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Zwischen 1958 und 1961 konstruierte Peter Monteverdi einige kleine Wagen für die Formel Junior für welchen er einen von Mantzel getunten DKW-Motor einbaute.
Die Krönung der Entwicklung der Monteverdi Rennwagen war ein Auto mit Formel 1 Konfiguration bei welchem Monteverdi einen Porsche Motor verwendete. Monteverdi fuhr das Auto bei Bergrennen und bei der Solitude. MBM meldete den Wagen samt Fahrer für den Grossen Preis von Deutschland 1961. Vor dem Rennen verunglückte Monteverdi mit diesem Auto jedoch schwer und zog sich danach sofort aus dem Rennsport zurück.
1990 kaufte Peter Monteverdi zusammen mit dem Schweizer Unternehmer Karl Foitek, das erst im Jahr zuvor gegründete Onyx Grand Prix Team. Der Grund für den Kauf des Teams lag darin dem Sohn von Karl Foitek, Gregor einen Fahrerplatz in der Formel 1 zu sichern.
Stammfahrer Stefan Johansson wurde nach zwei Rennen entlassen. Wie auch sein Teamkollege J.J. Letho konnte er sich zweimal nicht für das Rennen Qualifizieren. Ersetzt wurde Johannson durch Gregor Foitek.
Beim dritten Rennen, dem Grossen Preis von San Marino in schafften beide Piloten den sprung in die Startaufstellung. Foitek als 24. und Letho als 26. im Rennen schied Foitek mit Motorschaden aus, Letho sah die Zielfalgge als 13. Auch in Monaco schafften die Monteverdis den Sprung ins Starterfeld. Gregor Foitek verpasste im Rennen als siebter einen Punktgewinn.
Das Team hatte nahezu keine Sponsoren. Es überlebte in bitterer Finanznot und wurde ab Frühjahr 1990 im Wesentlichen von Mechanikern aus Peter Monteverdis Automuseum betrieben.
Nach dem zehnten von 16 Rennen warf Peter Monteverdi das Handtuch. Für die Saison 1991 entwarf Monteverdi noch ein Formel-1-Modell für die kommende Saison. Die Autos wurden zwar realisiert, kamen aber nicht mehr zum Einsatz. Sie stehen heute in Monteverdis Museum.