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Weil ein russischer Verleiher den Sex eines schwulen Paares aus einem britischen Film herausgeschnitten hat, hat der Regisseur Selbstzensur in Russland beklagt. «Wir Filmemacher protestieren entschieden gegen die Zensur von «Supernova» in Russland», sagte Harry Macqueen in einem Interview des Magazins «Advocate». Das Drama «Supernova» solle überall im Original gezeigt werden. «Supernova» handelt von der Reise eines Paares, nachdem einer der beiden Männer die Diagnose Demenz bekommen hat. In der Version, die in russischen Kinos gezeigt wird, fehlt dabei eine Szene, in der die Partner erfolglos versuchen, miteinander zu schlafen. (swisstxt)
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