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Bio
Natalie Eichenberger, geboren und aufgewachsen in Bern, hat an der Musikhochschule Genf bei Prof. Danielle Borst studiert. Ein überaus wichtiger Teil der Ausbildung, war für Sie die Bühnenarbeit mit Armand Deladoey und Marc Mayoraz sowie die Schauspielkurse bei Jean Liermier und Anne-Marie Delbart.
Privat studierte sie schliesslich weiter bei Marianne Wälchli in Bern und perfektionierte sich bei Ivan Konsulov in Zürich.
Sehr inspiriert haben sie Meisterkurse bei Edda Moser, Luisa Castellani, Dale Duesing, Irwin Gage, Rosa Dominguez, Brigitte Hool, Omar Porras sowie die Arbeit mit Dirigenten wie Gabriel Garrido und Leonardo Garcia-Alarcón (Ambronay).
Bereits mit 18 Jahren ging Natalie Eichenberger als erster Knabe in der Zauberflöte auf Schweizertournée. In Genf verkörperte sie während ihrer Studienzeit die Titelpartie von „La Dirindina“ (Alessandro Scarlatti) und sang in Luigi Rossis Oper„Orfeo“. 2009 trat sie in Charpentiers „La descente d’Orphée aux enfers“ als Daphne und Enone auf. 2010 sang und tanzte sie (Barocktanz) in „La liberazione di Ruggiero dall isola d’Alcina“ in der Victoria Hall Genève unter der Leitung von Gabriel Garrido.
2011/12 war Natalie Eichenberger Teilnehmerin der Internationale Opernakademie Langenthal. Im Rahmen der Akademie verkörperte sie Papagena, Susanna (Le nozze di Figaro) und Olympia unter der Regie von Urs Häberli am Stadttheater Langenthal.
2012 realisierte Natalie Eichenberger das Projekt „Oper im Orient“, in dem sie Arien des Frühbarocks mit arabischen Kompositionen von Nehad El-Sayed kombinierte und mit einem Ensemble aus Barockmusikern und orientalischen Musikern aufführte.
2014 ist Natalie Eichenberger als Cupid in John Blow‘s „Venus and Adonis“ nach Genf zurückgekehrt.
Im Januar 2015 stand die erste Dame (Zauberflöte) unter der Leitung von Salvatore Cicero auf dem Programm. 2015 hat Natalie Eichenberger mit dem Ensemble Contact die CD "JETZT" mit einer Komposition von Nehad El-Sayed aufgenommen. Mit viel Freude macht sie regelmässig Kammermusikprogramme, zum Beispiel mit Pawel Mazurkiewicz, Klavier, Virginia Arancio, Gitarre, Jonathan Rubin, Laute und Helene Ringgenberg, Cembalo.