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Der aus bescheidenen Verhältnissen in "Little Italy" stammende La Motta (Robert De Niro) kämpft lange vergeblich um die Weltmeisterschaft im Mittelgewicht. Obwohl er jeden Kampf gewinnt und sogar den amtierenden Champ auf die Bretter schickt, bleibt ihm der Gürtel vorenthalten.
Durch seinen Bruder Joey Joe Pesci lernt er die junge Vickie Cathy Moriarty kennen und verliebt sich in sie. Doch richtig glücklich wird die junge Familie nicht. Ausserdem setzt sich La Motta vehement dem Einfluss der örtlichen wise guys entgegen, eine sportlich für ihn nicht allzu kluge Entscheidung. La Motta verkraftet den nun bevorstehenden Erfolg nicht und zerbricht an seiner Persönlichkeit. [Impuls]
Die elf interessantesten Filme aus dem Wettbewerb von Venedig. Die Jury um Schauspielerin Annette Benning, zu der auch Edgar Wright (Regisseur "Baby Driver") gehört, wird es nicht leicht haben.
Das Dreamteam von Klassikern wie "GoodFellas" und "Raging Bull" ist wiedervereint. Für "The Irishman" wird Regielegende Martin Scorsese erneut mit Robert De Niro und Joe Pesci zusammenarbeiten.
Sylvester Stallone und sein Konkurrent Robert DeNiro haben noch eine Rechnung offen - im Boxring natürlich. Regie bei der Boxkomödie führte Peter Segal ("Get Smart", "The Longest Yard").
Auch Roboter und Jackmans müssen Boxen zuerst erlernen, bevor sie auf ihre Gegner eindreschen können. Sugar Ray Leonard half dem Austrailer wie auch den Kämpfern aus dem Computer.
Das Filmfestival in Cannes kommt erst im Mai, hat aber jetzt schon einen neuen Jurychef.
Boxerfilme gibts eigentlich genug. Jetzt will Mark Wahlberg trotzdem noch einen drehen.
Ausserirdische als Einfluss auf die menschliche Geschichte? Von Däniken zeigts im TV.