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Ziel sei es, vernetzte Maschinen zu entwickeln, um Kosten zu senken und Produktionsabläufe zu optimieren. Auch könnten auf diese Weise der Schadstoffausstoss und der Wartungsbedarf in der Produktion gesenkt sowie die Sicherheit erhöht werden.
Die auch unter dem Schlagwort "Industrie 4.0" bekannte Technologie ist derzeit für die gesamte Branche ein zentrales Thema. Der chinesische Haushaltsgeräte-Hersteller Midea will in diesem Zusammenhang den Augsburger Roboterbauer Kuka übernehmen, der zu den Wegbereitern dieser Technik in Deutschland zählt.
(AWP)