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Das Jahr 2016 war für Rebeka Masarova das bisher erfolgreichste ihrer noch jungen Karriere. Anfangs Juni gewann die damals 16-jährige die French Open der Junioren. Nur einen Monat später spielte sie das erste Mal auf der WTA-Stufe beim Turnier in Gstaad und erreichte dort gleich sensationell den Halbfinal. Bei ihrem ersten Spiel schlug sie sogar die ehemalige Weltnummer 1 Jelena Jankovic.
Vielversprechender Titel
Mit ihrem ersten Grand Slam-Titel auf Juniorenebene begibt sie sich auf dieselbe Stufe wie einst Roger Federer oder Belinda Bencic. Denn auch sie haben schon bei den Junioren in Paris triumphiert, bevor sie ihre Profikarrieren lancierten. «Es ist eine grosse Ehre für mich, mit diesen verglichen zu werden.», erzählt Rebeka Masarova.
Dieses Jahr startet die mittlerweile 17-jährige Baslerin in ihre letzte Saison als Juniorin. Sie versucht sich aber bereits jetzt schon auf höchster Stufe und möchte ins Qualifikationsfeld der Australian Open kommen.