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Dieser attraktive Klee ist eine Charakterart trockener Wald- und Heckensäume. Solche Saumgesellschaften enthalten oft auch den Blutroten Storchenschnabel (Geranium sanguineum). Der Name dieser thermophilen Saumgesellschaften lautet entsprechend: Geranion sanguinei.
In osteuropäischen Eichen-Trockenwäldern tritt der Purpurklee auch inmitten dieser lückigen Wälder auf.
Purpurklee: Nie mit Kleezeichnung?
Rot- und Weissklee sind bekannt für die häufig auftretenden Kleeblattzeichnungen, auch "Kleezeichnungen" oder sehr oft "Querbinden" genannt. In der ersten Auflage des Hegi (Band IV) steht: "nie gefleckt". Die folgenden Bilder sollen aber zeigen, dass gelegentlich doch solche Querbinden auftreten.