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Verordnung zum eidgenössischen Bildungsgesetz zur Begleitung von Lernenden und Studierenden aller Berufsgruppen und Bildungsstufen, in staatlichen sowie privaten Ausbildungsstätten, in der Schweizerischen Eidgenossenschaft
Die Verordnung regelt und strukturiert den Umgang und die Begleitung von Lernenden und Studierenden aller Berufsgruppen und Bildungsstufen.
Eine klare Rollentrennung, -kennzeichnung und -zuweisung fördert und erleichtert die Zusammenarbeit mit Auszubildenden und den zuständigen Lehrpersonen und hilft ein effizientes Lernen zu gestalten, ohne die Bedürfnisse der Ausbildungsstätte zu beeinträchtigen.
Dazu sind folgende Punkte zu beachten und durchzusetzen:
Sprache und Ausdruck
Eine klare Ausdrucksweise, sprachliche Disziplin und eine deutliche Rollenkennzeichnung schafft Ordnung und Sicherheit für alle Beteiligten.
Bei Arbeitsantritt und während der Arbeitszeit (auch Überstunden), wie auch im folgenden Text, wird der persönliche Namen der/des Lernenden durch Zahlen (1, 2, 3, …)* oder durch spezielle, individuelle Merkmahle wie ‚Hackfresse’*, oder allgemein durch das Wort ‚Lakaim’* oder ‚Flachzange’* ersetzt. ‚Es’ ist die gängige direkte Anrede, welche die Auszubildende Person bezeichnet.
* IM WEITEREN TEXT WIRD DER EINFACHHEIT HALBER DER BEGRIFF ‚Es‘ BENUTZT.
Es spricht die Ausbildungsverantwortlichen (ABV) mit ‚Gott’* oder ‚Gottregent’*, die Berufsbildnerin (BB) mit ‚gnädige Frau’*, den Berufsbildner (BB) mit ‚Herr’* oder ‚Grossmeister’* an. Das übrige Kollegium wird mit dem jeweiligen Berufstitel angesprochen. Es hat sich in anderen Branchen und Bildungsinstituten vorab, bei den jeweiligen Personen, über deren Ansprachewunsch zu erkundigen.
* Im weiteren Text wird der Einfachheit halber der Begriff ‚Herr‘ benutzt.
Im Alltag äussert Es sich grundsätzlich in folgenden Worten, nur dann und nur dann, wenn es angesprochen wird, mit: ‘Ja Herr’, ‘nein Herr’, ‘Bitte Herr’ und Bitte, bitte Herr’.
Wenn es einen Antrag zu machen hat, z.B. Fragen stellen, Informationen geben, etc., kniet es sich in 5m Distanz zum Empfänger auf den Boden hin und faltet die Hände über dem Kopf (ähnlich zum Gebet). So rutscht es bis auf 1m zum oben Genannten auf den Knien hin. Die Distanz von einem Meter ist auf Kien rutschend einzuhalten, sollte sich der Anzusprechende entfernen. Es eröffnet mit dem Satz: ‚Herr! Es bittet um Redeerlaubnis!’ (Die Redeerlaubnis ist nur dann automatisch gegeben, wenn es z.B. für den Betrieb oder die Sicherheit des Arbeitsplatzes oder der beteiligten Personen unabdingbar ist. In diesem Fall beginnt der Satz mit: Herr, Es hat eine wichtige Ansage zu machen Herr!: … ).
Umgang und artgerechte Haltung, sowie Erwartungen an Es
Angst und klarte Strukturen sind ein guter Motivator und helfen dabei, Es aufmerksam und demütig zu halten. (Falsches) Mitleid hilft niemandem und ist allem Bemühen, ein Lernziel zu erreichen, abträglich.
Darum hat es am ersten Tage seiner Arbeit, das Haupthaar per Nassrasur zu entfernen. Während der Zeit des Praktikums / der Ausbildung, gehört es im Sinne einer Leibeigenschaft dem Herrn.
Es gibt dem Herrn seine persönlichen Papiere und Gegenstände ab (Pass, ID, Talismane, Schmuck, Heimatschein, Fahrausweis, Schlüssel, Brieftasche, Schuhe, Gürtel etc.). Der Herr wird die Gegenstände sicher verwahren oder zu seinen Gunsten veräussern oder entsorgen.
Der Herr hat darauf zu achten, das er immer einen Rest an Verunsicherung zurücklässt, auch dann, wenn man es lobt. Sehr sachdienlich hier zu, sind vor allem unvorhersehbare und grundlose Sanktionen (siehe unten!).
Grundsätzlich hat es zu knien und sich auf den selben (resp. auf allen vieren) fortzubewegen. Es hat immer zu lächeln. Es ist per se schuldig. Es erscheint täglich wohlriechend und gepflegt, mit dankbarer Miene und Haltung.
Das niemand mit einem schlechten Gewissen zuhause im Bett liegen muss, hat es Kopf und Blick gesenkt zu halten und Augenkontakt zu vermeiden. Es hat sich für alles zu bedanken.
Es überrascht seinen Herrn sporadisch mit angenehmen Kleinigkeiten, kündigt dies jedoch mit der Frage an: ‚Herr, darf es Ihnen XY aus Dankbarkeit überreichen?’.
Nach der Arbeitszeit (vom Herrn definiert), darf es seinen Arbeitsplatz verlassen, damit es genug Auslauf hat. Eine Stunde vor Arbeitsbeginn des zuständigen Herrn, hat es wieder gepflegt und Wohlriechend am Arbeitsplatz präsent zu sein. Wird durch den Herrn kein Ende der Arbeitszeit bekannt gegeben, hat es bis zum Arbeitsantritt des Herrn, an seinem Arbeitsplatz, in einer Ecke, mit dem Gesicht zur Wand zu warten. Es darf sich nach der Arbeitszeit, an allfällig vorhandenen Essensresten laben.
Der Herr darf ihm zur Leistungssteigerung entsprechende Präparate verabreichen, die es einfach zu nehmen hat. Sämtliche Kosten zur Leistungssteigerung und den daraus enstehenden gesundheitlichen Folgekosten, werden aus dem Lohn der Flachzange vergütet. Übersteigen die Kosten das Einkommen der Flachzange, darf es in der Freizeit (vom Herrn definiert und gegeben) abgearbeitet werden.
Sanktionen
Die Einhaltung der Gesetzesverordnung seitens der Flachzange hat oberste Priorität. Bei unpässlichem Verhalten etwelcher Art (z.B. auch das Zeigen von Schwäche), soll die folgende Auswahl an Sanktionen, einen Hinweis darauf geben, wie das Verhalten stringent korrigiert werden soll. Die Sanktionen können jeweils frei gewählt, kombiniert oder ausgedehnt werden. Die Liste ist frei erweiterbar.
- Böse, etwas zu lange dauernde Blicke
- Androhung von Gewalt
- Schläge, Tritte
- Auf einem Holzscheit kniehen lassen
- Beschimpfungen nach Gusto und Wortschatz
- Öffentliches Blossstellen
- Bei schwerem Fehlverhalten Handicapierung durch Schnitte oder Kleinamputationen
- Etc., etc.
Promotion
Die Promotion wird gegeben:
- Wenn gemäss den Anforderungen des jeweiligen Ausbildungskurrikulums die entsprechenden Prüfungen erfolgreich bestanden wurden,
- Wenn die psychische und physische Gesundheit und Verfassung der Flachzange potentiell noch ausreicht resp. stabil genug ist, um den Beruf, resp. die weitere Ausbildung zu bewältigen.
- Nachdem sämtliche Schulden durch entstandene Förder-, Gesundheits- und Folgekosten durch Es getilgt sind.
Im Falle eines Nichtbestehens der Bildungs- und oder der Prüfungsziele (Punkt 1), bzw. ist einer der Punkte 2 und oder 3 nicht erfüllt, wird die Promotion nicht vergeben.
Im Falle des Nichtbestehens der Abschlussprüfungen im Sinne von Punkt 1+2, steht es dem Herrn frei, über die Flachzange per privater Versklavung zu verfügen. Wenn der Herr keine weitere Verwendung für es hat, kann es z.B. im Ausland ausgesetzt, Verkauft oder in einem See versenkt werden.Schweizerische Eidgenossenschaft Departement des Inneren Bundesamt für Bildung, Kultur und Soziales Postfach 3000 Bern
(Der Wechselbalg)
Abfall:
der Lernenden als Rufnahme eingesetzt ersetzt. Wenn mehrere Lernende im Betrieb arbeiten, können Um Es zu rufen, soll benutzt werden, da ‚Es’.