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Aus dem Inhalt
Um einen Mangel an modernem Rollmaterial etwas zu mindern, übernahmen die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) Ende 1958 von den Verkehrsbetrieben St. Gallen (VBSG), die ihren Strassenbahnbetrieb ein Jahr zuvor eingestellt hatten, die acht zweiachsigen Anhängewagen B 51–58 zum Stückpreis von lediglich Fr. 2'500.–.
Um die restlichen auf der Linie 17 eingesetzten Dreiachs-Anhänger aus dem Betrieb nehmen zu können übernahm die Baselland Transport AG (BLT) im Jahre 2001 weitere Grossraum-Anhängewagen von den Basler Verkehrs-Betrieben (BVB). Dabei handelte es sich um die sieben B 1416–1422 der ersten luftgefederten Serie von 1961 (B 1416–1435).
Beim zweiten Netzausbau der Basler Strassenbahnen (B.St.B.) musste auch gleichzeitig den erhöhten Bedürfnissen der Werkstätten und Depots Rechnung getragen werden. So entstand das im Norden der Stadt und am vorläufigen Endpunkt der neuen Linie 4 gelegene Depot Klybeck. Am 14. April 1897 zogen die Arbeiter die eisernen Rollläden der Halle erstmals hoch und liessen die offenen Motorwagen mit munterem Geklingel erstmals ausfahren.
Für die Remisierung und den Unterhalt ihrer Autobusse errichteten die Basler Strassenbahnen 1930 neben dem Strassenbahndepot Wiesenplatz eine Garage.
Die 1913 eröffnete Bahn Aigle–Sépey–Diablerets (ASD), französisch Chemin de fer Aigle–Sépey–Diablerets, führt von Aigle über Le Sépey nach Les Diablerets. Le Sépey ist ein Kopfbahnhof, alle Züge fahren zurück zum Keilbahnhof Les Planches, wo die Verzweigung nach Aigle bzw. Les Diablerets liegt.
Auf den Tangentialbuslinien (Linien 37, 47, 60, 62 und 64) stiess die Baselland Transport AG (BLT) in den Hauptverkehrszeiten mit Normalbussen an die Kapazitätsgrenze. Um den zunehmenden Fahrgastzahlen gerecht zu werden, mussten auf einzelnen Kursen grössere Busse eingesetzt werden.