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WHO beauftragte die PR-Firma Hill & Knowlton die verantwortlich für Brutkastenlüge war.
Prominenten “Influencer” sollen zur Verstärkung der Virus-narrativ beauftragt werden.
Bild: CHEN JUNXIZ/XINHUA
Als die Weltgesundheitsorganisation ihre Reaktion auf die Coronavirus-Pandemie unter untersuchte, beauftragte sie Anfang Mai eine amerikanische PR-Firma damit, ihr Image aufzupolieren, u.a. durch die Identifizierung so genannter “Influencern”, um die Botschaften über COVID-19 zu verstärken.
Nach Dokumenten, die diese Woche beim Justizministerium eingereicht wurden, schloss die WHO am 1. Mai mit Hill and Knowlton Strategies einen Vertrag über 135.000 Dollar ab, um eine Strategie für öffentliche Mitteilungen zu entwickeln.
“Es gab Kritik und Behauptungen, die sich gegen die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Berichterstattung in den Medien richteten, die die WHO als vertrauenswürdige und kritische Informationsquelle zu globalen Fragen der öffentlichen Gesundheit untergraben könnten”, schrieben Hill und Knowlton in ihrem Vorschlag an die WHO.
Der Vertrag sah 30.000 Dollar für die “Identifizierung von Beeinflussern” und 65.000 Dollar für die “Prüfung von Botschaften” so wie 40.000 Dollar für einen “Rahmenplan für die Kampagne” vor.
Hill und Knowlton, die sich nach dem Foreign Agents Registration Act registrierten, schlugen vor, drei Ebenen von Einflussnehmern zu identifizieren:….