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Der Ausschluss löse ein Kaufrecht zum Erwerb der Aktien aus, wie es in der Mitteilung der FCL Holding AG vom Dienstagmittag hiess. Das Aktienpaket soll erworben, gemeinschaftlich gehalten und später an Persönlichkeiten aus der Innerschweiz weiterverkauft werden.
Ausschlaggebend für den Entschluss waren Alpstaegs «gravierende Pflichtverletzungen» gegenüber der FCL Holding AG, wie es in der Mitteilung weiter hiess. Er sei als Aktionär «nicht mehr tragbar» und sein Verbleib im Aktionariat für die anderen Aktionäre «nicht länger zumutbar».