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Das Internationale Olympische Komitee (IOC) ermahnte Norwegens Langläuferinnen, weil sie im Skiathlon am vergangenen Samstag einen Trauerflor getragen hatten. Anlass der Trauer war der Tod des Bruders der Langläuferin Astrid Uhrenholdt Jacobsen.
IOC-Sprecher Mark Adams erklärte, das Nationale Olympische Komitee (NOK) Norwegens habe wegen der schwarzen Armbinden einen Brief erhalten, was bei den Skandinaviern grosses Unverständnis auslöste. «Wir sind alle Menschen und halten dies in solch einer tragischen Situation für die angemessene Form», sagte Inge Andersen, die norwegische NOK-Generalsekretärin.
Das IOC verbot ausserdem Aufkleber, in denen an den Tod der vor zwei Jahren verunglückten kanadischen Ski-Freestylerin Sarah Burke erinnert wird. Adams sagte, die Sportler sollten einen besseren Platz finden, um ihre Trauer auszudrücken. (ram/si)
Der Schweizer Jonas Hiller schloss das olympische Turnier mit einer Fangquote von 97,06 Prozent als statistisch zweitbester Torhüter hinter dem kanadischen Olympiasieger Carey Price (97,17) ab. Hiller hatte wie Price zwei Shutouts gefeiert.
Antworten, weshalb die Schweiz die Viertelfinals trotzdem verpasst hat, liefert die Turnierstatistik: Als einziges Team erzielten die Schweizer keinen Powerplay-Treffer und in der Chancenauswertung ist das Team von Sean Simpson mit einer Effizienz von 2,42 …