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Die haben ja mal Probleme in Kenia! Eine Parlamentsabgeordnete soll kürzlich ein Gesetz zur Bekämpfung von Fürzen in Flugzeugen vorgeschlagen haben. Dies berichten zumindest mehrere kenianische Medien.
Dr. Lilian Achieng Gogo warnte davor, dass Fürze «Unwohlsein und Unsicherheit in der Kabine» auslösten. Dieses Problem müsse man anpacken.
Sie sagte wörtlich: «Es gibt ein Reizmittel, das oft ignoriert wird, und das ist das Furzen innerhalb des Flugzeugs. Es gibt Passagiere, die Mitreisende durch schlechten Geruch und unangenehmes Furzen reizen.»
Dies wiederum könne unabsehbare Folgen haben, so Dr. Gogo, «wenn es einen Reizstoff auf Flügen gibt, der Menschen an Bord kämpfen lässt, dann ist es der Furz. Es ist schrecklich im Flugzeug».
Zu ihrer Verteidigung: Im Parlament wurde tatsächlich über die Sicherheit in Flugzeugen diskutiert. Und offenbar hatte sie gerade selber schlechte Erfahrungen gemacht. «Wenn ich die Einzige bin, die das erlebt hat, dann denke ich, dass der Rest von uns sehr viel Glück hatte.»
Auch zur Problembekämpfung hatte Dr. Gogo einige Vorschläge. Man solle den Passagieren Medikamente verteilen, welche die Gas-Emission verminderten. Zudem schlug sie eine Schulung des Kabinenpersonals vor. «Wir brauchen ein Spezial-Training für das Flugzeugpersonal.» Dieses solle nach dem Essen gezielt Medikamente verteilen.
Nicht nur das: «Wir sollten auch Sanitäter auf internationalen und lokalen Flügen haben, die in Erster Hilfe ausgebildet sind.»
Eine Erklärung für Dr. Gogos Kreuzzug gegen unangenehme Körperausdünstungen könnte ein Vorfall aus ihrem Heimatbezirk Homa Bay County sein. Dort führte ein Furz kürzlich zu einer zehnminütigen Unterbrechung einer Parlamentssitzung.
Nach folgender Beschreibung einer kenianischen Zeitung müssen sich im Sitzungszimmer nahezu apokalyptische Szenen abgespielt haben. «Im August dieses Jahres kam ein Verfahren in Homa Bay County für fast zehn Minuten zu einem schaudernden Stillstand, nachdem einer der Parlamentsmitglieder einen so potenten Furz losgelassen hatte, dass die Minister nach Luft schnappten, als sie versuchten, den ranzigen Gestank zu vertreiben. Die Hitze an diesem Nachmittag half auch nicht weiter.» (cma)
Am Montag brach auf der neuseeländischen Insel White Island der Vulkan «Whakaari» aus. Mindestens 8 Menschen starben. Ein tragisches Ereignis, doch bei weitem kein Einzelfall: Immer wieder sterben Touristen an gefährlichen Orten.
Mit dem Adrenalin ist es so eine Sache: Ein unglaubliches Gefühl, wenn es durch die Adern pumpt und den Puls hochschnellen lässt. Aufregung pur – es gibt nichts Vergleichbares.
Leider reicht der Sprung vom 5-Meter-Turm oder die Abfahrt auf der roten Piste vielen Menschen nicht mehr, um sich einen richtigen Adrenalinschub zu verpassen. Und so suchen sie immer wahnwitzigere Abenteuer, um sich lebendig zu fühlen.
In diesem Artikel geht es jedoch nicht um Wingsuits oder von Kriminalität verseuchte …