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Nicht nur an den Uferböschungen der Rot verbreitet sich das Drüsige Springkraut. Die Teilnehmer am ersten der zwei Neophyteneinsätze dieses Frühjahrs hatten sich in zwei Gruppen aufgeteilt: eine bei Melchnau, die zweite am Nüssbelwald zwischen St. Urban und Pfaffnau.
In verräterisch steilem Gelände zogen sie das reichlich vorhandene Springkraut aus den Boden und legten es an Stellen hin, wo es verdorrt und austrocknet ohne erneut Boden zu finden. Es hatte in diesem Jahr noch nicht geblüht und keine Samenkapseln bilden können.