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Die unzureichende Bandbreite des aktuell verwendeten Funkgerätes SE-235 hat bis anhin verhindert, das FIS HEER, welches in statischen Einsätzen wegen festen Verbindungen durchaus funktioniert und Mehrwerte generiert, bei mobilen Verbänden einzusetzen. Dank einem neuen, provisorischen GSM-Datennetz in Bure, das diese Lücke für die Erprobung und Ausbildung vorübergehend schliesst, kann nun mobil mit FIS HEER trainiert werden und die Konsequenzen aus Übungen fliessen direkt in die Weiterentwicklung des Systems und in die Konzeption der Telekommunikation für den Einsatz ein.