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Das Wichtigste in Kürze
- In den USA gibt es zahlreiche atemberaubende Nationalparks.
- Bekannt sind besonders der Grand Canyon, der Yosemite- sowie der Everglades-Nationalpark.
- Weniger beachtet sind der Acadia-, der Olympic- und der Denali-Nationalpark.
Besucher Floridas hingegen zieht es üblicherweise in den Everglades-Nationalpark.
In den Sümpfen und Feuchtgebieten des tropischen Parks fühlen sich seltene Tierarten wie Alligatoren, Flamingos und Pumas wohl.
Die Klassiker: Yosemite, Yellowstone und Redwood
Im Norden Kaliforniens befindet sich der weltberühmte Yosemite-Nationalpark, der mit seinen Felsformationen, Nadelwäldern und Seen ein ausserordentliches Habitat für seltene Tierarten bildet.
Mit den Yosemite Falls und dem Nevada Falls hat der Park einige der schönsten Wasserfälle der Region zu bieten.
Ebenfalls in Kalifornien, nördlich von San Francisco, liegt der Redwood-Nationalpark mit seinen gewaltigen Küstenmammutbäumen, die zu den grössten Gewächsen der Erde zählen.
Als ältester Nationalpark der Welt gilt der Yellowstone-Nationalpark in Wyoming, der für seine geothermalen Aktivitäten bekannt ist.
Die Geheimtipps: Acadia, Olympic, Zion
Das beschauliche Maine im Norden der USA beherbergt einen der schönsten Nationalparks: den Acadia-Nationalpark. Die beeindruckenden Wälder und felsenreichen Küstenabschnitte laden zu einem Wanderausflug ein.
Ebenfalls nördlich, jedoch an der Westküste, liegt der Olympic-Nationalpark, in dessen Herz die gewaltigen Olympic Mountains liegen.
Felsig, jedoch deutlich wärmer präsentiert sich der Zion-Nationalpark mit seinen traumhaften Panoramen im Bundesstaat Utah.