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«Es waren offene und konstruktive Gespräche», sagte Mexikos Staatschef. «Auch wenn wir nicht in allem übereinstimmen, können wir gemeinsam mehr Wohlstand und Sicherheit erreichen.»
Trump bekräftigte, dass das nordamerikanische Freihandelsabkommen Nafta seiner Einschätzung nach Mexiko mehr nutze als den USA. Der Vertrag müsse überarbeitet werden. Er habe aber grossen Respekt vor mexikanisch-stämmigen Amerikanern. «Das sind grossartige Leute», sagte Trump.
Zuletzt hatte der Immobilienunternehmer immer wieder mexikanische Einwanderer als Verbrecher verunglimpft und für den Fall seines Wahlsiegs den Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko angekündigt.
Wie «CNN» schreibt, hat Trump mit dem mexikanischen Staatschef auch über die angekündigte Grenzmauer zwischen den beiden Ländern gesprochen. Nicht zur Sprache gekommen sei allerdings die Frage, wer für die Mauer bezahlen solle. Trump hatte angekündigt, im Falle seiner Wahl eine Mauer an der Grenze zu Mexiko zu Bauen – und die Mexikaner die Kosten dafür tragen zu lassen. (sda/sac)Publiziert am 31.08.2016 | Aktualisiert am 01.09.2016