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Die Technologie der kleinen modularen Kernreaktoren könnte die Deckenlampen in den Häusern der Inuit beleuchten, sie ist noch nicht ausgereift, scheint aber voranzukommen, Kanada erforscht diese Möglichkeit.
Mit Chlorid-freiem Antivereisungsmittel gefüllte Mikrokapseln im Asphalt könnte helfen, Strassen in arktischen Gemeinden eis- und schneefrei zu halten.
Die US-Telekomgesellschaft GCI hat ihr Verspechen wahr gemacht und in Unalaska die schnellste Internetverbindung der USA aufgeschaltet.
Am weltweit ersten elektrischen Polarfahrzeug wurden nach der ersten erfolgreichen Saison einige Verbesserungen vorgenommen.
Architekturstudenten konnten die neue Feldstation der US-Behörde NOAA in der Antarktis entwickeln, die sich jetzt im Bau befindet, nicht zuletzt dank der Hilfe eines Touranbieters.
Eine Gruppe von 24 US-Forschern fordern, dass Informationen und Daten zur antarktischen Biodiversität weltweit gesammelt und in einem virtuellen Netzwerk als Biothek der Forschung zur Verfügung steht.
In Grönland bleibt in Sachen Kommunikationstechnik eine Zwei-Klassen-Gesellschaft bestehen, da Anbieter TUSASS kein Glasfaserkabel in den Osten legen will.
Nach der Dürre 2018 in Kapstadt tauchte die Idee wieder auf, Eisberge zu abzuschleppen, und zwar vom 50. südlichen Breitengrad aus.
Die Firma KSAT, die ein Netzwerk für Satellitenkommunikation in polaren Regionen betreibt, unterstützt ein Projekt der NOAA zur Beobachtung von Sonnenstürmen.
Australien plant den Weg von der australischen Station Casey zur Bohrstelle des ältesten Eiskerns mit Traktorkonvoys zu unternehmen und hat umfangreiche Tests gestartet.
Die Almirante Óscar Viel, Chiles Prestigeprojekt, ist seiner Fertigstellung ein großes Stück näher gekommen.
Das ambitionierte Projekt «Polar POD» des französischen Polarforschers Jean-Louis Étienne wurde offiziell gestartet und soll in Frankreich und Südafrika bis 2024 gebaut werden.
Korea plant bis 2030 den Bau einer antarktischen Forschungsstation im Landesinneren. Um besser auf den Klimawandel reagieren zu können sei der Bau der neuen Station sinnvoll.
Im äussersten Norden von Alaska wird zurzeit eine neue Photovoltaik-Anlage getestet, die helfen soll, mehr über die Zukunft von Solarenergie als erneuerbare Energiequelle hrauszufinden.
Das von Farn North Digital LLC und Cinia geplante transarktische Glasfaserkabelprojekt trifft in Kanada auf Skepsis von Seiten der Regierung.
Die British Antarctic Survey setzt auf Festflügeldrohnen, um die riesigen Kolonien von Pinguinen und anderen Tieren auf Südgeorgien besser zu überwachen.
Ein Forschungsteam der British Antarctic Survey hat eine künstliche Intelligenz kreiert, die helfen soll, die beste Route durch Packeis zu finden.
In Grönland werden von der Regierung Pläne diskutiert, wie CO2 aufgefangen und tief im Boden der Insel als Gestein fixiert werden könnte. Eine Ölfirma will dabei auch mitmachen.
Die norwegische KSAT wird ein Bodennetzwerk aufbauen, um in Zukunft die Kommunikation mit Mondmissionen und einer Mondbasis zu gewährleisten.
Mithilfe eines Vorhangs unter Wasser soll warmes Tiefenwasser nicht so stark mehr Grönlands schnellsten Gletscher von unten her schmelzen.
Mit Unterwassermikrofonen will eine irische Künstlerin und Forschende des Woods Hole Institutes schmelzende Eisberge abhören und den menschlichen Einfluss auf die Ozeane untersuchen.
Ein Projekt in Svalbard, das zur Vorhersage potenzieller Erdrutschgebiete aufgrund von schmelzendem Permafrost beiträgt, wird mit dem Frederik Paulsen Arctic Academic Action Award 2022 ausgezeichnet.
Die erste Unterwasserforschungsstation soll dies möglich machen, entwickelt vom französischen Polarforscher Alban Michon.
Nach einer Bauzeit von 3½ Jahren in der Admirality-Werft in St. Petersburg steht «Severny Polus» seit dem 2. Oktober 2022 erstmals im Einsatz in der Arktis.