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Nur in seltenen Fällen ist Videoüberwachung temporär. Die meisten Kameras, welche installiert werden, bleiben auf unbestimmte Zeit in Gebrauch. Dementsprechend schwierig ist es einzuschätzen, wer zu einem späteren Zeitpunkt Zugriff auf die Kameras und deren Bilder haben wird. Es kann sein, dass Objekte oder Verhaltensweisen, welche heute von niemandem verurteilt werden in Zukunft anders eingeschätzt werden. Deshalb ist es nicht einfach zu beurteilen, ob es für die eigene Sicherheit und Bewegungsfreiheit eine Bedrohung darstellt, wenn das eigene Handeln beobachtet und aufgezeichnet wird. Was hätte es zum Beispiel zur Folge, wenn in 50 Jahren das Halten von Blumen in Töpfen unter Strafe gestellt und verachtet würde?
[1] Auswahl der gesammelten Blumentöpfe
[2] Bild der fiktiven Überwachungszentrale in welcher noch Menschen für das Aufspüren von in Töpfen gehaltenen Pflanzen zuständig sind. Die Blumentöpfe vor den Monitoren dienen der Verifizierung.
[3] Eine Bildanalyse von Reckognition, die Pflanzen befinden sich mit einer Wahrscheinlichkeit von 76.3% in Töpfen.
[4] Gedanken zum Projekt
[5] Ein Versuch die Analysesoftware mit Speigeln auszutricksen
[6] Vor- und nach der Razzia
[7] Das Projekt an einer Zwischenpräsentation
[8] Wägen zum polizeilichen Abtransport von gesetzeswidrig gehaltenen Blumen.