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In Frakturschrift
Insel-Bücherei Nr. 384, 24. - 33. Tausend
Der Fuchs - Eine Erzählung
Übertragung von E. Jaffe-Richthofen
Leseprobe:
Die beiden Mädchen waren meist unter ihrem Vatersnamen bekannt, Banford und March. Sie hatten den Hof zusammen übernommen und wollten ihn allein bewirtschaften, das heisst, sie wollten Geflügel ziehen, davonleben, dazu eine Kuh halten und ein oder zwei Stück Jungvieh auffüttern. Leider ging die Sache schief.
Banford war ein kleines, schmales, zartes Ding mit einer Brille; doch sie war die Hauptunternehmerin, denn March hatte wenig oder kein Geld. Banfords Vater, ein Kaufmann in Islington, half seiner Tochter anfangen, einmal wegen ihrer schwachen Gesundheit, dann weil er sie liebte und weil es nicht aussah, als ob sie heiraten werde. March war kräftiger. Sie hatte in der Abendschule in Islington zimmern und schreinern gelernt. Sie würde der Mann im Hause sein. Ausserdem wohnte Banfords alter Grossvater anfangs bei ihnen. Er war Bauer gewesen. Aber der Alte starb unglücklicherweise, nach einem Jahr auf dem Bailenhof. Nun waren die zwei Mädchen allein.