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Die beiden Unternehmen haben Berater an Bord geholt und erwägen ein Gebot für Dodge, so die Personen, die nicht genannt werden wollten, da die Überlegungen vertraulich sind. ABB könnte einen Preis von etwa 1,5 Milliarden Dollar (1,2 Milliarden Euro) erzielen, so die Personen.
Ende Mai könnten erste Angebot eintreffen
ABB hat Unterlagen an mögliche Bieter verschickt und erwartet erste Gebote bis Ende des Monats, so die Personen. Industrieunternehmen wie RBC Bearings und Private Equity-Unternehmen könnten ebenfalls Interesse haben.
ABB-Chef Björn Rosengren hatte im November angekündigt, ABB werde Optionen für Dodge anschauen, genauso wie bei zwei weiteren Bereichen. Investoren hoffen, ABB werde sich dadurch vom Konglomerat wegentwickeln und dann höhere Margen erzielen.
ABB hatte Dodge 2011 gekauft im Zuge der Übernahme von Baldor Electric.
Der Deal ist nicht in trockenen Tüchern
Entscheidungen wurden bislang nicht getroffen und die Interessenten werden womöglich nicht bieten, so die Personen. Sprecher von ABB und Timken wollten die Angelegenheit nicht kommentieren, Sprecher für Schaeffler und RBC Bearings waren nicht sofort für einen Kommentar erreichbar.
(bloomberg/mbü)