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Der Vulkan Sinabung auf der indonesischen Insel Sumatra kommt nicht zur Ruhe. In der Nacht zu Mittwoch waren rotglühende Fontänen zu sehen, die aus dem Krater in die Höhe spritzten. Glühende Ströme flossen die Hänge in der Nähe des Gipfels hinunter.
Bereits am Dienstag stand eine hohe Aschesäule über dem 2460 Meter hohen Berg. Berichte über Verletzte gab es nicht.
Der Vulkan war etwa vier Jahrhunderte lang nicht aktiv, doch seit mehreren Jahren gibt es immer wieder Eruptionen des Sinabung. Anfang 2014 waren nach mehreren starken Ausbrüchen 16 Menschen gestorben.
Indonesien liegt auf dem Pazifischen Feuerring. In diesem Bereich ist die vulkanische Aktivität besonders hoch. In dem Inselstaat befinden sich etwa 130 aktive Vulkane. (sda/dpa)