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Untertitel: Unihockey: NLB-Leader Sense Tafers im Glück
Beide Mannschaften gingen zu Beginn der Partie kein Risiko ein und niemand wollte den ersten Fehler machen. Jona hatte mehr Ballbesitz, die Sensler warteten geduldig und suchten ihre Chancen auf Konter. Der Ball lief gut in den Reihen der Flames, doch richtig Zählbares schaute nicht raus. Entgegen dem Spielverlauf ging Sense mit 1:0 in Führung. Doch in der ersten Drittelspause stand es 2:1 für die Flames. Der Tscheche Folta war zweimal erfolgreich; zuerst verwandelte er einen Freistoss direkt, das zweite Tor schoss er in Überzahl.
Im zweiten Drittel passierte nicht viel. Die Flames verwalteten ihren Vorsprung geschickt und liessen folgerichtig den Ball in ihren Reihen zirkulieren. Sense wirkte in den ersten zwei Dritteln sehr passiv und viel zu wenig aggressiv. Jona hatte viel Platz und wurde von Sense in ihren Angriffsbemühungen kaum gestört. Aufgefallen war vor allem der Tscheche Folta, welcher eine starke Leistung lieferte.