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Beide Spieler begannen die Partie äusserst konzentriert. Im ersten Durchgang konnte keiner seinem Gegner den Aufschlag abnehmen, ein Tie-Break wurde nötig. Dieses gewann Federer mit 7:4.
Der zweite Durchgang verlief lange nach dem gleichen Muster. Erst beim Stand von 5:6 aus Sicht Federers gab es die ersten Breakbälle – für Pospisil. Weil diese zugleich Satzbälle waren und der Kanadier einen davon verwertete, holte er den zweiten Satz mit 7:5 für sich.
Im Entscheidungssatz schliesslich war es Roger Federer, dem zwei Breaks gelangen. Mit 6:2 gewann der Basler den Satz und nach 2:02 Stunden auch die Partie.
Im Unterschied zum geschwächten Jo-Wilfried Tsonga, seinem Bezwinger im Final des Turnier in Toronto vom letzten Sonntag, bleibt der Weltranglisten-Dritte also weiter in dem Turnier, das er insgesamt fünf Mal und zuletzt 2012 gewonnen hat.
Federers Achtelfinal-Gegner wird entweder der Franzose Gaël Monfils oder der Spanier Robert Bautista Agut sein. Gegen den Spanier hat Federer noch nie gespielt. Der direkte Vergleich mit Monfils spricht mit 6:2 Siegen klar für Federer. Der Franzose gewann jedoch zwei der letzten drei Duelle. (ram/si)
Elf Jahre ist der zweite Weltkrieg vorbei und seine Folgen sind einschneidend. Europa ist zweigeteilt, der eiserne Vorhang teilt den Westen vom Osten. im Osten hat die Sowjetunion das Sagen. In einigen Ländern regt sich dagegen Widerstand, besonders in Ungarn. Im Herbst 1956 sieht es für kurze Zeit so aus, als könnte sich das Land von den Russen lösen. Doch die Sowjets rollen mit Panzern an, schlagen den ungarischen Volksaufstand brutal nieder.