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Lärm
Sowohl durch den Verkehr als auch durch den Betrieb der Anlage entstehen Lärmemissionen. Der Umweltverträglichkeitsbericht hat aber aufgezeigt, dass der zusätzliche Verkehr keine massgebenden Zusatzemissionen ergibt.
Die Biogasanlage wird am Tag mit Hilfe der Befüllungsanlagen und einem Radlader bedient. In der Nacht sind nur geräuscharme Elektromotoren in Betrieb, um die kontinuierlich laufenden Prozesse aufrecht zu erhalten. Die Berechnungen der Umweltverträglichkeitsberichts zeigen, dass die nächstgelegene Wohnsiedlung im Abstand von 250 Meter weder am Tag, noch in der Nacht eine unzumutbare zusätzliche Lärmbelastung erfährt.
Geruch
Biogas wird unter anaeroben Bedingungen (ohne Sauerstroffzufuhr) im Fermenter und im Lagerbehälter gebildet. Entsprechend sind die Behälter luftdicht abgeschlossen. Durch den Umschlag von biogenem Material können ähnliche Geruchsemissionen wie bei einem Landwirtschaftsbetrieb entstehen. Bei den Substraten handelt es sich mehrheitlich um Gemüseabfälle, welche täglich frisch in die Anlage eingebracht werden.
Wasser
Sämtliche Arbeiten von der Annahme und Aufbereitung der Biomasse, über die Vergärung bis zur Nachgärung und Lagerung finden auf einer versiegelten Flächen statt. Das Wasser auf dem Platz wird seiner Qualität entsprechend verwertet:
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Meteorwasser, das auf dem Vorplatz anfällt wird voraussichtlich leicht verschmutzt sein und der Kanalisation zugeführt.
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Wasser der sanitären Anlagen wird ebenfalls der Kanalisation zugeführt.
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Stark organisch belastete Abwässer (Hallenreinigungen und Sickerwässer der Lagerbuchten) werden separat gefasst und in den Fermenter geführt.