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- 2017 rauchten 31 Prozent der Männer und 23 Prozent der Frauen. Das geht aus den Zahlen der Schweizerischen Gesundheitsbefragung (SGB) des Bundesamtes für Statistik hervor.
- Der Anteil starker Raucherinnen und Raucher, die über 20 Zigaretten täglich konsumiert haben, hat sich in den letzten 25 Jahren halbiert.
Die meisten Raucherinnen und Raucher beginnen als Jugendliche oder junge Erwachsene mit dem Rauchen, sodass die Raucheranteile bei den Personen unter 35 Jahren am höchsten sind.
Deutlich weniger Raucherinnen und Raucher sind in der Alterskategorie ab 65 Jahren zu finden – mitunter wegen einer höheren Krankheitsbelastung und einer erhöhten vorzeitigen Sterblichkeit von Rauchenden.
Männer rauchen häufiger als Frauen
Nachdem der Anteil der Rauchenden zwischen 1992 und 1997 von 30 auf 33 Prozent angestiegen war, ist der Wert bis 2007 auf 28 Prozent gesunken. Seither verharren die Zahlen auf einem Niveau von 27 Prozent.
Bei beiden Geschlechtern greifen die 25- bis 34-Jährigen am häufigsten zur Kippe: 42.1 Prozent der Männer und 30.5 Prozent der Frauen. Bei den Männern über 75 sind fast die Hälfte Ex-Raucher.
Fast zwei Drittel aller Raucher und Raucherinnen möchten aufhören zu rauchen. 12.2 Prozent der über 75-jährigen Männer und 6.6 Prozent der gleichaltrigen Seniorinnen haben es aber nicht geschafft, aufzuhören.
Starke soziale Unterschiede
Beim Tabakkonsum waren im Jahr 2017 zudem starke soziale Unterschiede festzustellen. Unter 45-Jährige rauchen ohne nachobligatorische Schulbildung öfters (43 Prozent) als Bürger mit einer tertiären Ausbildung (27 Prozent).
Sie rauchen auch mengenmässig mehr Zigaretten pro Tag. Der Anteil der starken Raucherinnen und Raucher liegt in dieser Altersgruppe bei den Personen ohne nachobligatorische Schulbildung bei 15 Prozent. Bei Personen mit tertiärem Schulabschluss liegt die Quote bei drei Prozent.