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Mit seinem Rücktritt übernehme er die Verantwortung für das schlechte Abschneiden seiner Partei, teilte Stolz am Montag in einem Communiqué mit.
Die freisinnige Partei im Stadtkanton müsse «mit einem neuen, unverbrauchten Gesicht in die kantonalen Wahlen ziehen», die bereits 2016 anstehen. Dann wolle die Basler FDP ihren Regierungssitz verteidigen und im Grossen Rat zulegen.
Die Basler FDP verlor am Sonntag fast zweieinhalb Prozent-Punkte und fiel auf einen Wähleranteil von 8,5 Prozent ab. Ihr Listenpartner LDP konnte dafür um 4,2 Punkte auf 10,7 Prozent zulegen. Der Sitz blieb in der Listenverbindung, wechselte aber von der FDP zur LDP.
Stolz sieht einen Hauptgrund in der Niederlage, dass die liberale Wählerschaft den populären LDP-Erziehungsdirektor und alt Nationalrat Christoph Eymann in die Grosse Kammer habe schicken wollen. Jedenfalls habe die FDP deutlich weniger unveränderte Listen erhalten als 2011. Er persönlich hingegen habe «gar nicht schlecht» abgeschnitten.