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Die TM-Forschung zeigt nicht nur aussergewöhnliche Ergebnisse, sondern ist auch von sehr hoher Zuverlässigkeit.
Einem Spruch zufolge erfordern spektakuläre Aussagen spektakuläre Beweise. Es gibt sicherlich genug spektakuläre Aussagen auf dieser Webseite. Für viele Bereiche der geistigen und körperlichen Gesundheit zeigt die Forschung, dass die Erfahrung des Transzendierens das beste Mittel überhaupt sein könnte, das je erforscht wurde. Aber wie aussergewöhnlich sind die Beweise? Das Ziel wissenschaftlicher Forschung ist es, einer Behauptung einen gewissen Grad von Zuverlässigkeit zu verleihen. Wie viel Glaubwürdigkeit die Forschung gewährt, hängt von der Qualität der Forschung ab. Wenn man will, kann man alles beweisen. Ist die Forschung zuverlässig?
Ja, die TM-Forschung zeigt nicht nur aussergewöhnliche Ergebnisse, sie zeigt auch eine sehr hohe Trefferquote bei den vier Hauptkriterien, die Qualität und Zuverlässigkeit der wissenschaftlichen Forschung bestimmen: unabhängige Wiederholbarkeit, Qualitätsstandard der Forschung, Wahrscheinlichkeit der Übereinstimmung sowie die Veröffentlichung in wissenschaftlichen Fachzeitschriften.
1. Unabhängige Wiederholbarkeit
Wenn eine Universität oder ein Forschungsinstitut zu einer bestimmten Schlussfolgerung gelangt, dann kann man mit ziemlich hoher Sicherheit behaupten, dass dieses Ergebnis zuverlässig ist. Wenn aber dieses Ergebnis von 15 weiteren Universitäten, die unabhängig voneinander arbeiten, bestätigt wird, kann man mit viel höherer Sicherheit behaupten, dass das Resultat universelle Gültigkeit besitzt und dass es unabhängig vom kulturellen Hintergrund immer wieder zum gleichen Ergebnis führen wird.
Mit 600 Untersuchungen könnte Transzendentale Meditation eines des am besten untersuchten Phänomens in der Geschichte der Wissenschaft sein.
Während der letzten 40 Jahre wurden mehr als 600 Studien (Liste der Studien) in über 200 Universitäten und Forschungsinstituten in 35 Ländern weltweit (Liste der Hochschulen) durchgeführt, die sämtliche Wirkungen der Technik der Transzendentalen Meditation auf alle Aspekte des Lebens bestätigen. Das könnte TM zur meist erforschten Meditationsmethode machen. Der Grund für diese vielseitige Forschung könnte die ganzheitliche Wirkung der TM-Technik sein. TM verändert so viele verschiedene Bereiche des Lebens gleichzeitig, dass man immer wieder neue Forschungsaufgaben entdeckt. Viele Vorteile werden oft nicht nur ein- oder zweimal erforscht, sondern Dutzende Male durch die unabhängigen Institute bestätigt. Hier finden Sie für alle Forschungsbereiche der Wirkungen der TM die entsprechenden Studien. (Zur Zeit sind nur etwa 100 Studien auf dieser Webseite aber täglich kommen neue hinzu.)
Wissenschaftliche Forschung gibt einem Ergebnis mehr Gültigkeit, weil es sich um Durchschnittswerte handelt. Verschiedene Personen kommen zu verschiedenen Ergebnissen; einige werden bessere Ergebnisse erzielen als andere. Man addiert diese unterschiedlichen Ergebnisse und bildet daraus einen Mittelwert. Dieser Wert ergibt ein realistischeres Ergebnis, als wenn man nur die besten Ergebnisse in Betracht ziehen würde.
Wir sind bei TM in der Lage, Ergebnisse aus Meta-Analysen zu präsentieren. Die TM-Technik könnte mit 600 Studien eine der am meisten erforschten Meditationsmethoden in der Geschichte der Wissenschaft sein.
Eine Meta-Analyse summiert die Ergebnisse aller einzelnen Studien und bildet daraus einen Mittelwert. Damit ist es der Durchschnitt der Mittelwerte. Dieses Ergebnis besitzt dann noch mehr Gültigkeit. Solche Meta-Analysen wurden zur Erforschung der Wirkung der TM auf Blutdruck, Angst, Sucht (Tabak, Alkohol und Drogen), Selbstverwirklichung und andere durchgeführt.
2. Wahrscheinlichkeit eines Zufallsergebnisses (p-Wert)
Die Wahrscheinlichkeit eines Zufallsergebnisses ergibt sich aus einer statistischen Berechnung, die zeigt, wie wahrscheinlich es ist, dass ein bestimmtes Ergebnis durch Zufall und nicht durch die Ursache selbst erreicht worden ist. Für den Wissenschaftler ist diese statistische Berechnung mindestens so wichtig, wenn nicht wichtiger, als das selbst erreichte Ergebnis. Man ist sich darüber einig, dass man nur dann über ein bedeutendes Ergebnis sprechen kann, wenn die Wahrscheinlichkeit, dass es sich nicht um ein Zufallsergebnis handelt, weniger als 5 von 100 ist. Das wird wie folgt angezeigt: p < 0,05 (p steht für Wahrscheinlichkeit). Das entspricht der Aussage, dass es eine 95prozentige Sicherheit gibt, dass das Ergebnis durch die vorgeschlagene Ursache erreicht worden ist. Je kleiner der p-Wert, umso grösser die Sicherheit. Also ist p < 0,01 ein besseres Resultat als p < 0,05 und p < 0,001 besser als p < 0,01.
Ein einfaches Beispiel macht es klarer. Setzen wir voraus, dass eine Pharmafirma eine neue Pille erfindet, die Leute glücklicher machen soll. Man verabreicht die Pille einer Person und misst ihren Glückswert am Tag vor und nach der Einnahme der Pille und stellt dabei fest, dass sich die Person nach der Einnahme der Pille glücklicher fühlt. Kann die Firma jetzt sagen: “Ja, es funktioniert, lasst uns einige Milliarden Dollar Gewinn damit machen“? Nein, natürlich nicht, denn das Ergebnis kann purer Zufall sein. Gehen wir mal davon aus, dass die Testperson am Tag der Pilleneinnahme eine Beförderung am Arbeitsplatz erhalten hat oder sich an dem Tag in jemand verliebt hat. Im Gegensatz dazu stellen wir uns mal vor, dass sich die Testperson nach der Pilleneinnahme glücklicher denn jemals zuvor (stärkere Wirksamkeit) und dass sich die Person für lange Zeit kontinuierlich glücklicher (einen Monat lang) fühlt, während sie die Pille einnimmt. Dann sinkt die Wahrscheinlichkeit der Übereinstimmung stark ab. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass die Pille die Ursache dieser Wirkung war, ist viel grösser. Und wenn wir uns jetzt vorstellen, dass 100 Personen diese Pille einnehmen und alle glücklicher denn je sind? Dann fällt die Wahrscheinlichkeit, dass es durch Zufall geschehen ist, wesentlich geringer aus.
Der p-Wert der TM-Forschung ist sehr oft besonders niedrig, was auf sehr bedeutsame und konsistente Ergebnisse hinweist.
Die Wahrscheinlichkeit oder der p-Wert einer Studie ist für die Erforschung der Transzendentalen Meditation sehr bedeutsam, weil die p-Werte oft besonders niedrig sind, manchmal sogar 500-mal kleiner als der Standard (p < 0,0001 verglichen mit p < 0,05). Ursache hierfür ist entweder die allumfassende Wirkung (starke Verbesserung) oder aber die gleichbleibenden Resultate bei sehr vielen Personen. Daher kann man mit anderen Worten und mit hochgradiger Wahrscheinlichkeit behaupten, dass die Transzendentale Meditation bedeutsame Verbesserungen bewirken kann.
3. Veröffentlichungen in wissenschaftlichen Fachzeitschriften
Wissenschaftliche Zeitschriften spielen eine grosse Rolle in der Forschung. Sie sind wie ein Filter, der die Wissenschaft vor Studien geringer Qualität schützt. Allgemein wird eine Studie erst dann ernst genommen, wenn sie in einer Fachzeitschrift veröffentlicht wurde.
Bevor eine Zeitschrift eine Studie akzeptiert und dann publiziert, wird das Forschungsprojekt einer strengen fachlichen Bewertung unterzogen. Fachleute der gleichen Disziplin untersuchen sorgfältig und beurteilen, ob die Forschung alle Kriterien guter wissenschaftlicher Arbeit erfüllt. Dieses System nennt man “peer-review” (Überprüfung durch “Kollegen” aus dem gleichen Fachgebiet). Je renommierter die Zeitschrift ist, desto strenger wird geprüft, denn die Reputation der Zeitschrift hängt von den in ihr veröffentlichten Artikeln ab. Der Artikel wird nur dann veröffentlicht, wenn die Arbeit durch diesen Prozess der Überprüfung von mehreren anderen Forschern gegangen ist.
Die Erforschung der TM-Technik wurde in über 350 Veröffentlichungen (Liste der Veröffentlichungen) in mehr als 160 verschiedenen Fachzeitschriften weltweit, einschliesslich fast aller angesehensten Fachblätter (Liste der Zeitschriften) publiziert. Das ist eine sehr hohe Anzahl von Veröffentlichungen über einen einzelnen Gegenstand.
Manche der 600 Studien, die nicht durch den Prozess des “peer-review” gegangen sind, werden oft trotzdem in renommierten Verlagen publiziert, dazu gehören z.B. Berichte (Proceedings) von Konferenzen oder auch Diplom- oder Doktorarbeiten. Alle Veröffentlichungen sind zusammengefasst in 7 Bänden der Wissenschaftlichen Forschung über Maharishis Transzendentale Meditation und TM-Sidhi-Programm: Gesammelte Schriften. Die Artikel ohne “peer-review” stehen dadurch auch zur Verfügung, können zitiert werden und besitzen trotzdem eine gewisse Zuverlässigkeit.
4. Forschung von hoher Qualität
Das Ziel der Forschung ist es, objektive Resultate zu erhalten. Trotzdem sind auch subjektive Elemente dabei im Spiel wie die Erwartungen der Testpersonen (Placebo-Effekt) oder des Forschers. Das trifft besonders dann zu, wenn die Forschung an einem Institut der TM-Organisation selbst durchgeführt wird, obwohl das nur in etwa 10 % der Fälle so ist. Die Qualität der Forschung spielt also eine bedeutende Rolle bei der Sicherung der Objektivität, über die drei bereits genannten Faktoren wie unabhängige Wiederholbarkeit, Niedriger p-Wert und Veröffentlichungen hinaus.
Zahlreiche TM-Studien sind von höchster Qualität, die sogenannten randomisierten Blindstudien, also Studien mit zufällig gewählten Kontrollgruppen, bei denen der Forscher gar nicht weiss, wer zu welcher Gruppe gehört. Aber selbst bei einer detaillierten Analyse der gesamten Forschung zeigt sich, dass Studien die diesen hohen Erfordernissen nicht entsprechen, trotzdem sehr zuverlässig sein können, obwohl sie in einem Institut der TM-Organisation selbst durchgeführt worden sind. Hier einige sehr ermutigende Beispiele, die einer grossen Auswertung der TM-Forschung entstammen und zeigen, dass es keine Effekte von Voreingenommenheit der Forscher oder Placebo-Effekte gegeben hat (mehr Details und Referenzen dazu hier.
Zusammenfassung der englischen Originale:
1. Studien hoher Qualität erbringen bessere Ergebnisse. Falls die Forscher voreingenommen waren, wäre es das Gegenteil.
2. Forscher mit neutraler oder negativer Einstellung zur TM hatten bessere Ergebnisse als die zur TM-Bewegung gehörigen Forscher.
3. Diejenigen mit geringer Erwartung vor dem Erlernen der TM-Technik hatten die gleichen Resultate wie diejenigen mit hohen Erwartungen – also kein Placebo-Effekt.
4. Die Wirkung verstärkte sich, wenn die TM über eine längere Zeit ausgeübt wurde.
5. Ebenfalls war die Wirkung bei denjenigen stärker, die regelmässig meditierten, im Unterschied zu jenen, die unregelmässig waren.
Forschung in Zusammenarbeit mit dem Nationalen Gesundheitsinstitut der USA
Das amerikanische Nationale Gesundheits-institut, bekannt für seine hohen Forschungs-standards, hat mehr als 24 Mio. US$ Forschungs-gelder zur Untersuchung der TM bewilligt.
Das Nationale US Gesundheitsinstitut (NIH) ist eine der grössten und angesehensten von der Regierung unterstützten Forschungsinstitute der Welt. Es ist für seine extrem hohen Anforderungskriterien bekannt. Es finanziert Forschung, wenn die Forscher hohe Kriterien erfüllen und wenn der untersuchte Gegenstand für die Volksgesundheit von Nutzen ist. Viele Organisationen beantragen Forschungsgelder vom Nationalen Institut aber nur sehr wenige erhalten etwas.
Das macht die Sache noch beeindruckender: Das Institut hat über 24 Mio. Dollar für die Unterstützung der TM-Forschung in den letzten 20 Jahren ausgegeben. Es waren einige sehr beeindruckende Studien in den letzten 10 Jahren dabei wie die Studien über Herzkrankheiten, Bluthochdruck, Arteriosklerose, Diabetes und Alterung, alle in Zusammenarbeit mit dem Nationalen Gesundheitsinstitut.
Gibt es Studien, die keine Ergebnisse zeigten?
Ja, in den letzten 40 Jahren gab es eine Anzahl von Forschungsarbeiten, die keine Ergebnisse finden konnten, aber im Gegensatz zu den oben angeführten Untersuchungen hatten diese fragwürdige Forschungsstandards mit fragwürdigen Absichten und konnten nicht unabhängig bestätigt werden. Deswegen wird diesen Studien im Allgemeinen keine grosse Bedeutung beigemessen.