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|Objektbeschrieb
||Das spätgotische Gebäude diente vermutlich der 1460 gegründeten Bullingerpfründe als Kaplanei und wurde nach der Rekatholisierung 1531 zur Helferei. Die rund 500 Jahre alte Liegenschaft, welche mittlerweile unter Denkmalschutz steht, wurde im Laufe der Nutzungszeit immer wieder renoviert, letztmals vor 60 Jahren vollumfänglich und 1990 mit einer sanften Innen- und Aussenrenovation. Das Sanierungs-Projekt im Jahr 2016 beinhaltete, dass die Liegenschaft weiterhin als Wohnhaus genutzt werden kann. Im Erdgeschoss wurde ein Atelier eingerichtet, welches auch als Sitzungszimmer oder Einzimmerwohnung mit Kleinküche und separatem Nassraum genutzt werden kann. Im 1. Obergeschoss ist der Einbau einer 2 ½ Zimmerwohnung und im 2. Obergeschoss eine 4 ½ Zimmer Maisonettewohnung umgesetzt worden. Um den künftigen Bewohnern einen Keller anzubieten, ist ein entsprechender Kelleranbau mit neuem Archiv für die Kirchgemeinde gebaut worden. Die inneren Tragwände wurden grösstenteils belassen, der Innenausbau jedoch komplett erneuert.