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Die Überschwemmung der Rhone am 15. Oktober 2000 hat an die Gefahr, die Flüsse bei aussergewöhnlichen Wetterereignissen darstellen können, erinnert.
Auch wenn der Aspekt der Sicherheit den Ausschlag für die 3. Rhonekorrektion gab, so eröffnen die Bauarbeiten am Flusslauf doch auch Möglichkeiten für Natur und Landschaft.
Adapté à la suite de la consultation publique et en partenariat avec les acteurs concernés, le Plan d’aménagement du Rhône est adopté en 2016 par les gouvernements valaisan et vaudois.
Am 14. Juni 2015 stimmt die Walliser Bevölkerung mit 57 % Ja-Stimmen der Schaffung eines Finanzierungsfonds für den Bau der 3. Rhonekorrektion zu.
Mit der Aufnahme der Bauarbeiten an der Prioritären Massnahme von Visp beginnt 2009 der eigentliche Bau der 3. Rhonekorrektion.
Das Generelle Projekt der 3. Rhonekorrektion legt die Ausbauvariante für den Fluss, dessen Raumbedarf sowie die Prioritäten für die Ausführung der Bauarbeiten fest.
Die Gefahrenkarte ist ein unentbehrliches Mittel des Risikomanagements, um die Zonen zu bezeichnen, in denen Massnahmen zum Schutz der sich darin befindlichen Personen und Gütern erforderlich sind.
Schwere und anhaltende Niederschläge lösen am 15. Oktober 2000 eine Überschwemmung der Rhone aus.
Im September 2000, drei Wochen von dem Jahrhunderthochwasser im Oktober, beschliesst der Walliser Grosse Rat, den Fluss erneut zu korrigieren.
Erste schriftliche Zeugnisse für Rhonehochwasser gehen bis auf das 6. Jahrhundert zurück. Schon seit 1500 Jahren fürchten Walliserinnen und Walliser also die Fluten des Flusses und suchen nach einer dauerhaften Lösung, um...