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Konsolidierung im Security-Geschäft geht weiter.
Laut einem Artikel des 'Wall Street Journal' bietet sich der kalifornische Internet-Security-Spezialist Websense zum Verkauf an. Gut informierte Personen sagten dem Blatt, dass Websense die Investmentbank Qatalyst Partners an Bord geholt habe, um den Markt zu sondieren. Websense ist zurzeit an der Börse 826 Millionen Dollar wert. Beobachter gehen davon aus, dass das Unternehmen für rund eine Milliarde Dollar verkauft werden könnte.
Es ist nicht das erste Mal, dass Websense mit dem Gedanken spielt, einen Käufer zu finden. Es könnte also durchaus sein, dass erneut nichts aus dem Vorhaben wird, falls die Angebote nicht den eigenen Wünschen entsprechen. CEO Gene Hodges hatte bereits im vergangenen August gesagt, dass er gegenüber Kaufofferten offen sei.
Laut dem 'Journal' dürften sich sowohl Security-Unternehmen als auch Finanzinvestoren für das 1994 gegründete Unternehmen interessieren. Die Webcontent-Filtering-Software von Websense wird als eine der besten in der Industrie bezeichnet. Das Unternehmen wird aber vermehrt von Anbietern von Unified Security Software konkurrenziert, die im Gegensatz zu Websense ganzheitliche Lösungen anbieten können.
In der Security-Szene ist zurzeit eine Konsolidierungswelle im Gang. Als möglicher Übernahmekandidat gilt auch Sourcefire. Kürzlich wurde selbst darüber spekuliert, dass der Security-Riese Symantec (aktueller Börsenwert: 13 Milliarden Dollar) aufgeteilt und zum Teil verkauft werden könnte
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Die grossen IT-Anbieter greifen nach den spezialisierten Security-Firmen, um ihren Unternehmenskunden ein Komplettangebot bieten zu können. Letztes Jahr schnappte sich der Chipriese Intel den Softwarehersteller McAfee
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