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Die Athletinnen und Athleten des Skiclub Flumserberg stecken trotz Corona mitten in ihrer Rennsaison. Nach einem erfolgreichen Saisonstart räumten sie in den letzten Wochen so richtig ab.
Welt- und Europacup
Die Leistungskurve der Snowboarderin Julie Zogg zeigte mit dem Fortschreiten der Saison immer steiler nach oben. Die konstant starken Resultate im Weltcup (3., 4., 5. & 8. Rang) sowie die beiden Podestplätze (2. & 3.) im Europacup krönte Julie zum einen mit dem Schweizermeistertitel im Parallelslalom und zum anderen mit ihrem ersten Weltcupsieg der Saison im russischen Bannoje (ebenfalls im Parallelslalom). Absolute Weltspitze!
Auch die Boardercrosser sind im Januar in ihre Saison gestartet – und wie: Beim ersten Rennen der Saison (einem FIS-Rennen in Crans-Montana) belegte Lara Casanova den 1. Platz und Aline Albrecht den 3. Platz. Auch die Herren zeigten eine starke Leistung zum Saisonstart in Crans-Montana): Kalle Koblet holte sich Rang 2 und Gabriel Zweifel Rang 9. Die weiteren Saisonresultate lassen sich ebenfalls sehen:
Lara Casanova fuhr im Weltcup auf die Ränge 13 & 21 und an den Weltmeisterschaften im schwedischen Idre Fjäll belegte sie sogar den sensationellen 5. Rang!
Aline Albrecht kann derweil die Rangierungen 5, 16 & 17 im Europacup, 17 & 18 im Weltcup sowie 19 an den Weltmeisterschaften vorweisen.
Kalle Koblet erreichte die Platzierungen 10 & 24 im Europacup, 26 & 33 im Weltcup sowie den sehr starken 13. Rang an den Weltmeisterschaften.
Zudem belegten die drei in der Teamwertung an den Weltmeisterschaften den 9. Platz.
Gabriel Zweifel fuhr im Europacup unter anderem 4 Mal in die Top20 (9., 10., 13. & 20.) und sammelte wertvolle Erfahrungen im Weltcup (33. & 61.).
Rahel Kopp erlebte bisher ein turbulentes 2021: Da wären zum einen die starken Ergebnisse im Europacup, wo sie im Super-G die Plätze 3 und 9 und in der Abfahrt den 13. Rang herausfuhr. Zudem die starken Resultate im Weltcup in St. Anton mit dem 17. Rang im Super-G und dem 29. Rang in der Abfahrt. Zum anderen ist da aber auch der Sturz beim 1. Abfahrtstraining für die Weltcuprennen von Crans-Montana. Sie hat Glück im Unglück und trägt „nur“ ein paar Kratzer im Gesicht und eine Schienbeinprellung davon, welche sie jedoch für 10 Tage von weiteren Renneinsätzen abhält. Es folgen wieder einige Einsätze im Welt- und Europacup, wobei es besonders den 4. Rang in der Europacup-Abfahrt von Santa Caterina hervorzuheben gilt.
Auch für Ralph Weber läuft die aktuelle Saison sehr unterschiedlich: Im Weltcup will es zuletzt nicht mehr so richtig klappen. Er fährt in sieben Einsätzen nur zwei Mal knapp in die Punkteränge. Im Europacup läuft es dafür umso besser: Seit seinem 3. Platz beim Super-G von Zinal führt er gar die Disziplinenwertung an.
Simone Wild fährt bei drei Weltcup-Einsätzen zwei Mal in die Punkteränge. Im Europacup erreichte sie zuletzt neben einem 11. Rang auch noch einen 2. Rang beim Riesenslalom von Berchtesgaden.
FIS-Rennen
Selina Gadient steigert sich von Rennen zu Rennen: Im Slalom klassiert sie sich bei drei FIS-Rennen jedesmal in den Top15 (8., 10. & 12.), fährt bei den U21-Schweizermeisterschaften auf den starken 6. Rang und sammelt im Europacup wertvolle Erfahrungen. Im Riesenslalom fährt sie bei zwei FIS-Rennen in die Top20 (16. & 18.) und bei den U21-Schweizermeisterschaften erreicht sie den 25. Rang.
Samuel Bleisch absolviert im Jahr 2021 bisher ein absolutes Monsterprogramm: Insgesamt 16 Rennen verteilt über sämtliche fünf Disziplinen. Dabei gilt es vor allem die kürzlich erreichten Ergebnisse in den Speeddisziplinen hervorzuheben: Ein 16. und 17. Rang im Super-G und einen 24. Rang in der Abfahrt.
Bei den FIS-Slalom in der Lenzerheide fuhr Svenja Pfiffner zum Jahresende auf den sensationellen 2. Rang und Tags zuvor auf den 11. Rang.
Rebecca Moser fährt bei den beiden FIS-Slaloms in der Seiseralm ihre beiden Saisonbestleistungen heraus: Rang 19 & 23.
Lars Schär erreicht bei den Universitätsrennen in Hoch Ybrig im Riesenslalom den starken 19. Rang. Wenige Tage später fährt er erneut in die Top20: Rang 14 beim CIT FIS Super-G.
Bei ihrem Renneinsatz der Saison fährt Seraina Ris im Snowboard Cross auf den 13. Rang. Eine Woche darauf unterstreicht sie ihre starke Form bei weiteren FIS-Rennen in der Reiteralm: Rang 2 und 4!
Auch für Snowboard Crosser Simon Maier läuft es auf der Reiteralm ganz nach Wunsch: Beim zweiten Rennen fährt er mit dem 17. Rang erstmals in die Top20.
Unsere einzige Freestyle-Athletin Yuna Scheidegger zeigte Anfangs Februar in Grindelwald starke Leistungen: In der Halfpipe erreichte sie Rang 8 und Tags darauf „flog“ sie im Big Air bis aufs Podest (3.).
So viele tolle Leistungen machen viel Freude und grosse Lust auf mehr! Der Skiclub Flumserberg drückt sämtlichen Athletinnen und Athleten weiterhin die Daumen und verfolgt die Einsätze mit Spannung. Weiter so!