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geboren 1992 in Berlin. Nach dem Abitur hospitierte sie bei Sebastian Baumgartens Carmen und Barrie Koskys Monteverdi-Trilogie an der Komischen Oper Berlin. Ab 2012 Studium der Theaterwissenschaft und der Philosophie an der Freien Universität Berlin, das sie 2016 mit einer Arbeit zu «Narration in zeitgenössischen Formen von Theater und Spiel» abschloss. Während des Studiums war sie Mitglied des Jungen Theaters der Sophiensaele, zudem absolvierte sie mehrere Regieassistenzen und -hospitanzen in der Freien Szene in Berlin sowie am Thalia Theater Hamburg bei Luk Perceval (Früchte des Zorns) und hatte 2014 ihr Regiedebüt mit Nie im Leben nach Motiven von Jean-Paul Sartre am Theater im Kino Berlin.
Seit der Spielzeit 2016.17 ist Sophia Aurich feste Regieassistentin am Konzert Theater Bern. 2019 stellte sie hier mit der Uraufführung von Jemandland ihre erste Regiearbeit vor. In dieser Spielzeit widmet sie sich mit Orest einem der ältesten Theaterwerke überhaupt.