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Marius Robyr, der Präsident des Exekutivkomitees der Kandidatur, sieht das Projekt auf einem guten Weg. Hürden gibt es allerdings noch viele. Die Vergabe der Titelkämpfe erfolgt beim FIS-Kongress im Mai 2020.
Favorit wird dann aber Saalbach-Hinterglemm sein, das sich neben Garmisch-Partenkirchen und der Walliser Ski-Station bewirbt. Bereits jetzt ist aber klar, dass Crans-Montana im Fall einer Niederlage auch für 2027 oder 2029 kandidieren wird.
Vorerst gilt es, die Kandidatur bis zum 1. Mai 2019 bei der FIS zu deponieren. Bis zum 1. September muss das Dossier beim internationalen Verband hinterlegt sein. Allein für die Kandidatur beträgt das Budget 400’000 Franken.