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Fieber
Psychologisch:
Fieber steht zum Teil für die verzehrenden Begierden und Leidenschaften, die man nicht genügend unter Kontrolle hält und die deshalb Schaden anrichten. Manchmal deutet es auch auf eine Krankheit oder chronische Erschöpfung ('innerlich ausgebrannt') hin, eine Untersuchung kann bei Verdacht angezeigt sein.
Volkstümlich:
(arab. ) :
- haben: Unbeständigkeit in der Liebe,- auch: Du hast Angst vor dem Kommenden. Aber du wirst es erfolgreich überwinden.
- unerträgliches haben: man sollte sich aus einer unvorteilhaften Beziehung befreien,-
- bei anderen wahrnehmen: deine Neigung findet keine Beachtung.
(pers. ) :
- Im Traum an Fieber zu leiden läßt die träumende Person wissen, daß ihre Ängstlichkeit übertrieben ist und ihren Lebensgenuß schmälert.
- Fieber bei einem anderen Menschen teilt den Beginn wichtiger Entwicklungen mit, die sich, je nach Handlungsweise des Träumenden, zum Guten oder zum Bösen wenden können. Auf jeden Fall will das Zeichen auffordern, besser auf die Sprache der Dinge zu achten und nicht so viele seiner Gedanken und Gefühle beiseite zu schieben.
(europ.) :
- Warntraum,- oft einfache Störungen des Kreislaufs,- auch: erwachende Lebenskraft, die man für sich positiv nutzen sollte,-
- haben: weist auf ehrgeizige Wünsche und Absonderlichkeiten hin, evtl. auf Unbeständigkeit in Liebe und Freundschaft,- auch: sich wegen Bagatellen sorgen, während das Leben an einem vorbeirauscht,-
- leidet ein Familienmitglied an Fieber: vorübergehende Krankheiten Angehöriger sind zu erwarten,-
- einen Fieberkranken sehen: man wird von einem Freund verlassen werden.
(ind. ) :
(Siehe auch 'Thermometer')
- haben: du wirst auch ohne großen Reichtum zufrieden sein.