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Kurz vor der US-Präsidentenwahl gibt es neuen Streit zum Schutz der Abstimmung vor Einmischung aus dem Ausland. Der US-Kongress wird zu dem Thema keine persönlichen Briefings mehr aus dem Büro des Direktors der Nachrichtendienste, John Ratcliffe, bekommen. Stattdessen sollen sie lediglich schriftliche Berichte erhalten. Die Abgeordneten verlieren damit die Möglichkeit, Nachfragen zu stellen. Politiker der Demokraten verurteilten die Entscheidung des Präsidenten. Damit werde «das Recht der Öffentlichkeit verraten, zu erfahren, wie ausländische Mächte versuchen, unsere Demokratie zu untergraben», so die Mehrheitsführerin im Repräsentantenhaus, Nancy Pelosi. (swisstxt)
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