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Die US-Streitkräfte verlieren vier Kampfjets innerhalb einer Woche. Alle Unfälle ereignen sich im heimischem Luftraum, ohne Feindeinwirkung.
Medien: Pilot getötet
Wenige Stunden nach dem Absturz eines US-Kampfjets bei einer Flugshow in der Nähe von Colorado Springs ist im Bundesstaat Tennessee ein zweites Flugzeug abgestürzt. Der Jet vom Typ F/A-18 Hornet ging in Flammen auf, kurz nachdem er zu einem Übungsflug gestartet war, wie Augenzeugen berichteten.
Die Hornet war Teil einer Flugstaffel der US-Navy, die am Wochenende an einer Flugshow teilnehmen sollte. Die Feuerwehr gab bekannt, dass bei dem Unfall in Tennessee ein Mensch zu Tode gekommen ist. Der Sender Fox News berichtete, der Pilot sei getötet worden. Eine offizielle Bestätigung gab es dafür zunächst nicht.
Nach dem Crash: Treffen mit Präsident
Beim Absturz der Air-Force-Maschine in Colorado Springs hatte sich der Pilot mit dem Schleudersitz retten können. Anschliessend traf er sich mit US-Präsident Barack Obama, der die Flugshow besucht hatte.
Es ist insgesamt der vierte Absturz eines US-Kampfflugzeuges innerhalb weniger Tage. Vor knapp einer Woche waren vor der Küste von North Carolina zwei Kampfjets zusammengestossen. Auch die aus vier Soldaten bestehenden Crews dieser beiden Flugzeuge hatten sich mit leichten Verletzungen retten können.
Drei Tote im Hochwasser
Beim Durchqueren eines Hochwasser führenden Baches im US-Bundesstaat Texas sind zudem mindestens fünf Soldaten ertrunken. Weitere vier Soldaten gelten noch als vermisst, berichtete der Sender XKAN auf seiner Webseite.
Das Fahrzeug der Soldaten war in der Nähe von Fort Hood von einer plötzlichen Flutwelle im Owl Creek erfasst und umgekippt worden. Drei Soldaten seien unmittelbar nach dem Unglück leicht verletzt aus den Fluten geborgen worden, hiess es weiter.
Die Rettungstrupps setzten bei der Suche nach den Vermissten unter anderem Helikopter und Suchhunde ein. Tagelange Regenfälle hatten in der Region für Überschwemmungen gesorgt.