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Hitzeschocks bei Spielern und Balljungen, fast 1000 medizinisch behandelte Zuschauer, schmelzende Wasserflaschen auf dem Court - die ersten Tage an den Australian Open 2014 waren mit Temperaturen über 40 Grad eine Belastung. Diverse Spieler kritisierten, die Matches seien trotz «unmenschlicher Bedingungen» zu spät unterbrochen worden.
Für die diesjährige Ausgabe haben die Organisatoren deshalb eine neue Hitze-Regel beschlossen. Wird es über 40 Grad heiss und überschreiten gleichzeitig Luftfeuchtigkeit und Sonnenstrahlung bestimmte Werte, werden die Partien auf den Aussenplätzen unterbrochen. Bisher mussten die Spieler einen begonnenen Satz auch nach Auslösung eines «Hitzealarms» zu Ende spielen.
Seit diesem Jahr könnte im Falle einer neuerlichen Hitzewelle in drei Stadien weitergespielt werden: Nach der Rod Laver Arena und der Hisense Arena wurde auch die Margaret Court Arena überdacht.