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Bei sintflutartigen Regenfällen und Erdrutschen im ostafrikanischen Burundi sind mindestens 51 Menschen ums Leben gekommen. In der Nacht zu Montag habe sich der Regen zu «einer regelrechten Naturkastrophe» in der Hauptstadt Bujumbura entwickelt, sagte Sicherheitsminister Gabriel Nizigama am Montag.
Die Opfer seien beim Einsturz ihrer Häuser getötet oder von den Wassermassen fortgerissen worden. Es wurde befürchtet, dass die Zahl der Toten noch steigen könnte.
Im Kampf gegen die Corona-Pandemie hat Chinas Staats- und Parteichef dem afrikanischen Kontinent eine Milliarde Impfdosen in Aussicht gestellt. In einer Rede per Video auf dem China-Afrika-Kooperationsforum (Focac) in Dakar in Senegal sagte Xi Jinping am Montag, 600 Millionen Impfdosen wolle China kostenlos zur Verfügung stellen.