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Der Schlüsselsatz zur Versorgung der Geschäftsbanken mit Geld bleibt "vorerst" in der Spanne zwischen 0,25 und 0,5 Prozent, wie die Währungshüter am Mittwochabend (MEZ) mitteilten. Die Argumente für eine Anhebung hätten sich aber weiter verstärkt. Die Zentralbank will jedoch zuvor noch "einige" weitere Hinweise sehen, dass es auf dem Weg zu Vollbeschäftigung und stabilen Preisen vorangeht.
Damit senkte die Fed die Latte für eine geldpolitische Straffung etwas, da sie im September nur von "weiteren Hinweisen" gesprochen hatte. Viele Experten rechnen damit, dass die Zentralbank ihre Geldpolitik jetzt Mitte Dezember straffen wird - wenn die am nächsten Dienstag anstehende US-Präsidentschaftswahl gelaufen ist.
(Reuters)