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Einige - spezifische - Geschichten gelten als Geschichte. Einige davon erzähle ich hier als wahre Sagen, die in einer Zeittafel sortiert sind:
Alexander der Grosse aus dem Gebiet des heutigen Mazedonien hat zwischen 334 und 324 v. Chr. auf seinem Feldzug ein Weltreich (Griechenland Aegypten Persien bis Indien) geschaffen, das sich nach seinem Tod in verschiedene Teile auflöste. Im Gebiebt von Alexandria etablierten sich Ptolemaios I als König von Ägypten. Diese Dynastie endet mit Kleopatra 30 v. Chr. und wurde Teil des Römischen Reiches.
Ptolemaios I gründete die Bibliothek von Alexandria. Er verfolgte - der Sage nach eine skrupellose - Art Wissensmanagement, in welchem er alles zusammentragen liess, was er habhaft werden konnte.
Das Byzantinische Reich Oströmische Reich), war ein Kaiserreich im östlichen Mittelmeerraum. Es entstand in der Spätantike aus der östlichen Hälfte des Römischen Reiches und endete mit der Eroberung von Konstantinopel durch die Osmanen im Jahre 1453. Die Wurzeln des Byzantinischen Reiches liegen in der römischen Spätantike (284 bis 641). Das Byzantinische Reich stellt dabei keine Neugründung dar, vielmehr handelt es sich um die bis 1453 weiter existierende östliche Hälfte des 395 endgültig geteilten Römerreichs (siehe Reichsteilung von 395). Die damit verbundene Frage, wann die byzantinische Geschichte konkret beginnt, ist jedoch sehr problematisch, da verschiedene Ansätze möglich sind. Oft wird als Beginn die Regierungszeit Kaiser Konstantins des Großen angesehen. Zum einen begünstigte dieser als erster römischer Kaiser aktiv das Christentum (Konstantinische Wende). Zum anderen schuf er die spätere Hauptstadt des Byzantinischen Reiches. Zwischen 325 und 330 ließ er die alte griechische Gründung Byzanz großzügig ausbauen und benannte sie nach sich selbst in Konstantinopel um.