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Sie können sich nicht entziehen
Bislang gingen wir davon aus, dass der Mensch bewusst seine Wahrnehmung im Griff hat und die ihm vorhandenen 5 Sinne Augen, Nase, Ohren, Zunge und Tastsinn nutzt, um die Welt zu erfahren. Wir glauben aber jetzt, dass über das Wasser so etwas wie ein weiterer Wahrnehmungskanal dazugekommen ist, den wir nicht steuern können. Wasser kommuniziert mit anderem Wasser, geht also in Resonanz über eine Distanz von ca. 1,5 Meter. Das heisst für Sie, wenn Sie in einem Bus fahren oder in einem Flugzeug sitzen, dass Sie mit den anderen Reisenden längst Informationen über die Körperwässer ausgetauscht haben, bevor Sie sich überhaupt begrüsst oder miteinander gesprochen haben. Sie alle sind bereits eine grosse Wassersuppe voller Informationen, ein sozial-psychologisches Phänomen.
In unserer Forschung untersuchen wir verschiedene Wässer aus allen möglichen Quellen unter dem Dunkelfeldmikroskop. So sind in den letzten 20 Jahren inzwischen über 50.000 Fotos entstanden. Ein Tropfen gleicht nie dem anderen und doch sind sie innerhalb einer Tropfenserie, also vom selben Versuchswasser, auf dem Objektträger einander sehr ähnlich, so dass man verschiedene Wassertypen unterscheiden kann. Jedes Wasser hat seine eigene charakteristische Ausformung, wir nennen dies ein Gesicht.
Jedes Wasser hat eine eigene Struktur, die davon abhängt, was das Wasser erlebt hat. Während des Lebens kann das Wasser Informationen aufnehmen, aber auch wieder abgeben, also quasi vergessen. Wir haben deshalb sogenannte starke und schwache Wässer voneinander unterschieden. Diese gehen auch ganz unterschiedlich mit ihrer Umgebung oder dem Menschen in Resonanz.
Die Tropfenkommunikation
Wir hatten einmal ein Wasser aus einem ehemaligen Tagebergwerk bei Berlin. Es fiel im Tropfenbild durch einen strahlenden, stacheligen Rand auf, so als wolle es sich durch einen Stacheldrahtzaun abgrenzen. Deshalb haben wir es das Berlinwasser genannt.
Wir haben nun versucht, diesen Zaun zu durchbrechen, indem wir ein anderes Wasser neben den Berlinwassertropfen auf den Objektträger getropft haben. Wir wählten das Gangeswasser, der als Fluss als heilig gilt und dachten, er könnte den Strahlenkranz des Berlinwassers aufbrechen. Aber obwohl wir den Gangestropfen genau neben das Berlinwasser auf dem Objektträger platzierten, passierte nichts. Nach weiteren Versuchen unter anderem mit Essenzen tropften wir ein Wasser aus einer reinen, artesischen Bergquelle neben das Berlinwasser – und der Strahlenkranz öffnete sich und die beiden verschmolzen sogar ineinander und tauschten Informationen aus. Sie kommunizierten – so haben wir es genannt.
Wasserkommunikation im Alltag: können wir uns entziehen?
«Wir bestehen ja als Erwachsene aus bis zu 70% Körperwasser und willentlich können wir uns dem Prozess der Wasserkommunikation nicht entziehen. Aber als Mensch in einem normalen Gesundheitszustand, der bei sich ist und stark ist, der kann diese Fremdinformationen kompensieren. Die Einwirkung von einem Handygespräch, die man im Speicheltropfen eines gesunden Menschen sieht, gehen nach etwa 5 Minuten wieder zurück.», erklärt Prof. Dr. Bernd Kröplin seine Beobachtungen in der Forschung.
«Ihr Blut verändert deutlich seine Struktur unter dem Dunkelfeldmikroskop, wenn Sie entspannende Musik wie Harfenmusik von Satie gehört haben.»
Regine C. Henschel
Diese Wasserkommunikation hat aber genauso einen positiven Aspekt: auch ihre Lieblingsmusik oder die Liebe hinterlassen ihre Spuren im Wassertropfen, also in ihrem Zellwasser. Ihr Blut zum Beispiel, was wir als Körperwasser mit zu den untersuchenden Substanzen zählen, verändert deutlich seine Struktur unter dem Dunkelfeldmikroskop, wenn Sie entspannende Musik wie Harfenmusik von Satie gehört haben. Also, alles, womit Sie positiv in Resonanz gehen, also auch Liebe und Sympathie, ändert Ihr eigenes Körperwasser und auch das der anderen. Geht Ihr Körperwasser mit Jemandem positiv in Resonanz, dann kann das Sympathie sein. Das geschieht unbewusst. Und sogar per Telefon oder Radio reagiert Körperwasser auf Schwingungen, also auch auf Musik und Stimmen. Und wenn Sie eine für Sie schöne Stimme hören, mit der Sie in Resonanz gehen, zum Beispiel im Radio, dann wirkt das auf Ihr Körperwasser. Dann ist das im wahrsten Sinne des Wortes: Musik in Ihren Ohren.
Naheliegend ist nun, den Einfluss der Musik auf das Körperwasser zu beobachten, die wir gerne hören oder der wir beispielsweise in Kaufhäusern ausgesetzt werden. Musik als Schallquelle wirkt tatsächlich auf die Tropfenstruktur unter dem Dunkelfeldmikroskop. Zwei Schülerinnen, die sich von uns die Versuchsmethode für eine Arbeit für Jugend forscht erklären liessen und sich das Dunkelfeldmikroskop ausliehen, setzten sich in einen ruhigen Raum in ihre Schule und hörten eine halbe Stunde lang klassische Satie-Musik. Dabei unterhielten sie sich nicht, um den Einfluss der Sprache und anderer Informationen auszuschliessen. Anschliessend nahmen sie Proben ihres Blutes und tropften sie mit Einwegspritzen auf jeweils einem eigenen Objektträger nach der bekannten Versuchsmethode auf. Das Blut gewannen sie ungefährlich mit einem Gerät, mit dem sich normalerweise Zuckerkranke in die Fingerkuppe stechen. Die herausquellenden Blutstropfen haben sie dann mit der Einwegspritze aufgenommen und auf den gläsernen Objektträger aufgebracht.
Zwischen den einzelnen Musikarten legten sie jeweils eine halbstündige Pause ein, damit sich der Körper wieder neutralisieren konnte. Dann begann der Versuch mit einem neuen Musikstück von Deep Purple und später mit Otep. Die phänomenologischen Ergebnisse können auf den Fotos gesehen werden.
Pflanzen kommunizieren mit Wasser
Pflanzen bestehen aus einem grossen Teil Wasser, ihrem Zellwasser. Auch dies kommuniziert mit anderem Wasser. Wir legten in weiteren Versuchen Pflanzenblüten und Stängel in Wasser, nahmen davon Proben und liessen die Wassertropfen unter dem Mikroskop trocknen. Verschiedene Pflanzen in Wasser eingelegt, ohne sie chemisch aufzulösen, ergaben ebenfalls verschiedene, für die Pflanze ganz typische Trocknungsbilder und Strukturen des Wassers auf dem Objektträger. Das heisst, die Information der Pflanze wirkt auf das Wasser ein, beziehungsweise Wasser spiegelt wider, ob eine Pflanze darin gelegen hat oder nicht – und welche.
An der Fotoreihe der Bartnelke in Wasser erkennt man sehr gut, mit welchen Ähnlichkeiten der Tropfen untereinander man bei den Versuchen rechnen kann. Die Tropfen sind nie genau gleich, aber innerhalb einer Versuchsreihe einander deutlich verwandt und von einer anderen Versuchsreihe unterscheidbar. «Die Einordnung der Bilder in das Arsenal der bereits vorhandenen geschieht über Ähnlichkeit. Diese ist Gleichheit im Sinne einer Abstraktion. Durch Absehen von Details wird die Gleichheit der Grundzüge eines Bildes geprüft und der Platz im Kontinuum der Bildwelt bestimmt.», erklärt Prof. Bernd Kröplin. Zu diesem Zweck hat Kröplin eine eigene Wassergrammatik entwickelt, die es ihm ermöglicht, die Tropfen phänomenologisch zu unterscheiden und zuzuordnen.
Edelsteinwasser und die Wirkung des Experimentators
Kommuniziert nun eine in Wasser eingelegte Substanz wiederum mit dem Körperwasser des Menschen? Wir haben uns dazu den Bergkristall ausgesucht, der in Wasser als fester Quarz nicht löslich ist. Dieser Bergkristall wurde in Wasser eingelegt und dann wurden Tropfen dieses Versuchswassers unter dem Mikroskop aufgetropft und fotografiert. Im zweiten Teil des Versuchs trank der Experimentator von dem Bergkristallwasser und hat danach das Bergkristallwasser aufgetropft. Die fotografische Dokumentation zeigt deutlich anhand der Strukturveränderung im Tropfen, ob der Experimentator die Versuchssubstanz vor dem Versuch aufgenommen hat oder nicht.
Der Experimentator oder das, was er erlebt hat, beeinflusst also das Tropfenbild. Das, was wir als Objektivität kennen, das gibt es bei uns in der Wasserforschung nur dann, wenn die Versuchsparameter gleichbleibend sind und nicht verändert werden. Es ist wichtig und erforderlich für das korrekte, reproduzierbare Ergebnis der Forschung, diese zu erkennen und konstant zu halten, was bei einem sensibel reagierenden Medium wie dem Wasser wirklich eine Herausforderung ist. Erstaunlicherweise gelingt dies insbesondere jungen Forschergruppen sehr gut, die sich unsere Methode erklären lassen und anwenden. Vielleicht weil junge Menschen noch nicht so viele Vorurteile und Erwartungsdruck in die Ergebnisse legen.
Der Experimentator ist Teil des Versuches
Was wir aus der Medizin als Weisser-Kittel-Faktor kennen, das heisst dass die Person des Arztes die Wirksamkeit der Therapie unabhängig vom Medikament durch seine Art mit beeinflussen kann, das sehen wir im übertragenen Sinne am Einfluss des Auftropfers auf das Wasser.
Für uns sind das hochinteressante Aspekte, die auch den Bereich der Homöopathie betreffen, über die wir geforscht und im Buch Die Geheimnisse des Wassers dargestellt haben, aber aus Platzgründen an dieser Stelle darauf nicht eingehen können.
Der Mensch als kommunizierendes Wasserwesen
Der Mensch wächst neun Monate lang im Fruchtwasser heran, er schwimmt in den Informationen der Mutter und als erwachsener Mensch besteht der Körper aus bis zu 70% aus Wasser. Daher sind für uns in unserer Wasserforschung Welt im Tropfen alle Körperwässer des Menschen, Speichel, Urin, Blut…, als Versuchswässer und Trocknungsbilder unter dem Mikroskop in ihrem Kommunikationsverhalten sehr interessant. Und auch, ob man externe Einwirkungen auf das Körperwasser – wie sie durch unser tagtägliches Leben entstehen – phänomenologisch zeigen und abbilden kann.
Autor
Regine C. Henschel (M.A.)
<email-pii>
Ab 2001 Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Bernd Helmut Kröplin in den Bereichen Wasserforschung sowie Luft- und Raumfahrt mit Gründung der TAO-Group in Stuttgart und Berlin.
Prof. Dr. Bernd Kröplin und Regine C. Henschel
Die Geheimnisse des Wassers
Neueste erstaunliche Ergebnisse aus der Wasserfoschung
AT Verlag Aarau, München, 2016
Auf der Suche nach einem Stoff, der schwache Feldwirkungen und geringe elektromagnetische Strahlungen verdeutlicht, entdeckte Prof. Dr.-Ing. Bernd Kröplin vor 20 Jahren das Wasser. Es reagiert sensibel auf Einwirkungen wie Mobilfunk, Röntgen, Musik und auch Stress und speichert diese durch eine sichtbare Strukturveränderung im Wassertropfen.
Wir verstehen diese Geheimnisse und Prinzipien erst nach und nach; sie haben aber einen enormen Einfluss darauf, wie wir als Mensch unsere Umwelt wahrnehmen und mit ihr kommunizieren.
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