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Der Sänger Chris Brown ist nach einem Konzertauftritt in Florida festgenommen worden. Gegen ihn liege ein Haftbefehl wegen Körperverletzung vor, teilte die örtliche Polizei mit. Im April 2017 soll Brown in einem Nachtclub in Tampa einen Fotografen angegriffen haben.
Die Festnahme in der Nacht zum Freitag erfolgte kurz nach einem Auftritt Browns in West Palm Beach, wie das Internetportal «TMZ.com» berichtete. Nach Zahlung einer Kaution kam der Sänger wenig später wieder auf freien Fuss. Am Wochenende wollte er seine «Heartbreak on a Full Moon»-Konzerttour fortsetzen.
Der R&B-Sänger («Don't Wake Me Up») ist schon häufig wegen Gewalttaten aufgefallen. 2009 hatte er seine damalige Freundin, die Sängerin Rihanna, angegriffen und war dafür zu Haft auf Bewährung und zu Sozialstunden verurteilt worden. 2016 wurde er festgenommen, nachdem eine Frau Brown beschuldigt hatte, ihr eine Waffe an den Kopf gehalten zu haben. (sda)
Putin, Erdogan und Haftar, das sind die Gewinner der Libyen-Konferenz. Für die Region bedeutet das nichts Gutes.
Es war einer dieser Momente, die zeigen, in welchem Dilemma die deutschen Bundesregierung ist, wenn immer es um internationale Konflikte geht. Drei Tage vor der Libyen-Konferenz war Aussenminister Heiko Maas – überraschend und vermutlich recht verzweifelt – nach Bengasi gereist. Er wollte Kommandeur Chalifa Haftar überreden, nach Berlin zu kommen; was ihm gelingen sollte.
Das offizielle Foto dieses Treffens zeigt Maas, wie er sichtlich erleichtert Haftars Hand schüttelt. Diese von der …