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Im Halbfinal über 100 m Delfin verbesserte Caeleb Dressel in 49,50 Sekunden die Bestmarke des Rekord-Olympiasiegers Michael Phelps von 2009 um 32 Hundertstelsekunden.
Im Rennen danach schwamm auch Dressels Landsfrau Regan Smith im Halbfinal über 200 m Rücken in 2:03,35 Minuten zum Weltrekord. Die erst 17-Jährige blieb um 0,71 Sekunden unter der bisherigen Bestmarke der fünffachen Olympiasiegerin Missy Franklin (USA).
Anton Tschupkow schwamm im Final über 200 m Brust mit Weltrekord zu Gold. Der Europameister und Europarekordhalter aus Russland senkte in 2:06,12 die bisher vom Japaner Ippei Watanabe und dem Australier Matthew Wilson gehaltene Bestmarke um 0,55 Sekunden.
Bereits 7 Weltrekorde
Zuvor hatten der Brite Adam Peaty über 100 m Brust, der Ungar Kristof Malik über 200 m Schmetterling, der Australier Matthew Wilson über 200 m Brust und die australische 4x200-m-Freistilstaffel der Frauen Weltrekorde aufgestellt.
Amerikanerinnen im Wasserball weiter das Mass aller Dinge
Die amerikanischen Wasserballerinnen gewannen in Gwangju ihren 3. WM-Titel in Serie. Im Final setzten sie sich deutlich 11:6 gegen Spanien durch. Mit nunmehr 6 WM-Titeln sind die Amerikanerinnen bei den Frauen die erfolgreichste Wasserball-Nation. Auch bei den letzten beiden Olympischen Spielen hatten sie triumphiert.