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Medien wie die US-Fernsehsender NBC und CNN berichteten, der Republikaner Ed Gillespie sei bei dem Urnengang am Dienstag unterlegen. Gillespie hatte sich im Wahlkampf in Inhalten und Ton stark an US-Präsident Donald Trump orientiert.
Nach Auszählung der Stimmen aus zwei Drittel der Bezirke in Virginia kam Northam den Berichten zufolge auf 51,82 Prozent der Stimmen und Gillespie auf 46,99 Prozent.
Die Wahl galt als wichtiger Stimmungstest sowohl für Trump als auch für die Demokratische Partei ein Jahr nach ihrer bitteren Niederlage bei den Präsidenten- und Kongresswahlen. Vorab war ein Kopf-an-Kopf-Rennen vorausgesagt worden.
Im Bundesstaat New Jersey gewann erwartungsgemäss mit Phil Murphy ebenfalls ein Demokrat. Er folgt dem scheidenden republikanischen Gouverneur Chris Christie im Amt, der lange ein enger Verbündeter von Trump war.
Parallel zu den Gouverneurswahlen in den beiden Ostküstenstaaten fanden auch Regional- und Kommunalwahlen in mehreren Bundesstaaten statt. In New York wurde ein neuer Bürgermeister gewählt.
(SDA)