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Vom französischen l’entourage (die Umfassung, das Umfeld), bezeichnet der Entourage-Effekt die gegenseitige Wechselwirkung von CBD und THC im Zusammenklang mit den Terpenen. Wobei letztere Cannabinoide den Hauptbestandteil des pharmazeutischen, bzw. psychotropen Effektes ausmachen, bestimmen sie mit. Sie modifizieren den Effekt der Cannabinoide und dessen Auswirkung auf das Endocannabinoid-System.
Terpene verstärken die Wirkung von Cannabinoiden, indem sie den Signalfluss verbessern. Sie wirken, genauso wie THC, auf die Cannabinoid-Rezeptoren. Dabei können sie bestimmte Rezeptoren blockieren und andere aktivieren. Sie sind in Vollspektrum CBD-Ölen häufiger vertreten als in Isolaten. Deshalb empfehlen wir für Interessierte das CBD-Öl Entire von Qualicann, wo das gesamte Spektrum des Cannabis drin enthalten ist.
Der Entourage-Effekt beschreibt einen Malkasten, indem verschiedene Farben vermischt werden und neue Zwischenfarben entstehen. Oder verschiedene Musiker mit Instrumenten zusammen proben, wodurch neue Klangfarben entstehen. Vielleicht helfen diese Bilder den Entourage-Effekt zu verstehen.
Als Zusammenfassung am Ende: Terpene sind in der Lage,
- 1 – Cannabinoide, u.a. THC und CBD besser aufzunehmen.
- 2 – mögliche THC-Überdosierungen zu verhindern. Das kann CBD auch, aber Terpene unterstützen den Ausgleich zusätzlich.
- 3 – die Bioverfügbarkeit der Cannabinoide zu verbessern. Sprich: Mehr Effekt zu erzielen.
- 4 – Immun- und Abwehrreaktionen bei der CBD-Einnahme zu umgehen.