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Christian Dubé plant für die kommende Saison keine grossen Veränderungen. Nichtsdestotrotz hat der Sportchef einige Spieler ins Auge gefasst: Michael Fora und Axel Simic sind im letzten Jahr ihrer jeweiligen Verträge und haben das Interesse des HC Fribourg-Gottéron an einer Verjüngung der Mannschaft geweckt. Aus den gleichen Gründen ist die Zukunft der Verteidiger Philippe Furrer, 35, und Marc Abplanalp, 36, bei den Drachen noch offen. "Im Moment ist es kompliziert, mit Philippe über die Zukunft zu sprechen", sagt Christian Dubé.
Was die anderen Spieler von Gottéron betrifft, die ebenfalls einen auslaufenden Vertrag haben, so wird derjenige des US-Amerikanischen Verteidigers Ryan Gunderson, der eine Option auf eine zusätzliche Saison hat, wahrscheinlich verlängert. Mit Andrei Bykov haben die Gespräche ebenfalls begonnen: "Ich bin sehr zufrieden mit seinem Saisonstart. Jetzt ist der Ball bei ihm", sagt Dubé zur Zeitung.
Trotz einiger Aktivitäten ist diese Phase so düster wie eh und je: "Es ist alles tot. Null. Es passiert fast nichts", sagt Dubé, der auch zugibt, dass er mit vielen Spielern gesprochen hat: "Ich habe schon viele Spieler getroffen und ihr Interesse geweckt, aber ich habe noch keine Angebote gemacht." Die Eindrücke von Dubé werden von Gaëtan Voisard, einem Spieleragenten, bestätigt: "Alle sind im Überlebensmodus und die Vereine wollen jetzt nicht mehr reden. Es ist daher nicht interessant, Verhandlungen aufzunehmen." Voisard konnte in dieser Saison bisher einen Trend ausmachen: "Die Clubs verhandeln zunächst intern, um mit ihren Spielern nach Ablauf ihrer Verträge zu verlängern. Dann wenden sie sich an junge Spieler, die preiswerter sind. Sie wissen, dass sie mit ihnen weniger Risiken eingehen."