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My CV (C-Level)
Meine Mutter, Lisedore Praetorius-Häge hat mich 1956 in Karlsruhe geboren. In Grötzingen bei Karlsruhe und Unterreichenbach bei Calw bin ich aufgewachsen. Nach dem Abitur am Reuchlingymnasium Pforzheim im Jahr 1975 habe ich in Tübingen, Zürich und Heidelberg Germanistik und evangelische Theologie studiert. Von 1983 bis 1987 war ich Assistentin am Institut für Sozialethik der Universität Zürich. 1988 habe ich Hans Jörg Fehle geheiratet. Siebzehn Jahre lang lebten wir im Pfarrhaus von Krinau im Toggenburg. Im Jahr 1989 kam unsere Tochter Pia Clara zur Welt, und 1992 habe ich an der theologischen Fakultät Heidelberg promoviert. Im Sommer 2004 sind wir nach Wattwil umgezogen, wo wir heute noch wohnen. Seit 1987 bin ich als freie Autorin und Referentin tätig. Ich biete auch persönliche Beratungen zur postpatriarchalen Lebensgestaltung an und bin offen für alle möglichen Formen des gemeinsamen Weltbewegens.
My CV (A-Level)
Ina Praetorius Prof. Dr. Dr. h.c. tumult., geboren 1975 in Managua, Tokyo und Kapstadt, aufgewachsen in Moskau und Krummenau, studierte GE (Goodlife Ethics), OMT (Overall Masculinist Theory), Communication Technologies, Global Relations und Religious Science in Berkeley, Hardware, Geneva und am Kishinew Institute for Transformation Economics; Zusatzausbildungen als Hometrainer am Institute for Applied Gender Studies in Seoul und als Laserprinter am Institut d'Etudes Postpostmodernes der Sorbonne, Paris; arbeitete als Moderatorin bei ARD, ZDF, BBC und RTL, ausserdem als Permanent Counselor im Pentagon und im afghanischen Aussenministerium; Ina Praetorius spricht fliessend neun Sprachen, ist verheiratet mit Bill Gates und Britney Spears und hat zwölf Kinder im Alter von zwei bis sieben Jahren; heute tätig als Allround Care Receiver and Care Giver in Wattwil im Toggenburg (Witzerland).
My CV (A*-Level)
Im März des Jahres 1956 bin ich als blutiger, schleimiger, schreiender, scheissender Neuling aus dem Bauch meiner Mutter herausgekommen. Jahrelang haben Ältere mich mit Nahrung, Schutz, Wärme und Lebenssinn versorgt. Ich habe Wörter wie "Gott", "Liebe" oder "Jesus Christus" geschenkt bekommen, um mich in der Welt orientieren und meinem Leben einen Sinn geben zu können. Seit ich selbst sprechen und alleine stehen und gehen kann, gebe ich, was ich bekommen habe, auch an andere weiter. Fast jeden Morgen stehe ich auf, und fast jeden Abend gehe ich ins Bett. Dazwischen esse, trinke, denke, putze, schreibe, lese, reise... ich, während andere Menschen für mich Gesetze schreiben, Strassen bauen, Ställe ausmisten, Gemüse pflanzen, Bilder malen, Wasserleitungen reparieren ... Irgendwann werde ich sterben.