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Bei einer Behandlung mit Ocrevus über zwei Jahre sei bei 77 Prozent von zuvor unbehandelten Patienten mit schubförmig remittierender Multipler Sklerose (RRMS) die Krankheit nicht fortgeschritten, teilte Roche am Mittwoch mit.
Werde Ocrevus als Erstlinientherapie gegen RRMS eingesetzt seien sowohl die Rückfallquoten, als auch die Zahl der Hospitalisierungen und somit auch die Kosten tiefer, als wenn Ocrevus erst als zweite Therapie angewendet werde.
Das vorteilhafte Risikoprofil von Ocrevus sei zudem durch eine Langzeituntersuchung über neun Jahre bei insgesamt 250'000 behandelten Menschen bestätigt worden. Auch bei über 2000 schwangeren Frauen mit Multipler Sklerose seien durch die Behandlung keine Sicherheitsrisiken für die Schwangerschaft oder das ungeborene Kind aufgetreten.
cf/cg
(AWP)