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Im moki verbringen Kinder mit und ohne Behinderung im Alter von drei bis sieben Jahren einige Stunden zusammen.
Das moki ist staatlich anerkannt. Es unterscheidet sich von den staatlichen Einrichtungen in der pädagogischen Ausrichtung und in der längeren Zeitdauer, die die Kinder im Kinderhaus verbringen. Damit das Kind die Erziehungsziele der Montessori-Pädagogik individuell nach seinem Tempo erreichen und verwirklichen kann, braucht es ausreichend Zeit. Dafür ist es erforderlich, dass das Kind bis zum Schuleintritt das Kinderhaus besucht.
Die Kinder sind an mindestens fünf Vormittagen in der Woche im Kinderhaus. Im ersten Jahr ist es möglich, das Kinderhaus nur drei- oder viermal in der Woche zu besuchen. Die Kosten reduzieren sich dann, entsprechen aber bei drei Vormittagen den Kosten von vier Vormittagen. Die letzten beiden Jahre im Kinderhaus vor dem Eintritt in die 1. Klasse gehören bereits zur Schulpflicht.