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Von der Revisionsstelle meines Arbeitsgebers habe ich erfahren, dass das zürcher Steueramt den Wertschriftenhandel ab 10 Trades pro Jahr als "gewerbsmässig" taxiert. Die steuerlichen Konsequenzen wären gravierend - der Kapitalgewinn wäre nicht mehr gemäss Art. 16 Abs. 3 DBG steuerfrei (für natürliche Personen). Habt ihr auch schon davon gehört?
Die einzige Lösung wäre dann wohl, nur noch vereinzelt zu traden und mehrheitlich in Fonds anzulegen.
Wie seht ihr das? Denke mal, dass die meisten Mitglieder hier davon betroffen wären.