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Die meisten Menschen, die mit dem Kung Fu Training beginnen, waren zuvor häufig längere Zeit körperlich inaktiv und müssen an ihrer Kraft und ihrer Ausdauer arbeiten, bevor sie in der Lage sind, anstrengende Körperübungen zu bewältigen.
Das Training beginnt darum stets mit den Grundformen im Element Holz, welche die Muskulatur zugleich dehnen und kräftigen, den Körper geschmeidig machen und ihn behutsam aufwärmen. Längerfristig sorgen sie für den Aufbau und die gleichmässige Zirkulation der Energie im Körper, verhindern ausserdem Muskelkrämpfe und Zerrungen und bauen die Gesamtkörperstruktur auf.
Die den Formen anschliessenden Übungen der Gefühlsschulung im Element Erde, welche die Reflexe schulen, die Koordination verbessern und die Zirkulation der Energie im Körper während der Ausführung der Techniken zu erhalten und zu mehren vermögen, bereiten die Trainierenden auf die körperlich anspruchsvolleren Übungen im Element Feuer vor.
Erst wer sich mit den Formen gründlich vorbereitet und seine Ganzkörperstruktur umfassend gefestigt hat, kann sich an die kontrollierte Ausführung von Kampftechniken am Partner und damit verbunden auch an das Training im Bereich der Widerstandserhöhung im Element Metall wagen. Allerdings bedürfen solche Übungen daran anschliessend auch stets der meditativen Übung im Element Wasser, durch die der Schüler lernt, mit seinen Emotionen auch unter starker körperlicher Belastung richtig und gut umzugehen.