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In einer gemeinsamen Medienkonferenz verkündeten der kosovarische Verband FFK und Challandes das Ende der Zusammenarbeit. Der 70-Jährige hatte die Mannschaft im März 2018 übernommen und beinahe an die EM diesen Sommer geführt. Erst in der Barrage scheiterte der Romand mit seinen Spielern.
Nach der Beinahe-Sensation lief es dem Kosovo in der laufenden WM-Qualifikation überhaupt nicht nach Wunsch. Aus den sieben bisher absolvierten Partien holte die Equipe nur vier Punkte. Das 1:2 im Kellerduell gegen Georgien am Dienstag war schliesslich die berühmte eine Niederlage zuviel.
Challandes Vertrag wäre bis nach der WM 2022 gelaufen.