Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03123.jsonl.gz/811

Eveline Widmer-Schlumpf ist eine Schweizer Politikerin. Sie war ab dem 1. Januar 2008 Mitglied des Bundesrates und Vorsteherin des Eidgenössischen Finanzdepartements (EFD). Bis Oktober 2010 war sie Vorsteherin des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements (EJPD). Im Jahr 2011 hatte Widmer-Schlumpf das Amt der Vizepräsidentin inne. Am 14. Dezember 2011 wurde Widmer-Schlumpf von der Vereinigten Bundesversammlung zur Bundespräsidentin 2012 gewählt. Am 28. Oktober 2015 gab sie ihren Rücktritt bekannt. Seit dem 1. April 2017 ist sie Präsidentin der Pro Senectute.
Nach der Matura Typus E an der Kantonsschule Chur begann Candinas als Kundenbetreuer bei der Krankenversicherung Helsana. 2006 stieg er zum Filialleiter auf. Seit Anfang 2017 hat er ein Teilzeitpensum als Fachspezialist Vertrieb bei der Helsana. Für die Nationalratswahlen 2011 schaffte er den Einzug in den Nationalrat. Bei den Nationalratswahlen 2015 wurde er mit dem kantonsweit zweitbesten Ergebnis wiedergewählt. Bei den Nationalratswahlen 2019 konnte er diesen Erfolg wiederholen.
Martin Candinas ist seit 2016 Präsident der Litra (Informationsdienst für den öffentlichen Verkehr) und des Verbandes Swiss Helicopter Association. Daneben ist er ebenfalls seit 2016 Vizepräsident der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete. Martin Candinas ist verheiratet, hat zwei Söhne und eine Tochter und lebt in Rabius und Chur.
Erfahrungen in der Schweizer Aussenpolitik, bei der UNO, beim Schweizer Think Tank foraus – Forum Aussenpolitik und im Privatsektor, als Pazifistin und Friedensreporterin unterwegs in zahlreichen Konfliktgebieten.
Studium der spanischen und französischen Literatur und Linguistik an der Universität Zürich mit Studienaufenthalten in Tours und Granada. Lizentiatsarbeit auf dem Gebiet der französischen Literatur: « De la nécessité de subordonner l’esthétique à l’éthique chez Jean-Jacques Rousseau », Doktorarbeit auf dem Gebiet der spanischen Literatur : „Calderón de la Barca und das Komische unter besonderer Berücksichtigung der ernsten Schauspiele“. Lic. phil. (1972) und Dr. phil. (1975) der Universität Zürich
Seit 2013 ist Jakob Kellenberger Präsident von swisspeace. Von 2000 bis 2012 war er Präsident des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz. Der Berufsdiplomat war Staatssekretär für auswärtige Angelegenheiten von 1992 bis 1999. Wir freuen uns auf sein Eröffnungsreferat.
Carmelia Maissen, 1977, ist in Sevgein aufgewachsen, hat an der ETH Zürich Architektur studiert und anschliessend über die Siedlungsentwicklung in Graubünden in den Sechziger und Siebziger Jahren promoviert. Nach mehrjähriger Tätigkeit als freiberufliche Architekturwissenschaftlerin und als Regionalentwicklerin ist sie seit 2018 Gemeindepräsidentin der Gemeinde Ilanz/Glion und Grossrätin des Kantons Graubünden. Zudem engagiert sie sich auf regionaler Ebene als Vorstandsmitglied der SanaSurselva für die Entwicklung der Gesundheitsregion Surselva, auf kantonaler Ebene als Vizepräsidentin der Bündner Vereinigung für Raumentwicklung und in Bundesbern im Vorstand des Schweizerischen Gemeindeverbands.
Nach den Projekten LA GRISCHA und ORIGINS begibt sich Corin Curschellas zusammen mit Vera Kappeler (Piano), Anna Trauffer (Bass) und Pez Zumthor (Schlagwerk) auf neues Terrain: die Klangerforschung der musikalischen Topographie traditioneller romanischer Lieder. Grund und Boden sind wiederum eine Auswahl von oral überlieferten Canzuns und Chanzunettas aus romanischen Bündnertälern in allen fünf Idiomen.
Leo Tuor, *1959, von Sumvitg. Kindheit in Rabius und Disentis, wo er bei den Benediktinern das Gymnasium besuchte. Studierte Philosophie und Literatur in Zürich, Freiburg, Berlin. Er schreibt Rätoromanisch, er wurde von Peter Egloff, Christina Tuor-Kurth und Claudio Spescha ins Deutsche übersetzt.
Sr. Ingrid Grave ist 1937 in Niedersachsen geboren und trat 1960 der Gemeinschaft der Dominikanerinnen in Ilanz bei. Obwohl sie schon über achtzig Lenze zählt, ist sie unermüdlich unterwegs, um Menschen an der Basis zu erreichen.
Hansuli Gerber war bis Ende 2009 Koordinator der Dekade zur Überwindung von Gewalt beim Ökumenischen Rat der Kirchen in Genf. Vorher war er während zehn Jahren Direktor von MCC Europa. Hansuli kommt aus der Landwirtschaft, war Lehrer, studierte Theologie und wurde mennonitischer Pfarrer. Er war mehrere Jahre Sekretär der Internationalen Friedenskomitees der Mennonitischen Weltkonferenz. Heute ist er weitgehend freischaffend, nebst den 20% Sekretariat von IFOR-MIR Schweiz. Seine Schwerpunkte sind Zivilgesellschaft und Gewalt, Friedenstheologie, inter-religiöse Friedensarbeit, Gewaltfreiheit, Gewaltprävention.