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Ideal ist, wenn eine SOAS Basis-Installtion pro Institution, pro Organisationseinheit erfolgt. Dabei spiel es keine Rolle, ob SOAS Basis lokal oder bei einem Service-Provider oder allenfalls bei der Gemeinde-, Stadt- oder Kantonsverwaltung installiert wird.
Da mehrere SOAS Basis-Installationen miteinander Föderierungen bilden können, die untereinander Daten austauschen, ist es möglich, dass Bildungsdepartement, Gemeindeverwaltung und Schule gemeinsame Resourcen verwalten und Applikationen (Services) zusammen betreiben können.
SOAS Basis kann zudem von einzelnen Schulen verwendet werden, die auch später noch Föderierungen bilden können.
Es ist aber auch möglich, SOAS Basis stadtweit oder kantonsweit einzuführen - mit je einem SOAS Basis pro Schuleinheit und pro Verwaltungseinheit - um bestimmte Services (Zeugnisse, Statistik, Dokumentenaustausch) von Anfang an gemeinsam nutzen zu können.
Erläuterungen zur Grafik:
Die Föderierung in diesem Beispiel hat 5 Mitglieder. Jedes Mitglied hat ein eigenes SOAS Basis (blau) mit integriertem Identity Provider IP.
Die Föderierung betreibt insgesamt 11 Service-Provider (SP).
Ein Mitglied betreibt keinen eigenen Service(-Provider).
Bei einem Mitglied sind wenig User registriert; es stellt aber 5 Services zur Verfügung. Hier könnte es sich um einen Internetprovider oder um die kantonale Bildungsdirektion handeln.
Zudem exstiert ein "Where-Are-You-From-Service WAYF". Dieser beinhaltet das Verzeichnis aller Mitglieder der Föderierung und ermöglich SSO (Single Sign ON) über alle Mitglieder der Föderierung hinweg.