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Sensorik
Eine immer perfektere Technik und ein zunehmendes Bedürfnis Daten zu kennen, haben zu einer hohen Bedeutung und weiten Verbreitung von Sensoren geführt. Im Kurs lernen Sie die in Sensoren genutzten physikalischen Effekte von etwa zehn Messgrössen kennen. Dazu gehört auch die elektronische Verstärkung und Linearisierung, sowie der praktische Aufbau von Messkreisen. Mit diesem fundierten Wissen verfügen Sie über die Zusammenhänge, um Sensoren auszuwählen und industrielle Messkreise für physikalische Grössen aufzubauen und zu warten.
- Einführung, Geschichte und heutige Bedeutung der Sensorik - Messkreise, Normsignale und Arten der Signalübertragung - Linearisierung von Sensorsignalen - Eigensichere Messkreise in Ex-Anwendungen Für die folgenden physikalischen Grössen wird jeweils das Messprinzip, Sensorarten, wichtige Eigenschaften, klassische Anwendungen und Produktbeispiele behandelt: - Kraft- und Druck: (DMS, piezoresistiv, Piezokristalle) - Weg- und Winkel: (mechanisch, induktiv, kapazitiv, optisch) - Temperatur: (Pt100, Thermoelement, pyroelektrisch) - Je nach Wahl der Vertiefungsarbeiten zusätzlich: Beleuchtungsstärke, pH-Wert, Luftfeuchtigkeit, Durchfluss, Gaskonzentration und andere.
- Das physikalische Messprinzip von verbreiteten, wichtigen Sensoren ist verstanden und kann anhand von Beispielen erklärt werden. - Die Studierenden sind in der Lage, geeignete Sensoren nach verschiedenen Anforderungskriterien auszuwählen. - Sie kennen die gängigen Messschaltungen und sind in der Lage solche zu entwerfen, zu berechnen und zu analysieren.
Elektronische Grundschaltungen, Grundkenntnisse Matlab