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Die Calanca Biennale wurde Anfang 2017 aus einem Drehbuch geboren: “Ein vertikales Tal aus Steinen trifft auf andere horizontale Dörfer aus Sand”.
Dieser Satz bringt die Bedeutung und die Ziele der Calanca Biennale auf den Punkt. Ein vertikales Tal aus Steinen setzt voraus, dass es weder mit Pestiziden gedüngt noch industriell abgeholzt wird. Calanca war im letzten Jahrhundert ein armes Auswanderungsland, heute ist es eine wertvolle kleine grüne Lunge für den Planeten.
Die Menschen von Calanca lernten die Welt in den Jahren der Armut kennen, jetzt lernt die Welt Calanca kennen.
Die Calanca-Biennale ist eine Veranstaltung der visuellen Künste, die sich in jeder Ausgabe mit einer Besonderheit des Tals profilieren will:
- Im Jahr 2019 lag der Schwerpunkt auf Höhenmetern.
- Im Jahr 2021, dem Pandemiejahr, in dem wir uns nicht treffen konnten, haben wir einen SOS-Ruf ausgestellt.
- Im Jahr 2023 Die verborgenen Farben des Mondes
Wie immer versucht die Alfredo Polti SA, ihren Beitrag zu den Veranstaltungen im Tal zu leisten.
Mehr dazu: https://www.calancabiennale.ch/