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Über sieben Millionen aller Flüchtlinge weltweit sind Kinder, und mehr als die Hälfte von ihnen kann nicht zur Schule gehen. Deshalb fordert das UNO-Flüchtlingshilfswerk UNHCR in seinem neusten Bildungsbericht Investitionen in die Bildung von Flüchtlingskindern. Sonst bezahle die Gesellschaft später den Preis. Nämlich, dass eine Generation von Menschen heranwachse, die keine Arbeit finde und von der Gemeinschaft abhängig sei. Die meisten der betroffenen Kinder leben laut dem Bericht in Uganda, Sudan, der Türkei, Pakistan und Libanon. Besonders prekär sei die Lage für Kinder, die eine weiterführende Schule würden besuchen wollen. (swisstxt)
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