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Dieselben Studien ergaben, dass das Baden im Wald mit einer größeren Anzahl von NK-Zellen verbunden war, einer Art weißer Blutkörperchen, die für die Zerstörung von Krebszellen und Viren wichtig sind - was nach den Worten des Autors auf eine mögliche „vorbeugende Wirkung auf die Krebsentstehung und Entwicklung" hat.
Eine andere kleine Studie ergab, dass bei Probanden einen niedrigeren Blutdruck festgestellt wurde, die die Landschaft in einem Wald beobachteten, als bei Probanden, die dieselben Aktivitäten in einer städtischen Umgebung ausübten.
Stärkung des Immunsystems
Neben Sauerstoff geben die Bäume und Waldpflanzen ätherische Öle und Duftstoffe ab – Pflanzenwirkstoffe, die das menschliche Immunsystem stärken und beim Stressabbau helfen. Das ätherische Öl der Kiefern etwa wirkt sich wohltuend auf angegriffene Atemwege aus.
Waldluft ist zudem besonders staub arm. Allergiker können deshalb im Wald in der Regel besser durchatmen.
Walking Meditation
Obwohl idyllisch, kann das Meditieren im Freien eine Herausforderung sein, da kriechende und fliegende Insekten deinen ruhigen Körper als ein perfekter Ort zum Landen benutzen. Du könntest diese Ablenkung nutzen, um Achtsamkeit zu üben, oder du könntest stattdessen versuchen, Meditation im Gehen zu üben.
Die Idee der Walking-Meditation besteht darin, sich auf die Reise und nicht auf das Ziel zu konzentrieren und sich seiner natürlichen Umgebung bewusst zu sein. Du könntest ein kurzes Mantra rezitieren oder einfach das Wiederholen von positiven Gedanken praktizieren, synchron mit deinen Füßen, die auf den Boden aufschlagen - und deinem Geist helfen, konzentriert zu bleiben und deine Energie meditativ zu gestalten. Bewegung kann meditativ sein und sich als förderlicher für die innere Stille erweisen, als physisch still sitzen zu bleiben.