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Julias einzige Tochter Jana (geb. 2003) ist ernsthaft krank. Sie brauchte sowohl eine kostspielige Chemotherapie als auch ein Dialyse-Gerät, um die Leukozyten- und Thrombozyten-Zahl im Blut zu verbessern.
Ende Herbst 2011 fühlte sich Jana plötzlich unwohl. Sie musste erbrechen und ihr wurde übel. Während der nachfolgenden medizinischen Untersuchung wurde bei Jana ein Geschwulst im Kleingehirn entdeckt. Kurz danach wurde das Geschwulst entfernt. Um das Wachsen des Tumors zu verhindern, musste eine weitere Chemotherapie durchgeführt werden. Jeder Virus oder jede kleine Verletzung konnte für Jana lebensgefährlich sein. Die teuere Behandlung konnte Julija ihrer Tochter nicht sichern. Dank den Spenden aus der Schweiz bekommt das ukrainische Mädchen nun eine anständige Therapie und teure Injektionen sowie schmerzstillende Mittel. Jana steht noch eine weitere Rehabilitation und Heilgymnastik bevor.