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Die Wertermittlungs- und Renditeberechnungen sind in den Nachbarstaaten völlig unterschiedlich.
Bei grenzüberschreitenden Immobiliengeschäften gehen die Parteien infolge unterschiedlicher Kennzahlen-Definitionen von verschiedenen Voraussetzungen aus. Die Geltendmachung einer unterschiedlichen Kennzahlen-Beurteilung hat schon manchen internationalen Immobilien-Deal platzen lassen. Die Verhandlungsparteien ordneten ihre Berechnungsunterschiede nicht einer länder-differenten Performancemessung zu, sondern bezichtigten sich gegenseitig unlauterer „Rechenschiebermethoden“.
Die Anwendung unterschiedlicher Multiplikatoren soll am Beispiel der SCHWEIZ und DEUTSCHLAND gegenübergestellt werden.
Werbebeispiele aus den beiden Ländern
- Schweiz
- „Nettorendite: 5,5 %.“
- Deutschland
- „Der Kaufpreis entspricht der 20fachen Jahresmiete.“