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Der Pilot startete vom Flugplatz Meiringen aus hinter einem anderen Jet. Eigentlich wollte er seine Maschine per Radar mit dem vorderen Flugzeug verbinden. So wäre sein Kampfjet automatisch dem vorderet Jet gefolgt. Doch dies gelang nicht. Danach geriet der verunglückte Pilot in eine geschlossene Wolkendecke.
Fluglotse gibt falsche Flughöhe an
Danach nahm der Pilot mit der Flugsicherung Kontakt auf. Diese gab ihm eine falsche Flughöhe an. Rund eine Minute später prallte der Kampfjet in einen Berg. Der Pilot war sofort tot. Die Untersuchungen nach dem Unfall hatten ergeben, dass nur 11 Meter fehlten, um über den Berg zu fliegen. Der Prozess vor dem Militärgericht Muttenz beginnt am Donnerstag. Die beiden Personen müssen sich wegen fahrlässiger Tötung, fahrlässiger Nichtbefolgung von Dienstvorschriften, fahrlässiger Störung des öffentlichen Verkehrs und fahrlässigem Missbrauch und Verschleuderung von Material verantworten. Für die beiden Angeklagten gilt die Unschuldsvermutung. (dna)