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Sekundärionen-Massenspektrometrie (SIMS) ist eine der höchstauflösenden in-situ Techniken zur Analyse von Isotopen. Fast das ganze Periodensystem kann analysiert werden, mit hoher Präzision und Nachweisgrenzen im ppb oder ppm Bereich. Dieses Projekt co-finanziert die Anschaffung einer RF-Hyperion-Sauerstoff-Quelle für die an der Universität Lausanne aufgestellte SIMS. Die neuen Quelle erlaubt stabilere Analysebedingungen und kleinere Analysenpunkte dank der hohen Intensität der neuen Quelle. Die Quelle wird vor allem für die Messung von Isotopen Verhältnissen und Konzentrationen von Kationen verwendet (z.B. Seltene Erden, Si, Al, H, U, Pb etc).
Das Projekt stellt exemplarisch Anwendungen im Bereich der Altersdatierung an Zirkon (U-Th-Pb), Eisenisotopen Analysen zur Identifizierung des frühesten Lebens im Archaikum, und Spurenelement- und Wasseranalysen in Quarz zur Bestimmung des Wachstums von Quarz in Hydrothermaladern vor.
Der Zugang zu diesem nationalen Instrument basiert auf einem Gesuch, welche von einem wissenschaftlichen Selektionskommittee beurteilt wird.