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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2013.00444 II. Kammer Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Sager Ersatzrichterin Romero-Käser Gerichtsschreiberin Schucan Urteil vom 25. September 2014 in Sachen X.___ Beschwerdeführerin vertreten durch Rechtsanwältin Christine Fleisch Meier Fingerhuth Fleisch Häberli, Rechtsanwälte Lutherstrasse 36, 8004 Zürich gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. X.___, geboren 1962, diplomierte Handelskauffrau und Mutter eines Sohnes (Jahrgang 1994 ), war seit dem 1. Januar 2003 beim Y.___ im Stundenlohn als Dolmetscherin und seit dem 1. April 2008 auf Anfrage bei der Z.___ als interkulturelle Übersetzerin tätig ( Urk. 7/2 Ziff. 5.2; Urk. 7/14 Ziff. 1, Ziff. 2.1, Ziff. 2.10; Urk. 7/15 Ziff. 1 und Ziff. 2.1, Ziff. 2.7-8 ). Unter Hinweis auf eine seit dem 2 2. Mai 2008 bestehende Kraftlosigkeit und Multiple Sklerose (MS) meldete sich die Versicherte am 1 8. Mai 2011 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an ( Urk. 7/2 Ziff. 6.2-3 ). Die Sozial versicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die medizinische und erwerblich e Situation ab, zog Akten des Krankentaggeldversicheres bei ( Urk. 7/12-13, Urk. 7/18 ) und veranlasste eine Abklärung der beeinträchtigten Arbeitsfähigkeit in Beruf und Haushalt, über welche am 1 4. Februar 2012 Bericht erstattet wurde ( Urk. 7/21). Nach durchgeführt em Vorbescheidverfahren ( Urk. 7/ 25; Urk. 7/31 -36 ) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 1 1. April 2013 einen Rentenanspruch ( Urk. 7/ 38 = Urk. 2). 2. Die Versicherte erhob am 8. Mai 2013 Beschwerde gegen die Verfügung vom 1 1. April 2013 ( Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei ihr ab 1. Dezember 2011 eine halbe Invalidenrente zuzusprechen ( Urk. 1 S. 2 ). Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 6. Juni 2013 ( Urk. 6 ) die Abweisung der Beschwerde. Dies wurde der Beschwerdeführerin am 4. Juli 2013 zur Kenntnis gebracht ( Urk. 8 ). Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit ( Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts ; ATSG ). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesund heit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt ( Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbs unfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht über windbar ist ( Art. 7 Abs. 2 ATSG). 1.2 Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 Prozent besteht Anspruch auf eine Viertelsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 Prozent auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 Prozent auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 Prozent auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 des Bundesgesetz es über die Invalidenversi cherung; IVG ). 1.3 Sowohl im Rahmen einer erstmaligen Prüfung des Rentenanspruches als auch anlässlich einer Rentenrevision ( Art. 17 Abs. 1 ATSG) stellt sich unter dem Gesichtspunkt des Art. 28a Abs. 3 IVG in Verbindung mit Art. 16 und 7 Abs. 2 ATSG die Frage nach der anwendbaren Invaliditätsbemessungsmethode. Ob eine versicherte Person als ganztägig oder zeitweilig erwerbstätig oder als nichterwerbstätig einzustufen ist, führt je zur Anwendung einer anderen Methode der Invaliditätsbemessung (Einkommensvergleich, Betätigungsver gleich, gemischte Methode) und ergibt sich aus der Prüfung, was die Person bei im Übrigen unveränderten Umständen täte, wenn keine gesundheitliche Beein trächtigung bestünde. Entscheidend ist nicht, welches Ausmass der Erwerbstä tigkeit der versicherten Person im Gesundheitsfall zugemutet werden könnte, sondern in welchem Pensum sie hypothetisch, das heisst ohne Gesundheitsscha den, aber bei sonst gleichen Verhältnissen, erwerbstätig wäre ( Art. 27 bis der Verordnung über die Invalidenversicherung; IVV ). Die gemischte Methode bezweckt damit eine möglichst wirklichkeitsgerechte Bemessung des Invalidi tätsgrades (BGE 133 V 504 E. 3.3 mit Hinweisen). Die Statusfrage beurteilt sich praxisgemäss nach den Verhältnissen, wie sie sich bis zum Erlass der Verwaltungsverfügung entwickelt haben. Dabei sind die kon krete Situation und die Vorbringen der versicherten Person nach Massgabe der allgemeinen Lebenserfahrung zu würdigen. Für die hypothetische Annahme einer im Gesundheitsfall ausgeübten (Teil-)Er werbs tätigkeit ist der im Sozial versicherungsrecht übliche Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erforderlich ( BGE 137 V 334 E. 3.2, 130 V 393 E. 3.3, 125 V 146 E. 2c, je mit Hinweisen). Bei im Haushalt tätigen Versicherten im Besonderen (vgl. Art. 27 IVV ) sind die persönlichen, familiären, sozialen und erwerblichen Verhältnisse ebenso wie allfällige Erziehungs- und Betreuungsaufgaben gegenüber Kindern, das Alter, die beruflichen Fähigkeiten und die Ausbildung sowie die persönlichen Neigun gen und Begabungen zu berücksichtigen (Urteil des Bundesgerichts 9C_915/2012 vom 1 5. Mai 2013 mit Hinweisen auf BGE 133 V 504 E. 3.3). Die gemischte Methode findet auch Anwendung, wenn der (in einem Aufgaben bereich tätigen) versicherten Person ohne gesundheitliche Beeinträchtigung eine vollzeitliche Erwerbstätigkeit zumutbar wäre, sie aber trotzdem eine solche nicht ausüben würde (vgl. BGE 133 V 504 E. 3.3 in fine ). Ist jedoch anzu nehmen, die versicherte Person wäre ohne gesundheitliche Beeinträchtigung teilerwerbstätig oder sie arbeitete unentgeltlich im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin mit, ohne daneben in einem andern Aufgabenbereich nach Art. 5 Abs. 1 IVG tätig zu sein, ist die Invalidität ausschliesslich nach den Grund sätzen für Erwerbstätige, somit nach Art. 16 ATSG zu bemessen ( Art. 28a Abs. 3 e contrario ). Die gemischte Methode gelangt hier ebenso wenig zur Anwendung wie bei ohne Gesundheitsschaden voll Erwerbstätigen ( Art. 27 bis IVV). Das Vali deneinkommen ist nach Massgabe der ohne Gesundheitsschaden ausgeübten Teilerwerbstätigkeit festzulegen. Entscheidend ist, was die versicherte Person als Gesunde tatsächlich an Einkommen erzielen würde, und nicht, was sie besten falls verdienen könnte. Wäre sie gesundheitlich in der Lage, voll erwerbstätig zu sein, reduziert sie aber das Arbeitspensum aus freien Stücken, insbesondere um mehr Freizeit zu haben, oder ist die Ausübung einer Ganztagestätigkeit aus Gründen des Arbeitsmarktes nicht möglich, hat dafür nicht die Invalidenversi cherung einzustehen ( BGE 125 V 157 E. 5c/ bb mit Hinweisen; ZAK 1992 S. 92 E. 4a). Das Invalideneinkommen bestimmt sich entsprechend den gesetzlichen Vorgaben danach, was die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte. Dabei kann das - vom Arzt festzulegende - Arbeitspensum unter Umständen grösser sein als das ohne gesundheitliche Beeinträchtigung geleistete (vgl. BGE 131 V 51 E. 5.1.2). Bei der Bestimmung der im konkreten Fall anwendbaren Invaliditäts be messungs methode und damit der Beantwortung der entscheiden den Status frage handelt es sich um eine hypothetische Beurteilung, die auch hypo thetische Willens entschei dungen der versicherten Person berücksichtigen muss. Dies gilt auch für die Frage, in welchem Ausmass die versicherte Person ohne gesund heitliche Beeinträchtigung erwerbstätig wäre. Diese inneren Tatsa chen sind indessen einer direkten Beweisführung nicht zugänglich und müssen in aller Regel aus äusseren Indizien erschlossen werden. Die Beurteilung hypo thetischer Geschehensabläufe ist eine Tatfrage, soweit sie auf Beweiswürdigung beruht, selbst wenn darin auch Schlussfolgerungen aus der allgemeinen Lebens erfahrung mitberücksichtigt werden. Rechtsfragen sind hingegen Folge rungen, die ausschliesslich - losgelöst vom konkreten Sachverhalt - auf die all gemeine Lebenserfahrung gestützt werden oder die Frage, ob aus festgestellten Indizien mit Recht auf bestimmte Rechtsfolgen geschlossen worden ist ( vgl. Urteil e des Bundes gerichts 9 C_287/2013 vom 8. November 2013 E. 3.5 und 8C_511/2013 vom 3 0. Dezember 2013, je mit Hinweisen). 1.4 Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom men ), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (sog. Valideneinkommen ). Der Einkom mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypo thetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (allgemeine Methode des Einkommensver gleichs ; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen). 1.5 Bei Versicherten, die nur zum Teil erwerbstätig sind oder die unentgeltlich im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin mitarbeiten, wird für diesen Teil die Invalidität nach Art. 16 ATSG festgelegt. Waren sie daneben auch im Aufga benbereich tätig, so wird die Invalidität für diese Tätigkeit nach Art. 28a Abs. 2 IVG festgelegt. In diesem Fall sind der Anteil der Erwerbstätigkeit oder der unent geltlichen Mitarbeit im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin und der Anteil der Tätigkeit im Aufgabenbereich festzulegen und der Invaliditätsgrad entsprechend der Behinderung in beiden Bereichen zu bemessen ( Art. 28a Abs. 3 IVG; gemischte Methode der Invaliditätsbemessung). Nach der Gerichts- und Verwaltungspraxis wird zunächst der Anteil der Erwerbs tätigkeit und derjenige der Tätigkeit im Aufgabenbereich (so unter anderem im Haushalt) ermittelt; die Frage, in welchem Ausmass die versicherte Person ohne gesundheitliche Beeinträchtigung erwerbstätig wäre, beurteilt sich mit Rücksicht auf die gesamten Umstände, so die persönlichen, familiären, sozi alen und erwerblichen Verhältnisse. Im Rahmen der gemischten Methode bestimmt sich die Invalidität dadurch, dass im Erwerbsbereich ein Einkommens- und im Aufgabenbereich ein Betätigungsvergleich vorgenommen wird, wobei sich die Gesamtinvalidität aus der Addierung der in beiden Bereichen ermittel ten und gewichteten Teilinvaliditäten ergibt (BGE 130 V 393 ff. E. 3.3 mit Hin weisen; vgl. BGE 134 V 9). 2. 2.1 Die Bes chwerdegegnerin begründete ihre Verfügung ( Urk. 2) damit, dass die Beschwerdeführerin seit Mai 2008 in ihrer Arbeitsfähigkeit erheblich einge schränkt sei (S. 1). Die Abklärungen hätten ergeben, dass die Beschwerdeführerin ohne Gesund heits schaden weiterhin ihrer Tätigkeit als Übersetzerin zu einem Pensum von 50 % nachgehen würde und die restlichen 50 % auf den Aufgabenbereich entfielen (S. 2 Mitte). Aus ärztlicher Sicht sei ihr die Ausübung einer Tätigkeit im Büro im Umfang von 50 % zumutbar. Bei einer Einschränkung im Haushalt von 1 8 % resultiere ab Februar 2010 ein Invaliditätsgrad von 9 %, bei welchem Ergebnis die Beschwerdeführerin keinen Anspruch auf eine Invalidenrente habe (S. 2 f.). Dass die Beschwerdeführerin i m Gesundheitsfall zu 100 % einer Erwerbstätigkeit nachginge, sei nicht ausgewiesen (S. 3). 2.2 Die Beschwerdeführerin machte dagegen in ihrer Beschwerde ( Urk. 1) geltend, der Invaliditätsgrad sei anhand eines Einkom mensvergleiches zu bestimmen (S. 5 Ziff. 10), da sie ohne den Gesundheitsschaden einer 100%igen Erwerbstä tigkeit nachgehen würde (S. 6 Ziff. 1.2). So habe sie nach ihrer Einreise in die Schweiz 1985 Stellen zu einem Pensum von 100 % gehabt und auch im Jahr 1992 Arbeitslosenentschädigung gestützt auf eine 100%ige Vermittlungsfähig keit bezogen (S. 6 Ziff. 1.3). Die MS-Erkrankung und die damit einhergehende Versch lechterung der psychi schen Situ ation hätten dazu geführt, dass es ihr nicht möglich gewesen sei, wie im Frühjahr 2008 beabsichtigt, ihr bisheriges Pensum auf eines von 100 % au f zustocken (S. 6 f. Ziff. 1.5). Die im Abklärungsbericht festgehaltenen Aus führungen, dass sie zu 50 % einer Erwerbstätigkeit nachgehen würde, hätten sich auf ihre heutige Situation bezogen. Ohne gesundheitliche Beschwerden würde sie aufgrund des Alter s des Sohnes, aber auch weil sie finanziell von ihrem Mann unabhän g ig sein wolle, einer 100%igen Arbeitstätigkeit nachgehen (S. 7 Ziff. 1.6). Den medizinischen Akten sei zu entnehmen, dass zumindest von einer Arbeitsun fähigkeit von 50 % auszugehen sei, womit bei Anwendung des Ein kommensvergleiches ein Anspruch auf eine halbe Rente au sgewiesen sei (S. 8 Ziff. 1.9). 2.3 Strittig und zu prüfen ist die Qualifikation der Beschwerdeführerin als Teil- oder Vollerwerbstätige. Unbestritten blieb dagegen der medizinische Sachverhalt, wonach die Beschwerdeführerin in ihrer bisherigen und auch in einer behinde rungs angepassten Tätigkeit zu 50 % arbeitsunfähig ist (vgl. Urk. 7/23/5). 3. 3.1 Massgebend für die Qualifikation der Beschwerdeführerin als Vollzeit- oder Nicht erwerbstätige ist die Frage, in welchem Umfang sie eine Erwerbstätigkeit ausüben würde, wenn keine gesundheitliche Beeinträchtigung bestünde. Dabei sind im Besonderen ihre persönlichen, familiären, sozialen und erwerblichen Verhältnisse, die beruflichen Fähigkeiten und die Ausbildung sowie die persön lichen Neigungen und Begabungen zu berücksichtigen (vorstehend E. 1.3). Die Verwaltung als verfügende Instanz und im Be schwe r defall das Gericht dürfen eine Tatsache nur dann als bewiesen annehmen, wenn sie von ihrem Bestehen über zeugt sind. Im Sozialversicherungsrecht hat das Gericht seinen Entscheid, sofern das Gesetz nicht etwas Abwei chendes vorsieht, nach dem Beweisgrad der über wiegenden Wahr scheinlichkeit zu fällen. Die blosse Möglich keit eines bestimmten Sachverhalts genügt den Beweisanfor derungen nicht. Das Gericht folgt vielmehr jener Sachver halts darstel lung, die es von allen möglichen Ge schehensabläu fen als die wahrscheinlichste würdigt (BGE 126 V 353 E. 5b S. 360 mit Hinweisen; vgl. BGE 130 III 321 E. 3.2 und 3.3 S. 324 f.). 3.2 Die Beschwerdegegnerin ging im Wesentlichen gestützt auf den Abklärungsbe richt vom 1 4. Februar 2012 ( Urk. 7/21) davon aus, dass die Beschwerdeführerin im Gesundheitsfall lediglich im Umfang von 50 % e iner Erwerbstätigkeit nach ginge (vorstehend E. 2.1). Dagegen führte die Beschwerdeführerin aus, sie sei als zu 100 % Erwerbstätige zu qualifizieren (vorstehend E. 2.2). Sie machte unter anderem geltend, sie habe nach ihrer Einreise in die Schweiz im Jahr 1985 als Speditionskauffrau bei der A.___ und danach im Inkasso Kleinkredit bei der B.___ und zuletzt in der Debitorenbuchhaltung bei der C.___ gearbeitet, wobei es sich immer um ein Pensum von 100 % gehandelt habe. 1992 habe sie auch Arbeitslosenentschädigung gestützt auf eine 100%ige Vermittlungsfähigkeit beziehen müssen ( Urk. 1 S. 6 Ziff. 1.3). Diese Vorbringen der Beschwerdeführerin sind nicht belegt. Aus dem IK-Auszug ( Urk. 7/9) lässt sich lediglich entnehmen, dass die Beschwerdeführerin vor der Geburt ihres Sohnes im Jahr 1994 pe nsumsmässig mehr gearbeitet hat. O b es sich dabei tatsächlich um Anstellungen im Umfang von 100 % gehandelt hat, lässt sich mangels Arbeitgeberberichte nicht sagen. Auch betreffend die ange gebene Vermittlungsfähigkeit im Rahmen des Bezuges von Arbeitslosenent schädigung im Jahr 1992 fehlen die Belege. Sodann machte die Beschwerdeführerin geltend, sie h abe anfangs 2008, als der Sohn bereits 14 Jahre alt gewesen sei, beschlossen, ihr Arbeitspensum kontinu ierlich aufzustocken. Zum einen habe sie ihre Tätigkeit als Dolmetscherin aus dehnen wollen, zum anderen habe sie sich zusätzlich für Teilzeitstellen in ihrem erlernten Beruf als diplomierte Handelsfachfrau im Rahmen eines Pensums von 50 % beworben. Ihr Ziel sei es gewesen, ihr Arbeitspensum kontinuierlich auf ein Pensum von 100 % aufzustocken ( Urk. 1 S. 6 f. Ziff. 1.5). Dem IK-Auszug ( Urk. 7/9) ist zu entnehmen, dass die Beschwerdeführerin ihr bis 2007 aus der Dolmetschertätigkeit erwirtschaftetes sehr geringes Einkommen im Jahr 2008 klar steigerte, jedoch auch, dass sie die Tätigkeit nicht, wie im Rahmen der Anmeldung zum Leistungsbezug im Mai 2011 angegeben ( vgl. Urk. 7/2 Ziff. 5.5), zu einem Pensum von 50 % ausgeübt hat te. I n ihrer an die Abklärungsperson gerichtete n Email ( Urk. 7/21 S. 2) führte die Beschwerdeführerin aus, sie hab e sich im Frühling 2008 dazu entschieden, mehr zu arbeiten, da ihr Sohn schon 14 Jahre alt gewesen sei. Ihr Ziel sei es gewesen, als Dolmetscher in mehr zu arbeiten und monatlich etwa Fr. 700.-- bis Fr. 1‘000.-- zu verdienen. Bei einem Stundenlohn von Fr. 75.-- (vgl. Urk. 7/14 Ziff. 2.10) entspräche dies aber einem geplanten Arbeitspensum zwischen 9 und 13 Stunden pro Monat, was mitnichten e inem beschwerdeweise sinngemäss vorgebrachten Pensum von 50 % (vgl. Urk. 1 S. 7 Ziff. 1.5) entspräche, sondern einem zwischen rund 5 % und maximal 8 % liegenden Pensum. Ginge man zu Gunsten der Beschwerdeführerin davon aus, dass sie sich wie nun ausdrücklich in ihrer Beschwerde behauptet ( Urk. 1 S. 7 Ziff. 1.5) - neben der Dolmetschertätigkeit, die sie nach eigenen Aussagen ohnehin nicht zu 100 % ausgeübt hätte (vgl. Urk. 7/21 S. 2), zusätzlich eine andere Tätigkeit in ihrem ursprünglich erlernten Beruf im Umfang bis 50 % gesucht hätte, so würde selbst bei Annahme einer Tätigkeit als Dolmetscherin in dem maximalen Umfang von 8 % allenfalls eine Erwerbstätigkeit im Umfang von maximal 60 % resultieren. Zu berücksichtigen ist jedoch, dass die Beschwerdeführerin offenbar Bewer bungen in Pensen zwischen 20 und 50 % und nicht nur im Umfang von 50 % tätigte (vgl. Urk. 7/21 Ziff. 2.6). In Anbetracht all dieser Umstände erscheint die durch die Abklärungsperson vorgenommene Qualifikation der Beschwerdeführerin als im Gesundheitsfall 50 % Erwerbstätige als gerechtfertigt und nachvollziehbar. Die nachgereichten Lohnabrechnungen vom Juni 2008 ( Urk. 7/31/2) und vom August 2008 ( Urk. 7/31/4) zeigen zwar einen überdurchschnittlich hohen Ein satz der Beschwerdeführerin, vermögen aber an obgenannter Qualifikation nichts zu ändern, zumal sie sich im Rahmen der Haushaltabklärung klar zu dem angestrebten Pensum als Dolmetscherin geäussert hat. Nicht abgestellt werden kann indes auf die eigens von der Beschwerdeführerin verfasste und nicht überprüfbare Aufstellung der Arbeitsstunden für das Jahr 2008 ( Urk. 7/36). Auch der Hinweis auf die gewünschte finanzielle Una bhän gigkeit vom Ehemann oder der Wegfall von Betreuungspflichten genügt nicht, um die Vermutung einer 100%igen Erwerbstätigkeit zu begründen. 3.3 Die Würdigung dieser Umstände führt insgesamt zum Schluss, dass die Beschwer deführerin bei guter Gesundheit nach überwie gender Wahrscheinlich keit als zu 50 % Erwerbstätige und zu 50 % im Aufgabenbereich Tätige zu quali fizieren ist. Damit ist die von der Beschwerdegegnerin zur Anwendung gebrachte gemischte Methode der Invaliditätsbemessung nicht zu beanstanden. 4. 4.1 Bei der Ermittlung des Invaliditätsgrades aufgrund der gemischten Methode ist zunächst die Invalidität im erwerblichen Bereich zu prüfen. Nach der Rechtspre chung ist die Einschränkung im erwerblichen Bereich nach der Methode des Einkommensvergleiches auf Grundlage der Teilerwerbstätigkeit, welche die Beschwerdeführerin ohne Behinderung ausüben würde (vorliegend: 50 % ), zu ermitteln. Diese Einschränkung im erwerblichen Bereich ist anschliessend bei der Festsetzung der Gesamtinvalidität nicht voll in Anschlag zu bringen, son dern gewichtet mit dem hypothetischen Teilzeitpensum entsprechend en Anteil mit zu berücksichtigen (BGE 125 V 152 E. 4 mit Hinweisen). 4.2 Für den Einkommensvergleich ist grundsätzlich auf die Gegebenheiten im Zeit punkt des (hypothetischen) Rentenbeginns, mithin auf das Jahr 2011, abzustel len (BGE 128 V 174, BGE 129 V 222). Da die Beschwerdeführerin zu diesem Zeitpunkt nach wie vor in der Lage war, ihren angestammten Tätigkeiten als Dolmetscherin oder im Bürobereich in dem noch möglichen Pensum von 50 % nachzugehen (vgl. Urk. 7/23/5), resultiert bei einer Qualifikation als zu 50 % Erwerbstätige und zu 50 % im Haushalt T ätige im Erw erbsbereich ein Invali di tätsgrad von 0 %. 4. 3 Betreffend den Haushaltsbereich ist seit Mitte 2010 von einer Einschränkung v on insgesamt 18 % auszugehen (vgl. Urk. 7/21 Ziff. 7). Bei der vorliegenden Gewichtu ng des Haushaltsbereiches mit 50 % ergibt sich damit ei n Teilinvalidi tätsgrad von 9 % (18 % x 0.5 ). 4. 4 Nach Addition der Teilinvaliditätsgrade im Erwerbs- und Haushaltsbereich resul tiert ein Invaliditätsgrad von 9 % (0 % + 9 % ). Selbst wenn man von einer Qualifikation als zu 60 % im Erwerbsbereich Tätige und zu 40 % im Aufgabenbereich Tätige ausginge, würde ein rentenaus schliessender Invaliditätsgrad von rund 17 % resultieren (18 % x 0.4 + 1 6.66 % x 0.6). Demzufolge besteht kein Anspruch der Beschwerdeführerin auf eine Invaliden rente. Die angefochtene Verfügung erweist sich damit als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt. 5. Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind unabhängig vom Streitwert festzulegen ( Art. 69 Abs. 1 bis IVG) und auf Fr. 6 00.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang de s Verfahrens sind sie der unterliegenden Beschwerdeführer in aufzuerlegen. Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 600.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zuge stellt. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwältin Christine Fleisch - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin MosimannSchucan

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2013.00444 II. Kammer Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Sager Ersatzrichterin Romero-Käser Gerichtsschreiberin Schucan Urteil vom 25. September 2014 in Sachen X.___ Beschwerdeführerin vertreten durch Rechtsanwältin Christine Fleisch Meier Fingerhuth Fleisch Häberli, Rechtsanwälte Lutherstrasse 36, 8004 Zürich gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. X.___, geboren 1962, diplomierte Handelskauffrau und Mutter eines Sohnes (Jahrgang 1994 ), war seit dem 1. Januar 2003 beim Y.___ im Stundenlohn als Dolmetscherin und seit dem 1. April 2008 auf Anfrage bei der Z.___ als interkulturelle Übersetzerin tätig ( Urk. 7/2 Ziff. 5.2; Urk. 7/14 Ziff. 1, Ziff. 2.1, Ziff. 2.10; Urk. 7/15 Ziff. 1 und Ziff. 2.1, Ziff. 2.7-8 ). Unter Hinweis auf eine seit dem 2 2. Mai 2008 bestehende Kraftlosigkeit und Multiple Sklerose (MS) meldete sich die Versicherte am 1 8. Mai 2011 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an ( Urk. 7/2 Ziff. 6.2-3 ). Die Sozial versicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die medizinische und erwerblich e Situation ab, zog Akten des Krankentaggeldversicheres bei ( Urk. 7/12-13, Urk. 7/18 ) und veranlasste eine Abklärung der beeinträchtigten Arbeitsfähigkeit in Beruf und Haushalt, über welche am 1 4. Februar 2012 Bericht erstattet wurde ( Urk. 7/21). Nach durchgeführt em Vorbescheidverfahren ( Urk. 7/ 25; Urk. 7/31 -36 ) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 1 1. April 2013 einen Rentenanspruch ( Urk. 7/ 38 = Urk. 2). 2. Die Versicherte erhob am 8. Mai 2013 Beschwerde gegen die Verfügung vom 1 1. April 2013 ( Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei ihr ab 1. Dezember 2011 eine halbe Invalidenrente zuzusprechen ( Urk. 1 S. 2 ). Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 6. Juni 2013 ( Urk. 6 ) die Abweisung der Beschwerde. Dies wurde der Beschwerdeführerin am 4. Juli 2013 zur Kenntnis gebracht ( Urk. 8 ). Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit ( Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts ; ATSG ). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesund heit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt ( Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbs unfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht über windbar ist ( Art. 7 Abs. 2 ATSG). 1.2 Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 Prozent besteht Anspruch auf eine Viertelsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 Prozent auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 Prozent auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 Prozent auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 des Bundesgesetz es über die Invalidenversi cherung; IVG ). 1.3 Sowohl im Rahmen einer erstmaligen Prüfung des Rentenanspruches als auch anlässlich einer Rentenrevision ( Art. 17 Abs. 1 ATSG) stellt sich unter dem Gesichtspunkt des Art. 28a Abs. 3 IVG in Verbindung mit Art. 16 und 7 Abs. 2 ATSG die Frage nach der anwendbaren Invaliditätsbemessungsmethode. Ob eine versicherte Person als ganztägig oder zeitweilig erwerbstätig oder als nichterwerbstätig einzustufen ist, führt je zur Anwendung einer anderen Methode der Invaliditätsbemessung (Einkommensvergleich, Betätigungsver gleich, gemischte Methode) und ergibt sich aus der Prüfung, was die Person bei im Übrigen unveränderten Umständen täte, wenn keine gesundheitliche Beein trächtigung bestünde. Entscheidend ist nicht, welches Ausmass der Erwerbstä tigkeit der versicherten Person im Gesundheitsfall zugemutet werden könnte, sondern in welchem Pensum sie hypothetisch, das heisst ohne Gesundheitsscha den, aber bei sonst gleichen Verhältnissen, erwerbstätig wäre ( Art. 27 bis der Verordnung über die Invalidenversicherung; IVV ). Die gemischte Methode bezweckt damit eine möglichst wirklichkeitsgerechte Bemessung des Invalidi tätsgrades (BGE 133 V 504 E. 3.3 mit Hinweisen). Die Statusfrage beurteilt sich praxisgemäss nach den Verhältnissen, wie sie sich bis zum Erlass der Verwaltungsverfügung entwickelt haben. Dabei sind die kon krete Situation und die Vorbringen der versicherten Person nach Massgabe der allgemeinen Lebenserfahrung zu würdigen. Für die hypothetische Annahme einer im Gesundheitsfall ausgeübten (Teil-)Er werbs tätigkeit ist der im Sozial versicherungsrecht übliche Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erforderlich ( BGE 137 V 334 E. 3.2, 130 V 393 E. 3.3, 125 V 146 E. 2c, je mit Hinweisen). Bei im Haushalt tätigen Versicherten im Besonderen (vgl. Art. 27 IVV ) sind die persönlichen, familiären, sozialen und erwerblichen Verhältnisse ebenso wie allfällige Erziehungs- und Betreuungsaufgaben gegenüber Kindern, das Alter, die beruflichen Fähigkeiten und die Ausbildung sowie die persönlichen Neigun gen und Begabungen zu berücksichtigen (Urteil des Bundesgerichts 9C_915/2012 vom 1 5. Mai 2013 mit Hinweisen auf BGE 133 V 504 E. 3.3). Die gemischte Methode findet auch Anwendung, wenn der (in einem Aufgaben bereich tätigen) versicherten Person ohne gesundheitliche Beeinträchtigung eine vollzeitliche Erwerbstätigkeit zumutbar wäre, sie aber trotzdem eine solche nicht ausüben würde (vgl. BGE 133 V 504 E. 3.3 in fine ). Ist jedoch anzu nehmen, die versicherte Person wäre ohne gesundheitliche Beeinträchtigung teilerwerbstätig oder sie arbeitete unentgeltlich im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin mit, ohne daneben in einem andern Aufgabenbereich nach Art. 5 Abs. 1 IVG tätig zu sein, ist die Invalidität ausschliesslich nach den Grund sätzen für Erwerbstätige, somit nach Art. 16 ATSG zu bemessen ( Art. 28a Abs. 3 e contrario ). Die gemischte Methode gelangt hier ebenso wenig zur Anwendung wie bei ohne Gesundheitsschaden voll Erwerbstätigen ( Art. 27 bis IVV). Das Vali deneinkommen ist nach Massgabe der ohne Gesundheitsschaden ausgeübten Teilerwerbstätigkeit festzulegen. Entscheidend ist, was die versicherte Person als Gesunde tatsächlich an Einkommen erzielen würde, und nicht, was sie besten falls verdienen könnte. Wäre sie gesundheitlich in der Lage, voll erwerbstätig zu sein, reduziert sie aber das Arbeitspensum aus freien Stücken, insbesondere um mehr Freizeit zu haben, oder ist die Ausübung einer Ganztagestätigkeit aus Gründen des Arbeitsmarktes nicht möglich, hat dafür nicht die Invalidenversi cherung einzustehen ( BGE 125 V 157 E. 5c/ bb mit Hinweisen; ZAK 1992 S. 92 E. 4a). Das Invalideneinkommen bestimmt sich entsprechend den gesetzlichen Vorgaben danach, was die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte. Dabei kann das - vom Arzt festzulegende - Arbeitspensum unter Umständen grösser sein als das ohne gesundheitliche Beeinträchtigung geleistete (vgl. BGE 131 V 51 E. 5.1.2). Bei der Bestimmung der im konkreten Fall anwendbaren Invaliditäts be messungs methode und damit der Beantwortung der entscheiden den Status frage handelt es sich um eine hypothetische Beurteilung, die auch hypo thetische Willens entschei dungen der versicherten Person berücksichtigen muss. Dies gilt auch für die Frage, in welchem Ausmass die versicherte Person ohne gesund heitliche Beeinträchtigung erwerbstätig wäre. Diese inneren Tatsa chen sind indessen einer direkten Beweisführung nicht zugänglich und müssen in aller Regel aus äusseren Indizien erschlossen werden. Die Beurteilung hypo thetischer Geschehensabläufe ist eine Tatfrage, soweit sie auf Beweiswürdigung beruht, selbst wenn darin auch Schlussfolgerungen aus der allgemeinen Lebens erfahrung mitberücksichtigt werden. Rechtsfragen sind hingegen Folge rungen, die ausschliesslich - losgelöst vom konkreten Sachverhalt - auf die all gemeine Lebenserfahrung gestützt werden oder die Frage, ob aus festgestellten Indizien mit Recht auf bestimmte Rechtsfolgen geschlossen worden ist ( vgl. Urteil e des Bundes gerichts 9 C_287/2013 vom 8. November 2013 E. 3.5 und 8C_511/2013 vom 3 0. Dezember 2013, je mit Hinweisen). 1.4 Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom men ), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (sog. Valideneinkommen ). Der Einkom mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypo thetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (allgemeine Methode des Einkommensver gleichs ; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen). 1.5 Bei Versicherten, die nur zum Teil erwerbstätig sind oder die unentgeltlich im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin mitarbeiten, wird für diesen Teil die Invalidität nach Art. 16 ATSG festgelegt. Waren sie daneben auch im Aufga benbereich tätig, so wird die Invalidität für diese Tätigkeit nach Art. 28a Abs. 2 IVG festgelegt. In diesem Fall sind der Anteil der Erwerbstätigkeit oder der unent geltlichen Mitarbeit im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin und der Anteil der Tätigkeit im Aufgabenbereich festzulegen und der Invaliditätsgrad entsprechend der Behinderung in beiden Bereichen zu bemessen ( Art. 28a Abs. 3 IVG; gemischte Methode der Invaliditätsbemessung). Nach der Gerichts- und Verwaltungspraxis wird zunächst der Anteil der Erwerbs tätigkeit und derjenige der Tätigkeit im Aufgabenbereich (so unter anderem im Haushalt) ermittelt; die Frage, in welchem Ausmass die versicherte Person ohne gesundheitliche Beeinträchtigung erwerbstätig wäre, beurteilt sich mit Rücksicht auf die gesamten Umstände, so die persönlichen, familiären, sozi alen und erwerblichen Verhältnisse. Im Rahmen der gemischten Methode bestimmt sich die Invalidität dadurch, dass im Erwerbsbereich ein Einkommens- und im Aufgabenbereich ein Betätigungsvergleich vorgenommen wird, wobei sich die Gesamtinvalidität aus der Addierung der in beiden Bereichen ermittel ten und gewichteten Teilinvaliditäten ergibt (BGE 130 V 393 ff. E. 3.3 mit Hin weisen; vgl. BGE 134 V 9). 2. 2.1 Die Bes chwerdegegnerin begründete ihre Verfügung ( Urk. 2) damit, dass die Beschwerdeführerin seit Mai 2008 in ihrer Arbeitsfähigkeit erheblich einge schränkt sei (S. 1). Die Abklärungen hätten ergeben, dass die Beschwerdeführerin ohne Gesund heits schaden weiterhin ihrer Tätigkeit als Übersetzerin zu einem Pensum von 50 % nachgehen würde und die restlichen 50 % auf den Aufgabenbereich entfielen (S. 2 Mitte). Aus ärztlicher Sicht sei ihr die Ausübung einer Tätigkeit im Büro im Umfang von 50 % zumutbar. Bei einer Einschränkung im Haushalt von 1 8 % resultiere ab Februar 2010 ein Invaliditätsgrad von 9 %, bei welchem Ergebnis die Beschwerdeführerin keinen Anspruch auf eine Invalidenrente habe (S. 2 f.). Dass die Beschwerdeführerin i m Gesundheitsfall zu 100 % einer Erwerbstätigkeit nachginge, sei nicht ausgewiesen (S. 3). 2.2 Die Beschwerdeführerin machte dagegen in ihrer Beschwerde ( Urk. 1) geltend, der Invaliditätsgrad sei anhand eines Einkom mensvergleiches zu bestimmen (S. 5 Ziff. 10), da sie ohne den Gesundheitsschaden einer 100%igen Erwerbstä tigkeit nachgehen würde (S. 6 Ziff. 1.2). So habe sie nach ihrer Einreise in die Schweiz 1985 Stellen zu einem Pensum von 100 % gehabt und auch im Jahr 1992 Arbeitslosenentschädigung gestützt auf eine 100%ige Vermittlungsfähig keit bezogen (S. 6 Ziff. 1.3). Die MS-Erkrankung und die damit einhergehende Versch lechterung der psychi schen Situ ation hätten dazu geführt, dass es ihr nicht möglich gewesen sei, wie im Frühjahr 2008 beabsichtigt, ihr bisheriges Pensum auf eines von 100 % au f zustocken (S. 6 f. Ziff. 1.5). Die im Abklärungsbericht festgehaltenen Aus führungen, dass sie zu 50 % einer Erwerbstätigkeit nachgehen würde, hätten sich auf ihre heutige Situation bezogen. Ohne gesundheitliche Beschwerden würde sie aufgrund des Alter s des Sohnes, aber auch weil sie finanziell von ihrem Mann unabhän g ig sein wolle, einer 100%igen Arbeitstätigkeit nachgehen (S. 7 Ziff. 1.6). Den medizinischen Akten sei zu entnehmen, dass zumindest von einer Arbeitsun fähigkeit von 50 % auszugehen sei, womit bei Anwendung des Ein kommensvergleiches ein Anspruch auf eine halbe Rente au sgewiesen sei (S. 8 Ziff. 1.9). 2.3 Strittig und zu prüfen ist die Qualifikation der Beschwerdeführerin als Teil- oder Vollerwerbstätige. Unbestritten blieb dagegen der medizinische Sachverhalt, wonach die Beschwerdeführerin in ihrer bisherigen und auch in einer behinde rungs angepassten Tätigkeit zu 50 % arbeitsunfähig ist (vgl. Urk. 7/23/5). 3. 3.1 Massgebend für die Qualifikation der Beschwerdeführerin als Vollzeit- oder Nicht erwerbstätige ist die Frage, in welchem Umfang sie eine Erwerbstätigkeit ausüben würde, wenn keine gesundheitliche Beeinträchtigung bestünde. Dabei sind im Besonderen ihre persönlichen, familiären, sozialen und erwerblichen Verhältnisse, die beruflichen Fähigkeiten und die Ausbildung sowie die persön lichen Neigungen und Begabungen zu berücksichtigen (vorstehend E. 1.3). Die Verwaltung als verfügende Instanz und im Be schwe r defall das Gericht dürfen eine Tatsache nur dann als bewiesen annehmen, wenn sie von ihrem Bestehen über zeugt sind. Im Sozialversicherungsrecht hat das Gericht seinen Entscheid, sofern das Gesetz nicht etwas Abwei chendes vorsieht, nach dem Beweisgrad der über wiegenden Wahr scheinlichkeit zu fällen. Die blosse Möglich keit eines bestimmten Sachverhalts genügt den Beweisanfor derungen nicht. Das Gericht folgt vielmehr jener Sachver halts darstel lung, die es von allen möglichen Ge schehensabläu fen als die wahrscheinlichste würdigt (BGE 126 V 353 E. 5b S. 360 mit Hinweisen; vgl. BGE 130 III 321 E. 3.2 und 3.3 S. 324 f.). 3.2 Die Beschwerdegegnerin ging im Wesentlichen gestützt auf den Abklärungsbe richt vom 1 4. Februar 2012 ( Urk. 7/21) davon aus, dass die Beschwerdeführerin im Gesundheitsfall lediglich im Umfang von 50 % e iner Erwerbstätigkeit nach ginge (vorstehend E. 2.1). Dagegen führte die Beschwerdeführerin aus, sie sei als zu 100 % Erwerbstätige zu qualifizieren (vorstehend E. 2.2). Sie machte unter anderem geltend, sie habe nach ihrer Einreise in die Schweiz im Jahr 1985 als Speditionskauffrau bei der A.___ und danach im Inkasso Kleinkredit bei der B.___ und zuletzt in der Debitorenbuchhaltung bei der C.___ gearbeitet, wobei es sich immer um ein Pensum von 100 % gehandelt habe. 1992 habe sie auch Arbeitslosenentschädigung gestützt auf eine 100%ige Vermittlungsfähigkeit beziehen müssen ( Urk. 1 S. 6 Ziff. 1.3). Diese Vorbringen der Beschwerdeführerin sind nicht belegt. Aus dem IK-Auszug ( Urk. 7/9) lässt sich lediglich entnehmen, dass die Beschwerdeführerin vor der Geburt ihres Sohnes im Jahr 1994 pe nsumsmässig mehr gearbeitet hat. O b es sich dabei tatsächlich um Anstellungen im Umfang von 100 % gehandelt hat, lässt sich mangels Arbeitgeberberichte nicht sagen. Auch betreffend die ange gebene Vermittlungsfähigkeit im Rahmen des Bezuges von Arbeitslosenent schädigung im Jahr 1992 fehlen die Belege. Sodann machte die Beschwerdeführerin geltend, sie h abe anfangs 2008, als der Sohn bereits 14 Jahre alt gewesen sei, beschlossen, ihr Arbeitspensum kontinu ierlich aufzustocken. Zum einen habe sie ihre Tätigkeit als Dolmetscherin aus dehnen wollen, zum anderen habe sie sich zusätzlich für Teilzeitstellen in ihrem erlernten Beruf als diplomierte Handelsfachfrau im Rahmen eines Pensums von 50 % beworben. Ihr Ziel sei es gewesen, ihr Arbeitspensum kontinuierlich auf ein Pensum von 100 % aufzustocken ( Urk. 1 S. 6 f. Ziff. 1.5). Dem IK-Auszug ( Urk. 7/9) ist zu entnehmen, dass die Beschwerdeführerin ihr bis 2007 aus der Dolmetschertätigkeit erwirtschaftetes sehr geringes Einkommen im Jahr 2008 klar steigerte, jedoch auch, dass sie die Tätigkeit nicht, wie im Rahmen der Anmeldung zum Leistungsbezug im Mai 2011 angegeben ( vgl. Urk. 7/2 Ziff. 5.5), zu einem Pensum von 50 % ausgeübt hat te. I n ihrer an die Abklärungsperson gerichtete n Email ( Urk. 7/21 S. 2) führte die Beschwerdeführerin aus, sie hab e sich im Frühling 2008 dazu entschieden, mehr zu arbeiten, da ihr Sohn schon 14 Jahre alt gewesen sei. Ihr Ziel sei es gewesen, als Dolmetscher in mehr zu arbeiten und monatlich etwa Fr. 700.-- bis Fr. 1‘000.-- zu verdienen. Bei einem Stundenlohn von Fr. 75.-- (vgl. Urk. 7/14 Ziff. 2.10) entspräche dies aber einem geplanten Arbeitspensum zwischen 9 und 13 Stunden pro Monat, was mitnichten e inem beschwerdeweise sinngemäss vorgebrachten Pensum von 50 % (vgl. Urk. 1 S. 7 Ziff. 1.5) entspräche, sondern einem zwischen rund 5 % und maximal 8 % liegenden Pensum. Ginge man zu Gunsten der Beschwerdeführerin davon aus, dass sie sich wie nun ausdrücklich in ihrer Beschwerde behauptet ( Urk. 1 S. 7 Ziff. 1.5) - neben der Dolmetschertätigkeit, die sie nach eigenen Aussagen ohnehin nicht zu 100 % ausgeübt hätte (vgl. Urk. 7/21 S. 2), zusätzlich eine andere Tätigkeit in ihrem ursprünglich erlernten Beruf im Umfang bis 50 % gesucht hätte, so würde selbst bei Annahme einer Tätigkeit als Dolmetscherin in dem maximalen Umfang von 8 % allenfalls eine Erwerbstätigkeit im Umfang von maximal 60 % resultieren. Zu berücksichtigen ist jedoch, dass die Beschwerdeführerin offenbar Bewer bungen in Pensen zwischen 20 und 50 % und nicht nur im Umfang von 50 % tätigte (vgl. Urk. 7/21 Ziff. 2.6). In Anbetracht all dieser Umstände erscheint die durch die Abklärungsperson vorgenommene Qualifikation der Beschwerdeführerin als im Gesundheitsfall 50 % Erwerbstätige als gerechtfertigt und nachvollziehbar. Die nachgereichten Lohnabrechnungen vom Juni 2008 ( Urk. 7/31/2) und vom August 2008 ( Urk. 7/31/4) zeigen zwar einen überdurchschnittlich hohen Ein satz der Beschwerdeführerin, vermögen aber an obgenannter Qualifikation nichts zu ändern, zumal sie sich im Rahmen der Haushaltabklärung klar zu dem angestrebten Pensum als Dolmetscherin geäussert hat. Nicht abgestellt werden kann indes auf die eigens von der Beschwerdeführerin verfasste und nicht überprüfbare Aufstellung der Arbeitsstunden für das Jahr 2008 ( Urk. 7/36). Auch der Hinweis auf die gewünschte finanzielle Una bhän gigkeit vom Ehemann oder der Wegfall von Betreuungspflichten genügt nicht, um die Vermutung einer 100%igen Erwerbstätigkeit zu begründen. 3.3 Die Würdigung dieser Umstände führt insgesamt zum Schluss, dass die Beschwer deführerin bei guter Gesundheit nach überwie gender Wahrscheinlich keit als zu 50 % Erwerbstätige und zu 50 % im Aufgabenbereich Tätige zu quali fizieren ist. Damit ist die von der Beschwerdegegnerin zur Anwendung gebrachte gemischte Methode der Invaliditätsbemessung nicht zu beanstanden. 4. 4.1 Bei der Ermittlung des Invaliditätsgrades aufgrund der gemischten Methode ist zunächst die Invalidität im erwerblichen Bereich zu prüfen. Nach der Rechtspre chung ist die Einschränkung im erwerblichen Bereich nach der Methode des Einkommensvergleiches auf Grundlage der Teilerwerbstätigkeit, welche die Beschwerdeführerin ohne Behinderung ausüben würde (vorliegend: 50 % ), zu ermitteln. Diese Einschränkung im erwerblichen Bereich ist anschliessend bei der Festsetzung der Gesamtinvalidität nicht voll in Anschlag zu bringen, son dern gewichtet mit dem hypothetischen Teilzeitpensum entsprechend en Anteil mit zu berücksichtigen (BGE 125 V 152 E. 4 mit Hinweisen). 4.2 Für den Einkommensvergleich ist grundsätzlich auf die Gegebenheiten im Zeit punkt des (hypothetischen) Rentenbeginns, mithin auf das Jahr 2011, abzustel len (BGE 128 V 174, BGE 129 V 222). Da die Beschwerdeführerin zu diesem Zeitpunkt nach wie vor in der Lage war, ihren angestammten Tätigkeiten als Dolmetscherin oder im Bürobereich in dem noch möglichen Pensum von 50 % nachzugehen (vgl. Urk. 7/23/5), resultiert bei einer Qualifikation als zu 50 % Erwerbstätige und zu 50 % im Haushalt T ätige im Erw erbsbereich ein Invali di tätsgrad von 0 %. 4. 3 Betreffend den Haushaltsbereich ist seit Mitte 2010 von einer Einschränkung v on insgesamt 18 % auszugehen (vgl. Urk. 7/21 Ziff. 7). Bei der vorliegenden Gewichtu ng des Haushaltsbereiches mit 50 % ergibt sich damit ei n Teilinvalidi tätsgrad von 9 % (18 % x 0.5 ). 4. 4 Nach Addition der Teilinvaliditätsgrade im Erwerbs- und Haushaltsbereich resul tiert ein Invaliditätsgrad von 9 % (0 % + 9 % ). Selbst wenn man von einer Qualifikation als zu 60 % im Erwerbsbereich Tätige und zu 40 % im Aufgabenbereich Tätige ausginge, würde ein rentenaus schliessender Invaliditätsgrad von rund 17 % resultieren (18 % x 0.4 + 1 6.66 % x 0.6). Demzufolge besteht kein Anspruch der Beschwerdeführerin auf eine Invaliden rente. Die angefochtene Verfügung erweist sich damit als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt. 5. Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind unabhängig vom Streitwert festzulegen ( Art. 69 Abs. 1 bis IVG) und auf Fr. 6 00.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang de s Verfahrens sind sie der unterliegenden Beschwerdeführer in aufzuerlegen. Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 600.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zuge stellt. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwältin Christine Fleisch - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin MosimannSchucan

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich IV.2013.00444 IV.2013.00444

IV.2013.00444 II. Kammer

Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender

Sozialversicherungsrichterin Sager

Ersatzrichterin Romero-Käser

Gerichtsschreiberin Schucan

Urteil vom 25. September 2014

Urteil vom 25. September 2014 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Beschwerdeführerin

Beschwerdeführerin vertreten durch Rechtsanwältin Christine Fleisch

vertreten durch Rechtsanwältin Christine Fleisch Meier Fingerhuth Fleisch Häberli, Rechtsanwälte

Meier Fingerhuth Fleisch Häberli, Rechtsanwälte Lutherstrasse 36, 8004 Zürich

Lutherstrasse 36, 8004 Zürich gegen

gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich

Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin Sachverhalt:

Sachverhalt: 1. X.___, geboren 1962, diplomierte Handelskauffrau und Mutter eines Sohnes (Jahrgang 1994 ), war seit dem 1. Januar 2003 beim Y.___ im Stundenlohn als Dolmetscherin und seit dem 1. April 2008 auf Anfrage bei der Z.___ als interkulturelle Übersetzerin tätig ( Urk. 7/2 Ziff. 5.2; Urk. 7/14 Ziff. 1, Ziff. 2.1, Ziff. 2.10; Urk. 7/15 Ziff. 1 und Ziff. 2.1, Ziff. 2.7-8 ). Unter Hinweis auf eine seit dem 2 2. Mai 2008 bestehende Kraftlosigkeit und Multiple Sklerose (MS) meldete sich die Versicherte am 1 8. Mai 2011 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an ( Urk. 7/2 Ziff. 6.2-3 ). Die Sozial versicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die medizinische und erwerblich e Situation ab, zog Akten des Krankentaggeldversicheres bei ( Urk. 7/12-13, Urk. 7/18 ) und veranlasste eine Abklärung der beeinträchtigten Arbeitsfähigkeit in Beruf und Haushalt, über welche am 1 4. Februar 2012 Bericht erstattet wurde ( Urk. 7/21).

1. X.___, geboren 1962, diplomierte Handelskauffrau und Mutter eines Sohnes (Jahrgang 1994 ), war seit dem 1. Januar 2003 beim Y.___ im Stundenlohn als Dolmetscherin und seit dem 1. April 2008 auf Anfrage bei der Z.___ als interkulturelle Übersetzerin tätig ( Urk. 7/2 Ziff. 5.2; Urk. 7/14 Ziff. 1, Ziff. 2.1, Ziff. 2.10; Urk. 7/15 Ziff. 1 und Ziff. 2.1, Ziff. 2.7-8 ). Unter Hinweis auf eine seit dem 2 2. Mai 2008 bestehende Kraftlosigkeit und Multiple Sklerose (MS) meldete sich die Versicherte am 1 8. Mai 2011 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an ( Urk. 7/2 Ziff. 6.2-3 ). Die Sozial versicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die medizinische und erwerblich e Situation ab, zog Akten des Krankentaggeldversicheres bei ( Urk. 7/12-13, Urk. 7/18 ) und veranlasste eine Abklärung der beeinträchtigten Arbeitsfähigkeit in Beruf und Haushalt, über welche am 1 4. Februar 2012 Bericht erstattet wurde ( Urk. 7/21). Nach durchgeführt em Vorbescheidverfahren ( Urk. 7/ 25; Urk. 7/31 -36 ) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 1 1. April 2013 einen Rentenanspruch ( Urk. 7/ 38 = Urk. 2).

Nach durchgeführt em Vorbescheidverfahren ( Urk. 7/ 25; Urk. 7/31 -36 ) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 1 1. April 2013 einen Rentenanspruch ( Urk. 7/ 38 = Urk. 2). 2. Die Versicherte erhob am 8. Mai 2013 Beschwerde gegen die Verfügung vom 1 1. April 2013 ( Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei ihr ab 1. Dezember 2011 eine halbe Invalidenrente zuzusprechen ( Urk. 1 S. 2 ).

2. Die Versicherte erhob am 8. Mai 2013 Beschwerde gegen die Verfügung vom 1 1. April 2013 ( Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei ihr ab 1. Dezember 2011 eine halbe Invalidenrente zuzusprechen ( Urk. 1 S. 2 ). Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 6. Juni 2013 ( Urk. 6 ) die Abweisung der Beschwerde. Dies wurde der Beschwerdeführerin am 4. Juli 2013 zur Kenntnis gebracht ( Urk. 8 ).

Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 6. Juni 2013 ( Urk. 6 ) die Abweisung der Beschwerde. Dies wurde der Beschwerdeführerin am 4. Juli 2013 zur Kenntnis gebracht ( Urk. 8 ). Das Gericht zieht in Erwägung:

Das Gericht zieht in Erwägung: 1.

1. 1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit ( Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts ; ATSG ). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesund heit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt ( Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbs unfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht über windbar ist ( Art. 7 Abs. 2 ATSG).

1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit ( Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts ; ATSG ). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesund heit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt ( Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbs unfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht über windbar ist ( Art. 7 Abs. 2 ATSG). 1.2 Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 Prozent besteht Anspruch auf eine Viertelsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 Prozent auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 Prozent auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 Prozent auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 des Bundesgesetz es über die Invalidenversi cherung; IVG ).

1.2 Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 Prozent besteht Anspruch auf eine Viertelsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 Prozent auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 Prozent auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 Prozent auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 des Bundesgesetz es über die Invalidenversi cherung; IVG ). 1.3 Sowohl im Rahmen einer erstmaligen Prüfung des Rentenanspruches als auch anlässlich einer Rentenrevision ( Art. 17 Abs. 1 ATSG) stellt sich unter dem Gesichtspunkt des Art. 28a Abs. 3 IVG in Verbindung mit Art. 16 und 7 Abs. 2 ATSG die Frage nach der anwendbaren Invaliditätsbemessungsmethode.

1.3 Sowohl im Rahmen einer erstmaligen Prüfung des Rentenanspruches als auch anlässlich einer Rentenrevision ( Art. 17 Abs. 1 ATSG) stellt sich unter dem Gesichtspunkt des Art. 28a Abs. 3 IVG in Verbindung mit Art. 16 und 7 Abs. 2 ATSG die Frage nach der anwendbaren Invaliditätsbemessungsmethode. Ob eine versicherte Person als ganztägig oder zeitweilig erwerbstätig oder als nichterwerbstätig einzustufen ist, führt je zur Anwendung einer anderen Methode der Invaliditätsbemessung (Einkommensvergleich, Betätigungsver gleich, gemischte Methode) und ergibt sich aus der Prüfung, was die Person bei im Übrigen unveränderten Umständen täte, wenn keine gesundheitliche Beein trächtigung bestünde. Entscheidend ist nicht, welches Ausmass der Erwerbstä tigkeit der versicherten Person im Gesundheitsfall zugemutet werden könnte, sondern in welchem Pensum sie hypothetisch, das heisst ohne Gesundheitsscha den, aber bei sonst gleichen Verhältnissen, erwerbstätig wäre ( Art. 27 bis der Verordnung über die Invalidenversicherung; IVV ). Die gemischte Methode bezweckt damit eine möglichst wirklichkeitsgerechte Bemessung des Invalidi tätsgrades (BGE 133 V 504 E. 3.3 mit Hinweisen).

Ob eine versicherte Person als ganztägig oder zeitweilig erwerbstätig oder als nichterwerbstätig einzustufen ist, führt je zur Anwendung einer anderen Methode der Invaliditätsbemessung (Einkommensvergleich, Betätigungsver gleich, gemischte Methode) und ergibt sich aus der Prüfung, was die Person bei im Übrigen unveränderten Umständen täte, wenn keine gesundheitliche Beein trächtigung bestünde. Entscheidend ist nicht, welches Ausmass der Erwerbstä tigkeit der versicherten Person im Gesundheitsfall zugemutet werden könnte, sondern in welchem Pensum sie hypothetisch, das heisst ohne Gesundheitsscha den, aber bei sonst gleichen Verhältnissen, erwerbstätig wäre ( Art. 27 bis der Verordnung über die Invalidenversicherung; IVV ). Die gemischte Methode bezweckt damit eine möglichst wirklichkeitsgerechte Bemessung des Invalidi tätsgrades (BGE 133 V 504 E. 3.3 mit Hinweisen). Die Statusfrage beurteilt sich praxisgemäss nach den Verhältnissen, wie sie sich bis zum Erlass der Verwaltungsverfügung entwickelt haben. Dabei sind die kon krete Situation und die Vorbringen der versicherten Person nach Massgabe der allgemeinen Lebenserfahrung zu würdigen. Für die hypothetische Annahme einer im Gesundheitsfall ausgeübten (Teil-)Er werbs tätigkeit ist der im Sozial versicherungsrecht übliche Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erforderlich ( BGE 137 V 334 E. 3.2, 130 V 393 E. 3.3, 125 V 146 E. 2c, je mit Hinweisen).

Die Statusfrage beurteilt sich praxisgemäss nach den Verhältnissen, wie sie sich bis zum Erlass der Verwaltungsverfügung entwickelt haben. Dabei sind die kon krete Situation und die Vorbringen der versicherten Person nach Massgabe der allgemeinen Lebenserfahrung zu würdigen. Für die hypothetische Annahme einer im Gesundheitsfall ausgeübten (Teil-)Er werbs tätigkeit ist der im Sozial versicherungsrecht übliche Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erforderlich ( BGE 137 V 334 E. 3.2, 130 V 393 E. 3.3, 125 V 146 E. 2c, je mit Hinweisen). Bei im Haushalt tätigen Versicherten im Besonderen (vgl. Art. 27 IVV ) sind die persönlichen, familiären, sozialen und erwerblichen Verhältnisse ebenso wie allfällige Erziehungs- und Betreuungsaufgaben gegenüber Kindern, das Alter, die beruflichen Fähigkeiten und die Ausbildung sowie die persönlichen Neigun gen und Begabungen zu berücksichtigen (Urteil des Bundesgerichts 9C_915/2012 vom 1 5. Mai 2013 mit Hinweisen auf BGE 133 V 504 E. 3.3).

Bei im Haushalt tätigen Versicherten im Besonderen (vgl. Art. 27 IVV ) sind die persönlichen, familiären, sozialen und erwerblichen Verhältnisse ebenso wie allfällige Erziehungs- und Betreuungsaufgaben gegenüber Kindern, das Alter, die beruflichen Fähigkeiten und die Ausbildung sowie die persönlichen Neigun gen und Begabungen zu berücksichtigen (Urteil des Bundesgerichts 9C_915/2012 vom 1 5. Mai 2013 mit Hinweisen auf BGE 133 V 504 E. 3.3). Die gemischte Methode findet auch Anwendung, wenn der (in einem Aufgaben bereich tätigen) versicherten Person ohne gesundheitliche Beeinträchtigung eine vollzeitliche Erwerbstätigkeit zumutbar wäre, sie aber trotzdem eine solche nicht ausüben würde (vgl. BGE 133 V 504 E. 3.3 in fine ). Ist jedoch anzu nehmen, die versicherte Person wäre ohne gesundheitliche Beeinträchtigung teilerwerbstätig oder sie arbeitete unentgeltlich im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin mit, ohne daneben in einem andern Aufgabenbereich nach Art. 5 Abs. 1 IVG tätig zu sein, ist die Invalidität ausschliesslich nach den Grund sätzen für Erwerbstätige, somit nach Art. 16 ATSG zu bemessen ( Art. 28a Abs. 3 e contrario ). Die gemischte Methode gelangt hier ebenso wenig zur Anwendung wie bei ohne Gesundheitsschaden voll Erwerbstätigen ( Art. 27 bis IVV). Das Vali deneinkommen ist nach Massgabe der ohne Gesundheitsschaden ausgeübten Teilerwerbstätigkeit festzulegen. Entscheidend ist, was die versicherte Person als Gesunde tatsächlich an Einkommen erzielen würde, und nicht, was sie besten falls verdienen könnte. Wäre sie gesundheitlich in der Lage, voll erwerbstätig zu sein, reduziert sie aber das Arbeitspensum aus freien Stücken, insbesondere um mehr Freizeit zu haben, oder ist die Ausübung einer Ganztagestätigkeit aus Gründen des Arbeitsmarktes nicht möglich, hat dafür nicht die Invalidenversi cherung einzustehen ( BGE 125 V 157 E. 5c/ bb mit Hinweisen; ZAK 1992 S. 92 E. 4a). Das Invalideneinkommen bestimmt sich entsprechend den gesetzlichen Vorgaben danach, was die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte. Dabei kann das - vom Arzt festzulegende - Arbeitspensum unter Umständen grösser sein als das ohne gesundheitliche Beeinträchtigung geleistete (vgl. BGE 131 V 51 E. 5.1.2).

Die gemischte Methode findet auch Anwendung, wenn der (in einem Aufgaben bereich tätigen) versicherten Person ohne gesundheitliche Beeinträchtigung eine vollzeitliche Erwerbstätigkeit zumutbar wäre, sie aber trotzdem eine solche nicht ausüben würde (vgl. BGE 133 V 504 E. 3.3 in fine ). Ist jedoch anzu nehmen, die versicherte Person wäre ohne gesundheitliche Beeinträchtigung teilerwerbstätig oder sie arbeitete unentgeltlich im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin mit, ohne daneben in einem andern Aufgabenbereich nach Art. 5 Abs. 1 IVG tätig zu sein, ist die Invalidität ausschliesslich nach den Grund sätzen für Erwerbstätige, somit nach Art. 16 ATSG zu bemessen ( Art. 28a Abs. 3 e contrario ). Die gemischte Methode gelangt hier ebenso wenig zur Anwendung wie bei ohne Gesundheitsschaden voll Erwerbstätigen ( Art. 27 bis IVV). Das Vali deneinkommen ist nach Massgabe der ohne Gesundheitsschaden ausgeübten Teilerwerbstätigkeit festzulegen. Entscheidend ist, was die versicherte Person als Gesunde tatsächlich an Einkommen erzielen würde, und nicht, was sie besten falls verdienen könnte. Wäre sie gesundheitlich in der Lage, voll erwerbstätig zu sein, reduziert sie aber das Arbeitspensum aus freien Stücken, insbesondere um mehr Freizeit zu haben, oder ist die Ausübung einer Ganztagestätigkeit aus Gründen des Arbeitsmarktes nicht möglich, hat dafür nicht die Invalidenversi cherung einzustehen ( BGE 125 V 157 E. 5c/ bb mit Hinweisen; ZAK 1992 S. 92 E. 4a). Das Invalideneinkommen bestimmt sich entsprechend den gesetzlichen Vorgaben danach, was die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte. Dabei kann das - vom Arzt festzulegende - Arbeitspensum unter Umständen grösser sein als das ohne gesundheitliche Beeinträchtigung geleistete (vgl. BGE 131 V 51 E. 5.1.2). Bei der Bestimmung der im konkreten Fall anwendbaren Invaliditäts be messungs methode und damit der Beantwortung der entscheiden den Status frage handelt es sich um eine hypothetische Beurteilung, die auch hypo thetische Willens entschei dungen der versicherten Person berücksichtigen muss. Dies gilt auch für die Frage, in welchem Ausmass die versicherte Person ohne gesund heitliche Beeinträchtigung erwerbstätig wäre. Diese inneren Tatsa chen sind indessen einer direkten Beweisführung nicht zugänglich und müssen in aller Regel aus äusseren Indizien erschlossen werden. Die Beurteilung hypo thetischer Geschehensabläufe ist eine Tatfrage, soweit sie auf Beweiswürdigung beruht, selbst wenn darin auch Schlussfolgerungen aus der allgemeinen Lebens erfahrung mitberücksichtigt werden. Rechtsfragen sind hingegen Folge rungen, die ausschliesslich - losgelöst vom konkreten Sachverhalt - auf die all gemeine Lebenserfahrung gestützt werden oder die Frage, ob aus festgestellten Indizien mit Recht auf bestimmte Rechtsfolgen geschlossen worden ist ( vgl. Urteil e des Bundes gerichts 9 C_287/2013 vom 8. November 2013 E. 3.5 und 8C_511/2013 vom 3 0. Dezember 2013, je mit Hinweisen).

Bei der Bestimmung der im konkreten Fall anwendbaren Invaliditäts be messungs methode und damit der Beantwortung der entscheiden den Status frage handelt es sich um eine hypothetische Beurteilung, die auch hypo thetische Willens entschei dungen der versicherten Person berücksichtigen muss. Dies gilt auch für die Frage, in welchem Ausmass die versicherte Person ohne gesund heitliche Beeinträchtigung erwerbstätig wäre. Diese inneren Tatsa chen sind indessen einer direkten Beweisführung nicht zugänglich und müssen in aller Regel aus äusseren Indizien erschlossen werden. Die Beurteilung hypo thetischer Geschehensabläufe ist eine Tatfrage, soweit sie auf Beweiswürdigung beruht, selbst wenn darin auch Schlussfolgerungen aus der allgemeinen Lebens erfahrung mitberücksichtigt werden. Rechtsfragen sind hingegen Folge rungen, die ausschliesslich - losgelöst vom konkreten Sachverhalt - auf die all gemeine Lebenserfahrung gestützt werden oder die Frage, ob aus festgestellten Indizien mit Recht auf bestimmte Rechtsfolgen geschlossen worden ist ( vgl. Urteil e des Bundes gerichts 9 C_287/2013 vom 8. November 2013 E. 3.5 und 8C_511/2013 vom 3 0. Dezember 2013, je mit Hinweisen). 1.4 Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom men ), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (sog. Valideneinkommen ). Der Einkom mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypo thetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (allgemeine Methode des Einkommensver gleichs ; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).

1.4 Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom men ), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (sog. Valideneinkommen ). Der Einkom mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypo thetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (allgemeine Methode des Einkommensver gleichs ; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen). 1.5 Bei Versicherten, die nur zum Teil erwerbstätig sind oder die unentgeltlich im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin mitarbeiten, wird für diesen Teil die Invalidität nach Art. 16 ATSG festgelegt. Waren sie daneben auch im Aufga benbereich tätig, so wird die Invalidität für diese Tätigkeit nach Art. 28a Abs. 2 IVG festgelegt. In diesem Fall sind der Anteil der Erwerbstätigkeit oder der unent geltlichen Mitarbeit im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin und der Anteil der Tätigkeit im Aufgabenbereich festzulegen und der Invaliditätsgrad entsprechend der Behinderung in beiden Bereichen zu bemessen ( Art. 28a Abs. 3 IVG; gemischte Methode der Invaliditätsbemessung).

1.5 Bei Versicherten, die nur zum Teil erwerbstätig sind oder die unentgeltlich im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin mitarbeiten, wird für diesen Teil die Invalidität nach Art. 16 ATSG festgelegt. Waren sie daneben auch im Aufga benbereich tätig, so wird die Invalidität für diese Tätigkeit nach Art. 28a Abs. 2 IVG festgelegt. In diesem Fall sind der Anteil der Erwerbstätigkeit oder der unent geltlichen Mitarbeit im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin und der Anteil der Tätigkeit im Aufgabenbereich festzulegen und der Invaliditätsgrad entsprechend der Behinderung in beiden Bereichen zu bemessen ( Art. 28a Abs. 3 IVG; gemischte Methode der Invaliditätsbemessung). Nach der Gerichts- und Verwaltungspraxis wird zunächst der Anteil der Erwerbs tätigkeit und derjenige der Tätigkeit im Aufgabenbereich (so unter anderem im Haushalt) ermittelt; die Frage, in welchem Ausmass die versicherte Person ohne gesundheitliche Beeinträchtigung erwerbstätig wäre, beurteilt sich mit Rücksicht auf die gesamten Umstände, so die persönlichen, familiären, sozi alen und erwerblichen Verhältnisse. Im Rahmen der gemischten Methode bestimmt sich die Invalidität dadurch, dass im Erwerbsbereich ein Einkommens- und im Aufgabenbereich ein Betätigungsvergleich vorgenommen wird, wobei sich die Gesamtinvalidität aus der Addierung der in beiden Bereichen ermittel ten und gewichteten Teilinvaliditäten ergibt (BGE 130 V 393 ff. E. 3.3 mit Hin weisen; vgl. BGE 134 V 9).

Nach der Gerichts- und Verwaltungspraxis wird zunächst der Anteil der Erwerbs tätigkeit und derjenige der Tätigkeit im Aufgabenbereich (so unter anderem im Haushalt) ermittelt; die Frage, in welchem Ausmass die versicherte Person ohne gesundheitliche Beeinträchtigung erwerbstätig wäre, beurteilt sich mit Rücksicht auf die gesamten Umstände, so die persönlichen, familiären, sozi alen und erwerblichen Verhältnisse. Im Rahmen der gemischten Methode bestimmt sich die Invalidität dadurch, dass im Erwerbsbereich ein Einkommens- und im Aufgabenbereich ein Betätigungsvergleich vorgenommen wird, wobei sich die Gesamtinvalidität aus der Addierung der in beiden Bereichen ermittel ten und gewichteten Teilinvaliditäten ergibt (BGE 130 V 393 ff. E. 3.3 mit Hin weisen; vgl. BGE 134 V 9). 2.

2. 2.1 Die Bes chwerdegegnerin begründete ihre Verfügung ( Urk. 2) damit, dass die Beschwerdeführerin seit Mai 2008 in ihrer Arbeitsfähigkeit erheblich einge schränkt sei (S. 1).

2.1 Die Bes chwerdegegnerin begründete ihre Verfügung ( Urk. 2) damit, dass die Beschwerdeführerin seit Mai 2008 in ihrer Arbeitsfähigkeit erheblich einge schränkt sei (S. 1). Die Abklärungen hätten ergeben, dass die Beschwerdeführerin ohne Gesund heits schaden weiterhin ihrer Tätigkeit als Übersetzerin zu einem Pensum von 50 % nachgehen würde und die restlichen 50 % auf den Aufgabenbereich entfielen (S. 2 Mitte). Aus ärztlicher Sicht sei ihr die Ausübung einer Tätigkeit im Büro im Umfang von 50 % zumutbar. Bei einer Einschränkung im Haushalt von 1 8 % resultiere ab Februar 2010 ein Invaliditätsgrad von 9 %, bei welchem Ergebnis die Beschwerdeführerin keinen Anspruch auf eine Invalidenrente habe (S. 2 f.). Dass die Beschwerdeführerin i m Gesundheitsfall zu 100 % einer Erwerbstätigkeit nachginge, sei nicht ausgewiesen (S. 3).

Die Abklärungen hätten ergeben, dass die Beschwerdeführerin ohne Gesund heits schaden weiterhin ihrer Tätigkeit als Übersetzerin zu einem Pensum von 50 % nachgehen würde und die restlichen 50 % auf den Aufgabenbereich entfielen (S. 2 Mitte). Aus ärztlicher Sicht sei ihr die Ausübung einer Tätigkeit im Büro im Umfang von 50 % zumutbar. Bei einer Einschränkung im Haushalt von 1 8 % resultiere ab Februar 2010 ein Invaliditätsgrad von 9 %, bei welchem Ergebnis die Beschwerdeführerin keinen Anspruch auf eine Invalidenrente habe (S. 2 f.). Dass die Beschwerdeführerin i m Gesundheitsfall zu 100 % einer Erwerbstätigkeit nachginge, sei nicht ausgewiesen (S. 3). 2.2 Die Beschwerdeführerin machte dagegen in ihrer Beschwerde ( Urk. 1) geltend, der Invaliditätsgrad sei anhand eines Einkom mensvergleiches zu bestimmen (S. 5 Ziff. 10), da sie ohne den Gesundheitsschaden einer 100%igen Erwerbstä tigkeit nachgehen würde (S. 6 Ziff. 1.2). So habe sie nach ihrer Einreise in die Schweiz 1985 Stellen zu einem Pensum von 100 % gehabt und auch im Jahr 1992 Arbeitslosenentschädigung gestützt auf eine 100%ige Vermittlungsfähig keit bezogen (S. 6 Ziff. 1.3).

2.2 Die Beschwerdeführerin machte dagegen in ihrer Beschwerde ( Urk. 1) geltend, der Invaliditätsgrad sei anhand eines Einkom mensvergleiches zu bestimmen (S. 5 Ziff. 10), da sie ohne den Gesundheitsschaden einer 100%igen Erwerbstä tigkeit nachgehen würde (S. 6 Ziff. 1.2). So habe sie nach ihrer Einreise in die Schweiz 1985 Stellen zu einem Pensum von 100 % gehabt und auch im Jahr 1992 Arbeitslosenentschädigung gestützt auf eine 100%ige Vermittlungsfähig keit bezogen (S. 6 Ziff. 1.3). Die MS-Erkrankung und die damit einhergehende Versch lechterung der psychi schen Situ ation hätten dazu geführt, dass es ihr nicht möglich gewesen sei, wie im Frühjahr 2008 beabsichtigt, ihr bisheriges Pensum auf eines von 100 % au f zustocken (S. 6 f. Ziff. 1.5). Die im Abklärungsbericht festgehaltenen Aus führungen, dass sie zu 50 % einer Erwerbstätigkeit nachgehen würde, hätten sich auf ihre heutige Situation bezogen. Ohne gesundheitliche Beschwerden würde sie aufgrund des Alter s des Sohnes, aber auch weil sie finanziell von ihrem Mann unabhän g ig sein wolle, einer 100%igen Arbeitstätigkeit nachgehen (S. 7 Ziff. 1.6).

Die MS-Erkrankung und die damit einhergehende Versch lechterung der psychi schen Situ ation hätten dazu geführt, dass es ihr nicht möglich gewesen sei, wie im Frühjahr 2008 beabsichtigt, ihr bisheriges Pensum auf eines von 100 % au f zustocken (S. 6 f. Ziff. 1.5). Die im Abklärungsbericht festgehaltenen Aus führungen, dass sie zu 50 % einer Erwerbstätigkeit nachgehen würde, hätten sich auf ihre heutige Situation bezogen. Ohne gesundheitliche Beschwerden würde sie aufgrund des Alter s des Sohnes, aber auch weil sie finanziell von ihrem Mann unabhän g ig sein wolle, einer 100%igen Arbeitstätigkeit nachgehen (S. 7 Ziff. 1.6). Den medizinischen Akten sei zu entnehmen, dass zumindest von einer Arbeitsun fähigkeit von 50 % auszugehen sei, womit bei Anwendung des Ein kommensvergleiches ein Anspruch auf eine halbe Rente au sgewiesen sei (S. 8 Ziff. 1.9).

Den medizinischen Akten sei zu entnehmen, dass zumindest von einer Arbeitsun fähigkeit von 50 % auszugehen sei, womit bei Anwendung des Ein kommensvergleiches ein Anspruch auf eine halbe Rente au sgewiesen sei (S. 8 Ziff. 1.9). 2.3 Strittig und zu prüfen ist die Qualifikation der Beschwerdeführerin als Teil- oder Vollerwerbstätige. Unbestritten blieb dagegen der medizinische Sachverhalt, wonach die Beschwerdeführerin in ihrer bisherigen und auch in einer behinde rungs angepassten Tätigkeit zu 50 % arbeitsunfähig ist (vgl. Urk. 7/23/5).

2.3 Strittig und zu prüfen ist die Qualifikation der Beschwerdeführerin als Teil- oder Vollerwerbstätige. Unbestritten blieb dagegen der medizinische Sachverhalt, wonach die Beschwerdeführerin in ihrer bisherigen und auch in einer behinde rungs angepassten Tätigkeit zu 50 % arbeitsunfähig ist (vgl. Urk. 7/23/5). 3.

3. 3.1 Massgebend für die Qualifikation der Beschwerdeführerin als Vollzeit- oder Nicht erwerbstätige ist die Frage, in welchem Umfang sie eine Erwerbstätigkeit ausüben würde, wenn keine gesundheitliche Beeinträchtigung bestünde. Dabei sind im Besonderen ihre persönlichen, familiären, sozialen und erwerblichen Verhältnisse, die beruflichen Fähigkeiten und die Ausbildung sowie die persön lichen Neigungen und Begabungen zu berücksichtigen (vorstehend E. 1.3).

3.1 Massgebend für die Qualifikation der Beschwerdeführerin als Vollzeit- oder Nicht erwerbstätige ist die Frage, in welchem Umfang sie eine Erwerbstätigkeit ausüben würde, wenn keine gesundheitliche Beeinträchtigung bestünde. Dabei sind im Besonderen ihre persönlichen, familiären, sozialen und erwerblichen Verhältnisse, die beruflichen Fähigkeiten und die Ausbildung sowie die persön lichen Neigungen und Begabungen zu berücksichtigen (vorstehend E. 1.3). Die Verwaltung als verfügende Instanz und im Be schwe r defall das Gericht dürfen eine Tatsache nur dann als bewiesen annehmen, wenn sie von ihrem Bestehen über zeugt sind. Im Sozialversicherungsrecht hat das Gericht seinen Entscheid, sofern das Gesetz nicht etwas Abwei chendes vorsieht, nach dem Beweisgrad der über wiegenden Wahr scheinlichkeit zu fällen. Die blosse Möglich keit eines bestimmten Sachverhalts genügt den Beweisanfor derungen nicht. Das Gericht folgt vielmehr jener Sachver halts darstel lung, die es von allen möglichen Ge schehensabläu fen als die wahrscheinlichste würdigt (BGE 126 V 353 E. 5b S. 360 mit Hinweisen; vgl. BGE 130 III 321 E. 3.2 und 3.3 S. 324 f.).

Die Verwaltung als verfügende Instanz und im Be schwe r defall das Gericht dürfen eine Tatsache nur dann als bewiesen annehmen, wenn sie von ihrem Bestehen über zeugt sind. Im Sozialversicherungsrecht hat das Gericht seinen Entscheid, sofern das Gesetz nicht etwas Abwei chendes vorsieht, nach dem Beweisgrad der über wiegenden Wahr scheinlichkeit zu fällen. Die blosse Möglich keit eines bestimmten Sachverhalts genügt den Beweisanfor derungen nicht. Das Gericht folgt vielmehr jener Sachver halts darstel lung, die es von allen möglichen Ge schehensabläu fen als die wahrscheinlichste würdigt (BGE 126 V 353 E. 5b S. 360 mit Hinweisen; vgl. BGE 130 III 321 E. 3.2 und 3.3 S. 324 f.). 3.2 Die Beschwerdegegnerin ging im Wesentlichen gestützt auf den Abklärungsbe richt vom 1 4. Februar 2012 ( Urk. 7/21) davon aus, dass die Beschwerdeführerin im Gesundheitsfall lediglich im Umfang von 50 % e iner Erwerbstätigkeit nach ginge (vorstehend E. 2.1). Dagegen führte die Beschwerdeführerin aus, sie sei als zu 100 % Erwerbstätige zu qualifizieren (vorstehend E. 2.2).

3.2 Die Beschwerdegegnerin ging im Wesentlichen gestützt auf den Abklärungsbe richt vom 1 4. Februar 2012 ( Urk. 7/21) davon aus, dass die Beschwerdeführerin im Gesundheitsfall lediglich im Umfang von 50 % e iner Erwerbstätigkeit nach ginge (vorstehend E. 2.1). Dagegen führte die Beschwerdeführerin aus, sie sei als zu 100 % Erwerbstätige zu qualifizieren (vorstehend E. 2.2). Sie machte unter anderem geltend, sie habe nach ihrer Einreise in die Schweiz im Jahr 1985 als Speditionskauffrau bei der A.___ und danach im Inkasso Kleinkredit bei der B.___ und zuletzt in der Debitorenbuchhaltung bei der C.___ gearbeitet, wobei es sich immer um ein Pensum von 100 % gehandelt habe. 1992 habe sie auch Arbeitslosenentschädigung gestützt auf eine 100%ige Vermittlungsfähigkeit beziehen müssen ( Urk. 1 S. 6 Ziff. 1.3).

Sie machte unter anderem geltend, sie habe nach ihrer Einreise in die Schweiz im Jahr 1985 als Speditionskauffrau bei der A.___ und danach im Inkasso Kleinkredit bei der B.___ und zuletzt in der Debitorenbuchhaltung bei der C.___ gearbeitet, wobei es sich immer um ein Pensum von 100 % gehandelt habe. 1992 habe sie auch Arbeitslosenentschädigung gestützt auf eine 100%ige Vermittlungsfähigkeit beziehen müssen ( Urk. 1 S. 6 Ziff. 1.3). Diese Vorbringen der Beschwerdeführerin sind nicht belegt. Aus dem IK-Auszug ( Urk. 7/9) lässt sich lediglich entnehmen, dass die Beschwerdeführerin vor der Geburt ihres Sohnes im Jahr 1994 pe nsumsmässig mehr gearbeitet hat. O b es sich dabei tatsächlich um Anstellungen im Umfang von 100 % gehandelt hat, lässt sich mangels Arbeitgeberberichte nicht sagen. Auch betreffend die ange gebene Vermittlungsfähigkeit im Rahmen des Bezuges von Arbeitslosenent schädigung im Jahr 1992 fehlen die Belege.

Diese Vorbringen der Beschwerdeführerin sind nicht belegt. Aus dem IK-Auszug ( Urk. 7/9) lässt sich lediglich entnehmen, dass die Beschwerdeführerin vor der Geburt ihres Sohnes im Jahr 1994 pe nsumsmässig mehr gearbeitet hat. O b es sich dabei tatsächlich um Anstellungen im Umfang von 100 % gehandelt hat, lässt sich mangels Arbeitgeberberichte nicht sagen. Auch betreffend die ange gebene Vermittlungsfähigkeit im Rahmen des Bezuges von Arbeitslosenent schädigung im Jahr 1992 fehlen die Belege. Sodann machte die Beschwerdeführerin geltend, sie h abe anfangs 2008, als der Sohn bereits 14 Jahre alt gewesen sei, beschlossen, ihr Arbeitspensum kontinu ierlich aufzustocken. Zum einen habe sie ihre Tätigkeit als Dolmetscherin aus dehnen wollen, zum anderen habe sie sich zusätzlich für Teilzeitstellen in ihrem erlernten Beruf als diplomierte Handelsfachfrau im Rahmen eines Pensums von 50 % beworben. Ihr Ziel sei es gewesen, ihr Arbeitspensum kontinuierlich auf ein Pensum von 100 % aufzustocken ( Urk. 1 S. 6 f. Ziff. 1.5).

Sodann machte die Beschwerdeführerin geltend, sie h abe anfangs 2008, als der Sohn bereits 14 Jahre alt gewesen sei, beschlossen, ihr Arbeitspensum kontinu ierlich aufzustocken. Zum einen habe sie ihre Tätigkeit als Dolmetscherin aus dehnen wollen, zum anderen habe sie sich zusätzlich für Teilzeitstellen in ihrem erlernten Beruf als diplomierte Handelsfachfrau im Rahmen eines Pensums von 50 % beworben. Ihr Ziel sei es gewesen, ihr Arbeitspensum kontinuierlich auf ein Pensum von 100 % aufzustocken ( Urk. 1 S. 6 f. Ziff. 1.5). Dem IK-Auszug ( Urk. 7/9) ist zu entnehmen, dass die Beschwerdeführerin ihr bis 2007 aus der Dolmetschertätigkeit erwirtschaftetes sehr geringes Einkommen im Jahr 2008 klar steigerte, jedoch auch, dass sie die Tätigkeit nicht, wie im Rahmen der Anmeldung zum Leistungsbezug im Mai 2011 angegeben ( vgl. Urk. 7/2 Ziff. 5.5), zu einem Pensum von 50 % ausgeübt hat te.

Dem IK-Auszug ( Urk. 7/9) ist zu entnehmen, dass die Beschwerdeführerin ihr bis 2007 aus der Dolmetschertätigkeit erwirtschaftetes sehr geringes Einkommen im Jahr 2008 klar steigerte, jedoch auch, dass sie die Tätigkeit nicht, wie im Rahmen der Anmeldung zum Leistungsbezug im Mai 2011 angegeben ( vgl. Urk. 7/2 Ziff. 5.5), zu einem Pensum von 50 % ausgeübt hat te. I n ihrer an die Abklärungsperson gerichtete n Email ( Urk. 7/21 S. 2) führte die Beschwerdeführerin aus, sie hab e sich im Frühling 2008 dazu entschieden, mehr zu arbeiten, da ihr Sohn schon 14 Jahre alt gewesen sei. Ihr Ziel sei es gewesen, als Dolmetscher in mehr zu arbeiten und monatlich etwa Fr. 700.-- bis Fr. 1‘000.-- zu verdienen.

I n ihrer an die Abklärungsperson gerichtete n Email ( Urk. 7/21 S. 2) führte die Beschwerdeführerin aus, sie hab e sich im Frühling 2008 dazu entschieden, mehr zu arbeiten, da ihr Sohn schon 14 Jahre alt gewesen sei. Ihr Ziel sei es gewesen, als Dolmetscher in mehr zu arbeiten und monatlich etwa Fr. 700.-- bis Fr. 1‘000.-- zu verdienen. Bei einem Stundenlohn von Fr. 75.-- (vgl. Urk. 7/14 Ziff. 2.10) entspräche dies aber einem geplanten Arbeitspensum zwischen 9 und 13 Stunden pro Monat, was mitnichten e inem beschwerdeweise sinngemäss vorgebrachten Pensum von 50 % (vgl. Urk. 1 S. 7 Ziff. 1.5) entspräche, sondern einem zwischen rund 5 % und maximal 8 % liegenden Pensum.

Bei einem Stundenlohn von Fr. 75.-- (vgl. Urk. 7/14 Ziff. 2.10) entspräche dies aber einem geplanten Arbeitspensum zwischen 9 und 13 Stunden pro Monat, was mitnichten e inem beschwerdeweise sinngemäss vorgebrachten Pensum von 50 % (vgl. Urk. 1 S. 7 Ziff. 1.5) entspräche, sondern einem zwischen rund 5 % und maximal 8 % liegenden Pensum. Ginge man zu Gunsten der Beschwerdeführerin davon aus, dass sie sich wie nun ausdrücklich in ihrer Beschwerde behauptet ( Urk. 1 S. 7 Ziff. 1.5) - neben der Dolmetschertätigkeit, die sie nach eigenen Aussagen ohnehin nicht zu 100 % ausgeübt hätte (vgl. Urk. 7/21 S. 2), zusätzlich eine andere Tätigkeit in ihrem ursprünglich erlernten Beruf im Umfang bis 50 % gesucht hätte, so würde selbst bei Annahme einer Tätigkeit als Dolmetscherin in dem maximalen Umfang von 8 % allenfalls eine Erwerbstätigkeit im Umfang von maximal 60 % resultieren.

Ginge man zu Gunsten der Beschwerdeführerin davon aus, dass sie sich wie nun ausdrücklich in ihrer Beschwerde behauptet ( Urk. 1 S. 7 Ziff. 1.5) - neben der Dolmetschertätigkeit, die sie nach eigenen Aussagen ohnehin nicht zu 100 % ausgeübt hätte (vgl. Urk. 7/21 S. 2), zusätzlich eine andere Tätigkeit in ihrem ursprünglich erlernten Beruf im Umfang bis 50 % gesucht hätte, so würde selbst bei Annahme einer Tätigkeit als Dolmetscherin in dem maximalen Umfang von 8 % allenfalls eine Erwerbstätigkeit im Umfang von maximal 60 % resultieren. Zu berücksichtigen ist jedoch, dass die Beschwerdeführerin offenbar Bewer bungen in Pensen zwischen 20 und 50 % und nicht nur im Umfang von 50 % tätigte (vgl. Urk. 7/21 Ziff. 2.6).

Zu berücksichtigen ist jedoch, dass die Beschwerdeführerin offenbar Bewer bungen in Pensen zwischen 20 und 50 % und nicht nur im Umfang von 50 % tätigte (vgl. Urk. 7/21 Ziff. 2.6). In Anbetracht all dieser Umstände erscheint die durch die Abklärungsperson vorgenommene Qualifikation der Beschwerdeführerin als im Gesundheitsfall 50 % Erwerbstätige als gerechtfertigt und nachvollziehbar.

In Anbetracht all dieser Umstände erscheint die durch die Abklärungsperson vorgenommene Qualifikation der Beschwerdeführerin als im Gesundheitsfall 50 % Erwerbstätige als gerechtfertigt und nachvollziehbar. Die nachgereichten Lohnabrechnungen vom Juni 2008 ( Urk. 7/31/2) und vom August 2008 ( Urk. 7/31/4) zeigen zwar einen überdurchschnittlich hohen Ein satz der Beschwerdeführerin, vermögen aber an obgenannter Qualifikation nichts zu ändern, zumal sie sich im Rahmen der Haushaltabklärung klar zu dem angestrebten Pensum als Dolmetscherin geäussert hat.

Die nachgereichten Lohnabrechnungen vom Juni 2008 ( Urk. 7/31/2) und vom August 2008 ( Urk. 7/31/4) zeigen zwar einen überdurchschnittlich hohen Ein satz der Beschwerdeführerin, vermögen aber an obgenannter Qualifikation nichts zu ändern, zumal sie sich im Rahmen der Haushaltabklärung klar zu dem angestrebten Pensum als Dolmetscherin geäussert hat. Nicht abgestellt werden kann indes auf die eigens von der Beschwerdeführerin verfasste und nicht überprüfbare Aufstellung der Arbeitsstunden für das Jahr 2008 ( Urk. 7/36). Auch der Hinweis auf die gewünschte finanzielle Una bhän gigkeit vom Ehemann oder der Wegfall von Betreuungspflichten genügt nicht, um die Vermutung einer 100%igen Erwerbstätigkeit zu begründen.

Nicht abgestellt werden kann indes auf die eigens von der Beschwerdeführerin verfasste und nicht überprüfbare Aufstellung der Arbeitsstunden für das Jahr 2008 ( Urk. 7/36). Auch der Hinweis auf die gewünschte finanzielle Una bhän gigkeit vom Ehemann oder der Wegfall von Betreuungspflichten genügt nicht, um die Vermutung einer 100%igen Erwerbstätigkeit zu begründen. 3.3 Die Würdigung dieser Umstände führt insgesamt zum Schluss, dass die Beschwer deführerin bei guter Gesundheit nach überwie gender Wahrscheinlich keit als zu 50 % Erwerbstätige und zu 50 % im Aufgabenbereich Tätige zu quali fizieren ist. Damit ist die von der Beschwerdegegnerin zur Anwendung gebrachte gemischte Methode der Invaliditätsbemessung nicht zu beanstanden.

3.3 Die Würdigung dieser Umstände führt insgesamt zum Schluss, dass die Beschwer deführerin bei guter Gesundheit nach überwie gender Wahrscheinlich keit als zu 50 % Erwerbstätige und zu 50 % im Aufgabenbereich Tätige zu quali fizieren ist. Damit ist die von der Beschwerdegegnerin zur Anwendung gebrachte gemischte Methode der Invaliditätsbemessung nicht zu beanstanden. 4.

4. 4.1 Bei der Ermittlung des Invaliditätsgrades aufgrund der gemischten Methode ist zunächst die Invalidität im erwerblichen Bereich zu prüfen. Nach der Rechtspre chung ist die Einschränkung im erwerblichen Bereich nach der Methode des Einkommensvergleiches auf Grundlage der Teilerwerbstätigkeit, welche die Beschwerdeführerin ohne Behinderung ausüben würde (vorliegend: 50 % ), zu ermitteln. Diese Einschränkung im erwerblichen Bereich ist anschliessend bei der Festsetzung der Gesamtinvalidität nicht voll in Anschlag zu bringen, son dern gewichtet mit dem hypothetischen Teilzeitpensum entsprechend en Anteil mit zu berücksichtigen (BGE 125 V 152 E. 4 mit Hinweisen).

4.1 Bei der Ermittlung des Invaliditätsgrades aufgrund der gemischten Methode ist zunächst die Invalidität im erwerblichen Bereich zu prüfen. Nach der Rechtspre chung ist die Einschränkung im erwerblichen Bereich nach der Methode des Einkommensvergleiches auf Grundlage der Teilerwerbstätigkeit, welche die Beschwerdeführerin ohne Behinderung ausüben würde (vorliegend: 50 % ), zu ermitteln. Diese Einschränkung im erwerblichen Bereich ist anschliessend bei der Festsetzung der Gesamtinvalidität nicht voll in Anschlag zu bringen, son dern gewichtet mit dem hypothetischen Teilzeitpensum entsprechend en Anteil mit zu berücksichtigen (BGE 125 V 152 E. 4 mit Hinweisen). 4.2 Für den Einkommensvergleich ist grundsätzlich auf die Gegebenheiten im Zeit punkt des (hypothetischen) Rentenbeginns, mithin auf das Jahr 2011, abzustel len (BGE 128 V 174, BGE 129 V 222).

4.2 Für den Einkommensvergleich ist grundsätzlich auf die Gegebenheiten im Zeit punkt des (hypothetischen) Rentenbeginns, mithin auf das Jahr 2011, abzustel len (BGE 128 V 174, BGE 129 V 222). Da die Beschwerdeführerin zu diesem Zeitpunkt nach wie vor in der Lage war, ihren angestammten Tätigkeiten als Dolmetscherin oder im Bürobereich in dem noch möglichen Pensum von 50 % nachzugehen (vgl. Urk. 7/23/5), resultiert bei einer Qualifikation als zu 50 % Erwerbstätige und zu 50 % im Haushalt T ätige im Erw erbsbereich ein Invali di tätsgrad von 0 %.

Da die Beschwerdeführerin zu diesem Zeitpunkt nach wie vor in der Lage war, ihren angestammten Tätigkeiten als Dolmetscherin oder im Bürobereich in dem noch möglichen Pensum von 50 % nachzugehen (vgl. Urk. 7/23/5), resultiert bei einer Qualifikation als zu 50 % Erwerbstätige und zu 50 % im Haushalt T ätige im Erw erbsbereich ein Invali di tätsgrad von 0 %. 4. 3 Betreffend den Haushaltsbereich ist seit Mitte 2010 von einer Einschränkung v on insgesamt 18 % auszugehen (vgl. Urk. 7/21 Ziff. 7). Bei der vorliegenden Gewichtu ng des Haushaltsbereiches mit 50 % ergibt sich damit ei n Teilinvalidi tätsgrad von 9 % (18 % x 0.5 ).

4. 3 Betreffend den Haushaltsbereich ist seit Mitte 2010 von einer Einschränkung v on insgesamt 18 % auszugehen (vgl. Urk. 7/21 Ziff. 7). Bei der vorliegenden Gewichtu ng des Haushaltsbereiches mit 50 % ergibt sich damit ei n Teilinvalidi tätsgrad von 9 % (18 % x 0.5 ). 4. 4 Nach Addition der Teilinvaliditätsgrade im Erwerbs- und Haushaltsbereich resul tiert ein Invaliditätsgrad von 9 % (0 % + 9 % ).

4. 4 Nach Addition der Teilinvaliditätsgrade im Erwerbs- und Haushaltsbereich resul tiert ein Invaliditätsgrad von 9 % (0 % + 9 % ). Selbst wenn man von einer Qualifikation als zu 60 % im Erwerbsbereich Tätige und zu 40 % im Aufgabenbereich Tätige ausginge, würde ein rentenaus schliessender Invaliditätsgrad von rund 17 % resultieren (18 % x 0.4 + 1 6.66 % x 0.6).

Selbst wenn man von einer Qualifikation als zu 60 % im Erwerbsbereich Tätige und zu 40 % im Aufgabenbereich Tätige ausginge, würde ein rentenaus schliessender Invaliditätsgrad von rund 17 % resultieren (18 % x 0.4 + 1 6.66 % x 0.6). Demzufolge besteht kein Anspruch der Beschwerdeführerin auf eine Invaliden rente. Die angefochtene Verfügung erweist sich damit als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt.

Demzufolge besteht kein Anspruch der Beschwerdeführerin auf eine Invaliden rente. Die angefochtene Verfügung erweist sich damit als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt. 5. Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind unabhängig vom Streitwert festzulegen ( Art. 69 Abs. 1 bis IVG) und auf Fr. 6 00.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang de s Verfahrens sind sie der unterliegenden Beschwerdeführer in aufzuerlegen.

5. Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind unabhängig vom Streitwert festzulegen ( Art. 69 Abs. 1 bis IVG) und auf Fr. 6 00.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang de s Verfahrens sind sie der unterliegenden Beschwerdeführer in aufzuerlegen. Das Gericht erkennt:

Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 600.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zuge stellt.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 600.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zuge stellt. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an:

3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwältin Christine Fleisch

Rechtsanwältin Christine Fleisch - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen

Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an:

sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)

Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG).

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin

MosimannSchucan