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Eine unbekannte Täterschaft hat sich mutwillig Zutritt zur zukünftigen Unterkunft für Asylsuchende in der Guglera verschafft, teilt die Kantonspolizei Fribourg am Dienstag mit. Dabei wurden mehrere Verschraubungen von Wasserhahnen manipuliert und Wasserabflüsse von Lavabos beschädigt.
Durch diese Manipulationen verteilte sich laufendes Wasser auf den sieben Etagen, welches zu Schäden am Gebäude führte. Es wurden umgehend Massnahmen getroffen um die Trocknung des Gebäudes einzuleiten.
Der Bund hat Strafanzeige wegen Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung erstattet. Die Höhe des Sachschadens kann zur Zeit noch nicht beziffert werden. Eine Untersuchung ist im Gang.
In Giffers will der Bund im Lauf des nächsten Jahres eines der neuen Ausreisezentren für abgewiesene Asylbewerber eröffnen. 250 Plätze sind im ehemaligen Institutsgebäude vorgesehen. Die Pläne stiessen in der 1400-Seelen-Gemeinde im oberen Sensebezirk auf Kritik. (whr)
Im Korruptionsfall um das Tessiner Migrationsamt sind am Montag zwei weitere Personen vorübergehend festgenommen worden. Es handelt sich um eine 49-jährige Angestellte des Amts und einen 24-jährigen Mitarbeiter einer kantonalen Vollzugsstelle.
Den beiden Personen werde Verletzung des Amtsgeheimnisses vorgeworfen, teilte die Tessiner Staatsanwaltschaft am Dienstag mit. Sie seien nach ihrer Anhörung zunächst wieder auf freien Fuss gesetzt worden.
Der zuständige Tessiner Sicherheitsdirektor drückte …