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Im Glarner Landsgemeindering war allen klar, dass die ressourcenschwache Gemeinde Glarus Süd mehr Geld benötigt. Strittig war einzig, ob die Ausgleichszahlungen befristet werden sollen oder nicht.
In einem entsprechenden Antrag begründete die Glarner GLP die Forderung nach einer Befristung bis 2027 mit einem Vergleich: "Wenn sie ihrem Kind in Not finanziell aushelfen, führen sie die Zahlungen auch nicht weiter, wenn es ihm wieder gut geht", sagte die Rednerin. Ihr Antrag unterlag jedoch bei der Stimmbevölkerung deutlich.
(sda)