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Am Südende der Ortschaft steht die sehenswerte Kirche San Carpoforo, die schon 1148 erwähnt und im 17. Jahrhundert wieder aufgebaut wurde. Die Fassade wurde in zwei Bauphasen geschaffen (1759-1784).
Der Glockenturm (spätes Mittelalter) weist Fensterbögen mit zwei Öffnungen auf. Der dreischiffige Kirchenraum mit Seitenkapellen und rechtwinkligem Chor ist reichlich mit Stukkaturen geschmückt. Die Fresken aus dem 17. Jahrhundert sind von Carpoforo Tencalla und andern Malern.
Die Statuen auf dem Renaissance-Hauptaltar werden Tommaso Lombardo aus Bissone, einem Schüler des Sansovino zugeschrieben. Auch der Tabernakel auf der linken Seite ist ein Werk der Renaissance.