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Haubenleguan
Brachylophus vitiensis
© 2011 Markus Kappeler
(erschienen in der WWF Conservation Stamp Collection)
Innerhalb der Klasse der Kriechtiere (Reptilia) werden die Echsen (Lacertilia), die Schlangen (Serpentes) und die Doppelschleichen (Amphisbaenia) zur Ordnung der Schuppenkriechtiere (Squamata) zusammengefasst. Mit über 4700 Arten bilden die Echsen die Mehrzahl der rund 8000 bekannten Schuppenkriechtierarten, und mit ungefähr 700 Arten bildet wiederum die Familie der Leguane (Iguanidae) eine der kopfstärkeren Echsengruppen.
Von wenigen Ausnahmen abgesehen sind die Leguane in den tropischen und subtropischen Bereichen des amerikanischen Doppelkontinents beheimatet. Von drei geografischen Aussenseitern, nämlich den auf Fidschi und Tonga heimischen Südpazifikleguanen (Gattung Brachylophus), soll auf diesen Seiten berichtet werden.
Ein Filmstar
Lange Zeit war man allgemein der Ansicht gewesen, dass im Südpazifik nur eine Leguanart existiert, nämlich der Kurzkammleguan (Brachylophus fasciatus), und dass diese Art sowohl auf der Fidschi- als auch auf der Tonga-Inselgruppe von alters her heimisch sei. Das Typusexemplar war 1792 durch den französischen Naturforscher Claude Riche (1762-1797) auf der tongaischen Hauptinsel Tongatapu gesammelt und im Jahr 1800 vom französischen Zoologen Alexandre Brongniart (1770-1847) in Paris wissenschaftlich beschrieben und benannt worden.
180 Jahre später stellte der britische Reptilienforscher John Gibbons (1946-1986) überraschend fest, dass es auf der Fidschi-Inselgruppe noch eine zweite Leguanart gibt. Gibbons arbeitete in den 1970er-Jahren als Dozent an der «Universität des Südpazifiks» auf Fidschis Hauptinsel Viti Levu und widmete sich unter anderem der Erforschung des Kurzkammleguans. 1979 besuchte er die kleine, vor der Westküste der zweitgrössten Fidschi-Insel Vanua Levu gelegene Insel Yadua Taba. Es fiel ihm auf, dass die dort sehr zahlreich vorkommenden Leguane anders aussahen als alle anderen, die er bisher gesehen hatte, und vermutete, dass es sich um eine separate Art handeln könnte. Er sammelte mehrere Individuen und brachte sie in einem Gehege auf Viti Levu unter, um sie dort genauer zu studieren.
Im folgenden Jahr, 1980, wurde Gibbons als Fachmann für Fidschis Tierwelt zur Vorschau des Hollywoodfilms «Die Blaue Lagune» geladen, in welchem die Geschichte zweier schiffbrüchiger, auf einer unbewohnten Tropeninsel strandender Kinder erzählt wird. Der Film war 1979 teils auf Jamaika und Vanuatu, vor allem aber auf der kleinen Fidschi-Insel Nanuya Levu gedreht worden. Nanuya Levu befand sich seit 1972 im Privatbesitz des US-amerikanischen Unternehmers Richard Evanson. Dieser hielt in einem Gehege eine kleine Leguangruppe, und der Regisseur zeigte diese Tiere kurz im Film als ein Beispiel der lokalen Tierwelt. Gibbons erkannte sogleich, dass es sich ebenfalls um Individuen der mutmasslich neuen Art handelte, die er im vorangegangenen Jahr auf Yadua Taba entdeckt hatte. Ihre bevorstehende internationale Beachtung aufgrund des Films erforderte rasches Handeln: Schon 1981 publizierte er darum eine wissenschaftliche Beschreibung und Benennung «seiner» Art. Die Zuordnung zur Gattung Brachylophus war unbestritten; als wissenschaftlichen Artzusatz (Epitheta) wählte er vitiensis. Der Begriff nimmt latinisiert das Fidschi-Wort vit auf, was «fidschianisch» oder «von Fidschi» bedeutet.
Der Haubenleguan ist ein mittelgrosser Leguan. Er weist eine Kopfrumpflänge von bis zu etwa 25 Zentimetern, eine Schwanzlänge von bis zu 50 Zentimetern und ein Gewicht von bis zu 300 Gramm auf. Männchen und Weibchen sind hinsichtlich Grösse und Erscheinung einander sehr ähnlich, doch haben die Männchen durchschnittlich einen etwas robuster gebauten Kopf als die Weibchen. Bei beiden Geschlechtern findet sich ein grosser Kehllappen und ein Kamm aus bis zu 1,5 Zentimeter langen dunklen Stacheln, der vom Nacken über den ganzen Rücken bis fast zur Schwanzmitte verläuft. Die Grundfärbung des Körpers ist grün, jedoch verlaufen quer zur Längsachse etwa 18 helle Bänder. Im Kopfrumpfbereich sind diese Bänder schmal, weisslich und dunkel umrandet, während sie beim Kurzkammleguan breit, türkisfarben und randlos sind. Vom Kurzkammleguan unterscheidet sich der Haubenleguan zudem - wie die deutschen Artnamen andeuten - durch längere Nackenstacheln, ferner durch grössere Körpermasse, eine andere Kehllappenform und weitere Merkmale.
Ein wählerischer Vegetarier
Die genaue Herkunft der Haubenleguane auf Nanuya Levu war unbekannt. Die kleine Insel ist Teil der Yasawa-Inselgruppe, welche zusammen mit der Mamanuca-Inselgruppe eine etwa 150 Kilometer lange bogenförmige Inselkette vor der Nordwestküste der Hauptinsel Viti Levu bildet. Sie liegt somit recht weit von Yadua Taba entfernt - weshalb Gibbons es für möglich erachtete, dass die gefilmten Individuen nicht von Yadua Taba stammten, sondern von einer Insel in der Yasawa-/ Mamanuca-Inselkette. 1982 unternahm er darum eine Expedition in die Gegend. Seine Einschätzung erwies sich als richtig, denn er fand freilebende Haubenleguane auf rund einem Dutzend der Inseln. Einem kopfstarken Bestand begegnete er allerdings einzig auf der Insel Monuriki in der Mamanuca-Inselgruppe, und selbst hier war der Haubenleguan weit weniger häufig als auf Yadua Taba. Yadua Taba war - und ist bis heute - klar das Hauptrückzugsgebiet des Haubenleguans.
Yadua Taba ist eine felsige, unwegsame Insel vulkanischen Ursprungs mit einer Fläche von etwa 70 Hektaren und einer maximalen Höhe über dem Meeresspiegel von etwa 100 Metern. Es ist unbewohnt und befindet sich bloss 120 Meter von der erheblich grösseren, bewohnten Insel Yadua entfernt. Da es im Wind- und Regenschatten von Vanua Levu liegt, hat es - wie übrigens auch die Yasawa-/Mamanuca-Inselkette - ein niederschlagsarmes und zudem ausgeprägt saisonales Klima. Der Grossteil der im Jahresdurchschnitt nur 170 Millimeter Regen fallen jeweils von Oktober bis April, während die Zeit von Mai bis September praktisch niederschlagsfrei ist.
Die vorherrschende Pflanzendecke auf Yadua Taba ist demzufolge niedrigwüchsiger, nur 6 bis 10 Meter hoher tropischer Trockenwald. In diesem Wald leben die Haubenleguane. Sie halten sich die meiste Zeit im Geäst der Bäume und Sträucher auf und ernähren sich vorwiegend von pflanzlicher Kost. Diese umfasst zwar die Blätter, Knospen, Früchte und Blüten eines breiten Spektrums von Waldpflanzen. Die Haubenleguane scheinen aber bei der Nahrungsaufnahme ziemlich wählerisch zu sein und bestimmte Pflanzenarten und Pflanzenteile deutlich gegenüber anderen zu bevorzugen. Die wichtigste Futterpflanze bildet auf Yadua Taba ganzjährig der Cevua-Baum (Vavaea amicorum) aus der Familie der Mahagonigewächse (Meliaceae).
Kopfnicken als Jawort
Die männlichen Haubenleguane sind stark territorial veranlagt und dulden das ganze Jahr über kein anderes Männchen in ihrer Nähe. Die Weibchen sind ausserhalb der Fortpflanzungszeit untereinander relativ verträglich und können sich beispielsweise während der morgendlichen Aufwärmphase durchaus zu zwei oder dritt zum Sonnen auf einem geeigneten umgestürzten Baumstamm einfinden. Während der Fortpflanzungszeit verhalten aber auch sie sich recht aggressiv einander gegenüber. Die Fortpflanzungszeit fällt auf Yadua Taba in die Monate Februar bis April, also in die zweite Hälfte der feuchten Jahreszeit.
Die Männchen suchen in dieser Zeit eifrig nach Weibchen. Begegnen sie einem, so präsentieren sie sich ihm in ihrer vollen Grösse und zeigen ritualisiertes Kopfnicken. Ist das Weibchen paarungswillig, so antwortet es seinerseits durch Kopfnicken, während ein nicht paarungsbereites Weibchen die Annäherungsversuche des Männchens schlicht ignoriert.
Nach der Paarung sucht das Weibchen sorgfältig nach einer geeigneten Stelle auf dem Waldboden und gräbt dort eine etwa 20 Zentimeter tiefe Grube, in die es anschliessend seine Eier ablegt. Das Gelege umfasst gewöhnlich drei bis vier, selten bis sieben Eier. Nach dem Ablegen füllt das Weibchen die Grube mit der ausgehobenen Erde wieder auf und verlässt die Stelle, ohne sich weiter um seinen Nachwuchs zu kümmern. Brutfürsorge findet also bei den Haubenleguanen keine statt.
Die Eier sind mit einer Länge von 3 bis 4 Zentimetern recht gross, und die Entwicklungszeit der Keimlinge in den Eiern ist mit 7 bis 9 Monaten eine der längsten in der Reptilienwelt. Auf Yadua Taba schlüpfen die Jungtiere gewöhnlich zwischen Oktober und Dezember, also zu Beginn der feuchten Jahreszeit, wenn das Angebot an frischen, zarten, nährstoffreichen Pflanzenstoffen schnell anwächst.
Angesichts der bemerkenswerten Grösse der Eier und angesichts der langen Embryonalentwicklung überrascht es nicht, dass die Jungtiere mit einer Kopfrumpflänge von 7 bis 8 Zentimetern beim Schlüpfen recht gross und auch weit fortgeschritten sind. Sie können vom ersten Tag an für sich selbst sorgen. Ihre Kost ist derjenigen der erwachsenen Individuen sehr ähnlich - dies im Unterschied zu manchen anderen Vegetariern unter den Leguanen, bei denen sich die Jungtiere anfangs eine möglichst eiweissreiche Nahrung mit vielen Insekten und anderen tierlichen Bissen zusammenstellen.
Sowohl die Männchen als auch die Weibchen werden im Alter von anderthalb Jahren fortpflanzungsfähig. Informationen über die Lebensdauer im Freiland gibt es keine. In Menschenobhut sind einzelne Individuen mehr als zwanzig Jahre alt geworden.
Früher waren es 5 Arten
Neueste molekulargenetische Untersuchungen (DNS-Analysen) haben überzeugend ergeben, dass es nicht nur zwei Arten von Südpazifikleguanen gibt, sondern sogar deren drei. Es handelt sich erstens um den altbekannten Kurzkammleguan (Brachylophus fasciatus), welcher seinen Ursprung im östlichen Bereich der Fidschi-Inselgruppe, insbesondere in der Lau-Inselgruppe, zu haben scheint, zweitens um den von John Gibbons entdeckten Haubenleguan (Brachylophus vitiensis), der im nordwestlichen Bereich der Fidschi-Inselgruppe heimisch ist, und drittens um eine neue, dem Kurzkammleguan äusserlich sehr ähnliche Art aus dem zentralen Bereich der Fidschi-Inselgruppe, welcher 2008 von einer Arbeitsgruppe um den australischen Herpetologen Scott Keogh wissenschaftlich Brachylophus bulabula benannt wurde und den wir hier Bulabulaleguan nennen wollen.
Gezeigt haben die Untersuchungen ferner, dass die Leguane im benachbarten Inselstaat Tonga genetisch praktisch identisch sind mit den Kurzkammleguanen auf der Lau-Inselgruppe, weshalb wir davon ausgehen können, dass sie nicht eigenständig dorthin gelangt sind, sondern einst von den frühen polynesischen Seefahrern und Inselsiedlern dort angesiedelt worden sind, vermutlich als Nahrungsquelle. Bei dem frei lebenden Leguanbestand auf der Insel Efate im benachbarten Inselstaat Vanuatu, welcher dort in den 1970er-Jahren von einem Tierhändler aufgebaut worden ist, handelt es sich hingegen genetisch um Bulabulaleguane.
Neben den drei heutigen Leguanarten gab es auf Fidschi und Tonga einst noch zwei weitere, inzwischen ausgestorbene Arten. Ihre Überreste wurden bei archäologischen Grabungen in der Region festgestellt. Die eine Art, Brachylophus gibbonsi, lebte auf Tonga und war etwas grösser als die drei heutigen Arten. Die andere Art, Lapitiguana impensa, lebte auf Fidschi und war erheblich grösser als die heutigen Arten. Beide starben, wie so viele weitere terrestrische Tierarten im pazifischen Raum, erst in der jüngeren Vergangenheit aus, und zwar mit grosser Wahrscheinlichkeit aufgrund der direkten Bejagung durch den Menschen für den Verzehr und/oder aufgrund der Nachstellungen seitens der vom Menschen eingeführten Raubsäuger wie Hunde, Katzen, Schweine, Mungos und Ratten.
Eine ungewisse Zukunft
Der Haubenleguan steht auf Fidschi unter vollständigem gesetzlichem Schutz und wird derzeit weder bejagt und verspeist noch gefangen und gehandelt. Dennoch schwinden leider seine Bestände auf allen Inseln ausser Yadua Taba. Die Hauptursachen dafür sind einerseits die Verminderung und Beeinträchtigung seiner Heimatwälder durch Abholzung und Beweidung, andererseits die Bejagung durch eingeschleppte Raubsäuger wie Katzen und Ratten.
Von den etwa zwölf Inseln in der Yasawa-/Mamanuca-Inselkette, auf denen die Art in den 1980er-Jahren verzeichnet wurde, konnten freilebende Bestände in den vergangenen sechs Jahren nur noch auf drei festgestellt worden. Eine genaue Nachsuche fand allerdings nicht statt. Der einzige nennenswerte Bestand lebt heute auf der 40 Hektaren grossen Insel Macuata; er umfasst ungefähr 200 Individuen und ist damit deutlich zu klein, um als längerfristig gesichert eingestuft zu werden.
Erfreulicherweise gedeiht der Bestand auf dem fernen Yadua Taba bestens. 1980 wurde die Insel zu Fidschis erstem Naturreservat ernannt, um speziell den Haubenleguan zu schützen. Damals lebten auf Yadua Taba rund 200 Ziegen. Der Wald hatte bereits starke Schäden erlitten, einerseits durch die Übernutzung durch die Ziegen, andererseits durch Brände, welche gelegt worden waren, um die Ziegen für den Fang in die Enge zu treiben. Die Ziegen wurden alsbald von der Insel entfernt, und überraschenderweise hat sich der Trockenwald bereits schnell und gut erholt und gilt heute als eines der schönsten Beispiele dieses pazifikweit stark bedrohten Waldtyps. Die letzte Bestandsschätzung der Haubenleguanpopulation auf Yadua Taba fand in den Jahren 2005 und 2006 statt und ergab eine Zahl von über 12 000 Leguanen - deutlich mehr als bei früheren Erhebungen.
Es bestehen zwar keine unmittelbaren Gefahren für die Haubenleguane auf Yadua Taba. Die Tatsache, dass 98 Prozent des Artbestands auf einer einzigen kleinen Insel leben, erregt jedoch Besorgnis. Eine zerstörerische Flutwelle, ein gewaltiger Wirbelsturm oder die Einschleppung einer Krankheit könnten sich katastrophal auswirken. Es sollen darum in den kommenden Jahren weitere Haubenleguanbestände auf ziegen-, katzen- und rattenfreien Inseln innerhalb des natürlichen Artverbreitungsgebiets sowie eine kleine Population in Menschenobhut geschaffen werden. Bis es soweit ist, wird der Haubenleguan auf der Roten Liste der IUCN in der Kategorie «Vom Aussterben bedroht» geführt.
Legenden
Der Haubenleguan (Brachylophus vitiensis) ist ein mittelgrosses Mitglied der etwa 700 Arten umfassenden Leguanfamilie (Iguanidae). Grosse Individuen können eine Kopfrumpflänge von 25 Zentimetern, eine Schwanzlänge von 50 Zentimetern und ein Gewicht von 300 Gramm erreichen. Männchen und Weibchen sind hinsichtlich Grösse und Erscheinung einander sehr ähnlich.
Der Haubenleguan kommt weltweit einzig auf der Fidschi-Inselgruppe im Südpazifik vor, und auch dort nur auf ein paar wenigen kleinen Inseln im Nordwesten des Archipels. Der grösste Bestand - rund 12000 Individuen - lebt auf der etwa 70 Hektaren grossen, unbesiedelten Insel Yadua Taba, welche 1980 zu Fidschis erstem Naturreservat ernannt wurde. Die vorherrschende Pflanzendecke auf Yadua Taba ist niedrigwüchsiger tropischer Trockenwald. Er bildet den Lebensraum der Haubenleguane.
Der Haubenleguan ist kein Bodenbewohner wie manche seiner Vettern, sondern er klettert die meiste Zeit im Geäst von Bäumen und Sträuchern umher. Seine Kost ist vegetarischer Art und besteht aus den Blättern, Knospen, Früchten und Blüten eines breiten Spektrums von Waldpflanzen.
Haubenleguane betreiben keine Brutfürsorge: Das Weibchen vergräbt seine gewöhnlich drei oder vier Eier an einer geeigneten Stelle im Boden und kümmert sich hernach nicht mehr um seinen Nachwuchs. Die Jungen schlüpfen nach einer Entwicklungszeit von 7 bis 9 Monaten aus den Eiern, weisen dann eine Kopfrumpflänge von 7 bis 8 Zentimetern auf und können vom ersten Tag an für sich selbst sorgen.
Für die Haubenleguane auf Yadua Taba bestehen zwar keine unmittelbaren Gefahren. Die Tatsache aber, dass geschätzte 98 Prozent des Artbestands auf dieser kleinen Insel leben, bildet ein grosses Risiko. Eine zerstörerische Flutwelle, ein heftiger Wirbelsturm oder eine eingeschleppte Infektionskrankheit könnten sich katastrophal auswirken. Es sollen darum in den kommenden Jahren weitere Haubenleguanbestände auf ziegen-, katzen- und rattenfreien Inseln innerhalb des natürlichen Artverbreitungsgebiets sowie eine kleine Population in Menschenobhut geschaffen werden.
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