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Die aufgeführten Besucherzahlen stellen dar, was für diesen Film seit dem Starttag bei ProCinema gemeldet und erfasst wurde.
Micheal Williams
Joshua Leonard
Seit 1.1.2013 werden alle Filme, welche in Kinos öffentlich vorgeführt werden von der "Schweizerischen Kommission Jugendschutz im Film" nach Alterskategorien eingestuft. Das Alter "Zugelassen ab" bedeutet, dass ein Kind/Jugendlicher durch das anschauen des Films keinen Schaden erleiden sollte. Ein Kind/Jugendlicher, welches(r) dieses Alter erreicht hat, wird alleine zugelassen. In Begleitung einer erziehungsberechtigten Person, kann dieses Alter um maximal zwei Jahre unterschritten werden (z.B. Zugelassen ab: 10, ein(e) 10-jährig(e)r wird alleine zugelassen. ein(e) 8-jährig(e)r wird in Begleitung einer Erziehungsberechtigen Person zugelassen.
"Empfohlen ab" bedeutet, dass Ein Kind/Jugendlicher den Inhalt des Films verstehen kann.
Weitere Informationen unter: filmrating.ch
INHALT
Am 21. Oktober 1994 begeben sich die drei Filmstudenten Heather Donahue, Joshua Leonard und Michael Williams in den Black Hills Forest in Maryland. Dort wollen sie einen Dokumentarfilm über eine Spukgestalt und regionale Legende drehen, die sogenannte Hexe von Blair. Man hört nie wieder von ihnen...
Doch ein Jahr später wird ihr Filmmaterial gefunden. Die erhaltenen Filmaufnahmen sind ihr Vermächtnis. Sie zeigen die letzten Tage der Filmemacher, ihre quälende fünftägige Wanderung durch den undurchdringlichen Wald und fangen die grauenerregenden Vorgänge ein, die zu ihrem Verschwinden führen.
Joshua Leonard war der Kameramann, der auf 16 mm drehte, Michael Williams war für den Ton verantwortlich. Heather Donahue übernahm den Kommentar und drehte die Behind-the-Scenes-Einstellungen. Diese High-8-Videoaufnahmen dokumentieren den wachsenden Konflikt zwischen den Beteiligten - und ihre Ahnung, dass an jedem frustrierenden Tag und jeder angsterfüllten Nacht eine tödliche Bedrohung auf sie wartet ...
THE BLAIR WITCH PROJECT - das ist Angst aus erster Hand. Drei junge Filmemacher werden in einen lebenden Alptraum gezogen und eine Kamera sieht genau, was sie sehen, nicht mehr und nicht weniger, und überträgt so ihre Furcht und ihre wachsende Verstörtheit. Diese Art von Terror bringt zutiefst menschliche Reaktionen hervor: Orientierungslosigkeit, Panik, die Angst, für immer verloren zu gehen, und das unermessliche Entsetzen, nicht mit dem Leben davonzukommen.
Mit dieser ganz eigenen Herangehensweise an das Horrorgenre führt THE BLAIR WITCH PROJECT zu einer Atmosphäre, die traditionellen Thrillern fremd ist. Zusätzlich stellt es eine unkonventionelle Heldin in den Mittelpunkt: Eine starke junge Frau, die sich und ihre Freunde in eine ausweglose Situation bringt.
Aber THE BLAIR WITCH PROJECT ist noch aus einem anderen Grund einzigartig: Es wurde kreiert von fünf Filmfans und Cyberspace-Afficionados, die sich Haxan Film nennen, und deren Hauptfilmemacher Eduardo Sanchez, Dan Myrick und Gregg Hale sich zu einer echten Teamarbeit entschlossen, bei der sie sowohl die Credits teilten als auch die Rollen tauschten.
BILDER
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