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Wird die Ehe eines Versicherten geschieden und hat die Vorsorgeeinrichtung gestützt auf das richterliche Urteil einen Teil der während der Ehedauer erworbenen Austrittsleistung an die Vorsorgeeinrichtung des geschiedenen Ehegatten zu überweisen, reduziert sich das vorhandene Altersguthaben des Versicherten um den überwiesenen Betrag.
Die versicherten Leistungen reduzieren sich entsprechend dem überwiesenen Betrag sinngemäss nach Art. 30 Abs. 7 SVE Vorsorgereglement.
Der Versicherte kann eine Einlage gemäss Art. 9 SVE Vorsorgereglement in der Höhe des übertragenen Teils der Austrittsleistung einbringen.
Erhält ein Ehegatte die Austrittsleistung seines geschiedenen Ehegatten (gestützt auf ein Gerichtsurteil), wird diese Einlage gemäss Art. 9 SVE Vorsorgereglement behandelt.
Alle Bestimmungen für Ehepartner gelten auch für eingetragene Partnerschaften.
Zusätzliche Informationen zu diesem Vorsorgethema finden Sie in unserem Merkblatt Scheidung.