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Das Internationale Olympische Komitee und das Organisationskomitee haben bekanntgeben, die Olympischen Sommerspiele 2020 in Tokio zu verschieben.
Die Olympischen Sommerspiele in Tokio finden nicht wie geplant im Sommer 2020 statt. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) und das Organisationskomitee haben aufgrund der Corona-Pandemie entschieden, dass die Spiele 2021 stattfinden sollen. Es ist das erste Mal in der Geschichte, dass olympische und paralympische Spiele in Friedenszeiten verschoben werden.
Das Nationale Olympische Komitee der Schweiz, Swiss Olympic begrüsst den Entscheid. «Die Verschiebung sorgt dafür, dass den Athletinnen und Athleten, die sich zuletzt unter immer schwierigeren Bedingungen vorbereiten mussten, die Ungewissheit genommen wird», sagt Swiss-Olympic-Präsident Jürg Stahl. Aus Sicht von Swiss Olympic bietet die Verschiebung die Chance auf Olympische Spiele in Tokio, die dem weltumspannenden Geist der olympischen Bewegung entsprechen, die für alle unter den gleichen, fairen Bedingungen stattfinden, die sportliche Höchstleistungen ermöglichen und die den Menschen auf der ganzen Welt Freude bereiten.
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