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\n \n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz \n \n 1 \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Urteil vom 16. Juli 2019 (mit Berichtigung vom 17. Juli 2019) \n ZK1 2019 11 \n \n \n \n \n \n \n Mitwirkend \n \n Kantonsgerichtspräsident Dr. Urs Tschümperlin, \n Gerichtsschreiberin lic. iur. Gabriela Thurnherr. \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n In Sachen \n \n A.________, \n Kläger und Berufungsführer, \n vertreten durch Rechtsanwalt B.________, \n \n gegen \n \n 1. C.________, \n Beklagte und Berufungsgegnerin, \n vertreten durch Rechtsanwalt D.________, \n 2. E.________, \n Berufungsgegner, \n vertreten durch Rechtsanwältin F.________, \n 3. G.________, \n Berufungsgegnerin, \n vertreten durch Rechtsanwältin F.________, \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n betreffend \n \n Ehescheidung (Besuchsrecht, Unterhalt, Güterrecht) \n \n \n \n (Berufung gegen das Urteil des Einzelrichters am Bezirksgericht March vom 28. Dezember 2018, ZEO 2013 49);- \n \n hat der Kantonsgerichtspräsident, \n \n nachdem sich ergeben und in Erwägung: \n 1. Mit Berufung vom 5. Februar 2019 gegen das Scheidungsurteil des Einzelrichters am Bezirksgericht March vom 28. Dezember 2018 (ZEO 13 49) stellte der Kläger folgende Anträge (KG-act. 1): \n 1. Es seien in Abänderung von Ziff. 5 Abs. 1 des Urteils des Bezirksgerichts March vom 28. Dezember 2018 (Geschäftsnummer ZEO 13 49) der Kläger und Berufungskläger für berechtigt zu erklären, die Kinder E.________ und G.________, jeweils an jedem zweiten Wochenende pro Monat von Samstag, 09:00 Uhr bis Sonntag, 18:00 Uhr, auf eigene Kosten zu sich, respektive mit sich zu Besuch zu nehmen. \n \n 2. Es sei Ziff. 7 des angefochtenen Urteils (Ernennung von H.________ als Casemanager) vollumfänglich und ersatzlos aufzuheben. \n \n 3. Es sei in Aufhebung und Abänderung von Ziff. 8 des angefochtenen Urteils vom 28. Dezember 2018 und in Aufhebung und Abänderung der Berichtigung dieses Urteils vom 31. Januar 2019 der Kläger und Berufungskläger zu verpflichten, der Beklagten und Berufungsbeklagten pro Kind und Monat einen Barunterhalt von Fr. 1’250.- zu bezahlen, zahlbar jeweils am ersten eines jeden Monats im Voraus, erstmals ab Rechtskraft des Scheidungsurteils, zuzüglich allfälliger vertraglicher oder gesetzlicher Kinderzulagen, längstens bis zur Mündigkeit eines jeden Kindes, wobei davon Vormerk zu nehmen sei, dass die Beklagte und Berufungsbeklagte, die Kinderzulagen direkt bezieht. \n \n Es sei demzufolge von der Pflicht des Klägers und Berufungsklägers zur Zahlung weiterer oder zusätzlicher Kinderunterhaltsbeiträge abzusehen. \n \n 4. Es sei Ziff. 9 des angefochtenen Urteils (Verpflichtung zur Zahlung eines persönlichen Unterhalts im Sinne von

\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz \n \n 1 \n \n \n \n \n \n \n \n

\n Kantonsgericht Schwyz \n 1 Urteil vom 16. Juli 2019 (mit Berichtigung vom 17. Juli 2019) ZK1 2019 11 \n Mitwirkend \n Kantonsgerichtspräsident Dr. Urs Tschümperlin, \n Gerichtsschreiberin lic. iur. Gabriela Thurnherr. \n In Sachen \n A.________, \n Kläger und Berufungsführer, \n vertreten durch Rechtsanwalt B.________, \n \n gegen \n \n 1. C.________, \n Beklagte und Berufungsgegnerin, \n vertreten durch Rechtsanwalt D.________, \n 2. E.________, \n Berufungsgegner, \n vertreten durch Rechtsanwältin F.________, \n 3. G.________, \n Berufungsgegnerin, \n vertreten durch Rechtsanwältin F.________, \n A.________, 1. C.________, 2. E.________, 3. G.________, \n betreffend \n Ehescheidung (Besuchsrecht, Unterhalt, Güterrecht)