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Wie das Genfer Biotech-Unternehmen am Mittwoch mitteilte, hat der Partner Yuyuan bei der chinesischen Gesundheitsbehörde NMPA (National Medical Products Administration) ein Treffen beantragt, um die nötigen Schritte für eine erste Proof-of-Concept-Studie zu besprechen.
Wie die auf Frauenheilkunde spezialisierte Obseva weiter mitteilte, stellt die Einreichung dieses Antrags einen ersten Meilenstein dar. Die Partnerschaft der beiden Unternehmen sieht den Angaben zufole vor, dass Yuyuan die Exklusivrechte zur Entwicklung und Vermarktung von Nolasiban in der Volksrepublik China (VR China) hält. Der chinesische Partner wird daher auch alle Entwicklungs- und Registrierungsaktivitäten in der VR China finanzieren.
Nolasiban soll zu einer Verbesserung der klinischen Schwangerschafts- und Lebendgeburtenrate nach einer künstlichen Befruchtung (IVF) führen. China hat laut Steven Chen, dem CEO von Yuyuan, die weltweit grösste Anzahl von IVF-Verfahren in der Welt.
(AWP)