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CA hat eine Studie in Auftrag gegeben um herauszufinden, was IT-Leiter in der Region EMEA gegenwärtig als ihre grössten Herausforderungen betrachten und in welche Bereiche sie investieren wollen.
Die Antwort auf die erste Frage ist klar: Wie schon in der letzten Krise heisst das altbekannte Lied: Mehr machen mit weniger Geld. "Do more with less" wurde von 89 Prozent der Umfrageteilnehmer als wichtige Herausforderung bezeichnet, ebenso wie "Service Level verbessern" und "IT und Business in Einklang bringen. Nur knapp dahinter folgte mit 83 Prozent "Kosten senken" sowie die Verbesserung der Service-Orientierung der IT.
Die knappen Budgets werfen aber die Frage auf, wie die IT-Verantwortlichen das Geld für strategische Investitionen zusammenkratzen wollen: 43 Prozent können diese Investitionen, so die Studie, auch tatsächlich aus Investitionsbudgets bezahlen. Die anderen 57 Prozent aber müssen das Geld aus Budgets für den normalen IT-Betrieb aufbringen. Kein Wunder also, dass die Aufgabe, Geld für strategische Intiativen aus dem normalen IT-Betriebsbudget herauszupressen, von knapp 80 Prozent der Befragten als eine der Hauptherausforderungen des Jahres bezeichnet wurde.
Das Anliegen, Service-Level und –Orientierung zu verbessern, drückt sich deutlich in den Software-Investitionsplänen aus: 88 Prozent der Befragten erklärten, dass Service Management einer der wichtigen Bereiche sei, in den sie in den nächsten 12 Monaten investieren wollen. Auf den nächsten Plätzen in Sachen Wichtigkeit (Nicht Volumen) der Investitionen folgen IT-Security, Applikations-Management, Applikations-Performance-Management sowie Infrastruktur-Management. (hjm)