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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2013.01147 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna Sozialversicherungsrichter Vogel Gerichtsschreiberin Muraro Urteil vom 25. Februar 2015 in Sachen X.___ Beschwerdeführer gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. Der 1957 geborene X.___, ausgebildeter Koch und ab 1995 als Hauswart tätig, meldete sich am 5. Juli 2013 wegen Herzbeschwerden und Apnoe bei der Sozialversicherungs anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Bezug von Leis tungen der Invaliden versicherung an (Urk. 6/1 und Urk. 6/2). Die IV-Stelle klärte die erwerblichen und medizini schen Verhältnisse ab und verneinte nach durchgeführtem Vorbe scheidverfahren (Vorbescheid vom 9. Oktober 2013; Urk. 6/17) mit Verfügung vom 20. November 2013 einen Anspruch auf eine In validenrente (Urk. 2 [= Urk. 6/24]). 2. Dagegen erhob der Versicherte mit Eingabe vom 11. Dezember 2013 Beschwer de und beantragte sinnge mäss, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und es sei ihm eine Invalidenrente zuzusprechen (Urk. 1). Mit Beschwerde antwort vom 28. Januar 2014 (Urk. 5 ) schloss die IV-Stelle auf Abweisung der Be schwerde. Am 29. Januar 2014 wurde dem Beschwerdeführer das Doppel d ieser Eingabe zugestellt (Urk. 7 ). Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit ( Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG]). Die Invalidität kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein ( Art. 4 Abs. 1 des Bun desgesetzes über die Invalidenversicherung [ IVG ] ). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt ( Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beur teilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfä higkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist ( Art. 7 Abs. 2 ATSG). 1.2 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die: a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können; b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min destens 40 % arbeitsunfähig ( Art. 6 ATSG) gewesen sind; und c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid ( Art. 8 ATSG) sind. Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 IVG). 1.3 Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Be schwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebe nenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden kön nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc). 2. 2.1 Die IV-Stelle hielt im angefochtenen Entscheid fest, die in den medizinischen Berichten aufgeführten Diagnosen und Befunde ergäben keine Hinweise für einen IV-relevanten G esundheitsschaden. Eine Dekonditionierung sowie Leis tungsintoleranz funktioneller Natur und Adipositas seien per se nicht IV-rele vant. Es bestehe somit kein Gesundheitsschaden mit langdauerndem Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 2). 2.2 Der Beschwerdeführer wendet dagegen im Wesentlichen ein, es werde in der Verfügung nicht auf seine Herzbeschwerden eingegangen. Diese seien der Grund für seinen schlechten Gesundheitszustand. Die verordneten Medikamente würden zu Müdigkeit und Kopfschmerzen fü hren. Herzrhythmusstörungen und Vorhofflimmern habe er trotz der Medikamente (Urk. 1/1). 3. 3. 1 Im Bericht vom 15. August 2012 an die Krankentaggeldversicherung hielt der Hausarzt, Dr. med. Y.___, Facharzt FMH für Allgemeine Innere Medi zin, fest, beim Beschwerdeführer habe vom 23. Februar bis zum 31. Mai 201 2 eine Arbeitsunfähigkeit von 20 % und vom 1. Juni bis zum 31. Juli 2012 eine Arbeitsunfähigkeit von 40 % bestanden wegen rascher Erschöpfbarkeit und Leistungseinbusse bei chronischem Vorhofflimmern und Anämie bei Epistaxis. Im Juni 2012 sei es zu einer Elektrokonversion gekommen mit gutem Verlauf. Geplant sei eine Steigerung der Arbeitsfähigkeit auf 100 % ab dem 1. August 2012 (Urk. 6/5/4 f.). 3. 2 Im Bericht des Stadtspitals Z.___, Klinik für Kardiologie, vom 26. Oktober 2012 wurden die folgenden Diagnosen aufgeführt (Urk. 6/13/5) : - Status nach persistierendem Vorhofflimmern (ED 07/2011) - e rfolgreiche EKV am 12.06.2012 - Dauer-OAK seit 07/2011 - CHADS-VASC-Score: 1 Punkt (Hypertonie) - Arterielle Hypertonie - Ausgeprägte Tagesmüdigkeit und Leistungsintoleranz unklarer Ätiologie - DD: Dg 4, medikamentös ( Concor ) - Obstruktives, teils gemischtes Schlafapnoe/ Hypopnoe -Syndrom mittel schweren Grades, ED 10/2012 Im Bericht wurde festgehalten, aufgrund der Untersuchung bestünden nach wie vor keine Hinweise für eine kardiale Aetiologie der belastungsabhängigen Dys pnoe. Trotz der sehr suggestiven Anamnese für eine Koronarischämie werde eine solche bei negativem Stressecho 2005 und aktueller aussagekräftiger Ergometrie mit supranormaler Leistungsfähigkeit (114 % des Solls) als unwahr scheinlich erachtet. Die Beschwerden würden daher am ehesten als Dekonditio nierung interpretiert oder seien funktioneller Natur. Weiter könnte für die starke Tagesmüdigkeit auch ein obstruktives Schlafapnoesyndrom ursächlich sein. Es sei daher auf das Ansprechen der CPAP-Therapie zu wart en (Urk. 6/13/6 ). 3. 3 Im Bericht des Stadtspitals Z.___, Abteilung für Pneumologie, vom 22. November 2012 wurde darauf hingewiesen, dass sich unter der begonnenen CPAP-Therapie bereits nach kurzer Zeit sowohl eine subjektive als auch eine objektive deutliche Verbesserung mit Normalisierung der Desaturationen und der Apnoen und Hypopnoen zeige (Urk. 6/13/8). 3.4 Im Bericht vom 1 7. August 2013 führte der Hausarzt Dr. Y.___ aus, beim Be schwer deführer bestehe eine unklare Asthenie/Erschöpfbarkeit bei rezidivie ren dem Vorhofflimmern und Status nach Elektrokonversion sowie einem Schlaf- Ap noe-Syndrom. Dr. Y.___ führte aus, es bestünden seit 2009 zunehmende Herz rhythmusstörungen mit etabliertem Vorhofflimmern (2011). Im Sommer 2013 sei es zu einem Rezidiv gekommen. Weiter e Rezidive seien möglich. Dr. Y.___ attestierte dem Beschwerdeführer eine Arbeitsunfähigkeit von 20 % vom 23. Februar bis am 31. Mai 2012 und eine Arbeitsunfähigkeit von 40 % vom 1. Juni 2012 bis 8. August 201 3. Er kam zum Schluss, die bisherige Tätig keit sei noch zumutbar im Rahmen von leichten Arbeiten. Nicht mehr zumutbar seien dem Beschwerdeführer seit 2012 Tätigkeiten, welche vorwiegend im Gehen ausgeübt würden sowie das Steigen auf Lei tern und Gerüste. Bei den Tätigke iten Bücken, Kauern und Treppen steigen bestehe eine vermin derte Leis tungsfähigkeit von 50 %. Beim Heben und Tragen bestehe eine Gewichtslimite von 10 kg ( Urk. 6/13). 4. Aufgrund der ärztlichen Berichte lässt sich kein Gesundheitsschaden erkennen, welcher zu einer Einschränkung der Arbeitsfähigkeit führen würde. Der Kardio loge stellte die ausgeprägte Tagesmüdigkeit und Leistungsintoleranz am ehesten in Zusammenhang mit einer Dekonditionierung. Weiter könne auch ein ob struk tives Schlafapnoesyndrom ursächlich sein. Er führte die Beschwerden jedoch nicht auf eine kardiologische Ursache zurück. Unter der CPAP-Therapie kam es schliesslich z u einer deutlichen Verbesserung der Beschwerden. Die Pneumologin hielt fest, die Therapie habe zu einem raschen und subjektiven Benefit geführt, es bestehe deutlich weniger Müdigkeit bei verbesserter körperli cher Leistungsfähigkeit und deutlich besserer Motivation (Urk. 6/13/7). Der Hausarzt stellte sodann die Diagnose einer unklaren Asthenie/Erschöpfbarkeit bei einem rezidivierenden Vorhofflimmern und einem Schlaf-Apnoe-Syndrom, womit er ebenfalls zum Ausdruck brachte, dass sich das Beschwerdebild auf grund der somatischen Befunde nicht objektiveren beziehungsweise nachvoll ziehen l asse. Der Hausarzt attestierte dem Beschwerdeführer dann aber offen sichtlich aufgrund der subjektiven Beschwerden eine Einschränkung in der Arbeitsfähigkeit. Darauf ist mangels objektiver Nachvollziehbarkeit nicht abzu stellen. In diesem Sinne ist somit nicht zu beanstanden, dass die IV-Stelle auf grund der Stellungnahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 26. September 2013 (Urk. 6/16/3) das Leistungsbegehren abwies. Die Beschwer de ist damit abzuweisen. 5. Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 5 00.-- festzulegen und ausgangsgemäss vom Beschwerdeführer zu tragen (Art. 69 Abs. 1 bis des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG). Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 5 00.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden dem Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - X.___ - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin HurstMuraro

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2013.01147 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna Sozialversicherungsrichter Vogel Gerichtsschreiberin Muraro Urteil vom 25. Februar 2015 in Sachen X.___ Beschwerdeführer gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. Der 1957 geborene X.___, ausgebildeter Koch und ab 1995 als Hauswart tätig, meldete sich am 5. Juli 2013 wegen Herzbeschwerden und Apnoe bei der Sozialversicherungs anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Bezug von Leis tungen der Invaliden versicherung an (Urk. 6/1 und Urk. 6/2). Die IV-Stelle klärte die erwerblichen und medizini schen Verhältnisse ab und verneinte nach durchgeführtem Vorbe scheidverfahren (Vorbescheid vom 9. Oktober 2013; Urk. 6/17) mit Verfügung vom 20. November 2013 einen Anspruch auf eine In validenrente (Urk. 2 [= Urk. 6/24]). 2. Dagegen erhob der Versicherte mit Eingabe vom 11. Dezember 2013 Beschwer de und beantragte sinnge mäss, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und es sei ihm eine Invalidenrente zuzusprechen (Urk. 1). Mit Beschwerde antwort vom 28. Januar 2014 (Urk. 5 ) schloss die IV-Stelle auf Abweisung der Be schwerde. Am 29. Januar 2014 wurde dem Beschwerdeführer das Doppel d ieser Eingabe zugestellt (Urk. 7 ). Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit ( Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG]). Die Invalidität kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein ( Art. 4 Abs. 1 des Bun desgesetzes über die Invalidenversicherung [ IVG ] ). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt ( Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beur teilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfä higkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist ( Art. 7 Abs. 2 ATSG). 1.2 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die: a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können; b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min destens 40 % arbeitsunfähig ( Art. 6 ATSG) gewesen sind; und c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid ( Art. 8 ATSG) sind. Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 IVG). 1.3 Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Be schwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebe nenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden kön nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc). 2. 2.1 Die IV-Stelle hielt im angefochtenen Entscheid fest, die in den medizinischen Berichten aufgeführten Diagnosen und Befunde ergäben keine Hinweise für einen IV-relevanten G esundheitsschaden. Eine Dekonditionierung sowie Leis tungsintoleranz funktioneller Natur und Adipositas seien per se nicht IV-rele vant. Es bestehe somit kein Gesundheitsschaden mit langdauerndem Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 2). 2.2 Der Beschwerdeführer wendet dagegen im Wesentlichen ein, es werde in der Verfügung nicht auf seine Herzbeschwerden eingegangen. Diese seien der Grund für seinen schlechten Gesundheitszustand. Die verordneten Medikamente würden zu Müdigkeit und Kopfschmerzen fü hren. Herzrhythmusstörungen und Vorhofflimmern habe er trotz der Medikamente (Urk. 1/1). 3. 3. 1 Im Bericht vom 15. August 2012 an die Krankentaggeldversicherung hielt der Hausarzt, Dr. med. Y.___, Facharzt FMH für Allgemeine Innere Medi zin, fest, beim Beschwerdeführer habe vom 23. Februar bis zum 31. Mai 201 2 eine Arbeitsunfähigkeit von 20 % und vom 1. Juni bis zum 31. Juli 2012 eine Arbeitsunfähigkeit von 40 % bestanden wegen rascher Erschöpfbarkeit und Leistungseinbusse bei chronischem Vorhofflimmern und Anämie bei Epistaxis. Im Juni 2012 sei es zu einer Elektrokonversion gekommen mit gutem Verlauf. Geplant sei eine Steigerung der Arbeitsfähigkeit auf 100 % ab dem 1. August 2012 (Urk. 6/5/4 f.). 3. 2 Im Bericht des Stadtspitals Z.___, Klinik für Kardiologie, vom 26. Oktober 2012 wurden die folgenden Diagnosen aufgeführt (Urk. 6/13/5) : - Status nach persistierendem Vorhofflimmern (ED 07/2011) - e rfolgreiche EKV am 12.06.2012 - Dauer-OAK seit 07/2011 - CHADS-VASC-Score: 1 Punkt (Hypertonie) - Arterielle Hypertonie - Ausgeprägte Tagesmüdigkeit und Leistungsintoleranz unklarer Ätiologie - DD: Dg 4, medikamentös ( Concor ) - Obstruktives, teils gemischtes Schlafapnoe/ Hypopnoe -Syndrom mittel schweren Grades, ED 10/2012 Im Bericht wurde festgehalten, aufgrund der Untersuchung bestünden nach wie vor keine Hinweise für eine kardiale Aetiologie der belastungsabhängigen Dys pnoe. Trotz der sehr suggestiven Anamnese für eine Koronarischämie werde eine solche bei negativem Stressecho 2005 und aktueller aussagekräftiger Ergometrie mit supranormaler Leistungsfähigkeit (114 % des Solls) als unwahr scheinlich erachtet. Die Beschwerden würden daher am ehesten als Dekonditio nierung interpretiert oder seien funktioneller Natur. Weiter könnte für die starke Tagesmüdigkeit auch ein obstruktives Schlafapnoesyndrom ursächlich sein. Es sei daher auf das Ansprechen der CPAP-Therapie zu wart en (Urk. 6/13/6 ). 3. 3 Im Bericht des Stadtspitals Z.___, Abteilung für Pneumologie, vom 22. November 2012 wurde darauf hingewiesen, dass sich unter der begonnenen CPAP-Therapie bereits nach kurzer Zeit sowohl eine subjektive als auch eine objektive deutliche Verbesserung mit Normalisierung der Desaturationen und der Apnoen und Hypopnoen zeige (Urk. 6/13/8). 3.4 Im Bericht vom 1 7. August 2013 führte der Hausarzt Dr. Y.___ aus, beim Be schwer deführer bestehe eine unklare Asthenie/Erschöpfbarkeit bei rezidivie ren dem Vorhofflimmern und Status nach Elektrokonversion sowie einem Schlaf- Ap noe-Syndrom. Dr. Y.___ führte aus, es bestünden seit 2009 zunehmende Herz rhythmusstörungen mit etabliertem Vorhofflimmern (2011). Im Sommer 2013 sei es zu einem Rezidiv gekommen. Weiter e Rezidive seien möglich. Dr. Y.___ attestierte dem Beschwerdeführer eine Arbeitsunfähigkeit von 20 % vom 23. Februar bis am 31. Mai 2012 und eine Arbeitsunfähigkeit von 40 % vom 1. Juni 2012 bis 8. August 201 3. Er kam zum Schluss, die bisherige Tätig keit sei noch zumutbar im Rahmen von leichten Arbeiten. Nicht mehr zumutbar seien dem Beschwerdeführer seit 2012 Tätigkeiten, welche vorwiegend im Gehen ausgeübt würden sowie das Steigen auf Lei tern und Gerüste. Bei den Tätigke iten Bücken, Kauern und Treppen steigen bestehe eine vermin derte Leis tungsfähigkeit von 50 %. Beim Heben und Tragen bestehe eine Gewichtslimite von 10 kg ( Urk. 6/13). 4. Aufgrund der ärztlichen Berichte lässt sich kein Gesundheitsschaden erkennen, welcher zu einer Einschränkung der Arbeitsfähigkeit führen würde. Der Kardio loge stellte die ausgeprägte Tagesmüdigkeit und Leistungsintoleranz am ehesten in Zusammenhang mit einer Dekonditionierung. Weiter könne auch ein ob struk tives Schlafapnoesyndrom ursächlich sein. Er führte die Beschwerden jedoch nicht auf eine kardiologische Ursache zurück. Unter der CPAP-Therapie kam es schliesslich z u einer deutlichen Verbesserung der Beschwerden. Die Pneumologin hielt fest, die Therapie habe zu einem raschen und subjektiven Benefit geführt, es bestehe deutlich weniger Müdigkeit bei verbesserter körperli cher Leistungsfähigkeit und deutlich besserer Motivation (Urk. 6/13/7). Der Hausarzt stellte sodann die Diagnose einer unklaren Asthenie/Erschöpfbarkeit bei einem rezidivierenden Vorhofflimmern und einem Schlaf-Apnoe-Syndrom, womit er ebenfalls zum Ausdruck brachte, dass sich das Beschwerdebild auf grund der somatischen Befunde nicht objektiveren beziehungsweise nachvoll ziehen l asse. Der Hausarzt attestierte dem Beschwerdeführer dann aber offen sichtlich aufgrund der subjektiven Beschwerden eine Einschränkung in der Arbeitsfähigkeit. Darauf ist mangels objektiver Nachvollziehbarkeit nicht abzu stellen. In diesem Sinne ist somit nicht zu beanstanden, dass die IV-Stelle auf grund der Stellungnahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 26. September 2013 (Urk. 6/16/3) das Leistungsbegehren abwies. Die Beschwer de ist damit abzuweisen. 5. Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 5 00.-- festzulegen und ausgangsgemäss vom Beschwerdeführer zu tragen (Art. 69 Abs. 1 bis des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG). Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 5 00.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden dem Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - X.___ - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin HurstMuraro

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich IV.2013.01147 IV.2013.01147

IV.2013.01147 IV. Kammer

Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender

Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna

Sozialversicherungsrichter Vogel

Gerichtsschreiberin Muraro

Urteil vom 25. Februar 2015

Urteil vom 25. Februar 2015 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Beschwerdeführer

Beschwerdeführer gegen

gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich

Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin Sachverhalt:

Sachverhalt: 1. Der 1957 geborene X.___, ausgebildeter Koch und ab 1995 als Hauswart tätig, meldete sich am 5. Juli 2013 wegen Herzbeschwerden und Apnoe bei der Sozialversicherungs anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Bezug von Leis tungen der Invaliden versicherung an (Urk. 6/1 und Urk. 6/2). Die IV-Stelle klärte die erwerblichen und medizini schen Verhältnisse ab und verneinte nach durchgeführtem Vorbe scheidverfahren (Vorbescheid vom 9. Oktober 2013; Urk. 6/17) mit Verfügung vom 20. November 2013 einen Anspruch auf eine In validenrente (Urk. 2 [= Urk. 6/24]).

1. Der 1957 geborene X.___, ausgebildeter Koch und ab 1995 als Hauswart tätig, meldete sich am 5. Juli 2013 wegen Herzbeschwerden und Apnoe bei der Sozialversicherungs anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Bezug von Leis tungen der Invaliden versicherung an (Urk. 6/1 und Urk. 6/2). Die IV-Stelle klärte die erwerblichen und medizini schen Verhältnisse ab und verneinte nach durchgeführtem Vorbe scheidverfahren (Vorbescheid vom 9. Oktober 2013; Urk. 6/17) mit Verfügung vom 20. November 2013 einen Anspruch auf eine In validenrente (Urk. 2 [= Urk. 6/24]). 2. Dagegen erhob der Versicherte mit Eingabe vom 11. Dezember 2013 Beschwer de und beantragte sinnge mäss, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und es sei ihm eine Invalidenrente zuzusprechen (Urk. 1). Mit Beschwerde antwort vom 28. Januar 2014 (Urk. 5 ) schloss die IV-Stelle auf Abweisung der Be schwerde. Am 29. Januar 2014 wurde dem Beschwerdeführer das Doppel d ieser Eingabe zugestellt (Urk. 7 ).

2. Dagegen erhob der Versicherte mit Eingabe vom 11. Dezember 2013 Beschwer de und beantragte sinnge mäss, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und es sei ihm eine Invalidenrente zuzusprechen (Urk. 1). Mit Beschwerde antwort vom 28. Januar 2014 (Urk. 5 ) schloss die IV-Stelle auf Abweisung der Be schwerde. Am 29. Januar 2014 wurde dem Beschwerdeführer das Doppel d ieser Eingabe zugestellt (Urk. 7 ). Das Gericht zieht in Erwägung:

Das Gericht zieht in Erwägung: 1.

1. 1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit ( Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG]). Die Invalidität kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein ( Art. 4 Abs. 1 des Bun desgesetzes über die Invalidenversicherung [ IVG ] ). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt ( Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beur teilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfä higkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist ( Art. 7 Abs. 2 ATSG).

1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit ( Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG]). Die Invalidität kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein ( Art. 4 Abs. 1 des Bun desgesetzes über die Invalidenversicherung [ IVG ] ). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt ( Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beur teilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfä higkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist ( Art. 7 Abs. 2 ATSG). 1.2 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die:

1.2 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die: a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;

a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können; b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min destens 40 % arbeitsunfähig ( Art. 6 ATSG) gewesen sind; und

b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min destens 40 % arbeitsunfähig ( Art. 6 ATSG) gewesen sind; und c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid ( Art. 8 ATSG) sind. c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid ( Art. 8 ATSG) sind. Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 IVG).

Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 IVG). 1.3 Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Be schwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebe nenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden kön nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc).

1.3 Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Be schwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebe nenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden kön nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc). 2.

2. 2.1 Die IV-Stelle hielt im angefochtenen Entscheid fest, die in den medizinischen Berichten aufgeführten Diagnosen und Befunde ergäben keine Hinweise für einen IV-relevanten G esundheitsschaden. Eine Dekonditionierung sowie Leis tungsintoleranz funktioneller Natur und Adipositas seien per se nicht IV-rele vant. Es bestehe somit kein Gesundheitsschaden mit langdauerndem Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 2).

2.1 Die IV-Stelle hielt im angefochtenen Entscheid fest, die in den medizinischen Berichten aufgeführten Diagnosen und Befunde ergäben keine Hinweise für einen IV-relevanten G esundheitsschaden. Eine Dekonditionierung sowie Leis tungsintoleranz funktioneller Natur und Adipositas seien per se nicht IV-rele vant. Es bestehe somit kein Gesundheitsschaden mit langdauerndem Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 2). 2.2 Der Beschwerdeführer wendet dagegen im Wesentlichen ein, es werde in der Verfügung nicht auf seine Herzbeschwerden eingegangen. Diese seien der Grund für seinen schlechten Gesundheitszustand. Die verordneten Medikamente würden zu Müdigkeit und Kopfschmerzen fü hren. Herzrhythmusstörungen und Vorhofflimmern habe er trotz der Medikamente (Urk. 1/1).

2.2 Der Beschwerdeführer wendet dagegen im Wesentlichen ein, es werde in der Verfügung nicht auf seine Herzbeschwerden eingegangen. Diese seien der Grund für seinen schlechten Gesundheitszustand. Die verordneten Medikamente würden zu Müdigkeit und Kopfschmerzen fü hren. Herzrhythmusstörungen und Vorhofflimmern habe er trotz der Medikamente (Urk. 1/1). 3.

3. 3. 1 Im Bericht vom 15. August 2012 an die Krankentaggeldversicherung hielt der Hausarzt, Dr. med. Y.___, Facharzt FMH für Allgemeine Innere Medi zin, fest, beim Beschwerdeführer habe vom 23. Februar bis zum 31. Mai 201 2 eine Arbeitsunfähigkeit von 20 % und vom 1. Juni bis zum 31. Juli 2012 eine Arbeitsunfähigkeit von 40 % bestanden wegen rascher Erschöpfbarkeit und Leistungseinbusse bei chronischem Vorhofflimmern und Anämie bei Epistaxis. Im Juni 2012 sei es zu einer Elektrokonversion gekommen mit gutem Verlauf. Geplant sei eine Steigerung der Arbeitsfähigkeit auf 100 % ab dem 1. August 2012 (Urk. 6/5/4 f.).

3. 1 Im Bericht vom 15. August 2012 an die Krankentaggeldversicherung hielt der Hausarzt, Dr. med. Y.___, Facharzt FMH für Allgemeine Innere Medi zin, fest, beim Beschwerdeführer habe vom 23. Februar bis zum 31. Mai 201 2 eine Arbeitsunfähigkeit von 20 % und vom 1. Juni bis zum 31. Juli 2012 eine Arbeitsunfähigkeit von 40 % bestanden wegen rascher Erschöpfbarkeit und Leistungseinbusse bei chronischem Vorhofflimmern und Anämie bei Epistaxis. Im Juni 2012 sei es zu einer Elektrokonversion gekommen mit gutem Verlauf. Geplant sei eine Steigerung der Arbeitsfähigkeit auf 100 % ab dem 1. August 2012 (Urk. 6/5/4 f.). 3. 2 Im Bericht des Stadtspitals Z.___, Klinik für Kardiologie, vom 26. Oktober 2012 wurden die folgenden Diagnosen aufgeführt (Urk. 6/13/5) :

3. 2 Im Bericht des Stadtspitals Z.___, Klinik für Kardiologie, vom 26. Oktober 2012 wurden die folgenden Diagnosen aufgeführt (Urk. 6/13/5) : - Status nach persistierendem Vorhofflimmern (ED 07/2011)

Status nach persistierendem Vorhofflimmern (ED 07/2011) - e rfolgreiche EKV am 12.06.2012

e rfolgreiche EKV am 12.06.2012 - Dauer-OAK seit 07/2011

Dauer-OAK seit 07/2011 - CHADS-VASC-Score: 1 Punkt (Hypertonie)

CHADS-VASC-Score: 1 Punkt (Hypertonie) - Arterielle Hypertonie

Arterielle Hypertonie - Ausgeprägte Tagesmüdigkeit und Leistungsintoleranz unklarer Ätiologie

Ausgeprägte Tagesmüdigkeit und Leistungsintoleranz unklarer Ätiologie - DD: Dg 4, medikamentös ( Concor )

DD: Dg 4, medikamentös ( Concor ) - Obstruktives, teils gemischtes Schlafapnoe/ Hypopnoe -Syndrom mittel schweren Grades, ED 10/2012

Obstruktives, teils gemischtes Schlafapnoe/ Hypopnoe -Syndrom mittel schweren Grades, ED 10/2012 Im Bericht wurde festgehalten, aufgrund der Untersuchung bestünden nach wie vor keine Hinweise für eine kardiale Aetiologie der belastungsabhängigen Dys pnoe. Trotz der sehr suggestiven Anamnese für eine Koronarischämie werde eine solche bei negativem Stressecho 2005 und aktueller aussagekräftiger Ergometrie mit supranormaler Leistungsfähigkeit (114 % des Solls) als unwahr scheinlich erachtet. Die Beschwerden würden daher am ehesten als Dekonditio nierung interpretiert oder seien funktioneller Natur. Weiter könnte für die starke Tagesmüdigkeit auch ein obstruktives Schlafapnoesyndrom ursächlich sein. Es sei daher auf das Ansprechen der CPAP-Therapie zu wart en (Urk. 6/13/6 ).

Im Bericht wurde festgehalten, aufgrund der Untersuchung bestünden nach wie vor keine Hinweise für eine kardiale Aetiologie der belastungsabhängigen Dys pnoe. Trotz der sehr suggestiven Anamnese für eine Koronarischämie werde eine solche bei negativem Stressecho 2005 und aktueller aussagekräftiger Ergometrie mit supranormaler Leistungsfähigkeit (114 % des Solls) als unwahr scheinlich erachtet. Die Beschwerden würden daher am ehesten als Dekonditio nierung interpretiert oder seien funktioneller Natur. Weiter könnte für die starke Tagesmüdigkeit auch ein obstruktives Schlafapnoesyndrom ursächlich sein. Es sei daher auf das Ansprechen der CPAP-Therapie zu wart en (Urk. 6/13/6 ). 3. 3 Im Bericht des Stadtspitals Z.___, Abteilung für Pneumologie, vom 22. November 2012 wurde darauf hingewiesen, dass sich unter der begonnenen CPAP-Therapie bereits nach kurzer Zeit sowohl eine subjektive als auch eine objektive deutliche Verbesserung mit Normalisierung der Desaturationen und der Apnoen und Hypopnoen zeige (Urk. 6/13/8).

3. 3 Im Bericht des Stadtspitals Z.___, Abteilung für Pneumologie, vom 22. November 2012 wurde darauf hingewiesen, dass sich unter der begonnenen CPAP-Therapie bereits nach kurzer Zeit sowohl eine subjektive als auch eine objektive deutliche Verbesserung mit Normalisierung der Desaturationen und der Apnoen und Hypopnoen zeige (Urk. 6/13/8). 3.4 Im Bericht vom 1 7. August 2013 führte der Hausarzt Dr. Y.___ aus, beim Be schwer deführer bestehe eine unklare Asthenie/Erschöpfbarkeit bei rezidivie ren dem Vorhofflimmern und Status nach Elektrokonversion sowie einem Schlaf- Ap noe-Syndrom. Dr. Y.___ führte aus, es bestünden seit 2009 zunehmende Herz rhythmusstörungen mit etabliertem Vorhofflimmern (2011). Im Sommer 2013 sei es zu einem Rezidiv gekommen. Weiter e Rezidive seien möglich. Dr. Y.___ attestierte dem Beschwerdeführer eine Arbeitsunfähigkeit von 20 % vom 23. Februar bis am 31. Mai 2012 und eine Arbeitsunfähigkeit von 40 % vom 1. Juni 2012 bis 8. August 201 3. Er kam zum Schluss, die bisherige Tätig keit sei noch zumutbar im Rahmen von leichten Arbeiten. Nicht mehr zumutbar seien dem Beschwerdeführer seit 2012 Tätigkeiten, welche vorwiegend im Gehen ausgeübt würden sowie das Steigen auf Lei tern und Gerüste. Bei den Tätigke iten Bücken, Kauern und Treppen steigen bestehe eine vermin derte Leis tungsfähigkeit von 50 %. Beim Heben und Tragen bestehe eine Gewichtslimite von 10 kg ( Urk. 6/13).

3.4 Im Bericht vom 1 7. August 2013 führte der Hausarzt Dr. Y.___ aus, beim Be schwer deführer bestehe eine unklare Asthenie/Erschöpfbarkeit bei rezidivie ren dem Vorhofflimmern und Status nach Elektrokonversion sowie einem Schlaf- Ap noe-Syndrom. Dr. Y.___ führte aus, es bestünden seit 2009 zunehmende Herz rhythmusstörungen mit etabliertem Vorhofflimmern (2011). Im Sommer 2013 sei es zu einem Rezidiv gekommen. Weiter e Rezidive seien möglich. Dr. Y.___ attestierte dem Beschwerdeführer eine Arbeitsunfähigkeit von 20 % vom 23. Februar bis am 31. Mai 2012 und eine Arbeitsunfähigkeit von 40 % vom 1. Juni 2012 bis 8. August 201 3. Er kam zum Schluss, die bisherige Tätig keit sei noch zumutbar im Rahmen von leichten Arbeiten. Nicht mehr zumutbar seien dem Beschwerdeführer seit 2012 Tätigkeiten, welche vorwiegend im Gehen ausgeübt würden sowie das Steigen auf Lei tern und Gerüste. Bei den Tätigke iten Bücken, Kauern und Treppen steigen bestehe eine vermin derte Leis tungsfähigkeit von 50 %. Beim Heben und Tragen bestehe eine Gewichtslimite von 10 kg ( Urk. 6/13). 4. Aufgrund der ärztlichen Berichte lässt sich kein Gesundheitsschaden erkennen, welcher zu einer Einschränkung der Arbeitsfähigkeit führen würde. Der Kardio loge stellte die ausgeprägte Tagesmüdigkeit und Leistungsintoleranz am ehesten in Zusammenhang mit einer Dekonditionierung. Weiter könne auch ein ob struk tives Schlafapnoesyndrom ursächlich sein. Er führte die Beschwerden jedoch nicht auf eine kardiologische Ursache zurück. Unter der CPAP-Therapie kam es schliesslich z u einer deutlichen Verbesserung der Beschwerden. Die Pneumologin hielt fest, die Therapie habe zu einem raschen und subjektiven Benefit geführt, es bestehe deutlich weniger Müdigkeit bei verbesserter körperli cher Leistungsfähigkeit und deutlich besserer Motivation (Urk. 6/13/7). Der Hausarzt stellte sodann die Diagnose einer unklaren Asthenie/Erschöpfbarkeit bei einem rezidivierenden Vorhofflimmern und einem Schlaf-Apnoe-Syndrom, womit er ebenfalls zum Ausdruck brachte, dass sich das Beschwerdebild auf grund der somatischen Befunde nicht objektiveren beziehungsweise nachvoll ziehen l asse. Der Hausarzt attestierte dem Beschwerdeführer dann aber offen sichtlich aufgrund der subjektiven Beschwerden eine Einschränkung in der Arbeitsfähigkeit. Darauf ist mangels objektiver Nachvollziehbarkeit nicht abzu stellen. In diesem Sinne ist somit nicht zu beanstanden, dass die IV-Stelle auf grund der Stellungnahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 26. September 2013 (Urk. 6/16/3) das Leistungsbegehren abwies. Die Beschwer de ist damit abzuweisen.

4. Aufgrund der ärztlichen Berichte lässt sich kein Gesundheitsschaden erkennen, welcher zu einer Einschränkung der Arbeitsfähigkeit führen würde. Der Kardio loge stellte die ausgeprägte Tagesmüdigkeit und Leistungsintoleranz am ehesten in Zusammenhang mit einer Dekonditionierung. Weiter könne auch ein ob struk tives Schlafapnoesyndrom ursächlich sein. Er führte die Beschwerden jedoch nicht auf eine kardiologische Ursache zurück. Unter der CPAP-Therapie kam es schliesslich z u einer deutlichen Verbesserung der Beschwerden. Die Pneumologin hielt fest, die Therapie habe zu einem raschen und subjektiven Benefit geführt, es bestehe deutlich weniger Müdigkeit bei verbesserter körperli cher Leistungsfähigkeit und deutlich besserer Motivation (Urk. 6/13/7). Der Hausarzt stellte sodann die Diagnose einer unklaren Asthenie/Erschöpfbarkeit bei einem rezidivierenden Vorhofflimmern und einem Schlaf-Apnoe-Syndrom, womit er ebenfalls zum Ausdruck brachte, dass sich das Beschwerdebild auf grund der somatischen Befunde nicht objektiveren beziehungsweise nachvoll ziehen l asse. Der Hausarzt attestierte dem Beschwerdeführer dann aber offen sichtlich aufgrund der subjektiven Beschwerden eine Einschränkung in der Arbeitsfähigkeit. Darauf ist mangels objektiver Nachvollziehbarkeit nicht abzu stellen. In diesem Sinne ist somit nicht zu beanstanden, dass die IV-Stelle auf grund der Stellungnahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 26. September 2013 (Urk. 6/16/3) das Leistungsbegehren abwies. Die Beschwer de ist damit abzuweisen. 5. Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 5 00.-- festzulegen und ausgangsgemäss vom Beschwerdeführer zu tragen (Art. 69 Abs. 1 bis des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG).

5. Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 5 00.-- festzulegen und ausgangsgemäss vom Beschwerdeführer zu tragen (Art. 69 Abs. 1 bis des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG). Das Gericht erkennt:

Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 5 00.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden dem Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 5 00.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden dem Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an:

3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - X.___

X.___ - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen

Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an:

sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)

Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG).

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin

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