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Die ledergebundene Luxusausgabe - limitiert auf 7.777 Stück
Das Silmarillion erzählt von den Ereignissen des Ersten Zeitalters – jener fernen Epoche Mittelerdes, auf welche die Helden des Herrn der Ringe immer wieder in Ehrfurcht zurückblicken. Die Luxusausgabe erscheint aus Anlass des 40jährigen Jubiläums.
• In feinstes blaues Leder gebunden, mit zwei Lesebändchen und blauem Schuber • Passend zu den Lederausgaben von »Der Herr der Ringe« und »Der Hobbit«. • Auf 7.777 Exemplare limitierte Ausgabe. • Mit einer zweifarbig gedruckten Karte von Beleriand und den Ländern des Nordens. • Mit einer zweifarbig gedruckten Karte der Reiche der Noldor und Sindar. • Enthält Tolkiens Gemälde der Hallen Manwes bzw. Taniquetils als farbiges Frontispiz. • Enthält das Wappen von Lúthien Tinúviel.
»Das Silmarillion« erzählt von den Ereignissen des Ersten Zeitalters - jener fernen Epoche von Mittelerde, auf welche die Helden des »Herrn der Ringe« immer wieder in Ehrfurcht zurückblicken. (Und manche von ihnen, wie Elrond und Galadriel, aber auch Sauron, haben sie miterlebt.) Es ist die Zeit der Elben, der Langlebigen, deren Liebe zu den Dingen so weit ins einzelne geht, dass sie allem Namen geben. Die Menschen (die Kränklichen, die Nachtfürchtigen, die Unbegreiflichen) kommen eben erst aus den Wildnissen des Ostens hervor.
In dieser Welt, in der noch nicht alle Wege krumm sind, entwickelt sich auch die Erzählung in mächtigeren Bahnen, als wir es seither kennen. Melkor, der Meister des Verrats, raubt die Silmaril, in denen das Licht verschlossen liegt, das älter ist als Sonne und Mond; und Feanor und seine Söhne, um sie zurückzugewinnen, sagen ihm einen hoffnungslosen Krieg ohne Ende an. Ein Erdteil von Geschichten kommt in Bewegung, Geschichten, die in den Liedern der Elben besungen und hier im »Silmarillion« erzählt werden.
Obwohl das »Silmarillion« erst lange nach dem Tod des Autors von seinem Sohn herausgegeben wurde, ist es früher entstanden, als »Der Herr der Ringe«. Die Geschichten um Mittelerde hatten sich für Tolkien über mehr als fünfzig Jahre hin zu einer Tradition verbunden, der er zuletzt mehr wie ein Philologe oder Historiker denn ein »Erfinder« gegenüberstand. Und so betraten die Hobbits und ihre Gefährten im »Herrn der Ringe« diese schon fertige Welt, den festen Boden der Legende unter den Füssen.
Portrait
John R. R. Tolkien, geb. am 3. Januar 1892 in Südafrika, in England aufgewachsen, früh verwaist, hat mit seiner Romantrilogie 'Der Herr der Ringe' das Genre 'Fantasy' überhaupt erst geschaffen. Er zeigte sich schon als Kind fasziniert von alten, längst vergessenen Sprachen und Mythen. In Oxford spezialisierte sich der Stipendiat, der seit Kindertagen in seiner Freizeit zum blossen Zeitvertreib Alphabete kreierte und neue Sprachen komponierte wie andere Menschen Musikstücke, bald aufs Altenglische und beschäftigte sich vor allem mit mittelalterlichen Dialekten der westlichen Midlands. W.A. Craigie, ein Kenner besonders der schottischen Volksüberlieferungen, führte ihn in die isländischen und finnischen Sprachen und Mythologien ein. Das Finnische wie das Walisische wurden später Grundlage für die Elfensprache im Herrn der Ringe. 1924, gerade 32 Jahre alt, wurde Tolkien als Professor für englische Sprachen nach Oxford berufen und blieb mehr als vierzig Jahre. Mit Frau und Kindern lebte er in einem schmucklosen Reihenhaus am Rande der Stadt. Tolkien ist 1973 gestorben, sein Fantasy-Land 'Mittelerde' ist, obwohl literarisch inzwischen vielfach abgekupfert, der beliebteste literarische Abenteuerspielplatz für Kinder und Erwachsene geblieben. Wolfgang Krege, geboren und aufgewachsen in Berlin. Philosophiestudium an der Freien Universität Anfang der 60er Jahre. Lexikonredakteur, Werbetexter, Verlagslektor. Seit 1970 Übersetzer ("Silmarillion ", "Hobbit", Anthony Burgess, Annie Proulx, Amelie Nothomb und viele andere), erste Lektüre des "Herrn der Ringe" 1970, Neuübersetzung des "Herrn der Ringe" 2000.
von einer Kundin/einem Kunden
aus Rostock
am 13.11.2017
... für richtige Fans des Legendariums absolut empfehlenswert. Ein edles Aussehen, für ein edles Buch.. Allerdings finde ich es etwas schade, dass bis auf eine Karte, im Fließtext keine einzige Illustration auftaucht.
Auch wäre es schön zu wissen gewesen, welche der 7777 Exemplare man hat.
Perfekte Ergänzung zu den Luxusausgaben vom Herrn der Ringe und dem Hobbit
von einer Kundin/einem Kunden
aus Hanau
am 16.10.2017
Klett-Cotta liefert hier eine wunderschöne Sammlerausgabe vom Silmarillion ab, die perfekt zu den beiden früheren Ausgaben passt. Wie gewohnt lässt die Verarbeitung keine Wünsche offen, das Buch sowie der zugehörige Schuber sind sauber verarbeitet und machen im Regal eine gute Figur. Ich hätte mir allerdings gewünscht zu wissen, welche...Klett-Cotta liefert hier eine wunderschöne Sammlerausgabe vom Silmarillion ab, die perfekt zu den beiden früheren Ausgaben passt. Wie gewohnt lässt die Verarbeitung keine Wünsche offen, das Buch sowie der zugehörige Schuber sind sauber verarbeitet und machen im Regal eine gute Figur. Ich hätte mir allerdings gewünscht zu wissen, welche der 7777 Exemplare ich denn nun im Regal stehen habe, das hat mir auch schon bei den beiden älteren Ausgaben gefehlt. Auch die Illustrationen von Alan Lee die in der normalen gebundenen Ausgabe enthalten sind hätte man gerne beibehalten dürfen. Aber trotz aller Kritik bekommt man hier eine wunderschöne Ausgabe die jeden Cent wert ist.