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Yves Sudan, Präsident des Gemeindeverbandes der Region Bulle «Mobul», ist zufrieden mit dem vorläufigen Entscheid des Bundesrates, wie er auf Anfrage sagte. Für die Tranche 2011-14 hat das Agglomerationsprojekt der Region Bulle Massnahmen für rund 40 Millionen Franken vorgesehen. Laut Sudan hat der Bund rund drei Viertel der Massnahmen anerkannt. An diesen beteiligt sich die Eidgenossenschaft zu 35 Prozent oder mit neun Millionen Franken. Oberamtmann Maurice Ropraz bezeichnete die Nachricht aus Bern als ein «wunderbares Weihnachtsgeschenk für die Region Greyerz».
Im Zentrum von Mobul steht der Aufbau eines leistungsfähigen öffentlichen Verkehrs in der Region Bulle. Der Mobul gehören die Gemeinden Bulle, Le Pâquier, Morlon, Riaz und Vuadens an. Die Region will auch für die Tranche 2015-2018 ein Dossier einreichen, wie Yves Sudan ausführte. rsa