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Montreux, Schweiz, 06. September 2018 - In einem äusserst dynamischen Spiel, das die Zuschauer in den Bann zog, gewann Italien gegen das nördliche Nachbarland in drei Sätzen 3-0 (25-15, 24-18, 25-22).
Im ersten Satz zeigten die Spielerinnen schon ein grossartiges Spiel. Die italienische Angriffspielerin Serena Ortolani überzeugte mit einer Reihe perfekt platzierten Punkte und auch Miryam Fatime Sylla viel positiv auf am Netz. Zusammen mit Marina Lubian blockierte sie effizient Laura Künzlers Attacken, bevor sie auch alleine eine unglaubliche Wand stellen konnte und so eine entscheidende rolle spielte für die Italienerinnen um die Führung des Spiels zu übernehmen. Die grösste schweizerische Gefahr war die beeindruckende Laura Künzler, die mit einer Serie von mächtigen Spikes reagierte. Ein starker Smash, gefolgt von einem Spike der Italienerin Nwakalor führte zum Punktestand von 22-15. Die Schweizerinnen konnten keinen weiteren Punkt gewinnen und der Satz ging an den Italierinnen mit 25-15.
Anna Dalesi wurde im zweiten Satz immer mehr involviert und ihre Blocks und Spikes waren bedeutend, damit das Team von ihren Gegenerinnen nicht distanziert wurde. In den ersten Wechsel des Spieles punkteten Livia Zaugg, Thays Deprati und Gabi Schottroff sehr effizient, was der Mannschaft erlaubte, kurz den Satz zu führen (12-10). Italien konnte aber kurz danach neulich Kontrolle über das Spiel üben und bald führte die Azzurine 17-12. Ein Block von Nwakalor war ein grosser Highlight in den nächsten Minuten und ein Fehler beim Schweizer Service von Madlaina Matter brachte die Punktzahl zu 18-24. Danesi war erneut im Herzen der Aktion während des letzten Punktes des Satzes, und fliegte hoch über den Netz um mit einen Spike den zweiten Satz zu gewinnen.
Es war wieder Danesi, die am Anfang des dritten Satzes ihr Talent demonstrierte und eine Reihe von Punkten holte. Die Schweizerinnen versuchten, ein Comeback zu machen mit einem Ace von Pierret, zwei Blocks von Schottroff und eine Serie von Spikes von Künzler und Storck, die der Schweiz erlaubten 15-9 zu führen. Danesi reagierte zügig für ihre Mannschaft und zusammen mit ihrem Team konnte sie den Punktestand ausgleichen. Der Satz wurde weiterhin sehr umstritten und voller Überraschungen, bis am Schluss die Italienerinnen 23-22 führten. Sie konnten sich aber keinen Fehler leisten. Starperformer Danesi war involviert in den beiden letzten Punkten des Spiels. Nach dem Gewinn von Mittwoch siegten also die Italienerinnen erneut in drei Sets.