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Es gibt verschiedene Typen von Geocaches. Die häufigsten Cache-Arten sind hier kurz beschrieben:
Der Traditional Cache ist der einfachste und klassische Typ. Es sind direkt die Koordinaten vom Geocache bekannt und die Herausforderung besteht noch darin, den Cache dort zu entdecken und zu erreichen, was aber je nach Difficulty- und Terrain-Bewertung einfach bis schier nicht machbar sein kann.
Beim Multi-Cache muss man an mehreren Wegpunkten Daten sammeln, anhand deren man dann (meist mit einer einfachen Mathe-Aufgabe) die effektiven Koordinaten vom Geocache berechnen kann.
Vom Mystery-Cache (Rätsel-Cache) gibt es verschiedene Ausprägungen. Meist muss man vorgängig ein Rätsel lösen und erhält mit der Lösung die Koordinaten vom versteckten Geocache. Das effektive Cache-Versteck darf nicht mehr als 2 Meilen (3 km) von dern im Mystery-Cache angegebenen Koordinaten (Ankerkoordinaten) entfernt sein.
Ein Nacht-Cache ist eine besonders reizvolle Sonderform von einem Multi- oder Mystery-Cache. Die finale Dose ist nur durch einen zumindest teilweise mit Reflektoren markierten und somit nur in der Nacht sichtbaren Weg erreichbar. Ein Laternli reicht hier nicht - da muss eine starke Taschenlampe her.
Der Event-Cache ist ein Cacher-Treffen. Man trifft sich bei einem Cacher-Event zum gemeinsamen Fachsimpeln über Erlebtes oder um sonst etwas gemeinsam zu erleben. Der Event-Cache findet nur an einem bestimmten Datum und in einer bestimmten Zeitspanne statt.