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Sieg seit Ende August bei bloss noch einer Niederlage (gegen Roger Federer in der Vorrunde des Masters von London, das Djokovic danach trotzdem noch gewann). In seinen ersten beiden Spielen am Australian Open hatte es Djokovic beide Male mit Teenagern zu tun gehabt. Vor Halys besiegte er am Montag den Südkoreaner Chung Hyeon in drei Sätzen. Quentin Halys, die Nummer 187 der Welt, leistete insbesondere im dritten Satz Widerstand. Djokovic musste einen Breakrückstand (0:2) aufholen und schaffte die Entscheidung erst nach 100 Minuten und einem Tiebreak.
Die Favoriten setzten sich am dritten Spieltag in Melbourne mit einer Ausnahme durch. Nur die zweimalige Wimbledonsiegerin Petra Kvitova (WTA 7) scheiterte mit 4:6, 4:6 an der Australierin Daria Gavrilova. Eine Überraschung stellte Kvitovas Niederlage nicht dar. Die Tschechin zählte zu den zahlreichen angeschlagenen Top-10-Spielerinnen. Wegen einer Magendarmerkrankung hatte Kvitova Anfang Januar in Shenzhen (China) aufgeben und danach auch auf die Turniere von Brisbane und Sydney verzichten müssen.
Keine Schwächen offenbaren ausgerechnet Serena Williams und Maria Scharapowa, die beiden Vorjahresfinalistinnen, auf die Belinda Bencic in den Runden 4 (Achtelfinal) und 5 (Viertelfinal) treffen könnte. Die 34-jährige Serena Williams deklassierte Hsieh Su-Wei mit 6:1, 6:2, derweil Scharapowa gegen die Weissrussin Alexandra Sasnowitsch 6:2, 6:1 gewann.
(SDA)