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Der Weltranglisten-Neunte Andy Murray hat sich mit Amélie Mauresmo auf eine langfristige Zusammenarbeit geeinigt. Der 27-jährige Schotte hatte die ehemalige Nummer 1 der Frauen-Weltrangliste nach den French Open zunächst für die kurze Rasensaison engagiert.
Vor dem Auftakt des Masters-1000-Turniers in Toronto erklärte der Sieger des US Open 2012 und von Wimbledon 2013 nun gegenüber «BBC Sport»: «Die Zusammenarbeit mit ihr hat sehr gut funktioniert. Nun liegt es an mir, die Resultate folgen zu lassen.» Murray ist der einzige Topspieler, der von einer Frau gecoacht wird. (si/reu/syl)
Bei den US Open stehen die vier Grossen plus Wawrinka erstmals seit Wimbledon 2017 alle im Hauptfeld eines Grand-Slam-Turniers. Wieso das selbst die Gegner freut, obwohl sie ihretwegen seit einem Jahrzehnt nur Nebenrollen bekleiden .
Für die Konkurrenz gäbe es wahrlich genügend Gründe, die Grossen ihrer Zunft zu beneiden. Ja, sie gar ins Pfefferland zu wünschen. Seit über einem Jahrzehnt spielen diese fünf Darsteller die Hauptrollen, nur zwei der 54 seit den French Open 2005 verteilten Grand-Slam-Trophäen gewannen weder Roger Federer, Rafael Nadal, Novak Djokovic, Stan Wawrinka noch Andy Murray: 2009 Juan Martin Del Potro, fünf Jahre später Marin Cilic – beide bei den US Open.
Es sind Marginalien, meist bleibt der Konkurrenz …