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Der Fehlstart von Alcaraz, der im letzten Jahr die ATP Finals wie auch Zverev verletzt verpasst hat, kommt nur halb überraschend. Der 20-jährige Spanier zahlt den Preis für eine anstrengende Saison. Die Teilnahme an den Swiss Indoors in Basel musste er Ende Oktober angeschlagen absagen. In Schanghai und Paris spielte er zuletzt wenig erfolgreich; mittlerweile steht er bei drei Niederlagen am Stück.
Für Zverev, der vor den 12'000 Zuschauern im ausverkauften Pala Alpitour auch nach dem verlorenen Startsatz den Kopf nicht hängen liess, war es der erste Sieg gegen einen Top-10-Spieler seit dem US Open. An den ATP Finals fühlt sich der Olympiasieger besonders wohl. Er gewann das Saisonfinale 2018 in London und vor zwei Jahren in Turin.
Zverev trifft in seinem zweiten Gruppenspiel am Mittwoch auf den Weltranglisten-Dritten Daniil Medwedew, der das russische Duell mit Andrej Rublew mit 6:4, 6:2 für sich entschied. Alcaraz misst sich am gleichen Tag mit Rublew.