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Wolffs letzter Minderheitsanteil des britischen Traditionsrennstalles geht an den hauptsächlich im Gesundheitsbereich tätigen US-Investor Brad Hollinger. “Ich bin überrascht, wie emotional ich wegen dieses Tages bin”, sagte der Österreicher, der zwischenzeitlich mehr als 15 Prozent der Williams-Aktien gehalten hatte. Es war sein erstes grosses Engagement in der Formel 1.
Mit Williams bereitete Wolff 2011 den Börsengang in Frankfurt vor. 2013 wechselte der Ex-Rennfahrer aber als Motorsportchef zu Mercedes. Der Ausstieg beim Konkurrenten sei damals in einem Mehrstufenplan vereinbart worden. Bei Mercedes ist der 44-Jährige nicht nur als geschäftsführender Direktor tätig, sondern mit 30 Prozent der Anteile auch selbst am aktuellen Formel-1-Weltmeisterteam beteiligt.
(SDA)