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Nebst
der Durchführung der obligatorischen Schiesstage der Büchsenschützen,
wurden Freischiessen unter den Gesellschaften durchgeführt. Einen Verband der
Schützengesellschaften gab es damals noch nicht, trotzdem wurden auch grössere
Anlässe ausgetragen. Ein
grosses
Fest dieser Zeit war das internationale Freischiessen von Zürich im Jahr 1504
mit einer Beteiligung von 236 Armbrustern und 451 Büchsern. Vom 12.
August bis 1. September kämpften die Armbrustschützen auf eine Distanz von
305 Zürcherschuh (= ca. 80 m) um Lob und Ehre und vom 2. - 12. September die
Büchsenschützen auf ihre Distanz von 745 Schuh (= ca. 200 m). Alle Wettkämpfer
schossen stehend frei auf eine der drei zur Verfügung stehenden Scheiben. Die
Armbruster hatten 45 Schüsse, die Musketiere 28 Schüsse abzugeben. Neben dem
Schiessbetrieb fand ein grosses Volksfest mit Chilbi und vor allem mit
dem grossen «Glückshafen» einer grossen Tombola statt. Das Los
kostete 1 Etschkreuzer (=8 Heller), wobei der Name des Einlegers registriert
wurde. (und das Verzeichnis im Staatsarchiv abgelegt) Für die Verlosung der
28 Preise im Betrag von 1/2 -1 Gulden wurden total ca. 40'000 Einlagen
gemacht, darunter auch etliche aus Pfäffikon.
Das Gründungsjahr
Für
den jährlichen Schiessbetrieb war die Vorsteherschaft jeder Zielschaft
verantwortlich, diese bestand aus 3 Mitgliedern. Sie wurden von den Gesellen
der Zielstatt gewählt und mussten dem Landvogt einen Amtseid ablegen. Die
Vorsteherschaft hatte für den geordneten Schiessbetrieb zu sorgen und war
kompetent zur Erteilung von Bussen für Ungehorsame. Jeder Schütze hatte
ausschliesslich mit seiner persönlichen Waffe zu schiessen, so heisst es in
einer Verordnung von 1643: «Des
ersten sollen alle unsere Gaben durch das ganze Jahr ebenmässig nach Trüllscher
Art und Gattung (= nach ExerzierReglement), wie man es
im Feld zu
bruchen
pflegt, mit denjenigen Musketen so ein jeder Schütz zum Reistragen bruchen
kann, verkurzwilet und verschossen werden.»
Mit
Bandelier, Pulverflasche und langem Seitengewehr rückte der Musketenschütze
in die Zielstatt ein. Mit freischwebendem Arm stehend, musste er seine Schüsse
abgeben. «Wer
dreimal absetzt, oder wenn
die Büchse dreimal verseit, soll den Schuss verloren haben.»
(d.h. Schuss als 0 gewertet) Dies konnte auch zu Überraschungen führen, wie
ein Gedicht von 1602 des Zürchers Hans H. Grob aufzeigt:
Legt er die selbige von ihm geschwind
ein glünsslein klein sich drin befindt
Eh er recht luegen mocht dazu
lag d'Büchs hinder ihm wol siben schu.
Die politische Entwicklung während und nach der Reformation behinderte die Entwicklung des sportlichen Schiessens stark und die Schusswaffen wurden vor allem im Kriegsdienst verwendet. Trotzdem waren bereits Vorschriften und Reglemente vorhanden und wussten die Schützen schon damals mit Ausreden ihre manchmal auch schlechteren Resultate zu begründen.
In
einem Büchlein von 1603 steht unter «Ausreden der löblichen Büchsenschützen»
die folgende Zusammenfassung: «Dem
einen war das Schloss zu hart, dem zweiten ging der Abzug zu leicht, ein
dritter hatte zu viel Pulver geladen. Der vierte klagte, er habe nicht genug
gsoffen, sonst wollt er gnüsslich han getroffen. Der fünfte hat sich übernommen
mit zu viel Wins und konnt nit kommen in d'Scheiben mit keinen fugen,
wie fest er nach ihr brucht das lügen. Der sechst sich des beklagen muss, hat
zweit fürgstellt den rechten Fuss. Dem Wind der siebent Schuld muss geben,
dass ihm die Kugel ging daneben. Ein achter kommt und klagt sich fast wie er
nit vor der Sonnen glast die Scheib könn treffen, wenn sie glänz. Der neunte
gibt die Schuld unrecht dem Büchsenschmied und seinem Knecht. In Schutz hat
man dem zehnten gredt, den er sonst wohl getroffen hett. Dem elften ist das
Bulver z’schwach, und dann dem zwölften gar zu starch.»
Die
teilweise Besetzung der Schweiz durch Napoleons Truppen von 1798 bewirkte den
Untergang der alten Eidgenossenschaft. Ein Helvetischer Einheitsstaat wurde
proklamiert, die Schweiz wurde zum Kriegsschauplatz. 1802 folgte eine
Entwaffnung durch die französischen Truppen, dabei wurden 140 Flinten, 1
Stutzer, 8 Pistolen, 63 Säbel und 12 Degen aus Pfäffikon fortgeführt.
Erst
nach vielen politischen Wirren konnte der Staatenbund 1815 wiederhergestellt
werden. Am Wiener Kongress wurde die Neutralität der Schweiz anerkannt. Die
Neuordnung des Wehrwesens durch die Bundes- und Kantonsverfassungen 1815,
1831, sowie die Kantonalen Militärorganisationen von 1816, 1832, 1840 und
1852, sowie das Eidgenössische Wehrgesetz von 1848 gaben auch dem
Zielschiessen wieder Weg und Richtung.
Die Neue Bundesverfassung, welche 1848 angenommen wurde, festigte den Staat Schweiz. Damit waren auch die staatlichen Schützengaben wieder gesichert, anderseits waren die Schützen verpflichtet, an jedem Schiesstag mindestens 6 Schüss anzutun, die Scharfschützen an 6 Schiesstagen, die Infanteristen an deren 3. Diese Vorschriften wurden verschiedentlich überholt.
Ein Grossbrand zerstörte die
ebenfalls seit 1595 bestehende Taverne
zum «Löwen» in Bussenhausen, unterhalb der Mühle Egli sodass der Wirtschaftsbetrieb nicht mehr aufgenommen
werden konnte. Für den Schiessverein war damit nicht nur das Stammlokal nicht
mehr vorhanden, auch die Fahne und alle archivierten Vereinsakten waren dabei
vernichtet worden. Der Verein fand sein neues
Stammlokal im «Hecht».
Der Schiessverein Pfäffikon bewarb sich
1861 um Staatsunterstützung durch Abgabe verbilligter Patronen. Gemäss
geltendem Miltärgesetz konnte die verbilligte Munition nur an Vereine
abgegeben werden, welche aus Infanteristen mit «Jägergewehren» bestanden.
Im Schiessverein waren aber nur wenige solche vorhanden. Albert Kündig
schreibt deshalb am 19.04.1861 an den Regierungsrat:
...Ich muss Ihnen bemerken, dass es uns zur Unmöglichkeit wurde, einen Verein nach Ihren Vorschriften zu bilden. Da wir nicht im Stande waren, eine Anzahl an 12 Jägern mit Jägergewehren versehen zu finden, deshalb waren wir genötigt, den Verein in bisheriger Weise, aus Jägern und Scharfschützen bestehend fortzuführen. Wenn Sie die Statuten einer Prüfung unterwerfen, so werden Sie finden, dass Jägergewehr an dem Stutzer den Vorrang hat, wie solcher in Art. 5 Lit.. 3 enthalten ist.... »
Auszug aus den Statuten von 1861:
Art 3..
Es wird auf Stand- und Feldscheiben geschossen.
a. Die Standscheiben werden aufgestellt, wie es die Einrichtung auf dem Schützenplatz in Pfäffikon gestattet.
b. Die Feldscheiben werden nach Gutfinden des Vorstandes von 200 bis 600 Schritt aufgestellt. Dürfen jedoch an einem Schiessen nicht verändert werden.
Art 4:
Es wird auf Treffer und Riss abgesandt.
Die Figuren sind 3 Fuss (ca. 90 cm) breit und 7 Fuss (ca. 2,1 m) hoch. Die Brusttreffer haben 3, die übrigen Mannstreffer 2, die Scheibentreffer 1 Stoss.
Bei den Standscheiben haben Haupttreffer 4 Risse: Treffer auf 2 1/2 Zoll (=6,4 cm ) 3;. Auf 5 Zoll (= 12,7cm) 2 und auf 8 Zoll (=20,3 cm) 1 Riss.»
(Vergleich unsere heutige 300 m- Scheibe 10 = 10 cm, 9 = 20 cm)
Art. 5:
Der Doppel beträgt in beide Scheiben per Schuss 10 Rp. Mit der Standeinrichtung darf keiner mehr als 5 gültige Treffer schiessen.
Den Vorrang hat bei gleichviel Treffer und Risse, gleich in welche Scheibe, das Jägergewehr.
Zur
Ertüchtigung im Feldschiessen dienten auch die Wettkämpfe mit benachbarten
Sektionen, so auch 1863 in der Bläsimühle Russikon. Die anwesenden 64 Schützen
berieten die Gründung eines Feldschützenbundes. Eine Konferenz in der Mühle
Balchenstahl der Vereine Pfäffikon, Hittnau, Turbenthal, Illnau und Bauma,
beschloss ein jährliches Feldschiessen abzuhalten «zur Hebung der ordonnanzmässigen
Schusswaffen und der Schiesskunst, zur Pflege freundschaftlicher Annäherung».
Den Vormittag wollte man dem freien Schiessen auf Kehr- und Stichscheiben
widmen, am Nachmittag sollte ein Wettkampf in vereinsweisem Schnellfeuer auf
Kehr- und Stichscheiben folgen.
Fast
jedes Jahr wurde auch ein Grümpelschiessen in der Gemeinde durchgeführt,
welches den kameradschaftlichen Zusammenhalt mit der Bevölkerung
dokumentierte. 1863 wurden zu diesem Zweck durch die Dorfbewohner 111 Gaben im
Wert von Fr. 600.- zusammengelegt. Die Schützen wetteiferten sehr darum und
es wurden auf Feld- und Standscheiben über 1000 Schüsse abgefeuert. Nach
alter Tradition beteiligten sich auch 38 Frauen und Jungfrauen am Wettkampf.
Etliche schossen auch mit freischwebendem Arm. «Jungfer Wolfensberger im
Freienstein stand im dritten, Jungfer Schellenberg im Berg im 4. Rang. Der
Abend wurde sehr gemütlich, Musik, Tanz, Toaste, komische Vorstellungen
wechselten, das gegenseitige Benehmen war recht, kein ballartiges, steifes,
sondern recht freundlich nach Schützenart»
Um
das Interesse der Frauenzimmer an den Gabenschiessen wach zu halten,
gestattete man ihnen 1879 «das Gewehr aufzulegen». Von einem fröhlichen Grümpelabsenden
im alten Stil berichtet das Protokoll von 1882: «Mit dem für diesen Anlass
eingeladenen Töchterchor zusammen belustigten sich die Schützen bei Tanz,
Gesang, Mühlradmachen, Zitufzieh- und Pfänderspielen bis zum Hahnenschrei»
Als Sektion des
Kantonalen Infanterieschützenvereins stand der Schiessverein Pfäffikon in
den folgenden Ranglisten:
|1885||in Wald von 26 Sektionen||im Rang 18|
|1886||in Pfäffikon von 29 Sektionen||im Rang 14|
|1890||in Bäretswil von 30 Sektionen||im Rang 9|
Bei
diesem Bäretswiler Fest erfreute die Pfäffiker Sektion durch einen
eindrucksvollen, geschlossenen Aufmarsch. Sie hatte die Zeigermannschaft in
weisse Hosen gekleidet, welche nun zusammen mit den roten Blusen und Mützen
die Wappenfarben des Dorfes darstellten.
Um
die Festresultate zu verbessern, untersagte der Verein 1891, kurz nach seinem
Eintritt in den Schweiz. Schützenverein (SSV), schlechtschiessenden
Mitgliedern. an kantonalen und eidgenössischen Festen im Sektionsstich
mitzuschiessen.
Im folgenden Jahr machte der Verein die Aufnahme neuer Mitglieder sogar vom Ergebnis einer Schiessprüfung abhängig und wies auf Grund der Prüfungsresultate 23 (!) Eintrittsgesuche ab. Der Erfolg der Massnahme durfte sich sehen lassen:
|1892||Kant. Infanterieschützenfest Töss||Rang 3|
|1894||Kant Infanterieschützenfest Hirslanden||Rang 1|
|1894||Bezirksschiessen||Rang 1|
|1895||Eidg. Schützenfest Winterthur||Rang 110|
|von total 326|
|1896||Kant. Infanterieschützenfest Winterthur||Rang 2|
Die
Einschränkung der Aufnahmen und die Beschneidung der Mitgliederrechte
schlechter Schützen liessen sich aber auf die Dauer nicht halten in einem
Schiessverein, der allen Schiesspflichtigen in der Gemeinde offen stehen
sollte. Wenn man aber im Sektionsstich alle Vereinsmitglieder ohne Rücksicht
auf ihre Treffsicherheit mitschiessen liess und alle Teilnehmer bei der
Berechnung des Sektionsresultates mitzählen musste, rückte die Sektion gegen
das Ende der Ranglisten, was alle guten Schützen enttäuschen musste.
Letztere entschlossen sich deshalb 1898 zur Gründung eines eigenen Vereins,
der «Standschützen Pfäffikon». Diese in der Schiesskunst erprobten
Mitglieder wurden dadurch zu «Doppelmitgliedern» und konkurrierten in dieser
Form ausschliesslich an Standschiessen.
1894
bot man auch im Winter eine Zimmer-Trainingsmöglichkeit an. Der Vorstand
schaffte zu diesem Zweck zwei Gewehreinsätze für reduzierte Ladung an.
Der Schiessverein Pfäffikon ist 300 Jahre
jung, doch dieses wichtige Jubiläum wurde nicht gefeiert. Es blieb offenbar
auch keine Zeit dazu, denn in Winterthur liefen die Vorbereitungen für das
35. Eidgenössische Schützenfest auf Hochtouren. Der Verein hatte sich mit 23
Schützen angemeldet und errang einen Eichenkranz im 110. Rang von 326
Sektionen. Auch damals wurde ein Gruppenwettkampf bestritten, der
Schiessverein konnte seine Gruppe im 84. Rang von 167 plazieren und heimste
damit eine Bargabe von Fr. 40.- ein. Schon damals standen auf 300 m 200
Scheiben bereit. (Vergleich Winterthur 1990: 347 Scheiben)
Für die Pfäffiker
Schützen trat nach diesen grossen Festen keine Ruhe ein, bewarben sie sich
doch um die Durchführung des Kantonalen Infanterie-Schützenfestes in Pfäffikon
am 1. und 2. Mai 1898. (Zu dieser Zeit bestanden 3 verschiedene Kantonale Schützenvereine)
Auszug aus dem
Protokoll der Kantonal Delegiertenversammlung vom 31. Januar 1897: «Als Festort für
1898 wird Pfäffikon einstimmig und mit Akklamation gewählt. Der Beschluss
wird von Seite der neuen Festsektion gebührend verdankt».
Unter
dem Traktandum Vorstandswahlen finden wir:...«weitere Mitglieder: Feldweibel Schellenberg Pfäffikon, Al. Keller Pfäffikon»...
Im
Rahmen der umfangreichen Vorbereitungen wurden auch Reglemente für Kleber,
Zeiger und Schreiber aufgestellt. Die Bewerber mussten das Reglement durch
Unterschrift bestätigen und sich genau auf die Ablösungszeiten einfinden.
Albert Frick, der Wirt zum Hecht, wurde in einem Vertrag verpflichtet, für
diese Mannschaften für Fr. 9.- Kost und Logie zur Verfügung zu halten:
«Am 1. Tag 4 Uhr
Morgenessen Kaffee, Brot und Käs; 7 Uhr Znüni 1/2 Flasche Wein, 1/2 Schüblig
und Brot; 10 Uhr Erfrischung 1/2 Flasche Wein; 12 Uhr Mittagessen Suppe
Fleisch, Gemüse, 1/2 Flasche Wein... 8 Uhr Nachtessen...»
Ein anderes
Fest beanspruchte die Vereinsmitglieder aber noch vor dem Kantonalen Inf. Schützenfest.
Es stand eine Fahnenweihe auf dem Programm. Mit 17 Sektionen der näheren
Umgebung wurde am 11. Juli 1897 die neue Fahne eingeweiht. Tagwache um 5 h,
erster Empfang um 5.30 h, Schiessbeginn 6.00 h. Jeder Schütze hatte 20 Schüsse
abzufeuern in Serien 1,1,1,2,5,5,5 Schüsse. Ab 10 h «freie Restauration»,
um 11 h war die Übergabe der Fahne beim Hotel Bahnhof, dann folgte der
Abmarsch auf den Schiessplatz und das Schiessen wurde ab 12 h wieder
fortgesetzt bis um 6 h abends.
Der Präsident des Männerchores, Lehrer Kägi, schloss seine Festrede mit den Worten:
«Du
aber wackerer Schiessverein, bleibe treu Deiner Fahne! Schare Dich in guten
und bösen Zeiten um sie, Schand und
Schmach dem, der es versuchen sollte, sie jemals zu beflecken! Uebe Dich in
der Kunst des Schiessens und sei immer eingedenk:
Für das bevorstehende Kantonale Zentralschiessen vom 1./2. Mai 1898 galten als wichtigste Regeln des Schiessplanes:
Schiessprogramm: je 15 Schüsse auf die Distanz 300 und 400
m,
Stellung:
beliebig (also liegend, kniend oder stehend)
Waffen und Zuschläge: Basis ist das Ordonnanzgewehr Kal 7,5
mm, das alte Ordonnanzgewehr 10,4 mm erhält 5 % Zuschlag, Privatwaffen sind
ausgeschlossen.
Für die Berechnung der Vereinspreise ist die Zahl der zum
Fest eingerückten Mitglieder massgebend, gleichwie ob sie am Schiessen
teilgenommen oder nicht. Zur Kontrolle haben die einzelnen Vereine je 4
zuverlässige Mitglieder beim Einrücken dem Vorstand namhaft zu machen. Die
Vereine sind bei Busse von Fr. 5.- verantwortlich, dass die Kontrolleure zur
vorgeschriebenen Zeit den Kontrolleuren gef. zur Verfügung stehen.
Von den 65 kantonalen Sektionen kamen 62 nach Pfäffikon, ein Grossanlass, an welchem ganz Pfäffikon teilnahm. Der Empfang der Kantonalfahne wurde wieder auf dem Bahnhofplatz abgehalten. Ein Umzug mit über 40 Fahnen kehrte auf den Schiessplatz zurück. Viele Schützen übernachteten in Pfäffikon, denn am Sonntag wurde ab 6 h bis abends 8 h geschossen. Sogar der Montagmorgen musste für das Schiessen herhalten, wurde doch bis 11 h geschossen. Erst dann konnte mit Aufräumen begonnen werden.