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PAGAMENO-Eigentum auf Zeit ist grundlegend neu. Es ermöglicht den Kauf von Eigentumswohnungen und Häusern mit der Hälfte des bislang üblichen Bedarfs an Eigenkapital. Die Zins- und Amortisationskosten sind zudem im Durchschnitt um 15% günstiger als die Miete eines entsprechenden Wohnraums.
Der andere Teil des Kapitals wird von einem Investor – meist Versicherungen, Pensionskassen oder Banken – aufgebracht. Nach abgelaufener Frist (im allgemeinen sind das 30 Jahre) geht das Objekt in den Besitz des Investors über. Der Eigentümer erhält für die Instandhaltung der Wohnung jedoch eine Prämie zurückerstattet, die er als Eigenkapital für eine neue Wohnung einsetzen kann.
Damit dies funktioniert, bilden Käufer und Investor eine Gesellschaft.
Das alleinige Wohnrecht bleibt aber während der ganzen Periode beim Eigentümer. Er kann seine Wohnung selbstverständlich auch vermieten oder die restliche Laufzeit des Eigentums verkaufen.
Der Kaufvertrag zwischen Käufer, Investor und Hypothekeninstitut wird - wie jeder andere Liegenschaftserwerb auch - im Grundbuch eingetragen.
Sinn und Zweck von PAGAMENO-Eigentum auf Zeit ist es, vielen Menschen den Kauf eines Eigenheims oder einer Eigentumswohnung zu ermöglichen, denen dies anderweitig nicht möglich wäre. Es macht aber auch Sinn für ältere Personen, die lieber mit ihrem Ersparten den Lebensabend geniessen, als viel Geld in Backsteine zu investieren.