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Jacques-André Maire (SP/NE) wollte wissen, ob der Bundesrat die Meinung eines Headhunters teile, dass Französischkenntnisse keine Bedingung sein sollten, da diese Anforderung gute Kandidatinnen und Kandidaten ausschliessen würde.
Sommaruga antwortete, der Bundesrat teile diese Meinung nicht. Es sei wichtig, dass sich der CEO des Service-public-Unternehmens SBB in den Landessprachen verständigen könne. Der Verwaltungsrat habe ein detailliertes Profil für den Nachfolger oder die Nachfolgerin Meyers erstellt.
Darin sei festgehalten, dass die Person Deutsch und Französisch beherrschen müsse, im Idealfall auch Italienisch. Ausserdem seien wegen der internationalen Kontakte Englischkenntnisse gefragt. SBB-Chef Andreas Meyer hatte Anfang September bekannt gegeben, dass er das Unternehmen per Ende 2020 verlassen will.
(AWP)