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Der Selbstbemitleidung eines 80jährigen, des in Paris lebenden Schweizer Schriftstellers Paul Nizon, widmete ich eine halbe Stunde. Sein Tagebuch „Urkundenfälschung“ ist das Notat eines in fremden Land ausgebrannten Zeitzeugen, der, wie ein Boxer in der 11. Runde, nur noch schlägt, weil er nicht umfallen will. Die Schweizer Literatur ist in einem jämmerlichen Zustand. E.Y.Meyer hat seinen Roman „Wandlung“ angekündigt, der im Herbst bei Stämpfli in Bern publiziert werden soll.