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Dank vier Toren in neun Minuten im Mitteldrittel haben die Philadelphia Flyers gegen die Tampa Bay Lightning einen 7:3-Kantersieg gefeiert. Mark Streit präsentierte sich dabei in bester Skorerlaune, der Verteidiger erzielte ein Tor selbst und bereitete zwei vor.
Der Berner bewies dabei einmal mehr seine Stärke im Powerplay. Alle drei Skorerpunkte kamen in Überzahl zu Stande. In der 22. Minute legte er für Jakub Voracek auf, sechs Minuten später erzielte er aus kurzer Distanz sein fünftes Saisontor und nur wenige Sekunden später profitierte Brayden Schenn von einem starken Zuspiel des Schweizers.
Dank den drei Skorerpunkten wurde Streit, der 20:58 Minuten auf dem Eis stand, zum «First Star of the Game» gewählt. In 43 Partien hat der Verteidiger nun bereits 31 Skorerpunkte erzielt und ist ligaweit der fünftbeste Skorer unter den Verteidigern. (pre)
Philadelphia (mit Streit) – Tampa Bay 7:3
Washington – Colorado 2:1
Los Angeles – Toronto 2:0
Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.
Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!
* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …