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Der Wahlkampf in Amerika tobt, am kommenden Dienstag (1. März) ist der Super Tuesday, und da unser Wohl und Wehe in jeder Hinsicht von den Entscheidungen in den USA abhängt, nicht zuletzt weil sie bei uns Soldaten stationiert haben und ihre Atomwaffen bei uns gefechtsbereit sind, ist eine Erörterung angebracht. Die Wähler in Amerika treffen ihre Entscheidungen hauptsächlich aus innenpolitischen Gründen, insbesondere wegen íhrer persönlichen ökonomischen Situation; wegen der hegemonialen Stellung der USA wirkt sich dies jedoch selbstverständlich auch auf den ganzen beherrschten „Westen“ aus.
Alle bei uns, die seit Jahren auf eine politische Hoffnung warten, könnten jetzt eine Morgendämmerung aufziehen sehen, die auch bei uns die festgemauerten politischen Strukturen zusammenbrechen lassen würde, möglicherweise sogar parallel dazu mit einem totalen wirtschaftlichen Einsturz des (Papier-)Geldsystems.
In Amerika gibt es seit 1856 im wesentlichen nur zwei Parteien, die Demokraten und Republikaner, deren führende Vertreter üblicherweise von Geheimgesellschaften bestimmt werden, wie dem Council on Foreign Relations, gesponsert von Wall Street. Die immense Anzahl der zu wählenden Posten und der nur auf Zeit gewählten Beamten….