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Davos setzt sich im einzigen Spiel am Sonntag in der National League zu Hause gegen Ambri-Piotta 2:0 durch und schliesst punktemässig zum Tabellenzweiten EV Zug auf.
Die Ausgangslage war eindeutig: zweitbestes Heimteam gegen zweitschlechteste Auswärtsmannschaft. Dementsprechend verlief das erste Drittel. Die Bündner übernahmen gleich das Zepter, was sich auszahlte. Nach genau acht Minuten und Toren von Marc Wieser (5.) und Simon Knak stand es 2:0 zu Gunsten der Gastgeber. Für ersteren war es der zweite Skorerpunkt nach dem Treffer gegen die ZSC Lions am 27. November in den vergangenen 17 Partien.
Lautete das Schussverhältnis im ersten Abschnitt 12:4 zu Gunsten des HCD, dominierten im Mitteldrittel die Leventiner (17:5) in dieser Sparte. Der Davoser Keeper Sandro Aeschlimann, statistisch die Nummer 1 der Liga, überzeugte aber einmal mehr und feierte dank 30 Paraden seinen vierten Shutout in der laufenden Meisterschaft. Dass die Davoser nicht weitere Tore erzielten, lag insbesondere an Routinier Andres Ambühl, der einige gute Chancen vergab. So oder so rehabilitierte sich der HCD für das 1:6 gegen die SCL Tigers im vorangegangenen Heimspiel.
Ambri bliebt zum fünften Mal in dieser Saison ohne Torerfolg. Die Nordtessiner waren insgesamt zu harmlos. Deshalb verloren sie auch das dritte Saisonduell gegen die Davoser. Auswärts bezogen sie die achte Niederlage in den letzten neun Partien.
sda