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Der eine oder andere hat es vielleicht schon einmal im Ristorante auf der Karte gelesen. Und sich dann gewundert, warum die so heißt. Diese Art der Pizza ist nicht etwa nach der Frau des Kochs namens Bianca benannt. Vielmehr bedeutet das „weiße Pizza“ und bezieht sich darauf, dass diese Pizza ohne Tomatensauce zubereitet wird.
Die genaue Rezeptur unterscheidet sich aber noch einmal von Region zu Region in Italien. In Rom ist eine weiße Pizza ein recht simples Fladenbrot mit Olivenöl, Salz und Kräutern wie Oregano und Rosmarin. Da könnte man bianca auch mit „blank“ übersetzen (Pizza „ohne alles“). Andernorts bezieht sich das bianca auf die weiße Farbe des Mozzarellas und Ricottas, mit dem sie belegt wird.
- Das Salz in 600 ml Wasser auflösen.
- Den Zucker und die Trockenhefe in einer Schale mischen und etwa 2 EL Wasser einrühren.
- Das Mehl in eine große Schüssel geben. Die Hefe-Zucker-Mischung nun in das Mehl einrühren. Dann das Salzwasser nach und nach ebenfalls in das Mehl geben und entweder mit der Hand oder mit der Knetmaschine bearbeiten.
- Nachdem das Wasser komplett in das Mehl eingearbeitet wurde, das Olivenöl darüber geben und erneut alles gut miteinander mischen.
- Den Teig aus der Knetmaschine nehmen und nochmal ca. 10 Minuten mit den Händen bearbeiten.
- Sobald der Teig elastisch ist und nicht mehr klebt, abgedeckt 1 Stunde bei Raumtemperatur stehen lassen.
- Anschließend aus dem Teig 8 gleichgroße Kugeln formen und diese erneut 6-7 Stunden abgedeckt gehen lassen.
- Die Teiglinge nun entweder mit den Händen oder einem Nudelholz zu gleichmäßig runden Pizzen formen.
- Backofen auf der höchsten Stufe vorheizen.
- Mozzarella in Streifen schneiden. Jeweils die Streifen einer halben Mozzarellakugel über die Pizza verteilen, ein paar Rosmarinzweige und einen Schuss Olivenöl darüber und die Pizza im Ofen backen bis sie goldbraun sind.
- Die Pizza aus dem Backofen nehmen, mit rohem Schinken belegen und mit ein paar Tropfen Olivenöl verfeinern.
Wie hat Ihnen das Rezept gefallen?
- Gorgonzola (mit oder ohne Spinat)
- Quattro Formaggi
- Ricotta (z.B. mit Kirschtomaten und Rucola oder Zweibeln und Salsiccia)
- Taleggio und Trüffel
- Coppa und Steinpilze