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Maurus Twerenbold wurde 1988 in Zug geboren. Er fand vor allem durch die Bigband Zug zum Jazz und studierte Jazzposaune an der Musikhochschule Luzern bei Nils Wogram, Adrian Mears und Gerry Hemingway sowie Komposition bei Ed Partyka. Nach seinem Performance-Master-Studium in Luzern machte er noch den Pädagogik-Master am Jazzcampus Basel bei Michael Büttler und Adrian Mears.
Zusätzlich verbrachte er während des Studiums ein Auslandjahr in Amsterdam und studierte dabei am „Conservatorium van Amsterdam“ bei Eric van Lier, Bert Boeren, Martijn Sohier und Jilt Jansma.
Maurus leitet sein eigenes Jazzquartett „Maurus Twerenbold Non Harmonic Quartet“, in dem er seine komplexen kompositorischen Ideen umsetzt. Sein Stil setzt sich dabei vorwiegend aus ungewöhnlichen Melodien und Taktarten zusammen, welche von seiner Band energetisch umgesetzt werden.
Daneben spielt er in diversen stilübergreifenden Formationen wie der Band Roofer von Luca Sisera, dem Gamut-Kollektiv, dem Lucerne Jazz Orchestra, dem David Regan Orchestra, dem Lukas Brügger Jazz Orchestra, der Trigger Concert Bigband, der Blehmuzik (Balkanbrass), Rundfunk (Funk) und tritt regelmässig als Aushilfe mit dem Zurich Jazz Orchestra und dem Swiss Jazz Orchestra auf.
Er ist Preisträger der Friedl-Wald-Stiftung 2012 und Teil der „Generations Unit 2014“ des internationalen Jazzfestivals Frauenfeld.