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Das Objektspiel beudetet spielen mit Gegenständen. Diese Spiele werden entwicklungspsychologisch dem zweiten Lebensjahr zugeordnet. Aber auch Menschen mit schweren Behinderungen, können solche Spiele spielen. Typische Erscheinungsform des Spiels: Kind ist ständig bestrebt, neue Gegenstände in seiner Umwelt zu erkunden und auszuprobieren, z.B. in den Mund nehmen, anschauen, hantieren, ein Rad auf ein Auto stecken, Spielzteugteller stapeln. Das Kind erweiter so sein physikalisches Wissen, lernt z.B. Eigenschaftsbegriffe wie hart und weich, biegsam, eckig, rund sowie einfaches Statik- und Mechanikwissen, z.B. Standfestigkeit, schaukeln, kippen, fallen, rollen Ebenso lernt es das Zweck-Mittel-Wissen wie Lärm erzeugen, in Bewegung bringen etc.