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Similia Similibus currentur.... Ähnliches mit Ähnlichem heilen
Das war der Leitspruch von Dr. Christian Friedrich Samuel Hahnemann dem Entdecker des homöopathischen Heilgesetzes (1756)
Im Jahr 1779 schloss er sein Medizinstudium ab und ließ sich mit einer eigenen Praxis in Leipzig nieder. Die damaligen äußerst groben Heilmethoden, die aus Aderlässen, Brech- und Abführkuren oder aus der Gabe von giftigen Mitteln wie Quecksilber und Arsen bestanden, ließen ihn allerdings an seiner Aufgabe zweifeln und seine Praxis bald wieder schließen.
In seinem ersten von unzähligen Selbstversuchen nahm Hahnemann Chinarinde ein, obwohl er gesund und nicht an Malaria erkrankt war. In der Folge beobachtete er an sich ähnliche Symptome wie bei einem Malariakranken. Von da an stand für ihn fest, dass Chinarinde Malaria heilt, gerade weil sie bei einem Gesunden die Symptome der Malaria hervorruft. Damit war seine Idee “Ähnliches kann durch Ähnliches geheilt werden” geboren. In den folgenden Jahren ging er dieser Hypothese systematisch nach. Durch unzählige weitere Versuche bestätigte er dieses Prinzip.
Die Substanzen wurden von Hahnemann dynamisiert d.h potenziert.
Der Begriff „Potenzierung“ bezieht sich auf das Herstellungsverfahren der Arzneimittel, bei dem die Ausgangssubstanzen zunehmend verdünnt und durch Verreibung oder Verschüttelung potenziert werden. (siehe Häufige Fragen)
Der Name “Homöopathie” setzt sich aus den griechischen Wörtern “homoios” (ähnlich) und “pathos” (Leiden) zusammen – heißt also “ähnliches Leiden”.
In der Homöopathie ist der Mensch im Zentrum
Dr. Hahnemann hat vor über 250 Jahren bereits gesagt, " wir müssen den Menschen behandeln und nicht die Krankheit".
Die Gesamtheit des Menschen, sein Charakter, seine Lebenssituation, seine Ängste und Probleme man versteht die Leiden des Patienten als eine Verstimmung seiner Lebenskraft. Ist der Mensch gesund, so ist auch seine Lebenskraft im Gleichgewicht.
Aus Gedanken werden Worte, auf Worte folgen Taten
Was wir denken und fühlen ist Bestandteil unseres Lebens. Unsere Seele sucht verschiedene Orte um mit uns zu kommunizieren.
Falls wir unsere Gefühle nicht ausdrücken können oder wollen, beginnt der Körper uns Signale (Symptome) zu senden. Der Körper gibt uns Hinweise uns selber zu verstehen. Vielfach wollen wir diese lästigen Symptome einfach weg haben und diese gar nicht beachten. Vielleicht weil es unsere Lebensumstände nicht anders zulassen. Druck, Arbeit, Höchstleistungen der heutigen Welt führen dazu. Hätten wir keine Krankheiten wäre doch alles viel einfacher.
Dem ist wohl nicht so...
Symptome sind Wegweiser von unserem Körper, welche uns zeigen, wo wir uns von unserer Mitte, von unserem Leben entfernt haben. Die Lebenskraft ist unser Kapitän auf der Reise des Lebens, ohne diese gibt es keinen Willen, keine Stärke, keine Schwäche, keine Schmerzen, keine Emotionen, keine Freude. Alles das ist Leben. Die Lebenskraft macht uns spürbar für äussere Einflüsse (Wärme, Kälte, Verletzungen usw.) und innere Einflüsse (Angst, Ärger, Trauer usw).
Wenn die Lebenskraft nicht mehr im Gleichgewicht ist, gibt es handfeste Symptome sogenannte Krankheiten.
Schwierig? Dann lohnt es sich mit mir darüber zu reden und mehr über die klassische Homöopathie zu erfahren.
Wir gehen der Ursache Ihrer Krankheit auf den Grund!
Voraussetzung für eine dauerhafte Heilung ist eine positive Einstellung und die Bereitschaft das eigene Leben unter die Lupe zu nehmen und Veränderungen vorzunehmen.
Die Homöopathie ist für jedes Alter und Geschlecht und praktisch alle Beschwerden geeignet.
Der Anwendungsbereich reicht von unkomplizierten akuten Beschwerden (Erkältung, Husten, Grippe, Heuschnupfen usw.)
bis hin zu chronischen Leiden (Asthma, Allergien ,Schwindel, Rheuma, Verdauungsbeschwerden usw.)
Aufgrund der guten Verträglichkeit ist eine homöopathische Behandlung auch während der Schwangerschaft und Stillzeit möglich. Auch für Babys und Kleinkinder stehen zahlreiche Mittel zur Behandlung kleiner und großer Wehwehchen zur Verfügung.
Ablauf der Behandlung
Es geht um Sie!
Planen Sie sich für die Konsultationen genügend Zeit ein.
Für das Erstgespräch: ca. 60 Minuten
Für Kontrolltermine: ca. 30 Minuten
Da jeder Mensch ein einzigartiges Individuum ist, kein Mensch dem anderen gleicht und jeder andere Bedürfnisse hat, wird für jeden Menschen eine andere – “seine” – Arznei die Richtige sein, die nach dem Arzneimittelbild ausgesucht wird.