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Der französische Präsident Emmanuel Macron und seine Regierung wollen einen entscheidenden Beitrag zur Pädophilie im Land leisten und das Alter zur Zustimmung zum Geschlechtsverkehr auf 13 Jahre senken.
Die Associated Press berichtete, dass ein Gesetzentwurf von französischen Abgeordneten vorbereitet werde, um erstmals ein Mindestalter für die sexuelle Einwilligung festzulegen. Die Justizministerin des Landes, Nicole Belloubet, sagte am Montag, dass sie 13 Jahre für ein vernünftiges Alter halten würde.
Andere europäische Länder wie Deutschland und Portugal haben ein Einwilligungsalter von 14. Nun will Frankreich mit 13 ein noch niedrigeres Alter erreichen als seine Verbündeten, bei denen Geschlechtsverkehr unter 14 Jahre als sexueller Missbrauch von Kindern generell verboten ist.
Die Franzosen sind ohnehin sehr freigiebig was Sex mit Minderjährigen angeht. So hat hat in der vergangenen Woche eine Jury einen 30-jährigen Mann freigesprochen, der beschuldigt wurde, im Jahr 2009 ein elfjähriges Mädchen vergewaltigt zu haben, berichteten französische Medien. Die Jury in der Pariser Vorortregion Seine-et-Marne stellte fest, dass es zwar eine sexuelle Beziehung zwischen dem Mädchen und dem Mann gegeben habe, dies aber keine Vergewaltigung nach der rechtlichen Definition in Frankreich darstelle.
In Frankreich gilt, dass wenn es keine Gewalt, keine Zwänge, keine Bedrohung gegen das minderjährige Kind gab, es auch keine Vergewaltigung gegeben hat.