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Er kam auf die Welt, als Napoleon noch lebte, und starb, als Aspirin und Dieselmotor die Fortschrittseuphorie des ausgehenden 19. Jahrhunderts weiter befeuerten. Gesehen haben wir ihn schon alle: Sein Gesicht ziert die aktuelle 1000-Franken-Note.
Die Darstellungen der Motive Weiberlist und Männertorheit erfreuen sich in den Zeichnungen und Bildern, auf den Kabinettscheiben, Stickereien und Kachelöfen des Spätmittelalters und der Renaissance grosser Beliebtheit.
Der Nordire Van Morrison verliess beleidigt die Bühne in Montreux, weil ein Techniker eine Szene der Fussball-WM von 1994 auf den Bildschirmen laufen liess. Erinnerungen an ein legendäres Konzert in Montreux.
Wussten Sie, dass die Franzosen eine Sammung von «Kolonialkunst» haben? Das Pariser Musée du quai Branly holt sie aus dem Depot und zeigt, wie Kunst eingespannt wurde, um die kolonialen Abenteuer ästhetisch zu verbrämen.