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Eine Fähre mit mehr als 80 Menschen an Bord ist am Samstag vor der Küste der Philippinen gesunken. Ob es Opfer gab, war zunächst unklar. Die Angaben über die Zahl der Geretteten und der Vermissten waren widersprüchlich.
Gemäss einem Bericht des staatlichen Zivilschutzes wurden nach der Havarie der Fähre «Maharlika II» nahe der zentralen Insel Leyte mindestens 70 Menschen vermisst. Nur 14 Insassen konnten nach Angaben einer Behördensprecherin zunächst von den Besatzungen anderer Schiffe gerettet werden.
Ein Radiosender berichtete dagegen von mindestens 63 Geretteten. «Die Rettungskräfte haben in dieser Gegend Schwierigkeiten wegen der hohen Wellen und des starken Windes», sagte Gouverneur Roger Mercado einem Radiosender in der Hauptstadt Manila. (sda/afp/dpa)