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Dieses Jahr ist eine besondere Herausforderung für die Menschen mit Behinderungen. Das Problem der Inklusion hat sich vor dem Hintergrund einer globalen Pandemie verschärft. Das Risiko schlechter Ergebnisse für die Menschen mit den besonderen Bedürfnissen wurde durch den eingeschränkten Zugang zu routinemäßigen Gesundheits- und Rehabilitationsdiensten vergrößert. Die soziale Isolation nahm zu.
Nach Angaben der Vereinten Nationen leben heute über 7 Milliarden Menschen auf der Welt, und mehr als eine Milliarde Menschen sind in irgendeiner Form von einer Behinderung betroffen.
Die Mission von der Stiftung Red Line ist den Menschen zu helfen, die eine Amputation erlitten haben oder ohne Gliedmaße(-n) geboren wurden. Selbst unter normalen Umständen haben nicht alle Menschen mit Amputationen Zugang zu der medizinischen Versorgung und den erforderlichen Prothesen. Die weltweite COVID-19-Krise vertieft die bestehenden Ungleichheiten und macht das Ausmaß der Ausgrenzung deutlich. Dadurch können sich die Chancen auf Bildung, Beschäftigung und soziale Integration für Menschen mit Behinderungen verringern. Deshalb sind die Verpflichtungen von dem Team der Stiftung Red Line so wichtig.
In diesem Jahr haben wir die Zusammenarbeit mit einer Reihe von Kliniken in den verschiedenen Europäischen Städten aufgenommen und helfen Patienten aus der Ukraine, Russland, Rumänien, Polen und den Niederlanden. Die Stiftung wird ihre Arbeit fortsetzen, um sicherzustellen, dass die Menschen mit Behinderungen nicht über Bord gehen.