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Montichiari
Erscheinung
Erscheinung der Muttergottes in Montichiari-Fontanelle seit 1947
Die Rosa Mystica hat in Montichiari gesagt: „Ihr dürft sicher sein, dass eure Opfer vom Herzen des Herrn in überreiche, ja geradezu triumphale Gnaden und reiche Verdienste umgewandelt werden. "
In wunderbarer Gestalt und herrlichem Glanz zeigte sich Maria als violett gekleidete Frau, der Krankenschwester Bliokes Pierina Gilli. Sie sah ihr von drei Schwertern durchbohrtes Herz.
Das erste der Schwerter bedeutete das unwürdige Zelebrieren und Kommunizieren,
das zweite die treulose Preisgabe der Berufung und
das dritte den Verrat am Glauben.
Unsere Liebe Frau bat um „GEBET, OPFER und BUSSE".
Die zweite Erscheinung, war am 13. Juli 1947.
Sie erschien Pierina Gilli in weissem Kleid. Das Schöne an dieser Erscheinung waren drei Rosen, eine weisse, rote und gelbe, die Pierina Gilli an Stelle der drei Schwerter schauen durfte.
Die weisse Rose versinnbildete den Gebetsgeist, die rote den Opfergeist und die gelbe den Bussgeist der Bekehrung.
Bei der dritten Erscheinung, am 22. Oktober 1947, sah Pierina Gilli, in Anwesenheit vieler Angestellter, die Erscheinung. Diesmal bat Unsere Liebe Frau um die Verwirklichung der gewünschten Andacht und sagte:
„Ich habe mich als Mittlerin zwischen die Menschen, besonders die Gottgeweihten, und meinen göttlichen Sohn gestellt, der schon ob der unaufhörlichen Beleidigungen seine Gerechtigkeit walten lassen wollte. "
Bei der 4. Erscheinung, am 16. November 1947, zeigte sich Unsere Liebe Frau in der Dompfarrkirche zu Montichiari im Beisein einiger Personen, darunter auch einiger Priester. Pierina Gilli hörte die Worte:
„Unser Herr kann die vielen, schweren Sünden gegen die Reinheit nicht mehr länger ansehen. Er möchte eine Sintflut von Strafen senden. Ich habe erbeten, dass er nochmals Erbarmen habe! Deshalb bitte ich um Gebet und Busse zur Sühne für diese Sünden. "
Bei der fünften Erscheinung, am 22. November 1947, zeigte sich Unsere Liebe Frau abermals in der Dompfarrkirche in Gegenwart einiger Personen, Pierina Gilli und verlangte, sie solle mit der Zunge vier Kreuze auf die Ziegelsteine der Kirchenmitte zeichnen. Dann stellte sie sich auf diese Stelle und sprach:
„Ich steige nieder zu dieser Stätte, denn hier werden sich grosse Bekehrungen ereignen".
Die vielen Gebetserhörungen sind ein indirekter Beweis für die Echtheit der Erscheinungen und Offenbarungen!
Die Tränen der Rosa Mystica
Es gibt verschiedenste Berichte über weinende Marienstatuen und -Bildern Hier handelt es sich um eine Nachbildung der Marienstatue, die der von den "Fontanelle" (Quellen) bei Montichiari (Italien) nachgebildet ist.
Hier in Montichiari erschien Maria des öfteren der Krankenschwester Pierina Gilli. Die Nachgebildeten Rosa Mystica Statuen werden nach Montichiari auf die Treppe zu den "Fontanelle" gebracht und dort von einem Priester geweiht.
Eine solche Rosa Mystica ist es, die seit dem 8. August 1983 in Maasmelchen ununterbrochen Tränen vergießt. Manches mal geht von der Statue ein starker Rosenduft aus.
Die Ereignisse
Frau Linden liess sich 1983 von einem Bekannten dazu drängen eine Rosa Mystica Madonna zu kaufen. Sie bestellte bei einem Institut in Maastricht eine solche Pilgermadonna, die dann am 26. März in ihrem Haus eintraf. Sie verlieh diese für Novenen an Familien aus der Umgebung. Oft gab Sie Anleitung über das Abhalten von Novenen und auch über das Beten des Rosenkranzes.
Am 8. August hatte sie Besuch von einem polnischen Pater. Er fragte nach der kleinen Fatima Statue, die seitdem 15. September 1982, mit Unterbrechungen Tränen vergoss. Der Pater fragte, ob denn nicht auch noch eine anderen Statue im Hause sei. Als Frau Linden dem Pater die Rosa Mystica Pilgermadonna zeigte, stellten sie fest, daß der Madonna Tränen aus den Augen kamen. Seit diesem Tag weinte die Madonna unaufhörlich.
Dies ist nicht das einzige Ereignis einer tränenden Madonna: Frau Linden übernahm 1982 von einem Pater aus dem Kloster Hamont eine Rosa Mystica, um davor eine Novene abzuhalten. Es war am 15. September, also am Tag der Sieben Schmerzen, als während des abendlichen Rosenkranz-Betens die bei Frau Linden anwesenden Beterinnen ausriefen, dass die Madonna weinen würde. Frau Linden hielt das für Unfug und liess die Meinung der Anwesenden nicht gelten. Ein kleiner Junge, der auch anwesend war, wies Frau Linden auf eine 20cm hohe Fatima-Madonna hin, die auch weinte. Am nächsten Tag rieb sie die Madonna mit einem Tuch trocken. Als Frau Linden die Madonna wieder an ihren Platz stellen wollte, bemerkte sie, daß sie nasse Hände bekam. Nun musste sie einsehen, daß die Madonna wirklich weint. Sie war sehr erschüttert und bewegt von diesem Anblick.
Viele Menschen aus der Gegend erfuhren davon und "pilgerten" zu dem Haus der Familie Linden. Tausende von Menschen wurden über die Diele zum Wohnzimmer geleitet - wo die Statue stand - und dann über den Balkon wieder hinaus. Nach einer Woche kam die Statue wieder zurück in das Kloster Hamont.
Wissenschaftliche Untersuchungen
Die Statue wurde von einem Radiologen untersucht, um das Phänomen zu erklären. Sie wurde mit Röntgenuntersuchungen auf Manipulationen hin geprüft. Es konnten jedoch keinerlei Manipulationen, wie z.B. kleine Kanäle an den Augen oder einem Wasserbehälter in der Madonna, festgestellt werden. Es wurden zahlreiche Madonnen aus Kunstharz hergestellt die diesen besonderen Charakter nicht aufweisen.
Der Wissenschaftler schloss eine Tränenbildung durch Kondensation aus. Die Tränen wurden chemisch untersucht, dabei konnten keine Bestandteile festgestellt werden, die in menschlichen Tränen zu finden sind. Ausserdem wurde die Anwesenheit von Salzen festgestellt, was wieder gegen eine Kondensation spricht.
Bemerkungen
Es ist ausserdem zu erwähnen, daß ein - ebenfalls in der Wohnung der Famile Linden befindliches - Kruzifix am 2. Januar und am 4. Februar 1986 Bluttränen vergossen hat, ebenso eine Fatimastatue die viermal im Jahr 1987 und zweimal im Jahr 1990 Bluttränen vergossen hat.