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D.D. und E.D. heirateten 1948 unter dem damals geltenden Regime der Güterverbindung (union des biens). Mit Ehevertrag vereinbarten sie 1975, dass beim Tode des einen oder andern von ihnen dem überlebenden Ehegatten der gesamte Vorschlag zukommen sollte. 1987 unterzeichneten sie mit ihren Kindern B.B. und C.B. einen Erbvertrag. Dieser rief zunächst die ehevertraglichen Vereinbarungen in Erinnerung und hielt fest, dass das gesamte Vermögen der ehelichen Gemeinschaft zuzurechnen sei. Sodann setzten sich die Eheleute gegenseitig als Alleinerben ein und erklärten sich die Kinder bereit, bei Versterben des ersten Elternteils auf alle erbrechtlichen Ansprüche in dessen Nachlass zu verzichten. Beim Versterben des zweiten Elternteils sollten B.B. und C.B. zu gleichen Teilen erben. E.D. verstarb 2003.
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