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Die NNSC wurde vor über 55 Jahren im Rahmen des Waffenstillstandsabkommens vom 27. Juli 1953 gegründet, das immer noch das einzige Rechtsinstrument zur Verhütung von Feindseligkeiten auf der koreanischen Halbinsel ist. So lange das Abkommen nicht durch einen umfassenden Friedensvertrag abgelöst wird, spielt die NNSC eine wichtige Rolle bei der Erhaltung der Stabilität, da sie die Kommunikationskanäle offen hält und beidseits der Demarkationslinie Vertrauen schafft.
Die internationale Gemeinschaft ist nach wie vor sehr besorgt über die Situation auf der koreanischen Halbinsel, nicht nur was die regionale Sicherheit und die Abrüstung betrifft, sondern auch in Bezug auf die humanitäre Lage und die Menschenrechtssituation.
Die Vertreter der NNSC bekräftigten ihre Unterstützung für alle echten Bemühungen um eine nachhaltige Verhandlungslösung für die Halbinsel, die die Anliegen aller Parteien berücksichtigt. Die Schweiz, Schweden und Polen bekräftigten ihre Bereitschaft zur Unterstützung der Sechsparteiengespräche zwischen der Volksrepublik China, Japan, der Demokratischen Volksrepublik Korea, der Republik Korea, der Russischen Föderation und den USA. Die Mitglieder der NNSC drückten die Hoffnung aus, dass dieser Prozess schrittweise zu konkreten Massnahmen im Bereich der nuklearen Abrüstung und damit langfristig zu einer nachhaltigen Friedenslösung auf der koreanischen Halbinsel führt.
Zudem führten die Mitglieder der NNSC einen Meinungsaustausch darüber, wie sie in Zukunft zur Umsetzung von vertrauensbildenden Massnahmen zur Förderung der laufenden Friedensbemühungen auf der koreanischen Halbinsel beitragen könnten.
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