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Jorgito
Jorgito, ein kleiner Junge aus den Favelas von Rio de Janeiro, wird verprügelt, von zuhause weggejagt und findet dennoch seinen Weg, heraus aus dem Milieu der Kriminellen und Drogenhändler der Grossstadt.
Der alte Japaner, Dr. Samura, hat Philosophie studiert und weckt bei Jorgito die Aufmerksamkeit für die Weisheit, die Gedanken und Philosophie des Buddhismus. Weisheiten, die das Leben des armen Jungen immer begleiten. Der Verlust seiner Mutter, seines Vaters und Cousins treiben Jorgito in die Kriminalität und wie das Schicksal spielt, landet er in einem Kinderheim. Später erwacht seine grosse Liebe zu Nina und lässt ihn nicht mehr los. Es war eine Kinderliebe, die ewig bleibt. Der Wunsch anderen Menschen zu helfen, vor allem den Strassenkindern von Sao Paulo, die ein ähnliches Schicksal wie er haben, begleiten ihn stets. Durch seine späteren grossen Erfolge kann er den Wunsch ein Kinderheim zu bauen verwirklichen. Dieses Domizil wird "Haus der Hoffnung" genannt.
Bei Nina findet er die Geborgenheit, die er als Strassenkind und Drogenhändler immer suchte. Er hat gelernt:
Nur die Liebe gibt die richtige Antwort auf alle Fragen der Welt. Nur die Liebe gibt dem Leben einen Sinn und zeigt, was das Leben wirklich bedeutet.
Dirceu Braz