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Das gab die Regierung am Donnerstag bekannt. Bezogen auf das erste Halbjahr verzeichnete die vor Deutschland drittgrösste Volkswirtschaft der Welt zwar ein Handelsbilanzdefizit von 6,96 Billionen Yen. Der Fehlbetrag war jedoch um fast 13 Prozent geringer als der im Vorjahreszeitraum.
Im Juni liess die robuste Nachfrage in den USA nach Autos und Baumaschinen Japans Gesamtexporte um 1,5 Prozent auf 8,7 Billionen Yen ansteigen. Die Importe sanken zugleich um 12,9 Prozent auf 8,7 Billionen Yen, da die Einfuhrkosten für Öl, Kohle und Gas nachgaben.