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Von Salento nach Cali existiert keine direkte Busverbindung, weshalb wir zuerst mit dem lokalen Bus nach Armenia kurven und dort in den Bus nach Cali umsteigen.
Bevor wir losfahren, erleben wir eine kurze impulsive Auseinandersetzung zwischen einer Passagierin und dem Fahrer.
Obwohl die Tickets Sitznummern aufweisen, hält sich niemand daran und alle nehmen Platz, wo sie möchten. Weil die besagte Kundin als Letzte kam, hatte es nur noch hinten in dem kleinen Bus einen freien Platz, was ihr nicht behagt, weil es ihr hinten im Bus schlecht wird.
So setzt sie sich neben den Fahrer, der Bus ist konzipiert wie ein grosser Lieferwagen mit zwei Plätzen vorne neben dem Steuerrad, was jedoch den Busfahrer stört.
Deshalb starten die beiden eine Diskussion miteinander die schnell in eine lautstarke Auseinandersetzung ausufert und damit endet, dass die Kundin ihren Koffer packt und schimpfend zurück in den Busterminal geht, um einen späteren Bus zu nehmen. Im Gegenzug startet der Chauffeur den Motor und los geht es.
Die Fahrt nach Cali dauert in etwa drei Stunden und auf halben Wege legt der Buschauffeur eine kurze Pause bei einer Gaststätte ein.
Als wir von der Toilette zurückkommen, steht der Fahrer vor geöffneter Motorhaube auf einem Schemmel und hat in der einen Hand ein langes Messer.
Er beugt sich mit dem Messer in den Motorraum hinein und hält bald darauf einen zerfransten Keilriemen in der Hand, den er mit dem Messer ganz durchgeschnitten hat.
Er schaut zu uns und den andere Passieren hinüber und ruft, dass der Keilriemen kaputt sei und deshalb die Batterie nicht mehr geladen werde, wir es aber dennoch bis nach Cali schaffen sollten.
Normalerweise treibt der Keilriemen die Wasserpumpe an, weshalb ohne Keilriemen keine Weiterfahrt nicht möglich wäre, weil der Motor sofort überhitzen würde. Der Motor unseres Kleinbusses scheint anders konzipiert zu sein, zu unserem Glück.
Damit wir auf direktem Wege nach Cali gelangen, platziert der Chauffeur kurzerhand zwei Passagiere in einen anderen Bus um, der hinter uns steht und in die Ortschaft fährt, wo sie hinmüssen.
Danach besteigen wir den Bus und düsen über die Autobahn nach Cali. Um die Batteriespannung zu schonen, schaltet der Fahrer die Aircondition ab und öffnet dafür die Fenster, damit wir genügend frische Luft bekommen. Das brauchen wir auch, steigt nämlich die Temperatur und Luftfeuchtigkeit mit jedem Meter, den wir Cali näherkommen.
Cali ist die drittgrösste Stadt des Landes und zählt innerhalb Kolumbiens zu den gefährlichsten Ballungszentren.
Wir entscheiden uns deshalb für einen Taxi, der uns von der Busstation nach San Antonio, dem historischen Stadtteil Calis, bringt.
Eine halbe Stunde später klingeln wir an der Türe des Hostals, welches nebst einigen Zimmern auch zwei kleine Wohnungen vermietet und wir eine davon über Airbnb für sieben Tage gebucht haben.
Die geräumige Wohnung im hinteren Teil des Hauses gefällt uns auf Anhieb. Wir packen unsere sieben Sachen aus und genehmigen uns als erstes einen Kaffee im schattigen kleinen Garten, der zu unserem Appartement gehört.
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Uns zieht es vor allem wegen des Salsa tanzen nach Cali. Bereits von zu Hause aus haben wir Kontakt zu einer Schule aufgenommen und für die nächsten fünf Tage jeweils zwei Tanzstunden gebucht.
Der Salsa Stil Calena entspricht zwar nicht dem kubanischen, den wir tanzen, jedoch finden wir es spannend, wieder einmal in einen anderen Stil hineinzuschnuppern.
Die Woche vergeht deshalb wie im Fluge. Morgens tanzen wir, anschliessend genehmigen wir uns in einem der umliegenden Kaffees einen feinen Cappuccino und relaxen danach in unserer Bleibe. .
Unser kombiniertes Mittag- und Abendessen bekommen wir im nahegelegene Vegetarischen Restaurant, dass jeden Tag ein anderes leckeres Menu zu einem günstigen Preis anbietet
Dazwischen spazieren wir durch den historischen Teil von Cali, durchstreifen die lebhaften, mit unzähligen Verkaufsständen vollgestopften Strassen des Nachbarquartiers und besuchen den Park der Katzen.
Ins Nachtleben tauchen wir zu unserer eigenen Überraschung jedoch nicht ein. Die Hitze, die unsichere Umgebung, mit der wir nicht vertraut sind und der Stil der Salsa Musik, der uns nicht mitreisst, halten uns davon ab.
Die Busfahrt von Cali nach Bogota dauert offiziell 10 Stunden. Mit den Erfahrungen der letzten beiden Reisen im Bus wissen wir jedoch, dass dies kaum eingehalten wird und wir mit 15 Stunden und mehr rechnen müssen.
Wir steigen deshalb auf das Flugzeug um und leisten uns zwei Tickets nach Bogota. Der Flug dauert gerade Mal eine Stunde und mit $ 70.00 pro Person hält sich der Preis in Grenzen.
Für die Fahrt zum Flughafen organisieren wir uns einen Uber Taxi. Da es Sonntag ist, hält sich der Verkehr und wir kommen ohne Stau durch.
Im kleinen Abflugterminal finden wir auf Anhieb unseren Check-In Schalter und stellen uns in die überschaubare Schlange.
Etwa 20 Leute stehen vor uns, was unter normalen Umständen keine langen Wartezeiten generiert. Jedoch sind wir in Südamerika, wo alles etwas anders läuft.
Gereist wird im Familienclan, der als Ganzes zum Check-In Schalter geht und alle anfangen mit dem Personal zu diskutieren.
Dazwischen schleichen sich seitlich anderer Personen unter irgendwelchen Begründungen an der Schlange vorbei und belagert zusätzlich das Personal am Check-In Schalter. Diese Grenzen sich nicht ab und beantworten brav alle Fragen.
Und so dauert es eine ganze Weile bis wir an der Reihe sind und unsere Rücksäcke auf die Waage legen.
Durch das Online-Check-In haben wir bereits die Bordingkarten auf unseren Handys. Trotzdem tippt der Angestellte lange am PC herum und produziert schlussendlich zwei ausgedruckte Sitzkarten. Wohl nach dem Motto, doppelt hält besser.
Alles Weitere verläuft normal und zwei Stunden später steigen wir in Bogota in ein Taxi und lassen uns zu unserem gebuchten Airbnb im Quartier Chapinero chauffieren.
Obwohl das Quartier als sicher eingestuft wird, ist unser Hochhaus mehrstufig abgesichert. Bis zum immer besetzen Empfang hat es zwei gesicherte Türen mit einer einer Security Gard dazwischen.
Beim Empfang warten danach Drehkreuze, die nur mittels Badges geöffnet werden können und in jedem Stockwerk hat es beim Liftausgang eine weitere Sicherheitstüre, die sich nur mit dem Badge öffnet. Erst dann stehen wir vor der Wohnungstüre.
Unser fast neues Apartment ist im sechsten Stock und hat einen Balkon, wodurch einen Aussicht haben und die Wohnung zu unserer Freude hell ist.
Den nächsten Tag starten wir mit einer Graffiti Tour im historischen Stadtteil La Candelaria.
Für die Fahrt dahin kaufen wir uns eine Chipkarte für das Bussystem, welches in etwa wie eine Metro funktioniert. Die Busspuren befinden sich in der Mitte der Strasse und sind vom normalen Verkehr abgeriegelt. So hat der Bus wie eine Metro freie Fahrt. Einzig an Kreuzungen muss er wie alle anderen Verkehrsteilnehmende an der roten Ampel warten.
Den Treffpunkt für die Tour finden wir problemlos und bald darauf erklärt uns und einer Deutschen Familie eine junge Kolumbianerin mit dem Namen Natali die ersten Graffitis.
Daneben erfahren wir viele andere Gegebenheiten wie zum Beispiel, was ein paar aufgehängte Schuhe über eine Telefon- oder Stromleitung bedeutet.
Hier kann man Drogen kaufen.
Auf meine Frage hin, dass dies doch auffällig sei und die Polizei dies sicher auch wisse, erklärt uns Natali, dass die Gesetzeshüter selbst aktiv im Drogenhandel mitmischen.
Der heutige Tag beginnt goldig im Museo del Oro. Dieses liegt ebenfalls im Barrio La Candelaria, dass wir erneut mit der Bussystem erreichen.
Wir sind früh unterwegs und bekommen deshalb unsere Tickets im Museum ohne Warteschlange.
Auf zwei Stockwerken werden anhand gefundener goldiger Gegenstände die verschiedenen Regionen und deren Epochen in Kolumbien dargestellt.
Nach so viel Gold brauchen wir anschliessend einen Kaffee.
Das Wetter in Bogota ist sehr unberechenbar und eine Vorhersage ist meistens kaum möglich.
Wir nutzen deshalb den heutigen sonnigen Tag und fahren am Nachmittag hinauf zum Aussichtspunkt Monserrate, der auf 3'200 Meter liegt und sich somit 500 Meter über Bogota erhebt.
Auch hier haben wir mit der Warteschlange für die die Gondelfahrt Glück und bestaunen die Aussicht bereits eine halbe Stunde später nach dem Ticketkauf.
Nebst der Aussicht amüsieren wir uns einmal mehr ab der Polizei. An allen Orten, wo wir bis anhin in Kolumbien waren, erwartet uns das gleiche Bild der Gesetzeshüter.
Sie sind mehrheitlich sehr jung, tragen eine makellose Uniform, stehen ausschliesslich herum und quatschen und flirten untereinander oder schauen ausnahmslos auf ihr Handy.
Manchmal sind sie zu zweit auf dem Motorrad unterwegs, was nicht bedeutet, dass sie arbeiten, sondern lediglich ihre schönen Uniformen zur Schau fahren und die Sozia Person mit ihrem Handy beschäftigt ist.
In Aktion haben wir während der gesamten vier Wochen keine der Polizistinnen und Polizisten gesehen, obwohl die Kriminalitätsraten in den Städten hoch sind, was wir am letzten Tag unserer Reise selbst erleben.
Tag drei in Hauptstadt der Kontraste beginnen wir mit einer dreistündigen exotischen Früchtetour.
In Kolumbien gedeihen unzählige Früchte, von denen wir noch nie etwas gehört, geschweige denn probiert haben.
Also höchste Zeit uns in Sachen Früchtevielfalt weiterzubilden respektive durchzuprobieren.
Unseren kolumbianischen Guide Victor treffen wir vor dem Eingang des grössten Marktes in Bogota. Nebst uns nimmt eine Frau aus Mexiko und zwei junge Studenten aus den USA an der Tour teil.
Wir starten mit einem frischen Kokosnussmilchtrink und tauchen danach in die exotische Früchtewelt ein.
Nicht nur die Früchte sind exotisch auch ihre Namen, weshalb ich mir diese nicht merken kann. Nicht so wichtig, wissen wir ab jetzt, wie die uns am besten schmeckenden Früchte aussehen und wie wir sie essen können. Das reicht, um sie später kaufen zu können.
Als Abwechslung durchstreifen wir dazwischen den angrenzenden Blumen-, Fisch- und Fleischmarkt und essen eine leckere Arepa con queso. (Maisfladen mit Käse).
Bei den letzten Früchten meldet sich mein Magen mit dem Signal <<Es ist genug mit Früchten für heute>>, weshalb ich nur noch kleine Stücke probiere.
Auch beim abschliessenden Früchte Smoothie halte ich mich zurück.
Nachmittags besuchen wir ein weiteres Mal die gut erhaltene Altstadt und streifen kreuz und quer durch die Gassen, die wir noch nicht kennen.
Und zum Schluss des Tages begeben wir uns in den 19 Stock unseres Apartmenthauses, wo für die Wohnungseigentümer ein Schwimmbad mit Aussicht wartet und zwei Grillplätze für die Partys.
Wir begnügend uns mit der Aussicht auf die Stadt und dem Sonnenuntergang.
Am Tag vier zieht es uns aus der Stadt hinaus. Unter den verschiedenen Sehenswürdigkeiten rund um die riesige Stadt wählen wir die unterirdische Salzkathedrale, die sich in der 50 km entfernen Salz Mine in der Ortschaft Zipaquira befindet.
Eigentlich wollten wir ins Grüne hinaus und etwas wandern. Jedoch halten uns die langen Anfahrtswege und das unsichere Wetter davon ab.
Im Wissen, dass die Salzkathedrale ein wichtiger touristischer Ort für die kolumbianische Bevölkerung ist, stellen wir uns auf viele Leute ein.
Die Anfahrt gestaltet sich einfach. Vor unserer Haustüre fährt der Metro Bus direkt zum nördlichen Busterminal von Bogota, wo wir innert Minuten einen Anschlussbus nach Zipaquira erwischen.
In Zipaquira angekommen, zeigt sich einmal mehr, dass der öffentliche Verkehr nicht auf die touristischen Ziele im Lande ausgerichtet ist. Obwohl die Salzkathedrale jährlich tausende von Besucher anzieht, gibt es keine Bushaltestelle in der Nähe der Salz Mine.
Wir verlassen deshalb den Bus in Dorfzentrum als uns die Kassiererin der Bustickets ein Signal gibt und marschieren danach eine halbe Stunde bis zum Eingang zur Mine.
Von der befürchteten Menschmenge bleiben wir verschont.
Die Parkplätze rund herum sind leer und beim Anstehen vergehen keine fünf Minuten, bis wir unser Ticket bekommen.
Gemäss unseren Informationen ist der Besuch der Salzkathedrale nur mit einer geführten Tour möglich. Beim jetzigen Ticketkauf erwähnt davon der Verkäufer nichts.
Wir begeben uns zum Mineneingang, wo wir einen Audioguide erhalten, sogar auf Deutsch, und danach Einlass in die Mine ohne Tour.
Das gefällt uns und so erkunden wir in unserem eigenen Tempo die riesige, von Minenarbeitern in ihrer Freizeit erbauten Kathedrale, inmitten der immer noch aktiven Salz Mine.
Der krönende Abschluss bilden drei grossen Kirchenschiffe in Form von riesigen Hallen. In einem davon bestaunen wir eine gut gemachte Lichtshow.
Die darauffolgenden Souvenir und Essstände lassen wir aus und machen uns auf zum weit entfernten Ausgang.
Wieder an der frischen Luft spazieren zurück in die Ortschaft, wo wir etwas kleines Essen und in einer Bäckerei Kaffee und Kuchen als Nachspeise geniessen.
Die anschliessende Busfahrt zurück nach Bogota verläuft dann ohne weitere Ereignisse.
Von Natali, unserer Graffiti Tour Leiterin, haben wir erfahren, dass es in einem Industriegebiet etliche grosse Wandgemälde an den dortigen Fabriken und Hallen hat. Es gibt sogar eine eigene Busstation dafür mit dem Namen Distrito Graffiti.
Laut ihrer Auskunft ist es unproblematisch dort herumzulaufen, weshalb wir uns heute auf den Weg dorthin machen.
Auch hier kommen wir in den Genuss eines direkten Buses von der Bushaltestelle vor unserer Haustüre aus.
Eine halbe Stunde später verlassen wir unseren Metro Bus an der Distrito Graffiti Haltestelle und überqueren die verkehrsreiche Strasse über eine Fussgängerpassage.
Die zwei Strassenzüge mit den Wandgraffitis beginnen gleich an dieser Strasse, was für uns praktisch ist.
Kreuz und quer laufen wir der ersten Strasse entlang und die Zweite wieder zurück. Etliche der Wandgemälde sind beeindruckend und die teils davorstehenden Lastwagen Marke USA tragen zur einer besonderen Bildstimmung bei.
Eine Stunde später machen wir uns auf den Rückweg in unser Quartier, wo wir den Nachmittag hindurch die schicken Strassenzüge des gehobenen Viertels erkunden möchten.
Doch leider kommt es anders als angedacht.
Obwohl wir wissen, dass Diebstähle an der Tagesordnung sind, vor allem in dichtgedrängten öffentlichen Verkehr, und wir deshalb vorsichtlich mit unseren Smartphones, Geld und Kreditkarten umgegangen sind, wird mir mein Handy beim Verlassen der Busstation vor unserem Gebäude gekonnt gestohlen.
Die Täter fabrizieren einen kleinen Stau beim Ausgangsdrehkreuz und schupfen dabei die Person vor mir und mich.
Aus dem natürlichen Reflex heraus halte ich dagegen, was dazu führt, dass ich nicht den Hauch einer Bewegung merke als eine Drittperson mein Handy aus meiner Hosentasche zieht.
Zum Glück merke ich den Verlust ein paar Minuten später und wir gehen gleich hinauf zu unserem Apartment, wo ich mittels meines Computers die Passwörter der wichtigsten Apps auf dem Telefon ändern kann.
Zudem versuche ich über mein Google Account das Handy zu orten, was mir anfangs gelingt. Vermutlich löst dies jedoch ein Signal auf dem Telefon aus, weil kurz darauf die Ortung abbricht, weil das Handy ausgeschaltet wurde.
Über mein Google Konto kann ich trotzdem den Befehl erteilen, das mein Handy auf die Werkseinstellung zurückgestellt wird, sobald es wieder eingeschaltet ist.
Zudem bin ich froh, dass ich meine Schweizer SIM-Karte aus Sicherheitsgründen nicht im Handy hatte, sondern separat an einem sicheren Ort im Appartement.
So bleibt der Schaden ausser dem Ärger und den Kosten für ein neues Handy, dass ich zwei Stunden später in einem Shop in der Nähe unserer Unterkunft kaufen kann, schlussendlich klein.
Ärgerlich ist, dass die Polizei vor Ort war, jedoch nicht beim Drehkreuz, weil es dort etwas zu tun gäbe, sondern weiter hinten, beschäftigt am Handy.
Leider vielen aber alle Fotos von heute dem Diebstahl zum Opfer, weil wir aus Sicherheitsgründen lediglich mein Telefon dabeihatten und damit alle Fotos schossen.
Und dann folgt schon wieder unser Abreisetag aus Kolumbien. Unsere Flüge verlassen beide am Abend die Hauptstadt, weshalb wir zusammen zu Flughafen fahren können.
Dann heisst es leider Abschied nehmen von meiner Partnerin. Sie fliegt zurück nach Zürich und ich nach Asuncion.