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Die Region Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein verfügt über eine große Anzahl an KMU, die miniaturisierte Sensoren, Aktoren sowie miniaturisierte Bauteile und Werkzeuge entwickeln und herstellen. Aufgrund ihrer winzigen Baugröße ist die Herstellung von Sensoren und Aktoren sehr anspruchsvoll. Ihr Design, ihre Materialeigenschaften sowie die verwendeten Herstellungsmethoden müssen eine möglichst hohe mechanische Stabilität und Lebensdauer im Betrieb gewährleisten. Die entsprechende Optimierung von Sensoren und Aktoren ist häufig ein langwieriger Prozess, der viel Erfahrungswissen und aufwändige Versuchsapparaturen erfordert. Im Projekt wird in Zusammenarbeit mit verschiedenen assoziierten Industriepartnern ein Lösungsansatz entwickelt, der auf der Erarbeitung physikalischer Computermodelle basiert, aus denen sich sogenannte "Design Spaces" ableiten lassen. Diese Design Spaces setzen Design-, Material-, Herstellungs- und Betriebsparameter mit der mechanischen Stabilität (und damit der Robustheit) der betrachteten Bauteile in Beziehung. Das physikalische Verhalten dieser Bauteile wird dadurch transparenter und kritische Einflussgrößen können schneller identifiziert werden. Daraus sollen im Endeffekt kürzere Entwicklungszyklen, tiefere Entwicklungskosten sowie zuverlässigere und langlebigere Produkte resultieren.
La maîtrise de la crise du coronavirus occupe les coaches des systèmes régionaux d’innovation (RIS) au moins à deux niveaux: les entreprises demandent un conseil professionnel, et ce, aussi bien pour la gestion de la crise à proprement parler que pour des projets d’innovation. Il est surprenant de constater que de nombreuses start-ups et PME ont lancé de nouveaux projets en pleine période de confinement, projets dont la plupart sont déjà bien avancés ou ont été achevés.