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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich KV.2016.00026 II. Kammer Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Käch Ersatzrichterin Lienhard Gerichtsschreiberin Schüpbach Urteil vom 8. Juli 2016 in Sachen X.___ Beschwerdeführerin vertreten durch Y.___ gegen Kolping Krankenkasse AG Wallisellenstrasse 55, 8600 Dübendorf Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. X.___, geboren 1953, ist seit Januar 2015 bei der Kolping Kranken kasse AG (nachfolgend: Kolping) nach dem Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG) gegen Krankheit versichert (Urk. 8 /5 ). Am 3 0. März 2015 machte die Kolping die Versicherte darauf aufmerksam, dass die Voraussetzungen zur Kostenübernahme der erhöhten Spitex-Pflegeleistun gen gemäss KVG erfüllt seien, ab dem 1. April 2015 jedoch nur noch eine Leis tungspflicht nach dem Pflegetarif (maximal Fr. 3‘285.-- pro Monat gemäss höchster Pflegeeinstufung) bestehe ( Urk. 9/2). Mit Schreiben vom 9. Juli 2015 teilte die Kolping der Versicherten erneut mit, dass für die Pflege zu Hause nicht mehr übernommen werden könne, als w enn sie im Heim gepflegt würde, analog der höchsten Pflegeeinstufung im Kanton Zürich. Die Kolping könne sich per 1. Juni 2015 mit maximal Fr. 3‘285.-- an den Spitexkosten beteiligen ( Urk. 9/11). Gestützt auf das Wiedererwägungsgesuch der Versicherten vom 2 6. August 2015 ( Urk. 9/12) hielt die Kolping mit Entscheid vom 2 8. August 2015 ( Urk. 9/13) an den Ausführungen vom 9. Juli 2015 fest. Auch mit Schreiben vom 1 0. September 2015 hielt die Kolping an i hrem Entscheid fest ( Urk. 9/15), worauf die Versicherte am 5. November 2015 den Erlass einer formellen Verfü gung verlangte ( Urk. 9/16). Mit Verfügung vom 8. Januar 2016 stellte die Kolping fest, dass der Versicher ten über die bereits bezahlten Spitex-Kosten für die Zeitperiode vom 1 5. Mai bis 3 1. Juli 2015 keine weiteren Leistungen mehr zustehen würden ( Urk. 9/22). Da gegen erhob die Versicherte am 1 6. Februar 201 6 mündlich Einsprache, worauf die Kolping mit Entscheid vom 22. Februar 2016 (Urk. 9 / 23 = U rk. 2) mangels Rechtzei tigkeit nicht eintrat. 2. Dagegen erhob die Versicherte am 7. April 2016 Beschwerde ( Urk. 1) und bean tragte sinngemäss, der angefochtene Einspracheentscheid vom 22. Februar 2016 sei aufzuheben und es sei die Kolping zu verpflichten, die bei ihr erbrachten Spitex-Leistungen vollumfänglich zu vergüten. Mit Beschwerdeantwort vom 21. April 201 6 beantragte die Kolping die Abweisung der Beschwerde (Urk. 7 ). Eine Kopie dieser Eingabe wurde der Versicherten am 19. Mai 2016 zugestellt (Urk. 11 ). Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Im Streite steht vorliegend die Rechtzeitigkei t der gegen die Verfügung vom 8. Januar 201 6 (Urk. 9 / 22 ) erhobenen Einsprache. Im angefochtenen Einspracheentscheid vom 22. Februar 201 6 hielt die Be - schwerde gegnerin fest, dass die eingeschrieben versandte Verfügung vom 8. Januar 201 6 vo n der Beschwer deführer in am 11. Januar 201 6 entgegenge nommen worden sei, und dass die 30 tägige Einsprachefrist dem nach am 1 0. Februar 201 6 geendet habe. Die mündliche Einspra che vom 16. Februar 201 6 sei damit verspätet erfolgt (Urk. 2 S. 1 ). Daran hielt die Beschwerdegegne rin mit Beschwerdeantwort vom 21. April 2016 fest (Urk. 7 ). 1.2 Die Beschwerdeführer in machte in ihrer Beschwerde (Urk. 1) sinngemäss materi elle Einwände geltend, zur Rechtzeitigkeit der Einsprache äusserte sie sich hin gegen nicht. 2. 2.1 Richtet sich die Beschwerde gegen einen Nichteintretensentscheid, hat das Ge richt, ungeachtet der Vorbringen der beschwerdeführenden Partei, zu prüfen und darüber zu entscheiden, ob die Verwaltung zu Recht nicht auf das Leis tungs - oder Feststellungsbegehren eingetreten ist. Der richterliche Entscheid in der Sache (Sachentscheid) hat in dieser besonderen verfahrensmässigen Situa tion den formellen Gesichtspunkt des Nichteintretens durch die untere Instanz zum Gegenstand. Dagegen hat sich das Gericht mit den materiellen Anträgen nicht zu befassen (BGE 121 V 157 E. 2b, 116 V 265 E. 2a, SVR 1997, UV Nr. 66 S. 225 E. 1a). 2.2 Gegen Verfügungen des Krankenversicherers kann innerhalb von 30 Tagen bei der verfügenden Stelle Einsprache erhoben werden; davon ausgenommen sind prozess- und verfahrensleitende Verfügungen (Art. 52 Abs. 1 des Bundesge set zes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Gegen Einspracheentscheide oder gegen Verfügungen, gegen welche eine Einsprache ausgeschlossen ist, kann Beschwerde erhoben werden (Art. 56 Abs. 1 ATSG). 2.3 Gemäss Art. 38 ATSG beginnt die Einsprachefrist nach Art. 52 Abs. 1 ATSG am Tag nach ihrer Mitteilung zu laufen (Abs. 1). Ist der letzte Tag der Frist ein Samstag, ein Sonntag oder ein vom Bundesrecht oder vom kantonalen Recht anerkannter Feiertag, so endet sie am nächstfolgenden Werktag. Massgebend ist das Recht des Kantons, in dem die Partei oder ihr Vertreter beziehungsweise ihre Vertreterin Wohnsitz oder Sitz hat (Abs. 3). Die Einsprachefrist steht ge mäss Abs. 4 dieser Bestimmung während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern ( lit. a), vom 15. Juli bis und mit dem 15. August ( lit. b) und vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( lit. c). 2.4 Nach Art. 39 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 52 Abs. 1 ATSG ist die dreissig tägige Frist zur Einsprache nur gewahrt, wenn die Einsprache spätestens am letzten Tag der Frist bei der verfügenden Stelle eingereicht oder zu deren Han den der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung übergeben wird. Läuft die Frist unbenützt ab, so er wächst die Verfügung in (formelle) Rechtskraft mit der Wirkung, dass die verfü gende Stelle auf eine verspätet eingereichte Einsprache nicht eintreten darf (vgl. BGE 124 V 401 E. 1a). 2.5 Nach der Rechtsprechung obliegt der Beweis der Tatsache sowie des Zeitpunktes der Zustellung einer Verfügung der Verwaltung. Nicht eingeschrieben versandte Postsendungen reisen auf Gefahr des Absendenden. Dieser trägt das Risiko, dass die Sendung beim Empfänger ankommt (Urteil des Bundesgerichts vom 22. Oktober 2004, C 143/04, E. 2.2). Die objektive Beweisführungslast trägt der Absendende, und im Zweifel ist auf die Darstellung des Empfängers abzustellen (Urteil des Bundesgerichts vom 12. Februar 2001, C 446/99 und C 448/99 und C 382/00 E. 4b). 3. 3.1 Die Verfügung vom 8. Janu ar 2016 ( Urk. 9/22) der Beschwerdegegnerin wurde der Schweizerischen Post als eingeschriebene Sendung übergeben und der Be schwerdeführerin am 1 1. Januar 2016 zugestellt. In den Akten befindet sich zwar keine Sendungsbestätigung der Schweizerischen Post, aus dem E-Mail - Schreiben der Beschwerdeführerin vom 1 2. Januar 2016 (vgl. Urk. 3/2) geht je doch hervor, dass sie die Verfügung spätestens am 1 1. Januar 2016 erhalten haben muss. Des Weiteren wird der Erhalt von ihr denn auch nicht bestritten. Die 30-tägige Einsprachefrist begann daher am Tag nach Eröffnung der Verfü gung und mithin am 12. Januar 2016 zu laufen und endete - wie die Beschwer degegnerin richtig darlegte (vgl. E. 1.1) - am 1 0. Februar 2016. 3.2 Die unbestrittenermassen erst am 1 6. Februar 2016 mündlich erhobene Einspra che war daher verspätet. Bereits am 1 1. Februar 2016 war die Verfügung vom 8. Januar 2016 ( Urk. 9/22) nach Ablauf der Einsprachefrist in (formelle) Rechts kraft erwachsen. Es ist daher grundsätzlich nicht zu beanstanden, dass die Be schwerdegegn e rin mit Entscheid vom 2 2. Februar 2016 ( Urk. 2) auf die verspä tet erhobene Einsprache der Beschwerdeführerin nicht eintrat. Somit ist die ge gen den angefochtenen Einspracheentscheid vom 22. Februar 2016 erhobene Beschwerde abzuweisen. 3.3 Daran vermag auch der Umstand, dass die Beschwerdeführerin sich am 1 2. Ja - nuar 2016 per E-Mail (vgl. Urk. 3/2) an die Beschwerdegegnerin wandte, nichts zu ändern. So setzt d ie Annahme einer Einsprache unter anderem voraus, dass der Wille zum Ausdruck gebracht wird, die erlassene Verfügung nicht zu akzeptieren (vgl. Urteil des Bundesgerichts I 664/03 vom 19. November 2004 E. 2.3 mit Hinweis auf BGE 119 V 347 E. 1b; Ueli Kieser, ATSG-Kommentar, a.a.O., Art. 23 N 52). Ein solcher Anfechtungswille lässt sich gestützt auf die Akten aus dem E-Mail-Schreiben vom 1 2. J anuar 201 6 nicht rechtsgenüglich herleiten. Denn aus dem besagten E-Mail-Schreiben der Beschwerdeführerin geht in keiner Weise hervor, weshalb sie einen Termin mit der Beschwerdegegnerin wünschte. So brachte sie weder zum Ausdruck, mit der Verfügung vom 8. Januar 2016 nicht einverstan den zu sein, noch dass sie diese anzufechten gedenke. Sie fragte lediglich für einen Terminvorschlag betreffend die Verfügung zu den Pflegeleistungen an (vgl. Urk. 3/2). Aus dieser blossen Aufforderung beziehungsweise Bitte zur Ter minvereinbarung kann nach dem Gesagten kein Anfechtungswille geschlossen werden. Dies gilt umso mehr, als sich die Beschwerdeführerin nach dem Ant wortschreiben der Beschwerdegegnerin vom 1 4. Januar 2016 bezüglich mögli cher Termine (vgl. Urk. 3/2) knapp einen Monat Zeit liess, um dann am 1 2. Februar 2016 - bereits nach Ablauf der Rechtsmittelfrist - den Anruf für eine Terminvereinbarung zu tätigen. Wie die Beschwerdegegnerin richtig aus führte, gab die pauschale Terminanfrage per E-Mail für sie kein en Anlass für weitere Rückfragen. So wird denn auch nicht jede vom angestrebten Wunscher gebnis abweichende Leistungszusprache von den Betroffenen schliesslich auch angefochten. Eine gewisse „Hürde“ beziehungsweise ein gewisses Tätigwerden des Einsprechers soll für eine rechtsgenügliche Einsprache vorausgesetzt werden können, auch wenn an eine solche keine hohen Anforderungen zu stellen sind. J edoch gilt immerhin das Rügeprinzip, was ein Aktivwerden seitens des Ein spre chers in Form eines überprüfbaren Anfechtungswillens voraussetzt. Der Beschwerdeführe rin wäre es durchaus möglich gewesen, analog ihrem Schrei ben vom 1 8. März 2016 (vgl. Urk. 3/5) gegenüber der Beschwerdegegnerin zum Ausdruck zu bringen, mit der Verfügung vom 8. Januar 2016 nicht einverstan den zu sein beziehungsweise diese nicht akzeptieren zu wollen. Die Beschwer deführerin äusserte im E-Mail-Schreiben vom 1 2. Januar 2016 jedoch keinen klar ersichtlichen Willen, den Entscheid der Beschwerdegegnerin nicht akzep tieren zu wollen. Somit ist diese E-Mail mangels Vorliegens eines hinreichenden Einsprachewillens nicht als Einsprache im Sinne von Art. 52 ATSG zu qualifi zieren. 3.4 Zusammenfassend ist kein fristgerecht geäusserter rechtsgenüglicher Ein spra che wille ersichtlich. Ein solcher ist weder mündlich noch schriftlich belegt. Der Nichteintretensentscheid der Beschwerdegegnerin vom 22. Februar 2016 (Urk. 2) ist nicht zu beanstanden, was zur Abweisung der Beschwerde führt. Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Y. ___ - Kolping Krankenkasse AG - Bundesamt für Gesundheit 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin MosimannSchüpbach

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich KV.2016.00026 II. Kammer Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Käch Ersatzrichterin Lienhard Gerichtsschreiberin Schüpbach Urteil vom 8. Juli 2016 in Sachen X.___ Beschwerdeführerin vertreten durch Y.___ gegen Kolping Krankenkasse AG Wallisellenstrasse 55, 8600 Dübendorf Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. X.___, geboren 1953, ist seit Januar 2015 bei der Kolping Kranken kasse AG (nachfolgend: Kolping) nach dem Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG) gegen Krankheit versichert (Urk. 8 /5 ). Am 3 0. März 2015 machte die Kolping die Versicherte darauf aufmerksam, dass die Voraussetzungen zur Kostenübernahme der erhöhten Spitex-Pflegeleistun gen gemäss KVG erfüllt seien, ab dem 1. April 2015 jedoch nur noch eine Leis tungspflicht nach dem Pflegetarif (maximal Fr. 3‘285.-- pro Monat gemäss höchster Pflegeeinstufung) bestehe ( Urk. 9/2). Mit Schreiben vom 9. Juli 2015 teilte die Kolping der Versicherten erneut mit, dass für die Pflege zu Hause nicht mehr übernommen werden könne, als w enn sie im Heim gepflegt würde, analog der höchsten Pflegeeinstufung im Kanton Zürich. Die Kolping könne sich per 1. Juni 2015 mit maximal Fr. 3‘285.-- an den Spitexkosten beteiligen ( Urk. 9/11). Gestützt auf das Wiedererwägungsgesuch der Versicherten vom 2 6. August 2015 ( Urk. 9/12) hielt die Kolping mit Entscheid vom 2 8. August 2015 ( Urk. 9/13) an den Ausführungen vom 9. Juli 2015 fest. Auch mit Schreiben vom 1 0. September 2015 hielt die Kolping an i hrem Entscheid fest ( Urk. 9/15), worauf die Versicherte am 5. November 2015 den Erlass einer formellen Verfü gung verlangte ( Urk. 9/16). Mit Verfügung vom 8. Januar 2016 stellte die Kolping fest, dass der Versicher ten über die bereits bezahlten Spitex-Kosten für die Zeitperiode vom 1 5. Mai bis 3 1. Juli 2015 keine weiteren Leistungen mehr zustehen würden ( Urk. 9/22). Da gegen erhob die Versicherte am 1 6. Februar 201 6 mündlich Einsprache, worauf die Kolping mit Entscheid vom 22. Februar 2016 (Urk. 9 / 23 = U rk. 2) mangels Rechtzei tigkeit nicht eintrat. 2. Dagegen erhob die Versicherte am 7. April 2016 Beschwerde ( Urk. 1) und bean tragte sinngemäss, der angefochtene Einspracheentscheid vom 22. Februar 2016 sei aufzuheben und es sei die Kolping zu verpflichten, die bei ihr erbrachten Spitex-Leistungen vollumfänglich zu vergüten. Mit Beschwerdeantwort vom 21. April 201 6 beantragte die Kolping die Abweisung der Beschwerde (Urk. 7 ). Eine Kopie dieser Eingabe wurde der Versicherten am 19. Mai 2016 zugestellt (Urk. 11 ). Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Im Streite steht vorliegend die Rechtzeitigkei t der gegen die Verfügung vom 8. Januar 201 6 (Urk. 9 / 22 ) erhobenen Einsprache. Im angefochtenen Einspracheentscheid vom 22. Februar 201 6 hielt die Be - schwerde gegnerin fest, dass die eingeschrieben versandte Verfügung vom 8. Januar 201 6 vo n der Beschwer deführer in am 11. Januar 201 6 entgegenge nommen worden sei, und dass die 30 tägige Einsprachefrist dem nach am 1 0. Februar 201 6 geendet habe. Die mündliche Einspra che vom 16. Februar 201 6 sei damit verspätet erfolgt (Urk. 2 S. 1 ). Daran hielt die Beschwerdegegne rin mit Beschwerdeantwort vom 21. April 2016 fest (Urk. 7 ). 1.2 Die Beschwerdeführer in machte in ihrer Beschwerde (Urk. 1) sinngemäss materi elle Einwände geltend, zur Rechtzeitigkeit der Einsprache äusserte sie sich hin gegen nicht. 2. 2.1 Richtet sich die Beschwerde gegen einen Nichteintretensentscheid, hat das Ge richt, ungeachtet der Vorbringen der beschwerdeführenden Partei, zu prüfen und darüber zu entscheiden, ob die Verwaltung zu Recht nicht auf das Leis tungs - oder Feststellungsbegehren eingetreten ist. Der richterliche Entscheid in der Sache (Sachentscheid) hat in dieser besonderen verfahrensmässigen Situa tion den formellen Gesichtspunkt des Nichteintretens durch die untere Instanz zum Gegenstand. Dagegen hat sich das Gericht mit den materiellen Anträgen nicht zu befassen (BGE 121 V 157 E. 2b, 116 V 265 E. 2a, SVR 1997, UV Nr. 66 S. 225 E. 1a). 2.2 Gegen Verfügungen des Krankenversicherers kann innerhalb von 30 Tagen bei der verfügenden Stelle Einsprache erhoben werden; davon ausgenommen sind prozess- und verfahrensleitende Verfügungen (Art. 52 Abs. 1 des Bundesge set zes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Gegen Einspracheentscheide oder gegen Verfügungen, gegen welche eine Einsprache ausgeschlossen ist, kann Beschwerde erhoben werden (Art. 56 Abs. 1 ATSG). 2.3 Gemäss Art. 38 ATSG beginnt die Einsprachefrist nach Art. 52 Abs. 1 ATSG am Tag nach ihrer Mitteilung zu laufen (Abs. 1). Ist der letzte Tag der Frist ein Samstag, ein Sonntag oder ein vom Bundesrecht oder vom kantonalen Recht anerkannter Feiertag, so endet sie am nächstfolgenden Werktag. Massgebend ist das Recht des Kantons, in dem die Partei oder ihr Vertreter beziehungsweise ihre Vertreterin Wohnsitz oder Sitz hat (Abs. 3). Die Einsprachefrist steht ge mäss Abs. 4 dieser Bestimmung während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern ( lit. a), vom 15. Juli bis und mit dem 15. August ( lit. b) und vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( lit. c). 2.4 Nach Art. 39 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 52 Abs. 1 ATSG ist die dreissig tägige Frist zur Einsprache nur gewahrt, wenn die Einsprache spätestens am letzten Tag der Frist bei der verfügenden Stelle eingereicht oder zu deren Han den der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung übergeben wird. Läuft die Frist unbenützt ab, so er wächst die Verfügung in (formelle) Rechtskraft mit der Wirkung, dass die verfü gende Stelle auf eine verspätet eingereichte Einsprache nicht eintreten darf (vgl. BGE 124 V 401 E. 1a). 2.5 Nach der Rechtsprechung obliegt der Beweis der Tatsache sowie des Zeitpunktes der Zustellung einer Verfügung der Verwaltung. Nicht eingeschrieben versandte Postsendungen reisen auf Gefahr des Absendenden. Dieser trägt das Risiko, dass die Sendung beim Empfänger ankommt (Urteil des Bundesgerichts vom 22. Oktober 2004, C 143/04, E. 2.2). Die objektive Beweisführungslast trägt der Absendende, und im Zweifel ist auf die Darstellung des Empfängers abzustellen (Urteil des Bundesgerichts vom 12. Februar 2001, C 446/99 und C 448/99 und C 382/00 E. 4b). 3. 3.1 Die Verfügung vom 8. Janu ar 2016 ( Urk. 9/22) der Beschwerdegegnerin wurde der Schweizerischen Post als eingeschriebene Sendung übergeben und der Be schwerdeführerin am 1 1. Januar 2016 zugestellt. In den Akten befindet sich zwar keine Sendungsbestätigung der Schweizerischen Post, aus dem E-Mail - Schreiben der Beschwerdeführerin vom 1 2. Januar 2016 (vgl. Urk. 3/2) geht je doch hervor, dass sie die Verfügung spätestens am 1 1. Januar 2016 erhalten haben muss. Des Weiteren wird der Erhalt von ihr denn auch nicht bestritten. Die 30-tägige Einsprachefrist begann daher am Tag nach Eröffnung der Verfü gung und mithin am 12. Januar 2016 zu laufen und endete - wie die Beschwer degegnerin richtig darlegte (vgl. E. 1.1) - am 1 0. Februar 2016. 3.2 Die unbestrittenermassen erst am 1 6. Februar 2016 mündlich erhobene Einspra che war daher verspätet. Bereits am 1 1. Februar 2016 war die Verfügung vom 8. Januar 2016 ( Urk. 9/22) nach Ablauf der Einsprachefrist in (formelle) Rechts kraft erwachsen. Es ist daher grundsätzlich nicht zu beanstanden, dass die Be schwerdegegn e rin mit Entscheid vom 2 2. Februar 2016 ( Urk. 2) auf die verspä tet erhobene Einsprache der Beschwerdeführerin nicht eintrat. Somit ist die ge gen den angefochtenen Einspracheentscheid vom 22. Februar 2016 erhobene Beschwerde abzuweisen. 3.3 Daran vermag auch der Umstand, dass die Beschwerdeführerin sich am 1 2. Ja - nuar 2016 per E-Mail (vgl. Urk. 3/2) an die Beschwerdegegnerin wandte, nichts zu ändern. So setzt d ie Annahme einer Einsprache unter anderem voraus, dass der Wille zum Ausdruck gebracht wird, die erlassene Verfügung nicht zu akzeptieren (vgl. Urteil des Bundesgerichts I 664/03 vom 19. November 2004 E. 2.3 mit Hinweis auf BGE 119 V 347 E. 1b; Ueli Kieser, ATSG-Kommentar, a.a.O., Art. 23 N 52). Ein solcher Anfechtungswille lässt sich gestützt auf die Akten aus dem E-Mail-Schreiben vom 1 2. J anuar 201 6 nicht rechtsgenüglich herleiten. Denn aus dem besagten E-Mail-Schreiben der Beschwerdeführerin geht in keiner Weise hervor, weshalb sie einen Termin mit der Beschwerdegegnerin wünschte. So brachte sie weder zum Ausdruck, mit der Verfügung vom 8. Januar 2016 nicht einverstan den zu sein, noch dass sie diese anzufechten gedenke. Sie fragte lediglich für einen Terminvorschlag betreffend die Verfügung zu den Pflegeleistungen an (vgl. Urk. 3/2). Aus dieser blossen Aufforderung beziehungsweise Bitte zur Ter minvereinbarung kann nach dem Gesagten kein Anfechtungswille geschlossen werden. Dies gilt umso mehr, als sich die Beschwerdeführerin nach dem Ant wortschreiben der Beschwerdegegnerin vom 1 4. Januar 2016 bezüglich mögli cher Termine (vgl. Urk. 3/2) knapp einen Monat Zeit liess, um dann am 1 2. Februar 2016 - bereits nach Ablauf der Rechtsmittelfrist - den Anruf für eine Terminvereinbarung zu tätigen. Wie die Beschwerdegegnerin richtig aus führte, gab die pauschale Terminanfrage per E-Mail für sie kein en Anlass für weitere Rückfragen. So wird denn auch nicht jede vom angestrebten Wunscher gebnis abweichende Leistungszusprache von den Betroffenen schliesslich auch angefochten. Eine gewisse „Hürde“ beziehungsweise ein gewisses Tätigwerden des Einsprechers soll für eine rechtsgenügliche Einsprache vorausgesetzt werden können, auch wenn an eine solche keine hohen Anforderungen zu stellen sind. J edoch gilt immerhin das Rügeprinzip, was ein Aktivwerden seitens des Ein spre chers in Form eines überprüfbaren Anfechtungswillens voraussetzt. Der Beschwerdeführe rin wäre es durchaus möglich gewesen, analog ihrem Schrei ben vom 1 8. März 2016 (vgl. Urk. 3/5) gegenüber der Beschwerdegegnerin zum Ausdruck zu bringen, mit der Verfügung vom 8. Januar 2016 nicht einverstan den zu sein beziehungsweise diese nicht akzeptieren zu wollen. Die Beschwer deführerin äusserte im E-Mail-Schreiben vom 1 2. Januar 2016 jedoch keinen klar ersichtlichen Willen, den Entscheid der Beschwerdegegnerin nicht akzep tieren zu wollen. Somit ist diese E-Mail mangels Vorliegens eines hinreichenden Einsprachewillens nicht als Einsprache im Sinne von Art. 52 ATSG zu qualifi zieren. 3.4 Zusammenfassend ist kein fristgerecht geäusserter rechtsgenüglicher Ein spra che wille ersichtlich. Ein solcher ist weder mündlich noch schriftlich belegt. Der Nichteintretensentscheid der Beschwerdegegnerin vom 22. Februar 2016 (Urk. 2) ist nicht zu beanstanden, was zur Abweisung der Beschwerde führt. Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Y. ___ - Kolping Krankenkasse AG - Bundesamt für Gesundheit 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin MosimannSchüpbach

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich KV.2016.00026 KV.2016.00026

KV.2016.00026 II. Kammer

Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender

Sozialversicherungsrichterin Käch

Ersatzrichterin Lienhard

Gerichtsschreiberin Schüpbach

Urteil vom 8. Juli 2016

Urteil vom 8. Juli 2016 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Beschwerdeführerin

Beschwerdeführerin vertreten durch Y.___

vertreten durch Y.___ gegen

gegen Kolping Krankenkasse AG

Kolping Krankenkasse AG Wallisellenstrasse 55, 8600 Dübendorf

Wallisellenstrasse 55, 8600 Dübendorf Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin Sachverhalt:

Sachverhalt: 1. X.___, geboren 1953, ist seit Januar 2015 bei der Kolping Kranken kasse AG (nachfolgend: Kolping) nach dem Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG) gegen Krankheit versichert (Urk. 8 /5 ).

1. X.___, geboren 1953, ist seit Januar 2015 bei der Kolping Kranken kasse AG (nachfolgend: Kolping) nach dem Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG) gegen Krankheit versichert (Urk. 8 /5 ). Am 3 0. März 2015 machte die Kolping die Versicherte darauf aufmerksam, dass die Voraussetzungen zur Kostenübernahme der erhöhten Spitex-Pflegeleistun gen gemäss KVG erfüllt seien, ab dem 1. April 2015 jedoch nur noch eine Leis tungspflicht nach dem Pflegetarif (maximal Fr. 3‘285.-- pro Monat gemäss höchster Pflegeeinstufung) bestehe ( Urk. 9/2).

Am 3 0. März 2015 machte die Kolping die Versicherte darauf aufmerksam, dass die Voraussetzungen zur Kostenübernahme der erhöhten Spitex-Pflegeleistun gen gemäss KVG erfüllt seien, ab dem 1. April 2015 jedoch nur noch eine Leis tungspflicht nach dem Pflegetarif (maximal Fr. 3‘285.-- pro Monat gemäss höchster Pflegeeinstufung) bestehe ( Urk. 9/2). Mit Schreiben vom 9. Juli 2015 teilte die Kolping der Versicherten erneut mit, dass für die Pflege zu Hause nicht mehr übernommen werden könne, als w enn sie im Heim gepflegt würde, analog der höchsten Pflegeeinstufung im Kanton Zürich. Die Kolping könne sich per 1. Juni 2015 mit maximal Fr. 3‘285.-- an den Spitexkosten beteiligen ( Urk. 9/11).

Mit Schreiben vom 9. Juli 2015 teilte die Kolping der Versicherten erneut mit, dass für die Pflege zu Hause nicht mehr übernommen werden könne, als w enn sie im Heim gepflegt würde, analog der höchsten Pflegeeinstufung im Kanton Zürich. Die Kolping könne sich per 1. Juni 2015 mit maximal Fr. 3‘285.-- an den Spitexkosten beteiligen ( Urk. 9/11). Gestützt auf das Wiedererwägungsgesuch der Versicherten vom 2 6. August 2015 ( Urk. 9/12) hielt die Kolping mit Entscheid vom 2 8. August 2015 ( Urk. 9/13) an den Ausführungen vom 9. Juli 2015 fest. Auch mit Schreiben vom 1 0. September 2015 hielt die Kolping an i hrem Entscheid fest ( Urk. 9/15), worauf die Versicherte am 5. November 2015 den Erlass einer formellen Verfü gung verlangte ( Urk. 9/16).

Gestützt auf das Wiedererwägungsgesuch der Versicherten vom 2 6. August 2015 ( Urk. 9/12) hielt die Kolping mit Entscheid vom 2 8. August 2015 ( Urk. 9/13) an den Ausführungen vom 9. Juli 2015 fest. Auch mit Schreiben vom 1 0. September 2015 hielt die Kolping an i hrem Entscheid fest ( Urk. 9/15), worauf die Versicherte am 5. November 2015 den Erlass einer formellen Verfü gung verlangte ( Urk. 9/16). Mit Verfügung vom 8. Januar 2016 stellte die Kolping fest, dass der Versicher ten über die bereits bezahlten Spitex-Kosten für die Zeitperiode vom 1 5. Mai bis 3 1. Juli 2015 keine weiteren Leistungen mehr zustehen würden ( Urk. 9/22). Da gegen erhob die Versicherte am 1 6. Februar 201 6 mündlich Einsprache, worauf die Kolping mit Entscheid vom 22. Februar 2016 (Urk. 9 / 23 = U rk. 2) mangels Rechtzei tigkeit nicht eintrat.

Mit Verfügung vom 8. Januar 2016 stellte die Kolping fest, dass der Versicher ten über die bereits bezahlten Spitex-Kosten für die Zeitperiode vom 1 5. Mai bis 3 1. Juli 2015 keine weiteren Leistungen mehr zustehen würden ( Urk. 9/22). Da gegen erhob die Versicherte am 1 6. Februar 201 6 mündlich Einsprache, worauf die Kolping mit Entscheid vom 22. Februar 2016 (Urk. 9 23 = U rk. 2) mangels Rechtzei tigkeit nicht eintrat. 2. Dagegen erhob die Versicherte am 7. April 2016 Beschwerde ( Urk. 1) und bean tragte sinngemäss, der angefochtene Einspracheentscheid vom 22. Februar 2016 sei aufzuheben und es sei die Kolping zu verpflichten, die bei ihr erbrachten Spitex-Leistungen vollumfänglich zu vergüten. Mit Beschwerdeantwort vom 21. April 201 6 beantragte die Kolping die Abweisung der Beschwerde (Urk. 7 ). Eine Kopie dieser Eingabe wurde der Versicherten am 19. Mai 2016 zugestellt (Urk. 11 ).

2. Dagegen erhob die Versicherte am 7. April 2016 Beschwerde ( Urk. 1) und bean tragte sinngemäss, der angefochtene Einspracheentscheid vom 22. Februar 2016 sei aufzuheben und es sei die Kolping zu verpflichten, die bei ihr erbrachten Spitex-Leistungen vollumfänglich zu vergüten. Mit Beschwerdeantwort vom 21. April 201 6 beantragte die Kolping die Abweisung der Beschwerde (Urk. 7 ). Eine Kopie dieser Eingabe wurde der Versicherten am 19. Mai 2016 zugestellt (Urk. 11 ). Das Gericht zieht in Erwägung:

Das Gericht zieht in Erwägung: 1.

1. 1.1 Im Streite steht vorliegend die Rechtzeitigkei t der gegen die Verfügung vom 8. Januar 201 6 (Urk. 9 / 22 ) erhobenen Einsprache.

1.1 Im Streite steht vorliegend die Rechtzeitigkei t der gegen die Verfügung vom 8. Januar 201 6 (Urk. 9 22 ) erhobenen Einsprache. Im angefochtenen Einspracheentscheid vom 22. Februar 201 6 hielt die Be - schwerde gegnerin fest, dass die eingeschrieben versandte Verfügung vom 8. Januar 201 6 vo n der Beschwer deführer in am 11. Januar 201 6 entgegenge nommen worden sei, und dass die 30 tägige Einsprachefrist dem nach am 1 0. Februar 201 6 geendet habe. Die mündliche Einspra che vom 16. Februar 201 6 sei damit verspätet erfolgt (Urk. 2 S. 1 ).

Im angefochtenen Einspracheentscheid vom 22. Februar 201 6 hielt die Be schwerde gegnerin fest, dass die eingeschrieben versandte Verfügung vom 8. Januar 201 6 vo n der Beschwer deführer in am 11. Januar 201 6 entgegenge nommen worden sei, und dass die 30 tägige Einsprachefrist dem nach am 1 0. Februar 201 6 geendet habe. Die mündliche Einspra che vom 16. Februar 201 6 sei damit verspätet erfolgt (Urk. 2 S. 1 ). Daran hielt die Beschwerdegegne rin mit Beschwerdeantwort vom 21. April 2016 fest (Urk. 7 ).

Daran hielt die Beschwerdegegne rin mit Beschwerdeantwort vom 21. April 2016 fest (Urk. 7 ). 1.2 Die Beschwerdeführer in machte in ihrer Beschwerde (Urk. 1) sinngemäss materi elle Einwände geltend, zur Rechtzeitigkeit der Einsprache äusserte sie sich hin gegen nicht.

1.2 Die Beschwerdeführer in machte in ihrer Beschwerde (Urk. 1) sinngemäss materi elle Einwände geltend, zur Rechtzeitigkeit der Einsprache äusserte sie sich hin gegen nicht. 2.

2. 2.1

2.1 Richtet sich die Beschwerde gegen einen Nichteintretensentscheid, hat das Ge richt, ungeachtet der Vorbringen der beschwerdeführenden Partei, zu prüfen und darüber zu entscheiden, ob die Verwaltung zu Recht nicht auf das Leis tungs - oder Feststellungsbegehren eingetreten ist. Der richterliche Entscheid in der Sache (Sachentscheid) hat in dieser besonderen verfahrensmässigen Situa tion den formellen Gesichtspunkt des Nichteintretens durch die untere Instanz zum Gegenstand. Dagegen hat sich das Gericht mit den materiellen Anträgen nicht zu befassen (BGE 121 V 157 E. 2b, 116 V 265 E. 2a, SVR 1997, UV Nr. 66 S. 225 E. 1a).

Richtet sich die Beschwerde gegen einen Nichteintretensentscheid, hat das Ge richt, ungeachtet der Vorbringen der beschwerdeführenden Partei, zu prüfen und darüber zu entscheiden, ob die Verwaltung zu Recht nicht auf das Leis tungs - oder Feststellungsbegehren eingetreten ist. Der richterliche Entscheid in der Sache (Sachentscheid) hat in dieser besonderen verfahrensmässigen Situa tion den formellen Gesichtspunkt des Nichteintretens durch die untere Instanz zum Gegenstand. Dagegen hat sich das Gericht mit den materiellen Anträgen nicht zu befassen (BGE 121 V 157 E. 2b, 116 V 265 E. 2a, SVR 1997, UV Nr. 66 S. 225 E. 1a). 2.2 Gegen Verfügungen des Krankenversicherers kann innerhalb von 30 Tagen bei der verfügenden Stelle Einsprache erhoben werden; davon ausgenommen sind prozess- und verfahrensleitende Verfügungen (Art. 52 Abs. 1 des Bundesge set zes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Gegen Einspracheentscheide oder gegen Verfügungen, gegen welche eine Einsprache ausgeschlossen ist, kann Beschwerde erhoben werden (Art. 56 Abs. 1 ATSG).

2.2 Gegen Verfügungen des Krankenversicherers kann innerhalb von 30 Tagen bei der verfügenden Stelle Einsprache erhoben werden; davon ausgenommen sind prozess- und verfahrensleitende Verfügungen (Art. 52 Abs. 1 des Bundesge set zes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Gegen Einspracheentscheide oder gegen Verfügungen, gegen welche eine Einsprache ausgeschlossen ist, kann Beschwerde erhoben werden (Art. 56 Abs. 1 ATSG). 2.3 Gemäss Art. 38 ATSG beginnt die Einsprachefrist nach Art. 52 Abs. 1 ATSG am Tag nach ihrer Mitteilung zu laufen (Abs. 1). Ist der letzte Tag der Frist ein Samstag, ein Sonntag oder ein vom Bundesrecht oder vom kantonalen Recht anerkannter Feiertag, so endet sie am nächstfolgenden Werktag. Massgebend ist das Recht des Kantons, in dem die Partei oder ihr Vertreter beziehungsweise ihre Vertreterin Wohnsitz oder Sitz hat (Abs. 3). Die Einsprachefrist steht ge mäss Abs. 4 dieser Bestimmung während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern ( lit. a), vom 15. Juli bis und mit dem 15. August ( lit. b) und vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( lit. c).

2.3 Gemäss Art. 38 ATSG beginnt die Einsprachefrist nach Art. 52 Abs. 1 ATSG am Tag nach ihrer Mitteilung zu laufen (Abs. 1). Ist der letzte Tag der Frist ein Samstag, ein Sonntag oder ein vom Bundesrecht oder vom kantonalen Recht anerkannter Feiertag, so endet sie am nächstfolgenden Werktag. Massgebend ist das Recht des Kantons, in dem die Partei oder ihr Vertreter beziehungsweise ihre Vertreterin Wohnsitz oder Sitz hat (Abs. 3). Die Einsprachefrist steht ge mäss Abs. 4 dieser Bestimmung während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern ( lit. a), vom 15. Juli bis und mit dem 15. August ( lit. b) und vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( lit. c). 2.4 Nach Art. 39 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 52 Abs. 1 ATSG ist die dreissig tägige Frist zur Einsprache nur gewahrt, wenn die Einsprache spätestens am letzten Tag der Frist bei der verfügenden Stelle eingereicht oder zu deren Han den der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung übergeben wird. Läuft die Frist unbenützt ab, so er wächst die Verfügung in (formelle) Rechtskraft mit der Wirkung, dass die verfü gende Stelle auf eine verspätet eingereichte Einsprache nicht eintreten darf (vgl. BGE 124 V 401 E. 1a).

2.4 Nach Art. 39 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 52 Abs. 1 ATSG ist die dreissig tägige Frist zur Einsprache nur gewahrt, wenn die Einsprache spätestens am letzten Tag der Frist bei der verfügenden Stelle eingereicht oder zu deren Han den der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung übergeben wird. Läuft die Frist unbenützt ab, so er wächst die Verfügung in (formelle) Rechtskraft mit der Wirkung, dass die verfü gende Stelle auf eine verspätet eingereichte Einsprache nicht eintreten darf (vgl. BGE 124 V 401 E. 1a). 2.5 Nach der Rechtsprechung obliegt der Beweis der Tatsache sowie des Zeitpunktes der Zustellung einer Verfügung der Verwaltung. Nicht eingeschrieben versandte Postsendungen reisen auf Gefahr des Absendenden. Dieser trägt das Risiko, dass die Sendung beim Empfänger ankommt (Urteil des Bundesgerichts vom 22. Oktober 2004, C 143/04, E. 2.2). Die objektive Beweisführungslast trägt der Absendende, und im Zweifel ist auf die Darstellung des Empfängers abzustellen (Urteil des Bundesgerichts vom 12. Februar 2001, C 446/99 und C 448/99 und C 382/00 E. 4b).

2.5 Nach der Rechtsprechung obliegt der Beweis der Tatsache sowie des Zeitpunktes der Zustellung einer Verfügung der Verwaltung. Nicht eingeschrieben versandte Postsendungen reisen auf Gefahr des Absendenden. Dieser trägt das Risiko, dass die Sendung beim Empfänger ankommt (Urteil des Bundesgerichts vom 22. Oktober 2004, C 143/04, E. 2.2). Die objektive Beweisführungslast trägt der Absendende, und im Zweifel ist auf die Darstellung des Empfängers abzustellen (Urteil des Bundesgerichts vom 12. Februar 2001, C 446/99 und C 448/99 und C 382/00 E. 4b). 3.

3. 3.1 Die Verfügung vom 8. Janu ar 2016 ( Urk. 9/22) der Beschwerdegegnerin wurde der Schweizerischen Post als eingeschriebene Sendung übergeben und der Be schwerdeführerin am 1 1. Januar 2016 zugestellt. In den Akten befindet sich zwar keine Sendungsbestätigung der Schweizerischen Post, aus dem E-Mail - Schreiben der Beschwerdeführerin vom 1 2. Januar 2016 (vgl. Urk. 3/2) geht je doch hervor, dass sie die Verfügung spätestens am 1 1. Januar 2016 erhalten haben muss. Des Weiteren wird der Erhalt von ihr denn auch nicht bestritten.

3.1 Die Verfügung vom 8. Janu ar 2016 ( Urk. 9/22) der Beschwerdegegnerin wurde der Schweizerischen Post als eingeschriebene Sendung übergeben und der Be schwerdeführerin am 1 1. Januar 2016 zugestellt. In den Akten befindet sich zwar keine Sendungsbestätigung der Schweizerischen Post, aus dem E-Mail Schreiben der Beschwerdeführerin vom 1 2. Januar 2016 (vgl. Urk. 3/2) geht je doch hervor, dass sie die Verfügung spätestens am 1 1. Januar 2016 erhalten haben muss. Des Weiteren wird der Erhalt von ihr denn auch nicht bestritten. Die 30-tägige Einsprachefrist begann daher am Tag nach Eröffnung der Verfü gung und mithin am 12. Januar 2016 zu laufen und endete - wie die Beschwer degegnerin richtig darlegte (vgl. E. 1.1) - am 1 0. Februar 2016.

Die 30-tägige Einsprachefrist begann daher am Tag nach Eröffnung der Verfü gung und mithin am 12. Januar 2016 zu laufen und endete - wie die Beschwer degegnerin richtig darlegte (vgl. E. 1.1) - am 1 0. Februar 2016. 3.2 Die unbestrittenermassen erst am 1 6. Februar 2016 mündlich erhobene Einspra che war daher verspätet. Bereits am 1 1. Februar 2016 war die Verfügung vom 8. Januar 2016 ( Urk. 9/22) nach Ablauf der Einsprachefrist in (formelle) Rechts kraft erwachsen. Es ist daher grundsätzlich nicht zu beanstanden, dass die Be schwerdegegn e rin mit Entscheid vom 2 2. Februar 2016 ( Urk. 2) auf die verspä tet erhobene Einsprache der Beschwerdeführerin nicht eintrat. Somit ist die ge gen den angefochtenen Einspracheentscheid vom 22. Februar 2016 erhobene Beschwerde abzuweisen.

3.2 Die unbestrittenermassen erst am 1 6. Februar 2016 mündlich erhobene Einspra che war daher verspätet. Bereits am 1 1. Februar 2016 war die Verfügung vom 8. Januar 2016 ( Urk. 9/22) nach Ablauf der Einsprachefrist in (formelle) Rechts kraft erwachsen. Es ist daher grundsätzlich nicht zu beanstanden, dass die Be schwerdegegn e rin mit Entscheid vom 2 2. Februar 2016 ( Urk. 2) auf die verspä tet erhobene Einsprache der Beschwerdeführerin nicht eintrat. Somit ist die ge gen den angefochtenen Einspracheentscheid vom 22. Februar 2016 erhobene Beschwerde abzuweisen. 3.3 Daran vermag auch der Umstand, dass die Beschwerdeführerin sich am 1 2. Ja - nuar 2016 per E-Mail (vgl. Urk. 3/2) an die Beschwerdegegnerin wandte, nichts zu ändern.

3.3 Daran vermag auch der Umstand, dass die Beschwerdeführerin sich am 1 2. Ja nuar 2016 per E-Mail (vgl. Urk. 3/2) an die Beschwerdegegnerin wandte, nichts zu ändern. So setzt d ie Annahme einer Einsprache unter anderem voraus, dass der Wille zum Ausdruck gebracht wird, die erlassene Verfügung nicht zu akzeptieren (vgl. Urteil des Bundesgerichts I 664/03 vom 19. November 2004 E. 2.3 mit Hinweis auf BGE 119 V 347 E. 1b; Ueli Kieser, ATSG-Kommentar, a.a.O., Art. 23 N 52).

So setzt d ie Annahme einer Einsprache unter anderem voraus, dass der Wille zum Ausdruck gebracht wird, die erlassene Verfügung nicht zu akzeptieren (vgl. Urteil des Bundesgerichts I 664/03 vom 19. November 2004 E. 2.3 mit Hinweis auf BGE 119 V 347 E. 1b; Ueli Kieser, ATSG-Kommentar, a.a.O., Art. 23 N 52). Ein solcher Anfechtungswille lässt sich gestützt auf die Akten aus dem E-Mail-Schreiben vom 1 2. J anuar 201 6 nicht rechtsgenüglich herleiten. Denn aus dem besagten E-Mail-Schreiben der Beschwerdeführerin geht in keiner Weise hervor, weshalb sie einen Termin mit der Beschwerdegegnerin wünschte. So brachte sie weder zum Ausdruck, mit der Verfügung vom 8. Januar 2016 nicht einverstan den zu sein, noch dass sie diese anzufechten gedenke. Sie fragte lediglich für einen Terminvorschlag betreffend die Verfügung zu den Pflegeleistungen an (vgl. Urk. 3/2). Aus dieser blossen Aufforderung beziehungsweise Bitte zur Ter minvereinbarung kann nach dem Gesagten kein Anfechtungswille geschlossen werden. Dies gilt umso mehr, als sich die Beschwerdeführerin nach dem Ant wortschreiben der Beschwerdegegnerin vom 1 4. Januar 2016 bezüglich mögli cher Termine (vgl. Urk. 3/2) knapp einen Monat Zeit liess, um dann am 1 2. Februar 2016 - bereits nach Ablauf der Rechtsmittelfrist - den Anruf für eine Terminvereinbarung zu tätigen. Wie die Beschwerdegegnerin richtig aus führte, gab die pauschale Terminanfrage per E-Mail für sie kein en Anlass für weitere Rückfragen. So wird denn auch nicht jede vom angestrebten Wunscher gebnis abweichende Leistungszusprache von den Betroffenen schliesslich auch angefochten. Eine gewisse „Hürde“ beziehungsweise ein gewisses Tätigwerden des Einsprechers soll für eine rechtsgenügliche Einsprache vorausgesetzt werden können, auch wenn an eine solche keine hohen Anforderungen zu stellen sind. J edoch gilt immerhin das Rügeprinzip, was ein Aktivwerden seitens des Ein spre chers in Form eines überprüfbaren Anfechtungswillens voraussetzt. Der Beschwerdeführe rin wäre es durchaus möglich gewesen, analog ihrem Schrei ben vom 1 8. März 2016 (vgl. Urk. 3/5) gegenüber der Beschwerdegegnerin zum Ausdruck zu bringen, mit der Verfügung vom 8. Januar 2016 nicht einverstan den zu sein beziehungsweise diese nicht akzeptieren zu wollen. Die Beschwer deführerin äusserte im E-Mail-Schreiben vom 1 2. Januar 2016 jedoch keinen klar ersichtlichen Willen, den Entscheid der Beschwerdegegnerin nicht akzep tieren zu wollen. Somit ist diese E-Mail mangels Vorliegens eines hinreichenden Einsprachewillens nicht als Einsprache im Sinne von Art. 52 ATSG zu qualifi zieren.

Ein solcher Anfechtungswille lässt sich gestützt auf die Akten aus dem E-Mail-Schreiben vom 1 2. J anuar 201 6 nicht rechtsgenüglich herleiten. Denn aus dem besagten E-Mail-Schreiben der Beschwerdeführerin geht in keiner Weise hervor, weshalb sie einen Termin mit der Beschwerdegegnerin wünschte. So brachte sie weder zum Ausdruck, mit der Verfügung vom 8. Januar 2016 nicht einverstan den zu sein, noch dass sie diese anzufechten gedenke. Sie fragte lediglich für einen Terminvorschlag betreffend die Verfügung zu den Pflegeleistungen an (vgl. Urk. 3/2). Aus dieser blossen Aufforderung beziehungsweise Bitte zur Ter minvereinbarung kann nach dem Gesagten kein Anfechtungswille geschlossen werden. Dies gilt umso mehr, als sich die Beschwerdeführerin nach dem Ant wortschreiben der Beschwerdegegnerin vom 1 4. Januar 2016 bezüglich mögli cher Termine (vgl. Urk. 3/2) knapp einen Monat Zeit liess, um dann am 1 2. Februar 2016 - bereits nach Ablauf der Rechtsmittelfrist - den Anruf für eine Terminvereinbarung zu tätigen. Wie die Beschwerdegegnerin richtig aus führte, gab die pauschale Terminanfrage per E-Mail für sie kein en Anlass für weitere Rückfragen. So wird denn auch nicht jede vom angestrebten Wunscher gebnis abweichende Leistungszusprache von den Betroffenen schliesslich auch angefochten. Eine gewisse „Hürde“ beziehungsweise ein gewisses Tätigwerden des Einsprechers soll für eine rechtsgenügliche Einsprache vorausgesetzt werden können, auch wenn an eine solche keine hohen Anforderungen zu stellen sind. J edoch gilt immerhin das Rügeprinzip, was ein Aktivwerden seitens des Ein spre chers in Form eines überprüfbaren Anfechtungswillens voraussetzt. Der Beschwerdeführe rin wäre es durchaus möglich gewesen, analog ihrem Schrei ben vom 1 8. März 2016 (vgl. Urk. 3/5) gegenüber der Beschwerdegegnerin zum Ausdruck zu bringen, mit der Verfügung vom 8. Januar 2016 nicht einverstan den zu sein beziehungsweise diese nicht akzeptieren zu wollen. Die Beschwer deführerin äusserte im E-Mail-Schreiben vom 1 2. Januar 2016 jedoch keinen klar ersichtlichen Willen, den Entscheid der Beschwerdegegnerin nicht akzep tieren zu wollen. Somit ist diese E-Mail mangels Vorliegens eines hinreichenden Einsprachewillens nicht als Einsprache im Sinne von Art. 52 ATSG zu qualifi zieren. 3.4 Zusammenfassend ist kein fristgerecht geäusserter rechtsgenüglicher Ein spra che wille ersichtlich. Ein solcher ist weder mündlich noch schriftlich belegt. Der Nichteintretensentscheid der Beschwerdegegnerin vom 22. Februar 2016 (Urk. 2) ist nicht zu beanstanden, was zur Abweisung der Beschwerde führt.

3.4 Zusammenfassend ist kein fristgerecht geäusserter rechtsgenüglicher Ein spra che wille ersichtlich. Ein solcher ist weder mündlich noch schriftlich belegt. Der Nichteintretensentscheid der Beschwerdegegnerin vom 22. Februar 2016 (Urk. 2) ist nicht zu beanstanden, was zur Abweisung der Beschwerde führt. Das Gericht erkennt:

Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos.

2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an:

3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Y. ___

Y. ___ - Kolping Krankenkasse AG

Kolping Krankenkasse AG - Bundesamt für Gesundheit

Bundesamt für Gesundheit 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin

MosimannSchüpbach