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Refluxkrankheit
Synonym: gastroösophageale Refluxkrankheit (GÖR), gastroesophageal reflux disease (GER), Rückflusskrankheit
Wenn Magensäure in Speiseröhre oder Mund und Rachen fliesst und zu Magenbrennen führt, sprechen Mediziner von Reflux. Diesen Rückfluss verhindert normalerweise ein Schliessmuskel zwischen Magen und Speiseröhre. Doch grosse Mahlzeiten, starkes Übergewicht, Rauchen und Alkohol, aber auch Stress können dafür verantwortlich sein, dass der Magen nicht mehr richtig abgedichtet wird.
Gelegentliches saures Aufstossen ist normal, doch jeder Siebte leidet ein- bis zweimal die Woche unter Beschwerden wie Magenbrennen. Damit gehört die Refluxkrankheit zu den häufigsten Magen-Darm-Beschwerden. Sie sollte behandelt werden, weil es sonst zu unangenehmen Komplikationen wie einer Entzündung der Speiseröhre (Ösophagitis) kommen kann.
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Symptome
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Brennt es bei Ihnen in der Gegend des Brustbeins bis hoch in Rachen und Mund?Stossen Sie sauer auf und haben Sie oft einen Kloss im Hals?
Magenbrennen ist das charakteristische Symptom bei einer Refluxkrankheit, sodass Leitsymptom und Krankheit oft gleichgesetzt werden. Typisch ist auch, dass sich die Beschwerden im Stehen verbessern und im Liegen oder beim Bücken verschlimmern. Denn dann kann die Magensäure leichter in die Speiseröhre fliessen. Die Schleimhaut der Speiseröhre ist – im Gegensatz zur Magenschleimhaut – aber nicht gewappnet gegen die Säure des Magensafts, sondern reagiert «gereizt» mit verschiedenen Beschwerden.
Typische Symptome sind:
- Magenbrennen (Pyrosis): aufsteigender Schmerz in der Magengrube und hinter dem Brustbein, der bis in den Hals oder Rachen reichen kann
- Saures und nicht-saures Aufstossen (Regurgitation): besonders nachts, eventuell verbunden mit Teilen «halb verdauter» Mahlzeit
- Schmerzen im Oberbauch
- Druckgefühl oder Schmerz hinter dem Brustbein, was sich häufig nach grossen Mahlzeiten verschlimmert
- Reizung der Speiseröhrenschleimhaut
- Schluckbeschwerden (Dysphagie)
- Kloss im Hals
- Trockenheitsgefühl im Rachen, das auch mit viel Trinken nicht verschwindet
- Schlechter Geschmack im Mund (seifig), Zunge fühlt sich pelzig an
- Nächtliche Atembeschwerden, eventuell Asthma
- Heiserkeit und Husten am Morgen
Bei den meisten Betroffenen läuft der Rückfluss der Magensäure in die Speiseröhre ohne Schädigung der Speiseröhrenschleimhaut (non erosive reflux disease, NERD) ab. In wenigen Fällen führt die Refluxkrankheit aber zu Schleimhautschäden (erosive reflux disease, ERD) und damit zur Refluxösophagitis, einer durch Reflux ausgelöste Speisröhrenentzündung (Ösophagitis, siehe «Verlauf, Komplikationen, Besonderheiten»).
Ähnliche Symptome wie die Refluxkrankheit mit Magenbrennen verursacht auch der Reizmagen. Zusätzlich kann ein Reizmagen aber auch für Beschwerden wie Übelkeit, Kopfschmerzen, Schlafstörungen und damit verbunden auch Müdigkeit und Leistungsabfall verantwortlich sein.
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Behandlung
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Stellt sich Magenbrennen nur ganz gelegentlich ein und kommen keine anderen Beschwerden dazu, gilt es meist als harmlos. Allgemeine Massnahmen sowie eine Umgestaltung der Ernährungsgewohnheiten und des Lebensstils führen bei vielen Betroffenen bereits zur deutlichen Linderung der Symptome. Dann heisst es vor allem: Fette und süsse Speisen meiden sowie Getränke, die den Magen reizen; sich bequem kleiden und Stress abbauen.
Allgemeine Massnahmen gegen Magenbrennen und Reflux
- Schlafen mit leicht erhöhtem Oberkörper
- Gewichtsabnahme: Die Verminderung des Bauchfetts verringert den Druck auf Magen und Schliessmuskel
- Sport hilft bei der Gewichtsreduktion, regt die Verdauung an, macht zufrieden und bringt mehr Gelassenheit ins Leben
- Weite Kleidung, denn enge Hosen und Gürtel üben Druck auf den Magen aus
- Mahlzeiten auf fünf bis sechs kleine Portionen verteilen
- Die letzte Mahlzeit einige Zeit vor dem Zubettgehen einnehmen
- Verzicht auf Alkohol und Nikotin
- Magensäure steigernde Lebensmittel («Säurelocker») wie Kaffee, Schwarztee, saure Getränke (Säfte, Kohlensäure), Pfefferminze, Schokolade und andere Süssigkeiten meiden
- Stress und Anspannung verringern mit Entspannungsübungen (Yoga, autogenes Training)
Wann zum Arzt?
Kommen Beschwerden wie Magenbrennen immer wieder und bleiben länger als zwei Wochen, dann empfiehlt sich, den Hausarzt oder einen Internisten aufzusuchen. Vor allem bei Schmerzen hinter dem Brustbein, die auch auf Herzprobleme hinweisen können, sollte ein Arzt die Ursache abklären.
Sollten die Beschwerden nach Umstellung von Lebensstil und Ernährungsgewohnheiten nicht besser werden, kann der Arzt durch eine Probetherapie mit Protonenpumpen-Inhibitoren die Bandbreite möglicher Krankheiten eingrenzen. Gehen die Symptome zurück, liegt die Diagnose Refluxkrankheit nahe, obwohl es auch Betroffene gibt, die auf diese Magensäurehemmer nicht ansprechen. Bleiben die Beschwerden, wird der Arzt zu einer Spiegelung von Speiseröhre, Magen und Zwölffingerdarm (Ösophago-Gastro-Duodenoskopie) raten. Dabei kann er erkennen, ob eine Speiseröhrenentzündung oder andere Veränderungen der Organe vorliegen.
Sind Erkrankungen der Speiseröhre mit der Spiegelung nicht sichtbar, kann eine 24-Stunden-pH-Metrie weiterhelfen. Dabei wird mittels einer Sonde der Säuregehalt in der Speiseröhre innert 24 Stunden regelmässig gemessen. Die Untersuchung kann dabei ambulant oder auch im Spital durchgeführt werden.
Als weitere Untersuchung ist auch ein Ultraschall (Sonografie) der Speiseröhre möglich, zum Beispiel wenn medizinische Gründe gegen eine Endoskopie sprechen.
Medikamente
Sogenannte Protonenpumpen-Inhibitoren (PPI) gelten als Medikament der ersten Wahl in der Refluxtherapie. Sie sind gut verträglich und helfen neun von zehn Betroffenen. Meist wird mit einer hohen Dosis begonnen und diese langsam verringert. Bei der Hälfte der Betroffenen kommt es allerdings nach dem Absetzen der Mittel wieder zu Beschwerden. Weitere Möglichkeiten sind H2-Rezeptor-Antagonisten, Prokinetika, die die Magenbewegungen fördern und damit die schnelle Leerung in Richtung Dünndarm verbessern, und Antazida, die Magensäure reduzieren.
Die Wirkstoffgruppen im Einzelnen:
- Antazida: Ein Antazidum ist ein Medikament zur Neutralisation von Magensäure und hilft, Magenbrennen, saures Aufstossen und Magenschmerzen aufgrund von zu viel Magensäure zu behandeln. Neuere Wirkstoffe können auch eine Art Schutzfilm auf der Magenschleimhaut bilden, um diese zu schützen. Antazida (z.B. Magaldrat, wasserhaltiges Aluminiumoxid und Magnesiumhydroxid, Kalziumkarbonat und Magnesiumkarbonat sowie Hydrotalcit) gibt es als Kautablette, als Pulver oder Gel. Sie wirken schnell nach der Einnahme, aber nur kurz. Da es zu Wechselwirkungen kommen kann, sollen Antazida nicht zusammen mit anderen Medikamenten eingenommen werden.
- H2-Rezeptor-Antagonisten (H2-Antihistaminika): H2-Rezeptor-Antagonisten hemmen im Magen die Wirkung des körpereigenen Histamins, da dieses die vermehrte Ausschüttung von Magensäure verursacht. In der Schweiz ist derzeit nur noch Ranitidin im Handel, es wird zur Behandlung von zu viel Magensäure, Reflux und Magengeschwüren eingesetzt.
- Prokinetika: Prokinetika (z.B. Domperidon, Metoclopramid) sind Mittel, die den Speisebrei schneller durch Magen, Dünn- und Dickdarm bewegen. Sie steigern auch die Muskelspannung am Magenschliessmuskel, sodass weniger saurer Mageninhalt zurück in die Speiseröhre fliessen kann. Sie helfen bei Völlegefühl, Reflux und Oberbauchbeschwerden genauso wie bei Übelkeit und Erbrechen.
- Protonenpumpen-Inhibitoren (PPI): PPI (z.B. Omeprazol, Pantoprazol, Esomeprazol, Rabeprazol) gelten als die besten Wirkstoffe bei Refluxkrankheit und Magenbrennen, denn sie hemmen die Säureherstellung im Magen. Sie wirken schnell und helfen beim Verheilen von Entzündungen der Magenschleimhaut. Sie werden als Tabletten eine halbe Stunde vor dem Essen eingenommen.
Operationen
Eine Operation kommt nur in den sehr seltenen Fällen in Frage, in denen der Muskelring zwischen Magen und Speiseröhre nicht mehr schliesst. Dazu wird eine Art Manschette aus dem oberen Teil des Magens gebildet und um den Schliessmuskel gelegt (laparoskopische Fundoplicatio). Die Operation kann zu Komplikationen führen. Für manche der Betroffenen sind die Folgen nicht immer angenehm: Sie können nicht mehr richtig Luft aufstossen und sind auch nicht mehr in der Lage, sich zu übergeben.
Pflanzliche Mittel und Hausmittel
- Tees oder Tropfen mit Pflanzenwirkstoffen, beispielsweise aus Kamillenblüten, Fenchel, Kümmel oder Galgantwurzel, aber auch Schafgarbenkraut oder Süssholzwurzel helfen bei vermehrter Magensäure. Auch Malve und Eibisch können sich lindernd auf Magenbrennen auswirken.
- Zwieback, Weissbrot und Haferflocken, in kleinen Bissen gegessen, binden Magensäure.
- Kartoffeln als Pellkartoffeln und Kartoffelbrei neutralisieren die Magensäure, doch ein besseres Mittel gegen Magenbrennen scheint Kartoffelsaft zu sein, der in der Apotheke gebrauchsfertig erhältlich ist. Ein Glas morgens und abends lindert die Beschwerden.
- Rollkuren mit Kamillentee oder Kartoffelsaft bewirken, dass sich die Heilmittel gleichmässig auf die Wände des Magens legen können. Dazu drehen sich die Betroffenen nach dem Trinken jeweils ein paar Minuten zuerst auf den Rücken, anschliessend auf die rechte und linke Seite und am Ende auf den Bauch. Insgesamt soll die Rollkur ungefähr 20 Minuten dauern.
- Heilerde als fein gemahlenes Pulver saugt Flüssigkeit auf und bindet Säure. Wer das sandige Gefühl im Mund nicht mag, kann auf Kapseln mit Heilerde zurückgreifen.
- Kaugummikauen regt die Speichelbildung an und spült dadurch die Säure aus der Speiseröhre. Welche Art von Kaugummi, ist laut Studienlage dabei egal, doch empfehlen sich zuckerfreie Produkte, die nicht zu viel Minze enthalten. Für eine zuverlässige Wirkung sollte mindestens eine Stunde gekaut werden.
- Ob Milch und andere Milchprodukte wie Quark wirklich gegen Magenbrennen helfen oder dieses gar verstärken, dazu gehen die Empfehlungen auseinander. Wer dennoch auf dieses Hausmittel setzt, dem empfiehlt es sich, lauwarme Milch zu trinken und nicht die kalte direkt aus dem Kühlschrank.
- Natron aus Backpulver oder als Bullrichsalz hilft zwar, die Magensäure zu binden. Doch setzt dieser Prozess Kohlendioxid im Magen frei, was zu Blähungen und Aufstossen führt.
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Verlauf, Komplikationen, Besonderheiten
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Bei sechs von zehn Betroffenen verläuft die gastroösophale Refluxkrankheit als nicht-erosive Form (non erosive reflux disease, NERD), das heisst ohne Speiseröhrenentzündung. Allerdings verschwinden die von Reflux verursachten Beschwerden ohne Umstellung von Lebensstil und Ernährung oder medikamentöse Behandlung bei kaum einem der Betroffenen.
Komplikationen
Eine Refluxkrankheit, die nicht behandelt wird, kann sie sich zu einer Speiseröhrenentzündung (Ösophagitis) entwickeln. Wird diese wiederum nicht therapiert, können sich Geschwüre und Vernarbungen bilden, was zu Verengungen (Stenosen) führen kann. Ein Barrett-Ösophagus ist eine weitere mögliche Folge. Das Gewebe der Speiseröhre bildet sich dabei um, damit es gegen das ständige Vorhandensein von Magensäure widerstandsfähiger wird. Diese Veränderungen entwickeln Merkmale einer Krebsvorstufe und erhöhen somit die Gefahr von Speiseröhrenkrebs. Ausserdem kann die Schädigung der Speiseröhrenschleimhaut zu chronischen Blutungen führen, die eine Blutarmut (Anämie) zur Folge haben können.
Besonderheiten
Es gibt eine Reihe atypischer Beschwerden, die mit der Refluxkrankheit zusammenhängen können, aber nicht zwangsläufig zusammenhängen müssen. Gelangt der Magensaft versehentlich in die Luftröhre, kann die Refluxkrankheit zu Hustenreiz und möglicherweise Atemnot beziehungsweise Asthma führen. Auch eine Kehlkopfentzündung kann von der Magensäure verursacht werden, genauso wie sichtbare Veränderungen an Zähnen und Zahnschmelz, eventuell verbunden mit Zahnschmerzen.
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Ursachen, Risikofaktoren und Häufigkeit
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Bei einer gastroösophagealen Refluxkrankheit ist der Schliessmuskel (Ösophagussphinkter), der verhindert, dass die Magensäure in die Speiseröhre fliesst, zu schwach und funktioniert nicht mehr richtig. Ausserdem hat die Muskulatur der Speiseröhre (Peristaltik) an Beweglichkeit eingebüsst und ist nicht mehr in der Lage, die Säure zurück in den Magen zu pressen. Im Normalfall hält der Muskel nämlich den Magen geschlossen, er öffnet sich nur beim Schlucken oder um verschluckte Luft aufzustossen. So kommt die Speiseröhre nur kurzzeitig mit Magensäure in Berührung.
Warum nun der Schliessmuskel bei der Refluxkrankheit zu schwach ist, um seine Aufgabe zu erfüllen, ist bei den meisten Betroffenen nicht klar (primäre gastroösophageale Refluxkrankheit). Sicher ist nur, dass ein bestimmter Lebensstil mit viel Genussmitteln wie Nikotin, Koffein und Alkohol, starkes Übergewicht oder Schwächung des Zwerchfells eine Rolle spielen.
Seltener ist ein sekundärer Reflux, bei dem die Auslöser bekannt sind. Dazu gehören beispielsweise eine Schwangerschaft (Magenbrennen in der Schwangerschaft), eine durch Krankheit verengte Speiseröhre oder eine nach Operationen veränderte Umgebung von Speiseröhre und Magen.
Risikofaktoren
Die meisten Risikofaktoren für Refluxkrankheit liegen im Lebensstil: Rauchen, erhöhter Alkoholkonsum und zu üppige Portionen an Speisen führen zu vermehrter Produktion von Magensäure und Druck auf den Schliessmuskel in Richtung Speiseröhre. Stress und starkes Übergewicht sind weitere Verstärker.
- Nahrungsmittel: Schokolade, Kaffee, Schwarztee, Alkohol, scharfe Gewürze, Pfefferminze
- Medikamente: Schmerz- und Rheumamittel wie nicht-steroidale Entzündungshemmer (NSAID, z.B. Acetylsalicylsäure, Ibuprofen, Diclofenac), Herz-Kreislauf-Medikamente (Kalziumkanalblocker, Nitrate), Psychopharmaka (Benzodiazepine), Anticholinergika, Östrogenpräparate gegen Wechseljahresbeschwerden und Theophyllin
- Schwangerschaft: Viele Schwangere leiden an Magenbrennen. So führen die Schwangerschaftshormone zu einer Erschlaffung des Schliessmuskels zwischen Magen und Speiseröhre. In den letzten Monaten der Schwangerschaft drückt der wachsende Embryo in der Gebärmutter auf den Magen und den schlaffen Schliessmuskel
- Rauchen: Inhaltsstoffe kommen durch Speichel in Speiseröhre und Magen, schwächen den Schliessmuskel und führen zu vermehrter Säurebildung
- Übergewicht: Je stärker das Übergewicht, umso mehr drückt der Bauch auf den Magen
Häufigkeit
Refluxbeschwerden wie Magenbrennen sind relativ häufig, ungefähr ein bis zwei von zehn Menschen leiden darunter. Ob es dabei einen Unterschied zwischen Frauen und Männer gibt, dazu sind die Angaben nicht eindeutig. In den meisten Studien wird davon ausgegangen, dass mehr Frauen unter Refluxkrankheiten leiden, dafür Männer mehr von den Folgeerkrankungen wie Speiseröhrenentzündung betroffen sind.
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Vorbeugung
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Die beste Vorbeugung gegen Magenbrennen ist eine bewusste Ernährung. Dazu gehört ganz allgemein der Verzicht auf Fettiges, Süsses und Saures. Zurückhaltung ist auch beim Genuss von Alkohol angesagt. Rechtzeitig mit dem Rauchen aufhören hilft ebenfalls gegen Refluxbeschwerden, genauso wie das Vermeiden von Stress.
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TopPharm hilft!
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Ihr persönlicher Gesundheits-Coach kann Ihnen Tipps geben, welche pflanzlichen Mittel bei Ihren Beschwerden helfen. Er kann Sie ebenfalls beraten, ob für Sie säurebindende Tabletten oder Protonenpumpen-Inhibitoren infrage kommen und wie Sie die Mittel am besten anwenden. Er weiss auch, wann ein Arztbesuch bei Ihren Beschwerden empfehlenswert ist.
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Wirkstoffe
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