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Die Schweizer Ökonomen wurden jüngst befragt, wie denn die Erwartungen im Oktober für den Winter 2021 aussehen würden. Im Hinblick auf den kommenden Winter erwarten die Ökonomen eine verringerte dynamische Wirtschaftserholung sowie auch auch leicht ansteigende Inflationisraten nebst steigender Leitzinsen.
Die Credit Suisse gab diese Erwartungen bekannt. Für diese Entwicklung dürften aktuell mehrere Gründe sprechen. Einer der Gründe ist, dass es eine Zenitüberschreitung des Schweizer Exportsektors auf der Grundlage von Analystenerwartungen gegeben hat.
Dementsprechend gibt es auch seit dem Jahr 2020 erstmals im Zusammenhang mit dem kommenden Halbjahr keine Erwartungen dahingehend, als dass eine Verbesserung der Situation eintreten wird. Es dürfte maximal eine Dynamik auf dem gleichbleibenden Niveau des aktuellen Standes geben, so die einhellige Meinung der Ökonomen.
Ein Anstieg ist bei den Inflationsprognosen zu befürchten. Die Credit Suisse führt diese Prognose auf den Energiekostenanstieg in ganz Europa sowie auch die Lieferkettenstörungen zurück. Dementsprechend wird es auch in der Schweiz zu einer steigenden Teuerung kommen, die letztlich auch ganz Europa sowie die Vereinigten Staaten von Amerika betreffen wird.
Im Hinblick auf die Energiepreisentwicklung gibt sich die Credit Suisse jedoch nicht ganz pessimistisch. Auf langfristige Sicht gesehen wird erwartet, dass es in diesem Bereich eine Linderung geben wird. Diese Linderung wird mit fallenden Rohölpreisen in Verbindung gebracht und in rund sechs Monaten erwartet.