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Norditalien: Luft weniger verschmutzt
Die Luftverschmutzung über Italien geht mit dem Ausbruch des Coronavirus nach Daten der europäischen Raumfahrtagentur Esa zurück. Satellitendaten zeigten, dass vor allem im besonders betroffenen Norden die Emissionen von Stickstoffdioxid mit Beginn der Sperrmassnahmen gesunken seien, teilte die Esa mit. Die Lombardei und andere norditalienische Gegenden waren als erstes zu Sperrzonen erklärt worden, worauf unter anderem der Verkehr stark eingeschränkt wurde. Die Animation der Esa zeigt die Daten vom 1. Januar bis 11. März 2020. Ende Februar brach das Virus in der Lombardei aus.