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Federer geriet gegen Lacko (ATP 87) zu keiner Zeit unter Druck. Der Baselbieter zeigte sich insbesondere bei eigenem Aufschlag unverwundbar und gestand seinem Gegner keine einzige Breakchance zu. Von seinen 11 Breakchancen konnte der Weltranglisten-4. deren 5 nutzen.
Zahlreiche Breakchancen für Federer
Im 1. Satz gewann Federer beim Stand von 2:2 vier Games in Serie und sicherte sich den Durchgang nach nur 24 Minuten. Der Slowake tat sich bei eigenem Aufschlag schwer. Dass er im 2. Satz überhaupt 4 Games realisieren konnte, hatte er vor allem dem Schweizer zu verdanken, der nur eine seiner fünf Breakchancen verwerten konnte.
Im 3. Durchgang liess Federer, der auffallend häufig den Punkt am Netz suchte, nichts mehr anbrennen. Nach nur 84 Minuten verwertete der 32-Jährige mit einem weiteren Vorhand-Winner seinen 2. Matchball. Entsprechend gelöst zeigte sich Federer nach seinem ersten Auftritt am Bois de Boulogne. «Ich bin sehr zufrieden mit dem Match. Es ist wichtig, so in ein Grand-Slam-Turnier starten zu können», so der 17-fache Grand-Slam-Sieger.
Damit blieb der 32-jährige Baselbieter auch im zweiten Duell mit Lacko siegreich, nachdem er sich gegen den 26-Jährigen 2011 an den Australian Open ebenfalls problemlos in 3 Sätzen durchgesetzt hatte.
Premiere gegen Schwartzman
In der 2. Runde trifft Federer in Roland Garros auf den Qualifikanten Diego Schwartzman. Gegen den 21-jährigen Argentinier hat er auf der Tour noch nie gespielt.