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Wie finanziert sich das ZüKL?
Das ZüKL finanziert sich über zwei Quellen:
- Die Philosophische Fakultät gewährt dem ZüKL eine jährliche Zusprache, die hauptsächlich der Abdeckung der laufenden Personalkosten (technische und administrative Koordination) dient. Diese Zusprache wird alle zwei Jahre auf Grundlage einer Erhebung zu in der Linguistik eingeworbenen Drittmitteln neu berechnet.
- Die Abteilung Forschung und Nachwuchsförderung hat dem ZüKL einen Anschubkredit gewährt, der inzwischen (Stand: 28.07.2014) weitgehend aufgebraucht ist.
Fungiert das ZüKL auch als Geldgeber?
Die jährliche Zusprache der Philosophischen Fakultät ist nicht hoch genug, um regelmässig externe Projekte finanzieren zu können. Das ZüKL vergibt daher nur in wenigen, klar geregelten Ausnahmefällen Geld:
- Wenn Sie eine Idee für ein langfristiges Projekt haben, das den Zielen des ZüKL dient, wenden Sie sich an uns. Das ZüKL kann personelle und je nach Art des Projekts auch finanzielle Ressourcen beisteuern. Forschungsprojekte sind hiervon ausgenommen.
- Kurzfristige Projekte wie Konferenzen und Workshops stellen einen Sonderfall dar. Das ZüKL kann hier nur Geld beitragen, wenn die Veranstaltung institutsübergreifend organisiert und mit dem ZüKL verbunden ist. Als Belege hierfür dienen die Beteiligung mindestens dreier Institute und mindestens zweier ZüKL-Mitglieder.
- Gelegentlich akquiriert das ZüKL selbst Drittmittel, die dann unter spezifischen Bedingungen an die Mitglieder weiterverteilt werden können, wie etwa im Fall der KLIP. In diesem Fall wird jeweils eine Ausschreibung gestartet.