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Mehr als 18’000 Todesfälle, die in direktem Zusammenhang mit dem Corona-Impfstoff stehen, wurden inzwischen an EudraVigilance, die europäische Datenbank für Berichte über vermutete Nebenwirkungen von Medikamenten, gemeldet. So die WHO-Whistleblowerin Astrid Stuckelberger am Donnerstag in der Sendung The Highwire.
Außerdem wurden 1,8 Millionen Fälle von schwerwiegenden unerwünschten Wirkungen gemeldet. Normalerweise würde das Impfprogramm sofort gestoppt werden, betonte sie.
Es werden nur 1 bis 10 Prozent aller Fälle gemeldet
Stuckelberger wies darauf hin, dass Rechtsanwalt Reiner Fuellmich und mehrere Wissenschaftler darauf hinweisen, dass nur ein bis zehn Prozent aller Fälle gemeldet werden. Um eine unerwünschte Arzneimittelwirkung zu melden, müssen Ärzte ein Formular ausfüllen, was ein zeitaufwändiger Prozess ist.
Sie müssen auch sicher sein, dass es einen kausalen Zusammenhang zwischen dem Impfstoff und dem Todesfall gibt, sagte Stuckelberger, der zwischen 2009 und 2012 als WHO-Experte für Pandemien arbeitete.
WHO-Insider Stuckelberger, die an der Universität Genf lehrt, fügte hinzu, dass es eine weit verbreitete Zensur gibt. Mit anderen Worten, es wird den Mitarbeitern im Gesundheitswesen nicht leicht gemacht, eine unerwünschte Arzneimittelwirkung zu melden.
Wie erwähnt, werden ein bis 10 Prozent der Fälle gemeldet. Das würde bedeuten, dass in der Realität im besten Fall 180’000 Europäer durch den „Corona-Impfstoff“ gestorben wären und im schlimmsten Fall 1,8 Millionen.