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Bilaterale Beziehungen Schweiz–Äquatorialguinea
Die Beziehungen zwischen der Schweiz und Äquatorialguinea sind gut, aber nicht sehr intensiv.
Die Beziehungen zwischen der Schweiz und Äquatorialguinea sind gut, aber nicht sehr intensiv.
Die Schweiz hat eine Subsahara-Afrika-Strategie für den Zeitraum 2021–2024 ausgearbeitet.
Äquatorialguinea verfügt über eine ständige Vertretung bei den Vereinten Nationen in Genf. Zuständig für die Schweiz bleibt jedoch die Botschaft Äquatorialguineas in Paris. Die Schweizer Interessen in Äquatorialguinea werden durch die Schweizer Botschaft in Yaoundé (Kamerun) vertreten.
Die bilateralen Handelsbeziehungen sind bescheiden. Nur wenige Schweizer Unternehmen sind in Äquatorialguinea präsent.
Forschende aus Äquatorialguinea können sich beim Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) um Bundes-Exzellenz-Stipendien bewerben.
Ende 2020 lebten gemäss Auslandschweizerstatistik 7 Schweizerinnen und Schweizer in Äquatorialguinea und 30 äquatorialguineische Staatsangehörige in der Schweiz.
Am 15. Oktober 1968 anerkannte der Bundesrat die Unabhängigkeit der ehemals spanischen Kolonie Guinea und nahm diplomatische Beziehungen zu dem neuen Staat auf. Der wirtschaftliche Austausch (Holz, Maschinen, chemische Produkte) und die Migration sind aber immer noch sehr bescheiden. Im Zusammenhang mit dem Ausbau der Erdölförderung in den 1990er-Jahren gründeten einige Schweizer Unternehmen Niederlassungen in Äquatorialguinea.
Letzte Aktualisierung 26.01.2022
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