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Die Krankheit wird durch Federstaub, Kot, Kropfsekret (zB beim gegenseitigen Füttern) übertragen. Auch kann der Mensch, wenn er bei infizierten Vögeln war, den Federstaub über die Kleidung mit sich tragen und zu Hause auf seine eigenen Vögel übertragen. Die Viren werden durch inhalieren oder oral aufgenommenen Federstaub übertragen.
Krankheitsverlauf:
Die Federfolliken sind geschädigt und deshalb fallen die Federn aus. Meist erst die Daunen- und dann die Deckfedern. Es kann zu ringförmigen Einschnürungen der Federschäfte kommen, an denen die Federn abbrechen können. Ab den verbleibenden Stümpfen finden sich häufig Blutkrusten. Es wird auch vermehrt Federstaub gebildet und die Federn lassen sich leichter ausziehen. Es können aber auch andere hornbildende Organe betreffen. Der Schnabel kann deformiert sein oder Das Wachstum ist gestört. Auch das Krallenwachstum kann schneller vorangehen. Dabei verdrehen sie sich häufig. Einzelne Federn können Verfärbungen aufweisen.