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Evelin Schweizer hat angeblich Uferelfen gesehen. Sie hat sie beschrieben: Sie sind etwa 10 – 15 cm gross und einfallsreich, unberechenbar und haben viel Humor. Die Elfen spielen gerne Streiche und sie sind auch äusserlich verspielt. Sie tollen gerne herum und pflegen die Uferlandschaft. Es sind mindestens 500 flügellose Elfen, sie sind hell-grün und leuchten. Sie tragen eine tuchähnliche Kleidung. Manchmal stehen sie regungslos in der Luft. In Gruppen stieben sie auf und wirbeln in der Gegend herum.
Ihre Augen sind insektenartig starr. Man braucht möglichst viel Wissen, um die Elfen zu erforschen.
Frau Schweizer sah die Elfen kurz nach den Überschwemmungen infolge Schmelz- und Regenwasser. Das Terrain war feucht und schlammig. Ganz eindeutig beschlossen die
Elfen, sie zu necken, aber nicht nur sie, denn sie war mit Kolleginnen da, die beim Auto warteten. Da inszenierten sie ganze Windspiele und wirbelten um sie herum.
Zudem versanken ihre Beine abwechslungsweise im Boden, und zwar so stark, dass sie die herumliegenden Schuhe im feuchten Boden suchen mussten und mit ihren nur noch sockenbewehrten Füssen herumtorkelten. Dieses Spiel spielten sie noch mehrmals mit Frau Schweizer. Sie fühlte sich von den Elfen doch eher unartig behandelt und verstand nicht, was ihnen an ihr missfiel. Diese Uferelfen freuten sich aber trotzdem auf ihren Besuch.
Geschrieben von Julia Karrer, Muriel Rich und Jessica Ott