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Im Dezember 2016 habe Airopack die neue Fabrik im niederländischen Waalwijk eröffnet mit einem Produktionsvolumen von jährlich 80 Mio Dispenser-Systemen, heisst es weiter. Diese Kapazität könne in Waalwijk bereits bis Ende 2017 auf 100 Mio erhöht werden. Mit der weiteren geplanten Expansion am bestehenden Standort soll bis Ende 2018 gar eine Produktionskapazität von 200 Mio Stück erreicht werden.
Die Expansion finanziert sich die Gruppe mit einer Kombination aus der Aufnahme von Eigen- und Fremdkapital. Airopack nimmt dabei über eine Kapitalerhöhung 11,7 Mio EUR ein und erhält über Kredite weitere 10 Mio.
Die Kreditfinanzierung werde durch das US-Investmenthauses Apollo und deren Funds gesichert, schreibt Airopack. Die Kapitalerhöhung sei derweil im Rahmen einer Privatplatzierung durchgeführt worden. Dabei seien 1,23 Mio Aktien im Nominalwert von 5 CHF je Titel zu einem Ausgabepreis von 10,65 CHF voll gezeichnet worden.
Apollo habe sich an der Kapitalerhöhung entsprechend des bisherigen Anteils beteiligt, so Airopack weiter. Laut letzten Angaben war Apollo im Besitz von Erwerbspositionen im Umfang von 72,336%. Am (heutigen) Mittwoch haben Airopack den Handel mit 11,15 CHF (+4,2%) abgeschlossen.
mk
(AWP)