Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03436.jsonl.gz/1192

Die heutige Bezeichnung „Flüchtlinge“ ist falsch, denn diese sind mehrheitlich nicht geflohen, sondern ausgewandert. Heutzutage kann fast jeder Einwohner eines fernen Landes in ein europäisches Land reisen und dort als Asylant auf Kosten dieses Landes leben. Und zwar komfortabler als in seinem Herkunftsland, was ja auch der Grund der „Flucht“ ist. Wird sein Asylantrag abgelehnt, wird er „vorläufig aufgenommen“ mit anderen Worten er kann bleiben, oder er taucht unter.
Otto Weiersmüller Uetikon
Die Flucht beginnt oft in Nordafrika. Dort warten Schlepper mit Schrottbooten auf zahlungswillige Flüchtlinge. Bei der geplanten Havarie werden die „Schiffbrüchigen“ nach Europa und nicht ins näher gelegene Nordafrika gebracht. Finanziert werden die Retter grösstenteils aus Staatsgeldern, etwa via Hilfsorganisationen.
Ein Teil der Flüchtlinge verschweigt Herkunft und Identität. Offensichtlich steigt dadurch die Wahrscheinlichkeit, als vorläufig Aufgenommener akzeptiert zu werden. Wie allerdings die Asylbehörde den Fluchtgrund klassifizieren soll, ist rätselhaft. Schon heute gehen die jährlichen Kosten für Flüchtlinge in die Milliarden. Einen erheblichen Teil davon streicht die Asyllobby ein, denn sie agiert, (wie die Hilfsorganisationen) nicht allein aus Mildtätigkeit, sondern um der Subventionen willen.
Mit diesem Wahnsinn könnte Schluss gemacht werden: Sämtliche Verträge über das Asylwesen kündigen. Flüchtlingen und involvierten Hilfsorganisationen den Geldhahn zudrehen. Unsere Asylbürokratie abschaffen.