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Es geht auch in Tschechien noch um etwas
Dank des ungefährdeten 4:0-Sieges gegen Ocelari Trinec am letzten Dienstag ist der HCD schon vor dem letzten Gruppenspiel für die Champions Hockey League-Achtelfinals qualifiziert. Im Rückspiel gegen den tschechischen Meister will Davos nun noch im Fernduell mit Skelleftea den Gruppensieg holen.
Bis auf eine Sache ist in der Gruppe H alles geklärt. Belfast und Trinec können die KO-Phase nicht mehr erreichen, Skelleftea und Davos sind dafür bereits qualifiziert - die letzte offene Frage; wer von den beiden holt sich den Gruppensieg? Davos mit 12 Punkten hat gegenüber Skelleftea mit 11 Punkten die etwas besseren Karten. Holen die Bündner drei Punkte, ist ihnen der Gruppensieg nicht mehr zu nehmen. Dieser wäre wichtig, da die Gruppensieger bei der Auslosung alle im gleichen Topf landen und dann einen Gruppenzweiten zugelost bekommen. Die einzige Regel beim Draw: keine Mannschaft darf gegen eine aus der eigenen Gruppe spielen. Der HCD kann demnach nicht auf Skelleftea treffen, dafür aber auf alle anderen Gruppenzweiten, inklusive den verbliebenen Schweizer Teams.
Nach dem überzeugenden und ungefährdeten Heimsieg gegen Trinec am letzten Dienstag schaffte sich der HC Davos eine gute Ausgangslage für ebendiesen Gruppensieg. Mit einer hoch konzentrierten Leistung im äussersten Osten Tschechiens sollte ein Sieg durchaus möglich sein. Noch in der Nacht auf Montag startet für die Bündner das Abenteuer Richtung Trinec – um am Dienstagabend hoffentlich die drei Punkte einzufahren.
Text: HCD-Onlineredaktion Bild: Maurice Parrée
in Tschechien