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Die Verbindung, welche die Gedankenkontrolle ermöglicht, kann auch von dem infizierten Spieler selbst genutzt werden. Sobald der Spieler versteht, was mit ihm geschieht, kann er die Verbindung nutzen, um Informationen direkt aus dem Verstand des Gegners zu sammeln oder sogar die kleineren Teile der Schwarmintelligenz selbst zu kontrollieren.
Mit neueren Spielern macht dies besonders viel Spass, wenn der GM während dem Spiel diesem dies anhand von kleinen Notizzetteln mitteilt. Sachen wie:
Das Wesen vor dir ist dir vertraut, du weisst allerdings nicht warum. Du spürst, wie sich dein Bewusstsein mit dem des Wesens verbindet. Es besitzt nur noch die kläglichen Resten eines Bewusstseins, gerade genug, um deine Befehle auszuführen. Du erforschst das fremde Bewusstsein vor dir, und findest die folgenden Befehle, die du dem Wesen geben könntest (mache einen Perception check und erhalte eine Liste von Befehlen vom GM).
Danach, abhängig von seinem Wurf, gib ihm ein paar Notizen mit möglichen Befehlen für diese Kreatur. Falls der Spieler diese Verbindung zu oft benutzt, kann der GM ihm einen weiteren Zetteln geben. Z.B:
Das Wesen führt deinen Befehl aus, doch am Rande deines Bewusstseins fühlst den Funken einer fremden Intelligenz im System. Wirst du beobachtet?
Dies ist als Warnung gedacht – wenn er weiterhin die Verbindung überbeansprucht, kann der GM stärkere Kreaturen, welche ebenfalls Teil der Schwarmintelligenz / unter dem selben Zauber stehen, beschwören. Der GM sollte die Notizen immer zurücknehmen, nachdem der Spieler sie gelesen hat. Der Spieler kann als sein Charakter darüber reden, aber die anderen Spieler werden immer noch neugierig und vorsichtig sein, da sie dank den Zetteln nicht wissen, ob dieser die Wahrheit sagt.