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Die Mercedes-Piloten Nico Rosberg und Lewis Hamilton – auf dem Hochgeschwindigkeitskurs in den Ardennen bevorteilt – lagen im Vormittagstraining vorn. Am Nachmittag verzichteten sie aber auf die Supersoft-Reifen, womit der Weg frei wurde für Verstappen, der nur 60 km von Spa entfernt geboren wurde.
Die Startaufstellung wird sich erheblich vom Qualifying-Resultat unterscheiden, weil diverse Rennställe in der vierwöchigen Sommerpause ihre Autos aufgerüstet haben und dafür strafversetzt werden: Hamilton um 55 Plätze, Fernando Alonso (McLaren) um 35 Plätze und Sauber-Pilot Marcus Ericsson um 10 Plätze.
Nach der Zukunftssicherung durch neue Investoren konnte Sauber vor dem 13. WM-Lauf in Spa-Francorchamps einige Änderungen am C35 vornehmen.
So wurde in Hinwil die Frontpartie verändert (neuer Flügel, kürzere Nase), ebenfalls neu sind der Unterboden und die Bremsschächte. Ericsson belegte in den Trainings die Ränge 13 und 15, Nasr die Plätze 15 und 22.