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Er tritt in grosse Fussstapfen. Nicht weniger als acht Jahre betreute Goran Ivelj nämlich den FC Dietikon, wenn er im Juni sein Amt abgibt und als vollamtlicher U-18-Coach zu den Grasshoppers wechselt.
Natürlich hat aber auch João Paiva (Bild) einen grossen Rucksack. Noch nicht als Trainer – aber zumindest als Spieler. Fast je 100 Partien absolvierte der 35-jährige Angreifer nämlich in seiner Profikarriere in der Super und Challenge League. Paiva stürmte unter anderem für GC, Luzern, Winterthur und Wohlen.
Je einmal Meister und Cupsieger
Seine wohl grössten Erfolge feierte er 2006 bei Apollon Limassol (zypriotischer Meister) und 2013 mit den Grasshoppers (Cupsieger).
In der Schweiz war der FC Luzern vor zehn Jahren die erste Station des ehemaligen Juniors von Benfica Lissabon. Seine Profizeit endete schliesslich vor zwei Jahren beim FC Winterthur, wo er laut dem "Landbote" einen finanziell, schlechteren Vertrag ablehnte.
Über Winterthur und United Zürich auf die Dornau
Paiva heuerte beim FC United Zürich an und wechselte schliesslich auf Anfang 2017 weiter zum FC Dietikon.
Bei den Limmattalern zählte er fortan nicht nur im Sturm des Interregio-Teams zu den tragenden Säulen. Er fungierte auch zusätzlich als Trainer der A-Junioren, mit denen er auf diese Saison hin auch den Sprung in die sogenannte "Coca Cola League" schaffte.
Laut einer Mitteilung soll João Paiva nun als Trainer den eingeschlagenen Weg des FCD weiterführen. Unterstützung erhält er dabei bei seiner Arbeit von Rico Maissen. Er bleibt dem Interregio-Team eine weitere Saison als Assistenzcoach erhalten.