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Wer von der gegenwärtigen ökologischen Krise spricht, verweist unweigerlich auf eine Bedrohung des Wohnens. Diese steht hier nicht umsonst im doppelten Genitiv angeschrieben: Einerseits ist es das Wohnen, von welchem diese Bedrohung ausgeht oder besser die Art des Wohnens, andererseits aber befindet sich das Wohnen selbst in Gefahr. Da Krisen immer auch Anlass zur Umkehr sind, weil sie die Zuspitzung von Wegen anzeigen, die in Unwegsamkeiten führen, fordern sie regelmäßig eine "zeitspezifische" Veränderung der menschlichen "Ausdrucksmöglichkeiten".
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