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Die Repair-Kits in "Fallout 76" sorgen für Ärger. Viele Spieler äussern einen Pay-to-Win-Vorwurf, aber Bethesda ist anderer Meinung.
Die Spieler ärgern sich über die Repair-Kits in "Fallout 76" und erheben einen Pay-to-Win-Vorwurf. Bethesda sieht das allerdings ganz anders. Laut dem Project-Lead Jeff Gardiner überspringt man damit lediglich das Grinding, was kein Pay-to-Win darstellt.
"Wir waren der Meinung, dass die Repair-Kits ein praktisches Hilfsmittel für Leute sind, die nicht grinden wollen. Es nur ein Weg, um Spielsysteme zu verkürzen, was definitiv kein Pay-to-Win ist," so Jeff Gardiner, der von einer Annehmlichkeit spricht. Er wird deswegen immer dagegen halten, wenn jemand behauptet, dass man durch Repair-Kits das Spiel gewinnen kann.