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Im Jahr 2020 sind im Kanton Bern 3600 neue Wohnungen gebaut worden. Das entspricht Investitionen von insgesamt 2.9 Mrd. Franken. Am meisten gebaut wurde in Bern und Umgebung.
Im Verhältnis zur Bevölkerung lag die Anzahl neu erstellter Wohnungen im Kanton Bern 2020 deutlich unter dem Schweizer Durchschnitt. So waren es schweizweit 5.7 neue Wohnungen pro 1000 Einwohner, im Kanton Bern lediglich 3,5, wie aus einem am Dienstag verschickten Newsletter des kantonalen Wirtschaftsamts hervorgeht.
Den grössten Anteil an der Wohnbautätigkeit im Kanton Bern wies die Verwaltungsregion Bern-Mittelland auf, in welcher rund 1400 neue Wohnungen entstanden.
Gemessen an der Bevölkerungsgrösse wiesen das Emmental und das Seeland mit je 3.9 neuen Wohnungen pro 1000 Einwohnern die grösste Wohnbautätigkeit auf. Am wenigsten gebaut wurde dagegen sowohl in absoluten wie auch in relativen Zahlen in der Verwaltungsregion Berner Jura. Hier entstanden lediglich 1.9 neuen Wohnungen pro 1000 Einwohner.
Ein Blick auf die Gemeindeebene zeigt, dass die meisten neuen Wohnungen, nämlich deren 300, in der Stadt Bern gebaut wurden, gefolgt von Köniz (272) und Zollikofen (174). In 109 Gemeinden des Kantons entstanden keine Neubauten. (aeg/sda)
Zu den Fair-Trade-Klassikern zählen Kaffee, Schokolade und Bananen. Doch die Produktpalette ist inzwischen viel breiter und umfasst etwa Sportbälle. Ist der offizielle Ball der WM in Katar Fair-Trade-zertifiziert?
Renato Isella: Der WM-Ball ist kein Fair-Trade-Ball. Fairerweise muss man aber sagen, dass Sportbälle diesbezüglich noch eine sehr geringe Bedeutung haben und nicht unsere Priorität sind. Mit unseren begrenzten Ressourcen fokussieren wir uns auf Produkte, die im Massenmarkt eine grosse Wirkung erzielen können.