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WT.Social ist ein Projekt von Jimmy Wales, dem Gründer der Wikipedia. In der Wikipedia werden die Artikel kollaborativ von vielen Personen bearbeitet und dadurch mit der Zeit (hoffentlich) besser und besser. Auf der Basis dieser Erfahrungen gründete Wales vor zwei Jahren die Wiki Tribune (WT). Wiki Tribune wollte das, was bei Wikipedia für Wissensartikel gut funktioniert, für Nachrichtenartikel nutzen, also eine faktenbasierte Berichterstattung durch investigativen Journalismus. Wiki Tribune sollte eine Art Wikipedia Zeitung werden, in der eben keine Fake News erscheinen. Durch monatliche Spenden bezahlte Journalisten sollten mit einer Community von Freiwilligen zusammenarbeiten.
Wenn man heute einer Person eine Nachricht schicken will, muss man sie fragen, welche Plattform sie benutzt oder bevorzugt. Die meisten von uns haben auf ihren Smartphones mehrere proprietäre und zentral verwaltete Apps wie Facebook WhatsApp (1,6 Milliarden Nutzer), den Facebook Messenger (1,3 Milliarden), WeChat (1,1 Milliarden Nutzer), Snapchat (294 Mio), Telegram (200 Mio) und viele andere mehr. Alle Nachrichten und Personenbeziehungen werden zentral von den Betreibern dieser Apps verwaltet.
Wenn ich eine E-Mail verschicke (<email-pii> an <email-pii>) gibt es nur einen Weg. Ich muss nicht fragen, welches E-Mail Tools jemand verwendet. Jeder kann an jeden eine E-Mail schicken. Durch die dezentralisierte Struktur des globalen E-Mail Systems ist man sogar in der Lage seinen eigenen E-Mail Server zu betreiben und dort seine E-Mails zu verwalten.
Das Protokol COI steht für Chat over IMAP. Als offener Standard erweitert COI vorhandene E-Mail-Protokolle, um einen Messenger auf der Basis eines offenen Systems bereitzustellen. Es erweitert die weltweit existierende E-Mail Server Infrastruktur um das Feature „Chatten“.
Die Smartphone Welt teilt sich ja in Google Android NutzerInnen, Apple iOS NutzerInnen und den „Rest“. In der Schweiz nutzen 56 Prozent ein Android-Gerät, 44 Prozent ein iPhone. Der „Rest“ hat einen Anteil von weniger als einem Prozent und spielt daher momentan keine grosse Rolle.
Wenn man sein Smartphone gekauft hat, installiert man Apps um mit dem Gerät etwas anfangen zu können, beispielsweise eine Navigations App, eine Messenger App, oder, oder …
Dem iOS Benutzer werden die zur Verfügung stehenden Apps über den Apple Store angeboten, den Android Benutzern normalerweise über den Google Play Store. In beiden Stores werden die Apps nach bestimmten Kriterien überprüft bevor sie freigegeben werden. Manchmal werden auch Apps wieder aus dem Store entfernt, weil sie gegen die jeweiligen Geschäftsbedingungen verstossen.
Während Apple für seine Smartphones das „Store Monopol“ hat, ist es beim Android System durchaus möglich, Apps auch aus anderen Quellen als dem Google Play Store zu installieren.
Hin und wieder benötigt man eine Liste. In diesem Fall ist es die Liste für ein Klassentreffen. Im entsprechenden Jahrgang waren vor vielen Jahren 166 Personen. Normalerweise fängt in so einem Fall jemand an, auf einem Stück Papier Namen, E-Mails und Telefonnummern zu sammeln. Vielleicht gibt es auch Bilder.
Die nächste Organistationsstufe ist oft ein Microsoft Excel Sheet oder ein Google Doc. Das Excel Sheet muss per E-Mail verschickt werden und ist nie aktuell, das Google Doc liegt bei Google. Bei 166 Personen wollen natürlich ein paar Ihre Daten nicht bei Google haben und ein paar andere wollen keine Excel Sheets benutzen. Wikis sind auch nicht gut weil alle editieren können, viele überfordert sind und oft keiner etwas findet. Besonders strukturiert sind Wikis naturgemäss auch nicht. WhatsApp ist praktisch für die erste Kommunikation per Smartphone, aber viele benutzen kein Smartphone, aus Prinzip. Ausserdem will man ja Bilder sammeln und Geschichten und vielleicht weitere Events gestalten.
Wie kriegt man das Remote organisiert? Die erstaunlich einfache Lösung bot das Content Management System Drupal und hier im Blog skizziere ich den Weg.
Phrishe Phishe Phisht Phishers Phritze.
Beim Phishing geht es tatsächlich ums „fischen“. Man hält eine Angel mit einem verlockenden Köder ins grosse Internet und wartet, dass die Fische zubeissen.
Phishing gehört zum grossen Thema Social Engineering.
Ziel ist es die Gutgläubigkeit der Opfer auszunutzen und Passworte zu sammeln. Phishing wurde berühmt im Zusammenhang mit E-Mails.
Du erhältst eine E-Mail einer Firma, die du kennst (Amazon, Deutsche Bank, Volkswagen, Novatrend, ….). Die E-Mail sieht auf den ersten Blick echt aus und enthält einen Link auf eine gefälschte Website. Du wirst aufgefordert diesen Link zu klicken. Auf der Zielseite ist dann der meist gut nachgemachte Anmeldebereich der entsprechenden Firma zu sehen. Das Opfer gibt Benutzernamen und Passwort ein und zack … schon hat der Phisher einen Phisch an der Angel um das mal zu flapsig zu formulieren.