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Zudem soll er zwei Tage gemeinnützige Arbeit leisten, um die «Öffentlichkeit für die Sicherheit von Freizeitbootsführern in der Nähe von Walen» zu sensiblisieren, wie die kanadische Regierung mitteilte.
Babcock hatte demnach im vergangenen Jahr vor der kanadischen Pazifikküste einen Buckelwal gestört, der aus dem Wasser sprang. Fischereiaufseher fotografierten den Zwischenfall und überführten Babcock, der Touristen auf Walbeobachtungstouren mitnimmt.
In Kanada ist es seit 2018 verboten, sich Walen, Delphinen und Tümmlern auf weniger als hundert Meter zu nähern. Überdies ist es untersagt, die Tiere zu füttern oder mit ihnen zu schwimmen. Der nordpazifische Buckelwal, dem sich Babcock verbotenerweise näherte, gilt seit dem Jahr 2005 als bedrohte Art.