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Mississippi
(nach der Algonkinsprache »Vater der Gewässer«),
der größte Strom Nordamerikas, der 10 Staaten berührt, in Gegenden entspringt, wo Schnee [* 2] und Eis [* 3] den Boden ein halbes Jahr bedecken, und mündet, wo in einem fast tropischen Klima [* 4] beide nur dem Namen nach bekannt sind. Sein Quellbezirk, der erst 1832 von Allen und Schoolcraft aufgefunden ward, liegt auf dem unbedeutenden Höhenzug der Schwarzen Hügel, die einen Teil der Wasserscheide zwischen dem Mexikanischen Meerbusen, der Hudsonbai und dem Atlantischen Meer bilden.
Hier entspringt er in einer Meereshöhe von 512 m, durchfließt den 1,39 qkm großen Elk Lake (481 m ü. M.) und ergießt sich nach kurzem Lauf in den Itaskasee (47° 14' nördl. Br., 479 m ü. M.), der gewöhnlich als seine eigentliche Quelle [* 5] angesehen wird. Als ein Bach von 5 m Breite [* 6] und kaum ⅓ m Tiefe tritt der aus diesem See heraus, fließt in nordöstlicher Richtung, bildet eine Anzahl Stromschnellen und vereinigt sich bei dem Permidji- oder Traversesee, den er nahe seiner Einmündungsstelle wieder verläßt, mit seinem andern Quellfluß, dem gleich langen La Place. Er durchfließt darauf noch mehrere kleinere und größere Seen, zuletzt den Caß- und Winiboshishsee, von welchem an er südliche Richtung annimmt, die er bis zu seiner Mündung beibehält.
Die ersten beträchtlichen
Fälle des
Mississippi sind die von Peckagama, 432 km unterhalb der
Quelle, wo der
Fluß in einem felsigen
Kanal
[* 7] von 24 m
Breite in einem sehr geneigten
Bett
[* 8] (von 6 m
Fall auf 180 m) dahinstürzt. Von hier an bis zu seiner Mündung
ist der
Fluß für
Dampfschiffe fahrbar. Nur bei den
Fällen von St.
Anthony (1049 km von der
Quelle), welche 5,5 m senkrecht
herabstürzen, wird dieselbe unterbrochen. 14 km weiter unten nimmt der
Mississippi den
Minnesota oder St.
Peter's
River von W. auf, und etwa 130 km weiter stromabwärts den St. Croix, von O. her, und erweitert sich sodann zu dem 40 km
langen und 4,8 km breiten Pepinsee, an dessen unterm Ende der
Chippewa von
NO. her einmündet.
Unter 42° nördl.
Br. wird der
Mississippi durch den
Wisconsin, nahe unter 40° durch den
Des Moines, beide von W. her, und unter 39°
durch den
Illinois, von O. her, verstärkt. 29 km weiter unten (2140 km unterhalb der
Quelle) mündet von
NO.
her der
Missouri
ein, der bei seiner Vereinigung mit dem
Mississippi größer und wasserreicher als dieser ist
und dessen bis dahin klares
Wasser trübt. Die weitern Nebenflüsse des
Mississippi sind von O.
her der schiffbare
Kaskaskia und der
Ohio (2444 km von der
Quelle), dann von W. her unter 34° nördl.
Br. der
White River, der in den Ozarkbergen
entspringt, und 25 km unterhalb desselben der
Arkansas, nächst dem
Missouri der wichtigste Nebenfluß, der im
Felsengebirge
entspringt.
Ungefähr 1½° südlicher ergießt sich der
Yazoo wieder von O. her in den und schließlich der, wie der
Arkansas, an den
Felsengebirgen entspringende
Red River (503 km oberhalb der Mündung des
Mississippi).
Unmittelbar unter der Mündung
des
Red River zweigen sich vom
Mississippi vier
Arme ab, die aber dem Hauptstrom an Wasserreichtum bedeutend nachstehen: der erste,
der
Atchafalaya, ein altes
Bett des
Flusses, mündet in die gleichnamige
Bai am
Meerbusen von
Mexiko;
[* 9]
der zweite, der Iberville, zweigt sich auf der Ostseite vom Hauptstrom ab und mündet, den Maurepas-, Pontchartrain- und Borgnesee durchfließend, östlich in den Mexikanischen Meerbusen;
die beiden andere
Arme, Plaquemine und
Bayou la Fourche genannt, verlassen den
Mississippi auf der Westseite
zwischen dem
Atchafalaya und
New Orleans, indem der erstere sich mit dem
Atchafalaya verbindet, der letztere
aber unmittelbar in den
Meerbusen von
Mexiko mündet. 153 km unterhalb
New Orleans ergießt sich der Hauptstrom in sechs Mündungen
von ungleicher
Größe in den
Meerbusen von
Mexiko.
Diese Mündungen sind: der Nordostpaß,
Paß
[* 10] à l'Outre,
Ost-, Südost-,
Süd-
und Südwestpaß. Der ganze
Lauf des
Mississippi beträgt 4209 km, und sein
Flußgebiet umfaßt 3,221,800 qkm (58,514
QM.), verteilt wie folgt:
¶
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|Namen der Flüsse||Flußgebiet QKilom.||Stromlänge Kilometer.||Wassermasse Kubikmeter in d. Sekunde|
| Oberer

Mississippi
|437700||2140||2900|
|Missouri||1341600||4983||3400|
|Ohio||554200||2035||4480|
|Arkansas||489500||2436||1780|
|Red River||251200||1930||1610|
|Kleinere Nebenflüsse||147600||-||4940|
Man ersieht hieraus, daß, was Stromlänge betrifft, der Missouri als eigentlicher Quellstrom des
Mississippi zu
betrachten ist. Der obere
Mississippi führt über das Seenplateau von Minnesota und durch dicht bewaldete Gegend, und zwischen St.
Paul und Dubuque wird das Thal
[* 12] von steilen Rändern und Höhen begrenzt, die bis 180 m Höhe erreichen. Weiter abwärts durchschneidet
er die fruchtbare Region der Prärien, wo Grasflächen mit Wald abwechseln. Bei der Ohiomündung beginnt
die Alluvialregion des
Mississippi, d. h. der Fluß wird hier bald auf der einen, bald auf der andern Seite streckenweise von großen
Niederungen begleitet, die er zuzeiten überflutet, und auf denen er große Massen der Sedimente, die er mit sich führt, abgelagert
hat.
Diese sumpfigen, zum Teil unter dem Wasserspiegel des Stroms gelegenen Niederungen lassen sich nach den Hauptnebenflüssen,
durch die ihre Gewässer abfließen, einteilen in das St. Francisbassin, auf der rechten Seite des
Mississippi von der
Ohiomündung bis etwa 250 km abwärts, in die Yazoogründe, auf der linken Seite des Stroms noch 300 km
weiter abwärts, und in die sogen. Tensassümpfe, auf der rechten Seite bis zur Mündung des
Red River hinab. Jede dieser Niederungen ist bei einer Länge von 250-300 km etwa 50-80 km breit. Es sind außerordentlich unzugängliche,
von Waldung und Schilf bedeckte Terrains mit wenig Anbau, die aber, wenn sie durch Deiche gegen die Überschwemmungen
gehörig geschützt würden, ungemein ergiebig werden könnten.
Nur auf der östlichen Seite und auch hier nur streckenweise hat der
Mississippi hohes Uferland, welches kein Alluvialboden
ist, zur Seite, namentlich auf der Strecke von der Ohiomündung bis Memphis, wo die erwähnten Yazoo Swamps beginnen,
und dann von der Mündung des Yazooflusses bis zum Anfang des Delta.
[* 13] Auf diesen hohen Uferrändern (bluffs) liegen die meisten
Städte am
Mississippi. Auf der ganzen fast 1800 km langen Strecke von der Ohiomündung bis zum Meer ist das Bett des
Mississippi mit natürlichen
Dämmen (banks) eingefaßt, welche sich der Strom selbst geschaffen hat, indem er bei Überflutungen feine
Sedimente zu beiden Seiten anhäufte.
Sie sind 3-5 km breit, am höchsten hart am Uferrand; landeinwärts sinken sie allmählich ab, und erst, wo sie aufhören,
beginnen die Sümpfe (swamps). Diese breiten, natürlichen Erdwälle des und seiner Nebenflüsse, die in ihrem
Unterlauf ebenfalls mit solchen eingefaßt sind, sind die ergiebigsten Bodenstriche des ganzen weiten
Mississippithals, und
auf ihrem gewöhnlich nicht überschwemmten Rücken hat der Anbau mit Erfolg begonnen; hier liegen die Zucker- und Baumwollplantagen
am untern Mississippi. Hart am Ufer des Stroms auf dem höchsten Kamm der Bänke hat man hier und da künstliche Deiche
(levees) zur Verstärkung
[* 14] und Erhöhung der natürlichen aufgeführt, besonders um mehr Land vor Überschwemmung zu schützen.
Bei sehr niedrigem Wasserstand haben die Bänke, vom Fluß aus gesehen, das Ansehen hoher Dämme; bei gewöhnlichem, mittlerm Wasserstand füllt der Fluß gerade die Rinnen zwischen den Bänken aus; bei Hochwasser aber überflutet er sie und überschwemmt dann die vorerwähnten weiten sumpfigen Niederungen. Bei der Abzweigung des Atchafalaya fängt das durch die jüngern Ablagerungen gebildete und in fortwährendem Wachstum begriffene Delta des an, welches ungefähr 36,000 qkm (6559 QM.) groß ist und wenige Zentimeter bis 3 m hoch über dem Niveau des Meers liegt.
Da es alljährlich fast ganz unter Wasser gesetzt wird, so besteht es großenteils aus Seen und Sümpfen, die mit Rohr, Schilf und Bäumen, namentlich Cypressen, bewachsen sind, und deren Ausdünstungen das Klima jener Gegenden so ungesund machen. Trotz der 100-120 Mill. cbm fester Bestandteile, die der Fluß jährlich ins Meer führt, scheint das Delta kaum zu wachsen, indem die neubildende Kraft [* 15] des Stroms und die zerstörende des Meers sich das Gleichgewicht [* 16] halten. Eigentümlich sind noch dem Delta die sogen. Mud-lumps, d. h. Schlammbänke, die sich infolge der in ihnen vorgehenden Zersetzung von Pflanzenstoffen aufblähen und über das Wasser erheben, um endlich wieder zusammenzusinken.
Der eigentliche ursprüngliche Boden des Mississippibetts von der Ohiomündung bis zum Meer besteht aus einem harten, bläulichen, ungemein zähen Thon, der von dem Wasser kaum angegriffen wird. Streckenweise fließt der Strom unmittelbar auf diesem Thon hin, während er ihn anderwärts mit Sand und Kies oder mit Erde und Schlamm bedeckt hat. Große Bänke mit reinem Kieselsand, völlig frei von schlammigen Sedimenten, mit denen das Wasser geschwängert ist, werden besonders unterhalb der Landspitzen in engen Inselkanälen (chutes), überhaupt überall da gefunden, wo der Mississippi schnell genug fließt, um seinen Schlamm noch mit sich führen, und doch nicht schnell genug, um auch den Sand mit hinwegführen zu können. Da, wo er im schnellen Fluß auch den Sand mit wegnimmt, erscheint dann jener harte, den ursprünglichen Boden des Flusses bildende Thon. Da hingegen, wo der Fluß ganz langsam fließt oder beinahe stillsteht, hat er den Thon mit Schlamm und Erde bedeckt und Schlammbänke (willow-battures, »Weidenbänke«) gebildet, die, soweit sie aus dem Wasser hervorragen, mit Weidengebüsch bewachsen sind.
Während die mittlere Hauptader des Mississippi, im ganzen genommen, ohne ausgedehntere Abweichungen von gerader Richtung von N. nach S. fließt, macht der Fluß, namentlich von der Ohiomündung abwärts, viele kleine Krümmungen und Windungen (turns, bends), die erst im Delta aufhören. Sie sind zum Teil so extravagant, daß sie fast ringförmig in sich zurücklaufen und nur einen schmalen Isthmus übriglassen. Diese Isthmen hat aber der Fluß stellenweise durchbrochen und sich einen geraden Lauf geschaffen, neben dem dann das alte Flußbett sichelförmige Seen bildet.
Das Gefälle des Mississippi beträgt auf die ganze Länge seines Laufs etwa 12 cm auf das Kilometer. Der bei weitem größere Teil seines Gefälles kommt selbstverständlich auf seinen obern Lauf, der kleinere auf seinen Unterlauf (von der Ohiomündung abwärts). Bei Hochwasser liegt der Wasserspiegel hier 98 m ü. M., und da der Strom von da an bis zu seiner Mündung (die Krümmungen eingerechnet) noch 1755 km lang ist, so beträgt sein Gefälle auf dieser Strecke nicht ganz 56 mm. Auch dies schwache Gefälle nimmt immer mehr ab und beträgt vom Anfang des Delta bei der Mündung des Red River bis zum Meer auf eine Länge ¶
mehr
von 503 km nur 15 m, so daß also hier auf das Kilometer kaum 30 mm Gefälle kommen, die sich auf der letzten, 150 km langen Strecke auf 20 mm verringern. Trotz dieses sehr geringen Gefälles behält der Mississippi bis zu seiner Mündung eine große Geschwindigkeit bei und stürzt sich namentlich bei Hochwasser mit ungemeiner Rapidität in den Golf hinaus. Die mittlere Geschwindigkeit seines Laufs beim höchsten Wasserstand beträgt auf der Strecke vom Ohio bis zum Arkansas 1,87, von da bis zum Red River 1,84, von da bis Bayou la Fourche 1,8, und von da bis zum Anfang der Gabelspaltung 1,76 m auf die Sekunde, so daß sie sich also ziemlich gleichbleibt.
Erst in den Mündungsarmen nimmt sie beträchtlich ab, ist aber bei Hochwasser auch da verhältnismäßig noch groß genug, indem sie noch an 1,22 m in der Sekunde beträgt, während bei niedrigem Wasserstand und zur Zeit der Flut oft ein Gegenstrom vom Meer in die Arme hinaufgeht. Die große Geschwindigkeit des Laufs des Mississippi bei so geringem Gefälle erklärt sich, wenigstens zum Teil, aus der verhältnismäßig großen Enge und Tiefe seines Bettes, worin seine gewaltigen Wassermassen zusammengepreßt übereinander hingleiten.
Bei mittlerm Wasserstand ist er auf der Strecke vom Ohio bis zum Arkansas etwa 1370 m breit und nimmt von da bis zur Gabelteilung in der Nähe seiner Mündung allmählich an Breite bis auf die Hälfte ab. Unterhalb des Arkansas ist er 1220, in der obern Hälfte des Delta nur 920 und unterhalb New Orleans nur 750 m breit. Erst bei der Gabelteilung und an den äußersten Enden seiner Pässe erweitert er sich zu einer Breite von 2100-2400 m. Diese Breitenverhältnisse sind bei einem so langen und wasserreichen Strom sehr unbedeutend; je geringer aber die Breite des Mississippi, desto größer ist seine Tiefe.
Schon gleich unterhalb der Ohiomündung beträgt dieselbe bei Hochwasser in den tiefsten Rinnsalen 27 m, welche Tiefe der Strom auf eine Strecke von 1755 km beibehält und in seinem Delta noch vermehrt. Gleich beim Anfang des letztern unterhalb der Mündung des Red River ist er 30 m, bei New Orleans und der Gabelteilung 36, stellenweise sogar 45 m tief. Weniger tief sind die Pässe, durchschnittlich 12 m; nur der Südwestpaß ist 15 m tief. Hart an den Mündungen dieser Pässe sind Sandbänke (bars) aufgehäuft, die auf ihrem Kamm kaum eine Tiefe von 3-4 m haben; indes ist es (1876-79) durch Anlage von Buhnen gelungen, den Südpaß auf 9 m zu vertiefen.
Der Mississippi schwillt in seinen zahlreichen Adern in verschiedener Weise und zu verschiedenen Zeiten an, weil Winter-, Frühlings- und Sommerregen in dem weiten Gebiet zu verschiedenen Zeiten eintreten. Die westlichen Nebenflüsse kommen aus hohen Gebirgen, wo der Schnee erst zu Anfang Juni schmilzt, die östlichen dagegen von niedrigern Höhenzügen, die schon im März schneefrei werden. Im allgemeinen aber zeigt der Mississippi in seinem Laufe von der Ohiomündung bis zum Meer nur ein einmaliges Anschwellen und ein einmaliges Fallen [* 18] im Jahr.
Sieben Monate hindurch, von Ende Dezember bis Ende Juli, steht er über seiner mittlere Höhe, die übrigen fünf Monate unter derselben. Der Unterschied zwischen hohem und niedrigem Wasserstand beträgt bei St. Paul 6,4, bei St. Louis 12,8, bei Cairo 15 und bei New Orleans 6 m. Selbst die stärksten Deiche am Mississippi erfüllen ihren Zweck, das Land gegen Überschwemmung zu schützen, noch keineswegs, denn sie sind insgesamt weit niedriger und schwächer als die Wasserbauten am Rhein, am Po und an der Weichsel.
Wie wichtig aber eine genügende Eindeichung des Stroms ist, geht daraus hervor, daß das jetzt noch wüste und versumpfte Alluvialland vom Ohio bis zum Red River einen Flächenraum von etwa 50,000 qkm einnimmt, wovon der größte Teil kulturfähig zu machen ist, und daß der Schade, den eine einzige Überschwemmung, wie die große von 1858, in den Anpflanzungen am untern Mississippi anzurichten pflegt, nur um wenige Millionen niedriger veranschlagt wird als die Kosten der Eindeichungen, die 7 Mill. Dollar betrugen sollen. Sehr umfassende Regulierungsarbeiten hat neuerdings der Ingenieur Huntingdon (1884) vorgeschlagen.
Was die Schiffahrt auf dem Mississippi anlangt, so wird dieselbe nicht bloß durch Wirbel und Gegenströmungen, sondern auch durch losgerissene Uferstücke und Baumstämme (snags), die im Schlamm stecken, sehr erschwert. Segelschiffe brauchen oft 5-30 Tage zur Bergfahrt von der Mündung des Flusses bis New Orleans, während sie bei günstigem Winde [* 19] die Thalfahrt auf dieser Strecke oft in 12 Stunden machen. Gegenwärtig wird der Fluß aufwärts fast nur noch mit Dampfbooten befahren; abwärts bedient man sich außerdem, besonders zum Transport der Landesprodukte, großer Flachboote (arks), die aber nicht wieder aufwärts gehen. Das erste Dampfboot für den Mississippi wurde 1811 zu Pittsburg gebaut; gegenwärtig beträgt die Zahl der den und seine Nebenflüsse regelmäßig befahrenden Dampfboote 1149 mit 232,000 Ton. Gehalt (darunter einzelne von 1000-1800 Ton.).
Vgl. Humphrey und Abbot, Physics and hydraulics of the Mississippi River (Philad. 1861);
Greene, The Mississippi (New York 1882).