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Die Katze, sobald sie die Türschwelle überquert hat, verwandelt sich von einem anhänglichen Stubentiger zum wilden Raubtier.
Sie verbringt den grössten Teil des Tages damit Beute zu beobachten, anzuschleichen und zu jagen. Die meisten Katzen sind jedoch Wohnungskatzen. Kann die Katze ihrem Urtrieb nicht ausleben, kann dies zu unerwünschtem Verhalten führen. Wenn immer es geht, ermöglichen Sie ihrer Katze freien Auslauf, mit allen Risiken die das nun einmal mit sich bringt. Trainieren Sie mit Ihrer Katze, zeigen Sie ihr die Gefahren und wie sie sich davor schützen kann.
Haben Sie keine Auslaufmöglichkeiten für Ihre Mieze, so sollten Sie sich dies bewusst machen, bevor Sie eine Katze anschaffen. Leben Sie nun bereits mit einer Katze in einer Wohnung, dann bieten Sie ihr soviel Abwechslung wie möglich. Spielen Sie so mit ihr, dass sie ihr gesamtes Verhaltens-repertoir anwenden kann. Ideen hierzu finden Sie regelmässig unter Tipps & News.
Bei folgenden Verhaltensstörungen kann Tierpsychologie helfen: Unsauberkeit, Zerstörung, Aggressivität, Ängstlichkeit usw.
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Unsauberkeit
(Markieren, Urinieren ausserhalb der Katzentoilette)
Zerstörung
(Möbel, Vorhänge)
Sehr scheu und ängstlich
Unverträglichkeit mit anderen Tieren im selben Haushalt
Angst
(Autofahren/Tierarzt/Fremde)
Miaut übermässig