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Der Ticketverkauf für diese Vorstellung ist nur unter www.tobs.ch möglich.
Ein Ballabend in Paris in der pontevedrinischen Botschaft: Da ist Mirko Zeta, der Botschafter, der den Staatsbankrott Pontevedros fürchtet. Er plant die Heirat der reichen Witwe Hanna mit einem Landsmann, um mit Hilfe ihres Vermögens das Vaterland vor dem Ruin zu retten. Da ist Hanna Glawari, ein Mädchen vom Land, das inzwischen in Paris lebt und seit dem Tod ihres Gatten eine wohlhabende Frau ist. Sie durchschaut den Plan des Botschafters und wirbt darum eigenständig und klug um Graf Danilo, ihre wahre Liebe. Da ist Danilo Danilovitsch, der Botschaftssekretär, dem die Familie verboten hatte, aus Liebe zu heiraten, da Hanna nicht adelig war. Er traut sich nicht, ihr bei ihrem Wiedersehen am Ball seine Liebe zugestehen – aus Furcht, sie würde glauben, er täte dies nur des Geldes wegen.
«Die lustige Witwe» von Franz Lehár (1870 – 1948), uraufgeführt 1905 in Wien, ist eine der populärsten Operetten des 20. Jahrhunderts. Die Handlung besticht mit der Darstellung eines neuen Frauenbilds, und die Musik, Tanzszenen und der Gesang verleihen der Intrige und den individuellen Missionen der Protagonisten erst ihre Deutlichkeit.
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