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Man erschaudert, wenn man die aktuellen sicherheitspolitischen Forderungen in der westlichen Welt im Lichte der Wertung von Jean-Jacques Rousseau betrachtet. Er beschrieb bereits vor 250 Jahren, wie unruhige Zeiten strategisch genutzt werden, um irrationale Gesetze zu legitimieren. Ein Kommentar.
Dies ist ein Gastkommentar von Dr. Heinrich Dorn, der in der Privatwirtschaft seit einigen Jahren als betrieblicher Datenschutzbeauftragter tätig ist. Er ist schockiert über geschichtliche Parallelen und verhallende Warnungen.
Wer einen terroristischen Anschlag nutzt, um weitreichende Einschränkungen von Bürgerrechten und eine Totalüberwachung des Internets zu fordern, kann als Tyrann bezeichnet werden. Das kann man jedenfalls schlussfolgern, wenn man…..