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Am Dienstag starteten die Junioren- und U23-Weltmeisterschaften der Langläufer im finnischen Vuokatti mit dem Klassisch-Sprint der U20-Athletinnen und -Athleten. Siri Wigger schaffte den Sprung ins Halbfinale und klassierte sich auf dem 10. Rang. Janik Riebli klassierte sich beim heutigen U23-Sprint auf dem 9. Rang.
Zwei Schweizerinnen konnten sich dank einer starken Qualifikation einen Platz in den Finals sichern. Im Viertelfinale zeigte Siri Wigger eine gute Leistung und lief als Zweite ihres Heats, welcher der schnellste war, ins Ziel. Nadja Kälin verpasste den Einzug in die Halbfinals als Dritte in ihrem Heat knapp.
Im Halbfinale konnte sich Wigger gegen ihre starken Konkurrentinnen nicht durchsetzen und verpasste den Einzug ins Finale. Sie belegt den guten 10. Schlussrang. Junioren-Weltmeisterin im Sprint wurde die Polin Monika Skinder.
Bei den Männern erreichten ebenfalls zwei Schweizer Athleten den Viertelfinal. Ilan Pittier und Antonin Savary konnten sich jedoch beide nicht für den Halbfinal Qualifizieren. Pittier belegt als bester Schweizer den 19. Rang., Savary den 23. Rang. Die goldene Medaille durfte sich der Finne Niilo Moilanen umhängen lassen.
Die auf Mittwoch angesetzten U23-Sprints mussten aufgrund von zu niedrigen Temperaturen (-20°C) auf heute verschoben werden.
Die U23-Männer zeigten mit zwei Top-15-Resultaten eine starke Leistung. Janik Riebli und Grond Valerio erreichten beide das Halbfinale. Riebli holt mit dem 9. Rang den zweiten Top-10-Platz dieser Langlauf Junioren-WM und Grond klassiert sich auf dem 12. Rang. Cyril Fähndrich blieb im Viertelfinale hängen und erreicht den 20. Rang. U23-Weltmeister im klassisch Sprint wurde der Russe Alexander Terentev.