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- Fieberanstieg <- um den Sollwert zu erhöhen
Patient friert subjektiv, hat kalte Extremitäten, kühle und blasse Haut, Muskelzittern und Zähneklappern: klassische Aufheizungsreaktion mit Konstriktion der Hautgefässe und Steigerung der Wärmebildung durch Muskelaktivität (Zittern, Schüttelfrost)
Gleicher Ablauf wie wenn Körpertemperatur zu tief ist durch kalte Umgebung, nur ist hier der Sollwert höher.
- Fieberhöhe <- Sollwert ist erreicht
Haut ist warm bis heiss und gerötet, Pat hat subjektiv zu warm
Appetitlosigkeit, ev Übelkeit
- Fieberabfall <- Rückgang des Sollwertes
Pat schwitzt. Klassische Entwärmungsreaktion durch stärkere Hautdurchblutung und Schwitzen. Wird ausgelöst wenn keine Pyrogene mehr vorhanden sind im Körper. Schwitzen ist ein Zeichen dafür, dass Fieber bald überstanden ist.
- Alle Phasen können mehrmals durchlaufen werden, manchmal schwierig zu erkennen in welcher Phase der Patient gerade ist. Engmaschig Temperatur kontrollieren