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Diese skurill anmutende Schreibmaschine wurde von Friedrich von Hefner-Alteneck 1903 entwickelt. Dabei kam eine auswechselbare Typenwalze zum Einsatz.
Produziert wurde diese von 1904 bis 1934 von der Firma Allgemeine Electrizitäts-Gesellschaft (AEG). Mit ca. 350000 produzierten Einheiten und einer Produktionszeit von über 30 Jahren ist die Mignon eine der erfolgreichsten Schreibmaschinen der Welt.
Transportbox der Mignon aus Blech mit Holzgriff
Die Migon wurden nach dem Produktionsjahr nummeriert. Von der Mgnon Modell 1 ist anscheinend Weltweit nur noch eine erhalten geblieben.
Das Modell 2 kam 1905 in der Farbe rot auf den Markt. Die späteren Serien des Typs 2 waren danach schwarz wie unser Modell dass wir besitzen.
Mignon Modell 2 auf Holzplatte, hergestellt von der Firma Allgemeine Electrizitäts-Gesellschaft (AEG) Berlin.
Die austauschbare Walze der Mignon Modell 2.
Anstatt einer Tastatur besitzt die Mignon ein Schriftfeld, auf welchem man mit dem Stift auf den gewünschten Buchstaben fuhr und mit der Taste auslöste.
Das Kästchen mit dem Schriftzug "MIGNON Modell 2 ist übrigens aus Presspappe oder Papiermaché und nicht wie bei den späteren Modellen aus Metal.