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Mit der Unterstützung von Raphael Urweider arbeitete Patrick Savolainen an bestehenden Gedichten, die in einem Gedichtband erscheinen sollen.
Die einzelnen Zyklen darin gruppieren sich um Werkzeuge, Erfindungen, Persönlichkeiten, Nahrungsmittel. Grundlage der Gedichte sind nicht selten realiter vorhandene Gegenstände, denen später realiter vorhandene Gedichte zugrunde liegen wollen. Das poetische Potential wird zwischen der Erzählbarkeit und Nicht-Erzählbarkeit dieser Objekte, Menschen, Ereignisse vermutet: In der Beobachtung, in Fakten, biografischen Artefakten, dem Dazu-Gedachten, Erfundenen etc. Der sprachliche Morast, die terminologische Umgegend der Begriffe stellt den jeweiligen Gedichten ein mögliches Regelwerk. Anhand einer Birne (Gute Luise) mehr über Geschmäcker im Allgemeinen und die Verwandtschaft zwischen ihrer leicht gammligen Süsse und einem brennenden Kadaver im Speziellen herauszufinden, ist beispielsweise ein Ergebnis dieser Unternehmung.