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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich UV.2013.00056 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst als Einzelrichter Gerichtsschreiber Kreyenbühl Urteil vom 5. Februar 2014 in Sachen X.___ Beschwerdeführerin gegen Helsana Unfall AG Zürichstrasse 130, 8600 Dübendorf Beschwerdegegnerin vertreten durch Helsana Versicherungen AG Versicherungsrecht Postfach, 8081 Zürich Helsana Sachverhalt: 1. X.___, geboren 1961, arbeitet e seit Februar 2001 als Sachbearbeiterin bei der Y.___ und war dadurch bei der Helsana Unfall AG (nachfolgend: Helsana) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 2 7. September 2012 meldete sie d er Helsana, sie habe am 1. April 2012 beim Salat essen im Restaurant auf einen kleinen Stein gebissen und dabei einen Zahnschaden erlitten ( Urk. 7/K1). Mit Verfügung vom 1 0. Oktober 2012 lehnte die Helsana eine Leistungspfli cht mit der Begründung ab, es sei nicht überwiegend wahrscheinlich, dass der Zahnschaden durch einen nahrungsfrem den Gegenstand verursacht worden sei. Deshalb könne der ungewöhnliche äussere Faktor nicht bestimmt werden ( Urk. 7/K3). Die dagegen am 1. bzw. 2 4. November 2012 erhobene Einsprache ( Urk. 7/K4 und Urk. 7/K6) wurde mit Einspra cheentscheid vom 2 3. Januar 2013 abgewiesen ( Urk. 2). 2. Hiergegen erhob X.___ am 2 0. Februar 2013 Beschwerde und bean tragte die Kostenübernahme für das Ereignis vom 1. April 2012 ( Urk. 1). Die Beschwerdegegnerin schloss mit Beschwerdeantwort vom 1 5. März 2013 auf Abweisung der Beschwerde ( Urk. 6), wa s der Beschwerdeführerin am 20. März 2013 angezeigt wurde ( Urk. 8). 3. Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erfor derlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen. Der Einzelrichter zieht in Erwägung: 1. 1.1 Da der Streitwert Fr. 20’000.-- nicht übersteigt (vgl. Urk. 7/M2 /3-4 ), fällt die Beurteilung der Beschwerde in die einzelrichterliche Zuständigkeit ( § 11 Abs. 1 des Geset zes über das Sozialversicherungs gericht). 1.2 Gemäss Art. 6 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG) werden - soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt - die Versicherungsleistun gen bei Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufskrankheiten gewährt. 1.3 Ein Unfall ist gemäss Art. 4 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts ( ATSG ) die plötzliche, nicht beabsichtigte schädi gende Einwirkung eines ungewöhnlichen äusseren Faktors auf den menschli chen Körper, die eine Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Gesund heit oder den Tod zur Folge hat. Nach der Rechtsprechung bezieht sich das Be griffsmerkmal der Ungewöhnlich keit nicht auf die Wirkung des äusseren Faktors, sondern nur auf diesen selber. Ohne Belang für die Prüfung der Ungewöhnlichkeit ist somit, dass der äussere Faktor allenfalls schwer wiegende, unerwartete Folgen nach sich zog. Der äussere Faktor ist ungewöhnlich, wenn er den Rahmen des im jeweiligen Lebensbereich Alltäg lichen oder Üblichen überschreitet. Ausschlaggebend ist also, dass sich der äussere Faktor vom Normalmass an Umwelteinwirkungen auf den menschlichen Körper abhebt. Ungewöhnliche Auswirkungen allein begründen keine Un gewöhnlichkeit (BGE 134 V 72 E. 4.3.1 mit Hinweis). 1.4 Die einzelnen Umstände des Unfallgeschehens sind von der versicherten Person glaubhaft zu machen. Kommt sie dieser For derung nicht nach, indem sie unvollständige, ungenaue oder widersprüchliche Angaben macht, die das Bestehen eines unfallmässigen Schadens als unglaubhaft erscheinen las sen, besteht keine Leistungspflicht des Unfallversicherers. Im Streitfall obliegt es dem Gericht zu beurteilen, ob die einzelnen Voraussetzungen des Unfallbegriffs erfüllt sind. Der Untersuchungsmaxime entsprechend hat es von Amtes wegen die notwendigen Beweise zu erheben und kann zu diesem Zwecke auch die Parteien heranziehen. Ist aufgrund dieser Massnahmen das Vorliegen eines Unfallereignisses nicht wenigstens mit Wahrscheinlichkeit erstellt die blosse Möglichkeit genügt nicht, so hat dieses als unbewiesen zu gelten, was sich zu Lasten der versicherten Person aus wirkt (BGE 116 V 136 E. 4b, 114 V 298 E. 5b, 111 V 201 E. 6b; RKUV 1990 Nr. U 86 S. 50). 1.5 Gemäss höchstrichterlicher Praxis muss der für die Beurtei lung er hebliche Sach verhalt mit dem im Sozialversicherungs recht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlich keit ausgewiesen sein (BGE 119 V 7 E. 3c/ aa ). Unter meh reren behaupteten oder in Be tracht fallenden Sachverhalten stellt das Gericht auf denjenigen ab, der ihm am wahrschein lichsten erscheint. Im Sozial versiche rungsrecht besteht kein Rechtsgrundsatz des Inhalts, dass die Ver wal tung oder das Gericht im Zweifelsfall zugunsten der versicherten Person zu ent scheiden hätte (ARV 1990 Nr. 12). 2. Den Stellungnahmen der Beschwerdeführerin ( Urk. 7/K2) und Dr. med. dent. Z.___ ( Urk. 7/M2/2) lässt sich entnehmen, dass die Beschwerdeführe rin beim Salat essen im Restaurant auf einen Kiesel bzw. etwas Hartes gebissen habe. Ob sie den besagten Salat am 1. April 2012 in A.___. ( Urk. 7/K1 und Urk. 7/K6; im Fragebogen vom 5. Oktober 2012 gab sie als Datum wohl aus Versehen den 1. April 2011 an, Urk. 7/K2) oder im September 2012 in B.___ ( Urk. 7/M1/1 und Urk. 7/M2/2) zu sich nahm, ist aufgrund der Akten lage un klar. Am 1 8. September 2012 wurde die Beschwerdeführerin dann von Dr. Z.___ erstmals behandelt, und am 30. Oktober 2012 stellte dieser eine Längsf raktur des Zahnes 14 fest (Urk. 7/M2/2 ). 3. 3.1 Streitig und zu prüfen ist, ob ein Unfall i m Sinne von Art. 4 ATSG vorliegt. Dabei stellt sich die Frage, ob ein ungewöhnliche r äusserer Faktor im Rechts sinne nachgewiesen ist. Das wäre zu bejahen, wenn der behauptete Sachverhalt, das Beissen auf einen Stein bzw. Kiesel ( Urk. 7/K1 und Urk. 7/K2), erstellt wäre. 3.2 Wie von der Beschwerdegegnerin zutreffend dargelegt wurde, hat das Bundesge richt in ständiger Rechtsprechung erkannt, dass die blosse Vermutung, der Zahnschaden sei durch einen Fremdkörper verursacht worden, nicht genügt für die Annahme eines ungewöhnlichen äusseren Faktors. Unter diesen Umständen kann die Frage, ob ein Unfall im Rechtssinne vorliegt, nicht beant wortet werden, da ungeklärt bleibt, um was für einen Gegenstand es sich gehandelt hat, und sich auch nicht zuverlässig beurteilen lässt, ob dieser als ungewöhnlicher äusserer Faktor zu qualifizieren ist. Es liegt daher Beweislosig keit vor, deren Folgen die versicherte Person zu tragen hat, welche aus dem unbewiesen gebliebenen Sachverhalt Rechte ableiten wollte, und es besteht keine Leistungspflicht des Unfallversicherers. In diesem Sinne wurde insbeson dere entschieden, wenn die versicherte Person lediglich angeben konnte, auf "etwas Hartes" oder "einen Fremdkörper" gebissen zu haben, den Gegenstand jedoch nicht genauer beschreiben konnte. Allein aus dem Umstand, dass über haupt eine Schädigung eingetreten ist, kann nicht auf das Vorliegen eines ungewöhnlichen äusseren Faktors geschlossen werden. Schliesslich vermöchten auch medizinische Feststellungen den mangelnden Nachweis einer unfallbe dingten Schädigung rechtsprechungsgemäss nicht zu ersetzen ( Urteil e des Bun desgerichts 8C_1059/2008 vom 2 7. Februar 2009 E. 3 mit Hinweisen, 9 C_196/2008 vom 3. Juni 2008). Eine blosse Vermutung, dass der Schaden durch einen ungewöhnlichen äuss e ren Faktor eingetreten sei, liegt nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung auch dann vor, wenn der fragliche Gegenstand zwar benannt wurde ("ein Stein" ), der entsprechende Nachweis ab er nicht erbracht werden konnte (Urteil des Bundesgerichts U 64/02 vom 2 6. Februar 2004 E. 2.2.2 mit Hinweisen). 3.3 Im Fragebogen der Beschwerdegegnerin vom 5. Oktober 2012 gab die Beschwer deführerin an, den „ Kiesel “ nicht gesehen, aber gespürt zu haben. Angaben zu Art, Grösse und Beschaffenheit des Gegenstandes konnte sie nicht machen ( Urk. 7/K2). Sie hatte das Kaugut also offensichtlich verschluckt. Ob es sich um einen Fremdkörper gehandelt hat, der als ungewöhnlicher äusserer Faktor zu qualifizieren wäre, kann daher nicht beurteilt werden (und kann die Beschwerdeführerin auch selber nicht mit Bestimmtheit wissen). Auf die Ein wirkung eines ungewöhnlichen äusseren Faktors kann auch nicht geschlossen werden aufg rund der Tatsache, dass sich die Beschwerdeführer in im Okto ber/November 2012 wegen der Längs fraktur des Zahnes 14 behandeln lassen musste und der fragliche Zahn nach Angaben des Zahnarzt es zuvor gesund war ( Urk. 7/M2/2 ). Dass sich die Beschwerdeführerin die Verletzung durch einen Unfall zugezogen hat, bleibt damit unbewiesen und eine Leistungspflicht des Unfallversicherers entfällt nach der dargelegten Rechtsprechung. 3.4 Der Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 2 3. Januar 2013 erweist sich damit als rechtens und die Beschwerde ist abzuweisen. Der Einzelrichter erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - X.___ - Helsana Versicherungen AG - Bundesamt für Gesundheit 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der EinzelrichterDer Gerichtsschreiber HurstKreyenbühl

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich UV.2013.00056 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst als Einzelrichter Gerichtsschreiber Kreyenbühl Urteil vom 5. Februar 2014 in Sachen X.___ Beschwerdeführerin gegen Helsana Unfall AG Zürichstrasse 130, 8600 Dübendorf Beschwerdegegnerin vertreten durch Helsana Versicherungen AG Versicherungsrecht Postfach, 8081 Zürich Helsana Sachverhalt: 1. X.___, geboren 1961, arbeitet e seit Februar 2001 als Sachbearbeiterin bei der Y.___ und war dadurch bei der Helsana Unfall AG (nachfolgend: Helsana) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 2 7. September 2012 meldete sie d er Helsana, sie habe am 1. April 2012 beim Salat essen im Restaurant auf einen kleinen Stein gebissen und dabei einen Zahnschaden erlitten ( Urk. 7/K1). Mit Verfügung vom 1 0. Oktober 2012 lehnte die Helsana eine Leistungspfli cht mit der Begründung ab, es sei nicht überwiegend wahrscheinlich, dass der Zahnschaden durch einen nahrungsfrem den Gegenstand verursacht worden sei. Deshalb könne der ungewöhnliche äussere Faktor nicht bestimmt werden ( Urk. 7/K3). Die dagegen am 1. bzw. 2 4. November 2012 erhobene Einsprache ( Urk. 7/K4 und Urk. 7/K6) wurde mit Einspra cheentscheid vom 2 3. Januar 2013 abgewiesen ( Urk. 2). 2. Hiergegen erhob X.___ am 2 0. Februar 2013 Beschwerde und bean tragte die Kostenübernahme für das Ereignis vom 1. April 2012 ( Urk. 1). Die Beschwerdegegnerin schloss mit Beschwerdeantwort vom 1 5. März 2013 auf Abweisung der Beschwerde ( Urk. 6), wa s der Beschwerdeführerin am 20. März 2013 angezeigt wurde ( Urk. 8). 3. Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erfor derlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen. Der Einzelrichter zieht in Erwägung: 1. 1.1 Da der Streitwert Fr. 20’000.-- nicht übersteigt (vgl. Urk. 7/M2 /3-4 ), fällt die Beurteilung der Beschwerde in die einzelrichterliche Zuständigkeit ( § 11 Abs. 1 des Geset zes über das Sozialversicherungs gericht). 1.2 Gemäss Art. 6 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG) werden - soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt - die Versicherungsleistun gen bei Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufskrankheiten gewährt. 1.3 Ein Unfall ist gemäss Art. 4 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts ( ATSG ) die plötzliche, nicht beabsichtigte schädi gende Einwirkung eines ungewöhnlichen äusseren Faktors auf den menschli chen Körper, die eine Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Gesund heit oder den Tod zur Folge hat. Nach der Rechtsprechung bezieht sich das Be griffsmerkmal der Ungewöhnlich keit nicht auf die Wirkung des äusseren Faktors, sondern nur auf diesen selber. Ohne Belang für die Prüfung der Ungewöhnlichkeit ist somit, dass der äussere Faktor allenfalls schwer wiegende, unerwartete Folgen nach sich zog. Der äussere Faktor ist ungewöhnlich, wenn er den Rahmen des im jeweiligen Lebensbereich Alltäg lichen oder Üblichen überschreitet. Ausschlaggebend ist also, dass sich der äussere Faktor vom Normalmass an Umwelteinwirkungen auf den menschlichen Körper abhebt. Ungewöhnliche Auswirkungen allein begründen keine Un gewöhnlichkeit (BGE 134 V 72 E. 4.3.1 mit Hinweis). 1.4 Die einzelnen Umstände des Unfallgeschehens sind von der versicherten Person glaubhaft zu machen. Kommt sie dieser For derung nicht nach, indem sie unvollständige, ungenaue oder widersprüchliche Angaben macht, die das Bestehen eines unfallmässigen Schadens als unglaubhaft erscheinen las sen, besteht keine Leistungspflicht des Unfallversicherers. Im Streitfall obliegt es dem Gericht zu beurteilen, ob die einzelnen Voraussetzungen des Unfallbegriffs erfüllt sind. Der Untersuchungsmaxime entsprechend hat es von Amtes wegen die notwendigen Beweise zu erheben und kann zu diesem Zwecke auch die Parteien heranziehen. Ist aufgrund dieser Massnahmen das Vorliegen eines Unfallereignisses nicht wenigstens mit Wahrscheinlichkeit erstellt die blosse Möglichkeit genügt nicht, so hat dieses als unbewiesen zu gelten, was sich zu Lasten der versicherten Person aus wirkt (BGE 116 V 136 E. 4b, 114 V 298 E. 5b, 111 V 201 E. 6b; RKUV 1990 Nr. U 86 S. 50). 1.5 Gemäss höchstrichterlicher Praxis muss der für die Beurtei lung er hebliche Sach verhalt mit dem im Sozialversicherungs recht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlich keit ausgewiesen sein (BGE 119 V 7 E. 3c/ aa ). Unter meh reren behaupteten oder in Be tracht fallenden Sachverhalten stellt das Gericht auf denjenigen ab, der ihm am wahrschein lichsten erscheint. Im Sozial versiche rungsrecht besteht kein Rechtsgrundsatz des Inhalts, dass die Ver wal tung oder das Gericht im Zweifelsfall zugunsten der versicherten Person zu ent scheiden hätte (ARV 1990 Nr. 12). 2. Den Stellungnahmen der Beschwerdeführerin ( Urk. 7/K2) und Dr. med. dent. Z.___ ( Urk. 7/M2/2) lässt sich entnehmen, dass die Beschwerdeführe rin beim Salat essen im Restaurant auf einen Kiesel bzw. etwas Hartes gebissen habe. Ob sie den besagten Salat am 1. April 2012 in A.___. ( Urk. 7/K1 und Urk. 7/K6; im Fragebogen vom 5. Oktober 2012 gab sie als Datum wohl aus Versehen den 1. April 2011 an, Urk. 7/K2) oder im September 2012 in B.___ ( Urk. 7/M1/1 und Urk. 7/M2/2) zu sich nahm, ist aufgrund der Akten lage un klar. Am 1 8. September 2012 wurde die Beschwerdeführerin dann von Dr. Z.___ erstmals behandelt, und am 30. Oktober 2012 stellte dieser eine Längsf raktur des Zahnes 14 fest (Urk. 7/M2/2 ). 3. 3.1 Streitig und zu prüfen ist, ob ein Unfall i m Sinne von Art. 4 ATSG vorliegt. Dabei stellt sich die Frage, ob ein ungewöhnliche r äusserer Faktor im Rechts sinne nachgewiesen ist. Das wäre zu bejahen, wenn der behauptete Sachverhalt, das Beissen auf einen Stein bzw. Kiesel ( Urk. 7/K1 und Urk. 7/K2), erstellt wäre. 3.2 Wie von der Beschwerdegegnerin zutreffend dargelegt wurde, hat das Bundesge richt in ständiger Rechtsprechung erkannt, dass die blosse Vermutung, der Zahnschaden sei durch einen Fremdkörper verursacht worden, nicht genügt für die Annahme eines ungewöhnlichen äusseren Faktors. Unter diesen Umständen kann die Frage, ob ein Unfall im Rechtssinne vorliegt, nicht beant wortet werden, da ungeklärt bleibt, um was für einen Gegenstand es sich gehandelt hat, und sich auch nicht zuverlässig beurteilen lässt, ob dieser als ungewöhnlicher äusserer Faktor zu qualifizieren ist. Es liegt daher Beweislosig keit vor, deren Folgen die versicherte Person zu tragen hat, welche aus dem unbewiesen gebliebenen Sachverhalt Rechte ableiten wollte, und es besteht keine Leistungspflicht des Unfallversicherers. In diesem Sinne wurde insbeson dere entschieden, wenn die versicherte Person lediglich angeben konnte, auf "etwas Hartes" oder "einen Fremdkörper" gebissen zu haben, den Gegenstand jedoch nicht genauer beschreiben konnte. Allein aus dem Umstand, dass über haupt eine Schädigung eingetreten ist, kann nicht auf das Vorliegen eines ungewöhnlichen äusseren Faktors geschlossen werden. Schliesslich vermöchten auch medizinische Feststellungen den mangelnden Nachweis einer unfallbe dingten Schädigung rechtsprechungsgemäss nicht zu ersetzen ( Urteil e des Bun desgerichts 8C_1059/2008 vom 2 7. Februar 2009 E. 3 mit Hinweisen, 9 C_196/2008 vom 3. Juni 2008). Eine blosse Vermutung, dass der Schaden durch einen ungewöhnlichen äuss e ren Faktor eingetreten sei, liegt nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung auch dann vor, wenn der fragliche Gegenstand zwar benannt wurde ("ein Stein" ), der entsprechende Nachweis ab er nicht erbracht werden konnte (Urteil des Bundesgerichts U 64/02 vom 2 6. Februar 2004 E. 2.2.2 mit Hinweisen). 3.3 Im Fragebogen der Beschwerdegegnerin vom 5. Oktober 2012 gab die Beschwer deführerin an, den „ Kiesel “ nicht gesehen, aber gespürt zu haben. Angaben zu Art, Grösse und Beschaffenheit des Gegenstandes konnte sie nicht machen ( Urk. 7/K2). Sie hatte das Kaugut also offensichtlich verschluckt. Ob es sich um einen Fremdkörper gehandelt hat, der als ungewöhnlicher äusserer Faktor zu qualifizieren wäre, kann daher nicht beurteilt werden (und kann die Beschwerdeführerin auch selber nicht mit Bestimmtheit wissen). Auf die Ein wirkung eines ungewöhnlichen äusseren Faktors kann auch nicht geschlossen werden aufg rund der Tatsache, dass sich die Beschwerdeführer in im Okto ber/November 2012 wegen der Längs fraktur des Zahnes 14 behandeln lassen musste und der fragliche Zahn nach Angaben des Zahnarzt es zuvor gesund war ( Urk. 7/M2/2 ). Dass sich die Beschwerdeführerin die Verletzung durch einen Unfall zugezogen hat, bleibt damit unbewiesen und eine Leistungspflicht des Unfallversicherers entfällt nach der dargelegten Rechtsprechung. 3.4 Der Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 2 3. Januar 2013 erweist sich damit als rechtens und die Beschwerde ist abzuweisen. Der Einzelrichter erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - X.___ - Helsana Versicherungen AG - Bundesamt für Gesundheit 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der EinzelrichterDer Gerichtsschreiber HurstKreyenbühl

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich UV.2013.00056 UV.2013.00056

UV.2013.00056 IV. Kammer

Sozialversicherungsrichter Hurst als Einzelrichter

Gerichtsschreiber Kreyenbühl

Urteil vom 5. Februar 2014

Urteil vom 5. Februar 2014 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Beschwerdeführerin

Beschwerdeführerin gegen

gegen Helsana Unfall AG

Helsana Unfall AG Zürichstrasse 130, 8600 Dübendorf

Zürichstrasse 130, 8600 Dübendorf Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin vertreten durch Helsana Versicherungen AG

vertreten durch Helsana Versicherungen AG Versicherungsrecht

Versicherungsrecht Postfach, 8081 Zürich Helsana

Postfach, 8081 Zürich Helsana Sachverhalt:

Sachverhalt: 1. X.___, geboren 1961, arbeitet e seit Februar 2001 als Sachbearbeiterin bei der Y.___ und war dadurch bei der Helsana Unfall AG (nachfolgend: Helsana) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 2 7. September 2012 meldete sie d er Helsana, sie habe am 1. April 2012 beim Salat essen im Restaurant auf einen kleinen Stein gebissen und dabei einen Zahnschaden erlitten ( Urk. 7/K1). Mit Verfügung vom 1 0. Oktober 2012 lehnte die Helsana eine Leistungspfli cht mit der Begründung ab, es sei nicht überwiegend wahrscheinlich, dass der Zahnschaden durch einen nahrungsfrem den Gegenstand verursacht worden sei. Deshalb könne der ungewöhnliche äussere Faktor nicht bestimmt werden ( Urk. 7/K3). Die dagegen am 1. bzw. 2 4. November 2012 erhobene Einsprache ( Urk. 7/K4 und Urk. 7/K6) wurde mit Einspra cheentscheid vom 2 3. Januar 2013 abgewiesen ( Urk. 2).

1. X.___, geboren 1961, arbeitet e seit Februar 2001 als Sachbearbeiterin bei der Y.___ und war dadurch bei der Helsana Unfall AG (nachfolgend: Helsana) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 2 7. September 2012 meldete sie d er Helsana, sie habe am 1. April 2012 beim Salat essen im Restaurant auf einen kleinen Stein gebissen und dabei einen Zahnschaden erlitten ( Urk. 7/K1). Mit Verfügung vom 1 0. Oktober 2012 lehnte die Helsana eine Leistungspfli cht mit der Begründung ab, es sei nicht überwiegend wahrscheinlich, dass der Zahnschaden durch einen nahrungsfrem den Gegenstand verursacht worden sei. Deshalb könne der ungewöhnliche äussere Faktor nicht bestimmt werden ( Urk. 7/K3). Die dagegen am 1. bzw. 2 4. November 2012 erhobene Einsprache ( Urk. 7/K4 und Urk. 7/K6) wurde mit Einspra cheentscheid vom 2 3. Januar 2013 abgewiesen ( Urk. 2). 2. Hiergegen erhob X.___ am 2 0. Februar 2013 Beschwerde und bean tragte die Kostenübernahme für das Ereignis vom 1. April 2012 ( Urk. 1). Die Beschwerdegegnerin schloss mit Beschwerdeantwort vom 1 5. März 2013 auf Abweisung der Beschwerde ( Urk. 6), wa s der Beschwerdeführerin am 20. März 2013 angezeigt wurde ( Urk. 8).

2. Hiergegen erhob X.___ am 2 0. Februar 2013 Beschwerde und bean tragte die Kostenübernahme für das Ereignis vom 1. April 2012 ( Urk. 1). Die Beschwerdegegnerin schloss mit Beschwerdeantwort vom 1 5. März 2013 auf Abweisung der Beschwerde ( Urk. 6), wa s der Beschwerdeführerin am 20. März 2013 angezeigt wurde ( Urk. 8). 3. Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erfor derlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen.

3. Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erfor derlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen. Der Einzelrichter zieht in Erwägung:

Der Einzelrichter zieht in Erwägung: 1.

1. 1.1 Da der Streitwert Fr. 20’000.-- nicht übersteigt (vgl. Urk. 7/M2 /3-4 ), fällt die Beurteilung der Beschwerde in die einzelrichterliche Zuständigkeit ( § 11 Abs. 1 des Geset zes über das Sozialversicherungs gericht).

1.1 Da der Streitwert Fr. 20’000.-- nicht übersteigt (vgl. Urk. 7/M2 /3-4 ), fällt die Beurteilung der Beschwerde in die einzelrichterliche Zuständigkeit ( § 11 Abs. 1 des Geset zes über das Sozialversicherungs gericht). 1.2 Gemäss Art. 6 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG) werden - soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt - die Versicherungsleistun gen bei Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufskrankheiten gewährt.

1.2 Gemäss Art. 6 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG) werden - soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt - die Versicherungsleistun gen bei Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufskrankheiten gewährt. 1.3 Ein Unfall ist gemäss Art. 4 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts ( ATSG ) die plötzliche, nicht beabsichtigte schädi gende Einwirkung eines ungewöhnlichen äusseren Faktors auf den menschli chen Körper, die eine Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Gesund heit oder den Tod zur Folge hat.

1.3 Ein Unfall ist gemäss Art. 4 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts ( ATSG ) die plötzliche, nicht beabsichtigte schädi gende Einwirkung eines ungewöhnlichen äusseren Faktors auf den menschli chen Körper, die eine Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Gesund heit oder den Tod zur Folge hat. Nach der Rechtsprechung bezieht sich das Be griffsmerkmal der Ungewöhnlich keit nicht auf die Wirkung des äusseren Faktors, sondern nur auf diesen selber. Ohne Belang für die Prüfung der Ungewöhnlichkeit ist somit, dass der äussere Faktor allenfalls schwer wiegende, unerwartete Folgen nach sich zog. Der äussere Faktor ist ungewöhnlich, wenn er den Rahmen des im jeweiligen Lebensbereich Alltäg lichen oder Üblichen überschreitet. Ausschlaggebend ist also, dass sich der äussere Faktor vom Normalmass an Umwelteinwirkungen auf den menschlichen Körper abhebt. Ungewöhnliche Auswirkungen allein begründen keine Un gewöhnlichkeit (BGE 134 V 72 E. 4.3.1 mit Hinweis).

Nach der Rechtsprechung bezieht sich das Be griffsmerkmal der Ungewöhnlich keit nicht auf die Wirkung des äusseren Faktors, sondern nur auf diesen selber. Ohne Belang für die Prüfung der Ungewöhnlichkeit ist somit, dass der äussere Faktor allenfalls schwer wiegende, unerwartete Folgen nach sich zog. Der äussere Faktor ist ungewöhnlich, wenn er den Rahmen des im jeweiligen Lebensbereich Alltäg lichen oder Üblichen überschreitet. Ausschlaggebend ist also, dass sich der äussere Faktor vom Normalmass an Umwelteinwirkungen auf den menschlichen Körper abhebt. Ungewöhnliche Auswirkungen allein begründen keine Un gewöhnlichkeit (BGE 134 V 72 E. 4.3.1 mit Hinweis). 1.4 Die einzelnen Umstände des Unfallgeschehens sind von der versicherten Person glaubhaft zu machen. Kommt sie dieser For derung nicht nach, indem sie unvollständige, ungenaue oder widersprüchliche Angaben macht, die das Bestehen eines unfallmässigen Schadens als unglaubhaft erscheinen las sen, besteht keine Leistungspflicht des Unfallversicherers. Im Streitfall obliegt es dem Gericht zu beurteilen, ob die einzelnen Voraussetzungen des Unfallbegriffs erfüllt sind. Der Untersuchungsmaxime entsprechend hat es von Amtes wegen die notwendigen Beweise zu erheben und kann zu diesem Zwecke auch die Parteien heranziehen. Ist aufgrund dieser Massnahmen das Vorliegen eines Unfallereignisses nicht wenigstens mit Wahrscheinlichkeit erstellt die blosse Möglichkeit genügt nicht, so hat dieses als unbewiesen zu gelten, was sich zu Lasten der versicherten Person aus wirkt (BGE 116 V 136 E. 4b, 114 V 298 E. 5b, 111 V 201 E. 6b; RKUV 1990 Nr. U 86 S. 50).

1.4 Die einzelnen Umstände des Unfallgeschehens sind von der versicherten Person glaubhaft zu machen. Kommt sie dieser For derung nicht nach, indem sie unvollständige, ungenaue oder widersprüchliche Angaben macht, die das Bestehen eines unfallmässigen Schadens als unglaubhaft erscheinen las sen, besteht keine Leistungspflicht des Unfallversicherers. Im Streitfall obliegt es dem Gericht zu beurteilen, ob die einzelnen Voraussetzungen des Unfallbegriffs erfüllt sind. Der Untersuchungsmaxime entsprechend hat es von Amtes wegen die notwendigen Beweise zu erheben und kann zu diesem Zwecke auch die Parteien heranziehen. Ist aufgrund dieser Massnahmen das Vorliegen eines Unfallereignisses nicht wenigstens mit Wahrscheinlichkeit erstellt die blosse Möglichkeit genügt nicht, so hat dieses als unbewiesen zu gelten, was sich zu Lasten der versicherten Person aus wirkt (BGE 116 V 136 E. 4b, 114 V 298 E. 5b, 111 V 201 E. 6b; RKUV 1990 Nr. U 86 S. 50). 1.5 Gemäss höchstrichterlicher Praxis muss der für die Beurtei lung er hebliche Sach verhalt mit dem im Sozialversicherungs recht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlich keit ausgewiesen sein (BGE 119 V 7 E. 3c/ aa ). Unter meh reren behaupteten oder in Be tracht fallenden Sachverhalten stellt das Gericht auf denjenigen ab, der ihm am wahrschein lichsten erscheint. Im Sozial versiche rungsrecht besteht kein Rechtsgrundsatz des Inhalts, dass die Ver wal tung oder das Gericht im Zweifelsfall zugunsten der versicherten Person zu ent scheiden hätte (ARV 1990 Nr. 12).

1.5 Gemäss höchstrichterlicher Praxis muss der für die Beurtei lung er hebliche Sach verhalt mit dem im Sozialversicherungs recht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlich keit ausgewiesen sein (BGE 119 V 7 E. 3c/ aa ). Unter meh reren behaupteten oder in Be tracht fallenden Sachverhalten stellt das Gericht auf denjenigen ab, der ihm am wahrschein lichsten erscheint. Im Sozial versiche rungsrecht besteht kein Rechtsgrundsatz des Inhalts, dass die Ver wal tung oder das Gericht im Zweifelsfall zugunsten der versicherten Person zu ent scheiden hätte (ARV 1990 Nr. 12). 2. Den Stellungnahmen der Beschwerdeführerin ( Urk. 7/K2) und Dr. med. dent. Z.___ ( Urk. 7/M2/2) lässt sich entnehmen, dass die Beschwerdeführe rin beim Salat essen im Restaurant auf einen Kiesel bzw. etwas Hartes gebissen habe. Ob sie den besagten Salat am 1. April 2012 in A.___. ( Urk. 7/K1 und Urk. 7/K6; im Fragebogen vom 5. Oktober 2012 gab sie als Datum wohl aus Versehen den 1. April 2011 an, Urk. 7/K2) oder im September 2012 in B.___ ( Urk. 7/M1/1 und Urk. 7/M2/2) zu sich nahm, ist aufgrund der Akten lage un klar. Am 1 8. September 2012 wurde die Beschwerdeführerin dann von Dr. Z.___ erstmals behandelt, und am 30. Oktober 2012 stellte dieser eine Längsf raktur des Zahnes 14 fest (Urk. 7/M2/2 ).

2. Den Stellungnahmen der Beschwerdeführerin ( Urk. 7/K2) und Dr. med. dent. Z.___ ( Urk. 7/M2/2) lässt sich entnehmen, dass die Beschwerdeführe rin beim Salat essen im Restaurant auf einen Kiesel bzw. etwas Hartes gebissen habe. Ob sie den besagten Salat am 1. April 2012 in A.___. ( Urk. 7/K1 und Urk. 7/K6; im Fragebogen vom 5. Oktober 2012 gab sie als Datum wohl aus Versehen den 1. April 2011 an, Urk. 7/K2) oder im September 2012 in B.___ ( Urk. 7/M1/1 und Urk. 7/M2/2) zu sich nahm, ist aufgrund der Akten lage un klar. Am 1 8. September 2012 wurde die Beschwerdeführerin dann von Dr. Z.___ erstmals behandelt, und am 30. Oktober 2012 stellte dieser eine Längsf raktur des Zahnes 14 fest (Urk. 7/M2/2 ). 3.

3. 3.1 Streitig und zu prüfen ist, ob ein Unfall i m Sinne von Art. 4 ATSG vorliegt. Dabei stellt sich die Frage, ob ein ungewöhnliche r äusserer Faktor im Rechts sinne nachgewiesen ist. Das wäre zu bejahen, wenn der behauptete Sachverhalt, das Beissen auf einen Stein bzw. Kiesel ( Urk. 7/K1 und Urk. 7/K2), erstellt wäre.

3.1 Streitig und zu prüfen ist, ob ein Unfall i m Sinne von Art. 4 ATSG vorliegt. Dabei stellt sich die Frage, ob ein ungewöhnliche r äusserer Faktor im Rechts sinne nachgewiesen ist. Das wäre zu bejahen, wenn der behauptete Sachverhalt, das Beissen auf einen Stein bzw. Kiesel ( Urk. 7/K1 und Urk. 7/K2), erstellt wäre. 3.2 Wie von der Beschwerdegegnerin zutreffend dargelegt wurde, hat das Bundesge richt in ständiger Rechtsprechung erkannt, dass die blosse Vermutung, der Zahnschaden sei durch einen Fremdkörper verursacht worden, nicht genügt für die Annahme eines ungewöhnlichen äusseren Faktors. Unter diesen Umständen kann die Frage, ob ein Unfall im Rechtssinne vorliegt, nicht beant wortet werden, da ungeklärt bleibt, um was für einen Gegenstand es sich gehandelt hat, und sich auch nicht zuverlässig beurteilen lässt, ob dieser als ungewöhnlicher äusserer Faktor zu qualifizieren ist. Es liegt daher Beweislosig keit vor, deren Folgen die versicherte Person zu tragen hat, welche aus dem unbewiesen gebliebenen Sachverhalt Rechte ableiten wollte, und es besteht keine Leistungspflicht des Unfallversicherers. In diesem Sinne wurde insbeson dere entschieden, wenn die versicherte Person lediglich angeben konnte, auf "etwas Hartes" oder "einen Fremdkörper" gebissen zu haben, den Gegenstand jedoch nicht genauer beschreiben konnte. Allein aus dem Umstand, dass über haupt eine Schädigung eingetreten ist, kann nicht auf das Vorliegen eines ungewöhnlichen äusseren Faktors geschlossen werden. Schliesslich vermöchten auch medizinische Feststellungen den mangelnden Nachweis einer unfallbe dingten Schädigung rechtsprechungsgemäss nicht zu ersetzen ( Urteil e des Bun desgerichts 8C_1059/2008 vom 2 7. Februar 2009 E. 3 mit Hinweisen, 9 C_196/2008 vom 3. Juni 2008).

3.2 Wie von der Beschwerdegegnerin zutreffend dargelegt wurde, hat das Bundesge richt in ständiger Rechtsprechung erkannt, dass die blosse Vermutung, der Zahnschaden sei durch einen Fremdkörper verursacht worden, nicht genügt für die Annahme eines ungewöhnlichen äusseren Faktors. Unter diesen Umständen kann die Frage, ob ein Unfall im Rechtssinne vorliegt, nicht beant wortet werden, da ungeklärt bleibt, um was für einen Gegenstand es sich gehandelt hat, und sich auch nicht zuverlässig beurteilen lässt, ob dieser als ungewöhnlicher äusserer Faktor zu qualifizieren ist. Es liegt daher Beweislosig keit vor, deren Folgen die versicherte Person zu tragen hat, welche aus dem unbewiesen gebliebenen Sachverhalt Rechte ableiten wollte, und es besteht keine Leistungspflicht des Unfallversicherers. In diesem Sinne wurde insbeson dere entschieden, wenn die versicherte Person lediglich angeben konnte, auf "etwas Hartes" oder "einen Fremdkörper" gebissen zu haben, den Gegenstand jedoch nicht genauer beschreiben konnte. Allein aus dem Umstand, dass über haupt eine Schädigung eingetreten ist, kann nicht auf das Vorliegen eines ungewöhnlichen äusseren Faktors geschlossen werden. Schliesslich vermöchten auch medizinische Feststellungen den mangelnden Nachweis einer unfallbe dingten Schädigung rechtsprechungsgemäss nicht zu ersetzen ( Urteil e des Bun desgerichts 8C_1059/2008 vom 2 7. Februar 2009 E. 3 mit Hinweisen, 9 C_196/2008 vom 3. Juni 2008). Eine blosse Vermutung, dass der Schaden durch einen ungewöhnlichen äuss e ren Faktor eingetreten sei, liegt nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung auch dann vor, wenn der fragliche Gegenstand zwar benannt wurde ("ein Stein" ), der entsprechende Nachweis ab er nicht erbracht werden konnte (Urteil des Bundesgerichts U 64/02 vom 2 6. Februar 2004 E. 2.2.2 mit Hinweisen).

Eine blosse Vermutung, dass der Schaden durch einen ungewöhnlichen äuss e ren Faktor eingetreten sei, liegt nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung auch dann vor, wenn der fragliche Gegenstand zwar benannt wurde ("ein Stein" ), der entsprechende Nachweis ab er nicht erbracht werden konnte (Urteil des Bundesgerichts U 64/02 vom 2 6. Februar 2004 E. 2.2.2 mit Hinweisen). 3.3 Im Fragebogen der Beschwerdegegnerin vom 5. Oktober 2012 gab die Beschwer deführerin an, den „ Kiesel “ nicht gesehen, aber gespürt zu haben. Angaben zu Art, Grösse und Beschaffenheit des Gegenstandes konnte sie nicht machen ( Urk. 7/K2). Sie hatte das Kaugut also offensichtlich verschluckt. Ob es sich um einen Fremdkörper gehandelt hat, der als ungewöhnlicher äusserer Faktor zu qualifizieren wäre, kann daher nicht beurteilt werden (und kann die Beschwerdeführerin auch selber nicht mit Bestimmtheit wissen). Auf die Ein wirkung eines ungewöhnlichen äusseren Faktors kann auch nicht geschlossen werden aufg rund der Tatsache, dass sich die Beschwerdeführer in im Okto ber/November 2012 wegen der Längs fraktur des Zahnes 14 behandeln lassen musste und der fragliche Zahn nach Angaben des Zahnarzt es zuvor gesund war ( Urk. 7/M2/2 ). Dass sich die Beschwerdeführerin die Verletzung durch einen Unfall zugezogen hat, bleibt damit unbewiesen und eine Leistungspflicht des Unfallversicherers entfällt nach der dargelegten Rechtsprechung.

3.3 Im Fragebogen der Beschwerdegegnerin vom 5. Oktober 2012 gab die Beschwer deführerin an, den „ Kiesel “ nicht gesehen, aber gespürt zu haben. Angaben zu Art, Grösse und Beschaffenheit des Gegenstandes konnte sie nicht machen ( Urk. 7/K2). Sie hatte das Kaugut also offensichtlich verschluckt. Ob es sich um einen Fremdkörper gehandelt hat, der als ungewöhnlicher äusserer Faktor zu qualifizieren wäre, kann daher nicht beurteilt werden (und kann die Beschwerdeführerin auch selber nicht mit Bestimmtheit wissen). Auf die Ein wirkung eines ungewöhnlichen äusseren Faktors kann auch nicht geschlossen werden aufg rund der Tatsache, dass sich die Beschwerdeführer in im Okto ber/November 2012 wegen der Längs fraktur des Zahnes 14 behandeln lassen musste und der fragliche Zahn nach Angaben des Zahnarzt es zuvor gesund war ( Urk. 7/M2/2 ). Dass sich die Beschwerdeführerin die Verletzung durch einen Unfall zugezogen hat, bleibt damit unbewiesen und eine Leistungspflicht des Unfallversicherers entfällt nach der dargelegten Rechtsprechung. 3.4 Der Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 2 3. Januar 2013 erweist sich damit als rechtens und die Beschwerde ist abzuweisen.

3.4 Der Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 2 3. Januar 2013 erweist sich damit als rechtens und die Beschwerde ist abzuweisen. Der Einzelrichter erkennt:

Der Einzelrichter erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos.

2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an:

3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - X.___

X.___ - Helsana Versicherungen AG

Helsana Versicherungen AG - Bundesamt für Gesundheit

Bundesamt für Gesundheit 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG).

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der EinzelrichterDer Gerichtsschreiber

HurstKreyenbühl