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Die Geigerin Mi-kyung Lee studierte in Gstaad/Schweiz bei Alberto Lysy, in Köln bei Igor Ozim, am Mozarteum in Salzburg bei Sandor Vegh und privat bei Ana Chumachenco.
Preisträgerin von mehreren internationalen Wettbewerben gewann sie 1985 die Silbermedaille beim Königin Elisabeth Wettbewerb in Brüssel und 1988 den zweiten Preis – ein erster Preis wurde wie so oft nicht vergeben – beim internationalen ARD-Musikwettbewerb.
Während ihrer Karriere als Solistin trat sie mit mehreren renommierten internationalen Orchestern auf, so u.a. mit dem Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Radio Symphonie Orchester Berlin, dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Württembergischen Kammerorchester, der Camerata Academica Salzburg, dem Rundfunkorchester Helsinki, dem Philharmonischen Orchester Helsinki,dem English Chamber Orchestra, bei BBC Scotland, beim KBS sowie beim koreanischen Kammerorchester. Immer wieder wird sie als Solistin und Kammermusikerin zur Teilnahme an diversen Festivals eingeladen, wie bei den Berliner Festwochen, beim Menuhin Festival, beim Helsinki Festival, bei den Salzburger Festspielen und beim Casals Festival.
Von Mi-kyung Lee gibt es zahlreiche Rundfunk- und CD-Aufnahmen.
Von 1994 bis 2009 war Mi-kyung Lee künstlerische Leiterin des Lemi-LappeenrantaMusikfestivals in Finnland. Während mehreren Jahren hat sie an der Universität der Künste Berlin und an der Sibelius Akademie Helsinki unterrichtet. Als anerkannte Pädagogin gibt sie regelmässig in vielen europäischen Ländern Meisterkurse wie bspw. in England, Spanien, Italien, Schweiz, Frankreich, Finnland und Schweden sowie in Korea.
Mi-kyung Lee unterrichtet als Professorin für Violine seit 2005 an der Hochschule für Musik und Theater München.