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Bei ihrem zweiten Sieg auf der WTA Tour gegen Pironkova (WTA 61) musste Bencic (WTA 14) härter kämpfen, als es das klare Resultat aussagt. Sie agierte allerdings äusserst effizient und wehrte zehn von elf Breakchancen der Bulgarin ab. Selber verwertete sie vier ihrer acht Möglichkeiten. Dennoch dürfte der relativ kurze Arbeitstag im sehr warmen Sydney nach dem Marathonsieg am Montag gegen Mirjana Lucic-Baroni eine Erleichterung sein.
Bencic tankt damit willkommenes Selbstvertrauen, nachdem sie vor einer Woche in Brisbane im Achtelfinal an der Weltnummer 142 Samantha Crawford gescheitert war. Die vergangene Saison hatte der in Wollerau im Kanton Schwyz wohnhafte Teenager im Oktober wegen Schmerzen im rechten Handgelenk vorzeitig abbrechen müssen.
Nächste Gegnerin ist die Russin Jekaterina Makarowa (WTA 23). Die Linkshänderin aus Moskau war noch vor einem halben Jahr in den Top Ten, ehe sie wegen einer Beinverletzung kaum noch spielen konnte und im Ranking zurückfiel. Sie profitierte am Dienstag vom Forfait der Deutschen Angelique Kerber (WTA 7), die an einer Magenverstimmung leidet. Gegen die 27-jährige Makarowa hat Bencic noch nie gespielt.
(SDA)