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Das im Val d’Isone gelegene Pyrrhotin-Vorkommen wurde 1918 durch die Firma Gustav Weinmann ausgebeutet. Der Bergbau wurde im Jahr 1942 wieder aufgenommen. Da aber der Pyrrhotin sich für die Herstellung von Schwefelsäure als ungeeignet erwies, musste das Bergwerk infolge Absatzschwierigkeiten des Fördergutes noch während dem Krieg seinen Betrieb einstellen. Durch Handscheidung wurde ein Konzentrat mit einem S-Gehalt von 30 – 35 % erzielt. Die im Bergwerk noch vorhandenen Reserve wurde als sehr gering eingestuft. Während des zweiten Weltkrieg wurde zusätzlich ein Abbau der die Vererzung begleitenden Graphit-Vorkommen untersucht. Aber die Mächtigkeit der einzelnen Linsen erwies sich als zu gering.
Der Text zu diesem Vorkommen erscheint in kürze