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Der Anstieg im letzten Jahr war hauptsächlich auf spärlich fliessende Rückvergütungen an die Gemeinden zurückzuführen, wie es in der Mitteilung der Thurgauer Regierung heisst. Pro Kopf wendeten die Gemeinden im Durchschnitt 120 Franken auf, das sind neun Franken mehr als 2012.
Klar unter dem Schweizer Durchschnitt
Trotz des kantonsweiten Anstiegs der Nettoausgaben kam es in 38 der 80 Thurgauer Gemeinden zu einer Entlastung der Sozialhilfekasse. Die Sozialhilfequote blieb unverändert bei 1,6 Prozent.Gesamtschweizerisch ist die Sozialhilfequote mit 3,1 Prozent fast doppelt so hoch wie im Thurgau.