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Die den Mietern pro Kostentreiber zugeordneten Kosten werden auf CHF 0.01 abgerundet. Der nach der Summierung aller Kosten und Verrechnungen resultierende Rechnungsbetrag wird auf CHF 0.05 auf- oder abgerundet. Dies kann zu einem resultierenden Penny-Betrag führen, der automatisch auf das Rundungskonto gebucht wird.
Wenn zum Beispiel Kosten von CHF 100.00 im Verhältnis von 1:2 auf zwei Parteien verteilt werden müssen, entfällt auf die erste Partei CHF 33.33 und die zweite Partei CHF 66.66. Die restlichen CHF 0.01 werden der Rundung zugeteilt. Bei der Fakturierung wird der ersten Partei CHF 33.35 und Partei Zwei CHF 66.65 in Rechnung gestellt. In diesem Beispiel lösen sich die Rundungsdifferenzen also am Ende wieder auf. Je nach Situation verbleibt aber am Ende ein Penny-Betrag zu Gunsten oder zu Lasten des Eigentümers.
Das Abrunden von Kostenzuweisungen mindert im Durchschnitt die Einnahmen des Eigentümers um ein einzelne Rappen. Dies ist Absicht um wilkürliches Runden zu vermeiden und damit Nachfragen von Mieteren diesbezüglich vorzubeugen, (z.B. wenn CHF 100 unter 3 Parteien zu gleichen Teilen aufgeteilt werden muss)
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