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“Du sollst, wenn du was tust, auch dafür Geld kriegen”, sagte der 83-Jährige bei der Präsentation seines Wahlkampfes am Donnerstag. Der Bau-Unternehmer, der sich gern mit Donald Trump vergleicht, will bei der Bundespräsidentenwahl im April mit Volksnähe gegen die anderen fünf Kandidaten punkten. Er vertrete die 86 Prozent Nicht-Akademiker in der Alpenrepublik, heisst es im Wahlprogramm.
Bis zur Wahl will sich seine 26-jährige Gattin, eine gebürtige Deutsche, über ihre neue Heimat und deren Geschichte noch besser informieren. “Ich wachse in das Thema rein.” Ihr Mann, mit dem sie seit rund eineinhalb Jahren verheiratet ist, sei ihr politischer Leitstern: “Ich habe kein politisches Vorbild ausser meinen Mann. Richard hat sehr, sehr gute Ideen.”
Lugner war 1998 bereits einmal zur Wahl zum Staatsoberhaupt angetreten und hatte fast zehn Prozent der Stimmen bekommen.
(SDA)