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Gürtelrose ImpfenWas ist Gürtelrose
Die Gürtelrose ist eine Viruserkrankung mit einer Reaktivierung des „Spitze Blattern Virus“ (Varizella Zoster Virus). Sie macht einen schmerzenden Hautausschlag mit Bläschen. Nach Abheilen des Ausschlages können Schmerzen noch lange bestehen bleiben, teilweise über Jahre.
Wer soll sich impfen lassen?
Menschen über 50 Jahre, weil diese anfälliger sind für Langzeit Schmerzen (postherpetische Neuralgie).
Die Impfung ist sehr wirksam. Es handelt sich um einen Totimpfstoff. Für einen Impfschutz braucht es zwei Impfungen im Abstand von zwei Monaten.
Empfehlung Covid Impfung Herbst 2023
Zielgruppen nach Angaben des BAG Besonders gefährdete Personen (BGP)
Folgende Personen gelten als besonders gefährdet:
A) Personen ≥ 65 Jahre
B) Personen zwischen 16 und 65 Jahren mit chronischen Krankheiten.
Dazu zählen bestimmte Formen von
a. arterieller Hypertonie
b. Herz-Kreislauf-Erkrankungen
c. Diabetes mellitus
d. Lungen- und Atemwegserkrankungen (u. a. COPD und Lungenfibrose)
e. angeborene oder erworbene Immundefizienz sowie immunsuppressive Therapie
f. Krebserkrankungen
g. Adipositas (BMI ≥ 35 kg/m2)
h. Niereninsuffizienz
i. Leberzirrhose
C) Personen ≥ 16 Jahre mit Trisomie 21
Schwangere Frauen
Schwangere Frauen haben ein erhöhtes Risiko für schwere Krankheitsverläufe bei einer Covid-19-Infektion. Bei den Omikron- Subvarianten ist das Risiko von Schwangerschaftskomplikationen oder einer Frühgeburt infolge einer SARS-CoV-2 Infektion geringer als bei vorangehenden Varianten, aber weiterhin erhöht. Eine Covid-19- Impfung wird schwangeren Frauen ohne Risikofaktoren im Herbst/Winter im Individualfall empfohlen. Hierbei ist die Impfung mit einem mRNA-Impfstoff ab dem 2. Trimester (nach 12 Schwangerschaftswochen) empfohlen.