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Blog für E-Bass und Bassisten
Dies ist eine unvollständige Liste bekannter E-Bassisten in alphabetischer Sortierung.
Die Geschichte des Elektrobasses, wie wir ihn heute kennen, beschränkt sich eigentlich auf die letzten 60 Jahre. Wenn wir mehr über den Bass im allgemeinen erfahren wollen,müssen wir weiter zurück in die Geschichte schauen.
Eine kurze Bassgeschichte in chronologischer Form. Diese Liste wurde von ElectricBass zusammengestellt, dabei wurden nur die wichtigsten Daten aufgeführt. Fehlende wichtige Ereigniss werden wir gerne nachführen
Bassisten haben gelernt, mit Witzen über sich um zu gehen. Sie sind allerdings nicht die einzigen Musiker, die dieses Leid erdulden müssen (Musikerwitze gibt es viele). In diesem Artikel habe ich einige Bassisten-Witze zusammengestellt.
Tabelle mit Grundtonfrequenzen für einen vier-, fünf und sechssaitigen E-Bass in Standardstimmung (,,B) – ‚E – ‚A – D – G – (c). Die Frequenzangaben sind auf eine Nachkommastelle gerundet. Die Frequenzen der Grundtöne eines 4-saitigen E-Basses reichen bei einem Griffbrett mit zwei Oktaven von 41,2 bis 392 Hertz.
Der Teekistenbass ist ein Bassinstrument, das sowohl in Skiffle-Bands vorwiegend in Europa (Großbritannien und Deutschland) als auch in australischen Bush-Bands eingesetzt wird und die Basslinie übernimmt. Das oft selbst gebaute Instrument besteht aus einer Teekiste als Resonanzkörper, die in der Regel an einer Seite aufgeschnitten ist.
Ahorn ist ein weit verbreitetes Klangholz und eines der traditionsreichsten Resonanzhölzer überhaupt. Ahorn ist ein helles, weiß bis gelbliches Holz mit feiner Maserung. Für den Instrumentenbau werden vor allem Hölzer mit besonderen Wuchsmerkmalen verwendet, z.B. geflammter-, Riegel- oder Vogelaugenahorn.
In diesem Video versucht die Entertainment Website CollegeHumor herauszufinden, weshalb Bassisten immer etwas gelangweilt wirken, wenn sie auf einer Bühne vor Publikum performen. Und vor allem, was man als Bassist dagegen tun kann.
Für einen angenehmen Spielkomfort und die Bundreinheit, vor allem in den hohen Lagen oder beim Akkordspiel, ist es wichtig, dass alle Komponenten am Bass gut aufeinander abgestimmt sind. Folgende Faktoren sind entscheidend: Halsneigung, Saitenhöhe und die effektive Saitenlänge.
In diesem Artikel werden einige bewährte Equalizer-Einstellungen für den E-Bass vorgestellt, und wie sich eine Veränderung dieser Frequenzen auf den Basssound auswirkt.
War früher noch die Meinung verbreitet, für eine E-Gitarre oder einen E-Bass genüge ein Stück Brett und ein paar gute Tonabnehmer, so achten heutige Hersteller sehr auf die Holzwahl und schwören auf bestimmte Sorten.
In Deutschland gibt es die kleine feine Basswerkstätte von nebenan, aber auch weltbekannte Bassbauer, deren Instrumente auf dem ganzen Globus gespielt werden. Um auch mal die lokalen Instrumentenbauer zu unterstützen, hier eine Liste der (mir) bekannten deutschen E-Bassbauer. Diese Liste wird ständig weitergeführt, Ergänzungen dazu sind jederzeit willkommen!
Aufnahmetechnik E-Bässe werden im Studio meistens über eine DI-Box oder spezielle Vorverstärker direkt an das Mischpult angeschlossen, sodass die Aufnahme des Verstärkers mit einem Mikrophon häufig nicht mehr notwendig ist.
Andreas Kühn alias Cadfaels hat in hunderten von Stunden im Internet nach Bass-Schaltungen gesucht, sie verifiziert, verglichen, nach Zusatzmaterial recherchiert und alles in eine einheitliche Darstellungsform übertragen. Dabei ist eine umfangreiche Sammlung von Schaltungen für passive und aktive E-Bässe entstanden, die er frei zum Download anbietet.
Jeder Lautsprecher stellt einen Wechselstromwiederstand für den Verstärker dar. Der Fachausdruck dafür ist Impedanz. Damit der Verstärker optimal arbeiten kann, sollte eine möglichst gute Anpassung zur angeschlossenen Box bestehen, das heisst die Impedanz der Lautsprecher sollte im Idealfall der Impedanz des Verstärkers entsprechen.
Der Brasilianische Filmer Jarbas Agnelli hat zum Song Pull von Gonzalo Silva ein stimmungsvolles Video gedreht. Wie es dazu kam, beschreibt Agnelli so: Eines Tages kreuzten sich in New York seine Wege mit einem wunderbaren Musiker, der in der U-Bahn sang und sich selber auf dem E-Bass begleitete. Sein Name war Gonzalo Silva. Die Musik beeindruckte Agnelli so sehr, dass er sich entschloss, ein Video für Gonzalo zu drehen. Die nächsten drei Tage nahm er alles auf, was er konnte. Zurück in Brasilien editierte er das Material zum Song Pull und sendete Gonzalo den fertigen Film. Er hatte natürlich keine Ahnung, wer der Absender war...
In diesem Beitrag geht es um den Sattel, dessen Materialien und wie dieser ein- und ausgebaut werden kann, ohne das Instrument zu beschädigen. Materialien Für Sättel kommen folgende Materialien in Frage: Messing: sehr haltbar, leere Saiten klingen damit angeblich so ähnlich wie gegriffene. Graphit: handelsübliche Graphitsättel sind eigentlich aus Ebonol (das ist ein Kunststoff mit Graphitanteil).
Der Jazz Bass, kurz auch J-Bass genannt, ist ein E-Bass-Modell des US-amerikanischen Instrumentenherstellers Fender Musical Instruments Corporation. Das Modell wurde 1960 erstmals vorgestellt und stellte eine weiterentwickelte Alternative zum etwa zehn Jahre älteren Modell Fender Precision Bass dar. Der Jazz Bass ist eines der meist verbreiteten E-Bass-Modelle.
Immer wieder bin ich im Internet darüber gestolpert. Ob dies jemals so passiert ist, bleibt unklar, da ich die ursprüngliche Quelle nicht kenne. Es bringt die Sache aber ziemlich genau auf den Punkt. Als Bassist und Band-Mitglied kennt man solche Anfragen natürlich zur Genüge. Antworten hat man immer wieder darauf gegeben, wahrscheinlich nur die falsche.
Wer schon immer wissen wollte, wie ein Jazzbass-Pickup von innen aussieht, kommt in diesem Video auf seine Kosten. Bob von Canadian Breed Custom Electrics zeigt, wie er aus Einzelteilen eines Stewmac-Kits einen Jazzbass-Tonabnehmer zusammenbaut. Mit einer Dauer von einer Viertelstunde ist dies ein längeres Video, also vorher Kaffee machen und dann zurücklehnen.