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PMMI – Juli 2021
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Dieter Haas
Die Market-Making-Qualitäten lagen am 18. Juni sowohl bei den Hebelprodukten als auch bei den Anlageprodukten leicht unter dem Stand von vor vier Wochen.
Im laufenden Jahr bewegten sich die PMMI-Werte sowohl bei den Anlageprodukten als auch bei den Hebelprodukten in einem engen Rahmen. Grossen Anteil daran hatte die freundliche, mit geringen Ausschlägen verlaufende, Kursentwicklung an den Aktienmärkten.
Bei den Hebelprodukten verteidigte die Bank Bär ihre Tabellenführung, weiterhin gefolgt in unveränderte Reihenfolge von der Zürcher Kantonalbank, der BNP Paribas und der Bank Vontobel. Wegen der etwas volatileren Kursentwicklung an den Aktienmärkten gab es in den letzten Wochen bei den Top-5 vermehrt negative Ausreisser. So rutschte der PMMI bei der UBS am 31. Mai wegen einer temporär geringeren Verfügbarkeit der Quoten kurzfristig nach unten. Systematisch abfallend waren die PMMI-Werte ab dem 14. Juni bei der UBS bzw. ab dem 15. Juni bei Vontobel. Das lag entweder an der geringeren Verfügbarkeit der Quoten oder an verminderten Durchschnittsvolumina.
Bei den Anlageprodukten sank der durchschnittliche PMMI-Wert aller Emittenten in den vergangenen vier Wochen von 95.71 auf 95.43. Die Luzerner Kantonalbank führte am Donnerstag, den 18. Juni, unverändert die Tabelle an. Die Bank Bär stiess neu auf Platz zwei vor, während die Cornèr Bank ihre dritte Position des Vormonats verteidigte.