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Wartauweg und Limmattalstrasse
Die Ableitung der Kanalisation in der Imbisbühlstrasse verlief früher via einer Privatparzelle unter einem Gebäude hindurch zur Hohenklingenstrasse. Um den Kanal auf öffentlichen Grund zu verlegen soll eine Verbindung via Wartauweg und Limmattalstrasse in die Hohenklingenstrasse erstellt werden.
Aufgrund der engen Platzverhältnisse im Wartauweg musste eine provisorische Baupiste auf Privatparzellen erstellt werden. Der Wechsel von zehn auf ein Prozent Gefälle sowie der 90° Richtungswechsel vom Wartauweg in die Limmattalstrasse, erforderten nebst dem Kaliberwechsel von DN 600 auf DN 1000 ein aufwendiges und grosses Krümmerbauwerk. Genau in diesem Bereich mussten zusätzlich die beiden Tramgleise unterquert werden. Der Gleisbeton und somit die Gleise wurden links und rechts der Querung auf Betonwänden abgestützt und die Unterquerung Etappenweise stollenmässig vorgetrieben. Das Vereinigungsbauwerk in der Hohenklingenstrasse wurde so ausgeführt, dass es sowohl jetzt als auch später bei einer allfälligen Kalibervergrösserung in der Hohenklingenstrasse einwandfrei funktioniert. Nebst der Kanalisation wurden die Wasserleitung in der Limmattalstrasse erneuert sowie die Gasleitung mittels einem Relining saniert. Im Wartauweg ist die öffentliche Beleuchtung erneuert worden.
Auftrag
Im Dezember 2014 ist die Emch+Berger AG Zürich von der Stadt Zürich, Tiefbauamt, mit dem Bau- / Ausführungsprojekt, der Ausschreibung und der Bauleitung beauftragt worden.
Stadt Zürich Tiefbauamt (TAZ), Frau Priska Müller (Realisierung), Telefon 044 412 42 12