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Die Drachenwurz (cálla palústris) gehört in die Familie der Aronstabgewächse und gedeiht im Erlenbuchwald und in Riedgrasbeständen Europas. Sie liebt flache, schlammige Gräben, Tümpel und flach auslaufende Ufer. Sie ist etwas kalkscheu und zeigt Staunässe an. Die Drachenwurz ist sehr selten und streng geschützt. Sie darf daher nicht gepflückt, auch nicht sonst zerstört oder ausgegraben werden
Der Name Drachenwurz leitet sich nicht von dem kriechenden Rhizom (Wurzel) ab. Die Pflanze wurde früher gegen Schlangenbiss verordnet. Die ganze Pflanze ist durch Aroin giftig. Die Bestäubung erfolgt durch Schnecken.
Die Drachenwurz leicht an ihrer äusseren Gestalt zu erkennen. Der Kolben am unteren breiten Ende des Blütenblattes bildet sich im Mai. Er erscheint zuerst grün, später durch dann reif ausgebildete Beeren rot. Die Pflanze kann bis über einen halben Meter hoch werden, begnügt sich zumeist aber mit etwa 30 cm.
Das Pyrenäen-Drachenmaul (horminium pyrenáicum) ist ein Lippenblütler des südlichen europäischen Alpenraums. Seine Laubblätter sind eiförmig, gekerbt und auffällig runzelig. Es wird zwischen 10cm und 25cm hoch und blüht Juni bis September. Es liebt kalkreiche, sonnige Magerrasen in den Bergen bis hinauf in die Alpen. Obwohl es selten vorkommt, sind dann gesellig grosse Vorkommen anzutreffen.
Das Dragon's Mouth (arethusa bulbosa linnaeus) ist eine Orchidee der Ostküste Nordamerikas und des Gebiets der grossen Seen. Es bevorzugt sonnige, leichtfeuchte Buschgebiete. Jede Pflanze, die bis zu 35cm hoch werden kann, hat nur eine Blüte und ein schmales, grasartiges Blatt. Das Dragon's Mouth ist geschützt.
Quelle: Natural Resource Conservation Service, Plants Profile
Gehören zur Familie der Agaven und werden wegen ihrer auffallend schönen, meist bunten Blättern als Zimmerpflanzen geschätzt.
In der Natur wachsen die meisten Pflanzen dieser Gattung aufrecht als einstämmige Sträucher.
Es gibt auch einige niedrig wachsende, vielstämmige und ausladende Formen; andere wiederum wachsen zu hohen Bäumen heran. Blüten bilden sich nur selten; sie sind meinst unscheinbar. Im reifen Alter sehen viele Drachenbäume wie Palmen aus. Ihre schmalen, lanzettlichen, gebogenen Blätter sitzen am Ende von hohen, meist kahlen Stämmen.
Die Drachenfrucht aus der Familie der Cactaceae stammt aus Mittelamerika und wird hauptsächlich in Nicaragua aber auch in China, Vietnam und Israel angebaut. Neben der Drachenfrucht existieren noch weitere Pitahaya-Arten: die rote Pitahaya mit purpurroter Schale und ebensolchem Fruchtfleisch und die gelbe Pitahaya mit grau-weisslichem Fruchtfleisch.
Die Drachenfrucht sticht durch ihre grelle pinkfarbene Schale hervor, die das grauweissliche, durchscheinende Fruchtfleisch enthält. Darin verbergen sich lauter kleine, schwarze Kernchen, die ein Bild von Stracciatella-Eis erzeugen. Es schmeckt mild-säuerlich und leicht aromatisch. In ihrer Heimat wird die Frucht vor allem zur Dekoration von Buffets verwendet.
Sie kommt aber auch zur Aromatisierung von Biermischgetränken zum Einsatz.