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Normalaufstieg über Moränengelände, einen Gletscherhang, dessen steilstem Abschnitt (etwa 28 Grad) man ausweichen kann, un einen Blockhang. Im mittleren Abschnitt, zwischen 2900m und 3100m, weist der Gletscher einzelene Spalten auf.
Der Nordgrat ist ein wenig ausgeprägter Felskamm, im unteren Teil verfirnt. Die Route wird bisweilen auch im Rahmen von Gesamtüberschreitungen der ganzen Kette begangen.
Scharfkantiger Felskamm, der vom Gipfel über zwei grössere Felshöcker abfällt. Man kann ihn von Süden her an verschiedenen Stellen erreichen. Eine Überkletterung des ganzen Grates ist empfehlenswert.
Normalroute über einen steilen Gletscherhang. Vom Sattel am Fusse des Gipfelkopfes hat man mehrere Möglichkeiten, den höchsten Punkt zu erreichen. Bei günstigen Verhältnissen (Firnfelder) kann man statt über den Gletscher durch die steile Mulde nördlich des Felsdreiecks 3143m auf das obere Gletscherplateau aufsteigen. Bei Ausaperung ist dies wegen der Steinschlaggefahr nicht zu empfehlen.
Schlanke Felspyramide mit allseitig schroff abfallenden Steilwänden. Der Gipfel bietet dank seiner isolierten Lage eine schöne Aussicht. Die Routen über den Südostgrad und den Nordostgrat sind empfehlenswerte, wenig schwierige Klettereien.
Hübsche Kletterei. Der Fels ist in den steileren Abschnitten einigermassen solide, in den dazwischen liegenden flacheren Stücken etwas brüchig.