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Der Name leitet sich vom Tier gleichen Namens her und bezeichnet vermutlich eine Eigenschaft des Trägers. Im ältesten Urbar des Stiftes von c. 1218 werden in Pfäffikon die Vulpes (de Vulpibus) genannt. Sonst begegnen uns die Fuchs aber erst im 15. Jahrhundert, wo im Urbar von 1430 Andreas auf Stalden, Eberly Fuchs in Wollerau, Hans Fuchs am Feld in Wollerau, des Rutschen Fuchs Wiese, des Andreas Weid, des Heini Güter, neben Hermann Fuchs im Ried, Jos Fuchs im Buchholtz in Wollerau und Rüdi Fuchs in Wollerau genannt werden. Das Jahrzeitbuch von Freienbach (1435) nennt Uli Fuchs ab dem Stöss (27. Oktober). Im Urbar von 1480 kommen Eberli Fuchs in Friesenschwand, Hermann Fuchs im Moos, Jos Fuchs in Wollerau und Junguli Fuchs im Buchholtz vor. Auch die Fuchs sind ein altes Hofleutengeschlecht.
Während die Höfner Gerichtsscheibe von 1614 (nach Styger) ein A-förmiges Hauszeichen mit den Initialen C F aufweist, bringt das heute übliche Wappen dieses Geschlechtes in Silber einen stehenden roten Fuchs.