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Trinkwasser ist ein lebenswichtiges und kostbares Gut. Die Sicherstellung der Qualität muss daher eine Priorität sein, sowohl für die Gesundheit der Bürger als auch für das Image der Gemeinde, insbesondere in einem Tourismusort wie Verbier!
Derzeit wird das Wasser auf verschiedene Weise analysiert, vor allem an den Eingangs- und Ausgangspunkten des Netzes: An den verschiedenen Quellen werden regelmässig chemische Analysen durchgeführt und auch das Trinkwasser, das aus der Leitung kommt, wird von Zeit zu Zeit untersucht.
Die Probenahme erfolgt in regelmässigen Abständen, häufig nach einem Jahresplan und nicht nach Ereignissen, die die Qualität des Trinkwassers beeinträchtigen könnten.
Natürlich gibt es Sensoren, mit denen die Wasserqualität in Echtzeit überwacht werden kann, aber diese sind sehr kostspielig, wenn sie im Gebiet eingesetzt werden.
Wir suchen daher nach Lösungen, die es uns ermöglichen, die verschiedenen externen Störungen so gut wie möglich zu bewältigen und idealerweise die verschiedenen Ereignisse auf der Grundlage der bereits verfügbaren Informationen (wie z. B. der Wettervorhersage) vorherzusagen, insbesondere im Hinblick auf die damit verbundenen Risiken (wie z. B. das höhere Verschmutzungsrisiko in hoch gelegenen Quellen nach einem Unwetter, da der Boden weggespült wird und möglicherweise Fäkalien in das Netz gelangen können).