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Man gehe zudem davon aus, dass in den kommenden Monaten weitere Veränderungen in der Kapitalstruktur folgen werden, die die Bilanz und die Liquiditätslage des Unternehmens weiter stärken könnten. Gleichzeitig blieben die Kernmärkte des Unternehmens aber schwach. In Base-Case-Szenario erwarte man weiterhin einen schwachen EBITDA von rund 100 Millionen Euro im Jahr 2020 aus, was zu einem noch immer erhöhten Leverage führe.
Der "stabile" Ausblick berücksichtige derweil die fehlende klare Visibilität über die endgültige Kapitalstruktur des Unternehmens, aber auch eine geringere Wahrscheinlichkeit für einen kurzfristigen Ausfall.
uh/
(AWP)