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Die Untertorbrücke war einst einer der wichtigsten Zugänge in die Stadt Bern. Dort entbrannte um 1802 der "Stäcklichrieg". Der Namen stammt von den «Stecken» die von den Aufständischen in Ermangelung besserer Waffen genutzt wurden.
Während des Stäcklichrieg beschädigte eine Kanonenkugel eine Hausecke am Läuferplatz. Dieses Haus wurde Mitte des letzten Jahrhunderts mit der gesamten Häuserzeile abgerissen und durch einen Neubau ersetzt. Einzig das "Einschussloch" mit ein paar umgebenden alten Steinen wurde in den Neubau eingesetzt. Auf dem alten Bild der Burgerbibliothek Bern ist das alte Einschussloch noch schwach ersichtlich.
Historische Ansicht (Quelle: Burgerbibliothek Bern)