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Steven Newman, der Konzernchef des Ölbohrunternehmens Transocean, tritt per sofort zurück. Laut einer Medienmitteilung der Firma sei der Entscheid in gegenseitigem Einverständnis gefallen. Der Verwaltungsratspräsident Ian Strachan übernimmt das Amt des CEO interministisch, bis ein Ersatz für Newman gefunden sei.
Newman hat das Unternehmen seit 2010 geleitet und führte Transocean während der Deepwater Horizon Katastrophe.
Laut dem «Tages-Anzeiger» litt Transocean unter dem stark gesunkenen Ölpreis. Im vergangenen November habe die Firma für das dritte Quartal einen Verlust von 2,2 Milliarden Dollar gemeldet. Der Umsatz habe sich dabei um 7,3 Prozent auf 2,27 Milliarden Dollar reduziert. Der Konzern begründete dies mit Überkapazitäten.