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Weitere Informationen zum Beitrag der Schweiz an die erweiterte EU:
www.erweiterungsbeitrag.ch
Projekteingaben Erweiterungsbeitrag
Projekteingaben erfolgen ausschliesslich in den Partnerländern. Übericht zum Verfahren zur Auswahl von Projekten und zur Vergabe von Aufträgen.
Projektauswahl- und Auftragsvergabeverfahren
Der Schweizer Ansatz
Die Transitionshilfe
Umgesetzt wird die Transitionshilfe von zwei Bundesstellen: der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) im Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) im Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartement (EVD).

Die DEZA fokussiert ihre Anstrengungen auf die soziale Entwicklung, die Einkommensförderung und den Aufbau demokratischer Institutionen.
|Das SECO fördert die marktwirtschaftlichen Strukturen, die Instandstellung der Infrastruktur und die Entwicklung einer konkurrenzfähigen Privatwirtschaft.|
November 2009
DEZA und SECO haben gemeinsame Länderprogramme mit einer verbindlichen, mehrjährigen Strategie, welcher die Entwicklungsziele der Partnerländer zugrunde liegen. Die Schweiz ist in 15 Transitionsländern vor Ort präsent. In jedem Land bearbeitet sie zwei bis drei thematische Schwerpunkte – beispielsweise im Gesundheits- und Umweltbereich oder in der Förderung der Privatwirtschaft.
Dieser Programmansatz bündelt die vorhandenen Mittel, schafft Synergien zwischen Einzelprojekten und schärft das Profil der Schweizer Ostzusammenarbeit in wichtigen Reformbereichen. Im Politikdialog mit den Behörden des Partnerlandes gibt dies der Schweiz ein stärkeres Gewicht.
Der Erweiterungsbeitrag
In der erweiterten EU konzentriert sich die Schweiz in jedem Land auf einige thematische Schwerpunkte und in den grossen Ländern auf wenig entwickelte Randregionen. Die Partnerstaaten sind verantwortlich für die Identifizierung der Projekte. Die zu finanzierenden Projekte werden dann gemeinsam mit der Schweiz ausgewählt, wobei der Finanzierungsentscheid von der Schweiz getroffen wird. Projekteingaben nimmt aber nur die nationale Koordinationsstelle (NCU) des Partnerstaats und nicht die DEZA oder das SECO entgegen.
Beim Erweiterungsbeitrag zugunsten von Rumänien und Bulgarien werden für einige Finanzierungslinien voraussichtlich modifizierte Prozeduren zur Anwendung kommen, welche nach Unterzeichnung der entsprechenden bilateralen Rahmenabkommen mit beiden Ländern publiziert werden.
Weiterführende Informationen und Dokumente
- Schweizer Ostzusammenarbeit
Unser Beitrag zu Stabilität und Wohlstand in Europa
Download (PDF, 1892 KB) : [de] [fr] [it]
Bestellen
- Ausgewählte Projekte
Folgende Anschauungsbeispiele stellen exemplarisch die Arbeit der DEZA auf Projektebene vor. Es hand...
- Adressen