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Bürste, Unterhose und Liebesbrief dürfen nicht unter den Hammer
Wer berühmt ist, muss auch immer mit Veröffentlichungen rechnen, die mitunter peinlich werden können. So erwirkte Madonna kürzlich, dass bei einer Versteigerung in New York 22 Stücke einer rund 130 Madonna-Objekte umfassenden Online-Auktion, vorerst nicht unter den Hammer kamen. Darunter befindet sich der Trennungsbrief ihres Ex-Freunds Tupac Shakur, eine Bürste mit Madonnas Haaren sowie eine Unterhose, die die 58-Jährige angeblich einmal getragen haben soll.
Die Begründung der Pop-Queen für ihr Vorgehen: Die Gegenstände seien von einer damaligen Freundin gestohlen worden, um daraus Profit zu schlagen. Trotz ihrer Berühmtheit habe die Künstlerin das Recht, ihre „Privatsphäre aufrechtzuerhalten, auch in Bezug auf höchst persönliche Gegenstände“. Die Künstlerin sei schockiert gewesen, dass der Brief des verstorbenen Rappers Tupac angeboten werde und habe diesen niemals verkauft, verschenkt oder irgendwem das Recht zum Verkauf gegeben. In einem Schreiben soll die 80er Ikone auch Sharon Stone und Whitney Houston als durchschnittlich bezeichnet haben.
Stone reagierte nun mit Humor und schrieb auf Facebook, dass sie es absurd finde, dass jemand private Briefe veröffentliche: „Wisse, dass ich deine Freundin bin. In privaten Momenten wünschte ich mir, ein Rockstar zu sein, habe mich durchschnittlich gefühlt, so wie du mich beschrieben hast. Wir wissen, als diejenigen, die so lange überlebt haben, dass man seine Durchschnittlichkeit annehmen muss und dass das der einzige Weg ist, seine Stärken anzunehmen. (…) Ich liebe dich und vergöttere dich. Ich werde dir auf deiner persönlichen Reise keine Narben zufügen.“