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Pfarrer Jakob Pfister, von 1889 bis 1914 erster Präsident des Samaritervereins.
Dr. med. Robert Ganz.
Dr. med. Florian Felix.
Ausschreibung des ersten Samariterkurses im "Allgemeinen Anzeiger vom Zürichsee" vom 1. Oktober 1891.
Hans Häberling, Präsident des Samaritervereins von 1914 bis 1919 und von 1931 bis 1959.
Verlad von Betten und Matratzen nach der Aufhebung des Notspitals, 1919.
Verlad der Bahre in den Krankenwagen. Im Hintergrund das Pfarrhaus.
Aufhebung des Grippe-Notspitals im Alten Eidmattschulhaus Ende Januar 1919.
Ärzte und Pflegepersonal - zum Teil Mitglieder des Samaritervereins Wädenswil - vor dem Notspital im Alten Eidmattschulhaus, Januar 1919.
Mahlzeitenkarte, gültig ab 1. Dezember 1942.
Beckeli-Sammlung 1944.
Während des Zweiten Weltkrieges und in den Monaten nach Friedensschluss 1945 führte der Samariterverein Wädenswil weitere Sonderaktionen durch. Erwähnt sei die Kleidersammlung von 1945 für das Schweizerische Rotekreuz und im selben Jahr die Sammlung von Dörrobst für hungernde Kinder in Wien. Insgesamt konnten aus Wädenswil 380,4 Kilogramm Dörrgut zur Weiterleitung an die zentrale Sammelstelle in Bern geschickt werden.
Eisenbahnkatastrophe vom 22. Februar 1948. Der verunglückte Sportzug vor dem Gebäude der Obst- und Weinbaugenossenschaft am Zürichsee.
Apotheke für Samariterposten, um 1940.
Krankenmobilienmagazin im Haus Schönenbergstrasse 3.
Der Postenwagen des Samaritervereins an der Gewa 2014.
Der 1996 gebaute "Sampohuk", im Dienst bis 2013, vor der Kulturhalle Glärnisch.
Vorhanden sind zwei durch Vorhang getrennte Liegeplätze und in Schubladen finden sich pro Bett Medikamente, Verbandmaterial und Kühlbeutel. Ferner sind Sauerstoff und Defibrillator greifbar. Separat gelagert und von aussen zugänglich sind Bergerbahre, Schaufelbahre mit Vakuummatratze und ein modernes Rettungsbrett. Ermöglicht wurde die Anschaffung des Postenwagens – wie die Aufschrift zeigt – dank Beiträgen der Stiftung Schwerpunktspital Wädenswil und von Bocciodromo Wädenswil.
Einweihung des neuen Postenwagens, 23. Oktober 2013.
Das von den Samaritern umgebaute Kurslokal im Haus Schönenbergstrasse 3.
Pulmotor, eines der ersten Beatmungsgeräte.
Alter Bronchitiskessel.
Fixation der Halswirbelsäule.
Grossübung vom 7. September 1985 auf der Beichlenstrasse, zum Thema die "Rettungskette vom Samariter bis zur Rettungsflugwacht".
Rettungsübung 2014 im Strandbad Wädenswil. zusammen mit den Richterswiler Samaritern und der Sektion Wädenswil der Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft.
Wer sich über lückenlosen Besuch während neun Jahren ausweisen konnte, durfte einen kleinen Schrank für die Hausapotheke entgegennehmen. In den 1930er und 1940er Jahren wurden immer um die zwölf Personen ausgezeichnet. 1938 waren es sogar 18 Mitglieder. Ab 1951 gab es als Auszeichnung im ersten Jahr eine Schere, im zweiten eine spitze und eine stumpfe Pinzette, im dritten Jahr eine Taschenapotheke, im vierten ein gebogene Schere und ein Paket Flockwatte, im fünften eine Idealbinde und eine Rolle Heftpflaster, im sechsten einen Fieberthermometer und ein grosses Paket Watte. An der Generalversammlung 1973 wurden als «Auszeichnung an gute Samariter» erstmals Silberlöffel abgegeben (bis 2012), denen ab 1984 auch Gabeln und 1996 Gutscheine als Alternative folgten.
Einen Zinnteller mit Widmung gab es laut Beschluss der Generalversammlung 1943 für 20-jährige Mitgliedschaft im Roten Kreuz Wädenswil. Und die 25-jährige Zugehörigkeit zum Verein berechtigt noch heute zur Auszeichnung mit der Dunant-Medaille.
Henry Dunant-Medaille. Auszeichnung für verdienstvolle Arbeit im Samariterwesen nach 25-jähriger Mitgliedschaft im Verein.
Schlussfeier des Samariterkurses 1979. Von links: Die Vereinsärzte Dr. med. Ueli Berghof und Dr. med Cornel Fürst, Samariterlehrerin Ida Lehmann und Gottfried Aschmann, Präsident von 1974 bis 1981.
Nothilfekurs.
Nothilfekurs für Schüler und Schülerinnen der dritten Oberstufe.
CPR-Kurs.
Seit 1951 organisiert der Samariterverein in Wädenswil die Blutspende-Aktionen.
Seit 2009 finden die Blutspenden zweimal jährlich im Etzelzentrum statt. Leider nimmt die Zahl der Spendenden ab. 2002 liessen sich 487 Personen je 400 Gramm Blut abnehmen, 2013 nur noch deren 357.
Container für die Sammlung von Altkleidern beim Samariterlokal Schönenbergstrasse 3.
1992 zum Beispiel kamen 21‘929 Kilogramm nicht mehre gebrauchte Textilien zusammen. Ergänzend zur Strassensammlung, die nicht mehr den früheren Erfolg zeigte, trat 1999 ein Container beim Samariterlokal an der Schönenbergstrasse 3, in dem Altkleider deponiert werden können. 2002 verfügte der Samariterverein an verschiedenen Standorten in Wädenswil bereits über fünf Container. Heute sind es deren zehn. Sie haben das Sammeln der Kleidersäcke an den Strassen durch die Samariter unnötig gemacht.
Der Vorstand an der 50-Jahr-Feier, 9. Dezember 1939. Von links: Margrit Schwarzenbach, Margrit Brupbacher, Martha Christen, Hans Häberling (Präsident), Franz Gmünder (Gast), Frau Hauser, Elsy Brupbacher, Sepp Ferrari (hinten links), Oskar Schudel (hinten rechts.)
Die Mitglieder des Samaritervereins im Jubiläumsjahr 1989.
Vereinsreise zum Wildkirchli, 1929.
Vereinsausflug 2013. Die Samariter vor der Talstation der Reichenbachfall-Bahn bei Meiringen.
"Nur wer Spass an der Arbeit hat, ist zu Höchstleistungen fähig." Samariter an der Gewa 2014.
Peter Ziegler