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Wohlfuehlen mit CBD
Was ist CBD?
In der Cannabispflanze kommen mehr als 140 verschiedene Cannabinoiden vor. Cannabinoide sind Trans-formationsprodukte und biochemische Verbindungen, die hauptsächlich in der Hanfpflanze gefunden wurden.
CBD ist eines der Haupt-Cannabinoide des Hanfs und hat keine psychoaktive Wirkung. Inzwischen gibt es einige CBD Studien die vermehrt therapeutischen Wirkungen gegen Epilepsie, Angststörungen, Schlaf-störungen, Übelkeit, Psychose, Depression und sogar Tumorerkrankungen zeigen.
CBD ist in der Lage mit den Zellen zu interagieren.
Das Endo-Cannabinoid-System ist ein Teil des Nervensystems und besitzt auf der Zelloberfläche Rezeptoren welche zahlreichen biologischen Prozesse regulieren. Die Rezeptoren (CB1/CB2) dafür befinden sich vor allem im Gehirn und an vielen anderen Körperstellen.
Wo und wie wird CBD im Körper angedockt?
CB1-Rezeptoren findet man primär im Gehirn und Rückenmark, aber auch im peripheren Nervensystem wie zum Beispiel im Darm. Im zentralen Nervensystem haben die CB1-Rezeptoren die Aufgabe, die Über- oder Unteraktivität der Neurotransmitter im Gehirn auszubalancieren. Neurotransmitter sind biochemische Stoffe, welche Reize von einer Nervenzelle zu einer anderen Nervenzelle oder Zelle weitergeben, verstärken oder modulieren (z.B. Serotonin oder Dopamin). Daher hat das Endo-Cannabinoid-System eine wichtige Schutzfunktion, indem es einen Mangel an Neurotransmittern ausgleichen oder aber eine Überregung im Nervensystem verhindern kann. Zudem erfolgt die Hemmung der Schmerzregelkreise im Gehirn.
CB1-Rezeptoren sind für das Gedächtnis, die Stimmung, den Appetit, den Schlaf wie auch Schmerzen verantwortlich.
CB2-Rezeptoren finden sich auf den Zellen des Immunsystems. Ausserdem war er auf Zellen nachweisbar, die am Knochenaufbau und dem Knochenabbau beteiligt sind. Die Hauptfunktion ist es, Entzündungen unter Kontrolle zu halten und diese in der Entstehung zu hemmen. Entzündungen sind eine Schutzfunktion unseres Körpers. Manchmal meint es der Körper allerdings zu gut mit uns und die Entzündung breitet sich schnell aus.
In Zusammenarbeit von Cannabinoiden und den CB2 Rezeptoren können Entzündungen gehemmt werden, damit sie sich nicht weiter ausbreiten.
Das CBD (Cannabidiol) bindet sowohl an den CB1 als auch den CB2 gleichermassen. Über einen noch ungeklärten Mechanismus kann das Cannabinoid CBD deren Aktivität aber auch blockieren. Beide beein-flussen direkt oder indirekt vor allem biologische Prozesse im Körper wie, Schmerzregulation, Schlaf-Wach-Zyklus und Stimmungs- & Stressbewältigung.
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Quelle: HEMPMATE
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