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Manuel Bauer, 1966 in Zürich geboren, erlernte ursprünglich das Handwerk der Werbefotografie. Um sich mit seiner Fotografie auch sozial engagieren zu können, wandte er sich nach seiner Ausbildung dem Fotojournalismus zu und spezialisierte sich auf Langzeitprojekte. Er bezeichnet sich selbst als «sozialdokumentarischen Fotografen». Meist verfolgt er seine ambitionierten Projekte im Ausland über viele Jahre hinweg. Seit 1988 bereist er intensiv Indien und fotografiert dort seit 1990 die tibetische Diaspora. Internationale Bekanntheit erlangte er durch seine Reportage «Flucht aus Tibet».
Neben seinen Tibet-Arbeiten fotografiert Manuel Bauer immer auch wieder in anderen Weltgegenden. So dokumentierte er mit Tristan da Cunha die am weitesten entfernte Insel der Welt, Strassenkinder in Rumänien, den Weissen Hai oder Helikopterrettungen in den Alpen und im Himalaya. Zu seinen Auftraggebern zählen namhafte Magazine wie Geo oder Das Magazin.