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Diverse Tochtergesellschaften hätten "erhebliche" ausstehende Verbindlichkeitenn, die von diesen nicht gedeckt werden könnten, teilte Talenthouse in der Nacht am Mittwoch mit. Zusammen mit den Investoren habe man sich darauf geeinigt, diese Firmen nicht mehr zu finanzieren.
Mittel sollen nur noch jene Teile der Gruppe zu erhalten, die nachhaltig arbeiteten wie etwa das Coolabi-Geschäft. Man werde in deren "Creator Services"-Angebote investieren und die sogenannten Creator-Plattform neu organisieren - möglicherweise in Zusammenarbeit mit einem Partner.
Gleichzeitig erwartet Talenthouse gemäss Mitteilung, dass bald neue Gelder aus der laufenden Finanzierungsrunde eingehen werden.
Zudem kommt es zu personellen Veränderungen: Clare McKeeve und Scott Lanphere seien mit sofortiger Wirkung als Mitglieder des Verwaltungsrats zurückgetreten. Neue Verwaltungsratsmitglieder würden einer ausserordentlichen Generalversammlung vorgeschlagen. Sie sollen über starke operative Erfahrungen und internationale Netzwerke verfügen.
(AWP)