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Entertainment
Stellt euch vor, ihr besucht eine öffentliche Toilette – und dann steht da plötzlich Rihanna. Exakt diese Anekdote kursiert gerade auf Twitter.
"Ich hatte einen echt langen Tag, darum erzähle ich jetzt als eine Art Twitter-Therapie eine Geschichte über Rihanna und den Moment, als wir zusammen auf ein öffentliches Klo gingen." So beginnt die grandiose, aus ganzen 16 Tweets bestehende Story von Zara Rahim, Kommunikationschefin der amerikanischen "Vogue" und ehemalige Kampagnenhelferin von Hillary Clinton und Barack Obama.
Folgendes ist passiert: Riri sollte an einem Event eine Rede halten und sei viel zu spät dran gewesen. Zara hat das Event mitorganisiert und nahm Rihanna in Empfang. Vor der Rede musste der Superstar ganz dringend Pipi. Die Treppe zu ihrem privaten WC nehmen? Viel zu umständlich. Rihanna wollte aufs nähere, öffentliche Klo, erzählt Zara in einem ihrer Tweets.
Eine ultranervöse Zara kommt also mit Rihanna in ein öffentliches WC. Keine Security, bloss vier Kabinen und eine riesige Schlange. Die Frauen brauchten eine Weile, um zu realisieren, wer da steht. Dann hätten sie laut Zara Laute von sich gegeben, die irgendwo zwischen Schreien, Weinen, Freude und Verwirrung lagen. Ginge uns genauso.
Und was macht Riri? Sie stellt sich an und beginnt, mit den Frauen zu smalltalken, wie Zara mit ganz, ganz vielen Ausrufezeichen wiedergibt.
Endlich sei dann Rihanna an der Reihe gewesen. Als die Kabine frei wurde und die Frau heraustrat, habe sie geschockt ihren Mund offen stehen lassen, erzählt Zara. Rihanna habe sie angeschaut und (OMG) in ganz frecher Riri-Manier angequatscht: "Ich hoffe, du warst gerade nicht kacken, Girl!"
Wow. Wir wären wohl im Boden versunken. Das sieht auch Zara so: "Idk how you live after that" (auf Deutsch: "Ich weiss nicht, wie man danach weiterleben kann").
Als Rihanna aus der Kabine trat, folgt ein weiteres Highlight: Nach dem Händewaschen soll Riri nämlich den Handcrème-Spender benutzt haben, aus dem viel zu viel Lotion kam. Zaras Erklärung hierfür ist simpel: Der Spender müsse realisiert haben, dass Rihanna anwesend war. Verständlich, dass selbst das Badezimmer-Inventar überfordert ist.
Wohin nun mit der überschüssigen Crème? "Gib mir deine Hände. Die sind ganz trocken, Schwester!" habe sie zu Zara gesagt und daraufhin die tätowierten, perfekt manikürten Hände auf ihren gerieben. Zara habe nicht aufhören können, auf die Hände zu starren. Dass die Zeit still gestanden habe, glauben wir Zara aufs Wort.