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Ausdruck
der Armut: Fensterputzer an den Kreuzungen.
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Obwohl
Argentinien viele natürlich Ressourcen und eine hoch gebildete
Bevölkerung hat, kam es ab 2001 zu einer veritablen Wirtschaftskrise,
von der sich das immer noch zu erholen sucht. 37 Prozent der Bevölkerung
leben heute unter der Armutsgrenze.
Das
zeigt sich auch auf der Strasse: In Touristischen Zentren sind bettelnde
Menschen allgegenwärtig. Oft sitzen Frauen mit ihren kleinen
Kindern klagen in den Fussgängerzonen. An Kreuzungen versuchen
junge Männer mit dem Putzen von Autoscheiben Geld zu verdienen.
Die
wichtigsten Industriezweige sind die Produktion von Nahrungsmitteln,
Motorfahrzeuge, Textilien, chemische und petrochemische Produkte.
In der Agrarwirtschaft werden Sonnenblumensamen, Zitronen, Sojabohnen,
Trauben, Mais, Tabak, Erdnüsse und Tee angebaut. Die grössten
Exportpartner sind Brasilien, die USA, Chile und Spanien, Importpartner
Brasilien und Deutschland.
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