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Eine Schwebefliege im Anflug auf eine Blüte. Durch ihre hohe Flügelschlagfrequenz können Schwebefliegen in der Luft „stehen“. Viele Arten ahmen in ihrer Färbung ein „gefährlicheres“ Insekt, z.B. eine Wespe nach, um Fressfeinde abzuschrecken. Diese Eigenschaft nennt man Mimikry. Während sich adulte Schwebefliegen von Nektar und Pollen ernähren, fressen ihre Larven je nach Art Blattläuse, Insektenlarven oder leben sogar in Nestern von Hummeln, Hornissen und Wespen. Wieder andere Arten ernähren sich von Blattsäften oder Kot. Diese total unterschiedlichen Lebensweisen lassen eine grosse Artenvielfalt erahnen: In der Schweiz gibt es schätzungsweise 470 verschiedene Schwebefliegen (Syrphidae)!