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auf die Gewinnchancen der eigenen Hand. Die von den Spielern
eingesetzten Chips eines Spieles („Pot“) fallen schließlich demjenigen Spieler
mit der stärksten Hand zu oder dem einzig Übriggebliebenen, wenn alle anderen
Spieler nicht bereit sind, den von ihm vorgelegten Einsatz ebenfalls zu setzen.
Dies eröffnet die Möglichkeit, durch Bluffen auch mit schwachen Karten zu
gewinnen. Das Ziel im Poker ist es, möglichst viele Chips, Spielmarken oder Geld
von anderen Spielern zu gewinnen.
In Casinos werden auch Spielvarianten angeboten, in denen die Spieler nicht alle gegeneinander um einen Pot spielen, sondern jeweils einzeln gegen das Haus.
Poker wird in Deutschland rechtlich gesehen weit überwiegend zu den Glücksspielen gezählt.
Je nach Spielvariante hat der Spieler verschiedene Möglichkeiten, sein Blatt zusammenzustellen. Auch die maximale und die bevorzugte Spieleranzahl sind je nach Variante verschieden. In manchen gewinnt nicht die beste Hand, sondern die schlechteste