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Der schweizerische Botschafter verteidigt die Schweiz gegenüber Vorwürfen, die in einem äusserst scharf formulierten Memorandum des chinesischen Aussenministeriums im Zusammenhang mit der Aufnahme von Flüchtlingen aus Tibet gegen das Land geäussert wurden. Er hebt die humanitären Traditionen der Schweiz hervor und betont, dass allen Flüchtlingen Hilfe gewährt würde. In seinem Schreiben stellt der Botschafter das chinesische Memorandum in den Kontext des chinesisch-indischen Konflikts und die Pressekampagnen privater Tibethilfe-Organisationen in der Schweiz.