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Inhalt:
Der neurale Supressor von Janeway, Tuvok und B'Elanna funktioniert. Die drei behalten ihr Bewusstsein als Individuen. Janeway gelingt es, den Virus im zentralen Plexus des Borgschiffes freizusetzen.
Die Borgqueen überwältigt Tuvoks neuralen Supressor und assimiliert seinen Geist. Janeway und B'Elanna werden von den Drohnen überwältigt. Doch Janeways Nano-Virus funktioniert. Die Borgqueen spürt, wie immer mehr Drohnen zu Individuen werden und aus dem Kollektiv verschwinden. Sie zeigt Janeway ein Borgschiff, auf dem drei der Drohnen nicht mehr dem Kollektiv angehören.
Die Borgqueen befiehlt die Selbstzerstörung des Schiffes. 64000 Drohnen sterben. Schließlich lässt die Borgqueen einen neuen Nanovirus entwickeln. Er ist in der Lage, die infizierten Borg aufzuspüren und sie zu deaktivieren. Doch da diese Borg bereits nicht mehr zum Kollektiv gehören, kann sie die Drohnen nur in der Unimatrix mit dem Virus infizieren. Janeway kann Chakotay einen Hinweis zukommen lassen, dass die Unimatrix Zero zerstört werden muss.
Chakotay bereitet alles für die Zerstörung der Unimatrix Zero vor. Seven und Axum, die ihre Liebe zueinander wieder haben aufleben lassen, müssen sich verabschieden. Korok, ein vom Kollektiv befreiter Borg, erlangt die Kontrolle über sein Borgschiff. Mit seiner Hilfe kann die Voyagercrew Janeway, Seven und Tuvok befreien. Die Unimatrix Zero ist zerstört, doch die Widerstandsbewegung im Kollektiv ist nicht aufzuhalten.
Kritik:
"Unimatrix Zero" zählt zu den schwächeren "Star Trek"-Doppelfolgen. Bei "Unimatrix Zero Teil 1" begingen die Autoren den Fehler, das Pferd von hinter aufzuzäumen. Mit der assimilierten Janeway als Cliffhanger vor Augen versuchten sie die Episode mit vorhersehbarer Handlung aufzufüllen, wodurch der erste Teil einen etwas langwierigen Eindruck machte. "Unimatrix Zero Teil 2" ist eine angemessene Fortsetzung der im ersten Teil begonnenen Handlungsstränge. An dem etwas langwierigen Eindruck der ersten Teils änderte sich aber nicht sehr viel. Eine Steigerung gegenüber dem ersten Teil ist zumindest erkennbar, wodurch die Doppelfolge zwar keinen umwerfenden, aber doch einen soliden Eindruck macht.