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Die Teilnehmer der ersten Fernsehdebatte unter den republikanischen Bewerbern für die US-Präsidentschaft sind bekannt. Der Fernsehsender Fox News wählte am Mittwoch die zehn Kandidaten aus, die gemäss der jüngsten Umfragen die besten Aussichten haben.
Von den 17 Präsidentschaftsbewerbern der US-Republikaner haben folgende eine Einladung für die Debatte vom Donnerstag erhalten. Das sind sie:
Von links oben nach rechts unten: Jeb Bush, Ben Carson, Chris Christie, Ted Cruz, Mike Huckabee, John Kasich, Rand Paul, Marco Rubio, Donald Trump and Scott Walker.
Die sieben republikanischen Bewerber mit den schlechteren Umfragewerten hatten sich darüber beklagt, dass Fox News diese wichtige Entscheidung eigenmächtig treffe. Der Sender argumentierte allerdings, dass es bisher nie mehr als zehn Teilnehmer bei einem Fernsehduell der Präsidentschaftsbewerber gegeben habe.
Die sieben Republikaner, die es nicht in die beste Sendezeit geschafft haben, dürfen sich dafür am Donnerstagnachmittag (23 Uhr MESZ) auf Fox News messen. Die zehn anderen diskutieren am Donnerstagabend zur besten Sendezeit miteinander.
Trump liegt derzeit im Feld der republikanischen Präsidentschaftsbewerber vorne. Er machte mit viel kritisierten, abfälligen Bemerkungen über mexikanische Einwanderer und diversen anderen verbalen Fehltritten von sich reden.
Die Präsidentschaftswahl findet im November 2016 statt. Der demokratische US-Präsident Barack Obama darf nach zwei Amtszeiten nicht mehr antreten. (sda/afp)
Gemessen an den Treffen der G7 sowie dem Nato-Gipfeltreffen von dieser Woche nimmt sich die Teilnehmerliste der Ukraine Recovery Conference (URC) bescheiden aus: Weder US-Präsident Joe Biden noch sonst ein Regierungschef der sieben grossen Nationen wird nach Lugano reisen. Definitiv auch nur per Videoschaltung auftreten wird der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskyj. Prominenteste Besucherin bleibt Ursula von der Leyen, die Präsidentin der EU-Kommission. Am Donnerstag haben die zuständigen Diplomaten des Aussendepartements (EDA) zusammen mit dem ukrainischen Botschafter in Bern, Artem Rybchenko, das Programm der Konferenz von Lugano sowie die vorläufige Gästeliste präsentiert.