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1840: Marie von Angelâme entdeckt im Nachlass ihres Vaters Gerichtsprotokolle, denen zufolge eine ihrer Ahnen im 14. Jahrhundert auf dem Scheiterhaufen als Hexe verbrannt wurde. In den Schriften ist von der Prophezeiung einer geheimnisvollen Dame die Rede, deren Wortlaut die Comtesse nicht einmal unter der Folter preisgab und mit in den Tod nahm. Zur Jahrtausendwende rätselt der Angestellte einer grossen Versicherungsgesellschaft über den Grund einer völlig überzogen scheinenden Police für das Bild eines unbekannten Malers und den gewaltsamen Tod seiner Besitzer. Zusammen mit einer Freundin der Toten folgt er dem Geheimnis des mysteriösen Gemäldes bis vor den Abgrund tödlicher Ränkespiele, deren Anfang ebenfalls in einer uralten Prophezeiung zu liegen scheint. Ihr Ende offenbart das Geheimnis der Rose jedoch nur demjenigen, der Augen hat zu sehen und Ohren zu hören.
Portrait
Carmen Mayer lebt seit über 30 Jahren als "zuagroaste" Württembergerin mit ihrer Familie in Bayern. Nach Abschluss ihrer kaufmännischen Ausbildung arbeitete sie in der Geschäftsleitung verschiedener Industrie- und Handelsbetriebe und war mehr als zwanzig Jahre als Einkäuferin für deutsche Firmen in Asien und Nordamerika unterwegs. Ihre literarische Laufbahn begann Carmen Mayer auf verschiedenen Literaturforen im Internet, von wo aus sie mit ihren Kurzgeschichten den Sprung in die Welt des gedruckten Wortes startete. Mit ihrem Erstlingswerk Eiswein stellte sie sich ihrer Leserschaft als Autorin für Kriminalromane vor, mit Zwölfnächte beschloss sie die Würzburg-Reihe um die beiden Kommissare Walter Braunagel und Norbert Schwarz. Im geplanten dritten Band beginnt ihr fränkischer Kommissar in Ingolstadt eine neue Lebens-Geschichte."Die Rose von Angelâme" ist Carmen Mayers erster historischer Roman.