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Die Autobatterie – auch Starterbatterie genannt – stellt in einem Kraftfahrzeug den für das Anlassen des Verbrennungsmotors benötigten Strom zur Verfügung. Während der Fahrt wird die Autobatterie von der Lichtmaschine fortlaufend aufgeladen und sorgt als Speichermedium für eine dauerhafte und gleichmässige Versorgung der vorhandenen elektrischen Verbraucher.
Warum streiken viele Autobatterien ausgerechnet im Winter?
Bei einer Temperatur zwischen 15 und 25 Grad Celsius kann eine Autobatterie ihre optimale Leistung entfalten. Je mehr die Aussentemperatur absinkt, desto geringer wird jedoch die Lade- und Versorgungskapazität der Batterie. So verfügt eine Autobatterie bei Minus 18 Grad Celsius nur noch über etwa die Hälfte ihrer Normalleistung. Gerade bei grosser Kälte wird jedoch die volle Energie der Starterbatterie dringend benötigt, da die höhere Zähigkeit des Motoröls den Startvorgang wesentlich erschwert. Weist die Batterie ein fortgeschrittenes Alter auf und wurde sie ungenügend gewartet, ist dann ihr Exitus meist unausweichlich.
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So mancher Autoenthusiast wird vielleicht die Nase rümpfen oder sich überrascht die Augen reiben, wenn er die Entstehungsgeschichte der italienischen Sportwagenmarke Lamborghini liest. Aber ohne den vorherigen wirtschaftlichen Erfolg mit der Herstellung von Traktoren, also Landmaschinen, gäbe es heute weder einen Miura, einen Countach oder einen Huracán.
Ferruccio Lamborghini (1916-1993), aufgewachsen als Sohn von Bauern in einem Dörfchen bei Bologna, war schon als Kind von Technik und Mechanik fasziniert. Er beendete sein späteres Studium als Ingenieur und war im Zweiten Weltkrieg für die Reparatur und Wartung von Militärfahrzeugen zuständig. Nach dem Krieg fehlte es in Italien überall an Landmaschinen und insbesondere an Traktoren. Lamborghini begann, alte Armeefahrzeuge aufzukaufen und diese zu Traktoren umzurüsten. Dazu gründete er Ende der 1940er Jahre sein erstes Unternehmen in Pieve di Cento (Ferrara), die „Lamborghini Trattori S.p.A.“.
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Wenn die Ferienzeit beginnt, dann stellt sich die Frage, was man machen muss, damit der Hund sicher im Fahrzeug mitfährt. Auf dem Markt sind verschiedene Hilfsmittel erhältlich, wie Hundeboxen, Anschnallgurte und Fangnetze. Zum einen darf der Hund nicht nach vorne springen und den Fahrer behindern können und zum anderen muss er bei einem Unfall geschützt sein. Für welche Variante sich die Autofahrer entscheiden, ist unter anderem vom Platz im Fahrzeug abhängig.
In der Schweiz gilt der Hund, wie in vielen europäischen Ländern, als Ladung. Es ist daher gesetzlich vorgeschrieben, Massnahmen zur Sicherung zu ergreifen. Dies kommt bei einem Unfall beiden Seiten zugute. Der Hund würde bereits bei einer Geschwindigkeit von 50 Kilometern pro Stunde mit einer Kraft, die dem 25-Fachen seines Körpergewichtes entspricht, nach vorne geschleudert werden.
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Ein Maximum an Fahrpraxis kann nur durch ein Mehr an Fahrpraxis getoppt werden. Und je mehr Fahrpraxis ein Fahrzeugführer mitbringt, desto geringer ist das Unfallrisiko – auch bei Fahranfängern. Nach dieser Devise hat die Gesetzgebung in Deutschland im Jahr 2011 erlaubt, dass Jugendliche bereits ab dem Alter von 17 Jahren einen Pkw steuern dürfen. Und mit den Ergebnissen, welche von diversen Kfz-Versicherern veröffentlicht wurden, wurde die Regierung in diesem Schritt bestätigt.
Im Jahr 2011 hat der deutsche Gesetzgeber beschlossen, Jugendlichen schon ab dem
17. Lebensjahr das Fahren eines Autos zu erlauben. Dies allerdings nicht alleine im Pkw. Das Modell sieht vor, dass der 17-jährige Fahrer von einer Person begleitet werden muss, die zumindest 30 Jahre alt ist. Diese Begleitperson muss ferner seit mindestens fünf Jahren im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis für Pkw sein und darf darüber hinaus nicht mehr als einen aktuellen Punkt im Verkehrsregister eingetragen haben.
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Das Frühjahr und der Sommer sind immer auch die Zeiten im Jahr, in welchen die eigenen Autos intensiv gepflegt und auf Vordermann gebracht werden. Da stellt man nach einem langen Winter dann gerne auch einmal fest, dass die Polster im Fahrzeug dringend einer kleiner Auffrischung bedürfen – sofern man natürlich keine Ledersitze verbaut hat.
Im Autozubehörhandel oder in den Supermärkten mit eigener Kfz-Abteilung wird man dann spätestens merken, dass dort regalweise die unterschiedlichsten Polsterreiniger angeboten werden. Man hat als Autobesitzer die Qual der Wahl. Doch welche Polsterreiniger taugen wirklich etwas – und taugen die angebotenen Produkte überhaupt etwas?
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Der Meriva von Opel gehört zu den bekanntesten Vans, die auf schweizerischen und anderen europäischen Strassen erblickt werden können. Seit 2003 gehört das Modell zur Auswahl der vielfältigen Baureihen von Opel, wobei die Dieselmodelle der Baureihe aufgrund ihres umweltfreundlichen Charakters besonders geschätzt werden.
Wer alleine oder mit der Familie unterwegs ist und zugunsten eines ökologischen Charakters etwas geringere Leistungswerte akzeptiert, trifft mit dem neuen Meriva B 1.6 CDTI EcoFlex die perfekte Wahl. Mit einer geringeren Leistung des Motors gegenüber den etablierten Derivaten lässt sich von beeindruckenden Einsparungen im Verbrauch und an CO2-Emissionen profitieren.
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Die italienischen Marken haben den Automobilbau von Beginn an mit deutlichen Akzenten begleitet. Dabei verstanden es die Ingenieure aus dem Stiefel stets, entlang der gesamten Modellpalette sehr interessante Konzepte, Designs und Innovationen hervorzubringen. Im Supersportbereich sind italienische Marken wie Ferrari und Lamborghini bis heute unangefochtene Weltklasse. Ebenso sind preiswerte Fahrzeuge aus Italien nach wie vor sehr beliebt.
Doch zwischen Kleinwagen und Sportflitzer klafft im italienischen Automobilbau eine gewaltige Lücke, welche nur von einem Technikspender aus den USA notdürftig geflickt wird. Die Rede ist von den Limousinen der oberen Mittelklasse. Die eigentlich sehr profitablen Fahrzeuge für gehobene Ansprüche und ihre Coupé-Varianten hatten noch bis vor wenigen Jahren ein breites Standing im italienischen Fahrzeugbau. Schnell, luxuriös ausgestattet, technisch stets ganz vorne mit dabei, und vor allem zumeist von atemberaubender Schönheit, hatten die grossen Italiener stets ein Wörtchen mitzureden, wenn es um repräsentative Limousinen oder Coupés ging.
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Im Auto sind Computertechnologie und elektronische Helferlein dazu da, für erhöhte Sicherheit und mehr Komfort beim Fahren zu sorgen. Diese an sich wünschenswerte Entwicklung verwandelt Autos jedoch immer mehr in mobile Endgeräte, die Hacker-Angriffen sowie der missbräuchlichen Verwendung von Daten Tür und Tor öffnen.
Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Sie fahren mit Ihrem Auto bei Schönwetter auf einer geraden Landstrasse in vorschriftsmässigem Tempo. Plötzlich lenkt das Fahrzeug ohne jede Vorwarnung direkt in den Gegenverkehr – Brems- und Gegenlenkversuche Ihrerseits bleiben wirkungslos…
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Der eine Fahrer hegt und pflegt sein Auto, während der Wagen für einen anderen Fahrer nur ein reiner Gebrauchsgegenstand ist, dem man kein Übermass an Pflege zuteilwerden lässt. Doch Hand aufs Herz: Wer ist nicht schon einmal in sein Auto gestiegen, um dann mit noch angezogener Handbremse seine Fahrt zu beginnen? Das ist einer der typischen Fehler, die man nicht unbedingt nur als Fahranfänger fertigbringt. Das wirft die Frage auf: Was halten moderne Fahrzeuge, die mit innovativer Technik vollgepackt sind, eigentlich aus? Welche Fehler werden dem Fahrer verziehen?
Die meisten neuen Fahrzeuge sind rustikaler als ihr Ruf
Auch wenn moderne Fahrzeuge eine Vielzahl an Technik in sich mitführen, so halten sie eine Menge aus. Das sollte den Fahrer aber nicht von der Pflicht entbinden, etwas auf seinen fahrbaren Untersatz zu achten. Das bezieht sich nicht nur auf den Pflegezustand des Fahrzeugs, sondern auch und besonders darauf, wie man den Wagen als Fahrer fährt. Es gibt tatsächlich Fehler, die verzeihen auch moderne Fahrzeuge, die weit rustikaler als ihr Ruf sind, nicht und dann ist relativ wenig zu retten. Angezogene Handbremse oder das Umschalten in voller Fahrt in den Rückwärtsgang – was sollte man dem Fahrzeug lieber nicht antun?
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Für zahlreiche Autobesitzer ist eine Motorwäsche fixer Bestandteil des Pflegeprogramms nach dem Winter. Allerdings findet diese Art der Motorpflege nicht immer ungeteilte Zustimmung.
So findet sich im Versicherungsvertrag so mancher Oldtimerversicherung ein Passus, welcher besagt, dass die Versicherung bei durch Motorwäsche verursachten Schäden von der Leistung befreit ist. Aber auch der eine oder andere Autofahrer steht der Motorwäsche kritisch gegenüber. Denn vor allem bei unsachgemässer oder zu radikaler Handhabung kann es vorkommen, dass sich der Motor danach nicht sofort starten lässt. Trifft kaltes Wasser auf durch den Fahrbetrieb erhitzte Bauteile, kann es überdies zu erheblichen Schäden kommen.
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