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Der sich anpassende Schwellenwert modelliert ein zeitliches Verhalten, was für die Funktion eines Pulsierenden Neuronennetzwerks elementar wichtig ist, und was mit keinem anderen Verfahren erzielt werden kann.
(Eine Sigmoidfunktion kannst Du trotzdem verwenden, um das zeitliche Verhalten zu modellieren. Oder irgend etwas anderes; es spielt wirklich keine so wichtige Rolle.)
Und hier kommt der Grosse Trick:
Aktiviere Sequenzen sequenziell, aber nicht gleichzeitig!
Wenn Du nicht weisst, was damit gemeint ist, wirst Du das sicher noch herausfinden 😉