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|Theodor Engelmann-Stiftung|

1920 übergab der Apotheker Dr. Th. Engelmann der FAG eine Summe von Fr. 52'500.– als Grundstock für eine Stipendienstiftung für Studierende an der Universität Basel. Durch den am 5. Juli 1931 erfolgten Tod des Stifters wurde die FAG Haupterbin von dessen Nachlass. Nach durchgeführter Liquidation betrug das Stiftungskapital am 1. Oktober 1932 Fr. 659'149.30.
Die verfügbaren Mittel dieser Stiftung sollen verwendet werden zur Ausrichtung von Stipendien an:
Studierende der Universität Basel, die Bürger der Kantone Bern oder Basel-Stadt sind und der protestantischen Konfession angehören. Die Studierenden müssen mindestens drei Semester in Basel immatrikuliert gewesen sein. Sie müssen entweder der medizinischen, philosophischen oder theologischen Fakultät angehören. Die Stipendien sollen Studienreisen oder Aufenthalte an auswärtigen Universitäten ermöglichen. Nachkommen der Grosseltern des Stifters sollen in erster Linie berücksichtigt werden, auch wenn sie weder Bürger von Bern noch von Basel sind und nicht in Basel studiert haben.