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Mord in einer Giessener Altenresidenz, mehrere Messerstiche in der Brust eines 92-Jährigen, neben der Leiche eine Botschaft: »Letzte Nacht in Finsterloh«. Wo sind die 30.000 Euro, die der Tote von seinem Sparbuch abgehoben hat? Was hat es mit der Blutwurst auf sich, die am Vortag für ihn abgegeben wurde? Worum drehte sich das Gespräch mit dem New Yorker Klezmer-Musiker? Ein Fall für Roman Worstedt, Kommissar mit manischen Wurzeln und hinter seinem Rücken gerne ›Worschtfett‹ genannt, denn bei ›Finsterloh‹ handelt es sich um eine ehemals manische Siedlung am Stadtrand von Wetzlar. Die Ermittlungen führen Roman Worstedt und seine Kollegin Regina Maritz durch ein Labyrinth von Intrigen in der Altenresidenz über familiäre Abgründe bis hin zur Fremdenlegion nach Algerien. „Charly Weller ist der neue Shootingstar unter den deutschsprachigen Krimiautoren ...“ (Til Schweiger)
Portrait
Charly Weller, geboren 1951 in Marburg a. d. Lahn, ist von Hause aus Filmemacher. Nach seiner Jugend in Giessen und Wetzlar studierte er zunächst Theologie-, es folgte das Jura- und Publizistikstudium in Berlin. Zwischenzeitlich betätigte er sich als Fotograf, Journalist, Taxifahrer, Versicherungsvertreter und Kinobetreiber. Nach der Regieassistenz unter Peter Fleischmann drehte er erste eigene Filme und wurde ausgezeichnet u. a. mit dem "Prix du Jury" in Cannes und dem "Max-Ophüls-Förderpreis". Er war Regisseur zahlreicher Folgen von TV-Krimi-Serien wie "Ein Fall für Zwei", "Die Kommissarin", "Im Namen des Gesetzes" und anderen. Heute arbeitet er als Chef von "Mittelhessen-TV" und lebt mit seiner Frau Ritchie zwischen Giessen und Wetzlar.