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Der Mann wohnt heute in einem Obdachlosenheim. Vor 10 Jahren starb die Frau von Sergej, und der Sohn hat alle seine Unterlagen gestohlen. Dadurch geriet der Mann auf die Strasse. Also musste er auf der Baustelle hart arbeiten, bis eines Tages ein schwerer Betonblock auf seine Füsse fiel. Ein Bein wurde ihm sofort amputiert, und am zweiten begann Gewebe abzusterben. Wegen der mangelnden Behandlung und der Lebensweise eines auf der Strasse lebenden Mannes wurde die Wunde infiziert. So hatte Sergej zwei Varianten vor sich: Entweder eine teure Operation bezahlen oder sich einer Amputation unterziehen. Nach langen Qualen musste der Mann die zweite wählen. Nach der Klinik durfte Sergej ins Obdachlosenheim. Damit sind aber seine Probleme nicht vorüber. Wegen der schlechten und unregelmässigen Ernährung entwickelten sich bei dem Mann ein Magen- und Darmgeschwür. Leider hat das Obdachlosenheim keine Mittel für Sergejs Therapie. Wenn sich der Mann nicht behandeln lässt, kann dies zu schrecklichen Folgen führen.
Sergej bittet die Bürger aus der Schweiz um eine rettende Spende.