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Folgendes sollten Sie bedenken:
- Immer mehr Menschen nehmen immer stärker wirksame chemische Substanzen und regelrechte Horror-Killer wie Antibiotika, Schmerzmittel, Beruhigungsmittel, Schlaftabletten, Hormone (insbesondere die in der Antibabypille), Immunsuppressivas, C–h//e..m//o und Steroide. Jeden Tag nehmen viele Menschen Drogen. Die Hälfte der Bevölkerung nimmt täglich mehrere Chemikalien zu sich. Und zusätzlich zu den verschriebenen chemischen Substanzen gibt es frei erhältliche Chemikalien, die in der Apotheke gekauft werden.
- Viele dieser Drogen werden mit dem Urin ausgeschieden. Beispielsweise können bis zu 75 % einer Dosis eines Beruhigungsmittels mit dem Urin ausgeschieden werden. Bei anderen chemischen Susbstanzen kann die Zahl bis zu 90 % betragen. Einige abgebaute Medikamente können mit der Umwelt chemisch reagieren und wieder aktiv werden. C–h//e..m//o ist eindeutig Sondermüll, wird jedoch nicht gesammelt und verbrannt, sondern normal über die Toilette entsorgt.
- Seit diesem Jahr kommen neu die P–i//e..k//s hinzu, wo anscheindend niemand weiss, was enthalten ist. Also ein grosse Gefahr für unsere Gesundheit.
- Hinzu kommen natürlich noch Umweltgifte, Pestizide, Gülle, Antibiotika, die den Nutztieren täglich verabreicht werden. Gifte von Fabriken usw., die nicht alle sauber gefiltert werden können.
- Abwasser wird nach Standardreinigungsverfahren häufig in Süsswasserflüsse eingeleitet.
- Trinkwasser wird oft aus Süsswasserflüssen entnommen – den gleichen Flüssen, in die das Abwasser eingeleitet wurde.
- Wasserreinigungsprogramme wurden vor vielen Jahren entwickelt – bevor Ärzte Millionen von Patienten Unmengen von Chemikalien verschrieben haben und an das Problem der Entfernung von Chemikalienückständen gedacht wurde.
Was können Sie tun? Brauchen Sie so wenig wie möglich Wasser aus dem Hahnen, auch nicht gekocht. Kaufen Sie stilles Wasser aus der (Glas-)Flasche, von einer Bergquelle. Ob Filter, die Sie Zuhause an den Wasserhahn montieren können, etwas bringen, ist unsicher.
Es gibt auch andere Meinungen, wie diese z.B.: Das allumfassende Marketing der Wasser-Industrie, gaukelt uns vor, dass in PET-Flaschen abgepacktes Wasser sei gesünder und schmecke besser. Dabei gibt es zahlreiche Belege dafür, dass Leitungswasser (zumindest in der westlichen Welt und ohne deutliche Verunreinigungen) gesünder ist, als gekauftes Mineralwasser aus Flaschen.
So sind die Meinungen, wie immer unterschiedlich. Was wird bei Tests bei Trinkwasser berücksichtigt? Laut einer neuen Analyse der Environmental Working Group (EWG), einer gemeinnützigen Umweltorganisation, wurden seit 2019 mehr als 320 giftige Substanzen in US-Trinkwassersystemen nachgewiesen. Gut USA ist nicht die Schweiz, Deutschland oder Österreich. Da können wir nur hoffen, dass es in unseren Ländern weniger Gifte sind, die wir täglich trinken.