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Mit dieser Verschärfung der Motion soll der Umweltverschmutzung insbesondere durch Mikroplastik noch umfassender entgegengetreten werden, wie die Parlamentsdienste am Mittwoch mitteilten. Der Bundesrat lehnt die Motion ab. Er will in erster Linie auf freiwillige Massnahmen setzen.
Konkret will die Umweltkommission den Bundesrat verpflichten, gemeinsam mit den betroffenen Branchen Massnahmen zu prüfen und zu ergreifen, um die Verwendung von Plastikverpackungen und Einwegkunststoffprodukten innert nützlicher Frist erheblich zu reduzieren. Zudem soll auch die Forschung auf diesem Gebiet gefördert werden.