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Während der Finanzkrise 2007 bis 2009 hatte die Regierung das Geldhaus mit rund 20,5 Milliarden Pfund vor dem Kollaps bewahrt. Der Staatsanteil lag in der Spitze bei 43 Prozent. Durch den Verkauf von Aktien hat Grossbritannien inzwischen 17,5 Milliarden Pfund zurückgeholt.
Finanzminister Philip Hammond muss Einnahmen generieren, um das Staatsdefizit im Zaum zu halten. Einige Politiker und Analysten halten den Verkaufszeitpunkt aber für nicht günstig, weil Bankaktien, nicht zuletzt wegen des britischen Votums für einen EU-Austritt, unter Druck stehen.
Nach bisherigen Plänen will sich das Ministerium im kommenden Jahr vom restlichen Anteil trennen.
(AWP)