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Mit steinerner Miene steht sie an der Seite ihres Mannes - wie sich das gehört: Köngin Silvia von Schweden, 67, spielt ihre Rolle als Ehefrau des Monarchen mit Würde, doch glücklich ist sie nicht, schreibt der schwedischen Zeitung «Expressen».
Zu schwer wiegen die Sex-Vorwürfe ihres Mannes auf ihr. Seit rund einem Jahr kursieren immer wieder Gerüchte, König Carl Gustaf, 65, habe Affären mit anderen Frauen gepflegt, sei in Sexclubs verkehrt. Immer wieder dementierte er es, versuchte sich aus der Angelegenheit herauszureden, doch das Vertrauen der Schweden ist gebrochen, genau wie das der Familie.
Kronprinzessin Victoria, 34, konzentriert sich derzeit mit ihrem Gatten Prinz Daniel, 38, auf ihre Schwangerschaft und die bevorstehende Geburt. Prinzessin Madeleine, 29, zieht New York ihrer Heimat vor und geniesst die gemeinsame Zeit mit ihrem Freund Chris O'Neill, 36. Und Prinz Carl Philip, 32, plant eine gemeinsame Zukunft mit seiner bürgerlichen Freundin, dem Ex-Bikini-Model Sofia Hellqvist, 26. Verbieten lässt er sich diese Liaison vom schwedischen Hof nicht mehr, zu sehr hat ihn das Verhalten seines eigenen Vaters enttäuscht. Gemäss «Se och Hör» habe Carl Philip sogar bereits um die Hand seiner Freundin angehalten.
Einzig Königin Silvia muss neben dem König ausharren. Ein Insider berichtet, sie würde kaum mehr mit ihm sprechen, konzentriere sich auf die öffentlichen Auftritte und sich selbst. «Sie ist ungeheuer enttäuscht.»
Carl Gustaf und Silvia heirateten im Juni 1976: Sie lernten sich an den Olympischen Spielen in München kennen, wo Silvia als Chef-Hostesse arbeitete. Nur, weil Carl Gustaf zu dieser Zeit bereits König war, durfte er eine Bürgerliche heiraten. Als Kronprinz hätte er aus dem Königshaus austreten müssen.