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Schon seit Beginn des 6. Jahrhunderts wird in der Schweiz Wein angebaut. Das Angebot ist eher klein und den grössten Teil trinken die Schweizerinnen und Schweizer gerne selber.
Schweizer Weine
Beliebte Rebsorten
Weissweine
Nach der Lieblingssorte "Chasselas" sind vor allem Trauben wie Chardonnay, Müller-Thurgau, Pinot Gris und Silvaner gefragt.
Rotweine
Zu den bekannten Sorten gehören Gamay Merlot, Pinot Noir und Syrah.
Schweizer Züchtungen
Amigne, Humagne Rouge, Petite Arvine
Tessiner Weltklasse Weine aus der Merlot-Traube werden in drei Kategorien eingeteilt. Die Klasse 2 und 3 werden den Landweinen und Tafelweinen zugeordnet. Die Spitzenweine sind in der Klasse 1 zu finden. Einige davon dürfen sich sogar Grand Cru nennen.
Die Geschichte des Weines in der Schweiz
Das erste Weingebiet der Schweiz war in der Waadt zu finden. Die Mönche des Zisterzienserordens bauten ihn für ihren eigenen Bedarf an. Sie sorgten für die Kultivierung und die Vergrösserung der Anbauflächen. Der fehlende technische Fortschritt im 17. Jahrhundert war die grösste Herausforderung. Der Weinanbau in der Schweiz wäre damals fast den günstigeren Importen aus Frankreich sowie der Reblausplage zum Opfer gefallen. Zum Glück haben einige Tapfere nicht aufgegeben.
Der heutige Anbau in der Schweiz
Trotz der raren Möglichkeiten durch die gebirgige Landschaft, wird heute in einigen Regionen Wein angebaut - gerade mal auf 15'000 ha. Nur in diesen Gebieten stehen dank Seen und Flüssen genügend Bewässerungsmöglichkeiten zur Verfügung. Die Preise der Schweizer Weine sind im Vergleich zu anderen Ländern eher teuer, da die Nachfrage weitaus grösster ist, als das Angebot.