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Nach einem Jahr bin ich wieder in Zombo, Uganda. Ich besuche unsere Partnerschulen, verfolge den Fortschritt, den sie erzielt haben, und diskutiere mit unserer lokalen Partnerorganisation die nächsten Schritte, die das gemeinsame Projekt für Waisen und arme Familien machen wird. Jeder Tag ist voller Begegnungen – mit Lehrpersonen, Eltern, Kindern, Schulbehörden.
"Lachen, fröhliches Rufen, spielende Kindergruppen − der Pausenplatz an der ländlichen Primarschule in der Provinz Kampong Chhnang, Kambodscha, sprudelt über vor kindlicher Lebensfreude. Etwas später, im Schulzimmer, wird eifrig gerechnet, geschrieben, gelesen und gesungen. Die Gäste aus der Schweiz sollen selber erleben, wie die Schule durch die Unterstützung von CO-OPERAID aufgeblüht ist.
Das grösste Hindernis, das Millionen von Kindern den Zugang zur Bildung versperrt, ist die Armut ihrer Familien. Mit Kleinprojekten, zumeist in der Landwirtschaft, wird deshalb innerhalb der CO-OPERAID Bildungs-Projekte in Afrika und Asien die Armut bekämpft und ein höheres Einkommen für die Familien angestrebt.