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Im Hafen der südenglischen Küstenstadt Torquay ist eine Jacht erst in Brand geraten und dann gesunken. «Das Boot ist gesunken, deshalb ist das Feuer jetzt aus», hiess es am Samstagabend von der örtlichen Feuerwehr, die zuvor stundenlang mit etlichen Kräften im Einsatz war, um den Brand zu löschen.
Den Angaben zufolge hatte das Boot rund 8000 Liter Diesel an Bord, weshalb die Umweltbehörde eingeschaltet wurde, die sich mit speziellen Geräten direkt im Anschluss an die Arbeit machte.
Das Feuer auf der fast 26 Meter langen Jacht war um die Mittagszeit ausgebrochen. Die Ursache war zunächst unklar. Auf Aufnahmen, die der Sender BBC veröffentlichte, waren dicke, schwarze Rauchwolken über dem weissen Boot zu sehen. Anwohner wurden angewiesen, den Bereich zu meiden und Türen und Fenster zunächst geschlossen zu halten. Der Polizei zufolge soll es keine Verletzen geben.
Ein Augenzeuge sagte zuvor gegenüber der BBC, das er ein lautes Geräusch gehört und danach das Feuer gesehen habe: «Ich hörte einen Knall, als sei ein Schuss abgegeben worden – über dem Hafen konnte man eine grosse, schwarze Rauchwolke sehen.»
(sda/dpa)
Der Jubel auf ukrainischer Seite war gross, als man am Donnerstag verkündete, die Schlangeninsel nach vier Monaten russischer Besetzung zurückerobert zu haben.