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1983-84 setzt sich Franz Weber für die Rettung des Donau-Auwalds in Hainburg ein, den die österreichische Regierung fällen will, um dort ein gigantisches Wasserkraftwerk zu errichten. Franz Weber alarmiert die internationale Öffentlichkeit und lädt zweimal (im Dezember 83 und Dezember 84) 30 Journalisten aus ganz Europa in die Auen ein. Auf seine Initiative versammeln sich am 8. Dezember 1984 12‘000 Menschen im Herzen der Au (Auwald), um das Gebiet zu verteidigen. Franz Weber hält eine flammende Rede. Davon angestachelt, besetzen die Demonstranten die Au und werden dabei schon bald von Studenten mehrerer Universitäten und tausenden anderen Bürgern Österreichs (und Europas) aus allen gesellschaftlichen Schichten vor Ort unterstützt. Das Projekt wird aufgegeben. Heute ist die Au von Hainburg ein Nationalpark.