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Otto Ineichen wurde am 8. Juni 1941 in Sursee geboren. Nach der Grundschule besuchte er das Wirtschaftsgymnasium in Fribourg und anschliessend die HSG in St. Gallen, wo er 1965 mit dem Lizentiat in Betriebswirtschaft abschloss. Zusammen mit seinem Bruder Ruedi gründete er 1967 die Viaca AG in Geuensee, einen Betrieb der Fleischwarenbranche. 1977 stand die Firma vor dem Aus und musste zum Nulltarif veräussert werden. Otto Ineichen verlor sein gesamtes Vermögen. Wo andere aufgegeben hätten, sammelte er Kraft in einem Kloster, um mit Hilfe seiner Frau einen Neuanfang zu wagen.
Als ein Unwetter im Sommer 1978 die Waren eines Tessiner Einkaufszentrums stark beschädige, erkannte Otto Ineichen seine Chance und kaufte sämtliche Warenbestände auf. Der Grundstein für "Otto's Schadenposten" war gelegt. Innert kürzester Zeit konnte expandiert werden.Aus dem anfänglichen "Schadenposten" entstand ein Unternehmen mit Postenartikeln aller Art. 1985 wurde aus Otto's Schadenposten "Otto's Warenposten". Unter dem Namen "Otto le Soldeur" fasste die Ladenkette 1989 auch in der französischen Schweiz Fuss. Seit 1999 tritt das Unternehmen neu unter dem Namen "OTTO'S" auf. Im Jahr 2001 übergab Otto Ineichen die operative Leitung des Unternehmens seinem Sohn Mark, im Jahr 2008 die strategische Leitung.
2003 wurde der Quereinsteiger Otto Ineichen mit einem Spitzenresultat von den Luzerner Stimmberechtigten in den Nationalrat gewählt. 2007 und 2011 konnte er gar als Bestgewählter seinen Sitz verteidigen. Otto Ineichen engagierte sich seither erfolgreich in verschiedenen überparteilichen Projekten zur Eingliederung benachteiligter Personen in den Arbeitsmarkt. Mit seiner Stiftung Speranza gelang es ihm zum Beispiel, innert sechs Jahren über 10'000 Ausbildungsplätze für schulisch schwache Jugendliche zu schaffen. Am 6. Juni 2012 verstarb Otto Ineichen an seinem Heimatort in Sursee. Er hinterlässt eine grosse Lücke.
... eröffnet die erste Filiale in der Romandie: in Yverdon. Auch als «Otto le Soldeur» bringt die Kundschaft in der welschen Schweiz dem Unternehmen aus der deutschen Schweiz auf Anhieb viel Sympathie entgegen, sodass ...
... mit Stolz auf 20 Jahre Erfolg, 750 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, 71 Filialen und mehr als 5 Millionen Einkäufe pro Jahr zurückschauen können. Eine Vision hat sich durchgesetzt!
Als logische Folge der Sortimentsentwicklung tritt das Unternehmen am 1999 unter neuem Namen auf: Kurz und bündig - einfach OTTO'S - so nennt sich die «verrückteste Ladenkette» der Schweiz künftig. Ganz nach dem Motto: OTTO'S - einfach anders!
Und im September 2001 wird tatsächlich wieder etwas anders: Mark Ineichen übernimmt die operative Führung des Familienunternehmens.
Dass sich Autos so unkompliziert verkaufen lassen wie Schokoriegel, hätte niemand gedacht. Neu wartet bei OTTO'S CARS in Sursee eine Auswahl renommierter Saisonwagen von Audi, BMW, Mercedes Mini, Seat, Fiat, Skoda und VW auf Käuferschaft.
2007 geht OTTO'S mit einem neuen Vertriebskanal online, dem Webshop. Unter ottos.ch sind ausgesuchte Markenartikel zu absoluten Sensationspreisen bestellbar.
folgte der neuste Wurf der innovativen Warenhauskette: Unter dem Label «OTTO'S HOME» können sich die Kunden ihr eigenes Wunschhaus gestalten.
wird OTTO'S sportlich.Bei OTTO'S Sport werden Freizeitbekleidung und Sportschuhe bekannter Marken wie Adidas, Nike und Puma 30% und mehr unter dem Konkurrenzpreis angeboten, sodass auch eingefleischte Bewegungsmuffel wieder fit werden.
baut OTTO'S sein Logistikcenter in Sursee aus. Mit dem Zentrallager 4 wird der gesamte Lagerraum verdoppelt.
erweitert OTTO'S das Sportangebot und erstellt neben der Filiale in Sursee ein zweistöckiges Sport-Outlet mit Winder- und Skiausrüstung zu absoluten Top-Preisen im Angebot. Ausserdem ist man nun in der ganzen Schweiz an beinahe 100 Standorten vertreten.