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Berechnungsgrundlagen
Die Berechnungselemente der Renten sind die anrechenbaren Beitragsjahre und die Erwerbseinkommen sowie die Erziehungs- und Betreuungsgutschriften.
a) Beitragsjahre
Eine Vollrente (Rentenskala 44) ergibt sich, wenn ab Beginn des Kalenderjahres, in dem das 21. Altersjahr erreicht wurde, bis zum ordentlichen Rentenalter die Beitragspflicht erfüllt wurde.
Besteht eine unvollständige Beitragsdauer (die leistungsberechtigte Person hat nicht gleich viele Beitragsjahre wie ihr Jahrgang), wird eine Teilrente (Rentenskala 1 – 43) ausgerichtet.
Bei Personen, die vor dem 1. Januar nach Vollendung des 20. Altersjahres Beitragszeiten zurückgelegt haben, werden die sogenannten „Jugendjahre“ angerechnet, um allfällige Beitragslücken zu füllen.
b) Massgebendes durchschnittliches Jahreseinkommen
Das durchschnittliche Jahreseinkommen setzt sich zusammen aus:
- dem Durchschnitt der Erwerbseinkommen
- dem Durchschnitt der Erziehungsgutschriften
- dem Durchschnitt der Betreuungsgutschriften
Die Erwerbseinkommen sind auf dem „Individuellen Konto“ (IK) jeder Person festgehalten und werden zusammengezählt (ab 1. Januar nach Vollendung des 20. Altersjahres bis zum 31. Dezember vor Erreichen des ordentlichen Rentenalters). Erwerbseinkommen, welche die Ehepartner während der Kalenderjahre der gemeinsamen Ehe erzielt haben, werden, sobald auch der zweite Ehepartner rentenberechtigt wird, je zur Hälfte den beiden Ehepartnern angerechnet.
Die Einkommenssumme wird entsprechend der durchschnittlichen Lohn- und Preisentwicklung aufgewertet und durch die Summe der anrechenbaren Beitragsjahre und Monate geteilt.