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Im Theaterstück mit dem Titel «The Terms of my Surrender», dessen Vorpremiere für den 28. Juli geplant ist, wird Moore als einziger Protagonist auf der Bühne stehen. Er solle die Zuschauer mit auf einen «beglückenden, subversiven» Ritt durch die «Vereinigten Staaten des Wahnsinns» nehmen, kündigte das Theater an.
Regisseur des Spektakels ist Michael Mayer, der in der Vergangenheit mit den Punk-Rockern der US-Band Green Day das politisch aufgeladene Album «American Idiot» produzierte und für das Rock-Musical «Spring-Awakening» einen der renommierten Tony-Awards gewann.
«Was die Welt nun braucht, ist Michael Moore auf einer Broadway-Bühne, der seine urkomischen Geschichten und seine politische Sicht auf die Dinge teilt und damit diese Art von Dialog schafft, wie er nur im Theater entsteht», sagte Mayer.
Im aktuellen Wahlkampf hatte Moore die Bewerbung des Senators Bernie Sanders um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten unterstützt. Nachdem Sanders in den Vorwahlen gegen Hillary Clinton unterlegen war, lehnte es der Regisseur ab, der früheren Aussenministerin und Senatorin seine Unterstützung auszusprechen. Er begründete dies mit Clintons einstigem Votum im Senat zugunsten der US-Militärinvasion im Irak.