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Schöne Überraschung am dritten Tag des Weltcupfinals im französischen Méribel: Die Schweizer Auswahl holt sich den Sieg im Team-Event. Im Final wurde Schweden bezwungen. Schon im Vorjahr beim Weltcupfinal in der Lenzerheide holte sich die Schweizer Equipe Platz 1.
Wendy Holdener schlug im ersten Lauf Sara Hector überlegen. Danach unterlag Justin Murisier knapp Mattias Hargin. Nach der Fahrt von Charlotte Chable gegen Anna Swenn-Larsson lag die Schweiz mit 1:2 im Rückstand. Reto Schmidiger konnte gegen Anton Lahdenperae aber noch einmal ausgleichen – und dank der besseren Siegerzeiten ging der Tagessieg ans Schweizer Quartett.
«Ich finde diesen Wettkampf eine coole Sache», sagte Wendy Holdener im SRF, auf den Stellenwert des Team-Events angesprochen. Sie sei immer motiviert, wenn sie am Start stehe. Justin Murisier wies auf seinen Helm hin, den er im Design von Töffgott Valentino Rossi lackieren liess: «Dieser Helm ist ein Glücksbringer. Es waren lauter enge Entscheidungen.»
Für Marc Berthod ist die Saison vorzeitig zu Ende. Der 31-jährige Bündner hat sich gemäss dem Blick beim Super-G-Training in Santa Caterina einen Kreuzbandriss zugezogen.
Die schwere Knieverletzung hat sich Berthod bei der letzten Trainingsfahrt des Tages zugezogen, als ihm das zweitletzte Tor zum Verhängnis wurde. Damit wäre die WM-Saison für den St.Moritzer vorzeitig vorbei.
Berthod gewann an der WM 2007 in Are Bronze in der Super-Kombination und mit dem Team. Seine …