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Im österreichischen Cup kam es nach einem medizinischen Notfall zu einem Spielabbruch.
Raphael Dwamena, Stürmer des Zweitligisten Blau-Weiss Linz, war während des Achtelfinalspiels gegen Hartberg auf dem Platz zusammengebrochen und musste mit der Ambulanz ins Spital überführt werden. Der 26-jährige Ghanaer mit Vergangenheit beim FC Zürich soll beim Transport bei Bewusstsein gewesen sein.
«Sein Defibrillator hat angeschlagen und die Ärzte konnten ihn rasch stabilisieren», berichtete Blau-Weiss-Manager Stefan Reiter der österreichischen Nachrichtenagentur APA. Aktuell würden weiterführende Tests mit dem achtfachen Internationalen gemacht. S
Dwamena spielt seit 2020 wegen Herzproblemen mit einem implantierten Defibrillator. Der Afrikaner hatte den FC Zürich 2017 mit zwölf Toren in 18 Spielen zurück in die Super League geschossen, ehe er vor dem Absprung in die Premier League stand.
Für kolportierte 15 Millionen Franken sollte er zu Brighton wechseln. Der Transfer scheiterte letztlich aber wegen eines nicht bestandenen medizinischen Checks von Dwamena wegen Herzrhythmusstörungen. Stattdessen wechselte er später nach Spanien zu Levante, wo er aber schon nach wenigen Monaten seine Karriere wegen der Herzprobleme unterbrechen musste.
dom, sda