Document ID: /curiavista/filtered/00000_business.jsonl.gz/142280

<h2>SubmittedText<h2><p>Die Impfung gegen humane Papillomaviren, die für die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs verantwortlich sind, wird von den Gesundheitsbehörden als wichtig erachtet, und die Kosten werden bei Mädchen und Frauen zwischen 11 und 26 Jahren von der Krankenkasse übernommen, sofern die Impfung im Rahmen eines kantonalen Programms erfolgt. Es gibt nun aber wissenschaftliche Untersuchungen, die das Kosten-Nutzen-Verhältnis dieser Impfung hinterfragen.</p><p>Ich frage deshalb den Bundesrat, ob das Impfprogramm periodisch evaluiert werden wird und nicht erst nach 2017, wenn die befristete Kostenübernahme für diese Impfung ausläuft.</p>