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Im 2. Training zum Italien-GP in Monza übernehmen die Silberpfeile Hamilton und Button die Regie. Schumacher hat DRS-Probleme, Vettel bleibt blass. Alonso hat Sorgen.
Lewis Hamilton wurde 2008 zum bisher einzigen Mal Formel-1-Weltmeister
Monza - Weltmeister Sebastian Vettel hat sich im von McLaren dominierten freien Training zum Grossen Preis von Italien zurückgehalten, Rekord-Champion Michael Schumacher war trotz Problemen am Heckflügel dagegen schnell unterwegs.
Der Kerpener landete in Monza mit seiner Vormittags-Zeit auf dem vierten Platz.
Für Vettel, den Zweiten im WM-Klassement, reichte es lediglich zu Platz 13.
Der frühere Weltmeister Lewis Hamilton und Spa-Sieger Jenson Button zeigten mit den Plätzen eins und zwei erneut, dass die McLaren derzeit besonders schnell unterwegs sind.
Alonso hält mit
Die Zeiten der beiden Briten ging auf der Hochgeschwindigkeits-Strecke im Königlichen Park einzig WM-Spitzenreiter Fernando Alonso im Ferrari mit, der Spanier fuhr die drittschnellste Runde.
Alonso musste allerdings wie schon im ersten Training auch die zweite Session wegen technischer Probleme abbrechen.
Am Morgen machte der Motor schlapp, nachmittags konnte Alonso dann nicht mehr schalten.
Rosberg auf Rang sechs
Der WM-Dritte Mark Webber (Australien/Red Bull) landete wie Teamkollege Vettel im Mittelfeld und wurde Elfter.
Nico Rosberg war im zweiten Mercedes mit dem sechsten Platz zweitschnellster Deutscher.
Nico Hülkenberg (Force India), der in Spa mit einem starken vierten Platz auf sich aufmerksam gemacht hatte, wurde Neunter.
SPORT1