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Baustein des Nukleosids Adenosin und damit der Nukleinsäuren (eine der vier Basen, die sich in der DNA befinden). Adenin befindet sich auch in der RNA, es paart sich mit Thymin in der DNA und mit Uracil in der RNA.
Eine Methode, mit der die Neigung von Liganden, an ein spezifisches Zielprotein anzudocken, identifiziert wird.
Kleine Proteinmoleküle oder organische Moleküle, die an Rezeptorproteine binden und damit eine Veränderung der Zellaktivität bewirken.
Bösartige Erkrankung des Knochenmarks mit Reifungsstörungen der blutbildenden Zellen.
Bausteine der Proteine. Die Aminosäurensequenz, d.h. die Aufeinanderfolge der miteinander verknüpften Aminosäuren, definiert den Charakter eines Proteins.
Zusammenfassender Begriff für Erkrankungen, die auf einer Verminderung der roten Blutkörperchen (Erythrozyten) und / oder des Hämoglobins beruhen.
Prozess der Bildung und Entwicklung neuer Blutgefässe. Die Angiogenese kann sowohl nützlich als auch schädlich sein. Nützlich, indem sie bei verstopften Arterien die Entwicklung neuer Blutgefässe stimuliert, schädlich, da sie das Wachstum bösartiger Tumoren begünstigt. Die Angiogenese ist ein Schwerpunkt von AMGEN’s Krebsforschung.
Moleküle, die z.B. an den Rezeptor eines Proteins binden. Im Gegensatz zu Agonisten unterdrücken oder hemmen Antagonisten die Funktion des Proteins, an das sie binden. Das „Screening“ von Antagonisten ist ein wesentlicher Bestandteil von AMGEN’s neurowissenschaftlicher Forschung.
Ein Y-förmiges Protein, das als Immunantwort spezifisch mit einem Antigen reagiert und es neutralisieren kann. Antikörper sind nur eine Klasse der Proteine, die von AMGEN erforscht werden.
Selbstzerstörungsmechanismus der Zelle, auch als „programmierter Zelltod“ bekannt. In diesem ständigen Prozess stösst sich die Zelle aus dem Gewebe ab und wird abgebaut. Ohne normale Zellapoptose würden die Zellen unkontrolliert wachsen. Durch Auslösung der Apoptose in Tumorzellen lässt sich deren ungebremstes Wachstum kontrollieren. Auf diesen Mechanismus fokussiert unter anderem AMGEN’s Krebsforschung.
Fotografischer Nachweis der An- oder Abwesenheit einer durch den Stoffwechsel in Gewebe oder Zellen eingebauten radioaktiven Substanz. Durch Kontakt mit einem strahlenempfindlichen Film kann die Verteilung des radioaktiv markierten Moleküls in Geweben oder Zellen nachgewiesen werden. Die Technik wurde von Dr. Fu Kuen Lin verwendet, um das humane Gen für Erythropoetin zu isolieren.
In vielen Organen vorhandene Zellgruppe, die Antikörper ausbildet.
Die Sammlung, Aufbewahrung und Anwendung von Genomdaten, mit der Absicht, ein Forschungsziel zu erreichen.
Wirkstoffklasse zur Behandlung des sekundären Hyperparathyreoidismus, einer Krankheit, die auf eine Überproduktion von Parathormon zurückzuführen ist. Calcimimetika binden an Kalzium-empfindliche Rezeptoren an der Oberfläche der Nebenschilddrüsenzelle.
„Komplementäre“ DNA, die zur Identifizierung von exprimierten Genen verwendet wird. AMGEN legt cDNA-Bibliotheken an, um „interessante“ Gene für die Sequenzierung zu isolieren.
Ein chronisches Nierenversagen liegt vor, wenn 70% der Nierenfunktion irreversibel zerstört sind. Bei der Niereninsuffizienz sind die für das Ausfiltern von Gift- und Abfallstoffen aus dem Blut verantwortlichen Niereneinheiten, sogenannte Nephrone, geschädigt, was bis zu urämischer Vergiftung reichen kann.
Sequenz von drei Nukleotiden in DNA oder RNA, die für eine bestimmte Aminosäure kodiert.
ist als Pyrimidin-Base Baustein der Nukleinsäuren (eine der vier in der DNA zu findenden Basen). Es paart mit Guanin.
Syndrom, das durch hohe Blutzuckerspiegel infolge eines absoluten oder relativen Insulinmangels und / oder verminderter Wirksamkeit des körpereigenen Insulins gekennzeichnet ist.
Nephropathie (Oberbegriff für die Erkrankungen der Niere) als Spätkomplikation eines Diabetes mellitus.
Das Molekül mit der primären genetischen Information. DNA setzt sich aus Untereinheiten, sogenannten Nukleinsäuren, zusammen. Für die Herstellung eines rekombinanten Proteins wird eine codierende Sequenz dieser Untereinheiten in einen Zielorganismus eingebracht, der dann – durch Übertragung der genetischen Information – das gewünschte Protein produziert.
Enzym, das die Enden der Einzelstrang-DNA-Segmente verbindet, um eine Doppel-DNA-Kette zu bilden. Wo Restriktionsenzyme die Schere der rekombinanten DNA-Technologie sind, ist DNA-Ligase der Klebstoff.
Für den Stoffwechsel aller Organismen unentbehrliche Proteine, die als Biokatalysatoren bestimmte chemische Vorgänge ermöglichen, sie beschleunigen und in eine gewünschte Richtung ablaufen lassen, ohne selbst verändert zu werden. Enzyme sind die Mediatoren des Zellstoffwechsels.
Ein in der Niere produziertes Hormon, das die Stammzellen im Knochenmark stimuliert und so die Bildung der roten Blutkörperchen (Erythrozyten) anregt.
Organismen, die einen Chromosomen enthaltenden Zellkern haben.
Sekundärerkrankung, die in ursächlichem Zusammenhang mit der Ersterkrankung steht.
Das gesamte genetische Material einer Zelle oder eines Individuums.
Lehre der Gene und der Art und Weise, wie sie Struktur, Wachstum, Gesundheit und Krankheiten eines Organismus beeinflussen. Das Secreted Factor Program, in dem exprimierte Gene entschlüsselt werden, ist Schwerpunkt des AMGEN-Genomprogrammes.
Bildung von Zucker-Eiweisskomplexen durch Bindung von Zucker an Animosäuren, den Bausteinen von Proteinen und Eiweissen.
Der Wachstumsfaktor G-CSF («granulocyte colony stimulating factor») wird zur Reduktion der Dauer und des Ausmasses von Neutropenien verwendet. Empfohlen wird die Verabreichung in erster Linie bei intensiver myelosuppressiver Chemotherapie von nicht-myeloischen Malignomen sowie nach Knochenmarkstransplantation bzw. Blutstammzell-Retransfusion
Eine der vier in der DNA zu findenden Basen. Es paart mit Cytosin.
Anteil des Volumens aller roten Blutkörperchen am Gesamtblut: Der Hämatokrit ist ein auf diesem Volumen basierender Prozentsatz = Ein Hämatokrit von 32% bedeutet, dass sich 32 ml roter Blutkörperchen in 100 ml Blut befinden.
Blutbildung. Hämatopoetische Wachstumsfaktoren sind einer der primären Schwerpunkte der AMGEN-Forschung.
Körpereigene Peptidhormone, die die Blutbildung regulieren und die Entstehung und Reifung von blutbildenden Zellen beeinflussen.
Hochdurchsatzverfahren zur raschen und parallelen Identifikation niedermolekularer Verbindungen, mit anschliessender Analysierung der Ergebnisse und weiterer Suche nach Prüfverbindungen auf Basis dieser Informationen.
Signalstoffe, die in – mit dem Blut- und Lymphstrom verbundenen – Zellen bzw. Geweben gebildet und den Organen über die Körpersäfte zugeführt werden, um deren biochemische und physiologische Funktion zu regulieren.
Überproduktion von Parathormon durch die Nebenschilddrüse. AMGEN’s Forschungsinteresse liegt primär in der sekundären Form der Erkrankung, die bei Niereninsuffizienz als Grundleiden auftritt und die überwiegende Mehrheit der Dialysepatienten betrifft.
Erhöhung eines Drucks oder einer Spannung über die Norm. Als arterielle Hypertonie der Bluthochdruck im arteriellen Kreislaufbereich (gilt als Risikofaktor arteriosklerotischer Gefässerkrankungen).
Teil des Zwischenhirns, der die Hormonproduktion steuert. Durch seine Kerne wirkt der Hypothalamus auch als zentrales Regulationsorgan der vegetativen Funktionen (z.B. Nahrungs- und Wasseraufnahme, Körpertemperatur, Kreislauf).
Ein kleines Protein, das über starke antivirale Effekte verfügt. Für den Prozess der Pegylierung ist ein Interferon als Rezeptor erforderlich.
Ein für die Immunabwehr bzw. Infektabwehr unentbehrliches Protein, das bei Patienten mit renaler Anämie im Übermass produziert wird.
„Im (Reagenz-)Glas“: ein Begriff für wissenschaftliche Experimente ausserhalb des Organismus.
„Im Leben“: ein Begriff, der wissenschaftliche Untersuchungen am lebenden Organismus beschreibt (z.B. an der Ratte).
Kombinationen von kleinen Molekülen. Die Herstellung neuer kleinmolekularer Verbindungen ist oft ein wichtiger Schritt in der Medikamentenentwicklung.
Die Bausteine der Nukleinsäuren, wie Aminosäuren, Vitamine, Purine und Pyrimidine.
Die Übertragung von Knochenmark(stammzellen).
Wissenschaftliche Technik, bei der eine grosse Zahl neuer chemischer Stoffe entdeckt, in einer Bibliothek angelegt und hinsichtlich ihres potenziellen therapeutischen Nutzens geprüft wird.
Bezeichnung für bösartige Geschwülste, die sich entwickeln, wenn Körperzellen unkontrolliert zu wachsen beginnen. Krebszellen entstehen infolge einer Schädigung der DNA, einer in den Zellkernen vorhandenen Nukleinverbindung, die alle Zellaktivitäten steuert. Die Entdeckung und Entwicklung neuer Krebsmedikamente sind wesentliche Schwerpunkte von AMGEN’s Forschung.
Ein von den Fettzellen produziertes Hormon, das durch Signalübertragung an den Hypothalamus den Fettanteil im Körper reguliert.
Ein Molekül oder Ion, das die Fähigkeit hat, eine Verbindung mit einem Protein einzugehen.
Eine Autoimmunkrankheit, bei der anti-DNA-Antikörper an DNA binden, wodurch Immunkomplexe gebildet werden, die sich an Gefässwänden anlagern und zu Entzündungen, beispielsweise der Nieren, führen.
Stoffe, die vor allem von T-Lymphozyten freigesetzt werden und die zellvermittelten Immunreaktionen wesentlich beeinflussen.
Das Protein, das den DNA-Code entschlüsselt und ihn an die Ribosomen weiterleitet, sodass neue Proteine aufgebaut werden können.
Erkrankung des Zentralnervensystems, bei der die körpereigenen Immunzellen das Mark angreifen, das die Nervenfasern in Rückenmark und Gehirn umgibt. Die multiple Sklerose ist gekennzeichnet durch rezidivierende Muskelschwäche, Verlust der Muskelkontrolle und in vielen Fällen letztlich auch Lähmung.
Akute oder chronische Entzündung der Niere, häufig als Folge von Lupus erythematodes.
Lehre von Bau und Funktion der Niere sowie von den Nierenkrankheiten und deren Auswirkungen.
Nerven im Gehirn, die die ankommenden Informationen von Proteinen, z.B. neurotropen Faktoren, erhalten.
Minimierung neuronaler Schädigung durch Krankheiten.
Proteine, die zum Überleben von Nervenzellen beitragen und ihr Wachstum fördern.
Alle Lehren, die sich mit dem Nervensystem befassen.
Abnorme Verminderung der neutrophilen Granulozyten (grosse weisse Blutkörperchen), die häufig durch eine Chemotherapie ausgelöst wird. Sie tritt bei einem von drei Patienten, die eine Krebsbehandlung erhalten.
Im Knochenmark gebildete weisse Blutkörperchen, die der Infektionsabwehr dienen, indem sie am Ort der Entzündung Fremdkörper, Bakterien, Pilze oder zerstörtes Gewebe aufnehmen.
Krankheit, die gekennzeichnet ist durch das Unvermögen des Körpers, Schlackenstoffe auszuscheiden, und für gewöhnlich durch Diabetes verursacht wird.
Einzelner monomerer Baustein, der als Polynukleotid die Nukleinsäuren aufbaut. Ein Nukleotid ist ein Phosphatester bestehend aus einer Purin- oder Pyrimidinbase, einem Zucker und einer Phosphatgruppe.
Kurze Nukleotidketten (Verbindung aus 3 bis 10 Nukleotiden).
Aus wenigen (3 bis 12) Monosacchariden zuammengesetztes Kohlenhydrat.
Lehre von den Geschwülsten: Zweig der inneren Medizin, der sich mit der Entstehung, Diagnose, Behandlung und Prävention von Tumoren befasst.
Knochen- und Gelenkentzündung.
Verminderung von Knochengewebe ohne Veränderung der Gesamtform; dadurch Minderung der mechanischen Belastbarkeit, Neigung zu Frakturen und Spontanverformung.
Ein Protein, das den Knochenabbau hemmen und dadurch Osteoporose und Krebs-induzierte Knochenmetastase bekämpfen kann. OPG wurde im Rahmen des AMGEN-Genomprogramms entdeckt.
Eine idiopathische, langsam fortschreitende degenerative Erkrankung des Zentralnervensystems, die durch Bewegungsverlangsamung und -armut, Versteifung der Muskulatur, Ruhetremor und Instabilität der Körperhaltung charakterisiert ist. Das Syndrom und seine potenziellen Behandlungsmöglichkeiten sind Bestandteil von AMGEN’s Forschung im neurowissenschaftlichen Bereich.
Ein Prozess, bei dem ein Polyethylenglykol (PEG)-Molekül einem Interferonmolekül hinzugefügt wird. Dadurch entsteht ein grösseres Molekül, das länger im Organismus verbleiben kann.
Transplantation peripherer Blutstammzellen, die die Fähigkeit des Körpers zur Blutbildung verbessern soll.
Das Erscheinungsbild einer Zelle, eines Individuums oder einer bestimmten Häufigkeitsverteilung in einer Population, das durch die gesamte genetische Information und Umwelteinflüsse zustandekommt. AMGEN verwendet bestimmte Phänotypen in Tieruntersuchungen für Invivo-Assays.
Unabhängige und stabile DNA-Strukturen in Bakterienzellen, die als Vektoren in der Gentechnologie verwendet werden, da sie es erlauben, dass fremde „rekombinante“ DNA von der für die Protein-Herstellung ausgewählten Säugetierzelle erkannt wird.
Ein Molekül, das beim Pegylierungsprozess eingesetzt wird.
Genetische Störung, durch die multiple Zysten in den Nieren wachsen, die bei Fortschreiten nach und nach einen Grossteil der Nierenmasse ersetzen und so zu reduzierter Nierenfunktion und Nierenversagen führen.
Einzellige Organismen (z.B. Bakterien) ohne Zellkern und Zell-Organellen.
Umgangssprachlich auch Eiweisse genannt, sind Makromoleküle, die aus Kohlenstoff, Wasserstoff, Sauerstoff und Stickstoff aufgebaut sind und auch andere Elemente wie Schwefel und Selen beinhalten können. Sie gehören zu den Grundbausteinen aller Zellen. Sie verleihen der Zelle nicht nur Struktur, sondern sind die molekularen „Maschinen“, die Stoffe transportieren, Ionen pumpen, Signalstoffe erkennen.
Ein Begriff, der eine neu entstehende Kombination von Genen beschreibt, die die DNA bilden. Die rekombinante DNA-Technologie ermöglicht die Herstellung humaner Proteine, die der Körper möglicherweise nicht mehr in ausreichendem Masse produzieren kann.
Spezifische Enzyme, die die Fähigkeit haben, die DNA an einer bestimmten Stelle einzuschneiden. Bakterien produzieren Restriktionsenzyme, die Viren abwehren, indem sie sie „zerhacken“. AMGEN setzt diese Enzyme ein, um bestimmte DNA-Abschnitte isolieren und in eine neue Umgebung umsetzen zu können. Während die DNA-Ligase der Klebstoff der rekombinanten DNA-Technologie ist, sind die Restriktionsenzyme die Schere.
Chronisches Syndrom, das durch eine unspezifische Entzündung peripherer Gelenke charakterisiert ist, die zur fortschreitenden Zerstörung artikulärer und periartikulärer Strukturen führen kann.
Wissenschaft und Lehre von der Entstehung, Behandlung und Prophylaxe rheumatischer Erkrankungen.
Ein Polynukleotid mit ähnlicher Struktur wie DNA, wobei Ribose statt Desoxyribose den Zuckeranteil stellt.
Im Knochenmark gebildete Zellen, die für den Sauerstofftransport im Organismus zuständig sind (Erythrozyten). Folge einer zu geringen Erythrozytenzahl ist eine Anämie.
Ausfall umschriebener Hirnregionen als Folge von Hirnblutungen oder infolge eines thrombotischen oder embolischen Gefäßverschlusses, mit Lähmungen und verschiedenartigen Störungen einhergehend.
Die Übermittlung von Signalen vom Zelläusseren ins Innere der Zelle. Wissenschaftler erhoffen sich davon, das Geschehen in Krebszellen herausfinden zu können, um Tumore effizienter zu bekämpfen.
Zu den Lymphozyten gehörende Zellen, die vorwiegend an der zellulären Immunantwort beteiligt sind und einige niedermolekulare Substanzen (Mediatoren) produzieren.
Ein nur in Krebszellen vorkommendes Enzym, das die zelluläre Unsterblichkeit ermöglicht. Ist bei der Erforschung von Krebs und dem Alterungsprozess von Bedeutung.
Lehre von der Krankheitsbehandlung.
Eine natürliche Pyrimidinbase, Baustein der DNA. Es paart mit Adenin.
Moleküle, die während der Proteinsynthese als Träger für Aminosäuren fungieren.
Moleküle, die während der Proteinsynthese als Träger für Aminosäuren fungieren.
Die Synthese von messenger-RNA (mRNA), der erste Schritt der Übermittlung der genetischen Information aus DNA.
Ein Begriff zur Beschreibung eines Organismus, der nicht nur von seinen Eltern vererbtes genetisches Material enthält. Transgene Mäuse werden bei AMGEN genutzt, um die Wirkungen von exprimierten Genen zu beobachten.
Von Zellen des Makrophagen-/Monozyten-Systems gebildeter (oder gentechnisch hergestellter) Faktor, der selektiv zur Auflösung bösartiger Zellen führt. Wichtiges Zytokin in der Pathogenese der rheumatoiden Arthritis.
Natürliche Pyrimidinbase, Baustein der RNA (Gegenstück zu Thymin in der DNA ).
Abkömmling einer adulten Stammzelle, die noch eine hohe Regenerationsfähigkeit hat, aber bereits auf einen künftigen Funktionsbereich festgelegt ist.
Die Organelle in einer lebenden Zelle, die das genetische Material enthält und die Lebensfunktionen kontrolliert.
Fähigkeit der Zellen, vor allem Krebszellen, sich unendlich zu teilen. Die zelluläre Unsterblichkeit ist einer der Schwerpunkte der Bemühungen von AMGEN’s Forschungsprogrammen.
Lebenszyklus einer Zelle mit DNA-Replikation und Zellteilung. Es wird vermutet, dass eine genauere Kenntnis des Zellzyklus den Wissenschaftlern helfen könnte, Krebskrankheiten besser zu verstehen.
Zellplasma = das Protoplasma der Zelle. Lebende Substanz der Zelle, die nach aussen durch eine Zellmembran abgeschlossen ist und aus der Zellflüssigkeit, Proteinen und dem Zell-Skelett (Zytoskellett) besteht.
Zellskelett. Im Zytoplasma aller eukaryotischen Zellen enthaltene Faserstruktur, die die Form und die mechanische Festigkeit der Zelle bestimmt.