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Sunshine City im Tokioter Viertel Ikebukuro ist so etwas wie der Vorgänger aller moderner Mega-Komplexe der japanischen Hauptstadt, wie beispielsweise Roppongi Hills oder Tokyo Midtown. 1978 wurde der Ort mit dem 240 Meter hohen Shunshine-60-Wolkenkratzer als Wahrzeichen eröffnet. Damals war es das höchste Gebäude in Asien. Der gesamte Komplex beinhaltet Büros, Restaurants, Cafés, Museen, Einkaufshäuser – und auch ein riesiges Aquarium auf dem Dach eines 40 Meter hohen Gebäudes.
Das Sunshine City Aquarium existiert ebenfalls seit der Eröffnung des Komplexes 1978. 2011 wurde es renoviert. Dieses Jahr hat man nochmals einige Neuerungen angebracht. Tenku no Penguin, «Pinguine im Himmel», heisst nun die neueste Attraktion. Es handelt sich um ein neues durchsichtiges Aquarium über den Köpfen der Besucher, das sich perfekt in das Panorama dahinter einfügt. Dem Zuschauer wird so die Illusion vermittelt, dass die 40 darin lebenden Pinguine durch die Häuserlandschaft fliegen.