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Bei Badeunfällen im Neuenburgersee bei Yverdon-les-Bains und in der Limmat zwischen Zürich und Dietikon sind am Dienstagnachmittag zwei Männer gestorben. Beim Todesopfer im Kanton Zürich handelt es sich um einen 44-jährigen Touristen aus Thailand.
Kurz nach 16 Uhr erfuhr die Zürcher Kantonspolizei, dass zwei Personen unterhalb der Werdinsel in der Limmat um Hilfe riefen, wie es in einem Communiqué heisst. Aus ungeklärten Gründen sei der 44-Jährige dann plötzlich untergegangen.
Sein 41-jähriger Begleiter versuchte noch, ihn über Wasser zu halten, verlor ihn jedoch aus den Augen. Der Begleiter schwamm ans Ufer und holte Hilfe. Der vermisste Thailänder habe trotz sofort eingeleiteter Suche mit Helikoptern und Booten nur noch tot aus dem Fluss geborgen werden können, schreibt die Polizei weiter.
Die Waadtländer Kantonspolizei informierte über den Tod eines noch nicht identifizierten Mannes. Badegäste des grossen Strandes von Yverdon-les-Bains hätten am späten Nachmittag bemerkt, dass der Mann etwa 100 Meter von der Küste entfernt in Not geraten sei, hiess es.
Schwimmer hätten ihn an den Strand zurückgebracht, wo sofort Erste Hilfe geleistet worden sei. Doch der herbeigerufene Arzt konnte vor Ort nur noch den Tod des Mannes feststellen. Eine Untersuchung über die Ursache und die Umstände seines Todes sei eingeleitet worden, schreibt die Waadtländer Polizei.