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Der East Coast Swing hat sich aus dem Lindy Hop heraus entwickelt. Wie der Name andeutet wurde er vor allem an der Ostküste der USA getanzt. Seine Ausbreitung ging von den Tanzbars in Harlem aus. Die Hochblüte hatte er in den 1940-er und 1950-er Jahren. Wenn unsere Eltern oder gar Grosseltern vom Tanzen zur Musik von Elvis Presley oder Chuck Berry schwärmen, dann meinen sie meistens den East Coast Swing, auch Jitterbug genannt. Der Tanz ist zirkular aufgebaut und besteht aus vielen Drehungen und Wendungen. Er wird zu schneller Swing Musik oder auch zu Country Swing getanzt. Dank der Vielseitigkeit des Tanzes ist East Coast Swing sowohl in Ballräumen wie auch in Tanzbars gerne gesehen. Der East Coast Swing ist ein Vorläufer des Jives und des Rock’n’Rolls. Heute ist der East Coast Swing vor allem im Country Couple Dance beliebt.