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«Do I care, when I share? - Die Rolle von psychologischem Besitz in der Kreislaufwirtschaft»
Auf einen Blick
Beschreibung
«Nutzen statt besitzen» ist eine Grundannahme der Kreislaufwirtschaft. Der ökologische Vorteil neuer Formen des Konsumierens wie Sharing, Leihen und Mieten leuchtet ein. Doch welche Auswirkungen kann es darauf haben, wie nachhaltig Menschen tatsächlich mit Objekten umgehen, wenn sie diese nicht mehr selbst besitzen? Im vorliegenden Projekt soll das Konzept des psychologischen Besitzes auf nachhaltige Konsumformen angewendet werden, um Schwachstellen zu beheben, die Sharing & Co im Moment noch aufweisen (z.B. tiefe Akzeptanz bei KonsumentInnen; potentielle Rebound-Effekte als Folge des fehlenden Besitzes). In einer qualitativen Vorstudie wird eruiert, wie es gelingen kann, dass sich NutzerInnen als Besitzer von Produkten fühlen, obwohl sie diese mit anderen teilen oder nur temporär verwenden. Diese Manipulationen des psychologischen Besitzes werden anschliessend in einem Experiment getestet. Die Projektergebnisse sollen in die Entwicklung einer realen Verhaltensintervention einfliessen.
Publikationen
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2022.
In:
Erlebnisorte: Gespräch für Wirtschaftsförderer, online, 25. Januar 2022.
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2021.