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In den USA wurde eine neue Studie mit 4000 High-School Schülern durchgeführt. Dabei kam die American Academy of Pediatrics zu einem erstaunlichen und absolut diskutierbaren Ergebnis.
Insgesamt sagt die Studie Folgendes aus:
Zockende Jungs sind insgesamt besser als solche, die nichts mit Videospielen am Hut haben. Ausserdem sind sie weniger anfällig auf Drogen.
Mädchen hingegen prügeln sich häufiger und haben eine höhere Chance, Waffen in die Schule mitzubringen. Dafür sind sie weniger anfällig auf Depressionen
Laut Studie spielen 76% der Jungs regelmässig Videospiele, bei den Mädchen sind es 29%. 61% dieser 29% geben aber auch an, dass sie pro Woche weniger als 27 Stunden spielen. Die Korrelation zwischen prügelnden Mädchen und Games ist also etwas schwammig.