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Erhöhte Infektionsgefahr
Da Ihr Immunsystem (Abwehr) durch das Lymphom, sowie durch die Behandlung geschwächt ist, gilt es darauf zu achten, das Infektionsrisiko zu reduzieren. Dabei sind schon einfache Massnahmen hilfreich.
Durch regelmässiges und gründliches Händewaschen, meiden von Menschenansammlungen sowie Kontakt zu Personen, die erkältet sind oder andere ansteckende Erkrankungen haben, können Sie Ihr Infektionsrisiko reduzieren.
Falls Sie Infektionszeichen wahrnehmen, wie z. B. Fieber > 38°C, Schüttelfrost mit oder ohne Fieber, Halsschmerzen, Husten, atemabhängige Brustschmerzen, Atemnot, anhaltende Durchfälle länger als 48 Stunden, starke Verstopfungen, Schmerzen beim Wasserlassen oder Schmerzen in der Nierengegend, dann kontaktieren Sie sofort Ihren behandelnden Arzt, um die weitere Vorgehensweise zu besprechen.
Führen Sie Ihr Leben nach Möglichkeit wie gewohnt weiter.