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Bei iOS kritisierte Ballmer das hohe Mass an Kontrolle, die Apple rund um die Plattform ausübe, wie auch die "ziemlich hohen Preise", wobei er auf den die 1000 Dollar verwies, für die das iPhone in Russland angeboten würde.
Das Beste aus beiden Welten sei hingegen – wie könnte es anders sein – nur bei Microsoft zu finden. Gleichwohl räumte er ein, dass er nicht erwarte, dass sich Windows Phone zum sofortigen Renner entwickeln würde. "Die Herausforderung besteht darin, 10 Prozent vom Smartphone-Markt zu gewinnen, dann 15 Prozent, dann 20 Prozent. Wir versuchen nicht 60 Prozent über Nacht zu erlangen".
Allerdings: Allein das Erreichen der 10-Prozent-Marke müsste als grosser Erfolg für Microsoft gewertet werden, zumal Windows Phone im dritten Quartal 2012 laut Gartner gerade einmal 2,4 Prozent des Marktes auf sich vereinigte. (rd)