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Frieden stellt sich ein, wenn man seine Beobachtungen nicht zu Problemen macht. Beobachtung ist der erste Schritt bei jedem Verhalten. Man bemerkt einen Auslösereiz, eine Information, ein Ereignis. Wenn man auf diese Beobachtung nicht reagieren will, empfindet man Frieden.
Verlangen bedeutet, dass man alles in Ordnung bringen will. Beobachten ohne Verlangen ist die Erkenntnis, dass nichts in Ordnung gebracht werden muss. Das Begehren gerät nicht ausser Kontrolle. Man sehnt sich nicht nach einer Zustandsänderung.
James Clear