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Biologie:
Die monomorium pharaonis ist mit ihren 2,5 mm Länge nicht besonders groß. Von dieser Ameisenart gehen aber die meisten Gefahren aus. Sie sind von den normalen Hausameisen durch ein zweiknofig aussehendes Verbindungsstück zwischen Brust und Hinterleib zu unterscheiden. Die Pharaoameise ist sehr wärmeliebend und kommt daher nur in gut beheizten Gebäuden vor. Die Nester mit den Geschlechtstieren werden meist gut im Mauerwerk versteckt, auch wenn diese Verstecke oft weit von den Futterplätzen entfernt liegen. In einem Nest leben oft mehrere Königinnen, allerdings werden Königinnen höchstens vier Monate alt. im Freien kann diese Ameisenart bei uns nicht überleben. Sie benötigt Temperaturen von mindestens 20'C, um sich überhaupt vermehren zu können.
Schaden:
Pharaoameisen brauchen zum Füttem ihrer Larven eiweißhaltige Speisen wie Fleisch, Eier, Käse oder auch Blut. Die Ameisen verschleppen sehr leicht Keime und sind als Krankheitsüberträger besonders in Krankenhäusern gefürchtet, weil sie auch mit Vorliebe gebrauchtes Verbandsmaterial verzehren. Außerdem sind die Tiere extrem widerstandsfähig gegenüber den meisten Bekämpfungsmaßnahmen, was ihre Vernichtung natürlich erschwert. Außer Krankenhäusem werden auch Großküchen, Bäckereien und Hallenbäder von diesen Schädlingen heimgesucht.