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Profi-Klubs sagen Ja zur Revolution! Barrage abschaffen - Challenge League reduzieren - neue 1. Liga: Im Schweizer Fussball bleibt kein Stein auf dem anderen.
Mit grosser Mehrheit haben sich die Präsidenten der Super League heute für eine Reduktion der Challenge League von 16 auf 10 Teams ausgesprochen. Von 26 Präsidenten (10 aus der Super League, 16 aus der Challenge League) stimmten 21 für die Reduktion. Die Präsidenten von Bellinzona, Locarno, Delsberg, Wohlen und Kriens stimmten dagegen.
Am 21. Mai hat die Delegiertenversammlung (SFL, 1. Liga, Amateure) das letzte Wort.
Liga-Präsident Thomas Grimm ist zuversichtlich:«Der Amaterufussball ist von den Neuerungen nicht betroffen. Ich denke, dass sich auch die Delegiertenversammlung hinter den Vorschlag stellen wird.»
Kommt der Vorschlag durch, müssen nächste Saison 6 Teams aus der Challenge League absteigen. Die Barrage würde abgeschafft. Der Erstplatzierte der Challenge League steigt direkt in die Super League auf. Der Tabellenletzte steigt ab.
Die Absteiger aus der Challenge League fänden Unterschlupf in der neugeschaffenen 1.-Liga-Promotionsgruppe. In dieser wären auch die sechs besten 1. Liga-Teams und die vier erfolgreichsten U21-Teams der letzten Jahr vertreten.
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