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Punta Cana ist eines der beliebtesten Ferienorte in der Dominikanischen Republik und ein Spiegelbild dafür, warum Urlaub in der Karibik so beliebt ist. Der Ferienort im äußersten Osten der Dominikanischen Republik ist dabei ein Musterbeispiel von einer gelungenen Umsetzung des Tourismus ausländischer Investoren. Diese kamen Ende der 1960er Jahre auf die Regierung zu und wollten ein Stück Land kaufen. Für die Regierung war dieser Landstrich mit Dschungel und nur wenigen Fischerdörfern nicht viel wert. Für die Investoren aber war die Region Punta Cana ein Glücksfall. Denn sie bekamen hier die Chance eine Ferienregion aus dem Boden zu stampfen, die zunächst allerdings nur mit dem Kleinflugzeug und dem Schiff erreichbar war. Denn über mehr als eine Staubpiste verfügte die Region nach dem Kauf erst einmal nicht.
Ausbau des Tourismus
Sieht man Punta Cana heute, ist man überrascht, weil hier außer Dschungel früher nichts war. Die Investorengruppe hatte dabei zaghaft angefangen die Region zu erschließen. 1971 gab es lediglich ein Hotel mit 10 Hütten, die jeweils Platz für zwei Personen boten. Heute ist die Anzahl der Betten sehr hoch und die Zahl der Hotels ist auf über 30 gestiegen. Der Ausbau der Region ist noch lange nicht abgeschlossen. Denn es gibt immer mehr Anfragen für einen Urlaub in Punta Cana. Ein Grund ist sicherlich auch die schwindende Anzahl von Touristen, die nach Nordafrika reisen, aber für ihren Urlaub die gleichen Klimabedingungen suchen. Und in der Karibik bekommt man sehr viel mehr noch geboten als an der Mittelmeerküste Nordafrikas oder am Roten Meer.