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Im letzten Spiel des Jahres gewinnt der Servette FC mit 2-1 gegen den FC Thun.
Anlässlich des letzten Spiels des Jahres im Stade de Genève standen Sauthier, Rouiller und Wüthrich wieder in der Startelf. Ausserdem wollen wir uns recht herzlich bei allen Zuschauern bedanken, die an der Aktion «Ein Kind-Ein Geschenk» teilgenommen haben.
Die Servettiens starteten gut in das Spiel und erarbeiteten sich früh Torchancen. Iapichino (4.) und Ondoua (9.) versuchten es als Erste. Ein paar Minuten später fiel der linke Aussenverteidiger erneut auf. Nach einer Kombination mit Park kam er in den Strafraum, doch Faivre konnte abwehren. In der 19. Minute setzte sich Park durch und passte zu Koné, der allerdings einen Schritt zu spät kam und nicht gefährlich werden konnte. Die Genfer dominierten das Geschehen. Nach einem herausragenden Pass von Stevanovic stand Cognat in optimaler Position vor dem Tor, doch der gegnerische Torwart stand erneut dazwischen. Die Servettiens erarbeiteten sich weitere Torchancen vor der Halbzeit, aber keine wurde verwertet.
In der ersten Halbzeit verzeichnete der Servette FC 70% Ballbesitz. Wie es in Lugano passierte, wurden die Grenat nach der Pause erneut vom Gegner überrascht. Nach einem Freistoss von Tosetti konnte Havenaar den Ball am machtlosen Frick vorbei köpfen. Die Berner gingen gegen den Spielverlauf in Führung (51.).
Die Genfer gaben allerdings nicht auf und spielten weiterhin mit hohem Tempo. Rouiller glich nach einem ausgezeichneten Freistoss von Park aus (66.). Der Verteidiger warf sich in den Ball und liess Faivre keine Chance. Der FC Thun hatte keine Zeit, sich vom Ausgleich zu erholen. Da hatten die Servettiens bereits das zweite Tor erzielt. Sauthier flankte perfekt zu Schalk, der im Strafraum zu Fall gebracht wurde. Der Schiedsrichter zeigte sofort auf den Elfmeterpunkt. Schalk schoss selber und traf (70.). Der SFC führte verdient mit 2-1.
Die Genfer drehten das Spiel und setzten sich mit 2-1 durch. Der Servette FC beendete das Jahr mit einem weiteren Sieg und einem fünften Platz in der Raiffeisen Super League.
Danke für Ihre treue Unterstützung und bis nächstes Jahr.
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