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Kommunikation nach Schulz von Thun und Virginia Satir. Die systemische Betrachtungsweise
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,5, Pädagogische Hochschule Heidelberg (Allgemein Pädagogik), Veranstaltung: Systemische Beratungskompetenzen, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Unter dem Begriff System versteht man ein Gefüge oder ein einheitlich geordnetes Ganzes. Es besteht aus einer Menge von Elementen, zwischen denen bestimmte Beziehungen herrschen oder die nach bestimmten Regeln verwendet werden. "System" wird somit definiert als Gefüge von interagierenden und interdependenten Elementen. Das "System" wird durch eine Grenze von seiner Umwelt unterschieden. In Systemen bilden sich Regeln aus, die explizit oder implizit sein können. Explizite Regeln sind im System bekannt und können daher ausgesprochen und auch diskutiert werden. Implizite Regeln dagegen wirken, ohne den Mitgliedern bewusst zu sein; sie geben sich oft erst durch ihre Überschreitung zu erkennen. Systeme teilen sich in Subsysteme auf und sind selbst Mitglieder in grösseren Systemen. Zwischen verschiedenen Systemen herrscht Interaktion, und ihre Abgrenzungen zu anderen Systemen sind oft nicht deutlich zu erkennen. Jeder Mensch ist, in verschiedenen Kontexten, Mitglied verschiedener Systeme. Zwischen all diesem bildet sich ein ähnlich verflochtenes Netzwerk wie bei der zirkulären Kausalität.