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Bevor Sie ein Gesichtspeeling selber machen, stellt sich die Frage nach Ihrem Hauttyp. Welches Peeling am besten zu Ihnen passt, hängt nämlich davon ab, ob Ihre Haut eher unrein, trocken, empfindlich oder reif ist. Mischhaut, bei der üblicherweise die Haut an den Wangen trocken und in der T-Zone und am Kinn fettig ist, braucht idealerweise zwei unterschiedliche Gesichtspeelings für die Bedürfnisse der verschiedenen Hautzonen.
Gesichtspeeling: Wie oft anwenden?
Wie oft Sie ein Peeling im Gesicht anwenden, hängt ebenfalls von Ihrem Hauttyp ab. Fettige oder normale Haut verträgt ein- bis zweimal pro Woche die tiefenreinigende Pflege. Empfindliche, trockene oder reife Haut braucht zwischen den einzelnen Gesichtspeelings eine längere Pause – hier empfiehlt sich ein Peeling nur etwa ein- bis zweimal pro Monat.
Was bringt ein Gesichtspeeling?
Ein Gesichtspeeling entfernt abgestorbene Hautschüppchen und regt die Durchblutung an. Der Teint sieht anschliessend strahlender und rosiger aus, die Haut wirkt sauberer und fühlt sich weicher an.
Gesichtspeeling: Wie anwenden?
Wenden Sie ein Peeling fürs Gesicht nach der Reinigung und vor dem Auftragen der Pflege an. Streichen Sie die Masse auf Ihr Gesicht und sparen Sie dabei die Bereiche um die Augen und um die Lippen aus. Massieren Sie das Gesichtspeeling sanft in kreisenden Bewegungen ein, lassen es ein wenig einwirken und spülen es dann mit lauwarmem Wasser wieder ab.