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Die Airline baut ihr Flugnetz weiter aus und wird am 29. März 2013 eine neue Route nach Lille mit einer Frequenz von 4 wöchentlichen Flügen eröffnen (am Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag). Die neue Destination ist der 8. französische Flughafen, der von Genf aus angeflogen wird. Die Gesamtzahl der Flugverbindungen steigt damit auf 58.
Gleichzeitig investiert easyJet weiter in die Region, indem sie ein zusätzliches Flugzeug in Genf stationiert; insgesamt sind es damit 13. Das neue Flugzeug, ein Airbus A320, wird im Dezember 2012 zum Einsatz kommen. Ein zusätzliches Flugzeug auf einer Flugbasis bedeutet ein Potenzial von 250'000 zusätzlichen Passagieren und kann gemäss Zahlen, die von der Luftfahrtindustrie anerkannt sind, bis zu 250 indirekte Stellen in der Region schaffen.
easyJet hat ebenfalls die Zahlen einer Studie publiziert, die vom Wirtschaftsforschungsinstitut BAKBasel durchgeführt wurde. Diese belegt die positiven Auswirkungen der Airline in der Region und ihre Rolle als strategischer Partner der Entwicklung in der Genferseeregion. Die von der Gesellschaft generierten wirtschaftlichen Auswirkungen beziffern sich auf CHF 1,4 Milliarden für die Region. Beschäftigungsmässig bedeutet easyJet 1800 direkte und indirekte Arbeitsplätze in den Kantonen Genf und Waadt und im benachbarten Frankreich.
In einer globalisierten Wirtschaft stellt die Erreichbarkeit einer Destination einen Produktivitäts- und Wachstumsfaktor dar. Die Aktivitäten von easyJet sind in diesem Zusammenhang von massgeblicher Bedeutung für die Region. Die Airline verfügt über das grösste Flugnetz ab Genf mit 58 Destinationen und einem Marktanteil von 38%. In den vergangenen zwölf Monaten beförderte sie 5,5 Millionen Passagiere, mit einem Anteil an Geschäftsreisenden von 18%.