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Die im Bezirk Tohaku der Präfektur Tottori gelegene Stadt Kotoura verfügt im Norden über eine breite Küste entlang des Japanischen Meeres. Im Südwesten der Stadt liegt der Berg Daisen.
Kotoura ist seit der Antike besiedelt. Die antiken Funde wie Bronzenglocken und Bronzeschwerter aus der Yayoi-Zeit (300 v.Chr. bis 250 n.Chr.) lässt darauf schliessen, dass die Stadt schon damals eine prosperierende Siedlung war. In seinem Tagebuch beschreibt Fujiwara no Sanesuke (957-1046) die saftigen Weiden in der Umgebung während der Heian-Zeit (794-1185). In der Folgezeit entwickelte sich Kotoura zum Zentrum der Tierhaltung und viele neue Arten von Nutztieren kamen aus dieser Gegend.
Während der Edo-Ära (1603-1868) residierte hier Fürst Karo von Tottori und sorgte für einen blühenden Markt im Stadtbezirk Urayasu.