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Von Peter Haisenko
Wenn es nicht möglich ist, einen kritischen Fachmann mit Sachargumenten mundtot zu machen, wird die Antisemitismuskeule geschwungen. Bis das im Fall Bhakdi sichtbar wurde, musste erst ein Urteil gesprochen werden.
Nicht nur mir war unerklärlich, wie Professor Bhakdi wegen Volksverhetzung vor Gericht zitiert werden konnte. Bhakdi, der über Jahrzehnte als hervorragender Wissenschaftler anerkannt war, der viele renommierte Preise bekommen hatte, hat nur sein Wissen und seine Einschätzung über das Corona-Virus und die zugeordnete Politik mit der Öffentlichkeit geteilt. Das kann nicht als Volksverhetzung eingestuft werden. Aber der Eindruck wurde vermittelt, es ginge darum. Erst mit dem Prozess und der Veröffentlichung des zugehörigen Gerichtsurteils kam Licht in dieses Dunkel. Es geht um Antisemitismus und nicht um Corona.
Professor Sucharit Bhakdi ist Amerikaner, US-Bürger, geboren 1946 in Washington D.C. als Sohn thailändischer Einwanderer. Es wäre