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Um eine geeignete Vorbeugung oder Therapie bei Patienten mit Harnsteinen gewährleisten zu können, ist es wichtig, die Zusammensetzung des Harnsteins zu kennen. Zur Bestimmung der qualitativen wie quantitativen Zusammensetzung verschiedener Konkremente wie vor allem Harnsteinen, aber auch Gallensteinen sowie anderer Konkremente setzen wir die Röntgendiffraktion sowie die Infrarot-Spektroskopie ein. Medikamentensteine können mittels LC-MS identifiziert werden.
Abklärungen im Rahmen eines rezidivierenden Auftretens von Nierensteinen umfassen u.a. die Bestimmung bestimmter Parameter im Blut und/oder Urin (z.B. Calcium, Oxalat, Citrat, Harnsäure), die wir mit Hilfe klinisch-chemischer Methoden durchführen.