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Es gehe um Projekte von gemeinsamen Interesse in der Öl- und Gasindustrie. Mögliche Bereiche der Kooperation umfassten vorläufig Analyse, Bewertung und Studie von ausgewählten Öllagerstätten in der Islamischen Republik Iran gemeinsam mit der nationalen Ölgesellschaft NIOC.
Der Iran hat zu Jahresbeginn 29 ausländische Energiekonzerne für Öl- und Gasprojekte zugelassen. Darunter befinden sich neben OMV und Gazprom auch Total aus Frankreich, Eni aus Italien sowie Lukoil aus Russland. Die OMV war bereits vor den Sanktionen im Iran tätig. Seit der Aufhebung der Sanktionen des Westens treibt der Konzern seine Aktivitäten in dem Land aber wieder voran./itz/tsk/APA/jha
(AWP)