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Gegen das Urteil legte Issachars Verteidigung beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte Berufung ein.
Nach der Urteilsverkündung soll der israelische Premierminister, Benjamin Netanjahu, Putin um eine Milderung des Strafurteils und eine Verbesserung der Haftbedingungen für Issachar gebeten haben. Der israelische Präsident Reuven Rivlin hingegen wandte sich in einem offiziellen Brief an den russischen Präsidenten, appellierte darin an Putins „Mitgefühl“ und bat ihn, die junge Israelin zu begnadigen. Das Urteil könne schreckliche Konsequenzen für das Leben von Naama Issachar haben, schrieb Rivlin damals.
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