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Es wird angenommen, dass der Frequenzbereich von 432 Hz Körper und Seele in Einklang bringt und sich positiv auf die menschliche Gesundheit auswirkt. Dies wurde durch zahlreiche Studien belegt. Viele Wissenschaftler bezweifeln dies. Der Grund dafür ist, dass die Entdeckung auf einer physikalisch nicht haltbaren Gleichung beruht.
Was sind Heilfrequenzen?
Töne, die eine bestimmte Frequenz haben, sind Heilfrequenzen. Diese Frequenz hat eine gesundheitsfördernde Wirkung. Die Frequenz bezieht sich auf die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde. Einige Ärzte glauben, dass Heilfrequenzen die Gesundheit und die geistige Leistungsfähigkeit verbessern können.
Nikola Tesla, Physiker, Erfinder und Visionärin, ist derjenige, der in der Tat diese Schwingungsfrequenzen entdeckt hat. Er entdeckte das Folgende: Der Mensch kann die Gesetze bestimmen, die das Universum regieren. Der Schlüssel zum Universum wurde von Tesla als die Zahlen 3, 6 und 9 identifiziert. Viele Wissenschaftler stimmen mit Tesla überein.
Diese Zahlen sind in der Tat sehr häufig und treten oft in konsistenten Mustern auf. Forscher entdeckten, dass diese Frequenzen besondere Auswirkungen auf die Objekte haben, die sie in ihrer Umgebung beeinflussen. Ein Sänger kann zum Beispiel ein Glas Wein zum Platzen bringen, indem er einen bestimmten Ton verwendet.
Die 432-Hz-Frequenz hat eine Wirkung
Die 432-Hz-Töne entsprechen dem Kammerton A bis 1939. Sie haben sich als wirksamer erwiesen als der Kammerton A.
Studien weisen Ihnen folgende Eigenschaften zu:
Schlaffördernd
konzentrationsfördernd
Entspannend
beruhigend
Innere Harmonisierung
Sie können sogar zum Ausgleich schlechter Stimmungen und zur Zellreparatur eingesetzt werden. Sie werden in der Musiktherapie von Medizinern eingesetzt. Die Frequenz von 432 Hz verbessert den mentalen Zustand. Viele Hörer von 432-Hz-Entspannungsmusik bestätigen dies.
Wissenschaftler bezweifeln jedoch die heilenden Eigenschaften dieses Tonbereichs. Es wird angenommen, dass Musik mit 432 Hz einem der universellen Grundtöne entspricht. Rund um den Globus verwenden Mönche 432-Hz-Gongs. Ähnliche positive Wirkungen können auch mit Klängen anderer Grundfrequenzen erzielt werden.
Musik im Frequenzbereich von 639 Hz kann hilfreich sein, wenn man negative Erfahrungen gemacht hat. Negative Stimmungen können durch Musik mit 528 Hz verbessert werden. Da diese Schwingungen im Universum nicht vorkommen, können 440-Hz-Töne (neuer Kammerton B) aggressiver machen.
Berechnung der Heilfrequenzen
Der 432-Hz-Grundton stammt nach Ansicht mancher aus dem Raum zwischen Erde und Sonne. Die Schwingungen der Planeten wurden bereits von Pythagoras, einem griechischen Gelehrten, untersucht. Sie wurden von Pythagoras als Sphärenharmonie bezeichnet. Pythagoras betrachtete die von Menschen geschaffene Musik als ein Abbild des Sphärentons.
Sie beruhen auf bestimmten Zahlen und der Gleichsetzung der Planetenschwingungen mit den Tönen. Viele moderne Wissenschaftler sind skeptisch, dass Planeten klingen können, weil sich Schall in leeren Räumen wie dem Universum nicht ausbreiten kann.
Johannes Kepler, ein Mathematiker und Physiker, berechnete im 16. Jahrhundert die Planetenbahnen. Es dauerte viele Jahrhunderte, bis die Harmonie der Planeten entdeckt wurde.
Hans Cousto, ein Mathematiker und Musikwissenschaftler, machte später die folgende Entdeckung:
Zum Jahreston der Erde, der nun bei 136 Hz (Cis) liegt, sind 32 Oktaven hinzugekommen. Da der Mensch den normalen Jahreserdumlaufton nicht hören kann, ist diese starke Erhöhung notwendig. Die Grundfrequenz der tibetischen OM-Klänge liegt bei 136 Hz. Sie schwingt mit 432 Hz, wenn man vom Jahreston Cis der Erde zum Kammerton A übergeht.
Fazit
Die gesundheitsfördernde Wirkung des 432-Hz-Frequenzbereichs ist von Forschern noch nicht nachgewiesen worden. Viele Musikhörer berichten jedoch, dass er innerlich harmonisierende Eigenschaften hat.