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LID. Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB) schreibt für 1999 zum fünften Mal den SAB-Preis für innovative Lösungen im Berggebiet aus. Die SAB wolle in Zusammenarbeit mit den Gemeinden Saanen und St. Moritz sowie mit dem Olympiakomitee Sion 2006 Innovationen fördern, schreibt die SAB in einer Mitteilung. Der SAB-Preis ist mit einem Hauptpreis von 12,000 Franken und zwei Nebenpreisen von je 1‘500 Franken dotiert.
Der Hauptpreis richtet sich an Gemeinden, Regionen gemäss Investitionshilfegesetz (IHG) sowie Körperschaften des privaten oder öffentlichen Rechts wie Genossenschaften oder Vereine. Mit dem SAB-Preis werden Tätigkeiten oder Projekte ausgezeichnet, die zur Schaffung von Arbeitsplätzen im Berggebiet beitragen, die kulturelle Identität stärken, einen schonenden Umgang mit den Ressourcen ermöglichen, die Zusammenarbeit fördern, Bildungsimpulse enthalten und besondere Leistungen zur Erhaltung von Kulturlandschaft und Umwelt erbringen.
Projekte für den SAB-Preis 1999 müssen bis zum 31. Mai eingereicht werden. Die Jury wählt aus den eingegangenen Bewerbungen die SAB-Preisträger sowohl für den Hauptpreis als auch für die beiden Nebenpreise aus. Diese werden anlässlich der Delegiertenversammlung der SAB Ende August 1999 im Tessin verliehen. Gegen Entscheide der Jury sind keine Rekurse möglich, wie die SAB schreibt.
SAB-Preis 1999. Projekte sind bis zum 31. Mai 1999 einzureichen bei: Zentralstelle der SAB, "SAB Preis", Postfach 174, 5201 Brugg 1. Für weitere Informationen siehe www.sab.ch.