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Die beiden Reaktortypen, die unter die Vereinbarungen fallen, sind der Enhanced Candu 6 (EC6) der Candu Energy – eine Tochtergesellschaft der SNC-Lavalin – und der AP1000 der Westinghouse. Beide Unternehmen haben zwölf Monate Zeit, ihre Angebotsberichte auszufertigen. Laut OPG werden diese dann analysiert und an die Provinzregierung weitergeleitet. Alle Entscheide für oder gegen einen Neubau werde die Regierung der kanadischen Provinz Ontario treffen, betonte die OPG in einer Medienmitteilung.
Die Berichte der Westinghouse und der Candu Energy sollen die Provinzregierung bei ihrem Entscheid, ob in Darlington zwei neue Kernkraftwerkseinheiten entstehen sollen, unterstützen. Laut dem langfristigen Energieplan Ontarios soll der Kernenergieanteil am Strommix von aktuell 50% beibehalten werden. Dafür sind 12'000 MW nötig. Der Plan sieht vor, 10'000 MW durch die bestehenden Kernkraftwerke abzudecken, die modernisiert und nachgerüstet werden. Die verbleibenden 2000 MW sollen Neubauten am Standort Darlington erbringen.
Die Westinghouse teilte am 23. Juli 2012 mit, sie werde die gewünschten Unterlagen zeitgerecht abliefern.
Quelle
M.A. nach OPG, Medienmittteilung, 22. Juni, und Westinghouse, Medienmitteilung, 23. Juli 2012
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