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«A couple of stout Soviets carried our very heavy, and for that matter very beautiful crown. The words “Swiss Federal Council”, written in golden letters, adorned it’s red and white ribbon. I walked behind them with my wife and party», as the Swiss emissary Camille Gorgé's states in his report to Bern, from 10 March 1953 (dodis.ch/9028, original in French).
The world holds its breath: When in October 1962 the Soviet Union built missile facilities on Cuba for intermediate-range missiles which could have reached Washington and the United States headed for open confrontation, the world came close to a third and nuclear world war.
1962 endete nach acht Jahren der blutige franko-algerische Krieg mit der Unabhängigkeit Algeriens von der einstigen Kolonialmacht Frankreich. Die Schweiz hatte einen entscheidenden Beitrag zum friedvollen Ende des Konflikts - der Unterzeichnung des Waffenstillstandvertrags vor fünfzig Jahren, am 18. März 1962 in Evian - geleistet.
Die Ausgestaltung der Beziehungen zur Europäischen Union (EU) sind für die schweizerische Aussenpolitik seit Jahren eine der vordringlichsten Fragen. Auch 1961 stand die Europapolitik für den Bundesrat im Zentrum des Interesses. So verfasste Friedrich Traugott Wahlen, der Vertreter der BGB (heute SVP) im Bundesrat und Vorsteher des Politischen Departements (heute EDA), am 15. Dezember 1961 im Namen der Landesregierung ein formelles Schreiben an den Präsidenten des Ministerrats der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG), die Vorgängerorganisation der EU.
Am 4. Januar 1960 wurde durch die Unterzeichnung der Stockholmer Konvention die Europäische Freihandelsassoziation (EFTA) gegründet. In Kraft trat das Übereinkommen am 3. Mai 1960. Die Schweiz war neben Dänemark, Grossbritannien, Norwegen, Österreich, Portugal und Schweden eines der sieben Gründungsmitglieder. Ausschlaggebend für die Schaffung der EFTA waren das Nichtzustandekommen einer grossen Freihandelszone in Westeuropa und die Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft EWG in Rom 1957 gewesen.
Die Schweiz gehörte bei der Gründung der Volksrepublik China zu den ersten westlichen Staaten, die mit dem kommunistischen Regime diplomatische Beziehungen aufnahmen. Am 17. Januar 1950, orientierte Bundespräsident Max Petitpierre mit einem Telegramm den Vorsitzenden Mao Zedong über die offizielle Anerkennung des neuen Staates (dodis.ch/8016). Ursachen für diesen kontrovers diskutierten Entscheid der Eidgenossenschaft waren bestehende und mögliche neue wirtschaftliche Interessen der Schweiz in China.
En novembre 1938, le Suisse Maurice Bavaud (dodis.ch/P3807) tente à plusieurs reprises d’assassiner Hitler. Arrêté, emprisonné, il est condamné à mort en décembre 1939. Il sera exécuté à Berlin le 14 mai 1941.
L’année 1960 est entrée dans l’histoire comme l’année de l’Afrique: dix-sept Etats africains ont obtenu leur indépendance. Leur reconnaissance par la Suisse s’est faite rapidement et n’a pas posé de problème car le processus de décolonisation de ces pays s’est déroulé dans "le respect de règles juridiques", c’est-à-dire avec le consentement des puissances coloniales.
«Da domenica all’una del mattino Berlino si trova virtualmente in stato d’assedio». Questo, in sostanza, il contenuto del telegramma inviato a Berna dalla Delegazione svizzera a Berlino il lunedi 14 agosto 1961.
Mit dem Prozess der Dekolonisation in Asien und Afrika in den 1950er Jahren, wurden auch für die Schweiz die Beziehungen zu diesen neuen Staaten immer wichtiger. Die Schaffung des Amtes eines Delegierten des Bundesrates für technische Zusammenarbeit – der heutigen DEZA – durch den Bundesrat vor 50 Jahren, am 17. März 1961, gilt als die Geburtsstunde der schweizerischen Entwicklungszusammenarbeit. Sie ist seither ein fester Bestandteil der schweizerischen Aussenpolitik.