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Offenbar stürzte in einer Mine der Glencore-Tochter Katanga Mining Limited ein Mienen–Wand ein. Die Behörden seien informiert, schreibt Glencore. Die Familien würden momentan kontaktiert. Mehrere Personen werden vermisst – Rettungsteams seien unterwegs.
In einer Mine der Glencore-Tochter «Katanga Mining Ltd» in Kongo kam es offenbar zu einem Unfall: Die Nordseite der offenen Grubenmine ist aufgrund eines «geotechnischen Versagens» eingestürzt. Dabei sind sieben Personen verschwunden. Das schreibt die Firma Glencore in einer Medienmitteilung.
Die sieben Arbeitskräfte seien damit beschäftigt gewesen, die Mine an der Stelle zu entwässern, an der die Wand einbrach. «Zusätzlich» müsse mit einem «Schaden in unbekannter Höhe» an der Bewässerungsanlage gerechnet werden, schreibt Glencore.
Die Glencore-Tochterfirma Katanga habe ihre Such– und Rettungskräfte mobilisiert um die sieben vermissten Personen zu finden, und um den Schaden an der Entwässerungsanlage zu überprüfen. Die Familien der betroffenen Personen würden momentan kontaktiert. Sie würden «volle Unterstützung» erhalten, so Glencore. Die Behörden seien informiert, und die Firma Katanga arbeite eng mit ihnen zusammen.