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Die französische Insel Martinique war schon seit Jahrtausenden besiedelt, als Christoph Columbus sie 1502 entdeckte. Erst französische Kolonie und später französisches Überseegebiet, ist sie heute ein ideales Ziel für Touristen, die sich einen der begehrten Plätze auf der Sonnenseite des Lebens gönnen wollen – wenn auch nur für Tage oder Wochen.
Auf Lanzarote erleben Sie traditionelle Orte wie das Fischerdorf El Golfo, aber auch touristische Zentren wie die Stadt Playa Blanca. Dazwischen finden Sie insulare Topografie und viele Wandermöglichkeiten. An den zahlreichen Stränden können Sie baden, sich sonnen oder sich beim Wassersport austoben.
Der linke, gebirgige Teil der Insel wird Basse-Terre genannt, der rechte, flache Teil Grand-Terre, ein schmaler Meeresarm konturiert die beiden Flügel des Schmetterlings. Die Kleinen Antillen sind vulkanischen Ursprungs und trennen durch ihre Erhebung den Atlantik vom Karibischen Meer.
Traumhafte Buchten, türkisfarbene Lagunen, weisse Sandstrände unter Palmen, eine exotische Vegetation und ein knapp 1500 Meter hoher Vulkan erwarten Sie auf Guadeloupe. Insgesamt besteht der Archipel aus acht bewohnten und einigen unbewohnten kleinen Inseln, wovon die „Schmetterlingsinsel“ mit 65 Kilometern Länge und 67 Kilometern Breite die grösste ist.
Lieben Sie koloniale Gebäudestrukturen, die von engen, teilweise mittelalterlichen Gassen durchzogen werden? Stehen Sie auf Traumstrände, mit weissem, feinem Sand und kristallklaren Gewässern, in denen sich ein artenreiches Leben tummelt? Sie können sich selbstverständlich auch auf unterschiedlichen Abenteuertouren in dichtem Dschungel ausstoben. Die Dominikanische Republik ist in vielerlei Hinsicht das ideale Reiseziel.
Auf den beiden Inseln leben etwa 85’000 Menschen, ein Grossteil davon auf Antigua. In den Sommermonaten sind auf den Tropeninseln Temperaturen von etwa 31 Grad Celsius normal, die Wintermonate liegen bei etwa 25 Grad Celsius. Die Hauptsaison ist im Winter. Dies ist die beste Reisezeit, die Wassertemperatur liegt in dieser Zeit bei etwa 26 Grad Celsius.
Zu Fuss in luftigen Höhen unterwegs
Nachdem Fitness in den Ferien angesagt ist, mache ich mich tapfer auf den Weg und ignoriere die Talstation der Gondelbahn. Ich wandere also durch die zerklüfteten Felsen und sehe hoch oben immer wieder den an diesem Tag schneebedeckten Gipfel des Teide vor mir. Dieser höchste Berg Spaniens mit 3718 Metern ist ein aktiver Vulkan, wobei auch hier mit Superlativen aufgewartet werden kann. Denn mein Reiseführer gibt darüber Auskunft, dass der Pico de Teide der dritthöchste Inselvulkan der Welt ist.
Bettenburgen und karge Landschaft bestimmen den ersten Eindruck
Nach kurzem Flug und einer Fast-Umrundung des Teide, des höchsten Gipfels auf der Insel, überflogen wir noch die Bettenburgen von Los Christianos und Las Amerikas. Dabei beschlichen mich schon irgendwie leise Zweifel, immerhin wollte ich nicht dort Ferien machen, wo gleichzeitig zig andere Touristen ebenfalls ausschwärmten.
Suchen Sie nach karibischen Traumstränden, die absolut jedem Klischee gerecht werden, dann sind Sie auf Kuba richtig. Ob auf der Hauptinsel selbst, der Isla de la Juventud, oder den vielen kleinen und grösseren vorgelagerten Eilanden. Paradiesische Strände laden Sie das ganze Jahr hindurch zu einem ausgelassenen oder entspannten Badespass ein.
Ein ganz besonderes Naturschutzgebiet
In den beiden Touristenhochburgen, zu denen sich auch noch Meloneras, Puerto de Mógan, Bahía Feliz, Puerto Rico oder San Agustín gesellen, fehlt es an nichts, was für einen Pauschalurlauber wichtig ist. Die Infrastruktur in diesen Orten ist komplett auf Touristen eingestellt und bietet vergleichsweise wenig Authentisches.
Die neun bewohnten Haupt- und viele kleinere Inseln gehören zu Portugal, verfügen aber seit 1976 über eine weitgehende Autonomie. Mit ihrer Lage im Atlantik, knapp 1’400 Kilometer vom Festland entfernt, bilden sie den westlichsten Aussenposten der Europäischen Union.