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PMMI Mai 2019
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Dieter Haas
Die Market-Making-Qualitäten verbesserten sich zwischen dem 19. März und dem 18. April sowohl bei den Anlageprodukten als auch den Hebelprodukten.
Die Werte legten zwischen dem 19. März und dem 18. April sowohl bei den Anlageprodukten als auch bei den Hebelprodukten zu. Die Bank Julius Bär verteidigte ihre Spitzenposition bei den Hebelprodukten und die Luzerner Kantonalbank diejenige bei den Anlageprodukten. Bei den Hebelprodukten stieg der durchschnittliche PMMI-Wert aller Emittenten von 94.59 auf 95.68 Punkte. In der Berichtsperiode gab es keine nennenswerten Auffälligkeiten. Der positive Börsenverlauf in der Zeitspanne sorgte für eine Verbesserung der PMMI-Werte auf breiter Front. Dieses Verhalten ist typisch. In der Regel verbessern sich die PMMI-Werte in einem Umfeld steigender Börsenkurse und umgekehrt. Bei den Anlageprodukten legte der durchschnittliche PMMI-Wert aller Emittenten im Vergleich zur letzten Berichtsperiode von 95.33 auf 95.43 Punkten zu. Hier kam es an zwei Tagen zu grösseren Abweichungen. Die Auffälligkeiten am 9. April waren die Folge des Alcon Spin-offs von Novartis, was bei den meisten Emittenten (u.a. Leonteq und Raiffeisen) vor allem bei den Renditeoptimierungsprodukten Auswirkungen bei den gestellten Spreads und teilweise den Volumina nach sich gezogen hat. Die Luzerner Kantonalbank, die zum dritten Mal in unserer Liste figuriert, da sie das benötigte Quorum von 50 Produkten überschritten hat, sowie die Basler Kantonalbank waren in der Berichtsperiode die einzigen Finanzinstitute, bei denen keine Produkte eine asymmetrische Kursstellung aufwiesen.