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Erhöht wurden im Vergleich zu den früheren Studien von 2008 und 2005 die Durchimpfungsraten aber auch bei den 8-Jährigen (Schuleintrittsalter) sowie bei den 16-jährigen (Ende der obligatorischen Schulzeit), wie die die Baselbieter Gesundheitsdirektion am Montag bekannt gab.
Erhöht hat sich auch die Rate bei der Impfung gegen Masern. Die Schweiz will diese bis 2015 eliminieren. Allerdings müssen dazu 95 Prozent der Bevölkerung immunisiert sein. Ein zuverlässiger Schutz wird gemäss dem Schweizerischen Impfplan mit zwei Impfdosen erreicht.
Unterschiede im Impfverhalten stellte die Studie je nach Nationalität fest. So weisen etwa ausländische Kleinkinder und Kinder im Schuleintrittsalter eine höhere Durchimpfungsrate bei Masern, Mumps und Röteln auf als Schweizer Kinder.