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Ob man erfolgreich ist oder nicht, hängt nicht primär von der Ernährung am Wettkampftag selber ab, sondern vielmehr ob man sich als Grundlage mit der richtigen Basis-Ernährung vorbereitet hat.
Am Wettkampftag sollte man sich auf keinen Fall hinreissen lassen, die gewohnte Ernährung drastisch umzustellen, zu hastig etwas hinunterzuschlingen oder zu kalte Getränke zu sich zu nehmen. Das hat schon oft zu Magenverstimmungen oder Durchfallerkrankungen geführt.
Wichtig ist der Zeitpunkt der letzten grösseren Mahlzeit vor dem Start. Diese sollte etwa zwei bis drei Stunden vor Beginn des Wettkampfs liegen, damit der Magen weder stark gefüllt noch leer ist. Bei kurzen Einsätzen von unter 1 Std. braucht es während des Wettkampfes keine Verpflegung. Sobald eine Belastung aber länger dauert oder mehrere kürzere Belastungen anstehen kann eine Zwischenverpflegung in Form von Kohlenhydraten und Mineralstoffen leistungsentscheidend sein.
Hier werden Energieriegel, Trockenfrüchte, Bananen, Fruchtriegel und Müesliriegel empfohlen, weil diese leicht zu verwerten sind.
Wieviel muss man trinken? Bei Belastungen die länger als 1 Std. dauern, wird 0,4 bis 0,8 L pro Stunde je nach Intensität und Witterung empfohlen. Schweissverluste sollte man nicht nur mit Wasser, sondern mit verdünnten Fruchtsäften, isotonischen Getränken oder am besten mit einer verdünnten Apfelshorle inkl. Prise Salz ausgleichen. So kommt man zum gleichen Konzentrat wie unsere Körperflüssigkeit.
Ich wünsche allen erfolgreiche Wettkämpfe!