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In Frankfurt verklagt der Künstler John Bonafede das Museum of Modern Art (MoMA), weil es nicht genug unternommen habe, um sexuelle Übergriffe während einer Ausstellung von Marina Abramović zu verhindern. In Toronto fordert das Indigenous Curatorial Collective (ICC) eine Erklärung für die Entlassung der indigenen Kunstkuratorin Wanda Nanibush aus der Art Gallery of Ontario. Marie-Anne McQuay wurde zur Kuratorin der Liverpool Biennial 2025 ernannt und wird den Schwerpunkt auf die Reflektion des städtischen Lebens legen. Experten warnen davor, Magneten für “Magnetfischen” zu verwenden, da dies Artefakte beschädigen kann, nachdem ein Wikinger-Schwertgriff verloren gegangen ist. Das umstrittene Museum zur Erinnerung an den österreichischen Diktator Engelbert Dollfuss wurde aufgrund von Kritik an der sympathischen Darstellung von Dollfuss dauerhaft geschlossen. Die United States Artists hat 50 Künstlerinnen und Künstler im Rahmen ihres 2024 USA Fellows Programms mit jeweils 50.000 US-Dollar ausgezeichnet. Führende digitale Künstler kritisieren immersive Lichtkunstinstallationen als rein profitorientiert und behindernd für Innovation. Im Prozess Rybolovlev gegen Sotheby’s sind saftige Details ans Licht gekommen, die den Mangel an Netzwerken und das Unwissen von Milliardär Dmitry Rybolovlev über Yves Bouvier zeigen. Die Kunsthistorikerin Gail Levin wirft dem Whitney Museum of American Art vor, das Erbe von Edward Hopper falsch verwaltet und Hoppers Werke ohne angemessene Provenienz auf den Markt bringt.
Künstler John Bonafede verklagt das MoMA wegen angeblichem Versäumnis, sexuelle Übergriffe zu verhindern
In diesem Abschnitt geht es um die Klage des Künstlers John Bonafede gegen das Museum of Modern Art (MoMA), weil es angeblich nicht in der Lage war, sexuelle Übergriffe während der Ausstellung von Marina Abramović zu verhindern. Es wird auf die Details des Falls, die Anschuldigungen von Bonafede und die Auswirkungen auf das MoMA eingegangen.
Das Toronto Indigenous Curatorial Collective fordert eine Erklärung für die Entlassung der Kuratorin
Das in Toronto ansässige Toronto Indigenous Curatorial Collective hat Bedenken wegen der Entlassung der Kuratorin für indigene Kunst, Wanda Nanibush, aus der Art Gallery of Ontario geäußert. Dieser Abschnitt wird auf die Forderungen nach einer Erklärung, die Rolle von Nanibush bei der Förderung indigener Kunst und die möglichen Auswirkungen ihrer Entlassung auf die Kunstgemeinschaft eingehen.
Marie-Anne McQuay als Kuratorin für die Liverpool Biennial 2025 ausgewählt
Marie-Anne McQuay wurde zur Kuratorin der Liverpool Biennial 2025 ernannt, mit dem Schwerpunkt auf der Reflexion über das gesellschaftliche Leben. In diesem Abschnitt wird McQuays Hintergrund und Expertise untersucht, die Bedeutung der Liverpool Biennial erläutert und einen Überblick über ihre kuratorische Vision für die Veranstaltung gegeben.
Experten warnen vor dem Einsatz von Magneten beim “Magnetfischen” zum Schutz von Artefakten
Nach dem Verlust eines Schwertgriffs der Wikinger warnen Experten vor dem Einsatz von Magneten beim “Magnetfischen”, da dies Artefakte beschädigen kann. Dieser Abschnitt erklärt, wie das “Magnetfischen” funktioniert, die möglichen Risiken für archäologische Artefakte und die Bedeutung der Erhaltung historischer Objekte.
Museum zur Erinnerung an den österreichischen Diktator Engelbert Dollfuss aufgrund von Kontroversen dauerhaft geschlossen
Das umstrittene Museum zum Gedenken an den österreichischen Diktator Engelbert Dollfuss wurde aufgrund der Kritik an seiner wohlwollenden Darstellung von Dollfuss dauerhaft geschlossen. In diesem Abschnitt werden die Gründe für die Schließung, die Kontroverse um das Museum und die weitergehenden Auswirkungen auf Museen und ihre Darstellung historischer Persönlichkeiten diskutiert.
United States Artists vergibt an 50 Empfänger jeweils 50.000 $ im Rahmen des USA Fellows Programms 2024
Die United States Artists hat im Rahmen ihres USA Fellows Programms 2024 an 50 Empfänger jeweils 50.000 $ vergeben. Dieser Abschnitt hebt den Zweck und die Bedeutung des USA Fellows Programms hervor, gibt einen Überblick über die ausgewählten Künstler und diskutiert die Auswirkungen einer solchen Förderung auf die Kunstgemeinschaft.
Führende digitale Künstler kritisieren immersive Lichtkunstinstallationen
Dieser Abschnitt untersucht die Kritik führender digitaler Künstler gegenüber immersiven Lichtkunstinstallationen und bezeichnet sie als reine Geldmacherei, die die Innovation behindert. Es wird auf die Argumente dieser Künstler eingegangen, die Auswirkungen auf die Kunstwelt diskutiert und alternative Perspektiven über den Wert solcher Installationen gegeben.
Details im Prozess Rybolovlev vs. Sotheby’s kommen ans Licht
Dieser Abschnitt gibt eine Zusammenfassung der pikanten Details, die im Prozess Rybolovlev vs. Sotheby’s ans Licht gekommen sind, einschließlich des Mangels des Milliardärs Dmitry Rybolovlev an Vernetzung und Bekanntschaft mit Yves Bouvier. Es werden die Auswirkungen dieser Details auf den Prozess und die Beteiligung prominenter Persönlichkeiten im Kunstmarkt diskutiert.
Kunsthistoriker beschuldigt das Whitney Museum, den Nachlass von Edward Hopper schlecht behandelt zu haben
Der Kunsthistoriker Gail Levin beschuldigt das Whitney Museum of American Art, den Nachlass von Edward Hopper schlecht behandelt und seine Werke ohne korrekte Provenienz auf den Markt gebracht zu haben. In diesem Abschnitt werden die Vorwürfe von Levin untersucht, die potenziellen Auswirkungen auf den Ruf des Museums und die allgemeinere Frage der korrekten Verwaltung von Nachlässen in der Kunstwelt diskutiert.[ad_2]
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