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Mit 46 Metern Länge und 25 Metern Höhe ist ATLAS der grösste dieser Detektoren, während CMS mit 12‘500 Tonnen der schwerste ist. Bauteile für die Detektoren kommen aus der ganzen Welt: viele Tausende von Forscherinnen und Forschern an über 400 Hochschulinstituten haben sie ausgedacht, entwickelt und gebaut. Diese Gruppen sind daher auch während der gesamten Betriebsdauer für den tadellosen Betriebszustand ihrer Bauteile verantwortlich. Die Betriebskosten der Detektoren werden zwischen CERN und den beteiligten Forschungsinstitutionen geteilt.
Die Subvention deckt die Unterhalts- und Wartungskosten für die von den beteiligten Schweizer Instituten (Universitäten Bern, Genf und Zürich, EPF Lausanne, ETH Zürich, Paul Scherrer Institut) gelieferten Bauteile für die Detektoren ATLAS, CMS und LHCb. Sie umfasst auch einen prozentualen Anteil an den allgemeinen Betriebskosten der Experimente wie Kühlmittel- und Gasverbrauch, Kranbetrieb, technische Unterstützung, Vakuumanlagen, Rechenleistung, Kommunikation und Administration. Diese Leistungen gehören zu den Abmachungen, welche die beteiligten Institute seit dem Beginn ihrer Zusammenarbeit getroffen haben. Sie werden daher vom Schweizerischen Nationalfonds als obligatorische Beiträge der Schweiz an die LHC-Experimente angesehen.