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In Chur sind 2 weitere Kühe eines Viehhändlers sind wegen der mysteriösen Krankheit eingeschläfert worden. Damit erhöht sich die Zahl der gestorbenen oder eingeschläferten Tiere auf 28. Beim nationalen Institut für Viruskrankheiten geht man weiter von einer Bluterkrankung der Tiere aus. Die ersten Laborbefunde würden auf einen Blutparasit hinweisen, der möglicherweise durch Zecken oder Läuse auf die Tiere übertragen worden sei. Das Veterinäramt Graubünden will am Nachmittag über den neusten Stand der Untersuchungen informieren.