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Die Studie aus dem Kanton Basel-Stadt basiert auf 984 dokumentierten Suizidversuchen von Patienten, die über einen Zeitraum von vier Jahren in Kliniken und Spitäler eingeliefert wurden. Der Frauen-Anteil ist fast doppelt so hoch wie jener der Männer.
Die höchsten Raten wiesen Frauen zwischen 20 und 24 Jahren, Männer von 30 bis 34 Jahren sowie Unverheiratete, Ausländer, Personen mit niedrigem Bildungsstand und solche mit tiefem Beschäftigungs-Niveau auf. "Weiche" Methoden wie Vergiftung durch Medikamenten-Überdosis kamen markant stärker zur Anwendung als "harte" Methoden.
Die Untersuchung der Basler Forscherinnen und Forscher ist Teil der WHO/EURO-Studie über Suizidverhalten (WHO/EURO Multicentre Study on Suicidal Behaviour).