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Über die Untersuchung berichtete das am Freitag veröffentlichte Bundesblatt. Bei den mutmasslichen Vereinbarungen könnte es sich laut Weko um Preisabsprachen, Einschränkungen von Produktions-, Bezugs- oder Liefermengen oder um die Aufteilung der Märkte nach Gebieten oder Handelspartnern handeln.
Bereits im April 2021 hatte die Weko eine erste Untersuchung gegen die Unternehmen Favre und Studer sowie Favre Transports Internationaux Martigny sowie deren Tochtergesellschaften eröffnet. Nun wird diese Untersuchung auf die Unternehmen TMR Transports de Martigny et Région, RETRIPA Valais, Centre de Transferts Martigny und deren Tochtergesellschaften ausgedehnt.
Laut ihrer Website bietet die Gesellschaft TMR Transports de Martigny et Region verschiedene Dienstleistungen an, darunter Lastwagentransporte. RETRIPA Valais verfügt über ein Abfallsortierzentrum in Vétroz und bietet insbesondere Lösungen für das Sammeln, das Recycling und die Verwertung von Abfällen an. Das Unternehmen Centre de Transferts Martigny ist in der Sortierung und Verwaltung von Abfällen und Wertstoffen tätig.
(AWP)