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|Jahre||Station||Spiele (Tore)1|
|2003–2006||FC Wil||63 (0)|
|2004||FC Aarau||0 (0)|
|2006||FC Thun||4 (0)|
|2006–||FC St. Gallen||279 (0)|
Karriere
Nach der Zeit bei seinem Jugendverein FC Romanshorn wechselte Daniel Lopar ins Kader des damaligen Schweizer Erstligisten FC Wil. Dort erhielt er schon in der Saison 2003/04 im Alter von 18 Jahren viel Spielzeit, da er den verletzten Stammtorhüter Nicolas Beney ersetzen konnte. Während er noch im selben Jahr mit Wil in die Challenge League abstieg, konnte er in derselben Periode den bisher grössten Erfolg seiner Karriere feiern, als er mit seiner Mannschaft den Grasshopper Club Zürich im Endspiel des Schweizer Cups mit 3:2 bezwang.
Nach dem Abstieg spielte er mit Wil in der Qualifikation für den UEFA-Pokal, ehe er den Verein im Frühjahr 2006 in Richtung FC Thun verliess. Zurück in der Super League musste er sich bei den Berner Oberländern jedoch vorwiegend mit der Reservistenrolle begnügen und bestritt während seines halbjährigen Engagements lediglich vier Ligaspiele.
Auf die Saison 2006/07 wechselte Lopar zum FC St. Gallen. Auch in St. Gallen war Lopar vorerst hinter dem routinierten Stammkeeper Stefano Razzetti nur zweite Wahl. Dies änderte sich erst im Januar 2008, als der neue Trainer Krassimir Balakow die Torhüter-Hierarchie für die Rückrunde änderte und Lopar zur nominellen Nummer 1 beim FC St. Gallen berief. Trotz überzeugenden Leistungen als Schlussmann stieg er mit St. Gallen zum Ende der Saison 2007/08 in die Challenge League ab. Nach dem Meistertitel 2008/09 kehrte er mit St. Gallen unmittelbar in die Super League zurück.
Derzeit spielt Daniel Lopar noch immer für den FC St. Gallen, wo er zwischenzeitlich durch Germano Vailati im Tor verdrängt wurde, seit der Saison 2011/12 jedoch wieder Stammtorhüter ist. Nach dem Abstieg 2011 folgte in der folgenden Saison der sofortige Wiederaufstieg. Lopar erreichte mit dem Aufsteiger daraufhin in der Super League den 3. Platz, welcher zur Qualifikation für die UEFA Europa League berechtigte. Nach einem Sieg über Spartak Moskau in den Play Offs qualifizierte sich der FCSG für die Gruppenphase. In der Meisterschaft verlor Daniel Lopar seinen Stammplatz für die letzten 5 Spiele der Saison 2013/14 an Marcel Herzog.
Nationalmannschaft
Im Sommer 2005 nahm Lopar mit der Schweizer U-20-Auswahl an der Junioren-Weltmeisterschaft in den Niederlanden teil. Als Stammtorhüter in das Turnier gestartet, verletzte er sich nach der ersten Partie gegen Südkorea (2:1) und konnte im weiteren Verlauf nicht mehr eingesetzt werden. Nach Niederlagen gegen Brasilien und Nigeria schied das Team in der Vorrunde aus.