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Der Verkauf der Autos werde ausgesetzt, teilte das Umweltministerium am Dienstag mit. Dem Unternehmen wird vorgeworfen, Dokumente über Emissionswerte und Lärmtests geschönt zu haben. Das Umweltministerium erhob eine Geldbusse von umgerechnet 14,3 Millionen Euro.
Die Behörden des Landes hatten zuvor ihre Ermittlungen gegen VW wegen des Skandals um manipulierte Diesel-Abgaswerte deutlich ausgeweitet. VW hatte im Juli bereits freiwillig den Verkauf von 79 Modellen in Südkorea ausgesetzt. Damit solle der “Verunsicherung unter Händlern und Kunden” entgegengewirkt werden, erklärte der Konzern.
Südkorea ist der zweitgrösste Markt für Dieselfahrzeuge in Asien. Die Marke Volkswagen hat dort in der ersten Jahreshälfte einen Absatzeinbruch um ein Drittel auf 12’463 Fahrzeuge erlitten.
(SDA)