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Testosteron ist ein wichtiger, unsichtbarer Akteur bei der Partnerschaft, beim Sex, Sport, bei der Rollenverteilung als Eltern, bei Gewaltverbrechen und vielem mehr. Die Vorstellung, dass Testosteron tatsächlich zu Geschlechtsunterschieden beiträgt und das Verhalten maßgeblich beeinflusst, stößt jedoch immer noch auf viel Widerstand. Die Evolutionsbiologin Carole K. Hooven belegt, dass die Anerkennung von Testosteron als einflussreiche Kraft in der Gesellschaft nicht zu Einschränkungen führt, sondern eine enorme Vielfalt an menschlichem Verhalten hervorbringt. Letztendlich geht es darum, wie wir Vorurteile und problematisches Verhalten bekämpfen, um eine gerechtere Gesellschaft zu schaffen.
»T wie Testosteron hat alles, was glänzend geschriebene Populärwissenschaft ausmacht, und ist so unterhaltsam wie lehrreich.« The Wall Street Journal