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Der Creator Sean Murray hat bei "No Man's Sky" zu viel versprochen. Sonys Shuhei Yoshida kritisiert in diesem Zusammenhang die PR-Strategie des Indie-Studios.
Bei vielen Spielern hat sich bei "No Man's Sky" recht schnell die Ernüchterung breit gemacht, was Sonys Shuhei Yoshida durchaus nachvollziehen kann: "Ich verstehe einige der Kritiken, vor allem wenn es um Sean Murray geht, weil es sich so angehört hat, also ob er mehr versprochen hat, als letztendlich zum Release im Spiel war. Es war keine grossartige PR-Strategie."
Shuhei Yoshida merkte jedoch an, dass Hello Games ein kleines Indie-Studio ist und das Problem vielleicht auch daran lag, dass Sean Murray anscheinend keinen PR-Menschen oder ein Team hatte, welches ihm bei seinen Aussagen geholfen hat. Ausserdem freut sich Shuhei Yoshida darauf, wie "No Man's Sky" weiter entwickelt und erweitert wird. Ansonsten ist er von den Verkaufszahlen sehr angetan und er glaubt persönlich nicht daran, dass die nicht gehaltenen Versprechen der PlayStation-Marke geschadet haben.