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Dies ist die Ansicht eines fliessenden Überganges zwischen den verschiedenen Autismus-Formen, eine insbesondere im englischsprachigen Raum zunehmende Sicht.
Vertreten wird sie etwa von Tony Attwood, der seine Auffassung mit der Möglichkeit von Übergängen in Einzelfällen begründet. Es gibt beispielsweise Autisten, auf die die Diagnosekriterien des Asperger-Syndroms zutreffen, deren Auffälligkeiten in früher Kindheit jedoch der Diagnose des Kanner-Syndroms entsprachen.
Es ist aber zweifelhaft, ob eine auf theoretischen Intelligenzmodellen basierende IQ-Messung oder eine willkürlich festgelegte Altersgrenze für die Sprachentwicklung zur Unterscheidung dienen.