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Die Regierungs Ugandas kündigt das Gesetz «Tötet die Schwulen» an, das die Todesstrafe für homosexuelle Menschen vorsieht, berichten diverse Medien übereinstimmend.
Der Gesetzentwurf in Uganda, der als «Kill the Gays» bezeichnet wird, wurde vor fünf Jahren wegen eines Formfehlers aufgehoben. Die Regierung Ugandas erklärte am vergangenen Donnerstag jedoch, das Gesetz innerhalb von 6 Wochen wieder in Kraft zu setzen.
Das Gesetz soll den «unnatürlichen Geschlechtsverkehr» im ostafrikanischen Land stoppen.
Homosexualität ist in Uganda in weiten Teilen der dortigen Gesellschaft tabuisiert, homosexuelle Handlungen sind deswegen strafbar.