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Die Xbox One S sorgt bei einigen Spielen für eine verbesserte Performance, auch wenn diese oft nur minimal ausfällt. Zudem sind native 4K-Titel möglich.
Die 2TB-Version der schlankeren Xbox One S ist seit heute erhältlich. Wie die Technik-Experten von Digital Foundry herausgefunden haben, erzielt die neue Konsole bei Spielen wie "Project CARS" und "Hitman" eine bessere Framerate. Bei Titeln wie "Tomb Raider" und "Batman: Arkham Knight" ist hingegen weniger Screen-Tearing zu erkennen. Das liegt daran, weil die GPU der Xbox One S mit 914 statt mit 853 MHz getaktet ist. Die ESRAM-Bandbreite wurde von 204 auf 219 GB/s gesteigert.
Bei anderen Games wie "Fallout 4" und "Resident Evil 5" wurde keine gesteigerte Performance verzeichnet. Ausserdem merkt Digital Foundry an, dass man die verbesserte Framerate in vielen Fällen kaum bemerken wird. Spiele, die eine nicht festgelegte Framerate und eine dynamische Auflösung bieten, werden am ehesten von der zusätzlichen Power (1,31 TFLOPS auf 1,4 TFLOPS) profitieren. Im Video seht ihr die Beispiele. Ein weiteres interessantes Detail der Xbox One S: Wenn es die Entwickler einbauen, können Spiele theoretisch in einer nativen 4K-Auflösung dargestellt werden. Wahrscheinlich wird das eher selten der Fall sein.