Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03656.jsonl.gz/77

Beim Labradorit handelt es sich nicht um ein eigenständiges Mineral, sondern um ein Plagioklas-Feldspat, eine Mischung aus Albit und Anorthit. Er wurde im Jahr 1770 an der Küste der namensgebenden kanadischen Insel Labrador entdeckt. Er wird hauptsächlich im Kunst- und Schmuckgewerbe eingesetzt. Labradorit kommt in verschiedenen Farben hauptsächlich in Kanada, in Australien, der Ukraine, in Finnland, Mexiko, Norwegen sowie auf Madagaskar vor. Da er weicher ist als Quarz, ist Labradorit gegenüber Wärme, Säuren, Laugen, galvanischen Bädern sowie Ultraschallbädern und Staub empfindlich. Labradorit besitzt eine Dichte von 2,65 bis 2,75 Gramm pro Kubikzentimeter und einen mineralogischen Härtewert von 6 bis 6,5 auf der Mohsschen Skala.
In der Esoterik heisst es, die Anwendung von Labradorit im Rahmen einer unterstützenden Behandlung verbessere die Menschenkenntnis im Allgemeinen. Eine Wirkung von Labradorit auf mentaler Ebene wird aber nur durch regelmässiges Betrachten des Labradorit erzielt. Um eine intensive Wirkung des Labradorit bei der Anwendung zu erreichen, hat sich als optimale Übung gezeigt, wenn man den Labradorit in die Hand nimmt und diese langsam öffnet und wieder schliesst. Während der Offenphase sollte man sich die Struktur des Labradorit einprägen. Diesen Vorgang der Anwendung von Labradorit sollte man drei- bis fünfmal wiederholen. Für eine lang anhaltende Wirkung von Labradorit sollte man diese Übung im Rahmen der Anwendung einmal täglich über mehrere Wochen praktizieren. Die Wirkung von Labradorit bei der Anwendung im Rahmen einer unterstützenden Behandlung auf seelischer, geistiger und mentaler Ebene lässt sich noch ein wenig steigern, wenn man die Übung immer zur gleichen Tageszeit durchführt.