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Wir Menschen bestehen zu etwa 67 Prozent aus Wasser. Die Technologie der therapeutischen Kernspinresonanz macht sich die Eigenschaften von Wasserstoffatomen in den Zellen des menschlichen Körpers zu nutze. In jedem einzelnen Wasserstoffkern befindet sich neben einem Neutron auch ein Proton. Da Protonen wie Magnete aufgebaut sind und sich in Magnetfeldern permanent in einer bestimmten Geschwindigkeit (sog. Larmorfrequenz) um die eigene Achse drehen, kann man mit Protonen in Resonanz treten. Zelltypen haben spezifische Resonanzeigenschaften. Es bestehen Unterschiede zwischen beispielsweise Knochen-, Haut- oder Knorpelzellen.
Wird nun von außen eine Kombination aus statischem Magnetfeld, einem Sweepfeld und orthogonal dazu einer Radiowelle angewendet, richten sich die Wasserstoffkerne am statischen Magnetfeld aus und absorbieren die von außen eingestrahlte Energie, bis sie um bis zu 180 Grad umklappen. Die Frequenz der Radiowelle entspricht der Larmorfrequenz. Dieser Wirkmechanismus funktioniert nur, wenn die Drehbewegung der Wasserstoffkerne und die eingestrahlte Radiowelle die gleiche Frequenz besitzen (Resonanz zw. Sender und Empfänger). Nach Beendigung der Einstrahlung streben die Wasserstoffkerne in ihren Gleichgewichts- bzw. Ausgangszustand zurück und geben die aufgenommene Energie wieder ab (Relaxation). Durch die MBST® Kernspinresonanz-Therapie wird degenerierten Zellen eine Energieaufnahme und -abgabe wieder ermöglicht. Die Zelle regeneriert sich, der Zellstoffwechsel wird angeregt.