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Dabei handelt es sich laut Medienmitteilung vom Mittwoch um den einzigen klinisch validierten p16-Biomarker-Test, der in Kombination mit einer H&E-Färbung (Hematoxylin & Eosin) Pathologen bei der Beurteilung unterstützt, welche Frauen wegen Vorstufen des Gebärmutterhalskrebses behandelt werden sollten.
Bei jenen Frauen, die positiv auf HPV getestet wurden, bestehe ein grösseres Risiko, dass sie präkanzeröse Läsionen des Gebärmutterhalses haben oder entwickeln, führt der Pharmakonzern weiter aus. Die Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs unterstütze Ärzte dabei, diese präkanzerösen Läsionen zu finden und zu behandeln, bevor sie sich zu einem invasiven Karzinom weiterentwickeln können.
(AWP)