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Die Traditionsfirma Landis+Gyr hatte in den letzten dreissig Jahren sechs verschiedene Besitzer. Der nächste wartet bereits.
Am Anfang standen die Zweifel. «Ich war ehrlich gesagt nicht begeistert von der Anfrage; zusätzliche Arbeit suchte ich keine, meine grossen Beteiligungen (unter anderem ABB) waren genug anspruchsvoll.» Der Name des Zweiflers: Stephan Schmidheiny, damals, Mitte der 1980er Jahre, gerade einmal 38 Jahre jung, Spross einer der bedeutendsten Schweizer Industriellenfamilien.