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Es bedurfte eines Doppelschlags binnen 12 Sekunden in der 48. Minute, ehe der Sieg der Freiburger feststand. Marc-Antoine Pouliot und Caryl Neuenschwander
mit seinem 2. Treffer des Abends sorgten für den Endstand, nachdem Radek Cip erst kurz zuvor zum 2:3 hatte verkürzen können.
Nach dem 1. Drittel hatte Gottéron dank Toren von Neuenschwander und Benjamin Neukom 2:0 geführt. Nach dem Anschlusstreffer von Libor Sulak (31.) war es Neuverpflichtung Roman Cervenka, der in der 41. Minute den Zweitore-Vorsprung wiederherstellen konnte.
Freiburg muss damit in den verbleibenden 2 Partien noch einen Punkt holen, um die Sechzehntelfinal-Teilnahme zu bewerkstelligen.