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Chancen für und Grenzen der Akzeptanz von CCS in Deutschland
„CCS-Chancen“
Die Studie analysiert, welche Chancen und Grenzen es für die Akzeptanz der CO2-Abscheidung und Speicherung (carbon capture and storage, CCS) in Deutschland (noch) gibt.
- Autor: Rike Carpantier, Elisabeth Dütschke, Katja Pietzner, Diana Schumann, André Schwarz, Uta von Winterfeld, Katharina Wohlfarth
- Herausgeber: Frauenhofer ISI; Forschungszentrum Jülich GmbH; Wuppertal Institut GmbH
- Jahr: 2015
- Seitenzahl: 45
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Ziel des Vorhabens war es, Faktoren und Prozesse zu identifizieren, die die Akzeptanz von CCS in Deutschland beeinflussen, sowie Vorschläge zu entwickeln, wie Entscheidungen über CCS-Vorhaben getroffen werden könnten. Hierzu wurde zunächst am Beispiel der initiierten deutschen CCS-Projekte nachvollzogen, welche Faktoren Einfluss nahmen auf die öffentliche Wahrnehmung der einzelnen Projekte. In einem weiteren Schritt wurde untersucht, wie sich die Bekanntheit, das Wissen, die Einstellungen und die Akzeptanz von CCS in der Bevölkerung darstellten. Vertiefend wurden für diese Optionen die akzeptanzauslösenden und -behindernden Faktoren analysiert. Abschliessend wurde untersucht, welche Chancen in partizipativen Verfahren für die Umsetzung von CO2-Speichervorhaben liegen und wie diese – aus Bürgersicht – gestaltet sein sollten.
Hinsichtlich der Akzeptanz von CO2-Offshore-Speicherung und CO2-Onshore-Speicherung zeigen die Ergebnisse dieser Studie, dass CO2-Speicherung in der deutschen Bevölkerung kaum Zustimmung findet. Dabei war die Ablehnung der CO2-Speicherung in den Küstenregionen höher als im „übrigen Deutschland“.
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Letzte Änderung 29.01.2016
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