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Rekrut stirbt bei Autounfall auf dem Susten
Bei einer Fahrschulung stürzte ein Fahrzeug rund 100 Meter in die Tiefe. Ein Rekrut starb, ein anderer verletzte sich schwer.
Der überlebende Rekrut, der letzten Mittwoch zusammen mit seinem Kameraden im Heubergrank zuoberst auf dem Sustenpass mit dem Armeefahrzeug von der Strasse abkam und hundert Meter in den Abgrund stürzte, scheint auf dem Weg der Genesung zu sein. Jedenfalls ist der schwer verletzte Mann laut VBS-Sprecher Daniel Reist aus dem Koma erwacht.
Der zweite in den Absturz involvierte Rekrut kam beim Unfall ums Leben. Beide Rekruten gehörten der Richtstrahlschule 62 an, die Soldaten und Kaderleute für die «militärische Swisscom» ausbildet. Die dort geschulten Soldaten sind in der Lage, sichere und redundante Verbindungen für Armee und Landesregierung aufzubauen. Innerhalb dieser Truppe wurden die beiden verunfallten Rekruten zu sogenannten Pionierfahrern ausgebildet.
bpm