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Durch innovative Dienstleistungen und Praktiken zur Integration von Migrantinnen und Migranten möchte PlurAlps eine Willkommenskultur entwickeln und fördern sowie die Wettbewerbsfähigkeit und die territoriale Attraktivität von alpinen Gebieten stärken. Das Projekt PlurAlps trägt zum Ziel einer Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit bei, indem es eine bessere Qualifizierung der Arbeitskräfte und eine Steigerung der Dienstleistungsqualität im Tourismusbereich durch angepasste Angebote und Dienstleistungen fördert. Die Beteiligung bzw. die Aktivitäten des Schweizer Projektpartners, der Hochschule Luzern – Soziale Arbeit (HSLU), gewährleistet die Umsetzung des Projektes in der Schweiz. Gemeinsam mit den beteiligten Gemeinden und Regionen in den Kantonen Bern, Graubünden, Obwalden und Wallis, den Arbeitgebern und den portugiesischen Organisationen soll die soziale und berufliche Integration der in Tourismusregionen lebenden und arbeitenden Portugiesinnen und Portugiesen verbessert werden. Dazu werden in partizipativen Prozessen verschiedene Massnahmen entwickelt und gemeinsam mit den Kantonen und Regionen umgesetzt.
D’après Regula Egli, les systèmes régionaux d’innovation (RIS) n’atteignent pas suffisamment les entreprises dans les différentes régions périphériques. Comme l’une des personnes qui ont beaucoup influencé la conception et la mise en place des RIS, Regula Egli n’est certes pas indépendante dans son jugement. Mais cela n’est pas forcément nécessaire: Elle apporte une distance temporelle et institutionnelle ainsi que son expertise. En proposant six possibilités de développement, elle ouvre le débat sur la manière de renforcer la portée des RIS dans les régions périphériques de Suisse.