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Donald Trump hat den FBI-Chef James Comey entlassen, das ist jedoch kein Einzelfall. Sogar einer seiner Vorgänger sah sich dazu gewzungen.
Bereits Ex-Präsident Bill Clinton sah sich 1993 gezwungen, den damaligen FBI-Chef William Sessions zu feuern. Die Vorwürfe, Sessions soll keine Steuern für eine FBI-Limousine gezahlt haben, die ihn täglich zur Arbeit brachte und wieder abholte. Weiterhin liess er sich auf Staatskosten einen Sicherheitszaun um sein Anwesen errichten, sowie er Geschäftsreisen zu Orten organisiert hatte, wo er sich mit seinen Verwandten treffen konnte. Sessions weigerte sich zunächst gegen den Rauswurf aber Bill Clinton feuerte ihn dann auf Empfehlung seiner Generalstaatsanwältin Janet Reno und entliess Sessions.
Die Gründe für die Entlassung James Comeys werden jetzt langsam bekannt. Er soll Verbindungen zur Hillary Clinton Foundation haben. Eine Organsiation, über die Hillary Clinton u.a. Schmiergelder ausländischer Regierungen wäscht.
Ein weiterer Grund, als Präsident Obama Comey 2013 zum FBI-Direktor nominierte, versprach Comey dem amerikanischen Senat, dass er sich in allen Fällen von ehemaligen Arbeitgebern trennen werde. Aber Comey verdiente weiterhin 6 Millionen in einem Jahr, allein von Lockheed Martin. Comey ist einer dieser typischen Staatsbeamten, die ihre verantwortungsvollen Jobs dazu benutzen, sich die eigenen Taschen mit Millionen Dollars vollzustopfen.
Auch die Tatsache, dass Comey die Justizbehörde nach mehr Geld und Personal für die Untersuchung gegen Trump anbettelte, um dem Präsidenten irgendeine Verbindung nach Russland nachweisen zu können, wird dazu geführt haben ihn entlassen zu müssen. Welcher Präsident möchte schon gern Mitarbeiter haben, die für den politischen Gegner arbeiten.