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Bosch betonte, dass dazu keine Anfragen von deutschen oder europäischen Wettbewerbsbehörden vorlägen. "Da uns keine Details zu den untersuchten Sachverhalten bekannt sind, können wir uns auch nicht dazu äussern", hiess es.
Laut "Spiegel" taucht der Name Bosch in einem Papier mit Fällen von möglichen Wettbewerbsverstössen auf, das Volkswagen vergangene Woche beim Bundeskartellamt eingereicht hat.
Die "BamS" zitiert aus einer E-Mail aus dem Jahr 2008 an damalige Audi -Manager. Darin heisse es, dass die Teilnehmer der Sitzung bestätigt hätten, "diese Thematik in keiner Form gegenüber den US-Behörden EPA und CARB zu erwähnen, um den Anlauf in den USA nicht zu gefährden".
Die Entdeckung einer Abschalt-Software, die die Abgasreinigung im Normalbetrieb der Fahrzeuge stark reduziert, hatte in den USA den Diesel-Skandal bei Volkswagen ausgelöst. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt wegen des Verdachts der Beihilfe zum Betrug bei einer möglichen Manipulation der Abgasnachbehandlung an VW -Fahrzeugen gegen Bosch-Beschäftigte./eni/DP/stb
(AWP)