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Liebe Franziska,
Ich weiss, dass Du Papa sehr liebst, auch wenn ich nie ganz verstanden habe, weshalb. Es hat mich nun in eine Ortschaft namens Neblina verschlagen, wo immer Nebel herrscht. Die Häuser sind auf hohen Stelzen errichtet, aber trotzdem müssen die Bewohner auf die Dächer steigen, wenn sie die Sonne sehen wollen. Ganz vernebelt ist mein Blick von Barbela, dem Mädchen, das aussieht, als trüge es immer einen Schleier. Es ist, als ginge ich auf Wolken. So leicht ist mir zumute, dass ich über Papa gar nicht reden mag.
Der Sohn
Deines Liebhabers