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Tsavo East Nationalpark - Infos, Erfahrungen, Fotos
Tsavo East Nationalpark - Infos, Erfahrungen, Fotosin REISEPLANUNG VON A-Z ROUTEN / UNTERKÜNFTE / REISETIPPS 19.02.2012 14:05
von Birgitt • Rock-Dassie | 28 Beiträge
Tsavo East Nationalpark
Quelle: wikipedia Urheber: Lencer
Entstehung und Lage
Der Tsavo East Nationalpark liegt im Südosten Kenyas in der Coast Provinz und steht unter Verwaltung des Kenya Wildlife Service. Mit einer Fläche von 13.747 qkm (Quelle KWS) ist er der größte Nationalpark Kenyas.
Der Tsavo Nationalpark wurde am 1. April 1948 mit einer Gesamtfläche von 21.812 qkm eingerichtet. Damals waren der Ost- und Westteil noch nicht getrennt. Diese Trennung in Tsavo East und Tsavo West Nationalpark erfolgte jedoch aus administrativen Gründen schon ein gutes Jahr später im Mai 1949.
Ursprünglich waren die Gebiete des Tsavo Nationalparks im Besitz der Orma, der Watta, der Massai und der Kamba. Mit der Einrichtung als Nationalpark mussten diese Volksgruppen ihre angestammten Siedlungen innerhalb der Parkgrenzen aufgeben.
Die A 109 – eine mittlerweile gut ausgebaute Straße zwischen Mombasa und Nairobi - bildet die Grenze zum Tsavo West National Park.
Klima
Im Tsavo East ist es das ganze Jahr über heiß und Tagestemperaturen von 30-32°C bei geringer Luftfeuchtigkeit sind nicht selten. Die Nächte können im Juni, Juli, August und September frisch und kühl sein.
Landschaft des Tsavo East Nationalparks
Gras- und Buschsavannen sowie halbwüstenartige Steppen prägen im Wechsel mit Akazienwäldern, Felsschluchten, einzelnen Felsgruppen und Inselbergen die Landschaft des Tsavo East NP.
Dauerhaft wasserführende Flüsse sind der Athi River und der Galana River, welcher oberhalb der Lugard Falls durch den Zusammenfluss von Athi und Tsavo River entsteht. Entlang der Flüsse stehen schmale Galeriewälder und in den Flussläufen von Athi und Galana River lassen sich zahlreiche große Krokodile beobachten. Im Südteil findet man noch den Voi River und den Mbololo River. Zumindest der Voi River führt unseren Informationen nach aber seit Jahren schon kein Wasser mehr.
Ausgetrocknetes Flussbett des Voi River
Am Mundanda Rock und am Aruba Damm findet man Reiseführern zufolge noch stehende Gewässer. Am Arbua Damm haben wir im August 2011 aber kein stehendes Gewässer gefunden. Die frühere Picnicsite am Arubadamm, wo wir im Jahr 2004 schon mal waren, war nun auf einer großzügigen Fläche mit der Aruba Lodge bebaut. Ob es auf dem Gelände der Aruba Lodge ein stehendes Gewässer gibt, konnten wir nicht ausmachen.
Hauptweg in Tsavo - sieht ganz gut aus, aber man fährt wie auf Wellblech
Der Mudanda Rock ist ein unvermittelt aus der Ebene empor ragender Inselberg, der an seiner Ostseite zu mehreren Wasserlöchern steil abfällt. Dort sammelt sich Regenwasser und diese Gegend wird von zahlreichen Tieren als Tränke angesteuert.
Leider mussten wir unsere Tour zu den Lugard Falls wegen defekter Bremsen an unserem Auto kurz vor dem Ziel abbrechen. Der Lugana River muss sich hier im Verlauf von Jahrtausenden seinen Weg durch Felsen gebahnt haben und beeindruckende Skulpturen mit schäumenden Wasserspielen geschaffen haben. Für uns ein guter Grund, auf jeden Fall noch mal dorthin zu fahren. Die Lugard Falls sind übrigens nach dem britischen Soldat, Entdecker und Kolonialbeamten Frederick Lugard (1858 – 1945) benannt, der später zum Dank für seine „Verdienste“ in den erblichen Adelsstand erhoben wurde. Nach ihm sind zahlreiche Plätze und Gebäude in Hong Kong, Nigeria, Uganda, Ost- und Westafrika benannt.
Eine weitere Besonderheit des Tsavo East NP, die sich entlang des Galana Rivers in ihrer ganzen Ausdehnung beeindruckend präsentiert ist das Yatta Plateau, ein mit 290 km Länge der größte zusammenhängende Lavastrom der Welt. Leider sind die Bereiche hinter dem Yatta Plateau und nördlich des Galana Rivers für Besucher nicht zugänglich. Dieser flächenmäßig weitaus größere Bereich des Tsavo East NP ist verschiedenen Forschungsprogrammen vorbehalten. Jedoch bietet der südliche Teil eine Menge lohnenswerter Ziele.
Immer wieder schön anzusehen sind die Landschaften mit der laterithaltigen, teils dunkelroten Erde, die Tiere, Pflanzen und Menschen mit einem rötlichen Zauber überzieht. Besonders die „Roten Elefanten“ machen ihrem Namen alle Ehre, wenn sie ein Staubbad mit dieser Erde nehmen. Dieses „Make-up“ wirkt vermutlich gegen Parasiten und schützt die Haut vor Sonnenbrand – vielleicht ein empfehlenswertes Procedere auch für hellhäutige Touristen?
Die Roten Elefanten...
...Berühmtheiten im...
...Tsavo East Nationalpark!
Am unteren Teil des Baumes ist deutlich sichtbar, wo sich die Eefanten ihre dicke Haut schubbern
Trotz seiner Größe findet man sich im Tsavo East NP auch als Selbstfahrer gut zurecht. Viele nummerierte Wegweiser zeigen dem Fahrer die Richtung und an den Parkeingängen kann man die Karte „A Map of Tsavo East Nationalpark“ käuflich erwerben. Außerdem findet man die Nummerierung der Wegweiser im Park in der Karte wieder und kann so schnell den eigenen Standort ermitteln. Die Legende der Karte ist in Deutsch, Englisch, Italienisch und Französisch zu lesen. Dennoch sollte man mindestens 3 Tage für Tsavo East einplanen. Wir bleiben an einem solchen Ort gerne länger und könnten uns sicherlich genug Programm für eine ganze Woche zusammenstellen.
Wegweiser in der Abendstimmung
Fortsetzung folgt
RE: Tsavo East Nationalpark - Infos, Erfahrungen, Fotosin REISEPLANUNG VON A-Z ROUTEN / UNTERKÜNFTE / REISETIPPS 19.02.2012 14:10
von Birgitt • Rock-Dassie | 28 Beiträge
Der Tsavo East Nationalpark
2. Teil
Tierwelt im Tsavo East Nationalpark
Neben der faszinierend grenzenlosen, teils monoton wirkenden Landschaft, die einen ganz besonderen Reiz des Tsavo East NP ausmacht, wirkt natürlich auch die Tierwelt im Tsavo East ausgesprochen anziehend auf seine Besucher. Laut Reiseführer kommen die „Big Five“ – also Löwe, Nashorn, Büffel, Leopard und Elefant - im Tsavo East NP vor. Auf der o.g. Karte sind aber zumindest Nashörner nicht mehr verzeichnet und ich bin mir nicht sicher, ob sie dort noch frei leben. Eventuell könnten im Bereich von Ithumba, wo eine für die Öffentlichkeit nicht zugängliche Auswilderungsstation für Elefanten aus dem Elephants Orphanage Nairobi des Daphne Sheldrick Wildlife Trust besteht, noch Nashörner in einer geschützten und bewachten Area leben. Dies ist aber nur eine Vermutung.
Besonderen Bekanntheitsgrad hat Tsavo East sicher durch seine große Elefantenpopulation und hier durch die „Roten Elefanten“ erlangt – leider auch traurige Berühmtheit, da Wilderer hier ein besonders gutes Jagdrevier für Elfenbein finden.
Sicher haben die meisten auch schon von den Man-Eaters gehört, den legendären Tsavo Löwen, die im Jahr 1898 während des Baus der Uganda Bahn über Monate Angst und Schrecken bei den Arbeitern verbreitet haben. 135 Menschenopfer werden ihnen zugeschrieben – getötet und verspeist. Heute geht man allerdings anhand von Knochenproben von weniger als 50 Opfern aus.
Die männlichen Tsavo Löwen fallen im Gegensatz zu ihren Artgenossen in anderen Landesteilen durch ihre wenig ausgeprägte bis gar nicht vorhandene Mähne auf. Fachleute werten dies als Anpassung an das heiße Klima.
Ein einzelnes Löwenmännchen am Riss einer Kuhantilope
Er lag gleich neben dem Track...
... und wir konnten ihn lange Zeit allein und aus der Nähe beobachten.
In den Wasser führenden Gebieten, z.B. am Galana River leben Krokodile und Flusspferde. Außerdem trifft man auf über 500 Vogelarten, u.a. den Somali Strauß, den Sekretär und die Riesentrappe als größere Vertreter ihrer Art.
Riesentrappe – Kori Bustard – Ardeotis kori
Somalistrauß – Somali Ostrich – Struthio molybdophanes oder Massai Strauß – Common Ostrich – Struthio camelus
Selbst unsere gute Freundin Elvira, die ich bei der Bestimmung um Hilfe gebeten habe, hat diese Aufgabe als "Knacknuss" bezeichnet und wollte sich nicht festlegen. Sie meint aber, dass es wohl ein junger männlicher Strauß sei, der gerade dabei ist, sein schwarzes Federkleid zu erwerben.
Aber auch mittlere und kleinere Vogelarten haben wir hier ausgemacht und sogar von einigen wenigen halbwegs brauchbare Fotos geschafft. Der Rest unserer Vogelbilder aus Tsavo East ist leider zu vernachlässigen.
Weiblicher Von der Deckens Toko - Von der Deckens Hornbill – Tockus deckeni
Männlicher Von der Deckens Toko - Von der Deckens Hornbill – Tockus deckeni
Weißbürzelsinghabicht - Melierax poliopterus - Eastern Chanting-Goshawk
Zu den Tieren, die besonders gut in recht trockenen Savannen-Gebieten überleben können gehören auch die Gerenuks, wegen ihres langen Halses auch Giraffengazellen genannt. Wir haben sie bisher nur im Samburu Nationalreserve gesehen und waren erstaunt, dass es diese afrikanische Antilope aus der Gruppe der Gazellenartigen auch hier im Tsavo East gibt. Das war uns bislang unbekannt.
Giraffengazelle - Gerenuk - Litocranius walleri
Weiterhin leben große Huftiere wie Zebras (angeblich nicht nur die Burchell’s oder Steppenzebras sondern auch Grevyzebras), Kaffernbüffel, Kuhantilopen, Kleine Kudus. Wasserböcke, Giraffen, Impalas, Elenantilopen (die größte Antilopenart Afrikas) und Grantgazellen im Tsavo East NP. Aber auch das kleine Dik-Dik flitzt einem im Tsavo East NP immer wieder auf flinken Beinen über den Weg und man kann ebenso Hyänen, Schakale und Warzenschweine beobachten.
Massaigiraffen
Grantgazelle – Grant’s Gazelle - Nanger granti
Fortsetzung folgt
RE: Tsavo East Nationalpark - Infos, Erfahrungen, Fotosin REISEPLANUNG VON A-Z ROUTEN / UNTERKÜNFTE / REISETIPPS 19.02.2012 14:14
von Birgitt • Rock-Dassie | 28 Beiträge
Der Tsavo East Nationalpark
3. und letzter Teil
Die Kuhantilope, auch echte Kuhantilope oder Rote Kuhantilope genannt, gehört mit einer Schulterhöhe um die 130 cm und einem Gewicht von 120 – 140 kg zu den sehr großen afrikanischen Antilopenarten. Der englische Name Hartebeest leitet sich aus dem Afrikaans her und heißt so viel wie „zähes Tier“, weil die südafrikansichen Buren bei der Jagd auf das Tier oft mit mehreren Schüssen treffen mussten, um es zu töten.
Kuhantilope – Hartebeest - Alcelaphus buselaphus
Auch der Ellipsenwasserbock gehört mit bis zu 270 kg und einer Schulterhöhe von 130 cm zu den großen, kräftigen Antilopen. Sein Fell ist zottelig und graubraun mit einem weißen Ring um den Schwanzansatz der ihn deutlich von dem Defassa Wasserbock unterscheidet. Von der Kehle bis zum Ohransatz zieht sich ein weißer Streifen. Die männlichen Tiere tragen stark geringelte nach vorn gebogene Hörner.
Weiblicher Ellipsenwasserbock - Kobus ellipsiprymnus ellipsiprymnus
Männlicher Ellipsenwasserbock - Kobus ellipsiprymnus ellipsiprymnus
Der Kleine Kudu ist mit einem Gewicht von 60 kg (Weibchen) bis 100 kg (Männchen) und einer Schulterhöhe bis zu 100 cm nicht ganz so groß wie die zuvor beschriebenen Antilopenarten. Der Kleine Kudu steht im Tsavo East NP zum Gerenuk in Nahrungskonkurrenz. Glücklicherweise sind für den Gerenuk aber wegen seiner Fähigkeit, sich während der Nahrungsaufnahme auf die Hinterbeine stellen zu können, Blätter erreichbar, an die der Kleine Kudi nicht heran langt. Somit relativiert sich diese Nahrungskonkurrenz in den mit Bäumen und Sträuchern bewachsenen Savannenregionen.
Kleiner Kudu - Tragelaphus imberbis
Mit viel Glück spürt man im Tsavo East NP auch Leoparden und Geparden auf. Dieses Glück war uns nicht beschieden. Dafür sind umso selbstverständlicher die Begegnungen mit Grünen Meerkatzen und Pavianen, die sich in den frühen Morgenstunden und vor Einbruch der Dunkelheit, wie überall in Kenya, gerne an der Campsite aufhalten, wissen sie doch, dass dort immer leichte Beute zu holen ist. Regelmäßig plündern sie dort die Mülleimer und einmal wurde meine Unachtsamkeit beim Zubereiten eines Salates sofort bestraft: unsere letzte und in Kenya nicht überall erhältliche Salatgurke war schneller weg als ich reagieren konnte.
Unterkünfte
An Unterkünften mangelt es im Tsavo East NP und auch außerhalb in der Nähe der Gates nicht. Diese hier alle aufzuzählen würde doch sehr den Rahmen sprengen. Außerdem kennen wir sie alle nicht, da wir ja immer als Camper unterwegs sind. In der Karte des Tsavo East NP sind mehrere Public Campsites verzeichnet. Nach unseren Informationen ist dort aber nur noch die Ndololo Campsite als Public Campsite in Betrieb und so wird es auch auf der offiziellen Homepage des KWS beschrieben. Allerdings gibt es einige Special Campsites, die aber über den KWS im Voraus gebucht werden müssen, wobei zusätzlich zu den Campingfees noch eine Buchungsgebühr fällig wird. Auf der recht großen Area der Ndololo Puplic Campsite (Koordinaten: S 03° 19.272‘, EO 39° 58.229‘, Höhe 4m), gleich hinter dem Ndololo Luxus Tented Camp haben wir unser Lager aufgeschlagen. Die Mitarbeiter des Tented Camps pflegen auch die Public Campsite, kümmern sich dort um Ordnung und Sauberkeit, übernehmen die tägliche Reinigung der Duschen und Toiletten und sorgen sich um das Wohl und die Sicherheit der Touristen. Wir konnten unser Netbook im Camp aufladen lassen, hatten sofort freiwillige Hilfe beim Aufbauen unseres Zeltes im Dunkeln, jeden Abend lag reichlich Holz für unser Lagerfeuer bereit und wenn wir spät zurückkehrten begrüßte uns gar ein loderndes Feuer.
Täglicher Elefantenbesuch – und das auch noch sehr, sehr nah – war uns garantiert. Der Campsitewächter geriet immer in helle Not, wenn die Elefanten einzeln oder in Gruppen auftauchten, weil er riesige Angst hatte, dass uns etwas zustoßen könnte. Nun, passieren kann immer und überall etwas – davon können wir uns sicher auch nicht freisprechen. Jedoch halten die Tiere ihre nötige Distanz ein und wir verhalten uns sehr, sehr ruhig und zurückhaltend und stoßen umgekehrt auch niemals in den natürlichen Distanzbereich der Dickhäuter ein. Wir haben einmalig schöne Elefantenbeobachtungen an dieser Campsite gehabt, die wir gerade wegen der Nähe zu diesen Tieren nicht missen möchten.
Außerdem haben wir natürlich die Gelegenheit genutzt auch das Ndololo Tented Camp einmal zu besichtigen. Es ist ein noch recht neues Camp mit großen, sehr geschmackvoll eingerichteten Luxuszelten, die sehr sauber und gepflegt wirken. Von der Zeltterrasse haben die Gäste einen guten Blick auf ein künstlich angelegtes Wasserloch, das die Elefanten regemäßig als Tränke nutzen. Das Camp wird privat von einem Kikuyu betrieben. Die Übernachtung kostet hier 200 US$ für das Doppelzimmerzelt mit Vollpension und wird nicht pro Person berechnet – eine für Kenya sehr preiswerte, luxuriöse Unterkunft. Leider hatten wir unsere Kamera nicht dabei und können daher nicht mit Fotos dienen. Aber wir haben vom Manger eine Webadresse bekommen, über die Interessierte sich informieren und Kontakt aufnehmen können: [url]www.tsavocampsandlodges.com [/url]
Park Gates und Park Fees
Quelle: www.kws.org
Den Tsavo East NP erreicht man über die folgenden Gates:
Mtito Andei Gate
Voi Gate
Buchuma Gate
Manyani Gate
Ithumba Gate
Sala Gate (Koordinaten: S 03° 04.546’, EO 30° 13.058’, Höhe 173m)
Das Voi Gate gilt als Hauptgate, an dem man als Selbstfahrer ohne Smartcard (die man nur als Touroperator erhält) seine Safaricard kaufen kann. Bezahlt wird bar, mit Visa- oder Mastercard. An allen anderen Gates benötigt man die bereits geladene Safaricard oder kann diese laut Aussage der Ranger am Sala Gate nur mit Visa- oder Mastercard erwerben. Für diese Auskunft übernehmen wir allerdings keinerlei Garantie!!! Wir haben unsere Safaricard in Mombasa im KWS Headquarter Nguva House ( Koordinaten: S 04° 03.922‘, EO 39° 40.802‘), in der Altstadt in unmittelbarer Nähe zum Fort Jesus gelegen, mit Hilfe eines kenyanischen Freundes vorab gekauft und konnten so von Malindi über das Sala Gate in den Park einfahren.
Die Parkfees für den Tsavo East sind
65 US$ Eintritt p.P.T. für Erwachsene, 30 US$ für Kinder
1000 Kshs für Fahrzeuge ab 6 -12 Sitze und 300 Kshs für Fahrzeuge weniger als 6 Sitze
15 US$Campingfees auf Public Campsites p.P.N. für Erwachsene und 10 US$ für Kinder
So, ich hoffe, mit diesem Bericht finden Tsavo-East-Interessierte ganz viele nützliche Informationen. Viel Spaß beim Lesen und natürlich gilt: Korrekturen und Ergänzungen sind unbedingt erwünscht!
Liebe Grüße
Birgitt
RE: Tsavo East Nationalpark - Infos, Erfahrungen, Fotosin REISEPLANUNG VON A-Z ROUTEN / UNTERKÜNFTE / REISETIPPS 19.02.2012 14:51
von Silberadler • Rhino | 1.027 Beiträge
Hallo Birgitt,
sehr schöner Bericht und imponierende Aufnahmen!!!
Bei dem Bild vom der "Kuhantilope – Hartebeest - (Alcelaphus buselaphus) befindet sich noch eine Grant-Gazelle (Nanger granti), die im südlichen Afrika nicht vorkommt.
Die geringelten Hörner hinterlassen beim Beobachter schon einen starken Eindruck.
Durch Deinen Bericht sehe ich zum erstenmal einen Somali-Strauß, der sich von denen im südlichen Afrika deutlich abhebt. Vielen Dank.
Freue mich schon auf die Fortsetzung.
Gruß Mike
Aus einem Grashalm wird ein Vogelnest.
(Weisheit der Ovambo)
RE: Tsavo East Nationalpark - Infos, Erfahrungen, Fotosin REISEPLANUNG VON A-Z ROUTEN / UNTERKÜNFTE / REISETIPPS 19.02.2012 16:08
von Crazy Zebra • Admin | 2.556 Beiträge
Hallo Birgitt,
vielen Dank für diesen informativen Bericht!
Was habe ich gelernt?
Rote Elefanten muss man hier suchen - ich liebe diesen Kontrast!
Der Somalistrauß mit seine bunten Gefieder sieht ja trollig aus!
Die Parkgebühren bewegen sich auf hohem Niveau - dürften aber jeden Cent wert sein!
Was ich bedaure - etwas abgelegen ist er schon, der Tsavo - und in den nächsten Jahren von Namibia aus für uns nicht machbar sein
Sodele, und nun suche ich die DVD von der Geist und die Dunkelheit - mir ist gerade danach
Vielen Dank Birgiit für deinen tollen Bericht.
Liebe Grüsse Kurt
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RE: Tsavo East Nationalpark - Infos, Erfahrungen, Fotosin REISEPLANUNG VON A-Z ROUTEN / UNTERKÜNFTE / REISETIPPS 19.04.2012 10:21
von Löwin (gelöscht)
Hallo Birgit,
wir wollen im Herbst/ Winter auch 2 1/2 Wochen nach Kenia und nach deinen Bericht auch in den Tsavo East Nationalpark.
Wir planen 1 Woche Safari und danch 1 Woche Strand.
Hoffentlich haben wir auch so viel Glück, dass sich die Katzen gleich neben die Straßen legen sodass wir sie ausgiebig beobachten können.
Freue mich natürlich auch auf die Fortsetzung mit spannenden Tipps vom Park.
Eine Frage habe ich noch, wart ihr 3 Tage oder länger im Tsavo East?
lg Sonja
RE: Tsavo East Nationalpark - Infos, Erfahrungen, Fotosin REISEPLANUNG VON A-Z ROUTEN / UNTERKÜNFTE / REISETIPPS 19.04.2012 10:41
von xam • Leopard | 249 Beiträge
Zitat von Crazy Zebra
Hallo Birgitt,
Was ich bedaure - etwas abgelegen ist er schon, der Tsavo - und in den nächsten Jahren von Namibia aus für uns nicht machbar sein
Sodele, und nun suche ich die DVD von der Geist und die Dunkelheit - mir ist gerade danach
Vielen Dank Birgiit für deinen tollen Bericht.
Liebe Grüsse Kurt
Hallo Kurt!!
Dem MAnne kann geholfen werden!!
Ich fahr Dir Dein Zebra halt nach Nairobi, dann kommst Du schnell in Tsavo
Gruss aus Namibia
Xam
carpe diem et noctem
RE: Tsavo East Nationalpark - Infos, Erfahrungen, Fotosin REISEPLANUNG VON A-Z ROUTEN / UNTERKÜNFTE / REISETIPPS 23.05.2012 20:16
von Birgitt • Rock-Dassie | 28 Beiträge
Hallo Sonja,
wir waren 4 Tage im Tsavo East und haben die komplette Zeit auf der Ndololo Campsite verbracht. Vom Tsavo East haben wir in den 4 Tagen nicht so viel gesehen, wie wir uns vorgenommen hatten, da wir viel Ärger mit unserem Auto hatten und eine Menge Zeit in der Werkstatt verbringen mussten. Alles in allem haben wir wohl tatsächlich max. 2 Tage Tsavo East genießen können. Dafür haben wir wiederum sehr viel gesehen. Nun, auf jeden Fall müssen wir noch einmal dorthin - wenn möglich sollten es dann auch 5 Tage sein. Tsavo East ist schon ein großer Park, der viele Tier- und Landschaftsbeobachtungen bietet.
Ich bin sehr gespannt, wie es euch dort gefallen wird!
Liebe Grüße
Birgitt
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