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Das Gericht wies zu Beginn mehrere Anträge der Verteidigung ab. Diese hatte moniert, dass nur Belastungs- und keine Entlastungszeugen vorgeladen worden seien. Ausserdem kritisierte der Anwalt der ehemaligen Kassiererin, dass nicht wirklich abgeklärt worden sei, ob die als Betrugsmasche angeführten Druckerprobleme im Billettsystem nicht tatsächlich vorhanden gewesen seien.
Die beschuldigte 54-jährige Frau, die als Angestellte der mit dem Billettverkauf beauftragten ISS Facility Services von 2008 bis 2019 an der Kasse der Fondation tätig war und diese ab 2010 auch leitete, steckte laut Anklageschrift mindestens 986'126 Franken in die eigene Tasche. Dies, weil sie über ihre finanziellen Fähigkeiten zu leben begonnen habe.
Der Prozess ist auf drei Tage angesetzt.