Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03209.jsonl.gz/1731

Sigmund Freud Jenseits des Lustprinzips [01.06.2022]
Updated: Dec 22, 2022
[The Revolution will be televised. Bild von Flamur Shala am 18.12.2022]
[Gedanken zum Grundeinkommen von Flamur Shala bis zum 01.06.2022]
"In der psychoanaytischen Theorie nehmen wir unbedenklich an, dass der Ablauf der seelischen Vorgänge automatisch durch das Lustprinzip reguliert wird, das heisst, wir glauben, dass er jedesmal durch eine unlustvolle Spannung angeregt wird und dann eine solche Richtung einschlägt, dass sein Endergebnis mit einer Herabsetzung dieser Spannung, also mit einer Vermeidung von Unlust oder Erzeugung von Lust zusammenfällt." "Wir haben uns entschlossen, Lust und Unlust mit der Quanität der im Seelenleben vorhandenen Erregung in Beziehung zu bringen, solcher Art, dass Unlust einer Steigerung, Lust einer Verringerung dieser Quantität entspricht."
[Literatur: -G. Th. Fechner: Einige Ideen zur Schöpfungs- und Entwicklungsgeschichte der Organismen -Ferenczi -Abraham -Simmel -E. Jones -Breuer -S. Pfeifer: Imago -Tasso]
[Prinzipien und Triebe: Lustprinzip Selbsterhaltungstrieb Realitätsprinzip]
"Fast alle Energie, die den Apparat erfüllt, stammt aus den mitgebrachten Triebregungen, aber diese werden nicht alle zu den gleichen Entwicklungsphasen zugelassen. Unterwegs geschieht es immer wieder, dass einzelne Triebe oder Triebanteile sich in ihren Zielen oder Ansprüchen als unverträglich mit den übrigen erweisen, die sich zu der umfassenden Einheit des Ichs zusammenschliessen können. Sie werden dann von dieser Einheit durch den Prozess der Verdrängung abgespalten, auf niedrigeren Stufen der psychischen Entwicklung zurückgehalten und zunächst von der Möglichkeit einer Befriedigung abgeschnitten."
[Das Gegenteil der Verdrängung ist konfrontieren im Sinne von "sich seinen Ängsten aussetzen". Weil man das weiss, ist es sinnvoll/rational nicht darauf zu warten, von jemandem gedrängt/verführt zu werden, sich seinen Ängsten zu stellen, sondern dies einfach selber tun. (wenn man kann) In Anlehnung an Rudolf Steiner: Einen Begriff nehmen und ihn überschreiben mit normalen Erlebnissen.]
"Die meiste Unlust, die wir verspüren, ist ja Wahrnehmungsunlust, entweder Wahrnehmung des Drängens unbefriedigter Triebe oder äussere Wahrnehmung, sei es, dass diese an sich peinlich ist, oder dass unlustvolle Erwartungen im seelischen Apparat erregt, von ihm als Gefahr erkannt werden."
[Abgrenzung Angst, Furcht und Schreck]
"Angst bezeichnet einen gewissen Zustand wie Erwartung der Gefahr und Vorbereitung auf diesselbe, mag sie auch eine unbekannte sein; Furcht verlangt ein bestimmtes Objekt, vor dem man sich fürchtet; Schreck aber benennt den Zustand, in den man gerät, wenn man in Gefahr kommt, ohne auf sie vorbereitet zu sein, betont das Moment der Überraschung." "Ich glaube nicht, dass die Angst eine traumatische Neurose erzeugen kann; an der Angst eine traumatische Neurose erzeugen kann; an der Angst ist etwas, was gegen den Schreck und also auch gegen die Schreckneurose schützt"
"Das Studium des Traumes dürfen wir als den zuverlässigsten Weg zu Erforschung der seelischen Tiefenvorgänge betrachten. Nun zeigt das Traumleben der traumatischen Neurose den Charakter, dass es den Kranken immer wieder in die Situation seines Unfalles zurückführt, aus der er mit neuem Schrecken erwacht."
[Der Traum kann auch im wachen Zustand und unbewusst vorhanden sein.]
"... die Motive des Spielens der Kinder zu erraten ..." "... gewinnt man den Eindruck, dass das Kind das Erlebnis aus einem anderen Motiv zum Spiel gemacht hat. Es war dabei passiv, wurde vom Erlebnis betroffen und bringt sich nun in eine aktive Rolle, indem es dasselbe, trotzdem es unlustvoll war, als Spiel wiederholt. Dieses Bestreben könnte man einem Bemächtigungstrieb zurechnen, der sich davon unabhängig macht, ob die Erinnerung an sich lustvoll war oder nicht."
"Wir wissen auch von anderen Kindern, dass sie ähnliche feindselige Regungen durch das Wegschleudern von Gegenständen an Stelle der Personen auszudrücken vermögen." "Im hier diskutierten Falle könnte er einen unangenehmen Eindruck doch nur darum im Spiel wiederholen, weil mit dieser Wiederhlung ein andersartiger, aber direkter Lustgewinn verbunden ist." "Man sieht, dass die Kinder alles im Spiele wiederholen, was ihnen im Leben grossen Eindruck gemacht hat, dass sie dabei die Stärke des Eindruckes abreagieren und sich sozusagen zu Herren der Situation machen." "Indem das Kind aus der Passivität des Erlebens in die Aktivität des Spielens übergeht, fügt es einem Spielgefährten das Unangenehme zu, das ihm selbst widerfahren war, und rächt sich so an der Person dieses Stellvertreters."
"Alle diese unerwünschten Anlässe und schmerzlichen Affektlagen werden nun vom Neurotiker in der Übertragung wiederholt und mit grossem Geschick neu belebt." "Es handelt sich natürlich um die Aktion von Trieben, die zur Befriedigung führen sollten, allein die Erfahrung, dass sie anstatt dessen auch damals zur Unlust brachten, hat nicht gefruchtet. Sie wird trotzdem wiederholt; ein Zwang drängt dazu."
"Dasselbe, was die Psychoanalyse an den Übertragungsphänomenen der Neurotiker aufzeigt, kann man auch im Leben nicht neurotischer Personen wiederfinden." "So kennt man Personen, bei denen jede menschliche Beziehung den gleichen Ausgang nimmt: Wohltäter, die von jedem ihrer Schützlinge nach einiger Zeit im Groll verlassen werden, ... denen also bestimmt scheint, alle Bitterkeit des Undankes auszukosten; Männer, bei denen jede Freundschaft den Ausgang nimmt, dass der Freund sie verrät; andere, die es unbestimmt oft in ihrem Leben wiederholen, eine andere Person zur grossen Autorität für sich oder auch für die Öffentlichkeit zu erheben, und diese Autorität dann nach abgemessener Zeit selbst stürzen, um sie durch eine neue zu ersetzen; Liebende, bei denen jedes zärtliche Verhältnis zum Weibe diesselben Phasen durchmacht und zum gleichen Ende führt"
"Angesichts solcher Beobachtungen aus dem Verhalten in der Übertragung und aus dem Schicksal der Menschen werden wir den Mut zur Annahme finden, dass es im Seelenleben wirklich einen Wiederholungszwang gibt, der sich über das Lustprinzip hinaussetzt."
[Spricht Freud von Generationsübergreifenden Wiederholungszwängen? Eine Art Matrjoschka übertragen auf die Psychologie? Ist er determist? Falls die Rede von Generationsübergreifend ist: In wie weit wird das Grundeinkommen Generationsübergreifende Wiederholungszwänge verändern? Oder ist die Ursache Generationsübergreifender Wiederholungszwäne eher auf die allgemeine Immobilität (gleiches Umfeld über Generationen hinweg) von Menschen zurück zu führen?]
"Solche Erregung von aussen, die stark genug sind, den Reizschutz zu durchbrechen, heissen wir traumatische. Ich glaube, dass der Begriff des Traumas eine solche Beziehung auf eine sonst wirksame Reizabhaltung erfordert. Ein Vorkommnis wie das äussere Trauma wird gewiss eine grossartige Störung im Energiebetrieb des Organismus hervorrufen und alle Abwehrittel in Bewegung setzen. Aber das Lustprinzip ist dabei zunächst ausser Kraft gesetzt. Die Überschwemmung des seelischen Apparates mit grossen Reizmengen ist nicht mehr hintanzuhalten; es ergibt sich vielmehr eine andere Aufgabe, den Reiz zu bewältigen, die hereingeborchenen Reizmengen psychisch zu binden, um sie dann der Erledigung zuzuführen."
"Beim Kinderspiel glauben wir es zu begreifen, dass das Kind auch das unlustvolle Erlebnis darum wiederholt, weil es sich durch seine Aktivität eine weit gründlichere Bewältigung des starken Eindruckes erwirbt, als beim bloss passiven Erleben möglich war. Jede neuerliche Wiederholung scheint diese angestrebte Beherrschung zu verbessern, und auch bei lustvollen Erlebnissen kann sich das Kind an Wiederholungen nicht genug tun und wird unerbittlich auf der Identität des Eindruckes bestehen."
"Das Kind aber wird nicht müde werden, vom Erwachsenen die Wiederholung eines ihm gezeigten oder mit ihm angestellten Spieles zu verlangen, bis dieser erschöpft es verweigert, und wenn man ihm eine schöne Geschichte erzählt hat, will es immer wieder die nämliche Geschichte, anstatt einer neuen hören, besteht unerbittlich auf der Identität der Wiederholung und verbessert jede Abänderung, die sich der Erzähler zuschulden kommen lässt, mit der er sich vielleicht sogar ein neues Verdienst erwerben wollte. Dem Lustprinzip wird dabei nicht widersprochen; es ist sinnfällig, dass die Wiederholung, das Wiederfinden der Identität, selbst eine Lustquelle bedeutet."
"... mag es uns verlocken, die Annahme, dass alle Triebe Früheres wiederherstellen wollen, in ihre letzten Konsequenzen zu verfolgen." "... unser Wunsch möchte diesen keinen anderen Charakter als den der Sicherheit verleihen." [Durch Wiederholung der damaligen Umstände: Lust: Sich in eine bestimmte Situation zurück versetzen und dadurch Glücksgefühle hervor holen. Unlust: Sich in eine bestimmte Situation zurück versetzen und dadurch gedanklich Herr(scher) der damaligen Situation werden.]
[Begriffe: -Traum: (T)raum; Raum -Trieb: (T)rieb, rieb, reiben, erregen; nicht steuerbar im Sinne von nicht aufzuhalten, aber replizierbar; "Ein Trieb wäre also ein dem belebten Organischen innewohnender Drang zur Wiederherstellung eines früheren Zustandes"]
"Das Ziel alles Lebens ist der Tod, und zurückgreifend: Das Leblose war früher da als das Lebende."
[Der Begriff Ziel ist eine Gruppierung der Unterbegriffe: Erwartungen, angestrebte Zustände, Hoffnungen. Es beinhaltet auch das Motiv (Motion, Bewegung und damit auch Emotion: Gefühl, Subjektiv). Weshalb diese Aussage sprachlich gesehen eher nicht richtig ist. Was meint Freud damit? Das nach dem Leben der Tod folgt? (Eine Tautologie) Falls mit Ziel wirklich das bewusste Anstreben eines Zustandes gemeint ist, so widerspricht dies der Matrjuschka. Idee für weitere Studien: Prüfen welche Folgerungen auf diese Annahme von Freud abgeleitet werden und in Frage stellen.]
[War Freud ein ausserordentlich gut aussehender Mann? Gut aussehende sprechen oft von Neid. Weniger gut aussehende nehmen dies nicht ernst und unterstellen Angeberei. Die Summierung des Erlebten eines gutaussehenden an einem Tag können viele nicht nachvollziehen. Anfeindungen kommen nicht nur von anderen Männern, sondern auch vom anderen Geschlecht welche sich keine Chancen zuschreiben. Mit der Zeit werden gut Aussehende arrogant und verwenden genau ihren Vorteil im Aussehen als Abwehrmethode. Erzeugen dadurch noch mehr Anfeindungen. Hatte er deshalb Angst vor der Reproduktion? Da Befürchtung bei der Reproduktion könne nur ein weniger "gutes" Abbild von ihm entstehen? Oder hat er mit Frauen gespielt und befürchtete insgeheim er könne Mädchen zur Welt bringen: dann würden sich seine "Opfer" an der Tochter vergreifen? Ein weiterer Grund für das Grundeinkommen: für beide Seiten.]
[Wie würde der Inhalt aussehen wenn eine Frau "Jenseits des Lustprinzips" verfassen würde?]
[Welche Themen sollen nach Belieben der Bürger behandelt werden und welche sollen als Parameter für höheres und tieferes Grundeinkommen herangezogen werden? Gemäss Freud (bewusst plakativ): Jemand der als Kind nur durch grosses Glück überlebte, geht höhere Risiken ein im Leben um das Erlebte zu verarbeiten. (Oder auch einfach weil es dem Glück einen überproportional grossen Platz einräumt). Sollen Personen welche Geld im Glücksspiel ausgeben ein niedrigeres Grundeinkommen erhalten? Oder soll ein gewisser Betrag für die Ausgabe im Glücksspiel zugelassen werden (therapeutische Begründung)?]
"Der Gegensatz von Ich(Todes-)trieben und Sexual(Lebens-)trieben würde dann entfallen, damit auch der Wiederholungszwang die ihm zugeschriebene Bedeutung einbüssen."
[Wie ist das gemeint dass die Ichtriebe uns zum Tode drängen lassen?]
"Von diesem Forscher [A. Weismann] rührt die Unterscheidung der lebenden Substanz in eine sterbliche und unsterbliche Hälfte her; die sterbliche ist der Körper im engeren Sinne, das Soma, sie allein ist dem natürlichen Tode unterworfen, die Keimzellen aber sind potentia unsterblich, insofern sie imstande sind, unter gewissen günstigen Bedingungen sich zu einem neuen Individuum zu entwickeln, oder anders ausgedrückt, sich mit einem neuen Soma zu umgeben." "Die Fortpflanzung hingegen ist nicht erst mit dem Tode eingeführt worden, sie ist vielmehr eine Ureigenschaft der lebenden Materie wie das Wachstum, aus welchem sie hervorging, und das Leben ist von einem Beginn auf Erden an kontinuierlich geblieben."
[Aufteilung in Körper und Geist durch Weismann: -der Körper als Materie welches zurück zur Erde geht; kann nicht wachsen; unsere Sinnesorgane nehmen einen Heranwachsenden schon als Wachstumsvorgang wahr, aber eigentlich ist es lediglich eine Kumulierung der (Zell-)Materien. -der Geist: die potentia beinhaltet die Möglichkeit zum wachsen; evtl. wachsen im Sinne von weitergeben?! Bei der Zellteilung wird die Potentia kopiert, somit wächst streng genommen das Lebewesen Zelle nicht, sondern es verfielfältigt sich. Sobald sie genug gedient hat, stirbt sie ab. -Das Material welches zurück bleibt wird also als Leib/Körper/Soma bezeichnet. Unser Wille kann dieses Material in Bewegung versetzen. -Die Potentia hingegen ist jener Teil welcher dafür sorgt, dass richtige Kopien erstellt werden. Streng genommen erstellen unsere Sinnesorgane auch eine Form der Kopien (Ab Bilder der Realität). Dies bezeichnen wir dann als unseren Geist, welcher auch bei der Fortpflanzung (Kopie vom eigenen Körper in einen neuen übergeht).]
[Kann Potentia genauso wie der Körper vermessen werden? Falls ja? Wird dies im Grundeinkommen einfliessen? Wie schützen wir uns vor der Mehrheit wenn diese durch Herumschrauben der Paramter dort eingreifen will wo sie nicht eingreifen darf?]
[Woher kommt eigentlich der Begriff Geist? Geist; Gai st; Gai a; Gaia? Wikipedia: 'Gaia oder Ge (altgriechischΓαῖαGaía oder ΓῆGḗ, dorischΓᾶGá), deutsch auch Gäa, ist in der griechischen Mythologie die personifizierte Erde und eine der ersten Gottheiten. Ihr Name ist indogermanischen Ursprungs und bedeutet möglicherweise die Gebärerin.[2] Ihre Entsprechung in der römischen Mythologie ist Tellus.' Also hat Geist etwas mit Geburt zu tun? Also genau jener Teil welcher gemäss Weismann unsterblich ist?]
"die Keimzellen aber sind potentia unsterblich, insofern sie imstande sind, unter gewissen günstigen Bedingungen sich zu einem neuen Individuum zu entwickeln, oder anders ausgedrückt, sich mit einem neuen Soma [Leib, Körper] zu umgeben."
[Nochmals durchlesen und Notizen auf Gedankenfehler prüfen.]
"Manche Autoren sind zum Standpunkt von Goette zurückgekehrt, der in dem Tod die direkte Folge der Fortpflanzung sah."
[Fortpflanzung, Fort pflanzung: Wie wenn die Seele eine Art Biene ist welche von Pflanze zu Pflanze geht. Sobald eine Pflanze entsteht, geht die Biene hin und verwendet ihre Energie. Das Sinnbild der Fort pflanzung lässt vermuten, dass der Körper eine Art Energielieferant für die Seele ist. Die Seele fliegt von von Körper zu Körper.]
"Hartmann ... indem die ganze Substanz des Elterntieres direkt in die jungen Kinderindividuen übergeführt werden kann."
[Können gemäss Hartmann auch Erinnerungen über die Substanz übergeführt werden? Können sich also Umstände in der Substanz 'ablagern' und dann bei der Fort pflanzung weiter gegeben werden? Falls ja, welche Einwirkung wird das Grundeinkommen haben?]
"Sie leitet nämlich einen Trieb ab von dem Bedürfnis nach Wiederherstellung eines früheren Zustandes." "Weil nun das ganze Wesen entzweigeschnitten war, trieb die Sehnsucht die beiden Hälften zusammen: sie umschlangen sich mit den Händen, verflochten sich ineinander im Verlangen, zusammenzuwachsen."
[Was ja dann bei der Fortpflanzung seit Anbeginn des neuen Geschöpfs (erschöpft, geschöpft, Schöpfung, Creation, Kreation, Erzeugung, Zeuge der Verpflechtung) eigentlich auch geschieht: eine Verflechtung der beiden Wesen und ab diesem Zeitpunkt ein ständiges Kopieren dieser Verflechtung. Bis zur Verflechtung mit einem neuen Wesen und deren ständiges Kopieren. Der Trieb ist dann die Kraft welche das Geschöpf nur Verflechtung drängt.]
"Wenn es wirklich ein so allgemeiner Charakter der Triebe ist, dass sie einen früheren Zustand wiederherstellen wollen, so dürfen wir uns nicht darüber verwundern, dass im Seelenleben so viele Vorgänge sich unabhängig vom Lustprinzip vollziehen. Dieser Charakter würde sich jedem Partialtrieb mitteilen und sich in seinem Falle auf die Wiedererreichung einer bestimmten Station des Entwicklungsweges beziehen."