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Information über die Situation: Stand 20.Juni 2014
Es ist bewiesen und
dokumentiert, dass die Luzerner Salzgrotte nicht die Verursacherin der
Wassereinbrüche ist. Das Gutachten der Firma TROBAG vom 15.08.2013, hält fest,
dass das Wasser von aussen in die Konstruktion des Hauses , und anschliessend
in die Salzgrotte eingedrungen ist.
Diese Expertenauffassung
bestätigt den Bericht vom 16.7.2012, der
LPM AG, 5712 Beinwil am See,
wonach die Feuchtigkeit von aussen in die Konstruktion eingedrungen ist.
Übrigens der Auftrag an dieses
Labor kam von der Vermieterin selber.
Dieser wichtige Hinweis der LPM
AG, und bei jedem Wassereintritt in die Luzerner Salzgrotte an die Vermieterin
adressierte Briefe und E-Mails sowie Vorschlag sich vor Ort über die Sache ein
Bild zu machen, wurde von der Vermieterin ausser Acht gelassen.
Der Mangel wurde von der
Vermieterin nicht behoben.
Dafür aber erhielte ich die
Kündigung des Mietverhältnisses.
Die gemieteten Räumlichkeiten
wurden der Vermieterin am 31. August 2013 zurückgegeben.
Es ist eine Tatsache, dass die
Luzerner Salzgrotte NICHT verantwortlich ist, aber grossen Schaden erlitten
hat, respektive zerstört worden ist.
Zur Zeit ist es nicht möglich
eine Information zu geben, da die Verhandlungen noch nicht abgeschlossen sind.
Ich werde mich melden wenn etwas neues bekannt wird jedoch spätestens Mitte
Dez. 2014.
Ziel:
Die
Luzerner SALZGROTTE darf nicht sterben.
Man
muss eine Salzgrotte in Luzern an einem anderen Ort aufbauen und betreiben.
Oldrich Spitalsky