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In den Gesundheitswissenschaften beschäftigte man sich bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts intensiv mit diesem Forschungsgebiet, da man festgestellt hat, dass der Genotyp einer Person Aufschluss über einen Teil seiner physiologischen Leistungsfähigkeit liefern kann. Der Sportwissenschaftler und Psychologe William Sheldon forschte im Hinblick auf diese Thematik intensiv und veröffentlichte in den 1940er Jahren eine Theorie über den Zusammenhang zwischen bestimmten Körpertypen («Somatotypen») und Persönlichkeits-Charakteristiken.
Laut der Theorie von Sheldon lassen sich drei grundlegende Stoffwechseltypen voneinander unterscheiden: Ectomorph, endomorph und mesomorph. Die Feststellung des eigenen Körperbau- bzw. Stoffwechseltyps gemäss der dreigliedrigen Klassifizierung ist auch heute noch von zentraler Bedeutung bei der Optimierung des Trainings- und Ernährungsverhaltens für Sportler:innen im Fitness- und Bodybuilding-Bereich.