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Der Hans G. A. Hellmann-Preis wird von der Arbeitsgemeinschaft Theoretische Chemie vergeben. Die Arbeitsgemeinschaft ist ein Zusammenschluss von deutschen, österreichischen und schweizerischen theoretischen Chemikern. Der Preis wird jährlich seit 1999 vergeben für hervorragende wissenschaftliche Leistungen aus dem Gesamtbereich der Theoretischen Chemie.
Sandra Luber hat den Preis erhalten für die innovativen Beiträge zur theoretischen Behandlung von Struktur und Dynamik kondensierter Materie, insbesondere hinsichtlich Spektroskopie und Katalyse.
Sandra Luber ist die erste Frau, die den Hans G. A. Hellmann-Preis bekommen hat.
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