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Das Wichtigste in Kürze
- Susanna Meinen läuft im Sprint als beste Schweizerin auf Rang 27.
- Auch bei den Männern weiss an der Heim-EM keiner zu überzeugen.
Als beste Einheimische klassierte sich im Sprint (7,5 km) Susanna Meinen im 27. Rang. Die 30-jährige Bernerin, die neun der zehn Scheiben abräumte, geht in dieser Saison wie die meisten der EM-Teilnehmerinnen im unterklassigen IBU-Cup und nicht im Weltcup an den Start. Auf die siegreiche Ukrainerin Anastasia Merkuschina büsste Meinen eineinhalb Minuten ein.
Bei den Männern gewann der Routinier Erlend Bjöntegaard. Der 32-Jährige war vor der Corona-Pandemie noch die Nummer 4 im starken norwegischen Weltcup-Team. Ein Sieg auf höchster Stufe gelang ihm nie, aber immerhin kann er sieben Weltcupsiege mit der Staffel vorweisen.
An den Olympischen Spielen in Pyeonchang 2018 schaffte er im Sprint, der Verfolgung und im Massenstart eine Top-Ten-Klassierung. In Lenzerheide nahm er auf den 10 km dem besten Schweizer Dajan Danuser (47.) 2:18 Minuten ab.