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<h2>SubmittedText<h2><p>In der Schweiz beschäftigen Auto-Aufbrüche und Diebstähle aus Autos die Polizei und nehmen grosse Ressourcen in Anspruch. Bei einem Grossteil der Täter handelt es sich um Männer aus Nordafrika, abgewiesene Asylsuchende. Es handelt sich um eine richtiggehende Welle und das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung leidet enorm. In den ersten sechs Wochen des Jahres wurden alleine im Aargau 75% mehr Delikte von Männern aus Nordafrika begangen. Die Bevölkerung muss vor diesen kriminellen Aktivitäten geschützt werden. Hierzu habe ich folgende Fragen:</p><p>&nbsp;</p><p>1. Die Schweiz hat mit Algerien und Tunesien ein Rückübernahmeabkommen. Kein Abkommen besteht mit Marokko und Libyen, gemäss SEM kann die Schweiz aber auch in diese beiden Staaten freiwillige und zwangsweise Rückführungen organisieren. &nbsp;Wieso funktionieren die Rückführungen in vorgenannte Staaten nicht oder nur mässig? Welche konkreten Massnahmen ergreift die Schweiz dagegen? Wie ist die Kooperationsbereitschaft der vorgenannten Staaten?</p><p>&nbsp;</p><p>2. Gemäss §24a des Asylgesetztes können Asylsuchende, welche die öffentliche Sicherheit und Ordnung erheblich gefährden, in besonderen Zentren untergebracht werden, die durch das SEM oder durch kantonale Behörden betrieben werden. Mit der Unterbringung in einem besonderen Zentrum ist eine Ein- oder Ausgrenzung nach Art. 74 Absatz 1 bis AIG (Ausländer und Integrationsgesetz) anzuordnen, mit der Auflage, ein ihr zugewiesenes Gebiet nicht zu verlassen oder ein bestimmtes Gebiet nicht zu betreten.<br>Warum wird Artikel 24a des Asylgesetzes nicht konsequent angewendet und damit die Bevölkerung vor Wiederholungstätern durch Ein-/Ausgrenzungsmassnahmen geschützt?<br>&nbsp;</p><p>3. Heute werden nur wenige straffällige abgewiesene Asylbewerber in Haft genommen. Neben den strafrechtlichen Instrumenten sind aber auch Zwangsmassnahmen nach dem Ausländer- und Integrationsgesetz (AIG) möglich. Welche gesetzlichen Anpassungen sind nötig, dass diese Intensivtäter konsequent in Vorbereitungs- bzw. Ausschaffungshaft genommen werden können?</p><p>&nbsp;</p><p>4. Frau Christine Schraner Burgener, Staatssekretärin für Migration, erklärte in den Medien, dass sie bei kriminellen Asylsuchenden härter durchgreifen will und sie zur Abschreckung prüfe, wie Kantone renitente und kriminelle Asylsuchende konsequent in Haft setzen könnten. Welche konkreten Massnahmen wurden geprüft und werden umgesetzt?</p>