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Niedermolekulare Verbindungen sind essentiell für viele Aspekte des Lebens, vom Wachstum und Entwicklung bis zu Wechselwirkungen mit der Umwelt. Für die Pflanzenwissenschaften ist es darum, von zentraler Bedeutung, solche Verbindungen, zu erkennen, zu identifizieren und zu quantifizieren. Gaschromatographie (GC) und Flüssigchromatographie (LC) kombiniert mit Massenspektrometrie sind traditionell dazu verwendet worden, um primäre und sekundäre Pflanzenmetaboliten zu analysieren. Trotz erheblicher Fortschritte in den letzten Jahren sind viele Verbindungsklassen immer noch schwer zu analysieren, z.B. aufgrund ihrer strukturellen Ähnlichkeiten (z.B. chirale Verbindungen), ihrer unterschiedlichen Polaritäten (z.B. Lipide) und ihrer unterschiedlichen Volatilitäten (z.B. methylierte Formen der pflanzlichen Hormone). Superkritische Flüssig-Chromatographie (SFC) steht seit Kurzem als orthogonale Technologie zur Verfügung, um diese Hindernisse zu überwinden. Durch die Kombination von superkritischem CO2 mit einer organischen Phase bietet SFC eine einzigartige chromatographische Umgebung, um anspruchsvolle niedermolekulare Verbindungen zu trennen und zu analysieren. Kombiniert mit einem modernen Tandem-Massenspektrometer (MS / MS), ist ein SFC-MS / MS-System ein vielseitiges und empfindliches Instrument zur Entwicklung der nächsten Generation von Pflanzenstoffwechselanalysen. Wir schlagen daher vor, ein SFC-MS / MS-System als moderne Analysemethode für unser Gebiet zu etablieren. Durch die Verbesserung der Analysequalität und des Probendurchsatzes wird das SFC-MS / MS-System die wissenschaftliche Leistung der zugehörigen Projekte direkt erhöhen. Dadurch wird ein signifikanter Mehrwert in den Pflanzenwissenschaften erzeugt.