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Der Artikel "Strukturvertrieb, Nachwuchs für eine tote Firma" (Beobachter vom 15. September 2000) enthält eine Reihe von unzutreffenden Aussagen, was uns zu folgender Gegendarstellung veranlasst:
Die AOS AG hat ihr Tätigkeitsgebiet entgegen den Aussagen des Beobachters unverändert beibehalten. AOS beabsichtigte nie, den Vertrieb von Settop-Boxen aufzunehmen. Vielmehr plante und plant sie weiterhin, ihre Dienstleistungen über eine Internet-Plattform anzubieten, wobei auch die Technologie der Settop-Boxen zum Einsatz kommen soll. Unrichtig ist die Aussage, AOS habe Herrn Meier hochgejubelt und wieder fallengelassen. Richtig ist vielmehr, dass sich AOS und Herr Meier in gutem Einvernehmen getrennt haben. Unrichtig ist, dass ein NASDAQ-Börsengang für den Januar 2000 versprochen und immer wieder verschoben war. Es wurde vielmehr vereinbart, dass ein solcher bis 15. Dezember 2000 angestrebt werden soll. Im übrigen besteht selbstverständlich ein umfassender Businessplan. Aus Gründen der Geheimhaltung wurde er dem Beobachter wie auch Dritten nicht zur Verfügung gestellt, solange diese keine Geheimhaltungserklärung unterzeichnet haben.
AOS AG