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Unter Zeitschrift (Journal Article) versteht man eine wissenschaftliche Zeitschrift oder Fachzeitschrift. Die Fachzeitschrift kann sich an ein nicht-wissenschaftliches Publikum richten.
Bei Online-Plattformen wie z.B. Publikationen von Bundesämtern ist manchmal unklar, ob dies nun eine wissenschaftliche Zeitschrift, eine Zeitung oder eine Plattform ist. Um in ZORA aufgenommen zu werden, sollte eine Archivstruktur vorhanden sein, und die einzelnen Artikel sollten zitierbar sein mit bibliographischen Angaben, nicht nur mit einer URL. Nicht alle Plattformen erfüllen das. Die ZORA-Redaktion lässt im Zweifelsfall die Submitter-Deklaration stehen (Journal Article, Newspaper Article, Book Section) und nimmt den Artikel an.
Alternativ können Online-Plattformen auch als "Scientific Publication in Electronic Form" oder als "Published Research Report" aufgenommen werden.
Zu Zeitungen gehören auch Wochenzeitungen. Manchmal bezeichnen Submitter Zeitungen als Journals. Das muss dann korrigiert werden. Falls die entsprechende Zeitung nicht im Leitfaden steht, wird der Beitrag aus ZORA abgelehnt. Bei Unklarheiten fragen Sie bitte die zentrale ZORA-Redaktion.
Generell gelten als "further contribution":
Solche Bezeichnungen sieht man meinstens auf der Website der Publikation beim Verlag oder in Datenbanken wie PubMed.
Bei Buchbesprechungen/Rezensionen wird dies im Titel so vermerkt: "Book review of: ...", "Rezension von: ...", "Buchbesprechung von: ..." oder ähnlich. So ist klar, dass es sich um eine "further contribution" handelt und der Beitrag erscheint im richtigen Kapitel im akademischen Bericht.
Im Zweifelsfall lässt die ZORA-Redaktion die Angaben des Submitters stehen.
In ZORA steht: Nur vollständige Artikel; keine Abstracts, keine Poster, keine Powerpoint-Präsentationen. Wird ein Konferenzbeitrag in einem Buch oder einer wissenschaftlichen Zeitschrift publiziert, gibt man ihn als Buchkapitel oder Zeitschriftenartikel in ZORA ein - zum Zeitpunkt der Veröffentlichung als Buchkapitel oder Zeitschriftenartikel. Beiträge in Proceedings werden als "Konferenzbeitrag, Proceedings" eingegeben.
Wenn der Konferenzbeitrag als Buchkapitel oder Zeitschriftenartikel publiziert wird, kann man ihn als solches in ZORA eingeben, d.h. als Publikationstyp Buchkapitel oder Artikel in wissenschaftlicher Zeitschrift zum Zeitpunkt der Veröffentlichung in dieser Form. Beiträge zu Proceedings und Beiträge, die nur auf der Konferenzplattform publiziert werden, können als Konferenzbeitrag, Proceedings erfasst werden. Die Angaben der Submitter werden durch die ZORA-Redaktion nicht geändert, da in den verschiedenen Disziplinen die Publikationstypen (Konferenz oder Buch) unterschiedlich gewichtet werden.
Ausschlaggebend ist die Form, in welcher diese psychologischen Tests/Testmanuale beim Verlag publiziert wurden:
Psychologische Tests/Testmanuale haben üblicherweise den Umfang eines Buches oder eines langen Buchkapitels - das hängt vom Konstrukt ab, zu dem der Test entwickelt wurde - und werden immer (und ausschliesslich) gesondert in dieser Form publiziert, wie beispielsweise bei Hogrefe.
Ja, falls sie in einem der Publikationstypen des Leitfadens veröffentlicht wurden, typischerweise als Journal Article oder book Section. Sie gelten meistens als „further contribution“, nicht „original article“. Gibt der Submitter „nicht-referiert“ an, auch wenn die Zeitschrift als solche als referiert gilt, so lässt die ZORA-Redaktion diese Angabe stehen (nicht-referiert). Grund: solche Publikationen sind in der Tat oft nicht-referiert, auch wenn sie in einem referierten Journal erscheinen.
Die Universität Zürich verpflichtet ihre Forschenden, eine vollständige Fassung aller publizierten wissenschaftlichen Arbeiten in ZORA mit Open Access zu hinterlegen, sofern dem keine rechtlichen Hindernisse entgegenstehen.
Wird die Dissertation zusätzlich als Artikel in wissenschaftlicher Zeitschrift oder als Monografie publiziert, so ergibt dies zwei Einträge in ZORA. Einmal als Typ "Dissertation" und ein zweites Mal je nach Publikationsform "Monografie" oder "Artikel in wissenschaftlicher Zeitschrift" (siehe auch FAQ Duplikate: Punkt 4). Die Hinterlegung von Volltexten bei "Monografien" oder "Artikeln in wissenschaftlichen Zeitschriften" ist vom jeweiligen Verlagsvertrag abhängig.
Für Dissertationen beachten Sie bitte die Handreichung (PDF, 221 KB)(14.04.2020).
Als ein einzelnes Item, mit einer Sprache im Feld "Titel" und den zwei anderen Sprachen im Feld "Titelvariante(n)". Unter "Sprache" können alle drei Sprachen angewählt werden.
Publikationen auf arXiv, BioRxiv, SocArXiv oder SSRN können als "Working Paper" in ZORA erfasst werden.
arXiv ist ein Preprint-Archiv hauptsächlich für Physik, Mathematik, Informatik und verwandte Wissenschaften. Betrieben von der Cornell University.
bioRxiv ist ein Archiv für Open Access Preprints in den Lebenswissenschaften, das vom Cold Spring Harbor Laboratory betrieben wird.
PsyArXiv ist ein offenes Preprint-Archiv der Psychologie. The Society for the Improvement of Psychological Science pflegt dieses Archiv. Entwickelt wird es vom Center of Open Science (COS).
SocArXiv ist ein offenes Archiv der Sozialwissenschaften für Preprints, Arbeitspapiere und andere Ausgaben. Es wird von der University of Maryland betrieben und vom Center of Open Science (COS) entwickelt.
Das Social Science Research Network (SSRN) ist eine Webseite und Dokumentenserver für die schnelle Verbreitung von Forschungspapieren in den Sozial-, Human-, Geistes- und Wirtschaftswissenschaften.
Jahrbücher werden in ZORA als Buchreihe erfasst, die einzelnen Beiträge sind also "Buchkapitel".
Case reports sind manchmal schwierig einzuteilen zwischen "Originalarbeit" und "weiterer Beitrag", da sie eigentlich eine eigene, aber nicht in ZORA erfasste inhaltliche Kategorie sind. Viele Submitter geben "Originalarbeit" an. Ausser es handelt sich um wirklich kurze Beiträge. Es gibt halbseitige case reports, die aus einem Bild und fünf Zeilen Text bestehen. Das können keine "Originalarbeit" sein, also sind das "weitere Beiträge".
Definition Originalarbeit aus dem Leitfaden: Eine Originalarbeit ist eine vollständige Darstellung einer neuen wissenschaftlichen Erkenntnis im Gegensatz zu Übersichtsartikeln, Editorials, Rezensionen u.a.
Im Zweifelsfall lässt die ZORA-Redaktion die Angaben des Submitters stehen.
Die Kriterien für diesen Publikationstypen sind
Das Format dieser Publikationen ist offen, das können beispielsweise audiovisuelle Beiträge sein, oder publizierte CD-ROMs o.ä.
Unter diesem Publikationstypen können auch Fernseh- oder Radiobeiträge erfasst werden, sofern sie den oben genannten Kriterien entsprechen.
Für eine aussagekräftige Ziation ist es notwendig, den "Erscheinungsort" (URL bei Websites, z.B. "cash.ch") und den "Verlag" anzugeben.
Fernseh- und andere audiovisuelle Beiträge können als " Wissenschaftliche Publikation in elektronischer Form " in ZORA erfasst werden, wenn sie bei einem Verlag oder auf einer verlagsähnlichen Plattform (bspw. Archiv des SRF) publiziert sind.
Schul- oder Lehrbücher können als Monographie erfasst werden. Zusätzlich kann im Feld Stichwörter (eng. Uncontrolled Keywords) der feststehende Begriff schoolbook oder textbook eingetragen werden. Seit dem Akademischen Bericht 2016 gibt es keine extra Kategorie für Schul- oder Lehrbücher mehr. Die Eingabe der Stichwörter ist also nicht mehr zwingend notwendig, kann jedoch für spezifische Abfragen immer noch verwendet werden.
Seit Juli 2017 können in ZORA auf Wunsch der Universitätsleitung auch Masterarbeiten hochgeladen werden.
Masterarbeiten werden in ZORA unter folgenden Voraussetzungen aufgenommen:
Bitte beachten Sie: Masterarbeiten werden NICHT in die akademischen Berichte (Zahlenteil, Kapitel 7.5) überspielt.