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Ich sag?s mal so ich werde jetzt ein Portfolio an Fragen sammeln Das ganze wird dann mit einem User aus WO Zusammen gefasst und an paion weiter geleitet wer will kann mitmachen und mir per Bord schreiben..../
Vasopressor Infusion During Prone Spine Surgery and Acute Renal Injury: A Retrospective Cohort Analysis Farag, Ehab MD, FRCA, FASA*,?; Makarova, Natalya MSc?; Argalious, Maged MD*; Cywinski, Jacek B. MD*,?; Benzel, Edward MD?; Kalfas, Iain MD?; Sessler, Daniel I. MD? Anesthesia & Analgesia: September 2019 - Volume 129 - Issue 3 - p 896-904 doi: 10.1213/ANE.0000000000003982 Basic Science: Original Clinical Research Report https://journals.lww.com/anesthesia-analgesia/...id=HPxADx20100319xMP
HINTERGRUND: Hypotonie ist mit einer akuten Nierenverletzung verbunden, aber Vasopressoren zur Behandlung der Hypotonie können auch die Nierenfunktion beeinträchtigen. Wir haben daher die Hypothese getestet, dass die Vasopressor-Infusion bei komplexen Wirbelsäulenoperationen nicht mit einer beeinträchtigten Nierenfunktion verbunden ist.
SCHLUSSFOLGERUNGEN: Ärzte sollten typische perioperative Dosen von Vasopressoren nicht vermeiden, da sie Angst haben, Nierenverletzungen zu fördern. Eine Hypotonie zu tolerieren, um den Einsatz von Vasopressoren zu vermeiden, wäre wahrscheinlich eine schlechte Strategie.
Anästhesie zur Nierentransplantation bei Patienten mit dilatativer Kardiomyopathie: eine retrospektive Studie mit 31 Fällen.
Ergebnisse Die häufigste perioperative Komplikation in dieser Patientenpopulation war die Hypotonie (51,61%), gefolgt von Lungenkomplikationen, postoperativer mechanischer Beatmung (12,9%) und Lungenödem (6,45%). Die hohe Inzidenz der Hypotonie kann ein ursächlicher Faktor für die erhöhte Rate der verzögerten Transplantatfunktion (12,9%) und der akuten tubulären Nekrose (2,23%) bei diesen Patienten sein.
und bin ganz begeistert von der Kommunikationsfähigkeit des Herrn Penner. Warum gibt er diese Informationen, die er einem unbekannten Aktionär in einem Telefonat mitteilt, nicht in einem offiziellen Statement:
für alle die dort nicht gelesen haben: "Genauso schaut es aus. Es dient zur Absicherung bei eventuell negativen Entwicklungen. Habe am Freitag mit Herrn Penner telefoniert. Es hat mich sehr beschäftigt, wie das mit der Wandelanleihe von statten gehen soll und warum gerade jetzt so eine Art von Kapitalbeschaffung erfolgte Es wird erstmal nur die erste Trance abgerufen bei der Wandelanleihe, genauso wie bei dem Kredit von der EU - Bank. Das sind dann zehn Millionen Euro. Das Geld wird für Eu-Studie benötigt. Das restliche Geld aus Anleihe und Kredit wird dann nur im Notfall abgerufen, bei wie gesagt negativen Entwicklungen. Es wäre dann schwer sich dann auf dem Kapitalmarkt Geld zu besorgen. Also reine Sicherheitsvorkehrung. Das zu erwartende Geld aus den Meilensteinzahlungen wird mit Sicherheit ausreichen um Paion weiter zu entwickeln. Nur bei schlechten Nachrichten natürlich keine Meilensteinzahlungen, logisch. Also hat Paion sich vorbereitet, was ja wirklich nicht negativ ist."
Es spielt nicht die große Rolle, wann die EU Studie abgeschlossen wird in Allgemeinanäst. Natürlich sind es zusätzlich Kosten wenn es länger dauert und neue Zentren mit eingebunden werden. Der Antrag für Kursedieruing Europa soll dieses Jahr noch gestellt werden. Es darf aber nur ein Antrag in Europa gleichzeitig laufen. Sprich der Antrag Kursedieruing kann frühestens Ende 2020 entschieden werden. Danach kann erst allgemeinanäst. gestellt werden. Also könnte es zeitlich genau passen. Das war für mich echt neu
Ich hoffe mal ....wenn man es richtig nimmt ein kl. Skandal .wie so wird so etwas am Telefon rum posaunt... ich hoffe mal für uns alle hier das diese Unsicherheit bezogen auf das Wirken von Paion bald ein Ende findet ....
sich einiges ändert. Wie z.B. Aktionärskommunikation! Und das erklärt wird, warum man etwas macht oder machen muß. Und wieso man das ganze Geld braucht! Und warum man schreibt, daß kein Zins gezahlt wird (ok der Nachlaß im Kurs + das Damnum des Kredites heißt offiziell nicht Zins) und wie der Stand der EU Studie ist und warum die auf W:O wiedergegebenen Inhalte des Gesprä#ches nicht allen zugänglich gemacht wurde usw. Ich hoffe auf das Beste, weil ja neue Besen ...
----------- “Wenn ein Unternehmen gut läuft, wird die Aktie letztendlich folgen.” W. Buffett
warum jetzt? Mundipharma (Firma von Purdue) gehört den Sacklers Erben. Da warten wir doch gespannt auf die Zulassung in Japan. Oder läuft es nicht so wie erwartet.Lassen eventl. die zwischenzeitlichen Ergebnisse in Europa Zweifel aufkommen. Das ist einfach Mist, wenn man nicht offen kommuniziert. Sicherheit für Paion mag für Paion gut sein; für die Aktionäre wohl kaum.
hätte man nicht erst EU Kredit ausreizen können bevor man den Yorkwillie mit rein nimmt ? ( Ich dachte zuerst wirklich es sie für die EU Vermarktung ). Jetzt - wenn was dazwichen kommt ;-)). Nein, man tut wirklich alles um zu verunsichern. Kommunikation gleich null. Das macht unsicher !! Ob das so kommt wie der Herr Penner sagt ?! ;-). Dann hätte er es ja veröffentlichen können. Ja nicht belasten .... ;-). Ich sagte ja die kleinen A. haben hier ihre Schuldigkeit ( KE zu 2,50 ... ) getan und die weiteren KEs machen Andere. Und so ist es gekommen. Ich hoffe das war es dann aber auch. In einigen Monaten hat Remi 3 Zulassungen. In USA hätten wir Kurse von > 5 - jetzt schon. Paion steht so gut da wie nie !!! Ich sage hier wird eine Übernahme vorbereitet.
Fragen an Herrn Penner habe ich per Mail immer mit dem Vermerk versehen, bitte um eine kurze Antwort für mich. Wird der Schriftverkehr im Forum veröffentlicht muss das Einverständnis von Herrn Penner vorliegen. Die Vorgehensweise hier finde ich schon bemerkenswert.
allerdings muß ich sagen, daß der Herr Penner in unseren Gesprächen NIE so eine Aussage getätigt hat, die abweichend war von dem, was der GB hergeben würde. Von daher verwundert mich diese Aussage gegenüber einem anonymen Aktionär schon;
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JoeUp
: KalleZ, wenn ich Dein Post #2164 durchlese,
so spiegelt es genau das wieder, woran es der Paion IR hapert. Eine klare Strategie! Sie lassen bei ihren News zu viele Fragen offen, obwohl eigentlich Information geliefert werden soll! Eigentlich sollten lebendige Systeme auch lernfähig sein ;-)
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ich habe mit Herrn penner telefoniert! ich kann nur jeden interessierten paionier raten bei Verunsicherung da anzurufen ....er hat mir erklärt um was es geht -ich habe es verstanden !!! aus dem Mund von Herrn penner ergibt das ganze einen ganz anderen Kontext..... was sagte Frau Rosalie immer sprache ist das schwierigste Kommunikationsmittel was gibt : wenn zwei das gleiche sagen bedeutet das nicht immer dasselbe ! ich will jetzt nicht wieder geben was alles gesprochen wurde aus dem Grund weil jeder was anderes hört oder hören will deswegen der rat ruft bei Herrn penner an und lasst euch das erklären ..... alles wird gut Gruss
danke, ich bin nicht verunsichert und lese ich nochmal die ganze Yorkville Meldung wird die Verunsicherung auch nicht größer.
https://www.paion.com/de/newsdetails/...ff9fca27da2e5203012439f2364ea Abdelghani Omari, CFO der PAION AG, kommentierte: ?Wir freuen uns über die Vereinbarung mit Yorkville. Die Kombination dieser Finanzierungsvereinbarung mit der kürzlich abgeschlossenen Darlehensvereinbarung mit der Europäischen Investitionsbank verschafft uns größere Flexibilität bei der Umsetzung unserer Strategie und mehr Unabhängigkeit von größeren Kapitalmarktschwankungen. Die erste Tranche von Yorkville über EUR 5 Mio. zusammen mit der ersten Darlehenstranche von der Europäischen Investitionsbank über EUR 5 Mio. decken unseren kurzfristigen Finanzierungsbedarf. Über die mögliche Ziehung weiterer Tranchen aus der Vereinbarung mit Yorkville werden wir zu gegebener Zeit und unter Abwägung der vorhandenen Optionen entscheiden.?
Saad Gilani, Leiter Healthcare Investments bei Yorkville, kommentierte: ?Wir haben die Erfolgsgeschichte von PAION in den letzten Jahren intensiv verfolgt und freuen uns, diese Finanzierung zur Verfügung stellen zu können, die PAION dabei unterstützt, die Umsetzung seiner Strategie für Remimazolam weiter voranzutreiben."
würde auch zu einer Übernahme passen, damit es nicht zu teuer wird !! Und der neue CEO und keine Lizenzen mehr und der Stillstand zur Zeit ....... Die Braut ist versprochen, wenn die Zulassungen kommen wird geheiratet ;-).
Der Gewinner des Anästhesie-Artikels des Jahres 2019 wurde auf dem jüngsten Jahreskongress der Association of Anaesthetists in Glasgow am 13. September bekannt gegeben, und wir freuen uns, dem Autor zu gratulieren:
Der Zusammenhang zwischen präoperativer Hypertonie und intraoperativen hämodynamischen Veränderungen, die bekanntermaßen mit postoperativer Morbidität verbunden sind.
The relationship between pre?operative hypertension and intra?operative haemodynamic changes known to be associated with postoperative morbidity? M. Crowther K. van der Spuy F. Roodt M. B. Nejthardt J. G. Davids J. Roos E. Cloete T. Pretorius G. L. Davies J. G. van der Walt C. van der Westhuizen M. Flint J. L. C. Swanevelder B. M. Biccard First published: 12 March 2018 https://doi.org/10.1111/anae.14239 Cited by: 3 ?Presented in part at the South African Society of Anaesthesiologists National Congress, Johannesburg, South Africa, March 2017. ?This article is accompanied by an article by Choi and Wong, Anaesthesia 2018; 73: 901?3. § You can respond to this article at http://www.anaesthesiacorrespondence.com https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/anae.14239
Schließlich, obwohl diese Studie in einem Land mit mittlerem Einkommen durchgeführt wurde, glauben wir, dass die Ergebnisse für Länder mit hohem Einkommen generalisierbar sind, empfehlen aber eine externe Validierung dieser Daten. Intraoperative Hypotonie ist weit verbreitet und mit einer hohen Morbidität und Mortalität verbunden. Die Determinanten der intraoperativen Hypotonie bleiben jedoch unklar. Weitere Arbeiten sind erforderlich, um unabhängige Risikoprädiktoren für die klinisch wichtige intraoperative Hypotonie zu ermitteln. Darüber hinaus ist es wichtig festzustellen, ob die Behandlung der intraoperativen Hypotonie die postoperativen Ergebnisse verbessert.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Bluthochdruck bei elektiven, nicht-kardialen und nicht-obstetrischen Patienten weit verbreitet ist. Eine bereits bestehende Hypertonie bis zum Stadium 2 ist nicht unabhängig voneinander mit einer intraoperativen Hypotonie oder Tachykardie verbunden, die bekanntermaßen mit negativen perioperativen Ergebnissen verbunden ist. Daher glauben wir, dass die Gemeinsamen Leitlinien des AAGBI und der British Hypertension Society, die die Fortsetzung der elektiven Operation bei einem Blutdruck von < 180/110 mmHg empfehlen, angemessen sind. Wir raten zur Vorsicht bei Patienten mit Bluthochdruck im dritten Stadium, da unsere Studie zu klein war, um festzustellen, ob es einen Zusammenhang zwischen Bluthochdruck im dritten Stadium und klinisch wichtigen intraoperativen hämodynamischen Veränderungen gibt. Es scheint, dass Bluthochdruck eher ein Problem der öffentlichen Gesundheit als ein perioperatives Problem ist.