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Wie sollen Kompetenzkonflikte mit anderen Staaten im Erbrecht minimiert werden und inwiefern erweitert sich der Handlungsspielraum von Schweizer Bürgern?
Der Bundesrat teilte am 14. Februar 2018 mit, dass es bei grenzüberschreitenden Erbfällen regelmässig zu Kompetenzkonflikten zwischen den Behörden der involvierten Staaten und zu sich widersprechenden Entscheidungen kommt. Der Bundesrat hat daher vorgeschlagen, das IPRG (6. Kapitel) der EU-Erbrechtsverordnung anzugleichen. Was ändert sich? Inwiefern kann ein Erblasser bei der internationalen Nachlassplanung für einen Gleichlauf von Zuständigkeit und anwendbarem Recht sorgen? Wann muss ein Erbschein in der Schweiz beantragt werden? Was bedeutet die Gesetzesänderung für Schweizer Bürger? Welche weiteren Neuerungen und Entwicklungen sind im Bereich des Erbrechts zu verzeichnen?