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Im peruanischen Cupspiel zwischen Auquiato de Pampamarca und Retamoso herrscht plötzlich grosse Aufregung. Schiedsrichter Albert Alarcon entscheidet nach einem Distanzschuss von Retamosos Jordan Campos auf Tor, obwohl der Ball am Ende hinter dem Tor landet. Der Unparteiische wollte gesehen haben, dass der Ball durch das Netz flog.
Um sich zu vergewissern, prüfte Alarcon das Tornetz, fand das Loch aber nicht auf Anhieb und griff darum auf den Videobeweis zurück. Aber nicht so, wie es von der FIFA eigentlich angedacht ist, denn in Peru gibt's noch keinen VAR. Für Alarcon aber kein Problem: Der Ref schaute sich die Szene im Kamera-Display eines Fotografen noch einmal an und entschied endgültig auf Tor. Spielentscheidend war der improvisierte VAR übrigens nicht: Retamoso gewann am Ende 10:0. (pre)
Kuriose Szenen in Paris! Vor dem EM-Quali-Spiel zwischen Frankreich und Albanien weigern sich die Gäste nach dem Abspielen der Nationalhymne plötzlich zu spielen. Der Grund: Statt der albanischen Hymne wurde diejenige von Andorra gespielt. Der Stadionsprecher machte die Sache gemäss der holländischen Zeitung «AD» noch schlimmer, als er sich bei Armenien statt Albanien für den Fauxpas entschuldigte.
Die Spieler schauten sich ungläubig an, am Spielfeldrand entbrannten in der Folge hitzige …