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"Die leichte Verlangsamung des Wachstums im Dienstleistungssektor war auf einen Rückgang der Auftragseingänge und der Beschäftigung zurückzuführen", kommentierte Anthony Nieves vom ISM. "Logistische Herausforderungen, ein begrenztes Arbeitskräfteangebot, Materialknappheit, Inflation, die Coronavirus-Pandemie und der Krieg in der Ukraine wirken sich weiterhin negativ auf den Dienstleistungssektor aus."
Der Stimmungsindikator liegt trotz des Rückgangs noch deutlich über der Wachstumsschwelle von 50 Punkten. Der Indikator signalisiert damit ein robustes Wachstum im Dienstleistungssektor./jsl/jha/
(AWP)