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Weshalb eine Grossbank zwei Fähren kauft.
Um es gleich klarzustellen: Dies ist kein Witz.
Goldman Sachs hat zwei Fähren gekauft, um ihr Personal morgens von Manhattan in die neue Zentrale in Jersey City (Bild) zu bringen – und abends wieder zurück.
Die Gefährte heissen «Jersey» und «York», sind jeweils rund 25 Meter lang und bieten modernste Annehmlichkeiten. Zum Beispiel Fernsehen mit Plasma-Bildschirmen.
Auf die Frage eines Reporters, warum die Bank Geld für so etwas übrig hat, antwortete ein Angestellter: «Offenbar können Limousinen nicht schwimmen.»
Derweil müssen sich die Angestellten aller anderen Banken, deren Limousinen ebenfalls nicht schwimmen, im Verkehr zwischen New Jersey und New York auf die öffentlichen Fähren verlassen.
Dort dürfen sie sich dann von den anderen Passagieren wohl wieder Witze über den krankhaften Status-Kult in der Finanzbranche anhören...