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Am Sonntag ist Melania Trump mit ihrem 11-jährigen Sohn Barron offiziell ins Weisse Haus gezogen. Vielmehr als der Fakt, dass die First Family of the United States wieder vereint unter einem Dach lebt, sorgte Barrons T-Shirt mit dem Aufdruck "The Expert" für Furore auf Social Media. "Von den dreien ist Barron zweifellos der Experte", witzelten Twitter-User. Einmal mehr stiehlt Barron seinem Vater die Show. Acht Punkte, die es über den Trump-Sprössling zu wissen gibt.
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Er spricht fliessend Slowenisch
Mama Melania ist es wichtig, dass Baron seine osteuropäische Wurzeln nicht vergisst. Barron wurde darum zweisprachig, in Englisch und Slowenisch, erzogen. Mit Melanias Eltern, die ebenfalls in New York wohnen, unterhält sich Barron nur in Slowenisch.
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Seine Bildung geht richtig ins Geld
Dass Donald Trump seinen Sohn nicht auf irgendeine öffentliche Schule schickt, leuchtet ein. Bis zu seinem Umzug nach Washington D.C. vor wenigen Tagen drückte Barron die Schulbank an der "Columbia Grammar Preparatory School", eine der ältesten Elite-Privatschulen des ganzen Landes. Kostenpunkt: 48'000 Franken pro Schuljahr. Am 5. September beginnt Barron sein neues Schuljahr an der "St. Andrew's Episcopal School" in der Nähe von Washington, einer Privatschule, die bei der amerikanischen Regierung und ihren Kids hoch im Kurs ist. Mit 38'000 Franken pro Schuljahr wiederum auch kein Schnäppchen.
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Er hat ein eigenes Stockwerk im Trump Tower
Ein eigenes Zimmer? Barron wohnt in seinem eigenen Stockwerk im Trump Tower, dem pompösen 58-stöckigen Wolkenkratzer seines Vaters an der noblen 5. Avenue in Manhattan. "Er mag es sauber und weiß", meinte Melanie 2015 einem Interview mit dem Online-Magazin "Parenting" zur Wohnsituation ihres Sohnes. Er zeichne und male ausserdem gerne auf die weissen Wände in seinen Zimmern.
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Barron ist der erste Junge im Weissen Haus seit über 50 Jahren.
Kaum zu glauben, aber seit 1963 gab es keinen Präsidentensohn mehr. Der letzte Junge im White House war John F. Kennedy Jr., der Sohn des ermordeten US-Präsidenten John F. Kennedy. Mit den darauffolgenden neun US-Präsidenten – von Lyndon B. Johnson bis Barack Obama – zogen immer Präsidententöchter mit ins Weisse Haus ein.
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Keine Nannys
Mama Melania beteuert in Interviews immer wieder, sie sei eine Vollzeit-Mutter und hätte bei der Erziehung von Barron keinerlei Hilfe von Nannys. Dem amerikanischen "People"-Magazin sagte sie: "Barron braucht einen Elternteil, also bin ich die ganze Zeit bei ihm. Mein Ehemann reist ja ständig."
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Er liebt Golf
Fussball oder Basketball? Steht Barron nicht so drauf. Er geht in seiner Freizeit viel lieber auf den Golfplatz. Macht ja auch Sinn, Papa Donald besitzt ganze 17 Golfplätze weltweit.
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Man nennt ihn auch "Little Donald".
Was das Aussehen anbelangt ist Barron zweifellos ein Mix aus beiden Elternteilen. Charaktermässig soll er aber ganz nach Papa Donald kommen und "oft stur, aber absolut überzeugend und unabhängig sein", wie Melania Trump dem Online-Magazin "Parenting" verriet. Melania nennt ihren Sohn darum "Little Donald".
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Er ist schon Onkel
Als Elfjähriger ist Barron schon achtfacher Onkel. Arabella, Joseph und Theodore sind die Kids von Barrons Halbschwester Ivanka, 35, und ihrem Ehemann Jared Kushner. Donald Trump III, Chloe, Tristan, Spencer und Kai der Nachwuchs von seinem Halbbruder Donald Trump Jr., 39, und dessen Frau Vanessa.