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"Call of Duty: Infinite Warfare" war nicht so erfolgreich, wie gewünscht, aber dafür werden andere Ableger der Serie umso häufiger gespielt.
Im Vergleich zu anderen Serien hat sich "Call of Duty: Infinite Warfare" natürlich bestens verkauft, aber innerhalb der "Call of Duty"-Reihe war der jüngste Shooter ein kleine Enttäuschung. Im April 2017 wurde "Call of Duty: Infinite Warfare" in den US-Charts sogar von "Call of Duty: Black Ops 2" geschlagen, als es in die Abwärtskompatibilität der Xbox One aufgenommen wurde. Auch wenn "Call of Duty: Infinite Warfare" nicht der grosse Erfolg war, es wird irgendwie immer "Call of Duty" gespielt, und das ist laut dem Activision-CEO Eric Hirshberg der wichtigste Punkt.
"Call of Duty ist einzigartig, nicht nur beim Gaming, auch in der Kultur. Es gibt die jährlichen Veröffentlichungen und Call of Duty ist schon seit so vielen Jahren in Folge an der Spitze der Charts. Das ist wahrscheinlich beispiellos," so Eric Hirshberg. "Das hat für einzigartige Vorteile aber auch Herausforderungen gesorgt. Dazu zählt die Tatsache, dass wir mehrere Gaming-Universen gleichzeitig haben. Wir haben folgenden Grundsatz: So lange die Gamer ein Call of Duty-Spiel spielen, sind wir glücklich." Laut Eric Hirshberg schlägt sich "Call of Duty: Black Ops 3" weiterhin sehr gut, weswegen zuletzt sogar neue Inhalte veröffentlicht wurden.