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Eine ähnliche Entwicklung zeigte sich auch beim Preis für Rohöl aus der Nordsee, der ebenfalls deutlich zulegte. Ein Fass der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember kostete 53,05 Dollar. Das waren 1,37 Dollar mehr als am Dienstag.
In der vergangenen Woche waren die Lagerbestände an Rohöl in den USA laut Regierungsangaben um 5,25 Millionen Barrel auf 468,7 Millionen Barrel gesunken. Experten hatten hingegen mit einem Anstieg um 2,1 Millionen Barrel gerechnet. Kaum hatte die US-Regierung die offiziellen Daten zu den amerikanischen Ölreserven veröffentlicht, sprangen die Preise am Ölmarkt nach oben.
Bereits am Dienstagabend hatte das private American Petroleum Institute (API) einen deutlichen Rückgang der landesweiten Rohölvorräte gemeldet. Dies spricht dafür, dass sich die hohen Lagerbestände in der grössten Volkswirtschaft der Welt langsam abbauen, was den Preisen Auftrieb verleiht./jkr/jsl/he
(AWP)