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Die Pharmakonzerne Roche und AstraZeneca haben ein Abkommen unterzeichnet, um Daten aus der Forschungsabteilung zu Medikamenten in der frühen Entwicklungsphase auszutauschen.
Mit diesem Wissenstransfer, der auch von anderen Pharmafirmen praktiziert wird, soll die Entwicklung von Medikamenten beschleunigt werden, schreibt die Onlineausgabe des «Wall Street Journal».
Im Rahmen des Abkommens werden beide Unternehmen die Daten an ein Drittunternehmen, die MedChemica Ltd, weitergeben. Diese Gesellschaft sei darauf spezialisiert, chemische Zusammensetzungen auf mögliche Sicherheits- und Effizienzprobleme hin eingehend zu prüfen.
(muv/awp)