Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03469.jsonl.gz/489

Forscher von Nvidia haben ein laut Unternehmen einzigartiges KI-System entwickelt, mit dem ein Roboter durch das Beobachten eines Menschen lernt, eine bestimmte Aufgabe auszuführen. Als einfaches Beispiel dient dabei das Stapeln verschiedenfarbiger Bauklötze. Der Ansatz ist dazu gedacht, die Kommunikation zwischen Mensch und Maschine zu erleichtern. Das soll dazu beitragen, dass Personen und Roboter in Zukunft problemloser zusammenarbeiten.
Forscher der University of Washington (UW) haben mit "Robofly" das erste fliegende Roboter-Insekt entwickelt, das ohne Kabel auskommt und über ein kleines "Gehirn" verfügt. Das Gerät wird von einem Laserstrahl angetrieben. Dessen Energie wird mithilfe einer Solarzelle und eines Onboard-Schaltkreises in Elektrizität umgewandelt, die nötig ist, um die Flügel des mechanischen Flugobjekts in Schwingung zu versetzen und damit die Konstruktion abheben zu lassen.
IT-Hersteller haben eine merkwürdige Vorliebe für Extremsportarten wie Himalaya-Bergbezwinger, Supersegelyachtrennen über den Atlantik oder Autorennen. Besonders die ständig um den Globus tingelnden Ausscheidungsrennen für das Highend im Motorsport, die Formel-1-Rennen, haben es den Produzenten von CPUs, Servern oder Storage-Systemen angetan.
Ein internationales Forscherteam hat eine neue Technik entwickelt, mit der sich Flüssigkristalle in einem LCD so ausrichten lassen, dass der Blickwinkel, unter dem das Bild optimal zu sehen ist, sich deutlich vergrössert. Denn wer bisher in einem spitzen Winkel auf einen solchen Bildschirm geblickt hat, sah nicht allzu viel.
Unter Physikern gilt es heute als ausgemacht, dass Albert Einstein mit seiner Skepsis gegenüber der Quantenmechanik falsch lag. Das bestätigt auch der Big-Bell-Test, an dem sich im November 2016 über 100'000 Menschen auf der ganzen Welt beteiligten.
Um für die Öffentlichkeit künstliche Intelligenz (KI) zugänglicher und verträglicher zu machen ist es unabdingbar, soziales Pflichtbewusstsein in Forschung und Entwicklung einfließen zu lassen. Zu dieser Erkenntnis kommen Wissenschaftler der University of Manchester im Zuge einer Studie zur Rolle von künstlicher Intelligenz in der Gesellschaft. Diese soll Entwicklern und der Politik helfen, Auswirkungen von KI in den Bereichen Industrie, Gesundheitswesen und internationale Politik zu verstehen.
In der Schweiz schreitet der Ausbau von Datacenter-Infrastrukturen weiter voran. Zudem erhält die Entwicklung des Cloud-Services-Marktes durch Ankündigungen wie diejenigen von Microsoft oder Google immensen Auftrieb. Andreas Siegrist, Cloud-Experte der GIA Informatik, kommentiert die Situation.
Hollywood-Produzent und CEO der Ambi Media Group, Andrea Iervolino, hat die Blockchain-basierte Plattform "Tatatu" ins Leben gerufen. Im Kampf gegen Piraterie sollen Blockchain-Technologie und Kryptowährung helfen. Die neue Plattform verbindet Social-Media-Aktivitäten mit Entertainment-Viewing, während User Videos durch die Blockchain ansehen.
Der smarte Mikrochip "Batless" startet von selbst und arbeitet sogar weiter, wenn keine Batterieleistung mehr vorhanden ist. Der Hightech-Chip ist vom Forschungsteam rund um Massimo Alioto der National University of Singapore entwickelt worden. Insbesondere im Bereich des Internet of Things (IoT) stellt die Entwicklung einen Fortschritt dar, der kleinere und günstigere Devices möglich macht.
Virtuelle Schulen, die ausschliesslich online unterrichten, schneiden im Vergleich zu traditionellen Bildungseinrichtungen nicht sehr gut ab, wie eine US-Studie des National Education Policy Center zeigt. Schuld daran sind laut den Experten insbesondere die unübersichtlichen Mengen von Schülern und das dadurch schlechte Schüler-Lehrer-Verhältnis.