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Querflöte
Dem Klang der Querflöte scheint eine Zaubermacht innezuwohnen, die ihrem innersten Wesen entstammt. Er spricht, er rührt, er betört, als sei er uns an einem Prunktag der Schöpfung offenbart worden. Und doch ist er ein echt menschlicher Ausdruck, ein menschlicher Atem, ein menschlicher Hauch. Das Wort Flöte umfasst in den Legenden, die uns überliefert worden sind, im weitesten Sinne die Ausdruckskraft aller Blasinstrumente. In der Natur hört man den Klang bei Vögeln, im Wind, in den Wellen, im Rauschen der Bäume, beim prasseln des Regens, beim Gesang der Grillen wie dieser Vergleich schildert: ein einziger, langhin pfeifender Ton, eindringlich wie die Flöte, süss wie die Gitarre, der hinwelkt bis zur Stille um plötzlich wieder aufzublühen. Ein einziger Ton der kommt und geht. (Nach einer Übertragung von Su Liän-duan und Claude Roy)
Im 19. Jh. wurde die konische Holzquerflöte durch das Böhm System ersetzt. Theobald Böhm der Erfinder ersetzte das Holz Rohr mit einem Loch- und Klappensystem. Um einen stärkeren, flexibleren und differenzierteren Klang zu erreichen fertigte man ab dem 19.Jh die Querflöte aus Metall an. Die Legierungen bestehen in der heutigen Zeit aus: Platin, Neusilber, Silber-, Rotgold-, Gelbgold- oder Weissgold.
Die Querflöte ist ein klassisches Soloinstrument das auch zu hören ist im Orchester, bei kammermusikalischen Konzerten, im Jazz, in der Brass-Band und der Blasmusik usw.
Der Einstieg ist mit ca. neun Jahren möglich.
Die Miete des Instruments variiert (je je nach Musikhaus) zwischen ca. CHF 40.00 und 60.00/Monat.
Für Einstiegsmodelle rechnet man je nach Marke mit etwa CHF 800.00 mit versilbertem Kopf und bis zu CHF 4‘000.00 mit Silberkopf.
Die Tarife können hier eingesehen werden.