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Für „Beauty is Subjective“ ist Cortés seiner Liebe für ein optimiertes Setup treu geblieben. Er hat ein einfaches Gimbal verwendet, um bewegte Videoaufnahmen fliessender zu machen, und ausserdem einige einfache Lichtboxen genutzt. Als die Models, einschliesslich der auf der Strasse gecasteten Komparsen, am Set eintrafen, nahm das Museum Gestalt an. Einfache weisse Wände wurden an Ort und Stelle geschoben, um die Räume für den Film und die Fotos zu schaffen – Galerieräume, Korridore und sogar ein Fahrstuhl.
Mit Videoaufnahmen in 4K mit 25 Bildern pro Sekunde filmte Cortés hochauflösendes Material, während 50 Bilder pro Sekunde in Full HD eine Wiedergabe in Zeitlupe ermöglichten. „Die Verwendung unterschiedlicher Bildfrequenzen eröffnet mir mehr Möglichkeiten bei der Bearbeitung“, so Cortés. „Ich verwende 4K, weil ich manchmal die Aufnahmen später zuschneiden oder stabilisieren möchte, und 4K hilft mir dabei, mehr Details zu erhalten. Bei einigen Aufnahmen habe ich Full HD genutzt, weil ich mehr Bilder pro Sekunde aufnehmen wollte, um Zeitlupe zu verwenden.“
Hochleistungsfähige Speicherkarten ermöglichen 4K-Aufnahmen dank der hohen Schreibgeschwindigkeit von bis zu 160 MB/s. Um die grösseren Datenmengen zu bewältigen, die durch Aufnahmen bei hohen Auflösungen entstehen, verwendete Cortés 64-GB-Karten und führte regelmässig Backups auf 1-TB-Festplatten durch.
Die Canon EOS R3 und die EOS R5 besitzen zwei Speicherkarten-Steckplätze: einen universellen SD-Kartensteckplatz und einen CFexpress-Kartensteckplatz zum Aufnehmen hochauflösender Videos wie 8K RAW oder ALL-I und 4K mit bis zu 120p. So erhalten Filmemacher wie Cortés volle Flexibilität und können sicherstellen, dass sie ihre Aufnahmen jederzeit in der gewünschten Geschwindigkeit, im gewünschten Stil und im gewünschten Format machen können.