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Mehrere Tibet-Organisationen haben vor den Olympischen Spielen in Peking eine Petition mit 60.000 Unterschriften bei der Bundeskanzlei eingereicht. Sie verlangen, dass Bundespräsident Pascal Couchepin nicht zur Eröffnungsfeier reisen soll. Die Olympischen Spiele würden von China missbraucht, um das Regime und damit auch die Menschenrechtsverletzungen zu legitimieren. Couchepin hatte bereits Ende Mai bekannt gegeben, dass er an die Eröffnung der Olympischen Spiele nach China reisen werde. Die Schweizer Tibet-Organisationen forderten den Bundespräsidenten auf, seinen Entscheid nochmals zu überdenken.