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Riesige Wasserpipeline von Rheinau bis WinterthurSchreiben Sie einen Kommentar
Laut Schätzungen des Kantons Zürich könnte das Trinkwassser im Raum Winterthur bis im Jahr 2040 knapp werden. Das Winterthurer Trinkwasser stammt vor allem aus der Töss. In heissen Sommer liefert der Fluss bereits heute nicht all zu viel Trinkwasser. Daher soll das Grundwasser aus dem Weinland nach Winterthur geleitet werden. Der Kanton will bis 2035 eine 15 Kilometer lange Wasserpipeline von Rheinau nach Winterthur bauen, berichtet der «Landbote».
Kosten würde das Projekt ungefähr 70 Millionen Franken. Gut die Hälfte des Geldes würde in den Bau der Pipeline fliessen. Die andere Hälfte würde in die Anlage fliessen, die unweit von Rheinau gebaut werden müsste, damit das Grundwasser abgepumpt werden könnte.