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Um den Absturz eines UFOs in der Wüste von Neu Mexiko ranken sich schon seit Jahrzehnten Geheimnisse. Eine Vielzahl an Verschwörungstheorien gibt es dazu.
Im Jahr 1947, in einer abgeschiedenen Region passiert, ist es ein vielfach durchgekautes Thema, und doch immer wieder spannend.
Auf meiner Suche nach einem guten neuen Thriller stieß ich auf den, mir völlig unbekannten, Autor Boyd Morrison.
Morrison gelingt es in seinem Roman wirklich ausgezeichnet eine breite Auswahl, um Mythen die sich um den vermeintlichen Ufo Absturz ranken, zu vereinen.
Zum einen ist da sein Romanheld Tyler Locke, welcher zusammen mit seinem besten Freund von einer alten Dame den Auftrag erhält, einen Flugzeugabsturz zu untersuchen. Locke gilt als Spezialist in diesem Bereich und nimmt den Auftrag bedenkenlos an. Was er zu diesem Zeitpunkt nicht ahnt ist, dass die Auftraggeberin, Fay Turia, eine Augenzeugin des Absturzes ist. Mehr noch: Frau Turia hat ein Stück der außerirdischen Unglücksmaschine an sich genommen, ehe die amerikanische Regierung alle Spuren beseitigen konnte. Als Locke und sein Freund beim Haus der alten Dame auf den Philippinen eintreffen, versuchen bereits zwei maskierte Männer die Damen zum Schweigen zu bringen.
Zum Anderen verknüpft der Autor dieses Ereignis sehr gekonnt mit einem anderen dubiosen Vorgang im Jahr 1908, dem Absturz eines Meteoriten in der russischen Region Tunguska. Im Roman wird dabei das auf der Erde nicht vorkommende Element Xenobium freigesetzt.
Ziel der russischen Terroristen ist es nun dieses Element an sich zu bringen um einen gewaltigen Giftgasanschlag mitten in den Vereinigten Staaten auszuführen.
Spannung am laufenden Band! Gefällt mir sehr gut!
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