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Was nützt Codegenerierung im embedded Umfeld?
Wer embedded Systeme entwickelt, hat das sicher schon erlebt: Während der Produktionseinführung, die Software ist eigentlich schon fertig, zeigt es sich, dass der Standby-Controller für den Test noch einen Pin setzen muss. Das Setzen des Pin ist schnell gemacht, jedoch den Befehl dazu von der Testschnittstelle über den HMI-Controller und den Steuerungscontroller zum Standby-Controller durch alle Protokoll-Stacks zu schlaufen ist aufwändig und fehleranfällig.
Wenn man sich das nur auf Knopdruck machen lassen könnte!
...man kann: mit Codegenerierung!
Diesmal gibt es einen etwas technischeren Blog, ich hoffe, er gefällt Ihnen trotzdem.
Was will Codegenerierung erreichen?
Ein wichtiges Ziel ist es natürlich, Zeit zu sparen und weniger Fehler zu machen. Zusätzlich soll sich die Qualität des Codes erhöhen, da repetitive Teile automatisch erzeugt werden und die ganze Information nur an einer Stelle vorhanden ist ("Single Point of Truth": aus einer Quelle, dem Modell wird der Code für alle Controller, der Code für den steuernden PC und die Dokumentation des Protokolls erzeugt). Und zuletzt sind auch die Entwickler besser motiviert, wenn sie keinen langweiligen "Boilerplate" Code selbst schreiben müssen.