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Es ist kein Zufall, dass der 8. März zum Weltfrauentag ernannt wurde. In New York streikten an diesem Tag im Jahr 1908 damals Fabrikarbeiterinnen. Sie forderten bessere Arbeitsbedingungen. Anstatt ihre Stimmen zu erhören, wurden sie eingesperrt. Bei einem Brand starben viele Frauen.
Dieses Ereignis hatte Folgen. Drei Jahre später wurde der Weltfrauentag erstmals eingeführt. Die deutsch Frauenrechtlerin Klara Zetkin gilt zusammen mit diversen Frauen aus der Schweiz, Österreich und Dänemark als Initiantin. An der Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz in Kopenhagen 1910 beschlossen sie, den Tag einzuberufen. Dabei forderten sie vor allem besseren Arbeits-, Mutter- und Kinderschutz und gleichen Lohn für gleiche Arbeitsleistung. Der Weltfrauentag verlor im Laufe der Zeit jedoch an Ansehen.