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Eine mögliche und auch verheissungsvolle Symbolik-Deutung des Kornkreises von Hörhausen vom 12.07.2009

Als ich das kunstvolle Bild mit den 2 verschlungenen, nach oben sich öffnenden Spiralen anschaute, wurde mir von Anfang an klar, dass dies ein sehr interessanter und bedeutungsvoller Hinweis aus der "geistigen Welt" sein könnte. Somit wäre es belanglos, mit welchen "Instrumenten" dieses Sinnbild in das Sommerweizen-Feld gezaubert wurde. Einen gewissen Deutungsanstoss gab mir schon der Ortsname "Hörhausen", denn ich weiss, dass es keine Zufälle (im üblichen Sinne) gibt. Das hiess für mich: "Höre in dein inneres Haus!" Höre in dich hinein: auf deine Intuition, auf dein Unterbewusstsein, auf dein "Seelen-Bewusstsein!" Die "Aufgeklärten", welche nur das Verstandes-Bewusstsein anerkennen, dürfen jetzt lächeln... .
Ich weiss, dass die Menschheit mitten im Uebergang steckt: vom "mentalen" zum "integralen" Bewusstsein - wie es Jean Gebser schon vor 50 Jahren beschrieben hat in "Ursprung und Gegenwart". "Integral" heisst in diesem Fall nicht nur die Reaktivierung der früheren Bewusstseins-Stufen (der magischen, mystischen und mentalen), sondern auch eine zunehmende Verbindung des rationalen V e r s t a n d e s - B e w u s s t s e i n s (animus) mit dem fast allwissenden, spirituellen S e e l e n - B e w u s s t s e i n (anima). Und eben die gegenwärtige, rasche Entwicklung dieser Verbindung sehe ich in diesem Getreidefeld-Bild überaus deutlich dargestellt.
Aufsteigende, nach oben sich öffnende Spiralen weisen eindeutig auf eine Höherentwicklung hin, ebenso die zunehmende Breite der einzelnen Spirallinien, sowie die länger werdenden "Verbindungs-Sprossen". Mit denselben wird sogar für das Auge eine ä u s s e r e und eine i n n e r e (schraffierten) Fläche suggeriert! Könnte es sein, dass damit abwechselnde Phasen der Entwicklung angedeutet werden: nämlich solche, die innerlich stärker wahrgenommen werden? - Wenn man annimmt, dass die 7 Ueberschneidungen der beiden Linien noch eine zeitliche Struktur markieren könnten, dann darf man wohl auch folgende Mutmassungen zusammenfassen:
Vom 12.07.2009 bis am 23.12.2012 finden tatsächlich noch 4 Winter-Sonnenwenden (s. 4 schraffierte Innenseiten) und 3 Sommer-Sonnenwenden statt: also deren sieben (s. 7 Schnittpunkte). Bekanntlich ist das Datum 23.12.2012 (Quersumme 5+3+5) längst und von verschiedenen Seiten exakt berechnet worden. Astrologen sprechen von einer einmaligen kosmischen Konstellation: Erde-Sonne auf gerader Linie mit typischen Gestirnen... . Höchst interessant ist deren Deutung, besonders jene der Mayas: Schon vor über 2000 Jahren war in mehreren Maya-Kalendern zu diesem Datum die Rede vom Beginn einer neuen Aera für die Menschheit - und sogar von der "Wiederkunft einer Gottheit"! -
Aus der Bibel kennen wir ja die Aussagen von einem "tausendjährigen Friedensreich" und ebenso von einer "Wiederkunft Christi". Das würde bedeuten, dass wir uns gegenwärtig noch 7 Semester in einer sehr akuten Uebergangs-Phase befinden. Echte "Propheten" sprechen von einer intensiven " L ä u t e r u n g s z e i t " , während-der zunehmende " G e b u r t s w e h e n " (Naturkatastrophen, weltweite Finanzkrisen, gesellschaftliche und religiöse Polarisierungen etc.) mithelfen sollen, einen radikalen G e s i n n u n g s w a n d e l herbeizuführen:
Ich bin dermassen überwältigt von der konzentrierten Aussage dieser Zeichnung, dass ich die Frage nach der Art ihrer Entstehung völlig unwichtig finde. Selbst wenn einzelne "Zeichner" deren Urheber wären, muss man doch annehmen, dass die Inspiration dazu nur aus einer "geistigen Welt" stammen kann. Tatsache ist, dass wir in der jetzigen, nicht einfachen Uebergangszeit auf genügend "gute Mächte" zählen dürfen, welche uns Tag und Nacht bereitwillig zur Verfügung stehen, und uns fortwährend jedweder Hilfe anbieten. Warum sollte diese zwar unsichtbare "geistige Welt" - die uns in Wirklichkeit am nächsten ist nicht auch sichtbare "H o f f n u n g s - Z e i c h e n" anbieten können?
08.08.2009
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