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Übermässige Sorgen und Befürchtungen sowie eine erhöhte psychische und körperliche Anspannung, die sich z.B. in ausgeprägter Ruhelosigkeit, leichter Ermüdbarkeit, Konzentrationsschwierigkeiten und Schlafstörungen äussert, sind Kennzeichen der Generalisierten Angststörung. Die Sorgen richten sich häufig auf Dinge, die man nicht verändern kann: Die Person beginnt, gegen die Sorgen anzukämpfen oder Dinge zu vermeiden, um nicht mit den Sorgen konfrontiert zu werden. Die Sorgen und Ängste nehmen einen grossen Teil der Tageszeit in Anspruch und sind für die Betroffenen nicht mehr kontrollierbar. Dieser Ratgeber richtet sich an Personen, die ihre Sorgen nicht mehr im Griff haben, denen ihre Sorgen zu viel werden. Der Ratgeber zeigt auf, welche Art des Sich-Sorgens problematisch sein kann und welche Wege es gibt, sich von dem andauernden „Gedankenmachen“ zu befreien. Anhand zahlreicher Übungen wird erläutert, wie unvermeidliche von überflüssigen Sorgen getrennt werden können und wie beide Arten von Sorgen besser zu bewältigen sind.