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Laura Ponti beginnt das Fagottstudium im Jahr 1985 bei Martin Wunderle (1. Fagott des Orchestra della Svizzera Italiana). Drei Jahre später wird sie am Musikhochschule Genf in der Klasse von Kim Walker zugelassen. 1991 erhält sie dort ihr Diplom mit Auszeichnung. 1994 wird sie mit einem ersten Preis der Virtuosität ausgezeichnet. Im gleichen Jahr gewinnt sie den Prix Patek Philippe und den Preis der Stadt Genf in der Klasse von Roger Birnstingel.
Sie wird an der Staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart (D) angenommen und besucht die Klasse von Sergio Azzolini, dort erhält sie 1996 ihr Konzertdiplom.
Von 1995 bis 1996 spielt sie als erstes Solo Fagott des Gustav Mahler Jugendorchesters, mit welchem sie unter der Leitung von Bernard Haitink, Claudio Abbado und Ivan Fischer Konzerte in ganz Europa gibt.
In der Folge tritt sie dem Symphonie Orchester Biel Solothurn bei, mit welchem sie die Saison 1997 auftritt. Von 2003 bis 2005 besetzt sie die Stelle des zweiten Fagottisten ad interim beim Orchestre de Chambre de Genèv. Gleichzeitig unterrichtet sie von 1998 bis 2012 Fagott an der Musikschule Biel und der Musikschule Pully.
Seit 2002 ist sie Generalsekretärin der Jeunesses Musicales Suisse. 2009 hat sie den Posten des Solofagottististen beim Freiburger Kammerorchester übernommen. Seit 2011 unterrichtet sie dazuhin Fagott an der Musikschule Lausanne.
Sie arbeitet regelmässig mit dem Orchestre de la Suisse Romande und dem Kammerorchester Lausanne zusammen.