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Einen Monat nach seinem US-Open-Aus kehrt Roger Federer in Schanghai auf die Tour zurück. Seit Donnerstag weilt der Schweizer in der chinesischen Metropole. Neben Training bleibt da auch Zeit für Treffen mit NBA-Stars oder ein Dinner mit Team Europe, mit dem er am Laver Cup in Prag zusammengespielt hat.
Es wäre ein tolles Rennen geworden.
Federer äusserte sich an einem Medientermin auch zum Rennen um die Nummer 1, das Rafael Nadal per Ende Jahr mit grosser Wahrscheinlichkeit für sich entscheiden kann. Der Spanier weist einen Vorsprung von satten 2370 Punkten auf.
Nummer 1 kein Ziel mehr
Der 19-fache Major-Champion nimmt dies gelassen hin: «Ich kann nicht mehr spielen, als ich spiele.» Nach Nadals US-Open-Sieg sei die Nummer 1 kein Ziel mehr gewesen.
Er wisse, dass er in Schanghai, Basel, Paris-Bercy und an den ATP Finals gewinnen müsste, um noch eine Chance zu haben. «Es wird immer unwahrscheinlicher, Ende Jahr die Nummer 1 zu sein», so Federer. «Aber das ist in Ordnung.» Schade sei einzig, dass er sich in Montreal verletzt habe. Denn: «Es wäre ein tolles Rennen geworden.»