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Das „MJ Justice Project“ sammelt Fan-Fotos aus aller Welt für ein „Innocent“-Video.
Ungeachtet vom vielsagenden Brief der Nachlassverwaltung an den TV-Sender HBO, möchten dieser die Aufmerksamkeit um jeden Preis. Die Programmverantwortlichen halten an einer Ausstrahlung des auf einer Millionen-Klage basierenden Films fest. HBO hat den Trailer für „Leaving Neverland“ soeben online gestellt.
Die Verschiebung der Musical-Premiere von “Don’t Stop ‘Til You Get Enough” habe nichts mit dem Film zu tun.
„Die Nachlassverwaltung hat jahrelang mit Robson und Safechuck prozessiert, und hat vier verschiedene Klagen von diesen beiden Männern rechtskräftig zurückweisen können“, schreibt Howard Weitzman vom MJ Estate im zehnseitigen Schreiben an HBO. Robson schulde der Nachlassverwaltung heute fast 70′000 Dollar für Gerichtskosten, und auch Safechuck schulde ihnen mehrere Tausend Dollar.
„Während diesen Gerichtsverfahren hat die Nachlassverwaltung eine Fülle an Informationen über Robson und Safechuck entdeckt, aus denen eindeutig hervorgeht, dass sie keinerlei Glaubwürdigkeit haben. Wir erörtern einige dieser Informationen nachstehend, aber die in diesem Brief behandelten Infos sind nur die Spitze des Eisberges über die beiden. Hätte HBO wenigstens die grundlegendsten journalistischen Ethiken befolgt – anstatt die schamlosen Behauptungen einfach als bare Münze zu akzeptieren – hätten sie viel mehr entdeckt, lange bevor sie in dieses schändliches Projekt einbezogen wurden.“
„HBO wird als Teil der Prozessstrategie von Robson und Safechuck benutzt“
Die Anwälte von Robson und Safechuck arbeiten derweil an einer Berufung des Ablehnungsurteils betreffend ihrer Millionen-Klagen. Diese werde wahrscheinlich im aktuellen Jahr vor Gericht angehört, schreibt der Anwalt vom MJ Estate Howard Weitzman weiter. Hätte HBO recherchiert, wäre ihnen aufgefallen, dass seit die erste Klage im Jahr 2013 erhoben wurde, die Boulevardblätter jeweils vor jeder wichtigen richterlichen Entscheidung voll mit falschen Behauptungen waren. „Robson, Safechuck und ihre gemeinsamen Anwälte haben lange Zeit mit einer bewussten Kampagne ihren Fall in den Medien erprobt, meist durch Leaks von falschen Informationen an einige der schlimmsten Online-Bouleverdblätter.“
Diese angebliche „Dokumentation“ sei ohne Einbezug von unabhängigen Quellen gedreht worden und verdiene den Titel „Dokumentation“ deshalb klar nicht. Es handle sich um einen weiteren Versuch, die öffentliche Meinung zu beeinflussen und so Druck aufzubauen, damit ein Richter ihren Geldforderungen trotz mehrfacher Zurückweisung doch noch eine Chance auf Erfolg gibt. Bisher habe sich das Gericht aber nicht von der Medien-Kampagne beeinflussen lassen und die Nachlassverwaltung sei zuversichtlich, dass dies auch weiterhin so bleibt.
Heute hat HBO den Trailer – die vielen weiteren Argumente und Hinweise vom MJ Estate in ihrem Schreiben an den TV-Sender ignorierend – online gestellt: Die „Dokumentation“ soll Anfang März 2019 ausgestrahlt werden.
Premiere von “Don’t Stop ‘Til You Get Enough” verschoben
Das MJ Estate und Columbia Live Stage haben angekündigt, das offizielle Musical “Don’t Stop ‘Til You Get Enough” nicht wie geplant Ende 2019 erstmals in Chicago aufzuführen. Stattdessen werde die Weltpremiere im Sommer 2020 direkt am Broadway in New York gefeiert. Die spätere nationale Tour soll dann jedoch in Chicago starten.
Als Grund für die Verschiebung der Premiere werden Terminschwierigkeiten aufgrund des kürzlich erfolgten „Actors’ Equity“-Streik genannt.
Fans aus aller Welt gehen gegen die wahrscheinlichen Lügen vor;
Das „MJ Justice Project“ hat die Fans aufgerufen, ihnen „wir stehen hinter Michael Jackson“-Fotos zu senden. In China und England, und eventuell in weiteren Ländern, sind Fan-Kundgebungen und Plakat-Aktionen geplant.
Bei allem Support sollte jedoch beachtet werden, dem einseitigen Film „Leaving Neverland“ nicht mehr Aufmerksamkeit als nötig zu schenken. Denn alles ist letztendlich Werbung. Und die Leute, die MJ für einen Pädo halten, belächeln die Proteste so oder so – sie sind der Meinung, die Fans seien naiv und halten stur an ihrem „heilen“ Bild Michael Jacksons fest. Dies Ungeachtet von den polizeilichen Untersuchungen ab 1993 und 2003, ebenso über zehnjährigen Recherchen durch das FBI und den Freispruch Michael Jacksons im Jahr 2005. Die Fakten zumindest sprechen relativ deutlich für die Fans: Man hat Michael Jackson zu Lebzeiten nie etwas nachweisen können oder Beweise gefunden, die pädophile Neigungen MJs belegt hätten.
Die Fotos können per Tweet an @Mjjjusticeproject oder per Mail an <email-pii> übermittelt werden.
Ein erstes Video: