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Am weitgehend zerstörten japanischen Atomkraftwerk in Fukushima ist erneut Radioaktivität ausgetreten. Gemäss der Betreibergesellschaft Tepco hat ein Leck an der Wasseraufbereitungsanlage den Zwischenfall ermöglicht. Schon anfangs Woche waren 8 Tonnen radioaktives Wasser ausgetreten. Für die Lecks macht Tepco das kalte Wetter verantwortlich, das die Leitungen zum Bersten bringe. Ein Erdbeben mit Tsunami hatte im vergangenen März im AKW vier der sechs Reaktoren zerstört.