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Die besten Filme für Weihnachten
Ein Opa zu Weihnachten (Kanada 1990):
Der alte Elmer ist ein liebenswerter Dieb ohne festen Wohnsitz. Eines Tages bricht er ein Auto auf und wird dabei von dem Eigentümer überrascht. Reg hat Mitleid mit dem alten Mann und lässt ihn für sich arbeiten, anstatt ihn anzuzeigen. Elmer freundet sich mit Regs kleiner Tochter Amanda an, deren größter Wunsch es ist, einen Großvater zu haben. So glaubt sie dann auch, dass der Weihnachtsmann ihr einen Großvater geschickt hat. Als Elmer tatsächlich herausfindet, dass Reg sein leiblicher Sohn ist, verschwindet er aus Scham, da er sich nicht um ihn kümmern konnte. Die kleine Amanda ist darüber sehr unglücklich und sucht jede Straße nach ihm ab. Nur ein Weihnachtswunder kann die Familie wieder zusammenbringen ...
Und täglich grüßt der Weihnachtsmann (USA 1996):
Billy hat ein miserables Weihnachten, er muss im Familiengeschäft mithelfen und kommt deshalb zu spät zu einem wichtigen Basketballspiel. Außerdem wird er vor dem hübschesten Mädchen der Stadt lächerlich gemacht. Dann taucht auch noch ein reicher Onkel auf, der Billys Familie aus dem Geschäft drängen will. Am nächsten Morgen erwacht Billy - es ist wieder der 25. Dezember. Die Chance, alles anders zu machen ...!
Und den Weihnachtsmann gibts doch (USA 1991):
Virginia, die Tochter des arbeitslosen John will nicht glauben, was ihre Freunde erzählen: Es gibt keinen Weihnachtsmann. Da ihr Vater gesagt hat, alles, was in der Tageszeitung "Sun" steht, sei die Wahrheit, schreibt sie an die Redaktion. Ihr Brief wird auf rührende Weise von dem Journalisten Frank beantwortet, der gerade ein Jahr des Suffs und der Trauer um seine verstorbene Frau und sein Kind überwand. Mit dem Brief an Virginia ändert sich auch das Leben von John und seiner Familie: Er erhält eine Anstellung.
Der Weihnachtswunsch (USA 1950):
Die Artistenfamilie Amendola steckt kurz vor Weihnachten in größeren finanziellen Schwierigkeiten, hat aber das Glück, zumindest eine neue Wohnung zu finden. Ihr Vermieter Dingle hat die Angewohnheit, sein Geld im Gebälk zu verstecken, womit er sich bei dem Eichhörnchen Rupert unbeliebt macht, das sich dort eingenistet hat. Nicht bereit, die Verschmutzung seines Heims zu ertragen, entsorgt Rupert das Geld in der Wohnung der Amendolas, die über den unerwarteten Geldsegen außer sich vor Freude geraten.