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Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat seine Bereitschaft zu einer neuen Waffenruhe in der Ukraine erklärt. Er versicherte der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel in einem Telefonat , dass er offen sei für eine «beidseitige Waffenruhe».
Russische Staatsunternehmen dürfen nur noch bei bestimmten Banken Konten unterhalten. Diese müssen entweder mit einem Kapital von mindestens zehn Milliarden Rubel (rund 261 Mio. Franken) ausgestattet sein oder direkt oder indirekt vom Staat kontrolliert werden.
Ausländer müssen in Zürich tief ins Portemonnaie greifen: Die Limmatstadt ist laut einer Studie das teuerste Pflaster für Ausländer in Europa. Hinter Zürich folgen auf der Rangliste 2014 des Beratungsunternehmens Mercer die Schweizer Städte Genf und Bern
Bei einem Blitzbesuch in der kürzlich zurückeroberten Rebellenhochburg Slawjansk hat der ukrainische Präsident Petro Poroschenko die baldige Vertreibung der prorussischen Separatisten auch aus den anderen Grossstädten angekündigt.
Bei ihrer «Anti-Terror-Operation» zieht die ukrainische Armee den Ring um die Grossstädte Donezk und Lugansk enger. Die Separatisten drohten im Gegenzug damit, Gespräche über eine mögliche Waffenruhe zu boykottieren.
Der frühere sowjetische Aussenminister und ehemalige georgische Präsident Eduard Schewardnadse ist tot. Schewardnadse sei am Montag nach langer Krankheit im Alter von 86 Jahren gestorben, teilte seine Assistentin Marina Dawitaschwili in Tiflis mit.
Die prorussischen Separatisten haben sich nach Angaben der ukrainischen Regierung weitgehend aus Slawjansk zurückgezogen. Rebellen-Kommandant Igor Strelkow und ein «Grossteil» der aufständischen Kämpfer seien aus der Stadt im Osten des Landes geflohen.