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native vs. gerechnete Transparenzen beim PDF-Export
kaite,
wenn eine PDF datei mit echter transparenz veschickt wird, gibt es ein paar möglichkeiten, was passieren kann:
- der empfänger hat ein RIP, das mit transparenzen umgehen kann. das resultat hängt dann von der qualität des rips ab, genauer der reduzierungsfunktion des rips
- der empfänger hat acrobat 6 und druckt aus acrobat. dann hängt das ergebnis im wesentlichen davon ab, ob der empfänger in der lage ist, sein acrobat 6 richtig zu konfigurieren. das ergebnis kann das selbe sein, wie aus indesign selbst, wenn beim drucken entsprechende einstellungen vorgenommnen werden.
- der empfänger hat acrobat 5 und druckt aus acrobat. dann wird es regelmäßig probleme geben, da acrobat 5 noch nicht besonders gut im reduzieren von transparenz war.
- der empfänger hat acrobat 4. dann wird er die pdf datei nicht mal öffnen können.
so oder so geben Sie sowohl verantwortung als auch kontrolle aus der hand. der vorteil: nicht-reduzierte pdf dateien sind in der regel kleiner und können (knowhow vorausgesetzt) an die ausgabebedingungen angepasst werden.
mfg
gs
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