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Ausserirdisch
Fliegende Pferde
«… da kam auf einmal ein feuriger Wagen mit feurigen Rossen und trennte die beiden. So fuhr Elia im Wetter gegen den Himmel …» (2. Kön. 2, 11) Nichts anderes geschah im Tibet. Dort fuhr der Meister mit dem unaussprechlichen Namen in die Wolken. Mit einem fliegenden Pferd. Sogar in der Märchensammlung von Tausendundeinernacht gibt es die Geschichte mit dem «schwarzen Zauberpferd». Dort wurde dem persischen Schah Sabur ein Pferd aus schwarzem Ebenholz geschenkt. «Dieses Pferd trägt dich an einem Tag weiter als ein wirkliches Pferd in einem Jahr, denn es fliegt in der Luft wie ein Adler», sagte der Weise, der mit dem Pferd ins Land geflogen war. Dann führte der grosse Unbekannte dem Schah die Flugeigenschaften vor. Er musste an «einem Wirbel am Hals» drehen, da erhob sich das Pferd mit unglaublicher Geschwindigkeit in die Lüfte. Sprachlos vor Erstaunen blickte der Hofstaat nach oben. Später bestieg ein Prinz des Schahs das Pferd, es rührte sich nicht. Erst nachdem ihm die Funktion des «Wirbels» erklärt wurde, erhob sich der Gaul. Auch zur Landung musste ein spezieller «Wirbel» gedreht werden. All dies in den heiligen und weniger heiligen Überlieferungen unserer Vorfahren.