Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03166.jsonl.gz/2353

Die Steinmauer unterhalb der Kirche Höngg beherrbergt eine grosse Anzahl Mauereidechsen. Von März bis Oktober lassen sie sich bei sonnigem Wetter gut beobachten.
Die Mauereidechse war ursprünglich nicht in Zürich heimisch. Noch 1985 war sie fast nur im Bahnhofareal zu finden, wo sie durch Materialtransporte eingeschleppt wurde. Von dort aus verbreitete sie sich entlang des Schienennetzes und längs der Limmat.
Die Mauereidechsen lassen sich in südexponierten sonnigen Haus- und Schrebergärten leicht fördern, indem man spaltenreiche Legesteinmauern anlegt, Lesesteinhaufen und Holzstapel aufschichtet und für Bretterverschläge unbehandeltes Holz verwendet.