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Die Lizenzkommission der Swiss Football League erteilt allen zehn Klubs der Super League in erster Instanz die Spielberechtigung für die Saison 2015/16 in der höchsten Liga. In der Challenge League besteht hingegen gleich mehrfach Nachbesserungsbedarf.
Die Lizenzkommission beurteilte als erste Instanz im Lizenzierungsverfahren für die Saison 2015/16 die Dossiers von 23 Lizenzbewerbern (20 Klubs der beiden höchsten Spielklassen sowie drei Aufstiegsaspiranten aus der Promotion League). Sie prüfte während dreier Tagen die rechtlichen, infrastrukturellen, sportlichen, administrativen, finanziellen und sicherheitsspezifischen Kriterien der umfangreichen Dossiers.
In der Challenge League erfüllten sieben von zehn Klubs die Anforderungen für die Saison 2015/16 in der zweithöchsten Spielklasse. Einzig Chiasso, Le Mont und Servette FC verweigerte die Lizenzkommission die Spielberechtigung.
Aus dem Kreis der Aufstiegsaspiranten Lugano, Servette und Wohlen haben lediglich die Tessiner eine Lizenz für die Super League erhalten. Die anderen Klubs müssen nachbessern und innert fünf Tagen Rekurs einlegen. Ansonsten würde Lugano als bestplatziertes Team mit einer Super-League-Lizenz auf jeden Fall aufsteigen. Der endgültige Entscheid der Rekurskommision fällt am 1. Juni 2015.
Aus der Promotion League erhielt einzig Neuchâtel Xamax die erforderliche Spielberechtigung für die Challenge League. (dux/si)
Neun Runden sind vorbei – und damit das erste Viertel im Kampf um die Schweizer Fussballmeisterschaft. Diese ist dank dem wiedererstarkten FC Basel und dem überraschenden FC Zürich spannend, weil Serienmeister YB damit Konkurrenz hat.
Aufsteiger GC startete ansprechend in die Saison, doch gerade in der Offensive haperte es. Das änderte sich in den letzten zwei Spielen – dank Kaly Sène. Die Aushilfe kam Ende August als Leihspieler aus Basel und schlug bei den Grasshoppers voll ein. Zwei Tore beim 3:1-Sieg gegen Sion, zwei Tore und zwei Assists beim 5:2-Erfolg gegen St.Gallen. Dabei, verriet GC-Trainer Giorgio Contini im «Blick», habe sich der Senegalese ihm so vorgestellt: «Er sagte mir, er werde immer ‹secklä›, …