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Die Kernkraftwerkseinheiten Kashiwazaki-Kariwa-6 und -7 erfüllen laut der japanischen Nuclear Regulation Authority (NRA) die seit dem Reaktorunfall von Fukushima-Daiichi vom 11. März 2011 neu erlassenen Sicherheitsanforderungen.
Am 31. Dezember 2017 hat Block B des Kernkraftwerks Gundremmingen entsprechend den Vorgaben des deutschen Atomgesetzes seinen Leistungsbetrieb endgültig eingestellt. Die Schichtmannschaft trennte den Generator um 12:00 Uhr vom Stromnetz und schaltete kurz darauf den Reaktor endgültig ab. Die Zahl der stromproduzierenden Einheiten in Deutschland ist damit auf sieben gesunken.
Die gesetzlichen Grundlagen im Strahlenschutz wurden an neue wissenschaftliche Erkenntnisse, an technische Weiterentwicklungen und an internationale Richtlinien angepasst. Die Schweizer Bevölkerung soll damit noch besser vor ionisierender Strahlung geschützt werden. Der Bundesrat hat dazu im April 2017 die entsprechenden Verordnungen im Strahlenschutz verabschiedet. Sie treten am 1. Januar 2018 in Kraft. Das Revisionspaket umfasst die Strahlenschutzverordnung und neun weitere Verordnungen. Der folgende Artikel fasst ein Papier des Bundesamts für Gesundheit (BAG) zusammen, in dem die Grundlagen der Revision beschrieben sind.
Die staatliche Atomaufsichtsbehörde der Slowakei, die UJD, hält die Fertigstellungspläne für die Einheiten Mochovce-3 und -4 für realistisch, wonach Block 3 Ende 2018 und Block 4 ein Jahr darauf in Betrieb genommen werden sollen.