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Mit einer Mehrheit von rund 53% im gesamten Gebiet hätte die Fusion des Grossraums Freiburg am 26. September in die konkrete Phase treten sollen. Zum ersten Mal konnte sich die Bevölkerung zum Thema der Fusion äussern, und die Ergebnisse sind eindeutig. Wir bedauern und respektieren die Ablehnung durch die Bevölkerung der Gemeinden Avry, Corminboeuf, Givisiez, Granges-Paccot, Matran und Villars-sur-Glâne (die Gemeinden Grolley und Pierrafortscha haben das Projekt ebenfalls abgelehnt). Wir halten es für unklug, den Weg in seiner jetzigen Form fortzusetzen, wenn nur drei Gemeinden ihn als ihren eigenen betrachten. Wir fordern daher um eine Denkpause, um zu verstehen, wie dieses für den Grossraum Freiburg und den ganzen Kanton wichtige Projekt wiederbelebt werden kann. Für unsere Partei ist es auch entscheidend, dass der Oberamt des Saanebezirks von Lise-Marie Graden geführt wird, um die Arbeit von Carl-Alex Ridoré fortzusetzen.
In den Gemeinden, von denen wir hoffen, dass sie sich an diesen Überlegungen beteiligen werden, werden die gewählten VertreterInnen der Mitte Links-CSP dazu beitragen, diese neue zweisprachige, solidarische und nachhaltige gemeinsame Stadt aufzubauen. Wir fordern die Bevölkerung auf, dasselbe zu tun.