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Saunagänge regen den Körper an, fettlösliche Giftstoffe, Schwermetalle und andere toxische Chemikalien mit dem Schweiss über die Poren auszuscheiden, und das effektiver als bei jeder anderen Form der Wärmetherapie oder sportlichen Bewegung. Erfahrungsberichten zufolge können Saunagänge dazu beitragen, die Symptome des medikamentös induzierten Lupus zu lindern. Zu den Chemikalien, von denen der Körper durch Saunagänge entschlackt werden kann, gehören Quecksilber, Blei, Kupfer, Cadmium, Mangan, Natrium, Chlorid, Arsen, Nickel, Benzol, illegale Drogen, verschreibungspflichtige Medikamente, Anästhetika, Cholesterin, Harnstoff, Nikotin und Schwefelsäure.
Die ständige Belastung des vegetativen Nervensystems führt zu einem erhöhten Stresslevel – einer schwer fassbaren Ursache vieler chronischer Krankheiten. Saunagänge helfen bei Muskelschmerzen, Herz-Kreislaufbeschwerden und Hauterkrankungen
Saunagänge öffnen verstopfte Poren und ermöglichen es so, Schmutz, Öl und Make-up zu entfernen. Sie helfen darüber hinaus bei Hautproblemen wie Akne, Ausschlägen, Verbrennungen, Ekzemen und Schuppenflechte. Narben, sogar Keloide, können schrittweise reduziert werden.
Ein Saunagang bewirkt einen kurzzeitigen Anstieg der Körpertemperatur um 1 bis 3 Grad. Fieber ist eine Abwehrreaktion des Körpers gegen Bakterien, Keime und damit verbundene Infektionen. Die Produktion von weissen Blutkörperchen durch das Knochenmark und von Killer-T-Zellen im Thymus führt zu einer allgemeinen Erhöhung der Immunität.