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erschienen bei InnerCityPress – Danke an HPS
von Matthew Russell Lee
Übersetzung John Schacher
UNITED NATIONS, 5. September – Bei der Pressekonferenz des UN-Sicherheitsrats kam es zum Gedränge, als US-Botschafterin Samantha Power auftrat und erklärte, dass Russland den Rat blockiert hat und militärische Aktion gegen Syrien (deshalb) legitim ist. Eine einfache Frage war nicht erlaubt und blieb unbeantwortet: was ist mit dem UN-Bericht?
Viele Länder sagen, sie möchten abwarten und zuerst den UN-Bericht sehen. Andere sagen, ein Intervention komme nur durch den Sicherheitsrat infrage. Aber die Frage nach dem UN-Bericht wurde weder beantwortet noch war sie erlaubt.
nimm` doch einen Augenblick lang die Gurkenscheiben von den Augen, Frau Samantha, verheiratete Sunstein?
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Die US-Mission wählte drei Fragen aus: von CBS, Al-Arabiya und Reuters. Und diese drei fragten nicht nach dem UN-Bericht. Tatsächlich sind alle drei von der US-Mission ausgewählten Mitglieder des Executive Committee der UN-Korrespondenten Association, die im Juli den von Saudi-Arabien geförderten syrischen „Rebellen“-Boss Jarba zu einem (regelwidrigen) „UN Briefing“ luden.
Also, was ist mit dem UN-Bericht?
Nachdem Power und ihr Gefolge gegangen waren, fragte Inner City Press einen Diplomaten der russischen Mission der Einladung in die US-Mission. Ja, die habe an diesem Morgen stattgefunden, sagte er.
Inner City Press fragte: Wurden Sie von den Beweisen überzeugt?
Nein, sagte er.
Also, was ist mit dem UN-Bericht?
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Fußnote: zusätzlich zu den oben Beschriebenen drei Fragen wurde nichts über Sudan oder Südsudan (ein weit tödlicherer Konflikt) gesprochen. Der Präsident des Sicherheitsrats, Gary Quinlan sagte, er sei nicht gekommen, um Pressekonferenzen über diesbezügliche Konsultationen oder jene zu Guinea-Bissau zu geben. Alle Achtung, UN.
Quelle: InnerCityPress