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CAO
CAO
CAO - der Zigarren-Produzent mit dem langen Atem
Das Kürzel CAO steht sowohl für den Namen des Markengründers als auch für auserlesene Tabakwaren und die dazugehörigen Accessoires. Gleichzeitig symbolisiert es die bewegende Geschichte eines Unternehmens, das mit seinen späteren Erfolgs-Produkten zunächst überhaupt kein Glück hatte.
Kleiner Anfang
Ihre Anfänge nahm die CAO International Inc. als Nebengeschäft. Der in die USA eingewanderte Armenier Cano Aret Ozgener verkaufte in seiner Freizeit selbstgefertigte Meerschaum-Pfeifen. Weil diese reissenden Absatz fanden, ging der Ingenieur in Grossproduktion und gründete eine Firma, die er nach sich selbst benannte: Cano Aret Ozgener, kurz CAO.
Mühsame Versuche
Zwei Jahrzehnte danach platzierte er seine ersten selbst produzierten Tabakwaren auf dem Markt. Die CAO-Zigarren "Casa de Manuel" floppten jedoch, so dass Ozgener sich wieder auf den Handel mit Raucher-Utensilien konzentrierte. Mitte der 1990er Jahre kehrte er mit "Black" zurück. Diesmal erntete er wohlwollende Kritiken; konnte jedoch nicht weiter produzieren, da Stürme sämtliche Tabak-Anpflanzungen zerstört hatten. Als Ozgener 20 Jahre später einen dritten Anlauf im Zigarren-Handel wagte, ging ihm das Geld aus.
Grosse Erfolge
Jeder andere hätte an dieser Stelle wahrscheinlich aufgegeben - doch CAO machte aus der Not eine Tugend. Durch den ökonomischen Schritt, Tabak verschiedener Anbaugebiete zu mischen, entstanden Zigarren von einzigartigem Geschmack. Bis heute spiegelt das Sortiment der CAO International Inc. eine unglaubliche Vielfalt an Aromen wider, die die Auswahl fast so schwer machen wie die Anfänge des Unternehmens.