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Runner Runner
Das es im Online-Poker Business durchaus nicht immer mit rechten Dingen zu und her geht ist naheliegend. Einen Thriller darüber zu machen ist ebenfalls nicht verkehrt. Das die Szenerie in der Karibik abspielt, macht Sinn und sieht auf Film auch verdammt gut aus. Und mal abgesehen von der hirnrissigen Story (siehe Negatives), bietet der Film durchaus gute Abendunterhaltung.
Die Story des Studenten, der sein ganzes Vermögen auf Online-Poker setzt, betrogen wird, das wiederum mittels hoch komplexer Technologie rasch aufdecken und beweisen kann, dafür in die Karibik reist, um den milliardenschweren Boss des Pokerunternehmens stellt, danach für ihn arbeitet und ihm letztlich das Handwerk stellt und auch gleich noch dem FBI ein Schnäppchen schlecht, könnte man mit etwas Fantasie durchaus als leicht hanebüchen bezeichnen. Ach ja, Ben Affleck gibt eine seiner gelangweilteren Darbietungen seiner Karriere ab.
Story
Als junger mittelloser College-Student verdient sich Richie Furst (Justin Timberlake) beim Online-Pokern erfolgreich Geld für sein Studium dazu. Bis er eines Tages bei einem Spiel alles verliert. Richie ist sich sicher, dass er betrogen wurde, und reist nach Costa Rica, um den Betreiber der Pokerseite zur Rede zu stellen. Als er jedoch auf Ivan Block (Ben Affleck) und dessen Partnerin Rebecca Shafran (Gemma Arterton) trifft, muss Richie feststellen, dass das Charisma und die Macht von Ivan weiter reichen als gedacht. Ein gefährliches Spiel beginnt…. (20th Century Fox)