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K1. 47. No. 29743. Druckrolle für Treibriemen und Treibseile. N. Yagn, St. Petersburg. Um die unnötige Spannung im rückkehrenden Riementrum zu vermeiden und dennoch das Gleiten des Riemens zu verhüten, werden an der - Ab- und Auflaufstelle des losen Trums Druckrollenrs angebracht, welche auch zur Aufhebung der Lagerbelastung (s. Pfeile) nach r' s verlegt werden können. Hebt man eine der durch Federn angedrückten Rollen oder beide durch einen Schnurzug ab, so ist der Riementrieb ausgerückt. Bei der Verwendung von festen und losen Riemscheiben wird entweder die Druckrolle durch die Riemengabel mit verschoben, oder man benutzt Rollen von doppelter Breite. K1. 49. No. 29800. Verfahren und Hilfswerkzeug zur Bildung beider Nietköpfe in der Nietmaschine. J. Jacobi, Kladno bei Prag. Das warme Rundeisenstück wird in das Nietloch gesteckt und zwischen den
WÄJ Stempeln a und b der
Nietmaschine zusammenge
---> drückt, während das Hilfswerkzeug c das eine hervorragende Nieteisenende umschliesst; der Stempel a
formt dabei den Setzkopf
fertig, während das zum Schliesskopf nötige Material in dem konischen Gesenk von c Platz findet. Nach Wegnahme von c wird mit b der Schliesskopf fertig gestellt. Zur Herstellung eines versenkten Schliesskopfes wird hierbei das Werkzeug c bei der zweiten Pressung nicht weggenommen, sondern nur umgedreht. d
in fingerartige Lappen abgeschnitten,
ff . . . gelagert sind und die in
deutscher Ingenieure
Kl. 47. No. 3O104. Treibriemenverbindung. C. Heucken & Co., Aachen. Um eine gelenkige, beiderseits gleich gut wirkende, auch an kleine Scheiben sich gut anschmiegende Verbindung herzustellen, werden die Enden der einfachen oder doppelten Riemen
diese um 90° verdreht und entweder, S. Figur, in einander geschoben und durch einen Bolzen c, oder mittels zwischen geschobener lederner oder metallener Glieder durch zwei Bolzen vereinigt.
dem Gehäuse a mit dem Mittelstück a! und dem Ein- und Auslaufstutzen, dem Deckel c und der sich um ihren Mittelzapfen drehenden Trommel b, in deren Umfang die Achsen der Flügel
Höhe des Mittelstückes a! die Rippen r besitzt. Die Bewegung der Flügel ff . . . wird durch die auf der unteren Fläche von b angeordneten Aussparungen begrenzt. In der Stellung Fig. 2 wirkt das Wasser auf den Flügel Z f und dreht durch ihn die ganze Trommel b in dem Gehäuse a um das feststehende Stück a! herum. Dabei geht der Flügelf durch den Spalt zwischen a und a! eben hindurch, während f und fs durch a” schon zurückgedreht werden, um f; zu folgen. In dem topfartigen Deckel c liegt, von einer Glasplatte überdeckt, das Zählwerk.
Kl. 59. No. 2981O. Oscillirender bezw. rotirender * Dampfwasserheber (Pulsometer). S. v. Ehrenstein, Zduny (Posen). Die in 2 Lagerböcken befestigte cylindrische Walze A enthält einen Dampfkanal a, einen Saugkanal b und einen
Druckkanal c, welche sich an den Kopfflächen von A in die entsprechenden Rohre fortsetzen. Zwischen den Lagerböcken oscilliren auf A zwei mit einander verbundene birnenförmige Kammern D1 und D2, welche im Inneren die Kanäle b! und die den Kanälen von A entsprechenden Dampf- und Wasser
A & . TäfelX. ter, Mitteilungen von der Ausstellung für Handwerkstechnik
in Dresden.
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