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MädchenhausIch habe schon seit dem Tsunami Kontakt zu einem Kindergarten, welcher von Dominikanerinnen geführt wird. Die Schwestern haben daneben von Irländern ein Kinderheim mit Platz für 30 Mädchen bekommen, das schon vor Weihnachten von einem Dutzend besetzt war. Noch fehlten aber viele Sachen! Moskitonetze zum Beispiel, die hier während dem ganzen Jahr sehr wichtig sind. An den Betten, welche die Mädchen bekommen hatten, konnten sie jedoch nicht angebracht werden, und die Decke ist viel zu hoch, um es dort zu tun.
Letzten Dezember waren 20 Wandergesell/innen in Unawatuna und haben Häuser für ein Tsunamiprojekt gbaut. Unter ihnen war Nadja, welche beim Bauen von Häusern als Handlangerin und Küchenfee diente, aber in ihrem Spezialgebiet (Antik-Möbelschreinerin) wenig tun konnte.
So zeigte ich Nadja das Kinderheim und den Kindergarten und stellte sie den Schwestern vor. Und sie blieb "im Kloster", wie sie es nennt. ("Ich hätte nie geglaubt, dass ich einmal in einem Kloster landen würde. Die Schwester hier sind sehr freundlich und lustig und lachen immer, es ist so gut hier, und ich kann mich nützlich machen", sagte sie.)
Nadja fertigte neue Stellwände an, baute Halter für die Taschen der Kinder und kreierte Moskito-"Galgen"... Sie malte, montierte.... und überredete die Schwestern gar dazu, einen Beach-Nachmittag mit den Mädchen zu machen. Gaudi pur!
Hitanava bezahlten Nadjas Arbeit, die Flugticketverlängerung, Nägel, Pinsel und das restliche Zubehör.
Nadja baut Moskitonetze
Der Beachnachmittag mit allen Girls aus dem Mädchenhaus