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Voraussetzungen für ein Kleinwasserkraftwerk
Als hydraulische Energiequellen für die Erstellung eines Kleinwasserkraftwerks oder Kleinstwasserkraftwerks kommen in Frage:
- Flüsse und Bäche
- Wasser-Quellen
- Wasserversorgungsnetze
- Abwassersysteme
- Brauchwasser- und Entwässerungssysteme
- Druckentspannung in Industrie und Verfahrenstechnik
Für die Erzeugung von Waserenergie in einem Kleinwasserkraftwerk ist die verfügbare Wassermenge und die nutzbare Fallhöhe des Wassers oder die Druckdifferenz maßgeblich.
Bei Kleinwasserkraftwerken liegen die Wassermengen im Bereich von wenigen Litern bis einigen Kubikmetern pro Sekunde.
Fallhöhen ab 0,5 Metern reichen. Fallhöhen ab 2 Metern und einer beträchtlichen Wassermenge gelten für Gemeinden als nutzungswürdig;
Die Fallhöhe des Wassers ist jedoch nicht alles:
Wenn Fallhöhen bis 500 Meter oder mehr zur Verfügung stehen, kann bereits eine sehr kleine Wassermenge (5 lLiter / Sekunde) zu einer gewinnbringenden Wasserenergie-Produktion für den Betrieb von einem Kleinwasserkraftwerk oder Kleinstwasserkraftwerk genügen.