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Grundsätzlich wird Aluminium in der Natur durch Verwitterung von Mineralien wie z.B. Feldspat, Glimmer oder Bauxit freigesetzt. Ein Beispiel für eine wasserlösliche Aluminiumverbindung ist dann eben Aluminiumsulfat.
Aluminiumsulfat ist eine positiv geladene Verbindung und lässt sich unter anderem mit einem Ionentauscher entfernen. Da es eine positiv geladene Verbindung ist, benötigt man einen Kationentauscher, was der Filopur-CK-Patrone entspricht. Zu beachten ist, dass das Ionentauscher-Harz in der CK-Patrone in erster Linie die Ca- und Mg-Ionen aus dem Wasser entfernt. Wenn das Wasser über wenig solche Ionen verfügt (eher weiches Wasser), werden auch andere Stoffe aus dem Wasser gefiltert, wie dann eben Aluminiumsulfat.
In verschiedenen Studien wird Aluminium im Wasser als Ursache für ein höheres Alzheimer-Risiko ausgewiesen. Siehe dazu zentrum-der-gesundheit.de/alzheimer-aluminium-trinkwasser-ia.html