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Die Lufthansa-Gruppe will nach dem Abschuss einer ukrainischen Passagiermaschine weiterhin keine Flüge in die iranische Hauptstadt Teheran durchführen. Weil die Sicherheitslage im iranischen Luftraum nach wie vor unklar sei, würden alle Verbindungen bis Ende März gestrichen, teilte der Konzern mit. Derweil versprach der kanadische Premierminister Justin Trudeau Familien der Opfer mit kanadischem Pass oder Aufenthaltsgenehmigung sofortige finanzielle Hilfe. Er sicherte ihnen für Reise- und Beerdigungsausgaben je rund 18’500 Franken zu, betonte jedoch, dass schliesslich Iran die Familien entschädigen müsse. (swisstxt)
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