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Willkommen beim ersten Teil der legendären Geschichts-Trilogie von Indian Motorcycle.
1897 gründet George M. Hendee die sogenannte Hendee Manufacturing Company, die Fahrräder im grossen Stil herstellt. Zusammen mit dem Mitgründer und Chefingenieur Oscar Herdstrom eröffnete Hendee 1901 in der Innenstadt von Springfield das erste Werk des Unternehmens.
Es folgte ein halbes Jahrhundert unvergleichlichen Wachstums in der Motorradproduktion und -innovation sowie eine bahnbrechende Führungsrolle bei der Entstehung einer echten amerikanischen Fahrkultur. 1923 ändert das Unternehmen seinen Namen offiziell von Hendee Manufacturing Company in Indian Motocycle Company. Damals verzichtet man noch auf das „R“ in Motocycle, wenn es in Zusammenhang mit dem Namen Indian stand. Weniger als zwei Jahrzehnte später veranstaltete die Fahrergruppe Jackpine Gypsies aus Sturgis, South-Dakota, das Rennen Black Hills Classic. Die Veranstaltung ist mittlerweile die grösste Motorradrallye der Welt.
In den ersten Jahren seines Bestehens bewies das Unternehmen eine aussergewöhnliche Widerstandsfähigkeit, da sein bahnbrechender Erfolg in puncto Innovation und auf der Rennstrecke trotz der Grossen Depression und zweier Weltkriege anhielt. Tatsächlich überlebte die Marke nicht nur diese turbulenten Zeiten, sondern leistete während des Ersten und Zweiten Weltkriegs auch einen erheblichen Beitrag zu den Kriegsanstrengungen, indem sie sowohl den amerikanischen als auch den französischen Truppen vor Ort unverzichtbare Fahrzeuge zur Verfügung stellte.
Die wichtigsten Modelle seinerzeit
Quelle: Indian Motorcycle