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Nein, der Draht hat keine Kohlenstoffbeaufschlagung, da der C-Gehalt in den Stählen viel zu gering ist und andere Quellen nicht infrage kommen.
Bei alten Maschinen waren an den Drähten Anhaftungen von Fe, Cr etc. feststellbar, wenn auch nur in geringsten Konzentrationen. Moderne Maschinen tragen eher an den Werkstücken ab, sodass der Draht viel weniger seines Durchmessers verliert und weniger Anhaftungen vorhanden sind. Die optisch dunkle Oberfläche wird eher durch Oxidationen verursacht (Cu-Oxid ist schwarz). Für den Erodierprozess ist das Ganze auch nicht wichtig, da ständig "frischer" Draht zugeführt wird und der Schrott als Sekundärmessing unkritisch ist.
eric