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Worum geht es in Ihrer Forschung?
Meine Forschung konzentriert sich auf Konfliktlösung und Friedenskonsolidierung in Bezug auf die nordirische Politik. Gegenwärtig untersuche ich die Beziehung zwischen Konfliktlösung und «Power-Sharing» und konzentriere mich dabei auf die Adaptability, die Adoptability und die Bedingungen welche den Erfolg oder Misserfolg von «Power-Sharing» ermöglichen.
Können Sie sich selbst ein wenig vorstellen?
Ich bin in San Francisco, Kalifornien, geboren. Aufgewachsen bin ich sowohl in San Francisco als auch in Donegal (Irland), und Derry (Nordirland).
Mein Studium an der Loyola University Chicago schloss ich 2014 mit einem Bachelor in Psychologie, Kommunikation und Französisch ab. In den folgenden Jahren arbeitete ich in der Redaktion einer Zeitschrift. 2017 bin ich nach San Francisco zurückgekehrt und war als Projektmanagerin im Bauwesen tätig. 2019 zog ich nach Berlin, um am Centre International de Formation Européenne (CIFE) einen städteübergreifenden Masterstudiengang zu absolvieren. Im Juni 2020 habe ich in Nizza einen Master mit Auszeichnung in «Advanced European and International Studies» erworben und zog kurz darauf nach Canterbury (GB) um an der Canterbury Christ Church University zu promovieren. Während meiner Zeit in Canterbury hatte ich die Möglichkeit an Konferenzen Vorträge zu halten; wie etwa am IPSA Virtual Colloquium im Dezember 2020, der International Conference on Federalism «State and Society» im März 2021 in Pakistan, und dem IPSA World Congress 2021 in Portugal im Juli 2021. Im August 2021 erhielt ich die Möglichkeit, nach Freiburg zu kommen, um meine Doktorarbeit am Institut für Föderalismus fortzusetzen.
Vielen Dank, Chloe, für diese Präsentation. Das IFF freut sich sehr, Sie an Board begrüßen zu dürfen, und wir freuen uns darauf, bald mehr über Ihre Doktorarbeit zu lesen.