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Die Schweizer Ostzusammenarbeit unterstützt den Westbalkan und Länder der ehemaligen Sowjetunion auf ihrem Weg zu sozialer Marktwirtschaft und Demokratie. Mit dem Erweiterungsbeitrag investiert die Schweiz in den Abbau des wirtschaftlichen und sozialen Gefälles innerhalb der erweiterten Europäischen Union.
Transitionszusammenarbeit
Die Transitionszusammenarbeit fördert Rechtsstaatlichkeit, Demokratie, soziale Marktwirtschaft und stärkt die Zivilgesellschaft. Damit leistet die Schweiz einen Beitrag zur Stabilität in den Ländern und bringt den Menschen verbesserte Lebenschancen. Die Schweiz konzentriert sich dabei auf den Westbalkan (Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Mazedonien, Serbien) und Länder der ehemaligen Sowjetunion (Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Kirgisistan, Moldova, Tadschikistan, Ukraine, Usbekistan).
Erweiterungsbeitrag
Mit dem Erweiterungsbeitrag in der Höhe von insgesamt 1,302 Milliarden CHF unterstützt die Schweiz Projekte in denjenigen Ländern, welche der EU seit dem Jahr 2004 beigetreten sind. Es sind dies Bulgarien, Estland, Kroatien, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Rumänien, Slowakei, Slowenien, die Tschechische Republik, Ungarn und Zypern. Damit leistet die Schweiz einen Beitrag zur Verringerung der wirtschaftlichen und sozialen Ungleichheiten in der erweiterten EU und festigt die Beziehungen zu den Staaten des gesamten europäischen Raums.