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Quelle: Jaguar PS / Shutterstock.com
Ein Blick soll genügt haben, um die Feindschaft zwischen Hugh Grant und Robert Downey Jr. zu besiegeln. 23 Jahre später gibt es jetzt ein erstes Friedensangebot.
Robert Downey Jr. (52) und Hugh Grant (57) scheinen sich beim gemeinsamen Dreh des Films „Restoration – Zeit der Sinnlichkeit“ richtig verkracht zu haben. Der Streifen stammt aus dem Jahr 1995. Erst jetzt gibt es ein Friedensangebot. Robert Downey Jr. hat angeboten, „das Kriegsbeil zu begraben“, nachdem sein ehemaliger Co-Star erklärt hatte, dass Downey Jr. ihn am Set „hasste“ und „ihn töten wollte“. Nachdem er von diesen Kommentaren gehört hatte, verkündete der „Iron Man“-Star auf Twitter, dass er Hugh Grant „respektiere“ und mit ihm das „Brot brechen“ wolle.
„In zwei Jahrzehnten ist viel passiert!“, erklärte Downey Jr. „Ich respektiere, wie Mr. Grant als Künstler und Stimme gegen Verletzungen der Privatsphäre gereift ist. Lass uns bald das Brot brechen.“ Den Post versah er mit dem Hashtag #burythehatchet2018 („dasKriegsbeilbegraben2018“).
Hugh Grant hatte in einem Interview mit Jess Cagle über seinen Schauspiel-Kollegen gesagt: „Er hasste mich. Er hat mich nur einmal angeschaut und wollte mich töten.“ Den Grund dafür kenne er nicht, so Grant, den das Ganze sehr verletzt zu haben schien: „Es war einfach so.“ Downey Jr. soll laut „Mail Online“ vor kurzem noch mal nachgetreten haben und erklärte demnach, er habe Grant einfach für einen Idioten gehalten und tue das immer noch. Das scheint sich nun offenbar geändert zu haben. Und auch Grant zeigt sich offenbar versöhnlich.
Auf Twitter ist als Antwort zu lesen: „Danke, @RobertDowneyJr. Nette Art, in das neue Jahr zu starten. Und ja- wenn du in London bist, komm rüber und brich das Brot! Wird nicht einfach, wenn mein fünfjähriges Kind das backt, aber ich glaube, du bist stark. Respekt. #burythehatchet2018“