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Carla Roth studierte Geschichte, Literaturwissenschaft und Archäologie an der Universität Zürich, bevor sie 2010 für den Master in British and European History an die Universität Oxford wechselte. 2011/2012 folgte eine Anstellung am Staatsarchiv Zürich, wo Carla Roth für die elektronische Edition der Zürcher Schulumfrage 1771/1772 zuständig war.
Von 2012 bis 2016 promovierte Carla Roth als Clarendon Fund-Stipendiatin an der Universität Oxford. In ihrer Doktorarbeit, die von Prof. Lyndal Roper betreut wurde, untersuchte sie auf der Basis der Notizbücher des St. Galler Leinwandhändlers Johannes Rütiner mündliche Kommunikation in einer frühneuzeitlichen Kleinstadt (Titel der Dissertation: The Talk of the Town: Oral Communication and Networks of Information in Sixteenth-Century St. Gallen).
Seit Januar 2017 ist Carla Roth an der Universität Basel angestellt; seit August 2017 arbeitet sie als wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für Renaissance und Frühe Neuzeit (Prof. Dr. Susanna Burghartz).