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Dabei hatte Lausanne bis zum Ausgleichstreffer von Spaling die Partie über weite Strecken im Griff. Das Heimteam war durch Valentin Borlat nach 25 Minuten verdientermassen in Führung gegangen. Für den 24-jährigen Verteidiger war es das erste NLA-Tor.
Kurz darauf handelte sich Borlats Teamkollege Philippe Schelling nach einem Rencontre mit dem Genfer Daniel Rubin eine umstrittene Strafe ein, die sein Team völlig aus dem Tritt brachte. Trainer Dan Ratushny versuchte die Waadtländer nach dem Ausgleich mit einem Timeout wachzurütteln - vergeblich. Zuerst Nathan Gerbe und dann erneut Spaling wurden von der Lausanner Hintermannschaft völlig allein gelassen, und nützten dies zum 2:1 und 3:1.
In der Tabelle stiessen die Genfer, die nach dem 5:3-Sieg Anfang Oktober auch das zweite Léman-Derby der Saison gewannen, bis auf Platz 7 vor. Damit ist die Mannschaft von Chris McSorley auf Kosten von Biel wieder über dem Playoff-Strich klassiert. Der Abstand auf das viertplatzierte Lausanne verringerte sich auf vier Punkte.