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Die regionalwirtschaftliche Bedeutung der Landwirtschaft umfasst neben der direkten Beschäftigung und Wertschöpfung auch die in der übrigen Wirtschaft ausgelösten Effekte. Eine quantitative Untersuchung in vier Bergregionen in der Schweiz zeigt, dass der über die Flächennutzung hinausgehende Beitrag der Landwirtschaft zur ländlichen Entwicklung grundsätzlich von der Produktion entkoppelt werden kann. Die Stützung dieser Beschäftigung ist in vielen Regionen nicht effizient, da die Kosten in der Landwirtschaft diejenigen für die Schaffung alternativer Beschäftigungsmöglichkeiten übersteigen dürften. Eine Ausnahme bilden agrarisch geprägte Regionen, in denen es kaum möglich ist, Arbeitsplätze ausserhalb der Landwirtschaft zu schaffen.
Wie nehmen Landwirtinnen und Landwirte die soziale Nachhaltigkeit ihrer Betriebe wahr? Eine Agroscope-Studie zeigt, dass die Einschätzung von deren Identität und dem Betriebstyp abhängt.
Käse zählt zu den wichtigsten offensiven Interessen des Schweizer Agrarhandels. Ausserhalb der EU sind die USA ein wichtiges Exportziel. Mit dem CAPRI-Modell lassen sich die Auswirkungen eines Freihandelsabkommens für Käse zwischen den USA und der Schweiz abschätzen.
Politische Massnahmen zur Verringerung der Treibhausgasemissionen aus der Landwirtschaft sind effektiver und effizienter, wenn sie auf regionaler anstatt einzelbetrieblicher Ebene festgelegt werden. Dies kann helfen, die Klimaziele kosteneffizienter zu erreichen.