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Gäste-Informationsstelle Viamala
Innerjuvalt
Beschreibung
Der Name leitet sich ab von «Jugum altum» (= hohes Joch). Die Anlage Innerjuvalt gliedert sich in eine Unter- und eine Oberburg. Auf der Oberburg wurde zuerst durch die Herren von Juvalt um 1250 ein zweigeschossiger Palas und ein südliches Nebengebäude errichtet, anschliessend wurden der dreigeschossige Bergfried mit Hocheingang und der südliche Palas gebaut. Nach einigen Erbgängen ging die Burg im 14. Jahrhundert an den Bischof von Chur. Ab der Mitte des 15. Jahrhunderts schienen die von Juvalt in einem Hof am Fusse des Berges gewohnt zu haben. Um 1500 wurde Hochjuvalt wohl verlassen und um 1550 wurde sie als Ruine erwähnt. In den letzten Jahrzehnten wurde sie freigelegt und durch den Burgenverein Domleschg und Graubünden unter Leitung von F. Nöthiger restauriert.
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