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Bern (ots) - Heute hat das Komitee für den Ausbau des Gotthardtunnels - von mehreren hundert Sympathisanten begleitet - eine von mehr als 20'000 Personen unterschriebene Petition eingereicht, die verlangt, dass alles unternommen wird, um den vorgesehenen Unterbruch der Nord-Süd-Strassenachse wegen der Sanierung des Gotthardtunnels zu vermeiden.
Vor der Einreichung der Unterschriften hat ein Festzug auf dem Bundesplatz stattgefunden. Teilgenommen haben die vom Tessin angereisten Personen und viele Neugierige und Interessierte. Das Komitee für den Ausbau des Gotthardtunnels nutzte die Gelegenheit, um die National- und Ständeräte sowie die Öffentlichkeit über die verheerenden Folgen für die Handelsbeziehungen zwischen dem Norden und dem Süden der Schweiz im Falle einer Schliessung des Gotthardtunnels zu sensibilisieren. Besonders schlimm wären die dauerhaften wirtschaftlichen Schäden, die eine Schliessung der Gotthardröhre mit sich bringen würde, sowohl für die betroffenen Kantone als auch für die gesamte Schweiz.
Die vorgesehene Schliessung der Gotthardachse würde nicht nur den nationalen Zusammenhalt in Frage stellen, sondern auch gravierende Schäden für das Tessin und einen Verlust von zahlreichen Arbeitsplätzen bedeuten. Die über 20'000 Unterzeichnenden der Petition plädieren darum für eine zweite - einspurig betriebene - Röhre. Diese Lösung würde allen Interessen Rechnung tragen, den Verkehr nicht fördern und zugleich die wichtige Verkehrsader zwischen Norden und Süden des Gotthards garantieren. Dieser ist seit eh und je das Herz der Schweiz und soll auch in Zukunft weiterschlagen.
Kontakt:
Angelo Geninazzi und Marco Passalia Koordinatoren des Komitees für den Ausbau des Gotthardtunnels Mobile: +41/79/383'79'13 E-Mail: <email-pii>