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Im Kampf um Produkte aus Straussenleder ist die Tierschutzorganisation Peta unter die Aktionäre gegangen. Peta USA habe Aktien der italienischen Luxusmarke Prada gekauft, um in den Generalversammlungen dabei sein zu können, teilte die Nichtregierungsorganisation am Donnerstag mit.
Die Entscheidung sei gefallen, nachdem eine Studie gezeigt habe, dass schon einjährige Strausse durch Elektroschocks getötet oder erwürgt würden, um aus ihrem Leder Luxustaschen herzustellen. «Peta trägt den Kampf gegen Grausamkeiten in die Sitzungssäle von Prada, wo sie das Unternehmen auffordern kann, Taschen aus Straussenleder endgültig zu stoppen», erklärte die Organisation. Wieviele Prada-Aktien Peta kaufte, wurde nicht mitgeteilt.
(sda/mbü/me)