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Im Westen kennen wir den Grüntee seit ungefähr 300 Jahren – die Asiaten schätzen den Grüntee wegen seiner gesundheitsfördernden Wirkung bereits seit Jahr- tausenden.
Wirkung
Tägliches Grünteetrinken senkt
Im Westen kennen wir den Grüntee seit ungefähr 300 Jahren – die Asiaten schätzen den Grüntee wegen seiner gesundheitsfördernden Wirkung bereits seit Jahr- tausenden.
Wirkung
Tägliches Grünteetrinken senkt
Wir verstehen darunter alle Krankheiten im Bereich des Bewegungsapparates (z.B. Gelenke, Gelenkkapseln, Knochen, Muskulatur oder Sehnen), die nicht durch eine Verletzung oder durch tumoröse Veränderungen hervorgerufen worden sind.
Es fallen unter den Oberbegriff “Rheuma” etwa 400 einzelne Erkrankungen, die sich zum Teil ähneln, aber
Erhöhter Blutdruck (Hypertonie) ist ein Hauptrisikofaktor für schwerwiegende Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie koronare Herzkrankheit (Angina pectoris, Herzinfarkt), Hirnschlag, Herzinsuffizienz, periphere arterielle Verschlusskrankheit ebenso wie Nierenversagen und Sehstörungen. Bei Bluthochdruck ist der Druck, der auf die Arterienwände ausgeübt wird, zu hoch. Dadurch werden die Arterien geschädigt und die
A. Brustkorb-Öffnen
Diese Übung 5 Mals wiederholen
Die medizinischen Spezialisten in Japan fanden heraus, dass wenn man den Sympathikus (vegetatives Nervensystem) zu stark stimuliert, z.B. durch Stress, sich der Blutzuckerwert sowie der Bluthochdruck massiv erhöhen kann. Es können sich auch Magenentzündungen sowie Verdauungsstörungen entwickeln.
Viel Lachen stimuliert den Sympathikus positiv und
Schlafstörungen können verschiedenste Ursachen haben. Nervosität, Stress, Reisen, Erkältungen, allergische Reaktionen und anderes können zu gelegentlichen Schlafschwierigkeiten führen. Probleme am Arbeitsplatz, psychische oder physische Leiden beeinträchtigen den Schlaf vorübergehend oder chronisch.
Gemäss der chinesischen Medizin (TCM) handelt es sich meistens um ein Ungleichgewicht
Der schnell wandelnde Alltagsrhythmus bestimmt immer mehr unser Leben. Menschen geraten unter Druck, verfügen nicht immer über die verlangte Energie um im Alltags- sowie Berufsleben zu bestehen. Wir wissen zwar, dass wir was verändern müssen, haben aber keinen klaren Durchblick mehr. Schlafstörungen, Ängste, Panik,
Die sinkenden Temperaturen sowie das feucht-nasse Wetter führen zu Atemwegsbeschwerden wie Bronchitis, Asthma und Herzbeschwerden usw. Das reduzierte Tageslicht löst Depressionen, innere Unruhe und Müdigkeit aus. Jeden Tag 30 Minuten an der frischen Luft sind ausreichend, um dem entgegenzuwirken und die nötige Lichtquantität aufzunehmen.