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„Immer wenn ich ein Brot sehe, dann denke ich an die brotlose Kunst“, sagte ein depressiver Kollege zu mir.
Will ich Brotlose Kunst machen? Nein, das brachte mich auf eine gute Idee – mache Kunst mit Brot und dadurch eliminiere den Begriff „brotlose Kunst“. Das Ergebnis ist hier zu sehen. Wiki sagt dazu: Brotlose Kunst bezeichnet Tätigkeiten und Handlungen, in der Regel beruflicher Art, die für den Ausführenden zwar wichtig sind, von anderen allenfalls als interessant empfunden werden, aber nicht in ausreichendem Maße zum Lebensunterhalt des Ausführenden beitragen. Beispielsweise ist bekannt, dass der Maler Vincent van Gogh zu Lebzeiten nur wenige seiner Werke verkaufen konnte – ein Schicksal, das er mit vielen Künstlerkollegen teilte.
Arme Künstler! Aber frei nach Andy Warhol:
Für angehende Wahrsager, die anstatt eines Kaffeesatzes lieber die absolute Wahrheit aus einem Brot herauslesen möchten, ist das hier die gute Gelegenheit. Wer genau hinsieht erkennt die ganze Wahrheit des Finanzdebakels (Brot), Wirtschaftskrise (Butter) und der Schweinegrippe (Tomatenmark). Der Faktor Zeit ist mehr als erkenntlich. Nun gilt es die Zukunft richtig zu deuten.
… und angefressen ist es auch schon! Was mag das bedeuten?