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"Deine wahren Errungenschaften währen ewig, weil sie nicht aus Materie gemacht sind. Deine wahren Errungenschaften sind die Gesamtsumme dessen, wie du dein Leben gelebt hast. Das bestimmt, wo deine Essenz nach dem Tod hingeht. Engagiere dich deshalb auf jeden Fall in der Welt. Vollende hier soviel wie du kannst. Aber wenn deine Arbeit hier getan …
Viele Leute glauben, dass die Ereignisse einfach geschehen, aber wenn wir uns mehr mit unserer Intuition verbinden, wird uns gezeigt, dass alles, was uns passiert, unsere eigene Schöpfung ist.
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Ein Ältester der Hopi-Indianer sagte vor kurzem: „Die Zeit der einsamen Wölfe ist nun vorbei. Such dir dein Rudel und beende die Einzelanstrengung“. Viele bewusste und sensible Menschen ziehen sich in den momentan teils chaotisch anmutenden Lebensumständen lieber zurück, denn sie haben Angst vor Verletzungen und trauen den Menschen nicht mehr über den Weg, weil sie schon oft enttäuscht wurden. Sie bevorzugen ein Leben als einsamer Wolf oder einsame Wölfin.
Man nimmt an, dass Sun Tzu vor über 2500 Jahren gelebt hat, etwa zur gleichen Zeit wie Konfuzius. Die Historiker sind sich weitgehend einig, dass er als Feldherr eine Reihe erfolgreicher Kriegszüge in der heutigen Provinz Anhui befehligt hat. Zu dieser Zeit entwickelte sich der Staat Wu, in dessen Dienst er stand, zur führenden Macht. Seit jener Zeit sind Tzus Vorstellungen für chinesische Militärführer Pflichtlektüre. Die Kunst des Krieges (der chinesische Titel lautet Sun Tzu Ping Fa, wörtlich etwa: »Die Kriegsmethode des Herrn Sun«) ist eine Sammlung dessen, was der legendäre General über die Strategien, die dem Kriegserfolg zugrunde liegen, zu sagen hatte. Seine Berichte und Gedanken, die zusammen nicht mehr als 25 Seiten umfassen, sind in dreizehn Abschnitte gegliedert. Nicht alle sind bedeutsam im Hinblick auf Fragen unserer Zeit, einige jedoch scheinen wie für die heutige Zeit geschrieben. Fast wie ein Lehrmeister des Judo rät Sun Tzu vor allem, die Bewegungen des Gegners zu nutzen, um ihn zu schlagen.