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Datamonitor berichtet, dass Finanzdienstleistungsanbieter einen gemeinsamen Ansatz bei Compliance (Einhaltung von behördlichen Richtlinien) und Finanzverbrechen annehmen
Leuven, Belgien (ots/PRNewswire) -
- Mehr als ein Fünftel der internationalen Finanzdienstleistungsanbieter haben bereits oder planen einen gemeinsamen Ansatz bei Compliance und Finanzverbrechen
- 14% davon sind bereits aktiv in die Integration von betroffenen Abteilungen und der technologischen Infrastruktur verwickelt.
Untersuchungen, die im Auftrag von Norkom Technologies von Datamonitor durchgeführt wurden, haben gezeigt, dass sich die Art und Weise, wie Finanzdienstleistungsanbieter Compliance verwalten und gegen Finanzverbrechen vorgehen, grundlegend geändert hat. 21% haben bereits oder planen, die Abteilungen, die sich mit Finanzvergehen und Compliance befassen, gemeinsam mit den dazu notwendigen technologischen Infrastrukturen einzugliedern.
"Bislang haben Finanzdienstleistungsanbieter Finanzverbrechen und Compliance als zwei unterschiedliche Disziplinen angesehen", bemerkte Paul Kerley, CEO von Norkom Technologies. "Aber innerhalb einer Branche mit niedriger Gewinnspanne besteht der Wunsch, eine einzige Investition auf zwei wichtige Anliegen anwenden zu können; den Verlust durch Finanzvergehen ebenso zu reduzieren wie die Kosten der Compliance. Dieses Ziel ist nun realistisch, da es einfache Technologieplattformen gibt, die Verbrechen aufspüren, untersuchen und Verwaltungsinformationen sammeln können, die zur Erfüllung der Anforderungen der Regulierungsbehörde erforderlich sind."
Die Kosten sind deutlich ein wichtiges Anliegen; das Bedürfnis nach grösserer Effizienz wird als erste oder zweite Priorität von 100% der Befragten bei allen Investitionsentscheidungen für Verbrechensverfolgung und Compliance angegeben. Norkom nimmt an, dass dieses finanzielle Motiv die Unternehmen deutlich in Richtung Integration treiben wird, sobald diese die finanziellen Vorteile erkennen. "Es kann deutlich bewiesen werden, dass viele der Prozesse und Technologien, die dazu verwendet werden, die Anforderungen der Regulierungsbehörde zufrieden zu stellen, zusätzliche Kapitalrendite bei der Verbrechensbekämpfung liefern können", sagt Paul.
Die Untersuchungen zeigen allerdings auch, dass traditionelle Unternehmensstrukturen Fortschritt eher verhindern. Organisatorische Inflexibilität, die "Abteilungsbunker", die abteilungsübergreifende Kommunikation sowie gemeinsame Prozesse und Ansätze verhindern, wurden von 67% der Befragten als grösstes Hindernis zur Konsolidierung angegeben. "Diejenigen, die Fortschritte machen, sind von anderen motiviert, die früh reagierten und ein weiterer Beweis dafür sind, dass die Automatisierung beider Prozesse sowie die verbesserte Entdeckungsleistung, Finanzverbrechen um bis zu 70% reduzieren und die Kosten für die vom Gesetzgeber geforderten Untersuchungen bis zu 98% vermindern kann", sagt Paul.
Es zeigte sich weiter, dass Identitätsdiebstahl und Geldwäsche die Finanzverbrechen sind, die Finanzinstitute am meisten beunruhigen, und sie wurden jeweils von 87% und 86% der Befragten als die drei grössten Problemfaktoren angegeben. Obwohl Kreditkartenbetrug nicht die gleiche Prozentzahl von Antworten erhielt, wurde er dennoch von 67% der Befragten als grösstes Problem angegeben.
"Daher kann es niemanden verwundern, dass Finanzdienstleistungsanbieter über die Massen mit Finanzvergehen und Compliance beschäftig sind", bemerkte Paul abschliessend. Analysten schätzen, dass die durch Finanzvergehen verursachten Kosten die globale Finanzdienstleistungsbranche 19 Milliarden US-Dollar jährlich kosten und dass die Kosten für Compliance-Anforderungen in den nächsten drei Jahren um 43% steigen werden.
Um eine Kopie des Forschungsberichts zu erhalten, schicken Sie eine E-Mail an: <email-pii> 'Securing the Future Against Financial Crime (die Zukunft gegen Finanzvergehen schützen): Priorities, focus and early adopter trends (Prioritäten, Konzentration und Annahmetrends)' <email-pii>
Hinweise:
Untersuchungsmethode:
Datamonitor führte mehrere Telefoninterviews mit leitenden Angestellten von einer repräsentativen Auswahl führender internationaler Finanzdienstleistungsorganisationen. Der durchschnittliche Umsatz der interviewten Unternehmen beträgt 16 Milliarden US-Dollar.
Norkom Technologies ist ein führender Anbieter von Software für Finanzvergehen und Compliance für den Finanzdienstleistungssektor weltweit. Norkoms Kunden sind: KBC Bank, Fortis Bank, Erste Bank, HSBC, Rabobank, Standard Chartered Bank
ots Originaltext: Norkom Technologies
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.ch
Pressekontakt:
Interviews, Berichtkopien und druckfertige Tabellen von: Hilary
Duffy, Norkom Technologies +1-873-9612, +1-85-121-9414 email:
<email-pii>