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schematisiert im therapeutischen Prozess die zirkulären Beziehungen unter den psychoanalytischen Begriffen Gefühle/Impulse → Angst → Abwehr/Widerstand.
Aus wichtigen ISTDP STATEMENTS lernen
wird weder durch Appelle noch durch kognitives Erklären von Zusammenhängen geweckt.
bezeichnet das vertraut machen des Patienten mit seinen Abwehren, wenn sie sich im Verlauf des Gesprächs herauskristallisieren, und gleichzeitig damit auch das Blockieren dieser Abwehren. Darum setzt das Klären die Phase des Druckes ("pressure") und ein erstes Mobilisieren des Unbewussten des Patienten voraus.
vor allem eine Haltung und nicht nur eine Technik.
ist die englische Abkürzung für Intensive Short-Term Dynamic Psychotherapy. Die Deutsche Übersetzung: Intensive Dynamische Kurzzeitpsychotherapie
ist jene Intervention, die Druck macht und gleichzeitig das Abwehrverhalten (nicht die Person des Patienten) in Frage stellt oder in Zweifel zieht und als dysfunktionales System entwertet. Die beiden Interventionsformen des Klärens und Herausforderns überschneiden sich, da die eine Form auch Elemente der anderen enthält.
entsteht, indem der Patient durch Einsicht in die zerstörerische Auswirkung seiner Abwehrmechanismen mit dem Therapeuten zusammen eine Veränderung anstreben will.
wird ein eruptives und meist aggressives Gefühl bezeichnet, das in seiner stärksten Ausprägung eine mörderische Wut ist.
(Der Impuls ist eine grundlegende physikalische Größe, die den mechanischen Bewegungszustand eines physikalischen Objekts charakterisiert. Der Impulsbegriff entwickelte sich aus der Suche nach dem Maß für die in einem physikalischen Objekt vorhandene „Menge an Bewegung“, die aller Erfahrung nach bei allen inneren Prozessen erhalten bleibt. Wikipedia)
Menschen, welche für die körperliche, seelische und geistige Entwicklung des Kindes massgeblich sind, d.h. die Eltern oder Mensch, die stellvertretend elterliche Funktionen übernehmen.
frühzeitiger Druck auf alle Erscheinungsformen der Widerstände (gegenüber authentischem Leiden an der eigenen Neurose).