Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03279.jsonl.gz/2163

Concours Géza Anda: Abschlusskonzert
Concours Géza Anda: Abschlusskonzert
Paavo Järvi Music Director
Finalistinnen und Finalisten des Concours Géza Anda
Zur Auswahl stehen Klavierkonzerte von Beethoven, Grieg, Bartók und Saint-Saëns
Anschliessend Preisverleihung und Vergabe des von der Privatbank IHAG gestifteten Géza Anda-Publikumspreises.
1976 starb in Zürich der grosse Pianist Géza Anda, zwei Jahre später gründete seine Witwe Hortense Anda-Bührle die Géza Anda Stiftung, die 1979 einen ersten Concours durchführte. Es ist bis heute ein besonderer Wettbewerb, denn die jungen Pianist*innen messen sich nicht nur in diversen Runden; wer das Finale für sich entscheidet, erhält neben dem Preisgeld während drei Jahren auch zahlreiche Auftrittsmöglichkeiten. Das Repertoire des Wettbewerbs richtet sich nach jenem, mit dem Géza Anda einst berühmt wurde. Und auch bezüglich künstlerischer Haltung dürfte er die Messlatte vorgegeben haben: Ein Pianist müsse eins werden mit einem Werk, hat er einst geschrieben, «man sollte wie ein Skorpion sein Opfer das Werk umarmen und in sich aufsaugen». Welche Werke es diesmal sein werden: Das wird erst noch entschieden.