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Das Wichtigste in Kürze
- Die Kantonspolizei Waadt hat vergangenes Wochenende drei Verdächtige festgenommen.
- Sie stehen im Zusammenhang mit einer Serie von Bombenandrohungen an Schulen.
- Seit dem 27. Januar wurden über 14 falsche Alarme an Bildungseinrichtungen registriert.
Die Kantonspolizei Waadt hat am vergangenen Wochenende drei weitere Personen festgenommen. Die Verdächtigen wurden im Zusammenhang mit einer Serie von falschen Bombendrohungen an Schulen festgenommen. Eine von ihnen befindet sich in Untersuchungshaft.
Bombenalarm an diversen Schulen
Der 21-Jährige wird verdächtigt, an dem Bombenalarm vom 18. März an einer Schule in Lausanne und an jenem vom 22. März in einer Schule in Morges beteiligt gewesen zu sein.
Für ihn wurde beim Zwangsmassnahmengericht vorerst eine einmonatige Untersuchungshaft beantragt, wie die Kantonspolizei Waadt am Montag mitteilte. Sie könnte je nach Stand der Ermittlungen verlängert werden.
Diverse Festnahmen
Am vergangenen Freitag hatte die Polizei bereits vier Festnahmen im Zusammenhang mit der Serie gemeldet. Es handelte sich dabei um vier junge Erwachsene im Alter zwischen 18 und 23 Jahren, die diese Einrichtungen besuchen. Auch sie wurden in Untersuchungshaft gesetzt.
Seit dem 27. Januar ist es zu mindestens 14 falschen Alarmen an Bildungseinrichtungen, hauptsächlich nachobligatorischen Schulen, in der Region Lausanne gekommen.