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Neben unregelmässiger Blutung gehören Menstruationsbeschwerden zu den häufigsten unangenehmen Symptomen, die beim Zyklus auftreten können. Sie können vor der Periode (prämenstruelle Beschwerden) oder während der Periode auftreten. Die häufigsten Symptome sind Krämpfe im Unterleib, Kopf-, Rücken-, und Gliederschmerzen, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Stimmungsschwankungen oder Durchfall. Obwohl vor allem junge Frauen davon betroffen sind, leiden viele bis zur Menopause an Bauchkrämpfen.
Es gibt verschiedene Ursachen für die qualvollen Unterleibsschmerzen. Die Monatskrämpfe entstehen einerseits, weil sich die Muskulatur der Gebärmutter zusammenzieht, um die Schleimhaut abzustossen, die für die Einnistung des Eis nicht benötigt wurde. Andererseits können auch organische Erkrankungen der Gebärmutter (z.B. Wucherungen), der Eierstöcke oder der Eileiter zu den Schmerzen führen. Psychische Belastungen wie Stress oder auch eine negative Grundhaltung gegenüber der Menstruation können die Schmerzen zusätzlich verstärken.
Nebst Medikamenten können Menstruationsbeschwerden auch mit natürlichen Heilmitteln gemildert werden. Hier einige Tipps:
08.10.2014