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Impfen
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Das Zika-Virus grassiert inzwischen in 40 Ländern. Um es zu bekämpfen, werden teils drastische Massnahmen ergriffen: Brasilien hat seine gesamte Armee für den Kampf gegen Zika mobilisiert. Da das Virus im Verdacht steht, bei Neugeborenen schwere Schädelfehlbildungen zu verursachen, befürwortet inzwischen sogar der Papst die Verhütung. Und die Weltgesundheitsorganisation hat den weltweiten Gesundheitsnotstand ausgerufen. Ist die Hysterie gerechtfertigt? Angelika Müller beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit Gesundheitsfragen. Die Gründerin der „Elterninitiative für Impfaufklärung“ sieht im derzeitigen „Zika-Hype“ ein Ablenkungsmanöver im grossen Stil, um von den wahren Verantwortlichen abzulenken. Ihr zufolge führt die Spur über ein international vernetztes Kartell bis in höchste Ränge der Gesellschaft, wo prominente Einzelpersonen von der Angst der Menschen profitieren…
Mit 79,2 Milliarden Euro bleibt Bill Gates reichster Mann der Welt und die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung, mit der sich das Paar gegen Armut und Krankheiten engagiert, gilt als die größte private Stiftung der Welt.Pro Jahr spenden die Gates‘ vier Milliarden Dollar, das sind 125 Euro in der Sekunde. 85 Milliarden Dollar stehen Melinda Gates, sie verwaltet die Bill Gates Stiftung an eigenem Geld zur Verfügung.
Die Gates-Stiftung finanziert Gesundheits- und Agrarprojekte. Einer der Schwerpunkte der Stiftung liegt bei der Impfstoffforschung.
In Brasilien grassieren das Dengue-Fieber und das Zika-Virus. Die Behörden haben den Gesundheits-Notstand ausgerufen und versuchen, die Bevölkerung aufzuklären, um die Zahl der Stechmücken zu reduzieren.Seit 2011 werden im Nordosten Brasiliens Woche für Woche bis zu einer halben Million gentechnisch veränderte ägyptische Tigermücken (Aedes aegypti – auch Moskitos aus dem Reagenzglas genannt) in die Natur entlassen. Die Insekten enthalten ein zusätzliches Gen für einen Eiweißstoff , der ihre Nachkommen abtötet und sollten den Dengue-Fieber reduzieren. Laut mehreren Berichten wurden die Original Testberichte nie veröffentlicht. 2009 unterstützte die Bill-Gates-Stiftung in diesem Projekt.
Quelle: netzfrauen.org
Erlauben Sie mir folgende Überlegung zu den aktuellen neuen «Seuchen».
Wir haben in unserem satten Westen sehr viele Kinder mit Fettsucht. Schauen Sie sich um, Sie werden überall Kinder antreffen mit Übergewicht bis zur massiven Fettsucht. Diese Kinder werden in 10 bis 20 Jahren an schweren Stoffwechselleiden erkranken. Allergische Krankheiten nehmen laufend zu. Rheuma bei Kindern, z.B. Arthritis, Fibromyalgie u.a. ist rasant im Ansteigen. In der Schweiz erkranken monatlich ein Kleinkind an Diabetes Typ1, gesamthaft sind es etwa 6 % Kinder, die an Diabetes leiden (genaue Zahlen gibt es nicht!). Diese Kinder leben im Schnitt noch knapp 30 Jahre.
Wir haben uns daran gewöhnt, dass viele Kinder, vor allem in den Städten, regelmässig Psychopharmaka, z.B. Amphetamine bekommen. Das wird alles verschwiegen und die Gesundheitsbehörden machen nichts. Null!
Aber wenn im Impfzeugnis eine Impfung gegen eine Krankheit, die heute praktisch keine Bedeutung mehr hat, fehlt, dann appellieren die Impfbetreiber an das Gewissen der Eltern und der *unwissenden Politiker, und lassen die Alarmglocken läuten. Angesichts der tatsächlichen aktuellen Seuchen im Vergleich zu den bei uns harmlos verlaufenden und seltenen Kinderkrankheiten nenne ich das Heuchelei.
*Unwissen heisst auf klar deutsch: Dummheit. Klingt etwas grob, doch es ist so.
Gürtelrose bekommen vor allem Menschen ab 50, die einen grossen Teil ihres Lebens ihr Immunsystem geschwächt haben. Ob da dann ein Impfstoff mit Schweine-Gelatine, MSG (Mononatriumglutamat), ein bekanntes Nervengift, das bei einer Injektion schwere Störungen des Zentralnervensystems und eine Schädigung des Gehirn verursachen kann, und Rückstände von abgetriebenen Föten, das Richtige ist. Na ja, ich denke doch wohl eher nicht.
Alle Inhaltsstoffe dieser Impfung: Sucrose, hydrolisierte (d.h. mithilfe von Chemikalien reduzierte) porzine (Schweine-) Gelatine, Mononatrium-L-Glutamat, zweibasisches Natriumphosphat, basisches Kaliumphosphat, Neomycin, Kaliumchlorid, Rückstände von MRC-5-Zellen einschliesslich DNS und Eiweiss und bovines Kälberserum.
Kälberserum wird aus Kuhhaut extrahiert und kann folgende Nebenwirkungen auslösen: Störungen des Bindegewebes, Arthritis, Lupus, Kurzatmigkeit, Brustschmerzen und Hautreaktionen. Durchaus eine Förderung der Gürtelrose.
Bei Gürtelrose gibt es nur drei Möglichkeiten: Gesunde Ernährung mit Nährstoffen, die der Körper schon seit Jahren nicht mehr bekommen hat, absetzen von Medikamenten und anderen Giften, die Sie Ihrem Körper immer wieder zufgeführt haben und Vitamin C hochdosiert.
In unserer Sprechstunde beraten wir Sie kompetent. Dann ist die Güstelrose kein Thema mehr und schon gar nicht eine riskante Impfung, die kaum bis gar nicht positiv wirkt.
Fazit: Gürtelrose ensteht bei Menschen mit einem schlechten Immunsystem und dem Körper voller Müll (Gift).
Mike Adams
Seit in der vergangenen Woche eine Frau im US-Bundesstaat Washington an, wie es heisst, «Masern» starb, laufen Impf-Enthusiasten Sturm mit der Forderung, jeder müsse sich gegen die Masern impfen lassen, sonst werde es weitere Todesopfer geben.
Verschwiegen wird, dass das Opfer gegen Masern geimpft war.
Lesne Sie hier weiter… Link zu kopp-online.com
«Darauf ausgelegt zu versagen»?
J. D. Heyes
In kürzlich bei Gericht eingereichten Dokumenten beschuldigen ehemalige Big-Pharma-Wissenschaftler ihren früheren Arbeitgeber Merck & Co., Tests über einen exklusiven Mumps-Impfstoff verfälscht zu haben – Vorwürfe, auf die der Pharmakonzern bislang nicht reagiert habe.
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Hunderte Liter Formaldehyd ausgelaufen.
Üetlibergtunnel nach Unfall gesperrt
Der Üetlibergtunnel ist momentan in beide Richtungen gesperrt. Aus einem Gefahrgut-Gift-Transporter ist Formaldehyd ausgelaufen. Mehrere Personen wurden ins Spital gebracht.
So die Schlagzeilen heute.
Gefahrengut! Gift!
Doch in jedem Impfstoff, den wir bei unserem Arzt, gespritzt bekommen ist Formaldehyd enthalten. Wir lassen also Gefahrengut – Gift – in unseren Körper spritzen. Ist das sinnvoll? Nein sicher nicht. Doch unser Gesundheitsamt begrüsst das auch: Gift muss in unseren Körper, unbeidngt, zu 100 %.
Formaldehyd wird in der Impfstoffherstellung zur Inaktivierung von Impfviren oder Bakterientoxinen verwendet. Nach Aufreinigung darf die fertige Impfstoffzubereitung maximal 200 mg, bezw. 500 mg Formaldehyd pro Liter enthalten.
Formaldehyd Allergien, Haut-, Atemwegs- oder Augenreizungen verursachen. Akute Lebensgefahr (toxisches Lungenödem, Pneumonie) besteht ab einer Konzentration von 30 ml/m³. Bei chronischer Exposition ist es karzinogen und beeinträchtigt zudem das Gedächtnis, die Konzentrationsfähigkeit und den Schlaf.
In Impfstoffen sind zudem enthalten: Quecksilber und Aluminium, Antibiotika, die Krankheit selber und weitere Inhaltsstoffe, die in keinen Körper gehören.
So der Medizin-Nobelpreisträger Harald zur Hausen.
Warum sind nun plötzlich Viren an Krebserkrankungen schuldig? Na? Wissen Sie’s?
Ja klar. Gegen Viren kann die Impfindustrie Impfstoffe entwickeln. Es lebe der Irrsinn in der modernen Medizin. Und dann wundert sich die Schulmedizin, dass immer mehr Patienten ihr Heil in den oft genauso fragwürdigen alternativen Heilverfahren suchen. Aber wie sagte schon Albert Einstein: «Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.»
So einfach wird man mit einer Furz-Idee zum Nobelpreisträger. Zum Verkaufsförderer von Impfstoffen.
Plötzlicher Kindstod ist die häufigste Todesursache im ersten Lebensmonat.
Die Gründe liegen auf der Hand:
- Kaum geboren werden Babys geimpft.
- Mütter, die keine Muttermilch ihrem Baby geben können oder wollen, kommen auf die wahnsinnige Idee Kuhmilch ihrem Baby zu geben. Sogar noch empfohlen vom Arzt. Casomorphine aus Kuhmilch findet man in 3fach erhöhten Konzentrationen bei Kleinkindern, die schon einmal lebensbedrohliche Notfälle wie z. B. einen Atemstillstand durchgemacht hatten. Finger weg von Mich für ein riesiges Tier. Menschliche Babys brauchen Muttermilch von der eigenn Mutter oder von einer Amme. Kuhmilch verschleimt zudem.
- Und geben Sie Ihrem Baby bitte auch keinen Honig. Schon gar nicht beides zusammen. Kuhmilch mit Honig.
In den ersten Wochen dieses Jahres sind in der Schweiz deutlich mehr Menschen gestorben, als zu erwarten war. Diese Periode mit Übersterblichkeit deckt sich mit dem Höhepunkt der vergangenen Grippewelle. Das Bundesamt für Statistik (BFS) publiziert von nun an wöchentliche Todesfallzahlen auf seiner Webseite.
So berichten Medien, unser Staats-Radio und Zeitungen.
Doch informiert man sich weiter, so liest oder hört man folgendes:
Die Periode mit Übersterblichkeit deckt sich mit der gleichzeitig beobachteten Grippewelle. Ein Zusammenhang mit der Grippe gilt denn auch als gesichert, obschon bei den Todesfällen nur selten Grippe direkt als Todesursache angegeben wird.
Und was auch nicht geklärt ist, sind diese älteren Menschen (über 65) gegen Grippe geimpft worden? Sind Sie an der Impfung gestorben? Waren Sie überhaupt an einer Grippe erkrankt? Wie gesund waren sie überhaupt und starben sie nicht einfach per Zufall anfangs Jahr? Nichts ist klar, nur Wischi-Waschi-Geschwätz.
Aber Grippe als Todesfall lässt sich gut verkaufen. Vor allem wieder Ende Jahr zum Start der nächsten Grippe-Impfzeit.
Wo bleibt die Ehrlichkeit und die Menschen mit Rückgrat?