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In Afrikas wächst ein vom Menschen nicht kultivierter Baum. Sein wissenschaftlicher Name ist „Sclerocarya birrea“, aber er ist besser bekannt als der Marula-Baum. Der Marula-Baum wächst hauptsächlich in den warmen, frostfreien Regionen von Subäquatorial-Afrika und auch bei minimalen Regenfällen bringt er normalerweise eine reiche Ernte hervor. Dieser durchschnittlich grosse Baum kann eine Höhe von bis zu 15 Metern erreichen.
Im Februar, zum Höhepunkt des afrikanischen Sommers, reifen die Früchte des Marula-Baums zu goldgelben Früchten. Ihr intensiver tropischer Duft lockt verschiedene Arten von wilden Tieren und Elefantenherden an, deren Leibspeise die Marula Frucht ist. Aus diesem Grund ist der Marula-Baum auch als „Der Elefantenbaum“ bekannt geworden. Nur der weibliche Baum trägt Früchte – fleischig, sauer, mit einem exotischen Aroma -, die viermal so viel Vitamin C wie eine durchschnittliche Orange enthalten. Sie haben eine längliche Form und Die Grösse einer mittelgrossen Pflaume. Die reife Marula-Frucht hat eine hellgelbe Farbe und eine lederne Schale, die weisses fasriges Fleisch und einen grossen Stein umschliesst. Der Stein enthält zwei oder drei Kerne, reichhaltig an Öl und Protein. In einer guten Saision kann ein einziger Baum ganze zwei Tonnen Früchte tragen.
Aus diesem mystischen Baum, dem Boden und der Sonne Afrikas entsteht Amarula Cream. Wenn die reifen Früchte des Marula-Baums gesammelt sind, werden die Kerne in einem Entsteiner entfernt und das Fleisch wird aus der Schalte herausgepresst. Das Marula-Fleisch wird dann unter Bedingungen, die denen der Weinherstellung gleichen, gegoren. Nach der Gärung wird der Marula-Wein in Kupferdestillatoren destilliert. Der junge Likör reift dann in kleinen Eichenfässern für ca. zwei Jahre und wird mit reinem Marula-Extrakt angereichert, der durch ein spezielles Verfahren, dass das einzigartige Aroma der MarulaFrucht in einer konzentrierten Form einfängt, gewonnen wird. Der letzte Schritt bei der Herstellung von Amarula Cream ist das Versetzten des Likörs mit der besten frischen Sahne, bis eine glatte Konsistenz entsteht. Das Verfahren des Versetzens mit Sahne entspricht dem höchsten Standard und es entsteht ein Sahneerzeugnis, das vollständig stabil, reichhaltig und weich ist.