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Treu sein in den Zehnten und Gaben
Die Bibel sagt in Maleachi 3.10-11, dass es den Geist des Fressers gibt, der das Elend, die Schande und das Chaos im Leben derer verursacht, die den Herrn in den Zehnten und in den Gaben berauben.
Als Gott den Menschen schuf, machte Er ihn perfekt und stellte ihn über Seine Schöpfung, indem Er ihm das Recht und das Privileg gab, alle Güter der Erde zu verwalten. Doch der Mensch dürfte den Baum, der in der Mitte des Gartens Eden stand, nicht berühren. Aber warum? Dieser Baum war die Zehnte Gottes der gesamten Schöpfung. Adam und Eva waren ungehorsam und den Rest der Geschichte kennen Sie wahrscheinlich schon.
Doch mit der Kultorganisation, verlangte Gott den zehnten Teil der gesamten Arbeit des Menschen ab. Unter anderen Gründen tat Er das, damit wir Ihn als den Herrn aller Dinge und den Ersten in unserem Leben anerkennen und uns so, als Seine Diener betrachten. Zehnten und Gaben zu geben, heisst Gottes Werk zu lieben
und sich darum zu kümmern, es weiterhin zu ermöglichen:
„Bringt den Zehnten ganz in das Vorratshaus, damit Speise in meinem Haus sei, und prüft mich doch dadurch, spricht der HERR der Heerscharen, ob ich euch nicht die Fenster des Himmels öffnen und euch Segen in überreicher Fülle herabschütten werde! Und ich will für euch den Fresser schelten, dass er euch die Frucht der Erde nicht verdirbt und dass euch der Weinstock auf dem Feld nicht Frucht leer bleibt, spricht der HERR der Heerscharen.“
Maleachi 3:10-11