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«Ich würde ihn gern coachen. Er ist ein Spieler, der eigentlich uncoachbar ist – das fände ich so geil», sagte Boris Becker vor dem Auftakt der US Open bei Eurosport.
Der 51-Jährige sieht die fehlende Disziplin als grösste Herausforderung bei der Weltnummer 30: «Es ist die Aufgabe des Trainers, ihm zu vermitteln, dass sich das ja auch lohnt. Du kannst dich ja ausleben, indem du gewinnst – sogar mehr als vorher.»
Eklat in Cincinnati
Kyrgios hatte sich vor knapp zwei Wochen erneut von seiner schlechten Seite gezeigt: Er leistete sich einen Disput mit dem Stuhlschiedsrichter, spuckte in dessen Richtung, zerstörte zwei Schläger und bewarf Zuschauer mit seinen Schuhen.
Von der ATP bekam Kyrgios daraufhin eine Geldstrafe in Höhe von 113'000 Dollar aufgebrummt. Es war der neuste Eintrag in einem langen Strafenregister auf der ATP-Tour.
Zum Auftakt des letzten Grand-Slam-Turniers des Jahres bekommt es Kyrgios in der ersten Runde mit dem Einheimischen Steve Johnson zu tun.