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Da schwadroniert ein Journalist, offenbar Spezialist für den Nordpol, von den (nein, Eskimos sagen wir nicht mehr, und auch nicht indigene, sondern) Ureinwohnern bzw. weil auch das ein wenig herablassend klingt, von den First Nations (man muss schon historisch und philosophisch extrem unbedarft sein, oder vielleicht einfach Amerikaner, um diesen extrem heiklen Begriff positiv zu verwenden, positiver als anderes). Er schwadroniert aber nicht nur von First Nations, sondern schwurbelt auch davon, dass diese Bevölkerungsgruppe extrem schlechte Karten habe gegenüber Corona, denn ein Grossteil der Männer rauche sehr viel.
Wie bitte? WIrklich? Nichts davon gehört, dass Nikotin offenbar das Ansteckungs- und Erkrankungsrisiko massiv vermindert? Rachen ist schlecht, und in einer puritanisch-monolithen Kultur ist das unbestreitbar, weshalb es eben auch nicht sein kann, dass es gerade jetzt einen Vorteil darstellen sollte.
Hier der Artikel im Economist.
Das muss dort, wo man wenigstens akzeptiert, dass es wahr sein könnte, immer kombiniert werden mit dem Hinweis, dass es trotzdem keine gute Idee sei, mit dem Rauchen anzufangen (hier z.B.).