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Die 7-jährige Ladina kam zur Sitzung, weil sie mit häufigen Kopfschmerzen konfrontiert war. Ladina war ein Frühchen und musste im ersten Lebensjahr in die Osteopathie da sie sich kaum bewegen konnte.
Die Eltern hatten den Eindruck, dass sie sich bei Unsicherheit und Anspannung stark verkrampfe und die Kopfschmerzen dadurch verstärkt würden.
Während der Sitzung gingen wir in einen Moment als der Kopfschmerz stark war indem sie sich die entsprechende Situation am Tag zuvor visualisierte.
Ladina nahm den Kopfschmerz als rote Kugel in der Stirn war und konnten ein weiteres schlechtes Gefühle im Rücken finden. Wir gingen zurück in den Mutterleib um herauszufinden wo die schlechten Gefühle entstanden waren. Mit 1-jährig fand sie das schlechte Gefühl im Rücken und entfernte es. Im Anschluss an die Sitzung erzählten mir die Eltern, das Ladina mit 1-jährig total steif im Rücken gewesen sei. Die durch das Entfernen entstandene Lücke füllten wir mit einem grünen Gefühl der Sicherheit.
Wir arbeiteten uns hinauf auf der Zeitbrücke und fanden die rote Kugel in der Stirn mit 5 Jahren, als sie diese selbst gebaut hatte. Mit ihrer Magnethand konnte Ladina die rote Kugel entfernen und durch einen orangen Kreis der Leichtigkeit ersetzen.
Mit ihrer Vorstellungskraft erstellte sie eine Verbindung zwischen Hand und Kopf. Immer wenn sich der Druck im Kopf aufbaute, konnte sie nun auf ihre Hand drücken und es so verhindern bzw. abbauen.
Im Anschluss an die Sitzung erhielt sie eine orange Kette mit Einhornanhänger. Es würde sie an ihre leichten, beruhigenden Gedanken und an ihre innere Welt mit Feen und Einhörnern erinnern.
Einige Wochen später berichteten mir die Eltern, dass ihre Tochter merklich ausgeglichener und ruhiger sei. Auch benutze sie regelmässig ihren Schalter, falls überhaupt mal wieder Kopfschmerzen ein Thema seien. Es sei schön zu beobachten wie sich ein so junges Mädchen mit sich selbst auseinandersetzt und die Verantwortung für ihren Körper und ihr Wohlbefinden übernimmt.