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Dunkler Rücken; Flanken heller, mit 5 bis 9 senkrechten Bändern, die fast bis zum weisslichgrauen Bauch reichen; Flossen auf der Bauchseite häufig orange; hohe Rückenflosse mit spitzen Strahlen; starker Stachel auf dem Kiemendeckel.
Schwarmfisch, oft in grossen Scharen in Ufernähe zu beobachten. Jungfische ernähren sich hauptsächlich von Plankton, später räuberisch.
Stille, vegetationsreiche Zonen in Seen und langsam fliessenden Flüssen des Flachlandes.
In Europa weit verbreitet. Wurde im 19. Jh. in Australien eingeführt.
Zürichsee, Walensee, Bodensee, Linthkanal, Rhein, Rheintaler Binnenkanal. Gelegentlich in Kleinseen und Teichen eingesetzt.
Als Speisefisch sehr beliebt und intensiv befischt. Natürlicherweise sind extreme Bestandesschwankungen typisch. Regelmässiger Fischbesatz in Seen.
Eine Dienstleistung des Naturmuseums St.Gallen