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„Der beste Weg herauszufinden ob ich jemanden vertrauen kann, ist ihm zu vertrauen.“ Ernest Hemingway
Ich werde immer wieder gefragt, woher ich die Inspirationen für meinen kalo mina Blog hernehme. Mich inspirieren Geschichten, Dinge, die ich erlebe, Sachen die ich sehe, Fragen, die mir gestellt werden, Menschen, die ich treffe oder begleiten darf. So hat mir kürzlich ein Klient gesagt: „Sacha, it’s all about trust.“ Diese Aussage hat bei mir nachgeklungen. Vielleicht weil das Thema „Vertrauen“ auch immer wieder in meinen Coachings auftaucht? Jemand meinte, dass er einen neuen Chef nur akzeptieren könne, wenn er ihm vertraue. Eine andere Person meinte, dass die Kündigung so unerwartet und unvorbereitet kam, dass sie seither ein Problem mit dem Thema Vertrauen habe und es schade finde, dass sie so misstrauisch geworden sei. Andere sagen mir, dass sie ein grosses Urvertrauen mitbringen und immer das Gefühl haben, dass der richtige Weg sich schon zeigen werde.
Auf meiner Website steht unter der Rubrik „über mich“:
„...Die Zusammenarbeit wird nah und persönlich sein, wenn sich beide Seiten wohl fühlen und eine Atmosphäre der Offenheit und des gegenseitigen Vertrauens herrscht...“ Vielleicht stellen Sie sich nun auch folgende Fragen:
• Wem vertraue ich? Wem eher nicht?
• Was braucht es für mich, dass ich Vertrauen habe?
• Vertraue ich mir selber?
• Was brauche ich, damit ich Vertrauen aufbauen kann?
• Woran erkenne ich, dass ich meinem Gegenüber vertraue?
• Was geschieht mit mir, wenn das Vertrauen verloren geht?
• Vertraue ich meiner Intuition?
Mir wird immer mal wieder gesagt, dass ich „zu gut“ für diese Welt sei. Ich würde das so nicht unterschreiben! Ich bin aber ein Mensch, der anderen erst einmal einen grossen Vertrauensvorschuss schenkt. Ich gehe grundsätzlich vom Guten aus und finde „Vertrauen zu geniessen, ist ein grosses Kompliment“ (angelehnt an ein Zitat von George MacDonald).
Somit vielen Dank für Ihr Vertrauen in mich und meine Arbeit!
Ich wünsche Ihnen eine goldige Herbstzeit und viel Vertrauen in sich und den Wandel der Zeit.
Mit lieben Mehrblick-Grüssen
Sacha Furrer Zoller