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"Es ist sehr gut, dass es Franzosen mit gelber, schwarzer, brauner Hautfarbe gibt. Sie zeigen, dass Frankreich f√ľr alle Rassen offen ist und eine universale Berufung hat. Aber unter der Vorraussetzung, dass sie eine kleine Minderheit bleiben. Denn sonst ist Frankreich nicht Frankreich.
Wir sind - trotz allem - zuallererst immer noch ein europ√§isches Volk mit weisser Hautfarbe, mit einer Kultur griechischer und lateinischer Wurzeln und mit christlicher Religion. Ich rede hier nicht von der Vergangenheit! Die Araber sind Araber, die Franzosen Franzosen.
Glauben Sie, dass das franz√∂sische Volk zehn Millionen Muslime aufnehmen kann, die morgen zwanzig Millionen sein werden und √ľbermorgen vierzig Millionen? Denn wir sind vor allem ein europ√§isches Volk, das zur weissen Rasse, zur griechischen und lateinischen Kultur und zum christlichen Glauben geh√∂rt.
W√ľrden alle (algerischen) Araber als Franzosen betrachtet, wie k√∂nnte man sie daran hindern, sich in Frankreich niederzulassen, wo das Lebensniveau viel h√∂her ist? Mein Dorf w√§re nicht mehr Collombey-les-Deux-Eglises (Collombey mit den zwei Kirchen), sondern Collombey-les-Deux-Mosqu√©es (mit den zwei Moscheen)."
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