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Im Rahmen einer partiellen Erbteilung wurde ein Grundstück zwischen den in der Erbengemeinschaft verbleibenden Erben A., B., C. und D. (Kläger) und E. (Beklagter) zu einem Anrechnungs- und Übernahmewert von CHF 1 Mio. zu Gesamteigentum übertragen. Intern wurde der Beklagte zu 4/8 und die Kläger zu je 1/8 daran beteiligt. Bei der zu einem späteren Zeitpunkt umzusetzenden Aufteilung sollte E. die Hausliegenschaft erhalten und die Kläger den noch abzuparzellierenden Hausumschwung, um darauf eine neue Überbauung zu realisieren. Die Abparzellierung sollte so erfolgen, dass entlang der ursprünglichen Hausfassade zur neuen Grundstückgrenze ein Abstand von ca. 3.5 m entsteht. Für Flächenunterschiede zwischen Hausliegenschaft und Baulandgrundstück sah der Vertrag einen Ausgleichspreis von CHF 622.30 pro Quadratmeter vor. Dieser Wert sollte auch für einen allfälligen Austritt/Verzicht eines Erben vor Realisierung der Überbauung gelten.
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