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2018 sei zwar ein historisches Jahr, weil in drei Ländern – Kenia, Ghana und Malawi – erstmals eine Impfung gegen die von Mücken übertragene Krankheit eingesetzt werde. Dennoch: In mehreren Ländern seien sogar Rückschritte zu verzeichnen, vor allem südlich der Sahara, wo 90 Prozent der Malaria-Fälle vorkämen.
Weltweit stieg die Zahl der Erkrankungen 2016 in 91 Ländern gegenüber dem Vorjahr um fünf auf 216 Millionen, die Zahl der Todesfälle blieb mit 445’000 in etwa gleich. Die Zahlen für 2017 liegen noch nicht vor.