Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03200.jsonl.gz/323

So votierten laut Mitteilung von Aryzta zum Beispiel 44,8 Prozent der Aktienstimmen in einer Konsultativabstimmung gegen den Vergütungsbericht 2017. Der Aryzta-VR nimmt diesen hohen Nein-Anteil zur Kenntnis und schreibt, dass die grundsätzliche Philosophie diesbezüglich "Vergütung für Performance" laute. Die Rückhalte-Boni für das Geschäftsjahr 2017 seien dabei die Ausnahme und nicht die Regel - eine "einmalige Sache unter extremen Umständen". Es sei jedenfalls nicht die Absicht, dies zu wiederholen.
Die Punkte "VR-Entschädigung bis zur nächsten GV" und "Entschädigung des Managements für das kommende Geschäftsjahr" erhielten 3,3 Prozent bzw. 9,7 Prozent Nein-Stimmen. Die Erneuerung des genehmigten Kapitals wurde von 7,8 Prozent der Aktienstimmen abgelehnt. VR-Präsident Gary McGann wurde derweil mit 98,6 Prozent der Stimmen gut wiedergewählt.
(AWP)