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Der Tambourenverein Wädenswil unter der Leitung von Elyas Sugiarto belegte in der Kategorie S2 mit 112.30 Punkten den 12. Rang und war damit beste Sektion des Ostschweizer Verbandes. Gegenüber dem Eidgenössischen in Frauenfeld vor vier Jahren, bei dem nur der 25. Rang herausschaute, steigerte sich die Sektion damit deutlich. Mit dem Marsch "Celanese" und der anspruchsvollen Komposition "Input" studierte der Verein zudem gleich zwei von drei Stücken neu ein.
Bei den Einzelwettspielen krönten sich Elyas Sugiarto als 9. in der Kat. T1B und Melvin Landis als 15. in der Kat. T1A mit einem eidgenössischen Kranz in der höchsten Stärkeklasse. Tambourenkönig wurde einmal mehr Stefan Freiermuth aus Ryburg AG.
Am Sonntagabend wurde die Wädenswiler Delegation zu Hause von Nationalrat und Stadtpräsident Philipp Kutter, den Fahnendelegationen, dem Musikverein Harmonie, dem Verkehrsverein und der Bevölkerung herzlich empfangen.