Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03209.jsonl.gz/628

Guus Hiddink wird nach der WM in Brasilien die Nachfolge von Louis van Gaal als Trainer der holländischen Nationalmannschaft antreten. Der 67-Jährige unterschrieb für zwei Jahre. Dann soll ihn Danny Blind ablösen.
Hiddink war zuletzt Trainer des russischen Vereins Anschi Machatschkala. In seiner ersten Amtsperiode als «Bondscoach» in den Neunzigerjahren hatte er das Nationalteam an die WM 1996 in England und die WM 1998 in Frankreich (Out im Halbfinal nach Penaltyschiessen gegen Brasilien) geführt.
«Ich betrachte es als Ehre, wieder Trainer unserer Nationalmannschaft zu sein», sagte Hiddink. Hollands Verband hat auch Hiddinks Nachfolger ab Mitte 2016 bereits bestimmt. Es ist dies der 52-jährige Ex-Internationale Danny Blind, der bereits als Assistent unter Van Gaal fungiert und diese Rolle gemeinsam mit dem ehemaligen Topskorer Ruud van Nistelrooy auch unter Hiddink innehaben wird. (ram/si)
28 Jahre musste die Schweiz warten, bis sie sich 1994 endlich wieder für eine Fussball-WM qualifizieren konnte. Seither ist die Nati regelmässig an den grossen Turnieren dabei. Die Initialzündung war ein Sieg gegen den nächsten Schweizer WM-Gegner.
Nach der WM 1966, als die Nati um Nachtschwärmer Köbi Kuhn sang- und klanglos nach drei Vorrunden-Niederlagen ausschied, verschwand die Schweiz im Niemandsland der Fussballwelt. Hoffnungen auf eine erfolgreiche Qualifikation kamen erst Anfang der 90er-Jahre wieder auf.
Die EM 1992 in Schweden wurde unter Trainer Uli Stielike noch knapp verpasst. Ein Unentschieden im letzten Spiel auswärts in Rumänien hätte gereicht, doch Stéphane Chapuisat und Co. mussten sich mit 0:1 geschlagen geben.
Zwei …