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Der vergangene Monat war der wärmste Januar in Europa und der Welt seit Beginn der Aufzeichnungen 1981. Das teilte der EU-Klimawandelforschungsdienst «Copernicus» mit. Demnach war der Januar um 3,1 Grad wärmer als die durchschnittliche Januar-Temperatur der Jahre 1981 bis 2010. Besonders hoch waren die Temperaturen im Nordosten Europas, wo sie in manchen Gebieten 6 Grad über dem Durchschnitt lagen. «Copernicus» stützt sich zum Grossteil auf Satellitendaten, aber auch auf Messungen von Wetterstationen, Flugzeugen oder Schiffen. (swisstxt)
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