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Auch der Franken bewegte sich zu den Hauptwährungen nur wenig. EUR/CHF notierte am frühen Abend bei 1,0684 nach 1,0683 am Morgen, bei USD/CHF waren es 1,0021 nach 1,0024.
Etwas stärker in den Blick gerieten die anstehenden Präsidentschaftswahlen in Frankreich. Am Abend findet die erste Fernsehdebatte statt, an der alle elf Kandidaten teilnehmen. Weiterhin sorgt ein denkbarer Wahlsieg der Chefin des Front National, Marine Le Pen, für Verunsicherung. Sie will Frankreich aus der Eurozone führen. Die besten Wahlaussichten hat zwar weiterhin der proeuropäische Kandidat Emanuel Macron. Ein Wahlsieg von Le Pen wird aber nicht ausgeschlossen. Von der Unsicherheit profitierte der US-Dollar.
Der südafrikanische Rand fiel zwischenzeitlich auf den schwächsten Stand seit Mitte Januar. Für Druck hatte das Urteil der Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) vom Montagabend gesorgt. S&P hatte die Bewertung des Landes aufgrund politischer Turbulenzen auf "Ramsch" gesenkt. Zuletzt konnte sich der Rand wieder etwas erholen. Viele Anleger orientieren sich an den Bewertungen der Ratingagenturen. Es wird erwartet, dass die anderen beiden grossen Häuser S&P folgen.
Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,85623 (0,85260) GBP und 117,55 (118,64) JPY fest.
Die Feinunze Gold wurde in London am Nachmittag mit 1257,65 (1247,25) Dollar gefixt. Ein Kilogramm Gold kostete 37 340,00 (37 663,00) Euro.
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(AWP)