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Wie ich zur Politik kam:
Nach einer kaufmännischen Lehre entschied ich mich, ein Wirtschaftsinformatikstudium an der damaligen HWV in Luzern zu beginnen. Nach Abschluss des Studiums arbeitet ich mich in der Informatik nach oben und besetzte zuletzt die Stelle des Informatikleiters bei der SSBL (Stiftung für schwehrbehinderte Luzern), einer sozialen Institution mit rund 700 Angestellten. In dieser Funktion wurde ich immer mehr mit Rechtsfragen konfrontiert. So entschied ich mich im Jahre 2007 zu einem Zweitstudium der Rechtswissenschaften.
Während meines Studiums machte ich mich selbständig als Informatikberater und ging einem lang gehegten Interesse nach: der Politik. Anfänglich engagierte ich mich bei den Jungfreisinnigen, danach übernahm ich die Funktion des Amtsparteipräsidenten der FDP.Die Liberalen im Amt Sursee. Im Jahre 2009 erfolgte die Wahl als Gemeindepräsident von Beromünster. 2011 stellte ich mich dann für die Kantonsratswahlen zur Verfügung, was auch gelang.
Politische Motivation:
In der Politik geht es um Menschen und Werte und schlussendlich darum wie wir unser Zusammenleben gestalten. Mir geht es darum, dass wir Rahmenbedingungen schaffen welche die Eigeninitiative und Selbstverantwortung fördern. Solidarität mit den Schwachen unserer Gesellschaft ist eine Verpflichtung, sie soll Hilfe zur Selbsthilfe bieten und nicht soweit gehen, dass sich diese Personen nicht mehr anstrengen um ihre Situation zu ändern. Glück bedeutet am Ende die Freiheit seinen Weg wählen zu können und gehen zu dürfen.