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Alle mögen Pizza essen, aber selten fragen wir uns wie die Geschichte der Pizza lautet. Es geht um eine Geschichte des Teigs aus Mehl und Wasser. Das Originalrezept liegt nach wie vor bei den Italienern, vor allem Neapolitaner. Basis- und Lieblingsbeläge sind: Tomatensauce und Käse. Das Wort Pizza stammt aus der Stadt Neapel. Das altneapolitanische Wort piceà (zupfen) stand für den Namen Pate. Es besteht noch die Ähnlichkeit mit der arabischen Pita (Brot).
Pizza-Geschichte
Wenn sich die Neapolitaner fragen, muss jede Pizza unbedingt mit der Tomatensauce bestrichen werden. Für eine schmackhafte Pizza ist Käse (am besten Mozzarella) genauso notwendig wie die frische Tomatensauce. Als Beläge gehören folgende Zutaten zu den klassischen neapolitanischen Rezepte dazu: Olivenöl, Knoblauch und Oregano.
Die Geschichte der Pizza beginnt lange vor den schmackhaften Pizzen aus den Pizzerien. Sie beginnt in der Antike und endet heutzutage in den Tiefkühlregalen der grossen Discounter. Die ersten Pizzen wurden von den Phöniziern, Griechen oder Römern gemacht. Für die Italiener beginnt die Geschichte der Pizza selbstverständlich in der italienischen Steinzeit wo ein grober Teig auf Steinen unmittelbar neben einer Feuerstelle zubereitet wurde und durch die Hitze zufällig aufbackte. Die Basisidee soll aber aus Griechenland stammen: Plankuntos (ein flaches Brot) wurde mit verschiedenen Belägen gebacken und vermutlich von einfachen Menschen gegessen, da es günstiges und praktisches Essen war.