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Sowohl Nadine Fähndrich (letztlich 13.) wie auch Laurien Van der Graaff (15.) kamen in ihren Viertelfinal-Serien als Dritte ins Ziel. Die Zeit war aber jeweils zu langsam, um als «Lucky Loser» eine Runde weiter zu kommen. Den Tagessieg sicherte sich Stina Nilsson (Sd), die sich für ihr unglückliches WM-Out rehabilitierte.
Norwegische Dominanz
Bei den Männern scheiterten Jovian Hediger, Corsin Hösli, Gianluca Cologna, Jöri Kindschi und Erwan Käser bereits in der Qualifikation. Den Final gewann der Norweger Eirik Brandsdal vor Landsmann Johannes Kläbo. Als einziger Nicht-Norweger im Final belegte Sergej Ustjugow (Russ) Rang 3.