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In der neuen Serie spielt Jean-Claude Van Damme eine Mischung aus sich selbst und aus den Charakteren, die er so in seinen Filmen gespielt hat, während er er selbst war. Es ist ein bisschen kompliziert und der Trailer hilft auch nicht wirklich weiter, weil JCVD da lediglich Pop Tarts in der Mikrowelle zubereitet, mit einem Segway durch die Gegend fährt und in einem Magazin über Max Landis liest. Alles sehr ist merkwürdig…
If you need to eliminate a political rival, debilitate a multinational corporation, or overthrow an entire government—and you need it done with the utmost secrecy—there’s only one person to turn to: one of the most internationally recognizable movie stars in the history of film. Jean-Claude Van Johnson stars Jean-Claude Van Damme (JCVD) playing “Jean-Claude Van Johnson,” a global martial arts and film sensation…and, operating under the simple alias of “Johnson,” the most dangerous undercover private contractor in the world. Lucky for the world’s bad guys, he’s been retired for years…unlucky for them, a chance encounter with a lost love is about to bring him back to the game…and this time, he’ll be deadlier than ever. Probably.
Ein bisschen fühlt es sich aber tatsächlich auch nach dem Film „JCVD“ an, der ziemlich gut war. Und wenn der Stil ein bisschen ähnlich ist, könnte das durchaus unterhaltsam sein. Der Pilot ist bereits auf Amazon Prime verfügbar, aber es ist scheinbar noch nicht sicher, wann die Serie kommen wird….
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The Muscles From Brussels, Jean-Claude van Damme, wird auch nicht jünger und daher übernimmt er im neuen „Kickboxer: Vengeance“ die Rolle des Lehrers. Im neuen „Kickboxer“, der eigentlich ein Remake des ersten Teils ist und bei uns wiederum dritter Teil der „Karate Tiger“-Reihe war, spielt Dave Bautista den Schurken, der den Bruder des Hauptdarstellers tötet, weswegen eben jener Hauptdarstellerbruder nach Rache sinnt, trainiert und vermutlich irgendwann den Schurken besiegt, das Mädchen bekommt und noch ein paar Fortsetzungen drehen darf… Ob und wann der Film bei uns erscheinen wird, ist leider noch nicht bekannt, in den US&A kommt er am 2. September in die Kinos…
Jean-Claude Van Damme ist einer der ganz grossen des Actionkinos. Sachen wie „Bloodsport“, „Karate Tiger 3“ oder „Cyborg“ sind einfach irre gut und zeitlose Klassiker, wobei letzteres vermutlich eine dreiste Lüge ist. Sie sind schon sehr schlecht gealtert, machen aber immer noch Spass. Da liegt so ein JCVD-Killcount auch mal wirklich nahe und ich bin eigentlich gar nicht wegen des Ergebnisses überrascht, hat er in seiner filmischen Laufbahn doch wirklich sehr viele Leben beendet. Jetzt fehlt nur noch der JCVD-Spagat-Count!
Ich wusste gar nicht, dass Jean-Claude Van Damme eine Tochter hat. Die Bodybuilderin Gladys Portugues schenkte ihm Kristopher und eben Bianca Van Varenberg, welche sich heute Bianca Bree nennt. Und Bianca wandelt ähnlich wie Kris auf den Pfaden ihres Vaters. Sie beherrscht Martial Art wie der Papa und spielte bereits in Filmen wie „The Shepherd“, „The Eagle Path“, „Assassination Games“, „6 Bullets“ oder „Dschungelcamp – Welcome to the Jungle“ mit.
Grossartiges Werk von Gian Galang…
(via JCVD)
Schönes Mashup, dass der Original Werbung sehr nahe kommt
Diese Simpsonized Version von Jean-Claude Van Damme in Kickboxer ist doch äusserst gelungen…
…vorallem wen man sich auch das Original ansieht
(Simpsonized by ADN)
Für die Late-Night-Show von Conan O’Brien stellte Martial-Arts-Star Jean-Claude Van Damme noch einmal seinen legendären Tanz aus dem 80er Jahre Action-Film „Kickboxer“ nach… und JVCD und seine Muscles from Brussels haben nichts verlernt.
Zwar scheint es mit einem spontanen Spagat nicht mehr zu klappen, doch Martial-Arts-Veteran Jean-Claude Van Damme hat seinen 80er Hüftschwung nicht verlernt und präsentierte seine Tanzküste aus dem Action-Movie „Karate Tiger 3 – Der Kickboxer“ jüngst bei Conan O’Brien. Für den US-amerikanischer Talkshow-Moderator spielte er die Tanzszene des Martial-Arts-Films von Mark DiSalle und David Worth noch einmal nach.
Aktuell arbeitet John Stockwell an einem Remake des gleichnamigen Original. Der aufstrebende junge Kampfsportler Kurt (Alain Moussi) will sich am Mörder seines Bruders David, dem gefürchteten Tong Po (Dave Bautista), rächen und versucht mit Unterstützung von Davids ehemaligem Lehrer Xian Chow (Jean-Claude Van Damme) in Bangkok die Kunst des Thaiboxens zu meistern. Mit von der Partie sind Mixed-Martial-Arts-Kämpferin Gina Carano („In the Blood“) und Supermodel Sara Malakul Lane, die dem jungen Kämpfer den Kopf verdreht. Wann „Kickboxer: Vengeance“ in die Kinos kommt, falls überhaupt, steht noch in den Sternen…
In „Pound of Flesh“ liefert der inzwischen 54-jährige Jean-Claude Van Damme ein ordentliches Action-Feuerwerk ab und geht dabei auf Rachefeldzug.
In der kanadische Produktion von Ernie Barbarash sehen wir neben Jean-Claude Van Damme als Deacon auch Darren Shahlavi. Die Prämisse des Films ist kurz und knapp erzählt: Deacon’s Nichte liegt im Sterben. Um ihr zu helfen, will er ihr eine seiner Nieren spenden. Aufgewacht in einer Badewanne voller Eis merkt er aber, dass ihm das Organ gestohlen wurde. Was die Diebe nicht wussten: Deacon ist ein ehemaliger Profikiller und dadurch fest entschlossen, seine Niere in einem Rachefeldzug zurückzubekommen. Wir dürfen hier einen kurzweiligen B-Actionmovie voller Handkantenschläge und Explosionen erwarten. Ein typischer Jean-Claude Van Damme-Film eben…
Für all die, die schon immer mal einen Film mit Jean-Claude Van Damme persönlich drehen wollten, kämpft der ewige Actionheld lizenzfrei vor dem Greenscreen und stellt dies zur freien Verfügung. Mit Schwert und einer scheusslichen Brille gibts Van Damme mit einem Hammer bewaffnet. Van Damme mit einem Samurai-Schwert. Van Damme, der zustimmend nickt und den Daumen hebt. Ja Freunde, er macht das, was er immer und am besten macht: Mit einem Schnellfeuergewehr rumballern, böse gucken und irgendwelche Dinge durch die Gegend schreien, Nahkampf gegen einen unsichtbaren Feind betreiben, die trotz fortgeschrittenen Alters noch beachtlichen Muskeln spielen lassen und in Slomo aus der Explosion hüpfen. Sieht alles ziemlich bescheuert aus und dass nicht nur, weil der Hintergrund fehlt (den soll der Remixer dann ja reinsetzen), sondern auch JCVD, denn irgendwie wirkt er wie ein schräger Mix aus Wolfgang Joop, Edgar Davids und Jean-Claude van Damme. Eine Persiflage seiner selbst. Aber trotzdem irgendwie gut.
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Wie auch immer, ich finde das ne super Aktion und dass lizenzfrei. Hier gleich mal ein paar Beispiele, was da so draus gemacht wird. Die Ergebnisse sind beeindruckend und lustig zugleich. Mehr davon! Setzt euch ran! Na los! Feuer frei!
(via RantMovies)
Kris Van Damme ist der Sohn von Jean-Claude Van Damme hat hart dafür gearbeitet, um eine Rolle in seinem Traumprojekt zu bekommen. Der erste Film, den er mit 5 Jahren je gesehen hatte, war Star Wars. Aktuell befindet er sich in der Vorproduktion für eine zweite Star Wars Sith Folge! Diesmal soll es mehr Live-Action und Martial Arts Choreographie in den Duell-Sequenzen geben…
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Freunde, vergesst van Damme! Hier der Spagat zwischen zwei Kinderwagen und allein schon wegen der Fingerhandschuhe definitiv ein Kind, aus dem was werden wird!