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<h2>SubmittedText<h2><p>In der Stellungnahme des Bundesrates zur Motion 92.3245 vom 17. Juni 1992 zur Senkung der CO2-Emissionen heisst es unter anderem: "Wie der zweite Jahresbericht des EVED zum Aktionsprogramm "Energie 2000" vom September 1992 zeigt, müssen die Anstrengungen zur Verwirklichung der Massnahmen des Aktionsprogramms auf allen Ebenen (Bund, Kantone, Gemeinden, Wirtschaft und Private) wesentlich verstärkt werden, wenn dessen Ziele erreicht werden sollen." Ein Konzept zu diesen verstärkten Anstrengungen besteht offenbar nicht.</p><p>Der Bundesrat wird deshalb aufgefordert:</p><p>1. Das EVED soll (gemäss Regelung der Zuständigkeiten in der Verordnung über die Aufteilung der Departemente, Gruppen und Aemter) zur Realisierung von "Energie 2000" und der Versprechen der Konferenz von Rio beauftragt werden mit</p><p>a) der Ausarbeitung der erforderlichen nationalen Konzepte und Massnahmen zur Stabilisierung der CO2-Emissionen auf den Stand von 1990 bis zum Jahr 2000 und</p><p>b) mit der Vorbereitung der Massnahmen für eine anschliessende substantielle Reduktion von mindestens 20 bis 25 Prozent bis 2020.</p><p>2. Für diese anspruchsvolle Aufgabe, die nur mit einer entsprechenden Neuorientierung der Energiepolitik bewältigt werden kann, sind im BEW die erforderlichen Strukturen zu schaffen. Dem BEW sind die dazu erforderlichen personellen Mittel unverzüglich zur Verfügung zu stellen.</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2>Der Bundesrat beantragt, die Motion abzuschreiben.