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Schoggiköpfli auspacken und die Waffelböden vorsichtig wegschneiden. Je zwei Waffelböden mit der klebrigen Seite zusammensetzen.
Für die Mousse den Rahm mit dem Mixer steif schlagen. Falls die Mousse mehrere Stunden vor dem Servieren vorbereitet werden muss, gibt man während dem Mixen noch ein Päckli Schlagrahmfestiger hinzu. Nun die Schoggiköpfli (ohne Waffelboden), Zimt und Salz zum geschlagenen Rahm geben und alles nochmals gut durchmixen. Die Schokoladen-Stücke dürfen ruhig etwas grösser sein. Mousse in den Kühlschrank stellen.
Für das Orangenkörbchen die Orangen waschen und das obere Drittel der spitzeren Seite abschneiden. Die flache Seite benötigt man zum Aufstellen der Orange. Mit einem spitzen Messer das ganze Fruchtfleisch entlang dem inneren Schalenrand herausschneiden. Das Fruchtfleisch zwischen den Trennhäuten filetieren und in Stücke schneiden. Wer mag, kann die Trennhäute aber auch dran lassen. Die weissen Fäden müssen jedoch unbedingt entfernt werden.
Nun die Orangenstücke in die Orangenkörbchen füllen (einige Filets für die Deko übriglassen) und dann die Mousse mit einem Löffel oder einem Spritzsack mit grosser Tülle darüber verteilen. Die Mousse mit den Waffelböden und den restlichen Orangenfilets dekorieren. Wer es noch schneller mag, verzichtet auf die Orangenkörbchen und serviert die Mousse einfach mit den Orangenstücken in einem Dessertglas.
Krautstiel waschen, Strunk entfernen, die Stiele in Würfel und die Blätter in Streifen schneiden. Zwiebeln in grössere Spalten schneiden (achteln). Öl in einer Pfanne erhitzen und darin Zwiebeln und Krautstiel ca. 8 Minuten bei mittlerer Hitze anbraten. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Danach Krautstielmischung in ein Sieb geben und die Garflüssigkeit abtropfen lassen.
Den Kuchenteig zusammen mit dem in der Packung liegenden Backpapier und einem zweiten Backpapier direkt auf ein Backblech legen (es braucht kein Wähenblech). Den Teig mit der Gabel mehrmals einstechen und den Rand ca. 4 cm zu Mitte hin einschlagen.
Für den Zitronenguss das Ei mit Vollrahm und Zitronensaft verquirlen und dann die geriebene Zitronenschale und Salz unterrühren.
Die abgetropfte Krautstielmischung auf den Teig geben, dabei den umgeschlagenen Rand aussparen. Danach den Zitronenguss darüber giessen und den Ziegenfrischkäse in kleine Häufchen darauf verteilen. Optional kann die Tarte noch mit halbierten Cherrytomaten und Pinienkerne belegt werden. Die Tarte im Backofen auf mittlerer Schiene bei 180 °C Umluft 35–40 Minuten goldbraun backen.
In einem Topf warmes Wasser, Zucker und die (allenfalls leicht aufgetauten) Himbeeren erwärmen, kurz aufkochen und mit dem Pürierstab mixen.
(Wer keine Kerne darin mag, kann den Sud absieben.)
In der Zwischenzeit die Äpfel schälen. Je nach Geschmack die Äpfel halbieren, entkernen, vierteln oder die Äpfel (kleine) ganz lassen mit Stil.
Die Äpfel ca. 10 Minuten im Himbeersud bei mittlerer Hitze pochieren. Achtung! - Nicht verkochen. Dann die Äpfel vom Herd nehmen und mind. 30 Minuten im Sud ziehen lassen. Dabei im Sud immer wieder wenden, damit sie gleichmässig Farbe annehmen.
Den Rahm mit den Minzblättern mit einem Pürierstab (oder im Standmixer) solange mixen, bis der Rahm fest ist. Den Puderzucker unterrühren.
Äpfel mit Minzrahm in einem Teller anrichten und mit einem Minzblättchen dekorieren. Je nach Gusto mehr oder weniger Himbeersauce dazu geben.
Rezept Hinweise
Den restlichen Himbeersud zB für einen Milchreis verwenden oder einfrieren und für ein späteres Dessert verwenden.
Kalte Milch, Rahm und Maizena in einem Topf mit einem Schwingbesen gut verrühren bis alle Klümpchen aufgelöst sind. Zucker und Salz hinzufügen. Teebeutel aufreissen und den Inhalt zum Milch-Rahmgemisch geben. Alles unter ständigem Rühren auf mittlerer Hitze kochen bis die Flüssigkeit eingedickt ist.
Den Topf vom Herd nehmen und die Masse abkühlen lassen (lauwarm).
Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen
Äpfel (Schale bleibt dran) entkernen und vierteln. Die Viertel in ca. 4 mm dicke Scheibchen schneiden. Diese mit Zucker und Zimt in einer Schüssel gut vermengen.
Den Kuchenteig auslegen und mit einem Glas (ca. 9cm Durchmesser) Kreise ausstechen. Muffinblech einfetten und mit den Teigkreisen die Vertiefungen auskleiden und leicht andrücken. Mit einer Gabel den Teig mehrfach einstechen.
Nun die Chai-Puddingmasse auf den Teig verteilen (ca. 1-2 EL pro Förmchen).
Die Apfelscheibchen dicht ineinander in die Puddingmasse stecken und nach Belieben mit Mandelblättchen oder gehackten Nüssen dekorieren.
Die Küchlein auf mittlerer Schiene bei 180 °C ca. 25 Minuten backen. Nach dem Abkühlen die Küchlein vorsichtig mit einem Messer oder einem Esslöffel aus der Form heben.
Teigwaren nach Packungsanleitung kochen (auf keinen Fall kalt abspülen). In der Zwischenzeit Süsskartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Federkohl waschen, Strunk entfernen und Blätter in mundgerechte Stücke zupfen.
Zwiebeln schälen, halbieren und in feine Streifen schneiden. Diese in einem mittelgrossen Topf mit Öl anbraten bis sie Farbe bekommen. Nun die Süsskartoffeln
und den Federkohl hinzugeben und kurz mitbraten.
Gemüse mit Wasser ablöschen und ca. 5 Minuten auf mittlerer Hitze köcheln. Danach den Vollrahm einrühren, gepressten Knoblauch, Kurkuma und Salz hinzufügen und weitere 3 Minuten köcheln lassen.
Anschliessend den Topf vom Herd nehmen und als erstes den geriebenen Emmentaler AOP und dann die Pasta daruntermischen. Mit Zitronensaft, Pfeffer, Chilipulver und Muskat abschmecken.
Rezept Hinweise
Um die Sauce etwas mehr zu binden (je nach Konsistenzwunsch), kann auch noch Maizena verwendet werden. Bei 4 Personen werden dafür 4 EL Wasser mit 2 gehäuften KL Maizena vermischt und nach Schritt 4 beigefügt.
Nadja Zimmermann war 13 Jahre lang Produzentin, Redaktorin und Moderatorin bei Radio und Fernsehen. Sie ist Dipl. psychologischer Mentalcoach, Kolumnistin, freie Autorin und Verfasserin mehrerer erfolgreicher Kochbücher.