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Der Mörder kam um Mitternacht
Art des Stücks: Kriminalstück in zwei Akten (Spieldauer rund 120 Minuten)
Autor: Carl Slotboom, aus dem Holländischen übersetzt von Heike Quandt, Schweizerdeutsche Bearbeitung: Martin Willi (Originaltitel: „Wie met de Duivel wil eten“)
Aufführungsrechte: Plausus Theaterverlag, Kasernenstrasse 56, D-53111 Bonn
Personen: 2 Herren / 5 Damen
Zeit: Gegenwart, verfasst im Jahre 2002, Bearbeitung 2004 / Der erste Akt spielt am Mittwoch beziehungsweise Donnerstag. Der zweite Akt eine Woche, beziehungsweise zwei Wochen später. Es ist Frühling.
Ort der Handlung: Wohnzimmer von Paul und Evelyne Wittmer in Frick.
Inhaltsangabe: Das Stück spielt im mittelgrossen Dorf Frick, im Wohnzimmer von Evelyne und Paul Wittmer. Die Ehe der Beiden ist schon seit Jahren nicht mehr so, wie sie sein sollte und jeder geht seinen eigenen Weg. Bereits seit einigen Jahren hat Paul eine aussereheliche Beziehung zu der fünfzehn Jahre jüngeren Alice Hunter. Diese Liebschaft hält er jedoch so geheim, dass er glaubt, niemand wisse davon. Eines Abends sieht eine junge Frau Paul aus der Wohnung von Alice kommen, aus der Hilferufe zu hören waren. Als die Polizei eintrifft stellt sich heraus, dass Alice erschossen wurde. Es wird nicht der letzte Mord gewesen sein… Das Stück ist ein spannungsgeladener Krimi, der alles beinhaltet was von einem guten Kriminalstück erwartet werden darf.
Bühnenbild: Die Bühne stellt ein gemütlich eingerichtetes Wohnzimmer dar, das zum grossen Teil nach eigenen Vorstellungen gestaltet werden kann. Es gibt zwei Auf- und Abgänge: links geht es in den Hausflur und zur Aussentür, rechts geht es in die Küche und das Obergeschoss. Nach Hinten gibt es ein Fenster mit Sicht zum Garten. Es gibt einen Kamin, ein Wohnregal mit Radio, einen Esstisch. Am Esstisch wird gefrühstückt. Er muss nicht sehr gross sein.