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Alkmene erwartet die Rückkehr ihres Gatten
Amphitryon aus dem Krieg, gegen die Athener. Statt diesem
erscheint ihr jedoch Jupiter in der Gestalt ihres Gatten und
die beiden verbringen zusammen eine Liebesnacht. Als am nächsten
Morgen der echte Amphitryon nach Theben zurückkehrt und
Alkmene ihm von der vermeintlich gemeinsam durchlebten Nacht
erzählt, fühlt dieser sich von seiner Frau betrogen.
Jupiter erscheint Alkmene erneut in der Gestalt ihres Gatten
und erklärt ihr, dass der Donnergott selbst sie besucht
habe. Als sich am Ende die beiden Amphitryonen gegenüber
stehen halten sowohl die Feldherren als auch Alkmene den Jupiter-Amphitryon
für den wahren. Jupiter klärt das Missverständnis
auf und gewährt Amphitryon dessen Wunsch nach einem Sohn.
Spiegelbildlich dazu gibt es eine komische Ebene auf der Merkur
die Gestalt des Sosias annimmt, es im Gegensatz zu Jupiter
aber unterlässt dessen Gattin, Charis, zu verführen.