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PMMI – August 2019
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Dieter Haas
Die Market-Making-Qualitäten verbesserten sich zwischen dem 18. Juni und dem 19. Juli sowohl bei den Anlageprodukten als auch den Hebelprodukten.
Der PMMI gibt einen groben Überblick über die Market-Making-Qualität der verschiedenen Emittenten im Bereich der Strukturierten Produkte. Zwischen dem 18. Juni und dem 19. Juli verbesserten sich die PMMI-Werte sowohl bei den Anlageprodukten als auch bei den Hebelprodukten. Die Bank Julius Bär verteidigte ihre Spitzenposition bei den Hebelprodukten, während die Cornèr Bank bei den Anlageprodukten erstmals die besten PMMI-Werte aufwies. Bei den Hebelprodukten kletterte der durchschnittliche PMMI-Wert aller Emittenten von 94.26 auf 95.42 Punkte. In der Berichtsperiode gab es keine nennenswerten, aussergewöhnlichen tagesspezifischen Auffälligkeiten. Bei den Anlageprodukten legte der durchschnittliche PMMI-Wert aller Emittenten im Vergleich zur letzten Berichtsperiode minimal von 94.68 auf 94.93 Punkte zu. Hier gab es an zwei Tagen auffällige Rückgänge des PMMI-Wertes. Der kurzfristige Taucher am 4. Juli bei der Bank Vontobel war einer temporär tieferen Verfügbarkeit der Quoten und der Spreads sowie tieferen Volumina als üblich geschuldet. Der deutliche Taucher am 28. Juni bei der UBS war die Folge einer sehr geringen Verfügbarkeit der Quoten am erwähnten Tag. Der Prozentsatz an Produkten mit einer asymmetrischen Kursstellung vom Gesamtsortiment der Anlageprodukte blieb im Berichtszeitraum sowohl bei der BNP Paribas als auch bei der Bank Vontobel und neu auch bei der Cornèr Bank auf einem erhöhten Niveau.