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23. April, Donnerstag:
Gestern Abend habe ich im evangelischen Kirchenzentrum hier in Leukerbad einen Vortrag des Pfarrers über die althebräische Sprache besucht. Diese Ursprache gehört eigentlich zur Basis unserer Kultur, nur weiss dies kaum jemand. Herr Pfarrer Dreyer erklärt das konkrete Denken der Hebräer im Unterschied zu unserem abstrakten Denken. Zum Beispiel würden wir sagen: «Heute ist das Wetter schön.» Ein Hebräer würde sagen: «Die Sonne wärmt mein Gesicht.» Die Buchstaben sind in der ältesten Variante der hebräischen Schrift Piktogramme, also Bildzeichen, die Gegenstände aus dem Nomadenleben darstellen. Der Buchstabe Beth sieht aus wie eine eckige Spirale und stellt den Grundriss eines Nomadenzelts dar. Der erste Buchstabe des Alphabets, Alef, ist ein Stierkopf und bedeutet Kraft. «Vater» heisst AB, also Stierkopf, Haus, d.h. der starke Beschützer des Hauses. «Mutter» heisst AM, ein Stierkopf und eine Wasserwelle: ihre Kraft liegt darin, Leben zu bringen. Das 22 Buchstaben enthaltende Alphabet endet mit einem kreuzförmigen T, dem Taw. Dies bedeutet ein «Pfeil». Wir kennen den Spruch von Christus: «Ich bin das Alpha und Omega.» Aus dem Griechischen übersetzt bedeutet dies: Ich bin der Anfang und das Ende. Dem ersten und letzten Buchstaben des griechischen Alphabets entsprechend. Aus dem Hebräischen übersetzt heisst dies: «Ich bin der starke Pfeil» oder auf der symbolischen Ebene: „Ich habe das Kreuz überwunden.“ Dies hat eine andere Dimension.
Die wenigen Anwesenden meinen, dass das im Vortrag vermittelte Wissen so wertvoll sei, dass es die nächsten Male aufgenommen und im Internet veröffentlicht werden sollte, damit mehr Leute den Zugang dazu haben.
Heute bringen die Radionachrichten eine interessante Meldung: Eine britische Studie hätte festgestellt, dass Geimpfte ansteckend seien. Eine Impfung unterbricht die Infektionskette nicht.
In Chile sind bereits 25% der Bevölkerung geimpft, wegen der rasant steigenden Infektionszahlen verhängt die Regierung einen harten Lockdown, man darf nur zwischen 6 und 9 Uhr morgens das Nötigste einkaufen. Ein Experte sagt, dass die Bevölkerung in Bezug auf die Corona-Massnahmen nachlässig geworden sei. Gäbe es nicht – auch – eine andere Erklärung? Vor ein paar Wochen sagte der Präsident des RKI, Herr Prof. Wieler: «Je mehr geimpft wird, umso mehr Mutanten entwickelt das Virus.» Hatte er sich verplappert?
Bundesrat Alain Berset verkündet: Wer sich impfen liesse, zeige Solidarität. Georg findet, es sei höchste Zeit für einen Leserbrief:
«Ist Impfen ein Zeichen der Solidarität?
Mit wem? Mit der Pharma? Gemäss der WHO wirken die Impfstoffe nur zu 40% bis 80% und zeigen bereits kurzfristig viele gravierende Nebenwirkungen. Ob Geimpfte niemanden mehr anstecken, ist noch nicht geklärt, die Langzeitwirkungen kennt zurzeit niemand. Nicht nur Alain Berset gaukelt uns vor, dass Impfungen DIE Lösung sind. Das ist eine Suggestion. Gemäss WHO erholen sich 98% der an Covid Erkrankten von selbst, ohne die Spitäler zu belasten. Sie sind anschliessend zu 100% immun.
Fazit: In Selbstverantwortung das eigene Immunsystem zu stärken, zeugt von Solidarität und soll gefördert und gepflegt werden. Nur so kann die Menschheit überleben.»
Foto: Dala-Schlucht, Leukerbad
und Text: Petra Dobrovolny
23. April, Donnerstag: