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Open Smart City als Instrument beruht auf der Kombination von „Good Governance“ und „Smart City“ unter dem Gesichtspunkt der „Openness“ im städtischen Umfeld. Hierbei zielt der Begriff „open“ nicht nur auf Transparenz bei Daten, sondern auf alle Aspekte der Teilung von Information und der Zusammenarbeit. Doch wie sehen innovative Projekte in diesem Bereich aus? Wie gelangt man zu guten Ideen? Wie kann man sie umsetzen?
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Nach einer kurzen theoretischen Einführung gehen wir in unserer Session der Frage nach, wie ein Smart City Circle beschaffen sein muss, der die Entwicklung smarter Innovationen in Städten zielführend unterstützt: Welche Form sollte er haben? Wäre zum Beispiel ein Buisness-Club denkbar? Wer sollte Mitglied sein? Wie werden Mitglieder rekrutiert? Wie stellt man den lebhaften Meinungsaustausch sicher, der nicht an den üblichen Hierarchien und Abhängigkeiten scheitert? Wie gelingt es, die Smarte Stadt mehr „bottom up“ und weniger „top down“ zu gestalten? Wie finanziert sich der Zirkel (Mäzene, Crowdfunding, Industrie und Wirtschaft, etc.)? Soll er selbst finanzierend tätig werden? Welche Aktivitäten sollen im Zirkel stattfinden? Diese und ähnliche Fragen werden diskutiert.
Nach unserer Session wissen Sie um die Wichtigkeit der „Openness“ (innovation, government, data, etc.) und wie sie Umsetzung in der Zusammenarbeit unterschiedlicher Akteure finden kann.
Zielgruppe
Firmen, Innovationsleute, Vertreter von Städten und alle anderen Treiber einer smarten Zukunft
Träger-Organisation