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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2014.01295 III. Kammer Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Annaheim Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer Gerichtsschreiber Schetty Urteil vom 30. Oktober 2015 in Sachen X.___ Beschwerdeführerin vertreten durch Rechtsanwalt Philip Stolkin Freiestrasse 76, Postfach 1223, 8032 Zürich gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. Die im Jahre 1969 geborene X.___ absolvierte in Y.___ in den Jahren 1984 bis 198 7 eine kaufmännische Ausbildung ( Urk. 10/11 S. 4). 1990 kam ihre Tochter aus erster Ehe zur Welt ; im Jahr 1991 kam es zur Schei dung ( Urk. 10/10 S. 3). I m Jahr 2000 reiste die Versicherte in die Schweiz ein und nahm 2008 eine Ausbildung zur Pflegefachfrau in Angriff. Seit dem 1. Mai 2011 war sie als Pflegeassistentin für die Z.___ in einem Pensum von 70 % erwerbstätig ( Urk. 10/11). Am 2 4. Mai 2013 kam ihre Tochter aus vierter Ehe zur Welt. Im Anschluss an die Geburt kam es zu Rückenbeschwerden, welche schliesslich am 2 2. Januar 2014 zur Anmeldung bei der Sozialversicher ungsan stalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, führten ( Urk. 10/11 S. 5 f.). Nach erfolgten Abklärungen, insbesondere der Einholung der vertrauensärztlichen Berichte der Pensionskasse der Stadt Zürich ( Urk. 10/13), stellte die IV-Stelle der Versicher ten mit Vorbescheid vom 1. Oktober 2014 die Abweisung des Leistungsbegeh rens in Aussicht ( Urk. 10/31) und hielt an diesem Entscheid mit Verfügung vom 1 0. November 2014 fest ( Urk. 10/35 = Urk. 2). 2. Dagegen erhob die Versicherte am 5. De zember 2014 Beschwerde ( Urk. 1) bezie hungsweise liess am 9. Dezember 2014 Beschwerde erheben. Der Vertreter de r Beschwerdeführerin beantragte, es sei seiner Mandantin ausgehend von einem Invaliditätsgrad von 100 % eine ganze Rente zuzusprechen, eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen. In pro zessualer Hinsicht sei ein zweiter Schriftenwechsel durchzuführen und der Beschwerdeführerin die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren, unter Beigabe des unterzeichnenden Rechtsanwaltes als unentgeltlichem Rechtsvertreter; alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerdegegnerin ( Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 2 7. Januar 2015 beantragte die Beschwerdegegne rin Abweisung der Beschwerde ( Urk. 9). Mit Verfügung vom 2 9. Januar 2015 wurde antragsgemäss ein zweiter Schriftenwechsel angeordnet ( Urk. 11). Mit Schreiben vom 2 5. Februar 2015 reichte der Vertreter der Beschwerdeführerin die einverlangten Unterlagen zur Abklärung der prozessualen Bedürftigkeit ein und verzichtete im Übrigen auf das Einreichen einer Replik ( Urk. 14 ff.). Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts; ATSG). Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung; IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG). Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie kör perliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. Nicht als Folgen eines psychischen Ge sundheitsschadens und damit invalidenversicherungsrechtlich nicht als rele vant gelten Einschränkungen der Erwerbsfähigkeit, welche die versicherte Per son bei Aufbietung allen guten Willens, die verbleibende Leistungsfähigkeit zu verwerten, abwenden könnte; das Mass des Forderbaren wird dabei weitgehend objektiv be stimmt. Festzustellen ist, ob und in welchem Umfang die Ausübung einer Er werbstätigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt mit der psychi schen Beein trächtigung vereinbar ist. Ein psychischer Gesundheitsschaden führt also nur so weit zu einer Erwerbsunfähigkeit (Art. 7 ATSG), als angenommen werden kann, die Verwertung der Arbeitsfähigkeit (Art. 6 ATSG) sei der versi cherten Person sozial-praktisch nicht mehr zumutbar (BGE 131 V 49 E. 1.2 mit Hinweisen). 1.2 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die: a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können; b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes tens 40 % arbeitsunfähig ( Art. 6 ATSG) gewesen sind; und c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid ( Art. 8 ATSG) sind. Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 IVG). 1.3 Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom men ), in Bezie hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen ). Der Einkom mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypo thetischen Erwerbsein kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Ein kom mens vergleichs ; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen). 1.4 Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden kön nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc). Das Gericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzustellen und demnach zu prüfen, ob die vorliegenden Beweismittel eine zuverlässige Beurteilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfas send ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwer den berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen des Experten begründet sind (BGE 125 V 352 E. 3a, 122 V 160 f. E. 1c, je mit Hin weisen). 2. 2.1 Die Beschwerdegegnerin begründete die angefochtene leistungabweisende Ver fügung damit, dass aus versicherungsmedizinischer Sicht keine dauerhaften Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit vorhanden seien. Die bisherige Tätigkeit als Pflegehelferin sei der Beschwerdeführerin vollständig zumutbar ( Urk. 2). 2.2 Demgegenüber machte der Vertreter der Beschwerdeführerin im Wesentlichen gel tend, dass seine Mandantin seit der zweiten Geburt sowohl an somatischen wie auch an psychischen Beschwerden leide, welche es im Rahmen eines bidis ziplinären Gutachtens abzuklären gelte. Eine solche Abklärung würde mit Sicher heit zu einer vollschichtigen Arbeitsunfähigkeit führen, weshalb der Antrag auf eine ganze Rente gerechtfertigt sei ( Urk. 1). 3. 3.1 Dr. med. A.___, Oberarzt an der Klinik für Rheumatologie des B.___, diagnostizierte in seinem Bericht vom 8. Oktober 2013 ein lumbospondylogenes Syndrom (unspezifischer low back pain ), Enthesitiden an den Achillessehnen beidseits und am Ellbogen rechts, anamnestisch ein en Mor bus Crohn sowie ein en Status nach sekundärer Re- Sectio am 2 3. Mai 2013 in C.___. Da die Beschwerdeführerin die Rückenprobleme im Zusammenhang mit der im Rahmen der Sectio durchgeführten Spinalanästhesie sehe, hätten sie nicht zuletzt aus forensischen Gründen eine MRI-Unte r suchung in die Wege geleitet, um diesbezügliche Pathologien ausschliessen zu können. „ MRI-mässig “ habe eine entzündliche (insbesondere auch Crohn- assozierte Entzündungsursa che ) wie auch eine neurokompressive Problematik definitiv ausgeschlossen wer den können. Aufgrund des starken Leidensdruckes sei eine Infiltration der leicht degenerierten Facettengelenke L5/S1 durchgeführt worden. Weiter könne die bereits verordnete Physiotherapie aufgenommen werden. Insgesamt w e rde eine gute Prognose ge stell t ( Urk. 10/16 S. 11 f.). Dem Bericht vom 8. Oktober 2013 ist zu entnehmen, dass die Innfiltration zu einer relevanten Verbesserung der Rückenbeschwerden geführt hat. Auch die peripheren Beschwer d en im Bereich der Füsse und Hände sowie am Ellbogen seien um ca. 30 % besser geworden. D ie Physiotherapie sowie die Heimübungen hätten zu einer deutlichen Verbesserung geführt. Es werde die Weiterführung der Physiotherapie für zwei Monate sowie die konsequente Weite rführung des Heimprogramms empfo hlen ( Urk. 10/16). 3.2 Dr. med. D.___, Facharzt FMH für Allgemeine Medizin (Vertrauensarzt der Pen sionskasse der Stadt Zürich), diagnostizierte in seinem Bericht vom 1 0. Januar 2014 mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit ein lumbospondylogenes Syndrom, Hinweise auf eine emotional instabile Persönlichkeitsstörung, e inen Status nach rezidivierender depressiver Symptomatik sowie eine psychosoziale Belastungssituation (privat). Die Rückenbeschwer den hätten eine gute Prognose, b ei geeigneter Behandlung wäre in vier bis sechs Wochen eine teilweise Wie deraufnahme der Arbeit möglich. Die psychische Erkrankung und d ie psychoso ziale Situation sei en für den weiteren Verlauf von entscheidender Bedeutung. Zur Beurteilung empfehle er eine psychiatris che Begutachtung ( Urk. 10/10). 3.3 Dr. med. E.___, Fachärztin FMH für Psychiatrie und Psychotherapie ( Ver trauensärztin der Pensionskasse der Stadt Zürich), stellte in ihrem Bericht vom 3 0. Januar 2014 mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit keine Diagnose. Ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit leide die Beschwerdeführerin an einer Anpassungsstörung mit längerer depressiver Reaktion (ICD-10 F43.21), bestehend seit dem Frühjahr 201 3. Die vom Hausarzt postulierte Diagnose einer Persönlichkeitsstörung lasse sich in der punktuellen Untersuchung weder bestä tigen noch wiederlegen, zudem würden Verlaufsangaben im Rahmen einer fachärztlichen Behandlung fehlen. Möglicherweise würden akzentuierte Persön lichkeitszüge vorliegen. Als medizinische Massnahme sei eine Psychotherapie zu empfehlen. Versicherungsmedizinisch sei von einer guten Prognose auszugehen. Dennoch berge die Kombination von dysfunktionalen Verhaltensmustern, Rückenschmerzen und psychosozialen Belastungen zusammen mit der aktuellen Arbeitsunfähigkeit ein erhöhtes Risiko für einen ungünstigen Verlauf. Die Arbeitsunfähigkeit werde nicht durch die psychische Problematik, sondern vor allem durch die Rückenproblematik beeinflusst. Differentialdiagnostisch müsse an eine möglicherweise in Zukunft sich entwickelnde somatoforme Schmerzstö rung mit somatischen und psychogenen Faktoren gedacht werden (ICD-10 F45.41; Urk. 10/13). 3.4 Dr. med. F.___, Facharzt FMH für Allgemeine Medizin, diagnostizierte in sei nem Bericht vom 2 4. März 2014 mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit dysfunktionale Lumbago-Beschwerden nach Entbindung, eine emotional insta bi le Persönlichkeitsstörung sowie eine Anpassungsstörung mit depressiver Symptomatik. Trotz aller diagnostischer und therapeutischer Abklärungen und Massnahmen bleibe die Ursache der immobilisierenden und im Alltag stark einschränkenden unteren Rückenschmerzen „ kryptisch “. Die bisherige Tätigkeit sei aus medizinischer Sicht noch zumutbar, aber nicht realistisch. Zur Frage der langfristigen Arbeitsfähigkeit aus somatischer Sicht sei festzuhalten, dass er aus internistisch medizinischer Sicht keine in eine Diagnose fassbare Störung sehe, die eine Einschränkung begründen könnte. Er halte aber eine geordnete Arbeits tätigkeit in der medizinisch-psychiatrischen Situation der Beschwerde führerin für in hohem Mass unrealistisch ( Urk. 10/1 6 / 6 -8 ). 3.5 Die für den Bericht vom 1 1. September 2014 verantwortlich zeichn en den Ä rzte der Klinik für Rheumatologie des B.___ diagnostizierte n mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit ein lumbospondylogenes Schmerzsyndrom mit inter mit tie rend radikulärer Ausstrahlung L5 links, geringer Bandscheibendegeneration L5/S1 und kleiner fokaler medianer Diskusprotrusion ohne begleitende Nerven wurzelaffektion (MRI LWS vom 2 4. April 2014), bekannter geringer Spondyl arthrose L5/S1 sowie Status nach Facettengelenksinfiltration L5/S1 beidseits am 4. Oktober 2013 mit kurzzeitiger Besserung der Beschwerden. Die bisherige Tätigkeit sei der Beschwerdeführerin aus medizinischer Sicht noch zu 100 % zuzumuten, wobei eine verminderte Leistungsfähigkeit bestehe. Nach vollstän diger Regredienz der Beschwerden wäre die Wiederaufnahme einer leichten kör perlichen Arbeit zunächst zu 50 %, danach steigernd möglich ( Urk. 10/28). 4. Aus somatischer Sicht enthalten die vorliegenden medizinischen Akten keine abschliessende Einschätzung der Arbeitsfähigkeit ; dies weder in der bisherigen noch in einer angepassten Tätigkeit. So ist etwa dem neusten Bericht der Fach ärzte der Klinik für Rheumatologie des B.___ nicht zu entnehmen, dass die Beschwerdeführerin ohne weitere Verbes serung der Beschwerden auch nur teil weise einer Arbeits tät igkeit nachgehen kann. Es wird ausdrücklich darauf hin gewiesen, dass nach Abklingen der Beschwerden mit der Wiederaufnahme einer leichten Tätigkeit zu 50 % zu beginnen sei. Ebenfalls nicht weiterführend sind die Angaben des Allgemeinmediziners Dr. D.___. Seine Aussage, dass bei geeigneter Behandlung in vier bis sechs Wochen eine teilweise Wiederaufnahme der Arbeit möglich wäre, stellt eine reine Prognose dar, welche zur Klärung der vorliegend relevanten versicherungsrechtlichen Fragen nichts Entscheidendes beizutragen vermag. Auch wenn die mittels MRI-Untersuchung erhobenen objektiven Befunde nicht gravierend erscheinen, ist dennoch kein Facharzt der Auffassung, dass die Wiederaufnahme der bisherigen oder einer angepassten Tätigkeit per se möglich oder realistisch sei. Dabei gilt es auch zu berücksichti gen, dass die von der Beschwerdeführerin verrichtete angestammte Tätigkeit im Pflegebereich erfahrungsgemäss nicht nur leichte, sondern auch rückenbelas tende Arbeiten beinhaltet. Zur Klärung der medizinisch-theoretisch zumutbaren Arbeitsfähigkeit in der bisherigen wie auch in einer angepassten Tätigkeit drängt sich demnach die Einholung eines rheumatologischen Gutachtens auf. Da vorliegend von einer engen Verknüpfung der somatischen mit psychischen Beschwerden auszugehen ist (in diesem Sinne wohl auch die differentialdiag nostischen Überlegungen von Dr. E.___ ) erscheint es darüber hinaus sinnvoll, auch ein psychiatrisches Gutachten einzuholen ( bidisziplinäre Abklä rung), um zu eine r umfassende n Einschätzung der medizinischen Situation zu gelang en. Dazu ist die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, was in Anbetracht der bisherigen Abklärungen sowie der bundesgerichtlichen Rechtsprechung ohne weiteres zulässig erscheint (BGE 137 V 210). Ob auch eine Abklärung der beeinträchtigten Arbeitsfähigkeit im Haushalt nötig ist, kann erst nach erfolgter medizinischer Beurteilung abschliessen d beurteilt werden. 5. Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1 bis IVG) und auf Fr. 800.-- anzusetzen. Entsprechend dem Aus gang des Verfahrens sind sie der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen. Die Rückweisung einer Sache kommt einem Obsiegen der Beschwerdeführerin gleich. Ausgangsgemäss ist die Beschwerdegegnerin demnach zu verpflichten, der Beschwerdeführerin eine angemessene Prozessentschädigung zu bezahlen, welche in Anwendung von Art. 61 lit. g ATSG, namentlich unter Berücksichti gung der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses auf Fr. 1'9 00.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzusetzen ist. Das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung und Rechtsver tretung wird bei diesem Ausgang des Verfahrens gegenstandslos. Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung vom 1 0. November 2014 aufgehoben und die Sache an die SVA, IV-Stelle, zurückge wiesen wird, damit diese, nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägun gen, über den Rentenanspruch der Beschwerdeführerin neu verfüge. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts kraft zugestellt. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der Beschwerdeführerin eine Prozessent schädigung von Fr. 1'900.-- ( inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Philip Stolkin - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber GräubSchetty

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2014.01295 III. Kammer Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Annaheim Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer Gerichtsschreiber Schetty Urteil vom 30. Oktober 2015 in Sachen X.___ Beschwerdeführerin vertreten durch Rechtsanwalt Philip Stolkin Freiestrasse 76, Postfach 1223, 8032 Zürich gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. Die im Jahre 1969 geborene X.___ absolvierte in Y.___ in den Jahren 1984 bis 198 7 eine kaufmännische Ausbildung ( Urk. 10/11 S. 4). 1990 kam ihre Tochter aus erster Ehe zur Welt ; im Jahr 1991 kam es zur Schei dung ( Urk. 10/10 S. 3). I m Jahr 2000 reiste die Versicherte in die Schweiz ein und nahm 2008 eine Ausbildung zur Pflegefachfrau in Angriff. Seit dem 1. Mai 2011 war sie als Pflegeassistentin für die Z.___ in einem Pensum von 70 % erwerbstätig ( Urk. 10/11). Am 2 4. Mai 2013 kam ihre Tochter aus vierter Ehe zur Welt. Im Anschluss an die Geburt kam es zu Rückenbeschwerden, welche schliesslich am 2 2. Januar 2014 zur Anmeldung bei der Sozialversicher ungsan stalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, führten ( Urk. 10/11 S. 5 f.). Nach erfolgten Abklärungen, insbesondere der Einholung der vertrauensärztlichen Berichte der Pensionskasse der Stadt Zürich ( Urk. 10/13), stellte die IV-Stelle der Versicher ten mit Vorbescheid vom 1. Oktober 2014 die Abweisung des Leistungsbegeh rens in Aussicht ( Urk. 10/31) und hielt an diesem Entscheid mit Verfügung vom 1 0. November 2014 fest ( Urk. 10/35 = Urk. 2). 2. Dagegen erhob die Versicherte am 5. De zember 2014 Beschwerde ( Urk. 1) bezie hungsweise liess am 9. Dezember 2014 Beschwerde erheben. Der Vertreter de r Beschwerdeführerin beantragte, es sei seiner Mandantin ausgehend von einem Invaliditätsgrad von 100 % eine ganze Rente zuzusprechen, eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen. In pro zessualer Hinsicht sei ein zweiter Schriftenwechsel durchzuführen und der Beschwerdeführerin die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren, unter Beigabe des unterzeichnenden Rechtsanwaltes als unentgeltlichem Rechtsvertreter; alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerdegegnerin ( Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 2 7. Januar 2015 beantragte die Beschwerdegegne rin Abweisung der Beschwerde ( Urk. 9). Mit Verfügung vom 2 9. Januar 2015 wurde antragsgemäss ein zweiter Schriftenwechsel angeordnet ( Urk. 11). Mit Schreiben vom 2 5. Februar 2015 reichte der Vertreter der Beschwerdeführerin die einverlangten Unterlagen zur Abklärung der prozessualen Bedürftigkeit ein und verzichtete im Übrigen auf das Einreichen einer Replik ( Urk. 14 ff.). Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts; ATSG). Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung; IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG). Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie kör perliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. Nicht als Folgen eines psychischen Ge sundheitsschadens und damit invalidenversicherungsrechtlich nicht als rele vant gelten Einschränkungen der Erwerbsfähigkeit, welche die versicherte Per son bei Aufbietung allen guten Willens, die verbleibende Leistungsfähigkeit zu verwerten, abwenden könnte; das Mass des Forderbaren wird dabei weitgehend objektiv be stimmt. Festzustellen ist, ob und in welchem Umfang die Ausübung einer Er werbstätigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt mit der psychi schen Beein trächtigung vereinbar ist. Ein psychischer Gesundheitsschaden führt also nur so weit zu einer Erwerbsunfähigkeit (Art. 7 ATSG), als angenommen werden kann, die Verwertung der Arbeitsfähigkeit (Art. 6 ATSG) sei der versi cherten Person sozial-praktisch nicht mehr zumutbar (BGE 131 V 49 E. 1.2 mit Hinweisen). 1.2 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die: a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können; b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes tens 40 % arbeitsunfähig ( Art. 6 ATSG) gewesen sind; und c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid ( Art. 8 ATSG) sind. Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 IVG). 1.3 Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom men ), in Bezie hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen ). Der Einkom mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypo thetischen Erwerbsein kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Ein kom mens vergleichs ; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen). 1.4 Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden kön nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc). Das Gericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzustellen und demnach zu prüfen, ob die vorliegenden Beweismittel eine zuverlässige Beurteilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfas send ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwer den berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen des Experten begründet sind (BGE 125 V 352 E. 3a, 122 V 160 f. E. 1c, je mit Hin weisen). 2. 2.1 Die Beschwerdegegnerin begründete die angefochtene leistungabweisende Ver fügung damit, dass aus versicherungsmedizinischer Sicht keine dauerhaften Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit vorhanden seien. Die bisherige Tätigkeit als Pflegehelferin sei der Beschwerdeführerin vollständig zumutbar ( Urk. 2). 2.2 Demgegenüber machte der Vertreter der Beschwerdeführerin im Wesentlichen gel tend, dass seine Mandantin seit der zweiten Geburt sowohl an somatischen wie auch an psychischen Beschwerden leide, welche es im Rahmen eines bidis ziplinären Gutachtens abzuklären gelte. Eine solche Abklärung würde mit Sicher heit zu einer vollschichtigen Arbeitsunfähigkeit führen, weshalb der Antrag auf eine ganze Rente gerechtfertigt sei ( Urk. 1). 3. 3.1 Dr. med. A.___, Oberarzt an der Klinik für Rheumatologie des B.___, diagnostizierte in seinem Bericht vom 8. Oktober 2013 ein lumbospondylogenes Syndrom (unspezifischer low back pain ), Enthesitiden an den Achillessehnen beidseits und am Ellbogen rechts, anamnestisch ein en Mor bus Crohn sowie ein en Status nach sekundärer Re- Sectio am 2 3. Mai 2013 in C.___. Da die Beschwerdeführerin die Rückenprobleme im Zusammenhang mit der im Rahmen der Sectio durchgeführten Spinalanästhesie sehe, hätten sie nicht zuletzt aus forensischen Gründen eine MRI-Unte r suchung in die Wege geleitet, um diesbezügliche Pathologien ausschliessen zu können. „ MRI-mässig “ habe eine entzündliche (insbesondere auch Crohn- assozierte Entzündungsursa che ) wie auch eine neurokompressive Problematik definitiv ausgeschlossen wer den können. Aufgrund des starken Leidensdruckes sei eine Infiltration der leicht degenerierten Facettengelenke L5/S1 durchgeführt worden. Weiter könne die bereits verordnete Physiotherapie aufgenommen werden. Insgesamt w e rde eine gute Prognose ge stell t ( Urk. 10/16 S. 11 f.). Dem Bericht vom 8. Oktober 2013 ist zu entnehmen, dass die Innfiltration zu einer relevanten Verbesserung der Rückenbeschwerden geführt hat. Auch die peripheren Beschwer d en im Bereich der Füsse und Hände sowie am Ellbogen seien um ca. 30 % besser geworden. D ie Physiotherapie sowie die Heimübungen hätten zu einer deutlichen Verbesserung geführt. Es werde die Weiterführung der Physiotherapie für zwei Monate sowie die konsequente Weite rführung des Heimprogramms empfo hlen ( Urk. 10/16). 3.2 Dr. med. D.___, Facharzt FMH für Allgemeine Medizin (Vertrauensarzt der Pen sionskasse der Stadt Zürich), diagnostizierte in seinem Bericht vom 1 0. Januar 2014 mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit ein lumbospondylogenes Syndrom, Hinweise auf eine emotional instabile Persönlichkeitsstörung, e inen Status nach rezidivierender depressiver Symptomatik sowie eine psychosoziale Belastungssituation (privat). Die Rückenbeschwer den hätten eine gute Prognose, b ei geeigneter Behandlung wäre in vier bis sechs Wochen eine teilweise Wie deraufnahme der Arbeit möglich. Die psychische Erkrankung und d ie psychoso ziale Situation sei en für den weiteren Verlauf von entscheidender Bedeutung. Zur Beurteilung empfehle er eine psychiatris che Begutachtung ( Urk. 10/10). 3.3 Dr. med. E.___, Fachärztin FMH für Psychiatrie und Psychotherapie ( Ver trauensärztin der Pensionskasse der Stadt Zürich), stellte in ihrem Bericht vom 3 0. Januar 2014 mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit keine Diagnose. Ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit leide die Beschwerdeführerin an einer Anpassungsstörung mit längerer depressiver Reaktion (ICD-10 F43.21), bestehend seit dem Frühjahr 201 3. Die vom Hausarzt postulierte Diagnose einer Persönlichkeitsstörung lasse sich in der punktuellen Untersuchung weder bestä tigen noch wiederlegen, zudem würden Verlaufsangaben im Rahmen einer fachärztlichen Behandlung fehlen. Möglicherweise würden akzentuierte Persön lichkeitszüge vorliegen. Als medizinische Massnahme sei eine Psychotherapie zu empfehlen. Versicherungsmedizinisch sei von einer guten Prognose auszugehen. Dennoch berge die Kombination von dysfunktionalen Verhaltensmustern, Rückenschmerzen und psychosozialen Belastungen zusammen mit der aktuellen Arbeitsunfähigkeit ein erhöhtes Risiko für einen ungünstigen Verlauf. Die Arbeitsunfähigkeit werde nicht durch die psychische Problematik, sondern vor allem durch die Rückenproblematik beeinflusst. Differentialdiagnostisch müsse an eine möglicherweise in Zukunft sich entwickelnde somatoforme Schmerzstö rung mit somatischen und psychogenen Faktoren gedacht werden (ICD-10 F45.41; Urk. 10/13). 3.4 Dr. med. F.___, Facharzt FMH für Allgemeine Medizin, diagnostizierte in sei nem Bericht vom 2 4. März 2014 mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit dysfunktionale Lumbago-Beschwerden nach Entbindung, eine emotional insta bi le Persönlichkeitsstörung sowie eine Anpassungsstörung mit depressiver Symptomatik. Trotz aller diagnostischer und therapeutischer Abklärungen und Massnahmen bleibe die Ursache der immobilisierenden und im Alltag stark einschränkenden unteren Rückenschmerzen „ kryptisch “. Die bisherige Tätigkeit sei aus medizinischer Sicht noch zumutbar, aber nicht realistisch. Zur Frage der langfristigen Arbeitsfähigkeit aus somatischer Sicht sei festzuhalten, dass er aus internistisch medizinischer Sicht keine in eine Diagnose fassbare Störung sehe, die eine Einschränkung begründen könnte. Er halte aber eine geordnete Arbeits tätigkeit in der medizinisch-psychiatrischen Situation der Beschwerde führerin für in hohem Mass unrealistisch ( Urk. 10/1 6 / 6 -8 ). 3.5 Die für den Bericht vom 1 1. September 2014 verantwortlich zeichn en den Ä rzte der Klinik für Rheumatologie des B.___ diagnostizierte n mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit ein lumbospondylogenes Schmerzsyndrom mit inter mit tie rend radikulärer Ausstrahlung L5 links, geringer Bandscheibendegeneration L5/S1 und kleiner fokaler medianer Diskusprotrusion ohne begleitende Nerven wurzelaffektion (MRI LWS vom 2 4. April 2014), bekannter geringer Spondyl arthrose L5/S1 sowie Status nach Facettengelenksinfiltration L5/S1 beidseits am 4. Oktober 2013 mit kurzzeitiger Besserung der Beschwerden. Die bisherige Tätigkeit sei der Beschwerdeführerin aus medizinischer Sicht noch zu 100 % zuzumuten, wobei eine verminderte Leistungsfähigkeit bestehe. Nach vollstän diger Regredienz der Beschwerden wäre die Wiederaufnahme einer leichten kör perlichen Arbeit zunächst zu 50 %, danach steigernd möglich ( Urk. 10/28). 4. Aus somatischer Sicht enthalten die vorliegenden medizinischen Akten keine abschliessende Einschätzung der Arbeitsfähigkeit ; dies weder in der bisherigen noch in einer angepassten Tätigkeit. So ist etwa dem neusten Bericht der Fach ärzte der Klinik für Rheumatologie des B.___ nicht zu entnehmen, dass die Beschwerdeführerin ohne weitere Verbes serung der Beschwerden auch nur teil weise einer Arbeits tät igkeit nachgehen kann. Es wird ausdrücklich darauf hin gewiesen, dass nach Abklingen der Beschwerden mit der Wiederaufnahme einer leichten Tätigkeit zu 50 % zu beginnen sei. Ebenfalls nicht weiterführend sind die Angaben des Allgemeinmediziners Dr. D.___. Seine Aussage, dass bei geeigneter Behandlung in vier bis sechs Wochen eine teilweise Wiederaufnahme der Arbeit möglich wäre, stellt eine reine Prognose dar, welche zur Klärung der vorliegend relevanten versicherungsrechtlichen Fragen nichts Entscheidendes beizutragen vermag. Auch wenn die mittels MRI-Untersuchung erhobenen objektiven Befunde nicht gravierend erscheinen, ist dennoch kein Facharzt der Auffassung, dass die Wiederaufnahme der bisherigen oder einer angepassten Tätigkeit per se möglich oder realistisch sei. Dabei gilt es auch zu berücksichti gen, dass die von der Beschwerdeführerin verrichtete angestammte Tätigkeit im Pflegebereich erfahrungsgemäss nicht nur leichte, sondern auch rückenbelas tende Arbeiten beinhaltet. Zur Klärung der medizinisch-theoretisch zumutbaren Arbeitsfähigkeit in der bisherigen wie auch in einer angepassten Tätigkeit drängt sich demnach die Einholung eines rheumatologischen Gutachtens auf. Da vorliegend von einer engen Verknüpfung der somatischen mit psychischen Beschwerden auszugehen ist (in diesem Sinne wohl auch die differentialdiag nostischen Überlegungen von Dr. E.___ ) erscheint es darüber hinaus sinnvoll, auch ein psychiatrisches Gutachten einzuholen ( bidisziplinäre Abklä rung), um zu eine r umfassende n Einschätzung der medizinischen Situation zu gelang en. Dazu ist die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, was in Anbetracht der bisherigen Abklärungen sowie der bundesgerichtlichen Rechtsprechung ohne weiteres zulässig erscheint (BGE 137 V 210). Ob auch eine Abklärung der beeinträchtigten Arbeitsfähigkeit im Haushalt nötig ist, kann erst nach erfolgter medizinischer Beurteilung abschliessen d beurteilt werden. 5. Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1 bis IVG) und auf Fr. 800.-- anzusetzen. Entsprechend dem Aus gang des Verfahrens sind sie der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen. Die Rückweisung einer Sache kommt einem Obsiegen der Beschwerdeführerin gleich. Ausgangsgemäss ist die Beschwerdegegnerin demnach zu verpflichten, der Beschwerdeführerin eine angemessene Prozessentschädigung zu bezahlen, welche in Anwendung von Art. 61 lit. g ATSG, namentlich unter Berücksichti gung der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses auf Fr. 1'9 00.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzusetzen ist. Das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung und Rechtsver tretung wird bei diesem Ausgang des Verfahrens gegenstandslos. Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung vom 1 0. November 2014 aufgehoben und die Sache an die SVA, IV-Stelle, zurückge wiesen wird, damit diese, nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägun gen, über den Rentenanspruch der Beschwerdeführerin neu verfüge. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts kraft zugestellt. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der Beschwerdeführerin eine Prozessent schädigung von Fr. 1'900.-- ( inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Philip Stolkin - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber GräubSchetty

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich IV.2014.01295 IV.2014.01295

IV.2014.01295 III. Kammer

Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender

Sozialversicherungsrichterin Annaheim

Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer

Gerichtsschreiber Schetty

Urteil vom 30. Oktober 2015

Urteil vom 30. Oktober 2015 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Beschwerdeführerin

Beschwerdeführerin vertreten durch Rechtsanwalt Philip Stolkin

vertreten durch Rechtsanwalt Philip Stolkin Freiestrasse 76, Postfach 1223, 8032 Zürich

Freiestrasse 76, Postfach 1223, 8032 Zürich gegen

gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich

Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin Sachverhalt:

Sachverhalt: 1. Die im Jahre 1969 geborene X.___ absolvierte in Y.___ in den Jahren 1984 bis 198 7 eine kaufmännische Ausbildung ( Urk. 10/11 S. 4). 1990 kam ihre Tochter aus erster Ehe zur Welt ; im Jahr 1991 kam es zur Schei dung ( Urk. 10/10 S. 3). I m Jahr 2000 reiste die Versicherte in die Schweiz ein und nahm 2008 eine Ausbildung zur Pflegefachfrau in Angriff. Seit dem 1. Mai 2011 war sie als Pflegeassistentin für die Z.___ in einem Pensum von 70 % erwerbstätig ( Urk. 10/11). Am 2 4. Mai 2013 kam ihre Tochter aus vierter Ehe zur Welt. Im Anschluss an die Geburt kam es zu Rückenbeschwerden, welche schliesslich am 2 2. Januar 2014 zur Anmeldung bei der Sozialversicher ungsan stalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, führten ( Urk. 10/11 S. 5 f.). Nach erfolgten Abklärungen, insbesondere der Einholung der vertrauensärztlichen Berichte der Pensionskasse der Stadt Zürich ( Urk. 10/13), stellte die IV-Stelle der Versicher ten mit Vorbescheid vom 1. Oktober 2014 die Abweisung des Leistungsbegeh rens in Aussicht ( Urk. 10/31) und hielt an diesem Entscheid mit Verfügung vom 1 0. November 2014 fest ( Urk. 10/35 = Urk. 2).

1. Die im Jahre 1969 geborene X.___ absolvierte in Y.___ in den Jahren 1984 bis 198 7 eine kaufmännische Ausbildung ( Urk. 10/11 S. 4). 1990 kam ihre Tochter aus erster Ehe zur Welt ; im Jahr 1991 kam es zur Schei dung ( Urk. 10/10 S. 3). I m Jahr 2000 reiste die Versicherte in die Schweiz ein und nahm 2008 eine Ausbildung zur Pflegefachfrau in Angriff. Seit dem 1. Mai 2011 war sie als Pflegeassistentin für die Z.___ in einem Pensum von 70 % erwerbstätig ( Urk. 10/11). Am 2 4. Mai 2013 kam ihre Tochter aus vierter Ehe zur Welt. Im Anschluss an die Geburt kam es zu Rückenbeschwerden, welche schliesslich am 2 2. Januar 2014 zur Anmeldung bei der Sozialversicher ungsan stalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, führten ( Urk. 10/11 S. 5 f.). Nach erfolgten Abklärungen, insbesondere der Einholung der vertrauensärztlichen Berichte der Pensionskasse der Stadt Zürich ( Urk. 10/13), stellte die IV-Stelle der Versicher ten mit Vorbescheid vom 1. Oktober 2014 die Abweisung des Leistungsbegeh rens in Aussicht ( Urk. 10/31) und hielt an diesem Entscheid mit Verfügung vom 1 0. November 2014 fest ( Urk. 10/35 = Urk. 2). 2. Dagegen erhob die Versicherte am 5. De zember 2014 Beschwerde ( Urk. 1) bezie hungsweise liess am 9. Dezember 2014 Beschwerde erheben. Der Vertreter de r Beschwerdeführerin beantragte, es sei seiner Mandantin ausgehend von einem Invaliditätsgrad von 100 % eine ganze Rente zuzusprechen, eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen. In pro zessualer Hinsicht sei ein zweiter Schriftenwechsel durchzuführen und der Beschwerdeführerin die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren, unter Beigabe des unterzeichnenden Rechtsanwaltes als unentgeltlichem Rechtsvertreter; alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerdegegnerin ( Urk. 1 S. 2).

2. Dagegen erhob die Versicherte am 5. De zember 2014 Beschwerde ( Urk. 1) bezie hungsweise liess am 9. Dezember 2014 Beschwerde erheben. Der Vertreter de r Beschwerdeführerin beantragte, es sei seiner Mandantin ausgehend von einem Invaliditätsgrad von 100 % eine ganze Rente zuzusprechen, eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen. In pro zessualer Hinsicht sei ein zweiter Schriftenwechsel durchzuführen und der Beschwerdeführerin die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren, unter Beigabe des unterzeichnenden Rechtsanwaltes als unentgeltlichem Rechtsvertreter; alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerdegegnerin ( Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 2 7. Januar 2015 beantragte die Beschwerdegegne rin Abweisung der Beschwerde ( Urk. 9). Mit Verfügung vom 2 9. Januar 2015 wurde antragsgemäss ein zweiter Schriftenwechsel angeordnet ( Urk. 11). Mit Schreiben vom 2 5. Februar 2015 reichte der Vertreter der Beschwerdeführerin die einverlangten Unterlagen zur Abklärung der prozessualen Bedürftigkeit ein und verzichtete im Übrigen auf das Einreichen einer Replik ( Urk. 14 ff.).

Mit Beschwerdeantwort vom 2 7. Januar 2015 beantragte die Beschwerdegegne rin Abweisung der Beschwerde ( Urk. 9). Mit Verfügung vom 2 9. Januar 2015 wurde antragsgemäss ein zweiter Schriftenwechsel angeordnet ( Urk. 11). Mit Schreiben vom 2 5. Februar 2015 reichte der Vertreter der Beschwerdeführerin die einverlangten Unterlagen zur Abklärung der prozessualen Bedürftigkeit ein und verzichtete im Übrigen auf das Einreichen einer Replik ( Urk. 14 ff.). Das Gericht zieht in Erwägung:

Das Gericht zieht in Erwägung: 1.

1. 1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts; ATSG). Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung; IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).

1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts; ATSG). Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung; IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG). Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie kör perliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. Nicht als Folgen eines psychischen Ge sundheitsschadens und damit invalidenversicherungsrechtlich nicht als rele vant gelten Einschränkungen der Erwerbsfähigkeit, welche die versicherte Per son bei Aufbietung allen guten Willens, die verbleibende Leistungsfähigkeit zu verwerten, abwenden könnte; das Mass des Forderbaren wird dabei weitgehend objektiv be stimmt. Festzustellen ist, ob und in welchem Umfang die Ausübung einer Er werbstätigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt mit der psychi schen Beein trächtigung vereinbar ist. Ein psychischer Gesundheitsschaden führt also nur so weit zu einer Erwerbsunfähigkeit (Art. 7 ATSG), als angenommen werden kann, die Verwertung der Arbeitsfähigkeit (Art. 6 ATSG) sei der versi cherten Person sozial-praktisch nicht mehr zumutbar (BGE 131 V 49 E. 1.2 mit Hinweisen).

Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie kör perliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. Nicht als Folgen eines psychischen Ge sundheitsschadens und damit invalidenversicherungsrechtlich nicht als rele vant gelten Einschränkungen der Erwerbsfähigkeit, welche die versicherte Per son bei Aufbietung allen guten Willens, die verbleibende Leistungsfähigkeit zu verwerten, abwenden könnte; das Mass des Forderbaren wird dabei weitgehend objektiv be stimmt. Festzustellen ist, ob und in welchem Umfang die Ausübung einer Er werbstätigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt mit der psychi schen Beein trächtigung vereinbar ist. Ein psychischer Gesundheitsschaden führt also nur so weit zu einer Erwerbsunfähigkeit (Art. 7 ATSG), als angenommen werden kann, die Verwertung der Arbeitsfähigkeit (Art. 6 ATSG) sei der versi cherten Person sozial-praktisch nicht mehr zumutbar (BGE 131 V 49 E. 1.2 mit Hinweisen). 1.2 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die:

1.2 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die: a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;

a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können; b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes tens 40 % arbeitsunfähig ( Art. 6 ATSG) gewesen sind; und

b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes tens 40 % arbeitsunfähig ( Art. 6 ATSG) gewesen sind; und c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid ( Art. 8 ATSG) sind. c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid ( Art. 8 ATSG) sind. Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 IVG).

Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 IVG). 1.3 Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom men ), in Bezie hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen ). Der Einkom mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypo thetischen Erwerbsein kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Ein kom mens vergleichs ; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).

1.3 Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom men ), in Bezie hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen ). Der Einkom mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypo thetischen Erwerbsein kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Ein kom mens vergleichs ; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen). 1.4 Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden kön nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc).

1.4 Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden kön nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc). Das Gericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzustellen und demnach zu prüfen, ob die vorliegenden Beweismittel eine zuverlässige Beurteilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfas send ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwer den berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen des Experten begründet sind (BGE 125 V 352 E. 3a, 122 V 160 f. E. 1c, je mit Hin weisen).

Das Gericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzustellen und demnach zu prüfen, ob die vorliegenden Beweismittel eine zuverlässige Beurteilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfas send ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwer den berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen des Experten begründet sind (BGE 125 V 352 E. 3a, 122 V 160 f. E. 1c, je mit Hin weisen). 2.

2. 2.1 Die Beschwerdegegnerin begründete die angefochtene leistungabweisende Ver fügung damit, dass aus versicherungsmedizinischer Sicht keine dauerhaften Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit vorhanden seien. Die bisherige Tätigkeit als Pflegehelferin sei der Beschwerdeführerin vollständig zumutbar ( Urk. 2).

2.1 Die Beschwerdegegnerin begründete die angefochtene leistungabweisende Ver fügung damit, dass aus versicherungsmedizinischer Sicht keine dauerhaften Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit vorhanden seien. Die bisherige Tätigkeit als Pflegehelferin sei der Beschwerdeführerin vollständig zumutbar ( Urk. 2). 2.2 Demgegenüber machte der Vertreter der Beschwerdeführerin im Wesentlichen gel tend, dass seine Mandantin seit der zweiten Geburt sowohl an somatischen wie auch an psychischen Beschwerden leide, welche es im Rahmen eines bidis ziplinären Gutachtens abzuklären gelte. Eine solche Abklärung würde mit Sicher heit zu einer vollschichtigen Arbeitsunfähigkeit führen, weshalb der Antrag auf eine ganze Rente gerechtfertigt sei ( Urk. 1).

2.2 Demgegenüber machte der Vertreter der Beschwerdeführerin im Wesentlichen gel tend, dass seine Mandantin seit der zweiten Geburt sowohl an somatischen wie auch an psychischen Beschwerden leide, welche es im Rahmen eines bidis ziplinären Gutachtens abzuklären gelte. Eine solche Abklärung würde mit Sicher heit zu einer vollschichtigen Arbeitsunfähigkeit führen, weshalb der Antrag auf eine ganze Rente gerechtfertigt sei ( Urk. 1). 3.

3. 3.1 Dr. med. A.___, Oberarzt an der Klinik für Rheumatologie des B.___, diagnostizierte in seinem Bericht vom 8. Oktober 2013 ein lumbospondylogenes Syndrom (unspezifischer low back pain ), Enthesitiden an den Achillessehnen beidseits und am Ellbogen rechts, anamnestisch ein en Mor bus Crohn sowie ein en Status nach sekundärer Re- Sectio am 2 3. Mai 2013 in C.___. Da die Beschwerdeführerin die Rückenprobleme im Zusammenhang mit der im Rahmen der Sectio durchgeführten Spinalanästhesie sehe, hätten sie nicht zuletzt aus forensischen Gründen eine MRI-Unte r suchung in die Wege geleitet, um diesbezügliche Pathologien ausschliessen zu können. „ MRI-mässig “ habe eine entzündliche (insbesondere auch Crohn- assozierte Entzündungsursa che ) wie auch eine neurokompressive Problematik definitiv ausgeschlossen wer den können. Aufgrund des starken Leidensdruckes sei eine Infiltration der leicht degenerierten Facettengelenke L5/S1 durchgeführt worden. Weiter könne die bereits verordnete Physiotherapie aufgenommen werden. Insgesamt w e rde eine gute Prognose ge stell t ( Urk. 10/16 S. 11 f.).

3.1 Dr. med. A.___, Oberarzt an der Klinik für Rheumatologie des B.___, diagnostizierte in seinem Bericht vom 8. Oktober 2013 ein lumbospondylogenes Syndrom (unspezifischer low back pain ), Enthesitiden an den Achillessehnen beidseits und am Ellbogen rechts, anamnestisch ein en Mor bus Crohn sowie ein en Status nach sekundärer Re- Sectio am 2 3. Mai 2013 in C.___. Da die Beschwerdeführerin die Rückenprobleme im Zusammenhang mit der im Rahmen der Sectio durchgeführten Spinalanästhesie sehe, hätten sie nicht zuletzt aus forensischen Gründen eine MRI-Unte r suchung in die Wege geleitet, um diesbezügliche Pathologien ausschliessen zu können. „ MRI-mässig “ habe eine entzündliche (insbesondere auch Crohn- assozierte Entzündungsursa che ) wie auch eine neurokompressive Problematik definitiv ausgeschlossen wer den können. Aufgrund des starken Leidensdruckes sei eine Infiltration der leicht degenerierten Facettengelenke L5/S1 durchgeführt worden. Weiter könne die bereits verordnete Physiotherapie aufgenommen werden. Insgesamt w e rde eine gute Prognose ge stell t ( Urk. 10/16 S. 11 f.). Dem Bericht vom 8. Oktober 2013 ist zu entnehmen, dass die Innfiltration zu einer relevanten Verbesserung der Rückenbeschwerden geführt hat. Auch die peripheren Beschwer d en im Bereich der Füsse und Hände sowie am Ellbogen seien um ca. 30 % besser geworden. D ie Physiotherapie sowie die Heimübungen hätten zu einer deutlichen Verbesserung geführt. Es werde die Weiterführung der Physiotherapie für zwei Monate sowie die konsequente Weite rführung des Heimprogramms empfo hlen ( Urk. 10/16).

Dem Bericht vom 8. Oktober 2013 ist zu entnehmen, dass die Innfiltration zu einer relevanten Verbesserung der Rückenbeschwerden geführt hat. Auch die peripheren Beschwer d en im Bereich der Füsse und Hände sowie am Ellbogen seien um ca. 30 % besser geworden. D ie Physiotherapie sowie die Heimübungen hätten zu einer deutlichen Verbesserung geführt. Es werde die Weiterführung der Physiotherapie für zwei Monate sowie die konsequente Weite rführung des Heimprogramms empfo hlen ( Urk. 10/16). 3.2 Dr. med. D.___, Facharzt FMH für Allgemeine Medizin (Vertrauensarzt der Pen sionskasse der Stadt Zürich), diagnostizierte in seinem Bericht vom 1 0. Januar 2014 mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit ein lumbospondylogenes Syndrom, Hinweise auf eine emotional instabile Persönlichkeitsstörung, e inen Status nach rezidivierender depressiver Symptomatik sowie eine psychosoziale Belastungssituation (privat). Die Rückenbeschwer den hätten eine gute Prognose, b ei geeigneter Behandlung wäre in vier bis sechs Wochen eine teilweise Wie deraufnahme der Arbeit möglich. Die psychische Erkrankung und d ie psychoso ziale Situation sei en für den weiteren Verlauf von entscheidender Bedeutung. Zur Beurteilung empfehle er eine psychiatris che Begutachtung ( Urk. 10/10).

3.2 Dr. med. D.___, Facharzt FMH für Allgemeine Medizin (Vertrauensarzt der Pen sionskasse der Stadt Zürich), diagnostizierte in seinem Bericht vom 1 0. Januar 2014 mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit ein lumbospondylogenes Syndrom, Hinweise auf eine emotional instabile Persönlichkeitsstörung, e inen Status nach rezidivierender depressiver Symptomatik sowie eine psychosoziale Belastungssituation (privat). Die Rückenbeschwer den hätten eine gute Prognose, b ei geeigneter Behandlung wäre in vier bis sechs Wochen eine teilweise Wie deraufnahme der Arbeit möglich. Die psychische Erkrankung und d ie psychoso ziale Situation sei en für den weiteren Verlauf von entscheidender Bedeutung. Zur Beurteilung empfehle er eine psychiatris che Begutachtung ( Urk. 10/10). 3.3 Dr. med. E.___, Fachärztin FMH für Psychiatrie und Psychotherapie ( Ver trauensärztin der Pensionskasse der Stadt Zürich), stellte in ihrem Bericht vom 3 0. Januar 2014 mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit keine Diagnose. Ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit leide die Beschwerdeführerin an einer Anpassungsstörung mit längerer depressiver Reaktion (ICD-10 F43.21), bestehend seit dem Frühjahr 201 3. Die vom Hausarzt postulierte Diagnose einer Persönlichkeitsstörung lasse sich in der punktuellen Untersuchung weder bestä tigen noch wiederlegen, zudem würden Verlaufsangaben im Rahmen einer fachärztlichen Behandlung fehlen. Möglicherweise würden akzentuierte Persön lichkeitszüge vorliegen. Als medizinische Massnahme sei eine Psychotherapie zu empfehlen. Versicherungsmedizinisch sei von einer guten Prognose auszugehen. Dennoch berge die Kombination von dysfunktionalen Verhaltensmustern, Rückenschmerzen und psychosozialen Belastungen zusammen mit der aktuellen Arbeitsunfähigkeit ein erhöhtes Risiko für einen ungünstigen Verlauf. Die Arbeitsunfähigkeit werde nicht durch die psychische Problematik, sondern vor allem durch die Rückenproblematik beeinflusst. Differentialdiagnostisch müsse an eine möglicherweise in Zukunft sich entwickelnde somatoforme Schmerzstö rung mit somatischen und psychogenen Faktoren gedacht werden (ICD-10 F45.41; Urk. 10/13).

3.3 Dr. med. E.___, Fachärztin FMH für Psychiatrie und Psychotherapie ( Ver trauensärztin der Pensionskasse der Stadt Zürich), stellte in ihrem Bericht vom 3 0. Januar 2014 mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit keine Diagnose. Ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit leide die Beschwerdeführerin an einer Anpassungsstörung mit längerer depressiver Reaktion (ICD-10 F43.21), bestehend seit dem Frühjahr 201 3. Die vom Hausarzt postulierte Diagnose einer Persönlichkeitsstörung lasse sich in der punktuellen Untersuchung weder bestä tigen noch wiederlegen, zudem würden Verlaufsangaben im Rahmen einer fachärztlichen Behandlung fehlen. Möglicherweise würden akzentuierte Persön lichkeitszüge vorliegen. Als medizinische Massnahme sei eine Psychotherapie zu empfehlen. Versicherungsmedizinisch sei von einer guten Prognose auszugehen. Dennoch berge die Kombination von dysfunktionalen Verhaltensmustern, Rückenschmerzen und psychosozialen Belastungen zusammen mit der aktuellen Arbeitsunfähigkeit ein erhöhtes Risiko für einen ungünstigen Verlauf. Die Arbeitsunfähigkeit werde nicht durch die psychische Problematik, sondern vor allem durch die Rückenproblematik beeinflusst. Differentialdiagnostisch müsse an eine möglicherweise in Zukunft sich entwickelnde somatoforme Schmerzstö rung mit somatischen und psychogenen Faktoren gedacht werden (ICD-10 F45.41; Urk. 10/13). 3.4 Dr. med. F.___, Facharzt FMH für Allgemeine Medizin, diagnostizierte in sei nem Bericht vom 2 4. März 2014 mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit dysfunktionale Lumbago-Beschwerden nach Entbindung, eine emotional insta bi le Persönlichkeitsstörung sowie eine Anpassungsstörung mit depressiver Symptomatik. Trotz aller diagnostischer und therapeutischer Abklärungen und Massnahmen bleibe die Ursache der immobilisierenden und im Alltag stark einschränkenden unteren Rückenschmerzen „ kryptisch “. Die bisherige Tätigkeit sei aus medizinischer Sicht noch zumutbar, aber nicht realistisch. Zur Frage der langfristigen Arbeitsfähigkeit aus somatischer Sicht sei festzuhalten, dass er aus internistisch medizinischer Sicht keine in eine Diagnose fassbare Störung sehe, die eine Einschränkung begründen könnte. Er halte aber eine geordnete Arbeits tätigkeit in der medizinisch-psychiatrischen Situation der Beschwerde führerin für in hohem Mass unrealistisch ( Urk. 10/1 6 / 6 -8 ).

3.4 Dr. med. F.___, Facharzt FMH für Allgemeine Medizin, diagnostizierte in sei nem Bericht vom 2 4. März 2014 mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit dysfunktionale Lumbago-Beschwerden nach Entbindung, eine emotional insta bi le Persönlichkeitsstörung sowie eine Anpassungsstörung mit depressiver Symptomatik. Trotz aller diagnostischer und therapeutischer Abklärungen und Massnahmen bleibe die Ursache der immobilisierenden und im Alltag stark einschränkenden unteren Rückenschmerzen „ kryptisch “. Die bisherige Tätigkeit sei aus medizinischer Sicht noch zumutbar, aber nicht realistisch. Zur Frage der langfristigen Arbeitsfähigkeit aus somatischer Sicht sei festzuhalten, dass er aus internistisch medizinischer Sicht keine in eine Diagnose fassbare Störung sehe, die eine Einschränkung begründen könnte. Er halte aber eine geordnete Arbeits tätigkeit in der medizinisch-psychiatrischen Situation der Beschwerde führerin für in hohem Mass unrealistisch ( Urk. 10/1 6 6 -8 ). 3.5 Die für den Bericht vom 1 1. September 2014 verantwortlich zeichn en den Ä rzte der Klinik für Rheumatologie des B.___ diagnostizierte n mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit ein lumbospondylogenes Schmerzsyndrom mit inter mit tie rend radikulärer Ausstrahlung L5 links, geringer Bandscheibendegeneration L5/S1 und kleiner fokaler medianer Diskusprotrusion ohne begleitende Nerven wurzelaffektion (MRI LWS vom 2 4. April 2014), bekannter geringer Spondyl arthrose L5/S1 sowie Status nach Facettengelenksinfiltration L5/S1 beidseits am 4. Oktober 2013 mit kurzzeitiger Besserung der Beschwerden. Die bisherige Tätigkeit sei der Beschwerdeführerin aus medizinischer Sicht noch zu 100 % zuzumuten, wobei eine verminderte Leistungsfähigkeit bestehe. Nach vollstän diger Regredienz der Beschwerden wäre die Wiederaufnahme einer leichten kör perlichen Arbeit zunächst zu 50 %, danach steigernd möglich ( Urk. 10/28).

3.5 Die für den Bericht vom 1 1. September 2014 verantwortlich zeichn en den Ä rzte der Klinik für Rheumatologie des B.___ diagnostizierte n mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit ein lumbospondylogenes Schmerzsyndrom mit inter mit tie rend radikulärer Ausstrahlung L5 links, geringer Bandscheibendegeneration L5/S1 und kleiner fokaler medianer Diskusprotrusion ohne begleitende Nerven wurzelaffektion (MRI LWS vom 2 4. April 2014), bekannter geringer Spondyl arthrose L5/S1 sowie Status nach Facettengelenksinfiltration L5/S1 beidseits am 4. Oktober 2013 mit kurzzeitiger Besserung der Beschwerden. Die bisherige Tätigkeit sei der Beschwerdeführerin aus medizinischer Sicht noch zu 100 % zuzumuten, wobei eine verminderte Leistungsfähigkeit bestehe. Nach vollstän diger Regredienz der Beschwerden wäre die Wiederaufnahme einer leichten kör perlichen Arbeit zunächst zu 50 %, danach steigernd möglich ( Urk. 10/28). 4. Aus somatischer Sicht enthalten die vorliegenden medizinischen Akten keine abschliessende Einschätzung der Arbeitsfähigkeit ; dies weder in der bisherigen noch in einer angepassten Tätigkeit. So ist etwa dem neusten Bericht der Fach ärzte der Klinik für Rheumatologie des B.___ nicht zu entnehmen, dass die Beschwerdeführerin ohne weitere Verbes serung der Beschwerden auch nur teil weise einer Arbeits tät igkeit nachgehen kann. Es wird ausdrücklich darauf hin gewiesen, dass nach Abklingen der Beschwerden mit der Wiederaufnahme einer leichten Tätigkeit zu 50 % zu beginnen sei. Ebenfalls nicht weiterführend sind die Angaben des Allgemeinmediziners Dr. D.___. Seine Aussage, dass bei geeigneter Behandlung in vier bis sechs Wochen eine teilweise Wiederaufnahme der Arbeit möglich wäre, stellt eine reine Prognose dar, welche zur Klärung der vorliegend relevanten versicherungsrechtlichen Fragen nichts Entscheidendes beizutragen vermag. Auch wenn die mittels MRI-Untersuchung erhobenen objektiven Befunde nicht gravierend erscheinen, ist dennoch kein Facharzt der Auffassung, dass die Wiederaufnahme der bisherigen oder einer angepassten Tätigkeit per se möglich oder realistisch sei. Dabei gilt es auch zu berücksichti gen, dass die von der Beschwerdeführerin verrichtete angestammte Tätigkeit im Pflegebereich erfahrungsgemäss nicht nur leichte, sondern auch rückenbelas tende Arbeiten beinhaltet. Zur Klärung der medizinisch-theoretisch zumutbaren Arbeitsfähigkeit in der bisherigen wie auch in einer angepassten Tätigkeit drängt sich demnach die Einholung eines rheumatologischen Gutachtens auf. Da vorliegend von einer engen Verknüpfung der somatischen mit psychischen Beschwerden auszugehen ist (in diesem Sinne wohl auch die differentialdiag nostischen Überlegungen von Dr. E.___ ) erscheint es darüber hinaus sinnvoll, auch ein psychiatrisches Gutachten einzuholen ( bidisziplinäre Abklä rung), um zu eine r umfassende n Einschätzung der medizinischen Situation zu gelang en. Dazu ist die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, was in Anbetracht der bisherigen Abklärungen sowie der bundesgerichtlichen Rechtsprechung ohne weiteres zulässig erscheint (BGE 137 V 210). Ob auch eine Abklärung der beeinträchtigten Arbeitsfähigkeit im Haushalt nötig ist, kann erst nach erfolgter medizinischer Beurteilung abschliessen d beurteilt werden.

4. Aus somatischer Sicht enthalten die vorliegenden medizinischen Akten keine abschliessende Einschätzung der Arbeitsfähigkeit ; dies weder in der bisherigen noch in einer angepassten Tätigkeit. So ist etwa dem neusten Bericht der Fach ärzte der Klinik für Rheumatologie des B.___ nicht zu entnehmen, dass die Beschwerdeführerin ohne weitere Verbes serung der Beschwerden auch nur teil weise einer Arbeits tät igkeit nachgehen kann. Es wird ausdrücklich darauf hin gewiesen, dass nach Abklingen der Beschwerden mit der Wiederaufnahme einer leichten Tätigkeit zu 50 % zu beginnen sei. Ebenfalls nicht weiterführend sind die Angaben des Allgemeinmediziners Dr. D.___. Seine Aussage, dass bei geeigneter Behandlung in vier bis sechs Wochen eine teilweise Wiederaufnahme der Arbeit möglich wäre, stellt eine reine Prognose dar, welche zur Klärung der vorliegend relevanten versicherungsrechtlichen Fragen nichts Entscheidendes beizutragen vermag. Auch wenn die mittels MRI-Untersuchung erhobenen objektiven Befunde nicht gravierend erscheinen, ist dennoch kein Facharzt der Auffassung, dass die Wiederaufnahme der bisherigen oder einer angepassten Tätigkeit per se möglich oder realistisch sei. Dabei gilt es auch zu berücksichti gen, dass die von der Beschwerdeführerin verrichtete angestammte Tätigkeit im Pflegebereich erfahrungsgemäss nicht nur leichte, sondern auch rückenbelas tende Arbeiten beinhaltet. Zur Klärung der medizinisch-theoretisch zumutbaren Arbeitsfähigkeit in der bisherigen wie auch in einer angepassten Tätigkeit drängt sich demnach die Einholung eines rheumatologischen Gutachtens auf. Da vorliegend von einer engen Verknüpfung der somatischen mit psychischen Beschwerden auszugehen ist (in diesem Sinne wohl auch die differentialdiag nostischen Überlegungen von Dr. E.___ ) erscheint es darüber hinaus sinnvoll, auch ein psychiatrisches Gutachten einzuholen ( bidisziplinäre Abklä rung), um zu eine r umfassende n Einschätzung der medizinischen Situation zu gelang en. Dazu ist die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, was in Anbetracht der bisherigen Abklärungen sowie der bundesgerichtlichen Rechtsprechung ohne weiteres zulässig erscheint (BGE 137 V 210). Ob auch eine Abklärung der beeinträchtigten Arbeitsfähigkeit im Haushalt nötig ist, kann erst nach erfolgter medizinischer Beurteilung abschliessen d beurteilt werden. 5. Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1 bis IVG) und auf Fr. 800.-- anzusetzen. Entsprechend dem Aus gang des Verfahrens sind sie der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.

5. Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1 bis IVG) und auf Fr. 800.-- anzusetzen. Entsprechend dem Aus gang des Verfahrens sind sie der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen. Die Rückweisung einer Sache kommt einem Obsiegen der Beschwerdeführerin gleich. Ausgangsgemäss ist die Beschwerdegegnerin demnach zu verpflichten, der Beschwerdeführerin eine angemessene Prozessentschädigung zu bezahlen, welche in Anwendung von Art. 61 lit. g ATSG, namentlich unter Berücksichti gung der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses auf Fr. 1'9 00.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzusetzen ist.

Die Rückweisung einer Sache kommt einem Obsiegen der Beschwerdeführerin gleich. Ausgangsgemäss ist die Beschwerdegegnerin demnach zu verpflichten, der Beschwerdeführerin eine angemessene Prozessentschädigung zu bezahlen, welche in Anwendung von Art. 61 lit. g ATSG, namentlich unter Berücksichti gung der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses auf Fr. 1'9 00.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzusetzen ist. Das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung und Rechtsver tretung wird bei diesem Ausgang des Verfahrens gegenstandslos.

Das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung und Rechtsver tretung wird bei diesem Ausgang des Verfahrens gegenstandslos. Das Gericht erkennt:

Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung vom 1 0. November 2014 aufgehoben und die Sache an die SVA, IV-Stelle, zurückge wiesen wird, damit diese, nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägun gen, über den Rentenanspruch der Beschwerdeführerin neu verfüge.

1. Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung vom 1 0. November 2014 aufgehoben und die Sache an die SVA, IV-Stelle, zurückge wiesen wird, damit diese, nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägun gen, über den Rentenanspruch der Beschwerdeführerin neu verfüge. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts kraft zugestellt.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts kraft zugestellt. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der Beschwerdeführerin eine Prozessent schädigung von Fr. 1'900.-- ( inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer ) zu bezahlen.

3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der Beschwerdeführerin eine Prozessent schädigung von Fr. 1'900.-- ( inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an:

4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Philip Stolkin

Rechtsanwalt Philip Stolkin - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen

Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an:

sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)

Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG).

5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber

GräubSchetty