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Gefährlich werden kann dem Schweizer noch der auf Platz 3 liegende Sander Skotheim. Die Bestzeit des Norwegers über 1000 m ist um 12 Sekunden tiefer als jene von Ehammer, dessen Vorsprung umgerechnet rund 14 Sekunden beträgt.
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Der Appenzeller eröffnete den zweiten Tag mit sehr starken 7,62 Sekunden im Hürdensprint über 60 m. Danach liess er auch im Stabhochsprung nichts anbrennen. Bis auf 5,20 m nahm er die Höhe jeweils im ersten Versuch, danach scheiterte er nur knapp an der persönlichen Bestmarke von 5,30 m. Der bis dahin Führende Ken Mullings von den Bahamas schaffte hingegen bloss 4,60 m und fiel aus dem Kampf um Gold.
Um den Schweizer Rekord (6363 Punkte) zu verbessern, muss Ehammer den 1000-m-Lauf in rund 2:51 Minuten schaffen. Seine persönliche Bestleistung senkte er diesen Winter auf 2:49 Minuten.
Sofern der Favorit am Sonntagabend gegen 22 Uhr Schweizer Zeit eine starke Leistung erbringt, ertönt an einer Hallen-WM zum vierten Mal die Schweizer Nationalhymne: 1991 in Sevilla dank Kugelstösser Werner Günthör, 1993 in Toronto nach dem Sieg der Hürdensprinterin Julie Baumann und 2022 in Belgrad nach dem Goldlauf von Mujinga Kambundji über 60 m war dies bereits der Fall gewesen.
(sda)