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- Sprachen
Die französische Sprache in Frankreich
Wo Französisch gesprochen wird und was man bei einer Übersetzung beachten muss
Die französische Sprache wird in Frankreich «la langue française» genannt. Etwa 264 Millionen Menschen sprechen auf der ganzen Welt diese Sprache oder erlernen diese. Am weitesten verbreitet ist die Sprache natürlich in Frankreich aber auch in Teilen der Schweiz, Belgien und in Italien, Monaco und Luxemburg ist Französisch die Amtssprache. Zusammen mit den Teilen der Bevölkerung Andorras ergibt dies eine Zahl von ungefähr 55 Millionen französischsprachigen Menschen in Europa. In Übersee, genauer genommen im kanadischen Quebec ist Französisch ebenso Mutter- und Amtssprache und wird dort von etwa 6.5 Millionen Menschen gesprochen. Bevölkerungsgruppen mit Französisch als Muttersprache gibt es auch in Ontario, Alberta, New Brunswick und im Südwesten von Nova Scotia. In den USA herrscht Französisch vor allem in Louisiana und in Haiti mit etwa 7 Millionen Sprechern vor. Damit Ihre Französisch-Übersetzung professionell übersetzt wird, arbeiten wir ausschliesslich mit muttersprachlichen Übersetzern zusammen. Sie sind mit allen Feinheiten der Sprache vertraut und so in der Lage, Ihre Dokumente auf den Punkt genau zu übersetzen. Handelt es sich bei Ihrem Dokument um einen speziellen Fachtext, ist auch das kein Problem. Alle unsere Übersetzer sind spezialisiert auf mindestens einen Fachbereich. Haben Sie noch Fragen zu unserem Service? Wir freuen uns auf Ihren Anruf und auf Ihr E-Mail.
Französisch als wichtige Weltsprache
Unter Frankophonie versteht man die Gesamtheit aller französischsprachigen Staaten. Gemeint sind damit Staaten mit Französisch als offizieller Sprache, Staaten mit Französisch als Erstsprache und Staaten mit Französisch als Unterrichtssprache. Französisch ist neben Deutsch und Englisch die wichtigste Amtssprache in der EU und Arbeitssprache des europäischen Gerichtshofes. Des Weiteren befinden sich wichtige Institutionen der EU in französischsprachigen Ländern wie etwa Brüssel, Luxemburg und Strassburg; diese Tatsache unterstreicht die Wichtigkeit des Französischen enorm. In allen Teilen der Kontinente wird das Französische verstanden und gesprochen, vor allem in den ehemaligen französischen Kolonien und Eroberungen in Afrika, Asien und Ozeanien. Einige Beispiele: Laos, Kambodscha, Vietnam, Nordafrika, Madagaskar, Mauritius und Französisch-Polynesien. Benötigen Sie Ihre Übersetzung in eine Varietät des Französischen? Senden Sie uns einfach Ihr Dokument via E-Mail oder über das Offertformular auf der rechten Seite zu.
Die Geschichte der französischen Sprache
In Gallien wurde 700 v. Chr. das Gallische, eine keltische Sprache, eingeführt und umfasste das Gebiet des heutigen Frankreich, Belgien und Norditalien. Einige Wörter aus dem Gallischen haben sich bis heute in der französischen Sprache verankert, zum Beispiel das Wort «mouton» (Schaf). In der Zeit der Völkerwanderung wurde die Sprache der Gallier vor allem durch die eingewanderten Franken beeinflusst. Diese sind auch die Namenspatrone der französischen Sprache. Im Jahre 813 wurden das Lateinische sowie das Romanische festgelegt und es bildeten sich mit der Zeit verschiedene Dialekte. Im Laufe der Geschichte erhielt Französisch den Status einer edlen und erhabenen Sprache und wurde an vielen europäischen Fürstenhöfen gesprochen.
Französisch in verschiedenen Varianten
Das Schweizer Französisch entspricht zum grössten Teil dem Standardfranzösischen, das belgische Französisch ist ein Überbegriff für die verschiedenen Mundarten der Sprache in Belgien. Deutliche Unterschiede zu dem in Europa gesprochenen Französisch weisen die kanadischen Varianten der Sprache auf. Anglizismen in der französischen Sprache werden nicht gerne aufgenommen, in der Regel werden einfach neue französische Begriffe erschaffen.
Besonderheiten des Französischen
Im Französischen gibt es den bestimmten, den unbestimmten und den Teilungsartikel, der eine unbestimmte Anzahl bezeichnet. Die Verneinung im Französischen besteht im Gegensatz zu vielen anderen Sprachen aus zwei Wörtern: ne...pas (nicht) oder ne...rien (nichts). In der Umgangssprache wir das «ne» meist weggelassen, aber in der Schriftsprache müssen beide Wörter der Verneinung geschrieben werden.

Erwin Vroom
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