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Insgesamt drei Modelle wurden gefertigt. Sie bestehen aus Wachs, das der US-Paläokünstler Gary Staab koloriert hat. Für die Nachbildungen wurden auch Computertomografien der Mumie genutzt.
Einer der Harz-Ötzis soll demnächst auf Wanderausstellung gehen, erste Station wird ein Naturkundemuseum im US-Bundesstaat North Carolina sein. Die beiden anderen Nachbildungen sollen zu Lehrzwecken an einem Institut in New York eingesetzt werden.
Ötzi hatte nach seinem Tod 5000 Jahre lang im Eis gelegen, ehe ein Alpengletscher ihn 1991 freigab. Der Fund der Mumie war eine archäologische Sensation.
(SDA)