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Es ist die turbulenteste Liebesgeschichte der Schweiz. Ein Popstar verlässt seine berühmte Freundin über Nacht, um mit der jungen Frau eines millionenschweren Hollywood-Regisseurs durchzubrennen. Doch jetzt verlässt er auch sie. Florian Ast (37) und Sol Romero (28) sind kein Liebespaar mehr, wie der Sänger exklusiv gegenüber SonntagsBlick gesteht: «Ich habe einen Schlussstrich gezogen.» Schon Anfang Woche gab es erste Gerüchte, dass Ast Single sei. Jetzt steht er dazu. «Denn ich habe nichts zu verstecken», sagt er.
Gerade mal neun Monate dauerte die Beziehung mit der Ehefrau von Bond-Regisseur Martin Campbell (69, «Casino Royale»). Ast: «Es gab einfach zu viele Dinge, die zwischen Sol und mir nicht gepasst haben.»
«Zwei Männer sind einer zu viel»
Zum Beispiel, dass seine Geliebte während all der Zeit in der Villa ihres Gatten in Los Angeles blieb und auch künftig dort wohnt. «Ich möchte keine Liebe aufrechterhalten, in der zwei Männer involviert sind», sagt der Berner Erfolgsrocker. «Zwei Männer sind definitiv einer zu viel.»
Ein weiterer Grund für das Liebesaus ist Romeros Glaubenszugehörigkeit: Sie sympathisiert mit den Zeugen Jehovas. «Ich habe grundsätzlich kein Problem, wenn der Partner einen anderen Glauben hat», sagt Ast. «Wenn ein Glaube jedoch eine Beziehung in Frage stellt oder sogar Menschen aus einer Gemeinschaft ausschliesst, habe ich meine Mühe.» Er habe Sol meist nur heimlich in Los Angeles treffen können, mitunter seien sie sogar ausspioniert worden. «Das wurde mir immer unheimlicher», sagt Ast.
Die Beziehung mit der Halb-Mexikanerin stand seit Beginn unter einem schlechten Stern. Sie begann im letzten Juni. Ast weilte für Plattenaufnahmen in Los Angeles (USA), als er sich in Romero verliebte. Sie ist seit 2006 mit Campbell verheiratet, hat mit ihm Tochter Elina (5). Ast war damals mit Schlagerschätzchen Francine Jordi (35) liiert, teilte mit ihr während mehr als einem Jahr Bett und Bühne – mit «Lago Maggiore» sogar Platz eins der Hitparade. Für Jordi hatte er 2011 nach sieben Jahren seine Ehefrau Esther (37) verlassen. Jordi wiederum verliess für Ast ihren Gatten, Velo-Idol Tony Rominger (51).
Ast bereut nichts
Nach Asts Rückkehr aus den USA flog die Affäre mit Romero auf: «Als ich nachts einige SMS auf seinem Handy las, bekam ich die traurige Bestätigung, dass er sich in eine andere Frau verliebt und mich betrogen hat», sagte Jordi zu BLICK. Sie schmiss ihn noch in derselben Nacht raus.
Ast bereute die Affäre nicht, sagte er damals. Seine Gefühle für Sol seien einfach zu stark gewesen. Sie besuchte ihn in der Schweiz; im August war ihre Liebe dann offiziell. Ast reiste oft zu Romero nach Los Angeles, liebäugelte sogar damit, dort ein Haus zu kaufen.
Daraus wird jetzt nichts. «Fernbeziehungen sind sehr schwierig und funktionieren meist nicht», lautet Asts Fazit. Liebeskummer habe er nicht. Im Gegenteil, er sei froh, endlich mal solo zu sein. «Seit ich 18 war, bin ich permanent in Beziehungen», sagt Ast. «Nun will ich endlich das Leben als Single kennenlernen.»
Mit Romero hat er momentan kaum Kontakt, mit Jordi gar keinen. Mit Noch-Ehefrau Esther verstehe er sich zum Glück mittlerweile wieder gut. «Esther ist und bleibt ein Teil meines Lebens», sagt Ast.Publiziert am 17.02.2013 | Aktualisiert am 17.02.2013