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Der Mann befindet sich momentan auf der Intensivstation des Chersoner klinischen Gebietskrankenhauses. 40 Prozent seines Körpers sind verbrannt. Jewgenij hat keine Ahnung, wie es zu diesem Unglück gekommen ist. Eines Tages hatte er nach der aufreibenden Arbeit auf der Baustelle keine Kräfte mehr. Der Mann entschied sich, ein Nickerchen zu machen. Aus dem festen Schlaf wurde Jewgenij von einem rasenden Schmerz geweckt, seine Beine brannten. Man sah junge Leute, die sich innerhalb der Baustelle herumtrieben. Vielleicht rührt der Brand von ihnen her, man weiss das nicht genau. Leider schwebt Jewgenij jetzt in Lebensgefahr.
Für seine Therapie, Infusionen, Verbandstoffe, Schmerzmittel wird dringend viel Geld gebraucht. Ohne Durchführung der nötigen Massnahmen kann der Mann beinlos werden und sogar sterben. Bedauerlicherweise hat Jewgenij niemanden, der ihm Hilfe leisten würde. Deshalb fleht er die Spender aus der Schweiz um karitative Zuwendung an.