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Der Elektrosmog ist ein unsichtbares Problem der modernen Zeit, das von vielen vernachlässigt wird. Wenn Sie leichte Kopfschmerzen oder trotz guten Schlafs ständige Müdigkeit verspüren, leiden Sie möglicherweise unter elektromagnetischer Hypersensibilität. Wie viel Sie den elektromagnetischen Feldern ausgesetzt sind, können Sie einfach feststellen, indem Sie den Elektrosmog messen lassen. Die Messergebnisse sollten den Ausgangspunkt bei der Auswahl des entsprechenden Schutzes sein. In diesem Artikel erfahren Sie alles Wissenswerte über Elektrosmog und wie Sie seinen Einfluss mindern können.
Was ist Elektrosmog und wie entsteht er?
Die hoch- und niederfrequenten, elektromagnetischen Felder entstehen durch zahlreiche elektrische Geräte in unserer Umgebung. Die Präsenz der elektromagnetischen Strahlungen wird als Elektrosmog gekennzeichnet. Der Begriff lässt sich leicht mit dem herkömmlichen Smog in Städten in Verbindung bringen, denn die beiden Erscheinungen werden als Verschmutzungen angesehen. Dass die Luftverschmutzung durch Treibhausgase und Kohle-Partikel unsere Gesundheit beeinträchtig, ist schon seit Langem jedem bekannt. Wie ist es jedoch mit dem Elektrosmog? Ist er auch gesundheitsschädlich?
Welche Auswirkungen hat Elektrosmog auf den Körper?
Wissenschaftlich wurde einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Elektrosmog und Beschwerden bei Menschen mit Elektrosensibilität noch nicht festgestellt. Allerdings gibt es Menschen, die behaupten, dass die elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Wellen sie stören und körperliche und geistige Beschwerden verursachen. Dabei fallen die Symptome bei der Elektrosensibilität unterschiedlich aus. Die meisten Betroffenen beschweren sich über Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Müdigkeit und Konzentrationsschwächen. Andere beklagen sich über Herzbeschwerden, Krampfanfälle und Schwindel.
Wie beeinflussen künstlich erzeugte elektromagnetische Felder unser Organismus?
Die interzelluläre Kommunikation, d. h. die Zellkommunikation in einem Organismus findet teilweise über die ionenvermittelte elektrische Reizweiterleitungen statt. Der Reiz wird also in der Form eines elektrischen Potenzials weitergeleitet. Der Austausch von elektrischen Signalen zwischen Zellen findet ununterbrochen statt und erfolgt in einer Bruchsekunde. Deshalb gehen die meisten davon ab, dass die künstlich erzeugten Magnetfelder im hochfrequenten und niederfrequenten Bereich die körperliche Zellenkommunikation stören können. Da die Kommunikationsprozesse durch elektromagnetische Wellen gestört sind, können die Zellen die Reize nicht regelgerecht versenden und aufnehmen. Es kommt zu Problemen im Hormonhaushalt oder des Schlafrhythmus und vieles mehr. Dies schlägt sich weiter in Symptomen der Elektrointensivität nieder.
Was sind die Quellen der elektromagnetischen Wellen?
Die Quellen der elektromagnetischen, elektrischen und magnetischen Felder befinden sich überall. Das sind vor allem elektrische Geräte, die unser Alltag prägen – von Kühlschränken und Computer, über Fernseher und Smartphones bis zum Radio in unserem Auto. Elektromagnetische Strahlung kann auch von Stromleitungen, drahtlosen Internetverbindungen (WLAN) oder sogar von Sendeantennen und Rundfunkstationen ausgehen. Die Wellen dringen durch die meisten Materialien ein, einschliesslich der Hauswände, so dass die Elektrogeräte sich nicht in demselben Raum mit Ihnen befinden müssen, um von dem E-Smog betroffen zu sein.
Als die Anzahl der elektrischen Geräte in unserem Leben anstieg, wurden immer mehr Menschen der schädlichen Wirkung des Elektrosmogs bewusster. Was kann man tun, um sich vor dem Elektrosmog zu schützen?
Schutz vor Elektrosmog
In einer urbanen Umgebung ist es selbstverständlich nicht möglich, den Elektrosmog-Stress zu vermeiden. Es gibt jedoch einige Möglichkeiten, die Exposition zu verringern.
Keine Geräte im Schlafzimmer
Schlaf ist für die Regeneration und Ausruhen unseres Körpers am wichtigsten. Deshalb ist es wichtig eine ungestörte und gemütliche Schlafumgebung zu schaffen. Am besten wäre es, keine elektronischen Geräte im Zimmer aufzubewahren. Das direkte Aussetzen den elektromagnetischen Feldern im Schlafzimmer hat negative Wirkungen auf den Schlafrhythmus und das Wohlbefinden. Je weniger Elektrosmog, desto besser können Sie sich ausruhen.
Tapete als einfache Lösung für das Schlafzimmer
Internetverbindung über Kabel
Um den Körper vor den schädlichen Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung zu schützen und die Exposition zu verringern, wird auch empfohlen, den Computer oder jedes andere Gerät, das für den Internetzugang verwendet wird, nicht drahtlos, sondern per Kabel mit dem Internet zu verbinden. Mit einer kabelgebundenen Verbindung wird der Benutzer vor übermässiger elektromagnetischer Strahlung geschützt und ist keinen zusätzlichen Strahlungsquellen ausgesetzt.
Strahlungsarme Geräte
Beim Kauf neuer Elektrogeräte ist es wichtig, auf die Strahlungsmenge, die sie abgeben, zu achten. Geräte mit geringer Strahlung sind viel sicherer für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden, da sie uns den schädlichen elektromagnetischen Wellen weniger aussetzen und die Prozesse in unserem Körper weniger beeinträchtigen
Geeignete Abschirmung verwenden
Abschirmungsmaterialien bestehen in der Regel aus leitfähigen oder magnetischen Metallen oder aus einer Kombination von beidem. Die gängigste Art der Abschirmung besteht aus Metallfolien und -netzen, die als Barriere gegen elektrische Felder wirken. Metallgewebe bestehen in der Regel aus Kupfer und werden manchmal zum zusätzlichen Schutz mit Zinn oder Nickel beschichtet. Leitfähige. Abschirmfarben beispielsweise enthalten leitfähige Metallpartikel und werden häufig für den Anstrich von Wänden und Decken verwendet. Solche Materialien können einen wirksamen Schutz vor elektromagnetischer Strahlung in der Wohnung oder im Büro bieten.
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Mit Stil gegen Elektrosmog – Schutz mit Tapeten
Der Schutz vor Elektrosmog ist zurzeit in jedem Haushalt erwünscht, gerade weil uns ständig verschiedene Elektrogeräte umkreisen. Ein Schutz ist besonders dann dringend, wenn man in der Nähe einer Anlage zur Elektrizitätsversorgung oder einer Eisenbahn wohnt. Im Bauwesen gibt es schon Massnahmen, die einen Schutz vor Elektrosmog sichern können. Eine der günstigsten sind Abschirmtapeten.
Was sind EMV-Tapeten und wie schützen sie vor Elektrosmog?
EMV-Tapeten, also Tapeten mit elektromagnetischer Verträglichkeit, sollen vor Elektrosmog schützen. Die Tapete wirkt, indem sie elektromagnetische Strahlung teilweise abblockt und die Energie aus dem Wohnraum ableitet. Sie bestehen aus speziellen leitfähigen Materialien wie Folien und Geweben auf Kupfer- oder Aluminiumbasis, die auf die Wand aufgebracht werden. Diese Materialien leiten die elektromagnetischen Wellen und erzeugen somit einen Effekt, der dem faradayschen Käfig ähnelt.
Die Erdverbindung ist wichtig
EMV-Tapeten sind ein wirksames Mittel zum Schutz vor Elektrosmog, doch damit sie ihre Wirkung entfalten können, müssen sie korrekt angebracht und geerdet werden. Diese Erdverbindung zwischen dem Abschirmgewebe und der Erde bietet einen Ableitungsweg für die elektromagnetischen Felder, so dass sie sich sicher aus unseren Wohnräumen ableiten können. Auf diese Weise werden die EVM-Tapete nicht selbst zur Quelle der elektromagnetischen Felder werden.
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Mit Bieger Maler gegen Elektrosmog
So dass Abschirmtapeten den Elektrosmog neutralisieren können, müssen sie entsprechend angebracht werden. Das Team von Bieger Maler ist da, Ihnen bei jeder Malerarbeit zu helfen. Unsere erfahrenen Maler sorgen dafür, dass die Abschirmtapeten fachgerecht verlegt und mit dem Untergrund verbunden werden, so dass die Belastung durch Magnetfelder aufs Minimum gebracht werden kann. Für mehr Informationen kontaktieren Sie uns über https://biegermaler.ch/kontakt/ gern.