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Burnt-Back, ein Film zum Thema "Einwanderung", erzählt die Geschichte eines amerikanischen Rowdys, der den Rio Grande "gegen den Strom" überquert. Der Filmemacher Fernando Frias, Jahrgang 1979, interessiert sich für die Lebensbedingungen von in die USA ausgewanderten Mexikanern. Er landet in Virginia und trifft zufällig einen gewissen Jimi, 30 Jahre alt, Vater zweier Mädchen, geschieden und wieder verheiratet. In diverse schmutzige Geschichten verwickelt, von der eigenen Schwester verpfiffen, kennt Jimi die Gefängnisse von Culpepper in- und auswendig. Sein Leben ist ein einziges Drama; er selbst gekennzeichnet von den schweren Brandwunden eines Feuers an seinem Arbeitsplatz sowie vom mysteriösen Verschwinden eines Testamentes, das ihn beim Tode seines Vaters ohne Erbe und ohne Wohnsitz zurücklässt. Jimi hat nur noch einen Wunsch: Von den Leuten weg zu kommen, die ihn verraten haben und mit seiner Frau nach Mexiko zurückzukehren. Der Film gehört zu den preisgekrönten Werken des BBIWettbewerbs 2007.
Burnt-Back est une co-production Fernando Frias & BBI, réalisée grâce à un encouragement du Canton de Fribourg à la culture.
Avec le soutien de la Fondation Nestlé pour l'Art et des Amis du Belluard.