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Midi Musique am 8. September, 12.00 Uhr in der Deutschen Kirche
Für das letzte Konzert der diesjährigen Midi Musique-Reihe konnten wir Jürg Lietha gewinnen.
Mit „Latin fantasy“ und „Organ Rag Music“ spielt der international bekannte Organist u.a. eigene Werke. Auch Gospelinterpretationen sowie „Mozart-Changes“ von Zoltán Gárdonyi (1906-1986) stehen auf dem Programm. Das Publikum darf sich auf ein abwechslungsreiches Musikerlebnis freuen. Herzlich willkommen!
Jürg Lietha wurde 1952 in Schaffhausen geboren. Als Achtjähriger erhielt er ersten Klavierunterricht. Neben seiner klassischen Musikausbildung spielte er während der Schulzeit auch in diversen Pop- und Jazzgruppen. Nach der Matura absolvierte er seine Musikstudien am Konservatorium und an der Musikhochschule Zürich (Klavier bei Prof. H. Schicker; Orgel bei Prof. H. Gutmann sowie bei Prof. E. Vollenwyder). Bereits während des Studiums wurde er mehrfach ausgezeichnet, so u.a. mit dem ersten Preis des Migros-Stipendienwettbewerbes, der ihm ein mehrjähriges Auslandstudium ermöglichte.
Nach Abschluss der Solistendiplome auf beiden Instrumenten setzte er seine pianistischen Studien fort bei Prof. Vitaly Margulis (Freiburg, D), ausserdem bildete er sich weiter in Orgelinterpretationskursen bei Gaston Litaize und Daniel Roth (Paris), Guy Bovet sowie in Improvisation bei Martin Baker (London). Er widmet sich einer vielseitigen Konzerttätigkeit als Pianist und Organist, organisiert die internationalen Orgelkonzerte an der Dreifaltigkeitskirche Bern, wo er als Hauptorganist wirkt.
Tatjana Fuog
Die Midi Musique-Reihe wird abgelöst von den Serenaden-Konzerten, welche ab Oktober 2018 bis April 2019 in der Französischen Kirche stattfinden werden. Informationen zum Konzertprogramm folgen Anfang September.
Tatjana Fuog