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Das Cover sieht Scheisse aus, sorry. Aber: Wenn der Inhalt so ist, wie das bei Marcus Hünnebeck normalerweise der Fall ist, dann ist das schnell vergessen. Und das ist es tatsächlich.
Ein Hinweis vorweg: Es gibt eine Kurzgeschichte (Die Namen des Todes – Die Jagd beginnt), die diesem Roman zeitlich voraus geht. Es ist mir nicht bekannt, ob der Autor diese kurze Vorgeschichte im Nachhinein geschrieben hat (meine Vermutung) oder ob er damit im Sinne eines Pilotversuchs testen wollte, wie die Idee ankommt. Oder war’s gar eine Art Teaser?
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Vorsicht, es gibt zwei Bücher von Marcus Hünnebeck mit dem Titel “Die Namen des Todes”. Dieses hier hat jedoch den Zusatz “Die Jagd beginnt” und ist lediglich eine Kurzgeschichte. Sie behandelt das, was vor dem fast gleichnamigen Roman geschah und hört dort auf, wo jener beginnt:
Ein Forum im Darknet, auf dem sich angebliche Serientäter tummeln, kommt ins Visier der Polizei. Robert Drosten als Leiter der zuständigen Soko ermittelt mit seinem Team und will so rasch wie möglich die tatsächlichen Kriminellen von den Märchenerzähler unterscheiden. Eine Spur führt zu einem Immobilienmakler. Ist einer der drei Mitarbeiter ein Serientäter?
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