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Der Bund unterstützt die Verlagerung des alpenquerenden Güterverkehrs mit Betriebsbeiträgen. Berechtigt sind Relationen im unbegleiteten kombinierten Verkehr (UKV) und im begleiteten kombinierten Verkehr (rollende Landstrasse, Rola), die nicht kostendeckend geführt werden können. Damit werden diese Verkehrsarten gegenüber dem Strassenverkehr konkurrenzfähig. Voraussichtlich Ende 2026 laufen die Betriebsbeiträge aus.
Im Rahmen von Offertverfahren bestellt der Bund bei rund 30 Operateuren des kombinierten Verkehrs alpenquerende Relationen von Italien bzw. dem Tessin in die Nordschweiz, nach Deutschland, Frankreich oder die Benelux-Staaten und bezahlt für die erbrachten Leistungen Betriebsabgeltungen.