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Die Baukörper der Etappe 4 und 5 entwickeln ihr Thema aus dem Bedürfnis den Siedlungskörper zum Katzenbachpark hin baulich abzuschliessen und gleichzeitig möglichst grosse Durchblicke offen zu halten. Es entsteht eine rhythmisierte Folge amorpher Volumen, welche ausgehend von innenräumlichen Gesetzmässigkeiten ihre Gestalt finden und diese in einem mutativen Wandlungsprozess an die unterschiedlichen Grundstückstiefen anpassen. Die Bauten erzeugen so ein organisches, dem Park zugehöriges Motiv und ergeben gleichzeitig ein Maximum an Durchblicken in den Park. Durch die abgeknickten Fassaden werden auch in dieser Etappe die Baukörper in ihrer Grösse unterspielt und es entstehen kurze vertikale Fassadenabschnitte. Der Idee einer maximalen Durchlässigkeit folgend ist der Aussenraum durchgehend „öffentlich“ gestaltet und sucht seine Vorbilder bei nordeuropäischen Waldsiedlungen. Obwohl sich die Häuser der 4. und 5. Etappe von zwei- zu vierspännigen Typen mit ganz unterschiedlichen Wohnungsgrössen entwickeln, bleibt der Charakter und das Thema der einzelnen Häuser gleich. Durch die amorphe Gestalt der Häuser verfügen alle Wohnungen über mindestens zwei, teils sogar drei Expositionen. Die Wohnungen sind als Z- Typen mit fliessenden Wohn/- Essbereich entwickelt. Entsprechend dem städtebaulichen und volumetrischen Thema suchen die Häuser ihren Ausdruck in Präsenz und Schärfe, um mit der Bebauung einen klaren Abschluss des Siedlungskörpers zu erreichen.