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Ein bischen Geschichte:
Der Ortsname entwickelte sich über Rumelinghofen und Rumelikon, das 1358 urkundlich erwähnt wird, zu Rümlike. Die heutige Schreibweise geht willkürlich auf die alte Endung -ingen zurück.
Als Bestandteil der Herrschaft Homburg wurde Rümlingen 1305 bischöflich und 1400 baslerisch. 1803 kam das Dorf zum Bezirk Sissach.
Im frühen Mittelalter wurde in Rümlingen eine St.-GeorgsKapelle gebaut, die der Pfarrei Sissach unterstellt war. 1501 gelangte Rümlingen zu grösserer Bedeutung, als es unter Anschluss der Dörfer Buckten, Häfelfingen, Känerkinden und Wittinsburg eine selbständige Kirchgemeinde wurde. Aus dieser Zeit stammt auch die heutige Kirche.
Das Wappen besteht in seiner heutigen Form seit 1944. Es zeigt auf goldenem Grund St. Georg in blauer Rüstung, rotem Glorienschein und rotem Speer, der einen schwarzen Drachen ersticht.
Rümlingen führt den Kirchenpatron im Wappen und erinnert mit den Farben Gold und Schwarz an die ehemalige Zugehörigkeit zur Herrschaft Homburg, deren Flagge gelb-schwarz war.
Sehenswürdigkeiten:
- Spätgotische Pfarrkirche St. Georg mit Deckenmalereien von Walter Eglin und drei Glasgemälden von Jacques Düblin
- Daneben das alte zweistöckige Beinhaus
- Pfarrhaus aus dem Jahre 1667
- 25m hohes Viadukt der alten Hauensteinlinie der Bundesbahn mit acht Steinbögen
Für weitere Informationen zur Gemeinde Rümlingen besuchen Sie doch die Seite www.ruemlingen.ch