Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03417.jsonl.gz/892

Shortnote: &
& …
Many times you will find yourself in the situation of: “This Or That”.
Screw it! Try to achieve the “This & That”.
Find out why you can’t have both, try to break the rules that limit you.
& …
Many times you will find yourself in the situation of: “This Or That”.
Screw it! Try to achieve the “This & That”.
Find out why you can’t have both, try to break the rules that limit you.
Einfach&Knapp:
Ein Unternehmen ist nichts anders als ein Two Sided Market Place – man muss zwei komplett verschiedene Kundensegmente bedienen.
Den Arbeitnehmer nicht als Kunde anzusehen kann profitable, wachsende Unternehmen zerreisen und platzen lassen.
Seite 1: Kunden
Seite 2: Arbeitenehmer
(Chicken&Egg Problematik; Wobei es hier einfach ist und oftmals kein Problem darstellt, da der Unternehmer die Rolle des Chickens/Eggs übernimmt; die erste Position darstellt.)
- Für beide Seiten muss eine Value Proposition erarbeitet werden
- Viele vergessen dabei, dass sich VP, Key Ressources, Costs, Key Activities u.ä. mit der Zeit verändern werden (vor allem im/nach dem Wachstum)
- Wichtig ist, dass diese Änderung kommuniziert wird – vor allem der Seite der Arbeitnehmer (Sozio/Psychische Änderungen; VP etc ändert sich; adaptiert)
Analogie zum Häuserbau:
Frage:
Was entspricht dem Bauplan beim Bau eines Hauses, beim Bau von Software?
Antwort:
Der Code.
Erklärung:
Mit einem fertigen Bauplan eines Hauses können sie egal wo, ein gleiches Haus aufbauen lassen.
In der Software Entwicklung benötigen sie den Code (=Bauplan), um dieses Vorhaben umsetzen zu können.
Denn nur mit dem Code (Bauplan) können sie irgendwo auf einem Server die Software errichten.
z.B. Den Bauplan WordPress können sie bei (fast) jedem x-beliebigen Hostinganbieter/Server aufbauen.
Mit den Requirements/Specifications gelingt ihnen das nicht.
Software Engineering = Architekturarbeit != Bauarbeiter
Kahneman geht von einem Zusammenspiel zweier Denk-Systeme aus: einem schnellen, intuitiven, das häufig zu falschen Entscheidungen führt, und einem zweiten, analytischeren, das wir erschütternd oft unbewusst umgehen.
“Wenn ich die Hauptstadt von Frankreich erwähne, denken Sie automatisch und ohne Mühe an Paris”, sagt der Psychologe. “Das ist das, was ich das ‘schnelle Denken nenne’: Wahrnehmung, Intuition, freie Assoziationen – das gehört alles dazu. Und dann gibt es das langsame Denken. Das benutzen wir, wenn wir sorgfältig argumentieren, oder ausrechnen wollen, was 17 mal 24 ist, oder unbekannte Zahlen schätzen – also Aufgaben für logisches Denken.”
Das schnelle, assoziative Denken nennt er System 1, das langsame Denken System 2. Denken verbraucht Energie, das kann weitreichende Folgen haben.
Der Horror vor einem Verlust wiegt viel mehr als die Freude über einen Gewinn derselben Summe. “Bedrohungen sind wichtiger als Chancen, und man würde auch erwarten, dass das so ist: Bedrohungen sind Verluste”, sagt Kahneman. “Im Kontext von Entscheidungsbildungen hat man es mit Drohungen und Chancen zu tun. Und dass Gefahren Priorität genießen, macht biologisch absoluten Sinn.” Mit dem paradoxen Resultat, dass wir oft gute Gewinnchancen aus Angst nicht nutzen und zu lange an verlustreichen Investitionen festhalten.
Zu den größten Schwächen unserer beiden Denksysteme gehört das gestörte Verhältnis zu Statistik und Wahrscheinlichkeiten.
Public Lecture by Prof. Daniel Kahneman
Thinking, Fast and Slow
Tuesday, April 16, 2013
Aula, University of Zurich
Sternstunde Philosophie Über die Tücken der Intuition
2002 erhielt der in Tel Aviv geborene Psychologe Daniel Kahneman den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften. Seine Einsicht: Intuitionen führen die Menschen gerne in die Irre, insbesondere wenn sie komplexe Situationen beurteilen und Entscheide fällen müssen.
Thoughts/Ideas:
In der westlichen/wirtschaftlichen Welt findet eine Transformation von der rein privaten Person zur privat-juristischen-Person statt – in den nächsten Jahren*.
Think Of: Offices -> Family Offices -> Personal Offices
Personen werden sich als einzel/klein Unternehmen positionieren und verhalten müssen.
*) Im Gedanken(gut) [& kann auch effektiv umgesetzt werden. Bzw. Zur Ich-Firma, ein Wandel zum Solopreneur.]
Been telling this many times – to many people take everything for granted.
Most rules, orders and the way many things work exists only since a short time and are just made by people not different than you.
It’s sometimes better to break rules, don’t follow orders and question everyday habbits.
Smart/intelligent people are the ones who can tell you a complex story in an easy&understandable way.
And EXACTLY this is the point here – Steve Jobs is a super uber smart person, tellin you in an easy way what life is all about or how you can push life; your life forward.
Sadly – only a handful people undestand what he’s tryin to say – altough it IS understandable.