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Das Gäu (Olten - Solothurn) dient einem Teil des Ost - West Verkehrs. Dadurch gibt es eine grössere Anzahl durchfahrender Züge, was wohl schon früh zu einer vollständigen Signalisierung
mit Ausfahr- und Durchfahrsignalen führte. Mitte der 40er Jahre erfolgte der Einbau des Streckenblocks. Er war meines Wissens als Relaisblock (mit Wechselstrom) ausgeführt, daher vermutlich
auch die Aufstellung von Lichtausfahrsignalen. Die mechanischen Stellwerke Jüdel verblieben aber noch einige Jahre.
In den 50er Jahren erfolgte dann der Doppelspurausbau Olten Hammer - Solothurn. Auf dem Abschnitt Wangen bei Olten - Solothurn wurde der nun eingebaute Gleichstromblock auf signalmässigen
Einspurbetrieb umschaltbar ausgeführt.
Während der Umbauarbeiten wurden übrigens teilweise provisorische Sicherungsanlagen verwendet, wie Schalterstellwerke Integra ohne Fahrstrassenverschlüsse und Felderblock.
Oensingen
Zustand unmittelbar nach Umbau, daher noch Einspur Seite Niederbipp. Zweireihen Pultschalterstellwerk Integra.
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