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Methode und Technik der Psychodramas
Der Prozess der psychodramatischen Arbeit lässt sich in drei Phasen unterteilen: die Phase der Erwärmung, die Spielphase und die Integrationsphase. Für jede dieser Phasen gibt es eine Vielzahl spezifischer Psychodramatechniken, die sich acht zentralen Psychodramatechniken (Szenenaufbau, Doppeln, Szenisches Handeln, Spiegeln, Rollentausch, Rollenfeedback, Szenenwechsel, Sharing) zuordnen lassen (Krüger, R., 2006, 2008). Diese bauen systematisch aufeinander auf und können gezielt an den Kreativitätsblockaden ansetzen, diese auflösen und damit auf die verschiedenen Störungen spezifisch heilsam wirken. Der psychodramatische Handlungsraum wird durch fünf Grundelemente konstituiert. Die Instrumente des Psychodramas sind die Bühne, die ProtagonistIn, das Hilfs-Ich, die Gruppe und die Leitung.