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Inhaltsverzeichnis
Mischverkehr mit Markierung
Infrastrukturelemente zur Führung des Veloverkehrs auf der Fahrbahn des motorisierten Individualverkehrs:
Verwenden Sie die Akkordeon-Bedienelemente, um die Sichtbarkeit der jeweiligen Panels (unterhalb der Bedienelemente) umzuschalten.
Rad-Gehwege
Infrastrukturelemente für gemischten Velo- und Fussverkehr:
Verwenden Sie die Akkordeon-Bedienelemente, um die Sichtbarkeit der jeweiligen Panels (unterhalb der Bedienelemente) umzuschalten.
Auf dem steilen Abschnitt im topografischen Engnis wird der Veloverkehr bergwärts auf einem schmalen Rad-Gehweg (2.50m) geführt. Auf- und Abfahrt des Rad-Gehweges sind mittels Rampe ausgeführt. Auf Höhe Neu Yorkstrasse ist eine gut sichtbare Signalisation des Radwegs auf dem Boden markiert.
Der Rad-Gehweg wird bei der Fahrbahnhaltestelle mit einer Breite von vier Meter geführt. Zur besseren Sichtbarkeit und Abgrenzung wird der Aussteigeraum gepflästert. An der Hinterkante des Rad-Gehweges befindet sich ein überdachter Warteraum.
Knoten, Einmündungen, Kreisel
Infrastrukturelemente an sich kreuzenden Fahrbahnen:
Verwenden Sie die Akkordeon-Bedienelemente, um die Sichtbarkeit der jeweiligen Panels (unterhalb der Bedienelemente) umzuschalten.
Der Rad-/Gehweg ist bei Einmündung von der Fahrbahn weg um ca. fünf Meter verschwenkt und damit vortrittsbelastet gegenüber der Erlenholzstrasse. Die Querungsstelle ist mit einer Mittelinsel ausgestattet. Die Vortrittsbelastung ist korrekt mit Haifischzähnen markiert.
Der Rad-Gehweg wird vortrittsberechtigt über die Einmündung der Klotenerstrasse geführt.
Der Veloverkehr wird vor der Einmündung auf einen Radstreifen geführt und verläuft so vortrittsberechtigt vor der Einmündung. Die Rückführung auf die Fahrbahn ist 17 Meter vor der Einmündung angeordnet und mit einer Pflästerung ausgeführt.
Die Querung nördlich der Einmündung ist nur für den Veloverkehr ausgebaut und von der Fussgängerquerung südlich der Einmündung bei der Bushaltestelle entkoppelt.
Der Veloverkehr wird über die Querungshilfe geführt. Parallel zur Fussgängerquerung wurde eine Velofurt errichtet. Die Schutzinsel hat eine Tiefe von vier Meter.
Für den bergwärts fahrenden, linksabbiegenden Veloverkehr ist ein zuführender Radstreifen auf der Linksabbiegespur inkl. vorgezogenem Haltebalken markiert.
Auf diesem Kreisel sind die Regimes auf den anschliessenden Ästen unterschiedlich (Busfahrbahn, Mischverkehr, Rad-Gehweg). Dementsprechend wird hier eine Lösungen geboten, welche das Velofahren durch den Kreisel und um den Kreisel herum ermöglicht.
Neue, 3 Meter breite Velo-Fussgängerbrücke über Bahngeleise. Damit die Brücke nicht vom MIV befahren wird, ist ein Mittelpfosten installiert.
Diese Rad-Gehweg-Unterführung verbindet den Rad-Gehweg nördlich der Überlandstrasse mit der weiterführenden lokalen Route entlang dem Chriesbach.
Velo- und Fussgängerbrücke über die Glatt ist 3.30 Meter breit für Mischführung. Das seitliche Geländer ist gemäss Norm 1.30 Meter hoch.
Regimewechsel
Infrastrukturelemente zur Verbesserung der Sicherheit bei Führungsartwechsel:
Der Veloverkehr wird auf den gegenüberliegenden Rad-Gehweg geführt. Im geschützten Bereich ist eine schräg angeordnete, flach befahrbare Aufstellfläche vorhanden (2.6 x 2.5m gross). Diese ist mit einem Velopikto markiert.
Für Schulkinder wurde der Rad-Gehweg um die Kurve in die Hatzenbühlstrasse gezogen und eine kombinierte Auf- und Abfahrt erstellt. Die Auffahrt weist eine Öffnung von 3 Meter Länge auf. Auf- und Abfahrt sind ohne Randanschläge mittels Rampe ausgeführt.
Velofahrende werden mittels klar signalisierter Auf- und Abfahrt zwischen der Velo- und Fussgängerbrücke und der Stationsstrasse geführt. Die Randabschlüsse sind korrekt abgesenkt.
Die von Knonau kommenden Velofahrenden werden über einen geschützen Bereich zum Rad-Gehweg auf der anderen Strassenseite geführt, der in Folge in einen Zweirichtungsradweg mündet.
Velofahrende werden vom Radweg mittels Rampe komfortabel und gut sichtbar für den MIV und für querende Velofahrende auf den Radstreifen Richtung Ortszentrum geführt.
Der Richtung Osten fahrende Veloverkehr wird vom Radstreifen mittels Querungshilfe auf den gegenüberliegenden Rad-Gehweg geführt. Durch die Bereitstellung von zwei kurz hintereinander folgenden Querungsmöglichkeiten können sich Velofahrende der Verkehrssituation anpassen und an erster oder zweiter Querungstelle queren.
Veloverkehr wird vortrittsbelastet auf die Püntstrasse geführt, und kann dann (erneut vortrittsbelastet) links auf den Radstreifen abbiegen. Die Mittelinsel im Querungsbereich mit Durchfahrtsbreiten von etwa 4.25m beruhigt den Verkehr.
Der Veloverkehr wird am Ortseingang vom Rad-Gehweg mittels gepflästerter Rampe auf den weiterführenden Radstreifen geführt.
Der Rad-Gehweg wird mittels klarer Markierung und ohne Randstein geschützt auf den Radstreifen überführt.
Die Anbindung des Radstreifens an den gegenüberliegenden Rad-Gehweg erfolgt mit einer Schutzinsel. Velofahrende werden aufs Trottoir geführt und queren sogenannt indirekt.
Velofahrende werden vom Rad-Gehweg mittels 2.20 Meter langer, gepflästerter Rampe auf den weiterführenden Radstreifen geführt.
Diverse Infrastruktur
Diverse Massnahmen zur sicheren Führung des Veloverkehrs: Öffnung Busfahrbahn, Signalisation & Markierung
Auf dem betreffenden Abschnitt verkehrt die Buslinie 721 zwischen Volketswil und Schwerzenbach im Halbstundentakt. Der Veloverkehr wird zwischen den beiden Kreiseln jeweils auf der Busfahrbahngeführt.
Vor der Roteinfärbung wurden die zu schmalen Radstreifen im Einmündungsbereich auf 1.25 Meter verbreitert. Ebenfalls wurde vorgängig, unabhängig vom Monitoring, der Einmündungstrichter mittels einer baulichen Sperrfläche eingeengt. Der Radstreifen wurde im ganzen Einmündungsbereich rot eingefärbt.