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Eine sonntägliche Einsatzlinie mit der Nummer 14 existierte in Basel kurze Zeit im Jahre 1918. Anschliessend fand die Nummer für vier Jahre keine Verwendung mehr. Die 1920 gegründete Basellandschaftliche Ueberlandbahn AG (BUeB) hatte sich als Ziel gesetzt, eine Schmalspurbahn von der Kantonsgrenze beim St. Jakob über Muttenz und Pratteln nach Liestal zu bauen.
Ähnlich wie die Linie 9 war auch die Linie 12 eine Ergänzungslinie, seit 1921 betrieblich verbunden mit ihrer «grossen Schwester», der Linie 14. Der Unterschied zwischen diesen beiden Linien lag lange Zeit einzig bei der Lage des östlichen Endpunkts: Die Linie 12 wendete bereits in Muttenz, während der 14er – wie auch heute noch – bis Pratteln weiterfuhr.
Als die Basler Strassenbahnen (B.St.B.) am 14. April 1897 die Strecke in Richtung Kleinhüningen in Betrieb nahmen, konnten die Wagen der neu eingerichteten Tramlinie vom Claraplatz her zunächst nur bis zum Klybeckschloss verkehren. Der Streckenabschnitt bis ins eigenständige Fischerdorf Kleinhüningen konnte erst sechs Monate später fertiggestellt werden.
Nach der Eröffnung des Depots Wiesenplatz anno 1907 konnten die Basler Strassenbahnen (B.St.B.) ihren Depotbetrieb im Depot Klybeck aufgegeben und die Gebäude als reine Werkstätte für Reparaturen und Revisionen nutzen. Die alte Wagenhalle aus dem Jahre 1897 wurde jedoch erst 1909–10 entsprechend angepasst, mit einer Krananlage versehen und fortan als Revisionshalle verwendet.
Titel: Gruss aus Basel Klybeckstrasse.
Motiv: Klybeckstrasse (Höhe Kaserne) mit Strassenbahnwagen Serie Ce 2/2 1…49
Verlag: Gebr. Metz, Kunstverlagsanstalt, Basel
Nummer: 18040
Aufgenommen: um 1900
Gelaufen: 9. Dezember 1901
[…]Aktualisiert am