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Die Confédération Mondiale des Activités Subaquatiques (CMAS) ist ein internationaler Tauchsportverband. Sie ist die internationale Dachorganisation der taucherausbildenden Vereine. Die CMAS ist auch die Dachorganisation der Sportarten, die vom Tauchen weitergeleitet sind (wie zum Beispiel Flossenschwimmen und Unterwasserrugby). Sie wurde am 10. Januar 1959 in Monaco gegründet, hat aber ihren Sitz in Rom.
Der SUSV, Schweizer Unterwasser-Sport-Verband, versteht sich als Dachorganisation aller Taucherinnen und Taucher in der Schweiz. Der SUSV besteht seit 1957, ist politisch und konfessionell neutral. Der SUSV ist eine Non-Profit-Organisation. Der SUSV setzt sich unter anderem dafür ein, dass Tauchen in der Öffentlichkeit als sichere und sinnvolle Freizeitbeschäftigung akzeptiert wird. Der SUSV agiert unabhängig von allen Tauchorganisationen und vertritt die Interessen aller Taucherinnen und Taucher in der Schweiz bei Behörden und Verwaltungen. Der Verband umfasst auch Aktivitäten wie Sport (Apnoetauchen, Unterwasserrugby, Flossenschwimmen), Biologie, Archäologie und die Unterwasserfotografie. Diese Aktivitäten werden in den entsprechenden Kommissionen gesteuert, in einzelnen Disziplinen werden auch Kurse angeboten.
Der SUSV besteht aus Taucherinnen und Tauchern jeglicher taucherischer Herkunft. Dem Verband kann man als Einzel- oder Klubmitglied beitreten.
Der SUSV publiziert für seine Mitglieder die hauseigene Verbandszeitschrift NEREUS.
Professional Association of Diving Instructors (PADI) ist ein im Jahr 1966 von John Cronin und Ralph Erikson gegründetes amerikanisches Wirtschaftsunternehmen, das weltweit Tauchausbildungen anbietet. Mit rund 5.300 Tauchbasen und 130.000 Mitgliedern in 183 Ländern ist PADI die größte kommerzielle Tauchausbildungsorganisation.
Die Tauchausbildungen sind weltweit standardisiert und werden anerkannt.
Vorbeugen ist besser als Heilen
Ein Zwischenfall beim Tauchen ereignet sich ungewollt, vielfach unverhofft. Doch von unangenehmen Erfahrungen und bitteren Lehren einzelner könnten andere Taucher und Taucherinnen profitieren. Denn in ihnen stecken wertvolle Hinweise und Erkenntnisse zu den Problemen und Gefahren beim Sporttauchen. Sie zu sammeln, auszuwerten und dadurch einen aktiven Beitrag zur Unfallprävention zu leisten, ist Ziel der Fachstelle für Tauchunfallverhütung (FTU).