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Im ersten Spiel um den Stanley-Cup auf kanadischem Boden seit einem Jahrzehnt besiegten die Calgary Flames Tampa Bay sicher mit 3:0. In der Best-of-7-Serie gingen die Kanadier damit 2:1 in Führung.
19221 Zuschauer hatten sich im Saddledome eingefunden, und sie wurden nicht enttäuscht. Der Star war zweifellos Calgarys Goalie Miikka Kiprusoff, der 21 Schüsse abwehrte und der zu seinem fünften Shutout in den Playoffs kam.
Im ersten Drittel schwappte noch ein Stück der hartumkämpften zweiten Partie in die dritte Begegnung, als sich Calgarys Captain Jarome Iginla und Tampa’s Vincent Lecavalier schon in der 6. Minute ihrer Handschuhe entledigten und zu einem Boxkampf ansetzten. Danach besannen sich beide Mannschaften mehr auf das Spielerische. Der Durchbruch gelang Calgary gegen Ende des zweiten Drittels mit dem Treffer von Chris Simon. Shean Donovan während einer Druckperiode der Einheimischen sowie Iginla mit seinem zwölften Treffer der Playoffs zeichneten für das Schlussresultat.