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Der Brite Chris Froome gewinnt die Tour de Romandie 2014. Der Favorit aus dem Team Sky wiederholt damit seinen Vorjahrestriumph. Im abschliessenden Zeitfahren über 18,5 Kilometer überholte Froome den als Gesamtführenden gestarteten Simon Spilak klar.
Froome gewann das Teilstück gegen die Uhr mit Start und Ziel in Neuenburg eine Sekunde vor Zeitfahr-Weltmeister Tony Martin. Der Slowene Spilak büsste als Siebter 29 Sekunden ein, beendet die Rundfahrt aber immerhin auf Rang zwei. Als Dritter steht Strassen-Weltmeister Rui Costa auf dem Podest.
Als bester Schweizer fuhr Matthias Frank im Zeitfahren mit 35 Sekunden Rückstand auf Rang zehn. Er verpasste als Gesamtvierter der Rundfahrt das Podest um zwölf Sekunden. Für Froome ist der Gesamtsieg ein gutes Omen: In den letzten drei Jahren gewann der Sieger der Tour de Romandie jeweils auch die Tour de France. (ram)
Die 19. Etappe des Giro d'Italia 2018 war eine fürs Geschichtsbuch. Mit einem begeisternden Solo-Ritt über 80 Kilometer holte Chris Froome den Tagessieg, das Leadertrikot und zwei Tage später die Rundfahrt. Nun enthüllt das Team Sky seinen Plan dazu.
Wenn am Samstag in Noirmoutier-en-l'île in der Vendée die Tour de France gestartet wird, dann ist Chris Froome der grosse Favorit. Die letzten drei Austragungen gewann der Brite, mit dem Sieg im Jahr 2013 bringt er es auf vier Gesamtsiege. Und er hat mit der Tour 2017, der Vuelta 2017 und dem Giro 2018 drei Grand-Tours in Folge gewonnen. Der jüngste Triumph an der Italien-Rundfahrt war besonders eindrücklich herausgefahren.
Drei Minuten und 22 Sekunden liegt Froome vor der 19. Etappe im …