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Seit der Antike hatten die Griechen und viele andere Völker wie die Ägypter, die Sumerer, die Babylonier und die Römer Honig als hervorragendes Heilmittel in ihre Ernährung aufgenommen.
Die Reise von der Biene bis zum Glas beginnt mit dem Nektar, den die Bienen aus den Blumen und den Sekreten von Waldpflanzen oder Insekten sammeln. Die Enzyme in ihrem Speichel zerlegen Saccharose in Glucose und Fructose, die in den Waben gespeichert werden, um den Bienenstock im Winter zu ernähren. In der Wabe verdunstet das überschüssige Wasser durch die ständige Belüftung der Bienenflügel. Die resultierende dicke, klebrige Flüssigkeit ist das, was wir als Honig kennen.
Honig hat je nach Herkunftspflanze einen unterschiedlichen Geschmack, eine unterschiedliche Farbe, ein unterschiedliches Aroma und ein unterschiedliches Verhältnis der Zutaten. Griechischer Honig ist aufgrund seiner reichen Flora mit 1.300 endemische Pflanzen, eine ausgezeichnete Vielfalt an Blumen, Kräutern und Bäumen, die eine einzigartige Qualität und einen einzigartigen Geschmack im Honig bieten. In Bezug auf Qualität und Geschmack gehören Sie zu den besten der Welt. Die Hauptarten sind Thymianhonig, Kiefernhonig, Blütenhonig, Roggenhonig, Baumwollhonig, Fichtenhonig, Eichenhonig, Kastanienhonig, Zitrusfrüchte Honig, Sonnenblumenhonig und Heidekraut Honig.
Der Honig ist der meist nahrhafte natürliche Süssstoff und hat einen grossen biologischen Nährwert. Seine Hauptnährstoffe sind Kohlenhydrate (75-80%) (Glukose und Fruktose), Wasser (20-25%), Proteine, B-, C-, K-Vitamine, Aminosäuren, Enzyme, Spurenelemente (Kalzium, Kupfer, Eisen, Magnesium, Phosphor, Kalium, Zink). Einige Sorten Honig enthalten viel mehr Kohlenhydrate (Glucose und Fructose) wie z.B. Blütenhonig, Rapshonig und Akazienhonig (80-90g Zucker/100g). Eichenhonig und einige Sorten Tannenhonig hingegen etwas weniger (70-80g Zucker/100g).
In Bezug auf den Kalorienwert ergibt ein Löffel Honig, der ungefähr 21 g entspricht 64 Kalorien, während die entsprechende Menge an Zucker 84 Kalorien enthält.
Honig als Heilmittel
Bakterien, Pilze sowie ein Übermass an freien Radikalen im Körper sind die Hauptverursacher zahlreicher entzündlichen Erkrankungen. Daher kann Honig mit seiner antibakteriellen, antimykotischen und antioxidativen Wirkung bei vielen entzündlichen Prozessen gute Dienste leisten. So hat sich die Verwendung von Honig bei kleineren Wunden, Hals- oder Hautproblemen, Magen-Darmbeschwerden oder Pilzinfektionen längst bewährt.
Weitere wohltätige Eigenschaften von Honig.
– Die darin enthaltenen Kohlenhydrate versorgen unseren Körper sofort mit Energie und Stimulation und fördern gleichzeitig das Gedächtnis.
– Besitzt antioxidative Eigenschaften, die zum Krebsschutz beitragen
– Hat antiseptische Eigenschaften und antimikrobielle Wirkung.
– Trägt zur ordnungsgemässen Funktion des Verdauungssystems und zu einer guten Durchblutung bei.
– Reguliert den Stoffwechsel und den Blutdruck und ist gut für das Herz.
– Er wirkt ausgezeichnet als Antihustenmittel.
– Reduziert die Symptome und die Dauer der Erkältung aufgrund der darin enthaltenen Flavonoide und Phenolsäure.
– Hilft bei der Mund- und Zahnfleischhygiene.
– Die Menge an Hämoglobin steigt mit dem Verzehr von Honig hauptsächlich aufgrund seines Gehalts an Kupfer und Eisen, welches organischen Ursprungs ist und daher zu 100% von unserem Körper aufgenommen wird.
– Aufgrund seiner Fähigkeit, Wasser in seinen Molekülen aufzunehmen und zurückzuhalten, wird er als Schönheitselixier verwendet und gilt als ausgezeichnetes Lebensmittel für die Haut, insbesondere für trockene und dehydrierte Haut. Darüber hinaus bekämpfen seine antioxidativen Inhaltsstoffe freie Radikale, die unter anderem für vorzeitiges Altern verantwortlich sind.
Davon einige Sorten von Honig
– Thymianhonig: bekämpft Entzündungen und Husten, hat beruhigende Eigenschaften und hilft bei der Behandlung der oberen Atemwege und hilft bei gynäkologischen Erkrankungen.
– Blütenhonig: Hilft bei der ordnungsgemässen Verdauung und Entwicklung von Kindern, gibt Energie und Ausdauer, reguliert die Darmfunktion und verbessert die Leberfunktion.
– Tannenhonig: Wirkt antiseptisch auf der Ebene der Atemwege, wirkt aber auch gegen Mundgeruch und als enterogastrischer Balancer.
– Kiefernhonig: wirkt antiseptisch, hilft bei Entzündungen und wirkt gegen Husten und Gicht.
– Eichenhonig: Hilft bei Magenbeschwerden, Grippe und Müdigkeit. Es belebt und reinigt die Haut.
Hier geht’s zu unserem Honigangebot: https://elliniko.ch/produkt-kategorie/griechischer-honig/
Referenzen und Studien:
Honig: seine medizinische Eigenschaft und antibakterielle Aktivität
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3609166/
Phenolverbindungen in Honig und die damit verbundenen gesundheitlichen Vorteile: Ein Rückblick
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6225430/
Honig, Propolis und Gelée Royale: Eine umfassende Überprüfung ihrer biologischen Wirkungen und gesundheitlichen Vorteile
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5549483/
Honig zur Behandlung von Husten bei Kindern
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4264806/ https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6513626/
Bioaktivität von griechischen Honigextrakten gegen Brustkrebs (MCF7), Prostatakrebs (PC3) und Endometriumkrebs (Ishikawa): Profilanalyse von Extrakten
https://www.researchgate.net/publication/248510805_Bioactivity_of_Greek_honey_extracts_on_breast_cancer_MCF7_prostate_cancer_PC3_and_endometrial_cancer_Ishikawa_cells_Profile_analysis_of_extracts