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Die Manager sollen im Zuge der Beteiligungsverhandlungen von Straumann an Megagen widerrechtlich Geschäftsgeheimnisse ausgetauscht haben. Mit den Informationen soll sich Straumann Vorteile in den Verhandlungen verschafft haben. Die koreanische Staatsanwaltschaft ermittle und es sei zu Hausdurchsuchungen gekommen, heisst es weiter.
Der Megagen-Mitarbeiter sei mit dem Versprechen eines höherrangigen Firmenpostens bei Straumann bestochen worden, sagte demnach der Anwalt der koreanischen Firma. Laut der Zeitung bereite Megagen zudem eine Schadenersatzklage vor.
Straumann war über eine Wandelanleihe bei Megagen engagiert und hatte die Option diese in Aktien zu tauschen. Im Februar hatte sich Straumann gegen eine Wandlung entschieden und Pläne zur Kontrollübernahme aufgegeben.
yr/cf
(AWP)