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Das Fasnachts-Comité hat angesichts der verschärften epidemiologischen Lage die Situation evaluiert und einstimmig beschlossen, seine Bemühungen, fasnächtliche Aktivitäten zu ermöglichen, fortzusetzen.
In ihrer Medienmitteilung lässt das Comité verlauten: «Es ist offensichtlich, dass sich die Lage bis zum 22. Februar verbessern muss, damit überhaupt eine Fasnacht 2021 denkbar wird. Es werden keine Veranstaltungen stattfinden, die nicht mit der Covid-19 Verordnung vereinbar sind.»
Davon betroffen sind der Cortège, die Chaisen, die Guggenkonzerte, die Kinderfasnacht, die Motorisierten Wagen sowie das allgemeine musizieren in der Basler Innenstadt.
Zusammen mit Vertretern der Behörden sei das Comité auf der Suche nach Lösungen um andere fasnächtliche Aktivitäten zu ermöglichen, sofern die Coronavirus-Situation dies Mitte Februar soweit zulassen würde. So befassen sich bereits diverse Projektgruppen aus Behörden und Fasnächtlerinnen und Fasnächtlern wie ein Morgenstraich oder eine Quartierfasnacht aussehen könnte. Die grösste Herausforderung dabei sei das Erarbeiten der Schutzkonzepte für die einzelnen Veranstaltungen.
Das Fasnachts-Comité will aber – trotz der ungewissen Lage – Im Februar bereit sein, falls doch fasnächtliche Aktivitäten möglich sein sollten.