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George Ezra macht sich Sorgen um Zukunft der Musikbranche
Das Wichtigste in Kürze
- Musiker George Ezra ist besorgt über die Zukunft der Musikbranche.
- Er kann sich nicht vorstellen, wie Musikfestivals in Zukunft stattfinden sollen.
George Ezra «kann nicht begreifen», wie Musikfestivals in der Zukunft stattfinden sollen. Der «Budapest»-Interpret gab zu, dass es wegen der Corona-Pandemie schwierig sei, sich zukünftige Veranstaltungen von solchen Events vorzustellen.
In einem Gespräch im Rahmen seines «Phone A Friend»-Podcasts erklärte George: «Ich begann mich zu fragen, wie unsere Branche in der Zukunft aussehen wird? Weil wir Unterhaltung anbieten, aber wie soll man jetzt eine Show veranstalten? Sonst stehen immer 100'000 Menschen vor der Pyramid-Bühne beim Glastonbury-Festival. Das kann ich mir jetzt einfach nicht mehr vorstellen.»
Grosse Frustration wegen Corona-Lockdown
Vor dem Lockdown hatte der 26-jährige Musiker jedoch keine weiteren Auftritte geplant. Er arbeitete bereits an dem Nachfolger seiner «Staying at Tamara's»-Platte von 2018. Der BRIT Award-Gewinner verriet ausserdem, dass er während der Ausgangsbeschränkungen Phasen der Frustration durchmache.
Er werde von Momenten eines Lagerkollers geplagt. Der Frauenschwarm erzählte: «Ich will mir die Kleider vom Leib reissen und einfach nur schreien! Durch das alles fühle ich mich einfach etwas betrübt.»
Trotz der schwierigen Phase kann der «Shotgun-Hitmacher» aber dennoch scherzen. Während des Lockdowns sang er extra laut von seinem Fenster aus, um die Aufmerksamkeit der Frauen auf sich zu ziehen. So wollte er eine neue Liebe für sich gewinnen.
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