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Ginge es rein nach den Spermien, so wären die Männer auf dieser Welt in der Über-zahl. Denn männliche Spermien sind schneller und leichter als ihre weiblichen Kolleginnen. Allerdings verfügen männliche Embryos über eine höhere Sterblichkeitsrate als weibliche, weshalb bei der Geburt der Anteil männlicher zu weiblichen Babys schon bei ca. 1,05 zu 1,00 liegt. Bedenkt man, dass Frauen im Schnitt zudem ein paar Jahre älter werden als Männer, ist der Anteil männlicher und weiblicher Individuen wirklich ziemlich gleichmässig verteilt.