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Coopération transfrontalière dans le Rhin supérieur
07 juillet 2021
Vorstösse zur Stärkung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in der Dreiländerregion am Oberrhein bezüglich der Coronapandemie eingereicht
In den Parlamenten der Kantone Aargau, Basel-Landschaft und Basel-Stadt wurden Vorstösse an die Regierungen zu Corona und der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit eingereicht.
Die Grossräte Béa Bieber und Andreas Meier aus dem Kanton Aargau, der Landrat Dr. Christoph Hänggi aus dem Kanton Basel-Landschaft und die Grossrätin Michela Seggiani aus dem Kanton Basel-Stadt haben Ende April bzw. Anfang Mai Vorstösse in den jeweiligen Parlamenten eingereicht. Diese fordern die Regierungen auf, die Pandemie im grenzüberschreitenden Kontext zu evaluieren, um in Zukunft trinational besser auf solche Notfälle vorbereitet sein zu können. Gleichzeitig wird vorgeschlagen, die rechtlichen Grundlagen der Krisenbewältigung zu prüfen und die Gremien der Zusammenarbeit zu stärken.
Inzwischen liegen zu allen Vorstössen die Antworten der jeweiligen Regierungen vor. Geschlossen zeichnen sie das Bild einer stark verflochtenen Grenzregion und bekennen sich zur grossen Bedeutung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit am Oberrhein, auch im Bereich der Krisenkooperation. Die jeweiligen Anfragen sowie die vollständigen Antworten sind online auf den Webseiten der Kantone Aargau, Basel-Landschaft und Basel-Stadt zu finden.