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Wasser ist einer der wenigen Rohstoffe unseres Landes; eine Energiequelle mit den klassischen Vorteilen der stetigen Erneuerung und der absoluten Schadstofffreiheit. Rund 2/3 des Strombedarfs der Schweiz werden durch die hydraulische Energieerzeugung gedeckt.
Ein bedeutender Anteil der Produktion ist wertvolle Speicherenergie, die zu Bedarfsspitzenzeiten mit hoher Leistung abgerufen werden kann. Die KWZ leistet damit einen wichtigen Beitrag an die Energieversorgung der Schweiz.
Es begann anfangs der Fünfzigerjahre. Als mit der Gründung der KWZ die Errichtung der grossen bündnerischen Wasserkraftwerke eingeleitet wurde, erfuhren die Standortregionen wesentliche wirtschaftliche Impulse und dauerhafte Vorteile. Neben sicheren Arbeitsplätzen, in oftmals benachteiligten Randgebieten und den beträchtlichen Abgaben an die Gemeinwesen und den Kanton in Form von Wasserzinsen und Steuern, sind Aufträge an das örtliche Handwerk und Gewerbe, Strassenbau und -unterhalt namhafte Leistungen der Kraftwerkgesellschaften.
Jährlich entrichtet die KWZ hohe Abgaben an die Öffentliche Hand. Ausserdem deckt sie den stetig zunehmenden Energiebedarf der regionalen Elektrizitätsversorgung durch Abgabe von günstiger Konzessionsenergie. An ihren Werkstandorten (Randregionen) sind etwa 25 Mitarbeiter beschäftigt.