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Im Dättnau, zwischen den Hängen von Chomberg und Ebnet, wurden schon im letzten Jahrhundert urzeitliche Bäume entdeckt. Es handelte sich überwiegend um Föhren, die Tausende von Jahren im Boden überdauerten und bei ihrer Ausgrabung vor etwas mehr als 35 Jahren erstaunlich gut erhalten waren – so gut, dass sie noch nach Harz rochen.
Neben den lokalen Gegebenheiten im Gelände, wie etwa Neigung und Windexposition, sind in Winterthur vor allem der Gesteinsuntergrund und die Bodenbeschaffenheit ausschlaggebend für die Vielfalt der Waldgesellschaften. Der Gesteinsuntergrund bildet die Grundlage des Oberbodens, auf dem schliesslich die Pflanzendecke wächst. Seine Zusammensetzung beeinflusst den Nährstoffgehalt und den Wasserhaushalt des Bodens und damit auch die Waldgesellschaft.