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von Beat Müller und Silvan Bitterli
Dieser Beitrag widmet sich einleitend den drei grössten Skandalen des Schweizer Rüstungskonzerns RUAG im Jahr 2018. Der Hauptteil der Studie konzentriert sich auf die sogenannte Russland-Affäre, bei der ein Kadermitglied der RUAG auf privater Ebene Rüstungsdeals mit Russland abgewickelt hat. Dabei rücken die Beziehungsfelder der drei involvierten Personen ins Zentrum der Analyse. Untersucht wird ebenfalls das Medienecho.
Die Recherchen der Russland-Affäre ergaben, dass die involvierten Parteien nicht transparent kommuniziert haben. Die Inhaltsanalyse der Medienberichte fokussiert auf die mögliche Beeinflussung der Leserschaft durch Framing, d.h. durch unterschiedliche Deutungen der Ereignisse.