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Das Wichtigste in Kürze
- Bei der Vorbereitung auf die Brände in Griechenland hat es Fehler gegeben.
- Das teilte Kyriakos Mitsotakis am Mittwoch mit.
- Der griechische Regierungschef bedankte sich bei allen 23 Staaten für die Unterstützung.
Bei den Vorbereitungen zur Bekämpfung der Brände in Griechenland hat es diesen Sommer Fehler gegeben. Deswegen will das südeuropäische Land im nächsten Jahr mehr Löschflugzeuge einsetzen. Zudem werde es eine neue Behörde geben, die die Einsatzkräfte besser koordinieren soll. Das teilte der griechische Regierungschef Kyriakos Mitsotakis am Mittwoch mit.
«Ich sage es offen: Wir hatten uns gut vorbereitet. Aber nicht gut genug, um mit diesem Phänomen fertig zu werden», sagte er im griechischen Parlament. Seine Regierung in Athen werde «bis ins letzte Detail» die Fehler suchen, damit sie nicht wiederholt würden.
Das von Athen eingesetzte Evakuierungssystem über SMS-Nachrichten an die Einwohner habe dazu beigetragen, dass es keine Opfer gab, hiess es. Allein die Wald- und Buschgebiete seien schon grösser als 100 000 Hektar, teilte Mitsotakis mit. Im Durchschnitt seien seit Anfang August 60 Brände pro Tag in Griechenland ausgebrochen. Zudem seien zahlreiche Häuser sowie landwirtschaftlich genutztes Land zerstört worden.
Alle Geschädigten würden Hilfe bekommen, um ihre Häuser wieder aufzubauen, hiess es. Mitsotakis bedankte sich bei allen 23 Staaten für die Unterstützung.