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Geschäftsnummer: SB.2000.00074 Entscheidart und -datum: Endentscheid vom 21.03.2001 Spruchkörper: 2. Abteilung/2. Kammer Weiterzug: Dieser Entscheid ist rechtskräftig. Rechtsgebiet: Steuerrecht Betreff: Einschätzungen 1996 und 1997 Einschätzungsvorschlag: Tragweite von dessen Unterzeichnung Ein zu Recht mit der Schlussrechnung gemäss § 126 Abs. 4 StG mitgeteilter Entscheid entfaltet die gleichen Wirkungen wie ein "normaler" Einschätzungsentscheid und kann gemäss § 140 Abs. 1 StG ohne Angabe von Gründen mit Einsprache angefochten werden (E. 3). Einschätzungsvorschläge (Verständigungen) sind nur (aber immerhin) Instrumente bürgernaher Verwaltung. Eine aufgrund eines Einschätzungsvorschlags erfolgte Einschätzung kann deshalb ohne weiteres auf dem Rechtsmittelweg weitergezogen werden, ohne dass dafür besondere Gründe geltend gemacht werden müssten (E. 4; Bestätigung der Rechtsprechung). Geschäftsnummer: SB.2000.00074 Entscheidart und -datum: Endentscheid vom 21.03.2001 Spruchkörper: 2. Abteilung/2. Kammer Weiterzug: Dieser Entscheid ist rechtskräftig. Rechtsgebiet: Steuerrecht Betreff: Einschätzungen 1996 und 1997 Einschätzungsvorschlag: Tragweite von dessen Unterzeichnung Ein zu Recht mit der Schlussrechnung gemäss § 126 Abs. 4 StG mitgeteilter Entscheid entfaltet die gleichen Wirkungen wie ein "normaler" Einschätzungsentscheid und kann gemäss § 140 Abs. 1 StG ohne Angabe von Gründen mit Einsprache angefochten werden (E. 3). Einschätzungsvorschläge (Verständigungen) sind nur (aber immerhin) Instrumente bürgernaher Verwaltung. Eine aufgrund eines Einschätzungsvorschlags erfolgte Einschätzung kann deshalb ohne weiteres auf dem Rechtsmittelweg weitergezogen werden, ohne dass dafür besondere Gründe geltend gemacht werden müssten (E. 4; Bestätigung der Rechtsprechung). Stichworte: EINSCHÄTZUNGSVERFAHREN EINSCHÄTZUNGSVORSCHLAG EINSPRACHEVORAUSSETZUNG SCHLUSSRECHNUNG VERSTÄNDIGUNG ZUSTIMMUNGSERKLÄRUNG Rechtsnormen: § 126 lit. I StG § 126 lit. IV StG § 139 lit. I StG § 140 StG Publikationen: - keine - Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) Gewichtung: 1 Stichworte: EINSCHÄTZUNGSVERFAHREN EINSCHÄTZUNGSVORSCHLAG EINSPRACHEVORAUSSETZUNG SCHLUSSRECHNUNG VERSTÄNDIGUNG ZUSTIMMUNGSERKLÄRUNG EINSCHÄTZUNGSVERFAHREN EINSCHÄTZUNGSVORSCHLAG EINSPRACHEVORAUSSETZUNG SCHLUSSRECHNUNG VERSTÄNDIGUNG ZUSTIMMUNGSERKLÄRUNG Rechtsnormen: § 126 lit. I StG § 126 lit. IV StG § 139 lit. I StG § 140 StG § 126 lit. I StG § 126 lit. IV StG § 139 lit. I StG § 140 StG Publikationen: - keine - Gewichtung: (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung) Gewichtung: 1 1. Die Eheleute A.1 und A.2 wurden vom Steuerkommis­sär gestützt auf von deren damaliger Vertreterin anerkannte Einschätzungsvorschläge für die Steuerjahre 1996 und 1997 unter anderem mit einem Reinvermögen von Fr. 15'590'000.- (Zürich) und Fr. 16'043'000.- (Gesamt) bzw. Fr. 16'142'000.- (Zürich) und Fr. 16'561'000.- (Gesamt) eingeschätzt. Die derart zustande gekommenen Einschätzungen, in denen insbe­sondere die Steuerwerte von (näher bezeichneten) Wertschriften abweichend von den von den Pflichti­gen deklarierten Werten festgelegt worden waren, wurden den Pflichtigen am 15. Novem­ber 1999 mittels Steuerrechnungen eröffnet. Dagegen erhoben die Pflichtigen, mittlerweile durch die heutige Vertreterin vertre­ten, am 25. November 1999 Einsprache, die das kantonale Steueramt nach materieller Be­handlung des von den Pflichtigen Vorgebrachten am 9. März 2000 abwies. Im Einsprache­entscheid korrigierte das kantonale Steueramt zudem ein Versehen und schätzte die Pflich­tigen für die Steuerjahre 1996 und 1997 neu mit einem Reinvermögen von Fr. 16'033'000.- (Zürich) und Fr. 16'487'000.- (Gesamt) bzw. Fr. 16'550'000.- (Zürich) und Fr. 16'971'000.- (Gesamt) ein. II. Den dagegen gerichteten Rekurs wies die Steuerrekurskommission II am 22. Au­gust 2000 ab. Dabei ging diese auf die von den Pflichtigen gemachten Ausführungen, wes­halb die von der Abteilung Wertschriftenbewertung des kantonalen Steueramts ermittelten Steuerwerte der genannten Wertschriften unzutreffend seien, nicht ein, da sie aus (näher dar­gelegten) Gründen zum Schluss kam, die Pflichtigen müssten sich auf den im Einschät­zungsverfahren gemachten Zustimmungserklärungen behaften lassen. III. Dagegen erhoben die Pflichtigen am 29. September 2000 Beschwerde an das Verwaltungsgericht, dem sie Folgendes beantragen liessen: "1. Die Beschwerdeführenden seien für das Steuerjahr 1996 mit einem Reinvermögen von Fr. 6'634'000 (Gesamt) und Fr. 6'271'000.- (Zü­rich) und für das Steuerjahr 1997 mit einem Reinvermögen von Fr. 6'947'000 (Gesamt) und Fr. 6'612'000.- (Zürich) einzuschätzen. 2. Eventualiter seien die Beschwerdeführenden für das Steuerjahr 1996 mit einem Reinvermögen von Fr. 8'222'000 (Gesamt) und Fr. 7'834'000.- (Zürich) und für das Steuerjahr 1997 mit einem Rein­vermögen von Fr. 8'873'000 (Gesamt) und Fr. 8'511'000.- (Zürich) einzuschätzen. 3. Subeventualiter sei das Verfahren an die Steuerrekurskommission II zurückzuweisen. 4. Die Verfahrenskosten seien dem Staat Zürich aufzuerlegen. 5. Der Staat Zürich sei zu verpflichten, den Beschwerdeführenden eine angemessene Parteientschädigung zu bezahlen." Die Steuerrekurskommission II schloss auf Abweisung der Beschwerde, derweil das kantonale Steueramt beantragte, "die Verwaltungsgerichtsbeschwerde gutzuheissen und das Verfahren an die Steuerrekurskommission II zurückzuweisen". Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung: 1. Das neue Steuergesetz vom 8. Juni 1997 (StG) ist seit dem 1. Januar 1999 in Kraft (§ 285 StG). Formellrechtlich entfaltet es ab diesem Datum Wirkung und dessen Ver­fahrensvorschriften gelangen umgehend und uneingeschränkt zur Anwendung, und zwar auch dann, wenn wie im vorliegenden Fall materiellrechtlich gemäss § 269 Abs. 1 StG die Ordnung des auf den 1. Januar 1999 aufgehobenen alten Steuergesetzes vom 8. Juli 1951 zur Anwendung gelangt. Zulässigkeit bzw. Anforderungen an die von den Pflichtigen am 25. November 1999 erhobene Einsprache sowie die Tragweite der von diesen bzw. von deren damaliger Vertreterin am 19. November 1998 [richtig: 19. Oktober 1999] bzw. am 19. Oktober 1999 unterzeichneten Zustimmungserklärungen beurteilen sich damit nach dem StG. 2. Die Pflichtigen bringen vor, die Rekurskommission habe durch die Weigerung, die Streitsache in materieller Hinsicht zu prüfen, unter anderem ihren Anspruch auf rechtli­ches Gehör verletzt. Erweist sich diese Rüge als zutreffend, so ist der angefochtene Ent­scheid ohne weiteres aufzuheben (BGE 125 I 113 E. 3; BGE 124 I 49 E. 3e), weshalb über diese Frage formeller Natur vorab zu entscheiden ist (BGE 126 I 15 E. 2). 3. a) Das Veranlagungsverfahren wird mit dem Einschätzungsentscheid abgeschlos­sen, in dem gemäss § 139 Abs. 1 StG die Steuerfaktoren und der Steuertarif festgesetzt werden. Dieser Entscheid wird dem Pflichtigen separat mitgeteilt (vgl. § 126 Abs. 1 StG), es sei denn, es liege einer der in § 126 Abs. 4 StG geregelten Fälle vor: Entspricht nämlich der Einschätzungsentscheid der vom Steuerpflichtigen eingereichten Steuererklärung oder einer von diesem im Lauf des Einschätzungs- oder Einspracheverfahrens unterschriftlich aner­kannten Einschätzung (sogenannter Einschätzungsvorschlag, vgl. § 44 der Verordnung zum Steuergesetz vom 1. April 1998 [Vo StG]), so wird dieser Entscheid durch die Schluss­­rech­nung angezeigt. Ein zu Recht mit der Schlussrechnung im Sinn von § 126 Abs. 4 StG mit­geteilter Entscheid entfaltet also die gleichen Wirkungen wie ein Einschätzungsentscheid im Sinn von § 139 Abs. 1 StG (in Verbindung mit § 126 Abs. 1 StG) und ist diesem gleich zu setzen. b) Gegen den Einschätzungsentscheid des kantonalen Steueramts oder – in den Fällen, in denen aufgrund der Regelung in § 126 Abs. 4 StG auf die Zustellung eines solchen verzichtet werden kann (vgl. E. 3a) – gegen die Schlussrechnung des Gemeinde­steuer­amts kann gemäss § 140 Abs. 1 StG innert 30 Tagen nach Zustellung beim kantonalen Steuer­amt schriftlich Einsprache erhoben werden. Gültigkeitsvoraussetzungen sind bei dieser neben der Einhaltung der Frist wie bei jedem anderen Rechtsmittel der schriftlich, vorbe­halts- und bedingungslos erklärte Wille, den Einschätzungsentscheid des kantonalen Steu­eramts anzufechten sowie die eigenhändige Unterzeichnung. Weitere Voraussetzungen be­stehen nicht; insbesondere braucht die Einsprache mit Ausnahme des in § 140 Abs. 2 StG genannten Falles nicht begründet zu werden. 4. a) Im vorliegenden Fall ist unbestritten, dass die Pflichtigen ihre Einsprache ge­gen die Schlussrechnung des Steueramts der Stadt Zürich fristgerecht eingereicht und schriftlich, vorbehalts- und bedingungslos erklärt haben, der im Sinn von § 126 Abs. 4 StG mitgeteilte Einschätzungsentscheid des kantonalen Steueramts sei (in genau bezeichneter Weise) abzuändern. Dieses ist denn auch ohne weiteres auf die Einsprache eingetreten und hat sich mit dem materiell Vorgebrachten auseinandergesetzt. Demgegenüber ist die Rekurskommission zwar auf den fristgerechten Rekurs ein­getreten, hat diesen aber mit der Begründung abgewiesen, dass sich die Pflichtigen auf den im Einschätzungsverfahren gemachten Zustimmungserklärungen behaften lassen müssten, da sie im Einspracheverfahren nicht geltend gemacht hätten, über "irgendwelche neuen Er­kenntnisse zu verfügen, die ein Zurückkommen auf die Verständigung als geboten er­schei­nen liessen". Unter diesen Umständen erscheine es als treuwidrig, wenn sich die Pflich­ti­gen nicht mehr an die von ihrer damaligen Vertreterin abgegebene Zustimmungser­klärung gebunden betrachteten. b) Die Auffassung der Rekurskommission erweist sich als unzutreffend. Der bis­weilen auch Verständigung genannte Einschätzungsvorschlag ist für das kantonale Steuer­amt ein möglicher Weg, um zu einem Einschätzungsentscheid zu gelangen (vgl. § 44 Vo StG sowie der nahezu gleichlautende § 53 der Vollziehungsverordnung zum Steuerge­setz vom 26. November 1951 [VV StG]). Anspruch auf Erlass eines Einschätzungsvor­schlags besteht nicht; dieser ist lediglich (aber immerhin) ein Instrument der bürgernahen Verwaltung, dessen Einsatz sich in bestimmten Situationen aus Gründen der Verhält­nis­mäs­sigkeit und der Verfahrenswirtschaftlichkeit anbietet, etwa dann, wenn die der Veran­lagung zugrundeliegenden Tatsachen nicht oder nur unter unverhältnismässig grossen Schwierigkeiten abgeklärt werden können (RB 1992 Nr. 30). Weitere Wirkungen entfaltet er nicht. Insbesondere kann die Unterzeichnung des Einschätzungsvorschlags auch nicht dem Verzicht auf Erhebung eines Rechtsmittels gleichgesetzt werden, der nur unter einge­schränkten Voraussetzungen widerrufen werden kann (vgl. dazu RB 1985 Nr. 55). Demzu­folge kann eine aufgrund eines Einschätzungsvorschlags erfolgte Einschätzung nach stän­diger Rechtsprechung ohne weiteres auf dem Rechtsmittelweg weitergezogen werden (RB 1996 Nr. 39), ohne dass etwa ein Willensmangel bei der Unterzeichnung der Zustim­mungserklärung geltend gemacht werden müsste. Davon geht denn auch das Steueramt gemäss ständig geübter Praxis zu Recht aus. Weshalb diese "jedenfalls im Lichte des neuen Rechts unzutreffend" sein soll, ist nicht ersichtlich. Insbesondere kann für die Auffassung der Rekurs­kommission auch nichts aus § 44 Vo StG abgeleitet werden, der im Übrigen – wie dies die Rekurskommission ja selbst richtig festgehalten hat – nahezu gleich lautet wie § 53 VV StG. Ebensowenig führt die genannte Rechtsprechung (RB 1996 Nr. 39) zu ungleich langen Spiessen von Steueramt und Pflichtigen. Auch die Steuerbehörde kann nämlich auf den unterbreiteten und von den Pflichtigen unterzeichneten Einschätzungsvor­schlag zurückkommen, solange die Einschätzung nicht durch Zustellung der Schlussrech­nung im Sinn von § 126 Abs. 4 StG eröffnet wurde. Dem Gedanken der Rechtssicherheit wird genügend damit Rechnung getragen, dass ein Zurückkommen auf die Verständigung von beiden Seiten nicht unbeschränkt lange möglich ist. Die Auffassung der Rekurskom­mission würde im Übrigen schliesslich bezüglich der Zulässigkeit von Einsprachen gegen aufgrund eines unterzeichneten Einschätzungsvorschlags mit Schlussrechnung im Sinn von § 126 Abs. 4 StG mitgeteilten Einschätzungsentscheids dazu führen, dass für die Erhebung der Einsprache ein zusätzliches Kriterium erfüllt sein müsste, wofür angesichts der klaren Regelung in § 140 Abs. 1 StG kein Raum besteht. c) Somit hat sich die Rekurs­kommission (aus ihrer Sicht zwar konsequenterweise, aber) zu Unrecht mit den materiellen Vorbringen der Pflichtigen nicht auseinandergesetzt und diesen so das rechtliche Gehör verweigert. Die Beschwerde ist demzufolge teilweise gutzuheissen und die Sache ist bezüglich der Beurteilung der Bewertung der Wertpapiere an die Rekurskommission zur allfälligen weiteren Untersuchung und zur Fällung eines neuen Entscheids zurückzuweisen. Dabei kann die Tatsache, dass die Pflichtigen einen Ein­schätzungsvorschlag unterzeichneten und damit die diesem zugrundeliegenden Bewer­tungen zum damaligen Zeitpunkt anerkannten, im Rahmen der materiellrechtlichen Würdi­gung einbezogen werden sowie bezüglich der Kostenverlegung eine Rolle spielen. Bei diesem Resultat kann im Übrigen offenbleiben, ob in der hier vorliegenden Kon­­stellation aus Gründen von Treu und Glauben eine Praxisänderung erst hätte ange­kündigt werden dürfen und erübrigen sich Ausführungen zu den von den Pflichtigen aufgeworfenen materiellen Fragen. 5.... Demgemäss entscheidet das Verwaltungsgericht: 1. Die Beschwerde wird teilweise gutgeheissen. Die Sache wird zur allfäl­ligen weiteren Untersuchung und zum Neuentscheid im Sinn der Erwägungen an die Steuerrekurs­kom­mission II zurück­gewiesen.... 1. Die Eheleute A.1 und A.2 wurden vom Steuerkommis­sär gestützt auf von deren damaliger Vertreterin anerkannte Einschätzungsvorschläge für die Steuerjahre 1996 und 1997 unter anderem mit einem Reinvermögen von Fr. 15'590'000.- (Zürich) und Fr. 16'043'000.- (Gesamt) bzw. Fr. 16'142'000.- (Zürich) und Fr. 16'561'000.- (Gesamt) eingeschätzt. Die derart zustande gekommenen Einschätzungen, in denen insbe­sondere die Steuerwerte von (näher bezeichneten) Wertschriften abweichend von den von den Pflichti­gen deklarierten Werten festgelegt worden waren, wurden den Pflichtigen am 15. Novem­ber 1999 mittels Steuerrechnungen eröffnet. Dagegen erhoben die Pflichtigen, mittlerweile durch die heutige Vertreterin vertre­ten, am 25. November 1999 Einsprache, die das kantonale Steueramt nach materieller Be­handlung des von den Pflichtigen Vorgebrachten am 9. März 2000 abwies. Im Einsprache­entscheid korrigierte das kantonale Steueramt zudem ein Versehen und schätzte die Pflich­tigen für die Steuerjahre 1996 und 1997 neu mit einem Reinvermögen von Fr. 16'033'000.- (Zürich) und Fr. 16'487'000.- (Gesamt) bzw. Fr. 16'550'000.- (Zürich) und Fr. 16'971'000.- (Gesamt) ein. II. Den dagegen gerichteten Rekurs wies die Steuerrekurskommission II am 22. Au­gust 2000 ab. Dabei ging diese auf die von den Pflichtigen gemachten Ausführungen, wes­halb die von der Abteilung Wertschriftenbewertung des kantonalen Steueramts ermittelten Steuerwerte der genannten Wertschriften unzutreffend seien, nicht ein, da sie aus (näher dar­gelegten) Gründen zum Schluss kam, die Pflichtigen müssten sich auf den im Einschät­zungsverfahren gemachten Zustimmungserklärungen behaften lassen. III. Dagegen erhoben die Pflichtigen am 29. September 2000 Beschwerde an das Verwaltungsgericht, dem sie Folgendes beantragen liessen: "1. Die Beschwerdeführenden seien für das Steuerjahr 1996 mit einem Reinvermögen von Fr. 6'634'000 (Gesamt) und Fr. 6'271'000.- (Zü­rich) und für das Steuerjahr 1997 mit einem Reinvermögen von Fr. 6'947'000 (Gesamt) und Fr. 6'612'000.- (Zürich) einzuschätzen. 2. Eventualiter seien die Beschwerdeführenden für das Steuerjahr 1996 mit einem Reinvermögen von Fr. 8'222'000 (Gesamt) und Fr. 7'834'000.- (Zürich) und für das Steuerjahr 1997 mit einem Rein­vermögen von Fr. 8'873'000 (Gesamt) und Fr. 8'511'000.- (Zürich) einzuschätzen. 3. Subeventualiter sei das Verfahren an die Steuerrekurskommission II zurückzuweisen. 4. Die Verfahrenskosten seien dem Staat Zürich aufzuerlegen. 5. Der Staat Zürich sei zu verpflichten, den Beschwerdeführenden eine angemessene Parteientschädigung zu bezahlen." Die Steuerrekurskommission II schloss auf Abweisung der Beschwerde, derweil das kantonale Steueramt beantragte, "die Verwaltungsgerichtsbeschwerde gutzuheissen und das Verfahren an die Steuerrekurskommission II zurückzuweisen". Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung: 1. Das neue Steuergesetz vom 8. Juni 1997 (StG) ist seit dem 1. Januar 1999 in Kraft (§ 285 StG). Formellrechtlich entfaltet es ab diesem Datum Wirkung und dessen Ver­fahrensvorschriften gelangen umgehend und uneingeschränkt zur Anwendung, und zwar auch dann, wenn wie im vorliegenden Fall materiellrechtlich gemäss § 269 Abs. 1 StG die Ordnung des auf den 1. Januar 1999 aufgehobenen alten Steuergesetzes vom 8. Juli 1951 zur Anwendung gelangt. Zulässigkeit bzw. Anforderungen an die von den Pflichtigen am 25. November 1999 erhobene Einsprache sowie die Tragweite der von diesen bzw. von deren damaliger Vertreterin am 19. November 1998 [richtig: 19. Oktober 1999] bzw. am 19. Oktober 1999 unterzeichneten Zustimmungserklärungen beurteilen sich damit nach dem StG. 2. Die Pflichtigen bringen vor, die Rekurskommission habe durch die Weigerung, die Streitsache in materieller Hinsicht zu prüfen, unter anderem ihren Anspruch auf rechtli­ches Gehör verletzt. Erweist sich diese Rüge als zutreffend, so ist der angefochtene Ent­scheid ohne weiteres aufzuheben (BGE 125 I 113 E. 3; BGE 124 I 49 E. 3e), weshalb über diese Frage formeller Natur vorab zu entscheiden ist (BGE 126 I 15 E. 2). 3. a) Das Veranlagungsverfahren wird mit dem Einschätzungsentscheid abgeschlos­sen, in dem gemäss § 139 Abs. 1 StG die Steuerfaktoren und der Steuertarif festgesetzt werden. Dieser Entscheid wird dem Pflichtigen separat mitgeteilt (vgl. § 126 Abs. 1 StG), es sei denn, es liege einer der in § 126 Abs. 4 StG geregelten Fälle vor: Entspricht nämlich der Einschätzungsentscheid der vom Steuerpflichtigen eingereichten Steuererklärung oder einer von diesem im Lauf des Einschätzungs- oder Einspracheverfahrens unterschriftlich aner­kannten Einschätzung (sogenannter Einschätzungsvorschlag, vgl. § 44 der Verordnung zum Steuergesetz vom 1. April 1998 [Vo StG]), so wird dieser Entscheid durch die Schluss­­rech­nung angezeigt. Ein zu Recht mit der Schlussrechnung im Sinn von § 126 Abs. 4 StG mit­geteilter Entscheid entfaltet also die gleichen Wirkungen wie ein Einschätzungsentscheid im Sinn von § 139 Abs. 1 StG (in Verbindung mit § 126 Abs. 1 StG) und ist diesem gleich zu setzen. b) Gegen den Einschätzungsentscheid des kantonalen Steueramts oder – in den Fällen, in denen aufgrund der Regelung in § 126 Abs. 4 StG auf die Zustellung eines solchen verzichtet werden kann (vgl. E. 3a) – gegen die Schlussrechnung des Gemeinde­steuer­amts kann gemäss § 140 Abs. 1 StG innert 30 Tagen nach Zustellung beim kantonalen Steuer­amt schriftlich Einsprache erhoben werden. Gültigkeitsvoraussetzungen sind bei dieser neben der Einhaltung der Frist wie bei jedem anderen Rechtsmittel der schriftlich, vorbe­halts- und bedingungslos erklärte Wille, den Einschätzungsentscheid des kantonalen Steu­eramts anzufechten sowie die eigenhändige Unterzeichnung. Weitere Voraussetzungen be­stehen nicht; insbesondere braucht die Einsprache mit Ausnahme des in § 140 Abs. 2 StG genannten Falles nicht begründet zu werden. 4. a) Im vorliegenden Fall ist unbestritten, dass die Pflichtigen ihre Einsprache ge­gen die Schlussrechnung des Steueramts der Stadt Zürich fristgerecht eingereicht und schriftlich, vorbehalts- und bedingungslos erklärt haben, der im Sinn von § 126 Abs. 4 StG mitgeteilte Einschätzungsentscheid des kantonalen Steueramts sei (in genau bezeichneter Weise) abzuändern. Dieses ist denn auch ohne weiteres auf die Einsprache eingetreten und hat sich mit dem materiell Vorgebrachten auseinandergesetzt. Demgegenüber ist die Rekurskommission zwar auf den fristgerechten Rekurs ein­getreten, hat diesen aber mit der Begründung abgewiesen, dass sich die Pflichtigen auf den im Einschätzungsverfahren gemachten Zustimmungserklärungen behaften lassen müssten, da sie im Einspracheverfahren nicht geltend gemacht hätten, über "irgendwelche neuen Er­kenntnisse zu verfügen, die ein Zurückkommen auf die Verständigung als geboten er­schei­nen liessen". Unter diesen Umständen erscheine es als treuwidrig, wenn sich die Pflich­ti­gen nicht mehr an die von ihrer damaligen Vertreterin abgegebene Zustimmungser­klärung gebunden betrachteten. b) Die Auffassung der Rekurskommission erweist sich als unzutreffend. Der bis­weilen auch Verständigung genannte Einschätzungsvorschlag ist für das kantonale Steuer­amt ein möglicher Weg, um zu einem Einschätzungsentscheid zu gelangen (vgl. § 44 Vo StG sowie der nahezu gleichlautende § 53 der Vollziehungsverordnung zum Steuerge­setz vom 26. November 1951 [VV StG]). Anspruch auf Erlass eines Einschätzungsvor­schlags besteht nicht; dieser ist lediglich (aber immerhin) ein Instrument der bürgernahen Verwaltung, dessen Einsatz sich in bestimmten Situationen aus Gründen der Verhält­nis­mäs­sigkeit und der Verfahrenswirtschaftlichkeit anbietet, etwa dann, wenn die der Veran­lagung zugrundeliegenden Tatsachen nicht oder nur unter unverhältnismässig grossen Schwierigkeiten abgeklärt werden können (RB 1992 Nr. 30). Weitere Wirkungen entfaltet er nicht. Insbesondere kann die Unterzeichnung des Einschätzungsvorschlags auch nicht dem Verzicht auf Erhebung eines Rechtsmittels gleichgesetzt werden, der nur unter einge­schränkten Voraussetzungen widerrufen werden kann (vgl. dazu RB 1985 Nr. 55). Demzu­folge kann eine aufgrund eines Einschätzungsvorschlags erfolgte Einschätzung nach stän­diger Rechtsprechung ohne weiteres auf dem Rechtsmittelweg weitergezogen werden (RB 1996 Nr. 39), ohne dass etwa ein Willensmangel bei der Unterzeichnung der Zustim­mungserklärung geltend gemacht werden müsste. Davon geht denn auch das Steueramt gemäss ständig geübter Praxis zu Recht aus. Weshalb diese "jedenfalls im Lichte des neuen Rechts unzutreffend" sein soll, ist nicht ersichtlich. Insbesondere kann für die Auffassung der Rekurs­kommission auch nichts aus § 44 Vo StG abgeleitet werden, der im Übrigen – wie dies die Rekurskommission ja selbst richtig festgehalten hat – nahezu gleich lautet wie § 53 VV StG. Ebensowenig führt die genannte Rechtsprechung (RB 1996 Nr. 39) zu ungleich langen Spiessen von Steueramt und Pflichtigen. Auch die Steuerbehörde kann nämlich auf den unterbreiteten und von den Pflichtigen unterzeichneten Einschätzungsvor­schlag zurückkommen, solange die Einschätzung nicht durch Zustellung der Schlussrech­nung im Sinn von § 126 Abs. 4 StG eröffnet wurde. Dem Gedanken der Rechtssicherheit wird genügend damit Rechnung getragen, dass ein Zurückkommen auf die Verständigung von beiden Seiten nicht unbeschränkt lange möglich ist. Die Auffassung der Rekurskom­mission würde im Übrigen schliesslich bezüglich der Zulässigkeit von Einsprachen gegen aufgrund eines unterzeichneten Einschätzungsvorschlags mit Schlussrechnung im Sinn von § 126 Abs. 4 StG mitgeteilten Einschätzungsentscheids dazu führen, dass für die Erhebung der Einsprache ein zusätzliches Kriterium erfüllt sein müsste, wofür angesichts der klaren Regelung in § 140 Abs. 1 StG kein Raum besteht. c) Somit hat sich die Rekurs­kommission (aus ihrer Sicht zwar konsequenterweise, aber) zu Unrecht mit den materiellen Vorbringen der Pflichtigen nicht auseinandergesetzt und diesen so das rechtliche Gehör verweigert. Die Beschwerde ist demzufolge teilweise gutzuheissen und die Sache ist bezüglich der Beurteilung der Bewertung der Wertpapiere an die Rekurskommission zur allfälligen weiteren Untersuchung und zur Fällung eines neuen Entscheids zurückzuweisen. Dabei kann die Tatsache, dass die Pflichtigen einen Ein­schätzungsvorschlag unterzeichneten und damit die diesem zugrundeliegenden Bewer­tungen zum damaligen Zeitpunkt anerkannten, im Rahmen der materiellrechtlichen Würdi­gung einbezogen werden sowie bezüglich der Kostenverlegung eine Rolle spielen. Bei diesem Resultat kann im Übrigen offenbleiben, ob in der hier vorliegenden Kon­­stellation aus Gründen von Treu und Glauben eine Praxisänderung erst hätte ange­kündigt werden dürfen und erübrigen sich Ausführungen zu den von den Pflichtigen aufgeworfenen materiellen Fragen. 5.... Demgemäss entscheidet das Verwaltungsgericht: 1. Die Beschwerde wird teilweise gutgeheissen. Die Sache wird zur allfäl­ligen weiteren Untersuchung und zum Neuentscheid im Sinn der Erwägungen an die Steuerrekurs­kom­mission II zurück­gewiesen....

1. Die Eheleute A.1 und A.2 wurden vom Steuerkommis­sär gestützt auf von deren damaliger Vertreterin anerkannte Einschätzungsvorschläge für die Steuerjahre 1996 und 1997 unter anderem mit einem Reinvermögen von Fr. 15'590'000.- (Zürich) und Fr. 16'043'000.- (Gesamt) bzw. Fr. 16'142'000.- (Zürich) und Fr. 16'561'000.- (Gesamt) eingeschätzt. Die derart zustande gekommenen Einschätzungen, in denen insbe­sondere die Steuerwerte von (näher bezeichneten) Wertschriften abweichend von den von den Pflichti­gen deklarierten Werten festgelegt worden waren, wurden den Pflichtigen am 15. Novem­ber 1999 mittels Steuerrechnungen eröffnet.

1. Die Eheleute A.1 und A.2 wurden vom Steuerkommis­sär gestützt auf von deren damaliger Vertreterin anerkannte Einschätzungsvorschläge für die Steuerjahre 1996 und 1997 unter anderem mit einem Reinvermögen von Fr. 15'590'000.- (Zürich) und Fr. 16'043'000.- (Gesamt) bzw. Fr. 16'142'000.- (Zürich) und Fr. 16'561'000.- (Gesamt) eingeschätzt. Die derart zustande gekommenen Einschätzungen, in denen insbe­sondere die Steuerwerte von (näher bezeichneten) Wertschriften abweichend von den von den Pflichti­gen deklarierten Werten festgelegt worden waren, wurden den Pflichtigen am 15. Novem­ber 1999 mittels Steuerrechnungen eröffnet. Dagegen erhoben die Pflichtigen, mittlerweile durch die heutige Vertreterin vertre­ten, am 25. November 1999 Einsprache, die das kantonale Steueramt nach materieller Be­handlung des von den Pflichtigen Vorgebrachten am 9. März 2000 abwies. Im Einsprache­entscheid korrigierte das kantonale Steueramt zudem ein Versehen und schätzte die Pflich­tigen für die Steuerjahre 1996 und 1997 neu mit einem Reinvermögen von Fr. 16'033'000.- (Zürich) und Fr. 16'487'000.- (Gesamt) bzw. Fr. 16'550'000.- (Zürich) und Fr. 16'971'000.- (Gesamt) ein.

Dagegen erhoben die Pflichtigen, mittlerweile durch die heutige Vertreterin vertre­ten, am 25. November 1999 Einsprache, die das kantonale Steueramt nach materieller Be­handlung des von den Pflichtigen Vorgebrachten am 9. März 2000 abwies. Im Einsprache­entscheid korrigierte das kantonale Steueramt zudem ein Versehen und schätzte die Pflich­tigen für die Steuerjahre 1996 und 1997 neu mit einem Reinvermögen von Fr. 16'033'000.- (Zürich) und Fr. 16'487'000.- (Gesamt) bzw. Fr. 16'550'000.- (Zürich) und Fr. 16'971'000.- (Gesamt) ein. II. Den dagegen gerichteten Rekurs wies die Steuerrekurskommission II am 22. Au­gust 2000 ab. Dabei ging diese auf die von den Pflichtigen gemachten Ausführungen, wes­halb die von der Abteilung Wertschriftenbewertung des kantonalen Steueramts ermittelten Steuerwerte der genannten Wertschriften unzutreffend seien, nicht ein, da sie aus (näher dar­gelegten) Gründen zum Schluss kam, die Pflichtigen müssten sich auf den im Einschät­zungsverfahren gemachten Zustimmungserklärungen behaften lassen.

II. Den dagegen gerichteten Rekurs wies die Steuerrekurskommission II am 22. Au­gust 2000 ab. Dabei ging diese auf die von den Pflichtigen gemachten Ausführungen, wes­halb die von der Abteilung Wertschriftenbewertung des kantonalen Steueramts ermittelten Steuerwerte der genannten Wertschriften unzutreffend seien, nicht ein, da sie aus (näher dar­gelegten) Gründen zum Schluss kam, die Pflichtigen müssten sich auf den im Einschät­zungsverfahren gemachten Zustimmungserklärungen behaften lassen. III. Dagegen erhoben die Pflichtigen am 29. September 2000 Beschwerde an das Verwaltungsgericht, dem sie Folgendes beantragen liessen:

III. Dagegen erhoben die Pflichtigen am 29. September 2000 Beschwerde an das Verwaltungsgericht, dem sie Folgendes beantragen liessen: "1. Die Beschwerdeführenden seien für das Steuerjahr 1996 mit einem Reinvermögen von Fr. 6'634'000 (Gesamt) und Fr. 6'271'000.- (Zü­rich) und für das Steuerjahr 1997 mit einem Reinvermögen von Fr. 6'947'000 (Gesamt) und Fr. 6'612'000.- (Zürich) einzuschätzen.

"1. Die Beschwerdeführenden seien für das Steuerjahr 1996 mit einem Reinvermögen von Fr. 6'634'000 (Gesamt) und Fr. 6'271'000.- (Zü­rich) und für das Steuerjahr 1997 mit einem Reinvermögen von Fr. 6'947'000 (Gesamt) und Fr. 6'612'000.- (Zürich) einzuschätzen. 2. Eventualiter seien die Beschwerdeführenden für das Steuerjahr 1996 mit einem Reinvermögen von Fr. 8'222'000 (Gesamt) und Fr. 7'834'000.- (Zürich) und für das Steuerjahr 1997 mit einem Rein­vermögen von Fr. 8'873'000 (Gesamt) und Fr. 8'511'000.- (Zürich) einzuschätzen.

2. Eventualiter seien die Beschwerdeführenden für das Steuerjahr 1996 mit einem Reinvermögen von Fr. 8'222'000 (Gesamt) und Fr. 7'834'000.- (Zürich) und für das Steuerjahr 1997 mit einem Rein­vermögen von Fr. 8'873'000 (Gesamt) und Fr. 8'511'000.- (Zürich) einzuschätzen. 3. Subeventualiter sei das Verfahren an die Steuerrekurskommission II zurückzuweisen.

3. Subeventualiter sei das Verfahren an die Steuerrekurskommission II zurückzuweisen. 4. Die Verfahrenskosten seien dem Staat Zürich aufzuerlegen.

4. Die Verfahrenskosten seien dem Staat Zürich aufzuerlegen. 5. Der Staat Zürich sei zu verpflichten, den Beschwerdeführenden eine angemessene Parteientschädigung zu bezahlen."

5. Der Staat Zürich sei zu verpflichten, den Beschwerdeführenden eine angemessene Parteientschädigung zu bezahlen." Die Steuerrekurskommission II schloss auf Abweisung der Beschwerde, derweil das kantonale Steueramt beantragte, "die Verwaltungsgerichtsbeschwerde gutzuheissen und das Verfahren an die Steuerrekurskommission II zurückzuweisen".

Die Steuerrekurskommission II schloss auf Abweisung der Beschwerde, derweil das kantonale Steueramt beantragte, "die Verwaltungsgerichtsbeschwerde gutzuheissen und das Verfahren an die Steuerrekurskommission II zurückzuweisen". Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:

Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung: 1. Das neue Steuergesetz vom 8. Juni 1997 (StG) ist seit dem 1. Januar 1999 in Kraft (§ 285 StG). Formellrechtlich entfaltet es ab diesem Datum Wirkung und dessen Ver­fahrensvorschriften gelangen umgehend und uneingeschränkt zur Anwendung, und zwar auch dann, wenn wie im vorliegenden Fall materiellrechtlich gemäss § 269 Abs. 1 StG die Ordnung des auf den 1. Januar 1999 aufgehobenen alten Steuergesetzes vom 8. Juli 1951 zur Anwendung gelangt. Zulässigkeit bzw. Anforderungen an die von den Pflichtigen am 25. November 1999 erhobene Einsprache sowie die Tragweite der von diesen bzw. von deren damaliger Vertreterin am 19. November 1998 [richtig: 19. Oktober 1999] bzw. am 19. Oktober 1999 unterzeichneten Zustimmungserklärungen beurteilen sich damit nach dem StG.

1. Das neue Steuergesetz vom 8. Juni 1997 (StG) ist seit dem 1. Januar 1999 in Kraft (§ 285 StG). Formellrechtlich entfaltet es ab diesem Datum Wirkung und dessen Ver­fahrensvorschriften gelangen umgehend und uneingeschränkt zur Anwendung, und zwar auch dann, wenn wie im vorliegenden Fall materiellrechtlich gemäss § 269 Abs. 1 StG die Ordnung des auf den 1. Januar 1999 aufgehobenen alten Steuergesetzes vom 8. Juli 1951 zur Anwendung gelangt. Zulässigkeit bzw. Anforderungen an die von den Pflichtigen am 25. November 1999 erhobene Einsprache sowie die Tragweite der von diesen bzw. von deren damaliger Vertreterin am 19. November 1998 [richtig: 19. Oktober 1999] bzw. am 19. Oktober 1999 unterzeichneten Zustimmungserklärungen beurteilen sich damit nach dem StG. 2. Die Pflichtigen bringen vor, die Rekurskommission habe durch die Weigerung, die Streitsache in materieller Hinsicht zu prüfen, unter anderem ihren Anspruch auf rechtli­ches Gehör verletzt. Erweist sich diese Rüge als zutreffend, so ist der angefochtene Ent­scheid ohne weiteres aufzuheben (BGE 125 I 113 E. 3; BGE 124 I 49 E. 3e), weshalb über diese Frage formeller Natur vorab zu entscheiden ist (BGE 126 I 15 E. 2).

2. Die Pflichtigen bringen vor, die Rekurskommission habe durch die Weigerung, die Streitsache in materieller Hinsicht zu prüfen, unter anderem ihren Anspruch auf rechtli­ches Gehör verletzt. Erweist sich diese Rüge als zutreffend, so ist der angefochtene Ent­scheid ohne weiteres aufzuheben (BGE 125 I 113 E. 3; BGE 124 I 49 E. 3e), weshalb über diese Frage formeller Natur vorab zu entscheiden ist (BGE 126 I 15 E. 2). 3. a) Das Veranlagungsverfahren wird mit dem Einschätzungsentscheid abgeschlos­sen, in dem gemäss § 139 Abs. 1 StG die Steuerfaktoren und der Steuertarif festgesetzt werden. Dieser Entscheid wird dem Pflichtigen separat mitgeteilt (vgl. § 126 Abs. 1 StG), es sei denn, es liege einer der in § 126 Abs. 4 StG geregelten Fälle vor: Entspricht nämlich der Einschätzungsentscheid der vom Steuerpflichtigen eingereichten Steuererklärung oder einer von diesem im Lauf des Einschätzungs- oder Einspracheverfahrens unterschriftlich aner­kannten Einschätzung (sogenannter Einschätzungsvorschlag, vgl. § 44 der Verordnung zum Steuergesetz vom 1. April 1998 [Vo StG]), so wird dieser Entscheid durch die Schluss­­rech­nung angezeigt. Ein zu Recht mit der Schlussrechnung im Sinn von § 126 Abs. 4 StG mit­geteilter Entscheid entfaltet also die gleichen Wirkungen wie ein Einschätzungsentscheid im Sinn von § 139 Abs. 1 StG (in Verbindung mit § 126 Abs. 1 StG) und ist diesem gleich zu setzen.

3. a) Das Veranlagungsverfahren wird mit dem Einschätzungsentscheid abgeschlos­sen, in dem gemäss § 139 Abs. 1 StG die Steuerfaktoren und der Steuertarif festgesetzt werden. Dieser Entscheid wird dem Pflichtigen separat mitgeteilt (vgl. § 126 Abs. 1 StG), es sei denn, es liege einer der in § 126 Abs. 4 StG geregelten Fälle vor: Entspricht nämlich der Einschätzungsentscheid der vom Steuerpflichtigen eingereichten Steuererklärung oder einer von diesem im Lauf des Einschätzungs- oder Einspracheverfahrens unterschriftlich aner­kannten Einschätzung (sogenannter Einschätzungsvorschlag, vgl. § 44 der Verordnung zum Steuergesetz vom 1. April 1998 [Vo StG]), so wird dieser Entscheid durch die Schluss­­rech­nung angezeigt. Ein zu Recht mit der Schlussrechnung im Sinn von § 126 Abs. 4 StG mit­geteilter Entscheid entfaltet also die gleichen Wirkungen wie ein Einschätzungsentscheid im Sinn von § 139 Abs. 1 StG (in Verbindung mit § 126 Abs. 1 StG) und ist diesem gleich zu setzen. b) Gegen den Einschätzungsentscheid des kantonalen Steueramts oder – in den Fällen, in denen aufgrund der Regelung in § 126 Abs. 4 StG auf die Zustellung eines solchen verzichtet werden kann (vgl. E. 3a) – gegen die Schlussrechnung des Gemeinde­steuer­amts kann gemäss § 140 Abs. 1 StG innert 30 Tagen nach Zustellung beim kantonalen Steuer­amt schriftlich Einsprache erhoben werden. Gültigkeitsvoraussetzungen sind bei dieser neben der Einhaltung der Frist wie bei jedem anderen Rechtsmittel der schriftlich, vorbe­halts- und bedingungslos erklärte Wille, den Einschätzungsentscheid des kantonalen Steu­eramts anzufechten sowie die eigenhändige Unterzeichnung. Weitere Voraussetzungen be­stehen nicht; insbesondere braucht die Einsprache mit Ausnahme des in § 140 Abs. 2 StG genannten Falles nicht begründet zu werden. b) Gegen den Einschätzungsentscheid des kantonalen Steueramts oder – in den Fällen, in denen aufgrund der Regelung in § 126 Abs. 4 StG auf die Zustellung eines solchen verzichtet werden kann (vgl. E. 3a) – gegen die Schlussrechnung des Gemeinde­steuer­amts kann gemäss § 140 Abs. 1 StG innert 30 Tagen nach Zustellung beim kantonalen Steuer­amt schriftlich Einsprache erhoben werden. Gültigkeitsvoraussetzungen sind bei dieser neben der Einhaltung der Frist wie bei jedem anderen Rechtsmittel der schriftlich, vorbe­halts- und bedingungslos erklärte Wille, den Einschätzungsentscheid des kantonalen Steu­eramts anzufechten sowie die eigenhändige Unterzeichnung. Weitere Voraussetzungen be­stehen nicht; insbesondere braucht die Einsprache mit Ausnahme des in § 140 Abs. 2 StG genannten Falles nicht begründet zu werden. 4. a) Im vorliegenden Fall ist unbestritten, dass die Pflichtigen ihre Einsprache ge­gen die Schlussrechnung des Steueramts der Stadt Zürich fristgerecht eingereicht und schriftlich, vorbehalts- und bedingungslos erklärt haben, der im Sinn von § 126 Abs. 4 StG mitgeteilte Einschätzungsentscheid des kantonalen Steueramts sei (in genau bezeichneter Weise) abzuändern. Dieses ist denn auch ohne weiteres auf die Einsprache eingetreten und hat sich mit dem materiell Vorgebrachten auseinandergesetzt.

4. a) Im vorliegenden Fall ist unbestritten, dass die Pflichtigen ihre Einsprache ge­gen die Schlussrechnung des Steueramts der Stadt Zürich fristgerecht eingereicht und schriftlich, vorbehalts- und bedingungslos erklärt haben, der im Sinn von § 126 Abs. 4 StG mitgeteilte Einschätzungsentscheid des kantonalen Steueramts sei (in genau bezeichneter Weise) abzuändern. Dieses ist denn auch ohne weiteres auf die Einsprache eingetreten und hat sich mit dem materiell Vorgebrachten auseinandergesetzt. Demgegenüber ist die Rekurskommission zwar auf den fristgerechten Rekurs ein­getreten, hat diesen aber mit der Begründung abgewiesen, dass sich die Pflichtigen auf den im Einschätzungsverfahren gemachten Zustimmungserklärungen behaften lassen müssten, da sie im Einspracheverfahren nicht geltend gemacht hätten, über "irgendwelche neuen Er­kenntnisse zu verfügen, die ein Zurückkommen auf die Verständigung als geboten er­schei­nen liessen". Unter diesen Umständen erscheine es als treuwidrig, wenn sich die Pflich­ti­gen nicht mehr an die von ihrer damaligen Vertreterin abgegebene Zustimmungser­klärung gebunden betrachteten.

Demgegenüber ist die Rekurskommission zwar auf den fristgerechten Rekurs ein­getreten, hat diesen aber mit der Begründung abgewiesen, dass sich die Pflichtigen auf den im Einschätzungsverfahren gemachten Zustimmungserklärungen behaften lassen müssten, da sie im Einspracheverfahren nicht geltend gemacht hätten, über "irgendwelche neuen Er­kenntnisse zu verfügen, die ein Zurückkommen auf die Verständigung als geboten er­schei­nen liessen". Unter diesen Umständen erscheine es als treuwidrig, wenn sich die Pflich­ti­gen nicht mehr an die von ihrer damaligen Vertreterin abgegebene Zustimmungser­klärung gebunden betrachteten. b) Die Auffassung der Rekurskommission erweist sich als unzutreffend. Der bis­weilen auch Verständigung genannte Einschätzungsvorschlag ist für das kantonale Steuer­amt ein möglicher Weg, um zu einem Einschätzungsentscheid zu gelangen (vgl. § 44 Vo StG sowie der nahezu gleichlautende § 53 der Vollziehungsverordnung zum Steuerge­setz vom 26. November 1951 [VV StG]). Anspruch auf Erlass eines Einschätzungsvor­schlags besteht nicht; dieser ist lediglich (aber immerhin) ein Instrument der bürgernahen Verwaltung, dessen Einsatz sich in bestimmten Situationen aus Gründen der Verhält­nis­mäs­sigkeit und der Verfahrenswirtschaftlichkeit anbietet, etwa dann, wenn die der Veran­lagung zugrundeliegenden Tatsachen nicht oder nur unter unverhältnismässig grossen Schwierigkeiten abgeklärt werden können (RB 1992 Nr. 30). Weitere Wirkungen entfaltet er nicht. Insbesondere kann die Unterzeichnung des Einschätzungsvorschlags auch nicht dem Verzicht auf Erhebung eines Rechtsmittels gleichgesetzt werden, der nur unter einge­schränkten Voraussetzungen widerrufen werden kann (vgl. dazu RB 1985 Nr. 55). Demzu­folge kann eine aufgrund eines Einschätzungsvorschlags erfolgte Einschätzung nach stän­diger Rechtsprechung ohne weiteres auf dem Rechtsmittelweg weitergezogen werden (RB 1996 Nr. 39), ohne dass etwa ein Willensmangel bei der Unterzeichnung der Zustim­mungserklärung geltend gemacht werden müsste. Davon geht denn auch das Steueramt gemäss ständig geübter Praxis zu Recht aus. Weshalb diese "jedenfalls im Lichte des neuen Rechts unzutreffend" sein soll, ist nicht ersichtlich. Insbesondere kann für die Auffassung der Rekurs­kommission auch nichts aus § 44 Vo StG abgeleitet werden, der im Übrigen – wie dies die Rekurskommission ja selbst richtig festgehalten hat – nahezu gleich lautet wie § 53 VV StG. Ebensowenig führt die genannte Rechtsprechung (RB 1996 Nr. 39) zu ungleich langen Spiessen von Steueramt und Pflichtigen. Auch die Steuerbehörde kann nämlich auf den unterbreiteten und von den Pflichtigen unterzeichneten Einschätzungsvor­schlag zurückkommen, solange die Einschätzung nicht durch Zustellung der Schlussrech­nung im Sinn von § 126 Abs. 4 StG eröffnet wurde. Dem Gedanken der Rechtssicherheit wird genügend damit Rechnung getragen, dass ein Zurückkommen auf die Verständigung von beiden Seiten nicht unbeschränkt lange möglich ist. Die Auffassung der Rekurskom­mission würde im Übrigen schliesslich bezüglich der Zulässigkeit von Einsprachen gegen aufgrund eines unterzeichneten Einschätzungsvorschlags mit Schlussrechnung im Sinn von § 126 Abs. 4 StG mitgeteilten Einschätzungsentscheids dazu führen, dass für die Erhebung der Einsprache ein zusätzliches Kriterium erfüllt sein müsste, wofür angesichts der klaren Regelung in § 140 Abs. 1 StG kein Raum besteht. b) Die Auffassung der Rekurskommission erweist sich als unzutreffend. Der bis­weilen auch Verständigung genannte Einschätzungsvorschlag ist für das kantonale Steuer­amt ein möglicher Weg, um zu einem Einschätzungsentscheid zu gelangen (vgl. § 44 Vo StG sowie der nahezu gleichlautende § 53 der Vollziehungsverordnung zum Steuerge­setz vom 26. November 1951 [VV StG]). Anspruch auf Erlass eines Einschätzungsvor­schlags besteht nicht; dieser ist lediglich (aber immerhin) ein Instrument der bürgernahen Verwaltung, dessen Einsatz sich in bestimmten Situationen aus Gründen der Verhält­nis­mäs­sigkeit und der Verfahrenswirtschaftlichkeit anbietet, etwa dann, wenn die der Veran­lagung zugrundeliegenden Tatsachen nicht oder nur unter unverhältnismässig grossen Schwierigkeiten abgeklärt werden können (RB 1992 Nr. 30). Weitere Wirkungen entfaltet er nicht. Insbesondere kann die Unterzeichnung des Einschätzungsvorschlags auch nicht dem Verzicht auf Erhebung eines Rechtsmittels gleichgesetzt werden, der nur unter einge­schränkten Voraussetzungen widerrufen werden kann (vgl. dazu RB 1985 Nr. 55). Demzu­folge kann eine aufgrund eines Einschätzungsvorschlags erfolgte Einschätzung nach stän­diger Rechtsprechung ohne weiteres auf dem Rechtsmittelweg weitergezogen werden (RB 1996 Nr. 39), ohne dass etwa ein Willensmangel bei der Unterzeichnung der Zustim­mungserklärung geltend gemacht werden müsste. Davon geht denn auch das Steueramt gemäss ständig geübter Praxis zu Recht aus. Weshalb diese "jedenfalls im Lichte des neuen Rechts unzutreffend" sein soll, ist nicht ersichtlich. Insbesondere kann für die Auffassung der Rekurs­kommission auch nichts aus § 44 Vo StG abgeleitet werden, der im Übrigen – wie dies die Rekurskommission ja selbst richtig festgehalten hat – nahezu gleich lautet wie § 53 VV StG. Ebensowenig führt die genannte Rechtsprechung (RB 1996 Nr. 39) zu ungleich langen Spiessen von Steueramt und Pflichtigen. Auch die Steuerbehörde kann nämlich auf den unterbreiteten und von den Pflichtigen unterzeichneten Einschätzungsvor­schlag zurückkommen, solange die Einschätzung nicht durch Zustellung der Schlussrech­nung im Sinn von § 126 Abs. 4 StG eröffnet wurde. Dem Gedanken der Rechtssicherheit wird genügend damit Rechnung getragen, dass ein Zurückkommen auf die Verständigung von beiden Seiten nicht unbeschränkt lange möglich ist. Die Auffassung der Rekurskom­mission würde im Übrigen schliesslich bezüglich der Zulässigkeit von Einsprachen gegen aufgrund eines unterzeichneten Einschätzungsvorschlags mit Schlussrechnung im Sinn von § 126 Abs. 4 StG mitgeteilten Einschätzungsentscheids dazu führen, dass für die Erhebung der Einsprache ein zusätzliches Kriterium erfüllt sein müsste, wofür angesichts der klaren Regelung in § 140 Abs. 1 StG kein Raum besteht. c) Somit hat sich die Rekurs­kommission (aus ihrer Sicht zwar konsequenterweise, aber) zu Unrecht mit den materiellen Vorbringen der Pflichtigen nicht auseinandergesetzt und diesen so das rechtliche Gehör verweigert. Die Beschwerde ist demzufolge teilweise gutzuheissen und die Sache ist bezüglich der Beurteilung der Bewertung der Wertpapiere an die Rekurskommission zur allfälligen weiteren Untersuchung und zur Fällung eines neuen Entscheids zurückzuweisen. Dabei kann die Tatsache, dass die Pflichtigen einen Ein­schätzungsvorschlag unterzeichneten und damit die diesem zugrundeliegenden Bewer­tungen zum damaligen Zeitpunkt anerkannten, im Rahmen der materiellrechtlichen Würdi­gung einbezogen werden sowie bezüglich der Kostenverlegung eine Rolle spielen. c) Somit hat sich die Rekurs­kommission (aus ihrer Sicht zwar konsequenterweise, aber) zu Unrecht mit den materiellen Vorbringen der Pflichtigen nicht auseinandergesetzt und diesen so das rechtliche Gehör verweigert. Die Beschwerde ist demzufolge teilweise gutzuheissen und die Sache ist bezüglich der Beurteilung der Bewertung der Wertpapiere an die Rekurskommission zur allfälligen weiteren Untersuchung und zur Fällung eines neuen Entscheids zurückzuweisen. Dabei kann die Tatsache, dass die Pflichtigen einen Ein­schätzungsvorschlag unterzeichneten und damit die diesem zugrundeliegenden Bewer­tungen zum damaligen Zeitpunkt anerkannten, im Rahmen der materiellrechtlichen Würdi­gung einbezogen werden sowie bezüglich der Kostenverlegung eine Rolle spielen. Bei diesem Resultat kann im Übrigen offenbleiben, ob in der hier vorliegenden Kon­­stellation aus Gründen von Treu und Glauben eine Praxisänderung erst hätte ange­kündigt werden dürfen und erübrigen sich Ausführungen zu den von den Pflichtigen aufgeworfenen materiellen Fragen.

Bei diesem Resultat kann im Übrigen offenbleiben, ob in der hier vorliegenden Kon­­stellation aus Gründen von Treu und Glauben eine Praxisänderung erst hätte ange­kündigt werden dürfen und erübrigen sich Ausführungen zu den von den Pflichtigen aufgeworfenen materiellen Fragen. 5....

5.... Demgemäss entscheidet das Verwaltungsgericht:

Demgemäss entscheidet das Verwaltungsgericht: 1. Die Beschwerde wird teilweise gutgeheissen. Die Sache wird zur allfäl­ligen weiteren Untersuchung und zum Neuentscheid im Sinn der Erwägungen an die Steuerrekurs­kom­mission II zurück­gewiesen.

1. Die Beschwerde wird teilweise gutgeheissen. Die Sache wird zur allfäl­ligen weiteren Untersuchung und zum Neuentscheid im Sinn der Erwägungen an die Steuerrekurs­kom­mission II zurück­gewiesen....

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