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«Ich bin durch die Hölle gegangen», gab Elin Nordegren, 41, nach ihrer Scheidung von Tiger Woods, 45, im Magazin «People» zu Protokoll. «Wie konnte ich nichts davon wissen? Das Wort Verrat ist nicht stark genug!» Das klang nicht danach, als ob eine Versöhnung des Ex-Models und der Golf-Legende, die sieben Jahre verheiratet waren, je im Bereich des Möglichen liegen würde.
Die Kinder helfen bei der Erholung
Heute, gut zwölf Jahre später, zeigt Elin Nordegren wahre Grösse. Tiger Woods war Ende Februar in einen Autounfall verwickelt und trug schwere Beinverletzungen davon, wurde mehrfach operiert. Seit kurzem ist er wieder zu Hause in Florida, wo er sich erholt. Dabei möchte er seine Kinder, Tochter Sam Alexis, 13, und Sohn Charlie Axel, 12, so oft wie möglich um sich haben. Und seine Ex-Frau macht alles Menschenmögliche, damit er die beiden mehr oder weniger täglich sehen kann, schreibt «People».
«Elin und Tiger sind ein gutes Team. Es gibt keinen Neid zwischen ihnen, was die Kinder betrifft.»
Die beiden Kinder können auch sonst jederzeit zu ihrem Vater, wenn sie das möchten. «Elin und Tiger sind ein gutes Team. Es gibt keinen Neid zwischen ihnen, was die Kinder betrifft», wird ein Freund der beiden zitiert. Die Schwedin, die inzwischen noch einen einjährigen Sohn mit dem ehemaligen American-Football-Spieler Jordan Cameron, 32, hat, scheint ihrem Ex die Demütigungen verziehen zu haben. Zugunsten der gemeinsamen Kinder. Da könnte sich manche und mancher noch ein Stück davon abschneiden – gell, Brangelina?