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Das Unternehmen Estée Lauder war ebenfalls Mitglied des Branchenverbands Ascopa (Association des fabricants, importateurs et fournisseurs de produits de cosmétique et de la parfumerie). Die Mitglieder tauschten jahrelang Informationen zu Bruttopreisen, Umsätzen und Ausgaben für die Werbung aus.
Im Oktober 2011 verfügte die eidgenössische Wettbewerbskommission (Weko), dass dieser Austausch in Zukunft nicht mehr stattfinden dürfe, weil damit der Wettbewerb verzerrt werde und es sich um eine Abrede gemäss Kartellgesetz handle. Sanktionen sprach die Weko hingegen nicht aus.
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(AWP)