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Bistum Basel empfiehlt bis auf Weiteres Handkommunion
Als Präventionsmassnahmen im Hinblick auf das Coronavirus empfiehlt das Bistum Basel in einer Mitteilung vom 27. Februar für Zusammenkünfte und Versammlungen von Gläubigen, insbesondere Liturgien, folgende Vorsichtsmassnahmen:
- Wer Grippensymptome aufweist, bleibt zu Hause. Das gilt auch für Liturgien.
- In der Eucharistiefeier erhalten die Gläubigen die Kommunion auf die Hand; von der Mundkommunion ist abzusehen. Wer die Kommunion austeilt, hat vorher die Hände zu desinfizieren.
- Bei einer Konzelebration wird das Blut Christi durch Eintauchen der Hostie konsumiert; der letzte Priester, der kommuniziert, trinkt den Kelch aus.
- Die Weitergabe des Friedensgrusses entfällt.
- An manchen Orten kann es angebracht sein, die Weihwasserbecken zu leeren.
In der Mitteilung hält das Bistum Basel fest, dass diese Empfehlungen «bis auf Weiteres» gelten. Die Anweisungen der Gesundheitsbehörden seien zu beachten.
kh