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Der frühere österreichische Internationale Sanel Kuljic ist in Graz wegen Wettbetrugs zu fünf Jahren unbedingter Haft verurteilt worden. Der ehemalige Spieler von Sion und Neuchâtel Xamax wurde für acht Spielmanipulationen schuldig gesprochen und erhielt die höchste Strafe aller zehn Angeklagten.
Acht Personen wurden zu Haftstrafen zwischen einem und drei Jahren verurteilt, zwei wurden freigesprochen. Im Prozess ging es um Absprachen zwischen Spielern, um bei Partien bestimmte Ergebnisse zu erreichen, um Erpressung, Bestechung und Nötigung.
Die Spieler sollen laut Anklageschrift vorgetäuscht haben, mit vollem Einsatz zu spielen. Tatsächlich sollen sie aber bewusst versucht haben, so unauffällig wie möglich eine schwache Leistung zu erbringen. Um sich gegenseitig zum Weitermachen zu zwingen, sollen die Angeklagten einander auch bedroht haben. (pre/si)
Die Abstände unter den letzten fünf Teams sind nach 29 von 36 Runden so knapp wie nie zuvor. Das taumelnde GC auf Rang 6 ist stark gefährdet, weil es nur gerade einen Punkt vor Schlusslicht Lausanne liegt. Heute müssen die Zürcher in Basel ran.
Noch nie seit Einführung der Super League waren der Sechste und der Zehnte zu diesem späten Zeitpunkt der Saison so nahe beisammen. In allen vorangegangenen Super-League-Spielzeiten hatte der Sechste nach 29 Runden immer eine Reserve von mindestens sieben Punkten. In fünf weiteren Fällen betrug die entsprechende Differenz zwischen acht und zehn Punkten.
Aussergewöhnlich ist auch die Zahl von 31 Punkten, mit denen Lausanne Letzter ist. In allen früheren Saisons war eine Mannschaft mit diesem …