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Der Jubel bei der italienischen Delegation war gross an diesem Sommertag im Juni 2019. Soeben hatte IOC-Präsident Thomas Bach den Entscheid bekanntgegeben, dass sich die italienische Bewerbung «Milano-Cortina» in der Abstimmung mit 47 zu 34 Stimmen gegen die Kandidatur von «Stockholm» durchgesetzt hatte. Seit den anfangs erwähnten Feierlichkeiten im Juni 2019 steht damit fest, dass die Olympischen Winterspiele 2026 in Italien stattfinden werden. Mit über 80% Zustimmung in Umfragen ist die Begeisterung für die Spiele in unserem südlichen Nachbarland schon fünf Jahre vor der Entzündung deR Olympischen Flamme gross.
Die Wettkämpfe der 25. Olympischen Winterspiele werden in vier Wettkampfzonen durchgeführt. Neben den namensgebenden Städten Mailand und Cortina gehören dazu auch Val di Fiemme und Valtellina. In den vier Zonen wird es insgesamt sechs Olympische Dörfer für die Beherbergung der Athletinnen und Athleten geben.
Im legendären Fussballstadion Giuseppe-Meazza - beziehungsweise San Siro - in Mailand findet die Eröffnungsfeier statt. Zu den Austragungsstätten gehören auch die im Wintersport klingenden Namen Bormio (Ski alpin) und Cortina, wo bereits zum zweiten Mal nach 1956 Olympische Spiele stattfinden. Das Amphitheater in Verona wird am Ende die Bühne für die Schlussfeier sein.