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Es heisst: "Gut Ding will Weile haben" Das spiegelt sich auch in der Geschichte der BWA wieder, deren Ursprung als Ferienheim im Jahre 1844 zu finden ist.
Damals wurde das Anwesen erbaut und in Betrieb genommen. Im Jahr 1875 ging das Anwesen in den Besitz der Fohlenweide-Gesellschaft über, deren Kerngeschäft die Pferdezucht war. Rund zwanzig Jahre später wechselte der Besitzer erneut und aus der Pferdezucht wurde eine Ferienkolonie, die 1896 als Ferienheim eingeweiht wurde. Bis zum Jahr 1971 hatte das Konzept „Ferienheim“ Bestand, allerdings wechselten die Besitzer einige Male bis dann im Jahr 2006 die Familie Mader den Gesamtbetrieb aufkaufte.
Im Herbst 2008 wurde das ehemalige Ferienheim abgerissen und neu als Zentrum für Betreutes Wohnen und Arbeiten (BWA) aufgebaut. Das Bauprojekt war zu dieser Zeit ein einzigartiges, architektonisches Werk, da der Neubau zu 90% aus Holz der betriebseigenen Wälder erbaut wurde.