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Also auf den ersten Blick betrachtet, universus, gesamt. Also uni … die einen, die anderen, wenn man Pons Glauben schenken mag, dann versus. Lässt viele Interpretationen zu, die weniger mit A vs. B, eher mit Linie, Vers, Wendung, Furche und als quoquo versus überall hin zu tun haben scheinen.
Die Linie scheint mir interessant.
Wenn ich mir einen Punkt im eindimensionalen Universum vorstelle, gehört zu diesem Punkt eine Linie auf der die potenziellen Möglichkeiten des Punktes sich in der Eindimensionalität zu bewegen einen Ausdruck finden.
Falls ich jetzt kühnerweise annehme, dass dieser eindimensionale Punkt, wo immer er sich befinden möge, sich, aus welchen Gründen auch immer, in die zweite Dimension ausbreitet, also eine Fläche einnimmt, die seinen potentiellen Möglichkeiten entspricht, dann scheint es mir, das der Radius eines eindimensionalen Punktes schon in der zweiten Dimension unendlich ist.
Was mich zur Schwerkraft bringt …
Ahh, der Punkt, ja, alles muss doch irgendwo seinen Anfang nehmen oder nicht? Kann mal jemand sich um die Henne kümmern? Wo ist mein Ei? Die Katze? Oh Mann …
Nein, wir sind noch nicht bei der Schwerkraft, nur auf der Suche nach einem systemimmanenten Grund dafür.
Solange es nicht an eine Begrenzung stösst, ist die Wahrscheinlichkeit hoch für eine Drehbewegung. Muss nicht sein, kann aber.
Ah, ja, der Punkt und die Linie, davon rede ich gerade …
Was jetzt schon in der ersten Dimension gemein ist. Die Achse der Linie auf der ein möglicher eindimensionaler Punkt eine Position einnehmen könnte, ist unbestimmt oder unendlich. Was zu beweisen wäre. Zumindest geben nur zwei Punkte derzeit eine Gerade die zu, was auch immer, in Bezug gesetzt werden könnte.
Okay, versuchen wir so halbwegs optimistisch zu sein, wie Projektleiter im Banking, Logistik oder was auch immer (blöd ist, das es oft funktioniert, zumindest lang genug, was die eigene Existenzdauer betrifft), und sagen, na gut, wo immer du Punkt dich materialierst, blöd, wo ist der zweite Punkt?
Für einen, wie auch immer gearteten, Vektor?
Kurzer, langer Gedankensprung. Wenn ich Eindimensionalität, Singurlarität, keinen Wert zumessen kann, dann muss der Effekt dieser Erscheinung in das Unendliche oder Unbeschreibbare reichen. Zumindest aus Sicht der abhängigen Dimensionen. Und eines Wesens mit begrenzter Sinneswahrnehmung.
Ergo könnte jede Position optimal oder suboptimal sein. Die einzige Position, die für mich einen Unterschied schafft, scheint Null, 0 oder NULL zu sein. Die Position, die nicht definiert ist und nicht definiert werden kann. In keiner Gleichung.
Genaugenommen, sehr langer Gedankensprung, können wir uns einer Singualarität nur bis zur zweiten Dimension annähern, mit all den Verlusten, die mir jeder verlorenen Dimension einhergehen (wir sind ja gerade so mal in der dritten, vielleicht vierten, Dimension heimisch).
Also X, Y, Z wird zu X, Y oder Z aber nie gleichzeitig.
Ah ja, Schwerkraft, war da was? Wenn man annimmt das der Raum aller möglichen Positionen eines eindimensionalen Objekts eine Linie ist, die unendlich lang ist, dann wäre die zweidimensionale Darstellung des Möglichkeitsraums ein Kreis mit Durchmesser unendlich. Und die dreidimensionale Darstellung eine Sphäre mit Durchmesser unendlich.
Das heisst, eine Schwerkraftfunktion des eindimensionalen Objektes könnte sich in allen Dimensionen bis ins Unendliche auswirken.
Damit wären zumindest die fundamentalen Annahmen zur Gravitation, sie lässt sich nicht abschirmen und besitzt unbegrenzte Reichweite, erfüllt.
Aber wie kann sich ein eindimensionales Objekt vervielfältigen? In einer anderen Dimension?
Es „kennt“ kein Vielfaches von sich, höchsten Teile von sich. Das Vielfache ist in der Eindimensionalität nicht enthalten.
Wenn aber jetzt ein Teil, sagen wir 1/2 Entität in die nächste Dimension projeziert wird, dann kommen wir schon mit der nächsten 1/2 Entiät ein Problem, da damit die gesamte Entität erschöpft und projeziert ist.
Dies liesse sich umgehen, wenn wir zu jeder projezierten Entität ein Gegenstück aufbauen würden, also für jede 1/2 Entität eine -1/2 Entität.
Womit wir den Grundsatz action = reactio implementieren würden.
Okay, wie es sich Vervielfachen kann, habe ich jetzt stillschweigend umgangen. Ehrlich gesagt, ich weiss es auch nicht. Es könnte eine systemimmanente Funktion sein, wie bei uns die Fortpflanzung. Vielleicht ist es sogar anders herum, weil das Universum eine systemimmanente Funktion zur Replikation besitzt, betrifft dies auch alle Objekte des Universums.
Aber wie repliziert sich, sagen wir einmal, ein Stein?
Maximal durch die Aufspaltung in kleinere Teile von sich. Die in der Summe durchaus mehr ergeben können, da sich die Eigenschaften unterscheiden, je nach Zustand: Ein Stein, Geröll, Staub …
Einfaches Beispiel: Ein Stein muss nicht besonders gross sein, um aus zwei Meter Höhe auf unseren Kopf fallend, bleibende, wenn nicht sogar irreversible, Schäden zu verursachen. Die gleiche Menge Staub aus zwei Meter Höhe ist dagegen eher nur eine Lästigkeit oder gar eine willkommene Zufuhr von Mineralien für unseren Körper.
Mathematisch gesehen könnte sich ein Stein in eine unendliche Anzahl von Entitäten aufspalten, die Physik ist hier etwas strenger und bestimmt die Grenze über die Masszahl der Entropie.
Doch wir sind noch bei den Anfängen der Physik, gerade mal in der zweiten Dimension angekommen. Wir können noch nicht einmal eine zweidimensionale Fläche aufrollen, denn dazu würden wir eine dritte Dimension benötigen.
Und ein Stein mag anschaulich sein, ist aber ein dreidimensionales Objekt und somit zwangsläufig irreführend. Ein Stein braucht kein Antiteilchen zu erzeugen, da die ihn umgebenden Kräfte schon den Ausgleich nach actio = reactio bewirken, bzw. zu seiner Replikation in kleinere Entitäten beitragen.
Wenn eine Universumssimulation einen Stein hervorbringen würde, wäre quasi schon der Grossteil der Arbeit erledigt.
Wir brauchen also eine Algorithmus, der vorschreibt, sich zu teilen, dabei den Ausgleich zu wahren (Summe = 0) und sobald die aktuelle Dimension nicht mehr ausreicht, in die nächsthöhere Dimension auszuweichen.
Als Teiler würden sich 2 und 3 anbieten. Die 2, da mit der neuen Dimension eine Vervielfachung von 1 einhergeht. 1+1 = 2 macht erst in der zweiten Dimension Sinn, denn hier kann es mehr als Einen geben.
Da wir die 2 kennen, können wir dem auch noch eins hinzufügen und erhalten die 3 als möglichen Teiler. Die 4 wäre redudant und wird eigentlich erst ab der dritten Dimension interessant.
Schon die 3 enthält einen Hauch dritte Dimension (Kubik). Das Quadrat ist noch unverdächtig, was die nächste Dimension angeht. Rein arithmetisch gesehen.
Wenn ich also kühnerweise annehme, dass der neu entdeckbare und verwertbare Zahlenraum für die zweite Dimension im Wesentlichen aus den Zahlen 1, 2 und 3 besteht, dann liessen sich damit die gültigen Teilwerte 1/2, 1/3 und 2/3 erzeugen.
Riecht verdächtig nach Elementarteilchen, aber wie begründe ich, dass ich mich auf die Basiszahlen beschränke, aus denen sich jede andere gerade Zahl ableiten lässt? Zumindest für die zweite Dimension. In der sind wir ja gerade gefangen.
Und wenn wir den Bruch noch dazunehmen, der auch schwer nach dritter Dimension riecht, dann können wir selbst in der zweiten Dimension, manchmal mit genug Verrenkungen, ebenso alle reellen Zahlen darstellen, inklusiver der dazugehörigen irrationalen Zahlen (wenn ich als Quotienten Brüche verwende, statt Ganzzahlen, ist dies mühsam, aber möglich).
Ach ja, mathematisch landen wir in der zweiten Dimension zum ersten Mal bei der Möglichkeit von Addition und Subtraktion. In der ersten Dimension macht dies keinen Sinn, wir haben nur einen Wert, welchen Wert dieser auch immer annimmt.
Der Algorithmus müsste also den Zahlenraum seiner Dimension erkunden und dabei die Basiselemente entdecken, aus denen sich alle anderen Zahlen ergeben, wenn man ein Additionsverfahren anwendet.
Und da bleibt der Algorithmus schon bei 1 stehen, entdeckt nebenbei die Multiplikation, und befindet, ich kann 1 immer so aufaddieren, dass ich jede Ganzzahl im Zahlenraum darstellen kann. n + 1.
Allerdings entspricht der Faktor 1 nicht der Implikation, dass nur ein Teil des singulären Objekts in die nächste Dimension projeziert werden soll. Abgesehen von der schieren Unmöglichkeit, das ein Algorithmus eines Objektes die nächste Dimension mit Mitteln aus der aktuellen Dimension untersucht.
Aber n = 1 ergibt Sinn, da wir zum ersten Mal einen Teil von uns in Form von 1/2 darstellen können und auch die Zahl verwenden, die wir als universell ermittelt haben. Da wir bei der Analyse der 1 die Multiplikation entdeckt haben, liegt auch die Division nicht weit.
Wir haben also den ersten gültigen Teiler mit n = 1; n + 1 = 2 entdeckt. Warum dann noch weitersuchen? Reicht das nicht? Keep it simple stupid, here is your KISS.
Möglicherweise reicht das für den ersten Ansatz, für die erste Welle an Teilentitäten, die in die nächste Dimension fliehen. Und den Algorithmus mit sich nehmen. Wieder 1/2 und ein -1/2 von sich erzeugen und so weiter.
Dummerweise kann in der zweiten Dimension der Platz knapp werden. Es kann mehrere geben aber nicht auf der gleichen Position oder, seien wir unscharf, Fläche der möglichen Positionen. Zwei benachbarte 1/2 Entitäten könnten sich insofern auf die Füsse treten. Und gezwungen sein, eine Anpassungsstrategie zu entwickeln.
Aber warum dann die 3, warum nicht gleich 1000, da man mit 1/1000 sicher eher einen Platz findet, als mit 1/3?
Vielleicht kommt uns hier wieder ein KISSchen zur Hilfe. Ein Algorithmus, der einen unbekannten Zahlenraum untersucht, wäre hochkomplex bis unmöglich.
Ein Algorithmus, der seinen Zahlenraum an die Dimensionen bindet, wäre wesentlich einfacher. Der mögliche Zahlenraum in einer Dimension für die Replikation wäre dann jeweils n+1, wobei n die Dimension darstellt.
Wir hätten also in der ersten Dimension maximal die 2 zur Verfügung und in der zweiten Dimension maximal die 3 usw.
Die Zahl ist dabei nicht mehr und nicht weniger als eine Verhältniszahl zu den Dimensionen und enthält in sich die nächste Dimension.
Und dieser Zahlenraum ist nur relevant für die anteilige Replikation.
Spielen wir den Gedankengang also weiter. Wir haben jetzt 1/2 und -1/2 von einer Singularität deren Ausdehnung sowohl unendlich als auch 0 ist. Welchen Durchmesser haben diese Kreisflächen?
Geben wir uns dumm und sagen, die Singularität ist 1, in welchem Bezugssystem auch immer und der Durchmesser wäre 1/2.
Dann sieht man schnell, dass sich Kreisflächen, um einen Punkt herum, nur schwierig anordnen lassen. Bei minimalstem Abstand sind maximal zwei Kreisflächen möglich. Ab drei Kreisflächen vergrössert sich der Abstand kontinuierlich, wenn keine Kreisfläche den selben Raum einnehmen darf.
Der angestrebte minimalste Abstand ergibt sich aus der Gravitationsfunktion der Singularität. Der resultierende Abstand ergibt sich aus der Replikationsfunktion der Singularität und aus der Struktur des zweidimensionalen Raumes.
Interessant ist auch, das bei einer Menge > 2 eine ungerade Anzahl an Kreisflächen näher an einem Punkt angeordnet werden kann, wie eine gerade Anzahl. Allerdings bedingt unsere Replikation immer eine gerade Anzahl an neuen Kreisflächen (+/-), die geschaffen werden.
Wesentlich interessanter ist der Punkt, dass wir mit diesen beiden Mechanismen eine Expansionsbewegung in mehr oder weniger kreisförmiger Form bekommen, ohne das einer der Mechanismen seine Gültigkeit verliert.
Vorausgesetzt die Teile der Singularität annihilieren sich bei der Erzeugung nicht selbst. Dafür haben wir noch keine Gesetzmässigkeit und keinen Algorithmus entwickelt. Nur das die gleiche Position nicht besetzt werden darf.
Aus Sicht der Erzeugung von Kreisflächen wären zwei Flächen mit Durchmesser 1/2 und Entfernung 1/4 auf einer beliebigen Achse noch kein Problem. Jede Kreisfläche endet vor dem jeweiligen Rand der Singularität auf der jeweiligen Seite der Achse. Sie sind nur nahe beieinander aber überschneiden und berühren sich nicht. Da auch sie nicht den Platz der Singularität einnehmen können.
Die ersten zwei +/- Kreisflächen haben also keinen Grund miteinander zu reagieren, sich gegenseitig aufzuheben, solange sie nicht beginnen eine Rotationsbewegung aufzunehmen, die gegenläufig ist.
Das nächste Set auf der zweiten Achse würde allerdings für Probleme sorgen. Wir haben Überschneidungen und auch noch gespiegelte Überschneidungen. Spätestens mit Beginn der zweiten Replikation kommt die Zeit ins Spiel. Wann passiert was? In welcher Reihenfolge findet welche Reaktion mit welchem Objekt statt?
Und noch ist nicht klar, welche Reaktion Schnittflächen erzeugen. Driften die Kreisflächen auseinander bis der minimalste Abstand zu allen Objekten eingehalten ist, vernichten oder verstärken sie sich gegenseitig?
Bis jetzt haben wir nur Gravitation und Kraft/Gegenkraft. Es gibt noch keine Abstossung. Die haben wir mit der Expansionsbewegung vorweggenommen. Ohne sie wäre keine Expansion möglich.
Die simplen Regeln, versuche einen Abstand 0 zur Quelle zu erreichen und für jedes Teilchen wird ein Antiteilchen benötigt, reichen nicht mehr aus.
Abstand 0 in der zweiten Dimension ist rein technisch möglich, ohne das sich die Objekte direkt berühren, da sich das Basisobjekt in der untergeordneten Dimension befindet, ergo nicht erreichbar ist.
Solange ich zwei Kreisflächen habe ist alles wunderbar. Schnittpunkt ohne Schnittpunkt zu sein ist der 0, 0 Punkt der X und Y Achse, den die Kreisflächen peripher berühren. An dem sich alle Kräfte aufheben.
Jetzt kommen noch zwei dazu. Um Probleme zu umgehen oder zu bekommen, könnte man noch so nett sein und dem Replikationsalgorithmus sagen, nur an freien Stellen erzeugen, bei denen es keine Überschneidung gibt.
Trotzdem könnten wir damit nicht die Unterschiedlichkeit der + und – Kreisflächen in der Reaktion darstellen. Denn, ohne jetzt auf die verschiedenen Orte einzugehen, die möglich wären, sondern nur auf den Spezialfall X und Y, es gibt folgende Reaktionsmuster: positiv mit positiv, negativ mit negativ und positiv mit negativ. Die Attributierung erfordert, dass diese Reaktionen nicht identisch sein können.
Egal was passiert, die Summe der Reaktionen oder Energien sollte 0 ergeben. Oder sich bei 0 einpegeln, je nachdem wann man was beobachtet und misst.
Was haben wir bis jetzt, sum(), sum():
- Unendlichkeit setzen wir aus praktischen Gründen mit 1 für die Singularität im eindimensionalen Raum gleich.
- Die Singularität verfügt über eine Gravitationsfunktion, die auf alle abhängigen Objekte in allen übergeordneten Dimensionen wirkt und nicht begrenzt werden kann. Die Anziehungskraft ist relativ zur Grösse (das Konzept Masse ist noch nicht vorhanden) und wirkt in beide Richtungen.
- Die Singularität verfügt über eine Replikationsfunktion und kann sich in höheren Dimensionen ausbreiten, aber nur in Teilen des Ganzen, als Teilchen. Jede Replikation bedingt die Schaffung eines Antiteilchens.
- Der Zahlenraum z für die Replikation und die Grösse der möglichen Teile definiert sich aus der jeweiligen Dimension n: z > 0 UND z <= (n+1)
- Für den Bruch a/b zur Ermittlung der Teilgrösse gilt: a/b < 1
- Für den Dividend a und Divisor b gilt der Zahlenbereich z.
- Die Summe aller Teile (Energien, Reaktionen) muss sich bei 0 einpegeln.
- Die Funktionen der Singularität stehen allen Teilchen zur Verfügung. Alle Teilchen sind auch diesen Funktionen unterworfen.
- Unterschiedliche Attribute müssen unterschiedlich behandelt werden.
Und jetzt wird es haarig. Wir sind jetzt im zweidimensionalen Raum und halten einmal bei den ersten zwei Teilobjekten an. Wir denken uns, gut, Newton ist für den zweidimensionalen Raum mehr als angemessen und merken. Hmm, m, also m1 oder m2, Masse. Mist, wie bestimme ich die Masse?
Wir haben eine Fläche, die einen Teil einer potentiell unendlichen Fläche darstellt. Wir haben noch kein Bezugssystem, ausser einem relativen Radius und einer relativen Fläche und einer Achse in Richtung + und -.
Was wiegt das nochmal in der zweiten Dimension?
Wir haben also zwei halb unendliche Flächen aus Nichts die um eine unendliche Singularität aus Nichts gruppiert sind. Die alle miteinander Wechselwirken. Sobald der Prozess der Replikation begonnen hat. In unterschiedlichen Dimensionen. Autsch.
Aber vielleicht oder höchstwahrscheinlich ist Masse eine Funktion der dritten Dimension. Masse macht in der zweiten Dimension noch keinen Sinn. Fläche schon.
Aber auch da hilft uns Newton nicht weiter, denn wir haben nur eine relative Fläche. Keine absolute. Relativ im Bezug zur Singularität, dem Ganzen, dem alles entspringt.
Und eine Gravitationskonstante fehlt uns natürlich auch. Wir sind ja erst am Anfang. Die kann sich eigentlich erst stabilisieren, wenn genügend Teilchen erzeugt wurden. Und wenn diese Annahme stimmt, die Singularität unseres Universums weiter Teilchen hervorbringt und diese Teilchen weiter Teilchen hervorbringen, dann müsste die Gravitationskonstante über die Dauer der Zeit in den letzten Ziffern der höchsten Genauigkeit etwas zittern. Mehr ist meines Erachtens ab einer gewissen Anzahl von Teilchen nicht zu erwarten.
Uns fehlt ein Bezugssystem, es gibt noch keine Meilen, Meter, Ellen oder sonstige relativ zu Gattung und Grösse individuell gewählten Masseinheiten.
Alles was wir haben, ist die willkürliche Definition von unendlich gleich 1. Alles andere ist ein Teil davon. Die Fläche von 1/2 und -1/2 ist gleich gross, eignet sich also gut als Masse-Äquivalent. A = PI * r2
Wir hätten also zweimal 1/16 von PI und PI für die Singularität als Masse-Äquivalente. Wobei jeder mit jedem reagiert. Dummerweise wissen wir ja noch nichts von PI. Aber geschenkt für den Moment.
Die Gravitationskonstante ist aus meiner Sicht und Annahme dimensionsabhängig. Wenn die Singularität die Fläche PI belegt, dann könnte man annehmen, in der Eindimensionalität könnte dies das Verhältnis zwischen 1 und dem Vielfachen von PI also 21 * PI sein. Zwei, da die Eindimensionalität nur ein Vielfaches kennen kann (1 + 1). Pro Dimension erhöht sich der Potenzierungsfaktor um 1 und spiegelt die jeweilige Dimension, womit wir in der zweiten Dimension 1 / 22 * PI hätten und in der dritten Dimension 1 / 23 * PI. Durchaus planckbar, ob richtig, wird sich erweisen.
Aber wie ist es mit der Entfernung? Sind die beiden Teilchen tatsächlich nur 2/4 von einander entfernt? Wenn da noch eine unsichtbare Singularität mit dem Durchmesser 1 dazwischen liegt? Oder ist die Entfernung eines Teilchens zur Singularität 3/4 (1/2 + 1/4) und somit die Entfernung zum Antiteilchen 3/2 (3/4 + 3/4)? Oder muss gar die Singularität auch in der zweiten Dimension abgebildet werden? Alles noch im relativen Bezugsrahmen gedacht. r will ja auch noch bestimmt werden.
Unabhängig was wir davon einsetzen in F1 = F2 = G(m1 * m2 / r2), unsere Singularität müsste sich bewegen, wenn wir eine zeitliche Abhängigkeit der Reihenfolge haben. Wenn nicht, heben sich die Kräfte auf beiden Seiten auf, bevor die Singularität sich bewegt. Deswegen sprach ich weiter oben von Einpendeln. Man könnte sozusagen anhand der Position der Singularität sehen, ob sich das Universum im Gleichgewicht befindet oder tendenziell von 0 in eine Richtung abweicht.
Bei steigender Anzahl der Objekte wird es so oder so eine massive Herausforderung an Rechenleistung und an Bestimmungsleistung, was ist wann gleichzeitig in welcher Dimension.
Wenn wir allein auf Anziehung, Gravitation, setzen, dann könnten die Teilchen in die Singularität stürzen, sobald sie 0, 0 erreicht haben und die Regel vorgibt, dass sie dann ihre überschüssige Energie wieder an die Singularität abgeben.
Wenn sie 0, 0 nicht berühren können (da ja in anderer Dimension), dann würden sie um die Singularität kreisen. Wenn sie 0, 0 als Wegpunkt auf der Gravitationskraft überqueren dürften, dann würde die hohe Gravitationskraft sie erst einmal sehr weit weg katapultieren. Und zwar bis über die Grenzen der Singularität im zweidimensionalen Raum.
Wir sehen also, Gravitation allein macht den Kohl nicht fett. Es bräuchte noch eine weitere Kraft, wie die elektromagnetische Wechselwirkung. Gravitation wirkt in alle Richtungen, sollte also auch in jeder Dimension verfügbar sein. Elektromagnetische Kräfte haben dagegen eine interessante Eigenschaft. Sie wirken im Prinzip auf der Zeichenebene, im zweidimensionalen Raum. Aber es benötigt noch Kräfte die senkrecht auf dieser Ebene stehen. Damit hätte diese Kraft ebenfalls das Potential in andere Dimensionen vorzustossen.
Man könnte die Flächen quasi als elektromagnetische Felder aufgrund des Spins des jeweiligen Teilchen sehen. Nur, wie behandeln wir die Singularität, neben den vielen Detailproblemen?
Wenn sie eine Ladung hat, dann werden bestimmte Teilchen angezogen, andere abgestossen. Wenn sie keine Ladung hat, passiert nichts im Bezug auf diese Kraft. Wenn die Ladung oszilliert, dann sind die Ergebnisse relativ unvorhersehbar.
Man könnte aber auch annehmen, das die Singularität den Spin 1 hat und während des Umlaufs beide Ladezustände annimmt. Wenn eine Umdrehung ebenfalls das kleinste Zeitfenster darstellt, dann könnte die Singularität die jeweils gleichnamige Ladung bevorzugen und somit eine Abstossungsreaktion auslösen.
Dazu wäre keine grosse Logik notwendig, die Ladung des Teilchens, mit dem die Singularität reagiert, entspricht der Ladung der Singularität, die verwendet wird.
Die Singularität wäre somit eine Schrödinger-Spiegel-Katze. Egal wer die Tür aufmacht, jeder sieht eine Katze, die immer die gleiche Farbe wie er selbst hat.
Aufgrund der Unschärfe in der kleinsten Zeiteinheit, ist die Singularitätskatze sowohl tot, als auch lebendig. Sowohl positiv, wie negativ geladen. Der Zustand wird erst ermittelt, wenn jemand die Tür aufmacht. Als vorbildliche Katze spiegelt sie in dem Moment die Ladung desjenigen, der an die Tür klopft.
Naja, der nette Punkt im Versuchen war auch die Entdeckung, das ein Verhältnis von 1/Dimension, je Dimension, also 1/1, 1/2, 1/3 als Radius eines kreisförmigen Objekts eine sehr vertraute Form ergibt.
Die Teile in der Mitte sind symbolisierte Teilchen/Antiteilchen, die sich im verfügbaren Raum bilden (könnten).
Aber da beginnt schon die Krux. Reset, zurück auf Anfang. Wir hätten also in der Eindimensionalität einen Punkt, Grösse nicht definiert, der, aus irgendwelchen Gründen rotiert. Das bedeutet, dass es zwei Energierichtungen gibt die orthogonal zueinander stehen. Alte Daumenregel.
Aber es gibt nur eine Richtung, eine beliebige X-Achse, auf der sich die Energie ausbreiten kann. Man könnte fast annehmen, dass die X-Achse dadurch ins Schwingen gerät, so eine Sinus-Kurve im Bereich 1, also von 1/2 zu -1/2.
Damit würde die Schwingung der X-Achse die Y-Achse quasi bedingen, eine Sinuskurve auf nur X ist zwar auch eine, aber extrem flach.
Also bräuchte es eine Feedback-Situation um in die nächste Dimension vorzudringen. Die X-Achse in der Eindimensionalität ist ja nur gedacht ist, als Linie zwischen vorher und nachher, der Punkt kann ja überall sein, nur er allein, andere Koordinaten machen keinen Unterschied, ausser es gäbe einen nulldimensionalen Raum, in dem die Position des entstehenden eindimensionalen Raumes einen Unterschied machen würde.
Prinzipiell hat der Punkt ja einen unendlichen Raum von eindimensionalen Koordinaten, die er einnehmen kann, solange es nur diesen Punkt gibt.
Die Eigenrotation ist allerdings gemein, sie zwingt den Punkt, an der Stelle zu bleiben und Energien aufzubauen, die der Punkt nicht in seiner Dimension loswerden kann. Er kann sie vielleicht in die X-Röhre zwingen, aber der Vektor dieser Kräfte weist in eine Dimension die in der ersten Dimension noch nicht bekannt ist.
Und wenn dieser blöde, rotierende Punkt (wer hat den nochmal in Rotation versetzt?) alles in seine eindimensionale Umgebung pumpt, die sehr flach und sehr einseitig ist, dann stelle ich mir vor, dass die Dimension sich krümmen muss, wie Wellen in einem Teich in den man einen Stein geworfen hat.
Aber verdammt nochmal, eindimensional, wir haben noch keine „Fläche“. Wir haben einen Punkt, dessen X Koordinate beliebig ist. Würde der Punkt wandern, würde er schon einen Raum erzeugen, bei dem X nicht ausreicht. Bzw. könnten wir die Wanderung nicht feststellen, solange der Koordinatenraum nur aus X besteht. Und es nur ein X geben kann. Zu jedem beliebigen Zeitpunkt.
Hmm, genaugenommen, ist jetzt blöd für die Verfechter von Dimensionen > 3, Zeit ausgelassen, erschafft ein rotierender eindimensionaler Punkt zwangsläufig drei Dimensionen, seine Position (x), die Drehrichtung (y) und das Drehmoment (z). Wie sich das in die nächsten Dimensionen umrechnet ist noch eine eher offene Frage.
Muss meine Annahmen überarbeiten. Es geht nicht von 1D projeziert auf 2D und dann projeziert auf 3d, es geht gleichzeitig und alle Dimensionen beeinflussen sich gegenseitig. Boah ey, dass könnte sogar einen Quantenrechner überfordern. Es bleibt natürlich die Frage nach der Reihenfolgen in allen Dimensionen, in denen Zeit eine Rolle spielt.
Also wiedermal von Anfang an. Wir haben eine Eindimensionalität. Da geht nicht viel. Es gibt eine beliebige Position die besetzt werden kann, heisst, es kann Bewegungsenergie umgesetzt werden. Allerdings haben rotierende Kräfte mehr Richtungen als in einer Dimension vorhanden sind. Man könnte allegorisch sagen, jemand der einen Punkt in der ersten Dimension in Rotation versetzt, ist sehr gemein und erzeugt ein schwarzes Loch. Die Energie kann nicht komplett umgewandelt werden.
Egal wie sehr der Punkt seine Position wechselt und versucht seine Energie in Bewegungsenergie umzusetzen, die Energie die in Richtungen geht, die noch nicht existieren, kumulieren sich. Energie = Masse, ok mal Konstante aber das ist unwesentlich. Mit jeder Rotation des Punkts in der Eindimensionalität muss seine Energie zunehmen. Und somit seine Masse. Zu wenig Dimensionen um sie loszuwerden.
Der Punkt kann noch nicht einmal grösser werden. Und Positionswechsel erfordern zumindest für die Wahrnehmung einen Beobachter der in einer höheren Dimension existiert. Wenn die Positionswechsel oszillieren, dann hätten wir schon die Urwelle. Wenn sie nicht bereits durch die Eigenrotation erzeugt wird.
Die Eigenrotation beschreibt eine kreisförmige Fläche die mindestens zwei Dimensionen erfordert. D.h. ein Teil davon kann in die Achse der ersten Dimension abgeleitet werden. Zufällig 1/2. Denn die andere Hälfte definiert einen Bereich einer anderen Dimension. Das Drehmoment das orthogonal wirkt kann nur in die Achse der ersten Dimension abgeleitet werden, wenn die Eigenrotation um die x Achse ausgeführt wird. Blöd jetzt, in der ersten Dimension habe ich noch keine y Achse, kann den Punkt daher auch nicht um eine nicht existierende Achse rotieren lassen. Heisst auch, dass ich dann die Rotationsenergie nur noch in die y und z Achse ableiten könnte, so sie vorhanden wären.
Das würde dafür sprechen, dass das Verhältnis zwischen den Dimensionen 1, 1/2, 1/2 ist. Wobei 1 der Unendlichkeit entspricht.
Eine Ableitung der Energie in der ersten Dimension ist auch Blödsinn. Wohin denn? Wir haben nur einen Punkt, keine Reibung, kein gar Nichts und auch noch eine vollständige Rotation innerhalb der minimalsten Zeitspanne. Zu keinem beobachtbaren Zeitpunkt hat der Punkt einem eine andere Seite präsentiert. Er bleibt für den Beobachter konstant und identisch.
Wenn die Energie im Punkt aber ständig zunähme, oder nur als Nebeneffekt der fehlenden Möglichkeit zur Energieabgabe, könnte der Punkt eine Gravitationssenke oder auch einen Gravitationsberg im dreidimensionalen Raum schaffen. Da Energie, bzw. Masse den Raum verformt, wir also dies als Eigenschaft dieses Universums identifizieren können, könnte auch der Punkt über diese Eigenschaft verfügen.
Was die Gravitation für alle Objekte höherer Dimensionen quasi als Zugabe erzwingen würde. Aber, wenn es einen Trichter gibt, gibt es auch einen Berg. Nur zwei Perspektiven derselben Ausprägung. Jede Gravitationssenke muss per definitionem auch eine Gravitationserhebung sein, auf welcher Seite jetzt Teilchen und Antiteilchen verteilt sind, darauf habe ich noch keine für mich plausible Antwort.
Wenn man es weiterdenkt, müssten wir auf der Erhebungsseite sein, unser Universum driftet auseinander. Also der von uns wahrnehmbare Teil. Möglicherweise sind wir gebaut aus negativen Teilchen, halten uns aber für positiv, scheint ja, auf Seite der Erhebung der Normalfall zu sein …
Am Ende finden wir ja noch auf der Innenseite der Gravitationserhebung die ganze Masse, die wir bis jetzt vermissen. Ganz nach dem Motto, was interessiert es eine grosse lange Schaukeln, ob die Bakterienpopulation auf den Sitzplätzen ausgeglichen ist.
Nun gut, die Schaukel mag es nicht interessieren, aber ein Schmetterling-Bakterium am richtigen falschen Fleck und das Gleichgewicht ist hin, egal ob es die Schaukel interessiert.
Das Bild der Schaukel ist auch irreführend. Auf der Trichterseite wird die Masse/Energie im Laufe der Zeit immer mehr in Richtung Startpunkt des Universums verdichtet, während auf der anderen Seite das Universum mehr und mehr auseinanderstrebt. Nö, eher nicht, wir werden da nicht die Masse entdecken, die uns fehlt, da die Schaukel, jawohl, genau die, immer noch ausbalanciert ist, nur in unterschiedliche Richtungen, was den Aggregatzustand betrifft, driftet. Die Masse/Energie sollte auf beiden Seiten äquivalent sein und bei Addition 0 ergeben.
Sum(), Sum() …
Oh je, wieder mal die Rechnung ohne die Mathematik gemacht. Dimensionen sind so definiert, dass Dimension 0 (n) ein Punkt ist, Dimension 1 eine Zahlengerade, Dimension 2 eine Fläche usw. siehe auch topologische Dimensionen wie Lebesguesche Überdeckungsdimension oder Induktive Dimension. Und die Dimension im euklidische Raum ist n+1.
Mit n+1 stimmt mein Dimensionsverständnis wieder ungefähr überein. Nun, zur Beschreibung eines topologischen Raumes macht n Sinn, damit der Punkt von der Linie unterschieden werden kann.
Ein Punkt im dimensionslosen Raum (Dimension 0) ist ein Widerspruch in sich. Der Punkt lässt sich weder durch Koordinaten, noch im Umfang bestimmen. Der Punkt ist also eine Entität ohne Dimension. Das kann man jetzt sowohl als Nichts (die Abwesenheit von Etwas) oder Alles (unterliegt keiner dimensionalen Einschränkung, da er keine Dimension hat) interpretieren.
In der Mathematik erfüllt der Punkt die Rolle eines Platzhalters, der je nach Anzahl Dimensionen mit zusätzlichen Attributen beschrieben werden kann, aber nicht mehr ist als ein Punkt. Eine Möglichkeit zur Darstellung von Ortsvektoren ohne eine eigene Funktion. Ohne einen eigenen Wert an sich. Also die Definition von Nichts als beliebiger Platzhalter für Operationen, die den Ort eines Punktes bestimmen wollen.
Was auch wieder nur bedingt stimmt, denn das Volumen V0 = 1 und die Oberfläche S0=2. Ein Alles oder Nichts mit Oberfläche und Volumen?
Wenn wir ein Universum simulieren wollen dürfen wir aber die Physik nicht ausser Acht lassen. Die legt der Mathematik durchaus ernste und unerwartete Fesseln an.
Und mit dem Punkt als Mannigfaltigkeit oder Unendlichkeit zu rechnen, naja, da wird es schwierig. Wie gross genau war nochmal eine halbe Unendlichkeit? Man kann sich annähern, brauchbare Punkte bestimmen, solange nicht zu viele Dimensionen im Spiel sind.
Wenn ich also annehme, dass ein Punkt beides ist, Nichts und Alles, dann muss ich in bestimmten Fällen unterscheiden, mit welcher Art von Punkt ich rechne. Zur Bestimmung eines Ortsvektors im euklidischen Raum ist ein Nichts-Punkt gut geeignet und hat vielfach bewiesen, dass das mathematische Konzept Sinn macht.
Das Rechnen mit einem Alles Punkt kann allerdings immer nur als Verhältniszahl zur Unendlichkeit oder Mannigfaltigkeit erfolgen. Die Regeln um mit Unendlich ein weiterverwendbares mathematisches Ergebnis zu erzielen, sind noch nicht erfunden.
Womit wir wieder bei meinem Trick landen, die Unendlichkeit als 1 zu definieren. Als das Ganze, Alles. Um ein Verhältnis zur Unendlichkeit auszudrücken. Alles in diesem Universum muss sich daher im Bereich zwischen 0 und 1 (absolut) befinden. Dieser Zahlenraum ist per Definition ebenfalls unendlich. Es gibt immer eine Zahl die näher an 0 oder 1 ist als die zuletzt bekannte. Jede uns bekannte Zahl lässt sich, vermute ich, in diesen Zahlenraum transferieren. Der Vorgang wird üblicherweise Normalisieren genannt.
Wenn der Punkt also auch Alles sein kann, dann kann er ebenso über unendlich Energie verfügen. Und mehr bräuchte es nicht. Und diese Energie wird durch die Dimensionen zu Aktionen genötigt, wenn man es so sagen möchte.
Die Zahlengerade in der ersten Dimension ist etwas kniffelig. Im Prinzip definiert sie nur den Bereich in dem der Ortsvektor x eine, und zwar nur eine, Position einnehmen kann. Allerdings ist es eine Linie zwischen Minus Unendlich und Plus Unendlich. Die Linie ist aber schon ein Teil der zweiten Dimension. D.h. zum Vermessen einer Dimension benötigen wir die nächsthöhere Dimension. Auf diesen Umstand hatte ich, glaube ich, schon hingewiesen.
Und nachdem die mathematische Dimensionsdefinition mir eine halbwegs plausible Begründung liefert, warum der Punkt in Dimension 0 auch Alles darstellen könnte, ich quasi die Energie frei Haus geliefert bekomme, in unendlicher Menge, befänden wir uns wieder im Einklang mit den bekannten Definitionen.
Wir haben also den Punkt in der ersten Dimension der verzweifelt versucht seine Energie loszuwerden. Wir haben somit ein Moment der Verteilung, dass sich allgemein mit Hilfe des Lebesgue Integrals beschreiben lässt:
Und wir müssen mit Verhältnissen rechnen. Da wir eine Unendlichkeit nicht behandeln können. D.h. wir müssen unterscheiden, ob wir gerade mit dem Verhältnis zur Unendlichkeit rechnen oder mit Absolutwerten aus den jeweiligen Dimensionen. Über das Verhältnis erhalten wir aber Faktoren für die Ausprägungen in den verschiedenen Dimensionen. Möglicherweise lassen sich dort die uns bekannten Konstanten des Universums finden.
Und dann kommt noch ein Umstand dazu, der zu berücksichtigen ist, wir analysieren nicht eine Situation, wir geben die Situation vor und erschaffen die notwendigen Entitäten (zumindest, solange es die Rechenkapazität zulässt). D.h. im Gegensatz zur Analyse wissen wir welche Entität mit welcher Eigenschaft wo ist.
Die quantisierte Energieabgabe und -aufnahme scheint mir auch ein eleganter Trick um Gleichzeitigkeit zu simulieren. Insbesondere bei kleiner Paketgrösse, was immer weniger Leistung fordert, als ein grosses Paket. Nach einem Spin der Singularität wird das Universum im Rechner eingefroren (also die Operationen im, für das Universum, zeitlosen Raum ausgeführt), alle liefern ihre Päckchen ab, bis jeder versorgt ist, dann werden die Päckchen summiert/integriert und weiter geht es mit dem nächsten Spin. Die Reaktion auf den Input ergibt sich beim nächsten Spin, der die neuen Kräfte berücksichtigen muss.
Wir brauchen also so etwas wie eine Warteschlange für Nachrichten. Zuerst wird gesendet, dann empfangen, wäre meine Vermutung. Eine ID, einen Vektor und die Adresse des Absenders sollte für den Anfang reichen. Es muss noch nach Reichweite unterschieden werden, da nicht alle Kräfte so aufdringlich sind, wie die Gravitation. Vielleicht über Verteiler, die je nach möglicher Reichweite zustellen.
Ach ja, wir wäre es mit einem, zurück auf Anfang? Wenn ich die Dimensiondefintionen für einen Einheitskreis/kugel … anschaue, dann gib es da hilfreiche Flächen, besser als Volumen. Zudem projeziert S0 sozusagen V1. Die n-Sphäre besteht aus zwei Punkten für S0. Die 0-Sphäre für V0 besteht aus einem Punkt gemäss Hausdorff.
Da fängt für mich das Dilemma an. Diese Definitionen sind aus der Betrachterebene einer bestimmten Dimension zutreffend. Aus der Perspektive eines Betrachters aller Dimensionen, müssen sie, meines Erachtens, anders sein. Im Verhältnis. Sozusagen.
Ich will ja keine n-Sphäre als n-Sphäre mir r = 1 auf jeder Dimension abbilden, ich will die n-Sphäre mit r = 1 in jeder Dimension transformieren. Im Verhältnis zu den Flächen der jeweiligen n-Sphäre.
Ich bin also so gemein und versetze einen Punkt in n = 0 in Rotation, eine volle Umdrehung und in Dimension 0 ist dies ein Einheitskreis mit r = 1. Der Umfang ist definiert:
Der Umfang beschreibt den Weg, den die Rotation in einer willkürlichen Zeiteinheit, die auf 1 (T/t) gesetzt wird, zurücklegt. In n = 0 macht 1 durchaus Sinn. Viel mehr kennt man ja noch nicht.
Aber Umfang gibt es nicht überall, die Definition ist für n = 1 und einen Kreis gültig. Wir stellen uns also einen Kreis in n = 0 vor, der dort nicht existieren kann, quasi als Muster für die Beschreibung in anderen Dimensionen, als Ausgangsbasis. Zumindest bis zur euklidischen Dimension 3 kann der Kreis als Querschnitt auch auf die Sphäre angewandt werden.
Wir brauchen also einen Transformationsfaktor für jede Dimension
Transformn = S0 / Sn der das Verhältnis der Oberflächen zueinander dargestellt. Somit ergibt sich U = 2π * Transformn für r = 1.
Den Radius rn kann ich dann einfach aus dem imaginären Umfang Un ermitteln.
rn = Un / 2π
Dieser Umfang ist gleichzeitig ein extrem gekrümmter Vektor, der die Kraft darstellt, die quantisiert ausgeliefert wird innerhalb der geringsten Zeiteinheit und die Rotationsenergie beschreibt.
Es scheint naheliegend, die vorhandene Kraft im Verhältnis auf die Dimensionen aufzuteilen. Die Kraft wirkt in jede Dimension mit voller Stärke (Annahme, unbegründet), aber sie muss sich je nach Dimension auf eine unterschiedlich grosse Fläche verteilen.
Der Umfang Un beschreibt den Rotationsvektor FnRot, der auf die Fläche zu verteilen ist. Man könnte also annehmen, das FnRot = Un/Sn ist.
Die Wirkrichtung ist jeweils um die dimensionszugehörige Achse herum, benutzt also Achsen die in der aktuellen Dimension nicht immer gegeben sind. Diese Kraft brauchen wir, um den notwendigen Raum zu schaffen. Es fehlt allerdings noch das Drehmoment, das sich orthogonal zu dieser Kraft auswirkt und die Achsen der Dimension bestimmt.
Bei der Oberfläche S1 die mit 2π bestimmt ist, gibt es einen signifikanten Unterschied zu der Definition der Kreisfläche, die wie folgt definiert ist
Bei r = 1 entspricht A = π und nicht 2π. wie für S1 als Projektionsfläche einer 1-Sphäre in die euklidische Zweidimensionalität definiert ist.
Die Definition für eine Kugel stimmt wieder mit der Dimensionsdefinition S2 = 4π überein
Dies ist wahrscheinlich dem Umstand zu verdanken, das die 1-Sphäre als Sphäre und nicht als Kreis betrachtet wird, folglich eine Vorder- und Rückseite hat, auch wenn sie soweit zusammengestaucht wurde, dass die Punkte der Vorderseite mit den Punkten der Rückseite quasi identisch sind. Für Berechnungen, die auf Kreisgeometrie aufbauen ist dieser Umstand zu berücksichtigen.
Interessanterweise entspricht 4πr2 bei r = 1 = 12.566370614359000157 ziemlich genau der magnetischen Feldkonstante 1.25663706212(19), abgesehen vom Faktor (10-6). Für die elektrische Feldkonstante bin ich noch am Suchen, aber es gibt durchaus aussichtsreiche Kandidaten.
Wenn ich die Dimensionen Sn ins Verhältnis zur Dimension S0 versetze, StransX = S0/S0, StransY = S0/S1, StransZ = S0/S2 für die jeweiligen Achsen x, y, z und dann dieses Verhältnis auf den Umfang eines Standardkreises (2π) anwende, also 2π * StransN um den Radius zu ermitteln, erhalte ich RxS0 = 1 und DxS0 = 2 für die Dimension der x-Achse.
Nochmal langsam. Ich bilde eine Verhältniszahl StransN aus den Definitionen für Dimensionen für die ersten drei Dimensionen um sie auf der x, y und z Achse abzubilden. Hier muss ich natürlich wählen. Ist der Standardkreis in Dimension S0 oder in Dimension S2 erfüllt.
Im Moment gehe ich davon aus, dass der Standardkreis in der ersten Dimension und nicht in der dritten Dimension erfüllt ist, da mein begrenztes Vorstellungsvermögen mir zuflüstert, dass eine neue Dimension in sich zwar grösser sein kann, aber absolut verglichen mit der Vorgängerdimension immer kleiner sein muss, also in die vorherige Dimension passen muss, also
RxS0 = 2πStransX
RyS1 = 2πStransY
RzS2 = 2πStransZ
Mit dem solcherart bestimmten Radius und Durchmesser, erhalte ich mit der Formel 1/√(DxS0 * DyS1) eine durchaus annähernde Zahl zu 8.8541878128(13) (ohne den Faktor 10-12): 0.88622692545275805198 (auch ohne Faktor).
Die Faktoren 10-6 und 10-12 deuten durchaus an, das es sich um Dimensionsverschiebungen, Grössenverhältnisse handelt. Zufällig doppelt so gross.
Wenn ich jetzt die elektrische Feldkonstante in der Dimension S0-S1 verorte, dann bekomme ich zwei Probleme mit meiner Annahme. S2 hat einen kleineren Faktor als S1, was dazu führt, dass die Dimension S2 grösser ist als S1. Und der Faktor ist für S2 um eine Potenz zu hoch, und für S1 um eine Potenz zu niedrig, also 10-7 und 10-11 statt 10-6 und 10-12.
Wenn ich das Verhältnis aber umkehre und sage, alles steht im Verhältnis zu S2 dann bekomme ich noch nicht einmal annähernd irgendwelche Werte die Sinn machen. Ein Dilemma.
Ist ja auch klar, die Einheiten sind in SI und eigentlich bin ich noch bei Planck, wo c = 1 ist. Da μ0 in Wikipedia nicht in Planck ausgewiesen wird , ε0 = (4π)-1 allerdings schon und da μ0 = 1 / (ε0 c2) ist, kann auch die notwendige Planckzahl ermittelt werden.
Die damit zwangsläufig 1/(4π)-1 für μ0 sein muss. Was 4π ergibt und wir ja schon vorher angenommen haben. Also suche ich nicht 8.8541878128(13) (ohne den Faktor 10-12) sondern einen Wert in der Richtung 0.079577471545947667884441881… für ε0.
Das löst zwar noch nicht das Faktorenproblem, aber geht eindeutig in eine richtigere Richtung.
Man könnte nun frecherweise annehmen, dass wir μ0 je Dimension als Sn definieren (μ0n = Sn) und ε0 als Verhältnis des Volumens der Ausgangsbasis V0 zur jeweiligen Oberfläche der Sphäre Sn definiere, also ε0Dim0 = V0 / S0, ε0Dim1 = V0 / S1, ε0Dim2 = V0 / S2.
Dann ergäben sich für jede Dimension unterschiedliche elektrische und magnetische Feldkonstanten in Planckeinheiten, c würde aber in allen Dimensionen stabil 1 sein. Und μ0 wie ε0 hätten in unsere Dimension die korrekten Planckwerte.
Dann entspräche der Magnetismus der Oberfläche der Sphäre in jeder Dimension und die Elektrizität dem Verhältnis zwischen dem Ursprung des Universums und dem Volumen eines Partikels in der jeweiligen Dimension. Zumindest auf Ebene der Elementarteilchen.
Matroschka, Matroschka, ach Matroschka …
Wenn nun das Universum nicht in der jeweiligen Dimension wäre, sondern jede Dimension sich in Dimension 0 spiegelt und eine Gesamtheit bildet?
Quasi befreit von den Regeln der jeweiligen Dimension, bzw. bereichert um die Möglichkeiten aller anderen Dimensionen die gemeinsam eine virtuelle Dimension in Dimension 0 entstehen lassen. Einen multidimensionalen Spiegel aller realisierten Dimensionen?
Wie sagte Terry Pratchett in Strata? „Götter erschaffen nicht, sie sind die Schöpfung …“ und „… das Modell, das sein eigenes Modell enthält …“.
Ach du meine Güte, bohm’sche Mechanik, De Broglie, Dirac und die Wellen. Die hatte ich ganz vergessen. Wellen breiten sich sphärisch aus in einem Vakuum.
Wir hätten dann so etwas wie
diese zwei symbolischen Objekte, deren Wellen sich ausbreiten, hier nur die erste Welle. Also müssen wir den Raum planckmässig aufteilen um das deterministisch simulieren zu können.
Für ein Objekt mit Plancklänge 1 ergibt sich dann die Verwaltung von 27 Punkten mit denen interagiert werden kann.
Ok, wir könnten sagen, um zu reduzieren, dass wir nur 4 Planck-Würfel haben, mit denen im Raum interagiert werden kann. Wir brauchen trotzdem die 27 Punkte um jeden Planck-Würfel zu bestimmen.
Und als „Gott“ muss man dann auch noch unterhalb Planck rechnen können.
Denn wir müssen ja die Bereiche bestimmen, die oberhalb einer Plancklänge sind. Und wenn wir eine Sphäre in einen Würfel stecken, haben wir zwangsläufig solche Räume. Die Berechnung lässt sich vielleicht wie dargestellt vereinfachen.
Und x könnte quasi ein Schrödinger-Faktor sein, dass Mass für die Unbestimmtheit der Reaktion. Es gibt ja meist nicht nur eine Lösung einer Gleichung.
Dann kommt noch dazu, dass sich Wellen mit gleicher Frequenz, Amplitude und gleicher Phase verstärken, mit gegensätzlicher Phase auslöschen und bei unterschiedlichen Frequenzen, Amplituden und Phasen ein ziemliches Kuddelmuddel erzeugen. Sich also gleichzeitig in einigen Punkten verstärken, in anderen abschwächen.
Um deterministisch auf Plancklänge zu bleiben, müssen alle Planckräume bekannt sein und auf die Eingangswerte, Wellen, reagieren.
Nun gut, wenn wir den Raum in Planck-Würfel aufteilen, kommt ein Eingangswert nie von irgendwo schräg, sondern von oben, unten oder den Seiten. Das könnte einiges vereinfachen.
Die Wirkrichtungen der Objekte kann trotzdem schräg sein, dass kann man sich wie eine klassische Ziegelmauer vorstellen, in der die obere Reihe versetzt ist. Vom Zentrum des oberen Ziegels auf die zwei unteren Ziegel ergeben sich zwei Wirkrichtungen, die 45° und nicht 90° sind.
Und im Gegensatz zu Bohm will ich ja die Eingangswerte bestimmen. Die „Unbestimmtheit“ kann sich möglicherweise trotzdem daraus ergeben. Sozusagen aus einer deterministischen Ausgangsbasis ein nicht deterministisches Universum erschaffen, bei dem jede Wiederholung zu einem anderen Ergebnis führen kann (aber nicht zwangsläufig muss).
Damit würde ich sozusagen würfeln und das wird Einstein nicht gefallen. Zumindest wenn ich den „Schrödinger-Faktor“ als Würfel benutze, um zu bestimmen, welches gültiges Ergebnis einer Gleichung bevorzugt wird.
Teilchen könnte man als Emitter von Wellen sehen. Und Wellen, Frequenzen sind noch einmal an sich etwas sehr Spannendes. Wann verhalten sich Wellen wie Materie, wann wie Wellen.
Und brauche ich überhaupt so viele Emitter? Oder reicht es mit z.B. drei statischen Emittern zu beginnen und die Wellen alles andere erledigen zu lassen? Im Rest des Universum gibt es dann nur Wellen, die aufgrund Feedbacks und Phasenauslöschungen neue Materie = Energie erschaffen?
Und vielleicht auch alles andere?
Und müssen die x Emitter zum Start des Universum ewig sein? Reicht nicht ein Impuls der lang genug andauert?
Nada brahma, die Welt ist Klang, vielleicht ist ja da doch mehr dahinter als man denkt.
Damit würde natürlich die Idee fallen, dass es nur einen geben kann, in Dimension 0.
Die Emitter würden möglicherweise eine räumliche Distanz benötigen um eine interessante Wirkung zu entfalten.
Es wäre natürlich auch möglich, dass das Eine sich erst in den höheren Dimensionen auffaltet und so die räumliche Distanz für interessante Effekte schafft.
Und um zu dem Planck-Würfel zurückzukommen, das wäre dann aus unserer Perspektive ein Punkt. Dummerweise ein Punkt in dem etwas passiert. Oh schau mal, da läuft Schrödingers Katze, ach schon weg …
D.h. also eine Sphäre mit Radius = 1, wobei 1 einer Plancklänge entspricht, würde vier Planck-Würfel umfassen, also durch 33 Punkte insgesamt dargestellt werden können. Die diskreter Natur sind, da die Planck-Würfel ja Punkte darstellen, also uns nur vier Punkte präsentieren.
Das wäre dann so etwas wie der diskrete Charme der bourgeoisen Gottheiten.
Im Universum kannst du es nicht sehen, von aussen schon. Es geht halt nichts über Administratorrechte.
Genaugenommen, naja, gemutmasst, sind die vier Punkte ja schon mal ein guter Punkt zum Auffalten. Wäre dann nichts mit Dreifaltigkeit, aber sei’s drum. Mag sie sich in π/3 Formen ausbreiten.
Wenn diese vier Punkte die eine Singularität aus Dimension 0 annähernd beschreiben, als eigenständige Planck-Objekte behandelt würden, hätten wir die räumliche Distanz für interessante Frequenzmuster.
Ist jetzt irgendwie blöd, dass wir vermeintlich lange Zeit vier Kräfte gesehen haben, Luft, Wasser, Feuer, Erde und so.
Damit wäre aber schon mal klar, dass die Dimensionsverzerrung, das unterhalb von Planck rechnen, eine quadratische Funktion ist, in der ein Punkt x dann x2 in höherer Auflösung entspricht.
Nett, umgangssprachlich wäre dann unsere Realität die Wurzel aus der Potenz.
Hmm, also letzthin, hatte ich genug von C++ und Co., wegen der Datenstrukturen, die man da mühsam aufbauen muss und dann, ich mach ja seit mindestens 30 Jahren mit Datenbanken rum, kam mir die Idee, versuchen wir es doch mal damit.
Echt blöd, da schaffe ich einen n-dimensionalen Raum, also erst mal nur die Raumpunkte, die unbeweglich sind, mit zwei fangen wir an. Bild und Spiegel. Als perfekte binäre Bäume, die ein Koordinatenpaar auf allen n Dimensionen abbilden.
Wir fangen nur mal mit Masse und Energie an, ganz Newton, weil wir sind draussen, nicht drinnen, wo Einstein eine bessere Annäherung bietet.
Jeder Punkt pro Dimension (n = Höhe des Baums – 1) wird erst einmal mit NULL initialisiert. Was bei Rechenoperationen als 0 gewertet wird.
Egal, wir geben dem Ursprungspunkt aller (im Beginn 2) binären Bäume eine 1 für die Energie mit auf den Weg. Der Spiegel hat natürlich die -1, da der Impulsgeber in Dimension 0 noch nicht über das Konzept +/- verfügt, es aber zwangsläufig ist, wenn ich eins und eins zusammenzähle.
Es schwappt also die Energie vom ersten zum letzten Punkt und dann wieder zurück- Was mich überrascht hat, war der Punkt, dass schon nach ungefähr zehn Zyklen das System an Infinity (NUMBER. 38 Stellen) war.
Und komplizierte Gleichungen sind mit Datenbanken ja so einfach, dass war mir vorher nie so klar. Wenn du Gleichungen mit Mengen hast, nx Variablen, dann gibt es nichts besseres als eine Datenbank. Werte aufreihen, Operationen ausführen und Ergebnis einsammeln. Statt sich Gedanken zu machen, wie ich die Daten stochastisch so minimieren kann, dass mein System mitkommt. Klar, Performance ist immer ein Faktor, aber die Umsetzung scheint mir viel einfacher.
Mein nächster Punkt ist, ich erreiche Infinity und muss ein Kind erzeugen, also einen neuen Punkt in der Raumzeit, nicht den Schaum, der darauf tanzt.
Das Kind fängt mir der negativen Energie an, die eine Unendlichkeit erzeugt hat (Leistungsfähigkeit des Rechensystems kann hier wichtig werden).