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|Hayes, Alfred: Ein Akt der Liebe.|
Roman. Gehört zur bbb-Reihe.
|Nach dem rororo-Taschenbuch 24 (1951),|
Dort als deutsche Erstausgabe unter dem Titel "Das Mädchen auf der Via Flamina" erschienen.
Impressum S. 4:
"Copyright Rowohlt-Taschenbuch-Verlag GmbH, Hamburg.
Schutzumschlag und Einbandgestaltung: H. Schweiss.
Gesamtherstellung: Ebner, Ulm/Donau. Printed in Germany"
Details zum Buch:
224 Seiten.
Format: 19,3 x 12,5 cm.
Satz in Monotype Palatino.
Einband Klebebindung, Ganzleinen mit farbigem Schutzumschlag und Cellophanhülle.
Neupreis DM 7,50.
Datierung: Keine.
Auf Seite 224 Beschreibung der bbb-Reihe. Auf der hinteren SU-Klappe Liste von acht bbb-Titeln der Jahre 1954 und 1955.
1955 auch als Lizenzausgabe des Bertelsmann Leserings erschienen (grauer Leinenband mit rotem Aufdruck; der Schutzumschlag mit blauem Hintergrund).
|Klappentext:|
"In einer herben und knappen Sprache schuf Alfred Hayes, eine der bemerkenswertesten Begabungen der jüngeren amerikanischen Literatur, mit diesem Buch ein überzeugendes Bild der ersten Nachkriegszeit. Er schildert in einer auf das Dramatische beschränkten Handlung das Rom unter aliierter Besatzung, jene Zeit also, die - wie es Hemingway einmal formuliert hat - offenbar werden läßt, daß der Sieger nichts gewinnt.
Der amerikanische Soldat Robert fühlt sich nach der Anspannung des Kampfes innerlich leer und einsam. Nur Alkohol, Schwarzmarkt, fragwürdige Frauen und das zermürbende Zusammensein mit den rauhen Kriegskameraden warten auf ihn. Er sehnt sich nach menschlicher Wärme. Da lernt er in einer Pension Lisa, eine junge Italienerin, kennen. Der Krieg hat beiden die Illusionen geraubt. So bleibt sie bei ihm aus Not und er bei ihr, weil er sich nach einem geordneten Leben sehnt. Eine Liebe keimt auf. Sie erstickt aber im Schatten dieser dunklen Nachkriegszeit, weil sie der seelischen Spannung einer Angehörigen eines zermürbten Volkes und dem in männlichem Unverständnis befangenen, unbekümmerten und selbstsicheren Befreier nicht standhalten kann. Dieser Roman wurde mit Kirk Douglas, Dany Robin und Barbara Laage verfilmt.."