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Kanada6
Unsere Spur: Red Deer - Saskatoon - Drumheller - Calgary - Banff - Radium Hot Springs - Revelstocke - Kamloops - Williams Lake - Bella Coola - Williams Lake - Kamloops - Vernon - Okanagan Lake - Osoyoos - Christina Lake - Nelson - Canbrook - Grenze zu Idaho.
Am Lake Abraham von Banff Nationalpark Richtung Rocky Mountain House
Zu tausenden sammeln sich die Vögel für ihre Reise in den warmen Süden. Somit wird es auch für uns endgültig Zeit, klimafreundlichere Gegenden aufzusuchen.
Ein Versuch die Weite der Prärien Saskatchewans festzuhalten. Sehr schwierig.
Besuch bei Evelyn, Jke und seinem Hobby in Saskatchewan.Zwei Uhren aus seiner riesigen Sammlung grossartiger Arbeiten.
Royal Thyrell Museum of Paleontology in Drumheller. www.tyrellmuseum.comReinschauen lohnt sich auf jeden Fall.
Unterwegs mit dem Kettle Valley Steam Railway.Und weil in Kanada Holzmangel herrscht, wird der Kessel mit Öl beheizt. Umbau 1946
Im einen ..."wohnen" First Nations Peoples, andere geniessen die grosse Freiheit in ihren, von der Bank zu 90% finanzierten Feriendestinationen???Übrigens der blaue Hintergrund ist ein See.
Im Chilcotin Valley
Nicht im Berner Oberland, sondern im Tal des Columbia River
In Kanada brennen jährlich etwa 20 000 Km2 Wald. Gut die halbe Fläche der Schweiz. Bild vom Kootenay National Park.
Einfach weil das Foto mir gefällt.
Spoted Lake ein alkalischer (basischer) See. Für Besucher betreten verboten da er ein heiliger See der First Nation People ist.
Oyosoos: Kanadas wärmste und trockenste Region. Die Wassertemperatur des Sees beträgt im Sommer gute 24°Ein Gebiet von etwa 100 ha. weist sogar Wüstenflora und -fauna auf, mit diversen Kakteenarten, Skorpionen, Eidechsen und sogar Klapperschlangen.Am Ortsrand befinden sich das Osoyoos Desert Center, das Nk'Mip Desert Cultur Centre sowie ein 2 Km langer Lehrpfad. Leider nur an Werktagen geöffnet.Komische Angelegenheit. Schade.
Der Grenze zu Washington entlang nach Osten.
Noch ist nicht die ganze Ernte eingebracht.
Okanagen Valley, der Tessin Kanadas. Die Gegend trägt den Beinamen Obstgarten zurecht. Am Strassenrand findet man jede Menge Fruit-Markets, mit frischem leckeren Gemüse, Obst, Früchte und Honig. Und alles zu anständigen Preisen.
Im Sommer Tagestemperaturen bis 30° über Nacht soll es 20° abkühlen.Im Winter soll es gut und gerne mal gegen -40° zu gehen.
Wüstenfauna und -flora aus der Ferne.
Der Abschied fällt uns sichtlich schwer. Neue Erlebnisse erwarten uns in den vereinigten Staaten.
Genau 176 Tage Kanada, Alaska und eine Stunde auf amerikanischer Seite der Niagara Fälle. Beinahe wären unsere zwei ersten Wochen, geprägt von Schneesturm, Regen und Kälte, eine mehr oder weniger triste Angelegenheit geworden, wenn nicht die Hilfsbereitschaft, Gastfreundschaft und Freundlichkeit der Kanadier gewesen wäre. Eigenschaften, die wir während der ganzen bisherigen Reise stets bewundert und vor allem genossen haben. Keine Frage, Ausnahmen bestätigen die Regel.Nach gut 9 Wochen in der eher flachen Gegend Kanadas, Nova Scottia, New Brunswik, Quebec, Ontario, Manitoba und Saskatchewan waren wir scharf auf unsere geliebten Berge und der Wildnis des Nordens, die wir dann ausgiebig genossen haben. Alle Façetten der Natur haben uns von Juli bis Mitte Oktober teilweise in Atem gehalten. Die Schönheit der Natur, die Launen des Wetters, Scheesturm Ende Juli in der Brooks Range, monsunartige Regenfälle auf der Kenai-Halbinsel... oder die 25° Ende Oktober in Osoyoos.Die atemberaubenden Beobachtungen der fischenden Grizzlybären in Haines. Die grausamen Bilder der Salmen, denen man den Weg zu ihrer Geburtsstätte verwehrt. Das tosen der Niagarafälle. Der Flug mit dem Wasserflugzeug über das Mc. Kenzie Delta nach Herschel Island.Die berauschende Farbenpracht des Indian-Sommers, insbesonders am Dempster Hwy. Die 15 stündige Eisenbahnfahrt von Tompson nach Churchill und zurück. Oder ganz einfach einmal an der Hudson Bay zu stehen. Ein unbeschreibliches Gefühl.Riesige Erlebnisse auch die vielen tollen Bekannschaften mit Einheimischen, vieler unterschiedlicher Herkunftsländer. Mit First Nation Peoples. Wir durften viele Einladungen geniessen und sind dankbar für die Offenheit der Menschen mit so unterschiedlicher Kultur, an deren Ansichten, Sorgen und Freuden Teil zu haben, deren Hobbys kennen zu lernen (es gibt nicht nur fischen, jagen und Motorboot fahren), und mit ihnen etwas zu unternehmen. Ganz besonders erwähnen möchten wir die vielen tollen "Kurz- und Langzeitreisenden" die wir kennen lernen durften. Supernette, tolle und hilfsbereite Leute mit denen wir meist bei einem Nachtessen, Erlebnisse, Routen und Typs ausgetauscht haben. Mit den einen oder anderen waren wir sogar für ein paar Tage eine Reisegemeinschaft.Ein besonderes Kränzchen an unsere Verwanten, Freunde und Bekannten zu Hause, die mit uns per E-Mail oder Skype in Kontakt geblieben sind, und uns über den Stand der Dinge in der näheren und weiteren Umgebung auf dem Laufendem hielten. Merçi vielmal an alle, die ihr unseren grossartigen Alltag noch zusätzlich bereichert. Ein einmaliges Geschenk. Dafür sind wir sehr dankbar. Peter & Maja
Wie es weiter "geht" erfahrt ihr in ein paar Tagen. Bis dann bleibt gesund passt auf euch auf und lasst euch herzlich gruessen. Uebrigens die ersten Tage in den USA waren eindruecklich. Nicht nur die Riesenportionen Dingspums mit Pommes (sehr gefaehrlich), vor allem die grossartige Natur und die Sauberkeit der laendlichen Gegend machen Appetit auf mehr.
So sehr die 1. Nation unsere Sympatie geniessen, und ihre Situation teilweise Bedauernswert ist, für diese Sauordnung, mit der wir leider viel zu oft konfrontiert werden, fehlt uns allerdings das Verständnis.
Wieder unterwegs mit unserem ReMo 24.04.2014