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Oh einen schwarzen CHI - sie sind seltener zu sehen. Freue mich auch auf die Photos
Gemäss Beschreibung von Rebecca ist das ein Black and Tan-Welpeli mit weiss... bin auch gespannt auf Photooooos!
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ich traf neulich auch "die Frau des Jägers", sie musste ihre 14 Jahre alte Dachsbracke Ende Juni einschläfern lassen. Nun hat sie seit ein paar Wochen aus Spanien einen Podegueromix. Er ist aber kein Strassenhund, sondern hatte in Spanien mit einem andern Hund zusammen ein gutes Zuhause, jedoch trennten sich die Erwachsenen und dann benötigten die Hunde einen Platz. Er ist super sozialisiert, freundlich zu allem und jedem und 3 Jahre alt. Die Frau ist schon älter, sie hätte vermutlich keinen Hund mehr aus dem hiesigen TS bekommen. Die beiden passen jedenfalls super zusammen.
Bei vielen Leuten hält sich das Gerücht hartnäckig, dass alle "Ausland-Hunde" entweder verstörte, traumatisierte Strassenhunde sind, die einen Haushalt gar nicht kennen und todunglücklich sind in der Zivilisation oder dass die "Ausland-Hunde" von einer Hunde-Mafia gezielt "gezüchtet", vermehrt und krank verkauft werden.Beide Fälle können vorkommen, sind aber nach meinen Erfahrungen eher selten, wenn man nicht grad Tomaten auf den Augen hat und Auffälligkeiten und Ungereimtheiten nicht bemerkt.
Viel häufiger sind die "Ausland-Hunde" aber ganz normale, gut sozialisierte Hunde, die halt in einem ausländischen Tierheim hocken und dort keine Chancen auf Vermittlung haben.
Eine seriöse Organisation ist nicht so "blöd", dass sie ausgerechnet die traumatisierten, scheuen Strassenhunde zu vermitteln versucht, sondern sie wird in einem Partner-Tierheim im Ausland darauf achten, dass es halbwegs "normale", gut vermittelbare Hunde sind, die man auf eine Vermittlungsliste setzt
Viele CH-Tierheime unterstützen deshalb bestimmte Partner-Tierheime im Ausland, indem sie von dort Hunde übernehmen, die in der Schweiz gute Vermittlungs-Chancen haben, denn im Ausland bleiben die Hunde leider meist im Tierheim, bis sie sterben. Dieses Leben im Tierheim ist aber bei weitem nicht so "luxuriös" wie in unseren CH-Tierheimen.
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Wegen der Seriosität und Transparenz.
Bin da bisschen geschädigt seit Miyu
Eine einzige schlechte Erfahrung rechtfertigt aber nicht, gleich alle "Auslandshunde" samt Organisationen in einen Topf zu werfen.
Ich habe genau gegenteilige Erfahrungen gemacht, nämlich alle positiv in vier persönlichen Fällen (plus eine ganze Menge weiterer positiver im Bekanntenkreis).
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Ich habe auch so einen Angsthasen, den Bongo. Er lebt erst seit 5 Monaten bei mir, ist aber bereits 9,5 Jahre alt. Er wurde vor einigen Monaten von einem Appenzeller heftig in den Nacken gebissen, da lebte er aber noch in der Pflegestelle, war noch nicht bei mir.
Anfangs rannte er mehrmals in Panik weg vor einem fremden Hund, blieb dann aber in Entfernung stehen und bellte. Ich habe intensiv daran gearbeitet, dass ich ihn zu mir nehme, wenn andere Hunde auftauchen (er läuft eigentlich meistens frei). Er baute schon sehr rasch grosses Vertrauen zu mir auf und "rettet" sich unterdessen zu mir, versteckt sich notfalls hinter meinen Beinen, was ich fördere und ihn lobe.
Was immer sehr gut hilft und sein Selbstvertrauen zunehmend aufbaut, sind Gespräche mit den andern Hundehaltern, je nachdem natürlich, ob Du mit denen reden willst/kannst. Das wollen ja nicht alle, aber unter Hundehaltern kennt man sich halt.
Bei einem ruhigen Gespräch mit den HH und mit Hunden, die auch ruhig bleiben, kann man am besten das Selbstvertrauen aufbauen und dem Hund zeigen, dass es keinen Grund für Angst gibt.
Bongo wird zunehmend ruhiger und selbstsicherer, obwohl er noch immer sehr vorsichtig ist bei Hundebegegnungen. Das wird sich wohl nie ganz legen, aber ich bin froh, dass er meine Nähe sucht und nicht kopflos irgendwo hinrennt.
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Ich würde poison auch noch ganz gut finden...
ich mag es eben auch nicht zu tussig bei einem so kleinen hund...🙈
Oh nein, bitte nicht...
Damit fördert man wieder einmal mehr das schlechte Image der Chihuahuas, dass sie "nervige, aufsässige Kläffer" seien, wie das viele Leute meinen. Ein gut erzogener, ausgelasteter Chihuahua, der als richtiger Hund gehalten wird, ist alles andere als "Poison."
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das ist, mit Verlaub, so geschrieben Unsinn. Ein Hund kann sehr wohl unterscheiden zwischen Wild und anderer Hund
Ja, wäre schön, wenn das immer so klappen würde, ist aber leider nicht so.
Dafür gibt es zuviele Beispiele von Kleinhunden, welche schwer verletzt oder tot gebissen werden im Jagdeifer. Manchmal kippt das sogar im Spiel um, von Renn"spiel" zur Beutejagd, ist aber jetzt OT.
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Oh nein, da wäre ich auch alarmiert! Ein grosser Hund im Jagdmodus kann sehr schnell auch einen Kleinhund als Beute ansehen.
Mit der Aussage behauptest du aber, dass jeder jagender Hund ein Hundekiller ist.
Ich habe weder gesagt,"jeder jagende Hund" noch habe ich eine Prozentzahl genannt... man muss einfach sorgfältig auf das kleine Wörtchen "kann" achten.
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Aber ein Hund der jagt, muss nicht zwangsläufig auch ein Problem mit kleinen Hunddn haben und kann also Hunden aller Grösse gegenüber sehr lieb sein
Oh nein, da wäre ich auch alarmiert! Ein grosser Hund im Jagdmodus kann sehr schnell auch einen Kleinhund als Beute ansehen.
Vielleicht kann ein Hund, der gerne jagt, im Ruhe-Modus, bei seinem Halter stehend, einen Kleinhund als diesen erkennen und "sehr lieb" sein. Sobald er aber in Bewegung/jagend ist, wird so ein kleines Fellknäuel gerne mit einem Beutetier verwechselt und zu Tode geschüttelt (ist keine Übertreibung, ich kenne mehrere solcher Fälle).
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da hats aber viele "kindernamen" dabei.....
gruss wuschy
Klar, wurden ja auch längst nicht alle von mir ausgewählt, sondern die hatten schon Namen. Nur die völlig "verblödeten" Namen, z.B. Piggy, Piepsi, Quiki, etc. habe ich durch "vernünftige" ersetzt. Den Schweinis wars egal, aber mir nicht... aber es hat ein paar wirklich schöne dabei, die auch für Hunde passen würden.
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Hier mal eine Auflistung von weiblichen Namen:
Afra
Aika
Amanda
Angel
Arabella
Babette
Ballerina
Belinda
Carlotta
Cherry
Chiara
Daisy
Dolly
Esmeralda
Flo(rentinchen)
Fleur
Flora
Foxa
Gloria
Helena
Hera
Hestia
Ilayza
Indira
Iva
Jolie
Larissa
Laura
Lena
Lili
Linda
Lisa
Lola
Lotti
Loulou
Marla
Matilda
Mimi
Moonlight
Nelly
Nicky
Noemi
Nubia
Ramona
Rania
Romilda
Ronja
Sandy
Sola
Stella
Sofia
Soraya
Sue
Tessa
Tilly
Urmel
Vicky
Wanda
Watoba
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Ihr seid ja kreativ und bei mir kommt nichts weil ich immer denke der hund hat den namen 18 jahre lang da kann ich doch nicht irgendetwas nehmen🙈
Ich schreib mir die besten vorschläge von euch auf und dann muss ich wahrscheinlich lose ziehen😂
Der Kleinen ist es herzlich egal, wie sie heisst. Du vor allem musst damit leben und sie gut damit ansprechen können, so dass es Dir wohl ist dabei.
Ich würde etwas nehmen, was nicht allzu kompliziert tönt und auch nicht von andern Menschen missverstanden werden kann, aber doch auch nicht einfach einen "Kindernamen" wie Andrea oder Sabine, aber auch keinen "typischen" Hundenamen wie Fiffy oder Wuschel (aber das tust Du ja sicher nicht...). Ich würde einen simplen, zweisilbigen Namen wählen.
Ich musste schon sehr, sehr viele Namen suchen für meine Meerschweinchen, sofern sie noch keinen "schönen" hatten bei Übernahme. Das fiel mir immer leicht, denn ich schaute das Schweinchen an und mir fiel sofort ein Name ein, ohne dass ich lange nachdenken musste.
Manchmal fliegt mir so ein Name aus einem Roman oder Fernseh-Film zu, manchmal höre ich ihn in Gesprächen, egal wo, je länger Du grübelst und DEN perfekten Namen willst, desto schwerer fällt es Dir.
PS. Den Vorschlag von Elia, Caramel, fände ich sehr schön und absolut passend
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eigentlich meinte ich den namen Danger, wie sprichst du den aus?
Danger heisst Gefahr, spricht man "D e i nscher" aus, also e und i getrennt, nicht wie das Hühnerei.
Da die Kleine momentan Jette heisst (ein typisch deutscher Name, gibt es in der Schweiz nicht), würde ich einen J-Namen wählen, z.B. Jeannie ("Dschienni") oder Josefine, genannt Josie ("Dschousie")
Ich bin gespannt auf Photos!
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Ich konnte bisher die meisten Namen beibehalten:
Morelka kam aus Polen = Apriköselein auf Polnisch, das behielt ich bei
Smilla aus Spanien, diesen Namen behielt ich
Wicki, ebenfalls aus Spanien, änderte ich zu Vicky (Victoria), ihr war das egal...
Die "schlimmste" Namensänderung musste Bongo über sich ergehen lassen. Ursprünglich hiess er Mickey, aber französisch ausgesprochen, also "Miggä." Das gefiel mir überhaupt nicht. Hätte ich ihn englisch ausgesprochen, wäre das viel zu ähnlich gewesen zu Vicky, also taufte ich ihn rigoros um zu Bongo (Antilopenart, bzw. ein Musik-Instrument). Das hebt sich schön ab von Smilla und lässt sich gut rufen.
Innert zwei Tagen hatte er begriffen, dass er nicht mehr "Miggä" hiess, sondern Bongo!
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Ich wollte mit meinem Beitrag nicht sagen, dass es diese verrückten, jedoch bewussten Verpaarungen nicht gibt. Mir ging es um die Bauernhof-Mixe. Und bei denen, denke ich, entstehen viele durch Zufall, resp. "Gelegenheit macht Liebe".
Das dachte ich früher auch, als mir auffiel, dass plötzlich viele "Border x Appenzeller Mischlinge" in den Tierheimen auftauchten. Diese Hunde wurden wegen "Überforderung der Besitzer" abgegeben.
Inzwischen jedoch glaube ich das nicht mehr, bzw. habe schon oft mit Besitzern solcher Mischlinge geredet und weiss, dass diese heute bewusst so gezüchtet/gemixt werden.
Aber der Ursprung waren sicher mal ein paar Zufallsmischlinge aus benachbarten Bauernhöfen oder die Bauern haben am Stammtisch beschlossen, ihre Hunde mal "aufeinander zu lassen"...
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und es gibt immer mal wieder eben welche die nur nach Optik wählen (wollen)
Ich behaupte mal, ein Grossteil der Käufer wählt nur nach Optik, egal, welche Veranlagungen (ob bei Rassehund oder Mix) dahinter stecken.
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