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Bild: Sammlung Gugelmann (via Wikimedia commons)
Bild: Sammlung Gugelmann (via Wikimedia commons)
Gottfried Locher, Bauer aus der Umgebung von Bern, 1776
Bild von Musée d’Art et d’Histoire Fribourg
Zibelemärit bei Lebendige Traditionen Schweiz
The Twelve Days of Christmas (Die Zwölf Weihnachtstage) ist ein traditionelles Weihnachtslied in Form eines Kinderreims, der erstmals 1780 in einem englischen Kinderbuch veröffentlicht wurde. Das Lied wurde mehrfach bearbeitet und zählt heute zu den bekanntesten englischsprachigen Weihnachtsliedern.
Bild : The_Twelve_Days_of_Christmas (wiki)
Das ganze Lied in englischer Sprache mit lustigen Bildern sehen Sie im folgenden Youtube-Film:
Der Name „Grittibänz“ setzt sich aus den zwei Wörtern Gritten und Bänz zusammen. Bänz ist die Kurzform von Benedikt. Einst war dieser Name derart verbreitet, dass man ihn als Synonym für Mann verwendete. Im Berndeutschen versteht man jedoch unter einer „Gritte“ bzw. „Grittele“ eine Grätsche oder Astgabel. Tatsächlich kommt die Grundform des „Grittibänz“ mit gespreizten Beinen daher. Siehe auch: Stutenkerl (wikipedia) und zu Grittibenz (Schweizerisches Idiotikon).
In der französischen und der italienischen Schweiz gibt es Nikolaus-Kolleginnen, die „Befana“ sowie die „Chauche-vieille“ sind zwar Hexen, aber bringen meistens Gutes. Schlimmstenfalls finden unartige Kinder im italienisch dominierten Schweizer Kanton Tessin am Morgen des 6. Dezember ein Stück Kohle statt der erhofften Süßigkeiten im Wunschstrumpf.
Bild: M.C. Briner 6.12.2013