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Die Forelle gehört zu den lachsartigen Fischen, den sogenannten Salmoniden. Die Meerforelle ist wie der Lachs ein Wanderfisch und ist bei uns vor allem aus Schottland und Irland erhältlich. Die Seeforelle ist der Klassiker unter den Forellen und stammt aus den Seen des Alpenund Voralpengebietes. Die Bachforelle kommt, wie der Name sagt, in Bächen und Flüssen vor und ist in ganz Europa verbreitet. Kenner schwören auf diese etwa 40 cm grosse Zwergform, welche vorwiegend frisch angeboten wird, während die deutlich grössere Regenbogenforelle oft tiefgekühlt auf den Markt kommt. Eine Besonderheit ist die Regenbogenforelle, ein Wanderfisch, der 1880 aus Nordamerika nach Europa eingeführt wurde. Sein Fleisch ist zart, würzig und der Geschmack hängt stark von der Wasserqualität ab, in der die Forelle lebte. Sie ist einer der ältesten Zuchtfische überhaupt. Die Lachsforelle, eine Zuchtform der Regenbogenforelle, wird mit carotinhaltigem Futter gefüttert, wodurch ihr Fleisch eine lachsrote Farbe erhält. Nicht zu verwechseln mit der Lachsforelle ist der Saibling, dessen Fleisch ebenfalls eine lachsrote Färbung hat. Er gehört ebenfalls zu Familie der Salmoniden und ist an den rot-bis rosa Punkten auf der Haut erkennbar.