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Erzählung, Ersterscheinung: 1968
Kurzbeschreibung:
Die Ich-Erzählerin soll mit dreizehn Jahren zu ihrem Onkel in die Ferien reisen. Diesen hatte sie bis dahin noch nie zuvor gesehen; sie weiss jedoch, dass er bei den Verwandten aus ihr unbekannten Gründen nicht sehr beliebt ist und gar gemieden wird. So ist sie fast etwas enttäuscht, als sie von einem grossen, fröhlichen Mann am Bahnhof abgeholt wird, der gar so sympathisch wirkt. Rasch freundet sie sich mit ihrem Onkel, der Tante, den fünfzehnjährigen Zwillingen, der tauben Kinderfrau und dem asthmatischen Hund an. Sie fühlt sich wohl bei ihrem Onkel und verbringt unbeschwerte Tage auf dem Lande...wenn da nicht die Nächte wären. In der Finsternis hört sie regelmässig das Rauschen eines Wasserfalls, von dem am nächsten Morgen Niemand etwas wissen will. Schritte tappen durch die Dunkelheit, leises Weinen durchdringt die Stille, plötzliche Schreie hallen durch das schlafende Haus und Irgendetwas kratzt an der Zimmertüre. Dann, in einer Nacht, rafft die verängstigte Erzählerin allen Mut zusammen und macht sich daran, das Geheimnis der Nächte zu lüften.
Enthalten in folgenden (Hör-)Büchern:
- Schreckliche Treue, Erscheinungsjahr 1968, Seite (Informationen finden Sie hier).
- Begegnung mit dem Fremden, Erscheinungsjahr 1985, Seite (Informationen finden Sie hier).
- Gibt es viele Schüfte, Hörbuch (Informationen finden Sie hier).