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Abgesehen von den Kosten eines weiteren Gerichtsverfahrens, hätten auch die beschränkten Erfolgsaussichten dazu geführt, dass der Bund auf einen Weiterzug des Urteils ans Obergericht verzichtet habe, erklärt Denise Tschamper, Sprecherin von Agroscope, gegenüber dem «Regionaljournal Zürich Schaffhausen».
Ein schales Gefühl dürfte dennoch bleiben, denn die Indizien gegen die Aktivisten waren deutlich gewesen. Denise Tschamper sagt dazu nur: «Wir bedauern den Ausgang des Verfahrens, auch weil uns ein grosser Schaden von mehreren Hundertausend Franken entstanden ist.»
Auf den zweiten, geplanten Feldversuch habe das Gerichtsverfahren keine direkten Konsequenzen. Die Sicherheitsvorkehrungen habe man bereits nach der Zerstörung des ersten Feldes erhöht. «Auf diesem Standard wird der neue Versuch durchgeführt.» Das heisst, das Feld ist umzäunt, permanent bewacht und mit einer Alarmanlage gesichert.