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Dmitrij kommt aus der südukrainischen Stadt Nowaja Odessa. Infolge eines Unfalls wurde er in die Klinik der nahe gelegenen Regionalstadt Nikolajew eingeliefert. Der Junge wurde schwer verletzt: drei seiner Halswirbel waren gebrochen, wegen der Beeinträchtigung des Nervensystems kann er nur ganz mühsam die Arme bewegen und leidet an der Unterfunktion einiger innerer Organe. Seine alleinstehende Mutter Inna (1969) ist arbeitslos und kann die teure Behandlung ihres Sohns nicht mit eigenen Kräften finanzieren. Vor dem Unglück arbeitete Dmitrij als Aufseher, hatte aber keine Möglichkeit, mit seinem geringen Lohn etwas zu sparen.
In Dmitrijs Namen wandte sich Inna Tschernjawskaja an die Spender aus der Schweiz mit der Bitte um karitative Unterstützung, die ihr schnell geleistet wurde. Die teuren Medikamente, die Inna mit dem gespendeten Geld erwarb, wirkten positiv auf Dmitrijs Zustand. Jetzt steht ihm eine langfristige Rehabilitation bevor. Inna und Dmitrij hoffen auf bessere Zeiten und bedanken sich bei den Gönnern aus Westeuropa für den Beistand.