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Auf dieser Seite sind häufig verwendete Datenquellen zur Schweizer Wirtschaftslage beschrieben.
Detaillierte Zahlen zur Arbeitslosenstatistik werden vom SECO veröffentlicht.
Zahlen zu Arbeitnehmerentgelt, Nettobetriebsüberschüsse, Abschreibungen sowie Abgaben und Subventionen findet man in der einkommensseitigen Schätzung des Bruttoinlandprodukts
Die Quartalszahlen zum realen saisonbereinigten Bruttoinlandprodukt (BIP) der Schweiz finden sich sowohl in den saisonbereinigten Tabellen der verwendungsseitigen als auch der produktionsseitigen Schätzung. Die Jahreszahlen des realen BIP (sowie die nicht-saisonbereinigten Quartalsreihen des BIP) finden sich in den nicht-saisonbereinigten verwendungs- und produktionsseitigen Tabellen.
Ein kantonales Bruttoinlandprodukt wird vom Bundesamt für Statistik ab 2008 veröffentlicht. Die BAK Basel Economics schätzt die kantonalen Anteile am nationalen BIP. Für Zürich existiert ebenfalls ein regionales Bruttoinlandprodukt für Stadt und Region.
Das Bruttoinlandprodukt pro Kopf wird vom Bundesamt für Statistik auf Jahresbasis berechnet.
Eurostat und die OECD führen eine umfassende Datenbank über die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung ihrer Mitgliedsländer. Für historische internationale Vergleiche sind die Penn World Tables (ab 1950) Gapminder (ab 1800) oder der Datensatz des Maddison Projects zu empfehlen
Die Expertengruppe Konjunkturprognosen des Bundes publiziert vierteljährliche Prognosen der wichtigsten verwendungsseitigen Rubriken der Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, jeweils für das laufende und für das folgende Jahr.
Offizielle Quartalsdaten des Bruttoinlandprodukts (BIP) existieren ab 1980. Es ist allerdings möglich, die Quartalsreihen weiter zurück zu rechnen, wobei aufgrund unterschiedlichen Nomenklaturen Einbussen bei der Vergleichbarkeit der Daten vor und nach 1980 in Kauf genommen werden müssen.
Eine Zusammenstellung weiter zurückgehender Schätzungen des Bruttoinlandprodukts für die Schweiz und für andere Länder findet man im Datensatz von Angus Maddison oder auf Gapminder.
Das Bruttosozialprodukt (BSP) heisst heute Bruttonationaleinkommen (BNE) und ist ein Mass für das Einkommen der Inländer (mit Wohnsitz in der Schweiz). Es wird vierteljährlich in der einkommensseitigen Schätzung des Bruttoinlandprodukts ausgewiesen.
Daten über den Dienstleistungshandel werden von der Schweizerischen Nationalbank erhoben
Detaillierte Zahlen zur Erwerbslosigkeit werden vom Bundesamt für Statistik veröffentlicht.
Erwerbslose sind Personen, die nach den internationalen Definitionen arbeitslos sind. Das heisst Personen ohne Arbeit und auf Stellensuche; die Registrierung bei der Arbeitslosenversicherung ist hierfür kein Kriterium.
Detaillierte Zahlen zu den Erwerbstätigen und Beschäftigten werden vom BFS veröffentlicht.
Die Erwerbstätigenstatistik (ETS) ist personenorientiert. Als erwerbstätig gelten Personen, welche mindestens eine Stunde pro Woche einer produktiven Arbeit nachgehen.
Die Beschäftigungsstatistik (BESTA) ist stellenorientiert. Sie erfasst Personen, welche mindestens sechs Stunden pro Woche in einem Betrieb des sekundären oder tertiären Sektors arbeiten.
Die Teuerung wird durch den Landesindex der Konsumentenpreise gemessen. Dieser wird vom Bundesamt für Statistik berechnet. In manchen Bereichen findet alternativ der Deflator des Bruttoinlandprodukts Verwendung.
Zahlen zum Konsum, zu den Investitionen und zum Aussenhandels findet man in der verwendungsseitigen Schätzung des Bruttoinlandprodukts.
Zahlen zur Lohnentwicklung werden vom Bundesamt für Statistik berechnet.
Das jährliche Produktivitätswachstum wird vom Bundesamt für Statistik berechnet.
Daten über den Warenhandel werden von der Eidgenössischen Zollverwaltung erhoben.
Zahlen zur Wertschöpfung einzelner Branchen findet man in der produktionsseitigen Schätzung des Bruttoinlandprodukts.
Detaillierte Informationen sind verfügbar auf der Seite von Eurostat.
Letzte Änderung 21.05.2019