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Cristina Hospenthal studierte nach dreijähriger Tätigkeit als Primalehrerin Klavier an der Musikhochschule Zürich und war daneben als Organistin und Chorleiterin tätig. An der Universität Zürich absolvierte sie ein Studium in Musikwissenschaft, Geschichte und Publizistik und promovierte an der Universität Basel. An der Fachhochschule Kalaidos erwarb sie einen EMBA. Im Rahmen eines Nationalfondsprojekts arbeitete sie an der wissenschaftlichen Edition «Geistliche Gesänge des deutschen Mittelalters». Sie hatte verschiedene Lehraufträge an der Zürcher Musikhochschule sowie den Universitäten Zürich und Bern. Für die Neue Zürcher Zeitung war sie als Rezensentin, für die Schweizer Musikzeitung als erste Chefredaktorin tätig. Von 2005 bis zu ihrer Pensionierung im Sommer 2016 war sie Direktorin von Musikschule Konservatorium Zürich (MKZ). Seit 2016 ist sie bei der Fondation Suisa als Projektleiterin für die Förderung des Klassenmusizierens in der Schweiz tätig.