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Pauschalbesteuerung kommt dann zum Tragen, wenn jemand in der Schweiz wohnt, aber in der Schweiz kein Einkommen hat. Weil es in dem Fall nicht möglich ist, das Einkommen zu kontrollieren, geht man den pragmatischen Weg und besteuert pauschal nach Aufwand, also geschätzt anhand des Lebensstandards.
Das ist ein einfacher und guter Ansatz und soll im Prinzip beibehalten werden.
Wenn nun aber pauschalbesteuerte Personen zuwenig Steuern zahlen, muss man nicht die Pauschalbesteuerung abschaffen, sondern den Aufwand höher bewerten.
Anstatt nach einer Abschaffung der Pauschalbesteuerung zu rufen, könnte man statt des fünfachen den sechs-, sieben-, achtfachen (Eigen-) Mietwert ansetzen.