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Sich mit seinen Mitmenschen zu konkurrieren ist evolutionär und soziologisch bedingt und ist in uns allen vorhanden. Das Verlangen, sich selber zu konkurrieren ist ein persönliches Anliegen und daher viel komplexer. Seine früheren Erfolge zu überbieten - um sich selbst zu beweisen, dass man als erwachsenes Individuum eine Entwicklung durchgemacht hat – kann motivieren, neue Höhepunkte im Leben und langersehnte Ziele zu erreichen. Man kann seine vergangenen Errungenschaften als Fundierung benützen, um selbstbewusster neue und unbekannte Dinge anzugehen. Wenn man sich aber in einen Konkurrenzkampf mit seinem früheren Selbst begibt, kann das ein Ergebnis eines niedrigen Selbstwerts sein. Bestimmt das Bedürfnis, sich gegenüber anderen zu beweisen und profilieren zu müssen, dann können sich sogar die grössten Erfolge als entmutigend anfühlen.
Die meisten Menschen wachsen nicht damit auf, viel über ihre Emotionen zu lernen; diese zu deuten, zu verstehen oder wie mit diesen umgegangen werden kann. Dies bedeutet, dass es viele Leute gibt, die zwar über normale Niveaus an akademischer oder sozialer Intelligenz verfügen, aber eine niedrige emotionale Intelligenz besitzen.
Verspielte Erwachsene haben es allgemein leichter, sie sind glücklicher, weniger bekümmert, befreiter im Handeln und tun sich leichter im Job. Diese Form des Glücks lässt sich erlernen und trainieren. Dies hat eine neue Studie einer Universität in Deutschland gezeigt.
Ein Forschungsteam von der Abteilung Klinische Psychologie und Epidemiologie an der Universität Basel hat die Korrelation zwischen Stressreduktion und Lachen erforscht. In der Fachzeitschrift „Plos One“ haben die Autorinnen Dr. Isabella Collins und Dr. Thea Zander-Schellenberg ihre Ergebnisse erstmals veröffentlicht.
Das sogenannte «Gaslightning» in Beziehungen, vorallem bei Paaren, ist direkt vergleichbar mit den pathologisch narzisstischen Aussagen, die sich Diskriminierungsopfer anhören müssen, bei denen verletzliche Aussagen gemacht werden, wie, sie sollen nicht so empfindlich sein oder dass dies doch «bloss Einzelfälle seien», so die Amerikanische Therapeutin und Psychologieprofessorin Ramani Durvasula.