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As you could read in our last two blogposts, we are currently experimenting with LoRaWAN, specifically with The Things Network.
The LoRaWAN infrastructure is not built and provided by a single company, but can be set up by anybody without the need for any licenses. While there are a few companies that started building classical pay-per-message LoRaWAN networks (in Switzerland it’s mostly Swisscom and Loriot), there is also a company/project following a different approach: The network provided by The Things Network is entirely built and maintained by volunteers. Anyone can join it with a gateway and use it for free, no strings attached (as long as the fair use rules are followed). The backend is fully open source. While the backend architecture was initially centralized in the Netherlands, it is currently in the process of being decentralized.
At Coredump, we also wanted to become a part of the community and provide coverage for Rapperswil-Jona with a gateway. We internally crowdfunded the hardware needed to build a DIY multi-channel gateway, consisting of an IMST iC880A-SPI LoRaWAN concentrator board and a Raspberry Pi 3. Total cost including enclosure and PoE kit was around 450 CHF. This (pretty long) blogpost tells the story of how we got there. Continue reading
In our previous blogpost, we talked about ways to measure and compare antennas. If you haven’t read it yet, you should probably do so, unless you already know what antenna gain and VSWR are. Also, I want to reference the great Application Note AN-00501 again, which contains a lot of resources that help interpreting the following results.
Today, we’ll take a look at the results we got from antenna measurements. Since I already had a few LoRa antennas from various sources, I wanted to know how they compare. The best way to do that is with an antenna test chamber. Luckily, the people at the Institute for Communication Systems (ICOM) at HSR built themselves such a test chamber from an old SBB freight container. Continue reading
Over the last year, I started playing around with LoRaWAN, a long-range low-power wireless data transfer protocol. We internally crowdfunded a LoRaWAN gateway at Coredump and joined the Things Network. More about our gateway in a future blogpost. For a general introduction into LoRaWAN, I recommend watching this video. And this 33c3 talk is a fantastic introduction to the LoRa PHY layer.
This blogpost is not about LoRa or LoRaWAN itself though, but about a related topic: Antennas! In Europe, LoRaWAN is operated at a frequency of 868 MHz. After testing multiple antennas for LoRaWAN nodes and gateways, I wondered how these antennas can be compared. We’ll take a look at three metrics to compare antennas: Directivity, Gain and VSWR. And then – in a follow-up blogpost – I’ll present the results from a lab test of 11 different 868 MHz antennas. Continue reading
Am 8. April habe ich mit meiner sechswöchigen Reise durch Europa begonnen. Mein Ziel ist es, dabei einige Hackerspaces in Europa kennenzulernen. Die Planung, wann ich wohin reise, geschieht mehr oder weniger spontan. Bisher habe ich bereits dem shackspace und dem chaosdorf einen Besuch abgestattet.
Damit ihr auch etwas über diese Hackerspaces erfahren könnt, dokumentiere ich die Reise auf Twitter und auf meinem Blog. Falls ihr also Interesse daran habt, könnt ihr euch dort gerne informieren 🙂
Vor bald einem Jahr haben wir eine Crowdfunding-Aktion zum Kauf eines 3D-Druckers gestartet. Dank der tatkräftigen Unterstützung von 32 Personen haben wir 214% des Zielbetrages erreicht! Danke nochmals allen Beteiligten.
Einige der Belohnungen für die Unterstützer beinhalteten einen 3D-Druck des Schloss Rapperswils. Wir planten zunächst, ein existierendes 3D-Modell als Druckvorlage zu verwenden. Leider stellte sich daraufhin heraus, dass das Modell diverse Fehler aufweist und so nicht druckbar ist.
Deshalb haben wir uns daran gemacht, das Schloss selber als 3D-Modell zu erfassen. Continue reading
Yeah! Dank tatkräftiger Unterstützung von 32 Unterstützerinnen und Unterstützern haben wir unsere Crowdfunding-Aktion für die Beschaffung eines 3D-Druckers erfolgreich abgeschlossen!
Rückblick
Kurzer Rückblick: Beginnend am 10. Januar haben wir während 30 Tagen auf Wemakeit Unterstützer gesucht, um einen Ultimaker für unseren Hackerspace kaufen zu können. Innerhalb von 5 Tagen haben wir das Mindestziel von 1’600 CHF erreicht, zum Schluss der Kampagne sind wir sogar bei 3’430 CHF angelangt! Unsere Erwartungen wurden damit klar übertroffen.
Als Resultat konnten wir den letzten Tagen folgende Produkte bestellen:
Sowohl der Ultimaker 2 wie auch der Filastruder haben aktuell eine Lieferfrist von mehreren Wochen, deshalb könnte es noch einige Zeit dauern bis wir mit der Herstellung der Belohnungen beginnen können.
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3D-Druck ist dabei, die Art, wie wir Produkte herstellen, zu revolutionieren. Brauchst du einen Türstopper oder einen Kleiderhaken? Du kannst dir einen aus dem Internet herunterladen und ausdrucken. Ist ein Plastikteil am Toaster abgebrochen? Du musst deswegen keinen neuen Toaster mehr kaufen, druck dir einfach ein Ersatzteil. Egal ob Eiskratzer, Kabel-Halter, ein Gitarren-Plektrum, Drohnen, Spielzeug, Lampen, Yoda-Stiftehalter oder Kunst – alles wird durch 3D-Druck ermöglicht.
Während 3D-Drucker in den Medien schon sehr präsent sind, haben sie sich in Privathaushalten noch nicht flächendeckend durchgesetzt. Für die meisten Personen sind die Anschaffungskosten von ca. 1500–5000 Franken zu hoch. Wir möchten deshalb als Verein einen 3D-Drucker beschaffen und diesen der Bevölkerung von Rapperswil-Jona zur Verfügung stellen. Zum Einen wird der Drucker unseren Mitgliedern zur Verfügung stehen, daneben möchten wir aber auch einen 3D-Druckservice anbieten.
Weitere Details, sowie eine Möglichkeit dieses Projekt zu unterstützen, findest du auf unserer Wemakeit-Seite. Wir sind dankbar für jede Unterstützung. Es lohnt sich!
https://wemakeit.com/projects/3d-drucker-fuer-rapperswil
Jedes Jahr findet in Rapperswil, organisiert von vielen Freiwilligen, der Ferienpass statt. Dabei können Schüler der Volksschulen in den Herbstferien ein unterhaltsames und gleichzeitig lehrreiches Freizeitprogramm wählen. Unter den vielen Angeboten wie Gipsen, Backen oder Bodyflying haben wir uns mit einem Löt- und einem Programmierkurs eingereiht. Die Inhalte waren das selbständige Zusammenlöten einer RGB-LED Steuerung und das Programmieren von Minecraft mit Python auf einem Raspberry Pi. Das Echo war gewaltig. Auf die geplanten 16 Plätze insgesamt kamen etwa 70 zusätzliche Anmeldungen, welche wir leider nicht berücksichtigen konnten. Die insgesamt 4 Kurse für je 4 Kinder fanden unter der Woche von 13:30 bis 18:00 statt.
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Im Februar fand an der Hochschule für Technik in Rapperswil die Welcome Back Bar statt. Wir waren mit unserem LX300+ Nadeldrucker und ca. 500 Blatt Endlospapier mit dabei. Continue reading
Für Canon-Spiegelreflexkameras gibt es zwei Möglichkeiten um den Verschluss aus der Ferne auszulösen: Via Kabel, oder via Infrarot.
Ein Kabel-Fernauslöser ist äusserst simpel umzusetzen, man muss nur ein Kabel mit einem 2.5″ Klinken-Stecker mit der Kamera verbinden und zwei der drei Kontakte überbrücken. Mehr Details gibt es auf blog.dbrgn.ch.
Die andere Methode – auslösen via Infrarot – ist allerdings etwas herausfordernder. Es gibt Billig-Fernauslöser aus China ab 10$, aber eine Fernbedienung selbst zu bauen ist doch weitaus interessanter…
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