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Hamburg (ots)
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Umfeldentwicklung
Das wirtschaftliche Umfeld der Hamburg Süd hat sich im Jahr 2004
positiv entwickelt. Die Weltwirtschaft wuchs um 5 Prozent, wobei
China mit der Zunahme seines Inlandsprodukts von 9 Prozent die
wesentlichen Impulse für die Tanker-, Bulk- und Containerschifffahrt
gab. Insgesamt erhöhte sich das weltweite Container-Ladungsvolumen um
knapp 12 Prozent und absorbierte damit die Steigerung der
Containertonnage von ca. 9 Prozent.
Trotz Rekordablieferungen von Neubautonnage reicht der
Auftragsbestand der Werften inzwischen bis in das Jahr 2009 hinein.
Bei anhaltend starker Nachfrage sowie stark angestiegenen
Stahlpreisen haben sich die Neubaupreise innerhalb der letzten zwölf
Monate um bis zu 50 Prozent erhöht.
Angesichts der sich verschärfenden Kapazitätsengpässe erreichten
die Charterraten historische Höchststände. Die Zeitcharter-Indizes
für kurzfristige Beschäftigungen stiegen etwa für Panmax-Bulkschiffe
im Dezember 2004 auf weit über 40.000 USD/Tag, für 2.500
TEU-Containerschiffe (TEU = Twenty Foot Equivalent Unit) blieben sie
knapp darunter. Durch die hohen Charterraten verschlechterte sich die
Kostenbasis der auf Chartertonnage angewiesenen Reeder erheblich.
Zudem versuchen die Schiffseigner, die Zeitcharterperioden immer
weiter auszudehnen, wodurch sich das Risikopotenzial für die
Linienreeder stetig erhöht.
Die Brennstoffpreise blieben im Schnitt des Jahres mit rund
150 USD/to (Schweröl Basis Rotterdam) auf dem hohen Niveau des Jahres
2003, haben sich aber in den letzten Monaten nochmals kräftig erhöht
und liegen derzeit deutlich über 200 USD/to.
Die neuen Anforderungen der IMO (International Maritime
Organization) zur Verbesserung der Hafensicherheit führen zu höheren
Kosten im Schiffsbetrieb und bei der Abfertigung in den Häfen.
Das starke Mengenwachstum zieht weltweit, vor allem in den Häfen
an der US-Westküste, in Brasilien sowie in einigen europäischen Häfen
Abfertigungsverzögerungen und Fahrplanverwerfungen nach sich.
Weiterhin wird die Infrastruktur im Hinterland der USA und Europas
(Eisenbahnen, LKW, Binnenschiffe) insbesondere in den Saisonspitzen
extrem belastet, so dass das zusätzliche Ladungsvolumen nicht
störungsfrei abgewickelt werden kann. Verzögerungen in der
Transportabwicklung sowie zusätzliche Kosten für Umfuhren und bei der
Equipmentpositionierung im Inland sind die Folge.
Entwicklung der Hamburg Süd - Gruppe
Auch die Hamburg Süd profitierte im Jahr 2004 von der positiven
Entwicklung des weltweiten Ladungsaufkommens. So konnte das
Ladungsvolumen in der Linienfahrt im Vergleich zum Vorjahr um 24
Prozent auf fast 1,4 Millionen TEU gesteigert werden. Ende 2004
wurden 82 Containerschiffe mit einer Stellplatzkapazität von rund
169.000 TEU eingesetzt. Zusammen mit 59 Trampschiffen wurde somit
eine Flotte von insgesamt 141 Einheiten operiert. Der
Containerbestand erhöhte sich im Jahresdurchschnitt um 21 Prozent auf
188.000 Einheiten.
Der Umsatz nahm in 2004 trotz des zunehmend schwächer werdenden
USD um 31 Prozent auf 2,6 Milliarden Euro zu; kursbereinigt betrug
das Umsatzplus sogar 44 Prozent. Im Linienbereich ist der Zuwachs auf
die erstmals ganzjährig konsolidierten Asien-Aktivitäten (ehemals
"Kien Hung") sowie das generelle Volumenwachstum zurückzuführen. Die
Trampdienste profitierten von den weiterhin ansteigenden
Zeitcharterwerten.
Basierend auf dieser positiven Mengenentwicklung hat die Hamburg
Süd in 2004 ein insgesamt erfreuliches Ergebnis erwirtschaftet, das
deutlich über dem des Vorjahres lag. Hierzu hat auch die Tatsache
beigetragen, dass die stark steigenden operativen Kosten für Schiffe
(Charterraten, Bunker), Vor- und Nachtransporte an Land sowie
Container-Equipment zum großen Teil durch Erlösverbesserungen
aufgefangen werden konnten.
Bei einer Steigerung des Geschäftsvolumens im Linienbereich um 24
Prozent nahm die Zahl der Mitarbeiter der Hamburg Süd-Gruppe im
Durchschnitt des Jahres 2004 um 14 Prozent auf 3.945 Personen zu;
davon waren 2.881 an Land sowie 1.064 auf See beschäftigt. Die
Zunahme an Seeleuten war im Berichtszeitraum vor allem darauf
zurückzuführen, dass eine Reihe von Schiffen durch die Gruppe in
Bareboat Charter genommen und mit eigenem Personal besetzt wurde. Im
Landbetrieb wurde eine größere Anzahl von Agenturen in Südamerika und
Fernost durch eigene Büros abgelöst, wodurch erhebliche Synergien
gehoben werden konnten.
120 Personen standen an Land und auf See in einem
Ausbildungsverhältnis. Der um die Auszubildenden und
fremdangestellten Seeleute bereinigte Personalbestand betrug im
vergangenen Jahr 3.373 Personen.
Das Investitionsvolumen lag mit rund 300 Millionen Euro um
60 Prozent über dem des Vorjahres. Neben Container-Käufen im Wert von
mehr als 100 Millionen Euro fielen Ausgaben für vier neue 2.500
TEU-Schiffe sowie Schlusszahlungen für drei im Jahr 2004 zur
Ablieferung gekommene 5.500 TEU-Schiffe der "Monte"-Klasse an.
In 2004 wurde die organisatorische Integration der Akquisitionen
von "Ellerman" und "Kien Hung" beendet. Der Markenname "Ellerman"
wurde zum 31.12.2004 aufgegeben und durch "Hamburg Süd" ersetzt.
Damit ist auch der Prozess der Markenbereinigung mit den
verbleibenden Marken "Hamburg Süd" und "Aliança" abgeschlossen.
Linienschifffahrt
Neben der Mengensteigerung erholten sich insbesondere im zweiten
Halbjahr 2004 die Frachtraten in den Fahrtgebieten der Hamburg Süd
vom niedrigen Vorjahresniveau. Besonders deutlich zeichnete sich
diese Entwicklung bei den volumenstarken Asien - Südamerika-Verkehren
ab.
Das Mengenwachstum wurde begleitet von einer weiteren Erhöhung der
Imbalancen in den Containerströmen sowohl zwischen den verschiedenen
Regionen und Areas als auch innerhalb einzelner Areas. So kamen auf
zwei nordgehenden Verladungen im Europa - Südamerika Ostküsten-Dienst
nur 1,2 südgehende. Die Kosten für die Leerpositionierung von
Containern und dabei insbesondere die Abdeckung von saisonalen
Spitzen bei Kühlverladungen sind auch im abgelaufenen Jahr weiter
angestiegen.
Im traditionellen Hamburg Süd-Fahrtgebiet zwischen Europa und der
südamerikanischen Ostküste führte der wirtschaftliche Aufschwung
Brasiliens und Argentiniens zu merklich ansteigenden Carryings.
Angesichts knapper Kapazitäten von Brasilien/Argentinien gelang eine
gewisse Restauration der nordgehenden Frachtraten sowohl im Trocken-
als auch im Reeferbereich. Die Entwicklung für 2005 wird weiterhin
positiv eingeschätzt. Durch den Einsatz der sechs "Monte"-Neubauten
im Laufe des Jahres 2005 wird sich die Anzahl der wöchentlichen
Dienste von bisher drei auf zwei und damit einhergehend die der
eingesetzten Schiffe von 16 auf 12 verringern, wobei allerdings die
operative Stellplatzkapazität von wöchentlich ca. 6000 TEU erhalten
bleibt.
Der Cabotage-Dienst entlang der brasilianischen Küste, der durch
unsere Schwestergesellschaft Aliança Navegaçao e Logistica Ltda. mit
Sitz in São Paulo als Marktführer betrieben wird, verzeichnete auch
im Jahr 2004 ein kräftiges Wachstum um fast 60 Prozent auf 105.000
TEU. Im vierten Quartal 2004 wurde der Dienst durch zwei RoRo-Schiffe
verstärkt, so dass die Cabotage im Jahr 2005 mit sieben Schiffen in
zwei Slings betrieben wird. In dem die Ost- und Westküste Südamerikas
verbindenden Andes-Dienst hat die Aliança nach Beendigung der
Zusammenarbeit mit Maruba/Libra ihr Engagement deutlich ausgebaut und
betreibt seit Mitte 2004 einen eigenen Dienst, der im November auf
vier 1.000 TEU-Schiffe erweitert wurde. Die Stärkung dieser
inner-südamerikanischen Aktivitäten eröffnet über Transshipment auch
zusätzliche Verbindungen in Südamerika für die interkontinentalen
Dienste.
Der erfolgreiche US Golf/Mexiko - Südamerika Ostküsten-Dienst
wurde nach Einstellung der Zusammenarbeit mit P&O Nedlloyd zu Beginn
2005 um drei Schiffe aufgestockt und wird jetzt von Hamburg Süd und
Aliança allein mit sechs Schiffen in wöchentlicher Frequenz
betrieben.
Der Interamerika - Ostküsten-Dienst profitierte von einem starken
Marktwachstum, das nordgehend auf dem Anstieg der brasilianischen
Exporte und südgehend vor allem auf dem schwachen USD basierte. Nach
der Auflösung des Konsortiums mit Maersk und P&O Nedlloyd betreiben
wir diesen wöchentlichen Dienst ab April diesen Jahres allein mit
sechs 3.800 TEU-Schiffen der "Cap San"-Klasse.
Das Fahrtgebiet zwischen Nordamerika und Australien/Neuseeland
entwickelte sich in 2004 insgesamt positiv. Im Vergleich zum Vorjahr
stiegen die US-Exporte deutlich an. Dagegen wuchsen die Importe nur
moderat. Um im US- Westküstendienst den steigenden Charterkosten zu
begegnen, wurde in den beiden wöchentlichen Diensten die Rotation
gestrafft und damit die Anzahl der eingesetzten Schiffe um zwei auf
13 gesenkt, von denen die Hamburg Süd drei stellt. Für 2005 wird
aufgrund des Freihandelsabkommens zwischen den USA und Australien
beidseitig mit einem Anstieg des Ladungsvolumens gerechnet.
Problematisch für diese Dienste ist die Überlastung der Häfen an der
US-Westküste und in Australien, die sich vor allem in zum Teil
erheblichen Fahrplanabweichungen niederschlägt. Den Dienst zwischen
Australien, Neuseeland und der US-Ostküste deckt die Hamburg Süd
unverändert als Partner des Round-the-World Service ab.
Die positive Entwicklung der Asien-Dienste ist zum einen auf die
erfolgreiche Stabilisierung und Konsolidierung der ehemaligen "Kien
Hung"-Aktivitäten sowie auf eine erfolgreiche Ratenrestauration
zurückzuführen. Dabei erwies sich die robuste Wirtschaftskonjunktur
Asiens und Südamerikas als hilfreich. Das Fahrtgebiet zwischen Asien
und der Westküste Südamerikas zeichnet sich durch starkes Wachstum
aus und entwickelt sich trotz zunehmender Konkurrenz positiv. Deshalb
plant die Hamburg Süd, die Kapazität im Laufe des Jahres 2005 durch
den Austausch der derzeit eingesetzten 1.700 TEU-Schiffe durch 2.500
TEU-Einheiten zu erweitern.
Auch der zusammen mit NYK betriebene Fernost -
Südamerika-Ostküsten-Dienst hat sich im Laufe des Jahres bewährt. Zur
Entlastung dieses Dienstes und als Reaktion auf die
Abfertigungsprobleme in Südafrika war im April 2004 der Singapur -
Südafrika Shuttle neu aufgenommen worden, der sich sehr erfolgreich
entwickelt hat. Angesichts der steigenden Nachfrage wird ab Mitte
2005 ein zusätzlicher wöchentlicher Dienst zwischen Asien und der
Ostküste Südamerikas mit zehn 1.700 TEU-Schiffen eingerichtet.
Im März 2005 hat die Reedereigruppe in Kooperation mit China
Shipping, Cosco und Gold Star Line einen weiteren Dienst mit
wöchentlichen Abfahrten zwischen Australien/Neuseeland und
Südostasien begonnen und bietet damit ihren Kunden eine verbesserte
Hafenabdeckung sowie zusätzliche Transshipment-Möglichkeiten in Asien
an.
Das Mittelmeer erweist sich weiterhin als schwieriges und stark
umkämpftes Fahrtgebiet. Die politischen Probleme in der Region haben
zeitweise das Wachstum gedämpft. Dennoch sind die
Wirtschaftsprognosen für die Türkei, Ägypten und den Libanon positiv,
so dass für 2005 mit einem Ladungswachstum gerechnet wird.
Veränderungen in der Konzeption der Mittelmeerdienste auf der Nord-
und Südroute führten zwar bereits zu Kostensenkungen, darüber hinaus
wird eine Restauration der Frachtraten angestrebt, um die steigenden
Kosten - insbesondere der Zeitcharterraten - aufzufangen. Dies gilt
auch für die Israel-Dienste zur UK-West- und Ostküste, deren
Performance durch die Streiks der Hafenarbeiter in Israel
beeinträchtigt war. Im Fahrtgebiet Europa - Indien/Pakistan ist die
Hamburg Süd als Slotcharterer im EPIC-Konsortium vertreten.
Trampschifffahrt
Das unter Rudolf A. Oetker (RAO), Furness Withy Chartering und
Aliança Bulk betriebene trockene Trampgeschäft erzielte in 2004 ein
sehr erfreuliches Ergebnis. Bereits im ersten Quartal 2004 kam es
aufgrund der außerordentlich hohen Nachfrage von China nach Eisenerz,
Stahl und Soja zu einer bisher nicht gesehenen Hausse auf dem
Frachtmarkt, die sich nach einem kurzen Einbruch im zweiten Quartal
auf leicht reduziertem Niveau weiter fortgesetzt hat. Ein großer Teil
der durch RAO langfristig gecharterten Handymax- und
Panmax-Bulktonnage wurde in den vergangenen Jahren im niedrigen Markt
geschlossen und konnte im Jahr 2004 im freien Markt bei boomenden
Raten gut beschäftigt werden.
Die Tankerfahrt wies bereits Anfang des Jahres 2004 ein relativ
hohes Ratenniveau auf, das auf den weltweit hohen Energiebedarf in
Verbindung mit Unsicherheiten um den russischen Ölkonzern Yukos, der
zeitweise kritischen Lage im Irak, in Venezuela und in Nigeria
zurückzuführen war. Bedingt durch die Aufstockung der strategischen
Ölreserven in den USA und die steigende Nachfrage in Japan, Indien
und China hielt sich das hohe Niveau auch im weiteren Jahresverlauf.
Mit dem Auslaufen der Charter der "Polar Uruguay" Mitte des Jahres
2004 hat die Hamburg Süd ihr Engagement in der konventionellen
Kühlschifffahrt beendet und konzentriert sich nun auf ihre Stärken im
Transport von containerisierter Kühlladung. Dabei ist zu
berücksichtigen, dass die derzeit in Dienst gestellten Schiffe der
"Monte"-Klasse über eine wesentlich größere Reefer-Kapazität als
konventionelle Kühlschiffe verfügen.
Ausblick
Auch für das laufende Jahr wird die Entwicklung der Weltwirtschaft
positiv beurteilt. Die Wachstumsprognosen liegen für 2005 mit etwa 4
Prozent zwar unter dem Zuwachs des Jahres 2004 von 5 Prozent, es
werden aber keine größeren Einbrüche erwartet. Dies gilt auch im
Hinblick auf die für die Hamburg Süd besonders wichtigen
Volkswirtschaften Südamerikas und Asiens.
Das Ablieferungsvolumen der Werften wird sich weiter erhöhen, bei
Containerschiffs-Neubauten beträgt die voraussichtliche
Steigerungsrate über 12 Prozent. Sollte die Wachstumsprognose
zutreffen, ist gleichwohl - vor allem in Saisonspitzen - mit
anhaltend knappen Kapazitäten zu rechnen. Damit kann von einem
weiterhin hohen Niveau der Chartermärkte mit entsprechend hohen
Kosten für die von den Linienreedern eingesetzte Chartertonnage
ausgegangen werden. Auch für den USD-Kurs sowie die Bunkerpreise gibt
es zurzeit keine Anzeichen für eine Trendwende.
Die Hamburg Süd erwartet, dass das Jahr 2005 noch in ähnlichem
Fahrwasser wie 2004 verlaufen wird. Um den steigenden Kosten entgegen
zu wirken, wird die Reedereigruppe ihre Politik der nachhaltigen
Ratenrestaurationen fortsetzen und darüber hinaus ihre in- und
externen Strukturen weiter optimieren, um ihre Dienstleistung
gegenüber den Kunden sowie ihre Kostenposition kontinuierlich zu
verbessern.
Die Gesamtinvestitionen werden sich in 2005 in etwa auf dem Niveau
des Vorjahres bewegen.
Für das Jahr 2006 ist mit einer Kapazitätsausweitung der
Containertonnage von ca. 15 Prozent zu rechnen; insbesondere im
zweiten Halbjahr 2006 wird es zu einem erheblichen Zulauf an neuen
Großcontainerschiffen mit über 6.500 TEU Schiffskapazität für die
Fernostverkehre kommen. Es ist aus heutiger Sicht unsicher, ob die
zusätzlich in Fahrt kommende Kapazität durch anhaltendes
Ladungswachstum, insbesondere der asiatischen Volkswirtschaften,
absorbiert wird, oder ob es zu Überkapazitäten und damit zu einem
Einbruch der Charterraten und möglicherweise zu einem Rückgang der
Neubaupreise kommen wird. Weiterhin lässt sich zum gegenwärtigen
Zeitpunkt noch nicht sagen, ob es zu einer zeitlich begrenzten
"Delle" oder zu einem tiefer gehenden Einbruch in der internationalen
Schifffahrt kommen wird.
Fotos können unter www.hamburgsud.com
heruntergeladen werden.
ots Originaltext: HAMBURG SÜD
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