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Die vermeintlich geringere Dichte von Aktivitäten zwischen 1968 und 1995 ist lediglich darauf zurückzuführen, dass diese Epoche weniger gründlich dokumentiert und recherchiert worden ist.
1968
Gründung am 8. November zwecks Erhaltung der Sonnenberg-Bahn sowie Schutz des oberen Sonnenbergs
vor übermässiger Überbauung. Beide Zielsetzungen konnten bislang erreicht werden.
Mithilfe beim Bau und bei der Optimierung des Vita Parcours.
Bau und danach Unterhalt von gut 30 Ruhebänken.
1982
Bau des Spielplatzes oberhalb der Bergstation der Sonnenbergbahn.
1995
Bau des Panorama-Weges ab Otto Eder-Platz bis zur Wolfsschlucht.
1996
Pflanzung von zwei Winterlinden beim Wegkreuz oberhalb des Böschenhofs.
Mitwirkung in der Kommission
Naturschutz-Leitplan.
1997
Sanierung der Treppe bei der Wolfsschlucht.
1998
Kauf dreier Aktien der Sonnenbergbahn AG und Vereinbarung einer ständigen Vertretung in deren
Verwaltungsrat.
1999
Abstimmung "Gabeldingen". Aktive Mitwirkung der Pro Sonnenberg im Abstimmungskampf. Das
entsprechende Landstück unterhalb der Gabeldingenstrasse bleibt in der Landwirtschaftszone.
2001
Durchführung der ersten Sonnenbergputzete, die seither immer am Samstag vor dem Bettag durch die
Pro Sonnenberg durchgeführt wird.
2003
Erfolgreiche Einflussnahme bei der Standortwahl einer Antenne eines Lokalradios. Dadurch fügte
sich die Antenne besser in das Landschaftsbild ein und bleibt daher eher unauffällig.
2004
Massiver Vandalenakt gegen den Spielplatz; Schadensausmass ca. 10'000 CHF.
2007
Erfolgreiche Einsprache gegen ein Bauprojekt in der Landwirtschaftszone auf der Kuppe südöstlich
des Böschenhofs.
2008
Einsprache gegen ein Neubauprojekt des Bauernhauses auf dem Böschenhof. Die rechtlichen
Voraussetzungen zum Bauprojekt werden durch die Pro Sonnenberg bestritten.
2009
Mitwirkung in der Arbeitsgruppe Nutzungs- und Erholungskonzept Sonnenberg.
2010
Die durch den Gemeinderat erteilte Baubewilligung im vorerwähnten Bauprojekt wurde an das
Verwaltungsgericht weitergezogen.
2010
Mitwirkung in der Ortsplanungskommission Kriens.
2011
Die Pro Sonnenberg ist im Internet präsent.
2012
Die Einsprache der Pro Sonnenberg wurde durch das Verwaltungsgericht gutgeheissen und der
Gemeinderat musste die Baubewilligung zurückziehen.
Der Spielplatz wird umfassend erneuert und mit zusätzlichen Spielgeräten ergänzt.
2014
Erneut massiver Vandalenakt gegen den Spielplatz; Schadensausmass ca. 4'500 CHF.
2016
Unter anderem mit Sponsorenunterstützung können 24 neue Ruhebänkli an der Gabeldingenstrasse und
am Panoramaweg realisiert werden.
Der in die Jahre gekommene und morsche Brunnentrog unterhalb der Chrützhöchi wird ersetzt. Die Familie Hagenbuch, Nachkommen des früheren Gönnermitglieds Heinrich Hagenbuch, beschenkt den Verein
und die Sonnenberg-Spaziergänger mit einem neuen Brunnentrog. Der Brunnentrog stammt von einer mächtigen Bündner Lärche, hergestellt in einer Sägerei in Bergün.
Der Verein Pro Sonnenberg wird mit dem Krienser Umweltpreis 2016 ausgezeichnet.
2017
Am 3. Juni 2017 findet die erste Sonnenberg-Entdeckungstour statt. Die Veranstaltungen in den darauffolgenden Jahren entwickeln sich zu erfolgreichen und beliebten Entdeckungswanderungen
für Mitglieder des Vereins sowie auch für Nichtmitglieder.
2018
An der Gabeldingenstrasse werden vier abgestorbene Kirschbäume durch neue Nussbäume ersetzt.
Finanziert werden die neuen Schattenspender unter anderem mit dem Preisgeld aus dem Krienser Umweltpreis 2016.
· Dr. jur. Alex Willi (Gründungspräsident)
· Ruedi Stocker (1969 - 1980)
· Fritz Rast (ad interim 1981 - 1982)
· Karl Brusa (1982 - 1991)
· Benedikt Hilfiker (1991 - 2003)
· Beat Schürmann (2003 - 2015)
· Kathrin Graber (seit 2015)