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Aufgrund der gesetzlichen Verpflichtung, die Schutzzonen der Grundwasserfassung Dottikermatten zu überprüfen beziehungsweise den aktuell gültigen Vorschriften anzupassen, wurden vorab geoelektrische Untersuchungen und Markierversuche durchgeführt. Dabei wurde festgestellt, dass keine hydraulische Verbindung zwischen dem oberen und dem unteren Grundwasservorkommen besteht.
Um feststellen zu können, ob noch zusätzliches Grundwasser gefasst oder zur Anreicherung des Grundwasservorkommens das Wasser der Fassung Schäggi versickert werden kann, sollen in einem nächsten Schritt Sondierbohrungen durchgeführt werden. Diese Bohrungen werden durch die Firma Blétry AG, Küttigen, durchgeführt und sind – sofern es die Witterungsverhältnisse zulassen – ab dem 18. März vorgesehen.