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Die Schnittpräparate werden von den Ärztinnen und Ärzten unter dem Mikroskop mit 12- bis 400facher Vergrösserung beurteilt, die Diagnose wird gestellt, und der entsprechende Bericht wird diktiert.
Die Schnittpräparate unseres Beispiel zeigen - wie vom Einsender vermutet - ein bösartiges Melanom. Die Diagnose wird durch zusätzliche immunhistochemische Untersuchungen bestätigt, welche auch schön zeigen, dass der bösartige Tumor nicht bis zum (hier grün) markierten Resektionsrand reicht und deshalb vollständig und im Gesunden entfernt wurde.
Die Präparate werden im Rahmen der institutsinternen Qualitätskontrolle mindestens einem weiteren Arzt zur Beurteilung vorgelegt.