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Das Schweizer Radio DRS 2 hat gestern Nachmittag in der Wissenschafts-Sendung dem Thema "Gewaltspiele" gewidmet. In einer Studie kamen die Gelehrten zu dem Resultat: "Ja, aber ..."
Eine Gruppe von Wissenschaftlern hat die Resultate von 130 Studien zusammengetragen, die die Auswirkungen von so genannten Killergames auf die Spieler untersuchten.
Diese Übersichtsstudie kommt jetzt zum Schluss, dass die Aggression tatsächlich erhöht wird, aber in einem sehr begrenzten Ausmass.
Damit wird auch die Studie, welche letztes Jahr an der EGames in Bern vorgestellt wurde erneut bestätigt. Dabei waren vor allem das Mobbing in der Schule (>30%) und das familiäre Umfeld (>30%) als Hauptursache für Gewaltbereitschaft genannt worden. Killerspiele als Ursache für Gewalt wurde mit lediglich etwas unter 2% verknüpft.