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Klammer Visionär
- Patrick Liotard-Vogt, der betriebene Nestlé-Erbe, behauptet, die Betreibungen würden sich bald in Luft auflösen.
- Einer der Gläubiger, der Engländer Joe Robinson und ehemalige CEO von Liotard-Vogts Firma A Small World, bestreitet dies.
- Liotard-Vogt schulde ihm 1,6 Millionen für A Small World-Aktien, die dieser zurückgekauft, aber nie bezahlt habe.
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Seit 30 Jahren engagiert sich die Stiftung Fairtrade Max Havelaar für fairen Handel. Geschäftsleiter Renato Isella kritisiert im Interview Nestlé und Lindt – für andere Unternehmen spricht er viel Lob aus.
Zu den Fair-Trade-Klassikern zählen Kaffee, Schokolade und Bananen. Doch die Produktpalette ist inzwischen viel breiter und umfasst etwa Sportbälle. Ist der offizielle Ball der WM in Katar Fair-Trade-zertifiziert?
Renato Isella: Der WM-Ball ist kein Fair-Trade-Ball. Fairerweise muss man aber sagen, dass Sportbälle diesbezüglich noch eine sehr geringe Bedeutung haben und nicht unsere Priorität sind. Mit unseren begrenzten Ressourcen fokussieren wir uns auf Produkte, die im Massenmarkt eine grosse Wirkung erzielen können.