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Am 6. November wählt Amerika seinen Kongress neu. Typischerweise büßt die Partei des Präsidenten dabei eine Menge Parlamentssitze ein. Schon historisch normale Mandatsverluste der Republikaner würden ausreichen, dass die Demokraten die Mehrheit in beiden Kongresskammern übernehmen. Diesmal sieht es jedoch danach aus, dass sie „nur“ das Repräsentantenhaus erobern können. Dies liegt daran, dass von 35 zu wählenden Senatoren überhaupt nur neun Sitze aktuell von Republikanern gehalten werden.
Zudem sind zwei Trends auffällig: Einmal haben sich beide Parteien intern noch einmal stärker voneinander…..