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Thema: Theo ist seit seiner Geburt ein sehr ruhiges Baby. Auffallend ist, dass er, wenn
er wach ist, kaum Entspannung findet. Die Händchen sind fest zu Fäustchen gepresst, die Arme angezogen und der Junge atmet relativ schnell und oberflächlich. Die Mutter erzählt, dass er nur ganz selten und kurz lächle und er ihr immer gestresst erscheint. Sie macht sich Sorgen, ob es damit zu tun hat, dass sie nicht so fest auf ihn eingehen kann, wie sie es beim grossen Bruder machen konnte.
Blockade: Theo kannte den Unterschied zwischen Anspannung und Entspannung nicht.
Es fehlte ihm das Gefühl zwischen Ruhen in der Einheit und Bewegung in der Einheit. Da Theo ein Kaiserschnittkind ist, fehlte ihm während der Geburt das Erleben des Unterschieds zwischen Druck und Entspannung. Er war in seiner Anspannung gefangen.
Lösung: Die Stufe der inneren Ruhe ist nicht integriert. Die Mutter macht mit Theo die
entsprechende Übung, welche seinen (und ihren) Energiefluss ausgleicht.
Ergebnis: Schon nach einem Mal Anwendung der Übung schreibt die Mutter freudig,
dass ihr Sohn viel ruhiger atme und seine Hände viel lockerer seien. Sie freut sich riesig und ist sehr erleichtert. Die Mutter wendet die Übung während einer Woche jeweils an, wenn sie das Gefühl hat, Theo sei wieder verspannter. Es folgen weitere Rückmeldungen wie "Er ist wirklich viel entspannter, krass. Ganz bei sich und zufrieden" und "Yeah, Fingernägelchen schneiden beim Stillen!! Dank offenen Händen". Der Kleine lächelt jetzt auffallend viel und wenn er mal vor Aufregung schnell atmet, verkrampfen sich seine Hände nicht sofort.