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Der animierte Puppenfilm, der von einem Jungen handelt, der im Heim aufwächst, sei “ein originelles, von einer herausragenden künstlerischen Leitung realisiertes Werk”, begründete die Jury am Freitag in einer Mitteilung. Regisseur Barras und der Drehbuchautorin Céline Sciamma sei es gelungen, “den Kindern eine Stimme zu geben, ihnen auf Augenhöhe zu begegnen, dabei aber gleichzeitig alle Generationen anzusprechen”.
Der Film feierte bereits internationale Erfolge, so wurde er etwa am Festival in Cannes uraufgeführt und erfuhr dort ein positives Medienecho. Im Juni gewann Barras für sein Werk am Internationalen Animationsfestival in Annecy den Haupt- und den Publikumspreis. Die Academy of Motion Picture Arts and Science gibt im Januar 2017 bekannt, welche Filme es auf die Short List schaffen.
(SDA)