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Paul McCartney und Sony haben eine vertrauliche Abfindungsvereinbarung getroffen betreffend der Rechte an 267 Beatles Songs.
Paul McCartneys Anwalt hatte in einem Brief an den Richter Edgardo Ramos mitgeteilt, dass sein Mandant und Sony eine vertrauliche Vereinbarung getroffen hätten. In der Folge unterschrieb der Richter eine Anweisung, damit die Klage von McCartney, die der Ex-Beatle im Januar eingereicht hatte, abgewiesen wird. Nähere Details der vertraulichen Abmachung sind nicht bekannt.
Paul McCartney hatte gegen Sony geklagt mit Verweis auf entsprechende Musik-Urheberrechtsgesetze der USA, in der Hoffnung, die Rechte an den Beatles Songs im Jahr 2018 zurück zu erhalten.
Die 267 Beatles-Songs sind ein Teil vom Sony/ATV Katalog, dessen 50 Prozent Anteil die Nachlassverwaltung von Michael Jackson kürzlich für 750 Millionen Dollar an Sony verkauft hatte. Der King of Pop hatte den „Beatles-Katalog“ ursprünglich im Jahr 1985 mit seinem Anwalt John Branca gekauft und Mitte der 1990er Jahre mit dem Katalog von Sony fusioniert.
Paul McCartneys Anwalt Michael Jacobs schrieb gemäss The Hollywood Reporter: “The parties have resolved this matter by entering into a confidential settlement agreement and jointly request that the Court enter the enclosed proposed order dismissing the above-referenced action without prejudice.”