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Der 2006 verstorbene C. hinterliess als gesetzliche Erbinnen seine Töchter A. und B. Zwischen den beiden Erbinnen ist seit 2007 ein Erbteilungsprozess hängig, in dessen Rahmen A. schon mehrfach an das Bundesgericht gelangt ist. Im Zentrum des vorliegenden Verfahrens stehen zwei zum Nachlass gehörende Liegenschaften, über deren Teilung sich die Erbinnen nicht hatten einigen können. Nachdem ein vom Gericht beschlossenes Gutachten nicht hatte erstellt werden können, weil A. dem Gutachter den Zugang zu den Liegenschaften verwehrt hatte, und die vom Gericht in der Folge gesetzte Frist zu einem freihändigen Verkauf verstrichen war, ordnete das Kreisgericht die öffentliche Versteigerung an. Einer gegen diese Anordnung von A. erhobenen Berufung war kein Erfolg beschieden. Dagegen wehrt sich A. mit Beschwerde an das Bundesgericht. Sie verlangt, die beiden Wohnungen seien einzeln unter den Parteien zu versteigern. Zudem ersuchte sie um unentgeltliche Rechtspflege.
Beim Entscheid, mit dem die öffentliche Versteigerung angeordnet wurde, handelt es sich um einen Zwischenentscheid i.S.v. Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG. Die Beschwerde setzt daher voraus, dass der Entscheid...
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