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90% der Teilnehmer lagen mit ihrer Antwort zur Frage der Woche richtig. Danke und Bravo! Nachfolgend ein paar Hintergrundinformationen zum Thema “Gebirgsfrequenz” und nicht zur Standardisierung der Funksprache, notabene::
Unabhängig, ob du bei einem Alpenflug als Motorflug- oder Helipilot unterwegs bist. Es ist generell empfohlen, die Gebirgsfrequenz auf 130.355 MHz mitzuhören, um über den Verkehr rund um die Gebirgslandeplätze informiert zu sein oder um bei einem Notfall/Unfall auf einem Gebirgslandeplatz Hilfe zu leisten. Blindtransmissions helfen dir und den Piloten in deiner Nähe sich ein besseres Bild zu machen. Darum empfehlen wir dir:
Beim Anflug / ersten Aufruf und jeder weiteren Positionsmeldung soll mit dem Namen des Gebirgslandeplatzes begonnen werden: „Petersgrat – Helikopter HB-ZSN – North of Petersgrat – 10‘500 ft – for REKO”; Petersgrat – Helikopter SN – turning final from the south”.
Beim Abflug von einem unkontrollierten Flugplatz, zum Beispiel Bex, ist eine Funkkontrolle z. B. bei Geneva Info (126.35) vor Anflug auf einen Gebirgslandeplatz sinnvoll („Geneva Info – HB-OPA – request radio check on 126.35″). Der Pilot weiss dann, dass der Funk funktioniert und die Lautstärke richtig eingestellt ist.
Wenn auch du als Pilot Verkehrshinweise per Funk übermittelst, vergiss nicht gleichwohl den Luftraum zu überwachen (scannen).