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Die Masse aller von Menschen gemachten Dinge auf der Welt wiegt rund 30 Billionen Tonnen. Das geht aus der Schätzung einer internationaler Gruppe von Geologen an der Universität Leicester hervor.
Das entspricht einer Belastung von 50 Kilogramm pro Quadratmeter Erdoberfläche durch die sogenannte «Technosphäre», heisst es in einem Papier, das in der Zeitschrift «The Anthropocene Review» veröffentlicht wurde.
Zur «Technosphäre» zählen die Wissenschaftler alles was von Menschenhand gemacht ist, beispielsweise Gebäude und Strassen, aber auch Dinge des täglichen Lebens wie Smartphones und Computer und nicht zuletzt Müll. Die Anzahl verschiedener Gegenstände übersteige inzwischen die Zahl der Arten von Lebewesen und Pflanzen auf der Erde, heisst es in dem Papier.
«Die Technosphäre ist ein wesentliches neues Phänomen dieses Planeten – und eines, das sich ausserordentlich schnell entwickelt», sagt Mark Williams von der Universität Leicester. Aufgehalten werden könne ihr Wachstum aber möglicherweise von der vergleichsweise schwach ausgeprägten Fähigkeit des Recyclens.
(sda/dpa)
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Zwischen 1998 und 2012 schien die globale Temperatur weniger zu steigen, als Klimamodelle es vorhersagten. Diese «Erwärmungspause» warf Fragen auf, wie gut das Klimasystem überhaupt …