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Astérix & Obélix: Au service de sa Majesté (2012)
Asterix & Obelix - Im Auftrag Ihrer Majestät
Julius Caesar (Fabrice Luchini) hat die Schlachtfelder Galliens hinter sich gelassen und macht sich auf, um das Königreich Britannien zu erobern. Sein Schlachtplan sieht vor, dass die römischen Truppen immer um Punkt fünf Uhr nachmittags angreifen, da die Briten zu dieser Zeit ihr heisses Wasser mit ein wenig Milch zu sich nehmen, wovon sie nichts abhalten kann - auch nicht eine Schlacht. So übernimmt Caesar ohne Probleme grosse Teile der Insel. Für Königin Cordelia (Catherine Deneuve) ist dieser Zustand nicht länger duldbar. Deshalb lässt sie den pflichtbewussten Jolitorax (Guillaume Gallienne) Hilfe holen.
Es dauert nicht lange, bis der Brite in ein Dorf Galliens kommt, das schon seit Jahrzehnten den Römern erfolgreich Widerstand leistet. Dies haben sie natürlich dem Zaubertrank zu verdanken, von dem gleich ein Fass abgefüllt wird und Jolitorax überreicht wird. Als Begleitschutz werden zudem Asterix (Edouard Baer), Obelix (Gérard Depardieu) und der Neffe des Dorfherrn Majestix, Goudurix (Vincent Lacoste), entsandt. Doch schon bald werden die Gallier merken, dass in Britannien vieles anders ist, als in ihrer Heimat.
Text: OutNow.CH (crs)
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Film-Informationen
Deutscher Titel: Asterix & Obelix - Im Auftrag Ihrer Majestät
Englischer Titel: Astérix and Obélix: God Save Britannia
Kinostart: 18.10.2012
Verleih: Frenetic Films
Darsteller: Gérard Depardieu, Edouard Baer, Guillaume Gallienne, Vincent Lacoste, Valérie Lemercier, Fabrice Luchini, Catherine Deneuve, Charlotte Lebon, Bouli Lanners, Dany Boon, Atmen Kelif, Jean Rochefort, Gérard Jugnot, Luca Zingaretti, Filippo Timi, Niccolò Senni, Neri Marcoré, Tristán Ulloa, Javivi, Götz Otto
Kommentare zum Film
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3 Kommentare
Blu-Ray-Kritik: Beim Teutates, was war das denn?
Lahme Gags, ebensolche Anspielungen (Star Wars, 300) und viel unnötiges Blabla im MIttelteil. Ich wünschte mir mehr verdroschene Römer, viel mehr Witz und Komik und weniger kindliches Getue bei Obelix.
Aaaaber, dem Junior hats gefallen. Ist also wohl auch eine Altersfrage. Die Kinder in der Vorstellung (waren doch ein paar da), konnten jedenfalls ein paar mal laut auflachen.
Filmkritik: Asterix bei den Heisses-Wasser-mit-Milch-Trinkern