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Die 14-jährige Cynthia kommt sturzbetrunken nachhause und hat Streit mit ihren Eltern, die nicht möchten, dass sie mit ihrem Freund unterwegs ist, trinkt und länger wegbleibt als abgemacht. Cynthia beschimpft ihre Eltern und sagt: Ich wünschte ihr wärt tot!
Am nächsten Morgen wacht Cynthia auf und niemand ist da. Zuerst vermutet sie, dass ihre Eltern und ihr Bruder früher das Haus verlassen haben. Aber irgendwann merkt sie, dass ihre Eltern nicht wiederkommen. 25 Jahre später, Cynthia hat mittlerweile eine eigene Familie, tauchen Zeichen aus der Vergangenheit auf. Sie beginnt Nachforschungen anzustellen um herauszufinden, was vor 25 Jahren mit ihrer Familie passiert ist. Cynthia will so verbissen wissen was passiert ist, dass sie sich zeitweise auch von ihrem Mann entfernt. Dieser weiß nicht mehr was er machen soll. Er befürchtet, dass Cynthia sich in die Suche reinsteigert. Sie spricht sogar einen Mann an, von dem sie denkt er sei ihr Bruder. Bei ihren Nachforschungen kommt sie einem Geheimnis auf die Spur welches sie nie hätte erfahren sollen.
Ohne ein Wort war ein super spannender Thriller. Ich habe selten ein Buch gelesen, welches auf Anhieb so gut war. Und dabei ist es das Debüt von Linwood Barkley. Auf weitere Bücher bin ich schon sehr gespannt. Das Buch war flüssig, spannend und mitreißend geschrieben. Man hat richtig mit Cynthia mitgelitten. Ich finde auch, dass das Buch überhaupt nicht vorhersehbar war. Gut 2 kleine Sachen habe ich vermutet, die dann später auch eingetreten sind, aber abgesehen davon ist es immer anders gekommen als man dachte. Ich würde auf jeden Fall empfehlen es zu lesen. Es lohnt sich und man wird es nicht bereuen.
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