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Fotos von Vipern und Ottern in ihren Lebensräumen.
Unter allen Reptilien zählen diese giftigen Schlangen für mich zu den faszinierendsten Arten.
Diese Unterart der Aspisviper ist in der Schweiz hauptsächlich im Jura anzutreffen, wo sie südexponierte, schütter bewachsene Hänge bewohnt.
Seit einigen Jahren wird diese Unterart wieder zur Nominatform Vipera a. aspis gezählt. Die Alpenviper unterscheidet sich jedoch von der Juraviper beträchtlich. Die Zeichnung ist generell kräftiger und in vielen Populationen trifft man auf Schwärzlinge. Die Alpenviper bewohnt die westlichen Alpen und die Südschweiz.
Nur im Tessin (Sottoceneri) und in den Bündner Südtälern findet man in der Schweiz die prächtig gezeichnete Rediviper. Sie ähnelt der Juraviper, hat aber meistens eine lockerere Rückenzeichnung und fast immer weisse Oberlippenschilder.
Als zweite Vipernart bewohnt die Kreuzotter in der Schweiz wenige Stellen im westlichen Jura (Hochmoore) und die östlichen Alpen. In den Westalpen und im Tessin ist sie nur inselartig verbreitet. Im Gegensatz zur Aspisviper bevorzugt die Kreuzotter meist höher gelegene, kühlere und feuchtere Habitate.