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Als der Bundesrat am Dienstagmorgen vor die Medien trat, um das Rettungspaket für die Strombranche zu präsentieren, war ein Vergleich sofort in vielen Köpfen: die milliardenschwere Rettung der UBS infolge der Verluste im amerikanischen Hypothekargeschäft im Jahr 2008.
Auch damals musste der Bund Milliarden aufbringen – unter anderem über Kredite –, und auch damals schon wurde die Frage gestellt, wie es sein kann, dass eine Firma gerettet würde, die in der Folge dann wieder Gewinne an ihre Aktionäre ausschütten würde.