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Trumps Handelskrieg wurde diese Woche ein bisschen surrealer: Ein findiger Wissenschaftler bemerkte, dass der fiktive Staat Wakanda als Freihandelspartner auf einer Webseite des US-Landwirtschafts-Departements (USDA) aufgelistet war. Wakanda ist natürlich kein reales Land, sondern ein fiktiver Staat im Marvel-Universum und Schauplatz des Films «Black Panther».
Laut der Webseite importiert die USA so einige Sachen aus Wakanda: «Es gab Hunderte von Dateneingaben für Wakanda. verschiedene Warengruppen, die von frischem Gemüse und Kaffeebohnen bis hin zu ätherischen Ölen und Vieh reichten», berichtet etwa NBC News. Später am Donnerstag wurde Wakanda dann von der Webseite gelöscht.
Auf der Webseite des USDA kann man die Tarife für Importe aus zehn Ländern (hauptsächlich Länder auf dem amerikanischen Doppelkontinent) nachschlagen.
Francis Tseng, ein Forscher des Jain Family Institutes, bemerkte den Fehler als erstes. Er untersuchte, wie die Zölle der Handelsabkommen die Nahrungsmittelverteilung und den Hunger in diesen Ländern beeinflussen. Auf der Suche nach einer Quelle, die bestehende Handelsabkommen untersucht, stiess er auf den USDA-Tarif-Tracker und war entsprechend verblüfft, als er Wakanda aufgelistet sah.
Die Begründung des US-Departements für Landwirtschaft ist relativ simpel: Man habe Wakanda in der Testphase der Webseite als Testobjekt verwendet und nach dem Release vergessen, das fiktive Land wieder zu entfernen.
«In den letzten Wochen haben die Mitarbeiter des Ausländischen Agrardienstes, die den Tarif-Tracker unterhalten, Testdateien verwendet, um sicherzustellen, dass das System richtig läuft», sagte Mike Illenberg, ein Sprecher des USDA gegenüber NBC News. «Die Wakanda-Informationen hätten nach den Tests entfernt werden müssen und wurden nun entfernt.»
Let's do a trade deal with Narnia.— @rabbittarius🐰♐🇺🇸🌈 (@rabbittarius) December 19, 2019
Geography and the USA.— 4 Internet Monitors .Return of the Mac and cheese. (@des_guise) December 19, 2019
Cue the conspiracy theories about how Wakanda is real and the government is trying to pass this listing off as an accident.— Dean Leysen (@DeanLeysen) December 19, 2019
Wakanda grows some of the best covfefe in the world.— Lincoln Paine (@LincolnPaine) December 19, 2019
(jaw)
Der Secret Service bestimmt während des Besuchs von Trump über die Schweizer Flugkontrolle. So sieht die Sonderbehandlung aus.
Der geplante Besuch von US-Präsident Donald Trump am Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos führt zum Ausnahmezustand auf dem Flughafen Zürich: Im Kontrollturm gehen auch Angehörige des amerikanischen Secret Service ein und aus, wie die NZZ am Sonntag berichtet. Die Ausnahmen:
Die Sicherheitskräfte erhalten Zutritt zum Tower, um die für Dienstag vorgesehene Ankunft Trumps vorzubereiten. Ein Sprecher der Flugsicherung Skyguide bestätigt entsprechende Informationen der Zeitung: «Es befinden sich …