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Die Konfliktparteien in Libyen sind nach Angaben der UNO bereit, einen Waffenstillstand auszuhandeln. So soll die instabile Waffenruhe zu einem dauerhaften Waffenstillstand werden, sagte der UNO-Sondergesandte für Libyen in Genf. Man wolle nun die Bedingungen diskutieren. Dabei gehe es unter anderem darum, wer den Waffenstillstand überwachen würde und ob die Konfliktparteien schwere Waffen aus den umkämpften Gebieten abziehen würden. In Genf treffen sich derzeit Vertreter der Regierung und ihres Gegenspielers, des Generals Chalifa Haftar. Die Regierung ist zwar international anerkannt, hält aber nur kleine Gebiete rund um die Hauptstadt Tripolis. (swisstxt)
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