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Nomen est Omen – zumindest für diese Zeitgenossen.
Der zukünftige SVP-Präsident hat alles richtig getroffen – zumindest was seinen Namen angeht. Nicht nur vergöttert seine Partei alles, was schweizerisch wirkt (wie das Gericht Rösti), in dieser Funktion muss er auch versuchen, den Rösti-Graben zu überbrücken.
Dieser ehemalige Chef-Bäcker des Schweizer Militärs teilte sich die Aufgabe der Armee-Verpflegung eine Zeit lang mit Küchenchef-Instruktor Albert Ravioli. Wählte die Armee ihre Leute damals nach Namen aus?
Einen prophetischen Namen hatte auch der Unternehmer Armand Hammer. In den 80er-Jahren war dieser nämlich im Firmenvorstand einer Firma, die Haushalts-Produkte der Marke «Arm & Hammer» herstellte.
Ich meine, ok, ich kann verstehen, wenn jemand mit dem Namen Kuchen Bäcker-Meister werden will. Aber wie wahrscheinlich ist es, dass jemand mit dem Namen «Wachs» Chef-Wachser der Schweizer Langläufer wird?
Sein Lieblings-Sport war wohl schon bei der Geburt klar. Der ehemalige italienische Rennfahrer betreut heute die Zeitfahrer seines Heimatlandes.
Einer der Assistenz-Trainer des EHC Biel heisst gleich wie die Maschine, die das Eisfeld reinigt. Wenn also das Team die Gegner vom Eis putzt, macht er seinem Namen alle Ehre.
Spross wird auch oft «Gärtner der Nation» genannt. Grund dafür ist das von ihm aufgebaute «Garten- und Landbau»-Imperium.
Der schnellste Mann der Welt, zumindest für 200 Meter. Was für ein Zufall, dass genau dieser Mann «Bolt» genannt wurde, englisch für «Blitz» oder «Pfeil».
Leitender Jugendanwalt der Stadt Zürich. Aber wenigstens ist er nicht Gärtner geworden ...
Andress wird wie das englische «undress» betont, was übersetzt «ausziehen» bedeutet. Ironisch, da sie als erstes Bond-Girl der Geschichte in einem weissen Bikini für die damalige Zeit ungewöhnlich viel Haut zeigte.