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Opernhaus Zürich
Die Geschichte des Opernhauses Zürich geht zurück auf das 1834 mit Mozarts «Zauberflöte» eröffnete «Actien-Theater». Es war das erste stehende Theater der Stadt und wurde von theaterbegeisterten Bürgern in Form einer Aktiengesellschaft gegründet. Die Aktiengesellschaft (heute Opernhaus Zürich AG) ist nach wie vor Trägerin der Institution; im November 2009 wurde ihr 175-jähriges Jubiläum gefeiert. Haupt-Subventionsgeber ist seit 1995 der Kanton Zürich.
Das heute ca. 1’100 Zuschauer fassende Theater wurde 1982-1984 umfassend saniert und bekam einen Erweiterungsbau am Uto-Quai, in dem auch eine Studiobühne als zweite Spielstätte untergebracht ist. 1985 wurde das Opernorchester vom Tonhalle-Orchester getrennt und damit die Philharmonia Zürich ins Leben gerufen. Seit 1995 existiert ein eigenes Barockensemble («La Scintilla»), das sich aus den Reihen des Opernorchesters gebildet hat.
Das Zürcher Opernhaus zählt weltweit zu den besten Häusern. Beliebte Stücke, berühmte Sänger aber auch regelmässige Uraufführungen, Kinderopern und Ballett prägen den vielseitigen Spielplan. Freuen Sie sich auf einen unvergesslichen Anlass.