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Der Auftritt von Bacsinszky auf dem Centre Court dauerte gerade einmal 83 Minuten. Mit dem 1. Matchball stellte sie den 6:4, 6:2-Sieg gegen Parmentier sicher.
Die Schweizerin zeigte sich erneut sehr gut auf den Beinen, spielte variabel und präsentierte sich auch in der Defensive äusserst sattelfest, wenn es darauf ankam.
Parmentier gut, Bacsinszky besser
Damit steht Bacsinszky zum erst dritten Mal überhaupt in einem Grand-Slam-Achtelfinal. Dort trifft die letztjährige Halbfinalistin auf Venus Williams (WTA 11). Gegen die Amerikanerin hat sie eine 0:2-Bilanz.
Dafür gibt es über Bacsinszkys Auftritt gegen Parmentier nicht viel Negatives zu berichten. Ihre französische Gegnerin spielte solide und teilweise äusserst druckvoll mit der Vorhand. Wirklich in Verlegenheit brachte sie die Lausannerin damit aber nicht oder höchstens kurzzeitig.
In wichtigen Momenten konnte ich die Intensität hochhalten.
Im 1. Satz musste Bacsinszky die Nummer 88 der Weltrangliste nach 5:2-Führung noch einmal auf 5:4 herankommen lassen, ehe sie den Satz ins Trockene brachte. In Durchgang 2 machte es die Schweizerin deutlich besser und liess nach dem Doppelbreak zum 5:2 keine Spannung mehr aufkommen.
Entsprechend zufrieden zeigte sich die Romande im Anschluss an ihren Drittrunden-Sieg. «Weil ich den Winkel oft wechselte, wusste sie nicht, wo ich jeweils hinspiele und machte deshalb mehr Fehler», sagte Bacsinszky zu ihrer Taktik. «Ich bin sehr zufrieden, dass ich die Intensität in den wichtigen Momenten hochhalten konnte.»
Sendebzeug: Laufende Berichterstattung zu den French Open