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Lateinische Bezeichnung
Oncorhynchus mykiss
Biosystematik
Klasse: Strahlenflosser
Ordnung: Lachsartige
Familie: Lachse
Körpermerkmale
Der Körper der Regenbogenforelle ist hochrückig, torpedoförmig, seitlich etwas abgeflacht und mit kleinen Schuppen bedeckt. Der Kopf ist stumpfschnauzig und etwas runder als bei der Bachforelle. Das Maul ist ziemlich gross und mit vielen kleinen und spitzen Zähnen bestückt. Der lange Oberkiefer reicht bis hinter die Augen. Wie bei allen Salmoniden ist bei der Regenbogenforelle eine Fettflosse zwischen Rücken- und Schwanzflosse vorhanden, die Schwanzflosse ist leicht eingebuchtet. Der Rücken ist graugrün bis bläulich, der Bauch ist weiss, die Flanken heller mit regenbogenartigem Längsband, welches auch für den Namen verantwortlich ist. Kopf, Rücken, Seiten sowie Rücken-, Fett- und Schwanzflosse sind dicht mit schwarzen Flecken bedeckt.
Vorkommen
Zuchtfisch aus 2 nordamerikanischen Arten, heute in ganz Europa vorkommend.
Lebensweise
Die Regenbogenforelle lebt salmonidentypisch in kalten, sauerstoffreichen und fliessenden Gewässern. Sie bevorzugt die freie Strömung in der Flussmitte dicht über Grund und auch tiefe Rinnen. Teilweise steht sie sogar unter Wasserfällen. Regenbogenforellen sind nicht standorttreu. In stehenden Gewässern findet man sie dort, wo frisches Wasser einströmt.
Ernährung
Regenbogenforellen ernähren sich von Insekten, kleinen Fischen wie Erlitzen und Koppen, aber auch von kleineren Artgenossen, sowie von Fröschen, Schnecken, Würmern, Bachflohkrebsen.
bearbeitet von Viola