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In Cuccagna, dem Schlaraffenland, wachsen die Salamis an den Bäumen, die Milch fliesst in den Flüssen und die gebratenen Hühnchen flattern frei im Himmel umher. Die nicht besonders schlauen Cuccagnesen selbst haben keine grossen Schwierigkeiten im alltäglichen Leben, weil Probleme keine Probleme sind, und sie sorgen sich nicht zu sehr über den Rest der Welt, von dem sie auf unüberwindliche Weise getrennt sind. Eines Tages überquert aber eine Person zufällig die unüberwindbaren Zuckerberge und findet sich in Cuccagna wieder. Das wird der Anfang sein für eine epochale Umwälzung des ganzen Landes.
Claude Sprecher, einer der drei Commedia-Artisten, ausgebildet an der Scuola Dimitri, hat seine Wurzeln väterlicherseits am Grabserberg, weshalb «Cuccagna» in der Reihe «Dahei» gezeigt wird.
Besetzung: Raissa Avilés, Fabrizio Pestelli und Claude Sprecher.
Sprachen: Auf Deutsch und Schweizerdeutsch (und ein bisschen Italienisch und Französisch).
Unterstützt durch: Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung