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Kürzlich in Pennsylvania, USA: Bei einem College-Cross-Country-Rennen der NCAA Regionals wird Justin DeLuzio kurz nach der ersten Meile Opfer eines seltenen Zwischenfalls: Der Sportler wird von einer Gruppe aufgescheuchter Rehe mit voller Wucht über den Haufen gerannt.
Glücklicherweise kann DeLuzio mehr oder weniger unverletzt weiter machen. Er beendet das Rennen auf Rang 294. Sein Trainer, Kevin Clark, gibt später Entwarnung: «Er hat einige blaue Flecken, aber sonst geht's ihm gut.»
So selten solche Vorfälle sind, sie kommen immer wieder vor. Im August erwischte es in Dublin einen Triathleten. Er sagte danach: «Mein Helm hat mich gerettet, der war hin. Ansonsten schmerzen nur Schulter und Kopf.»
Beim Cape Epic 2013 erwischte es Mountainbiker Robert Mennen. Er wurde von einer Antilope gerammt und musste das Mehrtagesrennen aufgeben.
(fox)
Torontos Matt Martin und Bostons Adam McQuaid haben sich beim 6:5-Sieg der Maple Leafs die bislang wohl spektakulärste Schlägerei der aktuellen NHL-Saison geliefert. Weil McQuaid Toronto-Superstar Auston Matthews in die Bande checkte, wurde er von Martin im Mittelkreis gestellt. Sofort flogen die Handschuhe.
Mit blanken Fäusten prügelten die beiden danach wild aufeinander ein. Nach 40 Sekunden stand McQuaid als klarer Sieger fest. Martins Racheaktion für den Check gegen Matthews ging also …