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La Coyote Holes Cie
Il y a quelqu'un
«Il y a quelqu'un» ist eine surrealistische Geschichte, die das Verhältnis des Einzelnen zum sozialen Druck in Frage stellt. Der Wunsch, einzigartig zu sein. Die Angst, der Aufgabe nicht gewachsen zu sein, die Angst, das Gesicht zu verlieren, wie geht der Mensch mit dieser paradoxen Spannung um? Wie können wir dem Anspruch gerecht werden, ein einzigartiges und originelles Wesen zu sein, ohne in die Masse einzugreifen, ohne von der Gruppe ausgeschlossen zu sein, in die wir uns integrieren wollen? Eine Figur, die im 21. Jahrhundert etwas in Vergessenheit geraten ist, scheint in der Lage zu sein, diesen Kampf zu führen und "Marginalisierung" und "sozialen Erfolg" auf brillante Weise zu verbinden: die Figur des Dandy. Dieser elegante und exzentrische Charakter zeigt eine gewisse Beherrschung der sozialen Codes; eine Kunst, die ihm die Möglichkeit bietet, mit den Regeln zu spielen, sogar sie umzuleiten....«Il y a quelqu'un» zeigt uns zwei aus der Welt verbannte Dandys. Die französischsprachigen Schauspieler Cédric Leproust und Tomas Gonzalez spielen diese beiden Männer, die an einem magischen Ort verwurzelt sind und sich jedem normativen Druck entziehen wollen. Zwei Männer, die in der Einsamkeit Ruhe gefunden hatten, trafen sich und waren gezwungen zu kommunizieren. Wie werden sie interagieren? Werden sie in der Lage sein, ihren Mechanismen und Ängsten zu entkommen? Werden sie in der Lage sein, eine neue Sprache zu erfinden und damit den Kommunikationsstandards zu entkommen?