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Aufnahme: Samstag, 27.06.2020, 17h01, Sonntageinläuten zum 13. Sonntag im Jahreskreis
Im Jahre 1312 ist mit Erlaubnis des damaligen Bischofs in Arth erstmals eine Kirche gebaut worden. Der heute noch stehende Turm ist ein Zeichen dafür, obschon nur noch die untere Hälfte aus dem 14 Jh. stammt. Als die Kirche anno 1694 abgebrochen wurde, baute man eine neue, prächtigere im Frühbarock-Stil entworfene Kirche und weihte sie am 13.10.1697 auf die Patrone Georg und Zeno. Erst 1705 jedoch, konnte die Kirche, mit der barocken Ziwebelhaube als Krönung, fertiggestellt werden. Ein Goldauer Kunstmaler schuf 1956 das grosse St. Gergs- und Zeno-Mosaik am Kirchturm und ebenfalls die Glasfenster für die Friedhofskapelle. Bei einer umfassenden Innenrenovation im Jahre 1979-81 wurden Überreste der alten Kirche von 1312 freigelegt.
Das Geläute zeichnet sich durch den Halbtonschritt der beiden kleinsten Glocken, sowie durch die beiden historischen Glocken (2 und 3), von denen eine weitere neben der Friedhofskapelle steht, aus. Die Glocke 2 (H°) ist die bedeutendste vom Luzerner Giesser Jost Rütimann. Die Orgel schuf die Firma Cäcilia AG aus Luzern.
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Sieha auch: 300 Jahre – Eine Kirche mit Geschichte