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Die Nachbeben ereigneten sich gegen 20 Uhr, viele Menschen verbrachten die Nacht daraufhin aus Angst vor weiteren Erdstössen im Freien, wie der griechische Fernsehsender Skai am Sonntagmorgen berichtete. Sie schliefen auf Strandliegen, in Autos und in Parks.
Am Freitag hatte ein Beben der Stärke 6,7 auf der Insel schwere Schäden verursacht - ein Haus stürzte ein, zwei Touristen kamen dabei ums Leben. Es gab mehr als 120 zum Teil schwer Verletzte, viele Gebäude wurden beschädigt. Seismologen warnten vor einer langen Serie von Nachbeben.
(SDA)