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(Le) (Kt. Waadt,
Bez. Nyon).
1549 m.
Wald, auf einem
Grat des n. Abschnittes der Noirmontkette; von einem andern, weiter nach
O. gelegenenGrat durch ein enges kleines Thal getrennt, in dem die Bergweiden und
Hütten von Le Couchant
(1448 m; 6,5 km nw. Arzier) und Les Begnines (1456 m) liegen.
Das Thälchen gebildet durch ein bis zum Argovien ausgewaschenes
Gewölbe aus obern Juraschichten.
in einer vom Kanton Waadt
umschlossenen
genferischen Enklave von 60 ha Fläche, die durch den
Grenier in eine w. (am rechten Ufer dieses
Baches
gelegene) Hälfte mit La Grande Coudre und in eine ö. (am linken Ufer des
Baches gelegene) Hälfte mit La Petite Coudre geteilt
wird.
560 m. Einer der kleinen
Weiler der GemeindeGrône, über der
Rhoneebene auf den untersten Stufen des
Mont Nuoble, zwischen dem Buis und Merdassonet, 1 km ö.
Grône l'Eglise und 3 km s.
der Station
Granges-Lens der Simplonbahn. 7
Häuser, 72 kathol. Ew. Acker- und Weinbau, Viehzucht.
729 m.
Weiler und oberer Eingang zum Steinsalzbergwerk von
Bex (s. diesen Art.), früher
Le
Fondement Dessous genannt, am linken Ufer der
Gryonne. 6
Häuser, 12 reform. Ew. Ringsherum triasischer
Gips und Lias.
Etwas oberhalb der
Häuser, über dem La Déchargeoire geheissenen
Stollen, ziemlich bedeutende Fundstelle von
Fossilien des Sinémurien und in der Umgebung des Weilers Fossilien in den Schiefern des Toarcien.
1060 m.
Grosser liasischer Felsenzirkus, rings von
hohen Doggerwänden umgeben und nur im S. von einer kleinen
Schlucht (ruz) durchbrochen, die ihn über die
Combe Noire mit
dem westlichsten Abschnitt des hier in das Petit
Val übergehenden
Thales von
Münster verbindet.
Dieser Zirkus ist ganz in den
S.-Hang des Doggergewölbes der
Montagne de Moutier eingeschnitten und bis zu den Liasmergeln hinunter
geöffnet, aber zum grössten Teil mit
Bergsturz- und Fluvioglazialschutt überführt.
Günstiger
Platz für eine Bohrung nach
Salz im Muschelkalk.
Fabriken zur Herstellung von Uhrenringen, -bügeln, -federn, -zeigern, Zifferblättern und Musikdosen;
Chokoladefabriken.
Gaswerk.
Wasserwerke (Usine pour l'utilisation des forces motrices du
Rhône), 1885-86 von der Stadt
Genf
erbaut;
18 Turbinen
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zu je 210 HP treiben die grossen Pumpen, die das Seewasser zu den 60 und 140 m über dem Seespiegel gelegenen, die Stadt
und ihre Umgehungen mit Brauchwasser versorgenden Hochdruckreservoirs von Bois de la Bâtie und Bessinges heben.
Die alte, 1879 erbaute
Dampfmaschine wird nur noch als Reservemaschine gebraucht.
Seit dem 13. Jahrhundert schon diente die
Coulouvrenière den Genfer Milizen als Exerzierplatz;