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Das Einstiegsalter im J+S-Programm (im Jahr 1972 betrug 14-20 Jahre) ist allerdings immer noch ein Hindernis, denn viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind jünger. Seit 1980 können die bis dahin streng getrennt trainierenden Mädchen und Jungen diese Disziplin im Rahmen des J+S-Programms gemeinsam ausüben, was zu einer besseren Nutzung der Hallen führt. Hinsichtlich der Senkung des J+S-Alters fördert die neue Methode «Turnen auf spielerische Weise» alle Disziplinen des Geräteturnens und etabliert es als «trendige» Sportart. Im Laufe der 2010er-Jahre spaltet sich das Geräteturnen von den anderen Turndisziplinen ab und wird eine eigenständige Sportart. Das Geräteturnen bleibt beliebt und zieht bei den Eidgenössischen Turnfesten mehrere Tausend Turnerinnen und Turner an.
Ich glaube, dass das Engagement des Bundes bei der Förderung des Sports entscheidend ist, vor allem bei nationalen Disziplinen wie dem GeräteturnenCédric Bovey
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