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Arteriosklerose
Zahlreiche Risikofaktoren (z. B. Nikotin, Diabetes, Hypertonie, erhöhtes Chokesterin etc.) können die empfindliche Innenwand der Arterien schädigen. Das hat zur Folge, dass Fettstoffe und Zellen in die Gefässwand eingelagert werden und eine Verdickung entsteht, die wir Arteriosklerose nennen.
Wenn die Arteriosklerose zunimmt und das Gefässlumen >70 % einengt, kann die Durchblutung gestört werden. Eine Durchblutungsstörung am Herz kann sich als belastungsabhängige Thoraxschmerzen äussern, die wir Angina pectoris nennen.
Zusätzlich lauert eine weitere Gefahr: Wenn eine arteriosklerotische Verdickung (auch Plaque genannt) aufbricht, kann sich ein Gerinnsel bilden, welches das Gefäss verstopft und es kommt zum Infarkt.
Wir unterscheiden zwischen nicht beeinflussbaren und beeinflussbaren Risikofaktoren (siehe unten).
Beeinflussbare Risikofaktoren:
Sprechzeiten
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Dienstag, Donnerstag und Freitag Nachmittag nur teilweise geöffnet