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Personen mit Kindern (Eineltern-Familien/Paare mit Kindern) weisen eine höhere Erwerbsbeteiligung auf als Unterstützungseinheiten ohne Kinder. Der Anteil erwerbstätiger Personen ist unter den Eineltern-Familien mit 35 Prozent am grössten. Trotz dieser hohen Erwerbsbeteiligung gelingt es ihnen jedoch seltener als anderen Falltypen, den Sozialhilfebezug durch eine verbesserte Erwerbssituation zu beenden. Bei Paaren ohne Kinder ist die Erwerbsaktivität mit einem Anteil von 17 Prozent knapp halb so gross wie unter den Eineltern-Familien.
Die Anteile erwerbstätiger Personen in den verschiedenen Falltypen liefern Hinweise auf den Grad der Einbindung in den Arbeitsmarkt, der je nach Situation im jeweiligen Haushalt unterschiedlich sein kann.
Der Anteil erwerbstätiger Sozialhilfe beziehender Personen zwischen 20 und 64 Jahren wird berechnet, indem die Anzahl Erwerbstätigen zwischen 20 und 64 Jahren mit Falltyp X ins Verhältnis gesetzt wird zu allen Sozialhilfe Beziehenden zwischen 20 und 64 Jahren im Falltyp X.
Nächste Aktualisierung bis spätestens: 30.04.2019
Die Infografik sowie die Zahlen, die ihr zugrunde liegen,...
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