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Sein Tod hat letzten Sonntag der Zürcher Galerist Rudolf Mangisch bekannt gegeben.
Alfred Hofkunst wurde am 30. Dezember 1942 in Wien geboren. 1948 zog seine Familie nach Zürich. Nach einer Typografenlehre arbeitete Hofkunst als Bühnenbildner am Stadttheater Bern und ab 1965 als freischaffender Künstler, der sich fast ausschliesslich der Zeichnung widmete.
Kürzliche Ausstellung in Freiburg
2002 zeigte das Museum für Kunst und Geschichte in Freiburg Werke des Tinguely-Freundes. Die ausgestellte Bilderserie trug den Titel «Hundert für Jean». Die Serie war erstmals 1988 in Lausanne zu sehen gewesen. Die inzwischen ebenfalls verstorbene Lebenspartnerin von Jean Tinguely, Niki de Saint Phalle, hatte die Hofkunst-Serie dem Kanton Freiburg geschenkt.
Aufsehen hatte Hofkunst unter anderem mit seinen Swatch-Gemüseuhren «Gu(h)rke», «Verdu(h)ra» und «Bonju(h)r» erregt.
Mit seinen realistischen Zeichnungen ist Alfred Hofkunst international bekannt geworden und stellte auf vielen Kontinenten aus; ein Künstler, der sich von Anfang an dem Gegenständlichen verpflichtet fühlte und die Sujets seiner unmittelbaren Umgebung entnahm.