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Dr. McMakin hatte am Anfang ihrer medizinischen Karriere durch eine 16 Jahre dauernde Tätigkeit als Pharmareferentin die Welt der Medizin gründlich kennengelernt. Sie entschloss sich schließlich, ein Studium der Chiropraktik zu absolvieren und eröffnete eine eigene Praxis, die recht erfolgreich lief. Im Zug der Übernahme verschiedener Geräte gelangte sie an ein Mikrostrom-Therapiegerät aus dem Jahr 1922, einer Ära, als in den USA die nicht-pharmazeutische Behandlung verschiedener Krankheiten noch nicht durch Behörden und Interessensverbände streng reglementiert wurde.
Der wirkliche „Schatz“ dieser Neuerwerbung war jedoch nicht nur die Hardware selbst, sondern eine beiliegende umfassende Liste von Frequenzen und deren Wirkungen auf eine große Anzahl von Krankheiten. Wir wissen bis heute nicht, wer diese Liste damals erstellt hat und werden es auch wohl nie erfahren. Anhand dieser Liste begann Dr. McMakin zunächst, einen kleinen Teil ihrer Arbeitszeit auf die Behandlung von Patienten mit Zweikanal-Frequenztherapie zu verwenden und sammelte dabei schnell wertvolle eigene Erfahrungen.
Der Erfolg war durchschlagend: Durch Mundpropaganda erfolgreich behandelter Patienten, und weil Chirurgen ihr immer öfters besonders schwierige Patienten zur OP-Nachbehandlung überwiesen, musste sie immer mehr ihrer Arbeits- und Freizeit für die Behandlung mit Frequenztherapie aufwenden. Diese stete Entwicklung mündetet schließlich in eine umfassende Lehr- und Ausbildungstätigkeit für andere Therapeuten und die Gründung einer eigenen Schmerzklinik in Portland/Oregon.