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Der Sprung ist erfüllt, wenn der Springer mit minimalster Körperrücklage und einer vollständigen Streckung abspringt, für die Drehung die Knie in die Hocke nach oben bringt, die Schienbeine kurz fasst, öffnet und in korrekter Eintauchhaltung höchstens 2-3m vom Brettende entfernt eintaucht. Das korrekte Eintauchen wird durch eine deutliche Trennung der Streckphasen 1-3 erleichtert. (1= Bein- und Rumpfmuskulatur gespannt, 2 = Blick zum Eintauchpunkt, 3 =Arme in Eintauchhaltung).
Eintauchehaltung:
Der Körper bildet beim Eintauchen kopfwärts eine möglichst gerade Linie von den Händen bis zu den Zehenspitzen. Die Füsse und die Beine sind gestreckt, die Rumpf- und die Gesässmuskulatur sind so gespannt, dass eine Hohlkreuzhaltung vermieden wird. Die Arme sind so über den Kopf geschlossen, dass sie eine gerade Verlängerung des Oberkörpers bilden und den Kopf soll genau zwischen den Armen sein und weder nach vorne noch nach hinten angezogen werden.
Die Hände sind fest geschlossen.
Entweder: oder:
Handflächen auf Handrücken Mit dem Daumen einer Hand in der Faust der anderen