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Dieser wolle sein dortiges Geschäft abstossen, das einen Erlös von rund 2 Milliarden Dollar bringen könnte, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Freitag unter Berufung auf informierte Personen.
Als Interessenten kämen asiatische Baustoff-Konzerne und Finanzinvestoren in Betracht. Darunter sollen die japanische Taiheiyo Cement, die YTL-Gruppe des malaysischen Tycoons Francis Yeoh und der grösste indonesische Zementkonern PT Semen Indonesia sein. Auch die indonesische Tochter von HeidelbergCement erwäge ein Angebot. Zudem solle die Salim Group des indonesischen Milliardärs Anthoni Salim Interesse zeigen.
Ein Sprecher von LafargeHolcim wollte sich gegenüber Bloomberg nicht äussern. Die Geschichte geistert seit Wochen durch die Presse.
(AWP)