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Aus der obigen Schilderung einiger Marksteine der wissenschaftlichen Umweltdebatte geht schon hervor, dass bei der Frage nach Massnahmen zur Überwindung der Krise die Konzepte der Effizienz- und der Suffizienzrevolution einander gegenüberstehen. Die erstere vertraut auf die Lösbarkeit des Problems mittels technischer Innovationen, die uns weiter keine Änderungen in unseren Gewohnheiten abverlangt; wir können so weiterfahren wie bis anhin. Die letztere dagegen kann nur im Rahmen von grundlegenden Modifikationen unserer Lebens- und Wirtschaftsweise zustandekommen, was auch einen entsprechenden Bewusstseinswandel voraussetzt. Wir können diese Gegenüberstellung von Effizienz- und Suffizienzrevolution als Beispiel für einen weitergefassten Kontrast zwischen zwei Perspektiven ansehen, die wir als technologisch und ökologisch bzw. humanökologisch bezeichnen können. Ich habe mich dazu vor 10 Jahren in einem Artikel geäussert.142
Steiner 1988.
Tabelle 5 bringt einen Vergleich ausgewählter Aspekte; einige davon werden im folgenden Text weiter kommentiert.