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Am 4.10. haben wir berichtet, dass Conrad Murray einen Antrag gestellt und gehofft hat, die verbleibende Zeit seiner Haftstrafe zu Hause als Hausarrest abzusitzen. Das Los Angeles County Sheriff Department hat diesen Antrag nun jedoch abgelehnt, wie Murrays Anwältin verkündete. Zu einem früheren Zeitpunkt wurde Murray bereits Freilassung auf Kaution verneint, da Fluchtgefahr bestehe. Anfang Woche wurde Murray auf sein Verlangen hin ins Spital eingeliefert. Dieses Mal mit Verdacht auf Thrombose; der Verdacht wurde jedoch nicht bestätigt. „Mr. Murray ist am Leben und es geht ihm gut. Wir sind mit ihm daran, seine medizinischen Bedenken zu adressieren […] Mr. Murray wird wie jeder andere Insasse behandelt,“ so die Sprecherin für das LA County Sheriff Department. Aufgrund der nicht endenden Äusserungen seiner Anwälte, dass die Haftbedingungen unmenschlich seien und schwere gesundheitliche und psychische Folgen für Murray hätten, wurde dieser nun in eine leicht grössere Zelle verlegt. Er bleibt jedoch im Hochsicherheitstrakt verwahrt — zu seinem eigenen Schutz — und es bleibt auch dabei, dass er nur am Montagabend ein paar Stunden aufs Dach an die frische Luft darf. Murray klage die ganze Zeit darüber, dass er ein Sündenbock für Michael Jacksons Tod sei, so ein Gefängniswächter. Er zeige (noch immer) keine wahre Reue für seine Rolle in Michael Jacksons Tod. Murray müsse akzeptieren, dass er sicherlich noch ein weiteres Jahr im Gefängnis verbringen muss; auch wenn er medizinische Probleme oder psychische entwickelt. Jedes Gefängnis habe eine medizinische Abteilung, die sich in solchen Fällen um die Insassen kümmere.
Am 22.9. haben wir hier bereits über das Gerücht berichtet, dass Murray im Moment ein Buch über Michael Jackson schreibt. Dies wurde erneut aufgebracht. „Dr. Murray verbringt die meisten Tage damit, ein „tell-all“ Buch darüber zu schreiben, was wirklich in den letzten Tagen in Michael Jacksons Leben abgelaufen ist,“ so ein Insider. „Conrad sagt, Michael habe ihm seine innersten Geheimnisse anvertraut über seine wahren Gefühle über seine Familie, den Kindesmisshandlungsprozess und seine drei Kinder.“ Die Quelle macht aber auch klar, dass es Murray dabei nur ums Geld ginge, da er „vollkommen bankrott“ sei und verzweifelt Geld brauche. Murray sei der Meinung, er könne mit dem Buch seinen Ruf wiederherstellen und seine ärztliche Approbation zurückerhalten. Bis anhin besteht angeblich kein Interesse von Verlagshäusern an Murrays Buch; Anfragen durch Murrays Vertreter fallen mit „nein danke“ aus.
Quelle: jackson.ch, ctvnews.ca, radaronline.com, edition.cnn.com