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Die Beziehungen zwischen der Schweiz und Grenada sind gut, jedoch wenig intensiv.
Bilaterale Beziehungen Schweiz–Grenada
Schwerpunkte der Beziehungen
Die Schweiz und Grenada haben Abkommen zur Aufhebung der Visumpflicht für Inhaber eines Diplomatenpasses, offiziellen Passes oder Dienstpasses und zum Informationsaustausch in Steuersachen abgeschlossen. Die Schweizer Botschaft in Caracas (Venezuela) vertritt die Schweizer Interessen in Grenada.
Wirschaftliche Zusammenarbeit
Der Handel zwischen den beiden Ländern ist bescheiden. Die Schweiz importierte 2018 Güter im Wert von 0,1 Millionen CHF; die Exporte beliefen sich auf 0,3 Millionen CHF. Zu den wichtigsten Exportprodukten Grenadas gehört die Muskatnuss. Die Schweizer Exporte umfassten vor allem Uhren und Metallwaren.
Zusammenarbeit in den Bereichen Bildung, Forschung und Innovation
Forschende aus Grenada können sich beim Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) um ein Exzellenzstipendium des Bundes bewerben.
Schweizerinnen und Schweizer in Grenada
2018 lebten rund 35 Schweizerinnen und Schweizer in Grenada.
Geschichte der bilateralen Beziehungen
Die Schweiz anerkannte die Unabhängigkeit Grenadas 1974. Seit 1981 unterhalten die beiden Länder diplomatische Beziehungen. Nach einem schweren Wirbelsturm im Jahr 2004 unterstützte die Schweiz den Wiederaufbau des Nationalstadions.