Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03413.jsonl.gz/121

Was ist Filitrieren?
Trennen eine Flüssig-Fest Systems in eine seiner Komponenten mittels eines füe die Flüssigkeit undruchlässigen Filtermittels, dass die Feststoffteilchen zurückhält
welche 6 Filtrationsverfahren gibt es?
Ultrafiltration in der Milchindustrie (Milchprotiengewinnung, Trockenmasseerhöhung, Quarkproduktion)
Verschiedene Klärundsfiltrationen Getränkeindustrie (Brauerei, Weinkellerei, Trubstoffe)
Schönungsfiltration Getränkeindusitrie (Gerbstoffe mit Gelatine binden, Aktivkohlefiltraion)
Umkehrosmose (z.B: Teekonzentratgewinnung)
Staubfilter
Eifiltration (Eierschale, evtl. Federn)
Hefe Herstellung
Welche Erwartungen hat man an einen Filter?
Maximale Abscheidung der Feststoffpartikel
Geringer Durchflusswiederstand
Hohe Beständigkeit
Rückspühlbarkeit
Neutral gegenüber dem LM
Nenne 4 Einflussfaktoren zur Auswahl des geeigneten Filtermittels
Korngrösse der Feststoffe
Temperatur
Visosität
Korrosivität
Aus welchen Materialien kann ien Filtermittel bestehen?
Gewebe aus natürlichen (Baumwolle) oder syntetischen Fasern (Polypropylen)
Verfilzte Schichten aus natürlichen (Papier) oder syntetischen Fasern (Polypropylen)
Sinterkörper aus Keramik, Graphit oder Metall
Wofür werden Filterhilfsmittel eingesetzt?
Da sie ein grosses Adsorptionsvermögen haben weredn sie zur aussonderung feinster FEststoffteilchen verwendet
z.B. Bei der Antibiotikaherstellung werden Mycelien durch Filtrierung über Kieselgurplatten entfernt
Wie sieht das quantitative Mengengesetz für die Filtrationsleistung aus?
Menge : Zeit = Treibende Kraft * Oberfläche : Wiederstand
Menge Treibende Kraft * Oberfläche
--------- = --------------------------------------
Zeit Wiederstand
Was ist die Treibende Kraft beim Filtrieren?
Die Druckdifferenz zwischen den beiden Seiten des Filtermittels