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Das SECO überprüft systematisch, wie seine Projekte wirken. Wenn es die Fortschritte seiner Projekte und Programme einschätzt, richtet es sich nach internationalen Regeln auf der Grundlage der sogenannten Wirkungskette («Theory of Change»):
1. Erbrachte Leistung
Das SECO und seine Partner investieren Geld, Zeit, Fachwissen und Material in ein Projekt.
2. Unmittelbare Wirkung
Mit den Investitionen werden zum Beispiel Studien erstellt, Projekte vorbereitet, Ausbildungen durchgeführt sowie Abläufe, Infrastruktur und Gesetze verbessert.
3. Mittelfristige Wirkung
Die Qualität von Dienstleistungen, Angeboten, Infrastrukturen und rechtlichen Grundlagen steigt.
4. Langfristige Wirkung
Die Lebensqualität der Bevölkerung verbessert sich.
...und gemessen
Um die Wirkung der Projekte zu messen, erhebt das SECO laufend Kennzahlen und wertet die (Zwischen-) Resultate der Projekte aus:
Aufgrund dieser Daten besprechen die Projektpartner und das SECO den Projektzwischenstand. Sie diskutieren Resultate, Herausforderungen und Schwierigkeiten und entscheiden über Anpassungen und Verbesserungen.
Bei unabhängigen Evaluationen überprüfen Experten, ob die Projekte die angestrebte Wirkung tatsächlich erzielt haben. Sie analysieren Projekterfahrungen und Resultate, ziehen Lehren und empfehlen Verbesserungen.
Informationen zur erzielten Wirkung werden in Evaluations- und Rechenschaftsberichten festgehalten.