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Es geht um zehn Patente, die sich um Dinge wie ortsbezogene Daten, Audio-Trainingsanleitungen sowie Leistungsanalyse drehen. Laut Adidas werden die fraglichen Patente in den Asics-Apps "My Asics" und "Runkeeper" verwendet. Asics hatte die Firma hinter "Runkeeper" - Fitnesskeeper - erst im vergangenen Jahr übernommen. In der jüngsten Zeit hat die Sportartikelbranche viel Geld in Fitness-Apps gesteckt.
Zu laufenden Verfahren äussere sich Adidas grundsätzlich nicht, sagte eine Sprecherin der Herzogenauracher auf Anfrage. Allerdings werde Adidas auch weiterhin alles dafür tun, eigene Innovationen zu schützen.
Einen ähnlichen Patentstreit mit dem US-Rivalen Under Armour hatte Adidas im vergangenen Jahr mit einem Vergleich aus der Welt geschaffen./das/fbr
(AWP)