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Die 35-jährige Rasha leidet an Leukämie. Doch wegen des Krieges im Nahen Osten ist ihre Familie verarmt und kann die teure Krebsbehandlung nicht bezahlen. Unsere christlichen Partner haben Rasha aus ihrer Not gerettet. Unterstützen auch Sie medizinische Härtefälle.
Bomben und Wirtschaftssanktionen haben für die Menschen in den Kriegsgebieten wie zum Beispiel im Sudan, Irak, in Myanmar und Nigeria fatale gesundheitliche Folgen. Weil viele ihre Arbeit verloren haben oder zu wenig verdienen, können sich erkrankte Menschen die lebenswichtige ärztliche Behandlung kaum leisten. Auch für Medikamente fehlt das Geld.
Dieses verhängnisvolle Schicksal hat auch Rasha getroffen. Die Familie der Leukämie-Patientin war nicht mehr in der Lage, die medizinische Behandlung ihres Blutkrebses zu bezahlen. Die junge Frau drohte einen qualvollen Tod zu sterben.
Rasha hatte Glück, weil unsere Partner vor Ort ihr helfen konnten. CSI übernahm einen Grossteil der Spitalkosten, sodass die ärztliche Behandlung fortgeführt wurde.
Es sind gebrechliche Menschen wie Rasha, die am meisten unter der Armut leiden, welche durch den Krieg verschärft wurde. Bitte helfen Sie, das Leben von erkrankten Menschen zu retten. Herzlichen Dank.