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Giovanni Boccaccio (1313-1375) bildet mit Dante und Petrarca das Dreigestirn der italienischen Literatur. Nach seinen Studienjahren in Neapel verbringt er sein Leben in und um die Metropole Florenz, die in seinen Texten stets eine wichtige Rolle spielt. Hier wütet die Pest, hier entsteht große Kunst, hierher kommt der Dichter Dante Alighieri.
Moritz Rauchhaus (* 1993) ist Romanist und Übersetzer. Er forscht unter anderem zum italienischen Spätmittelalter mit einem besonderen Fokus auf Giovanni Boccaccios Schriften. Im VERLAG DAS KULTURELLE GEDÄCHTNIS erschienen
zuletzt Feindflugblätter des Zweiten Weltkriegs (2020) sowie Wohl bekam's - In hundert Menus durch die Weltgeschichte (2018).