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Nach über einem Jahr Pandemie kann weder bewiesen werden, dass das Maskentragen einen positiven Einfluss auf das Infektionsgeschehen hat, noch wurde je deren Unschädlichkeit im Bezug auf die Gesundheit erwiesen.
Wir beziehen uns unter anderem auf die folgenden, wissenschaftlichen und empirischen Studien, welche die Schädlichkeit des Maskentragens über mehrere Stunden bei Kindern und Jugendlichen nachweisen:
Deutsche Meta-Studie beweist massive Schädigung durch Masken
Es gibt keine sauber durchgeführten Studien, die irgendeinen Nutzen von Masken – egal welchen – nachweisen. Dagegen gibt es wissenschaftlich saubere Studien, wie die große dänische, die zeigen, dass es keinen Unterschied beim Anteil der Infektionen zwischen Maskenträgern und maskenfreien Personen gibt. Diese neue Meta-Studie zeigt dagegen ein umfangreiches Schadenspotenzial der Masken für ihre Träger. Mehr hier.
Kinderarzt Eugen Janzen
Der Kinderarzt Eugen Janzen aus Nordrhein-Westfalen führte eine Studie mit 20 Kindern im Alter zwischen 6 und 16 Jahren durch. Die Kinder klagten über Beschwerden wie Kopfschmerzen, Atemnot, Herzrasen, Konzentrationsschwäche und Müdigkeit.
Fazit: Ob im Einzelfall eine Maske getragen werden kann, muss in einem individuellen Einzelgespräch, unter Berücksichtigung der gesundheitlichen Konstitution jedes einzelnen Kindes entschieden werden.
Ergebnisse der Untersuchungen des Kinderarztes Dr. Eugen Janzen:
CoKi Register zur Mund-Nasen-Bedeckung (Maske) bei Kindern der Universität Witten/Herdecke:
Bei einer durchschnittlichen Tragedauer von 270 Minuten am Tag waren bei 68% der Kinder angabegemäss Belastungen festzustellen. Die beeinträchtigten Kinder litten unter Reizbarkeit (60%), Kopfschmerzen (53%), Konzentrationsschwierigkeiten (50%), geringere Fröhlichkeit (49%), Abneigung gegen Schule/Kindergarten (44%), Unwohlsein (42%), Lernschwierigkeiten (38%) und Schläfrigkeit oder Müdigkeit (37%).
In einer Dissertation am Institut für Anästhesiologie der Universität München wird untersucht, ob es zu einer CO2-Akkumulation unter der Maske und infolgedessen zu einer CO2-Rückatmung und einem daraus resultierenden Anstieg des Kohlendioxids im Blut kommt und ob eine reflektorische Zunahme der Atemfrequenz infolge von Hyperkapnie zu verzeichnen ist.
Das Ergebnis dieser Studie zeigt bei beiden untersuchten Maskentypen einen signifikanten Anstieg des Partialdruckes für Kohlendioxid im Blut der Probanden.
Recherche "Gefährdung durch die Verwendung einer Mund-Nasen-Bedeckung bei Kindern und Jugendlichen
In dieser Zusammenstellung werden verschiedene Aspekte aufgezeigt, welche höchste Beachtung benötigen. Um dies verständlich aufzuzeigen, wird sich nachfolgend auf zwei Fragestellungen konzentriert:
Sind bestehende Studien anwendbar auf Kinder und Jugendliche?
Gibt es eine direkte, gesundheitliche Gefährdung?
Fazit: Die vorliegenden Daten weisen auf ein sehr wahrscheinliches und unzumutbares Risiko insbesondere für Kinder hin. Man weiss nicht, welche Maskenarten verwendet werden, welche Druckdifferenzen entstehen und/oder ob Kinder an Vorerkrankungen leiden. Gesundheitliche Schäden sind nicht auszuschliessen.
Kinder tragen die Masken ohne Unterbrechung und sogar länger als Erwachsene es im beruflichen Leben (im Rahmen der arbeitsmedizinischen Regeln und Verordnungen) dürfen!
Ein striktes VERBOT für Masken bei Kindern und Jugendlichen ist daher angezeigt, bis ein Unbedenklichkeitsnachweis erbracht wurde.