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Antoine Bellier, Sebastianna Scilipoti und Kilian Feldbausch konnten in der vergangenen Woche allesamt Turniersiege im Einzel holen und unterstrichen ihre gute Spätjahresform.
Der Genfer Antoine Bellier holte in der vergangenen Woche seinen zweiten ITF Futures-Titel in diesem Jahr. Am mit 15 000$ dotierten Turnier im französischen Sarreguemines gewann er als Ungesetzter den Final gegen den an dritter Stelle gesetzten deutschen Tobias Simon mit 6:4 und 7:6. Dabei gelang Bellier eine ausgezeichnete Serviceleistung. Während des ganzen Matches liess er keinen einzigen Breakball zu und gewann 87% aller ersten und 82% aller zweiten Aufschläge. Hinzu kommt Bellier’s Effizienz, welche letztendlich den Unterschied in diesem engen Spiel ausmachte: Den einzigen Breakball, welcher Simon ihm zuliess, nutzte der Genfer zum einzigen Breakgewinn im gesamten Match.
Von den Juniorinnen, welche vergangen Woche im Einsatz standen, reüssierte Sebastianna Scilipoti. Am ITF J2-Turnier in Haifa (ISR) holte sie sich als Ungesetzte den Turniertitel mit dem 3:6, 6:4 und 7:5 Finalsieg gegen die Britin Amarni Banks, die Nummer zwei des Turniers. Die Genferin zeigte wieder einmal ihre Nervenstärke, welche sie bereits die gesamte Saison aufweist. In mehr als 70% der Matches, welche über drei Sätze gingen, verliess die 16-jährige den Platz als Siegerin. Scilipoti steht nun bei drei ITF Juniors-Titeln in diesem Jahr.
Der 14-jährige Kilian Feldbausch mischte vergangene Woche erfolgreich auf der Tennis Europe U16-Tour mit und gewann das Turnier der Kategorie 3 in Bree (BEL). An erster Stelle gesetzt, kam es im Final zum Duell gegen den an Position zwei gesetzten Polen Fryderyk Lechno-Wasiutynski. Beim Stand von 6:1 und 3:1 zugunsten Feldbausch, musste der Pole verletzungsbedingt aufgeben. Während des ganzen Turniers gab Feldbausch nur maximal fünf Games pro Spiel ab. Dieser Turniersieg bedeutet für den Genfer zugleich der erste Tennis Europe U16-Titel im Einzel in diesem Jahr.
Im Doppel stiessen sowohl Adrien Burdet (am ITF J2-Turnier in Haifa (ISR)) als auch Jenny Dürst (am ITF W15-Turnier in Antalya (TUR)) jeweils bis in den Final vor. Beide mussten letztendlich den Tennisplatz als Verlierer verlassen.
Wo die Schweizer AthletInnen diese Woche im Einsatz stehen, sehen Sie auf unserer interaktiven Weltkarte.