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Ein eingebautes galerieähnliches Obergeschoss, welches sich hin zum Innenraum öffnet.
konstruktive Bedeutung, beim Gewölbebau als ein den Gewölbeschub entlastendes und stützendes Element.
Folgende Unterscheidungen werden gemacht:
Offene Empore: bei Saalkirchen bevorzugt
Gedeckte Empore: meistens über den Seitenschiffen, haben Flackdecken oder Gewölbe und öffnen sich zum Kirchenraum.
Geschlossene Empore: Eine gedeckte Empore, welche zum Hauptraum nur mit vergitterten oder verglasten Wänden geöffnet ist.
Unechte Empore: Öffnung in den Dachboden, eine konstruktive Funktion, aber zu ihnen führen meist keine freizugängliche Treppen hinauf.
Scheinempore: Emporenartige Arkadenöffnungen zum Seitenschif, dessen Gewölbe über den Öffnungen liegt, es fehlt also der Boden.