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Es herrscht viel Aufregung in Bezug auf den Einsatz von CBD gegen Angstzustände, doch ist es tatsächlich so wirkungsvoll, wie man sagt? Wenn ja, warum ist es wirkungsvoll und wie können Sie CBD zur Behandlung von angstbedingten Symptomen einsetzen? Werfen wir einmal einen Blick darauf.
Angst und das Endocannabinoid-System
Alle Säugetiere verfügen über ein Endocannabinoid-System (EC-System), das die Regulierung der zellulären Signale unterstützt, um die Homöostase oder das Gleichgewicht im Körper aufrechtzuerhalten. Das EC-System enthält viele spezialisierte Rezeptoren (die häufigsten werden als CB1- und CB2-Rezeptoren bezeichnet), die sich in weiten Teilen des Gehirns und des Körpers befinden.
Wenn jemand Stress erleidet – sei es aufgrund von Verletzungen oder psychischen Beschwerden – setzt der Körper spezielle Chemikalien frei, die als endogene (Endo-)Cannabinoide bezeichnet werden. Diese im Körper selbst hergestellten Cannabinoide helfen dabei, Dinge wie Stimmung, Schmerz, Schlaf, Gedächtnis und vieles mehr zu regulieren. Es gibt zwei häufige Endocannabinoide: Anandamid (AEA) und 2-Arachidonylglycerol (2-AG). Ersteres reguliert u. a. Appetit, Schlafmusster und Schmerzlinderung, während letzters u. a. Kognition, Emotion, Schmerzwahrnehmung und Energieniveau reguliert.
Leider hat das EC-System manchmal Probleme, richig zu funktionieren. Wenn das ECS versagt, produziert der Körper möglicherweise einen zu geringen Endocannabinoidspiegel oder er hat Schwierigkeiten, diesen effizient zu metabolisieren. Somit können Menschen mit einem Endocannabinoid-Mangel unter chronischer Migräne, Magen-Darm-Problemen, Fybromyalgie und anhaltender Angst leiden.
Wie wirkt sich CBD auf Angst aus?
CBD ist ein Phytocannabinoid, d. h. es entwickelt sich in Pflanzen, insbesondere in hanfartigem Cannabis. Wie andere Cannabinoide interagiert CBD mit dem EC-System, um Dinge wie Gedächtnis, Hunger, Schlaf, Schmerz und Entzündung zu beeinflussen. Im Gegensatz zu anderen Cannabinoiden, die CB-Rezeptoren direkt beeinflussen, wirkt CBD jedoch als CB-Rezeptorantagonist, indem es diese Bereiche teilweise blockiert. Dabei kann CBD regulieren, welche Informationen innerhalb und zwischen Zellen übertragen werden, aber auch, welche Cannabinoide mit welchen Rezeptorstellen interagieren.
Die Auswirkungen dieser Aktivität sind gewaltig, aber im Wesentlichen deutet dies darauf hin, das CBD dazu beitragen kann, ein fehlerhaftes Endocannabinoid-System „auf Touren zu bringen“. Wenn es darum geht, die Auswirkungen von CBD gegen Angstzustände zu erklären, besagt die Theorie, dass CBD dazu beitragen kann, die Produktion und den Stoffwechsel won Endocannabinoid auszulösen und dem Körper dabei zu helfen, die natürliche Funktionalität des EC-Systems wiederherzustellen. Wie in diesem Forschungsbericht aus dem Jahr 2019 dargelegt wird, kann CBD dazu beitragen, „den Endocannabinoid-System-Anandamid-Spiegel für die Behandlung von Angststörungen in der Zukunft zu erhöhen.“
Wie wird CBD gegen Angstzustände eingesetzt?
Die Forschung legt kontinuierlich nahe, dass CBD bei den meisten Menschen Depressionen und Angstzustände positiv beeinflussen kann. Diese retrospektive Fallstudie stellte beispielsweise fest, dass fast 80 Prozent der Menschen, die CBD aufgrund von Ängsten konsumierten, nach dem ersten Monat eine Verbesserung der Symptome wahrnahmen. Die Schlafwerte verbesserten sich auch bei rund 66 Prozent der Teilnehmer innerhalb eines Monats, mit einer eindeutigen Anforderung: CBD wirkt am besten, wenn es regelmäßig konsumiert wird. Umgekehrt werden sporadische Ergebnisse bei denjenigen erzielt, die CBD gelegentlich konsumieren.
Daher sollten diejenigen, die CBD gegen Angstzustände konsumieren möchten, das Präparat in ihre tägliche Ernährung aufnehmen. Regelmäßige ein- oder zweimal tägliche CBD-Dosen können dazu beitragen, das körpereigene EC-System im Laufe der Zeit zu stärken, indem sie die Produktion und den Stoffwechsel von Endocannabinoid auslösen.
Die Ergänzung der täglichen Ernährung kann jedoch tiefgreifende Auswirkungen auf andere Bereiche der Gesundheit haben. Daher müssen alle CBD-Öle und Nahrungsergänzungsmittel sicher aufgenommen werden können. Laut der britischen Lebensmittelbehörde Food Standards Agency ist CBD ein neuartiges Lebensmittel, das den einschlägigen Lebensmittelrichtlinien entsprechen muss. Darüber hinaus müssen Produkte mit deutlich gekennzeichneten Inhaltsstoffen sicher konsumiert werden können. Leider werden diese Vorschriften im Vereinigten Königreich nicht überall strikt durchgesetzt. Es ist Sache des Verbrauchers, sicherzustellen, dass die von ihm gekauften Produkte den örtlichen Gesetzen entsprechen. Daher müssen europäische Verbraucher vor dem Kauf stets sorgfältig die Herkunft ihrer CBD-Produkte überprüfen.
Andere Möglichkeiten zur Linderung von Angstzuständen
Zwar stimmt es, dass CBD zur Linderung von Angstzuständen beitragen kann, doch wirkt es am besten, wenn es über lange Zeiträume konsumiert wird. Daher benötigen diejenigen, die plötzlich Panikattacken erleiden, möglicherweise weitere Hilfsmittel zur Bekämpfung von Beschwerden. Beachten Sie neben den schnell wirkenden sublingualen CBD-Ölen die folgenden Tipps, um Angstzustände zu lindern.
Atmen
Atemübungen sind aus mehreren Gründen großartig dafür geeignet, Angstzustände schnell zu lindern. Erstens helfen sie, den Geist von besorgniserregenden Gedanken anbzulenken, und zweitens erhöhen sie den Sauerstoffgehalt im Blut und im Gehirn. Erhöhte Sauerstoffwerte regen die Heilung an und lösen eine beruhigende Wirkung im Gehirn aus. Eine einfache Atemübung bei Angstzuständen besteht darin, acht Sekunden lang einzuatmen, vier Sekunden lang die Luft anzuhalten und dann sieben Sekunden auszuatmen. Wiederholen Sie diesen Vorgang, bis Sie sich ausreichend beruhigt haben.
Meditieren
Manchmal rast das Gehirn zu stark, um es durch einfaches gezieltes Atmen zum Schweigen zu bringen. In diesem Fall könnte Meditieren die Lösung sein. Geführte Meditationen können helfen, das Gehirn von Angstzuständen abzulenken und Gedanken auf positive Situationen und Ergebnisse zu konzentrieren. YouTube bietet zahlreiche geführte Meditationen an, obwohl einfache „Ich bin“-Bestätigungen genauso gut funktionieren können. Beispielsätze sind u. a. „ich bin sicher, ich werde geliebt, ich bin gesund, ich bin wohlhabend.“
Situation umwandeln
Angst ist die Reaktion des Körpers auf Stress, aber manchmal kann sie lügen, indem sie uns davon überzeugt, dass die Situation viel schlimmer ist, als sie ist. Daher ist es manchmal das Beste, während einer Panikattacke die Erfahrung einfach in ein positiveres Erlebnis umzuwandeln. Anstatt die Vorstellung, dass Sie scheitern könnten, zu akzeptieren, konzentrieren Sie sich auf potentielle positive Ergebnisse.
Abschütteln (im wahrsten Sinne des Wortes)
Bewegung ist immer gesund, was sicherlich für diejenigen gilt, die an Panikattacken leiden. Dies liegt daran, dass Bewegung dazu beiträgt, unsere „Kampf oder Flucht“-Reaktion zu trüben, um eine schnelle Herzfrequenz zu verlangsamen und den Atemvorgang zu beruhigen. Daher können diejenigen, die gerade eine Paniktattacke erleben, großes Glück haben, indem sie sie einfach „abschütteln“.
Medikamente gegen Angstzustände
In extremen Fällen können Medikamente gegen Angstzustände erforderlich sein. Beachten Sie bitte, dass CBD die Wirksamkeit bestimmter Medikamente beeinflussen kann. Sprechen Sie daher stets mit einem Arzt, bevor Sie CBD-Präparate einnehmen. Wer unter anhaltender Angst leidet, sollte dies mit seinem Arzt besprechen, um die beste Vorgehensweise mit dem höchstwahrscheinlichen Erfolg zu planen.
Schlussgedanken über den Einsatz von CBD gegen Angstzustände
CBD eignet sich hervorragend für viele Dinge, nicht zuletzt für plötzliche oder anhaltende Angstsymptome. Wer CBD gegen Angstzustände einnehmen möchte, sollte stets reine Produkte von zuverlässigen Händlern erwerben.
Hemplix ist stolz darauf, eine Top-Wahl für CBD im Vereinigten Königreich zu sein. Unsere kundenspezifischen Formeln kombinieren die besten Inhaltsstoffe und die reinsten CBD-Extrakte.
Um mehr über den Einsatz von CBD gegen Angstzustände zu erfahren, kontaktieren Sie uns oder teilen Sie uns unten Ihre Fragen mit.