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Bild: AB SPORTPHOTO, Achim Böckenkrüger
Als bester Schweizer kam Fabian Lienhard (Steinmaur) auf den siebten Platz. Auch Michael Albasini, der in Gippingen 2011 und 2013 gewinnen konnte, schaffte es als Zehnter noch in die Top Ten. Lukas Rüegg, der letztjährige U23-Schweizermeister, wurde Elfter. Die Renngeschichte wurde von drei Schweizern geschrieben. Der Aargauer Lokalmatador Timo Güller (Döttingen), der Romand Martin Schäppi (Martigny) und der Zürcher Raphael Krähenmann (Meilen) rissen mit dem Startschuss aus und lagen bis 40 km vor dem Ende des Rennens in Front. Man liess dieses Trio an der Spitze zwar gewähren. Da der Vorsprung jedoch nie über die fünf Minutengrenze hinaus ging, war klar, dass dieses Unterfangen zum Scheitern verurteilt war. Als die sechs gestarteten WorldTour-Teams die Nachführarbeit intensivierten und das Finale einläuteten, war es um die drei Animatoren rasch geschehen.