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Neue, ZWEIFACH WIRKENDE Osteoporose-Behandlung reduziert signifikant das Risiko von Hüftfrakturen bei postmenopausalen Frauen mit Osteoporose
Paris (ots/PRNewswire) - Ergebnisse einer gross angelegten neuen Studie, die heute online im Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism veröffentlicht wurde, zeigen, dass eine neuartige Behandlung der Osteoporose mit Protelos(R) (S12911, Strontiumranelat) das Risiko von Hüftfrakturen bei postmenopausalen Frauen mit Osteoporose signifikant reduziert.(1)
Die Studie unter dem Namen Treatment Of Peripheral OSteoporosis (TROPOS), eine gross angelegte, international randomisierte, plazebokontrollierte klinische Prüfung, hat gezeigt, dass Protelos(R) das Risiko von Hüftfrakturen, der hinderlichsten Form von Frakturen, bei postmenopausalen Frauen mit Osteoporose im Laufe von drei Jahren um 36 Prozent (P=0,046) reduzierte. Protelos(R) führte ausserdem zu einer signifikanten Reduktion des Risikos aller peripheren Frakturen und von grösseren peripheren Frakturen. Die TROPOS-Studie bestätigte in einer vorhergehenden Phase-III-Studie überdies die Wirksamkeit von Protelos(R) bei neuen vertebralen Frakturen.(2) Des Weiteren demonstrierte die Studie die Wirksamkeit von Protelos(R) bei weniger gefährdeten Patientinnen (denen ohne vertebrale Frakturen in der Vorgeschichte), deren Risiko von vertebralen Frakturen im Laufe von drei Jahren um 45 Prozent (P<0,001) reduziert wurde.
Protelos(R) erhielt kürzlich in Europa die Marktzulassung für die Behandlung von postmenopausaler Osteoporose zur Reduktion des Risikos von vertebralen und Hüftfrakturen.(4) Es ist der erste Wirkstoff seiner Art mit einer zweifachen Wirkung auf den Knochenstoffwechsel, der gleichzeitig die Knochenbildung erhöht und den Knochenabbau vermindert.(3) Diese Wirkung stellt ein neues Gleichgewicht des Knochenumsatzes zugunsten der Bildung von neuen und stärkeren Knochen her.(4,5)
An der TROPOS-Studie nahmen 5091 kaukasische Frauen im Alter von über 74 Jahren mit einem geringen T-Score der Schenkelhals-Knochenmineraldichte (BMD) teil. Die Patientinnen wurden von 75 Prüfzentren in 12 verschiedenen Ländern (Australien, Belgien, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Italien, Polen, Spanien, Schweiz und Grossbritannien) ausgewählt und erhielten drei Jahre lang eine tägliche Dosis von 2 g Protelos(R) oder eines Placebos.
Protelos(R) erwies sich den Berichten zufolge als gut verträglich, besonders im oberen Gastrointestinaltrakt, wobei zwischen den Gruppen keine Unterschiede bei der Häufigkeit von erheblichen Nebenwirkungen auftraten.
Die veröffentlichten Ergebnisse der TROPOS-Studie zeigen die Wirksamkeit von Protelos(R) bei der Behandlung von Hüftfrakturen, der hinderlichsten Form von Frakturen, und bestätigen die gute Verträglichkeit sowie einfache Einnahme bei der Behandlung von postmenopausalen Frauen mit Osteoporose. Die Kombination dieser Ergebnisse mit der einzigartigen zweifachen Wirkung und den vorhergehend veröffentlichten Ergebnissen zur Wirksamkeit bei vertebralen Frakturen macht Protelos(R) zu einer Therapie der ersten Wahl für die Behandlung von postmenopausaler Osteoporose. Dieser neue Ansatz an die Osteoporose-Behandlung bietet Ärzten und Patienten gleichermassen neue Hoffnung im Kampf gegen Osteoporose.
@@start.t1@@ Literatur:
1. Reginster JY, Seeman E, De Vernejoul, et al. Strontium ranelate
reduces the risk of nonvertebral fractures in post-menopausal women
with osteoporosis: TROPOS Study. JCEM Rapid Electronic Publication.
Februar 2005.
2. Meunier PJ, Roux C, Seeman E, et al. The effects of strontium ranelate
on the risk of vertebral fracture in women with postmenopausal
osteoporosis. N Engl J Med.2004;350:459-468.
3. Marie PJ, Ammann P, Boivin G, et al. Mechanisms of action and
therapeutic potential of strontium in bone. Calcif Tissue Int.
2001;69:121-129.
4. European Summary of Product Characteristics (Europäische
Zusammenfassung der Produktmerkmale).
5. Ammann P, Shen V, Robin B, et al. Strontium ranelate improves bone
resistance by increasing bone mass and improving architecture in
intact female rats.J Bone Miner Res 2004;19 (12). 2012-2020.@@end@@
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