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Das Nachher
Als der Staub sich gesetzt hatte, war die Verwüstung weit verstreut. Abb. 5 zeigt ein 365 Meter (1200 ft) im Durchmesser grosses Trümmerfeld um jeden Turm, welches FEMA dokumentierte. Abb. 6 zeigt grosses Bauteile, welche in nahen Gebäuden eingepfählt waren.
Der Beweis für einen Einsturz, der allein aufgrund der Schwerkraft erfolgt sein soll, existiert nicht, weil die Gebäudemasse, welche innerhalb des Gebäudegrundrisses nach dem Abschluss der Zerstörung verblieb, auf etwa nur 10 Prozent geschätzt wurde und nicht genügte, um die unbeschädigten unteren 90 Stockwerke zerstört und in heftiger Weise zur Seite gestossen zu haben.
Vierzehn Überlebende, einschliesslich Angehörige des New York Fire Department, waren in der vierten Etage des Treppenhauses des WTC 1 - dem sogenannten "Wunder von Leiter 6". Als sich der Staub verzogen hatte, berichteten sie, dass sie nach oben in den offenen Himmel schauten, anstatt unter 100 Stockwerken von Schutt begraben zu sein.
NIST untersuchte nie das Pulver des WTC, und es forschte nicht auf Hinweise von Explosivstoffen.
Die Richtlinien, welche von der Nationalen Feuerschutzgesellschaft (NFPA - National Fire Protection Association) in Zusammenarbeit mit NIST entwickelt wurden, werden nachdrücklich für Untersuchungen empfohlen.
Unabhängige Wissenschaftler fanden nachträglich rot-graue Chips in dem Pulver, welche nichtreagiertes Nanothermit enthielten. Nanothermit kann so hergestellt werden, dass es sowohl explosive wie auch entflammende Eigenschaften entwickelt.
Sein Produkt, welches bei der Reaktion anfällt, ist hauptsächlich geschmolzenes Eisen, welches mit einer explosiven Kraft zu kleinen Tröpfchen verteilt werden kann, so dass deren Form beinahe kugelig wird - bedingt durch die Oberflächenspannung. Diese Tröpfchen kühlen ab und verfestigen sich zu den eisenreichen Mikrokügelchen. Tests mit den rot-grauen Chips ergaben, dass sie auf einer Gramm-per-Gramm-Basis ein energetisches Potential ähnlich dem TNT besitzen.
Zieht man die Anzahl der Toten und die Zerstörung in Betracht, und die Konsequenzen die folgten, dann ist NISTs Unterlassung, dass sie den Prinzipien gemäss dem NFPA Standard für Schaden höherer Ordnung nicht folgten, unentschuldbar und zum Äussersten unethisch.
Das Unterlassen, die Konsequenzen für die öffentliche Gesundheit zu erwägen
Indem sie es unterliessen, das WTC-Pulver und die ergiebigen Beweise für die Verwendung von Sprengstoffen zu untersuchen, hat NIST dadurch deren toxischen Auswirkungen heruntergespielt und sie haben damit öffentliche Massnahmen dagegen verhindert.
Dies hatte gravierende Folgen für diejenigen, welche das Pulver ohne Schutz einatmeten.
In einem rein durch Schwerkraft verursachten Gebäudeeinsturz würde eine so tödliche Mischung aus feinen Partikeln nicht gebildet worden sein oder hätte sich nicht so weitverstreut ausgebreitet. Die Unterlassung, alle Beweise zu untersuchen, hatte augenblickliche und weiterführende Gesundheitsfolgen für viele Tausend Menschen.
In diesem Fall sind von denen, welche das WTC-Pulver einatmeten, Hunderte gestorben, und Zehntausende sind krank oder gefährdet.
Diese Unterlassung verletzt den Ethikkodex für Ingenieure und Gesundheitsdienstleister, für die die öffentliche Sicherheit an erster Stelle steht.
Falschdarstellungen von NIST
Keine anderen Hochhausgebäude in Stahlskelettbauweise sind jemals eingestürzt, obwohl einige völlig von Bränden über mehrere Stunden umschlossen waren. NIST und andere Forscher stimmen darin überein, dass das Kerosin in den ersten Minuten nach dem Einschlag verbrannt war und „nicht bedeutend die entstandene Gesamtwärme beeinflusste“. Als der Treibstoff verbraucht war, gab es nur feuerfeste Büroeinrichtungen, welche die sauerstoffarmen Brände aufrecht erhielten. Die Vertikalität der Einstürze der Türme durch den Weg des grössten Widerstands zeigt die gleichzeitige Zerstörung aller Säulen sowohl im Gebäudeinneren wie an den Aussenwänden. Dies stimmt nicht mit den Stellen überein, an denen Brände Hitze entwickelten. Die äusseren Säulen waren zudem einer Abkühlung ausgesetzt, und es gab kein bedeutsames entflammbares Material um die Säulen im Inneren, da sie von Fahrstuhlschächten umgeben waren.
NISTs ungerechtfertigte Annahmen und Verdrehungen von Tatsachen hinsichtlich der Zwillingstürme verletzen sowohl professionelle ethische Standards wie auch grundlegende wissenschaftliche Prinzipien.
Unterlassung, die grundlegendste Theorie zu bestimmen
Den Berichte von NIST fehlt eine grundlegende Theorie, welche nötig ist, um den durch Schwerkraft hervorgerufenen Einsturz zu begründen.
Solch eine Theorie würde beschreiben,
- wie der Einsturz begann und mit einer Beschleunigungsrate des oberen Gebäudeteils sich fortsetzte, welche etwa zwei Dritteln der Beschleunigung des freien Falls gleichkommt.
- Sie würde beschreiben, warum die Betondecken und Stahlwannen und das meiste von allem anderen zu einem feinen Puder fragmentiert und pulverisiert wurde,
- warum die äussere Aluminiumverkleidung und massive Stahlsäulen durchtrennt und hunderte Meter von dem Gebäude geschleudert wurden,
- und warum das Pulver eine aussergewöhnliche Konzentration von Eisenmikrokügelchen wie auch von nicht reagiertem Nanothermit enthielt.
- Die Theorie würde auch die Energiequelle zu erklären haben, welche nötig ist, um die Brände in dem Schutthaufen zu unterhalten, welche über viele Wochen nicht gelöscht werden konnten.
Durch die Behauptung, dass der Einsturz aufgrund von Schwerkraft erfolgte, hat NIST mit diesem Ergebnis einen wissenschaftlichen Betrug von kapitalem Ausmass verübt.
Ethik: Die gezeigte Notwendigkeit eines offenen und transparenten Peer-Review-Prozesses
NISTs Abschlussberichte sind vom ethischen Standpunkt aus betrachtet höchst zweifelhaft, weil es selektive und auch falsche Daten verwendet, um seine Hypothese einer allein aufgrund von Schwerkraft erfolgten Schwächung und folgendem Strukturversagen zu unterstützen.
Um die Integrität des Berufs der Ingenieure zu erhalten und auch aus Respekt vor der Wissenschaft selbst, sollten Ingenieure und Wissenschaftler überall ihre Stimme erheben und eine neue, offene und transparente, einer Peer-Review unterzogene Untersuchung über die Zerstörung der Wolkenkratzer des World Trade Centers fordern, welche alle verfügbaren Beweise verwendet, nicht nur selektives Datenmaterial.
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Autoren
John D. Wyndham, PhD (Physics), Scientists for 9/11 Truth, Peterborough, NH
<email-pii>
Wayne H. Coste, PE, IEEE und Michael R. Smith, IEEE, Architects & Engineers for 9/11 Truth, Berkeley, CA
<email-pii>, <email-pii>
Original
Langfassung im Original, mit Anmerkungen und Quellennachweisen
Die Übersetzung der Langfassung finden Sie auch hier als pdf zum Download …
Abb. 1 zeigt als Sequenz die Zerstörung des Südturms mit den symmetrischen Ausstössen von Gebäudematerial
in alle Richtungen
Abb. 3 Seitenansicht der Zerstörung des Nordturms
Abb. 4 Zerstörung des Nordturms - Luftansicht
Abb. 5 das Trümmerfeld um jeden Turm war
365 Meter im Durchmesser (1200 ft)
Abb. 6 Stahlsäulen aus dem Nordturm wurden in das
Word Financial Center 3 geschleudert
Abb. 7 Fragmente von Nanothermit, welche im
Pulver des WTC nachgewiesen wurden
Ethik
und die offiziellen Berichte über die Zerstörung der Zwillingstürme
des World Trade Centers (WTC 1 und WTC 2) am 11. September:
Eine Fallstudie
John D. Wyndham, PhD (Physics) und Wayne H. Coste, PE, IEEE und Michael R. Smith, IEEE
Die deutsche Langfassung finden Sie als pdf zum Download HIER.
(Übersetzung Andreas Bertram-Weiss)
Zusammenfassung
Die offiziellen Abschlussberichte über die Zerstörung der Zwillingstürme des World Trade Centers (WTC 1 und 2) wurden im September 2005 von dem Nationalen Institut für Standards und Technologie (NIST) veröffentlicht [1].
Seitdem sind ernstzunehmende Fragen von über 2950 qualifizierten Architekten, Ingenieuren und Wissenschaftlern dazu gestellt worden, wie NIST die forensischen Beweise auswählte und einbezog, und welche Methoden es verwendete, mit denen die Ergebnisse ermittelt wurden [2].
Dies ist für Berichte mit solcher Bedeutung beunruhigend. Die Öffentlichkeit hätte erwartet, dass die Analysen einer Begutachtung von Kollegen, einem Peer-Review-Prozess, unterliegen, damit die Richtigkeit einer wissenschaftlichen Arbeit überprüft und gewährleistet ist, und um zu gewährleisten, dass die Schlussfolgerungen das Ergebnis eines folgerichtigen, transparenten und ethischen Prozesses sind. Dies ist besonders wichtig bei einem Bericht über ein Ereignis mit solch bedeutenden Konsequenzen wie dem am 11. September 2001.
Ethische Standards für Gutachten von Störfällen
Alle professionellen Organisationen haben Ethikkodizes. Jede dieser Organisationen besteht darauf, dass ihre Mitglieder einen Verhaltenskodex befolgen, welcher sicherstellt, dass ihre berufliche Arbeitsergebnisse sich an ethischen Standards orientierten, die die Glaubwürdigkeit ihrer professionellen Organisation hochhalten. Die Verwendung von selektiven oder gefälschte Daten, um eine Hypothese oder Behauptung zu unterstützen, stellt eine ethische Verletzung dar.
Das US Department für Gesundheit und humane Dienste, das Büro über die Redlichkeit der Forschung, definiert "Forschungsmissverhalten" als ein Vorgehen, das Erfindung oder Fälschung einschliesst. Seine Definition von „Erfindung“ schliesst ein, dass Messungen oder Ergebnisse ausgedacht werden, während die Definition von „Fälschung“ das Auslassen von Daten beinhaltet.
NISTs Abschlussberichte sind vom ethischen Standpunkt aus betrachtet höchst zweifelhaft, weil es selektive und auch falsche Daten verwendet, um seine Hypothese einer allein aufgrund von Schwerkraft erfolgten Schwächung und folgendem Strukturversagen zu unterstützen. Das Ausmass und die fortwährende Weise von NISTs falscher Darstellung hat alarmierende Konsequenzen für die Gesellschaft.
Folgen der Ablehnung eines Peer-Review-Prozesses
NIST erlaubte nur begrenzte öffentliche Kommentare, und sein Schlussbericht unterzog sich keinem unabhängigem Peer-Review-Prozess. Anfragen nach unterstützendem Unterlagen und eine grundlegende Analyse wurden von NIST abgelehnt.
Dieses Dokument beschreibt viele Aspekte der Untersuchungen, welche der genauen Prüfung eines offenen und transparenten Peer-Review-Verfahrens nicht standhalten könnten.
Gebäude können normalerweise aus verschiedenen Gründen aufgrund ihrer Schwerkraft einstürzen, dazu gehören Brände, Erdbeben, die Absenkung des Bodens und eine mangelhafte Bauweise. Das äussere Erscheinungsbild eines Gebäudes während und nach dem Einsturz kann eindringlich auf den Grund des Einsturzes hinweisen.
Deshalb kann die Untersuchung des wirklichen Einsturzes eines Gebäudes und seiner Nachwirkung den direktesten Hinweis zur Verfügung stellen, welcher zum Grund für den Einsturz führt.
NISTs Untersuchung ging nicht über den Punkt hinaus, als das Einsetzen des Einsturzes als unmittelbar bevorstehend behauptet wurde, und es umfasste deshalb nicht den tatsächlichen Einsturz. Der Ablauf des Einsturzes sollte deutlich der ausschlaggebende Teil einer Untersuchung gewesen sein.
Die Zwillingstürme (WTC 1/2) untersuchte NIST nur in der Phase, BEVOR die tatsächliche Zerstörung begann. Aber NIST schloss trotzdem daraus, dass es "kein unterstützendes Beweismaterial ... für eine geplante Sprengung mit verwendeten Sprengstoffen" gab. Diese Unterlassung untergrub das behauptete Ziel, dass bestimmt werden sollte, "warum und wie WTC 1 und WTC 2 als Folge der Flugzeugeinschläge einstürzten".
Die Unterlassung, die Zerstörung und ihre Nachwirkungen zu untersuchen
NIST war im Besitz von zahlreichen Fotos und Videomaterial, welche die Zerstörung des Türme abbildeten. Indem sie es unterliessen, den wirklich erfolgten "Einsturz" und seine Nachwirkung zu untersuchen, liess NIST nicht nur den direktesten Beweis ausser Acht, sondern auch die ganze Frage nach dem Gebrauch von Sprengstoffen. Diese Unterlassungen verletzen sowohl die professionellen ethischen Standards wie auch die wissenschaftliche Methode.
Die fünf Bildausschnitte in Abbildung 1 zeigen die Zerstörung, wie sie deutlich sequentiell, symmetrisch und Etage-für-Etage während 2.2 Sekunden des "Einsturzes". Weil diese Zerstörungswelle ohne fallende Trümmer beobachtet werden kann, zeigt dies auf, dass die Baustruktur auseinandergebrochen, pulverisiert und herausgeschleudert wird, was fast mit der Beschleunigung geschieht, in der Material ausserhalb im Freien Fall absinkt.
Abbildung 2, welche nur Augenblick nach der Sequenz zuvor aufgenommen wurde, zeigt das symmetrische seitliche Herauskatapultieren von Material zu allen Seiten hin, welches die Zerstörungswelle verdeckt.
Abbildungen 3 und 4 zeigen die Zerstörung des Nordturms (WTC 1). Wiederum ist die herausstechendste Beobachtung die, dass die Zerstörung Ausstösse von Material in alle Richtungen aufzeigt. Dieser Vorgang ist nicht ein Hinweis auf ein Schwächerwerden der inneren Baustruktur, welche von einer schrittweisen Verformung und einem folgenden Strukturversagen gefolgt wird. Stattdessen stimmt es mit dem Auswurf und Pulverisierung einer Explosion überein.
Abb. 2 zeigt den Südturm nach t=2.2 s, als der Vorhang aus Schutt die Welle
der Zerstörung zu verdecken beginnt