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Die smart- Geschichte.
Im Grundsatz ist der smart ein Schweizer Produkt. Die Idee zum smart stammte von Nicolas G. Hayek, dem Gründer der swatch-group. Seine Vision 1994 war ein swatch-Mobil: klein, bunt, pfiffig. Nachdem er mit dem Hersteller Mercedes einen Partner für die Umsetzung gefunden hatte, verkaufte er 1998 seine Idee komplett an die damalige Daimler-Benz AG. 2002 firmierte die smart gmbh und im Jahre 2003 verkaufte smart bereits 124'700 Fahrzeuge. Die Produktionsstätte von smart fortwo Coupé/Cabrio und bis 2005 auch smart roadster befindet sich im französischen Hambach (smartville) in Lothringen. Der smart forfour wurde in Born in Holland gefertigt. Die Zentrale von smart ist in D-Böblingen. Die smart gmbh wurde per Ende 2006 aufgelöst und in die damalige Daimler Chrysler Organisation integriert. smart roadster und smart forfour wurden nicht mehr gebaut. Der Name smart bedeutet nicht nur die Übersetzung von schlau, sondern ist ursprünglich eine Zusammensetzung aus den Begriffen swatch, mercedes und art für Kunst - eine clevere Markennamen-Wahl.
smart City Coupé (Baureihe 450)
ab 10.1998
Das smart City-Coupé ist ein heck-getriebenes, zweisitziges Auto mit 2,5 m Länge, 1,51 m Breite und 1,52 m Höhe. Angetrieben wird der fortwo von einem Dreizylinder-Turbomotor mit einem Hubraum von 598 cm³ und einer Leistung von 33 kW (45 PS), 40 kW (54 PS) oder 45 kW (61 PS). Bei 135 km/h wird der Motor serienmäßig abgeregelt. In der Benziner-Version verbraucht der smart fortwo 5,5 bis 6,5 Liter Super-Benzin je 100 km, abhängig von Bereifung und Fahrstil. Durch Chiptuning ist die Leistung des Benziners auf etwa 59 kW (80 PS) steigerbar, dadurch wird auch die elektronische Abregelung aufgehoben und so die Endgeschwindigkeit deutlich erhöht. Der Motor ist hinter den Sitzen unter dem Kofferraum angebracht. Serienmässig hat er ein (bis 2003 „abgemagertes“) ESP (Trust-Plus, ein ohne Bremseneingriff nur durch Drosselung und Auskuppeln des Motors reagierendes ESP), ABS, Airbags und ein sequentielles automatisiertes 6-Gang-Schaltgetriebe. Die komplette Hinterachseinheit mitsamt Motor und Getriebe wird in einem der vier Äste der kreuzförmigen smart-Fabrik von ThyssenKrupp Automotive für smart hergestellt. Das ESP war bei der Konstruktion des smarts nicht von vorneherein geplant, erst das mehrmalige Umkippen des smarts beim Elchtest – der fehlende, aber ursprünglich geplante Akku in der Bodengruppe machte sich bemerkbar – führte zu dem Entschluss, die Auslieferung um sechs Monate zu verzögern und ein ESP-System nachzurüsten. Im November 1999 wurde ein am Fahrwerk und im Innenraum überarbeitetes Modell heraus-gebracht. Seit Januar 2000 war der smart fortwo auch mit einem Common-Rail-Diesel, interne Bezeichnung OM660, erhältlich. Dieser Motor war mit 0,8 Liter Hubraum bei drei Zylindern der kleinste in Serie gefertigte PKW-Dieselmotor der Welt, mit einem Normverbrauch von 3,3 l/ 100 km und einer Leistung von 30 kW (41 PS). Im Januar 2003 erschien die überarbeitete 2nd generation des smart fortwo mit einem größeren Benzinmotor mit nun 698 cm³ Hubraum, einer Leistung von 37 kW (50 PS) oder 45 kW (61 PS) und erweitertem ESP mit Bremseneingriff auf einzelne Räder. Dabei wurde zum wiederholten Male das Fahrwerk überarbeitet und um 10 mm höher gelegt, weil nun das ESP fahrdynamische Einflüsse des höheren Schwerpunktes ausglich. Der Luftwiderstandsbeiwert der Karosserie beträgt 0,37. Im Gegensatz zu den anderen Modellen von smart verkauft sich der fortwo mehr als gut. Laut smart sind die Kapazitäten komplett ausgeschöpft. Das Unternehmen könnte viel mehr Einheiten verkaufen, die Kapazitäten des Werkes in Hambach sind jedoch ausgelastet. Durch seine auf 2,5 Meter begrenzte Fahrzeuglänge passen zwei der smart fortwo in eine normale Parklücke. Auch findet man in verschiedenen Park-häusern spezielle kleine smart-Parkplätze (sogenannte „3-Meter-Parkplätze“). Ob das von einigen smart-Fahrern praktizierte Querparken gegen die Straßenverkehrs-ordnung verstößt, ist in der Schweiz umstritten. Aus StVO ergibt sich kein eindeutiges Gebot, parallel zum Fahrbahnrand zu parken. Problematisch ist, dass der smart mit einer Länge von 2,50 m etwa 0,50 m bis 0,75 m aus einer gewöhnlichen, für PKW bemessenen Parklücke hervorsteht, so dass der fließende Verkehr behindert und gefährdet wird. Hingegen ist das Querparken jedenfalls dort zulässig, wo die örtlichen Verhältnisse es erlauben, also entweder die Parklücke breit genug ist oder von normalen Fahrzeugen nicht nutzbarer „toter“ Raum im Anschluss an Schrägparker zum Parken genutzt werden kann.
smart City Coupé BRABUS
ab 1999
Die Jointventure-Firma smart BRABUS GmbH produzierte ab 1999 smart fortwo Modelle, die optisch und technisch veredelt wurden.
Der heutige smart Brabus fortwo ist ein direkter Nachfahre des Brabus 1st Edition, des ersten Sondermodells. Die aktuelle Version besitzt die Motorvariante aus dem roadster mit 55 KW (75 PS) und eine elektronische Geschwindigkeits-begrenzung auf 150 km/h. Geändert wurden zum Serienmodell die Felgen und Bereifung, die beim Brabus bis zu 205 mm breit und 17" im Durchmesser groß sein dürfen, die Schweller, ver-breiterte Kotflügel (hinten), die Frontmaske, der Auspuff, der durch einen Doppelrohrsportauspuff ersetzt worden ist, sowie das Interieur. Optional sind zwei Sportfahrwerke erhältlich, die für 15"- oder 16"/17"-Felgen optimiert wurden. Außerdem bot Brabus im Jahr 2005 ein auf 101 Fahrzeuge limitiertes Sondermodell „Brabus smart fortwo 101“ an. Dieses Sondermodell kostete 39.900 Euro und bietet, neben einer Lackierung (auch die Sicherheitszelle) in Racing-Red (originales Ferrari-Rot), einen 101-PS-Motor. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h beträgt wegen der Automatik-Schaltung lediglich 11,9 s; die Höchst-geschwindigkeit wird bei 160 km/h abgeregelt. Fahrwerk und Reifen wurden an diese Geschwindigkeit angepasst. Bis zur IAA 2005 wurden 35 Fahrzeuge verkauft.
smart City Cabrio
ab 04.2000
Das smart fortwo Cabrio besitzt ein elektrisch zu öffnendes Stoffdach und herausnehmbare Dachholmen. Es wurde im März 2000 eingeführt. Das smart fortwo cabrio entspricht in seiner Motorisierung und Ausstattung einem fortwo coupé, allerdings bleibt die Basismotorisierung dem fortwo coupé vorbehalten. Das elektrische Stoffverdeck lässt sich in drei verschiedenen Varianten öffnen. Zum einen lässt sich das Verdeck elektrisch zurückfahren, auch während voller Fahrt. Weiter kann man das Verdeck per Knopfdruck herunterfallen lassen; es muss lediglich per Hand wenige Zentimeter nach unten gedrückt werden, damit es verriegelt. Die seitlichen Dachholme lassen sich jetzt herausnehmen und in eine dafür vorgesehene Halterung in der Heckklappe verstauen. Das Stoffverdeck stammt vom Verdeckspezialisten Webasto. Ab dem Modelljahr 2001 (1st Generation) bekam das Cabrio in den Modellvarianten pulse und passion einen mit hellem Stoff verkleideten Dachhimmel. Das smart cabrio mit CDI-Diesel-Motor ist das weltweit einzige 3-Liter-Cabrio in Serienproduktion. Das neue smart fortwo cabrio (Modelljahr 2007, Baureihe 451) verfügt über eine beheizbare Glas-Heckscheibe, außerdem lässt sich das Verdeck jetzt ohne einen Zwischenschritt komplett herunter- und hochfahren. Das Herausnehmen der Längsholme geschieht nach wie vor von Hand.
smart crossblade
ab 06/2002
Der smart crossblade ist ein von der Bertrand AG als Generalunternehmer entwickeltes und in Kleinserie von der Binz GmbH & Co. KG umgebautes smart fortwo cabrio pure ohne Dach und Frontscheibe. Anstatt herkömm-licher Türen befinden sich nur schmale Sicherheitsbügel an den Seiten. Der smart crossblade ist ein auf Schönwetter-Fahrten ausgelegtes sogenanntes Spaßauto. Er ist seit Juni 2002 erhältlich, die Anzahl ist auf 2'000 Stück limitiert. Das Fahrzeug ist wetterfest und kann sogar durch eine übliche Waschanlage gefahren werden, da sich mehrere Wasserabläufe im Fahrzeug befinden und alle relevanten Teile des Innenraumes entsprechend neu entwickelt wurden. Der smart crossblade mit der Serien-Nummer „0001“ wurde von Robbie Williams auf seiner 2002-Tournée vorgeführt und anschließend bei eBay versteigert. Hier wurden 2002 51'049.99 Euro erzielt, die zugunsten der Robbie-Williams-Stiftung „Give It Sum“ gingen.
smart K
ab 2003
Der smart K ist ein Sondermodell speziell für Japan, wo es verein-fachte Bestimmungen für die Zulassung (Bsp. kein Parkplatz-nachweis in Ballungsräumen erforderlich, niedrige Steuern) für Kleinstfahrzeuge bis zu 660 ccm3 Hubraum gibt (K-Cars). Der smart K unterscheidet sich vom fortwo coupé durch eine geringere Breite von 1,470 m (1,500 m normaler fortwo coupé), ein Gewicht von 750 kg (770 kg normaler Fortwo) sowie nur 598 cm³ Hubraum. Er ist nicht als Cabrio erhältlich. Ansonsten unterscheiden sich Innenausstattung und Zubehör nicht vom normalen fortwo coupé. Die Produktion des smart K wurde 2004 eingestellt.
smart roadster / smart roadster coupé
ab 04/2003
Die Sportwagen smart roadster und smart roadster coupé sind trotz Anknüpfung an die klassischen, puristischen Roadster der 1950er und 1960er Jahren smarttypische Fahrzeuge mit den Eigenschaften kompakte Dimension, Fahrspass und innovativem Konzept. Die zwei Modellvarianten sind bis auf den Kofferraum identisch. Der smart roadster hat ein Stufenheck, das smart roadster-coupé besitzt dagegen einen vollverglasten Heckaufbau (Glaskuppel), der zusätzlichen Stauraum bietet. Die Seitenscheiben sind aus Makrolon (Polycarbonat) gefertigt. Ein erstes Showcar war bereits auf der IAA 1999 zu sehen. Es handelte sich um die Roadster-Modellvariante und wurde in nur drei Monaten gebaut. Es erhielt den Antrieb des smart City-Coupés und war damit fahrbereit und voll funktionstüchtig. Die Vorstellung dieses ersten Showcars war dermassen erfolgreich, dass man bei smart recht schnell eine Serienproduktion beschloss. Auf dem Pariser Autosalon 2000 wurde ein zweites Showcar in der Roadster-Coupé-Modellvariante präsentiert. Das Serienfahrzeug wurde im August 2002 in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt. Beide Versionen des smart roadster wurden in der smartville genannten Fabrik in Hambach (Frankreich) produziert. Die Markteinführung erfolgte am 11. April 2003 als 60-kW-Variante. Die 45-kW-Variante wurde am 26. Mai 2003 zu einem günstigeren Einstiegspreis nachgereicht. Als Topversionen gab es ab März 2004 den smart roadster BRABUS und das smart roadster coupé BRABUS. Diese Modelle wurden vom Tuner BRABUS gefertigt und boten einen auf 74 kW (101 PS) leistungsgesteigerten Motor und eine erweiterte Ausstattung.
smart forfour
ab 09/2004
Der smart forfour (engl.: „für vier“; forfour als Marketingschreibweise; intern: W 454) ist ein fünftüriges, vier- bzw. auf Wunsch fünfsitziges Kleinwagenmodell der Marke smart. Mit dem Modell erweiterte der Hersteller seine Produktpalette erstmals um ein Automobil mit mehr als zwei Sitzplätzen. Der Verkauf des Fünfsitzers startete am 24. April 2004. Das Fahrzeug wurde gemeinsam mit der ebenfalls 2004 gestarteten 6. Generation des Mitsubishi Colt entwickelt, mit dem sich der smart forfour Plattform und technische Komponenten teilte. Insgesamt waren bei beiden Fahrzeugen etwa 40 Prozent aller Teile identisch. Der smart forfour wurde bei der Mitsubishi-Tochter Netherlands Car B.V. (NedCar) in Born (Niederlande) gebaut.
smart fortwo coupé & cabrio / Zweite Generation (Baureihe 451)
ab 04/2007
Produktionszeitraum: seit 2007 Ottomotoren: 1,0 Liter (45–72 kW)
Dieselmotoren: 0,8 Liter (33–40 kW)Länge: 2695 mm, Breite: 1559 mm,
Höhe: 1542 mm, Radstand: 1867 mm Leergewicht: 825–875 kg. Seit März 2007 ist der Nachfolger des smart fortwo (intern: BR451) verfügbar. Mit diesem Modell geht es smart auch um die Erschließung neuer Märkte (etwa in den USA) und die Erfüllung aller geltenden gesetzlichen Anforderungen (wie zum Beispiel Fussgängerschutz). Das Fahrzeug wird daher 19,5 cm länger, behält aber seinen Charakter. Daraus folgt einerseits mehr Komfort, andererseits aber der Nachteil, dass das Querparken mit dem neuen Smart nicht mehr möglich ist. Am 9. November 2006 wurde der neue fortwo in Stuttgart präsentiert. Nahezu die gesamte Technik wurde überarbeitet (90 % der Teile sind neu), einschließlich einer neuen Motorenpalette und eines neuen Fünfganggetriebes, das deutlich weicher als das bisherige Sechsganggetriebe arbeiten soll. Der Preis entspricht in etwa dem des alten Modells. Auf der IAA 2005 wurde die Studie „crosstown“ mit der Technik des neuen fortwo gezeigt.
Die zweite Generation bietet zahlreiche Verbesserungen:
- sparsamere Motoren (z.B. cdi: 3,3 l/100 km statt 3,8 l/100 km, entsprechend einem CO2-Ausstoß von 86 g/km)
- mehr Fahrkomfort durch längeren Radstand
- weniger „Nicken“ durch neues Getriebe, nunmehr mit fünf Gängen und zweiter Schaltwalze
- höhere Höchstgeschwindigkeit: neu abgeregelt bei 145 km/h rsp. 155 km/h beim Brabus-Modell und 135 km/h beim Diesel (ehemals bei 135 km/h)
Laut dem ADAC ist der smart fortwo coupé 1.0 mhd pure softip das kostengünstigste Auto in der Kleinstwagenklasse. In den Leistungsstufen 45 und 52 kW der Benzinmotoren wird der smart seit 2008 mit einem Start-Stopp-System ausgestattet. Obwohl smart dafür die Marketing-Bezeichnung „micro hybrid drive“ (kurz: „mhd“) verwendet, hat die Technik mangels eines zweiten Antriebs nichts mit einem Hybridelektrokraftfahrzeug gemein. Wenn der Fahrer zum Beispiel an einer Ampel bremst, schaltet das System den Motor bei einer Geschwindigkeit von unter 8 km/h selbstständig aus und startet ihn beim Lösen der Bremse automatisch wieder. Damit soll der Verbrauch im Stadtverkehr um weitere 20% gesenkt werden.
smart fortwo electric drive (coupé & cabrio)
ab 08/2012
Mit dem smart fortwo electric drive kommt das erste rein elektrische Fahrzeug des Daimler Konzerns auf den Markt. Emissionsfreies Fahren mit noch mehr Fahrspass - das bietet die dritte Generation des smart fortwo electric drive. Nach dem riesigen Erfolg der smart electric drive Phase II wird die smarte Elektromobilität damit nun für jeden Interessenten in über 30 Märkten weltweit zugänglich. Bei der Entwicklung der neuen Generation profitierte smart von den umfangreichen Erfahrungen und den Kundenfeedbacks, die im Rahmen der Pilotprojekte in den Jahren 2009 bis 2012 weltweit gesammelt wurden. Erstmals von einer Batterie der Deutschen Accumotive angetrieben, knackt der 55-kW-Elektromotor spielend die 125 km/h-Marke. In 11,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h: Da macht auch die Fahrt auf der Stadtautobahn Spass. Die 17,6 kWh starke Batterie bringt den urbanen Flitzer rund 145 Kilometer lokal emissionsfrei durch den Stadtverkehr. Dank einer optionalen Schnelladefunktion kann die komplett entleerte Batterie in weniger als einer Stunde voll aufgeladen werden. Neu gibt es auch die Möglichkeit, die Vorklimatisierung über das Internet oder ein Smartphone zu jedem beliebigen Zeitpunkt selbst zu starten. Der serienmässige Bordcomputer beinhaltet einen Reiserechner, der laufend die verbleibende Reichweite anzeigt. SmartCharging ermöglicht intelligentes Laden, indem per Web oder im Fahrzeug die geplante Abfahrtszeit eingegeben wird und somit batterieschonend und wirtschaftlich vollgeladen wird. Die Produktion der Testfahrzeuge aus der Pilotphase begann bereits Ende 2009 im smart Werk in Hambach (F), die dritte Generation läuft seit Mitte 2012 vom Band.
smart electric bike
ab 07/2012
Seit Mitte 2012 gibt es mit dem smart ebike urbane Elektromobilität von smart auch auf zwei Rädern. smart steht wie keine andere Marke für urban mobility - intelligente Mobilität im städtischen Raum. Als Vorreiter lokal emissionsfreier Elektromobilität weitet smart mit dem electric bike sein eProdukt-portfolio aus. Entwickelt und gebaut wird das smart ebike in Kooperation mit der in der Nähe von Berlin ansässigen, renommierten E-Bike-Manufaktur GRACE. Das smart ebike vereint nicht nur einzigartiges Design, clevere Funktionalität und hochwertige Technik, es bringt das smart Gefühl auf zwei Räder - Jugendlichkeit und Modernität. smart Chefin Dr. Annette Winkler fasst es so zusammen: „Das smart ebike ist ein echter smart - nur eben auf zwei Rädern. Es ist nicht nur ein wunderschön designtes Fahrrad, mit dem man in der Stadt alle Blicke auf sich ziehen wird, es ist auch super praktisch und kinderleicht zu bedienen. Jedermann kann sich damit - je nach Kondition, Lust und Laune - mit oder ohne sportliche Anstrengungen flink und flott bewegen - und man findet sogar noch mehr Parklücken als mit dem smart fortwo."
smart fortwo, forfour, cabrio (Baureihe 453)
ab 11/2014 - 2016
Die dritte Generation des Smart Fortwo wurde am 16. Juli 2014 öffentlich vorgestellt. Sie orientiert sich mit ihrer Tridion-Sicherheitszelle am Design der Vorgängermodelle. Nach der Verkaufsfreigabe am 31. Juli 2014, wurde das Modell am 22. November 2014 auf dem Markt eingeführt. Es wurde in Kooperation mit Renault entwickelt. Während das Modell nicht länger geworden ist als die zweite Generation, vergrößerten sich sowohl die Breite auf 1,66 m sowie die Höhe auf 1,55 m. Der Radstand wird mit 1,87 m angegeben. Der Spurkreis wurde auf 6,95 m und der Wendekreis 7,30 m verkleinert. Der Kofferraum fasst 260 l bis zur Ladeabdeckung und 350 l bis zum Dach. Die maximale Zuladung wird mit 270 kg angegeben. Charakteristisch für die dritte Generation ist der größere Kühlergrill mit Wabenmuster mit ebenso vergrößertem Logo. Wegen der Fußgängerschutz-Auflagen erhält die dritte Generation einen kleinen Vorbau. Die Scheinwerfer haben die Form einer Raute und serienmäßig LED-Tagfahrlicht, in Verbindung mit dem LED-Paket mit Lichtleitertechnik in U-Form. Die Sicke in der Türe blieb erhalten.
Zur Markteinführung werden zwei Ottomotoren angeboten: Zum einen ein 1,0-Liter-Reihendreizylinder mit einer Leistung von 52 kW (71 PS) und zum anderen ein 0,9 Liter großer Reihendreizylinder, der mit einem Turbolader aufgeladen ist, mit einer Leistung von 66 kW (90 PS). Anfang 2015 kam dann eine reduzierte Leistungsstufe vom 1,0 Liter großen Motor mit 44 kW (60 PS) auf den Markt. Alle Motoren erfüllen die Euro-6-Abgasnorm und haben serienmäßig eine Start-Stopp-Automatik (nicht bei der 45-KW-Variante). Ein Dieselmotor wird vorerst nicht angeboten.
Erstmals ist für den fortwo ein gewöhnliches Schaltgetriebe mit fünf Gängen serienmäßig. Auf Wunsch wird das neue Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe twinamic angeboten. Eine Besonderheit in dieser Fahrzeug-Klasse ist der serienmäßige Seitenwind-Assistent, der ab einer Geschwindigkeit von 80 km/h aktiv wird. Serienmäßig sind ein Fahrer-Airbag, ein Beifahrer-Airbag, Sidebags für Fahrer und Beifahrer sowie ein Knie-Airbag für den Fahrer eingebaut. Im Sommer 2016 wurde ein Cabrio der Baureihe 453 auf den Markt gebracht. Die Verdeckkonstruktion gleicht im Wesentlichen der des 451 Cabrios.
Auf der Bejing Motor Show im April 2016 wurde die Brabus-Version des forfour, des fortwo und des fortwo Cabrio vorgestellt. Der 0,9 Liter große Turbomotor leistet in allen Modellen 80 kW (109 PS). In den Handel gekommen sind die fortwo Brabus-Versionen im Juli 2016.
Für weitere Fragen stehe ich gerne zur Verfügung!