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Am 19. Juli 2013 hat mir Barbara Signori, Leiterin von «e-Helvetica» in der Schweizerischen Nationalbibliothek, mitgeteilt, dass die vorliegende Homepage ausgewählt worden sei, um in die Sammlung von Webarchiv Schweiz aufgenommen zu werden. Ich habe ihre Mail am 22. Juli wie folgt beantwortet: «Ich bin gerne einverstanden mit Ihrem Angebot. Ihre Anfrage ehrt mein Homepage-Projekt als inhaltlich bedeutend genug, um erhalten zu werden. Weil ich bereits Geschriebenes und neu Entstehendes kontinuierlich weiter aufzuladen gedenke, wird sich die jährliche Sicherung der aktuellen Version lohnen.»
Klar freut mich, dass die Homepage bereits zwei Monate nach dem Aufschalten (21. Mai 2013) als substantiell genug betrachtet wird, um, wie Frau Signori schreibt, «in regelmässigen Abständen (meistens einmal pro Jahr) eingesammelt und archiviert» zu werden.
Entscheidend aber ist, dass sich unter dem Aspekt der Datensicherung, die ich betreibe, die Interessen der offiziellen Schweiz mit meinen persönlichen treffen. Wie jene sich mit «Memopolitik» um eine «Politik des Bundes zu den Gedächtnissen den Schweiz» bemüht, bemühe ich mich als Staatsbürger um meine subjektiv-nationale Memopolitik, weil ich der Meinung bin, nicht bloss mitzureden, wie es sein soll, sei eine staatsbürgerliche Pflicht, sondern auch mitzureden, wie es gewesen sein soll. (1.8.2013)