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Durch Umwandlung in Weideflächen, Kahlschläge oder ackerbauliche Nutzung verschwinden Waldgebiete auch in Uganda und werden zu Steppen oder Grasland. Diese Initiative ermutigt Kleinbauern in Westuganda, Wald aufzuforsten und bestehende Wälder besser zu bewirtschaften. Dadurch ist das Fundament für eine langfristig nachhaltige Landnutzung gelegt, welche die Absorption von Kohlenstoff durch die Bäume und die Speicherung in deren Biomasse garantiert. In diesem mit Plan Vivo zertifizierte Aufforstungsprojekt wird mit einer Vielzahl an Kleinbauern zusammengearbeitet, wodurch zusätzlich zur Klimawirkung auch die Herausforderungen in Armut und Bildung im Rahmen der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (SDG's) bekämpft werden. Durch die Schulung der Kleinbauern in Bezug auf ein Feuermanagement soll das Waldbrandrisiko verringert werden. Im Rahmen des Projekts wird auch ein Mikrokreditsystem gegründet zur Förderung von einkommensverbessernden Aktivitäten basierend auf der nachhaltigen Nutzung der Wälder sowie für den Kapazitätsaufbau für Ökotourismus, Imkerei und Kunsthandwerk.
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