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Diese gilt für das von den Baslern entwickelte Antimykotikum Cresemba sowie deren Antibiotikum Zevtera und umfasst die Region Nordeuropa.
Im Rahmen dieser Vereinbarung erhält Unimedic exklusiv die Lizenzrechte für den Import und die Vermarktung der beiden Medikamente in dieser Region, wie Basilea am Dienstag mitteilte. Im Gegenzug erhält Basilea eine Abschlagszahlung sowie weitere Zahlungen, die an das Erreichen kommerzieller Meilensteine geknüpft sind. Basilea bleibt Zulassungsinhaber, während Unimedic die Verantwortung für Vermarktung und Vertrieb der Medikamente übernimmt.
"Mit dieser Partnerschaft erweitern wir die Verfügbarkeit unserer Produkte für Patienten und Ärzte innerhalb Europas", wird Chief Commercial Officer David Veitch zitiert.
(AWP)