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Halsschmerzen sind vor allem zu Beginn des Winters und bei grösseren Temperaturwechsel weit verbreitet.
Bis zu 3x im Jahr leidet eine erwachsene Person an einer Erkältung, meist verbunden mit akuten Halsschmerzen.
Häufige Temperaturwechsel oder Klima- und Lüftungsanlagen trocknen die Schleimhäute des Mund- und Rachenraums aus und schwächen sie, die Anfälligkeit für eine Rachenentzündung steigt.
Ein Brennen, Kratzen oder eine Rötung im Hals werden oft als harmlos empfunden. Der Einsatz von Hausmitteln kann helfen, das unangenehme Gefühl im Hals zu lindern. Bei stärkeren Halsschmerzen helfen Medikamente.
Entzündung als Ursache von Halsschmerzen
Eine akute Rachenentzündung wird in 80% der Fälle durch Viren wie Influenzaviren, Rhinoviren und Coronaviren ausgelöst (= viral). Die Viren verbreiten sich beim Sprechen, Niesen und Husten durch Tröpfcheninfektion und befallen die Rachenschleimhaut. Der Körper reagiert auf diesen Angriff mit einer Entzündung. Es kommt zu einer schmerzhaften Rötung und Schwellung des Rachens, die Folge sind unangenehme Halsschmerzen.
Seltener sind Bakterien für die Entstehung einer Rachenentzündung verantwortlich. Ist die Schleimhaut jedoch durch einen Virenbefall bereits geschwächt, wird die Ansiedlung von Bakterien begünstigt. Umso wichtiger sind also die rechtzeitige Behandlung der Halsschmerzen und die Bekämpfung von viralen Erregern, damit das Risiko einer zusätzlichen bakteriellen Infektion gesenkt werden kann.
Film zum Thema Halsschmerzen
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