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Während den 1970er Jahren zeichnete sich in der schweizerischen Stahlbau- und Maschinenindustrie ein tiefgreifender Strukturwandel ab: Der Stahlbau litt unter der erstarkenden Konkurrenzfähigkeit von Beton, was zu einem ruinösen Preiszerfall führte.
Rezessive Tendenzen beschleunigten diese Entwicklung, so dass die Aktionäre die Entscheidung zum Ausstieg aus der Stahlbaubranche fassten. In der Folge wurde die Beteiligung an der Zschokke Wartmann AG verkauft und der Stahlbau bei der Wartmann AG in Oberbipp aufgegeben. Nach fast 90 Jahren Tätigkeit der Wartmann-Gruppe in diesem Sektor war dies eine schwierige Entscheidung für alle Beteiligten. Im Zuge des Generationenwechsels wurde 1976 eine Holdingstruktur eingeführt, bei welcher alle Beteiligungen in der Wartmann Holding AG zusammengefasst wurden. 1977 sind die drei Söhne von Rudolf Wartmann (jun.) und Paul Ramseier im Verwaltungsrat vertreten und der Generationenwechsel zur dritten Generation vollzogen. Ab 1975 wurde der Ausbau des Immobilienbestandes vorangetrieben, welcher in der neu gegründeten Tochtergesellschaft Wartmann Immobilien AG ihren Niederschlag fand.