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Falls Sitten die Olympischen Winterspiele 2026 erhält, werden die Kantone voraussichtlich keine Polizisten gratis entsenden. Das zeigte sich an einer Zusammenkunft der Konferenz der kantonalen Justiz- und Polizeidirektoren (KKJPD) in Genf.
Grosse Ehre für Mo Farah. Der viermalige Olympiasieger und sechsfache Weltmeister ist in London für seine sportlichen Verdienste zum Ritter geschlagen worden.
Im Streit um Dopingsperren für russische Athleten droht die Kontinentale Hockey Liga (KHL) mit einem Boykott der Olympischen Winterspiele 2018.
Das Internationale Olympische Komitee sperrt die russischen Langläufer Alexander Legkow und Jewgeni Below lebenslänglich.
Das Internationale Olympische Komitee (IOC) akzeptiert von der Schweiz für die Olympia-Kandidatur Sion 2026 eine limitierte Defizitgarantie. Ein allfälliges Defizit übernehmen müssen die Unterzeichner des Gastgebervertrags.
Das olympische Feuer ist entfacht. 108 Tage vor der Eröffnung der Olympischen Winterspielen in Pyeongchang wurde die Flamme traditionell im griechischen Olympia entzündet.
Der Bundesrat will die Schweizer Kandidatur für die Olympischen Winterspiele 2026 mit 8 Millionen Franken unterstützen. Erhält die Schweiz den Zuschlag, will er bis zu einer Milliarde Franken ausgeben.
Waren die Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro gekauft? Die Indizien für eine solche Annahme verdichten sich weiter.Der Chef des Organisationskomitees der Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro, Carlos Arthur Nuzman, ist wegen des Verdachts des Stimmenkaufs festgenommen worden.
Christian Constantin, der Präsident des FC Sion, zieht erste Konsequenzen aus seiner Entgleisung und legt seine Funktionen im Kader der Sittener Kandidatur für die Olympischen Spiele 2026 nieder.
Alexander Owetschkin kritisiert den Olympia-Boykott der NHL erneut scharf. Olympia liege in seinem Blut, so Russlands Superstar.
Das IOC traf bei seiner Vollversammlung in Lima erwartungsgemäss einen historischen Entscheid. Erstmals seit fast 100 Jahren werden Olympische Sommerspiele wieder gleichzeitig an zwei Städte vergeben.
Die Tür für NHL-Spieler Richtung Pyeongchang bleibt zu. Verhandlungen nach der Weigerung der weltbesten Eishockey-Liga, ihre Saison während der Winterspiele 2018 zu unterbrechen, verlaufen im Sand.
An der 131. IOC-Session in Lima war wegen der erstmaligen Doppelvergabe von Olympischen Spielen an Paris und Los Angeles eine grosse Feier geplant. Zum Auftakt überwiegen jedoch negative Schlagzeilen.
Das Internationale Olympische Komitee beschäftigt sich nicht mit einem alternativen Austragungsort für die Winterspiele 2018 in Südkorea.
Paris und Los Angeles schliessen olympischen Frieden. Beide Städte werden Gastgeber der Sommerspiele. Das liebe Geld hat geholfen, dass sich die verbliebenen Rivalen um 2024 und 2028 geeinigt haben.
Die Staatspräsidenten Emanuel Macron und Donald Trump machen sich in Lausanne vor den IOC-Mitgliedern für eine Vergabe der Sommerspiele 2024 an ihre Heimatländer stark.
Frankreichs Präsident Macron versprach grossartige Sommerspiele. Die Idee werde von Leidenschaft und Vision getragen.
Die französische Hauptstadt legt sich gewaltig ins Zeug für seine Olympia-Kandidatur. Kurz vor einem wichtigen IOC-Termin macht Paris Wahrzeichen wie den Triumphbogen zur Kulisse für den Sport.
Die Kandidatur von Paris als Organisator der Olympischen Sommerspiele 2024 hat einen prominenten Fürsprecher: Frankreichs neuer Staatspräsident Emmanuel Macron.
Der Bieler Uhrenhersteller Omega bleibt über den alten Vertrag hinaus bis 2032, also an drei weiteren Olympischen Sommerspielen, Zeitmesser in Diensten des IOC.
Drei Jahre vor den Olympischen Sommerspielen in Japan will die Regierung einen Home-Office-Tag für die Pendler in Tokio testen, damit diese den Verkehr entlasten.