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Kartoffeln und Äpfel schälen und in Würfel schneiden. Die Hälfte der Äpfel beiseite stellen.
In einem Topf mit Salzwasser (bis ca 2cm fingerbreit alles abgedeckt ist) die Kartoffeln und die Hälfte der Äpfel ca. 15-20 Minuten weich kochen.
In der Zwischenzeit Rosenkohl putzen und vierteln. Die Zwiebeln schälen, halbieren und in feine Streifen schneiden.
Rapsöl in einer beschichteten Pfanne heiss werden lassen und erst den Rosenkohl scharf anbraten (es darf ruhig dunkle Röststellen geben), dann 5 Minuten auf mittlerer Stufe weiter rösten. Die Zwiebeln, Zucker, etwas mehr Rapsöl und die beiseite gestellten Äpfel hinzufügen, umrühren und weitere 5 Minuten fertig rösten. Mit Salz, Pfeffer und 4 Prisen Zimt abschmecken.
Die gekochten Kartoffeln und Äpfel abgiessen, kurz ausdampfen lassen, mit dem Kartoffelstampfer zerdrücken und soviel Halbrahm dazu geben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Mit Salz und Muskat abschmecken.
Kürbis halbieren, schälen, entkernen und in Scheiben schneiden. Bei 200° rund 20 Minuten backen bis er weich ist.
Kichererbsen abgiessen und zusammen mit dem Kürbis in einen Mixer füllen. Knoblauchzehe dazu pressen und zusammen mit Tahini, Zitronensaft und Cashewmus sowie 4 EL eiskaltem Wasser mixen, bis das Mus schön cremig ist. Ist die Masse noch zu trocken etwas mehr Wasser dazu geben.
Das Hummus mit Salz, Kreuzkümmel und Olivenöl (oder Sesamöl) abschmecken.
Pitabrot: Mehl, Salz und Zucker in einer Schüssel mischen. Hefe in Wasser auflösen und zum Mehl geben. Olivenöl hinzufügen und mit dem Rührgerät oder von Hand zu einem weichen Teig kneten. Bei Raumtemperatur zugedeckt etwa 1 Stunde aufgehen lassen.
Teig in 8 gleich grosse Stücke teilen, zu Kugeln formen und diese von Hand zu einem runden Fladen formen. Die Fladen in heissem Olivenöl beidseitig je etwa 2 Minuten braten, mit schwarzem Sesam bestreuen und noch lauwarm servieren.
Eiweiß mit dem Mixer schaumig schlagen. Butter, Mehl, Salz und Zucker vermischen und mit dem Eiweiss vermengen. Wer mag gibt noch einen Spritzer Lebensmittelfarbe hinzu.
Druckt euch die Vorlage aus oder zeichnet Kreise von 8cm Durchmesser auf die Rückseite des Backpapiers.
Gebt etwas Öl auf ein Stück Küchenpapier und fettet damit das Backpapier dünn ein.
Pro Kreis verteilt ihr nun ca. 1,5 EL des Teiges gleichmäßig bis zu den Rändern. Macht maximal 4 Kekse pro Blech, denn ihr werden nicht mehr schaffen.
Die Kekse müssen nun für 3-4 Minuten im Ofen backen. Am besten davor sitzen bleiben, denn sie sind blitzschnell fertig. Sobald der erste einen leicht braunen Rand bekommt, muss das ganze Blech raus.
Jetzt sofort einen Keks nach dem anderen mit dem Messer vom Backpapier heben, auf die eine Hälfte den Zettel legen und sofort zuklappen.
Danach sofort mit der Mitte auf einen Tassenrand oder den einer Muffinform knicken und in der Tasse oder den Mulden der Muffinform abkühlen lassen, damit er die Form behält.
Den Teig 15 Minuten quellen lassen und zwischenzeitlich den Ofen auf 200 Grad vorheizen (Heissluft).
Jeweils ca. 1 EL Teig auf das Backpapier geben und rund ausstreichen (ca. 8-10 cm Durchmesser).
Tipp: Nur etwa 4-5 Stück aufs Mal backen, da sie schnell harten werden und sich dann nicht mehr so gut weiterverarbeiten lassen.
Etwa 5 Minuten backen. Am Besten daneben stehen.
In der Zwischenzeit immer sofort in die bereits gebackenen Kekse einen Spruch legen, zuklappen, formen und über einen Tassenrand zum Abkühlen hängen.
Rezept Hinweise
Wichtig: Den Teig sehr dünn ausstreichen und portionenweise arbeiten, so dass die Kekse sich noch jeweils gut falten lassen, sie werden schnell hart.
Gut trocknen lassen, mindestens einen Tag. Sobald sie abgekühlt sind in luftdichte Blech- oder Frischhaltedosen geben. Was die Haltbarkeit betrifft, kann ich keine genauen Angaben machen. Ich würde sie aber nicht länger als 1-2 Wochen aufbewahren.
Tipp: Eher dickeres Papier für die Sprüche verwenden, damit der Spruch beim Auspacken nicht reisst.
Marronihummus: In einem Mixer Marroni, Sesampaste, Wasser und Salz zu einer cremigen Masse rühren. So viel Wasser dazugeben, bis die Konsistenz stimmt (soll nicht zu flüssig werden, damit man die Apérifeuilles gut bestreichen kann). Mit wenig Zitronensaft abschmecken, noch einmal mixen.
Rotkohl: Gewürze in einem Mörser zerstampfen. In einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen und die Gewürze so lange anziehen, bis die Samen anfangen zu hüpfen. Den geraffelten Rotkohl dazugeben und darin wenden. Mit Rotweinessig ablöschen, Bouillon dazu geben. 15-20 Minuten auf kleinem Feuer mit geschlossenem Deckel köcheln lassen. Darauf achten, dass immer etwas Flüssigkeit in der Pfanne ist.
Rezept Hinweise
Menge reicht für je ca. 2 WECK Gläser, der Belag für ca. 20 Apérifeuilles. Hält gut verschlossen im Kühlschrank etwa 5-6 Tage.
Optional und am Vortag vorzubereiten: Eingelegte rote Zwiebeln. Alle Zutaten in eine Pfanne geben, aufkochen und noch heiss in ein Weck-Glas füllen und sofort luftdicht verschliessen.
Die Zwiebeln geben dem Gericht eine knackige, leicht scharfe Säure.
Blumenkohl waschen und Strunk entfernen (kann wie jeglicher Gemüseabfall für einen Gemüsefond verwendet werden). In ein Behältnis mit etwas Wasser geben und bei 180° im Ofen rund 20 Minuten garen.
Pale Ale Glasur: Alle Zutaten in einen Topf geben, kochen lassen und bis auf die Hälfte reduzieren.
Vadouvan-Rub: Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit den Händen zu einer homogenen Mischung vermengen. Falls was übrig bleibt: In dunkle und trockene Behälter abfüllen.
Bohnenvinaigrette. Den Saft einer Zitrone auspressen. Bohnen säubern und grob zerteilen, in Salzwasser eine Minute köcheln lassen und sofort in Eiswasser abschrecken, damit die grüne Farbe bleibt. Ein paar Stücke für die Garnitur aufbewahren. Rest in einen Entsafter geben. Alternativ: Mixen und den Saft durch ein Sieb pressen. Bohnensaft mit Zitronensaft, Pfeffer, Meersalz und den Ölen gut vermischen (zB mit Schwingbesen). Nicht zu kräftig abschmecken.
Den Blumenkohl mit dem Vadouvan-Rub rundherum gut einreiben, mit der Glasur bepinseln und im Ofen bei 180° nochmal 6 Minuten garen.
Vinaigrette in eine Schüssel geben. Zwiebeln und Garnitur-Bohnen darin verteilen, den Blumenkohl darauf drapieren und sofort servieren.
Rezept Hinweise
Dazu passen: Pommes, Süsskartoffelpommes oder Kartoffelstock.
Kartoffeln mit Olivenöl einreiben und salzen.
Auf Backpapier legen und 40-50 Minuten im Ofen bei ca. 200 g backen bis sie aussen knusprig und innen weich sind.
Champignons halbieren und in Scheiben schneiden.
Spinat waschen. Frühlingswiebeln fein schneiden, inkl. Grün. Cherrytomaten halbieren oder vierteln.
Etwas Öl in der Pfanne heiss machen, Champignons rein geben, dünsten. Cherrytomaten hinzugeben, dann Frühlingszwiebeln. Zum Schluss den Spinat hinzugeben und etwas Bouillon. Zugedeckt 2-3 Minuten köcheln lassen
und anschliessend mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Crème fraiche mit Kräutern und Salz vermischen.
Kartoffeln einschneiden und evtl. einen Keil herausschneiden oder mit dem Löffel etwas von der weichen Kartoffeln herauslöffeln, damit genügend Platz für die Füllung da ist
Kartoffeln füllen und mit Kräuter-Crème fraiche garnieren.
Teigwaren nach Packungsanleitung kochen (auf keinen Fall kalt abspülen). In der Zwischenzeit Süsskartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Federkohl waschen, Strunk entfernen und Blätter in mundgerechte Stücke zupfen.
Zwiebeln schälen, halbieren und in feine Streifen schneiden. Diese in einem mittelgrossen Topf mit Öl anbraten bis sie Farbe bekommen. Nun die Süsskartoffeln
und den Federkohl hinzugeben und kurz mitbraten.
Gemüse mit Wasser ablöschen und ca. 5 Minuten auf mittlerer Hitze köcheln. Danach den Vollrahm einrühren, gepressten Knoblauch, Kurkuma und Salz hinzufügen und weitere 3 Minuten köcheln lassen.
Anschliessend den Topf vom Herd nehmen und als erstes den geriebenen Emmentaler AOP und dann die Pasta daruntermischen. Mit Zitronensaft, Pfeffer, Chilipulver und Muskat abschmecken.
Rezept Hinweise
Um die Sauce etwas mehr zu binden (je nach Konsistenzwunsch), kann auch noch Maizena verwendet werden. Bei 4 Personen werden dafür 4 EL Wasser mit 2 gehäuften KL Maizena vermischt und nach Schritt 4 beigefügt.
Kartoffeln schälen und mit der Röstiraffel raffeln. In ein Sieb über eine Schüssel oder noch besser in ein Käsetuch geben, mit 1 TL Salz salzen und mindestens 15-30 Minuten entwässern. Falls im Tuch, gut ausdrucken und so viel Flüssigkeit wie möglich auspressen.
Zucchini waschen, Enden abschneiden, mit der Röstiraffel raffeln. Wie bei den Kartoffeln ebenfalls entwässern.
Oregano und Thymian waschen, Blätter abnehmen und fein hacken.
Die entwässerten und geraffelten Kartoffeln und Zucchini in eine Schüssel geben, mit den Kräutern und Mehl und Ei vermischen. Evtl. noch etwas nachsalzen, aber durch das Entwässern mit dem Salz braucht es meist kein Salz mehr.
Mit den Händen Puffer formen und evtl. etwas überschüssige Flüssigkeit auspressen.
Portionenweise in genügend Bratbutter auf mittlerer Hitze beidseitig anbraten bis sie aussen schön knusprig sind.
Rezept Hinweise
Tipp: Mit etwas Crème fraiche oder Nature Jogurt servieren.
Cookies: Erst die trockenen Zutaten vermischen, alle feuchten Zutaten hinzufügen und nochmal gut vermengen. Auf einem mit Backpapier belegten Blech kleine Teighäufchen machen (ev. mit kleinem Servierring), mit einem Löffel plattdrücken und bei 180° rund 15 Minuten goldbraun backen. Abkühlen lassen.
Bananeneis: Bananen in Scheiben einfrieren. Ca. 10 Min. vor Bearbeitung antauen lassen, etwas Zitronensaft hinzufügen (wahlweise auch etwas griechischen Joghurt) und im Mixer zu einer homogenen Masse vermixen.
Ca. 2 TL Bananeneis auf ein Cookie geben und mit einem zweiten Cookie flachdrücken.
Halloumi in Streifen schneiden und mit allen Zutaten ca. 30 Minuten marinieren.
Auberginen in Scheiben schneiden, salzen, 10 Minuten ziehen lassen und mit Haushaltspapier abtupfen.
Mit Olivenöl bepinseln und mit Za'atar würzen.
Bei 180° (Ober- und Unterhitze) ca. 20 Minuten in den Ofen. Die Auberginen dürfen ruhig auch knusprig werden.
Joghurt mit allen Zutaten anrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zitronenschale reinraspeln und wenig Zitronensaft, je nach Geschmack.
Halloumi (ohne Marinade) in eine beschichtete Pfanne geben und ohne Zugabe von Öl scharf auf beiden Seiten anbraten.
Derweil Kiwi klein würfeln. Pfefferminze fein hacken.
Auberginen, Halloumi, Salat auf Tortilla legen, Kiwi darüber streuen, Sauce darüber träufeln und Pfefferminze darüber streuen. Je nach Bedarf nochmal würzen/pfeffern.
ZUCCHETTI-ZITRONEN TOPPING
Zucchetti dritteln, mit Sparschäler in feine Scheiben schneiden. Zitrone in feine Scheiben schneiden. Beides mit Olivenöl bestreichen und bei 180 Grad 6-7 Minuten backen.
Erst Zucchettistreifen dann Zitronenstücke auf die Apérifeuilles legen, salzen und mit Thymian garnieren.
THUNFISCH-KAPERN AUFSTRICH
Alles mit der Gabel vermischen, bis es die richtige Konsistenz bekommt. Kapern darunter mischen.
TOMATEN-DATTEL CHUTNEY MIT SPECK
Alle Zutaten ausser Datteln und Speck vermischen. Datteln zum Chutney geben und ebenfalls mischen. Speckstreifen in einer Pfanne knusprig braten. Herausnehmen und mit Küchenpapier das Fett abtupfen. Apérifeuilles mit Speckstreifen ( Grösse anpassen) belegen, dann Chutney oben drauf geben. Mit einem Korianderblatt dekorieren.
KRÄUTER-NUSS-PESTO
Alle Zutaten gut mixen und mit Öl und Salz abschmecken.
HÜTTENKÄSE MIT KRÄUTERN
Hüttenkäse auf die Apérifeuille geben und mit Kräutersalz würzen und allenfalls getrockneten Blüten oder schwarzem Sesam garnieren.
Rezept Hinweise
Mengen: Es ist jeweils die Menge für eine Packung berechnet worden. Bei Dips, Pesto und Aufstrichen gerne immer etwas mehr machen. Diese können auch für Sandwisches oder Pasta weiterverwendet werden. Sie halten im Kühlschrank gut verschlossen ca. 1 Woche.