Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03470.jsonl.gz/2002

Schmerzen mit einer Narkose zu betäuben, versucht man schon seit Jahrhunderten. In der Antike zum Beispiel hat man es mit Extrakten aus Mohn gemacht.
Rund 1600 Menschen in der Schweiz bekommen jedes Jahr einen Hörsturz. Eine ganze Million Schweizer und Schweizerinnen ist schwerhörig. Was ist los mit ihren Ohren?
Sterben - lieber spricht man nicht darüber. Es könnte ja die Freude am Leben nehmen.
Unser Gehirn ist geschützt durch den Schädelknochen und eine Wasserschicht, den sogenannten Liquor. Kommt es zu einem starken Aufprall, kann das Gehirn trotzdem verletzt werden.