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"Unsere Herzen und Gedanken sind mit den Hunderttausenden Frauen und Männern", sagte der 67-Jährige, "die auf die Strasse gegangen sind gegen Hass und Teilung und für Toleranz, Inklusion, Reproduktive Rechte, Zivilrechte, Gerechtigkeit für alle Rassen".
Ausserdem nannte "The Boss" auch die Umwelt, die Krankenversicherung und die Rechte von Einwanderern. Nach der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump waren am Samstag in den USA und etlichen Grossstädten weltweit Hundertausende Menschen zu Protesten auf die Strasse gegangen.
"Wir stehen an eurer Seite. Wir sind der neue amerikanische Widerstand", rief der 67-jährige Springsteen seinen Fans zu, wie auf einem Video zu sehen ist, dass er auf seiner offiziellen Homepage veröffentlichte.
Aus seinen politischen Überzeugungen hat Springsteen nie einen Hehl gemacht. Eine Woche vor der Amtsübergabe hatte er im Weissen Haus ein Abschiedskonzert für den scheidenden US-Präsidenten Barack Obama und seine Angestellten gespielt.
Auch bei der Feier zur Amtseinführung Obamas vor acht Jahren war er aufgetreten. Bei der Einführung des neuen Präsidenten Donald Trump am Freitag wollte Springsteen - ebenso wie zahlreiche andere Künstler - nicht spielen.
(SDA)