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Warum Klimaschutz-Massnahmen dringend nötig sind
Donnerstag, 30. September 2004 | 10:15 Uhr
Donnerstag, 30. September 2004 | 10:15 Uhr
Referent
Organisation
Jennifer Morgan wird über die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Kli-maveränderung informieren und diese in das Verhältnis zum Ziel der UN-Rahmenkonvention zur Klimaveränderung (UNFCCC) unter dem Motto „Prävention gefährlicher Klimaveränderungen“ setzen. Dabei werden gleichzeitig zukünftige Szenarien für Emissionswege und ein globales Rahmenkonstrukt für die Zeit nach 2012 aufgezeigt.
Jennifer Morgan trat im Juli 1998 dem World Wildlife Fund bei. Sie ist Direktorin des Klimapro-gramms des WWF, das bereits in mehr als 30 Ländern weltweit eingeführt wurde. In dieser Funktion ist sie auch Delegationsleiterin des WWF bei den Verhandlungen zum Klimaschutz (Kyoto-Protokoll). Sie formuliert und vertritt Richtlinien zum Klimaschutz auf nationaler und internationaler Ebene und ist verantwortlich für die Wirtschaftskontakte und Öf-fentlichkeitsarbeit des WWF.
Bevor Frau Morgan dem WWF beitrat, arbeitete sie für das US Climate Action Network (CAN), ein Netzwerk von mehr als 200 Umweltgruppen weltweit mit acht regionalen Nieder-lassungen, die sich mit Fragen des Klimaschutzes befassen. 1996 verließ sie das CAN, um ein Forschungsstipendium der Robert Bosch Stiftung in Deutschland anzutreten. Während des einjährigen Aufenthalts in Deutschland arbeitete sie für den Euopean Business Council for a Sustainable Energy Future und das Bundesumweltministerium. In dieser Zeit unterstützte sie den Leiter der deutschen Delegation bei den UN-Verhandlungen zum Klimaschutz.
Vor ihrer Tätigkeit beim CAN arbeitete Frau Morgan für den Internationalen Rat für kommu-nale Umweltinitiativen in Freiburg, Deutschland, an dem Projekt „Städte für den Klimaschutz“. Davor beschäftigte sie sich mit internationalen Handelfragen bei der Umweltorganisation Natural Resources Defense Council und mit der Politik der Weltbank bei der National Audu-bon Society. Sie hat einen Bachelor of Arts-Abschluss der Universität von Indiana im Fachbereich Politikwissenschaft und Germanistik und einen Masters of Arts-Abschluss der School of International Service der American University in International Affairs.
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Der ETH-Rat ist verantwortlich für die strategische Führung des ETH-Bereichs und übernimmt die Aufsicht über dessen Institutionen. Die enge Partnerschaft zum ETH-Rat seit dem Jahr 2000 trägt zu einem erfolgreichen Fortbestehen der Stiftung Academia Engelberg bei.
Die Helvetia ist eine qualitätsorientierte Allbranchenversicherung mit über 150 Jahren Erfahrung. Die Stiftung Academia Engelberg ist überzeugt, durch die Partnerschaft ab 2015 wichtige Synergien nutzen zu können.
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Das Benediktinerkloster Engelberg prägt die Geschichte des wunderschönen Bergtales seit seiner Gründung im Jahr 1120.
Die heutigen Tätigkeiten der Mönche erwuchsen weitgehend den Bedürfnissen des Ortes. Bildungsarbeit an der Stiftsschule, Seelsorge in der Pfarrei, Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe, Kultur- und Landschaftspflege sind Bereiche, in denen sich die Mönche sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klosters engagieren.
Die Stiftung fördert die Erforschung der verbindenden humanen Grundlagen der Wissenschaften. Die Stiftung Academia Engelberg und die Stiftung Humanwissenschaftliche Grundlagenforschung haben für die Jahre 2011 bis 2015 eine Zusammenarbeit vereinbart.
Seit Sommer 2013 besteht eine Partnerschaft mit der Universität Luzern. Und seit 2016 auch eine partnerschaft mit der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Luzern. Mit diesen Partnerschaften werden Synergien genutzt und gemeinsame Projekte geprüft und realisiert. Die Universität Luzern besteht derzeit aus drei Fakultäten, nämlich der Theologischen, der Kultur- und Sozi-alwissenschaftlichen und der Rechtswissenschaftlichen Fakultät.
Im Fokus der Stiftung steht die Förderung von Organisationen in den Bereichen Kultur und Kunst, Architektur, Design, Musik, Sport, Bildung und Wissenschaft. Sie ist seit 2014 Partner der Stiftung Academia Engelberg.