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Nur einen Tag nach dem Selbstmord ihres Vaters Robin Williams, †63, erhielt seine Tochter Zelda eine taktlose Nachricht via Twitter inklusive Foto. Es zeige ihren toten Vater, hiess es. Zelda, die ohnehin schon mit ihren Nerven am Ende ist, ermahnte daraufhin ihre Follower: «Bitte meldet @PimpStory @MrGoosebuster. Ich zittere. Ich kann es nicht. Bitte. Twitter benötigt einen Link und ich werde ihn nicht öffnen. Tut es auch nicht. Bitte.»
Die Nutzer wurden gesperrt. Und wie die Polizei von Marin County in Kalifornien auf Nachfrage von Bild.de erklärte, handelte es sich um kein echtes Foto von Williams. Sheriff Keith Boyd: «Das Foto auf Twitter war ein Fake und keine Aufnahme, die nach dem Tod von Herrn Williams entstand.»
Angeblich habe es schon einige geschmacklose Kommentare und Pöbeleien im Internet gegeben. Zuviel für die trauernde Tochter. Zelda Williams zieht aus den Vorfällen ihre Konsequenzen und kündigt an, sich von Twitter zu verabschieden. «Ich werde es (Twitter, Anm. d. Red.) für eine ganze Weile löschen. Vielleicht für immer», schreibt sie. Auch ihr Instagram-Profil hat die 25-Jährige gesperrt.
I'm sorry. I should've risen above. Deleting this from my devices for a good long time, maybe forever. Time will tell. Goodbye.— Zelda Williams (@zeldawilliams) 13. August 2014
Inzwischen kursiert zudem ein Foto, das den Hollywood-Schauspieler einen Tag vor seinem Suizid zeigt - bei den Anonymen Alkoholikern. Tags darauf erhängte sich Robin Williams mit einem Gürtel.