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Aoi Trio
Kyoko Ogawa, Violine
Yu Ito, Violoncello
Kosuke Akimoto, Klavier
Programm
Joseph Haydn: Klaviertrio Es-Du Hob. XV:29
Bohuslav Martinů: Klaviertrio No. 1, H. 193
Joachim Raff: Klaviertrio No. 4 D-Dur, op. 158
Aoi Trio
Nur fünfmal in der Geschichte des ARD-Wettbewerbs vergab die Jury bisher einen ersten Preis für Klaviertrios. 2018 erspielte sich das Aoi Trio diese begehrte Auszeichnung und legte damit einen atemberaubenden Start seiner internationalen Karriere hin.
Gegründet wurde das Aoi Trio 2016 an der Musikhochschule Tokio und absolvierte die renommierte Kammermusik-Akademie der Suntory Hall, des wichtigsten Konzerthauses des Landes.
In der Saison 2019-2020 tourte das Aoi Trio mit insgesamt 21 Konzerten in Japan, unter anderem in so wichtigen Veranstaltungsorten wie der Suntory Hall, der Kioi Hall, der Tokyo Opera City Concert Hall und der Toppan Hall. In Europa traten sie in Städten und bei Festivals wie München (Herkulessaal), Bayreuth, Baden-Baden, Köln, Die Festspiele Mecklenburg- Vorpommern und den Musiktagen Hitzacker auf.
Zu den Höhepunkten der Saison 2020-21 gehören Konzerte in der Laeiszhalle Hamburg, im Musikverein Regensburg und an zahlreichen Veranstaltungsorten in Japan (Phoenix Hall, Biwako Hall und andere) sowie eine Zusammenarbeit mit dem Sapporo Symphony Orchestra und Matthias Bamert für Beethovens Tripelkonzert.
Das Aoi Trio hat zwei CDs mit den Titeln „Haydn Nr. 27 und Schubert Nr. 2“ und „Beethoven Nr. 1 und Mendelssohn Nr. 2“ aufgenommen, die in verschiedenen Musikmedien grosse Aufmerksamkeit erregt haben. Sie erhielten den Aoyama Music Award und den Nippon Steel Music Award.
Der Name „AOI“ setzt sich aus den Anfangsbuchstaben ihrer Familiennamen Akimoto, Ogawa und Ito zusammen und ist auch der Name einer Blume im Japanischen, in Europa allgemein als „Stockmalve“ bekannt, was „Hoffnung“ oder „Fruchtbarkait“ symbolisiert. Seit 2019 studieren die drei Musiker an der Musikhochschule in München bei Dirk Mommertz vom Fauré Quartett.