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Das Institut räumte nach Angaben des Generalstaatsanwalts von New York Fehlverhalten im Zusammenhang mit der Ermittlung des Libor-Referenzzinssatzes zwischen August 2005 und Mai 2008 ein.
Im Zug der Manipulationsvorwürfe sieht sich die Bank zahlreichen Rechtsstreitigkeiten ausgesetzt. 2012 einigte sie sich mit dem US-Justizministerium, der Regulierungsstelle und den britischen Behörden auf die Zahlung von 453 Millionen Dollar.
Am Libor und verwandten Referenzzinsätzen hängen Geschäfte in einem Volumen von Hunderten Billionen Dollar, wodurch sich schon durch kleine Bewegungen hohe Gewinne erzielen lassen.
(AWP)