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Das schreibt die "Handelszeitung" (Ausgabe vom 07. Juli) laut Vorabmeldung und beruft sich auf die Geschäftsberichte der Ländergesellschaften.
Eine UBS-Sprecherin bestätigte die Pläne gegenüber AWP grundsätzlich, der Sitz von UBS Europa stehe aber noch nicht fest, sagte sie. Die "HaZ" hatte vom Sitz in Frankfurt und dem Start im Herbst geschrieben. Bis Ende Jahr solle der Entscheid über den Standort getroffen werden, sagte die Sprecherin.
Zahlreiche Vermögensverwaltungseinheiten in der EU sollen gebündelt werden und mit einer Banklizenz für das gesamte UBS Wealth Management auf dem alten Kontinent Kosten gespart werden.
Für die Europabank wurde laut HaZ ein Verschmelzungsplan für die bisher eigenständigen Vermögensverwaltungseinheiten der UBS in Luxemburg, Italien, Spanien, den Niederlanden und Deutschland ausgearbeitet. Die eigenständigen Rechtseinheiten gehen künftig in der zentralen UBS Europe SE auf, die dann auch die Niederlassungen in Österreich, Dänemark, Irland und Schweden betreiben wird. Diese Filialen waren bisher der Luxemburger UBS-Tochter unterstellt.
(AWP)