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Ofen auf 220 Grad vorheizen.
Mangold waschen und in Streifen schneiden.
Zwiebel und Koblauch fein hacken und in Olivenöl anbraten. Pinienkerne und Rosinen hinzugeben und ca. 3 Minuten weiterbraten. Dann Mangold hinzugeben udn solange dünsten bis Mangold weich, aber noch bissfest ist.
Mit Kreuzkümmelpulver, Zimt, Salz, Chili, Zitronensaft und Pfeffer abschmecken.
Beiseite stellen.
Pizzateig vierteln. Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und mit den Händen zu einem ovalen Fladen formen (ca. 0.5 cm dick). Mangold mittig als Streifen auf Teig verteilen, dabei den Rand aussparen. Teigränder nach innen klappen.
Teigrand mit Milch-Kurkuma (oder einem Ei) bepinseln, schwarzer Sesam auf den Rand streuen und Feta auf die Füllung bröckeln.
ca. 25 Minuten in der unteren Backofenhälfte backen.
Nach dem Backen Pide Pizza mit Granatapfelkernen bestreuen.
Rezept Hinweise
Zum Bestreichen kann auch ein verquirltes Ei verwendet werden.
Rhabarber schälen und in kleine Würfel schneiden. Zwiebel fein hacken und zusammen mit dem Rhabarber und dem Zucker in einem Topf dünsten und leicht karamellisieren lassen bis der Rhabarber weich hist. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken und beiseite stellen.
Fenchel waschen und in feine Scheiben hobeln. Mit Olivenöl, Salz und Pfeffer vermengen.
Brot vierteln und quer aufschneiden. Toasten.
Anschliessend mit je einer Knoblauchzehe zwei Brote einreiben und mit Olivenöl beträufeln.
Ziegenkäserolle in Scheiben schneiden und das Brot damit belegen. Rhabarber auf den Käse geben und den Fenchel darauf verteilen. Nochmals ca. 8 Minuten in den Ofen schieben.
Crostino aus dem Ofen nehmen und mit etwas Zitronenzeste, wenig Honig und Pfeffer garnieren .
Weiche Butter mit Harissapaste, Olivenöl, Tomatenmark, Knoblauch und Salz vermengen und den Blumenkohl einreiben.
Blumenkohl in eine Auflaufform geben und die Form mit Bouillon aufgiessen (nicht über den Blumenkohl). Aufflauform gut mit Alufolie einpacken und Blumenkohl ca. 1 Stunde bei 180 Grad backen. Danach Folie wegnehmen und nochmal ca. 20 Minuten bei 160 Grad weiterbacken. Dabei den Blumenkohl immer wieder mal mit dem Sud übergiessen.
Mit Messser testen, ob der Blumenkohl gar ist.
Währenddessen den Joghurt mit gehackter Minze, Zitronensaft, Olivenöl, Salz und Pfeffer vermischen und zum Blumenkohl servieren.
Rezept Hinweise
Dazu passen ganz wunderbar Pommes oder gebratene Kartoffeln. Aber auch Brot oder gekochte Eier.
Falls Aufback-Baguettes verwendet werden, diese nach Anleitung backen und abkühlen lassen, dann halbieren.
Rüebli schälen und die Enden etwas abrunden (wie bei einer Wurst). Rüebli in ca. 1 Liter Wasser mit 1 TL Salz ca. 10-12 Minuten garen (Rüebli sollen noch etwas Biss haben).
In der Zwischenzeit den Wirz waschen, den Strunk entfernen und in feine Streifen schneiden.
Für die Sauce Joghurt, Mayonnaise, Zitronensaft und Senf verrühren. Wirz mit der Sauce gut vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Salat beiseite stellen.
Wenn die Rüebli gar sind, diese aus dem heissen Wasser nehmen und in einer flachen Schüssel rundherum mit der BBQ-Sauce bedecken, wenden und solange einlegen bis die Rüebli nicht mehr dampfen (ca. 10 Minuten).
Während die Sauce in die Rüebli einzieht, die Zwiebeln schälen, halbieren und in feine Streifen schneiden. Zwiebeln in etwas Öl braten bis sie weich und leicht angebräunt sind. Mit Salz und Pfeffer würzen. Zwiebeln beiseite stellen.
Nun die marinierten Rüebli in etwas Öl anbraten (oder grillieren) bis eine Kruste entsteht (sie dürfen ruhig auch ein paar schwarze Stellen haben).
Baguettes halbieren und aufschneiden (nicht ganz durch) und diese zuerst mit etwas Coleslaw und Zwiebeln füllen, dann die gebratenen Rüebli reinlegen und mit Zwiebeln toppen.
Knollensellerie schälen, in etwa 2cm dicke Scheiben schneiden, diese waschen und trocken tupfen. Die Petersilie fein hacken.
Drei tiefe Teller bereitstellen. In einen das Mehl geben, dieses mit Salz und Pfeffer würzen. In den zweiten die Eier aufschlagen und verquirlen. In den dritten das Paniermehl geben, den Knoblauch dazupressen und die gehackte Petersilie daruntermischen.
Die Selleriescheiben beidseitig erst im Mehl, dann im Ei und zum Schluss in der Paniermehlmischung wenden. Dazwischen immer wieder die Hände waschen, da sich leicht Klumpen bilden.
Eine beschichtete Bratpfanne etwa 2 cm hoch mit Öl füllen, dieses erhitzen und die Schnitzel beidseitig darin goldbraun braten. Auf Haushaltspapier abtropfen lassen und eventuell im Ofen warm stellen.
Die Sellerieschnitzel mit einem Zitronenschnitz garnieren und mit einigen Spritzern Zitronensaft beträufeln.
Alle Spätzlizutaten gut mitenander vermengen und über heissem Salzwasser portionenweise durch die Spätzlireibe reiben.
(Schneller gehts mit Fertig-Spätzli aus dem Kühlregal.)
Zwiebeln in Streifen schneiden. Rosenkohl waschen und halbieren. Apfel waschen und in Würfel schneiden.
In einer Pfanne in etwas Öl die Zwiebeln andünsten und anschliessend den Rosenkohl und die Äpfel scharf anbraten. Gemüsebouillonpulver darüber streuen, mit etwa 1-2 dl Wasser ablöschen und ca. 7 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen (bis der Rosenkohl die gewünschte Konsistenz hat).
Den Rosenkohl in der Pfanne etwas auf die Seite schieben, Spätzli hinzufügen und rund 5 Minuten ebenfalls eher scharf anbraten.
Alles vermischen und mit Gewürzen abschmecken.
Federkohlblätter (ohne Stängel und Gerippe) ca. 3 Minuten in kochendem Wasser blanchieren und gut abtropfen lassen und ausdrücken. Danach fein hacken und mit 1 gehackten Zwiebel in etwas Öl anrösten und beiseite stellen.
Toastbrot in kleine Würfel schneiden, dann Eier mit Milch verquirlen und alles mit dem Brot miteinander verkneten. Ca. 10 Minuten stehen lassen.
Brotmasse mit Federkohl vermengen und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken. Aus der Knödelmasse ca. 8-10 Knödel formen.
(Falls Knödel nicht gut genug zusammenhalten, noch etwas Paniermehl untermischen)
In einem grossen, breiten Topf Wasser zum Kochen bringen, gut salzen, Knödel reingleiten lassen und Temperatur reduzieren. Die Knödel sollen ca. 15 Minuten sieden, bis sie an die Oberfläche steigen. Zwischendurch die Knödel immer wieder mit einem Löffel drehen.
Safranbutter: Butter schmelzen und Safran untermischen. Mit Salz abschmecken.
Knödel mit der Schaumkelle herausnehmen und mit Safran-Butter servieren.
Rezept Hinweise
Dazu passt: Bratkartoffeln, Salat, Pommes.
Die Knödel sind auch herrlich in einer Gemüsebouillon.
Kürbis in kleine Stücke schneiden. Zwiebel und Ingwer fein hacken.
Erst kurz Zwiebeln und Ingwer, dann Kürbis anbraten, bis die Kürbisstücke Farbe annehmen.
Mit Gemüsebouillon ablöschen und ca. 20 Minuten köcheln lassen, bis der Kürbis ganz weich ist.
Währenddessen 1 dl Vollrahm leicht schlagen (nicht zu fest werden lassen).
Preiselbeeren unterrühren und die Suppe mit dem Stabmixer sehr fein pürieren.
Schliesslich etwa 1,5 dl Rahm und fein geschnittene Minze dazu geben und nur noch kurz aufkochen lassen. Mit Salz, Pfeffer, Chilipulver und Muskat und allenfalls noch etwas mehr Preiselbeeren abschmecken.
Mit frischer Minze und geschlagenem Rahm garnieren.
Rezept Hinweise
Wer mag, kann die Suppe auch noch mit einer Kernen-Samen-Mischung garnieren.
Gemüsebouillon aufkochen, Polenta/Bramata hinzufügen und auf kleiner Flamme rund 30-40 Minuten (siehe Packungsbeilage) unter gelegentlichem Rühren (brennt schnell an) köcheln lassen, bis das Wasser aufgesogen ist.
Polenta/Bramata auf einem mit Backpapier belegtem Backblech ca. 1 cm dick ausstreichen und kurz abkühlen lassen.
Zwiebeln in feine Streifen schneiden. Pilze putzen und in grobe Stücke schneiden. Mit etwas Olivenöl in einer Pfanne scharf anbraten und nur kurz (1- Minuten) andünsten.
Polentaboden mit Frischkäse bestreichen und Pilze darauf verteilen.
Bei 180° zuunterst im Ofen rund 15-20 Minuten backen.
Währenddessen für das Pesto Rucola, Baumnüsse, Knoblauch, Olivenöl, Zitronensaft und Salz und Pfeffer mit dem Pürierstab oder Mixer pürieren (Pesto sollte etwas flüssiger sein, allenfalls etwas Wasser dazu geben) und dieses schliesslich über die fertige Polentapizza träufeln.
Mit frischem Rucola garnieren.
Rezept Hinweise
Man kann auch noch ein paar getrocknete und in Wasser eingelegte Steinpilze darunter mischen. Die sind intensiver im Geschmack.
Je nach Saison Feigen oder Birnen waschen und mit der Schale in Stücke schneiden. In wenig Rapsöl 1-2 Minuten kurz andünsten und aus der Pfanne nehmen (falls sich Flüssigkeit gebildet hat, diese abtropfen).
Eier gut verquirlen (so dass sich eine homogene Masse bildet) und in Butter (sofort hinzugeben, so dass die Butter nicht braun wird) zusammen mit den Früchten anbraten. Dabei mit dem Schaber kontuinierlich von aussen nach innen umrühren. Rührei sollte noch leicht feucht (also kurz vor gewünschter Konsistenz) aus der Pfanne genommen werden, da die Eier nachstocken.
Entweder Meerrettischschaum auf die Brotscheiben streichen und dann das Rührei darauf verteilen oder das Rührei direkt aufs Brot geben und frischer Meerrettisch darüber hobeln.
Früchte waschen und in grobe Stücke schneiden. In wenig Wasser weich kochen, kurz abkühlen lassen und pürieren. Idealerweise nicht zuckern (gerade auch etwas saurere Zwetschgen passen gut).
- Kann auch am Vortag vorbereiteten werden -
Kartoffeln (schneller gehts: gewaschen und ungeschält) in kleine Würfel schneiden und zusammen mit dem Makronen in gesalzenem Wasser gar kochen (ca. 10 Minuten).
Je nach Grösse der Kartoffeln oder Garzeit der Makronen, können die Kartoffeln auch 2-3 Minuten vorher ins kochende Wasser gegeben werden.
Währenddessen Zwiebeln schälen, halbieren und in Streifen schneiden. In Butter anbraten. Beiseite stellen.
Sowie Halbrahm zusammen mit dem Cantadou erwärmen und mit dem Schwingbesen vermengen (je nach Konsistenzwunsch etwas mehr Halbrahm hinzufügen).
Die fertig gekochten Makronen und Kartoffeln abgiessen und mit der Halbrahm-Cantadou-Mischung vermengen. Zusammen mit den gebratenen Zwiebeln und dem Fruchtkompott servieren.
Rezept Hinweise
Tipp: Wer mag kann noch etwas geriebenen Gruyére darunter mischen.
Tessinerbrot in Scheiben schneiden, toasten oder in der Bratpfanne rösten und eine halbe Knoblauchzehe auf dem gerösteten Brot verreiben.
Petersilie waschen, trocken schütteln und fein hacken. Champignons mit Bürste oder einem Küchentuch putzen und in Olivenöl anbraten und einige Minuten köcheln lassen. Einen Gutsch Weisswein dazu geben und die Knoblauchzehen dazu pressen. Zitronenzeste darüber raffeln und etwas Zitronensaft darüber träufeln. Mit Salz abschmecken.
Cherrytomaten vierteln. Basilikum in feine Streifen schneiden. Mit wenig Olivenöl vermengen. Salzen.
Butter in einer Pfanne erwärmen, gehackte Zwiebel und gehackten Knoblauch darin kurz anbraten. Fregola Sarda hinzufügen und kurz anbraten. Mit Weisswein ablöschen.
Gemüsebouillonpulver darüber streuen, plus etwa 2 Tassen Wasser und etwa 15-20 Minuten köcheln lassen. Kurz vor al dente den Blattspinat unterrühren.
Zitronenzeste darüber raffeln (ca 3/4 der Zitrone) und den Saft einer halben Zitrone.
Allenfalls mit etwas Kräutersalz abschmecken.
Feta darüber zerbröseln und sofort servierne.