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Während im Winter zwischen Dezember und Februar das Thermometer auf höchstens 21°C klettert und mit einer Wassertemperatur zwischen 19 und 22°C das Baden zu einer recht erfrischenden Angelegenheit wird, freuen sich passionierte Mountainbiker*innen, Kulturliebhabende und Wanderer auf perfekte Verhältnisse. Diese sind weder zu heiß noch zu kalt und mit geringen Niederschlägen verbunden. Die Preise befinden sich während dieser Zeit auf ihrem Höhepunkt, was unter anderem dem vietnamesischen Neujahr zu verdanken ist, das nach dem Mondkalender gefeiert wird und im Januar oder Februar stattfindet. Diesen Feiertag nehmen viele Einheimische zum Anlass, das eigene Land zu erkunden, weshalb Sie während dieser Zeit mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen und oftmals geschlossenen Museen und anderen Sehenswürdigkeiten rechnen müssen. Der Sommer im Norden Vietnams dauert von Mai bis September an und lässt zunächst die Temperaturen auf bis zu 33°C steigen. Hinzu tritt eine erhöhte Luftfeuchtigkeit, die an nahezu jedem zweiten Tag in starken Schauern resultiert. Gleichzeitig steigt auch die Temperatur des Wassers auf bis zu 29°C, was das Baden um einiges angenehmer macht. Aufgrund des heißen und feuchten Wetters meiden viele Reisende den vietnamesischen Sommer, was zu sinkenden Preisen für Unterkünfte sowie Aktivitäten führt. Falls Sie allerdings gut mit der Kombination aus Hitze und Feuchtigkeit zurechtkommen und kein Problem mit kurzen Regenschauern haben, sollten Sie es sich nicht entgehen lassen, den Norden in der Nebensaison zu erkunden.
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