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Dr.Gustav Dobos; Dr. Sherko Kümmel, unter Mitarbeit von Dr. Petra Thorbrietz: Gemeinsam gegen Krebs, Naturheilkunde und Onkologie
Ketogene Ernährung - Krebs
Ketogene Krebs-Therapie
.tk-gs-aystemed13-9ketogene-krebstherapie
Gemeinsam gegen Krebs :Die ketogene Diät ist eine kohlenhydratlimitierte, protein- und kalorienbilanzierte Ernährung
Die ketogene Diät ist eine kohlenhydratlimitierte, protein- und kalorienbilanzierte und deshalb fettreiche Form der diätetischen Ernährung, die den Hungerstoffwechsel in bestimmten Aspekten imitiert. In dieser Ernährungsform bezieht der Körper seinen Energiebedarf nicht mehr aus Fett und Glukose, sondern nur noch aus Fett und daraus im Körper aufgebautem Glukoseersatz, den namensgebenden Ketonkörpern. Eine ketogene Diät wird als Therapieverfahren vor allem bei Kindern mit pharmakoresistenter Epilepsie, Glukosetransporterstörung (beispielsweise GLUT1-Defizit-Syndrom) und Pyruvatdehydrogenasemangel eingesetzt. Sie muss individuell berechnet und ärztlich überwacht werden. Eine nicht medizinisch induzierte Sonderform der ketogenen Diät sind Low-Carb-Diäten wie die Atkins-Diät.
*) Ketogene Ernährung / Ketokörper oder auch Ketonkörper ist die Sammelbezeichnung für drei Verbindungen, die vor allem in katabolen Stoffwechsellagen (also Hunger, Reduktionsdiät oder kohlenhydratarme Ernährung) gebildet werden und unter Umständen zu einer Ketose führen. Unter Ketokörpern fasst man Acetoacetat (auch Acetacetat genannt), Aceton und β-Hydroxybutyrat (in d. Abb. unten 3-Hydroxybutyrat benannt) zusammen. Letztere Verbindung ist die bedeutendste der drei.
Die Ketokörper werden in der Leber aus Acetyl-CoA gebildet, welches aus der β-Oxidation stammt. Sie stellen eine transportable Form des Acetyl-CoAs in unserem Körper dar. Zur Verwertung der Ketokörper müssen sich Gehirn und Muskeln aber zunächst umstellen, indem sie Enzyme exprimieren, die zur Rückwandlung von Ketokörpern in Acetyl-CoA benötigt werden. In Hungerzeiten tragen die Ketokörper einen beträchtlichen Anteil zur Energiegewinnung bei. So ist es dem Gehirn nach einiger Zeit möglich, mit 40 Gramm anstatt mit 120 Gramm Glucose pro Tag auszukommen
http://de.wikipedia.org/wiki/Ketok%C3%B6rper
http://www.kultur-punkt.ch/gesundheit/krebspatienten-basiswissen11-2.htm
**) Induktionsdiät ist eine Ernährungsweise, bzw. -umstellung, mit vermehrt kaltgepresstem Kokosöl (Reformhaus, markenunabhängig) statt Butter, Margarine, Pflanzenöl oder Bratfett. Täglich mindestens einen Esslöffel Kokosöl zu sich nehmen. Der Hysterie gegen Fett wirksam entgegentreten, empfiehlt Dr. Bruce Fife zu Recht. Und mindestens ein, besser täglich zwei kohlenhydratarme Mahlzeiten zubereiten.
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- http://www.kultur-punkt.ch/gesundheit/zs-verlag11-2gegen-krebs.htm
Online-Publikation: Februar 2011 im Internet-Journal <<kultur-punkt.ch>>
Ereignis-, Ausstellungs-, AV- und Buchbesprechung
<< Dr.Gustav Dobos; Dr. Sherko Kümmel, unter Mitarbeit von Dr. Petra Thorbrietz: Gemeinsam gegen Krebs, Naturheilkunde und Onkologie >>
304 S.; ISBN 978-3-89883-265-6.; 24,95 €
ZS Verlag Zabert Sandmann, München; http://www.zsverlag.de; http://zs-verlag.com;
http://www.das-freelance-team.de
Überblick
Eine neue Ära der Krebsmedizin hat begonnen:
die Integrative Onkologie. Tumormedizin und Naturheilkunde arbeiten Hand in Hand, um die Therapien für die lebensgefährliche Erkrankung verträglicher zu machen und die Heilungschancen zu verbessern.
Alles über:
• Neue Therapieansätze in der Onkologie
• Bessere Behandlungserfolge
• Hilfe zur Selbsthilfe
• Stärkung von Körper, Geist und Seele
Inhalt: ZS Verlag
Jede Minute wird in Deutschland die Diagnose Krebs gestellt: Im Jahr 2010 werden rund 450.000 Menschen an einem bösartigen Tumor erkranken. Bis zu 90 Prozent der Krebspatienten suchen – zusätzlich zu ihrer onkologischen Behandlung – Hilfe bei traditionellen Naturheilverfahren. Doch die meisten von ihnen erzählen ihrem Arzt nichts davon, weil sie seine Ablehnung fürchten. Das kann fatale Folgen haben: Der falsche Einsatz von Heilkräutern oder Vitaminen führt zu massiven Störungen oder gar Versagen der Krebstherapie. Manchmal wird mit wirkungslosen Verfahren auch nur die Verzweiflung der Betroffenen ausgenützt. Das ändert sich jetzt: Dieses Buch zweier Praktiker der Integrativen Onkologie erklärt, wie Naturheilkunde und Schulmedizin sinnvoll miteinander kombiniert werden können, welche Verfahren seriös sind und worauf man bei der Anwendung achten muss. Es belegt außerdem mit wissenschaftlichen Studien, welche Erfolge bei Patienten mit dieser neuen Allianz bereits erzielt werden konnten.
Inhalt; das-freelance-team
Die neue Allianz gegen Krebs
60 Prozent der Krebspatienten nehmen aus Angst vor den massiven Nebenwirkungen einer onkologischen Therapie zusätzlich Naturheilmittel ein – allerdings meist, ohne den Arzt zu informieren. Viele Onkologen würden vermutlich auch nur abwinken – denn sie kennen sich meist nicht aus, wenn es um natürliche Heilmethoden geht.
Doch der falsche Einsatz von Heilkräutern oder Vitaminen kann zu massiven Störungen oder gar Versagen der Krebstherapie führen. Schon ein Glas Grapefruitsaft, die tägliche Dosis Johanniskraut oder auch Vitamine in hohen Dosen können Chemo- oder Strahlentherapie massiv beeinträchtigen und ihre Wirkung stören.
Es ist deshalb wichtig, dass die Patienten offen mit ihrem Arzt über ihr Interesse an naturheil-kundlichen Therapien sprechen. Und dass diese ihnen zuhören. Denn die Naturheilkunde hat ein ungeheures Potential in der Krebsbehandlung: Sie wirkt gegen Nebenwirkungen von Chemo- und Strahlentherapie, sie lindert Schmerzen und nimmt Angst und Unruhe. Vor allem aber befähigt sie die Patienten, selbst etwas für sich und ihre Gesundheit zu tun – zum Beispiel mit Methoden des Stressabbaus, aber auch mit Ernährung und Bewegung.
Schluss mit Grabenkämpfen: Integrative Onkologie in Essen
Lange Zeit wollten die Onkologen nichts von der Naturheilkunde wissen und umgekehrt. „Was wollen Sie denn mit Heilkräutern? Sie haben eine lebensgefährliche Krankheit!“ wurden die Patienten von den Krebsmedizinern beschieden. „Wenn Sie eine Chemotherapie anfangen, zerstören Sie die Reste Ihrer Widerstandskraft“, warnten die Anhänger traditioneller Heilverfahren.
Im Grabenkrieg zwischen moderner, naturwissenschaftlich orientierter Hochleistungsmedizin und der Naturheilkunde mit ihrem Jahrtausende alten Erfahrungsschatz wurden viele Chancen verschenkt – und die Patienten häufig allein gelassen.
Es ist Zeit, mit den gegenseitigen Vorurteilen aufzuräumen. Glauben ist nicht Wissen, und das gilt für die klassische Onkologie genauso wie für die Naturheilkunde. Es geht nicht länger um konkurrierende Weltbilder in der Medizin, sondern um reproduzierbare Erfahrungen, um nachprüfbare Daten und um wissenschaftliche Erklärungen. Nach dem Vorbild der USA, wo es seit einigen Jahren an allen großen renommierten Krebszentren Abteilungen für „Integrative Onkologie“ gibt, arbeiten an den Kliniken Essen-Mitte naturheilkundliche Internisten mit Brustkrebsexperten zusammen: Prof. Dr. med. Gustav Dobos, Inhaber eines Lehrstuhls für Naturheilkunde an der Universität Duisburg-Essen und Leiter einer internistischen Station für chronisch Kranke, und PD Dr. med. Sherko Kümmel, Direktor des Brustzentrums.
Wissen statt Glauben: SenoExpert
Onkologische wie auch naturheilkundliche Verfahren werden dabei auf wissenschaftlicher Basis aufeinander abgestimmt und kombiniert. Eine weltweite Pionierleistung ist dabei die Entwicklung eines datenbankgestützten Experten-Systems (SenoExpert), das für jede Patientin individuell die neueste Studienlage recherchiert und dokumentiert, jede Therapie-empfehlung nachvollziehbar begründet und ihre Informationen allen behandelnden Ärzten zur Verfügung stellt. Denn allein in Sachen Brustkrebs verdoppelt sich das onkologische Wissen alle zwei Jahre.
„Die Zeiten sind vorbei, wo Onkologen nur mit ‚Erfahrung’ argumentieren können“, so Dr. med. Sherko Kümmel. „Hier trifft sich der modernste Standard der bio-medizinischen, „personalisierten“ Onkologie mit der über Jahrtausende praktizierten Kunst, die individuellen Selbstheilungskräfte auf natürlichem Wege zu wecken“, ergänzt Prof. Dr. Gustav Dobos.
Eine neue Ära der Krebsmedizin
Alle renommierten Kliniken in den USA, etwa das Memorial Sloan-Kettering Cancer Center in New York oder die berühmte Mayo-Klinik, haben bereits Abteilungen für Integrative Onkologie aufgebaut. In ihrem Buch Gemeinsam gegen Krebs zeigen die Autoren, wie eine vertrauensvolle Zusammenarbeit von Onkologen und Naturheilkunde-Experten eine neue Ära der Krebsmedizin einleitet. Im Rahmen der zunehmend individualisierten Tumortherapie hat die Naturheilkunde vieles zu bieten, was die gefürchteten Nebenwirkungen einer onkolo-gischen Behandlung mildern kann. Beispielsweise lindert Akupunktur Schmerzen, Übelkeit und auch Angst. Kältehandschuhe wirken Nagelschäden und Nervenschmerzen (Polyneu-ropathie) entgegen. Bewegung in Verbindung mit gesunder Ernährung beugt nicht nur lang-fristig einem Rückfall vor, sondern hilft auch kurzfristig gegen Depressionen und chronische Müdigkeit. Sehr wichtig sind Meditation und Entspannung. Lebensstiländerungen, so zeigen amerikanische Studien, verändern nachweisbar die Aktivität der Gene.
Gemeinsam gegen Krebs
• zeigt einen Paradigmenwechsel in der Krebsmedizin, der individualisierte Hochleistungs-medizin mit ganzheitlichen Heilverfahren kombiniert
• informiert wissenschaftlich fundiert über die erfolgreiche Behandlung von Neben-wirkungen der onkologischen Therapie
• gibt Patienten Ratschläge, wie sie selbst aktiv werden können und darüber mit ihrem Arzt sprechen sollten
• ist eine wichtige Orientierungshilfe für Patienten und Angehörige im Dschungel von Medizin und unseriösen Heilangeboten
Was können Patienten tun?
Wie ein Erdbeben auf einem Quadratzentimeter, sagt eine Patientin, habe sich das angefühlt, als der Arzt ihr die Diagnose »Krebs« mitteilte.... weiterlesen!
Naturheilkunde gegen Krebs
Drei Dinge kann die Naturheilkunde unterstützend zur onkologischen Behandlung leisten: Sie lindert die Nebenwirkungen der Krebsbehandlung. Sie stärkt Körper und Psyche. Und sie gibt dem Patienten einen wichtigen Teil der Verantwortung zurück... weiterlesen!
Nebenwirkungen mildern
Viele Menschen haben mehr Angst vor den Nebenwirkungen einer onkologischen Therapie als vor der Erkrankung selbstselbst – das ist fatal, denn der Krebs muss mit aller Entschlossenheit bekämpft werden...!
Weiteres Basiswissen für Krebspatienten zur ketogenen* Ernährung:
1 www.kultur-punkt.ch/gesundheit/krebspatienten-basiswissen11-2.htm
2 systemed Verlag:
-- Ketogene Ernährung bei Krebserkrankungen; 44 Seiten mit Tabellen; 3,50 EUR (D)
-- Rezepte zur Unterstützung einer ketogenen Ernährung für Krebspatienten; 128 Seiten mit zahlreichen Farb-Abbildungen; 6,90 EUR (D)
Autorenteam
Prof. Dr. med. Gustav Dobos (55 Jahre) leitet an den Kliniken Essen-Mitte die Abteilung für »Naturheilkunde und Integrative Medizin«, an der die Kombination von Schulmedizin mit naturheilkundlichen Verfahren erforscht und angewendet wird. Gemeinsam mit Onkologen des Brustzentrums der Kliniken Essen-Mitte betreut sein Team Brustkrebspatientinnen. Von ihren Erfahrungen profitieren aber auch alle anderen Tumorpatienten. Prof. Dobos ist Präsident der Deutschen Gesellschaft für Naturheilkunde e.V.
PD Dr. med. Sherko Kümmel (39 Jahre) ist seit 2010 Direktor des Brustzentrums an den Kliniken Essen-Mitte, die in einer europaweit einzigartigen Kooperation Naturheilverfahren in die Brustkrebstherapie integriert. Auf seine Initiative geht das internetbasierte Behandlungsprogramm (SenoExpert) zurück, das der wachsenden Zahl wissenschaftlicher Studien in der Krebsmedizin Rechnung trägt. Bevor er 2006 als Oberarzt nach Essen wechselte, war er Forschungsleiter für gynäkologische Onkologie der Universitätsfrauenklinik am Campus Mitte in Berlin und Oberarzt an der Charité.
Fazit
Das Autorenteam Dr.Gustav Dobos, Dr. Sherko Kümmel und Dr. Petra Thorbrietz haben sich klar, überzeugend und in paradigmatischer Weise " Gemeinsam gegen Krebs" zusammengetan, um eine entscheidende, transdisziplinäre Brücke zwischen Naturheilkunde und Onkologie zu schaffen.
Diese europaweit lang erwünschte einzigartige Kooperation von Naturheilverfahren und Brustkrebstherapie. Dank der
*Ketogenen Ernährung* bei Krebserkrankungen ist dies ein neuer Weg zu mehr Muskelmasse und schnellem Fettabbau: Der dadurch erhöhte Hormonspiegel sorgt für eine optimierte Fettverbrennungsrate und stärkt zugleich Körper und Psyche. m+w.p11-2
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