Document ID: /curiavista/filtered/00000.jsonl.gz/106988

<h2>SubmittedText<h2><p>Wird das Neugeborene nach der Geburt länger als gewöhnlich hospitalisiert, so kann die Mutter ihren Anspruch auf die Leistungen der Mutterschaftsversicherung aufschieben. Aufgrund des Arbeitsverbots während der ersten acht Wochen nach der Niederkunft stellt sich jedoch die Frage des Einkommens während dieser Zeit. Der Bundesrat wird daher beauftragt, die Möglichkeiten einer Gesetzesrevision zu prüfen, mit denen sich solche Härtefälle, die die Frau durch das Wegfallen ihres Lohns benachteiligen, verhindern lassen, und einen Bericht darüber zu verfassen.</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2>Der Bundesrat beantragt die Annahme des Postulates.