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Am Vormittag des 27. Februar 2004 ist ein Mann damit beschäftigt, mit seinem Traktor und dem angehängten Druckfass Jauche auf sein Ackerland auszuführen. Weil offenbar ein Problem beim Einfüllen von Jauche ins Druckfass entstanden ist, steigt der Traktorfahrer auf das Fass hoch, um den Deckel des sehr engen sog. Mannlochs schräg aufzuklappen. Er steigt durch das Einstiegsloch in das Jauchefass und verliert aufgrund der vorhandenen Ammoniakdämpfe (NH3) das Bewusstsein.
Kurze Zeit später bemerkt ein herbei gefahrener Heizöllieferant den roten Handschuh einer zwischen Mannloch und Deckel eingeklemmten Hand des Opfers. Nachdem der Lieferant auf das Fass hochgestiegen ist, bemerkt er in dessen Innern den benommenen Jauchefahrer und schlägt Alarm.
Herr Moser und weitere Personen eilen an die Unfallstelle. Während Moser die verschraubte Heckklappe zu öffnen beginnt, steigt Hasan Berisha auf das Fass, öffnet den Deckel und versucht, den aus dem Mund schäumenden Gefangenen ins Freie hochzuziehen. Dabei fällt dieser auf den Boden des Fasses und bleibt liegen. Berisha steigt ins Fass. Beim Aufrichten des Opfers verspürt Berisha jedoch Übelkeit, steigt hoch, schnappt nach Luft und taucht wieder ins Fass hinab. Dabei verliert auch er das Bewusstsein.
Inzwischen gelingt es Herrn Moser, die Heckklappe zu öffnen, wodurch Hasan Berisha Fritschluft erreicht und das Fass aus eigener Kraft verlassen kann. Die Wehrdienste Mühleberg bergen nun den benommenen Mann mit Seilen aus dem Fass.