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Externalitätseffekt
Bevorzugung von Säuglingen, äußere Umrisse und nicht das Innere eines Musters anzuschauen
Explizites und implizites Wissen
Explizites Wissen kann in Worte gefasst werden, während implizites Wissen nur indirekt im Handeln zum Ausdruck kommt, ohne dass dies klar in Worte gefasst werden kann.
Fremde Situation
Paradigma zur Untersuchung der Bindungssicherheit bei 1- bis 2-jährigen Kindern, indem man das Verhalten der Kinder analysiert, wenn die Be-zugsperson (z. B. die Mutter) das Kind in einem fremden Raum zurücklässt und wenn sie nach kurzer Trennung zurückkehrt.
Frühkindliche Amnesie
Damit ist gemeint, dass ältere Kinder, Jugendliche und Erwachsene sich typischerweise nicht mehr an Inhalte der ersten beiden Lebensjahre erin-nern können.
Gender Intensification Hypothese
Annahme, dass zu Beginn der Pubertät Geschlechtsstereotypien vorübergehend rigider werden und sich Jugendliche stärker geschlechtstypisch verhalten.
Genom-Umwelt Korrelation
Häufung bestimmter Genome in bestimmten Umwelten. Dies kann ohneKorrelationZutun des Kindes (passive G-U-K), als Reaktion der Umwelt auf Äußerun-gen der Gene im Verhalten (evokative G-U-K) und durch aktive Verände-rung oder Wahl der Umwelt geschehen (aktive G-U-K)
Genom Umwelt Interaktion
Statistische Wechselwirkung zwischen einem bestimmten Gen und bestimmten Umweltbedingungen: Die Wirkung eines Umweltmerkmals auf die Ausprägung eines psychischen Merkmals variiert in Abhängigkeit von der Ausprägung eines bestimmten Gens.
Geschlechtsidentität
Sie umfasst die Selbstwahrnehmung als männlich oder weiblich, die Selbstbeschreibung anhand geschlechtsbezogener Eigenschaften und Verhaltensweisen, das Anstreben solcher Eigenschaften und Verhaltens-weisen und die positive oder negative Bewertung des eigenen Geschlechts