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Paris Jackson soll ihrer Familie nach wie vor eng verbunden sein. Die Sängerin ist die Tochter von Michael Jackson und Debbie Rowe. In einem kürzlichen Interview gestand Paris, wie schwer es für sie war, in einem religiösen Umfeld aufzuwachsen, in dem Homosexualität ein „Tabu“ sei. Die 23-Jährige selbst steht offen dazu, sich von beiden Geschlechtern sowie nichtbinären Personen angezogen zu fühlen. Wie ein Insider nun verrät, stehe die Schauspielerin ihrer Familie aber immer noch nahe.
„Sie konzentriert sich darauf, einen positiven Weg nach vorne freizulegen“, erklärt der Vertraute gegenüber dem ‚People‘-Magazin. Insbesondere mit ihren Brüdern Prince (24) und Blanket (19) habe Paris ein gutes Verhältnis. Doch auch mit ihrer Mutter Debbie Rowe verbinde sie eine „schöne Freundschaft“. Der Haussegen im Hause Jackson hänge also nicht schief. „Von den drei Kindern war Paris diejenige, die am meisten zu kämpfen hatte, nachdem Michael starb. Sie hat mehrere Jahre gebraucht, um mehr Frieden zu finden. Ihre Familie ist erleichtert, dass es ihr gut geht.“
In einer ‚Red Table Talk‘- Episode ihrer guten Freundin Willow Smith hatte Paris diesen Monat enthüllt, dass ihre Sexualität „nicht wirklich akzeptiert“ werde in ihrer Familie. Inzwischen habe sie aber Frieden damit gefunden. „Ich bin an einem Punkt angelangt, an dem ich sie respektiere und Liebe für sie habe“, versicherte die Musikerin. „Erwartungen führen zu Feindseligkeit. Was Leute über mich denken, geht mich nichts an.“