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In ihrem Schreiben an den Ombudsman entschuldigte sich die Kundin vorerst, dass sie mit einer derartigen Lappalie an ihn gelange. Nachdem aber die Bank «aus der Mücke einen Elefanten mache», sich mit unhaltbaren Argumenten zu rechtfertigen versuche, sich zudem derart kleinlich zeige und sich wie in einem Basar gebärde, wolle sie die Angelegenheit nicht auf sich beruhen lassen. Der Ombudsman kam nicht umhin, die Bank darauf hinzuweisen, dass sich die Offerte nicht nur an Neukunden gerichtet hatte und zudem vorbehaltlos pro neu errichtetes Konto ein Gutschein versprochen worden war. Nachdem die Kunden alle übrigen Bedingungen erfüllt hätten, sei die Bank wohl verpflichtet, dem Ehepaar die versprochene Belohnung auszurichten, was die Bank in der Folge auch tat. Nicht nur der mit der Behandlung dieses Falles verbundene Aufwand, sondern auch der bei den Kunden durch das Vorgehen der Bank bewirkte Vertrauensverlust dürften wohl die Kosten für die beiden Gutscheine um ein Mehrfaches überstiegen haben.