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Der Publisher Take-Two geht offenbar gegen Modder vor, die "GTA 5 Online" verändern. Zwei Privatdetektive sollen einen Modder besucht haben.
"GTA 5 Online" ausserhalb der offiziellen Server spielen? Das mag Take-Two offenbar nicht so sehr. Der Ersteller der beliebten "FiveM"-Mod berichtet jetzt, dass ihn zu Hause zwei Privatdetektive besucht haben, von Take-Two beauftragt, um ihn ein Telefon in die Hand zu drücken. Darüber hat er laut eigenen Angaben mit einer Person in den USA oder UK gesprochen. In dem Gespräch ging es darum, dass die Arbeiten an "FiveM" eingestellt werden müssen. Bereits im August 2015 wurden Spieler gebannt, die nachweislich "FiveM" benutzt haben. Im Fall von "FiveM" wollte Take-Two noch keine Anwälte zum Einsatz bringen.
Der Macher von "FiveM" ist offensichtlich nicht der einizige Modder, der von Take-Two kontaktiert wurde, denn die Entwickler von "GTA: Multiplayer" haben ihr Projekt nach über zwei Jahren eingestellt, auf Bitten von Take-Two. Interessanterweise haben die Modder zuvor sogar Feedback von Rockstar Games bekommen, so zumindest die Angaben der Entwickler von "GTA Multiplayer". Wie es mit "FiveM" weiter gehen wird, ist noch unklar, denn bisher liest man nichts von einer Einstellung.