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Als bester von fünf Schweizern, welche die K.o.-Runde erreicht hatten, scheiterte Jöri Kindschi im Sprint-Weltcuprennen in Davos erst im Halbfinal. Der 28-jährige Davoser stützte in der Zielkurve an vierter Stelle liegend - mit guten Chancen auf den Finaleinzug. Kindschi führte als 17. bereits im Prolog ein starkes Schweizer Team an, obwohl Dario Cologna als 40. die Qualifikation für die Viertelfinals um sechs Zehntel verpasste. Roman Furger (18.), Roman Schaad (21.), Erwan Käser (23.) und Gianluca Cologna (27.) scheiterten in der Folge in ihren Viertelfinal-Serien.
Der Sprint endete wenig überraschend mit einem dreifachen Norweger-Sieg durch Finn Haagen Krogh vor Vorjahressieger Anders Glöersen und Sprint-Weltcup-Leader Eirik Brandsdal.
Bei den Frauen verpasste Laurien van der Graaff als 38. in ihrer stärksten Disziplin die Qualifikation für die Viertelfinals um 1,25 Sekunden. Auch hier ging der Sieg nach Norwegen. Teamsprint-Olympiasiegerin Ingvild Flugstad Östberg feierte ihren ersten Weltcup-Sieg vor vier weiteren Landsleuten. (si/syl)
Nach einem harzigen Beginn löste sich der Knoten – und die Schweiz holte so viele Medaillen wie erst einmal, vor 30 Jahren in Calgary. 5x Gold, 6x Silber und 4x Bronze: Schweizer Athleten sorgten für erwartete, unerwartete und sogar sensationelle Podestplätze.
Jenny Perret und Martin Rios gehen auf dem Eis nicht zimperlich miteinander um. Auf den Erfolg des Duos, das einst auch privat ein Paar war, hat der raue Umgangston keinen Einfluss. Der Glarner und die Seeländerin gewannen bei der olympischen Premiere des Mixed-Curlings Silber und bescherten der Schweiz die erste Medaille an diesen Spielen.
Beat Feuz war in der Abfahrt als Favorit angetreten und hatte sich selber Gold zum Ziel gesetzt. Entsprechend kam die Freude über die Bronzemedaille beim …