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Der Screwdriver 2.0
Unser «Screwdriver 2.0» hält, was sein Name verspricht. Als würfelförmiger Roboter ist er entworfen worden, um sich in die Freiheit zu schrauben.
Kennen Sie schon unser Video «Spielablauf» auf der Startseite unseres Teams? Es veranschaulicht, was wir hier beschreiben.
Der Greifer
Das Schraubwerkzeug des «Screwdriver 2.0», welches wir Greifer nennen, hat an der Oberfläche die Sechskant-Form einer Mutter oder einer Schraube. Der Greifer ist mit zwei Elektromagneten ausgestattet, mit denen er die Schraube oder Mutter in den Formschluss ziehen kann. Angetrieben durch einen Motor kann der Greifer mit der gefassten Schraube oder Mutter rotieren. Zusätzlich lässt sich der Greifer in Längsrichtung vor- und zurückfahren.
Das Fahrwerk
Der Antrieb des «Screwdriver 2.0» erfolgt über zwei seitliche Räder, welche unabhängig voneinander bewegt werden können. Dadurch kann der Roboter vorwärts, rückwärts oder Kurven fahren. Zur Abstützung sind vorne und hinten an der Grundplatte Stützkugeln angebracht. Damit sich der Roboter vor den Halterungen der Schraube oder Mutter und vor dem Auslösemechanismus richtig platzieren kann, hat der «Screwdriver 2.0» zusätzlich vorne einen Anschlag erhalten, der durch Lösen von Elektromagneten herunterklappt werden kann.
Die Sensorik
Damit sich der «Screwdriver 2.0» übers Spielfeld navigieren kann, wurden Infrarot-Sensoren auf der Bodenplatte und an den Seiten angebracht. Durch die neun bis vierzehn Sensoren (markiert mit roten Kreisen) der Bodenplatte kann er sich auf den schwarzen Linien des Spielfelds ausrichten. Durch die seitlichen Sensoren (markiert mit roten Pfeilen) kann er nach dem Fassen der Schraube oder Mutter den Auslösemechanismus detektieren und ihn anfahren.
Mehr über die Entstehung des «Screwdriver 2.0» und den Stand unseres Projekts erfahren Sie unter «Projektablauf».