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Wirksamkeit – Re-Ruptur, Komplikationen der Therapie – einer chirurgischen Therapie bei Patienten mit Ruptur der Achillessehne im Vergleich zu einer konservativen Therapie
Outcome – Beschwerden und Funktion – bei Patienten mit stabiler Fibulafraktur Typ Weber B nach drei- oder sechswöchiger Behandlung mit einem Gipsverband, respektive einer Orthese.
Vergleich der Outcomes von Kalkaneusfrakturen zwei Jahre nach operativer oder konservativer Therapie?
Assoziation zwischen Handgelenksfraktur und Einschränkung der Funktionalität im Alltag bei älteren Frauen
Haben Handgelenksfrakturen bei Frauen über 65 Jahren einen Einfluss auf den funktionalen Status in den folgenden Jahren?
Unklare Wirksamkeit der Therapie mit niederenergetisch gepulstem Ultraschall für die beschleunigte Heilung von Frakturen
Ist eine Therapie mit niederenergetisch gepulstem Ultraschall (NEPU) für die beschleunigte Heilung von Frakturen aus Sicht der Patienten wirksam?
Welche Therapie führt bei Patienten mit einer schweren Knöchelverstauchung zu den besten Resultaten?
Ist der Ellbogenextensionstest ein geeignetes Instrument, um Frakturen bei akuten Ellbogenverletzungen auszuschliessen?
Kann auf Grundlage bekannter Risikofaktoren ein valides Prädiktionsmodell für Hüft-Frakturen aufgestellt werden?
Ist Physiotherapie wirksamer als Kortikosteroid-Injektionen oder eine abwartende Haltung zur Behandlung des Tennisellbogens?
Sind Hüftprotektoren wirksam, um bei älteren Menschen Hüftfrakturen zu vermeiden?
Reduktion von unnötigen Röntgenbildern der Halswirbelsäule bei Patienten mit stumpfen Verletzungen des Kopfes oder Halses - Die Canadian C-Spine Rule
Entwicklung einer klinischen Entscheidungshilfe, die möglichst alle Halswirbelsäulenverletzungen entdeckt und gleichzeitig die Zahl unnötiger Röntgenaufnahmen reduziert.
Können mit statistischen Modellen Risikofaktoren errechnet werden, um den funktionellen Outcome und/oder die Mortalität nach proximaler Femurfraktur vorherzusagen?
Canadian CT Head Rule: Eine neue Entscheidungshilfe zur Vermeidung von unnötigen CT-Untersuchungen bei leichten Schädel-Hirn Traumas.
Anhand eines prospektiven Patientenkollektivs mit leichtem Schädel-Hirn Trauma soll eine Entscheidungshilfe entwickelt werden, um unnötige CT-Untersuchungen zu vermeiden.
Weitere Hinweise für das Fehlen eines Zusammenhanges zwischen Hüftfrakturen und der Einnahme von Benzodiazepinen bei älteren Leuten.
Wie gross ist der Zusammenhang zwischen der Einnahme von Benzodiazepinen und anderen Einflussgrössen bei der Entstehung von sturzbedingten Hüftfrakturen?
Verhindern Hüftprotektoren Schenkelhalsfrakturen bei älteren Menschen?
Bei einem Siebtel aller Traumapatienten erlauben klinische Kriterien, eine Verletzung der HWS auszuschliessen und ersparen damit die radiologische Diagnostik.
Lässt sich aufgrund klinischer Kriterien bei Traumapatienten eine Verletzung der HWS sicher genug ausschliessen, so dass auf eine radiologische Diagnostik verzichtet werden kann?
Reduktion nicht notwendiger Röntgenuntersuchungen der Sprunggelenke und des Fusses: "Ottawa ankle Rule"
Kann durch die Implementierung der Ottawa ankle rule die Anzahl radiologischer Untersuchungen der Sprunggelenke oder des Fussskelettes reduziert werden?
HWS-Schleudertrauma: Hat das Versicherungssystem einen Einfluss auf die Kompensationsforderungen und die Erholungszeit?
Bei Handgelenksfrakturen reduziert eine Prohylaxe mit Vitamin C die Häufigkeit des Auftretens eines M. Sudeck
Reduziert bei Handgelenksfrakturen die präventive Therapie mit Antioxidativa (Vit C) im Vergleich zu Placebo das Auftreten eines M. Sudeck?