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Zwei Tage nach dem Erdbeben auf den Philippinen wird das Ausmass der Folgen langsam deutlich: Mehr als 1500 Gebäude seien beschädigt worden, melden die Behörden, darunter Schulen und Spitäler. Die Zahl der Todesopfer stieg gemäss den Angaben auf sechs, mehr als 130 Personen seien verletzt worden. Das Militär hat Soldaten in die Region geschickt, die helfen sollen, Hilfsgüter zu verteilen. Das Beben mit der Stärke 7 hatte am Mittwoch den Norden der philippinischen Insel Luzon erschüttert. Es kam zu Erdrutschen und Steinschlägen. Mehrere tausend Menschen mussten ihre Häuser verlassen.