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Trump hält sich in den noch fehlenden Staaten weiter gut. In Pennsylvania führt er inzwischen hauchdünn. Hier fehlen zudem noch Zahlen aus Lebanon County, wo der Republikaner Mitt Romney 2012 deutlich vorne lag. In Michigan hat Trump weiter 40 000 Stimmen Vorsprung, das entspricht dort einem Prozentpunkt derzeit.
Darüber hinaus hat der Nachrichensender Fox News ihm bereits Wisconsin mit 10 Wahlleuten zugesprochen. Auch in Utah sieht es für ihn nach einem sicheren Gewinn der 6 Wahlleute von dort aus. In Wisconsin hat seit Ronald Reagan 1984 kein Republikaner mehr gewonnen. Das Live-Prognosemodell der "New York Times"-Seite "Upshot" gibt Trump weiter eine Siegchance von über 95 Prozent.
Auf der Wahlkarte fällt auf, dass Trump besonders im industriell geprägten Nordosten besser abschnitt als vorhergesagt, dazu zählen beispielsweise die Staaten Michigan, Wisconsin und Pennsylvania.
Bei den insgesamt abgegebenen Stimmen liegt Trump im Moment bei 48,2 Prozent, Clinton kommt auf 47,2 Prozent. Mit den noch auszuzählenden Stimmen aus Kalifornien ist es dennoch wahrscheinlich, dass sie in absoluten Zahlen vor Trump liegen wird. Hier sagt "Upshot" derzeit einen Vorsprung von 1,5 Prozent am Ende für die Demokratin voraus./cfa/DP/zb
(AWP)