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Es gehe um eine kontinuierliche Weiterführung des europäischen Binnenmarktes und um eine differenzierte Option für Schottland, sagte Russell. Eine andere Optionen neben der Möglichkeit von Sonderrechten wäre auch die Unabhängigkeit Schottlands. Die Regierung in Edinburgh bemühe sich um den differenzierten Weg.
51,9 Prozent der Briten stimmten bei dem Referendum für den Austritt aus der EU, doch in Schottland hatten 62 Prozent der Wähler gegen den Brexit gestimmt. Die britische Premierministerin Theresa May möchte Schottland, Wales und Nordirland bisher keine Sonderrechte gewähren.
Nach Darstellung Russells gibt es mit dem gemeinsamen Ministerkomitee im Vereinigten Königreich inzwischen zwar eine "Art Struktur" für die anstehenden Austrittsverhandlungen. Die Gespräche über die Trennung würden aber nicht einfach./sl/DP/jha
(AWP)