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(Cima di) (Kt. Graubünden,
Bez. Moesa).
2633 m. Gipfel und
Grat in der vom
Rheinwald-, Rheinquell- und
Zapporthorn (Adulamassiv)
zwischen
Misox und Calancathal nach S. ziehenden Bergkette 4,5 km nw. vom Dorf
Misox.
Der 1,8 km lange,
in einem Halb bogen sich hinziehende
Grat setzt sich im W. in den
Grat der
Cima di Bedolletta, nach NO. in zwei wilde und breitere
Kämme fort, von denen der östlichere in der Alta
Burrasca kulminiert. Am O.-Ende gabelt sich der
Kamm nach NO.
und SW. In dieser Gabelung nimmt das zwischen
Misox und Anzona in SO.-Richtung zur
Moesa ausmündende steile Bergthälchen
seinen
Ursprung. Im N. und NO. liegen die Alpweiden
Cebbi und Arbiöa, durch welche zwei
Bäche zur
Moesa hinabströmen;
im W.
entspringt der Bach der
Valle di Larsè, eines Seitenastes des Calancathales.
Nach dieser
Seite fällt
die wilde Gebirgsmasse in zwei grössern Felsenstufen ab, zwischen denen
sich eine steile Grasterrasse ausbreitet.
Zwischen
die nordöstl.
Seitenkämme sind zwei grosse Felsennischen eingebettet.
Gestein ist der Tessinergneis.
(Passo di) (Kt. Graubünden,
Bez. Moesa).
2153 m.
Lücke im Gneiskamm zwischen der
Cima di Tresculmine (2633
m) und der entfernter im S. ragenden
Cima di Gangella (2764 m).
Führt von
Misox in w. Richtung nach der
Valle di Larsè und
nach
Valbella (1335 m), dem obersten Dörfchen im Calancathal, hinüber.
Misox-Valbella 5 Stunden.
Unschwierig. Nahe am
Pass
liegt auf der
SW.-Seite in einer engen Felsenmulde und im Gebiet der
Alpa di Tresculmine (2008 m) ein kleiner
Bergsee.