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Bei Supertext haben alle mit Sprache zu tun, auch die IT-Spezialisten. Heute versucht sich der Chef vom System in Etymologie, der Herkunfstlehre eines Wortes.
Als Beispiel können wir das Wort «Text» nehmen: «Text» wurde aus der lateinischen Sprache entlehnt. «Textus» steht für: Aufeinanderfolge oder Zusammenhang (der Rede), fortlaufende Darstellung, Gewebe oder Geflecht. «Textus» ist das Nomen von «texere» (textum), was wiederum für weben, flechten oder zusammenfügen steht. Der Herkunft des Wortes zufolge könnten wir uns also auch Supergeflecht nennen.
Der schnelle Pascal
Da der Chef vom System sich aber lieber mit Sprachen wie C#, Javascript und SQL beschäftigt, schauen wir doch mal, woher die Namen für seine Programmiersprachen kommen.
Seine ersten Schritte hat er in Turbo Pascal gemacht. Turbo Pascal war eine IDE (Entwicklungsumgebung mit Compiler) für Pascal, das 1970 von Niklaus Wirth an der ETH entwickelt wurde. Sie wurde nach dem französchen Mathematiker Blaise Pascal benannt.
An der Fachhochschule wurde er dann mit C++ gefoltert. C++ ist bis heute die wichtigste Sprache für «richtige» Programmierer. Windows ist leider immer noch hauptsächlich in C++ programmiert. Apple läuft auf Objective C, was aber auch nur eine Variation davon ist. C++ basiert auf C, ermöglicht aber objektorientierte Programmierung. Und die Etymologie? Der Name C kommt davon, dass C auf der etwas älteren Sprache B aufbaut. Und da sagt noch einer, Programmierer seien keine kreativen Menschen. Pah.
Unser Supergeflecht-System basiert im Übrigen auf C# (ausgesprochen: C Sharp) und sieht in den Grundzügen immer noch aus wie C.