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Ziel dieses Projektes ist es, aus dem Areal der Coop-Verteilzentrale ein lebendiges Quartier entstehen zu lassen.
Der charakteristische Bestand legt eine Strategie des Weiterbauens nahe. Die bereits vorhandenen kleinen Einfamilienhäuser im Norden werden südseitig gefasst und mit bodengebundenem Wohnen in Stadthäusern ergänzt - im Sinne eines massstäblichen Übergangs zu den neuen Strukturen. Ein neuer Wohnhof - gebildet aus einzelnen Häusern mit unterschiedlichen und durchgehenden Typologien mit differenzierter Höhenentwicklung - umfasst einen wertvollen und präzis geschnittenen Gartenhof. Das Zuckersilo verwebt sich mit einem neuen Turmhaus zu einem ikonischen Zeichen für das neue Quartier, während das Schulhaus den Ort mit einer spezifischen Dachausbildung mit Sheds interpretiert. Es entsteht ein neues Quartier, das seine Identität über Vertrautes aufzubauen vermag und welches nicht als Durchreise- sondern als Ankunftsort fungiert.