Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03394.jsonl.gz/104

B9.02 Nach Paragraph B9.01 hat ein Antragsteller eine Vereinbarung mit dem Arbeitgeber zu unterzeichnen, die vorschreibt: 1. Arbeitgeber und Institut teilen den Wunsch, Streitigkeiten oder Meinungsverschiedenheiten, wo immer möglich, durch kooperative Prozesse zu lösen, die durch eine schnelle und offene Diskussion und kreative Problemlösung gekennzeichnet sind. Diese Prozesse umfassen informelle Gespräche zwischen Mitarbeitern und ihren Vorgesetzten sowie zwischen dem Institut und dem Arbeitgeber. D2.07 Hat ein Arbeitnehmer in einem Urlaubsjahr nicht den gesamten dem Arbeitnehmer gutgeschriebenen Urlaub in Anspruch genommen, so wird der nicht genutzte Teil des Urlaubsurlaubs bis zu einem Höchstbetrag von fünfunddreißig (35) Tagen gutgeschrieben, es sei denn, der Höchstbetrag von fünfunddreißig (35) Tagen wird nach schriftlicher Zustimmung des Arbeitnehmers und des Arbeitgebers aufgehoben. Urlaubsurlaubsgutschriften, die über diesem Höchstbetrag liegen, werden in Höhe des Lohnsatzes für die am 31. März unmittelbar vor der Auszahlung in Kraft getretene Sachposition des Arbeitnehmers ausgezahlt. B2.02 Sind die in Artikel B-1 genannten Lohnsätze vor dem Tag der Unterzeichnung des Tarifvertrags wirksam: 2. Die über das EWSP erzielte Vereinbarung wird durch keine Verhandlungstabellen geändert. c) Unterzeichnung einer Vereinbarung mit dem Arbeitgeber gemäß Absatz B9.02. (3) Künftige Änderungen des EWSP bedürfen der Zustimmung des Instituts und des Arbeitgebers. Künftige Änderungen werden zwischen den Parteien an einem zentralen Tisch ausgehandelt, der sich aus einem Verhandlungsteam des Instituts und einem Verhandlungsteam für Arbeitgeber zusammensetzt.
Die Bundesschlichtungsstelle ist für die Tarifsatzung zuständig. Wenn eine Satzung geschaffen werden soll, muss eine Vertragspartei einen entsprechenden Antrag bei der Bundesschlichtungsstelle stellen. Die Fähigkeit zum Abschluss von Tarifverträgen kann aber auch durch Gesetze (z.B. Bundesrechenzentrum GmbH – Das Bundesrechenzentrum) festgelegt werden. Zu den gesetzlichen Interessengruppen, die tariflich in der Lage sind, sind: E12.01 Der Arbeitgeber kann dem schriftlichen Antrag eines Arbeitnehmers, an einem anderen Standort zu arbeiten, vernünftigerweise stattgeben. Einzelheiten der alternativen Arbeitsvereinbarung werden vom Arbeitgeber und vom Arbeitnehmer schriftlich vereinbart und festgehalten. Die alternative Arbeitsvereinbarung muss mit den Bestimmungen dieses Tarifvertrags im Einklang stehen. 1. Sobald sich die Parteien auf eine vorläufige EWSP-Sprache und Programmgestaltung geeinigt haben, wird diese Vereinbarung den einzelnen PIPSC-Verhandlungstabellen zur Ratifizierung und Aufnahme in ihre Tarifverträge vorgelegt. A2.01 Gemäß der am 5. Februar 2004 ausgestellten Bescheinigung erkennt der Arbeitgeber das Institut als ausschließlichen Verhandlungspartner für alle Mitarbeiter des National Energy Board an, mit Ausnahme derjenigen, die ausdrücklich durch Gesetz oder Bestimmung des Bundesamtes für Arbeit und Arbeit oder dessen Nachfolger von tariflichen Verhandlungen ausgeschlossen sind.
Die Parteien vereinbaren, wenn innerhalb von 18 Monaten nach der Einsetzung des Technischen Ausschusses oder zu irgendeinem Zeitpunkt vor diesem Zeitpunkt keine Einigung erzielt wird, innerhalb von 30 Tagen gemeinsam einen Mediator zu ernennen.