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Werner knüpfte fast dort an, wo er in der vergangenen Saison aufgehört hatte. Im vergangenen März hatte der im Zürcher Weinland wohnende Schaffhauser beim Finale in Almaty in Kasachstan seinen ersten Weltcup-Sieg errungen.
Roth liess sich nicht anmerken, dass er wegen einer entzündeten Patellasehne einen Teil der Vorbereitung verpasst hatte. Der Zuger hatte sich als Letzter gerade noch für den Super-Final der besten sechs qualifiziert, vermochte sich in der Entscheidung aber nochmals zu steigern.
Burow deutete mit seinem Sieg auf Anhieb wieder an, dass er auch in diesem Winter der Gradmesser sein wird. Der Russe, zweifacher Weltmeister und Gesamtweltcupsieger, feierte seinen elften Weltcup-Sieg. In der letzten Saison hatte er die ersten fünf der sieben Weltcup-Wettkämpfe für sich entschieden.
(sda)