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Das Wichtigste in Kürze
- Britney Spears feindet auf Instagram Ex-Kollegin Christina Aguilera an.
- Dies, weil diese sich nicht zur Beendigung von Spears' Vormundschaft geäussert hatte.
- Zugleich bedankt sie sich bei Lady Gaga, die die Neuigkeit damals positiv kommentierte.
Christina Aguilera (40) wich während eines Auftritts bei den Latin Grammy Awards einer Frage über Britney Spears aus. Deshalb beschwert sich die 39-jährige US-Sängerin nun über ihre Kollegin und frühere Konkurrentin.
In einer Instagram-Story zeigt Spears den Ausschnitt, in dem Aguilera gefragt wird, ob sie Kontakt zu Spears gehabt habe. Daraufhin blickt diese zu ihrem Sprecher. Dieser zieht sie mit den Worten «nein, das werden wir heute Abend nicht tun – es tut mir leid» weg. Aguilera sagt noch: «Aber ich freue mich für sie.»
Britney Spears kommentiert den Ausschnitt mit deutlichen Worten: «Ich liebe und verehre jeden, der mich unterstützt hat... aber sich weigern zu sprechen, wenn man die Wahrheit kennt, ist gleichbedeutend mit einer Lüge!», schreibt sie.
«13 Jahre in einem korrupten, missbräuchlichen System, warum ist es immer noch so schwer für Leute, darüber zu sprechen? Ich bin diejenige, die es durchgemacht hat! Ich danke allen, die sich für mich eingesetzt und mich unterstützt haben... ja, ich bin wichtig!», so Spears.
«Danke Lady Gaga, dass du dir wirklich die Zeit genommen hast, so etwas Nettes zu sagen», schreibt sie. «Du hast mich zum Weinen gebracht! Ich liebe dich.»
Britney Spears war 13 Jahre unter Vormundschaft
Nach psychischen Zusammenbrüchen der Sängerin war Britney Spears' Vater im Jahr 2008 von einem Gericht als ihr Vormund eingesetzt worden. Seit 2014 soll die zweifache Mutter bereits versucht haben, sich aus dieser Regelung zu befreien.
Die Vormundschaft für Vermögen und Person durch ihren Vater wurde am Freitag offiziell beendet. Der temporäre Vormund John Zabel wird für eine Übergangsphase noch «Verwaltungsbefugnisse» bezüglich ihres Vermögens haben.