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Cristina Fernández de Kirchner tritt ihre dritte Amtsperiode an. Macri war vor 4 Jahren unter enormem Druck der USA und der Weltbank und der Medien in Argentinien gewählt worden und hat sich sofort daran geamcht, das Land an die Weltbank und den IWF auszuliefern. Natürlich hat er in der gesamten West-Presse höchstes Lob erhalten. Es ging nicht lange und ständige Demonstrationen setzen ein. Aber darum kümmern sich Leute wie Macri, Macron, Merkel und Co. …..
….passend dazu…..
Am Rio de la Plata (vorerst) keine Rebellion
Unterschiedliche Tendenzen in Südamerika
Während im andinen Teil Südamerikas, am Pazifik, der Oktober als der Monat der Rebellion in die Geschichte eingehen wird, heißt es am Rio de la Plata: business as usual, die traditionelle Politik hört nicht auf die Stimme der Straße nach einem anderen Wirtschaftsmodell und mehr Demokratie.
In Argentinien wurde am Sonntag gewählt und der peronistische Herausforderer Alberto Fernández gewann, wie Telepolis vorausgesagt hatte (Der einstige Hoffnungsträger hat alle Erwartungen in den Sand gesetzt), mit 48,10 Prozent (Montagmorgen, Ortszeit). Damit erspart er sich die Stichwahl. Der wirtschaftsliberale Präsident Mauricio Macri (40,38 %) muss am 10. Dezember seinen Hut nehmen. Der frühere Wirtschaftsminister Roberto Lavagna……