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Der Nidwaldner Hans Wicki im Interview mit Pascal Weber im Bundeshaus. In der Niederlage sieht er durchaus viel Positives.
Er freue sich für Karin Keller-Sutter und wünsche ihr viel Kraft, sagte Wicki. Und er hoffe, dass es in Zukunft immer Zentralschweizer Kandidatinnen und Kandidaten geben werde.
Karin Keller-Sutter sei die beste Kandidatin gewesen, die im ganzen Parlament zur Verfügung stand. "Gegen sie Zweiter zu werden, ist eine schöne Sache für mich", sagte Wicki. Nun freue er sich, "dass es beendet ist und ich wieder als Ständerat aktiv werden kann". Eine erneute Kandidatur schloss Wicki zwar nicht aus, bezeichnete sie aber als unwahrscheinlich.
Politologe Adrian Vatter bezeichnete im Fernsehen das Resultat für Wicki als "gut". Es habe offenbar viele Parlamentarier gegeben - wohl vor allem bürgerliche Männer aus der Innerschweiz -, die geschaut hätten, dass die Wahl nicht zum Fiasko werde. "Das ist gelungen."
Die FDP dankte ihrem Ständerat Wicki für dessen "hervorragende Kandidatur". Er habe einen "ausgezeichneten Leistungsausweis und grosse Erfahrungen aus der Privatwirtschaft" mitgebracht.
(Central Redaktion / sda)
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