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Die sieben aus Indien, Russland und Lettland stammenden freigelassenen Crewmitglieder sind nach iranischen Angaben von dem Kapitän des "Stena Impero"-Tankers ausgewählt worden. "Sie sind frei und können in ihre Heimat zurückkehren", sagte der Sprecher. Zu einer die Freigabe des Tankers selbst sagte Mussawi, dass derzeit ein Gerichtsverfahren in der südiranischen Hafenstadt Bandar Abbas laufe. Das Gericht werde dann über die Zukunft des Tankers entscheiden.
Die "Stena Impero" war im Juli von den iranischen Revolutionsgarden in der Strasse von Hormus festgesetzt worden. Die Meerenge liegt zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman. Zuvor war der iranischer Supertanker "Grace 1" wegen des Verdachts illegaler Öllieferungen für Syrien gestoppt worden.
Nach der Freigabe des iranischen Tankers letzten Monat ist laut Beobachtern auch eine Freisetzung des britischen Schiffes denkbar. Teheran warte auf eine sichere Rückkehr ihres in "Adrian Darya-1" umbenannten Supertankers in den Iran, um dann auch das britische Schiff freizugeben./str/fmb/DP/men
(AWP)