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- Servette und Lausanne-Sport spielen in Genf in der 17. Runde der Super League 1:1.
- Lausanne kommt in der Nachspielzeit in Unterzahl zu einem Penalty, den Captain Stjepan Kukuruzovic aber nicht verwandelt.
- Lugano holt gegen Basel einen Punkt, YB baut die Tabellenführung in der Super League dank eines Siegs gegen Sion aus.
In den Schlussminuten im Léman-Derby in Genf zwischen Servette und Lausanne-Sport drückte eigentlich das Heimteam auf den Siegtreffer. Das Team von Alain Geiger spielte nach einer Ampelkarte gegen Lausannes Elton Monteiro wegen einem rüden Einsteigen ab der 66. Minute in Überzahl und hatte dementsprechend viel Ballbesitz.
Doch Lausanne konnte in der Nachspielzeit mit einem Mann weniger einen Konter fahren, den die Genfer nur mit einem Foulspiel im Strafraum am schnellen Toichi Suzuki unterbinden konnten. Den fälligen Elfmeter parierte Jérémy Frick und sicherte seinem Team den ersten Punkt im neuen Jahr.
Zuvor hatten die Genfer mächtig Druck gemacht und das Spiel in der 75. Minute durch den erst kurz zuvor eingewechselten Alex Schalk verdient ausgeglichen.
Lausanne zur Pause in Führung
In der 1. Halbzeit waren beide Teams zu einigen Torchancen gekommen. Servette-Regisseur Miroslav Stevanovic vergab in der 1. Minute einen Hochkaräter per Kopf. Das Heimteam schenkte Lausanne in der 21. Minute den Führungstreffer. Kastriot Imeri liess sich kurz vor dem Strafraum von Cameron Puertas den Ball wegnehmen, dieser lancierte Evann Guessand, der problemlos zum 1:0 einschob.
Lausanne und Servette weiter punktgleich
Die beiden Teams bleiben mit dem Remis im Mittelfeld der Super-League-Tabelle hängen. Lausanne (6.) und Servette (7.) haben auf den FCZ auf Rang 3 nur 5 Punkte Rückstand – die Europa-League-Plätze liegen also für beide Klubs in Reichweite.