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Tödlicher Unfall mit Führerflucht in VD: Zeugen gesucht
Am Freitagmorgen (01.09.2023) ereignete sich in Yverdon-les-Bains, im Kreisverkehr von Clendy, ein tödlicher Verkehrsunfall mit Führerflucht, an dem ein Fussgänger und ein Personenwagen beteiligt waren. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Gegen 09:15 Uhr, wurde die Waadtländer Polizeizentrale darüber informiert, dass sich im Kreisverkehr Clendy in der Gemeinde Yverdon-les-Bains ein tödlicher Unfall ereignet hatte. Der Fahrer eines schwarzen, nicht angemeldeten Seat Leon, der in Richtung Cheseaux-Noréaz unterwegs war, kam aus einem von den Ermittlern noch zu klärenden Grund nach links ab und erfasste einen Fußgänger, der sich auf einem Fußgängerüberweg kurz nach dem Kreisel befand. Durch den Aufprall wurde der Fußgänger, ein 38-jähriger syrischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in der Region Yverdon-les-Bains, unter dem Fahrzeug eingeklemmt und verstarb noch an der Unfallstelle.
Nach dem Unfall hielt der Fahrer des Fahrzeugs auf der Gegenfahrbahn an und flüchtete zu Fuß, wobei er sein Fahrzeug zurückließ. Trotz der umfangreichen Fahndungsmaßnahmen konnte er bislang nicht festgenommen werden.
Die Staatsanwaltschaft wurde informiert und die diensthabende Staatsanwältin, die sich an den Ort des Geschehens begab, eröffnete eine Strafuntersuchung. Sie übertrug die Ermittlungen den Spezialisten der Verkehrseinheiten der Gendarmerie Vaudoise.
Die Polizei richtet einen Zeugenaufruf an die Öffentlichkeit. Jede Person, die Informationen oder Hinweise zum geschehenen Unfall, zum Fahrzeug und/oder zu einer am Unfall beteiligten Person geben kann, wird gebeten, die Nummer 021 333 5 333 anzurufen oder sich mit dem nächstgelegenen Polizeiposten in Verbindung zu setzen.
Dieses Ereignis erforderte den Einsatz mehrerer Patrouillen der Waadtländer Gendarmerie, darunter Spezialisten der Verkehrseinheiten, der Police Nord Vaudois sowie Inspektoren der Sicherheitspolizei, darunter der Kriminalpolizei, eines Krankenwagens und des SMUR der CSU-NVB in Yverdon-les-Bains, der Feuerwehr des SDIS Yverdon-les-Bains und des Notfall-Unterstützungsteams (ESU).
Quelle der Meldung: KaPo VD