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Das «Mattys» Quartier grenzt direkt an die Kleinbasler Altstadt und hat seinen Namen von der gleichnamigen Kirche. Das Quartier wurde als Arbeiter- und Gewerbequartier geplant und in relativ kurzer Zeit gebaut, was ein einheitliches Quartierbild ergab. Es gibt viele Wohnhäuser, aber auch viele Ladenlokale und Gewerbebetriebe in den Hinterhöfen, dafür wenig Grünflächen. Dafür liegt das Matthäus-Viertel direkt am Rheinufer, das zum Spazieren einlädt. Und die Dreirosenanlage wurde die letzten Jahre aufgewertet und bietet nun vor allem den Kindern viel Spielraum. Noch immer sind in diesem Quartier die Wohnungen mehrheitlich klein, mit 3 Zimmern oder weniger. Nun sollen aber wieder grössere Wohnungen entstehen, damit sich mehr Familien ansiedeln.