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Die Armee ist relativ ruhig zum Thema. Man erfährt höchstens, dass Bundesrat Villiger einst das obligatorische Abschaffen wollte, weil in der heutigen Kriegsführung der Blattschuss nur noch für wenige Soldaten wichtig ist. Auch bekommt der Soldat keine Munition mehr mit nach Hause und die kurzfristige Mobilmachung scheint seit dem 2. Weltkrieg auch nicht mehr nötig zu sein.
Ein Logistikproblem kann es nicht sein, den diese Frage muss seit der freiwilligen Abgabe ja gelöst sein. Es macht für mich den Anschein, als ob man die Waffe nur noch aus Traditionsgründen zu Hause hat, oder kann mir jemand einen handfesten militärtaktischen Grund liefern?