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Die Curlerinnen des CC Aarau begannen mit einem 12:1 gegen Dänemark. Für die vierfachen Weltmeisterinnen des CC Aarau war es ein krasser Gegensatz zum letztjährigen EM-Final in Östersund, den sie gegen die von Madeleine Dupont angeführten Däninnen verloren. Diesmal dominierten sie vom 1. End an. Nach einem gestohlenen Viererhaus zum 6:0 war der Match schon nach zwei Ends so gut wie entschieden. Die Däninnen notierten im 6. End den Ehrenpunkt und gaben danach auf.
In der Partie vom Samstagabend siegten die Schweizerinnen gegen die aufstrebenden Schwedinnen um Skip Isabella Wrana 8:4. Das einigermassen knappe Ergebnis täuscht darüber hinweg, dass die Schweizer Crew auf der ganzen Linie besser war. Allein auf der vierten Position dominierte Alina Pätz ihre Gegenspielerin Isabella Wrana mit 90:68 Prozent an gelungenen Steinen.
Yannick Schwallers Curler des CC Genf - auch sie wurden an der letztjährigen Europameisterschaft Zweite - mussten in der Partie gegen Aussenseiter Türkei mit Skip Ugurcan Karagöz anfänglich hart kämpfen, um sich einen relevanten Vorsprung zu erarbeiten. Ein Dreierhaus im 5. End brachte ihnen jedoch einen 5:1-Vorsprung ein. Diese Reserve gaben sie nicht mehr aus der Hand.