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Der EBITDA stieg gegenüber Vorjahr um 18% auf 278,0 CHF, der EBIT um 16% auf 142,1 Mio CHF. Auf Stufe Reingewinn ergab sich noch ein Plus von 6,1% auf 100,6 Mio CHF, wie die Coop-Tochter am Donnerstag mitteilte. Der Verwaltungsrat beantragt eine unveränderte Dividende von 7,00 CHF.
Mit dem vorgelegten Zahlenkranz hat Bell die Erwartungen der Analysten nicht erfüllt. Die Experten prognostizierten einen EBITDA von 286,1 Mio CHF, einen Reingewinn von 107,8 Mio CHF und eine Ausschüttung von 7,75 CHF je Aktie.
Die Umsatzzahlen auf Konzernebene lagen bereits vor. Im Jahr 2016 steigerte Bell dank Übernahmen den Umsatz um einen Fünftel auf 3,39 Mrd CHF, wobei das Absatzvolumen um die Hälfte auf 414'260 Tonnen zunahm.
Für das aktuelle Jahr geht Bell von "anspruchsvollen Rahmenbedingungen" aus, insbesondere durch weiterhin volatile Rohstoffpreise und einem andauernden intensiven Wettbewerb, wie es heisst. Im Fokus der unternehmerischen Aktivitäten stünden die Integration der akquirierten Unternehmen, die Umsetzung des Investitionsprogramms in der Schweiz sowie weitere operative Fortschritte in allen Geschäftsbereichen.
(AWP)