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Ziel dieses Projektes ist es, Doppelspurigkeiten innerhalb der Gemeindeaufgaben zu vermindern, den Koordinationsaufwand zu senken und damit die Effizienz der Verwaltung zu steigern. Dank dem Projekt sollen die politisch Verantwortlichen und das Verwaltungskader der beteiligten Gemeinden in der Lage sein zu entscheiden.
- welche gewachsenen Strukturen optimiert werden können
- welche operativen Verwaltungsaufgaben gemeinsam besser erbracht werden können
- ob sie die strategischen Gemeindeführungen aufeinander abstimmen wollen und welche Angebote der Gemeinden davon betroffen sind (z.B. Baureglemente, Kompetenznetzwerk für Sozialdienste, regionale Energiedienstleistungen, regionale Zusammenarbeit der Werkhöfe und im Bauwesen, regionaler Kulturpool, regionaler Gesundheitspool (Spitex) und koordiniertes, gemeinsames Vorgehen in Jugendfragen).
Ziele und erwartete Wirkungen
Das Ziel des Projekts ist erreicht:
- Wenn der politische Wille für einen individuellen Kooperationsvertrag zwischen zwei oder mehreren Gemeinden vorhanden ist und die politische Legitimation eingeholt werden soll, oder
- Wenn erkennbar ist, dass mit einem Kooperationsvertrag keine Vorteile für die Vertragspartner erreicht werden können.
Begründung für Beispielhaftigkeit unter dem Titel NRP
- Aufbau strategischer Allianzen, Nutzung von Synergien
- Effizienter Einsatz der entwickelten Koordinations- und Führungsinstrumente (Strukturen vereinfachen, Bündelungen der Dienstleistungen)
- Nutzung der strategischen Koordinations- und Führungsinstrumente (koordinierte Ausrichtung der Gemeindestrategien)
- Differenzierte Stärkung des ländlichen Raums als Teil des Agglomerationsprogramms