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Es heisst es lediglich, Roche habe mit der Behörde zusammengearbeitet und zusätzliche Daten geliefert. Diese Daten hätten bei der Behörde keine Sicherheitsbedenken ausgelöst. Es müssten auch keine Veränderungen in der Vermarktung vorgenommen werden, heisst es in der Mitteilung weiter. Patienten, die die besagten Mittel nehmen, sollten diese auch weiterhin verwenden.
In der Untersuchung ging es um eine Anfrage, welche die EU-Kommission im Oktober 2012 an die EMA gerichtet hatte, um abzuklären, ob Roche allenfalls gegen Pharmakovigilanz-Verpflichtungen verstossen hat. Bei diesen Verpflichtungen geht es um die Überwachung der Sicherheit eines Medikaments, um dessen unerwünschte Nebenwirkungen zu analysieren und zu minimieren.
Insgesamt sei es bei den Untersuchungen um 19 zentral zugelassene Medikamente von Roche gegangen, so die Mitteilung.
hr/cp
(AWP)