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Vater Goriot liebt seine Töchter über alles, sein hart erarbeitetes Vermögen wird jedoch von den beiden jungen Frauen bis auf den letzten Sou verprasst. Am Ende stirbt Goriot im schlechtesten Zimmer einer Pension, verlassen und völlig verarmt.
»Mit großer Nüchternheit schildert Honoré de Balzac in ›Vater Goriot‹ die Kehrseite übermäßiger Elternliebe. Gleichzeitig ist ›Vater Goriot‹ ein Lehrstück über die Verführungskraft des Geldes und kennzeichnet damit den Kern der ›Comédie humaine‹.«DeutschlandRadio
»Wenn ich jemandem den typischsten Balzac-Roman empfehlen sollte, in dem man ungefähr alles findet, was der Autor zu geben hat, ich würde ihm ohne Zögern raten, den ›Vater Goriot‹ zu lesen.«W. Somerset Maugham
»Balzac, dessen fünfzig Bände meine Lektüre während der letzten zehn Jahre gewesen sind, ist mir ein persönlicher Freund geworden, dessen ich niemals müde werde.«August Strindberg