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US-Präsident Donald Trump ist stets ohne Kreditkarte unterwegs – hat aber ein paar Geldscheine lose in der Hosentasche. Diese «Enthüllung» machte der Staatschef, nachdem auf der Gangway des Präsidentenflugzeugs auf einmal 20-Dollar-Scheine um ihn herumflogen.
Von Journalisten dazu befragt, sagte er: «Ich habe kein Portemonnaie, weil ich schon seit langem keine Kreditkarte mehr benutze.»
Im Gegenzug habe er aber gern ein bisschen Bargeld bei sich, führte der mit Immobiliengeschäften zu Reichtum gekommene Präsident weiter aus. «Ich liebe es zum Beispiel, in Hotels Trinkgeld zu geben. Vielleicht sollte ein Präsident das nicht machen, aber ich lasse gern ein Trinkgeld da.» (sda/afp)
Trumps privater Anwalt hat nicht allein gehandelt. Er hatte mächtige Freunde im Weissen Haus – und zwielichtige Kumpels für die Drecksarbeit.
In den Wochen zwischen Trumps Wahlsieg und seinem Amtsantritt wurde Rudy Giuliani immer wieder mal als möglicher Aussenminister gehandelt. Daraus wurde nichts. Es habe zu viele Interessenskonflikte mit dem ehemaligen Bürgermeister von New York gegeben, wurde damals gemunkelt.
Im Lichte der Ukraine-Affäre zeichnet sich nun eine andere Erklärung ab. Sie lautet wie folgt: Der Präsident wollte Giuliani nicht in seiner offiziellen Regierung. Er machte ihn vielmehr zum Chef eines Schattenkabinetts, …