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Die Rudolf Steiner Nachlassverwaltung hatte die Liegenschaft 1995 geerbt und sah sich dazu gezwungen, diese zur Finanzierung des neuen Archivraums unter dem Haus Duldeck wieder veräussern zu müssen. Damit dieses Haus in Sichtnähe zum Goetheanum nicht wieder privatisiert wird und weiterhin für Mitarbeiter der Nachlassverwaltung oder des Goetheanum zur Verfügung steht, konnte es die Stiftung Edith Maryon dank einer grosszügigen zweckgebundenen Spende erwerben.
Die Liegenschaft wurde von dem Dornacher Architekten Otto Moser als sein eigenes Wohnhaus entworfen. Otto Moser ist (zusammen mit Mieta Pyle-Waller) auch der Architekt des Kaffee- und Speisehauses in Dornach, in dessen Nähe es sich befindet.