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Beinahe jeder achte Schweizer Einwohner hat sich im Jahr 2011 in einem Spital behandeln lassen. Insgesamt begaben sich über 930‘000 Personen in ein Schweizer Spital, wie das Bundesamt für Statistik mitteilt. Diese Behandlungen kosteten über 24 Milliarden Franken, heisst es weiter. Die Kosten stiegen demnach um rund 3.5 Prozent. Bei Männern waren Verletzungen, v.a. Beinbrüche die häufigste Ursache für eine Hospitalisierung, bei den Frauen waren es Schwangerschaften, bzw. Entbindungen.