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Es ist nur etwas über 20 Jahre her, da sahen die Zeiten für die Islay-Destillerie Ardbeg gar nicht mal so rosig aus. Auf eine erste Stilllegung der Produktion im März 1981 folgte die Wiedereröffnung im Jahr 1989. Doch schon im Juli 1996 erlosch die Flamme unter den Pot Stills erneut. Die Zukunft damals: Höchst unklar.
Nur durch den persönlichen Einsatz einiger lokaler Whisky-Enthusiasten um Mickey Heads (heute Distillery Manager) und die Übernahme der Destillerie durch Glenmorangie konnte das Ende von Ardbeg im Jahr 1997 abgewendet werden. Doch als Folge der immer wieder unterbrochenen Whisky-Herstellung dieser Periode fehlen bestimmte Jahrgänge von Ardbeg-Whiskys heute in den Warehouses. Gerade die alten Ardbegs sind daher besonders gefragt.
Mickey Heads sagt: "Der Ardbeg Twenty Something ist ein Blick zurück auf Ardbegs turbulente Vergangenheit und bestätigt eindrucksvoll, dass diese Destillerie niemals verschwinden darf." Ehemalige amerikanische Bourbon-Fässer und spanische Oloroso-Sherryfässer, ausgewählt von Dr. Bill Lumsden, Director of Distilling, Whisky Creation & Whisky Stocks bei Ardbeg, liefern reiche und tiefe Geschmacksnoten mit einem unglaublich rauchig-seidigen Aroma.
Inhalt: 70.0 cl
Alkoholgehalt: 46.3 % Vol.