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Arealüberbauung, Bahnhofstrasse, Sevelen - Neubau
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Machbarkeitsstudie für eine partiell bebaute Parzelle Die Studie lotet die Möglichkeiten der Bebauung der Parzelle aus, und prüft verschiedene Möglichkeiten des Umgangs mit dem vor 1920 erbauten Bestand. Es werden Möglichkeiten der Vorgehensweise und ansatzweise Finanzierungsmöglichkeiten gezeigt. Das Grundstück an der Bahnhofstrasse in Sevelen hat den Vorzug inmitten des alten, durchmischten Dorfes zu liegen. Nahe Fusswege und die unmittelbare Nähe von Coop, Post, und weiteren Infrastrukturen, wie Bus und Bahn zeichnen das Grundstück gegenüber den ausserhalb liegenden Neubaugebieten aus. Das Grundstück orientiert sich mit seinen zwei Bautiefen auf zwei sehr unterschiedlich ausgebildete Seiten. Gegen die ortsbildgeschützte Bahnhofstrasse hin lebt die Strasse von den Geschäftsräumen im Parterre und die Erscheinungsform der Gebäude ist streng reglementiert, so dass eine eigentliche Strassenperspektive entsteht. Der hintere Bereich der Parzelle sieht sich einer lockeren Einfamilienhausbebauung gegenüber, die mit viel Grün durchsetzt ist. Durch das Baureglement vorgegebene Grenzabstände zur südlichen Grenze von 10m in der WG3 (8m WG2) und 5m (4m) auf alle anderen Seiten garantieren einen vergleichsweise grossen Gebäudeabstand von 15m (12m) und mehr Gartenfläche und Grünraum als üblich. Gleichzeitig bestimmen diese Reglungen die mögliche Nutzung weitgehend, wie im Folgenden ausgeführt. Der auf dem Grundstück stehende Stall wird vor den Bauarbeiten abgerissen werden müssen. Das bestehende Haus kann in den weiter besprochenen Szenarien zu jedem möglichen Zeitpunkt renoviert oder aber ersetzt werden, wie erläutert. Voraussetzung für den Abbruch ist dabei ein genehmigtes und als gleichwertig anerkanntes Projekt.