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Roger Federer steigt in der 2. Runde des ATP-Masters in Monte Carlo gegen Radek Stepanek ins Turnier ein. Der Tscheche (ATP 40) besiegte in der Startrunde den kroatischen Aufschlags-Riesen Ivo Karlovic (ATP 53) mit 6:1, 6:2.
Der als Nummer 4 gesetzte Basler hat bislang 13 der 15 Duelle gegen Stepanek gewonnen, darunter die neun letzten Vergleiche. Dennoch ist Federer gewarnt, verlor er doch letztmals (2002 in Gstaad und 2008 in Rom) zweimal auf Sand gegen den unberechenbaren Tschechen.
Dieses Jahr trafen sie schon im Achtelfinal in Dubai aufeinander. Federer gewann in drei Sätzen mit 6:2, 6:7 und 6:3. (pre/si)
Die Tenniswelt nach der Ära der grossen Fünf: Die ATP Finals bekommen diese Woche einen Vorgeschmack darauf. Und es ist kein schönes Bild. Nie blieben in der O2 Arena so viele Plätze leer.
Novak Djokovic ist in London omnipräsent. Zumindest, wenn man mit der U-Bahn in der O2 Arena ankommt. Gleich dutzendfach wirbt Lacoste mit seinem Konterfei an Wänden, Decken und Rolltreppen. «Christmas Crocodiles» nennt sich die Kampagne in Anlehnung an das Logo der französischen Traditionsmarke. In der Realität fehlt Djokovic an den ATP Finals, nachdem der fünffache Masters-Champion seine Saison nach Wimbledon abbrechen musste. Genauso wie Titelverteidiger Andy Murray, Stan Wawrinka, Kei …