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German Pellets wird in einer Gläubigerversammlung am 10. Februar 2016 den Anleihegläubigern vorschlagen, die Inhaber-Teilschuldverschreibung 2011/16 aufzuwerten und anzupassen. Neben einer Verlängerung der Laufzeit um zwei Jahre auf den 31. März 2018 ist eine erstrangige Besicherung durch 50 Prozent der Gesellschafteranteile sowie eine Anpassung des Zinssatzes auf 5.25 Prozent p.a. für die Verlängerungsperiode vorgesehen.
Die German Pellets GmbH ist zu 100 Prozent in Familienbesitz. Diese Aufwertung der bisher unbesicherten Anleihe sorgt für eine Reduzierung des Risikos für die Anleger/Investoren und begründet die geplante Anpassung des Zinssatzes auf 5.25 Prozent p.a. für die Verlängerungsperiode. Losgelöst davon wird der für die bisherige Laufzeit geltende Zinssatz in Höhe von 7.25 Prozent zum 1. April 2016 planmässig ausgezahlt.
German Pellets hat sich im Rahmen eines strukturierten Finanzmanagementprozesses bereits frühzeitig mit der Rückführung der Anleihe 2011/16 beschäftigt. So hatten Inhaber im November 2014 die Möglichkeit, die Anleihe 2011/16 im Rahmen einer Neuemission in die Anleihe 2014/19 zu tauschen. Ausserdem wurden durch eine Genussscheinemission im Oktober/November 2015 und ein Rückkaufprogramm Ende 2015 weitere Anleihemittel zurückgeführt, sodass das aktuelle Volumen von ursprünglich 80 Mio. Euro auf 52 Mio. Euro reduziert werden konnte.
Text: German Pellets GmbH