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Valerius Geist, PhD., P. Biol. Professor
Emeritus of Environmental Science
Faculty of Environmental Design
The University of Calgary
Da gibt es sieben Phasen, die zu einer Attacke von Wölfen auf Menschen führen
Die Attacken mögen nicht durch Raubzug motiviert sein, sondern können eine Angelegenheit von detailierterer Erkundung sein, nicht motiviert vom Hunger. Das erklärt, warum Wölfe gelegentlich lebende, sich wehrende Kinder wegtragen, warum sie nicht unbedingt ihren Hunger stillen an den Menschen, die sie getötet haben, sondern sie aufgeben, genauso wie sie es getöteten Füchsen machen, und sie nur verlassen, auch warum Verletzungen an einer attackierten Person manchmal überraschend leicht ist, wenn man die Stärke eines Wolfskiefers betrachtet und seine potentielle Scherenkraft (CV).
Nordamerikanische Studenten der Wolfsbiologie haben keine Mittel, Wolfsattacken auf Menschen vorherzusehen aber Studenten der Kojotenbiologie habe sie!
Ein gleiches vorhersehbares Vorgehen, wie oben beschrieben, ist, unabhängig, beschrieben worden für städtische Kojoten in Kalifornien, die in Attacken auf Kinder verwickelt waren (CVI). Es ist ein Muster, in welchem die Kojoten ihre Scheu verlieren und immer mutiger werden und Haustiere töten, bis sie schließlich auf Kinder in Stadtgebieten zielen und diese attackieren. Wölfe folgen den gleichen Grundmustern wie Kojoten, indem sie ihre Absicht, Menschen zu attackieren, signalisieren lange, bevor es passiert. Das bedeutet, Wölfe und Kojoten gehen durch ein wiederhotles und vorhersehbares Verhalten vor einer Attacke. Es ist sich sehr ähnlich, da beide Arten die gleiche Art und Weise der Erkundung haben, indem sie das Unbekannte bekannt machen.
Die Links führen sie zu Listen mit bestätigten Wolfsattacken auf Menschen. Leider sind nicht alle ganz aktuell nachgeführt. Dies bestätigt, dass beim Nina-Report über die Ungefährlichkeit der Wölfe für Menschen nicht korrekt recherchiert wurde.
Der Nina-Report wird von den Behörden alls Grundsatzdokument angesehen!
Die Opferzahlen an Menschen erreichte in den Jahre wenig vor und während der Lebenszeit der Gebrüder Grimm einen Höhepunkt. Ab ca. 1720 - 1800.
Nur Personen die keine Ahnung von der Wolfsproblematik im 18ten udn 19ten Jahrhundert haben, lachen über das "Rotkäppchen". Mit mehr Information bestätigt sich, dass in jedem Märchen ein Funken Wahrheit steckt!