Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03455.jsonl.gz/199

Dieser Brunnen im romanshorner Wald soll ganz natürlich in seine Umgebung erscheinen. Der Findling stammt aus dem Toggenburg, ein Konglomerat (Nagelfluh) der zu Beginn 13 Tonnen wog.
Auch der Stein entstand im Wasser. Als Geröll unter einem Gletscher wurden über viele Jahre die rundgewaschenen Steine wieder zusammengepresst und ausgehärtet. Er gilt als einer der belastbarsten Steine in der Umgebung. Im Toggenburg und auch über die Sitter wurden einige Brücken aus diesem Stein gebaut
durch die vielen kleinen Steine wirkt es so, als ob man in einen Bach sehen würde