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Der Anschlag von Nizza habe eine Schockwelle ausgelöst, die natürlich einen Einfluss auf die Tourismusregion an der Côte d'Azur habe, sagte Macron. Sie könne sich aber auch auf die grossen touristischen Sehenswürdigkeiten des Landes und die Region Paris auswirken.
Frankreich ist weltweit das Land mit den meisten ausländischen Besuchern, der Tourismus ist mit 7,4 Prozent des Bruttoinlandsproduktes ein wichtiger Wirtschaftszweig.
Die Hotelbranche leide bereits seit Anfang des Jahres unter den Folgen der Pariser Terroranschläge vom 13. November, zudem stehe er unter dem Druck des "unlauteren Wettbewerbs" mancher Online-Portale, so der Minister. Er sagte Unterstützung zu. Das Aussenministerium hatte bereits ein Notfall-Komitee geschaffen, das sich kurz vor dem Anschlag von Nizza erstmals traf./sku/DP/jha
(AWP)