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HALSTATTZEIT
In der Älteren Eisenzeit (800-450 v.Chr.), nach einem Fundort in Österreich auch Hallstattzeit genannt, sowie in der Jüngeren Eisenzeit, die nach einem Fundort unweit des Neuenburgersees auch Latènezeit heisst, sind Mittelland und Jura mit dem süddeutschen Raum und Ostfrankreich kulturell eng verwandt. Zu dieser Zeit gab es ein Handel des Zinns zwischen Armorica und die griechische Kolonie von Masilia, mit dem Mont-Lassois / Vix (bei Chatilion-sur-Sène) als Drehscheibe. Dort wurde eine Fürstin aus dem 6. Jh. vor Chr. mit einem risiegen Krater bestattet. Details diesen Krater finden sich auf eine französische Briefmarke von 1966 (MiNr. 1541). Dieser bezzeugte die starke Relation zu Etrurien. Es war auch die Zeit der Heuneburg (Pyren) und des Fürsts von Hochdorf. Am Ende dieser Periode lebte die Fürstin auf dem Uetliberg.