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Der Wert einer Immobilie bezieht sich meist auf seinen Verkaufswert. Es gibt aber auch andere Indikatoren für den Immobilienwert: Mietwert, Ertragswert ... Wie kann man am besten den Wert seiner Immobilie abschätzen und woraus bestehen diese unterschiedlichen Werte?
Im Fall einer Hypothek ist es normalerweise der Verkaufswert der Immobilie, der interessant ist. Im Fall des Immobilienwertes entspricht der Verkaufswert der Summe, zu der die Immobilie verkauft werden kann. Eine Voraussetzung ist natürlich, dass der Preis in Abhängigkeit der Marktentwicklung korrekt geschätzt wurde. Dieser Immobilienwert beinhaltet auch das Grundstück sowie den Bau selbst und eventuelle Betriebskosten.
Jeder Besitzer, der in seiner eigenen Liegenschaft wohnt, muss obligatorischerweise einen Mietwert deklarieren. Dieser Mietwert entspricht den Einkünften, welche er theoretisch aus der Vermietung seines Grundstückes erwirtschaften könnte. Ob es sich um eine Immobilie mit einer Hypothek handelt oder nicht, spielt keine Rolle bei der Steuererklärung, denn dieser Mietwert wird wie ein Einkommen behandelt.
Es gibt grundsätzliche zwei Möglichkeiten, um den Wert eines Gutes abzuschätzen: Die subjektive Methode, welche einen Experten benötigt, oder die objektive Methode, welche mit der Digitalisierung von Daten aufkam.
Haben Sie Fragen hinsichtlich des Wertes Ihres Gutes oder des Wertes einer zukünftigen Immobilie? Unsere Experten können Sie beraten und Sie auf vorteilhafte Hypothekarangebote aufmerksam machen. Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren, um ein kostenloses und unverbindliches Treffen zu vereinbaren.Online Anfrage
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