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Nadine Fähndrich hat im Massenstart in klassischer Technik gut mithalten können. Die Luzernerin verlor im Val di Fiemme auf die russische Tagessiegerin Natalia Neprjajewa 35 Sekunden und lief auf den 12. Platz.
Im Gesamtklassement der Tour de Ski büsste Fähndrich einen Rang ein und liegt neu mit 3:29 Minuten Rückstand auf dem 13. Rang. Am Samstag bietet sich der Schweizerin in einem Sprint (klassisch) die Chance, wieder in die von ihr als Ziel vorgegebenen Top 10 vorzustossen.
Doch kein Corona bei Svahn
Bei der Tour de Ski der Langläufer hat es doch keine weiteren Corona-Fälle gegeben. Wie die zunächst betroffenen Verbände aus Schweden und Finnland mitteilten, waren die PCR-Tests bei ihren Delegationsmitgliedern negativ. Beide Teams starteten am Freitag zur drittletzten Etappe. Bei den Schweden war mit Linn Svahn die Siegerin der beiden Auftakt-Etappen betroffen. Die finnische Delegation teilte keine Namen mit.
Diggins weiter vorne
Den Schaden in Grenzen halten konnte Jessie Diggins. Die US-Amerikanerin lief auf Rang 9 (+24 Sekunden) und verteidigte ihre Führung im Gesamtklassement. Erste Verfolgerin von Diggins ist neu die Russin Julia Stupak mit 55 Sekunden Rückstand.
Während Diggins' Landsfrau Rosie Brennan das Massenstartrennen nur auf Rang 31 beendete und im Gesamtklassement von Rang 2 auf 7 zurückfiel, machte Ebba Andersson einen Sprung nach vorne. Die Schwedin wurde hinter Neprjajewa und der Deutschen Katharina Hennig Dritte und verbesserte sich auf den 4. Gesamtrang.
Zwischen der Schwedin Frida Karlsson auf Platz 3 und der Russin Tatiana Sorina auf Position 9 liegen bloss 45 Sekunden.