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Der Schweizer Teamleader zeigte nahe der Schweizer Grenze einen sehr guten Sprung auf 136,5 und einen durchschnittlichen auf 129,5 m und erhielt auch akzeptable Stilnoten. Seine Mannschaftskollegen Gregor Deschwanden, Killian Peier und Andreas Schuler konnten aber nicht überzeugen. Das reichte zwar für die Finalqualifikation, dort aber nur für den letzten Platz.
Der Sieg ging wie bei den ersten beiden Teamspringen in Wisla und Kuusamo an Norwegen, das Polen um 0,8 Punkte in Schach hielt.
Im Hinblick auf die Olympia-Qualifikation als Team machten die Schweizer im Schwarzwald keinen Schritt vorwärts. Diese gibt es nur, wenn mindestens drei Swiss-Ski-Springer die Einzelkriterien erfüllen. Bis jetzt haben dies nur Ammann und Deschwanden geschafft. Sie werden am Sonntag auch die einzigen Schweizer im Einzelspringen sein, nachdem Peier und Schuler in der am Freitag verschobenen und am Samstag nachgeholten Qualifikation ausschieden.