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Die wohl ergreifendste und eindrücklichste Gedenkstätte in Jerusalem und darüber hinaus ist die Gedenktstätte der Märtyrer und Helden des Staates Israel im Holocaust, hebräisch Yad Vashem. Auf einem sehr grossen Gelände befinden sich hier ein Museum zur Geschichte des Holocaust und eine ganze Reihe von Denkmälern. Das Museum birgt einen unermesslichen Reichtum an Video- und Fotomaterial, Dokumenten, Kunstwerken und Exponaten aus der Zeit der Judenverfolgung. Mit dem Leben der Juden in Europa vor der Zeit des Holocaust beginnend bekommt der Besucher einen umfassenden und schockierenden Einblick in die unbegreiflichen Gräuel der Judenverfolgung und erfährt so viel wie an kaum einem anderen Ort über das Leben und Sterben der Juden in den Ghettos und in den Konzentrationslagern und über die Situation derer, die den Holocaust überleben konnten. Zu den Denkmälern gehören unter anderem die von dem israelisch-kanadischen Architekten Moshe Safdie erdachte Halle der Namen, das Denkmal für die Kinder, die Halle der Erinnerung und das Denkmal zur Erinnerung an die Deportierten. Dieses Museum sollte man sich bei einem Aufenthalt in Jerusalem unter keinen Umständen entgehen lassen, auch wenn die fröhliche Reisstimmung dabei für einige Zeit selbstverständlicherweise einem Zustand von Fassungslosigkeit und Trauer weicht.
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In der atemberaubenden Altstadt Jerusalems befindet sich die berühmte Westmauer, besser bekannt als Klagemauer. Diese war zu früheren Zeiten 457 Meter lang und diente dazu, gemeinsam mit drei anderen Mauern den riesigen Platz abzustützen, auf dem eines der eindrucksvollsten Gebäude der Geschichte, der Tempel, den Herodes der Grosse bauen liess, stand. Heute ist die Mauer eine der bedeutendsten religiösen Stätten der Juden, der Platz davor ist durch einen Zaun getrennt. Männer finden auf der linken Seite Zugang zur Mauer, wobei sie immer eine Kopfbedeckung tragen müssen, solange sie sich ihr aufhalten, für Frauen ist der rechte Teil der Mauer zugänglich. Menschen aus aller Welt schreiben Gebete und Wünsche auf Zettel, die sie dann in die Ritzen der Klagemauer stecken. Zweimal im Jahr werden die Zettel gesammelt und auf dem Ölberg beerdigt. Ihren Namen erhielt diese Stätte dadurch, dass hier im Mittelalter Juden beim Klagen über die Zerstörung des Tempels beobachtet wurden.
Überquert man die berühmte alte Brücke von der Altstadt aus, so findet man sich im Heidelberger Stadtteil Neuenheim wieder. Von hier kann man in den gepflasterten Schlangenweg einbiegen, der sich, wie der Name schon andeutet, ein Stück weit den Heiligenberg hinauf windet. Nach einem nicht allzu langen Aufstieg, bei dem man an verschiedenen Aussichtspunkten auf einer Bank den Blick auf Neckar, Altstadt und Schlossruine geniessen kann, erreicht man der Philosophenweg.
Um vom Heidelberger Hauptbahnhof in die Innenstadt zu kommen, bedarf es einer nur sehr kurzen Fahrt mit der Strassenbahn oder mit dem Bus, wobei man auf beides am Willy-Brandt-Platz, dem Bahnhofsvorplatz, niemals lange warten muss.
Die Anreise nach Toledo ist für Touristen aus aller Welt ein Leichtes. Zwischen Toledo und Madrid, der Hauptstadt des Landes, in der sich der internationale Flughafen Madrid-Barajas befindet, existiert eine direkte Autobahnverbindung, über welche die Stadt mit dem Pkw oder den regelmässig verkehrenden Linienbussen sehr bequem erreicht werden kann. Auch die Zugverbindung ist hervorragend und bietet eine sehr schnelle Anreise nach Toledo. Entscheidet man sich dafür, mit dem Pkw in die Stadt zu gelangen, so sollte man unter keinen Umständen die Gelegenheit verstreichen lassen, die Strasse Carretera de Cirunvalación zu befahren, die, auf der anderen Seite des die Stadt auf drei Seiten umfliessenden Rio Tajo liegend, um die Altstadt führt und von Aussichtspunkten und Parkplätzen einen herrlichen Blick auf Stadt liefert.