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Nummer 6 vom geschichtlichen Rundgang.
Dieser quadratische Turm, früher offen Richtung Stadtseite, stammt aus dem 14. Jh.. Der obere Teil wurde sehr wahrscheinlich in der zweiten Hälfte des 16. Jh. gebaut.
Wie alle historischen Gebäude der Stadt, wurde auch der Turm viele Male umgebaut. Im Inneren ist die Höhe der ursprünglichen Stockwerke durch das kleine Gesims ersichtlich.
Seit 1989 dient dieser Turm im Sommer als kultureller Treffpunkt. Es sind Ausstellungen und jeweils am Donnerstagabend Vorführungen zu sehen.
Scheinbar erhielt der Turm seinen Namen nach einem struppigen, bärtigen Gesellen, der im Wald lebte und im Frühling diesen jeweils verliess, um jungen Mädchen nachzustellen.