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Filmkritik: Monochrom und monoton76. Mostra Internazionale d'Arte Cinematografica 2019
Dezember, 1941. Shanghai befindet sich unter japanischer Besatzung. Die beliebte Schauspielerin Jean Yu (Li Gong) reist in die Stadt, um in dem Theaterstück "Saturday Fiction" mitzuwirken. Dieses wird von ihrem ehemaligen Geliebten Tan Na (Mark Chao) inszeniert. Die lokalen Geheimdienste aber vermuten, dass die Aktrice anderes im Schilde führt. Denn Jean Yus Ex-Mann wurde vor Kurzem von den Japanern inhaftiert. Will sie ihm zur Freiheit verhelfen?
Doch auch die Schauspielerin weiss nicht, wem sie vertrauen kann. Der Direktor ihres Hotels (Tom Wlaschiha), Nachwuchsschauspielerin Bai (Huang Xiangli) und der Produzent ihres Stücks (Joe Odagiri) - sie alle scheinen ihr wohlgesonnen. Doch spielen sie vielleicht ein doppeltes Spiel? Oder ist Jean Yu diejenige, die alle an der Nase herumführt?