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Einen Topf mit ca. 3 Liter Salzwasser füllen und zum Kochen bringen. In der Zwischenzeit die Babykartoffeln waschen und ungeschält in dünne Scheiben schneiden. Ca. 10 Minuten weich kochen.
In der Zwischenzeit Federkohl waschen und in Streifen schneiden (wer mag kann auch die Stängel in feine Rädchen schneiden). Den Federkohl zu den kochenden Kartoffeln geben und etwa 5 Minuten mitkochen (der Federkohl wird auf diese Weise blanchiert und behält seine Farbe und bleibt noch leicht knackig).
Kartoffeln und Federkohl in ein Sieb schütten und mit kaltem Wasser abbrausen. Alles gut abtropfen (schütteln) lassen.
Alle Saucenzutaten vermischen, abschmecken und unter die Kartoffeln und den Federkohl mischen.
Wer mag kann noch gehackte Zwiebeln und/oder eine zerquetschte Knoblauchzehe unterrühren.
Kürbis schälen, in Schnitze schneiden, mit Olivenöl bepinseln und würzen. Mit einem Gewürz nach Geschmack oder einfach mit Salz & Pfeffer.
Im oberen Drittel des Ofens bei 200 Grad rund 15 Minuten backen. Anschliessend abkühlen lassen.
Salat waschen und trocken schütteln.
Walnüsse grob hacken und in einer beschichteten Pfanne mit etwas Wasser und Zucker karamellisieren. Abkühlen lassen.
Alle Dressingzutaten vermischen und mit Kräutersalz abschmecken.
Salat mit Kürbis anrichten, Dressing dazu geben, Ziegenfrischkäse in kleinen Portiönchen im Salat verteilen und die Walnüsse darüber streuen.
Tomatenwürfel in einer Schüssel mit Rahm, Salz & Pfeffer vermischen. Die Hälfte davon in eine Gratinform geben, die Ravioli darüber verteilen, dann die Erbsen darüber geben und schiesslich alles gut mit der zweiten Hälfte der Sauce überdecken.
Es ist wichtig, dass die Ravioli gut bedeckt sind, damit sie im Ofen in der Sauce gekocht werden.
Geriebenen Käse darüber streuen und 20-25 Minuten backen.
Petersilie fein hacken. Beiseite stellen.
Zwiebeln und Knoblauch ebenfalls hacken. Kürbis (je nach Sorte geschält oder ungeschält) in mittelgrosse Würfel schneiden.
Alles in etwas Olivenöl anbraten.
Risoni schiesslich hinzufügen, kurz mitrösten und mit Gemüsebouillon ablöschen. Ähnlich wie beim Risotto immer wieder etwas Bouillon hinzufügen und ab und an rühren. Solange köcheln lassen, bis die Risoni gar sind.
Währenddessen die Pilze grob schneiden und die Trauben halbieren. In einer separaten Pfanne erst die Pilze scharf anbraten und schliesslich die Trauben dazu geben und kurz mitbraten. Die Pilze dabei nicht klein schmoren.
Salzen und Pfeffern.
Sobald die Risoni gar sind, Gorgonzola unterrühren und alles mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Es darf auch ruhig etwas schlotzig sein.
Risoni in tiefe Teller geben und die gebratenen Pilze mit den Trauben darüber verteilen. Petersilie darüber streuen.
Rezept Hinweise
Anstelle von Gorgonzola kann auch etwas Mascarpone oder Taleggio oder ein anderer gut schmelzender Käse verwendet werden.
Kuchenteig vor der Verarbeitung 10 Minuten aus dem Kühlschrank nehmen. Ofen auf 200 Grad Umluft vorheizen.
Teig entrollen und mit dem beiliegendem Backpapier auf das Wähenblech legen. Teig am Blechrand gut andrücken, etwas umklappen und den Teigboden mit einer Gabel rundherum dicht einstechen. Baumnüsse grob hacken (oder im Hexler zerkleinern) und auf dem Teigboden verteilen. Etwas groben schwarzen Pfeffer darauf streuen.
Bei den Eiern, das Eiweiss vom Eigelb trennen. Eigelb mit dem Käse, Halbrahm, Salz Muskatnuss vermischen. Das Eiweiss zusammen mit dem Natron mit einem Handmixer steif schlagen. Den Eischnee zur Käsemasse geben und vorsichtig vermischen. Käsemasse nun auf den Teigboden giessen.
Feigen waschen, Stiel abschneiden und halbiert, in Schnitzen oder quer in Scheiben schneiden (Feigen nicht schälen!). Die Feigenstücke auf der Käsemasse verteilen.
Wer Gorgonzola mag, kann kleine Stücke davon zwischen die Feigenstücke legen.
Den Kuchen bei 200 Grad für ca. 30-35 Minuten backen. Damit der Kuchen nicht zu dunkel wird, kann man ihn nach ca. 20 Minuten auch mit einer Alufolie eindecken.
Kuchen nach dem Backen auf Zimmertemperatur abkühlen lassen.
Optional kann der Käsekuchen mit flüssigem Honig serviert werden.
Alle Pizzateigzutaten (erst die trockenen, dann die feuchten Zutaten) vermischen, mindestens 5 Minuten gut durchkneten (von Hand oder mit der Maschine) und mindestens 1 Stunde in einer mit einem feuchten Tuch abgedeckten Schüssel aufgehen lassen.
Anschliessend Teige halbieren und auf die Grösse eines Backblechs auswallen.
Schneller gehts mit Fertig-Pizzateig.
Ofen auf 220 vorheizen.
Pflaumen entsteinen, in feine Schnitze schneiden und für ca. 10 Minuten in Aceto Balsamico und Zucker marinieren.
Währenddessen Zwiebeln halbieren und in feine Scheiben schneiden.
Tomatenmark mit Olivenöl, sowie Salz und Pfeffer vermischen. Dünn auf den Pizzaböden verstreichen. Ziegenkäse in feine Scheiben schneiden (ca. 1 - 2cm dick) und gleichmässig auf der Pizza verteilen. Schliesslich die (gut abgetropften) Pflaumen und die Zwiebeln ebenfalls auf der Pizza verteilen und nach Gusto salzen und pfeffern.
Pizza auf der untersten Rille rund 10-15 Minuten backen.
Frischen Rucola auf der noch warmen Pizza verteilen.
Rezept Hinweise
500 g Mehl reicht für zwei ganze Bleche Pizza.
Tipp: Schneller gehts mit Pizza-Fertigteig. Hierfür zB 4 x eine Packung à 260 g verwenden.
Für die Marinade die Nori-Blätter mit den Händen zerbröseln und mit 1 dl Wasser kurz aufkochen. Anschliessend 5 Minuten ziehen lassen.
Marinaden-Ausguss absieben (mit Löffel Nori-Blätter ins Sieb pressen) und die Flüssigkeit auffangen und beiseite stellen, diese ist die Nori-Essenz.
Die ausgepressten Nori-Blätter mit Olivenöl und Zitronensaft und etwas Salz zu einer Paste vermischen, diese kann separat zum "Lachs" gereicht werden.
Nori-Essenz mit dem Olivenöl, Liquid Smoke, Ahornsirup, Zitronensanft, Salz und Pfeffer zu einer Marinade verrühren und beiseite stellen.
Karotten schälen, Enden abschneiden und mit einem Sparschäler Scheiben abhobeln (ca. 1-2 mm dick).
Die Karotten in Salzwasser etwa 3-4 Minuten weich kochen (sie sollen keinen Biss mehr haben, aber auch nicht zerfallen). Mit einer Schaumkelle aus dem Topf heben, kurz abtropfen lassen (z.B. auf Haushaltspapier) und noch warm in einem Behälter die ganze Marinade darüber giessen. Am besten verwendet man ein luftdichtes Tupperware mit Deckel. Nach ca. 5 Minuten den Behälter auf den Kopf stellen und leicht rütteln. Nach weiteren 5 Minuten den Behälter nochmals wenden und schliesslich für mindestens 4 Stunden in den Kühlschrank stellen.
Den Karotten-Lachs mit Bagels oder Toast und Frischkäse/Meerrettich servieren. Dazu passen Kapern, Dill und Zwiebelringe. Wer den extra fischigen Geschmack mag, gibt noch etwas der beiseite gestellten Nori-Paste auf den Lachs.
Rezept Hinweise
Der Karotten-Lachs lässt sich prima vorbereiten und lässt sich auch problemlos bis zu 3 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Er schmeckt von Tag zu Tag sogar noch besser.
Zwiebeln halbieren und in feine Streifen schneiden. Mehl darüber streuen, vermischen und in etwas Öl knusprig braten. Zwiebeln aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen. Die Pfanne wird für die Spätzli weiterverwendet.
Trauben waschen und halbieren.
Raclettekäse grob raffeln.
Alle Spätzlizutaten gut vermengen und über ein Spätzlisieb oder eine Spätzlireibe direkt ins siedende, gesalzene Kochwasser geben. Kurz köcheln lassen, bis die Spätzli oben auf schwimmen und mit einer Schöpfkelle in die Pfanne der Zwiebeln rüber geben.
Sofort den geraffelten Käse sowie 2-3 kleine Schöpflöffel Spätzliwasser über die Spätzli geben, rührend den Raclettekäse schmelzen (dauert 1-2 Minuten), Trauben unterrühren und sofort servieren.
Auf den Tellern die Zwiebeln darüber streuen. Je mehr, desto besser. 🙂
Rezept Hinweise
Tipp: Wer mag kann auch noch eine gehörige Portion frisch gemahlenen Pfeffer darüber streuen.
Tipp: Mehr Zwiebeln verwenden.
Tipp: Wenns ganz schnell gehen muss, Fertig-Spätzli verwenden.
Marzipan in ein hohes Gefäss bröckeln. Zitronenschale, Zitronensaft, Salz und Wasser hinzugeben und alles mit dem Pürierstab kräftig durchmixen bis eine homogene Flüssigkeit entsteht. Diese in 2 flache Schalen giessen und in den Tiefkühler stellen.
Nach 1,5 Stunden die angefrorene Masse mit der Gabel durchmischen und dann für mindestens weitere 3 Stunden frieren.
Mandelstifte in einer beschichteten Pfanne ohne Öl rösten und beiseite stellen.
Zum Servieren die Masse mit der Gabel aufkratzen und die Granita-Flocken in Gläser portionieren. Mandelstifte darüber streuen.
Kaffeepulver, Zucker und heisses Wasser vermischen und mit dem Handmixer (Schwingbesenfunktion) solange aufschlagen, bis ein glänzender, dicklicher Schaum/Masse entsteht (ca. 5 Minuten).
Gläser mit Eiswürfeln auffüllen und mit Dessertsauce bespritzen, mit kalter Milch auffüllen und den Kaffeeschaum darüber verteilen.
(Pur schmeckt der Kaffee zu süss, aber mit der Milch vermischt absolut köstlich)