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Peru hat fünf Touristen wegen mutmasslicher Beschädigung der Inka-Ruinen von Machu Picchu in das Nachbarland Bolivien abgeschoben. Einem sechsten Urlauber soll in Peru der Prozess gemacht werden, wie die Behörden am Donnerstag mitteilten. Der 28-jährige Argentinier hat demnach zugegeben, Schäden am Sonnentempel von Machu Picchu angerichtet zu haben. Zudem sollen die Touristen ihre Notdurft im Tempel verrichtet haben. Den fünf anderen Urlaubern wurde die Wiedereinreise nach Peru innerhalb der nächsten 15 Jahre untersagt. Die im 15. Jahrhundert erbaute Inkastadt Machu Picchu gehört zu den grössten Touristenattraktionen Südamerikas. (swisstxt)
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