Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03348.jsonl.gz/2197

Am vergangenen Samstag organisierte die parlamentarische Untersuchungskommission 2020 den „Tag des Impfens“. An diesem Tag empfing das Komitee Menschen, die von Todesfällen nach der Impfung in ihrem engen Umfeld betroffen waren.
Zwei Zeugen meldeten sich bei der BPOC2020, weil ihre Mutter nach der Pfizer-Injektion gestorben war. Die 74-jährige Frau fuhr am 19. April mit dem Fahrrad zur Impfstelle des städtischen Gesundheitsdienstes (GGD), um ihre erste Dosis des Impfstoffs von Pfizer zu erhalten.
Am Tag danach wurde die Frau leblos im Bett gefunden. Sie schien wenige Stunden nach Verabreichung des Impfstoffs gestorben zu sein. Die Zeugen vermuteten, dass die Impfung beim plötzlichen Tod der Mutter eine Rolle gespielt hatte und ließen die Leiche untersuchen. Der vorläufige Autopsiebericht kam zu dem Schluss, dass es keine offensichtliche Todesursache gibt.
„Es ist nicht unsere Absicht, Angst vor dem Impfstoff zu erzeugen, aber wir befürchten, dass dieser Tod unnötig war“, sagten die beiden Zeugen gegenüber BPOC2020. Sie sagten auch, dass sie kaum Antworten auf Fragen von Ärzten, GGD und Politikern bekommen. Nach Aussage der Zeugen sagte der Allgemeinmediziner: „Die Leute sterben doch“.
287’034 Verdacht auf Nebenwirkungen
Das Lareb-Nebenwirkungszentrum erhielt 320 Berichte über Todesfälle nach der Corona-Impfung. Die meisten Berichte betrafen den Impfstoff von Pfizer. Dies ist der am häufigsten verwendete Corona-Impfstoff und auch der Impfstoff, der hauptsächlich in der älteren Bevölkerung verwendet wird. Darüber hinaus wurden 49’850 Meldungen mit 287’034 vermuteten Nebenwirkungen registriert. Untersuchungen zeigen, dass nur ein Bruchteil der Nebenwirkungen gemeldet wird.