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Der Genfer Regierungsrat Pierre Maudet ist verurteilt worden. Das Genfer Polizei-Gericht sieht es als erwiesen an, dass Maudet bei einer privaten Reise nach Abu Dhabi Geschenke und damit Vorteile angenommen hat. Der Wert wird auf 50’000 Franken geschätzt. Die Luxusreise habe keinen offiziellen Charakter gehabt, das zeige auch die Tatsache, dass Maudet seine Familie mitgenommen habe, so die Richterin. Maudet wurde deshalb zu einer bedingten Geldstrafe von 12’000 Franken verurteilt. Mit dem Urteil folgt das Gericht der Staatsanwaltschaft. Maudet ist heute parteilos, nachdem ihn die FDP aus der Partei ausgeschlossen hat. Er kandidiert am 7. März für seine Nachfolge. (swisstxt)
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