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Die Schweiz hat an den alpinen Junioren-Weltmeisterschaften in Hafjell dank Rahel Kopp die Medaillen Nummer 2 und 3 eingefahren. Die bald 21-jährige Flumserin gewinnt die Super-Kombination und holt im Super-G Bronze.
Die B-Kader-Athletin ist am Morgen im Super-G mit Startnummer 2 ins Rennen gestartet und musste lange um ihre Medaille zittern, da die Verhältnisse im Laufe des Rennens eher einfacher wurden. Davon profitierten Fahrerinnen mit höheren Startnummern
Am Nachmittag schliesslich nutzt Rahel Kopp die Ausgangslage nach dem Super-G perfekt aus und erkämpft sich dank der zweitschnellsten Laufzeit im Kombinationsslalom WM-Gold in der Superkombination.
Kopp, die im Weltcup im Slalom von Küthai im Dezember 2014 erstmals in die Top 30 gefahren ist, hatte sich eigentlich vor allem in den technischen Disziplinen Podestplätze zum Ziel gesetzt. Im Slalom und Riesenslalom verpasste sie jedoch die erhofften Top-3-Klassierungen knapp.
Die erste Schweizer Medaille in Hafjell hatte am Sonntag der Neuenburger Loïc Meillard im Riesenslalom geholt. (pre)
Cornelia Hütter gewinnt die Abfahrt von Lake Louise. Die Schweizer Slalomspezialistin Michelle Gisin fährt trotz eines grossen Fehlers in die Top 10. Sie klassiert sich direkt vor Teamkollegin Lara Gut.
Michelle Gisin gelingt in der ersten von zwei Abfahrten verblüffendes. Trotz eines grossen Fehlers im Mittelteil, gelingt der Technikerin im flacheren unteren Streckenabschnitt eine Leistungssteigerung. So fährt die Engelbergerin am Ende auf den starken achten Rang. Ohne den Fehler wäre sogar das Podest drin gelegen.
Damit klassiert sie sich direkt vor Teamkollegin Lara Gut. Die Tessinerin fährt bei ihrem Speed-Comeback lange gut mit, vergibt aber im unteren Streckenabschnitt noch Zeit.
Cornelia …