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In der Vergangenheit wurden verschiedene trinationale Projekte im Bereich der Geologie durchgeführt. Aufgrund der komplexen geologischen Verhältnisse am Oberrheingraben besteht weiterhin ein grosser Wissens- und Forschungsbedarf. In den Bereichen der Erdbebenvorsorge (Mikrozonierung), des Grundwasserschutzes und der Geothermie sind die Erkenntnisse von grossem Nutzen. Das INTERREG-IV-A-Projekt «Geopotenziale des tieferen Untergrundes im Oberrheingraben» soll ein weiterer Baustein sein, um die Geopotenziale optimal nutzen zu können. Zentrales Element des Projektes «Geopotenziale» ist die Bereitstellung eines Werkzeugs, mit dem der dreidimensionale Aufbau des tieferen Untergrundes dargestellt und Fragen zur Nutzung der Geopotenziale beantwortet werden können (geologisches dreidimensionales Modell). Dieses Modell beinhaltet die gemeinsame Daten- und Wissensbasis über den Aufbau und die Eigenschaften des tieferen Untergrundes bis in mehrere tausend Meter Tiefe (kristalliner Sockel). Es liefert wertvolle Grundlagendaten für den Bereich der regenerativen Energien. Die bei mehreren Stellen verstreut vorliegenden geologischen Daten (seismische Profile und Bohrungen) werden nach einer einheitlichen Methodik ausgewertet und grenzüberschreitend abgestimmt. Die Ergebnisse werden öffentlich zugänglich gemacht (z.B. über Webservices).
D’après Regula Egli, les systèmes régionaux d’innovation (RIS) n’atteignent pas suffisamment les entreprises dans les différentes régions périphériques. Comme l’une des personnes qui ont beaucoup influencé la conception et la mise en place des RIS, Regula Egli n’est certes pas indépendante dans son jugement. Mais cela n’est pas forcément nécessaire: Elle apporte une distance temporelle et institutionnelle ainsi que son expertise. En proposant six possibilités de développement, elle ouvre le débat sur la manière de renforcer la portée des RIS dans les régions périphériques de Suisse.