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Inhalt:
Die Besatzungsmitglieder entdecken durch das Loch im Holodeck den "deutschen Bunker", die Voyager. Die Hirogen zwingen Kim, weitere Holoprojektoren auf dem Schiff anzubringen. Dadurch werden die Schiffssysteme überlastet. Janeway, Seven und der Doktor können einige ihrer Kameraden von den Implantaten befreien, indem sie die Krankenstation in die Luft sprengen. Dabei wird Janeway verletzt. Sie kann aber den Anführer der Hirogen überzeugen, daß diese Jagd ein Ende haben muß. Janeway schließt mit ihm ein Abkommen. Wenn er mit den Hirogen die Voyager verläßt, kann er einen Teil der Voyager-Technik mitnehmen. Doch die Untergebenen folgen ihrem Anführer nicht.
Es kommt zum Kampf, bei dem einige Holoprojektoren zerstört werden. Schließlich akzeptieren die Hirogen die Bedingungen, die Janeway ihnen stellt.
Info:
Im zweiten Teil reißt die Action zwar nicht ab, dennoch hat man hin und wieder das Gefühl, daß die Story ein wenig auf der Stelle steht.
Die Außenaufnahmen entstanden im "European Village" der Universal Studios. Das Gebäude, das gegen Ende des ersten Teils in die Luft fliegt, existiert tatsächlich auf dem Universal-Gelände. Für die Explosion wurde ein zwei Meter hohes Modell gebaut. Der drei Stockwerke tiefe Sturz des Hirogens war nicht etwa ein Stunt, sondern eine sehr überzeugende Computergraphik von "Digital Muse".
In den USA wurde der Zweiteiler als 90-minütiger Film gezeigt. Die Einschaltquoten waren so gut, daß Brannon Braga für die fünfte Staffel weitere "Voyager-Filme" versprach.