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Für French-Open-Sieger Rafael Nadal hat der erste Rasenauftritt in dieser Saison in einem Debakel geendet. Die Weltnummer 1 verliert gegen den Deutschen Dustin Brown nach knapp einer Stunde 4:6, 1:6.
Der mit einer leichten Rückenverletzung angereiste Nadal war gegen gegen die 29-jährige Weltnummer 85 absolut chancenlos. Im zweiten Satz wurde der Spanier vom Rastamann gar regelrecht vorgeführt. Vor allem mit dem Aufschlag des Deutschen kam Nadal überhaupt nicht zurecht. Brown musste im ganzen Match nur einen einzigen Breakball abwehren.
Auch Roger Federer hatte in seinem Auftaktspiel Mühe. Erst nach 1:50 Stunden besiegte der Maestro den Portugiesen Joao Sousa mit 6:7, 6:4, 6:2. (pre)
Es ist eines dieser Vorurteile, die einfach nicht verschwinden: Roger Federer liegt beim Hawk-Eye viel öfter daneben als seine grossen Rivalen. Aber stimmt das wirklich? watson zeigt die Fakten.
Seit mittlerweile zwölf Jahren entscheiden bei grossen Tennispartien nicht nur Schieds- und Linienrichter darüber, ob ein Ball im Aus war. 2006 wurde das Hawk-Eye-System eingeführt, das die Position des Balles dank vielen Kameras aus allen Winkeln des Stadions bestimmt. Das System ist längst nicht mehr wegzudenken und bei den meisten Tennisfans beliebt, weil sie im Stadion und am TV in einer Animation mitverfolgen können, wo der Ball gelandet ist.
Roger Federer äusserte sich von Beginn weg …