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De Walder-Priis 2021 god an ehemalige Revierförster Philipp Vock vo Wettige.De Priisträger wird vo de Hermann und Elisabeth Walder-Bachmann Stiftig für sin wichtige Bitrag vo Naturschutzaliege i de Waldwirtschaft und sim pionierhafte Ufbau vo de Waldschuel uszeichnet.
37 Johr esch de Philipp Vock Revierförster z Wettige gsi. Er hed i dere Ziit so einigi Spure hinterloo. Er hed sech i persönliche Witterbildige Wüsse aageingnet zo Theme wie Totholz. Dadurch esch zum Biispiel s Isloch sit 1998 s ältischte Naturwaldreservat im Aargau med ere Flächi vo 109 Hektare (70ha uf Wettigerbode).
Ime Naturreservat dörfed d Bäum alt werde und au absterbe. Wenn denn de Baum umgheit bliibt de au legge und büttet daher unzählige Arte vo Pilz, Gflecht, Insekte und anderen Organisme e neui Lebensgrundlag.
Uf Sini initiative hi send no einige anderi Projekt im Wettiger Wald umgesetzt worde, z.B. Waldweiher, gliechteti Wälder und au d Wettiger-Waldschuel. Das Pilotprojekt Waldschuel esch denn au en volle Erfolg worde. So werd d Waldschuel vo bis zo 750 Schulchender im Jahr bsuecht und gnutzt um de Chend bizbrenge was so alles im Wald lebt und wachst und dem au sorg z träge.
Für das Engagement im Waldnaturschutz und de Ufbau vo de Waldschuel wird de Philipp Vock jetzt med dem Priis uszeichnet.
De Walder-Priis wo mit 50’000 Franke dotiert esch, zeichnet d Hermann und Elsiabeth Walder-Bachmann Stiftig us Basel, Persone oder Organisatione uus, wo sech i de Region i bsonderer Art für de Naturschutz im Wald und Offeland und für d Förderig vo Lebensrüm für Tier und Pfanze engagierd.