Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03157.jsonl.gz/2625

Das britische Volk war in Sorge: Ende März steckte sich Prinz Charles, 70, mit dem Coronavirus an, anfangs April musste Premierminister Boris Johnson, 56, wegen Covid-19 gar ins Spital eingeliefert werden. Umso wohltuender war es, dass sich Prinz William, 38, während des Lockdowns regelmässig aus der Quarantäne meldete und etwa per Videocall an einem Bingo-Abend mit Senioren teilnahm.
Seine Diagnose soll er geheim gehalten haben, um sein Volk nicht weiter zu verunsichern. «Es gab wichtige Dinge zu tun und ich wollte niemanden beunruhigen», soll Prinz William gesagt haben.
Umfeld machte sich grosse Sorgen
Und das, obwohl er gemäss den britischen Medien unter stärkeren Symptomen litt, als sein Vater. Zwischenzeitlich habe William Probleme mit dem Atmen gehabt, was sein Umfeld sehr verängstigte. Der dreifache Vater sei von Ärzten des Königshauses behandelt worden und habe sämtliche Vorschriften zur Bekämpfung der Pandemie eingehalten.
So habe er sich auf dem Anwesen Anmer Hall in Norfolk in Isolation begeben, von dort aus aber weiterhin dutzende Anrufe und Videocalls getätigt. Gemäss «BBC» wollte sich weder der Kensington Palast noch das Büro von Prinz William zur Erkrankung äussern, dementiert wurden die Berichte allerdings auch nicht.