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Im dritten Quartal dieses Jahres wurden 340,5 Millionen Handys verkauft. Das entspricht einem Plus von 14,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal; damals wurden 297,1 Millionen Geräte abgesetzt, wie die Marktforscher von IDC ermittelt haben.
Marktführer Nokia
hat 110,4 Millionen Handys abgesetzt und nimmt damit die Spitzenposition ein. Während der Absatz um 1,8 Prozent gestiegen ist, mussten die Finnen einen Rückgang des Marktanteils um 4,1 Punkte auf 32,4 Prozent hinnehmen. Mit einem Marktanteil von 21 Prozent liegt Samsung
auf dem zweiten Platz, der dritte geht an LG Electronics
(8,3 Prozent). Als einziger der Top-Fünf-Verkäufer verzeichnete LG niedrigere Verkäufe. Auf Platz vier folgt Apple
mit 4,1 Prozent. Damit verdrängte man Sony Ericsson aus den Top-Fünf, denn Research In Motion
(RIM) hat mit seine Blackberrys einen Marktanteil von 3,6 Prozent und damit Platz fünf erreicht.
Die Marktforscher begründen das Wachstum mit einer anhaltend hohen Nachfrage nach Smartphones, sowohl durch Verbraucher als auch Geschäftskunden. "Wir gehen davon aus, dass alleine der Smartphone-Markt in diesem Jahr um 55 Prozent zulegen wird", erklärt Kevin Restivo, Senior Research Analyst bei IDC. Und Smartphones sollen noch bis Ende 2014 massgeblich für das Wachstum im weltweiten Handymarkt verantwortlich sein, so IDC.
(tsi)