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Nick Kyrgios muss sich an der Pressekonferenz nach seiner Achtelfinal-Niederlage gegen Richard Gasquet so einige lästige Fragen beantworten. Die versammelte Presse-Meute will vom australischen «Bad Boy» natürlich wissen, warum er in einem Service-Game des Franzosen die Bälle nicht ernsthaft retournierte. (Video unten)
Kyrgios versucht sich rauszureden und erklärt, dass er es versucht habe, aber Gasquets Aufschlag einfach zu gut sei. Als immer wieder nachgehakt wird, platzt dem 20-Jährigen schliesslich der Kragen. «Ich geben Ihnen das Racket. Dann will ich sehen, wie viele Aufschläge Sie retournieren können», sagt er zu einem Journalisten. Dieser bleibt jedoch cool und und antwortet schlagfertig. «Sie sind Tennis-Profi und ich nicht.»
Gegner Gasquet meinte zur Szene: «Manchmal passiert das. Er ist nicht der einzige Spieler, der das getan hat. Selbst die besten Spieler in der Welt haben es in der Vergangenheit gemacht.» Kyrgios droht wegen der Szenen jedenfalls ein Nachspiel, weil er gegen die «Best-Effort-Regel» verstossen hat. (pre)
Das amerikanische Frauen-Team ist zum zweiten Mal nach 1998 Olympiasieger im Eishockey. Es besiegt im Final den «ewigen» Rivalen Kanada 3:2 nach Penaltyschiessen.
Und dieses Penaltyschiessen war wahnsinnig – wahnsinnig gut. Erst trifft Melodie Daoust wie damals Peter Forsberg in Lillehammer 1994.
Als Vergleich, der Kult-Penalty von Peter Forsberg 1994:
Der Penalty von Melodie Daoust reichte aber nicht zum Sieg – die Amerikanerinnen zeigten bei ihren Versuchen nämlich ebenfalls ihre grossen …