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Die südliche Begrenzung des Strassenraumes der Hohlstrasse ist und wird in zunehmender Weise charakterisiert durch eine durchgehende, ca. 25 Meter hohe, strassenbegleitende Bebauung. (Gebäude Hohlstrasse Nr. 535, takt 9, geplantes Gebäude Arche, Greenpark). Die nördliche Strassenseite wird immer durchsetzt sein durch Gebäude feineren Massstabs wie der SBB- Werkstätten etc. und ein heterogeneres Bild aufweisen.
Auf diese Voraussetzungen wird stadträumlich mit drei unterschiedlichen Elementen reagiert: Auf Areal C wird im Gebietsstreifen zwischen Hohlstrasse und Geleisefeld eine Gebäudescheibe an der Mündung der Flurstrasse als Zeichen und Orientierungselement ein leicht höherer Punkt gesetzt. Zwischen diesen beiden Volumen vermittelt ein niedrigeres Gebäude. Die Sockelbauten nehmen den Massstab der bestehenden, denkmalgeschützten SBB- Werkstätten auf und mit ihren differenzierten Ausprägungen das Thema der heterogenen Bebauungsstruktur der nördlichen Hohlstrassenseite.
Bauherrschaft: Schweizerische Bundesbahnen
Projektwettbewerb 2008, 4. Rang
Landschaftsarchitektur: Metron AG