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Erste Notizen zu einem Agnes-Film machte ich im Frühling 1997, also ein halbes Jahr bevor das Buch erschien. Nach dem Erscheinen des Romans spielte ich wieder mit dem Gedanken einer Verfilmung. Auf der Suche nach Informationen zur Drehbuchförderung geriet ich an Samir der Zürcher Filmproduktionsgesellschaft Dschoint Ventschr. Er sagte, er hätte mich ebenfalls anrufen wollen, da er daran gedacht hätte, Agnes zu verfilmen. Irgendwie schaffte ich es, ihn davon zu überzeugen, dass ich der Richtige sei, um das Drehbuch zu schreiben. Dafür schaffte er es, mich davon zu überzeugen, dass ich einen Drehbuchworkshop besuchen solle. Ich wurde in die Master School Drehbuch aufgenommen und besuchte im Jahr 2000 drei Workshops, während derer ich mein Drehbuch mit Kollegen und einem amerikanischen Drehbuchexperten besprach. Die Entwicklung des Drehbuches wurde auf der Homepage der Kultursendung aspekte des ZDF dokumentiert.
Das Drehbuch wurde fertig, aber die Produktionsfirma bekam leider nicht genügend Geld zusammen, um den Film zu drehen. Inzwischen hat eine andere Produktionsfirma eine Option auf dem Stoff und ist dabei, sich um die Finanzierung des Filmes zu kümmern. Das Drehbuch schreibe aber diesmal nicht ich.