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*** Wie bereits vorstehend angetönt ein nicht vollumfänglich konsistent wirkendes Werk, in dem die nicht unsympathischen Strophen durch schwermetallige Refrainklänge zugedröhnt werden. Das Motto "Game Over" passt.
*** Von seiner gleichwohl gitarrenlastigen wie sterilen Seite präsentiert sich Calogero vorliegend. Entgegen der These, dass erst leidende Künstler sich zu Höchstleistungen aufzubäumen in der Lage sind, glaube ich bei der Auseinandersetzung mit dem Album "Pomme C" vielmehr eine Übertragung des zum Publikationszeitpunkt schlechten seelischen Zustands des Sängers auf sein hier oft etwas lustlos wirkendes Schaffen zu beobachten. Kein "Game Over", aber nur eine minim abgerundete 3!