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Der Thurgauer gewann in Belgien bei der Hauptprobe der Flandern-Rundfahrt den Spurt der Verfolger. Der Schweizer liess sich auch von einem Sturz früh im Rennen nicht beirren.
Das nach einer Autobahn benannte Rennen endete zum ersten Mal seit fünf Jahren mit einem einheimischen Sieg. Der belgische Topfavorit Wout van Aert entschied nach 204 km das zur World Tour zählende Eintagesrennen in Harelbeke für sich.
Van Aert und sein französischer Teamkollege Christophe Laporte von Jumbo-Visma setzten sich mehr als 40 km vor dem Ziel an die Spitze. Sie rollten nach 17 giftigen Anstiegen Arm in Arm ins Ziel.