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Ausgerechnet die Rückkehrerin Selina Gasparin brachte als Startläuferin das Quartett in Rücklage. Nach zwei Strafrunden trotz drei Nachladern beim Liegendschiessen musste die Schweiz das Feld von hinten aufrollen. Gasparin machte mit einem makellosen Stehendschiessen einen ersten Schritt dazu. Lena Häcki (2 Nachlader) und Benjamin Weger (4) liessen die Hoffnungen auf eine Top-Ten-Klassierung aufkeimen. Mit einer Strafrunde nach dem Stehendanschlag konnte Jeremy Finello dieses Vorhaben allerdings nicht umsetzen.
Aita Gasparin und Serafin Wiestner hatten zuvor in der neuen Single-Mixed-Staffel bloss Rang 23 unter 26 Nationen erreicht. Das enttäuschende Resultat war gänzlich Wiestners Schuld. Mit den 20 regulären Schüssen traf er bloss achtmal. Und von den 12 Nachladern verfehlten wiederum die Hälfte das Ziel, so dass Wiestner noch sechs (!) Strafrunden drehen musste. Aita Gasparin hingegen brachte die 20 Scheiben auf Anhieb zu Fall.
(SI)