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AEE 185 — Gardez Fort
|AEE 185-1|
Die bala hissar von Gardez von SW gesehen. Die imposante, weiss gekalkte Festungsmauer leuchtet von der langgezogenen Kuppe des Burghügels. An ihrem rechten Ende wird sie von der Ruine einer Zitadelle überragt. Am Fuss des Hügels liegen einige Lehmhäuser.
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The imposing, whitewashed defensive walls of the bala hissar of Gardez viewed from the SW, built on a natural ridge. At its eastern end the ruins of an earlier structure are visible.
[Liste der Negative:] 15-263 – Fluss in der Ebene, grosse Befestigungsanlage und Ruinen in der Höhe. / 22-058 – Gardez, Ansicht von der Ebene aus. / 22-037 – Gardez. Blick auf die ganze Stadtanlage hinunter mit grösserem Qalla aus ornamentiertem Stampflehm im Vordergrund, dann das Kulturland in der bewässerbaren Tiefebene, den dicht bebauten wasserlosen Abhängen ringsum, und darüber die schroff abfallenden Höhenzüge mit den dekorativ gemauerten, ausgedehnten Befestigungen bis zum Gipfel.
- A.E. Engler (1942): Zweiter Brief, S. 8: „Gardez ist die Hauptstadt der Südprovinz – und eine Enttäuschung. Wiederum ist die alte Stadt an eine Lehmklippe gelehnt, und oben ist die Zitadelle, und wiederum stehen dort hässliche Wellblechbaracken. Aber was früher die alte Stadt war, ist heute ein Trümmerfeld. Längs der Landstrasse hat man die neuen Bazare gebaut, in engen geraden Zeilen, und wie gewisse Kabuler Bauten in einem scheusslichen blaugrau angestrichen. In den Läden findet man nur importierten Krimskrams wie in einem billigen Warenhaus.“