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In Australien dürfen das lokale Joint Venture der britischen Vodafone mit dem Internet-Provider TPG Telecom fusionieren. Der geplante Deal in Höhe von 10,1 Milliarden Dollar würde den Wettbewerb in der Telekommunikationsbranche nicht schaden, so der australische Bundesrichter John Middleton in seiner Entscheidung. Das Urteil kippt eine Entscheidung der Kartellbehörde ACCC (Australian Competition and Consumer Commission).
Die Kartellbehörde hatte argumentiert, dass der Zusammenschluss Australiens zweitgrösstes Mobilfunkunternehmen Vodafone davon abhalten würde, in den Internetmarkt einzutreten und die Notwendigkeit zum Aufbau eines Mobilfunknetzes durch TPG verhindere. Damit gäbe es nicht ausreichend Wettbewerb. Eine Fusion der beiden würde den Wettbewerb jedoch nicht wesentlich mindern, sagte Bundesrichter John Middleton in dem im Fernsehen übertragenen Urteil.
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