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Im Film Star Wars gibt es zwei Seiten, die gegeneinander kämpfen, eine gute und eine dunkle. Ich denke, die meisten kennen die Geschichte, wie sich Anakin Skywalker nach der bösen Seite ausstreckte und schlussendlich zum Darth Vader wird. Da kommt in mir die Frage, nach welcher Seite wir uns ausstrecken? Yoda hingegen, ein alter grüner kleiner (so etwas Ähnliches, wie ein) Mann, bewährte sich auf der guten Seite. Jetzt was hat dies alles mit Worship zu tun?
"Yadah" (nicht Yoda) ist ein zusammengesetztes hebräisches Wort. Der erste Teil "yad" bedeutet: Hand. Die verlängerte Form "yadah" bedeutet: werfen, schiessen, schleudern. Im Kontext der Bibel wird "yadah" für: die Hände auswerfen, Hände erheben, Gott danken, mit ausgestreckten Händen anbeten, verwendet. Lasst uns also nach Gott ausstrecken und Ihn damit ehren.
Die Anbetungsform "yadah" wird in der Bibel sehr häufig verwendet. Alleine in den Psalmen kommt "yadah" 68 Mal vor. Ein Beispiel dafür ist der Vers in Psalm 111,1: "Halleluja! Danken will ich dem Herrn von ganzem Herzen, umgeben von denen, die ihm aufrichtig dienen, inmitten der Gemeinde".
Wenn du deine Hände im Worship nicht erhebst, möchte ich dich ermutigen darüber nachzudenken, warum du dies nicht tust. Wenn du deine Hände im Worship erhebst möchte ich dich ermutigen dir bewusst zu machen, warum du dies tust.
Die Hände im Gottesdienst zu erheben ist auf jeden Fall biblisch, auch im Neuen Testament. (Im Besonderen für Männer: 1.Timotheus 2,8.)