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Seit der Umstrukturierung des Warner Bros. Konzerns zu Warner Bros. Discovery geht bei dem Studio vieles drunter und drüber. Erst wurde ein 90 Millionen US-Dollar teurer Film nach der Produktion doch noch gecancelt, dann eine Serie abgesagt. Jetzt erreichen uns die nächsten schlechten Neuigkeiten, denn die Kinostarts von "Shazam 2" und "Aquaman 2" wurden verschoben.
Die Comicverfilmung "Aquaman" lief 2018 in den Kinos und konnte mit Jason Momoa und Amber Heard in den Hauptrollen zu einem Riesenerfolg werden. Bis dato waren Kinofilme von DC nicht wirklich eine Konkurrenz für Marvel, doch mit einem Einspielergebnis von über 1,148 Milliarden US-Dollar machte "Aquaman" auf sich aufmerksam.
Seitdem ist DC dabei jährlich einige sehr erfolgreiche Superheldenfilme zu produzieren. Dieses Jahr erschien zum Beispiel "The Batman" und im Oktober wartet "Black Adam" auf uns. Trotzdem scheint Warner Bros. Discovery von Problemen geplagt.
Wie der Insider Borys Kit berichtet, soll Warner Bros. Discovery nicht über genug Geld verfügen, um dieses Jahr drei Kinofilme anlaufen zu lassen. Deshalb sei "Shazam 2" von Dezember 2022 auf den 17. März 2023 verschoben worden sein. An diesem Tag hätte eigentlich "Aquaman And The Lost Kingdom" starten sollen.
Die Fortsetzung mit Jason Momoa soll nun erst am 25. Dezember 2023 erscheinen. Damit wurde "Aquaman 2" wieder um ganze neun Monate verschoben. Der Kinostart von "Black Adam" bleibt jedoch unberührt im Oktober 2022.
Damit sorgt Warner Bros. Discovery erneut für schlechte Neuigkeiten, nachdem erst Anfang der Woche die neue Animationsserie von Matt Reeves, dem "The Batman"-Regisseur, abgesagt wurde. "Caped Crusader" wird ebenso wenig erscheinen, wie "Batgirl". Der Kinofilm wurde für 90 Millionen US-Dollar produziert und dann doch noch eingestampft. Mit "Black Adam", "Shazam 2" und "Aquaman 2" hätte das Studio immerhin drei große Blockbuster in einem halben Jahr veröffentlicht, nun zieht sich das Ganze allerdings doch deutlich länger.