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Peer Review
Peer Review
Sämtliche Beiträge, die beim Journal of Animal Law, Ethics & One Health (LEOH) eingereicht werden, unterliegen einer ersten Begutachtung durch ein Mitglied der Redaktion, um festzustellen, ob sie zur generellen Ausrichtung und dem Qualitätsstandard des Journals passen. Eine Ablehnung kann z. B. erfolgen, wenn das behandelte Thema nicht aktuell und/oder neu ist, wenn die Argumentation methodisch nicht korrekt, klar und logisch und/oder wenn das Manuskript stilistisch oder grammatikalisch mangelhaft ist. Bei kürzeren Beiträgen obliegt der endgültige Entscheid der Redaktion.
Wissenschaftliche Beiträge werden nach Abschluss der Vorprüfung einer Person mit Fachexpertise zugewiesen, die eine unabhängige Beurteilung der Arbeit vornimmt. Die Zeitschrift arbeitet mit einem doppelblinden Peer Review-Verfahren, bei dem die Anonymität auf Seiten der Autorschaft und auf Seiten der Begutachtung gewahrt bleibt.
Die Hauptkriterien bei der Auswahl und Begutachtung sind Originalität und Relevanz für die Disziplin(en), methodische Qualität der Abfassung und Präsentation, Klarheit der Argumentation und Vollständigkeit der Referenzen (bestehende Rechtsprechung und Literatur).
Auf der Grundlage der Empfehlungen des Review-Prozesses entscheidet die Herausgeberschaft, ob der Beitrag in der vorliegenden Form angenommen werden kann, ob er überarbeitet werden muss oder abgelehnt wird. Beiträge, die dem wissenschaftlichen Anspruch von LEOH nicht genügen, können ohne Angabe von Gründen abgelehnt werden. Die endgültige Entscheidung über die Annahme und Veröffentlichung eines Beitrags (oder über seine Ablehnung) liegt vollumfänglich im Ermessen der Herausgeberinnen.