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Heilpädagogische Assistenzplanung
für Menschen mit geistiger Behinderung - wie geht das?
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Sie erheben die Lebensbedürfnissen einer Person, so weit möglich mit ihr zusammen oder - falls die Person nicht selbst befragt werden kann - aufgrund konkreter Beobachtungen und der Einschätzung verschiedener Bezugspersonen.
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Fachliche Grundlage ist das Konzept der Sensomotorischen Lebensweisen, das es erlaubt, zu fundierten, alltagsrelevanten Aussagen über die vorherrschenden Lebensthemen und Lebensbedürfnisse eines Menschen mit basalen Bedürfnissen zu gelangen.
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Vor diesem Hintergrund definieren Sie konkrete Assistenzangebote, die den Wünschen und Bedürfnissen der betreffenden Person Rechnung tragen könnten, und legen die genauen Bedingungen fest, wer diese in welcher Weise umsetzt.