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Zwei Drittel der Mittel werden eingesetzt, um Freizeitwerkstätten zu schaffen und bereitzustellen sowie das kulturelle Leben zugunsten der Jugend im Kanton Solothurn zu fördern.
Ein Drittel der Mittel werden für die Förderung des beruflichen Fortkommens und zur kulturellen Förderung der körperlich und geistig behinderten Jugendlichen und Kinder im Kanton Solothurn eingesetzt.
Die mit dem Fondsvermögen bereitsgestellten Räumlichkeiten und Gebäude sind mit dem Namen des Erblassers zu bezeichnen.
Über die Ausrichtung von Beiträgen aus dem Max-Müller-Fonds entscheidet der Regierungsrat.