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Thomas Lamparter stand beim Trainings-Auftakt nicht im Einsatz. In den vergangenen Wochen ist darüber spekuliert worden, ob er nach seiner Achillessehnen-Verletzung bei Olympia im Zweier eine Chance erhält oder ob er in Sotschi mit dem Vierer-Rennen vorlieb nehmen muss. Wahrscheinlich ist, dass Hefti am Sonntag und Montag mit dem kleinen Schlitten mit Alex Baumann eine Medaille jagt.
Andere Bedingungen
Hefti meinte nach dem ersten Trainings-Tag, die Bedingungen im «Sanki»-Eiskanal seien nicht gleich wie bei seinen früheren Besuchen in Krasnaja Poljana. Es habe mehr Eis in der Rinne, die sogenannten Kehlungen seien länger, deshalb sei es schon ein anderes Fahren als bisher auf der Olympia-Bahn.
Auf die inoffiziellen Trainings der letzten Woche hatte Hefti verzichtet. Diese nutzte aus dem Lager der Schweizer Steuerleute nur Fabienne Meyer.
Alle Bob-Athleten fit
Hefti war am Donnerstag primär froh, dass alle aus seiner Mannschaft fit sind. Er habe keinerlei gesundheitliche Probleme zu beklagen. Die Trainings-Zeiten sind nur bedingt aussagekräftig. Hefti hielt sich am Start, wo er seine Konkurrenz jeweils distanzieren kann, zurück.
Schwerer Unfall im Training
Die ersten offiziellen Bob-Trainings in Sotschi sind von einem schweren Unfall überschattet worden. Ein Bahnarbeiter wurde von einem Spurbob erfasst, erlitt dabei offene Brüche an den Beinen und wurde noch am Donnerstag operiert.