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James Bond 25: War Daniel Craig verantwortlich für Danny Boyles Abschied?
Von offizieller Seite hiess es, dass kreative Differenzen zu der Trennung von Regisseur Boyle geführt haben. Nun dringt langsam hervor, was für Differenzen da genau gemeint sind.
Laut dem Telegraph hatte es Boyle schon schwierig genug, weil er das geschriebene Drehbuch von Neal Purvis und Robert Wade verwarf und ein neues von seinem Kumpel John Hodge anfertigen liess. Doch das Fass zum Überlaufen gebracht hat anscheinend eine Casting-Entscheidung.
So wollte Danny Boyle für die Rolle des Bösewichts unbedingt den polnischen Schauspieler Tomasz Kot verpflichten, der schon bald bei uns in dem tollen Drama Cold War zu sehen sein wird. Craig fand den Darsteller jedoch weniger passend, was zum Streit und schliesslich zur Trennung von Boyle geführt haben soll. Der Bond-Darsteller soll schon immer eine grosse Macht bei Casting-Entscheidungen gehabt haben. Ohne Craigs Zustimmung tritt niemand vor die Kamera eines Bond-Filmes.
Was nun genau mit James Bond 25 passieren wird, weiss niemand so genau. Die Bond-Produzenten versuchen jedoch, so schnell wie möglich einen Ersatz für Boyle aufzutreiben, damit das kommunizerte Startdatum des Filmes im Oktober 2019 nicht in Gefahr gerät. Sollte kein passender Regisseur in der kurzen Zeit gefunden werden, dürfte sich der Film wohl um ein ganzes Jahr verspäten.
Quelle: telegraph
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