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Zürcher Projekt zur sozialen Entwicklung von Kindern
Zusammenfassung der Resultate
Fragestellung
Störungen des Sozialverhaltens (Aggression, Gewalt, Diebstahl, Vandalismus) gehören zu den wichtigsten Problemen in der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Daher besteht seitens der Praxis seit Jahren ein grosses Interesse an Massnahmen, welche eine gesunde Entwicklung fördern und Verhaltensprobleme verhindern können. Allerdings besteht in der Schweiz ein gravierender Mangel an Studien, welche die Wirksamkeit von Programmen prüfen und hieraus Empfehlungen ableiten können. Besonders aufgeprägt ist diese Lücke hinsichtlich der Frage, ob Präventionsprogramme auch langfristige Wirkungen erzielen können und ob sie sich in kulturell durchmischten städtischen Kontexten bewähren.
Das Zürcher Projekt zur sozialen Entwicklung von Kindern (z-proso) ist daher eine Pionierstudie. Es verbindet erstmals in der Schweiz eine langfristig angelegte Entwicklungsstudie mit einem randomisierten Versuch zur Prüfung der Wirksamkeit von zwei Präventionsprogrammen. Über die Hälfte der teilnehmenden Kinder hat mindestens einen Elternteil, der nicht in der Schweiz geboren ist.
Die Interventionen
Die umgesetzten Präventionsprogramme wollen im Sinne universeller Frühprävention alle Kinder zu Beginn der Primarschule erreichen. Sie setzen bei zwei Bündeln von Risikofaktoren an, nämlich beim Erziehungsverhalten der Eltern sowie den psycho-sozialen Kompetenzen des Kindes.
Triple P ist ein verhaltenstheoretisch fundiertes Elterntraining und vermittelt Kompetenzen rund um die Erziehung. Es wurde von Matthew Sanders an der Universität Queensland in Australien entwickelt. Im Zürcher Modellprojekt wurde Triple P in Form von vier zweistündigen Kurseinheiten in Kleingruppen realisiert. Im Anschluss daran erfolgten telefonische Kontakte, welche die Eltern bei der Entwicklung ihrer Erziehungsziele unterstützen sollen. 31 Prozent der Eltern in den Zielschulhäusern haben sich für den Kurs angemeldet, 23 Prozent haben den Kurs abgeschlossen. Mitglieder von sozial benachteiligten Minderheiten konnten trotz fremdsprachigen Kursangeboten (Albanisch, Portugiesisch, Türkisch, Englisch) kaum für die Teilnahme gewonnen werden.
PATHS/PFAD ist ein Programm zur Förderung emotionaler und sozialer Kompetenzen und zur Verminderung von Verhaltensproblemen. Gleichzeitig sollen die Disziplin und das Klima im Klassenzimmer verbessert werden. Es wurde von Mark Greenberg (Pennsylvania State Universität) und Carol Kusché entwickelt. Mit Hilfe von PATHS/PFAD werden Fertigkeiten vermittelt, die zur Entwicklung von Selbstkontrolle und Empathie, aber auch zum Verstehen von Gefühlen sowie zum konstruktiveren Umgang mit Konflikten beitragen. Das Programm wurde für das Projekt neu ins Deutsche übersetzt und an die schweizerischen Verhältnisse angepasst. Über das Projektjahr hinweg haben die Lehrpersonen durchschnittlich 1.7 Unterrichtseinheiten pro Woche vermittelt und hierfür rund 60 Minuten pro Woche eingesetzt.
Datenerhebung
Die Grundgesamtheit der Studie sind alle Kinder, welche im Jahr 2004 in die erste Klasse der öffentlichen Primarschule in der Stadt Zürich eingetreten sind. Die Stichprobenziehung und die Zuweisung zu den Interventionsbedingungen erfolgten auf der Ebene der Schulhäuser. Zu diesem Zweck wurden 56 städtische Primarschulen zufällig ausgewählt und anschliessend einer der Versuchsbedingungen zugewiesen.
In den ausgewählten Schulen sind im Herbst 2004 1675 Kinder in die Primarschule eingetreten. Für 82 % der Kinder willigten die Eltern in die Teilnahme ein; 74% der Eltern waren bereit, sich selbst an den Interviews zu beteiligen. Bis zur dritten Befragungswelle lag die Halterate bei über 95%.
Bislang wurden drei Wellen von Datenerhebungen realisiert. Mit dem Kind selbst und der wichtigsten Erziehungsperson wurde jährlich ein persönliches Interview geführt. Um der durchmischten Zielbevölkerung Rechnung zu tragen wurden die Elterninterviews in insgesamt 10 Sprachen realisiert. Ausserdem wurde etwa alle sechs Monate für jedes Kind eine schriftliche Kurzeinschätzung durch die Lehrperson vorgenommen.
Wichtigste Ergebnisse
Epidemiologie:
Die Analysen zeigen, dass Verhaltensprobleme zu Beginn der Primarschule weit verbreitet sind. Am häufigsten sind Aufmerksamkeitsprobleme und motorische Unruhe. Bei rund 15% der Knaben und 7 % der Mädchen stellen Lehrpersonen entsprechende Verhaltensweisen regelmässig fest. Bei etwa 8 % der Knaben und 2 % der Mädchen kann ein verfestigtes aggressives Verhalten beobachtet werden, das mit einem erhöhten Risiko für dauerhafte Verhaltensauffälligkeiten einhergeht. Gelegentliche körperliche und verbale Aggressionen sind allerdings sehr viel verbreiteter. Beispielsweise sind rund 63 % der Knaben und 20 % der Mädchen mindestens selten in Prügeleien verwickelt.
Interventionseffekte:
Das wichtigste unmittelbare Ziel von Triple P ist eine Verbesserung des Erziehungsverhaltens. In diesem Bereich konnten teilweise positive Entwicklungen ausgelöst werden. Die Analysen zeigen einen Rückgang von körperlicher Züchtigung durch die Eltern, eine Reduktion von impulsiven Erziehungstechniken sowie eine Verbesserung des Familienklima. Für die übrigen Aspekte des Erziehungsverhaltens, welche als Risikofaktoren für Problemverhalten wichtig sind und wo Triple P Wirkungen anstrebt, konnten hingegen keine Effekte nachgewiesen werden. Dies betrifft insbesondere die Bereiche positive Bestärkung des Kindes, elterliches Engagement und Interesse, sowie Aufsicht.
Auch konnten bisher keine erwünschten Wirkungen auf das Sozialverhalten der Kinder nachgewiesen werden. Dies gilt sowohl aus der Sicht der Eltern wie aus der Perspektive der Lehrpersonen und der Kinder selbst. Hingegen zeigte sich für eine Zielgrösse ein unerwünschter Effekt von Triple P. Die Lehrpersonen beobachteten bei Kindern von Eltern, die an einem Kurs teilgenommen hatten, tendenziell eine Zunahme von nicht-aggressivem Problemverhalten, während bei den Kindern der Kontrollgruppe ein Rückgang wahrgenommen wurde.
Das unmittelbare Ziel von PFAD ist eine Verbesserung der sozialen und emotionalen Kompetenzen der Kinder. In beiden Bereichen zeigen sich Teilerfolge. So haben sich in den PFAD-Klassen aggressive Schemata des Problemlösens stärker verringert als in der Kontrollgruppe. Ausserdem nahmen die Lehrpersonen positive Veränderungen hinsichtlich des Erkennens von Gefühlen und des Umgangs mit Konflikten wahr. Hingegen ergab sich in den Bereichen Fairness und Regeln, anderen helfen, Aggressionen gegen andere sowie Klassenregeln befolgen keine bessere Entwicklung als in der Kontrollgruppe.
Betrachtet man alle PFAD-Klassen zusammen, dann zeigen sich weder aus Sicht der Eltern, noch aus jener der Lehrpersonen oder der Kinder positive Effekte von PFAD auf das individuelle Sozialverhalten der Kinder. Immerhin kann ein positiver Effekt für jene Klassen nachgewiesen werden, in denen das Programm in guter Qualität umgesetzt wurde. Und zwar beobachten die Eltern in diesen Klassen einen überdurchschnittlichen Rückgang von aggressivem Verhalten bei ihrem Kind.
Empfehlungen
Die Ergebnisse der Studie haben zu Empfehlungen geführt, die in ein umfassenderes Modell der evidenzbasierten Prävention eingebettet sind. Hierzu gehört beispielsweise die Empfehlung, eine nationale Fachstelle zur Präventionsforschung und -beratung zu erwägen. Sie würde Ergebnisse der Evaluationsforschung zusammenfassen und für die Praxis aufbereiten, bestehende Präventionsprogramme beurteilen, Empfehlungslisten für Kantone und Gemeinden entwickeln sowie Praktiker in der Planung und Umsetzung von Präventionsaktivitäten beraten.
Hinsichtlich der Elternbildung empfiehlt die Studie unter anderem, ein grosses Gewicht auf eine gute und lückenlose Grundversorgung von jungen Familien in der Zeit rund um die Geburt des ersten Kindes zu legen, die Zeit also, in der Personen in ihre neue Rolle als Eltern hineinwachsen und für Unterstützungsangebote besonders offen sind. Dies erhöht die Chance, dass Eltern in späteren Phasen der Entwicklung ihres Kindes Unterstützungsangebote wahrnehmen und nutzen.
In Bezug auf Sozialkompetenztrainings besteht ein wichtiger Befund darin, dass die ausgelösten Wirkungen von einer hohen Motivation sowie einer guten Ausbildung und Betreuung abhängen. Ebenso sollte darauf geachtet werden, dass entsprechende Programme schulhausweit realisiert und in ein Leitbild der Schulhauskultur einbettet sind. Hingegen kommt die Studie zum Schluss, dass eine für die Lehrpersonen verpflichtende Einführung nicht empfohlen werden kann.
Weitere Informationen zum Projekt
Das Zürcher Projekt zur sozialen Entwicklung von Kindern (z-proso) kombiniert eine Längsschnittstudie mit der randomisierten Umsetzung zweier Präventionsprogramme zur Förderung der Lebenskompetenz von Primarschulkindern. Im Rahmen der drei jährlichen Erhebungswellen werden ca. 1000 Erstklässler der Stadt Zürich sowie ihre Eltern und Lehrerinnen und Lehrer befragt.
Hintergrund
Aufgrund einer vom Zürcher Stadtrat beauftragten und 2002 realisierten Risiko- und Ressourcenanalyse zur Gewaltproblematik gelangten die Forschenden zum Schluss, dass aufgrund der Entwicklung und Verbreitung von Gewalt, des reaktiv orientierten Hilfsangebots und des akuten Mangels an verlässlichem Wissen im Gebiet der Gewaltprävention ein Bedarf nach gut evaluierten, früh ansetzenden und dem multikulturellen urbanen Umfeld angepassten Präventionsprogrammen vorliegt.
Ziele
z-proso verfolgt grundsätzlich zwei Ziele: Zum einen sollen gesicherte Erkenntnisse zur Wirksamkeit und Wirkungsweise der beiden Präventionsprogramme Triple P, ein Programm zur Förderung elterlicher Erziehungskompetenzen, und PATHS, ein schulbasiertes Programm zur Förderung kognitiver und sozialer Kompetenzen, gewonnen werden. Zum anderen sollen aufgrund des Längsschnittdesigns neue Erkenntnisse über die Genese von Gewalt- und anderem Problemverhalten an der bisher unzureichend erforschten Schwelle zwischen Kindheit und Adoleszenz gewonnen werden. Besondere Berücksichtigung kommt dabei der Interdependenz zwischen den Wirkungsebenen Individuum, Familie, Schule, Nachbarschaft und Freundeskreis zu. Zudem wird dem Aspekt des soziokulturellen Hintergrundes besondere Aufmerksamkeit geschenkt.
Methoden/Vorgehen
Insgesamt werden ca. 1000 Erstklässler aus rund 60 zufällig gewählten Schulhäusern der Stadt Zürich berücksichtigt. Es sind drei jährliche Erhebungswellen geplant, im Rahmen derer mit den Kindern, einem Elternteil und einer Lehrperson persönliche, standardisierte Interviews durchgeführt werden. Dabei werden Daten zur sozialen und kognitiven Entwicklung sowie zu verschiedenen Arten von Problemverhalten der Kinder und zu wichtigen Hintergrundvariablen (Familie, Schule, Quartier) gewonnen. Nach der ersten Erhebung 2004/5 wird den Eltern der Kinder aus der Hälfte der ausgewählten Schulhäusern Triple P angeboten. Nach der zweiten Erhebung (2005/6) wird im Rahmen des Normalunterrichts in der Hälfte der Schulhäuser, die zur Hälfte zur Triple P-Gruppe gehören, PATHS unterrichtet.
Bedeutung
Den Forschungszielen entsprechend wird z-proso zunächst einen wichtigen praxisrelevanten Beitrag leisten, indem es erstmals in der Schweiz gesicherte Erkenntnisse zur Wirksamkeit zweier neuartiger Präventionsprogramme beisteuern wird. Darüber hinaus werden auch neue Einsichten in die Entstehung von Problemverhalten im Spannungsfeld von Individuum, Familie, Schule und Wohnumgebung in einem multikulturellen Kontext erwartet.
Projektdauer: 1.10.04-31.12.06
Bewilligtes Projekt: CHF 662 089
Proposal no.: 405240-69025
Anschrift des Hauptgesuchstellers:
Prof. Manuel Eisner
Imstitute of Criminology
University of Cambridge
Cambridge CB3 9DT
United Kingdom
Tel. +44 (01223) 335374
Fax +44 (01223) 335356
E-Mail <email-pii>
und
Universität Zürich
Pädagogisches Institut
Freiestr. 36
CH-8032 Zürich
Tel. 044 634 45 73
Fax 01 634 49 22
E-Mail <email-pii>
Third party funding
Swiss Federal Office for Public Health CHF 400 000
Directorate of Education of the Canton of Zurich CHF 300 000
Federal Office for Immigration, Integration and Emigration CHF 114 000
Stiftung für wissenschaftliche Forschung an der Universität Zürich CHF 18 000
Stiftung Visana CHF 15 000
School and Sport Department of the City of Zurich Council (implementation of model programms) CHF 610 000
www.z-proso.unizh.ch
Eisner, M. (2003). Towards more effective youth violence prevention - an overview. In Council of Europe (Ed.), Violence in schools - a challenge for a local community (pp. 23–40). Strasbourg: Council of Europe Publishing.
Publikationen
Eisner, M. und D. Ribeaud (2003). Erklärung von Jugendgewalt – eine Übersicht über zentrale Forschungsbefunde, in: Raithel, J. und J. Mansel (Hrsg.). Kriminalität und Gewalt im Jugendalter, S. 182-206.
Eisner M. & Ribeaud, D. (2005). Jugendgewalt. Auf dem Weg zu evidenzbasierter Gewaltprävention, terra cognita, Schweizer Zeitschrift zu Integration und Migration, Vol. 6, Gewalt, violence violenza, S. 32-37.
Eisner, M., & Ribeaud, D. (2005). A Randomised Field Experiment to Prevent Violence: The Zurich Intervention and Prevention Project at Schools, ZIPPS. European Journal of Crime, Criminal Law and Criminal Justice, 13(1), S. 27–43.
Eisner, M., Jünger, R., & Greenberg, M. (2006). Gewaltprävention durch die Förderung emotionaler und sozialer Kompetenzen in der Schule: Das PATHS/PFAD Curriculum. Praxis der Rechtspsychologie,
Eisner, M., Ribeaud, D., & Bittel, S. (2006). Prévention de la violence chez les jeunes: Voies vers une politique de prévention fondée sur l’évidence scientifique. Berne: Commission fédérale des étrangers CFE.
Eisner, M. und Parmar, A. (2007). Doing Criminological Research in Ethnically and Culturally Diverse Contexts. In R. D. King & E. Winkup (Eds.), Doing Research in Crime and Justice. Oxford: Oxford University Press.
Eisner, M., D. Ribeaud und U. Meidert (2007) Kriminologische Forschung in multikulturellem Kontext; Erfahrungen aus dem Zürcher Projekt zur sozialen Entwicklung von Kindern, in: Lösel, F. und J.-M.- Jehle (Hrsg.) Tagungsband 110 der Neuen Kriminologischen Gesellschaft. Baden-Baden: Nomos Verlag.
Eisner, M., & Ribeaud, D. (2007). Conducting a Criminological Survey in Culturally Diverse Context: Lessons Learned from the Zurich Study on the Social Development of Children. European Journal of Criminology, Vol. 4.
Müller, B., Eisner, M., & Ribeaud, D. (2007). Vertrauen, soziale Netzwerke und Lebensqualität für Kinder in Zürcher Stadtquartieren. Zurich: Fachstelle für Stadtentwicklung.
Eisner, Manuel, D. Ribeaud, U. Meidert, R. Jünger, Chr. Länger, K. Doppmann, R. Zurkirchen, L. Biderbost (Hrsg). Frühprävention von Gewalt und Aggression; Ergebnisse des Zürcher Interventions- und Präventionsprojektes an Schulen. Zürich: Verlag Rüegger (2007)
Eisner, M., Ribeaud, D., & Meidert, U. Determinanten der Teilnahme an einem Kompetenz-training für Eltern. Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation (Sondernummer, April 2007).
Eisner, M. Morality, cognition and routine activities: Determinants of aggressive action among primary school children, to be published in: Wikström, PO and R. Sampson (eds.) Pathways in Crime, vol. 2, Cambridge: Cambridge University Press (Beitrag definitiv eingeladen, Publikation erwartet in 2008).
Ribeaud, D., & Eisner, M. Measuring Violent Behavior in Children: Teacher, Parent, and Child Ratings in a Cross-Cultural Comparison (Manuskript in Bearbeitung, Einreichung geplant in Mai 2007).
Eisner, M. und U. Meidert. The importance of community cohesion for retruitment into universal parent training programs (in Bearbeitung, Einreichung beim Journal of Primary Prevention vorgesehen per Mai 2007).
Dokumente:

||Referat NFP 52 Tagung 22. Juni 2006

Eisner_NFP52_ZH.pdf (1137KB)
|03.07.2006

||Download >|

||Einladung/Programm Fachtagung vom 5. Mai 2007

NFP52_Einladung_Eisner_100507.pdf (238KB)
|27.04.2007

||Download >|

||Medienmitteilung vom 10. Mai 2007

Medienmitteilung_Eisner_070510.pdf (723KB)
|11.05.2007

||Download >|

||Zusammenfassung der Resultate

NFP52_Summary_Eisner.pdf (722KB)
|11.05.2007

||Download >|

||Article “Conducting a Criminological Survey in a Culturally Diverse Context” in European Journal of Criminology

13_EJCpublished_2007.pdf (229KB)
|18.06.2007

||Download >|

||Nachbarschaftliches Umfeld und Lebensqualität für Kinder in Zürcher Quartieren

Lebensqualitaet.pdf (429KB)
|04.09.2007

||Download >|
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