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Ana Vicedo-Cabrera
In ihrer Dissertation untersuchte sie, ob es bei Müttern, die während den letzten Wochen ihrer Schwangerschaft hohen Umgebungstemperaturen ausgesetzt waren, häufiger zu Frühgeburten kam. Danach forschte Ana Vicedo-Cabrera dazu, wie sich Temperaturen auf verschiedene Gesundheitsfolgen auswirken und evaluierte die gegenwärtigen und künftigen Einflüsse des Klimawandels auf die menschliche Gesundheit. Bis zu ihrem Wechsel nach Bern arbeitete Ana Vicedo-Cabrera als Assistant Professor für Umweltepidemiologie und Statistik an der London School of Hygiene and Tropical Medicine. Mit ihrer neuen Forschungsgruppe nimmt sie sich Themen an wie: Hitzewellen und Sterblichkeit in der Schweiz, Hospitalisierungen bei Atemwegserkrankungen im Zusammenhang mit Temperaturänderungen sowie Temperaturveränderungen und Vorkommen von vektorübertragenen Krankheiten.