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Die 7. Zeppelin-WM, die dieses Jahr erstmals in Österreich stattfindet, hat am Samstag (02.09.) in Schielleiten in der Steiermark begonnen. Am ersten Tag gab es für die Schweiz gleich einen zweiten Platz.Dieser Inhalt wurde am 02. September 2000 - 15:21 publiziert
Neun Zeppeline aus sieben Ländern gingen für den ersten Wettbewerb an den Start. Diesen entschied der Deutsche Rainer Hasenclever vor dem Schweizer Charles-André Besnard für sich. Besnard hatte zwar die höchste Punktzahl, ihm wurden aber wegen Bodenkontakts 200 Punkte abgezogen.
Bis zum 9. September werden die Piloten täglich verschiedene Aufgaben bewältigen müssen. Die zehn Piloten kommen aus Deutschland, Österreich, Polen, Schweden, Tschechien, der Schweiz und den USA.
Die WM-Teilnehmer müssen mit ihren Fluggeräten, die über mehr als 3'000 Kubikmeter Luftinhalt verfügen, nicht nur bestimmte Ziele anpeilen, sondern auch teilweise äusserst schwierige fliegerische Aufgaben erfüllen.
Das Durchfahren eines 50 Meter breiten Tores gleich nach dem Start gehört ebenso dazu wie eine Richtungsänderung am Ende einer bestimmten Strecke oder Zielabwürfe auf kleine Scheiben.
Besondes komliziert ist "Touch and Go", eine Bodenberührung mit sofortigem Durchstarten, oder auch "Object Collection", das An-Bord-Nehmen eines Gegenstandes während des Fluges.
swissinfo und Agenturen
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