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Beim Arbeiten mit dem CONTEXT3D-Framework soll das Erkennen und Verstehen von komplexen Zusammenhängen einfacher werden.
Das System ist als Werkzeug zu verstehen, welches eine analoge Sichtweise nutzt, um – z.B. Digitalisierungsthemen – im Zusammenspiel verständlicher zu machen.
Die Reduktion von komplexen Themen und Zusammenhängen auf die X- und Y-Achse ist bereits ein „Abstrahieren“.
Das führt nicht selten zu Schwierigkeiten beim Verstehen von integralen Aspekten bei umfassenden Themenfächern und interdisziplinären Betrachtungsweisen.
Die involvierenden Stellen und/oder Personen sind meist enorm gefordert, den Überblick zu bekommen bzw. zu behalten – Stichwort „big picture“.
KomplexeThemenwelten
Idee
Komplexes Themenszenario basierend auf Kapitel 4 des Buches von Prof. Rohrbeck Corporate Foreshight.
System
CONTEXT3D wird als analoges Framework für die Visualisierung von komplexen Zusammenhängen genutzt.
Methodik
Wir verändern die überwiegende Konditionierung Themen und Zusammenhänge zweidimensional – und somit bereits abstrahiert – zu denken. Entdecken Sie wie!
Beispiele
Anhand von Beispielen wird die Flexibilität und hohe Integration von CONTEXT3D ersichtlich.
Zubehör
Formen der Themenmodule
Unterschiedliche Formen von Themenmodulen können bei Themenobjekten genutzt werden, welche separiert erstellt werden oder für Themenobjekte mit grundsätzlich anderen konzeptionellen Aspekten.