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Das Bundesgesetz zum Schutz vor Passivrauchen regelt das Rauchverbot
Restaurationsbetriebe von höchstens 80 m2 können als Raucherlokale bewilligt werden. Bediente Raucherräume sind zugelassen.
Das Bundesgesetz zum Schutz vor Passivrauchen ist seit dem 1. Mai 2010 in Kraft.
Die Kantone können strengere Verfügungen erlassen.
Die Kantone verfügen über Zuständigkeiten und Kompetenzen im Bereich der Tabakprävention. Sie können beispielsweise die Abgabe und Werbung von Tabakwaren sowie den Schutz vor Passivrauch reglementieren. Bezüglich des Schutzes vor Passivrauch hat die Mehrheit der Kantone weiterführende Gesetze verabschiedet.
Eine kantonale Verordnung gewährleistet den Schutz vor Passivrauch durch ein Rauchverbot in allen öffentlich zugänglichen geschlossenen Räumen. In den Restaurants sind unbediente Raucherräume zugelassen.