Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03164.jsonl.gz/1014

Prozessorleistung produziert Wärme, was eine wirksame Kühlung erforderlich macht. Aktuelle PCs besitzen oft drei oder vier Lüfter. Einer davon ist für die CPU-Kühlung zuständig und sitzt direkt auf dem Prozessor.
Prozessoren führen mehrere Millionen Transaktionen pro Sekunde aus. Bekommt die CPU viel zu tun, erhöht sich schlagartig die Prozessorlast und der Chip erhitzt sich. In solchen Situationen ist ein ausreichend dimensionierter Prozessorkühler wichtig. Er führt die Temperatur ab und verhindert ein Überhitzen.
CPU-Kühler bestehen aus einem Kühlkörper mit Kühlrippen und einem Lüfter. Beide bilden eine Einheit, die auf dem Mainboard über dem Prozessor befestigt wird. Der Ventilator bläst die Luft durch die Kühlrippen und sorgt für einen raschen Wärmeaustausch. Seine Drehzahl passt sich der Prozessorauslastung an. Der Kühler muss zum jeweiligen Prozessorsockel passen. Achten Sie auch auf die Höhe der CPU-Kühleinheit, damit sie im Gehäuse Platz findet.
Sie wünschen sich einen besonders leisen PC? Dafür gibt es Silent-Kühler als Zubehör, auch Quiet oder Low Noise genannt. Sie nutzen geräuscharme Lüfter mit reduziertem Betriebsgeräusch. Auch eine Wasserkühlung wirkt lärmmindernd. Geräuschlos sind passive Prozessorkühler. Diese lüfterlosen Modelle eignen sich vorwiegend für weniger leistungsstarke Prozessoren.