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Jeder Mensch hat eine Geschichte und jede Geschichte beinhaltet gute und schlechte Ereignisse. Aber in manchen Geschichten versuche ich vergebens, eine kleine Freude zu finden. Wann kommt im Leben gewisser Menschen die Zeit der Freude und des Glücks?
In den letzten Wochen habe ich mit einer Reihe von abgewiesenen Flüchtlingen in der Schweiz gesprochen und sie nach ihren Lebensbedingungen gefragt. Sie hatten viel zu erzählen. Sie sprachen mit mir über ihre verlorenen Hoffnungen und die Gefahren, denen sie ausgesetzt waren, aber auch über die schlechten Lebensbedingungen in den Rückkehrzentren. Sie betrachten sich als Gefangene in offenen Gefängnissen am Rande der Gesellschaft. Einer von ihnen erzählte mir, dass er sich seit vielen Jahren in der Quarantäne von Rückkehrzentren befinde, wie eine Person mit Corona. Und eine andere Person hat mich gefragt, «Wie lange muss ich noch in Quarantäne sein?» Diese Frage schockierte mich. Ihr großer Traum ist es, ein friedliches Leben mit Würde und Respekt zu führen – eigentlich ein Recht, das jedem Menschen auf dieser Welt zusteht.
Eine junge Frau aus Tibet erzählt über ihr Leben so:
Eine dieser Geschichten ist das harte Leben eines Mannes aus Tibet. Das ist ein kurzer Ausschnitt aus seiner Erzählung:
Mahtab stammt aus Iran und hat in Teheran persische Literatur studiert. Während ihres beruflichen Werdeganges hat sie als Sendeleiterin und Produzentin bei Radio Teheran und dem iranischen Nationalradio sowie als Reporterin und Autorin bei mehreren Zeitungen gearbeitet. Ausserdem war sie mehrere Jahre an der Kunst Akademie und Kulturerbe-Organisation in der Forschung tätig. 2015 hat sie ihr Land infolge der politischen Situation verlassen und ist mit ihrem Sohn in die Schweiz geflüchtet. Hier engagiert sie sich in verschiedenen Projekten. Zurzeit führt Mahtab einen Stadtrundgang bei StattLand, ist Moderatorin der Sendung vox mundi bei Radio Rabe und seit Juli 2019 Sendeleiterin der Sendung Torfehaye Javidan.