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Die US-Grossbank JP Morgan Chase legt einen Streit über Manipulationen beim Verkauf von Derivaten mit der Zahlung von 211 Millionen Dollar bei. Das Institut räumte am Donnerstag ein, dass die beschuldigten Mitarbeiter gegen die Verhaltens-Richtlinien der Bank verstossen hätten.
US-Behörden hatten Angestellten der Bank vorgeworfen, zwischen 1999 und 2005 beim Verkauf der Derivate an Städte und Vereine falsche Gebote abgegeben zu haben, um die Preise der Papiere zu manipulieren. Mindestens acht Angeklagte von verschiedenen Banken - darunter JP Morgan - hatten sich in dem Fall schuldig bekannt.
(laf/cms/awp)