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- Corporate body
- 1966-
Am 29. Oktober 1966 verliessen zwei Züge die Mädchenpfadi Manegg und gründeten die Abteilung Agua. Sie gehörte zur Region Üetliberg und nach deren Auflösung zum Korps Glattal.
Am 29. Oktober 1966 verliessen zwei Züge die Mädchenpfadi Manegg und gründeten die Abteilung Agua. Sie gehörte zur Region Üetliberg und nach deren Auflösung zum Korps Glattal.
1947-1949 Zugführer des II. Zuges. Später organisierte er II.-Examenskurse.
1925 als Verein Ferien und Freizeit (VFF) gegründet.
Die OKAJ Zürich ist der Dachverband aller Jugendvereinigungen des Kantons Zürich. Arbeitsschwerpunkte sind die Bereiche Information, Koordination und Beratung, materielle und infrastrukturelle Dienstleistungen sowie Planung, Organisation und Durchführung von Projekten. Organisiert ist die OKAJ als parteipolitisch und konfessionell neutraler Verein mit derzeit 240 Mitgliedern. Die Arbeit wird finanziert über Mitgliederbeiträge und Beiträge von Stadt, Kanton und Bund.
Die OKAJ setzt sich auf politischer und praktischer Ebene aktiv für die Belange von Jugendlichen und JugendarbeiterInnen ein. Themen sind beispielsweise Suchtprävention, Jugendarbeitslosigkeit, Jugend- und Sozialpolitik.
Mitgründer des Flambergs – zusammen mit Bari und Porridge. Er besuchte zur Zeit der Gründung die kantonale Industrieschule (Chemiker?)
Vom Januar 1921 bis Mai 1922 und April 1924 bis September 1925 war er Zugführer des I. Zuges.
Die erste Übung des neuen Pfadfinderkorps Flamberg
Im März 1921 fand die erste Übung der Flamberger unter Leitung von Adolf Souviron am Käferberg statt. Er berichtet darüber: «Eine buntgewürfelte, lustige Schar von acht Knaben zieht unter der Führung von zwei älteren Kameraden den Hügel hinan. ‹Was wird es wohl geben?› Joni weiss Bescheid, er hat mitgeholfen, auf Leinwand Nummern aufzumalen und auch Toni kann von verschmierter Druckerschwärze berichten, aber so ganz klar ist es ihnen selbst noch nicht … Jetzt geht es los. Voll von Angriffslust springt Chüechli los, seine Hände als Schutz vor seine Nummern haltend, Leisi rennt Mowgli über den Haufen und dort drüben schmettert einer eine ganze Zahlenreihe herunter, weil er ein und einhalb Ziffern gesehen hat. Ja da gibt es noch viel zu lernen, aber dafür wurde fast ein Jahr mit denselben Nummern gespielt, trotzdem sie jeder auswendig konnte.
Die ersten Kenntnisse des Morsealphabets werden erworben: Es wird auch schon signalisiert, vorderhand aber noch innerhalb der Rufweite. Etwas Turnen und Ballspiel, dann tritt man den Heimweg an und probiert das erste gemeinsame Lied: Wohlauf, Kameraden … in die frühlingsfrische Luft zu schmettern. Einige verirrte Viertelsnoten schaden der Stimmung nichts, und beim Händeschütteln freut man sich aufs nächste Mal. Noch sieht man äusserlich nichts von Pfadfindern, denn die Uniform ward erst viel später, auf das Sommerlager hin, angechafft.»
Aus: flamberg 1/2006
Wurde später Instruktionsoffizier.
Klassengenosse von Suri an der kantonalen Industrieschule.
Zugführer des VIII. Zuges von 1941 bis 1942.