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In der 34. Minute musste Servettes Goalie Robert Mayer wegen eines Faustschlags gegen Marcus Krüger vorzeitig unter die Dusche. Der für Mayer ins Spiel gekommene 19-jährige Stéphane Charlin, der sein Debüt in der höchsten Schweizer Liga gab, hielt sich gegen den Leader ohne grössere Probleme schadlos.
Der HC Davos bestätigte seinen Ruf als aktuelles Top-Team der Liga mit dem zweiten Sieg innerhalb von drei Tagen gegen Meister Bern. Davos realisierte mit dem 4:3-Sieg nach Penaltyschiessen den 13. Sieg aus den letzten 14 Pflichtspielen. Mattias Tedenby erzielte das erste und letzte Tor der Partie.
Der SC Bern kämpfte sich nach drei Rückständen jeweils zurück. Und der Meister vermied mit dem Punktgewinn eine historische Schmach. Denn seit dem Wiederaufstieg (1986) war der SCB nach mehr als drei Spielen noch nie Tabellenletzter.
Lausanne musste gegen die SCL Tigers nach einer 4:0-Führung im Schlussdrittel nach drei Gegentoren noch um den 4:3-Erfolg bangen. Doch am Ende kassierten die Emmentaler die dritte Niederlage in Serie.
Ambri-Piotta verabschiedete sich mit einem 3:1-Heimsieg über Fribourg-Gottéron vom Tabellenende und verbesserte sich gleich auf den 10. Rang. Ambri realisierte aus den ersten 13 Torschüssen eine 3:0-Führung.
Die Krise bei Ambris Kantonsrivalen Lugano spitzt sich derweil zu: Die Bianconeri unterlagen Zug zu Hause 3:5 und erlitten die achte Niederlage in den letzten neun Spielen. Die Basis zum Sieg legten die Zuger im ersten Drittel, das sie 3:1 zu ihren Gunsten entschieden.
(sda)