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Ebenso sagte die Versammlung deutlich Ja zur «Vereinbarung zur Ergänzung des Aktienkaufvertrags beziehungsweise zur Abänderung des des Gemeindeversammlungsbeschlusses vom 9. März 2012 betreffend die Hotel und Thermalbad Vals AG». Oder anders gesagt: Der Souverän folgte dem vom Gemeinderat im Einvernehmen mit Investor Remo Stoffel formulierten Begehren, wonach Stoffel auf die Nutzungsrechte der Halle verzichtet und im Gegenzug statt der versprochenen sechs Millionen Franken noch 4,5 Millionen Franken für die MZH zu bezahlen hat (Ausgabe vom 3. März).
Die stoffelkritische Gruppierung «Besorgte Bürgerinnen und Bürger von Vals» warnte vergeblich vor der Annahme der «formell grob fahrlässigen Botschaft». (dea)