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Ein führendes Unternehmen in der Schweiz im Bereich der Verwaltung von öffentlichen Sportanlagen, kontaktierte unser Depot in Mailand mit der Bitte, um ein dringendes Problem in zwei Schwimmbädern zu lösen.
Eines der Schwimmbäder, im Aargau, hatte einen Zusammenbruch des Methannetzes erlitten. Nach der Entdeckung eines Lecks musste eine Lösung gefunden werden, um dafür zu sorgen, dass alle Freizeit-, Wettkampf- und therapeutischen Aktivitäten, die im Wasser stattfinden, weiterhin stattfinden konnten.
Das zweite Bad, in der Nähe von Bern, hatte gerade das Management gewechselt, und war mitten im Übergang zu einem neuem Heizsystem. Der Übergang zum neuen System dauerte allerdings mehrere Wochen und daher wurden wir gefragt in der Zwischenzeit eine temporäre Lösung zu versorgen.
Das Team von AS KLIMAMIETEN ist mit Installationen in Schwimmbädern und Sportanlagen bekannt. Wenn man mit dieser Art von Anlagen zu tun hat, muss man die Bedürfnisse und die “Normen für Sportanlagen” genau kennen, um eine richtige Temperatur zu erhalten — nicht zu heiss, aber auch nicht zu kalt. Ein Verständnis der Temperaturregelung ist von wesentlicher Bedeutung.
In zu kaltem Wasser will niemand gerne baden. Ist das Wasser zu heiss, besteht die Gefahr der Vermehrung von Bakterien, Algen und anderen Mikroorganismen, die der Gesundheit schaden können.
Die perfekte Wassertemperatur sollte je nach Aktivität zwischen 24 und 28°C liegen.
Angesichts der Ähnlichkeiten in beiden Sportstätten haben wir in beiden Anlagen die Anmietung eines 500-kW-Kessels mit einem 3000-Liter-Dieseltank vorgeschlagen. Alle Rohrleitungen und Anschlüsse wurden von uns zur Verfügung gestellt, zusammen mit einer Kraftstoffversorgung für die vierwöchige Mietdauer.
Unser rasches Eingreifen ermöglichte es den beiden städtischen Schwimmbädern, trotz der Probleme mit den eigenen ortsfesten Anlagen, offen zu bleiben und ihre Dienste weiterhin anbieten zu können.