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Nach 39 Trainingstagen und Bewertung der Leistungen durch das Personal des Nationalgestüts werden die Zuchthengstanwärter der Freiberger-Rasse am 2. März ein letztes Mal von neutralen Reitern und Fahrern geritten und dann angespannt.
Anschliessend wird die Qualität der jungen, dreijährigen Hengste beurteilt. Das Klassierung wird gegen 16 Uhr kommuniziert. Nach diesem ersten Rappel erfolgt ein zweiter für die kombinierte Klassierung zwischen den Resultaten der Nationalen Hengstselektion in Glovélier JU und des Stationstest. Diese Klassierung gewichtet die Resultate dieser beiden Veranstaltungen zu gleichen Teilen (50%/50%).
Von den 16 Kandidaten, die am 21. Januar 2019 den Stationstest begonnen haben, musste einer wegen Passgangs, welcher in der Freiberger-Zucht als Erbfehler gilt, zurückgezogen werden.