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Der Weinbau in Chile geht auf den spanische Entdecker Francisco de Aguirre de Meneses zurück, der im Jahre 1551 nahe der Stadt La Serena die ersten Reben gepflanzt hat. Der Weinbau wuchs und verbreitete sich in verschiedenen Regionen des Landes. Nach der Unabhängigkeit von der spanischen Krone im Jahre 1826 erblühte der chilenische Weinbau und die Rebfläche und Sortenvielfalt wuchsen nochmals deutlich an. Heute werden auf 205‘000 Hektaren über 50 Rebsorten kultiviert, wovon Cabernet Sauvignon und Carmenère bei den roten und Sauvignon blanc bei den weissen Traubensorten die höchste Bedeutung haben.