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75% der 12-13-Jährigen besitzt bereits ein eigenes Handy (siehe MIKE-Studie 2015 und weitere Mediennutzungsstudien). Am liebsten chatten sie im WhatsApp oder gamen eine Runde. Vielleicht auch zwei oder drei, vier,... Doch wie viel Medienkonsum ist angemessen? Und was sind sinvolle Tätigkeiten? Damit die Schülerinnen und Schüler ihren Umgang mit Medien besser steuern können, ist es notwenig, dass sie darüber nachdenken, kritisch reflktieren und sich austauschen.
Was lernt ihr?
Du kannst deine eigene Mediennutzung reflektieren.
Du kennst die aktuelle Medienwelt von Kindern anhand von aktuellen empirischen Daten.
Du kennst Methoden zur Erfassung und Reflexion der Mediennutzung deiner Schülerinnen und Schüler.
Was hat das mit dem Lehrplan "Medien und Informatik" zu tun?
M.I.1.1.a können sich über Erfahrungen in ihrer unmittelbaren Umwelt, über Medienerfahrungen sowie Erfahrungen in virtuellen Lebensräumen austauschen und über ihre Mediennutzung sprechen (z.B. Naturerlebnis, Spielplatz, Film, Fernsehen, Bilderbuch, Hörspiel, Lernprogramm).
M.I.1.1.b können Vor- und Nachteile direkter Erfahrungen, durch Meiden oder virtuell vermittelter Erfahrungen benennen und die persönliche Mediennutzung begründen.
M.I.1.1.c können Folgen medialer und virtueller Handlungen erkennen und benennen (z.B. Identitätsbildung, Beziehungspflege, Cybermobbing).