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Christoph Waltz soll der Bond-Reihe erhalten bleiben - aber nur unter einer Bedingung
In "Spectre" spielte der zweifache Oscarpreisträger die Rolle des Bösewichten "Oberhauser". Doch der Auftritt im 24. Bond-Abenteuer soll nicht der letzte Auftritt in der Reihe gewesen sein.
Der folgende Text beinhaltet Spoiler zu Spectre. Wer den Film also noch nicht gesehen hat, sollte besser nicht weiterlesen.
In Spectre spielte Christoph Waltz die Rolle des Frank Oberhauser. Dies war jedoch ein Name, den die Figur irgendwann ablegte und den Namen seiner Mutter annahm: Blofeld. Jawohl, Waltz spielte tatsächlich den Bond-Widersacher Nr. 1, und so erstaunte es kaum, dass die Figur den Film überlebte. Ein solcher Gegner muss der Reihe natürlich erhalten bleiben. So verwundert es dann auch nicht, dass Waltz nicht nur für Spectre, sondern auch für zwei weitere Bond-Filme unterschrieben hat. Doch seine Rückkehr ist an eine Bedingung gekoppelt - und diese heisst Daniel Craig.
Denn Waltz' Blofeld soll nur zurückkehren, wenn Daniel Crag zum fünften Mal James Bond spielen wird. Wenn Craig tatsächlich keinen Bock mehr auf die Rolle haben sollte, wäre Waltz aus seinem Vertrag befreit, er müsste also nicht gegen einen neuen 007 antreten.
Alles wartet momentan auf Daniel Craigs Entscheidung, der sich während der Pressetour nicht sehr begeistert gezeigt hat. Die Produzenten sind aber derweil weiterhin optimistisch.
Quelle: mirror