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Hydrologie: Die Dala entspringt dem kleinen Dalagletscher auf 2670 m.ü.M. zwischen Ferdenrothorn und Balmhorn, durchfliesst das Dalatal, ist 13 km lang und hat ein Einzugsgebiet von 58.77 km². Sie mündet bei Leuk in den Rotten und führt dort 2.38 m³ Wasser pro Sekunde. Die Dala ist eigentlich ein Wildbach, führt aber die Wassermenge eines kleinen Flusses.
Urkundlich überlieferte Namen: Dala 1902
Namensentwicklung: noch nichts bekannt.
Etymologie: Vielleicht von Tal-Aa, das lässt die weibliche Namensform vermuten. Zudem heisst das Tal in der Oberwalliser Mundart Dal. Im weiteren enden viele Flussnamen im Oberwallis mit einem a, was Wasser, Fluss oder grosser Bach bedeutet.
Flussnamentyp: Noch nichts bekannt.
Geologie:
Flussgeschichte: In der Schlucht wurden Streufunde entdeckt, welche darauf schliessen lassen, dass das Tal schon zu helvetischen Zeiten bewohnt war. Auch die Thermalquellen von Leukerbad weisen in diese Richtung. Zudem ist der Gemmipass ein historischer Passübergang und wurde schon früh von Säumern benützt. Die Römer benützten den Passübergang auch, um die dortigen Thermalquellen zu erreichen.
Quellen: Wikipedia, Geografisches Lexikon der Schweiz, Band 1.