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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich UV.2013.00289 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Philipp Sozialversicherungsrichter Vogel Gerichtsschreiberin Leicht Urteil vom 20. März 2015 in Sachen X.___ Beschwerdeführer vertreten durch LOYCO SA Avenue Industrielle 4-6, 1227 Carouge GE gegen VAUDOISE ALLGEMEINE, Versicherungs-Gesellschaft AG Avenue de Cour 41, 1007 Lausanne Beschwerdegegnerin Zustelladresse: VAUDOISE ALLGEMEINE, Versicherungs-Gesellschaft AG Place de Milan, Case postale 120, 1001 Lausanne Sachverhalt: 1. Der 1969 geborene X.___ war seit dem 1. Oktober 2001 bei der Firma Y.___ als V er käufer tätig und bei der Vaudoise Allgemeine Ver sicherungs-Gesellschaft AG (nachfolgend: Vaudoise ) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als er a m 16. Dezember 2011 in einem Treppenhaus mit dem Schuh den Treppenrand nicht richtig erwischt e und dabei das Bein abd reht e und anschliessend eine n einschiessenden Schmerz am rechten Knie ge lenk medialseits verspürte (Urk. 11/1 und Urk. 11/2 ). Am 27. März 2012 kon sultierte er erstmals einen Arzt. Das MRI vom 29. März 2012 ergab die Diagno sen eines Horizontalris ses im medialen Meniskus rechts und einen Knorpelscha den Grad II bis III des medialen Femurkondylus (Urk. 11/3 und Urk. 11/ 6). Am 7. Mai 201 2 wurde ein e a rthroskopische Teilmeniskektomie medial rechts sowie ein Knorpeldébridement und – shaving durchgeführt (Urk. 11/6). Die Vaudoise kam für die Heilbehandlung auf und richtete Taggelder aus. In der Folge holte sie eine Stellungnahme ihres Vertrauensarztes Dr. med. Z.___, Orthopä dische Chirurgie FMH, ein (Urk. 11/14) und stell t e gestützt darauf die Leistun gen m it Verfügung vom 13. Mai 2013 ein (Urk. 11/16). Dagegen erhob der Ver sicherte mit Eingabe vom 11. Juni 2013 Einsprache (Urk. 11/18) und reichte eine Stellungnahme von Dr. med. A.___, Orthopädische Chirurgie FMH, ein (Urk. 11/23a). Mit Entscheid vom 5. November 2013 wies die Vaud oise die Einsprache des Versicherten ab (Urk. 11/24 = Urk. 2). 2. Dagegen erhob der Versicherte mit Eingabe vom 5. Dezember 2013 Beschwerde und beantragte, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und die Beschwer degegnerin sei zu verpflichten, auch nach dem 15. März 2012 Leistungen zu erbringen (Urk. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 22. Januar 2014 beantragte die Beschwerdegegnerin die Ab weisung der Beschwerde (Urk. 9) und reichte eine Stellungnahme ihres Vertrauensarztes Dr. Z.___ ein (Urk. 10). Das Doppel der Beschwerdeantwort wurde dem Beschwerdeführer am 28. Januar 2014 zugestellt (Urk. 12). Mit Verfügung vom 11. Februar 2015 wurde dem Beschwerdeführer das Doppel der Stellungnahme von Dr. Z.___ zugestellt und Frist zur Stellung nahme angesetzt (Urk. 13). Mit Eingabe vom 4. März 2015 reichte der Beschwerdeführer s eine Stellungnahme sowie eine Beurteilung von Dr. A.___ ein (Urk. 15 und Urk. 16/1), was der Beschwerdegegnerin am 6. März 2015 mit geteilt wurde (Urk. 17). 3. Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen ist, soweit für die Entscheidfindung erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen einzuge hen. Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt zunächst voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Invalidität, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhan densein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der gleichen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausalzu sammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die allei nige oder unmittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädigende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geistige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfal l mit andern Worten nicht wegge dacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene gesundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen). Ob zwischen einem schädigenden Ereig nis und einer gesund heitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist ei ne Tatfrage, worüber die Verwal tung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm oblie genden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweis grad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglich keit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen). 1.2 Wird durch den Unfall ein krankhafter Vorzustand verschlimmert oder über haupt erst manifest, fällt der natürliche Kausalzusammenhang dahin, wenn und sobald der Gesundheitsschaden nur noch und ausschliesslich auf unfallfremden Ursachen beruht. Dies trifft dann zu, wenn entweder der Gesundheitszustand, wie er unmittelbar vor dem Unfall bestanden hat (Status quo ante) oder aber derjenige Zustand, wie er sich nach dem schicksalsmässigen Verlauf eines krankhaften Vorzustandes auch ohne Unfall früher oder später eingestellt hätte (Status quo sine), erreicht ist (RKUV 1992 Nr. U 142 S. 75 E. 4b mit Hinweisen; nicht publiziertes Urteil des Bundesgerichts U 172/94 vom 26. April 1995). Das Dahinfallen jeder kausalen Bedeutung von unfallbedingten Ursachen eines Gesundheitsschadens muss mit dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sein (RKUV 2000 Nr. U 363 S. 45; BGE 119 V 7 E. 3c/ aa ). Die blosse Möglichkeit nunmehr gänzlich fehlender ursächlicher Auswirkungen des Unfalls genügt nicht. Da es sich hiebei um eine anspruchsaufhebende Tatfrage handelt, liegt aber die ent sprechende Beweislast – anders als bei der Frage, ob ein leistungsbegründender natürlicher Kausalzusammenhang gegeben ist – nicht bei der versicherten Per son, sondern beim Unfallversicherer (RKUV 1994 Nr. U 206 S. 328 f. E. 3b, 1992 Nr. U 142 S. 76). Diese Beweisregel greift allerdings erst Platz, wenn es sich als unmöglich erweist, im Rahmen des Untersuchungsgrundsatzes ( Art. 43 Abs. 1, Art. 61 lit. c des Bundesgesetz es über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG]) aufgrund einer Beweiswürdigung einen Sachverhalt zu ermitteln, der zumindest die Wahrscheinlichkeit für sich hat, der Wirklichkeit z u entsprechen (BGE 117 V 261 E. 3b in fine, Urteil des Bundesgerichts 8C_126/2008 vom 11. November 2008 E. 2.3, je mit Hinweisen). 1.3 Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BG E 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c). 1.4 Auch den Berichten und Gutachten versicherungsinterner Ärzte und Ärztinnen kommt Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit bestehen. Die Tatsache allein, dass der befragte Arzt oder die befragte Ärztin in einem Anstellungsverhältnis zum Versicherungsträger steht, lässt nicht schon auf mangelnde Objektivität und auf Befangenheit schliessen. Es bedarf vielmehr besonderer Umstände, welche das Misstrauen in die Unpar teilichkeit der Beurteilung objektiv als begründet erscheinen lassen. Im Hinblick auf die erhebliche Bedeutung, welche den Arztberichten im Sozialversiche rungsrecht zukommt, ist an die Unparteilichkeit des Gutachters oder der Gut achterin allerdings ein strenger Massstab anzulegen (RKUV 1999 Nr. U 356 S. 572; BGE 122 V 15 7 E. 1c; vgl. auch 123 V 331 E. 1c). 2. 2.1 Im angefochtenen Entscheid erwog die Beschwerdegegnerin, obwohl sich der Unfall im Anschluss an einen ärztlichen Termin ereignet habe, sei erst drei Monate später, am 27. März 2012, eine erste ärztliche Behandlung erfolgt. Das MRI vom 29. März 2012 habe keine traumatischen Läsionen, insbesondere kein Ödem, das auf eine Kontusion hingewiesen hätte, gezeigt. Bereits im Zeitpunkt des MRI vom 29. März 2012 hätten erhebliche degenerative Veränderungen bestanden, insbesondere ein Knorpelschaden Grad II bis III im medialen Femur kondylus, welche nicht auf das Ereignis vom 16. Dezember 2011 zurückzufüh ren seien. Gemäss Dr. Z.___ habe der Versicherte eine Varustendenz, welche die mediale Seite belaste. Zudem befinde sich der Knorpelschaden in der Belas tungszone, was für eine n Abnützungsprozess spreche. Somit sei nicht mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erstellt, dass die Behandlun gen ab Dezember 2012 au f das Ereignis vom 16. Dezember 2011 zurückzufüh ren seien (Urk. 2). 2.2 Der Beschwerdeführer machte demgegenüber im Wesentlichen geltend, der Ver trauensarzt der Beschwerdegegnerin, Dr. Z.___, habe nicht abgeklärt, ob er (der Beschwerdeführer) vor dem Unfall beschwerdefrei gewesen sei, Sport praktiziert, andere Unfälle erlitten und radiologische Untersuchungen vorgenommen habe. Die radiologischen Bilder seien nicht untersucht worden. Dr. Z.___ habe nur über die MRI-Bericht e verfügt. Die Begründung sei ungenügend und basiere teilweise auf falschen Feststellungen. Das MRI vom 29. M ärz 2012 zeige näm lich keine erheblichen Arthrosezeichen. D ie Beschwerdegegnerin hätte eine externe Begutachtung veranlassen sollen. Der Nachweis des Erreichens des Status quo sine sei nicht gegeben. Wenn der am 29. März 2012 objektiv festge stellte Meniskusriss rechts auf den Unfall vom 16. Dezember 2011 zurückzu führen sei, werde das Erreichen eines Status quo sine kaum mehr möglich sein (Urk. 1). 3. 3.1 Streitig und zu prüfen ist, ob zwischen dem Unfallereignis vom 16. Dezember 2011 und den vom Beschwerdeführer geklagten Kniebeschwerden rechts ein Kausalzusammenhang besteht. 3.2 Dr. med. B.___, Facharzt FMH für Chirurgie, führte in seinem Bericht vom 27. März 2012 aus, beim Beschwerdeführer sei vor 20 Jahren eine Teilmeniskektomie medial rechts wie auch etwa zu ähnlicher Zeit links bei Meniskusrissen mit Blockierungen durchgeführt worden. Er habe lange Jahre nach der Operation Ruhe gehabt. Beim Unfallereignis vom 16. Dezember 2011 habe er einen einschiessenden Schmerz im rechten Kniegelenk medialseits ver spürt. Die Beschwerden seien in den letzten Tagen zurückgegangen, trotzdem habe er immer noch Beschwerden medial, eher anteromedial rechts. Als Befunde erhob Dr. B.___ klinisch eine leichte Varustendenz rechts sowie ein en deut lich palpable n Osteophyt en am medialen Quadranten beziehungsweise Tibi a plateau, links etwas wenig ausgeprägt, kein en Erguss und im Moment keine Meniskuszeichen. Es bestehe ein Verdacht auf eine aktivierte mediale Arthrose beziehungsweise Rissbildung im Restmeniskus (Urk. 11/2). 3.3 Am 29. März 2012 wurde ein MRI des rechten Knies durchgeführt. Im radiologi schen Bericht der Klinik C.___ vom 29. März 2012 wurde festgehalten, es bestünden keine Arthrosezeichen. Der mediale Restmeniskus mit Ruptur von der Basis zur Unterfläche im dorsalen Drittel und das Hinterhorn seien ohne Dislo kation. Es bestehe nur eine leichte Knorpelverschmälerung femorotibial medial, keine Osteophyten und die übrigen Kompartimente seien normal (Urk. 11/3). 3.4 Aufgrund des MRI vom 29. März 201 2 stellte Dr. B.___ die Diagnose eines H orizontalrisses im medialen Me n i skus rec hts sowie eines Knorpelschaden s Grad II bis III im medialen Femurkondylus und führte am 7. Mai 2012 eine arthroskopische Teilmeniskektomie medial rechts und ein Knorpeldéb ridement und – shaving durch (Urk. 11/6). 3.5 Am 2 4. Januar 2013 erfolgte ein weiteres MRI des rechten Knies. Im radiologi schen Bericht der Klinik C.___ vom 25. Januar 2013 wurde ausgeführt, bei Status nach Teilmeniskektomie im Hinterhorn des medialen Meniskus zeige sich ein deutlich verkürzter Restmeniskus mit einem kleinen, schräg-horizontal ver laufenden Einriss und a ssoziiert eine deutl iche Signalintensitätserhöhung. Es best ünden eine deutliche Ausdünnung und oberflächliche Schäden des tibialen Knorpels medial. Sonst seien die Kniebinnen strukturen intakt (Urk. 11/13). 3.6 Der Vertrauensarzt der Beschwerdegegnerin, Dr. Z.___, hielt in seiner Stellung nahme vom 11. April 2013 fest, der Beschwerdeführer weise einen erheblichen Vorzustand vor. Die im MRI vom 29. März 2012 und bei der Arthroskopie vom 7. Mai 20 12 festgest ellten Läsionen (bis III- gradiger Knorpelschaden und Einriss im medialen Restmeniskus) seien auf die vor 20 Jahren stattgefundene Teil meniskektomie zurückzuführen. Das Ereignis vom 16. Dezember 2011 sei keine schwere Kontusion gewesen ( kei n sofortiger Arztbesuch, kein Ö dem im MRI vom 29. März 2012 ). Der Knorpelschaden befinde sich in der Belastungszone, was für einen Abnützungsprozess spreche. Ausserdem habe der Beschwerde führer eine leichte Varustendenz, was die mediale Seite zusätzlich belaste. Der Kausalzusammenhang zwischen dem Bagatellunfall vom 16. Dezember 2011 und den Beschwerden, die ab dem 27. März 2012 behandelt worden seien, sei somit zu verneinen. Zwischen den gestützt auf das MRI vom 24. Januar 2013 erhobenen Befunden und dem Ereignis vom 16. Dezember 2011 bestehe ganz sicher kein Kausalzusammenhang (Urk. 11/14). 3.7 Dr. A.___ führte in seiner Stellungnahme vom 16. Oktober 2013 aus, der Beschwerdeführer habe zwar vor 20 Jahren eine Teilmeniskektomie erlitten, es sei ihm zum Zeitpunkt des Unfalls aber gut gegangen. Am 16. Dezember 2011 habe er sich das Knie verdreht und das MRI vom 29. März 2012 habe eine klare Restmeniskusläsion gezeigt, die auch im Rahmen der Kniearthroskopie vom 7. Mai 2012 bestätigt worden sei. Das rechte Kniegelenk präsentiere ausserdem wenige degenerative Veränderungen. Der natürliche Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall vom 16. Dezember 2011 und der im März 2012 festge stellten Meniskusläsion sei somit gegeben. Es müsse ausserdem erwähnt werden, dass die Bilder des MRI vom 24. Januar 2013 eine beginnende Gonarthrose rechts zeigten, die im Jahr 2012 nicht präsent gewesen sei. Diese Veränderung sei auch mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf die Meniskektomie vom 7. Mai 201 2 zurückzuführen (Urk. 11/23a). 3.8 Dr. Z.___ hielt in seiner Stellungnahme vom 21. Januar 2014 fest, e s sei eine Ausdünnung des Knorpels medial ( femorotibial ) festgestellt worden, was ein Arthrose-Zeichen sei. Diese Ausdünnung wie auch die Ruptur des Restmeniskus entsprächen der normalen Entwicklung nach einer Te i lmeniskektomie vor 20 Jahren. Der Operateur habe am 7. Mai 2012 vor allem auf den Knorpel interve niert (Resektion des Knorpels), nicht auf den Meniskus. Der Knorpelschaden (bis zu Grad III) befinde sich in der Belastungszone, was auf einen Kausalzusam menhang mit der Voroperation vor 20 Jahren hinweise. Der horizontale Menis kusriss sei eine residuelle Degeneration nach einer Teilmeniskektomie. Sowieso habe es sich um eine minimale Intervention gehandelt, was sicher korrekt sei, da ein Knorpelschaden festgestellt worden sei. Dies erkläre, dass die beiden MRI (vor und nach der Operation) dieselben Läsionen festgestellt hätten. Der kleine Einriss sei kein neuer Einriss, sondern ein residueller Einriss von der Operation vor 20 Jahren. Dass es dem Beschwerdeführer während 20 Jahren nach der Teilmeniskektomie gut gegang en sei, sei nicht erstaunlich und en t spreche der normalen Entwicklung nach einer solchen Operation. Allfällige Beschwerden träten in der Regel erst nach ca. 15 bis 20 Jahren auf. Wie er bereits am 11. April 2013 festgestellt habe, seien im MRI vom 29. März 2012 keine trau matischen Läsionen zu sehen gewesen, da insbesondere kein Ö dem festgestellt worden sei. Die Operation vom 7. Mai 2012 habe hauptsächlich den Knorpel schaden betroffen, nicht den Meniskusriss (Urk. 10 ). 3.9 Dr. A.___ führte in seiner Stellungnahme vom 4. März 2015 aus, a ufgrund des Operation sberichtes vom 7. Mai 2012 könne nicht davon ausgegangen werden, dass vor allem auf den Knorpel oder auf den Meniskus eingegriffen worden sei. Unbestreitbar sei aber die Tats ache, dass Dr. B.___ einen Me n i skusriss fest gestellt und eine Teilresektion (die nicht als minimal bezeichnet werden könne) des Meniskus hinter hornes vorgenommen habe. Es gebe kein konkretes Indiz, dass der Meniskusriss eine Folge des früheren Eingriffes sei. Diese Behauptung sei rein spekulativ. Da eine solche Läsion meistens schnell schmerzhaft werde, sei es unwahrscheinlich, dass der Beschwerdeführer 20 Jahre auf eine Interven tion gewartet habe. Der Operateur habe eine eindeutige Meniskusläsion festge stellt und diese sei mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf den versicherten Unfall zurückzuführen (Urk. 16/1). 4. 4.1 Die Beschwerdegegnerin stützte sich bei der Leistungseinstellung im Wesentli chen auf die versicherungsinterne Stellungnahme von Dr. Z.___ vom 11. April 2013 (Urk. 11/14). Ein medizinischer Aktenbericht als Entscheidgrundlage ist zulässig, wenn die Akten ein vollständiges Bild über Anamnese, Verlauf und gegenwärtigen Status ergeben und diese Daten unbestritten sind; der Untersu chungsbefund muss lückenlos vorliegen, damit der Experte imstand e ist, sich aufgrund der vorhan denen Unterlagen ein vollständiges Bild zu v erschaffen (Urteil des Bundesge richts 8C_833/2009 vom 26. Januar 2010 E. 5.1 mit Hin weisen), was vorliegend der Fall ist. Dass sich Dr. Z.___ – wie der Beschwerde führer geltend macht (Urk. 1 S. 6) – auf die von den radiologischen Fachärzten der Klinik C.___ erhobenen MRI-Befunde stützte und ihm die MRI-Bilder nicht zur Verfügung standen, ändert daran nichts, zumal er sich aufgrund der vorhandenen Unterlagen problemlos ein vollständiges Bild verschaffen konnte. Den Berichten und Gutachten versicherungsinter ner Ärzte kann Beweiswert bei ge messen werden, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar begrün det sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverläs sig keit bestehen ( vgl. oben E. 1.3 und E. 1.4 ). Die Bericht e von Dr. Z.___ erfüllen sämtliche Anforderungen an eine beweiskräftige medizinische Entscheidgrund lage, weshalb darauf abgestellt werden kann. 4.2 Dass sich der Beschwerdeführer beim Bagatellunfall vom 16. Dezember 2011 einen Meniskusriss zugezogen hätte, geht aus den Akten nicht hervor und ist schon deshalb unwahrscheinlich, zumal eine solche Läsion – wie Dr. A.___ festhält (Urk. 16/1) – schnell schmerzhaft wird und der Beschwerdeführer erst am 27. März, mithin drei Monate nach dem angegebenen Ereignis einen Arzt konsultierte. Die Unfallmeldung erfolgte sodann erst am 24. April 2012 (Urk. 11/1). Dr. Z.___ wies denn auch darauf hin, dass im MRI vom 29. März 2012 keine traumatischen Läsionen zu sehen gewesen seien, da insbesondere kein Ödem festgestellt worden sei. Der horizontale Meniskusriss sei eine residu elle Degeneration nach einer Teilmeniskektomie. Die festgestellte Ausdünnung des Knorpels medial ( femorotibial ) sowie die Ruptur des Restmeniskus entsprä chen der normalen Entwicklung nach einer Teilmeniskektomie vor 20 Jahren. Der Knorpelschaden befinde sich in der Belastungszone, was für einen Abnüt zungsprozess spreche (Urk. 10 und Urk. 11/14). Dr. Z.___ s Ausführungen, wonach der Beschwerdeführer einen erheblichen Vorzustand vorweise und die im MRI vom 29. März 2012 und bei der Arthroskopie vom 7. Mai 2012 festge stellten Läsionen (bis III- gradiger Knorpelschaden und Einriss im medialen Restmeniskus) auf die vor 20 Jahren stattgefundene Teilmeniskektomie zurück zuführen seien, sind einleuchtend. Dies insbesondere auch deshalb, weil keine Anhaltspunkte dafür bestehen, dass es sich beim Unfallereignis vom 16. Dezember 2011 um mehr als einen blossen Misstritt gehandelt hätte. Von einer schweren Kontusion kann aufgrund der Akten lage jedenfalls nicht die Rede sein. Mit der Behauptung, Dr. B.___ habe eine eindeutige Meniskuslä sion festgestellt – was unbestritten ist – und diese sei mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf den versicherten Unfall zurückzuführen (Urk. 16/1 ), vermag Dr. A.___ die Beurteilung von Dr. Z.___ nicht in Frage zu stellen. Auch mit der Feststellung, das rechte Kniegelenk präsentiere wenige degenerative Veränderungen (Urk. 11/23a), kann er keinen Kausalzusammenhang zum Bagatellunfall herleiten. Medizinische Befunde, die eine traumatische Ursache für die Läsionen erhärten würden, führt Dr. A.___ nicht an. Ebenso wenig äussert er sich zu der vor 20 Jahren durchgeführten Teilmeniskektomie als Ursache des Beschwerdebildes. Seine Ausführungen erschöpfen sich im Wesent lichen darin, die Einschätzung von Dr. Z.___ pauschal zu bestreiten. Soweit er vorbringt, dem Beschwerdeführer sei es im Unfallzeitpunkt gut gegangen (Urk. 11/23a), argumentiert er mit der Beweisfigur „ post hoc ergo propter hoc“, welche jedoch rechtsprechungsgemäss den Beweisanforderungen nicht genügt (vgl. BGE 119 V 335 E. 2b/ bb ). Insgesamt vermag Dr. A.___ die Beurteilung von Dr. Z.___ nicht in Zweifel zu ziehen. Somit ist ein Kausalzusammenhang zwischen dem Unfallereignis vom 16. Dezember 2011 und den Kniebeschwerden des Beschwerdeführers nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit ausgewie sen. Der medizinische Sachverhalt ist hinreichend abgeklärt, weshalb es sich erübrigt, e rgänzende Abklärungen vorzunehmen. 4.3 Im Übrigen ist festzuhalten, dass selbst unter der Annahme, der Vorzustand sei durch das Unfallereignis symptomatisch geworden, mithin der Unfall sei als beschwerdeauslösend zu betrachten, keine Unfallkausalität der ausgelösten Beschwerden ohne zeitliche Beschränkung bejaht werden könnte. Vielmehr genügt es für die Beendigung der Leistungspflicht des Unfallversicherers, dass der Status quo ante vel sine mit überwiegender Wahrscheinlichkeit eingetreten ist. Der Beweis des Wegfalls des Kausalzusammenhangs muss d abei nicht durch den Nachwei s unfallfremder Ursachen erbracht werden. Ebenso wenig geht es darum, vom Unfallversicherer den negativen Beweis zu verlangen, dass kein Gesundheitsschaden mehr vorliege oder die versicherte Person nun bei voller Gesundheit sei. Entscheidend ist allein, ob unfallbedingte Ursachen des Gesund heitsschadens ihre kausale Bedeutung verloren haben, also dahingefallen sind (Urteile des Bundesgerichts 8C_79/2011 vom 9. März 2011 E. 2.2, 8C_901/2009 vom 14. Juni 2010 E. 3.2 und 8C_847/2008 vom 29. Januar 20 09 E. 2, je mit Hinweisen), was vorliegend gestützt auf die medizinische Aktenlage spätestens im Zeitpunkt der Leistungseinstellung der Fall war, zumal es sich bei den im MRI vom 29. März 2012 und bei der Arthroskopie vom 7. Mai 2012 festgestell ten Läsionen um einen normalen Verlauf nach einer Teilmeniskektomie vor 20 Jahren handelt. 4.4 Nach dem Gesagten hat die Beschwerdegegnerin den Anspruch des Beschwerde führers auf weitere Leistungen zu Recht verneint. Die Beschwerde erweist sich so mit als unbegründet und ist abzu weisen. Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - LOYCO SA - VAUDOISE ALLGEMEINE, Versicherungs-Gesellschaft AG - Bundesamt für Gesundheit 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin HurstLeicht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich UV.2013.00289 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Philipp Sozialversicherungsrichter Vogel Gerichtsschreiberin Leicht Urteil vom 20. März 2015 in Sachen X.___ Beschwerdeführer vertreten durch LOYCO SA Avenue Industrielle 4-6, 1227 Carouge GE gegen VAUDOISE ALLGEMEINE, Versicherungs-Gesellschaft AG Avenue de Cour 41, 1007 Lausanne Beschwerdegegnerin Zustelladresse: VAUDOISE ALLGEMEINE, Versicherungs-Gesellschaft AG Place de Milan, Case postale 120, 1001 Lausanne Sachverhalt: 1. Der 1969 geborene X.___ war seit dem 1. Oktober 2001 bei der Firma Y.___ als V er käufer tätig und bei der Vaudoise Allgemeine Ver sicherungs-Gesellschaft AG (nachfolgend: Vaudoise ) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als er a m 16. Dezember 2011 in einem Treppenhaus mit dem Schuh den Treppenrand nicht richtig erwischt e und dabei das Bein abd reht e und anschliessend eine n einschiessenden Schmerz am rechten Knie ge lenk medialseits verspürte (Urk. 11/1 und Urk. 11/2 ). Am 27. März 2012 kon sultierte er erstmals einen Arzt. Das MRI vom 29. März 2012 ergab die Diagno sen eines Horizontalris ses im medialen Meniskus rechts und einen Knorpelscha den Grad II bis III des medialen Femurkondylus (Urk. 11/3 und Urk. 11/ 6). Am 7. Mai 201 2 wurde ein e a rthroskopische Teilmeniskektomie medial rechts sowie ein Knorpeldébridement und – shaving durchgeführt (Urk. 11/6). Die Vaudoise kam für die Heilbehandlung auf und richtete Taggelder aus. In der Folge holte sie eine Stellungnahme ihres Vertrauensarztes Dr. med. Z.___, Orthopä dische Chirurgie FMH, ein (Urk. 11/14) und stell t e gestützt darauf die Leistun gen m it Verfügung vom 13. Mai 2013 ein (Urk. 11/16). Dagegen erhob der Ver sicherte mit Eingabe vom 11. Juni 2013 Einsprache (Urk. 11/18) und reichte eine Stellungnahme von Dr. med. A.___, Orthopädische Chirurgie FMH, ein (Urk. 11/23a). Mit Entscheid vom 5. November 2013 wies die Vaud oise die Einsprache des Versicherten ab (Urk. 11/24 = Urk. 2). 2. Dagegen erhob der Versicherte mit Eingabe vom 5. Dezember 2013 Beschwerde und beantragte, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und die Beschwer degegnerin sei zu verpflichten, auch nach dem 15. März 2012 Leistungen zu erbringen (Urk. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 22. Januar 2014 beantragte die Beschwerdegegnerin die Ab weisung der Beschwerde (Urk. 9) und reichte eine Stellungnahme ihres Vertrauensarztes Dr. Z.___ ein (Urk. 10). Das Doppel der Beschwerdeantwort wurde dem Beschwerdeführer am 28. Januar 2014 zugestellt (Urk. 12). Mit Verfügung vom 11. Februar 2015 wurde dem Beschwerdeführer das Doppel der Stellungnahme von Dr. Z.___ zugestellt und Frist zur Stellung nahme angesetzt (Urk. 13). Mit Eingabe vom 4. März 2015 reichte der Beschwerdeführer s eine Stellungnahme sowie eine Beurteilung von Dr. A.___ ein (Urk. 15 und Urk. 16/1), was der Beschwerdegegnerin am 6. März 2015 mit geteilt wurde (Urk. 17). 3. Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen ist, soweit für die Entscheidfindung erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen einzuge hen. Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt zunächst voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Invalidität, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhan densein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der gleichen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausalzu sammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die allei nige oder unmittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädigende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geistige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfal l mit andern Worten nicht wegge dacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene gesundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen). Ob zwischen einem schädigenden Ereig nis und einer gesund heitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist ei ne Tatfrage, worüber die Verwal tung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm oblie genden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweis grad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglich keit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen). 1.2 Wird durch den Unfall ein krankhafter Vorzustand verschlimmert oder über haupt erst manifest, fällt der natürliche Kausalzusammenhang dahin, wenn und sobald der Gesundheitsschaden nur noch und ausschliesslich auf unfallfremden Ursachen beruht. Dies trifft dann zu, wenn entweder der Gesundheitszustand, wie er unmittelbar vor dem Unfall bestanden hat (Status quo ante) oder aber derjenige Zustand, wie er sich nach dem schicksalsmässigen Verlauf eines krankhaften Vorzustandes auch ohne Unfall früher oder später eingestellt hätte (Status quo sine), erreicht ist (RKUV 1992 Nr. U 142 S. 75 E. 4b mit Hinweisen; nicht publiziertes Urteil des Bundesgerichts U 172/94 vom 26. April 1995). Das Dahinfallen jeder kausalen Bedeutung von unfallbedingten Ursachen eines Gesundheitsschadens muss mit dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sein (RKUV 2000 Nr. U 363 S. 45; BGE 119 V 7 E. 3c/ aa ). Die blosse Möglichkeit nunmehr gänzlich fehlender ursächlicher Auswirkungen des Unfalls genügt nicht. Da es sich hiebei um eine anspruchsaufhebende Tatfrage handelt, liegt aber die ent sprechende Beweislast – anders als bei der Frage, ob ein leistungsbegründender natürlicher Kausalzusammenhang gegeben ist – nicht bei der versicherten Per son, sondern beim Unfallversicherer (RKUV 1994 Nr. U 206 S. 328 f. E. 3b, 1992 Nr. U 142 S. 76). Diese Beweisregel greift allerdings erst Platz, wenn es sich als unmöglich erweist, im Rahmen des Untersuchungsgrundsatzes ( Art. 43 Abs. 1, Art. 61 lit. c des Bundesgesetz es über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG]) aufgrund einer Beweiswürdigung einen Sachverhalt zu ermitteln, der zumindest die Wahrscheinlichkeit für sich hat, der Wirklichkeit z u entsprechen (BGE 117 V 261 E. 3b in fine, Urteil des Bundesgerichts 8C_126/2008 vom 11. November 2008 E. 2.3, je mit Hinweisen). 1.3 Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BG E 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c). 1.4 Auch den Berichten und Gutachten versicherungsinterner Ärzte und Ärztinnen kommt Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit bestehen. Die Tatsache allein, dass der befragte Arzt oder die befragte Ärztin in einem Anstellungsverhältnis zum Versicherungsträger steht, lässt nicht schon auf mangelnde Objektivität und auf Befangenheit schliessen. Es bedarf vielmehr besonderer Umstände, welche das Misstrauen in die Unpar teilichkeit der Beurteilung objektiv als begründet erscheinen lassen. Im Hinblick auf die erhebliche Bedeutung, welche den Arztberichten im Sozialversiche rungsrecht zukommt, ist an die Unparteilichkeit des Gutachters oder der Gut achterin allerdings ein strenger Massstab anzulegen (RKUV 1999 Nr. U 356 S. 572; BGE 122 V 15 7 E. 1c; vgl. auch 123 V 331 E. 1c). 2. 2.1 Im angefochtenen Entscheid erwog die Beschwerdegegnerin, obwohl sich der Unfall im Anschluss an einen ärztlichen Termin ereignet habe, sei erst drei Monate später, am 27. März 2012, eine erste ärztliche Behandlung erfolgt. Das MRI vom 29. März 2012 habe keine traumatischen Läsionen, insbesondere kein Ödem, das auf eine Kontusion hingewiesen hätte, gezeigt. Bereits im Zeitpunkt des MRI vom 29. März 2012 hätten erhebliche degenerative Veränderungen bestanden, insbesondere ein Knorpelschaden Grad II bis III im medialen Femur kondylus, welche nicht auf das Ereignis vom 16. Dezember 2011 zurückzufüh ren seien. Gemäss Dr. Z.___ habe der Versicherte eine Varustendenz, welche die mediale Seite belaste. Zudem befinde sich der Knorpelschaden in der Belas tungszone, was für eine n Abnützungsprozess spreche. Somit sei nicht mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erstellt, dass die Behandlun gen ab Dezember 2012 au f das Ereignis vom 16. Dezember 2011 zurückzufüh ren seien (Urk. 2). 2.2 Der Beschwerdeführer machte demgegenüber im Wesentlichen geltend, der Ver trauensarzt der Beschwerdegegnerin, Dr. Z.___, habe nicht abgeklärt, ob er (der Beschwerdeführer) vor dem Unfall beschwerdefrei gewesen sei, Sport praktiziert, andere Unfälle erlitten und radiologische Untersuchungen vorgenommen habe. Die radiologischen Bilder seien nicht untersucht worden. Dr. Z.___ habe nur über die MRI-Bericht e verfügt. Die Begründung sei ungenügend und basiere teilweise auf falschen Feststellungen. Das MRI vom 29. M ärz 2012 zeige näm lich keine erheblichen Arthrosezeichen. D ie Beschwerdegegnerin hätte eine externe Begutachtung veranlassen sollen. Der Nachweis des Erreichens des Status quo sine sei nicht gegeben. Wenn der am 29. März 2012 objektiv festge stellte Meniskusriss rechts auf den Unfall vom 16. Dezember 2011 zurückzu führen sei, werde das Erreichen eines Status quo sine kaum mehr möglich sein (Urk. 1). 3. 3.1 Streitig und zu prüfen ist, ob zwischen dem Unfallereignis vom 16. Dezember 2011 und den vom Beschwerdeführer geklagten Kniebeschwerden rechts ein Kausalzusammenhang besteht. 3.2 Dr. med. B.___, Facharzt FMH für Chirurgie, führte in seinem Bericht vom 27. März 2012 aus, beim Beschwerdeführer sei vor 20 Jahren eine Teilmeniskektomie medial rechts wie auch etwa zu ähnlicher Zeit links bei Meniskusrissen mit Blockierungen durchgeführt worden. Er habe lange Jahre nach der Operation Ruhe gehabt. Beim Unfallereignis vom 16. Dezember 2011 habe er einen einschiessenden Schmerz im rechten Kniegelenk medialseits ver spürt. Die Beschwerden seien in den letzten Tagen zurückgegangen, trotzdem habe er immer noch Beschwerden medial, eher anteromedial rechts. Als Befunde erhob Dr. B.___ klinisch eine leichte Varustendenz rechts sowie ein en deut lich palpable n Osteophyt en am medialen Quadranten beziehungsweise Tibi a plateau, links etwas wenig ausgeprägt, kein en Erguss und im Moment keine Meniskuszeichen. Es bestehe ein Verdacht auf eine aktivierte mediale Arthrose beziehungsweise Rissbildung im Restmeniskus (Urk. 11/2). 3.3 Am 29. März 2012 wurde ein MRI des rechten Knies durchgeführt. Im radiologi schen Bericht der Klinik C.___ vom 29. März 2012 wurde festgehalten, es bestünden keine Arthrosezeichen. Der mediale Restmeniskus mit Ruptur von der Basis zur Unterfläche im dorsalen Drittel und das Hinterhorn seien ohne Dislo kation. Es bestehe nur eine leichte Knorpelverschmälerung femorotibial medial, keine Osteophyten und die übrigen Kompartimente seien normal (Urk. 11/3). 3.4 Aufgrund des MRI vom 29. März 201 2 stellte Dr. B.___ die Diagnose eines H orizontalrisses im medialen Me n i skus rec hts sowie eines Knorpelschaden s Grad II bis III im medialen Femurkondylus und führte am 7. Mai 2012 eine arthroskopische Teilmeniskektomie medial rechts und ein Knorpeldéb ridement und – shaving durch (Urk. 11/6). 3.5 Am 2 4. Januar 2013 erfolgte ein weiteres MRI des rechten Knies. Im radiologi schen Bericht der Klinik C.___ vom 25. Januar 2013 wurde ausgeführt, bei Status nach Teilmeniskektomie im Hinterhorn des medialen Meniskus zeige sich ein deutlich verkürzter Restmeniskus mit einem kleinen, schräg-horizontal ver laufenden Einriss und a ssoziiert eine deutl iche Signalintensitätserhöhung. Es best ünden eine deutliche Ausdünnung und oberflächliche Schäden des tibialen Knorpels medial. Sonst seien die Kniebinnen strukturen intakt (Urk. 11/13). 3.6 Der Vertrauensarzt der Beschwerdegegnerin, Dr. Z.___, hielt in seiner Stellung nahme vom 11. April 2013 fest, der Beschwerdeführer weise einen erheblichen Vorzustand vor. Die im MRI vom 29. März 2012 und bei der Arthroskopie vom 7. Mai 20 12 festgest ellten Läsionen (bis III- gradiger Knorpelschaden und Einriss im medialen Restmeniskus) seien auf die vor 20 Jahren stattgefundene Teil meniskektomie zurückzuführen. Das Ereignis vom 16. Dezember 2011 sei keine schwere Kontusion gewesen ( kei n sofortiger Arztbesuch, kein Ö dem im MRI vom 29. März 2012 ). Der Knorpelschaden befinde sich in der Belastungszone, was für einen Abnützungsprozess spreche. Ausserdem habe der Beschwerde führer eine leichte Varustendenz, was die mediale Seite zusätzlich belaste. Der Kausalzusammenhang zwischen dem Bagatellunfall vom 16. Dezember 2011 und den Beschwerden, die ab dem 27. März 2012 behandelt worden seien, sei somit zu verneinen. Zwischen den gestützt auf das MRI vom 24. Januar 2013 erhobenen Befunden und dem Ereignis vom 16. Dezember 2011 bestehe ganz sicher kein Kausalzusammenhang (Urk. 11/14). 3.7 Dr. A.___ führte in seiner Stellungnahme vom 16. Oktober 2013 aus, der Beschwerdeführer habe zwar vor 20 Jahren eine Teilmeniskektomie erlitten, es sei ihm zum Zeitpunkt des Unfalls aber gut gegangen. Am 16. Dezember 2011 habe er sich das Knie verdreht und das MRI vom 29. März 2012 habe eine klare Restmeniskusläsion gezeigt, die auch im Rahmen der Kniearthroskopie vom 7. Mai 2012 bestätigt worden sei. Das rechte Kniegelenk präsentiere ausserdem wenige degenerative Veränderungen. Der natürliche Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall vom 16. Dezember 2011 und der im März 2012 festge stellten Meniskusläsion sei somit gegeben. Es müsse ausserdem erwähnt werden, dass die Bilder des MRI vom 24. Januar 2013 eine beginnende Gonarthrose rechts zeigten, die im Jahr 2012 nicht präsent gewesen sei. Diese Veränderung sei auch mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf die Meniskektomie vom 7. Mai 201 2 zurückzuführen (Urk. 11/23a). 3.8 Dr. Z.___ hielt in seiner Stellungnahme vom 21. Januar 2014 fest, e s sei eine Ausdünnung des Knorpels medial ( femorotibial ) festgestellt worden, was ein Arthrose-Zeichen sei. Diese Ausdünnung wie auch die Ruptur des Restmeniskus entsprächen der normalen Entwicklung nach einer Te i lmeniskektomie vor 20 Jahren. Der Operateur habe am 7. Mai 2012 vor allem auf den Knorpel interve niert (Resektion des Knorpels), nicht auf den Meniskus. Der Knorpelschaden (bis zu Grad III) befinde sich in der Belastungszone, was auf einen Kausalzusam menhang mit der Voroperation vor 20 Jahren hinweise. Der horizontale Menis kusriss sei eine residuelle Degeneration nach einer Teilmeniskektomie. Sowieso habe es sich um eine minimale Intervention gehandelt, was sicher korrekt sei, da ein Knorpelschaden festgestellt worden sei. Dies erkläre, dass die beiden MRI (vor und nach der Operation) dieselben Läsionen festgestellt hätten. Der kleine Einriss sei kein neuer Einriss, sondern ein residueller Einriss von der Operation vor 20 Jahren. Dass es dem Beschwerdeführer während 20 Jahren nach der Teilmeniskektomie gut gegang en sei, sei nicht erstaunlich und en t spreche der normalen Entwicklung nach einer solchen Operation. Allfällige Beschwerden träten in der Regel erst nach ca. 15 bis 20 Jahren auf. Wie er bereits am 11. April 2013 festgestellt habe, seien im MRI vom 29. März 2012 keine trau matischen Läsionen zu sehen gewesen, da insbesondere kein Ö dem festgestellt worden sei. Die Operation vom 7. Mai 2012 habe hauptsächlich den Knorpel schaden betroffen, nicht den Meniskusriss (Urk. 10 ). 3.9 Dr. A.___ führte in seiner Stellungnahme vom 4. März 2015 aus, a ufgrund des Operation sberichtes vom 7. Mai 2012 könne nicht davon ausgegangen werden, dass vor allem auf den Knorpel oder auf den Meniskus eingegriffen worden sei. Unbestreitbar sei aber die Tats ache, dass Dr. B.___ einen Me n i skusriss fest gestellt und eine Teilresektion (die nicht als minimal bezeichnet werden könne) des Meniskus hinter hornes vorgenommen habe. Es gebe kein konkretes Indiz, dass der Meniskusriss eine Folge des früheren Eingriffes sei. Diese Behauptung sei rein spekulativ. Da eine solche Läsion meistens schnell schmerzhaft werde, sei es unwahrscheinlich, dass der Beschwerdeführer 20 Jahre auf eine Interven tion gewartet habe. Der Operateur habe eine eindeutige Meniskusläsion festge stellt und diese sei mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf den versicherten Unfall zurückzuführen (Urk. 16/1). 4. 4.1 Die Beschwerdegegnerin stützte sich bei der Leistungseinstellung im Wesentli chen auf die versicherungsinterne Stellungnahme von Dr. Z.___ vom 11. April 2013 (Urk. 11/14). Ein medizinischer Aktenbericht als Entscheidgrundlage ist zulässig, wenn die Akten ein vollständiges Bild über Anamnese, Verlauf und gegenwärtigen Status ergeben und diese Daten unbestritten sind; der Untersu chungsbefund muss lückenlos vorliegen, damit der Experte imstand e ist, sich aufgrund der vorhan denen Unterlagen ein vollständiges Bild zu v erschaffen (Urteil des Bundesge richts 8C_833/2009 vom 26. Januar 2010 E. 5.1 mit Hin weisen), was vorliegend der Fall ist. Dass sich Dr. Z.___ – wie der Beschwerde führer geltend macht (Urk. 1 S. 6) – auf die von den radiologischen Fachärzten der Klinik C.___ erhobenen MRI-Befunde stützte und ihm die MRI-Bilder nicht zur Verfügung standen, ändert daran nichts, zumal er sich aufgrund der vorhandenen Unterlagen problemlos ein vollständiges Bild verschaffen konnte. Den Berichten und Gutachten versicherungsinter ner Ärzte kann Beweiswert bei ge messen werden, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar begrün det sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverläs sig keit bestehen ( vgl. oben E. 1.3 und E. 1.4 ). Die Bericht e von Dr. Z.___ erfüllen sämtliche Anforderungen an eine beweiskräftige medizinische Entscheidgrund lage, weshalb darauf abgestellt werden kann. 4.2 Dass sich der Beschwerdeführer beim Bagatellunfall vom 16. Dezember 2011 einen Meniskusriss zugezogen hätte, geht aus den Akten nicht hervor und ist schon deshalb unwahrscheinlich, zumal eine solche Läsion – wie Dr. A.___ festhält (Urk. 16/1) – schnell schmerzhaft wird und der Beschwerdeführer erst am 27. März, mithin drei Monate nach dem angegebenen Ereignis einen Arzt konsultierte. Die Unfallmeldung erfolgte sodann erst am 24. April 2012 (Urk. 11/1). Dr. Z.___ wies denn auch darauf hin, dass im MRI vom 29. März 2012 keine traumatischen Läsionen zu sehen gewesen seien, da insbesondere kein Ödem festgestellt worden sei. Der horizontale Meniskusriss sei eine residu elle Degeneration nach einer Teilmeniskektomie. Die festgestellte Ausdünnung des Knorpels medial ( femorotibial ) sowie die Ruptur des Restmeniskus entsprä chen der normalen Entwicklung nach einer Teilmeniskektomie vor 20 Jahren. Der Knorpelschaden befinde sich in der Belastungszone, was für einen Abnüt zungsprozess spreche (Urk. 10 und Urk. 11/14). Dr. Z.___ s Ausführungen, wonach der Beschwerdeführer einen erheblichen Vorzustand vorweise und die im MRI vom 29. März 2012 und bei der Arthroskopie vom 7. Mai 2012 festge stellten Läsionen (bis III- gradiger Knorpelschaden und Einriss im medialen Restmeniskus) auf die vor 20 Jahren stattgefundene Teilmeniskektomie zurück zuführen seien, sind einleuchtend. Dies insbesondere auch deshalb, weil keine Anhaltspunkte dafür bestehen, dass es sich beim Unfallereignis vom 16. Dezember 2011 um mehr als einen blossen Misstritt gehandelt hätte. Von einer schweren Kontusion kann aufgrund der Akten lage jedenfalls nicht die Rede sein. Mit der Behauptung, Dr. B.___ habe eine eindeutige Meniskuslä sion festgestellt – was unbestritten ist – und diese sei mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf den versicherten Unfall zurückzuführen (Urk. 16/1 ), vermag Dr. A.___ die Beurteilung von Dr. Z.___ nicht in Frage zu stellen. Auch mit der Feststellung, das rechte Kniegelenk präsentiere wenige degenerative Veränderungen (Urk. 11/23a), kann er keinen Kausalzusammenhang zum Bagatellunfall herleiten. Medizinische Befunde, die eine traumatische Ursache für die Läsionen erhärten würden, führt Dr. A.___ nicht an. Ebenso wenig äussert er sich zu der vor 20 Jahren durchgeführten Teilmeniskektomie als Ursache des Beschwerdebildes. Seine Ausführungen erschöpfen sich im Wesent lichen darin, die Einschätzung von Dr. Z.___ pauschal zu bestreiten. Soweit er vorbringt, dem Beschwerdeführer sei es im Unfallzeitpunkt gut gegangen (Urk. 11/23a), argumentiert er mit der Beweisfigur „ post hoc ergo propter hoc“, welche jedoch rechtsprechungsgemäss den Beweisanforderungen nicht genügt (vgl. BGE 119 V 335 E. 2b/ bb ). Insgesamt vermag Dr. A.___ die Beurteilung von Dr. Z.___ nicht in Zweifel zu ziehen. Somit ist ein Kausalzusammenhang zwischen dem Unfallereignis vom 16. Dezember 2011 und den Kniebeschwerden des Beschwerdeführers nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit ausgewie sen. Der medizinische Sachverhalt ist hinreichend abgeklärt, weshalb es sich erübrigt, e rgänzende Abklärungen vorzunehmen. 4.3 Im Übrigen ist festzuhalten, dass selbst unter der Annahme, der Vorzustand sei durch das Unfallereignis symptomatisch geworden, mithin der Unfall sei als beschwerdeauslösend zu betrachten, keine Unfallkausalität der ausgelösten Beschwerden ohne zeitliche Beschränkung bejaht werden könnte. Vielmehr genügt es für die Beendigung der Leistungspflicht des Unfallversicherers, dass der Status quo ante vel sine mit überwiegender Wahrscheinlichkeit eingetreten ist. Der Beweis des Wegfalls des Kausalzusammenhangs muss d abei nicht durch den Nachwei s unfallfremder Ursachen erbracht werden. Ebenso wenig geht es darum, vom Unfallversicherer den negativen Beweis zu verlangen, dass kein Gesundheitsschaden mehr vorliege oder die versicherte Person nun bei voller Gesundheit sei. Entscheidend ist allein, ob unfallbedingte Ursachen des Gesund heitsschadens ihre kausale Bedeutung verloren haben, also dahingefallen sind (Urteile des Bundesgerichts 8C_79/2011 vom 9. März 2011 E. 2.2, 8C_901/2009 vom 14. Juni 2010 E. 3.2 und 8C_847/2008 vom 29. Januar 20 09 E. 2, je mit Hinweisen), was vorliegend gestützt auf die medizinische Aktenlage spätestens im Zeitpunkt der Leistungseinstellung der Fall war, zumal es sich bei den im MRI vom 29. März 2012 und bei der Arthroskopie vom 7. Mai 2012 festgestell ten Läsionen um einen normalen Verlauf nach einer Teilmeniskektomie vor 20 Jahren handelt. 4.4 Nach dem Gesagten hat die Beschwerdegegnerin den Anspruch des Beschwerde führers auf weitere Leistungen zu Recht verneint. Die Beschwerde erweist sich so mit als unbegründet und ist abzu weisen. Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - LOYCO SA - VAUDOISE ALLGEMEINE, Versicherungs-Gesellschaft AG - Bundesamt für Gesundheit 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin HurstLeicht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich UV.2013.00289 UV.2013.00289

UV.2013.00289 IV. Kammer

Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender

Sozialversicherungsrichterin Philipp

Sozialversicherungsrichter Vogel

Gerichtsschreiberin Leicht

Urteil vom 20. März 2015

Urteil vom 20. März 2015 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Beschwerdeführer

Beschwerdeführer vertreten durch LOYCO SA

vertreten durch LOYCO SA Avenue Industrielle 4-6, 1227 Carouge GE

Avenue Industrielle 4-6, 1227 Carouge GE gegen

gegen VAUDOISE ALLGEMEINE, Versicherungs-Gesellschaft AG

VAUDOISE ALLGEMEINE, Versicherungs-Gesellschaft AG Avenue de Cour 41, 1007 Lausanne

Avenue de Cour 41, 1007 Lausanne Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin Zustelladresse: VAUDOISE ALLGEMEINE, Versicherungs-Gesellschaft AG

Zustelladresse: VAUDOISE ALLGEMEINE, Versicherungs-Gesellschaft AG Place de Milan, Case postale 120, 1001 Lausanne

Place de Milan, Case postale 120, 1001 Lausanne Sachverhalt:

Sachverhalt: 1. Der 1969 geborene X.___ war seit dem 1. Oktober 2001 bei der Firma Y.___ als V er käufer tätig und bei der Vaudoise Allgemeine Ver sicherungs-Gesellschaft AG (nachfolgend: Vaudoise ) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als er a m 16. Dezember 2011 in einem Treppenhaus mit dem Schuh den Treppenrand nicht richtig erwischt e und dabei das Bein abd reht e und anschliessend eine n einschiessenden Schmerz am rechten Knie ge lenk medialseits verspürte (Urk. 11/1 und Urk. 11/2 ). Am 27. März 2012 kon sultierte er erstmals einen Arzt. Das MRI vom 29. März 2012 ergab die Diagno sen eines Horizontalris ses im medialen Meniskus rechts und einen Knorpelscha den Grad II bis III des medialen Femurkondylus (Urk. 11/3 und Urk. 11/ 6). Am 7. Mai 201 2 wurde ein e a rthroskopische Teilmeniskektomie medial rechts sowie ein Knorpeldébridement und – shaving durchgeführt (Urk. 11/6). Die Vaudoise kam für die Heilbehandlung auf und richtete Taggelder aus. In der Folge holte sie eine Stellungnahme ihres Vertrauensarztes Dr. med. Z.___, Orthopä dische Chirurgie FMH, ein (Urk. 11/14) und stell t e gestützt darauf die Leistun gen m it Verfügung vom 13. Mai 2013 ein (Urk. 11/16). Dagegen erhob der Ver sicherte mit Eingabe vom 11. Juni 2013 Einsprache (Urk. 11/18) und reichte eine Stellungnahme von Dr. med. A.___, Orthopädische Chirurgie FMH, ein (Urk. 11/23a). Mit Entscheid vom 5. November 2013 wies die Vaud oise die Einsprache des Versicherten ab (Urk. 11/24 = Urk. 2).

1. Der 1969 geborene X.___ war seit dem 1. Oktober 2001 bei der Firma Y.___ als V er käufer tätig und bei der Vaudoise Allgemeine Ver sicherungs-Gesellschaft AG (nachfolgend: Vaudoise ) gegen die Folgen von Unfällen versichert, als er a m 16. Dezember 2011 in einem Treppenhaus mit dem Schuh den Treppenrand nicht richtig erwischt e und dabei das Bein abd reht e und anschliessend eine n einschiessenden Schmerz am rechten Knie ge lenk medialseits verspürte (Urk. 11/1 und Urk. 11/2 ). Am 27. März 2012 kon sultierte er erstmals einen Arzt. Das MRI vom 29. März 2012 ergab die Diagno sen eines Horizontalris ses im medialen Meniskus rechts und einen Knorpelscha den Grad II bis III des medialen Femurkondylus (Urk. 11/3 und Urk. 11/ 6). Am 7. Mai 201 2 wurde ein e a rthroskopische Teilmeniskektomie medial rechts sowie ein Knorpeldébridement und – shaving durchgeführt (Urk. 11/6). Die Vaudoise kam für die Heilbehandlung auf und richtete Taggelder aus. In der Folge holte sie eine Stellungnahme ihres Vertrauensarztes Dr. med. Z.___, Orthopä dische Chirurgie FMH, ein (Urk. 11/14) und stell t e gestützt darauf die Leistun gen m it Verfügung vom 13. Mai 2013 ein (Urk. 11/16). Dagegen erhob der Ver sicherte mit Eingabe vom 11. Juni 2013 Einsprache (Urk. 11/18) und reichte eine Stellungnahme von Dr. med. A.___, Orthopädische Chirurgie FMH, ein (Urk. 11/23a). Mit Entscheid vom 5. November 2013 wies die Vaud oise die Einsprache des Versicherten ab (Urk. 11/24 = Urk. 2). 2. Dagegen erhob der Versicherte mit Eingabe vom 5. Dezember 2013 Beschwerde und beantragte, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und die Beschwer degegnerin sei zu verpflichten, auch nach dem 15. März 2012 Leistungen zu erbringen (Urk. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 22. Januar 2014 beantragte die Beschwerdegegnerin die Ab weisung der Beschwerde (Urk. 9) und reichte eine Stellungnahme ihres Vertrauensarztes Dr. Z.___ ein (Urk. 10). Das Doppel der Beschwerdeantwort wurde dem Beschwerdeführer am 28. Januar 2014 zugestellt (Urk. 12). Mit Verfügung vom 11. Februar 2015 wurde dem Beschwerdeführer das Doppel der Stellungnahme von Dr. Z.___ zugestellt und Frist zur Stellung nahme angesetzt (Urk. 13). Mit Eingabe vom 4. März 2015 reichte der Beschwerdeführer s eine Stellungnahme sowie eine Beurteilung von Dr. A.___ ein (Urk. 15 und Urk. 16/1), was der Beschwerdegegnerin am 6. März 2015 mit geteilt wurde (Urk. 17).

2. Dagegen erhob der Versicherte mit Eingabe vom 5. Dezember 2013 Beschwerde und beantragte, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und die Beschwer degegnerin sei zu verpflichten, auch nach dem 15. März 2012 Leistungen zu erbringen (Urk. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 22. Januar 2014 beantragte die Beschwerdegegnerin die Ab weisung der Beschwerde (Urk. 9) und reichte eine Stellungnahme ihres Vertrauensarztes Dr. Z.___ ein (Urk. 10). Das Doppel der Beschwerdeantwort wurde dem Beschwerdeführer am 28. Januar 2014 zugestellt (Urk. 12). Mit Verfügung vom 11. Februar 2015 wurde dem Beschwerdeführer das Doppel der Stellungnahme von Dr. Z.___ zugestellt und Frist zur Stellung nahme angesetzt (Urk. 13). Mit Eingabe vom 4. März 2015 reichte der Beschwerdeführer s eine Stellungnahme sowie eine Beurteilung von Dr. A.___ ein (Urk. 15 und Urk. 16/1), was der Beschwerdegegnerin am 6. März 2015 mit geteilt wurde (Urk. 17). 3. Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen ist, soweit für die Entscheidfindung erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen einzuge hen.

3. Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen ist, soweit für die Entscheidfindung erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen einzuge hen. Das Gericht zieht in Erwägung:

Das Gericht zieht in Erwägung: 1.

1. 1.1 Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt zunächst voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Invalidität, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhan densein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der gleichen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausalzu sammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die allei nige oder unmittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädigende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geistige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfal l mit andern Worten nicht wegge dacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene gesundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).

1.1 Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt zunächst voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Invalidität, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhan densein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der gleichen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausalzu sammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die allei nige oder unmittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädigende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geistige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfal l mit andern Worten nicht wegge dacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene gesundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen). Ob zwischen einem schädigenden Ereig nis und einer gesund heitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist ei ne Tatfrage, worüber die Verwal tung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm oblie genden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweis grad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglich keit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).

Ob zwischen einem schädigenden Ereig nis und einer gesund heitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist ei ne Tatfrage, worüber die Verwal tung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm oblie genden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweis grad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglich keit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen). 1.2 Wird durch den Unfall ein krankhafter Vorzustand verschlimmert oder über haupt erst manifest, fällt der natürliche Kausalzusammenhang dahin, wenn und sobald der Gesundheitsschaden nur noch und ausschliesslich auf unfallfremden Ursachen beruht. Dies trifft dann zu, wenn entweder der Gesundheitszustand, wie er unmittelbar vor dem Unfall bestanden hat (Status quo ante) oder aber derjenige Zustand, wie er sich nach dem schicksalsmässigen Verlauf eines krankhaften Vorzustandes auch ohne Unfall früher oder später eingestellt hätte (Status quo sine), erreicht ist (RKUV 1992 Nr. U 142 S. 75 E. 4b mit Hinweisen; nicht publiziertes Urteil des Bundesgerichts U 172/94 vom 26. April 1995). Das Dahinfallen jeder kausalen Bedeutung von unfallbedingten Ursachen eines Gesundheitsschadens muss mit dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sein (RKUV 2000 Nr. U 363 S. 45; BGE 119 V 7 E. 3c/ aa ). Die blosse Möglichkeit nunmehr gänzlich fehlender ursächlicher Auswirkungen des Unfalls genügt nicht. Da es sich hiebei um eine anspruchsaufhebende Tatfrage handelt, liegt aber die ent sprechende Beweislast – anders als bei der Frage, ob ein leistungsbegründender natürlicher Kausalzusammenhang gegeben ist – nicht bei der versicherten Per son, sondern beim Unfallversicherer (RKUV 1994 Nr. U 206 S. 328 f. E. 3b, 1992 Nr. U 142 S. 76).

1.2 Wird durch den Unfall ein krankhafter Vorzustand verschlimmert oder über haupt erst manifest, fällt der natürliche Kausalzusammenhang dahin, wenn und sobald der Gesundheitsschaden nur noch und ausschliesslich auf unfallfremden Ursachen beruht. Dies trifft dann zu, wenn entweder der Gesundheitszustand, wie er unmittelbar vor dem Unfall bestanden hat (Status quo ante) oder aber derjenige Zustand, wie er sich nach dem schicksalsmässigen Verlauf eines krankhaften Vorzustandes auch ohne Unfall früher oder später eingestellt hätte (Status quo sine), erreicht ist (RKUV 1992 Nr. U 142 S. 75 E. 4b mit Hinweisen; nicht publiziertes Urteil des Bundesgerichts U 172/94 vom 26. April 1995). Das Dahinfallen jeder kausalen Bedeutung von unfallbedingten Ursachen eines Gesundheitsschadens muss mit dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sein (RKUV 2000 Nr. U 363 S. 45; BGE 119 V 7 E. 3c/ aa ). Die blosse Möglichkeit nunmehr gänzlich fehlender ursächlicher Auswirkungen des Unfalls genügt nicht. Da es sich hiebei um eine anspruchsaufhebende Tatfrage handelt, liegt aber die ent sprechende Beweislast – anders als bei der Frage, ob ein leistungsbegründender natürlicher Kausalzusammenhang gegeben ist – nicht bei der versicherten Per son, sondern beim Unfallversicherer (RKUV 1994 Nr. U 206 S. 328 f. E. 3b, 1992 Nr. U 142 S. 76). Diese Beweisregel greift allerdings erst Platz, wenn es sich als unmöglich erweist, im Rahmen des Untersuchungsgrundsatzes ( Art. 43 Abs. 1, Art. 61 lit. c des Bundesgesetz es über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG]) aufgrund einer Beweiswürdigung einen Sachverhalt zu ermitteln, der zumindest die Wahrscheinlichkeit für sich hat, der Wirklichkeit z u entsprechen (BGE 117 V 261 E. 3b in fine, Urteil des Bundesgerichts 8C_126/2008 vom 11. November 2008 E. 2.3, je mit Hinweisen).

Diese Beweisregel greift allerdings erst Platz, wenn es sich als unmöglich erweist, im Rahmen des Untersuchungsgrundsatzes ( Art. 43 Abs. 1, Art. 61 lit. c des Bundesgesetz es über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG]) aufgrund einer Beweiswürdigung einen Sachverhalt zu ermitteln, der zumindest die Wahrscheinlichkeit für sich hat, der Wirklichkeit z u entsprechen (BGE 117 V 261 E. 3b in fine, Urteil des Bundesgerichts 8C_126/2008 vom 11. November 2008 E. 2.3, je mit Hinweisen). 1.3 Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BG E 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).

1.3 Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BG E 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c). 1.4 Auch den Berichten und Gutachten versicherungsinterner Ärzte und Ärztinnen kommt Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit bestehen. Die Tatsache allein, dass der befragte Arzt oder die befragte Ärztin in einem Anstellungsverhältnis zum Versicherungsträger steht, lässt nicht schon auf mangelnde Objektivität und auf Befangenheit schliessen. Es bedarf vielmehr besonderer Umstände, welche das Misstrauen in die Unpar teilichkeit der Beurteilung objektiv als begründet erscheinen lassen. Im Hinblick auf die erhebliche Bedeutung, welche den Arztberichten im Sozialversiche rungsrecht zukommt, ist an die Unparteilichkeit des Gutachters oder der Gut achterin allerdings ein strenger Massstab anzulegen (RKUV 1999 Nr. U 356 S. 572; BGE 122 V 15 7 E. 1c; vgl. auch 123 V 331 E. 1c).

1.4 Auch den Berichten und Gutachten versicherungsinterner Ärzte und Ärztinnen kommt Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit bestehen. Die Tatsache allein, dass der befragte Arzt oder die befragte Ärztin in einem Anstellungsverhältnis zum Versicherungsträger steht, lässt nicht schon auf mangelnde Objektivität und auf Befangenheit schliessen. Es bedarf vielmehr besonderer Umstände, welche das Misstrauen in die Unpar teilichkeit der Beurteilung objektiv als begründet erscheinen lassen. Im Hinblick auf die erhebliche Bedeutung, welche den Arztberichten im Sozialversiche rungsrecht zukommt, ist an die Unparteilichkeit des Gutachters oder der Gut achterin allerdings ein strenger Massstab anzulegen (RKUV 1999 Nr. U 356 S. 572; BGE 122 V 15 7 E. 1c; vgl. auch 123 V 331 E. 1c). 2.

2. 2.1 Im angefochtenen Entscheid erwog die Beschwerdegegnerin, obwohl sich der Unfall im Anschluss an einen ärztlichen Termin ereignet habe, sei erst drei Monate später, am 27. März 2012, eine erste ärztliche Behandlung erfolgt. Das MRI vom 29. März 2012 habe keine traumatischen Läsionen, insbesondere kein Ödem, das auf eine Kontusion hingewiesen hätte, gezeigt. Bereits im Zeitpunkt des MRI vom 29. März 2012 hätten erhebliche degenerative Veränderungen bestanden, insbesondere ein Knorpelschaden Grad II bis III im medialen Femur kondylus, welche nicht auf das Ereignis vom 16. Dezember 2011 zurückzufüh ren seien. Gemäss Dr. Z.___ habe der Versicherte eine Varustendenz, welche die mediale Seite belaste. Zudem befinde sich der Knorpelschaden in der Belas tungszone, was für eine n Abnützungsprozess spreche. Somit sei nicht mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erstellt, dass die Behandlun gen ab Dezember 2012 au f das Ereignis vom 16. Dezember 2011 zurückzufüh ren seien (Urk. 2).

2.1 Im angefochtenen Entscheid erwog die Beschwerdegegnerin, obwohl sich der Unfall im Anschluss an einen ärztlichen Termin ereignet habe, sei erst drei Monate später, am 27. März 2012, eine erste ärztliche Behandlung erfolgt. Das MRI vom 29. März 2012 habe keine traumatischen Läsionen, insbesondere kein Ödem, das auf eine Kontusion hingewiesen hätte, gezeigt. Bereits im Zeitpunkt des MRI vom 29. März 2012 hätten erhebliche degenerative Veränderungen bestanden, insbesondere ein Knorpelschaden Grad II bis III im medialen Femur kondylus, welche nicht auf das Ereignis vom 16. Dezember 2011 zurückzufüh ren seien. Gemäss Dr. Z.___ habe der Versicherte eine Varustendenz, welche die mediale Seite belaste. Zudem befinde sich der Knorpelschaden in der Belas tungszone, was für eine n Abnützungsprozess spreche. Somit sei nicht mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erstellt, dass die Behandlun gen ab Dezember 2012 au f das Ereignis vom 16. Dezember 2011 zurückzufüh ren seien (Urk. 2). 2.2 Der Beschwerdeführer machte demgegenüber im Wesentlichen geltend, der Ver trauensarzt der Beschwerdegegnerin, Dr. Z.___, habe nicht abgeklärt, ob er (der Beschwerdeführer) vor dem Unfall beschwerdefrei gewesen sei, Sport praktiziert, andere Unfälle erlitten und radiologische Untersuchungen vorgenommen habe. Die radiologischen Bilder seien nicht untersucht worden. Dr. Z.___ habe nur über die MRI-Bericht e verfügt. Die Begründung sei ungenügend und basiere teilweise auf falschen Feststellungen. Das MRI vom 29. M ärz 2012 zeige näm lich keine erheblichen Arthrosezeichen. D ie Beschwerdegegnerin hätte eine externe Begutachtung veranlassen sollen. Der Nachweis des Erreichens des Status quo sine sei nicht gegeben. Wenn der am 29. März 2012 objektiv festge stellte Meniskusriss rechts auf den Unfall vom 16. Dezember 2011 zurückzu führen sei, werde das Erreichen eines Status quo sine kaum mehr möglich sein (Urk. 1).

2.2 Der Beschwerdeführer machte demgegenüber im Wesentlichen geltend, der Ver trauensarzt der Beschwerdegegnerin, Dr. Z.___, habe nicht abgeklärt, ob er (der Beschwerdeführer) vor dem Unfall beschwerdefrei gewesen sei, Sport praktiziert, andere Unfälle erlitten und radiologische Untersuchungen vorgenommen habe. Die radiologischen Bilder seien nicht untersucht worden. Dr. Z.___ habe nur über die MRI-Bericht e verfügt. Die Begründung sei ungenügend und basiere teilweise auf falschen Feststellungen. Das MRI vom 29. M ärz 2012 zeige näm lich keine erheblichen Arthrosezeichen. D ie Beschwerdegegnerin hätte eine externe Begutachtung veranlassen sollen. Der Nachweis des Erreichens des Status quo sine sei nicht gegeben. Wenn der am 29. März 2012 objektiv festge stellte Meniskusriss rechts auf den Unfall vom 16. Dezember 2011 zurückzu führen sei, werde das Erreichen eines Status quo sine kaum mehr möglich sein (Urk. 1). 3.

3. 3.1 Streitig und zu prüfen ist, ob zwischen dem Unfallereignis vom 16. Dezember 2011 und den vom Beschwerdeführer geklagten Kniebeschwerden rechts ein Kausalzusammenhang besteht.

3.1 Streitig und zu prüfen ist, ob zwischen dem Unfallereignis vom 16. Dezember 2011 und den vom Beschwerdeführer geklagten Kniebeschwerden rechts ein Kausalzusammenhang besteht. 3.2 Dr. med. B.___, Facharzt FMH für Chirurgie, führte in seinem Bericht vom 27. März 2012 aus, beim Beschwerdeführer sei vor 20 Jahren eine Teilmeniskektomie medial rechts wie auch etwa zu ähnlicher Zeit links bei Meniskusrissen mit Blockierungen durchgeführt worden. Er habe lange Jahre nach der Operation Ruhe gehabt. Beim Unfallereignis vom 16. Dezember 2011 habe er einen einschiessenden Schmerz im rechten Kniegelenk medialseits ver spürt. Die Beschwerden seien in den letzten Tagen zurückgegangen, trotzdem habe er immer noch Beschwerden medial, eher anteromedial rechts. Als Befunde erhob Dr. B.___ klinisch eine leichte Varustendenz rechts sowie ein en deut lich palpable n Osteophyt en am medialen Quadranten beziehungsweise Tibi a plateau, links etwas wenig ausgeprägt, kein en Erguss und im Moment keine Meniskuszeichen. Es bestehe ein Verdacht auf eine aktivierte mediale Arthrose beziehungsweise Rissbildung im Restmeniskus (Urk. 11/2).

3.2 Dr. med. B.___, Facharzt FMH für Chirurgie, führte in seinem Bericht vom 27. März 2012 aus, beim Beschwerdeführer sei vor 20 Jahren eine Teilmeniskektomie medial rechts wie auch etwa zu ähnlicher Zeit links bei Meniskusrissen mit Blockierungen durchgeführt worden. Er habe lange Jahre nach der Operation Ruhe gehabt. Beim Unfallereignis vom 16. Dezember 2011 habe er einen einschiessenden Schmerz im rechten Kniegelenk medialseits ver spürt. Die Beschwerden seien in den letzten Tagen zurückgegangen, trotzdem habe er immer noch Beschwerden medial, eher anteromedial rechts. Als Befunde erhob Dr. B.___ klinisch eine leichte Varustendenz rechts sowie ein en deut lich palpable n Osteophyt en am medialen Quadranten beziehungsweise Tibi a plateau, links etwas wenig ausgeprägt, kein en Erguss und im Moment keine Meniskuszeichen. Es bestehe ein Verdacht auf eine aktivierte mediale Arthrose beziehungsweise Rissbildung im Restmeniskus (Urk. 11/2). 3.3 Am 29. März 2012 wurde ein MRI des rechten Knies durchgeführt. Im radiologi schen Bericht der Klinik C.___ vom 29. März 2012 wurde festgehalten, es bestünden keine Arthrosezeichen. Der mediale Restmeniskus mit Ruptur von der Basis zur Unterfläche im dorsalen Drittel und das Hinterhorn seien ohne Dislo kation. Es bestehe nur eine leichte Knorpelverschmälerung femorotibial medial, keine Osteophyten und die übrigen Kompartimente seien normal (Urk. 11/3).

3.3 Am 29. März 2012 wurde ein MRI des rechten Knies durchgeführt. Im radiologi schen Bericht der Klinik C.___ vom 29. März 2012 wurde festgehalten, es bestünden keine Arthrosezeichen. Der mediale Restmeniskus mit Ruptur von der Basis zur Unterfläche im dorsalen Drittel und das Hinterhorn seien ohne Dislo kation. Es bestehe nur eine leichte Knorpelverschmälerung femorotibial medial, keine Osteophyten und die übrigen Kompartimente seien normal (Urk. 11/3). 3.4 Aufgrund des MRI vom 29. März 201 2 stellte Dr. B.___ die Diagnose eines H orizontalrisses im medialen Me n i skus rec hts sowie eines Knorpelschaden s Grad II bis III im medialen Femurkondylus und führte am 7. Mai 2012 eine arthroskopische Teilmeniskektomie medial rechts und ein Knorpeldéb ridement und – shaving durch (Urk. 11/6).

3.4 Aufgrund des MRI vom 29. März 201 2 stellte Dr. B.___ die Diagnose eines H orizontalrisses im medialen Me n i skus rec hts sowie eines Knorpelschaden s Grad II bis III im medialen Femurkondylus und führte am 7. Mai 2012 eine arthroskopische Teilmeniskektomie medial rechts und ein Knorpeldéb ridement und – shaving durch (Urk. 11/6). 3.5 Am 2 4. Januar 2013 erfolgte ein weiteres MRI des rechten Knies. Im radiologi schen Bericht der Klinik C.___ vom 25. Januar 2013 wurde ausgeführt, bei Status nach Teilmeniskektomie im Hinterhorn des medialen Meniskus zeige sich ein deutlich verkürzter Restmeniskus mit einem kleinen, schräg-horizontal ver laufenden Einriss und a ssoziiert eine deutl iche Signalintensitätserhöhung. Es best ünden eine deutliche Ausdünnung und oberflächliche Schäden des tibialen Knorpels medial. Sonst seien die Kniebinnen strukturen intakt (Urk. 11/13).

3.5 Am 2 4. Januar 2013 erfolgte ein weiteres MRI des rechten Knies. Im radiologi schen Bericht der Klinik C.___ vom 25. Januar 2013 wurde ausgeführt, bei Status nach Teilmeniskektomie im Hinterhorn des medialen Meniskus zeige sich ein deutlich verkürzter Restmeniskus mit einem kleinen, schräg-horizontal ver laufenden Einriss und a ssoziiert eine deutl iche Signalintensitätserhöhung. Es best ünden eine deutliche Ausdünnung und oberflächliche Schäden des tibialen Knorpels medial. Sonst seien die Kniebinnen strukturen intakt (Urk. 11/13). 3.6 Der Vertrauensarzt der Beschwerdegegnerin, Dr. Z.___, hielt in seiner Stellung nahme vom 11. April 2013 fest, der Beschwerdeführer weise einen erheblichen Vorzustand vor. Die im MRI vom 29. März 2012 und bei der Arthroskopie vom 7. Mai 20 12 festgest ellten Läsionen (bis III- gradiger Knorpelschaden und Einriss im medialen Restmeniskus) seien auf die vor 20 Jahren stattgefundene Teil meniskektomie zurückzuführen. Das Ereignis vom 16. Dezember 2011 sei keine schwere Kontusion gewesen ( kei n sofortiger Arztbesuch, kein Ö dem im MRI vom 29. März 2012 ). Der Knorpelschaden befinde sich in der Belastungszone, was für einen Abnützungsprozess spreche. Ausserdem habe der Beschwerde führer eine leichte Varustendenz, was die mediale Seite zusätzlich belaste. Der Kausalzusammenhang zwischen dem Bagatellunfall vom 16. Dezember 2011 und den Beschwerden, die ab dem 27. März 2012 behandelt worden seien, sei somit zu verneinen. Zwischen den gestützt auf das MRI vom 24. Januar 2013 erhobenen Befunden und dem Ereignis vom 16. Dezember 2011 bestehe ganz sicher kein Kausalzusammenhang (Urk. 11/14).

3.6 Der Vertrauensarzt der Beschwerdegegnerin, Dr. Z.___, hielt in seiner Stellung nahme vom 11. April 2013 fest, der Beschwerdeführer weise einen erheblichen Vorzustand vor. Die im MRI vom 29. März 2012 und bei der Arthroskopie vom 7. Mai 20 12 festgest ellten Läsionen (bis III- gradiger Knorpelschaden und Einriss im medialen Restmeniskus) seien auf die vor 20 Jahren stattgefundene Teil meniskektomie zurückzuführen. Das Ereignis vom 16. Dezember 2011 sei keine schwere Kontusion gewesen ( kei n sofortiger Arztbesuch, kein Ö dem im MRI vom 29. März 2012 ). Der Knorpelschaden befinde sich in der Belastungszone, was für einen Abnützungsprozess spreche. Ausserdem habe der Beschwerde führer eine leichte Varustendenz, was die mediale Seite zusätzlich belaste. Der Kausalzusammenhang zwischen dem Bagatellunfall vom 16. Dezember 2011 und den Beschwerden, die ab dem 27. März 2012 behandelt worden seien, sei somit zu verneinen. Zwischen den gestützt auf das MRI vom 24. Januar 2013 erhobenen Befunden und dem Ereignis vom 16. Dezember 2011 bestehe ganz sicher kein Kausalzusammenhang (Urk. 11/14). 3.7 Dr. A.___ führte in seiner Stellungnahme vom 16. Oktober 2013 aus, der Beschwerdeführer habe zwar vor 20 Jahren eine Teilmeniskektomie erlitten, es sei ihm zum Zeitpunkt des Unfalls aber gut gegangen. Am 16. Dezember 2011 habe er sich das Knie verdreht und das MRI vom 29. März 2012 habe eine klare Restmeniskusläsion gezeigt, die auch im Rahmen der Kniearthroskopie vom 7. Mai 2012 bestätigt worden sei. Das rechte Kniegelenk präsentiere ausserdem wenige degenerative Veränderungen. Der natürliche Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall vom 16. Dezember 2011 und der im März 2012 festge stellten Meniskusläsion sei somit gegeben. Es müsse ausserdem erwähnt werden, dass die Bilder des MRI vom 24. Januar 2013 eine beginnende Gonarthrose rechts zeigten, die im Jahr 2012 nicht präsent gewesen sei. Diese Veränderung sei auch mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf die Meniskektomie vom 7. Mai 201 2 zurückzuführen (Urk. 11/23a).

3.7 Dr. A.___ führte in seiner Stellungnahme vom 16. Oktober 2013 aus, der Beschwerdeführer habe zwar vor 20 Jahren eine Teilmeniskektomie erlitten, es sei ihm zum Zeitpunkt des Unfalls aber gut gegangen. Am 16. Dezember 2011 habe er sich das Knie verdreht und das MRI vom 29. März 2012 habe eine klare Restmeniskusläsion gezeigt, die auch im Rahmen der Kniearthroskopie vom 7. Mai 2012 bestätigt worden sei. Das rechte Kniegelenk präsentiere ausserdem wenige degenerative Veränderungen. Der natürliche Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall vom 16. Dezember 2011 und der im März 2012 festge stellten Meniskusläsion sei somit gegeben. Es müsse ausserdem erwähnt werden, dass die Bilder des MRI vom 24. Januar 2013 eine beginnende Gonarthrose rechts zeigten, die im Jahr 2012 nicht präsent gewesen sei. Diese Veränderung sei auch mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf die Meniskektomie vom 7. Mai 201 2 zurückzuführen (Urk. 11/23a). 3.8 Dr. Z.___ hielt in seiner Stellungnahme vom 21. Januar 2014 fest, e s sei eine Ausdünnung des Knorpels medial ( femorotibial ) festgestellt worden, was ein Arthrose-Zeichen sei. Diese Ausdünnung wie auch die Ruptur des Restmeniskus entsprächen der normalen Entwicklung nach einer Te i lmeniskektomie vor 20 Jahren. Der Operateur habe am 7. Mai 2012 vor allem auf den Knorpel interve niert (Resektion des Knorpels), nicht auf den Meniskus. Der Knorpelschaden (bis zu Grad III) befinde sich in der Belastungszone, was auf einen Kausalzusam menhang mit der Voroperation vor 20 Jahren hinweise. Der horizontale Menis kusriss sei eine residuelle Degeneration nach einer Teilmeniskektomie. Sowieso habe es sich um eine minimale Intervention gehandelt, was sicher korrekt sei, da ein Knorpelschaden festgestellt worden sei. Dies erkläre, dass die beiden MRI (vor und nach der Operation) dieselben Läsionen festgestellt hätten. Der kleine Einriss sei kein neuer Einriss, sondern ein residueller Einriss von der Operation vor 20 Jahren. Dass es dem Beschwerdeführer während 20 Jahren nach der Teilmeniskektomie gut gegang en sei, sei nicht erstaunlich und en t spreche der normalen Entwicklung nach einer solchen Operation. Allfällige Beschwerden träten in der Regel erst nach ca. 15 bis 20 Jahren auf. Wie er bereits am 11. April 2013 festgestellt habe, seien im MRI vom 29. März 2012 keine trau matischen Läsionen zu sehen gewesen, da insbesondere kein Ö dem festgestellt worden sei. Die Operation vom 7. Mai 2012 habe hauptsächlich den Knorpel schaden betroffen, nicht den Meniskusriss (Urk. 10 ).

3.8 Dr. Z.___ hielt in seiner Stellungnahme vom 21. Januar 2014 fest, e s sei eine Ausdünnung des Knorpels medial ( femorotibial ) festgestellt worden, was ein Arthrose-Zeichen sei. Diese Ausdünnung wie auch die Ruptur des Restmeniskus entsprächen der normalen Entwicklung nach einer Te i lmeniskektomie vor 20 Jahren. Der Operateur habe am 7. Mai 2012 vor allem auf den Knorpel interve niert (Resektion des Knorpels), nicht auf den Meniskus. Der Knorpelschaden (bis zu Grad III) befinde sich in der Belastungszone, was auf einen Kausalzusam menhang mit der Voroperation vor 20 Jahren hinweise. Der horizontale Menis kusriss sei eine residuelle Degeneration nach einer Teilmeniskektomie. Sowieso habe es sich um eine minimale Intervention gehandelt, was sicher korrekt sei, da ein Knorpelschaden festgestellt worden sei. Dies erkläre, dass die beiden MRI (vor und nach der Operation) dieselben Läsionen festgestellt hätten. Der kleine Einriss sei kein neuer Einriss, sondern ein residueller Einriss von der Operation vor 20 Jahren. Dass es dem Beschwerdeführer während 20 Jahren nach der Teilmeniskektomie gut gegang en sei, sei nicht erstaunlich und en t spreche der normalen Entwicklung nach einer solchen Operation. Allfällige Beschwerden träten in der Regel erst nach ca. 15 bis 20 Jahren auf. Wie er bereits am 11. April 2013 festgestellt habe, seien im MRI vom 29. März 2012 keine trau matischen Läsionen zu sehen gewesen, da insbesondere kein Ö dem festgestellt worden sei. Die Operation vom 7. Mai 2012 habe hauptsächlich den Knorpel schaden betroffen, nicht den Meniskusriss (Urk. 10 ). 3.9 Dr. A.___ führte in seiner Stellungnahme vom 4. März 2015 aus, a ufgrund des Operation sberichtes vom 7. Mai 2012 könne nicht davon ausgegangen werden, dass vor allem auf den Knorpel oder auf den Meniskus eingegriffen worden sei. Unbestreitbar sei aber die Tats ache, dass Dr. B.___ einen Me n i skusriss fest gestellt und eine Teilresektion (die nicht als minimal bezeichnet werden könne) des Meniskus hinter hornes vorgenommen habe. Es gebe kein konkretes Indiz, dass der Meniskusriss eine Folge des früheren Eingriffes sei. Diese Behauptung sei rein spekulativ. Da eine solche Läsion meistens schnell schmerzhaft werde, sei es unwahrscheinlich, dass der Beschwerdeführer 20 Jahre auf eine Interven tion gewartet habe. Der Operateur habe eine eindeutige Meniskusläsion festge stellt und diese sei mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf den versicherten Unfall zurückzuführen (Urk. 16/1).

3.9 Dr. A.___ führte in seiner Stellungnahme vom 4. März 2015 aus, a ufgrund des Operation sberichtes vom 7. Mai 2012 könne nicht davon ausgegangen werden, dass vor allem auf den Knorpel oder auf den Meniskus eingegriffen worden sei. Unbestreitbar sei aber die Tats ache, dass Dr. B.___ einen Me n i skusriss fest gestellt und eine Teilresektion (die nicht als minimal bezeichnet werden könne) des Meniskus hinter hornes vorgenommen habe. Es gebe kein konkretes Indiz, dass der Meniskusriss eine Folge des früheren Eingriffes sei. Diese Behauptung sei rein spekulativ. Da eine solche Läsion meistens schnell schmerzhaft werde, sei es unwahrscheinlich, dass der Beschwerdeführer 20 Jahre auf eine Interven tion gewartet habe. Der Operateur habe eine eindeutige Meniskusläsion festge stellt und diese sei mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf den versicherten Unfall zurückzuführen (Urk. 16/1). 4.

4. 4.1 Die Beschwerdegegnerin stützte sich bei der Leistungseinstellung im Wesentli chen auf die versicherungsinterne Stellungnahme von Dr. Z.___ vom 11. April 2013 (Urk. 11/14). Ein medizinischer Aktenbericht als Entscheidgrundlage ist zulässig, wenn die Akten ein vollständiges Bild über Anamnese, Verlauf und gegenwärtigen Status ergeben und diese Daten unbestritten sind; der Untersu chungsbefund muss lückenlos vorliegen, damit der Experte imstand e ist, sich aufgrund der vorhan denen Unterlagen ein vollständiges Bild zu v erschaffen (Urteil des Bundesge richts 8C_833/2009 vom 26. Januar 2010 E. 5.1 mit Hin weisen), was vorliegend der Fall ist. Dass sich Dr. Z.___ – wie der Beschwerde führer geltend macht (Urk. 1 S. 6) – auf die von den radiologischen Fachärzten der Klinik C.___ erhobenen MRI-Befunde stützte und ihm die MRI-Bilder nicht zur Verfügung standen, ändert daran nichts, zumal er sich aufgrund der vorhandenen Unterlagen problemlos ein vollständiges Bild verschaffen konnte. Den Berichten und Gutachten versicherungsinter ner Ärzte kann Beweiswert bei ge messen werden, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar begrün det sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverläs sig keit bestehen ( vgl. oben E. 1.3 und E. 1.4 ). Die Bericht e von Dr. Z.___ erfüllen sämtliche Anforderungen an eine beweiskräftige medizinische Entscheidgrund lage, weshalb darauf abgestellt werden kann.

4.1 Die Beschwerdegegnerin stützte sich bei der Leistungseinstellung im Wesentli chen auf die versicherungsinterne Stellungnahme von Dr. Z.___ vom 11. April 2013 (Urk. 11/14). Ein medizinischer Aktenbericht als Entscheidgrundlage ist zulässig, wenn die Akten ein vollständiges Bild über Anamnese, Verlauf und gegenwärtigen Status ergeben und diese Daten unbestritten sind; der Untersu chungsbefund muss lückenlos vorliegen, damit der Experte imstand e ist, sich aufgrund der vorhan denen Unterlagen ein vollständiges Bild zu v erschaffen (Urteil des Bundesge richts 8C_833/2009 vom 26. Januar 2010 E. 5.1 mit Hin weisen), was vorliegend der Fall ist. Dass sich Dr. Z.___ – wie der Beschwerde führer geltend macht (Urk. 1 S. 6) – auf die von den radiologischen Fachärzten der Klinik C.___ erhobenen MRI-Befunde stützte und ihm die MRI-Bilder nicht zur Verfügung standen, ändert daran nichts, zumal er sich aufgrund der vorhandenen Unterlagen problemlos ein vollständiges Bild verschaffen konnte. Den Berichten und Gutachten versicherungsinter ner Ärzte kann Beweiswert bei ge messen werden, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar begrün det sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverläs sig keit bestehen ( vgl. oben E. 1.3 und E. 1.4 ). Die Bericht e von Dr. Z.___ erfüllen sämtliche Anforderungen an eine beweiskräftige medizinische Entscheidgrund lage, weshalb darauf abgestellt werden kann. 4.2 Dass sich der Beschwerdeführer beim Bagatellunfall vom 16. Dezember 2011 einen Meniskusriss zugezogen hätte, geht aus den Akten nicht hervor und ist schon deshalb unwahrscheinlich, zumal eine solche Läsion – wie Dr. A.___ festhält (Urk. 16/1) – schnell schmerzhaft wird und der Beschwerdeführer erst am 27. März, mithin drei Monate nach dem angegebenen Ereignis einen Arzt konsultierte. Die Unfallmeldung erfolgte sodann erst am 24. April 2012 (Urk. 11/1). Dr. Z.___ wies denn auch darauf hin, dass im MRI vom 29. März 2012 keine traumatischen Läsionen zu sehen gewesen seien, da insbesondere kein Ödem festgestellt worden sei. Der horizontale Meniskusriss sei eine residu elle Degeneration nach einer Teilmeniskektomie. Die festgestellte Ausdünnung des Knorpels medial ( femorotibial ) sowie die Ruptur des Restmeniskus entsprä chen der normalen Entwicklung nach einer Teilmeniskektomie vor 20 Jahren. Der Knorpelschaden befinde sich in der Belastungszone, was für einen Abnüt zungsprozess spreche (Urk. 10 und Urk. 11/14). Dr. Z.___ s Ausführungen, wonach der Beschwerdeführer einen erheblichen Vorzustand vorweise und die im MRI vom 29. März 2012 und bei der Arthroskopie vom 7. Mai 2012 festge stellten Läsionen (bis III- gradiger Knorpelschaden und Einriss im medialen Restmeniskus) auf die vor 20 Jahren stattgefundene Teilmeniskektomie zurück zuführen seien, sind einleuchtend. Dies insbesondere auch deshalb, weil keine Anhaltspunkte dafür bestehen, dass es sich beim Unfallereignis vom 16. Dezember 2011 um mehr als einen blossen Misstritt gehandelt hätte. Von einer schweren Kontusion kann aufgrund der Akten lage jedenfalls nicht die Rede sein. Mit der Behauptung, Dr. B.___ habe eine eindeutige Meniskuslä sion festgestellt – was unbestritten ist – und diese sei mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf den versicherten Unfall zurückzuführen (Urk. 16/1 ), vermag Dr. A.___ die Beurteilung von Dr. Z.___ nicht in Frage zu stellen. Auch mit der Feststellung, das rechte Kniegelenk präsentiere wenige degenerative Veränderungen (Urk. 11/23a), kann er keinen Kausalzusammenhang zum Bagatellunfall herleiten. Medizinische Befunde, die eine traumatische Ursache für die Läsionen erhärten würden, führt Dr. A.___ nicht an. Ebenso wenig äussert er sich zu der vor 20 Jahren durchgeführten Teilmeniskektomie als Ursache des Beschwerdebildes. Seine Ausführungen erschöpfen sich im Wesent lichen darin, die Einschätzung von Dr. Z.___ pauschal zu bestreiten. Soweit er vorbringt, dem Beschwerdeführer sei es im Unfallzeitpunkt gut gegangen (Urk. 11/23a), argumentiert er mit der Beweisfigur „ post hoc ergo propter hoc“, welche jedoch rechtsprechungsgemäss den Beweisanforderungen nicht genügt (vgl. BGE 119 V 335 E. 2b/ bb ). Insgesamt vermag Dr. A.___ die Beurteilung von Dr. Z.___ nicht in Zweifel zu ziehen. Somit ist ein Kausalzusammenhang zwischen dem Unfallereignis vom 16. Dezember 2011 und den Kniebeschwerden des Beschwerdeführers nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit ausgewie sen. Der medizinische Sachverhalt ist hinreichend abgeklärt, weshalb es sich erübrigt, e rgänzende Abklärungen vorzunehmen.

4.2 Dass sich der Beschwerdeführer beim Bagatellunfall vom 16. Dezember 2011 einen Meniskusriss zugezogen hätte, geht aus den Akten nicht hervor und ist schon deshalb unwahrscheinlich, zumal eine solche Läsion – wie Dr. A.___ festhält (Urk. 16/1) – schnell schmerzhaft wird und der Beschwerdeführer erst am 27. März, mithin drei Monate nach dem angegebenen Ereignis einen Arzt konsultierte. Die Unfallmeldung erfolgte sodann erst am 24. April 2012 (Urk. 11/1). Dr. Z.___ wies denn auch darauf hin, dass im MRI vom 29. März 2012 keine traumatischen Läsionen zu sehen gewesen seien, da insbesondere kein Ödem festgestellt worden sei. Der horizontale Meniskusriss sei eine residu elle Degeneration nach einer Teilmeniskektomie. Die festgestellte Ausdünnung des Knorpels medial ( femorotibial ) sowie die Ruptur des Restmeniskus entsprä chen der normalen Entwicklung nach einer Teilmeniskektomie vor 20 Jahren. Der Knorpelschaden befinde sich in der Belastungszone, was für einen Abnüt zungsprozess spreche (Urk. 10 und Urk. 11/14). Dr. Z.___ s Ausführungen, wonach der Beschwerdeführer einen erheblichen Vorzustand vorweise und die im MRI vom 29. März 2012 und bei der Arthroskopie vom 7. Mai 2012 festge stellten Läsionen (bis III- gradiger Knorpelschaden und Einriss im medialen Restmeniskus) auf die vor 20 Jahren stattgefundene Teilmeniskektomie zurück zuführen seien, sind einleuchtend. Dies insbesondere auch deshalb, weil keine Anhaltspunkte dafür bestehen, dass es sich beim Unfallereignis vom 16. Dezember 2011 um mehr als einen blossen Misstritt gehandelt hätte. Von einer schweren Kontusion kann aufgrund der Akten lage jedenfalls nicht die Rede sein. Mit der Behauptung, Dr. B.___ habe eine eindeutige Meniskuslä sion festgestellt – was unbestritten ist – und diese sei mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf den versicherten Unfall zurückzuführen (Urk. 16/1 ), vermag Dr. A.___ die Beurteilung von Dr. Z.___ nicht in Frage zu stellen. Auch mit der Feststellung, das rechte Kniegelenk präsentiere wenige degenerative Veränderungen (Urk. 11/23a), kann er keinen Kausalzusammenhang zum Bagatellunfall herleiten. Medizinische Befunde, die eine traumatische Ursache für die Läsionen erhärten würden, führt Dr. A.___ nicht an. Ebenso wenig äussert er sich zu der vor 20 Jahren durchgeführten Teilmeniskektomie als Ursache des Beschwerdebildes. Seine Ausführungen erschöpfen sich im Wesent lichen darin, die Einschätzung von Dr. Z.___ pauschal zu bestreiten. Soweit er vorbringt, dem Beschwerdeführer sei es im Unfallzeitpunkt gut gegangen (Urk. 11/23a), argumentiert er mit der Beweisfigur „ post hoc ergo propter hoc“, welche jedoch rechtsprechungsgemäss den Beweisanforderungen nicht genügt (vgl. BGE 119 V 335 E. 2b/ bb ). Insgesamt vermag Dr. A.___ die Beurteilung von Dr. Z.___ nicht in Zweifel zu ziehen. Somit ist ein Kausalzusammenhang zwischen dem Unfallereignis vom 16. Dezember 2011 und den Kniebeschwerden des Beschwerdeführers nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit ausgewie sen. Der medizinische Sachverhalt ist hinreichend abgeklärt, weshalb es sich erübrigt, e rgänzende Abklärungen vorzunehmen. 4.3 Im Übrigen ist festzuhalten, dass selbst unter der Annahme, der Vorzustand sei durch das Unfallereignis symptomatisch geworden, mithin der Unfall sei als beschwerdeauslösend zu betrachten, keine Unfallkausalität der ausgelösten Beschwerden ohne zeitliche Beschränkung bejaht werden könnte. Vielmehr genügt es für die Beendigung der Leistungspflicht des Unfallversicherers, dass der Status quo ante vel sine mit überwiegender Wahrscheinlichkeit eingetreten ist. Der Beweis des Wegfalls des Kausalzusammenhangs muss d abei nicht durch den Nachwei s unfallfremder Ursachen erbracht werden. Ebenso wenig geht es darum, vom Unfallversicherer den negativen Beweis zu verlangen, dass kein Gesundheitsschaden mehr vorliege oder die versicherte Person nun bei voller Gesundheit sei. Entscheidend ist allein, ob unfallbedingte Ursachen des Gesund heitsschadens ihre kausale Bedeutung verloren haben, also dahingefallen sind (Urteile des Bundesgerichts 8C_79/2011 vom 9. März 2011 E. 2.2, 8C_901/2009 vom 14. Juni 2010 E. 3.2 und 8C_847/2008 vom 29. Januar 20 09 E. 2, je mit Hinweisen), was vorliegend gestützt auf die medizinische Aktenlage spätestens im Zeitpunkt der Leistungseinstellung der Fall war, zumal es sich bei den im MRI vom 29. März 2012 und bei der Arthroskopie vom 7. Mai 2012 festgestell ten Läsionen um einen normalen Verlauf nach einer Teilmeniskektomie vor 20 Jahren handelt.

4.3 Im Übrigen ist festzuhalten, dass selbst unter der Annahme, der Vorzustand sei durch das Unfallereignis symptomatisch geworden, mithin der Unfall sei als beschwerdeauslösend zu betrachten, keine Unfallkausalität der ausgelösten Beschwerden ohne zeitliche Beschränkung bejaht werden könnte. Vielmehr genügt es für die Beendigung der Leistungspflicht des Unfallversicherers, dass der Status quo ante vel sine mit überwiegender Wahrscheinlichkeit eingetreten ist. Der Beweis des Wegfalls des Kausalzusammenhangs muss d abei nicht durch den Nachwei s unfallfremder Ursachen erbracht werden. Ebenso wenig geht es darum, vom Unfallversicherer den negativen Beweis zu verlangen, dass kein Gesundheitsschaden mehr vorliege oder die versicherte Person nun bei voller Gesundheit sei. Entscheidend ist allein, ob unfallbedingte Ursachen des Gesund heitsschadens ihre kausale Bedeutung verloren haben, also dahingefallen sind (Urteile des Bundesgerichts 8C_79/2011 vom 9. März 2011 E. 2.2, 8C_901/2009 vom 14. Juni 2010 E. 3.2 und 8C_847/2008 vom 29. Januar 20 09 E. 2, je mit Hinweisen), was vorliegend gestützt auf die medizinische Aktenlage spätestens im Zeitpunkt der Leistungseinstellung der Fall war, zumal es sich bei den im MRI vom 29. März 2012 und bei der Arthroskopie vom 7. Mai 2012 festgestell ten Läsionen um einen normalen Verlauf nach einer Teilmeniskektomie vor 20 Jahren handelt. 4.4 Nach dem Gesagten hat die Beschwerdegegnerin den Anspruch des Beschwerde führers auf weitere Leistungen zu Recht verneint. Die Beschwerde erweist sich so mit als unbegründet und ist abzu weisen.

4.4 Nach dem Gesagten hat die Beschwerdegegnerin den Anspruch des Beschwerde führers auf weitere Leistungen zu Recht verneint. Die Beschwerde erweist sich so mit als unbegründet und ist abzu weisen. Das Gericht erkennt:

Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos.

2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an:

3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - LOYCO SA

LOYCO SA - VAUDOISE ALLGEMEINE, Versicherungs-Gesellschaft AG

VAUDOISE ALLGEMEINE, Versicherungs-Gesellschaft AG - Bundesamt für Gesundheit

Bundesamt für Gesundheit 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG).

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin

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