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Als politisches Subjekt bezeichne ich mich - in einer Quasimetapher - unter dem Gesichtspunkt, einer Verfassung unterstellt (sub-jectere) zu sein. Dies Unterstellung bezeichne ich als Vergesellschaftung.
Als Subjektwissenschaft bezeichne ich in Anlehnung an K. Holzkamp, in welchem er sich mit der individuellen Gestatung des Leben befasst.
Anmerkungen
Im Wikiprojekt geht es darum eine durchschnittliche, verallgemeinerte Formulierung zu finden, der gegenüber jede konkrete Formlierung als Abweichung erscheint (statistischer Mittelwert)
In der Subjektwissenschaft geht es darum die je eigenen Formulierung alb begründbarer Unterschied zu anderen Formulierungen zu erkennen.
Forschung:
Einbezug des Subjektes durch dessen Erläuterung seines Lexikon, das zunächst dieselben Wörter verwendet.
Als Forscher muss ich zuerst erkennen, dass ich damit einen gesellschaftlichen Beitrag leiste (was eben subjektive Leistung darstellt), was im Kapitalismus in Forschungsinstitutonen "aufgehoben" ist, die bestimmen, was Forschung ist und insbesondere Subjektwissenschaft zunächst aus dem Mainstream verdrängten (Holzkamp über Köhler ca S. 545).
Verallgemeinerung als methodologisches Anliegen der Subjektwissenschaft.
Literatur:
K. Holzkamp:Lernen. Subjektwissenschaftliche Grundlegung