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Bei Menschen und Säugetieren mit elastischer Haut bleibt der Stachel mitsamt dem Stechapparat in der Haut hängen. Die Biene stirbt nach zwei bis drei Tagen.
Das Bienengift ist wie das Bienenwachs und der Weiselfuttersaft ein hundertprozentiges Bienenprodukt. Es wird von einer speziellen Drüse sekretiert, die sich im hinteren Teil des Hinterleibs von Arbeiterinnen und Bienenköniginnen befindet. Der Drohn hat keine solche Drüse. Die Bienengiftblase ist mit dem Körperäusseren durch eine spezielle Nadel, dem Stachel, verbunden.
Das Bienengift dient dem Bienenvolk:
- als Schutz vor Feinden (Mäuse, Bären, Menschen, Vögel und Insekten)
- zusammen mit Propolis zur Abwehr von Keimen