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Für Druck auf die Ölpreise sorgten am Vortag Lagerdaten aus den USA. Zwar sind die Röhölbestände deutlicher gesunken als erwartet. Die Benzinbestände stiegen aber vergleichsweise stark und die US-Ölproduktion stieg auf ein neues Rekordniveau.
Analysten deuteten die Daten als Hinweis auf eine möglicherweise schwächere Rohölnachfrage seitens der Raffinerien. Diese fragen Erdöl nach und verarbeiten es zu Ölprodukten wie Benzin weiter. Steigen die Benzinreserven an, lässt dies eine schwächere Produktion der Raffinerien erwarten und somit eine geringere Rohölnachfrage. Dies kann auf den Ölpreisen lasten./tos/das
(AWP)