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Der Kolumbianer Julian Arredondo geht als Sieger der 18. Etappe am Giro d'Italia hervor. Sein Landsmann Nairo Quintana verteidigt die Führung im Gesamtklassement ohne Probleme.
Eine 14-köpfige Spitzengruppe setzte sich auf der 204 km langen Etappe entscheidend ab und erreichte die abschliessende 15,9 km lange Rampe hoch nach Rifugio Panarotta mit sechs Minuten Vorsprung auf das Feld mit allen für den Gesamtsieg relevanten Fahrern. Der Belgier Thomas de Gendt lancierte den Kampf um den Etappensieg mit einem mutigen Angriff, wurde aber 6 km vor dem Ziel wieder gestellt. Als nächstes versuchte sich Julian Arredondo, dessen Effort sich lohnen sollte. Zweiter wurde sein Landsmann Fabio Duarte.
Im Feld wehrte Nairo Quintana, Träger der Maglia rosa, alle Angriffe souverän ab. Der Kolumbianer liess sich nicht abhängen und machte einen weiteren Schritt Richtung Gesamtsieg. (si/qae)
1. Julian Arredondo (Kol)
2. Fabio Duarte (Kol) 0:17 zurück
3. Philip Deignan (Irl) 0:37
Dass Nicole Hanselmann schnell velofahren kann, ist bekannt. Schliesslich wurde die 27-Jährige 2017 Schweizer Meisterin im Strassenrennen und 2018 im Zeitfahren. Dass sie aber derart schnell unterwegs sein würde, wie am Samstag beim belgischen Frühjares-Klassiker Omloop Het Niewsblad, damit hatte niemand gerechnet. Also zumindest die Organisatoren nicht. Oder waren am Ende einfach die Männer zu langsam?
Beginnen wir von vorne:
Gut 30 Kilometer nach dem Start wird die Zürcherin von der Rennjury …