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Ein neuer Dokumentarfilm, der am 6.12.22 Premiere hatte, macht Hoffnung: Weltweit zeichnet sich eine stille Revolution ab. Das vorherrschende, vereinfachende „Größer ist besser“-Narrativ, das seit Jahrhunderten das wirtschaftliche Denken beherrscht, wird in Frage gestellt. Immer mehr Menschen arbeiten daran, ihre lokale Wirtschaft, Gemeinschaft und Natur zu schützen und wiederherzustellen. Unzählige unterschiedliche Initiativen zeigen einen neuen Weg für die Menschheit auf. Es ist ein Weg, der lokalisiert statt globalisiert, verbindet statt trennt und uns zeigt, dass Menschen nicht das Problem sein müssen – Sie können die Lösung sein.
Der Film basiert auf Präsentationen, die für eine von Local Futures organisierte Veranstaltung – dem World Localization Day – gemacht wurden, und zeigt prominente Denker und Aktivisten aus sechs Kontinenten, wie Russell Brand, Noam Chomsky, Vandana Shiva, Helena Norberg-Hodge, Naomi Klein und Jane Goodall und Gabor Mate.
Die Beispiele für Lokalisierung in Aktion vor Ort untersuchen:
* Die unverhältnismäßige Macht und der unverhältnismäßige Einfluss einer Handvoll riesiger multinationaler Unternehmen
* Die Rolle der Regierungen bei der Unterstützung der Globalisierung – durch Steuern, Subventionen und Vorschriften
* Der Wahnsinn des „überflüssigen Handels“, bei dem Länder routinemäßig identische Mengen identischer Produkte ein- und ausführen
* Der entscheidende Zusammenhang zwischen Lokalisierung und Vielfalt
* Die Rolle, die die Lokalisierung bei der Wiederherstellung der Gemeinschaft spielen kann
* Die politischen Veränderungen, die notwendig sind, um von hier nach dort zu gelangen
* Die „Unaufhaltsamkeit“ der Lokalisierung
Den Link zum Film findet ihr hier: