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Der grosse Roman von Manuel Jabois, dem beliebtesten Journalisten der letzten Jahre.
"Als Papa das erste Mal starb, dachten wir alle, er würde es vortäuschen." So beginnt Malaherba, Manuel Jabois' neuer Roman.
Eines Tages findet Herr Tamburino, Tambu, ein zehnjähriger Junge, seinen Vater im Zimmer liegend und trifft Elvis, einen neuen Klassenkameraden. Er wird Liebe und Tod zum ersten Mal entdecken, aber nicht so, wie er glaubt. Und die beiden, Tambu und Elvis, werden die letzten Tage ihrer Kindheit zusammenleben, jene, in denen noch Dinge geschehen, die nicht erklärt werden können, und Gefühle, die noch nicht benannt werden können.
Dies ist eine Geschichte von zwei Kindern, die eine seltsame und einsame Liebesgeschichte leben. Ein Buch über die schrecklichen Dinge, die mit Liebe getan werden, geschrieben mit Humor und einer schnellen Prosa, die Tambu und seine Schwester Rebe, Claudia und ihren Bruder Elvis, an die Grenze einer neuen Welt bringt.
"Gott weiss, dass Schmerz gefährlicher ist als Hass, denn Hass kann das zerstören, was man hasst, aber Schmerz zerstört alles..»