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04.10.2018
Die Olympischen Winterspiele 2026 finden entweder in Kanada, Schweden oder Italien statt. Das Exekutiv-Komitee des IOC hat sich an seiner Sitzung gegen die osttürkische Stadt Erzurum ausgesprochen.
Erzurum ist von der Liste für die Kandidaten als Austragungsort der Olympischen Winterspiele 2026 gestrichen worden. Das Exekutiv-Komitee des IOC hat bei seiner Sitzung eine Empfehlung für Calgary, Stockholm und Mailand/Cortina d Ampezzo als Gastgeber für den Grossanlass abgegeben. Die drei potenziellen Organisatoren seien auf Empfehlung der IOC-Arbeitsgruppe ausgewählt worden, sagte IOC-Präsident Thomas Bach nach der Sitzung in Buenos Aires. Nächste Woche will das IOC in der argentinischen Hauptstadt definitv entscheiden, ob sich alle drei verbleibenden Kandidaturen ins Rennen um die Austragung der Spiele von 2026 begeben dürfen. Wer die übernächsten Winterspiele dann tatsächlich austragen darf, entscheidet das IOC im Herbst 2019.
Nach dem Verzicht von Sapporo sowie den negativen Bescheiden seitens der Bevölkerungen von Sion, Graz und Innsbruck sind mit Calgary (Kanada), Stockholm (Schweden), Erzurum (Türkei) und der jüngst wieder auf den Plan gerufenen italienischen Kandidatur Italiens vier mögliche Austragungsorte übrig gebliegen. Salt Lake City (USA) – Gastgeber der Spiele 2002 – schielt auf die Spiele des Jahres 2030.
peg