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Der russische Energiekonzern Gazprom soll eine Strafe von über sechs Milliarden Euro bezahlen. Diese hat die polnische Kartellbehörde verhängt. Sie wirft Gazprom und fünf weiteren Unternehmen vor, Absprachen getroffen zu haben, ohne vorher die Genehmigung der polnischen Behörden abzuwarten. Da die Firmen wissentlich gehandelt hätten, werde nun die Höchststrafe fällig. Die Strafe steht im Zusammenhang mit der umstrittenen Pipeline von Gazprom, die Gas von Russland nach Deutschland befördern soll. Polen ist dezidiert gegen diese Anlage, weil Transitländer ausgelassen werden.Gazprom will diese Strafe nun anfechten, mit Unterstützung der russischen Regierung. (swisstxt)
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