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Für die Visualisierung der Objekte mit möglichst vielen Informationen über die Wechselwirkungen im System eignet sich das 3D Geländemodell. Dieses Modell dient wiederum als Grundlage für Simulationen des Bahnbetriebs an den zwei wichtigsten Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine: die des Lokführers und der Zugverkehrsleiters. Mit der Visualisierung im 3D Modell werden messbare Informationen über die Systemelemente instrumentalisiert. Aufgrund der Erfassung von zeitlichen Attributen der Objekte können erstmals auch Visualisierungen von Zeitintervallen vorgenommen werden.
Für den Aufbau des 3D-Modells soll ein partizipativer Lösungsansatz zu Anwendung kommen, welcher es erlaubt, das Wissen über die frühere Beschaffenheit der Infrastruktur und des Betriebs einzubringen.
Der Nachweis über die Eignung des Systemmodells für Untersuchungen bestimmter Problemstellungen soll mittels Stellwerk- und Lokführerstand-Simulatoren erbracht werden. Die verschiedenen Simulatoren wirken erstmals zusammen und werden im 3D Modell mit ihren momentanen Positionen und Zuständen abgebildet.