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Deutsch Amerikanische Satire.
Warum ähnelt amerikanische Schädlingsbekämpfung einem Giftgasangriff apokalyptischen Ausmasses? Warum ist es schön, doof zu sein? Was passiert wenn Merkur im rechten Winkel zur "fucking" Wasserleitung steht? Warum lösen "German freaky dellen" einen Massenauflauf aus? Und warum ist BINGO für Amerikaner das Non-Plus-Ultra? Was tun, wenn sich urplötzlich auf deinem Bildschirm ein Popupfenster von "Geiles Pärchen" öffnet? Diese und andere Fragen beantworten die wunderbaren Grotesken und Katastrophengeschichten von Michael Meyn.
Portrait
Geboren wurde er irgendwo in Oberhausen, und zwar am 11.11.1968. Berichten seiner Mutter zufolge begann Michael im zarten Alter von drei Jahren, die Tapeten seines Kinderzimmers mit Fäkalien zu beschmieren. Obwohl schwer beeindruckt von seiner kreativen Ader, war man sich damals noch nicht sicher, ob er sich zum Maler oder Schriftsteller herausputzen würde.
Nach einem kurzen Ausflug in die Studentenwelt - knapp zwei Wochen Wirtschaftswissenschaften - sowie unzähligen Neben- und Hauptjobs, fristet Michael Meyn logischerweise seit Mitte der 90er sein Dasein in Las Vegas, wo er als sign maker emsig Schilder bastelt und Autos beschriftet.