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Passagiere würden für die Busfahrt von Kaduna nach Abuja von Sicherheitskräften eskortiert, erklärte die Regierung. Die Sicherheitslage rund um Kaduna gilt als problematisch, es kommt immer wieder zu Entführungen. Im Februar waren dort auch zwei deutsche Archäologen entführt worden. Sie kamen nach wenigen Tagen wieder frei.
Experten befürchten, dass die Schliessung des Flughafens auch der ohnehin schwächelnden Wirtschaft des ölreichen Landes schaden wird. Reisende aus der südlichen Wirtschaftsmetropole Lagos etwa müssen nun entweder gut 10 Stunden mit dem Auto fahren, um nach Abuja zu kommen, oder sich auf den Umweg über Kaduna einlassen./lnw/DP/fbr
(AWP)