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Diese Studie geht von der Annahme aus, dass die Weltwirtschaftskrise von 2008/2009 die Schwierigkeiten aufgezeigt hat, die unsere Gesellschaft im rechtzeitigen Erkennen und Abwenden von Risiken hat. Wenn solche Risiken ausserhalb unserer alltäglichen Erfahrungen liegen, so der Autor, hilft es oft auch nichts, wenn sich solche Gefahren mehr oder weniger deutlich ankündigen. Der Autor geht weiter davon aus, dass wir nahe am Peak Oil sind, oder diesen Punkt schon erreicht haben. Die Studie kommt zum Schluss, dass unsere zivilisatorische Struktur auf einen Entzug von Energie instabil reagiere und unsere global vernetzte Zivilisation mit hoher Wahrscheinlichkeit am Rande eines überraschend schnellen und baldigen Zusammenbruchs stehe.