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Klassenfahrt in den Tod. Als ein mit zwei Frankfurter Schulklassen vollbesetzter Bus beschossen wird und es zu einem schrecklichen Unfall kommt, haben sich Medien und Polizei schnell auf vermeintliche Täter festgelegt: islamistische Terroristen. Die Journalistin Eva Maler, Augenzeugin des Verbrechens, begibt sich auf ihre eigene Suche nach der Wahrheit. Schnell wird ihr bewusst, nichts ist, wie es scheint. Schrecken und Erlösung offenbaren sich als zwei Seiten derselben Medaille.
Portrait
Helmut Flender wurde 1969 im Ruhrgebiet geboren und wuchs in der Nähe von Bad Hersfeld auf. Nach dem Abitur studierte er in Bonn zunächst Mathematik und Physik, orientierte sich aber um und schloss 1999 das Studium der Literaturwissenschaften und Chemie ab. Nach einer beruflichen Tätigkeit in Offenbach zog er in die Nähe von Fulda, wo er heute mit seiner Familie lebt und arbeitet. Im Anschluss an eine Auslandstätigkeit in Südamerika begann Flender unter dem Pseudonym Max Mann Science Fiction, Thriller, Kurzgeschichten und Erzählungen zu veröffentlichen, welche auf skurrile Weise im Grenzbereich zwischen Fiktion und Realität angesiedelt sind. Mit „Todesgrüsse nach Frankfurt" legt der Autor seinen ersten Kriminalroman bei mainbook vor.