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Vom A320neo erwarte man sich eine bedeutende Senkung der Treibstoffkosten. "Dadurch werden die Ticket-Preise sinken, was sich belebend auf die Nachfrage nach Flugreisen auswirken wird", sagte Varadi. Der durch wachsende Billigfluglinien bedingte Mangel an Piloten bereitet dem Wizz-Air-Chef kein Kopfzerbrechen.
Einerseits verstärke die Airline die eigene Ausbildung, zum anderen seien weitere Konkurse wie die von Air Berlin oder der britischen Monarch Airline zu erwarten. "Dazu führte das irrationale Verhalten privater Investoren, und davon ist auf dem (europäischen Flugreise-)Markt noch jede Menge vorhanden", sagte Varadi.
Wizz Air fliegt derzeit 144 Destinationen in 43 Ländern an, darunter Deutschland. Im Geschäftsjahr 2016/17 beförderte die Fluggesellschaft 24 Millionen Passagiere./gm/DP/she
(AWP)