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Die Waldfläche der Burgergemeinde Bannwil umfasst insgesamt 139 Hektaren, der Nadelholzanteil beträgt ca. 70 Prozent. Der Wald wird nach dem Dauerwald-Prinzip genutzt und gepflegt, das heisst es werden keine flächigen Hiebe durchgeführt. Die hiebsreifen Bäume werden einzelstammweise genutzt. Dies führt zu einer ungleichförmigen Struktur, welche die Bodenfruchtbarkeit erhält oder steigert und die selbsttätige Walderneuerung sichert. Der Hiebsatz beträgt 1800 m3 pro Jahr. Die Nutzmenge liegt unter dem Hiebsatz, dies bedingt durch Sturm- und Borkenkäferschäden.
Das Betriebszielt der Waldbewirtschaftung ist im letzten Wirtschaftsplan von 1995 folgendermassen formuliert: „Nachhaltig möglichst hohe Wertzeugung durch die Erziehung naturnaher, stabiler und qualitativ hochwertiger Bestände unter gleichzeitiger Gewährleistung der Schutz- und Wohlfahrtswirkung und der natürlichen Produktionskräfte des Bodens. Keine Bildung von Holzreserven.“