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Radioaktivität - ist das nicht gefährlich?
Nein. Die bei diagnostischen Untersuchungen eingesetzten Stoffmengen sind so klein, dass die Strahlenbelastung in vielen Fällen deutlich unter der Dosis einer vergleichbaren Röntgen-Untersuchung liegt. Bei Therapien ist die eingesetzte Substanz so selektiv, dass sie sich nur am Zielorgan anlagert und andere Gewebe dadurch nicht oder nur sehr wenig bestrahlt werden. Nuklearmedizinische Therapien rufen daher im Allgemeinen nur selten Nebenwirkungen hervor.
Wie funktioniert eine nuklearmedizinische Untersuchung?
Meistens besteht eine nuklearmedizinische Untersuchung aus mehreren Teilen, da die jeweilige radioaktive Substanz nach der Verabreichung etwas Zeit braucht, um zu ihrem Zielorgan zu gelangen. Genauere Informationen zum Ablauf der einzelnen Untersuchungen finden Sie unter folgenden Links: