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Am „Rapperswiler Buebeschwinget“ der seit einiger Zeit wieder einmal im historischen Buebeschwinget- Dorf Kaltbrunn stattfand, setzten sich die „Rapperswiler“ sehr gut in Szene. Der Benkner Fadri Widmer, Sven Meier, sowie die Gebrüder Simon und Pirmin Fäh standen im Schlussgang. Sven Meier vom Ricken siegte überlegen in der Kategorie C.
Bei den ältesten, der Kategorie A (2002/03) wurde Andreas Ziegler seinem Heimvorteil gerecht und belegte mit fünf Siegen und einem Gestellten den zweiten Platz, in dieser mit 61 Teilnehmern stark besetzten Kategorie. Lukas Steiner aus Rieden wurde mit drei Siegen, zwei Niederlagen und einem Gestellten mit 56,25 Punkten Achter.
Im Schlussgang unterlegen
Fadri Widmer musste im Schlussgang der Kategorie B (2004/05) gegen den Märchler Fabian Krieg unten durch. Dennoch wurde er dank seiner fünf Startsiege und hohen 58.- Punkten Dritter. Tobias Lacher aus Rieden folgte auf dem fünften Rang, der nach seiner Start- Niederlage ziemlich aufdrehte. Yannick Zweifel aus Maseltrangen wurde Siebter, auch er gewann vier Gänge. Jann Davatz aus Schänis konnte bei seiner allerersten Teilnahme an einem Buebeschwinget gleich vier Siege verbuchen und wurde ausgezeichneter Achter.
Im „Rapperswiler Schlussgang“ der Kategorie C setzte sich Sven Meier vom Ricken, nach kurzer Gangdauer gegen Simon Fäh durch. Meier gewann überlegen mit sechs Siegen und 59,25 Punkten. Simon Fäh wurde auf den vierten Platz zurückgebunden, der den fünften Gang bereits stellte und ein paar Punkte verlor. Jan Gross aus Jona folgte dahinter auf dem siebten Rang, der wie Fäh auch vier Gänge gewann. Ives Rüegg aus Walde siegte dreimal und stellte dreimal, als Achter. Schliesslich erkämpfte sich in dieser stark besetzten Kategorie (80 Teilnehmer) auch noch Adrian Bohl aus Uetliburg die Auszeichnung, mit je drei Siegen und Niederlagen.
Bei den jüngsten, der Kategorie D, kämpfte sich Simon Fäh aus Benken mit 5 Siegen in den Schlussgang vor. In einem langen und ausgeglichenen Kampf, der auf Biegen und Brechen geführt wurde, musste er sich am Ende, etwas knapp geschlagen geben. Am Schluss belegte Fäh den zweiten Platz. Dave Fankhauser aus Schänis hatte auch fünf Siege auf seinem Notenblatt, aber minimal tiefere Noten als Fäh. Dennoch belegte der Schänner den guten Vierten Platz in der Kategorie D.