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Nach dem Zwischenfall auf einem russischen Raketen-Testgelände fordert die Umweltschutz-Organisation Greenpeace neue Strahlen-Messungen und Aufklärung über die Hintergründe des Unglücks. Nach Angaben der Organisation wurden nach dem Vorfall am Donnerstag, bei dem nach jüngsten Angaben sieben Menschen gestorben sind, 20-fach erhöhte Strahlungswerte in der Region gemessen. Das russische Nuklearzentrum Sarow teilte am Sonntagabend mit, dass Strahlung gemessen worden sei, aber nicht länger als eine Stunde nach dem Vorfall. Lokale Medien berichten von Bürgern in der Region am Weissen Meer, die mit eigenen Messgeräten erhöhte Radioaktivität nachgewiesen haben. (swisstxt)
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