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Schlager, Vocal, Luzern
– Biografie
Sepp L. erblickte am 20. April 1958 erblickte in Eschenbach/LU in das Licht der Welt, wo er zusammen mit 4 Brüdern und 1 Schwester...Read Biography
Biography
Biografie
Sepp L. erblickte am 20. April 1958 erblickte in Eschenbach/LU in das Licht der Welt, wo er zusammen mit 4 Brüdern und 1 Schwester aufwuchs. Im Anschluss an seine Schulzeit erlernte er den Beruf des Kaufmännischen Angestellten.
Im Jahre 1980 läuteten die Hochzeitsglocken. Er ist Vater von 2 Töchtern, welche beide auch verheiratet sind und bereits stolzer, 2-facher Grossvater von Colin und Liam.
Beruflich arbeitete er schon bei verschiedenen Unternehmen im Verkauf, vorwiegend im Aussendienst. Seit dem 1. Januar 2004 ist er als Berater im Aussendienst für den Schweizerischen Kiosk-Inhaber Verband tätig.
Schon zu seiner Schulzeit hatte er grosses Interesse an der Musik, allerdings nicht der Gesang, sondern eher die Instrumentalmusik reizte ihn. Im Gesangsunterricht wurde er von den Lehrpersonen regelmässig mit ungenügend benotet! Sein Lieblingsinstrument war schon seit früher Zeit die elektronische Orgel. Leider reichten aber die finanziellen Mittel seiner Eltern nicht zu Musikunterricht, geschweige denn zum Kauf einer Orgel. Im Alter von 11 Jahren erhielt er sein erstes Musikinstrument geschenkt, ein „Melodica“ der Marke Hohner. Dieses Blasinstrument mit Tasten hat es ihm dann sogleich angetan. Täglich übte und spielte er darauf die verschiedensten Melodien.
Der Wunsch nach dem spielen auf einer elektronischen Orgel liess ihn einfach nicht los. Er kaufte sich Schallplatten von Franz Lambert und Klaus Wunderlich und träumte davon wie schön es doch wäre, selbst an einem dieser Instrumente zu sitzen und solche Musik machen zu können. Die Jahre vergingen und er war bereits 28-jährig, da kaufte er sich eine alte „Eminent“-Orgel mit mechanischem Leslie, noch ohne eingebautes Schlagzeug. Er suchte einen Musiklehrer und begann, das Instrument zu erlernen. Bald schon wechselte er auf eine modernere Orgel der Marke Technics, das Modell „U-90“ mit eingebautem Rhytmusteil. Nach 9 Jahren Musikunterricht hatte er das Bedürfnis, mit seinem Hobby an die Öffentlichkeit zu treten und das Erlernte vorzutragen. So kaufte er sich ein Keyboard, Mischpult, Lautsprecher und Mikrofon und übte während einem Jahr in einem Luftschutzkeller ein halbwegs abendfüllendes Repertoir ein.
Im Februar 1995 war es dann soweit, Sepp L. hatte seinen ersten Auftritt an der Generalversammlung des Quartiervereins. Allerdings spielte er an diesem Anlass nur Instrumentalmusik, ohne Gesang. Seine Musik schien zu gefallen, im Anschluss an diese Generalversammlung erhielt er bereits ein weiteres Engagement. Nach einem weiteren Jahr Kellerproben mit Gesang, begannen ab 1996 seine Auftritte als Tanzmusiker unter dem Namen „Black Jack“. Um sich besser mit der Welt des Schlagers und Volkstümlichen Schlagers identifizieren zu können, wechselte er im Jahre 2005 den Künstlernamen von „Black Jack“ ganz einfach um in Sepp L.
In der Zwischenzeit sind über 10 Jahre vergangen und er unterhält mit seiner Musik die Gäste an geschlossenen wie auch an öffentlichen Anlässen, an Geburtstagsfeiern, Hochzeiten, Zeltfesten, Fasnachtsanlässen, Tanzabenden usw. nicht mehr nur mit Instrumentalmusik, sondern zusätzlich zum Keyboard auch mit Gesang.
Anfänglich spielte er zu 100% ein Repertoire aus gecoverten Titeln. 2004 knüpfte Sepp L. Kontakt zu einem Autorenteam aus Österreich, Texter Herbert Bauernhofer und Komponist Fritz Puchleitner, welche unter anderem auch Titel z.B. für „Aischzeit“ oder „Steirerbluat“ schreiben. Seither bekommt er nun regelmässig neue, eigene Titel für seine Auftritte. Im April 2005 durfte er seine erste CD „Was dir mein Herz erzählt“ mit 14 Titeln dieses Autorenduos taufen.
Am 13. Oktober 2006 bestritt er mit dem Lied „Der letzte Adler“ von H. Bauernhofer und F. Puchleitner das Finale des 14. Alpen Grand Prix in Meran/Südtirol und belegte den 6. Platz. Damit öffnete sich für ihn eine weitere Tür, Roland Eberhart von der bekannten Schweizer Band „Calimeros“ bot ihm ebenfalls Kompositionen an. Für den 15. Alpen Grand Prix in Meran konnte sich Sepp L. nun auch im Jahr 2007 wiederum für das Finale qualifizieren, diesmal mit einer Komposition von Roland Eberhart mit dem Titel „Zuhause ist es doch am schönsten“ und belegte damit am 19. Oktober 2007 den 5. Schlussrang. In der Zwischenzeit hat er wiederum 3 brandneue Titel, arrangiert und produziert von Roland Eberhart, aufgenommen, und mit dem Titel „Der König der Lüfte“ (Musik von F. Puchleitner, Text von H. Bauernhofer) konnte er sich am 28. Juni 08 beim Schweizer Vorentscheid zum 16. Alpen Grand Prix in Samnaun erneut für das grosse Internationale Finale vom 17. Oktober 2008 in Meran qualifizieren. Mit einer erneuten Rangverbesserung erreichte Sepp L. schliesslich den 4. Rang in Meran.