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Laut einer Studie der chinesischen University of Electronic Science and Technology und der australischen Macquarie University in Sydney soll das Spielen von Actionspiele die Vernetzung der "Grauen Masse" im Gehirn verbessern. Dies führt laut der Studie dazu, dass die Denkprozesse besser ablaufen.
Spielen macht blöd, heißt es immer. Vor allem dann, wenn Eltern ihre Kinder dazu bringen wolle doch raus an die frische Luft zu gehen. Allerdings scheint genau das Gegenteil der Fall zu sein.
Denkprozess im Gehirn verbessert sich durch Actionspiele
Eine Studie der chinesischen University of Electronic Science and Technology und der australischen Macquarie University in Sydney untersuchte 27 überdurchschnittlich gute Spieler und 30 Amateure, die nicht so häufig spielten. Die Untersuchungen zeigten, dass die Verbindung, beziehungsweise Vernetzung innerhalb der grauen Substanz im Gehirn der Profispieler deutlich mehr ausgeprägt war als bei den Amateuren. Dasselbe traf auch auf die Masse in der Inselrinde des Gehirns zu. Die graue Masse im Gehirn steuert die wesentliche Hirnfunktionen. Je besser diese Verbunden ist, desto schnellere Denkprozesse führen wir aus. Dies wiederum ist ein Hinweis auf eine höhere Intelligenz.
Allerdings bedeutet dies nicht, dass nur Actionspiele die Denkprozesse verbessern. Ähnliches beobachtete man auch bei Personen, die viel Sport treiben oder künstlerisch tätig sind. Allerdings verdeutlicht die Studie, dass Spielen wohl doch nicht blöd macht.