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Das Haus hat einiges erlebt. In der ersten Zeit war beispielsweise das Zeigen von Mord-, Raub-, Einbruchs- und Ehebruchszenen verboten. Für das Kinoprogramm brauchte es eine Bewilligung.
1930 wurden erstmals Tonfilme gezeigt. Dank einer neuen Bildtonmaschine konnte ab 1943 praktisch jeder Filmbrand ausgeschlossen werden.
Es gab italienische Filmnachmittage für Gastarbeiter und auch eine Zeit, in der das Kino mit Sexfilmen in die Schmuddelecke geriet.
Und nun noch die Pandemie, die dem Kino ebenfalls nicht schaden wird, weil über 1200 Vereinsmitglieder für den Fortbestand des Kinos sorgen.