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Kommandoposten der Armeeführung
Die Armeeführung kam gleich zu Beginn des Zweiten Weltkrieges zum Schluss, dass geschützte Arbeitsplätze Sinn machen würden. Die Stäbe waren meist in Reichweite des Generals untergebracht.
Die Verbunkerung auf Armeeführung ging weiter und wurde intensiviert, die Anlagen der obersten Führung tragen meist K-Nummern und sind naturgemäss geheim (zumindest das Innenleben). Anfang der 1950-er Jahre wurde ein grosser Schritt gemacht, indem mehrere bestehende Kavernen mit System für den Bundesrat und die Armeeführung ausgebaut und modernisiert wurden (K1, K2, K3, K4 und weitere Objekte). Einige werden bis heute noch genutzt, die Geheimhaltung besteht weiterhin.
Auch die Kommunikation auf den oberen Stufen musste gesichert resp. die Anlagen stärker gehärtet werden, ein Beispiel ist die Zentrale des Übermittlungsregiments 1 in Interlaken (A1865 Goldey). Dazu gehören die Richtstrahlnetze, die Kabelverbindungen sowie die Zentralen.
Neben dem Kommunikationsnetz wurden auch die Sende-/Empfangs- und Überwachungseinrichtungen geschützt: Das beginnt bei Abhörstationen und geht bis zum Florako-Radarnetz der Luftwaffe.