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Das RECI äussert im Rahmen der öffentlichen Vernehmlassung seine Bedenken in Bezug auf die neue Schweizer Internationale Kooperationsstrategie 2025-2028.
Obwohl die Schweiz in den letzten Jahren verstärkt Bildung auf internationaler Ebene gefördert hat, kommt diese Priorität in der neuen Strategie nicht ausreichend zum Ausdruck. Das RECI betont die fundamentale Bedeutung von Bildung als Menschenrecht und als Voraussetzung für die Erreichung aller Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs). Das RECI äussert auch seine Bedenken hinsichtlich der Kürzung des Budgets für internationale Zusammenarbeit und betont, dass die ausserordentliche finanzielle Hilfe für die Ukraine über einen Nachtragskredit finanziert werden muss, um sicherzustellen, dass langjährige Investitionen nicht gefährdet und die ärmsten Länder weiter unterstützt werden können.
In seinem Positionspapier unterbreitet das RECI konkrete Empfehlungen, für eine stärkere Betonung der Bildung als zentrales Thema der menschlichen Entwicklung, die Förderung eines inklusiven Bildungskontinuums und die Hervorhebung der Rolle der Bildung bei der Erreichung der SDGs im Zusammenhang mit nachhaltiger wirtschaftlicher Entwicklung, Umwelt, Frieden und Governance.