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"Xerxes" von Guy Ritchie?
Der Engländer soll beim Prequel von "300" Regie führen.
Um diesen Herrn Xerxes geht es.
Kosten von 65 Millionen Dollar, ein Einspielergebnis von über 450 Millionen Dollar - diese Zahlen verdeutlichen, dass die Comicverfilmung 300 von Regisseur Zack Snyder für Warner Bros. ein voller Erfolg war. Dass hier ein Prequel folgen würde, war abzusehen. Und tatächlich: Snyder plant schon seit längerem Xerxes, eine Verfilmung eines weiteren Frank-Miller-Comics, welcher in der Welt der tapferen Spartaner spielt. Xerxes spielt dabei zehn Jahre vor der Schlacht gegen Gerard Butler und seine Mannen. Nach neusten Berichten soll jetzt aber nicht Snyder sein eigenes Drehbuch verfilmen, sondern Sherlock Holmes-Regisseur Guy Ritchie.
Der Entscheid, Snyder das Projekt wegzunehmen, kann dabei auf zwei Arten begründet werden. Die erste ist, dass Snyder momentan an Superman: Man of Steel arbeitet und er sich darauf konzentrieren soll. Das Drehbuch bei diesem Projekt soll momentan den Machern einige Probleme bereiten. Die Zeit rennt, denn 2013 verliert Warner Bros. die Rechte an der Superman-Reihe und müsste dann einen neuen, wohl teureren Deal aushandeln.
Die zweite Theorie ist auf Snyders letztes Projekt Sucker Punch zurückzuführen. Der Film soll bei Testscreenings nicht gerade gut angekommen sein. Auch Snyders vorletzte Filme Watchmen und Legend of the Guardians waren keine wirklichen Box-Office-Knaller.
Traut ihr Ritchie die Verfilmung zu, und was ist eure allgemeine Meinung zum Thema Zack Snyder?
Quelle: Vulture