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Dokumentationsdossiers zu nationalen und internationalen Personen aus dem Filmbereich (Regie, Schauspiel, Kamera u.a.). Die Dossiers enthalten hauptsächlich Zeitungsartikel. Der Schwerpunkt liegt bei den grösseren Deutschschweizer Tages- und Wochenzeitungen. Zusätzlich sind teilweise Artikel aus Zeitungen der Romandie und des Tessins, seltener aus dem Ausland (überwiegend deutschsprachig) sowie Artikel aus Fachzeitschriften, Festivalkatalogen, Bio- und Filmografien, Programme, Fotos und Dias vorhanden. Bei den Dokumenten handelt es sich meistens um Originale, teilweise auch um Kopien oder Ausdrucke.
Die Entstehungszeit ist eine Schätzung. Der Bestand wurde erst 2018 geschlossen, faktisch wurde aber bereits seit ca. 2000 mit der Verlagerung auf digitale Dokumente nicht mehr systematisch gesammelt.
Cinémathèque suisse - Forschungs- und Archivierungszentrum Zürich
Es handelt sich um einzelne Dokumente aus dem unvollständig überlieferten Nachlass von Georg Janett. Die ungeordneten Dokumente wurden bei der Erschliessung neu sortiert. Die ersten sechs Dossiers umfassen Unterlagen von verschiedenen Filmschaffenden, mit denen Georg Janett zusammenarbeitete. Die weiteren drei Dossiers enthalten Dokumente zur Lehrtätigkeit sowie zu filmpolitischen Aktivitäten.
Der Bestand wurde als gemeinsamer Bestand übernommen und erschlossen. Er enthält Dokumente (Administration, Recherche, Korrespondenz, Entwürfe, Drehbücher, Auswertung u.a.) zu Filmen von Hans Stürm (Metro, Zur Wohnungsfrage, Ein Streik ist keine Sonntagsschule, Lieber Herr Doktor, Es ist kalt in Brandenburg (Hitler töten)), Filmen von Hans Stürm und Beatrice Michel (Gossliwil, Sertschawan, Kaddisch) und Beatrice Michel (Klingenhof). Zum Bestand gehören auch zahlreiche Fotografien (Negative, Papier- und Plastikabzüge, Kontaktabzüge u.a.), die zu Recherche- oder Ausstellungszwecke entstanden sowie Reportagefotografie von Hans Stürm. Von Beatrice Michel wurden auch Dokumente zu ihrem journalistischen und literarischem Werk sowie Tagebücher und Notizbücher übergeben. Eine bestimmte Auswahl an Dokumenten wurde digitalisiert.
Der Bestand umfasst zwei Serien: In der Serie 01 Regie und Produktion sind alle Dokumente zum filmischen Werk erfasst. Hans-Ulrich Schlumpf produzierte mit seiner Produktionsfirma Ariane Film AG seine Filme überwiegend selbst. Diese Tätigkeiten wurden nicht getrennt behandelt, die Produktionsunterlagen befinden sich in den Sous-serien zu den einzelnen Filmen. Die Serie 02 Verbandsarbeit enthält Hans-Ulrich Schlumpfs Handakten zu seinen verschiedenen filmpolitischen Tätigkeiten.
Der Bestand von Martin Schaub umfasst neben Unterlagen zu seiner eigenen filmischen Tätigkeit überwiegend Dokumente zu nationalen und internationalen Filmschaffenden, mit deren Werk er sich im Lauf seines Lebens beschäftigt hatte. Der Bestand ist in die folgenden Serien gegliedert:
Publizistische Tätigkeit von Martin Schaub über Filmschaffende und Filme, enthält Zeitungsartikel, Manuskripte, Notizen, Korrespondenz, Handschriften u.a., sowie Publikationen über Martin Schaub
Korrespondenz mit Persönlichkeiten des öffentlichen und privaten Lebens
Dokumente zu seinen beiden Filmen Suchlauf und Sieben Briefe, enthält Korrespondenzen, Textfassungen, Promotionsmaterial, Fotos u.a.
Ein kleiner Teil des Bestandes ist noch nicht bearbeitet.
Der Bestand dokumentiert das filmische Werk von Gertrud Pinkus und enthält vor allem Dokumente zu ihren Spielfilmen Il valore della donna è il suo silenzio (1980), Duo Valentianos (1984), Nie wieder - Bis zum nächsten Mal (1985), Anna Göldin - Letzte Hexe (1991), darin Dokumente zur Recherche, Administration, Korrespondenz, Dreharbeiten, Promotionsunterlagen, Presse und Fotos. Ebenso liegen Drehbücher und Exposés zu nicht realisierten Projekten vor.
Der Bestand dokumentiert die kirchliche Verleihtätigkeit. Die erste Serie enthält neben diversen Unterlagen Filmblätter der Verleihtitel, Statistiken, Abrechnungen sowie Unterlagen zu einzelnen Filmen. Die zweite Serie umfasst administrative Akten (Sitzungsprotokolle, Korrespondenzen, Vereinbarungen, Unterlagen zu Filmen u.a.) der Filmkommission KEM/Heks/BfA, der Oekumenischen Visionierungsgruppe, der Fachstelle Filme für eine Welt. Die dritte Serie enthält Rechercheunterlagen zur kirchlichen Fimarbeit und zu Peter von Gunten. Die Ordnung orientiert sich an der früheren Ordnerablage sowie an einer von Hans Hodel erstellten Struktur. Dem Bestand in einer vierten Serie beigelegt ist jeweils 1 Archivexememplar der Verleihkataloge, die in der Cinémathèque suisse, Dokumentationsstelle Zürich bereits vorhanden waren.
Der Bestand dokumentiert die Filmarbeit der reformierten Kirche bzw. des Filmbeauftragen des Evangelischen Mediendienstes (Dölf Rindlisbacher, Hans Hodel). Er enthält drei chronologisch geordnete Serien. Die erste Serie dokumentiert die Anfänge der kirchlichen Filmarbeit. Die Dokumente wurden vermutlich zu einem späteren Zeitpunkt zusammengetragen, enthalten sind Publikationen und Artikel sowie wenige administrative Akten. Die zweite Serie enthält die Jahresberichte der Vereinigung evangelisch-reformierter Kirchen der deutschsprachigen Schweiz für kirchliche Film-, Radio- und Fernseharbeit. Die dritte Serie umfasst Jahresberichte und weitere Unterlagen zum Evangelischen Mediendienst. Die Ablieferung 2019/069 ist noch nicht bearbeitet.
Ce fonds regroupe des documents relatifs à l'activité de cinéaste amateur de M. Dinkelmann. Le fonds est organisé en trois séries organiques. La première série documente le cadre dans lequel M. Dinkelmann a développé son lien avec le cinéma: ses activités professionnelles et associatives, son atelier et la gestion de son matériel. La seconde série documente la production de 18 films documentaires (dont certains en plusieurs volets) réalisés entre 1964 et 2004 environ. Il s’agit essentiellement de documentation, scénarios (Drehbuch), prises de vue (Drehtage), continuité du récit (Szenefolge), commentaires des séquences (Sequenzen Kommentar), affichettes de présentation, correspondance, notes, coupures de presse et de photographies. Quelques documents témoignent des collaborations et recherches de financement, notamment pour la sonorisation. La troisième série documente l’activité de mise en valeur de ses films effectuée par M. Dinkelmann : les présentations (Filmvorführungen) en ordre chronologique auprès de différents publics, « Press-Book », affichettes annonçant des présentations avec leurs maquettes, cartons d’intertitres. L’ensemble offre un témoignage exhaustif de l’activité d’un cinéaste amateur en Suisse alémanique, actif particulièrement dans les années 1960 à 1990.
Documentation de production et de distribution du film Les petites fugues d'Yves Yersin (1979), en Suisse et à l'étranger. Le film est co-produit principalement par les sociétés Filmkollektiv Zürich et Film et Vidéo Collectif à Ecublens.
Petits lots de documents de natures diverses, vraisemblablement demeurés par hasard au sein de dossiers de presse. Correspondance, particulièrement lettres circulaires provenant de la Société "mère" Twentieth Century Fox International Corporation, Beverly Hills, California; commandes et confirmations de commande, "certificat d'archivage modulé".
Documents concernant le film documentaire intitulé "15 Jahre Bau für 30 Minuten Autofahrt" produit par Richard Aschwanden sur mandat de l'Office des constructions (Bauamt) du canton d'Uri. Ce film porte sur la construction de la route nationale 2 (autoroute) dans le canton d'Uri dans les années 1970-1980. Dans le dossier de presse (Pressedokumentation, juin 1981, cote CH CS CSL 142-05), R. Turconi est cité comme travaillant à la conception ou réalisation (Gestaltung). Dans les brefs textes de présentation du film, son nom n'apparaît pas. C'est celui du producteur Richard Aschwanden et de son mandant, l'Office des constructions d'Uri, qui sont mis en avant.