Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03341.jsonl.gz/1650

Artikel als PDF herunterladen
Deutsches Papiermuseum Greiz 1957-1964 – Ein Rückblick nach fünfzig Jahren
von Frieder Schmidt, Leipzig
sph-Kontakte Nr. 98 | Januar 2014
Ohne das ausdauernde Engagement einzelner Persönlichkeiten hätten die Fundamente der Papiergeschichtsforschung und Filigranologie nicht gelegt werden können. Der Genfer Papierhändler Charles-Moïse Briquet (1839–1918) belegt dies mit seiner vierzigjährigen Forschungs- und Publikationstätigkeit sehr nachdrücklich. 1888 veröffentlichte er ein Werk über die Papiere und ihre Wasserzeichen, die er in den Archiven von Genua vorfand (Papiers et filigranes des archives de Gênes, 1154–1700). Sein 1907 in Paris, London und Leipzig publiziertes vierbändiges Hauptwerk Les Filigranes. Dictionnaire historique des marques du papier, dès leur apparition vers 1282 jusqu’en 1600 setzte Massstäbe und gab wesentliche Impulse für weitere Forschungen.
In Deutschland waren es Forscher wie der Bibliothekar Friedrich Keinz (1833–1901), der Papiertechnologe Ernst Kirchner (1847–1921) oder der Papierfabrikant Friedrich von Hössle (1856–1935), die sich den alten Papieren zuwandten und die von ihnen ermittelten Wasserzeichen dokumentierten, erforschten und auch publizierten. Doch keiner von ihnen ging die Thematik so zielstrebig an wie Karl Theodor Weiss (1872–1945). Dieser hatte sich schon als junger Mann das Ziel gesetzt, dass aus seinen eigenen Sammlungs- und Dokumentationsaktivitäten in einer näheren oder ferneren Zukunft eine staatliche Einrichtung erwachsen sollte. 1897 ließ er sich im Alter von 25 Jahren Briefbogen drucken, deren Briefkopf Deutsches Papiermuseum lautete. Wer war dieser Mann, der mit einem solchen Anspruch auftrat, was wurde aus seiner Idee?
Karl Theodor Weiss war am 13. Februar 1872 in Schwetzingen als Sohn eines Gymnasialprofessors zur Welt gekommen und hatte in Freiburg, Straßburg, Tübingen und Heidelberg Philologie, Germanistik und Geschichte studiert. Es schloss sich ein Referendariat an der Großherzoglichen Landesbibliothek in Karlsruhe an. Dem väterlichen Willen folgend studierte er zusätzlich Jura. Er promovierte 1895 in Heidelberg an der philosophischen Fakultät. Der Titel der Dissertation lautete Geschichte und rechtliche Stellung der Juden im Fuerstbistum Strassburg, besonders in dem jetzt badischen Teile, nach Akten dargest[ellt]. 1897 heiratete er die Tochter eines Steuerbeamten in Karlsruhe. Drei Kinder kamen zur Welt: Werner wurde 1899 geboren, die Tochter Wissigard eineinhalb Jahre später, schliesslich 1904 der Sohn Wisso. Der Brotberuf von Karl Theodor Weiss war der eines Rechtsanwalts, erst in Baden-Baden, dann in Engen im Hegau.
In den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg führte der Papierhistoriker eine umfangreiche Korrespondenz, wobei er einen Fragebogen einsetzte, den er an Bürgermeister- und Pfarrämter, an Papierfabriken und an Archive verschickte. Auf diese Weise sollten systematisch wichtige Informationen eingeholt werden. Er fasste die Auskünfte zu einzelnen Orten und Papiermühlen jeweils in seinen Historischen Notizen zusammen und ergänzte diese durch alle Wasserzeichenbelege, deren er habhaft werden konnte. Dabei interessierten ihn sowohl originale Bögen oder Blätter (also Halbbögen) als auch von Hand gefertigte Pausen (Durchzeichnungen auf Transparentpapier) oder Lichtpausen, die er bei Sonnenlicht auf lichtempfindliche Papiere kopierte. Die personenbezogenen Informationen fasste er in einem als Zettelkatalog geführten Verzeichnis der Deutschen Papiermacher nach Namen, Ort und Zeit … begonnen im Frühjahr 1914 zusammen.
Dann veränderte der Ausbruch des Ersten Weltkriegs alles tiefgreifend. Karl Theodor Weiss war zunächst Kriegsfreiwilliger, wurde dann 1916 zum Landsturm eingezogen. Der Sohn Werner war Maschinengewehrscharfschütze und starb als Soldat im Lazarett. Die Tochter Wissigard wanderte nach Nordamerika aus. Während des Kriegs wurde die Rechtsanwaltskanzlei in Engen aufgegeben. Bei Verwandten der Ehefrau hatte man in Mönchweiler bei Villingen eine Unterkunft gefunden, zwei unbeheizte Räume zu ebener Erde und darüber ein beheizbares Mansardenzimmer. Unter solch miserablen Lebensumständen versuchte Karl Theodor Weiss, der Papiergeschichte und der Wasserzeichenforschung ein solides wissenschaftliches Fundament zu geben. Er arbeitete an einem Handwörterbuch zur Papiergeschichte und einem Handbuch der Wasserzeichenkunde und baute eine Zitatensammlung Papier in Spruch und Sprache auf. Fast alle diese Anliegen verharrten im Stadium der Vorstufen. Exzerpte und Auflistungen füllten Mappe um Mappe, doch im Druck erschien nur wenig.
Als er den um zwölf Jahre jüngeren Hans H. Bockwitz (1884–1954) kennenlernte, der in Leipzig das Archiv für Buchgewerbe und Gebrauchsgraphik redigierte, ermunterte dieser Karl Theodor Weiss zur Veröffentlichung einer ausführlicheren Abhandlung. Der 1926 veröffentlichte Aufsatz trug den Titel Papiergeschichte und Wasserzeichenkunde. Erreichte Ziele und zu lösende Aufgaben. In der Publikation wurde ein Forschungsprogramm skizziert, das von einem einzelnen Menschen alleine nicht umgesetzt werden konnte. Weiss führte aus, dass die durch Briquet nur scheinbar zum Abschluss gelangte Wasserzeichenkunde einen weit größeren zeitlichen und sachlichen Gegenstandsbereich habe. Damit sie wissenschaftlichen Anforderungen genüge, müsse sie in Auseinandersetzung mit den historischen Arbeitstechniken methodisch weiter vertieft und systematisiert werden. Die Auseinandersetzung mit den Wasserzeichen solle dabei nicht nur in hilfswissenschaftlicher Absicht erfolgen, sondern einem Gegenstandsbereich von eigenständigem Wert gelten:
«Das alte Handpapier verdient aber nicht nur als Mittel zum Zweck, als ein dienstbarer, aus der Unsichtbarkeit ins Licht tretender Geist bei der Urkundenbestimmung, Druckgeschichte oder Kupferstichkunde und anderen Zweigen mehr beigezogen zu werden. Es verdient in gleichem Maße wie Holzschnitt und Kupferstich, alte Stoffe und Spitzen, Glas und Porzellan oder sonstige Erzeugnisse des Kunstgewerbes zu Freude und Belehrung, wie aus geschichtlicher Achtung für die Vergangenheit gesammelt zu werden.»
Deshalb bemängelte Karl Theodor Weiss das Fehlen einer «Zentralstelle zur Sammlung von Wasserzeichen», in die sowohl Originalpapiere bzw. Pausen als auch das einschlägige «Schrifttum über Wasserzeichen, alte Papiermühlen und Technik der Handpapiermacherei» eingehen sollten. Die Ergebnisse seiner eigenen papiergeschichtlichen Forschungen sah Weiss dabei als geeigneten Grundstock an: «Soweit es ein Privatmann überhaupt zustande bringen vermag, ist diesem Bedürfnis durch die Papiergeschichtliche Sammlung des Verfassers entsprochen. Aus ihr mag einmal, wenn öffentliche Mittel dafür aufgewendet werden wollen, ein großes deutsches Papiermuseum entstehen, wo der einzelne Forscher sofort rasch und zuverlässig über die im begegnenden Wasserzeichen Auskunft erhalten kann.»
Doch dieser Sammlung drohte am Ende der Weimarer Republik der Untergang, da Weiss inzwischen völlig verarmt war. Jetzt fanden die kümmerlichen Lebensumstände des Forschers und die schlechte Unterbringung seiner Sammlungen öffentliche Beachtung. Der papiergeschichtlich außerordentlich interessierte Papierfabrikant und Schriftsteller Armin Renker suchte Karl Theodor Weiss durch einen 1932 in Frankfurt auf der Tagung der Gesellschaft der Bibliophilen verbreiteten Aufruf zu unterstützen, der mehrfach abgedruckt wurde. Es gelang nicht, die Weiss’sche Sammlung für die 1938 vom Verein der Zellstoff- und Papierchemiker und -Ingenieure (Verein Zellcheming) gegründete und in Mainz ansässige Forschungsstelle Papiergeschichte zu erwerben. Dort kamen die Unterlagen – Wasserzeichensammlung und Fachbibliothek – zum Zuge, die der Kaufmann und Papierhistoriker Alfred Schulte (1900–1944) zunächst als Privatmann zusammengetragen und später als Geschäftsführer der Forschungsstelle ergänzt hatte.
Der in Erfurt lebende Sohn Wisso Weiss wurde zur Hauptstütze der Eltern, was zu nachhaltigen Veränderungen seines eigenen Lebens führen sollte. Er hatte ein volkswirtschaftliches Universitätsstudium in Tübingen, München, Freiburg und Heidelberg absolviert und promovierte 1928 in Heidelberg zum Dr. rer. pol. Die Dissertation befasste sich mit dem sozialen Wohnungswesen, und folgerichtig wurde er später für verschiedene Wohnungsgesellschaften tätig, so seit 1936 für die Mitteldeutsche Heimstätte. Später berichtete er ausführlich über diese Lebensphase:
«Durch meine Berufs-
arbeit war es mir möglich, die wissenschaftlichen Forschungen meines Vaters auf dem Gebiete der Papiergeschichte
und Wasserzeichenkunde zu fördern und, nachdem ich meine Eltern 1939 zu mir genommen hatte, auch persönlich mit meinem Vater zusammenzuarbeiten, soweit das die freie Zeit erlaubte. Nach seinem Tode 1945 war es selbstverständlich und seinem Willen entsprechend, dass ich seine einzigartigen Sammlungen, die zur öffentlichen
Sammlung ausgestaltet werden sollten, und seine
Forschungen weiter führte. Deshalb löste ich mich allmählich von meinem bisherigen Brotberufe und schied 1949 endgültig aus den Diensten der Heimstätte aus, nachdem eine mir entgegenkommender Weise eingeräumte Halbtagsbeschäftigung bei der Zweigstelle Erfurt nicht mehr möglich war.»
Dieser Bericht ist einem Beitrag entnommen, der 2004 aus Anlass des 100. Geburtstags von Wisso Weiss erschienen ist. In diesem Text finden sich weitere Aussagen, die für das Verständnis des Stellenwertes, der der 1957 erfolgten Gründung des Deutschen Papiermuseums in Greiz zukam, wirklich erhellend sind. Vater und Sohn – Karl Theodor Weiss und Wisso Weiss – arbeiteten unter den Bedingungen des Zweiten Weltkriegs so eng wie möglich zusammen. Der Ältere leitete den Jüngeren zur Fortsetzung des eigenen Lebenswerks an, der Sohn stellte sich dieser Verpflichtung, nach den Worten des Enkels Ulman Weiss, «so unmittelbar, dass sein eigenes Forscherleben in gewisser Weise das verlängerte des Vaters wird». Wisso Weiss hatte es 1961 selbst mit
folgenden Worten
ausgesprochen: «Wer hätte es auch sonst tun sollen? Ich musste diese Aufgabe übernehmen, selbst wenn ich nicht wollte – wenn die Arbeit eines langen Forscherlebens nicht ohne Nutzen für Wissenschaft und Leben gewesen sein sollte.»
Zwölf Jahre lang zerschlugen sich alle Pläne zur Überführung der umfangreichen Sammlungen in eine öffentliche Kultureinrichtung. Erst 1957 konnte die väterliche Privatsammlung endlich in eine staatliche Einrichtung überführt werden. Der Ankauf erfolgte durch die Regierung der DDR, Ministerium für Kultur. Im thüringischen Greiz entstand das im Unteren Schloss untergebrachte Deutsche Papiermuseum. Am 7. Oktober 1957, dem Staatsfeiertag der nunmehr acht Jahre alten Deutschen Demokratischen Republik, wurden die im April des Jahres übernommenen Sammlungen als Museum feierlich eröffnet. Unter der Leitung von Wisso Weiss entfaltete es bald verschiedene Aktivitäten. Dieser war es auch, der fünf Jahre später erläuterte, wie es dazu kam, dass Greiz, die ehemalige Residenzstadt des Fürstentums Reuss älterer Linie, zum Sitz der im Südwesten Deutschlands gegründeten Sammlung wurde: «Dass als Sitz des Deutschen Papiermuseums Greiz gewählt wurde, ist vor allem der Initiative des damaligen Dezernenten für Volksbildung beim Rat der Stadt, Herrn Stadtrat Zschiegner, jetzt Leiter der Abteilung Kultur beim Rat des Bezirkes Gera, sowie dem Werkleiter des VEB Papierfabrik Greiz, Herrn Pissarek, und der damaligen Leiterin des Greizer Heimatmuseums, Fräulein Quandt, zu verdanken.»
Kurze, aber programmatische Aufsätze in der Fachpresse machten deutlich, worin der Museumsleiter seine Arbeitsschwerpunkte sah. Ausführlicher wurde das Arbeitsprogramm 1960 dargelegt, als in Leipzig erstmals eine Fachkonferenz von Papiergeschichtsforschern in der DDR veranstaltet wurde. Dort wurden die mit dem Rat der Stadt Greiz in einem Statut fixierten Aufgaben und Ziele so formuliert:
«1. Das Sammeln von Papierproben (…)
2. Die Aufstellung eines Verzeichnisses aller Papiermacher (…)
3. Die Aufstellung eines Verzeichnisses aller Papiermühlen und Papiermacher (…)
4. Das Sammeln aller geeigneten Materialien zur Entwicklungsgeschichte der Papierherstellungstechnik (…)
5. Die Sammlung von Material zur Kulturgeschichte des Papiers (…)
6. Die Sammlung und bibliographische Erfassung der Literatur jeder Art (…) über Papierherstellung, -rohstoffe, -verarbeitung, -handel, -verwendung, -kultur aller Zeiten und Völker (…)
7. Der Aufbau einer Dauerausstellung nach den neuesten Erkenntnissen der Wissenschaft und Museumsarbeit sowie die Durchführung wechselnder und wandernder Ausstellungen, die Veranstaltung von Vorträgen und Filmen, die Veröffentlichung eigener und fremder Forschungsarbeiten (…)
8. Die Förderung der papiergeschichtlichen Forschung und hilfswissenschaftlichen Auswertung auf jede Weise (…)
9. Enge Zusammenarbeit mit der volkseigenen Industrie (…)»
Eine Sonderausstellung zum Thema Handgeschöpftes Büttenpapier – Gestern und Heute bildete den Auftakt. Was in jener Auflistung der Zielsetzungen an letzter Stelle erwähnt wurde, hatte das Deutsche Papiermuseum – da politisch sehr erwünscht – als nächstes zu tun: Eine Ausstellung befasste sich 1958 mit dem 10-jährigen Jubiläum des VEB Papierfabrik Greiz, und Wisso Weiss verfasste den Text einer kleinen Festschrift, die aus diesem Anlass erschien. 1959 präsentierte man sich anlässlich der Internationalen Buchkunst-Ausstellung in Leipzig, und im Folgejahr wurde dem Deutschen Papiermuseum für ausgezeichnete Leistungen auf dem Gebiete der Papierkunde von der Stadt Leipzig eine Silbermedaille verliehen. Es folgte eine Ausstellung Pflanzen als Rohstoffe des Papiers.
Parallel zur täglichen Museumsarbeit befasste sich Wisso Weiss ganz intensiv mit der Publikation eines Grundlagenwerks, dessen Drucklegung Karl Theodor Weiss nicht mehr hatte bewerkstelligen können: Unter dem Namen des Vaters erschien das Handbuch der Wasserzeichenkunde endlich 1962 im Fachbuchverlag Leipzig. Das «Greiz, im Mai 1961» datierte Vorwort zitiert ausführlich aus einem Schreiben von Karl Theodor Weiss: «Dies Buch ist etwas Neues und kann bei der kurzen, dem einzelnen Forscher zugemessenen Lebenszeit weder Abgeschlossenes noch Vollständiges geben. Es soll aber ein Samenkorn sein, wachsen und Früchte tragen. Möge es nicht auf die Steine des Unverstandes stoßen oder unter die Dornen und Drohnen fallen, sondern erblühen und der erstehenden Wissenschaft den Weg zur Vollkommenheit weisen, eine Quelle neuer Schöpfungen bilden und den Willen wachrufen, zu weiteren Fortschritten mitzuwirken.»
Über eine Zeit von sieben Jahren war das Deutsche Papiermuseum Greiz ein gutes Gewächshaus für allerhand Samen gewesen, die später an anderem Ort Früchte tragen sollten. Besonders im Hinblick auf die aktuelle Literaturversorgung war die Arbeitssituation in Greiz nicht völlig befriedigend. Deshalb kam nach kurzer, nur siebenjähriger Selbständigkeit die Entscheidung zustande, diese aufzugeben. Ein Beitrag von Wisso Weiss in der Neuen Museumskunde über das Deutsche Papiermuseum erschien 1964 mit folgender Anmerkung: «Nach einer Information des Deutschen Buch- und Schriftmuseums der Deutschen Bücherei in Leipzig ist das Deutsche Papiermuseum ab 1. 1. 64 der Deutschen Bücherei als Sachgebiet des Buch- und Schriftmuseums eingegliedert. Die Übersiedlung findet voraussichtlich im Sommer 1964 statt.» Ab dem 1. Juli 1964 war Wisso Weiss in Leipzig an dem von Dr. Fritz Funke geleiteten Museum tätig, wo er in den gleichzeitig eingetretenen Mitarbeitern Dr. Wolfgang Schlieder und Gertraude Spoer wichtige Mitstreiter fand, die seine Arbeit nach seiner Pensionierung im Jahre 1969 mit großem Engagement fortsetzten. In den seit dem Umzug vergangenen fünfzig Jahren haben die Sammlungen des Deutschen Papiermuseums und nicht zuletzt dessen konzeptionelle Grundlagen ihr Potential in vielfältigster Weise entwickeln können. Doch dies zu erzählen, das ist eine eigene Geschichte.