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Wie viel sollen die geplanten Massnahmen an der Autobahn A2 zwischen dem Sonnenberg- und dem Schlundtunnel kosten? Und wie sind die Kosten verteilt? Diese Fragen stellte die Mitte-Kantonsparlamentarierin Michéle Albrecht der Luzerner Regierung. Eine konkrete Antwort darauf könne diese allerdings noch nicht geben.
Die Stadt Kriens und das Bundesamt für Strassen (Astra) beteiligten sich jedoch je zu einem Drittel an den Kosten des Testplanungsverfahrens sowie an den Kosten für die nächste Phase des Verfahrens, so die Regierung. In dieser Testplanung seien erst Entwicklungspotentiale identifiziert worden, die aktuell noch zu wenig konkret seien, um als Grundlage für die Klärung der Zuständigkeiten, der Termine und der Finanzierung zu dienen.
Quelle: PilatusToday / Janine Schaub / David Migliazza
Zuletzt hatte die Regierung Mitte Januar darüber informiert, dass eine vollständige Einhausung der Autobahn A2 bei Kriens vom Tisch sei. Stattdessen habe die Testplanung gezeigt, dass mit einer Teilüberdeckung der A2 die anliegenden Gebiete besser aufgewertet werden könnten. Diese sind beim Gebiet Grosshof, wo das Tunnelportal des Bypass zu liegen kommt, beim Arsenal-Südpol und beim Portal des bestehenden A2-Tunnels Schlund vorgesehen.
In einer nächsten Phase sei vorgesehen, das gemeinsame Zielbild zu schärfen, die planungsrechtlichen Voraussetzungen vorzubereiten und die nötigen Anpassungen der Nationalstrasse zu konkretisieren, wie es in der Mitteilung der Regierung weiter heisst. Auch soll die Finanzierung eines zu realisierenden Projekts geklärt werden.
Quelle: Tele 1
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(sda)