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Vorbemerkungen von Andreas Bracher:
Der Europäer hat in zwei Ausgaben 1999 (Jg. 3, Nr. 6-7 und Nr. 8) einen längeren Artikel über das Werk des amerikanischen Historikers Anthony Sutton gebracht, der u. a. über die Verwicklung amerikanischer Kreise in die Finanzierung sowohl des Nationalsozialismus als auch der Sowjetunion geforscht hatte. Suttons letzte erhältliche Publikationen stammten von Ende der 80er Jahre, sein weiteres Schicksal war unbekannt, seine Person blieb überhaupt nebelhaft. Kürzlich wurde uns ein dem Internet entnommenes Interview mit Sutton (www.devvy.com/sutton_19990913.html) aus dem Jahre 1999 bekannt. Es erscheint als Ergänzung des damaligen Artikels bemerkenswert. Im Folgenden werden die Hauptstellen aus diesem Interview in eigener Übersetzung wiedergegeben. Im Zentrum stehen Überlegungen zu Skull & Bones (S & B = Schädel und Knochen), jener Geheimgesellschaft, die Sutton Anfang der 80er Jahre entdeckt hatte und deren Wirken im Zentrum der amerikanischen Politik er auf die Spur zu kommen trachtete.
Weiterlesen: (PDF: Ein Interview mit Anthony Sutton (1999)