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Immer wenn du denkst, du hättest schon alles gesehen, merkst du: Falsch gedacht! In Schweden ist gestern Montagabend ein Playoff-Spiel entschieden worden, weil in der Verlängerung ein herrenloser Stock den Siegtreffer erzielte.
Skelleftea-Stürmer Andreas Wingerli verliert im Gewühl sein Arbeitsgerät. Vor dem Tor von Frölunda bleibt er liegen. Als Sekunden später Nicklas Lasu schiesst, trifft der Puck den Stock – und wird von diesem in Skellefteas Tor abgelenkt. Die Frölunda Indians gewinnen mit 2:1 und erzwingen durch diesen äusserst kuriosen Treffer ein alles entscheidendes siebtes Spiel um den Einzug in die Playoff-Halbfinals. (ram)
Der SC Bern braucht einen kompetenten Trainer und die Führung der Sportabteilung ist völlig überfordert. Aber Marc Lüthi hat nicht den Mut, den Mann zu engagieren, der ihm helfen könnte: Chris McSorley.
Chris McSorley (58) hat Servette 2001 in der damaligen NLB übernommen und als Cheftrainer und Sportchef zu einer Marke im Schweizer Hockey und zum bestfunktionierenden Sportunternehmen des Welschlandes gemacht. Seine letzte Amtshandlung: Im Sommer 2019 hat er Juniorentrainer Patrick Emond zu Chefcoach befördert und die Mannschaft radikal verjüngt. So ist Servette auch nach seiner Entmachtung im letzten Frühjahr ein Spitzenteam geblieben.
Keine Frage: Chris McSorley könnte als Trainer und …