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Die Gemeinde Hemmiken liegt im Bezirk Sissach, 497 Meter ü.M.. Hemmiken liegt nördlich des Wischbergs am Hemmikerbach in einem Steitental des Ergolztals. Die Gemeinde grenzt im Norden an Buus, im Nordosten an Hellikon AG, im Osten an Wegenstetten AG, im Südosten an Rothenfluh und im Südwesten und Westen an Ormalingen. Die Fläche beträgt 3.39 km2. Am 30.09.2015 lebten 276 Einwohner / innen in Hemmiken.
Das Wappen zeigt ein aufrecht stehendes und zwei gekreuzte Steinhauerwerkzeuge in blau auf einem goldenen Grund. Es entstand im Jahr 1945.
Auszug aus der Heimatkunde Hemmiken 1863
Im Banne Hemmiken liegt ein Teil der Ruine vom Schloss Farnsburg. Diese Burg, früher eine der grössten und festesten im Lande, bestand bis zum Jahr 1798. Wann sie erbaut worden, ist so wenig bekannt, als der Name des Erbauers und der Ursprung ihres Namens. Als die ältesten Eigentümer derselben sind aus den Urkunden bekannt die Grafen von Thierstein; deren Stammhaus bei Weitnau im Fricktal lag. Ein Teil vom dem Geschlecht der Thiersteiner hatte sodann seinen Sitz auf Farnsburg, ein anderer im Schloss Thierstein, Kanton Solothurn. Von den Grafen auf Farnsburg ist wenig bekannt und sie scheinen keine grosse Rolle gespielt zu haben. In Urkunden kommen etwa ihre Namen vor und aus ihren Daten kann man entnehmen, um welche Zeit sie gelebt haben. So lebte Graf Rudolf auf Farnsburg im Jahr 1212, 1275 sein Sohn Rudolf, 1277 verfügte Graf Simon von Thierstein, des vorigen Bruder, über Eigentumsrechte der Grafen von Farnsburg. Nach ihm lebte Graf Ulrich und im Jahr 1321 dessen Sohn Wallraus. Im Jahr 1356, als ein Erdbeben die Stadt Basel und viele Bergschlösser zerstörte und auch die Farnsburg schädigte, lebte Graf Sigmund, der mit Hilfe seines Bruders Ludwig, Domherrn zu Basel und Strassburg und Kirchherrn zu Maisprach, das Schloss wieder ausbessern liess. Im Jahr 1392 lebte Graf Otto, vermutlich ein Sohn Sigmunds. Er hinterliess bei seinem Tode im Jahre 1418 eine Tochter, welche mit Hans Friedrich, Freiherrn von Falkenstein, vermählt war. Schloss und Herrschaft Farnsburg fiel also diesem zu. Er starb bald hernach und hinterliess zwei Söhne: Hans und Thomas von Falkenstein. Die Stadt Bern hatte sie in ihr Bürgerrecht aufgenommen und bestellte ihnen als Vormund den Ritter Rudolf Hofmeister, Schultheiss von Bern. Sie zeigten sich später als gewissenlose und fehdelustige Freiherren. So unternahm im Jahr 1444 Thomas den Mordbrand zu Brugg an der Aare. Es war nämlich zu jener Zeit Krieg zwischen den Eidgenossen wegen der Erbschaft des kinderlos verstorbenen Friedrich von Toggenburg. Auf der einen Seite stand Zürich, dem der deutsche Kaiser Friedrich III, zugleich Herzog von Oestreich, zu Hülfe gezogen war. Auch der Adel war auf Seite Zürichs und des Kaisers. Auf der anderen Seite war die damalige übrige Eidgenossenschaft, bestehend aus den Orten: Schwiz, Glarus, Bern, Luzern, Uri, Unterwalden und Zug. Neu nun die Berner, denen das Städtchen Brugg gehörte, zu schädigen, kamen Thomas von Falkenstein und Ritter Hans von Rechberg in einer Nacht durch betrügerisches Vorgeben mit einigen Hundert Bewaffneten in die Stadt, liess sie ausplündern und anzünden; ihre vornehmsten Bürger aber wurden als Gefangene nach Laufenburg geführt. Empört über solchen Frevel zogen sofort Berner, Solothurner und Luzerner aus, stürmten das Schloss bei Gösgen an der Aare, das Thomas gehörte, und zogen am 12. August vor die Farnsburg, wohin Thomas von Falkenstein und Rechberg sich geflüchtet hatten, und fingen an, sie zu belagern. Die Belagerten wollten das Schloss gegen freien Abzug übergeben, allein dieser Antrag wurde nicht angenommen. Da umwickelte Rechberg die Hufen seines Pferdes mit dickem Filz und ritt nachts in aller Stille durch die schlafenden Belagerten. Sein glückliches Entkommen gab er den Zurückgebliebenen durch das Abbrennen eines Heuhaufens kund und zog hierauf dem Heere der Armagnaken (französische Söldner) entgegen, das vom Elsass herkam und auf Begehren des deutschen Kaisers der Stadt Zürich, die von den Eidgenossen belagert war, zu Hilfe ziehen wollte und bereits in der Nähe der Stadt Basel waren. Die Eigenossen gaben nun am 25. August 1444 nachts die Belagerung von Farnsburg auf und zogen mit andern Hilfstruppen gegen Pratteln dem neuen Feinde entgegen, worauf am 26. August die für die Eidgenossen so ruhmvolle Schlacht bei St. Jakob stattfand. Thomas und Rechberg haben an der Schlacht gleichfalls teilgenommen, wie denn Thomas überhaupt bei allen Anlässen war, wobei die Eidgenossen angegriffen wurden. Auch war Farnsburg oft der Versammlungsort des, den Eidgenossen feindlichen Adels. Mit der Stadt Basel lebten die beiden Brüder gleichfalls in Unfrieden. Durch diese immerwährenden Fehden, die einmal Hans, das andere Mal Thomas beinahe in die Gefangenschaft der Basler gebracht hätten, kam das Vermögen der beiden Brüder in Zerrüttung und sie versetzten Farnsburg dem Herzog Albrecht von Oestreich. Dieser ernannte zum Obervogt dafür: Wilhelm Runs ums Jahr 1450, der gleichfalls feindlich gegen Basel gesinnt war. Die Versatzung blieb bis zum Jahr 1458, als Marquart von Baldegg Hauptmann zu Farnsburg war. Im Jahr 1459 löste dann Thomas von Falkenstein die Burg wieder auf. Hierauf wurde zwischen den Brüdern Hans und Thomas eine Vermögensabteilung vorgenommen, nach welcher dem letzteren die Farnsburg zufiel, die Landgrafschaft Sissgau aber beiden gemeinschaftlich verbleiben sollte. Inzwischen hatten sich beide Brüder mit der Stadt Basel ausgesöhnt, und da ihre Vermögensverhältnisse noch immer nicht besser wurden, so verkauften Mitte August 1461 Thomas die Burg und Herrschaft Farnsburg und beide Brüder die Landgrafschaft Sissgäu an die Stadt Basel. In Folge hievon hatte Basel 60 Gulden Leibgedinge mit zwanzigfachem Werte an sechs verschiedene Orte und neun Versicherungen abzubezahlen, und kam in den Besitz folgender Dörfer: Anwil, Arisdorf, Böckten, Buus, Diegten, Diepflingen, Eptingen, Gelterkinden, Hemmiken, Hersberg, Itingen, Kirchberg, Maisprach, Nusshof, Oltingen, Ormalingen, Rickenbach, Rothenfluh, Rünenberg, Sissach, Tecknau, Tenniken, Wenslingen, Wintersingen, Zeglingen und Zunzgen. Diese neuen Untertanen hatten sodann der Stadt Basel mit folgendem Eid zu huldigen: „Ihr werdet schwören einem Bürgermeister, einem Rat und der Gemeinde der Stadt Basel, als euern rechten Herren, von des Schlosses und der Herrschaft Farnsburg wegen und an das Hause Farnsburg für eigen, gehorsam, treu und hold zu sein in allen Dingen, ihren Nutzen zu fördern und ihren Schaden zu wenden nach eurem besten Vermögen, wie ihr Junker Thomas und seinen Vordern an dieser Herrschaft jeweilen pflichtig gewesen seid. Ohne Gefährden“. Die Huldigungen geschahen gewöhnlich zu Gelterkinden. Basel setzte nun als Obervogt nach Farnsburg den Junker Peter von Offenburg, gab ihm sechs mannhafte Knechte zur Wache, bewilligte ihm einen besondern Jäger, setzte ihm ein angemessenes Einkommen fest, liess das Schloss ausbessern und mit Waffen und Kriegsgerät versehen. Bis zum Jahr 1798 sind etwa 50 verschiedene Baselherren Vögte gewesen. Sie bezogen aus den Ortschaften der Farnsburg Herrschaft oder des Farnsburgeramtes folgenden Bodenzins: 42 2/3 Säcke Kernen, 198 ½ Vierzel Korn, 133 ½ Vierzel Haber, 105 Pfund 4 Schilling 4 Pfennig an Geld, 181 Hähne, 6 Hühner, 1523 Eier, 2 Kapaunen und eine Gans; zudem hatten ihnen die einzelnen Ortschaften noch besondere Dienste zu leisten oder weitere Gefälle und Abgaben zu entrichten. Die Vögte übten die administrative Gewalt aus, gaben übrigens auch richterliche Entscheide über Wege und Fahrrechte u.s.w. Als dann gegen das Ende des achtzehnten Jahrhunderts die Französische Revolution ausgebrochen war und der Ruf „Freiheit und Gleichheit“ erscholl, da erwachte auch unter den Bewohnern des Farnsburgeramtes das Begehren auf mehr Freiheit, und es gab sich in allen Dörfern eine desshaltige Bewegung kund, die endlich zum Ausbruch kam. Alt Präsi. Jakob Buser berichtet darüber Folgendes: In einer Nacht vom Samstag auf den Sonntag im Januar 1798 sah man eine Anzahl von Lichtern von allen Seiten gegen das Schloss zueilen. Die Bürger zu Hemmiken machten einander darauf aufmerksam, schlossen daraus, dass es nun ausgebrochen sei und eilten sofort dem Schlosse zu. Hier trafen sich Männer aus allen umliegenden Ortschaften, besonders von Arisdorf, Hersberg, Wintersingen und Rickenbach, aus welchen Ortschaften das erste Zeichen zu diesem nächtlichen Zuge herkam. Der Vogt zeigte keinen Widerstand, ihm war die Stimmung des Volkes schon längst bekannt, von Basel konnte er keine Hilfe erwarten; denn die Stadt hatte aus Furcht vor den freiheitsglühenden Franzosen ihrer Besatzung schon durch Landvolk verstärkt, und so schickte er sich in das Unvermeidliche. Es geschah ihm persönlich kein Leid, doch musste er den Wein und den Mundvorrath preisgeben. Am andern Tag (Sonntag) war der Andrang des Volkes noch stärker. Gerber Buser von Sissach half dem Landvogt Hagenbach, der ein kleiner Mann war, aufs Pferd und führte letzteres den Schlossweg hinab. Am gleichen Tag wurde auch der Hausrath des Landvogtes nach Ormalingen geführt, wo er für einstweilen in dem Haus beim grossen Brunnen untergebracht wurde. Im Schloss selbst ging es sehr unordentlich zu: Hausgeräthe lagen umher, und wurden hervorgesucht und von den Leuten mitgenommen, der Wein floss in Kelter usw. Am gleichen Tag kamen auch der Orismüller und Kerzenmacher von Liestal mit grossen Kokarten auf den Hüten ins Schloss geritten. Sie bestellten zu letzterem eine Wache. Aber acht Tage später wurde dasselbe im Beisein der Wächter angezündet und abgebrannt. An einigen Stellen loderte die Flamme hell auf, an anderen konnte sie nur mit Mühe angefacht werden. Seither liegt das Schloss in Trümmern. Gegenwärtig sieht auch die 6 Fuss dicke Mauer neben dem ehemaligen Garten, und vornen davon die Hälfte des abgebrochenen Thurmes. Die andere Hälfte stürzte vor etwa 10 Jahren den Schlossberg hinunter. Ferner steht auch die Mauer auf der Seite gegen Buus und einige Mauerstücke von der ehemaligen Schlosskapelle, alles jedoch genagt vom Zahn der Zeit. Der Sood, der vor 25 Jahren noch sehr tief war, ist grundsätzlich mit Steinen angefüllt, und die Schuttmasse an der Stelle des früher so mächtigen und prächtigen Schlosses wird mit Weiden und anderem Gesträuch überwuchert.
Vom Dorfe Hemmiken ist aus älterer Zeit noch weniger bekannt als vom Schloss Farnsburg; auch weiss man nicht, wann und von wem die erste Wohnung hier aufgeschlagen wurde, und woher der Name des Dorfes kommt. Vielleicht dürfen Letzerer von Heman, welche früher ein nicht seltener Eigenname war, und Kon, das so viel als Dorf heisst, abgeleitet werden, und hiesse somit Hemansdorf oder Hemankon. (Im Kanton Luzern ist ebenfalls ein Dorf mit dem Namen Hämiken.)Hemmiken stand stets unter der Herrschaft von Farnsburg, und kam mit dieser durch Kauf unter der Satdt Basel im Jahr 1461, donnerstags vor Maris Himmelfahrt. Die Einwohner hatten in’s Schloss zu entrichten an Bodenzins: 1 Vierzel, 9 Vierzel, 6 Behr. Korn; 1 Vierzel 1 Viertel 11 Behr. Haber und in Geld 15 Pfund; ferner waren sie verpflichtet, das Heu und Emd ab der Matte oberhalb dem Boregghof (Schlossmatt) auf das Schloss zu führen; auch dem Schlosssenn hatten sie vier Wägen voll Futter einzuführen; in den letzten Jahren fanden sie sich jedoch mit Senn ab, so dass sie ihm statt dem Fuhrwerk Zahlungen leisteten. Kirchhörig war Hemmiken in die Schlosskapelle und nach Buus bis zum Jahr 1740, wo es als Filiale zu Ormalingen kam. Zur Zeit des dreissigjährigen Religionskrieges hatte Hemmiken in den Jahren 1633-34 vieles zu leiden von den durchziehenden Kriegerscharen und wurde zum Theil zerstört, worauf Basel die Beschädigten mit Geld und Frucht unterstützte. Zur Reformation ist Hemmiken um’s Jahr 1525 übergetreten.- Als alte Urkunde existirt noch in der Gemeinde die Gemeinde Rechnung von Baschin Buser dem Gemeindeschaffner zu Hemikhon zu. Die Einnahme und Aussgaab der Jahre 1726, 27, 28, 29, 30, 31 und 1732, 33, 34, 35, 36 bis 25. Aug. 1737. Die Einnahme aller dieser Jahre beträgt zusammen 91 Pfund 17 Schilling 2 Pfennig das ist 158 Fr. 90 Rp. Die vorzüglichen Kosten sind: die jährl. Gebühren des Jsaak Geissbühler wegen Frohnen lt. Vergleich (2 Pfund bis 2 Pfund 10 Schilling), Entschädigung für Schweine , so über die Zahl in das Acherig gelassen wurde (per Stück 1 Pfund 6Schilling 8 Pfennig) und eine Geldaufnahme bim Herr Pfarrer in Buus (40 Pfund) um die ausstehenden Zinse nach Seggingen zu entrichten. Die Ausgaben betrugen im Summa 91 Pfund 6 Schilling 8Pfennig. Und zwar für den westierenden Rütezins zu Seggingen, für Heuzehnten dorthin, Zins an Herrn Pfarrer zu Buus, für Löscheimern und Feuerhaken, Reparation der Brunnen, für Gänge und Zehrung usw. Die Rechnung ist vom Schlossschreiber ausgefertigt und folgendermassen unterzeichnet: „dass obbemelte Rechnung in Meiner Gegenwarth vor der gantzen Gemeind abgelesen und gutgeheissen worden, bescheint Simon Bottier Schlosschreiber, Varnsburg, der 27. August 1737“
Mit dem Aufstand gegen die Schlossherschaft zu Anfang des Jahres 1798 war Hemmiken einverstanden, wenn seine Bewohner schon nicht die ersten bei Einnahme der Farnsburg waren. Bei dem Bodenzinslärm im Herbst 1800 betheiligte sich Hemmiken ebenfalls, und sandte eine Abordnung zu der Versammlung nach Gelterkinden, welcheder Regierungskommissär veranstaltet hatte. Ebenso nahmen einige Bürger an dem Zug nach Liestal Theil, wo sie, wie die übrigen Unzufriedenen, ihre Gewehre auf den Commissär und seine Begleitung abfeuerten.- Im Hornung 1808 brannte das Haus des Jakob Schaffner ab; es stand an dem Weg gegen den Scheuacker, an der Stelle und unterhalb der jetzigen Behausung Nr. 34.
Im Jahr 1825 wurde das Schulhaus erbaut. Früher hatte die Gemeinde kein eigenes Schullokal; die Schule wurde im Haus des jeweiligen Schulmeisters gehalten. Ueber den Bauplatz entstand unter der Bürgerschaft Streit, bis der kleine Rath in Basel sich für denjenigen Platz entschied, auf dem das Haus gegenwärtig steht.
Im Jahr 1830 begann die Revolution, die am 26. Aug. 1833 die Trennung des Gesamtkantons in Basellandschaft und Baselstadtteil zur Folge hatte. Hemmiken hält es in seiner Mehrheit mit der Landschaft (Patrioten) nur etwa 7 Bürger, darunter auch der damalige Gemeinderat, hielten zu der Stadt. Konnten sich die hiesigen Patrioten wegen weiter Entfernung an den Hauptkämpfen zwischen Stadt und Land nicht Teil nehmen, so beteiligten sie sich doch am Zug in’s Reigoldswilerthal am 16. Herbstmonat 1831, und beim Gefecht bei Gelterkinden den 6. Und 7. April 1832. Durch die politische Eifersucht in der Gemeinde und Mangel an einer Oberaufsicht kam das Gemeindeverwaltungswesen sehr in Unordnung und ging bis zum Jahr 1853, bis der letzte Rest derselben im Rechnungswesen gänzlich gehoben war.-
In Folge der Theuerjahre 1846 und 47 verarmten viele Bürger und Einwohner. 1848 dem 8. August brannte der Wagenschopf nebst Heubühne des Hans Georg Buser ab; an demselben Platz steht jetzt die Scheune No. 21C.- Was seither in der Gemeinde eigerichtet und verbessert worden ist, geht zum Teil aus vorangegangener Beschreibung hervor. Zum Schluss folgen noch die Namen der Männer, die seit 1830 der Gemeinde als Präsidenten vorgestanden:
Martin Mangold, Hans Jakob Buser, Schuhm.jörge; Hans Georg Buser, Schwarzjörk; Heinrich Schaffner, und gegenwärtig Johann Jakob Buser.
Hemmiken im Merz 1863
Geschrieben von Friedrich Mangold, Bürger zu Hemmiken
Und seit 1844 Schullehrer daselbst.