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Zwei Monaten nach dem Hochwasser in Venedig, das Schäden in Höhe von rund einer Milliarde Euro verursacht hat, ist die Stadt nun mit dem umgekehrten Problem konfrontiert: Mit ungewöhnlicher Trockenheit. Der Wasserpegel liegt durchschnittlich 50 Zentimeter unter dem Meeresspiegel, wie italienische Medien berichten. Mehrere kleinere Kanäle sind ausgetrocknet. Betroffen seien besonders die Viertel San Polo und Santa Croce. Dies sorgte für einige Schwierigkeiten für Gondeln sowie für Boote der Feuerwehr, nicht aber für die Wasserbusse, die auf dem Canal Grande verkehren. (swisstxt)
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