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Stina
Stina Weine – Inspiration aus dem Stein
Im Jahre 2009 wurde die Kellerei vollständig rekonstruiert und technologisch ausgestattet. In Grabica wurden 50 ha neuer Weinberge angelegt, und zwar auf einer Fläche, auf welcher der Stein (Stina) vorher durch spezielle Maschinen zerkleinert werden musste, um so die Bearbeitung des Bodens bzw. die Vorbereitung für den Anbau und den Anbau selbst überhaupt möglich zu machen. Diese Örtlichkeit ist nicht nur wegen des Reichtums an Steinen, sondern auch wegen der Meereshöhe, auf der die Weinberge angelegt wurden, eine Besonderheit. Die Weinberge wurden nämlich auf einer Höhe von 420 bis 550 m über dem Meeresspiegel an einem leichten Hang Richtung Osten und Südosten angelegt.
Da der Weinberg eine äußerst steile Hanglage von 45° hat, wurden bereits in der Vergangenheit Unterbauten aus Stein (Stina) angefertigt, damit der fruchtbare Boden nicht vom Wasser fortgespült wird. Im Wege der Rekonstruktion wurden die alten Unterbauten erneuert und völlig neue errichtet, um mehr Fläche für den Anbau der Weinreben zu gewinnen. So wurde die Weinrebe unter enormen Anstrengungen an jenen Ort zurückgebracht, wo sie Jahrhunderte lang angebaut wurde. Außerdem wurde auch die traditionelle Art des Anbaus ohne Armaturen mit 10000 Weinstöcken pro Hektar erhalten, bei welcher sämtliche landwirtschaftliche Tätigkeiten im Weinberg ausschließlich von Hand verrichtet werden.