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Neues zum Inhalt des Joker-Solofilms mit Joaquin Phoenix
So viel war bisher zu Todd Phillips' Joker-Film bekannt: eine Origin Story, die in den Achzigern spielt und nicht mit den aktuellen DC-Filmen wie "Justice League" oder "Suicide Squad" verbunden ist.
Warner fährt bei seinen DC-Projekten künftig zweigleisig: Einerseits werden weitere Filme produziert, die das Label DC Extended Universe (DCEU) verpasst bekommen, die alle um die jüngst in Justice League versammelten Helden Batman, Wonder Woman und Superman kreisen. Andererseits sollen Filme kommen, die zwar ebenfalls auf den Comichelden der DC-Geschichte basieren, aber losgelöst von den DCEU-Abenteuern sind. Am weitesten fortgeschritten scheint man hier mit dem "Joker"-Film zu sein, für den Joaquin Phoenix kurz vor der Unterschrift stehen soll und für den Regisseur Todd Phillips (Hangover) Mitte bis Ende 2018 die Kamera anschmeissen könnte. Phoenix' irrer Protagonist soll darin zum Verbrecherkönig werden, nachdem er als Comedian versagt hat.
Wie schon bekannt war, spielt der unbetitelte "Joker"-Film in den Achtzigern. Der Plot des neuen "Joker"-Films dürfte Comicleser an Alan Moores The Killing Joke" erinnern, der erst 2016 als düsterer Animationsfilm adaptiert wurde. Darin war das durchgeknallte Bösewicht ebenfalls ein gescheiterter Comedian.
Das Drehbuch zum Solo-Joker-Film wird von Todd Phillips und Scott Silver (8 Mile) geschrieben. Der nächste DC-Kinofilm gehört im Gegensatz zu dieser Geschichte ins DCEU: Aquaman mit Jason Momoa als Fisch-Held läuft am 20. Dezember 2018 an.
Quelle: Filmstarts