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Informierten Kreisen zufolge wird derzeit erörtert, die von David Klein in den USA und Michael Murphy in London geleitete Private Funds Group im Jahresverlauf zur First Boston zu verlagern. Der weltweit tätige Bereich beschafft Kapital von Investoren wie zum Beispiel öffentlichen und privaten Pensionsfonds, Staatsfonds, Stiftungen, Dachfonds sowie vermögenden Privatpersonen und Familien.
Nach einer Serie von Verlusten will der Konzern das Investmentbankgeschäft unter dem Namen Credit Suisse First Boston auf traditionell starke Bereiche wie Kapitalmärkte, Beratung und das Leveraged-Finance-Geschäft konzentrieren.
Die Private Funds Group ist als Vermittler von Privatplatzierungen tätig und arbeitet eng mit Investmentbankkunden zusammen. Sie beschäftigt 77 Mitarbeiter in den wichtigsten Finanzzentren wie Hongkong, New York und London. Die Credit Suisse lehnte eine Stellungnahme ab.
(Bloomberg)