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Einzigartiger Fund
1991 wurde in den ungewöhnlichen Kornkreisen von Grasdorf / Hildesheim eine bronzefarbene, silberfarbige und goldfarbene Metallplatte gefunden. Jede war mit einer 1000-fachen Verkleinerung des Piktogramms verziert: weltweit der einzige Fund derartiger Objekte. Die Untersuchung der beiden erstgenannten Scheiben ergab jeweils eine auf der Erde unbekannte Metalllegierung. Menschen können keine echten Kornkreise und erst recht nicht derartige Gegenstände herstellen. Demnach gibt es außerhalb der Menschheit noch andere intelligente Wesen. Zeichen im Korn erscheinen ständig, um uns zu dieser Erkenntnis zu führen.
Ein junger Mann mit Metalldetektor grub am 2. August 1991 3 mystische Metallplatten aus dem Kornkreis aus, der am 23. Juli 1991 in Grasdorf bei Hannover, Deutschland, entstand. Ein Bild aus dem Helikopter zeigt den Kornkreis, der von links nach rechts 196 Meter mass. In den mit schwarzen Punkten gekennzeichneten Kreisen wurden die Metallplatten gefunden. Auf dem Bild sind Besucher zu erkennen. Unten rechts sieht man den missglückten «Kornkreis», den der Helikopterpilot im Tiefflug zu erzeugen versuchte. Alle 3 Metallplatten mit der Zugehörigkeit zu den Planeten und Monden hatten genau die gleichen Prägungen und Masse.
Sowohl der Kreis als auch das Linienkreuz waren Ausdruck der Weltordnung und konnten sich in diesem Sinne zum «Ringkreuz » verbinden. Dieses Ideogramm zeichnete der mittelsteinzeitliche Mensch außer anderen Symbolen wie Kreis, Kreuz, einzelnen Linien und Punkten ebenfalls auf die Kiesel, die in der Höhle Mas d’Azil gefunden wurden. Dieses Symbol bleibt geistiges Eigentum der Menschheit. Es ist überall hatte die Menschheit die wichtigste Entdeckung ihrer geistigen Intelligenz gemacht. Sie hatte den festen Punkt im All gefunden, den Schnittpunkt der Achsen. Von diesem Punkt ausgehend trennten sich die 4 Richtungen, die in der Bibel als die 4 Ströme symbolisiert werden. Sie markieren die 4 Hauptrichtungen des Horizontes, die 4 Kardinalspunkte, die Vier.
Die Sumerer betrachteten die 4 damals bekannten großen Planeten als die Ecken des planetarischen Kosmos und Kreislauf der Jahreszeiten. In einer babylonischen Sternenliste stehen im Vordergrund die 4 Welteckenherrn, die Planeten Mars, Jupiter, Saturn und Merkur. Im Alten Testament werden die Planeten den Erzengeln gleichgesetzt. Ein altjüdisches Gebet lautet: «Zu meiner Rechten steht Michael, zu meiner Linken Gabriel, vor mir Uriel, hinter mir Raphael und über meinem Haupte ist die Schekina» (Schekina bedeutet die Emanation des göttlichen Urgrundes).
Das auf Felsbildern häufig vorkommende Ringkreuz steht als Symbol für den Jahreslauf der Sonne mit den 4 Kardinalpunkten, der Winter- und der Sommersonnenwende und den Tag- und Nachtgleichen im Frühjahr und Herbst.
Das Ringkreuz gilt auch als Symbol der kosmischen Weltordnung und teilt den Kreis der Welt räumlich durch die Waagrechte in ein Über- und ein Unter-der-Erde und zeitlich durch die Senkrechte in ein vergangenes und zukünftiges Geschehen. Der Schnittpunkt stellt den geistigen Standpunkt des Menschen in der Welt dar.
Auf unserer Erde und in vielen christlichen Kirchen ist das Ringkreuzen, das alte Symbol des gleichschenkligen Kreuzes im Kreis, noch heute lebendig.
Erklärung aus Wikipedia: Das Radkreuz, auch Sonnenkreuz oder Sonnenrad (dän. Hjulkors), ist ein Motiv der Ikonografie der nordischen Vorzeit. Es ist ein kreisrundes Rad, dessen Speichen ein Kreuz bilden, das den Kreis in 4 gleich große Bereiche teilt. Das Motiv tritt als Petroglyphen, wie den Felsritzungen von Allinge-Sandvig, und auf Deckensteinen von Großsteingräbern (Bunsoh, Mechelsdorf 2), zumeist aber auf bronzezeitlichen Fundstücken auf. Einerseits ist das Radkreuz ein Abbild der Sonne bzw. der Sonnenscheibe, andererseits kann es laut dem dänischen Archäologen Flemming Kaul als Symbol für den Tag-Nacht-Zyklus sowie den Zyklus der Jahreszeiten interpretiert werden. In ägyptischen Darstellungen tauchen dem Radkreuz gleichende Vierspeichenräder an Streitwagen auf. Diese Form ist technisch nicht fahrfähig und hat somit lediglich symbolischen Charakter.
Hier, 40 cm unter der Erde, lagen die Metallplatten. Im Korn wurden keinerlei Eingriffe von oben vor der Ausgrabung entdeckt, also keine Verletzung des Korns.
Frage an alle Zweifler: Wer wird sich wohl den Spaß erlauben, 3,5 kg reines Gold, 4,3 kg reines Silber und etwa gleich viel Bronze zu vergraben, mit dem Risiko, dass es nie gefunden wird? Es kommt noch ein Argument dazu: Ein Pflug würde nie in diese Tiefe gelangen und die Platten wären auf diese Weise nie gefunden worden. Ein Eingraben der Platten vor der Aussaat macht auch keinen Sinn. Da hätte man den Kornkreis, der in der Nacht entstanden ist, nachts bei Dunkelheit genau auf die bereits vorher vergrabenen Platten ausrichten müssen. Die Platten lagen exakt in der Mitte der jeweiligen Kornkreise.
Mysteriöser Gast bei Kornkreisen verschwunden..
GRASDORF. Gestern morgen um 10 Uhr: Zusammen mit anderen Besuchern tauchte ein Gast in Malermontur bei den Riesenkreisen im Grasdorfer Kornfeld (Kreis Hildesheim) auf. Mit einem Detektor suchte er die Grafiken ab, lässt in der Mitte dreier Kreise ein Papiertaschentuch fallen. Dann gräbt der Mann mit einem Spaten 40 Zentimeter tief, holt aus den Löchern Metallscheiben von rund 30 Zentimetern Dicke und verschwindet spurlos. (Anmerkung: gemeint war 20 Zentimeter Durchmesser und ca. 2 Zentimeter Dicke).
«40 Zentimeter tief», so Bauer Werner Harenberg, dem das Kornfeld gehört (NP berichtete), «komme ich mit meinem Pflug nicht. Ich hätte die Metallscheiben nie entdeckt». Und da seit dem Auftauchen der mysteriösen Kreise vor 10 Tagen ständig Besucher mit Pendeln, Wünschelruten und Detektoren die Korngrafik absuchten, kümmerte sich Harenberg nicht weiter um den jungen Mann mit Schnauzbart.
Geistesgegenwärtig macht zumindest Cemal K. einer von Harenbergs Mitarbeitern, ein Foto von dem Besucher. «Ärgerlich », schimpfte der gestern, «sonst frage ich die Leute immer nach ihrem Namen und was sie von unseren Kreisen halten. Der junge Mann war einer der wenigen, mit dem ich nicht viel gesprochen habe». Die Scheiben von mal 25, mal 30 oder etwas mehr Durchmesser habe er in die Hand genommen. Cemal: «Die waren schwer wie Eisen». Der Besucher habe ihm gesagt, er werden damit sofort zum Bauern fahren. Dort jedoch tauchte der mysteriöse Besucher nie auf, ließ dafür seinen Spaten und die drei Taschentücher auf dem Feld zurück.
Jetzt will Werner Harenberg seine Mitarbeiter selbst im Boden buddeln lassen, um möglicherweise noch mehr Scheiben zu finden. Eintritt nehmen seine Leute an schwachen Tagen nicht mehr. «Wer spenden will», sagt Cemal, der seinen Nachnamen nicht nennen will, weil er fürchtet, daß ihm Interessierte dann in die Wohnung strömen, «der tut was in die Kasse.» Über Einnahmenhöhen schweigt der Harenberg-Clan.
Neugierige kamen auch gestern Nachmittag. Eine Besucherin zieht ihren Hund vom Loch weg, in dem die Eisenscheibe lag. «Auf einmal», sagt sie unsicher, «wird der da noch hineingezogen und ist weg.»
Sinn und Zweck der Platten:
Es ist bislang niemandem gelungen, die Herkunft der 3 Metallplatten zu erklären.
Die Goldplatte mit einem Gewicht von ca. 3,5 kg scheint sich durch Einschmelzen in Geld aufgelöst zu haben und ist unauffindbar. Es bestehen demzufolge nur noch 2 Platten, eine in Bronze und eine in Reinsilber. Wir hoffen aber, diese befinden sich an einem sicheren Ort und kommen, wer weiß, wieder einmal zum Vorschein.
In einer Materialprüfanstalt in Berlin wurde festgestellt, dass die Silberplatte aus absolut reinem Silber, also 1000 Promille besteht. Auf der Erde kennt man höchstens 999.9 Promille. Zudem stellte man in Berlin mit Verwunderung fest, dass die molekulare Struktur nicht jener von Silber auf Erden entspricht.
Es ist gelungen, eine maßstabgetreue praktisch identische Platte zu gießen.
Die Original-Metallplatten waren alle im Maßstab von 1:1000 zum 1991 entstandenen Kornkreis in Grasdorf und weisen exakt die gleichen Zeichen auf, wie der Kornkreis.
Die Energie der Metallplatten veränderte sich nicht durch eine Verkleinerung auf 25% und weisen eine enorme Energie auf, in BOVIS Einheiten ca. 480‘000 ! Ein gesunder menschlicher Organismus weist in der Regel eine Energie von 7500 BOVIS Einheiten auf. Bei einem müden Zustand erreicht ein Körper maximal 5000 BOVIS und bei nur 2400 BOVIS, welches einer Erschöpfung gleichkommt, können sehr ernsthafte Erkrankungen erwartet werden.
Die Metallplatten scheinen überraschenderweise im Zusammenhang mit der Symbolik der Planetenkonstellation ein unerwartetes Energiereservoir darzustellen.
Was beim Tragen oder Mitführen einer solchen Platte punkto Gesundheit zu erwarten ist, möchten wir hier aus guten Gründen weglassen, um nicht in die Falle der verbotenen Heilsversprechungen zu geraten. Das kann sich jedermann selber an den eigenen Fingern abzählen.
Man hat zusätzlich festgestellt, dass die Platten einen Schutz vor Umwelteinflüssen wie Elektrosmog, Chemtrails und vieles mehr aufweisen. Es hat sich auch gezeigt, dass Haustiere sich instinktiv dahin schlafen legen, wo eine Platte darunter liegt, auch wenn diese durch Decken zugedeckt- und nicht fühlbar ist.
Wir haben festgestellt, dass ein Aluminiumguss keinerlei Energie aufweist, also praktisch 0 BOVIS Einheiten hat.
Die Trinität, die Dreifachheit, scheint auch ein Plan der «Produzenten » des Kornkreises mit seinen 3 Metallplatten gewesen zu sein.
Die verkleinerten energetisch gleichwertigen Platten sind nun in Bronze, in Bronze versilbert und Bronze vergoldet erschienen. Für eine Veredelung von Bronze mit Silber oder Gold wurde entschieden, weil aus Kostengründen vor allem die Goldversion massiv teuer zu stehen käme. Bei Nachfrage sind Platten in reinem Silber und reinem Gold durchaus machbar. Die Energie der veredelten Platten, im Vergleich mit denen in massivem Silber oder Gold, sind praktisch identisch.
Die Bronzeplatte ist als neutral zu werten und für Tiere geeignet.
Das silberne Element stellt das Weibliche dar: minus polarisiert, geerdet, Mond, Implosion und strebt nach Geburten. Dieses ist als Gegenpol zum Männlichen zu betrachten und folglich für Männer geeignet.
Das goldenen Element stellt das Männliche dar: plus polarisiert, Sonne, Hitze, Feuer, Explosion, nach Zeugung bestrebt und ist dadurch für Frauen geeignet. Männer sollten Silber bevorzugen und Frauen Gold. Das hat auch einen Zusammenhang mit den Chromosomen, wo der Mann als 24. Chromosom ein Y-Chromosom aufweist. Das Universum strebt stets nach Ausgleich.
Empfehlung:
- Platte in Bronze: Für Haustiere wie Katzen und Hunde aber auch für andere Tiere.
- Platte in Silber: Für Männer (zum Abkühlen)
- Platte in Gold: Für Frauen (zum Erwärmen)
Damit die Platten, AMedaillon genannt, jederzeit auf Echtheit überprüft werden können, hat jede seine Seriennummer, die beim Kauf bei der Verkaufsstelle seriös gespeichert wird und ausschließlich der Sicherheit dient. Die Adressen mit den Seriennummer werden nicht für andere Zwecke verwendet. Man merke sich die Seriennummer, um bei Verlust oder Diebstahl den Besitzer ermitteln zu können. AMedaillon ist markenrechtlich geschützt. Achtung: Kopien davon anzufertigen ist nicht erlaubt und wird strafrechtlich verfolgt.
Das AMedaillon ist eine perfekte Kopie einer Original-Silberplatte im Maßstab 1:4. Die Original-Silberplatte wurde in den Kornkreisen von Grasdorf / Deutschland im Jahre 1991 im Maßstab 1:1000 zur effektiven Kornkreisformation gefunden. Die Kornkreisformation entstand am 23. Juli 1991 und die Silberplatte wurde am 2. August 1991 zusammen mit 2 weiteren Platten aus reinem Gold und Bronze inmitten der mit einem Halbkreis hervorgehobenen Kornkreisen in ca. 40 cm Tiefe ausgegraben. Der Guss mit dem Abbild der Kornkreisformation des AMedaillon entspricht präzise und maßstabgetreu dem Original und einer Planetenkonstellation in Verbindung zum Tzolkin Kalender der Mayas. Die AMedaillon beinhalten eine sehr starke Ausstrahlungskraft und bieten einen Schutzfaktor von ungeahnter Dimension. AMedaillon sind in Bronze, in Bronze versilbert oder vergoldet erhältlich.