Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03579.jsonl.gz/632

Letztes Update: 20.7.2022
Die Aussage, wir hätten eine Pandemie (genau genommen: eine Pandemie im eigentlichen Sinn - siehe dazu unseren Beitrag hier), entpuppt sich bei näherer Betrachtung als Lügen-Gebäude. Zu dessen Haupt-Stützen gehören:
1) Die vielen Covid-Toten: Betrachtungen der Gesamt-Sterblichkeit zeigen, dass die offiziell genannten Zahlen von Covid-Toten frei erfunden sind. In erster Linie kamen sie zustande, indem Todesfälle auf Grund anderer Ursachen als Covid-Tote gezählt wurden. Dazu gehören insbesondere auch all die Menschen, die als Folge der Corona-Massnahmen gestorben sind. [1]
2) Die vielen Covid-Fälle: Als Covid-Fälle - und über lange Zeit hinweg synonym dazu als Infizierte - werden Personen gezählt, die positiv testen bei einem Test, der so, wie er konkret eingesetzt bzw. durchgeführt wurde und z.T. immer noch wird, keine Aussagekraft hat und bekannterweise zu komplett falschen Resultaten führt. Etwas genauer gesagt gibt es mindestens folgende drei Aspekte bei diesem Thema: 1) Der Test kann prinzipiell keine Infektionen feststellen und hat nur schon von dem her sehr wenig Aussagekraft. 2) Er wurde konkret in technischer Hinsicht so durchgeführt (basierend auf einer Arbeit von Drosten und anderen), dass auch noch die Aussagekraft, die er theoretisch haben könnte, dabei verloren ging. 3) Er wurde über lange Zeit hinweg und an sehr vielen Orten auf der Welt so durchgeführt, dass er hauptsächlich falsch-positive Resultate lieferte und dadurch ein komplett falsches Bild der Situation vermittelte - und er wurde zudem in grössenwahnsinnigem Ausmass eingesetzt, so dass die auf ihm beruhenden Aussagen entsprechend grössenwahnsinnig falsch waren. Dieser Punkt ist aus jeder einschlägigen Statistik direkt ersichtlich: Viele "Fälle" korrelieren immer mit vielen Tests - und sagen nichts aus, ausser das viel getestet wird. [2]
3) Die asymptomatische Übertragung: Es wird behauptet, Personen ohne Symptome (sogenannt Asymptomatische) können Covid-19 übertragen, so dass wir uns alle dauernd voneinander schützen müssen - was als Grund für einen grossen Teil der Massnahmen fungiert. Diese Behauptung hat ihren Ursprung in einer Aussage von Drosten, die bereits im April 2020 als falsch entlarvt wurde, hatte nie eine faktische Grundlage, und wurde mit der im November 2020 publizierten Studie basierend auf der Untersuchung von fast 10 Millionen Personen in Wuhan endgültig widerlegt. Trotzdem wird sie von offizieller Seite weiterhin aufrecht erhalten. [3]
4) Die Überlastung der Gesundheitssysteme: Es hiess immer wieder - und wurde insbesondere immer wieder als Begründung für die Lockdowns genommen -, dass die Gesundheitssysteme überlastet seien, oder in Gefahr, überlastet zu werden. Das ist gerade in Deutschland und Österreich, wo die genauen Zahlen öffentlich zugänglich sind, offensichtlich gelogen. An anderen Orten, wo die Zahlen nicht so leicht zugänglich sind (oder gar nicht vorliegen), ist es schwieriger, die Situation zu beurteilen. Klar ist aber: Dort, wo Gesundheitssysteme tatsächlich stärker beansprucht waren als sonst, liegt das in erster Linie an anderen als den behaupteten Gründen. [4] Zum Beispiel:
Vielerorts, z.B. in Deutschland, Österreich und in der Schweiz, wurden im 2020 Spitalskapazitäten abgebaut, so dass die prozentuale Auslastung teilweise höher war als in anderen Jahren und dadurch der Anschein erweckt werden konnte, dass mehr Menschen als sonst in den Spitälern sind. (Zu beachten zudem: Hätten wir tatsächlich eine Pandemie, würden die Spitalskapazitäten ja nicht abgebaut sondern weiter ausgebaut.)
Mit den Corona-Massnahmen wurden teilweise prekäre Situationen in den Spitälern geschaffen, z.B. indem Personal dauernd in Quarantäne geschickt wurde, so dass ein Personalmangel und damit entsprechend chaotische Zustände entstanden. Auch gravierende Fehlbehandlungen von vermeintlichen Covid-Fällen führten zu Panik und unnötigen Todesfällen, die dann wieder fälschlicherweise als Covid-Tote bezeichnet wurden.
Auch in früheren Jahren traten immer wieder Engpässe in Spitälern auf, und vieles von dem, was seit Beginn der Corona-Krise passiert, ist genau in dem Rahmen. Aber das offizielle Narrativ lässt den Vergleich weg, so dass der komplett falsche Eindruck entsteht, als hätten wir solche Probleme erst jetzt und wegen dem Corona-Virus. Zudem wurden problematische Zustände in Spitälern, wie sie auch zu anderen Zeiten immer wieder auftreten, jetzt in der Corona-Zeit medial über alle Massen aufgebauscht und bis zur Unkenntlichkeit dramatisiert. Und das dann z.T. auch noch kombiniert mit Bildern, die gar nicht aus der aktuellen Corona-Situation stammen, sondern aus anderen Jahren.
5) Die neuen Virus-Varianten: Seit einiger Zeit ist jetzt auch noch die Rede von neuen Virus-Varianten, die angeblich gefährlicher seien als die ursprüngliche Variante - womit wieder ein neues Panik-schürendes Narrativ zur Verfügung steht. Auch dieses wiederum ohne jegliche faktische Grundlage; nichts deutet darauf hin, dass neuere Varianten gefährlicher wären. [5]
Das so ziemlich einzige, was die Anhänger der Pandemie-Behauptung ins Feld führen können, was nicht gelogen ist, ist, dass im März/April 2020 an gewissen Orten in Europa und den USA ein paar Wochen lang eine nennenswerte Übersterblichkeit auftrat. Allerdings ist die Ursache dieses Peaks bis jetzt nicht geklärt - und zu behaupten, er sei die Folge einer Virus-Pandemie ist aus der Luft gegriffen und schwer vereinbar mit den Fakten. Die wirklichen Gründen müssten erst mal gefunden werden. [6] Mögliche Kandidaten sind zum Beispiel:
Der psychische und emotionale Stress, dem Menschen durch die Corona-Massnahmen ausgesetzt wurden, hat die gesundheitliche Situation insbesondere von Menschen in Pflegeheimen drastisch verschlechtert. Kombiniert mit Vorerkrankungen kann das leicht zum Tod von vielen Menschen geführt haben. Dafür sprechen würde, dass der Übersterblichkeits-Peak der Pandemie-Deklaration der WHO folgte - also dem Zeitpunkt, an welchem die Massnahmen (an gewissen Orten) so richtig massiv umgesetzt wurden.
In der Anfangs-Phase der vermeintlichen Pandemie wurden mehr als fragwürdige Versuche gemacht mit Behandlungen mit exzessivem Medikamenteneinsatz, die ebenfalls für den Tod von vielen Menschen verantwortlich sein dürften.
Fazit: Es ist offensichtlich, dass die Pandemie-Geschichte ein reines Lügen-Konstrukt ist - welches auch nur mit Hilfe der wohl massivsten und aggressivsten Indoktrinierungs-Kampagne, die es je geben hat, in die Köpfe der Menschen eingepflanzt werden konnte (siehe dazu auch unseren Text hier).
Quellen
[1] Vermeintliche Anzahl Covid-Toter:
Eine sehr gründliche und fundierte Analyse der weltweiten Sterblichkeit auf Grund von Covid-19 von John Ioannidis, einem der bedeutendsten Wissenschaftler im medizinischen Bereich und unter anderem spezialisiert auf die Aufdeckung von Wissenschaftsbetrug, zeigt, dass diese in einem harmlosen Bereich liegt. Corona Transition fasst die wesentlichen Resultate dieser Arbeit hier zusammen (publiziert am 20.10.2020). Das zeigt, dass die offiziellen Aussagen bezüglich der vielen Corona-Toten keinen Realitätsbezug haben. (PDF der Original-Arbeit (englisch) vom 14.10.2020.) Zwei neuere Arbeiten von Ioannidis zeigen noch einmal deutlich die geringe Sterblichkeit - siehe PDF vom 14.3.2021 und PDF vom 13.7.2021 (beide englisch). Dieser Artikel vom 17.8.2021 bringt im ersten Abschnitt die Resultate der Sterblichkeits-Analysen von Ioannidis auf den Punkt. Und in diesem Artikel vom 13.1.2022 finden sich die allerneusten Zahlen von Ioannidis, zusammen mit entsprechenden Kontext-Informationen.
Fachleute aus den Bereichen Statistik/Mathematik, Medizin und Recht aus Deutschland und der Schweiz präsentieren in diesem Bericht zur Covid-19-Infektionslage vom 13.1.2021 (PDF) eine sehr genaue Analyse der Übersterblichkeit insbesondere in der Schweiz, aber auch in anderen Ländern, aufgegliedert auf Altersstufen und im Vergleich mit anderen Jahren. Dies zeigt wiederum deutlich, dass die offiziell genannten hohen Zahlen von Covid-Toten auch nicht ansatzweise stimmen.
In diesem Video von Konstantin Beck von der Universität Luzern, veröffentlicht am 19.1.2021, wird die Sterblichkeit in der Schweiz im Jahr 2020 genauer angeschaut und aufgezeigt, dass wir in dieser Hinsicht keine besonders problematische Situation hatten.
In dieser Arbeit (PDF, englisch) vom 25.10.2021 wird sehr detailliert und genau untersucht, was es mit der erhöhten Sterblichkeit in den USA im Zeitraum der Corona-Krise auf sich haben könnte. An erster Stelle der Faktoren für erhöhte Sterblichkeit stehen die Corona-Massnahmen, an zweiter Stelle eine bakteriell bedingte Lungenentzündungs-Epidemie, die in diesem Zeitraum auftrat.
In diesem Artikel vom 30.11.2020 auf Heise-Online beschreibt der deutsche Psychologe Christoph Kuhbandner, wie die falschen Zahlen der Deutschen Regierung konkret zustande kommen.
Und in diesem Artikel vom 21.2.2021, ebenfalls auf Heise-Online, beschreibt er weitere Details der irreführenden Berichterstattung durch das RKI.
Diese (englische) wisschenschafltiche Arbeit der amerikanischen Ärztin Colleen Huber, publiziert am 18.1.2021, untersucht die Aussagen bezüglich Anzahl Covid-Toter genau, und nennt dabei z.B. auch die sehr problematische Tatsache, dass in den USA die Spitäler finanziell unterstützt wurden für jeden Fall, den sie als Covid-Fall deklarierten - was ihnen massive Gewinne einbrachte und die Statistiken komplett verfälschte.
Blog-Artikel vom 27.12.2020 auf "Peds Ansichten", der wesentliche Aspekte der Zähl-Problematik beschreibt und unter anderem auch Belege präsentiert dafür, dass Personen, die in einer Zeitspanne von 28 Tagen vor ihrem Ableben beim (nichts-sagenden) PCR-Test positiv getestet hatten, als Covid-Tote gezählt wurden - unabhängig von der tatsächlichen Todesursache.
Artikel auf dem tkp-Blog vom 28.6.2021 über ein Urteil aus Portugal, welches bestätigt, dass nur 0.9% der angeblichen Covid-Todesfällen tatsächlich solche waren.
Aktuelle und differenzierte Betrachtung zum Thema Übersterblichkeit (speziell für Deutschland) vom 19.1.2022 auf Achgut mit dem klaren Fazit: "Es gibt keinerlei Evidenz, dass in Deutschland in den letzten zwei Jahren eine Pandemie stattgefunden hat. Im Gegenteil, alle belastbaren Zahlen zeigen, dass die Hypothese einer „pandemischen Lage“ für Deutschland zurückgewiesen werden muss." Das gilt natürlich nicht nur für Deutschland.
[2] Vermeintliche Anzahl Covid-Fälle / PCR-Test:
Zudem wird die Thematik auch im oben bereits genannten Bericht zur Covid-19-Infektionslage vom 13.1.2021 (PDF), Seiten 3-4, angesprochen.
[3] Übertragung durch Asymptomatische:
Im bereits genannten Bericht zur Covid-19-Infektionslage vom 13.1.2021 (PDF), im Abschnitt E zur "These der asymptomatischen Übertragung von SARS-CoV-2" (Seite 20), wird genauer auf den Ursprung dieser Behauptung eingegangen.
Wuhan-Studie (englisch), publiziert am 20.11.2020, welche zeigt, dass die Übertragung durch Asymptomatische keine wesentliche Rolle spielt. Siehe insbesondere den Abschnitt "Discussion".
Artikel (englisch) vom 27.3.2021 von einem Pathologie-Professor, der aufzeigt, wie substanzlos die Behauptung der asymptomatischen Übertragung ist.
Artikel vom 29.5.2021 über neue Versuche von Drosten, seine längst als falsch erwiesene These der asymptomatischen Übertragung zu stützen.
[4] Lage in den Krankenhäusern:
Artikel vom 3.1.2021 vom deutschen Naturwissenschaftler Gunnar Jeschke, welcher gut recherchierte Texte zur Corona-Situation verfasst, in der Wochenzeitung "der Freitag". Sein Fazit: "Die öffentliche Darstellung der Situation auf deutschen Intensivstationen widerspricht eklatant der Datenlage."
Artikel vom 22.12.2020 auf dem tkp-Blog zur Intensivbetten-Lage in Deutschland und Österreich und der falschen Darstellung von offizieller Seite.
Artikel vom 19.11.2020 im Rubikon von Wolfgang Wodarg, der mit seinem Hintergrund besonders gut in der Lage ist, die Situation zu beurteilen (siehe dazu auch unseren Text Wissenschaft als Farce), über die Situation in den Spitälern in Italien und Deutschland und die Tricks, die angewendet werden, um den Eindruck einer Notlage im Gesundheitswesen zu erwecken bzw. künstlich eine solche zu erzeugen.
Artikel vom 4.5.2021 in "Die Ostschweiz" über die Intensivbettenlage in der Schweiz und die auch hier völlig falschen offiziellen Aussagen dazu.
Artikel vom 7.11.2020 (zweisprachig: zuerst der französische Originaltext, darunter die deutsche Übersetzung), welcher ein paar der Ungereimtheiten der Lage in den Schweizer Spitälern beleuchtet; der Text ist von zwei Journalistinnen verfasst, die auf den Gesundheitsbereich spezialisiert sind, und auf ihrer eigenen Webseite publiziert.
Artikel vom 29.10.2020 vom oben bereits genannten Christoph Kuhbandner auf Heise-Online, welcher die vermeintliche gesundheitliche Notlage in Deutschland genauer untersucht.
Artikel vom 24.4.2021 auf dem ktp-Blog zur Situation auf den Intensivstationen vor 2020 - was viele der diesbezüglichen aktuellen panik-verbreitenden Aussagen relativiert.
Artikel vom 21.6.2021 in der "Tagesstimme" zum Intensivbetten-Skandal in Deutschland - welcher einmal mehr zeigt, wie mit betrügerischen Mitteln versucht wurde, ein falsches Bild der Lage in den Spitälern zu vermitteln.
Artikel vom 25.8.2021 auf "Inside Paradeplatz", der zeigt, wie in der Schweiz immer noch mit den gleichen Schummeleien versucht wird vorzutäuschen, es gäbe Probleme in den Spitälern wegen Covid-19.
[5] Neue Virus-Varianten:
Peter F. Mayer, Physiker und ehemaliger Journalist aus Österreich, hat auf seinem tkp-Blog viele gute Artikel rund um Corona. Zu den neuen Virus-Varianten berichtete er unter anderem am 3.2.2021 hier, am 26.6.2021 hier, am 30.6.2021 hier und am 10.7.2021 hier. Er stützt sich dabei unter anderem ab auf die "Technical Briefings" der "Public Health England", einer offiziellen Stelle, deren Daten klar zeigen, dass von den neuen Varianten keine besondere Gefahr ausgeht. (Nachtrag im November/Dezember 2021: Es wird erneut die Lüge einer gefährlichen neuen Variante verbreitet - siehe z.B. die Artikel dazu hier (vom 27.11.2021) und hier (vom 3.12.2021).)
Der deutsche Arzt Marin Hirte hat auf seiner Webseite eine ausführliche und gut auf Quellen abgestützte Einschätzung der Corona-Situation, die er regelmässig aktualisiert; dort werden auch die offiziellen Aussagen bezüglich Virus-Varianten als Unwahrheiten entlarvt.
Hier erklärt der deutsche Arzt Ralf Tillenburg leicht verständlich die Interaktionen zwischen Immunsystem und Virus, wodurch sich besser verstehen lässt, warum die Virus-Varianten keine besondere Gefahr darstellen.
(Englisch) Wissenschaftliche Arbeit vom 28.3.2021, die mehr ins Detail geht und unter anderem aufzeigt, dass natürliche Mutationen des SARS-CoV-2-Virus nur wenig abweichen in ihrem Bauplan vom ursprünglichen Virus und darum kein zusätzliches oder neues Problem sind für unser Immunsystem.
[6] Übersterblichkeit im März/April 2020:
Denis Rancourt, ehemaliger Physik-Professor aus Kanada, untersuchte in mehreren wissenschaftlichen Arbeiten Themen rund um Corona und die Massnahmen auf gründliche und fundierte Art; in dieser Arbeit vom 2.6.2020 (englisch, PDF) finden sich seine Ausführungen zu möglichen Gründen für den Peak an Übersterblichkeit - speziell dem Effekt der Massnahmen selbst. Zudem ist hier genauer aufgezeigt, wo und in welchem Zeitintervall eine Übersterblichkeit auftrat, und in dem Zusammenhang auch, warum die Aussage, die Übersterblichkeit sei auf ein Virus zurückzuführen, mit den Fakten nicht vereinbar ist.
Artikel vom 16.10.2020 vom Journalisten Torsten Engelbrecht und dem Arzt Claus Köhnlein, den Autoren des Buches "Virus-Wahn", über den unsachgemässen Einsatz von Medikamenten bei der Behandlung von "Covid-Fällen" und dessen Folgen.
[7] Gesamtsituation (chronologisch - neuste zuunterst):
Text vom 23.10.2020 eines österreichischen Psychotherapeuten, der sowohl treffend die faktisch falschen Behauptungen benennt, die der vermeintlichen Pandemie zugrunde liegen, als auch auf die psychologischen Aspekte der ganzen Angelegenheit eingeht.
Artikel vom 29.10.2020 im Rubikon, der grundlegende Schwachpunkte der Pandemie-Behauptung aufzeigt.
Offener Brief (PDF) vom 9.11.2020 von 281 Ärzten (sowie weiteren Personen) aus Deutschland an das Bundeskanzleramt, der einige der aktuellen Missstände und Ungereimtheiten der Pandemie-Theorie beim Namen nennt.
Offener Brief (PDF) vom 10.2.2021 von Aletheia, einer Gruppierung von Ärzten, Wissenschaftlern und anderen Personen aus der Schweiz, an die Schweizer Regierung, welcher ausführlich und fundiert aufzeigt, wie fragwürdig die offiziellen Aussagen bezüglich Corona sind, und wie unsinnig und schädlich die Massnahmen.
Artikel vom 24.2.2021 auf 2020News, der (einmal mehr) einiges aufzählt, was nicht stimmt am offiziellen Corona-Narrativ.
Artikel vom 4.3.2021 auf dem tkp-Blog, der chronologisch durch das Pandemie-Theater führt.
Artikel vom 29.3.2021 auf 2020News; Rede vom deutschen Anwalt Reiner Fuellmich an der Kasseler Demo, welche wichtige Aspekte der aktuellen Situation gut auf den Punkt bringt.
Artikel vom 22.5.2021 auf dem tkp-Blog, welcher aufzeigt, dass schon im März 2020 klar war, dass die offizielle Pandemie-Story nicht stimmen kann.
Artikel vom 29.5.2021 auf Achgut, welcher fundiert Bilanz zieht über das Covid-Geschehen in Deutschland.
Artikel vom 29.6.2021 auf dem tkp-Blog, der einige der Ungereimtheiten der vermeintlichen Pandemie pointiert beim Namen nennt - speziell anhand der Zustände in Deutschland.
Offener Brief vom 8.7.2021 von Aletheia an Swissmedic, der gut begründet die sofortige Sistierung der Zulassung für die Impfstoffe fordert. Zusammenfassend heisst es dort im Abschnitt über den Schweregrad der Covid-19-Erkrankung: "Auch wenn in Einzelfällen schwere Verläufe aufgetreten sind, liegt keine wissenschaftlich fundierte Evidenz dafür vor, COVID-19 für die Allgemeinheit als «lebensbedrohende» oder «invalidisierende» Krankheit von Relevanz einzustufen." Das zeigt deutlich, wie falsch und unsinnig die Pandemie-Behauptung ist.
Artikel vom 22.7.2021 in "Die Ostschweiz" vom Schweizer Arzt Thomas Binder: Beschreibt die Chronologie der Corona-Krise und benennt einige der offiziellen Falsch-Informationen.
(Englisch) Offener Brief vom 22.8.2021 von 133 Ärzten und anderen Fachleuten aus dem Gesundheitswesen an die Britische Regierung, der gut aufzeigt bzw. zusammenfasst, wie unsinnig und gesundheitsschädlich die politischen Covid-Entscheidungen sind - wider besserem Wissens. Hier gibt es eine deutsche Übersetzung davon.
Artikel vom 5.10.2021 auf Medinside, der kurz und bündig ein paar der wichtigen Eckpunkte zur vermeintlichen Pandemie und zu den Impfungen aufzeigt.
Persönlicher Artikel vom 10.11.2021 von Kati Schepis, Pharmazeutin ETH und langjährige Pharma-Mitarbeiterin, in welchem sie beschreibt, wie sie den Massnahmen-Irrsinn erlebt hat, und wie sie darauf kam, dass etwas nicht stimmt mit dem offiziellen Corona-Narrativ.
(Englisch) Relativ kurz gefasste, gut und sachlich geschriebene, fundierte Aufdeckung der Pandemie-Lüge und der Unwirksamkeit der Massnahmen vom 23.12.2021 (letztes Update vom 15.2.2022): PDF.
(Englisch) Die einzelnen "Säulen" des Pandemie-Betruges kurz und bündig benannt - plus einige zusätzliche Gedanken - von Mike Yeadon, der mit seinem Hintergrund aus Pharmaindustrie und Forschung (siehe Dokument) besonders gut in der Lage ist, die ganzen Betrügereien, die zurzeit vonstatten gehen, zu erkennen. PDF vom 10.4.2022.
Artikel vom 19.7.2022, der die Lügen, auf denen die Pandemie-Behauptung beruht, umreisst und dann vor allem anhand des "Impf-Experiments" zeigt, welch katastrophale Folgen diese Lügerei hat.
Text: Niels Kistler