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PMMI: Positive und negative Tendenzen
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Dieter Haas
Die Market-Making-Qualitäten der Emittenten zeigten in den vergangenen Wochen bei den Anlageprodukten eine negative, bei den Hebelprodukten dagegen eine positive Tendenz.
Bei den Anlageprodukten sank der PMMI-Durchschnittswert im Zeitraum 20. Dezember 2016 bis 20. Januar 2017 von 95.47 auf 93.48. Die Cornèr Bank mit 79 gewerteten Produkten verteidigte ihre im August eroberte Spitzenposition, neu gefolgt von Leonteq Securities und Notenstein La Roche. Die Zürcher Kantonalbank belegte erneut die vierte Stelle, während die Banque Cantonale Vaudoise, der Runner-up des Vormonats, auf Platz sechs zurückfiel. Bis zur neuntplatzierten J. Safra Sarasin lagen die PMMI-Werte über dem Mittel. BNP Paribas belegte mit einem grösseren Abstand zum Rest den letzten Platz.
Bei den Hebelprodukten stieg der PMMI-Durchschnittswert seit Weihnachten 2016 von 92.88 auf 93.09. Die Zürcher Kantonalbank übernahm neu die Tabellenspitze vor Leonteq Securities und der UBS. Der vormalige Spitzenreiter, die Bank Vontobel, rutschte auf Platz vier ab. Im Unterschied zu den Anlageprodukten differieren die PMMI-Werte bei den Hebelprodukten stärker. Das Schlusslicht bildete erneut die Bank J. Safra Sarasin, deren PMMI-Wert bei 57 gewerteten Produkten nach wie vor deutlich hinter den übrigen zurückblieben. Der PMMI der Commerzbank bildete sich in den letzten Wochen entgegen dem allgemeinen Trend sukzessive zurück.