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Unter dem vorläufigen Namen "New Co" soll das Geschäft von Uran-Minen über die Anreicherung bis hin zu Entsorgung und Wiederaufbereitung zusammengefasst werden. Dies soll künftig das Kerngeschäft des Konzerns sein.
Der französische Staat als Mehrheitseigner von Areva hatte die Umstrukturierung des defizitären Atomriesen im Sommer 2015 auf den Weg gebracht. Das Atomreaktorgeschäft soll dabei der ebenfalls staatseigene Energieversorger EDF übernehmen, zudem ist eine Kapitalerhöhung von fünf Milliarden Euro zugesagt.
Letztlich wird das Areva-Geschäft laut dem am Mittwoch vorgestellten Fahrplan gewissermassen dreigeteilt: Areva SA behält die weiteren Geschäftsbereiche, die später abgestossen werden sollen./sku/DP/edh
(AWP)