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Die Limette wird in Deutschland gerne als Limone bezeichnet, was durch den englischen Namen „lemon“ für Zitrone begründet ist.
Das ist allerdings nicht ganz richtig, denn Limetten, ob die echte Limette (citrus aurantifolia), die gewöhnliche Limette (Citrus latifolia) oder die australische Limette (citrus australis) sind keine Zitronen.
Wo liegt der Unterschied zwischen Zitronen und Limetten?
Im Gegensatz zur Zitrone haben Limetten eine dunklere, grüne Schale.
Im Stadium der Vollreife sind Limetten fahlgelb, im Gegensatz zur gold-gelben Zitrone. Die Schale der Limetten ist dünner und sie sind kleiner im Vergleich zu Zitronen.
Zitronen besitzen mehr Gehalt an Vitamin C, dafür besitzen Limetten einen höheren Wassergehalt, wodurch sie saftiger sind.
Limetten besitzen zwar weniger Vitamin C als Zitronen, jedoch noch immer genug um sie wirksam gegen Erkältungen einzusetzen.
Hinzu kommen in der Limette noch andere Inhaltsstoffe wie Kalium, Phosphor, Magnesium, Calcium, Chlor, Schwefel und Natrium, neben den Vitaminen B3, B5, B6 und dem Vitamin E.
Wie verwenden Sie Limetten?
Berühmt geworden sind Limetten als Zutat für die brasilianische Caipirinha. Doch sie bereichert auch andere Getränke und Speisen mit ihrem spritzigen, sauren Aroma.
Limetten sind eine ausgezeichnete Geschmackszugabe für Joghurtdrinks, Fruchtsalate, Dressings und für die verschiedensten Saucen. Manche Reisgerichte benötigen Limetten für den ultimativen Kick.