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Das Wichtigste in Kürze
- Kyrie Irving weigerte sich während der Pandemie, sich gegen das Coronavirus zu impfen.
- In der Folge verpasste der Basketballer wegen den Einschränkungen zahlreiche Spiele.
- Die Vertragsverlängerung bei den Nets kam deshalb nicht zustande.
100-Millionen-Vertrag ausgeschlagen
In den letzten beiden Spielzeiten musste Irving jedoch auf viele Spiele verzichten. Grund: Sein Impfstatus. Während der Pandemie hatte er sich dazu entschieden, sich nicht gegen das Coronavirus impfen zu lassen – mit Folgen.
In New York und anderen US-Bundesstaaten war es ungeimpften Personen lange untersagt, an Indoor-Veranstaltungen teilzunehmen. So verpasste Kyrie Irving etliche Heim- und Auswärtsspiele.
Der Verzicht auf das Vakzin hatte für den Amerikaner neben den sportlichen auch finanzielle Konsequenzen. An der Nets-Pressekonferenz vor dem Saisonstart sagte Irving: «Ich habe einen Vertrag für vier Jahre und 100 Millionen Dollar aufgegeben, um ungeimpft zu bleiben. Das war meine Entscheidung.»
Irivng: «Es war wie ein Ultimatum»
Das hat der Basketballer bis heute nicht gemacht. «Es war wie ein Ultimatum. Ich verstehe den Standpunkt des Vereins, aber diese Pille war für mich schwer zu schlucken. Ich musste mich damit auseinandersetzen, meinen Job für diese Entscheidung zu verlieren», so Irving.
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Die Vertragsverlängerung platzte. Nun geht Kyrie Irving in sein letztes Jahr bei den Nets. Corona-Einschränkungen gibt es mittlerweile nicht mehr. Gut möglich, dass der 30-Jährige in der nächsten Saison für ein anderes Team in der NBA auflaufen wird.