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Die Stadt hat auf dem Statistikportal Stada2 neue Zahlen veröffentlicht.
Als Beispiel habe ich hier die seit 2010 neu gebauten Wohnungen pro Quartier visualisiert.
Erklärung:
Unter einer Wohnung ist die Gesamtheit der Räume zu verstehen, die eine bauliche Einheit bilden und einen eigenen Zugang entweder von aussen oder von einem gemeinsamen Bereich innerhalb des Gebäudes (Treppenhaus) haben. Eine Wohnung im Sinne der Statistik verfügt über eine Kocheinrichtung (Küche oder Kochnische). Ein Einfamilienhaus besteht aus einer Wohnung. Als Zimmer gelten Wohnräume wie Wohnzimmer, Schlafzimmer, Kinderzimmer, nicht aber Küche, Badezimmer, Duschen, Toiletten, Reduits, Korridore, halbe Zimmer, Veranden sowie zusätzliche separate Wohnräume ausserhalb der Wohnung.
Der Wohnungsbestand bildet die Wohnungskapazität eines Gebietes ab. Seine Entwicklung lässt Rückschlüsse auf die künftige Bevölkerungsentwicklung zu. Während bei gleich bleibendem Wohnungsbestand dem Zuzug in das Gebiet Grenzen gesetzt sind, ist bei zunehmenden Wohnungsbestand tendenziell mit einem Bevölkerungszuwachs zu rechnen. Allerdings können Faktoren wie sich verändernde Wohnraumansprüche oder Wohnungsmarktüber- und -unterangebote diese Zusammenhänge überlagern. Merkmale wie Zimmerzahl, Wohnfläche und Bauperiode geben Hinweise auf die Art und Qualität des Wohnungsangebots. Der Anteil Wohnungen in Gebäuden jüngeren Baujahrs gibt Hinweise auf die Bautätigkeit in der jüngeren Vergangenheit und die Qualität des Wohnungsangebots.
Ihr findet die Datensätze und die Medienmitteilung hier