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Über zwei Dutzend Organisationen, die sich für Frieden, Menschenrechte und nachhaltige Entwicklung einsetzen, haben einen offenen Brief der GSoA gegen eine Erleichterung von Waffenexporten in Bürgerkriegsländer unterzeichnet.
Weltweit zeichnen sich entwickelte Gesellschaften durch Meinungsvielfalt und den freien Zugang zu hochwertiger Information aus. Beides setzt die No Billag-Initiative in der Schweiz aufs Spiel. Alliance Sud empfiehlt ein Nein zum Volksbegehren.
Der Bundesrat will eine nationale Menschenrechtsinstitution (NMRI) schaffen. Dem Gesetzesentwurf fehlt es jedoch an Kohärenz, denn er klammert die Menschenrechtsaussenpolitik aus. Die Vernehmlassung von Alliance Sud.
Die beiden freien Journalistinnen Elvira Isenring und Tugba Ayaz erhalten den Haupt- und den Förderpreis von real21. Die Preise für herausragende journalistische Arbeiten wurden zum zweiten Mal vergeben.
2001 fand in Porto Alegre das erste Weltsozialforum (WSF) statt. Es verstand sich auch als Gegenveranstaltung zum Weltwirtschaftsforum in Davos. Für Alliance Sud ist es eine wichtige Plattform der Kritik an der neoliberalen Globalisierungspolitik.