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Andrea Huber ist Initiantin der Arbeitsgruppe Dialog EMRK, welche im Herbst 2013 unter dem Dach der NGO-Plattform Menschenrechte gegründet und im Herbst 2014 zum Verein Dialog EMRK wurde. Seit ihrer Jugend ist sie in diversen Menschenrechtsprojekten aktiv. Sie hat an der Universität Bern Politikwissenschaften mit Rechts- und Medienwissenschaften studiert. Nach dem Studium arbeitete sie als Kommunikationsverantwortliche der Berner Fachhochschule und als Co-Leiterin von Amnesty International Schweiz. Danach machte sie sich als Fachperson für Menschenrechte und Projektarbeit selbständig. Unter anderem hatte Andrea Huber diverse Mandate für humanrights.ch. Sie ist Mitglied der Expertenkommission von „éducation 21“.
Henry setzt sich mit den Grund- und Menschenrechten seit der Annahme des Minarett-Bauverbots auseinander. Seither engagiert er sich in verschiedenen Projekten, um die Bedeutung des internationalen Menschenrechtsschutzes sichtbar zu machen. Unter andrem als Co-Autor eines Diskussionspapiers über die EMRK und die Schweiz, als Organisator von Podiumsdiskussionen oder Leiter von Workshops über die EMRK an Schulen. Er studierte Rechtswissenschaften im Grundstudium an der Universität Zürich und absolviert derzeit an der Berner Fachhochschule ein Studium in Sozialer Arbeit.
Nesa Zimmermann hat Schweizer und Internationales Recht studiert und ist zur Zeit an der Uni Genf als Assistentin tätig, wo sie zum Thema Minderheitenschutz und EMRK dissertiert. Sie setzt sich für die Menschenrechte ein, seit sie gemerkt hat, dass nicht alle diese für so selbstverständlich halten, wie sie sich dies wünschen würde. Im Rahmen ihrer ehrenamtlichen Tätigkeiten hat sie insbesondere Schulungen zur EMRK geleitet und verschiedene Artikel zum Thema verfasst.
Stefan Frey arbeitet als Mediensprecher der Schweizerischen Flüchtlingshilfe SFH. Er absolvierte Ausbildungen zum Kaufmann und Journalisten. Zehn Jahre war er Kommunkationschef und Geschäftsleitungsmitglied in einer global tätigen Natur- und Umweltschutzorganisation. Weitere zehn Jahre war er als unabhängiger Berater in Kommunikationsprojekten für Umwelt, Entwicklung und Kultur tätig. 1987 unternahm er seine erste Reise nach Madagaskar, seither ist er dort in vielen Projekten im Einsatz. Seit 2003 entwickelte und realisierte er dank Spenden aus der Schweiz Projekte für die Elektrifizierung von Dörfern im Norden der Insel. Er verfasste verschiedene Veröffentlichungen für Zeitungen und den Knapp-Verlag, Olten. Im Februar 2013 erschienen "Blätter aus dem Tropenwald" und der Roman „Die Befreiung“ (Eigenverlag).
Jana Maletic hat in Fribourg und in Paris Recht studiert mit dem Schwerpunkt Europarecht. Sie arbeitet als Rechtsanwältin bei der Caritas Anwaltschaft und ist auch als Beraterin bei der Frauenberatungsstelle Infra tätig. In ihrer täglichen Arbeit ist sie mit der Verletzung von Menschenrechten konfrontiert. Als Seconda und Anwältin setzt sie sich für den Schutz der Menschenrechte ein.
Studium der Geschichte und französischen Literatur in Genf, Montreal und Berlin, anschliessend ein CAS im Bereich Menschenrechte an der Universität Genf. Nach mehrjähriger Erfahrung im Journalismus seit 2010 bei Humanrights.ch zuständig für die französischsprachige Redaktion und für die Kommunikation in der Westschweiz.