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Der Regierungsrat hat beschlossen, dass der Kanton den gesamten Fehlbetrag von 1‘041 Mio. Franken der Kantonalen Pensionskasse (PKSO) übernimmt und die Gemeinden substanziell entlastet werden sollen. Im Gegenzug wird der Kanton durch die Reduktion der Arbeitgeberbeiträge um 3,5 Prozent der versicherten Lohnsumme (542 Mio. für Verwaltung, Spitäler, Schulgemeinden) um 19 Mio. Franken entlastet werden. Es ist vorgesehen, dass die Gemeinden einen Ausfinanzierungsbeitrag von drei Prozent der versicherten Lohnsumme ihrer Lehrkräfte während 40 Jahren leisten. Gegenüber der Vernehmlassungsvariante werden die Gemeinden um gut 45 Prozent entlastet (4,4 Mio. Franken / Jahr), was in etwa der Subventionierung der Lehrerlöhne durch den Kanton entspricht. Der jährliche Beitrag des Kantons erhöht sich dagegen um 4 Mio. auf neu 24,4 Mio. Franken.