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Nachdem wir bereits einen ausführlichen Blick auf die coolsten Handys der 90er warfen, blicken wir nun auf die Handys und Smartphones der 2000er zurück. Anfang 2000 dominierten vor allem Handys von (Sony) Ericsson, Nokia und Motorola den Markt. Etwas später gesellten sich dann Hersteller wie LG, RIM (BlackBerry) und Samsung dazu.
Die grosse Revolution gelang jedoch Apple im Jahr 2007 mit der Präsentation des iPhones. Ja, das iPhone hat zweifelsohne den Markt stark geprägt (und tut es immer noch). Doch auch das HTC Dream (T-Mobile G1) hatte einen grossen Anteil an der Entwicklung der Handys/Smartphones. Schliesslich war das HTC Dream das weltweit erste Smartphone mit Android als Betriebssystem.
Ericsson R380 (2000)
Pünktlich zur Jahrtausendwende brachte der schwedische Hersteller Ericsson das R380 auf den Markt. Es war damals das weltweit erste als Smartphone vermarktete Gerät. Auf den ersten Blick sieht das Ericsson R380 wie ein ganz normales Handy aus. Der erste Eindruck täuscht allerdings. Denn unter der aufklappbaren Tastatur versteckt sich ein monochromes Touchscreen-Display.
Beim Betriebssystem setzte Ericsson auf EPOC in der Version 5.1, das von Psion entwickelt wurde und als Vorreiter von Symbian OS angesehen werden kann. Symbian OS wurde etwas später auf vielen Nokia-Handys eingesetzt. Erweiterbar war das Betriebssystem jedenfalls nicht. Es konnten also keine zusätzlichen Apps heruntergeladen und installiert werden.
Kostenpunkt bei Markteinführung: ca. 700 US-Dollar.
Nokia 3310 (2000)
Das Nokia 3310 trat das Erbe des überaus erfolgreichen Nokia 3210 an. Neben etwas kompakteren Abmessungen und geringere Gewicht, zeichnete sich das neue Modell durch einen neuen Vibrationsalarm und mehr Speicherplatz für Klingeltöne aus. Es war auch eines der ersten Handys, mit denen man SMS mit bis zu 459 Zeichen (= 3 SMS) senden konnte.
An die Verkaufszahlen des Nokia 3210 ist das Nokia 3310 nicht ganz herangekommen. Bis zur Einstellung im Jahr 2005 konnte Nokia aber immerhin beachtliche 126 Millionen Geräte weltweit absetzen. Zum Vergleich: Das Nokia 3210 erreichte über 160 Millionen verkaufter Einheiten und gilt damit als eines der erfolgreichsten Handys überhaupt.
Mit dem 3330 brachte Nokia knapp ein Jahr später später eine etwas verbesserte Variante auf den Markt. Grösste Neuerung war die WAP-Funktion. WAP war ein spezielles Protokoll, mit dem Internetinhalte für langsame Übertragungsgeschwindigkeit und kleinere Displays optimiert wurden. Zu Beginn war der Gang ins mobile Internet jedoch sündhaft teuer.
Kostenpunkt bei Markteinführung: ca. 120 Euro/Franken.
Sony Ericsson T68i (2001)
An das Sony Ericsson T68i kann ich mich noch gut erinnern. Es war eines dieser Handys, das ich in meinen jungen Jahren unbedingt haben wollte. Einerseits wegen der Farbe (artctic blue) und andererseits wegen der für damaligen Verhältnisse tollen Spezifikationen. Ja, es war eines der ersten Handys mit einem Farbdisplay (256 Farben) und beherrschte sogar die MMS-Funktion.
Etwas später stellte Sony sogar eine Kamera für das T68i vor. Die Kamera (MCA-10) konnte über den Ladeanschluss mit dem Handy verbunden werden. Von der Bildqualität durfte man damals aber nicht wirklich viel erwarten. Die Kamera machte Bilder mit maximal VGA-Qualität (Auflösung: 352 × 288 PixeL). Der Speicherplatz auf der ansteckbaren war auf lediglich 10 Aufnahmen limitiert.
Kostenpunkt bei Markteinführung: ca. 219 Euro/Franken.
Samsung SGH-T100 (2002)
Das Samsung SGH-T100 hat bei mir persönlich einen ganz speziellen Stellenwert gehabt. Es war eines meiner ersten Handys überhaupt. Und ja, es war das erste Handy mit einem Farbdisplay das ich hatte. Samsung setzte beim Klapphandy als einer der ersten Hersteller überhaupt auf ein sogenanntes TFT-Display mit 4096 Farben. Das war in dieser Zeit ein richtig farbenprächtiges Display.
Doch nicht nur das Display setzte neue Massstäbe, auch die polyphone Klingeltöne waren ganz neu. Ja, der Lautsprecher des SGH-T100 konnte nicht nur nervige Piepstöne wiedergeben, sondern konnte durchaus anhörbare Klingeltöne von sich geben. Die Klingeltöne waren so weit ich mich erinnern kann, erweiterbar, wie bei Nokia auch. Mit dem SGH-T100 machte ich auch meine ersten Erfahrungen mit dem Flashen von Firmwares.
Das Klapphandy verkaufte sich ganz ordentlich und brachte es auf über 10 Millionen verkaufter Einheiten. Es war das erste Samsung-Smartphone, das diese magische Grenze erreicht hatte.
Kostenpunkt bei Markteinführung: ca. 199 Euro / ca. 200 Franken.
BlackBerry Quark (2003)
Der BlackBerry Quark war so ziemlich der erste seiner Art. Der Hersteller Research in Motion (RIM) integrierte bei diesem Modell eine physische QWERTZ-Tastatur, welche in den nächsten Jahren die BlackBerry-Modelle prägte. Ebenfalls mit dem BlackBerry Quark lancierte RIM die eigenständigen Dienste, welche gegen Aufpreis bei den Mobilfunkanbietern abonniert werden konnten.
BlackBerry war über mehrere Jahre vor allem bei Business-Kunden extrem beliebt. Wie andere Hersteller, verpasste RIM den optimalen Zeitpunkt, um auf Smartphones mit grossen Displays zu setzen. Nach erfolgreichen Jahren, verkaufte RIM die BlackBerry-Marke an TCL. Vor ca. zwei Jahren gab TCL bekannt, dass man künftig keine Smartphones mehr unter dem Namen veröffentlichen werde.
Kostenpunkt bei Markteinführung: ca. 340 Franken.
Nokia 6600 (2003)
Das Nokia 6600 kam im Juni 2003 auf den Markt und wurde als Smartphone vermarktet. Es galt damals als eines der leistungsstärksten Smartphones auf dem Markt. Mit einem Smartphone, wie wir sie heute kennen, hatte das 6600 aber nicht viel gemeinsam. Das 6600 verfügte über eine VGA-Kamera, einen Multimedia-Player für Videos und Musik, Bluetooth und einen erweiterbaren Speicherplatz – ein Novum zu dieser Zeit.
Das Nokia 6600 wurde mit dem Betriebssystem Symbian OS 7.0s ausgeliefert. Es konnte mit zusätzlichen Apps aufgewertet werden. Mit einem Preis von fast 600 Euro, war es für damalige Verhältnisse ein teures Gerät. Trotzdem konnte Nokia über 150 Millionen Einheiten weltweit absetzen.
Kostenpunkt bei Markteinführung: ca. 600 Euro / über 600 Franken.
Samsung SGH-E700 (2003)
Das Samsung SGH-E700 war 2003 ein Renner. Das Klapphandy verfügte über zwei Farbdisplays und eine integrierte VGA-Kamera (640 x 480 Pixel). Die zwei Farbdisplays konnten als Sucher genutzt werden. Das Aussendisplay konnte 256 Farben und das Hauptdisplay 65536 Farben darstellen. Beim E700 wurde erstmals ein OLED-Display verbaut, was inzwischen bei (teureren) Smartphones ein Standard ist.
Was sich in der heutigen Zeit nach nichts anhört, war 2003 bombastisch. Die Rede ist vom internen 9 MB grossen Speicherplatz. Erweiterbar war dieser zwar nicht, aber daran dachte bei diesem gigantischen Speicherplatz auch niemand. 9 MB waren schliesslich kaum vollzukriegen. Die 9 MB waren effektiv für Fotos und Videos gedacht. Für Kontakte (1000 Einträge), SMS (200 Nachrichten), Termine (100 Einträge) und Java-Anwendungen (600 KB) gab es gesonderten Speicher.
Kostenpunkt bei Markteinführung: ca. 549 Euro/Franken
Motorola RAZR V3 (2004)
Dünn, dünner, RAZR! Die RAZR-Serie zeichnete sich durch das sehr dünne, aber etwas breitere Gehäuse aus Metall aus. RAZR leitet sich von englisch „razor“(Rasierer) ab. Das sehr flache Design der RAZR-Serie soll dann auch an eine Rasierklinge erinnern. Auf jeden Fall waren das Gewicht (95 Gramm) und die Abmessungen (98 × 53 × 14 mm) sehr beeindruckend.
Technisch hingegen, war das Motorola RAZR nicht up-to-date. Die Kamera war schlecht (VGA-Auflösung) und der interne Speicher mit 5 MB stark limitiert. Auch das proprietäre Betriebssystem war nicht wirklich ausgreift. Der Hauptbildschirm hatte eine Diagonale von 2,2 Zoll bei einer Auflösung von 220 x 176 Pixeln. Das Aussendisplay kam auf 96 x 80 Pixel.
Trotz unterdurchschnittlicher Ausstattung, verkaufte sich das Motorola RAZR wie geschmiert. Das Design kam offensichtlich bei den Konsumenten sehr gut an. Die RAZR-Serie gehört zu den bestverkauften Handys von Motorola. Inzwischen hat Motorola die RAZR-Serie wieder aufleben lassen. Unter dieser Bezeichnung werden die Foldables verkauft. Übrigens: Motorola gehört inzwischen Lenovo.
Kostenpunkt bei Markteinführung: ca. 750 Euro/Franken.
Samsung SGH-D500 (2004)
Ende 2004 brachte Samsung das „Slider-Phone“ SGH-D500 auf den Markt. Die Tastatur versteckte sich bei diesem Modell unter dem Display. Auf Wunsch konnte das Display nach oben geschoben werden, so dass die Tastatur darunter zum Vorschein kam. Wenn ich mich nicht täusche, war es das erste Slider-Phone von Samsung.
Das Samsung SGH-D500 verfügte über eine 1,3 Megapixel-Kamera mit LED-Blitz, die für damalige Verhältnisse durchaus brauchbare Aufnahmen lieferte. Im Lieferumfang legte Samsung kostenlos einen zusätzlichen Lautsprecher bei, der über den proprietären Anschluss mit dem Handy verbunden werden konnte. Das Handy konnte selbstverständlich Musik und Videos abspielen. Der interne Speicherplatz betrug 92 MB (80 MB frei zur Verfügung).
Das Samsung SGH-D500 verkaufte sich weltweit über 12 Millionen Mal.
Kostenpunkt bei Markteinführung: ca. 600 Euro/Franken.
Sony Ericsson W800 (2005)
Das W800 war das erste Walkman-Handy von Sony Ericsson. Es basierte im Grunde auf dem Sony Ericsson K750i, welches ungefähr zur gleichen Zeit auf den Markt kam. Allerdings packte Sony Ericsson gleich eine 512 MB grosse Speicherkarte bei, worauf ziemlich viel Musik abgespeichert werden konnte. Über einen Adapter konnten sogar herkömmliche Kopfhörer mit dem Smartphone verbunden werden.
Auf dem Sony Ericsson W800 feierte auch der Flugmodus seine Premiere. Dadurch konnte das Handy auch während eines Flugs als MP3-Player (spielte auch AAC-Dateien ab) verwendet werden. Doch das Walkman-Handy eignete sich nicht nur als Musik-Player, sondern machte dank 2 Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Blitz auch ganz gute Fotos(und Video).
2005 stellte Sony Ericsson das erste Walkman-Handy vor. Gute Soundqualität, ein halbes Gigabyte Speicher und ein Kopfhörer-Adapter machten das W800i zu einem vollwertigen MP3-Player. Und auch telefonieren konnte man damit.
Kostenpunkt bei Markteinführung: ca. 600 Euro/Franken.
Nokia N73 (2006)
Das Nokia N73 war der direkte Nachfolger des N70, welches ein Jahr zuvor lanciert wurde. Es war zwischen 2006 und 2007 eines der meistverkauften Smartphones überhaupt. Das N73 zeichnete sich mit einem grossen 2,4 Zoll Display, einer 3,2 Megapixel-Kamera mit Autofokus, einer Frontkamera für Videotelefonie und Stereo-Lautsprechern aus. Das Gerät unterstütze bereits den 3G-Mobilfunkstandard.
Wie bei allen Nokia-Smartphones, kam auch beim N73 als Betriebssystem Symbian OS (Version 9.1) zum Einsatz. Dank miniSD-Slot konnte der interne Speicherplatz (42 MB) um bis zu 2 GB erweitert werden. Auf der Speicherkarte konnten Fotos, Videos, Lieder und auch Java-Anwendungen abgespeichert werden. Optional konnte ein GPS-Modul dazu gekauft werden.
Kostenpunkt bei Markteinführung: ca. 699 Euro/Franken.
LG Chocolate KG800 (2006)
Das Slider-Phone Chocolate KG800 konnte weniger mit herausragenden Spezifikationen überzeugen, sondern vielmehr mit seinem modernen Design. Mit dem Design traf der südkoreanische Hersteller offensichtlich den Zahn der Zeit. Innerhalb der ersten drei Monaten verkaufte es sich in Europa, Asien und Südamerika mehr als 1,4 Millionen Mal.
Auf der technischen Seite bot das Chocolate KG800 eine 1,3 Megapixel-Kamera, touchsensitive Tasten und ein TFT-Display. Der Speicherplatz war leider stark limitiert, was dann auch oft zu Kritik führte. Ebenfalls hatte LG mit technischen Problemen (unter anderen mit den touchsensitiven Tasten) und Software-Problemen zu kämpfen.
Kostenpunkt bei Markteinführung: 598 Euro/Franken.
LG Prada (2007)
Und wenn wir schon bei LG sind, machen wir doch beim südkoreanischen Hersteller gleich weiter. Im Jahr 2007 lancierte LG mit dem das Prada (KE850) das erste Handy mit einem kapazitiven 3 Zoll Touchscreen-Display. Ja, LG brachte das Prada noch vor Apple auf den Markt, so dass irgendwelche Plagiatsvorwürfe einzig von den Südkoreanern angeprangert werden könnten.
Technisch hatte es das LG Prada aber nicht viel gemeinsam mit einem iPhone. Es war kein Smartphone, sondern vielmehr ein Feature-Phone mit einem eingeschränkten Funktionsumfang. Obwohl das mit dem italienischen Modeunternehmen Prada entstand, war es verarbeitungstechnisch nicht besonders hochwertig. Oder anders gesagt: Es war ein Plastikbomber.
Kostenpunkt bei Markteinführung: 849 US-Dollar.
Apple iPhone (2007)
Mit dem iPhone revolutionierte Apple zweifelsohne den Mobilfunkmarkt. Das in mehrerer Hinsicht: Apple zeigte den Mitbewerbern einerseits, wie ein Touchscreen-Display sinnvoll eingesetzt wird, und andererseits, wie das mobile Internet auf einem Smartphone funktionieren muss. Ja, Apple hat mit dem iPhone dazu beigetragen, dass sich das mobile Internet durchsetzen konnte.
Das erste iPhone verkaufte Apple zuerst nur in den USA, später dann aber auch in Deutschland, Frankreich, Grossbritannien, Irland, Portugal und Österreich. In der Schweiz wurde das erste iPhone nie offiziell verkauft. Über Importe konnte es aber auch in der Schweiz gekauft werden. Voraussetzung war damals ein sogenannter Jailbreak, womit die iPhones auch mit CH-Anbietern genutzt werden konnten.
Kostenpunkt bei Markteinführung: ab 499 US-Dollar.
Nokia N95 (2007)
Das Nokia N95 war 2007 das kompletteste Smartphone überhaupt und konnte das iPhone technisch locker in die Tasche stecken. Das N95 war das erste Nokia-Smartphone mit integriertem GPS-Modul und einer Turn-by-Turn-Navigation via Nokia Maps. Ebenfalls war es eines der ersten Smartphones mit HSDPA-Unterstützung (3.5G).
Auch bei der Kamera konnte 2007 eigentlich keiner mit dem Nokia N95 mithalten. Die 5 Megapixel-Kamera mit Carl Zeiss Optik und Blitz machte für damalige Verhältnisse sehr gute Aufnahmen. Was dem Nokia N95 fehlte? Ja, das war dann wohl ein grosses Touchscreen und ein besseres Betriebssystem. Beides hatte das iPhone, welches ein paar Monate vorher präsentiert wurde.
Das iPhone erlebte 2007 einen regelrechten Hype und alle anderen Mitbewerber hatten es schwierig. Nokia machte genau zu diesem Zeitpunkt einen grossen Fehler und ignorierte zunächst Smartphones mit Touchscreen. Ein folgenschwerer Fehler, wie wir alle inzwischen wissen. Dieser Entscheid, wer auch immer für ihn verantwortlich ist, trieb die Handysparte von Nokia in den Ruin.
Kostenpunkt bei Markteinführung:
T-Mobile G1 / HTC Dream (2008)
Ende 2007 war es soweit: Google stellte unter dem Namen Android ein neues Betriebssystem für Smartphones (und Tablets) vor. Bis das erste Smartphone mit Android auf den Markt kam ,dauerte es dann nochmals ein paar Monate. 2008 lancierte Google zusammen mit HTC das erste Android-Handy namens Dream. Bei T-Mobile wurde das Gerät als T-Mobile G1 vermarktet.
Funfact: Ursprünglich war Android gar nicht als Betriebssystem für Smartphones gedacht. Eigentlich war es als Betriebssystem für Fotokameras angedacht. Später schwenkte man dann in Richtung Smartphones. Android war in einer früheren, nicht veröffentlichten Version allerdings für Smartphones mit Tasten ausgelegt. Erst später kam die Bedienung via Touchscreen dazu.
Ich selber hatte das T-Mobile G1 als Import im Einsatz. Was die Wertigkeit anbelangt, da konnte das G1 aka HTC Dream nicht mit einem iPhone mithalten. Ich war jedoch überzeugt, dass Android keine Eintagsfliege bleiben wird. Und ich glaub ich darf sagen, dass ich mit dieser Einschätzung nicht falsch lag. Android ist aktuell das erfolgreichste mobile Betriebssystem.
Kostenpunkt bei Markteinführung: 179 US-Dollar mit Knebelvertrag.
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