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Das Bundesamt für Energie hatte die Spannungserhöhung im August bewilligt. Doch mehrere Beschwerdeführer zogen den Entscheid ans Bundesverwaltungsgericht weiter. Die Beschwerden drehen sich um die Belastung durch Magnetfelder und Lärm. Zudem wird die Verlegung oder Erdverkabelung der Leitung gefordert.
Die geplante Spannungserhöhung hat zu tun mit der bevorstehenden Abschaltung des Atomkraftwerks Mühleberg. Swissgrid will die in Mühleberg wegfallende Stromproduktion durch Importe an der nördlichen Schweizer Grenze kompensieren, und zwar via 380-Kilovolt-Leitungen. Die Leitung zwischen Bassecourt JU und Mühleberg BE weist zurzeit 220 Kilovolt auf.
(AWP)