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Der frühere Blackwater-Chef ist wieder gut im Geschäft. Möglicherweise auch mit dem Weißen Haus. Auch für Libyen hat er lukrative private Lösungsvorschläge
Der Krieg in Afghanistan ist wie eine unheilbare Krankheit, die seltsame Fantasien fördert. Kommt nach der Superbombe ein Superplan zum Einsatz? Ein aktueller Artikel der New York Times bringt einen alten Bekannten zurück auf die Spielfläche, auf der es um Optionen in Afghanistan geht.
Der Mann heißt Erik Prince und dürfte manchem Leser noch als früherer Chef des berüchtigten privaten Söldner- bzw. Sicherheitsunternehmens Blackwater bekannt sein, das mit einer wilden Schießerei (17 Tote, 24 Verletzte) im Irak im Herbst 2007 weltweit bekannt wurde (siehe Gebt mir mein Auge zurück).
Blackwater wurde unter US-Präsident George W. Bush und seinem Vizepräsidenten Cheney groß. Das Sicherheitsunternehmen erhielt Regierungsaufträge in….