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Ende April fand im europäischen Parlament die Konferenz über MenschenrechtsverteidigerInnen, die gegen die Landenteignung im Zusammenhang mit europäischen Investitionen in Drittstaatländern ankämpfen, statt.
Vom 29. Februar bis zum 24. März 2016 fand in Genf die 31. Tagung des UN-Menschenrechtrats statt. PBI äusserte sich zur Situation der MRV in Kolumbien und unterstützte aktiv eine neue Resolution zum Schutz von MRV.
Auf seinem Besuch in der Schweiz vom 7. bis 11. März erklärte Pedro Tzicá wie wichtig das Wasser und die Natur für die indigene Bevölkerung sind und wie Mega-Wasserkraftwerke eine Bedrohung für deren Leben darstellen.
Am 26. Februar 2016 wurden die ehemaligen Militärangehörigen Esteelmer Francisco Reyes Girón und Heriberto Valdez Asij vor einem nationalen Gericht in Guatemala wegen Verbrechen gegen die Menschheit verurteilt. Ein historisches Urteil.
Am 19. Februar 2016 fand ein Gedenktag an die Opfer der Explosion in einem Kohlebergwerk in Coahuila statt. Die Vereinigung Familia Pasta de Conchos setzt sich bis heute dafür ein, dass die Verantwortlichen bestraft werden.
Am 14. Dezember hat das PBI-Kolumbienprojekt VertreterInnen verschiedener Botschaften ins PBI-Haus in Bogotá eingeladen. Die Botschaften sollten sich über die besorgniserregende Situation in der Region Urabá informieren.