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Der vierfache Familienvater folgte auf die damalige Nationalrätin Ursula Wyss (BE), die das Amt abgegeben hatte.
Am meisten Stimmen holte der bisherige SVP-Nationalrat Pirmin Schwander (27’392), gefolgt von seinem Parteikollegen und Neuling Dettling Marcel (20’502). Dieser liess sogar zwei Bisherige hinter sich. FDP-Nationalrätin Petra Gössi (19,780) landet auf dem dritten Platz vor dem amtierenden CVP-Nationalrat Alois Gmür (16’835). Tschümperlin erhielt 10’982 Stimmen.
Die Schwyzer SVP schickt in der nächsten Legislatur zwei Nationalräte nach Bern, hinzu kommen je ein Nationalrat von CVP und FDP. Die Schwyzer Nationalratsvertretung ist damit künftig rein bürgerlich. Die Linke ist nach zwölf Jahren nicht mehr vertreten.
Mit der Sitzverschiebung ändert sich die parteipolitische Zusammensetzung der Schwyzer Nationalratsvertreter nach vier Jahren erneut. 2011 hatte die SVP einen Sitz an die FDP verloren.
Die Wahlbeteiligung lag bei 53,7 Prozent. 517 Wahlzettel waren ungültig.
Die beiden bisherigen Schwyzer Ständeräte von der SVP sind klar wiedergewählt worden. Alex Kuprecht erzielte 30’868 Stimmen, auf Peter Föhn entfielen 29’595 Stimmen. Sie liessen die anderen sechs Kandidaten deutlich hinter sich.
Bei einem absoluten Mehr von 25’964 Stimmen erzielte Bruno Beeler (CVP) mit 14’886 Stimmen von den Nichtgewählten das beste Resultat. Sein Parteikollege Marco Casanova machte 11’677 Stimmen. Die Seilbahnunternehmerin Nathalie Henseler vom überparteilichen Komitee für mehr Schwyz in Bern erhielt 7735 Stimmen.
Die beiden Juso-Kandidaten Thomas Büeler (3226 Stimmen) und Elias Studer (3146 Stimmen) fielen deutlich zurück. Ebenso der ehemalige Velohändler Albert Knobel (Freie Auswahl, 2277 Stimmen). Auf Vereinzelte fielen 442 Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag bei 52,9 Prozent.
(SDA)