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Bevor ich Euch wieder einen Spielbericht zu Antike liefer, möchte ich das Spiel “Die Säulen der Erde” nach dem berühmten Roman von Ken Follett rezensieren.
Das Spiel kann in der Grundversion 2-4 Spieler unterhalten. Allerdings habe ich eine Sonderausgabe des KOSMOS-Verlages gekauft, in der es auch für 5-6 Spieler spielbar ist.
Im Brettspiel “Die Säulen der Erde” befassen sich die Spieler mit dem Bau einer Kathedrale und müssen ihre Handwerker geschickt mit Rohstoffen versorgen, um Siegpunkte zu erlangen. Die Baumeister müssen allerdings mehr tun, als sich um den Bau der Kathedrale zu kümmern: Die Sondersteuern, die der König rein willkürlich erhebt, sorgen oft für Goldmangel und so gilt es, ab und an um dessen Gunst zu werben und vielleicht erhält der Spieler sogar das dringend benötigte Metall. Unter Umständen sollte sich aber auch um eine Audienz beim Bischof bemüht werden, um Schutz vor den Ereignissen zu erhalten, die jede Runde des Spiels bereichern oder überschatten können. Letztendlich entscheidet sich mit Fertigstellung der Kathedrale, wer am meisten zu ihrem Entstehen beigetragen hat und den meisten Ruhm erntet! Also heißt es, sein Gold, seine Handwerker und seine Zeit geschickt zu nutzen.
Einführung in die Regeln
Spielplan
Der Spielplan ist liebevoll und detailreich gestaltet: Von Links nach Rechts läuft eine Leiste am Spielplan entlang, auf der die Siegpunkte abgetragen werden. Der untere Rand bietet Platz für die Goldleiste, auf der die Spieler ihre Goldbestände markieren. Ein Spieler kann zu keinem Zeitpunkt mehr als 30 Gold besitzen. Direkt über der Goldleiste befindet sich ein Halbbogen, der die Kosten für das Einsetzen der Baumeister angibt, von denen jeder Spieler drei sein Eigen nennt. Aber dazu später mehr. Unter der Goldleiste befinden sich noch Markierungen für zwei Handwerkerkarten und sieben Baustoffkarten, die in jeder Runde neu ausgelegt werden. Insgesamt dauert das Spiel sechs Runden.
Über den Plan verteilen sich dann diverse Orte, wo die Baumeister abgestellt werden können, um sich Vorteile zu sichern. Oberhalb vom Halbbogen, der die Kostenleiste für die Baumeister darstellt, befinden sich (von links nach rechts) die Kiesgrube, der Steinbruch und der Wald, wo Sand, Stein bzw Holz abgebaut werden. Diese Baustoffe benötigen die Handwerker, um an der Kathedrale ihren Dienst zu tun und Siegpunkte zu generieren. In der linken unteren Ecke befindet sich der Königshof. Hier erhalten die Spieler mit einem platzierten Baumeister Steuerbefreiung und der Erste sogar eine Einheit des begehrten Metalls. Oberhalb von Kiesgrube und Königshof befindet sich auf der linken Spielplanseite das Dorf Shiring, wo Handwerker angeworben werden können, und darüber die Burg von Shiring, wo sich der Spieler, der zuerst einen Baumeister einsetzt, für die nächste Runde 2 zusätzliche Arbeiter sichern kann. Arbeiter werden benötigt, um Sand, Stein und Holz abzubauen. Neben der Burg befindet sich der Markt: Hier können Baustoffe angekauft und verkauft werden. Metall darf aber nur verkauft werden! Unterhalb vom Markt und damit in der Mitte des Plans befindet sich der Bauplatz für die Kirche, wo die Bauteile nach Ablauf einer jeden Runde aufgestellt werden. Wer hier seinen Baumeister platziert, ist in der nächsten Runde der Startspieler. In der rechten oberen Ecke werden die Ereigniskarten abgelegt und links daneben findet sich Platz für den Bischofssitz, der Schutz vor Ereignissen bietet oder einen Baustoff vom Baustoffmarkt liefert. Zwischen Bischofssitz und Kathedralenbauplatz liegt das Dorf Kingsbridge, das Vorteilskarten bietet. Auf der rechten Spielfeldseite liegen schließlich noch die Wollmanufaktur, in der nicht verwendete Arbeiter jeweils ein Gold produzieren, und die Priorei zu Kingsbridge, die Platz für zwei Baumeister bietet und dem Ersten zwei und dem Zweiten einen Siegpunkt bringt.
Spielvorbereitung
Zunächst werde ich mich auf die Beschreibung des Spiels für zwei bis vier Spieler beschränken und, wenn ich in meiner Spielgruppe die erweiterte Version zu fünft oder sechst gespielt habe, auch die erweiterten Regeln vorstellen. Ich gehe so vor, da ich nur Spiele vorstellen möchte, die ich auch gespielt habe, und zu sechst habe ich “Die Säulen der Erde” noch nicht gespielt.
Jeder Spieler erhält drei Baumeister und 12 Arbeiter in der gewählten Farbe (blau, rot, grün oder gelb). Die Arbeiter werden durch sieben kleine Arbeiterfiguren und eine große verkörpert. Die große Figur steht für fünf Arbeiter. Die Baumeister kommen in einen bereitgelegten (und mitgelieferten) schwarzen Beutel. Sie werden während jeder Runde verdeckt gezogen.
Des Weiteren legt jeder Spieler seine Starthandwerker offen vor sich ab. Dies sind der Mörtelmischer, Schreiner und Steinmetz. Mit ihnen könnt Ihr die ersten Baustoffe bei der Errichtung der Kathedrale einbringen und so Siegpunkte erringen. Sie werden aber vermutlich im Spiel durch geschicktere Handwerker abgelöst. Diese habt Ihr während des Spielverlaufs zu akquirieren.
Wer im letzten Spiel die Kathedrale vollendet hat, ist Startspieler der ersten Runde der neuen Partie und nimmt sich das Schiff der Kathedrale.
Alle Spieler setzen eine ihrer Holzscheiben als Siegpunktscheibe auf das Feld mit den zwei Siegpunkten und der Startspieler die andere Holzscheibe als Vermögensscheibe auf die 20 der Goldleiste. Die anderen Spieler erhalten im Uhrzeigersinn jeweils ein Gold mehr als ihr Vorgänger und legen die Vermögensscheibe daher auf das Feld 21, 22 und 23 – je nach der Anzahl der teilnehmenden Spieler.
Die 24 Handwerkerkarten werden nach der auf der Rückseite abgedruckten Rundennummer sortiert und stapelweise gemischt. Die Rundennummer gibt an, in welcher Runde die vier Handwerker verfügbar sind.
Die neun Baustoffkarten werden ebenfalls gemischt.
Weiterhin gibt es 16 Vorteilskarten von denen die beiden, die in der letzten Runde erworben werden können und in den oberen Ecken mit Fenstern markiert sind, herausgesucht: Sie bilden mit zehn der verbleibenden 14 Karten einen Stapel, von dem pro Spielrunde jeweils zwei Karten gezogen werden und gewählt werden können. Verständlicherweise sind die zuerst herausgesuchten Karten am unteren Ende des Stapels.
Sechs der zehn Ereigniskarten werden gemischt und auf dem Spielplan an entsprechender Stelle bereitgelegt. Die sechs Karten werden verdeckt gezogen und die restlichen vier Karten werden verdeckt zur Seite gelegt.
Die Baustoffe werden auf den entsprechenden Plätzen des Spielplans abgelegt und jeweils vier Stein, Holz und Sand auf die dafür vorgesehenen Felder des Marktes gelegt.
Am Königshof wird ein Metall platziert, während die restlichen blauen Holzwürfel neben dem Spielplan bereitgehalten werden.
“Die Burg von Shiring” beherbergt die vier grauen Arbeiter, die daher dort aufgestellt werden.
Ein schwarzer Arbeiter wird neben dem Spielplan aufbewahrt – er kann lediglich durch Ausspielen einer Vorteilskarte genutzt werden.
Der schwarze Kostenkosten wird auf der Kostenleiste für die Baumeister auf den Platz neben dem Feld “7″ gestellt.
Schließlich werden noch die Kathedralenbauteile und der Steuerwürfel bereitgehalten.
Spielablauf und Regeln
Das Spiel endet nach sechs Runden mit der Fertigstellung der Kathedrale. Jede Runde gliedert sich in drei Spielphasen:
- Baustoffkarten und Handwerker auswählen
- Baumeister einsetzen
- Aktionen auf dem Spielplan
Eine Runde im Detail:
Die beiden obersten Vorteilskarten werden offen in Kingsbridge abgelegt.
Zwei der Vier Handwerkerkarten der jeweiligen Runde werden vom entsprechenden Stapel genommen und offen in Shiring abgelegt, während die verbliebenen Handwerker offen am unteren Spielfeldrand positioniert werden – und zwar unterhalb der hellen Felder. Sie bilden zusammen mit sieben der neun Rohstoffkarten, die sortiert daneben ausgelegt werden, die Auslage.
Phase I. Baustoffkarten und Handwerker auswählen
Der Startspieler hat hier einen Vorteil: Er darf zuerst aus der Auslage ein Karte auswählen. Die anderen Spieler folgen im Uhrzeigersinn. Passen ist aber möglich, da es die Karten nicht kostenlos gibt. Handwerker kosten Gold und die Baustoffkarten darf nur nehmen, wer entsprechend viel Arbeiter einsetzen kann. Haben alle Spieler gepasst oder sind keine Karten mehr in der Auslage vorhanden, ist die Phase I abgeschlossen.
Nach dem ein Handwerker gewählt wurde, zahlt der Spieler die Menge an Gold und legt diesen offen vor sich ab. Ihr könnt höchstens fünf Handwerker beschäftigen und ohne Mörtelmischer kann kein eigener Maurer mehr Siegpunkte erringen. Ohne Steinmetz könnt Ihr keine Steine auf dem Baustoffmarkt verkaufen und der Einkauf von Holz ist Euch dort verwehrt, wenn kein Schreiner mehr in Euren Diensten steht. Handwerker, für die kein Platz mehr ist, um an der Kathedrale mitzuwirken, werden abgeworfen und aus dem Spiel entfernt. Es darf auch der gerade erworbene Handwerker sein.
Die ausgewählte Baustoffkarte legt Ihr ebenfalls offen vor Euch ab und stellt die entsprechende Anzahl Arbeiter je nach dem auf den Steinbruch, den Wald oder die Kiesgrube. Die Baustoffkarten lassen Euch zwei, drei oder vier Einheiten des jeweiligen Baustoffes beziehen, der dann durch die Handwerker in Siegpunkte umgesetzt werden kann. Nachfolgende Tabelle zeigt wie viele Arbeiter jeweils benötigt werden:

||2 Baustoffe
||3 Baustoffe
||4 Baustoffe

|Kiesgrube
||2 Arbeiter
||4 Arbeiter
||7 Arbeiter

|Steinbruch
||5 Arbeiter
||8 Arbeiter
||10 Arbeiter

|Wald
||3 Arbeiter
||6 Arbeiter
||9 Arbeiter

Sand ist also der billigste Baustoff und Stein ist am kostbarsten, da es den Einsatz der meisten Arbeiter benötigt, die nun einmal begrenzt sind. Arbeiter, die nicht im Wald, in der Kiesgrube oder im Steinbruch Arbeit finden, werden auf die Wollmanufaktur gestellt sobald die Phase I abgeschlossen ist. Wie gesagt, ist das der Fall, wenn die Auslage leer ist oder alle Spieler gepasst haben.
Phase II: Baumeister einsetzen
Der Startspieler zieht aus dem Stoffbeutel einen Baumeister und stellt diesen auf den schwarzen Kostenstein, der sich am Kostenfeld sieben befindet. Der Spieler dessen Baumeister gezogen wurde, darf diesen nun zum Preis von sieben Gold auf dem Bauplan einsetzen oder passen.
Wichtig ist, dass der Startspieler einmal pro Runde den gerade gezogenen Baumeister ablehnen und zurück in den Beutel werfen darf.
Nach dem der Spieler den Baumeister eingesetzt und das Gold durch Ziehen seiner Vermögensscheibe auf der Goldleiste gezahlt hat, wird der Kostenstein ein Feld nach rechts auf der Kostenleiste bewegt und das Prozedere wiederholt sich, allerdings kostet das Einsetzen des Baumeisters immer ein Gold weniger bis der Kostenstein schließlich bei Null angekommen ist und die Baumeister kostenfrei eingesetzt werden können.
Hatte der Spieler gepasst, wird der Baumeister auf dem jeweiligen Feld auf der Kostenleiste abgestellt, bis alle aus dem Beutel gezogen wurden und auf dem Spielplan oder der Kostenleiste stehen. Nun werden nacheinander von links nach rechts die Baumeister, die durch Passen auf der Kostenleiste geblieben sind, eingesetzt.
Sollten aufgrund einer Ereigniskarte nur zwei Baumeister eingesetzt werden dürfen, so wird der dritte gezogene Baumeister einer Farbe neben dem Plan abgestellt.
Phase III: Aktionen auf dem Spielplan
Sind alle Baumeister eingesetzt worden, deckt der Startspieler die Ereigniskarte auf: Das Ereignis wird sofort ausgewertet! Das Ereignis kann positiver oder negativer Natur sein und betrifft grundsätzlich alle Spieler, es sei denn ein Spieler hat beim Bischof vorgesprochen und konnte sich so vor dem negativen Ereignis schützen. Bedarf es keines göttliche Schutzes, weil es das Schicksal gut mit den Spielern meinte, erhält dieser Spieler 1 beliebigen Baustoff vom Baustoffmarkt.
Schließlich bekommt jeder Spieler ein Gold pro Arbeiter in der Wollmanufaktur. Mehr als 30 Gold könnt Ihr allerdings zu keinem Zeitpunkt Euer Eigen nennen.
Als nächstes wird die / werden die Vorteilskarte(n) in Kingsbridge genommen. Nicht genommene Karten werden aus dem Spiel entfernt.
Die Priorei wird als nächstes ausgewertet und verhilft zu zwei Siegpunkten bzw. einem Siegpunkt.
Nun werden die Baustoffe vereinnahmt und die Arbeiter zurück in den Vorrat geholt. Für die drei Baustoffe gibt es jeweils eine Vorteilskarte, die zu diesem Zeitpunkt jeweils einen entsprechenden Baustoff als Bonus gibt.
Danach ist es Zeit Steuern zu zahlen: Hierzu würfelt der Startspieler mit dem Steuerwürfel die Steuern in Gold aus, die Beträge reichen von zwei bis fünf. Wer einen Baumeister am Königshof hat ist von der Steuer befreit und der Spieler, der zuerst seinen Baumeister dort platzierte erhält auch ein Metall. Kann ein Spieler nicht genug Geld für die Steuer aufbringen, muss er bezahlen, was er hat und verliert für je zwei fehlende Gold einen Siegpunkt. Es wird dabei zu seinen Gunsten abgerundet.
Jetzt ist es Zeit sich die Handwerker aus dem Dorf Shiring zu nehmen. Die aufgedruckten Goldkosten müssen hier nicht bezahlt werden. Auch hier werden nicht genommene Handwerker aus dem Spiel entfernt.
In der Burg von Shiring kann sich ein Spieler nun der Dienste von zwei Bonusarbeitern für die nächste Runde versichern und stellt sie daher zu seinem Vorrat.
Schließlich können Spieler, die am Baumarkt in Kingsbridge einen Baumeister platziert haben, Baustoffe handeln. Hier geht es nach Reihenfolge: Abwechselnd könnt Ihr entweder einen Kauf oder Verkauf einer Baustoffsorte vornehmen, bis alle Spieler gepasst haben. Hervorzuheben ist, dass pro Baustoffsorte maximal 4 Baustoffe zur Verfügung stehen und von Euch verkaufte Baustoffe nicht dem Markt zufließen sondern zurück zu den Baustofffeldern (Wald, Kiesgrube, Steinruch bzw. Metall neben den Spielplan). Wer nicht mehr handeln will und passt nimmt seinen Baumeister wieder zurück und legt ihn in den Beutel. Wichtig ist, dass es nicht gestattet ist Baustoffe einer Sorte in derselben Runde zu kaufen und zu verkaufen!
Zu guter Letzt werden die Handwerker an der Kathedrale eingesetzt und verwandeln Baustoffe in Siegpunkte. Auf dem Handwerkerkarte ist angegeben welche Baustoffe wie oft in Siegpunkte umgewandelt werden können. Am Ende der Runde dürfen die Spieler nur fünf beliebige Baustoffe behalten und für die nächste Spielrunde aufsparen.
Nun setzt der Startspieler das zu Beginn der Runde genommene Kathedralenbauteil auf den Bauplatz und die nächste Runde beginnt mit dem neuen Startspieler: Entweder hat ein Spieler einen Baumeister hierzu eingesetzt oder der linke Sitznachbar neuer Startspieler und nimmt sich wieder ein Bauteil der Kathedrale.
Zu Beginn einer neuen Runde ist folgendes zu tun:
- Auffüllen des Baustoffmarkts.
- Ein Metall wird am Königshof positioniert.
- Die Bonusarbeiter kommen zurück zur Burg von Shiring.
- Auf der Kostenleiste wird der Kostenstein wieder neben das Feld mit der sieben gelegt.
- Zwei neue Vorteilskarten werden aufgedeckt und nach Kingsbridge gelegt.
- Zwei für diese Runde vorgesehenen Handwerker werden in Shiring ausgelegt. Die beiden anderen sind Teil der neuen Auslage.
- Sieben der Baustoffkarten komplettieren die Auslage.
Das Spiel endet nach der sechsten Runde und Sieger ist, wer die meisten Siegpunkte hat oder bei Gleichstand das meiste Gold.
Kritik
Den Spieleautoren Michael Rieneck und Stefan Stadler haben mit dem Brettspiel “Die Säulen der Erde” ein gut ausbalanciertes Spiel kreiert, dass mit klaren Regeln auskommt, sich flüssig spielt und eine gewisse Spieltiefe besitzt. Sowohl der Gelegenheitsspieler als auch der Spieleliebhaber werden an diesem Meisterwerk, das 2007 mit dem Spielepreis ausgezeichnet wurde (Erster Platz), ihre Freude haben und auch nach mehreren Partien das Interesse nicht verlieren.
Sicherlich gibt es Spiele, die einem Spieler mehr abverlangen als dieses (hier sei mein Favorit Imperial 2030 als extremes Beispiel genannt), aber manchmal möchtet Ihr vielleicht gerade entspannt vor Euch hinbauen und auch keine große Interaktion mit Euren Mitspielern haben. Angenehm an “Die Säulen der Erde” ist auch, dass sich die Spielenden nur in minimaler Weise behindern können: Sich gegenseitig die besten Handwerker bzw. Baustoffe aus der Auslage wegzuschnappen und mit seinen Baumeistern um die besten Handwerker und Vorteilskarten zu konkurrieren ist der Gipfel der Aggressivität in diesem Spiel aus dem Kosmos Verlag.