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Roggenthæli
(Kt. Graubünden, Bez. Ober Landquart).
2500-2300 m. Kleines Thal, beginnt am N.-Fuss des Roggenhorns (in der vom Verstanklahorn nach W. ziehenden kurzen Kette) als ein auf drei Seiten von hohen Felswänden umschlossenes Kar, dessen nahezu ebener Boden nach unten in einen sehr steilen Hang übergeht, in den sich der kleine Wildbach eine wenig tiefe Rinne eingeschnitten hat.
Senkt sich nach NW. und mündet bei der Alp Spärra (12 km osö. Klosters) von links ins Thal des Sardascabaches, des hauptsächlichsten Quellarmes der Landquart, ein. In das mit Sturzschutt übersäte Kar, über dem der kleine Roggengletscher hängt, ist ein kleiner See eingebettet.