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Der Weltcup-Riesenslalom der Frauen in Killington muss wegen des widrigen Wetters und heftigen Windböen abgesagt werden. Zwar wurde der Riesenslalom im US-Bundesstaat Vermont mit einer halbstündigen Verspätung zunächst gestartet, doch nach neun Fahrerinnen erfolgte der Abbruch. Garstige Verhältnisse und insbesondere der starke und böige Wind verunmöglichten ein faires Rennen.
Zum Zeitpunkt des Rennabbruchs führte in Killington die Französin Tessa Worley mit 18 Hundertsteln Vorsprung vor der Slowakin Petra Vlhova. An dritter Stelle folgte Lara Gut Behrami (0,29 Sekunden zurück). Deutlich mehr Zeit büssten Michelle Gisin (6.) und vor allem auch Mikaela Shiffrin ein. Die Amerikanerin, die fünf Wochen zuvor beim Auftakt in Sölden vor Gut-Behrami und Vlhova gewonnen hatte, lag nach neun Starterinnen mit 1,38 Sekunden Rückstand ganz am Ende des Klassements.
Bevor mit der Nummer 10 die Slowenin Meta Hrovat starten sollte, unterbrach FIS-Renndirektor Peter Gerdol wegen Problemen mit der Zeitmessung das Rennen. Der Wind hatte Zeitmess-Sensoren auf der Strecke verschoben. 25 Minuten später sah sich Gerdol zum definitiven Übungsabbruch gezwungen. Wann und wo das Rennen nachgeholt wird, ist noch nicht bekannt.
Am Sonntag steht in Killington, wo der Weltcup letztmals vor zwei Jahren Halt gemacht hatte, der Slalom auf dem Programm. Start zum ersten Lauf ist um 15.45 Uhr. (dab/sda)
Robert Lewandowski hat seinen Titel verteidigt: Nachdem er sich beim Ballon d'Or hinter Lionel Messi mit dem zweiten Rang begnügen musste, wurde der 33-jährige Pole von der FIFA im Rahmen der «The Best»-Gala in Zürich zum zweiten Mal in Serie zum «Weltfussballer des Jahres» gekürt. Dabei setzte sich der Bayern-Goalgetter gegen Messi und Mohamed Salah durch, die ebenfalls nominiert waren.