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Der Monte Bisbino bildet im Intelvese den südlichsten Gipfel des italienischen Verteidigungssystems an der nördlichen Grenze. Sein Hauptziel war die Kontrolle des Tessiner Keils von Osten her. Der Bau von zwei Gipfelartilleriestellungen, mit acht offenen Geschützstellungen und Schützengräben für die Nahverteidigung, wurde im Jahre 1916 begonnen, aber nie vollendet. Wo sie sichtbar sind, sieht man, dass sie zwar mit Begeisterung wiederhergestellt wurden, kann aber keine wesentliche Züge erkennen. Viel interessanter und gut erhalten ist das Observatorium in der Grotte, unterhalb der Wallfahrtskirche der Heiligen Jungfrau. Diese dominierende Position und die aussergewöhnliche Übersicht kontrollierten das Muggiotal, die Abhänge des Monte Generoso und die Ebene von Mendrisio.