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Buur ohni Land - 1990 (Uraufführung)
von Hans Stalder
Regie: Fritz Bigler
Werner Aeberhard bewirtschaftet zusammen mit seiner Schwester Lydia und dem erwachsenen Sohn Stöffel den Hof im Eichholz. Die Tochter Barbara, die kein Interesse am Bauernbetrieb zeigt, arbeitet in der Stadt an der Kasse eines Supermarktes. Aeberhard quälen die zukunftssorgen: Stöffel versteht zwar mit Maschinen und Tieren umzugehen, doch Rechnen und Schreiben sind gar nicht seine Stärken. Er ist ein naiver Träumer und nicht fähig, ein Bauergut allein nach wirtschaftlichen Aspekten zu führen. zudem wird Aeberhard vom Immobilienmakler Habegger bedrängt, Land zu verkaufen. In dieser Situation trifft Aeberhard Marietta. Er verliebt sich Hals über Kopf in die attraktive junge Frau.