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Kinder wachsen in Schüben. Während solcher Wachstumsphasen essen sie mehr als sonst. Doch gibt es Kinder, die ständig hungrig zu sein scheinen. Wenn dies bei Ihrem Kind der Fall sein sollte und es gleichzeitig zu Übergewicht neigt, sollten Sie Ihr Augenmerk auf den Geschmacksverstärker Glutamat richten. Er steckt in vielen Fertigprodukten und verbirgt sich nicht nur hinter E-Nummern (E620 bis E625), sondern auch hinter Begriffen wie Würze oder Hefeextrakt.
Nach Ansicht einiger Wissenschaftler beeinflusst Glutamat das Sättigungszentrum im Gehirn und lässt die Regulation des Appetits entgleisen. Problematisch ist dabei nicht nur das in vielen industriell hergestellten Nahrungsmitteln enthaltene Mononatriumglutamat (Salz der Glutaminsäure), sondern auch eine insgesamt zu hohe Eiweisszufuhr, da Glutaminsäure ein natürlicher Eiweissbestandteil darstellt.
Die Zusammensetzung der Darmflora entscheidet zu einem Teil darüber, wie gut der Energiegehalt von Speisen genutzt werden kann. So gibt es Darmbakterien, die auch relativ schwer verdauliche Kohlenhydrate noch verstoffwechseln, in Energie verwandeln und Ihr Kind somit dick machen. Andere Darmbakterien hingegen klassifizieren diese Kohlenhydratart schlicht als Ballaststoff, der daraufhin unverwertet mit dem Stuhl ausgeschieden wird – und daher auch nicht dick machen kann.
Achten Sie bei Ihrem Kind auf eine gesunde Darmflora und unterstützen Sie die Darmflora Ihres Kindes mit einem hochwertigen Probiotikum.