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Damit sich das Programm einen Wert merken und diesen später wiederverwenden kann, verwendet man sogenannte Variablen. Bei den Data-Blöcken kann eine neue Variable angelegt werden. Dieser muss man einen Namen zuweisen und man muss bestimmen wer alles auf die Variable zugreifen darf. Im Screenshot wurde eine Variable «test» angelegt. Durch die Checkbox neben dem runden Feld, wird gesagt, ob der Wert der Variablen am Bildschirm angezeigt werden soll. Sobald mindestens eine Variable definiert ist, erscheinen die vier Aktions-Blöcke, womit man die Variable setzen, ändern, anzeigen und verstecken kann.
set [test v] to [0] change [test v] by [1] show variable [test v] hide variable [test v]
Erweitere dein Zeichen-Skript, so dass es ein beliebiges regelmässiges n-Eck zeichnen kann. Dazu musst du zu Beginn des Skripts die Anzahl Ecken in einer Variablen festlegen. Mit dieser Variablen kannst du dann die Winkel der Ecken berechnen. (Berechnungen mit Operators-Blöcke)
Versuche einen Schlagzeug-Beat zu erstellen. Dazu kannst du deinem Objekt Sounds aus der Kategorie «Percussion» zuweisen. Diese spielst du dann in einer sinnvollen Reihenfolge in einer Schleife ab. Du kannst einen Beat-Wechsel vornehmen, indem du die eine Schleife 4x abspielst und dann zur nächsten Schleife gehst. Um gleichzeitig verschiedene Sounds abzuspielen, teilst du diese einfach auf mehrere Objekte auf.