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Regional
Steigende Schüler*innenzahlen und die Bauprojekte Volksschule Elfenau und Kindergärten Manuel führen zu einer temporären Schulraumknappheit am Standort Manuel, wie die Stadt Bern schreibt.
Mit einem Provisorium solle der Raumbedarf für die nächsten Jahre abgedeckt werden. Der Gemeinderat habe den Kredit von 1,09 Millionen Franken zuhanden des Stadtrates verabschiedet.Die Bauarbeiten für die Sanierung der Schulanlage Elfenau sollten im Sommer 2022 beginnen, die drei Klassen seien entsprechend auf Schuljahresbeginn umgezogen.
Zwei Klassen belegen Reserveräume in der Volksschule Manuel, eine Kindergartenklasse sei in einer Zumiete untergebracht. Die Sanierung der Schulanlagen Elfenau konnte aber nicht wie geplant gestartet werden, das Projekt werde durch Einsprachen verzögert.
Nach Abschluss der Sanierung der Volksschule Elfenau werden auch die Kindergärten Manuel I und II saniert. Gleichzeitig muss die Schule Manuel auf Grund vorübergehend steigender Schüler*innenzahlen voraussichtlich ein bis zwei zusätzliche Klassen eröffnen können.
Diese Faktoren führen zu einer temporären Schulraumknappheit am Standort Manuel.Um genügend Schulraum und Ausweichmöglichkeiten zu schaffen, muss so rasch wie möglich eine Übergangslösung für zwei Schulklassen realisiert werden. Durch die Fertigstellung der Bauarbeiten in der Volksschule Kleefeld werden dort die Modulbauprovisorien nicht mehr benötigt.
Die elf Module sollen verschoben werden und für die nächsten Jahre der Volksschule Manuel zur Verfügung stehen. Die Module können praktisch ohne bauliche Anpassungen weiterverwendet werden und decken den Bedarf für zwei Schulklassen mit Garderoben und Gruppenräumen abVorgesehen ist, das Provisorium im Bereich südlich der Turnhalle, zwischen dem Basketballplatz und der Schildknechtstrasse, aufzubauen.
Dieser Standort werde als am geeignetsten eingestuft, da dadurch keine speziellen Nutzungen in der Umgebung verdrängt werden. Weitere für den Unterricht erforderliche Räume wie beispielsweise die Turnhalle für den Sportunterricht stehen in der bestehenden Schulanlage Manuel zur Verfügung.
Das Provisorium solle bereits auf das Schuljahr 2023/2024 bezogen werden können.Mit der Bereitstellung eines Provisoriums für zwei Basisstufenklassen solle der akut nötige Raumbedarf über die nächsten Jahre abgedeckt werden. Es werde derzeit davon ausgegangen, dass die Modulbauten während rund fünf Jahren in Betrieb sein werden.
Zur Planung und Erstellung dieser vorübergehenden Lösung bei der Volksschule Manuel werde dem Stadtrat ein Baukredit von 1,09 Millionen Franken (Kostendach) beantragt..
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