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Clotilde Courau
Clotilde Courau begann ihre Schauspielkarriere mit sechzehn: als Studentin an der École Nationale Supérieure des Arts et Techniques (ENSATT) trat sie bereits in verschiedenen Theaterstücken auf. 1990 gab sie in Der kleine Gangster von Jacques Doillon ihr Filmdebüt, und gewann an den Berliner Filmfestspielen gleich den Goldenen Bären für die Beste Darstellerin. Seitdem teilt sie ihre Schauspieltätigkeit zwischen Theater und Film auf und tritt in den unterschiedlichsten Filmen auf, von der romantischen Komödie (Marthe, 1997), über die schwarze Komödie (Le Poulpe, 1998) bis zum Horrorfilm (Deep in the Woods – Allein mit der Angst, 2000). 2001 spielte sie im Musical Irma la Douce und von 2002 bis 2008 wirkte sie in diversen Filmen mit, darunter Bad, Bad Things (2002) und La Vie en rose (2007). Dieses Jahr spielt sie in Philippe Garrels L’Ombre des femmes die Hauptrolle.