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Einen besseren Start in die Heim-WM hätte sich Alexis Pinturault wohl kaum vorstellen können. Bereits im Super-G distanzierte Pinturault, der in Courchevel heimisch ist und auch sein eigenes Hotel besitzt, fast die gesamte Konkurrenz. Einzig die Österreicher Marco Schwarz und Raphael Haaser konnten mit dem Franzosen mithalten. Dass die beiden Techniker bereits den Speed-Teil am schnellsten absolvierten und somit im Slalom als Erste starten durften, verschaffte ihnen einen zusätzlichen Vorteil. So kamen die beiden verbliebenen Techniker Loïc Meillard und Atle Lie McGrath, die im Slalom als Einzige schneller waren als Pinturault, nicht mehr an den 31-Jährigen heran.