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Simon Ammann und Gregor Deschwanden stossen am Freitag und Samstag bei den Ski-Flugweltmeisterschaften in Harrachov (Tsch) vom Balken ab. Der Toggenburger tritt diesmal als Aussenseiter an.
Die Olympia-Hauptprobe in Willingen misslang, Sotschi ging komplett daneben und auch in den nunmehr sechs Wettkämpfen nach dem Saisonhöhepunkt nahm er nicht richtig Fahrt auf. Der Doppel-Olympiasieger Kamil Stoch, der Deutsche Severin Freund oder der Norweger Anders Bardal geben inzwischen den Ton an.
Gregor Deschwanden hingegen verspürt seit Sotschi Aufwind. Das Überstehen der Qualifikation ist inzwischen eine Selbstverständlichkeit, das Erreichen des Finaldurchgangs ein Muss. Der Luzerner setzt sich eine Klassierung in den Top 20 zum Ziel. (si/qae)
Simon Ammann absolviert am Montagabend die ersten Sprünge von der Grossschanze im schwedischen Falun. An seiner Landung wird der Toggenburger in den nächsten Tagen nicht mehr arbeiten.
Mit 123, 119 und 124 m erzielt Ammann im Training auf der grossen Lugnet-Schanze ansprechende Weiten und zeigt sich danach «recht zufrieden». Auf ein Herumpröbeln bei der Landung will der vierfache Olympiasieger verzichten. Dies sei auf dem grossen Bakken schwierig. Ammann stellt klar, dass er während …