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Die Post verfüge aktuell nur noch über einen Drittel der eigentlich benötigten Kapazitäten für Sendungen nach China, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Die Postfilialen und die Filialen mit Partnern seien deshalb angewiesen worden, keine Briefe und Pakete nach China mehr anzunehmen.
Kundinnen und Kunden, die trotzdem unbedingt Sendungen nach China schicken müssten, könnten diese mit der Versandart Urgent weiterhin aufgeben. Allerdings könne die Post die Zustellungszeiten nicht mehr garantieren.
Für den Transport von Paketen und Briefen aus China sei die chinesische Post zuständig. Aber auch hier könnten auf Grund der beschränkten Transportmöglichkeiten Verzögerungen nicht ausgeschlossen werden.
(sda)