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Ziel der Förderung der Burgergemeinde ist die Unterstützung von Leistungen und Arbeiten mit sozialer Wirkung.
Soziale und sozio-kulturelle Projekte werden unterstützt, wenn ein deutlicher Bernbezug gegeben ist. Darunter werden Aktivitäten in Bern, für die Bevölkerung von Bern oder über Bern verstanden.
Anträge werden durch die Sozialkommission grundsätzlich monatlich behandelt. Die Einreichefrist ist jeweils drei Wochen früher.
Im Falle einer Gutsprache wird die Nennung des Engagements der Burgergemeinde in den Werbemitteln des Antragstellers / der Antragstellerin erwartet. Informationen zum Corporate Design und Logo der Burgergemeinde.
Es besteht kein Anspruch auf jährlich wiederkehrende Unterstützung.
Grundsätzlich nicht unterstützt werden:
- rein kulturelle Projekte (siehe Kulturförderung der Burgergemeinde Bern)
- Projekte in Forschung und Weiterbildung (siehe Wissenschaftsförderung der Burgergemeinde Bern)
- Projekte mit kommerziellem Charakter
- die Finanzierung von Finanzbeschaffungsaktionen
- Einzelpersonen
- in der Regel Beiträge an Projekte, deren Finanzierung im Auftrag von anderen staatlichen Institutionen liegt
- breite Sammelaktionen, schweizweite Aktivitäten, internationale Entwicklungs- und Hilfsprojekte
- Schulprojekte
- Lohn- und Betriebskosten
- Projekte mit unverhältnismässigen Kosten für den administrativen Aufwand
Beiträge werden zugesprochen, wenn ein realistisches Finanzierungskonzept und Budget vorliegt, in dem auch andere Unterstützungsquellen und insbesondere Eigenleistungen vorgesehen sind. Es besteht in keinem Fall ein Anspruch auf einen Beitrag der Burgergemeinde Bern.