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Fotogalerie Mai 2014
4. Mai 2014 - Übergabe einer Reliquie des hl. Januarius von Neapel an die Kirche des hl. Serpahim von Sarov in Moskau
Mit dem Segen Seiner Heiligkeit Kyrill, Patriarch von Moskau und ganz Russland, hat die internationale Stiftung «Triumph des Herzens» der orthodoxen Pfarrkirche St. Seraphim von Sarov in Moskau ein Medaillon mit einer Reliquie des hl. Märtyrer-Bischofs Januarius von Neapel überbracht.
Januarius war alter liturgischer Tradition zufolge Bischof von Benevent. Er wurde unter Kaiser Diokletian enthauptet, nachdem er der Legende nach unverletzt aus einem glühenden Ofen herausgegangen war und wilde Tiere, die man auf ihn gehetzt hat, sich ihm zahm zu Füssen legten. Januarius' Reliquien wurden 432 nach Neapel übertragen, wo sie aufgrund des erstmals 1389 belegten Blutwunders besonders verehrt werden. In Ampullen aufbewahrtes trockenes Blut erscheint flüssig, wenn diese an seinem Hauptfest in die Nähe seines Kopfes gebracht werden.
Die Reliquie wurde offiziell vom Dekan des Kirchenkreises St. Sergius der Stadt Moskau, dem Erzpriester Sergej Kiselyov, entgegengenommen. Im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes wurde die Reliquie des hl. Januarius durch die Gläubigen verehrt und wird in der Kirche des hl. Seraphim von Sarov aufbewahrt.
26. Mai 2014 - Synode der russisch-orthodoxen Kirche in der Republik Kasachstan
Am 26. Mai 2014 trafen sich die Bischöfe der russisch-orthodoxen Kirche von von Kasachstan zur Synode in der Kyrill und Methodius Universität in Astana. Unter dem Vorsitz des Metropoliten von Astana und Kasachstan, Alexander, nahmen folgende Bischöfe an der Synode teil: Erzbischof Antony für die Diözesen Ural und Aktobe, Erzbischof Eleutherius für die Diözesen Shymkent und Taras, Bischof Guri von Petropavlovsk und Bulaevskii, Bischof Anatoly für die Diözesen Kostanaiskiy und Rudnenskii, Bischof Gennady Kaskelen der Diözese Astana, Bischof Barnabas von Pawlodar und Ekibastuz, Bischof Sebastian von Karaganda und Shahtinskii, Bischof Amphilochius von Ust-Kamenogorsk und Semipalatinsk und Bischof Serapion von Kokshetauskiy und Akmola.
Metropolit Alexander informierte die Mitglieder der Synode über das Treffen mit dem Präsidenten der Republik Kasachstan, Nursultan Nasarbajew, am 20. April 2014. Das Staatsoberhaupt besuchte am Ostersonntag die Himmelfahrt-Kathedrale und die Diözesanverwaltung von Alma-Ata.
Die Ikone wurde mit dem Segen des Patriarchen von Moskau und ganz Russlands, Kyrill, von der Internationalen Stiftung «Triumph des Herzens» zur Verfügung gestellt und im Rahmen ihrer Wanderausstellung von mehr als 100'000 Menschen verehrt. Die Mitglieder der Synode diskutierten eine Vielzahl weiterer Themen zur Situation und den Aktivitäten der orthodoxen Kirche in Kasachstan. Wir freuen uns, dass unsere Ikone des hl. Bonifatius sowohl in der Bevölkerung von Kasachstan als auch an der Bischofskonferenz des orthodoxen Kirche solch grosse Beachtung gefunden hat. (Quelle)
30. Mai 2014 - Rückgabe der Ikone mit einem Partikel der Dornenkrone Christi an die Stiftung «Triumph des Herzens»
Die Ikone mit einem Partikel der Dornenkrone Christi, welche seit dem 1. März in der Dreifaltigkeitskirche des Pyatnitskoye-Friedhofs in Moskau zur Verehrung ausgesetzt war, wurde am 30. Mai 2014 an die Stiftung «Triumph des Herzens» zurückgegeben. Am Fest der Himmelfahrt wurde mit einer feierlichen Liturgie, an welcher die Geistlichen und Gemeindemitgliedern teilnahmen, die Ikone mit einem Partikel der Dornenkrone Christi, die während der Fastenzeit und Osterzeit in der orthodoxen Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit auf dem Friedhof Pyatnitskoye in Moskau ausgesetzt war, verabschiedet. Nach der Predigt wandte sich der Erzpriester Georgij Klimov, Probst der Kirchgemeinde und Rektor der Dreifaltigkeitskirche des Pyatnitskoye Friedhofs, an die Gemeinde und sagte: "Mit Dankbarkeit geben wir das Bild des dornengekörnten Herrn mit dem Partikel seiner Dornenkrone an die Internationalen Stiftung «Triumph des Herzens» zurück. Wir möchten unsere aufrichtige Dankbarkeit für die lange Zeit ausdrücken, in der wir das Bild in unserer Kirche verehren durften. Es hat uns in all diesen Tagen getröstet, gestärkt, erfreut und ermahnt. Viele Menschen sind aus ganz Moskau und der näheren Region gekommen, um diese wunderbare Reliquie zu verehren."
Ostergruss des Vorsitzenden für kirchliche Aussenbeziehungen des Moskauer Patriarchats, Metropolit Hilarion Alfejew
Der Vorsitzende für kirchliche Aussenbeziehungen des Moskauer Patriarchats, Metropolit Hilarion von Wolokolamsk, ermutigt uns in seinem Ostergruss, weiterhin zum Wohl der Gesellschaft und der Einheit der Menschen in Russland zu arbeiten. Sie können den Brief als PDF herunterladen, indem Sie auf das untenstehende Bild klicken.