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Mit Hilfe verschiedener Instrumente, die aus einfachen Maschinen bestehen, werden zwei Musiker und ihre mechanischen Bewegungen zu einer Metapher für alltägliche, sich wiederholende Arbeit und automatische Betriebsabläufe.
Das Stück dreht sich um die physischen menschlichen Fähigkeiten, die durch die ständige Interaktion mit zwecklosen Maschinen herausgefordert werden. Während des gesamten Stücks erzeugen die beiden Musiker Klänge, indem sie eine Reihe von Maschinen manipulieren, die ausser dem von ihnen erzeugten Klang keine weitere Funktion haben.
Auf der Bühne entwickelt sich die Arbeit zwischen elektrischer Klangexploration und physischer Performance innerhalb einer Klangwelt, die aus elektromagnetischen und photovoltaischen Phänomenen in Kontakt mit dem Körper erzeugt wird.
«Diese Arbeit ist Teil einer Reihe von Stücken, in denen ich mit verschiedenen künstlerischen Methoden die komplexe Beziehung zwischen menschlicher Arbeit und der unausweichlichen Zukunft der technologischen Arbeitslosigkeit ausloten möchte.»
In «Voltaic Routines» manipuliert der Musiker als Maschine frenetisch und obsessiv andere Maschinen, ohne jemals zu bemerken, dass diese Maschinen, wie er selbst, nutzlos sind.