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Flüchtlingspolitik und Aufnahmepraxis zählen in der Schweiz zu den kontroversesten Aspekten des Zweiten Weltkriegs. Graubu?nden wurde damit vor allem in den Jahren 1943 bis 1945 an der Südgrenze konfrontiert. Wie gestaltete sich die Flüchtlingspolitik? Wie nahm die Bevölkerung die Geflüchteten wahr? Aus welchen Motiven flohen Menschen nach Graubünden? Der Historiker Christian Ruch beleuchtet anhand eindrucksvoller Dokumente und Berichte den Umgang mit Flüchtenden zwischen Aufnahmebereitschaft und Rückweisung.
In Zusammenarbeit mit dem Institut Kulturforschung Graubünden.