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Der Missionschef der Schweizer Delegation an den Olympischen Spielen in Peking, Werner Augsburger, referierte im Vereinshaus Heitenried über seine Erfahrungen . Um während den zwei Wochen erfolgreich zu sein, habe man mit den Sportverbänden im Vorfeld vier Jahre lang intensiv zusammengearbeitet. Schon jetzt laufen gemäss Werner Augsburger wieder die ersten Strategiegespräche mit den Verbänden im Hinblick auf London 2012. «Die Projektorganisation für London 2012 hat bereits begonnen», sagte der Schmittner.
Augsburger hat auch schon Konsequenzen aus den vergangenen Spielen gezogen. Von der 84-köpfigen Schweizer Delegation seien zu viele Athleten dabei gewesen, die vor Ort nicht stabil genug waren. «Wir müssen in den nächsten vier Jahren zusammen mit den Verbänden daran arbeiten, dass die Athleten mental stabil werden». Swiss Olympic wolle nur Athleten nach London schicken, die in den kommenden vier Jahren beweisen, dass sie es in ihrer Sportart unter die ersten zehn schaffen können. Fabian Cancellara z. B. habe gemäss Augsburger eineinhalb Jahre vor Peking alles den Olympischen Spielen untergeordnet. ak