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Mein Name ist Eugen | Synopsis
In der Schweiz im Jahr 1964, in Bärn, lebten die frechsten Lausbuben der Nation. Eugen (Manuel Häberli), der Erzähler dieses grössten Abenteuers und heimlicher Anführer der Gruppe, wohnte bei seinen Eltern in einem Haus. Das war nicht irgendein Haus, sondern das Haus indem schon der König der Lausbuben, Fritzli Bühler (Beat Schlatter) zuhause war. Ein Stockwerk über Eugens Wohnung lebte sein bester Freund. Der Franz (Janic Halioua), dem man aber nach dem Zwischenfall mit dem Deutschlehrer nur noch “Wrigley” sagte. Er kennt keine Angst. Ausser vor dem Küssen eines Mädchens, aber das wird eh nie passieren. Ebenfalls in dieser Gruppe der cooleren Fantastic Four sind der etwas langsame und schon zweimal sitzen gebliebene Edi (Alex Niederhäuser) und das “Meiteli” der Gruppe, der Bäschteli (Dominic Hänni). Der kommt aus einem guten Haus und wird von seiner Mutter verhätschelt. Als Eugen und Wrigley mal wieder den Bogen überspannt haben und von ihren Vätern (Patrick Frey und Mike Müller) anstatt ins Pfadilager woanders hingeschickt werden, wird es Zeit für den Ausriss. Zumal sie die legendäre Schatzkarte von Fritzli Bühler gefunden haben und sie diese ihm nun wieder aushändigen wollen. Ihre Reise führt sie ins Tessin, wo sie mit den anderen Jungs, die ins Pfadilager durften, zusammentreffen. Dort werden auch Edi und der Bäschteli rekrutiert.