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erschienen bei einartysken
von Russia Today, 8. Februar 2014
TEPCO hat die Messwerte der Radioaktivität falsch abgelesen [da hat wohl jemand nicht die Brille aufgesetzt – oh nein, die Geräte waren fehlerhaft! Na klar. D. Ü.], was nun korrigiert wurde – im Meiler Nr. 1 sind die Strontium-Werte pro Liter nicht 900.000 Becquerel sonderrn 5 MILLIONEN.
Strontium-90 ist ein radioaktives Isotop von Strontium, das bei atomarer Spaltung entsteht und hat eine Halbwertzeit von 28.8 Jahren. Der gesetzliche für Strontium-Emmission beträgt 30 Becquerel pro Liter. Strontium-90 kann Knochenkrebs, Krebs in den anliegenden Geweben und Leukemie verursachen.
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Das Unternehmen sagte am Freitag, es lag wohl daran, dass auch die vorhergehenden Messungen falsch gewesen seien, wodurch auch die Messungen in den anderen Wasser-Behältern und Brunnen ungenau seien, hat die japanische Zeitung Asahi Shimbum berichtet.
Das japanische Unternehmen hat sich bereits entschuldigt für das Missgeschick, hat aber ihre anderen Messungen verschwiegen. Die fehlerhaften Messungen betreffen nur die in dem Wasser gemessenen – die anderen Messungen in der Luft oder dem Boden sind wahrscheinlich korrekt gewesen.
In den Untergeschossen des AKWs sind vom Drainage-System und in Spezialtanks schon 360.000 Tonnen radioaktiven Wassers aufgelaufen. Die Leckagen von dem radioaktivem Wasser sind ein ständiges Problem gewesen.
TEPCO sagte am Donnerstag, dass 600 Liter verseuchten Wassers mit 2800 Becquerel Beta-Strahlen aus einem Rohr entwichen seien.
Rekordhohe Werte von Beta-Strahlung von Strontium-90 sind auch im AKW Meiler Nr. 2 direkt am Ozean Mitte Januar gemessen worden. Da handelte es sich [nur] um 2.7 Mill. Becquerel.