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Die Stiftung setzt sich zum Ziel, das mittelalterliche Dorf von Prada, das sich in einer Zone von archäologischem Interesse befindet und im kantonalen Landschaftsplan als geschütztes Gebiet geführt wird, zu erschließen und aufzuwerten.
Der Autor erläutert die Vergangenheit und die Gegenwart von Prada mit Forschungen und Analysen, die direkt vor Ort gemacht worden sind. Es werden auch zahlreiche Dokumente aus den Archiven der Kirchgemeinde, des Kantons und der Bruderschaft des Heiligen Sakraments vorgestellt.
Das Buch kostet Fr. 15.- und kann beim Fremdenverkehrsamt von Bellinzona oder online gekauft werden.
Die Studie besteht aus zwei Teilen: Der erste analysiert den geografischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Kontext von Prada.
Der zweite Teil ist einem Versuch gewidmet, anhand vorhandener Quellen das Dorf zu rekonstruieren.
Aus Bellinzona, Studium der italienischen und französischen Literatur an der Universität Zürich, Drehbuchautor und Schriftsteller (Gewinner verschiedener Preise).
Hier finden wir einige seiner Texte mit Bezug auf das Dorf Prada.
1956 in Bellinzona geboren, seit 1979 Inhaber des Foto Studio Job in Giubiasco.
Diplomierter Fotograf und Mitglied der Schweizer Berufsfotografen und Fotodesigner.
In diesem Interview mit dem Tessiner Fernsehen (RSI) spricht er über seine Arbeit und was ihn an Prada inspiriert.
Am Tag vor dem Fest zu Ehren des Heiligen Rocco wurde im Kirchturm von Prada eine dritte Glocke angebracht, die zusammen mit einem Kelch und einem Messbuch aus der ehemaligen Kapelle Rima stammt.
Einige Informationen zu diesem interessanten Trinom
Interview mit Pierluigi Piccaluga, der über die Vergangenheit Pradas und über die Anfänge der gleichnamigen Stiftung spricht.
Die Anfänge der Stiftung Prada, von ihrer Gründung bis zu den Abholzungsarbeiten, um das Dorf aufleben zu lassen.
"Eine Handvoll Häuser am Berg oberhalb von Ravecchia zwischen den Bächen Dragonato und Guasta; vereinzelte Wege und ein Kirchlein mit seinem winzigen Kirchplatz.
Rundherum Wiesen, Gemüsegärten und Reben.
So musste Prada vor Jahrhunderten ausgesehen haben …".
Artikel aus “PRADA: una chiesa, un villaggio”(PRADA: eine Kirche, ein Dorf), verfasst von Pierluigi Piccaluga
Der Autor beschriebt und analysiert das Material und die Struktur der Gebäude des Dorfes.
Informationen zur Geschichte der Kirche der Heiligen Girolamo und Rocco und ihrer Gemälde.
Giuseppe Chiesi, ehemaliger Vorsteher des Amtes für kulturelle Güter, beschreibt das geschichtliche, architektonische und archäologische Vermächtnis, das uns Prada hinterlassen hat.
Quellen:
-Archivio comunale di Bellinzona (registri e documenti sciolti)
-Statuti della comunità di Bellinzona
-Archivio parrocchia di Ravecchia (registri della Confraternita del SS Sacramento e registri dela chiesa di Prada)
-Rapporti visite vescovili rilevate dall’archivio dell’arcidiocesi di Milano, codice intitolato, visite serie Como
-Libro dell’estimo della comunità di Ravecchia e Prada 1608-1650