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November 1918 - Europa befindet sich im Umbruch. Der Zufall führt einen jungen Schweizer Soldaten und eine Russin zusammen. Sie ist Gesandte der Sowjetunion in Bern, er im zivilen Leben Dorflehrer. Ihre politischen Überzeugungen könnten nicht weiter auseinanderliegen, und doch kommen sie einander sehr nahe. Ein packender Roman über das Aufflackern der Liebe, wankende Gewissheiten, zerstörte Ideale und über ein kaum bekanntes Kapitel der Zeitgeschichte.
Im November 1918, kurz nach dem Ende des Ersten Weltkriegs, befindet sich Europa im Umbruch. Während in der Schweiz der Generalstreik beginnt, führt der Zufall einen jungen Soldaten und eine Russin zusammen. Elena Gogobaridse gehört zur Gesandtschaft der jungen Sowjetunion in Bern. Samuel Brülhart, im zivilen Leben Dorflehrer, hat den Auftrag, sie und die anderen kommunistischen Diplomaten in einem Autokonvoi außer Landes zu bringen. Nach Herkunft und politischer Überzeugung könnten die beiden einander kaum fremder sein. Doch in den drei Tagen einer turbulenten Reise quer durch die Schweiz kommen sie einander nahe. Ein fesselnder Roman über das unvermutete Aufflackern der Liebe, über wankende Gewissheiten und zerstörte Ideale.
»Eine ausgefallene Liebesgeschichte, die den Leser in ihren Bann zieht, und bisher fast unbekannte Zeitgeschichte, vom Autor blendend recherchiert, sind in diesem Roman subtil ineinander verwoben.«Hannoversche Allgemeine