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Alexander Pointner ist nicht mehr Cheftrainer der Skispringer des Österreichischen Skiverbandes (ÖSV). Der Vertrag mit dem 43-Jährigen ist nicht verlängert worden. Pointner begründet die zu Ende gegangene Zusammenarbeit unter anderem damit, die Auffassungsunterschiede in den jüngsten Gesprächen mit dem ÖSV seien zu gross gewesen.
Die Art und Weise, wie die Trennung zustande gekommen sei, sei für ihn eine schmerzhafte Erfahrung gewesen, so Pointner weiter. Zuletzt hatte es grosse Unstimmigkeiten mit der Nummer 1 im Team, Gregor Schlierenzauer, gegeben. Unter der Ägide von Pointner, der seit der Saison 2004/05 als Cheftrainer im Amt gewesen war, hatten die ÖSV-Skispringer dreimal Olympia-Gold, zehn WM-Titel und vier Gesamtweltcup-Siege geholt.
Nachfolger wird Heinz Kuttin, der zuletzt als Heimtrainer von Thomas Morgenstern gearbeitet hat. Der Doppel-Weltmeister von 1991 hatte zuvor in Deutschland und Polen als Trainer gearbeitet. (ram/si)
1, 4, 15, 21 und 58 sind keine Zahlen eines Bingoabends des lokalen Trachtenvereins. Es sind Zahlen aus der eindrücklichen Karriere des Skispringers Simon Ammann. Morgen Abend will er wie in Salt Lake City und Vancouver Gold gewinnen.
In der Saison 2009/10 ist Simon Ammann seinen Gegnern hoch überlegen. Er gewinnt die Jahreswertung mit fast 300 Punkten Vorsprung auf den Österreicher Gregor Schlierenzauer.
2007 holt der Toggenburger in Sapporo die Goldmedaille im Springen von der Grossschanze. 2010 wird Simon Ammann in Planica Weltmeister im Skifliegen (Bild). Hinzu kommen eine Silber- und zwei Bronzemedaillen an Weltmeisterschaften.
Seine wertvollsten Titel. Sie machen aus Simon Ammann den Star, der er über das Skispringen …