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Kasparow und seine 3 Startgegner teilten sich jeweils die Punkte. Umkämpft war besonders das Duell mit dem Kubaner Leinier Dominguez. Erst nach 86 Zügen einigten sie sich auf ein Remis.
Kein dauerhaftes Comeback
Ein längeres Comeback plant der Weltmeister von 1985 bis 2000 aber nicht. «Als 54-Jähriger habe ich etwa soviel Hoffnung, meine Schachform als 40-Jähriger wiederzufinden, wie meinen Haaransatz als 20-Jähriger», so der mit Geheimratsecken «gesegnete» Kasparow.
Seit seinem Rücktritt hat sich der gebürtige Aserbaidschaner jüdisch-armenischer Abstammung vor allem um Politik gekümmert. Er gilt als scharfer Kritiker des russischen Präsidenten Wladimir Putin. Bei Protesten in Russland wurde er bereits mehrmals festgenommen.