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Anlässlich der royalen Hochzeit von Prinz William, 28, und Kate Middleton, 29, wird viel über das königliche Paar geredet und geschrieben. SI online hat die wichtigsten Fakten zusammengetragen und zeigt Ihnen die Gemeinsamkeiten und Unterschiede des Brautpaares.
SPORT
In sportlicher Hinsicht ist William Kate leicht überlegen. Denn bereits während seiner Schulzeit war er in der Schwimm-Mannschaft, spielte Tennis, Fussball, Basketball, Rugby und Polo. Doch auch Kate ist aktiv, engagierte sich während des Colleges in der Feldhockey-und Cross-Country-Mannschaft, machte bei Ruderregatten mit und nahm 2007 mit Prinz Charles, 62, an einer Hirschjagd teil. Eine gemeinsame sportliche Leidenschaft des Paars ist ausserdem das Skifahren. Die britische Königsfamilie verbringt die Winterferien oftmals auch in den Schweizer Bergen, in Klosters.
AUSBILDUNG
Auch bei der Ausbildung kreuzen sich die Interessen der Verlobten. Beide studierten Kunstgeschichte an der Universität St. Andrews in Schottland. Als William sein Studium abbrechen wollte, habe Kate ihm zum Weitermachen überredet. Allerdings wechselte er zur Geographie.
CHARITY
Eine weitere Gemeinsamkeit, die das Pärchen verbindet, ist ihre Nächstenliebe. Will setzt sich für Obdachlose ein, ist Schirmherr der Obdachlosen-Wohltätigkeitsorganisation Centrepoint und verbrachte sogar eine Nacht auf den Strassen Londons, um dem Schicksal von Obadachlosen nachfühlen zu können. Auch Middleton hilft Benachteiligten. Anfang 2001 arbeitete sie in Chile in einem Entwicklungsprojekt, genau wie es Prinz William wenige Monate zuvor an demselben Ort tat. Auch in ihrer neuen Rolle als Prinzessin wird sich Kate für wohltätige Zwecke einsetzen.
ARBEIT
In der Arbeitsmoral unterscheiden sich Will und seine Verlobte markant. Gleich nach seinem Studium begann für den Prinzen die militärische Ausbildung. Er trägt den Titel des Oberleutnants, sammelte Erfahrungen bei der Royal Navy, ist Hubschrauberpilot und lässt sich bis 2013 bei der «Search and Rescue»-Einheit ausbilden. Kate hingegen gilt laut der englischen Presse eher als «arbeitsscheu» und «vergnügungsüchtig». 2006 arbeitete sie ein Jahr lang drei Tage in der Woche als Assistenz-Einkäuferin für das britische Modelabel Jigsaw. Dannach war sie ein Jahr arbeitslos, bevor sie im Unternehmen ihrer Eltern als Fotografin eingestellt wurde.
VORLEBEN & ZUKUNFT
Während William Arthur Philip Louis Mountbatten-Windsor, wie Will mit vollem Namen heisst, seit seiner Kindheit an die königlichen Gepflogenheiten gewöhnt ist, muss die bürgerliche Kate erst in das royale Leben eingeführt werden. Sie wuchs als Tochter eines Piloten und einer Stewardess in der Mittelschicht auf. Im Fokus der Medien zu stehen, war sie sich nicht gewohnt. Damit sie diesem und dem Druck der Öffentlichkeit gewachsen ist, forderte William für Kate Trainingsstunden, damit sie nicht dieselbe Einsamkeit und Depressionen durchleben muss wie damals seine Mutter Diana † 31.