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Es ist ein Stück Schweizer Fluggeschichte: Das Propellerflugzeug Dewoitine D.26. Es wurde schon vor dem Ersten bis nach dem Zweiten Weltkrieg als Übungsflugzeug in Grenchen genutzt.
Mitte 1948 nahm die Armee die Flugzeuge ausser Betrieb. Eines der elf D.26-Flugzeuge wurde in einem Hangar bei Grenchen eingemottet. Das Flugzeug sei ziemlich verlottert, sagt Peter Brotschi, Präsident des Fliegervereins «Hangar31» gegenüber dem Regionaljournal Aargau Solothurn von Radio SRF.
Deshalb wurde es ins Fliegermuseum Dübendorf gebracht. Dort haben pensionierte Mechaniker das Flugzeug wieder flottgemacht. Weil das Flugzeug aus Grenchen stammte, wurde es auf den Namen «Stadt Grenchen» getauft.
Nun ist das historische Flugzeug zurück in der Stadt Grenchen. Am Montagmorgen ist es auf dem Flugplatz gelandet. Nun sucht der Verein «Hangar 31» Geld, damit die D.26 auch in Grenchen bleiben kann.