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Nationalratswahlen: GLP spannt mit SP und Grünen zusammen - Mitte ist enttäuscht
Die Grünliberalen Graubünden gehen mit den Linksparteien für die Nationalratswahlen eine Listenverbindung ein. Der kantonalen Mitte-Partei schmeckt das überhaupt nicht.
Die Grünliberalen Graubünden gehen mit den Linksparteien für die Nationalratswahlen eine Listenverbindung ein. Der kantonalen Mitte-Partei schmeckt das überhaupt nicht.
Wie vor vier Jahren haben an der Auslosung der Listennummer für die Nationalratswahl 18 Listen teilgenommen. Weitere werden aber noch folgen.
Die Evangelische Volkspartei Graubünden wird mit einer Liste an den Nationalratswahlen vom Oktober teilnehmen. Für die 2007 gegründete Partei ist es die erstmalige Teilnahme.
Die GLP Graubünden hat in Chur ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Nationalratswahlen im Oktober bestimmt. An deren Spitze: Parteipräsidentin Géraldine Danuser.
Die FDP hat ihre Kandidatinnen und Kandidaten an einer Nominationsversammlung in Bonaduz für die anstehenden Wahlen bekanntgegeben. Sie will am 22. Oktober National- und Ständeratsitz verteidigen.
Die SP Graubünden nominiert ihre Kandidierenden für die Nationalratswahlen am Parteitag im April. Neben dem bisherigen Nationalrat Jon Pult stellen sich fünf Personen zur Verfügung. Somit kommt es zu einer Ausmarchung.
Im Herbst finden die Nationalratswahlen statt. Die SVP Graubünden hat nun ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Ämter bekannt gegeben.
Die SVP Graubünden hat ihre Strategie für die Nationalratswahlen im Herbst präsentiert. Magdalena Martullo-Blocher und Thomas Roffler führen die zwei Hauptlisten an.
Jetzt ist klar, welche Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl stehen für die National- und Ständeratswahlen.
SP-Nationalrätin Sandra Locher Benguerel tritt im Herbst nicht zur Wiederwahl an. Erneut ins Rennen um einen Nationalratssitz steigt dagegen Jon Pult.
Rund zehn Monate vor den nationalen Wahlen zeichnet sich ab, dass im Herbst weniger Ratsmitglieder nicht mehr kandidieren wollen als bei den Wahlen 2019. Bisher haben acht Ständeratsmitglieder und rund zwanzig Nationalratsmitglieder ihren Rückzug angekündigt.
Die beiden Bündner Ständeräte Martin Schmid und Stefan Engler üben neben ihrem Amt als Bundesparlamentarier etliche bezahlte Mandate aus. Sie sehen darin kein Problem – anders als die Ratslinke.
Medienschaffende der Südostschweiz lassen die Woche revue passieren
Christian Rathgeb will in den Nationalrat. Was hält seine Partei davon? Wir haben nachgefragt.
In Sagogn sitzt eine Grossratskandidatin während des Urnenganges im Wahllokal. Das werde nicht mehr vorkommen, beteuert sie heute.
Weil eine gewählte SP-Grossrätin nicht antritt, rückt im Kreis Suot Tasna die nächste Person auf der Wahlliste nach. So wollen es die Regeln. Doch diese stossen nicht überall auf Verständnis.
Eine Auswertung zeigt, wie viele Stimmen von den verschiedenen Wahllisten zu anderen Parteien abgeflossen sind. Die Unterschiede sind beträchtlich.
Die kantonalen Wahlen sind immer auch eine Weichenstellung für die politische Zukunft. Manche Ambitionen haben am Sonntag Auftrieb erhalten.
Der Glarner Politikwissenschaftler Hans-Peter Schaub analysiert Wahlgewinne und -verluste.
Roman Hug spricht über seine gescheiterte Kandidatur und die Frage, warum es der SVP so schwerfällt, in Exekutivämter gewählt zu werden.
Weil mit dem neuen Wahlsystem die gesamtkantonale Sitzverteilung fast über allem steht, müssen zwölf Ratsmitglieder trotz mehr Stimmen als gewählte Kandidierende die Segel streichen.
Smartvote macht eine Momentaufnahme des neu gewählten Landrates möglich.