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Der Beitrag entstand im Zusammenhang mit dem laufenden grossen Forschungsprojekt des Catalogue raisonné der Gemälde von Ferdinand Hodler. Dieses Projekt wurde vom Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft (SIK) in Zürich, einer der Mitgliedgesellschaften der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften (SAGW), initiiert. Finanziell unterstützt wird das Projekt einerseits vom Schweizerischen Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (SNF) und andererseits von zahlreichen privaten Gönnern und Hodler-Sammlern. Ein Grossprojekt ist der Catalogue raisonné der Gemälde von Ferdinand Hodler durch die schiere Menge von Werken, die bearbeitet werden müssen. Hodler, der pausenlos malte und zeichnete, hat über 2000 Gemälde und um 15’000 Zeichnungen hinterlassen. Selbst die Beschränkung des Œuvrekatalogs auf die etwa 2000 Gemälde – bei Auslassung der Zeichnungen – stellt die Bearbeitung vor erhebliche Probleme. Die Landschaftsgemälde, deren Bearbeitung vor dem Abschluss steht, machen etwa einen Drittel des gemalten Werks aus. Innerhalb der ungefähr 700 Gemälde stellt die Darstellung der Alpen einen bedeutenden Teil dar.