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Der renommierte französische Literaturpreis Prix Goncourt geht in diesem Jahr an den Autor Nicolas Mathieu. Der 40-Jährige erhält Frankreichs begehrte Literaturauszeichnung für «Leurs enfants après eux», wie die Jury am Mittwoch in Paris mitteilte.
Der Roman handelt von einer Jugend auf der Suche nach sich selbst; er spielt im Osten Frankreichs. Es ist der zweite Roman des in Epinal in den Vogesen geborenen Autors.
Der Prix Goncourt ist mit symbolischen 10 Euro dotiert. Die Auszeichnung kurbelt vor allem die Verkaufszahlen an. Sie wird seit 1903 vergeben.
Der zeitgleich vergebene Prix Renaudot ging an Valérie Manteau für «Le sillon». Das Buch der 33-jährigen Schriftstellerin handelt von dem im Januar 2007 auf offener Strasse in Istanbul ermordeten türkisch-armenischen Journalisten Hrant Dink. (sda/dpa)
Mehr als zwei Millionen Muslime haben sich am Montag zum Gebet auf dem Berg Arafat bei Mekka versammelt. Am zweiten Tag der jährlichen Pilgerfahrt Hadsch strömten die weissgekleideten Pilger am frühen Morgen auf den Steinhügel.
Sie richteten auf dem südlich der heiligen Stadt in Saudi-Arabien gelegenen Berg Bittgebete an Gott. Das Gebet auf dem Berg Arafat ist einer der Höhepunkte der Pilgerfahrt, die zu den fünf Säulen des Islam gehört und die jeder gesunde Muslim ein Mal im Leben …