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Im Gegensatz zu Männern, bei denen Nino Schurter, Mathias Flückiger und Lars Forster auf einen Start verzichteten, traten die Schweizerinnen in Bestbesetzung an. Das Rennen verlief jedoch ganz und gar nicht in ihrem Sinn.
Keller, WM-Zweite im Vorjahr, unterlief am Start ein Malheur, weshalb ihr in der entscheidenden Phase die Kräfte fehlten. Sina Frei, die Weltmeisterin von 2021, stürzte um Rennmitte in der Spitzengruppe liegend. Jolanda Neff liess früh im Rennen abreissen.
Die Französin Pauline Ferrand-Prévot verteidigte ihren Titel erfolgreich. Sie siegte vor der Niederländerin Puck Pieterse und der Britin Evie Richards.