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Die Reflexzonen-Massage ist eine Behandlungsform, die sich im Laufe von vielen Jahren aus altem Volkswissen zu einer umfassenden Therapie entwickelt hat. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde die Reflexzonen-Massage durch Dr. William FitzGerald, ein amerikanischer HNO-Arzt (1872-1942) und seinem Kollegen Dr. Edwin Bowers erforscht. Zusammen veröffentlichten sie das Buch „Zonen Therapie“.
Die Methode der Reflexzonenbehandlung leitete er aus Beobachtungen bei amerikanischen Ureinwohnern und dem Wissen der Grundregeln der Chinesischen Akupunktur ab. Er teilte den menschlichen Körper in zehn Längszonen und drei waagrechte Zonen auf. Jede senkrechte Zone verläuft von der Schädeldecke über die Finger bis hinab zu den Füssen. Zu jeder Zone gehören jeweils ein bestimmter Zeh und ein Finger. Dazu kommen drei waagrechte Zonen: Kopf und Hals bilden die oberste Querzone, die mittlere umfasst Brust- und Bauchraum und die untere den Unterleib und das Becken.
Aufgrund seiner Untersuchungen schloss FitzGerald, dass man von jeder Stelle einer Zone, über Nervenbahnen, alle Organe und Körperteile beeinflussen kann, die ebenfalls in dieser Zone liegen.