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In der IMpower150-Studie habe die Kombinationstherapie das Risiko einer Krankheitsverschlechterung oder dass es zum Tode kommt, statistisch signifikant und klinisch bedeutend reduziert, heisst es in der Mitteilung. Die Daten werde man nun den entsprechenden Behörden zur Zulassung vorlegen. Zudem werden die ausführlichen Daten am diesjährigen Fachkongress ESMO vorgelegt.
In der HAVEN 3-Studie wiederum wurde Hemlibra (Emicizumab) bei Erwachsenen und Jugendlichen (ab 12 Jahren) Patienten eingesetzt, die an der Bluterkrankheit Hämophilie A leiden, die aber noch keine Inhibitoren entwickelt haben, schreibt der Pharmakonzern in einer zweiten Mitteilung.
Erst in der vergangenen Woche hatte Roche für das Mittel in den USA die Zulassung zur Behandlung von Hämophilie A-Patienten erhalten, die gelichzeitig "Faktor VIII"-Inhibitoren aufweisen. Wie Roche erklärte, entwickelt eine von drei Personen mit schwerer Hämophilie A solche Inhibitoren zu Faktor VIII-Ersatztherapien, was zu einem deutlich vergrösserten Risiko für lebensbedrohliche Blutungen führt.
hr/cf
(AWP)