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Zwei Italiener befinden sich im Saanenland noch im Rennen, und dem 21-jährigen Qualifikanten Gian Marco Moroni, der Nummer 265 der Welt, der am Donnerstag den Portugiesen Joao Sousa fordert, trauen noch nicht viele den Turniersieg zu. Wenn die italienische Siegesserie in Gstaad nicht reissen soll, muss es Thomas Fabbiano richten.
In den Viertelfinals trifft Fabbiano am Freitag auf den Deutschen Aussenseiter Cedrik-Marcel Stebe (ATP 495). Stebe schaffte es nach langer Verletzungspause in Gstaad mit einem geschützten Ranking ins Hauptfeld. Vor seinen zwei Siegen in Gstaad hatte es für Stebe, einst die Nummer 71 der Welt, auf der ATP Tour diese Saison lauter Niederlagen abgesetzt.
Verdasco ausgeschieden
Mit Fernando Verdasco (ATP 30) schied am Mittwoch auch die Nummer 2 des Turniers aus. Verdascos erste Startniederlage in Gstaad bei der fünften Teilnahme überraschte indes nicht, denn schon vor einer Woche in Bastad verlor er gegen Albert Ramos-Viñolas klar in zwei Sätzen.
(Keystone-SDA)