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Ist die faszinierendste und die geheimnisvollste rumänische Provinz. Sie bildet geographisch das Zentrum Rumäniens und wird von den Karpaten umringt.Eine der wichtigen Städte, Cluj Napoca, befindet sich in der Hochebenezone, während die Städte Hermannstadt und Kronstadt sich am Fuße der Südkarpaten befinden.
Sibiu,Zusammen mit Luxemburg wurde Sibiu am 26. Mai 2004 von den Kulturministern zur Kulturhauptstadt Europas für das Jahr 2007 gewählt. Sibiu liegt in der Ebene von Cibinului am Fusse der Fagaras Berge. Was kann man in Sibiu entdecken: Unter den bedeutendsten Touristenmagneten findet sich das Museum Bruckenthal sowie das Freilichtmuseum Astra. Bruckenthal Museum: Als erstes rumäniches Museum um 1817 eröffnet, nur gerade 7 Jahre nach der Nationalgalerie in London, umfasst es eine reich bestückte Gemäldesammlung des Barons Samuel Bruckenthal. Astra-Freilichtmuseum der bäuerlichen Zivilisation Astra befindet sich vier Kilometer von der Stadt entfernt im jungen Wald (Padurea Dumbrava). Das Museum beherbergt repräsentative Originalgebäude aus dem Bereich des rumänischen Dorfes. Es werden werden die unterschiedlichsten Lebensbereiche wie Landwirtschaft, Tierhaltung, Imkerei, Fischzucht und Jagd durch entsprechende Höfe und dargestellt.
Von Kronstadt kann man Ausflüge zu Törzburg (die angenommene Wohnung des Herrschers Vlad Tepes, der die Inspirationsquelle für Draculas Legende war) veranstalten.
Folgende Sehenswürdigkeiten erwarten Sie in Transylvanien:
Sambata de sus auf der Strasse nach Brasov in der Nähe der Gemeinde Voila liegt das Kloster, welches im Jahre 1696 vom wallachischen Fürsten Brancoveanu gestiftet.
Lacul rosu – der rote See und Cheile Bicazului befinden sich im Hasmas Massiv in den Ostkarpaten. Sie stellen ein ausserordentliches touristisches Gebiet dar, und dank der riesigen Kalksteinwände eines der wichtigsten Bergsteigerzonen Rumäniens.
Alba Iulia oder deutsch Karlsburg ist eine Stadt am Mures und Hauptstadt des Bezirks Alba. Im Mittelalter wurde die Stadt auch Weissenburg genannt. Erwähnenswert ist die historisch und Kunstgeschichtlich wichtige römisch-katholische Kathedrale. Sie stammt aus dem 13. Jahrhundert und beherbergt in ihren Krypten die Überreste sämtlicher siebenbürgischer Fürsten.
Das Hunyaden Schloss aus dem 14/15. Jahrhundert in Timisoara beherbergt heute das Banater Museum.
Turda-Salinen: In der Turda Schlucht gelegen bilden die Salinen eine grosse Attraktion. Der Salzdom, eine mehrere Egagen hohe Halle wird sogar für Konzerte genutzt. Die salzhaltige Luft verspricht bei manchen Atemwegserkrankungen Linderung.
Das Eishotel am Balea See, dem grössten Gletschersee Rumäniens bietet ein besonderes Erlebnis mit massiven Eisbetten an.
Das Retezat Nationalpark liegt in den westlichen Südkarpaten, berühmt wegen seiner Gämsen sowie diverser Pflanzen- und Tierarten erstreckt sich über 38138 Ha.
Die Grotte Piatra Altarului Ist ein Wunder der Natur. Unter den Spezialisten gilt sie als die schönste von ganz Rumänien (mehr noch als die Bärengrotte) oder gar von ganz Europa und wurde per Zufall 1984 entdeckt. Nichts desto trotz sollte der geneigte Besucher die Bärengrotte nicht auslassen.
Monastera Sambata - Brasov - Bran - Cheile Bicazului
Alba Iulia - Castelu Huniazilor - Salina Turda - Ice Hotel
Tara Hategului - Tara Hategului - Pesteri Din - Lacul Rosu