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Die Gestaltung erinnert an die vertraute Erscheinung technischer Kleinbauten, wie sie etwa im Zuge der Elektrifizierung oder für Verkehrsbauten in den 1920er oder 1930er Jahren ausgeführt wurden.
Im leicht abschüssigen Terrain zwischen Waldrand und einer Stützmauer ist der Sockel des Baukörpers als langes, lineares Element ins Terrain geschoben. Dieser Sockel entwickelt sich aus der leichten Böschung und etabliert ein kontrapunktisches Element zur umgebenden Natur, die über die Jahre in grosser Biodiversität wieder Besitz nehmen wird von der direkten Umgebung der Station. Auf dieser Plattform, leicht abgehoben von der als Unterholz wachsenden Bepflanzung, erhebt sich als monolithischer Betonkörper die eigentliche Trafostation.
Um das Erscheinungsbild klarer, kontrollierter und einfacher zu gestalten, wurden die technisch bedingten (und angeordneten) Ein- und Auslässe der Lüftung der Trafos zu Bändern zusammengefasst: einem unteren (Lufteintritt) und einem oberen (Luftaustritt) Gitterband, hinter dem handelsübliche Lüftungsgitter nach Bedarf angeordnet wurden.
Sockel, Wände und Dach sind komplett in Recyclingbeton ausgeführt. Zur Gliederung des Baukörpers wurde die Oberfläche teilweise gestockt, wodurch die einzelnen Zuschlagstoffe des RC-Betons sichtbar werden und dem Beton eine schöne Lebendigkeit verleihen.