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Die Verteidiger von Donald Trump sind mit dem Versuch gescheitert, das Amtsenthebungsverfahren gegen den früheren US-Präsidenten zu stoppen. Sie argumentierten, das Verfahren sei verfassungswidrig, weil er nicht mehr im Amt sei. Der Senat wertete das Verfahren mit einem Votum am Dienstagabend jedoch als verfassungsgemäss und machte so den Weg frei für das weitere Prozedere. Damit können Anklagevertreter und Verteidiger ab Mittwoch ihre Argumente in der Sache vortragen. Die Anklagevertreter argumentierten, Trump müsse für sein Handeln als Präsident bis zum letzten Tag im Amt geradestehen – und damit auch für die Attacke seiner Anhänger auf das Kapitol am 6. Januar. (swisstxt)
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