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Der 23-jährige Oberaargauer Aegerter, am letzten Sonntag auf Rang 5 klassiert, war um eine halbe Sekunde schneller als noch im Qualifying. Randy Krummenacher steigerte sich gegenüber dem Rennen (26. Rang) gar um 1,1 Sekunden pro Runde. Tom Lüthi, der im Rennen gestürzt war, musste wegen eines gebrochenen Ringfingers auf den Testtag verzichten.
Obwohl wegen zwischenzeitlichem Regen nicht so viele Runden wie geplant absolviert werden konnten, zeigten sich die Schweizer zufrieden. Aegerter: «Vor allem in Sachen Setup haben wir viel profitieren können. Viele neue Teile von Suter, die wir ausprobiert haben, funktionierten aber noch nicht wunschgemäss.»
Krummenacher erklärte nach dem Testtag: «Ich bin für das nächste Rennen in zwei Wochen in Barcelona gerüstet. Die Enttäuschung vom Sonntag habe ich abgehakt.» (pre/si)
Es war nicht die Frage ob, sondern nur wann es zum Eklat kommen wird. Nun ist das Ende der Zusammenarbeit mit seinem deutschen Team schon sieben Rennen vor Saisonschluss verkündet worden. Nächste Saison wird Tom Lüthi im Team des Spaniers Edu Perales fahren. Barcelona 2020 markiert das Ende einer Epoche.
Lange, sehr lange ist es her. Am 15. Juni 2003 rast ein 17-jähriger Emmentaler beim GP von Katalonien in Barcelona im 125er-Rennen sensationell hinter Dani Pedrosa auf den 2. Platz. Es ist der erste Podestplatz eines Schweizers seit Heinz Lüthi (mit Tom Lüthi nicht verwandt) am 26. Mai 1991 beim GP von Deutschland den 3. Rang erreicht hatte. Es ist der Beginn einer ruhmreichen Epoche. Tom Lüthi gehört in den nächsten 17 Jahren zu den besten Töffrennfahrern der Welt, wird 2005 Weltmeister …