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i2a versucht, die Umrisse für ein entsprechendes Profil aufzuzeichnen. Das gesammelte Material wird heute zu einer Ausstellung und dient als Grundlage für verschiedene Workshops über kulturelle Mediation, die mit den Schulen und den Einwohnern der Region abgehalten werden.
Die Ausstellung - Ergebnis des Forschungsprogrammes Infrarealities, das während vier Jahren 14 Forscher, 11 Universitäten, 18 Workshops, an denen 200 Studenten internationaler Herkunft teilgenommen haben, beschäftigt hat - zeigt insbesondere ein Streckennetz für die sanfte Mobilität auf (Fussgängerwege, Fahrrad- und Fussgängerwege), das auf ein Projekt abzielt, welches eine einfache Verbindung zwischen dem LAC in Lugano und der Strada Regina im Vedeggio-Tal ermöglichen soll.
Der zukunftsorientierte Charakter der Ausstellung zeigt sich auch anhand ihrer Gestaltung, die im Verlauf der Monate dank Beiträgen der Studenten der Region und der Teilnehmer an den geplanten Workshops über kulturelle Mediation ihre Form annehmen wird.
Diese doppelte Ausrichtung der Ausstellung ermöglicht es, dem spezialisierten und gleichzeitig auch dem allgemeinen Publikum eine kulturelle Erfahrung anzubieten. Dabei sollen sich Blicke, Kenntnisse, Wünsche und Ambitionen in Bezug auf die kollektive Schaffung eines Vedeggio der Zukunft begegnen und kreuzen. Denn den eigenen Lebensraum zu kennen und zu erkennen stellt einen Weg dar, um ihn sich zu eigen zu machen, ihn zu pflegen und um sich in jedem Alter auf verschiedene Art für seine Zukunft verantwortlich zu fühlen.
Die ausgestellten Zeichnungen, Modelle, Fotografien sowie verschiedene Veröffentlichungen veranschaulichen diese wichtige Analyse- und Planungsarbeit. Sie nehmen das Gebiet des Vedeggio als Fallbeispiel, auf das sich diese Studien über Strategien und Planungsmodelle konzentriert haben, die auch auf andere Kontexte übertrag- und anwendbar sind.