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The death of all narratives | ft. Xleepyfay & Laure
The death of all narratives ist ein von bod [包家巷] produziertes Hörspiel, das von Xleepyfay & Laure vertont wird. Das Stück ist am Ende der globalen Multikrise der letzten 5 Jahre und dem angeblichen Gefühl des Weltuntergangs angesiedelt. Es untersucht das Jahrzehnt einer neuen narrativen Entropie, in das wir einzutreten scheinen. The death of all narratives wirft ein grelles Licht auf die Zukunft, eine Zukunft, in der Literalismus und große Erzählungen, wie wir sie kennen, tot sind. Wo die alten Schichten der Müllhalde und die traurige Tiefe der Flussbetten zum Garten und zur Flamme eines neuen Lebens werden. Eine neue Wahrheit wird geboren und bleibt forever unblocked.
BaoJiaXiang ( bod [包家巷]) sieht sich selbst als allumfassende*n Künstler*in, der*die sich für die Wechselwirkungen zwischen dem Realen und dem Künstlichen sowie für postdigitales Denken interessiert. Aktiv engagiert mit kritischem Denken in Bezug auf Ethnografien und als Gesamtsynthese von deren Existenz auf technologischer und psychologischer Ebene.
Deren Auffassung von Virtualität, einer populären Idee des letzten Jahrzehnts, ist eher in der Semantik verwurzelt. Was die Musik anbelangt, so gibt es einen ängstlichen Nachhall von melodischen Melodien, die von orchestralen oder traditionellen chinesischen Instrumenten begleitet werden. Oft wird ein Gleichgewicht zwischen futuristischen und alten, westlichen und östlichen Klängen hergestellt. “I was not accepted as Chinese, American, or European.” (Quelle: Coeval Magazine)