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Die Arealstatistik der Schweiz bildet die Datengrundlage für eine Vielzahl von geokodierten, in Form von Geobasisdaten verfügbaren Angaben zum Zustand und zur Entwicklung der Bodennutzung und Bodenbedeckung der Schweiz. Ausserdem umfasst das BFS-Datenangebot auch einige wenige weitere, auf der Grundlage von Arealstatistikresultaten berechnete oder diese ergänzende Geobasisdaten zur Thematik der Nutzung, Bedeckung und Eignung des in unserem Land verfügbaren Bodens.
Für die Arealstatistik 1972 wurde für jede Hektare auf der Grundlage von Landeskarten die alleinige oder vorherrschende Bodennutzung bestimmt (Dominanzprinzip). Demgegenüber sind die neueren Arealstatistiken Stichprobenerhebungen, welche sich auf ein Luftbildern überlagertes, regelmässiges Netz von Punktstichproben im Abstand von 100 m zueinander beziehen.
Da sich somit diese beiden Erhebungsgenerationen der Arealstatistik methodisch deutlich, noch viel mehr aber bezüglich der erhobenen und für die Produktion geokodierter Resultate verfügbaren Merkmale unterscheiden, werden die entsprechenden Datenangebote wie auch die davon abgeleiteten und komplementären Geodaten zum selben Themenbereich unter folgenden Links differenziert erläutert: