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Die Suchaktion nach der verschollenen Boeing der Malaysia-Airlines meldet einen ersten Erfolg. Erstmals wurden im Indischen Ozean Material geborgen, welches von der vermissten Maschine stammen könnte. Das berichtete die australische Seesicherheitsbehörde (Amsa).
Sie betonte aber, dass die geborgenen Objekte noch nicht eindeutig dem Flug MH370 zugeordnet werden konnten. Die Besatzungen mehrerer Suchflugzeuge hätten erneut aus der Luft Treibgut gesehen, das auch zu der Maschine gehören könnte.
Wettlauf gegen die Zeit
Die australischen Behörden hatten das Suchgebiet am Freitag rund 1100 Kilometer in Richtung Nordosten verlegt. Das neue Suchgebiet umfasst rund 319'000 Quadratkilometer
Die Black Box mit dem Flugdatenschreiber und dem Stimmenrekorder kann nur noch bis etwa 8. April Signale senden. Die darin enthaltenen Daten sind aber wichtig, um das Rätsel um die seit dem 8. März verschollene Maschine der Malaysia Airlines zu lösen.