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Elfic ist im Sechzehntelfinal des Eurocups ausgeschieden. Nach der Niederlage im Hinspiel verloren die Freiburger Basketballerinnen gestern auch das Rückspiel gegen Prometej Kamjanske mit 85:54.
Nicht unerwartet ist gestern Abend das Europacup-Abenteuer von Elfic Freiburg zu Ende gegangen. Nach der 82:96-Niederlage im Hinspiel verloren die Elfen auch das Rückspiel bei Prometej Kamjanske. Mit 85:54 fiel das Resultat diesmal eindeutig aus. Die Ukrainerinnen waren in der rassigen Partie die logischen und verdienten Siegerinnen. Sie spielten schneller, präziser, variantenreicher und insbesondere aus der Distanz treffsicherer.
Zu Beginn des zweiten Viertels, als Elfic in den ersten drei Minuten den 19:25-Rückstand in ein 25:25 verwandeln konnte, lag kurzzeitig eine Überraschung in der Luft. Doch eine kleine Tempoverschärfung der körperlich robusteren Osteuropäerinnen reichte, um wieder mit 34:25 davonzuziehen. Die Gastgeberinnen vergrösserten ihren Vorsprung sukzessive, bis er am Ende auf 31 Punkte angewachsen war.
Klare Nachteile bei den Turnovers
Die grössten Unterschiede zwischen den beiden Teams lagen unter den Körben, wo Prometej mit 47:24 klar besser abschnitt, und bei den Turnovers (8:24). Zudem konnten sich bei Elfic einige Spielerinnen nicht so gut in Szene setzen wie im Hinspiel. Allen voran Marielle Giroud, die es in gut 30 Minuten Einsatzzeit nur auf 9 Punkte brachte. Im Hinspiel hatte die Walliserin noch mit 26 Punkten geglänzt. Beste Skorerin auf Freiburger Seite war diesmal Nancy Fora (17).