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Dieser Forschungsbereich ist vakant.
In der Forschung beschäftigt sich die Gruppe mit Demokratisierung und Demokratiequalität, mit einem speziellen Fokus auf politische Institutionen in heterogenen Gesellschaften. Mit Blick auf ethnisch geteilte Gesellschaften untersuchen wir den Effekt von politischen Regimen und Institutionen auf ethnischen Konflikt und Stabilität. Wir schauen insbesondere auf Wahlen, Wahlsysteme und politische Repräesentation.
Die Gruppe ist ausschliesslich durch Drittmittel finanziert. Die Assistenzprofessur ist dem NCCR Democracy angegliedert; durch den NCCR Democracy wird auch das Demokratiebarometer-Projekt finanziert. Darüber hinaus beschäftigten wir uns im Berichtsjahr mit einem SNF-finanzierten Projekt zu gemischten Wahlsystemen, und einem Projekt zu Wahlen in der Schweiz, das vom Bundesamt für Statistik finanziert wird.
Die Gruppe forscht empirisch, mit einem pluralistischen Zugang zu Methoden. Wir verwendeten unterschiedlichste Methoden, von diversen Regressionsanalysen bis hin zu qualitativen Untersuchungen. Unsere Methodenforschung ist besonders innovativ bei der Anwendung von Qualitative Comparative Analysis (QCA) auf grosse Datensätze, bei der Messung von Heterogenität im Raum, und bei der Entwicklung einer umfassenden Methode für die Untersuchung von Wahlfälschungen.