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- 11.11.2017 Quasare:
Beweis der DESRT
- 07.01.2017 Version 2.0
Ein kurzer Abriss, wie sie entstanden ist:
Die Massstabverkürzung in der Theorie von Einstein löst das Problem nicht, wofür Einstein sie eingeführt hat. Dagegen führt sie zum Uhrenparadoxon. Also habe ich sie in der 'ESRT' gestrichen. In diesem Fall muss die Zeitverlangsamung angepasst werden, damit sie wieder zum Resultat vom Fizeau-Experiment passt. Jetzt passt die Zeitverlangsamung nicht mehr zur relativistischen Massenzunahme, wenn die ganze Energie als Bewegungsenergie gespeichert wird. Zu meinem Glück gibt es aber die Synchronstrahlung, die einen Teil der Enegie wieder abstrahlt. Dies wurde bis heute in der Relativitätstheorie nicht berücksichtigt! Genau dies führte zur Lösung. Berechnungen zeigten, dass ich damit eine Synchronstrahlung erhalte, die doppelt so gross ist, wie sie im Buch "Physik der Teilchenbeschleuniger und Synchronstrahlenquellen" von K. Wille berechnet werden. Dies trübt die ganze Theorie. Wenn ich aber die gleichen Berechnungen mit der aktuellen Relativitätstheorie durchführe liegt das Resultat um Exponenten daneben. Diese Erkenntnis spricht wiederum für die neue Theorie, die ESRT. Mehr dazu will ich nicht verraten, denn eigentlich will ich sie in einer Zeitschrift veröffentlichen!
Die kleine Anpassung hat grosse Auswirkungen auf das Verständnis der Kosmologie.
Es ändert die Sichtweise auf die Relativitätstheorie und es lassen sich viele offene Fragen lösen.
Es ist so wie wenn man ein falsch gestecktes Puzzle entfernt und an der richtigen Stelle einfügt. Nun können aller weiteren Puzzle ohne grössere Probleme ebenfalls gesteckt werden: