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Luzerner Zeitung, 23. Januar 2020 – Von 100 zu erreichenden Punkten hat die Schweiz wie letztes Jahr 85 erzielt. Finnland ist mit 86 auf den dritten Platz aufgestiegen. Die Schweiz teilt sich den vierten Platz mit Singapur und Schweden. Laut Martin Hilti, dem Geschäftsführer von Transparency International Schweiz, konnten insbesondere beim Lobbying und der Transparenz der Politikfinanzierung kaum Fortschritte erzielt werden. Mangelhaft sei die Gesetzgebung auch bei der Geldwäscherei und dem Schutz von Whistleblowern.