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Für den Einsatz in Ultrabooks wurden die Ultra-Low-Voltage-CPUs Core-i5-4310U und Core-i5-4360U konzipiert. Dabei handelt es sich ebenfalls um Dual-Core-Prozessoren mit Taktraten von 2 beziehungsweise 1,5 GHz. Da der 4360U über die leistungsfähigere Grafikeinheit verfügt, kostet die CPU trotz tieferer Taktrate 34 Dollar mehr als der 281 Dollar teure 4310U.
Die fünf weiteren Prozessoren stammen aus der Core-i7-Serie und verfügen abgesehen vom Zweikerner-Modell 4610M (Taktrate 3 GHz, Preis: 346 Dollar) allesamt über vier Prozessorkerne. Die beiden i7-CPUs 4810MQ und 4860HQ bieten 6 MB Level-3-Cache und arbeiten mit Taktraten von 2,8 und 2,4 GHz. Auch hier ist das tiefer getaktete Modell infolge einer leistungsfähigeren Grafikeinheit mit 434 Dollar teurer als der 4810MQ, der 378 Dollar kostet. Am oberen Ende der Leistungsskale finden sich die Vierkerner 4910MQ und 4910MX, die über 8 MB Level-3-Cache verfügen und mit Taktraten von 2,9 beziehungsweise 3,1 GHz arbeiten. Für die beiden High-End-Chips müssen 568 respektive 1096 Dollar auf den Tisch geblättert werden. (rd)