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hiess das Programm, das ab Samstag, 24. September 2016 bis 29. Januar 2017, an verschiedenen Orten in Graubünden zu hören war. Der 20-köpfige Jazzchor Arcas Syncopics wurde von einem Jazztrio begleitet: Valentin Kessler am Klavier und Akkordeon, Rees Coray am Bass und Dario Sisera am Schlagzeug sorgten für den nötigen Groove.
Es gab drei Blöcke: Im Ersten wurde New Orleans als Wiege des Jazz vorgestellt. Im zweiten kamen die Spirituals und der Delta-Blues zum Zug; und im dritten Teil machte das Programm einen Sprung in die Dreissiger- und Vierzigerjahre; zum Swing und Bebop eines Dizzy Gillespie und Charlie Parker.
Für die Short Stories des Jazz war der Schauspieler Nikolaus Schmid zuständig. Er erzählte Geschichten, die von den Musikerinnen und Musikern jener Zeit überliefert sind. Beispielsweise diese aus Billie Holidays Biografie «Lady Sings the Blues»: Billie ist jung, sehr jung. Sie hat Hunger und klappert Clubs und Bordelle in Harlem ab und fragt, ob sie tanzen könne. Beim Vortanzen jedoch wird sie ausgelacht. Da beginnt sie zu singen – und es wird ruhig im Lokal.
Im Namen aller beteiligten MusikerInnen danken wir Stiftungen und Institutionen die durch ihren Beitrag die Realisierung dieses Projektes ermöglicht haben.