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Saisonauftakt der Männer in Sölden: Der Sieger des Tages heisst Ted Ligety. Justin Murisier landet nach einem starken zweiten Lauf als bester Schweizer auf Rang 15, Gino Caviezel scheidet enttäuschend aus.
Ted Ligety, der Olympiasieger und Weltmeister, erringt beim Riesenslalom von Sölden seinen 25. Sieg im Weltcup. Der amerikanische Weltmeister und Olympiasieger liegt schon bei Halbzeit vorne und setzt sich am Ende in einem spannenden Dreikampf mit einem Vorsprung von 15 Hundertstel durch. Für Ligety ist es der vierte Sieg auf dem Rettenbach-Gletscher ob Sölden, wo er von 2011 bis 2013 dreimal in Serie gewonnen hat.
Der Franzose Thomas Fanara belegt Rang 2. Für den Franzosen ist es der neunte Podestplatz seiner Karriere, doch auf einen Sieg wartet er weiterhin. Vorjahressieger Marcel Hirscher muss sich als bester Österreicher mit 17 Hundertstel Rückstand und Rang 3 zufrieden geben.
Als bester Schweizer klassiert sich Justin Murisier auf dem 15. Schlussrang. 27. war der Unterwalliser nach dem ersten Durchgang gewesen, ehe er sich um zwölf Positionen verbesserte. Damit erreicht der 23-Jährige immerhin sein zweitbestes Weltcup-Ergebnis im Riesenslalom. Besser war er nur im Vorjahr, ebenfalls in Sölden, klassiert. Damals war Murisier auf Rang 12 eingefahren. Seine Teamkollegen vermögen weniger zu brillieren. Von den sieben gestarteten Schweizern erreicht neben Murisier einzig Elia Zurbriggen als exakt 30. den zweiten Lauf. Auf dieser Position bleibt er schliesslich sitzen.
Gino Caviezel, der nominell beste Schweizer, scheidet mit einem Innenski-Fehler im ersten Lauf aus. (si)
Im Interview mit SRF ärgert sich Caviezel über seinen Fehler beim Saisonauftakt:
(dux/si)