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Zwei deutsche Bergsteiger sind am Samstagmorgen beim Aufstieg zum Dent Blanche VS ums Leben gekommen. Sie waren auf der Normalroute am Südgrad des Berges unterwegs, als sie aus noch nicht geklärten Gründen in die Tiefe stürzten.
Andere Bergsteiger hätten den Unfall beobachtet und Alarm geschlagen, teilte die Kantonspolizei Wallis am Sonntag mit. Die zwei Bergsteiger waren zwischen dem Grand Gendarme und dem Gipfel auf einer Höhe von über 4000 Meter über Meer abgestürzt.
Die ausgerückten Rettungskräfte hätten nur noch den Tod der beiden Alpinisten feststellen können. Die genauen Umständen für den Absturz seien noch unklar. Eine Untersuchung wurde eingeleitet und die formelle Identifizierung der Opfer sei im Gange. (sda)
Im Kanton Wallis hat sich die Zahl der identifizierten Wölfe innert Jahresfrist von neun auf 18 verdoppelt. Trotzdem wurden weniger Nutztiere gerissen. Der Grund könnte ein verbesserter Herdenschutz sein.
Die Walliser Dienststelle für Jagd, Fischerei und Wildtiere (DJFW) hat für die Zeit zwischen dem 1. Januar und dem 31. Oktober 2019 eine Bilanz der Auswirkungen der Wolfpräsenz im Wallis erstellt. Demnach wurden in diesem Zeitraum 18 verschiedene Wölfe identifiziert, darunter zehn neue Individuen.
Im Chablais wurde, wie bereits bekannt, die Geburt von sieben Wolfswelpen nachgewiesen. Hinzu kommen zwei bis drei Jungwölfe im Vallon de Rechy und im Val d'Anniviers.
Im gleichen Zeitraum des Vorjahres …