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Im Spiel der noch punktelosen Nationen machten die Schweizer den Unterschied im Mitteldrittel, als sie einen 1:2-Rückstand innert 13 Minuten in einen 5:2-Vorsprung verwandelten. Dabei trafen sie zweimal in Überzahl und einmal unmittelbar nach Ablauf eines Powerplays.
Damit reagierten die Schweizer auf das missglückte erste Drittel, in dem Verteidiger Leon Muggli kurz nach dem ersten Tor für die Schweiz eine 5- Minuten-Strafe kassiert hatte. Zwar konnten die Norweger die lange Überzahl nicht nutzen, kurz vor der ersten Pause gingen sie mit zwei Toren innert einer Minute aber dennoch in Führung.
Dank der Leistungssteigerung holten sich die Schweizer Junioren nach der unnötigen Auftaktniederlage gegen die Slowakei (0:3) und der Klatsche gegen die USA (3:11) im dritten Spiel die fürs Weiterkommen nötigen Punkte.
Zum Abschluss der Gruppenphase trifft die Schweiz am Sonntag auf Tschechien und könnte mit einem Sieg den 3. Platz erobern.