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In Europa war er vor allem als Vater Willie Tanner in der US-Serie «Alf» bekannt - jetzt ist der US-Schauspieler Max Wright im Alter von 75 Jahren gestorben. Das berichteten mehrere US-Medien am Mittwoch unter Berufung auf die Familie des Stars.
Wright hatte demnach seit den 1990er Jahren gegen eine Krebserkrankung gekämpft. Er starb zu Hause im kalifornischen Hermosa Beach in der Nähe von Los Angeles.
Wright spielte auch in Filmen wie «Hinter dem Rampenlicht» (1979), «Reds - Ein Mann kämpft für Gerechtigkeit» (1981) und «Soul Man» (1986). In einigen Folgen der US-Serie «Friends» war Wright als Besitzer des Cafés Central Perk zu sehen. Er hinterlässt zwei Kinder, Sohn Ben und Tochter Daisy. Seine Frau Linda Ybarrondo war 2017 an Krebs gestorben. (aeg/sda/dpa)
Seit 30 Jahren flimmern die «Simpsons» über die Mattscheibe. Die Drehbuchautoren haben bei ihren Zukunftsprognosen teils erstaunlich gut ins Schwarze getroffen – und das hat einen simplen Grund.
Als Donald Trump 2016 zum 45. Präsidenten der USA gewählt wurde, machte rasch die Runde, dass die «Simpsons» schon im Jahr 2000 seine Wahl richtig vorausgesagt hatten. Drehbuchautor Al Jean, der seit 1989 Part der Serie ist, erklärte der britischen BBC in diesem Jahr, wie es dazu kam: «Wir haben einfach nur einen witzigen Promi gesucht, den wir zum Präsidenten machen konnten.» Die Antwort fällt also reichlich unspektakulär aus. Und ganz abwegig war die Prognose schon damals nicht: Zu …