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"Übermütig siehts's nicht aus, Dieses stille Gartenhaus. Allen die darin verkehrt, Ward ein guter Mut beschert", Johann Wolfgang von Goethe
Der Hausteil des Doppeleinfamilienhauses aus dem Jahre 1923 der Familie Westphalen liegt in idyllischer Lage an der Trottenstrasse inmitten eines ruhigen Wohnquartiers, gesäumt von zahlreichen grossen und kleineren Grünflächen und Vorgärten. Die fein gegliederte Quartierstruktur ist geprägt durch kleinere Mehrfamilienhäuser, Genossenschaftsbauten und Einfamilienhäuser, welche zahlreichen Familien Wohn- und Lebensraum bieten.
Die Fassade tritt in ihrem äusseren Erscheinungsbild mit dem Bestand und dem Anbau des Nachbars in einen Dialog, bleibt aber durch ihre Eigenform ein eingenständig, identitätsstiftender Baukörper. Die feingliedrige Struktur umhüllt die Fassade wie ein Kleid und findet als Spalier ihren Nutzen im Bepflanzen der Fassade. Das hochformatige Fensterformat und der französische Fenstertyp resultiert aus dem Bestand. Als Fenstertyp werden Schiebefaltfenster gewält, so dass die gesamte Front geöffnet werden kann.