Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03444.jsonl.gz/966

Vorne am Pflughaupt befestigtes keilförmiges Eisen zum waagrechten Abschneiden des Erdstreifens.
Eisernes, am Pflugbaum befestigtes Messer zum senkrechten Abschneiden des Erdstreifens.
Ebenes oder gewölbtes, seitlich befestigtes Brett oder Blech, das den von Schar und Sech abgeschnittenen Erdstreifen anhebt, umwendet und auf die Seite legt.
Bei Selbsthalter- und moderneren Pflügen vorhandene, dem Sech vorgelagerte und am Grindel befestigte Schneidvorrichtung, um Mist, die Grasnarbe, Stoppeln oder Unkraut in die Furchentiefe zu befördern.
Hölzerner oder eiserner Träger des Pfluges. Die zur Fortbewegung dienende Kraft wird direkt am Grindel oder am damit in Verbindung stehenden Vorwagen angebracht.
Hölzerner oder eiserner Fuss des Pfluges zur Gewährleistung eines sicheren Gangs.
Am vorderen Ende befindet sich die Schar.
Verbindung zwischen Grindel und Haupt.
Hölzerne oder eiserne Handhaben des Pfluges. Beim Selbsthalterpflug in der Regel nicht mehr vorhanden.
Zweirädriges Vordergestell zur Stabilisierung des Ganges, zum Regulieren sowie zum Anspannen des Pfluges.
Die Verbindung zum Pflugbaum erfolgt durch die Zaumkette.