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Es bestehe keine Gefahr um Leib und Leben, schrieben die Behörden. Allerdings könne es zu einem Wasser- und Stromunterbruch kommen. Die jetzige Situation sei aber nicht vergleichbar mit den Murgängen im August 2023, bei denen rund ein Dutzend Gebäude zerstört oder beschädigt wurden, sagte der Kommunikationsverantwortliche Hansruedi Galliker auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA.
Am Freitagmorgen waren nach starken Niederschlägen mehrere hundert Kubikmeter Schlammmassen ins Wohngebiet gelangt. Die Bewohnenden wurden zunächst angewiesen, ihre Wohnungen nicht zu verlassen. Mit Sandsäcken wurde ein Eindringen des Schlamms weitgehend verhindert.