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Februar 2011 nach einem Dreitore-Rücksand noch zu einem Sieg in einem NLA-Spiel. Damals siegten die Tessiner gegen Fribourg-Gottéron nach 1:4-Rückstand noch mit 6:5.
Der am Sonntag unterlegene HCD legte drei Überzahltore in den ersten 18 Minuten vor. Von Lugano folgte erst im letzten Drittel die erwartete Reaktion nach der Niederlage vom Vortag beim HCD (3:5). Die Tessiner erzwangen mit einem Doppelschlag durch Luca Fazzini und Dario Bürgler innerhalb von 182 Sekunden das Nachsitzen.
Davor hatte der HCD lange Zeit mit seinem Forechecking das Geschehen unter Kontrolle. Die Gäste liessen den Tessinern nur wenig Spielraum und sorgten dadurch quasi für eine Kopie der Partie vom Samstag beim 5:3-Heimsieg. Doch Lugano bestrafte dann die zunehmende Passivität der Bündner ab dem Schlussdrittel.
Lugano vermied mit dem Zweipunkte-Gewinn im Kampf um ein Playoff-Ticket ein neuerliches Tief und kam zum zweiten Sieg aus den letzten sechs Spielen. Zwischen Ende Oktober und Anfang Dezember hatte Lugano nur zwei von elf NLA-Spielen gewinnen können.