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da er den Bauer nicht anders vertheidigen kann: denn wollte er mit der Königinn E 7. spielen, so vertheidget sie doch nichts gegen 2 Figuren.
4) Weiß kann ohne alle Gefahr dieß Pferd opfern, um
den Königs - Pion zu vertheidigen, den König wo inmerhin gezogen, so müßte Weiß das feindliche Pferd mit seinem Pferde, und hierauf den Pion mit
ne aufgeopferte Figur 5 bis 4 Pions, und einen starken Angriff.
15) Schwarz durfte mit der Königinn den Pion nicht nehmen, sonst würde er sie durch den Laufer auf F 5. verloren haben. 14) Weiß , da er eine Figur weniger hat, kann nicht mit den Laufer nehmen. Auch ist es eine allgemeine Regel, daß man in einem Figurenspiele, das heißt, in einer Partie, in welcher der Angriff hauptsächlich mit Figuren gemacht wird, die Bauern zu wechseln trachten muß, um den zurückstehenden Figuren Freyheit zu verschaffen, so wie man im entgegen gesetzten Falle, wenn der Angriff durch Bauern geschieht, die Figuren wechseln muß, damit die Bauern in ihrem Fortgange nicht gehindert werden. 15) Da die schwarzen Figuren alle hinlänglich vertheidiget sind, und Weiß dem Wechsel noch ausweichen muß, so sucht er lieber noch seine Thürme thätig zu machen, indem Schwarz ohne dieß nichts unternehmen kann. Weiß rocht sehr gut auf die Königinn - Seite, weil hierdurch der Thurm gleich zum Angriff kommt, was nicht geschehen wäre, wenn er anders gerochr haben würde. 16) Weiß hätte auch seinen zweyten Thurm thätig machen können, allein da er wegen dem feindlichen Laufer doch nicht gleich matt geben kann, so nimmt er lieber noch diesen Thurm. 17) Hätte Schwarz F 6. gezogen, so hätte das weiße Pferd auf E4. Schach König und Königinn gegeben. - 18) Weiß darf nicht tauschen, bevor er nicht eine Figur oder 5 Pions für seine verlorne Figur zurück erhält. Er konnte daher den Laufer nicht heraus