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Der Grund ist die stärkere Verfettung des inneren Geburtsweges. Weiterhin konnten die Forscher bestätigen, dass die Totgeburtenrate deutlich vom Geschlecht der Kälber beeinflusst wird. So waren die Verluste bei Stierkälbern mit 12,2 Prozent deutlich höher als bei den Kuhkälbern mit nur 7,1 Prozent.
Aber auch die Neigung des Beckens des Muttertieres beeinflusst die Kälbersterblichkeit deutlich. Während bei geneigter Lage des Beckens 7,1 Prozent der Kälber innerhalb von 24 Stunden nach der Kalbung verendeten, waren es bei waagerechter oder sogar ansteigender Beckenlage mit 15,7 Prozent mehr als doppelt so viele.