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Der Kanadier Bermane Stiverne löste den abgetretenen Ukrainer Witali Klitschko als Weltmeister im Schwergewicht nach WBC-Version ab.
Der neue Weltmeister Stiverne bezwang den Amerikaner Chris Arreola durch technischen K.o. in der sechsten Runde. Für den 35-Jährigen war es der 24. Sieg im 26. Profikampf.
Witali Klitschko war im Dezember 2013 wegen der politischen Verpflichtungen in seiner ukrainischen Heimat zum Titelträger im Ruhestand ernannt worden. Er hatte damit die Berechtigung, bei einer Rückkehr in den Ring gegen dann amtierenden Champion boxen zu dürfen. Inzwischen hat der 42-Jährige aber seinen endgültigen Abschied verkündet.
Witalis knapp fünf Jahre jüngerer Bruder Wladimir, bereits Weltmeister der anderen drei grossen Boxverbände (WBO, IBF, WBA), hat bereits seine Ambitionen auf den WBC-Gürtel angemeldet und auf einen Kampf mit dem Nachfolger seines Bruders gedrängt. Dies hat die IBF aber abgelehnt, weil Wladimir Klitschkos letzte IBF-Pflichtverteidigung im Juli 2012 zu lange zurückliegt. Wladimir Klitschko muss nun zuerst gegen den Bulgaren Kubrat Pulew, die Nummer eins der IBF, antreten. (dux/si)
Fabienne Suter hatte sich im ersten Training einzig der slowenischen Abfahrts-Olympiasiegerin Tina Maze um einen Zehntel geschlagen geben müssen. Am Dienstag war die Differenz zu Anna Fenninger um einiges grösser. Suter büsste 0,86 Sekunden auf die österreichische Super-G-Olympiasiegerin ein, die beim Weltcup-Finale noch um mehrere Kristallkugeln kämpft. In der Disziplinenwertung der Abfahrt liegt Fenninger um 80 Punkte hinter Maria Höfl-Riesch zurück, die das Abschlusstraining …