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Die Anwendung einer Therapeutischen Massage wird im Vorfeld ausgetestet.
Mit der therapeutischen Massage wird einerseits die Durchblutung gefördert und andererseits durch den positiven Effekt des Endorphin-Ausstosses eine Tiefenentspannung und Linderung der Schmerzen, Stress und psychischen Blockaden durch die Aktivierung der Selbstheilungskräfte erreicht. Es können Verklebungen und Hautverdickungen (Narben o.ä.) gelöst werden. Bei entsprechender Anleitung für den Halter wird die Bindung zwischen dem Tier und dem Halter durch die Anwendung einer therapeutischen Massage verbessert.
Achtung:
Bei fieberhaften Erkrankungen und Infektionskrankheiten, bei Knochenbrüchen, bei Bänder- und Sehnenrissen, bei offenen Wunden und bei Krebserkrankungen und bei Verdacht auf Tumore sollte auf eine therapeutische Massage verzichtet werden. Bei trächtigen Tieren ist eine Massage möglich, sollte jedoch äusserst behutsam und unter Aussparung einiger Körperregionen durchgeführt werden.