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Dell soll einen erneuten Börsengang prüfen, wie das "Wall Street Journal" erfahren haben will. Dies, nachdem Firmengründer Michael Dell das Unternehmen 2013 für 25 Milliarden Dollar den damaligen Aktionären abkaufte und es von der Börse nahm. 2015 gab Dell dann die Übernahme von EMC für 67 Milliarden Dollar bekannt, und übernahm damit auch 80 Prozent an Vmware, die sich im Besitz von EMC befanden. Nun wolle Dell offenbar auch den Rest von Vmware übernehmen – einem Unternehmen, das aktuell einen Börsenwert von 50 Milliarden Dollar hat.
Doch nicht nur für die Übernahme des Vmware-Restes soll Dell Geld brauchen. Das Unternehmen sei auch hoch verschuldet, genannt wird eine Summe von 51 Milliarden Dollar, die Dell in der Kreide stehen soll. Dies habe Zinszahlungen von 2 Milliarden Dollar pro Jahr zu Folge. Und nicht zuletzt verfolge Dell eine Wachstumsstrategie, was ebenfalls kapitalintensiv sei.
Es heisst allerdings auch, dass die Pläne von Dell noch nicht konkret, sondern vielmehr aktuelle Überlegungen seien.
Dell vor Rückkehr an die Börse
Dell vor Rückkehr an die Börse
(Quelle: Dell.com)
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29. Januar 2018 - Dell soll Geld brauchen und deshalb mit dem Gedanken eines erneuten Börsengangs spekulieren. So soll Dell unter anderem zu Mitteln kommen, um den Rest von Vmware zu übernehmen.