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Über dieses Buch
Als Ré Soupault 1948 aus den USA mittellos nach Europa zurückkehrte, fand sie in Basel eine neue Bleibe. Sie hatte von der Schweizer Büchergilde den Auftrag bekommen, Romain Rollands Kriegstagebücher ins Deutsche zu übersetzen. Bis 1958 lebte sie in Basel. In ihrer Basler Zeit wurde sie zur Übersetzerin, Schriftstellerin und Herausgeberin von Märchensammlungen.
Parallel dazu begann sie mit dem Schreiben von Radio-Essays, für schweizerische und deutsche Rundfunkanstalten (u. a. Radio Basel, Radio Zürich, SWR, HR, BR, Süddeutscher Rundfunk, Radio Bremen, Freier Sender Berlin).
Anhand von Manuskripten, Briefen, Tagebucheinträgen, Radiobeiträgen, Filmen und Fotografien schafft das Buch zur Ré Soupault-Ausstellung ein eindrucksvolles Bild von Ré Soupaults Leben und Wirken in Basel.
Mit Beiträgen von Martina Kuoni, Sabine Kubli, Manfred Metzner, Roger Wirz.