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Der US-amerikanische Online-Fahrdienstvermittler Uber denkt offenbar über einen Börsengang oder den Verkauf seines Frachtlogistikgeschäfts nach. Der Konzern mit Hauptsitz im kalifornischen San Francisco spreche derzeit mit potenziellen Beratern über Optionen, heisst es in einem Bericht der Finanznachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Insiderkreise.
Wobei einem Börsengang eine höhere Wahrscheinlichkeit zugebilligt wird als einer Abspaltung von Uber Freight, also der Frachtlogistik-Sparte, die Uber 2017 in den USA gegründet hatte.