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Der Weltranglisten-Zweite feierte damit seinen dritten Turniersieg in diesem Jahr. Nach 2:19 Stunden verwandelte Djokovic seinen zweiten Matchball und sicherte sich gegen den Weltranglisten-Ersten den vierten Erfolg in Serie. Zugleich war es der erste offizielle Titel von Djokovic, bei dem sein neuen Trainer Boris Becker dabei war. (dux/si)
Roger Federer, Rafa Nadal oder doch Novak Djokovic? Fast nach jedem Grand Slam taucht sie auf, die Frage nach dem GOAT (Greatest of all Time). Der direkte Altersvergleich zeigt, dass der Schweizer auf bestem Weg ist, seine zwei Erzrivalen hinter sich zu lassen.
Es steht ausser Frage: Novak Djokovic ist derzeit der dominierende Spieler im Tenniszirkus. Aus den «Big Four» mit ihm, Roger Federer, Rafael Nadal und Andy Murray ist der «Big One» geworden. Von den letzten acht grossen Turnieren hat die unangefochtene Weltnummer 1 nur das French Open und das Madrid Masters nicht gewonnen.
Im Paris-Final verlor er überraschend gegen Stan Wawrinka, in der spanischen Hauptstadt trat er nicht an. Doch in Paris-Bercy, bei den World-Tour-Finals, beim Australian …