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Wie fast alle anderen Tees, kommen die Blätter vom weissen Tee aus der «Camellia Sinensis» Pflanze. Die Bezeichnung «Weisser Tee» kommt von den feinen, silbern-weissen Härchen, welche die ungeöffneten Knospen der Pflanze schützen. Das Getränk selber ist zubereitet weder weiss noch transparent, sondern viel mehr hell-gelb. Obwohl es keine Vorgaben gibt, wie ein weisser Tee zubereitet werden sollte, gibt es zwei Hauptverarbeitungsmethoden. Die Erste beinhaltet einen minimalen Prozess, wobei die Blätter über längere Zeit verwelken bevor sie getrocknet sind. Bei der zweiten Methode werden die Blätter zuerst über einen gewissen Zeitraum gedämpft oder gebrannt, um die polyphenole Oxidase zu stoppen. Danach werden sie getrocknet. Der beste weisse Tee wird von jungen Knospen gewonnen, die früh in der Erntesaison auf einer Höhe von 5000 Fuss oder höher gepflückt werden. Da ist die Luft kalt und die Geschmäcker haben eine breitere Möglichkeit, sich zu entwickeln und zu intensivieren. Die Knospen werden geerntet und im Freien ausgelegt, wo sie während einer langen Zeit verwelken, bevor sie dann getrocknet und verpackt werden. Weisser Tee sind ein antioxidantes Energiebündel. Antioxidante sind proaktive Stoffe, die den Körper vor chronischen Krankheiten und Entzündungen schützen.
Wie soll ein weisser Tee ausgewählt werden?
Auf dem indischen Subkontinent wird der weisse Tee fast ausschliesslich in Darjeeling, Nepal und Nilgiris produziert. Jede dieser Regionen produziert einen weissen Tee mit eigenen Charakteristiken. Während der weisse Tee aus Darjeeling frisch und blumig ist, zeichnet sich der weisse Tee aus Nilgiris durch seinen samtigen Aufbau und die fruchtigen Noten aus. Der weisse Tee aus Nepal ist ähnlich zu dem aus Darjeeling, nur weniger komplex aber ausgereifter.