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Wilde Lachse aus dem Pazifik sind deutlich geringer mit PCBs, Pestiziden und anderen Umweltgiften belastet als ihre Artgenossen aus Lachsfarmen. Dies berichten amerikanische und kanadische Forscher in der Zeitschrift Science. In europäischen Zuchtfischen, vor allem aus Schottland und Dänemark, stiessen sie auf die höchsten Schadstoffkonzentrationen. Einige Proben waren gar derart belastet, dass deren Verzehr ein erhöhtes Krebsrisiko bedeute. Wer von gezüchtetem Lachs mehr als ein bis zwei Portionen monatlich esse, überschreite den gesundheitlich bedenklichen Wert, sagten die Wissenschafter.
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