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Das schamanische Weltbild
Die sehr alte Tradition des Schamanismus gründet sich auf ein besonderes Weltbild. Darin erkennt man alles was ist als lebendig und miteinander in Beziehung.
Im Wesentlichen unterscheidet der Schamane zwischen zwei Wahrnehmungszuständen oder Wirklichkeiten: der "alltäglichen Wirklichkeit" (der materiellen) und der "nichtalltäglichen Wirklichkeit" (der geistigen). Die nichtalltägliche Wirklichkeit (naW) gliedert sich in drei Welten: die untere Welt als die Domäne der Erdenmutter von wo alles materielle geboren wird und wo in der Regel die Krafttiere wohnen. Dann die mittlere Welt, die unserer materiellen Welt entspricht und schliesslich die obere Welt, die Welt der geistigen Dimensionen und der Sitz der LehrerInnen.
Nähere Angaben dazu in den unten verlinkten Beiträgen.
In folgenden Beiträgen und auf den entsprechenden Websites finden sich weitere ausführlichere und teilweise auch unterschiedliche Definitionen:
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