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Auf Seite 136 wird folgendes vermerkt: «Es erscheint zum Beispiel merkwürdig, dass Queer-Theorie sich kaum intensiv mit buddhistischer Philosophie auseinandergesetzt hat».
Weiter steht da «Klar enthalten dennoch viele Versionen des Buddhismus binäre Denkweisen über Geschlecht und eine negative Haltung zu Sexualität».
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Welche buddhistischen Prinzipien sind in Resonanz mit unserem Verständnis von non-Dualität? Respektive was können wir aus dem Buddhismus für unseren non-binären Alltag lernen? Diskussion eröffnet!