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Miriam Cahn habe keine Werke vom Kunsthaus zurückgekauft, sagte eine Sprecherin des Kunsthauses am Montag auf Anfrage von Keystone-SDA. Die neue Direktorin Ann Demeester habe Cahn zu einem Gespräch getroffen, so die Sprecherin. Das Treffen sei aus Sicht des Kunsthauses «gut und konstruktiv» verlaufen. Weitere Angaben zu dem Gespräch will das Kunsthaus nicht machen.
Im Dezember 2021 hatte sich die jüdische Künstlerin in einem Schreiben offen über die damalige Kunsthaus-Führung geärgert. Sie warf den Verantwortlichen im Umgang mit der Bührle-Sammlung «Geschichtsblindheit und mangelnde Sensibilität» vor.