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In einem Facebook-Post analysiert der Bekannte Regisseur die Situation in der Ukraine und erläutert die neokonservativen Ziele.
Oliver Stone schwimmt regelmässig gegen den Strom: In vielen seiner Filme hat er das offizielle Narrative infrage gestellt. So zum Beispiel in «Platoon», «Born on the Fourth of July» oder «JFK». Nach dem Putsch in der Ukraine im Jahr 2014 tat Stone somit das, was die westlichen Mainstream-Medien und Politiker zunehmend vermeiden: Er sprach mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin – und das tagelang. Aus diesen Gesprächen gingen 2017 die vierstündigen «Putin Interviews» hervor.
So überrascht es nicht, dass Stone zum gegenwärtigen Krieg in der Ukraine eine differenziertere Meinung hat als die meisten seiner Hollywood-Kollegen. Am 2. Mai tat er diese auf Facebook kund. Stone, der die Situation in der Ukraine seit 2014 verfolgt, erklärt: