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Autor: maya sommer
Reiten Unter der Leitung von Beat Grandjean trafen regionale und nationale Reiterinnen und Reiter in Düdingen auf ideale Bedingungen; trotz viel Regen war der Sandplatz der Steinlera optimal, dies konnte man unter anderem Herrn Bächler verdanken, welcher seinen Chloronag-Boden persönlich für die ReiterInnen vorbereitet hatte. Wie gewohnt waren die Parcours von Beat Grandjean anspruchsvoll und schwer, was den Zuschauern spannenden Springsport bot.
Kluger Ritt
Nachdem in den vergangenen Jahren nur regionale Prüfungen ausgetragen wurden, waren dieses Jahr die beiden Prüfungen der Stufe MII vom Sonntag der Höhepunkt. Begonnen wurde mit einer Prüfung der Wertung A mit Zeitmessung; lange blieb Marcel Moser aus Schwarzenburg mit Jeunhome de Chignan CH auf dem ersten Platz, doch Mireille Pollien (Malapalud) ritt ihr zweites Pferd Ramalia so klug, dass sie Moser auf den zweiten Rang verweisen konnte. Der zweite Parcours, ein Zweiphasenspringen, war noch spannender. Es kamen acht Paare mit einem Doppelnuller ans Ziel, und schon wieder ging Mireille Pollien mit Ramalia als Siegerin vom Platz. Am Vormittag starteten die MI-Prüfungen. Auch in diesen Prüfungen musste man schnelle und kurze Wendungen reiten, um an der Spitze des Klassements mitmischen zu können. Etter-Bereiter Reto Ruflin entschied im Sattel von Buenos Aires die erste Prüfung für sich, während Ruedi Müller aus Schlierbach mit Toujours Sieger des Zweiphasenspringens wurde.
Am Samstag standen die RII/LII auf dem Programm. Am Vormittag starteten ausschliesslich regionale Paare, während am Nachmittag eher die nationalen Reiter ritten. Einen Doppelsieg feierte Thomas Järmann (Rüfenacht) mit seinem Pferd Maruschka IV CH in der Prüfung vom Nachmittag. Am Vormittag siegten Rolf Krieg (Zollikofen) mit All for Luck und Marilyne Sallin (Lossy), obwohl Karin Huber mit ihrem zweiten Pferd Amanda XII CH die Bestzeit geschlagen hatte, jedoch einen Fehler kassieren musste.
Ranglisten sind unter www.steinlera.ch abrufbar.