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Christof Hanimann studierte nach der Primarlehrerausbildung und zweijähriger Berufsausübung Violine am Konservatorium Winterthur bei Florenza Goilav und Thomas Füri. Später erfolgte ein Chorleiterstudium an der Musikhochschule Zürich bei André Charlet und Karl Scheuber, Orchesterleitung bei Peter Wettstein. Weitere Ausbildung in Orchesterleitung erhielt er bei Kirk Trevor und Marius Smolij in Tschechien.
Schon früh zeichnete sich für ihn ein breites Betätigungsfeld als Musiker ab: Kammermusiker, Konzertmeister, Orchestergeiger, Musiklehrer, Leiter von Vokalensembles, Chor- und Orchesterdirigent.
Vielseitigkeit kommt auch in den bisher aufgeführten Werken zum Ausdruck. Diese reichen vom gregorianischen Choral bis zu zeitgenössischer Musik (darunter mehrere Uraufführungen), vom kleinen, unbekannten Werk bis zu gross besetzten Meisterwerken wie Bachs Johannes-Passion und Magnifikat, Händels Samson und Saul, Haydns Schöpfung und verschiedene Messen, Mozarts Waisenhausmesse und grosse c-Moll-Messe, Schuberts Es-Dur Messe, Mendelssohns Lobgesang und Elias, Spohrs Die letzten Dinge, Brahms’ Deutsches Requiem und Schicksalslied, Strawinskys Les Noces, Rutters Requiem, Jenkins Friedensmesse The Armed Man u.a.
Neben dem Kammerchor Zürcher Oberland leitet Christof Hanimann den Stephans-Chor Männedorf-Uetikon und das Kammerorchester Männedorf-Küsnacht.