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Regé-Jean Page war es nicht «peinlich», die Sexszenen für die beliebten Netflix-Serie «Bridgerton» zu drehen. Der 31-jährige Schauspieler kam seiner Kollegin Phoebe Dynevor in der Drama-Serie in einigen Szenen ziemlich nahe. Er verriet, dass ihnen das Drehen der Szenen durch einen Koordinator vereinfacht wurde.
Im Interview mit dem Moderator Graham Norton antwortete Page auf die Frage, ob es in der Sendung intime Szenen gäbe: «Da gab es einige! Wir hatten einen Koordinator für den Bereich Intimität, also wurde alles choreographiert. Das nimmt der Szene das Risiko und die Peinlichkeit.»
Die Familie von Page versuchte, den Sexszenen zu entkommen. Allerdings nehmen diese so viel Laufzeit auf dem Bildschirm ein, dass es schier unmöglich gewesen sein soll, sie zu ignorieren.
«Es gab da ein paar Cousins, die kurz nicht mehr in der WhatsApp-Gruppe auftauchten. Und dann meinten sie: ‹Wir machten uns auf taktische Art und Weise einen Tee, als du damit anfingst. Und als wir zurückkamen, hattest du immer noch nicht aufgehört!›», witzelte Regé-Jean.