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Damit kommt zunächst ein Viertel der Tochter an die Börse, die damit mit bis zu 3,38 Milliarden Euro bewertet wird. Der Börsengang hatte sich bereits abgezeichnet, nachdem der Konzern zuletzt keinen Käufer für die Tochter gefunden hatte.
Ursprünglich hatte Philips das Lichtgeschäft an einen chinesischen Investor verkaufen wollen. Das war aber am Widerstand der US-Regulierungsbehörden gescheitert. Die Trennung vom Lichtgeschäft mit LEDs und Autolicht-Bauteilen gehört zum Umbau des Konzerns. Konzernchef Frans van Houten will den in einigen Bereichen mit Siemens konkurrierenden Konzern vor allem auf das Geschäft mit Technik für den Medizinbereich ausrichten./he
(AWP)