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Für ihre Partei seien die über 50'000 Stimmen, die sie erhalten habe, zwar ein "Bombenresultat", sagte Bärtsch gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Trotzdem sei es bedauerlich, dass in der Regierung erneut ein grosser Teil der Kantonsbevölkerung nicht vertreten sei.
Für eine vertiefte Analyse des Resultats sei es noch zu früh. Sie habe zwar mehr Stimmen erzielt als im ersten Wahlgang, allerdings habe ihr Konkurrent Marcel Schwerzmann (parteilos) noch stärker zulegen können. Denkbar sei, dass FDP- und CVP-Wähler die Mitte stärken wollten und sie zusammen mit Schwerzmann auf die Liste gesetzt hätten, was ihr im direkten Vergleich geschadet haben könnte.
(sda)