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Das Abkommen sollte den Efta-Ländern die gleichen Vorteile bringen wie jenen der EU. Cassis fragte zudem an, ob unmittelbar nach den Wahlen vom kommenden Mai in Südafrika wieder über ein Investitionsschutzabkommen diskutiert werden könnte, wie aus einer Mitteilung des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) vom Donnerstagabend hervorgeht.
Südafrika hatte ein entsprechendes Abkommen im Jahr 2013 gekündigt. Ein neues Abkommen würde Schweizer Unternehmen ermutigen, in Südafrika zu investieren, was auch dem Wunsch der neuen Regierung in Pretoria entspreche, heisst es in der Mitteilung weiter. Cassis unterhielt sich in Durban mit dem Minister für Kooperation und traditionelle Angelegenheiten, Zweli Mkhize, sowie dem Minister für öffentliche Unternehmen, Pravin Gordhan.