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«An die 53 Menschen, die in den letzten 18 Tagen jeden Tag ‹A Christmas Prince› angeschaut haben: Wer hat euch verletzt?» Das postete Netflix am 11. Dezember auf Twitter. Mit dieser Aussage disst der Streamingdienst indirekt seinen eigenen und ersten Weihnachtsfilm.
Eine Geschichte, wie sie im Buche steht
Der Plot ist eine Geschichte, wie sie im Buche steht. Im Mittelpunkt steht die angehende Journalistin Amber Moore. Die tollpatschige und chaotische Frau bekommt die Aufgabe, eine Enthüllungsgeschichte über den Kronprinzen von Aldovien zu schreiben.
Dazu soll sich Moore als Kindermädchen ins Königshaus einschleusen und den angeblichen Playboy bespitzeln. Natürlich verlieben sich die beiden ineinander und auch Täuschungen sowie die obligate Überraschung dürfen nicht fehlen.
Die Reaktionen im Netz
Die kitschige Romanze ‹A Christmas Prince› schlägt im Netz hohe Wellen. Der Netflix-Weihnachtsfilm wird entweder geliebt oder gehasst.
«Ich realisiere gerade, dass alle sich auf Star Wars freuen, aber ich gebe ‹A Christmas Prince› einen Versuch», schreibt zum Beispiel diese Userin.
«Ich bin so besessen von ‹A Christmas Prince›! Wie kann dieser Film gleichzeitig der beste und schlechteste Weihnachtsfilm sein?»
«Der beste Trash, den ich je gesehen habe!»
War dieser Streifen ein Versuch ‹Drei Haselnüsse für Aschenbrödel› vom Weihnachts-Thron zu stossen? Das weiss wohl nur Netflix selbst.