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Umzonungsprozess für drei Windprojekte in Ghana abgeschlossen
Damit die Errichtung, der Bau sowie der Betrieb von Windenergieprojekten in Ghana zonenkonform ist und den geltenden Regulatorien entspricht, müssen für die jeweiligen Projekte umfangreiche Planungs- und Projektentwicklungsleistungen erbracht werden, welche als Basis für die entsprechende Umzonung dienen. Dazu zählen unter anderem auch die Einbindung der lokalen Bevölkerung, der Landbesitzer sowie der Bauer, welche in diversen Sessions und Exkursionen auf das entsprechende Land über sämtliche Aspekte eines Windparkprojektes informiert und aufgeklärt werden.
Sämtliche Erkenntnisse aus diesen Meetings sowie zahlreiche weitere Aspekte des jeweiligen Windprojektes werden in einem umfassenden Umzonungsbericht zusammengefasst, welcher den zuständigen lokalen und regionalen Behörden zur Genehmigung eingereicht wird (sog. Justification Report).
NEK hat nun für die drei Windprojekte Madavunu, Amlakpo sowie Koluedor, für welche eine totale installierte Leistung von ca. 560 MW vorgesehen ist, die formale, offizielle Umzonung erhalten: Die lokale Behörde, welche für diese Projekte zuständig ist, die Ada West District Assembly, hat die Umzonung genehmigt und die entsprechenden Zonenplanänderungen umgesetzt. Demnach sind in dieser Zone neben der Errichtung von Windprojekten sowie Solarparks nur noch Aktivitäten erlaubt, welche mit dem Betrieb von Wind- und Solaranlagen kompatibel sind.
Damit ist für diese Projekte ein weiterer, wichtiger Entwicklungsschritt erreicht, der unter anderem auch dazu führt, dass auf den jeweiligen Flächen sämtliche anderen Projektierungen und Bauaktivitäten verboten werden.
NEK geht davon aus, dass diese drei Projekte in Etappen ab 2023 gebaut werden und in der Folge billigen, sauberen sowie nachhaltigen Strom ins Stromnetz liefern wird.