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Kantonale Massnahmenpläne legen das Management gewisser Wildarten über die Jagdreviergrenze hinaus fest. Sie basieren auf wildbiologischen Grundlagen und wurden zusammen mit Verbänden und Kommissionen erarbeitet.
Wildtiere halten sich nicht an Jagdreviergrenzen und können zu Konflikten mit Nutzungen des Menschen sowie dem Arten- und Biotopschutz führen. Um den Umgang mit diesen Wildtieren innerhalb der Kantonsgrenzen zu vereinheitlichen, wurden kantonale Massnahmenpläne (Konzepte) erstellt, die für die Jägerinnen und Jäger verbindlich sind.
Massnahmenpläne enthalten Vorgaben und Grundsätze im Bereich des Schutzes und der Nutzung (Abschussvorgaben, Jagdplanung), der Zuständigkeiten und administrativer Abläufe.
Zur Zeit existieren für das , den , , für die und den kantonale Massnahmenpläne. Für das Rehwild existiert eine , die alle zwei Jahre durchgeführt wird. Ein weiterer (für den Biber) ist in Erarbeitung.