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Generalkonferenz: Rechtshof beurteilt neun Petitionen als nicht verfassungsgemäss
April 26, 2019
(Originalbeitrag: 26. Februar 2019)
Der Rechtshof, das höchste Gericht der Evangelisch-methodistischen Kirche, hat in der Nacht auf heute die Entscheidungen des gestrigen Sitzungstages der Generalkonferenz der Methodist/innen in St. Louis (USA) auf Verfassungskonformität überprüft und kommt zum Schluss, dass der «Entwurf zur Bewahrung der bestehenden Ordnung» noch nicht verfassungskonform ist.
Die Delegierten der Generalkonferenz haben noch viel zu tun, um sicherzustellen, dass alle Gesetzesvorschläge, die am 25. Februar für eine Schlussabstimmung verabschiedet wurden, mit der Verfassung der Bezeichnung übereinstimmen.
Nicht verfassungsgemäss
Das oberste Gericht der weltweiten Methodistenkirche gab seine Entscheidung bekannt: 17 Petitionen, die am Vortag zur endgültigen Beschlussfassung an die heutige Sitzung weitergeleitet wurden, stufte der Rechtshof als verfassungsgemäss ein. Neun Petitionen wurden als nicht verfassungsgemäss angesehen.
Die neun Petitionen befassen sich mit Themen wie der bischöflichen Rechenschaftspflicht und Verantwortung, der Zusammensetzung von Gremien des ordinierten Dienstes, der Prüfung von Kandidaten für den Dienst durch die Gremien des ordinierten Dienstes und der Trennung oder dem Verfahren für Kirchen, die gehen wollen.
Bereits früher so beurteilt
Die Begründung für einen Grossteil des Beschlusses bezog sich auf das Ergebnis der Überprüfung des «Entwurfs zur Bewahrung der bestehenden Ordnung» und des «Entwurfs zur Bewahrung der Einheit der Kirche» durch den Rechtshof während seiner Oktober-Sitzung in Zürich.