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Gestern berichteten wir von der Anklage die von Michael Amir Williams, einem ehemaligen Assistenten von Michael Jackson, gegen AEG Live eingereicht wurde. Er beschuldigt in der Sammelklage den Konzertveranstalter, sie hätten mit der fahrlässigen Anstellung des Arztes Conrad Murray, Michaels Tod mitverursacht. Heute hat sich AEG zu den Anschuldigungen geäussert.
Gemäss AEG sei Williams nie eine begünstigte Person in Michaels Vertrag mit AEG Live gewesen, Williams könne daher keinen juristischen Anspruch in Michaels unrechtmässigem Tod stellen. Die Anklage sei leichtsinnig und von einer Person, die hofft Profit aus Michaels tragischem Ableben zu erlangen.
Quelle: jackson.ch, tmz.com