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Obschon in der Regel in landwirtschaftlichen Gunstlagen liegen, ist heute nur noch ein kleiner Teil der Bevölkerung dieser Räume in der Landwirtschaft tätig. Der Grossteil der Bevölkerung nutzt die unbebaute Landschaft als Erholungsraum, der aber ein von der Landwirtschaft geprägtes Aussehen haben soll. Eine Untersuchung der Agrarstrukturen von Agglomerationsgemeinden und ländlichen Gemeinden der Schweiz ergab signifikante Unterschiede. So gibt es in Agglomerationsgemeinden deutlich mehr Nebenerwerbsbetriebe und einen höheren Anteil an ökologischen Ausgleichsflächen. Demgegenüber ist der Anteil biologisch geführter Betriebe in ländlichen Gemeinden höher als in Agglomerationsgemeinden. Diese Resultate deuten darauf hin, dass die landwirtschaftliche Produktion in Agglomerationsgemeinden einen geringeren Stellenwert hat als in ländlichen Gemeinden, und Schritte in Richtung eines Landschaftsmanagements getan werden.
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Suburbane Landwirtschaft oder Landschaftsmanagement?