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Auf der Grundlage wissenschaftlicher Daten, die zwei Botaniker vor 90 und 20 Jahren in Grönland erhoben haben, ist ein Schweizer Forschungsteam denselben Weg gegangen, um Pflanzenarten und die Auswirkungen der globalen Erwärmung auf die Flora zu dokumentieren.
Das erste internationale Symposium zum Southern Ocean Observing System, das vergangene Woche in Hobart, Australien, stattfand, endete mit dem dringenden Aufruf, die Forschung im Südlichen Ozean deutlich auszuweiten.
In ganz Kanada wüten weiterhin Waldbrände, so dass mehrere Städte evakuiert werden mussten. Die Nordwest-Territorien und die borealen Wälder sind besonders stark betroffen.
Ein gemeinsames Team aus den französisch-schweizerischen Alpenregionen hat in der Zeitschrift Nature einen Artikel veröffentlicht, in dem die Naturräume untersucht werden, die bis zum Jahr 2100 durch den Rückzug der Gletscher freigelegt werden, und fordert ihre Einzigartigkeit und ihre Leistungen für die Menschheit anzuerkennen.
In den 1970er Jahren wollte der Geograf Bent Hasholt Forschung betreiben, die für die Gesellschaft von Bedeutung ist – also begann er in seiner Freizeit mit der Berechnung von Niederschlägen.
Für das globale Klima spielt die Atlantische Umwälzzirkulation eine entscheidende Rolle. Doch seit Anfang der 2000er Jahre schwächt sie sich ab und die Sorge über einen möglichen Zusammenbruch des Strömungssystems wächst.
Fünf Länder betreiben Krillfischerei in der Antarktis, und weitere Länder könnten es auf diese enorme Proteinquelle abgesehen haben. Philip N. Trathan, ein Biologe mit 30 Jahren Erfahrung in internationalen Gremien, die sich mit diesem Thema befassen, zeigt auf, wie das Vorsorgeprinzip, der Eckpfeiler dieser Tätigkeit, gewahrt werden kann.
Auftauende Permafrostböden stellen eine unermessliche Quelle für uralte Krankheitserreger dar. Ein Forschungsteam fand jetzt heraus, dass solche «zeitreisenden» Pathogene eine potentielle Gefahr für heute lebende biologische Gemeinschaften und auch für den Menschen sind.
Pflanzen und Tiere müssen sich Jahr für Jahr an einen immer unberechenbareren Frühling anpassen, wie eine neue Studie zeigt.
Die Erfassung von Permafrostveränderungen kann Jahre und manchmal Jahrzehnte dauern, eine Zeitspanne, die nicht mit den Umwälzungen in der sich rasch erwärmenden Arktis mithalten kann. Jetzt werden WissenschafterInnen dank eines von Google finanzierten Projekts eine neue Technologie entwickeln, um diese Veränderungen in Echtzeit zu verfolgen.
Küstenseeschwalben, die jedes Jahr von Pol zu Pol und wieder zurück fliegen, sind möglicherweise in der Lage, gewisse Auswirkungen des Klimawandels, mit denen sie außerhalb der Brutzeit konfrontiert werden, zu kompensieren.
Vegetationsspuren, die in einem Eiskern gefunden wurden, der vor fast 60 Jahren im äußersten Nordwesten Grönlands entnommen wurde, deuten darauf hin, dass der Eisschild vor über 400.000 Jahren weitgehend geschmolzen war.
Svalbard steht vor Veränderungen auf mehreren Ebenen. Eine ethnologische Studie, die diesen Prozess und die damit einhergehenden Probleme analysiert, wurde gerade veröffentlicht.
Vom Deck ihres wunderschönen Segelschiffs aus, vor einer atemberaubenden Naturkulisse, untersuchen Forscher eine opportunistische Seelilie, die sich auf dem Rücken einer Krabbe umhertransportieren lässt.
Seit Anfang dieses Monats wurden täglich dutzende tote Magellanpinguine an Uruguays Stränden gefunden. Man geht davon aus, dass insgesamt bis zu 2.000 Tiere angespült werden könnten.
In vielen Ländern Europas, in Teilen der USA und Kanada und auch in weiten Teilen Russlands herrscht zurzeit eine enorme Hitzewelle. Wer glaubt, dass ein Sprung ins Meer dabei Abkühlung liefert, wird dabei enttäuscht, denn die Ozeane sind ebenfalls von einem bisher nie dagewesenen Wärmeanstieg betroffen. Und dieser zieht sich schon seit Mai/Juni bis in […]
Die Waldbrände, die in Kanada wüten, haben auch die Arktis erreicht und werfen die Frage nach den Folgen für diese Region auf, die bereits stark von der globalen Erwärmung betroffen ist.
Grönland ist eine der Regionen der Welt, die am stärksten vom Klimawandel betroffen sind. Seine Bevölkerung, die hauptsächlich aus Inuit besteht, bemerkt die Auswirkungen, wobei zur großen Überraschung einer sozialwissenschaftlichen Studie viele von ihnen sich der Ursachen und der Verantwortung des Menschen nicht bewusst sind.
Weren Decker, auch als «Iceman» bekannt, formte einen riesigen Krill aus Eis. um mit dem schmelzenden Kunstwerk auf die globale Erwärmung und Klimakrise aufmerksam zu machen.
Durch den Ukraine-Konflikt und den Boykott verlor die internationale Forschungsgemeinschaft den Zugang zu dem riesigen Teil der Polarregion, der in Russland liegt.
Der Klimawandel wirkt sich nicht nur auf Temperaturen und Eis aus, sondern auch auf die Wetterbedingungen. Bewohner der Arktis sollten sich auf mehr Extreme einstellen.
Wale können uns wahrscheinlich doch nicht dabei helfen, den Schlamassel, den wir mit dem Klima angerichtet haben, zu beseitigen
Eine kürzlich veröffentlichte Studie sagt voraus, dass die Arktis bis 2030 „eisfrei“ sein könnte. Aber das ist nicht dasselbe wie zu sagen, dass es überhaupt kein Eis mehr geben wird. Zumindest zu Beginn
Selbst wenn die Länder das im Pariser Abkommen festgelegte niedrigere Ziel für den Temperaturanstieg erreichen, könnte dies nicht ausreichen, um zu verhindern, dass einige Länder durch das Abschmelzen der Eisschilde katastrophale Schäden erleiden