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Um 1900 befasste sich der amerikanische Arzt W. Fitzgerald intensiv mit der Zonentherapie. Er stellte fest, dass der menschliche Körper in zehn senkrecht verlaufende Zonen eingeteilt werden kann, die jeweils in die zehn Finger und Zehen münden. Überall dort, wo eine dieser Zonen durch ein Organ führt, befindet sich in der gleichen Zone am Fuss eine Stelle, die auf das entsprechende Organ Einfluss hat.
Erst als W. Fitzgerald seine Erfahrungen und Entdeckungen veröffentlichte, wurde die Reflexzonenbehandlung an den Füssen auch bei uns langsam bekannt als Fussreflexzonenmassage.
Die Reflexzonentherapie ist kein „Allheilmittel“. Wie jede andere Therapie besitzt sie auch ihre Grenzen. Vor allem darf sie nicht als Ersatz für eine ärztliche Untersuchung und medizinische Behandlung angesehen werden. Zusätzlich angewandt ist sie jedoch für unsere Gesundheit von ausserordentlich grossem Nutzen. Insbesondere dort, wo sich alle anderen Behandlungsmethoden als unwirksam erwiesen haben, darf man mit gutem Gewissen raten, es einmal mit der Reflexzonentherapie zu versuchen.
Massiert man eine Reflexzone, so wird nicht nur sie, sondern auch das dazugehörige Organ besser durchblutet. Eine gute Durchblutung unseres Körpers ist äusserst wichtig. Durch die Reflexzonenmassage wird neben der Durchblutung auch die Ausscheidung von Gift- und Schadstoffen gefördert.
Bitte beachten Sie!
Kontraindikationen für Reflexzonenmassagen sind zum Beispiel:
- Akute Entzündungen im Venen- und Lymphsystem
- Infektiöse und hoch fieberhafte Erkrankungen
- Krankheiten, welche operativ behandelt werden müssen
- Tumore
- Rheumatische Erkrankungen, welche die Fussgelenke akut belasten
- Fusspilz