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Die Trump-Regierung erwägt, Sanktionen gegen Unternehmen oder Beamte aus China zu verhängen, um die autonome Region Hongkong stärker in den Griff zu bekommen. Die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet dies auf der Grundlage von Insidern.
Mit einem neuen nationalen Sicherheitsgesetz will das asiatische Land unter anderem den Einsatz chinesischer Sicherheitsdienste in Hongkong ermöglichen. Die Vereinigten Staaten und andere Länder reagierten verärgert auf den Vorschlag. Das neue Gesetz würde den bürgerlichen Freiheiten im Stadtstaat ein Ende setzen, die größer sind als in China selbst.
Das US-Finanzministerium kann Konten chinesischer Würdenträger und Unternehmen als Reaktion auf das umstrittene Gesetz einfrieren. Es ist auch möglich, Transaktionen chinesischer Parteien einzuschränken. Laut Bloomberg-Quellen laufen derzeit Gespräche zwischen verschiedenen Abteilungen. Eine endgültige Entscheidung über Sanktionen wurde noch nicht getroffen.