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THE GREAT PARK
Stephen Burch wurde im Süden von England geboren, verbrachte jedoch den größten Teil seines frühen Lebens damit, herum zu reisen, bevor seine Familie sich im ländlichen Irland niederließ. Auf ihrer Farm steht eine verlassene Hütte, die beinahe in sich zusammenfällt, aber ein Zimmer birgt, das trocken und warm genug ist, um Musik darin zu machen. Eine klassische Akkustikgitarre und das Klavier der Familie, Bürsten, Töpfe und Metallketten. Bilder von Feldern, Bauernhäusern, Tieren, Verfolgung und Flucht — Charaktere erscheinen und tauchen an verschiedenen Orten wieder auf — dichte Reiselieder — die einenden Motive sind die von todernstem Drama und Möglichkeiten innerhalb des ‚GREAT PARK‘.
2010 spielte THE GREAT PARK über 150 Konzerte in Deutschland, der Schweiz, Dänemark, Italien und England. Zehn Alben sind bisher auf Woodland Recordings erhältlich.
„Dass die Folksongs nie ins Kitschige abdriften, hat auch mit Stephen Burchs Gesang zu tun, der alles andere als glatt ist. So zittrig, ja, brüchig kommt er oft daher, dass Conor Obersts Stil von den Bright Eyes dagegen schon fast geschliffen wirkt.“