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Nach dem fulminanten 7:2-Sieg im Cupfinal gegen den HC Davos im Februar ist die Zuversicht riesig, dass es dieses Jahr klappen könnte mit der Rückkehr in die oberste Liga. Die Freude ist bereits im Training der Lakers zu spüren. Trotzdem nimmt Trainer Jeff Tomlinson seine Spieler in die Pflicht. Das Finale gegen Olten wird kein Spaziergang werden.
Rapperswil in der Favoritenrolle
Die Lakers machten nie einen Hehl daraus, dass sie die Rückkehr in die National League anstreben. Nach dem Abstieg hatten sie es zwar zweimal in den Final geschafft, scheiterten aber an Ajoie (2016) und Langenthal (2017). Dieses Jahr scheinen die St.Galler gefestigter und ausgeglichener besetzt zu sein.
Die Qualifikation dominierten die Rapperswiler nach Belieben, in den Playoffs gewannen sie beide Serien sicher - gegen die EVZ Academy (4:0 im Viertelfinal) und gegen Ajoie (4:2 im Halbfinal).
Anpfiff zum Final
Am Donnerstagabend steht das erste Finalspiel gegen Olten auf dem Programm. Wenn die Lakers die Serie gewinnen, spielen sie gegen die National-League-Mannschaft, die am schlechtesten abgeschnitten hat, also entweder gegen Kloten oder Ambri-Piotta, um den Aufstieg. Die beiden Mannschaften versuchen derzeit im Playout, sich den vorzeitigen Ligaerhalt zu sichern.
TVO-Beitrag zur bevorstehenden Reifeprüfung für die Lakers: