Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03128.jsonl.gz/1885

Die Geothermie oder Erdwärme ist die im zugänglichen Teil der Erdkruste gespeicherte Wärme. Sie umfasst die in der Erde gespeicherte Energie, soweit sie entzogen und genutzt werden kann, und zählt zu den regenerativen Energien. Sie kann sowohl direkt genutzt werden, etwa zum Heizen und Kühlen im Wärmemarkt (Wärmepumpenheizung), als auch zur Erzeugung von elektrischem Strom oder in einer Kraft-Wärme-Kopplung. Geothermie bezeichnet sowohl die ingenieurtechnische Beschäftigung mit der Erdwärme und ihrer Nutzung, als auch die wissenschaftliche Untersuchung der thermischen Situation des Erdkörpers. (Quelle: Wikipeda)
Anhand der Grafik können Sie die verschiedenen Arten der Erdwärmenutzung sehen. Wir sind spezialisiert auf Erdsondenbohrugen bis in eine Tiefe von maximal 250 Meter.
Im nebenstehenden Bild sehen Sie das Schema einer Heizung mit Erdsonde und Wärmepumpe. Wir arbeiten eng mit dem Heizungsmonteur zusammen. Die benötigte Heizleistung bestimmt die Leistung der Wärmepumpe und diese bestimmt die Tiefe und die Anzahl der Bohrungen. Der Durchnitt der Bohrung für ein Einfamilienhaus beträgt ca. 150 m. Er kann varieren zwischen 80 und 200 m
Sie tun etwas für unser Klima. Heizen mit Erdwärme ist Umweltschonend und vollkommen automatisiert. Sie brauchen nur einzuschalten und Ihr Haus oder Ihre Wohnung behält genau die Temperatur, bei der Sie sich wohlfühlen.
Geothermische Wärmeproduktion und installierte Leistung in der Schweiz 2005 (Quelle: Rybach & Gorhan, 2005)