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"Ja, verdammt. Man kann letztendlich alles anzweifeln, selbst wenn man es mit eigenen Augen sieht. Denk doch mal nach."
"Wenn wirklich alles gefälscht und gelogen wäre, Fotos, Verträge, abendliche Besucher, selbst deine Freundschaft zu Ela... Wie gross müsste dieser Aufwand gewesen sein, alles so einzurichten?"
"Und was könnte einen solchen Aufwand rechtfertigen? Jo? Warum sollte ich das alles tun?"
Da kein einziger seiner Gegenstände im Haus zu finden ist, trauen beide einander nicht über den Weg und jeder versucht den anderen von seiner Sichtweise zu überzeugen. Als ihnen aber klar wird, dass sie nur Spielfiguren in einer grossen Verschwörung sind und nur zusammen eine Chance haben, heil aus der Sache herauszukommen, müssen sie trotz gegenseitigem Misstrauen zusammenhalten.