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Die zweite Säule ist die Berufliche Vorsorge und dient mit der ersten Säule AHV/IV/EO die Existenzerhaltung. Umgangssprache wird deshalb die „berufliche Vorsorge“ auch Pensionskasse genannt. Versichert sind für Tod und Invalidität alle Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, die mehr als der Eintrittsschwelle von CHF 25555 verdienen und das 18. Altersjahr erreicht haben. Personen, die das 25. Altersjahr erreicht haben und mehr als die Eintrittsschwelle verdienen sind zusätzlich neben Tod und Invalidität auch für das Alter versichert.
Die Zweite Säule wird durch Kapitaldeckungsverfahren Jede und jeder Zahlt Für sich Finanziert.
Die grösste Problematik entsteht bei Verzinsung und Analge
Die berufliche Vorsorge hat als zweite Säule neben der AHV/IV/EL als 1. Säule die Aufgabe, den Versicherten die Fortsetzung ihrer bisherigen Lebenshaltung in angemessener Weise zu ermöglichen. Sie strebt dabei das Ziel an, mit der ersten Säule zusammen ein Renteneinkommen von rund 60 Prozent des letzten Lohnes zu erreichen.
Sie wird durch Pensionskassen, Versicherungen und autonome Sammelstiftungen angeboten. In der Umgangssprache wird deshalb die „berufliche Vorsorge“ auch Pensionskasse genannt. Bei der beruflichen Vorsorge herrscht zum Teil Wettbewerb. Der Arbeitgeber kann aus verschiedenen Anbietern selbst auswählen. Grössere Unternehmen sowie die Verwaltung haben in der Regel eine eigene Pensionskasse. Jeder Arbeitnehmer eines Unternehmens mit einem jährlichen Gesamteinkommen von mehr als 21’330 CHF ist obligatorisch in der Pensionskasse des Arbeitgebers versichert. Selbstständigerwerbende und Arbeitnehmer, die dem Obligatorium nicht unterstellt sind, können sich freiwillig versichern.