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Lösungen einfach halten
Komplexe Lösungen, d. h. Lösungen, die versuchen, mit einer gesamtheitlichen Sicht den Herausforderungen der Generationengerechtigkeit zu begegnen, sind in der Vergangenheit meistens gescheitert.
In der aktuellen Situation gilt es aber keine Zeit mehr zu verlieren und die sogenannt tief hängenden Früchte zu ernten. Wo könnten solche rasch erzielbaren Lösungen liegen? Ein paar Vorschläge:
Schritt 1: Rentenalter erhöhen
Die Altersversicherungen sind durch die – im Vergleich zur Zeit deren Einführung – deutlich längere Lebenserwartung in Gefahr. Betrug die mittlere Bezugsdauer für Renten in dern 1960er Jahren noch weniger als 15 Jahre, so muss heute schon von einer Bezugsdauer von mehr als 23 Jahren gerechnet werden. Vor diesem Hintergrund sollte es eigentlich selbstverständlich sein, dass einer Erhöhung des Rentenalters mehrheitsfähig ist. Warum sollen ältere Menschen heute so viel länger Rente beziehen, als früher, zumal diese längere Bezugsdauer ausnahmslos von der jängeren arbeitenden Generation getragen werden muss?
Fazit: Es braucht eine einfache Lösung zur Erhöhung des Pensionsalters für alle, die in einem Verhältnis zur durchschnittlichen Lebenserwartung steht. Für die Schweiz wäre als erstes daher das Pensionsalter für alle um mindestens 1–2 Jahre zu erhöhen. (mehr … )
Schritt 2: Rentenalter an Lebenserwartung knüpfen
Gleichzeitig sollte eine automatische Anpassung eingeführt werden, so dass das Pensionsalter mit der durchschnittlichen Lebenserwartung automatisch steigt oder sinkt.
Schritt 3: Berücksichtigung der beruflichen Unterschiede
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Schritt 4: Umverteilung zwischen jung und alt
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Schritt 5: Gleichstellung von Frau und Mann
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