Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03452.jsonl.gz/1839

Havanna. Kubas Präsident Raul Castro hat erstmals eingeräumt, daß die Pläne zur Entlassung rund einer halben Million Arbeiter aus Staatsbetrieben nicht wie geplant vorangeht. Als Bestandteil umfassender wirtschaftlicher Reformen sollten die Arbeiter bis Ende März den Staatsdienst verlassen. Auf einer gemeinsamen Sitzung des Kabinetts und des Staatsrats sagte er, es sei wichtig, die Entlassungen vorsichtig vorzunehmen. Castro nannte kein neues Zieldatum und sagte sie seien Teil des Fünfjahresplans.
(dapd/jW)
junge welt
2. März 2011