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Die dem heiligen Andreas geweihte Kirche südlich des Dorfes hat im 17. und 19. Jahrhundert erhebliche Umbauten durchgemacht, sie wurde zudem in den Jahren 1976-77 restauriert. Vom antiken Bau zeugt der romanische Glockenturm mit den von kleinen Bögen überragten Blindnischen. Die jetzige Fassade in neoklassizistischem Stil ist ein Werk des Archi
tekten Alessandro Ghezzi (1894). Die Säulen der Vorhalle sind nach toskanischer Art angeordnet. Zahlreiche Stukkaturen zieren das Innere, die wertvollsten sind am Hochaltar, in den Kapellen des heiligen Sebastian und der Madonna zu finden, die auch eine mehrfarbige Holzstatue guter Machart aus dem 17. Jahrhundert aufweist. Die Dekorelemente sind
vom einheimischen Künstler Gabriele Cattori 1632 angebracht worden.