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Chris Wiesendanger, 1965 in einer musikalischen Familie geboren, begann er mit 3 Jahren auf dem Flügel und dem Cembalo der Eltern zu improvisieren und gehörtes nachzuspielen. Während der Schulzeit nimmt er klassischen Klavierunterricht bei Fritz Muggler. Mit 16 Jahren erste Konzertauftritte, wobei der Zürcher Jazzclub Bazillus eine wichtige Rolle zu spielen beginnt. Nach der Matura wird er Berufsmusiker und er gibt viele Konzerte im In – und Ausland und an manchem Festival. Von 1993–94 spielt er mit Andreas Vollenweider und Bryan Adams in Europa, USA, Japan und Australien. Ein grösserer Werkbeitrag der Stadt Zürich ermöglicht ihm 1996–98 ein Studium an der renommierten Juillard School of Music/NY in klassischer Komposition und Theorie. Mit seinen verschiedenen Formationen produziert er eine Anzahl CDs. Derzeit spielt Chris Wiesendanger im Duo mit dem Saxofonisten Jürg Wickihalder, in 2 Trios mit Christian Weber und Dieter Ulrich resp. mit Daniel Studer und Christian Wohlfahrt, mit seinem Nonett Undersong und seit dem Herbst 06 mit dem neuen Sextett mit Hans Koch, Raphael Camenisch, Szu Wa Hwu, Daniel Pezzotti, Gerald Cleaver. Als Komponist, Improvisator und Pianist, sucht er Musik zu entwickeln, die sich auch ausserhalb der traditionellen Sprache des Jazz bewegt. Das Erweitern und Sprengen von musikalischen Grenzen sind ihm zentrale Anliegen. Die verschiedenen stilistischen Art von Musik, mit denen er sich beschäftigt werden durch seine verschiedenen Gruppen repräsentiert. Chris Wiesendanger unterrichtet an der unterrichtet an der Zürcher Hochschule der Künste und MHS Luzern. Neben seinen musikalischen Tätigkeiten ist auch in der Popkreditkommission der Präsidalabteilung der Stadt Zürich tätig.