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Ein-Satz-Review
In all den Texten, die sich nicht nur mit der Veränderung des Menschen im Weltall, sondern auch mit der Veränderung der Menschen, die auf der Erde zurückbleiben, auseinandersetzen und dabei das Ausserirdische willentlich unterschlagen, spielt dieser eine Schlüsselrolle und ist als japanische Version eines Weltall-Expeditions-Desasters ein unaufgeregter Gesellschaftsroman, der sowohl politisches Geschehen, als auch persönliche Beziehungen einbinden will, und an beidem scheitert, ausnahmslos scheitert, Fragezeichen zurücklässt — und gerade dabei unvergleichlich plausibel wird.