Document ID: /curiavista/filtered/00000.jsonl.gz/236353

<h2>SubmittedText<h2><p>94 Milliarden Franken kostete die Corona-Pandemie, trotzdem wurden Intensivbetten wieder abgebaut. Dies erstaunt, werden doch fast alle Massnahmen damit begründet, die Kapazitäten würden an ihre Grenzen stossen.</p><p>- Wie viele dieser Mittel sind in die entsprechende Spitalinfrastruktur geflossen?</p><p>Als Begründung wird der Mangel an zertifizierten Spezialisten angeführt. Der PFZ verdanken wir angeblich stete Verfügbarkeit von geeigneten Arbeitskräften.</p><p>- Warum wird dennoch Personalmangel als Grund angeführt?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Die Bereitstellung von Mitteln für die Spitalinfrastruktur liegt in der Kompetenz der Kantone. Insbesondere Grenzkantone sind auf qualifiziertes ausländisches Personal im Gesundheitswesen angewiesen: So müsste der Kanton Tessin auf ca. 3700 Arbeitskräfte im Gesundheitswesen verzichten, würde es zur Grenzschliessung kommen. Eine Überlastung des Gesundheitswesens wäre kaum vermeidbar. Dabei gilt zu beachten, dass zertifizierte Spezialistinnen und Spezialisten im Bereich der Intensivmedizin und -pflege auch im grenznahen Ausland knapp sind. </p>  Antwort des Bundesrates.