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2021 wurden die Metalle erstmalig mittels einer mobilen Aufbereitungsanlage zurückgewonnen. Dabei konnte die zu deponierende Schlacke um rund 10% reduziert (Masse) und der Grenzwert für den Restgehalt an partikulären Nichteisenmetallen in der behandelten Schlacke weit unterschritten werden. Die Eisen- und Nichteisenmetalle werden zurück in den Kreislauf gegeben, um neue Recycling-Wertstoffe herzustellen.
Metallrückgewinnung aus Schlacke
Durch die Verbrennung von Abfällen im Kehricht-heizkraftwerk KHK wird die Abfallmasse um rund 77 Prozent reduziert. Nach dem Verbrennungsprozess bleiben 20 Prozent Schlacke und 3 Prozent Filterasche zurück. Die Schlacke wird nach der Metallrückgewinnung auf der Deponie Tüfentobel deponiert.