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Biochromatik
Meine Gattin und ich führten Standortuntersuchungen durch. Die Aufenthalte auf krankmachenden Orten bereiteten uns gesundheitliche Probleme.
Den ersten Anstoss für eine diesbezügliche Veränderung gab Blanche Merz. Sie schrieb, dass Musik in der Tonart D-Dur viel positiver und erfrischender sei als in anderen Tonarten. Weiter bezeichnete sie die Schwingung von 8000 Boviseinheiten als Grundlage für gesunde Körperzellen. Schon Pythagoras ging davon aus, dass die Sonne und ihre Planeten mit Klängen zusammenhängen. Wie recht er damit hatte, zeichnete später Hans Cousto¹ in Die kosmische Oktave: Der Weg zum universellen Einklang auf.
Wir suchten nach Mitteln, die Standortqualitäten in kürzester Zeit präzise zu ermitteln.
Seit 20 Jahren benutzen wir für Untersuchungen die Biochromatik. Nach Harmonisierungen von Standortenergien dokumentierten wir, wie sich die Bäume im Umfeld verändern. So entstand ein Manuskript, welches nun als Buch gedruckt wird.²
Für einen Organismus spielt es weniger eine Rolle, was und wie stark welche Anteile für sein Leiden ursächlich sind. Entscheidend ist die Summe der Störenergien und die Dauer des Aufenthalts am pathogenen Ort.
Durch die Biochromatik wird die Aufenthaltsdauer des Untersuchenden auf Störzonen verkürzt und dadurch die Gefahr der Beeinträchtigung verkleinert.
Takt, Ton, Farbe
Hans Cousto vergleicht Ton- und Farbschwingungen. Er verknüpft die Erdrotation mit Tönen und der Frequenz von Tag- und Nachtwechsel. In seinen Büchern beschreibt er den Zusammenhang zwischen zählbarem Takt, klingendem Ton und sichtbarer Farbe. Bereits die alten Griechen benutzten das Wort Chromatik nicht nur für klingende Töne, sondern auch für die zwölfstufige Farbreihe. Diese Gesetzmässigkeiten sind bedeutend für die Biochromatik.
Die Entsprechung von Takt zu Ton kann mit einem Hüpfseil deutlich gemacht werden. Am regelmässigen Aufklatschen des Seiles kann der Takt mitgezählt und gleichzeitig optisch mitverfolgt werden. Wird das Seil angespannt und die Umdrehungszahl erhöht, entsteht mit dem zählbaren Takt ein tiefer Brummton. Unter der Annahme, dass das Seil sich 27.5 mal pro Minute dreht, entspricht dieser Takt dem Ton A.
Wenn das Seil nun weiter angespannt wird und mit 55, 110, 220, 440 Hertz schwingt, erzeugt es weiter den Ton A, nach oben oktaviert. Der Ton A bleibt, nur die Frequenz ändert sich. Das eingestrichene A (a’ = 440 Hz) ist der normierte Kammerton.
Viele Oktaven höher können die Töne als sichtbare Farbtöne wahrgenommen werden. Der Kammerton A ergibt vierzig mal otaviert 483,8 THz (Terahertz) und ein Gelborange, BC5³. Das menschliche Auge kann die gesamte Farbreihe über eine einzige chromatische Oktave sehen.
Biochromatik und Boviseinheiten
Boviseinheiten und die Biochromatik bestehen beide aus zwölf Stufen. Bei Bovis folgen jedoch auf 12.000 Einheiten weitere Oktaven.
Die Autorin Blanche Merz hat weltweit Erdvibrationen untersucht. Sie beschreibt Orte mit Schwingungen von minus 15.000 und andere mit plus 90.000 Boviseinheiten, was zu Missverständnissen führen kann. Mit der Biochromatik verhält es sich einfacher, da jeder Farbton nur einmal wahrnehmbar ist.
Die beiden Methoden lassen sich gut vergleichen. Man lasse die Nullen weg und schon liegt das Resultat in biochromatischen Werten vor. Bei Bovis ist eine tiefste Qualität 1.000 Boviseinheiten. In der Biochromatik entspricht das BC1 Rotviolett. Gesunde Körperzellen schwingen mit 8.000 Boviseinheiten, das entspricht BC8 oder dem Farbton Grün.
Anwendung der Farbskala
Bei einer Standortuntersuchung können über die kreisförmige Farbskala Antworten erhalten werden. Auf die Frage nach dem Farbton, welcher der örtlichen Energie entspricht, bewegt sich der Pendel in Richtung des zutreffenden Farbabschnittes. Die kreisförmige Anordnung der Skala drängt den Pendel, den Farben einzeln zu folgen, bis er den übereinstimmenden Farbton erreicht. Dort schwenkt der Pendel in einer geraden Linie zwischen dem Zentrum der Skala und dem Zielfarbton hin und her. So wird die Qualität der vorhandenen Energie über zwölf zur Verfügung stehende Farbtöne angegeben.
Neben dem Beispiel Grün, für eine neutrale und gesunde Energie, gibt es in der Biochromatik elf weitere Qualitäten. Mutungsergebnisse von Gelb bis Rot deuten auf störende Energien hin.
Wenn die Farbtöne Grün oder Blau bei Mutungsergebnissen fehlen, sind Schutzmassnahmen, Veränderungen von Strukturen oder Minimierung von Elektrosmog angezeigt. Andersherum gesagt: diese Massnahmen sind bei Gelb bis Rot angezeigt, bei Gelb- bis Rottönen liegen störende Energien vor.
Bei Grün- bis Blautönen handelt es sich um aufbauende Energien, die den Organismus unterstützen. Es ist ein neutraler und / oder guter Ort.
Die biochromatische Farbskala enthält Zwischentöne. Im gesunden Bereich liegen die Blaubereiche Türkis, Saphir, Ultramarin. Das hohe Violett ist zwar ebenfalls positiv, doch wegen dem Rotanteil nicht für einen Daueraufenthalt zu empfehlen.
Die Erde im Sonnenwind
Verglichen mit dem Einfluss, den die Sonne auf die Erde hat, ist die geologische Strahlung klein. Die winzige, blaue Kugel wird vom gewaltigen Energiestrom der Sonne umströmt und durchdrungen. Der Sonnenwind ist gleichzeitig Welle und Materie. Er versetzt den drehenden Eisenkern der Erde in Schwingung. Nach Sonneneruptionen steigt dieser Energiestrom. Der Mond seinerseits reflektiert diese Vorgänge und beeinflusst damit die Erdstrahlung zusätzlich. Die Erdvibrationen sind tagsüber schwächer als nachts. Auf der Tagseite wird der Sonnenwind in die Erde hineingedrückt.
Auf der Nachtseite wird er, angereichert um die Erdschwingung, ins All hinausgeschleudert. Davon betroffen sind alle irdischen biologischen Vorgänge.
Gitternetz, gute und schlechte Schwingungen
Das globale Gitternetz, auch Hartmanngitter genannt, hat die Abmessung von zwei mal zweieinhalb Metern. Mit veränderter Qualität der Erdvibration verändert sich die Abmessung der Gitternetze unmittelbar. An Orten mit hoher Energie haben wir bei Untersuchungen des Hartmanngitters bis zu vier mal vier Meter gemutet. An stark gestörten Orten können die Abmessungen auf weniger als einen halben Meter zusammenrücken. Die Gitterwände der Gitternetze bilden schmale, hochsteigende Energiewände. In Gebäuden folgen sie oft den Mauern.
Die Gitternetze verändern sich zunehmend durch Elektrosmog.
Die Intensität der Gitternetze ist im Allgemeinen mindestens eine Stufe geringer als die bestehende Grundqualität der Erdstrahlung. Für einen ungestörten Schlaf sollte die Abmessung des Gitternetzes am Bett mindestens zwei mal zwei Meter betragen. Im Schwingungsbereich von Grün trifft das zu.
Spektralfarbbereiche
Violett 670–750 THz
Blau / Indigo 610–670 THz
Grün 540–610 THz
Gelb 510–540 THz
Orange 480–510 THz
Rot 430–480 THz
Die Schumannfrequenz 7,83 Hz wird
46-mal oktaviert zu 551 THz und als
Farbton Grün sichtbar.
Bäume als Anzeiger
Manche Fragen bleiben offen. Sicher ist, dass nicht das Wasser der Wasseradern, sondern die dadurch veränderte Qualität der Erdvibration das Befinden des Menschen und das Wachstum der Bäume mitbestimmen. Im Buch Baum, Erdstrahlung und Biochromatik (BoD 2020) werden Beispiele aufgeführt, wie unterschiedlich Bäume auf Erdstrahlung reagieren.
Gewaltiger Birnbaum von Tomils
Hier sehen wir eine Mischform von Energien. Durch ein Umfeld von hoher Qualität zieht eine 40 Zentimeter breite Störader.
Der riesige Birnbaum steht genau auf der Grenze zwischen den unterschiedlichen Qualitäten. Die eine Seite wird im Wachstum unterstützt, daher die beachtlich Grösse. Die seitlich verlaufende Störader treibt den Baum in die Linksdrehung.
Am unteren Stamm sind die Ausdehnungen der Energien sichtbar.
Die Pilzföhre bei Ziavi
In der Nähe von Bonaduz befindet sich diese erstaunliche Baumkreatur. Die Höhe beträgt gegenüber den gleichartigen Nachbarn weniger als die Hälfte. Die Äste wachsen kreisförmig oder in Richtung Boden.
Die Ursache ist eine Störader in Rot BC2, die sich mit einer Störader in Purpur kreuzt, BC1.
Tentakelföhre bei Thusis
Nahe der Raststätte der N13 bei Thusis: Beim ersten Anblick dieses Baumes wurde ich an eine Krake mit deren Tentakeln erinnert.
Die Untersuchung ergab eine zwölf Schritte breite Störader in Rot, BC2. Sie vermittelt ungute Gefühle. Die Kreuzung mit einer Störader in Rotorange, BC4, verstärkt diese Gefühle. Die Äste bilden Klumpen und wachsen in Richtung Boden.
Buche über Störzone bei Trin
In der Nähe von Flims steht am Wegrand zum Crestasee diese Buche. Mehrere Stämme streben in alle Richtungen auseinander und wachsen wieder zusammen. Die Ortsqualität entspricht über mehrere Meter einem aggressiven Rot, BC2. Auch ohne Untersuchung macht das Fluchtverhalten des Baumes deutlich, wie belastend dieser Ort ist.
Anmerkungen
1 Hans Cousto – Mathematiker, Musikwissenschaftler und Astrologe
2 Jürg Mathis Baum, Erdstrahlung und Biochromatik, BoD 2020.
3 BC5 – Biochromatik 5
Alles strahlt und schwingt
Jürg Mathis: «Der Umzug in die Churer Altstadt veränderte mein Leben. Innert kurzer Zeit begann ein offenbar unheilbares Herzversagen (Dilatative Kardiomyopathie). Die Konsequenz war eine notfallmässige Herztransplantation.
Nach der Vermutung meiner Frau hatten mich Erdstrahlen krank gemacht.
Die Abschirmung durch einen Rutengeher blieb erfolglos, aber meine Frau hat ihre Rutenfähigkeit durch ihn erkannt und brachte auch mich zur Radiästhesie.»
Jürg Mathis, Jahrgang 1945, Ausbildung: Maschinenmechaniker, Weiterbildung: Elekrotechnik. Pendelkurs bei Heinrich Mettler in Flims.
«Wir harmonisierten zuerst unser Häuschen, dann folgten die Domizile von Freunden und Kollegen. Später weitete sich unsere Tätigkeit aus und wir arbeiteten an Aufträgen vom Bodensee bis ins Berner Seeland.
Die Dosis des Medikamentes gegen die Abstossung des Spenderherzens konnte ich nach eigenen Mutungen und gegen den Willen der Ärzte sukzessive abbauen und schliesslich am 13.09.2016 absetzen.
Die Biochromatik entdeckten und entwickelten wir, um die Kommunikation zu verbessern und die Dauer der Aufenthalte auf Störzonen zu reduzieren.»
Autor
Jürg Mathis
CH-7411 Sils i. D. GR
<email-pii>
Radiästhet
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