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« Der Wunsch nach Freiheit, unermüdliches Bemühen, eigene Grenzen zu überwinden, die Wahrheit über sich selber erfahren ». Mit diesen Worten definiert das BELCEA QUARTET sein Credo.
1994 im Royal College of Music in London gegründet, führt das Ensemble Musiker aus verschiedenen Richtungen zusammen. Von Anfang an mit dabei: Corina Belcea und Krzysztof Chorzelski, aus Rumänien respektive Polen stammend, konnten von den Ausbildungen bei den berühmten Quartetten Alban Berg und Amadeus profitieren. Die Franzosen Axel Schacher und Antoine Lederlin stiessen in den letzten Jahren zum Quartett, um die Vielfalt zu vervollständigen.
Diese Vielfalt widerspiegelt sich im musikalischen Repertoire des Belcea Quartetts mit grossen Autoren der Klassik und Romantik bis hin zu zahlreichen Komponisten des 20. und 21. Jhr., was zu regelmässigen Teilnahmen an Welturaufführungen führt. Vom Concertgebouw Amsterdam bis zur Carnegie Hall New York sind die Musiker in zahlreichen bedeutenden Konzertsälen zu hören. Zu ihrer Diskografie gehören viele der wichtigsten Titel des Repertoires wie Werke von Beethoven und Bartók. Vor kurzen haben sie ihre eigene Stiftung gegründet mit dem Ziel, junge Quartette zu unterstützen und ihnen intensiven Unterricht zu ermöglichen, aber auch, um bei wichtigen zeitgenössischen Komponisten neue Werke in Auftrag zu geben.