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Oksana Konstantinowa wohnte mit ihrem einzigen Sohn Artem (geb. 2003) bei ihren Eltern, als ihm ein Unglück zustiess. Ihr Mann Igor hatte zuvor mit ihr gestritten und wohnte seitdem alleine. Er war auch arbeitslos damals. Durch ein Missgeschick wurde Artem mit siedendem Wasser übergossen und dabei lebensgefährlich verletzt. Er lag lange mit schweren Verbrennungen im Kinderspital. Über die Hälfte seiner Körperoberfläche war verbrannt. Das Kind brauchte teure Arzneien, ohne sie konnten die Ärzte keine Heilung erzielen. Aber Oksana verdient zu wenig, um für die Behandlungskosten aufzukommen. Sie arbeitet in einer Werkkantine. Auch Oksanas Eltern hatten ihre Ersparnisse aufgebraucht, um ihren lieben Enkel zu retten. Weder sie noch Oksana verfügten aber über die notwendigen Mittel für die Behandlungen: Diese kosteten über 1000 Franken. Die einzige Hoffnung für den Jungen war eine finanzielle Unterstützung aus der Schweiz.
Dank der rechtzeitigen Hilfe von gutherzigen Menschen ist Artem schon längst gesund, spielt und freut sich wieder über alles. Der Mann von Oksana, Artems Vater, ist in die Familie zurückgekehrt. Er hat eine Arbeitsstelle gefunden, und jetzt können sie eine kleine Wohnung mieten.