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Pfizer hat im Juli Daten einer Sicherheitsstudie veröffentlicht, die im Februar 2021 an schwangeren Frauen durchgeführt wurde.
Die Daten sind alarmierend, sagen Wissenschaftler, die die Ergebnisse analysiert haben.
Im Februar 2021 startete Pfizer eine sogenannte randomisierte, placebokontrollierte Studie zur Wirksamkeit und Sicherheit an 4.000 Frauen ab 18 Jahren, die in der 24. bis 34. Schwangerschaftswoche waren.
Die eine Hälfte erhielt den Coronaimpfstoff, die andere ein Placebo. Einige Monate nach Beginn der Studie habe Pfizer die Rekrutierung von Probanden eingestellt, berichtet De Andere Krant.
Die Ergebnisse der Studie wurden von erfahrenen Forschern ausgewertet. Mit einigen von ihnen hat die australische Enthüllungsjournalistin Maryanne Demasi gesprochen.
Von den 348 Frauen in der Studie meldete Pfizer 335 Lebendgeburten. Für die verbleibenden 13 Schwangerschaften meldete Pfizer einen fetalen Tod (Totgeburt) in der Impfstoffgruppe, aber der Ausgang der anderen zwölf Schwangerschaften ist unbekannt.
Retsef Levi von der MIT Sloan School of Management in Cambridge, USA, findet dies inakzeptabel.
„Die Tatsache, dass die Ergebnisse von zwölf Schwangerschaften nicht berichtet wurden, könnte ein möglicherweise besorgniserregendes Signal des Impfstoffs während der Schwangerschaft verschleiern. Was geschah mit den Babys? Sind sie alle gestorben? Waren ihre Mütter geimpft oder nicht?“, fragt er.
Demasi sprach auch mit der deutschen Ärztin und Epidemiologin Angela Spelsberg, Ex-Frau des deutschen Gesundheitsministers Karl Lauterbach. „Wir haben keine verlässlichen Beweise für die Auswirkungen des Impfstoffs auf Fehlgeburten, Missbildungen, den Tod von Föten und Risiken für die Gesundheit von Müttern, weil schwangere Frauen von wichtigen Studien ausgeschlossen wurden“, sagte Spelsberg.
Dr. Maarten Vasbinder antwortet: „Ärzte, die schwangere Frauen mit Covid impfen, machen sich strafbar, weil die Sicherheit des Impfstoffs nicht ausreichend erforscht ist.
Artsen die meewerken aan Covid vaccinatie bij zwangere vrouwen zijn misdadig bezig, aangezien er geen enkel fatsoenlijk onderzoek is gedaan naar de veiligheid daarvan. Hier aan artikel uit DAK van deze week pic.twitter.com/bMmXDVU5Lu— Maarten Vasbinder (Parler @kakketoe Gab kakketoe) (@kakketoe) September 3, 2023