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Alle Mürbeteig vermischen und zu einem Teig kneten. 30 Minuten kühl stellen.
2/3 des Teiges auswallen und Kreise ausstechen, die grösser sind, als die Form. So dass der Rand des Teiges etwas über die Form lappt.
Kreise in die Form legen (Muffin- oder Brötchenform).
Äpfel in kleine Würfel schneiden, mit Vanille und Zucker vermischen und auf den Teigkreisen verteilen. Die Menge reicht leicht über den Rand.
Den Rest des Teiges auswallen und mit dem Pizzaschneider in schmale Streifen schneiden. Diese gitterartig auf die Äpfel legen und am Rand leicht andrücken.
Ei verquirlen über den Teig damit bestreichen.
Bei 200 Grad rund 25 Minuten, bis der Teig leicht gebräunt ist.
Mit einer Kugel Eis servieren.
Rezept Hinweise
Tipp: Schneller gehts mit 2 Rollen Fertig-Mürbeteig.
Tipp: Anstelle des Gitternetzes, kann auch eine Teigscheibe auf die Pies gelegt werden. Diese kann anschliessend mit einem Messer verziert, indem zum Beispiel Kreuzchen eingeritzt werden.
Kürbisse schälen und den kernlosen Hals in 5-7 mm dicke Scheiben schneiden. Kürbisscheiben rund 5 Minuten in Salzwasser garen, herausnehmen, abkühlen lassen und trockentupfen.
Eier in einem tiefen Teller zusammen mit Salz, Pfeffer und Chilipulver verquirlen.
Mehl und Pankobrösel in zwei weitere separate, aber flache Teller geben.
Kürbiskerne hacken und mit den Pankobrösel vermischen.
Auf eine Scheibe Kürbis für das Cordon bleu-Feeling eine Scheibe Schinken (die aber auch weggelassen werden kann) und eine Scheibe Raclettekäse legen. Darauf eine zweite Scheibe Kürbis legen.
Die Cordon bleus nun erst im Mehl wenden, dann durchs Ei ziehen und schliesslich von jeder Seite in den Pankobröseln wenden und dabei leicht andrücken.
Kürbis Cordon bleus in einer Pfanne mit reichlich Rapsöl von jeder Seite etwa 5 Minuten bei mittlerer Hitze goldbraun braten, herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Dazu passt Blattsalat, Pommes (oder Kartoffeln) und ein Kräuterquark-Dip.
Tilsiter in ca. 2cm grosse Würfel schneiden. Eine Schale mit Mehl, eine Schale mit verquirltem Ei und eine Schale mit Paniermehl (oder zerdrückten Cornflakes) vorbereiten. Letztere mit fein gehacktem Thymian und etwas Salz vermischen.
Käsewürfel ert im Mehl wälzen, dann im Ei und dann im Thymian-Paniermehl.
Eine Pfanne mit viel Öl erhitzen (die Käsewürfel sollen darin fast schwimmen wie beim frittieren), Käse bei hoher Temperatur nur kurz scharf rundherum anbraten (so dass die Panade gebräunt und kross wird, der Käse aber nicht durchgeschmolzen ist - das geht ziemlich schnell).
Heisse Käsewürfel sofort mit dem Kompott servieren.
Rezept Hinweise
Die Käsewürfel können vorbereitet werden, so dass sie kurz vor Verzehr nur koch ganz kurz frittiert werden müssen. Dauert etwa 5 Minuten.
Mehl und Salz vermischen.
Hefe in Wasser auflösen und zum Mehl geben.
Öl hinzufügen.
Alles vermischen und mindestens 5 Minuten gut durchkneten.
Den Teig mindestens 1 Stunde in einer Schüssel, zugedeckt mit einem feuchten Tuch, aufgehen lassen.
Teig vierteln und jedes Viertel auswallen (Durchmesser etwa 20 cm, nicht zu dünn auswallen).
Sugo
Zwiebeln und Knoblauch hacken und in Olivenöl anbraten. Tomaten und Tomatenmark, Zucker und die Kräuter hinzufügen. Mit Salz abschmecken. 10 Minuten köcheln und schliesslich abkühlen lassen.
Darauf achten, dass die Füllung nicht zu flüssig wird.
Finish
Teig auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und eine Teighälfte mit Sugo bestreichen (dabei etwa 2 cm Rand aussparen) sowie mit gewünschtem Gemüse und Mozzarellastücken belegen. Rand rundherum grosszügig einklappen und sehr gut andrücken.
Mit etwas Mehl bestäuben.
Im Ofen auf der untersten Rille bei 220 Grad rund 35 Minuten backen.
Rezept Hinweise
TIPP: Die Pizza direkt auf dem mit Backpapier belegten Backblech belegen und zusammenklappen. Der Teig könnte andernfalls reissen, wenn man ihn rüberhievt.
Anstelle von 4 grossen Pizzen können auch 8 kleinere gemacht werden.
Bei der Füllung auch gerne experimentieren. Lecker ist auch Spinat mit Pecorino.
Zwiebeln halbieren und in feine Streifen schneiden. Mehl darüber streuen, vermischen und in etwas Öl knusprig braten. Zwiebeln aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen. Die Pfanne wird für die Spätzli weiterverwendet.
Trauben waschen und halbieren.
Raclettekäse grob raffeln.
Alle Spätzlizutaten gut vermengen und über ein Spätzlisieb oder eine Spätzlireibe direkt ins siedende, gesalzene Kochwasser geben. Kurz köcheln lassen, bis die Spätzli oben auf schwimmen und mit einer Schöpfkelle in die Pfanne der Zwiebeln rüber geben.
Sofort den geraffelten Käse sowie 2-3 kleine Schöpflöffel Spätzliwasser über die Spätzli geben, rührend den Raclettekäse schmelzen (dauert 1-2 Minuten), Trauben unterrühren und sofort servieren.
Auf den Tellern die Zwiebeln darüber streuen. Je mehr, desto besser. 🙂
Rezept Hinweise
Tipp: Wer mag kann auch noch eine gehörige Portion frisch gemahlenen Pfeffer darüber streuen.
Tipp: Mehr Zwiebeln verwenden.
Tipp: Wenns ganz schnell gehen muss, Fertig-Spätzli verwenden.
Butter und Zucker verrühren, Eier dazu geben, weiterrühren. Schliesslich Vanillepaste und Milch unterrühren.
In einer separaten Schüssel Mehl, Backpulver, Salz und Zitronenzeste vermischen. Nun alles mit der Butter-Zucker-Mischung vermengen.
Teig gleichmässig in 6 verschiedene Schälchen füllen und mit je einer Farbe einfärben. Farbmenge je nach Farbintensitätswunsch.
Kuchenform einfetten. Teigböden einzeln bei 180° rund 12-15 Minuten backen. Gut abkühlen lassen.
(Teig kann auch am Vortag vorbereitet werden.)
Währenddessen alle Buttercreme-Zutaten vermischen und etwa eine halbe Stunde kalt stellen.
Schichten:
Erst die violette Teigschicht auf einen Teller legen. Mit Buttercreme bestreichen. Dann die blaue darauf legen und so weiter. Zuoberst mit Buttercreme abschliessen und auf den Kuchenseiten ebenso gleichmässig die Buttercreme rundherum von oben bis unten verteilen.
Nach Wunsch garnieren und mindestens eine halbe Stunde kalt stellen.
Rezept Hinweise
Für eine kleine Kuchenform von 17cm Durchmesser
Reicht für ca. 10-15 Personen
Blumenkohl waschen und in Röschen teilen. In Salzwasser rund 10 Minuten bissfest kochen. Wasser abgiessen und Blumenkohl abkühlen lassen.
3 tiefe Teller vorbereiten mit. 1 // Mehl. 2 // verquirlten Eiern mit Milch und gewürzt mit Kräutersalz und Oregano. 3 // Cornflakes, mit der Hand zerbröselt.
Blumenkohl erst im Mehl, dann im Ei und schliesslich in den Cornflakes wälzen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
Tipp: Cornflakes in kleinen Portionen in den Teller geben, da diese schnell feucht und mantschig werden.
Blumenkohl Wings im Ofen bei 180 Grad rund 30 Minuten knusprig backen.
Dip
Alle Dipzutaten vermengen und abschmecken.
Rezept Hinweise
Tipp: Wer mag, kann vor dem Backen noch etwas geriebenen Käse darüber streuen.
Kartoffeln schälen und hauchdünn hobeln.
Wirz waschen und in Scheiben schneiden.
Zwiebel vierteln und in Scheiben schneiden.
Ofen auf 200° vorheizen.
Butter in Pfanne auf kleiner Flamme flüssig werden lassen, Mehl dazu geben und andünsten (es darf nicht braun werden). Pfanne vom Herd nehmen und Milch dazu giessen. Gut verrühren, nochmal kurz aufkochen und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
Kartoffeln, Wirz, Zwiebeln und Speckwürfeli in der Gratinform verteilen. Béchamelsauce darüber giessen, Käse darüber streuen und im Ofen rund 45 Minuten garen.
Rezept Hinweise
Wer etwas dickere Kartoffelscheiben bevorzugt, kann die Kartoffeln zuvor kochen oder bereits fertige Gschwellti (zB als Restenverwertung) verwenden. Gschwellti können auch 2-3 Tage im Voraus gemacht werden. Das Vorkochen verkürzt die Backzeit um etwa 15 Minuten.
Mehl, Salz, Zucker und Hefe vermischen, weiche Butter in Flöckchen (oder geschmolzen, aber abgekühlt) darunter mischen. Zitronenzeste in die Mehlmischung raffeln und Rosinen dazu geben. Gut vermischen. Milch hinzufügen und mit der Teigmaschine einige Minuten (oder mit Handrührgerät oder von Hand) zu einem glatten Teig kneten. Zugedeckt 1 Stunde ruhen lassen.
1/3 des Teiges abtrennen. Aus dem Rest 8 gleich grosse Kugeln formen. In eine der Kugeln eine Mandel oder eine Haselnuss einarbeiten. Den 1/3 Teig ebenfalls zu einer Kugel formen, auf einem mit Backpapier belegten Backblech in die Mitte setzen, die anderen Kugel drumherum setzen und zugedeckt nochmal 30 Minuten gehen lassen.
Dreikönigskuchen mit verklopftem Ei bestreichen und mit Mandelblättchen und Hagelzucker bestreuen.
Bei 180° rund 30 Minuten in der unteren Hälfte goldbraun backen.
Rezept Hinweise
Tipp für eine vegane Variante:
Anstelle von Butter Rapsöl verwenden.
Anstelle von Milch Hafermilch verwenden.
Anstelle von Ei zum Bestreichen Hafermilch mit etwas Kurkuma vermischen und damit bestreichen.
Rosenkohl rüsten, Stielenden abschneiden und Stiele kreuzweise einschneiden. Topf mit leicht gesalzenem Wasser zum Kochen bringen und die Röschen ca. 8 Minuten kochen, dann in ein Sieb giessen und kalt abschrecken.
In der Zwischenzeit für den Teig Mehl, Salz, Backpulver, Knoblauch, Vertschi und eine Prise Muskat in einer Schüssel gut verrühren, bis keine Klümpchen mehr da sind.
Für den Curry-Dip Mayonnaise mit Curry-Pulver und Zitronensaft vermischen. Mit Salz, Pfeffer, Chilipulver und einer Prise Puderzucker abschmecken.
In einem Topf mit Durchmesser von ca. 20 - 30 cm, 1 Liter Öl auf höchster Stufe erhitzen (es sollten sich Bläschen bilden). Wer eine Fritteuse hat, kann auch diese verwenden. Die Röschen in Mehl wälzen, auf ein Holzstäbchen stecken und komplett in den Teig tunken. Dann mit einer Gabel die Röschen vom Stäbchen portionenweise ins heisse Fett gleiten lassen (nur ca. 5 - 7 Röschen auf einmal) und goldbraun frittieren (ca. 3 -4 Minuten). Die Röschen mit der Schaumkelle herausnehmen, auf Küchenpapier abtropfen lassen und mit dem Curry-Dip servieren.
Rezept Hinweise
Das erkaltete Frittieröl kann durch ein feines Sieb gegossen werden und in eine Flasche bei Zimmertemperatur gelagert werden. Danach kann man es noch ein zweites zum Frittieren verwenden. Das gefilterte Öl ist im Kühlschrank 1-2 Monate haltbar. Im Tiefkühler 3-4 Monate.
Gemäss Recycling-Bestimmungen gehören alle Arten von Ölen in die Wertstoff-Sammelstelle. Dieses daher in Flaschen sammeln und bei der nächsten Gelegenheit dorthin bringen.
ACHTUNG: Öl gehört nicht in die Toilette oder ins Lavabo!! Es verschmutzt das Wasser und verstopft die Abwasserleitungen.
Übriggebliebene frittierte Röschen kann man einfrieren und im Backofen wieder aufbacken.
Mehl und Salz vemischen und ein Loch machen. Hefe in zimmerwarmem Sprudelwasser auflösen und in das Mehlloch giessen. Olivenöl dazu geben und mit kalt abgespülten Händen gut kneten.
Teig auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech ausstreichen und mindestens 30 Minuten offen ruhen lassen. Etwas Olivenöl mit wenig Wasser mischen und den Teig damit bestreichen. Nun mit Rosmarin oder anderem belegen.
Bei 220° Grad rund 25 Minuten backen. Mit etwa 2-3 EL Olivenöl bepinseln und mit Fleur de Sel bestreuen. Lauwarm servieren.
Kartoffeln schälen und mit der Röstiraffel raffeln. In ein Sieb über eine Schüssel oder noch besser in ein Käsetuch geben, mit 1 TL Salz salzen und mindestens 15-30 Minuten entwässern. Falls im Tuch, gut ausdrucken und so viel Flüssigkeit wie möglich auspressen.
Zucchini waschen, Enden abschneiden, mit der Röstiraffel raffeln. Wie bei den Kartoffeln ebenfalls entwässern.
Oregano und Thymian waschen, Blätter abnehmen und fein hacken.
Die entwässerten und geraffelten Kartoffeln und Zucchini in eine Schüssel geben, mit den Kräutern und Mehl und Ei vermischen. Evtl. noch etwas nachsalzen, aber durch das Entwässern mit dem Salz braucht es meist kein Salz mehr.
Mit den Händen Puffer formen und evtl. etwas überschüssige Flüssigkeit auspressen.
Portionenweise in genügend Bratbutter auf mittlerer Hitze beidseitig anbraten bis sie aussen schön knusprig sind.
Rezept Hinweise
Tipp: Mit etwas Crème fraiche oder Nature Jogurt servieren.