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<h2>SubmittedText<h2><p>Der Bundesrat wird beauftragt, die Synergien zwischen Massnahmen zum Schutz des Klimas und der Biodiversität systematisch zu stärken, um die Wirksamkeit des Engagements in der Bekämpfung dieser beiden zusammenhängenden Krisen zu erhöhen. Zu diesem Zweck könnte er namentlich ein Monitoring der bestehenden Synergien einführen.</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><div><p style="margin-top:0pt; margin-bottom:0pt; line-height:150%; widows:0; orphans:0; font-size:11pt"><span style="font-family:Arial">Der Bundesrat ist bereits heute bestrebt, das Synergiepotenzial in den Bereichen Klima und Biodiversität bestmöglich zu nutzen. Das Bundesgesetz über die Ziele im Klimaschutz, die Innovation und die Stärkung der Energiesicherheit (KlG) sieht unter anderem vor, die Zunahmen von klimabedingten Schäden an Menschen und Sachwerten durch Veränderungen der Lebensräume und der Artenzusammensetzung zu vermeiden. In seinem indirekten Gegenvorschlag zur Biodiversitätsinitiative (22.025) setzt der Bundesrat unter anderem ein Schwergewicht auf die Qualität der Flächen. Damit einher geht die Sanierung von bestehenden Schutzgebieten, hier insbesondere die Moore, welche in degradiertem Zustand erhebliche CO</span><span style="line-height:150%; font-family:Arial; font-size:7.33pt; vertical-align:sub">2</span><span style="font-family:Arial">-Quellen darstellen, sowie auf die Biodiversität in den Siedlungen mit vielfältigen Synergien zum Klimaschutz. Bei der Aktualisierung der Strategie «Anpassung an den Klimawandel in der Schweiz» sowie beim zugehörigen Aktionsplan ab 2026 wird die sektorenübergreifende Ausrichtung gestärkt, namentlich mit Blick auf die Biodiversität. Bestehende Monitoringprogramme wie das Biodiversitätsmonitoring oder das Landesforstinventar erlauben bereits heute Rückschlüsse auf die Effekte des Klimawandels zu ziehen. </span></p><p style="margin-top:0pt; margin-bottom:0pt; line-height:150%; widows:0; orphans:0; font-size:11pt"><span style="font-family:Arial; -aw-import:ignore">&#xa0;</span></p><p style="margin-top:0pt; margin-bottom:0pt; line-height:150%; widows:0; orphans:0; font-size:11pt"><span style="font-family:Arial">Vor dem Hintergrund der bereits ergriffenen Massnahmen erachtet der Bundesrat ein zusätzliches Monitoring nicht für notwendig. </span><a name="_Hlk147989512"><span style="font-family:Arial">Es würde die Verfahren aufwändiger und schwerfälliger, jedoch nicht zwingend wirksamer machen</span></a><span style="font-family:Arial">. Die Überprüfung der Synergien kann in die Evaluation der Aktionspläne integriert werden.</span></p></div><br><br>Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.