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Schon seit frühester Kindheit habe ich mein Herz an die Autos derjenigen Marke verloren, welche das Volk im Namen tragen, was aufgrund ihrer grossen Verbreitung, ihres charakteristischen Motorengeräusches und ihres sonderbaren Aussehens nicht allzu sehr erstaunt. Als es dann ein Jahrzehnt später zum allumfassenden Generationenwechsel kam, hatte ich anfangs Mühe, die neue, sich durch zeitgemässe Design- und Konstruktionsmerkmale auszeichnende Generation zu akzeptieren. Spätestens dann, als sich die ersten kommerziellen Erfolge des designierten Nachfolgers einstellten und dieser sich anschickte, seine eigene Klasse zu begründen, waren alle Zweifel beseitigt und ich wurde einer seiner grössten Fans. Dieses einschneidende Erlebnis nutzte ich als Chance, über den berühmten Tellerrand zu blicken und mich auch für andere Marken und Konzepte zu öffnen.
Mein grosses Wissen über das Automobil und seine Geschichte baute ich mir in meiner Jugend auf, indem ich fast mein gesamtes Taschengeld für den Kauf von Fachmagazinen wie auto, motor und sport ausgegeben und fast meine gesamte Freizeit mit deren Studium verbracht hatte. Nach einer betriebswirtschaftlichen Ausbildung war ich während 25 Jahren bei einem international aufgestellten Marktbeobachtungs-Unternehmen der Automobilbranche als Marktanalyst für den Schweizerischen Neuwagen- und Gebrauchtwagenmarkt und als Redakteur für Spezialprodukte wie den MotorReport tätig, bevor ich mich dazu entschloss, zusammen mit zwei weiteren Spezialisten der Automobilbranche das Unternehmen CarepO GmbH zu gründen, das sich auf die Publikation von Oldtimer-Notierungen fokussiert.