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Grundlage für die im kantonalen Richtplan aufgeführten Abbaugebiete (Kapitel E3.1-3.4) ist das Abbaukonzept aus dem Jahr 2009. Es bezeichnet geeignete Abbaustandorte zur langfristigen Sicherung der Versorgung des Kantons mit mineralischen Rohstoffen; dies unter Berücksichtigung von verschiedenen Schutz- und Nutzungsinteressen. Für die Region Aaregäu wurde das Abbaukonzept im Jahr 2011 mit dem "Teilregionalen Abbaukonzept Aaregäu" konkretisiert. Zudem erfolgten in den letzten Jahren einige Einzelanpassungen des Richtplans, so etwa in den Gemeinden Riedholz, Flumenthal, Lüterkofen-Ichertswil oder Oensingen.