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Die erste Partie der neuen Spielzeit in Frankreich entpuppte sich als einseitige Angelegenheit. Angeführt von einem stark aufspielenden Dimitri Payet liess Marseille zuhause Toulouse keine Chance.
Trotz deutlich mehr Ballbesitz und einem am Ende bei 10:1 stehenden Torschussverhältnis brauchte das Heimteam einen Elfmeter, um in Führung zu gehen. Payet, der die WM in Russland verletzungsbedingt verpasst hatte, verwandelte diesen kurz vor der Pause souverän und liess in der 62. Minute das 2:0 folgen.
Toulouse fällt auseinander
Anstatt sich gegen die drohende Niederlage zu stemmen, fiel Toulouse – bei dem der Schweizer François Moubandje über die volle Spielzeit auf dem Platz stand – komplett auseinander. Valère Germain (89.) sowie Florain Thauvin (92.) bestraften dies mit 2 weiteren Treffern gnadenlos.