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Bernhard Knab
schreibt als studierter Germanist und Italianist Gedichte. Die vier erschienenen Gedichtbände „Gedichte. Textgedichte“, „das Cello spielend verlieren | Textgedichte“ und „Verstärktes Papier | Zeilenmusik | Textgedichte“ und „eingeschlossene Reisegedichte“ sind das Resultat seiner Beschäftigung mit Text, die sich mit seinen musikalischen Performances und Projekten als Pianist verbindet. Jeder Beschäftigung mit einem Gedichtzyklus folgt eine Projekt-Realisation – alleine oder mit anderen Kulturschaffenden – auf der Bühne.
Er wirkte mit einem Schreibauftrag am Festival cantars, Luzern, in der Imprimerie, im Gellertgut, Basel und als Pianist, Keyboarder, Querflötist und Komponist an Konzerten, Performances, Musik- und Tanzprojekten in der Schweiz und anderen europäischen Ländern. Er spielte auf Strassentourneen durch Italien, Frankreich und Deutschland, hatte ein Engagement am Stadttheater Luzern, auf der Rigiblick-Bühne Zürich, im F&P Bell, in der Imprimerie Basel und trat im Rahmen des FIM Basel sowie an privaten Konzerten auf.
Er engagiert sich in Sprachen, Geschichte und ICT im schulischen Bereich.
Dieser Blog wird in freier Arbeit von ihm assembliert und programmiert. Er soll den dichterischen und frei improvisiert musikalischen Arbeitsprozess darstellen sowie Teile der Arbeit dokumentieren.