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Seit Inkrafttreten des Abkommens im Jahr 2012 habe sich das Handelsdefizit mit Südkorea bei Gütern auf 27,6 Milliarden Dollar verdoppelt, während US-Warenexporte zurückgegangen seien, hiess es in einer Stellungnahme Lighthizers. "Das unterscheidet sich ziemlich von dem, was die vorherige Regierung (von Präsident Barack Obama) dem amerikanischen Volk verkauft hat, als sie sich um Unterstützung für diese Vereinbarung bemühte."
Unter Präsident Donald Trump verfolgen die USA eine protektionistische Handelspolitik, die auf bilaterale statt multilaterale Abkommen setzt. Deutschland gehört zu jenen Staaten, die sich wegen ihres Handelsüberschusses Trumps Unmut zugezogen haben.
Im zunehmend eskalierenden Konflikt auf der koreanischen Halbinsel unterstützen die USA sowohl Japan als auch Südkorea, dessen nördlicher Nachbar mit seinem Atom- und Raketenprogramm den Westen brüskiert und gegen UN-Resolutionen verstösst./mk/DP/zb
(AWP)