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Die Xbox Series X wird wieder so etwas wie klassische Memory-Cards einführen, die schon damals nie besonders günstig waren.
Die Xbox Series X hat einen internen Solid-State-Drive der ein TeraByte (1 TB Custom NVME SSD) gross sein wird. Das ist nicht unbedingt viel, wenn man bedenkt, dass die Spiele der nächsten Generation wahrscheinlich noch grösser ausfallen werden als die jetzige Software. Allerdings setzt Microsoft auf eine externe Speicherkarte, die ebenfalls 1 TB bieten wird, zumindest am Anfang. Es gibt einen proprietären Steckplatz auf der Rückseite der Xbox Series X. Dort wird die externe SSD angeschlossen, die sogar über eine Kühleinheit verfügt, um eine Überhitzung zu vermeiden. Ansonsten funktioniert die externe Speichereinheit genau so wie der interne Solid-State-Drive.
Bisherige USB 3.2-Speicher können zwar weiterhin an die Xbox Series X angeschlossen werden, um darüber abwärtskompatible Titel (Xbox One, Xbox 360 und Xbox) zu spielen, allerdings wird nicht möglich sein, Xbox Series X-Spiele darüber zu starten. Immerhin lassen sich Xbox Series X-Games auf externen USB-Festplatten abspeichern. So kann man sie hin und her schieben, um etwas Platz zu schaffen. Preise wurde nicht genannt, aber die SSD-Cartridge von Microsoft wird sicherlich nicht so günstig wie ein normaler USB-Speicher ausfallen. Das könnte also ziemlich teuer werden.