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Sandy hätte also sterben können. Inwiefern hätte das unsere Mission beeinflusst?
Jonathan Morin: Ich denke ihr müsst „Watch Dogs“ mehr als Open-World-Spiel begreifen, weniger als geskriptete Kampagne, wo Zwischensequenzen in eine Mission überleiten. Sandy hätte sterben können, Aiden hätte das über TV-Berichterstattung mitbekommen und möglicherweise hätte er darauf jemanden getroffen, der ihn für ihren Tod verantwortlich macht. Vielleicht war Sandy ja auch für die Story relevant.
Oder sie wäre einfach nur ein Opfer gewesen und ihr hättet damit Leben müssen einen virtuellen Mord nicht vereitelt zu haben. Ich denke die moralische Komponente muss in einem Spiel, das sich echt anfühlen soll, eine grosse Rolle spielen. Wir haben heute in New York ja quasi unser Reputations-System enthüllt. Aiden hat diese Frau gerettet und die Bewohner sowie die Medien werden darüber berichten. Allerdings werden die Journalisten vor allem auf die harten Methoden eingehen, die wir gegen die Polizei verwendet haben. Das mag dann vielleicht effektiv, aber weniger gut für unsere Reputation gewesen sein.