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- Bitte beachten Sie beim Messen, dass die Bahn mit 16 2/3 Hz betrieben wird.
Ihr Gerät wird möglicher Weise nur mit 50 Hz exakte Messwerte liefert.
- Es gibt auch gleichstrombetriebene Bahnen.
- Vergessen Sie nicht, dass die Belastung ansteigen wird, wenn ein Zug vorbei fährt.
Messen Sie die Durchschnittsbelastung und die Spitzenbelastung.
- Die auftretenden Felder sind nicht immer gleich stark!
Ihre gemessenen Werte sind Abhängig
- vom Abstand zur Oberleitung
- von dem Strom, der durch die Oberleitung fliesst
- der Geschwindigkeit der Bahn
- der Bremsleistung
- der Beschleunigung, der zu befördernder Last und weiteren Faktoren.
Entsprechend dem Leistungsverbrauch der Lokomotive steigt örtlich das Magnetfeld an.
Sie messen somit nur einen relativen Wert.
Messen Sie daher öfters, um einen aussagekräftigen Annäherungswert zu erhalten.
- Nachts zwischen 2-3 Uhr können die Magnetfeldwerte besonders störend wirken
(Siehe „Melatonin“)
Immer wieder hört man,
"Als Faustregel gilt, dass die magnetischen Feldstärken etwa im Quadrat abnehmen."
Das grossflächig wirksame Magnetfeld der Bahn (Eisenbahn, Tram, Trolleybus etc.) kann, wen Züge fahren, im Abstand von 400 bis 500 Metern noch im Erdreich messbar sein. Die Faustregel der quadratischen Abnahme versagt hier, da das Magnetfeld nicht von einem stationären Punkt aus geht. Und die Quadrat-Theorie hat einen weiteren entscheidenden Haken.
Magnetfelder können über die Wasserleitung oder die Zentralheizungsrohre und Radiatore ins Haus eingeschleppt werden, wobei die magnetisierbaren Eisenleitungen das Wechselmagnetfeld über grössere Distanzen leiten können.
Um gesundheitlich im sichern Bereich zu sein, sollten Sie in Bahnnähe maximal 20-30 nT messen.
Es ist für Ihre Gesundheit von Vorteil, wenn Nachts, wenn Sie im Tiefschlaf liegen, keine Züge in Ihrer Nähe fahren. (Siehe „Melatonin“)
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