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Nach einer Umfrage unter Trainern und Captains aller NLA-Klubs ermittelten der «Tages-Anzeiger» und die «Tribune de Genève» wie jedes Jahr die wichtigsten Award-Träger im Schweizer Eishockey.
Roman Wick wurde sowohl zum besten Stürmer wie auch zum wertvollsten Spieler («MVP» = Most Valuable Player) gewählt. Daneben wurden Lukas Flüeler (Goalie) sowie die Kanadier Marc-André Bergeron (Verteidiger) und Marc Crawford (Coach) ausgezeichnet. Patrick Fischer, der den HC Lugano wieder in die Playoffs geführt hatte, liegt ex-aequo mit Crawford auf Platz 1. Der aufstrebende lettische Torhüter Elvis Merzlikins vom HC Lugano siegte in der Kategorie «Aufsteiger der Saison».
Das All-Star-Team bilden Goalie Flüeler, die Verteidiger Bergeron, Micki DuPont (Kloten) und die Stürmer Wick, Matthew Lombardi (Servette) und Luca Cunti (ZSC Lions). Ins All-Star-Team mit nur Schweizer Spielern schafften es fünf Lions (Flüeler, Mathias Seger, Severin Blindenbacher, Wick, Cunti) plus Benny Plüss von Fribourg-Gottéron. (si/qae)
Nach dieser Saison wird mit der Valascia ein Kraftort des Schweizer Eishockeys für immer von der Landkarte verschwinden. Ein letzter Rundgang durchs mythischste Stadion unseres Hockeys.
Beginnen wir unsere letzte Geschichte über die Valascia mit ein wenig Pathos. Gustave Flaubert ist ein französischer Dichter aus dem 19. Jahrhundert. Er hat einmal geschrieben: «Es gibt Orte auf der Welt, die so schön sind, dass man sie an sein Herz pressen möchte.» Wäre er ein Hockey-Chronist gewesen, dann hätte er mit diesem Satz die Valascia gemeint.
Soweit die Romantik. Aber Polemik gehört auch dazu. Es gibt ein Buch über Ambri, zusammengestellt von Ruedi Ingold. Darin gibt es eine …