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Studien haben gezeigt, dass Studierende, welche die herkömmliche, instrumentenbezogene Übweise mit mentalem Üben kombinierten, am Schnellsten und am Sichersten Lernerfolge erzielten. Ein angenehmer Nebeneffekt dieser Art des Übens ist auch die Verminderung von Lampenfieber. Zudem werden körperliche Abnützungserscheinungen vermieden.
Ein weiterer wichtiger Punkt kommt noch aus psychologischer Sicht hinzu. Verspielt sich ein Musiker, so nimmt er das Musizieren als Misserfolg wahr. Ist dieselbe Stelle aber im rein mentalen Prozess noch nicht korrekt „durchdenkbar“, so wird dies als Ansporn für weitere Arbeit betrachtet.