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Ihr exotisches Äußeres verdankt die Savanah-Katze ihren Wildkatzenvorfahren.
Die Savannah ist eine relativ junge Katzenrasse, die durch ihre auffällige Fellfarbe mittlerweile zu einer Modekatze und nicht selten zu einem Prestigeobjekt geworden ist. Benannt ist die Savannah Katze nach dem Lebensraum des Servals - der Savanne in Afrika.
Die Savannah entspringt der Verpaarung von Hauskatzen mit Servals, mittelgrossen Wildkatzen aus Afrika. Diese Verpaarung gelang das erste Mal 1989 in Amerika.
Aussehen
Die Savannah ist sehr gross mit schlanken Beinen, langem Hals und sehr kleinem Kopf. Die Ohren sind proportional zum Kopf gesehen sehr gross. Die Besonderheit an dieser Katzenrasse ist die Tupfenzeichnung der Servals. Die Färbung im Allgemeinen ist ein goldener oder beigefarbener Grundton mit heller Unterseite. Savannah Katzen wirken wie eine kleinere Imitation des Servals.
Savannah Katzen der ersten und zweiten Generation sind die Grössten. Das Gewicht der Tiere liegt zwischen 4,5 und 11 kg und ist wie die Grösse abhängig von der Generation. Grund dafür ist, dass bei Tieren der ersten Generationen der genetische Einfluss der afrikanischen Wildkatze noch sehr stark ist. Ab der 4. Generation pendeln sich Grösse und Gewicht ein.
Charakter
Savannahs sind sehr freundlich, verspielt und gesellig. Sie vertragen sich mit anderen Haustieren blendend. Die Savannah Katze liebt ausserdem das Wasser und geht gerne baden, wenn man ihr die Möglichkeit in Form einer mit Wasser gefüllten Wanne bietet. Eine Besonderheit liegt ganz klar in der Sprungkraft der Katze – sie kann aus dem Stand zwei Meter hoch springen.
In den USA ist die Haltung von Haus-/Wildkatzen Kreuzungen – wie die Savannah Katze – in manchen Bundesstaaten illegal. In New York ist die Haltung von Savannah Katzen seit 2005 verboten, allerdings nicht generell. Savannah-Katzen der 6. Generation dürfen ausserhalb der Stadt New York gehalten werden, in New York City sind Savannahs jedoch völlig verboten.
Die Maine Coon ist mittlerweile zu einer der beliebtesten Katzenrasse der Welt geworden und erfreut sich auch in der Schweiz an zunehmender Beliebtheit. Dies ist wohl auf ihre Natürlichkeit, Robustheit und ihren tollen Charakter zurückzuführen. In unserer Maine Coon Rassebeschreibung erfahren Sie wichtige Fakten über die liebevollen Fellnasen.
Sind Sie auf der Suche nach einer Katze, die ihre Familie mit ihrem ruhigen und ausgeglichenen Charakter perfekt ergänzt und sich gegebenenfalls nur für die Haltung im Haus eignet? Dann stehen die Chancen gut, dass Ihnen die Rasse „Britisch Kurzhaar“ empfohlen wurde. Dem plüschigen Fell und den grossen Augen der Britisch Kurzhaar, auch British Shorthair genannt, kann kaum ein Katzenfreund wiederstehen. Dabei ist auch der Charakter der Briten einfach zum Liebhaben! Doch was sollten Sie sonst noch wissen? Unser Rasseportrait stellt Ihnen die Kurzhaarkatzen aus Grossbritannien detailliert vor und bietet Tipps zur Anschaffung, Haltung, Ernährung und Gesundheitsvorsorge.
Die Bengal-Katze ist eine wirklich einmalige Katzenrasse. Schliesslich ist sie ein “Haustiger”. Die Züchter der Rasse setzen auf ein Quäntchen Wildkatzenblut. Katzenrassen wie Bengal oder Savannah sind der neuste Schrei in der Zuchtwelt! Was macht eine solche Rasse aus? Was muss man bei deren Haltung beachten? Unser Rasseportrait gibt Antworten.
Noch Anfang des 19. Jh. waren Grosskatzen-Hybride in den europäischen Zoos zu finden. Was sich für die Zoos als nicht praktikabel erwies ging dennoch auf die Kleinkatzenwelt über. Mit immer mehr Begeisterung werden Katzenrassen aus der Verpaarung wilder Katzenarten mit Hauskatzen entwickelt. Das wohl bekannteste Beispiel ist die Bengal. Sie ging aus der Kreuzung einer zahmen, schwarzen Hauskatze mit einer wilden Asiatischen Leopardkatze hervor. Das Ergebnis: Eine Katzenrasse, die mit einem länglichen Körperbau und einer speziellen Fellfärbung überzeugt. Je nach Nähe zu ihren wilden Verwandten benötigt sie manchmal eine erfahrene Hand.