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Noch jemand mache ihnen das Leben schwer, heisst es in einer Mitteilung: der Wolf. Im Frühling 2011 hat ein Wolf in der Nähe des Dorfes Cerentino 16 Tiere (Schafe und Ziegen) gerissen. Kurzfristig Schutzmassnahmen zu ergreifen, war unmöglich, es fehlten nur ein paar Wochen, bis die Tiere zur Alp gingen.
Ende 2013 tötete ein Wolf weitere 23 Tiere. Die Forderung nach einem Abschuss wurde negativ beantwortet. «Die Strategie Wolf ist nicht durchführbar, ebenso die vorgeschlagenen Massnahmen», ist sich der Vorstand einig. Der Schutz des Wolfes, wie er in der Berner Konvention von 1979 formuliert ist, sei nicht mehr gegeben.
Er müsse reduziert werden, und wie in Frankreich sei der Bestand zu regulieren. Nicht überall könnten die weidenden Tiere geschützt werden. Die Tierhaltung drohe zurückzugehen. Als Folge würden die Wiesen nicht mehr bewirtschaftet, das Land würde dann verganden.