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Paris, 1937. Während ihres Studiums lernt Kitty den amerikanischen Arzt Eugene kennen und lieben. Fast 25 Jahre später reist ihre Tochter Fay nach Paris. Sie kennt die Stadt kaum, und doch kommt ihr vieles bekannt vor. Schon vor ihrer Abreise hat ihre Mutter ihr einen Kinderrucksack mit ihrem Namen und der Adresse eines Pariser Konvents zukommen lassen. Er ist Fays einziger Anhaltspunkt und führt sie zurück in die Zeit der deutschen Besatzung - und zu der Frage, wer sie eigentlich selbst ist und wohin sie gehört...
Rezension
"Jene Jahre in Paris ist ein atmosphärischer, packender Roman über eine Familie, die vom Krieg zerrissen wird und über ein lange gehütetes Geheimnis." Urner Wochenblatt, 21.11.2015
Portrait
Rachel Hore, geboren in Epsom, Surrey, hat lange Zeit in der Londoner Verlagsbranche gearbeitet. Zuletzt war sie Lektorin bei HarperCollins Publishers. Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihren drei Söhnen in Norwich. Sie arbeitet als freiberufliche Lektorin und schreibt Rezensionen für den renommierten Guardian. Mit "Das Haus der Träume" legt sie ihren ersten Roman vor: einen wundervollen Schmöker in bester englischer Tradition.
Habe irgendwo auf Seite 140 aufgegeben. Das aufgegriffene Thema ist sicher berührend und ernst. Aber es geht nicht voran im Roman und so habe ich es trotz Urlaub und einer Menge Zeit zum Lesen aufgegeben.