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Nach Schüssen aus einem fahrenden Auto heraus auf eine Menschenmenge vor einer Diskothek in der australischen Stadt Melbourne ist ein 37-Jähriger an seinen Verletzungen gestorben. Der Türsteher war von den Kugeln im Gesicht getroffen worden, starb später im Krankenhaus, wie die Medien berichteten. Drei weitere Verletzte wurden noch im Krankenhaus behandelt. Der Tatort wurde weiträumig abgeriegelt, Experten der Polizei sicherten Spuren.
Ein Unbekannter hatte am frühen Sonntagmorgen aus einem gestohlenen Sportwagen heraus im Vorbeifahren Schüsse auf eine Gruppe von Menschen vor dem «Love Machine» abgegeben. Anschliessend fuhr der Schütze unerkannt davon. Der Wagen sei wenig später ausgebrannt im Norden der Stadt gefunden worden, berichtete die Zeitung «The Age».
Über die Hintergründe der Auseinandersetzung in dem für die Partyszene bekannten Teil von Melbourne lagen keine gesicherten Erkenntnisse vor. Die Polizei gehe jedoch Hinweisen über eine mögliche Erpressung der Besitzer des Clubs durch eine kriminelle Motorrad-Gang nach. (sda/dpa)
Dass Alkohol ungesund ist, wissen alle, die jetzt immer noch mit Kater im Bett liegen. Doch in Canberra liegen gerade hunderte tote Bienen vor dem Parlamentsgebäude. Niedergestreckt von fermentiertem Nektar.
Seit einiger Zeit häufen sich die toten Bienen vor dem Parlamentsgebäude in Canberra. Dort stehen seit einigen Jahren drei Bienenstöcke, die eigentlich auf das Aussterben der Bienen aufmerksam machen sollen. Kein Wunder, dass sich die Leute jetzt, wo viele Bienen tot am Boden liegen, fragen, was da überhaupt los ist.
Antworten gibt es von Cormac Farrell, dem Imker.
Farrell schreibt auf Twitter, dass die toten Bienen durch fermentierten Nektar umgekommen seien. Jetzt, wo es in Australien Frühling …