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Salma Hayek (54) spricht von ihrem «Desperado»-Co-Star Antonio Banderas nur in den höchsten Tönen. Er war es, der ihr die Angst vor einer bestimmen Szene nahm. Die Schauspielerin hatte ihren grossen Durchbruch als Carolina in dem Actionfilm.
Jedoch gab es da eine Szene, die ihr grosse Sorgen bereitete. Es ging um den Dreh einer intimen Sexszene mit Antonio. Er trat in dem Film aus dem Jahr 1995 als El Mariachi auf.
Sie erinnert sich: «Es war gerade als wir mit den Dreharbeiten beginnen wollten. Ich fing an zu schluchzen [und sagte] ‹Ich weiss nicht, ob ich das schaffe. Ich habe Angst.› Eines der Dinge, vor denen ich Angst hatte, war Antonio.»
Antonio Banderas war so frei
Hayek führt aus: «Er war ein absoluter Gentleman und so nett, und wir sind immer noch super enge Freunde. Aber er war so frei.»
Es machte mir Angst, dass es für ihn wie nichts war. Ich fing an zu weinen und er sagte: ‘Oh mein Gott. Du bringst mich dazu, mich schrecklich zu fühlen.' Und es war mir so peinlich, dass ich weinte.»
Die Oscar-nominierte Schauspielerin bestand auch darauf, dass der Regisseur des Films, Robert Rodriguez, «nie Druck» auf sie ausgeübt habe. Trotzdem fand es die Schauspielerin schwierig, die Szenen zu überstehen, ohne zu weinen.
Was würde ihre Familie denken?
Vor allem hatte sie Angst, ihr Vater und ihr Bruder würden es sehen. Im Gespräch mit Dax Shepard und Monica Padman für den «Armchair Expert»-Podcast erklärt Hayek: «Ich musste immer an meinen Vater und meinen Bruder denken.»