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Das Beckenwasser kann trüb werden, z.B. durch transportierte Trübungsstoffe (Blütenpollen), Schwebekalb und Grünalgen. Diese Trübungsstoffe werden je nach Art des Filtersystems herausgefiltert. Einige dieser trübenden Substanzen können so klein sein, dass sie nicht vom Filter zurückgehalten werden können und durch Rezirkulation in den Pool zurückkehren. Um es filtrierbar zu machen, wird eine Flockung durchgeführt.
Die Flockung
Nutzungsformen
Für öffentlich genutzte Schwimmbäder ist eine kontinuierliche Flockung vorgesehen, die ein wesentlichen Bestandteil der Wasseraufbereitung gemäss DIN 19643 ist.
Die am häufigsten verwendeten Aluminiumsalze sind Aluminiumsulfate und eine konzentrierte Lösung des letzteren. Es wird auch als Polyaluminchlorid ( PAC ) bezeichnet.
Bei Flockung mit Aluminiumsalzen muss der Wert des Beckenwassers zwischen 7,0 und 7,4 liegen. Bei höheren pH-Werten wird die entstehende Flockung immer kleiner und lässt sich schwerer filtrieren.
Weiterhin kann sich das suspendierte Aluminiumhydroxid teilweise in Form von Aluminat auflösen. Anschließend wird bei erneuter pH-Wert-Korrektur das Aluminium wieder in Aluminiumhydroxid umgewandelt, welches wiederum zu einer Trübung führt.
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