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Aufgrund der Ablehnung des E-ID-Gesetzes in der Volksabstimmung vom 7. März 2021, unter anderen wegen der Haltung von sensiblen Daten bei privaten Unternehmen, haben die Präsidenten der Steuerungsgremien von Justitia 4.0 entschieden, nochmals zu evaluieren, ob der technische Betrieb der Plattform ausgeschrieben und durch einen privaten Anbieter erfolgen soll. Diese Lagebeurteilung verzögert die Ausschreibung. Geplant ist der Start der Ausschreibung im 2. Halbjahr, voraussichtlich im Sommer 2021.