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Stephen King hatte einen, Sheila Heti und Joan Didion ebenfalls, Ian Fleming hatte sogar mehrere. Georges Simenon hatte eine dänische Dogge, die auf den Namen Olaf hörte, und später einen Königspudel: »Ganz jung, war er bereits so würdevoll, dass wir ihn Mister getauft hatten.« Hunde und Literatur gehören einfach zusammen, und so ist der Wunsch einer Kollegin nach einem Verlagshund völlig nachvollziehbar. Plausible Argumente wurden vorgetragen, Fallbeispiele durchexerziert, doch der Verleger lässt sich (noch) nicht erweichen.
Einen kleinen Trost hatte er aber in petto: Seit Verlagsgründung wohnt Lumpi bei uns. Sehr pflegeleicht, aber auch etwas zurückhaltend.
Arthur C. Clarke hatte übrigens ein Äffchen, das ihn beim Schreiben Gesellschaft leistete. So anspruchsvoll sind wir also gar nicht!