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Am ersten Trainingstag zum GP von Malaysia erzielt Nico Rosberg im Mercedes die schnellste Zeit vor Ferrari-Pilot Kimi Räikkönen und Weltmeister Sebastian Vettel im Red Bull.
Die Dominanz von Mercedes war in Sepang nicht mehr so gravierend wie noch in Australien: Hinter dem Deutschen Rosberg, dem Sieger des Startrennens vor zwei Wochen in Melbourne, musste sich Teamkollege Lewis Hamilton mit Rang 4 begüngen. Der Brite war in den 90 Minuten am Vormittag noch Schnellster gewesen.
Die Konkurrenz hat aufgeholt. Elf Piloten liegen innerhalb von einer Sekunde. Ferrari glänzte mit den Rängen 2 für Kimi Räikkönen und 5 für Fernando Alonso, Red Bull kam mit Sebastian Vettel auf Rang 3 und Rang 7 für Daniel Ricciardo, dem disqualifizierten Zweiten von Melbourne.
Nichts neues bei Sauber: Der Deutsche Adrian Sutil (zweimal 13.) und der Mexikaner Esteban Gutierrez (zweimal 15.) tummeln sich im Mittelfeld. (si/qae)
14. September 2008: Dass Sebastian Vettel grosses Talent besitzt, hat der 21-Jährige schon früh angedeutet. Der Triumph im Chaos-Rennen von Monza kam aber trotzdem für viele überraschend.
1997 tritt Klein-Sebastian erstmals im TV auf. Als Kartfahrer stehen beim 10-Jährigen da schon einige Pokale in der Vitrine und das grosse ZDF kommt mit der Sendung «Turbo Kids» zu Besuch. Einer der Trophäe ist von Michael Schumacher unterschrieben. Ein Vorbild? «Ja, er ist mein grosses Vorbild. Aber ich bin kein Schumacher. Ich bin der Vettel.»
Einige Jahre später gilt «der Vettel» in Deutschland als grosse Nachfolge-Hoffnung des siebenfachen Weltmeisters Michael Schumacher. Wenn einer eines …