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Aufgrund von grundlegenden gesetzgeberischen Veränderungen hat sich das Schiesswesen in der Schweiz stark verändert. Diese Veränderungen sind auch an den Schützenvereinen von Luterbach nicht spurlos vorüber gegangen.
Traditionellerweise gab es in Luterbach seit 1923 zwei 300m-Schützenvereine. Zum einen die Feldschützen Luterbach und zum anderen die Arbeiterschützen Luterbach. Die Zugehörigkeit zu den Arbeiterschützen wurde durch die Arbeiterbewegungen geprägt.
Um als starke Einheit im Dorf wahrgenommen zu werden, haben sich die beiden 300m-Vereine zusammengefunden und am 14. Februar 2003 gemeinsam den Schützenverein Luterbach gegründet. Das gegenseitige gute Einvernehmen hat den Zusammenschluss gefördert und für alle zu einer guten Lösung geführt.
Im Zuge dieser Vereinsfusion wurden auch die besitzrechtlichen Vereinbarungen mit der Einwohnergemeinde Luterbach neu geregelt. Gegenüber der Einwohnergemeinde treten die Luterbacher Schützenvereine - und dazu zählen zusätzlich noch die Kleinkaliberschützen Luterbach und die Schützengesellschaft Oekingen - als "Vereinigte Schützengesellschaft" auf.