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Bei den Tauernschecken handelt es sich um die jüngste Herdebuchrasse. Die aus dem benachbarten
Österreich stammende Gebirgsrasse ist seit 2017 dem schweizerischen Herdebuch angeschlossen.
Ihr Name setzt sich aus ihrem Ursprungsgebiet, den Hohen Tauern und der farbenfrohen Musterung ihres Haarkleides zusammen. Die robuste Rasse gilt in ihrer Heimat aufgrund der geringen Tieranzahl als gefährdet. Hierzulande wird sie für die Beweidung von unwegsamen Flächen sowie zur Milchproduktion genutzt.