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Der Reisekonzern Kuoni schliesst das letzte Jahr mit tiefroten Zahlen ab. Der Konzern musste einen Reinverlust von 42 Millionen Franken verbuchen. 2004 hatte noch ein Gewinn von 74 Millionen Franken resultiert, wie Kuoni mitteilte. Grund sind unter anderem die Abschreibungen wegen des überschuldeten Berner Ferienvereins. Mit diesem baut Kuoni eine Ferienanlage auf Fuerteventura. Belastet habe das Ergebnis im Weiteren auch ein Verlust von über 58 Millionen beim Verkauf der US-Tochter Intrav.