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Die Meinung unseres Arztes
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Obere Gliedmassen
o Glätten Sie sie von den Handgelenken bis zu den Achseln - Rumpf
o Legen Sie Ihre Hände flach auf den unteren Magenbereich o Machen Sie grosse, kreisförmige Bewegungen in Richtung Hals und halten Sie die Hände dabei parallel o Bewegen Sie am Hals Ihre Hände mit einer umarmenden Bewegung die Schultern hinunter
o Legen Sie Ihre Hände unter die Achseln und setzen Sie das Kind vor sich mit dem Kopf an Ihrer Schulter. - Rücken
o Legen Sie Ihre Hände auf das Kreuz o Machen Sie grosse, kreisförmige Bewegungen in Richtung Nacken o Für einen entspannenderen Effekt massieren Sie den Rücken, während das Kind flach auf dem Bauch liegt, mit einer Technik ähnlich wie beim Rumpf. - Nacken o Machen Sie kreisförmige Bewegungen
o Falls nötig, bewegen Sie Ihre Hände bis zu den Ohren; massieren sie mit den Fingerspitzen und vergessen Sie dabei nicht den Punkt zwischen Ohrläppchen und Wange. - Gesicht
o Wärmen Sie die Creme nur auf Ihren Fingern an, massieren Sie mit den Fingern ein, aber halten Sie beide Hände immer symmetrisch
o Legen Sie Ihre Finger flach auf die obere Stirn, gleiten Sie hinunter zu den Schläfen und dann unter den Augen zur Nase o Bewegen Sie Ihre Finger hinunter zu den Nasenflügeln
o Glätten Sie mit Ihren Händen die Wangen und bewegen Sie sie über das Kinn hinunter zum Hals o Falls nötig, tragen Sie die Creme mit Ihren Fingerspitzen auf Augenlider, Mund und Mundwinkel auf.
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Bitten Sie das Kind, sich hinzulegen. Bevor Sie jeden Bereich massieren, nehmen Sie eine kleine Menge Creme und wärmen Sie sie zwischen Ihren Händen. - Untere Gliedmassen
• Glätten Sie sie von den Fussgelenken bis zum Oberschenkel.
• Beginnen Sie hinten und wechseln Sie dann nach vorne. - Hände
• Legen Sie die Hände des Kindes auf Ihre Finger
• Massieren Sie kreisförmig mit Ihren Daumen
• Massieren Sie die Handrücken von den Fingerspitzen bis zum Handgelenk. - Füsse
• Setzen Sie den Fuss des Kindes auf Ihren Oberschenkel und legen Sie Ihre Hände über das Fussgelenk
• Massieren Sie kreisförmig mit Ihren Daumen
• Massieren Sie die Fusssohlen von jedem Zeh bis hinauf zum Fussgelenk
• Massieren Sie mit Ihren Daumen die Fusssohlen und jeden Zeh.
Trockenheit und mangelnde Feuchtigkeit
Etwa 60% des menschlichen Körpers einschliesslich der Dermis bestehen aus Wasser. Dies gilt nicht für die Epidermis, die über eine obere Schicht verfügt, die als Schnittstelle zwischen der sehr feuchten inneren Umgebung und der wesentlich trockeneren Aussenluft dient. Die Epidermis enthält 20 bis 30% Wasser, ihre äusserste Schicht, das Stratum Corneum, enthält 10 bis 20%. Das Stratum Corneum hat eine bestimmte Struktur, die oft mit einer Mauer mit Ziegelsteinen (den Keratinozyten) und Zement (den Interzellularlipiden) verglichen wird und verhindert, dass Wasser aus dem Körper verdampft.
Was ist feuchtigkeitsarme Haut?
Ungeachet dessen, ob Sie von Natur aus trockene Haut, Mischhaut, normale oder fettige Haut haben - sie kann durch aggressive Umwelteinflüsse feuchtigkeitsarm werden.
Hauttyp
Bestimmte Hauttypen sind von Natur aus besser mit Feuchtigkeit versorgt oder weniger trocken als andere. Trockene Haut, ob einfache Xerosen, Xeroses aufgrund atopischer Dermatitis oder Ichthyosen, enthält wesentlich weniger Wasser als normale Haut. Diese Trockenheit entsteht durch Unregelmässigkeiten des Lipidstoffwechsels (Ceramide) oder Eiweissstoffwechsels (Proteasen, Filaggrin) oder sogar durch epidermale Differenzierungsprobleme.
“Normale” trockene Haut:
- Einfache Xerosen kommen am häufigsten vor. Sie lassen sich leicht durch das Auftragen von Weichmachern verbessern.
- Altersbedingte Xerose: Sie ist an den Gliedmassen ausgeprägter.
- Die Winterxerose tritt auf, wenn eine einfache Xerose durch Kälte und Wind verstärkt wird.
- Die erworbene Xerose tritt bei Haut auf, der durch Reinigungsprodukte mit zu scharfen Tensiden (Seifen) Feuchtigkeit entzogen wurde. Auch hautirritierende Behandlungen (Retinoide, Fruchtsäuren) trocknen die Haut aus.
Erkrankungen trockener Haut:
- Atopische Xerose: Atopische Dermatitis oder Säuglingsekzeme gehen mit mehr oder weniger trockener Haut einher. Diese mit strukturellen Unregelmässigkeiten in der Epidermis verbundene Form der trockenen Haut ist verantwortlich für das Eindringen von Allergenen und Wasserverluste durch die Epidermis.
- Schwere Formen von Nährstoffmangel können trockene Haut verursachen oder verschlimmern.
- Einige allgemeine Erkrankungen können dazu führen, dass die Haut trocken wird.
- Ichthyosen: Hierbei handelt es sich um seltene genetisch bedingte oder erworbene Erkrankungen mit unterschiedlichem Schweregrad.