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Ist die biblische Unterteilung der Tierwelt in "rein und unrein", wie sie im dritten Buch Mose vorgenommen wird, wissenschaftlich nachvollziehbar? Hatte das Verbot, bestimmte Tierarten zu essen,
rein kultische Gründe, oder verbergen sich dahinter Ernährungsprinzipien, die ihre Gültigkeit bis heute nicht verloren haben?
Mit einer Fülle von Beispielen erklärt der Zoologe und Evangelist Prof. Dr. Walter J. Veith den Zusammenhang zwischen den Reinheitsgesetzen des Alten Testaments und der Physiologie und Ernährungsweise der beschriebenen Tiere. Wissenschaftliche Studien wie der „phytotoxische Index" belegen mit überraschender Exaktheit, dass es tatsächlich die „unreinen" Tiere wie Schwein, Aal oder Krabben sind, deren Fleisch durch minderwertige Nahrung, Anhäufung von Giftstoffen oder spezielle Stoffwechseleigenheiten zum menschlichen Genuss nicht geeignet ist.
Es ist ermutigend und vertrauensstärkend zu erkennen, dass die Forschung die Zuverlässigkeit der Bibel selbst in wissenschaftlichen Aussagen bestätigt. Wer sollte es auch besser wissen als der Schöpfer selbst?