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argovia philharmonic
Yannick Debus, Bariton
Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Meisterkurses Dirigieren
Wolfgang Amadé Mozart (1756 – 1791)
Sinfonie KV. 385 in D «Haffner»
Aaron Copland (1900 – 1990)
Appalacian spring suite (original version for 13 instruments)
Gustav Mahler (1860-1911) / Arnold Schoenberg ( 1874 – 1951)
Lieder eines fahrenden Gesellen (for baritone and chamber ensemble)
Antonín Dvořák (1841 – 1904)
Czech suite in D Op. 39
Eine musikalische Entdeckungsreise für alle: Das argovia philharmonic spielt ein volles Konzertprogramm unter der Leitung von zehn verschiedenen Dirigentinnen und Dirigenten! Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Meisterkurses Dirigieren von Douglas Bostock am Künstlerhaus Boswil wechseln sich in der Leitung der einzelnen Werke ab, was einen einzigartigen Einblick in die Kunst des Dirigierens und in den Charakter der einzelnen Stücke eröffnet.
Douglas Bostock leitet den Meisterkurs am Künstlerhaus bereits zum elften Mal. Der Brite dirigierte führende Orchester in den meisten europäischen Ländern, Nord- und Mittelamerika und Asien. Er ist ein geschätzter Pädagoge, der sich auch der Arbeit mit jungen Musikerinnen und Musikern widmet. Er war an der Tokyo National University of the Arts als Gastprofessor in den Dirigier- und Opernfakultäten, ist Visiting Professor an der Senzoku Gakuen College of Music und auch an anderen Musikuniversitäten in verschiedenen Ländern als Gast tätig.
Ruisi Quartet
Alessandro Ruisi, Violine
Oliver Cave, Violine
Luba Tunnicliffe, Viola
Max Ruisi, Violoncello
Joseph Haydn (1732–1809)
Streichquartett C-Dur op. 20/2 Hob. III: 32 «Sonnenquartett»
Béla Bartók (1881–1945)
Streichquartett Nr. 2 op. 17
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Streichquartett F-Dur op. 59/1 «Rasumowsky»
Das Ruisi Quartet hat sich den Ruf eines höchst charismatischen und ausdrucksstarken jungen Ensembles
erworben und gilt als eines der führenden britischen Streichquartette seiner Generation. Gegründet von den britisch-sizilianischen Brüdern Alessandro und Max, tritt das Quartett regelmäßig in Grossbritannien und Europa auf und wurde zuletzt mit dem Künstlerpreis der Kirckman Concert Society für 2018/19, sowie dem Career Development Award durch die Banff International String Quartet Competition 2019 ausgezeichnet.
Konzerte etwa im Kings Place, der Royal Albert Hall und der Conway Hall sowie aktuelle Auftritte in Frankreich, Deutschland, Österreich, der Schweiz und Kanada kennzeichnen den sich vergrössernden Wirkungskreis des Ruisi Quartet.
Zu den jüngsten Höhepunkten gehörten ihre Debüts in der Wigmore Hall und am St John’s Smith Square in London, Auftritte in Frankreich und Kanada sowie mehrere Liveübertragungen auf BBC Radio 3. Zudem steht ihr Debüt in Moskau, Russland, Anfang 2020 an.
Das Ruisi Quartet tritt zum ersten Mal in Boswil auf.
«Geniale Programmierung… ein Hörerlebnis der Extraklasse.» (The Strad)
Boswil im Gespräch, 16.00 Uhr
Anna Kardos im Gespräch mit den Musikern
Fliege Frida, Gesang, Text, Gesang und Ukulele-Banjo:
Domenica Ammann
Koenig Fingerhut, Text und Gitarren-Banjo:
Marco Friedmann
Konzept, Arrangements, Komposition, Texte, Kostüme:
Domenica Ammann
Ein Kinderkonzert ab 3 Jahren
Sieben auf einen Streich! Wer kennt die Geschichte vom tapferen Schneiderlein?
Fliege Frida erzählt die Geschichte aus ihrer Sicht, denn Frida die «gfitzti Flüge» war ihre Ururururururururururururururururururururururururururgrosstante! Fridas Geschichte wurde von Fliegengeneration zu Fliegengeneration weiter erzählt…
Eine altbekannte Volksliedmelodie, kurze Stücke aus dem Mittelalter (12. Jh.) und Liedkompositionen von Domenica Ammann bereichern die lustige Geschichte.
Der etwas dreckige, nicht perfekte Klang des Gitarrenbanjos passt wunderbar zur herben Musik aus dem Mittelalter und den fetzigen Liedern von Domenica Ammann.
Alain Schudel, Cello
Daniel Schaerer, Cello
Im Anschluss an die Generalversammlung lädt der Förderverein Künstlerhaus Boswil zu einem Konzert mit dem Duo Calva.
Nach ihrem tragischen Unfall beim Sturz aus der Zirkuskuppel melden sich die beiden Cellisten des Duo Calva aus ihrem neuen Wohnort zurück. Mit je zwei Flügeln auf dem Rücken hat sich ihre musikalische Spannweite sehr erweitert, und so bieten sie ihrem auf der Erde klagend zurückgebliebenen Publikum auch in ihrem neuen Programm ein himmlisches Vergnügen.
Seit über 20 Jahren spielen die beiden Cellisten Alain Schudel und Daniel Schaerer gemeinsam vorwiegend Musik toter Komponisten. Ihre Überzeugung, dass man deren unsterblichen Werke heute wieder lebendig machen und auf unterhaltsame Weise präsentieren kann, führte die beiden in das von ihnen geschaffene Genre «Cello-Comedy».
Das neue Programm bietet für die humorvolle Musikvermittlung eine ideale Ausgangsposition: Im Himmel kann man den grossen musikalischen Vorbildern endlich näherkommen und sie persönlich kennen lernen. Mozart, Händel und Beethoven sind dabei, aber auch Scott Joplin, George Gershwin oder Manuel de Falla. Da der Himmel ja bekanntlich voller Geigen hängt, darf auch Paganini nicht fehlen, der sich allerdings auf dem Highway to Hell zu verspielen droht. Paradiesisch klingt ein Stück von Maria Theresia von Paradis, verlockend sind aber auch die himmlischen Köstlichkeiten, die der Starkoch Rossini für das DuoCalva zubereitet.
Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Performance Workshop
In einem kleinen Abschlusskonzert präsentieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Resultate aus dem Performance Workshop mit dem Duo Calva.
Yevgeny Sudbin, Klavier
Domenico Scarlatti (1685–1757)
Sonaten (K. 197, K. 9, K. 455, K. 466, K. 159, K. 27)
Frédéric Chopin (1810–1849)
Ballade Nr. 4 f-Moll op. 52
Alexander Skrjabin (1872–1915)
Mazurken op. 3, Nr. 3, 1 und 4
Nocturne für die linke Hand Des-Dur op. 9
Sergej Prokofjew (1891–1953)
Klaviersonate Nr. 7 B-Dur op. 83
Der 1980 in St. Petersburg geborene Yevgeny Sudbin begann seine musikalischen Studien bereits mit fünf Jahren an der Spezialschule des St. Petersburger Konservatoriums. Weitere Stationen waren die Hanns Eisler Musikhochschule Berlin und die Royal Academy of Music in London, wo er heute noch mit seiner Familie lebt. Yevgeny Sudbins Konzerte und CD-Einspielungen werden von der Presse hoch gelobt und vom Publikum enthusiastisch gefeiert.
Seine Einspielung mit Klavierwerken Alexander Skrjabins wurde vom «The Telegraph» als CD des
Jahres gefeiert und erhielt den MIDEM Classical Award (Cannes). Das City of Birmingham Symphony Orchestra, die BBC Philharmonic, die Tschechische Philharmonie, das Japan Philharmonic und das Montreal Symphony Orchestra sind nur einige der grossen Orchester, mit denen Sudbin zusammengearbeitet hat. Seine Liebe zur Kammermusik führt ihn immer wieder mit bekannten Musikerinnen und Musikern zusammen wie Ilya Gringolts, Hilary Hahn und Julia Fischer.
Yevgeny Sudbin spielt erstmals in Boswil.
«Potentially one of the greatest pianists of the 21st century.» (The Telegraph)
Das Künstlergespräch um 16.00 Uhr muss leider abgesagt werden.
Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.
Yorck Kronenberg, Klavier und Lesung
casalQuartett:
Felix Froschhammer, Violine
Rachel Rosina Späth, Violine
Markus Fleck, Viola
Andreas Fleck, Violoncello
José Diego Coimbra (1824–1865)
Dos Estudios para Piano
Yorck Kronenberg (1973)
«Mondariz», Roman
José Diego Coimbra (1824–1865)
Streichquartett (Uraufführung)
Johann Sebastian Bach (1685–1750)
Klavierkonzert d-Moll BWV 1052
Musik und Literatur – oft genug wird die Verbindung zwischen beiden nur behauptet. Im Falle des Romans «Mondariz» gehört Musik zum Gewebe des Texts die Stücke von José Diego Coimbras sind eine Wiederentdeckung der besonderen Art: Sie korrespondieren mit der Schilderung im Buch wie ein Gedanke mit seiner Ausformulierung. Neben der Uraufführung erklingt Bachs imposantes Klavierkonzert in d-Moll BWV 1052.
Text, Konzept, Schauspiel:
Ilona Christina Schulz
Musik:
Gemeaux Quartett
Arisa Fujita, Francesco Sica -Violinen, Sylvia Zucker - Viola, Matthijs Broersma - Violoncello
Ein Kinderkonzert ab 6 Jahren
Glaubt ihr, wenn wir uns ganz fest Musik wünschen, dann kommt sie auch? Wir müssen nur auf drei zählen und dann zaubern wir uns ein Quartett herbei, ja wirklich, ein Quartett für Kaiser Franz. Das klingt so schön, dass wir unbedingt dabei aufstehen müssen. Wir können uns auch selber ein Quartett zusammenstellen. Hier stehen so viele Gegenstände rum, mit denen man coole Musik machen kann…
Bei unserem Mitmachprogramm erfahren wir, was das eigentlich ist, so ein Quartett und wandern durch sämtliche Epochen. Nebenbei lernen wir auch noch spielerisch was über berühmte Komponisten wie Händel oder Mozart. Zusammen mit dem Gemeaux Quartett (wo kommen die denn eigentlich her?) und der Erzählerin Ilona (wer ist das denn?) könnt ihr was erleben.
Kommt, macht mal alle mit!
Musik:
SinfonieON Orchester Niederamt
Musikalische Leitung:
Hugo Bollschweiler
Sprecher und Schweizerdeutsche Adaption:
Philipp Müller
Kinderkonzert ab 4 Jahren
«Es het emou öber föif Bärge ond föif Täler ….» So fot si a, die spannendi Gschecht!
Drei Räuber treiben auf den Strassen ihr Unwesen, sie überfallen Kutschen und berauben die Reisenden. Das ist wirklich ganz böse! Doch eines Tages treffen die drei das Waisenmädchen Tiffany, und da…
Wer wissen will, was die Räuber sonst noch alles anstellen und wie die Geschichte weitergeht: Philipp Müller erzählt es den kleinen Wundernasen und dazu gibt es Musik zu hören, unter anderem aus Pink Panther und Miss Marple und dann stellen sich noch die einzelnen Instrumente des Orchesters vor.
Vor dem Konzert, 18.00 Uhr: 3-Gang-Menü, CHF 55.–, serviert
vom Restaurant Hirschen, Bünzen
Gebratene Riesencrevetten auf grilliertem Gemüse
Schweizer Pouletbrust an Pfirsich-Pfeffersauce mit Wildreis
und Gemüse
Dessert von der Platte
Vegetarisches Menü
Antipasti mit grilliertem Gemüse, Oliven und italienischem Käse
Hausgemachtes Getreideschnitzel an Pfirsich-Pfeffersauce
mit Wildreis und Gemüse
Dessert von der Platte
Die Platzzahl ist beschränkt, eine Reservation ist unerlässlich.
Arcadi Volodos, Klavier
Muzio Clementi (1752–1832)
Sonata in F-sharp minor op. 25 n. 5
Pittosto allegro con espressione
Lento e patetico
Presto
Johannes Brahms (1833–1897)
7 Fantaisies, op. 116
Capriccio. Presto energico (D minor)
Intermezzo. Andante (A minor)
Capriccio. Allegro passionato (G minor)
Intermezzo. Adagio (E major)
Intermezzo. Andante con grazia ed intimissimo sentimento (E minor)
Intermezzo. Andantino teneramente (E major)
Capriccio. Allegro agitato (D minor)
*****
Franz Schubert (1797–1828)
Sonata in D major, D. 850
Allegro vivace (D major)
Con moto (A major)
Scherzo. Allegro vivace – Trio (D major)
Rondo. Allegro moderato (D major)
Als der russische Pianist Arcadi Volodos in den 1990er Jahren ins Rampenlicht trat, mit aberwitzig virtuosen Klaviertranskriptionen, feierte ihn die Presse euphorisch. Der an den Konservatorien St. Petersburg, Moskau, Madrid und Paris ausgebildete Volodos arbeitet mit den weltweit führenden Orchestern, unter anderem den Berliner Philharmonikern, Israel Philharmonic, Philharmonia Orchestra London, New York Philharmonic, mit den Münchner Philharmonikern, Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, der Staatskapelle Dresden, Orchestre
de Paris, Gewandhausorchester, Tonhalle-Orchester Zürich, Boston und Chicago Symphony Orchestra.
Klavierrezitale spielen seit jeher eine wichtige Rolle in der Karriere von Arcadi Volodos, dessen Repertoire Werke von Franz Schubert, Robert Schumann, Johannes Brahms, Ludwig van Beethoven, Franz Liszt, Sergej Rachmaninow, Alexander Skrjabin, Sergej Prokofiew und Maurice Ravel umfasst, aber auch selten interpretierte Werke von Frederic Mompou, Ernesto Lecuona und Manuel de Falla. Auch das Spätwerk von Johannes Brahms hat es ihm angetan: Sein Album «Volodos Plays Brahms» wurde 2018 gleich dreifach ausgezeichnet: mit dem «Gramophone Award», dem «Diapason d’Or» und dem «Edison Award». Im Oktober 2019 folgte dann die neue CD «Volodos plays Schubert» (Sony Classical) mit der Klaviersonate A-Dur D 959 und den Menuetten.
Arcadi Volodos spielt erstmals in Boswil.
«Arcadi Volodos spielte Schubert wie ein neuer Horowitz.» (Ruhr Nachrichten)
13.15 Uhr: 3-Gang-Menü, CHF 55.–, serviert vom Restaurant Hirschen, Bünzen
Kürbissuppe mit Curryschaum
Hirschpfeffer mit Rotkraut und Spätzli
Dessert von der Platte
Vegetarisches Menü
Kürbissuppe mit Curryschaum
Vegetarischer Herbstteller mit Spätzli und Pilzragout
Dessert von der Platte
Die Platzzahl ist beschränkt, eine Reservation ist unerlässlich.
casalQuartett
Claire Huangci, Klavier
Hariolf Schlichtig, Viola
Barbara Stegemann, Oboe
Damien Bachmann, Klarinette
Igor Ahss, Fagott
Tomas Gallart, Horn
Lars Schaper, Kontrabass
Thomas E. Bauer, Bariton
Konzert VII a – Matinee 11.00 Uhr
Der Aufstieg in Wien
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Quintett Es-Dur op. 16
Streichquartett F-Dur op. 18/1
Septett Es-Dur op. 20
Konzert VII b – Afternoon 15.00 Uhr
Geliebte, Schüler, Rivalen
Anton Eberl (1765–1807)
Toccata für Klavier solo op. 46
Ludwig van Beethoven
Klaviersonate cis-Moll op. 27/2 «Mondschein»
«An die ferne Geliebte» op. 98, transkribiert
von Franz Liszt für Klavier solo
Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 «Eroica», arr. von
Ferdinand Ries für Klavierquartett
Tickets
Konzert VII c – Abend 19.00 Uhr
Stille, Triumph, Abschied
Ludwig van Beethoven
Klaviersonate Es-Dur op. 81a «Les Adieux»
Streichquintett c-Moll op. 104
Aus den schottischen Liedern op. 108
Streichquartett F-Dur op. 135
Letzter Musikalischer Gedanke für Klavier solo
Der 250. Geburtstag Ludwig van Beethovens wird 2020 international als Ereignis gefeiert. Die drei Konzerte umspannen Beethovens revolutionäres Musik-Schaffen im Lichte der Kammer-, Klavier- und sinfonischen Musik in einer exquisiten Besetzung.
Konzept und Moderation: Markus Fleck
Musik:
Holzbläser des argovia philharmonic
Erzähler:
Adrian Zinniker
Kinderkonzert ab 6 Jahren
Mitten im hohen Norden, dem Land der Trolle und Elfen, verschwinden in einem kleinen Dorf fast über Nacht alle Vögel und mit ihnen die schönen Klänge und Gesänge. Auf der Suche nach den verlorengegangenen Vogelstimmen erleben die Trollgeschwister Smirke und Smorke allerlei Rätselhaftes und Geheimnisvolles. Ihre lange Wanderung zum Zauberbaum wird ein aufregendes Abenteuer. Die Hilfe der Waldgeister ist ihnen dabei sicher.
Ein musikalisches Märchen nach einer Geschichte von Heidemarie Bayer für Kinder und junggebliebene Erwachsene, bearbeitet und ins Schweizerdeutsche übersetzt von Adrian Zinniker. Mit Musik von Berio, Farkas, Grieg, Haydn und Mozart.
Nach dem Konzert: 3-Gang-Menü, CHF 55.–, serviert vom Restaurant Hirschen, Bünzen
Rieslingsuppe nach elsässischer Art
Schweinsfilet im Rohschinkenmantel an Cognacsauce
mit Tagliolini und Gemüse
Dessert von der Platte
Vegetarisches Menü
Rieslingsuppe nach elsässischer Art
Hausgemachtes Gemüseschnitzel an Cognacsauce
mit Tagliolini und Gemüse
Dessert von der Platte
Die Platzzahl ist beschränkt, eine Reservation ist unerlässlich.
Zefiro Torna, Vokal-/Instrumental-Ensemble
Vocalconsort Berlin
Ghalia Benali, Arabischer Gesang
«The Allegory of Desire»
(The Song of Songs in Oriental and Western
Traditions)
Werke von:
Johann Christoph Bach (1642–1702)
John Dunstable (1390–1453)
Guillaume de Machaut (1300–1377)
Ghalia Benali (*1968)
Claudio Monteverdi (1567–1643)
Dietrich Buxtehude (1637–1707)
und weitere Komponisten
Arabische Lieder
Das belgische Ensemble Zefiro Torna hat sich einen internationalen Namen mit äusserst spannend konzipierten Programmen gemacht. Das vokal-instrumentale Ensemble hat sich dem europäischen kulturellen Erbe des Mittelalters, der Renaissance und des Barocks verschrieben. Im Verbund mit dem professionellen Vocalconsort Berlin und der tunesischen Sängerin und Komponistin Ghalia Benali nimmt die Produktion «The Allegory of Desire» einen Teil des Alten Testaments (Hebräische Bibel) auf, der auch als «The Song of Songs» bekannt ist. Musik des ausgehenden Mittelalters, der Renaissance und des Barock stehen in Wechselbeziehung zu traditionellen arabischen Liedern und entwickeln so einen inspirierenden und kreativen Dialog zwischen den verschiedenen Kulturen vor geschichtlichem Hintergrund. Das Konzert verspricht ein Erlebnis der besonderen Art, was auch in zahlreichen, begeisterten Berichten der Presse zum Ausdruck kommt.
Die Künstlerinnen und Künstler treten erstmals
in Boswil auf.
«First class.» (De Standaard)
Boswil im Gespräch: 16.00 Uhr
Thomas Meyer im Gespräch mit den Musikern