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Die Nachrichtenagentur "Reuters" hat das Gerücht im Umlauf gebracht, dass der kriselnde Chip-Hersteller AMD die Bank JP Morgan Chase & Co. damit beauftragt hat, verschiedene Optionen zu prüfen, die dazu beitragen sollen, wieder in die richtige Spur zu finden. Gemäss dem Bericht sei dabei durchaus auch ein Verkauf, beispielsweise einzelner Bereiche oder Patente, ein Thema. Als potentielle Interessenten werden Namen wie Microsoft, Google, Samsung, Intel und sogar Facebook ins Spiel gebracht.
Das sei alles nur Spekulation, liess AMD-CEO Rory Read kurze Zeit später in einer internen Nachricht an seine Mitarbeiter, die dem US-Blog "The Verge" vorliegt, verlauten. AMD arbeite derzeit nicht aktiv daran die Firma oder wichtige Teile davon zu verkaufen und wolle den eingeschlagenen Weg, der absolut richtig sei, wie geplant weitergehen. JP Morgan Chase wollte zum Gerücht keinen Kommentar abgeben.
AMD hat im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres einen Verlust von insgesamt 157 Millionen Dollar eingefahren und in der Folge Restrukturierungen angekündigt (Swiss IT Reseller berichtete). Ihnen fallen insgesamt 15 Prozent der Belegschaft zum Opfer oder anders ausgedrückt 1650 Stellen.
(mv)
Kontroverse um möglichen AMD-Verkauf
Kontroverse um möglichen AMD-Verkauf
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14. November 2012 - Wird AMD bald verkauft? Oder zumindest Teile davon? "Reuters" meint, der Chip-Hersteller ziehe dies in Betracht, während AMD-CEO Rory Read dem deutlich widerspricht.
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