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Großflächig präsentiert werden auch zahlreiche in der Albertina-Sammlung vertretene "One Minute Sculptures" von Erwin Wurm, der die Selbstwahrnehmung des Menschen erst durch die Begegnung mit anderen Gegenständen definiert. Im Portikus sind auch Arbeiten wie "Spitting in someone's soup" oder "Pee on someone's rug" vertreten. Neben der plakativen Schönheit von Newtons Nackten findet sich in der Ausstellung aber auch die eindringliche Auseinandersetzung mit dem Altern des Körpers von John Coplans wieder, der seinen Körper fotografisch in Einzelteile zerlegt, wobei er seinen Kopf ausblendet. Der nackte Körper vereine "Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft", wie es im Presseheft heißt. Er sei für den Künstler "ohne Zugehörigkeit zu einer Gesellschaftsschicht, ohne geografische Herkunft, ohne Sprachbarrieren". Die "Jugend unserer Zeit" belichtet die Belgierin Marie-Jo Lafontaine in ihren Arbeiten, Chuck Close ist mit fotorealistischen Werken vertreten.