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Hauptmerkmale
Der Doepfer A-111-2 High End VCO II ist ein voll analoger VCO, der über viele Klangformungs- und Modulationsmöglichkeiten verfügt. Dieser VCO basiert auf einem triangle -Kern und erreicht alle anderen Wellenformen von triangle mit Waveshapern. Dies sorgt für nahezu perfekte Wellenformen. Die Wellenformen, die er ausgeben kann, sind Sägezahn-, Rechteck-, triangle und Sinuswellen. Der Oszillator kann auch die Tonhöhe bei 1V/Okt. nachführen und ist ebenfalls grob und fein einstellbar.
Der A-111-2 verfügt über eine Reihe von Eingängen und Regelmöglichkeiten mit exponentieller und linearer Frequenzmodulation sowie Pulsweitenmodulation. Alle diese Eingänge sind mit Dämpfungsgliedern ausgestattet, so dass die Eingangsspannung auf verschiedene Pegel eingestellt werden kann. Dieses Modul verfügt über die gleiche Grundschaltung, hat aber mehr Eingänge, Ausgänge und Regler als die kleineren Module A-111-3 und A-111-3v.
Produktnummer: 220489
Der A-111-2 verfügt über eine vollständig analoge triangle Kernschaltung. Er kann im VCO-Modus für Audiosignale und im LFO-Modus zur Modulation eingesetzt werden. Die Raten der einzelnen Modi sind:
Zwischen diesen Modi kann mit dem Schalter an der Frontplatte umgeschaltet werden. Die Frequenzen des LFO-Modus liegen bei etwa 1/500 der VCO-Frequenzen. Der Oszillator kann bei 1V/Okt. über 10 Oktaven nachgeführt werden. Die verfügbaren Ausgänge sind Sinus, Sägezahn, Rechteck (steuerbar mit PW) und triangle. Mit dem Tune-Regler lässt sich die Tonhöhe grob um eine Oktave einstellen, mit einem Jumper kann diese auf 3 Oktaven erhöht werden. Es gibt einen Oktavschalter, mit dem man zwischen einem 6-Oktaven-Bereich wechseln kann. Ein Feineinstellknopf ermöglicht außerdem eine präzise Einstellung von +/- 1 Halbton.
Dieser Oszillator kann auf 3 Arten moduliert werden. Es gibt exponentielle und lineare Frequenzmodulationen und bei der Rechteckwellenform kann auch die Pulsbreite moduliert werden. Auf der Vorderseite befindet sich ein Eingang für exponentielle Frequenzmodulation mit einem Dämpfungsglied, das mit XFM gekennzeichnet ist. Die lineare Frequenzmodulation verfügt über einen Drehknopf (LF) und einen mit LFM gekennzeichneten Steuereingang, der ebenfalls mit einem Abschwächer versehen ist (ebenfalls mit LFM gekennzeichnet). Dieser ist DC-gekoppelt, so dass auch Audiosignale eingeschleift werden können.
Die Impulsbreite kann mit dem PW-Regler manuell von 0 Prozent (konstant niedrig) bis 100 Prozent (konstant hoch) eingestellt werden. Die Impulsbreite kann auch mit dem PM-Eingang moduliert und die Steuerspannung kann abgeschwächt werden (PWM). Für die Synchronisation mit anderen Steuerspannungen gibt es harte und weiche Sync-Eingänge.