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Aus dem Inhalt
Diese kleine Remise mit angebautem Wohnhaus entstand zusammen mit dem Bau der neuen Tramstrecke nach Aesch im Jahre 1907. Sie gehörte wie die Gleisanlagen der Trambahngesellschaft Basel–Aesch AG (TBA) und ging 1974 anlässlich der Fusion der Basler Vortortsbahnen an die Baselland Transport AG (BLT) über.
Die Wagen 48–77 wurden von den Basler Verkehrs-Betrieben (BVB) zwischen 1965 und 1970 in mehreren Teilserien beschafft. Sie dienten zur Deckung des Mehrbedarfs an Pneufahrzeugen, welcher sich durch den weiteren Ausbau des Busnetzes ergab. Zudem ermöglichten sie, alle vor 1954 gebauten Autobusse auszuscheiden, so dass sich die Flotte schliesslich aus 55 nach einheitlichen Prinzipien (Frontlenker, Mittel-Unterflurmotor FBW) gebauten Fahrzeugen zusammensetzte.
In der bulgarischen Hauptstadt Sofia begann das Zeitalter der elektrischen Strassenbahn 1898, als die Konzessionen für den Bau und den Betrieb von Tramlinien an eine belgische und eine französische Firma vergeben wurden. Am 1. Januar 1901 konnte der Betrieb von sechs Linien auf einem etwa 23 Kilometer langen meterspurigen Netz aufgenommen werden.
Fahrzeugrevisionen sowie Angebotserweiterungen (z.B. Einführung der Einsatzlinie E11 Reinach Süd–Theater) führten bei der Baselland Transport AG (BLT) um die Jahrtausendwende zu einem leicht erhöhten Bedarf an sechsachsigen Gelenkwagen. Es ergab sich die Gelegenheit, von den Basler Verkehrs-Betrieben (BVB) zur selben Zeit ausgemusterte DÜWAG günstig zu übernehmen.
Der als Ce 4/4 401 abgelieferte Motorwagen ist wohl das populärste Tram in Basel. Die in Personalkreisen entstandene Bezeichnung «Dante Schuggi» (Tante Julie) ist längst zum Allgemeingut geworden.Die alte Tante hat eine überaus bewegte Geschichte hinter sich: Der Vierachser mit passendem Anhänger wurde im Hinblick auf den Bau einer Überland-Strassenbahnlinie von Basel über Muttenz und Pratteln nach Liestal bei der Schweizerischen Industrie-Gesellschaft (SIG) in Neuhausen bestellt. Noch vor dem Ersten Weltkrieg erbaut, wurde der Versuchszug an der Landesausstellung 1914 in Bern präsentiert.
Ein veralteter Maschinen- und Anlagenpark, enge Platzverhältnisse, viele unüberdachte Arbeitsbereiche und die Aufteilung auf verschiedene Standorte veranlassten die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB), ihren Bereich Infrastruktur an einem neuen Standort zusammenzufassen. So erfolgte am 7. November 2013 die Grundsteinlegung für das neue Infrastrukturzentrum Münchensteinerstrasse.