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800-m-Läufer David Rudisha kassiert eine Niederlage
Der 800-m-Lauf der Männer endet mit einer Überraschung. David Rudisha, der Athlet mit dem grössten Renommee bei Weltklasse Zürich, verpasste sogar das Podest.
vor 2 Jahren
Der 800-m-Lauf der Männer endet mit einer Überraschung. David Rudisha, der Athlet mit dem grössten Renommee bei Weltklasse Zürich, verpasste sogar das Podest.
Kariem Hussein konnte über 400 Meter Hürden in seinem Heim-Stadion einen Sieg feiern. Der Thurgauer triumphierte beim Diamond-League-Meeting im Zürcher Letzigrund in 49,16.
Im Letzigrund am Meeting "Weltklasse Zürich" resultieren zwei Schweizer Siege. Die Schweizerin Noemi Zbären siegt über 100 m Hürden, Kariem Hussein lässt sich über 400 m Hürden nicht schlagen.
Der Europameister Kariem Hussein tritt bei Weltklasse Zürich in seinem Heimstadion an. Bei seinem zweitletzten Hürdenlauf der Saison peilt er im Letzigrund den Sieg und eine persönliche Bestzeit an.
David Rudisha, Genzebe Dibaba oder Shelly-Ann Fraser-Pryce lauten die prominentesten Namen unter den 20 Weltmeistern, die heute bei Weltklasse Zürich starten.
Der Weltmeister Shawn Barber bestätigt im Hauptbahnhof Zürich seinen WM-Titel. Der Kanadier gewinnt beim Stabhochsprung-Spektakel mit 5,92 Metern.
Lea Sprunger, die an der WM in Peking einen Finalplatz über 4x100 m verpasst, erklärt ihren Rücktritt aus der Staffel und läuft am Donnerstag bei "Weltklasse Zürich" letztmals mit ihren Kolleginnen.
Trotz hochsommerlichen Temperaturen von über 30 Grad krönten Alina Federer (U18) und Daria Tobler (U16) ihre hervorragende Saison.
Genzebe Dibaba scheitert beim Versuch, als erste Frau an Weltmeisterschaften das Double über 1500 m und 5000 m zu schaffen.
Die Äthiopierin Mare Dibaba gewinnt bei den Weltmeisterschaften in Peking zum ersten Mal den WM-Titel im Marathon gewonnen. Die Siegerzeit beträgt 2:27:35 Stunden.
Eine Woche nach seinem Sieg über 10'000 m gewinnt der Doppel-Olympiasieger Mo Farah bei den Weltmeisterschaften in Peking auch das 5000-m-Rennen.
Eine Woche nach seinem Sieg über 10'000 m gewinnt der Doppel-Olympiasieger Mo Farah bei den Weltmeisterschaften in Peking auch das 5000-m-Rennen.
Der Geher Matej Toth gewinnt die erste Goldmedaille für die Slowakei in der Geschichte der Leichtathletik-Weltmeisterschaften.
Die Schweizer Frauenstaffel über 4x100 m verpasst an den Weltmeisterschaften in Peking den Einzug in den Final.
Stabhochsprung-Weltmeisterin Yarisley Silva will die nach einem Trainingsunfall querschnittsgelähmte Kira Grünberg unterstützen.
Die Holländerin Dafne Schippers holt bei den Weltmeisterschaften in Peking als erste Europäerin seit der Russin Anastasia Kapatschinskaja 2003 Gold über 200 m.
Noemi Zbären erreicht im WM-Final in Peking über 100 m Hürden Rang 6. Der Emmentalerin genügen in einem Rennen voller Überraschungen 12,95 Sekunden für diesen Rang.
Die beiden Geherinnen Laura Polli und Marie Polli (beide SA Lugano) trotzen bei der WM in Peking im 20-km-Wettkampf der Hitze.
Der zweite Showdown an den Weltmeisterschaften in Peking endete wiederum mit einem Sieg von Usain Bolt.
Selina Büchel verpasst an den WM in Peking über 800 m in 1:58,63 Minuten den Finaleinzug. Bloss 6 Hundertstel fehlen zum Coup.
Mujinga Kambundji verpasst an den WM in Peking den Finaleinzug über 200 m, obwohl sie in 22,64 Sekunden ihren zwei Wochen alten Schweizer Rekord um 16 Hundertstel senkt.
Noemi Zbären qualifiziert sich an den Weltmeisterschaften in Peking über 100 m Hürden ohne Probleme für die Halbfinals vom Freitagnachmittag.
Der Kenianer Julius Yego ist erstmals Weltmeister im Speerwerfen. Der 26-Jährige glänzt in Peking mit der Weltjahresbestweite von 92,72 Metern.
Mujinga Kambundji läuft bei den WM in Peking über 200 m locker in die Halbfinals. Die Schweizer Rekordhalterin erreicht in ihrer Serie in 22,92 Sekunden Rang 2.
Die 800-m-Läuferin Selina Büchel stösst an den WM in Peking souverän in die Halbfinals vor. Die Toggenburgerin schaffte das Weiterkommen in 2:00,25 Minuten.
Laut einem Bericht der ARD-Sportschau erheben Athleten und Betreuer schwere Vorwürfe gegen Doping-Kontrolleure in Kenia und den dortigem nationalen Leichtathletikverband.
Nicholas Bett gewinnt an den Weltmeisterschaften in Peking über 400 m Hürden überraschend Gold. Der Kenianer stellt in 47,79 Sekunden eine Jahresweltbestzeit auf.
Wegen einer Entzündung in der Kniekehle bestreitet der Basler Sprinter Alex Wilson in dieser Saison keine Wettkämpfe mehr.
Shelly-Ann Fraser-Pryce verteidigt an den WM in Peking ihren Titel über 100 m erfolgreich. Die 28-Jährige aus Kingston siegt in 10,76 Sekunden und holt zum dritten Mal WM-Gold über 100 m.
Mujinga Kambundji sorgt am dritten Tag der WM in Peking für das Schweizer Highlight. Die Bernerin scheidet im Halbfinal über 100 m zwar aus, pulverisiert ihren Schweizer Rekord aber um einen Zehntel.