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Franco Beltrametti gilt als einer der bedeutendsten Schweizer Autoren der «Beat Generation». Sein Nachlass im Schweizerischen Literaturarchiv ist eine wichtige Quelle für das Studium der internationalen Bewegungen der Alternativkultur.
Cla Biert war ein rätoromanischer Troubadour und Prosaschriftsteller. Er veröffentlichte zahlreiche Erzählungen und den Roman «La müdada» [«Die Wende»]. Seit 1992 wird sein Nachlass im Schweizerischen Literaturarchiv konserviert.
Nach Erfahrungen als Privatlehrer und Buchhändler in der Schweiz und in Belgien lebte George Borgeaud (1914–1998) seit 1946 in Frankreich. Er war Romanautor (« Le Voyage à l’étranger ») und Verfasser zahlreicher Artikel und Chroniken zur Malerei.
Erika Burkart (1922−2010) ist eine der bedeutendsten Lyrikerinnen des deutschsprachigen Raumes. Neben vielen Gedichtbänden veröffentlichte sie auch mehrere Prosawerke. Ihre Bildersprache ist stark an der Natur orientiert.
Blaise Cendrars (1887−1961) wird in La Chaux-de-Fonds geboren. Nach seinem freiwilligen Einsatz im Ersten Weltkrieg wird er in Frankreich eingebürgert. Sein Werk ist vielseitig: Gedichte, Romane, journalistische Texte und «Memoiren, die keine Memoiren sind».
Maurice Chappaz (1916–2009) ist einer der wichtigsten Vertreter der Literatur aus der Romandie. S. Corinna Bille und er waren ein berühmtes Schriftstellerpaar. Der Autor des «Portrait des Valaisans» und der «Maquereaux des cimes blanches» hat sein Archiv 1981 der Schweizerischen Nationalbibliothek vermacht.
Friedrich Dürrenmatt (1921–1990) war ein international erfolgreicher Dramatiker und Autor von Kriminalromanen. Mit den «Stoffen» schuf er ein grosses autobiographisches Spätwerk. Erst nach seinem Tod breiter bekannt wurde sein eigenständiges Bildwerk.