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re er matt durch die 2 Königinn-Züge. Der Pferd
zug war ein Nothzug, und von nun darf er keinen Pion mehr verlieren, denn 5 Pions wären zu viel für eine Figur.
4o) Da der König nicht mehr rochen kann, so macht er dem Thurme Platz. – Schwarz muß aber jetzt
keine Züge verlieren, indem er mit dem Könige hinter die Bauern rücket, um dadurch zu rochen; es ist genug, daß er es thun kann, wenn es erforderlich seyn wird.
42)
Dieß ist der einzige wahre Zug, auf jeden andern würde er die Partie verlieren. Schwarz muß die Königinn nicht wegen Vertheidigung des Pions, sondern weil er eine Figur vor hat, wegen den Wechsel hierher setzen.
blößt, aber beym Gambit muß man darauf nicht so Acht haben, um nur des Gegners Bauern zu
trennen, den eigenen Thurmthätig zu machen, und dadurch den Angriff ganz zu bekommen. So hat nun Weiß die Figur zurück, und greift zugleich den Thurmbauer zweyfach an. Auch bleibt ihm des Gegners Pion auf G 5. gewiß, er hat dabey den Angriff, und eine vortheilhafte Stellung. Schwarz nimmt den Laufer nicht, um dem aufgedeckten Schache zu entgehen. Auf E7. durfte der König nicht gehen, weil der weiße Laufer Schach König und Königinn gegeben hätte. Schwarz beginge einen großen Fehler, wenn er dieß Pferd mit dem,Pion nähme, denn der Laufer auf H 5. ginge doch verloren, und Schwarz müßte alsdann gleich mit dem König auf C 6. hinaus gehen, und könnte auf keine Weise mehr zurückkommen. Weiß nimmt hier besser mit dem Thurme als mit der Königinn, weil Schwarz dadurch verhindert wird, die Königinn zum Wechsel hinzustellen. – Wäre Schwarz mit dem Könige auf C 6. gegangen,