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Die Untersuchungen im Rahmen des europäischen Projektes RECARE führte das Interdisziplinäre Zentrum für Nachhaltige Entwicklung und Umwelt (CDE) der Universität Bern durch.
Um den Effekt des Lochsterns untersuchen zu können, wurden auf Kartoffelfeldern abwechseln mit und ohne Lochstern Kartoffeln gesetzt. Dronenbilder und Vermessungen zeigten, dass mit dem Dyker weniger Erde durch Wasser verlagert wurde. Besonders eindrücklich sind dazu die Dronenbilder: In den Furchen ohne Lochstern staut sich das Wasser und es wachsen keine Kartoffeln mehr. Im Gegensatz dazu ist in den Furchen mit Lochsterneinsatz kein Wasser sichtbar und die Kartoffelstauden wachsen.
Ein Video zum Dyker/Lochstern finden Sie hier
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Der Dyker / Lochstern im Einsatz hinter einem Kartoffelpflanzer GL 420 von Grimme.
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Mit Lochstern/ohne Lochstern: Furchen, in welchen der Dyker zum Einsatz kam, zeigen weniger Anzeichen von Erosion und Bodenansammlung als Furchen, in welchen der Dyker nicht eingesetzt wurde.
Tracerversuch: Infiltrationsmuster 24h nach einer Beregnung mit eingefärbtem Wasser (80l/m2). Fotoquelle: Tatenda Lemann, CDE