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Der Gasthof Schwanen ist seit dem 17. Jahrhundert eine Gaststätte in Merenschwand im Kanton Aargau. Das Gebäude selbst wurde zusammen mit dem Kloser Muri AG um 1027 gebaut. Es steht heute unter kantonalem Denkmalschutz und ist ein Kulturgut von nationaler Bedeutung.
Im Jahr 1830 war der Gasthof Ausgangspunkt des Freiämtersturms.
Heute ist er ein beliebter Ort für Kulinarische Ausflüge.
Die Geschichte des Gasthofs, reicht mindestens bis zu Beginn des 17. Jahrhunderts zurück. Die Stadt Luzern, deren Untertanengebiet Merenschwand damals war, bestätigte 1615 das Tavernenrecht und schützte 1647 das Monopol des Schwanenwirts. Bis 1798, als die alte Ordnung zusammenbrach, diente der Gasthof zusätzlich als Amts- und Gerichtshaus des luzernischen Amtes Merenschwand.
Der berühmteste Wirt war der Politiker Johann Heinrich Fischer, Anführer des Freiämtersturms im Dezember 1830. Er zog von Merenschwand aus über Wohlen nach Aarau, wo er mithilfe von 6000 bewaffneten Freiwilligen die Aargauer Kantonsregierung in einem unblutigen Putsch stürzte. Dadurch erzwang er die Ausarbeitung einer neuen Verfassung.
1808 und 1957 wurde das Gebäude renoviert. Von 1955 bis 1961 diente der Saal des Gasthofes als Schulzimmer für eine Primarschulklasse, als Übergangslösung bis zur Eröffnung des neuen Schulhauses.
Heute ist der Schwanen seit der 3. Generation ein fester Bestandteil der Familie Küng.
Das stattliche Gebäude in Riegelbauweise besteht aus zwei ungleichen Teilen, die unter einem Krüppelwalmdach mit zwei markanten Lukarnen zusammengefasst sind.
Gemeinsamkeiten sind die Kaffgesimse, die Grösse und Profilierung der Fenster, die Form der Lukarnen und die bossierten Eckquader. Die Lukarnen ruhen auf geschnitzten Bügen und Konsolen. Unterschiedlich sind die Achsenbreiten, die Gestaltung des Obergeschosses und die Schmalseite.
Der schlichter gestaltete Ostteil des Gebäudes entstand zu Beginn des 17. Jahrhunderts. Der schmalere, mit Rollwerk und Kymation verzierte Westteil wurde 1681 angebaut. Zwei Klebedächer unterteilen die freistehende westliche Schmalseite, während die östliche Schmalseite fast ganz vom Nachbargebäude verdeckt ist. Zudem kragen die Fensterbrüstungen im Obergeschoss des Westteils erkerartig vor und die Fensteröffnungen werden von toskanischen Pilastern flankiert. Aus dem Jahr 1808 stammen das geschmiedete Wirtshausschild sowie die Stuckdecke und das geschweifte Prunkbuffet im Saal des Westteils.
Das Küchenteam des Schwanens begeistert mit ständig wechselndem Angebot auch aus Kulinarischer Sicht. Alle 6 Wochen wird eine neue Karte gemacht, und die Gäste können auf Entdeckungsreise gehen. Frankreich, Spanien, auch Kanada und Österreich sind beliebte Themen, nach denen gekocht wird. Auch die passenden Weine werden dazu ausgesucht Vorgeschlagen
Abwechslung macht das Leben schön.
Darum ändern wir unser Angebot ständig, jeden Monat ändern wir unser Angebot, damit es nie langweilig wird. Wir verzichten auf Standartmenüs und bringen jeden Monat etwas neues, schauen Sie rein unter der Rubrik Specials wird klar was gerade im Angebot steht, und was in nächster Zeit noch alles kommt.
Viel Spass!
Wir möchten unsere Gäste mit dem bestmöglichsten Service empfangen.
Dazu gehört nebst einem Saisonal wechselnden Angebot an Speisen auch an Feiertagen!
Menüs, welche Speziell für diesen Anlass zugeschnitten sind. Eine ständig wechselnde Weinkarte ist ebenfalls ein muss für uns!
Auch ein kostenloser Wi-Fi Hotspot ermöglicht unseren Gästen ein Internetzugang in VDSL Geschwindigkeit.