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Die Hanfsorte "Schöne vom Albis" stammt aus der Nachzucht einer alten europäischen Faserhanfsorte, die aus dem Saatguthandel verschwunden ist. Sie wird seit mehreren Jahren am Albis weitervermehrt.
Dieses Saatgut bringt 50% rein weibliche Pflanzen und 50% rein männliche Pflanzen hervor.
Die geernteten Samen bilden das Saatgut für das Folgejahr.
Der Anbau der Sorte "Schöne vom Albis" ist in der Schweiz für Privatgebrauch erlaubt. In einigen Kantonen herrscht allerdings eine Meldepflicht für den Anbau von mehr als 10 Hanfpflanzen: z.B. in GR, SG ....
Das Hanffeld aus der Sommerserie "Im Schatten der Burg - Leben vor 500 Jahren" von SRF Schweiz aktuell" bestand aus der Hanfsorte "Schöne vom Albis".
Lokales Saatgut für nachhaltige Produktion - die praktische Umsetzung macht Spass.
Das Saatgut wird im Jahr des Erwerbs ausgesät oder im Folgejahr. Nach fünf Jahren sind Hanfsamen i.d.R. nicht mehr keimfähig.
Eine dichte Saat ergibt den Charakter eines hohen Getreidefeldes.
Ein weiter Standraum bringt beachtliche Solitärpflanzen hervor. Diese werden sinnvollerweise mit einen Pfahl in ihrer Standfestigkeit bestärkt.
Die Hälfte der Pflanzen sind Weibchen, die andere Hälfte Männchen. Hanf ist die einzige einjährige Pflanze, die Männchen und Weibchen hervorbringt.
Bei dieser weiblichen Blüte hat die Samenbildung begonnen. Die Samenhüllblätter sind bereits sehr harzig. Bis zur Samenreife dauert es noch 2-3 Wochen.
Wird die weibliche Blüte nach dem Trocknen ausgedroschen, ergibt das einerseits einen wunderbaren, leicht bitteren Tee ...
...und andererseits Samen zum Essen und für die Aussaat im Folgejahr.
1 Tüte ergibt ca. 200 Pflanzen
Fr. 6.90
Hanf aus ausgedroschenen Blütenständen der Sorte "Schöne vom Albis" ergibt einen leicht bitteren Tee - wohltuend, ohne berauschende Wirkung!
Dosierung: Auf 1 Liter Wasser braucht es nur 1,5 g Tee.
Bitte den Tee nach dem Öffnen in lichtgeschützte Teedose umfüllen.
40 g Fr. 8.80
100 g Fr. 21.00
14 Beutel à 1,5 g
Fr. 8.80
Material Teebeutel: Technisch bedingt Nylon, weil es in der Schweiz keinen Kleinchargen-Abfüller für 100%-kompostierbare Teebeutel gibt.
Tee und Saatgut "Schöne vom Albis" zum Ausprobieren in einer schlichten Kartonschachtel.
1 Tüte Saatgut
15 g Tee offen
4 Pyramidenbeutel à 1,5 g
Fr. 17.80 (inkl. Porto und Verpackung)
Die Produkte werden nur gegen Vorauskasse und nur innnerhalb der Schweiz versandt.
1. Sie senden eine E-Mail mit Ihrer Bestellung, Ihrer Postadresse und der Angabe, ob Sie am Postschalter oder online einzahlen werden.
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Hanfkultur
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Die Sorte "Schöne vom Albis" ist ein Gemeinschaftswerk vom Gutsbetrieb Houen und von Hanfsamen.ch und beruht auf praktischen Erfahrungen im Hanfanbau seit 1997.
Da kein bio-zertifiziertes Saatgut für Hanf erhältlich ist, produziert der Bio-Gutsbetrieb Houen sein Bio-Saatgut selbst.
Die Hanfprodukte werden auf dem Hof abgepackt und sind bio-zertifiziert. Den Vertrieb organisiert ausschliesslich Hanfsamen.ch.
In der Schweiz sind das Saatgut und der Tee erlaubt, im Ausland in der Regel nicht. Das liegt daran, dass in der EU ein THC-Grenzwert von 0.2% herrscht, in der Schweiz hingegen ein Grenzwert von 1%.
In einigen Kantonen herrscht allerdings eine Meldepflicht für den Anbau von mehr als 10 Hanfpflanzen: z.B. in GR, SG ....
Der Anbau der Sorte "Schöne vom Albis" ist für den privaten Gebrauch in der Schweiz legal.
In den letzten Jahren wurden folgende Werte ermittelt:
THC-Total 0.2–0.8%, CBD-Total 1.9–4.4%. Die tieferen Wert wurden eher bei früher Ernte erzielt, die höheren Werte eher bei später Ernte.
Hinweis für Interessierte:
Für die Beurteilung einer Hanfcharge ist der THC-Totalwert in Prozent einscheidend, dazu werden THC und THCA addiert. Dieser addierte Wert darf in der Schweiz 1% nicht übersteigen.
Werden bei einer weibliche Blüte der Sorte "Schöne vom Albis" alle Blätter entfernt, kann es sein, dass der THC-Total-Grenzwert überschritten wird. Das ist eigentliche eine mathematische Frage und kommt daher: Werden aus einer Mischung von Teilen mit hoher Konzentration (Blüten) und Teilen mit tiefer Konzentration (Blätter) die Teile mit tiefer Konzentration weggenommen, steigt die die durchschnittliche Konzentration der verbleibenden Masse an. Diese Charge wäre nicht mehr verkehrsfähig.
Reiner Hanftee hat einen leicht bitteren Geschmack. Wer schon mal Hanf gegessen hat, kennt diese leichte Bitterkeit im Abgang. Empfohlen werden "1.5 g Hanf auf 1 Liter Wasser rund 5 Minuten ziehen lassen".
Hanftee eignet sich als Heiss- oder Kaltgetränk und lässt sich nach Belieben mit anderen Kräutern oder Früchten (z.B. mit Zitronensaft) mischen.
Nimmt man zuviel Hanf oder lässt den Tee zulange ziehen, wird er ziemlich bitter.
Früh geernteter Tee sieht grün aus, später gernteter Tee hat mehr braune Blätter- und Blütenanteile. Der Geschmack des Tees ist aber nahezu identisch.
Da die Trocknungskapazität beschränkt ist, erfolgt die Ernte gestaffelt; deswegen gibt es früheren, grünen Tee und späteren Tee mit mehr braunen Blätter- und Blütenanteilen. In den Verkauf gelangt in der Regel eine Mischung von früher und später Ernte.
Bei diesem Genussmitteltee wird der Grenzwert gemäss FIV (Fremd- und Inhaltsstoffverordnung) für THC mit 0.2 mg/kg eingehalten.
Dieser Hanftee hat also keine berauschende Wirkung.
Hinweis für Interessierte: Bei Lebensmitteln ist nur der THC-Wert in mg/kg ausschlaggebend, der THCA-Wert wird ignoriert.
Handelt es sich beim Hanftee um einen Lebensmitteltee, sollten keine Probleme auftauchen bezüglich THC-Gehalt im Blut. Für Hanf-Lebensmitteltee gibt es einen Grenzwert, der eine berauschende Wirkung verhindet; dementsprechend sollte auch das Lenken von Fahrzeugen kein Problem sein. Eine Garantie gibt es aber nicht.
Hinweis für Interessierte: Der in der Schweiz festgelegte Grenzwert von "1.5 Mikrogramm THC pro Liter Blut" für das Lenken von Fahrzeugen ist sehr problematisch; er orientiert sich eher an der noch minimal nachweisbaren Menge an THC als an der Fahrtauglichkeit. Für Leute, die scharfen Hanf konsumieren, sollte es ein praktikable Lösung mit einem realistischen Grenzwert geben: z.B. man muss eine festgesetzte Zeit nach dem letzten Joint warten, bis man wieder ein Fahrzeug lenken darf. Momentan ist es so, dass bei starken Konsumenten von scharfem Hanf auch nach Tagen der Grenzwert im Blut noch überschritten werden kann.
Siehe www.hanflegal.ch und www.beobachter.ch
Für den Vertrieb von Kleinmengen ist die minimalistische Vakuum-Verpackung zweckmässig und günstig. Sie konserviert den intensiven Hanf-Geruch vorzüglich. Zudem ist so ein Einzelprodukt zum Brieftarif versendbar.
Momentan sind noch nicht genügend Samen vorhanden, um diese als Speisesamen zu vertreiben. Das Schwergewicht von hanfsamen.ch liegt auf der Erhaltungszucht; die Pflanzen werden manuell geerntet.
Für die maschinelle Ernte von Speisesamen wäre ein Lohnunternehmer aus der Region Sihlbrugg gesucht, um mit seinem Mähdrescher versuchsweise das Hanffeld zu ernten. Es wäre nämlich zu testen, wie die Maschine mit den Fasern des Hanfs zurecht kommt, die sich gern um alles wickeln, was sich dreht.
Bio-Hanf-Speisesamen aus der Schweiz gibt es bei www.alpenhirt.ch.
Diese zweihäusige Sorte bringt eindeutig männliche und eindeutig weibliche Pflanzen hervor. Das entspricht dem ursprünglichen Hanf. Die Folgegeneration behält diese Eigenschaft bei. So lässt sich über Jahre ein lokal angepasster Hanf züchten.
Für Interessierte: Die meisten landwirtschaftlich genutzten Hanfsorten (Fedora, Futura, Felina ...) sind einhäusig gezüchtet. Auf einer Pflanze sind sowohl männliche als auch weibliche Blüten vorhanden. Das hat z. B. den Vorteil, dass ein Feld homogener abreift und einen höheren Samenertrag erbringt. Allerdings muss das Saatgut jedes Jahr neu gekauft werden; denn die Einhäusigkeit verliert sich, wenn man die geernteten Samen wieder aussät.
Als Einzelpflanzen im Garten sehen zudem einhäusige Pflanzen nicht so toll aus.
Für gewerbsmässigen Anbau auf Landwirtschaftsflächen sind in der Schweiz eigentlich nur Sorten aus dem CH-Sortenkatalog zulässig (ersatzweise auch aus dem EU-Sortenkatalog*):
Merkblatt Hanf (PDF, 154 kB, 03.05.2017)
Andererseits sagt das Betäubungsmittelgesetz in der Schweiz, dass Hanf mit einem THC-Gehalt <1% erlaubt ist.
Faktisch gibt es mehrere Beispiele des Anbaus von Hanf, der nicht in der Sortenliste aufgeführt ist, auf Landwirtschaftsland; dieser wird in der Regel toleriert, solange der THC-Gehalt im erlaubten Bereich ist.
Für gewerblichen Indooranbau ist man nicht an Sorten aus dem Sortenkatalog gebunden, wie aus dem folgenden Dokument interpretiert werden kann.
Regelung von Vermehrungsmaterial von Hanf (PDF 162 KB):
"2. Andere Verwendungszwecke
... Wer Vermehrungsmaterial beispielsweise für den Anbau ohne Tageslicht in Indoor-Anlagen oder zum Privatgebrauch in Verkehr bringt, ist nicht an Sorten aus dem Sortenkatalog gebunden ..."
* Leider gab und gibt es im EU-Sortenkatalog keine biozertifizierte Hanfsorte. Im Biolandbau wird also immer konventionell hergestelltes Hanf-Saatgut ausgesät. Deshalb produziert der Bio-Gutsbetrieb Houen sein Bio-Saatgut für den Hanfanbau selbst.
Tipps für das Anpflanzen finden Sie unter:
Beipackzettel für Saatgut und Pflanztipps (PDF 323 KB)
Empfohlener Saatzeitzeitpunkt: Mitte April bis Mitte Juni, also ähnlich wie bei Mais.
Mitte Juli ausgebrachtes Saatgut bringt in der 1. Oktoberhälfte noch einen kleinen Anteil an reifen Samen hervor.
Verwirrliche Begriffe für Hanf
Grundsätzlich gibt es die Unterscheidung, ob Hanf "einfährt" oder nicht. Dafür werden auf Hanfsamen.ch die Begriffe "scharfer Hanf" und "Hanf" verwendet.
"Scharfer Hanf", der berauschend wirkt, hat mehr THC als CBD und der THC-Gehalt ist grösser als 1%.
Dazu gehört der "Drogenhanf", der meistens geraucht wird, und in der Schweiz nicht erlaubt ist.
"Hanf", der nicht berauschend wirkt, hat mehr CBD als THC und der THC-Gehalt ist kleiner als 1%.
Dazu gehören "Faserhanf", "Industriehanf", "Vogelfutterhanf", "Schweizer Bauernhanf" und neuerdings auch "CBD-Hanf", welche in der Schweiz erlaubt sind.
Ganz korrekt sind alle diese Nutzungsbegriffe aber nicht: Jeder Hanf weist Fasern auf, kann industriell verarbeitet werden, wird von Vögeln gefressen, enthält CBD...
Anmerkungen zum momentanen Hype um CBD-Hanf
Den Begriff CBD-Hanf gibt es erst seit 1–2 Jahren. Es handelt sich um Hanf, der nicht berauschend wirkt, mit einem züchterisch hochgetriebenen CBD-Gehalt. Es wird zum Beispiel als Tabakersatz angeboten.
Positiv: Legales Hanf-Produkt, bestehend aus schönen, samenlose Blüten in diversen Geschmacksvarianten.
Negativ: Unanständig hoher Preis; oft Indoor-Anbau mit Stecklingen, was bezüglich Pflanzenschädlingen und -krankheiten und dagegen verwendeten Mitteln heikel ist; oft unlautere Anpreisung mit Begriffen wie z.B. "Bio-Qualität" oder "100% Bio", ohne dass eine Bio-Zertifizierung des Betriebes und des Produktes vorliegt.*
Normale, landwirtschaftlich genutzte Hanfsorten weisen einen THC-Gehalt < 1% und CBD-Gehalt > 2% auf.
CBD-Hanf weist ebenfalls einen THC-Gehalt < 1% auf, hingegen einen CBD-Gehalt im tiefen zweistelligen Prozentbereich auf.
CBD besitzt wohl tatsächlich heilende Eigenschaften. Es ist aber mehr als fraglich, ob ein derart hoher CBD-Gehalt in Hanfblüten für ein breites Publikum von Interesse ist oder doch eher dem Füllen der Kasse der Produzenten dient.
Wie es von amtlicher Seite her aussieht mit CBD:
Cannabidiol-Merkblatt-Vollzugshilfe (PDF 454 KB)
Was die NZZ zum Thema schreibt:
NZZ 29.3.17: Hanf als Medizin und CBD-Hanf (PDF 88 KB)
Einschätzung zum CBD-Boom, Mengen und Preisen:
Aargauer Zeitung 20.7.17: Grosser Ansturm auf Hanfzigaretten (PDF 447 KB)
Interview mit Cannbisforscher Rudolf Brenneisen:
Tagesanzeiger 5.10.17: Cannabisforscher Rudolf Brenneisen beobachtet den CBD-Boom mit Besorgnis (PDF 216 KB)
*Hanf als Tabakersatz ist grundsätzlich nicht bio-zertifizierbar. Deshalb fehlt auf verkauften CBD-Blüten das offizielle Biolabel, selbst wenn der produzierende Betrieb bio-zertifiziert ist.
Anmerkung zum Schweizer Bauernhanf
Der sogenannte "Schweizer Bauernhanf" ist ein in der Schweiz erlaubter Hanf. Allerdings gibt es immer wieder Äusserungen von Produzenten dieses Hanfes, die so nicht stimmen, wie neulich im Beitrag
"Cannabis – Droge und Medizin (Einstein vom 3.11.2016)"
srf.ch/sendungen/einstein/cannabis-droge-und-medizin.
Richtigstellung:
- Wenn männlich Pflanzen die weiblichen Pflanzen bestäuben, stellen die weiblichen Blüten die THC-Produktion nicht ein.
- Der sogenannte "Schweizer Bauernhanf" existiert nicht "schon seit Jahrhunderten"; die Promotoren dieses Hanfes sind den Nachweis schon in den 1990er Jahren schuldig geblieben.
Die passionierte Gärtnerin, die nicht jedes Jahr neues Saatgut kaufen will, kultiviert ihr eigenes Saatgut. Sie pflanzt an, lässt die männlichen Blüten die weiblichen bestäuben, erntet die Samen und hat Saatgut für die nächsten Jahre.
Wer immer nur samenlose, weibliche Hanfpflanzen ("Sinsemilla") anbaut, hat halt das Nachsehen bezüglich Saatgut.
Saatgut für scharfen Hanf mit einem THC-Gehalt >1% ist in der Schweiz seit 2011 verboten. In Österreich oder Holland sind derartige Hanfsamen erhältlich (allerdings zu unverschämt hohen Preisen). Der Import in die Schweiz ist nicht erlaubt; die Justiz gibt sich Mühe, entsprechende Postsendungen abzufangen und saftige Bussen zu verteilen.
Das Rauchen von Hanf - egal ob mit oder ohne Tabak - ist die ungesündeste und dümmste Art, Hanf zu sich zunehmen. Alles, was brennt und raucht, sollte man nicht freiwillig einatmen.
Die alternative ist ein Vaporisator, der mittels Heissluft-Extraktion die Wirkstoffe aus Pflanzen löst.
Hanf kann auch sehr gut gegessen oder getrunken werden.
Hanf ist eine schöne Zierpflanze, die im Spätsommer einen starken Duft verbreitet.
Blätter und Blüten ergeben einen leicht bitteren Tee, die Samen ein hochwertiges Lebensmittel.
Diese alte Kulturpflanze sollte wieder häufiger in unseren Gärten und auf den Feldern zu sehen sein!
Die "Schöne vom Albis" ist eine stabile, zweihäusige Sorte für einen nachhaltigen Anbau; die geernteten Samen bilden das Saatgut fürs Folgejahr.
Also 1x Saatgut kaufen und in der Zukunft immer sein eigenes Saatgut produzieren!
Im Saatguthandel sind derartige Hanf-Sorten kaum mehr erhältlich.
Anbau: Ausschliesslich Outdoor; keine Stecklinge, keine feminisierten Samen und keine sonstigen Hybriden!
Zum Saatgut "Schöne vom Albis"
Beipackzettel für Saatgut und Pflanztipps (PDF 323 KB)
Hanf aktuell
Cannabis in der Medizin - Nutzen hoch, Hürden höher (Puls 17.10.16)
srf.ch/sendungen/puls/cannabis-vom-wunderkraut-zum-teufelszeug-und-langsam-zurueck
Cannabis – Droge und Medizin (Einstein vom 3.11.2016)
srf.ch/sendungen/einstein/cannabis-droge-und-medizin
Teures Gras: Legale Hanfprodukte versprechen viel zu viel (Kassensturz 23.5.2017)
srf.ch/sendungen/kassensturz-espresso/teures-gras-legale-hanfprodukte-versprechen-viel-zu-viel
Cannabis gehört in die Apotheke. Es kann nicht sein, dass sich Patienten ihre Arznei auf der Strasse holen müssen. (SRF 19.1.18)
www.srf.ch/news/schweiz/medizin-oder-droge-cannabis-gehoert-in-die-apotheke
Für botanisch Interessierte: Entwicklungsstadien der Hanfpflanze
Agrarforschungschweiz-1999 (PDF 426 KB)
Erfahrungen mit Hanfsorten aus den 1990er Jahren
Cannabis-Initiative:
«Ja, ich will Cannabis in der Schweiz legalisieren»
cannabis-initiative.ch
Hanf und Medizin - Häufige Fragen
cannabis-med.org
Hanf und Recht - Schweiz
hanflegal.ch
Hanf und Patienten - Zürich
medcan.ch
Anderes legales Hanfsaatgut als Kleincharge kaufen (vor allem aus dem EU-Sortenkatalog).
Für Outdoor-Zucht interessant sind die zweihäusigen Sorten Carmagnola, CS, Antal, Tiborszallasi und Finola.
gardinova.com
Saatgut ist die Basis der Welternährung
publiceye.ch