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Mit den starken Magneten werden sämtliche Materialien separiert, welche das Induktionsfeld beim nächsten Aufbereitungsschritt stören und damit den Wirkungsgrad der NE-Separation reduzieren könnten. Die induktiven NE-Abscheider wurden speziell für diese Applikation gebaut. Im Januar 2013 werden die im 2008 gelieferten NE-Abscheider durch neue, nach der Spezifikation des ZAR erbauten NE-Abscheider ersetzt Basierend auf den Betriebserfahrungen können wir folgende Aussagen zur Performance der Anlage machen:
- Schlackensand mit der Partikelgrösse 0 – 5 mm kann zuverlässig mit der Anlage aufbereitet werden. Der Schlackensand mit einer Partikelgrösse kleiner 0.2 mm wird zurzeit noch ab gesiebt und damit nicht aufbereitet.
- Die Anlage kann kontinuierlich und staubfrei über 24 Stunden mit minimaler Aufsicht betrieben werden.
- Die Reinheit und Qualität der separierten Metalle ist ausgezeichnet.
- Auf Grund der letzten Optimierungen, erhöhte sich der Ausscheidungsgrad für NE-Metalle auf über 90 %. Mit einem weiteren Umbau im Juni 2011 soll der Wirkungsgrad der NE-Abscheider auf über 95 % erhöht werden.
- Die Anlage hat uns neue Dimensionen bei der Verwertung von Verbundstoffen aufgezeigt.
So dürfte zum Beispiel die Verwertung von RESH über den Prozess KVA - Schlackentrockenaustrag - Feinschlackenaufbereitungsanlage (Thermo-Recycling) eine optimale Metallrückgewinnung garantieren.
- Die aufbereitete Feinschlacke mit einem Anteil an gebranntem Kalk von ca. 30 % stellt einen sehr interessanten Rohstoff dar, sofern die Inertstoffgrenzwerte eingehalten werden können.