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Er hat die Möglichkeiten der Rockmusik ausgeschöpft und erweitert. Ein neuer Dokumentarfilm zeigt, wie sich Frank Zappa überdies mit viel Engagement und Zivilcourage für die Redefreiheit einsetzte.
Frank Zappa im April 1975 in London nach einer Gerichtsverhandlung wegen der Absage eines Konzerts durch die Royal Albert Hall.
In einer Hinsicht ist Alex Winters Dokumentarfilm «Zappa» eine Enttäuschung: Er bringt schlichtweg zu wenig Musik. Das kann man dem Regisseur allerdings insofern nachsehen, als Frank Zappa, der geniale Komponist, Produzent und Musiker, zu Lebzeiten selbst schon 63 Alben veröffentlicht hat, weitere 53 sind postum erschienen.