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Dass nicht nur Menschen, sondern auch Tiere Energieblockaden entwickeln und sich dadurch bedenkliche Erscheinungen einstellen können, zeigt das nachfolgend geschilderte Beispiel eines Hundes, der tagelang unversorgt mit seiner verstorbenen Herrin ausharren musste, bevor er aufgefunden und befreit wurde. Die mit einer solchen Energieblockade einhergehenden Verhaltensstörungen oder körperlichen Verstimmungen verschwinden oft ebenso, wie sie gekommen sind, wenn die Energieblockade aufgelöst wird. Anzumerken bleibt, dass die Energietestung an Tieren vom Tester gute Testfähigkeiten und Erfahrung verlangt, da die Reaktionen am Tier „indirekt“ gemessen werden müssen, was eine Quelle von Fehlern bilden kann. Deshalb empfiehlt es sich, mit solchen Problemen Therapeuten aufzusuchen, die sorgfältig geschult worden sind.