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Methoden
Aktuell verwenden wir unter anderem folgende Methoden:
Funktionelle / strukturelle Magnetresonanztomographie und Magnetresonanzspektroskopie
Mit der Magnetresonanztomographie (MRT) und Magnetresonanzspektroskopie (MRS) lassen sich anatomische Strukturen oder Stoffwechselprozesse detailliert darstellen. Für diese Verfahren werden keine Röntgenstrahlen verwendet, sondern Magnetfelder und hochfrequente elektromagnetische Wellen. Wir kombinieren diese Verfahren mit nicht-invasiver Hirnstimulation, welche hier näher erläutert wird.
Nicht-invasive Hirnstimulation
Die nicht-invasive Hirnstimulation bezeichnet eine Gruppe von Methoden, mit denen bestimmte Bereiche des Gehirns stimuliert (oder auch gehemmt) werden können. Wir verwenden die repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) sowie die transkranielle Gleichstromstimulation (tDCS). Beide Methoden sind nicht-invasiv und nebenwirkungsarm.
Datenanalyse und Maschinelles Lernen
Bilder, die Radiologen zur Befundung von strukturellen Veränderungen im Gehirn dienen, sollen zukünftig häufiger maschinell verarbeitet werden. Mithilfe von statistischen Verfahren analysieren wir strukturelle Veränderungen von Gruppen und Einzelfällen um einerseits mehr über den natürlichen Alterungsprozess des Gehirns zu erfahren, und andererseits um Abweichungen vom gesunden Altern frühzeitig zu erkennen.