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Die Gefahr von Cholera in dem riesigen von Zyklon «Idai» verwüsteten Gebiet in Mosambik ist nach WHO-Angaben eingedämmt. In den vergangenen Tagen seien 745'000 Menschen in der Hafenstadt Beira sowie den am meisten gefährdeten Camps und Regionen gegen die Durchfallerkrankung geimpft worden.
Rund 3500 Menschen sind seit dem Durchzug des Zyklons Mitte März an Cholera erkrankt, berichtete die Weltgesundheitsorganisation am Dienstag in Genf. Die WHO hat zahlreiche Behandlungszentren eingerichtet. Die meisten Kranken erholen sich, wenn sie schnell behandelt werden, innerhalb weniger Tage. Unbehandelt kann die Erkrankung tödlich enden.
Cholera ist in Mosambik weit verbreitet. Die Menschen infizieren sich meist über verunreinigtes Trinkwasser. Vor «Idai» erkrankten im Februar vergangenen Jahres 2000 Menschen an der Krankheit. (sda/dpa)
Nur 27 Jahre alt ist diese faszinierende Frau geworden, die sich in toten Landschaften stets am lebendigsten fühlte.
Unter diesem anarchistischen Diktat wächst das Mädchen auf, in dessen Genfer Geburtsschein steht: «Fille naturelle» von Nathalie Eberhardt – die etwas nettere französische Bezeichnung für eine uneheliche Tochter. Isabelle bekommt nicht den Familiennamen de Moerder, ihr muss der Mädchenname ihrer Mutter genügen. Denn Madame de Moerder hat an diesem 17. Februar 1877 zum zweiten Mal ein Kind zur Welt gebracht, das sie mit ihrem Hauslehrer Alexander Trofimowski gezeugt hat.
Fünf Jahre zuvor ist er …