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Das Medienhaus SRG schloss das Jahr 2011 mit einem Überschuss von 25,75 Millionen Franken ab. Etwas über Budget lagen die Gebühreneinnahmen, stärker stiegen die Werbeeinnahmen (+14,4 Millionen Franken). Kostendämpfend wirkte, dass 2011 weder Welt- oder Europameisterschaften in aufwändigen Sportarten noch Olympische Spiele stattfanden.
Im härter werdenden Wettbewerb investierte die SRG mehr Geld ins Programm: Die Eigenproduktionen stiegen von 19,9 auf 21,6 Prozent des Sendevolumens von Fernsehen und Radio.
Trotz erwarteter Verlangsamung der Konjunktur und kostenintensiver Berichterstattung über die Fussball-Europameisterschaft und die Olympischen Sommerspiele in London hält die nicht gewinnorientierte SRG am Ziel fest, auch 2012 ein ausgeglichenes Ergebnis zu erzielen.