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Alexei Volodin ist für seinen ausserordentlich sensiblen Anschlag und seine technische Brillanz berühmt geworden. Er spielt mit den grössten Orchestern weltweit. Sein vielfältiges Repertoire reicht von Beethoven und Brahms über Tschaikovsky, Rachmaninov, Prokofiev und Skrjabin bis Gershwin, Schtschedrin und Medtner.
Highlights der Saison 2020/21 sind in Europa Auftritte mit dem Berner Symphonieorchester unter Stanislav Kochanovsky, beim Orchestre Philharmonique Royal de Liege mit Jean-Jaques Kantorow, beim Prager Radio Symphonieorchester mit Alexander Liebreich, beim Noord Nederlands Orkest, Malmo Symphony Orchestra und dem Russischen Nationalorchester.
Auch in Asien tritt er regelmässig auf, so mit dem Symphonieorchestern von Kyoto, Singapur und Shanghai.
Frühere Engagements führten ihn zum Orchestre symphonique de Montréal, dem Bournemouth Symphony Orchestra und er gab sein Debüt mit dem Gulbenkian Orchestra, dem Japan Century Symphony Orchestra, der St Petersburger Philharmonie und dem New Japan Philharmonic Orchestra. Weitere Höhepunkte waren Auftritte mit dem Orchestre de la Suisse Romande, dem Symphonieorchester Antwerpen und dem Mariinsky Orchester unter Dima Slobodeniouk, Kent Nagano, Robert Trevino und Valery Gergiev.
Alexei Volodin ist immer wieder in Rezitalen zu hören. Er spielte unter anderem in der Wigmore Hall, im Wiener Konzerthaus, im Amsterdamer Concertgebouw, im LSO St. Luke’s, im Palau de la Música in Barcelona und im Mariinsky Theater. Er trat in der Pariser Philharmonie, bei der Londoner International Piano Series, im Grossen Saal des Moskauer Konservatoriums, in der Alten Oper Frankfurt, im Münchner Herkulessaal, in der Tonhalle Zürich und im Auditorio Nacional de Música in Madrid auf.
Als aktiver Kammermusiker führt er eine langjährige Zusammenarbeit mit dem Borodin Quartett, mit dem er regelmässig spielt. Weitere Kammermusikpartner sind Janine Jansen, Julian Rachlin, Mischa Maisky und Sol Gabetta sowie das Modigliani Quartett, das Cuarteto Casals und das Cremona Quartett.