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Ein nicht allzu neues Thema ist hier gestaltet, das von der Heilung eines Geizigen. Ein Armenpfleger, der die Bedürftigen seiner Gemeinde sehr knapp hält, sucht sich auch noch an einer Erbschaft unrechtmässig zu bereichern. Er reiste nach Florida, um die Hinterlassenschaft eines Verwandten anzutreten. Bei seiner Rückkehr erklärt er aber den Miterben, der gute Mann wäre Hungers gestorben und sie alle müssten noch für das Begräbnis aufkommen. Diese Miterben sind aber auch von besonderer Pfiffigkeit — und spielen ihm vor, er hätte vergifteten Wein getrunken. In seiner Todesangst gesteht er dann, dass es immerhin 50 000 Franken zu erben gab. Nun muss er natürlich die Teilung nach Recht und Gesetz durchführen.