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Letztes Update: 15.7.2021
Nach wie vor ist der PCR-Test die Haupt-Stütze der Pandemie-Behauptung. Mangels Fakten, die zeigen würden, dass wir eine Pandemie haben, werden Fallzahlen aus dem Hut gezaubert mit einer Test-Methode, die genau das nicht kann.
Mit dem Einsatz vom PCR-Test zur vermeintlichen Detektion von Covid-19-Fällen stimmt vieles nicht. Zum Beispiel:
Die konkret eingesetzten Test-Protokolle basieren auf einem Artikel von Corman, Drosten et al. vom Januar 2020, welcher stark fehlerhaft ist und zudem gravierende Interessenkonflikte der Autoren verschweigt. Dies wurde von einer Gruppe von ca. 20 Wissenschaftlern im sogenannten Corman-Drosten Review Report herausgearbeitet und publiziert. Das heisst:
1) Schon rein wegen den technischen Fehlern der verwendeten Test-Protokolle liefert der PCR-Test, so wie er konkret eingesetzt wird, keine verlässlichen Daten - und damit erst recht keine, auf Grund derer irgendwelche einschneidenden Massnahmen getroffen werden dürften.
2) Die finanziellen Verstrickungen von vier der Autoren des Corman-Drosten-Papers und die Tatsache, dass diese verschwiegen wurden, brechen mit wissenschaftlicher Integrität und deuten darauf hin, dass die Autoren andere als redliche Absichten hatten bei der Publikation ihrer Arbeit.
Des Weiteren kann der Test nur das Vorhandensein von DNA-Fragmenten nachweisen. Für sich allein genommen kann das keine Aussage darüber machen, ob jemand mit einem Virus infiziert ist - das heisst ein vermehrungsfähiges Virus in sich trägt - und schon gar nicht, ob die Person ansteckend ist. Nur die umgekehrte Vorgehensweise kann etwas bringen: Liegt ein klinischer Befund vor für ein konkretes Krankheitsbild, kann mit Hilfe vom PCR-Test auf konkrete Krankheitserreger getestet werden. Auf den Punkt bringt das z.B. Prof. Dr. Ulrike Kämmerer, Spezialistin für Virologie, Immunologie und Zellbiologie und Mitautorin des Corman-Drosten Review Reports in folgendem Video:
Für ein besseres Verständnis sowohl der PCR-Methode als auch der damit verbundenen Probleme bietet diese Arbeit von Palmer, Bhakdi und Hockertz vom Juli 2021 relativ leicht verständliche Erklärungen im Abschnitt 1.2, "Missing evidence: use of inaccurate diagnostic methods".
Fazit: Der PCR-Test allein - so, wie er seit Beginn der vermeintlichen Pandemie an Symptomlosen eingesetzt wird - liefert kein aussagekräftiges Resultat. Was wiederum heisst, dass alle Aussagen, die auf den sogenannten Fallzahlen beruhen, hinfällig sind.
Text: Niels Kistler