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MIT-Professor Retsef Levi war zu Gast bei Neil Oliver von GB News, um über seine Forschungen über die alarmierende Anzahl von Fällen von Impfstoff-Nebenwirkungen in Israel zu sprechen. Die Studie wurde in der Fachzeitschrift Scientific Reports veröffentlicht.
Noch alarmierender findet Levi die Reaktion des israelischen Gesundheitsministeriums auf die Studie. Die Forschungsergebnisse wurden nicht an den Ausschuss weitergegeben, der dem Gesundheitsministerium in den letzten Tagen empfohlen hat, auch Kinder im Alter von sechs Monaten bis vier Jahren zu impfen und die Impfungen fortzusetzen, so der Professor.
Der Gesundheitsminister teilte der israelischen Bevölkerung unterdessen mit, dass es nichts Neues zu berichten gäbe und die Impfstoffe sicher seien.
Schlimmer noch: Die Zahlen wurden manipuliert, indem die Zahl der gemeldeten Nebenwirkungen durch die Gesamtzahl der seit Beginn der Impfkampagne im Jahr 2021 verabreichten Dosen geteilt wurde.
Die meisten dieser Dosen wurden verabreicht, bevor das System, auf dem die Studie basiert, überhaupt existierte, betonte Levi. Die Zahl, die sich aus dieser Berechnung ergibt, ist nur ein Bruchteil der realen Zahl.
Das israelische Gesundheitsministerium hielt all diese Informationen zurück und zeichnete ein sehr irreführendes Bild, so Levi. Der Professor fügte hinzu, dass dies nicht nur in Israel der Fall sei und dass es auch in anderen Ländern an Transparenz bezüglich der Nebenwirkungen mangele. „Die Folgen davon sind sehr schädlich“.