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Nick Taylor – für grosse Momente gemacht
Nick Taylor ist für grosse Momente gemacht, und bevor das Finale auf der PGA Tour so richtig beginnen konnte, musste noch die dritte Runde zu Ende gespielt werden. Aber das war noch nicht alles. Für Nick Taylor und Charley Hoffman ging es noch weiter im Playoff auf zwei Extralöcher, bevor Taylor als Sieger feststand. Die beiden beendeten das Turnier mit 21 Schlägen unter Par, drei Schläge vor Sam Burns und dem Titelverteidiger Scottie Scheffler.
Mit einem Eagle aus sieben Metern und zwei weiteren Birdies übernahm Hoffman die Führung. Mit dem Score von 21 Schlägen unter Par verfolgte er zitternd den Endspurt von Nick Taylor auf den Back Nine. Taylor hatte sich mit drei Birdies auf den Front Nine auf -3 gespielt und dann die Birdies auf der 15 und 16, gepaart mit intensiver sportlicher Aktivität, setzten wohl die Endorphine frei. Mit einem Schlag Rückstand ging es auf die letzten beiden Löcher, nur noch ein Birdie, um Hoffman ins Playoff zu zwingen. Nick setzte den Ball an der 18 quasi zum Tap-In an die Fahne.
Nick und Charley
Wie gesagt – Nick Taylor ist für grosse Momente gemacht – zwei Birdies im Playoff! Hoffman hatte keine Chance und musste sich mit einem Par und Platz 2 begnügen.
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Scheffler verpasste Chance
Titelverteidiger Scottie Scheffler schoss sich erstmal mit vier Birdies hintereinander an die Spitze, jedoch wegen dem Bogey auf Loch 7, konnte er trotz Birdie auf 8 das Niveau nicht halten. Am Ende spielte er seine dritte 66er Runde hintereinander und belegt Platz T3. Damit verpasste Scheffler die Chance, seinen Titel zum zweiten Mal in Folge verteidigen und damit der erste PGA Tour-Spieler seit Steve Stricker 2009-11 bei der John Deere Classic werden, der dasselbe Turnier dreimal hintereinander gewinnt.