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Der Human-Relations- und der Human-Ressourcen-Ansatz. Ein Vergleich
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, , Sprache: Deutsch, Abstract: Heutzutage werden die Arbeitskräfte als wichtige und schwer imitierende Schlüsselressourcen einer Organisation angesehen. Sie sind Schöpfer des Endprodukts. Sie sind die Quelle ihres Erfolgs. Elbert Hubbard hat gesagt: "One machine can do the work of fifty ordinary men. No machine can do the work of one extraordinary man" (Hubbard 1911: 151). Solche besondere Stellung des Menschen innerhalb der Organisation ist das Verdienst von besonders zwei Organisationstheorien: der Human-Relations-Ansatz und der Human-Ressourcen-Ansatz. Ihre Hauptgedanken werden von neuen Theorien und Methoden im Management übernommen und bleiben folgendermaßen bis heute aktuell.Die eindeutige Beschränkung der beiden Ansätzen ist schwierig, weil der Human- Ressourcen-Ansatz auf der Basis des anderen entstand. In dieser Hausarbeit wird analysiert, inwieweit sich die beiden Ansätze, außer des zweiten Wortteils in ihrenNahmen, voneinander unterscheiden lassen. Es ist wichtig, die Unterschiede nachzuvollziehen, um die Entwicklung von den neoklassischen in die modernen Organisationstheorien des Managements zu verstehen.Das erste Kapitel wird auf die Grundannahme des Human-Relations-Ansatzes eingegangen. Die Entstehung dieses Ansatzes wird mit den Hawthorne- Experimenten nach E.Mayo verbunden, deren Verlauf und Ergebnisse weiter dargestellt werden. Der nächste wichtigste Vertreter dieses Ansatzes ist D. McGregor, der die Theorien X und Y formuliert hat. Im zweiten Kapitel beschäftige ich mich mit dem Human-Ressourcen-Ansatz. Dabei werden das "Mix-Modell" nach C. Argyris und das "System 4" Modell nach R. Likert erläutert. Abschließend werden die beiden Ansätzen verglichen und in ein Fazit zusammengefasst.
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