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Vertrauensärztliche Untersuchungen
Als zertifizierter Gutachter und langjähriger Vertrauensarzt zahlreicher Firmen verfüge ich über einen grossen Erfahrungsschatz, was die Bedürfnisse und Problematiken beider Parteien der Arbeitswelt (Arbeitnehmer und Arbeitgeber) betrifft. Im Rahmen von gesetzlich erlaubten "vertrauensärztlichen Untersuchungen" hat der Arbeitgeber die Möglichkeit spezifische Fragen zu stellen, welche unter striktem Einhalten der Schweigepflicht beantwortet werden. Demzufolge werden keine Fragen beantwortet, die sich um Diagnose, Behandlung und spezifische Krankheitsinformationen drehen. Folgende Informationen können weitergegeben werden: handelt es sich um einen Unfall oder eine Krankheit? Grad der Arbeitsfähigkeit? Prognose, also, wann ist mit einer Rückkehr an den Arbeitsplatz zu rechnen? Gibt es mögliche, sinnvolle Anpassungen am Arbeitsplatz, um die Arbeitsfähigkeit zu verbessern? etc.
Der Fokus solcher Untersuchungen liegt auf den praktischen, umsetzbaren Aspekten. Zweitmeinungen zu Arztzeugnissen, welche vom Arbeitgeber angezweifelt werden, werden keine durchgeführt. Der durchschnittliche Aufwand solcher Beurteilungen betragt 2-3 Std. und wird mit Fr. 300.- pro Stunde dem Arbeitgeber in Rechnung gestellt.
Gutachten
Klassische, umfassende Gutachten werden nur in Ausnahmefällen erstellt aufgrund des hohen zeitlichen Aufwandes. Ein sinnvolles Format sehe ich in einer «arbeitsmedizinischen Beurteilung der Arbeitsfähigkeit», welche eine Uebersicht über alle relevanten Diagnosen und Probleme gibt, eine Einschätzung der Arbeitsfähigkeit und v.a. mögliche Anpassungen am Arbeitsplatz zur Verbesserung/zum Erhalt der Arbeits- und Leistungsfähigkeit. Solche Beurteilungen bedingen in der Regel einen Aufwand von 4-7 Stunden und werden ebenfalls mit Fr. 300.- pro Stunde verrechnet.