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Was im Hockey während den Playoffs als normales Bully durchgehen würde, wirft im Basketball deutlich höhere Wellen. Handgreiflichkeiten sind in der NBA aufgrund der Regelauslegung äusserst selten, gerade unter Superstars.
In der Nacht auf heute gingen jedoch Russell Westbrook (Oklahoma) und Stephen Curry (Golden State), die beiden Aushängeschilder ihrer Teams, aufeinander los – wegen eines simplen Positionskampfes vor einem Sprungball. Die Offiziellen hatten daran natürlich keine Freude und lösten den Mob sogleich wieder auf. Die Folge: vier technische Fouls für die direkt Involvierten.
In der Affiche zwischen Oklahoma und Golden State ist seit Sommer und dem Wechsel (des zurzeit verletzten) Kevin Durant zusätzlich Pfeffer drin. Das Spiel selbst verlief einseitig, die Warriors gewannen 111:95. (drd)
Roger Federer ist gemäss «Forbes» wie im vergangenen Jahr unter den bestverdienenden Sportlern die Nummer 4. Das US-Wirtschaftsmagazin hat für den Baselbieter einen Jahresverdienst von 64 Millionen Dollar errechnet. Allein Federers Einkünfte aus Werbe- und Sponsoring-Verträgen sollen 58 Millionen ausmachen, so viel wie bei keinem anderen Athleten.
Angeführt wird die Liste zum zweiten Mal in Folge von Cristiano Ronaldo. Die Einkünfte des Stürmerstars von Real Madrid werden von «Forbes» mit 93 …