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Wenn man einen Kredit beantragt, ist Normalerweise so, dass die Bank oder ein anderes Finanzinstitut eine Auskunft bei der Schufa einholt. Bei der Schufa sind sowohl Daten über gerichtliche Vollstreckungsmaßnahmen, als auch nichtvertragsgemäßes Verhalten, verzeichnet. Das bedeutet dagegen, dass nur im Fall, wenn kein negativer Eintrag (Schufa-Eintrag) vorliegt, ist ein Kredit (oder Darlehen) gewährt. Es gibt aber auch die Kredite ohne eine Überprüfung der Schufa-Einträge. Man soll auch bemerken, dass vor allem österreichische Banken diese Kredite anbieten und aus diesem Grund sind auch als „Österreich Kredit" genannt.
Ein Darlehensvertrag ist einfach ein Vertrag - in dem sich der Darlehensgeber verpflichtet Geld oder eine Sache (früher festgelegte) dem Darlehensnehmer zu überlassen. Dagegen der Darlehensnehmer verpflichtet sich (auch in dem Vertrag), das Geld oder die Sache (auch früher abgesprochene) in einem bestimmten Zeitraum - in gleicher Menge oder an den gleichem Zustand dem Darlehensgeber zurückzugeben. Man kann also sagen, dass ein Darlehensvertrag ein Vertrag über die Gewährung und natürlich die Rückzahlung einer Geldsumme (oder Sache) zu abgesprochenen Konditionen ist.
Das reale wirtschaftliche Wachstum in China in den Jahren von 2008 bis 2011 lag bei jeweils etwa 9 bis 10 Prozent. Das nominale Bruttoinlandsprodukt (so genannte BIP) betrug im Jahr 2010 rund 5,9 Billionen US-Dollar (circa 400 Milliarden US-Dollar höher aus als in Japan). Heutzutage aber die Situation in China, die hat die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt, ist kompliziert. Wegen der weltweiten Wirtschaftskrise und vor allem die Krise in Europa (also Chinas größtem Handelspartner!), geht die Nachfrage nach chinesischen Waren zurück, so dass sich die aktuelle Wirtschaftslage in China ebenfalls verschlechtert hat. Bemerkenswert ist, dass es Banken gibt, die haben ihre Wachstumsprognosen für dieses Jahr auf weniger als acht Prozent reduziert. Auf der anderen Seite die Abkühlung der chinesischen Wirtschaft hat grosse negative Rückwirkungen auf die ganze Weltkonjunktur.
Im ersten Quartal war die Wirtschaft in China schon nur noch um 8,1 Prozent gewachsen (so wenig wie seit fast drei Jahren nicht mehr!). Gleichzeitig für das zweite Quartal wird ein weiterer Rückgang des Wachstums auf deutlich weniger als 8 Prozent erwartet. Die Experten erwarten aber, dass für das Gesamtjahr China sein Wachstumsziel von 7,5 Prozent übertreffen wird. Ein Schwellenland mit viel Nachholbedarf wie China benötigt schnelles Wachstum, um ausreichend Arbeitsplätze schaffen und andere Probleme lösen zu können.
Gleichzeitig nach Prognosen der OECD (die Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) wird sich die Weltwirtschaft in den kommenden Jahrzehnten stark ändern. China und Indien wachsen zu führenden Industrienationen heran. Der Verlierer steht demnach auch schon fest: Europa. Nach Ansicht der OECD China könnte die USA 2016 als größte Wirtschaftsmacht der Welt ablösen. Der Staat dürfte zusammen mit Indien bis etwa 2025 ein größeres Bruttoinlandsprodukt erwirtschaften als die sieben führenden Wirtschaftsnationen (G7).
In Österreich ist relativ einfach eine günstige Kredite oder Darlehen zu bekommen. Vor allem benötigt man ein bisschen Zeit, Vorbereitung (was genau man will und braucht) und einen dem entsprechenden Überblick. Wichtig ist, dass im Internet kostenlos und unverbindlich man alles verschaffen kann (um ein entsprechenden Überblick zu haben), um günstige Kredite in Österreich zu bekommen. Dieses Prozess (umfassenden Überblick) ist möglich in nur wenigen Minuten.
Sehr populär in Österreich sind so genannte Kleinkredite. Vor allem Private und kleinere Unternehmen profitieren von den günstigen Krediten, die zwischen 10.000 bis 100.000 Euro liegen. Nach aktuellen Angaben (der Austria Wirtschaftsservice), habe sich die Zahl der Kleinkredit- Bewilligungen im Jahresvergleich verdoppelt! Das bedeutet, dass die Zahl der Antragsteller gestiegen ist. Erst kürzlich wurde der tausendste Kredit vergeben. Gleichzeitig stieg auch die durchschnittliche Kredithöhe. So wurde diese von ca. 25.000 Euro auf satte 56.000 Euro aufgestockt. Die maximale Höhe von Kleinkrediten (seit Januar 2010 J.) erhöht insgesamt von 30.000 auf 100.000 Euro. die höhere Kleinkredit-Obergrenze von 100.000 Euro. Bemerkenswert ist, dass für das kommende Jahr mit einer hohen Vergabe der Kleinkredite gerechnet wird, die für kleinere Unternehmen von hoher Bedeutung sind.
Eine gute und einfachste gleichzeitig Methode einen Kredit mit einem anderen zu vergleichen liegt in der Berechnung des Effektivzinssatzes. In diese Berechnung muss man berücksichtigen alle Gebühren, Kosten, Spesen und einzelne Ausgaben. Egal ist wie die Bank ihre Zahlungen benennt. Für Kunden wichtig ist, dass es bezahlen sein müss und das schlägt sich eben auf Kreditkosten nieder. Die Bank soll alle Kosten und Gebühren für verständlich definiert. Die günstige Kredite umfassen sowohl Online Kredite, kurzfristiger Sofortkredit (Kleinkredite), Darlehen als auch Autokredite oder langfristiger Hypothekarkredit fürs Eigenheim.
Die Österreicher wollen deutlich weniger sparen. Die Sparquote in Österreich ist heutzutage echt nidrig. Noch im Jahr 2011 die Situation war besser. Im Schnitt wollen die Österreicher in den nächsten zwölf Monaten etwa 4.617 Euro anlegen. (Das bedeutet: für die kommenden 12 Monate geplante Sparsumme ist um ein Fünftel niedriger). Außerdem 17 Prozent wollen gar nichts anlegen. In dieser Situation 17 Euro-Länder haben Österreich beim Sparen überholt. Isgesamt die Sparquote im Jahr 2009 betrug 11,1 Pozent und im 2011 J. Schon nur 7,5 Prozent.
Gleichzeitig größe Anschaffungen in der 2013 Jahr planen nur 29 Prozent, (nach 31 Prozent im zweiten Quartal 2011). 17 Prozent Österreicher wollen einen Bankkredit oder ein Bauspardarlehen in Anspruch nehmen. Die geplante Kreditsumme wird mit 64.646 Euro um vier Prozent höher angegeben als vor einem Jahr[1]. Wenn man die Österreicher nach der geplanten Spar- und Anlagesumme fragt, ergibt sich also ein wirklich pessimistisches Bild.
Obwohl die Löhne um nominell 4,5 und die Selbstständigeneinkommen um 5,3 Prozent gewachsen sind, die Einkommen sind in Österreich im 2012 gesunken. Da gleichzeitig die Sozialversicherungsbeiträge um fast 4,6 und die Einkommensteuern um 4,9 Prozent gestiegen sind.
Die Inflation betrug im Februar 2,6 Prozent. Im Jahresabstand sank sie damit nach revidierten 2,8 Prozent im Jänner um 0,2 Prozentpunkte. Es ist der tiefste Stand seit Jänner 2011, wie die Statistik Austria unlängst mitteilte - mehr dazu in Inflation auf 2,6 Prozent gesunken [2].
Ein wenig Wirtschaftswachstum und die Weltkonjunktur haben ein bedeutenden Einfluss auf die schwere Situation in Österreich. Die Wirtschaftsweisen des Wirtschaftsforschungsinstituts (WIFO) und des Instituts für Höhere Studien (IHS) prognostizieren erst für 2013 eine Verbesserung der wirtschaftlichen Lage. Der Wirtschaftswachstum im Vorjahr gehen nur von einem von 0,6 bis 0,8 Prozent. Prognostiziert man aber für 2013 einen Anstieg auf 1,7 Prozent und 2,1 Prozent im 2014. Das bedeutet das, dass Wirtschaftsaufschwung frühestens in zwei Jahren kommt...
Für das Gesamtjahr 2012 wird ein Zuwachs des Bruttoinlandsprodukts (BIP) in Österreich von 0,9 Prozent erwartet. Der private Konsum ist stabil und dürfte ab Herbst 2012 anziehen. Der österreichische Arbeitsmarkt verbessert sich und verzeichnet die geringste Arbeitslosenrate in der EU.
Fachkraft in der Energieversorgung oder IT-Spezialist - diese Berufsgruppen haben laut den Ergebnissen der Verdienststrukturerhebung durchschnittlich die lukrativsten Bruttostundenverdienste (nach der Statistik Austria). Generell weisen die Zahlen für das Jahr 2010 bei mittleren Bruttostundenverdiensten der unselbständig Beschäftigten in der Privatwirtschaft 12,79 Euro auf. Dabei die Frauen verdienen leider deutlich weniger als Männer. Wobei zu berücksichtigen ist, dass in der Privatwirtschaft Männer um 26,7 Prozent mehr als ihre Kolleginnen verdienen.
Gleichzeitig sind in der Industrie die Einkommen mit 13,98 Euro höher als im Dienstleistungsbereich (mit 12,01 Euro). Starke Unterschiede zwischen einzelnen Löhnen folgen deutlich von der Statistik: die beste Gehälter waren die in der Energieversorgung (21,33 Euro), sowohl im Bereich Erbringung von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen (18,86 Euro), als auch im Bereich Information und Kommunikation (18,55 Euro). Dagegen die niedrigsten Bruttostundenverdienste wurden - in der Gastronomie und Beherbergung (7,89 Euro) gezahlt.
Andere Seite das ist österreichische Arbeitsmarkt: Die Zahl der Arbeitslosen stieg im Mai im Vergleich zum Vorjahresmonat um 4,4 Prozent auf 231.077. Zusätzlich erhöhte sich die Zahl der Schulungsteilnehmer um 7,4 Prozent auf 70.638. Insgesamt waren damit 301.715 Menschen in Österreich ohne Job. Die Arbeitslosenquote lag im Mai bei mehr als 6 Prozent. Österreich lag unter der durchschnittlichen Arbeitslosenquote der 27 EU-Länder von 10,1 Prozent. Die Arbeitslosenquote ist also niedrig aber sowohl in Österreich, wie in fast allen EU-Ländern, junge Arbeitnehmer/innen sind im besonderen Maße von Arbeitslosigkeit betroffen.