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Detailregelung Bern. Eco Smart – Autowaschen mit Eco-Putzmitteln
Wenn Sie von einem glänzenden Auto besessen sind, sind Sie nicht allein. Laut Dun & Bradstreet Research gibt es allein in den USA 16.000 Autowaschanlagen, die einen jährlichen Gesamtumsatz von 9 Milliarden Dollar erwirtschaften. Egal, ob Sie Ihr Auto lieber selbst waschen lassen oder es in eine örtliche Waschanlage bringen, die Reinigungsmittel, die für den Innenraum verwendet werden, sind wichtig.
Wenn Sie in Ihrem Auto sitzen, berühren Sie diese gereinigten Oberflächen, und Sie atmen auch die in der Luft befindlichen Chemikalien der verwendeten Reinigungsmittel ein. Diese Reinigungsmittel können unter anderem aggressive Chemikalien enthalten:
- Butoxyethanol. Diese Chemikalie ist in bestimmten Fensterreinigern enthalten und kann eine gereizte Kehle verursachen. In schweren Fällen kann Ihr Risiko für Nieren- oder Leberschäden erhöhen.
- Perchlorethylen (PERC). Diese meist in Polsterreinigern enthaltene Chemikalie wird von der Environmental Protection Agency (EPA) als „möglicher Krebserreger“ eingestuft.
- Phthalate. Lufterfrischer können Phthalate enthalten, und die Exposition gegenüber diesen Chemikalien kann zu endokrinen Störungen führen. Eine 2003 von der CDC durchgeführte Studie ergab, dass Männer mit höheren Phthalatverbindungen in ihrem Blut niedrigere Spermienzahlen hatten.
Empfehlung: Wenn Sie Ihr Auto selbst reinigen, entscheiden Sie sich für rein natürliche Reinigungsmittel. Fahren Sie nach der Reinigung Ihres Fahrzeugs mit heruntergelassenen Fenstern, damit Sie die Chemikalien aus dem Innenraum lüften können. Wenn Sie Ihr Auto zu einem professionellen Autowaschdienst bringen, bitten Sie darum, die Inhaltsstoffe in deren Reinigungsmitteln zu sehen. Fordern Sie rein natürliche Reinigungsmittel an oder bitten Sie die Arbeiter, die Verwendung dieser Reinigungsmittel ganz zu unterlassen.