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Chiara Hayoz, Bronze im Weit U16w
Bei den U16 liefen Camille Baeriswyl, Coline Bischofberger und Chiara Hayoz. Sie konnten nicht ganz an ihre PB's von vor einer Woche in Bulle anknüpfen. Camille schied in den Vorläufen aus, für Coline und Chiara bedeutete der Halbfinal das Aus. Chiara holte sich dafür Bronze im Weitsprung der U16. Über die kurze Hürdenstrecke erreichte Chiara den Final, wo sie auf Rang 7 einlief.
Für Seraphine Schneider blieb der 4. Rang im Kugelstossen der U16. Im Diskuswerfen belegte sie mit neuer PB Rang 6.
David Naki, Silber im 100m Hürden U16m
Für David Naki war der Final über 100m Hürden der U16 bis zur letzen Hürde fast der perfekte Lauf. Er kam immer näher an den Führenden heran, blieb dann aber bei der letzten Hürde hängen. Er konnte einen Sturz knapp vermeiden und lief trotzdem mit neuer PB auf Rang 2 ins Ziel. Schauen wir, was der Rest der Saison noch bringen wird.
Yuna Romang und Stephanie Ayrey bestritten die 100m der U18, wobei Stephanie bis in den Halbfinal vorstiess. Stephanie bestritt auch noch die 300m Hürden und belegte dort in PB Rang 4. Im gleichen Rennen lief Livia Grand bis zur 4ten Hürde souverän und mit einem guten Rhythmus an der Spitze. Dort hängte sie aber ein, fiel der Länge nach hin und musste die anderen Sprinterinnen vorbeiziehen lassen. Sie raffte sich wieder hoch und lief auf Rang 6 ins Ziel. An Stelle eine Medaille blieben ihr zwei toll aufgeschürfte Knie und Ellbogen als Erinnerung.
Über 100m der U18 schied Daniel King im Halbfinal aus. Im Weitsprung belegte er mit neuer PB Rang 5 und im Speerwerfen den undankbaren 4ten Rang. Einer neuen Distanz widmete sich erfolgreich Nico Hirsig und stiess sogleich über 200m der U18 bis in den Final vor, wo er Rang 6 belegte. Es fehlt nicht mehr viel bis zur SM Limite.
Veronica Vancardo, Gold über 200m U18w
Über die gleiche Distanz zeigte Veronica Vancardo was sie wirklich drauf hat. Über die halbe Bahnrunde nützte sie die optimalen Bedingungen bereits im Vorlauf aus und lief voll durch. Die EM Limite war auch über 200m Tatsache. Dem war aber noch nicht genug. Sie lies im hochklassig besetzten Final (3 Sprinterinnen die schon die EM Limite gelaufen waren) nichts anbrennen. Obwohl sie beim ersten Schritt noch fast gestolpert wäre kam sie aus als erste aus der Kurve. Sie spürte die Gegnerinnen im Nacken. Dies beflügelte sie noch einmal zusätzlich. Sie konnte bis ins Ziel dagegenhalten. Mit 24.36s blieb sie noch einmal deutlich unter der EM Limite und verbesserte zugleich den Freiburgerrekord der U20 und U18.