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Der EHC Winterthur bringt kein Bein aufs Eis
Der EHC Winterthur ist vermeintlich schlecht in die Swiss League Saison 2021/2022 gestartet. Nun ist der Verein am Tiefpunkt angekommen. Es müssen dringen Punkte beim Schlusslicht der Swiss League her. Nach dem letzten Platz in der vergangenen Saison wollte der Zürcher Verein eine Reaktion zeigen, der Abstieg damals konnte nur verhindert werden, weil die Saison in der MySports League im letzten Jahr auf Grund der Pandemie abgesagt wurde und dadurch kein Aufsteiger gab.
Die Farbe Rot regiert in Winterthur
Normalerweise trägt man die Farbe Rot mit stolz in Winterthur. Die Vereinsfarben des EHC Winterthur sieht man, aber an stellen des Zürcher Vereins zu viel. Weil man auf dem letzten Platz in der MySports Tabelle steht, sitzt man hinter der EVZ Academy unter dem Strich auf dem letzten Platz und würde somit die Pre-Playoffs verpassen. Natürlich kann der EHC Winterthur nicht absteigen, weil es aufgrund Regel Änderungen einer Aufstockung der Swiss League keine Absteiger gibt, aber man will trotzdem wenigsten die Pre-Playoffs schaffen. Sehr viel Rot taucht auch bei den letzten zehn Spielen auf. Aus diesen zehn Spielen resultierten 9 Niederlagen und 1 Sieg, das sind lediglich 4 Punkte. Dadurch ist der EHC Winterthur das derzeit formschwächste Team der Swiss League.
Die Tordifferenz zeigt warum Winterthur das Schlusslicht ist
Mit einer Tordifferenz von -35 hat der EHC Winterthur die zweitschlechteste Tordifferenz nach der EVZ Academy (Tordifferenz von -36). Diese Tordifferenz resultiert durch zwei dramatische Statistiken. Der EHC Winterthur steht nach 19 Spielen mit nur 37 geschossenen Toren auf dem letzten Platz der Liga. Auch die Defensive ist sehr schlecht im Vergleich zu den anderen Teams der Swiss League. Mit 82 Gegentore aus 19 Spielen stellt der Zürcher Verein die drittschlechteste Verteidigung der Liga. Dadurch leiden auch die Fangquoten der Torhüter. Der EHC Winterthur hatte in dieser Saison schon Sage und Schreibe sechs Torhüter zwischen den Pfosten. Der Torhüter der am meisten Eiszeit bekam ist Gian-Marco Bamert der in dieser Saison bei neun Spielen im Einsatz war und dabei im Durchschnitt 3.49 Tore innerhalb von 60 Minuten kassiert hat.