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Laut der folgenden Peer-Review-Studie, die am 25. Juni 2022 im renommierten Fachmagazin für Naturwissenschaften, Nature, veröffentlich wurde, erhöht der Moderna-„Impfstoff“ das Myokarditis-Risiko bei jungen Erwachsenen um das 44-fache!
Zusammenfassung
- – Das Myokarditis-Risiko steigt eine Woche nach der Impfung sowohl für den Pfizer- als auch für den Moderna-„Impfstoff“.
- – Für BNT162b2 (Pfizer-BioNTech) und mRNA-1273 (Moderna) war das Risiko einer Myokarditis nach mRNA-„Impfung“ 8-mal bzw. 30-mal höher als das der ungeimpften Kontrollgruppen.
- – Für Menschen zwischen 18 und 24 Jahren bestand nach dem Moderna-„Impfstoff“ ein 44-mal höheres Myokarditis-Risiko.
- – Bei der Pfizer-„Impfung“ war das Risiko im Vergleich zur gleichen Altersgruppe 13-mal höher.
Nebst dem krassen Ergebnis ist auch bemerkenswert, dass die Forscher klar für einen kausalen Zusammenhang plädieren, was die Behörden und die Konzernmedien nach wie vor bestreiten oder zumindest extrem herunterspielen:
Es gibt mehrere Faktoren, die die Hypothese eines kausalen Zusammenhangs zwischen der Exposition gegenüber mRNA-Impfstoffen und dem Risiko einer Myokarditis und Perikarditis stützen.
Erstens blieben die Assoziationen stark, selbst nach Berücksichtigung einer Vorgeschichte dieser Erkrankungen oder einer kürzlichen SARS-CoV-2-Infektion und in einem Zeitraum, in dem die häufigsten Atemwegsviren nicht weit verbreitet waren.
Zweitens war die Zeit, die zwischen der Exposition gegenüber dem Impfstoff und dem Krankenhausaufenthalt verging, für beide Erkrankungen sehr kurz, insbesondere nach der zweiten Dosis.
Drittens blieben die Assoziationen in den meisten Fällen sieben Tage nach der Exposition nicht bestehen.
Viertens legt das stärkere Risiko im Zusammenhang mit der zweiten Dosis und dem mRNA-1273-Impfstoff, der eine grössere Menge an mRNA enthält, eine Dosis-Wirkungs-Beziehung nahe.
Da nur Fälle gezählt wurden, bei denen eine Impfung innerhalb der letzten 21 Tage vorliegt, müssen wir auch bei dieser Studie, trotz dem krassen Ergebnis, mit einer erheblichen Dunkelziffer rechnen; zumal sogar sämtliche Fälle ausgeschlossen wurden, die innerhalb der letzten 30 Tage positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden. Ausgeschlossen wurden auch all jene, die nach der Impfung gestorben sind, weil nur Krankenhauseinweisungen für die Datenerhebung berücksichtigt werden konnten.
Fazit: Die Beweislage ist erdrückend. Die Regierung und die Konzernmedien werden den Ball nicht mehr lange flach halten können, da die Wahrheit immer mehr Menschen und langsam aber sicher auch die Mainstream-Wissenschaft erreicht.
Zusammenfassung übersetzt aus dem englischen
Nach der Verabreichung von Covid-19-mRNA-Impfstoffen wurden Fälle von Myokarditis und Perikarditis gemeldet. Da die Impfkampagnen noch nicht abgeschlossen sind, wollten wir eine umfassende Bewertung des Zusammenhangs nach Impfstoff, Geschlecht und Altersgruppen vornehmen. Anhand landesweiter Krankenhausentlassungs- und Impfdaten analysierten wir alle 1612 Fälle von Myokarditis und 1613 Fälle von Perikarditis, die in Frankreich im Zeitraum vom 12. Mai 2021 bis zum 31. Oktober 2021 auftraten. Wir führen gematchte Fall-Kontroll-Studien durch und finden ein erhöhtes Risiko für Myokarditis und Perikarditis in der ersten Woche nach der Impfung, insbesondere nach der zweiten Dosis, mit bereinigten Odds Ratios für Myokarditis von 8,1 (95 % Konfidenzintervall [KI], 6,7 bis 9,9) für den BNT162b2 und 30 (95 % KI, 21 bis 43) für den mRNA-1273-Impfstoff. Die größten Assoziationen werden für Myokarditis nach einer mRNA-1273-Impfung bei Personen im Alter von 18 bis 24 Jahren beobachtet. Die Schätzungen der auf die Impfung zurückzuführenden überzähligen Fälle zeigen auch eine erhebliche Belastung durch Myokarditis und Perikarditis in anderen Altersgruppen und bei Männern und Frauen.