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Das vorliegende Projekt sieht vor, die Freiflächen in den Schulhofbereichen des 50er Jahre Schulhauses zu nutzen und mit 3 gleichen pavillonartigen Volumen zu ergänzen.
2 Gruppenräume werden gleichzeitig von 2 Schulzimmern aus genutzt, 1 Gruppenraum ist allein einem Schulzimmer zugeordnet.
Um die doppelt genutzten Gruppenräume vor gegenseitigen Immissionen zu schützen wird eine textile Abschirmung vorgesehen die individuell genutzt wird.
Die Gruppenräume werden als Einzelbauteile in die Schulhöfe gestellt. Dank der Vorfabrikation wird die Bauzeit vor Ort verkürzt. Die Grundkonstruktion ist ein verkleideter Holzbau mit einem Verbindungsteil zum Schulzimmer.
Aussen werden die Elementbauten mit grossformatigem Metallplatten verkleidet. Dem Schulhaus aus den 70er Jahren wird in ähnlicher Formensprache 2 Mal ein zweigeschossiges Volumen vorgesetzt mit insgesamt 4 Gruppenräumen. Hier haben alle 4 Schulzimmer einen eigenen Gruppenraum zugeordnet.
Gesamtheitlich soll die Schulanlage mit den 12 Normalklassenzimmern mit 8 Gruppenräumen ergänzt werden, was in etwa dem Schnitt vergleichbarer Schulhäuser entspricht.
Die betriebliche Notwendigkeit vom direktem Zugang ab dem Klassenzimmer sowie die Möglichkeit vom Klassenzimmer aus in die Gruppenräume zu sehen wird überall optimal erfüllt.
Die Art und Weise wie die Gruppenräume im bestehenden Ensemble eingegliedert sind, wird eine Bereicherung für die Schulanlage sein, die Anlage ergänzen ohne auf eine Eigenständigkeit zu verzichten.