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In einer dreijährigen Schweizer Systemstudie wurden die Milchproduktionssysteme Stall- (SH) und Vollweidehaltung (VW) auf einem geteilten Versuchsbetrieb hinsichtlich produktionstechnischer, ökonomischer und ökologischer Aspekte verglichen. In der vorliegenden Arbeit wurden darauf aufbauend die Milchproduktionssysteme SH und VW hinsichtlich ihres Beitrags zur Netto-Lebensmittelversorgung untersucht. Je nach Berücksichtigung an für den Menschen verwertbaren Nährstoffen in den Futtermitteln produzierte das System VW über die tierischen Produkte zwischen 6,6 bis 11,2 mal mehr für den Menschen verwertbares Protein und 3,5 bis 6,6 mal mehr verwertbare Energie als die Tiere über das eingesetzte Futter verbrauchten. Für das SH-System waren diese Faktoren deutlich niedriger, aber immer noch in einem positiven Bereich (1,0 bis 2,5 für das Protein und 0,9 bis 1,9 für die Energie). Darüber hinaus war die Proteinqualität in den tierischen Produkten wesentlich höher als die Proteinqualität in den für den Menschen potenziell essbaren Futterkomponenten.
Die botanische Zusammensetzung, der Vegetationszyklus und das Entwicklungsstadium sind nicht die einzigen Faktoren, die die Qualität von Grassilage aus intensiv genutzten Dauerwiesen beeinflussen.
Durch die Fütterung von Schweinen mit Lebensmittelabfällen wird weder die Wachstumsleistung noch die Zusammensetzung des Schlachtkörpers beeinträchtigt. Eine vielversprechende Lösung zur Verringerung von Food Waste.
Pferde werden auf verschiedenen Böden bewegt, welche die Aufprallkräfte auf Hufe, Gliedmassen und den gesamten Pferdekörper unterschiedlich aufnehmen. Die objektive Messung funktioneller Eigenschaften von Reitplatzböden ist daher sehr wichtig.