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Vegane Ernährung könnte Prostatakrebs vorbeugen
Am 8. Juni 2000 veröffentlichten britische Wissenschaftler
Ergebnisse einer neuen Studie: Männer, die sich vegan
ernähren (ohne jegliche tierischen Produkte), haben einen
niedrigeren Level eines Proteins, das mit Prostatakrebs in
Zusammenhang gebracht wird. Natürlich wurde auch gesagt, dass
weitere Studien nötig seien.
Die Oxford Studie, mit 696 britischen Männern, fand heraus, dass der IGF-I Level bei den Veganern um 9 Prozent niedriger war als bei den Fleischessern und immer noch 7 Prozent niedriger als bei den Vegetariern.
Als Fleischesser wurden hierbei Personen bezeichnet, die fast täglich Fleisch konsumieren.
Die im «British Journal of Cancer»
publizierte Studie wies auch darauf hin, dass frühere Studien
bereits ergeben hätten, dass Prostatakrebs generell in
Ländern mit geringem Konsum an Fleisch und Milchprodukten
seltener vorkommt.
Prostatakrebs ist die zweithäufigste Krebsart in Grossbritannien. Jedes Jahr sterben dort 9500 Personen daran und 21000 neue Fälle werden jährlich diagnostiziert.
Siehe auch: BBC News: Vegan diet 'cuts prostate cancer risk'
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