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Neues und Besseres entstehen lassen.
Die Berggebiete sind den Naturgewalten besonders ausgesetzt. Lawinen, Felsstürze oder Murgänge sind nichts Aussergewöhnliches. Und im Allgemeinen ist die Schweizer Bergbevölkerung auch gut auf solche Ereignisse vorbereitet und entsprechend versichert. Für den reinen Wiederaufbau nach einem Schadensereignis stehen den Betroffenen die Versicherungen, der Elementarschädenfonds und staatliche Hilfen zur Seite. Die Berghilfe hilft hier nur vereinzelt, um Härtefälle zu vermeiden. Die Berghilfe kommt jedoch dann zum Einsatz, wenn wertvermehrende Investitionen über die reine Wiederinstandstellung hinaus getätigt werden. Sei dies zum Beispiel eine breitere Brücke, um die Erschliessung zu verbessern. Oder ein Fernwärmeverbund für ein ganzes Dorf, um die lokale Ressource Holz besser zu nutzen. Damit können Projekte ermöglicht werden, die man in einigen Jahren sinnvollerweise sowieso angegangen wäre.
Projekte mit guten Chancen auf Unterstützung
- nehmen eine Notlage oder Schäden durch eine Naturkatastrophe zum Anlass, eine Situation grundsätzlich zu verbessern.
- beinhalten Leistungen, die nicht von Versicherungen oder speziellen Fonds abgedeckt werden.
Projekte mit geringeren Chancen auf Unterstützung
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sind über die Versicherungsleistungen abgedeckt.
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beinhalten den reinen Wiederaufbau zerstörter Infrastruktur.
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sind Präventions- / Schutzbauten im Bereich Naturgefahren (Lawinenverbauungen, Strassengalerien, etc.).
- liegen nicht in einer Bergzone, beziehungsweise im Sömmerungsgebiet.