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Vor der Menstruation PMS – was ist das?
Die Beschwerden bei einem Prämenstruellen Syndrom zeigen sich zumeist in der zweiten Zyklushälfte. Diese liegt nach dem Eisprung und vor der Menstruation. Dabei beschränken sich die Symptome nicht immer nur auf wenige Tage vor der Menstruation, sondern können sogar schon zwei Wochen zuvor beginnen. In der Regel lassen diese mit Einsetzen der Periode nach. PMS kann sich wie folgt äußern:
- Müdigkeit
- Kopfschmerzen
- Bauchschmerzen
- Rückenschmerzen
- Stimmungsschwankungen
- erhöhte Reizbarkeit
- Schlaflosigkeit
- Spannungsgefühle
- Kreislaufprobleme
- unreine Haut
Weit über die Hälfte aller Frauen kennen solche Anzeichen vor der Menstruation in unterschiedlichen Stärken und Ausprägungen. Häufig sind Frauen über 35 Jahren betroffen und rund 5 % fühlen sich bei PMS stark in ihrem Alltag eingeschränkt.
Was die Ursache von PMS ist, ist heute immer noch unzureichend erforscht. Wissenschaftler gehen jedoch davon aus, dass die Dysbalance der weiblichen Hormone Östrogen und Progesteron eine tragende Rolle spielen können. Es zeigt sich, dass in der Mitte des Zyklus der Progesteronspiegel ansteigt, während der Östrogenspiegel sinkt. Das Hormon Progesteron steht laut Erkenntnissen in Wechselwirkung mit Botenstoffen im Gehirn. Ferner werden mangelnde Bewegung, eine falsche Ernährung und der Konsum von Zucker, Alkohol, Koffein und Nikotin als Auslöser in Erwägung gezogen. Eine Studie belegt sogar, dass Frauen, die regelmäßig Alkohol konsumieren häufiger an PMS leiden.
Während der Menstruation Dysmenorrhoe – was ist das?Krämpfe und Schmerzen im Unterleib sind die häufigsten Beschwerden, die während der Regelblutung auftreten. Diese variieren in ihrer Stärke, Dauer und Intensität von Frau zu Frau. Auslöser ist hier der Prozess, der dafür sorgt, dass die Gebärmutterschleimhaut abgestoßen wird, um sich im nächsten Zyklus wieder neu bilden zu können. Dabei ziehen und entspannen sich die Muskeln der Gebärmutter in unregelmäßigen Abständen, was Auslöser der Schmerzen sein kann. Diese können bis in den Rücken und die Beine ausstrahlen und sogar für Durchfall, Übelkeit und Erbrechen sorgen. Zudem findet auch bei der Dysmenorrhoe das Gleichgewicht zwischen Östrogen und Progesteron Gewichtung. Viele Botenstoffe fördern zwar das Abstoßen der Schleimhaut, regen aber auch das Schmerzempfinden an. Good to know: Wenn der Östrogenspiegel im Blut hoch ist, werden verstärkt Stresshormone ausgeschüttet. Daher sind Frauen phasenweise einem deutlich höheren Stressniveau ausgesetzt als Männer und reagieren zeitweise äußerst empfindsam auf zusätzliche, äußere Faktoren.
In der Menopause – was ist das?Mit einer unregelmäßigen Monatsregel kündigen sich etwa ab einem Alter von 50 Jahren die Wechseljahre an. In der Phase des Klimakteriums stellt sich langsam die Produktion von befruchtungsfähigen Eizellen ein und die Bildung von Östrogen nimmt ab. Die letzte Regelblutung ist als Menopause bekannt. Doch auch beim Ende der fruchtbaren Tage können Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Schlafprobleme und Stimmungsschwankungen den natürlichen Umstellungsprozess erschweren und lassen Frauen leiden, bis die Menopause beendet ist. Good to know: Weil der Östrogenspiegel sinkt, werden auch weniger Stresshormone ausgeschüttet, weshalb Frauen nach der Menopause häufig gestärkter und ausgeglichener sind. Weil viele Frauen regelmäßig mit einem der drei Leidensbilder zu tun haben, wissen wir aus Erfahrung, dass diese oft auf der Suche nach natürlichen Alternativen sind, um Beschwerden zu lindern und den Körper zu unterstützen, statt die Symptome zu unterdrücken.
Frauenheilkräuter und CBD für Frauen als pflanzliche Alternative bei PMS & Co.Immer mehr kommt das alte Heilwissen um die wertvollen Pflanzen wieder in der modernen Gesellschaft zum Tragen und so befassen sich heute zahlreiche wissenschaftliche Studien mit der Wirkung von Heilkräutern und -pflanzen auf bestimmte Symptomatiken. Schon seit Jahrhunderten gelten zum Beispiel Mönchspfeffer, Frauenmantel und Zitronenmelisse als typische Frauenheilkräuter. Frauenmantel wird eine regulierende Wirkung auf den weiblichen Hormonspiegel nachgesagt und wirkt sich damit positiv auf die Balance von Östrogen und Progesteron aus. Auch Mönchspfeffer wurde laut etlicher Überlieferungen bereits von Frauen im Altertum gegen hormonelle Beschwerden eingenommen. Zitronenmelisse hingegen soll beruhigend und schlaffördernd wirken. Zahlreiche Erfahrungsberichte von Frauen zeigen zudem, dass CBD Öl für Frauen eine unterstützende Wirkung haben kann. CBD wird eine entzündungshemmende, schmerzlindernde, angstlösende, krampflösende und beruhigende Wirkungsweise nachgesagt. Zudem scheinen die sogenannten Cannabidiole regulierend auf zahlreiche biologische Prozesse zu wirken und den Stoffwechsel sowie den Hormonhaushalt positiv zu beeinflussen. So berichten uns Kundinnen bei der Unterstützung mit CBD für Frauen, dass PMS-Beschwerden sich deutlich sanfter zeigen und auch Regelschmerzen während der Menstruation gelindert werden. So kann es sein, dass CBD für Frauen eine pflanzliche Alternative ist, die den weiblichen Organismus wieder in Einklang bringen kann.
CBD „KRAFTTAGE“ für Frauen von BergBlütenAufgrund der vielen positiven Erfahrungsberichte haben wir von BergBlüten das CBD Öl „KRAFTTAGE“ speziell für Frauen entwickelt. Das Expertenteam aus Frauen kombiniert dazu einen CBD Gehalt von 10 % mit den drei bekannten Frauenheilkräutern Frauenmantel, Mönchspfeffer und Zitronenmelisse. „KRAFTTAGE“ von BergBlüten als spezielles CBD für Frauen soll diesen helfen, wieder sanft in den Zyklus der Natur zu kommen. PMS, Regelschmerzen und Wechseljahrbeschwerden müssen aus eigentlichen Krafttagen keine Leidtage machen. Lies dazu unseren spannenden Artikel „Wie aus Leidtagen ganz natürlich Krafttage werden – CBD Öl als Soforthilfe bei PMS und in der Menopause“.
5 Tipps bei Unwohlsein während der Periode
Neben der natürlichen Wirkung von CBD Extrakten für Frauen können folgende fünf Tipps zusätzlich Linderung verschaffen:
- Heiße Wärmflasche – erweitert die Gefäße und kann entkrampfend wirken.
- Viel frisches Obst und Gemüse – eine vitaminreiche Ernährung und hier vor allem Vitamin D kann die Stimmung aufhellen.
- Meditieren – einfach mal zur Ruhe kommen und abschalten.
- Viel trinken – am besten frisches Wasser oder Kräutertee. Hier empfehlen sich ebenso spezielle Frauen-Teemischungen.
- Annehmen – es wirkt manchmal Wunder. Anstatt jedes Mal gegen die Beschwerden zu kämpfen, was zu noch mehr Stress führt, kann man probieren, den Schmerz zu akzeptieren. Das entspannt nicht nur den Geist, sondern oft auch den Körper.