Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03405.jsonl.gz/3205

Die Vereinigung des Kantonalen Berufsbildungszentrums (VKBZ) hat zum Ziel, die Berufsbildung im Kanton finanziell zu unterstützen. Die Gründung datiert aus dem Jahre 1961. Sie setzt sich gemäss den Statuten aus Vertretern des Kantons, der Gemeiden sowie der Organisationen der Arbeitswelt zusammen.
Die Finanzierung der VKBZ wird durch :
den Staat (25%)
die Wohnortsgemeinden der Lernenden (25%)
die Lehrortsgemeinden der Lernenden (25%)
die Lehrbetriebe (25%)
gesichert.
Der Überschuss geht an eine privatrechtliche Stiftung, die von den Arbeitgebern verwaltet wird. Diese Stiftung zur Förderung der Berufsbildung wurde 1965 ins Leben gerufen und entspricht den in Art. 60 des neuen Bundesgesetzes über die Berufsbildung aufgeführten Bestimmungen.
Erläuterungen über die Notengebung : Berufsbildungsfonds
Für Förderung der Berufsbildung können die nationalen Organisationen der Arbeitswelt, die für Bildung und Weiterbildung sowie Prüfungen zuständig sind, eigene Berufsbildungsfonds schaffen und äufnen (Bundesgesetz vom 13. Dezember 2002 über die Berufsbildung (BBG)), (Art. 60).
Durch allgemein verbindlich erklärte Berufsbildungsfonds werden auch Betriebe in die Verantwortung genommen, die sich bisher nicht an den allgemeinen Berufsbildungskosten einer Branche beteiligt und von den Leistungen der Verbandsmitglieder profitiert haben. Diese Nicht-Verbandsmitglieder werden zu angemessenen Solidaritätsbeiträgen verpflichtet.
Betriebe, die bereits in einen nationalen Berufsbildungsfonds einbezahlen, dürfen nicht zu weiteren Zahlungen in allgemein verbindlich erklärte Bildungsfonds verpflichtet werden, gemäss Art. 60, Abs. 6 des BBG. Sollte dies dennoch geschehen, bitten wir Sie, mit Ihrem Berufsverband oder nötigenfalls mit unserem Amt Kontakt aufzunehmen.
Unser Kanton verfügt seit 1961 über einen entsprechenden Fonds, der durch die Vereinigung des Kantonalen Berufsbildungszentrums (VKBZ) verwaltet wird. Die VKBZ hat zum Ziel, die Entwicklung der Berufsbildung durch den Bau, den Unterhalt und den Betrieb der Räumlichkeiten und Einrichtungen, die für die Berufsbildung bestimmt sind, zu unterstützen. Seit 1965 werden die Ueberschüsse der Arbeitgeberschaft (privat und öffentlich) an eine private Stiftung überwiesen mit dem Ziel, sofern es die finanziellen Mittel erlauben, die Berufsbildung und berufliche Weiterbildung vorrangig zugunsten der Lernenden zu fördern.
Das nationale Handbuch zu diesem Thema ist verfügbar.