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Entsprechend sind in der letzten Märzwoche bereits die ersten drei Behälter mit plutoniumhaltigen Abfällen aus der Kernwaffenherstellung in Los Alamos im WIPP eingelagert worden.
Mit dem Gerichtsentscheid nimmt eine jahrelange Auseinandersetzung zwischen dem amerikanischen Department of Energy als Betreiber des Lagers und den Behörden sowie Umweltschützern von New Mexico als Gegner ein vorläufiges Ende. Das Gericht stellte aufgrund von Gutachten abschliessend fest, der Abfall aus Los Alamos stelle keine Gefahr dar. Der Bau der WIPP war vom Kongress bereits 1979 beschlossen und in den 80er Jahren ausgeführt worden. Es handelt sich um ein in einer Tiefe von rund 650 m angelegtes Lager für langlebige schwach- und mittelradioaktive Abfälle aus dem amerikanischen Kernwaffenprogramm. Die endgültige Bewilligung des Lagerbetriebs soll im Oktober dieses Jahres vorliegen.
Quelle
P.B. nach Medienmitteilung des Department of Energy vom 22. März 1999