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Die Experten begründen ihre Einstellung mit der Position von Novartis als ein führendes innovatives Pharmaunternehmen mit "starken organischen Wachstumsaussichten und höheren Margen als andere Arzneimittelhersteller in verbraucherorientierten Gesundheitsmärkten".
Allerdings impliziere dieses Modell ein höheres Risiko durch den Ablauf von Patenten und eine stärkere Abhängigkeit von kontinuierlichen Investitionen in die F&E-Pipeline. Diese würden eben teilweise auch in Form von Übernahmen geschehen. Im Einklang mit dieser Strategie gehen die Experten von jährlichen Netto-M&A-Ausgaben in Höhe von 6 Milliarden US-Dollar aus.
Das sollte es dem Konzern ermöglichen, die F&E-Pipeline zu erweitern, das langfristige Wachstumspotenzial zu verbessern und die durchschnittliche Patentexklusivität des Portfolios zu erhöhen.
Die geplante Trennung von Sandoz im Laufe des zweiten Semesters wiederum habe keinen Einfluss auf das Rating.
(AWP)