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Der graue Himmel und der schnell schmelzende Schnee in diesem Winter hinterlassen bei vielen das Gefühl, festgefahren und unmotiviert zu sein.
Tatsächlich hat Michigan einen Spitzenplatz bei der saisonalen Depression, einer Art Depression, die in Umgebungen mit wenig Sonnenlicht deutlicher auftritt.
Obwohl der Winter ruhiger als sonst verlief und kaum bis gar kein Schnee fiel, kam es in der vergangenen Woche laut Angaben zu einem Anstieg Klimakarten für Michigan.
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Eine neue Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Einwohner Michigans zu den Top 5 der Nation für saisonale affektive Störungen gehören.
SAD wird treffend als Diagnose für eine Art von Depression bezeichnet, deren Schweregrad mit abnehmendem Tageslicht zunimmt, was erklärt, warum viele Menschen in den Herbst- und Wintermonaten stärkere Traurigkeits- und Depressionsgefühle verspüren.
Michigan erhält 474 Stunden Sonnenlicht Sechs Monate im Jahr, plus 19 Tage ohne Niederschlag und die sechsthöchste Luftfeuchtigkeit am Nachmittag, laut MattressNextDay. Das Unternehmen sammelte Wetterdaten für jeden Bundesstaat und erstellte einen Index, um zu ermitteln, welche Bundesstaaten in diesem Winter am wahrscheinlichsten unter SAD leiden würden.
Da die Durchschnittstemperaturen von September bis Januar 47 Grad erreichen, finden Sie hier einige Tipps zum Umgang mit sozialer Angststörung, ohne der Kälte ausgesetzt zu sein.
- Bewegen Sie Ihren Körper: Das Pumpen von Endorphinen ist der beste Weg, den Dopaminspiegel im Körper auf natürliche Weise zu erhöhen und Stress- und Angstgefühle zu bekämpfen.
- Schaffen Sie eine Routine: Kaltes Wetter muss nicht gleichbedeutend mit Schimmel im Bett sein. Legen Sie einen Zeitplan fest und halten Sie sich daran.
- Ernähren Sie sich gesund: Eine konsequente Ernährung mit Obst, Gemüse und Proteinen kann dabei helfen, das verstärkte Gefühl einer saisonalen affektiven Störung zu bekämpfen. Integrieren Sie die Vitamine B und D in Ihre Ernährung, um den Mangel an Sonnenlicht auszugleichen.
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