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Der US-amerikanische Software-Riese Microsoft mit Hauptsitz in Redmond konnte im vierten Quartal seines Geschäftsjahres 2010/11 einen Rekordumsatz in Höhe von 17,37 Milliarden US-Dollar erzielen und damit die Erwartungen der Wall Street von 17,2 Milliarden US-Dollar leicht übertreffen
Im jetzt erschienenen europaweiten Benchmark 2010 des „WEEE-Forums“ (Waste Electrical and Electronic Equipment-Forum) belegen die Schweizer Recycling-Systeme im Sammeln von Elektro- und Elektronikschrott den Spitzenplatz.
Die US-Chipherstellerin Advanced Micro Devices (AMD) konnte in zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres einen Umsatz in Höhe von 1,57 Milliarden US-Dollar erzielen. Dies entspricht einem Minus von 5 Prozent gegenüber der Vergleichsperionde des Vorjahres.
Die Flash-Speicherkarten-Spezialistin Sandisk mit Hauptsitz im kalifornischen Milpitas konnte im zweiten Quartal des aktuellen Geschäftsjahres ihren Umsatz gegenüber der Vergleichsperionde des Vorjahres um 17 Proztent auf 1,38 Milliarden US-Dollar schrauben.
In den Vereinigten Staaten sollen in den nächsten vier Jahren bis zu 40 Prozent aller Rechenzentren geschlossen werden. Stattdessen werde die Regierung auf Cloud Computing setzen. Dies liess Vivek Kundra, Chief Information Officer der Regierung, gegenüber der "New York Times" wissen.
Die iPhone- und iPad-Erfinderin Apple hat im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres vor allem aufgrund von Rekord-iPhone-Absätzen erneut überzeugt und die Erwartungen von Wall Street deutlich geschlagen.
Die US-Halbleiterherstellerin Altera konnte im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres ihren Gewinn um 19 Prozent in die Höhe schrauben.
Die auf Virtualisierungssoftware fokussierte US-Hightech-Schmiede VMware konnte im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres ihren Gewinn fast verdreifachen.
Der Film- und Kamerahersteller Eastman Kodak hat einen Patentstreit gegen Apple für sich entschieden. Kodak habe keine Schutzrechte des iPhone-Konzerns für Digitalkameras verletzt, urteilte die Internationale Handelskommission (ITC) am Montag.
Dem deutschen Autobauer Daimler und der Deutschen Telekom drohen einem Zeitungsbericht zufolge Milliardenstrafen im Toll-Collect-Streit. Es zeichne sich ab, dass die Dax-Konzerne nicht ohne Schadenersatz an den Bund davon kommen würden, berichtete die "Financial Times Deutschland" (Montagausgabe). Daimler und Telekom betreiben gemeinsam das Lkw-Mautsystem Toll Collect auf den deutschen Autobahnen.