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Im Erlenmattquartier in Basel wird fleissig gebaut. Unter den zahlreichen Bauten ist auch das Genossenschaftshaus StadtErle.
Das sechsgeschossige Mehrfamilienhaus wurde in Hybridbauweise erstellt. Die Aussen- und der grösste Teil der Innenwände sind in Holzbauweise augeführt. Die Decken und Massivbauwänden sind Sichtbeton, während die Aussen- und Leichtbauwände mit Seekiefer bekleidet sind. Die Fassade ist aus Welleternit- und Alucobondplatten.
Die Aussenwände der aussenliegenden Treppenhäuser sind mit Swisspearlplatten bekleidet. Ein weiteres architektonisches Element sind die grün gefärbten Scobalitbänder, die zum Teil als Geländer dienen. Für den Nachweis, dass bei einem möglichen Brandfall die Scobalitplatten das Ausbreiten des Feuers nicht begünstigen, wurde im Vorfeld ein 1:1 Brandversuch durchgeführt.
Die Wohnungen sind über einen Laubengang erschlossen. Am Laubengang sind seitlich und in der Mitte Aussentreppen angeschlossen. Um den grosszügigen Laubengang - der als Fluchtweg dient - auch als Aufenthaltszone zu nutzen, wurde mit der Bauherrschaft in Absprache mit der Brandschutzbehörde ein einfach umsetzbares Nutzungskonzept erstellt.