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Sie sind seit Januar Vater von Drillingen. Klingt anstrengend. Wie schaffen Sie das?
Ich bin halt Super-Dad (lacht).
Können Sie die Drillinge auseinanderhalten?
Ja. Sie haben alle ihre eigene Persönlichkeit.
Einer schreit, einer lacht, einer schweigt?
Schön wärs. Wenn einer schreit, machen die anderen mit. Leider. Ich kann nur sagen, dass meiner Frau Helen alle Ehre gebührt. Sie ist eine Kriegerin mit acht Armen. Frauen schaffen es, das Unmögliche möglich zu machen. Wir Männer können uns glücklich schätzen, Frauen in unserem Leben zu haben.
Ihr Song «Happy» aus dem Film «Ich – Einfach unverbesserlich 2» war ein Mega-Erfolg. Nun schrieben sie auch einen Song für den dritten Teil. Bekommt man als Musiker Vorgaben, wenn man einen Filmsong schreibt?
Mir wurde eine klare Struktur vorgegeben, ehe ich den neuen Song schrieb. Und ich bin sehr dankbar dafür. Ich wäre nicht in der Lage, aus dem Nichts heraus einen Filmsong zu komponieren. So etwas können nur die Allergrössten wie Elton John oder Stevie Wonder.
Woher haben Sie die Ideen für Ihre Songs?
Die schiessen mir einfach so in den Kopf. Hauptsächlich, wenn ich unter der Dusche stehe. Andere werden zum Singen inspiriert, ich zum Komponieren. Vielleicht, weil das gleichmässige Rauschen des Wassers meinen Kopf von anderen Dingen freimacht. Keine Ahnung, aber es klappt.
Sie tragen ein Shirt mit Tigern drauf. Hätten Sie als Kind so ein Tier gerne als Haustier gehabt?
Sie werden lachen, aber ich wollte als kleiner Junge nie ein Tier als Gefährten. Ich habe mir einen Roboter als Freund gewünscht. Mit fünf oder sechs habe ich ständig Roboter gemalt und habe auch wie einer getanzt (lacht).