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An der U23 WM in Racice (Tschechien) erreichte der leichte Doppelzweier mit Olivia Nacht vom Ruderclub Baden (am Schlag) und Chiara Cantoni vom CC Lugano den 2. Rang im B-Final vom Sonntag, 11. Juli. In ihrer Kategorie waren 10 Boote am Start. Der 3. Rang im ersten Rennen führte zum Hoffnungslauf vom Samstag. Trotz vollem Einsatz reichte es nur für den 4. Platz. Grosse Entäuschung für beide! Nur die ersten beiden Boote konnten im A-Final starten. Somit ruderten Olivia und Chiara am Sonntag im B-Final und erreichten dort den 2. Rang. Trotzdem eine tolle Leistung mit 8. Rang an der WM, zu der wir herzlich gratulieren. Foto: Detlev Seyb.
Die Nationale Regatta Greifensee war für die einen ein letzter Gradmesser vor den Schweizermeisterschaften (neu am 11./12. September) und für die anderen ein gelungener Abschluss der (ersten) Regattasaison. Der Ruderclub Baden trat bei schwülen Temperaturen mit einem breiten Teilnehmerfeld an.
Eike Gerdes und Felix Reber wagten sich diesmal im Skiff an den Start. Andere Bootskategorien waren aufgrund der Covid-Restriktionen der jüngeren Garde vorbehalten. Beide ruderten in ihren jeweiligen Serien am Samstag auf den 2. Platz. Damit durften sie am Sonntag in der schnellsten Serie starten, in der sie im Mittelfeld gut mithalten konnten.
Die Juniorinnen und Junioren stellten gleich vier Boote: Je einen U15-Junioren- und Juniorinnen-Doppelvierer, einen U15-Juniorinnen Doppelzweier und einen U17 Skiff. Die Erfahrungen aus den letzten Regatta-Teilnahmen zeigten, dass die Jungmannschaft motiviert ist und sich selbständig im Regattaumfeld bewegen kann. Dazu gesellten sich einige neue Erlebnisse. Ruben Zimmermann etwa fischte im U17-Rennen plötzlich die Startfahne des Schiedsrichters mit dem Ruder aus dem Wasser und der Juniorinnen-Vierer durfte (oder musste) nach einem äusserst gelungenen Quickstart zurück zur Startlinie, weil zwei andere Boote kollidierten.
Ewald Grobert trat bei den Masters an und gewann an beiden Renntagen souverän. Daneben fand er noch Zeit, die Juniorinnen und Junioren grosszügig an seinem Erfahrungsschatz teilhaben zu lassen und den Bootstransport zu übernehmen.
Markus Wallat ruderte in der jüngsten Masters-Kategorie und führte am Sonntag das Feld bis kurz vor dem Ziel an, wurde dann aber noch knapp von zwei Booten überholt..
In der eigens wegen den Corona-Massnahmen geschaffenen U21-Kategorie feierten Jessica Granchi und Marlene Rofka am Sonntag im Doppelzweier ihre Regatta-Premiere. Um auf nationaler Ebene mithalten zu können liegt noch etwas Arbeit vor dem Zweier, doch davon liessen sich die zwei Frauen nicht beirren und hatten sichtlich Spass an ihrem Rennen.
Text: Jonas Glatthard, Fotos: Jonathan Kaufmann
An der Internationalen Regatta in Bled (Slowenien) gewinnen Olivia Nacht vom Ruderclub Baden und Chiara Cantoni vom Club Canottieri Lugano Bronze im leichten Doppelzweiter U23. Herzliche Gratulation!!!
Für die U19 und U23 Teams entschied sich Swissrowing für die Teilnahme an der Regatta Bled in Slowenien, an Stelle der Wedau Regatta in Duisburg. Je 10 Stunden im Bus für die Hin- und Rückfahrt. Die Spitzenathletin des Ruderclub Baden, Olivia Nacht, berichtet über diesen internationalen Event.
Die Regatta fand über drei Tage verteilt statt: Am Freitagabend Vorläufe, Samstagmorgen Finals, daraufhin am Nachmittag wiederum Vorläufe und am Sonntag nochmal Finals. Da sich in unserer Kategorie kurzfristig ein Boot abgemeldet hatte, gab es nur noch sechs Boote, worauf leider die Vorläufe am Freitag und Samstagnachmittag entfielen. Glücklicherweise konnten wir uns noch bei den «Schweren» Frauen für den Vorlauf am Samstagabend nachmelden, sodass wir doch noch drei Rennen fahren konnten.
Am Sonntag starteten wir nach den beiden Quasi-Vorläufen dann in unserer «richtigen» Kategorie fürs letzte Rennen. Wiederum zeigte sich das gleiche Bild wie schon am Tag zuvor mit vier Booten in Führung. Dieses Mal schafften wir es die Niederländerinnen im Endspurt hinter uns zu lassen, jedoch mussten wir uns von den Ungarinnen um 0,2 Sekunden auf den dritten Platz verweisen lassen. Wir konnten vor der U23 WM in Racice noch letzte, wichtige Erfahrungen sammeln und können nun im Trainingslager in Sarnen weiter am letzten Schliff arbeiten.
Text: Olivia Nacht, Foto: Markus Lüönd für Swissrowing
Während auf dem Rotsee die Weltelite um die noch offenen Plätze für die Olympiade in Tokio kämpfte, fand am Pfingstwochenende auf dem Zugersee die Nationale Regatta Cham statt. An der offiziellen Rekordmeldung für diese Regatta hat sich auch der Ruderclub Baden beteiligt. Und wie…!
Olivia Nacht, die sowohl für den RCB im Einer, wie auch im Zweier und Vierer zusammen mit Lugano startete, musste im Skiff Aline Schwyzer den Sieg überlassen und wurde im A-Final wegen einer halben Sekunde (nur) zweite. Dafür triumphierte sie zusammen mit Chiara Cantoni im Doppelzweier und brachte die Goldmedaille mit nach Hause.
Nach der ersten Regatta Schmerikon hat der Jugendsport die zwei Wochen genutzt und sich intensiv auf Cham vorbereitet. Gestartet ist der Ruderclub Baden hier mit je einem U15 Junioren- und U15 Juniorinnen-Vierer, einem U15 Juniorinnen-Zweier und nochmals einem U17 Junioren-Einer, welcher auch noch einen Rudergemeinschafts-Zweier mit Stansstad bildete. Bei all diesen Booten hat man gemerkt, dass die jungen Ruderinnen und Ruderer bereits vom Regattafieber infiziert sind und sukzessive gute Fortschritte machen. Die meisten Boote fuhren gut in ihrem Feld mit und liessen auch das ein oder andere Boot hinter sich.
Ausserdem durfte Trainerin Nicole Bregenzer an diesem Anlass Maura Adinegoro ihre an der virtuellen Regatta Lauerz gewonnene Silbermedaille übergeben (siehe Foto).
Text und Foto: Jonathan Kaufmann
Auf dem Zürcher Obersee, in Schmerikon, hat am Wochenende vom 08.05. und 09.05.2021 die erste reale Nationale Regatta gemäss Corona-Restriktionen stattgefunden. Ganze 570 Boote waren allein für den Samstag gemeldet. Darunter auch 4 vom Ruderclub Baden und drei weitere, in denen der RCB vertreten war: Nebst Olivia Nacht, die im Einer und im Doppelzweier wie auch im Doppelvierer mit Lugano startete sowie Ewald Grobert im Skiff, war auch der Jugendsport mit zwei Doppelzweier in den Kategorien U15 Juniorinnen und U15 Junioren vertreten. Ausserdem startete Ruben Zimmermann aus dem Jugendsport in einer Renngemeinschaft (RGM) mit dem Seeclub Stansstad.
In den beiden Doppelzweier aus dem Jugendsport (ausgenommen RGM) waren am Samstag und Sonntag insgesamt 6 Athleten gemeldet. Für alle war es die erste Nationale Regatta. Regattaerfahrung gewinnt man erst durchs Mitmachen und so durften keine zu hohen Erwartungen gesetzt werden. Trotzdem war das Engagement erfreulich. Olivia Nacht hingegen fuhr zusammen mit Chiara Cantoni aus Lugano am Samstag im 2x als erste über die Ziellinie und auch Ewald Grobert durfte die Siegermedaille in der Kategorie Masters Männer im 1x mit nach Hause nehmen.
Am Sonntag musste die Regatta wegen des Föhnsturms frühzeitig beendet werden. Gerne hätten die Neulinge eine zweite Chance genutzt. Doch Jonathan Kaufmann, der die Boote an beiden Tagen betreute, machte nicht schlapp und organisierte während der Heimfahrt kurzerhand eine clubinterne 1000m Regatta auf der Limmat. 5 Boote waren am Start und konnten das Regattafieber wenigstens so ausleben.
Textvorschlag und Fotos: Jonathan Kaufmann
Der Jugendsport nutzte die Ostertage für ein Intensivtraining. Mehrere Boote waren von Karfreitag bis Ostermontag auf der Limmat. Einige Jugendliche haben erst diesen Frühling mit dem Rudern begonnen. Die erste Lernphase war auf den Bewegungsablauf auf dem Ergometer ausgerichtet, dann folgte das Rudern im breiten Gig-Boot und jetzt kommen die ersten Erfahrungen im schmalen Rennboot dazu.
Eine andere Gruppe von Jugendlichen hat bereits vor einem oder zwei Jahren mit dem Rudern begonnen und bewegt sich bereits im Renntempo auf dem Fluss. Im 2020 wurden fast alle Regatten wegen Corona abgesagt. Eine erste Hauptprobe wäre 2021 die Regatta zur Saisoneröffnung in Lauerz gewesen. Leider wegen Corona bereits abgesagt.
Die Trainer des Ruderclub Baden Jonas Glatthard, Jonathan Kaufmann und Adam Schroeder sowie Trainerin Nicole Bregenzer betreuten die Jugendlichen unter der Leitung von Jugendsportchef Daniel Wiederkehr und Vizepräsident/Projektleiter Vittorioso. Die ganze Truppe ist motiviert und geniesst das sonnige Osterwetter — auch wenn die frische und böige Bise eine zusätzliche Herausforderung bedeutet.
Um 9 Uhr startete am Ostermontag das letzte Training des Osterlagers. Nach dem Znüni wurden einige bereits chribelig. Die Trainer erklärten die Schlussregatta mit den altersgerechten Regattadistanzen und dem abschliessenden Rennen über 500m. Das Rennfieber motivierte gewaltig. Ein Vierer, drei Zweier und ein Skiff waren am Start. Die Jüngsten beiden halfen beim Start und der Zeitmessung. Mit je einem Motorboot am Start, am Ziel und als Begleitung war für Sicherheit gesorgt. Alles lief rund und mehrere Eltern feuerten die Juniorinnen und Junioren vom Ufer aus an.
Unsere Vorbilder für den Jugendsport, Olivia Nacht und Scott Bärlocher, beide im Nationalkader, haben selbstverständlich am coronabedingt virtuell durchgeführten Ruderevent auf dem Ergometer teilgenommen. Unser Förderprojekt Vittorioso für den Jugendsport zeigt bereits Wirkung. Vier Jugendliche haben offiziell an den Swiss Rowing Indoors vom 6. März 2021 teilgenommen und 13 Jugendliche fuhren das Rennen in einer klubinternen "Meisterschaft". Rennluft motiviert und dank Verfolgungsrennen am Bildschirm war für Spannung gesorgt. Trainer Jonathan Kaufmann hat dazu den nachstehenden Bericht verfasst.
Am Samstag, den 06.03.2021 fanden wie jedes Jahr die Schweizer Indoor-Meisterschaften statt. Die Swiss Rowing Indoors konnten leider aufgrund von Corona nur virtuell stattfinden, was der Ruderclub Baden allerdings vor allem als Chance sah. Nebst unseren beiden Topathleten Olivia Nacht und Scott Bärlocher nahmen an den diesjährigen Rennen auch vier Jugendsportlerinnen und Jugendsportler offiziell teil. Zusätzlich zu den vier offiziell gemeldeten Juniorinnen und Junioren fuhren noch weitere 13 Athletinnen und Athleten aus dem Jugendsport in einer der 6 besetzten Kategorien eine clubinterne Indoors-Meisterschaft. Ein grosser Teil der 13 gemeldeten Teilnehmer und Teilnehmerinnen schnupperte hier – wenn auch nur im kleinen Format – das erste Mal Rennluft.
Damit alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen umfangreich betreut und angefeuert werden konnten, haben wir die Jungmannschaft – analog den offiziellen Indoors – in verschiedene Serien geteilt. Um 9:30 startete bereits das erste Rennen, und das unter anderem mit U17-Junior Ruben Zimmermann. Dem ersten Teilnehmer, der offiziell am nationalen Rennen gemeldet war. Das stramme Programm von 3 – 4 startenden alle 20 Minuten hielten wir bis zum Mittag durch. Dazwischen startete auch Roko Orescovic bei den U15 Junioren offiziell. Nach einer kurzen Mittagspause durften wir David Venzin mit dem virtuellen Rennen verbinden, der unter anderem gegen Scott Bärlocher in einer Kategorie fuhr, welcher aber direkt im nationalen Ruderzentrum in Sarnen startete. Kurz darauf folgte der Start von Olivia Nacht. Einen weiteren, etwas grössereren Abstand gab es zum letzten Rennen mit offizieller Anmeldung bei Swiss Indoors. Um 15:20 fuhr in der Kategorie Frauen offen Jessica Granchi ihr erstes nationales Rennen zusammen mit Kolleginnen aus dem Jugendsport.
Die niederländische Renntechnik, mit der die Ergometer untereinander verbunden wurden, funktionierte einwandfrei. Für den Zugang musste lediglich der Ergometer über ein USB -Kabel mit einem Laptop verbunden werden. Über den Veranstalter erhielten wir im Voraus die Renncodes, die wir auf der Seite von Time-Team zur Verbindung eingeben konnten. Das ganze Rennen wurde dann live synchronisiert und die Athletinnen/Athleten sahen in Echtzeit ihren Vorsprung zu den anderen Teilnehmenden. Der Organisator stellte für alle Zuschauer zudem einen moderierten Livestream zur Verfügung, über den das Rennen auch live von Zuhause aus mitverfolgt werden konnte. Mehr zum Event unter Swissrowing.
Wenn auch ohne Medaille war dieser Tag ein voller Erfolg. Dem Start für die Regattasaison auf dem Wasser steht also nichts mehr im Wege (zurück zum Blog Vittorioso)
Baden, 10. März 2021 / Jonathan Kaufmann
Ruderclub Baden: Bronze im Skiff und Gold im 4- und 4x
Die Schweizermeisterschaften 2020 unter den Restriktionen von Corona sind vom Sommer in den Herbst verschoben worden. Die vorangehenden Nationalen Regatten mussten abgesagt werden. Vom Ruderclub Baden waren deshalb nur unser Spitzensportler Scott Bärlocher und unsere Spitzensportlerin Olivia Nacht am Start.
Scott Bärlocher erreichte im Skiff den hervorragenden 3 Rang nach den sehr starken Favoriten Barnabé Delarze und Roman Röösli, die beide fast zeitgleich ins Ziel kamen. 13 Sekunden Abstand, dann kam Scott ins Ziel und knapp 2 Sekunden später Tim Roth. Der Start ist Scott sehr gut gelungen. Nach 500m war er eine Bootslänge vor Tim. Die mehrfachen Angriffe von Tim konnte Scott kontern und den Abstand bis zum Ziel mit sehr hohem Einsatz noch ausbauen. Zeit von Scott: 7:00,74.4. Es ist sein Ziel, den Abstand zur Weltelite sukzessive zu verkleinern.
Olivia Nacht ist an der SM 2020 als Doppelmitglied unter der Flagge des SC Luzern im Doppelvierer (4x) und im Riemenvierer (4-) gestartet. Beide Boote erreichten den 1. Rang. Im 4- gab es ein einziges gemeinsames Training. Unsere Badenerin und die Luzernerinnen fanden rasch einen super Rhythmus und konnten von Beginn weg das Rennen an der Spitze kontrollieren. Zeit: 6:57,20.2. Auch im 4x harmonierte das Team und konnte vom Start weg das Rennen anführen. Zeit: 6:47,65.2. Auch hier betrug der Abstand zum zweitplatzierten Boot mehr als 10 Sekunden.
Das Corona-Jahr 2020 war speziell, mit wenig Regatten und viel Training at Home. Alle Angaben zu den Rennen finden sich unter www.swissrowing.ch. In unserer Clubzeitschrift RCB-Kontakt werden wir im November den Blick in die Zukunft richten.
Foto: JMB = Jean Michel Billy // DS = Detlev Seyb // Text Conrad Munz (S.E.&O.)
Vier RCB-Masters beweisen Kraft und Technik
Die Regatta Uster ist trotz Corona-Einschränkungen erfolgreich durchgeführt worden. Die Spezialität sind die kurze 500m Strecke und die „Uster Tabelle“, mit welcher die Altersdifferenzen der Regattierenden egalisiert werden (Handicap). Masken waren obligatorisch, auch auf dem Siegersteg. Rudern ohne Maske war erlaubt. Hans Ackermann schreibt, dass die Kurzstrecke von 500m extrem hohe Schlagzahlen und gute Technik erfordert, während bei den für Masters häufigen Herbstregatten mit Strecken von 6 bis 10 km die Konditon deutlich stärker zum Tragen kommt.
Ewald Grobert und Hans Ackermann erreichten den 1. Rang in der Kategorie Masters F und Fred Ammann mit Michael Hagenbach den 3. Rang bei den Masters D. Alle vier erreichten im Doppelvierer den 3. Rang. Der Greifensee war spiegelglatt, das Wetter super und Uster 2021 ist der nächste Fixpunkt.
Bodensee Langstreckenfahrt Kreuzlingen – Steckborn 42 km
Fünf Ruderer des Ruderclub Baden starteten am 5. September am „Rudermarathon“. Um 07.00 Uhr wurde uns der gemietete 5er Gig zur Verfügung gestellt. Ein phantastischer Blick auf den Bodensee bei aufgehender Sonne versprach einen super Marathon mit je 21 km hin bis zum RC Steckborn und wieder zurück. Bald nach dem Start senkte sich der Nebel. Wir ruderten wie eingepackt in Watte. Das Navi im Smartphon half einigermassen bei der Standortbestimmung. Nach etwa 12 km lichtete sich der Nebel sukzessive. Bald setzte jedoch ein Westwind mit ca. 3 Beaufort ein. Es war nicht nur ein leichter Morgenwind, sondern er blies den ganzen Tag mit Böen bis 4 Beaufort. Die Schaumkronen ob der Wellen waren ein klares Indiz. Das phantastische Frühstück der Freunde im Ruderclub Steckborn zog sich in die Länge, bis die Rennleitung bekannt geben musste, dass sie die Fortsetzung des Rennens nicht verantworten könne. Einige Boote traten trotzdem auf eigene Verantwortung den Rückweg auf dem Untersee an und kämpften sich durch bis wieder nach Kreuzlingen. Darunter auch Rainer als Ersatz für eine Ruderin des Seeclub Zug. Grenzwertig sei die Fahrt teilweise doch gewesen. Wir übrigen vier (Markus, Paul C., André A. und Conrad traten nach dem Verladen des Bootes die Rückfahrt per Bahn an. Dafür blieb in Kreuzlingen Zeit zum Geniessen des ausgezeichneten Mittagessens und für ein Bad im Bodensee. Vielen Dank Markus für die Organisation (CM).