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Im Doubleheader gegen die Wil Devils gelangen den Zürich Challengers zwei ungefährdete Siege. Beide Partien waren dank der Mercy rule vorzeitig beendet.
Nur zu Beginn hatten die Challengers noch etwas Mühe in die Gänge zu kommen, aber im dritten Inning kamen die Challengers mit neun Hits zu zwölf Runs. Damit war die Partie gelaufen. Während den Devils kein Run gelingen wollte, setzten die Zürcher mit acht Runs im vierten Durchgang noch eins drauf. Der Endstand betrug somit 21-0.
Stefan Haltmeier gab in fünf Shutout-Innings lediglich drei Hits ab und erzielte acht Strikeouts. In der Offensive ragte Tobias Siegrist mit drei Hits, vier RBI’s und drei Runs heraus, Tatsuhiko Watanabe, Robert Sedin und Leonel Sosa Marte verzeichneten alle zwei Hits.
Spiel zwei war gewissermassen eine Kopie der ersten Partie. Den Gästen gelang dank einem Hit und einem Error im ersten Inning ihr erster Run des Tages. Das Heimteam gab die Antwort mit drei Runs im zweiten Durchgang und entschied die Begegnung wiederum im dritten Durchgang, als den Zürchern zehn Runs gelangen. Den Vorsprung brachten sie sicher über die Runden und feierten mit 18-3 ihren dritten Saisonsieg.
Überragend war Tatsuhiko Watanabe, der 4-von-5 ging mit drei RBI’s und drei Runs. Ebenfalls drei Runs steuerten James Sanders, Robert Sedin und Thomas Burger bei.
Am nächsten Sonntag geht die Reise für das Team von Robert Sedin nach Luzern zu den Eagles.
Im Doubleheader gegen die Wil Devils gelangen den Zürich Challengers zwei ungefährdete Siege. Beide Partien waren dank der Mercy rule vorzeitig beendet.