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16.01.2019
Abruptes Saisonende auch für Marton Kekesi (23). Der ungarische Allrounder riss sich am Montag (14. Januar) beim Sturz im FIS-Slalom von Zagreb das Kreuzband im linken Knie und beschädigte sich auch den Meniskus.
Er trägt nicht den klingenden Namen eines Thomas Dressen oder einer Anna Veith. Aber der ungarische Rennfahrer Marton Kekesi hatte im Winter 2018/19 das gleiche Ziel wie der Kitzbühelsieger von 2018 oder die Olympiasiegerin aus Deutschland: Kekesi wollte an der WM 2019 in Are starten. Und so wie Dressen und Veith wird auch für Kekesi aus diesem Traum nichts. Es wäre nach Garmisch (2011), Schladming (2013), Vail/Beaver Creek (2015) und St. Moritz (2017) Kekesis fünfte WM-Teilnahme gewesen. Wäre deshalb, weil sich der 23-Jährige am Montag (14. Januar) im 2. Lauf des FIS-Slaloms von Zagreb bei einem Sturz das Kreuzband im linken Knie gerissen und den Meniskus beschädigt hat. Kekesi, der auf der unbekannten rumänischen Skimarke "Explosiv" unterwegs ist, ist im Landeskrankenhaus Graz (AUT) operiert worden und wird sich in den nächsten Monaten mit Reha beschäftigen müssen.
Kekesi vertrat 2018 sein Land auch bei . . .
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