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Volleyball
Spielfeld
BallDer wie das Spiel genannte Volleyball war bis 1999 einfarbig und hell und darf seither auch aus einer Kombination von Farben bestehen. In den Jugendmannschaften ist der vom Verband zugelassene Ball grün-rot-weiß und in den Damen- und Herrenmannschaften blau-gelb-weiss. Er besteht außen aus nahtlosem, leicht aufgepolstertem Leder mit einer luftgefüllten Gummiblase im Inneren. Mit einem Umfang von 65 bis 67 cm und einem Gewicht von 260 bis 280 gr ist der Volleyball kleiner und deutlich leichter als ein Basketball oder auch ein Fußball. Die Marke der Spielbälle wird vom Volleyballverband für den nationalen Bereich festgelegt. Es gibt im Internationalen Bereich mehrere zugelassene Spielbälle die sich in Kleinigkeiten unterscheiden (Farbe und Materialbeschaffenheit). Die allgemeinen Grundsätze bezüglich Umfang und Gewicht sind gleich.
Mannschaft
SpielpositionenÜblicherweise werden die Aufgaben in einer Mannschaft auf zwei Mittelblocker, zwei Außenangreifer und (je nach taktischem Spielsystem) zwei Zuspieler oder einen Zuspieler und einen Diagonalspieler verteilt.
Pro Satz und Mannschaft sind sechs Auswechslungen erlaubt. Start- und Einwechselspieler bilden dabei ein festes, „exklusives“ Tandem, d. h. sobald ein Spieler für einen anderen eingewechselt wurde, kann er auch nur für diesen wieder ausgewechselt werden (sog. Rückwechsel), mit Ausnahme des Libera/Loberos. Danach ist in diesem Satz für diese beiden Spieler das Wechselkontingent erschöpft, mit der Folge, dass der Startspieler den Satz zu Ende spielen und der Ersatzspieler bis zum nächsten Satz auf der Bank Platz nehmen muss. Er darf nach seiner Auswechslung auch nicht für einen anderen Startspieler eingesetzt werden.
Eine Ausnahme von diesen Bestimmungen besteht allerdings für den Fall, dass sich ein im Spiel befindlicher Spieler verletzt und nicht mehr weiterspielen kann. Unabhängig davon darf der Libero auf den drei Rückraum-Positionen beliebig oft ein- und ausgetauscht werden.
Auf dem Spielberichtsbogen ist je Mannschaft Platz für die Eintragung von zwölf Spielern. Zusätzlich zu den sechs Startspielern können demnach auf der Ersatzbank maximal weitere sechs Spieler sitzen und zum Einsatz kommen.
Unparteiische
Die Aufgaben der Unparteiischen
Ein Volleyballspiel wird von zwei Schiedsrichtern geleitet, die hinsichtlich ihrer Entscheidungsgewalt gleich gestellt sind und ein Team bilden. Sie unterscheiden sich lediglich durch ihre Aufgabengebiete. Der erste Schiedsrichter befindet sich mit seinen Augen ca. 50 cm über der Netzkante. In seinen Tätigkeitsbereich fallen vor allem technische Entscheidungen. Der zweite Schiedsrichter steht ihm gegenüber am anderen Ende des Netzes. Er entscheidet in eigener Zuständigkeit unter anderem über Netzfehler im unteren Netzbereich (auch Übertreten der Mittellinie durch Spieler) und über Aufstellungsfehler der annehmenden Mannschaft. Außerdem darf der zweite Schiedsrichter pfeifen, wenn der erste Schiedsrichter nicht in der Lage ist, eine Berührung mit einem fremden Gegenstand des Balles zu erkennen. Abgesehen davon kann er Fehler, die außerhalb seines Zuständigkeitsbereichs liegen, zwar anzeigen, allerdings nur in Form einer „Entscheidungshilfe“, d. h. ohne den Spielzug eigenverantwortlich zu unterbrechen und ohne Letztentscheidungsbefugnis, die in solchen Fällen unverändert beim ersten Schiedsrichter liegt. Die Unparteiischen werden von zwei (in europäischen Wettbewerben vier) Linienrichtern unterstützt, die an den Ecken des Spielfelds platziert sind. Sie zeigen an, ob ein Ball innerhalb oder außerhalb des Feldes den Boden, bzw. bei Überquerung des Netzes eine der Antennen berührt hat, oder auch gänzlich außerhalb des durch die Antennen gekennzeichneten Bereichs hinübergespielt wurde. Außerdem zeigen sie an, ob ein Spieler der annehmenden Mannschaft den Ball berührt hat, bevor er ins Aus ging. Die offizielle Bezeichnung hierfür lautet touche (frz. für [das] Berühren).
Der Spielberichtsbogen wird vom Anschreiber geführt. Diesem Spielberichtsbogen kann man Aufstellung, Punkte, Sätze, Aufschlagsrecht, Sanktionen, Auswechslungen, Ort und Zeit des Spiels entnehmen. Der Anschreiber sitzt hinter dem zweiten Schiedsrichter. Er darf, wenn der Ball nicht im Spiel ist, von beiden Spielkapitänen und mit Hilfe des zweiten Schiedsrichters als „Sprachrohr“ nach der aktuellen Aufstellung ihrer Teams befragt werden.
Schiedsrichterzeichen
Spielverlauf
Aufschlag und Spielweise
Im Volleyball erzielt die Mannschaft, die einen Spielzug gewinnt, einen Punkt („Rally-Point-Zählweise“). Diese Regel wurde im Jahr 2001 eingeführt, um die Länge eines Spiels übersichtlicher zu gestalten und das Spiel damit zuschauerfreundlicher bzw. -tauglicher zu machen. Zuvor konnte nur die aufschlagende Mannschaft punkten.
Begeht die aufschlagende Mannschaft einen Fehler, erhält die andere Mannschaft sowohl einen Punkt als auch das Aufschlagsrecht. Ihre Spieler wechseln die Positionen gemäß der Rotationsfolge, Aufschläger ist dann der Spieler, welcher nach der Rotation auf Position 1 steht.
Es wird in einem Satz normalerweise, so lange gespielt, bis eine Mannschaft 25 Punkte erreicht hat. Für den Satzgewinn muss sie jedoch mindestens zwei Punkte mehr haben als der Gegner, ansonsten wird der Satz bis zur Entscheidung verlängert. Um das Spiel zu gewinnen, muss eine Mannschaft drei Sätze (Gewinnsätze) für sich entscheiden (bei Jugendspielen nur zwei Gewinnsätze). In einem eventuellen fünften Satz (Tie-Break) wird nur bis 15 gespielt, wobei auch hier die Regel mit zwei Punkten Vorsprung gilt. Vor dem Tie-Break wird sowohl die aufschlagende Mannschaft als auch die Spielfeldseiten neu gewählt. Sobald eine Mannschaft 8 Punkte erreicht hat, wird ein Seitenwechsel vollzogen.
Vor den Regeländerungen des Jahres 2000 galt die Zählung bis 15 grundsätzlich für alle Sätze, wobei die ersten vier Durchgänge spätestens – d. h. unabhängig vom Vorsprung – entschieden waren, wenn eines der beiden Teams 17 Punkte erreichte; der fünfte Satz wurde dann wie heute in „Rally-Point-Zählweise“ bis 15 und ohne Maximalpunktgrenze durchgeführt. Anfangs konnte es bei inoffiziellen Turnieren noch vorkommen, dass die Anwendung der alten Zählweise vereinbart wurde. Inzwischen jedoch haben sich die neuen Regeln praktisch überall durchgesetzt.
Jede Mannschaft kann pro Satz zwei Auszeiten von je 30 Sekunden nehmen.
Fehler
Als Fehler und damit Punkt für den Gegner gelten unter anderem folgende Ereignisse:
Berührt bei Überquerung des Netzes ein aufgeschlagener Ball die Netzkante, so gilt dies seit 2000 nicht mehr als Fehler. Fällt ein solcher Ball im gegnerischen Feld auf den Boden, so handelt es sich um ein Ass, und die aufschlagende Mannschaft hat einen Punktgewinn erzielt. Seit 1998 darf der Ball mit dem gesamten Körper berührt werden, außer beim Aufschlag. Zuvor galten Kontakte unterhalb der Gürtellinie, z. B. mit dem Fuß, als Fehler.
Bei „einfachen“ Regelverstößen (ungebührliches Verhalten) kann ein Spieler mit einer gelben Karte bestraft werden. In diesem Fall gibt es zusätzlich einen Punkt für den Gegner. Beim zweiten ungebührlichen Verhalten des gleichen Spielers, sowie bei beleidigendem Verhalten kann ein Spieler für den Rest des Satzes hinausgestellt werden (rote Karte). Der Spieler muss durch eine reguläre Auswechslung ersetzt werden, der Gegner erhält aber keinen Punkt. Ist die Auswechslung nicht möglich, wird die Mannschaft für unvollständig erklärt und die gegnerische Mannschaft gewinnt den Satz. Beim dritten ungebührlichen Verhalten des gleichen Spielers, beim zweiten beleidigendem Verhalten oder bei einer versuchten oder vollendeten Tätlichkeit kann ein Spieler disqualifizert werden (gelbe und rote Karte gleichzeitig in einer Hand). Ein disqualifizierter Spieler muss den Wettkampfbereich für den Rest des Spiels verlassen, wobei er wie bei einer roten Karte regulär ausgewechselt werden muss. Ansonsten gibt es wiederum keine weiteren Sanktionen für die Mannschaft.
Techniken
Aufschlag
Der Aufschlag kann von unten oder oben gespielt werden. Beim Aufschlag von unten wird der Ball kaum hochgeworfen und mit der Faust, der Handfläche oder dem Unterarm getroffen. Beim Aufschlag von oben wird der Ball hoch geworfen und der Spieler schlägt ihn stehend oder im Sprung. Getroffen wird dabei meistens mit der leicht gekrümmten Handfläche. Beim Sprungaufschlag muss der Spieler hinter der Grundlinie abspringen, darf aber im Feld landen. Darüber hinaus hat die eigentliche Aufschlaghandlung stets zwischen den Verlängerungen der beiden Seitenlinien zu erfolgen. Wenn der Aufschlag sofort zum Punkt führt, spricht man von einem Ass. Der Aufschlag muss innerhalb einer Zeitspanne von acht Sekunden nach dem Pfiff des Schiedsrichters ausgeführt werden.
Baggern/Manschette (Unteres Zuspiel)
Der Bagger wird hauptsächlich bei der Annahme eines gegnerischen Aufschlags oder bei der Abwehr eines Angriffsschlags eingesetzt, dabei befindet sich der Ball oft bereits knapp über dem Boden. In Ausnahmefällen wird beim Zuspiel gebaggert, in Extremsituationen kommt mitunter auch die einhändige Variante der Bagger-Abwehr zum Einsatz.
Pritschen/Pass (Oberes Zuspiel)
Hierbei wird der Ball, der sich in einer relativ hohen Position befinden muss, mit den Finger-Innenflächen gespielt. Die gestreckten Finger zeigen dabei zueinander, geben im Moment des Ballkontaktes für einen kurzen Moment nach und „wippen“ den Ball wieder nach oben. Die Aktion wird hauptsächlich beim Zuspiel als Vorbereitung eines Angriffsschlags verwendet. Auch hier gibt es eine einhändige Variante, die jedoch höchste Anforderungen an Technik und Koordination stellt, um nicht vom Schiedsgericht als unsauber (weil „geführt“, vgl. oben) als Fehler gewertet zu werden.
Angriffsschlag/Smash/Spike
Block
Japan-Rolle
Die schnelle Japanrolle ist eine Abwehrtechnik. Der Spieler macht beim Annehmen des Balles einen Ausfallschritt zur Seite und rollt sich dann über die linke oder rechte Schulter ab. Die Technik wurde erstmals 1964 von der japanischen Mannschaft bei den Olympischen Spielen gezeigt. Sie dient dem schnelleren Stand.
Hechtbagger/„Fisch“ (CH)
Der Hechtbagger kommt zum Einsatz, wenn der Ball nicht mehr im Laufen, sondern nur noch durch einen Hechtsprung erreicht werden kann, um z. B. einen schlecht abgewehrten Angriffsball aus dem „Aus“ zu holen und ihn wieder ins Spiel zu bringen. Man unterscheidet dabei zwischen dem einarmigen und dem beidarmigen Hechtbagger.
Rutschbagger
Diese Technik ist dem Hechtbagger sehr ähnlich. Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass man den Ball nicht im Flug erreicht, sondern den größten Teil der Strecke auf dem Boden rutscht.
Für die unterschiedlichen Aktionen gibt es im modernen Volleyballsport spezialisierte Spieler (siehe Spielpositionen). Im Angriff und Block werden große Spieler bevorzugt, während kleinere Spieler eher auf den hinteren Positionen agieren.
Varianten
Beachvolleyball
Eine Variante, die in der Regel unter freiem Himmel gespielt wird, ist Beachvolleyball. Die Regeln entsprechen weitgehend denen des klassischen Hallenvolleyballs. Die wichtigsten Unterschiede sind:
Als Bodenbelag wird eine mindestens 40 cm starke Schicht aus Sand mit 0,2 mm Durchmesser und abgerundetem Korn gefordert. Die Spielfeldmarkierung besteht aus Kunststoffbändern mit Erdankerplatten. Auch die Bälle unterscheiden sich von den üblichen Hallenvolleybällen. Sie sind wesentlich weicher, geschmeidiger und auch im Umfang größer.
Mixed
Bei den gemischten Teams (Mixed) bestehen kleine Unterschiede. So verlangen die einzelnen Verbände auf Landesebene teilweise zwei Frauen pro Team, andere bestehen auf der klassischen Aufstellung mit mindestens drei weiblichen Spielerinnen, ergänzt durch entsprechend viele männliche Spieler. Die Regeln sind im sogenannten BFS (Breiten- und Freizeitsport) geregelt. Sie weichen nur in geringem Umfang von den offiziellen Regeln ab. Die Netzhöhe beträgt z. B. beim Mixed-Volleyball 2,35 m.
Sitzvolleyball
Die Variante Sitzvolleyball findet im Behindertensport Anwendung. Sie wurde 1956 vom niederländischen Verband eingeführt, um körperlich behinderten Menschen den Zugang zu diesem Sport zu ermöglichen. Internationale Wettbewerbe gibt es seit 1967, aber erst seit 1978 unterstützt die Internationale Sportorganisation für Behinderte (ISOD) den Sport. Bei den Paralympics ist Sitzvolleyball seit 1980 (Männer) bzw. 2004 (Frauen) im Programm und hat sich zu einer der beliebtesten Disziplinen entwickelt. Der internationale Verband ist die World Organisation Volleyball for Disabled (WOVD). Beim Sitzvolleyball ist das Spielfeld kleiner (10 m x 6 m) und das Netz deutlich niedriger (1,15 m bzw. 1,05 m). Die Spieler müssen während des gesamten Spielverlaufs auf dem Boden sitzen. Dadurch werden auch die Unterschiede in der Körpergröße irrelevant. Vorteile für größere Spieler sind nicht mehr gegeben.
Smashball
Smashball ist eine Variante des Volleyballs, die anstatt eines Netzes einen 7 m großen Abstand zwischen den Feldern der beiden Mannschaften vorsieht. Die Felder sind kleiner und es wird wie beim Beachvolleyball in Zwei-Mann-Teams gespielt. Die weiteren Regeln entsprechen größtenteils denen von Volleyball.
Eine Variante des Smashball ist Grabenvolleyball. Es spielen 6 gegen 6 auf einem Volleyballfeld ohne Netz. Der Raum zwischen den 3 m Linien ist der Graben, aus dem nicht ins gegnerische Feld gespielt werden darf. Bälle, die dort hinein gespielt werden, können aber ins Feld zurückgespielt werden, um von dort z. B. geschmettert zu werden. Ansonsten gelten die üblichen Volleyballregeln, die Aufgabe muss allerdings eine aufsteigende Flugkurve vollziehen, verschärfte Regeln (Sprungaufschläge sind möglich). Grabenvolleyball eignet sich gut für die Schule und ist auf jegliche Leistungsstufe einzustellen.
Geschichte
Volleyball wurde im Dezember 1895 von William G. Morgan in Holyoke, USA vorgestellt. Der Sportdirektor des YMCA hatte ein Spiel namens Mintonette als Zeitvertreib für ältere Mitglieder entwickelt. Es galt als sanfte Alternative zum Basketball, der im nur 10 Meilen entfernten Springfield entstanden war. Die Indoor-Sportart enthielt charakteristische Elemente aus Tennis und Handball. Morgan selbst verfasste auch die ersten Regeln. Diese sahen ein 25 x 50 Feet (7,62 m x 15,24 m) großes Feld und ein 6 Feet 6 Inches (1,98 m) hohes Netz vor. Die Zahl der Spieler war ebenso unbegrenzt wie die Zahl der erlaubten Ballkontakte. Bei einem Fehlaufschlag gab es wie beim Tennis einen zweiten Versuch.
Ein Beobachter des ersten Spiels im YMCA Springfield führte 1896 den noch heute gebräuchlichen Namen Volleyball ein (abgeleitetet von dem englischen Wort volley = Hagel, Salve). Dort wurden die Regeln auch leicht verändert.
In den folgenden Jahren verbreitete sich die Sportart über Kanada (1900) in die ganze Welt. Sie wurde während des Ersten Weltkriegs von amerikanischen Soldaten in Osteuropa eingeführt, wo er sich zu einem sehr populären Sport entwickelte. Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts verbreitete er sich über den gesamten Kontinent. Viele Techniken und Taktiken, die den modernen Volleyball prägen, wurden von europäischen Mannschaften eingeführt. Beispiele hierfür sind das Blocken (Tschechoslowakei, 1938, das 5-1 System der UdSSR, das Baggern (Tschechoslowakei, 1958) und die Angriffe aus der hinteren Reihe (Polen, 1974).
Die führenden Nationen sind heute Brasilien, Italien, China und Russland. Nach Schätzungen der FIVB beteiligen sich heute 1/6 aller Menschen weltweit aktiv oder als Zuschauer am Volleyball.
Der internationale Verband, die Fédération Internationale de Volleyball (FIVB), wurde 1947 gegründet. Seit 1963 gibt es den europäischen Verband, die Confédération Européenne de Volleyball (CEV). Weltmeisterschaften werden seit 1949 (Männer) bzw. 1952 (Frauen) ausgetragen. Volleyball ist seit 1964 olympische Disziplin. Die Variante Beach-Volleyball wurde 1986 von der FIVB offiziell anerkannt und gehört seit 1996 zum olympischen Programm.
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