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Vor genau 1800 Jahren stiftete ein gewisser Marcus Aurelius Aprilius Restio der Göttin Epona einen Altar mit lateinischer Weihinschrift. Dieser Stein ist für die Stadtgeschichte von Solothurn von grosser Bedeutung, denn die Inschrift ist der älteste bekannte Nachweis des Ortsnamens Salodurum.
Der Bund will die Rahmenbedingungen für die Bestellungen des regionalen Personenverkehrs reformieren. Er hat dazu zwei Varianten ausgearbeitet. Der Regierungsrat spricht sich dabei für die «Optimierungsvariante» und damit für die Weiterentwicklung des bestehenden Systems aus.
Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrates hat einen Gegenvorschlag zur Pflegeinitiative erarbeitet. Der Regierungsrat unterstützt insbesondere die darin vorgesehene Stärkung der Pflegefachpersonen. Er ist mit dem Gegenvorschlag jedoch nur teilweise einverstanden.
Das Staatssekretariat für Migration (SEM) will mehrere Verordnungen im Bereich der Migration ändern. Der Regierungsrat ist grundsätzlich einverstanden, verlangt jedoch einzelne Änderungen und Präzisierungen.
Im Kanton Solothurn bewerben sich 166 Personen – davon 62 Frauen – auf 29 Listen um die sechs Sitze im Nationalrat. Damit wurde der Rekord von 2015 mit 147 Personen auf 27 Listen, davon 46 Frauen erneut übertroffen.