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Die Pflanzenwelt von Mauritius ist eine recht grüne Insel. Doch als die Holländer vor einigen Jahrhunderten hierher kamen das erste Mal war die Insel über und über voll Regenwald. Als jedoch der Raubbau begann und die wertvollen Hölzer nach Europa transportiert wurden, begann sich auch das Gesicht der Insel zu verändern. Grund dafür war vor allem, dass die Rodung der Regenwaldbäume zunehmend auch die übrige Inselwelt gefährdete. Große Teile der Vegetation wurden nachhaltig zerstört. An der Strandpromenade findet man aber heute noch Schatten, und zwar unter Filao Bäumen und Kokosbäumen. Zu den sonstigen Baumarten, die man auf der Insel findet gehören Bambus, Banyan, Baobab, Brotfrucht- und Tamarindenbäumen und der Flamboyant, auch Flammenbaum genannt. Hier handelt es sich um ein endemisches Gewächs, das man in Gärten oder an Alleen findet.
Gewürze und Früchte
Neben zahlreichen ebenfalls nur auf der Insel Mauritius anzutreffenden Blumen, gib es auf der Insel auch jede Menge Gewürze und Früchte, die hier angebaut werden. So wachsen hier Koriander, Pfeffer, Nelken und Muskatnuss, aber auch Ananas, Bananen, die Jackfrucht, Mango und Papaya sowie Litchis. Darüber hinaus gibt es auf der Insel auch noch viele große Zuckerrohrplantagen und Teeplantagen. Diese findet man in der Hochebene von Curepipe. Auch Touristen können diese besichtigen bzw. besuchen. Eine Reise nach Mauritius sollte dabei in der Zeit von Dezember bis Februar gebucht werden. Die ideale Reisezeit ist das aus dem Grund, weil es dann auf der Insel trocken bleibt den Tag über. Die Monate Juli bis August sind besonders von Regen gekennzeichnet.