Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03378.jsonl.gz/1592

An dem mit 450’000 Euro dotierten Turnier waren die meisten namhaften Profigolferinnen der europäischen Frauen-Tour am Start, 126 Spielerinnen insgesamt.
Am Open de France im Oktober 2014 hatte es Valenzuela als Neunte erstmals unter besten zehn eines gut besetzten Profiturniers gebracht. Das jetzige überraschende Ergebnis bedeutet für die Tochter eines Mexikaners und einer Französin eine weitere Steigerung.
Valenzuela, die den Schweizer Pass besitzt und auch für die Schweiz spielt, wird einstweilen noch Amateurin bleiben. Im nächsten Jahr wird sie ein Studium an der Stanford-Universität in Kalifornien aufnehmen. Valenzuelas erstes grosses Ziel ist die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2020 in Tokio.
In Dar-es-Salam schaffte Valenzuela nach Runden von 70 und 73 Schlägen den Cut für die zwei Finalrunden, obwohl sie die 2. Runde mit einem Doppelbogey denkbar schlecht begonnen hatte. Nach einer 74 am dritten Spieltag beendete sie das Turnier mit einer 70er-Runde, die sie etliche Plätze gutmachen liess.
Die Spanierin Nuria Iturrios gewann das Turnier in Marokko überlegen. Für einen Platz auf dem Podest fehlten Albane Valenzuela drei Schläge.
(SDA)