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Doppelter Grund zu grosser Freude für Fanny Smith im georgischen Bakuriani: Die Waadtländerin gewinnt zum dritten Mal die Weltcup-Gesamtwertung der Skicrosserinnen und feiert - nach eindrücklicher Aufholjagd - gleichzeitig ihren 28. Weltcup-Sieg.
Nach einem grossen Fehler beim Start im Final und einem damit einhergehenden beträchtlichem Rückstand setzte Smith zur imposanten Aufholjagd an. Wenig später stand der 28. Weltcupsieg für die Romande fest. Das Rennen war ein weiterer Beweis ihre Ausnahmestellung in diesem Winter. Smith fuhr in den bisherigen neun Weltcup-Rennen achtmal auf das Podest. Zum Gewinn der Kristallkugel hätte ihr in Georgien bereits ein 5. Rang gereicht.
Über das beste Weltcupresultat durfte sich derweil Sixtine Cousin freuen. Sie verpasste zwar die Qualifikation für den Final, gewann aber den abschliessenden Run souverän und holte sich damit den 5. Rang.
Ränge 7 und 8 für Bischofberger und Berry
Bitter verliefen die Halbfinals für die Schweizer Männer. Joos Berry und Marc Bischofberger blieben in ihren Runs im Halbfinal hängen. Besonders Bischofberger dürfte sich dabei ärgern – ein Photofinish entschied zugunsten von Jared Schmidt (CAN).
In Georgien nicht am Start waren der Weltmeister Alex Fiva, Ryan Regez und Armin Niederer, die corona-bedingt in Quarantäne verweilen müssen.