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Die ersten Vorwahlen gelten im amerikanischen Wahlkampf als eine Art Rampe. Ein früher Erfolg bringt Geld, Unterstützung und Aufmerksamkeit.
Wer gewinnen will, sollte in mindestens zwei dieser vier Vorwahlen sehr gut abschneiden. Wer sogar drei gewinnt, hat im März die besten Karten, von seiner Partei als offiziellen Kandidaten aufgestellt zu werden. Viel spricht aber für ein langes Rennen.
Die wichtigsten Daten:
- 13. Februar: TV-Debatte der Republikaner in Greenville und South Carolina
- 20. Februar: Vorwahl der Republikaner in South Carolina und der Demokraten in Nevada
- 23. Februar: «Caucus» der Republikaner in Nevada
- 25. Februar: TV-Debatte der Republikaner in Houston und Texas
- 27. Februar: Vorwahl der Demokraten in South Carolina
- 1. März: «Super Tuesday», da gleichzeitig in 14 Bundesstaaten und im US-Aussengebiet Samoa Vorwahlen abgehalten werden. Die Zahl der Bewerber bei den Republikanern wird sich wohl spätestens nach diesem Datum reduzieren.
- Im Juli finden die Parteitage statt: Danach werden Republikaner und Demokraten ihren offiziellen Kandidaten wie auch den jeweiligen Vizerpräsidentschaftskandidaten bekannt geben.
- Schliesslich wird am 8. November der Nachfolger oder die Nachfolgerin von Barack Obama gewählt.