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Um den fehlenden Platz für einen Kraftraum in der Eishalle Rapperswil zu kompensieren, wurde in unmittelbarer Nähe zur Halle ein Anbau an die bestehende Kältezentrale vorgesehen.
Ein Mantel aus einer anthrazit-grauen Metallwelle umhüllt beide Baukörper und fasst diese zu einem Volumen zusammen.
Im Kontrast zu der dunklen Fassade die farblich mit dem Teervorplatz verschmilzt, sind die Fensterrahmen in Rapsgelb analog der Parkplatz-markierung gehalten, das sich bis in den
Innenraum zieht.
Hinter der eingestellten Spiegelwand verbergen sich WC und Garderobe, der nachträgliche Einbau einer Dusche ist möglich.