Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03095.jsonl.gz/332

Das System wird zu Wartungszwecken heruntergefahren. Bitte speichern Sie Ihre Arbeit und melden Sie sich ab.
Die Technologieakzeptanz von Orten virtueller informeller Kommunikation (OVIK)
Datum09.2015
Autor
MetadatenZur Langanzeige
Type
11 - Studentische Arbeit
Primary target group
Others
Created while belonging to FHNW?
Yes
Zusammenfassung
Knapp die Hälfte (47 %) der 4.8 Millionen Schweizer Beschäftigten sind in standortverteilten Orten tätig. Dies hat zur Folge, dass das Zustandekommen informeller Kommunikation in Organisationen erschwert wird und sich reduziert. Die Einführung von Orten virtueller informeller Kommunikation (OVIK) hat das Ziel Orte mittels einer permanenten, audiovisuellen Übertragung so miteinander zu verbinden, dass eine informelle Kommunikation zwischen Personen über Distanzen hinweg ermöglicht und gefördert wird. Ein wichtiger Aspekt der Einführung virtueller Begegnungszonen ist dabei eine breite Technologieakzeptanz bei den Nutzenden herzustellen. Durch kontrastierende Fallstudien eines misslungenen bzw. erfolgreichen virtuellen Cafés konnte gezeigt werden, dass die Akzeptanzfaktoren Transparenz, Kontrollmöglichkeiten, partizipative Einführung und die Formulierung von Rahmenbedingungen den wahrgenommen Nutzen beeinflussen. Die wahrgenommene Bedienbarkeit wird durch den Akzeptanzfaktor Qualität der Technologie beeinflusst. Diese Schlüsselfaktoren wirken folglich direkt auf die Nutzerakzeptanz eines virtuellen Cafés und sind in der Lage diese zu fördern oder zu hindern.