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Durchstrahlungsprüfung (RT)
Die industrielle Radiographie verwendet spezielle Detektoren, um die Menge der einfallenden Strahlung zu messen. Wenn ein Strahlungsstrahl auf das zu prüfende Objekt gerichtet ist und ein Detektor mit der Strahlquelle auf der anderen Seite des Objekts ausgerichtet ist, wird die Menge der Strahlung, die durch das Material hindurchgeht, proportional zur Dicke des Objekts. Je dicker das Material, desto weniger Strahlung kann durchdringen. Da das Material entsprechend eines Risses oder Fehlers dünner ist, passieren mehr Strahlen diesen Bereich. Der Detektor fängt die Strahlen ein, die durch den Riss oder die Fehlstelle hindurchgehen und bildet ein Bild des Risses oder der Fehlstelle.
Industrielle Radiographie wird für eine Vielzahl von Anwendungen verwendet, wird aber üblicherweise mit zwei verschiedenen Strahlungsquellen durchgeführt: Röntgen- und Gammaröntgenstrahlen. Das Swiss Safety Center ist mit beiden Strahlenquellen für Feld- und Laboranwendungen ausgestattet. Wenn es der Strahlenschutz zulässt, kann die Entwicklung und Bewertung der Folie sofort erfolgen. Bei Bedarf können Reparaturen durchgeführt und vor Ort erneut getestet werden.
Je nach Standort kann es erforderlich sein, Genehmigungen, Lizenzen und/oder spezielle Schulungen zu erhalten. Vor der Durchführung von Tests sollte der nahegelegene Bereich immer zuerst von allen anderen Personen befreit werden, und es sollten Maßnahmen ergriffen werden, um sicherzustellen, dass Personen nicht versehentlich in einen Bereich eintreten, der sie einer hohen Strahlendosis aussetzen kann. Wenn die nationalen/internationalen Sicherheitsvorschriften strikt eingehalten werden, ist es praktisch unmöglich, dass eine Person durch eine radioaktive Überbelichtung verletzt wird. Nur die teilweise Einhaltung der Sicherheitsvorschriften kann die Sicherheit des Röntgentechnikers und aller Anwesenden gefährden.