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Hoi bbqr
Du schreibst: „Da diese Kalkulation für Jahre nie aktualisiert worden ist…“.
Das geht auch vielen Wirten so, die sich bei der Kalkulation z.B. an der Konkurrenz orientieren.
Tatsache ist, dass Du eben jedes Jahr Deine Kalkulation auf Vordermann bringen musst, was bedeutet, dass Du mit Dir selber ehrlich die Gesamtkosten erheben musst. Das gibt dann nach Deinem Schlüssel ganz schnell mal den doppelten Einsatz und für 2024 dürften die Gesamtkosten wegen der Energiepreise grad nochmals etwa 10 - 25% steigen…
Wichtig ist, dass Du bei Deinem Stundensatz, den Du als „Gesamtkosten 2023“ definierst, sicherstellst, dass in den „Gesamtkosten“ die Material- und sonstigen Kosten nicht schon enthalten sind.
Ich würde einfach mal andersrum rechnen:
Stundensatz (der Wert Deiner Arbeit) x durchschnittliche Anzahl Stunden für einen Grabstein + Materialkosten + Anteil übriger Aufwand (Energie, allenfalls noch nicht berücksichtigte Lohn-Nebenkosten, Betriebsaufwand etc.)
Dann hast Du einen Anhaltspunkt. Mehr jedoch nicht. Weil eben ein einfacher Grabstein vielleicht einen halben Tag Arbeit gibt, einer mit Engelsfigur dann dafür eine Woche.
Das musst du natürlich bei Deiner Offertstellung berücksichtigen.
So haben wir das bei meinem verstorbenen Onkel gemacht - der hat auch Grabsteine gemacht und gesetzt.
Gruess Hanspeter