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Konkret warf der Präsident dem Unternehmen eine indirekte Sperrung, also sogenanntes shadow banning, vor. Damit nimmt die Sichtbarkeit eines Nutzers in der Suchfunktionen von Twitter ab. Beweise für seine Vorwürfe legte Trump aber nicht vor.
Das Nachrichtenportal Vice hatte berichtet, unter den Betroffenen seien prominente Republikaner wie Ronna McDaniel, die dem Führungsgremium der Partei vorsitzt, sowie der Sprecher von Trumps Sohn Donald Trump Jr.
Twitter reagierte nicht direkt auf den Tweet Trumps. Ein Sprecher erklärte jedoch, es gebe keine «shadow bans». Einige Nutzer würden in der Suche nicht aufgeführt, was jedoch geändert werde. Die dahinter stehende Technik richte sich nach dem Nutzerverhalten und nicht nach politischen Ansichten.