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Der Sommer, in dem ich «Schwarz» wurde
«Plus chauds que le climat » ist ein Film über die Klimabewegung von Jugendlichen in der Schweiz. Exemplarisch werden fünf junge, politisch aktive Gymnasiasten/innen aus Biel portraitiert, die über ein Jahr lang von einem Filmteam begleitet werden. Sie verbreiten ihre Botschaften an geplanten Demonstrationen. Durch die Corona-Pandemie verliert die Klimabewegung an Aufmerksamkeit und muss sich neu orientieren. Diese spezielle Situation wirkt sich auch auf die Jugendlichen aus und verändert ihre Aussagen im Film.
Immer mehr Jugendliche interessieren sich für den Freiwilligendienst. Bislang wurden längere Freiwilligeneinsätze insbesondere von NGOs organisiert, in den letzten Jahren bieten zunehmend kommerzielle Reiseveranstalter kurze Einsätze in unterschiedlichen Bereichen (Kinder betreuung, Bildungsarbeit etc.) an.
Der Film bietet einen historischen Überblick über die offizielle Entwicklungszusammenarbeit von der Gründung 1960 bis zur heutigen Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA). Anhand von Archivaufnahmen und Interviews wird der Wandel der Ziele und Ideen der Entwicklungszusammenarbeit vor dem jeweiligen gesellschaftlichen Hintergrund der Epoche aufgezeigt. Selbstkritisch beleuchtet der Film den Wandel von der Hilfe zur Zusammenarbeit.
Der Film begleitet eine Gruppe von Frauen aus Liberia, Malawi, Sudan und Tansania, die im indischen Rajasthan im «Barefoot College» zu Solaringenieurinnen ausgebildet werden. Nach sechs Monaten kehren sie in ihre Dörfer zurück und bringen Solartechnik und Know-how in entlegene ländliche Gebiete, die bisher keinen Zugang zu Strom hatten. Das Süd-Süd-Entwicklungsprojekt qualifiziert Frauen und ermöglicht eine autonome, dezentrale Energieversorgung.
Im November 2007 brachte der verheerende Zyklon «Sidr» in Bangladesch Tod und Verwüstung. Der Film stellt Menschen vor, deren Lebensgrundlage durch den Zyklon zerstört worden ist, und zeigt, wie das Schweizer Katastrophenhilfecorps arbeitet. Dazu gehören auch langfristige Präventionsmassnahmen, damit die Menschen ihre wirtschaftlichen Errungenschaften nicht regelmässig wieder durch die nächste Katastrophe verlieren.
Der Film blickt in zwei völlig unterschiedliche Regionen dieser Welt: in den Grossraum von São Paulo und von Nairobi. Dabei thematisiert er die Strategie von Lebensmittelkonzernen, mit Fertiggerichten bzw. Minipackungen von Markenprodukten die Kaufentscheide der armen Bevölkerung zu beeinflussen.
In Burkina Faso haben Bevölkerungsdruck, Monokulturen, Viehzucht und Abholzung zur Verschlechterung der Bodenqualität geführt. Mit Unterstützung des Hilfswerks Fastenaktion baut nun die Bevölkerung in Gemeinschaftsarbeit kleine Steinmauern. Dadurch bleibt das Regenwasser länger liegen und die fruchtbare Erde wird nicht weggeschwemmt. So werden mit einfachen Mitteln die Lebensbedingungen im ländlichen Raum verbessert.
La Pirogue
Der Film begleitet eine Gruppe von afrikanischen Bootsflüchtlingen auf ihrer gefährlichen Reise nach Europa, macht die Situation der Flüchtlinge erfahrbar und zeigt eine tragische Geschichte hinter den Zahlen der Migrationsstatistik.
(Addicted to Plastic)
Alte Computer, Fernseher und Kühlschränke werden oft illegal aus Europa und Amerika nach Afrika verschifft. Der Film begleitet den ghanaischen Journalisten Mike Anane, der sich auf Ghanas Müllkippen umsieht und die Problematik des dortigen Elektroschrott-Recyclings erläutert. Die anwaltschaftliche Reportage stellt damit den Verbrauch elektronischer Alltagsgeräte in einen überraschenden globalen Kontext.