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Die Geschichte des Tiefdrucks reicht bis ins 15. Jahrhundert zurück, als in China erste Druckverfahren mit geschnitzten Holzblöcken entstanden. In Europa entwickelte sich der Kupferstich im 15. Jahrhundert, gefolgt von der Ätztechnik im 17. Jahrhundert, welche feinere Details ermöglichte.
Die eigentliche Erfindung des Tiefdrucks wird Jacob Christoph Le Blon im 18. Jahrhundert zugeschrieben. Im 19. Jahrhundert wurden weitere Verbesserungen eingeführt, und im 20. Jahrhundert entwickelte sich der Tiefdruck zur führenden Technik für die Massenproduktion von gedruckten Materialien. Künstler wie Otto Dix nutzten den Tiefdruck für beeindruckende Grafiken.
Im 21. Jahrhundert bleibt der Tiefdruck ein wichtiges Verfahren in der Verpackungsindustrie und für hochwertige Druckerzeugnisse, die Präzision und Detailtreue erfordern.