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Niederreiter Torschütze und Passgeber bei der Revanche
Nino Niederreiter ist bei der Revanche der Carolina Hurricanes gegen die Tampa Bay Lightning hauptbeteiligt. Der Bündner steuert zum 4:1-Auswärtssieg ein Tor und einen Assist bei.
Niederreiter ebnete den Weg für die Hurricanes im zweiten Drittel. Er benötigte dabei nur gerade 25 Sekunden für seine zwei Skorerpunkte. Nach knapp acht Minuten im zweiten Drittel eröffnete er mit seinem 16. Treffer in der laufenden Meisterschaft den Torreigen, dann bereitete er das 2:0 durch Jordan Staal vor. Während das erste Tor ein vorgeführter Angriff mit einer schönen Passstafette war, war das zweite Tor eine Willensleistung, insbesondere von Niederreiter, der sich an der Bande gegen mehrere Lightnings-Spieler behaupten und den Puck für seine Mannschaft gewinnen kann.
Niederreiter wird zum besten Spieler der Partie gekürt.
Hier geht's zum Tor von Niederreiter:
Hier geht's zur hart erarbeiteten Vorarbeit von Niederreiter:
Noch im zweiten Abschnitt fiel auch das 3:0 durch Steven Lorentz, womit die Hurricanes die Basis zur Revanche gegen die Lightning geschaffen hatten. 24 Stunden zuvor hatte sich der Stanley-Cup-Sieger mit 3:2 nach Verlängerung durchgesetzt. Mit dem Sieg verteidigte Carolina die Tabellenführung in der Central Division erfolgreich.
Torschütze war in der Nacht auf Mittwoch auch Nico Hischier. Der Walliser musste mit den New Jersey Devils, bei denen auch Jonas Siegenthaler im Einsatz stand, nach einer turbulenten Partie bei den Pittsburgh Penguins gleichwohl als Verlierer vom Eis. Hischier erzielte sein viertes Saisontor zu Beginn des dritten Drittels - zu einem Zeitpunkt, als die Devils schon 0:6 im Rückstand lagen.
Es war aber auch der Beginn einer grossen Aufholjagd, die allerdings zur Wende nicht mehr ganz reichte. Trotz sechs Treffern im Schlussabschnitt mussten sich die Devils 6:7 geschlagen geben.
Nach der siebten Niederlage nacheinander steht bereits fest, dass New Jersey die Playoffs verpassen wird. Der Rückstand auf die in der East Division viertplatzierten Boston Bruins ist bei elf ausstehenden Spielen schon zu gross. Wegen der Corona-Pandemie tragen die Mannschaften in der Regular Season nach dem verspäteten Beginn nur je 56 statt 82 Partien aus. (krr)
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