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Lies mit mir heute Lukas 12,16-21:
Und er gab ihnen folgendes Gleichnis: »Ein wohlhabender Mann besaß einen großen Hof mit Äckern, die reiche Ernten brachten, so viel, dass seine Scheunen die Erträge nicht fassen konnten. Da sagte er sich: `Ich weiß, was ich mache! Ich werde meine Scheunen abreißen und größere bauen. Auf diese Weise habe ich genug Platz, um alles zu lagern. Und dann werde ich mich zurücklehnen und mir sagen: Mein Freund, du hast für Jahre genug eingelagert. Genieße das Leben. Iss, trink und sei fröhlich!´ Aber Gott sagte zu ihm: `Wie dumm von dir! Du wirst noch heute Nacht sterben. Und wer wird dann das alles bekommen?´ Ihr seht, wie dumm es ist, auf der Erde Reichtümer anzuhäufen und dabei nicht nach Reichtum bei Gott zu fragen.«
Dieses Gleichnis hilft uns und unserem Leben die richtige Ausrichtung zu verleihen. Drei Dinge hat der reiche Mann in dieser Geschichte nicht beachtet:
- Er erkannte nicht, dass er nur der Verwalter und nicht der Eigentümer seiner Güter war.
- Er Besaß keinen Blick für die Ewigkeit.
- Er bedachte nicht, wie kurz dieses irdische Leben sein kann.
Er sprach darüber, Scheunen zu bauen, aber stattdessen erhielt er ein Begräbnis. Er sagte, dass er noch viele Jahre vor sich hat, aber Gott sagte „heute Nacht.“ Er dachte, er wäre weise, aber Gott sagte, er sei ein Narr. Er begriff nicht, wie kurz das Leben sein kann und worauf er seinen Blick ausrichten sollte.
Lass uns aus seinen Fehlern lernen und unserem Leben die richtige Ausrichtung verleihen.
Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: Was der 3. Johannesbrief uns lehrt