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Das Tauwetter in der Arktis weckt Hoffnungen auf einen Rohstoff-Boom. Jedoch ist die massive Freisetzung von Treibhausgasen infolge des Klimawandels eine tickende Zeitbombe mit schwerwiegenden wirtschaftlichen Konsequenzen.
Die Brände, die seit Juni in Gebieten Sibiriens, Alaskas und der kanadischen Arktis lodern, wüten weiter und haben mittlerweile mehr als 30,000 Quadratkilometer Tundra verwüstet.
Neue Details über den Brand an Bord des russischen U-Bootes Losharik von vor knapp vier Wochen sind veröffentlicht worden.
In weiten Teilen der Arktis wüten zurzeit Buschbrände, die durch lange Trockenzeiten genügend Nahrung finden und schwer zu bekämpfen sind.
Ein Feuer an Bord eines russischen atomaren U-Boots kostete 14 Seeleute das Leben. Das Boot ist nun im Hafen Severomorsk und soll wieder flott gemacht werden.
Eine vor 10 Monaten eingeschleppte Ratte ist auf St. Paul Island mitten im Beringmeer endlich eingefangen und getötet worden.
Aufgrund einer Verunreinigung des Treibstofflagers ist in der Ortschaft Gjoa Haven in Nunavut, Kanada, der Alltag beinahe zum Stillstand gekommen.
Ob der 21. Juni der längste Tag oder die längste Nacht ist hängt vom Standort des Betrachters ab.
Ein 30-jähriger Kanadier steht in Inuvik, Nordwestterritorien vor Gericht, weil er illegal einen Eisbären in einem Schutzgebiet erlegt hatte.
Die Entdeckung Antarktikas durch Fabian Gottlieb Benjamin von Bellingshausen vor 200 Jahren will die estnische Nationalbank mit einer offiziellen Gedenkmünze feiern.
Auf den Falklandinseln wurde der 37. Jahrestag zur Befreiung von den argentinischen Truppen gefeiert. Mehrere tausend Leute wohnten der Kranzniederlegung bei.
Kaiserpinguine gelten als die Ikonen der Antarktis. Keine andere Pinguinart bewegt so stark wie diese grösste Pinguinart, nicht zuletzt dank der speziellen Färbung.