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Die Säge Buch SH war 1973 ein Holzschopf, der zusammenzubrechen drohte. Sie konnte dank der Bereitschaft ihres Eigentümers, Ernst Brütsch-Geier, für die Heimatvereinigung Buch–Hemishofen–Ramsen zur Restaurierung erworben werden.
Das Glück bescherte uns 1975 das Europäische Jahr für Heimatschutz und Denkmalpflege, für welches die Säge Buch SH zu einem der Pilotobjekte des Kantons Schaffhausen erkoren wurde. Wesentliche Beiträge von Bund, Kanton, Gemeinden, Vereinigungen und Privaten ermöglichten eine umfassende Renovation des Gebäudes, den Nachbau des ehemaligen Wasserrades, die Installation eines alten Getriebes und einer typischen Einfachgangsäge.
1977–1979 wurde im Untergeschoß eine Hanfreibe aufgebaut. 1980 erlaubte zur 900-Jahr-Feier von Buch eine neue Mittelbeschaffung die Errichtung eines geschlossenen Wasserkreislaufes, der den Antrieb des Schaufelrades mit Wasser ermöglichte.