Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03589.jsonl.gz/3037

2015 wurde die CAO Pilón an der IPCPR in New Orleans vorgestellt. Der Masterblender von CAO, Rick Rodriguez, hat in alten Aufzeichnungen aus Kuba einen anderen Fermentationshaufen, im spanischen “Pilon” genannt, gefunden. Heute sind diese Haufen bis zu 7 Meter lang, 3 Meter breit und 2 Meter hoch. Im 19. Jahrhundert auf Kuba waren diese jedoch viel kleiner und in runder Form angeordnet.
Wie so oft hat alles Vor- und Nachteile, die Nachteile bei den kleineren Haufen ist, dass diese mehr Aufwand verursachen, da sie weniger Wärme im Innern produzieren. Daher müssen diese häufiger gewendet werden als grössere. Vorteil dieser Methode ist, gemäss Aufzeichnungen, die stärkere Reduktion von Ammoniak und Zucker, was dem Brandverhalten zugutekommt.
Das Deckblatt der CAO Pilón stammt aus Ecuador, das Umblatt aus Nicaragua und die Einlage ist ein Mix aus der Dominikanischen Republik und Nicaragua. Holz, eine Prise Gewürze und eine unterschwellige Süsse lassen sich da rausschmecken.