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Nach früheren Angaben werden acht Menschen vermisst, die womöglich tot unter den Trümmern liegen. Zwei Häuser waren am Montag im Zentrum der südfranzösischen Hafenstadt eingestürzt. Eines davon stand leer, weil es baufällig war. Das andere Gebäude, in dem ebenfalls Bauarbeiten anstanden, war bewohnt. Rettungskräfte hatten die ganze Nacht über Verschütteten gesucht.
Wie mehrere Medien berichteten, zerstörten Einsatzkräfte am Montagabend ein drittes Gebäude, das ebenfalls einzustürzen drohte. Die Feuerwehr hatte sich entschlossen, einen Bagger einzusetzen - dabei stürzte die Wand des dritten Hauses ein, das seit 2012 unbewohnt und abgesperrt war.
Die Trümmer dieses dritten Gebäudes drückten nach Worten von Innenminister Castaner die Trümmer der ersten beiden eingestürzten Häuser zusammen. Das lässt die Hoffnung auf Überlebende schwinden.
Die Rettungskräfte suchten unter Hochdruck nach möglichen Überlebenden. Im Einsatz waren mehr als 100 Feuerwehrmänner. Die Sucharbeiten könnten Tage dauern. Die Kriminalpolizei nahm Ermittlungen zu der Unfallursache auf.
(sda)