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Ursache für die Rückstufung sei die jüngste Ankündigung eines Übernahmeangebots für die norwegische Aker Drilling für rund 1,43 Milliarde Dollar. Die geplante Finanzierung der Akquisition werde die Verbindlichkeiten von Transocean auf rund 10 Milliarden Dollar erhöhen.
Der negative Ausblick reflektiere in erster Linie die anhaltende Ungewissheit bezüglich möglicher Haftung im Fall der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko.
Der Tiefsee-Ölbohrkonzern Transocean mit Sitz in Zug war im vergangenen Jahr als Betreiber der Bohrplattform «Deepwater Horizon» in die Schlagzeilen geraten. Die Explosion der vom britischen BP-Konzern geleasten Plattform löste eine Ölpest im Golf von Mexiko aus.
(laf/rcv/awp)