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Ihre Herkunft ist tadellos: In Cressida Bonas Adern fliesst dank ihres Vaters Jeffrey Bonas blaues Blut. Ausserdem stammt ihre Mutter aus einer steinreichen Banker-Dynastie und galt in den 60er-Jahren als It-Girl schlechthin. Daher würde das 24-jährige Burberry-Model hervorragend in die königliche Familie passen. Dieser Ansicht ist auch Prinz Charles, 64, der die Freundin seines jüngsten Sohnes nun zum ersten Mal persönlich kennenlernen durfte.
Laut dem «Now Magazine» hat Prinz Harry, 28, das Treffen eingefädelt. Er habe wohl gewusst, dass er das Einverständnis seines Vaters brauchen würde, damit die Leute sie ernsthaft als Paar betrachten, zitiert das Blatt einen Insider. «Er war verständlicherweise nervös, aber bat Charles um ein lockeres Abendessen in der Küche», heisst es weiter. In der ungezwungenen Atmosphäre soll sein Vater Gefallen an Cressida gefunden haben. «Er fand, dass sie lebhaft, gut erzogen und eine natürliche Schönheit ist - was er sehr begrüsst», will die Quelle weiter wissen. Da das Society-Girl sehr gut und gerne Ski fährt, hat Charles sie kurzerhand zum Familien-Skiurlaub eingeladen. Sie musste zwar wegen eines Jobs absagen, habe sich aber doch sehr geschmeichelt gefühlt.
Der Prinz und Cressida sollen sich über seine Cousinen Eugenie, 22, und Beatrice, 24, kennengelernt haben. Die Blondine ist Harrys Ex-Freundin Chelsy Davy, 27, wie aus dem Gesicht geschnitten. Nebst ihrem Äusseren haben die Frauen noch eine weitere Gemeinsamkeit: Beide waren sie Studentinnen an der renommierten Universität in Leeds.