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Die COVID-19-Operation war bereits am Zerfallen: Die Proteste gegen die Ausgangssperren nahmen zu. Die Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit (Distanzierung, Isolierung, Masken) wurden von allen Seiten als unnötig, nutzlos, überheblich und unwissenschaftlich angegriffen. Viele Mainstream-Forscher, Ärzte und sogar Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens legten die Tatsache offen, dass die Pandemie überhaupt keine Pandemie war. Die Fall- und Todeszahlen gaben keinen Anlass zu übermäßiger Besorgnis.
Es wurde offensichtlich, dass die Akteure, die die COVID-Agenda gesetzt hatten, einfach deshalb dort waren, weil sie in hohe Ämter berufen worden waren, und nicht, weil sie scharfsinnige oder ehrliche Wissenschaftler waren. Mit anderen Worten: COVID war politisch. Hinzu kam, dass sich die Wirtschaft wieder zu öffnen begann; für die Öffentlichkeit stand das im Vordergrund, nicht die Gefahr, sich eine Krankheit einzufangen. So entstand ein großer Bedarf nach einem propagandistischen Wandel. Wie und warum spielte keine besondere Rolle, solange die Bevölkerung durch eine neue Katastrophe gefesselt war.
Auch diese Umstellung würde die Wirtschaft wieder zum…..