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Fahrer (32) 84 km/h zu schnell gemessen
Am 20. April 2020 kurz nach 23:00 Uhr, wurde im Autobahntunnel A9 bei Siders ein Automobilist mit einer Geschwindigkeit von 184 km/h, anstelle der erlaubten 100 km/h, gemessen.
Aufgrund seiner Fahrweise fiel der Autofahrer einer Polizeipatrouille bereits in der Innenstadt von Sitten auf. Beim Versuch ihn anzuhalten, beschleunigte der Lenker massiv seinen Personenwagen, um sich so der Kontrolle zu entziehen. Um andere Verkehrsteilnehmer nicht unnötig zu gefährden, verzichteten die Agenten auf eine Verfolgung. Im Rahmen eines Einsatzdispositives konnte der Flüchtende später bei der Autobahnausfahrt Ost in Siders angehalten werden.
Im Rahmen der Ermittlungen ergab sich zudem, dass der Lenker, ein 32-jähriger Portugiese mit Wohnsitz im Mittelwallis, zuvor bei der Durchfahrt im Tunnel Siders vom Radar mit einer Nettogeschwindigkeit von 184 km/h, anstelle der höchst zulässigen 100 km/h, erfasst worden war. Der Mann wird bei der Staatsanwaltschaft sowie bei der Dienststelle für Strassenverkehr und Schifffahrt verzeigt.
Neben einer Geldstrafe und dem Entzug des Führerausweises für mindestens zwei Jahre, droht dem Lenker zudem eine Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr.
Monthey: 96 km/h im Innerortsbereich
Am 10. Mai 2020 um 22:45 Uhr, wurde ein 22-jähriger Serbe, mit Wohnsitz im Unterwallis, bei einer Radarkontrolle der Gemeindepolizei Monthey mit einer Geschwindigkeit von 96 km/h anstatt der erlaubten 50 km/h gemessen.
Der Führerausweis wurde auf Platz entzogen. Der Lenker wird bei der Staatsanwaltschaft sowie bei der Dienststelle für Strassenverkehr und Schifffahrt verzeigt.