Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03653.jsonl.gz/365

Zutaten
Ein reichhaltiger Blattsalat sowie nach Belieben eine Tomatensauce als kleine Mahlzeit; als Beilage zu vielen Fleischgerichten.
NährwertPro Portion
- 415 kKalorien
- 1736 kJoule
- 18g Kohlenhydrate
- 14g Eiweiss
- 31g Fett
- 10 | 2013, S. 38
Zubereitung
Den geschälten und entkernten Kürbis an der Röstiraffel grob reiben. In ein Sieb geben, mit Salz bestreuen und über einer Schüssel 30 Minuten stehen lassen.
Inzwischen die Specktranchen in dünne Streifchen schneiden. Die Zwiebel schälen und klein würfeln. Die Petersilie fein hacken. Die Thymianblättchen von den Zweigen streifen. Den Peperoncino längs halbieren, entkernen, in lange Streifen und diese in kleine Würfelchen schneiden.
In einer Schüssel die Eier gut verquirlen. Das Mehl dazusieben und alles glatt rühren. Dann den Gruyère und die Kräuter beifügen und die Masse mit Salz sowie Pfeffer würzen.
Den Kürbis in die Mitte eines Küchentuchs geben, die Enden hochnehmen und den Kürbis gut ausdrücken.
In einer beschichteten Bratpfanne 2 Esslöffel Olivenöl erhitzen. Den Speck darin leicht knusprig braten. Dann die Zwiebel beifügen und kurz mitrösten. Den Kürbis dazugeben, mit dem Curry bestäuben und auf grossem Feuer 2–3 Minuten mitrösten. Leicht abkühlen lassen. Dann zur Ei-Käse-Creme geben, mischen und wenn nötig nachwürzen.
In der beschichteten Bratpfanne 4–5 Esslöffel Olivenöl erhitzen. Jeweils gut 1 Esslöffel Kürbismasse in die Pfanne setzen, zu runden Küchlein formen und diese beidseitig bei mittlerer Hitze insgesamt 5–6 Minuten goldbraun braten.
Kürbis muss genügend und leicht pikant gewürzt werden, sonst schmeckt er gerne langweilig. Wer keinen Peperoncino im Vorrat hat, kann die Masse mit Cayennepfeffer oder Tabasco würzen, anstelle von Curry schmeckt auch Paprika.