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Ein Satzteil aus der Bibel: „Werdet wie die Kinder“ las oder hörte ich vor ein paar Monaten. Ich interpretiere dies in der Weise, dass wir wieder vermehrt unseren Impulsen folgen sollten, ohne gross darüber nachzudenken. Eben wie die Kinder dies so frei und unbedarft erleben.
Gestern brachte der Postbote mein bestelltes Buch: „Yeshe Tsogyal – das Leben und die Visionen der grossen Weisheitskönigin“ (Autobiographie). Aus einem Impuls heraus führte ich es nach dem Auspacken an mein Herz, was eine intensive Gefühlswallung in mir bescherte. Sehr verwundert ob dieser Gefühlsregung nahm ich zwei andere Bücher („Marmatherapie“ und „Die heilende Kraft der Planetenschwingungen“) an mein Herz. Auch diese beiden Bücher erzeugten Gefühle in mir, jedoch nicht so intensive wie das erste Buch. Dann nahm ich ein ganz normaler Roman in die Hände und fühlte hinein. Kaum eine Regung.
Dies war nun eine sehr interessante Erfahrung/Entdeckung.
Heute Morgen, während dem Schauen eines YouTube-Videos mit Robert E. Grant, wo über versteckte Hinweise in der Grossen Pyramide in Gizeh gesprochen wurde, kam ein bildlicher Impuls, der meine beiden *Kristallklang-Pyramiden zeigte.
Ich stoppte das Video, nahm meine beiden Kristall-Pyramiden und legte mich auf das Bett. Ich platzierte die Kleinere über meinem Herzchakra und die grössere nachfolgend an die Kleinere, was nun mein drittes und zweites Chakra überdeckte. Was dann geschah, war sehr intensiv und hoch interessant.
Mein Körper begann sofort innerlich stark zu vibrieren und es stellten sich Bauchgeräusche ein. Nach etwa anderthalb Minuten oder so, wurde alles schlagartig ruhig, als hätte jemand einen Schalter umgedreht (kein langsames Abebben der Vibration). Ich wartete einfach, ob noch etwas geschehen täte. Nach einer Weile begann ich innere Bilder zu sehen:
Ich sah, wie Bänder um meinen Körper gewickelt wurden und mir wurde schlagartig bewusst, dass ich einbalsamiert wurde. Dann wurde es dunkel um mich herum. Es war, als wäre ich nun in diesem mumifizierten Körper eingeschlossen, gefangen.
Kann es sein, dass ein kleiner Teil des Bewusstseins an der Materie hängen bleibt, wenn sich diese nicht auflöst? Besitzen alle mumifizierten Körper in den Museen einen Restteil des Bewusstseins, oder war dies nur meine eigene, individuelle Erfahrung?
Dann kam ein Bild, wo ich auf einem Scheiterhaufen stand und er gerade angezündet wurde. Ich sah, wie sich meine Füsse und meine Unterschenkel schwarz verfärbten und Brandblasen entstanden. Dann endete dieses Bild.
Die nächste Sequenz war ganz kurz: Ich befand mich liegend unter Wasser, konnte nicht mehr atmen und bemerkte einen hellen Himmel über dem Wasser. Es war wohl schönes Wetter.
Bei der nächsten Szene war ich stille Beobachterin: Ich sah, wie eine Frau in einem langen Gewand, die Hände auf dem Rücken zusammengebunden und auch die Füsse waren mit einem Seil eng zusammengeschnürt, auf einer höheren Holzkonstruktion stand, die in einem Gewässer aufgebaut war. Es war bereits dunkel. Die Frau wusste, dass sie sterben wird, und gab sich diesem Schicksal ohne Gefühlsregung hin. Sie wurde von der Holzkonstruktion gestossen und versank in der schwarzen Tiefe des Gewässers. Ich, als stille Beobachterin wusste, dass ich die Frau aus dieser Szene war.
Dann hörten die Bilder auf und es wurde wieder ruhig. Nach einer gewissen Zeit folgte nochmals ein ganzkörperliches, leichtes Vibrieren, danach blieb es ruhig und ich wusste. Dass es nun Zeit war, die Pyramiden von meinem Körper zu nehmen und noch etwas nachzuruhen.
Zum Glück waren die Bilder nicht an Emotionen gekoppelt; es waren einfach nur Informationen in Bildgestalt. Ich vermute, es könnte sich bei diesem Prozess um eine Heilung alter Traumata handeln.
Viele Menschen wurden in früheren Leben wegen gewissen Taten, Worten, heilerischen Tätigkeiten, eigenen Wertvorstellungen, etc. umgebracht. Diese Erfahrungen sitzen unbewusst noch in unseren Systemen und halten uns in gewissen Situationen vielleicht noch ab, die eigene Wahrheit auszusprechen, einen gewissen neuen Pfad zu gehen, sich zu zeigen, wer man wirklich ist, etc.
In diesem Leben wollte ich immer einfach nur im Hintergrund arbeiten; damit war ich vollends zufrieden. Ich wollte nie im Mittelpunkt stehen. Vielleicht unbewusst aus Angst wegen den Erfahrungen vergangener Leben?
Wenn meine Seele nun aber möchte, dass die zurückgehaltenen Fähigkeiten jetzt gelebt werden sollten, als Unterstützung, wo sie benötigt werden und willkommen sind, dann heisst dies für mich, aus dem Schattendasein hervorzutreten und mich vollends zu zeigen.
Dazu helfen mir meine Impulse. Sie führen mich auf unbekannten Boden, um mir weiter Sicherheit in der Unsicherheit zu geben.
Vielleicht hilft es auch dir, deinen Impulsen mehr zu folgen, dich auf neues Terrain zu wagen; alte Traumata auf deine Weise zu heilen, um vermehrt in deine Kraft zu kommen, dich zu zeigen, wer du wirklich bist, deine Berufung zu leben, deinen authentischen Weg zu gehen?
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(*Der kreative Glasbläser, Dieter Schrade, lässt Pyramiden aus reinem Kristall anfertigen, die den Abmessungen der Cheops-Pyramide in Gizeh/Ägypten genau entsprechen. Ich habe zwei davon in verschiedenen Grössen.)