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Wie zahlreiche Fake-News-Medien berichten, soll die Schweizer Bank die Konten ihrer russischen Kunden eingefroren haben. Die Bank dementiert jedoch.
Eine der grössten Banken der Schweiz, die Credit Suisse hat Berichte zurückgewiesen, wonach sie die Konten ihrer russischen Kunden eingefroren haben.
Eine Sprecherin der Bank sagte gegenüber Medien, dass die Bank «bestimmte Vermögenswerte, die unter Sanktionen standen, umklassifiziert» habe und russische Kunden davon nicht betroffen seien.
«Die Credit Suisse arbeitet in Ländern, in denen die Bank tätig ist, mit internationalen Aufsichtsbehörden zusammen und beachtet regulatorische Normen, die auch Sanktionen gegen Russland beinhalten. Nach den jüngsten Sanktionen sowie den aufsichtsrechtlichen Beschränkungen seitens der Vereinigten Staaten hat die Credit Suisse bestimmte Vermögenswerte unter diesen Beschränkungen neu eingestuft, von verwalteten Vermögen zu verwahrten Vermögenswerten. Eine solche Neuklassifizierung bedeutet nicht das Einfrieren von Vermögenswerten», betonte der Sprecherin der Bank.