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Die spanische Caixabank will nach einer Reihe von Zukäufen rund 3000 Jobs streichen. Wie das Geldhaus mitteilte, soll damit die Rentabilität verbessert werden.
Das aus der Sparkassenkette La Caixa hervorgegangene Unternehmen war im Zuge der Konsolidierung im spanischen Bankensektor einer der aktivsten Käufer. Im vergangenen Jahr hatte das Institut die Banca Civica erworben und die Banco de Valencia durch eine Notübernahme gerettet.
Der geplante Arbeitsplatzabbau würde etwa 9 Prozent der fast 33'000 Mitarbeiter betreffen. Wie aus Gewerkschaftskreisen verlautete, soll die Zahl der Beschäftigten zu einem grossen Teil dadurch gesenkt werden, dass Mitarbeiter vorzeitig pensioniert werden.
Gewerkschaften haben jüngst die Sorge geäussert, dass in diesem Jahr 12'000 spanische Bankangestellte ihren Job verlieren könnten.
(rcv/tno/sda)
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