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Zum British-Empire ghörte während der Kolonialzeit die halbe Welt, so auch viele Inseln der Karibik. Dadurch suchten viele Auswanderer ihr Glück in England. Besonders viele MigrantenInnen mit karibischen Wurzeln trafen sich in Bristol. Dadurch entwickelte sich Ende der 70er Jahre eine intressante Reggaeszene. Sie wurde Bristol Reggae Explosion genannt.
Zu kommerziellem Erfolg reichte es aber den meisten Künstlern dieser Szene nicht. Geld gab es im sozialen Brennpunkt, dem Quartier St.Pauls, leider kaum. Darum wurde lieber live, als im Studio performt. Die vielen Plattenläden, Cafés und Bars waren ein wichtiger Bestandteil der Szene. Dort vernetzten sich die Musiker untereinander und bekamen gute Plattformen für Live-Auftritte.
Die ganze Sendung zum Nachhören findest du hier.