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Die 4-Säulen-Politik
Die 4-Säulen-Drogenpolitik wurde in den 80er-Jahren entwickelt. Dies als Reaktion auf die verschiedenen offenen Drogenszenen. Diese Politik wurde 1997 und 1998 in zwei Volksabstimmungen indirekt bestätigt, als die beiden gegensätzlichen Initiativen "Jugend ohne Drogen" und "Droleg" abgelehnt wurden. Die 4-Säulen-Drogenpolitik baut auf folgenden Interventionsmöglichkeiten auf: der Prävention, der Therapie und Wiedereingliederung, der Schadensbegrenzung sowie der Überlebenshilfe und der Repression. Am besten gesetzlich abgestützt sind die Repression und die ärztliche Heroinverschreibung, die vom Parlament erst kürzlich bis Ende 2009 verlängert wurde.