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1. In der ersten Sitzung findet immer ein umfassendes Gespräch statt.
Verschiedene Themen können besprochen werden. Auf psychologischer Ebene sind dies z. B. Ängste, aggressive Gefühle, Depressivität, Konzentrationsschwierigkeiten usw.
Die körperlichen Beschwerden werden ebenfalls erfasst. So können u.a. Schmerzen, Müdigkeit, Verspannungen, Schlafstörungen, Essgewohnheiten angesprochen werden.
2. In den folgenden Sitzungen werden immer wieder die zentrale Körperfunktionen angeschaut.
3. Die Therapie besteht aus einer Serie Übungen im Liegen, Sitzen und Stehen. Wobei die Wahrnehmungen des Patienten zentral sind. Dies wird mittels Reflexionen (Nachfragen und Erzählen des Erlebten) stimuliert. Die Therapie ist nicht leistungsorientiert, sondern wahrnehmungsorientiert.
4. Die Übungen und das bewusste Wahrnehmen können (und sollten idealerweise) in den Alltag integriert werden.
5. Es gibt spezielle Massagetechniken, die ebenfalls den ganzen Wahrnehmungsprozess stimulieren.
6. Von Zeit zu Zeit werden Standortgespräche geführt, Ziele vereinbart und der ganze Therapieprozess wird besprochen.