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Mühlehölzli (79)
In den verschiedenen Kaltzeiten des Eiszeitalters der letzten 2 Millionen Jahre lag die Zürichsee-Gegend unter dem bis 800m dicken Eispanzer des Linth-Rheingletschers. Erst in der letzten Eiszeit ragten der Etzel und der Bachtel als Inseln aus dem immer noch über 500m mächtigen Eisstrom heraus.
Dabei floss Eis jeweils über die Sättel von Hombrechtikon, des Buechstutz und des Mühlehölzli ins Glattal. Dort bildete der auf der Eisoberfläche transportierte Schutt in der Fliessrichtung Mittelmoränen, die auf Grund liefen und beim Abschmelzen des Eises im Glattal die eigenartige Landschaft mit ihren charakteristischen länglichen Hügeln hinterliessen.