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24.11.2017
Die steigende Lebenserwartung, das anhaltend tiefe Zinsniveau und die demografische Entwicklung haben den GEMINI Stiftungsrat dazu bewogen, eine Studie in Auftrag zu geben. Diese hat ergeben, dass zwischen der notwendigen und der erwarteten Anlagerendite im Vorsorgewerk Renten eine Finanzierungslücke von 1,5% pro Jahr besteht. Eine Arbeitsgruppe, bestehend aus unterschiedlichen Fachspezialisten, erarbeitete vorausschauend geeignete Massnahmen, um das Vorsorgewerk Renten zu stärken. Durch die Erhöhung des Aktienanteils bei der Anlagestrategie, die Einführung eines Beteiligungsmechanismus sowie begleitende Massnahmen fallen die Senkung des technischen Zinssatzes und des Umwandlungssatzes äusserst moderat aus.
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