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Die UNO-Flaggen in Genf und New York sind am Mittwoch auf Halbmast gesetzt worden. Damit soll an die getöteten UNO-Mitarbeiter gedacht werden, die in Haiti, Afghanistan, der Elfenbeinküste und der Demokratischen Republik Kongo ums Leben gekommen sind.
Eine grosse Zahl von Angestellten sei innerhalb einiger wenigen Tagen getötet worden. "Das ist eine schwarze Serie für die UNO", sagte die Sprecherin der Vereinten Nationen in Genf, Corinne Monal-Vanian, am Mittwoch.
In New York erwies UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon den Toten seine Ehre. Die Liste der tödlichen Zwischenfälle sei schockierend und mache ihn traurig, sagte der Südkoreaner.
Bei einem Absturz eines UNO-Flugzeuges in Kongo-Kinshasa starben am Montag 32 Mitarbeiter der dortigen UNO-Mission. Sieben Personen starben in der nordafghanischen Stadt Mazar-i-Sharif bei einem Angriff auf einen UNO-Posten.