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Der Antrag stammt aus dem Büro des New Yorker Staatsanwaltes. Das Vorgehen soll Beteiligte des Verfahrens schützen.
Trump legt Berufung gegen Verurteilung wegen Betrugs ein
Donald Trump hat wie angekündigt Berufung gegen seine Verurteilung wegen Betrugs zu mehr als 450 Millionen Dollar Strafe eingelegt. Trumps Anwälte reichten die notwendigen Dokumente am Montag ein und forderten darin das Berufungsgericht des Staates New York auf, das Urteil von Richter Arthur Engoron vom 16. Februar aufgrund der Klage von Generalstaatsanwältin Letitia James aufzuheben.
Die Anwälte des Ex-Präsidenten baten das Berufungsgericht zu entscheiden, ob Richter Engoron Rechtsfehler begangen oder seinen Ermessensspielraum überschritten habe. Mit der Eingabe bei Gericht beginnt das Berufungsverfahren in New York. Trumps Anwälte werden die Gelegenheit haben, ihre Beschwerden in späteren Gerichtsakten zu erläutern. Trump musste weder seine Strafe zahlen noch eine Kaution hinterlegen, um in Berufung gehen zu können. Eine Berufung bedeutet nicht automatisch die Aufhebung der Vollstreckung des Urteils. (DPA)
Trump bestreitet Affäre – nicht aber die Zahlung
DPA/fal
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