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Wie Activision Blizzard im Rahmen der Bekanntgabe seiner Geschäftszahlen bestätigt hat, werden weder "Diablo 4" noch "Overwatch 2" im Jahr 2021 auf den Markt kommen. Man kann mit den Spielen also frühesten im Jahr 2022 rechnen. Dafür ist für 2021, genauer gesagt für das vierte Quartal, wieder ein neues "Call of Duty" geplant.
"Wir haben eine beträchtliche Chance, die Community von Call of Duty: Black Ops Cold War weiter zu migrieren, sowie eine weitere starke Premium-Call of Duty-Veröffentlichung, die für Q4 im Jahr 2021 geplant ist," so der Activision Blizzard-CFO Dennis M. Durkin. Zu "Diablo Immortal" heisst es hingegen: "Während Diablo Immortal gut voranschreitet und wir die Veröffentlichung später in diesem Jahr erwarten, haben wir derzeit keinen wesentlichen Beitrag des Titels in unserem Ausblick."
Zum allgemeinen Line-Up wurde erwähnt: "Unsere Pipeline war noch nie so gut gefüllt und während wir über 2021 hinausblicken und für 2022 planen, freuen wir uns darauf, einige der am sehnlichsten erwarteten Inhalte der Branche zu veröffentlichen. Zusätzlich zu unserer regulären Kadenz von Inhalten für Call of Duty, World of Warcraft und Candy Crush erwarten wir, dass Blizzard grosse neue Titel für Konsole, PC und Mobile veröffentlichen wird, was zu einem weiteren Schritt in der finanziellen Performance des Unternehmens im nächsten Jahr beitragen wird."
Ausserdem ist von neuen Remaster-Projekten die Rede. Es wird vermutet, dass "Diablo 2" darunter sein könnte. "Bei unseren drei grössten Franchises (Call of Duty, World of Warcraft und Candy Crush) haben wir ein grosses Momentum. Wir haben noch ein paar andere Dinge in petto, was die Remastered-Inhalte angeht, die wir zu gegebener Zeit enthüllen werden, was uns in diesem Jahr weitere Möglichkeiten bieten sollte. Und wie [Activision Blizzard-Präsident und Chief-Operating-Officer] Daniel [Alegre] bereits erwähnte, und wir haben es in unseren Ausführungen auch schon angedeutet, sind all diese zusätzlichen Möglichkeiten digital, was es uns ermöglichen sollte, unsere Gewinnspanne weiter zu erhöhen, so wie wir es im letzten Jahr getan haben, als wir Rekordmargen erzielten. Wir sollten also in der Lage sein, darauf aufzubauen," sagte Dennis M. Durkin.