Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03190.jsonl.gz/2324

Die unterschiedlichen Mineralstoffe unterscheiden sich in ihren Aufgaben im Körper. Man unterscheidet grundsätzlich zwischen Spurenelementen und Mineralstoffen.
Spurenelemente sind grundsätzlich Mineralstoffe, allerdings solche, die der Körper nur in geringen Mengen braucht. Jod ist beispielsweise ein Spurenelement, welches eine wichtige Rolle zur Bildung von Schilddrüsenhormonen spielt. Spurenelemente sind wegen ihres geringeren Bedarfs für den Menschen aber nicht weniger wichtig als Mineralstoffe. Zu den Spurenelementen zählen weiterhin: Chrom, Kupfer, Zink, Fluor, Mangan und Eisen. Eisen stellt eine Besonderheit dar: Es zählt nämlich zu den Spurenelementen, obwohl es mit 60 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht in einer relativ hohen Konzentration benötigt wird. Mineralstoffe kommen im Gegensatz zu Spurenelementen in hoher Konzentration (mindestens 50 Milligramm pro Körpergewicht) im Organismus vor. Sie werden in hohen Mengen benötigt, weshalb sie als Mengenelemente oder Mineralstoffe bezeichnet werden. Zu den Mengenelementen oder Mineralstoffen zählen: Natrium, Kalium, Magnesium, Chlorid, Kalzium, Phosphor und Schwefel.