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Hingegen müssen die Suchmaschinenbetreiber eine Löschung in den EU-Staaten vornehmen und Massnahmen ergreifen, damit Internetnutzer nicht auf Links ausserhalb der EU zugreifen können.
Der EuGH hatte bereits im Jahr 2014 das "Recht auf Vergessenwerden" im Internet gestärkt. Damals entschieden die Luxemburger Richter, dass Suchmaschinenbetreiber auf Antrag Informationen aus ihren Suchergebnissen streichen müssen, wenn diese Angaben die Persönlichkeitsrechte von Betroffenen verletzen.
Der französische Staatsrat hatte nun den EuGH zur genaueren Auslegung dieser Verpflichtung angerufen.
(AWP)