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Wasserstrudel
Mit der Kurbel bringen wir langsam das Wasser im Zylinder in Bewegung. Je schneller wir drehen, desto höher steigt das Wasser dabei an den Wänden hoch und formiert sich zu einem Strudel. Der Trichter im Inneren kann dabei bis zum Boden reichen. Die Wassermengen, die den Körper des Trichters bilden, rotieren in spiraliger Bewegungsform in zwei Richtungen: von oben nach unten und gleichzeitig von unten nach oben. Oben beginnt das Kreisen langsam, um sich nach unten hin zu beschleunigen. Umgekehrt verhält es sich mit der Rotationsgeschwindigkeit. Sie nimmt von unten nach oben zu. Die Strudelbewegung formt sich nach dem Prinzip der Spirale bzw. der Doppelspirale. In der Spiralbewegung offenbart sich ein Ordnungsgesetz, das die Natur beherrscht, von der Schnecke bis zu den Milchstrassen.