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Schon bei den Pilgern auf der Landstrasse Kumano Kodo galt die Stadt in früheren Zeiten als Badekurort und lud zu einem angenehmen Zwischenhalt ein.
Im Mittelalter florierten hier die Lackwaren (Kishu-Shikki) aus dem Bezirk Kuroe, die besonderen Schutz des Fürsten Tokugawa erhielten. Nebst den Lackwaren waren auch die traditionellen Holzschirme und die Salzproduktion fester Bestandteil der Region. Ab 1960 entstanden zudem Schwer-Industrie-Zentren mit Raffinerien, Kraftwerken und Stahlfabriken.
Sehenswürdigkeiten von Kainan sind das Stadtbild von Kuroe mit den traditionellen Kunsthandwerkshäusern der Lackwarenfabriken, der Kotonoura Unzan Soen Garten und der Chohoji Tempel, um nur einige zu nennen.