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Biologie:
Die Tetramorium caespitum und die Lasius niger kommen in unseren Breiten recht häufig vor. Bei der Rasenameise werden die Arbeiterinnen 2 bis 3,5 mm lang. Sie haben einen braunen Körper und bauen ihre Nester am liebsten an sandigen und sonnigen Stellen in Gärten oder an Wegrändern, häufig auch unter Steinen und Platten, was man dann an einem Erdaufwurf erkennen kann. Die Arbeiterinnen der Wegameise sind mit ihren 4 mm etwas größer. In Deutschland ist diese Ameisenart die meistverbreitete Art in Haus und Garten. Die Tiere sind dunkelbraun. Die Wegameise nistet am liebsten in Gärten, unter Steinen, Baumrinde, im Rasen oder in Mauerspalten.
Schaden:
Beide Ameisenarten leben von zuckerhaltigen Substanzen und Fleisch. In Wohnungen und Vorratsräumen werden sie von Früchten und Honig sowie von frischem Fleisch angelockt. Die schnell gebildeten Ameisenstraßen führen direkt zu den Nestern. In alten Gebäuden können Ameisen zusätzlich Holz befallen