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Im Jahr 1997 kauft der Freiburger Tierschutzverein eine alte Hundepension „aux Mussillens“ in der Gemeinde Font nahe Estavayer-le-Lac. Nach Montécu und Prez-vers-Noréaz können die zahlreich ausgesetzten Katzen und Hunde, die im Kanton Freiburg herumstreunend gefunden oder misshandelt werden, endlich in eigenen Räumlichkeiten aufgenommen werden. Nach ein paar Umbauarbeiten kommen immer mehr Tiere. Schnell erarbeitet der Vorstand ein Vergrösserungsprojekt, das neue, größere und einfacher zu unterhaltende Katzenzimmer, ein Hundeheim in dem die Hunde besser aufgehoben sind und das den damaligen Vorgaben des Tierschutzgesetzes entspricht, sowie auch Räumlichkeiten für die Öffentlichkeit und Büros vorsieht. Das intensive Suchen von Geldern erlaubte den Bau eines neuen Gebäudes mit Hundezwingern und Quarantäne für Hunde und Katzen. Aber der Bau des administrativen Teiles musste aufgeschoben werden.
Ein großzügiges Gönner-Paar offerierte die neuen Container für die Katzen. Das Katzenheim Sutsch-City wird im Jahr 2001 eingeweiht und die Hunde bezogen ihr neues Hundeheim im Dezember 2002.
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