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Die sicherheitstechnischen Nachweise der fünf Schweizer Kernkraftwerke zur Beherrschung von extremen Winden, Tornados, Starkregen auf dem Anlagenareal und Schneehöhen wurden fristgerecht beim Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI eingereicht. Das ENSI wird diese prüfen und dazu Stellung nehmen.
Die Kernkraftwerke Beznau, Gösgen, Leibstadt und Mühleberg haben den ersten Teil der Dokumente zur Beherrschung von extremen Wetterbedingungen beim ENSI eingereicht. Sie erfüllen somit Forderungen des ENSI im Rahmen des Aktionsplans Fukushima 2014.
Die Gefahren von extremen Wetterbedingungen gehören zu den acht Schwerpunkten des Aktionsplans für das Jahr 2014.
Das ENSI setzt damit weitere Empfehlungen zu den Lessons Learned nach Fukushima um.
Der momentane Stand der Umsetzung dieser Empfehlungen ist in einem englischsprachigen Bericht festgehalten.
Die per Ende Juni 2014 eingereichten sicherheitstechnischen Nachweise decken die Gefahren von extremen Winden, Tornados, Starkregen auf dem Anlagenareal und Schneehöhen ab. Die Nachweise zu extremen Lufttemperaturen in Verbindung mit hohen Flusswassertemperaturen erfordern Daten und Analysen der Anlagelieferanten und werden Ende des Jahres 2014 eingereicht.
Das ENSI wird die Nachweise überprüfen und dazu Stellung nehmen.