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Cohn revidierte damit eine frühere Aussage. Am Vorabend hatte er noch gesagt, der Präsident habe noch keine Position zum Thema Sanktionen entwickelt und schaue sich die verschiedenen Optionen an. Es blieb zunächst unklar, ob der Berater sich der Position der Regierung am Donnerstag schlicht nicht im Detail bewusst war oder ob er tatsächlich die Haltung des Präsidenten wiedergab.
Die USA und die EU haben wegen des Ukraine-Konfliktes Sanktionen gegen Russland verhängt, die der Kreml loswerden möchte. Trumps Vorgänger Barack Obama verfügte zudem eine Reihe weiterer Strafmassnahmen gegen Moskau wegen der mutmasslich russischen Hackerangriffe während des Präsidentschaftswahlkampfes./hma/DP/he
(AWP)