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Heute, Samstag, teilte das Schweizer Gesundheitsministerium mit, dass die Schweiz die Quarantäneanforderungen erweitert hat, um die Ausbreitung des neuen Coronavirus Omicron für Reisende aus Großbritannien, der Tschechischen Republik, den Niederlanden, Ägypten und Malawi, bei denen Fälle entdeckt wurden, zu stoppen. Die Schweiz hat am Freitag Direktflüge aus Südafrika und der umliegenden Region aufgrund der Entdeckung einer neuen Variante von COVID-19 verboten und gleichzeitig Reisen aus anderen Ländern wie Hongkong, Israel und Belgien eingeschränkt.
Die Einreise aus diesen Ländern ist nur für Schweizer Staatsbürger oder Personen mit einer Aufenthaltsbewilligung in der Schweiz oder im weiteren Schengen-Raum möglich. Nachdem nun neue Fälle von Omicron entdeckt wurden, müssen Reisende aus Großbritannien, der Tschechischen Republik, den Niederlanden, Ägypten und Malawi ebenfalls einen negativen COVID-19-Test und eine zehntägige Quarantäne einreichen, teilte das Bundesamt für Gesundheit mit in einem Tweet.
Er sagte nicht, ob Reisen aus diesen Ländern auf Schweizer Bürger und Einwohner beschränkt sein würden. Auch im süddeutschen Bundesland Bayern und in Itlai, den beiden Nachbarländern der Schweiz, wurden zwei Fälle der neuen Omikron-Virus-Variante nachgewiesen.
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