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Das Motto des 41. WEF-Jahrestreffens lautet «Gemeinsame Normen für eine neue Realität». Damit meint WEF-Gründer Klaus Schwab, dass sich die politische und wirtschaftliche Macht von West nach Ost und von Nord nach Süd verlagere und sich die Technologie rasant entwickle.
Ich zum Beispiel bin auch kein Schriftsteller, weil ich am liebsten mich selbst zitiere. Vor zwei Jahren schrieb ich diese für alle Ewigkeit gültigen Sätze zum WEF:
Interessant, wie jetzt alle in Davos dasselbe daher schwafeln über den Zustand der Welt. Das taten sie letztes Jahr auch und all die Jahre zuvor.
Sie erzählen uns, was ihnen die Medien erzählen, denen sie erzählen, was ihnen die Medien erzählen.
Dazwischen unterstreichen sie, dass der und jener (nur bekannte Namen) gerade kürzlich im persönlichen Gespräch dies und das gesagt habe. Wobei der bekannte Name ebenfalls auf vielen Kanälen präsent ist.
Apropos bekannte Namen: Meine Favoritin dieses Jahr ist diese Pferdebesitzerin aus Jordanien, die Königin Rania. Die sieht ganz toll aus. Was sie sonst noch denkt, ist nicht von Belang.
Ob die dereinst auch ein paar Tonnen Gold ins Flugzeug packen lässt, wenn die Jordanier, die eigentlich Palästinenser sind, den Haschemiten-König samt Anhang nach Saudi Arabien zurückschicken. Dann könnte man die Westbank mit Jordanien und die Palästinenser hätten einen überlebensfähigen Staat. Aber so was soll man nicht mal in Ansätzen denken. (Für diese Sätze zum Beispiel würde ich jetzt in Jordanien glatt verhaftet werden.)