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Damit habe ich gerechnet: Man lanciert eine überrissene Vorlage, wartet ab, ob ein allfälliges Referendum erfolgreich ist und bringt dann eine gemässigtere Vorlage, bei der man erwarten kann, dass sich niemand mehr die Mühe macht, Unterschriften für ein neuerliches Referendum zu sammeln, weil das als Zwängerei empfunden würde. Das ist ein altbekanntes „Buebetrickli“ des politischen Establishments. Dabei ist es doch klar: Eine gerechtere Anlastung der Autobahnkosten – eine völlig gerechte wäre die in der Schweiz höchst unbeliebte Autobahnmaut – ist nur über eine Treibstoffpreiserhöhung zu erreichen und nicht über eine Vignettenpreiserhöhung, welche die Wenig-Fahrenden krass benachteiligt.
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