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Dies gab das amerikanische Energieministerium DOE am 27. Mai 2004 in Washington bekannt. Unter dem Abkommen wird das DOE diejenigen Ländertechnisch und finanziell unterstützen, die für Forschungseinrichtungen hoch angereicherte Uranbrennstoffe aus Russland bezogen hatten, damit sie diese möglichst bald dorthin zurückzuführen. Die Einrichtungen werden so umgerüstet, dass sie künftig ohne hoch angereichertes Uran auskommen.
Gemäss einer gemeinsamen Erhebung Russlands, der USA und der Internationalen Atomenergie-Organisation betrifft das Abkommen über 20 Forschungseinrichtungen in 17 Ländern. Die Umsetzung begann schon vor der Unterzeichnung. So lieferte Rumänien im September letzten Jahres 14 kg unbestrahltes hoch angereichertes Uran nach Russland zurück. Im Dezember folgte Bulgarien mit 17 kg und kürzlich auch Libyen mit ebenfalls 17 kg. Der Rücktransport wird die weltweite Zahl der Lager mit waffenfähigen Spaltstoffen vermindern und soll so zur Verhütung von Terrorismus und Proliferation beitragen.
Quelle
P.B. nach Mitteilung des DOE, 27. Mai 2004