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Der Oberste Gerichtshof von Kalifornien hat Ende vergangener Woche entschieden, dass der Prozess von MJ-Fan Vera Serova gegen Sony Music und das MJ Estate bezüglich der Werbung und des kommerziellen Vertriebes von drei angeblich gefälschten Songs auf dem „Michael“ Album, vor Gericht angehört wird.
Vera Serova möchte im Namen aller Michael Jackson Fans Sony Music und die Nachlassverwaltung zur Rechenschaft ziehen, da sie und ihre Experten überzeugt sind, dass die Tracks „Keep The Head Up“, „Breaking News“ und „Monster“ nicht von Michael Jackson eingesungen wurden.
Die Anwälte der Angeklagten Firmen erreichten im August, dass die Unternehmen aus dem Fall „entlassen“ respektive von der Anklageliste gestrichen wurden, da sie die Songs in der Annahme gekauft hatten, es singe der echte Michael Jackson darauf. Die Verkäufer, die Komponisten und Produzenten der Songs, Eddie Cascio und James Porte, sind weiterhin wegen Betrugs angeklagt, der Fall ist aber seit fast zwei Jahren pendent.
Der Entscheid vom „Supreme Court“ könnte in neuen Aktivitäten in der Betrugskomponente des Falles resultieren. Womöglich könnten auch neue Beklagte hinzugefügt werden.
Unter diesen potentiellen weiteren Angeklagten, dürfte sich Jason Malachi befinden. Der Sänger singt angeblich auf den Songs. Die Klägerin Vera Serova schrieb auf Twitter, dass sie Beweise für Malachis Beteiligung direkt vom Austausch mit dessen Anwalt habe.
Weitere Informationen gibt es auf der Webseite von MJ-Insider Damien Shields. Dort ist auch ein verräterischer Kommentar von Jason Malachi auf YouTube zu sehen:
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September 2018: Experte ist überzeugt: „Cascio“-Tracks sind Fake
August 2018: Sony / MJ Estate nicht mehr angeklagt
August 2018: Der Fall um die „Fake“-Songs
April 2018: Neue Dokumente im Cascio-Fall