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Nach seinen ersten sechzehn Lebensjahren auf der Burg zu Elbenstein, südlich jener Berge, die den Abschluss der Schattenlande bilden, hätte Sargeras, der einzige Sohn des Burgherrn, zum Ritter geschlagen werden sollen. Da er aber nicht das geringste Interesse daran hatte, sich den ritterlichen Tugenden und Pflichten zu unterwerfen, hat er den Weg des geringsten Widerstandes gewählt: die Flucht über die Berge.
Verletzt, ausgehungert und abgekämpft, mit einem pergamentenen Flugblatt der Schattenwächter, welches er jedoch nicht lesen konnte, wurde er von einer Patrouille derer in einem Tal in den Bergen aufgelesen. Hier schwor Sargeras den Schattenwächtern treue und leistete ihnen Dienst als Späher und Bogenschütze bis zu deren Untergang.
Heute gehört Sargeras dem Orbis an, wer ihn jedoch über seine Vergangenheit ausfragen will, stösst nur auf wirres Gelaber, denn der Wandel der Mächte hat sowohl seinem Gedächtnis, wie auch seinem Verstand zugesetzt.
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