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Für Menschen mit Gesichtstattoos ist die Jobauswahl begrenzt. Kayleigh Peach machte sich das zunutze. Um sicherzustellen, dass sie ihren Traum, Tätowiererin zu werden, zwangsläufig verfolgen muss, tätowierte sie sich im Gesicht.
Die 26-jährige Engländerin Kayleigh führte früher ein relativ «normales» Leben. Sie arbeitete als Barista und modelte nebenbei. Doch schon als das schüchterne Kind, das sie einmal war, hatte sie den Traum, Tätowiererin zu werden.
Sie schmiss ihren Job als Barista hin und machte ein Praktikum in einem Tattoostudio. Es gefiel ihr so gut, dass sie sich selber zwingen wollte, ihren Traum zu verfolgen. Kayleigh tätowierte sich also kurzerhand «cursed», auf Deutsch «verflucht», ins Gesicht.
Mit so einem extrem Tattoo würde sie Schwierigkeiten haben, ausserhalb der Tattoo-Branche einen Job zu finden. Ihr Plan hat funktioniert! Sie arbeitet seit einem Jahr im «Tattooed Gent Parlour» in Birmingham, England.
«Ich habe mir an meinem ersten Tag als Tattoo-Praktikantin das Wort «verflucht» ins Gesicht tätowiert, damit ich in der Branche bleiben muss», erzählte Kayleigh gegenüber «LADbible», «zuvor habe ich im Gastroservice gearbeitet und mir geschworen, nie wieder zurückzukehren. Ich schätze, mit so einem Tattoo ist diese Option sowieso gestorben.»
Direkt aus dem Social-Media-Team macht Joëlle den fliessenden Wechsel in die Welt der Schreiberlinge. Sie mag Bücher, Memes und Blobfische.