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Teil 3: Die Pest von 1668 forderte im Oberland trotz vielen Schutzmassnahmen fast 6000 Todesopfer und legte den Handel lahm.
Die Seuche von 1668 verschonte auch das Hasli trotz der aufgestellten Pestwachen nicht und forderte hier insgesamt 1160 Todesopfer. Der Prädikant von Hasli, Jakob Wyss, richtete ein Schreiben an den Landvogt von Interlaken und informierte, «dass laut Gottes Verhängnis im Hasli innert drei Wochen bei 126 Personen an der Pest verblichen, innert welcher Zeit täglich vier bis sechs Personen zu begraben waren».