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Ohne Serienmeister Alterswil, das nach sieben NLA-Runden «nur» auf Rang fünf abgeschlossen und die Qualifikation für den Final der besten vier verpasst hatte, kündigte sich die NLA-Finalrunde offener denn je an. Doch bereits im ersten Durchgang in Schwadernau liessen die Freiburger Schützen die Konkurrenz um 16 und mehr Punkte hinter sich und bauten ihren Vorsprung im zweiten und dritten Finaldurchgang noch deutlicher aus. So kam das Team zum ersten Mannschaftsgold und verhalf seiner langjährigen Teamstütze Pierre-Alain Dufaux zum insgesamt zweihundertsten (!) nationalen Meistertitel. Pierre-Alain Dufaux gelang im Freiburger Team (Fabian Broillet, Gilles Dufaux, Aurélie Grangier, Steve Sciboz, Annik Marguet, Stéphane Broillet, Pierre-Alain Dufaux, Alexandre Pasquier) mit 593 Punkten das Bestresultat.
Hinter den überlegenen Freiburgern wechselten die Positionen von Runde zu Runde. Zuerst war Villmergen auf dem Silberplatz. Dann schob sich Büren-Oberdorf nach vorne, weil Villmergen und Buchholterberg im zweiten Umgang etwas patzten. Villmergen fing sich zwar wieder auf, doch am Schluss fehlte ein Punkt für das Podest. Buchholterberg besetzte den Bronzeplatz, Büren-Oberdorf gab Silber nicht mehr aus der Hand.
In der Auf-Abstiegsrunde sicherte sich das NLA-erprobte Mosnang den Ligaerhalt. Altdorf, das die Aufstiegsrunde erstmals erreichen konnte, liess Rubigen und Dielsdorf hinter sich und kann nächste Saison erstmals in der NLA schiessen. ms