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Die Idee, die mit dem eigentlichen, schon seit 1960 bestehenden Kart-Motorsport relativ wenig zu tun hat, stammt aus England. Da es in England meist feucht ist, erstellten die begeisterten "Rennfahrer" Hallen und konnten fortan zu jeder Zeit ihrem Hobby nachgehen - ob es schneite oder regnete.
Sicherheit
Go-Karts sollten nie ohne Sturzhelm sowie einem Rennoverall und Handschuhen bestiegen werden.
Die Kart-Vorbereitung (Setup)
Das Rennkart ist so aufgebaut, dass es bei der Findung des optimalen Setups wichtig ist, verschiedene Faktoren zu beachten. Ein Kart hat eine starre Hinterachse, deswegen ist es wichtig, das kurveninnere Rad zu entlasten, im besten Fall sogar vom Asphalt zu lösen. Dieses sollte im Normalfall in den langsamen Kurven automatisch passieren, jedoch wird es schwieriger wenn man in schnellere Kurven fährt.
Die richtige Sitzposition
Da das Hauptgewicht automatisch durch Motor und Kühler auf der Hinterachse sitzt, muss das Gewicht möglichst weit nach vorne verlagert werden, um eine grössere Hinterradbelastung zu vermeiden.
Reifen
Die Reifen sind neben der Sitzposition grösster Einflussfaktor. Hier kommt es auf das Verhältnis der Härte an.
Spur und Sturz
Wenn eine Strecke mit vielen schnellen Kurven ansteht, geht man im allgemein in den positiven Bereich des Sturzes, um eine schnellere Radentlastung zu bekommen. Wenn wir eine "kurvenreiche" Strecke vorfinden, geht man im Sturz eher in den negativen Bereich, um den Gripaufbau über die gesamte Kurve zu verteilen.
Die Übersetzung
Ein langsamer, enger Streckenverlauf erfordert eine kurze Übersetzung (geringere Endgeschwindigkeit). Gegenteiliges gilt für schnelle Streckenverläufe.
Sinn und Zweck dieses Portals
Dieses Portal soll Ihnen eine Übersicht zum Thema "Go-Kart" geben, sowie Ihnen wichtige Kontaktadressen leicht zugänglich machen.
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