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«Wie wollen wir leben? Was für einen Journalismus wollen wir?»
*1978.
Schweizerisch-australischer Doppelstaatsbürger.
Simon Froehling hat sich Anfang der Nullerjahre hauptsächlich als Lyriker und Theaterautor einen Namen gemacht – von Schlachthaus Bern und Stadttheater Biel-Solothurn über Schaubühne Berlin bis Theater Neumarkt und Gessnerallee Zürich.
Mit «Lange Nächte Tag» (Bilgerverlag, Zürich) erschien 2010 sein erster Roman. Nach einer längeren, krankheitsbedingten Pause schreibt und veröffentlicht er seit 2018 wieder, zum Beispiel in der Schweizer Literaturzeitschrift «Orte» und in «Glitter».
Für sein Werk wurde er unter anderem mit dem Network-Kulturpreis, dem Publikumspreis der St. Galler Autorentage, dem Preis für das Schreiben von Theaterstücken der Société Suisse des Auteurs (SSA) und einem Heinz-Weder-Anerkennungspreis für Lyrik ausgezeichnet.
Neben seiner Arbeit als Autor und Übersetzer ist er am Tanzhaus Zürich in der Kommunikation sowie als Dramaturg tätig.