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pafl: Solidarität im Ausland
Die Regierung beschliesst verschiedene Beiträge im Rahmen der internationalen humanitären Entwicklung und Zusammenarbeit (IHZE)
Vaduz (ots) - Vaduz, 5. Oktober (pafl) - Drei Fünftel der Bevölkerung des Niger, oder 7.8 Mio. Menschen, leiden aktuell unter moderater bis starker Unterversorgung mit Nahrungsmitteln. Die Knappheit an Nahrungsmitteln ist vor allem auf das Ausbleiben von Niederschlägen während der Regenzeit zurück zu führen. Dieser Not wird mit Beiträgen von 50'000 Franken an das Welternährungsprogramm (WFP) sowie 100'000 Franken an das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) begegnet. Dem IKRK werden zudem je 100'000 Franken für die Hilfsprogramme in Kolumbien und Kirgistan zugesprochen.
Das UNO-Kinderhilfswerk UNICEF wird mit einem Beitrag von 150'000 Franken für das HIV/AIDS-Programm in Zentral- und Osteuropa und Zentralasien unterstützt. Diese Krankheit betrifft Kinder ganz besonders, einerseits durch die Übertragung des Virus durch die Mutter, andererseits durch den Verlust von Eltern und anderen Bezugspersonen durch HIV/Aids. In der Region steigt die Zahl der HIV-Neuinfektionen immer noch an.
Kontakt:
Amt für Auswärtige Angelegenheiten
Andrea Hoch
T +423 236 60 62