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Panzerfahrzeuge der Schweizer Armee – seit 1921
Die Erfahrungen des Ersten Weltkriegs führten auch in der Schweizer Armee zu bescheidenen Anfängen einer Panzertruppe. Vor 100 Jahren, im März 1921, bewilligte das Parlament erstmals die Beschaffung von zwei Panzern des Typs Renault FT 17. Sie dienten vorerst nur zu Versuchszwecken.
Während des Zweiten Weltkriegs formierten sich mit Panzerwagen 39 (LTL-H) erste Detachemente. Im Kalten Krieg entstanden mit dem Leichten Panzer 51 (AMX-13) Aufklärungsabteilungen und mit dem Panzer 55/57 (Centurion) Panzerregimenter, später mechanisierte Divisionen.
Heute bilden die mechanisierten Brigaden mit schweren Panzern 87 Leopard und Schützenpanzern 2000 das Rückgrat der schweizerischen Landesverteidigung.
Die beiden Autoren, Marc Lenzin und Stefan Bühler, beide Kader der mechanisierten Truppen, beschreiben in ihrem neusten Sachbuch die technische und geschichtliche Entwicklung der Panzerfahrzeuge der Schweizer Armee – von ihren bescheidenen Anfängen bis zur Moderne.
Ergänzt wird die Darstellung durch eindrucksvolles Bild- und Kartenmaterial.