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Im Zusammenhang mit einem Bericht über eine angebliche Affäre von US-Präsident Donald Trump mit einer Pornodarstellerin hat dessen Anwalt eine Zahlung von 130'000 Dollar bestätigt. Er wollte offenbar das Bekanntwerden einer Affäre verhindern.
Der Anwalt Donald Cohen erklärte am Dienstag in einer Mitteilung an die Zeitung «New York Times», dass er die Zahlung aus eigener Tasche vorgenommen habe und ihm das Geld an Stephanie Clifford nicht erstattet worden sei. Der Betrag sei kein Wahlkampfbeitrag oder eine Auslage des Wahlkampfteams gewesen, auch die Trump Organization habe er nicht zur Kasse gebeten.
Warum er das Geld zahlte, teilte er der Zeitung zufolge nicht mit.
«Die Zahlung an Frau Clifford war rechtmässig», sagte Cohen. In der Pornobranche ist Stephanie Clifford als Stormy Daniels bekannt.
Das «Wall Street Journal» hatte im letzten Monat berichtet, dass Cohen die Zahlung von 130'000 Dollar im Oktober 2016 arrangierte, damit sie davon absah, ihre mutmassliche sexuelle Begegnung mit Trump während des Präsidentenwahlkampfs öffentlich zu machen. (viw/sda/afp/ap)
Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hält die Krise an der östlichen EU-Aussengrenze, an der Migranten illegal über Belarus in die EU gelangen wollen, noch nicht für überwunden. «Die Intensität hat sich ziemlich verändert, es ist natürlich nicht mehr so gravierend wie noch vor ein paar Tagen. Aber ich denke, es ist zu früh um zu sagen, dass es vorbei ist», sagte Stoltenberg in einem am Samstagabend im lettischen Fernsehen ausgestrahlten Interview. «Wir müssen wachsam sein, wir müssen die Entwicklungen genau im Auge behalten und weiterhin klare Botschaften aussenden.»