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Zur Berechnung von Reparatur- und Maschinenkosten sind zwei Koeffizienten wichtig, der Reparaturfaktor und der Belastungsgrad. Der Reparaturfaktor gibt an, welchen Anteil des Neuwerts im Verlaufe der Nutzungsdauer als Reparaturkosten anfällt. Mit dem durchschnittlichen Belastungsgrad des Motors wird der Treibstoffverbrauch und somit die Treibstoffkosten kalkuliert. Basierend auf einer empirischen Untersuchung werden für sieben Maschinenkategorien, darunter Mähdrescher und Zuckerrüben-Ernter die beiden Koeffizienten berechnet. Bei der Gegenüberstellung mit den aktuellen Werten des ART-Maschinenkostenberichts stimmen die Belastungsgrade gut überein. Beachtliche Differenzen gibt es bei den Reparaturkosten beziehungsweise dem Reparaturfaktor. Auch wenn die geringe Anzahl der untersuchten Maschinen die Resultate relativiert, lässt sich je Arbeitseinheit gegenüber früheren Untersuchungen eine klare Reduktion der Reparaturkosten feststellen.
Die 15 Schweizer Pärke, die sich vorwiegend in den (Vor-)Alpen und im Jurabogen befinden, sind aufgrund ihrer einzigartigen Landschaften touristische Anziehungspunkte. Doch bringen die Pärke auch für die lokale Landwirtschaft einen ökonomischen Mehrwert?
Schweizer Landwirtschaftsbetriebe geben überschüssigen Hofdünger für die ausgeglichene Nährstoff-Bilanz an Betriebe mit freien Aufnahmekapazitäten oder an Kompostier- und Vergärungsanlagen ab. Die Transportmengen von Hof- und Recyclingdünger und damit auch die Transportkosten nahmen von 2015 bis 2020 deutlich zu.
Die Beschäftigung im Agrarsektor ist in vielen europäischen Ländern besonders in der Nutztierhaltung rückläufig. Direktzahlungen können diesem Trend entgegenwirken und zu mehr – vor allem weiblichen – Familienarbeitskräften auf dem Betrieb führen.