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Filmkritik: A boy and his Boy
Als der riesige Asteroid Agatha 606 auf die Erde zurast, schliessen sich die Menschen zusammen und schiessen alle möglichen Raketen auf das Ungetüm im Weltall. Und es funktioniert! Doch leider regnen mit den Überresten der Raketen auch chemische Stoffe zurück auf die Erde, durch die alle kaltblütigen Tiere zu riesigen Monstern mutieren. Nach einem Jahr Kampf gegen monströse Insekten, Echsen und Würmer ist die Menschheit um 95 Prozent reduziert und die Überlebenden verschanzen sich in unterirdischen Bunkern.
Sieben Jahre später lebt der junge Joel Dawson (Dylan O'Brien) in einer familienähnlichen Kolonie, wo er fleissig kocht und für den Abwasch sorgt. Jedoch fühlt er sich sehr einsam, da er der einzige ohne Partner ist. Nur über Funk kann er mit seiner Jugendfreundin Aimee (Jessica Henwick) sprechen, die er noch immer liebt. So beschliesst er, an die Oberfläche zu gehen und sich alleine die 85 Meilen bis zu Aimees Kolonie durchzuschlagen. Dumm nur, dass Joel überhaupt keine Ahnung hat, wie man in dieser monsterverseuchten Welt überlebt und bei nahender Gefahr sofort in Schockstarre verfällt. Trotzdem zieht er mutig los und trifft bald mal einen cleveren Hund, der ihn auf der gefährlichen Reise begleitet.