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North Island Okavango
Okavango North
UnterkunftNorth Island Okavango befindet sich auf einer Insel (lokal als Xuxuga Island bekannt), die von vielfältigen Lebensräumen umgeben ist - saisonale Überschwemmungsgebiete, permanente Wasserwege, Wälder und offene Savanne. Da dieses Gebiet am stromaufwärts gelegenen Ende des Okavango Deltas liegt, erreichen die jährlichen Flutwasser dieses Gebiet recht früh, was die Möglichkeit von Wasseraktivitäten zum Teil bereits ab März möglich macht.
Das Camp verfügt über 4 geräumige Suiten, die auf erhöhten Holzdecks stehen und sich unter grosse Ebenholzbäume schmiegen, die am Rande einer Lagune aufgereiht sind. Jede Suite hat eine Gesamtfläche von 140 Quadratmetern, davon 80 Quadratmeter im Innenbereich. Die Zimmer verfügen über ein eigenes Bad, eine Innen- und Aussendusche, eine Minibar, einen Deckenventilator, eine private Veranda und einen Planschpool mit Sonnendeck. Jedes Bett ist mit einem Kühlsystem ausgestattet, das den Schlafkomfort erhöht. Für die kühleren Winternächte gibt es einen gemütlichen Kamin, vor dem man sich aufwärmen kann.
Die Lagune vor dem Camp ist das Zuhause von einigen Hippos, deren Grunzen immer wieder Anlass zum Schmunzeln gibt. Das Hauptgebäude hat eine Lounge und einen separaten Essbereich, einen grossen Aussenbereich und eine separate Bibliothek zum Ausruhen und Lesen sowie einen Fitnessraum im Freien, in dem man inmitten der Wildnis trainieren kann. Zwei lange Stege erstrecken sich zur Lagune hin - an deren Ende befinden sich Plattformen, die ein Dinner unter den Sternen möglich machen bzw. hier nimmt man am Abend einen Drink und setzt sich um die Feuerstelle.
LageDas Camp liegt in der halbprivaten, wildreichen NG12 Sekwana Konzession am nördlichen Rand des Okavango Deltas, direkt nördlich der bekannten Duba Konzession. Die rund 935 Quadratkilometer grosse Konzession umfasst einen grossen Teil des Selinda Kanals und erstreckt sich vom Okavango Delta hin zum Selinda Reservat. Früher wurde diese Konzession nur wenig für Safaris genutzt, doch das ändert sich jetzt schnell, da namhafte Anbieter hinzukommen und sich die Wildtiere schnell an die Safarifahrzeuge gewöhnen.
Halbprivat bedeutet, dass das Gebiet von verschiedenen Safariveranstaltern genutzt wird und dass es im Norden und Westen dieser Gemeinschaftskonzession auch Dörfer gibt. Der Veterinärzaum (buffalo fence), der noch vorhanden ist (aber bald entfernt werden soll), ist in einem baufälligen Zustand und die Tiere können ihn ziemlich einfach überwinden.
Die Flugdauer von Maun an das Kadizora Flugfeld beträgt rund 45 Minuten, von Kasane 1h 10 Minuten. Das Flugfeld befindet sich nicht weit vom Camp.
TierweltZebras, Giraffen, Büffel, Elefanten und Antilopen, darunter Gnus, Kudus und Lechwe, sind hier häufig anzutreffen, und Leoparden, Löwen und Wildhunde werden immer häufiger gesichtet. Obwohl das meiste Land trockener ist als die Konzessionen im Süden, gibt es in den Flüssen und Lagunen Krokodile und Flusspferde ... und in einigen Gebieten kann die seltene und die scheue Sitatunga-Antilope gesichtet werden.
AktivitätenDas Camp bietet eine Kombination aus Land-, Wasser- und Lufterlebnissen - morgendliche und nachmittägliche Pirschfahrten, Bootsfahrten, Mokoro, Angeln vom 01. März bis 31. Dezember und Rundflüge mit dem Hubschrauber (gegen Aufpreis).
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