Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03455.jsonl.gz/2869

Nicht nur an der Chilbi ein Highlight: Crêpes schmecken auch aus der eigenen Küche einfach köstlich, zum Beispiel mit Beeren und Vanillecrème zum Brunch.
Crêpes die man hierzulande auch als Omeletten kennt, haben ihren Ursprung in Frankreich, genauer gesagt in der Bretagne. Dabei sind sie eine Weiterentwicklung der Buchweizen-Pfannkuchen, der sogenannten «galettes». Diese wurden früher vor allem zur Resteverwertung verwendet und herzhaft belegt. Als der Getreideanbau in der Region von Buchweizen auf Weizen umgestellt wurde, veränderte sich auch der Fladen. Er wurde dünner, feiner und in der Folge auch süss zubereitet.
Unsere Crêpes servieren wir mit einem sommerlichen Beerenkompott und selbst gemachter Vanillecrème. Tipp: Da der Teig nicht gesüsst ist, kann man darin auch salzige Füllungen einschlagen.
Crêpes
Kompott
Vanillecrème
Crêpes
Kompott
Während der Teig ruht, die gefrorenen Beeren mit Zucker und Wasser in einem Topf leicht köcheln, bis sie weich sind. Sollte das Kompott zu flüssig sein, dieses so lange unter gelegentlichem Rühren ohne Deckel weiterköcheln, bis die überschüssige Flüssigkeit verdampft ist.
Vanillecrème
Zubereitungsdauer: circa 1 Stunde