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Zukünftig soll die Wahl des Bundesanwalts jeweils 24 Monate nach den eidgenössischen Wahlen stattfinden. Das fordert eine parlamentarische Initiative, der die Rechtskommission des Nationalrats zugestimmt hat. Auf diese Weise soll verhindert werden, dass die Wahl in dieses juristische Amt politisiert wird. Der Nachfolger oder die Nachfolgerin des zurückgetretenen Bundesanwalts Michael Lauber hätte eigentlich im Dezember vom Parlament gewählt werden sollen. Zwölf Personen hatten sich für das Amt beworben. Doch weil keine geeigneten Kandidaturen vorlagen, wurde die Stelle neu ausgeschrieben. (swisstxt)
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