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Mit Spotify können Abbildungen in eine begrenzte Anzahl Sonderfarben umgewandelt werden. Diese Funktion ist vermutlich nur für wenige Anwender sinnvoll, aber wenn diese Anforderung existiert, dann ist Spotify sicher extrem hilfreich.
Einige Druckprozesse benutzen CMYK Prozessfarben überhaupt nicht, stattdessen sind nur Sonderfarben verfügbar und manchmal sogar nur in relativ kleiner Anzahl. Ausserdem kann es sogar sein, dass in einigen Fällen Halbtonwerte überhaupt nicht funktionieren und daher ist überdrucken von Sonderfarben nicht möglich, um gemischte Farben zu erreichen.
Dies kann auf die Art des Druckprozesses zurückzuführen sein, wie bei der Herstellung von Marketingmaterialien wie Kugelschreibern oder Bechern, bei denen z.B. im Tampondruck nur Sonderfarben verwendet werden können und diese nicht auf dem Substrat gemischt werden können.
Eine weitere Ursache könnten auch Kosteneinsparungen sein. Wenn z.B. Aufdrucke auf Werbegeschenken möglichst preiswert sein müssen und daher nur zwei Schmuckfarben verwendet werden sollen. Für solche Szenarien sollten druckfertige PDFs nur eine bestimmte Anzahl von Sonderfarben verwenden, und zwar immer mit einem 100%-Tonwert.
In den Hilfe-Seiten von Callas gibt es weitere Informationen. Allerdings ist z.Z. nur eine Seite in Deutsch verfügbar: