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Der Dreh des Marvel-Blockbusters "Black Panther: Wakanda Forever" stellte sich nachträglich als deutlich komplizierter heraus, als eigentlich geplant. So sorgte besonders Hauptdarstellerin Letitia Wright für eine mehrmonatige Verzögerung. Ein Motorradunfall und die daraus resultierenden Folgen bereiteten Disney Kopfzerbrechen. Nun sprach Wright über den Unfall am Set.
Im Sommer 2021 kam es zu einem Unfall am Set von "Black Panther: Wakanda Forever". Hauptdarstellerin Letitia Wright überschlug sich mit einem Motorrad, nachdem das Kamera-Gestell abbrach und den Unfall verursachte. Damals wurde berichtet, dass Wright nur leicht verletzt sei. Allerdings benötigte die Darstellerin anschließend eine viermonatige Verletzungspause.
Nun sprach der Star über den Unfall und die Folgen, die sie auch heute noch spüre. So brach sie sich damals die Schulter und zog sich eine Gehirnerschütterung zu. Die körperlichen Verletzungen scheinen aber nicht das Schlimmste gewesen zu sein, denn Wright sei durch den Vorfall wahrlich traumatisiert. Noch heute befinde sie sich in Therapie und arbeite die Ereignisse nach und nach auf.
Nach ihrer Verletzung sorgte Leitita Wright auch anderweitig für Verspätungen beim Dreh von "Black Panther 2". Denn nach ihrer Erholungspause in ihrer Heimat London weigerte sich die Schauspielerin, eine Coronaimpfung zu machen, um wieder in die Vereinigten Staaten einreisen zu können. Nach einiger Überzeugungsarbeit von Marvel, beziehungsweise Disney, konnten die Dreharbeiten aber doch wieder aufgenommen werden.
Inzwischen ist "Black Panther: Wakanda Forever" nach einigen Verschiebungen endlich in den Kinos gestartet und überzeugt mit einem starken Cast und einem würdigen Abschied von König T'Challa und dessen verstorbenen Schauspieler Chadwick Boseman.