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Worte
Das vorliegende Erstlingswerk 'Worte' enthält Fragmente, Gedichte, Kurzgeschichten und ein Weblog-Protokoll. Betont frei von jeglichen literarischen Regeln, sind die entstandenen Preziosen Ausdruck der Freiheit in der Kunst und Zeugnis des schöpferischen Umgangs mit Sprache. Dass das Werk quasi nicht freiwillig entstanden ist, da sich tiefe Verzweiflung und Schmerz ihren Weg aufs Papier gebahnt haben, soll nicht verschwiegen, allerdings auch nicht überbetont werden.
Der Autor versteht das Werk als eine Rechenschaft über ein Jahrzehnt freien Schriftstellertums
Matthias Evering
Geboren 1968, im Jahr, das einer Generation den Namen verleihen sollte, wuchs der Autor als ältestes von 3 Kindern in einem kleinen Dorf in der ostwestfälischen Provinz auf. Das Abitur machte er quasi im Vorbeigehen, Bundeswehr, Zivildienst und ein Studium der Mathematik und der Naturwissenschaftlichen Informatik folgten. Höhere Gewalt zwang ihn schliesslich dazu, sich als Tischler zu versuchen, bevor er schliesslich in einer Umschulung in Hamburg zu seinem jetzigen Beruf als Anwendungsentwickler fand. Das eigene Unternehmen war nicht zum Erfolg prädestiniert, so dass wechselnde Beschäftigungen seither an der Tagesordnung waren und nun zu einem Arbeitsplatz auf dem dritten Arbeitsmarkt geführt haben. Der Autor versteht sich als eine Art Objekt des künstlerischen Schaffens und empfindet den Bleistift respektive die Tastatur lediglich als Medium. Am ersten längeren Roman wird gearbeitet.