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Japan hat als letzter der G7-Staaten die gleichgeschlechtliche Ehe anerkannt. Ein japanisches Bezirksgericht hat entschieden, dass es verfassungswidrig ist, dass gleichgeschlechtliche Paare nicht heiraten können, berichtete die Nachrichtenagentur Kyodo.
Die Kläger hatten sich auf die Verfassung berufen, in der das Recht auf Gleichbehandlung verankert ist. Der Begriff der Ehe aber war in der Verfassung Japans bislang als auf «dem gegenseitigen Einverständnis beider Geschlechter basierend» definiert worden. Eine Forderungen der Kläger nach Schadensersatz durch die japanische Regierung wies das Gericht indes zurück. (sda/reuters)
Und plötzlich bewegt sich Mike Johnson doch. Am Montag hat der Speaker des Repräsentantenhauses überraschend das Ende der Blockade angekündigt, die seit Wochen eine Parlamentsdebatte über neue US-Mittel für die Ukraine verhindert. In einer Fraktionssitzung gab Johnson bekannt, dass die grosse Kammer des Kongresses noch in dieser Woche über Milliarden-Hilfen an die Ukraine, Israel und Taiwan abstimmen werde. Damit könnte sich Kiew endlich wieder neue amerikanische Waffen beschaffen, um den Vorstoss der russischen Streitkräfte zu stoppen.