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Der Bundesrat ist dagegen, aus Protest die nicht obligatorischen Beiträge der Schweiz an die OECD zu streichen. Die Schweiz würde damit an Einfluss in der Organisation verlieren, erklärte die Regierung auf eine Interpellation aus dem Ständerat. Die Interpellation wollte die OECD für das Erstellen einer schwarzen Liste im Zusammenhang mit dem Bankgeheimnis bestrafen. Die Schweiz hat in den vergangenen drei Jahren durchschnittlich über drei Millionen Franken an nicht obligatorischen Beiträgen geleistet. Mit diesen Beiträgen würden Studien gefördert, die für die Eidgenossenschaft von Interesse seien und sonst nicht durchgeführt würden, argumentierte der Bundesrat.