Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03458.jsonl.gz/1477

Bei einer offenen Technologie ist immer die Frage, wer für die konstante Pflege und Weiterentwicklung zuständig ist. Die betroffenen Unternehmen haben beim PROFIBUS darum den Verein PROFIBUS Nutzerorganisation e.V. gegründet. Die in der Folge entstandenen weiteren regionalen Organisationen (Regional Profibus Assoziations = RPAs) sind dann in einer Fachorganisation als PROFIBUS International (PI) zusammengefasst worden. Diese dezentrale und stark föderalistisch aufgebaute Struktur hat sich beim PROFIBUS als robust und flexibel bewährt und ist darum für PROFINET übernommen worden. Für die einzelnen Bezeichnungen wird heute an Stelle einer Doppelbezeichnung PROFINET & PROFIBUS einfach nur die entsprechende Kurzbezeichnung "PI" übernommen worden.
Bild 5: Zwei Technologien in einer Organisation [PI]
oPI Competence Center (PICC): Kompetenzzentren in den einzelnen Regionen geben die technische Unterstützung.
oPI Training Center (PITC): Trainingszentren bilden regional die Fachleute aus.
oPI Testlabore (PITL): Testlabore auf verschiedenen Kontinenten kontrollieren die Konformität und Interoperabilität der Produkte unterschiedlicher Hersteller.
Bild 6: Weltweite Verbreitung [PI]
In über 50 Arbeitsgruppen werden durch Experten der verschiedenen Mitgliedern die technologische Entwicklung weiter vorangetrieben und den Anforderungen des Marktes angepasst.
Bild 7: Klare Struktur für die Kontrolle der Innovationen [PI]
Beim PI Support Center in Karlsruhe oder die Webseite von www.profinet.com können Broschüren und weitere Unterlagen heruntergeladen werden.