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Lewis Hamilton und Valtteri Bottas hielten die Konkurrenz zum Auftakt des zweitletzten GP-Wochenendes des Jahres auf Distanz.
Bottas Landsmann Kimi Räikkönen im Ferrari und Daniel Ricciardo im Red Bull büssten als jeweils Drittplatzierte schon über eine halbe Sekunde beziehungsweise gut 2 Zehntel auf den Engländer ein.
Leclerc schneller als Ericsson
Im einen Auto des Teams Sauber sass während den ersten 90 Minuten wie schon in den ersten Trainings in Malaysia, den USA und in Mexiko der Monegasse Charles Leclerc.
Der Formel-2-Meister, der anstelle von Pascal Wehrlein zum Einsatz kam und den Deutschen im kommenden Jahr wohl auch als Stammfahrer ablösen wird, war auf seiner schnellsten Runde einen Hauch schneller als der Schwede Marcus Ericsson.