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Während der romanischen Epoche, im 11./12. Jahrhundert, versuchte man, die antike Kunst des römischen Reiches wieder „aufleben“ zu lassen und diese weiter zu entwickeln.
Romanische Gebäude erkennt man an ihren dicken Mauern mit kleinen Fenstern. Die Kirchen wirken sehr mächtig. Vor allem der Rundbogen ist ein typisches Stilmerkmal der romanischen Architektur. Vorherrschend ist das Relief in Bogenfeldern über Kirchenportalen (Tympanon), welches oft das jüngste Gericht zeigt.
Auch in der Wand- und Buchmalerei gibt es bedeutende Werke im romanischen Stil.