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Mit dem 1. Januar ist in Brasilien das olympische Jahr eingeleitet worden. Selbst die Shows und das Feuerwerk sind im Zeichen dieses Sportevents gestanden. Mittlerweile sind bereits 95 Prozent der Bauarbeiten im olympischen Park in Rio de Janeiro fertiggestellt und die ersten Testläufe erfolgreich verlaufen.
Nach dem Debakel zur Fußball-Weltmeisterschaft, bei der beinahe alle Stadien erst in letzter Sekunde und einige sogar nur provisorisch fertiggestellt wurden, will Brasilien nun beweisen, dass es auch anders kann. Nach Angaben der Stadtverwaltung Rio de Janeiros sind bereits 95 Prozent der Arbeiten im “Parque Olímpico“ in der Westzone der Stadt abgeschlossen.
Im Stadtteil Barra da Tijuco und im Komplex Deodoro sind sechs Einrichtungen fertiggestellt. Weitere acht sind Mitte Dezember zu 90 Prozent abgeschlossen gewesen. Dazu zählt das olympische Tenniszentrum, in dem bereits der erste Testlauf erfolgreich stattgefunden hat.
Gänzlich abgeschlossen sind die Arbeiten an der “Arena do Futuro“, in der u.a. die Disziplin Handball usgetragen wird, der Golfplatz, die Mountain Bike-Bahn, BMX-Piste und der künstlich angelegte Bereich für die Kajakwettkämpfe, der “Circuito de Canoagem Slalom“. Auch das Internationale Übertragungszentrum (IBC), in dem die Journalisten aus der ganzen Welt arbeiten werden, kann bereits übergeben werden.
Beinahe beendet sind im olympischen Park die Bauarbeiten am “Estádio Aquático“ und die drei “Arenas Carioca“. Viel zu tun gibt es hingegen noch am “Velódromo“, der Radrennbahn. Dort sind erst 76 Prozent der Maßnahmen erreicht worden. Ähnlich sieht es bei der “Arena da Juventude“ (Jugendstadion) aus, deren Baufortschritt erst 75 Prozent erreicht hat. Das Hockey-Zentrum in Deodoro glänzt indes mit 99 Prozent.