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Erdstrahlen entstehen in Erdverwerfungen oder auch Gesteinsbrüche genannt. Stellen Sie sich eine tiefe Spalte im Boden vor, in der das Erdmagnetfeld zu wenig gedämpft werden kann und in zu hoher Intensität an die Erdoberfläche kommt. Die bekannteste Erdverwerfung auf der Erde ist der Andreas-Graben in Amerika.
Geologische Brüche oder Verwerfungen entstehen durch tektonische Störungen, die zu Sprüngen in der Erdoberfläche und Verschiebungen unterschiedlicher Erdschichten führen. Unmittelbar in Berührung stehende Erdschichten unterschiedlicher Zusammensetzung verursachen unter anderem die Entstehung einer ausgerichteten geopathogenen Strahlung, die sich von der Bruchstelle senkrecht zur Erdoberfläche ausbreitet. An diesen Stellen wird meistens auch radioaktive Strahlung wahrgenommen.
Wir messen die Erdstrahlen mit einem elektronischen Messgerät, dem Geo-Magnetometer BPM 2010 von Mersmann, Deutschland. Im Bereich von Erdverwerfungen kommt das Erdmagnetfeld zu stark an die Oberfläche. Je grösser und tiefer eine Erdverwerfung ist, umso stärker wird das Erdmagnetfeld (höher als 40 Tausend Nano-Tesla). Hält sich ein Mensch während 1 Stunde auf einem zu starken Erdmagnetfeld auf, kann dies durchaus eine positive, anregende Auswirkung auf den Körper haben (Kraftort). Steht aber das Bett auf dem zu starken Erdmagnetfeld, wird der Körper die ganze Nacht stimuliert und findet nicht die nötige Ruhe und Entspannung (Wadenkrämpfe), um zu regenerieren.
Ein Bett sollte nie auf eine Erdverwerfung gestellt werden. Bei einer Hausvermessung wird mit dem elektronischen Messgerät genau gemessen, wo sich solche Belastungen in ihrem Haus befinden. Sollte ein Ausweichen nicht möglich sein, bleibt nur noch das Wiederherstellen des natürlichen Erdmagnetfeldes im Bereich des Schlafplatzes. Bei dieser Massnahme können wir auf eine langjährige Erfahrung bauen.