Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03324.jsonl.gz/123

Eigenackerstrasse 35, 8193 Eglisau
Bereits im Jahre 1924 hatte eine namhafte Spende einer Katholikin die Basis des Baufonds gelegt. Diese Spenderin hatte festgelegt, dass die Kirche in Eglisau dem Hl. Apostel Judas Thaddäus geweiht werden sollte. Als schliesslich 1942 der Baugrund an der Eigenackerstrasse erworben wurde, stand dem Bau der Kirche nichts mehr im Wege. Die Architekten Ferdinand Pfammatter und Walter Rieger erstellten die Pläne, und am 10. April 1949 erfolgte die Grundsteinlegung für den Bau der neuen Kirche in Eglisau. Ein interessantes Detail ausserhalb des Gebäudes: Der Vorplatz der Kirche ist als Spiegelbild des Kirchengrundrisses gestaltet. Bereits am Palmsonntag (2. April) 1950 wurde die Kirche eingesegnet. 1968 erfolgten Anpassungen im Altarbereich, 1991 weitere gestalterische Veränderungen und die Erweiterung der Empore für eine neue Orgel. Am 31. März 2019 wurde die Kirche nach einer grösseren Innensanierung von Bischof Vitus Huonder eingesegnet.
(Quelle und weitere Informationen: Wikipedia)
Am 1. September 2007 wurde schräg vis-à-vis der Kirche, am Salomon Landolt-Weg, ein modernes Pfarreizentrum eingeweiht, welches genügend Platz für Veranstaltungen und das Pfarramt bietet.
Die Räume stehen in erster Linie für Pfarrei-Aktivitäten zur Verfügung, können aber – je nach Verfügbarkeit – auch für nicht pfarreiliche Anlässe gemietet werden.
Mitten in einem Wohnquartier - ausserhalb des historischen Dorfkerns von Eglisau – steht die Kirche Hl. Judas Thaddäus.
Sie verfügt über eigene Parkplätze (Parkdeck und Tiefgarage), ist aber auch mit der S-Bahn gut erreichbar (S9, Station «Hüntwangen/Wil», Fussweg ca. 5 Minuten).
Die Kirche bietet Platz für 140 Personen (ohne Empore).