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Die US-Präsidentschaftsbewerberin Hillary Clinton stellt eine drastische Ausbreitung der Erneuerbaren Energien in Aussicht. Dazu formulierte sie am Sonntag auf ihrer Internetseite erstmals zwei zentrale Ziele:
Beides könne schliesslich dazu führen, dass mindestens ein Drittel der Elektrizität aus erneuerbaren Quellen gewonnen wird.
Clinton sprach von den ersten Bausteinen eines umfassenden Planes, um die Probleme des Klimawandels anzugehen. «Wir stehen an der Schwelle eines neuen Zeitalters», betonte sie.
Die Politikerin hatte im April ihre langerwartete Bewerbung um die Präsidentschaft angekündigt. Die ehemalige Aussenministerin gilt als aussichtsreichste Anwärterin auf die Kandidatur der Demokraten im Rennen um die Präsidentschaft. Amtsinhaber Barack Obama – ebenfalls Demokrat – darf nach zwei Amtszeiten 2016 nicht erneut antreten. (sda/reu)
Die SVP hat ein Problem: Sie braucht ein zugkräftiges Thema. Europa ist vorerst out, in den Bereichen Zuwanderung und Asyl ist es auch wegen Corona ziemlich ruhig. Zwar versucht die Volkspartei, sich als Sprachrohr der Massnahmen-Gegner zu profilieren. Diese Strategie ist jedoch riskant (siehe Impfungen) und womöglich nicht besonders nachhaltig.