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(Pitschi)
Lucy hatte ihnen in ihrem knappen Kätzisch, dass sie beherrschte, erklärt, dass alle Kämpfer entführt worden waren und, dass sie und Norwen sich auf den Weg machten alle zu befreien. In dieser Zeit sollten sich Kimba und Pitschi einfach in einem Versteck verkriechen. Dazu sagte Kimba und Pitschi allerdingsblos: Vergisses! Stattdessen hatten sie einen Unglaublich tollen Plan. Sie würden allen, Haustieren Unterschlupf bei ihnen gewähren. Aber nur wenn sie in dieserZeit alle friedlich miteinander waren. Das bedeutete aber leider auch, dass Kimba und Pitschi in dieser Zeit nicht jagen durften, aber dieses Problem wollten sie für ihren genialen Plan in Kauf nehmen. Nun waren sie auf dem Weg alle Haustiere zusammenzutrommeln. Allen Tieren hatten sie das Angebot gemacht, allerdings nur unter einer Bedingung, sie mussten, alles, was sie essbares fanden mitbringen.
(Kimba)
Zusammen mit Luna und Pitschi sass Kimba vor seinem Zuhause. Immer mehr Tier kamen mit reichlich leckerem Essen. Als keine Tiere mehr kamen und sie glaubten, dass es alle waren, zeigten sie ihnen den Weg zum Bunker. Er war zwar sehr gross, aber nicht genug gross für alle. Allerdings bestand der Bunker bloss aus Erde, weshalb ein paar Tiere, die gut graben konnten, wie der Maulwurf und der Hase den Bunker vergrösserten. Auch ein paar Tiere, die nicht so gut graben, konnten versuchten ein bisschen zu helfen. Am Ende war der Bunker mehr als doppelt so gross wie vorher. Ausserdem hatte man ein paar andere Ausgänge gegraben, die allerdings durch ein Stück Rinde oder einen Stein von aussen verdeckt wurden. Wenn man hinein oder hinausging, musste man den Eingang immer wieder verdecken, damit man ihn von aussen nicht sehen konnte.
(Luna)
Gerade schlabberte sie ein sehr feines Nassfutter, welches ein anderes Tier mitgebracht hatte. Kimba und Pitschis Idee ein Tierparadies zu machen war hervorragend. Denn es hatte ausgezeichnet funktioniert. Da alle Tiere im Paradies sein wollten, verzichteten alle Tiere darauf, andere anzugreifen. Alle fühlten sich hier wohl, ausserdem gab es ausreichend zu essen. Bis ihnen der Vorrat ausging, waren die Herrchen bestimmt alle wieder zurück. Dann wäre die Tierparadieszeit jedoch um, denn alle Haustiere würden wieder zu ihren Herrchen wollen und auch umgekehrt. Bis dahin würden sie die Zeit allerdings noch geniessen und viel Spass haben.
(Pitschi)
Ein Bote kam und teilte ihnen mit, dass die gegnerischen Krieger einmarschiert waren. Plötzlich war heller Aufruhr und alle sorgten, sich, dass noch jemand draussen war. Schnell holte man alle hinein und schloss alle Eingänge ab. In dieser Zeit kam der Bote zu Pitschi und Kimba und teilte ihnen mit, dass die Krieger alle Lucy und Norwen suchten. Plötzlich fürchtete Pitschi sich um Lucy und Norwen. Und Shadow war wahrscheinlich auch gefangen. Er wechselte mit Kimba einen Blick und er sah, dass in den Augen seines Freundes gleichzeitig wie bei ihm Entschlossenheit aufflackerte. Sie würden etwas unternehmen müssen! Sie wussten zwar noch nicht was oder wie, aber eines war klar: Sie würden Lucy und Norwen zur Seite stehen.
Nächstes Kapitel erscheint am nächsten Sonntag.