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Unter verschieden Einflüssen, vor allem durch Wärme, dampft Wasser aus Wasser- und Landoberflächen ab, zirkuliert in der Atmosphäre und fällt als Regen oder Schnee nieder. Trifft das Wasser wieder auf die Erdoberfläche, nimmt es zwei verschiedene Wege.
Ein Teil des Wassers fliesst direkt in die Bäche und Wasserläufe und von dort z.B. in die Meere. Der andere Teil versickert im Boden. Ein Teil davon bildet die Bodenfeuchtigkeit, die direkt verdampft oder über Pflanzenwurzeln zu den Blättern aufsteigt und dort abgegeben wird.
Die Wassergewinnung nutzt diesen natürlichen Kreislauf und gewinnt das Trinkwasser aus Grund-, Oberflächen- oder Quellwasser und gibt es an den Verbraucher weiter. Nach der Nutzung fliesst das Wasser in die Kläranlage und gereinigt gelangt es wieder in die Flüsse - und der Kreislauf des Wassers beginnt erneut.
Nennen Sie die ungefähre Herkunft des schweizer Wassers mit Prozentanteilen
40% Quellwasser 40% Grundwasser 20% See- und Flusswasser
Wieviel Wasser wird im Durchschnitt pro Person und pro Tag in der Schweiz verbraucht?
ca. 160 Liter / Person und Tag
Nennen Sie fünf Möglichkeiten um Wasser zu sparen im Haushalt
Erklären Sie mit eigenen Worten die folgende Tabelle...
Selbstkontrolle / Mündliche Aussage
Erklären Sie einem Mieter wie die Wasserspardüse funktioniert!
Die Wasserspardüse begrenzt den Durchfluss, indem sie den Leitungsquerschnitt im Auslauf verringert. Um einen Komfortverlust durch einen kleineren Wasserstrahl zu verhindern, wird dem Wasser gleichzeitig Luft zugemischt.
Sie haben bei einem Mieter eine Wasserspardüse montiert und dieser rekalmiert nun es dauere zu lange bis warmes Wasser kommt! Wie erklären sie ihm diesen Umstand?
Die Wasserspardüse sorgt dafür dass weniger Wasser pro Sekunde ausgestossen wird - dadurch verlängert sich automatisch die Ausstosszeit des warmen Wassers weil der Leitungsinhalt vom Verteiler bis zur Armatur ja gleich bleibt.
Ihr Lernender glaubt Ihnen nicht dass der Wasserdruck in der Schweiz natürlich entsteht - erklären Sie es ihm kurz mit nachfolgender Skizze!
Der Wasserdruck in der Schweiz entsteht grösstenteils durch den natürlichen Staudruck. 10,2m Wassersäule ergibt ca. 1 bar Druck. Wo dies nicht möglich ist wird mit drehzahlregulierten Pumpen gearbreitet um den Druck zu erstellen. Die Drucklinie auf dem Bild ist die resultierende aus Staudruck und Fliessdruck bei Gebrauch.