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Zutaten
NährwertPro Portion
- 115 kKalorien
- 481 kJoule
- 2g Kohlenhydrate
- 6g Eiweiss
- 9g Fett
- 3 ProPoints™
- 12 | 2011, S. 24
Zubereitung
Etwa 5 dl Wasser in eine Schüssel geben. Den Zitronensaft auspressen und beifügen.
Den Sellerie rüsten und würfeln. Sofort 5 Minuten ins Zitronenwasser legen.
Das Zitronenwasser abschütten. Den Sellerie in eine Pfanne geben, zu drei Vierteln mit Wasser bedecken, salzen und zugedeckt weich kochen.
Inzwischen die Gelatine in reichlich kaltem Wasser einweichen.
Den Sellerie abschütten, dabei ½ dl Kochflüssigkeit beiseitestellen. Den Sellerie mit der Kochflüssigkeit in einen hohen Becher geben und mit dem Stabmixer fein pürieren. Das Püree durch ein feinmaschiges Sieb streichen und wieder in die Pfanne geben.
Das Selleriepüree nochmals leicht erwärmen. Die eingeweichte Gelatine gut ausdrücken und im warmen Selleriepüree auflösen. Vom Feuer nehmen.
Eigelb, Rahm und Meerrettichpaste in eine Metallschüssel geben und über einem heissen Wasserbad cremig aufschlagen. Vom Wasserbad nehmen. Die Butter unterrühren. Das Selleriepüree unterheben und die Masse kräftig mit Salz und Pfeffer würzen. Kühl stellen, bis sie dem Rand entlang leicht zu gelieren beginnt.
Die Eiweiss mit einer grossen Prise Salz steif schlagen. Den Eischnee unter die Selleriemasse ziehen.
Eine Cake- oder Terrinenform von etwa 25 cm Länge mit Klarsichtfolie auslegen. Ein Drittel der Selleriecreme einfüllen und mit 3 Lachstranchen belegen. Das zweite Drittel der Creme daraufgeben, mit dem restlichen Lachs belegen und mit der restlichen Creme abschliessen. Die Terrine im Kühlschrank mindestens 3 Stunden fest werden lassen.
Zum Servieren die Terrine auf eine Platte stürzen. Mit einem scharfen Messer möglichst ohne Druck in Tranchen schneiden. Nach Belieben mit einem kleinen Nüsslisalat garnieren.
Was nach viel Arbeit aussieht, ist in Wirklichkeit einfach in der Zubereitung und raffiniert in der Wirkung. Ein mit Meerrettich gewürztes Selleriepüree wird abwechselnd mit Rauchlachsscheiben in eine Cake- oder Terrinenform geschichtet – und fertig ist diese festliche Vorspeise. Anstelle von Rauchlachs eignen sich als Einlage auch hauchdünne Scheiben gekochter Schinken.