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Doch drei Tage später vor heimischem Publikum war Minnesotas frühes Saisonende trotzdem besiegelt. Den entscheidenden Treffer der Blues schoss in der 10. Minute der Verlängerung der schwedische Stürmer Magnus Pääjärvi, der Minnesotas Goalie Devan Dubnyk mit einem Handgelenkschuss aus naher Distanz bezwingen konnte.
Damit verlor Minnesota, das die beste Qualifikation der Klubgeschichte gezeigt hatte, gegen St. Louis auch das dritte Heimspiel, das zweite in der Verlängerung. Eine starke Leistung zeigte bei den Gästen erneut Keeper Jake Allen mit 35 Paraden.
Im dritten Drittel hatten die Wild nochmals Hoffnung geschöpft, nachdem sie einen 1:3-Rückstand spät noch wettmachen konnten. Zunächst traf im Powerplay Mikko Koivu auf Pass von Nino Niederreiter (51.), in der 55. Minute glich Jason Zucker zum 3:3 aus.
In den Viertelfinals treffen die Blues auf die Nashville Predators mit den drei Schweizern Roman Josi, Kevin Fiala und Yannick Weber. Die ersten zwei Spiele werden in St. Louis stattfinden.
Wie die Blues sind auch die New York Rangers und die Edmonton Oilers eine Runde weiter. Die Rangers setzten sich im Madison Square Garden gegen die Montreal Canadiens mit 3:1 durch und entschieden die Serie mit 4:2 Siegen zu ihren Gunsten. In den Viertelfinals treffen die New Yorker entweder auf Ottawa oder Boston.
Die Oilers schlugen in Spiel 6 auswärts die San Jose Sharks (ohne den überzähligen Ostschweizer Stürmer Timo Meier) ebenfalls mit 3:1. Die Best-of-7-Serie endete mit 4:2 für Edmonton. Die Kanadier, die erstmals seit elf Jahren eine Playoff-Runde überstanden, treffen nun auf die Anaheim Ducks.
(SDA)