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Die Wiedereröffnung ist für den 1. Mai 2026 geplant. Die Gemeinde verzichtet damit auf die geplante Freibadsaison 2025. Die Angestellten des Schwimmbads werden während dieser Zeit nicht benötigt. Für sie wird ein Sozialplan erstellt. Die Sanierung umfasst neben der Trockenlegung des Schwimmbads auch den Bau einer Fotovoltaikanlage und eines Restaurants auf dem Dach des Hallenbads.
Abstimmung über Fernwärme
Zusätzlich zu den Sanierungsplänen wird derzeit über den Aufbau eines Fernwärmenetzes abgestimmt. Die Gemeinde Zollikon plant, die Wärme des Seewassers zur Beheizung von Gebäuden, einschliesslich des Schwimmbads Fohrbach, zu nutzen.
Die Entscheidung über die Teilnahme der Gemeinde am Wärmeverbund wird durch Abstimmungen bei der Gemeindeversammlung und an der Urne getroffen.
Seewasserzentrale existiert bereits
Der Bau einer neuen Seewasserzentrale, die das Herzstück des Wärmeverbunds darstellt, hat bereits begonnen. Das Fernwärmenetz würde es ermöglichen, auf die Holzschnitzelheizung in Kombination mit einer Gasheizung zu verzichten.
Es sind auch zwei grössere Versorgungsgebiete um das Schwimmbad und im Dorf geplant, um weitere Gebäude mit Wärme und Kälte zu versorgen.
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(oeb)