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Zwischen Juli und August besuchen uns zwei Genoss_innen aus Santiago de Chile, um in verschiedenen Städten in der Schweiz Vorträge zur Situation der revolutionären Linken in Lateinamerika zu halten. Sie berichten über ihre Strategien und Konzepte, aber auch über ihre Probleme. Dies immer mit dem Schwerpunkt Chile, als Ort ihrer Kämpfe.
Sie selber waren Teil der Student_Innenbewegung, deren Bilder von Protesten, Besetzungen und Strassenkämpfen um die Welt gingen. Dabei versuchten und versuchen sie immer, sich mit verschiedenen Bewegungen, wie der der Arbeiter_innen oder der Mapuche zu vernetzen, um verschiedene revolutionäre und soziale Kämpfe zu verbinden.
Sie werden aber nicht nur über die generelle Situation der Linken informieren, sondern auch genauer auf die feministische Bewegung in Lateinamerika und die Modelle und Perspektiven der libertären Organisationen eingehen. Dies immer im Kontext, dass ihre politische Arbeit in einem der neoliberalsten Länder der Welt stattfindet.