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Autorin Christine Nöstlinger, die am 13. Oktober 70 wird, über ihre Abneigung gegenüber Streberkindern, Gusenbauers Schulvorschläge und ihre Defizite in Sachen Popmusik. […] profil: Wie stehen Sie zur Rechtschreibreform? Nöstlinger: Die ist mir völlig Blunzn: Ich schreibe, wie ich will, habe aber nichts dagegen, wenn ein Lektor meine Rechtschreibung ändert. Früher hat es auch keine festeren Regeln gegeben. Ich habe ein handschriftliches Manuskript von Goethe gesehen, in dem er Kraft mit drei f geschrieben hat. Solange man kapiert, was mitgeteilt wird, soll jeder schreiben, wie er will.
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Cerny, Karin
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