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Filmkritik: Willkommen zurück im Zauberland!
Wir sind in New York im Jahr 1926. Die magische Zauberwelt lebt verborgen und die No-Majs - in England "Muggles" genannt - haben keine Ahnung, was da für eine Gesellschaft neben ihrer eigenen existiert. Ein junger Zauberer namens Newt Scamander (Eddie Redmayne) reist ein mit einem alten Koffer als Gepäck und wird sofort in ein grosses Abenteuer gezogen. Dies fängt an mit dem Tausch seines Koffers mit demjenigen von Jacob (Dan Fogler), es folgt die Suche nach entflohenen magischen Kreaturen. So macht Scamander schon bald Bekanntschaft mit dem Zauberministerium der Stadt und vor allem mit deren Angestellten Tina Goldstein (Katherine Waterston), die Scamander und Jacob schnappt und einbuchtet.
Doch die grosse Gefahr, der sich Zauber- und Menschenwelt gegenübersehen, sind nicht etwa (nur) die magischen Wesen, die aus dem Koffer entflohen sind und für Unruhe sorgen. Eine dunkle Kraft hat sich entwickelt und zeigt sich immer wieder mit verheerenden Folgen. Der Sicherheitschef des Zauberamtes, Percival Graves (Colin Farrell), ist dem Geheimnis zwar auf der Spur, scheint aber keine guten Absichten zu haben. Auf der anderen Seite hat sich die Gruppe um Scamander ebenfalls aufgemacht, diese Bedrohung zu bekämpfen und muss merken, dass der Ursprung dieser Kraft überraschend ist und die Gegenseite alles dafür tut, um sie unter Kontrolle zu kriegen.