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«Hart, aber sehr lehrreich»
Das Schweizer Frauen-Nationalteam verteidigt an der WM in Finnland trotz lauter Niederlagen den Status als «Top-5-Nation». Die Bündnerin Evelina Raselli – eine Schlüsselspielerin – fehlte in der entscheidenden Phase.
Fünf Spiele, fünf Niederlagen, und trotzdem bleibt die Schweiz im erlauchten Kreis der besten fünf Nationen. Das mag paradox klingen, lässt sich aber durch den eigenwilligen Modus der Frauen-Weltmeisterschaften im Eishockey erklären: Die Schweiz bleibt auf Weltranglistenplatz 5 – weil kein Vertreter der «unteren Gruppe» den Viertelfinal überstand. Das ist das Positive einer WM, die die Schweiz mit zehn Rookies und einem sehr jungen Team bestritt.