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Es ist mehr als 40 Jahre her, dass der britische Musiker Sting mit The Police seine Weltkarriere startete. Heute kennt jeder seine Hits, ob «Every Breath You Take» oder «Englishman In New York».
Sting wird in einem kleinen englischen Vorort als Gordon Matthew Thomas Sumner geboren. Schon früh entdeckt er seine Leidenschaft für die Musik und lässt sich zunächst als Englisch- und Musiklehrer ausbilden. Neben seiner Arbeit als Englischlehrer tritt der Sänger in seinem Heimatort bereits mit mehreren Jazz-Bands auf. Als er eines Tages mit einem schwarz-gelb-gestreiften Biene-Maja-Pullover auf die Bühne tritt, gibt ihm sein Bandkollege den Spitznamen Sting, was übersetzt so viel heisst wie Bienenstachel.
Zuerst Bandleader dann als Solokünstler noch erfolgreicher
1977 gründet Sting die Band The Police, die er als charismatischer Frontsänger schlagartig an die Spitze der Charts führt. Ab 1978 bringt The Police mehrere Nummer 1-Alben heraus und erhält insgesamt sechs Grammys. Nach ihrem letzten Album Synchronicity trennt sich die Band 1983 allerdings. Die Musikkarriere von Sting beginnt damit aber erst richtig: Als Solo-Künstler veröffentlicht er 1985 die Platte «The Dream of the Blue Turtles», die innerhalb eines Jahres dreifach Platin erhält. Das zweite Album des Sängers «Nothing Like the Sun» enthält Welthits wie «Englishman in New York» und wird zu den wichtigsten Alben der achtziger Jahre gezählt.
Sting singt gerne für einen guten Zweck
Privat engagiert sich der Weltstar seit den 1980ern intensiv für Umweltschutzprojekte und Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International. Er gründet die Regenwaldstiftung Rainforest Foundation und tritt bei Live-Aid-Konzerten auf. Sting heiratete 1976 die Schauspielerin Frances Tomelty. Die beiden haben zwei Kinder, Joseph und Fuchsia Katherine. Anfang 1984 wurde die Ehe geschieden. Sting und seine zweite Frau Trudie Styler (seit 1992 verheiratet) haben vier Kinder, Bridget Michael, Jake, Eliot Paulina und Giacomo Luke.