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06. Februar 2017
Kugelschreiber: orange
Schriftseite: CANAL DU MIDI
Rückseite mit schwimmenden Element: Kanalschiff
Panorama: Canal mit Schiff, Bäume, Treidelpfad dem Kanal entlang, Velofahrerin
Schwimmendes Element: Kanalschiff
(bewegt sich schlecht, Luftblase)
Heute: Canal du Midi.
Der Canal du Midi („Kanal des Südens“) verbindet Toulouse mit dem Mittelmeer bei Sète. Seine ursprüngliche Bezeichnung lautete Canal royal en Languedoc („Königlicher Kanal im Languedoc“) (Weiterlesen hier)
Er ist 240 km lang und verläuft über den Bergsattel zwischen den Pyrenäen und dem französischen Zentralmassiv. Von Toulouse aus führt er in südöstlicher Richtung zunächst aufwärts bis zur Scheitelhaltung von Naurouze (Seuil oder Col de Naurouze - Pass von Naurouze) im Lauragais, dann abwärts in Richtung Mittelmeer nach Carcassonne. Hier ändert er seinen Verlauf auf Nordost bis Ost, erreicht Béziers, den Heimatort seines Erbauers Pierre-Paul Riquet.
Nach Agde mündet er schliesslich in den Étang de Thau. Nach Überquerung dieser Lagune erreichen die Schiffe, die den Kanal benutzen, die Stadt Sète und damit das
Mittelmeer.
Der Kanal wurde 1681 fertiggestellt. Seine damalige Fortsetzung über Bordeaux zum Atlantik war der Fluss Garonne, später wurde der Canal latéral à la Garonne (Garonne-Seitenkanal) erbaut. Ebenfalls später entstand eine direktere Verbindung zum Mittelmeer. Diese zweigt bei etwa zwei Drittel des Weges zwischen Carcassonne und Béziers in den Canal de Jonction ab und führt weiter durch den Canal de la Robine nach Narbonne. Seit 1996] gehört der Canal du Midi zum UNESCO-Weltkulturerbe. (Quelle: Wikipedia)