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Zurück an den Absender: Briefe an Alex Gibney Produzent des Filmes „Going Clear“
Tag für Tag wurden Briefe an Alex Gibney’s Büro geschickt. Alle aus einem einfachen Wunsch: Eine faire Chance für die Scientology-Kirche zu erhalten, auf Behauptungen zu reagieren die Gibney in seinem Film zu machen plante. Aber all diese Korrespondenz endete in Gibney’s Papierkorb, hochmütig ignoriert, weil er bereits zwei Jahre zuvor als er seinen Film ins Leben gerufen hatte entschied, dass es eine einseitige antireligiöse Hetze werden sollte. Alle Fakten die von der Kirche geliefert wurden und dieser Prämisse widersprachen, wurden ignoriert.
Anwälte von Gibney forderten die Kirche auf, so schnell wie möglich Individuen zur Verfügung zu stellen, welche die Anschuldigungen durch Ex-Scientology Mitglieder entkräften könnten. Es wurde jedoch verweigert die Namen derjenigen zu nennen, die im Film gegen Scientology sprechen würden. So fand sich die Kirche in einem absurden Spiel wieder, zu erraten und zu spekulieren wer was im Film sagen würde. Obwohl Anwälte der HBO die Kirche gebeten hatten, relevante Personen zur Verfügung zu stellen, mied Gibney 25 von diesen, die ausdrücklich um ihn zu sehen nach New York gereist waren. Alle hatten direktes Wissen aus erster Hand über die Quellen welche Gibney verwendete. Es waren ihre Kinder, Ex-Ehegatten und ehemaligen Mitarbeiter. Aber Gibney wollte diese Sicht nicht hören. Er hatte bereits den Propagandafilm erstellt den er wollte.
In den Deutschsprachigen Medien weiss man natürlich nichts über die Vorgeschichte rund um diesen Film. Jeder der für sich nicht nur die Propaganda sondern die wirkliche Story erfahren will, kann hier auf englisch alle Briefe die durch die Scientology Kirche an Gibney geschickt wurden nachlesen und selber entscheiden was wahr ist.
Anlässlich des Anlasses „Internationale Freundschaft 2016“ organisiert durch die OCK von Ivo Sasek, konnte Cindy Volkart (vollamtliches Mitglied der Scientology Kirche Zürich) und Jürg Stettler (Präsident der Scientology Kirche Zürich) Scientology vor 3000 Zuhörern aus 40 Nationen Scientology vorstellen.
Los Angeles – Am 28. Mai wurde in Los Angeles in einer feierlichen Zeremonie, zu der an die 10.000 Gäste, Freunde und Scientologen herbeiströmten, die neuen Hollywood Studios der Scientology Kirche mit Fernseh-, Radio, und Internetkommunikations-Stationen eröffnet. Die ehemaligen berühmten KCET Studios, ein wertvolles Stück der Geschichte Hollywoods, wo auch L. Ron Hubbards erfolgreiche Karriere als Drehbuchautor begann, erstrahlen nun in neuem Glanz!
David Miscavige, der Vorsitzende der Scientology Kirche International, führte die Eröffnungsfeierlichkeiten und begrüßte die Gastredner Leron Gubler, Präsident der Wirtschaftskammer von Hollywood, Linda Disman, Präsidentin der Los Angeles Stadterhaltung, den Polizeikommandanten Arturo Sandoval und Kevin James, Direktor der Los Angeles City Film und TV-Anstalt.
Das Scientology Medien Produktionszentrum (SMP) für TV, Radio, Internet und Zeitschriften ist ein voll ausgestattetes digitales Medienzentrum, das die Aufgabe hat, die Kraft all dieser Medienkanäle zu nutzen, um einer krisengebeutelten Welt die Lösungen zu zeigen, die ihr helfen können.
„Was bedeutet dieser Tag heute?“, so David Miscavige, der religiöse Führer der Kirche, „es ist die Geschichte, die L. Ron Hubbard selbst der Scientology gab – das Wissen, das wir besitzen, zu teilen, und anderen zu helfen, sich selbst zu helfen und die Rufe derer, die meinen, dass der Mensch nicht verstanden werden kann, ihm nicht geholfen werden kann, zu ignorieren. Wir wissen, dass dies nicht stimmt. Der Menschheit kann geholfen werden – und sogar mehr als das – wir wissen, wie es möglich ist.“
Bei der Eröffnung gab es viel Lob von den Gastrednern, wie zum Beispiel meinte der Präsident der Wirtschaftskammer, Leron Gubler:“ Was heute hier geschieht, ist von entscheidender Bedeutung. Die Menschen werden erkennen, was diese Kirche wirklich tut. So lassen sie uns zusammenarbeiten und Hollywood zu noch größeren Hohen bringen.“
Linda Dishman, Präsidentin des Büros Stadterhaltung, gab ihrer Freude über die neuen Eigentümer des historischen Studios Ausdruck: „Durch sie wird es seinem ursprünglichen Zweck treu bleiben und sie haben keine Kosten und Mühen gescheut, um hinter den Original Fassaden ein Wunderwerk der neuesten Technik und Technologien unterzubringen.“
Der Polizeikommandant Arturo Sandoval würdigte mit warmen Worten, dass die Scientology Kirche immer zur Stelle sei, wenn es um Drogen-, oder Verbrechensbekämpfung ginge. „Sie geben immer bereitwillig und gerne, ohne etwas dafür zu verlangen. Mit dieser großartigen Eröffnung heute, erhalten wir alle die Möglichkeit, wichtige und wahre Nachrichten über alle nur erdenklichen Medien transportieren zu können. Nur so können wir garantieren, dass unsere Jugend eine gute Zukunft haben wird.“
Kevin James:“ Aus Sicht dieser Stadt und der öffentlichen Sicherheit bewundere ich ihr Engagement. Es ist mir wohl bekannt, dass die Scientology Kirche nichts halbherzig tut. Aber auch als professioneller Filmfanatiker hätte mich nichts auf das, was hier geboten wird, vorbereiten können.“
Die Eröffnung des Scientology Medien Produktionszentrum (SMP) fand genau an der Schnittstelle der größten Expansionswelle in der Geschichte der Kirche mit unzähligen Neueröffnungen von idealen Kirchen rund um den Globus statt.
Das Scientology Medien Produktionszentrum (SMP) wird das Nervenzentrum sein, die Botschaften der Kirche in die ganze Welt zu senden und auch über den humanitären weltweiten Einsatz und die weltweit geführten sozialen Besserungsprogramme in der Welt zu berichten!
In der Online Ausgabe der „jüdischen Rundschau“ wurde soeben ein explosiver Artikel veröffentlicht. Der Artikel von Geerd Buurmann ist deshalb bemerkenswert, weil er einige Klischees aufgreift, welche in Deutschland und teils auch in der Schweiz über Scientology verbreitet werden.
Die Klischees werden einzeln benannt und die gegen Scientology bestehenden Vorwürfe werden mit realen Situationen in anderen Religionen veglichen. Der Artikel azeigt die Heuchelei und Doppelstandards der Mainstream Medien und Kritiker der Scientology sehr gut auf. Ein bewusstseinserweiternder Artikel.
Urteil nun rechtskräftig – Freispruch in allen Punkten
Brüssel (pts027/26.04.2016/12:15) – Das kürzliche Urteil des Strafgerichts in Brüssel, das ein 18-jähriges schikanöses Ermittlungsverfahren gegen die Scientology Kirche in Belgien und ihre Mitglieder vollumfänglich durch Freispruch beendet hatte, ist nun rechtskräftig. Das 173-seitige Urteil erklärte alle Anklagen gegen 11 Mitglieder sowie gegen die Scientology Kirche Belgien und das Menschenrechtsbüro der Scientology Kirche International für unzulässig und verwarf damit alle Anklagepunkte der Staatsanwaltschaft als unbegründet.
Das freisprechende Urteil ist rechtskräftig, da die Anklagevertretung sich entschied, keine Berufung einzulegen und die überzeugende, sehr umfassende und detaillierte Begründung des Gerichtes zu akzeptieren.
Die Scientology Kirche Belgien begrüsst die Entscheidung der Staatsanwaltschaft, das Urteil vom 11.3. 2016 als verbindlich anzuerkennen. Es stellt damit ein weiteres von zahlreichen Urteilen dar, die das Recht von Scientologen auf Gleichbehandlung vor dem Gesetz bekräftigt haben und nicht aufgrund ihrer religiösen Überzeugung stigmatisiert und diskriminiert zu werden. Ähnliche Urteile gab es bereits in vielen Teilen Europas: Spanien, Italien, England, Deutschland, Portugal, Schweden, Holland usw., alles Länder in denen Scientology, zum Teil auch von den Obersten Gerichtshöfen als bona fide Religion anerkannt wurde.
Für Eric Roux, Sprecher der Kirche in Belgien ist „diese Entscheidung natürlich ein Erfolg für alle Scientologen und das Ende einer unfairen Schikane. Aber vor allem ist es ein Sieg für die Religionsfreiheit in Belgien. Die Staatsanwaltschaft hatte während 18 langen Jahren ungerechterweise Scientologen an den Pranger der Anklage gestellt. Nachdem keine strafbaren Verfehlungen gefunden wurden, obwohl in den Ermittlungen extrem gründlich danach gesucht worden war, machte sie den Fehler, das schikanöse Verfahren mittels Fehlinterpretationen der Schriften des Gründers der Scientology Religion fortsetzen zu wollen. Ein derartiges Vorgehen setzt die Gewissens- und Glaubensfreiheit einer extremen Gefahr aus. Das Gericht hat dem einen klaren Riegel vorgeschoben und die Staatsanwalt-schaft an die elementarsten Rechtsgrundsätze erinnert und an das jedermann zustehende Recht, die Religion seiner freien Wahl auszuüben. Die Tatsache, dass die Staatsanwaltschaft sich entschieden hat, keine Berufung einzulegen, macht dieses Urteil umso wichtiger. Ich bin hoch erfreut darüber, dass dieser Umstand in der Zukunft auch jenen Menschen von Nutzen sein kann, die wegen Ihres Glaubens Diskriminierung erleiden könnten.“
Die Scientology Kirche wurde 1954 in den USA gegründet und hat heute mehrere Millionen Anhänger in über 180 Ländern. Seit 1974 gibt es sie auch in Belgien, wo sie zahlreiche soziale und humanitäre Projekte fördert wie zum Beispiel die Prävention gegen Drogengefahren, die Wiederherstellung moralischer Werte für den Einzelnen wie auch seiner Mitmenschen. Bekannt ist sie auch für ihren entschlossenen Einsatz zur Beendigung psychiatrischer Missbräuche oder für ihr Programm zur Förderung der Menschenrechtserziehung. Sie veranstaltet zahlreiche weitere Aktivitäten wie regelmäßige interreligiöse Begegnungen, Kleidersammlungen für Flüchtlinge, etc.
Scientologen auf der ganzen Welt begrüssen das am 11.03.2016 gefällte Urteil der 69. Strafkammer des Brüsseler Gerichts. Zwei Brüsseler Scientology Vereinigungen und 11 führende Vertreter der örtlichen Scientology Kirche wurden damit von allen Vorwürfen unter anderem mit der Feststellung frei gesprochen, dass die Staatsanwaltschaft gegen das grundlegende „Recht auf ein faires Verfahren“ verstoßen habe.
Nach einem 18 Jahre dauernden Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft zu Vorwürfen wie Betrug, illegale medizinische Praktiken und Missachtung der Privatsphäre, ist dieses Urteil bemerkenswert. Das Ermittlungsverfahren war in Missachtung des staatlichen Neutralitätsgebots und der verfassungsmäßigen Garantien auf Schutz der Religionsfreiheit in diskriminierender Weise geführt worden. Die Vorurteile der Staatsanwaltschaft kamen unter anderem in früheren öffentlichen Vorverurteilungen zum Ausdruck, die sich offen gegen die religiösen Überzeugungen der Scientology Kirche und ihrer Mitglieder gerichtet hatten. Dass hier die religiösen Überzeugungen angeklagt wurden, befand auch heute das Gericht. Scientology dürfe nicht anders behandelt werden wie andere Religionen auch, war eine der eindeutigen Feststellungen in der mündlichen Urteilsbegründung. Keiner der Vorwürfe sei in irgendeiner Weise von den vorgetragenen Beweismitteln der Staatsanwaltschaft gedeckt gewesen und ihre Standpunkte seien von Voreingenommenheit gegen die Scientology Kirche und ihre Angehörigen geprägt gewesen.
„Gerechtigkeit und Rechtsstaatlichkeit haben in Belgien obsiegt und das Recht auf ein faires Verfahren wurde wieder hergestellt“, so ein Sprecher der Scientology Kirche vor Ort.
Die Scientology Kirche wurde im Jahre 1954 in den USA gegründet. Sie hat heute mehrere Millionen Anhänger in über 180 Ländern auf der ganzen Welt. In Belgien wurde ihre erste Gemeinde im Jahre 1974 gegründet. Sie fördert weltweit zahlreiche soziale und humanitäre Initiativen und Kampagnen insbesondere in den Bereichen Drogenprävention, Verbesserung moralisch-sittlicher Werte zum Nutzen des einzelnen Menschen wie auch der Familie, im Bereich der Menschenrechtserziehung, der Lese- und Schreibfähigkeit, sowie in der Aufdeckung und Verhinderung psychiatrischer Missbräuche an Patienten. Neben den USA ist sie bereits in zahlreichen europäischen Ländern als Religion anerkannt.
Knapp 100 Personen nahmen an der interreligiösen Andacht mit Vertretern verschiedener Religionen teil.
Das Haupt-Thema der interreligösen Sonntagsandacht vom vergangenen Sonntag in der Scientology Kirche Zürich war das Thema „Was ist der Islamn wirklich?“.
Nach einem Gebet informierte der Imam einer Zürcher Moschee über Grundlagen des Islams und ging auch auf die Kontroversen ein, die seit längerem über den Islam kursieren. Die knapp 100 Teilnehmer der Andacht hatten danach Gelegenheit, konkrete Fragen zu stellen.
Neben der Andacht hatten die Besucher die Möglichkeit auf über 20 Schautafeln mehr über die Grundlagen des Islams zu erfahren. Ausgewählte Zitate fanden sich neben Erklärungen zum Begriff Jihad, Informationen zu den heiligen Stätten, zur Geschichte des Islams, aber auch zu den Beziehungen mit anderen Religionen. Viele Missverständnisse und Vorurteile konnten ausgeräumt werden.
Viele Besucher kommentierten, dass die Unterschiede zwischen Islam, Christen und Juden bei weitem nicht so verschieden sind, wie manche Leute dies weismachen wollen.
Nach einem interkulturellen Mittagessen mit intensiven Gesprächen, informierte die Leiterin der von Scientology unterstützten Jugend für Menschenrechte Vereinigung mit einem informativen Film über die Geschichte der Menschenrechte.
Anschliessend diskutierten Vertreter diverser Religionsgemeinschaften und Menschenrechtsorganisationen auf dem Podium, wie Religion mitwirken kann, Menschenrechte zu verwirklichen. Zahlreiche Voten aus dem Publikum zeigten, dass das Thema “heiss” ist.
Weitere interreligiöse Veranstaltungen zu diversen Themen sind geplant.