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Das Luzerner Obergericht hat den Schuldspruch gegen FC Sion Präsident Christian Constantin bestätigt. Wie die Vorinstanz, so befand auch das Obergericht, dass Constantin im Dezember 2004 in Kriens einen Schiedsrichter tätlich angegriffen hat. Der Walliser machte sich damit der einfachen Körperverletzung schuldig. Er wird mit einer bedingten Geldstrafe von 28'000 Franken bestraft. Zudem muss er eine Busse von 8000 Franken bezahlen. Der Vorfall ereignete sich bei einem Spiel zwischen dem SC Kriens und dem FC Sion im Dezember 2004. Nach dem Spiel stürmten die Zuschauer auf das Spielfeld. Im Gemenge stürzte der Schiedsrichter und erlitt Brust- und Rippenprellungen. Dass dieser stürzte war Constantins schuld, er hatte ihm ein Bein gestellt.