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Wie das Nationale Technologieinstitut für Land- und Viehwirtschaft (Instituto Nacional de Tecnología Agropecuaria - INTA) vergangene Woche berichtete, haben die argentinischen Betriebe zur Steigerung der Leistungsfähigkeit ihrer Fleisch- und Milchproduktion in den 20 Jahren bis 2013/14 den Anbau von Mais und Sorghumhirse für die Silierung landesweit von 80 '00 ha auf 1,5 Mio ha ausgeweitet.
Ferner werde Silage jetzt nicht mehr nur in der Milch-, sondern auch in der Fleischproduktion eingesetzt und ganzjährig verfüttert, stellte das Institut fest. Zuvor sei diese vor allem dazu genutzt worden, saisonale Versorgungslücken zu schliessen. Auch sei der durchschnittliche Anteil von Silage an den einzelnen Futtermittelrationen über die Jahre gestiegen.
Die Entwicklung sei durch die Einführung von Schlauchsilos aus Plastik begünstigt worden, erläuterte das INTA. Während in Argentinien vor 20 Jahren ausschliesslich Flachsilos betrieben worden seien, dominierten jetzt mit einem zahlenmässigen Anteil von 70 Prozent Schlauchsilos. Flachsilos seien vor allem noch auf grösseren Betrieben mit einem Silageaufkommen von mehr als 900 t zu finden.