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«Ich bin immer etwas nervös vor dem ersten Spiel eines Grand-Slam-Turniers», bekannte Roger Federer nach dem 6:2, 6:4, 6:2 gegen Lukas Lacko (ATP 88). «Heute bin ich wirklich sehr zufrieden. Ich habe gut serviert und geriet nie in Gefahr, die Partie zu verlieren. Alles ist wirklich wunderbar gewesen heute», bilanzierte der Basler. «Ich hatte die Partie von A bis Z unter Kontrolle.» Nur 1:24 Stunden benötigte er für das Weiterkommen.
Federer freute sich auch darüber, dass er vor den Augen seiner Familie gewinnen konnte. Während die drei Wochen alten Leo und Lenny noch nicht im Stadion waren, klatschten Myla und Charlene auf der Tribüne mit. Wie sein Schützling war auch Coach Stefan Edberg mit Federer zufrieden. «Das hat er mir beim Verlassen des Courts gesagt», scherzte der Schweizer.
In der nächsten Runde trifft Federer auf den Argentinier Diego Sebastian Schwartzman (ATP 109). Er besiegte mit Gastao Elias (ATP 178) einen anderen Spieler, der sich in Paris für das Hauptturnier qualifizieren musste. Schwartzman schlug den Portugiesen 6:4, 6:2, 7:5. Federer hätte ein Duell mit Elias wohl bevorzugt. Mit ihm hat er schon öfters trainiert, er kennt und mag ihn. (ram)