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Der Klimawandel
Bist Du auch der Meinung, dass wir unbedingt den CO2-Ausstoss reduzieren müssen, um zu verhindern, dass sich die Erde weiter erwärmt? Bist Du überzeugt davon, dass eine CO2-Steuer Einfluss auf die globale Erdmitteltemperatur hat? Dann sind wir eindeutig nicht derselben Meinung.
Erfahre hier, was gegen einen menschgemachten Klimawandel spricht.
Der Klimawandel – auch wenn sich Wissenschaftler über den Ausdruck “Wandel” streiten – ist völlig normal. Unsere westlichen Leitmedien gehen jedoch von der aus meiner Sicht längst widerlegten Prämisse aus, dass der Klimawandel menschgemacht ist und für Mensch und Natur eine Gefahr darstellt, wenn wir nicht unseren CO2-Ausstoss drastisch reduzieren. Auf dieser Seite versuche ich darzulegen, dass wir zwar einen Klimawandel haben, dass dieser jedoch nicht pauschal als “gefährlich” definiert werden kann und dass der Mensch nicht durch seinen Ausstoss an CO2 für die Erderwärmung verantwortlich ist.
…die globale mittlere Temperatur sinkt, oder bleibt – wie in den letzten 20 Jahren – relativ stabil. Das ist ein Phänomen, welches ich feststellen konnte, seit ich mich mit mit diesem Thema beschäftige. Jede auch noch so geringe Erhöhung der globalen mittleren Temperatur wird dem Menschen angelastet. Sinkt die Temperatur, wird dies dann von den sogenannten “Klimaexperten” als “Rauschen” oder “natürliche Fluktuationen” bezeichnet. Dieser Umstand ist für mich Grund genug, kritisch gegenüber den sogenannten “Klimaexperten” zu sein.
Sei auch Du kritisch und überprüfe alles, was ich hier aussage!
Wichtig
Um diesen Artikel besser zu verstehen, empfehle ich Dir, zuerst den Artikel “Ein paar Worte zum Treibhauseffekt und den Mittelwerten” zu lesen. Zudem möchte ich darauf hinweisen, dass ich im Zusammenhang mit der Erderwärmung stets von der globalen Temperatur rede. Wenn ich also behaupte, dass die Temperaturen in den letzten 20 Jahren relativ stabil geblieben sind, so meine ich nicht jene in der Schweiz oder in Europa, sondern die globale mittlere Temperatur.
Nein, ich bin kein sogenannter “Klimaleugner”, denn ich bin ganz klar der Meinung, dass der Mensch sehr wohl Einfluss auf das Klima hat. Wir sind 7 Milliarden Menschen auf diesem Planeten, betreiben Viehzucht und Ackerbau im grossen Stil, roden Wälder, zerstören Urwälder, dämmen Flüsse ein, decken alles mit Asphalt und Beton zu und verschleiern unseren Himmel mit künstlichen Wolken. Ja, wir haben einen Einfluss auf das Klima dieser Erde, aber meines Erachtens nicht auf den Klimawandel, und schon gar nicht durch den Ausstoss an CO2.
Und ich bin der Erste, wenn es darum geht, endlich das gesamte Wissen unserer Wissenschaftler für die Entwicklung naturschonender und erneuerbarer Energien zu investieren. Leider werden die Wissenschaftler dafür bezahlt, den menschgemachten Klimawandel zu “beweisen”, anstatt neue Wege der Energiegewinnung zu erforschen.
Quellen
Die hier aufgeführten Aussagen sind hauptsächlich meine Interpretation der Argumente unzähliger Quellen, die sich mit diesem Thema beschäftigen. Ich bin kein Wissenschaftler, sondern nur neugierig. Deshalb sind die nachstehenden Punkte nicht als eine wissenschaftliche Gegendarstellung der anthropogenen Erderwärmung, sondern als Anstoss zum eigenen Recherchieren zu verstehen.
Sämtliche Quellen aufzulisten, aus denen ich dieses Wissen erlangt habe, ist kaum möglich. Aber folgende Links bieten bereits eine breite Palette an Informationen zu einem natürlichen Klimawandel.
Ich werde nun auf einzelne Aussagen der sogenannten Klimaforscher eingehen und mit meinen Worten erklären, was an diesen Aussagen nach meinem Wissen als Laie nicht stimmig ist.
Die anthropogene Erderwärmung ist bewiesen
Nein! Es gibt bis jetzt keine Laborexperimente, die beweisen, dass das anthropogene CO2 für die Erwärmung seit der Kleinen Eiszeit verantwortlich ist, geschweige denn zu einer eventuellen zukünftigen Erwärmung führen wird. Darauf angesprochene Klimaforscher behaupten, dass ein solches Experiment unter Laborbedinungen kaum möglich sei, dass aber dieses Experiment zur Zeit in der Atmosphäre stattfinde. Also einerseits räumen sie ein, dass die Atmosphäre dermassen komplex und chaotisch ist, dass sie kaum nachgebaut werden kann, reduzieren dann aber den Klimwandel trotzdem auf eine lineare menschlichen Ursache. Und sie stützen sich auf hochkomplexe Computermodelle, die bis anhin kaum die bisherige Erwärmung nachbilden konnten.
Natürlich gibt es verschiedenste Laborexperimente, die jedoch immer das selbe Resultat zeigen: CO2 ist ein Molekül, welches Infrarotstrahlung absorbiert und reflektiert. Und durch Zugabe von CO2 erwärmt sich tatsächlich die im Labor simulierte Atmosphäre. Doch diese Erwärmung wurde auch mit Nicht-IR-aktiven Gasen – also Nicht-Treibhausgasen – ebenfalls nachgewiesen, was die Theorie des Treibhauseffekts stark ins Wanken bringt. Und dass CO2 infrarotaktiv ist bedeutet nicht, dass der geringe Anteil des Menschen eine so grosse Wirkung erzielen kann.
Wir haben einen wissenschaftlichen Konsens
Aus meiner Sicht: Nein! Siehe dazu auch meinen Artikel “Der 97%-Konsens“. Diese überwiegende Mehrheit der Wissenschaftler ist lediglich ein Eindruck, der durch die westlichen Leitmedien vermittelt wird. Und zwar durch die Tatsache, dass die sogenannten “Klima-Skeptiker” nicht oder nur selten zu Wort kommen und von den sogenannten “Klima-Experten” verunglimpft werden. Auch hier ist das Schema überall das gleiche: man erzeugt den Eindruck einer Mehrheit, indem die Gegenstimmen unterdrückt werden, und beruft sich dann auf diesen vermittelten Eindruck, um die “Minderheit” als eine verschwindend kleine Gruppe darzustellen, über die es sich nicht zu berichten lohnt.
Ich kann Dir versichern, dass dieser “Konsens” auf den alternativen und freien Medien genau umgekehrt ist. Dort kommen hauptsächlich nur jene Wissenschaftler zu Wort, die den anthropogenen Klimwandel bezweifeln oder relativieren. Doch nicht, weil alternative Medien unausgewogen berichten würden, sondern weil die sogenannten “Klima-Experten” sich weigern, mit alternativen Medien zu reden. Diese sogenannten “Klima-Experten” weigern sich auch, sich mit den sogenannten “Klima-Skeptikern” öffentlich zu unterhalten.
Der wissenschaftliche Konsens hat zudem keine Aussagekraft über den Wahrheitsgehalt einer Aussage. Oder wie Einstein einmal gesagt haben soll: Mir ist egal, wie viele anderer Meinung sind, denn es braucht nur einer, der mich vom Gegenteil überzeugt.
Von Arne Nordmann (norro) – Own drawing, based on Image:600px-Radiative-forcings.svg.png by Leland McInnes. All data ist from the IPCC Fourth Assessment Report Summary for Policymakers., CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1784671
Die Wissenschaft verfügt über ein umfangreiches Wissen über den Klimawandel
Diese Aussage wage ich zu bezweifeln. Denn wenn man sich die Grafik der Komponente des Strahlungsantriebs anschaut, also jene Komponente, die für die Erwärmung und Abkühlung der Atmosphäre verantwortliche sind, fällt dem aufmerksamen Leser eine unscheinbare Information auf: Der Grad des wissenschaftlichen Verständnisses.
Und dieser ist lediglich bei den Treibhausgasen als “hoch” qualifiziert. Das Verständnis über den Albedo-Effekt, die Einflüsse der Aerosole, der Kondensstreifen, der Russpartikel usw. ist mittel bis gering. Ja sogar das Verständnis über die Solarstrahlung wird als gering eingeschätzt.
Mit einem solch geringen Wissen über die Einflüsse der verschiedenen Elemente können die Klimawissenschaftler nachkommastellengenau vorhersagen, wie sich die Temperatur bei wieviel CO2-Ausstoss ändern wird. Fantastische Leistung!
Wir haben heute viel mehr Wetterextreme
Diese Aussage ist äusserst umstritten. Denn selbst der IPCC gibt in seinem Bericht “Climate Change 2013 – The Physical Science Basis” vom 2013 zu, dass es keine Beweise für eine Zunahme von Niederschlägen, Dürren, Überschwemmungen oder Wetterextremen gibt.
Ich habe aber auch schon gelesen, dass der IPCC genau das Gegenteil behauptet hatte, und zwar in einer der Zusammenfassungen für politische Entscheidungsträger. Doch dort wurde die Aussage mit “mittlerem Vertrauen” bewertet, was auch immer das zu bedeuten hat.
Aber grundsätzlich ist dies einerlei, denn selbst eine Zunahme von Wetterextremen sagt nichts darüber aus, ob nun der Mensch für die Erwärmung verantwortlich ist. Leider ist dies eine beliebte Vorgehensweise unserer Leitmedien. Man bringt angsteinflössende Bilder von schmelzendem Eis, aussterbenden Tieren, Überschwemmungen, Waldbränden und vielem mehr, und präsentiert all dies als Beweis für die Schuld des Menschen.
Wir haben bereits zuviel CO2 in der Atmosphäre und eine Verdoppelung wäre katastrophal
Nein! Die aktuelle Konzentration von 400 ppm[i] liegt weit unter dem optimalen Wert von 800 bis 1000 ppm für C3-Pflanzen[ii] wie Weizen, Roggen, Reis usw. Wenn also die von der Klimawissenschaft dramatisierte Verdoppelung des CO2-Gehalts dem Optimum für unsere Grundnahrungsmittel entspricht, so sagt uns nur schon der gesunde Menschenverstand, dass CO2 unmöglich für eine gefährliche Erderwärmung verantwortlich sein kann.
Zudem gab es in der Erdgeschichte Konzentrationen von 4000 bis 6000 ppm, also mehr als das zehnfache als die heutige Konzentration. Und dies ohne menschlichen Einfluss und ohne dass die Erde zugrunde ging.
[i] ppm = parts per million = Anteile pro Million; 400 ppm an CO2 sind 400 CO2-Moleküle pro Million Luftteilchen
[ii] https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffdioxid-Düngung
Offiziell hat der Mensch durch die Industrialisierung den CO2-Gehalt um satte 25% von 300 ppm auf 400 ppm erhöht. Doch ist dies wirklich viel? In Prozenten ausgedrückt hat sich die Menge von 0.03% auf 0.04% erhöht. Oder anders ausgedrückt: Der Mensch hat durch die Industrialisierung den CO2-Gehalt von 3 Moleküle auf 4 Moleküle pro 10’000 Luftteilchen erhöht. 8 Moleküle entsprechen dem Horrorszenario der Klimawissenschaftler. 8 Moleküle sind aber eben auch das Optimum für C3-Pflanzen. Und nun die Frage: Wie können 8 CO2-Moleküle pro 10’000 Luftteilchen mit einer solch geringen IR-Absorption (siehe weiter unten) eine Atmosphäre bis zum Ende des Jahrhunderts um 2 bis 6 Grad erwärmen und damit alle natürlichen Faktoren wie Wolken, Wind, Meeresströmungen, Magnetfelder, kosmische Strahlung, Sonnenaktivitäten, Erdachsrotation usw. in den Schatten stellen?
Selbst geringste Mengen an Zyankali sind tödlich
Dies ist die Antwort der sogenannten “Klima-Experten” auf die Frage, wie ein Spurengas von so geringer Menge Erwärmungen von bis zu 6°C erwirken könne. Als ich diese Antwort zum ersten Mal von Stefan Rahmstorf gehört hatte, bekam ich grosse Lust, mit ihm eine Wette einzugehen:
Wenn er ein Glas Wasser austrinkt, in dem nur die Hälfte einer tödlichen Dosis Zyankali beigemischt wurde, so gehe ich eine Nacht in ein Zimmer, in dem die zehnfache Konzentration an CO2 vorhanden ist, als es zur Zeit in der Natur der Fall ist. Und wenn wir beide dann am nachfolgenden Tag noch in der Lage sind, können wir gerne über die Unsinnigkeit solcher Vergleiche diskutieren.
Nur eine CO2-Reduktion rettet das Klima
Das Klima kann nicht gerettet werden, denn es ist eine statistische Grösse. Dies nur am Rande, damit Begriffe wie “Klimarettung” endlich der Absurdität überführt werden.
Der Anteil des Menschen an der jährlichen CO2-Produktion beträgt gerade mal 3 bis 4%. Davon stammt etwa ein Viertel aus dem Transportwesen (Fahrzeuge, Schiffe und Flugverkehr). Der überaus grosse Teil wird von der Natur selbst produziert. Würden wir also von heute auf morgen das gesamte Transportwesen weltweit abschalten, würden wir in einem Jahr bloss etwa 1% CO2 einsparen. Glauben Sie wirklich, dass dies einen positiven Effekt auf die Erdmitteltemperatur hätte? 1% CO2-Einsparung bei einer weltweiten Abschaltung des Transportwesens. Was denkst Du, was im Gegenzug eine CO2-Steuer auf Benzin innerhalb eines kleinen Landes wie die Schweiz an CO2-Reduktion bringen wird?
Von NASA – http://solarscience.msfc.nasa.gov/surface.shtml, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=184248
Das anthropogene CO2 ist schuld an der Erderwärmung
In der gesamten Erdgeschichte hatte bis jetzt ausnahmslos jede Erwärmung eine natürliche Ursache. Demzufolge muss es ausser dem heutigen menschgemachten CO2 weitere Einflüsse geben, die in der Vergangenheit immer wieder zu einer Erwärmung geführt haben. Dann ist die Wahrscheinlichkeit aber sehr gross, dass auch die aktuelle Erwärmung von diesen natürlichen Einflüssen gesteuert oder zumindest dominiert wird.
Das Problem ist jedoch, dass diesen natürlichen Einflüssen in den Klimamodellen nur wenig Gewicht zugesprochen wird. Und wie weiter oben bereits dargelegt, wird jede noch so kleinste Erwärmung dem Menschen zugesschrieben, während Abkühlungen oder Stagnationen als “Rauschen” oder “natürliche Fluktuationen” bezeichnet werden. Das hat meines Erachtens nichts mehr mit Wissenschaft zu tun.
Aus https://www.eike-klima-energie.eu/2017/07/08/beweise-fuer-die-unwirksamkeit-von-co2-bei-der-klima-entwicklung/
Auch zeigt uns die Erdgeschichte, dass CO2 noch nie Treiber für die Temperatur war. Im Gegenteil. Mithilfe von Eisbohrkernen[i] konnte nachgewiesen werden, dass die Temperatur den CO2-Gehalt beeinflusst. Dies hat mit den riesigen Ozeanen zu tun, die gewaltige Mengen an CO2 speichern. Höhere Temperaturen erwärmen auch die Ozeane und diese können dadurch weniger CO2 aufnehmen, bzw. gasen mehr CO2 aus. Es ist also eher die Temperatur, welche den CO2-Gehalt beeinflusst als umgekehrt.
[i] https://www.eike-klima-energie.eu/2012/07/29/co2-folgt-der-temperatur-um-hoechstens-ein-paar-hundert-jahre-belegen-neue-forschung-in-der-antarktis/
Und selbst die jüngste Vergangenheit zeigt uns, dass CO2 von seiner Anklage freizusprechen ist. Es ist zwar korrekt, dass seit dem Ende der Kleinen Eiszeit sowohl die Temperaturen, wie auch die CO2-Konzentration gestiegen sind. Doch während der Wende vom 19ten zum 20ten Jahrhundert, sowie ab den 60er-Jahren hatten wir trotz steigendem CO2 mehrjährige Abkühlungen. Und seit 1998 befinden wir uns auf einem relativ stabilen Temperatur-Plateau, obwohl das CO2 weiter steigt. Es gibt also keine Korrelation zwischen CO2 und Temperatur.
Denn wenn CO2 tatsächlich die Temperatur steuern würde, wäre die Erde in einem Teufelskreis gefangen. Wie oben erwähnt, gasen wärmere Ozeane mehr CO2 aus, welches ja gemäss den Klimawissenschaftlern die Atmosphäre erwärmt, was sich wiederum auf die Temperatur der Ozeane auswirkt. Diese gasen dann noch mehr CO2 aus, was zu noch höheren Temperaturen führt, die dann die Ozeane noch mehr erwärmen, die dann noch mehr CO2 ausgasen… und so weiter. Dabei stellt sich die Frage, wie sich die Erde nach einem Warmklima überhaupt wieder abkühlen konnte. Das durch die Erwärmung der Ozeane freigesetzte CO2 hätte doch verhindern müssen, dass sich die Erde nach dem letzten Warmklima wieder abkühlen konnte.
CO2 erwärmt die Atmosphäre
Das CO2-Molekül absorbiert und reflektiert tatsächlich Infrarot-Strahlung. Dies geschieht jedoch nur innerhalb von drei schmalen Banden[i]. Und ein Teil davon wird bereits vom Wasserdampf absorbiert. Und die Wärme, die das Molekül wieder abgibt, gibt es in alle Richtungen ab, nicht nur in Richtung Erdboden. Zudem kann die abgegebene Wärme die wärmere Erdoberfläche gemäss dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik nicht noch mehr erwärmen. In Laborexperimenten wurde festgestellt, dass CO2 nur bis zu einer gewissen Sättigung Einfluss auf die Temperatur hat[ii]. Und diese Sättigung hätten wir bereits erreicht, wodurch selbst eine Verdoppelung kaum Einfluss auf die Erdmitteltemperatur haben könne.
[i] https://de.wikipedia.org/wiki/Treibhauseffekt#/media/Datei:Atmospheric_Transmission_de.png
[ii] https://www.eike-klima-energie.eu/2019/12/08/verdopplung-von-co2-hat-kaum-effekt-auf-erdtemperatur-eine-harte-nuss-fuer-klimaalarmisten/
Aus https://www.eike-klima-energie.eu/2019/12/13/der-fetisch-klimawandel-was-man-darueber-wissen-sollte/
Die Erwärmung geschieht viel zu schnell
Ist das so? Innerhalb von 170 Jahren stieg die Erdmitteltemperatur um etwa 1.1 °C. Und dass dieser Anstieg nichts Dramatisches an sich hat, zeigt die Tatsache, dass es in der Geschichte der Erde immer wieder zu Temperatursprüngen von bis zu 14 °C kam. Und dies innerhalb von 10 Jahren. Was sind da schon 1.1 °C in 170 Jahren?
Und wo ist eigentlich die Geschwindigkeit definiert, mit der sich eine Erde nach einer Kaltzeit erwärmen darf?
Wir haben eine dramatische Erwärmung
Die beiden Temperaturkurven ab 1950 haben genau den gleichen Verlauf. Trotzdem sieht die erste Kurve, wie sie oft von den Medien benutzt wird, wohl viel dramatischer aus, als die zweite Kurve. Wo liegt der Unterschied?
Die erste Kurve wurde gestreckt, indem eine Temperatur-Spanne von nur 1.2 °C angezeigt wird. Zudem wird ein Mittelwert definiert der oft bei einem 30jährigen Durchschnitt von 14°C liegt, damit die Kurve durch das Übersteigen dieses Mittelwertes noch mehr an Dramatik gewinnt. Auch wurden die Absoluttemperaturen aus der Grafik entfernt, damit keine Verbindung zu den 15 °C aus dem natürlichen Treibhauseffekt hergestellt werden kann.
Die zweite Kurve zeigt eine Temperatur-Spanne von 10 Grad. Denn die Temperatur sei innerhalb der letzten 3 Milliarden Jahre nie über 20 °C gestiegen und nie unter 10°C gefallen, behauptet Karsten Schwanke, deutscher Meteorologe, in der Sendung “Wissen im Fluss” vom 26.03.2017 auf ARD-ALPHA. Die Mittellinie liegt auf den 15°C aus dem natürlichen Treibhauseffekt. Sieht diese Kurve immer noch so dramatisch aus?
Siehst Du, wie mit einfachsten Mitteln die gleiche Situation unterschiedlich dargestellt werden kann?
Die Erde hat Fieber
Die Klimawissenschaft widerspricht sich selbst. Wie hier eingehend erklärt, definiert sie einen natürlichen Treibhauseffekt, der die globale Erdmitteltemperatur auf 15 °C erwärmt. Der Mensch würde diesen natürlichen Treibhauseffekt durch Verbrennung fossiler Energieträger verstärken, heisst es. Doch diese 15 °C haben wir seit der Kleinen Eiszeit nie erreicht. Heute sind wir bei 14.7 °C und befinden uns demzufolge immer noch innerhalb des von der Klimawissenschaft definierten natürlichen Treibhauseffekts. Denn wenn der Mensch tatsächlich diesen Treibhauseffekt verstärken würde, hätten wir die 15 °C ja schon lange überschritten.
Tatsache ist auch, dass noch vor kurzem Dr. Harald Lesch, einer der Hardliner der menschgemachten Erderwärmung, ebenfalls behauptet hat, dass die globale Erdmitteltemperatur aus dem natürlichen Treibhauseffekt zwischen 14 und 16 °C liege. Also wo ist das Problem? Und wenn ich behaupte, dass die Erde Fieber hat, so müsste ich erst mal die “gesunde” Temperatur der Erde definieren. Doch dazu wird sich kein Klimawissenschaftler hinreissen lassen. Denn auf einem Planeten, auf dem Temperaturunterschiede von rund 130°C herrschen, kann man keine “gesunde” Temperatur bestimmen.
Von Habitator terrae (https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Habitator_terrae) – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=80671621
Wir müssen die Erwärmung auf 1.5°C begrenzen
Also erstmal wäre interessant zu wissen, auf welche Temperatur sich diese 1.5°C beziehen, bzw. welche Temperatur wir nicht überschreiten dürfen. Leider hüllen sich die Klimawissenschaftler dabei in einen undurchsichtigen Nebel und argumentieren mit Durchschnittstemperaturen 30jähriger Zeiträume. Aber was geschieht, wenn wir uns wieder in ein Warmklima bewegen?
Während der Eiszeit ist mindestens eine der Pole mit Eis bedeckt. Gemäss Definition befinden wir uns also immer noch in einem Eiszeitalter[i]. In einer Warmzeit eines Eiszeitalters. Das Gegenstück zur Eiszeit nennt man Warmklima[ii]. Die globale mittlere Erdoberflächentemperatur eines solchen Warmklimas beträgt bis zu 25 °C. Also 10 °C mehr als die aktuelle Erdmitteltemperatur. Wo ist die Logik, dass 1.5 Grad Erwärmung in einer Eiszeit dramatische Folgen für die Menschheit haben wird, wenn das Warmklima 10 Grad wärmer ist? Die Horrorszenarien, die uns Tag für Tag durch die Medien um die Ohren gehauen werden, wenn wir nicht den CO2-Ausstoss drastisch reduzieren, sind im Angesicht eines Warmklimas völlig irrational.
Übrigens: was führt denn bei einem Warmklima für solch hohe Temperaturen, wenn doch der “natürliche Treibhauseffekt“, der in den vergangenen Erdklimata unmöglich vom Menschen verstärkt werden konnte, unsere Erde bloss auf 15°C erwärmt?
[i] https://de.wikipedia.org/wiki/Eiszeitalter
[ii] https://de.wikipedia.org/wiki/Warmklima
CO2-Steuer zeigt Wirkung
Die Schweiz hat die CO2-Steuer auf Brennstoffe bereits 2008 eingeführt. Das BAFU gibt in seiner Wirkungsabschätzung zur CO2-Abgabe bekannt, dass der CO2-Ausstoss seit der Einführung der Steuer bis 2015 – also innerhalb von sieben Jahren – kumuliert um bis 6.9 Millionen Tonnen reduziert wurde. Ist das viel? Hier ein paar Vergleiche:
- Das Braunkohlekraftwerk “Neurath” in Deutschland stiess 2016 31.3 Millionen Tonnen CO2 aus und hat damit die siebenjährigen Bemühungen der Schweiz in 3 Monaten wieder ausgeglichen. Und Deutschland besitzt mehr als 30 Braunkohlekraftwerke.
- Ebenfalls in drei Monaten hat die Bevölkerung Deutschlands die Schweizer Einsparung auf natürlichem Wege wieder ausgeatmet.
- Die 10 grössten Emittenten Deutschlands stossen die siebenjährige Einsparung der Schweiz in rund zwei Wochen aus.
- Wenn jedes der 1’600 geplanten neuen Kohlekraftwerke, die bis 2030 weltweit gebaut werden dürfen, nur 10% eines Neurath-Kraftwerkes an CO2 ausstösst, bräuchten diese nur noch 12 Stunden, um die siebenjährige Einsparung der Schweiz auszugleichen.
- 2017 lag der weltweite menschlichte CO2-Ausstoss bei 36 Milliarden Tonnen. Die in der Schweiz in sieben Jahren eingesparten 6.9 Millionen Tonnen entsprechen 0.02%. Teilt man das Ersparte noch durch diese sieben Jahre, ergibt sich knapp eine Million Tonnen pro Jahr, also 0.0027% der anthropogenen Emissionen. Und bezogen auf die gesamte CO2-Produktion (Mensch und Natur) hat die Schweiz pro Jahr etwa 0.000127% CO2 eingespart.
Ob diese «gewaltige» Einsparung wirklich ein Verdienst der CO2-Steuer ist, bezweifle ich, denn die CO2-Emissionen aus Brennstoffen sinken in der Schweiz ja bereits seit mindestens 1978. Warum? Viele Ölheizungen wurden durch Gasheizungen, Fernwärme und Wärmepumpen ersetzt und selbst Ölheizungen werden stets optimiert. Es sieht eher so aus, als ob die Schweiz mithilfe dieser Steuer versucht, mit einer Badewanne den Rhein trocken zu legen. Und während in der Schweiz das CO2 aus Brennstoffen seit über 40 Jahren stark sinkt, steigt das globale CO2 unbeeindruckt weiter.
Es ist besser zu handeln, als nichts zu tun
Der Schweizer Klimaforscher Reto Knutti behauptet, dass zwar Unsicherheiten in den Klimamodellen bestehen würden, doch dass die Entscheidung zum “Klimaschutz” (auch so ein absurder Begriff) richtig wäre. Daraus schliesse ich, dass es im Interesse der Menschen und der Umwelt besser ist, Massnahmen zu treffen, obwohl die Faktoren der Erderwärmung und die Auswirkungen des Klimawandels nicht eindeutig bestimmt werden.
Diese Aussage ist gar nicht so abwegig. Deshalb lasst uns doch im Interesse des Menschen, der Tiere und der Natur
- das Unkrautvertilgungsmittel RoundUp sofort verbieten, selbst wenn noch nicht klar bewiesen ist, dass es kregserregend ist ;
- den Flugverkehr stark einschränken, selbst wenn die Auswirkungen der persistenten Kondensstreifen noch nicht erforscht sind ;
- auf den Zusatzstoff Aluminium im Kerosin verzichten, auch wenn die Auswirkungen von Aluminium im menschlichen Körper umstritten sind ;
- Uranmunition verbieten, selbst wenn diese von der Militärindustrie als unbedenklich bezeichnet wird ;
- Zucker möglichst aus allen Lebensmitteln fernhalten, selbst wenn seine Schädlichkeit nicht einwandfrei bewiesen ist ;
- die Einführung der neuen 5G-Technologie verschieben, bis ausgeschlossen werden kann, dass die 5G-Strahlung auf lebendige Zellen keinen negativen Einfluss hat und für Mensch und Umwelt keine Gefahr darstellt.
Nun, Du kannst mit diesen paar Beispielen ganz gut erkennen, wo die Wirtschaftlichen Interessen sind. Es geht leider nicht um die Umwelt, unseren Planeten oder den Menschen. Es geht um Geld.
Punkt.