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Martin Fuchs reitet von Erfolg zu Erfolg. Der 23-jährige Zürcher aus Bietenholz gewann mit Future den Grand Prix beim CSI in Paris. Bereits am Samstag hatte Fuchs auf Picsou die Chêne ein Weltranglisten-Springen in der französischen Hauptstadt für sich entschieden.
Martin Fuchs, der Sohn der ehemaligen Schweizer Meister Thomas und Renata Fuchs, schnappte Ludger Beerbaum (De) auf Zinedine den Sieg im Stechen um 9 Hundertstel weg. Der Erfolg wird mit über 100'000 Euro honoriert. Nachwuchsmann Fuchs gehört noch den Espoirs an, wird aber im kommenden Jahr dem Elitekader der Schweizer Springreiter angehören. Martin Fuchs und Future harmonieren bestens. Ende Oktober hatten sie beispielsweise den Grand Prix beim Weltcup-Event in Helsinki gewonnen.
Ins Preisgeld ritt in Paris auch der Olympiasieger Steve Guerdat als Vierter. Auf Paille ritt er wie fünf weitere Konkurrenten fehlerfrei. Den Podestplatz schnappte ihm Constant van Paesschen (Be) mit Toscan de Sainte weg. (si/syl)
Damien Brunner gelingt sein zweites Tor in dieser Saison. Allerdings ist er der einzige Torschütze für die New Jersey Devils, die bei den New York Islanders 1:3 verlieren.
Brunner, der zuletzt vier Spiele überzählig gewesen war, glich in der 15. Minute zum 1:1 aus. Es blieb der einzige Treffer der Devils, die ihre vierte Niederlage in Folge kassierten. Der Schweizer konnte damit immerhin eine Durststrecke von knapp fünf Wochen beenden. Seinen bisher einzigen Saisontreffer erzielte er am 24. …