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Frage von Frau T.S. :
Im Sommer kommt mein Bruder aus Bolivien für einige Wochen zu Besuch, er lebt mit HIV. Wir überlegen, ob wir für diese Zeit eine Versicherung abschliessen sollen, falls während seines Aufenthalts gesundheitliche Probleme auftreten sollten.
Das Reisen eröffnet die Möglichkeit, neue Horizonte zu entdecken. Neben der Wahl des Reiseziels, der Unterkunft und der Aktivitäten sind bei der Planung auch rechtliche Aspekte zu beachten. Dazu gehören beispielsweise die Einreise-
bestimmungen des Ziellands, die Einfuhr von Medikamenten und der Versicherungsschutz im Krankheitsfall oder bei unbezahltem Urlaub.
Frage von Frau J. S.:
Ich bin Beraterin in einer regionalen Aids-Hilfe und möchte gern wissen, ob auf das neue Jahr hin gesetzliche Änderungen im Bereich der Sozialversicherungen in Kraft getreten sind.
Ein Streifzug durch rechtliche Aspekte in Zusammenhang mit HIV.
Frage von Frau P. T.:
Ich beziehe Sozialhilfe. Anlässlich eines Umzugs erhielt ich Einblick in mein Dossier. Ich stellte fest, dass in den Notizen festgehalten wurde, dass ich HIV-positiv und psychisch krank sei. Auch meine Befindlichkeiten wurde detailliert festgehalten. Was kann ich tun?
Frage von Frau S. B. : Ich bin kürzlich in die Schweiz eingewandert und habe eine Krankenkasse abgeschlossen. Nun hatte ich meinen ersten Termin bei meiner HIV-Ärztin und erhielt eine Rechnung für die Untersuchung. Ich weiss, dass die Grundversicherung die HIV-Behandlungskosten übernimmt. Weshalb erhalte ich die Rechnung?
Frage von Herrn A. S.: Ich bin HIV-positiv, unter der Nachweisgrenze und ziehe zu meinem Partner in die Schweiz. Ist es möglich, in eine schweizerische Krankenversicherung aufgenommen zu werden? Wen muss ich über meine HIV-Infektion informieren?
Frage von Herrn B. M.: Ich bin HIV-positiv und werde demnächst meine erste Anstellung antreten. Was sollte ich im Zusammenhang mit der zweiten Säule wissen?
Frage von Frau A.H.: Ich bin seit zwölf Jahren HIV-positiv. Obwohl ich gemäss Einschätzung meiner Ärztin keiner Risikogruppe angehöre, möchte ich aus Angst vor einer Ansteckung mit Covid-19 von zu Hause aus arbeiten. Dies sieht ja auch das BAG so vor. Mein Arbeitgeber besteht aber darauf, dass ich ins Geschäft komme. Darf er dies?
Herrn T. L.
Ich bin HIV-positiv, leide an einer Suchterkrankung und habe deshalb vor mehreren Jahren eine IV-Rente beantragt. Mein Gesuch wurde damals abgelehnt mit der Begründung, dass die Sucht keinen Invaliditätsgrund darstelle und das HIV gut unter Kontrolle sei. Meine Psychiaterin hat mich nun darauf hingewiesen, dass Suchterkrankungen neu als Invaliditätsgrund anerkannt
Frau M. C.
Ich bin aus Peru und habe die Möglichkeit, an der Uni Bern einen zweijährigen Masterstudiengang zu absolvieren. Mit dem Gesundheitssystem der Schweiz kenne ich mich nicht aus, habe aber gehört, dass es eine Krankenversicherung für Studierende gibt. Ich bin HIV-positiv, nicht nachweisbar.
Herr T. F. :
Mir steht eine teure Zahnsanierung bevor. Da mein Zahnarzt meinte, dass meine HIV-Infektion zum Zahnschaden geführt habe und die Krankenversicherung deshalb dafür aufkommen müsse, reichte ich bei meiner Krankenkasse den Kostenvoranschlag ein.
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