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Bereits 2007 berichtete Christoph Hörstel über den Umbau von Diego Garcia (im Indischen Ozean) für den Einsatz von bis zu 15 Tonnen schweren Uranbomben. Sehen wir jetzt in Libyen die Generalprobe für den späteren (Groß-) Einsatz dieser Waffen gegen den Iran und andere Länder in Asien und Afrika? Die obige Detonation ist bestimmt keine „normale“ Bombe mit 250 oder 500 kg. Die Druckwelle braucht bis zur Kamera offensichtlich mehr als 15 Sekunden, d.h. die Explosion ist mit Sicherheit mehrere Kilometer entfernt. Das ungewöhnlich lange Nachglühen ist nach Aussage eines britischen Waffenexperten ein deutlicher Hinweis auf eine Uranbombe!