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von Berner Kulturagenda«Es ist immer wieder von irgendjemandem versucht worden, sein eigenes Leben zu beschreiben. Ich halte das für unmöglich», schrieb Friedrich Dürrenmatt auf der ersten Seite der rund 30 000 Seiten umfassenden handschriftlichen Urfassung von «Stoffe». Das Schweizerische Literaturarchiv beschäftigte sich eingehend mit den Manuskripten und präsentiert in der Nationalbibliothek Dürrenmatts Spätwerk in multimedialer Form, um seinen Schreibprozess und die Gedankenausuferungen erlebbar zu machen.