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In der Blüte seines Lebens wurde der junge Maksim von einem schrecklichen Unglück getroffen, das sein Leben von Grund auf änderte.
Maksim arbeitete als Einkassierer bei einer Bank. Er holte das Geld von den städtischen und regionalen Bankfilialen ab. Einmal fuhr er mit seinem Kollegen in ein anderes Städtchen. Auf dem Rückweg spät am Abend gerieten sie in einen Verkehrsunfall: Ein entgegenkommender Lastwagen rammte das Fahrzeug der Einkassierer. Infolge des starken Aufpralls zog Maksim sich mehrere Verletzungen am Körper und einen Schädelbruch zu. Dazu kamen ein Gallenblasen- und ein Milzriss. Den Zustand des jungen Mannes bezeichneten die Ärzte als sehr kritisch. Er brauchte dringend eine Reihe von Operationen, die für seine Familie ohne fremde Hilfe unerschwinglich wären.
Die Mutter von Maksim arbeitet als Hilfsarbeiterin in der städtischen Heizungsanlage, Vater Sergej (geb. 1953) ist Rentner. Ihr gemeinsames Einkommen war nicht genug, um Maksims teure Behandlung bezahlen zu können. Dank dem Verständnis und der Anteilnahme von Schweizer Spenderinnen und Spendern erhielt Maksim das Geld für seine lebenswichtige Behandlung. Ihm konnten die benötigten Arzneimittel zugeführt sowie die Leber, die Milz und die Nieren operiert werden. Zurzeit ist sein Zustand stabil. Aber dennoch braucht Maksim immer wieder ärztliche Kontrolluntersuchungen.