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Carl Philipp Emanuel Bach (1714–1788) war der berühmteste der Bachsöhne. Er wurde als dritter Sohn Johann Sebastian Bachs und dessen erster Frau Maria Barbara geboren. Einer seiner Taufpaten war Georg Philipp Telemann. Mit seiner Familie zog er 1717 nach Köthen, wo seine leibliche Mutter 1720 verstarb, und 1723 nach Leipzig, als sein Vater dort Thomaskantor wurde. Dort wurde er Schüler an der Thomasschule. 1731 begann er ein Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Leipzig und wechselte 1734 an die Universität Viadrina in Frankfurt (Oder). 1738 schloss er seine Studien ab, gab aber seine Pläne für eine Akademikerlaufbahn auf, um sich der Musik zu widmen.