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Thomas M. Waldmann wurde 1959 in Basel geboren. Studium der Mathematik, Physik, Chemie und Astronomie. 1984/5 neunmonatige Reise durch Griechenland, Türkei, Iran und Indien; 1985 Erleben aussergewöhnlicher Bewusstseinszustände; 1986 Beginn einer lange dauernden Phase mit teilweise schweren Erkrankungen, u. a. zweimal Krebs; erste eigene Bemühungen zur Wiedererlangung der Gesundheit; 1988 Lehrerdiplom, ab da Unterricht an verschiedenen Schulen; 1990 Rollentausch mit der Ehefrau, starke Reduktion der Lehrtätigkeit, vermehrte Haus- und Betreuungsarbeit; 1991 Beginn der Niederschrift des ersten Buches; 1997 Aufgabe der Tätigkeit als Lehrer; 2003 Das erste Buch „Die Gottesformel“ kommt auf den Markt; nach der Vollendung dieses Werkes, der weitgehenden Überwindung aller Erkrankungen sowie der Trennung von seiner Frau beginnt für den Autor ein neues Leben; 2005-2008 erneute Lehrtätigkeit; 2011 weitere aussergewöhnliche Bewusstseinszustände auf Kreta; Umzug nach Kreta; Beginn einer losen Niederschrift von Aufsätzen; im Jan./Feb. 2013 ist das zweite Buch mit dem Titel „Alles beginnt im Geist“ innerhalb eines Monats geschrieben; in der dabei aufgekommenen Euphorie schreibt der Autor innerhalb kurzer Zeit ein weiteres Buch über eine kleine physikalische Entdeckung; 2013-2014 Aufenthalte in Hamburg, Münchenstein und wieder auf Kreta; erste Fertigstellung des zweiten Buches, 2014 Rückkehr in die Schweiz (Münchenstein) und Veröffentlichung als eBook; 2016 Umzug nach Basel; 2017 Ein Schlaganfall wirft den Autor vorübergehend zurück. Nach der weitgehenden Erholung beginnt er mit der Neu-Gestaltung des zweiten Buches. 2018 Die Überarbeitung ist fertig, das Manuskript kann einem interessierten Verlag zugestellt werden. Löschung des eBooks. Es soll mit der Printversion zusammen in der neusten Version veröffentlicht werden
Thomas M. Waldmann war 21 Jahre verheiratet und ist Vater zweier erwachsener Töchter. Zu seinen Hobbys zählen Lesen, Fotografieren, Reisen und Musik. Griechenland und insbesondere Kreta wurden ihm zur zweiten Heimat. In seiner Freizeit widmete er sich während 12 Jahren (1998-2010) der Erforschung jenes von den Kretern „Labyrinth“ (des Minotaurus) genannten Höhlen-Steinbruchs und machte sich so zu einem gefragten Experten dafür. Im Dezember 2006 Start der Website zur kretischen Labyrinth-Höhle www.labyrinthos.ch. 2009 Mitwirkung am Projekt „Labyrinth Lost“ der Oxford-Universität zum kretischen Labyrinth. 2010 Mitwirkung im Film von National Geographic über dieses Oxford-Projekt. 2010 Entdeckung mehrerer Räume in der Labyrinth-Höhle, die in keiner Karte eingezeichnet und in keinem Bericht erwähnt sind. Findung des jahrelang gesuchten Raumes (eingestürzt) mit dem mysteriösen „weissen Schilf“, welchen er als dünne, hohle, schnell wachsende, weisse Stalaktiten entlarven konnte. Bestätigung seiner Entdeckungen durch die Griechische Speleologische Gesellschaft ESE. Nach diesem Höhepunkt Einstellung der Forschungstätigkeit innerhalb der Labyrinth-Höhle. 2013 Mitwirkung im Film von Arte zum Mythos des Minotaurus und dem kretischen Labyrinth. Die Dokumentation zu diesem kretischen Höhlen-Steinbruch soll als viertes Buch veröffentlicht werden.
Update: 22.03.2019