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Dieser "Werbeslogan" prägte einer der vielen begeisterten Feriengäste, der die einsame Bergwelt mit der wunderbaren Alpenflora und den Gemsen und Rehen schätzte.
Als der CVJM Zürich 1 1905 den grossen Bauernhof übernahm und ein Ferienheim einrichtete und günstige Ferien für Familien und Einzelpersonen anbot, existierten erst sehr wenige Ferienheime.
In einem alten Prospekt ist zu lesen: Die Mahlzeiten sind einfach aber reichlich und nahrhaft zubereitet. Bei schönem Wetter wird der Mittagstisch im Freien gedeckt. Man legt auf dem Restiberg keinen grossen Wert auf grosse Toiletten; zweckmässig sind sportliche Kleider. Das Haus besitzt kein elektrisches Licht, in den Aufenthaltsräumen ist eine gute Primagasbeleuchtung installiert, in den Schlafzimmern stehen heimelige Kerzenstöcke. Ebenfalls stört kein Telefon die Ferienruhe.
Bereits im Jahre 1913 wurden Pfadfinderlager auf dem Restiberg durchgeführt. Sie zählen wohl zu den ersten in der Schweiz und schon 1914 entstand neben dem alten Haus eine Pfadfinderhütte, die in den folgenden Jahren rege benützt wurde.
Das Ferienheim Restiberg wurde nach fünfzig Jahren zugunsten grösserer Ferienhäuser in Wengen, hinter denen der CVJM Bund steht, aufgegeben.
Quelle: CVJMIF Zürich 1 Glockenhof. 100 Jahre Blitzlichter aus Vereinsgeschichte mit Jahresbericht. S. 7-8