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Die Geschichte von Süd Afrika ist sehr sehr interessant, obwohl fast unbekannt. Die Schamanen hüten die Geheimnisse sehr streng. Schon seit der Ewigkeit, wie sie sagen. Aber in 2003 hat sich vieles geändert. Es wurde ein uraltes „Kalender“ entdeckt, und das ganz zufällig. Dieser Fund hat eine Kettenreaktion von Aktivitäten der archäologischen Gesellschaften ausgelöst. Es scheint, dass man auf ein der grössten fehlenden Stück der Menschheitsgeschichte gestoßen. Und vielleicht eine Bestätigung von Existenz der Anunnaki auf der Erde.
Die klassische Literatur und Vorträge in der Schulen und allgemeinen Mainstream Medien wird gelehrt, dass erste Zivilisation der Erde in sogenannten grünen Halbmond, wo die Sumerern gelebt haben, ungefähr vor 6000 Jahren entstanden ist. Diese Zivilisation hat und abertausende Tonplatten mit einem Keilschrift überlassen. Auf diesen kleinen Plättchen, deren Schrift bereits entschlüsselt worden ist.
Für die Entzifferung war ein dreisprachiger Keilschrifttext (Behistun-Inschrift) wichtig. Einen erheblichen Durchbruch bei der Entschlüsselung erzielte Georg Friedrich Grotefend. Er legte seine Ergebnisse der Societät (Akademie) der Wissenschaften in Göttingen am 4. September 1802 vor. Die Abhandlung („Praevia de cuneatis quas vocant inscriptionibus Persepolitanis legendis et explicandis relatio“) wurde allerdings erst 1893 veröffentlicht. Sie setzte bei den Königsnamen an. Einige diese Plättchen beinhalten auch eine Beziehung zwischen Sumeren und einer Zivilisation namens Anunna. Von dieser Zivilisation haben die Sumeren viel Kenntnissen. Die Anunna kamen angeblich vor tausenden Jahren aus Süd Afrika. Dieser Kontinent gült schon lange als Wiege der Menschheit. Neuste Entdeckungen aber andeuten,, dass „Götter“ die bekannt als „Anunnaki“ waren nicht nur den Sumeren bekannt, sondern auch den Menschen von Südafrika seit vielleicht 200 000 Jahren. Diese Behauptungen basieren auf den Arbeiten von Zecharia Sitchin und vielen anderen.
Als Johan Heine im Jahr 2003 aus seinem Kleinflugzeug eine seltsame Einordnung von
großen Steinen bemerkt hat, welche am Rande eines Felsens nicht weit von einem Stadt namens Kaapschehoop, ist er zurückgekehrt um diese Sachen aus der Nähe zu sehen. Es war so interessant, dass er den folgenden Tag Zufluss zurück ging. Er sah sofort, es ist keine natürliche Ansamlung von paar Steinen., sondern mit Absicht gelegte Monolithen. Dieser Fund hat einen Prozess von archäologischen Untersuchungen und Messungen und Analysen gestartet. Dies hat einige Jahre gedauert. Die Resultate der Berechnungen haben gezeigt, dass es sich hier um einen uralten Kalender handelt, dass die Sonnenwenden, und Bewegung der Sonne zeigt. Der Schatten des zentralen Monolyth zeigt jeden Tag im Jahr. Die Struktur wurde als Adamŝ Kalender getauft.
„Ich hatte keine Ahnung, wie nah ich war.“ sagte Johan Heine. Erst zwei Jahre später hat mir ein Schaman Zulu Credo Mutwa verraten, dass diese Ort dem afrikanischen Hütern von Geheimnissen bekannt als Inzalo Langa, was bedeutet Gweburtsort der Sonne. Auf dieser Stelle hat sich das Himmel mit der Erde vereinigt und die Menschheit entstand.
Der Schaman hat weitere Details angesprochen, wie zum Beispiel dass die Menschen wurden nicht durch einen Gott geschaffen, sonder durch einen Volk von Götter, die den Zulu als Enkai bekannt sind. Also gleiche Götter, die die Sumerern in ihren Schriften als Enki beschrieben hatten. Diese Tatsachen uns zwingt die Ansicht auf den Ursprung unserer Zivilisation und die Zivilisation der Anunnaki, die ständig von der Wissenschaft ignoriert wird.
Vor der intensiven Forschung 2007 wurde von der Gemeinde der Wissenschaftler angenommen und als Tatsache gestellt, dass es rund 20.000 solche Steinruinen gibt. Auch dass ist ein beträchtliches Zahl. Geologen und Historiker haben den Bauten eigentlich keine große Bedeutung zugesagt. Aus gleichen Grund werden leider diese Prähistorische Zeugen unsere Ursprung zerstört und die Flächen als Felder und Bauparzellen benutzt. Nach dem Johan Heine und seine Anhänger aus dem Luft und auch zu Fuss wurde die Anzahl dieser kreisförmigen Bauten auf 100.000 korrigiert! Nach einer Analyse von weiteren Flugaufnahmen und von Google Earth wurde unglaublichen 10 Millionen(!) solche Ruinen in Afrika gezählt! Und als es nicht genug wäre, hat man festgestellt, dass diese Runde Ruinen keine Eingangsstellen vorweisen, also keine Tür! Also, man konnte diese Gebilden kaum als Unterkünfte nutzen. Viele sind verbunden mit Strukturen, die man als Kanäle bezeichnet hat. Waren es vielleicht Silos, die eine unbekannte oder vergangene Zivilisation nutzte?
Wie alt sind diese Ruinen und wie man es feststellen könnte ist enorm wichtig. Steine kann man bekanntlich nicht datieren. Auch Keramikscherben und ähnliche Artefakten sind ungeeignet, weil es nicht sicher ist, dass sie von den Bauer der Ruinen hinterlassen worden sind. Im Museum Waterval Boven befindet sich eine Sammlung von zahllosen Steinen, alle sehr geheimnisvoll. Alle Artefakten haben interessante akustische Eigenschaften. Spielte diese Eigenschaft von Resonanz eine Schlüsselrolle bei der Konstruktion der Bauten? Eine Methode , die nützlich bei Datierung von Artefakten aus Stein ist Messung von „Furnier“ die sich auf Stein bildet. Sie bildet sich sehr sehr langsam, mikroskopisch kleine Schicht bildet sich ca. in 1000 Jahren. Die Artefakte in dem Museum aufweisen eine Schicht von einige Millimeter, also müssen die Steine 100.000 Jahre oder älter sein.
Vermutlich stehen wir am vor Erkenntnissen, die eine neue Ansicht auf Ursprung der menschlichen Zivilisation werfen werden.