Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03154.jsonl.gz/1019

Wir verlassen das "little Manhattan" auf einem sehr breiten Boulevard und bestaunen während des Fahrens noch die modernen Hochhäuser.
Erst nach einiger Zeit kommen wir aus der Urbanisation und können in die Berge blicken.
Die einzige Möglichkeit heute, der Küste nach, von A nach B zu gelangen, ist die Hauptstrasse. Zum Glück hat es einen breiten Fahrradstreifen und wenig Verkehr, so dass das Unterfangen gut und sicher machbar ist. Die Landschaft ist sehr typisch für ein südliches Land. Trockene Prärie mit vielen Steinen, Büschen und Kakteen.
Je näher wir uns Alicante nähern, desto breiter werden die Strassen und mächtiger und höher die Häuser. Wir fahren kreuz und quer durch grosse Vorortsstädte und am frühen Nachmittag landen wir an einer langen Promenade, wo die Zuglinie (Denia- Calpe-Benidorm-Alicante) doppelspurig geführt wird.
Kurz vor unserem heutigen Ziel fällt uns eine wunderschön geschwungene Fussgängerüberführung auf, die aber einfach ins Nichts führt. Leider wurde hier auch wieder viel Geld verschwendet.
Unser Hotel heute liegt an einem ganz speziellen Ort. Direkt an dieser Felswand in einem grossen relativ alten Wohnblock hat das Hotel die drei ersten Stockwerke umgebaut und sehr stilvoll eingerichtet. Wir haben uns sehr wohl gefühlt.