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Freiwillige leisten einen wesentlichen Beitrag zu einem guten Zusammenleben.
Sei es in der direkten Nachbarschaftshilfe, sei es organisiert über Pro Senectute, als FahrerInnen von Tixi-Taxi, als Mitwirkende in kirchlichen Besuchsgruppen usw.
Ich könnte mir vorstellen, dass man für jede Person einen "Freiwilligen-Ausweis" oder ein Konto, ähnlich dem AHV-Konto, führen würde.
Dort würden alle geleisteten Einsätze aufgeführt.
Wer im Alter ebenfalls auf Unterstützung angewiesen ist, hätte entsprechend zur geleisteten Freiwilligen-Arbeit Anspruch auf Vergünstigungen oder auf bevorzugte Behandlung bei der Zuteilung von Freiwilligen.
Wer investiert würde später davon profitieren.
Auch würde ich es befürworten, wenn möglichst viele Menschen, die nicht arbeiten können (aufgrund von Beeinträchtigungen oder aufgrund von Arbeitslosigkeit) oder nicht arbeiten dürfen (Flüchtlinge oder vorläufig Aufgenommene ) motiviert würden, ebenfalls freiwillig tätig zu sein. Auch diese müssten dafür irgend eine Art von Belohnung erhalten.