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Der Stadtrat hatte beim Institut Interface eine Studie in Auftrag gegeben, um eine Lösung für die Carparkierung zu finden. Die Studie präsentiert mehrere Varianten, einen Variantenentscheid fällte die Stadtregierung aber noch nicht. Stattdessen wolle sie zwei von der Studie skizzierte Lösungsansätze kombinieren und prüfen, teilte sie am Dienstag mit.
Beide Lösungsansätze sehen einen Carparkplatz auf der Allmend in der Nähe der S-Bahn-Station vor. Die Touristen müssten dann mit der Bahn ins Zentrum fahren. In einem Ansatz wird der Carparkplatz mit einem unterirdischen Parkhaus in der Innenstadt gekoppelt, im zweiten mit einem weiteren Parkplatz in Allmendnähe (etwa Hinter-Schlund), der aber nur an Spitzentagen benutzt werden müsste.
Für ein unterirdisches Parkhaus in der Innenstadt gibt es bereits Vorschläge, nämlich die Projekte «Musegg» und «Schweizerhofquai». Diese werden in die Evaluation einbezogen, genauso wie die Möglichkeit eines unterirdischen Carparkings auf der Allmend.
Ausgegangen wird von total 120 benötigten Carparkplätzen. Die heutigen Carparkplätze auf dem Inseli und auf dem Schwanenplatz sollen wegfallen. Die Anhalteplätze für Hotels in der Innenstadt sollen bestehen bleiben. (sda/npa)