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Angst bei Kindern: Wie Sie Ihrem Kind helfen, resiliente Gefühle zu entwickeln
Als Eltern wollen wir nur das Beste für unsere Kinder. Wir möchten ihnen helfen, glücklich und erfolgreich zu sein. Aber manchmal können Kinder von Ängsten überwältigt werden, die ihre Fähigkeit beeinträchtigen können, Stress zu bewältigen. Ängste können die Entwicklung von Kindern behindern und ihre Fähigkeit beeinträchtigen, in der Schule, in der Familie und in sozialen Situationen erfolgreich zu sein. Aber es gibt gute Nachrichten. Sie können Ihrem Kind helfen, ängstliche Gefühle zu überwinden und Resilienz zu entwickeln.
Verstehen Sie die Ängste Ihres Kindes:
Der erste Schritt zur Unterstützung Ihres Kindes besteht darin, die Ängste Ihres Kindes zu verstehen. Ängste können von Trennungsängsten über Angst vor der Dunkelheit bis hin zu Schulleistungsängsten reichen. Kinder können auch von sozialen Ängsten wie Schüchternheit betroffen sein. Wenn Sie die Ängste Ihres Kindes verstehen, können Sie ihm helfen, eine positive Einstellung zu entwickeln und Lösungen zu finden.
Ermutigen Sie Ihr Kind, seine Ängste auszudrücken:
Ermutigen Sie Ihr Kind, über seine Ängste zu sprechen. Nehmen Sie sich Zeit, sich mit Ihrem Kind hinzusetzen und über seine Gefühle zu sprechen. Seien Sie einfühlsam und hören Sie aktiv zu. In einigen Fällen können Kinder Schwierigkeiten haben, ihre Gefühle auszudrücken, insbesondere wenn sie sehr unangenehm sind. Hier sind einige Tipps, um Ihrem Kind zu helfen, seine Gefühle auszudrücken:
Sprechen Sie über eigene Erfahrungen mit Ängsten
Verwenden Sie Bücher oder Geschichten, um über das Thema Angst zu sprechen
Verwenden Sie kreative Techniken wie Zeichnen oder Malen, um über Ängste zu sprechen
Schaffen Sie einen sicheren Ort für Ihr Kind:
Ein sicherer Ort ist ein Ort, an dem Ihr Kind sich sicher und geborgen fühlt. Eine sichere Umgebung kann Ihrem Kind helfen, sich von Ängsten zu erholen und wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Hier sind einige Möglichkeiten, wie Sie eine sichere Umgebung für Ihr Kind schaffen können:
Schaffen Sie feste Routinen und Strukturen im Alltag
Stellen Sie sicher, dass Ihr Kind genug Schlaf bekommt
Bieten Sie Ihrem Kind körperliche Aktivitäten an, wie z.B. Sport, um Stress abzubauen. Fördern Sie positive soziale Beziehungen.
Lehren Sie Ihrem Kind positive Denkmuster:
Positive Denkmuster können dazu beitragen, Ängste zu reduzieren und die Resilienz zu erhöhen. Hier sind einige Tipps, wie Sie Ihrem Kind helfen können, positive Denkmuster zu entwickeln:
- Ermutigen Sie Ihr Kind, zu akzeptieren, dass jede Erfahrung eine Chance zur Verbesserung darstellt
- Zeigen Sie Ihrem Kind, wie es positive Selbstgespräche führen kann, z.B. „Ich schaffe das!“
- Erinnern Sie Ihr Kind daran, dass es normal ist, nicht perfekt zu sein.
Nehmen Sie Hilfe in Anspruch:
Wenn die Ängste Ihres Kindes schwerwiegender sind und Ihr Kind oder Ihre Familie beeinträchtigen, ist es ratsam, Hilfe zu suchen. Ein Therapeut kann helfen, Ihrem Kind Techniken beizubringen, um mit Angst besser umzugehen.
Wenn Kinder Stress erleben, kann dies dazu führen, dass ihre Amygdala, eine Gehirnstruktur, die Emotionen verarbeitet, überaktiviert wird. Dies kann zu Gefühlen von Furcht und Angst führen, die Kinder nur schwer allein bewältigen können.
Wingwave ist ein sehr effektives Tool, das dazu beitragen kann, Ängste und Stress abzubauen. Wir nutzen dabei das neurolinguistische Programmieren und die Augenbewegungs-Desensibilisierung, um den Kindern dabei zu helfen, ihre Gedanken, Gefühle und Erfahrungen auf eine positivere Art und Weise neu zu gestalten. Wingwave kombiniert die Technik des Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR) auch mit kinesiologischen Muskeltest um genau herauszufinden in welchem Zeitraum diese Angst entstanden ist. Ein solches Coaching kann Menschen effektiv dabei helfen, ihre Gedanken, Gefühle und Erfahrungen auf eine positivere Art und Weise neu zu gestalten und Altes zu „neutralisieren“ damit diese nicht mehr Stress auslösen.
Insgesamt gibt es viele Möglichkeiten, Ihrem Kind zu helfen, ängstliche Gefühle zu überwinden und mehr Resilienz zu entwickeln. Indem Sie Ihr Kind ermutigen, seine Ängste auszudrücken, eine sichere Umgebung schaffen, können Sie Ihrem Kind bereits helfen, besser mit Ängsten umzugehen. Denken Sie daran, dass Sie nicht alleine sind und dass es Unterstützung gibt, wenn Sie sie benötigen.