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Wolfgang Heckel hat in den letzten Kriegstagen noch den Sprung nach Amerika geschafft. Der Grund für die Reise waren nicht nur die schlechten Berufsaussichten. Sondern vor allem die tote Blondine, die er in der deutschen Heimat zurückgelassen hat. Fünfzig Jahre später erhält Heckel die Nachricht, in Deutschland geerbt zu haben. Er schickt einen alten Kumpel an seiner Stelle, um die Angelegenheit zu regeln. Der Kumpel meldet sich nicht mehr. Stattdessen schicken die deutschen Behörden einen Totenschein nach Amerika: Der Tote hiess Wolfgang Heckel. Er arbeitete bis zur Pensionierung für die US Regierung und bezog danach bis zu seinem Todestag eine grosszügige Rente vom amerikanischen Staat.
Portrait
Der Autor lebt mit seiner Familie in der Nähe von Bern / Schweiz.