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gibt Ihnen einen Überblick über die zehn größten Schwefelquellen:
- Erdnüsse: 395 mg/100 g
- Muscheln: 200 - 369 mg/100 g. Miesmuscheln haben den höchsten Gehalt.
- Gänsefleisch: 336 mg/100 g
- Kaviar: 320 mg/100 g
- Krustentiere: etwa 300 mg/100 g
- Fisch: 200 - 331 mg/100 g. Flundern haben den höchsten Schwefelgehalt.
- Fleisch, Innereien und Organe vom Rind, Schwein, Wild und anderem Geflügel: 170 - 230 mg/100 g
- Eier: 180 mg/100 g
- Sesam: 230 mg/100 g
- Sojabohnen: 200 mg/100 g
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Lieber MaxJoy,unangenehme Entgiftungserscheinungen
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Andere ErkrankungenSollte die hier vorgestellte Diät keine spürbare Besserung bringen, so könnten auch eine oder mehrere andere Erkrankungen (mit oder ohne gleichzeitiges Vorliegen einer MCAD) bestehen, welche andere Eliminationsdiäten (bzw. die Kombination mehrerer Diäten) erfordern. Beispiele für weitere Eliminationsdiäten auf Grund anderer Erkrankungen:
Salicylat- / Benzoat-UnverträglichkeitStellt man bereits bei der Kartoffel-Reis-Diät fest, dass auch Kartoffeln schlecht vertragen werden, sollte man sich über die Salicylat-Intoleranz (Salicylat-Unverträglichkeit) informieren. Ebenso wenn man auf die in jenem Kapitel genannten stark Salicylat-/Benzoat-haltigen Lebensmittel und auf Medikamente mit Acetylsalicylsäure (ASS) reagiert. Auffallend viele MCAD-Betroffene melden uns, dass sie auch die salicylatreichen pflanzlichen Lebensmittel nicht vertragen. Andere Betroffene zeigen hingegen selbst auf sehr grosse Mengen salicylatreicher Nahrung keine Reaktion. Wir verstehen noch nicht ganz, ob die Salicylat-/Benzoat-Unverträglichkeit eine zusätzliche, von den MCAD unabhängige Erkrankung ist, oder ob es lediglich vom Schweregrad einer MCAD abhängig ist, ob sich bei einem Betroffenen auch Salicylate und Benzoate mastzellaktivierend auswirken. Jedenfalls muss ein MCAD-Betroffener nicht notwendigerweise auf diese Lebensmittel reagieren. Nach unserer Einschätzung sind sie beim MCAS meist ausreichend verträglich. Deshalb betrachten wir die Salicylat- / Benzoat-Unverträglichkeit hier vorläufig als eine zusätzliche Unverträglichkeit, die wir in einem separaten Nebenkapitel beschreiben und in der Lebensmittel-Verträglichkeitsliste nicht in der Spalte "L" (Liberator) mit berücksichtigen. Beobachten Sie aber gut, wie Sie auf diese Zutaten reagieren, denn es scheint doch einen Zusammenhang mit MCAD zu geben! ...
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Was ist so gefährlich an Amalgam/QuecksilberDie Giftigkeit von Quecksilber hängt vor allem von seiner Neigung ab, sich an Schwefel zu binden. Schwefel ist Bestandteil vieler Proteine im Körper, z.B. von Cystin, Cystein und Methionin. Proteine wiederum sind Hauptbestandteile von Enzymen, die den Stoffwechsel abwickeln, Energie und Hormone produzieren und Schlacken entsorgen.
Quecksilber bindet sich an die Schwefelgruppen der Enzyme und blockiert sie damit. Ausserdem kann dieses Schwermetall Spurenelemente wie Selen und Zink von ihren Bindungsstellen in Enzymen verdrängen, die damit ihre Wirksamkeit verlieren. Es entsteht ein Spurenelementmangel.
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Ich vertrage Weihrauchkapseln gut, das soll auch bei Gelenkschmerzen helfen.
Wenn man sich die Liste der Lebensmittel anschaut, die Schwefel enthalten, fällt mir auf, daß das auch Lebensmittel sind, die bei einer HIT nicht wirklich verträglich sind:
Ich hatte nur einen Tropfen in ein kleines Glas - pur DMSO ohne sonst was. Mein Bauch trieb enorm auf, es war erschreckend, Atemnot, Herzrasen- und stolpern, Übelkeit, die ganze Nacht war grausam. Äußerlich trage ich auch nur eine Verdünnung auf. Die Aufnahme/Verteilung in den Körper geht langsamer als oral. So habe ich gelesen.Guten Morgen Laurianna,
es ist aber doch seltsam, dass dir die äußerliche Anwendung von DMSO nichts auszumachen scheint. Für DMSO gibt es kein Innen und Außen, weil es das Gewebe mühelos durchdringt. Eigentlich müsstest du also in beiden Fällen empfindlich reagieren. Du sprichst von schrecklichen Folgen bei der Einnahme, kannst du die mal genauer beschreiben? Wie war deine Dosierung? Hast du es eventuell mit anderen Stoffen zusammen eingenommen bzw. nicht auf nüchternen Zustand?
Mir geht es nicht darum, dir jetzt DMSO oder irgend ein anderes Mittel aufzuschwatzen, sondern um Erfahrungsaustausch, der allen nutzt. Es ist mir klar, dass nicht jeder alles gut verträgt, das geht mir ganz genauso. Aber um der Sache auf den Grund zu gehen und etwas daraus zu lernen, sollte es hier mehr Feedback geben - auch und gerade, wenn ein Mittel oder eine Technik versagt.
Viele Grüße!
Ich hatte eine Ausleitung mit folgender 24h-Sammelurin Schwermetalltestung - keine Quecksilberbelastung, das einzige, was hoch war, war Nickel und Cadmium war grenzwertig.chronische Schwermetallvergiftung denken
Meiner Meinung nach wird viel zu oft auf Toxine und Übersäuerung geschoben. Manchmal fühlt sich das nicht richtig an. Es könnten auch andere (unbekannte) eine Rolle spielen?
Seh' ich auch so. Deine Akutreaktion auf einen Tropfen DMSO ähnelt doch auch in keiner Weise den bekannten Schwermetallsymptomen. Eher sieht es wie eine direkte Histamin-Überreaktion aus.Meiner Meinung nach wird viel zu oft auf Toxine und Übersäuerung geschoben.
Quelle: http://www.j-carls.de/media/680335b3b9e76a2ffff804efffffff1.pdfDMSO setzt potent Histamin frei und führt so zu einer Vasodilatation.
Ich habe nochmals intensiv nachgedacht und muß mich revidieren. Das mit einem Tropfen, diese Empfehlung war die letzte, die bei mir hängen blieb und sich wohl eingebrannt hat in meiner Erinnerung. Aber davor gab es andere Tipps, wie 1 TL auf ein Glas Wasser. Ich dachte, ich hätte mich an 1 Tropfen gehalten, aber inzwischen ist mir klar geworden, dass ich mich bei meinem Versuch, an dem mit 1 TL orientiert habe. Also es war vielleicht nicht 1 TL, aber deutlich mehr als 1 Tropfen.Mit einem Tropfen DMSO Anfangsdosis bist du besonnen und nicht leichtfertig ans Werk gegangen
Doch bin mir schon sicher, eine ähnliche Reaktion hatte ich in der Vergangenheit nach einem Bananen-Sahne Cocktail und ich glaube nicht, dass der entgiftend wirkte .Naja, ein TL DMSO als Anfangsdosis ist schon eine ganz andere Hausnummer. Ich wäre mir da so nicht sicher, ob es wirklich das Histamin und nicht doch die Giftlawine war, die du damit mit Sicherheit losgetreten hast.
Ich schleiche neue Mittel grundsätzlich ein, egal was ich für Dosierungsvorschläge im Internet finde. Insbesondere solche, die entgiftend wirken.
Danke dir, ich habe mir von Dr Morton Walker die deutsche Übersetzung seiner Abhandlung über DMSO durchgelesen. Er ist ja quasi der "Vater" der Aufklärung über die weitere Handhabung von DMSO.In der Schulmedizin wird DMSO auch nur äußerlich (meist in Schmerzsalben) eingesetzt. Damit ist sein Potential aber bei weitem nicht ausgeschöpft.
Ich kann dir das CDL-Buch von Andreas Kalcker und das DMSO-Handbuch von Hartmut Fischer zur Lektüre empfehlen, wenn du tiefer in das Thema einsteigen möchtest.
CDL und Kalcker sind mir unsympathisch - ich finde den Hype über CDL und MSM auch übertrieben