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In der Strasse von Gibraltar haben die spanischen Behörden am Montag knapp 270 afrikanische Flüchtlinge in kleinen Booten in Sicherheit gebracht. Der Seerettung zufolge befanden sich 267 Menschen in den 28 Booten, darunter auch drei Minderjährige.
Die Flüchtlinge wurden von zwei Schiffen der Küstenwache und einem Helikopter in den Hafen der südlichen Stadt Tarifa geleitet. Kurz zuvor hatten die Behörden von rund 200 Flüchtlingen gesprochen, die in Tarifa dem Roten Kreuz übergeben worden seien.
Jährlich versuchen tausende Menschen, die Meerenge zwischen Marokko und Spanien zu überqueren. Die Zahl der Afrikaner, die eine Flucht nach Spanien oder Italien wagen, ist in den vergangenen Monaten aufgrund des ruhigen Sommerwetters stark angestiegen. Die italienische Küstenwache rettete am Wochenende im Mittelmeer mehr als 2000 Flüchtlinge. (pma/sda/afp)
Die Mafia hat sich längst ausgebreitet in der Schweiz. Aber die Bundesanwaltschaft, die für die Bekämpfung der organisierten Kriminalität zuständig ist, tut sich schwer. Unter dem letzten Bundesanwalt Michael Lauber passierte in diesem Bereich praktisch nichts. Eigene Strafverfahren wurden kaum eröffnet. Die Schweiz sei kein mafiöses Land, so Lauber.