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Weltweit erblicken etwa 12,9 Millionen Babys vorzeitig das Licht der Welt.
Frühgeburten bergen ein hohes Risiko für Komplikationen bei der Entbindung und für neurologische Schäden beim Kind. Laut US-Forschern der Kentucky University lässt sich das Risiko durch vaginale Anwendung eines Progesteron-Gels vermindern. Progesteron ist ein weibliches Sexualhormon, das auch Gelbkörperhormon genannt wird. Betroffen sind davon vor allem Frauen, die einen verkürzten Gebärmutterhals haben, einer der wichtigsten Risikofaktoren für eine Frühgeburt.
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