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Frankreich hatte 2019 eine neue Digitalsteuer angekündigt, die hätte vor allem grosse US-Internetkonzerne wie Facebook oder Google getroffen. Als Ausgleich wollte die US-Regierung deshalb neue Zölle auf französische Produkte einführen. Lippenstifte, Seifen und Handtaschen aus Frankreich sollten in den USA teurer werden. Nun verschiebt die US-Regierung die Einführung der Strafzölle erneut. Man wolle zunächst ähnliche Steuern in weiteren Ländern genauer untersuchen. Frankreich hat unlängst erklärt, auf die Digitalsteuer zu verzichten, wenn stattdessen eine internationale Lösung für die Besteuerung der Internetkonzerne gesucht werde. (swisstxt)
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