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Für Janik Riebli und Valerio Grond hat sich der Abstecher nach Livigno definitiv gelohnt. Einen Tag nach der Podest-Premiere von Riebli und dem besten Weltcup-Resultat von Grond (5.) spielten die beiden Schweizer ihre gute Form auch im Teamsprint aus. Das Duo musste sich nach 6 Runden und total 7,2 km nur Frankreich und Italien geschlagen geben.
Riebli übergab an zweiter Stelle liegend an Grond, der zu Beginn der Schlussrunde im lange relativ kompakten Feld einige Positionen einbüsste. Auf der langen und leicht ansteigenden Zielgeraden konnte der Juniorenweltmeister dann aber nochmals zulegen. Nur die beiden Top-Sprinter Richard Jouve und Federico Pellegrino waren schneller als der Schweizer.
Schweizer Frauen auf Platz 8
Für die Schweizer Langläufer ist es in einem Teamsprint erst der zweite Podestplatz überhaupt. Vor zwei Jahren hatten Jovian Hediger und Roman Furger in Ulricehamn für die Schweizer Premiere gesorgt. Furger beendete den Teamsprint in Livigno zusammen mit Erwan Käser auf Platz 8.
Im Teamsprint der Frauen feierten die Schwedinnen einen Doppelsieg. Linn Svahn und Maja Dahlqvist setzten sich vor ihren beiden Teamkolleginnen Emma Ribom und Jonna Sundling durch. Die beiden Schweizerinnen Lea Fischer und Alina Meier liefen auf Platz 8. Bei den Frauen waren 13 Teams am Start, bei den Männern 15.