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"Die drastischen Massnahmen", die im Kampf gegen das Coronavirus ergriffen wurden, hätten die potenziellen Bedrohungen für die Grundrechte ans Licht gebracht, insbesondere die der Minderheiten und der Schwächsten, sagte Leu vor den anderen Mitgliedsländern. Trotzdem sei die Menschenrechtssituation in der Schweiz "relativ gut".
Verbesserungen seien vor allem in Bezug auf die Rassendiskriminierung möglich, sagte Leu. Dazu werden der Schweiz immer wieder Vorwürfe gemacht. Sie erläuterte auch die Vorbereitungen für die Nationale Menschenrechtsinstitution, die im Mai ihre Arbeit aufnehmen soll.
Wie rund alle alle vier Jahre wird die Schweizer Delegation am Freitag vor dem Uno-Rat angehört. Dabei wird sie während mehrerer Stunden mit Vorwürfen und Forderungen konfrontiert.
(sda)