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Beschneiung und Wasser
Ohne Wasser kann kein technischer Schnee produziert werden. Die natürlichen Abflüsse in Bächen und Flüssen sind im Herbst und Winter am tiefsten und es kann deshalb selten beliebig Wasser entnommen werden.
Bei der Planung von Beschneiungsanlagen oder Speicherteichen ist es somit entscheidend zu wissen, wieviel Wasser zur Verfügung steht. Auch für die Bewilligung durch die Behörden muss die Verfügbarkeit des Wassers und die Einhaltung von Mindestabflussmengen nachgewiesen werden.
Wir bieten Ihnen unsere fachliche Unterstützung an.
- Mit Hilfe von Computermodellen ist es möglich, die natürlich vorhandenen Wassermengen aus Niederschlag und Schneeschmelze zu berechnen. Dafür verwenden wir das am WSL, Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF entwickelte schneehydrologische Modell Alpine3D.
- Ausgehend von Wetterdaten simulieren wir die Abflussmengen und deren Verteilung über das Jahr und werten diese für verschiedene Points of Interest (z.B. geplante Bachfassung, Speicherteich) aus.
- Die Ergebnisse zeigen beispielsweise, wie viel Wasser entnommen werden kann oder, ob genug Wasser für die natürliche Füllung eines Speicherbeckens vorhanden ist.