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Eine Art der Röntgenaufnahme, welche 1945 entwickelt wurde und mittlerweile als übliches Verfahren in der BRD gilt, wenn es um Röntgenbilder von Zahnreihen geht. Die Zähne werden bei diesem Verfahren nicht einzeln, sondern als komplette Reihe dargestellt, so dass der Arzt die gesamten Gebiete von Ober- und Unterkiefer auf einen Blick kontrollieren kann. Ein solches Bild entsteht, indem eine Kamera den Kopf des Patienten von außen umkreist, während er auf ein Vorrichtung beisst, die Strahlendosis ist dabei so hoch, wie bei vier Aufnahmen einzelner Zähne. Hat der Arzt sich anhand des entstandenen Bildes Klarheit über die Position und den inneren Zustand der Zähne verschafft, wird er gegebenenfalls gezielte Einzelaufnahmen von bestimmten Zähnen machen, da das Panoramabild für Einzelheiten nicht detailliert genug ist.