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Bei der Befunderhebung über die Ohren
handelt es sich um eine Methode, welche von einem französischen Arzt in der Mitte des letzten Jahrhunderts entwickelt wurde. Wie an den Füssen, spiegelt sich der ganze Körper auch im Ohr wider. So bietet es sich als Instrument zur Befundaufnahme an, sowie um Behandlungen daran auszuführen. Wenn man einen Fötus ins Ohr projiziert, sieht man sofort, wie die Punkte ungefähr liegen: Am Ohrläppchen befindet sich der Kopf, Hände und Füsse projizieren sich am oberen Ende der Ohrmuschel.
Wir tasten und behandeln die Ohren mit einem Metallstäbchen, das an seiner Spitze ein Kügelchen aufweist – es wird also nicht ins Ohr gestochen.
Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen und Kopfschmerzen sind nur einige der vielen Indikationen dieser einfachen und effizienten Behandlungsform.