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Anonym
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Steve, wennn ich grün wäre, würde ich dir jetzt sagen, dass der durchschnittliche Taucher mit dem Flugzeug auf die Malediven fliegt und – wenn immer möglich – mehr oder weniger unberührte Tauchplätze sucht. Da hätte ich bei einem kurzen Heliflug null Bedenken. WENN ich grün wäre. Bin ich aber nicht. Ich mache jedes Jahr mindestens 1 Woche Heliskiferien in der ganzen Welt, pro Tag ca. 5’000 bis 10’000 Höhenmeter, das ist ein Spass.
Was dein Verband zu dem Thema sagt, ist mir so was von egal.
“Als Tauchlehrer bringe ich meinen Schülern bei, umweltbewusst zu denken”.
Wenn du das tätest, würdest du ihnen empfehlen, mit dem Tauchen aufzuhören. Alles andere ist Augenwischerei.
Back to topic: mit dem Chartern eines Helis ist es IMO nicht getan, ein wenig taucherischer Support sollte schon dabei sein:
- Hat es einen gescheiten Einstieg oder versinkt man gleich im Moor?
- Wann sind die Sichtverhältnisse gut?
- Welche Alternativ-Seen gibt es, wenn die Sicht schlecht ist?
- Welche Orientierungspunkte gibt es unter Wasser?
Ich bleibe am Thema dran, vielleicht ziehe ich am Ende selber so ein Programm auf. Aber lieber wäre es mir natürlich, wenn man das pfannenfertig buchen könnte.
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- Diese Antwort wurde geändert vor 2 Monate, 1 Woche von stefan.