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- Die Basler Regierung führt ein neues Verrechnungsmodell für die Sicherheitskosten bei Sport- und Konzertveranstaltungen ein.
- Neu werden die tatsächlich geleisteten Einsatzstunden von Polizei und anderen Einsatzkräften abgerechnet.
- Das alte Modell richtete sich nach der Zuschauerzahl.
- Die Regierung rechnet damit, dass diese Neuregelung für den FC Basel Mehrkosten zur Folge hat. Statt einer Million Franken soll der FCB rund zwei Millionen pro Jahr bezahlen.
- Falls sich der FCB NICHT für die Champions League qualifiziert bleiben die Sicherheitskosten jedoch in etwa gleich hoch wie bis anhin.
Das neue Verrechnungsmodell solle transparenter und einfacher sein und gleichzeitig die Grossveranstalter, namentlich den FC Basel, finanziell stärker in die Pflicht nehmen, heisst es in einer Mitteilung der Regierung.
Einen 50-Prozent-Rabatt für den FC Basel gibt es, falls sich die Mannschaft nicht für die Champions League qualifiziert. In diesem Fall bleiben die Sicherheitskosten für den FCB in etwa gleich hoch wie mit dem alten System.