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Federer s. Goffin 6:1,6:2
Del Potro s. Cilic 6:4,6:4
Ende des ersten und Anfang des zweiten Satzes realisierte Federer drei Breaks in Serie. «Heute war es perfekt, es lief sehr gut», freute sich Federer im Sieger-Interview. Er habe einen riesigen Kampf erwartet, «aber das war nicht nötig.»
Morgen Sonntag ab 15 Uhr trifft Federer auf den Argentinier Juan Martin del Potro, der seinen Halbfinal gegen Titelverteidiger Marin Cilic 6:4, 6:4 gewann.
Federer kennt seinen Gegner gut, zuletzt spielten sie an den US Open und in Schanghai gegeneinander. Del Potro sei «ein Champ», sagte der Basler. «Er war oft verletzt. Schön, dass er nun wieder zurück ist und so gut ist wie lange nicht mehr. Ich hoffe, dass er sehr müde ist und freue mich auf das Spiel.»
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Del Potro steht zum dritten Mal nach 2012 und 2013 im Basler Final. In diesen Endspielen fügte er Federer zwei von fünf Finalniederlagen in Basel zu. Es wird das 24. Duell der beiden. Zuletzt am US Open siegte Del Potro im Viertelfinal in vier Sätzen, im Halbfinal von Schanghai revanchierte sich Federer, der im direkten Vergleich mit 17:6 Siegen führt, ehe er das Turnier gewann. (ram/sda)
Roger Federer zieht am Australian Open in Melbourne zum 18. Mal in die Achtelfinals ein. Der Weltranglisten-Dritte setzt sich in einem packenden Tennis-Thriller nach gut vier Stunden gegen den Australier John Millman 4:6, 7:6 (7:2), 6:4, 4:6, 7:6 (10:8) durch.
Am Tag des grossen Favoritensterbens im Melbourne Park erwischte es beinahe auch den sechsfachen Champion. Federer musste leiden, bis er seinen 100. Einzel-Sieg am Australian Open unter Dach und Fach hatte. «Mein Gott, das war hart», sagte er im Sieger-Interview.
Die Entscheidung fiel weit nach Mitternacht im Super-Tiebreak des fünften Satzes, als Federer in dem 2019 in Melbourne eingeführten Format bereits mit 4:8 zurückgelegen hatte, dank sechs Punkten in Folge aber doch noch die Wende …