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Dario Cologna, Simon Ammann und Andreas Küttel: Der Kreis ist klein, dafür fein. Denn die Verdienste der drei Athleten sind gross.
Von total 18 Schweizer Medaillen bei einer Nordisch-WM seit 1924 gehen 7 Exemplare auf das Konto dieses Trios.
Nach Freiholz 10 Jahre Warten
Nach 4 für die Schweiz erfolglosen Titelkämpfen hatte Ammann 2007 den Bann gebrochen. Als damals 26-Jähriger flog er auf der Grossschanze zu Gold. Bei der 2. Einzel-Konkurrenz musste er sich nur Adam Malysz (Pol) beugen. 10 Jahre zuvor hatte Sylvain Freiholz als letzter Schweizer auf einem WM-Podest gestanden (Grossschanze).
Die Serie der Skispringer als WM-Medaillengaranten hielt an: Zwei Winter später wurde Küttel überraschend Ammanns Nachfolger. Für den Toggenburger selbst warf es einmal Bronze ab – wie 2011.
Als Dritter stiess Dario Cologna 2013 zum Bund der aktuellsten helvetischen WM-Medaillengewinner. Im Skiathlon schaffte er sogar ein Novum: Er war der erste Schweizer Langlauf-Weltmeister.