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Im Jahresergebnis präsentiert die Vorsorgeeinrichtung erfreuliche Zahlen. Im Vergleich mit anderen Pensionskassen ist die Performance jedoch leicht unter dem Durchschnitt.
Die Migros-Pensionskasse (MPK) erzielte im letzten Jahr dank freundlichen Aktienmärkten und positiven Bewertungseffekten bei den Obligationenanlagen eine Performance von 7,0 Prozent. Dies sei eine «solide» Leistung, liege jedoch unter der Performance des vergleichbaren Pictet BVG-25-Index (9,4 Prozent). Ohne die teilweise Absicherung der Fremdwährungsrisiken wäre das Ergebnis besser ausgefallen, teilte die Kasse der rund 40 Migros-Unternehmen am Freitag mit.
Die MPK habe mit einem Ertragsüberschuss von 806,0 Millionen Franken abgeschlossen. Hiervon seien 0,4 Milliarden für die Aufstockung der Wertschwankungsreserve auf 3,2 Milliarden verwendet worden; 0,4 Milliarden Franken flossen den freien Mitteln zu. Die Kapitalanlagen hätten sich 20,9 Milliarden Franken belaufen; hiervon entfielen 41,3 Prozent auf Nominalwertanlagen, 31,2 Prozent auf Aktien und 27,5 Prozent auf Immobilienanlagen.
Der Deckungsgrad der MPK erhöhte sich den Angaben zufolge um 4,6 Prozentpunkte auf 121,5 Prozent und überschreite somit den Sollbedarf nun um 2,5 Prozentpunkte. Der Versichertenbestand lag Ende 2014 bei 81'600 Personen, davon seien 29'200 Rentner gewesen.
(awp/lur)