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So hat Daimler bereits etwa 1,5 Milliarden Euro für die Umstellung der Produktion auf die bereits mit der neuen E-Klasse eingeführten Dieselmotoren ausgegeben. Ein Betrag "in ähnlicher Grössenordnung" werde für die Änderung der Produktion auf Ottomotoren benötigt, so Heil. Mit zusätzlichen 600 Millionen Euro werden neue Prüfstände und Entwicklungseinrichtungen am Werk Sindelfingen gebaut.
Daimler legt die neuen Motoren zu einer Zeit auf, in der laut über ein Verbot von Verbrennungsmotoren diskutiert wird. "Verbrennungsmotoren werden noch lange eine wichtige Rolle spielen", sagte Heil. Der Stuttgarter Autokonzern setzt bislang vor allem auf Hybridmotoren. 2017 sollen zehn Modelle als Hybrid verfügbar sein. Erst zum Ende des Jahrzehnts plant Daimler das erste Auto seiner Elektromarke EQ./ang/DP/he
(AWP)