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In der Speziellen Relativitätstheorie von Einstein gibt es logische Widersprüche, die auf die eingeführte Massstabverkürzung zurückzuführen sind. Daraus entsteht das Uhrenparadoxon und der damit verbundene mathematische Widerspruch. Ohne die Massstabverkürzung hätte aber die ganze Theorie nicht funktioniert! Die vom mir entwickelte DESRT geht davon aus, dass die Massstabverkürzung durch die Synchrotronstrahlung ersetzt werden muss. Diese Lösung konnte Einstein aus einem einfachen Grund nicht finden: Diese Strahlung wurde erst ca. 40 Jahre nach der Herleitung der SRT gefunden.
Wie komme ich auf diese Lösung?
Dies ist nicht so einfach zu erklären. Ich versuche es trotzdem. Nun ich stelle mir vor was geschieht, wenn die Zeit langsamer läuft. (Diese Sichtweise ist nur von einem Beobachter her möglich, der von der Verlangsamung nicht betroffen ist. Einstein spricht von unterschiedlichen Inertialsystemen.):
- Bewegungen werden langsamer (z.B. die Lichtgeschwindigkeit).
- Die Trägheit der Beschleunigung nimmt zu. (Relativistische Masse)
- Der Energieinhalt von Licht (scheint) zuzunehmen.
Bemerkungen zum ersten und letzten Punkt: Der Energieinhalt von Licht wird über die Frequenz bestimmt. Die Frequenz scheint sich zu erhöhen. In Wirklichkeit nimmt die Lichtgeschwindigkeit ab (Betrachtet aus unterschiedlichen Inertialsystemen. Innerhalb vom Inertialsystem bleibt die Lichtgeschwindigkeit konstant, was die Grundaussage der SRT ist!). So gesehen stellte ich die Hypothese auf, dass in Gebieten mit gedehnter Zeit der Energieinhalt keiner ist. So hat Licht aus diesem Inertialsystem her betrachtet einen höheren Energieinhalt, weil es aus einem niedrigen Energieniveau betrachtet wird. Die Frequenz ist höher.
Die Zunahme der Trägheit führt mathematisch zu der bekanntesten Formel von Einstein:
und zu der messtechnisch bewiesenen Formel:
Damit erachte ich die mathematische Formel für die Massenzunahme und entsprechende Zeitverlangsamung als bestätigt:
In umgekehrter Richtung betrachtet ist die SRT die Erklärung dafür, warum Energie im Quadrat zur Geschwindigkeit zunimmt. Das Ergebnis daraus ist die erreichte Geschwindigkeit. Geschwindigkeit ist also gespeicherte Energie! Die Relativische Massenzunahme führt in diesem Sinn dazu, dass zusätzliche Energie gespeichert wird. Diese Energie wird aus der beschleunigten Massefeld entzogen.Diese bestätigte Formel kann aber nicht die gesamte freiwerdende Energie aufnehmen, sonst müsste die Formel für die Zeitdehnung anders sein!
Bei dieser Überlegung spielt die Betrachtung vom Michelson-Morley-Experiment eine wesentliche Rolle. (Eine Erklärung würde hier den Rahmen sprengen.) Durch die Lösung mit der Massstabverkürzung gäbe es dies freiwerdende Energie nicht.
Dies Massstabverkürzung weist aber einen Widerspruch auf:Entweder müsste gleichzeitig eine Massstabverkürzung und eine Massstabverlängerung eintreten, oder aber es gibt nur die Massstabverkürzung. Dann müsste das Licht jedoch richtungsabhängig unterschiedliche Geschwindigkeiten aufweisen!
Die erste Variante hat einen Widerspruch in sich selbst. Die zweite Variante widerspricht der Grundaussage der SRT selbst, dass die Lichtgeschwindigkeit immer konstant ist. Das Licht richtungsbezogen unterschiedliche Geschwindigkeiten haben könnte und im Durchschnitt Lichtgeschwindigkeit aufweist ist nicht ganz ausgeschlossen. Wenn dem so wäre hätte die SRT ihre Gültigkeit. Dies müsste aber bei Weltraumbetrachtungen miteinbezogen werden, was nicht gemacht wird! Zudem fehlt hierfür der Beweis.
Um dies beweisen, bzw. widerlegen zu können müsste die sogenannte Einweg-Lichtgeschwindigkeit praktisch messbar sein. Hätte sie exakt Lichtgeschwindigkeit so wäre das ein Beweis für den Fehler in der SRT! (Entgegen Aussagen die man im Internet findet.) Nach meinem Wissen ist bis heute noch niemandem gelungen diese tatsächlich zu messen!
Die kleine Anpassung hat grosse Auswirkungen auf das Verständnis der Kosmologie.
Es ändert die Sichtweise auf die Relativitätstheorie und es lassen sich viele offene Fragen lösen.
Es ist so, wie wenn man ein falsch gestecktes Puzzle entfernt und an der richtigen Stelle einfügt. Nun können aller weiteren Puzzle ohne grössere Probleme ebenfalls gesteckt werden: