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SchiessenIn den Feldern A und D wurden mit der dritten Hauptrunde die finalberechtigten Gruppen ermittelt, im Feld B bereits mit der zweiten Runde. Von den acht Freiburger Gruppen, welche bisher alle Hürden zu diesen entscheidenden Hauptrunden nahmen, qualifizierten sich vier Gruppen, wovon drei aus dem Sensebezirk und eine Gruppe aus dem Seebezirk, für das Schweizer Finale vom 5. September im Albisgütli in Zürich.
Tafers überzeugt wieder
In den acht Kombinationen des Feldes A qualifizierte sich nur die routinierte Gruppe Tafers II für das Eidgenössische Finale. Das Quintett schoss ausgeglichener als im Vorjahr und konnte sich in dieser letzten, entscheidenden Runde nochmals auf 970 Punkte steigern. Das beste Einzelresultat aus Freiburger Sicht schoss der Taferser Norbert Sturny mit ausgezeichneten 198 Punkten.
Die beiden Liebistorf-Kleinbösingen-Wallenbuch und Wünnewil-Flamatt starteten in vier Kombinationen im Feld B in die entscheidende zweite Hauptrunde. Während sich die Seebezirkler mit 344 Punkten für den Final in Zürich qualifizierten, schied die Gruppe Wünnewil-Flamatt mit 339 Punkten aus. Das beste Einzelresultat erzielte Richard Thossy (Liebistorf-Kleinbösingen-Wallenbuch) mit 73 Punkten.
Während sich die Gruppen St. Antoni III und St. Silvester mit 690 Punkten in ihren Kombinationen des Feldes D für das Finale qualifizierten, hatte die Gruppe Plasselb Pech und schied mit dem gleichen Resultat aus. Schlimmer noch erging es Liebistorf-Kleinbösingen-Wallenbuch II, das mit ausgezeichneten 697 Punkten ausschied. Manfred Ackermann (St. Antoni) erzielte mit 144 Punkten das beste Freiburger Resultat. west