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Der König ruft seine Schuldner zusammen, um seine Ausstände einzutreiben. Dem grossen Schuldner Gerson stundet er die Schuld nicht nur weiter, er erlässt sie ihm ganz. Dieser Gerson benutzt die ihm erwiesene Gnade dazu, seinen Unterpächter weiter zu bedrängen — und lässt ihn, der wirklich unverschuldet im Unglück ist, in ein Verliess werfen. Die treuen Knechte des Armen holen ihn dort wieder heraus — und melden dem König, was geschehen ist. Der schenkt dann dem Armen den Hof — und lässt nunmehr den hartherzigen Reichen in den Turm werfen.