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Finanzvorstand Richard Dickson betonte aber, die Verkäufe der Barbie weltweit seien in den drei Monaten um 23 Prozent gestiegen. Seit Beginn des Jahres legten die Umsätze allein mit der Barbie laut Dickson um elf Prozent zu. Grund für den Erfolg sei die "Rückbesinnung auf alte Stärken".
Mattel verkauft seit Anfang des Jahres auch "kleine", "grosse" und "rundliche" Versionen der berühmtesten Puppe der Welt. Zudem ist eine sprechende Barbie dazugekommen.
Der Spielwarenhersteller hatte bereits im ersten Quartal einen Verlust von 73 Millionen Dollar ausgewiesen. Als Grund nannte das Unternehmen Währungseffekte. Die Verkäufe waren demnach weitgehend stabil geblieben, obwohl Mattel Ende 2015 die Lizenz für die Prinzessinnen-Serie von Disney verloren hatte - die Produkte machten zehn Prozent der Verkäufe aus.
Für das kommende Jahr sieht es laut Unternehmenschef Christopher Sinclair rosiger aus, denn Mattel hat die Lizenzen für die Disney-Filme "Fast and Furious" und "Jurassic Park" bekommen. Dies bedeute für Mattel "Möglichkeiten, das Wachstum 2017 und danach zu beschleunigen".
(AWP)