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Für den Gamser Jonas Lenherr sind die Wettkämpfe in Österreich eine wichtige Standortbestimmung, zumal er die Rennen in Idre Fjäll ausfallen lassen musste.
Am Donnerstag startete Lenherr im dritten Heat zu seinem Achtelfinal. Wie sich am Start zeigte, ist er nach wie vor handicapiert von den Brustkorbprellungen, die er sich in Idre Fjäll im Vorfeld der Rennen zugezogen hat.
Rückstand am Start konnte nicht wettgemacht werden
Ohne seine grosse Stärke des explosiven Starts lag er bei der ersten Welle auf dem vierten Platz.
In der Folge liess der Gamser aber nichts unversucht, um an mindestens zwei Konkurrenten vorbeizukommen und sich doch noch für den Viertelfinal zu qualifizieren.
Während des gesamten Rennens blieb Jonas Lenherr an seinen Mitstreitern dran und konnte kurz vor dem Ziel tatsächlich den Japaner Satoshi Furuno noch überholen.
Doch für eine entscheidende Attacke auf den Zweitplatzierten war es zu spät. Lenherr schied als drittschnellster seines Heats aus und belegte in der Endabrechnung den 18. Rang.
Am Freitag gibt es Gelegenheit, Revanche zu nehmen. Dass Lenherr die Strecke im Griff hat, zeigte er in der Qualifikation zu diesem zweiten Weltcuprennen auf der Reiteralm mit einem fünften Platz.