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Die Rekordhitze folgte auf das drittheisseste Jahr in Down Under seit Messbeginn. Nur 2005 und 2013 mussten die Australier noch stärker schwitzen als im Jahr 2018, das obendrein mit dem bisher im Schnitt heissesten Dezember endete.
Die Hitze hatte Folgen für die Natur und Infrastruktur: Zu Tausenden fielen im Bundesstaat Victoria die Fledermäuse tot von den Bäumen, im Nachbarstaat New South Wales schmolzen zuletzt Strassenbaubitumen in der Gluthitze.
Am 24. Januar zeigte das Thermometer in Port Augusta im Staat South Australia 49,5 Grad an - die höchste Temperatur im Januar im ganzen Land. In Adelaide wurden am selben Tag 46,6 Grad gemessen - ein Hitzerekord für eine australische Grossstadt.
Im dürregeplagten Süden von Down Under wüteten zudem Waldbrände, im tropischen Norden kam es zu Überschwemmungen.