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Dieses Projekt war hinsichtlich seiner dispersen Umgebung eine besondere Herausforderung.
Die teilweise von einem kleinen Wald begrenzte Parzelle liegt in einer bewegten Landschaft mit offenem Blick ins Tal und auf die Berge. Hangaufwärts wird die Parzelle durch ein Wohnquartier begrenzt, welches von imitativer alpiner Architektur geprägt wird.
Der Entwurfsgedanke bestand darin, die Baukörper so zueinander zu setzen, dass ein starkes Ensemble entsteht. Das Resultat sind drei mehreckige Kuben, die wie Felsen aus der Landschaft ragen und sich klar lesbar von der Nachbarschaft abheben.
Bewegt man sich zwischen den drei Häusern, so merkt man kaum, dass sich darin zwölf grosszügige Wohnungen entfalten. Jede Wohnung geniesst seine spezifische Aussicht, ohne durch die anderen Volumen beeinträchtigt zu werden. Für die Autos wurde ein grosser Garagenraum mit spezifischer architektonischer Qualität entworfen.
Für die Fassaden haben wir weisslich eingefärbten Beton verwendet, der je nach Wetter und Jahreszeit seine farbliche Wirkung leicht ändert. Die Fenster und Türen sind teils in Bronze und teils in Lärchenholz ausgeführt.
Für die Betonschalung haben wir rohe Lärchenbretter benutzt; die selben Lärchenbretter verwendeten wir auch bei den Fensterläden, was eine faszinierendes Spiel zwischen natürlichem Holz und "gegossenem" Holz entstehen lässt.