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Den Briten wurden in Wimbledon die Flügel arg gestutzt. Nachdem gleich drei von ihnen die 3. Runde erreicht hatten, verabschiedeten sich am Freitag zwei von ihnen.
Andy Murray ging bei seinem Comeback nach vier Jahren Absenz vom Heimturnier nach zwei kräftezehrenden Partien in den ersten Runden das Benzin aus. Der Champion von 2013 und 2016 war beim 4:6, 2:6, 2:6 gegen den als Nummer 10 gesetzten Kanadier Denis Shapovalov chancenlos.
Die neue britische Nummer 1 Dan Evans (ATP 26) verlor in vier Sätzen gegen einen der kommenden Stars. Sebastian Korda, der für die USA spielende Sohn des einstigen Australian-Open-Siegers Petr Korda, zog drei Tage vor seinem 21. Geburtstag bereits zum zweiten Mal in einen Grand-Slam-Achtelfinal ein - bei seinem erst vierten Major-Turnier.
Damit bleibt Cameron Norrie, der am Samstag Roger Federer fordert, die einzige britische Hoffnung – neben den Fussballern an der EM.