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Die Konversions-Rate, engl. Conversion-Rate, spielt für die Statistiken der Webseiten-Betreiber eine große Rolle. Geläufig sind dafür auch die Bezeichnungen „Bestellquote“, „Umsatz-Rate“ oder „Umwandlungs-Rate“. Mit ihr kann der Erfolg gemessen werden. Genauer geht es dabei um den prozentualen Anteil an Besichern einer Webpräsenz, die eine zuvor als Erfolg definierte Handlung ausgeführt haben. Das können beispielsweise
- die Menge an Bestellungen,
- die Menge an neuen Newsletter-Abonnenten
- das Ausfüllen eines Formulars oder
- die Menge an Besuchern, die drei Minuten oder länger die Website besucht haben, sein.
Die meisten Webseiten haben solche selbst festgelegten Ziele. Dabei sind die Ziele der einzelnen Internetauftritte individuell.
Im Internet-Marketing wird die Konversions-Rate vor allem herangezogen, um Affiliate-Kampagnen und das Keyword-Marketing zu kontrollieren. Dabei wird festgestellt, wie viele Beteiligte einer Kampagne einen Lead vorgenommen haben. Im Grunde ist die Konversions-Rate also ein Begriff des allgemeinen Marketings. Man kann also im Rahmen des Webcontrollings von nahezu allen Werbeformaten des Internet-Marketings von Konversions-Raten sprechen. Das gilt zum Beispiel auch für Banner-Kampagnen und Mailings.
Vor allem spielt die Konversions-Rate bei Online-Shops eine große Rolle, bei denen es in erster Linie darum geht, Verkäufe zu generieren. Die Konversions-Rate lässt sich etwa in einem Webshop für jedes Produkt nutzen. So kann sie zum Beispiel benennen, wie viele Besucher nötig sind, um Verkäufe zu generieren. Ein konkretes Beispiel: Liegt die Konversions-Rate bei zwei Prozent, bedeutet das, dass aus hundert Besuchern, die das Produkt angesehen haben, zwei Verkäufe hervorgegangen sind.zur Übersicht