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Bei den Mädchen hat die Zufriedenheit mit sich selbst, mit der Schule und mit dem Leben insgesamt abgenommen, wie die Schulgesundheitsdienste der Stadt Zürich am Dienstag mitteilten. Der Anteil der Mädchen, die ihre eigene emotionale Verfassung als mittelmässig bis schlecht bezeichnen, liegt neu bei 35 Prozent. Bei der letzten Befragung im Jahr 2017 waren es noch 26 Prozent.
Bei knapp einem Drittel der weiblichen Jugendlichen ergaben sich aus den Antworten Hinweise auf eine Angststörung, bei knapp einem Viertel Hinweise auf eine Depression.
An der Befragung, die alle fünf Jahre durchgeführt wird, nahmen Ende 2022 91 Prozent der insgesamt 2200 Zürcher Schülerinnen und Schüler der 2. Sekundarstufe teil.