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Wasser ist nicht gleich Wasser
Der Mensch besteht aus 70% Wasser. Unser Trinkwasser enthält aber viele Inhaltsstoffe wie Pestizide, Hormone, Medikamentenrückstände, Lacke, Schwermetalle, Chlor und vielem mehr, was nicht heineingehört.
Wenn man bedenkt, dass pro Tag durchschnittlich 1400 Liter Blut (davon 770 Liter Wasser) durch das Gehirn gepumpt werden, so muss man sich zwangsläufig die Frage stellen:
«Will ich denn wirklich, dass Wasser dieser Qualität durch mein Gehirn fliesst»?
Dabei ist es so einfach, «gesundes» Wasser herzustellen. Es gibt heutzutage Filtersysteme für rund Fr. 170.—, welche das Wasser in einem Schritt von allen wichtigen Schadstoffen befreien, das Wasser neu informieren, Ionisieren und gleichzeitig auch den PH-Wert vom heutigen Wasser Standard mit 7 PH auf 9 PH (basisch) erhöhen.
Damit der Körper das Wasser aber auch optimal aufnehmen und verarbeiten kann, sollte man nicht einfach 1-2 Mal pro Tag je 1 Liter Wasser trinken, sondern idealerweise dies auf den ganzen Tag verteilt. Ideal wäre es, wenn man jede halbe Stunde ein Glas Wasser zu sich nimmt. Wer einen festen Arbeitsplatz hat, kann dies am Besten bewerkstelligen, indem er/sie sich morgens eine Glaskaraffe (Kein Plastik damit das Wasser nicht Nano-Plastikpartikel aufnehmen kann) auf den Tisch stellt und immer wieder trinkt. Wer möchte, kann das Wasser natürlich noch zusätzlich energetisieren und zum Beispiel auf einen Untersetzer mit einem Symbol wie der Blume des Lebens stellen oder mit Heilsteinen energetisieren.
Alle Nahrungsmittel enthalten auch Wasser. Beispielsweise bestehen Obst und Gemüse zu 66% bis 96% aus Wasser, Fleisch (Rind) enthält 76% Wasser, Kartoffeln bis 77,8 % Wasser. Auch andere Lebensmittel enthalten Wasser in grossen Mengen.
Wasser wird also nicht nur getrunken, sondern auch "gegessen".
Basisches Wasser kann diese Faktoren korrigieren."
Dr. Peter Rohsmann, Allgemeinmediziner