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Mark H. Armitage: Kreuzzug gegen die Evolutionstheorie
Im Mai 2012 nahm das Leben von Mark Armitage eine dramatische Wende. Alles begann mit der Ausgrabung eines riesigen Knochens, der zu einem Dinosaurier gehörte. Nachdem er das Fossil in der Universität untersuchte, machte der Professor eine spektakuläre Entdeckung: Das Horn des Triceratops enthielt weiches Gewebe, obwohl das Tier angeblich seit Millionen von Jahren ausgestorben ist. Ein Hinweis dafür, dass die Evolutionstheorie falsch ist und die Erde viel jünger ist als gedacht. Ausserdem passen die neuen Zahlen zum biblischen Bericht von der Arche und der Sintflut. Anfangs 2013 veröffentlichte das Fachmagazin «Acta Histochemica» die bahnbrechenden Erkenntnisse. Kurze Zeit später wurde Mark entlassen. Bis heute versuchen die California State University Northridge und weitere Berufskollegen die eindeutigen Beweise mit fadenscheinigen Argumenten zu widerlegen.
Armitage ist ein Wissenschaftler, der seit mehr als 30 Jahren tätig ist. Seine Jugend verbrachte er in Venezuela und Puerto Rico. Während des Studiums von Pflanzenpathologie in Florida lernte er Jesus kennen. Später ging Mark nach San Diego und konzentrierte sich am Institut für Kreationsforschung (ICR) auf den Bereich Biologie. 1984 gründete er eine Firma und begann mit dem Verkauf von Mikroskopen. Einige Jahre danach durfte er sogar ein Patent in den USA anmelden, das mit einer technischen Vorrichtung für Linsen zusammenhängt. Die Fotos seiner Studien waren unter anderem auf den Frontseiten von elf wissenschaftlichen Zeitschriften zu sehen. Zudem publizierte er zahlreiche Artikel über den wunderbaren Mikrokosmos, den Gott geschaffen hat.
Bis heute forscht Mark in seinem Labor und veröffentlicht laufend neue Videos im dazugehörigen Kanal auf Youtube. Im Gegensatz zu vielen anderen Fachleuten gibt er dem HERRN die Ehre und erklärt seinen Zuschauern auch das Evangelium. Speziell für Kinder und Jugendliche interessant ist das Projekt «Backyard Microscope», das ebenfalls von dem fleissigen Christen aus Kalifornien betreut wird.
Der Konflikt zwischen Evolutionisten und Kreationisten ist ein Kampf um Seelen. Entweder glauben wir an einen lebendigen Schöpfer oder wir überlassen alles einem diabolischen Zufall. Himmel oder Hölle sozusagen…
- superkraft.ch
- 30. August 2017
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