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Das Wichtigste in Kürze
- Konkret kritisierten die Wahlbeobachter unter anderem den Ausschluss zahlreicher oppositioneller Kandidaten.
Die Beobachter von Golos kritisierten in ihrem Bericht zudem Verstösse bei der Stimmenauszählung, durch die es in einigen Regionen zu einer «erheblichen Verzerrung der Ergebnisse» gekommen sei. Aufgrund von Einschränkungen durch die russischen Behörden waren erstmals seit 1993 keine Beobachter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) zur Dumawahl angereist.
Trotz Verlusten ist die Kremlpartei Geeintes Russland als Sieger aus der dreitägigen Abstimmung hervorgegangen. Sie kam nach Auszählung aller Stimmzettel auf 49,8 Prozent. Auf dem zweiten Platz landeten mit 18,9 Prozent die Kommunisten. Auch die Opposition hatte massive Manipulationen beklagt - besonders bei der elektronischen Stimmabgabe.