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Manche Arten fördern sich untereinander, indem sie Stoffe abgeben, die den Nachbarn gut tun. Andere halten schädlinge vom Beetpartner fern.
Das schreibt Sebastian Ehrl im Buch "Bio-Starter". Um es - und all die spannenden Zusammenhänge - zu verstehen muss man nicht 6 Semester Botanik studiert haben.
Andere Kombinationen sollte man wiederum meiden, um zu verhindern, dass die abgegebenen Substanzen das Wachstum hemmen. So bleibt zwischen Gurken und Tomaten bei uns ein Abstand. Majoran und Thymian sollten sich auf dem Fensterbrett nicht das Kistchen teilen. Ebenso empfiehlt sich ein Abstand zwischen Minze und Kamille oder zwischen Melisse und Basilikum.