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Das Wichtigste in Kürze
- Dabei bestehe Sofia auf die «volle Gleichberechtigung der mazedonischen Bulgaren mit den anderen Völkerteilen» in Nordmazedonien, indem dies ausdrücklich in der Verfassung festgehalten werde.
«Vier Jahre nach der Unterzeichnung des Vertrags aus dem Jahr 2017 hat der Anwärter-Staat nicht das Notwendige für seine Umsetzung getan und gibt keine Garantie für die Umsetzung der daraus erfolgenden Verpflichtungen», erklärte Radew.
Der neue bulgarische Regierungschef Kiril Petkow wird am 18. Januar Nordmazedonien besuchen, um den Dialog zu aktivieren. Bulgarien blockiert seit Ende 2020 den Beginn von EU-Gesprächen mit Nordmazedonien unter anderem wegen eines Geschichtsstreits. Sofia wirft Nordmazedonien die «Fälschung der bulgarischen Geschichte und Kultur» sowie eine «Hasssprache gegen Bulgarien» vor.