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Eine der stark beachteten Neuheiten der 30. Tokyo Motor Show im Oktober 1993 war der Celica der sechsten Generation. Es war wieder die Karosserie die sich auf den ersten Bilck vom Vorgänger
unterschied: Mit dem "Vieraugen"-Gesicht wirkte der Wagen sportlich und frisch, wenn vielleicht auch etwas braver als sein Vorgänger. Es war seit 1985 das erste mal, das in der Schweiz die
schwächere Version (ST) wieder angeboten wurde, dies wahrscheinlich weil der Preis für den 2.0 GT an der vierzigtausender Marke zu kratzen begann.
Die Motorenpalette umfasste wiederum den bekannten 3S-GE 2.0 Liter Motor, der dank modifiziertem Zylinderkopf wiederum mehr Leistung (175 PS) bot und dem hierzulande neu eingesetzten auf 1.8 Liter vergrösserten 3S-FE Motor mit 116 PS. Die Ausstattung der beiden Modelle unterschied sich auch optisch: Der GT hatte einen Heckspoiler, grössere Felgen und lag tiefer auf der Strasse, sofern das optionale "Super Strut" Packet bestellt wurde.
In den vereinigten Staaten war der Celica einmal mehr auch als Coupé lieferbar, dies aufgrund der Beliebtheit dieser Karosserieform. Und - wie bei allen als Cabriolet erhältlichen Celica - wurde das Coupé als Basis für den Umbau verwendet. Vorstellung der vierten Cabriolet Generation war im September 1994. Der Unterschied der angebotenen Versionen auf den Kontinenten wurde mit dieser Generation kleiner, in Japan, Neuseeland und evtl. in Australien wurde aber auch ein technisch baugleiches Modell Namens "Curren" angeboten.
Der GT-Four wurde Anfangs 1994 vorgestellt - eine Rennmaschine mit Strassenzulassung, mit Hilfe des TTE (Toyota Team Europe) geplant und darauf ausgerichtet, das Toyota in der Rallyweltmeisterschaft wieder ganz vorne mitmischen konnte. Der 3S-GTE Motor wurde erneut in Kür genommen und mit einem grösseren Turbo samt neuem und ebenfalls grösserem Ladeluftkühler ausgestattet. Daraus hervor gingen 255 PS, 30 PS mehr als im Vorgänger zur Verfügung gestanden waren. Damit diese geballte Kraft auch gebändigt werden konnte, waren vorne die aus dem Supra Twin Turbo bekannten Bremsscheiben mit sprialer Ventilation eingebaut - einer neuen Toyota Entwicklung.
Bissig wie nie: Der neue Toyota GT86 Shark
Köln, den 12.12.2017.
Er ist grau, schnell und perfekt an seine Umgebung angepasst: der Toyota GT86 Shark. Das neue limitierte Sondermodell hat alles an Bord, was einen erfolgreichen Jäger ausmacht.
Wem der Toyota GT86 Shark seinen Namen verdankt, sieht man auf den ersten Blick. Die Außenlackierung Shark Grey harmoniert perfekt mit dem in Furious Black Metallic abgesetzten Heckspoiler und Außenspiegeln. Exklusive schwarze 17-Zoll-Leichtmetallfelgen runden die Optik ab. Im Innern geht es sportlich-elegant weiter: Die Leder-/Alcantara-Ausstattung ist in Schwarz mit grauen oder roten Ziernähten erhältlich.
Bestens für die Jagd gerüstet ist der GT86 Shark mit dem neuen Performance-Paket, das mit dem neuen Modelljahr 2018 auch für den Serien-GT86 zum Preis von 1.900 Euro (inkl. 17-Zoll-Leichtmetallfelgen) erhältlich ist. Hochwertige Sachs-Sportstoßdämpfer und eine neu entwickelte Brembo-Hochleistungsbremsanlage sind die perfekte Ergänzung zum 2,0-Liter-Boxer-Frontmotor (147 kW/200 PS, Verbrauch kombiniert: 7.8 l/100 km; CO2-Emissionen, kombiniert: 180 g/km), der ein maximales Drehmoment von 205 Nm generiert. Zusammen mit dem niedrigen Schwerpunkt und der betont breiten Spur des Kurvenjägers sind dies ideale Voraussetzungen für ausgedehnte Straßenattacken, bei denen der GT86 äußerst fokussiert zur Sache geht – ganz seinem Namensgeber folgend.
Die Preise für den GT86 Shark starten bei 35.990 Euro, produziert wird das Sondermodell bis März 2018.