Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03645.jsonl.gz/903

Dasis bietet folgende Dienstleistungen an:
Unterhaltsreinigung
Tägliche Frische im Büro; natürlich auch im Labor, Sitzungszimmer oder Lift.
Als Zuschauer eines hitzigen Stierkampfs in den 1950-er Jahren hatte der spanische Raumfahrtingenieur Manuel Jalòn eine geniale Idee. Und entwickelte daraus den heute weltbekannten Wischmopp. Um den Wert seiner Erfindung zu erkennen, muss man sich geistig in die Zeit vor dem Mopp zurückversetzen. Damals kroch die Bevölkerung auf allen Vieren durch die eigene Wohnung, um den Boden zu schrubben. Eine denkbar unwürdige und mühsame Angelegenheit! Mit dem starken Werbeslogan „Nur noch im Stehen wischen!“ exportierte Jalòn seine Produkte in über 30 Länder. Pikant an der Geschichte ist, dass sich die Spanier traditionell nicht zu den grossen Erfindern zählen. Die Legende besagt, dass Jalòn seinen Wischmopp auf heimischen Messen als eine ausländische Erfindung angepriesen hat, die endlich auch in Spanien zu haben sei. Jalòn verstarb vor wenigen Jahren und wurde in den Medien geehrt als „der Mann, der den Frauen auf die Beine half“. In seinem Archiv sind Dankesbriefe verwahrt, in denen Frauen loben, dass sie nicht mehr warten müssen, bis Mann und Kinder das Haus verlassen haben, um auf Knien den Boden zu wischen. Auch Männer dankten Jalòn, nun ohne Schamröte im Gesicht den Fussboden wischen zu können.
Baureinigung
Das neue Haus ist einzugsbereit!
Der erste Staubsauger wurde 1876 in den USA patentiert. Seiner eher unpraktischen Dimensionen wegen – das riesige Gerät mit handbetriebener Luftpumpe war auf einem Pferdewagen montiert und meterlange Schläuche führten von der Strasse durch die Fenster ins Haus – blieb es bei einzelnen Anfertigungen. Ein paar Jahre später wunderte sich ein Engländer, dass in den Zügen ein Gerät eingesetzt wurde, welches den Schmutz von den Sitzen blies. Daraufhin erfand und patentierte er eine Maschine, die den Schmutz einsaugte. Leider interessierte sich niemand für seine Idee. Erst im Jahr 1906 bastelte ein amerikanischer Hausmeister aus Ohio aus einem Ventilator, einem Kasten und einem Kissen einen brauchbaren Staubsauger. Das Patent verkaufte er seinem Cousin, einem gewissen Herrn Hoover. Heute ist das Unternehmen ein führender Hersteller von Staubsaugern. Und im englischen Sprachraum sogar Eponym: Let‘s do the hoovering! Unseren Baureinigern stehen für die Reinigung eines Neubaus neben diversen Staubsaugermodellen mit allen erdenklichen Spezifikationen auch noch ganz andere Maschinen, Geräte und Utensilien zur Verfügung, die es für eine tadellose Bauendreinigung braucht. Unser Team kümmert sich schon während der Bauphase um Sauberkeit auf der Baustelle. Und leistet damit einen wichtigen Beitrag an die Sicherheit. Ordnung und Sauberkeit auf Baustellen vermindern das Unfallrisiko und erhöhen die Effizienz der Handwerker.
Hauswartung
Ordnung im Haus; im Sommer auch im Garten und im Winter punkto Schnee.
Der Reisigbesen wird nicht nur zum Kehren, sondern auch zum Fliegen verwendet. Zweites aber wahrscheinlich nur von Hexen in Kinderbüchern. Laut Historikern kam es dazu, weil man in der Zeit der Hexenverfolgung den beschuldigten Personen andichtete, dass allerlei Gegenstände wie Ofengabeln, Stöcke oder eben die bekannten Besen ihre bevorzugten Transportmittel seien, um zu ihren Treffen mit dem Teufel zu fliegen. Zeugen beobachteten auch, dass Hexen vor ihrem Abflug entweder ihren Körper oder ihren Hexenbesen mit einer geheimnisvollen Hexensalbe einrieben. Ob diese Wundersalbe heute von unseren Hauswarten zum Polieren von Parkettböden eingesetzt wird, verraten wir natürlich nicht. Unsere Hauswarte fliegen nicht mit dem Besen, sondern fahren mit bestens ausgestatteten Servicefahrzeugen von Haus zu Haus. Normalerweise kümmern wir uns um die Sauberkeit der allgemein zugänglichen Flächen: Eingangsbereich, Treppenhaus, Keller. Wir halten aber auch gerne den Garten in Schuss, stellen die Funktionstüchtigkeit der technischen Anlagen sicher und räumen im Winter den Schnee.
Sportanlagenreinigung
Sport braucht Platz; in Hallen, Garderoben und in Schwimmbädern.
Sprachlich kehren besonders neue Besen gut. Ab und zu muss man mit einem eisernen Besen rigorose Massnahmen ergreifen . Oder sogar einen Besen fressen. Aber niemals sollte man einen Besen heiraten! Auch die Besenwelt kennt ihre Extreme: Die Borsten des kleinsten Besens der Erde sind tausend Mal dünner als ein menschliches Haar. Nanotechnologen können damit tatsächlich Atomstaub fegen. Im Kontrast zum Winzling ist der grösste Besen 35 Meter lang und wiegt 3.8 Tonnen. Er wurde von den Burschen des Heimatvereins in Udersleben (D) in 425 Stunden Fronarbeit zusammengebastelt. Beides sind zugegebenermassen eher unpraktische Modelle und weniger für den Haushalt geeignet. Aktive Sportler sind meist rasant unterwegs, im Zweikampf bedrängt und zudem vielleicht wegen Erschöpfung etwas unkonzentriert. Aus diesen Gründen muss die Umgebung stimmen, damit Verletzungen und Infektionen verhindert werden. Unsere Sportanlagenreiniger beobachten in Sporthallen die Rutschfestigkeit des Bodens mit Argusaugen. Und schenken der Hygiene in Umkleidekabinen, Duschen und Schwimmhallen besondere Beachtung. Im Ziel sollen schliesslich alle Gewinner sein.
Fassadenreinigung
Meistens Fenster mit Storen; aber auch Fassadenteile aus Kunststoff, Metall, Holz oder sogar Stein.
Gummi ist dank seiner Elastizität und Strapazierfähigkeit aus dem heutigen Alltag nicht mehr wegzudenken: Gummistiefel, Gummiball, Gummiband, Radiergummi. Früher war sogar der Kaugummi aus Gummi. Auch umgangssprachlich muss Gummi für allerlei herhalten. So biegen sich die Juristen die Gummiparagraphen zurecht. Und der Gummiadler lag wohl ein bisschen zu lange auf dem Grill. Aber Achtung! Der Bürogummi heisst nicht so, weil er den ganzen Tag die Fehler seines Chefs ausradiert. Diese Variante von Gummi ist phonetisch verwandt mit dem französischen Angestellten „le commis“. Unsere Fassadenreiniger geben immer Gummi! Dank Hebebühnen können wir auch Fenster in schwindelerregenden 70 Metern Höhe vom Schmutz befreien. Für schwer zugängliche Fassadenteile verwenden wir ein Osmosegerät. Es hat eine Bürste auf einer Teleskopstange, durch welche Wasser hochgepumpt werden kann. Das Wasser wird zuvor maschinell entmineralisiert. Weshalb nach dem Trocknen auf den Glasscheiben keine Streifen oder Wasserflecken sichtbar sind. Mit diesem Gerät können alle glatten Oberflächen gereinigt werden, auch Solaranlagen.
Spitalreinigung
Um den Operationstisch rundherum, unter dem Patientenbett, hinter dem Röntgengerät; auch in Heimen.
Vor gut 100 Jahren resultierte aus Tüfteleien mit elektrischen Maschinen für die Fussbodenreinigung: Die Blitzbohnermaschine „Victor“. Heute nennt man diese Geräte allgemein Einscheibenmaschinen, selbstverständlich in allerlei Ausführungen. Die schnellsten Exemplare wirbeln unter dem Titel Ultra-Highspeed-Einscheibenmaschinen und erreichen mehr als 2‘000 Umdrehungen pro Minute. Ein Auto würde mit dieser Rad-Drehleistung mit über 250 Stundenkilometern über die Rennpiste donnern. Die schnelle Rotation hat drei Vorteile: Erstens wird der Boden optimal für die hygienische Reinigung vorbereitet. Zweitens schmilzt infolge der Wärmeentwicklung das Reinigungsmittel, was den Boden nachhaltig pflegt. Und drittens ist das Resultat ein optischer Genuss. Unser Reinigungsteam testete kürzlich den Prototypen eines führenden Maschinenherstellers. Die Maschine wird heute in grosser Stückzahl - mit unseren Verbesserungsvorschlägen - produziert und auch von uns eingesetzt. Wir helfen aber nicht nur bei der Entwicklung von Ultra-Highspeed-Maschinen. Um den hohen Hygieneanforderungen in Kliniken, Spitälern und Heimen gerecht zu werden, haben wir unsere Waschmaschinen für Mopps und Microfasertücher so konfigurieren lassen, dass die Textilien nicht nur gewaschen, sondern auch thermisch desinfiziert werden. Nach dem Waschgang werden die Textilien automatisch mit der richtigen Reinigungslösung versehen. Dann mit der passenden Einsatzfeuchtigkeit in luftdichten Boxen verstaut. Bei der Reinigung wird also jeder Mopp nur in einem einzigen Raum benutzt und nicht im Wassereimer ausgewaschen und wiederverwendet. Dadurch können wir unterbinden, dass Keime in den Reinigungstextilien von einem Zimmer ins nächste verschleppt werden.
Eventreinigung
Vor, während und nach Anlässen; egal ob Geburtstagsfest im Garten oder Rockkonzert.
Den Abfallsack gibt es noch gar nicht so lange. Erfunden wurde er in den 1950er Jahren von einem pragmatischen Kanadier, der den Abfallsack ursprünglich für den kommerziellen Gebrauch entwickelte. Sein erster Kunde war das Winnipeg General Hospital in der Mitte von Kanada, circa 100 Kilometer von der Grenze zu den USA entfernt. In Europa sind Abfallsäcke seit den 1970er Jahren flächendeckend im Einsatz. Die Deutschen nennen unseren Abfallsack eher Müllsack. Und staunen nicht schlecht, wenn bei uns der Mistkübelsack nicht im Stall, sondern im Büro zu finden ist. Variationen gibt es reichlich: Etwa den Zugbandsack mit Kunststoffband zum Zuschnüren, den Seitenfaltsack mit seitlicher Falte oder den Wave-Top-Bag mit Ausstanzungen am oberen Ende zum Zusammenknoten. In Cornwall (GB) sind sogar mövensichere Abfallsäcke erhältlich; so genannt seagull proof. Bei uns sind Abfallsäcke in allen erdenklichen Variationen, Grössen und Farben im Einsatz. So auch bei unserem Eventreinigung-Team, das die Veranstaltungshalle zum Beispiel nach einem wilden Heavy Metal-Konzert für den Aufbau eines Tennisturniers von Weltformat säubert. Selbstverständlich steht unser Team auch während eines Anlasses zur Verfügung und kontrolliert das Foyer, betreut die Toilettenanlagen oder was auch immer sich der Kunde wünscht. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen Firmenanlass im kleinen Rahmen oder eine Grossveranstaltung mit mehr als 10‘000 Gästen handelt.
Parkhausreinigung
Grossflächen im Untergrund; auch First-Level-Support wenn das Ticket klemmt.
Heute gibt es einen ganzen Rennstall an Reinigungsmaschinen, mit denen man um die Wette fahren kann. Je nach Modell muss der Pilot hinterher marschieren oder darf im Stehen oder sogar sitzend mitfahren. Allen fahrbaren Geräten ist gemeinsam, dass sie den Boden mit rotierenden Tellerbürsten oder Bürstenwalzen säubern und lose Verschmutzungen einsammeln. Bei den sogenannten Scheuersaugmaschinen kommt zusätzlich Wasser ins Spiel, das vorne hinausgespritzt und hinten wieder aufgesaugt wird. Standardmodelle mit durchschnittlicher Fahrgeschwindigkeit, Bürstenbreite und Reinigungsmethode schaffen etwa 5‘000 Quadratmeter pro Stunde, was knapp einem Fussballfeld entspricht. Turbomaschinen bringen es auf bis zu 25‘000 Quadratmeter. Für die Qualität entscheidend ist der Bürstendruck, den die Maschine auf den Boden bewirken kann. Unsere Parkhausreiniger düsen mit modernen Scheuersaugmaschinen von Etage zu Etage. Sie kümmern sich aber auch um die allgemeine Sauberkeit in den Nebenräumen und Liftanlagen. Denn ein sauberes Parkhaus vermittelt unterbewusst ein angenehmes Sicherheitsgefühl. Sollten Sie Ihr Parkingticket auf der Shoppingtour verlieren, helfen unsere Mitarbeitenden gerne, Sie aus dem Parkhaus zu befreien.
Fotos: Dominique Ernst, Marook Photography