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Thomas Merton, 1915 in Frankreich geboren, mit zwanzig Jahren Kommunist, mit dreiundzwanzig Katholik, mit sechsundzwanzig Jahren Trappistenmönch in Kentucky, Grenzgänger zwischen Buddhismus und Christentum, schreibt mit diesem Buch eine Schule der Einsamkeit, deren Lernziel die Selbstbesinnung ist.
Portrait
Thomas Merton, 1915 - 1968, war katholischer Priester und Trappistenmönch, einer der bedeutendsten Mystiker des 20. Jahrhunderts. Als spiritueller Schriftsteller wurde er weltweit bekannt durch sein Buch Der Berg der sieben Stufen. Merton beschäftigte sich intensiv mit östlichen Religionen, engagierte sich politisch für Frieden und Abrüstung und gegen Rassismus. In seinen letzten Lebensjahren zog er sich innerhalb des Klosters als Eremit in eine Klause zurück und widmete sich hauptsächlich dem Schreiben.