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Schrauben-, Auerbach- und Delphinsprünge. Diese Begriffe gehören zu der Sportart Wasserspringen. Athleten und Athletinnen zeigen während ihrem Sprung von einem Ein-, Drei-Meter-Brett oder einem Sprungturm Figuren und Kunststücke.
Durch den Einsatz von Kraft, Dynamik und Konstanz wird Wasserspringen zu einer eleganten Sportart. Die Sprungrichter werten bei Wettbewerben den Absprung, die Flugphase und das Eintauchen. Der Schwierigkeitsgrad der Kombination wird in der Wertung ebenfalls berücksichtigt.
Zum Wasserspringen gehören das Kunstspringen und das Turmspringen. Das Ein- oder Drei-Meter-Brett ist beim Kunstspringen elastisch. Bei Sprüngen ab einer festen Zehn-Meter-Plattform spricht man von Turmspringen.
Erste Kunstspringen wurden bereits 1886 ausgetragen. Ab dem Jahr 1904 wurden einzelne Disziplinen olympisch.