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Die integrierte Botschaft der Schweiz in Marokko deckt nun die ursprünglich vom Kooperationsbüro übernommenen Aktivitäten ab.
Die Zusammenarbeit zwischen Marokko und der Schweiz begann im Februar 2004 nach dem Erdbeben von Al Hoceima. Auf den Appell Marokkos hin und in Solidarität mit der betroffenen Bevölkerung entsandte die Schweiz Experten und initiierte in Marokko ein Programm zu Risikomanagement, Klimawandel und Bewirtschaftung natürlicher Ressourcen.
Ab 2011 wurden die Kooperationsaktivitäten diversifiziert. Gegenwärtig konzentrieren sich die Kooperationsaktivitäten der verschiedenen Bundesakteure im Rahmen der Strategie der Internationalen Zusammenarbeit 2021-24 und nach einem gesamtstaatlichen Ansatz auf die folgenden drei Bereiche: Gouvernanz und Menschenrechte (Abteilung Menschliche Sicherheit), Wirtschaftliche Entwicklung und Beschäftigung (Staatssekretariat für Wirtschaft) sowie Migration und Schutz (Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit). Während der Covid-19-Pandemie unterstützte die Botschaft mit von der DEZA finanzierten Projekten auch die Bemühungen der marokkanischen Regierung und der Zivilgesellschaft zur Bekämpfung der Folgen dieser Krise.