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E.Gutknecht bricht die letzte Physik-Lektion fünf Minuten früher ab und empfiehlt den Schülern, doch einmal einen freien Abend ohne Aufgaben für die HTL einzulegen.
P.Haudenschild lässt sein breites Grinsen kurzzeitig aus dem Gesicht verschwinden und sieht ausnahmsweise von der Fallstudie ab, um die Studenten nicht noch mehr zu belasten.
P.Hirschi schreibt sein komplettes Skript mit einem Textverarbeitungsprogramm und benützt für die Seitennumerierung keine Buchstaben aus dem griechischen Alphabet.
J.A.Huber schafft es, während einer ganzen Lektion im Fach Programmiersprachen und Compiler kein einziges schlechtes Wort über die Sprache C zu verlieren.
P.Kamm beginnt seine Lektion zwei Minuten nach der Pausenglocke und nimmt so Rücksicht auf die Studenten, die am Kaffee-Automat länger anstehen mussten.
L.Kleiber erstellt im Fach Grundlagen der künstlichen Intelligenz ein Manuskript, in dem in jedem Satz nicht mehr als zwei Fremdwörter vorkommen.
E.Meier verschont seine Studenten für einmal mit der Aussprache des zürcherdeutschen Wortes "Färie" und verwendet stattdessen das neutralere Wort "Urlaub".
C.Nicola bringt es fertig, in einem ganzen Semester kein einziges Pulsdiagramm auf dem Hellraumprojektor aufzulegen.
H.P.Oser reagiert freundlich auf die Frage eines Studenten und verzichtet in seiner Antwort auf verwirrende Fremdwörter, zweistellige Versionsnummern und kryptische Dateinamen.
F.Schmid sieht im Fach Entwurf von Elektronikgeräten ein, dass jetzt wirklich alles zum Pflichtenheft gesagt wurde, und beendet die Stunde nach 20 Minuten.
J.D.Tacier gibt zu Beginn des Semesters ein fehlerfreies Skript ab, so dass die Schüler während den Stunden nur noch die Beispiele mitschreiben müssen.
R.Waespe verteilt im Laboratorium Elektrotechnik eine Übung, die noch während den Laborstunden vollständig gelöst werden kann und deren Bericht in einer Stunde fertiggestellt ist.