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Schöner Film, eindrückliche Worte, spielt aber einmal mehr den Klimagegnern in die Hände: Keine Fakten, keine nachvollziehbaren Vergleiche von früher zu später. Eigentlich genau so wie die Klimagegner geben den Klimawandel "Sturm" laufen. Es bleibt also "Glaubenssache" ......
Zu ergaenzen waere :
-Das Salzwasser dringt in das Grundwasser wenn zuviel Suesswasser abgepumpt wird. "Zuviel" definiert sich relativ simpel, wenn der Bezug hoeher als die Niederschlaege ist. Die Versalzung der Boeden ist bei vielen Meeranstoessern beobachtbar. Auch in Suedaustralien. Das zuviel Pumpen laeuft weiter, bis nichts mehr waechst.
-"Entwicklungsland" sollte nicht ueber "Einkommen kleiner als Dollar pro Tag" definiert werden. Wenn die Umgebung alles zum Leben liefert sind "Dollar pro Tag" nur ein externes Konzept. "Entwicklungsland" sollte eher ueber Bildung und Bildungsmoeglichkeiten definiert werden. Kommt zwar auf dasselbe raus. Bildung ist ein externes Konzept, und fast dieselben Laender sind auch wieder Entwicklungslaender.
-Nachhaltig wirtschaften und den Kampf aufnehmen scheint keine Option zu sein. Wir machen's ja auch nicht.
Der Film ist atmosphärisch sehr schön gemacht. Auch ich vermisse die Fakten wie P. A.. Hat sich die Inselfläche in den letzten Jahren reduziert und wenn ja, um wieviel? Wie hat sich der Meeresspiegel verändert, was sind die Prognosen für die Zukunft? Ist die Insel überbevölkert, ab wann kippt es? Ich gehe davon aus, dass Stürme zugenommen haben in Anzahl und Heftigkeit, hätte dazu aber gerne eine Statistik. Am Ende bleiben bei mehr Fragen als Antworten...