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Der Hurrikan «Rick» hat die mexikanische Pazifikküste erreicht. Er hatte Windgeschwindigkeiten von um die 165 Kilometer pro Stunde in sich, als er am Montag auf Festland nahe dem Ort La Unión im südlichen Bundesstaat Guerrero traf, wie die mexikanische Wasserbehörde Conagua berichtete. Im Laufe des Tages schwächte er sich zu einem Tiefdruckgebiet ab.
In Tecpan de Galeana im Bundesstaat Guerrero liess «Rick» dem Zivilschutz zufolge Bäume und Lichtmasten umstürzen, verursachte Erdrutsche und Überschwemmungen. Mehr als 50 Häuser wurden beschädigt, 42 Familien in Sicherheit gebracht. In der berühmten Strandstadt Acapulco, die früher als Jetset- und Urlauberhochburg galt, fiel der Unterricht aus. Weder der Zivilschutz von Guerrero noch die Regierung Michoacáns meldeten Opfer.
Die Hurrikanwarnung galt von Tecpan de Galeana in Guerrero bis Punta San Telmo im Bundesstaat Michoacán nordwestlich von Acapulco. Sie wurde inzwischen aufgehoben. «Rick» sollte sich den Prognosen zufolge bis Dienstag in den mexikanischen Bergen auflösen. (saw/sda/dpa)
Eine schlimme Flüchtlingstragödie im Ärmelkanal zwischen Frankreich und Grossbritannien hat am Mittwoch 27 Menschen das Leben gekostet. Nach dem Kentern des Gummibootes sind sie im eisigen Meerwasser vor Europas Küste ertrunken. Unter den Toten sind sieben Frauen und drei Kinder. Nur zwei Männer aus dem Irak und Somalia haben mit einem schweren Kälteschock überlebt.