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Aus dem Inhalt
Nach dem Verlust der Autobusse 2 und 4 durch den Brand in der Garage Wiesenplatz im Januar 1940 drängte sich eine Ersatzbeschaffung auf. Die B.St.B. entschlossen sich zum Kauf zweier von FBW neu entwickelter Fahrzeuge mit diesel-elektrischem Antrieb. Ein solcher hatte unter anderem den Vorteil, dass die Wagen als Frontlenker ohne Motorhaube ausgeführt werden konnten, denn die Dieselmotor-Generator-Gruppe liess sich quer im Heck und der elektrische Fahrmotor unterflur anordnen.
Die Regierung des Kantons Basel-Landschaft beabsichtigte schon längere Zeit, sämtliche privaten und halbstaatlichen Transportunternehmen im Kanton in einer neuen Gesellschaft zusammenzuführen. Angestrebtes Ziel war die Verschmelzung aller Bahn- und Busbetriebe einschliesslich deren Nebenbetriebe, jedoch ohne die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) und die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), […]
Im Jahr 1966 erhielt die Birsigthalbahn AG (BTB) endlich neues Rollmaterial, mit welchem der Betrieb stark vereinfacht und rationalisiert werden konnte. Die bisherigen, teils bis zu 60 Jahre alten Fahrzeuge konnten weitgehend ausgemustert werden.
Für ihre Autobuslinie von Basel (Heuwaage) über Binningen–Bottmingen–Oberwil) nach Biel-Benken beschaffte die Birsigthalbahn AG (BTB) 1965 einen gebrauchten Normallenker-Autobus. Vorbesitzer war die Schweizerische Reisepost.
Nach dem Übergang zum Eigenbetrieb anno 1916 konnte die Birseckbahn AG (BEB) nicht mehr ohne weiteres auf den Rollmaterialpark der Basler Strassenbahnen (B.St.B.) zugreifen und sah sich gezwungen, den eigenen Fahrzeugbestand auszubauen. Zusammen mit den vier Maximum-Motorwagen Ce 2/4 11–14 wurden acht geschlossene Anhängewagen C 21 bis 28 in Auftrag gegeben.