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Wie oft bei Storm, ist auch die Novelle "Pole Poppenspäler" als Rahmenerzählung konzipiert. Ein Erzähler berichtet, wie er als Jugendlicher gern gesehener Gast im Hause des Kunstdrechslers und Mechanikus Paul Paulsen ist. Während Paulsen als "typischer Friese" beschrieben wird, erscheint seine Frau "braun und von zartem Gliederbau, ihre Sprache von unverkennbar süddeutschem Klange. Meine Mutter pflegte von ihr zu sagen, ihre schwarzen Augen könnten einen See ausbrennen". Zufällig fällt im Elternhaus des Erzählers der Spitzname "Pole Poppenspäler" für den angesehenen Bürger Paulsen. Beim nächsten Besuch in der Familie Paulsen erkundigt sich der Erzähler nach der Herkunft des Namens. Die eigentliche Erzählung beginnt.