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Moderatorin: Jetzt folgt eine Geschichte vom Diktator TI To Hum und seinem Gegner Artur.
Danis Es war einmal ein schlimmer Diktator namens Ti To Hum. Er liess die Kinder arbeiten und folterte die Erwachsenen.
David Die Leute dort hatten ein ganz schlimmes Leben. Sie wurden geschlagen.
Elyna Wenn man homosexuell war oder nicht Buddhist war, wurde man getötet.
Andrija Die Folterstrafen waren ganz miserabel. Man wurde in ein Rind aus Stahl reingetan, dort hatte es sehr wenig Platz, also man konnte sich sehr schwer bewegen. Unter dem Rind wurde Feuer gemacht. Und so wurde man auf diese Weise gefoltert.
Annik An einem Tag wurde ein Junge namens Artur geboren, er war ein spezielles Kind, an seinem ersten Lebenstag hat er schon laufen gelernt, am zweiten Tag sprechen und schlussendlich auch lesen.
Danis Jeder der ihn sah, konnte wie seinen Augen nicht trauen.
David Ti To Hum gefiel das gar nicht. Er wollte nicht, dass Artur am Leben bleibt.
Elyna Der Diktator dachte, wenn er das schon so schnell lernt, dann wird er einmal sehr mächtig. Also wollte er, dass alle Babys der Nachbarschaft geprüft werden.
Andrija Davon hörte auch die Mutter Ana. Am nächsten Tag nahmen sie das Auto, die wichtigsten Dinge und zog mit Artur nach England.
Annik Natürlich konnte Artur nach einem Tag Englisch und konnte sich verständigen.
Danis Artur wuchs und wuchs, bis er 3 m gross war. Er hatte schon einen Bart, war aber trotzdem erst 3 Wochen alt....
Die 61 Jugendlichen von insgesamt 3 Klassen aus dem Kappeli lesen zusammen mit Werner Rohner, Ulrike Ulrich und Lea Gottheil im Blauen Saal des Volkshaus Zürich am Montag 10. Dezember. Mehr Infos dazu gibt's hier.