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Die parlamentarische Monarchie Spanien teilt sich mit Portugal die Halbinsel Iberien und erstreckt sich von Frankreich im Norden bishin zum Mittelmeer und der Strasse von Gibraltar im Süden. Daneben besitzt Spanien eine grössere Zahl kleiner Inseln, wie die Balearen im Mittelmeer und die Kanarischen Inseln. Mit der Kolonialisierung im 15. und 16. Jahrhundert und den im 20. Jahrhundert folgenden Bürgerkriegen erlebte das Land turbulente Zeiten des Ruhmes und Abstiegs. Seit der Demokratisierung 1975 kehrte Ruhe ein und Spanien gilt heute nicht zuletzt dank der geographischen Lage als eines der ganz grossen Touristenmagnete Europas.
Kilometerlange Sandstrände am Mittelmeer und wilde Klippenformen am Atlantik eröffnen abwechslungsreiche Möglichkeiten Rund um den Wassersport und Erholungsgebiete bei milden Wintern und heissen Sommern in typisch trockener Vegetation. Die grösste Stadt und Hauptstadt Spaniens ist Madrid gefolgt von Barcelona, Valencia, Sevilla, Saragossa, Málaga und Santiago de Compostela, Ziel des Jakobswegs.
Gerade in den letzten Jahren stiegen die spanischen Inselgruppen zum Partyolymp Europas auf und es entstand ein regelrechter Partytourismus um die Tanzpaläste am Ballerman. Diese stehen in starkem Kontrast zum ländlichen Leben auf dem Festland mit idyllischen Dörfern und Fiestas unter Olivenhaine mit temperamentvollem Flamenco und schwerem Rioja und dem geschäftigen Treiben der Grossstädte wie Barcelona, Valencia, Sevilla und Madrid der Hauptstadt Spaniens. Hier wird Sangría serviert, dazu ein Teller Tapas und Mojo picante. Mit dem Pincho moruno haben die Mauren ihren Weg auf die spanische Speisekarte gefunden und die Paella Valenciana schmeckt hier irgendwie einfach besser.