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Vergangene Woche hat Oliver Stone beim Filmfestival in Cannes seinen neuen Dokumentarfilm über die Ermordung von John F. Kennedy mit dem Titel „JFK Revisited: Through the Looking Glass“ uraufgeführt – und wird von den Konzernmedien völlig ignoriert. Ein untrügliches Zeichen dafür, dass an dem Film etwas dran ist.
Bei den Filmfestspielen in Cannes feiern die etablierten Medien seltsame, sexuell aufgeladene Filme – ignorieren aber Oliver Stones neue Betrachtungen auf den verstörenden Mord am US-Präsidenten John F. Kennedy. Ich frage mich: warum?
Man müsste annehmen, dass es in den Medien sehr hohe Wellen schlagen würde, wenn Oliver Stone, der polarisierende, zweimalige Oscar-Preisträger für die beste Regie – dessen erster Film zum Thema JFK dermaßen viel Aufsehen erregte, dass sich die US-Regierung 1992 gezwungen sah, ein Gesetz über die Untersuchungsakten zum JFK-Mord zu verabschieden – einen brisanten Dokumentarfilm über diesen Mord in Cannes uraufführt. Doch damit läge man falsch. Als „JFK: Revisited“ am 12. Juli uraufgeführt wurde, war der Film den Konzernmedien weder eine Würdigung noch ein Verriss wert. Sie ignorierten ihn schlichtweg einfach, als wäre er nie produziert worden.
Die umfangreiche Berichterstattung der New York Times über das Filmfestival in Cannes umfasste bisher elf Artikel, von denen sich die meisten auf Filme mit