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Blauwal
Balaenoptera musculus
© 2003 Markus Kappeler
(erschienen in der WWF Conservation Stamp Collection)
Eine aquatische Säugetiersippe
Die «Giganten» der Tierwelt sind fast ausnahmslos Geschöpfe der Vergangenheit. Die Dinosaurier und all die anderen Riesenechsen sind schon vor rund sechzig Millionen Jahren ausgestorben. Die grössten Landsäugetiere, mächtige «Altelefanten» aus der Ordnung der Rüsseltiere, hatten ihre Hochblüte vor ungefähr fünf Millionen Jahren. Und die grössten Vögel, die Neuseeland- und Madagaskarstrausse, wurden in historischer Zeit, zwischen dem 10. und 17. Jahrhundert, vom Menschen ausgerottet. Etwas überraschend ist deshalb, dass das absolut grösste Tier, das es jemals auf unserem Planeten gab, noch immer existiert: der Blauwal (Balaenoptera musculus).
Der Blauwal ist ein Mitglied der Ordnung der Waltiere (Cetacea), einer Säugetiersippe, deren rund 80 Arten ein vollständig aquatisches Leben führen und sämtliche Meere von Pol zu Pol und sogar ein paar Ströme und Seen besiedelt haben.
Die Ordnung der Waltiere wird in zwei Unterordnungen gegliedert: die Zahnwale (Odontoceti) und die Bartenwale (Mysticeti). Ersterer gehören knapp 70 Arten von Delphinen, Schwertwalen, Schweinswalen, Schnabelwalen, Pottwalen usw. an. Letztere besteht aus lediglich 11 Arten in vier Familien: den Grauwalen (Eschrichtidae) mit einer Art, den Glattwalen (Balaenidae) mit drei Arten, den Zwergglattwalen (Neobalaenidae) mit einer Art und den Furchenwalen (Balaenopteridae) mit sechs Arten, darunter dem Blauwal.
Wie alle Furchenwale ist der Blauwal ein recht schlankes, stromlinienförmig gebautes Meerestier. Die Weibchen sind im Durchschnitt etwas grösser als die Männchen. Das längste Individuum, das jemals verzeichnet wurde, war ein Weibchen, das um 1910 in der Antarktis erlegt worden war. Seine Länge bemass sich auf fast 34 Meter. Den Gewichtsrekord hält ein anderes Weibchen, das etwa zur selben Zeit in der Antarktis erjagt worden war. Es brachte 190 Tonnen auf die Waage, was dem Gewicht von rund fünfzig ausgewachsenen Steppenelefantenbullen entspricht. Im Durchschnitt weisen die männlichen Blauwale, welche in den Südpolargewässern leben, eine Länge von ungefähr 25 Metern und die Weibchen eine solche von 27 Metern auf. Die Tiere der nördlichen Hemisphäre sind durchschnittlich drei Meter kürzer.
Der Mund des Blauwals ist riesenhaft. Entlang beider Seiten des Oberkiefers hängen 300 bis 400 so genannte Barten wie ein dichter Lamellenvorhang in den Mundraum hinab. Es handelt sich dabei um biegsame, an der Innenkante ausgefranste Hornplatten, welche im vorderen Bereich des Munds eine Länge von etwa einem halben Meter und im hinteren Bereich von fast einem Meter aufweisen. Sie dienen dem Ausseihen von tierlichen Kleinlebewesen aus dem Wasser. Kinn, Kehle und Brust sind von etwa neunzig auffälligen Längsfurchen geprägt, welchen die Familie der Furchenwale ihren Namen verdankt. Sie stehen, wie wir noch sehen werden, ebenfalls mit dem Nahrungserwerb im Zusammenhang. Wie allen Walen fehlt dem Blauwal im Übrigen ein Haarkleid. Um trotzdem gegen Auskühlung geschützt zu sein, verfügt der grosse Meeressäuger unter seiner Aussenhaut übereine dicke Bindegewebeschicht, welche mit Öl und Fett, dem so genannten Blubber, als «Isolationsmaterial» gefüllt ist.
Zu 90 Prozent auf der Südhalbkugel heimisch
Der Blauwal ist zur Hauptsache ein Tier der südlichen Hemisphäre. Man schätzt, dass ursprünglich - also bevor die Blauwalbestände vom Menschen fast ausgerottet wurden - rund neunzig Prozent der Weltpopulation in den südlichen Bereichen des Atlantischen, Indischen und Pazifischen Ozeans lebten und nur etwa zehn Prozent im Nordpazifik und Nordatlantik.
Die meisten Blauwalbestände scheinen jahreszeitliche Wanderungen zu unternehmen: Sie bewegen sich jeweils im Frühling in Richtung der Pole, gehen dann während der Sommermonate in den Polarmeeren dem Nahrungserwerb nach und bewegen sich anschliessend, im Herbst, wieder äquatorwärts, um sich während des Winters in wärmeren Gewässern zu paaren und ihre anfangs kälteempfindlichen Jungen zur Welt zu bringen. Sobald die Tiere im Herbst die polaren Gewässer verlassen und sich äquatorwärts bewegen, stellen sie die Nahrungsaufnahme ein und zehren während der kommenden rund acht Monate, die sie auf der Wanderung oder in ihrem Winterquartier verbringen, ausschliesslich vom gespeicherten Körperfett.
Auf der südlichen Erdhalbkugel stossen die Blauwale im Sommer jeweils bis in die unmittelbare Nähe des antarktischen Kontinents vor, d.h. weiter als alle anderen Furchenwale, darunter der Finnwal (Balaenoptera physalus)
und der Seiwal (Balaenoptera borealis)
. Sie gehören im Übrigen zu den schnellsten Bartenwalen: Normalerweise schwimmen sie mit einer Geschwindigkeit von etwa 20 Kilometern je Stunde dahin, doch können sie bei Gefahr durchaus auf 50 Kilometer je Stunde beschleunigen. Der Vorwärtsschub erfolgt dabei einzig durch kraftvolle Schläge der riesigen, quer stehenden Schwanzflosse; die recht grossen Brustflossen werden nur als Steuerruder eingesetzt.
Vier Tonnen Garnelen - je Tag
Überraschenderweise ernährt sich der Blauwal trotz seiner enormen Grösse fast nur von kleinen, frei im Wasser schwebenden Krebschen der Familie Euphausiidae, die man kollektiv als «Krill» bezeichnet. Diese garnelenartigen Krebschen kommen in den antarktischen Gewässern in enormen Beständen vor, finden sich aber in geringerer Dichte auch in den kalten Gewässern auf der nördlichen Erdhalbkugel.
Beim Nahrungserwerb nimmt der Bartenwal jeweils einen kräftigen, oft über tausend Liter umfassenden «Schluck» krebstierreichen Meerwassers in seinen Rachen auf, wobei sich seine Kehle dank ihrer Furchung ballonartig zu weiten vermag. Dann schliesst er den Mund und presst das überflüssige Wasser mit Hilfe seiner Zunge durch den «Bartenvorhang» und zwischen den Lippen hindurch wieder aus. Die Krebstierchen bleiben dabei an den ausgefransten Innenrändern der Barten wie auf einer Filtermatte hängen und werden anschliessend verschluckt. Man schätzt, dass jeder Blauwal täglich etwa vierzig Millionen Krebstiere mit einem Gesamtgewicht von drei bis vier Tonnen erbeutet.
Auf seinen «Fresswanderungen» schwimmt der Blauwal gemächlich dahin und «durchpflügt» ruhig die angetroffenen Krillwolken. Im Unterschied zu manch anderem Waltier taucht er selten tiefer als hundert Meter, denn dichte Krillwolken findet er hauptsächlich in Oberflächennähe. Die einzelnen Tauchgänge dauern gewöhnlich nur drei bis zehn Minuten und kaum je länger als zwanzig Minuten. Beim Auftauchen und stossweisen Atemschöpfen ist dann jeweils weit herum sein kondensierender «Blasstrahl» sichtbar, welcher stattliche neun Meter über die Wasseroberfläche emporschiesst.
Die Tragzeit dauert bei den Blauwalen elf bis zwölf Monate. Zwar sind Zwillinge verzeichnet worden, doch wird normalerweise ein einzelnes Junges geboren. Bei der Geburt ist das Junge sieben Meter lang und wiegt normalerweise sechs bis sieben Tonnen. Es wird von seiner Mutter während etwa sieben Monaten mit Muttermilch versorgt und legt dabei täglich fast hundert Kilogramm an Gewicht zu. Während dieser Stillzeit wird das Blauwalweibchen in der Regel nicht wieder begattet, so dass es also höchstens jedes zweite Jahr ein Kind zur Welt bringen kann.
Zum Zeitpunkt der Entwöhnung weist das Blauwaljunge eine Länge von rund fünfzehn Metern auf. Im Alter von fünf bis zehn Jahren, bei einer Körperlänge von ungefähr zweiundzwanzig Metern, erreicht es die Geschlechtsreife und schreitet dann seinerseits zur Fortpflanzung. Die Lebenserwartung der grossen Meeressäuger liegt unter natürlichen Verhältnissen bei mindestens fünfzig bis achtzig, möglicherweise sogar bei über hundert Jahren.
Blauwale haben wenige natürliche Feinde. Es gibt zwar gut dokumentierte Fälle von Attacken seitens der Schwertwale (Orcinus orca)
, doch wissen wir weder wie häufig solche Angriffe sind, noch wie oft sie zum Tod der angegriffenen Blauwale führen. Ausserdem scheinen Blauwale gelegentlich, wenn sie sich zu spät auf die Herbstwanderung begeben, im Treibeis eingeschlossen zu werden. Solche natürlichen Sterblichkeitsfaktoren sind allerdings unerheblich angesichts der Schäden, die der Mensch den Blauwalen im Verlauf des 19. und 20. Jahrhunderts zugefügt hat.
1960 fast ausgerottet
Wenige Tierarten sind vom Menschen so erbarmungslos verfolgt und abgeschlachtet worden wie die Bartenwale. Und der grösste unter ihnen, der Blauwal, bildete natürlich eine besonders lohnenswerte und deshalb begehrte Beute.
Die baskischen Fischer Südwestfrankreichs und Nordspaniens hatten schon vor rund tausend Jahren mit ihren einfachen Segelschiffen den Bartenwalen im Nordatlantik nachgestellt und waren dabei, wahrscheinlich im 15. Jahrhundert, bis zur Küste Neufundlands vorgestossen. In den folgenden Jahrhunderten, als die Segelschiffe immer besser wurden und die Nachfrage nach Walprodukten stetig anwuchs, nahm die Bejagung der Bartenwale mehr und mehr zu. Lange Zeit bildeten das aus den Barten gewonnene «Fischbein» und das aus dem Blubber gewonnene Walöl die beiden wichtigsten Walprodukte. Dünne Streifen von Fischbein, welche bemerkenswert stark und flexibel sind, spielten in der Korsettindustrie eine wichtige Rolle, während das Walöl vor allem als Lampenöl zum Einsatz kam, weil es ruhig und praktisch russfrei brennt.
Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts entging der Blauwal dem Schlimmsten. Er war zu schnell, um durch Segelschiffe verfolgt werden zu können, und zudem kam der Grossteil seiner Population in abgelegenen, schwer zugänglichen Gewässern vor. Ausserdem sank er nach der Harpunierung ab, während zum Beispiel der Nordkaper (Eubalaena glacialis)
nach dem Tod an der Meeresoberfläche treiben blieb.
Die technischen Entwicklungen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts veränderten die Situation grundlegend. Schnelle Dampfschiffe vermochten nun selbst die schneidigen Blauwale einzuholen; Harpunen mit Sprengsätzen töteten die Wale unmittelbar; und es wurden Wege gefunden, um Luft in Walleichen zu pumpen, damit sie nach dem Fang nicht untersanken.
Aufgrund der nun eintretenden enormen Verfolgung waren die Blauwalbestände auf der nördlichen Erdhalbkugel alsbald erschöpft. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wandten sich die Walfänger deshalb den grossen Blauwalbeständen der kalten südlichen Meere zu. 1904 wurden die ersten Walfängerstationen auf subantarktischen Inseln wie Südgeorgien eingerichtet, wo sich die Walfänger versorgen und ihre Fänge verarbeitet werden konnten. Die Walbestände im Umfeld dieser Inseln waren innerhalb weniger Jahre vernichtet.
In den 1920er-Jahren kamen dann «schwimmende Fabriken» auf - riesige Schiffe mit Gleitbahnen, welche selbst die grössten Wale auf hoher See aufnehmen und gleich vor Ort verarbeiten konnten. Diese Fabrikschiffe machten den Walfang vom Land unabhängig und hatten insbesondere für die grösste und gewinnträchtigste Walart, den Blauwal, katastrophale Folgen. Man schätzt, dass zwischen 1900 und 1965 rund 350 000 Blauwale erlegt wurden, wovon mehr als neunzig Prozent im Bereich der Antarktis.
Behindern Sonargeräte die Verständigung?
Es ist klar, dass die Blauwalpopulation dieses Mass der Ausbeutung nicht lange zu verkraften vermochte. Tatsächlich belief sich der globale Fang zu Beginn der 1960er-Jahre auf nur noch rund 1500 Individuen im Jahr. Selbst die skrupellosesten Walfangnationen mussten damals eingestehen, dass die Art am Rand der Ausrottung stand. Auf Drängen der Weltöffentlichkeit hatten die am Walfang beteiligten Staaten bereits am 2. Dezember 1946 eine gemeinsame Walfangkommission, die International Whaling Commission (IWC), gegründet, welcher seither die Überwachung und Regulierung des Walfangs in den internationalen Gewässern obliegt. Sie erliess schliesslich 1966 ein vollständiges, weltweit geltendes Verbot des Fangs von Blauwalen.
Das Verbot besteht noch immer, und es sind in der Zwischenzeit - von ein paar wenigen illegalen Fängen abgesehen - keine Blauwale mehr durch den Menschen zu Tode gekommen. Dennoch ist die gegenwärtige Bestandssituation der mächtigen Tiere keineswegs erfreulich. Zwar erlauben ihre Seltenheit und die Weite ihres Verbreitungsgebiets keine verlässlichen Bestandsschätzungen oder gar Aussagen über Bestandsentwicklungstrends. Nach Einschätzung der Experten beträgt die Gesamtpopulation jedoch nicht mehr als ein paar tausend Individuen - was ein winziger Bruchteil der Population darstellt, die noch vor einem Jahrhundert existierte - und scheint seit 1966 nicht oder höchstens örtlich und unwesentlich angewachsen zu sein.
Manche Marinbiologen glauben, dass eine Erholung der Blauwalpopulation darum nicht eintritt, weil inzwischen andere Walarten wie der Zwergwal (Balaenoptera acutorostrata)
die Nahrungsnische besetzt halten, welche einst der Blauwal innehatte. Es ist aber auch denkbar, dass die geringe Dichte der heutigen Blauwalpopulation einen bestandserweiternden Nachzuchterfolg gar nicht zulässt, also unter jenem «kritischen Wert» liegt, der Tierpopulationen eine Bestandserholung erlaubt. In diesem Zusammenhang dürften die Sonargeräte, welche heute von vielen Schiffen zur Ortung von Untiefen und anderen Hindernissen eingesetzt werden, eine nicht unwesentliche Rolle spielen: Sie behindern möglicherweise die Langstreckenkommunikation zwischen den verstreut lebenden Blauwalen, wodurch es den grossen Meeressäugern schwer fällt, zwecks Fortpflanzung zueinander zu finden.
Ausser Frage steht, dass der Blauwal nur dann eine reale Überlebenschance hat, wenn das Fangverbot weiterhin strikt aufrechterhalten bleibt. Zudem muss unbedingt dafür gesorgt werden, dass seine Nahrungsgrundlage durch die in Ansätzen bestehende Krillfischerei (zwecks Herstellung von Viehfutter) keinen Schaden erleidet. Und nicht zuletzt gilt es natürlich, auch in unserem eigenen Interesse, der allgemeinen Gesunderhaltung der Weltmeere die nötige Aufmerksamkeit zu schenken.
Legenden
Der Blauwal (Balaenoptera musculus)
ist das grösste Tier, das auf unserem Planeten lebt. Der mächtige Meeressäuger mit der strömungsgünstigen Gestalt kann in Ausnahmefällen eine Länge von fast 34 Metern und ein Gewicht von 190 Tonnen erreichen. Im Durchschnitt weisen die männlichen Blauwale, welche auf der südlichen Erdhalbkugel leben, eine Länge von ungefähr 25 Metern und die Weibchen eine solche von 27 Metern auf. Die Tiere der nördlichen Hemisphäre sind durchschnittlich drei Meter kürzer.
Die beiden Nasengänge des Blauwals münden am höchsten Punkt des Kopfs in einer paarigen Nasenöffnung, welche zum Tauchen fest verschlossen werden kann (links). Sie stehen im Übrigen nicht - wie dies etwa beim Menschen der Fall ist - mit dem Mundraum in Verbindung, wodurch sichergestellt ist, dass bei der Nahrungsaufnahme unter Wasser kein solches in die Lunge eindringen kann.
Die Rückenflosse des Blauwals setzt sehr weit hinten am Körper an und ist mit einer Höhe von nur etwa 35 Zentimetern überraschend klein.
Der Blauwal ist ein Mitglied der aus sechs Arten bestehenden Familie der Furchenwale (Balaenopteridae). Deren Haut ist auf der Unterseite - vom Kinn bis zum Bauchnabel - durch auffällige Längsfurchen gekennzeichnet. Dank dieser Hautfalten vermag sich der Mundraum der Tiere bei der Nahrungsaufnahme ballonartig zu weiten.
Blauwale sind überaus weit verbreitete Tiere: Sie kommen in sämtlichen Ozeanen - von der Arktis bis zur Antarktis - vor. Den Sommer verbringen sie in den kalten Polarmeeren, wo sie sich der «Beweidung» der dort besonders reichen Nahrungsgründe widmen. Jeweils im Herbst ziehen sie dann äquatorwärts in wärmere Gewässer, um sich dort während des Winters zu paaren und ihre anfangs kälteempfindlichen Jungen zur Welt zu bringen. Das Bild zeigt ein Blauwalweibchen mit seinem halbwüchsigen Jungen im Ostpazifik, in der Nähe von Baja California (Mexiko).
Im Unterschied zu manch anderem Waltier taucht der Blauwal selten tiefer als hundert Meter, denn dichte Schwärme von Krillkrebschen, seiner Hauptspeise, findet er hauptsächlich in Oberflächennähe. Ein Tauchgang dauert gewöhnlich nur drei bis zehn Minuten und wird normalerweise durch einen «Schlag in die Luft» der mächtigen Schwanzflosse eingeleitet.
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