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Früher wurde im Winterhalbjahr bis 17 Uhr gearbeitet. Beginnend mit der "Tag- und Nachtgleiche" verlängerte sich die Arbeitszeit: Um 6 Uhr wurde der Arbeitsschluss ausgerufen.
Die Zünfte freuten sich natürlich auf dieses Ereignis und feierten mit Speis und Trank den Beginn der hellen, freundlichen Jahreshälfte.
Bis heute ist das Sechseläuten jedes Jahr ein grosses Fest. Als Höhepunkt der Feier wird nach dem Umzug der Zünfte ein weisser Strohmann (genannt "Böög") verbrannt.
Quelle: Homepage Sechseläuten