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28 - Elektrische- und Wärmeleitfähigkeit
In diesem Experiment wird die spezifische elektrische Leitfähigkeit und die spezifische Wärmeleitfähigkeit von Nickel gemessen. Bei der Messung der elektrischen Leitfähigkeit wird der Spannungsabfall zwischen zwei Punkten über der Probe mit einer Kompensationsschaltung stromlos bestimmt. Bei der Messung der Wärmeleitfähigkeit wird die Temperaturdifferenz zwischen denselben Stellen durch Messung der Summe der Thermospannungen, die sich in den Kupferzuleitungen und der Nickelprobe bilden (Seebeckeffekt), mit derselben Kompensationsschaltung gemessen. Der Wärmeabfluss durch Strahlung wird durch ein die Probe umgebendes geheiztes Rohr minimiert. Die beiden Messresultate erlauben eine Überprüfung des Wiedemann-Franz'schen Gesetzes.
Die Experimentierplätze für den Versuch "Elektrische- und Wärmeleitfähigkeit" befinden sich im HPP K 14.