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Vor mehreren Jahren kam der ehemalige Revierförster Kurt Gujer auf die Idee die lokalen artenreichen Lebensräume im Wald miteinander zu vernetzen. Diese Aufwertungen im feuchten Lebensraum des „Chrüzlerboden“ kommen vor allem Amphibienarten wie dem Grasfrosch zugute. Diese Massnahmen werden auf dem Gebiet der Waldkorporation Männedorf durchgeführt. Das Einstauen von Entwässerungsgräben begünstigt den Wasserhaushalt in Richtung des ursprünglichen Niveaus der feuchten Waldstandorte.