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Quartierverein Wächter am Gütsch
Untertitel
Eine Versammlung ist eine Gruppe von Mitgliedern einer Organisation, die sich regelmäßig treffen, um Entscheidungen über einen bestimmten Bereich oder einen bestimmten Bereich der Organisation zu treffen.
Versammlungen halten Meetings ab, einige sind privat und andere sind offen. Wenn sie offen sind, ist es möglich, an ihnen teilzunehmen (z. B. Teilnahme, wenn die Kapazität es erlaubt, Punkte auf die Tagesordnung setzen oder Vorschläge und Entscheidungen dieses Organs kommentieren).
Beispiele: Eine Generalversammlung (die einmal im Jahr zusammentritt, um die wichtigsten Aktionslinien der Organisation sowie ihre Exekutivorgane per Abstimmung festzulegen), ein Gleichstellungsbeirat (der alle zwei Monate zusammentritt, um Vorschläge zur Verbesserung der Geschlechterbeziehungen vorzulegen In der Organisation sind eine Evaluierungskommission (die sich jeden Monat zur Überwachung eines Prozesses trifft) oder eine Garantieeinrichtung (die Vorfälle, Missbräuche oder Vorschläge zur Verbesserung der Entscheidungsverfahren sammelt) Beispiele für Versammlungen.
Der Quartierverein an der Baselstrasse
Mit der Fusion von Littau mit Luzern ist unser Baselstrass-Quartier in die Stadtmitte gerückt. Man spricht auch vom Untergrundquartier (Untergrund = Flurname für tieferliegendes Grundstück im Gegensatz zum Obergrund). Ein Aussenseiterquartier, farbig, speziell. Mit Menschen aus über 70 Nationen ist da viel buntes Leben. Aus rund 20 Lebensmittelläden und Take Aways kommen einem Düfte aus der ganzen Welt entgegen. Für Kreativität sorgen verschiedene hier ansässige KünstlerInnen mit ihren Ateliers und kleinen Galerien. Dass da auch das Rotlichtmilieu präsent ist, wundert niemanden.
Hier gibt es den ältesten der 21 Quartiervereine der Stadt Luzern, gegründet 1864. Eine aufmüpfige Schar von QuartierbewohnerInnen hat sich 1864 zusammengetan, um sich bei der Stadtregierung für ihr benachteiligtes Quartier einzusetzen, wie sich zeigte mit Erfolg. Der morsche Waschsteg an der Reuss wurde ersetzt statt einfach abgebrochen, die Baselstrasse bekam eine Gasbeleuchtung, die Brunnen wurden wieder funktionstüchtig gemacht. Die Gruppe unterschrieb ihre Petitionen mit „Wächter am Gütsch“, der Quartierverein war geboren.
Mehr dazu: www.waechter-am-guetsch.ch
Ziel der Organisation
Der Name ist auch heute Programm. Es gilt, die Augen offen zu haben für das, was im Gebiet am Fuss des Gütsch geschieht, was den Menschen hier dienen kann, wo sie der Schuh drückt. Heute ist der Quartierverein nicht mehr einseitiger Interessenvertreter der Bevölkerung der Stadt gegenüber. Die Stadtregierung sieht die Quartiervereine als wichtige Gegenüber, zieht sie mit ein in ihr politisches Handeln. Der Quartierverein „Wächter am Gütsch“ hat das Privileg, im Quartier-Entwicklungsprojekt BaBeL und im Sentitreff starke Partner im Quartier zu haben und so die grossen Herausforderungen, die dieser Stadtteil mit sich bringt, nicht allein bewältigen zu müssen.
Interne Organisation
Vorstand:
Josef Moser (Präsident), Barbara Egli, Joseph Graf, Sarina Frank, Tobias Burren, Barbara Seiler