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Erdbeben in der Schweiz sind gar nicht so selten. Meist aber sehr schwach, oder in schwach besiedelten Gebieten, Schäden treten meist keine auf.
Knapp 80 Teilnehmer der Region verfolgten den Vortrag über Erdbeben an der ETH Zürich.
Bewegen sich Gesteinsplatten ruckartig aneinander vorbei entstehen Erdbeben. Die meisten Beben entstehen an Plattengrenzen. Mittelatlantische Rücken ist die Plattengrenze zwischen der Eurasischen und der Amerikanischen Kontinentalplatte. Pro Jahr driften diese Platten etwa zwei Zentimeter auseinander.
In der Schweiz ereignen sich zwischen 1'000 und 1'500 Erdbeben pro Jahr. Von der Bevölkerung tatsächlich verspürt werden etwa 10 bis 20 Beben jährlich. Diese weisen in der Regel Magnituden von 2.5 oder mehr auf. Im langjährigen Durchschnitt ereignen sich 23 Beben pro Jahr mit einer Magnitude von 2.5 oder grösser.
Nach den Ausführungen durfte der Erdbebensimulator besucht werden.
Wenn die Erde bebt. Die Ausstellung «focusTerra» beherbergt einen Erdbebensimulator. Mit dem über drei Tonnen schweren Gerät lassen sich die Bodenbewegung von Erdbeben bis Magnitude 8 simulieren. Der Simulator ist eine Art Containerraum, der mit Tischen und anderen beweglichen Gegenständen eingerichtet ist, und in dem bis zu 10 Personen gleichzeitig Platz finden.
Die Verschiebung der Kontinetalplatten wird gezeigt...
Ein Besuch der Sonderausstellungen Expedition Sonnensystem, Schätze der Erde oder der Reliefsammlung sowie ein gemütlicher Austausch unter Baukaderkollegen runden der Interessanten Vormittag ab.
Einen Herzlichen Dank den Organisatoren Seraina Greb und Louis Kessler.