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Am Mittwoch, einen Tag vor Turnierbeginn auf dem berühmten Küstenplatz Torrey Pines nördlich von San Diego beging Phil Mickelson seinen 51. Geburtstag. Sollte der Kalifornier in dieser Woche den 7. Titel seiner Karriere auf Grand-Slam-Stufe einfahren, wäre er noch einmal etwas deutlicher der älteste Sieger an einem der 4 grossen Golfturniere, als er es jetzt schon ist.
US Open als letzte Lücke
Zudem würde er als 5. Golfer der Geschichte nach den Amerikanern Gene Sarazen, Jack Nicklaus und Tiger Woods sowie dem Südafrikaner Gary Player den Karriere-Grand-Slam komplettieren. Tatsächlich fehlt Mickelson nach 3 Triumphen am US Masters, 2 an der US PGA Championship und jenem am British Open 2013 nur noch ein Sieg am US Open.
Das US Open hat Mickelson, dem weltbesten linkshändig spielenden Golfer, in all den Jahren nie Glück gebracht. An dieser offenen Meisterschaft des amerikanischen Golfverbandes USGA wurde er 6 Mal Zweiter – zuletzt 2013, als er sich um 2 Schläge dem Engländer Justin Rose geschlagen geben musste.