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Die Rifensteinweid gehört zum kommunalen Naturschutzinventar und liegt auf der rechten Bergflanke der Burgruine. Am Bach sind geschützte Amphibien wie der Feuersalamander (Laichplatz im Rifensteinbach) und Geburtshelferkröte zu finden, ferner die am nahen Burgfelsen lebende Mauereidechse sowie die seltener anzutreffende Aspisviper. Das Projekt bezweckt die Förderung bzw. Vernetzung dieser Amphibien und Reptilien zwischen Titterten und Reigoldswil, welche bereits bestehende Populationen nachweisen können. Durch das Anlegen von Buchten soll die Struktur des Waldrandaufbaus in der vertikalen wie auch horizontalen Achse vielfältiger gemacht werden. Der Felshang ob der Rifensteinweid soll ausgelichtet werden, um den sonnenliebenden Amphibien und Reptilien ein Vernetzungsgebiet zu eröffnen. Der nicht standortgerechte Uferbewuchs am Rifensteinbächli muss bis auf die Weiden zurückgeschnitten werden. Damit das Oberflächengewässer in trockenen Perioden nicht allzu sehr von der Sonne beschienen wird, ist eine Aufforstung mit Birken, Weiden und allenfalls Zitterpappeln (Schmetterlingsförderung) vorgesehen. Das zurückgebliebene Schnittmaterial aus der Holzerei soll an mehreren Standorten zu Asthaufen für Kleintiere zusammengetragen werden, welche diesen als Schutz bzw. Gelege dienen.