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Die Genferin Mélanie René hat es nicht ins Finale des Eurovision Song Contest geschafft. Die 24-Jährige hätte am Donnerstag im zweiten ESC-Halbfinal in Wien mindestens sieben Konkurrenten hinter sich lassen müssen, um sich für die Endausscheidung vom Samstag zu qualifizieren.
Wie knapp Mélanie René, die bei den Buchmachern am Schluss auf dem viertletzten Platz lag, gescheitert ist, wird erst am Sonntag bekannt werden, wenn die Organisatoren die detaillierten Halbfinal-Ranglisten veröffentlichen.
Kleiner Trost: Norwegen hat den Einzug ins Finale geschafft - die Schweizerin Debrah Scarlett, 21, aus Basel geht mit dem Song «A Monster Like Me» auch ein bisschen für uns ins Rennen.
Nach Sebalters glänzendem 13. Schlussrang von letztem Jahr zieht Mélanie Renés Abschneiden die Schweizer Bilanz nun wieder etwas hinunter: 1995, 1999, 2001 und 2003 war die Schweiz wegen ungenügender Leistung im jeweiligen Vorjahr nicht zugelassen. 1998 erhielt Gunvor Guggisberg 0 Punkte, 2004 machte es ihr Piero Esteriore nach. Im Halbfinal hängen blieben ausserdem 2007-2010 DJ BoBo, Paolo Meneguzzi, die Lovebugs und Michael von der Heide sowie 2012 und 2013 Sinplus und Takasa.
Welche Länder am Samstag, 23. Mai, in Wien um den Titel kämpfen, sehen Sie hier.