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Ausgangspunkt für das Stück ist eine Geschichte, die sich in einer Dorfchronik findet. Diese Geschichte wird aus dem Blickwinkel des Unterteufels Urian erzählt. Er muss eine ungetaufte Seele der ewigen Verdammnis zuführen. Urian glaubt in einem Bauerndorf leichtes Spiel zu haben. Da die Männer zur Zeit gegen die Katholiken in den Krieg gezogen sind, sollte Urian eigentlich leichtes Spiel haben. Als erste Versuche wegen dem feinen Schnaps jedoch auch wegen der Feinfühligen Theaodora kläglich scheitern, greifft Oberteüfelin Lutzi Vera ein und gibt ihm die letzten Tips. Er arrangiert das Zusammentreffen der Bauerntochter Regula mit dem Müllersknecht Hans einem Katholiken aus dem Nachbarort. Bald darauf kündigt sich bei Regula Nachwuchs an: Eine Seele für denTeufel?
Im Widerstreit zwischen den beiden Welten entspinnt sich diese Komödie die von Gut und Böse, Liebe, Tod, dem Teufel und der Kirche erzählt.