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Geschichte der GfC Wetzikon
Als Gründungsjahr der lokalen Gemeinde des «Evangelischen Brüdervereins» gilt das Jahr 1925. Sie entstand als «Stubenversammlung» in der Wohnung des damaligen Bahnhofsvorstands, im Gebäude des Bahnhofs Wetzikon.
Als die Wohnung durch Zuwachs der Besuchenden zu klein wurde, fanden die Versammlungen mehrere Jahre lang im «Hundsruggen» im Grüt bei einer Bauernfamilie statt. Schon damals bildete sich ein erster kleiner Chor, der allerdings nicht lange Bestand hatte wegen Verheiratung und stellenbedingten Wegzügen.
Die Versammlung wuchs zusehends und 1929 konnte man in den bis dahin benutzten Saal der Heilsarmee an der Zürcherstrasse wechseln, wo 50-60 Personen sitzend Platz fanden.
Im Herbst 1930 konnte im gerade frei gewordenen Maschinensaal der Druckerei «der Freisinnige» die erste Evangelisation abgehalten werden.
1963 konnte die «Pauluskapelle» in Wetzikon gemietet werden, wo die Gottesdienste, Konferenzen und weitere Anlässe bis 1988 stattfanden.
Im Herbst 1988 wurde der neue Saal im Gewerbehaus an der Bolstrasse bezogen. Zum 100-jährigen Jubiläum wurde 2009 schweizweit der Name «Evangelischer Brüderverein» geändert in «Gemeinde für Christus».
Auf Beginn des Jahres 2013 konnte die Kapelle der Evangelisch Methodistischen Kirche an der Seegräbnerstrasse gemietet werden, wo seither die Zusammenkünfte stattfinden.