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Eröffnet wird das Konzert durch die virtuose Fantaisie brillante für Geige und Klavier von Henryk Wieniawski über Themen von Gounods Oper «Faust». Es folgen kurze Stücke für Geige und für Cello von Sergej Rachmaninov und Pjotr Tschajkowski, jeweils mit Klavierbegleitung. Nach der Pause interpretieren Veronika und Tytus Miecznikowski an den Streichinstrumenten und Márta Gulyás am Klavier vereint das Klaviertrio in e-moll von Dmitri Schostakowitsch aus dem Jahr 1944, gewidmet dem verstorbenen Freund, Gelehrten und Leiter der Leningrader Philharmonie Iwan Sollertinski, der Schostakowitsch unter den schwierigen Umständen des Stalinschen Terrors zeitlebens unterstützt hatte.