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Das Wichtigste in Kürze
- Der Schweizerische Skiverband wird 1904 von 16 Skiclubs gegründet.
- 1924 folgt die erste Olympia-Teilnahme, vier Jahre später die ersten Heim-Winterspiele.
- Der Verband, seit 2000 Swiss Ski genannt, zählt mittlerweile 100'000 Mitglieder.
Elf Jahre nachdem der erste Skiclub in der Schweiz gegründet wurde, entstand 1904 der Schweizerische Skiverband. Es sind zu diesem Zeitpunkt 16 Schweizer Skiclubs, die sich zusammenschliessen. Im Verlaufe der Zeit wird daraus einer der grössten und wichtigsten Sportverbände der Schweiz.
Der Schweizerische Skiverband feiert grosse Erfolge
Ein erster grosser Meilenstein erfolgt 1922, als der Skiverband Teil des Olympischen Komitees der Schweiz wird. Nur zwei Jahre später kann bei den Olympischen Winterspielen 1924 in Chamonix die erste Goldmedaille eingefahren werden. Die nächsten Winterspiele finden 1928 in der Schweiz statt: St. Moritz fungiert als Austragungsort.
Im Jahr 1981 wird ein nächster sportlicher Meilenstein erreicht: Im Alpinen Skiweltcup schneiden die Schweizer Sportler am besten ab und die Schweiz gewinnt erstmals die Nationenwertung.
Der Höhenflug hält an und 1987 holen die Schweizer bei den Skiweltmeisterschaften gleich 14 Medaillen. Die nächstbeste Nation ist bei diesen Weltmeisterschaften die Bundesrepublik Deutschland mit vier Medaillen. Die Schweiz stellt in dieser Heim-WM ausserdem in acht von zehn Rennen den Sieger.
Namensänderung zu Swiss Ski
Über die Jahre wächst die Mitgliederanzahl des Verbands gewaltig. Direkt nach der Jahrtausendwende erfolgt daraufhin eine Namensänderung des Schweizerischen Skiverbands zu Swiss Ski. Ausserdem wird das komplette Management professionalisiert und ein neues Präsidium installiert.
Heute zählt Swiss Ski rund 100'000 Mitglieder und umfasst als Dachverband über 700 Skiclubs in der Schweiz.