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Apple hat mit den in den ersten drei Monaten des Jahres verkauften iPhones einen Umsatz von fast 38 Milliarden Franken generiert. «Eine kaum vorstellbare Zahl», schreiben die Tarifexperten des Vergleichsdienstes Verivox in einer Mitteilung. Und veranschaulichen die Wahnsinnszahl in fünf Vergleichen:
Mit dem Umsatz, den Apple im Frühlings-Quartal mit dem iPhone erwirtschaftet hat, liesse sich der Zürcher Wolkenkratzer, der 380 Millionen Franken kostete, 100 Mal finanzieren.
Würde man alle 2018 bereits verkauften iPhones der Länge nach aneinanderreihen, würden sie sich 134 Mal über die Strecke des 57 Kilometer langen Gotthard-Basistunnels erstrecken.
Über 52 Millionen iPhones verkaufte Apple im letzten Quartal. Die aktuellen iPhones sind im Durchschnitt 14,7 Zentimeter lang.
Würde man die verkauften iPhones unter den Einwohnern der Schweiz verteilen, bekäme jeder 6 iPhones geschenkt.
Die offizielle Einwohnerzahl liegt bei rund 8.4 Millionen. Apple hat 2018 bereits über 52.2 Millionen iPhones verkauft.
Die Fläche der nebeneinander gelegten iPhones, die in drei Monaten verkauft wurden, decken die 2218 Quadratmeter Fläche des Berner Bundesplatzes 250 Mal ab.
Das Startgewicht eines Airbus 340 der Fluggesellschaft Swiss beträgt maximal 275 Tonnen. Die Menge verkaufter iPhones im ersten Quartal ist 33 Mal so schwer.
Verivox schreibt: «Soll noch jemand sagen, ein iPhone mit durchschnittlich 174.70 Gramm mache kein Gewicht aus.»
Aber nur wenn Politiker in der Schweiz und weltweit endlich Steuergerechtigkeit und Allgemeinwohl über Partikularinteressen und mächtiges Konzern-Lobbying stellen würden. 😉
(dsc)