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Idee
Da ich das Projekt schon seit dem zweiten Semester durchziehe, wollte ich es mir nicht nehmen lassen, eine vier Serie zu publizieren. Erneut widmete ich mich meinen absurden Gedanken und brachte diese zu Papier, oder wohl eher, auf den Bildschirm. Als zusätzliche Plattform sollte erneut eine Website erarbeitet werden, sowie die bestehenden Socialmedia Plattformen zur Verbreitung des Comics genutzt werden.
Inhalt
Wie bei den früheren Iterationen des Comics, erzähle ich von tatsächlichen Geschehnissen aus meinem Alltag oder von meinen abgeschweiften Gedanken. Durch das Medium des Wewbcomics ist es einfach, dem Publikum verschiedenste Ereignisse simpel und verständlich zugänglich zu machen. Um sich durch einen Comic mit einem breiten Publikum zu verständigen und der bisher verwendeten Sprache treu zu bleiben, schreibe ich diesen erneut auf Englisch.
Noch immer steht für mich fest, dass eine Print-Version meines Comics keine Option ist, da der Mehraufwand zum jetzigen Zeitpunkt kein gutes Resultat erzielen wird.
Umsetzung
Erneut schrieb ich meine Ideen auf und skizzierte erst analoge Versionen. Diese ersten Skizzen erarbeitete ich mithilfe meines Wacom-Tablets, und Photoshop digital verbesserte jegliche Mankos. Der Aufbau ist das Grundgerüst eines Comics, deshalb ist es wichtig, die Aufteilung der Panels im Vorfeld klar definiert zu haben, damit alle erstellten Comics ein einheitliches Gesamtbild ergeben. Mit Hilfe der Skizzen zeichnete ich grobe Outlines in den jeweiligen Panels, schaute mir die Aufteilung der Sprechblasen zu Figuren an und fertigte den finalen Aufbau des Comics an. Im nächsten Schritt erarbeitete ich die sauberen Outlines des jeweiligen Comics. Danach kolorierte ich die Zeichnungen. Schlussendlich schrieb ich noch den angedachten Text in leserlicher Handschrift und bearbeitete die finale Setzung der Sprechblasen.
Social Media und Website
Wie auch in den vorangehenden Semestern wurden die fertigen Comics auf die für den Comic geschaffenen Social-Media Kanäle gestellt. Meine Taktik des Retweeten der eigenen Comics behielt ich bei, sodass der Comic den Followern erneut im Twitter-Feed erscheint.
Auch programmierte ich erneut eine eigene Website für die Comics. Meine Website sollte den üblichen für die Comics erstellten Websites ähnlich sein, deshalb hielt ich sie schlicht und übersichtlich. Erneut arbeitete ich mit Bootstrap, welches mich in der Gliederung und Fortsetzung eines Gesamtkonzepts unterstützt.
Verwendete Tools
Illustration, Layout:
Photoshop
Grafiktablett:
Wacom Cintiq 13 HD
Homepage:
Brackets, Bootstrap, AOS
Fazit
Das Erarbeiten eines Comics gelingt mir mittlerweile relativ schnell. Jedoch ist das Ausdenken einer geeigneten Idee, welche sich als Comic umsetzen lässt, noch immer sehr schwierig. Auch alles auf eine gerade Anzahl Panels zu kürzen, erfordert mehr Kreativität als man sich vorstellt. Da für die komplette Erarbeitung eines Comics mit fünf bis acht Stunden Aufwand gerechnet werden muss, von der Idee, über die Herstellung bis zur Social Media Arbeit, konnte ich diesmal leider erneut nur acht statt neun Comics erstellen.
Das Programmieren einer Website erfreut mich immer, jedoch musste ich mich erneut in Bootstrap einarbeiten, da ich es dieses Semester kaum mehr zur Erstellung von Websiten nutzte. Jedoch wusste ich bereits, durch die vorhergehenden Websiten des Comics, in welchem Stil ich diese erarbeiten wollte, was den Prozess erleichterte.
Obwohl ich bei meiner Social Media Arbeit viel gegeben und auch versucht habe, Content für Zwischendurch zu erarbeiten, kam nur wenig neues Feedback. Jedoch erfreue ich mich jedes Mal erneut, wenn ich einen neuen Follower, Like oder Kommentar auf einen Comic sehe. Obwohl die Arbeit wenig Feedback abwirft, mache ich sie gerne und freute mich auch, mir bisher unbekannte Follower im realen Leben kennenzulernen.
Ich empfinde die Arbeit am Comic äusserst entspannend und ich zeichne gerne neue absurde Geschichten, welche ich mit meinem Publikum teilen darf.
Mindless Space bedeutet mir sehr viel und ist ein fester Teil meines Lebens geworden. Daher werde ich es auch nach meiner Zeit an der FHGR gerne weiter verfolgen.