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Eine Kindheit in Bad Orb
Der Autor schildert, wie er mit seiner Mutter und seinen beiden Geschwistern von Wien nach Bad Orb fand, und wie er dort das Ende des Zweiten Weltkrieges und die Nachkriegsjahre erlebte. Seine Erinnerungen und Erzählungen spiegeln eine Zeit der Not und des Mangels und schwierige Lebensbedingungen wider, zeigen jedoch vor allem den Erlebnisreichtum, der sich einem Kind in der kleinen Kurstadt im Spessart damals bot. Er vollzieht die Bemühungen seiner Eltern auf der Suche nach einer neuen Existenz und einem besseren Leben nach und berichtet, welche tiefen Eindrücke Menschen, denen er im Ort seiner Kindheit begegnete, bei ihm hinterlassen haben.
Christoph Funke
Christoph Funke, 1941 in Wien geboren, wuchs in Bad Orb auf. Nach dem Abitur meldete
er sich freiwillig zur Bundeswehr und wurde dort zum Artillerieoffizier ausgebildet. Nach seiner Dienstzeit unternahm er eine dreieinhalbjährige Weltreise mit längeren Arbeitsaufenthalten in Südafrika, Australien und Alaska. Anschliessend studierte er Völkerkunde, Anglistik und Geografie in Frankfurt am Main und unterrichtete von 1974 bis 2007 als Gymnasiallehrer in Frankfurt und in Bremen.