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Häufig gestellte Fragen:
«Mein Pferd hat eine Wunde im Brustbereich. Hilft der BEMER bei der Wundheilung?»
Durch das Anregen der Blutgefässe durch BEMER, verbessert sich die Wundheilung. Vorausgesetzt hierfür ist eine gute Erstversorgung (reinigen, desinfizieren, nähen, etc.) durch den Tierarzt.
«Welchen Vorteil habe ich, wenn ich mein Pferd nach dem Reiten bemere?»
Die Pferde haben nach anstrengender Arbeit (Reiten, Fahren, etc.) mit BEMER weniger Muskelkater und der Körper regeneriert sich besser.
«Kann ich die Decke auch vor dem Reiten anwenden?»
Wer die Decke vor dem Reiten benutzt, hat grosse Chancen, dass das Pferd vom Temperament her ruhiger wird, denn BEMER stimuliert den sogenannten Ruhenerv. Das ist vor allem bei nervösen Pferden gut.
«Mein Pferd hat seit 2 Wochen Husten. Grund unbekannt. Kann ich es mit dem BEMER unterstützen?»
Der BEMER ist kein Allheilmittel. Er kann auch keinen Tierarzt oder Therapeuten sowie Medikamente ersetzen, aber kann die Behandlung sehr gut ergänzen. Darüber hinaus kann die Decke keine Wunder wirken, etwa wenn die Haltungsbedingungen nicht stimmen, das Futter schimmelig ist oder der Sattel drückt.
«Ist es sinnvoll vorbeugend zu bemern?»
Experten raten, Pferde vorbeugend zu bemern, denn eine Vielzahl von Beschwerden wird durch eine gestörte Mikrozirkulation verursacht. Dazu zählen unter anderem Stoffwechselkrankheiten wie Cushing oder Hufrehe, aber auch Leistungsabfall, Koliken und Muskelverspannungen.
«Kann ich dem Pferd ansehen, ob es ihm guttut?»
Viele Pferde legen während der Behandlung ein Nickerchen ein. Einige beginnen zu gähnen oder kauen regelmässig ab.
«Mein Pferd wird eher nervöser mit dem BEMER. Was kann ich tun?»
Versuchen sie ihr Pferd in einer anderen Stufe zu bemern. Es gibt Pferde, welche bei Stufe 1 eher «hibbelig» werden und vermehrt schwitzen, dies aber bei Stufe 2 sofort besser wird. Es ist nicht nur die Dauer, die sich ändert, sondern auch das Signal.
«Bei den Shettys, kann ich ja nur die Gamaschen über den Rücken legen. Habe ich einen Nachteil zu der Decke?»
Nein. Das Signal von BEMER ist dasselbe.
«Was bewirken die Signale des BEMER?»
Das Signal regt im Pferd einen natürlichen Mechanismus an. In jeder Zelle des Körpers laufen permanent Stoffwechselvorgänge ab. Sauerstoff, Nährstoffe und Hormone müssen über das Blut zu den Zellen gebracht und Abfallprodukte wie Kohlendioxid abtransportiert werden. Je besser dieser Stoffaustausch funktioniert, desto gesünder und leistungsfähiger ist das Pferd. Das Herz hält diesen Kreislauf in Schwung. Zusätzlich regulieren die kleinsten zu- und abführenden Gefässe an den Zellen die durchfließende Blutmenge, indem sie sich weiten oder verengen. Diese Pumpbewegung nennt man Vasomotion. Bei einem jungen, gesunden Pferd funktioniert dieser Mechanismus einwandfrei. Mit zunehmendem Alter oder auch wenn der Körper in einen Ausnahmezustand gerät, etwa bei Stress oder Verletzung, verlangsamt sich die Vasomotion. Dadurch verschlechtert sich die Versorgung der Zellen, und Abfallprodukte häufen sich an.
«Mein Pferd hat einen Sehnenschaden am Bein. Sind die Heilungschancen grösser mit Bemer?»
Bei Sehnenschäden haben Tierärzt sehr gute Erfahrungen gemacht. Die Heilung braucht meist nur ein Drittel der Zeit. Wichtig ist hier die Absprache mit dem Tierarzt und kontrollierte Ultraschalluntersuchungen seinerseits.
«Bei welchen Erkrankungen kann der BEMER unterstützend helfen?»
Es liegen Berichte von Tierärzten, Therapeuten und Pferdehaltern vor, die gute Erfahrungen bei Hufrehe, Atemwegsbeschwerden, Prellungen, Ekzemen, Blutergüssen, Gallen, Mauke, Phlegmonen, Überbeinen und Allergiene gemacht haben.
Auch bei Fellwechsel, was zwar keine Erkrankung ist, unterstützt BEMER hervorragend.