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Einige kleinere Brandherde könnten allerdings erneut aufflammen, sagte Tavares. Am Mittwoch hatten die Einsatzkräfte erklärt, 95 Prozent der Brände in der Region seien unter Kontrolle, darunter der riesige Brand von Pedrógão Grande, durch den 64 Menschen getötet und 204 weitere verletzt wurden.
Die Waldbrände waren am Samstagnachmittag bei Pedrógão Grande ausgebrochen und hatten sich rasend schnell in die Nachbarorte Góis, Pampilhosa da Serra und Arganil ausgebreitet.
Nach Angaben von Tavares konnte die Feuerwehr den Brand von Góis nun auf einem Gebiet von 20'000 Hektar eindämmen. Insgesamt waren 2400 Feuerwehrleute im Einsatz gegen die Flammen in der Region.
(SDA)