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Die zweitplatzierten Zuger wollten vor dem Start der Playoffs nichts mehr riskieren und schonte mit Garrett Roe und Dennis Everberg gleich zwei Ausländer. Fribourg nützte dies dank drei Toren im Penaltyschiessen von Jacob Micflikier, Charles Bertrand und Killian Mottet zu einem Sieg ohne Wert.
Die Freiburger gewannen zwar auswärts gegen Qualifikationssieger Bern und den Zweiten Zug, da sie aber die letzten beiden Heimspiele gegen die direkten Konkurrenten Lugano und Servette verloren, hatten sie bereits vor der letzten Runde alle Chancen auf die Playoff-Qualifikation eingebüsst. Nun wartet auf das Team von Coach Mark French eine Strafaufgabe mit sechs Partien in der Abstiegsrunde. Ins Playout fallen können die Drachen aber nicht mehr.