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Die Spiele gegen Basel und Horgen begannen erst um 20:45 Uhr, so dass die neuen Scheinwerfer benutzt wurden.
Beim ersten Spiel gegen Basel, war das Licht im letzten Viertel zu schwach, so dass die Teams unter nicht optimalen Bedinungen spielen mussten. Mit zusätzlichen mobilen Schweinwerfern auf dem 5m Sprungturm konnte diese Problem beim 2. Spiel gegen Horgen behoben werden, und zumindest das Heimteam sprach von guten Lichtverhältnissen.
Beide Spiele waren geprägt durch zwei unterschiedliche Hälften der Thunerinnen. Spielten sie im ersten Spiel gegen Basel stark auf und bauten danach ab, war es gegen Horgen genau das Gegenteil.
Gegen Basel reichte die überlegen geführte erste Hälfte nur zu einem 1 Tore Vorsprung (4:3), was sich im nachhinein als zu wenig herausstellen sollte. Basel scorte im dritten Viertel 2 mal und lag mit 5:4 in Front. Auch im letzten Abschnitt hielt die offensive Flaute bei den Thunerinnen an, so dass dieses Spiel verloren ging.
Im Spiel gegen Horgen lagen die Thunerinnen Mitte des dritten Viertels scheinbar hoffnungslos mit 7:2 zurück. Einige umstrittene Schiedsrichterentscheidungen, welche alle zu Ungunsten der Thunerinnen ausfielen, brachten die Emotionen zurück ins Team und plötzlich scorte das Heimteam scheinbar mühelos. Mitte des letzten Viertels war der Rückstand bis auf ein Tor aufgeholt. Leider reichte es dann schlussendlich nicht zum Sieg, was auf verschiedene Umstände zurückzuführen war.
Dennoch zeigten diese beiden Spiele, das trotz Niederlagen beide Teams schlagbar sind, und wer weiss, vielleicht sieht man sich ja in den Play-Offs wieder.