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Wegen der Unruhen in mehreren arabischen Ländern sowie schwierigen Wetterbedingungen in Australien und Südostasien ist das Erdöl-Serviceunternehmen Weatherford mit Prognosen vorsichtig. Im ersten Quartal lagen die Ergebnisse tiefer als im Schlussquartal 2010.
Verglichen mit dem ersten Quartal 2010 hingegen sind die Resultate in den ersten drei Monaten 2011 besser geworden, wobei unter dem Strich eine Rückkehr in die schwarzen Zahlen gelang: Nach einem Verlust im Vorjahr von 68,4 Mio. Dollar schrieb Weatherford nun 59,2 Mio. Dollar Reingewinn.
Der dem Unternehmen zurechenbare Gewinn betrug 78 Mio. Dollar nach Ausklammerung eines nachsteuerlichen Verlustes von 18 Mio. Dollar. Der Umsatz des US-Konzerns, der seit sechs Monaten auch an der Schweizer Börse kotiert ist, stieg um 23 Prozent auf 2,86 Mrd. Dollar, wie am Donnerstag bekannt wurde.
Nach Regionen aufgeteilt stieg der Umsatz in Nordamerika auf 1,36 (0,888) Mrd. Dollar, im Mittleren Osten/Nordafrika/Asien auf 575 (562) Mio. Dollar, in Europa/Westafrika auf 510,4 (453,8) Mio. Dollar, während der Umsatz in Lateinamerika auf 409,8 (426,7) Mio. Dollar sank.
SDA-ATS