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Regelmässige körperliche Aktivität reduziert das Risiko für weit verbreitete Beschwerden und Krankheiten wie zum Beispiel Übergewicht, Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes II.
Bewegung spielt eine wichtige Rolle bei der Verminderung nicht übertragbarer Krankheiten und deren Risikofaktoren. Regelmässige Bewegung senkt das Risiko, an weit verbreiteten nichtübertragbaren Krankheiten, wie Adipositas, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Typ-II-Diabetes, Knochenschwund (Osteoporose) und Rückenschmerzen, sowie an bestimmten Krebsarten zu erkranken.
Im Allgemeinen wird Bewegung definiert als «jede Form der Bewegung, die eine Anspannung der Muskeln erfordert und den Energieverbrauch im Vergleich zum Ruhezustand erhöht». Diese Definition umfasst jeden Bereich, in dem Bewegung stattfindet, in der Freizeit – in der die meisten sportlichen Tätigkeiten ausgeübt werden –, bei der Arbeit, im und ums Haus oder zu Fuss und mit muskelbetriebenen Verkehrsmitteln.
Der Bewegungsgrad wird von persönlichen, aber auch von physischen, sozialen oder wirtschaftlichen Faktoren beeinflusst. Daher engagiert sich das Bundesamt für Gesundheit (BAG) in verschiedenen Bereichen, um mehr Bewegung im Alltag zu fördern.
Dokumente
Erfolgsfaktoren von Programmen im Bereich des Mobilitätsmanagements und deren Übertragbarkeit auf die strukturelle Bewegungsförderung in der Schweiz (PDF, 894 kB, 01.07.2016)Herr Rouven Pérez, Bachelorarbeitsprojekt Hochschule Luzern – Wirtschaft
Letzte Änderung 07.08.2018