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Giulia Steingruber beendete an den Weltmeisterschaften in Nanning (China) den Final im Mehrkampf nur auf dem 15. Platz. Mit dem Total von 55,132 Punkten steigerte sich die 20-jährige Ostschweizerin im Vergleich zur Qualifikation, in der sie am Boden zweimal gestürzt war, nur minimal, da ihr diesmal am Stufenbarren ein grober Schnitzer unterlief. An den 7. Rang des letzten Jahres, ihrem bislang besten WM-Ergebnis im Mehrkampf, kam Steingruber deutlich nicht heran.
Steingruber zeigte im Guangxi Sports Center einen durchzogenen Wettkampf. Die Übung am Schwebebalken präsentierte sie nicht mehr ganz so gut wie in der Qualifikation und auch am Sprung schaffte sie nicht mehr eine ganz so hohe Wertung wie im Vorkampf. Am Boden rehabilitierte sich Steingruber, auch wenn ihr die Landungen nicht perfekt gelangen, weswegen sie einige Zehntel Abzug erhielt. Am Samstag steht Steingruber im Sprung-Final noch einmal im Einsatz.
Mehrkampf-Gold holte wie bereits vor einem Jahr in Antwerpen Simone Biles aus den USA, die bereits in der Qualifikation die Beste gewesen war. Die 17-Jährige aus Texas ist die erste Turnerin seit der Russin Swetlana Chorkina 2003, die ihren Titel im Mehrkampf zu verteidigen vermochte. (si)
Roman Josi wird erstmals seit drei Jahren wieder NHL-Playoffs bestreiten. Sein Team, die Nashville Predators, qualifizieren sich mit einem 4:3 bei den Washington Capitals für die Playoffs.
Die Predators, die nach dem Abschlusstraining zu diesem Spiel Kevin Fiala wieder in die AHL zu Milwaukee schickten, legten den Grundstein zum Sieg mit einer 3:0-Führung nach dem ersten Drittel.
Zum zehnten Mal in den letzten dreizehn Spielen mussten die Philadelphia Flyers als Verlierer vom Eis. Philadelphia …