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Anlässlich der Veröffentlichung einer Monografie von Paul-André Jaccard zeichnet das MCBA den Werdegang von Gustave Buchet (1888-1963) nach. Dieser namhafte Künstler nimmt in der Sammlung moderner Kunst des Kantonalen Kunstmuseums einen wichtigen Platz ein. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wollte sich Gustave Buchet den Pariser Avantgardisten anschliessen. Also ging er in die französische Hauptstadt, wo er sich in der Zwischenkriegszeit niederliess. Von der äusserst lebendigen Kunstszene inspiriert, griff er die Neuerungen des Postkubismus, insbesondere des Futurismus und Purismus, auf.
Die Ausstellung veranschaulicht den Werdegang des Künstlers, einschliesslich seines Schaffens im Bereich der angewandten Kunst, von den am Modernismus orientierten Arbeiten bis hin zu seinem Spätwerk im Zeichen der Spiritualität und der Suche nach Farbe.
Ausstellungskuratorium: Catherine Lepdor, Chefkonservatorin, und Paul-André Jaccard, Fondation Gustave Buchet.