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Der erste Pfeiler von GOTHIATEK ist der Verbraucherschutz. Die etwaigen negativen gesundheitlichen Auswirkungen von Snus minimieren wir durch außergewöhnlich niedrige Grenzwerte für die unerwünschten Stoffe im Snus von Swedish Match. Solche Stoffe sind in der Natur vorhanden oder bilden sich dort, und sie kommen in den meisten gezüchteten Feldfrüchten vor. Jahr für Jahr analysiert unser Labor mehr als 300.000 Proben und stellt somit sicher, dass die von uns festgelegten Grenzwerte niemals überschritten werden. Das sind im Übrigen 1000 Analyseergebnisse pro Arbeitstag!
GOTHIATEK hat höhere Anforderungen als staatliche Behörden
Seitens der schwedischen Behörden werden an einige unerwünschte Stoffe im Snus Anforderungen gestellt. Weil wir dies für unzureichend halten, hat Swedish Match mit GOTHIATEK Anforderungen für weitere unerwünschte Stoffe aufgestellt. Wir gehen also bei den Bedingungen an die Produktsicherheit unseres Snus weiter als das schwedische Lebensmittelgesetz.
Tabakspezifische Nitrosamine und Benso[a]pyren sind unerwünschte Stoffe, die bei unserer Qualitätsarbeit seit den 1990er-Jahren im Fokus stehen. Die Grafiken unten zeigen, wie die Menge der tabakspezifischen Nitrosamine NNN und NNK sowie von Benso[a]pyren (B[a]P) im Laufe der Zeit in unserem Snus reduziert wurde. Sie liegen deutlich unter dem empfohlenen Grenzwert der WHO für Tabak und unter dem Snus-Grenzwert des schwedischen Zentralamtes für Lebensmittelwesen. Unser Snus hatte diese geringen Anteile schon lange vor der Veröffentlichung der WHO-Empfehlungen im Jahre 2010.