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Andrew Wong entdeckte die Wunder der historischen Aufführungspraxis zum ersten Mal durch eine Aufnahme von Haydns Streichquartetten auf historischen Instrumenten. Bald begab er sich auf eine Entdeckungsreise zur Wiederentdeckung der Violine, lernte von Geigern wie Marc Destrubé und David Wilson und studierte an der Berwick Academy des Oregon Bach Festivals und der American Bach Soloists Academy sowie am Tafelmusik Winter Institute.
Im Jahr 2019 zog er nach Den Haag in die Niederlande, um seine Kenntnisse zu vertiefen und in die Vielfalt der Spielstile einzutauchen, wobei er am Königlichen Konservatorium von Enrico Gatti, Antoinette Lohmann, Ryo Terakado und Kati Debretzeni lernte. Er wurde 2019 für das Britten Pears Young Artists Programme mit Philippe Herreweghe, 2020 für das Orchestra of the Age of Enlightenment Experience Scheme, 2020 für das Fondazione Giorgio Cini Seminar über Caldara Trio Sonaten mit Amandine Beyer und 2020 für das Akademie Versailles Lully Opera Projekt ausgewählt, wo er als Konzertmeister unter Alexis Kossenko diente.
Er hat mit Ensembles wie den American Bach Soloists, der Nederlandse Bachvereniging und Vox Luminis (Purcell’’s King Arthur, All of Bach) und Le Concert d’’Apollon (Utrecht Early Music Festival) in den Niederlanden gespielt.
Andrew hat Physik- und Ingenieurabschlüsse vom MIT und Stanford. Er hat beruflich als Datenvisualisierungsdesigner gearbeitet und sich auf die Erstellung von Karten und die Entwicklung von Tools zum Verständnis komplexer Daten spezialisiert. Sein derzeitiges Interesse gilt der Anwendung von Informationsdesign auf die Forschung im Bereich der Alten Musik.
Diese Zusammenfassung wurde während ihres/seines letzten Engagements bei Prangins Baroque verfasst und spiegelt nicht mehr ihre/seine aktuelle Karriere wider. Aktuelle Informationen zu ihrer/seiner Karriere finden Sie auf diesen offiziellen Seiten: