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Die Glocken
Bis 1857 bestand das Geläut aus drei Glocken, von denen die grösste aus dem Jahre 1543 stammte und von Hans I. Füssli in Zürich gegossen worden war. Es wurde ersetzt mit drei neuen Glocken aus der Giesserei Rüetschin in Aarau. Die grösste dieser Glocken mit der Inschrift «Ich bin eine Stimme des Rufenden: kommt her zu mir alle; betet und ihr werdet erhalten.» ist 1930 gesprungen und wurde durch eine bereits 1927 gegossene Glocke ersetzt, die die gleiche Inschrift trägt.
1960 wurde eine elektrische Läutmaschine installiert.
1. Glocke in f.
Inschrift: «Ich bin eine Stimme des Rufenden: kommt her zu mir alle; betet und ihr werdet erhalten.»
2. Glocke in a:
Inschrift: «O Herr, wie lieblich sind deine Wohnungen und die Stätte deines Hauses, wo deine Ehre wohnt.»
3. Glocke in c:
Inschrift: «Glaube an den Herrn Jesum Christum, so wirst du und dein Haus selig.»