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Kairo – 4. Februar 2024: Laut einer offiziellen Erklärung des Ministeriums für internationale Zusammenarbeit bereiten Ägypten und die Schweiz ein Kooperationsprogramm im Zeitraum 2025–2028 vor.
Die Ministerin des Ministeriums für Islamische Zusammenarbeit, Rania Al-Mashat, traf sich am Sonntag mit Patricia Danzi, Generaldirektorin der Schweizer Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit, um das Programm zu besprechen, das darauf abzielt, verschiedene wichtige Bereiche wie Regierungsführung, Menschenrechte, Grünes Wachstum, Entwicklung von Jugendkompetenzen und Schutz. Themen, Einwanderung.
Während des Treffens wurde bestätigt, dass das neue Programm auf dem bestehenden ägyptisch-schweizerischen Kooperationsprogramm basieren wird, das im Zeitraum 2021 bis 2024 seine Arbeit aufnahm.
Al-Mashat stellte die Ziele des ägyptischen Landesprogramms für den Wasser-Nahrungsmittel-Energie-Nexus (NWFE) vor. Zu diesen Zielen gehören die Förderung einer umfassenden Entwicklung in Ägypten, die Bewältigung der Auswirkungen des Klimawandels durch Klimaschutz- und Anpassungsprojekte sowie die Umsetzung von Initiativen zur Wasserentsalzung..
Darüber hinaus zielt das Programm darauf ab, Kleinbauern bei der Anpassung an den Klimawandel zu unterstützen, die landwirtschaftliche Produktivität und das Einkommen durch moderne Technologie und saubere Energie zu verbessern und durch den Einsatz innovativer Finanzierungsinstrumente Investitionen im Wert von 14,7 Milliarden US-Dollar anzuziehen..
Bei dem Treffen wurde auch die Mobilisierung von Bemühungen zur Unterstützung der von der regionalen Situation betroffenen Vertriebenen erörtert. Die Schweizer Seite bekundete ihre Unterstützung für den Ägyptischen Roten Halbmond mit einem Beitrag von 4 Millionen Schweizer Franken.
Darüber hinaus lobte Danzi die wirksame Rolle Ägyptens bei der Bereitstellung humanitärer Hilfe für die Bewohner des Gazastreifens. Die Schweiz reagierte auf die humanitäre Krise im Gazastreifen mit einer zusätzlichen Auszahlung von 102 Millionen US-Dollar.
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