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"Wie die Musik mich am Leben hielt", ist der Untertitel, und er
ist nicht übertrieben. James
Rhodes überlebte unzählige Vergewaltigungen eines Turnlehrers, seit er fünf
Jahre alt war. Später wurde er Alkoholiker, Medikamentensüchtig und kämpft bis
heute mit zahllosen Ticks, sexuellen Neurosen und gestörten Beziehungen. Er
lernte mehr oder weniger zufällig das Klavierspiel und die Musik wurde zum Mittel,
das ihm half, die Sucht zu überwinden und ein fast glückliches Leben zu führen.
Er ist heute Konzertpianist und ein gefragter Musikpädagoge. Ein beeindruckendes
Buch: grob, direkt, aber niemals voyeuristisch.