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Wie der deutsche Verband der Elektrizitätswirtschaft (VDEW) meldet, haben in Deutschland die Kernkraftwerke mit 7144 Betriebsstunden die höchste durchschnittliche Ausnutzung, gefolgt von den Laufwasser- mit 6570 und Braunkohlekraftwerken mit 6487 Stunden pro Jahr.
Zusätzlicher Strom für die tageszeitlich schwankenden Bedarfsspitzen stammt aus Mittel- und Spitzenleistungskraftwerken. Sie produzieren mit Steinkohle, Speicherwasser sowie Erdgas und arbeiten durchschnittlich 4485 Stunden, 2451 Stunden sowie 2094 Stunden pro Jahr. Die wetterabhängigen Windkraftanlagen erreichen bei den Stromerzeugern im Mittel eine Ausnutzung von 1165 Stunden.
Quelle
D.S. nach Mitteilung VDEW vom 11. November 2002