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Energieeffizienz der Gebäude
Beschreibung der getroffenen Massnahmen
Seit 2015 entsprechen die neuen Gebäude des Spital Wallis den Minergie-Standards, auch wenn sie nicht systematisch zertifiziert werden. Im Zentrum der Anliegen des Spital Wallis stehen die thermische Hülle, erneuerbare Energiequellen und eine Stromproduktion mittels Photovoltaik für den Eigengebrauch. Die Kompaktheit der Gebäude begünstigt ebenfalls eine sparsame Energienutzung.
Bei der notwendigen Sanierung von Flachdächern wird systematisch eine zusätzliche Isolation geprüft und nach Möglichkeit angebracht, um den Wärmeverlust zu reduzieren.
Der über Solarpanels produzierte Strom dient heute vollständig dem Eigenverbrauch. Die Abwärme in Zusammenhang mit der Kühlung der Operationssäle wird zum Beispiel für die Heizung der Gebäude eingesetzt.
Die internen Instrumente zur Überwachung des Stromverbrauchs ermöglichen das Monitoring der Volumen und die Messung der getroffenen Massnahmen.
Spezifische Indikatoren
Laufende Projekte
Der Ausbau und die Erweiterung der Spitäler Brig und Sitten erfüllen die Anforderungen des Minergie-Standards.
Bis 2030 möchte das Spital Wallis an den Standorten Brig und Sitten Energie nutzen, die zu 100 % erneuerbar ist. An den anderen Standorten setzt es die notwendigen Massnahmen mit dem Ziel einer Energiesuffizienz um.
Zusammenhang mit der Agenda 2030 des Staats Wallis
Das Spital Wallis ist sich der Tatsache bewusst, dass es aufgrund seiner Tätigkeit einen hohen Energieverbrauch aufweist. Sein lebenswichtiger Auftrag muss jedoch gewährleistet werden. Trotzdem können verschiedene Massnahmen dazu beitragen, «den Energieverbrauch durch eine verbesserte Energieeffizienz von Gebäuden, technischen Installationen und Fahrzeugen zu reduzieren», wie dies in der kantonalen Agenda 2030 formuliert ist. Das Spital Wallis unterstützt dieses Ziel der Energiesuffizienz und -effizienz vollumfänglich.