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Rückschlagklappen sind Schutzeinrichtungen in Rohrleitungen und Rohrsystemen zum Transport flüssiger Medien.
Sie werden verwendet, um den Rückfluss des Arbeitsmediums zu verhindern, und ihre Wirkung ist automatisch.
Sie werden am häufigsten in Trinkwasserverteilungssystemen und Bewässerungs-, Abwasserbehandlungs- und Transportsystemen sowie in Fernwärmesystemen eingesetzt.
Die Rückschlagventile lassen den Durchfluss nur in eine Richtung zu, weshalb beim Einbau darauf geachtet werden sollte, dass die Pfeilrichtung auf dem Rückschlagventilgehäuse der Bewegungsrichtung des Arbeitsmediums im Rückschlagventil entspricht bestimmte Pipeline.
Rückschlagventile bestehen aus einem Absperrkörper (Klappe), der sich um eine Achse dreht, die den Absperrkörper berührt. Auf der Welle ist eine Torsionsfeder mit entsprechendem Drehmoment installiert, wodurch die Rückschlagklappe auch bei geringen Gegendrücken gut abdichtet.
Die Dichtfläche am Rückschlagventilgehäuse ist mit einer korrosionsbeständigen Elektrode verschweißt, die Abdichtung erfolgt über einen Gummiring, der sich im Kanal des Absperrkörpers befindet. Rückschlagventile werden ohne Flansche hergestellt und mit geeigneten Flanschen zwischen Rohrflansche montiert.
Die Nennweite reicht von DN 50 bis DN 500 (mm), die Drücke von NP 2,5 bis NP 16 (bar).
Das Gehäuse und der Absperrkörper sind aus Baustahl geschweißt, die Welle aus korrosionsbeständigem Stahl. Dichtelemente für Medientemperaturen bis 80 °C bestehen aus EPDM, für Temperaturen bis 150 °C aus Spezial-EPDM.
Vollständige Spezifikationen finden Sie unten