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Objektbewerbung: Die Werbung stellt das beworbene Objekt vorteilhaft dar (Farben? In Gebrauch oder intakte Packung? etc.)
Objekterscheinung: Durch geeignete Darstellung stellt das Objekt mehr dar als es ist, z.. Rakete, Phallussymbol, Traumgebilde etc....
Objektgebrauch: Das Objekt kann gebraucht werden für ... Gegebenenfalls wird das aus einem Inserat / Film deutlich (v.a. wenn es nicht sehr offensichtlich ist)
vorgeführter Zusatznutzen: Durch die Werbung wird (fast immer) suggeriert, dass das Objekt mehr kann als was sich durch einfachen Gebrauch ergibt, z.B. die Nachbarn verblüffen, Männer anlocken, die Wohnung in ein Paradies verwandeln, Freiheit vermitteln....
Dieser vorgeführte Zusatznutzen ergibt sich nicht notwendig aus dem Produkt selbst, sondern entspricht den Bedürfnissen des Zielpublikums. Mittels Konditionierung (gemeinsames Auftreten in der Werbung) wird dann die Beziehung unbewusst suggeriert. (z.B. Marlboro und Freiheit / Abenteuer; Pulverkaffee und Anerkennung etc.)
Entstehen einer Werbung:
Festlegen des Zielpublikums, Darstellung der Erfüllung seiner Bedürfnisse, konditionierter Link mit dem Produkt. (Scheinlogische Zusammenhänge können gezeigt werden, dies ist aber nicht nötig.)