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Gut jeder fünfte Amerikaner glaubt, dass generative Künstliche Intelligenz bessere Geschichten schreibt und bessere Filme macht als Menschen, zeigt eine Umfrage von Deloitte. Für 42 Prozent sind sowohl generative KI als auch Menschen in der Lage, fesselndes Material zu produzieren. 70 Prozent sehen jedoch nach wie vor lieber von Menschen produzierte Filme und Fernsehserien. Befragt wurden 3.517 US-Bürger ab 14 Jahren.
USA
In den Vereinigten Staaten sind 35 Prozent der Mitarbeitenden in der Technologiebranche mit ihrem Einkommen zunehmend unzufrieden. Ausserdem sind sie frustriert über Stellenstreichungen in der Branche, wie eine Umfrage des Jobvermittlers Dice unter 6.166 registrierten Nutzern und Besuchern der Website zeigt. Laut der Studie haben die Befragten ein Jahresgehalt von durchschnittlich 111.193 Dollar.
Die Administration Biden stellt der US-amerikanischen Chipindustrie nach den bisherigen Milliarden-Subventionen weitere Unterstützung in Aussicht. "Wenn wir global wettbewerbsfähig bleiben wollen, müssen wir weiter investieren", betonte die Handelsministerin Gina Raimondo am im Rahmen einer Veranstaltung des Chipriesen Intel. Sie antwortete auf die Frage von Intels Konzernchef Pat Gelsinger, ob ein zweites US-Gesetz zur Unterstützung der Chipindustrie nötig sein werde.
Den Vereinigten Staaten ist offenbar ein Schlag gegen eine staatlich unterstützte chinesische Hackergruppe geglückt. Gemäss einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters mit Verweis auf Insiderkreise hätten das US-Justizministerium und das Federal Bureau of Investigation (FBI) die rechtliche Erlaubnis erhalten, Teile der chinesischen Cyberangriffe aus der Ferne zu blockieren. Die Aktivitäten der Gruppe "Volt Typhoon" zielten darauf ab, kritische Infrastrukturen im Westen zu kompromittieren, darunter Marinehäfen, Internetanbieter und Versorgungsunternehmen, heisst es.
Die US-amerikanische Regierung plant offenbar Subventionsausschüttungen in Milliardenhöhe, um grosse Chipproduzenten wie Intel oder Taiwan Semiconductor Manufacturing (TSMC) beim Bau neuer Chipfabriken in den Vereinigten Staate zu unterstützen. Die bevorstehenden Massnahmen zielten darauf ab, die Herstellung von Halbleitern zu forcieren, die Smartphones, künstliche Intelligenz und Waffensysteme antreiben, wie das "Wall Street Journal" (WSJ) mit Berufung auf Insiderkreise berichtet.
Bei Lithium-Ionen-Batterien, die in Elektrofahrzeugen, Smartphones, Laptops und anderen und tragbaren Geräten zum Einsatz kommen, spielt das Leichtmetall Lithium eine entscheidende Rolle. Die hohe Nachfrage insbesondere nach Elektrofahrzeugen führte dazu, dass Lithium zu einem der begehrtesten Rohstoffe der Welt geworden ist. Eine Forschungseinrichtung des US-Energieministeriums hat nun gemeinsam mit Microsoft ein Projekt initiiert mit dem Ziel, die Menge des Lithiums, das in einer wiederaufladbaren Batterie verwendet wird, um bis zu 70 Prozent zu reduzieren.
Der dem Multimilliardär Elon Musk gehörende Mikroblogging-Dienst X (vormals Twiter) ist in seinem Bemühen gescheitert, ein Gesetz des US-Bundesstaates Kalifornien zu blockieren, das von Social-Media-Unternehmen verlangt, öffentlich offenzulegen, wie sie bestimmte Inhalte auf ihren Plattformen moderieren.
Die Vereinigten Staaten wollen offenbar neue Regeln für die Chipausfuhr nach China erlassen. Konkret wolle die Administration Biden gegen Produkte vorgehen, mit denen die bestehenden Handelsbeschränkungen für China unterlaufen werden. Laut der Nachrichtenagentur Reuters, die sich auf US-Insiderkreise beruft, ziele man mit den verschärften Massnahmen insbesondere auf Halbleiter für Anwendungen bei der künstlichen Intelligenz (KI). Die ursprünglichen Exportbeschränkungen sind seit dem Oktober 2022 in Kraft.
Gegen die Konzernmutter von Facebook, die im kalifornischen Menlo Park domizilierte Meta Platforms, läuft eine neue Klage wegen Markenrechtsverletzungen in den Vereinigten Staaten. Dieses Mal ist es das Dienstleistungsunternehmen Metabyte, das den Internetgiganten vor ein kalifornisches Bundesgericht zieht.