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The idea of making this video came to me in a split second.
Instead of doing it later like I usually do, I set up the tripod, installed my phone on it, and hit record!
One of my 2020 goals was to start making content for YouTube, but up until now, I hadn't done much of anything. So what pushed me to do it right away this time?
I can't say for sure, but I think it’s the example my clients have set: they’re brave enough to rise to the challenge of using their English for 60 minutes once a week, even though they feel uncomfortable, nervous, and even ashamed at times.
I found myself feeling like a hypocrite.
Each day, I challenge my clients to stop thinking and start speaking their minds in English, yet I wasn’t following my own advice!
By just going for it, I now find myself in their shoes. I’m getting out of my comfort zone by making videos that anyone can see! It’s something that both excites and terrifies me.
I feel shame when I imagine that people will see only my imperfections. I get nervous when I think that someone might see this video and decide not to contact me.
These thoughts only further my anxiety, which prevents me from taking my ideas and making them into what might be excellent content.
What I can say for sure is that there is one thing I can do that will allow me to improve my video-making skills, and that is learning by doing a.k.a. practicing.
Now, I'm probably not your best bet to help you make videos. However, I am ready to help you improve your English communication skills by giving you the opportunity to feel better about the English you speak.
Have a look here to see how I can best help you.
vocabulary
a split-second decision - a choice you make very quickly
rise to the challenge - to act in response to a difficult situation that is new to them and is successful
hypocrite - to pretend to have qualities, beliefs, or feelings that you do not really have yourself
a.k.a. - also known as
Der erste Schritt aus deiner Komfortzone geht nicht ohne den Sprung ins kalte Wasser
Die Idee, dieses Video zu machen, kam mir in einem Bruchteil einer Sekunde.
Anstatt es erst später aufzunehmen, wie ich es sonst immer tue, stellte ich sogleich das Stativ auf, installierte mein Telefon und drückte auf: Record!
Eines meiner Ziele für 2020 war es, damit anzufangen, Inhalte für YouTube zu kreieren. Aber bis jetzt hatte ich noch nicht viel dafür getan, diesem Ziel näher zu kommen. Was hat mich also dieses Mal dazu gebracht, meine Idee sofort umzusetzen?
Ich kann es nicht mit Sicherheit sagen, aber ich glaube, es ist das, was meine Kunden mir tagtäglich vorleben: Sie sind mutig genug, sich der Herausforderung zu stellen, ihr Englisch einmal in der Woche für 60 Minuten zu gebrauchen, auch wenn sie nervös sind und sich unbehaglich, ja manchmal sogar beschämt fühlen.
Ich fühlte mich wie ein Heuchler. Denn jeden Tag fordere ich zwar meine Klienten dazu auf, ihre Gedanken auf Englisch auszudrücken, ohne sich gross den Kopf darüber zu zerbrechen, wie sie es am besten anstellen sollten. Meinen eigenen Rat jedoch befolgte ich nicht.
Indem ich mich jetzt einfach auf den Videodreh einlasse, finde ich mich selbst in einer ähnlichen Situation wieder. Auch ich verlasse meine Komfortzone, indem ich Videos mache, die jeder – wirklich jeder! – sich anschauen kann! Das ist etwas, das mich sowohl begeistert als auch erschreckt.
Ich schäme mich, wenn ich mir vorstelle, dass die Leute nur meine Unvollkommenheiten sehen werden. Ich werde nervös, wenn ich daran denke, dass jemand dieses Video sehen könnte und sich dann entscheidet, mich nicht zu kontaktieren.
Doch diese Gedanken fördern nur meine Angst, die mich schliesslich daran hindert, meine Ideen überhaupt anzupacken und in einen Content zu verwandeln, der sich vielleicht sogar als ausgezeichnet herausstellt.
Was ich mit Sicherheit sagen kann, ist, dass es zumindest etwas gibt, was ich tun kann und es mir erlaubt, meine Fähigkeiten beim Videodrehen zu verbessern – nämlich Learning by Doing bzw. der Sprung ins kalte Wasser.
Nun, ich bin wahrscheinlich nicht deine erste Wahl, wenn du jemanden suchst, der dir beim Videomachen hilft. Aber ich bin bereit und würde mich freuen, mit dir zusammen deine Kommunikationsfähigkeiten auf Englisch zu verbessern. Indem ich dir die Möglichkeit gebe, dich beim Sprechen sicherer und wohler zu fühlen.
Hier siehst du, wie ich dir am besten helfen kann.