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In psychometrischen Modellen wird das beobachtbare Verhalten als Funktion eines latenten Personenmerkmals und eines Itemmerkmals dargestellt.
Ziel ist es, mittels solcher Modelle aufgrund von registrierten Verhaltensweisen die Merkmalsausprägungen einer Person auf einer latenten Variablen zu schätzen.
Die Funktion beschreibt einen nicht-deterministischen Zusammenhang → probabilistischer Zusammenhang (auf Wahrscheinlichkeiten basierend)
In psychometrischen Modellen werden Konstrukte als latente Variablen definiert.
Können zur Testkonstruktion herangezogen werden.