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Das Kloster Öhningen wurde nach Überlieferung einer nachdatierten Urkunde des 12. Jahrhunderts im Jahr 965 von Graf Kuno als Benediktinerkloster gegründet. Ab 1378 wurde es durch die Eingliederung in das Bistum Konstanz als Augustiner-Chorherrenstift weitergeführt. Anfangs des 19. Jahrhunderts wurde das Stift im Zuge der Säkularisierungswelle nach der Französischen Revolution aufgehoben.
Die Kirche sowie die Gebäude bestehen bis heute. Sie dienen als katholische Pfarrkirche und – die Vogtei – als Rathaus.
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