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Erfolg für den SVSW: Er gewinnt den Medaillenspiegel vor dem SC Kreuzlingen. (Bild: SVSW)
Der Schwimmverein St. Gallen-Wittenbach konnte bei den diesjährigen Ostschweizer Regionalmeisterschaften im Schwimmen in Kreuzlingen den Medaillenspiegel für sich entscheiden.
(SVSW) Obwohl die Nationalkaderschwimmer Christian Schreiber und Marius Toscan nicht anwesend waren, gelang es dem Verein, den ersten Platz zu erobern. Mit insgesamt 17 Goldmedaillen, 14 Silbermedaillen und 13 Bronzemedaillen setzte sich der Schwimmverein St. Gallen-Wittenbach vor dem Schwimmclub Kreuzlingen durch, der 16 Goldmedaillen, 11 Silbermedaillen und 10 Bronzemedaillen gewann.
Besonders das Damenteam des Schwimmvereins St. Gallen-Wittenbach konnte sich überzeugend präsentieren und holte insgesamt 14 Regionaltitel. Celine Weil gewann dabei beeindruckende 4 Titel, gefolgt von Nina Ammann mit 3 Titeln, Katharina Hibbeln und Tanja Auer mit jeweils 2 Titeln sowie Janine Schelling mit 1 Titel. Tanja Auer sicherte sich ausserdem den Mehrkampf in den Disziplinen 50m Delfin, Rücken, Brust und Freistil in einer Gesamtzeit von 2:09.82.
Auch bei den Herren gab es herausragende Leistungen zu verzeichnen. Eder Gerdes gewann den Titel über 200m Delfin, während Rocco Laguardia über 1500m Freistil triumphierte.
Staffeln Titel für den SVSW:
- 4x50m Lagen (Nina Ammann, Eder Gerdes, Rocco Laguardia, Janine Schelling) in 1:59.39
- 4x100m Freistil Damen (Janine Scheling, Nina Ammann, Katharina Hibbeln, Tanja Auer) in 4:10.31
- 4x100m Lagen (Katharina Hibbeln, Celine Weil, Tanja Auer, Janine Schelling) in 4:49.58
Der Nachwuchs des Schwimmvereins St. Gallen-Wittenbach konnte sich bereits mehrmals in den Top 10 platzieren und stellte mit der talentierten 12-jährigen Lilly Söllner einen neuen Schweizer Jahrgangsrekord U12 auf. Sie erreichte über 100m Delfin eine beeindruckende Zeit von 1:12.04.
Chefcoach Gabriel Schneider und seine Coaches Andrea Stalder, Angelika Toscan und Marcial Pfändler waren sichtlich überrascht über den Erfolg des Schwimmvereins St. Gallen-Wittenbach und die herausragenden Leistungen des Nachwuchses, der seine Bestzeiten nur so purzelnd liess. Die harte Arbeit und das Engagement des Teams zahlten sich somit voll aus.