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Sie spielte in “Das Mädchen im Zug” an der Seite von Catherine Deneuve unter der Regie von André Téchiné und in “Asche und Blut” unter Fanny Ardant.
Ihr letzter Film “Get – Der Prozess der Viviane Amsalem”, den Ronit Elkabetz in Co-Regie mit ihrem Bruder Schlomi realisierte und in dem sie die Titelrolle des jüdischen Scheidungsdramas spielte, wurde 2015 als bester ausländischer Film für die Golden Globes und den Oscar nominiert.
Die Tochter marokkanischer Juden aus einfachen Verhältnissen wurde in Beerscheba in Südisrael geboren. Elkabetz nahm nie Schauspielunterricht, wurde aber dennoch mit zahlreichen Filmpreisen in Israel und im Ausland geehrt.
(SDA)