser Zeit stammen können.
Centurion-Bunker
Das 10,5 cm Panzerabwehrsystem Centurion ist ein in der Schweiz entwickeltes Waffensystem. Dabei wurden Türme des ausgemusterten Centurion-Panzers mit einem Wärmebild-Zielgerät versehen und jeweils in einen Bunker eingebaut. Die Geschütze wirkten flankierend auf ein Panzerhindernis. Erstellt wurde dieses leistungsfähige System ab 1990, es war eine dreistellige Anzahl Bunker geplant. Realisiert wurden nur xx sowie eine Übungsanlage im Diemtigtal und eine Simulatoranlage in Därstetten/Simmental BE.
Die Centi Bunker (reglementarische Bezeichnung: 10,5 cm Panzerabwehr-System Centurion) waren verbunkerte Panzerabwehrstellungen der Schweizer Armee.
Diese Bunker wurden ab 1990 gebaut, als mit der Beschaffung des neuen Kampfpanzers Leopard 2 im Rüstungsprogramm 1987 die Centurion-Panzer aus den 1950er-Jahren, welche nur noch zur Panzerabwehr eingesetzt waren, frei wurden. Die Türme des Centurion mit der leistungsfähigen Kanone Royal Ordnance L7 wurden zusammen mit einem Wärmebild-Zielgerät jeweils in einen neu erstellten Bunker eingebaut. Die Geschütze wirkten flankierend auf ein Panzerhindernis.
Centurion-Panzer
Der Centurion (engl. für «Zenturio») ist ein britischer Kampfpanzer, der während des Zweiten Weltkrieges entwickelt wurde.
Der Centurion wurde jedoch auch außerhalb Großbritanniens in großer Stückzahl eingesetzt; er dürfte einer der weitestverbreiteten westlichen Kampfpanzer sein und versah in zahlreichen Ländern rund um den Globus seinen Dienst. Er wurde diverse Male in Kriegen eingesetzt, etwa auf israelischer wie jordanischer Seite im Jom- Kippur-Krieg, auf australischer Seite im Vietnamkrieg oder auf Seiten Südafrikas im angolanischen Bürgerkrieg. In vielen Staaten wurde der Centurion unabhängig von Großbritannien in Eigenregie weiterentwickelt und wird in deren Streitkräften teilweise bis heute eingesetzt. Der höchstentwickelte, noch auf dem Centurion basierende, Kampfpanzer dürfte momentan der südafrikanische Olifant 2B sein.
Als ein großer Nachteil zumindest der in der britischen Armee eingesetzten Centurion-Versionen wurde der leistungsschwache Motor mit 650 PS und die relativ geringe Höchstgeschwindigkeit bei hohem Treibstoffverbrauch angesehen.
Chef der Armee
Oberster Militär im Rang eines Korpskommandanten (Friedenszeiten). Kann im Kriegsfall zum General gewählt werden.
CO
Kohlenmonoxid
CO2
Durch Kohlendioxid CO2 (Schiessgas) können Vergiftungen passieren. Deshalb musste eine Schutzmake getragen werden. Ein Unfall im Werk Sasso da Pigna mit mehreren Toten ist bekannt.
Communications Intelligence COMINT
Funkaufklärung oder elektronische Beschaffung von diskursiven Nachrichten (Communications Intelligence, COMINT).