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Der Konzern - zusammen mit dem Partner Kia weltweit die Nummer fünf der Branche - teilte zu Wochenbeginn mit, der erneute Produktionsausfall sei enttäuschend. Das Management werde mit der Gewerkschaft weiter an einer Lösung des Konflikts arbeiten, bei dem es um die Höhe der nächsten Lohnanhebung geht.
Südkorea ist für den Konzern der wichtigste Produktionsstandort. Hier werden fast 40 Prozent der weltweit verkauften Wagen gefertigt. Die punktuellen Streiks seit Juli haben dazu geführt, dass 114'000 Fahrzeuge im Wert von rund zwei Milliarden Euro weniger produziert wurden.
Analysten zufolge wird das Ergebnis für das dritte Quartal enttäuschend ausfallen. Im Frühjahr war der Gewinn bereits das zehnte Quartal in Folge zurückgegangen. Die Südkoreaner spüren vor allem die Schwäche in vielen Schwellenländern und sind zudem bei Geländewagen (SUVs) schwächer aufgestellt als die Konkurrenz.
(AWP)