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Nach einem milden Januar ist die Kälte doch noch nach Europa gekommen.
Wissenschaftler gehen davon aus, dass in der nördlichen Halbkugel trotz Klimaerwärmung vermehrt mit harten Wintern gerechnet werden muss. Den Grund dafür wollen sie in den hohen Temperaturen der Arktis entdeckt haben. Ist es in den Sommermonaten ungewöhnlich warm, fördert dies das Schmelzen des Artkis-Eises. Dies wiederum führe zu feuchteren Luftmassen – und diese gäben bei Kälte dann deutlich mehr Schnee ab als bisher üblich, berichtet wissenschaft-aktuell.de.
Trotz globalem Temperaturanstieg gäbe es deshalb stärkere regionale Abkühlungen. Solche winterlichen Abkühlungstrends sowie eine überdurchschnittliche Schneebedeckung stellten die Wissenschaftler in den vergangenen zwei Jahrzehnten vor allem im Osten der USA, im Süden Kanadas und in grossen Teilen Nordeuropas fest. Diese Werte liessen sich nicht mit natürlichen Klimaschwankungen erklären. Die grössere Schneedecke müsse bei Klimamodellen berücksichtigt werden, fordern die Forscher. Dadurch seien bessere und genauere Wettervorhersagen möglich.
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Mit den wärmeren Temperaturen kommt auch das fliegende und kriechende Leben...