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Einen Trumpf für die Gesellschaft
Studien zum Verständnis der Auswirkungen und zur Überwachung der Entwicklung von 5G sind notwendig und der PLRF wird sicherstellen, dass diese Studien fortgesetzt werden, wobei er daran erinnert, dass die sich in Entwicklung befindliche 5G-Technologie im Vergleich zu bestehenden Technologien Emissionen eindämmen oder sogar reduzieren kann. Was die zukünftigen Möglichkeiten auf Millimeterwellenbasis betrifft, so werden sie derzeit nicht eingesetzt und bedürfen vorab zusätzlicher Untersuchungen.
Ausserdem ermöglicht das von der Schweiz angewandte Vorsorgeprinzip, die Installation dieser Antennen mit Grenzwerten in der Schweiz 10x strenger zu bewerten als die von der WHO empfohlenen und in den meisten europäischen Ländern angewandten Normen.
In diesem Zusammenhang und solange die Transparenz der Informationen erhalten bleibt, können wir von der technologischen Entwicklung profitieren, die es ermöglicht, alle verknüpften Objekte, die uns das tägliche Leben erleichtern, zu nutzen.
Eine Notwendigkeit für die Wirtschaft
In einem Kanton wie Freiburg öffnet die 5G auch den Weg zu verbesserten Arbeitsbedingungen, indem der Internetzugang schneller ist, der zudem keinen Anschluss an ein Festnetz erfordert: Bauunternehmen können sich direkt mit Baustellen verbinden; Eventveranstalter können überall mit einer guten Verbindung arbeiten; Unternehmen können sich vernetzen und die Arbeit von zu Hause aus wird ebenfalls erleichtert.
Darüber hinaus ermöglicht es allen unseren innovativen Unternehmen, ihre "intelligente" Seite wirklich zu entwickeln, insbesondere für das Smartfarming, das in einem Kanton, der für seine Kompetenz im Agrar- und Lebensmittelsektor bekannt ist, ein grosses Potenzial hat.
Eine Lösung gegen den Klimawandel
Mit dieser Entwicklung ist eine bessere Nutzung der Ressourcen möglich, die zusätzlich erlaubt, unsere Umwelt zu erhalten, ohne auf den Fortschritt zu verzichten. Die FDPF ist überrascht, dass Parteien, die sich als umweltfreundlich bezeichnen, die ökologische Entwicklung verlangsamen wollen, womit sie Lösungen für mehr Energieeffizienz verringern.
In der Überzeugung, dass der digitale Weg der richtige ist, begrüßt die FDPF das Engagement der Regierung für einen digitalisierten Kanton und ermutigt ihn, sich von nun an mit Mitteln auszustatten, die es erlauben, ihre Ambitionen zu verwirklichen und sich für eine Informationspolitik statt für eine Politik des Misstrauens zu entscheiden.
Kontakte:
- Sébastien Dorthe, Präsident FDPF: 026 321 10 15
- Johanna Gapany, Vize-Präsidentin FDPF: 078 718 61 39