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In seiner ausgefeilten Form stehen sich beim FooBaSKILL gleichzeitig acht Spieler gegenüber. Bei guter Organisation lässt sich während einer Lektion ein Maximum von Schülern in Bewegung setzen. Dazu ein paar praktische Empfehlungen.
Auf den beiden Halbfeldern: Match vier gegen vier. Sechzehn Schüler sind gleichzeitig im Einsatz.
Mit Verstärkungsspielern auf der Mittellinie für die Matches auf zwei Halbfeldern: Beim FooBaSKILL darf mit den Wänden gespielt werden. Eine bestimmte Zahl Schüler kann die Rolle der Einspieler für jenes Team übernehmen, das den Pass gespielt hat.
Mit Beschränkungszonen: Als Bezugsgrösse dient hier das Volleyballfeld. Vorteil: In dieser Organisationsform sind viele Schüler beschäftigt und auch die weniger starken müssen Verantwortung wahrnehmen. Überdies fördert sie beim Angreifen das Bespielen der ganzen Spielfeldbreite.
Aus dieser Form lassen sich zahlreiche Übungen ableiten. Jeder Korridor bildet eine
Beschränkungszone, in der sich nur eine bestimmte Anzahl Schüler bewegen und zu
der die anderen keinen Zutritt haben. Die Anzahl Schüler muss dem zur Verfügung
stehenden Raum entsprechen, damit Spielfluss und -qualität gewährleistet sind.
Mit einer Mannschaft als Schiedsrichter: Vier bis fünf Spieler übernehmen mit einer bestimmten Funktion und an einer bestimmten Stelle die Rolle als Schiedsrichter (siehe Abb.). Der Hauptschiedsrichter befindet sich mitten im Spielfeld; ein Assistent befindet sich auf dem BaSKILL-Feld, zwei weitere in den Ecken des FooSKILL-Felds; der fünfte befindet sich ausserhalb des Spielfelds.
Die drei Assistenten zeigen dem Hauptschiedsrichter mit den Fingern die erzielten Punkte an. Dieser verkündet die Zahl laut den beiden Teams. Der fünfte notiert die Punktzahl. Zudem ist es Aufgabe der Assistenten, mit Armheben die Regelverstösse zu signalisieren.