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Ein gesundes Frühstück ist besonders wichtig für das Herz.
Isst man morgens zu wenig oder lässt das Frühstück ganz aus, verdoppelt sich das Risiko einer Arteriosklerose («Arterienverkalkung»). Dies ist das Ergebnis einer neuen Studie am Nationalen Zentrum für kardiovaskuläre Forschung in Spanien. Die Forscher hatten mehr als 4000 Büroangestellte mittleren Alters über einen Zeitraum von sechs Jahren beobachtet. Demnach weisen Menschen, deren Frühstück weniger als 5 Prozent der empfohlenen täglichen Kalorienzufuhr (2000 kcal) enthält, im Durchschnitt doppelt so viele Gefässschäden auf wie Menschen, die ein energiereiches Frühstück verzehren. Das erhöhte Risiko ist unabhängig von klassischen Risikofaktoren wie Rauchen, hohem Cholesterinspiegel oder Bewegungsmangel. Eine Arteriosklerose kann das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall erhöhen. Zudem deuten die Ergebnisse darauf hin, dass das Auslassen der ersten Mahlzeit des Tages Anzeichen für allgemein ungesunde Ess- und Lebensgewohnheiten sein könnte.
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