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In jeder homöopathischen Arznei steckt ein geistiges Prinzip. Wird dem Patienten das richtige homöopathische Mittel (nach dem Ähnlichkeitsgesetz) verordnet, so erkennt und erlebt er darin einen Lösungsansatz für seine Lebensthematik (Situation). Dadurch hat er die Möglichkeit einer schnellen Gesundung. Eine homöopathische Behandlung bedeutet somit immer eine ursächliche, ganzheitliche Therapie.
In der kreativen Homöopathie werden diese Verkettungen von Ursachen und Symptomen durch sorgfältige Fallaufnahme und Bearbeitung (Repertorisation) erkannt.
Ein homöopathisches Arzneimittel ist eine Information, die einen Aspekt (z.B. Schnupfen) der Gesamtsituation eines Patienten beschreibt. Bekommt der Patient diese Information, werden die dahinter liegenden Ursachen sichtbar, die behandelt werden müssen, um zu einer ganzheitlichen Heilung zu führen.
Die Stimmung / Schwingung des Patienten wird vom Therapeuten aufgenommen und in Gitarren-Klänge umgewandelt. Der Patient hört seine eigene Musik. Mit Hilfe des Resonanzprinzips werden Blockaden gespiegelt, auf unbewusster Ebene erkannt und gelockert, so dass die innere Selbstheilung wieder angeregt und in Gang gesetzt werden kann.