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Dennoch kam die Bernerin nicht über den 7. und zweitletzten Platz hinaus. Langsamer war einzig Landsfrau Salomé Kora (11,29), die am Sonntag in La Chaux-de-Fonds 11,13 Sekunden gelaufen war. Kambundji sieht insbesondere hinten heraus noch Steigerungspotenzial.
Den Sieg sicherte sich bei einem Rückenwind von 0,2 m/s in 10,74 Sekunden die Jamaikanerin Shelly-Ann Fraser-Pryce. Die Olympiasiegerin von 2008 und 2012 verpasste die eigene Weltjahresbestzeit, die sie zusammen mit Landsfrau Elaine Thompson hält, um ein Hundertstel.