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Gründe für den markanten Unterschied sind der tiefe Besetzungsgrad der Personenwagen (im Schnitt 1,1 Personen pro Auto in der Schweiz), die Strassen, welche die Autos für die Fortbewegung benötigen, sowie die verhältnismässig grosse Abstellfläche. Der Platzbedarf pro Autofahrer/-in liegt deshalb bei 115 m². Wer hingegen mit dem ÖV unterwegs ist, braucht ungefähr zehnmal weniger Raum. Hier liegt der Flächenbedarf zwischen 7 und 12 m². In einem ÖV-Fahrzeug werden viel mehr Personen transportiert (hoher Besetzungsgrad), wodurch der Flächenbedarf pro Person sinkt.
Konkret heisst das: Je nachdem, mit welchem Verkehrsmittel man unterwegs ist, braucht man unterschiedlich viel Platz. In städtischen Gebieten nimmt die Bevölkerung stetig zu. Der Raum hingegen, auf dem gefahren oder spaziert werden kann, nicht. Die urbane Mobilitätsentwicklung braucht daher einen gewissen Anteil an platzsparender Mobilität wie dem ÖV und dem Langsamverkehr.
Auf der Linie 4 transportiert die ZVB an einem normalen Werktag im Durchschnitt 37 Personen pro Kurs. Das entspricht einer Autokolonne von 34 Personenwagen.
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