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Der Schönrieder Karim Ojjeh und sein Team sind auf dem Paul-Ricard-Ring an der Côte d’Azur auf Rang 4 gefahren.
In Monza mussten Karim Ojjeh und sein Team das GT3-Rennen aufgeben, in Silverstone fuhren sie immerhin in die Punkteränge. Karim Ojjeh hadert: «Nach unseren erfolglosen Versuchen in Monza und Silverstone verzweifelte ich! Wir waren einfach nur langsam, zudem hat einer unserer Fahrer einfach aufgehört!» Erst am Montag vor dem Rennen habe er erfahren, dass ein dritter Fahrer gefunden worden sei. Aber, so habe er sich gefragt: «Wie gehe ich in ein Rennwochenende mit einem neuen Beifahrer, der Erfahrung hat, aber keine im BMW?» Am besten ohne Erwartungen, so der Schönrieder Rennfahrer.
Eine Teamkollegin
Der neue Beifahrer ist eine Frau: Angelique Detavernier. «Im Qualifying drückte…