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Der kroatische Superstar von Real Madrid behielt im Kampf um den goldenen Ball für den besten Fussballer der Welt die Oberhand und trat die Nachfolge von Cristiano Ronaldo von Juventus Turin an. Die Auszeichnung wird vom französischen Fachmagazin France Football bereits seit 1956 vergeben.
Die Auszeichnung ist unabhängig vom Weltverband – seit 2016 veranstaltet die FIFA wieder eine eigene Wahl zum Weltfussballer des Jahres. «Der ‹Ballon d’Or› war immer schon mehr als ein Kindheitstraum für mich», sagte Modrić.
Er setzte sich vor Titelverteidiger Cristiano Ronaldo sowie den Weltmeistern Antoine Griezmann und Kylian Mbappé durch. Luka Modrić ist der erste «Ballon-d’Or»-Gewinner seit Kaká 2007, der nicht Ronaldo oder Lionel Messi (je fünf Mal) heisst.
Erstmals wurden auch Trophäen für den besten U21-Kicker und der besten Spielerin des Jahres vergeben: Diese gewannen der französische Weltmeister Kylian Mbappé sowie die Norwegerin Ada Hegerberg.