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Bis März 2018 war Roger Federer bei dem grösste Sportausrüster der Welt unter Vertrag. Federer konnte sich mit Nike allerdings nicht über eine Vertragsverlängerung einigen und wechselte zu Uniqlo. Die Japaner boten dem Schweizer einen 300-Millionen-Dollar Vertrag an. Doch das persönliche «RF»-Logo blieb bei Nike.
«Das Logo ist etwas sehr persönliches für mich. Früher oder später wird es zu mir zurückkommen», meinte der «Maestro». Nike kam dem Wunsch jedoch nicht nach und verlängerte die rechte bis April 2020.
Initialen sind eine Herzensangelegenheit
Am 20. Februar informierte Federer, im Rahmen seiner Knie-Operation, dass die Rechte auf die Tenro AG des Schweizers übertragen wurden. Bereits beim Match in Südafrika konnte der «GOAT» das Logo wieder verwenden.
Uniqlo hat im Moment allerdings kein Interesse das Logo zu verwenden. Denn für den Sportartikelhersteller rentiert es nicht aus finanzieller Sicht. Das Logo hat demnach für Federer und seine Fans vielmehr einen emotionalen Wert und deshalb ist es eine Herzensangelegenheit, dass die Initialen «RF» auch dem Mann gehören, der sie trägt