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Die sogenannte CBB-Erhebung, die alle drei Monate bei mehreren Tausend Firmen durchgeführt wird, verwies am Mittwoch unter anderem auf steigende Gewinne der Konzerne und mehr neue Jobs. Neben den Fortschritten in der Industrie habe sich auch der Dienstleistungssektor nach einem schwierigen ersten Quartal erholt. Die Studie machte aber auch Risiken aus. Härtere Zeiten könnten den chinesischen Firmen bevorstehen. So seien die Lagerbestände auf einen Rekordwert gestiegen.
Die Ergebnisse decken sich mit der Einschätzung der kommunistischen Führung in Peking. Ministerpräsident Li Keqiang hatte erst am Dienstag gesagt, die weltweit zweitgrößte Volkswirtschaft habe im zweiten Quartal eine zunehmende Dynamik entwickelt. Für das Gesamtjahr 2017 rechnet die Regierung mit einem Wachstum von 6,5 Prozent.
(Reuters)