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Léon Breitling eröffnet in St-Imier sein Atelier, das sich auf Chronographen und Präzisionszähler für die industrie und Wissenschaft ausrichtet. 1892 wird die Fabrik nach La Chaux de Fonds verlegt. Nach Breitlings Tod 1914 tritt sein Sohn Gaston die Nachfolge an. 1915 erfindet dieser den ersten Armband-Chronographen. 1923 entwickelt Breitling den ersten unabhängigen Chronographendrücker. Willy Breitling, der Sohn Gastons, übernimmt das Unternehmen. 1942 entwickelt Breitling den ersten Chronographen mit kreisförmigem Rechenschieber. 1952 lanciert Breitling den Navitimer, mit dem sämtliche Navigationsbestimmungen gemacht werden können. Mit diesem Modell beliefert Breitling zahlreiche Luftfahrtsgesellschaften rund um die Welt. 1969 erfindet Breitling, in Zusammenarbeit mit Büren und Heuer-Leonidas, das automatische Chronographenuhrwerk. 1979 übernimmt Ernest Schneider den Betrieb. 1984 wird der Chronomat entwickelt. 1995 präsentiert Breitling die Emergency, mit der eine Notruffrequenz bedient werden kann. 2001 umrunden Bertrand Piccard und Brian Jones mit dem Ballon Breitling Orbiter 3 als erste Ballonfahrer die Welt. 2013 lanciert Breitling die überarbeitete Emergency, die weltweit erste Armbanduhr mit integierter Zweifrequenz-Notfunkbake. 2017 wird Breitling an die CVC Capital Partners Investmentgruppe verkauft. 2020 wird Breitling zur ersten Luxusuhrenhersteller, der für alle Uhren einen Blockchain-basierten, digitalen Pass anbieet.
Quelle: www.breitling.ch