Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03324.jsonl.gz/40

Jeder Hobbyspieler träumt davon, einmal mit drei Pfeilen das Maximum von 180 Punkten zu werfen. Doch der Holländer Dirk van Duijvenbode schlägt die Hände über dem Kopf zusammen, als es ihm in der ersten Runde der WM gelingt: Er wirft 180 Punkte zu viel. Der Underdog hat nach zwei Würfen 120 Punkte und will ins einfache 20er-Feld treffen, um im nächsten Durchgang mit einer Doppel-20 auszuchecken. Das misslingt ihm.
Van Duijvenbode verliert danach gegen WM-Mitfavorit Raymond van Barneveld glatt mit 0:3 Sätzen. Die Überraschung des Tages gelingt bereits am Nachmittag Joe Murnan. Er wirft mit Andy Hamilton den WM-Finalisten des Jahres 2012 aus dem Turnier.
Doch auch Murnan ist ein Fauxpas unterlaufen. Als er das Leg zum fünf zu vier gewinnt, will er schon jubeln und mit Hamilton abklatschen. Dieser erwidert den Gruss nicht, braucht es doch im Entscheidungssatz zwei Legs Abstand für den Sieg. Murnan behält jedoch die Nerven und gewinnt gleich anschliessend das entscheidende Leg doch noch. (ram)
Was ist denn da los? Beim Triathlon im spanischen Santander bleibt ein Athlet kurz vor der Ziellinie stehen. Er wartet auf einen Gegner, gratuliert ihm und lässt ihm den Vortritt.
Der Wartende war der Spanier Diego Mentrida. Das gesamte Rennen lag er hinter dem Briten James Teagle – bis der im unübersichtlichen Zielgelände eine Abbiegung verpasste und sich überholen lassen musste. Doch so billig wollte es Mentrida nicht aufs Podest schaffen. Er überliess den dritten Platz Teagle, der danach …