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Der massive Anstieg folgt jedoch auf erhebliche Einbussen in den Monaten März und April. Dass die Aktivität am Immobilienmarkt immer noch durch die Corona-Pandemie gedämpft ist, zeigt der Jahresvergleich: Gegenüber dem Vorjahresmonat waren die schwebenden Hausverkäufe immer noch um 5,1 Prozent rückläufig.
Die schwebenden oder noch nicht ganz abgeschlossenen Hausverkäufe gelten als Frühindikator für den Häusermarkt in den USA, da sie die Lage zu einem frühen Zeitpunkt im Transaktionsprozess abbilden./bgf/jha/
(AWP)