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US-Präsident Donald Tump würde sich gern mit seinem Aussenminister Rex Tillerson in einem Intelligenztest messen, nachdem dieser ihn einen «Narren» genannt haben soll.
Trump sagte am Dienstag in Washington zwar, bei den Berichten über Tillersons Zitat handle es sich um Fake News, um gefälschte Nachrichten. «Aber wenn er es gesagt hat, müssen wir wohl unsere IQ-Tests vergleichen. Und ich kann Ihnen sagen, wer gewinnen wird.»
Tillerson war nach dem in einem MSNBC-Bericht überlieferten Zitat unter schweren Druck geraten, trat aber in einer danach eigens anberaumten Medienkonferenz nicht zurück.
Allerdings widersprach er selbst dem Zitat nicht, das tat kurz darauf seine Sprecherin. Trump soll über Tillersons Zitat geschäumt haben – und auch darüber, dass dieser es öffentlich nicht zurücknahm.
Trump sagte am Dienstag, er habe keine Position untergraben. «Ich glaube nicht daran, Leuten das Wasser abzugraben.» Er habe Vertrauen in Tillerson. (cma/sda/dpa)
Frau Strobl, bei den Corona-Demonstrationen der letzten Wochen in Zürich, Bern, Wien oder Madrid liefen ganz offen rechtsextreme Gruppen mit. Die Frage ist jetzt vielleicht etwas plump, aber ... wieso?
Natascha Strobl: Das hat mehrere Gründe. Zum einen lässt sich seit ein paar Jahren beobachten, dass rechtsextreme Gruppen versuchen, öffentlicher aufzutreten. Sobald sich etwas tut auf der Strasse, versucht man, es mit den eigenen Themen und Idealen zu verbinden.