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Pflücke die Krone! Bzw. den Stirnreif oder vergleichbare, reichlich mit Edelsteinen geschmückte Kopfbedeckungen. Um an sowas ranzukommen, muss man selbstverstädlich in den richtigen Kreisen verkehren. Quellen: Schrift, Bild, Wort.
In einer sehr inspirierenden Zusammenarbeit mit dem Grafiker und Illustrator Raphael Muntwyler entstanden 2008 12 Stickereien und rund 50 Keramikgegenstände.
Zwischen dem 18. April und dem 15. Juni 2009 fand unter dem Titel «transit09» in der Innerschweiz ein Kulturprojekt der Albert Koechlin Stiftung AKS, statt. Im Rahmen dieses Projektes konnten Texte im sms-Format (160 Zeichen) eingereicht werden.
Vom 28. März bis zum 25. Oktober 2009 zeigte ich unmittelbar beim Schloss Nyon die Arbeit “garder une” (garder, frz. für “anlassen, aufbewahren, aufspeichern, bewachen”).
Das Projekt mindmaps besteht aus einer Serie vierfarbiger Grafik-Plots im Format A0. Die Serie führt meine Wortkreationen der vergangen Jahre in einer Arbeit zusammen.
Als Jahresgabe für Gönner der Visarte Zentralschweiz druckte ich im Sommer 2007 bei der Druckstelle die zweifarbige Lithografie “Metafiesik vs. Freuhandelszone”.
Univers. Nach der Schrift des Typografen Adrian Frutiger ist das “Kunst am Bau”-Werk von Heini Gut und mir benannt. Es ist ein umfangreiches Projekt und umfasst die Aussenfassaden des Schulhausneubaus und der Mehrzweckhalle sowie eine Vielzahl der Innenräume. Die aus einem Wettbewerb hervorgegangene Arbeit entstand 2005-2007 in enger Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Masswerk und den Read more
Für “Kunst feat. Kommerz” entstand 2007 in einer Edition von 5 Exemplaren das Multiple “Juhuwel”
An den Swiss Art Awards hatte ich drei Arbeiten ausgestellt. Die Leuchtschrift “askforce”, die Persiflagge “Tubas” und einige der Simulationen,
Aus dem Arbeiten mit meiner Webcam, entstand die Idee aus den entstandenen Motiven ein Legespiel à la Memory® zu produzieren. Im Verlag das 5. Tier wurde “fabula rasa” seinerzeit aus der Taufe gehoben. “…ein Legespiel aus 2 x 45 Karten mit Begriffen wie Veilchenbeschleuniger und Schmutzengel, die nach dem Prinzip des „Memory“-Spiels aufgelegt und eingesammelt Read more
Es wächst und wächst und wächst. Wer weiss was ein Blog ist klickt hier. Für alle andern:
In den Simulationen habe ich Neologismen in Form von Leuchtreklamen in Photographien von nächtlichen Stadtsituationen eingefügt. Es handelt sich dabei um Photomontagen, wie der Name schon suggeriert. Präsentiert wurden sie auf einem hochauflösenden Flachbildschirm als Abfolge von 10-15 Einzelbildern in der Ausstellung zu den Swiss Art Awards in Basel.
über mehrere Jahre hinweg habe ich täglich aus meinem damaligen Atelier via Webcam ein Teil meines Wortschaffens publiziert. Währenddem ich mit Magnetbuchstaben hantierte,
Zu lange her, um wahr aber dafür “war” zu sein. Hab gerade auf der Festplatte gekramt und Pdfs für