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Viele Unternehmen sind heute global tätig. Einige gehören zu multinationalen Konzernen, andere dehnen ihre Geschäftstätigkeit auf neue Märkte aus oder nutzen einen Partner in Übersee, um ihre Produkte zu bewerben. Wieder andere eröffnen ihre erste neue Niederlassung in einem fremden Land (oder Kontinent). Das ist nicht einfach. Es erfordert umfangreiche Recherchen und direkte Kommunikation mit potenziellen Partnern, die vielleicht nicht einmal Ihre Sprache sprechen. Viele denken allerdings nicht zuerst an einen Dolmetscher.
Reicht nicht auch ein bilingualer Assistent oder Projektleiter?
Gewöhnlich ist das erste, was Ihnen in den Sinn kommt, die Einstellung eines Assistenten oder sogar eines Projektleiters, der die Sprache des Landes spricht, in das Sie Ihr Unternehmen verlegen wollen. Das klingt nach einem guten Schachzug – aber ist das der klügste Schritt?
Stellen Sie sich vor, Sie befinden sich in Frankreich in einer Besprechung mit Ihrem zweisprachigen Projektleiter, der alles zu haben scheint. Er ist gut vorbereitet, er verfügt über fundierte Kenntnisse der Produkte, die Sie dort auf den Markt bringen wollen. Und er spricht sogar fliessend Französisch! Aber sobald das Treffen beginnt, übernimmt dieser schnell die Rolle des Moderators. Er verkauft Ihr Produkt an potenzielle Partner, während Sie, der Manager, am Rande sitzen. Einfach so sind Sie aus dem Prozess herausgeschnitten worden.
Sie würden wissen wollen, was sie sagen und wie die Partner auf den Vorschlag reagieren. Aber am wichtigsten ist, dass Sie der- oder diejenige sein sollten, der das Geschäft abschliesst. Jetzt verstehen wir langsam, warum Sie einen Dolmetscher an Ihrer Seite (und auf Ihrer Seite) haben sollten, der Ihrer eigenen Stimme Gehör verschafft.
Die Wichtigkeit eines Dolmetschers
Ein guter Dolmetscher verfügt über langjährige Erfahrung und einen professionellen Ansatz sowohl für verbale als auch für nonverbale Kommunikation. Er ist darauf geschult, lange Sätze auswendig zu lernen und eine genaue Übersetzung zu liefern, ohne zu stottern, den Redner zu unterbrechen oder Teile des Gesprächs auszusetzen. Der Dolmetscher kann genaue kulturelle Bezüge oder spezifische Idiome für die Sprache, in die er dolmetscht, finden. Er verfügt über Grundkenntnisse der Thematik.
Im Gegensatz dazu mag ein Mitarbeiter, der sich ebenfalls mit dem Thema auskennt und zudem zufällig zweisprachig ist, zwar eine perfekte Option erscheinen, aber er ist möglicherweise nicht darauf vorbereitet, Stresssituationen zu bewältigen oder die gesamte Botschaft des Redners zu vermitteln. Ein professioneller Dolmetscher ist so ausgebildet, dass er jede Diskussion, egal wie hitzig sie auch sein mag, objektiv verfolgen kann.
Ein weiteres Problem, das auftreten kann, ist, dass Ihr Mitarbeiter (der im Gegensatz zu einem unparteiischen professionellen Dolmetscher möglicherweise ein persönliches Interesse an der Besprechung hat) sich vielleicht sogar zu sehr in die Diskussion einmischt und die Besprechung übernimmt und so eine besondere Beziehung zu Ihren Geschäftspartnern aufbaut. Letztendlich sehen sie vielleicht nicht einmal den Sinn darin, Sie überhaupt in Besprechungen einzubeziehen.
Fazit
Alle oben genannten Punkte verdeutlichen die kritischsten Unterschiede zwischen dem Mitbringen eines zweisprachigen Mitarbeiters und der Einstellung eines professionellen Dolmetschers. Wie finden Sie allerdings einen qualifizierten, professionellen Dolmetscher? Am richtigen Ort, für die richtigen Sprachen und mit der richtigen Branchenerfahrung? Das klingt nach einer Menge zusätzlicher Zeit und Mühe. Für VocaZone gehört das alles zur täglichen Aufgabe. Wir arbeiten mit erfahrenen Dolmetschern auf der ganzen Welt zusammen, in jeder Sprache, die Sie sich vorstellen können, mit Erfahrung in jedem Bereich, von der Entwicklung von Apps bis hin zum Baurecht. Melden Sie sich einfach bei uns und wir unterstützen Sie!