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geb. Mark Poppe
Der Blues ist die grosse Leidenschaft, die Helden sind B.B. King, Robert Johnson, Eric Clapton, Ray Charles, die Rolling Stones. Marc De la Ville verknüpft mit dem Akkordeon Elemente von Jazz und Reggae, sein Pianospiel enthält Spuren von Oscar Peterson und Dr. John, die Gitarre scheint ein Teil von ihm zu sein. Durch eindrucksvolle Bühnenpräsenz lässt er sowohl Classics als auch seine eigenen Songs zum Erlebnis werden. Die Geschichten erwachen zum Leben.
Mark Poppe tourte 11 Jahre als Organist und Keyboarder der Band SKAOS durch Europa, England und Japan, nahm Studio- und Live-Alben auf und produzierte Videos.
Er arbeitete als Theaterpianist, Dirigent, Chorleiter und Arrangeur.
Im Alter von 6 Jahren spielte Marc De la Ville (Mark Poppe) 1980 sein erstes Konzert, als ambitionierter Blockflötenspieler in der Schulaufführung. Zum Glück erkannten die musikbegeisterten Eltern sein Talent und schickten ihn zur Ausbildung zu Marianne Baldauf im Akkordeonorchester Kammeltal, einer der führenden Accordeonschulen Süddeutschlands.
Als Solist, Ensemblemitglied und mit dem Orchester nahm er über 10 Jahre hinweg an regionalen bis internationalen Wettbewerben und Konzertreisen teil. Aus dieser Zeit resultieren mehrere bayerische Meistertitel, gewonnene Wettbewerbe in Tschechien, Südtirol und im Elsass. Den Höhepunkt erlebte das Orchester mit dem Titel Europameister in der Jugend Kunststufe, 1992 in Innsbruck/Tirol. Zu dieser Zeit schlug Marc’s musikalisches Herz allerdings schon in eine andere Richtung.
Bereits als Zwölfjähriger hatte er sich an Vater’s alter Jazzgitarre versucht, noch in bester Jimi – Hendrix – Manier, als Linkshänder das Instrument verkehrt herum haltend. 1990 wurde mit einigen Schulkollegen die erste Band gegründet, zahlreiche andere folgten.