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Die New Yorker Finanzaufsicht weitet ihre Ermittlungen um Devisen-Manipulationen aus. Sie hat die Credit Suisse und noch weitere Grossbanken vorgeladen.
Die New Yorker Finanzaufsicht weitet die Ermittlungen im Zusammenhang mit den Manipulationen auf dem Devisenmarkt aus. Die von Benjamin Lawsky geführte Behörde hat Credit Suisse und drei weitere Grossbanken Vorladungen geschickt, erklärten mit der Situation vertraute Personen. Die Ermittler prüften, ob Computerprogramme den Banken ermöglichten, Kunden zu benachteiligen.
Die Untersuchung legt nahe, dass die Manipulationen über Preisabsprachen hinaus gehen und möglicherweise systematisch betrieben wurden.
Die Vorladungen seien im Dezember versandt worden und beträfen auch Goldman Sachs, BNP Paribas und Societe Generale. Sämtliche Banken konnten für eine Stellungnahme nicht erreicht werden.
(reuters/chb/me)