Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03598.jsonl.gz/4079

Die HBO-Serie «Sex and the City» ist vor kurzem 20 Jahre alt geworden. 1998 startete die TV-Serie um vier Freundinnen in New York, später folgten noch zwei Filme über das Leben von Carrie, Miranda, Charlotte und Samantha.
In vielerlei Hinsicht war die Serie daran beteiligt, auch im Fernsehen offen über Sex und allem, was dazu gehört, zu sprechen.
Da gab es zum Beispiel so Fälle wie Samanthas Affäre, die übelschmeckendes Sperma hatte, Charlottes Vagina, die «depressiv» war oder Miranda, die mit einem Mann ausging, der nur mit ihr Sex haben konnte, wenn nebenher Pornos liefen.
Es schien, als sei nichts tabu gewesen.
In einer der frühen Episoden der ersten Staffel trifft sich Charlotte (gespielt von Kristin Davis) mit einem Mann, der sehr beleidigt war. Der Grund: Charlotte wollte mit ihm keinen Oralsex haben.
Es gibt wirklich einige Dinge, die niemals in einer TV-Serie gezeigt werden sollen und bei Sodomie hörte tatsächlich auch bei «Sex and the City» der Spass auf. Und das ist vielleicht ganz gut so.
(yp)
Reden wir mal ein bisschen über Masturbation. Oder besser, was geschieht, wenn du masturbierst. Oder noch besser: Was man anno 1830 glaubte, was geschieht, wenn du masturbierst. Vorhang auf für die Gruselstunde!
Der Blog Dangerous Minds hat kürzlich einen Eintrag veröffentlicht, der von Brisanz ist. Oder zumindest von hohem Unterhaltungswert. Denn er handelt von Masturbation. Hihi.
Dass das Onanieren historisch betrachtet erst seit kurzem gesellschaftlich akzeptiert ist, ist kein Geheimnis. Ebenso wenig, was gemäss früherer Auffassung die Konsequenzen der Selbstbefriedigung sein sollten. Auch von einem wissenschaftlichen Standpunkt her.
So listet der Schweizer Arzt Samuel Auguste Tissot in seinem Buch …