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Stadler Rail hat die Einzelheiten seines geplanten Börsenganges bekanntgegeben. Danach will der Thurgauer Bahnbauer bis zu 40,25 Millionen Aktien auf den Markt bringen. Davon stammen 35 Millionen Aktien aus dem direkten oder indirekten Besitz von Unternehmenschef Peter Spuhler. Stadler hat die Preisspanne auf 33 bis 41 Franken pro Aktie festgelegt. Damit beträgt das Platzierungsvolumen zwischen 1,155 Milliarden und 1,435 Milliarden Franken. Die Marktkapitalisierung des Gesamtunternehmens beträgt entsprechend 3,3 Milliarden bis 4,1 Milliarden Franken. Insgesamt kommen mindestens 38,16 Prozent des Unternehmens an die Börse. Dieser Streubesitz erhöht sich auf 43,41 Prozent, falls die federführenden Banken eine Mehrzuteilungsoption vollständig ausüben. Peter Stadler bleibt grösster Aktionär und exekutiver Verwaltungsratspräsident.
Stadler Rail hat 2018 einen Umsatz von 2 Milliarden Franken und eine Marge vor Zinsen und Steuern von 7,5 Prozent erzielt. Für das laufende Jahr erwartet Stadler einen Nettoumsatz von 3,5 Milliarden Franken bei stabiler Marge. Der Auftragseingang dürfte bei 4,4 Milliarden Franken liegen. So hat Stadler zuletzt eine Rekordbestellung im Wert von 600 Millionen Dollar für die Lieferung von 127 Metrozügen nach Atlanta in den USA erhalten.
Die Stadler-Aktien sollen am oder um den 12. April an der SIX Swiss Exchange kotiert werden. stk