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Ndongo für sechs Spiele gesperrt
Der Faustschlag von Roland Ndongo ins Gesicht von Samir Ramizi in der Nachspielzeit des Spiels vom 6. Mai zwischen dem FC Winterthur und dem FC Thun (2:2) wurde vom Disziplinarrichter als «von hoher Intensität und eindeutig als keine natürliche Bewegung» eingestuft. Im Zuge dessen klagte der Offensivspieler des FC Winterthur über leichte Sprachprobleme (Stimmbänder).
Ndongo wird somit wegen einer schweren Tätlichkeit, die zu einer Verletzung führte, unter Berücksichtigung einer Provokation, für sechs Spiele gesperrt. Nachdem er bereits zwei Partien aufgrund der provisorischen Sperre vom 9. Mai dieses Jahres verbüsst hat, muss der Schweiz-Kameruner noch die nächsten vier offiziellen Partien des FC Thun aussetzen.
Gegen diesen Entscheid kann innert zwei Tagen beim als Einzelrichter amtierenden Präsidenten der Disziplinarkommission Einsprache erhoben werden. Im Falle einer Einsprache würde der Entscheid gegen Ndongo aufschiebende Wirkung erhalten.