Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03273.jsonl.gz/929

Express VPN, ein VPN-basierter Dienst in Indien, hat angekündigt, dass er indische VPN-Server ab heute entfernen wird. Dies ist eine Reaktion auf Indiens neue Datenspeicherregel, die die Regierung letzten Monat angekündigt hatte. Es wurde früher berichtet, dass die VPN-Unternehmen sich wahrscheinlich nicht an die neue Regel der indischen Regierung halten und das Land verlassen könnten.
Wir sehen jetzt die Ergebnisse, beginnend mit Express VPN, es hat gewonnen Es ist nicht verwunderlich, wenn andere VPN-Unternehmen sich ebenfalls der Entfernung der in Indien ansässigen Server anschließen. Nord und Surfshark haben ihre Besorgnis über die neue Regel zum Ausdruck gebracht. Tatsächlich haben VPN-Unternehmen entweder eine No-Logs-Richtlinie oder speichern keinerlei dauerhafte Daten, aber das neue Gesetz schreibt ihnen vor, diese fünf Jahre lang auf ihren Servern zu speichern.
Express VPN-Erklärung zu Indiens neuer Datenspeicherungsregel
Express VPN hat in einem Blogbeitrag die Forderung der indischen Regierung, die Daten seiner Benutzer zu speichern, klar zurückgewiesen. Das Unternehmen schreibt:
„ExpressVPN weigert sich, sich an den Versuchen der indischen Regierung zu beteiligen, die Internetfreiheit einzuschränken. ExpressVPN hat die sehr unkomplizierte Entscheidung getroffen, unsere in Indien ansässigen VPN-Server zu entfernen.“
Das Unternehmen hat jedoch klargestellt, dass Benutzer in Indien seine Dienste weiterhin nutzen können.
„Unsere Benutzer können sich weiterhin mit VPN-Servern verbinden, die ihnen indische IP-Adressen geben und ihnen den Zugriff auf das Internet ermöglichen, als ob sie sich in Indien befinden würden. Diese „virtuellen“ Indien-Server werden stattdessen physisch in Singapur und Großbritannien stehen. Wenn Sie sich mit einem indischen Server verbinden möchten, wählen Sie einfach den VPN-Serverstandort „Indien (über Singapur)“ oder „Indien (über Großbritannien)“ aus Neue Regel zur Datenspeicherung Say?
Die neuen Regeln machen Es ist für VPN-Unternehmen obligatorisch, Benutzerdetails wie Namen, IP-Adressen, Nutzungsmuster und verschiedene Formen von identifizierbaren Informationen zu sammeln und zu speichern. Eine Abteilung des Ministeriums für Elektronik und IT, die als Computer Emergency Response Team (CERT-in) bekannt ist, hat die Anordnung erlassen. Denjenigen Unternehmen, die der Anordnung nicht nachkommen, droht gemäß Abschnitt 06B(7) eine Gefängnisstrafe von bis zu einem Jahr. Auch nach Kündigung oder Löschung Ihres Abonnements dürfen die Unternehmen Ihre Daten gemäß der neuen Verordnung weiterhin legal speichern.
Denken Sie, dass die VPN-Unternehmen richtig handeln? Lassen Sie es uns im Kommentarbereich wissen.
Danke, dass Sie diesen Artikel bis zum Ende gelesen haben. Für weitere solche informativen und exklusiven technischen Inhalte liken Sie unsere Facebook-Seite
2022