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Als 2014 der Ölpreis einbrach, begann der “Leidensweg” Venezuelas. Seitdem haben die internationalen Geldgeber die Kreditvergabe eingestellt, hat die Regierung in Caracas die eigene Währung massiv entwertet, um die Haushaltsdefizite “bezahlen” zu können, hat die Inflation im südamerikanischen Land fast Weimarsche Verhältnisse angenommen und hat Caracas einige auf US-Dollar lautende und fällige Staatsanleihen nicht zurück bezahlt.
Das Ergebnis: Venezuela im freien Fall.
Chaos, Aufruhr, Unruhen und Verzweiflung. So sehr, dass die Einwohner sogar die Zootiere aufessen, um überleben zu können.
Ein weiteres Ergebnis des Zusammenbruchs des Landes ist, dass sich die Menschen von der eigenen Währung, dem Bolivar abwenden. Sie wenden sich aber auch ab vom überteuerten US-Dollar, der bislang als präferierte Tauschwährung in Venezuela galt.
Und ab diesem Punkt wird es nun interessant. Denn die Venezolaner sahen nicht Gold, Silber oder andere Edelmetalle als Rettungshort an, sondern Bitcoin. Die Menschen in Venezuela, die für Essen, Kleidung oder Medizin……