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Früher hiess das Dorf Paradiso Calprino. Die Geschichte des Dorfes ist sehr alt, jedoch gibt es keine genauen Angaben. Als die Strasse um den Monte San Salvatore gebaut wurde, fand man verschiedene Sachen aus der Römerzeit wie Ringe, Eisenwerkzeuge und Schalensplitter.
Der kleine Teil des Bezirkes Lugano befindet sich am Ufer des Luganersees. 1929 bekam Paradiso seinen offiziellen Namen. Paradiso verfügt über eine gute Infrastruktur für die Bewohner aber auch für die Touristen : Hotels, Restaurants, Bahnhof, Drahtseilbahn auf den Monte San Salvatore und einen Hafen.
Die Seilbahn von Paradiso auf den Monte San Salvatore ist in zwei Abschnitte geteilt: Paradiso-Pazzallo und Pazzallo-San Salvatore.
Im Jahr 1835 wurde der Name Paradiso erstmals erwähnt, jedoch erst ein Jahrhundert später offiziell benutzt. Paradiso umfasst eine Fläche von 0,86 km ² und besteht aus vier Quartieren: Calprino, Guidino, Fontana und Morchino. Die rund 3’600 Einwohner sprechen vorwiegend Italienisch und die am meisten praktizierte Religion ist der Katholizismus.