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Seit meiner Kindheit träume ich davon nach Nepal zu gehen. Ich weiss nicht warum, aber ich habe das Gefühl, dass diese Reise immer ihn mir war. Als ich älter wurde, habe ich viele Reportagen über Nepal gesehen, die mich in meinen Wünschen gestärkt haben. Jedes Mal wenn ich etwas über Nepal sah oder mir etwas darüber vorstellte, wurde ich von vielen Emotionen überwältigt. Ich habe viele Reisen in Europa, Asien, Afrika und Zentralamerika gemacht. Jedes Land das ich besucht habe, habe ich schön und interessant gefunden, aber niemals hatte ich dieses Gefühl dieser Emotionen, wenn ich an Nepal dachte, obwohl ich dieses Land nur aus meinen Träumen und Bildern von Reportagen kannte, die in meinem Kopf waren.
Im 2007 ist mein Geschäft nach Nyon umgezogen. Am 1. Tag in Nyon bin ich ein bisschen durch die Strassen spaziert, um dieses kleine Städtchen ein bisschen besser kennenzulernen. Auf einmal sah ich nur 3 Worte
INDIVIUELLE REISEN - NEPAL
in einem Schaufester eines kleines Reisebüros. Ich sah nur diese 3 WOERTER und ich sagte mir, sobald ich die genügende finanzielle Basis habe, würde ich wieder in dieses kleine Reisebüro zurückkommen. Oft bin ich an dieses Schaufenster gekommen, habe die Fotos angeschaut und davon geträumt durch Nepal zu reisen. Diese Reise wurde immer mehr in meinem Leben gegenwärtig.
Endlich im 2009 wurde mein Traum Realität. Anfangs April 2009 habe ich die Stufe dieses kleinen Reisebüros überschritten. Als ich in das Reisebüro eintrat, wurde ich von einer Frau, Béatriz, freundlich und lächelnd empfangen. Und ich erklärte Béatri, was ich für eine Reise machen wollte und wohin sie führen sollte. Béatriz sagte mir, dass eine andere Frau, Nanda, die Reisen nach Nepal verbuchten, aber Nanda sei erst am Freitag wieder da. Béatriz notierte aber schon meine Wünsche und meie Reiseroute und den Monat, wo ich reisen wollte. Sie zeigte mir ein Buch über Nepal, dass ich mit einem grossen Interesse überblickte und ich war mit meinen Gedanken in den Bildern des Buches. Als ich das Reisebüro glücklich verliess, schwebte ich auf Wolken. Am Freitag bin ich dann ins Reisebüro zurückgekehrt. Nanda hat mir dann auf einem grossen Bildschirm Bilder über Nepal gezeigt, mir Vorschläge gemacht, welche Route mich noch interessieren könnte. Ich konnte meine Route nach meinem Geschmack auswählen und wurde von einem französischsprechenden Reiseführer und einem Chauffeur begleitet. Ich war überglücklich zwei Frauen getroffen zu haben, die es mir ermöglicht haben, diese Reise nach Nepal nach meinen Wünschen zu gestalten. Béatriz und Nanda, mit ihrem netten und freundlcihen Empfang und mit ihrem Enthuasismus, erzählten sie mir die Reise und durch ihre Bilder, durchquerte ich schon in Gedanken Nepal. Als ich nach mehr als einer Stunde aus dem Reisebüro heraustrat, war ich in einer anderen Welt, glücklich darüber, dass ich endlich meine Reise nach Nepal in wenigen Monaten antreten konnte. Als ich ins Büro zurückgekehrt bin, konnte ich es immer noch nicht glauben, dass endlich nach so vielen Jahren der Träume, diese Reise endlich für mich Wirklichkeit wurde. In wenigen Monaten würde ich in Nepal sein. Ich war sehr glücklich, aber zur gleichen Zeit überflog mich ein bisschen Angst und viele Fragen drehten sich in meinem Kopf. Und wenn Nepal nur schön in meinen Gedanken ist? Und wenn ich von Nepal enttäuscht wurde und ich mich dort nich wohlfühlte? Und da ich alleine reiste, konnte mir ja was zustossten? Aber schnell war meine Furcht verflossen und das Gefühl der Freude machte Platz in meinem Herzen. Für mich war die Reise nach Nepal eine Abenteurerreise, die ich alleine ausführen musste und in meinem Innern war ich überzeugt davon, dass diese Reise für mich sehr wichtig war, um in meinem Leben weitervoranzukommen. um zu wissen, was ich von meinem Leben erwartete. Diese Reise wollte ich auch unternehmen, um ein Land kennenzulernen, dass sicher noch ziemlcih arm war, aber voller Magie, geheimnisvoll und voller neuer Entdeckungen. Ein Land das noch autenthisch ist.
Anfangs September 2009 bin ich ins Reisebüro zurückgekehrt um meine Reisedokumente abzuholen. Wieder haben mich Béatri und Nanda mit einem netten Lächeln empfangen. Sie haben mir erklärt, dass es einige Aenderungen auf meine Rückreise geben werde. Ich hätte eine viel längere Reise, da ich über Frankfurt reisen musste. In Doha war ein Aufenthalt von 6 Stunden vorgesehen und in Frankfurt ein Aufenthalt von 3 Stunden. Aber für mich war das nicht so schlimm. Ich habe Ihnen auf Wiedersehen gesagt und mit meinen Reisedokumenten in der Tasche, bin ich ins Büro zurückgekehrt.
Meine Ferien begannen am 5. Oktober 2009. Ich habe meine Koffern gepackt und habe noch einige Kleinigkeiten eingekauft: Reiseapotheke, Memoirenkarten für meine Fotoapparate, einige Kleider und ein Mückenspray. Je näher der Tag J sich näherte, um so nervöser würde ich. Meine Koffern waren bereit und ich träumte nur von einem: auf dem Flughafen von Genf zu sein und ich endlich meine Traumreise antreten konnte.