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Malta wurde zuerst von Personen aus Sizilien besiedelt. Dies war um das Jahr 5'200 v. Chr.
Um das Jahr 4'000 entstand hier die Megalith Kultur. In diesen Steintempeln wurden vermutlich Erdmuttergottheiten verehrt. Diese Bauten endeten um das Jahr 2'500 v. Chr.
Zwischen 2'000 und 1'000 gelangten weitere Siedler aus Sizilien und Süditalien nach Malta - nach anderen Quellen war dies ab 2'500 und die Herkunft der Siedler ist unbekannt. Die Phönizier nutzten zwischen 1'000 und 800 die Insel als Stützpunkt. Ab 650 wird die Insel von Karthago in Besitz genommen.
Im Verlauf des zweiten punischen Krieges wurde Malta im Jahr 218 v. Chr. von Titus Sempronius Longus endgültig dem Römischen Reich einverleibt und Melita genannt. Es entstanden Siedlungen und der Hafen wurde ausgebaut. Es wurden Strassen und Bäder gebaut. Ab 395 gehörte Malta zum oströmischen Reich.
Vermutlich wurde Malta auch vorübergehend von den Vandalen besetzt, wurde aber 533 wieder von Byzanz erobert. Im Jahr 870 haben arabische Truppen Malta erobert.
Detaillierter Informationen zur Geschichte gibt es hier.