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Durch diese Bastelarbeit lernen Kinder, wie ein Wasserkraftwerk funktioniert und zeigt die Art und Weise auf, wie Bewegung in Strom umgewandelt werden kann. Die Kinder bauen das ganze System anhand von Kupferdrahtspulen und Magneten selbst. Die Magnete laufen an der Spule vorbei (Bewegung) und erzeugen so Elektrizität. Dies ist das selbe Prinzip wie man es in vielen gängigen Geräten findet (z. B. Velodynamo, Stromgenerator im Auto, usw.)
Mehr als die Hälfte des in der Schweiz produzierten Stromes wird durch Wasserkraft erzeugt (vor allem in Bergstaudämmen). Wasserkraft hat den Vorteil, erneuerbar und zugleich "einheimisch" zu sein. Da das Potential der schweizerischen Staudämme praktisch ausgeschöpft ist, wurde in den vergangenen Jahrzehnten vermehrt Atomstrom produziert. Es existiert jedoch noch Potential im Bereich der Kleinkraftwerke, zum Beispiel Abwasserturbinen.