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Was ist Aspartam?
Aspartam ist ein chemisch hergestellter Süssstoff (etwa 200-mal süsser als Zucker), der auch als Zusatzstoff E-951 bekannt ist. Er wurde 1965 entdeckt und ist heute wahrscheinlich das meist verwendete Süssungsmittel der Welt. Es soll etwa 200x süsser sein als Zucker. Seine Basis sind die Eiweissbausteine Phenylalanin, Asparaginsäure und Methanol. Hergestellt wurde es ursprünglich in den USA durch die Firma Monsanto. Inzwischen gibt es viele Forscher, die dem Aspartam ein schlechtes Zeugnis ausstellen. Bereits 1965 hat man in Labortests an Ratten entdeckt, dass durch Aspartam Gehirntumore hervorgerufen werden können. Seither sind zahlreiche Studienberichte und Meinungen von Forschern veröffentlicht worden, in denen die Gefährlichkeit des Süssstoffes Aspartam erwähnt wird.Auswirkungen auf unsere Gesundheit
Aspartam verursacht Hirnschäden und greift das Zentralnervensystem an. Parkinson und Nervenkrankheiten können ausgelöst werden. Weiter soll es Muskelschmerzen, Krämpfe, Koma, Krebs, chronische Müdigkeit, Depressionen, Gefühllosigkeit in Armen und Beinen, Schwindel, Kopfschmerzen, Ohrensausen, Sehstörungen und Gedächtnisschwund auslösen. Bei Erwärmung des Aspartams über 34°C. wandelt sich das darin enthaltene Methanol zu Formaldehyd und Ameisensäure um. Dadurch entsteht eine Methanolvergiftung. Für Diabetiker ist Aspartam gerade aus diesem Grund gefährlich. Die Giftigkeit von Formaldehyd entspricht derjenigen von Zyanid und Arsen. Beides sind tödliche Gifte.
Aspartam soll auch das Sättigungszentrum im Gehirn ausser Funktion setzen und die Fettablagerung fördern. Übergewichtige Leute sind gut beraten, wenn Sie Aspartam meiden. Wegen den Schäden, die es im Gehirn verursacht, steht es unter Verdacht, die Alzheimer Demenz zu verursachen. Man hat herausgefunden, dass menschliche Gehirntumore grosse Mengen an Aspartam enthalten. Das Phenylalanin verändert sich zu DXP, welches den Krebs verursacht. Im weiteren kann Aspartam neurologische Geburtsschäden verursachen.
Aspartam darf von Allergikern, Schwangeren und Kindern nicht eingenommen werden!
In hohen Dosen kann Aspartam gefährlich sein, weil der Abbau zu giftigen Nebenprodukten führt. Weil es schlecht verdaulich ist, kann es abführend wirken.Verwendung von Aspartam
Aspartam kommt heute in über 6000 Lebensmitteln und Getränken vor. Um nur einige zu nennen, sind dies vor allem die Getränke wie Cola- und Fruchtgetränke, Limonaden, Bier usw.. Weiter findet es sich in Dessertspeisen aller Art, Suppen, Milchgetränken, Konfitüre, Speiseeis, Backwaren, Cerealien, Saucen, Kaugummis, Senf, Obstkonserven, oder sogar Spirituosen.Und die Behörden?
In den USA ist Aspartam nach dessen Entdeckung in den 60er Jahren aufgrund der damals gemachten Tierversuche lange von der Behörde nicht zugelassen worden. Noch 1980 wurde die Zulassung von der FDA abgewiesen. Dann 1981, als ein neuer Mann an die Spitze der FDA kam, wurde Aspartam zuerst für Textilien und 1983 auch für kohlensäurehaltige Getränke zugelassen. Heute kann es als Zusatzstoff E-951 uneingeschränkt vermarktet werden. Der Patentschutz ist abgelaufen, d.h. jeder kann es herstellen und verkaufen. Andere Zulassungsbehörden wie die FAO sowie die WHO haben Aspartam als Zusatzstoff für sicher erklärt, obwohl die FDA selber bekannt macht, welche Krankheiten der Süssstoff verursachen kann. In über 90 Ländern, darunter auch in der Schweiz, hat Aspartam eine Zulassung erhalten. Das beeindruckt eigentlich nicht, denn alle Länder richten sich offenbar nach der FDA. Das BAG schreibt in einer Mitteilung, dass es sich einer Beurteilung der EFSA anschliesse.
Die EFSA nahm Stellung zu zwei publizierten Studien über Aspartam und schrieb: Diese liefere “keine wissenschaftlich relevanten Belege”, die eine Neubeurteilung der Sicherheit von Aspartam notwendig erscheinen lassen würden.