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Studierende aus Belgien, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Litauen, Spanien und der Schweiz haben sich an der Universität Freiburg mit dem Friedensbegriff in der Schweiz und Europa auseinandergesetzt. Das Studierendentreffen ging auf die Initiative des Fachbereiches Europastudien zurück und wurde anlässlich des 500-Jahr-Jubiläums des Ewigen Friedens zwischen der Schweiz und Frankreich organisiert. Im Wissen darum, dass die Mehrheit von ihnen einer Generation angehört, welche nie einen Krieg erlebt hat, wollten die Studierenden davor warnen, Frieden für selbstverständlich zu halten.
Populismus, Nationalismus, soziale Ungerechtigkeit, Mangel an Solidarität und die Zerstörung des Ökosystems stellten Gefahren für den Frieden dar, schreiben die Studierenden in ihrer Resolution. Dagegen würden Toleranz, Respekt, die Beachtung der Menschenrechte, Bildung und zwischenstaatliche sowie supranationale Kooperationen zur Wahrung des Friedens in Europa beitragen. Die Studierenden appellieren an die Staaten, Konflikte in keiner Weise zu fördern.