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Produzent
Die Domaine des Lambrays kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Bereits im Jahre 1365 wurde der Weinberg erstmals unter dem Namen "Cloux de Lambrays" in den Urkunden der Abtei von Citeaux erwähnt. Während der Französischen Revolution wurde der Weinberg verkauft, unter 74 Eigentümern aufgeteilt und erst ab 1868 nach und nach wieder vereinigt. 1981 wurde dann der Clos de Lambrays per Dekret geadelt indem er als Grand Cru klassifiziert wurde. Die Weinberge von Clos des Lambrays bestehen zum grössten Teil aus sehr alten Rebstöcken mit einem Durchschnittsalter von 40 bis 60 Jahren, welche nur sehr niedrige Erträge bringen.
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Region
Das Burgund liegt im Nordosten Frankreichs und verteilt sich auf drei Departements: Yonne, Côte dʼOr und Saône-et-Loire. Die gesamte Rebfläche beträgt heute 37'000 Hektaren und jährlich werden rund 230 Millionen Flaschen Wein produziert. Im Burgund herrscht halbkontinentales Klima mit kalten Wintern und heissen Sommern. Hanglagen und Ausrichtung sind besonders wichtig. Gemeinsamer Nenner der diversen Anbaugebiete sind Böden von leichtem Lehm über Kalk, teils vermischt mit Sand oder Kalksplittern. In der Côte d’Or werden hauptsächlich Chardonnay und Pinot Noir angebaut. Im Beaujolais findet die Gamay-Traube auf Granitböden beste Bedingungen., Die Weine aus der Region Côte d'Or zählen zu den gesuchtesten Trouvaillen des Burgundes. Die Region reicht von Satenay im Süden bis fast Dijon im Norden. Die Reben wachsen auf ausgeprägt kalkhaltigen Böden und ergeben filigrane und elegante Weine. Die wichtigsten Rebsorten sind Pinot Noir und Chardonnay.
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Subregion
Die Rebberge der Côte de Nuits erstrecken sich über rund 20 Kilometer von Nuits Saint-Georges nach Dijon. Die Côte de Nuits zählt zum nödrlichen Teil der Côte d'Or.
Auf rund 1500 Hektaren werden gesuchte Weine besonderer Klasse, fast ausschliesslich aus Pinot Noir gekeltert, mit hohem Fruchtgehalt und samtener Textur.
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Vinifikation
Im neuen französischen Barrique.
Degustationsnotiz Nase
Im Auftakt verschwenderische, dunkle Frucht, begleitet von einer dezenten Barrique-Note, dahinter zeigt sich eine wunderbar reintönige, leicht süssliche, edle und harmonische Beerenfrucht nach schwarzen Kirschen, Brombeeren und Maulbeeren, gepaart mit einer noblen Mineralität.
Degustationsnotiz Gaumen
Straff und kompakt im Auftakt, mit gutem Fluss aber auch ungestüm und recht üppig in den Aromen, die mineralischen Noten zeigen das enorme Potential auf und die schiere Schönheit dieser Wein-Ballerina lässt einen träumen.
Passt zu
Raffinierten Fleischgerichten und nicht allzu rezenten Käsesorten.