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Ursprünglich als Gasthaus erbaut, wurde das Baudenkmal bereits nach seiner Fertigstellung 1803 als Bauernhaus und Trotte genutzt. Seinen Namen erhielt es wegen den Fledermäusen, die sich im Dachstock der Scheune einquartiert haben.
Verfügbarkeit
Beschreibung und GEschichte
Bis 1789 stand Wegenstetten unter Habsburger Herrschaft, was sich mit dem Einmarsch von Napoleon änderte. Die Region wurde durch die Franzosen besetzt, was 1802 zur Ausrufung des Kantons Fricktal führte. Doch schon 1803 wurde der Kanton dem neu gegründeten Kanton Aargau zugeteilt. Infolge des Krieges wurde die Gemeindekasse geplündert. Wegenstetten musste sogar seinen Wald verkaufen. Viele Einwohner wanderten aus. Um den geschundenen Bauernfamilien eine Ertragsmöglichkeit zu geben, bat Wegenstetten beim Bund um das zweimal jährliche Marktrecht, das ihnen gewährt wurde.
Man versprach sich Aufschwung. Der ansässige Gastwirt Josef Gass-Walde rechnete sich vom Marktrecht grosse Gewinne aus und liess ein neues Gasthaus bauen. Finanzielle Probleme zwangen ihn aber schon zum Ende der Bauzeit zum Verkauf des Hauses, weshalb es seit jeher als Bauernhaus und Trotte genutzt wurde. 1855 übernahm Johann Baptist Hürbin den Bauernhof. Während den Kriegsjahren nutzte man das Haus als Armeestützpunkt. Ein Relikt aus dieser Zeit ist ein Portrait von General Guisan im Eingangsbereich, das wohl einst ein Soldat aufgehängt hat.
Der letzte Bewohner, von den Dorfbewohnern Trotten Miggel genannt, verliess die «Alte Trotte» um die letzte Jahrhundertwende und vermachte sie der Christkatholischen Kirchgemeinde. Diese verkauften es 2016 an Pro Natura Aargau, da sich im Dachstock der Scheune eine Wochenstube der vom Aussterben bedrohten Fledermausart «Grosse Hufeisennase» befindet.
Das Flederhaus ist im Eigentum von Pro Natura Aargau und wurde von der Stiftung Ferien im Baudenkmal im Nutzniessrecht übernommen.
- Der letzte Bewohner, der Trotten Miggel und seine Schwester, in der Küche des Flederhauses (1997)
- Das Flederhaus während den Restaurierungsarbeiten im Jahr 2019
Baukulturelle Besonderheiten
Während der Steinbau in der Mittellandregion lange eine Einzelerscheinung blieb, hat er im nördlichen Juragebiet schon im 16. und 17. Jahrhundert einen beträchtlichen Aufschwung erlebt. Über die Gründe der „Versteinerung“ lässt sich spekulieren. Eine wichtige Voraussetzung waren sicherlich die lokal vorhandenen Kalkvorkommen.
Auch scheinen sich die Holzreserven im Wegerstettertal früher erschöpft zu haben als z.B. im Berner Aargau. Die Häuser besassen nach innen einen offenen Dachstuhl und waren noch bis spät ins 19. Jahrhundert mit Stroh bedeckt. Um die Traglast der Grundmauern zu verringern, wurden die Zwischenwände typischerweise aus geflochtenen
Ruten erstellt, die mit lokalem Lehm gefüllt wurden. Das Trottenhaus wurde ursprünglich als Gasthaus konzipiert. Daher besticht es durch seinen aussergewöhnlichen Grundriss, die hohen Räume und den grossen, beinahe herrschaftlichen Ofen.
- Innenwand aus Lehmflechtwerk
- Der grosse Eingangsraum war gleichzeitig der Tanzboden, des als Gasthaus konzipierten Gebäudes
Informationen zur Ferienwohnung
- Grundriss
Das Flederhaus bietet in drei Schlafzimmern (eines davon ist ein Durchgangszimmer) Platz für sechs Personen. In der grossen noch russgeschwärzten Küche kann sowohl auf dem historischen eisernen Sparherd, dem erbauerzeitlichen Backofen, wie auch auf der zeitgemässen Küchenzeile gekocht werden. Die modern ausgestattete Küche verfügt über die nötigen Küchenutensilien, einen Induktionsherd und einen Backofen. Eine Geschirrspülmaschine ist nicht vorhanden.
Das Inneneinrichtungskonzept wurde von Selected Interiors aus Zürich erstellt. Neben dem wenigen noch vorhandenem historischen Mobiliar – der Esstisch, der Küchenschrank und das Bänkchen im Bad – wurde die Wohnung mit Möbel von Schweizer Designern oder aus Schweizer Handwerksbetrieben ausgestattet. So erstellte der Basler Metallmöbelbauer Kunotechnik speziell für das Flederhaus die Betten und die Chaiselongue. Jedes Bett musste vor Ort nivelliert werden, damit es sich den historischen Böden annimmt.
Das Flederhaus ist ein historisches Haus, ein Baudenkmal. Da die alte Raumstruktur und die historische Bausubstanz weitgehend belassen wurde, ist das Haus nicht hindernisfrei. Obwohl im Übrigen technisch zeitgemäss ausgestattet, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass insbesondere die seit Jahrhunderten ausgetretenen Holzböden, die hohen Türschwellen und die für heutige Ansprüche eher niedrige Laubenumrandung eine gewisse Gefahrenquelle bergen.
Personen: 6 (plus ein Kind bis 2 Jahre)
Schlafzimmer: 3 Doppelzimmer, Babybett und -stuhl auf Anfrage
Saison: April bis Oktober
Kurzferien: Nebensaison (min. 3 Nächte)
Höhe: 441 m ü. M.
Haustiere: auf Anfrage erlaubt
ÖV: Wegenstetten liegt an der Postautolinie Möhlin-Wegenstetten und Gelterkinden-Wegenstetten und wird mehrmals täglich angefahren.
Parkplatz: Auf dem Areal des Flederhauses ist ein Parkplatz vorhanden.
Aussenbereich: Nebst der grossen gedeckten Laube können die Gäste den Sitzplatz des grossen naturbelassenen Gartens benützen. Die Umgebung des Flederhauses wurde von Pro Natura Aargau aufgewertet, damit die seltenen Fledermäuse bei ihren nächtlichen Jagdflügen genügend Nahrung für sich und ihre Jungtiere finden. Auch ein Weiher wurde angelegt, der vielen Pflanzen und Tieren als Biotop dient. Interessantes Detail: der beim Bau des Weihers ausgehobene Lehm wurde im Flederhaus zur Erstellung der neuen Lehmwände verwendet.
WLAN: vorhanden
Heizung: Geheizt wird wie früher, mit dem grossen Holzofen in der Stube.
Ofen: herrschaftlicher Holzofen in der Stube. Holz ist vorhanden.
Küche: Moccakanne mit Kaffeepulver, keine Geschirrspülmaschine.
Badezimmer: 1
Waschmaschine: nicht vorhanden
Extras: Die Böden sind zum Teil sehr alt und uneben und bestehen aus Holz und Stein, weshalb wir gute Hausschuhe empfehlen.
Fledermäuse: Der Dachstock der Scheune wird während den warmen Monaten von einer kleinen Kolonie der «Grossen Hufeisennase» als Wochenstube genutzt. Von dieser Fledermausart gibt es schweizweit nur noch drei Populationen, sie ist akut vom Aussterben bedroht. Den Gästen ist es daher untersagt, den Dachstock zu betreten und mit Taschenlampen oder sonstigen Lichtquellen die Fledermäuse zu belästigen. Die Fledermäuse können beim Eindunkeln im Garten beim Ein- und Ausfliegen gut beobachtet werden.
Ausstellung:
In der ehemaligen Trotte wurde von Pro Natura eine Fledermaus-Ausstellung eingerichtet. Unsere Gästebetreuerin wird Sie gerne durch die Ausstellung führen.
LAge
Lage
Das im ISOS-Inventar (Ortsbilder mit nationaler Bedeutung) geführte Wegenstetten gibt der umliegenden Landschaft, dem Wegerstettertal, seinen Namen. Das Tal liegt im nordöstlichen Tafeljura und wird vom Möhlinbach durchflossen. Besondere Bedeutung für die Region hat die noch urtümlich anmutende Landwirtschaft, die vor allem für ihre Obstproduktion bekannt ist. Dank des relativ milden Klimas sowie der windgeschützten Lage eignet sich das Tal auch für den Rebbau.
Geschichte
Wegenstetten ist in der allemannischen Zeit entstanden und wurde 1246 erstmals als „Wegosteton“ erwähnt. Entdeckte Streufunde weisen auf ur- und frühchristliche Siedlungen und die Anwesenheit der Römer hin. Bis 1789 stand Wegenstetten unter Habsburger Herrschaft, was sich mit dem Einmarsch von Napoleon änderte. Die Region wurde durch die Franzosen besetzt, was 1802 zur Ausrufung des Kantons Fricktal führte. Doch schon 1803 wurde der Kanton dem neu gegründeten Kanton Aargau zugeteilt.
Ausflüge
Die zentrale Lage macht das idyllische Dorf zum idealen Ausgangspunkt für kürzere und längere Ausflüge. Im Dorfkern befindet sich eine historische, bis 1993 durch Wasserkraft betriebene, Standmühle und auch die katholische Pfarrkirche St. Michael in Wegenstetten, ist ein Kulturgut von nationaler Bedeutung. Der Fricktaler Höhenweg, der in vier Etappen von Rheinfelden bis Mettau führt, verläuft über den Chriesiberg und Looberg nach Wegenstetten und bietet prächtige Ausblicke über das gesamte Fricktal.
Jurapark Aargau
Der Jurapark Aargau beinhaltet die Hügellandschaft des Ketten- und Tafeljuras zwischen Aarau, Brugg, Laufenburg und Rheinfelden. Als Erholungsraum unweit von Basel oder Zürich zeichnet er sich durch wenig verbaute Täler aus, die eine ungewohnte Abgeschiedenheit vermitteln. Die «grüne Schatzkammer» hält Naturperlen (wie Orchideen), Landschaftsjuwelen (abwechslungsreiche Kulturlandschaft mit Obstbäumen), Steinreichtum (Fossilien wie Ammoniten), Gaumengold (Wein und Früchte) sowie viele Kulturschätze zum Entdecken bereit.
www.jurapark-aargau.ch
Kooperation mit Pro Natura aargau und dem Jurapark Aargau
Im Flederhaus in Wegenstetten, das im Jurapark Aargau liegt, befinden sich zwei ganz besondere Schätze: Einerseits leben in den Sommermonaten im Dachstock der Scheune die Weibchen der vom Aussterben bedrohten Fledermausart «Grosse Hufeisennase», wo sie ihre Jungen zur Welt bringen. Gleichzeitig ist das Haus ein bedeutendes Zeugnis der regionalen Bau- und Wohnkultur und besitzt einen hohen Anteil an originaler Bausubstanz und historischen Ausstattungsteilen.
Um eine der letzten Kolonien der aussterbenden Fledermausart sowie das dem Verfall ausgesetzte Bauernhaus zu retten, habe sich die Stiftung Ferien im Baudenkmal, Pro Natura Aargau und der Jurapark Aargau für ein einzigartiges Projekt zusammengetan:
Dabei wurde die alte Trotte sanft in Stand gestellt und die Umgebung fledermausfreundlich aufgewertet. In der ehemaligen Trotte wurde eine Ausstellung über Fledermäuse aufgebaut und im Wohnteil des Hauses eine Ferien im Baudenkmal-Wohnung eingerichtet. Aus dem Trottenhuus wurde so das Flederhaus, ein Ort wo man Baukultur und Artenschutz hautnah erleben kann.
Die GRosse Hufeisennase Fledermaus
Nur noch drei Populationen der «Grosse Hufeisennase» existieren noch in der Schweiz: eine im Wallis, eine im bündnerischen Vorderrheintal und eine im aargauischen Wegenstetten. Das Besondere an den Wegenstetter Hufeisennasen ist, dass die Schweizer Weibchen mit elsässischen Männchen in Kontakt sind und die Gene dadurch aufgefrischt werden. Das macht die kleine Population robuster gegen Umwelteinflüsse und Veränderungen. Jeweils im April treffen die weiblichen Hufeisennasen in ihrer Wochenstube im Dachstock des Stalls ein.
Zu Beginn des Sommers bringen die Tiere hier ihre Jungen zu Welt. Diese werden gesäugt und auf ihr Leben ausserhalb des Dachstockes vorbereitet. Der riesige Dachstuhl bietet dabei beste Bedingungen für ausgedehnte Flugübungen. Der Garten wurde 2019 fledermausfreundlich aufgewertet. Zusätzliche Obstbäume, Strukturelemente, blühende Hecken und ein dauerhafter Staudengarten fördner das Nahrungsangebot für grosse nachtaktive Insekten. Das langfristige Ziel von Pro Natura Aargau ist, die heutige Jungtiersterblichkeit von rund 80% zu reduzieren.
Mit der Fledermaus-Ausstellung in der ehemaligen Trotte des Flederhauses bringt Pro Natura Aargau auf spielerische Art, insbesondere Kindern, Fledermäuse mit all ihren Besonderheiten und Ansprüchen näher. Ein Besuch lohnt sich! Da die Grosse Hufeisennase vom Aussterben bedroht ist, ist der Zugang zu den Tieren im Dach für die Öffentlichkeit gesperrt. Wer Fledermäuse beobachten will braucht nicht mehr als etwas Glück, einen warmen Sommerabend im Garten oder auf der Laube. Denn von hier aus lassen sich bereits beim Eindunkeln die ersten Fledermäuse auf ihrer Jagd über den Weiher oder zwischen den Obstbäumen erblicken.
- Die Grosse Hufeisennase bei der Jagd (Bild: Dietmar Nill)
Architekten, Handwerker, Einrichtung
Architektur
Baumann Lukas Architekten, 4057 Basel
Inneneinrichtung
selected interiors, 8045 Zürich
Karin Briefer und Jacqueline Lalive d’Epinay
Da bei der Objektübernahme durch die Stiftung im Flederhaus beinahe keine Möbel mehr vorhanden waren, musste die Inneneinrichtung neu beschafft werden. Die Möbel stammen mehrheitlich von Schweizer Möbelproduzenten und Schweizer Designern. Diese haben sich grosszügigerweise bereiterklärt, der Stiftung Ferien im Baudenkmal Rabatte zu gewähren.
Wir danken an dieser Stelle allen Beteiligten ganz herzlich für die gute Zusammenarbeit!
Baumeister
Graf Hans. 4464 Maisprach
Lehmbau
Georg Paul, 4242 Laufen
Holzbau
Holzwege Zimmerei GmbH, 4460 Gelterkinden
Grauwiler GmbH, 4316 Hellikon
Natursteinarbeiten
Emmanuel Weber, 4460 Gelterkinden
Historische Fenster
Haupt AG, 6017 Ruswil
Fenster Metall
Schäfer Schlosserei & Metallbau, AG 4054 Basel
Spengler/Sanitär
K. Reimann AG, 4317 Wegenstetten
Gerüstbau
Top-Gerüste AG, 4410 Liestal
Elektrizität
JenzTech & Schreiber Elektro GmbH, 4410 Liestal
Verputzarbeiten
Urban Spirig, 4123 Allschwil
Restaurationsarbeiten
Mirjam Jullien, 4123 Allschwil
Metallbau
Berrel Metallbau AG, 4057 Basel
Werkmal Schweisszone, 4053 Basel
Ueli Schneider, 5600 Lenzburg
Schreiner Türen
D. Kläusler AG, 5027 Herznach
Schreiner Küche
Sahli + Partner design AG, 4132 Muttenz
Plattenbeläge
Welker Paul AG, 4053 Basel
Hafner
Guthauser OFENART GmbH, 4313 Möhlin
Maler
Stirnimann+Co AG, 4054 Basel
Buess AG, 4460 Gelterkinden
Fledermausgarten
Creanatira GmbH, 5000 Aarau
Baureinigung
Sinnenvoll, 4133 Pratteln
Bauberater & Bauherrenvertreter
Hans Rudolf Reimann, 8620 Wetzikon
Bauingenieur
Synaxis AG, 8050 Zürich
Holzbauingenieur
Holzbaubüro Reusser GmbH, 8400 Winterthur
Bauherrschaft
Stiftung Ferien im Baudenkmal, 8008 Zürich
Grundeigentümer
Pro Natura Aargau, 5000 Aarau
Möblierung
Esszimmer
Tisch: bestehend Jugendstil/Gründerzeit (Bild typ ähnlich); Stühle: Roya Design Jörg Boner; Pendelleuchte: Selene – Classicon; Vase: NOI von Jacqueline Lalive d’Epinay NOI
Wohnzimmer
Sofa: Central Sofa Design This Weber – Atelier Pfister; Sessel: Visu Lounge Chair – Muuto; Beistelltische: Bella Coffee Table – Hay; Pendelleuchte: Stahlfassung E27 – Frama; Stehleuchte: Type 600 – Baltensweiler
Schlafzimmer
Bett: Anana (RAL 7003 Moosgrau matt) – Kuno Nüssli; Ablage: Compile – Muuto; Stuhl: Roya Design Jörg Boner – Wogg; Nachttisch: Bella Coffee Table – Hay; Tischleuchte: Beam – Muuto; Behälter: Restore Tray – Muuto; Vorhang: Canvas 854 – Kvadrat 20
Badezimmer
Holzbänkli: bestehendes vom Estrich (Bild: typ ähnlich); Hocker: Revolver Stool – HAY; Tritthocker: Contact; Arbeit Holzleiter: Jan Kurtz; Porzellanbecher: Jacqueline Lalive d’Epinay NOI
Küche
Wandleuchte: Noc Wall – Hay; Pendelleuchte über Kochfeld: Eiffel – Frama; Stühle: Roya Design Jörg Boner – Wogg; Tisch: CPH 20 – HAY; Pendelleuchte über Tisch: Stahlfassung E27 – Frama; Schneidebrett: Aissa Gronda, Carlo Clopath-Okro Chur; Holzkorb: Restore Basket – Muuto
Tanzboden
Pendelleuchte: Allegretto Ritmico, Atelier Oï-Foscarini; Sitzbank: Grazia Stoff Kvadrat Umami – Kuno Nüssli; Garderobe: Loop Stand – Hay; Behälter: Restore Basket – Muut
Laube & Garten
Liegestühle: Klassik – Contact; Arbeit Gartentisch: H100 Zürich; Gartenstühle: Möbel Zürich; Portable Leuchte: Carrie – Menu
Dank
Wir danken allen Spenderinnen und Spendern sowie allen Mitgliedern unseres Tragwerks, die uns bei der Restaurierung des Flederhauses mit Beiträgen unterstützt haben, aber nicht genannt werden wollen.
Besonders bedanken möchten wir uns auch bei den folgenden Personen, Stiftungen und Institutionen für ihre Unterstützung:
– Swisslos Kanton Aargau
– Pro Natura Aargau
– Jurapark Aargau
– Sophie und Karl Binding Stiftung
– Fondation Petersberg Pro Planta et Natura
– Gemeinde Hellikon
– Margarethe und Rudolf Gsell-Stiftung
– Beisheim Stiftung
– Fledermausschutzorganisationen
– Leo und Agnes Weber-Huber Stiftung
– Fledermausverein Bern
– Otto Gamma Stiftung
– Stierli Stiftung
– Pro Natura Stiftung Solothurn
– Pro Natura Stiftung Aargau
– Kanton Aargau Ortsbild
– WWF Aargau
– Pro Natura Aargau, Club 500
– Pro Natura Schweiz
– Christkatholischer Männerverein Bern
– Stiftung Bruno und Gisèle Maestri-Flück für Naturschutz
– Wolfermann-Nägeli-Stiftung
– Ueli Schlageter Stiftung
– Pro Natura Sektion Basel
– Raiffeisenbank Wegenstettental
– Kreisverband VKB
– Swisslos-Fonds Kanton Aargau
– Gemeinde Wegenstetten
– Ernst Goehner Stiftung
– Bundesamt für Umwelt
– Gust und Lyn Ghul-Stiftung
– Naturschutzverein Kappel, SO
– Goethe-Stiftung für Kunst und Wissenschaft Zürich
– Neue Aargauer Bank