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Unser nächstes Etappenziel war der Lake Michigan und Chicago, eine Stadt, die uns sehr gut gefallen hat (der Blick vom Sears-Tower, der Millenium Park und einfach die Grossstadt an sich).
Nach Chicago fuhren wir am Ostufer des Michigan Lake entlang und dann quer durch die Landschaft in Richtung Detroit. Detroit haben wir aber grossräumig umfahren und die kanadische Grenze bei Port Huron überschritten.
Weiter gings zu den Niagara Fällen. Hier packte uns die Kaufwut und wir verbrachten fast einen ganzen Tag in einem Outlet Center, und Anita war das Einkaufen noch immer nicht verleidet. Doch fanden wir auch Zeit, die Wasserfälle bei Nacht und bei Tag und die vielen Touristen zu bewundern.
Über Toronto (naja) und Kingston mit den Thousand Islands (winzige kleine Inselchen im St. Lorenz Strom) fuhren wir nach Ottawa (eine würdige und übersichtliche Hauptstadt Kanadas mit vielen schönen Radwegen).
Montreal, unsere nächste Station, hat uns etwas besser als Toronto gefallen, aber nach einem Tag hatten wir auch diese Stadt gesehen. Richtig härzig war es dann aber in der Altstadt von Quebec, ein wirkliches Bijou aus der alten französischen Zeit. Verwinkelte enge Gassen, Strassencafes und einem Französisch-Dialekt, dass wir meistens nicht verstanden haben.