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Diese Technik funktioniert besser, wenn der Stimmenhörende nicht mehr so viel Angst vor den Stimmen hat, und sie braucht Disziplin. Der Betroffene verabredet sich mit den Stimmen für einen eingeschränkten Zeitraum, z.B. für 30 Minuten, zu einer festgelegten Tageszeit. Diese Verabredung sollte nicht dem täglichen Ablauf in die Quere kommen. Die Stimmen können dann zu allen anderen Zeiten zurückgewiesen werden, indem man sagt, man wolle ihnen nicht jetzt zuhören, sondern zum abgemachten Zeitpunkt. Dabei ist es wichtig, systematisch vorzugehen und die Verabredungen täglich zur selben Zeit mit derselben Dauer einzuhalten. Diese Technik funktioniert besser, wenn eine Tagesstruktur vorhanden ist. Dadurch wird der Stimme Aufmerksamkeit gewährt und aktiv zugehört. Die Stimmen bleiben eventuell trotz Sprechstunden die ganze Zeit, aber sie sind dann im Hintergrund (so wie beispielsweise Kinder, die nebenan spielen) und man beschäftigt sich dann nicht so intensiv mit ihnen.