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Charles Leclerc zeigte am Freitag in Hockenheim abermals starke Leistungen. Der Monegasse, der für Sauber in diesem Jahr schon 13 WM-Punkte gewonnen hat, klassierte sich zweimal in den Top Ten (9./8.) und verlor nur 1,289 Sekunden auf die Bestzeit.
Bei Sauber kam am Vormittag für Marcus Ericsson Antonio Giovinazzi zum Einsatz. Der Ferrari-Testfahrer dürfte 2019 Leclerc ersetzen, falls dieser bei Ferrari Kimi Räikkönen ablöst.
Giovinazzi wurde 19. und hatte bei seiner ersten Boxen-Ausfahrt Glück im Unglück: Er verlor die Motorabdeckung, weil die Mechaniker diese nicht richtig festgeschraubt hatten. Giovinazzi konnte aber einen Crash vermeiden. Ericsson klassierte sich am Nachmittag auf Platz 14.
Ricciardo und Verstappen top
Ganz an der Spitze gaben die Piloten von Red Bull den Ton an. Am Morgen erzielte Daniel Ricciardo die Bestzeit, am Nachmittag Teamkollege Max Verstappen.
Ricciardo wird das Rennen am Sonntag aber von ganz hinten in Angriff nehmen müssen, weil einige Motorkomponenten an seinem Boliden ausgetauscht wurden.