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Chinesische Notenbank gibt Entwarnung
In der Krise um den chinesischen Immobilien-Konzern Evergrande sieht die Notenbank des Landes keine Gefahr für die Finanzmärkte. Die Risiken seien kontrollierbar, sagte ein Sprecher. Dass sich die finanziellen Probleme von Evergrande auf andere Bereiche ausdehnten, sei unwahrscheinlich. Zuvor hatte die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet, dass die chinesische Regierung die Vergabe von Immobilienkrediten erleichtere, um die Gefahr einer Finanzkrise gering zu halten. Der Immobilienkonzern Evergrande ist tief verschuldet. Seit zehn Tagen können an der Börse keine Evergrande-Aktien mehr gehandelt werden.