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Am 4. März feiert Brooklyn Beckham seinen 16. Geburtstag - zweimal. Einmal mit seiner Familie. Ein weiteres Mal mit seinen Freunden, vermutet David Beckham, 39, im Interview mit der TV-Show «Good Morning Britain» auf ITV. Sein Sohn sei jetzt in dem Alter, in dem man sich von seinen Eltern abgrenzen wolle. «So mag er es auch nicht, wenn ich ihn direkt vor der Schule absetze.» Mit einem Grinsen fügt er an: «Ich mache es trotzdem.» Meistens zumindest.
Es komme auch vor, dass er seinen Sohn ein paar Häuser vorher aussteigen lasse. Er erinnert sich: «Einmal, während er gerade ins Schulgebäude gehen wollte, öffnete ich das Fenster und rief ihm ‹Ich liebe dich› hinterher.» Es habe ihm zunächst nicht gefallen. Aber ein paar Tage später konnte Brooklyn darüber lachen.» Auch möge sein Sohn nicht, wenn ihn sein Vater auf die Wange küsst - vor allen anderen. «Er lehnt derzeit einfach zu viel Zuneigung ab.» Doch Beckham ists egal, er gibt weiterhin den für seinen Sohn peinlichen Vater. Und liebts. Genau wie Mama Victoria Beckham, 40. Sie nahm Brooklyn schon mit auf den Roten Teppich, küsste ihn vor Fotografen auf die Wange. Seine Reaktion: Ihm war unwohl.
Trotz Brooklyns Rebellion gegen alles, was von seinen Eltern kommt: Er könnte vor allem seinem Vater ähnlicher nicht sein. Brooklyn spielt Fussball, trainiert bereits in der Jungmannschaft des FC Arsenal, und er modelt - ebenfalls wie sein Vater. Letztes Jahr absolvierte er sein erstes Cover-Shooting.