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Auf landwirtschaftlichen Parzellen wurden die Schwermetalleinträge von Kupfer (Cu), Zink (Zn) und Cadmium (Cd) im Boden je Hektare über mehrere Jahrzehnte erfasst. Bei Spezialkulturen gelangt Cu meist via Pflanzenschutz in den Boden. Im Grünland und bei Ackerkulturen werden Cu und Zn speziell über den Hofdünger eingetragen. Die Cu- und Zn-Einträge sind proportional zur Tierdichte (bei Geflügel und Schweinen am höchsten). Die Werte von Cu und Zn liegen vor allem bei sehr grossem Hofdüngereinsatz im roten, kritischen Bereich.