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Im Meyers Konversations-Lexikon, 1888
bei vielen
Leber- und Laubmoosen und den
Gefäßkryptogamen auf dem
Thallus, den
Wurzelhaaren, dem
Stamm oder
den Blättern auftretende celluläre Ausgliederungen, die unter geeigneten
Umständen auf ungeschlechtlichem Weg sich zu
neuen
Pflanzen entwickeln können.
Im Brockhaus` Konversationslexikon, 1902-1910
nennt man sehr verschiedenartige Organe bei den Kryptogamen, die zur vegetativen Vermehrung dienen.
Dieselben
sind Zellkomplexe, die an irgend welchen Stellen der Mutterpflanze gebildet werden und sich zu neuen Pflänzchen weiter entwickeln
können.
Man kennt derartige
Brutknospen bei manchen Farnkräutern, Lebermoosen und Algen.
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