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Bei schweren Überschwemmungen sind in Kolumbien mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen. Weitere 1700 Menschen seien Opfer der Unwetter im Süden geworden, wie die Regierung am Samstag mitteilte. Die Regierung rief den Notstand aus.
In Iles im Bezirk Nariño im Südwesten des Landes seien vier Hausbewohner durch einen Erdrutsch gestorben, sagte die Vertreterin des regionalen Katastrophenschutzes dem Rundfunksender RCN. Im Ort Florencia im Süden ertrank ein dreijähriger Junge in den Fluten des über die Ufer getretenen Flusses Hacha y la Quebrada La Paz. (mbu/sda)