Document ID: /curiavista/filtered/00000.jsonl.gz/195302

<h2>SubmittedText<h2><p>Freischaffende Personen in der Unterhaltungsbranche üben ihre Tätigkeit hauptsächlich im Rahmen befristeter Verträge aus. Zwischen zwei Jobs ist die Arbeitslosenversicherung dann oft die einzige Einkommensquelle. Das Gesetz berücksichtigt diesen Umstand nur teilweise. Speziell diese Arbeitslosen werden jedoch von den RAV, unter Druck des Staatssekretariates für Wirtschaft, dazu gedrängt, eine Erwerbstätigkeit in einem anderen Sektor anzunehmen, da ihre Vermittlungsfähigkeit sonst infrage gestellt würde. Dies kann dazu führen, dass lokale kulturelle Kompetenzen verlorengehen.</p><p>Wie gedenkt der Bundesrat solche Situationen zu verhindern?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Die Antwort des Bundesrates existiert nur in französischer Sprache. (Bitte wechseln Sie auf der Homepage oben rechts die Sprache)</p>