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Carl-Menger-Preis
Der Carl-Menger-Preis ist nach dem österreichischen Ökonomen und Mitbegründer der Österreichischen Schule, Carl Menger, benannt. Er wird alle zwei Jahre vom Verein für Socialpolitik. Der Preis richtet sich an herausragende Forschungsleistungen auf den Gebieten der monetären Makroökonomie, Geldpolitik und Währungspolitik. Die Preisträgerinnen und Preisträger dürfen zum Zeitpunkt der Preisvergabe das 45. Lebensjahr noch nicht vollendet haben und müssen eine Lehrtätigkeit in Europa ausüben. Die Auswahl der Kandidatinnen und Kandidaten übernimmt ein Expertengremium, eine direkte Bewerbung ist daher nicht möglich.
Der Preis ist mit 20'000 EUR dotiert und wird von der Schweizerischen Nationalbank, der Deutschen Bundesbank und der Oesterreichischen Nationalbank gestiftet.
Preisträger
2014: Hélène Rey (London Business School) für die Forschung zu aktuellen Fragen der Geldpolitik in der Krise
2016: Klaus Adam (Universität Mannheim) für die Arbeiten zum Verständnis von Vermögenspreisbewertungen, der Geldpolitik nahe der Nullzinsgrenze sowie dem Zusammenwirken von Geld- und Fiskalpolitik
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