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Giulia Steingruber hat am Schlusstag der Kunstturn-Europameisterschaften in Montpellier einen weiteren Beweis ihrer Klasse abgeliefert. Nachdem sie in der Qualifikation die Stärkste gewesen war, klassierte sich die Ostschweizerin im Final im Bodenturnen im 3. Rang, geschlagen nur von der britischen Siegerin Claudia Fragapane und der Russin Xenia Afanasewa.
Mit 21 Jahren holte die überragende St. Gallerin damit in Montpellier einen kompletten Medaillensatz: Gold im Mehrkampf, Silber im Sprung, Bronze am Boden.
Für Pablo Brägger dagegen erfüllten sich die Hoffnungen auf einen weiteren Medaillengewinn nach dem 3. Platz in der Bodenübung nicht. Der St. Galler aus Oberbüren stürzte bei einem dynamischen Übungsteil vom Reck. Er konnte den Holmen nicht halten, zog sich jedoch beim Sturz keine Verletzungen zu. (si/twu)
Heute Nacht beginnen die Stanley-Cup-Playoffs in der NHL. Mit dabei sind auch zehn Schweizer. Wir haben ihre Ausgangslage in den jeweiligen Serien analysiert.
Die Predators mit dem Schweizer Trio Roman Josi, Kevin Fiala und Yannick Weber gehen als klarer Favorit in diese Serie. Ja, sie sind sogar einer der meistgenannten Anwärter auf die Stanley-Cup-Trophäe. Die «Preds» haben bislang mehr Tore erzielt und weniger Gegentreffer erhalten als die Avalanche mit Sven Andrighetto.
Zudem ist Colorado stark von seiner besten Linie um Nathan MacKinnon abhängig und muss auf seinen Stammtorhüter Semyon Varlamov und Verteidigergrösse Erik Johnson …