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Im Rahmen der technischen Untersuchungen wurde festgestellt, dass die Parzelle Nr. 1954 in den oberen 20 cm mit 0.9 Milligramm Quecksilber pro Kilogramm Erde (mg Hg/kg) leicht belastet ist. Gemäss den durchgeführten Studien besteht durch solch geringe Belastungen keine Gefahr für spielende Kinder und somit auch kein Sanierungsbedarf. Die darunter liegende Bodenschicht (20-40 cm) ist hingegen mit 3.3 mg Hg/kg belastet und somit sanierungsbedürftig. Die entsprechenden Sanierungsmassnahmen zum Schutz des Bodens sehen vor, dass in den Siedlungsgebieten sämtliches belastete Erdreich mit > 2 mg Hg/kg bis auf eine Tiefe von 2m entfernt werden muss.
Da, nach Abschluss der beiden Pilotsanierungen, die Sanierung der öffentlichen Flächen im Siedlungsgebiet eine Priorität ist, wird nun diese Sanierung im Vorfrühling ausgeführt, damit der Spielplatz den Kindern im Sommer wieder zur Nutzung überlassen werden kann.
Eingesehen die zwischenzeitlich von dem Kanton Wallis, der Gemeinde Visp sowie der Lonza AG unterzeichneten Sanierungs-Vereinbarung wird mit den Vorbereitungsarbeiten am Mittwoch, 05. April 2017 begonnen. Die eigentlichen Sanierungsarbeiten beginnen am Donnerstag, 06. April 2017 und dauern voraussichtlich zwei Wochen.
Wir bitten die Bevölkerung um Kenntnisnahme.