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Ugolkova schwamm in ihrem Vorlauf gleich neben Weltrekordhalterin Katinka Hosszu. Die Ungarin war - ebenso wie ihre Landsfrau Dalma Sebestyen - minim schneller als die 31-jährige Schweizerin. Diese blieb in 2:12,09 um fast 1,4 Sekunden über ihrem Landesrekord.
Trotzdem qualifizierte sich Ugolkova, die vor drei Jahren in Glasgow auf ihrer Paradestrecke EM-Bronze gewonnen hatte, als Fünfte ohne Probleme für die Halbfinals vom Abend. Vorlauf-Bestzeit schwamm die Britin Abbie Wood in 2:11,07.
Mityukov unterstrich an den kontinentalen Titelkämpfen seine gute Form mit mehreren Schweizer Rekorden über 100 m Crawl und 100 m Rücken und auch als Staffel-Schwimmer. Im Vorlauf auf der längsten Rücken-Strecke kam der 20-jährige Genfer in 1:58,64 nicht ganz an seine nationale Bestmarke heran. Für den Einzug in die Top 16 war dies allerdings auch nicht erforderlich. Schnellster der Vorläufe war der Brite Luke Greenbank in 1:54,67.
Am fünften Finalabend in Budapest stehen neben Ugolkova und Mityukov auch Lisa Mamié und Antonio Djakovic im Einsatz. Die 22-jährige Zürcherin erreichte tags zuvor den Final über 200 m Brust als Drittschnellste, der 18-jährige Thurgauer denjenigen über 200 m Crawl als Fünftschnellster des Halbfinals.