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Als die beiden Eltern werden, sucht sich Ana eine Therapeutin und ihr Zustand verbessert sich sichtlich. Was das Leben für die kleine Familie eigentlich einfacher machen sollte, setzt Toma zu. Ohne das Gefühl als Aufpasser und Beschützer gebraucht zu werden, fühlt sich Toma fehl am Platz.
Das Drama lehnt an den Roman Luminita, Mon Amour von Cezar Paul Badescu. Er trug ausserdem auch seinen Teil zum Drehbuch bei. Umgesetzt wurde es dann vom rumänischen Regisseur Calin Peter Netzer und an der 67. Berlinale im Februar 2017 präsentiert.