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Die Prämierung wurde mit der Preisübergabe am 1. September 2006 im Pfarrgarten Illnau abgeschlossen,
Es ist vorgesehen die Prämierung im Jahr 2009 wieder durchzuführen.
Die Jury hat in 4 Zweiergruppen die 21 angemeldeten Gärten besucht, mit dem Fragebogen bewertet und die Punkte gezählt
Sie hat auch versucht Verbesserungsvorschläge zu den einzelnen Gärten zu machen, was selten einfach war.
Zwei zweite Preise (gleiche Punktzahl) gingen an
Marianne Meier, Ottikon und
Rosemarie und Edwin Neitsch in Illnau
Die meisten Gärten waren so gut, dass sie mit einem Diplom und einer Plakette ausgezeichnet werden konnten.
Der Pfarrgarten war auch unter den prämierten Gärten..
Die Präsidentin stand während ihrer ganzen Ansprache vor dem Flugloch eines Erdwespennests und wurde nie belästigt.
Nach der Preisübergabe und einem Apéro besuchten wir den Staudengarten von Beatrix Mühlethaler, der treibenden Kraft hinter dem ganzen Projekt.
P.S.
„Lebendige Gärten“ tönt verblüffend so, als ob konventionelle Gärten leblos wären; was selbstverständlich nicht der Fall ist. Allerdings: ein „Englischer“ Rasen, der nur mit grossem Aufwand an Dünger, Wasser und Millimeterschnitt wächst und häufig vertikutiert werden muss, enthält nicht nur weniger Pflanzenarten sondern auch weniger Tierarten und ist also wirklich weniger „läbig“ als ein Naturrasen, der nur selten geschnitten wird. Diese Unterschiede setzen sich unter der Oberfläche fort: während Würmer im Naturrasen für die Belüftung sorgen, muss die „Kunst“ regelmässig mit Sand gepflegt werden.
Im Naturrasen vermindern trittfeste Breitblatt-Pflanzen den Pflegeaufwand noch zusätzlich..