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Für den "Trend"-Bund der SonntagsZeitung schrieb ich einen Artikel zum Thema Crowdsourcing. Das Thema brachte Creative Director Alexander Jaggy der Werbeagentur Jung vonMatt ein, der die Trend-Seiten optisch gestalten sollte. (Die SonntagsZeitung lässt in loser Folge Kreative den Trend-Bund gestalten - optisch; das Jaggy auch das Thema lieferte, ist eine Ausnahme). Jaggy sammelte auch die Beispiele für Crowdsourcing, die wir dann illustrieren liessen. Die Plattform Atizo andrereits brachte ich ins nicht leicht durchschaubare Spiel.
Transparent machen muss ich an dieser Stelle auch - das haben wir in der Zeitung leider versäumt -, dass Migros mit Ihrer "Crowdsourcing"-Plattform Migipedia Kundin von Jung von Matt ist.
Und last and least: Leider hat sich in meine Geschichte ein kleiner Fehler eingeschlichen: Der Wired-Journalist, auf den der Begriff "Crowdsourcing" zurückgeht, heisst Jeff Howe nicht Horw.
Auch Nokia ist voll im Trend. Gerade erreicht mich eine Pressemitteilung, wonach die Finnen einen neuen Nokia-Klingelton im Crowdsourcing-Verfahren suchen.
A propos Crowdsourcing:
Eine Variante davon ist "Crowdfunding": damit versuchen Leute und Firmen, Projekte zu finanzieren: Sie stellen sie auf einer Webseite vor und Besucher können so viel spenden, soviel sie wollen, wenn sie das Projekt gut finden.
Bei mir meldete sich auf den Artikel der Regisseur Noël Dernesch. Er arbeitet seit fünf Jahren am Kinodokumentarfilm JOURNEY TO JAH. Und jetzt versucht er den Film mit Crowfunding auf der Plattform Kickstarter.com zu finanzieren. Zum Film sagt er: "Getragen wird der Film von zwei Hauptfiguren, Gentleman und Alborosie, die zwei bekanntesten Reggae-Stars in Europe. Ihre Platten erreichen Goldstatus, sie füllen hallen mit 40'000 Leuten und auf ihrer Facebookseite haben sie über 3 Millionen Klicks."
Hier noch ein paar Eckdaten von Noël zum Film:
Lust, diesen Film finanziell zu unterstützen?: