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Um die Gesundheit aller Beteiligten zu schützen und zur Eindämmung von COVID-19 beizutragen, fasst das Internationale Olympische Komitee (IOC) das Szenario einer Verschiebung der Sommerspiele in Tokio ins Auge. Eine Absage wäre nicht sinnvoll.
Nach der Ankündigung des IOC am 22. März, gab IPC-Präsident Andrew Parsons bekannt, dass das Internationale Paralympische Komitee das Vorgehen voll und ganz unterstützt. So sollen, in Anbetracht der aktuellen globalen Gesundheitslage, mögliche Szenarien einschliesslich eine Verschiebung der olympischen und paralympischen Sommerspiele geprüft werden.
"Das menschliche Leben ist viel wichtiger als alles andere, und derzeit ist es von entscheidender Bedeutung, dass alle, auch die Athleten, zu Hause bleiben, um die weitere Ausbreitung dieser schrecklichen Krankheit zu verhindern", sagt Andrew Parsons.
"Im Zusammenhang mit den Spielen haben die Gesundheit und das Wohlbefinden jedes einzelnen Teilnehmers oberste Priorität, und diese Entscheidung ist angesichts der beispiellosen Situation, in der wir uns derzeit befinden, absolut richtig", fügt der IPC-Präsident hinzu.
Das IOC und das IPC sind der Ansicht, dass die nächsten vier Wochen Zeit bieten werden, um zu sehen, ob sich die globale Gesundheitssituation verbessert. In dieser Zeit wollen sie verschiedene Szenarien prüfen, falls der Austragungszeitpunkt der Spiele geändert werden muss.
Das IOC betonte auch, dass eine Absage der olympischen und paralympischen Spiele nicht auf der Agenda steht. Diese würde die Probleme nicht lösen und niemandem helfen.
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