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Es ist gut möglich, dass es in Bürogebäuden einzelne Arbeitsplätze gibt, die ungünstig im Einflussbereich von Lüftungsauslässen und anderen Luftströmen (Treppenhaus, Notausgänge, häufig geöffnete Fenster, sich an den Wänden und Fenstern abkühlende und dadurch fallende Luft, aufeinander prallende Zuluftströme) platziert sind. Es wird empfohlen, solche Arbeitsplätze systematisch zu identifizieren (Messungen in Kopf-, Körper- und Fusshöhe) und umzuplatzieren oder zu schützen. Sehr aufwändig anzufertigen aber trotzdem sinnvoll wären 3-D-Visualisierungen oder Simulationen der Luftströmungen im gesamten Büroraum. Wie oben angedeutet führt Kältestrahlung von schlecht isolierten Fenstern zur Abkühlung der Luft, worauf diese fällt und so Zugluft generiert. Hierzu ist noch zu erwähnen, dass auch die Kältestrahlung selbst die thermische Behaglichkeit der betroffenen Nutzenden senkt.