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1922 Ein Kunstmuseum für Ascona.
Nach Schenkungen verschiedener Künstlerinnen und Künstler wie Marianne zu Werefkin, Hermann Hesse, Alexej von Jawlensky, Ernst Kempter, Paul Klee oder Adolf Stocksmayer, wurde am 19. März 1922 wurde das "Museo comunale di Ascona" eröffnet. Die vollständige Liste der Donatoren hat die "Südschweiz" abgedruckt, siehe unten. Aus dem „Ferien-Journal“ Nr. 109/7, vom 9.9.1967, Museum Marianne von Werefkin, von WJM: „Eröffnung des Marianne Werefkin Museums in Ascona am 9. Sept. 1967. 17 Uhr im Casa Don Pancaldi, Eingang Scalianta della Ruga (neben Albergo Riposo). Es besteht seit dem Tod von Marianne Werefkin im Jahre 1938 (sie lebte von 1918 an in Ascona) eine Stiftung eines grossen Teils ihrer hinterlassenen Werke, die nun nach fast 30 Jahren eine Heimstätte gefunden haben. Die Gemeinde Ascona stellt die gut renovierten Räume zur Verfügung, wo während der Sommersaison in wechselnden Ausstellungen die Bilder und Farbskizzen gezeigt werden. Die folgenden Ausführungen stammen aus der Feder von Clemens Weiler, Museumsdirektor in Wiesbaden, der sich in uneigennütziger Weise schon vor 10 Jahren durch die Ausstellung von Werefkinbildern in verschiedenen deutschen Museen verdient gemacht hat. Auch hat er die Aufzeichnungen der Malerin „Lettres à un incconu“ in gekürzter Fassung (aus dem französischen ins deutsche übertragen) herausgegeben im Verlag Du Mont Schauberg, Köln 1960. Die Eröffnungsrede hält Felix Klee, der Sohn des berühmten Malers Paul Klee. www.museoascona.ch
Unten die Frontseite der "Südschweiz" zur Eröffnung des Museums in ihrer Ausgabe vom 13. Mai 1922.