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»Natürlich kann ich mich an das erste Mal erinnern. Jeder Mann kann sich an das erste Mal erinnern. Das erste Mal, ich war gerade sieben geworden, tat ich es mit einer zartgrünen Vollglassteckrute.« Geistreich und selbstironisch erzählt der renommierte Journalist Christoph Schwennicke von seiner Passion, dem Angeln. Eine wunderbare und nicht ganz grätenfreie Allegorie auf das Leben, die Liebe und das Glück.
Portrait
Christoph Schwennicke studierte Germanistik, Politikwissenschaft und Journalistik in Bamberg und besuchte die Deutsche Journalistenschule in München. Nach seinem Studium arbeitete er als freier Mitarbeiter für verschiedene Tageszeitungen. Ab 1993 war er Redakteur, später Bonner Korrespondent der „Badischen Zeitung“. 1996 wechselte er zur „Süddeutschen Zeitung“, wo er zunächst Korrespondent der Parlamentsredaktion in Bonn, dann Korrespondent in London war. Ab 2005 leitete er die Parlamentsredaktion der „Süddeutschen Zeitung“ in Berlin und wechselte schliesslich zum "Spiegel". Seine Leidenschaft gehört neben seiner Familie dem Angeln.