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Im Juni 1998 hat die Regierung ein Konzept zur Integration von Kindern mit Behinderungen in das bündnerische Schulsystem verabschiedet und auf das Schuljahr 1998/99 in Kraft gesetzt. Im Februar 2000 dehnte sie dieses Konzept sinngemäss auf die Kindergärten im Kanton aus. Im Rahmen des Projektes Bündner Schule 2010 erarbeitete das EKUD das Rahmenkonzept für eine umfassende Integration von Kindern und Jugendlichen mit besonderen Bedürfnissen im Kanton Graubünden (Rahmenkonzept Integration). Es orientierte die Bevölkerung an zahlreichen regionalen Informationsveranstaltungen darüber. Im März 2007 verabschiedete die Regierung im Zuge der Neugestaltung des Finanzausgleichs und der Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen das Sonderschulkonzept Graubünden. Aktuell gibt es im Kanton Graubünden in der Regelschule und im Regelkindergarten über 100 Kinder mit Behinderungen, die integriert werden.