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Ab etwa 1817 war Franz Schubert, bedingt durch die intensive Auseinandersetzung mit dem Werk von Ludwig van Beethoven dessen Genie er nicht zu überwinden meinte, durch eine beträchtliche Schaffenskrise gegangen. Zahlreiche unvollendete Werke aus dieser Zeit wie der Streichquartett in c-moll und die Sinfonie h-moll zeugen von dieser Schreiblähmung. Im Jahre 1824 scheint Schubert die Krise überwunden zu haben, er arbeitete intensiv an mehreren Kammermusikwerken, u.a.das Oktett.
Dabei sind: Anastasia Subrakova und Diana Turcu, Violinen; Anton Vilkhov, Viola; Polina Yarullina, Cello; Melda Umur, Kontrabass; Sevgi Varol, Fagott; Simon Scheiwiller, Waldhorn; Salvatore Cicero, Klarinette.