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Ein zeitgenössischer französischer Diplomat, Olivier Poivre d’Arvor, blickt in das Jahr 2048, wenn der Antarktisvertrag ausläuft, sich das Gleichgewicht der Kräfte in Richtung Bergbau oder die Aufrechterhaltung des Bergbaustopps bewegt und es möglich geworden ist, mit Vögeln zu kommunizieren.
Energie sparen oder Energie verbrauchen, um welche zu finden. An Land haben Eisbären kaum eine andere Wahl als diese beiden Alternativen, auch wenn sich keine von beiden als effektiv erweist, wenn die Bären ihre Körpermasse erhalten wollen.
Forschende des Alfred-Wegener-Instituts (AWI) stellten fest, dass scheinbar wenig nahrhafte Quallen einen beträchtlichen Teil der Ernährung von Flohkrebsen während der Polarnacht ausmachen.
Der französische Ethnologe und Geograph Jean Malaurie ist am 5. Februar im Alter von 101 Jahren in Frankreich verstorben. PolarJournal blickt auf den Werdegang eines leidenschaftlichen und engagierten Mannes zurück.
Seit 2007 hat das tschechische Antarktisprogramm eine Reihe von Entdeckungen in der Antarktis gemacht.
Das Wissenschaftsteam des SWAIS 2C-Projekts hat die erste Etappe erfolgreich genommen und die ersten Sedimentkerne geborgen.
Die Erholungszeit nach der Brutsaison kann schnell einer Seereise ähneln, bei der sich Pinguine für eine bestimmte Route statt für eine andere entscheiden müssen – eine Geschichte voller Kompromisse.
Die Abkühlung der Beziehungen zwischen dem Westen und Russland wirkt sich stark auf die Erforschung der Veränderungen in der Arktis aus und beeinflusst die Fähigkeit, den Klimawandel zu beobachten.
Das erodierende Flussufer ist unvorhersehbar, und die Familien sind gezwungen, in andere exponierte Gebiete umzuziehen, um ihre Subsistenzlandwirtschaft fortzusetzen.
Die globale Erwärmung kann den Polarwirbel stören und Kaltluftausbrüche in südlichen Teilen der Welt verursachen.
Die beispiellose Hitzewelle, die vor knapp zwei Jahren die Ostantarktis traf, konnte auf einen intensiven atmosphärischen Fluss aus niedrigeren Breiten zurückgeführt werden.
Um das Schmelzen der Antarktis und seine Auswirkungen auf das Gleichgewicht des Südlichen Ozeans zu überwachen, errichtet eine spanisch-kanadische Vereinigung neben dem spanischen Stützpunkt Juan Carlos I. einen Messpunkt. Er sendet seine Daten per Satellit von der Antarktischen Halbinsel.
Bis zum Ende des Jahrhunderts könnte sich der Säuregehalt der Küstengewässer der Antarktis verdoppeln. Dies stellt eine Bedrohung für die Ökosysteme und das Tierleben im Südlichen Ozean dar.
Norwegen hat seinen Meeresboden in einem Gebiet, das sich von Spitzbergen bis zur Insel Jan Mayen erstreckt, für den Bergbau freigegeben.
Bei seinem ersten offiziellen Besuch in der Antarktis wurde der neue argentinische Präsident vom Direktor der IAEO begleitet, um ein neues Projekt zur Bekämpfung der Mikroplastikverschmutzung auf den Weg zu bringen.
Das Moos Sanionia uncinata könnte eventuell als Indikatorart für Klimaveränderungen im Norden der Antarktischen Halbinsel dienen.
In Spitzbergen profitieren Süßwasserfische von etwas wärmerem Wasser in den Seen, die sie bewohnen, was für den Fischfang von Vorteil sein könnte, zumindest solange die Gletscher existieren.
Da sie aufgrund des Klimawandels nicht mehr jagen und fischen können, haben Jäger im nördlichen Greenland die Regierung um Hilfe gebeten.
Ein gut gehütetes Mysterium scheint gelöst: In der letzten Zwischeneiszeit schmolz der Westantarktische Eisschild offenbar vollständig ab und ließ den globalen Meeresspiegel um mehrere Meter ansteigen.
Im Jahr 2023 fanden mehrere Projekte und Veranstaltungen statt, die die Selbstbestimmung und Präsenz der zirkumpolaren indigenen Völker in der Arktis stärken sollten.
Die 19. Ausgabe des wissenschaftlichen Treffens ArcticNet ASM2023 fand zum ersten Mal in der Arktis statt und befasste sich unter anderem mit der Vertretung der Inuit in der wissenschaftlichen Forschung.
Hochauflösende Satellitenbilder ermöglichten eine genaue Bestandsaufnahme arktischer Seen und Feuchtgebiete, die deutlich geringere Methanemissionen enthüllte.
Die COP28 endete mit einem als historisch bezeichneten Abschlusstext. Doch Journalistin und Klima-Bloggerin Dr. Irene Quaile-Kersken teilt diese Meinung nicht und sieht kaum mehr eine Chance zur Rettung der globale Kryosphäre.
Frostbeben könnten im Norden immer häufiger werden. Mit potenziell erheblichen Folgen für Gebäude und Infrastrukturen.