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Erschreckende Zahlen zeigen, dass weltweit mehr als 1.1 Milliarden Menschen Zigaretten rauchen. Um die schlechte Angewohnheit loszuwerden, ist oft die Unterstützung in Form von E-Zigaretten, Nikotinpflastern oder individuellen Beratungen gefragt. Studien zeigen nun, wie CBD zum Raucherstopp beitragen kann.
Im Jahr 2013 führte die University College London folgende Studie durch:
24 teilnehmende Raucher erhielten einen Inhalator, mit der Anweisung, diesen zu verwenden, wenn sie den Drang verspürten, zu rauchen. Bei 12 Inhalatoren handelte es sich allerdings um Placebo. Nun mass man über den Zeitraum von einer Woche, wie häufig die Probanden rauchten. In der Placebo-Gruppe gab es keinen Unterschied. Die Gruppe, die tatsächlich CBD Öl inhalierte, konnte den Zigarettenkonsum um ganze 40 Prozent reduzieren. Der Effekt blieb auch noch einige Wochen nach der Studie erhalten.
Eine andere Studie derselben Universität untersuchte fünf Jahre später das verfestigte Verhalten oder den Aufmerksamkeitsbias der Zigarettenraucher, also den Zusammenhang zwischen dem Nikotin als Auslösereiz und den damit verbundenen Aktionen. Als Beispiel gilt die morgendliche Zigarette zu der ersten Tasse Kaffee.
Den Teilnehmern wurde entweder eine orale Dosis von 800mg CBD oder ein Placebo verabreicht, bevor man ihnen bildliche Tabak-Auslösereize, wie zum Beispiel rauchende Menschen, zeigte. Die Gruppe, die CBD zu sich nahm, verspürte eine Verringerung des Reizes, zu rauchen. Bei der Placebo-Gruppe jedoch blieb alles unverändert.
Weil CBD auch Stress, Nervosität und Schlaflosigkeit entgegenwirkt, lässt es sich auch gut gegen die Entzugssymptome einsetzen.
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