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Im Jahr 2006 sah sich US-Präsident, George W. Bush, dazu veranlasst Experten damit zu beauftragen Pläne für die Pandemie-Bekämpfung auszuarbeiten.
Die Ursache für Bushs Vorstoß war der damalige kaum verspürbare Ausbruch der Vogelgrippe. Ein beunruhigter Commander in Chief soll sich die Spanische Grippe zum Vorbild genommen haben, um seine voreiligen Schlüsse ziehen zu können. Ohne natürlich sämtliche wissenschaftlichen, und lagebedingten Variablen in Betracht zu ziehen.
Wie etwa das die vom ersten Weltkrieg ruinierte alte Welt, ein Inkubator für sämtliche Infektionskrankheiten war. Heruntergewirtschaftete, ausgehungerte und zerbombte Seelen und Immunsysteme, lieferten die perfekte Grundlage das sich eine herkömmliche Grippe, in ein letales Monstrum verwandelt.
Nichtsdestotrotz war Bush Jr. davon überzeugt, das sich die Geschichte eines guten Tages wiederholen könnte. Und wie es ein wahrhafter Anführer der Neuen Welt nun einmal impliziert bekommt, war es an der Zeit to take Action. Be prepared war die Devise. Woraufhin eine Kampagne zur Lösungsfindung initiiert wurde.
Einen Ansatz empfand der amerikanische Präsident, als besonders beachtenswert. Jetzt halten sie sich fest. Das “Social Distancing”. Im Jahr 2006 taten sich zwei amerikanische Ärzte der Bundesregierung zusammen, um diesen…..