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Bereits im Jahr 1962 wurde die britische Rockband The Rolling Stones von dem achtzehnjährigen Mick Jagger und dem ebenso alten Gitarristen Keith Richards gegründet, nachdem die beiden sich 1961 zufällig an einem Bahnhof in ihrer Heimatstadt Dartford (Kent) begegneten und sich flüchtig aus Grundschulzeiten kannten.
Erstmals unter dem Bandnamen „The Rolling Stones“ trat die damals sechsköpfige Formation, am 12. Juli 1962, als Vorband des Bluessängers Long John Baldry vor etwa 100 Zuschauern auf und spielte dabei fünf Cover anderer Bands.
Denn das erste Studioalbum der Rolling Stones erschien unter dem Namen „The Rolling Stones (England’s Newest Hit Makers)“ erst im April 1964. Damit schaffte die Band, gleich mit ihrem ersten Album, den Sprung an die Spitze der UK-Alben Charts und auch in den USA landete das Album auf Position drei der US Alben-Charts.
Bis heute veröffentlichte die Band, rund um ihren Sänger Mick Jagger, insgesamt 25 Studioalben, von denen das bislang letzte im Dezember 2016 veröffentlicht wurde und sich bis heute bereits über eine Million Mal verkaufen konnte und weltweit hohe Chart-Platzierungen verbuchen konnte.
Finanziell ausgesorgt haben die Bandmitglieder mit Sicherheit schon längst, denn die Rolling Stones gehören zu den kommerziell erfolgreichsten Bands überhaupt.