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“Zu sagen was ist, bleibt die revolutionärste Tat”. Was Rosa Luxemburg damit meinte, hat der britische Regisseur Ken Loach sehr gut verstanden. Sein Markenzeichen ist die schonungslose Sozialkritik durch einfaches Darstellen von realistischen Charakteren. Auch in seinem neusten Film “I, Daniel Blake” quillt die nackte Realität aus allen Poren.
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Das Sozialdrama „Souffragette“ erzählt die Geschichte einer jungen Arbeiterin, die sich am Vorabend des Ersten Weltkriegs der radikalen Frauenbewegung in London anschliesst. Obwohl der Film auf eine tiefere Auseinandersetzung mit der Bewegung zugunsten einer dramatischen Geschichte verzichtet, bietet er viele Anknüpfungspunkte für die aktuelle Frage, wie echte Gleichstellung erreicht werden kann.
„Eine neue Studentenideologie verbreitet sich in der Welt – es ist die entwässerte Version des jungen Marx, die sich Situationismus nennt.“ schrieb im April 1967 der Daily Telegraph. Was ist das für eine künstlerisch politische Strömung, die insbesondere das europäische Bürgertum in den 60er Jahren in Angst und Schrecken versetzte.
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