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Orgel
Nach einem umfassenden Studium an der Musikhochschule Freiburg i.Br. als Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes (A-Examen für katholische Kirchenmusik, Solisten-Diplom), Privatunterricht bei Daniel Roth in Paris und weiteren Studien in Germanistik und Philosophie widmete sich Christoph Maria Moosmann einer internationalen Karriere als Konzertorganist. Moosmann wurde u.a. von den Berliner und Bamberger Symphonikern, der Lettischen Staatsphilharmonie und dem Symphonieorchester des Norddeutschen Rundfunks als Solist eingeladen und gastierte in der Musashino Concert Hall Tokyo, im Konzerthaus Berlin, im Mozarteum Salzburg, auf internationalen Festivals und in vielen Domen und Kathedralen Europas. Seine Schwerpunkte sind die Musik des 20. und 21. Jahrhunderts sowie die französische Symphonik des 19. Jahrhunderts.
So wurde Moosmanns Einspielung der vier Symphonien op. 42 von Charles-Marie Widor u.a. von der Pariser Zeitschrift Le Repoirtoire du compacte discque ausgezeichnet. Seine Arvo-Pärt-CD erhielt
in London, Paris und New York höchstes Lob der internationalen Presse. Moosmanns Diskographie umfasst ausserdem eine Gesamteinspielung der Orgelwerke von César Franck, die bisher einzige Aufnahme des monumentalen Zyklus Superverso per organo von Ernst Helmuth Flammer, Letzte Dinge von Horst Lohse mit den Bamberger Symphonikern und Robert Hunger-Bühler (NEOS) und ganz aktuell: die Gesamteinspielung der Orgelwerke von Horatiu Radulescu (Mode Records New York).
Als Gründer und künstlerischer Leiter des festival religio musica nova war Christoph Maria Moosmann Ideen- und Auftraggeber bedeutender Werke zeitgenössischer geistlicher Musik, wie etwa für Cinerum von Horatiu Radulescu (UA: Hilliard Ensemble) und Immaculata von Sir John Tavener, uraufgeführt vom Rundfunkchor Berlin und dem Zürcher Kammerorchester im Grossmünster Zürich mit Christoph Maria Moosmann an der Orgel. Nach der recht erfolgreichen Hildegard-Liturgie Antiphona harrt Moosmanns multimediale Messe In Die Sancti Germani Abbatis noch der Uraufführung. Daneben ist Christoph Maria Moosmann auch als Dirigent in Erscheinung getreten und erhielt als ständiger Gastdirigent des Philharmonischen Orchesters Lugansk (UKR) mit Tschaikovskys 5. Symphonie, Strauss’ Don Juan oder Gija Kanchelis 7. Symphonie standing ovations.
Christoph Maria Moosmann war Organist der Universitätskirche Freiburg i.Br., Hauptorganist der Stadtkirche St. Niolaus Wil SG, Organiste Titulaire de la Collégiale St-Germain de Moutier und ist seit März 2019 Hauptorganist an St. Georg und Zeno in Arth.
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Website von Christoph Maria Moosmann