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Seit 2002 heisst die Königsklasse MotoGP. Tom Lüthi hat zwar auch schon ein paar Runden mit einer MotoGP-Werkshonda gedreht. Aber lediglich im Anschluss an den letzten Saison-GP der Saison 2005 in Valencia. Honda liess ihn als Anerkennung für den 125er-WM Titel 2005 ein paar Runden drehen.
Dominique Aegerter wird die Maschine von Mike DiMeglio fahren. Der Franzose fährt zusammen mit dem Spanier Hector Barbera im Team «Avintia». Allerdings ist diese Maschine mit einem Motor von Kawasaki die miserabelste der ganzen Königsklasse. Mike DiMeglio ist noch gar nie in die WM-Punkte gefahren (Rang 1 bis 15), Hector Barbera wenigstens zweimal mit zwei 15. Plätzen.
Aber immerhin wird es interessant sein, ob Dominique Aegerter auf Anhieb die Zeiten von Mike DiMeglio erreicht. Ein Wechsel in die MotoGP-Klasse ins Team Avintia ist ohnehin kein Thema. Zurzeit ist Suzuki die einzige, eher kleine Chance, nächste Saison einigermassen konkurrenzfähiges MotoGP-Material zu bekommen. Dominique Aegerter bestreitet Ende Juli für Suzuki das . Hinterlässt er bei diesem für die Japaner so wichtigen Prestigerennen einen guten Eindruck, hat er eine kleine Chance auf eine Suzuki-Werksmachine. Suzuki kehrt nächste Saison wieder in die MotoGP-Klasse zurück. Acht-Stunden-Rennen von Suzuka