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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich BV.2014.00080 III. Kammer Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Annaheim Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer Gerichtsschreiber Stocker Beschluss vom 7. November 2014 in Sachen X.___ Klägerin vertreten durch Rechtsanwältin Katja Odenwald Anwaltskanzlei Dr. Oberthür & Schira Bruderturmgasse 8, DE-78462 Konstanz gegen 1. Y.___ 2. BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich Stampfenbachstrasse 63, Postfach, 8090 Zürich Beklagte sowie Y.___ Kläger gegen X.___ Beklagte vertreten durch Rechtsanwältin Katja Odenwald Anwaltskanzlei, Dr. Oberthür & Schira Bruderturmgasse 8, DE-78462 Konstanz Nach Einsicht in die Eingabe vom 22. Oktober 2014 (Urk. 1), mit der X.___ die Aner kennung und Vollstreckbarerklärung der zwischen ihr und Y.___ geschlossenen notariellen Vereinbarung vom 10. Februar 2014 (Urk. 2/A4; gebilligt durch Beschluss des Amtsgerichts Konstanz vom 18. März 2014 [Urk. 2/A 2 ]) sowie die Verpflichtung der BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich zur Übertragung von Fr. 47‘000. auf das Freizügigkeitskonto von X.___ (zu Lasten des Vorsorgekontos von Y.___ ) beantra gen liess, den Beschluss des Amtsgerichts Konsta nz vom 1 8. März 2014 (Urk. 2/A1 ), die notariell beglaubigte Vereinbarung von X.___ und Y.___ vom 10. Februar 2014 (Urk. 2/A4 ) sowie die übrigen Verfahrensakten; in Erwägung, dass gemäss § 24 lit. e des Gesetzes über die Gerichts- und Behördenorganisation im Zivil- und Strafprozess (GOG) für die Vollstreckung (2. Teil 10. Titel der Zivil prozessordnung [ZPO] ), insbesondere für die Anerkennung, Vollstreckbarerklä rung und Vollstreckung ausländischer Entscheid e, das Einzelgericht des Bezirks gerichts sachlich zuständig ist, diese Zuständigkeitsordnung auch für die Vollstreckung öffentlicher Urkunden gilt (vgl. Robert Hauser/Erhard Schweri /Viktor Lieber, Kommentar zum zürche rischen Gesetz über die Gerichts- und Behördenorganisation im Zivil- und Strafprozess, Zürich/Basel/Genf 2012, N 101 zu § 24 GOG), vorliegend die Anerkennung beziehungsweise Vollstreckbarerklärung einer öffent lich beurkundeten Scheidungskonvention betreffend Vorsorgeausgleich zur Diskussion steht, mithin - ungeachtet dessen, dass ein berufsvorsorgerecht lich begründetes Guthaben übertragen werden soll - eine Zivilsache vorliegt, weshalb die Zuständigkeitsordnung des GOG ohne Weiteres direkt anwendbar ist, demzufolge das Sozialversicherungsgericht insoweit n icht zuständig ist, sondern § 24 lit. e GOG die sachliche Zuständigkeit des Einzelgerichts des Bezirksge richts begründet (vgl. auch Urteil des hiesigen Gerichts BV.2013.00060 vom 4. September 2013 E. 3), nach Art. 339 Abs. 1 ZPO für die Anordnung von Vollstreckung das Gericht am Wohnsitz oder Sitz der unterlegenen Partei ( lit. a), am Ort, wo die Massnahmen zu treffen sind ( lit. b) oder am Ort, wo der zu vollstreckende Entscheid gefällt worden ist ( lit. c) zwingend zuständig ist, in vorliegender Konstellation (ausländischer Entscheid und ausländische Wohn sitze der Scheidungsparteien ) in örtlicher Hinsicht einzig der Sitz der BVK Per sonalvorsorge des Kantons Zürich, mithin Zürich, zur Begründung des Gerichtsstandes in Frage kommt (Art. 339 Abs. 1 lit. b ZPO), aus dem Gesagten folgt, dass auf das Gesuch von X.___ um Aner kennung und Vollstreckbarerklärung nicht einzutreten und dieses an das zuständig erscheinende Bezi rksgericht Zürich zur Beurteilung zu überweisen ist; in weiterer Erwägung, dass sich X.___ und Y.___ über die Teilung der Austritts leistungen der beruflichen Vorsorge mit öffentlich beurkundeter Vereinbarung vom 10. Februar 2014 (Urk. 2/A4) geeinigt haben, die Durchführbarkeit der Teilung durch die BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich mit Schreiben vom 9. Juli 2013 (Urk. 2/A5) bestätigt worden ist und das Amtsgericht Konstanz die genannte Vereinbarung mit Beschluss vom 18. März 2014 (Urk. 2/A1) aus drücklich gebilligt hat, weshalb eine gültige Vereinbarung im Sinne von Art. 280 ZPO besteht (vgl. auch vorerwähnte s Urteil BV.2013.00060 E. 4.2 mit Hinweis), demzufolge hinsichtlich der Übertragung der Austrittsleistung von Fr. 47‘000. kein streitiges Verfahren im Sinne von Art. 281 ZPO vorliegt, was in diesem Zusammenhang einzig zur Begründung der sachlichen Zuständigkeit des Sozi alversicherungsgerichts führen würde, sich daraus ergibt, dass zum einen das Sozialversicherungsgericht sachlich unzu ständig ist, die BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich zur Übertragung der vereinbarten Summe von Fr. 47‘000. zu verpflichten, und dass zum ande ren eine solche (gemäss Art. 280 ZPO grundsätzlich in die Zuständigkeit der Zivilgericht e fallende ) erneute Verpflichtung beziehungsweise Genehmigung der Vereinbarung - vorbehältlich der Anerkennung und Vollstreckbarerklärung durch das zuständige Einzelgericht - angesichts der Entscheidung des Amtsge richts Konstanz vom 18. März 2014 (Urk. 2/A 2 ), in dem die Vereinbaru ng der Parteien bereits gebilligt wurde, auch nicht notwendig ist, weshalb die Sache zwecks beförderlicher Behandlung nach Eintritt der Rechtskraft dieses Entscheids ans zuständige Bezirksgericht zu überweisen ist, angesichts der klaren Rechts- und Sachlage auf das Einholen von Stellung nahmen der übrigen Parteien durch das Sozialversicherungsgericht verzichtet werden kann (§ 19 Abs. 2 Gesetz über das Sozialversicherungsgericht [ GSVGer ]); beschliesst das Gericht: 1. Auf das Gesuch und die Klage von X.___ wird nicht eingetreten. Die Akten werden nach Eintritt der Rechtskraft dieses Entscheids an das Bezirksge richt Zürich zur Beurteilung des Gesuchs betreffend Anerkennung und Vollstreckung überwiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwältin Katja Odenwald - Y.___ unter Beilage einer Kopie von Urk. 1 - BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich unter Beilage einer Kopie von Urk. 1 - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie: - nach Eintritt der Rechtskraft dieses Beschlusses an das Bezirksgericht Zürich (unter Beilage der Akten) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundes gericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der Gerichtsschreiber Stocker

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich BV.2014.00080 III. Kammer Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Annaheim Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer Gerichtsschreiber Stocker Beschluss vom 7. November 2014 in Sachen X.___ Klägerin vertreten durch Rechtsanwältin Katja Odenwald Anwaltskanzlei Dr. Oberthür & Schira Bruderturmgasse 8, DE-78462 Konstanz gegen 1. Y.___ 2. BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich Stampfenbachstrasse 63, Postfach, 8090 Zürich Beklagte sowie Y.___ Kläger gegen X.___ Beklagte vertreten durch Rechtsanwältin Katja Odenwald Anwaltskanzlei, Dr. Oberthür & Schira Bruderturmgasse 8, DE-78462 Konstanz Nach Einsicht in die Eingabe vom 22. Oktober 2014 (Urk. 1), mit der X.___ die Aner kennung und Vollstreckbarerklärung der zwischen ihr und Y.___ geschlossenen notariellen Vereinbarung vom 10. Februar 2014 (Urk. 2/A4; gebilligt durch Beschluss des Amtsgerichts Konstanz vom 18. März 2014 [Urk. 2/A 2 ]) sowie die Verpflichtung der BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich zur Übertragung von Fr. 47‘000. auf das Freizügigkeitskonto von X.___ (zu Lasten des Vorsorgekontos von Y.___ ) beantra gen liess, den Beschluss des Amtsgerichts Konsta nz vom 1 8. März 2014 (Urk. 2/A1 ), die notariell beglaubigte Vereinbarung von X.___ und Y.___ vom 10. Februar 2014 (Urk. 2/A4 ) sowie die übrigen Verfahrensakten; in Erwägung, dass gemäss § 24 lit. e des Gesetzes über die Gerichts- und Behördenorganisation im Zivil- und Strafprozess (GOG) für die Vollstreckung (2. Teil 10. Titel der Zivil prozessordnung [ZPO] ), insbesondere für die Anerkennung, Vollstreckbarerklä rung und Vollstreckung ausländischer Entscheid e, das Einzelgericht des Bezirks gerichts sachlich zuständig ist, diese Zuständigkeitsordnung auch für die Vollstreckung öffentlicher Urkunden gilt (vgl. Robert Hauser/Erhard Schweri /Viktor Lieber, Kommentar zum zürche rischen Gesetz über die Gerichts- und Behördenorganisation im Zivil- und Strafprozess, Zürich/Basel/Genf 2012, N 101 zu § 24 GOG), vorliegend die Anerkennung beziehungsweise Vollstreckbarerklärung einer öffent lich beurkundeten Scheidungskonvention betreffend Vorsorgeausgleich zur Diskussion steht, mithin - ungeachtet dessen, dass ein berufsvorsorgerecht lich begründetes Guthaben übertragen werden soll - eine Zivilsache vorliegt, weshalb die Zuständigkeitsordnung des GOG ohne Weiteres direkt anwendbar ist, demzufolge das Sozialversicherungsgericht insoweit n icht zuständig ist, sondern § 24 lit. e GOG die sachliche Zuständigkeit des Einzelgerichts des Bezirksge richts begründet (vgl. auch Urteil des hiesigen Gerichts BV.2013.00060 vom 4. September 2013 E. 3), nach Art. 339 Abs. 1 ZPO für die Anordnung von Vollstreckung das Gericht am Wohnsitz oder Sitz der unterlegenen Partei ( lit. a), am Ort, wo die Massnahmen zu treffen sind ( lit. b) oder am Ort, wo der zu vollstreckende Entscheid gefällt worden ist ( lit. c) zwingend zuständig ist, in vorliegender Konstellation (ausländischer Entscheid und ausländische Wohn sitze der Scheidungsparteien ) in örtlicher Hinsicht einzig der Sitz der BVK Per sonalvorsorge des Kantons Zürich, mithin Zürich, zur Begründung des Gerichtsstandes in Frage kommt (Art. 339 Abs. 1 lit. b ZPO), aus dem Gesagten folgt, dass auf das Gesuch von X.___ um Aner kennung und Vollstreckbarerklärung nicht einzutreten und dieses an das zuständig erscheinende Bezi rksgericht Zürich zur Beurteilung zu überweisen ist; in weiterer Erwägung, dass sich X.___ und Y.___ über die Teilung der Austritts leistungen der beruflichen Vorsorge mit öffentlich beurkundeter Vereinbarung vom 10. Februar 2014 (Urk. 2/A4) geeinigt haben, die Durchführbarkeit der Teilung durch die BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich mit Schreiben vom 9. Juli 2013 (Urk. 2/A5) bestätigt worden ist und das Amtsgericht Konstanz die genannte Vereinbarung mit Beschluss vom 18. März 2014 (Urk. 2/A1) aus drücklich gebilligt hat, weshalb eine gültige Vereinbarung im Sinne von Art. 280 ZPO besteht (vgl. auch vorerwähnte s Urteil BV.2013.00060 E. 4.2 mit Hinweis), demzufolge hinsichtlich der Übertragung der Austrittsleistung von Fr. 47‘000. kein streitiges Verfahren im Sinne von Art. 281 ZPO vorliegt, was in diesem Zusammenhang einzig zur Begründung der sachlichen Zuständigkeit des Sozi alversicherungsgerichts führen würde, sich daraus ergibt, dass zum einen das Sozialversicherungsgericht sachlich unzu ständig ist, die BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich zur Übertragung der vereinbarten Summe von Fr. 47‘000. zu verpflichten, und dass zum ande ren eine solche (gemäss Art. 280 ZPO grundsätzlich in die Zuständigkeit der Zivilgericht e fallende ) erneute Verpflichtung beziehungsweise Genehmigung der Vereinbarung - vorbehältlich der Anerkennung und Vollstreckbarerklärung durch das zuständige Einzelgericht - angesichts der Entscheidung des Amtsge richts Konstanz vom 18. März 2014 (Urk. 2/A 2 ), in dem die Vereinbaru ng der Parteien bereits gebilligt wurde, auch nicht notwendig ist, weshalb die Sache zwecks beförderlicher Behandlung nach Eintritt der Rechtskraft dieses Entscheids ans zuständige Bezirksgericht zu überweisen ist, angesichts der klaren Rechts- und Sachlage auf das Einholen von Stellung nahmen der übrigen Parteien durch das Sozialversicherungsgericht verzichtet werden kann (§ 19 Abs. 2 Gesetz über das Sozialversicherungsgericht [ GSVGer ]); beschliesst das Gericht: 1. Auf das Gesuch und die Klage von X.___ wird nicht eingetreten. Die Akten werden nach Eintritt der Rechtskraft dieses Entscheids an das Bezirksge richt Zürich zur Beurteilung des Gesuchs betreffend Anerkennung und Vollstreckung überwiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwältin Katja Odenwald - Y.___ unter Beilage einer Kopie von Urk. 1 - BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich unter Beilage einer Kopie von Urk. 1 - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie: - nach Eintritt der Rechtskraft dieses Beschlusses an das Bezirksgericht Zürich (unter Beilage der Akten) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundes gericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der Gerichtsschreiber Stocker

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich BV.2014.00080 BV.2014.00080

BV.2014.00080 III. Kammer

Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender

Sozialversicherungsrichterin Annaheim

Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer

Gerichtsschreiber Stocker

Beschluss vom 7. November 2014

Beschluss vom 7. November 2014 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Klägerin

Klägerin vertreten durch Rechtsanwältin Katja Odenwald

vertreten durch Rechtsanwältin Katja Odenwald Anwaltskanzlei Dr. Oberthür & Schira

Anwaltskanzlei Dr. Oberthür & Schira Bruderturmgasse 8, DE-78462 Konstanz

Bruderturmgasse 8, DE-78462 Konstanz gegen

gegen 1. Y.___

1. Y.___ 2. BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich

2. BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich Stampfenbachstrasse 63, Postfach, 8090 Zürich

Stampfenbachstrasse 63, Postfach, 8090 Zürich Beklagte

Beklagte sowie

sowie Y.___

Y.___ Kläger

Kläger gegen

gegen X.___

X.___ Beklagte

Beklagte vertreten durch Rechtsanwältin Katja Odenwald

vertreten durch Rechtsanwältin Katja Odenwald Anwaltskanzlei, Dr. Oberthür & Schira

Anwaltskanzlei, Dr. Oberthür & Schira Bruderturmgasse 8, DE-78462 Konstanz

Bruderturmgasse 8, DE-78462 Konstanz Nach Einsicht in

Nach Einsicht in die Eingabe vom 22. Oktober 2014 (Urk. 1), mit der X.___ die Aner kennung und Vollstreckbarerklärung der zwischen ihr und Y.___ geschlossenen notariellen Vereinbarung vom 10. Februar 2014 (Urk. 2/A4; gebilligt durch Beschluss des Amtsgerichts Konstanz vom 18. März 2014 [Urk. 2/A 2 ]) sowie die Verpflichtung der BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich zur Übertragung von Fr. 47‘000. auf das Freizügigkeitskonto von X.___ (zu Lasten des Vorsorgekontos von Y.___ ) beantra gen liess,

die Eingabe vom 22. Oktober 2014 (Urk. 1), mit der X.___ die Aner kennung und Vollstreckbarerklärung der zwischen ihr und Y.___ geschlossenen notariellen Vereinbarung vom 10. Februar 2014 (Urk. 2/A4; gebilligt durch Beschluss des Amtsgerichts Konstanz vom 18. März 2014 [Urk. 2/A 2 ]) sowie die Verpflichtung der BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich zur Übertragung von Fr. 47‘000. auf das Freizügigkeitskonto von X.___ (zu Lasten des Vorsorgekontos von Y.___ ) beantra gen liess, den Beschluss des Amtsgerichts Konsta nz vom 1 8. März 2014 (Urk. 2/A1 ),

den Beschluss des Amtsgerichts Konsta nz vom 1 8. März 2014 (Urk. 2/A1 ), die notariell beglaubigte Vereinbarung von X.___ und Y.___ vom 10. Februar 2014 (Urk. 2/A4 ) sowie die übrigen Verfahrensakten;

die notariell beglaubigte Vereinbarung von X.___ und Y.___ vom 10. Februar 2014 (Urk. 2/A4 ) sowie die übrigen Verfahrensakten; in Erwägung, dass

in Erwägung, dass gemäss § 24 lit. e des Gesetzes über die Gerichts- und Behördenorganisation im Zivil- und Strafprozess (GOG) für die Vollstreckung (2. Teil 10. Titel der Zivil prozessordnung [ZPO] ), insbesondere für die Anerkennung, Vollstreckbarerklä rung und Vollstreckung ausländischer Entscheid e, das Einzelgericht des Bezirks gerichts sachlich zuständig ist,

gemäss § 24 lit. e des Gesetzes über die Gerichts- und Behördenorganisation im Zivil- und Strafprozess (GOG) für die Vollstreckung (2. Teil 10. Titel der Zivil prozessordnung [ZPO] ), insbesondere für die Anerkennung, Vollstreckbarerklä rung und Vollstreckung ausländischer Entscheid e, das Einzelgericht des Bezirks gerichts sachlich zuständig ist, diese Zuständigkeitsordnung auch für die Vollstreckung öffentlicher Urkunden gilt (vgl. Robert Hauser/Erhard Schweri /Viktor Lieber, Kommentar zum zürche rischen Gesetz über die Gerichts- und Behördenorganisation im Zivil- und Strafprozess, Zürich/Basel/Genf 2012, N 101 zu § 24 GOG),

diese Zuständigkeitsordnung auch für die Vollstreckung öffentlicher Urkunden gilt (vgl. Robert Hauser/Erhard Schweri /Viktor Lieber, Kommentar zum zürche rischen Gesetz über die Gerichts- und Behördenorganisation im Zivil- und Strafprozess, Zürich/Basel/Genf 2012, N 101 zu § 24 GOG), vorliegend die Anerkennung beziehungsweise Vollstreckbarerklärung einer öffent lich beurkundeten Scheidungskonvention betreffend Vorsorgeausgleich zur Diskussion steht, mithin - ungeachtet dessen, dass ein berufsvorsorgerecht lich begründetes Guthaben übertragen werden soll - eine Zivilsache vorliegt, weshalb die Zuständigkeitsordnung des GOG ohne Weiteres direkt anwendbar ist,

vorliegend die Anerkennung beziehungsweise Vollstreckbarerklärung einer öffent lich beurkundeten Scheidungskonvention betreffend Vorsorgeausgleich zur Diskussion steht, mithin - ungeachtet dessen, dass ein berufsvorsorgerecht lich begründetes Guthaben übertragen werden soll - eine Zivilsache vorliegt, weshalb die Zuständigkeitsordnung des GOG ohne Weiteres direkt anwendbar ist, demzufolge das Sozialversicherungsgericht insoweit n icht zuständig ist, sondern § 24 lit. e GOG die sachliche Zuständigkeit des Einzelgerichts des Bezirksge richts begründet (vgl. auch Urteil des hiesigen Gerichts BV.2013.00060 vom 4. September 2013 E. 3),

demzufolge das Sozialversicherungsgericht insoweit n icht zuständig ist, sondern § 24 lit. e GOG die sachliche Zuständigkeit des Einzelgerichts des Bezirksge richts begründet (vgl. auch Urteil des hiesigen Gerichts BV.2013.00060 vom 4. September 2013 E. 3), nach Art. 339 Abs. 1 ZPO für die Anordnung von Vollstreckung das Gericht am Wohnsitz oder Sitz der unterlegenen Partei ( lit. a), am Ort, wo die Massnahmen zu treffen sind ( lit. b) oder am Ort, wo der zu vollstreckende Entscheid gefällt worden ist ( lit. c) zwingend zuständig ist,

nach Art. 339 Abs. 1 ZPO für die Anordnung von Vollstreckung das Gericht am Wohnsitz oder Sitz der unterlegenen Partei ( lit. a), am Ort, wo die Massnahmen zu treffen sind ( lit. b) oder am Ort, wo der zu vollstreckende Entscheid gefällt worden ist ( lit. c) zwingend zuständig ist, in vorliegender Konstellation (ausländischer Entscheid und ausländische Wohn sitze der Scheidungsparteien ) in örtlicher Hinsicht einzig der Sitz der BVK Per sonalvorsorge des Kantons Zürich, mithin Zürich, zur Begründung des Gerichtsstandes in Frage kommt (Art. 339 Abs. 1 lit. b ZPO),

in vorliegender Konstellation (ausländischer Entscheid und ausländische Wohn sitze der Scheidungsparteien ) in örtlicher Hinsicht einzig der Sitz der BVK Per sonalvorsorge des Kantons Zürich, mithin Zürich, zur Begründung des Gerichtsstandes in Frage kommt (Art. 339 Abs. 1 lit. b ZPO), aus dem Gesagten folgt, dass auf das Gesuch von X.___ um Aner kennung und Vollstreckbarerklärung nicht einzutreten und dieses an das zuständig erscheinende Bezi rksgericht Zürich zur Beurteilung zu überweisen ist;

aus dem Gesagten folgt, dass auf das Gesuch von X.___ um Aner kennung und Vollstreckbarerklärung nicht einzutreten und dieses an das zuständig erscheinende Bezi rksgericht Zürich zur Beurteilung zu überweisen ist; in weiterer Erwägung, dass

in weiterer Erwägung, dass sich X.___ und Y.___ über die Teilung der Austritts leistungen der beruflichen Vorsorge mit öffentlich beurkundeter Vereinbarung vom 10. Februar 2014 (Urk. 2/A4) geeinigt haben, die Durchführbarkeit der Teilung durch die BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich mit Schreiben vom 9. Juli 2013 (Urk. 2/A5) bestätigt worden ist und das Amtsgericht Konstanz die genannte Vereinbarung mit Beschluss vom 18. März 2014 (Urk. 2/A1) aus drücklich gebilligt hat, weshalb eine gültige Vereinbarung im Sinne von Art. 280 ZPO besteht (vgl. auch vorerwähnte s Urteil BV.2013.00060 E. 4.2 mit Hinweis),

sich X.___ und Y.___ über die Teilung der Austritts leistungen der beruflichen Vorsorge mit öffentlich beurkundeter Vereinbarung vom 10. Februar 2014 (Urk. 2/A4) geeinigt haben, die Durchführbarkeit der Teilung durch die BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich mit Schreiben vom 9. Juli 2013 (Urk. 2/A5) bestätigt worden ist und das Amtsgericht Konstanz die genannte Vereinbarung mit Beschluss vom 18. März 2014 (Urk. 2/A1) aus drücklich gebilligt hat, weshalb eine gültige Vereinbarung im Sinne von Art. 280 ZPO besteht (vgl. auch vorerwähnte s Urteil BV.2013.00060 E. 4.2 mit Hinweis), demzufolge hinsichtlich der Übertragung der Austrittsleistung von Fr. 47‘000. kein streitiges Verfahren im Sinne von Art. 281 ZPO vorliegt, was in diesem Zusammenhang einzig zur Begründung der sachlichen Zuständigkeit des Sozi alversicherungsgerichts führen würde,

demzufolge hinsichtlich der Übertragung der Austrittsleistung von Fr. 47‘000. kein streitiges Verfahren im Sinne von Art. 281 ZPO vorliegt, was in diesem Zusammenhang einzig zur Begründung der sachlichen Zuständigkeit des Sozi alversicherungsgerichts führen würde, sich daraus ergibt, dass zum einen das Sozialversicherungsgericht sachlich unzu ständig ist, die BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich zur Übertragung der vereinbarten Summe von Fr. 47‘000. zu verpflichten, und dass zum ande ren eine solche (gemäss Art. 280 ZPO grundsätzlich in die Zuständigkeit der Zivilgericht e fallende ) erneute Verpflichtung beziehungsweise Genehmigung der Vereinbarung - vorbehältlich der Anerkennung und Vollstreckbarerklärung durch das zuständige Einzelgericht - angesichts der Entscheidung des Amtsge richts Konstanz vom 18. März 2014 (Urk. 2/A 2 ), in dem die Vereinbaru ng der Parteien bereits gebilligt wurde, auch nicht notwendig ist, weshalb die Sache zwecks beförderlicher Behandlung nach Eintritt der Rechtskraft dieses Entscheids ans zuständige Bezirksgericht zu überweisen ist,

sich daraus ergibt, dass zum einen das Sozialversicherungsgericht sachlich unzu ständig ist, die BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich zur Übertragung der vereinbarten Summe von Fr. 47‘000. zu verpflichten, und dass zum ande ren eine solche (gemäss Art. 280 ZPO grundsätzlich in die Zuständigkeit der Zivilgericht e fallende ) erneute Verpflichtung beziehungsweise Genehmigung der Vereinbarung - vorbehältlich der Anerkennung und Vollstreckbarerklärung durch das zuständige Einzelgericht - angesichts der Entscheidung des Amtsge richts Konstanz vom 18. März 2014 (Urk. 2/A 2 ), in dem die Vereinbaru ng der Parteien bereits gebilligt wurde, auch nicht notwendig ist, weshalb die Sache zwecks beförderlicher Behandlung nach Eintritt der Rechtskraft dieses Entscheids ans zuständige Bezirksgericht zu überweisen ist, angesichts der klaren Rechts- und Sachlage auf das Einholen von Stellung nahmen der übrigen Parteien durch das Sozialversicherungsgericht verzichtet werden kann (§ 19 Abs. 2 Gesetz über das Sozialversicherungsgericht [ GSVGer ]);

angesichts der klaren Rechts- und Sachlage auf das Einholen von Stellung nahmen der übrigen Parteien durch das Sozialversicherungsgericht verzichtet werden kann (§ 19 Abs. 2 Gesetz über das Sozialversicherungsgericht [ GSVGer ]); beschliesst das Gericht:

beschliesst das Gericht: 1. Auf das Gesuch und die Klage von X.___ wird nicht eingetreten.

1. Auf das Gesuch und die Klage von X.___ wird nicht eingetreten. Die Akten werden nach Eintritt der Rechtskraft dieses Entscheids an das Bezirksge richt Zürich zur Beurteilung des Gesuchs betreffend Anerkennung und Vollstreckung überwiesen.

Die Akten werden nach Eintritt der Rechtskraft dieses Entscheids an das Bezirksge richt Zürich zur Beurteilung des Gesuchs betreffend Anerkennung und Vollstreckung überwiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos.

2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an:

3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwältin Katja Odenwald

Rechtsanwältin Katja Odenwald - Y.___ unter Beilage einer Kopie von Urk. 1

Y.___ unter Beilage einer Kopie von Urk. 1 - BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich unter Beilage einer Kopie von Urk. 1

BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich unter Beilage einer Kopie von Urk. 1 - Bundesamt für Sozialversicherungen

Bundesamt für Sozialversicherungen sowie:

- nach Eintritt der Rechtskraft dieses Beschlusses an das Bezirksgericht Zürich (unter Beilage der Akten)

nach Eintritt der Rechtskraft dieses Beschlusses an das Bezirksgericht Zürich (unter Beilage der Akten) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundes gericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG).

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundes gericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der Gerichtsschreiber

Stocker