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7.5) Ergänzen Sie den folgenden Satz vollständig!
Nach dem Shavelson-Modell (Shavelson et al., 1976) weist die Struktur des Selbstkonzeptes die folgenden zwei Merkmale auf:
multidimensionale und hierarchische Struktur.
7.6) Was beinhaltet das revidierte Modell des schulischen Selbstkonzeptes nach Marsh, Byrne & Shavelson (1988) innerhalb der schulischen Domäne?
hierarchischen Charakter
das verbale und mathematische Selbstkonzept als zwei übergeordnete Faktoren
strukturelle Stabilität von interindividuellen Unterschieden
normative Vergleichsinformationen
external-stabile Attributionsmuster
7.7) Nennen Sie vier Arten von Vergleichsinformationen, die als Quellen der Selbstkonzeptgenese dienen!
Die vier Quellen der Selbstkonzeptgenese sind die soziale, die dimensionale, die temporale und die kriteriale Quelle.
7.8) Mithilfe welcher Methode wird das Selbstkonzept in den häufigsten Fällen erfasst?
standardisierter Fragebogen
Leitfadeninterview
experimentelles Setting
Gruppendiskussion
Tagebuchmethode
7.9) Ergänzen Sie den folgenden Satz vollständig!
Das ........ Attributionsmuster ist günstig im Fall von Misserfolg
internal-variable
7.10) Erklären Sie anhand des Fischteicheffekts (Big-Fish-Little-Pond-Effekt), wodurch bei Übertritt von der Grund- in die Sekundarschule ein relativ hohes schulisches Selbstkonzept entstehen kann!
Wenn Schüler im unteren Leistungsbereich nach der Grundschule auf die Hauptschule wechseln, entwickelt sich ein hohes schulisches Selbstkonzept durch den Entfall von ungünstigen Leistungsvergleichen mit deutlich leistungsstärkeren Schülern, durch bessere Noten und durch die häufigeren Gelegenheiten für soziale Abwärtsvergleiche mit leistungsschwächeren Schülern.
7.11) Ergänzen Sie den folgenden Satz vollständig!
Im Internal/External-Frame-of-Reference-Modell (I/E-Modell) nach Marsh (1986) unterscheidet man die folgenden zwei zentralen Informationsquellen:
soziale Vergleiche und dimensionale Vergleiche.
7.12) Wie nennt man die Art des Zusammenhangs, in dem Selbstkonzept und Leistung zueinander stehen und was versteht man darunter?
Selbstkonzept und Leistung stehen in einem reziproken Zusammenhang, das heißt, sie verstärken sich gegenseitig.