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In den ersten Monaten dieser Premier-League-Saison, die der FC Liverpool mit nunmehr 14 Siegen in 15 Matches klar dominiert hat, kam Shaqiri auch verletzungsbedingt nur insgesamt elf Minuten zum Einsatz. Gegen den Stadtrivalen Everton stand der Basler zum ersten Mal seit Januar in der Meisterschaft in der Startformation. Mit Mohamed Salah und Roberto Firmino schonte Trainer Jürgen Klopp zwei seiner Stürmer.
Shaqiri traf ideal lanciert von Sadio Mané im Strafraum souverän zum 2:0. Die weiteren Tore des Champions-League-Siegers schossen in der ersten Halbzeit der Belgier Divock Origi, der zum 1:0 und 3:1 traf, und der überragende Senegalese Mané sowie nach der Pause Georginio Wijnaldum. Liverpool, das mit dem 32. Meisterschaftsspiel in Folge ohne Niederlage einen Klubrekord aufgestellt hat, hat weiterhin acht Punkte Vorsprung auf das erstaunliche Leicester, das gegen Watford zum siebten Sieg in Folge kam.
José Mourinho blieb im dritten Premier-League-Spiel als Trainer von Tottenham erstmals sieglos. Die Londoner unterlagen bei Manchester United, dem früheren Klub des Portugiesen, mit 1:2. Marcus Rashford schoss beide Tore der unter Druck stehenden Mannschaft des norwegischen Coaches Ole Gunnar Solskjaer. Dele Alli hatte zwischenzeitlich ausgeglichen.