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Laut der Zeitung der «Bund» ist das Problem der schleppenden Integration für die Justizministerin hausgemacht. Sie sehe bei niederschwelligen Arbeits- und Praktikumsplätzen Potenzial. Entsprechend wolle sie Bauern oder Gastronomen stärker in die Pflicht nehmen und fordere ein Umdenken. So sollten auf Schweizer Äckern vermehrt Flüchtlinge anstatt Deutsche oder Polen arbeiten. Dass erst ein gutes Dutzend Flüchtlinge in der Landwirtschaft beschäftigt würden, habe Sommaruga als absolut unbefriedigend bezeichnet.