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Der Testtag für die Moto2-Fahrer in Mugello verläuft für die Schweizer Piloten positiv: Zwei Tage nach dem GP von Italien sind Dominique Aegerter und Randy Krummenacher schneller als am Wochenende.
Der 23-jährige Oberaargauer Aegerter, am letzten Sonntag auf Rang 5 klassiert, war um eine halbe Sekunde schneller als noch im Qualifying. Randy Krummenacher steigerte sich gegenüber dem Rennen (26. Rang) gar um 1,1 Sekunden pro Runde. Tom Lüthi, der im Rennen gestürzt war, musste wegen eines gebrochenen Ringfingers auf den Testtag verzichten.
Obwohl wegen zwischenzeitlichem Regen nicht so viele Runden wie geplant absolviert werden konnten, zeigten sich die Schweizer zufrieden. Aegerter: «Vor allem in Sachen Setup haben wir viel profitieren können. Viele neue Teile von Suter, die wir ausprobiert haben, funktionierten aber noch nicht wunschgemäss.»
Krummenacher erklärte nach dem Testtag: «Ich bin für das nächste Rennen in zwei Wochen in Barcelona gerüstet. Die Enttäuschung vom Sonntag habe ich abgehakt.» (pre/si)
Die Amerikaner sind mit einer Handvoll aufstrebender Stars an die WM nach Finnland gereist, unter ihnen Thomas Bordeleau, der Sohn des einstigen SCB-Stars Sébastien Bordeleau. Der jüngste dieser Newcomer kreierte die grösste Medienresonanz. Luke Hughes ist erst 18-jährig und der jüngste dreier Brüder, die alle in die NHL wollen. Jack Hughes spielt bereits eine Hauptrolle bei den New Jersey Devils, dem Team des Schweizer Captains Nico Hischier. Die Devils haben sich im Draft auch schon die Rechte an Luke Hughes gesichert.