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Die Methode wird nach dem Ingenieur und Wissenschaftler Dr. Moshé Feldenkrais benannt. Als junger Einwanderer in Palästina, unter noch Britischem Mandat, musste der damalige Bauarbeiter schon früh lernen, sich gegen gewaltsame Angriffe zu wehren, er trainierte Jiu-Jitsu, eine waffenlose Selbstverteidigung von den Samurai stammend.
Einige glückliche Umstände führten Jahre später dazu, dass ihm als 1. Europäer vom Japaner Kano, dem Begründer des Judo, der Schwarzgurt in Judo verliehen wurde.
Er unterrichtete Judo und wurde zum kulturellen Botschafter für Japan, in dem er half, den Judo in Frankreich zu verbreiten. Zu dieser Zeit wohnte er in Paris, hatte an der Sorbonne in Physik doktoriert und war Mitarbeiter des Nobelpreisträger-Ehepaars Joliot-Curie. Er beteiligte sich am Bau des 1. französischen Teilchenbeschleunigers, dem sogenannten Van-de-Graaff-Generators.
Bei einer schweren Knieverletzung mit schlechter OP-Prognose, gelang es ihm, dank seiner Erfahrung in der Kampfkunst und klaren wissenschaftlichen Beobachtungsgabe, die eigenen Bewegungsgewohnheiten so zu verändern, dass er sein Knie entlasten, und schliesslich wieder alles tun konnte. Motiviert durch diese Erfahrung, entwickelte er die zwei Formen seines Unterrichts:
Funktionelle Integration und Bewusstheit durch Bewegung.
Beide basieren auf der grundlegenden Fähigkeit des Gehirns Neues zu lernen, Vergessenes zu erinnern und nicht mehr Gebrauchtes zu verändern.
Was Feldenkrais damals angenommen und benutzt hat, wird heute von der modernen Gehirnwissenschaft (Plastizität) bestätigt.
Anmeldung/Auskunft Festnetz: 031 331 85 52 Mobil: 079 194 97 61 Hausbesuche nach Vereinbarung
Behandlungen/Unterricht
Mo - Mi 08.00 – 18.00 Uhr
Oder nach Vereinbarung
Sänger: Israel Kamakawiwo'ole (Hawaii, verstorben)
Komposition: Harold Arlen
Titel: Somewhere Over the Rainbow