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Ein 17-jähriges Mädchen aus Frankreich ist 11 Tage nach ihrer zweiten Covid-Impfung gestorben. Das junge Mädchen aus dem französischen Departement Bouches-du-Rhône hatte sich am 20. September in der Schule unwohl gefühlt. Sie wurde ins Krankenhaus gebracht, wo sie einen Tag später starb.
Die Verwandten des Mädchens gaben bekannt, dass die Ärzte bei ihr eine „massive ungeklärte Lungenembolie“ diagnostiziert haben, berichtet die belgische Nachrichtenseite RTL Info.
Am Freitag leiteten die Behörden eine Untersuchung über die Todesursache der 17-jährigen Sofia ein. Unter anderem soll eine Autopsie durchgeführt werden, um festzustellen, ob der Tod des Mädchens auf eine unerwünschte Reaktion der Impfung zurückzuführen ist.
Das Drama wurde in den sozialen Medien breit diskutiert. Viele Menschen zeigen mit dem Finger auf den Impfstoff.
Vor kurzem wurden in Frankreich Tausende von Mitarbeitern des Gesundheitswesens suspendiert, weil sie nicht gegen Covid geimpft worden waren. Die Beschäftigten des Gesundheitswesens in Frankreich hatten bis zum 15. September Zeit, sich impfen zu lassen.
An verschiedenen Orten in Frankreich bahnt sich nun eine Gesundheitskatastrophe an, schreibt das Reformatorisch Dagblad. So musste beispielsweise ein Krankenhaus in Montélimar Dutzende von Operationen absagen, weil es an geimpften Anästhesisten mangelte.