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Die Verkäufe zogen um 7% auf 108 Mio EUR an, wie Airesis am Montag mitteilt. Dies sei weniger als erwartet, da Kunden Bestellungen in der Höhe von 2 Mio EUR in das erste Quartal 2017 verschoben hätten. Diese Verschiebung von Umsätzen ins erste Quartal sei auch der Grund für den operativen Verlust auf Stufe EBITDA von rund 6 Mio EUR.
Im Übergangsjahr 2016 habe Le Coq Sportif aber auch Erfolge verbucht. So habe die Einführung von eigenen Verkaufsflächen in Partnergeschäften unter dem Namen "Corners" ein starkes Wachstum im Bereich Textilprodukte gebracht. Das Textile Development Center in Romilly-sur-Seine sei zudem fertiggestellt worden.
Durch Sponsorenverträge mit den Fussballclubs von St. Etienne und Fiorentina sei zudem die Visibilität der Marke verbessert worden. Weiter sieht Airesis die Situation der Finanzierung durch die Banken stabilisiert und so das künftige Wachstum sichergestellt.
Im Ausblick auf das Geschäftsjahr 2017 heisst es, dass Le Coq Sportif auf eine gesunde Basis für künftiges profitables Wachstum gestellt worden sei. Die Einführung von "Corners" sei zudem vielversprechend. So sei 2017 mit weiterem Wachstum zu rechnen, dank einer Erhöhung der Verkäufe im Textilbereich. Dabei sollten sich auch die Margen wieder "substantiell" verbessern. Der angestrebte "Breakeven" sei erreichbar.
Airesis wird den Geschäftsbericht für 2016 am 7. April nach Börsenschluss veröffentlichen.
cf/rw
(AWP)