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Es wird interessant sein, die Ansätze der Gerichte bei der Umsetzung des geänderten Abschnitts 186 Absatz 1 Buchstabe b) und des neu eingeführten Abschnitts 198B zu sehen und inwieweit die Gerichte bereit sein werden, den Schutz auf befristet Beschäftigte auszudehnen. Auch wenn man sich nicht den umfassenden Schutz der Rechte befristet beschäftigter Arbeitnehmer erhofft hätte, so ist es doch etwas beruhigend, dass der Gesetzgeber zumindest bereit ist, denjenigen, die traditionell in gefährdeten Arbeitsverhältnissen tätig sind, einen verstärkten Schutz zu bieten. (3) Ein Arbeitgeber darf einen Arbeitnehmer mit befristeten oder aufeinanderfolgenden befristeten Arbeitsverträgen nur dann mit befristeten Arbeitsverträgen beauftragen, wenn – b) Buchstabe a) drei Monate nach Inkrafttreten des Arbeitsbeziehungsänderungsgesetzes 2014 auf befristete Arbeitsverträge anwendung, die vor Beginn des Arbeitsbeziehungsänderungsgesetzes 2014 geschlossen wurden. Die Diskussion wird sich nun dem gesetzlichen Schutz zuwenden, der befristet Beschäftigten im Sinne der LRA zur Verfügung steht, indem sowohl die Zeiträume vor als auch nach 2014 berücksichtigt werden. Ein Gelegenheitsvertrag ist auch ein kürzerer Vertrag, obwohl Gelegenheitsverträge eher typisch für Freiberufler und Gig-Arbeiter wären, die technisch selbständig sein können. Gelegenheitsarbeiter können ähnliche Positionen besetzen wie Vollzeit- oder Teilzeitbeschäftigte mit befristeten Arbeitsverträgen, aber einem Gelegenheitsarbeiter kann keine Mindeststundenoder Beschäftigung garantiert werden. In der neueren Angelegenheit Enforce Security Group/Fikile[118] wurde der LAC erneut mit der Prüfung der Rechtmäßigkeit automatischer Kündigungsklauseln im Zusammenhang mit der Existenz eines kommerziellen Kontakts beauftragt. Der Arbeitgeber, ein privater Sicherheitsdienstleister, schloss mit einem Kunden, Boardwalk, einen Handelsvertrag über die Versorgung des Unternehmensbeauftragten vor Ort ab. Die Arbeitsverträge mit den Arbeitnehmern knüpften den Fortbestand der Arbeitsverträge ausdrücklich an den Fortbestand des Handelsvertrages zwischen Arbeitgeber und Boardwalk an. Im Jahr 2016 wurde einem großen Nachrichtensender vorgeworfen, mit den befristeten Verträgen, die seinen TV-Persönlichkeiten angeboten wurden, gegen die 13. Änderung (die die Sklaverei abschaffte!) verstoßen zu haben. Daraufhin machte der Sender geltend, dass befristete Arbeitsverträge sowohl Arbeitnehmern als auch Arbeitgebern zugute kommen.
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