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100% Handarbeit
Nach kalten Wintertagen und frostigen Winternächten beginnen die Blätter in der Frühlingssonne zu spriessen. Die Teegärten liegen zwischen 2‘000 und 2‘300 Meter über Meer an den Südhängen des Himalayas. Die Winter sind kalt und trocken, es regnet nur in den Sommermonaten zwischen Juli und September. Begünstigt durch das Klima in der grossen Höhe, gibt es keine Schädlinge die sich über die Pflanzen hermachen. Deshalb ist auch der Einsatz von Pestiziden kein Thema in Jiri. Ganz ohne die Verwendung von Chemikalien gedeihen die Büsche. Einer Biozertifizierung stehen momentan die relativ hohen Kosten von ca. $ 6‘000 der noch geringen produzierten jährlichen Menge von 600 kg leichtem Schwarztee im Wege. Die erzielte Marge wird für den Weiterausbau der Kooperative und der Gärten genutzt und kann die Kosten einer Biozertifizierung noch nicht decken, wird jedoch in naher Zukunft angestrebt.
Vom Schneiden der Büsche im Herbst, über das Pflücken der Blätter und der Verarbeitung bis zum Aussortieren der besten Blätter für den Verkauf in den Export wird alles zu 100% von Hand gemacht.