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Noch etwas zum nachdenken
Wolf kommt immer näher
Leider wird der Wolf wieder an den "Pranger" gestellt und als Böse Wicht gestempelt.
Aber wiederum war es der Mensch, der versäumt hat wenigsten die Bauern in der näheren Umgebung zu informieren.
Leserbrief betreffend Insekten
Bienen per Post
Nach meiner Meinung ist dieses Produkt nur geldmacherei in der heutigen Zeit, wo man Biodiversität sprich.
Zuerst sollte man mehr natürliche Grünflächen mit einheimischer Flora schaffen, bevor man Insketen aussetzt, welche keine chance haben zum überleben.
Der Autor: MM
Haben sie schon etwas vom Zottigen Rosenkäfer gehört?
Von Südeuropa über Mitteleuropaund ist auch in Kleinasien zu Hause. Der Zottige Rosenkäfer ist eine wärme liebende Käferart. ist eine gefährdete Art.
Die matt schwarzgefärbten Käfer erreichen eine Körpergröße von 8–11 mm. Sie besitzen an der Oberseite nach oben abstehende Haare. Auf den Deckflügeln befinden sich weiße Flecken. Der Zottige Rosenkäfer ähnelt dem Trauerrosenkäfer. Bei diesem fehlen jedoch die Haare an der Oberseite und das Fleckenmuster weicht von dem des Zottigen Rosenkäfers ab.
Die ausgewachsenen Käfer sind in den Monaten April bis Juni zu beobachten.[1] Sie ernähren sich von Blütenpollen – hauptsächlich gelbblühender Blumen. Ein Massenbefall von Rosenkäfern kann zu starken Schäden an Blüten von Obstbäumen führen.
Die Larven fressen an moderndem Holz. Dolchwespen der Art Scolia sexmaculata parasitieren u. a. an den Larven des Zottigen Rosenkäfers. Sie spüren die im Boden vergrabenen Engerlinge auf, betäuben diese und legen ihre Eier dort ab. Die geschlüpften Wespenlarven ernähren sich dann von ihrem Wirt.
Text zum Teil aus Wikibedia
Jetzt ist es wieder Zeit, wo das Rehwild am Morgen oder am Abend beobachtet werden kann. Natürlich hat man auch die Chance die Tiere während dem Tag zu beobachten. Ürsprünglich ist das Reh, sowie der Hirsch ein Steppentier.
Weiter Informationen über das Reh findet man unter dem Thema "Fauna 3"
Peter Bieli hat mir folgende Fotos zur Verfügung gestellt:
Bei der Nistkastenkontrolle im Gebiet Oberbuchsiten fanden sie am 16.02.2019 um ca. 10.00 Uhr in einem Vogelnistkasten ein Nest mit jungen Eichhörnchen, was sehr aussergewöhnlich ist. Die Eichhörnchen bauen normalerweise einen Zobel, welcher sehr ähnlich dem Elsternnest gleicht.
Die beiden Fotos vom Eichhörnchen stammen vom Marcel Bobst aus Oensingen.
Nachfolgenden Bericht habe aus der Wildbiologie von Fran Müller entnommen. Sehr gute Zeichnungen und scharfsinnige Beobachtung tätigte.
Libellen im November
Am 1. November dieses Jahres bei sonnigem Wetter konnte ich im Aebisholz bei den Weihern viele Libellen beobachten. Ich vermute, dass es sich um die Gemeine Heidelibelle handelt. Sie ist eine der letzten Libellen, die sich um diese Jahreszeit noch paaren.