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Communiqué de Juin 2020
Leserbrief von Marc Bachmann
Der Bundesrat hat kürzlich gesagt, dass die Coronakrise den Bund etwa 50 Milliarden kosten wird. Dies ist eine enorme Summe. In der Schweiz sterben pro Monat ungefähr 5500 Leute. Ich bin überzeugt, dass man mit 10 Milliarden viel mehr Leute vor dem frühzeitigen Tod hätte retten können, als mit den 50 Milliarden, welche für die Coronakrise ausgegeben wurden oder noch werden.
Wenn man davon ausgeht, dass grob geschätzt in der Schweiz etwa 3000 Menschen dank dem Lockdown nun im Durchschnitt 5 Jahre länger leben können und die 15000 potentiell gewonnenen Lebensjahre 45 Milliarden kosten, dann hätte ein gewonnenes Lebensjahr 3 Millionen Franken gekostet.
Auf der anderen Seite werden jedes Jahr in der Schweiz mehr als 10'000 Kinder abgetrieben. Wenn man davon ausgeht, dass jedes Kind im Durchschnitt 80 Jahre gelebt hätte, gehen dadurch potentiell 800'0000 Lebensjahre verloren. Wenn man dann noch annimmt, dass jedes dieser Lebensjahre 3 Millionen wert hat, kommen wir auf eine gigantische Summe von 2.4 Billionen, also 2'400'000'000'000 Franken.
Unsere Schweizer Politik ist also widersprüchlich. Einerseits sind uns Coronakranke 50 Milliarden wert, auf der anderen Seite sind uns 10'000 ungeborene Kinder nur den Abfalleimer wert. Zum Glück hat Gott noch Geduld mit unserem Schweizervolk. Aber Gott hat uns in der Bibel ermahnt: "Irrt euch nicht, Gott lässt sich nicht spotten, denn was der Mensch sät, das wird er ernten."