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In der fünften Folge besucht Ando das Grab seines Vaters in Armenien und nimmt Abschied. Susan kann in den USA endlich ihren Vater und ihre Halbschwestern in die Arme nehmen. Und Sima bereitet alles für die bevorstehende Reise in den Iran vor.
Ando verlässt die Hauptstadt Armeniens und verbringt die letzten Tage auf dem Land in Dzoragluch, dem Geburtsort seines Vaters. Ando hat bis zu seinem siebten Lebensjahr jedes Wochenende auf dem Land verbracht. Er stösst im Haus der Grossmutter auf wertvolle Schätze. Zum Schluss besucht er das Grab seines Vaters und nimmt Abschied von ihm und seinem Heimatland. Das lange Warten hat endlich ein Ende. Susan trifft nach über 20 Jahren auf ihren Vater und verbringt so viel Zeit wie möglich mit ihm und macht sich auf die Suche nach dem Haus, in dem sie die ersten eineinhalb Lebensjahre verbracht hat. Bei einem gemeinsamen Abendessen kann sie auch ihre Halbschwestern in die Arme schliessen. Eine neue Reise beginnt. Sima will mit ihrem Mann Remo zum ersten Mal in den Iran reisen, in das Heimatland ihres Vaters. Die iranische Verwandtschaft kennt sie nur via Skype. Im Iran ist die Vorfreude auf Sima gross, denn geplant war die Reise bereits vor der Geburt ihrer Kinder. Sima’s Vater unterstützt sie bei den Vorbereitungen. Wird sie diesmal zustande kommen?