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Mit dem überraschenden Sieg des Dänen Christopher Juul-Jensen, einem Teamkollegen von Michael Albasini, geht in Gstaad die 4. Etappe der Tour de Suisse zu Ende.
Christopher Juul-Jensen, der 28-jährige Däne aus dem Team Mitchelton-Scott, gehörte einer Fluchtgruppe an, die sich unmittelbar nach dem Start in Gansingen abgesetzt hatte und in welcher mit Silvan Dillier auch ein Schweizer vertreten war. Der Däne war aber letztlich der Einzige, der sich vor dem Feld behaupten konnte. 8 Sekunden hinter ihm gewann der Australier Michael Matthews den Spurt um Platz 2.
Erfolgreich kämpfte auch Stefan Küng. Der Thurgauer verteidigte das gelbe Leadertrikot, das er am Samstag beim Auftaktsieg von BMC im Mannschaftszeitfahren erobert hatte. Küng erreichte das Ziel als 23. mit dem Feld und weist im Gesamtklassement weiterhin drei Sekunden Vorsprung auf seine ersten Verfolger auf.
Die Etappe vom Mittwoch führt den Tross von Gstaad über 155 km ins Wallis. Auf den letzten 50 km stehen zwei grössere Hindernisse im Weg: Zunächst die Steigung nach Montana, danach der Schlussaufstieg ins Ziel nach Leukerbad.