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Maria Ugolkova, Lisa Mamié, Nina Kost und Sasha Touretski sorgten dabei für die zehnte Finalteilnahme und den 16. Landesrekord der elfköpfigen Swiss-Aquatics-Delegation.
Für die absoluten Glanzlichter sorgten gleich am ersten der sechs Wettkampftage in den Vereinigten Arabischen Emiraten Noè Ponti mit Silber über 200 m Delfin und Antonio Djakovic mit Bronze über 400 m Crawl. Es waren gleichzeitig im 25-m-Becken die ersten Schweizer WM-Medaillen seit fast 20 Jahren.
Damit kehrte Swiss Aquatics von allen Grossanlässen in diesem Jahr mit mindestens einer Medaille nach Hause zurück. Als fast schon «beängstigend» betitelte Leistungssportchef Markus Buck diese Serie. Der Reigen nahm an der EM im Mai in Budapest seinen Auftakt mit den Silbermedaillen von Jérémy Desplanches (200 m Lagen) und Mamié (200 m Brust) sowie Rang 3 von Roman Mityukov über 200 m Rücken. An den Sommerspielen in Tokio sicherten sich Desplanches (200 m Lagen) und Ponti (100 m Delfin) jeweils Bronze und im November in Kasan überzeugte Ugolkova als Zweite über 200 m Lagen.