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Ich habe leider für 2018 die AHV Akonto-Beiträge direkt auf das Konto 5701 gebucht.
- 5701 (Persönliche AHV-Beiträge) an Kreditor
- Kreditor an Bank
Nunmehr habe ich eine Nachzahlung für 2018 in 2020 erhalten, die ich vermutlich in 2020 als außergewöhnlichen Ertrag buchen muss. Richtig?
Das Jahr 2019 habe ich noch nicht abgegeben. Wie grenze ich dort richtig ab?
Soweit ich es nicht falsch verstanden habe, buche ich zB:
- 2270 (Sozialversicherungen) an Kreditor
- Kreditor an Bank
Soweit wirkt sich dies noch nicht auf das Ergebnis aus (da 2270 kein Aufwandskonto).
Am Ende des Jahres würde ich nun den zu erwartenden AHV-Beitrag aufgrund des Gewinns gegen das Konto 5701 buchen, also:
- 5701 (Persönliche AHV-Beiträge) an 2270 (Sozialversicherungen)
Habe ich zu viele Akonto-Beiträge bezahlt, bliebe nun ein Restbetrag auf dem Konto 2270 stehen, der irgendwann im Folgejahr durch die Gutschrift ausgeglichen würde, zB durch:
- Bank an 2270
Ist das soweit richtig?
Wie berechnet sich denn der genaue Betrag des zu erwartenden AHV-Beitrags. Wenn ich so wie oben geschildert buche, ist mein Gewinn ja vor der Schlussbuchung noch zu hoch, da die AHV-Beiträge noch gar nicht aufwandswirksam berücksichtigt wurden. Wenn ich dann zB einen Gewinn von 80.000 CHF habe, wie berechne ich dann konkret den AHV-Beitrag für dieses Jahr? Da gibt es ja auch noch die FAK und die Verwaltungskosten.