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Ab dem 21. September 2021 und für einen Zeitraum von etwa vier Monaten müssen Passagiere, die nach Frankreich reisen (auch im Transit), ihr Gepäck im Schweizer Teil des Flughafens einchecken und sich dort der Sicherheitskontrolle unterziehen.
Im Rahmen der Umbauten für das neue Gepäcksortiersystem (BLC-NCIS) werden die Schalter und Gepäckförderbänder im französischen Sektor ersetzt. Diese Bauarbeiten, die bis Ende Januar 2022 andauern sollen, wurden in Anbetracht des rückläufigen Verkehrsaufkommens nach Frankreich eingeleitet, das hauptsächlich auf die Covid-19-Pandemie zurückzuführen ist.
Neues Zugangstor
Konkret werden während der Bauzeit die Flüge in französische Städte auf der Schweizer Seite des Flughafens abgefertigt. Die Gepäckabfertigung und die Sicherheitskontrollen werden im Hauptteil des Flughafens durchgeführt. Das Boarding findet dann in den Boarding-Bereichen des französischen Sektors (E-Gates) statt, die von einem neuen Zolltor in der Nähe des Zentralbereichs und des Montreux Jazz Café Express aus zugänglich sind. Die Fahrgäste werden mittels Bildschirmen und Plakaten informiert.
Für Passagiere, die aus Frankreich in Genf ankommen, gibt es keine Änderungen gegenüber dem üblichen Betrieb. Die Zollformalitäten und andere Dokumente werden am Flughafen am Ausgang Frankreich abgewickelt. Die Ladestation bleibt verfügbar.
Diese vorübergehende Verlagerung des Check-in und der Sicherheitskontrolle hat keine Auswirkungen auf die Autovermietungen auf französischer Seite, die ihren Kunden weiterhin zur Verfügung stehen, sowie auf Passagiere, die ein Ticket für ein anderes Ziel haben und über die Zollstrasse einreisen würden. Die Benutzung der Zollstrasse und der Parkplätze auf französischer Seite bleibt weiterhin möglich.