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2 Antworten
Schliesse mich Peter an, ist keine einfache Sache und dementsprechend ist es sicherlich nicht einfach, darauf angemessen zu reagieren.
Zunächst einmal: Privat ist Privat. Die Frage ist vermutlich eher, was schlecht machen konkret bedeutet? Hat die MA vorher schon Tendenzen gezeigt? Wenn nein, sieht sie ggfs. ...
Offensichtlich war der Austausch doch nicht so Privat wie sie dachte.
Harte Linie: MA informieren, dass man aufgrund der Äusserungen auf eine weitere Zusammenarbeit verzichten werde und nach Ablauf der Sperrfrist künden werde. Ob es für fristlos reicht, kann ich nicht beurteilen. (Kenne einen Fall, bei welchem der MA während der Kündigungsfrist gleiches gemacht hat. Ihm wurde fristlos gekündet, das Arbeitsgericht hat den Entscheid gestützt)
Nachteil wird sein, dass die Mitarbeiterin ihre Krankheit "verlängern" wird, da sie keinen Vorteil hat, früher wieder die Arbeit aufzunehmen.
Mittlere Linie: den Casemanager informieren, dass er/sie auf die Mitarbeiterin einwirken soll, solches - auch für sie und den Heilungsverlauf schädlichen Umstand - zu unterlassen. Positiv thinking un...