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Albert Einstein gilt als Wissenschaftsgenie schlechthin. Zu Recht. Aber der legendäre Schweizer Physiker war auch zu Irrtümern fähig. Im Alter verlor er den Anschluss an die Forschung.
Anna Sutter, der Schweizer Opernstar, wurde 1910 von ihrem Ex-Liebhaber ers...
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Baruch Birnboym
Wenn man nicht einmal den symbolischen Abstraktionsgrad aufbringen kann, das 'griechische' PH zu schreiben statt dem F? Einstein hatte unwahrscheinliches Glück. Aus Unwahrscheinlichkeiten Sicherheiten abzuleiten, ist unredlich. Heisenberg, Schrödinger, Pauli stehen mindestens eine Klasse höher, sie wehrten sich nicht gegen die Neue Physik, und sie veralteten eigentlich nie. Einstein hatte im wesentlichen eine Inselbegabung für räumlich-zeitliche Imaginationen.
Peter Wolff
" "... Licht, das auch aus winzigen Teilchen (Fotonen) besteht ..." Schreckliche Fehler. Für Primarschüler? Man merkt immer wieder, dass einige die Begriffe der Physik kaum kennen. ":Na ja, Licht verhält sich in gewissen Situationen tatsächlich, wie wenn es aus Teilchen bestünde, obwohl es natürlich nicht aus Teilchen besteht! Ansonsten: Bodanis scheint ein Dummschwätzer zu sein, dem die WeWo aufsass; kaum ein Satz hinter dem man stehen könnte. Für ernsthaft an Photonen Interessierte empfehle ich: Photonen - Eine Einführung in die Quantenoptik von H. Paul, Teubner Studienbücher Physik, 1999
"... Licht, das auch aus winzigen Teilchen (Fotonen) besteht ..." Schreckliche Fehler. Für Primarschüler? Man merkt immer wieder, dass einige die Begriffe der Physik kaum kennen. WIKI: 'Das PHoton ist das Wechselwirkungsteilchen der elektromagnetischen Wechselwirkung/A PHoton is an elementary particle, the quantum of the electromagnetic field including electromagnetic radiation such as light, and the force carrier for the electromagnetic force/Le PHoton est le quantum d'énergie associé aux ondes électromagnétiques, qui présente certaines caractéristiques de particule élémentaire.
Jürg Brechbühl
Was war der Grund, warum die anderen Forscher in Princeton nicht mit Einstein zusammenarbeiten wollten? Noch etwas: Die ETH Zürich macht ein bisschen auf Einstein-Kult, bedrucken Thermosflaschen mit Einsteins, verkaufen Baby-Kleider für Mini-Einsteins und niemand ermahnt die Studenten, dass sie lieber nicht Einstein nacheifern sollten, weil nämlich die Faulheit statistisch gesehen sehr viel wahrscheinlicher ist als das Genie.
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