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Das Model Hilary Rhoda hat ihre Mutter verklagt. Marianne Rhoda soll Verdienste der Tochter in ihr «persönliches Sparschwein» umgeleitet haben – Beträge in Millionenhöhe. Die Mutter behauptet, sie habe das Geld vor ihrem Schwiegersohn in Sicherheit bringen wollen.
Dieser, der kanadische Eishockey-Spieler Sean Avery, habe seit seinem Ausscheiden aus der NHL 2012 nur noch sporadisch gearbeitet und seine Aussichten auf einen neuen Job seien «höchst spekulativ». Das zitiert die «New York Times» aus den Gerichtsakten von 2014.
Hilary Rhoda beschuldigt ihre Mutter und frühere Managerin, ihre Unterschrift gefälscht zu haben. Sie habe mehrere Millionen Dollar auf ihr Privatkonto umgeleitet und Rechnungen bezahlt für Waren und Dienstleistungen, die nichts mit dem Beruf der Tochter zu tun gehabt hätten. Mutter Marianne habe unter anderem ihren Pool und ihre Scheidungsanwälte mit den Gagen der Tochter finanziert.
(aargauerzeitung.ch)
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