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Die gesamten Einnahmen erreichten laut Mitteilung der SNB vom Mittwoch 148,6 Mrd, die Ausgaben 127,9 Mrd CHF. Der Saldo aus Waren und Diensten betrug +21,6 Mrd, der Saldo aus Primäreinkommen +1,2 Mrd und derjenige aus Sekundäreinkommen -2,2 Mrd.
Der Rückgang im dritten Quartal gegenüber dem Vorjahr war laut SNB vor allem auf die Primäreinkommen zurückzuführen, bei denen der Einnahmenüberschuss aufgrund tieferer Einnahmen aus den Direktinvestitionen um 4,3 Mrd zurückgegangen sei. Beim Waren- und Dienstleistungshandel nahm der Einnahmenüberschuss hingegen um 2,1 Mrd zu.
In der Kapitalbilanz hat die Schweiz im dritten Quartal 2016 laut SNB sowohl auf der Aktivseite als auch auf der Passivseite einen Nettozugang ausgewiesen. Auf der Aktivseite betrug der Zugang 48,9 Mrd CHF, er sei in erster Linie auf die "Übrigen Investitionen" und auf die Währungsreserven entfallen. Auf der Passivseite belief sich der Nettozugang auf 11,6 Mrd und sei ebenfalls den "Übrigen Investitionen" zuzuordnen.
Im Auslandvermögen stieg der Bestand der Auslandaktiven um 40 Mrd auf 4'381 Mrd CHF. Diese Zunahme sei insbesondere auf die in der Kapitalbilanz ausgewiesenen Transaktionen zurückzuführen, so die SNB. Der Bestand der Auslandpassiven erhöhte sich um 15 Mrd auf 3'582 Mrd CHF; dafür seien vor allem Kursgewinne aufgrund der Börsenentwicklung in der Schweiz ausschlaggebend. Das Nettoauslandvermögen stieg in der Folge um 25 Mrd auf 799 Mrd CHF.
ra/rw
(AWP)