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Alan Rusbridger, Chefredakteur des britischen „Guardian“, hat schwere Vorwürfe gegen die Regierung von Premierminister David Cameron erhoben. Neue Einschüchterungsversuche der Regierung, mit dem Versuch, die Zeitung von der Veröffentlichung von Geheimdienstinformationen abzuhalten, bezeichnete er in einem Interview als „billige Attacke“. Dies berichtet der Spiegel in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe. Cameron hatten zuvor „härtere Maßnahmen“ gegen den Guardian wegen dessen Veröffentlichungen von Informationen des Whistleblowers Edward Snowden angekündigt. Dies sei laut Rusbridger völlig sinnlos, weil selbstverständlich….