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Die Grosseltern reisen morgen ab. Zurück auf das Festland. Joven überlegt sich kurz, ob er mitreisen sollte. Er verwirft den Gedanken schnell. Falls auf der Insel irgend etwas Unerwartetes geschehen sollte, muss er doch da sein.
Zum Nachtessen gab es Blinis, jetzt gibt es noch einen Verdauungsspaziergang. Joven hat Magenschmerzen.
Es ist eine ganz andere Welt, von der seine Grosseltern erzählen. Hört das Meer auch zu?
Die Grosseltern hatten auch stürmische Zeiten hinter sich. Bei einem der grössten Stürme hat Grossvater der Grossmutter seine grosse Liebe zu ihr beschworen und um ihre Hand angehalten. Die Grossmutter behauptet ja, er hätte dies nur aus Panik gemacht, weil er seekrank wurde. Grossvater hingegen behauptet, er wollte sie damit nur beruhigen, da sie in grosser Angst gewesen sei. Wie es wirklich war, wird für immer im Verborgenen bleiben. Auf alle Fälle scheinen sie immer noch glücklich miteinander zu sein.
Joven fragt, ob dies nicht mit einem feinen Dessert bei Milla Cremeso gefeiert werden sollte. Es herrschte Einstimmigkeit.
Joven gefiel es, wenn Grossvater von Früher erzählte. Es fiel im aber auf, dass seine Erinnerungen, wenn Grossmutter dabei ist, ganz andere sind. Auch der Klang in seiner Stimme ist ein anderer.
Um Bildergeschichten zu erzählen, brauchte Grossvater keine Bilderbücher. Die Erzählungen von Grossvater versetzen Joven immer wieder in eine fantastische und unentdeckte Welten.
Joven ist überzeugt, dass er noch kein Gesicht hat. Hofft aber fest, einmal so wie sein Grossvater auszusehen.