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- Beitritt
- 05.04.08
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Artikel aus dem Jahr 1995 von Reproductive Health Matters beschreibt, was passiert ist:
Die Impfstoffe wurden an Krankenhauslabors geschickt und mit Schwangerschaftstestkits getestet, die für die Verwendung an Serum- und Urinproben entwickelt wurden und nicht für einen Impfstoff wie TT (Tetanustoxoid) geeignet sind, der ein spezielles Konservierungsmittel (Merthiolat) und ein Adjuvans enthält (Aluminiumsalz.)
Als die Impfstoffe in Laboratorien getestet wurden, die ordnungsgemäß validierte Testsysteme verwendeten, zeigten die Ergebnisse deutlich, dass die Impfstoffe kein hCG enthielten. Die in sechs Laboratorien in fünf Ländern gefundenen Ergebnisse zu Tetanustoxoid-Impfstoffen von sieben Herstellern sind auf Anfrage erhältlich. Die in einigen Proben beobachteten geringen Mengen an HCG-ähnlicher Aktivität waren das Ergebnis falsch positiver Reaktionen. Tatsächlich wurde in einem Labor in Ungarn gezeigt, dass die sterile Wasserversorgung des örtlichen Krankenhauses einen höheren falsch positiven HCG-Spiegel ergab als der TT-Impfstoff.
https://www.washingtonpost.com/news/worldviews/wp/2014/11/14/the-tense-standoff-between-catholic-bishops-and-the-kenyan-government-over-tetanus-vaccines/?arc404=true
Das obige Zitat aus einer Studie erklärt, wie falsch positive Ergebnisse mit HCG zustande kommen können!
In diesem Interview im kenianischen TV wird das Gleiche offensichtlich, die katholische Kirche gab die Proben an Labors, die diese wie normale Blutproben behandelten - kein Wunder, dass diese auch falsch positiv ausfielen.
Ich bestreite nicht, dass die WHO o.a. Inst. mit solchen Kontrazeptiva Studien betrieben hat oder betreibt, aber im Fall von Kenia gibt es erhebliche Zweifel, dass dort eine solche versteckte Impfkampagne stattgefunden hat.
Und diese Zweifel dürfen genauso ausgesprochen werden, ohne dass man (auch durch die Blume) als bezahlter Pharmatroll diskreditiert wird.
Ich halte es sogar für noch wichtiger, dass gerade Verschwörungsüberlegungen nach ihrem Wahrheitsgehalt hinterfragt werden müssen und genauso oder sogar noch mehr "selber denken" angesagt ist, als bei MS Angelegenheiten, weil emotionale Überzeugungen noch eine viel intensivere Rolle spielen.