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- Donald Trump ist nach Angaben einer Sprecherin offen für bestimmte Änderungen an den Vorschriften zum Waffenerwerb.
- Der US-Präsident unterstütze Bemühungen, die Überprüfung von Waffenkäufern zu verbessern.
- Dies habe er in einem Gespräch mit dem republikanischen Senator John Cornyn zwei Tage nach dem Amoklauf an einer High School in Florida vergangene Woche gesagt.
In dem Gespräch sei es um einen Gesetzentwurf gegangen, den Cornyn und dessen demokratischer Kollege Chris Murphy vorgelegt hätten. Dieser zielt darauf ab, Behörden strenger in die Pflicht zu nehmen, relevante Informationen über Straftaten sorgfältig in die nationale Datenbank einzuspeisen, die bei der Überprüfung von potenziellen Waffenkäufern herangezogen wird.
Republikaner lehnen Waffen-Verbote strikt ab
Am Mittwoch hatte ein 19-Jähriger 17 Menschen an der Marjory Stoneman Douglas High School in Florida getötet. Wie stets bei Amokläufen dieser Art schürte das Forderungen nach einer Verschärfung der Waffengesetze. Am Mittwoch plant Trump ein Treffen mit Schülern und Lehrern, bei dem es um das Thema Waffengewalt gehen soll. Gleichzeitig haben Schüler zu mehreren landesweiten Protestaktionen aufgerufen, darunter ein Demonstrationszug durch Washington im März.
Trump und die Republikaner lehnen Verbote zum Tragen von Waffen strikt ab. Die Waffenlobby gehört bei Wahlen zu den wichtigsten finanziellen Unterstützern republikanischer Kandidaten. Auch Vorstösse für strengere Waffengesetze oder Vorschriften – meist aus den Reihen der Demokraten – stiessen bislang auf erbitterten Widerstand.