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Der Schweizer Shell-Chef hat im vergangenen Jahr rund 10,4 Millionen Pfund verdient - inklusive aller Boni und langfristigen Vergütugungen. «Ein Sprung», der mit verschiedenen Faktoren zusammenhänge, kommentierte eine Konzernsprecherin gegenüber «Spiegel Online» den Umstand, dass dieser Betrag einer Verdopplung entspricht.
Shell konnte für 2011 einen Rekordgewinn von 18 Milliarden Pfund verbuchen - 54 Prozent mehr als im Vorjahr. Hauptgrund für diesen Sprung war natürlich der deutliche höhere Ölpreis.
Dem publizierten Geschäftsbericht ist zudem zu entnehmen, dass die Zahl der Öllecks im Jahr 2011 gestiegen sind - auch bei der Zahl der Pannen verzeichnete der Konzern einen Anstieg von 195 auf 207. Vier Pannen in Nigeria würden derzeit noch untersucht, so dass diese Zahl gar nachträglich nach oben korrigiert werden könnte.
(vst/muv)