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Sara ist 24 Jahre alt und leidet jeden Monat unter schwerem prämenstruellem Syndrom (PMS). Sie wird launisch, hat Krämpfe und fühlt sich schlapp. Alle Gynäkologen schlugen ihr medikamentöse Therapien vor, aber Sara ist sich bewusst, dass diese keine langfristigen Lösungen darstellen. Sie kann sich nicht vorstellen, noch mindestens 20 Jahre lang Pillen zu schlucken oder Hormonbehandlungen durchzuführen.
Zufällig stiess sie auf eine Studie von Forschern der Medizinischen Universität Teheran. Die Studie legt nahe, dass Safran bei der Reduzierung von PMS bei Frauen äusserst wirksam sein kann.
Die Helden dabei sind die gelben, bitteren und duftenden Substanzen im Safran. Die gelben Verbindungen im Safran (Crocetin-Derivate) sind in Wasser gut löslich; Picrocrocin ist eine der bitteren Verbindungen und die wichtigste Verbindung bestehend aus Safranal, dem Aromastoff des Safrans.
Prämenstruelle Komplikationen und depressive Symptome werden gemäss neuester Forschung vermutlich vor allem durch Veränderungen der Serotoninaktivität verursacht. Safran beeinflusst das Serotonin im Gehirn und dessen Funktionsweise.
Seit 4 Monaten ist Sara Stammkundin bei uns und trinkt jeden Morgen und Abend Safrantee. Nach zwei Monaten verspürte sie dank der Wirkung des Safrans fast keine Symptome des PMS mehr und ihre Blutungen gingen stark zurück.
Wie machen wir Safrantee?
Nehmen Sie ein paar Fäden Safran und zerdrücken Sie diese mit der Rückseite eines Löffels, so dass sie einigermassen gemahlen aussehen. Giessen Sie gekochtes Wasser darüber und schon sind Sie fertig. Lassen Sie mindestens 20 Minuten lang ziehen. Je länger Sie den Safran ziehen lassen, umso besser.
Sie können den Tee mit etwas Honig süssen oder mit ein wenig Rosenblüten oder Rosenwasser schmackhafter machen.
Wir empfehlen Ihnen pro Tag etwa maximal 10 bis 15 Fäden zu benutzen, was in etwa 0.1 g Safran entspricht, da Sie sonst möglicherweise Schwindel entwickeln könnten. Pro Person pro Monat sollten Sie nicht mehr als 3g einnehmen und in der Schwangerschaft sollten Sie gänzlich auf Safran verzichten.