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Washington - Führende US-Senatoren haben sich in einem wichtigen Punkt der Reform der Finanzmärkte geeinigt. Sie hätten sich auf ein neues Regierungsprotokoll für die Abwicklung von angeschlagenen Finanzinstituten verständigt, teilten Mitarbeiter der Demokraten mit.
Die Einigung hätten der demokratische Verhandlungsführer im Senat, Christopher Dodd, sowie der republikanische Senator, Richard Shelby, erzielt. Details wurden nicht bekannt. Strittig sind unter anderem noch die Regulierung des Derivate-Handels sowie die Konsumentenschutzbehörde.
Die Abstimmung über Änderungs- und Ergänzungsvorschläge zum Gesetzentwurf für die Finanzmarkt-Reform wurde unterdessen vertagt. Sie werde frühestens am Mittwoch stattfinden, teilten Mitarbeiter der Demokraten mit. Nach langer Blockade durch die Republikaner hatte die Kongresskammer am vergangenen Donnerstag die Debatte über die Regulierung der Wall Street aufgenommen.
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