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Die Robert Walser-Stiftung Bern
Die Robert Walser-Stiftung Zürich ist im Jahr 2004 aus der Carl Seelig-Stiftung hervorgegangen, von der sie alle Rechte und Bestände übernommen hat. Die Carl Seelig-Stiftung wurde am 23. Dezember 1966 von Dr. Elio Fröhlich, dem Testamentsvollstrecker des am 15. Februar 1962 in Zürich verstorbenen Schriftstellers, Journalisten und Mäzens Carl Seelig, im Einverständnis mit dessen Erben gegründet.
Im Jahr 1967 hat Frau Fanny Hegi-Walser ihre Rechte am Nachlass von Robert Walser an die Carl Seelig-Stiftung mit der Auflage abgetreten, diese und alle künftig erworbenen Materialien in einem zu gründenden Robert Walser-Archiv zu verwahren und für die wissenschaftliche Bearbeitung zugänglich zu halten. Dieses Archiv wurde 1973, ein Jahr nach dem Tod von Frau Hegi-Walser, gegründet und nahm auch die Hinterlassenschaft von Carl Seelig auf.
1996 hat die Carl Seelig-Stiftung auf Wunsch vieler Freunde des Dichters den Anstoß zur Gründung der Robert Walser-Gesellschaft gegeben. 2004 erfolgte die Umbenennung der Stiftung in Robert Walser-Stiftung Zürich, 2009 schließlich – nach dem Umzug nach Bern – in Robert Walser-Stiftung Bern.
Die Robert Walser-Stiftung Bern sucht selbst nach geeigneten Projekten zur Unterstützung. Unverlangt eingeschickte Unterlagen werden weder zurückgesandt noch abgelegt.
Stiftungsrat: Dr. Victor Schmid, Zug (Präsident), Dr. Anina Barandun, Zürich, Dr. Jacqueline Burckhardt, Zürich (Vize-Präsidentin), Beat Glur, Bern, Gianna Molinari, Zürich, Konrad Tobler, Bern, Prof. Dr. Peter Utz, Lausanne, Roger von Mentlen, Wollerau/ZG, Karl Martin Wyss, Spiegel/BE.