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Olympos ist 1 1/2 Autostunden von Geyikbayiri entfernt und ist ein kleines “Hippidorf” mit vielen “Tree-Houses”. Nachwievor wachsen die Anzahl verfügbaren Routen in Olympos und man könnte wohl die gesamten Ferien dort verbringen. Wir haben nur den Sektor Dershane besucht, welcher etwas abseits in einer weiten Schlucht liegt. Bei unserem Besuch Ende März führte der Fluss durch Olympos noch genügend Wasser, was etwas Balance bei der Überquerung verlangte. Brücken sind Mangelware. Der Zustieg ist einfach zu finden, da am Ausgang der Schlucht die “Orange Disco” liegt, welche, wenn überhaupt, nur während der Sommermonate geöffnet hat. Bei unserem Besuch war alles ausgestorben. Die Kletterei in Deshane ist an diagonal geschichtetem Kalk. Man findet kaum positive Griffe. Die Routen sind verglichen mit Geyikbayiri eher kurz. In der Schlucht, sie ist relativ dicht bewachsen, findet man immer ein Schattenplätzchen. Der Sichernde hat nicht wirklich viel Platz, steht jedoch eben. Verglichen mit Geyikbayiri empfanden wir die Routen eher als soft bewertet. Die Absicherung ist fair.