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Das Wichtigste in Kürze
- Am 25. August 1991 startete Michael Schumacher erstmals bei einem Formel-1-Rennen.
- Der Deutsche war bei Jordan als Ersatzfahrer für Bertrand Gachot im Einsatz.
- 30 Jahre später durfte sein Sohn Mick Schumacher nun das gleiche Auto bewegen.
Nach dem Silverstone-GP gastiert die Formel 1 noch zwei weitere Tage in Silverstone – zumindest teilweise. Red Bull, Aston Martin und Haas testen für Reifenhersteller Pirelli auf der englischen Traditionsrennstrecke die 18-Zoll-Reifen für 2022.
Am Dienstag durfte Nikita Mazepin für Haas ans Steuer. Sein Teamkollege Mick Schumacher sitzt am Mittwoch im Cockpit. Allerdings war der Formel-2-Champion von 2020 am Dienstag keineswegs untätig.
Mick Schumacher auf den Spuren seines Vaters
Für ein Segment des englischen Senders «Sky Sports» durfte Mick Schumacher ein Stück Formel-1-Geschichte bewegen. Denn beim Belgien-GP Ende August jährt sich das F1-Debüt seines Vaters Michael Schumacher zum 30. Mal.
Der siebenfache Weltmeister feierte 1991 in Spa-Francorchamps seine Formel-1-Premiere. Als Ersatzfahrer für Bertrand Gachot überraschte der Formel-1-Neuling mit Startplatz sieben, eine halbe Sekunde vor Stammfahrer Andrea de Cesaris.
Im Rennen schied der Deutsche dann in Runde eins mit einem Defekt aus. Beim zweiten Rennen seiner Karriere sass Schumacher dann schon am Steuer eines Benetton. Mit dem englischen Team wurde er drei Jahre später erstmals Weltmeister.
Als Debüt-Fahrzeug des späteren Rekord-Champions ging der Jordan 191 dennoch in die Formel-1-Geschichte ein. Zudem gilt der grüne Renner bei vielen Fans als eines der schönsten Autos in der Geschichte der Königsklasse.
Ebenjenes Fahrzeug mit der Chassis-Nummer 6 steht aktuell beim englischen Luxus-Anbieter Speedmaster Cars zum Verkauf. Rund 1,5 Millionen Franken werden als Verkaufspreis erwartet.