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US-Präsident Donald Trump hat nach dem Bekanntwerden geheimer Berichte über die Regierung in Washington dem britischen Botschafter in den USA, Kim Darroch, einen Fehltritt bescheinigt. «Der Botschafter hat dem Vereinigten Königreich nicht gut gedient», sagte Trump am Sonntag vor Journalisten im Bundesstaat New Jersey.
«Wir sind keine grossen Fans dieses Mannes», schob der US-Präsident hinterher.
Die britische Zeitung «Mail on Sunday» hatte aus geheimen Memos des Botschafters zitiert. Darin wird die Regierung Trumps als «unfähig» bezeichnet. Der US-Präsident strahle Unsicherheit aus und agiere ungeschickt, schrieb Darroch.
Das britische Aussenministerium erklärte, die Ansichten von Botschaftern stimmten nicht unbedingt mit denen von Ministern oder der Regierung überein. «Aber wir bezahlen sie dafür, dass sie ehrlich sind, genau wie der US-Botschafter hier seine Lesart der Politik und Persönlichkeiten von Westminster nach Hause schicken wird», hiess es in einer Mitteilung des Ministeriums. (sda/dpa)
In einem landesweit für Schlagzeilen sorgenden Fall ist eine Frau aus dem US-Bundesstaat Utah, die sich oben ohne ihren Stiefkindern gezeigt hatte, einem Strafprozess entgangen.
Tilli Buchanan habe einer aussergerichtlichen Einigung zugestimmt, sagte ihr Anwalt Randy Richards laut örtlichen Medienberichten vom Dienstag (Ortszeit). Im Falle einer Verurteilung hätte sich Buchanan als Sexualstraftäterin registrieren lassen müssen.
Buchanan hätte den Fall gerne vor Gericht gebracht, sagte Richards, …