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<h2>SubmittedText<h2><p>1. Gibt es medizinische und gesundheitsökonomische Argumente, weshalb das Krebsrisiko am Arbeitsplatz bei Frauen weniger erforscht wird als bei Männern? Wie lauten sie?</p><p>2. Welche medizinischen und gesundheitsökonomischen Begründungen legitimieren die Tatsache, dass der Bund in der Epidemiologie, trotz der angenommenen Motion Cavalli von 1998, noch immer nicht über ausreichende Wissensgrundlagen im Sinne von koordinierten Krebsmorbiditätsregistern verfügt? Wie lauten sie?</p>