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KUNSTPREIS DER KELLER-WEDEKIND-STIFTUNG FÜR JOËLLE FLUMET
11.09.2015 Die gebürtige Genferin Joëlle Flumet (Bild) erhält den Kunstpreis der Keller-Wedekind-Stiftung (KWS). "Inklusive Sachleistungen und Werkankauf ist die Auszeichnung mit 70'000 Franken verbunden - und damit einer der höchstdotierten privat finanzierten Schweizer Kunstpreise.", berichtet heute die Nachrichtenagentur "sda-ats".
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Der Kunstpreis der Keller-Wedekind-Stiftung (KWS)
Zielsetzung des Keller‐Wedekind‐Stiftung-Kunstpreises ist die Förderung von Schweizer Künstlerinnen und Künstlern, die sich durch ausserordentliches künstlerisches Können auf dem Gebiet der gegenständlichen Kunst auszeichnen.
Der KWS‐Kunstpreis umfasst:
- Fr.
10'000.- in bar
- Werkankauf für die Sammlung der KWS
- Herausgabe und Finanzierung eines Kataloges der Reihe «KWS‐Kunstpreis»
- Ausstellung in der Fabian & Claude Walter Galerie in Zürich
Der Preis wird alle zwei Jahre vergeben.
Der/die PreisträgerIn des KWS‐Kunstpreises
wird von der KWS direkt ernannt, eine
Bewerbung ist nicht möglich.
Über die Preisvergabe-Entscheide führt die KWS keine Korrespondenz; Entscheide werden nicht
begründet und können nicht angefochten werden.
Es sind keine Rekursmöglichkeiten und Wiedererwägungsverfahren möglich.
Kontakt:
Joëlle Flumet
Geboren in Genf,
lebt und arbeitet in Zürich seit 2012.
Joëlle Flumet hat im Jahr 1996 die Ecole supérieure d'Art visuel in Genf
(heute HEAD) absolviert und danach eine zusätzliche Ausbildung im
Publishing-Bereich abgeschlossen.
Sie arbeitet mit Skulpturen, Objekten, Installationen, Kunst im öffentlichen Raum, digitalen Zeichnungen und Video-Animationen.
Ihre Arbeit ist regelmässig in
der Schweiz und im Ausland ausgestellt und ist mehrmals prämiert worden
(insbesondere mit dem Eidgenössischen Preis für Kunst in 2004, 2006 und 2010
und dem Preis Irène Reymond in 2011).
Seit 2005 unterrichtet sie als Gastkünstlerin und Dozentin und gibt Workshops, meistens in Bereich der dreidimensionalen Gestaltung und Zeichnung-Illustration (HEAD-Genf, ECAV-Siders, aber auch in Armenien, Ägypten und Südafrika, wo sie in Residence eingeladen war).
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