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Nach Novak Djokovic startete auch Dominic Thiem ohne Probleme in das US Open in New York. Der Österreicher führte in seiner Erstrundenpartie gegen Jaume Munar 7:6 (8:6), 6:3, ehe der Spanier verletzt aufgab.
Thiem hatte nur im Tiebreak des ersten Satzes einen heiklen Moment zu überstehen, als er eine 5:1-Führung aus der Hand gab, die Kurzentscheidung aber doch noch mit 8:6 für sich entschied. «Mein Spiel war alles andere als perfekt - aber auch nicht schlecht», sagte der Weltranglisten-Dritte, der in der 2. Runde auf den Inder Sumit Nagal (ATP 124) trifft.
Nach seinem Sieg verfolgte Thiem die Partie von Andy Murray auf dem Centre Court.
Alle 32 Gesetzten der Frauen und Männern haben eine Loge im Arthur-Ashe-Stadion, wo sie sich verpflegen und die Spiele verfolgen können - und damit auch für eine gewisse Ambiance sorgen. «Andy zuzuschauen ist immer sehr geil», so Thiem. «Er ist einer meiner absoluten Lieblingsspieler.»
Im Gegensatz zu Murray traten Roger Federer und Rafael Nadal in New York nicht an. «Dass sie fehlen, finde ich persönlich schade, weil ich auch ihnen sehr gerne zuschaue», sagte Thiem. Aber es sei nicht das erste Mal, dass diese fehlen würden. «In einigen Jahren wird das an Major-Turnieren normal sein, zudem hat es viele andere super Spieler, die hier sind.» (sda)