Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03338.jsonl.gz/1737

Anmelden
A. schloss die Ausbildung zur Fachangestellten Gesundheit ab, arbeitete auf dem erlernten Beruf und meldete sich bald wegen Rückenbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. A. wurde durch Unterstützung der Invalidenversicherung zur Praxisgehilfin umgeschult. A. trat eine neue Stelle an und wurde wegen Rückenbeschwerden wieder arbeitsunfähig. Bei bestehender Arbeitslosigkeit und nach einem stationären Aufenthalt zur Behandlung des Rückenleidens, meldete sich A. zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Anschliessend war A. in psychiatrischer Behandlung. Umstritten war nun, welche Pensionskasse zu Leistungen verpflichtet ist (Sachverhalt).
Nach den Feststellungen der Vorinstanz ist die dauerhafte Einschränkung der Arbeitsfähigkeit auf die psychischen Leiden zurückzuführen, die ab der ersten psychiatrischen Hospitalisationen, d.h. ab dem 18. Juni 2013 ausgewiesen sein sollen. Das Bundesgericht erwog, dass sich die depressive Sympotmatik ausweislich in den Akten bereits vor dem 18. Juni 2013 befänden. So habe die Klinik E. AG im Bericht vom
5. November 2013 darauf hingewiesen, dass sich A. wegen des depressiven Zustandsbildes seit dem Jahr...
Der komplette Artikel mit sämtlichen Details steht exklusiv iusNet Abonnenten zur Verfügung.