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Sumo ist eine ursprünglich aus Japan kommende Form des Ringkampfes. Auf japanisch heisst Sumo „sich wehren“.
Ziel des Kampfes ist es, den Gegner aus dem Kreis zu drängen, so, dass er mit irgendeinem Körperteil ausserhalb des Strohseils den Boden berührt. Oder so aus dem Gleichgewicht zu bringen, dass er mit einem Körperteil ausser den Fusssohlen innerhalb des Kreises den Sandboden berüht. Ein einzelner Kampf dauert meist nur einige Sekunden; auf einem typischen Turnier finden mehrere hundert Kämpfe statt.
Es gibt sechs grosse Turniere im Jahr. Drei in Tokyo, eines in Osaka, eines in Nagoya, und eines in Fukuoka, Kyushu.
Ein Turnier dauert fünfzehn Tage, jeder kämpft einmal jeden Tag gegen einen verschiedenen Gegner. Der Gewinner ist der, der am meisten Siege gegenüber Niederlagen vorweisen kann.