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bei vielen VDs wird ja über die Eignung für MTL bzw. DTL gesprochen, MTL Dampfer wollen straffen Zug und viele VDs sind zu offen. Oftmals werden auch Reduzierhülsen für den Airflowkanal mitgeliefert. Vielen MTL Dampfern reicht das aber nicht.
Was aber spräche dagegen, den Airflow dann einfach zusätzlich noch über das Drip Tip zu steuern, welches eben z.B. nur eine 1 mm Öffnung hat? Hätte das für den Luftstrom nicht den gleichen Effekt wie eine 1 mm Reduzierhülse unter der Coil? Ich habe aber noch nie spezielle MTL Drip Tips gesehen die die Öffnung deutlich reduzieren. Was meint ihr dazu? Ginge das bzw. wird das gemacht? Gruß, K.
"Nicht die Flüchtlinge gefährden unsere Gesellschaft - vielmehr bedroht das globale Kapital die gesamte Weltordnung !" Slavoj Žižek "Ware" Demokratie ist, wenn Politiker den Willen von Konzernen und deren Lobbys politisch wie gesetzlich durchsetzen und sich zum Ausgleich dafür von den Bürgern wählen und bezahlen lassen.
Zitat von Kusie im Beitrag #1Was aber spräche dagegen, den Airflow dann einfach zusätzlich noch über das Drip Tip zu steuern, welches eben z.B. nur eine 1 mm Öffnung hat? Hätte das für den Luftstrom nicht den gleichen Effekt wie eine 1 mm Reduzierhülse unter der Coil?
Nein, hat es nicht! 3mm direkt unter der Coil und 1mm am Driptip = zu geringe Luftgeschwindigkeit und -kühlung an der Coil, zu wenig Unterdruck in der Kammer und damit evtl. zu wenig Nachfluss 1mm direkt unter der Coil und 3mm am Driptip = Geschwindigkeit, Kühlung und Nachfluss an der Coil passen und lassen sich durch das Zugverhalten steuern Zugwiderstand im Mund wäre bei beiden Varianten identisch da die 1mm die engste Stelle darstellen. 3mm unter der Coil und 1mm an der AFC = zu geringe Luftgeschwindigkeit und -kühlung an der Coil, zu viel Unterdruck in der Kammer und damit evtl. Absaufen 1mm direkt unter der Coil und 3mm AFC = Geschwindigkeit, Kühlung und Nachfluss an der Coil passen und lassen sich durch das Zugverhalten steuern, evtl. etwas lauter 3mm Driptip, 1mm AFC und 3mm Düse = worst case 1mm Driptip, 1mm AFC und 3mm Düse = bad case (obwohl Manche behaupten dies würde den Geschmack verbessern) 3mm Driptip, 3mm AFC und 1mm Düse = best case Was zählt ist einzig und allein die Düse unter der Coil im Verhältnis zur Wicklung darüber nebst gewünschtem Zugwiderstand.
AFC unten -> HWV tot! Probleme mit SMOK? -> Gniiihiihiiiiii ... endgültig kippenfrei seit 8.6.2014 00:00 Uhr
Stimmt...sagt mein freund eben auch. Da hängen zu viele faktoren dran, wie beanfart schon anmerkte. Ist eher ne spielerei für backenhörnchen, die unter 10 watt nuckeln. Wie ich zB., aber mir wäre das schon wieder zuviel aufwand.
"Nicht die Flüchtlinge gefährden unsere Gesellschaft - vielmehr bedroht das globale Kapital die gesamte Weltordnung !" Slavoj Žižek "Ware" Demokratie ist, wenn Politiker den Willen von Konzernen und deren Lobbys politisch wie gesetzlich durchsetzen und sich zum Ausgleich dafür von den Bürgern wählen und bezahlen lassen.
Grundsätzlich liegt Beanfart (jaja, Lenichens Freund auch - würd mich nichtmal wundern, wenn der Günni hiesse) richtig.
Die dünnste Stelle im kompletten Luftstrom sollte wirklich die Düse oder das Bohrloch unterhalb des Heizwendels sein.
Es bringt eben nicht wirklich was, den AFC-Ring auf das kleinste Löchlein zu drehen, wenn unter der Coil quasi ein Bombenkrater das Luftlos gibt. Da macht ein mehr oder weniger angepasstes Mundstück auch keine wesentlichen Unterschiede mehr.
Ein bischen kann man zwar mit dem Mundstück spielen und bischen damit den auf die Zunge aufprallenden Dampfstrom verändern. Kennt ihr noch damals beim Kayfun dieses elend kleine Loch in dem oben abgerundeten Driptip? Das Löchlein war wirklich nur ein Lölölö-chlein, mehr aber nicht. Durch das harsche und schnelle aufprallen es Dampfes kam es so rüber, als hätte eben dieses DT die allerbeste Geschmacksexplosion zu verantworten. Hier wurde durch die winzige Düse der Dampfstrom nur an einer Stelle beschleunigt, an der er trotzdem ohne Nutzen war. Denn dadurch, das sich der Dampf vor dem Ausgang staute und verlangsamte, bewirkte dies auch, das der Dampfstrom punktuell zu heiss auf die Zunge auftraf. Unterhalb von 10 Watt war das eher noch kein Problem, weil eben wenige Watt auch nur wenig heiss macht.
Spätestens zu dem Zeitpunkt, als die ersten Berichte über sog. Powerwicklungen für den Kayfun rauskamen, häuften sich plötzlich die Meldungen, der KAy wäre shice, weil der Dampf ja glühend heiss in den Mund schiessen würde....
Ich hab diese 'Hilfe, mein Dampf ist zu heiss'-Rufer nie verstanden, weil ich sogar heute den Kay noch gerne sogar unterhalb von 10W dampfe. Schlimmstenfalls sind's mal 15 Watt. Aber ben nicht 20W oder noch mehr.
Als dann plötzlich die Leute erkannten - oder zumindest gesagt bekamen - warum das so mit dem heissen Dampfstrom ist, bohrten sich einige das eigentlich schöne DT am Auslass auf oder tauschten es schlichtweg gegen ganz normale ES-Driptips mit normalem Durchmesser. Und schwupp, war das Problemchen mit dem zu heissen und unschmeckbarem Dampf ne Sache von gestern.
So ein Verdampfer muss von seinen Luftverhältnissen ausgewogen sein. Da macht auch kein FEV eine Ausnahme bei, obwohl der ja seine Luft von seitwärts einsaugt und direkt auf den Heizwendel knallt.
Wenn es unten drin im Verdampfer selber nichts mehr zum stellen, spielen, verbiegen und optimieren gibt, versucht vieleicht mal generell ein paar unterschiedliche Driptips. Verschiedene Ausführungen, verschiedene Längen, auch mal verschiedene Durchmesser innerhalb des DT versuchen. Ist schon erstaunlich wie unterschiedlich sich das auf das Geschmacksempfinden auswirken kann.
Es muss nicht unbedingt immer am Verdampfer selber liegen, wenn der nicht wie erhofft schmeckt. Vielleicht ist er als komplettes Teil einfach nur nicht richtig abgestimmt ,so das alle BAuteile und Bohrungen wirklich zueinander passen.
grundsätzlich stimme ich dem oben gesagten zu - aber mit einem engen mundstück kann man sich das dampfen schon angenhmer machen. nicht mit 1mm - mein enges lieblingsmundstück hat im einlass 3mm und im auslass 2mm. lieber etwas mehr luft über die airflow (so die überhaupt regelbar ist, ich habe auch vd, wo es nicht geht).
Nur wenn du verstehst warum es meist nichts bringt, kannst du es so einrichten dass es was bringt. Es kommt auf dein Zugefühlempfinden an, das kann man gut mit dem DripTipp beeinflussen, aber für den Geschmack bringt es kaum was. Es kann was bringen, wenn die Luft zB nur knapp zu viel ist, dann mach es den Zug etwas fester. Die Größe es DT Loches passte bei den alten MTL VD meistens zum gesamten Luftkanal. Irgendwann hiess es dann nur noch "muss groß", muss alles groß und dann ist es tatsächlich egal ob du auf eine 5mm Düse ein 1cm oder ein 2 cm Dripttop drauf machst. Besorg dir wenn du findest ein Driptip mit kleinem Loch und teste das an den VD die eigentlich passen, aber zu viel Luft durchlassen. Das kann einen VD schon mal in den erträglichen Bereich bringen, wenn er viel zu luftig gebaut ist, dann nützt es wenig und führt auch mal zum kokeln weil nicht mehr genug Luft an die Wendel gezogen wird. Das beste Ergebnis bekommt man wenn alle Kanäle (auch der des DT) genau richtig dimensioniert sind um den Zug den man preferiert, zu erzeugen. Dazu lagen manchen alten VD verschieden dicke Düsenröhrchen bei. Als es offiziell noch kein DL gab, also bis mitte 2014 wurde der MTL Bereich über die Düsengröße definiert. Von 0,8mm bis 1,5mm, also von streng nach sehr leicht. Ab ca 1,5 kann man kaum noch mit der Mundhöhle saugen. Das gilt heute noch genau so. Schau dir die Luftzufuhr und die Düsen an, dann wird klar was der VD kann und was nicht. Passt die gesamte Luftführung zusammen spürt man das saugen ähnlich wie bei einer Zigarette, je fester man zieht um so dichter wird der Dampf. Da darf aber kein Parameter geändert werden, sonst passt es nicht mehr. Genau das tut aber eine AFC. Bis mitte 2014 gab es fast nur solche Verdampfer, dagegen gab es keine AFC und die Liquid Conrole kam erst dazu als man nur noch von oben füllen wollte. Alle MTL VD von heute können nicht mehr das was die alten konnten, wie schade das ist erkennt man an den vielen die einen MTL VD suchen aber nicht finden und bei so einem mittelmäßigen VD wie den Nautilus hängen bleiben und den fürs höchste der Gefühle halten. Da zB kann sich aber ein engeres Driptip spürbar auswirken. Die alten VD waren nur etwas frickliger zu wickeln, das war der einige Nachteil, dafür konnten die aber alle das Wichtigste, gut einen Zigarettenzug nach machen. Wenn man einen VD drosseln will tut man das an der Düse, wenn man dann ein engeres Driptip drauf setzt kann es noch mal ein wenig was bringen. Es schadet also gar nichts wenn man paar engere Driptips hat, einfacher kann man das Zugefühl nicht beienflussen. Wenn es aber nicht da ist kann man auch nichts retten. Es geht beim DT um die letzten Feinheiten oder man mag einen Dünnen Dampfstrahl weil man damit gezielt die Geschmackszonen befeuern kann. Das geht dann auch bei vielen VD wenn man die Leistung an die Luft anpassen kann die das Driptip noch liefern kann. Über diese Feinheiten wird nicht mehr gesprochen weil die meisten VD die heute benutzt werden außerhalb des Bereiches Luft bei ziehen wo solche Feinheiten noch wirken könnten. Da heisst es dann Pico mit Melo drauf und das wars. Damit wird man nie zu den Feinheiten des MTL Dampfens finden. Begreifen kann man das nur dann wenn man noch VD nutzen kann welche den unteren Bereich beherrschen.
Deshalb nehmen wir für alle Geräte immer ein- und dasselbe Mundstück, das Idealste für "echte" MzL Dampfer (DripTip ist für mein Dampfverständnis eh was völlig anderes (Mundstück zum direkten Reintröpfeln)) ;)
Auf diesen Geräten wird max. bis 14 W gedampft, Widerstände von 1.1 - 2.0
Die Originalmundstücke, die jeweils bei den Geräten dabei sind, waren uns immer zuwider, zu gross sind da die Öffnungen, eben "driptip"-mässig.