Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03380.jsonl.gz/3445

Interessante Fehlerbeschreibung, die völlig ungeahnte Zusammenhänge aufzeigt. Irgendwie bildet sich auch während des Lesens so eine leise Vorahnung, dass gleich wieder alles abstürzt.
Dein Mac scheint ja ein komplett zerschossenes Betriebssystem zu haben. Vielleicht (nochmal) ein Fall für den Apple Store? Wenn dir die ein veraltetes OS draufgeknallt haben, solltest du erstmal nichts machen und die Nachbesserung (=Installation der aktuellen MacOS-Version) verlangen.
Du befindest dich hier übrigens in der Swisscom-Community, wir verstehen uns vorwiegend auf Swisscom-Produkte und nur nebenbei auf Apple-Geräte. Evt. kann man dir in einem Apple-Forum eher helfen.
Mehr anzeigen
Vier parallele Ethernet-Leitungen in die Stube und Glas im Verteilkasten, hmm... wenn ich mir es recht überlege, gibts schon einige interessante Anwendungen dafür:
Alle 4 Leitungen werden im Verteilkasten auf den Router gepatcht. Im Wohnzimmer kommen SC-TV, Apple TV, das Haushalts-NAS und Swisscom-WLAN-Box an je einen RJ45-Port, der DLNA-Receiver und der Smart-TV werden über die WLAN-Box geschlauft. Die übrigen Räume werden auf altbewährte Weise mittels Powerlineadaptern und/oder einer ausreichenden Anzahl WLAN-Repeater erschlossen.
Alternativ können fortgeschrittene User auch je einen Managed Switch im Verteilkasten und einen zweiten im Wohnzimmer platzieren. Die 4 Ethernetleitungen werden dann mittels LACP zu einem 4x1G-Link aggregiert. Alle vorhin erwähnten Endgeräte können dann durchwegs direkt an den Managed Switch angeschlossen werden (nicht via WLAN-Box), wodurch eine höhere Performance (tiefere Latenz!!) erreicht wird.
Man kann ferner im Verteilkasten je einen Ethernetport des Routers mit Leitung #1 und einen mit #4 verbinden sowie ein Patchkabel von Leitung #2 auf #3 stecken. Im Wohnzimmer wird ein Patchkabel von Leitung #1 auf #2 gesteckt sowie die Anschlüsse #3 und #4 auf einen Switch geführt. Auf der Internetbox muss dann unbedingt noch STP aktiviert werden. Durch die so geschaffene redundante Netzwerkanbindung des Wohnzimmers ergibt sich eine höhere Zuverlässigkeit auf Layer 2.
Eine weitere denkbare Anwendung wäre der gleichzeitige Abschluss von Internetabonnements bei bis zu 4 ISPs, wodurch wiederum eine höhere Zuverlässigkeit durch mehrfache Redundanz erreicht würde.
Sicher gibt es noch mehr sinnvolle Anwendungsmöglichkeiten für 4 Ethernetleitungen vom Tableau zur Stube; hat sonst noch wer eine Idee?
Mehr anzeigen
So wie es aussieht ist die von dir gewünschte Funktionalität rein IP-mässig korrekt aufgesetzt. Mangels Besitz eines Sonos-Systems kann ich dir nur durch Googeln und Vermuten helfen.
Offenbar geht Sonos davon aus, dass sich alle anzusteuernden Geräte im selben IP-Netzwerk befinden. Falls man eine komplexere Netzwerksituation hat, muss man bestimmte Broadcast-/Multicast-Packets durchlassen bzw. relayen.
Eine Anleitung wie das geht habe ich im Sonos-Forum gefunden, die Details für deine Situation müsstest du aber selbst herauspröbeln.
Mehr anzeigen
Naja, vollkommen sicher ist wohl keine Website der Welt, aber die Sicherheitschecks des UpGuard-Scanners sind schon sehr weitreichend und würden mir jetzt kein Bauchweh machen wenns "nur" um ein Fehlerfeedbackformular geht. Der CSTAR-Score von surveygizmo.com von 805 übertrifft übrigens den einer Unmenge anderer Websites (z.B. mehrerer Schweizer Banken, öffentlicher Verwaltungen und Fernmeldedienstanbieter).
Mehr anzeigen
Wenn du aus dem <ip-pii>/24er-Netz Geräte in beiden Abteilungsnetzen anpingen kannst, was hast du dann weiter oben damit gemeint, dass du "von <ip-pii> nur auf eth2 Zugriff" hast?
Meines Erachtens müsstest du bei den zwei Firewallrulesets jeweils noch die Richtung von "ethX/out" auf "ethX/in" umstellen, sonst bringen die Rules nichts.
Mehr anzeigen
Hmm ist halt etwas schwierig zu erahnen was da falsch sein könnte. Stell sonst mal deine Routerkonfiguration als Text hier rein, dann kann man evt. Fehler sehen.
Ansonsten hat EdgeOS ja eigentlich sehr gute Möglichkeiten an Bord, um gerade solche Firewallprobleme einzugrenzen und zu debuggen.
Mehr anzeigen
Mein heisser PC-Pflege-Tipp: den My Swisscom Assistant deinstallieren.
Den Browserverlauf, Cookies etc. kannst du direkt im von dir verwendeten Browser löschen, und die Windows-Updates via Systemsteuerung installieren.
Mehr anzeigen
@WalterB: Verstehe ich dich richtig, du installierst den Assistenten, um diesen den Outlook-Account einrichten zu lassen, und deinstallierst ihn danach wieder?
Das geht manuell aber garantiert einfacher und schneller...
Mehr anzeigen
Das kannst du mit einer Firewallrule, die Verkehr zwischen den Netzen <ip-pii>/24 und <ip-pii>/24 bzw. <ip-pii>/24 zulässt, erreichen.
So wie ich dein bisheriges Firewall-Setup verstehe, müsste das aber bereits jetzt funktionieren. Hast du bei den Rulesets der Abteilungs-Interfaces jeweils eine Default-Accept-Policy drin? Denn sonst könntest du ja auch nicht aufs Internet zugreifen. Ansonsten mal das Logging aktivieren und schauen, an welcher Rule der Verkehr hängen bleibt.
Noch ein kleiner Kosmetikhinweis: meist filtert man bevorzugt eingehenden Netzwerkverkehr statt ausgehenden. Dh. ich würde jeweils nicht die "Destination address" sondern die "Source address" filtern. Spielt allerdings im vorliegenden Fall nicht wirklich eine Rolle.
Mehr anzeigen
Wie du richtig herausgefunden hast, wird das DNS-Suffix vom DHCP-Server vergeben. Auf der Internetbox ist dieses fix auf "home" gesetzt und kann nicht geändert werden. Dafür bräuchtest du einen separaten DHCP-Server.
Weshalb möchtest du denn das Suffix ändern? Je nach dem gibts evt. auch noch alternative Wege ans Ziel.
Mehr anzeigen
Zunächst wäre es doch noch aufschlussreich zu wissen, in welchen Bereich die externe IP auf dem Router (herauszufinden unter <ip-pii> -> Expertenmodus -> Diagnose -> Internet -> Internet IP-Adresse ) und die unter www.whatismyip.com angezeigten IPv4-/IPv6-Adressen fallen. Falls du das nicht öffentlich posten willst, mach eine PN oder ersetze die letzten Ziffern der IPs.
Mehr anzeigen
In this case there's probably no other way than to bug the hotline once more. If you mention that you also have very slow speeds when uploading data to other sites (such as Dropbox & Co.), you might have a chance that customer service will solve this together with you. Unless somebody here does have another idea...
BTW: what you are calling "Swisscom Modem" is actually more correctly called a router, since it's not modulating/demodulating frequencies on a copper phone line and you can't run it in bridge mode neither.
Mehr anzeigen
If I understand you correctly, your question is not about whether it's possible to use Coax cable for an in-house network, but about where the PSTN line into your house is located. You can expect essentially every building older than 20 years to have a PSTN connection. Look for an electrical distribution box with the letters "T+T" on it, usually located near the main entrance, open it and look where the wires in it are going.
Mehr anzeigen
On my connection, everything's as usual (on a copper VDSL link though):
However I remember a similar situation some time ago, where not only the upload speed was very bad but also severe ping losses occurred. What packet losses do you measure when pinging different destinations on the internet?
Mehr anzeigen
@rgb1234 schrieb:
[...] in the worse scenario, connecting via wifi I can reach high upload speeds.
Did I get that right: using wifi you get high upload speeds, using a Cat6 cable connection, you don't?
If so, you shouldn't completely rule out your local network. Have you tried another cable?
Did you do speed tests at different times/days? Have you also tried speed tests out of an app such as "Network Speed Test" from the Microsoft Store?
Last but not least: is there any software running on your computers that may interfere with speed tests? Usual suspects may be any "network speed optimizers" or similar stuff. Sometimes these have unexpected side-effects, as discussed in this thread in German.
Mehr anzeigen
Wie aus der Anleitung von Swisscom ersichtlich, ist für bluewin.ch Port 465 der richtige (auch wenn die Verwendung dieses Ports längst obsolet ist). Wichtig ist primär, dass die Mails und insbesondere die Anmeldedaten verschlüsselt übertragen werden, egal ob auf 465 oder 587.
Mehr anzeigen
Aus deiner Skizze werde ich nicht recht schlau. Wenn du mit dem Router in Gebäude 1 die Internetbox meinst: auf dieser kannst du keine VLANs konfigurieren, und es gibt dort auch keinen WAN-Port den du mit irgendetwas anderem als der Telefonzentrale verbinden könntest.
Abgesehen davon solltest zunächst einmal einen IP-Adressplan definieren. Also zum Beispiel:
Gebäude 1: <ip-pii>/24
Gebäude 2, Abteilung 1: <ip-pii>/24
Gebäude 2, Abteilung 2: <ip-pii>/24
Das nur so als Vorschlag wie ich das machen würde, mit jeweils etwas Luft zwischen den Netzwerkbereichen für allfällige künftige Ausbauten. Du kannst natürlich auch beliebige andere Adressen aus dem RFC1918-Adressraum nehmen.
Danach zunächst die IP der Internetbox (<ip-pii>) konfigurieren.
Dann den Edgerouter entsprechend dem oben aufgestellten Netzwerkplan konfigurieren, also z.B. eth0=<ip-pii>/24, eth1=<ip-pii>/24, eth2=<ip-pii>/24. Allenfalls noch DHCP-Services für die Abteilungsnetze aufsetzen.
Dann kommen die statischen Routen auf der Internetbox für die Abteilungsnetze; du kannst entweder pro Abteilungsnetz einzeln eine Route setzen oder für einen ganzen Block an z.B. 8 Abteilungsnetzen. Also entweder (<ip-pii>/24 via <ip-pii> und <ip-pii>/24 via <ip-pii>) ODER (<ip-pii>/21 via <ip-pii>).
NAT brauchst du in dieser Konfiguration innerhalb deines Netzwerks nicht, falls gewünscht kannst du den Traffic zwischen den Abteilungsnetzen mit Firewallrules einschränken. Mit Sonos kenne ich mich nicht aus, da weiss ich nicht einmal ob ein Zusammenschalten zweier Sonos über die L3-Grenzen hinweg überhaupt möglich ist. Oder soll genau das verhindert werden?
Mehr anzeigen
Meine Lieblingsapps fürs tägliche Geschäft:
Microsoft Teams (Ersatz für Skype for Business)
Week Calendar for iOS (um Längen besser als das Apple-Kalenderapp)
Ookla Speedtest
Hurricane Electric Network Tools (sehr nützlich)
PassGen
Plus noch das eine oder andere bereits genannte App.
Mehr anzeigen
@Shorty bezüglich Kabel hat der Threadersteller schon mehrmals wiederholt, dass das für ihn nicht in Frage käme...
@aki-ch: Wurde schon einmal ein Umgebungsscan (Web-GUI im Expertenmodus, WLAN->WLAN-Scanner) gemacht? Sind dort irgendwelche Störernetze sichtbar? Ggf. mal den Kanal wechseln und schauen ob es bessert. Kostet nix und wirkt vielleicht schon Wunder.
Von WLAN-Mesh halte ich nicht viel, gerade da du ja primär ein Latenz- und nicht ein Bandbreitenproblem hast, wäre ich da besonders skeptisch. Kann vielleicht lange gut gehen und plötzlich bist du wieder in derselben Lage wie gerade jetzt. Das Geld investierst du besser in einen Accesspoint, den du so nahe wie möglich am Zielgebiet platzierst und mit einem Netzwerkkabel mit dem Router verbindest.
Mehr anzeigen
Bei sporadisch schwankenden Ping-Zeiten übers VPN ist zwar schon mit hoher Wahrscheinlichkeit das WLAN schuld, aber um das sicher einzugrenzen solltest du wenigstens versuchsweise ein langes LAN-Kabel nehmen (kann deine Frau evt. in der Firma ausleihen) und schauen ob es dann bessert. Wenn nicht, kannst du dir die Experimente mit dem WLAN ersparen. Dann wäre die Ursache anderswo zu suchen, vllt. hohe CPU-Last auf dem Thinclient oder Netzwerkengpässe bei dir oder in der Firma deiner Frau oder...
Betreffend Verbesserung des WLAN-Empfangs kannst du abgesehen von den Tipps von @Shorty auch noch einen zusätzlichen Accesspoint mittels Kabel (!!!!) mit der Internetbox verbinden und diesen so nahe wie möglich am Clientrechner platzieren.
Ein WLAN-Repeater würde dein Problem garantiert nur verschlimmern; das Mistzeug gehört meiner Meinung nach verboten...
Mehr anzeigen
Adblocker sind eine tolle Sache, auf den Web-Speedtest dürften die aber keinen Einfluss haben. Das von dir gemessene bessere Ergebnis ist sehr wahrscheinlich durch Zufall höher ausgefallen. Webbasierte Speedtests geben im dreistelligen Megabitbereich in der Regel nur noch Näherungswerte der effektiven Geschwindigkeit aus. Nimm besser ein spezialisiertes Tool wie z.B. den Network Speed Test aus dem Microsoft Store oder sowas ähnliches.
Mehr anzeigen
Willst du denn jetzt (wie in deinem Anfangspost geschrieben) "die auf dem Server noch vorhandenen gesendeten Mails lokal auf meinem Computer" laden, oder ein lokal auf deinem Computer vorhandenes .ost-File öffnen?
Falls ersteres: gib dem Konto einfach einen temporären anderen Namen. Habs soeben ausprobiert, und hat problemlos geklappt.
Falls letzteres: dafür gibts so Tools im Internet. Da ich aber keins davon aus eigener Erfahrung kenne (weil ich aus jetzt nicht weiter erläuterten Gründen kein POP benutze), kann ich auch keines empfehlen.
Mehr anzeigen
Dein Avatar sowie deine Formulierungen erwecken den Eindruck, als ob du ein Swisscom-Mitarbeiter wärst. Ist das so oder nicht?
Falls du SC-Mitarbeiter bist, dann wäre es für dich ein absolutes No-Go, hier Sätze wie "Gigabit braucht eh kein Mensch" oder ähnlich zu schreiben. (Selbst wenn ich als Privatperson finde dass ein klitzekleines Körnchen Wahrheit daran ist.) Als Repräsentant von Swisscom hättest du für die von deinem Brötchengeber angebotenen Produkte geradezustehen.
Falls du nicht bei SC arbeitest, solltest du dich klar als Privatperson deklarieren und z.B. ein anderes Avatar wählen.
Mehr anzeigen
Was für ein Linkspeed wird dir vom Betriebssystem für den Ethernetadapter angegeben (10Mb/s, 100Mb/s oder 1Gb/s)? Evt. kommt aus irgendwelchen Gründen bereits auf Hardwareebene nur ein langsamer Link zustande, dann müsste man dort weitersuchen. Ist evt. noch ein Switch zwischen der IB2 und dem PC? Nutzt du in der neuen Wohnung evt. eine bereits vorhandene Netzwerkverkabelung? Kannst du den PC versuchsweise einmal direkt mit einem Kabel mit der IB2 verbinden?
Mehr anzeigen
@WalterB schrieb:
@Shorty
Wo steht das es gestattet ist Schwachstromleitungen ohne Trennwände in Starkstromleitungen einzuziehen, bei meiner Zeit wo ich noch Installationen durchführte war es vom eidgenösischen Starkstrominspektorat verboten ?
Ist nach NIN 5.2.8 erlaubt, siehe diesen Thread vom November 2017.
Mehr anzeigen
In den Annahme, dass du Windows 10 verwendest: In dem besagten Fenster (dort wo das rote X erscheint) hast du etwas weiter unten einen Link namens "Netzwerk zurücksetzen". Probier den mal aus. Ansonsten findest du evt. in der Windows-Ereignisanzeige noch weitere Hinweise auf den Kern des Problems.
Mehr anzeigen
Guckst du hier:
https://www.swisscom.ch/de/privatkunden/hilfe/internet/e-mail-einrichten-reparieren.html#T=e288f514-fe86-4f0c-8d53-4766ee33bba9&TS=gif_PJJQYXUrvAKLFeziLKwcniDux1yErKvqu1PkwIs
Mehr anzeigen
Klassisches Phishing...
Am besten meldest du solche Seiten direkt bei einer entsprechenden Meldestelle, z.B. bei Google Safe Browsing. In der Regel werden die Googler das dann sehr rasch überprüfen und entsprechende Gegen-/Schutzmassnahmen ergreifen.
NB: Du bist hier im Kunden-helfen-Kunden-Forum von Swisscom, nicht bei Swisscom selbst.
Mehr anzeigen
@Shorty Alles woraus Double-NAT resultiert ist definitiv ein Gebastel. Da ist jeder Zwangsrouter das kleinere Übel. Wenn schon ohne Internetbox, dann bitte seriös: mit einem Router direkt am WAN. Anleitungen dazu wurden hier im Forum ja bereits öfters diskutiert, siehe z.B. Suchstichwort pfSense.
Mehr anzeigen
Am besten richtest du parallel zum jetztigen POP-Konto vorübergehend nochmal einen IMAP-Account ein, schiebst den "Gesendet"-Ordner auf deine lokale Platte und löschst das IMAP-Konto wieder.
Noch zu deinen "Fragen die sich ergeben": Da alle Mails bei der Zustellung über die Server deines Providers laufen, hat dieser so oder so die Möglichkeit, deinen gesamten Mailverkehr einzusehen und/oder mitzuschneiden. Ob du die Mails danach per POP oder IMAP abrufst, spielt keine Rolle mehr. IMAP hat aber einige nützliche Vorteile, wie z.B. prinzipbedingtes Backup all deiner Mails und viel effizientere Unterstützung mehrerer Endgeräte. Aber ist natürlich deine Wahl.
Mehr anzeigen
@Master schrieb:
[...] In der IT Branche gilt immer noch: "ein neues System ist so lange sicher bis es gehackt ist". [...] Falls noch jemand Inseiderwissen um die Sicherheit des WPA2 Standard hat wäre das aber sicher auch noch interessant.
Ist jetzt zwar kein besonderes Insiderwissen, aber der neue Standard WPA3 ist am Start und soll bezüglich Sicherheit einiges an Vorteilen haben. Die Zeit wird zeigen, ob dieses Versprechen eingelöst wird.
Mehr anzeigen
@hed schrieb:
Was hat die Adressknappheit öffentlicher Adressen mit IPv6 im privaten LAN zu tun ? Richtig, rein gar nichts.
Enduser im LAN mit einer 192.168.x.x - Adresse oder selbst multinationale Firmen im 10.x.x.x - Range sind davon zumindest im internen privaten Adress-Range unberührt.
Google lief schon 2011 am Limit des RFC1918-Adressraums, Microsoft hat selbiges im Januar 2017 verlauten lassen. q.e.d.
Auch bei "kleineren Fischen" gibts immer wieder erhebliche Hirnschmerzen, wenn zwei Unternehmen aus welchen Gründen auch immer Daten zwischen ihren Netzen direkt austauschen wollen, aber beide vor langer Zeit einmal denselben RFC1918-Adressbereich gewählt haben.
[...] Aber nochmals, ich spreche ausschliesslich vom User der einen PC am LAN angeschlossen hat und täglich einige Mails macht, im Internet surft, ein Paar Videos anschaut und im Hintergrund Musik streamt. Für den ist es doch absolut egal, ob nun sein PC eine private IPv4-Adresse, eine IPv6-Adresse oder im Sinn von Multistack beides hat. Daran ändert auch der Film von VintCerf nichts.
Völlig einverstanden: Für den Enduser doch absolut egal ob v4, v6 oder beides. Warum regst du dich dann immer so auf, wenn hier jemand empfiehlt, IPv6 ein-, bzw. nicht auszuschalten?
Das Geniale am Internet war ursprünglich das Netz selber: weltweit kann jeder Teilnehmer mit jedem anderen Teilnehmer direkt kommunizieren. Die Krücke NAT hat dieses End-to-End-Prinzip inzwischen fast völlig vernichtet, so dass viele Leute nicht mal mehr begreifen welche Möglichkeiten sich daraus ergeben. Man schaufelt ja eh alle Daten in die Cloud und holt sie sich wieder von dort, warum bloss noch direkt miteinander kommunizieren? Schon 2009 bemerkte Lorenzo Colitti: "The killer application of IPv6 is the survival of the open Internet as we know it". Persönlich finde ich die Einführung von IPv6 extrem spannend: das Fundament des ganzen Internets wird im laufenden Betrieb nochmal neu gebaut, und zwar so dass es wohl noch unsere Generation überdauern wird. Und wir können aktiv an diesem Neubau mitwirken und vielleicht mal unseren Grosskindern davon erzählen.
Mehr anzeigen
@Tux0ne schrieb:
[...] Man sollte Foren wie dieses oder heise mal auf IPv6 only umstellen. Dann wäre Ruhe.
Heise hat immerhin schon Dualstack, was man von Lithium leider nicht behaupten kann...
Mehr anzeigen
@hed schrieb:
Selbst grosse IPv6 Befürworter konnten mir bis heute keinen für mich als Durchschnitts-User im Privathaushalt wirklich bedeutenden Vorteil von IPv6 gegenüber IPv4 nennen. [...]
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass auch Durchschnittsuser den Nutzen von IPv6 ohne Weiteres verstehen und akzeptieren, wenn man ihnen diesen kurz erläutert. Vint Cerf erklärt das z.B. in 2 Minuten einfach und verständlich (in Englisch).
Eine Voraussetzung ist natürlich, dass man die Materie erst mal selber begriffen hat. Ein grundlegendes Verständnis der Funktionsweise des Internets sowie dessen historischer und gegenwärtiger Entwicklung wären ein guter Anfang dazu.
Mehr anzeigen
@Sir_Fred schrieb:
Danke für den Link, auch wenn die Beiträge schon etwas älter sind. Aber ich gehe somit davon aus, dass die Meinungen immer noch dieselben sind....
Also meine diesbezügliche Meinung ist auch heute noch so innovativ wie damals
In den vergangenen 4 Jahren hat sich die clientseitige IPv6-Durchdringung in der Schweiz etwa verdreifacht, wozu man anmerken darf dass Swisscom da einen bedeutenden Beitrag geleistet hat. Weltweit hat die Durchdringung sogar etwa um Faktor 10 von 2.5% auf über 25% aufgeholt, wodurch sich die Rolle der Schweiz vom einstigen Vorreiter wieder zum Mitschwimmer relativiert hat.
An meinem Arbeitsplatz macht IPv6 rund zwei Drittel des internen Netzwerkverkehrs aus. Dualstackbetrieb funktioniert seit Jahren ohne das geringste Problem. Seit einigen Monaten haben wir sogar produktive Server im IPv6-only-Betrieb, auch da ohne Einschränkungen für die Clients.
Darum: Go for it - mach dein Netz IPv6-ready!
Mehr anzeigen
@DonOlaf schrieb:
[...] mir wird der Fehler: "Der L2TP-Verbindungsversuch ist fehlgeschlagen, da ein Verarbeitungsfehler während der ersten Sicherheitsaushandlung mit dem Remotecomputer aufgetreten ist." an den Kopf geworfen. [...]
Die in der Meldung erwähnte "erste Sicherheitsaushandlung" betrifft den Pre-Shared-Key, also den "voreingestellten Schlüssel". Soweit ich mich erinnere sind gewisse Sonderzeichen im PSK problematisch. Falls du Sonderzeichen im PSK drin hast, ändere diesen auf einen langen (>20 Zeichen) Schlüssel bestehend nur aus zufälligen Buchstaben und Zahlen.
Mehr anzeigen