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Für alle Oberflächen das richtige
Fugentechnik
Die Fugentechnik bezieht sich auf eine Reihe von Verfahren zur Abdichtung und Versiegelung von Fugen in Gebäuden. Eine Fuge ist eine Lücke oder eine Öffnung zwischen zwei Bauelementen, die durch Bewegung, Temperaturänderungen oder andere Faktoren verursacht werden kann.
Die Wahl der richtigen Fugentechnik hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel der Art der Fuge, der Beweglichkeit, der Witterungsbedingungen und den örtlichen Bauvorschriften. Eine professionelle Fugentechnik ist wichtig, um das Eindringen von Feuchtigkeit, Schimmelbildung und andere Schäden an der Bausubstanz zu verhindern.
Silikonfugen sind eine der gebräuchlichsten Techniken zur Abdichtung von Fugen in Gebäuden. Silikon ist ein flexibles und wasserdichtes Material, das sich gut für Fugen eignet, die sich aufgrund von Bewegungen oder Temperaturveränderungen dehnen oder zusammenziehen können. Silikonfugen sind oft in Badezimmern, Küchen und Fenstern zu finden.
Hybridfugen sind eine Kombination aus Silikon und anderen Materialien, wie zum Beispiel Polyurethan oder Acrylat. Hybridfugen bieten eine höhere Haftung und Flexibilität als reine Silikonfugen und sind oft für anspruchsvollere Anwendungen wie Schwimmbäder und Fassaden geeignet.
Brandschutzfugen werden eingesetzt, um das Ausbreiten von Feuer und Rauch durch Fugen in Gebäuden zu verhindern. Diese Fugen werden oft mit speziellen Materialien wie Brandschutzschaum oder Brandschutzkitt abgedichtet.
Fugenprofile sind Profile aus Metall, Kunststoff oder Gummi, die in Fugen eingesetzt werden, um diese zu schützen und optisch ansprechender zu gestalten. Fugenprofile können auch zur Abdeckung von Dehnungsfugen eingesetzt werden, um eine glatte Oberfläche zu schaffen.