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Schon wieder hat ein schwerer Unfall in einer Nachwuchsklasse im Rahmenprogramm der Formel 1 für Aufsehen gesorgt. Der in der Formel 3 engagierte Australier Alex Peroni ist mit dem Schrecken davon gekommen.
Nur eine Woche nach dem tragischen Unglück in Francorchamps, bei dem der 22 Jahre alte Franzose Anthoine Hubert ums Leben kam, hielt die Motorsportwelt erneut den Atem an. Der 19-jährige Peroni hatte bei seinem spektakulären Zwischenfall aber mehr Glück und überstand den Unfall wie durch ein Wunder unverletzt.
Peroni hatte in der Parabolica-Kurve beim Überfahren der Randsteine wie ein startendes Flugzeug abgehoben und wurde meterhoch durch die Luft geschleudert. Das Auto überschlug sich mehrmals, landete auf einem Reifenstapel und kam schliesslich im Fangzaun zum Stillstand.
Das Bangen dauerte nur kurz. Peroni stieg aus eigener Kraft und ohne sichtbare äussere Verletzungen aus dem Wagen aus und in den sogenannnten Medical Car ein, der ihn ins medizinische Zentrum an der Strecke fuhr. Für weitere Abklärungen wurde Peroni danach in ein nahegelegenes Spital überführt.
Die Rennleitung reagierte umgehend auf den Unfall. Sie liess die Randsteine umgehend entfernen.