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Umfrage
48 Teams an der WM – eine gute Idee?
1,507 Votes zu: 48 Teams an der WM – eine gute Idee?
- 12%Ja
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FIFA-Präsident Gianni Infantino schlägt bei einer Veranstaltung an der Universität von Bogota vor, die WM-Endrunde mit 48 Teams durchzuführen.
16 Teams würden schon nach ihrem ersten K.o.-Match heimreisen. Anschliessend würde die Gruppenphase wie bisher mit 32 Teams folgen. Bei seiner Präsidentschafts-Kandidatur hatte Infantino angekündigt, die Zahl der WM-Teilnehmer auf 40 zu erhöhen.
1,507 Votes zu: 48 Teams an der WM – eine gute Idee?
Einen Entscheid über das zukünftige WM-Format werde das FIFA-Council im Januar 2017 treffen, sagte der Walliser. (tat/sda)
Xherdan Shaqiri bewegt und fällt auch abseits des Rampenlichts auf. Mit genialen Toren kaschiert er enttäuschende Phasen seiner Karriere. Ob sein Laufbahnentwurf mit Stoke City vereinbar ist, bleibt offen. Fakt ist: Die Schweizer Nationalmannschaft ist auch auf den Färöer auf seine Tore angewiesen.
Der Mann ist ein Unikum, zumindest für Schweizer Verhältnisse. Auf den Plattformen der sozialen Medien verfolgt ein Millionen-Publikum, was Shaqiri unternimmt, wie er sich in der Freizeit kleidet, wann er in einem Kraftraum Gewichte stemmt, ob er nach einer Partie den Daumen hebt. Geschichten über ihn werden konsumiert, die Klickzahlen in den verschiedenen Foren belegen das erhöhte Interesse an seiner Person.
Sein Geltungsbereich beschränkt sich nicht nur auf die virtuelle Welt. Shaqiris …