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Sie ist eines der hoffnungsvollsten Triathlon-Talente der Schweiz, wird bei ihrer ersten Olympia-Teilnahme 2008 in Peking gleich siebte. Sie träumt von Weltmeistertiteln und Olympiamedaillen, alles scheint möglich. Doch dann fällt sie in ein Loch: Verletzungen, Krankheiten und Selbstzweifel stoppen sie abrupt. So kann es nicht weitergehen. 2013 steht Daniela Ryf kurz vor dem Rücktritt. Doch dann trifft sie Trainer Brett Sutton, und beginnt mit ihm eine Zusammenarbeit. Der Australier gilt als «harter Hund». Auch Daniela Ryf führt er innerhalb von kürzester Zeit zurück an die Weltspitze.