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Zum zweiten Mal öffnen Andreas und Gudrun Zurwerra in Schmitten Haus und Familie für eine Gasttochter. Ihre beiden Töchter wollten einen Austausch machen.
Simone, die ältere, verbrachte das vergangene Jahr in North Carolina in den USA. Die jüngere, Lea, ist zurzeit in Minnesota im Austauschjahr.
Kontakt zu anderen Kulturen
«Wir wollten auch anderen Jugendlichen diese Chance bieten und persönlich Kontakt zu anderen Kulturen schaffen», betont Gudrun Zurwerra, weshalb sie sich der Jugendaustausch-Organisation AFS zur Verfügung stellt.
So lebte im vergangenen Jahr ein Mädchen aus Ghana und dieses Jahr eines aus Ecuador in der Familie Zurwerra. «Das war ideal. Durch die Abwesenheit einer unserer Töchter hatten wir genügend Platz und die Austauschschülerin eine etwa gleichaltrige Kollegin in der Familie», hält Gudrun Zurwerra fest.
Eine Ansprechperson
Bevor eine Gastfamilie eine Jugendliche aufnehmen darf, wird sie von der Austausch-Organisation AFS besucht. Die Organisation stellt den Schülern zudem für die Schule und das übrige soziale Umfeld eine Ansprechperson zur Verfügung. ja