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Dies entspricht einem Anteil von 84,4 Prozent des Aktienkapitals, wie das Unternehmen mitteilt.
Femsa begrüsste in der Meldung die starke Zustimmung des Valora-Aktionariats zur Akquisition. Die Mindestannahmeschwelle von zwei Dritteln sei damit erfüllt, hiess es. Die Nachfrist laufe voraussichtlich vom 16. bis 29. September 2022.
Femsa hatte Anfang Juli für Valora ein Angebot von rund 1,1 Milliarden Franken bzw. 260 Franken je Aktie vorgelegt. Der Valora-Verwaltungsrat hatte die Annahme des Angebots empfohlen.