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Die Arbeit beschäftigt sich mit den Veränderungen der menschlichen Gedächtnisleistung aufgrund der physikalischen Höhe.
Hierfür wurden auf dem Jungfraujoch (3454 Meter über Meer), in der Region Thun (ca. 560 Meter über Meer) sowie auch nach einem Aufenthalt in einem Höhenakklimatisationszelt Proband*innen auf ihre geistige Leistungsfähigkeit überprüft. Durch die Korrektur der Antworten wurde anschliessen einen Gedächtnisscore als vergleichbarer Wert berechnet. Eine statistische Analyse hat die Signifikant der Unterschiede wie folgt bestätigt: Die Proband*innen auf dem Jungfraujoch haben wie erwartet einen signifikant schlechteren Wert erzeugt, als diejenigen in der Umgebung Thun. Interessanterweise, ist jedoch kaum ein Unterschied nach einem Aufenthalt im Akklimatisationszelt, auf einer simulierten Höhe von 2900 Meter, festzustellen. Als Erklärungsansatz zeigt sich die geringere Sauerstoffsättigung des Blutes resultierend aus einem geringeren Sauerstoffpartialdruck in steigender Höhe. Weitere Zusammenhänge wie z.B. der systolische Blutdruck und die Gedächtnisleistungen können beobachtet, im Rahmen dieser Arbeit aber nicht genauer untersucht oder analysiert werden.
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Source: Irina Tobler, Oktober 2022, Gymnasium Thun