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geboren und aufgewachsen in Bern, studierte Gesang an den Hochschulen für Musik und Theater in Biel und Zürich und vollendete ihr Studium mit dem Konzertdiplom. An zahlreichen Meister- und Liedkursen erhielt sie wichtige sängerische und künstlerische Impulse; insbesondere bei Krisztina Laki, Meinard Kraak, Ursula Füri-Bernhard und Stefan Haselhoff.
Maeder arbeitet als freischaffende Opern- und Konzertsängerin im In- und Ausland; so in Köln, am Staatstheater Darmstadt, am Konzert Theater Bern und TOBS Theater Orchester Biel Solothurn.
Zudem gastiert sie regelmässig an Opern- und Operettenbühnen und Festivals. Zu ihren wichtigsten Partien gehören die Königin der Nacht (Die Zauberflöte), Donna Anna (Don Giovanni), Fiordiligi (Cosi fan tutte), Adina (L’elisir d’amore), Martha, Gräfin Mariza, Lisa (Land des Lächelns), Hanna Glawari (Die lustige Witwe) und Rosalinde (Die Fledermaus).
Neben der Opernbühne widmet Rebekka Maeder sich leidenschaftlich und regelmässig dem Konzertpodium. Ihre Passion gilt insbesondere der Klassik und der Romantik, aber auch die Werke des Barocks haben es Maeder angetan. Sie singt in der Schweiz und im Ausland die Sopranpartien der grossen Oratorien und Messen von Bach, Brahms, Dvořák über Händel, Haydn und Mendelssohn bis zu Mozart und Rossini.
Maeder lebt heute zusammen mit ihrem Ehemann, ebenfalls Sänger, bei Bern.
wurde in Genf geboren und ist im Kanton Bern aufgewachsen. Sie erhält ein Lehrdiplom im Hauptfach Violine an der Musikhochschule Bern bei Eva Zurbrügg, Lehr- und Konzertdiplom im Hauptfach Gesang bei Elisabeth Glauser. An der Musikhochschule in Lausanne und dessen Opernstudio beendet sie im Juni 2006 ihre Studien mit dem Solistendiplom und erhält den Max Jost - Preis.
Sie besuchte Meisterkurse bei Christa Ludwig, Bodil Gümos (Dänemark), Joy McLain (New York), Verena Schweizer (Basel), Alain Garichot (Lyon) und genoss den Unterricht bei Prof.Stämpfli (Bern).
Astrid Pfarrer ist mehrfache Preisträgerin des Kiefer-Hablitzelpreises und des Prix Mosetti. Sie unterrichtet als Geigenlehrerin mit einem Teilpensum an der Musikschule Gürbetal, spielt in verschiedenen Orchestern.
Als Sängerin tritt sie in Messen, Oratorien und Liederabenden, etwa mit Liedern von Weill oder Brecht, im In- und Ausland auf. Im April 2010 sang sie unter der Leitung von Christian Zacharias die 9. Sinfonie von Beethoven.
Opernauftritte an verschiedenen Opernhäusern gehören ebenso zu ihrem Répértoire wie die Teilnahme an Musical-Aufführungen, zum Beispiel in Thun oder Egerkingen.
absolvierte seine Ausbildung bei Werner Güra an der Zürcher Hochschule der Künste. Weitere Studien brachten ihn nach Wien (W.Zlateva) und London (R.Connell und J. Chapman).
Sein breitgefächertes Konzertrepertoire umfasst sämtliche Tenorpartien der grossen Oratorien, wie z.B. Matthäuspassion, Johannespassion, Weihnachts-oratorium, Messiah, Schöpfung, Jahreszeiten, Paulus, Elias und Lobgesang. Ebenso die italienischen Werke wie Messa di Gloria (Puccini) oder Stabat Mater (Rossini).
In der Oper verkörperte er neben anderen Partien die Rollen des Tamino, Titus (Mozart), des Abu Hassan (Weber) und des Eurimaco (Monteverdi).
Er sang unter der Leitung von Thomas Hengelbrock, Ivor Bolton, Howard Griffiths, Howard Arman, Antal Barnàs, Adrian Stern, Tobias von Arb, Anna Jelmorini, Clau Scherrer, Andreas Reize, Beat Raaflaub, Beat Schäfer, Markus Utz in Festivals wie Lucerne Festival, Internationale Orgelfestspiele Nürnberg, Schleswig-Holstein Musik Festival, Origen Festival, Davos Festival u.a. mit dem Balthasar Neumann Ensemble, dem Finnish Baroque Orchestra, L’arpa festante München, Capriccio Basel, Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz, Kammerorchester Bern, Sinfonieorchester Biel-Solothurn, Sinfonieorchester St.Gallen, NDR Orchester Hamburg, Würth Philharmoniker und dem Sinfonieorchester Basel.
findet als freischaffender Konzert- und Opernsänger sein Glück in einem vokalen Repertoire, das von der Renaissance bis ins 21. Jahrhundert reicht. Mit Dirigenten wie Andrew Parrott, Martin Haselböck, Michel Corboz, Livio Picotti, Laurent Gendre, Hans-Christoph Rademann und Howard Griffiths war er in ganz Europa zu hören, u.a. in San Marco Venedig, in der Basilica Superiore in Assisi, im Dom zu Berlin und in der Kathedrale von Malaga, am Chorfestival Europa cantat in Turin, in der Petrikirche Riga und auf Tournee in Jerusalem, Bethlehem, Nablus und Ramallah sowie zusammen mit dem Liedpianisten Edward Rushton in der Villa Wahnfried in Bayreuth und im Richard Strauss-Institut Garmisch-Partenkirchen. Er studierte bei Cécile Zay, Jakob Stämpfli, Horst Günter, Rudolf Piernay, László Pólgar und Margreet Honig. An der Universität Freiburg erwarb er sich ein Lizentiat in Musikwissenschaft und Geschichte. Verschiedene Auftritte auf der Opernbühne und mit Liedprogrammen in Radio SRF 2.
Die Corona-Zeit nutzte der Bassbariton u.a., um zwei Aufnahmeprojekte mit Weltersteinspielungen zu verwirklichen: Ein Programm Stimme – sinfonische Orgel „Die Wallfahrt nach Kevelaer“ (Label Aeolus) mit der grössten romantischen deutschen Orgel sowie die Lieder von Hermann Levi „Der letzte Gruß“ (Label Prospero Classical), aufgenommen mit Wagners Steinway im Salon der Villa Wahnfried in Bayreuth.
Erster Klavierunterricht im Alter von 14 Jahren. Nach der Schulzeit Ausbildung zum Kaufmann. Während dieser Zeit Unterricht an der Musikschule Bern bei Helene Basler Wepfer. Anschliessend Eintritt in die Musikhochschule Bern in die Klavierklasse von Prof. Erika Radermacher (Lehrdiplom 2000 – Master MUSIC pedagogy/Konzertreife 2004 – Master MUSIC performance). Seine Lehrer waren unter anderen Jörg Ewald Dähler (Liedbegleitung) und Dominique
Roggen (Orchesterdirektion). In den Jahren 2005 bis
2010 folgte die Ausbildung zum Schulmusiker Sek II.
Andreas Meier-Oulevey ist heute als Lehrer und freischaffender Musiker tätig. Hier gilt sein besonderes Interesse der Liedbegleitung. Wichtige Impulse erhielt er hier im Sommer 2010 als aktiver Teilnehmer beim Meisterkurs für Liedinterpretation „Kirchheimer Liedersommer“ mit Christoph Prégardien. Im Herbst 2007 erschien seine Einspielung von Schuberts Winterreise mit dem Tenor Christoph Metzger. Die Beschäftigung mit dem Klavierspiel zu vier Händen bildet einen weiteren Schwerpunkt in seinem kammermusikalischen Schaffen. So hat er mit seinem langjährigen Duopartner, dem Schweizer Pianisten Simon Bucher, einen grossen Teil des Repertoires für zwei Klaviere und Klavier vierhändig erarbeitet.
Als Pianist setzt sich Andreas Meier-Oulevey vor allem mit den Werken von Johann Sebastian Bach, Wolfang Amadeus Mozart und Ludwig van Beethoven intensiv auseinander. In Erinnerung an seine Zeit als Musiker und Lehrer in Bolivien in den Jahren 2001 und 2002 flicht er immer wieder Kompositionen von südamerikanischen Komponisten wie Alberto Ginastera, Eduardo Caba, Simeón Roncal oder Alberto Villalpando in seine Programme ein.
Als Dirigent arbeitet er mit zahlreichen Chören und Orchestern zusammen. Vielbeachtet waren hier in jüngster Zeit seine Aufführungen von Morten Lauridens Lux aeterna in Gegenüberstellung mit Mozarts Requiem, oder das Stabat mater von Antonin Dvorak.
Andreas Meier-Oulevey unterrichtet heute vollamtlich Klavier an den Musikschulen Derendingen/SO, Gerlafingen/SO und Zollikofen/BE.
Im Jahre 1899 wurde der Chor der reformierten Kirchgemeinde vom damaligen Pfarrer Künzi zur Verbesserung des Gesangs in den Gottes-diensten ins Leben gerufen. Die Kirchenmusik steckte am Ende des 19. Jahrhunderts in einer Krise. Viele Organisten spielten Salonmusik und der Gemeindegesang war schwach. Ein neues Kirchgesangbuch erschien 1891. Im 20. Jahrhundert wurde die Kirchenmusik gleichsam neu entdeckt.
Seit 2003 sind wir ein eigenständiger Verein, der eng mit der reformierten Kirchgemeinde zusammenarbeitet. Jedes Jahr singen wir ein attraktives und abwechslungsreiches kirchen-musikalisches Programm, das neben der musikalischen Gestaltung von 6 Gottesdiensten und musikalisch-liturgischen Feiern auch das Einstudieren anspruchsvoller Werke aus allen Epochen oder die Aufführung großer Oratorien und Messen, mit Orchester und Solisten, beinhalten kann. Diese Reihe wird, nach Corona-bedingter Pause, jetzt mit dem «Stabat Mater» von Antonin Dvorak fortgeführt. Darüber freuen sich alle Chormitglieder, der Vorstand und auch der Chorleiter sehr.
Zurzeit sind wir ca. 35 Laiensängerinnen und -sänger aus Münsingen und den angrenzenden Gemeinden. Gerne begrüssen wir Ehemalige und Interessierte als Projektsängerinnen und Projektsänger zur Verstärkung unserer Register.
Das Berner Kammerorchester pflegt seit seiner Gründung 1938 das klassische Repertoire und setzt parallel dazu einen Schwerpunkt in der Aufführung und Vermittlung neuer Schweizer Musik.
Bemerkenswert sind die spannenden Kombinationen mit anderen Berei-chen wie Tanz, Lichtdesign, Volksmusik und Jazz. Seit der Saison 2012/13 ist Philippe Bach Chefdirigent des BKO. Es wurden zahlreiche neue Werke namhafter Komponist:innen uraufgeführt wie zum Beispiel von Sandor Veress, Albert Moeschinger, Willy Burkhard, Arthur Furer und Alfred Zimmerlin. Neben Konzerten mit renommierten Solist:innen wie Patricia Kopatchinskaja, Thomas und Patrick Demenga, Mirijam Contzen oder Julia Schröder ist dem BKO die Zusammenarbeit mit jungen Talenten ein wichtiges Anlie-gen. Mit der Hochschule der Künste Bern als Partnerin werden gezielt junge Künst-ler:innen gefördert. Das Berner Kammerorchester ist regelmässiger Gast bei Festivals und mit Gastspielen in der ganzen Schweiz präsent. Es wird von der Stadt Bern, der Burgergemeinde Bern, dem Kanton Bern und von der Regionalkonferenz Bern Mittelland unterstützt und erhält Förderbeiträge von verschiedenen Stiftungen und Partnern.
Antonín Dvořák
Stabat Mater, op. 58 (B 71)
Infos und Tickets www.kantorei-muensingen.ch
Buchhandlung Libro (031 721 14 97)