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Das Kreuzfahrtschiff «Costa Concordia» war am 13. Januar 2012 mit 4200 Gästen und Besatzungsmitgliedern an Bord vor der Insel Giglio auf Grund gelaufen und gekentert. Mehrere Menschen starben.
«Die Gefühle, die ich empfunden habe, als ich das Wrack gesehen habe, kann man mit Worten nicht beschreiben», sagte Costa-Concordia-Kapitän Francesco Schettino.
Beim «Costa Concordia»-Prozess belasten neue Zeugen den ehemaligen Kapitän Schettino schwer. Dieser habe zwei Angebote abgelehnt, wieder zum Schiff zurückgebracht zu werden.
Dimitrios Christidis, die «rechte Hand» Francesco Schettinos, sagte heute im Costa-Concordia-Prozess aus. Er habe um das Leben des Kapitäns gebangt.
Zuerst versenkte er die Costa Concordia, nun auch noch seine Ehe: Kapitän Francesco Schettino hat seine Frau erneut betrogen – diesmal mit einer TV-Journalistin.
Der Kapitän des havarierten Kreuzfahrtschiffs Costa Concordia ist keineswegs in ein Rettungsboot «gefallen», wie er erzählt. Ein Zeuge hat beobachtet, wie Schettino reinsprang.
Bereits in wenigen Tagen soll mit der Bergung der havarierten «Costa Concordia» begonnen werden. Die Kosten dafür belaufen sich auf 236 Millionen Euro.
Er hat vor Giglio die «Costa Concordia» geschrottet. Dabei konnte Francesco Schettino auch anders: Vor dem Unglück gab der Kapitän sein Wissen an die Macher einer französischen Komödie weiter.
Ein Unglück wie mit der Costa Concordia soll nicht mehr vorkommen. Die italienische Reederei will künftig in Echtzeit verfolgen, welche Route die Kapitäne nehmen.
Mehr als zwei Monate nach der Havarie des Kreuzfahrtschiffs «Costa Concordia» wurden fünf weitere Leichen aus dem Wrack geborgen. Zwei Menschen gelten weiterhin als vermisst.
Aufatmen vor der toskanischen Küste: Aus dem havarierten Kreuzfahrtschiff Costa Concordia werden die letzten Liter Schweröl abgepumpt. Damit konnte eine Umweltkatastrophe abgewendet werden.
Am 31. Januar wurde die Suche nach 15 weiteren Vermissten des verunglückten Kreuzfahrtschiffs «Costa Concordia» abgebrochen. Taucher haben jetzt trotzdem acht Leichen entdeckt.
Nach dem Unglück des Kreuzfahrtschiffes «Costa Concordia» gab es kaum Absagen von bereits gebuchten Reisen. Die Schweizer Reisebranche geht davon aus, dass der Kreuzfahrt-Trend anhalten wird.
Francesco Schettino, der Kapitän des verunglückten Kreuzfahrtschiffes «Costa Concordia» stand zum Unfallzeitpunkt nicht unter Drogen. Doch er hatte Spuren von Kokain am Haar.
Nur noch wenige interessieren sich für eine Kreuzfahrt mit der Costa Concordia-Reederei Costa Crociere. Die Gesellschaft hat seit dem Unglück 35 Prozent weniger Kunden zu verzeichnen.
Stimmengewirr und totale Verwirrung: Ein von einem italienischen TV-Sender veröffentlichtes Video zeigt einen initiativlosen Kapitän während der Havarie des Kreuzschiffes «Costa Concordia».
Sie gilt als Geliebte von Unglückskapitän Francesco Schettino. Doch davon will Domnica Cemortan nichts wissen. Alles sei erfunden und gelogen, behauptet die Moldawierin in einem Interview.
Die Staatsanwaltschaft wollte den Kapitän des Kreuzfahrtschiffs «Costa Concordia» in Haft nehmen, die Verteidigung forderte seine Freilassung. Ein Gericht wies beide Anträge zurück.
Viel wurde über die 25-jährige Moldawierin geschrieben, die mit dem Unglückskapitän Francesco Schettino gesehen wurde. Jetzt ist klar: Die Dame war mit ihm nicht nur auf der Brücke.
Deutsche Opfer des Unglücks der «Costa Concordia» klagen gegen Kapitän Schettino. Wie sie leiden auch Schweizer Havarie-Opfer teilweise unter Alpträumen und schlaflosen Nächten.
Die Suche nach den 15 Vermissten im verunglückten Kreuzfahrtschiff «Costa Concordia» ist definitiv gestoppt worden. Die Gefahr für die Taucher im Innern des Schiffs ist zu gross.
Immer noch liegt das leckgeschlagene Kreuzfahrtschiff auf der Seite und droht abzusinken. So soll das Wrack gerettet werden.
Am 13. Januar 2012 lief das italienische Kreuzfahrtschiff auf Grund. So kam es zum Unglück.
Wenn Ozeanriesen, Kreuzfahrtschiffe oder Fähren untergehen, finden manchmal tausende von Menschen ein nasses Grab. Das sind die schlimmsten Schiffskatastrophen der letzten 200 Jahre.
Unterwasserbilder zeigen, wie das Kreuzfahrtschiff «Costa Concordia» von der Felsengruppe «Le Scole» aufgeschlitzt worden ist.
Bei einem Schiffsunglück vor der Westküste Italiens sind am 13. Januar 2012 mehrere Menschen ums Leben gekommen, etwa 60 wurden verletzt.
Schreie und Hilferufe: Die meisten Passagiere des havarierten Kreuzschiffes «Costa Concordia» sind gerettet worden. Jetzt sind erste Amateurvideos vom Unglück aufgetaucht. Augenzeugen berichten vom Horror an Bord.
Auf der Insel Gran Canaria ist ein Bus mit 17 Schweizern an Bord verunglückt. Ein Mann starb, zwölf Personen sind offenbar schwer verletzt. Waren die Bremsen des Busses defekt?
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