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Heute starten in Den Haag die Invictus Games, für die Prinz Harry (37) und Herzogin Meghan (40) nach Europa angereist sind. Kurz vor ihrem öffentlichen Auftritt in den Niederlanden, stattete das Paar laut Medienberichten am Donnerstag, den 14. April, Queen Elizabeth II. (95) und Prinz Charles (73) überraschend einen Besuch in England ab. Über die geheimen Treffen der Royals sind nun erste Details durchgesickert.
Die britischen Boulevardzeitungen «The Sun» sowie «Daily Mail» berichten, dass Prinz Harry die Gespräche mit seinen Verwandten initiiert habe, um ihnen ein Friedensangebot zu unterbreiten. «[Die Treffen] waren ein symbolischer Olivenzweig Harrys, um reinen Tisch zu machen», wird ein Insider von «Daily Mail» zitiert. Prinz Charles habe sich über das Angebot seines Sohnes sehr gefreut und dieses akzeptiert. Auch Queen Elizabeth II. habe dem Besuch zugestimmt, aber als Bedingung gestellt, dass Harry und Meghan zuvor mit Charles sprechen müssten. Die 95-Jährige habe das Treffen kurz vor Ostern - ein Fest, das für sie für Neuanfänge und Vergebung stehe - als eine Chance auf Versöhnung angesehen, heisst es weiter.
Laut übereinstimmenden Berichten trafen sich Harry und Meghan am Donnerstag gegen 10 Uhr morgens im Schloss Windsor mit Harrys Vater Prinz Charles. Die Unterredung habe lediglich 15 Minuten angedauert. Auch Herzogin Camilla (74) habe sich im Laufe des Gesprächs den Royals angeschlossen. Prinz Charles sei dem Treffen aufgrund der vorherigen Vorkommnisse «ängstlich» entgegengestanden, berichtete ein dem Royal nahestehender Freund der «Daily Mail».
«Er liebt seinen Sohn und hat ein gebrochenes Herz seit allem, was passiert ist, obwohl er Angst hat, dass sich die Geschichte wiederholt und mit Harry das passiert, was einst mit Prinzessin Diana geschah», wird die anonyme Quelle weiter zitiert. Prinz Charles wolle daher für seinen Sohn die «Tür offenhalten» und weiter im Gespräch bleiben, da er bereue, dies damals mit Diana nicht getan zu haben. Ein weiterer Insider berichtete «The Sun», dass sich Charles darüber gefreut habe, das Paar bei sich gehabt zu haben.
Nach dem Treffen mit Prinz Charles zogen Prinz Harry und Herzogin Meghan weiter in das private Appartement der Queen. Dort sei die Stimmung «wesentlich weniger angespannt» gewesen, berichten anonyme Quellen. Weitere Informationen über das Gespräch mit der 95-Jährigen gibt es keine.
Insider sehen das Treffen als ein gutes Zeichen für die Beziehung zwischen dem royalen Oberhaupt und ihrem Enkel. Prinz Harry und Herzogin Meghan hätten demnach mit ihrem Besuch den Verdacht mindern können, dass sie der Queen aus dem Weg gehen würden.
Für Prinz Harry und Herzogin Meghan war es der erste gemeinsame Besuch in Grossbritannien, seit sie 2020 als hochrangige Royals zurückgetreten und nach Kalifornien gezogen sind. Später sorgte ein gemeinsames Interview mit Oprah Winfrey (68) sowie die Ankündigung Harrys geplanter Memoiren für Aufruhr in den königlichen Reihen. Das Paar ist offenbar ohne seine gemeinsamen Kinder, Archie (2) und Lilibet (10 Monate), nach Europa gereist.