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Massgeblich für den Anstieg waren vor allem die Zugewinne bei fetthaltigen Produkten in den vorangegangenen Monaten, auch wenn es bei Butter teils kräftige Korrekturen nach unten gab, schreibt aiz.info. Damit stiegen die Produzentenpreise den dritten Monat in Folge. Im Vergleich zum Vorjahr fiel das Wachstum jedoch schwächer aus
Nach Schätzungen der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI) zahlten die Molkereien ihren Lieferanten im August im Mittel 34,1 Cent/kg (38.9 Rp.) für konventionell erzeugte Kuhmilch mit 4,0% Fett und 3,4% Eiweiss. Die weitere Entwicklung wird laut AMI von der eingeschränkten Grundfutterversorgung bestimmt werden. Deren regional produktionsdämpfende Wirkung könnte jedoch teils durch den Einsatz von zugejauften Futtermitteln kompensiert werden.