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Der Schweizer NBA-Topspieler Clint Capela (24) prescht nach seiner vergangenen starken Saison wie erwartet in der NBA in eine neue Salär-Dimension vor.
Der in den letzten Jahren immer besser gewordene Genfer erhielt bei den Houston Rockets einen mit 90 Millionen Dollar dotierten Fünfjahresvertrag bis 2023.
Das Jahressalär des Centers beträgt damit laut ESPN 16 Millionen Dollar. Der 2.08 m grosse Capela wird damit zum Topverdiener der Schweizer Sportszene.
Selbst Superstar Roger Federer kann mit Capelas Jahresverdienst aus dem Sport nicht immer mithalten, wenn man die Preisgeld-Einnahmen zum Vergleich heranzieht. Federer kassierte 2017 rund 12.2 Millionen an Preisgeldern. Hinzu kommen allerdings gemäss dem Wirtschaftsmagazin «Forbes» über 65 Millionen aus Werbeverträgen.
Capela hatte in der letzten Saison unter anderem durchschnittlich 13.9 Punkte und 10.8 Rebounds pro Partie erzielt. In den Playoffs liess er dabei kaum nach (12.7 und 11.6). Er wurde denn auch als einer von drei Spielern für den NBA-Award des Spielers mit den grössten Fortschritten in einer Saison nominiert. (abu/sda)
Harrison Barnes spielt mit den Dallas Mavericks gegen die Charlotte Hornets, als ihn der Trainer vom Feld nimmt. Dort wird dem Olympiasieger beschieden, dass man ihn soeben an ein anderes Team abgegeben hat.
Regelmässig wird der Ruf laut, das nordamerikanische System mit Drafts und Trades auf den europäischen Sport zu übertragen. Nun ist das System wieder einmal wegen seiner Unzimperlichkeit in den Schlagzeilen.
Die Dallas Mavericks haben Harrison Barnes mitten in der Partie gegen die Charlotte Hornets darüber informiert, dass man ihn getradet hat. Nichts ahnend erfuhr Barnes, dass er ab sofort ein Spieler der Sacramento Kings ist.
Barnes, ein Erstrunden-Draft und NBA-Champion 2015 mit den Golden …