Document ID: /entscheidsuche_html/filtered/documents_0440.jsonl.gz/499

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich UV.2015.00073 II. Kammer Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Käch Sozialversicherungsrichterin Sager Gerichtsschreiberin Tiefenbacher Beschluss vom 13. Mai 2015 in Sachen X.___ Gesuchsteller vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Kreso Glavas Advokatur Glavas AG Markusstrasse 10, 8006 Zürich gegen AXA Versicherungen AG Generaldirektion General Guisan-Strasse 40, Postfach 357, 8401 Winterthur Gesuchsgegnerin 1. Mit Eingabe vom 27. April 2015 ( Urk. 1 ) erhob X.___ Klage gegen die AXA Versicherungen mit folgendem Rechtsbegehren ( Urk. 1 S. 2): „ 1. Die Beklagte sei zu verpflichten, dem Kläger Unfalltaggelder in der Höhe von insgesamt Fr. 32‘986.60 für die Zeit vom 28. Mai 2013 bis 31. Januar 2014 samt 5 % Zins ab 1 April 2015 zu leisten. 2. Die Beklagte sei weiter zu verpflichten, dem Kläger Unfalltaggel der in der Höhe von Fr. 657.54 für die Zeit vom 9. bis 18. März 2012 samt Zins seit dem 5. April 2012 nachzuzahlen. 3. Eventualiter sei eine fachmedizinische Begutachtung in Auftrag zu geben, worauf die Beklagte zu verpflichten sei, dem Versicherten die unfall- und/oder krankheitsbedingte Arbeitsunfähigkeit mit Fr. 219.18 (Ansatz bei 100 %) pro Kalendertag zu vergüten. 4. Subeventualiter sei die Beklagte zu verpflichten, dem Kläger im Sinne einer Teilklage die Taggelder aus der Krankentaggeldversi cherung ab dem 28. Mai 2013 bis 31. März 2015 insgesamt Fr. 72‘877.35 samt 5 % Zins seit 1. April 2015 zu leisten. Für die übrigen noch nicht fälligen Krankentaggelder sei ein mindestens zweijähriger Nachklagevorbehalt anzubringen. 5. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zuzüglich 8 % Mehrwert steuer zu Lasten der Beklagten.“ 2. Soweit das Bundesrecht vorschreibt, dass Beschwerden aus dem Gebiet des Sozial versicherungsrechts durch ein kantonales Versicherungsgericht beurteilt werden, ist hierfür das Sozialversicherungsgericht als einzige kantonale Ge richtsinstanz zuständig. Dies gilt insbesondere für Beschwerden nach Art. 56 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) in Verbindung mit den Bundesgesetzen über die Krankenversicherung (KVG) und die Unfallversicherung (UVG; § 2 Abs. 1 lit. d und e des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer). Im Weiteren ist das Sozialversi cherungsgericht, soweit es das Bundesrecht vorschreibt oder zulässt, als einzige kantonale Gerichtsinstanz zuständig für Klagen über Streitigkeiten aus Zusatz versicherungen zur sozialen Krankenversicherung nach dem KVG im Sinne von Art. 7 der Schweizerischen Zivilprozessordnung (ZPO). 3. 3.1 Die Y.___ schlossen mit der Beklagten eine Unfallversicherung in Ergänzung zum UVG (Police Nr. O.___, Urk. 2/2 im Prozess Nr. KK.2015.00020), eine Kollektive Krankentaggeldversicherung (Police Nr. P.___, Urk. 2/3 im Prozess Nr. KK.2015.00020) sowie eine Personenversi cherung Professional (Police Nr. Q.___, Urk. 2/4 im Prozess Nr. KK.2015.00020) ab. 3.2 Bei der Police Nr. O.___ (Urk. 2/2 im Prozess Nr. KK.2015.00020 ) handelt es sich um eine Unfallversicherung in Ergänzung zum UVG. Dementsprechend sind laut Ziff. 03.1 der Ergänzenden Vertragsbedingungen (EVB) nur die in der Police namentlich aufgeführten Personen, für welche keine Unfallversicherung gemäss UVG besteht, versichert. Handelt es sich bei der Po lice Nr. O.____ nicht um eine Unfallversicherung gemäss UVG, ist das hiesige Gericht zur Be urteilung von Streitigkeiten aus dieser Police nicht zuständig. Folglich ist auf die Klage aus der Police Nr. O.___ nicht einzutreten. 3.3 Bei der Police Nr. P.___ (Urk. 2/3 im Prozess Nr. KK.2015.00020 ) handelt es sich um eine Krankentaggeldversicherung und somit um eine Zusatzversi cherung zur sozialen Krankenversicherung. Streitigkeiten aus dieser Versiche rung sind vom hiesigen Gericht zu beurteilen. Die Streitsache wurde denn auch unter Prozess Nr. KK.2015.00020 angelegt. 3.4 Bei der Police Nr. Q.___ handelt es sich um eine gemischte Versicherung mit Komponenten einer Krankentaggeld- und einer Unfallversicherung. Da laut Leistungsübersicht die Taggeldleistungen bei der Unfallversicherung auf 730 Tage beschränkt sind, handelt es sich nicht um eine Unfallversicherung gemäss UVG. Demzufolge ist das hiesige Gericht bezüglich Unfalltaggelder nicht zu ständig, weshalb auf die Klage nicht einzutreten ist. Die aus der Police Nr. Q.___ strittigen Krankentaggelder sind innerhalb des Verfahrens Nr. KK.2015.00020 zu beurteilen. 4. Zusammenfassend ist auf die Klage gegen die AXA Versicherungen AG betref fend Unfalltaggelder nicht einzutreten. Die Klage gegen die AXA Versicherun gen AG betreffend Krankentaggelder ist im Prozess Nr. KK.2015.00020 zu be urteilen. Das Gericht beschliesst: 1. Auf die Klage betreffend Unfalltaggelder wird mangels sachlicher Zuständigkeit nicht eingetreten. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Dr. Kreso Glavas - AXA Versicherungen AG unter Beilage einer Kopie von Urk. 1 - Bundesamt für Gesundheit 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Die Gerichtsschreiberin Tiefenbacher

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich UV.2015.00073 II. Kammer Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Käch Sozialversicherungsrichterin Sager Gerichtsschreiberin Tiefenbacher Beschluss vom 13. Mai 2015 in Sachen X.___ Gesuchsteller vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Kreso Glavas Advokatur Glavas AG Markusstrasse 10, 8006 Zürich gegen AXA Versicherungen AG Generaldirektion General Guisan-Strasse 40, Postfach 357, 8401 Winterthur Gesuchsgegnerin 1. Mit Eingabe vom 27. April 2015 ( Urk. 1 ) erhob X.___ Klage gegen die AXA Versicherungen mit folgendem Rechtsbegehren ( Urk. 1 S. 2): „ 1. Die Beklagte sei zu verpflichten, dem Kläger Unfalltaggelder in der Höhe von insgesamt Fr. 32‘986.60 für die Zeit vom 28. Mai 2013 bis 31. Januar 2014 samt 5 % Zins ab 1 April 2015 zu leisten. 2. Die Beklagte sei weiter zu verpflichten, dem Kläger Unfalltaggel der in der Höhe von Fr. 657.54 für die Zeit vom 9. bis 18. März 2012 samt Zins seit dem 5. April 2012 nachzuzahlen. 3. Eventualiter sei eine fachmedizinische Begutachtung in Auftrag zu geben, worauf die Beklagte zu verpflichten sei, dem Versicherten die unfall- und/oder krankheitsbedingte Arbeitsunfähigkeit mit Fr. 219.18 (Ansatz bei 100 %) pro Kalendertag zu vergüten. 4. Subeventualiter sei die Beklagte zu verpflichten, dem Kläger im Sinne einer Teilklage die Taggelder aus der Krankentaggeldversi cherung ab dem 28. Mai 2013 bis 31. März 2015 insgesamt Fr. 72‘877.35 samt 5 % Zins seit 1. April 2015 zu leisten. Für die übrigen noch nicht fälligen Krankentaggelder sei ein mindestens zweijähriger Nachklagevorbehalt anzubringen. 5. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zuzüglich 8 % Mehrwert steuer zu Lasten der Beklagten.“ 2. Soweit das Bundesrecht vorschreibt, dass Beschwerden aus dem Gebiet des Sozial versicherungsrechts durch ein kantonales Versicherungsgericht beurteilt werden, ist hierfür das Sozialversicherungsgericht als einzige kantonale Ge richtsinstanz zuständig. Dies gilt insbesondere für Beschwerden nach Art. 56 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) in Verbindung mit den Bundesgesetzen über die Krankenversicherung (KVG) und die Unfallversicherung (UVG; § 2 Abs. 1 lit. d und e des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer). Im Weiteren ist das Sozialversi cherungsgericht, soweit es das Bundesrecht vorschreibt oder zulässt, als einzige kantonale Gerichtsinstanz zuständig für Klagen über Streitigkeiten aus Zusatz versicherungen zur sozialen Krankenversicherung nach dem KVG im Sinne von Art. 7 der Schweizerischen Zivilprozessordnung (ZPO). 3. 3.1 Die Y.___ schlossen mit der Beklagten eine Unfallversicherung in Ergänzung zum UVG (Police Nr. O.___, Urk. 2/2 im Prozess Nr. KK.2015.00020), eine Kollektive Krankentaggeldversicherung (Police Nr. P.___, Urk. 2/3 im Prozess Nr. KK.2015.00020) sowie eine Personenversi cherung Professional (Police Nr. Q.___, Urk. 2/4 im Prozess Nr. KK.2015.00020) ab. 3.2 Bei der Police Nr. O.___ (Urk. 2/2 im Prozess Nr. KK.2015.00020 ) handelt es sich um eine Unfallversicherung in Ergänzung zum UVG. Dementsprechend sind laut Ziff. 03.1 der Ergänzenden Vertragsbedingungen (EVB) nur die in der Police namentlich aufgeführten Personen, für welche keine Unfallversicherung gemäss UVG besteht, versichert. Handelt es sich bei der Po lice Nr. O.____ nicht um eine Unfallversicherung gemäss UVG, ist das hiesige Gericht zur Be urteilung von Streitigkeiten aus dieser Police nicht zuständig. Folglich ist auf die Klage aus der Police Nr. O.___ nicht einzutreten. 3.3 Bei der Police Nr. P.___ (Urk. 2/3 im Prozess Nr. KK.2015.00020 ) handelt es sich um eine Krankentaggeldversicherung und somit um eine Zusatzversi cherung zur sozialen Krankenversicherung. Streitigkeiten aus dieser Versiche rung sind vom hiesigen Gericht zu beurteilen. Die Streitsache wurde denn auch unter Prozess Nr. KK.2015.00020 angelegt. 3.4 Bei der Police Nr. Q.___ handelt es sich um eine gemischte Versicherung mit Komponenten einer Krankentaggeld- und einer Unfallversicherung. Da laut Leistungsübersicht die Taggeldleistungen bei der Unfallversicherung auf 730 Tage beschränkt sind, handelt es sich nicht um eine Unfallversicherung gemäss UVG. Demzufolge ist das hiesige Gericht bezüglich Unfalltaggelder nicht zu ständig, weshalb auf die Klage nicht einzutreten ist. Die aus der Police Nr. Q.___ strittigen Krankentaggelder sind innerhalb des Verfahrens Nr. KK.2015.00020 zu beurteilen. 4. Zusammenfassend ist auf die Klage gegen die AXA Versicherungen AG betref fend Unfalltaggelder nicht einzutreten. Die Klage gegen die AXA Versicherun gen AG betreffend Krankentaggelder ist im Prozess Nr. KK.2015.00020 zu be urteilen. Das Gericht beschliesst: 1. Auf die Klage betreffend Unfalltaggelder wird mangels sachlicher Zuständigkeit nicht eingetreten. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Dr. Kreso Glavas - AXA Versicherungen AG unter Beilage einer Kopie von Urk. 1 - Bundesamt für Gesundheit 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Die Gerichtsschreiberin Tiefenbacher

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich UV.2015.00073 UV.2015.00073

UV.2015.00073 II. Kammer

Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender

Sozialversicherungsrichterin Käch

Sozialversicherungsrichterin Sager

Gerichtsschreiberin Tiefenbacher

Beschluss vom 13. Mai 2015

Beschluss vom 13. Mai 2015 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Gesuchsteller

Gesuchsteller vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Kreso Glavas

vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Kreso Glavas Advokatur Glavas AG

Advokatur Glavas AG Markusstrasse 10, 8006 Zürich

Markusstrasse 10, 8006 Zürich gegen

gegen AXA Versicherungen AG

AXA Versicherungen AG Generaldirektion

Generaldirektion General Guisan-Strasse 40, Postfach 357, 8401 Winterthur

General Guisan-Strasse 40, Postfach 357, 8401 Winterthur Gesuchsgegnerin

Gesuchsgegnerin 1. Mit Eingabe vom 27. April 2015 ( Urk. 1 ) erhob X.___ Klage gegen die AXA Versicherungen mit folgendem Rechtsbegehren ( Urk. 1 S. 2):

1. Mit Eingabe vom 27. April 2015 ( Urk. 1 ) erhob X.___ Klage gegen die AXA Versicherungen mit folgendem Rechtsbegehren ( Urk. 1 S. 2): „ 1. Die Beklagte sei zu verpflichten, dem Kläger Unfalltaggelder in der Höhe von insgesamt Fr. 32‘986.60 für die Zeit vom 28. Mai 2013 bis 31. Januar 2014 samt 5 % Zins ab 1 April 2015 zu leisten.

„ 1. Die Beklagte sei zu verpflichten, dem Kläger Unfalltaggelder in der Höhe von insgesamt Fr. 32‘986.60 für die Zeit vom 28. Mai 2013 bis 31. Januar 2014 samt 5 % Zins ab 1 April 2015 zu leisten. 2. Die Beklagte sei weiter zu verpflichten, dem Kläger Unfalltaggel der in der Höhe von Fr. 657.54 für die Zeit vom 9. bis 18. März 2012 samt Zins seit dem 5. April 2012 nachzuzahlen.

2. Die Beklagte sei weiter zu verpflichten, dem Kläger Unfalltaggel der in der Höhe von Fr. 657.54 für die Zeit vom 9. bis 18. März 2012 samt Zins seit dem 5. April 2012 nachzuzahlen. 3. Eventualiter sei eine fachmedizinische Begutachtung in Auftrag zu geben, worauf die Beklagte zu verpflichten sei, dem Versicherten die unfall- und/oder krankheitsbedingte Arbeitsunfähigkeit mit Fr. 219.18 (Ansatz bei 100 %) pro Kalendertag zu vergüten.

3. Eventualiter sei eine fachmedizinische Begutachtung in Auftrag zu geben, worauf die Beklagte zu verpflichten sei, dem Versicherten die unfall- und/oder krankheitsbedingte Arbeitsunfähigkeit mit Fr. 219.18 (Ansatz bei 100 %) pro Kalendertag zu vergüten. 4. Subeventualiter sei die Beklagte zu verpflichten, dem Kläger im Sinne einer Teilklage die Taggelder aus der Krankentaggeldversi cherung ab dem 28. Mai 2013 bis 31. März 2015 insgesamt Fr. 72‘877.35 samt 5 % Zins seit 1. April 2015 zu leisten. Für die übrigen noch nicht fälligen Krankentaggelder sei ein mindestens zweijähriger Nachklagevorbehalt anzubringen.

4. Subeventualiter sei die Beklagte zu verpflichten, dem Kläger im Sinne einer Teilklage die Taggelder aus der Krankentaggeldversi cherung ab dem 28. Mai 2013 bis 31. März 2015 insgesamt Fr. 72‘877.35 samt 5 % Zins seit 1. April 2015 zu leisten. Für die übrigen noch nicht fälligen Krankentaggelder sei ein mindestens zweijähriger Nachklagevorbehalt anzubringen. 5. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zuzüglich 8 % Mehrwert steuer zu Lasten der Beklagten.“

5. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zuzüglich 8 % Mehrwert steuer zu Lasten der Beklagten.“ 2. Soweit das Bundesrecht vorschreibt, dass Beschwerden aus dem Gebiet des Sozial versicherungsrechts durch ein kantonales Versicherungsgericht beurteilt werden, ist hierfür das Sozialversicherungsgericht als einzige kantonale Ge richtsinstanz zuständig. Dies gilt insbesondere für Beschwerden nach Art. 56 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) in Verbindung mit den Bundesgesetzen über die Krankenversicherung (KVG) und die Unfallversicherung (UVG; § 2 Abs. 1 lit. d und e des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer). Im Weiteren ist das Sozialversi cherungsgericht, soweit es das Bundesrecht vorschreibt oder zulässt, als einzige kantonale Gerichtsinstanz zuständig für Klagen über Streitigkeiten aus Zusatz versicherungen zur sozialen Krankenversicherung nach dem KVG im Sinne von Art. 7 der Schweizerischen Zivilprozessordnung (ZPO).

2. Soweit das Bundesrecht vorschreibt, dass Beschwerden aus dem Gebiet des Sozial versicherungsrechts durch ein kantonales Versicherungsgericht beurteilt werden, ist hierfür das Sozialversicherungsgericht als einzige kantonale Ge richtsinstanz zuständig. Dies gilt insbesondere für Beschwerden nach Art. 56 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) in Verbindung mit den Bundesgesetzen über die Krankenversicherung (KVG) und die Unfallversicherung (UVG; § 2 Abs. 1 lit. d und e des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer). Im Weiteren ist das Sozialversi cherungsgericht, soweit es das Bundesrecht vorschreibt oder zulässt, als einzige kantonale Gerichtsinstanz zuständig für Klagen über Streitigkeiten aus Zusatz versicherungen zur sozialen Krankenversicherung nach dem KVG im Sinne von Art. 7 der Schweizerischen Zivilprozessordnung (ZPO). 3.

3. 3.1 Die Y.___ schlossen mit der Beklagten eine Unfallversicherung in Ergänzung zum UVG (Police Nr. O.___, Urk. 2/2 im Prozess Nr. KK.2015.00020), eine Kollektive Krankentaggeldversicherung (Police Nr. P.___, Urk. 2/3 im Prozess Nr. KK.2015.00020) sowie eine Personenversi cherung Professional (Police Nr. Q.___, Urk. 2/4 im Prozess Nr. KK.2015.00020) ab.

3.1 Die Y.___ schlossen mit der Beklagten eine Unfallversicherung in Ergänzung zum UVG (Police Nr. O.___, Urk. 2/2 im Prozess Nr. KK.2015.00020), eine Kollektive Krankentaggeldversicherung (Police Nr. P.___, Urk. 2/3 im Prozess Nr. KK.2015.00020) sowie eine Personenversi cherung Professional (Police Nr. Q.___, Urk. 2/4 im Prozess Nr. KK.2015.00020) ab. 3.2 Bei der Police Nr. O.___ (Urk. 2/2 im Prozess Nr. KK.2015.00020 ) handelt es sich um eine Unfallversicherung in Ergänzung zum UVG. Dementsprechend sind laut Ziff. 03.1 der Ergänzenden Vertragsbedingungen (EVB) nur die in der Police namentlich aufgeführten Personen, für welche keine Unfallversicherung gemäss UVG besteht, versichert. Handelt es sich bei der Po lice Nr. O.____ nicht um eine Unfallversicherung gemäss UVG, ist das hiesige Gericht zur Be urteilung von Streitigkeiten aus dieser Police nicht zuständig. Folglich ist auf die Klage aus der Police Nr. O.___ nicht einzutreten.

3.2 Bei der Police Nr. O.___ (Urk. 2/2 im Prozess Nr. KK.2015.00020 ) handelt es sich um eine Unfallversicherung in Ergänzung zum UVG. Dementsprechend sind laut Ziff. 03.1 der Ergänzenden Vertragsbedingungen (EVB) nur die in der Police namentlich aufgeführten Personen, für welche keine Unfallversicherung gemäss UVG besteht, versichert. Handelt es sich bei der Po lice Nr. O.____ nicht um eine Unfallversicherung gemäss UVG, ist das hiesige Gericht zur Be urteilung von Streitigkeiten aus dieser Police nicht zuständig. Folglich ist auf die Klage aus der Police Nr. O.___ nicht einzutreten. 3.3 Bei der Police Nr. P.___ (Urk. 2/3 im Prozess Nr. KK.2015.00020 ) handelt es sich um eine Krankentaggeldversicherung und somit um eine Zusatzversi cherung zur sozialen Krankenversicherung. Streitigkeiten aus dieser Versiche rung sind vom hiesigen Gericht zu beurteilen. Die Streitsache wurde denn auch unter Prozess Nr. KK.2015.00020 angelegt.

3.3 Bei der Police Nr. P.___ (Urk. 2/3 im Prozess Nr. KK.2015.00020 ) handelt es sich um eine Krankentaggeldversicherung und somit um eine Zusatzversi cherung zur sozialen Krankenversicherung. Streitigkeiten aus dieser Versiche rung sind vom hiesigen Gericht zu beurteilen. Die Streitsache wurde denn auch unter Prozess Nr. KK.2015.00020 angelegt. 3.4 Bei der Police Nr. Q.___ handelt es sich um eine gemischte Versicherung mit Komponenten einer Krankentaggeld- und einer Unfallversicherung. Da laut Leistungsübersicht die Taggeldleistungen bei der Unfallversicherung auf 730 Tage beschränkt sind, handelt es sich nicht um eine Unfallversicherung gemäss UVG. Demzufolge ist das hiesige Gericht bezüglich Unfalltaggelder nicht zu ständig, weshalb auf die Klage nicht einzutreten ist. Die aus der Police Nr. Q.___ strittigen Krankentaggelder sind innerhalb des Verfahrens Nr. KK.2015.00020 zu beurteilen.

3.4 Bei der Police Nr. Q.___ handelt es sich um eine gemischte Versicherung mit Komponenten einer Krankentaggeld- und einer Unfallversicherung. Da laut Leistungsübersicht die Taggeldleistungen bei der Unfallversicherung auf 730 Tage beschränkt sind, handelt es sich nicht um eine Unfallversicherung gemäss UVG. Demzufolge ist das hiesige Gericht bezüglich Unfalltaggelder nicht zu ständig, weshalb auf die Klage nicht einzutreten ist. Die aus der Police Nr. Q.___ strittigen Krankentaggelder sind innerhalb des Verfahrens Nr. KK.2015.00020 zu beurteilen. 4. Zusammenfassend ist auf die Klage gegen die AXA Versicherungen AG betref fend Unfalltaggelder nicht einzutreten. Die Klage gegen die AXA Versicherun gen AG betreffend Krankentaggelder ist im Prozess Nr. KK.2015.00020 zu be urteilen.

4. Zusammenfassend ist auf die Klage gegen die AXA Versicherungen AG betref fend Unfalltaggelder nicht einzutreten. Die Klage gegen die AXA Versicherun gen AG betreffend Krankentaggelder ist im Prozess Nr. KK.2015.00020 zu be urteilen. Das Gericht beschliesst:

Das Gericht beschliesst: 1. Auf die Klage betreffend Unfalltaggelder wird mangels sachlicher Zuständigkeit nicht eingetreten.

1. Auf die Klage betreffend Unfalltaggelder wird mangels sachlicher Zuständigkeit nicht eingetreten. 2. Das Verfahren ist kostenlos.

2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an:

3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Dr. Kreso Glavas

Rechtsanwalt Dr. Kreso Glavas - AXA Versicherungen AG unter Beilage einer Kopie von Urk. 1

AXA Versicherungen AG unter Beilage einer Kopie von Urk. 1 - Bundesamt für Gesundheit

Bundesamt für Gesundheit 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG).

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Die Gerichtsschreiberin

Tiefenbacher