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Die gestrige Meldung, dass Square Enix drei seiner Studios verkauft, hat die Gaming-Welt überrascht. Die Nachricht folgt in den letzten Wochen aufgekommenen Gerüchten, dass Sony kurz bevor stehe, einen grossen Kauf zu tätigen. Dem Gaming-Journalisten Jeff Grubb zufolge handle es sich dabei möglicherweise um Square Enix.
Demnach kann der Verkauf von Square Enixs westlichen Studios, Eidos Montréal, Crystal Dynamics und Square Enix Montréal, als Vorbereitungsschritt für eine Akquisition gesehen werden. Diese gelten nämlich als weniger erfolgreich als die japanischen Studios, womit sich der Publisher zukünftig mehr auf die japanischen Studios mit Spielen wie "Forspoken" und "Final Fantasy XVI" konzentrieren könne. Auch gibt Square Enix an, zukünftig mehr in Themen wie Cloud Gaming, Blockchain Technologie und künstliche Intelligenz investieren zu wollen.
Grubb sagt allerdings auch, dass über Käufe dieser Grösse keine gewissen Aussagen getätigt werden können.