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Pinguine lassen sich von ihrem Geruchssinn leiten: Dieser erlaubt es beispielsweise den Königspinguinen, nach der Futterbeschaffung in ihren riesigen Kolonien ihre Jungen wiederzufinden.
Das Drüsensekret, das sie zum Schutz gegen das Wasser in ihre Federn schmieren, verleiht jedem Tier einen spezifischen Geruch. Ebenso können Pinguine riechen, wo sie viel Futter finden. Experimente mit Schwefelverbindungen aus Planktonalgen lockten auffallend viele Pinguine an den gleichen Ort.
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