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Bekanntlich müssen wir auf Geheiss des Kantons die Schiessstände bis Ende 2019 sanieren. Anfangs April 2019 orientierte uns das AWA (Amt für Wasser und Abfall) über den Stopp und die Verschiebung des Projektes ins Jahr 2021.
Bei den eidgenössischen Räten wurde eine Motion Salzmann eingegeben, die verlangt, dass mehr Bundesgelder an die Sanierung der Schiessstände bezahlt werden sollen. Dadurch würde der Kanton vom Bund zusätzlich Subventionen in der Höhe von gesamthaft 2,5 Mio. erhalten. Im Falle von Koppigen erhält der Kanton rund CHF 60'000.00 mehr. Die Gemeinden Koppigen und Willadingen würden mit einer Kosteneinsparung von rund CHF 12'000.00 rechnen können. Die Motion wird mit grosser Wahrscheinlichkeit 2020 oder 2021 umgesetzt. Das Projekt muss also 2 Jahre nach hinten geschoben werden.
Aufgrund der neuen Faktenlage gewährt der Kanton Koppigen eine Fristerstreckung zur Umsetzung der Sanierung bis Ende 2021. Der Einbau der Kugelfangkästen bei den Pistolenschützen muss jedoch bis Ende 2020 zwingend durchgeführt werden, da dies ein Bundesbeschluss ist. Somit werden diese Arbeiten im kommenden Sommer erledigt, die Sanierung hingegen zusammen mit dem 300m-Stand erst 2021.
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