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Unser Vorschlag sieht vor das Areal als Gesamtanlage zu stärken und die Aufteilung der Aussenräume zu den einzelnen Altersstufen neu zu definieren. Das Volumen der Halle schliesst an den neuen Platz an und entlang der Halle führen Treppen auf das untere Niveau. Die Halle steht auf dem natürlich gewachsenen Terrain und bildet die Höhe des Pausenhofes als Sockel in der Fassade ab. Darauf steht die Holztragstruktur– aus Stützen und Trägern. Als seitliche Aussteifung der Konstruktion (Zweigelenkrahmen) dienen die umgekehrten Betondreiecke. Wie Balletttänzer balancieren die beiden seitlichen Scheiben auf dem Sockel. Von innen her leuchtet die Halle in ihrem Holzfutter einladend, warm und hell. Der glatte Sichtbeton des Neubaus bildet mit dem oberen Platz eine Einheit und kontrastiert zu den Fassaden der bestehenden Bauten die mit Waschbetonelementen verkleidet sind. Zwischen den Holzstützen befindet sich der textile Sonnenschutz.