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Stauden sind ausdauernde krautige Pflanzen, deren oberirdische Pflanzenteile im Gegensatz zu Bäumen und Sträuchern nicht (oder nur wenig) verholzen, sondern krautig weich sind und in der Regel nach jeder Vegetationsperiode absterben.
Zum Überwintern lassen sie ihre grünen, oberirdischen Teile absterben und überdauern die kalte (oder auch eine trockene) Jahreszeit in Speicherorganen (z.B. Knolle, Zwiebeln, Wurzelstöcke), die sich sowohl unter der Erdoberfläche oder auch knapp darüber befinden können. Aus den Überwinterungsknospen treiben sie in den folgenden Vegetationsperioden immer wieder aus.
Es gibt auch wintergrüne Staudenarten, die nicht „einziehen“: z.B. Hirschzungenfarn