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Die Verlängerung solle den Parteien ausreichend Zeit verschaffen, um Abhilfemassnahmen zu diskutieren. ChemChina hatte vergangenen Herbst ihrem Fusionsantrag bei den EU-Wettbewerbshütern im Lichte des parallel laufenden Bayer-Monsanto-Deals keine so genannten "remedies" beigefügt. Unternehmen entscheiden sich oft dafür, den Verkauf von Vermögenswerten bereits in Aussicht zu stellen, wenn sie wissen, dass ein Deal wahrscheinlich einer vertieften Kontrolle unterzogen wird.
ChemChina und Syngenta bleiben der Transaktion uneingeschränkt verpflichtet und sind zuversichtlich, dass sie abgeschlossen wird, so die Basler weiter.
ra/tp
(AWP)