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Die UBS hat offenbar einen Rechtsstreit um Hypotheken-Geschäfte in den USA beigelegt. Wie die Nachrichtenagentur Reuters am Donnerstagabend berichtet, hat sich die Schweizer Grossbank mit der Regulierungsbehörde National Credit Union Administration (NCUA) auf die Zahlung von 33 Millionen Dollar geeinigt. Dies gehe aus Gerichtsunterlagen des Bundesgerichts in Manhattan hervor.
Bei den umstrittenen Geschäften ging es um mit Hypotheken unterlegte Asset-Backed-Securities, die an die Genossenschaftsbanken Southwest und Members United verkauft wurden. Die NCUA hatte gegen mehrere Banken Klage wegen fehlerhafter Verkaufsunterlagen erhoben. Die beiden Genossenschaftsbanken waren in der Finanzkrise 2008 kollabiert.
(awp/cfr)