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Manchmal gehen die Gesprächsthemen aus, vor allem zwischen Grosseltern und Enkeln. Hier einige Ideen, die Ihnen helfen können, das Eis zu brechen und sich mit der älteren Person auszutauschen, die Sie besuchen.
Die unentbehrliche Liste für angeregte Diskussionen mit älteren Menschen
Diese Ideen können Ihnen helfen, ein interessantes Gespräch in Gang zu bringen:
- Wie war es, als du so alt warst wie ich? Erzähl mir, woran du dich am liebsten (oder am ungernsten) erinnerst.
- Ich weiss, dass du dich bei [Thema] gut auskennst: Dazu habe ich eine Frage.
- Du hast in den Nachrichten gesehen, was passiert ist: Was ist deine Meinung dazu?
- Seit deiner Jugend hat sich einiges geändert: Was findest du heute besser?
- Weisst du, wie es [Familienmitglied] geht?
- Warst du auch einmal in [Land]?
- Soll ich dir von meinen letzten Ferien erzählen?
- Was ist dein Lieblingsgericht? Kannst du mir das Rezept verraten?
- Welches [Theaterstück, Film oder anderes] hast du zuletzt gehen? Hat es dir gefallen und weshalb?
- Was hat dich veranlasst, deinen Beruf zu wählen? Und weshalb hast du ihn gern ausgeübt (oder nicht)?
Sie können Ihre Grossmutter oder Ihren Grossvater auch fragen, ob Sie sie oder ihn bei alltäglichen Aufgaben unterstützen können: administrative Angelegenheiten, Einkäufe, Haushaltarbeiten oder Gartenpflege…
Tipps für ein gutes Gespräch mit älteren Menschen
Wenn Sie Ihrem Gegenüber zuhören und auf es eingehen, werden Sie auf weitere Ideen für den gegenseitigen Austausch kommen. Es geht nicht darum, der Person bloss Fragen zu stellen. Sie können mit ihr auch über Themen sprechen, die Ihnen am Herzen liegen. Achten Sie jedoch darauf, ob sie sich dafür interessiert. Wenn Sie feststellen, dass die Person nicht richtig zuhört, sollten Sie das Thema wechseln.
Lassen Sie sich nicht beirren, wenn sich im Gespräch Pausen ergeben: Das gehört zu einer Unterhaltung. Wird um jeden Preis versucht, die Stille zu überbrücken, entsteht ein oberflächlicher, belangloser Austausch.
Ist die Person, mit der Sie sich treffen, verwirrt? Versuchen Sie natürlich zu bleiben, auf sie einzugehen, ihr möglichst viel Zuwendung zu zeigen und sie nicht wie ein Kind zu behandeln.
Kurz gesagt ist es wichtig, sich selbst zu sein und sich einfühlsam anzuhören, was die Person zu sagen hat. Wenn sie nicht sehr gesprächig ist, können Sie ihr Fragen zu ihren Vorlieben und Erinnerungen stellen.
Möchten Sie mehr wissen? Besuchen Sie einen Kurs, um sich mit der Betreuung von Angehörigen oder nahestehenden Personen vertraut zu machen.