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Telekommunikationskonzern Orange steigerte seinen Umsatz im dritten Quartal gegenüber dem Vorjahr. Auf dem französischen Heimatmarkt verlief das Geschäft gut, was die schwächere Entwicklung in Spanien kompensierte.
Der harte Wettbewerb auf dem französischen Telekommunikationsmarkt hat in den letzten drei Monaten abgenommen. Das gab Orange, die etwa die Hälfte des Gewinns auf ihrem Heimatmarkt erwirtschaftet, den nötigen Freiraum. Die Anzahl der Kunden mit Glasfaserverbindung ist im vergangenen Zeitraum um rund 178.000 gestiegen. Das ist ein Rekord für das dritte Quartal. Der Umsatz stieg um rund 1 Prozent auf 10,6 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis (EBITDA) stieg um einen Bruchteil auf 3,6 Milliarden Euro.
Nach Ansicht von Experten kann sich das Telekommunikationsunternehmen jetzt, da es sich gut entwickelt, auf Wachstum konzentrieren. Orange kann das überschüssige Geld nutzen, um mehr Haushalte an Glasfaser anzuschließen und 5G-Netze zu installieren. Die Strategie des Unternehmens ist es, technologisch besser als die Konkurrenz zu werden.