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Die Riehenerin Rebeka Masarova scheiterte am Junioren-Grandslam von Wimbledon bereits in der 3. Runde.
Gestartet ist sie mit grossen Ambitionen. An ihrem Lieblingsturnier visierte Masarova neben dem zweiten Grandslam-Titel in dieser Saison auch Rang 1 im Juniorenranking an. Die ersten Runden auf dem heiligen Rasen von Wimbledon überstand die French-Open-Siegerin ohne Probleme. Gegen die Britin Ema Lazic bekundete die 16-Jährige nur im ersten Satz etwas Mühe. Am Ende siegte die Baslerin mit 7:5, 6:1. Auch in Runde 2 blieb Masarova ihrer Favoritinnenrolle absolut gerecht und fertigte Melany Solange Krywoj (ARG) mit 6:2, 6:1 ab. Der Durchmarsch in den Viertelfinal schien Formsache. Mit Gabriella Taylor stand eine weitere Britin im Weg und völlig überraschend wurde sie zur unüberwindbaren Hürde für die Weltnummer 2 im Juniorinnentennis. Masarova unterlag deutlich mit 1:6, 1:6. Trotz der bitteren und unerwarteten Niederlage steht für Masarova in der kommenden Woche bereits das nächste Highlight an. Für das WTA-Turnier in Gstaad erhierlt sie eine Wildcard. Neben Masarova ist auch die Baselbieterin Patty Schyder im Berner Oberland mit von der Partie.