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Rationale Gewirre (Lesetext)
Main content
Autor
Tobias Christ
Rationale Gewirre sind ein Konzept aus der Knotentheorie. Ein rationales Gewirr entsteht, wenn wir zwei Schnüre miteinander verwirren, indem wir die vier Enden beliebig untereinander verdrehen, ohne sie zu verknoten. Im Gegensatz zu allgemeinen Gewirren oder Knoten lassen sich rationale Gewirre vollständig charakterisieren, indem man ihnen einen Kettenbruch zuordnet. Ziel dieser Arbeit ist, John Horton Conways Fundamentalsatz über rationale Gewirre zu erläutern und mit einfachen Mitteln zu beweisen, um ihn einem breiteren Publikum und insbesondere dem gymnasialen Mathematikunterricht zugänglich zu machen.
Vertrautheit mit Polynomen, Termumformungen, komplexen Zahlen; Vertrautheit mit Kettenbrüchen von Vorteil, aber nicht vorausgesetzt.
Lesetext zum Selbststudium mit Aufgaben
|Fachgebiet||Diskrete Mathematik|
|Schultyp, Schulstufe||Gymnasium

|Sprache||deutsch|
|Entstehung der Unterrichtseinheit||Dezember 2011|