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Unsere heimische Weinbergschnecke (Helix pomatia) bildet ein Epiphragma, nachdem sie sich in ein Winterversteck verkrochen hat. Das Epiphragma besteht aus Kalk und einem Körpersekret und schützt sie vor Austrocknung und Frost. Im Frühling wird es wieder abgestossen, wenn die Schnecke aus ihrer Winterruhe erwacht. Im Spätwinter bis Anfang April kann man Gehäuse finden, die noch verschlossen und unbeweglich in der Erde liegen. Bald aber ist die Winterruhe der Weinbergschnecke vorüber.