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Warning Frutiger-CN cannot embedded due to licensing restrictions
Roger,
Sie haben entweder in den platzierten PDF-Dateien eine TrueType- oder OpenType-Schrift namens "Frutiger-CN" verwendet oder lassen Ihren Normalizer auf eine lokale, ebenfalls im Dokument verwendete TrueType/OpenType-Schrift gleichen Namens zugreifen. Egal welche Variante zur Anwendung kommt, in beiden Fällen führen die offensichtlich im Font definierten Lizenzrestriktionen zu einer Verweigerung der Einbettung des Fonts in die PDF-Datei (würde übrigens mit Acrobat Distiller genauso passieren).
Die Erklärung warum die selbe PDF-Datei in Adobe InDesign platziert zu einem anderen Resultat führt als aus QuarkXPress ist mir nicht ganz klar, weil im Bereich der TrueType-Verarbeitung aus PDF-Dateien beide Import-Technologien, so unterscheidlich sie sein mögen, doch den gleichen Weg einschlagen: Sowohl Adobe InDesign als auch QuarkXPress konvertieren in platzierten PDF-Dateien enthaltene TrueType-Fonts in entsprechende PostScript Type 1 Fonts. Weil PostScript Type 1 Fonts aber kein Lizenzflag beinhalten können und es deshalb bei der Konvertierung zwangsweise verloren geht (allerdings auch mit einem Teil der Schriftqualität) müsste logischerweise der selbe Effekt auftreten. d.h. der Font müsste einbettbar sein sofern er tatsächlich in der Druckdatei eingebettet ist.
Kann es sein, dass Sie in QuarkXPress nur die PDFs platziert haben und diese gar nicht die eigentliche Ursache des Problems darstellen, sondern die Frutiger-CN zusätzlich im InDesign Layout Verwendung fand um Texte auszuzeichnen?
Aber selbst wenn Sie in QuarkXPress auch diese "beschränkte" Frutiger-CN verwenden würden, würde deren Lizenzflag nicht zum Problem werden, weil QuarkXPress meines Wissens TrueType-Fonts immer in Type 1 Fonts bei der Ausgabe konvertiert und somit das oben Gesagte in Kraft tritt.
Da eine PDF-Datei die dem Normalizer übergeben wird nicht mehr neu generiert sondern nur geprüft wird, tritt das Problem natürlich nicht auf, weil der Font ja bereits in der PDF-Datei enthalten ist.
Mit freundlichen Grüßen
Robert Zacherl
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