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Energie sparen oder Energie verbrauchen, um welche zu finden. An Land haben Eisbären kaum eine andere Wahl als diese beiden Alternativen, auch wenn sich keine von beiden als effektiv erweist, wenn die Bären ihre Körpermasse erhalten wollen.
Forschende des Alfred-Wegener-Instituts (AWI) stellten fest, dass scheinbar wenig nahrhafte Quallen einen beträchtlichen Teil der Ernährung von Flohkrebsen während der Polarnacht ausmachen.
In den Dörfern und Gemeinden im Norden Kanadas wurde eine Epidemie des Vitamin-D-Mangels gerade durch eine neue Studie dokumentiert. Die Lösungen sind multifaktoriell, liegen aber hauptsächlich in der Ernährungssouveränität der indigenen Völker.
Die norwegische Regierung hat strengere Umweltvorschriften auf Svalbard verabschiedet, die zum 1. Januar 2025 wirksam werden, mit erheblichen Folgen für den Tourismus.
Grands Espaces ist bekannt für Expeditionen mit kleinen Yachten und Schiffen in die polaren Regionen. Nun soll ein Luftschiff den Kunden neue Abenteuer bieten.
Der französische Ethnologe und Geograph Jean Malaurie ist am 5. Februar im Alter von 101 Jahren in Frankreich verstorben. PolarJournal blickt auf den Werdegang eines leidenschaftlichen und engagierten Mannes zurück.
Ein Team des Hydrographischen und Ozeanographischen Dienstes der französischen Marine (SHOM) ist gerade aus der Antarktis zurückgekehrt. Nach 20 Jahren Abwesenheit in dieser Region führte es im zweiten Jahr in Folge die Vermessung des Meeresbodens in den noch unerforschten Gebieten um Dumont d’Urville durch.
Um eine staatliche Forderung nach Rentabilität zu erfüllen, begann das tschechische Antarktisprogramm, Outdoor-Bekleidung in seiner Forschungsstation in der Antarktis zu testen.
Ein nördlicher Seeelefantenbulle zeigte ein absolut ungewöhnliches Verhalten, als er in Kalifornien ein Jungtier vor dem Ertrinken rettete.
Der neue Überwinterungskomplex der Vostok-Station in der Antarktis wurde am 28. Januar 2024 in Betrieb genommen, dabei handelt es sich jedoch noch um einen Testlauf.
Eine neue, skalierbare Online-Plattform auf Grönländisch soll Menschen helfen, die mit ihrer psychischen Gesundheit zu kämpfen haben.
Eine Studie im Australian Journal of Politics and History entstaubt eine alte Sorge Australiens um die Kerguelen-Inselgruppe, die seit 1893 in französischem Besitz ist, als England und Frankreich noch Rivalen waren.
Was geschah mit den allerersten Menschen, die in Grönland lebten? Das weiß niemand. Aber vielleicht bekommen wir bald die Antwort.
Wenn sich zwei Wissenschaftler mit einer Filmemacherin zusammenschließen, wird daraus Nittaituq. Ein Kurzfilm, der in einem Dorf in Nunavut gedreht wurde und dokumentiert, wie die Inuit über den Klimawandel denken.
Seit 2007 hat das tschechische Antarktisprogramm eine Reihe von Entdeckungen in der Antarktis gemacht.
Von den Windungen gefrorener Flüsse über die Konzentration von Plankton oder Sedimenten bis hin zum Vorrücken eines Gletschers oder dem Spiel mit der Symmetrie des Eises – Satellitenbilder der Polarregionen bieten ein atemberaubendes Schauspiel.
Das Wissenschaftsteam des SWAIS 2C-Projekts hat die erste Etappe erfolgreich genommen und die ersten Sedimentkerne geborgen.
Die Regierung Morrison hoffte, dass eine asphaltierte Landebahn an der Davis-Station den ganzjährigen Zugang für Flugzeuge ermöglichen würde. Dies ist nun nur noch Geschichte.
Der Eisbär zeichnet die Konturen nach und füllt die Arktis mit seiner Wanderschaft, bis er die Vorstellungskraft der Menschen, die in seiner Nähe leben, berührt. Sein Bild wird manchmal für mehr oder weniger edle Zwecke verwendet. In seinem Essay auf Französisch versucht Rémy Marion, dem „Vagabund des Eises“ seinen natürlichen Gang zurückzugeben.
Die Gemeindeverwaltung von Longyearbyen auf Spitzbergen beendet den Mietvertrag mit dem russischen Generalkonsulat in Barentsburg für Räumlichkeiten in Longyearbyen zum 31. März 2024.
Einer Gruppe von Anthropologen konnten bestätigen, dass die Routen unter den Nenzen sich in den letzten Jahren durch das Aufkommen von Mobilfunkmasten verändert haben.
Durch ein an der ZHAW von zwei Forschungsgruppen für die Anwendung weiterentwickeltes Verfahren kann bei bis zu -120 °C in Flüssigform gelagertes Wasser zur Entwicklung von Lebenserhaltungssystemen für extreme Umgebungen verwendet werden, was für Polarstationen und -orte in Zukunft sehr interessant sein dürfte.
Die Arktis kommt nach Zürich. Das NONAM hat ein Programm rund um den hohen Norden zusammengestellt, das Arktis-Fans und -Experten sowie Gross und Klein begeistern wird. Die Veranstaltung ist offen für alle, auch für Familien.
Im Rahmen des neuen Arctic Resilient Communities Youth Fellowship reisten 17 junge Menschen aus Alaska, Nordkanada und Grönland in die Länder der anderen Teilnehmer.