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Die Regierung Tansanias hat offenbar ihr Versprechen gebrochen, 40'000 Massai nicht von ihrem angestammten Land zu vertreiben, um dort ein Jagdrevier für einen in Dubai ansässigen Anbieter von Luxus-Safaris zu schaffen.
Die Betroffenen sollen eine Milliarde Schilling (umgerechnet 556'000 Franken) Entschädigung erhalten, was sie aber ablehnen. Ein Aktivist berichtet von Einschüchterungsversuchen seitens der Behörden.
«Die Massai sind auf jedem Tourismus-Poster Tansanias, aber ihre Regierung will sie vertreiben, damit ausländische Fürsten Elefanten jagen können», sagt Alex Wilks, der eine weltweite Unterschriftensammlung gegen das Projekt leitet.
Jetzt soll die globale Mindeststeuer kommen – was das für die Schweiz heisst
Grosse Konzerne wie Apple oder Google sollen stärker zur Kasse gebeten werden und weltweit mindestens 15 Prozent Steuern bezahlen müssen. Damit wollen die sieben führenden Industrienationen das Steuerdumping bekämpfen. In der Schweiz könnte dies gemäss Experten zu einer Steuerharmonisierung führen.
Nach jahrelangen Verhandlungen haben sich die Finanzminister der G7-Staaten am Samstag in London auf eine globale Steuerreform geeinigt. Neben der Mindeststeuer soll auch dafür gesorgt werden, dass …