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„A Wrinkle in Time“ wurde von Ava DuVernay (Selma) nach einer Romanvorlage von Madeleine L’Engle verfilmt. Das Science-Fiction-Buch der amerikanischen Autorin war erstmals 1962 erschienen und zog mit „A Wind in the Door“ (1973, Der Riss im Raum), „A Swiftly Tilting Planet“ (1978, Durch Zeit und Raum) und „Many Waters“ (1986, Die grosse Flut) weitere Bände zu den Abenteuern der Murry-Familie nach sich, denen darüber hinaus vier Bücher der O’Keefe-Familie und neun Bände der Austin-Familie folgten. Im Deutschen trägt der Roman „A Wrinkle in Time“ den Titel „Die Zeitfalte“. Für „A Wrinkle in Time“ holte sich Regisserin Ava DuVernay erneut Oprah Winfrey vor die Kamera, mit der zusammen sie 2014 bereits Selma gedreht hatte. Reese Witherspoon und Chris Pine hatten wiederum schon für „Das gibt Ärger“ (2012) zusammengearbeitet.
Meg Murry (Storm Reid) hat es nicht leicht, seit ihr Wissenschaftler-Vater Dr. Alex Murry (Chris Pine) nach einem Experiment mit seiner Erfindung des sogenannten Tesseract verschwunden ist. In der Schule gilt die Jugendliche als sonderbar und auch ihr kleiner Bruder Charles Wallace (Deric McCabe) wird als seltsamer Außenseiter betrachtet. Während ein nächtlicher Sturm tobt, bekommt Meg allerdings Besuch von einer geheimnisvollen alten Frau, die sich als Frau Wasdenn (Reese Witherspoon) vorstellt, und zu der auch noch die kauzigen Damen Frau Dergestalt (Oprah Winfrey) und Frau Diedas (Mindy Kaling) gehören. Die Fremden behaupten, etwas über den Verbleib von Megs Vater zu wissen und schicken die Teenagerin, ihren Bruder und Megs Freund Calvin O’Keefe (Levi Miller) auf ein Abenteuer, das sie durch Zeit und Raum führt.