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Es gibt eine Fülle von Forschungsergebnissen, die auf eine Autoimmunkomponente sowohl bei den „Infizierten“ als auch bei den „Geimpften“ hinweisen, die ähnliche Symptome wie eine HIV-Infektion aufweisen. Auch in den geimpften Bevölkerungsgruppen treten immer häufiger Durchbruchsinfektionen auf, deren Symptome denen der HIV-Serokonversion ähneln. Wir vermuten, dass der Impfstoff selbst eine aktive HIV-Komponente enthält und dass „Durchbruchinfektionen“ eine „HIV-Serokonversion“ sind.
Was ist eine HIV-Serokonversion?
Nachdem sich eine Person mit HIV infiziert hat, beginnt ihr Immunsystem mit der Entwicklung von HIV-Antikörpern in einem Prozess, der als Serokonversion bezeichnet wird; das ist der Zeitraum, in dem diese HIV-Antikörper erstmals nachweisbar werden. Die meisten HIV-Tests prüfen auf das Vorhandensein von HIV-Antikörpern. Wenn also eine Person, die sich mit dem Virus infiziert hat, einen Test macht, bevor die Serokonversion beginnt, ist das Ergebnis in der Regel negativ. Die Zeitspanne zwischen der ersten Ansteckung mit dem HIV-Virus und der Entwicklung nachweisbarer Antikörper kann unterschiedlich lang sein, da das Immunsystem jedes Menschen anders ist. Die meisten Menschen entwickeln normalerweise innerhalb von 3-12 Wochen nach der Ansteckung mit HIV nachweisbare Antikörper, bei anderen kann es bis zu 6 Monate dauern.
Während der Serokonversion kann es zu grippeähnlichen Symptomen kommen, wie Fieber und Körperschmerzen. Die Symptome halten in der Regel etwa 14 Tage an, können aber auch Monate andauern. Bei manchen Menschen treten in der Anfangsphase der Infektion keine Symptome auf. Zu den Symptomen der Serokonversion können gehören:
- Müdigkeit
- Fieber
- Halsweh
- Kopfschmerzen
- Körperschmerzen
- geschwollene Lymphknoten
Wohin führt das? Seit die neue Delta-Variante aufgetaucht ist, zeigen die Daten, dass es mehr Fälle von SARS-CoV-2-Infektionen bei geimpften als bei ungeimpften Personen gegeben hat. Eine neue Studie der U.S. Centers for Disease Control and Prevention zeigte, dass drei Viertel der Personen, die sich bei einer öffentlichen Veranstaltung in einem Bezirk von Massachusetts mit COVID-19 infizierten, vollständig geimpft waren.
Die medizinischen Behörden sprechen von „Durchbruchsinfektionen“, bei denen eine geimpfte Person an der gleichen Krankheit erkrankt, die der Impfstoff verhindern soll. Sie treten einfach dann auf, wenn der Impfstoff keine Immunität gegen den Erreger bietet, gegen den er eigentlich wirken soll.
Von den vollständig geimpften Personen mit Durchbruchsinfektionen berichteten 79 % über Husten, Kopf- und Halsschmerzen, Muskelschmerzen und Fieber, die innerhalb von 14 Tagen bis 86 Tagen (12 Wochen) nach der letzten Impfdosis auftraten.
Kommt Ihnen das bekannt vor?
Das gleiche Auftreten von Symptomen und der gleiche Zeitrahmen, den man bei einer HIV-Serokonversion erwarten würde.