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Die Interim-Daten aus klinischen Phase-1/2a-Studien hätten gezeigt, dass die einmal tägliche orale Gabe von BAL101553 im Vergleich zur zuvor untersuchten wöchentlichen 2-Stunden-Infusion die aufgenommene Wirkstoffmenge proportional zur Dosis um bis das Fünffache erhöht bei zugleich niedrigeren maximalen Plasmakonzentrationen, so Basilea. Die neue Darreichungsform ermögliche daher ein verbessertes therapeutisches Fenster.
Oral gegebenes BAL101553 habe zudem keinen Effekt auf den Blutdruck gezeigt, und die bei der zweistündigen Infusion aufgetretene vaskuläre Toxizität sei ebenfalls nicht beobachtet worden. Basilea erwartet, die Studien zur Bestimmung der maximal verträglichen Dosis noch in diesem Jahr abzuschliessen.
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(AWP)