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Das biomagnetische Paar
Gemäss der Theorie von Dr. Goiz betrifft eine Pathologie immer 2 verbundene Körpergewebe, die als „biomagnetisches Paar“ bezeichnet werden.
Jedes Paar entspricht 2 Körperstellen und einem Krankheitsbild, z.B. Leber-Brustfell ist das biomagnetische Paar für das Hepatitis-B-Virus. Im Fall einer Krankheit besteht an einem Pol dieses Paars (Pluspol) eine Übersäuerung und an dem anderen Pol (Minuspol) eine Untersäuerung des pH-Wertes.
In einem sauren Milieu akkumulieren sich Viren und Pilzen, wobei an einer basischen Stelle sammeln sich Bakterien und Parasiten.
Wie erfolgt die Diagnose?
Der Therapeut liegt einen Magnet mittlerer Intensität gezielt auf verschiedenen Körperteilen und checkt dabei die Beinlänge des Patienten. Trifft der Magnet auf eine übersäuerte Stelle, verkürzet sich das Bein um 1-2 cm. Hingegen, wenn die Stelle untersäuert ist, wird das Bein länger. Das ist kein Zauber sondern eine natürliche physikalische Reaktion des Organismus, die beim Entfernen des Magnets unmittelbar verschwindet.
Wie erfolgt die Behandlung?
Wenn die Stelle gefunden wird, die eine Beinlängenveränderung verursacht, muss ein zweiter Magnet auf dem korrespondierenden biomagnetischen Paar einsetzt werden. Dies führt zu einem sofortigen Ausgleich der Beinlänge.
Die Magnete müssen eine Stärke von mindestens 1000 Gauss haben und werden an der zu behandelnden Körperstelle ca. 15 Minuten lang positioniert. Der Einsatz der 2 Magnete auf den Punkten des sogenannten biomagnetischen Paars baut einen elektrischen Strom auf, der die positive gegen die negative Ladung stösst und den pathogenen Mikroorganismen ihre krankheitserregende Kraft entzieht.
Behandlungsbeispiele
- Arthritis, Rheuma
- Verletzungen z.B. Knochenbrüche
- Erkrankungen des Bewegungsapparates z.B. Ischialgie, Nackenschmerzen, Rückenschmerzen, Lumbalgie, Schulterschmerzen, Tennisarm, Kniebeschwerden, Verstauchungen usw.
- akute und chronische Infektionen
- akute und chronische Schmerzen z.B. Kopfschmerz, Migräne
- Allergien
- hormonelle Störungen z.B. Wechseljahresbeschwerden
- Diabetes mellitus
- Beschwerden des Verdauungstraktes
FAQs
Hat Biomagnetismus Gegenanzeigen?
Biomagnetismus ist komplett schmerzfrei und gefahrlos und hat keine Nebenwirkungen. Die einzige Gegenanzeige ist wenn der Patient einen Herzschrittmacher trägt oder sich einer Chemotherapie unterzieht. Auch schwangere und stillende Frauen sollten sich nicht der biomagnetischen Therapie unterziehen, da keine ausreichende Erfahrung vorliegt.
Wie viele Sitzungen braucht man, um ein Ergebnis zu sehen?
Das hängt von der Pathologie ab, somit lässt sich die Anzahl der Sitzungen nicht genau festlegen. Falls es sich um die Beseitigung einer einfachen Infektion durch Bakterien handelt, genügt in der der Regel nur eine Sitzung. Wenn das Krankheitsbild komplexer ist, muss die Behandlung als ein Prozess gesehen werden, der mehrere Sitzungen in Anspruch nimmt und die konstante Überprüfung der Fortschritte sowie den Einsatz komplementärer Therapien benötigt.
Welche sind die Vorteile des Biomagnetismus?
Ein starker Vorteil ist, dass Biomagnetismus sehr gut als präventive Behandlung eingesetzt werden kann, weil er vor dem Auftreten der Symptome jede Geleichgewichtsstörung entdecken, diagnostizieren und heilen kann.
Die Vorteile liegen ausserdem, wie bei allen natürliche Therapien, an der kompletten nicht-medikamentöser Behandlung. In der traditionellen Medizin werden nämlich Pilze durch Antimykotika, Parasiten durch antiparasitäre Arzneimittel und Bakterien mit Antibiotika bekämpft, die nicht selten unangenehme Nebenwirkungen verursachen. Es wurde gezeigt, dass Biomagnetismus keine Nebenwirkungen hervorruft, da die spezifischen physiologischen Gleichgewichte des menschlichen Körpers nicht beeinflusst werden, wenn kein pathologischer Erreger detektiert wird.
Hat der medizinische Biomagnetismus Grenzen?
Natürlich! Biomagnetismus kann nicht helfen, wenn eine Erkrankung eine Struktur irreversibel beschädigt hat oder wenn die Regenerationsmöglichkeiten wegen Alter, chirurgischen Eingriffen oder Nebenwirkungen aufgrund lang eingenommener Medikamenten beeinträchtigt sind.
In unserer Praxis verwenden wir den medizinischen Biomagnetismus je nach Krankheitsbild des Patienten als integrative Technik im Rahmen einer physiotherapeutischen oder osteopathischen Behandlung.