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Die Zustimmung der Wettbewerbsbehörden ist eingetroffen: Das Pharmaunternehmen Basilea hat die Vereinbarung mit dem Unternehmen Stiefel über die Rechte am Präparat Toctino abgeschlossen.
Das Pharmaunternehmen Basilea hat die im Juni bekanntgegebene Vereinbarung mit dem zu Glaxso Smith Kline (GSK) gehörenden Unternehmen Stiefel über die Rechte am Präparat Toctino (Alitretinoin) abgeschlossen. Die Zustimmung der Wettbewerbsbehörden sei eingetroffen und weitere «übliche Bestimmungen» erfüllt, teilte Basilea mit.
Im Rahmen der Vereinbarung übernimmt Stiefel die exklusiven weltweiten Rechte für Toctino, ein Präparat zur Behandlung von Handekzemen, sowie eine Know-how-Lizenz. Basilea erhält im Gegenzug eine Vorabzahlung von 146 Millionen britische Pfund (rund 225 Millionen Franken) sowie das Anrecht auf eine weitere Meilensteinzahlung von bis zu 50 Millionen britische Pfund, die an einen regulatorischen Meilenstein betreffend Alitretinoin in den USA geknüpft ist.
Mit der Vereinbarung wollte Basilea unmittelbar den beträchtlichen Wert von Toctino realisieren, um freie Mittel für die Entwicklung und Marktzulassung insbesondere von Ceftobiprol und Isavuconazol zu erhalten.
Die Vorabzahlung werde als unrealisierter Ertrag verbucht und bis Mitte 2018 linear als Umsatz realisiert, heisst es weiter. Einen Ausblick für das Finanzjahr 2012 werde im Rahmen der Halbjahresberichterstattung geben.
Als Folge der Transaktion ist Chief Commercial Officer Hans Christian Rohde zusammen mit anderen Mitarbeitern, welche in die Kommerzialisierung und Distribution des Produkts eingebunden sind, zu Stiefel übergetreten.
(chb/tno/awp)