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...halte es für ein stabiles Unternehmen. Unilever weist relativ konstante Umsatz- und Gewinnzuwächse auf. Es ist eine ideale Anlage für den langfristigen Anleger. Die Dividendenrendite ist momentan auch recht ordentlich ....siehe ..https://mraktie.blogspot.com/2020/03/unilever-aktie.html ... frage ist nur, wann einsteigen ...
Hier in den Foren zu Unilever NV und/oder Unilever plc ist m.E. noch nicht erwähnt worden, dass der Aufsichtsrat der plc jetzt den ernsthaften Anstoß zu einer gesellschaftsrechtlichen Zusammenlegung der bisherigen (holländischen) NV und der (britischen) plc gibt. NV Aktienurkunden sollen "im späteren Herbst" in plc Aktienurkunden im Verhältnis 1:1 getauscht werden. Das könnte für NV Aktionäre mit Wohnsitz Deutschland zu Ärger führen; Stichwortfrage - wird der Umtausch Abgeltung- oder anderwie steuerpflichtig sein?
Einstufung: Bestätigt Halten Kursziel: Erhöht auf 52 (50) Euro
Kurs (13:50 Uhr): +1,32% auf 49,25 Euro === Laut Independent Research (IR) unternimmt Unilever einen neuen Anlauf, die bestehende Struktur mit zwei Muttergesellschaften zugunsten einer einzelnen rechtlichen Ober-/Muttergesellschaft abzuschaffen. Der erste Versuch sei im Herbst 2018 an der Ablehnung britischer Investoren gescheitert. Im Gegensatz zum ersten Versuch solle die neue Ober-/Muttergesellschaft nun die Unilever Plc sein und ihren Sitz in London und nicht in Rotterdam haben. Der Fusionsplan sehe u.a. vor, dass die Aktionäre der Unilever N.V. ihre Aktien im Verhältnis 1:1 in Aktien der Unilever Plc umtauschen. Der Plan wird von Unilever u.a. mit der größeren strategischen Flexibilität bei Akquisitionen/Verkäufen und der Reduzierung der Komplexität begründet. Dies sei plausibel. Der rechtliche Abschluss der Fusion, die noch der Zustimmung der Aktionäre bedürfe, erwarte das Management bis Jahresende. Die Analysten werten die Bildung einer einzigen Ober-/Muttergesellschaft positiv. Die Erfolgsaussichten für den Plan seien gut.
um es fair zu betrachten müsste man noch erwähnen, dass zukünftig keine Quellensteuer mehr von der Dividende abfließt.
Diese "Risiken" hat man aber eig bei jedem Titel, auch wenn er zu 100 % in Deutschland sitzt kann er immer noch übernommen werden und ist dann auf einmal irisch oder französisch. dann hast du zwar keinen Wechselkurs aber dafür üble Quellensteuer.
Wenn einem solche Punkte wirklich stören hilft nur verkaufen und einen Titel suchen der besser zu einem passt.
Persönlich bin ich ziemlich froh hier vor zwei Monaten zugekauft zu haben und wenn die Dividende irgendwann in Pfund kommt stört mich das kaum. Man kauft einfach einen euro Dividendenzahler nach und dann sollten die Schwankungen ausgeglichen sein.
Die erste Aussage die hierzu erhalten habe ist, dass der Tausch genau laufen würde wie beim letzten Tausch.
Wer schon ein paar Monate länger hier investiert ist hat seine "alten" Unilever Aktien ausgebucht bekommen und dafür die N.V. Aktien eingebucht bekommen. So soll auch der nächste Tausch steuerneutral stattfinden.
Sofern ich noch genauere Erkenntnisse habe melde ich mich dazu nochmal. :)
Wisst ihr auch, wie sich das mit Zertifikaten auf Unilever und dem Aktientausch verhält? Ich habe noch Discountzertifikate auf Unilever NV Aktien, die im März 21 auslaufen. Wird einfach das Underlying durch PLC Aktien ersetzt?
sind echt ein Brett und wohl deutlich besser als sie der markt erwartet hatte. wir starten daher komfortabel mit 3 % im plus.
leider wurde trotz allem keine Dividendenerhöhung angekündigt und wir erhalten weiter unsere 0,4104 pro Quartal. sicherlich ist diese Stabilität sehr angenehm, allerdings wünscht man sich schon, dass die Dividende wie bei P&G, Nestle und Co. noch erhöht wird.
Persönlich hoffe ich, dass Unilever dies spätestens zum Q3 nachholt und damit seine Serie an ununterbrochenen Erhöhung weiterführt.
manchmal sind langweilige Aktien über die kaum einer spricht doch die schönsten :)
Nach einem kurzen Blick in die Zahlen finde ich diese sehr robust. Wichtig halte ich insbesondere die gestiegenen Margen (GAAP und Non-GAAP). Die interne Non-GAAP-Marge ist nun knapp an den 20%, die der CEO Alan Jost meines Wissens nach bis Ende 2020 erreichen wollte. Sieht so aus, als ob auch der Markt das honoriert und nun das Vor-Corona-Niveau wieder in greifbare Nähe rückt.
zu meinem glück nur noch die jährliche dividendensteigerung.
Bin nun schon seit 5 jahren hier investiert und ich würde es doch sehr schade finden, wenn bei den zahlen nicht auch für die aktionäre ein klein wenig mehr raus springt.
bevor jetzt einer kommt mit "unilever zahlt doch eine divi von über 3 %, dass reicht doch" aus meiner sicht reicht es nicht, da unser geld jährlich durch die inflations weniger wert wird. Dadurch ist eine Dividendenhöhe von 3 % letztes jahr dieses jahr nun noch 2,XX % wert.
gerade so alle anderen konservativen konsumgüter und nahrungsmittelhersteller schon "geliefert" haben. (J&J, P&G, Nestle,...)