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Alles begann mit einem Kloster – und den darum herum angelegten Äckern. Diese trugen den Flurnamen «Eichliacker». Später wichen die Äcker Häusern und Fabriken. Der Name aber blieb.
Prägend war die Landwirtschaft aber nur zu Begin. Später war die Technik sehr viel einschneidender in der Entwicklung des Stadtteils. Noch heute befindet sich das Quartier zwischen zwei Schienensträngen. Der eine entstand bereits 1855, als am Fusse des Vogelsangs die Eisenbahn in Winterthur einfuhr. Diese Linie sollte sich später zu einer der stärkstbefahrenen auf dem gesamten SBB-Netz entwickeln.
Neben den Schienen sind es vor allem die Fabriken, welche das Quartierbild prägten. Allen voran die Maschinenfabrik Rieter, insbesondere seit 1854, als die Werkstätten der Spinnerei in das ehemalige Nonnenkloster zügelten.
Auch wenn Rieter heute ihre Maschinen nicht mehr vor Ort herstellt, ist der Charakter des Eichliackers als Arbeiterquartier geblieben. Wer durch die Strassen des Eichacker spaziert, schlendert häufig zwischen Arbeitersiedlungen und Vorgärten hindurch. Sie gehören noch heute zum Charme des Eichliackers.