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«Vertrauen spielt nicht nur in Geschäfts- und Kundenbeziehungen eine wichtige Rolle. Ohne Vertrauen funktioniert auch eine Marktwirtschaft nicht.»
Curriculum Vitae
Nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Basel folgte für Dr. Eric Scheidegger eine Assistenz- und Forschungsstelle am Wirtschaftswissenschaftlichen Zentrum der Universität Basel. Im Rahmen seiner Dissertation standen Fragen der Wettbewerbs- und Aussenwirtschaftstheorie sowie ökonomische Auswirkungen der europäischen Integration im Vordergrund.
1994 trat Eric Scheidegger der Wirtschaftsredaktion der "Neue Zürcher Zeitung" bei und war von 1996 - 1998 als Wirtschaftskorrespondent in Wien tätig.
Als wirtschaftspolitischer Berater von Bundesrat Pascal Couchepin arbeitete Eric Scheidegger ab 1998 während vier Jahren im Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartement EVD [Ab 1. Januar 2013, Eidg. Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF]. Seit Juni 2002 ist er Mitglied der Geschäftsleitung im SECO sowie bis zum 31. Januar 2012 Leiter der Direktion für Standortförderung. Seit Februar 2012 leitet Eric Scheidegger die Direktion für Wirtschaftspolitik.
«Sicherheit ist eine Voraussetzung, Vertrauen muss man sich erarbeiten.»
Curriculum Vitae
Geboren am 6. März 1956 in Richterswil ZH, aufgewachsen im Kanton Schwyz und im Zürcher Oberland, verheiratet mit
Doris Blattmann-Schwendimann,
wohnhaft in der Gemeinde Mont Vully/ FR
Ausbildung:
1972-1975 Kaufmännische Lehre bei der Schweizerischen Bankgesellschaft SBG
1981-1984 Betriebsökonom HWV, Zürich
1985/1986 Militärschule an der ETH Zürich
2001-2003 Executive MBA Universität Zürich.
2002 Defense Resources Mgmt Course, US Navy, Monterey Ca./ USA
Tätigkeiten:
bis 1984 Mitarbeiter der SBG sowie der Bank- und Kaderschule SBG Zürich
1985 Instruktionsoffizier der Leichten Fliegerabwehr in Payerne
1989 Stellvertretender Projektleiter für die Leichte Fliegerabwehrlenkwaffe STINGER
1993 Kommandant der Umschulungskurse STINGER
1999-2000 Kommandant der STINGER-Rekrutenschulen und –Kurse
2001-2003 Brigadier, Stabschef des Feldarmeekorps 4 in Zürich
2004-2005 Brigadier, Kommandant der Zentralschule in Luzern
2006-2007 Brigadier, Zugeteilter Höherer Stabsoffizier des Chefs der Armee
2008 Divisionär, Stellvertreter des Chefs der Armee
2009-2016 Korpskommandant, Chef der Armee
2017 Coach und Ausbilder, Verwaltungsrat und Stiftungsrat
Hobbies:
Wirtschaft, Kochen, Jogging
«Sie brauchen Strategien, die Lust machen auf Veränderung. Die Energien freisetzen. Die Mut machen. Genau darum geht es in meinem Vortrag.»
Curriculum Vitae
"Kein Quanten-Quassler. Ralph Goldschmidt überzeugt, weil er ausstrahlt, was er verspricht:
Leistungskraft & Lebensglück." Das schreibt der „stern“ über den diplomierten Volkswirt und Sportwissenschaftler. Ralph Goldschmidt ist Redner aus Leidenschaft und Experte für nachhaltige Spitzenleistungen.
Ralph Goldschmidt, Jahrgang 1963, hat Volkswirtschaft, International Management und Sportwissenschaften in Köln und Mailand studiert. Er ist Lehrbeauftragter an mehreren Universitäten, Hochschulen und Akademien. Er gründete und leitete erfolgreich zwei Unternehmen und brachte als Executive-Coach und Trainer zahlreiche Top-Führungskräfte in ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung voran. In den Medien ist er ein gefragter Interviewpartner. Ralph Goldschmidt berührt, bewegt und begeistert in seinen Vorträgen jährlich 20.000 Menschen.
Zu seinen Kunden zählen die meisten DAX-30-Unternehmen, namhafte Mittelständler, renommierte Global Player sowie zahlreiche Verbände, darunter Airbus, Allianz, Bayer, BVMW, Commerzbank, Daimler, Dell, Deloitte, Deutsche Bank, Douglas, DWS, Dyson, E.ON, ERGO, Ernst & Young, Evonik, Fujitsu Siemens, Henkel, Hewlett Packard, IBM, Johnson & Johnson, KPMG, Linde, L‘Oréal, Lufthansa, Nestlé, Obi, Porsche, Puma, REWE, Roche und ZDF.
Ralph Goldschmidt hatte nicht nur Erfolg. Er kennt Stress, psychosomatische Beschwerden, Depressionen, Schuldgefühle, Pleiten, Scheidung, Sinnkrisen … Er weiß, wovon er redet. Heute lebt er „in Balance“ mit seiner Familie (4 Kinder) in Köln. Sein Motto lautet: “Nur wenn es dir gut geht, kannst du der Welt dein Bestes geben.”
«Meine Sicherheit ist mein Vertrauen in meine Fähigkeiten und das Vertrauen in das verwendete Material. Obwohl ich meine Seilläufe immer „ungesichert“ laufe, fühle ich mich dadurch sicherer, als wenn ich zum Beispiel eine Fangleine hinter mir her ziehe.»
Kurzangaben zur Person
Freddy Nock ist ein weltweites Ausnahmetalent. Kein Wolkenkratzer, kein Berg und kein See ist vor ihm sicher.
Für den Extrem-Artist gilt: The Sky is the Limit. Das beweisen seine unzähligen Weltrekorde, Meistertitel und seine zahlreichen Einträge ins Guinness Buch der Rekorde. Eine wahrliche Meisterleistung vollbrachte er 2011 mit seiner Serie 7 Tage 7 Rekorde: Innerhalb einer Woche stellte Freddy in der Schweiz, in Deutschland und Österreich einen Rekord nach dem anderen auf. Zu seinen Talenten gehören nicht nur das ungesicherte Extrem-Hochseillaufen, sondern auch seine waghalsigen und spektakulären Show Acts im Todesrad oder in der Motorradkugel.
Sein Talent wurde Freddy Nock praktisch in die Wiege gelegt. 1964 ist er in die Artistenfamilie Nock hineingeboren worden. Bereits im Alter von vier Jahren machte er die ersten Versuche auf einem Seil. Mit elf Jahren begann er dann mit dem Hochseillauf. Die ersten dreissig Jahre waren geprägt durch Reisen als Zirkusartist in der ganzen Welt. 1998 liess der fünffache Familienvater das Zirkusdasein hinter sich und etablierte sich mit seinen mittlerweile 22 Weltrekorden als Soloartist und Extremsportler.
«Im Zuge der zunehmenden Digitalisierung und mit einhergehender Anonymisierung werden Sicherheit und Vertrauen wichtiger denn je - für unsere Gesellschaft wie auch für den Bankenplatz Schweiz.»
Kurzangaben zur Person
Christine Novakovic leitet bei UBS den Geschäftsbereich Corporate & Institutional Clients und die Investment Bank Schweiz.
Sie startete ihre Karriere 1990 bei der Dresdner Bank und wechselte 1992 zu UBS in Frankfurt. 1996 stiess sie zur Citibank, wo sie in Europa und Asien verschiedene Führungspositionen im Investment Banking innehatte. 2001 übernahm sie die Leitung des gesamten Retail-Geschäfts der Citibank in Deutschland. 2005 wechselte sie zur Hypo Vereinsbank als Mitglied des Konzernvorstands und war für das Asset Management, das Private und das Retail Banking verantwortlich. 2007 gründete sie ihr eigenes Unternehmen, die CNB AG mit Schwerpunkt Unternehmensberatung und Kunsthandel.
Seit 2011 ist sie Mitglied der Geschäftsleitung von UBS Region Schweiz.
«Angesichts markanter äusserer Einflüsse, seien sie plötzlich wie der Frankenschock oder andauernd wie die Digitalisierung, ist das Vertrauen in die Richtigkeit der eigenen Unternehmenswerte zentral. So bleibt die Investitionsbereitschaft auch in schwierigen Phasen erhalten, was den langfristigen Erfolg stützt.»
Kurzangaben zur Person
Serge Tanner, geboren 1974, wohnhaft in Seengen, ist seit 2012 Inhaber und Geschäftsführer der Tanner & Co. AG in Meisterschwanden.
Aufgewachsen im aargauischen Fahrwangen, lernte Serge Tanner sein kaufmännisches Handwerk bei der Hypothekarbank Lenzburg in Lenzburg. Bevor es ihn 1996 in den elterlichen Betrieb zog, vertiefte Serge Tanner sein Bankwissen um weitere zwei Jahre als Assistent des Filialleiters auf der Bankfiliale Meisterschwanden. 1997 lockte die USA für ein Auslandsjahr, zudem erweiterte er sein Wissen mit einem 3-jährigen Betriebsökonomie-Studium (Fachrichtung Marketing) an der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW. Mit viel Wissen und Knowhow kehrte er 2001 zurück und durchlief viele verschiedene Stationen im elterlichen Betrieb. Er war mitverantwortlich für den Aufbau der Firma von 40 auf mittlerweile 130 Mitarbeitende und die Digitalisierung und Modernisierung des Unternehmens.
Sein Knowhow zur Digitalisierung und sein Interesse am Informations- und Wissensmanagement bringt er seit 2001 kontinuierlich ins Unternehmen ein und machte den Familienbetrieb ready für den Weltmarkt. Die Firma hat seither 7 Tochtergesellschaften in Kanada, Niederlanden, Deutschland, Frankreich, Spanien, Grossbritannien und Polen gegründet und arbeitet mit über 40 Vertretungen weltweit zusammen.
Franz Fischlin studierte an der Universität Fribourg Journalistik und Kommunikationswissenschaften. Chefredaktor und Moderator bei Radio extraBern. Produzent und Moderator bei Radio DRS («Nachrichten»/«Espresso»/«Rendez-vous am Mittag»).
Moderator und Ausbildner beim Schweizer Privatsender TV3. Seit 2002 beim Schweizer Fernsehen. «Bildung»/«Rundschau»/ «Mittagsmagazin-Mittagstalk»/ «Tagesschau».
Dozent am Medienausbildungszentrum MAZ in Luzern. Als erster Medienschaffender in der Sparte Information wurde Franz Fischlin 2011 mit dem Schweizer Fernsehpreis als «Fernseh-Star» ausgezeichnet.