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AUSBREITUNG VON CORONA MUSS VERLANGSAMT WERDEN
Um die Ausbreitung von Corona zu verlangsamen, müssten humanitäre Organisationen uneingeschränkten Zugang zu den Menschen in Not haben, jedoch wird genau dies durch die Konfliktsituation erschwert. Händewaschen und Abstandhalten sind schwierig bis unmöglich.
Save the Children fordert alle Verantwortlichen auf, das Recht der Kinder auf Gesundheit zu garantieren und die Versorgung der Menschen im Gazastreifen, in Nordsyrien und im Jemen zu ermöglichen. Humanitäre und medizinische Hilfsgüter müssen ungehindert die Grenzen passieren können. In Nordwestsyrien müssen sich die Konfliktparteien vollständig an die Vereinbarungen des Waffenstillstands halten. Auch im Jemen muss der angekündigte Waffenstillstand eingehalten werden, damit sich das Land auf eine Corona-Ausbreitung vorbereiten kann.
Die Arbeit von Save the Children im Jemen ist schon jetzt wegen der Schließung der internationalen Grenzen, des Flugverbots und der neuen Einschränkungen der Bewegungsfreiheit beeinträchtigt. Die Mitarbeiter vor Ort müssen in der Lage sein, die Menschen in Not mit der bestehenden humanitären Hilfe zu erreichen, Aufklärung zu betreiben und Hilfen wie Hygieneprodukte, Sim-Karten und Bargeld zu verteilen.
SAVE THE CHILDREN WELTWEIT IM EINSATZ GEGEN CORONA
Das Coronavirus breitet sich immer weiter aus. Save the Children ist in Deutschland, Europa und weltweit im Einsatz, um besonders benachteiligte Kinder und Familien in der Corona-Krise zu unterstützen.