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Dieses Urteil ist deutlich: Der Markenname 'Madonna' kann nicht ins Schweizer Markenregister eingetragen werden. Dies hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden. Begründet wird das Urteil damit, dass die religiösen Gefühle der Katholiken verletzt würden, wenn der Name der Mutter Gottes als geschütztes Warenzeichen verwendet wird.
Die unterschiedliche Verwendung von 'Madonna' spielt gemäss dem Urteil keine Rolle. Offenbar ist es egal, dass 'Madonna' auch eine bekannte US-Sängerin ist und 'Madonna, che caldo!' im Italienischen als gängige Redewendung existiert. Es dürfe nicht davon ausgegangen werden, dass die Mutter Gottes dabei in den Hintergrund treten würde.