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Das russische Fernsehen hat am Sonntag in der Sendung „Nachrichten der Woche“ eine Reportage aus Libyen gezeigt. Im Gegensatz zu westlichen Kamerateams haben sich die russischen Journalisten in das zerstörte Land gewagt.
Die Reportage war deshalb sehenswert, weil sich westliche Journalisten nicht in das Land trauen und es daher praktisch keine Berichte aus dem Land selbst gibt. Es war interessant, die Bilder aus Libyen zu sehen. Zusammen mit meiner Übersetzung dürfte der Bericht des russischen Fernsehens auch ohne Russischkenntnisse verständlich sein.
Zur Erinnerung: In Libyen stehen sich die international anerkannte Regierung unter Sarradsch, die jedoch praktisch nur Tripolis beherrscht, und das Parlament in Bengasi mit seiner nationalen Armee unter Marschall Haftar, die 80 Prozent des Landes kontrolliert, unversöhnlich gegenüber.
Beginn der Übersetzung:
Was ist los im kriegsgeschüttelten libyschen Bengasi? Und wie geht es…..