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Filmkritik: Hit me Baby, one more time!
Wo Spezialagent JJ (Dave Bautista) hinlangt, da wächst normalerweise kein Gras mehr. Da er aber meist auch ein Schlachtfeld hinterlässt, kommandiert ihn sein Boss David Kim (Ken Jeong) für einen Überwachungsauftrag ab. Zusammen mit der Hackerin Bobbi (Kristen Schaal) soll er eine Familie beobachten, die nichts davon ahnt, dass sie bereits im Visier eines verbrecherischen Familienmitglieds ist, das nur darauf wartet, mit Mutti Kate (Parisa Fitz-Henley) und Töchterchen Sophie (Chloe Coleman) in Kontakt zu treten.
Nachdem die Kameras in der entsprechenden Wohnung angemacht wurden, stellen sich JJ und Bobbi auf einen langweiligen Auftrag ein, der spätestens dann aber interessant wird, als die kleine Sophie im gleichen Zimmer steht und die Überwachung mal schnell auffliegen lässt. Damit sie nun das Gesehene für sich behält, soll JJ sie zur «Spionin» ausbilden. Darauf lässt sich der Muskelmann natürlich ein, merkt aber bald, dass er die Kleine (und ihre Mutti) richtig gern gewonnen hat und die bewaffnete und gefährliche Bedrohung nicht lange auf sich warten lässt.