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… und mitbestimmen, was in der Schweiz Sache ist.
(kein Text)
Götz Werners Modell ist genauso unsozialistisch wie das Modell von Friedman. Der Unterschied ist bloss, dass Einkommenssteuer in Mehrwertsteuer (ist diese sozialistisch?) umgewandelt wird. Der Anreiz zu arbeiten ist bei beiden genau gleich – und zwar viel höher als heute, wo manche 100 % arbeiten und trotzdem weniger erhalten als andere, die von der Sozialhilfe leben. Mit dem Grundeinkommen bzw. der negativen Einkommenssteuer wären diese massiven Fehlanreize (die bei der Sozialhilfe immer auftreten, egal wie hoch sie ist, siehe Hartz IV) auf einen Schlag entfernt.
Milton Friedman vertrat die negative Einkommenssteuer. Das sozialistische Wunschdenken bezog ich eher auf die anderen Ansätze, z.B. das von Götz Werner.