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Der internationale Handel mit Fleisch, Leder und Trophäen von Giraffen soll künftig besser reguliert werden, um die Tiere besser zu schützen. Zudem solle der Verkauf der Tiere an Zoos und Zirkusse eingeschränkt werden, forderte eine Mehrheit der Teilnehmer der UNO-Artenschutzkonferenz in Genf. Proteste kamen aus Ländern aus dem Südlichen Afrika. Die Giraffen-Bestände sind nach Schätzungen in den letzten 30 Jahren um bis zu 40 Prozent zurückgegangen. Tritt die Regelung in Kraft, muss das Exportland künftig nachweisen, dass der Giraffenbestand durch den Handel nicht weiter gefährdet wird. (swisstxt)
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