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Die Jungen Grünen empfehlen einstimmig Karl Stadler zur Ständeratswahl
Karl Stadler besuchte am Wochenende den Projekttag der Jungen Grünen, um sich der Glarner Jungpartei als Kandidaten zu präsentieren. Nach eingehender Darlegung seiner Motivation und seinen Positionen wurde Karl Stadler von der Versammlung einstimmig als Kandidaten unterstützt.
Karl Stadler, Jahrgang 1958, ist verheiratet, wuchs mit drei Geschwistern in Engi auf und lebt seit langem in Schwändi. Er besuchte die Kantonsschule in Glarus und studierte anschliessend Englisch und Deutsch. Ausserdem lebte er für ein Jahr in England und war dort als Language Assistant tätig. Im Laufe seines Beruflebens hat Karl Stadler an verschiedensten Orten gearbeitet, bis er vor 22 Jahren seine Lehrtätigkeit an der Kantonsschule Glarus begann.
Seine Freizeit verbringt Karl Stadler am liebsten in der schönen Bergwelt des Glarnerlandes. Seine Hobbys sind dementsprechend Velofahren, Berg- und Skitouren, aber auch Lesen.
Seine Politkarriere begann 2002 mit seiner Wahl in den Landrat, jedoch verfolgte Karl Stadler schon als Jugendlicher interessiert das politische Geschehen. Im Landrat wurde er unter anderem als erster Grüner zum Kommissionspräsidenten gewählt. Zudem engagiert sich Karl Stadler seit langem im Vorstand der Grünen Partei und in diversen anderen Organisationen.
Schon sehr früh musste Karl Stadler Ferienjobs annehmen, um einen Teil seiner Ausgaben zu bestreiten. Geblieben ist ein beeindruckendes Arbeitsethos und Wertschätzung für hart erarbeitetes Geld. Dementsprechend tritt er überzeugt für eine freiheitliche Wirtschaftsordnung ein. Stossend findet er jedoch das Verhalten von Bankenbossen, die Arbeitsplätze gefährden und vernichten (und z.T. Steuergelder erhalten haben) und dennoch Millionenbeträge einsacken.
Gerne würde sich Karl Stadler national auch für ökologische Belange einsetzen, damit unsere Kinder in einer intakten Natur aufwachsen können. Als Bergsteiger erlebt er förmlich mit, wie die Glarner Gletscher wegschmelzen.
Karl Stadler würde als Ständerat aber ebenfalls klar die Glarner Interessen vertreten. Seiner Meinung nach darf die bürgerliche Sparwut nicht dazu führen, dass Randregionen wie Glarus ausgeblutet werden.
Nicht zuletzt tritt Karl Stadler auch an, um der Glarner Bevölkerung eine echte Wahl zu ermöglichen. Persönlich kennen wir ihn als integre und pflichtbewusste Persönlichkeit, der zwar keine markigen Sprüche von sich gibt, dafür umso ausgewogener politisiert. Deshalb bitten wir sie, diese exzellente Wahl zu nutzen.