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Die aktuellen Ausstellungen in den Galerien von New York bieten eine Vielzahl interessanter Werke. Matjames Metsons Skulptur “A Tower” zeigt seinen einzigartigen Stil, der über 14 Jahre lang mit einem Mix aus Trash-Ästhetik und antiken Fotos und Trödelstücken gearbeitet wurde. Sara Flores “Soi Biri” präsentiert abstrakte Kunstwerke, inspiriert von der visuellen Sprache der kené, die auf ihre Shipibo-Conibo Wurzeln zurückgeht und heilende Eigenschaften haben sollen. Michael Rakowitz’s Skulptur “American Golem” erinnert an die Debatten über öffentliche Kunstwerke und Denkmäler im Zusammenhang mit den Protesten im Jahr 2020. Simon Liu’s “Let’s Talk” fängt anhand von fragmentierten Videoinstallationen die veränderte Bedeutung von Bildern von Hongkong nach dem politischen Crackdown ein. Shana Hoehn’s hölzerne Skulpturen im Jack Barrett Gallery vermitteln mit ihrem folk-surrealen Charakter eine besondere Stimmung. Jillian Steinhauer kritisiert Katy Hessels “The Story of Art Without Men” und stellt Fragen zur Kommerzialisierung der feministischen Kunstgeschichte. Insgesamt ist die Kunstszene von New York derzeit von mittelgroßen, farbenfrohen Gemälden dominiert, ähnlich wie Hollywood von Fortsetzungen und Superheldenfilmen übersättigt ist.
Ein Turm von Matjames Metson in der George Adams Gallery
Matjames Metsons Skulptur “Ein Turm” ist derzeit in der George Adams Gallery in New York zu sehen. Die Skulptur, an der über 14 Jahre lang gearbeitet wurde, besticht durch eine einzigartige Funk- und Schrottästhetik. Metsons Arbeit kombiniert seine Faszination für antike Fotografien und Kuriositäten und ergibt ein optisch beeindruckendes Kunstwerk.
Soi Biri von Sara Flores bei Clearing
Sara Flores’ Ausstellung “Soi Biri” bei Clearing zeigt abstrakte Kunstwerke, die von der kené, einer visuellen Sprache mit aufwendigen Mustern, inspiriert sind. Flores, die eine Shipibo-Conibo-Herkunft hat, verwendet pflanzliche Pigmente auf wilder Baumwolle, um ihre Gemälde zu kreieren. Diese Kunstwerke sollen heilende Eigenschaften besitzen und eine Reflexion ihrer kulturellen Herkunft bieten.
American Golem von Michael Rakowitz bei Jane Lombard
Michael Rakowitz’ Skulptur “American Golem” ist in der Jane Lombard Gallery zu sehen. Diese klobige anthropomorphe Montage dient als Denkmal für die Debatten um öffentliche Kunstwerke und Denkmäler nach den Protesten im Jahr 2020. Die Skulptur regt zum Nachdenken über die Rolle und Bedeutung dieser öffentlichen Kunstwerke in der Gesellschaft an.
Let’s Talk von Simon Liu bei Kaje
Simon Lius Ausstellung “Let’s Talk” bei Kaje erforscht die sich wandelnde Bedeutung von Bildern aus Hongkong, insbesondere in Folge des politischen Vorgehens. Liu verwendet fragmentierte Videoinstallationen, die subtil voneinander abweichen und ein nuanciertes Bild des Prozesses der Versöhnung von vergangenen und gegenwärtigen Bildern vermitteln. Die Ausstellung zielt darauf ab, einen Dialog über die sich verändernde Landschaft Hongkongs anzustoßen.
Rohe Holzskulpturen von Shana Hoehn bei Jack Barrett Gallery
Die Jack Barrett Gallery präsentiert derzeit eine Ausstellung von Shana Hoehns rohen Holzskulpturen, darunter das bemerkenswerte Werk “Pike II (2023)”. Hoehns Werke zeigen eine Mischung aus Volkskunst und Surrealismus mit ausgefeilten Details und einem eigenen künstlerischen Stil. Die Skulpturen laden die Betrachter ein, verschiedene Themen und Erzählungen in den Holzformen zu erkunden.
Rezension zu The Story of Art Without Men von Katy Hessel
Jillian Steinhauer bietet eine Rezension zu Katy Hessels Buch “The Story of Art Without Men”. Steinhauer kritisiert Hessels Gegen-Geschichte der Kunst ohne Männer, hebt überzogene Behauptungen hervor und stellt Fragen zur Kommerzialisierung der feministischen Kunstgeschichte. Die Rezension bietet eine differenzierte Perspektive auf den Inhalt des Buches und untersucht die Auswirkungen von Hessels Ansatz.
Übersättigung von Gemälden in der Armory Show und der Frieze New York
Die Armory Show und die Frieze New York, zwei bedeutende Kunstveranstaltungen, haben in letzter Zeit eine Dominanz von mittelgroßen, bunten Gemälden gezeigt. Dieser Trend hat zu einer Übersättigung von Gemälden in der Kunstwelt geführt, ähnlich der Übersättigung von Fortsetzungen und Superheldenfilmen in Hollywood. Der Artikel untersucht die Auswirkungen dieses Trends auf den Kunstmarkt und künstlerische Praktiken.[ad_2]
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