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Zuvor hatte Hogan bereits eine Entschädigung von umgerechnet 137 Millionen Schweizer Franken wegen der Veröffentlichung eines wohl heimlich gedrehten Sexvideos zugesprochen bekommen. “Gawker” hatte das Video veröffentlicht. Die Online-Plattform hat Berufung gegen das Urteil eingelegt.
Bei den geheimen Dokumenten soll es sich um die Abschrift einer privaten Unterhaltung handeln, in der sich Hogan rassistisch geäussert haben soll, berichtete CNN am Montag (Ortszeit). Nach der Veröffentlichung dieser Unterhaltung im “National Enquirer” im Juli 2015 wurde der Sportler vom Wrestling-Verband WWF gefeuert.
“Gawker” weist den Vorwurf zurück, das versiegelte Dokument an das US-Boulevardmagazin weitergeleitet zu haben. “Es wird lächerlich. Es ist Zeit für Hulk Hogan, die Verantwortung für seine eigenen Worte zu übernehmen”, schrieb das Unternehmen in einem Statement, aus dem mehrere Medien zitierten.
(SDA)