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Der Kinoerfolg von «Heidi» (1952) verlangte schon aus rein wirtschaftlichen Gründen nach einer Fortsetzung.
Für «Heidi und Peter» schrieb Drehbuchautor Richard Schweizer frei nach Johanna Spyri und mit viel eigener Fantasie eine zweite Geschichte. Die Schweizer Bergwelt sollte in dieser Fortsetzung noch besser zur Geltung gebracht werden. Man hatte sich entschieden, «Heidi und Peter» als ersten Schweizer Spielfilm in Farbe zu drehen.
Die Innenaufnahmen entstanden im Rosenhof-Studio in Zürich. Radiojournalist Fredy Weber war zu Gast auf dem Set und sprach mit Heidi (Elsbeth Sigmund) und Peter (Thomas Klameth).