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In einem Schutzgebiet an der italienischen Küste ist ein gestrandeter Wal verendet. Wie die Nachrichtenagentur Ansa am Mittwoch berichtete, war der rund 25 Meter lange Meeressäuger am Sonntag von Touristen in den Gewässern eines Nationalparks der Region Pisa gesichtet worden.
Fischer berichteten der Zeitung "Corriere della Sera", der Wal habe die Orientierung verloren und offenbar nur schwer atmen können. Experten zufolge könnte das Tier krank gewesen sein. Möglich wäre aber auch, dass es eine grosse Menge Plastiktüten verschluckt hatte.
Eine Autopsie soll nun die Todesursache klären, der Kadaver des Tieres soll anschliessend in einem lokalen Naturkundemuseum konserviert werden.