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Der Beschwerdeführer und Arbeitnehmer war mehr als fünf Jahre im Rahmen eines geschützten Arbeitsplatzes (GAP) bei der Arbeitgeberin und Beschwerdegegnerin angestellt. Die Beschwerdegegnerin kündigte das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer per Ende Januar 2017. Der Beschwerdeführer macht geltend, die Kündigung sei missbräuchlich, zumal sie aufgrund seiner ärztlich attestierten EMF- (Elektromagnetische Felder-) Symptomatik erfolgt sei. Er sei aufgrund dieser neuartigen Krankheit, eher stigmatisiert denn respektiert worden. Zudem habe die Beschwerdegegnerin die von ihm verlangten Massnahmen, wie Abschalten und Reichweitenbeschränkung des WLAN sowie eine belastungsoptimierte WLAN-Installation nicht getroffen. Die Beschwerdegegnerin macht hingegen geltend, dass die vom Beschwerdeführer ständigen Belehrungen und Forderungen gegenüber den Mitarbeitenden zur Beeinträchtigung des Betriebsklimas mit zahlreichen Konflikten führten. Die sei der Kündigungsgrund.
Das Bundesgericht hält fest, dass es bisher noch nicht entschieden hat, ob eine Kündigung wegen individuellen Charakterzügen und Verhaltensmustern von Art. 336 Abs. 1 lit. a OR erfasst ist oder nicht. Es ist der Ansicht,...
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