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Die japanische Regierung warnt die Bevölkerung angesichts der Sommerhitze vor einem Stromengpass. Am Montag werde es in der Region Tokio zu einer angespannten Lage kommen, teilt sie mit. Die überschüssige Stromerzeugungskapazität werde zeitweise auf bis zu 3,7 Prozent sinken. Ein Puffer von drei Prozent gilt als Mindestvoraussetzung für eine stabile Energieversorgung. Die Einwohner werden dazu aufgefordert, Energie zu sparen. Die Stromversorgung Japans gilt ohnehin als angespannt, da viele Kernkraftwerke noch immer abgeschaltet sind. Veraltete Wärmekraftwerke werden zum Teil geschlossen, um die Klimaziele zu erreichen.