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Paa, mein Bruder, Bruder Andreas, und ich fahren mit dem Auto zum Parkplatz Müseralp und wandern auf einer nicht Rigigenormten Wanderung auf das Känzeli. Nicht Rigigenormt bedeutet in diesem Fall, dass nicht jedefrau resp. -mann (um es geschlechterkonform auszudrücken, zuerst feminin und erst dann maskulin) einfach so diesen Weg wandern könnte. Es ist eine anstrengende, wunderschöne Wanderung. Mein Bruder, Bruder Andreas, begleitet uns.
Ich sage mir während des Aufstiegs relativ rasch, dass ich für den Abstieg die Bahn nehmen werde, denn ich stelle bald fest, dass die Rigi nicht nur Autobahnwanderwege (breite, mehrspurige, asphaltierte Gehstrassen) besitzt, sondern wirklich auch anspruchsvollere Kost.
Oben angekommen, spiele ich mit dem Gedanken, mit der Bahn ins Tal zu fahren. Mein Bruder, Bruder Andreas, spielt auch mit dem Gedanken, denn er teilt mir mit, dass er es sich nicht mehr gewöhnt ist, solche Bergtouren zu machen. Ich sage ihm: “Eigentlich müsste ich ja Probleme haben, mein Bruder Bruder Andreas”. Er meint nur: “En Frankreisch, je ne fais rien sportif plus, ça c’est une randonner très forte! Mes muscles brûlent!!” Er teilt mir dann mit, dass er die Herausforderung annehmen wird und auch wieder runter wandern wird.
Ich sage zu mir selbst: “Ich schaffe es auch” und nehme die “Herausforderung” (in signum citationis, weil es hauptsächlich für mich eine Herausforderung ist) an. Beide lädierten Brüder (der eine permanent und der andere nur temporär) erreichen unseren fahrbaren Untersatz.
Zum Schluss noch ein schönes Bild vom heutigen Tag: