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Winterthur ZH – Sechs fahrunfähige Lenker aus dem Verkehr gezogen
Über das vergangene Wochenende, 13.-15. Dezember 2019, hat die Stadtpolizei Winterthur sechs fahrunfähige Personen aus dem Verkehr gezogen.
Am Freitagabend, kurz nach 23.30 Uhr, kontrollierte eine Patrouille im Quartier Neuwiesen einen 57-jährigen
Schweizer, der seinen Personenwagen alkoholisiert lenkte. Er musste seinen Führerausweis auf der Stelle
abgeben.
Wenig später, kurz nach 1.00 Uhr, fiel einer anderen Patrouille im gleichen Quartier ein Personenwagen auf,
der mit einem platten Vorderreifen stadteinwärts fuhr. Die Kontrolle beim Lenker, einem 57-jährigen Schweizer,
ergab, dass er alkoholisiert war. Auch er musste seinen Führerausweis vor Ort abgeben. Bezüglich des platten
Reifens besteht der Verdacht, dass der Lenker mit seinem Fahrzeug einen Randstein touchierte.
Eine knappe halbe Stunde später erhielt die Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur eine Meldung der
Kantonspolizei Thurgau, wonach ein Lenker, wohnhaft in Winterthur, auf Thurgauer Kantonsgebiet mit seinem
Fahrzeug in einen Unfall verwickelt gewesen sei. Eine Patrouille der Stadtpolizei Winterthur fuhr anschliessend
zwecks Kontrolle an den Wohnort des gemeldeten Lenkers, der wenig später mit seinem Fahrzeug dort eintraf.
Es zeigte sich, dass der Mann, ein 39-jähriger Kosovare, alkoholisiert war; ihm wurde der Führerausweis
folglich abgenommen.
Eine knappe Stunde später, kurz vor 02.30 Uhr, kontrollierte eine Patrouille im Quartier Tössfeld einen
59-jährigen Schweizer Pw-Lenker, der offensichtliche Symptome einer Fahrunfähigkeit zeigte. Es wurde eine
Blut- und Urinprobe angeordnet; der Führerausweis musste er abgeben.
Wenige Minuten später ergab die Kontrolle eines 37-jährigen Serben, dass dieser sein Fahrzeug alkoholisiert
durch die Innenstadt lenkte. Auch er musste den Führerausweis abgeben.
Am frühen Sonntagmorgen, kurz vor 2.00 Uhr, kontrollierte eine Patrouille eine 24-jährige Schweizerin, die mit
ihrem Fahrzeug alkoholisiert (nicht qualifiziert) in der Innenstadt unterwegs war. In diesem Fall wurde die
Weiterfahrt verhindert und – wie bei allen anderen Fällen auch – an die zuständige Untersuchungsbehörde
rapportiert.
Stadtpolizei Winterthur