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Kein Welt-Diktator hätte in wenigen Wochen erreichen können, was dem «Virus», gegen das angeblich noch kein Kraut gefunden wurde, in kürzester Zeit gelang: Schul-Schließungen, Versammlungsverbot, keine Theater- und Kinovorstellungen, keine Konzerte und Restaurantbesuche. Dichte Grenzen, leere Lokale, bei den wenigen offenen Läden oder Apotheken die Weisung, nur mit ansteckungsloser Kreditkarte zu bezahlen. Kein internationaler Beschluss hätte soviel Psychowerbung für die unter anderem längst geplante globale Abschaffung des Bargelds machen können. Corona-Diktatur bis zur Zwangs-Impfung. Alles andere ist über Nacht zur unwichtigen Nebenfrage geworden: Klimawandel, 5G. Doch auch Gutes ist zu vermelden: Das gigantische NATO-Manöver «Defender 2020» ist geplatzt, abgesagt! – Eine nüchterne Aufklärung der medizinischen Aufbauschung bietet Dr. Wolfgang Wodarg (https://www.wodarg.com).
Die tieferen Hintergründe der Krise sind offenbar vielfältig und verschleiert. Warum wurde im Oktober 2019 in New York ein Szenario durchgespielt, das der echten Corona-Krise entspricht? (https://www.voltairenet.org/article209128.html)
Wir überlassen die Klärung dieser Hintergründe Anderen. Wir möchten stattdessen nochmals darauf aufmerksam machen, dass Dean Koontz in seinem Science-Fiction Roman The Eyes of Darkness bereits 1981 von einem Bio-Virus sprach, der zunächst im russischen Gorki, ab den Auflagen von 1989 aber in Wuhan ausbrechen würde. Wir haben die einschlägige Textpassage im letzten Editorial zitiert.1
Das von uns ebenfalls gebrachte und auf der angegebenen Webseite gleichfalls reproduzierte Zitat über eine gefährliche Biowaffe, die eine lungenentzündungsähnliche tödliche Krankheit für das Jahr 2020 prophezeit, stammt, wie wir erfuhren, in Wirklichkeit aus einem anderen Buch: Aus Sylvia Browne’s Prophecies. Es handelt sich um ein 2008 erschienenes Werk einer amerikanischen Hellsichtigen, die viele Endzeit-Prophezeiungen sammelte, denen sie am Ende ihre eigne hinzufügt: Unter anderem, dass sich um das Jahr 2020 eine tödliche lungenentzündungsähnliche Krankheit um den ganzen Globus breiten würde.
Bemerkenswert an diesem Termin ist nicht nur, dass es unser eigenes Jahr ist, bemerkenswert ist auch, dass Rudolf Steiner vor über hundert Jahren darauf hinwies, dass «nicht lange, wenn man das Jahr 2000 geschrieben haben wird», aus dem Westen eine Art Denkverbot über die Menschheit losgelassen würde, dessen Anfänge er in der materialistischen Medizin erblickte. Steiner wies in diesem Kontext präzisierend auf das Jahr 2020 hin.2
Die Steiner‘sche Prophezeiung verleiht derjenigen von Sylvia Brown den konkreten spirituellen Hintergrund.
Schauervolles Sinnbild für das Töten aller geistigen Impulse, von dem das Denkverbot begleitet wird: Es fallen in verschiedenen Ländern, jüngst in der Schweiz, scharenweise Stare in Sekundenschnelle vom Himmel, und zwar regelmäßig in Gebieten wachsender G4- oder G5-Aufrüstung. Dazu existiert ein sehr sehenswertes Video.3
Der letzte Fall in dieser Dokumentation ereignete sich im mormonischen Salt Lake City. Diese Stadt wurde neben New York zum zweiten US-Testgebiet für 5G erklärt.
Die schweizerische Bundespräsidentin Sommaruga suchte die Bevölkerung nach den jüngsten Not-Maßnahmen aufzurütteln: «Nun muss ein Ruck durch das Land gehen.» Der Ruck zum solidarischen Abstandhalten. Der wahre Ruck unseres Lebens besteht aber in dem Hintreten an die Schwelle der geistigen Welt. Er führt zum Aufwachen aus den materialistischen Lebensillusionen. Ohne diesen Ruck lässt sich auch die Corona-Krise nur zum Schein bewältigen
Thomas Meyer
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1 Siehe https://v1019.com/2020/03/10did-author-dean-koontz-predict-coronavirus-in-80s-suspense-thriller/
2 In der Nachschrift in GA 165 steht zwar an dieser Stelle 2200, was aber nicht zu dem Ausdruck passt «nicht lange, wenn man das Jahr 2000 geschrieben haben wird». Martin Barkhoff vertrat schon vor Jahren die Auffassung, dass es sich hier um einen Hör- oder Übertragungsfehler handeln müsse und wirklich 2020 gemeint sei.