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Die Lieferung und Inbetriebnahme der Systeme soll in der ersten Jahreshälfte 2017 erfolgen. Meyer Burger habe sich gegenüber namhaften internationalen Mitbewerbern durchgesetzt, schreibt das Unternehmen.
Hevel mit Sitz in Moskau wird künftig den heimischen russischen Markt, den Mittleren Osten sowie Indien mit bifacialen Hochleistungsmodulen beliefern. Das sind Solarzellen, die das einfallende Sonnenlicht von zwei Seiten ausnutzen können. Im Geschäftsjahr 2015 hatte Meyer Burger einen Umsatz von 323,6 Millionen Franken geschrieben.
(SDA)