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Forscher des Alfred-Wegener-Instituts haben im Tiefseebereich des Arktischen Ozeans erhöhte Mengen an Mikroplastik im Boden und im Wasser nachgewiesen.
Elisabeth Aspaker ruft alle auf, Rentiere nicht unnötig zu stören, denn sie brauchen ihre ganze Energie, um Nahrung zu finden.
Forscher haben eine Methode entwickelt, mit der sie die Mengen an Eis bei einem Gletscherabbruch akustisch bestimmen können.
Vor vierzig Jahren entwickelten französische Forscher die bis heute etablierte Technik, Kohlendioxid aus Luftblasen im Eis zu messen.
Eine Studie zeigt, dass die in der Antarktis liegenden Meeresschutzgebiete kaum in den für die Tierwelt ökologisch wichtigen Regionen liegen.
Männliche Narwale mit den größten Stoßzähnen haben offensichtlich bessere Karten bei den Weibchen, was auf eine sexuelle Selektion des eigentümlichen “Horns” hindeutet.