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© Peroe Spero
02.03.2007
Monterrey MX
Estadio Universitario
JOHN: Gestern Abend am 2. März 2007 dröhnte Roger Waters im Estadio Universitario. Das war die erste Aufführung der weltweiten „«The Dark Side of the Moon»“ Tour in Mexiko, mit welcher sie, in Übereinstimmung mit den Organisatoren, beinahe 24 tausend Zuschauer versammelten.
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Mit seinen grauen Haaren im Wind, einem schwarzem Hemd und guten Mutes erschien er mit englischer Pünktlichkeit.. Die ersten Akkorde erklangen wie es vorgesehen war um 21:00 h.
Es wurde keine Zeit verloren, um die Anfangseuphorie nicht zu senken, Waters heizte sofort mit einem Stapel von klassischen Songs der Band ein, wie «Mother» und «Set the Control for the Heart of Sun».
Die Mitarbeiter, eine Mischung von Generationen, haben die jenigen mit unpassender Kleidung und junge Leute mit Ohrringen und Jeans sofort entwaffnet.
Wie wenn sie den Stress und die Strapazen im Ticket Office gelassen hätten,
zogen sie in diesem Teil des Konzerts alles an Songs heraus die in der Rockgeschichte enthalten sind.
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© Peroe Spero
Mit dem Vollmond als natürlicher Hintergrund und einem riesigen in Szene gesetzten Bildschirm, der Bilder die fast berührt werden konnten projizierte, hat das Konzert den geeigneten Moment gefunden, um Syd Barret zu gedenken.
Das Gründungsmitglied von Pink Floyd welcher sich ende der 60ger von der Band trennte weil er eine schwere Geisteskrankheit erlitt. wurde ausdrücklich in «Shine on you Crazy Diamond» präsentiert.
Das Konzert gelangte mit der Interpretation von «Have a Cigar» zum besinnlichsten Punkt , als der Akademiker wie aus einer Kehle zu «Wish you Were Here» intonierte.
Aber mit dem eigenen «Southampton Dock», «The Fletcher Memorial Home» und «Perfect Sense». folgte auf diese Euphorie wieder Ruhe.
"Muchas gracias" grüsste Waters in Spanisch, bevor er zu folgenden Interpretationen, den politischsten Momenten dieses Konzertes, überging.
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"Bevor er «Leaving Beirut» sang erzählte er von einer Reise die er im Orient machte als er jung war. Er sang zu diesem Thema, während ein aufblasbares Schwein mit Sprüchen gegen Bush (BUSH IST EIN SCHWEIN und KEINE MAUER ZWISCHEN MEXIKO UND USA) am Himmel des Uni-Stadions entlang flog. Dieses machte einen Streifzug über den Zuschauern, um bald am Firmament zu verschwinden, entsprechend der Welt, die sich aus seinen Fesseln löste, während «Sheep» dazu gespielt wurde.
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Nach einer Pause von ca. 15 Minuten, kehrten Waters und seine bewunderswerte Musiker zur Bühne zurück, um das komplette Album «The Dark Side of the Moon» zu interpretieren.
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«Speak to Me», «Breathe», «On the Run» y «Time» tönten mitten durch das Freudengeschrei
seines Publikums, so dass es schien, als ob er für sie, wie keiner zuvor, musikalisch der Aktuellste wäre.
Auf diese Weise heizte er auch weiter ein mit «The Great Gig in te Sky» und «Money».
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Das Delirium war auch nicht zu bremsen bei «Us and Them» «Any Colour you Like», wo die Laser Pyramiden Konstruktion auf der einen Seite einen weissen Lichtstrahl und auf der anderen Seite die Farben des Spektrums hervorzaubertem oder bei «Brain Damage und «Eclipse».
Dieses Treiben hielt auch an bei «The Happiest Day of Our Lives» und, beim einmaligen «Another Brick in the Wall».
Nach diesen Gefühlsausbrücken endete die Show pünktlich um 23:30 h mit «Comfortably Numb». wobei die Frage der Fans: Wird es jemals etwas besseres als Roger Waters geben? in der Luft hängen blieb.
Fortsetzung folgt ....
[J| N | FM | PS |RS]