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Im Kurs vom Januar 2022 beschäftigten wir uns mit einem Gedicht, das ursprünglich von Su Shi stammt und auf welches sich der Zen-Meister Dôgen im „Keisei-sanshoku“ (Das Rauschen des Bergbachs und die Gestalt der Berge) bezieht.
Das Rauschen des Bergbachs ist seine breite, lange Zunge.
Der Berge Gestalt ist nichts anderes als sein Reiner Leib.
Zahllose Verse vernahm ich in der Nacht.
Wie soll ich, was ich erlebte, den Menschen andern Tags erklären?