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Peter Schirmacher ist Chefpathologe an der Universität Heidelberg. Er ist einer der 100 besten Pathologen der Welt. Der Pathologe führte Autopsien an 40 Personen durch, die innerhalb von zwei Wochen nach der Corona-Impfung gestorben waren. Das Ergebnis seiner Untersuchung: Mindestens 30 bis 40 Prozent waren aufgrund des Impfstoffs gestorben. Es könnten auch 90 Prozent sein, aber mindestens 30 bis 40.
Der Tod nach einer Impfung ist also keine „seltene“ Nebenwirkung, sagte der Technologieunternehmer Steve Kirsch – Erfinder der optischen Maus und von Infoseek, einer der ersten Internet-Suchmaschinen – auf einer Tagung. Warum sollte Schirmacher lügen? Denn er setze seinen Ruf aufs Spiel, so Kirsch.
Er versuchte, den Pathologen anzurufen, konnte ihn aber nicht erreichen. Sechs Monate später erfuhr er, warum Schirmacher ihn nicht zurückgerufen hatte. Sie hatten gedroht, seine Familie zu töten, wenn er über seine Forschungen sprechen würde. Seitdem hat sich Schirmacher ruhig verhalten.
„Das ist der Grund, warum wir nichts mehr von Peter Schirmacher hören“, sagte Kirsch. „So sollte Wissenschaft nicht funktionieren“.
Auch andere Pathologen führten Obduktionen durch, darunter Arne Burkhardt und Walter Lang. Sie kamen zu dem Schluss, dass 70 Prozent der Todesfälle wahrscheinlich durch den Impfstoff verursacht wurden.