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Bei Schwulen gibt es zwei Arten von Dates: Entweder verabredet man sich mit jemandem zu einem Drink, spricht über Gott und die Welt und lernt sich besser kennen. Oder man trifft sich nur, um Sex zu haben.
Nun kann es aber sein, dass man diese zwei Varianten miteinander kombiniert. Und dann kann es passieren, dass im Bett gar nichts mehr läuft, obwohl man bei reinen Sexdates nie Probleme hat. Warum ist das so? Ist man plötzlich zu aufgeregt? Kennt man die Person schon zu gut oder empfindet man was für sie und kriegt deswegen keinen mehr hoch? "Das ist das Schlampensyndrom", hat man mir kürzlich gesagt.
Kennt jemand diese Situation auch?