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Im Vorfeld der eidgenössischen Wahlen, die am 22. Oktober stattfinden, hilft TierPolitik Schweiz tierfreundlichen Wähler*innen bei der Wahlentscheidung. Diese können nicht nur die Rangliste der tierfreundlichsten Kandidat*innen einsehen, sondern auch online einen idealen Wahlzettel für die Tierschutzanliegen generieren.
Generieren Sie Ihren idealen Wahlzettel für Tiere
Eine der vielen Funktionen von TierPolitik Schweiz besteht darin, dass alle einen idealen Wahlzettel für den Tierschutz der kommenden eidgenössischen Wahlen generieren können. Bei diesem Online-Tool müssen die Wähler*innen den Kanton auswählen, in dem sie wohnen. Dann können sie ihre bevorzugte Partei oder ihre bevorzugten Parteien ankreuzen oder diese Option ablehnen. Das System generiert dann eine Liste der besten Kandidatinnen und Kandidaten aus dem Wohnkanton. Die Namen können dann einfach auf den leeren Wahlzettel kopiert werden.
Die Internetnutzer/innen werden durch eine Nachricht auf der Website benachrichtigt, wenn die Erstellung des idealen Stimmzettels am günstigsten ist.
Wie erfolgt die Auswahl von Kandidat*innen für die Wahlen?
Das Bewertungs- und Ratingsystem von TierPolitik Schweiz gibt Aufschluss darüber, ob ein Kandidat*in während ihrer/seiner Amtszeit im Parlament zugunsten oder zuungunsten der Tiere gehandelt hat. Die Note der Kandidat*innen berücksichtigt:
die Vorlagen, die im Parlament zugunsten oder zuungunsten von Tieren eingereicht wurden
deren Abstimmungen zu allen tierbezogenen parlamentarischen Geschäften.
bestimmte Interessenbindungen aus der Plattform Lobbywatch
dessen Antworten auf einen Fragebogen im Zusammenhang mit Tierschutzfragen
Zum letzten Punkt: Vor den Wahlen schickt TierPolitik Schweiz den Fragebogen an die Sekretariate der wahlwerbenden Parteien. Die Sekretariate sind dafür verantwortlich, den Fragebogen an ihre Kandidat*innen weiterzuleiten.
Wenn ein Kandidat*in noch nie Mitglied des Parlaments war, werden nur die Ergebnisse des Fragebogens von TierPolitik Schweiz für die Note berücksichtigt. Diese Person wird aber nie mit KandidatInnen konkurrieren können, die bereits im Parlament gesessen und sich für Tiere eingesetzt haben. Der Grund dafür ist, dass die Einbringung von Vorlagen und tierfreundlichen Stimmen für die Note des Gewählten mehr Gewicht haben als seine Antworten auf einen Fragebogen.
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