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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2013.00885 II. Kammer Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Sager Ersatzrichterin Romero-Käser Gerichtsschreiberin Lienhard Urteil vom 9. Dezember 2013 in Sachen X.___ Beschwerdeführerin vertreten durch Rechtsanwalt Kurt Pfändler advo5 Rechtsanwälte Waltersbachstrasse 5, Postfach, 8021 Zürich 1 gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Nachdem die Beschwerdegegnerin der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 2 0. September 2013 eine ganze Rente vom 1. April 2010 bis 3 1. Juli 2012, eine Dreiviertelsrente vom 1. August bis 3 1. August 2012 und eine Viertelsrente vom 1. September 2012 bis 3 0. September 2012 zugesprochen hat ( Urk. 2 ), nach Einsicht in die Beschwerde vom 3 0. September 2013, mit welcher die Beschwer de führerin die Aufhe bung der angefochtenen Verfügung und die Zu spra che der gesetzlichen Leistungen, eventuell die Einholung eines Gerichts gutachtens bean tragt hat ( Urk. 1 ), und in die auf teilweise Gutheissung der Beschwerde und Rückweisung der Sache zur weiteren Abklärung und Neubeur teilung schlies sende Beschwerdeantwort der Beschwerdegegnerin vom 7. November 2013 ( Urk. 6 ), in Erwägung, dass die Beschwerdegegnerin die Durchführung weiterer medizinischer und erwerbli cher Abklärungen in Aussicht stellt ( Urk. 6), dass die Beschwerdeführerin sich mit Replik vom 1 3. November 2013 mit diesem Vor gehen ausdrücklich einverstanden erklärte ( Urk. 9), dass die Parteien damit übereinstimmend die Rückweisung der Sache beantragen, dass das Verfahren kostenpflichtig ist, da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, und die Gerichtskosten nach dem Verfah rensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1 bis des Bundesgesetzes über die Invali denversicherung, IVG), auf Fr. 4 00.-- anzusetzen und dem Ausgang des Verfahrens entsprechend der unterliegenden Beschwer degegnerin aufzuerlegen sind, dass nach ständiger Rechtsprechung die Rückweisung der Sache an die Verwaltung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen gilt (vgl. Urteil des Bundesgerichts U 199/02 vom 10. Februar 2004 E. 6 mit Hinweis auf BGE 110 V 54 E. 3a; SVR 1999 IV Nr. 10 S. 28 E. 3), weshalb die vertretene Beschwerdeführer in Anspruch auf eine Prozessentschädigung hat, die ohne Rück sicht auf den Streitwert, nach der Bedeutung der Streitsa che, der Schwie rigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens (§ 34 Abs. 3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht) zu bemessen und gemäss dem in der Honorarnote des Rechtsvertreters vom 1 3. November 2013 geltend gemachten Aufwand von 10.85 Std. ( Urk. 10 ) sowie beim praxisgemässen Stundenansatz von Fr. 200.-- ( zuzüglich Mehrwertsteuer ) auf Fr. 2 ‘ 414. -- (inkl. Barauslagen und MWSt ) festzusetzen ist, erkennt das Gericht: 1. In Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung vom 2 0. September 2013 auf ge ho ben, und es wird die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen, damit diese, nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwä gungen, neu verfüge. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 4 00.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts kraft zugestellt. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der Beschwerdeführerin eine Prozessent schädigung von Fr. 2‘414.-- (inkl. Barauslagen und MWSt ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Kurt Pfändler unter Beilage einer Kopie von Urk. 13 - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin MosimannLienhard

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2013.00885 II. Kammer Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Sager Ersatzrichterin Romero-Käser Gerichtsschreiberin Lienhard Urteil vom 9. Dezember 2013 in Sachen X.___ Beschwerdeführerin vertreten durch Rechtsanwalt Kurt Pfändler advo5 Rechtsanwälte Waltersbachstrasse 5, Postfach, 8021 Zürich 1 gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Nachdem die Beschwerdegegnerin der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 2 0. September 2013 eine ganze Rente vom 1. April 2010 bis 3 1. Juli 2012, eine Dreiviertelsrente vom 1. August bis 3 1. August 2012 und eine Viertelsrente vom 1. September 2012 bis 3 0. September 2012 zugesprochen hat ( Urk. 2 ), nach Einsicht in die Beschwerde vom 3 0. September 2013, mit welcher die Beschwer de führerin die Aufhe bung der angefochtenen Verfügung und die Zu spra che der gesetzlichen Leistungen, eventuell die Einholung eines Gerichts gutachtens bean tragt hat ( Urk. 1 ), und in die auf teilweise Gutheissung der Beschwerde und Rückweisung der Sache zur weiteren Abklärung und Neubeur teilung schlies sende Beschwerdeantwort der Beschwerdegegnerin vom 7. November 2013 ( Urk. 6 ), in Erwägung, dass die Beschwerdegegnerin die Durchführung weiterer medizinischer und erwerbli cher Abklärungen in Aussicht stellt ( Urk. 6), dass die Beschwerdeführerin sich mit Replik vom 1 3. November 2013 mit diesem Vor gehen ausdrücklich einverstanden erklärte ( Urk. 9), dass die Parteien damit übereinstimmend die Rückweisung der Sache beantragen, dass das Verfahren kostenpflichtig ist, da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, und die Gerichtskosten nach dem Verfah rensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1 bis des Bundesgesetzes über die Invali denversicherung, IVG), auf Fr. 4 00.-- anzusetzen und dem Ausgang des Verfahrens entsprechend der unterliegenden Beschwer degegnerin aufzuerlegen sind, dass nach ständiger Rechtsprechung die Rückweisung der Sache an die Verwaltung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen gilt (vgl. Urteil des Bundesgerichts U 199/02 vom 10. Februar 2004 E. 6 mit Hinweis auf BGE 110 V 54 E. 3a; SVR 1999 IV Nr. 10 S. 28 E. 3), weshalb die vertretene Beschwerdeführer in Anspruch auf eine Prozessentschädigung hat, die ohne Rück sicht auf den Streitwert, nach der Bedeutung der Streitsa che, der Schwie rigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens (§ 34 Abs. 3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht) zu bemessen und gemäss dem in der Honorarnote des Rechtsvertreters vom 1 3. November 2013 geltend gemachten Aufwand von 10.85 Std. ( Urk. 10 ) sowie beim praxisgemässen Stundenansatz von Fr. 200.-- ( zuzüglich Mehrwertsteuer ) auf Fr. 2 ‘ 414. -- (inkl. Barauslagen und MWSt ) festzusetzen ist, erkennt das Gericht: 1. In Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung vom 2 0. September 2013 auf ge ho ben, und es wird die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen, damit diese, nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwä gungen, neu verfüge. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 4 00.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts kraft zugestellt. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der Beschwerdeführerin eine Prozessent schädigung von Fr. 2‘414.-- (inkl. Barauslagen und MWSt ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Kurt Pfändler unter Beilage einer Kopie von Urk. 13 - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin MosimannLienhard

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich IV.2013.00885 IV.2013.00885

IV.2013.00885 II. Kammer

Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender

Sozialversicherungsrichterin Sager

Ersatzrichterin Romero-Käser

Gerichtsschreiberin Lienhard

Urteil vom 9. Dezember 2013

Urteil vom 9. Dezember 2013 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Beschwerdeführerin

Beschwerdeführerin vertreten durch Rechtsanwalt Kurt Pfändler

vertreten durch Rechtsanwalt Kurt Pfändler advo5 Rechtsanwälte

advo5 Rechtsanwälte Waltersbachstrasse 5, Postfach, 8021 Zürich 1

Waltersbachstrasse 5, Postfach, 8021 Zürich 1 gegen

gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich

Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin Nachdem die Beschwerdegegnerin der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 2 0. September 2013 eine ganze Rente vom 1. April 2010 bis 3 1. Juli 2012, eine Dreiviertelsrente vom 1. August bis 3 1. August 2012 und eine Viertelsrente vom 1. September 2012 bis 3 0. September 2012 zugesprochen hat ( Urk. 2 ),

Nachdem die Beschwerdegegnerin der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 2 0. September 2013 eine ganze Rente vom 1. April 2010 bis 3 1. Juli 2012, eine Dreiviertelsrente vom 1. August bis 3 1. August 2012 und eine Viertelsrente vom 1. September 2012 bis 3 0. September 2012 zugesprochen hat ( Urk. 2 ), nach Einsicht in die Beschwerde vom 3 0. September 2013, mit welcher die Beschwer de führerin die Aufhe bung der angefochtenen Verfügung und die Zu spra che der gesetzlichen Leistungen, eventuell die Einholung eines Gerichts gutachtens bean tragt hat ( Urk. 1 ), und in die auf teilweise Gutheissung der Beschwerde und Rückweisung der Sache zur weiteren Abklärung und Neubeur teilung schlies sende Beschwerdeantwort der Beschwerdegegnerin vom 7. November 2013 ( Urk. 6 ),

nach Einsicht in die Beschwerde vom 3 0. September 2013, mit welcher die Beschwer de führerin die Aufhe bung der angefochtenen Verfügung und die Zu spra che der gesetzlichen Leistungen, eventuell die Einholung eines Gerichts gutachtens bean tragt hat ( Urk. 1 ), und in die auf teilweise Gutheissung der Beschwerde und Rückweisung der Sache zur weiteren Abklärung und Neubeur teilung schlies sende Beschwerdeantwort der Beschwerdegegnerin vom 7. November 2013 ( Urk. 6 ), in Erwägung,

in Erwägung, dass die Beschwerdegegnerin die Durchführung weiterer medizinischer und erwerbli cher Abklärungen in Aussicht stellt ( Urk. 6),

dass die Beschwerdegegnerin die Durchführung weiterer medizinischer und erwerbli cher Abklärungen in Aussicht stellt ( Urk. 6), dass die Beschwerdeführerin sich mit Replik vom 1 3. November 2013 mit diesem Vor gehen ausdrücklich einverstanden erklärte ( Urk. 9),

dass die Beschwerdeführerin sich mit Replik vom 1 3. November 2013 mit diesem Vor gehen ausdrücklich einverstanden erklärte ( Urk. 9), dass die Parteien damit übereinstimmend die Rückweisung der Sache beantragen,

dass die Parteien damit übereinstimmend die Rückweisung der Sache beantragen, dass das Verfahren kostenpflichtig ist, da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, und die Gerichtskosten nach dem Verfah rensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1 bis des Bundesgesetzes über die Invali denversicherung, IVG), auf Fr. 4 00.-- anzusetzen und dem Ausgang des Verfahrens entsprechend der unterliegenden Beschwer degegnerin aufzuerlegen sind,

dass das Verfahren kostenpflichtig ist, da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, und die Gerichtskosten nach dem Verfah rensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1 bis des Bundesgesetzes über die Invali denversicherung, IVG), auf Fr. 4 00.-- anzusetzen und dem Ausgang des Verfahrens entsprechend der unterliegenden Beschwer degegnerin aufzuerlegen sind, dass nach ständiger Rechtsprechung die Rückweisung der Sache an die Verwaltung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen gilt (vgl. Urteil des Bundesgerichts U 199/02 vom 10. Februar 2004 E. 6 mit Hinweis auf BGE 110 V 54 E. 3a; SVR 1999 IV Nr. 10 S. 28 E. 3), weshalb die vertretene Beschwerdeführer in Anspruch auf eine Prozessentschädigung hat, die ohne Rück sicht auf den Streitwert, nach der Bedeutung der Streitsa che, der Schwie rigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens (§ 34 Abs. 3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht) zu bemessen und gemäss dem in der Honorarnote des Rechtsvertreters vom 1 3. November 2013 geltend gemachten Aufwand von 10.85 Std. ( Urk. 10 ) sowie beim praxisgemässen Stundenansatz von Fr. 200.-- ( zuzüglich Mehrwertsteuer ) auf Fr. 2 ‘ 414. -- (inkl. Barauslagen und MWSt ) festzusetzen ist,

dass nach ständiger Rechtsprechung die Rückweisung der Sache an die Verwaltung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen gilt (vgl. Urteil des Bundesgerichts U 199/02 vom 10. Februar 2004 E. 6 mit Hinweis auf BGE 110 V 54 E. 3a; SVR 1999 IV Nr. 10 S. 28 E. 3), weshalb die vertretene Beschwerdeführer in Anspruch auf eine Prozessentschädigung hat, die ohne Rück sicht auf den Streitwert, nach der Bedeutung der Streitsa che, der Schwie rigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens (§ 34 Abs. 3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht) zu bemessen und gemäss dem in der Honorarnote des Rechtsvertreters vom 1 3. November 2013 geltend gemachten Aufwand von 10.85 Std. ( Urk. 10 ) sowie beim praxisgemässen Stundenansatz von Fr. 200.-- ( zuzüglich Mehrwertsteuer ) auf Fr. 2 ‘ 414. (inkl. Barauslagen und MWSt ) festzusetzen ist, erkennt das Gericht:

erkennt das Gericht: 1. In Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung vom 2 0. September 2013 auf ge ho ben, und es wird die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen, damit diese, nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwä gungen, neu verfüge.

1. In Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung vom 2 0. September 2013 auf ge ho ben, und es wird die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen, damit diese, nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwä gungen, neu verfüge. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 4 00.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts kraft zugestellt.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 4 00.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts kraft zugestellt. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der Beschwerdeführerin eine Prozessent schädigung von Fr. 2‘414.-- (inkl. Barauslagen und MWSt ) zu bezahlen.

3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der Beschwerdeführerin eine Prozessent schädigung von Fr. 2‘414.-- (inkl. Barauslagen und MWSt ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an:

4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Kurt Pfändler unter Beilage einer Kopie von Urk. 13

Rechtsanwalt Kurt Pfändler unter Beilage einer Kopie von Urk. 13 - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen

Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an:

sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)

Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG).

5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin

MosimannLienhard