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Die Idee der Anlage "Gugel-Hupf" war, auf kleinem Raum eine Gebirgsbahn mit alpinem Flair zu bauen. Trotz der geringen Fläche sollte die Landschaft doch noch ein glaubwürdiges Bild mit realistisch wirkenden Bergen vermitteln.
Der Gleisplan teilt sich in zwei Stromkreise. Die äussere Strecke verläuft als einfaches Oval auf Höhe Null. Die innere Bergstrecke ist in zwei übereinanderliegenden Schleifen angelegt, man könnte sie auch als "gefalteten Hundeknochen" bezeichnen. Dadurch ergeben sich annehmbare Steigungen und eine recht lange Fahrstrecke. Auf der ersten Ebene zweigt im Tunnel die Strecke zur Endstation "Hupf" ab. Diese Strecke liesse sich auch als separater, dritter Stromkreis ausführen.
Die nebenstehende Skizze zeigt den Original-"Gleisplan" der Anlage.
Auf der Zeichnung wurde lediglich die Grundidee der Gleisführung festgehalten. Der endgültige Gleisverlauf wurde direkt auf der Anlage durch auslegen der Gleise festgelegt.
Für die Gugel-Hupf-Bahn habe ich die Fahrleitung nochmals verfeindert und die Masten dunkler lackiert. Das mag nun nicht ganz vorbildgerecht sein, doch die Masten wirken weniger auffallend und das Gesamtbild erscheint harmonischer.