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Nach dem Rekordschnee im Süden zu Jahresbeginn blieb es während der ersten Jahreshälfte landesweit extrem mild. Der Hochsommer verlief überall regnerisch, kühl und sehr sonnenarm. Im Juli fielen auf der Alpennordseite Rekordniederschläge. Der Herbst brachte erneut der ganzen Schweiz grosse Wärme und dem Süden Rekordniederschläge mit Hochwasser.
Die Jahrestemperatur 2014 lag verbreitet 1,0 bis 1,4 Grad, auf der der Alpensüdseite und im Engadin rund 1,0 Grad über der Norm 1981–2010. Über die ganze Schweiz gemittelt erreicht der Überschuss, berechnet bis zum Jahresende, 1,3 Grad, womit die bisherige Rekordwärme des Jahres 2011 minim übertroffen wird. Der Jahresniederschlag erreichte in den meisten Regionen normale oder etwas unterdurchschnittliche Mengen. Die Sonnenscheindauer bewegte sich verbreitet im Bereich der Norm.