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Laut dem «Global Peace Index» ist Deutschland unter der GroKo in puncto Sicherheit erneut weiter abgerutscht und die Kriegsbereitschaft der Machthaber in Berlin scheint zugenommen zu haben. Das sicherste Land der Welt ist Island, das gefährlichste — Afghanistan. Davon zeugen die Daten des Berichts, der auf der offiziellen Webseite von «Vision of Humanity» veröffentlicht wurde.
Die Welt ist heute deutlich weniger friedlich als vor einem Jahrzehnt, wobei sich der durchschnittliche Grad der Friedlichkeit seit 2008 um 3,78 Prozent verschlechtert hat. Die globale Friedlichkeit hat sich nur in den letzten drei von zehn Jahren verbessert. Der Rückgang in den letzten zehn Jahren wurde durch eine Vielzahl von Faktoren verursacht, darunter die Zunahme terroristischer Aktivitäten, die Verschärfung der Konflikte im Nahen Osten, die Zunahme regionaler Spannungen in Osteuropa und Nordostasien sowie die zunehmende Zahl von Flüchtlingen.
Trotzdem die deutsche Bundeskanzlerin ständig verkündet, dass Deutschland ein sicheres Land sei, sieht das der «Global Peace Index» völlig anders. Zu den allgemeinen Indikatoren gehören Gefahren durch politischen Terror sowie die Anzahl der Flüchtlinge und die Kriegsbereitschaft, heisst es im Text des Berichts, bevölkerungsfährdende Kriterien, die in Deutschland gravierend zugenommen haben.
86 Ländern konnten bei der Sicherheit zulegen und 76 fielen, darunter auch Deutschland. Es verlor weitere 4 Plätze in der Gesamtbewertung der gefährlichsten Länder weltweit und liegt tragischerweise nur noch auf Platz 22, was ein deutliches Zeichen für die schlechte Politik der GroKo unter Angela Merkel ist.
Die Schweiz liegt auf Rang 11 weit vor Deutschland und ist um 2 Plätze geklettert und unser östlicher Nachbar Österreich hat seinen Rang um einen Platz verschlechtert. Die Ösis liegen jetzt weltweit aber immerhin noch auf Platz 4.
Der Weltfriedensindex ist der Versuch, die Friedfertigkeit von Nationen und Regionen anhand eines relativen Vergleiches darzustellen. Erstellt und herausgegeben wird er durch ein internationales Gremium bestehend aus Friedensexperten, Friedensinstituten, Expertenkommissionen und dem Zentrum für Frieden und Konfliktstudien der Universität Sydney, in Kooperation mit der britischen Zeitschrift The Economist.