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News Detail
Team Event: Jung und super spannend!
Die Geschichte: Das jüngste Kind der Wettkampfformen im alpinen Rennsport: Erst fünf Austragungen gab es bisher bei Weltmeisterschaften. Mit diesem zusätzlichen Event sollten einerseits die Programmtage einer WM besser genutzt werden. Andererseits wollte die FIS den Teamgedanken stärker in den Vordergrund stellen.
Der Modus: Er wechselte im Laufe der Jahre. Zunächst wurden je vier Slalom und Super-G von sechs Aktiven (mindestens zwei pro Geschlecht) gefahren. Seit 2010 findet der Teamwettbewerb als Parallel-Riesenslalom statt. Pro Duell erhält das siegreiche Team einen Punkt, bei 2:2 werden die Fahrzeiten zusammengezählt. Wer gewinnt, erreicht die nächste Runde. Jedes Team muss vor Beginn des Wettkampfs sechs Mitglieder benennen, davon mindestens zwei Frauen oder Männer. Vor jeder Runde legt der Teamchef fest, welche Fahrer bzw. Fahrerinnen eingesezt werden.
Der Titelverteidiger: Österreich siegte in Vail vor Kanada, die Schweiz unterlag im Bronzeduell Schweden mit 1:3
Die Favoriten: Österreich erreichte bei den bisherigen fünf WM-Austragungen jedesmal den Final, gewann dreimal. Je einmal gewannen Deutschland (2005) bzw. Frankreich (2009). Frankreich und Österreich (2013) konnten den Heimvorteil nutzen. Ob das diesmal der Schweiz gelingt? Einmal Bronze (2005) ist bislang die magere WM-Ausbeute.