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14,5 Millionen Franken zugunsten des Gemeinwohls, 2,7 Millionen für den Sport und 1,5 Millionen für den kantonalen Fonds der Lotterieabgaben–so setzen sich laut Mitteilung die knapp 19 Millionen Franken zusammen, die Freiburg im vergangenen Jahr von der Loterie Romande erhalten hat. Die Beiträge an das Gemeinwohl wurden auf 353 Vereine und Institutionen in den Bereichen Sozialwesen, Gesundheit, Kultur, Umwelt, Bildung, Jugend und Kunst verteilt. Der Anteil des Kantons Freiburg am Gewinn der Loterie Romande berechnet sich im Verhältnis zur Bevölkerungszahl und zum erzielten Bruttospielertrag.
Für die Jahre 2016 bis 2018 hat die kantonale Kommission der Loterie Romande 19 Institutionen aus dem kulturellen sowie 21 Institutionen aus dem sozialen und Gesundheitsbereich einen im Voraus festgesetzten Betrag zugesichert. Diese Unterstützung dient gemäss Communiqué Projekten, die durch die öffentliche Hand ungenügend finanziert werden können. Im kulturellen Bereich sind das etwa Festivals mit kantonaler Bedeutung, im sozialen und Gesundheitsbereich sind es Institutionen, die Sozialhilfe, Gesundheitsförderung und Prävention betreiben. Die versprochene finanzielle Unterstützung werde aber nicht automatisch gewährt, heisst es. Die Begünstigten müssten ihre Bedürfnisse jedes Jahr neu begründen. mir