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Asche kann beschränkt als Zusatzdünger verwendet werden. Auskünfte über die erlaubten Ausbringungsmengen erteilen die kantonalen landwirtschaftlichen Beratungs- und Umweltschutzfachstellen.
Besser wird Asche über die Kehrichtabfuhr entsorgt. Bei Grossanlagen wird die Asche in Absprache mit den kantonalen Behörden auf einer geeigneten Deponie entsorgt.
Die Elemente, unter anderem auch Schwermetalle, die in der Pelletsasche vorhanden sind, sind natürlichen Ursprungs. Sie wurden vom Baum während seines Wachstums aus der Umwelt aufgenommen. Da jedoch nur so wenig Asche anfällt, ist die Konzentration von diesen Elementen in der Pelletsasche entsprechend hoch. Darum gilt: Die Pelletsasche eignet sich nicht als Dünger für den Garten.
- Bei einer Schnitzelheizung fällt ca.1.7% Asche an, gegenüber der Menge verheizter Hackschnitzel.
- Bei einer Stückholzheizung fällt ca. 1.7% Asche an, gegenüber der Menge verheiztem Stückholz.
- Bei einer Pelletheizung fällt ca. 0.5% Asche an, gegenüber der Menge verheizter Pellets.
Aus der Erfahrung heisst das, bei einer Pelletheizung wird der Aschebehälter ca. 5 x jährlich geleert.