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Der Begriff der Kraft ist nun bekannt.
Weiter weiss man auch, dass man die Wirkung einer Kraft daran erkennen kann, dass ein Körper seinen Bewegungszustand (Beschleunigung, Richtungsänderung) ändert, oder deformiert wird.
Welchen Zusammenhang besteht aber genau zwischen der wirkenden Kraft und der Beschleunigung?
Und welchen Zusammenhang gibt es zwischen der Beschleunigung und der Masse der beschleunigten Körper?
In einem ersten Schritt wird untersucht, wie die Beschleunigung einer konstanten Masse m von der wirkenden Kraft abhängt.
Dazu messen wir die Zeit für das durchlaufen einer bestimmten Strecke, für unterschiedlich grosse Kräfte.
Anschliessend wird die Beschleunigung mit Hilfe des s-t-Gesetzes berechnet.
Wichtig bei diesem Versuch ist, dass die gesamte beschleunigte Masse m=M+u (M: Masse des Gleiters; u: Masse des Zugkörpers) konstant gehalten werden.
Die Zugmasse u und damit die wirkende Kraft F soll variiert werden.
Um dies zu erreichen verringert man z.B. durch „Umladen“ die Masse des Gleiters und vergrößert die wirkende Kraft F.
Die Daten (Kraft F, Weg s, Zeit t und Beschleunigung a) werden in einer Tabelle festgehalten.
Dazu werden ungefähr 5 Messungen durchgeführt.