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Dieses Thema machte Ernst Kreidolf, der sich während des ersten Weltkrieges auch vermehrt mit religiösen Themen auseinandersetzte, betroffen. Die humanitäre Verantwortung der Schweiz, die sich mal als "Leuchtturm der Liebestätigkeit", mal als friedliche, von Felsen umgebene Bastion "im wogenden Meere" darstellt, wird Kreidolf im Winter 1916 in St. Moritz mit Gesprächspartnern wie Hermann Hesse, Emil Roniger und Otto Volkart erörtern.
Das Aquarell aus dem Nachlass ist undatiert. Die Abbildung wurde drei Jahre nach seinem Tod als Jahresgabe (1959) des Vereins genutzt.