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3er Preis – 3er Rang
Architekturwettbewerb im offenen Verfahren
Der Neubau des Schulkomplexes und die Neugestaltung des Bahnhofs und seiner Umgebung bieten der Gemeinde die Gelegenheit, einen neuen öffentlichen Raum zu schaffen. Das Projekt dient als Übergangszone zwischen dem weniger dicht besiedelten Einfamilienhausquartier und dem dichter besiedelten Wohnviertel östlich der Parzelle.
Die zwei neuen Gebäude bilden zusammen mit dem Altbau einen Schulhausplatz. Dank der Fussgängerverbindung zwischen den Villenquartier im Westen und dem neuen Wohnquartier des alten Bahnhofs ist der Platz sichtbar aber zugleich geschützt von den umliegenden Gebäuden und der Strasse.
Die neuen Gebäude zeichnen sich durch ihre kompakte Form und den Satteldächern aus. Sie sind mit ihrer Giebelfassade gegen Westen ausgerichtet und interagieren mit dem nahestehenden Altbau.
Die Neubauten sind präzise im natürlichen Gefälle eingebettet. So entsteht eine angenehme Verbindung zwischen den zwei Strassen, die an die Parzelle angrenzen. Alle drei Gebäude sind verschieden in Massstab und Funktion. Die Neubauten signalisieren die Eingänge durch ihre Eckauskragungen.
Die ehemalige Lagerhalle wird mit seinen ursprünglichen Qualitäten saniert und den neuen Funktionen entsprechend angepasst.