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1952
Als Vorbote der Fasnacht erschien die erste Fasnachtszeitung mit dem Titel "Die Trienger Bürste".
1953
Am Fasnachtsdienstag 22. Februar 1953, führten fasnachtsfreudige Leute (insgesamt 25 Personen) aus Triengen (Initianten: Edi Schaller, Winkel; Josef Küng, Berg und Martin Ulrich, Hubelweid) einen Umzug durch. Darauf folgte die Einladung zwecks Vertilgung des Profits vom Umzug. Geboten wurde Kartoffelsalat und ein grosser Schüblig. Anschliessend hielten sie im Hotel Rössli die erste protokollierte Versammlung, wo sie die Gründung der Zunft beschlossen. Die Ämter teilten sie wie folgt auf:
- Zunftmeister: Edi Schaller
- Präsident: Hans Hofmann
- Technischer Leiter: Fedele Bara
- Zunftschreiber: Franz Spinnhyrni
- Säckelmeister: Ernst Fischer- Nick
- Beisitzer: Josef Küng
- Baumeister: Martin Ulrich, Josef Willimann
Zusätzliche Gründungsmitglieder waren:
Brugnoli Armando, Blättler Kaspar, Ulrich- Kaufmann Josef, Zwimpfer Adolf, Nyffeler Xaver, Fischer-Fischer Karl, Ulrich-Fischer Ernst, Schenk Pauli, Feller Josef, Rast Josef, Wicki Hans, Arnold Franz und Fischer Alfred.
Der Jahresbeitrag lag bei CHF 5.-.
Das erste Insignium, die Amtskette, stellten Fritz Fischer und Josef Willimann am schmutzigen Donnerstag in Fronarbeit in der Dorfschmiede her. Noch im selben Jahr fertigten Josef Kaufmann (schnitzte den Frosch) und Hans Hofmann (drehte den Stab) das Zepter an. Noch heute schwingt der jeweilige Zunftmeister stolz dieses Insignium.
1954
Um preisgünstig einzukaufen, begaben sich einige Sachverständige ins benachbarte Aargau - sprich Hirschthal, um den ersten Landauer zu ersteigern. Da jeder seinen Beitrag leisten wollte, steigerten sie recht fleissig mit. Am Schluss merkten sie, dass die Bote aus den eigenen Reihen kam. Der Landauer kostete damals CHF 305.-.
Am Umzug verteilten die Zünftler ein Witzblatt für CHF 1.-. Sage und schreibe 3000 Zuschauer verfolgten den Umzug.
Der Zunftmeister präsentierte sich im neu angeschafften Kostüm.
1955
Generalversammlung vom Donnerstag, 13. Januar 1955
"Die Mitglieder werden ersucht, gemütlich beisammen zu sein, da ja bis 02.30 Uhr Verlängerung verlangt wurde. Dies wurde auch gründlich befolgt und nachher noch bis Morgens in der Früh."
1956
Umzugsmotto: "Ganze Schweiz heiter" mit 20 Nummern. Die Trienger Beizen spendeten Wirtebeiträge.
1957
Im Restaurant Kreuz fand das erste Wurstmahl und die Gabenverteilung vom Saukegeln statt.
1958
Die Zunft zählte mittlerweile 42 Mitglieder, 2 Metzger und 2 Wirte.
Der zweite Landauer wurde diesmal vorsichtiger erstanden. Er stammte von Herr Gautschi aus Gontenschwil und kostete CHF 350.-. Damals gab`s auch noch keine Guggenmusig. Da marschierten die Harmonie- und die Feldmusik kostümiert am Umzug mit.
Am Schlusshock nahmen 105 Personen teil. Für Unterhaltung sorgte die Kapelle Bara.
Im November führte die Zunft erstmals ein Lotto durch mit einem Reinertrag von CHF 345.-.
1959
Schon in den ersten Vereinsjahren pflegte die Zunft Kontakte zu befreundeten Zünften, sei dies mit den Chlöni- Brüeder, Zürich oder der Karnöffelzunft, Willisau.
1960
Als erste Zunftmutter und Ehrenmitglied fungierte Frau Häfliger-Blaser.
Neu zirkulierte an der Generalversammlung eine Sammelkasse für die Zunftmeister- Stiftung.
Vorstandsitzung: "... mit Kaffee und Speck, ohne rostige Velo..."
1961
705 Umzugszeitungen "Fröschenblatt" verkauften sich à CHF 1.50 mit dem Hinweis: Rabatt bereits abgezogen.
Um der Inthronisation einen würdigen Rahmen zu verleihen ernannten sie Theo Ulrich zum Zeremonienmeister.
Die Zunft verschenkte drei Tannen.
1962
Die Altzunftmeister schenkten der Zunft einen Becher.
Auszug aus der Einladung zum Bot:
"Zylinder und Vrak,
machen die Versammlung compakt." ... und später folgte "...nach Mitternacht wird die Veranstaltung im Rössli geschlossen und privat noch weiter begossen."
Anschaffung des Zunftmeisterstuhls für CHF 550.-.
Bemerkung aus der Einladung zum Schlusshock: " Es mache sich's jeder zur Pflicht, seine bessere 'Hälfte' mitzunehmen."
1963
Gemäss Verordnung vom Kanton durfte aufgrund der Maul- und Klauenseuche kein Umzug durchgeführt werden. Deshalb amtete Gilli zwei Jahre. Dafür fand ein Kinderwagen- Wettrennen mit Konfettischlacht statt.
Der Verein zählte bereits 54 Mitglieder.
Die Satzungen wurden nochmals einer genaueren Prüfung unterzogen, nachdem diese bereits im Jahre 1959 erstmals erneuert wurden.
1964
Um den Zunftmeister von seiner alten schweren Kette zu "entlasten", kaufte man von Goldschmied Ruckli in Luzern eine neue versilberte Zunftmeisterkette für CHF 1500.-.
Der Jubiläumsumzug fand ein Jahr später am Sonntag, 9. Februar 1964 und am Dienstag, 11. Februar 1964 der Fastnachtsumzug statt.
1965
Für das Bot- Essen zahlte die Zunft pro Mitglied CHF 2.50 an das Einheitsmenu. 8 Personen der Feldmusik Triengen spielten auf.
Die Bergbevölkerung Schlierbach kam mit zwei Wagen an den Umzug. Für die Traktorfahrer war es Pflicht, Larven zu tragen oder geschminkt zu sein.
Im Fischerhof fand der Schlusshock mit 111 Teilnehmenden unter der Begleitung der Harmonie- Musik statt. Der gestiftete Wein löste bei den Fasnächtlern die Zunge.
Die Zunftfrauen gründeten einen Club, um die neue Zunftmeisterin in ihr Amt einzuweihen und auf ihre Pflichten aufmerksam zu machen.
1966
Josef Gilli organisierte Metallabzeichen, welche am Umzug für CHF 3.- abgegeben wurden.
Die Gallizunft Kriens lud zur Schlösslifeier. Trotz Kassenbelastung sandte man eine Delegation mit Landauer, Fröschenburg und Konfettikanone.
1967
Das Bot- Essen bestand aus "Bonvrit, Schnitzel und Bohnen" und sogar die Zunftmeisterfrauen waren eingeladen. Insgesamt waren es 62 Anwesende. Für die musikalische Umrahmung spielte die Heilsarmee auf und sang beliebte Lieder.
Aufgrund zu wenig Beiträge wurde die Fasnachtszeitung verworfen.
Für die Altzunftmeister schafften sie 6 Mäntel an.
Auszug aus einem Protokoll: "... der Zunftmeister wird aufgefordert, zu seinen Schäflein zu reden."
Die Polizei bewilligte die Umzugsroute, das kostete CHF 20.40. Josef Gilli war verantwortlich für die Radioeinsendung.
1968
Auszug aus dem Bot-Protokoll: "... der Zunftmeister erscheint mit seiner bildhübschen Gemahlin..."
Das Militär- und Polizeidepartement lehnte das Gesuch, den Umzug am Sonntag durchzuführen, ab. Der Umzug umfasste unglaubliche 29 Nummern inkl. Häfezunft Brittnau und Fasnachtszunft Ennetbürgen.
Ernst Gugelmann war der "Gesichtsstreicher".
Sogar am Schlusshock spielte die Tanzmusik Lumbo.
Einladung zur GV: "oh meine geliebte Elke, dass sie mir nicht welke. ...
Ab sofort war Remigi Blättler der technische Leiter, eine junge und tüchtige Kraft.
1969
...der Zunftmeister und seine holde Gemahlin wollen ein flotte Fasnacht. ...
Die Generalversammlung beschloss einen Jahresbeitrag von CHF 25.- für die Ratsmitglieder und CHF 20.- für die Mitglieder. Dafür war das Bot- Essen kostenlos.
1970
Ein Zunftball am Donnerstag im Kreuz war im Gespräch.
1971
Plakettenpreise: 590x Bronce CHF 5.-, 262x Silber CHF 6.-, 50x Gold CHF 8.-
Der frisch gewählte Zunftmeister hatte nicht einmal 24h Zeit zum Überlegen.
Da die Kasse einen Minusbestand aufwies, fand am Ball kein Prämierung statt.
Verlängerung und Tanzen waren am Schlusshock verboten.
1972
"Die besten Wagenideen entstehen nach 24 Uhr...".
Im präsidialen Bienenhaus 695müM. entstanden die überarbeiteten Satzungen.
Hansruedi Kaiser übernahm das Amt des Zeremonienmeisters.
1973
Zitat aus der Bot- Einladung: "Alle Zünftigen mögen sich merken: Das Zunftabzeichen und das rote Käppi gehören zur Ordonnanz. "
Man versucht, das Fröschenlied aus der Versenkung zu heben.
Im Jubiläumsjahr mit dem Zunftmeister Martin Ulrich- Häfliger fanden zwei Umzüge statt (Sonntag, 2. März und Dienstag, 6. März 1973). Der Wagenbau betrug 16 Tage inkl. 4 Samstage. Zunftritter und Röseliätti Xaver Nyffeler leitete die Anfertigung von Stoffröseli für einen farbenprächtigen Blumenwagen. Der 18- jährige Beat Huber kutschierte erstmals das Zunftmeisterpaar durch den Umzug.
Am Jubiläumsball spielte Dynamic.
Die Zunft kaufte Instrumente für CHF 2000.- für die Gründung der Guggenmusik Quä-Quägger.
Von nun an durfte auch die Frau des Zunftmeisters auf das Krönungsfoto, und das Zunftmeisterpaar wurde offiziell anerkannt. Der Zeremonienmeister überreichte der Frau Zunftmeister ein Arrangement.
1974
Erstmals brachten die Quä-Quägger ein Ständchen. Sie waren wie folgt aufgestellt:
- Präsident: Willi Waller
- Aktuar und Tambourmajor: Alois Winiker "Guss"
- Kassier: Eugen Bernet jun.
Wilihof nahm mit einem Wagen am Umzug teil und auch Winikon mit der neu gegründeten CLique Lätt- Döggle. Wendelin Christen, Burg, war Fasnachtsfeuerchef.
Zum ersten Mal fand der Alt-Leute-Hock im Rössli statt.
Am Zunftball spielte die 5-Mann-Musik Top- Stars für CHF 1250.-.
Zum ersten Mal durften die Frauen an der Generalversammlung teilnehmen.
1975
Bis anhin fand der Wagenbau in der Halle von Julius Steiger, Baugeschäft, statt. Daher fanden Verhandlungen über den Kauf der Dreschscheune für CHF 35'000.- der Dreschgesellschaft Winikon statt.
1976
Am Bot nahmen die Brönznauer und Lättöggle- Clique zum ersten Mal teil. Auf den Rössliplatz verlas man Schnitzelbänke. An alle Haushaltungen wurde das Umzugsprogramm versendet.
1978
Es fanden zwei Fasnachtsbälle statt (Rössli/Keuz), bei welchen man mit CHF 10.- für beide Anlässe dabei war.
Am Zunftball nahmen über 100 Masken teil.
Die erste Frau Louise Fischer- Pfenniger übernahm das Amt als Kassier.
1979
Die Statuten wurden überarbeitet.
1980
Idee: Waldfest auf dem Gschweich, um den Kontakt zu den Mitgliedern und der Bevölkerung über's Jahr zu pflegen.
Seit diesem Jahr kreiert Franz Fischer die wunderschönen Plaketten.
1981
Die Zunft erstellte 10 Wagen für den Umzug.
1982
Das Landauerfest war ein Nummer zu gross gewählt. Der gewünschte Erfolg blieb aus.
1983
Zurück zu nur noch einem Fasnachtsball mit Dynamic. Im Jubiläumsjahr stand am Güdisdienstag auf dem Sparbank Parkplatz ein Festzelt. Morgens ab 03.00 Uhr schenkte man Mehlsuppe aus.
Das erste Fasnachtsfeuer mit Chluriverbrennen fand statt.
Peter Nick präsentierte zum ersten Mal ein Umzugs- Video.
Die grosse Landauer- Renovation begann Anfang Oktober.
Die Erstellung eines Zunfthauses beschäftigte zum ersten Mal die Zünftler.
1985
Der Landauer wurde vermietet.
1987
Ein alter Traum wurde verwirklicht. Nach einer kurzen Planungsphase wurde dem Bau des eigenen Zunfthauses an der ausserordentlichen GV vom 1. Oktober zugestimmt.
1988
Am 16. April erfolgte der Spatenstich und bereits am 12. November 1988 des gleichen Jahres konnte die Aufrichte gefeiert werden. Die Gemeinde baute im Untergeschoss 100 öffentliche Zivilschutzplätze ein. Dieses Bauvorhaben konnte nur dank grosszügigen Spenden und ungezählten Frondienststunden realisiert werden.
Ein Haus erbaut mit eigenen Händen aus Stein und Holz ist von nun an unser Stolz. Jetzt können die Fasnachtswagen im Schärme und in der Wärme gebaut werden und der Generalstab kann die Umzüge planen.
1990
Erstmals wurde der seither alljährlich stattfindende Fasnachtsnachmittag im Altersheim Triengen mit dem Zunftmeisterpaar durchgeführt.
Es fand kein Umzug statt, weil das Wetter zu stürmisch war.
Die Zunftmeisterstiftung, welche zum Zweck die Unterstützung des Zunftmeisters hatte, wurde aufgelöst.
Das Zunfthaus feierte die Inbetriebnahme.
1991
Mit Filz überzogene Holzwände dienen als Hintergrund des Zunftmeistersessels am Bot.
Alle Aktivitäten, welche bis anhin im Zelt auf dem Platz der Sparbank statt fanden, wurden neu im Kreuzsaal abgehalten.
Am Güdismontag führte die Zunft zum ersten Mal einen zweiten Ball durch.
1993
Die Zunftmitglieder erschienen mit neuen Gilets zum Jubiläum.
Der Landauer fuhr erstmals im 4er- Gespann.
Remigi und Wändi machten die neuen Tischgarnituren. Das Holz für die Bänke stammte von alten Kirchbänken.
Total 624 Arbeitsstunden schufen die Wagenbauer für den Umzug.
1994
Toni Schmid arbeitet seither als Hoffotograf für die Zunft.
Auf der Saalbühne entstand das Pub.
1995
Gründung von Kommissionen: Wirtschaft, Saal, Motto
1997
Restauration des zweiten Landauers
1998
Die Wagenbauer wendeten 418 Arbeitsstunden für den Umzug auf.
1999
Die Fröschenzunft Triengen beteiligte sich an den "Buure Zmorge" zugunsten des Regionalen Alters- und Pflegeheimes Triengen und organisierte im Folgejahr den Trödlermärt und die Trödlerbeiz anlässlich des Altersheimbazars.
Die Fasnacht fand in der Turnhalle statt, weil der Kreuzsaal resp. Gemeindesaal umgebaut wurde.
2000
Mit dem Motto "Hollywood" entstand eine weitere Attraktion in Armin`s Lisibühl.
Der beleuchtete Schriftzug sah jeder, der durch das Dorf fuhr.
Als dann die Gemeinde Fröschenburg den Kreuzsaal sein Eigentum nannte, zügelten die Zünftler am Güdismontag und Güdisdienstag auch in dieses Lokal ein und liessen die Sparbank-Parkplatz-Festhütte mit ihrem legendären Holzboden in Vergessenheit geraten.
2002 & 2003
Ein prominenter Gast, Monika Fasnacht, reitete an den Umzügen im Vortrab mit.
Heiri Grüter kreierte und sponsorte das Fröschenzunft-Wappen, welches seither das Zunfthaus schmückt.
2006
"Spiel, Sport, Spass" war die letzte Attraktion in Armin´s Lisibühl. Umständehalber wurde die Aktion danach wieder eingestellt.
2007
Franz Stöckli wurde an der GV vom 12. Oktober neuer Präsident. In seiner ersten Amtshandlung würdigt er Peter Nicks 25-jährige Amtszeit und ernannte ihn zum Ehrenpräsident der Fröschenzunft Triengen.
Getreu dem Motto, "was gut ist, darf auch etwas kosten" beschlossen die Zünftlerinnen und Zünftler sich mit einem neuen, edlen Gilet einzukleiden.
2008
Das Zunfthaus soll die dringend notwendige Aussen-Isolation erhalten. Neben einem Pensum an Fronarbeit wurden die Arbeiten durch das einheimische Gewerbe ausgeführt.
2010
Die Zunft ging mit der Digitalisierung und ist seither auf dem www.
2012
Zum ersten Mal führte die Zunft das Spatzessen Ende Oktober durch.
Die 40- jährigen Satzungen wurden überarbeitet und auf den neusten Stand gebracht.
2013
Die Müller Baustoffe AG sponserte der Zunft die Dorffahnen, welche jeweils zum Dreiköngisbot aufgehängt und nach der Fasnacht demontiert werden.
2015
Die Guggisberg- Musik, welche jeweils am Bot aufspielte, löste sich auf. Es entstand die Fröschenmusig.
2016
Es folgte die Gründung vom Zunft- Circle.
Auf dem neuen Bankgelände entstand die neue Fasnachtsmeile mit diversen Verpflegungsmöglichkeiten am Umzug.
2017
Das Chluriverbrennen sollte erstmals auf der Gut- Huber- Wiese stattfinden. Leider machte der Sturm dem Chluri den Garaus, so dass es ohne Feuer schon umfiel. Das Verbrennen wurde auf das Folgejahr vertagt.
2018
Das vertagte Chluriverbrennen auf der Gut- Huber- Wiese fand statt. Es war ein herrlicher Anblick mitten im Fasnachtsgeschehen.
2019
In Zusammenarbeit mit den Quä-Quägern entsteht am Güdisdienstag ein neues Konzept. Die verschiedenen "Darbietungen" erhalten einen anderen Standort. Chacheler-Fondue-Plausch, Chluri-Event, Monster-Konzert sowie die Festmeile rücken näher zusammen.
- Chlürihütte QQT - auf dem hinteren Parkplatz vom Forum
- Verpflegungsstände Fröschenzunft – Hausseite Dropa-Drogerie
- Verpflegung Guggenmusiken – im Forum 2. Obergeschoss
- Monsterbühne – Bühne auf dem Parkplatz beim Velounterstand
- Chluriverbrennen auf dem Turnermätteli mit Zuschauerbereich