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Ein 28-jähriger Mann aus dem Seebezirk ist von der Freiburger Staatsanwaltschaft per Strafbefehl verurteilt worden, weil er gleich mehrere unterschiedliche Delikte begangen hat. So ist er unter anderem wegen Vergehens gegen das Waffengesetz für schuldig befunden worden, weil er ein verbotenes Messer gekauft und benutzt hat. Dessen Klinge kann mit einem einhändig bedienbaren, automatischen Mechanismus ausgefahren werden.
Drogen konsumiert
Der junge Mann hat auch das Betäubungsmittelgesetz übertreten. Er kaufte Speed im Wert von 9650 Franken und konsumierte die Droge. Auch Marihuana hat er gekauft und konsumiert. Als Autolenker hat er sich ebenfalls einiges zuschulden kommen lassen. So war er ausserorts mit einem Tempo von 115 Stundenkilometern anstatt der erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 80 Stundenkilometern unterwegs. Zudem hat er trotz Aufforderung der Behörden die Kontrollschilder seines Autos nicht abgegeben.
Die Staatsanwaltschaft verurteilte ihn in der Folge zu insgesamt 280 Stunden gemeinnütziger Arbeit. Die Strafe wurde jedoch bedingt ausgesprochen, dies mit einer Probezeit von zwei Jahren. Der Mann muss zudem eine Busse von 1500 Franken sowie zusätzlich die gesamten Verfahrenskosten bezahlen. ak