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De Keersmaeker hat in ihrer Inszenierung auf jegliches Bühnenbild verzichtet. Sie hat ein Wechselspiel zwischen Sängern und Tänzern ihrer Compagnie Rosas geschaffen, das in sich sehr stimmig war.
Viel Applaus erhielten die Sänger, darunter die amerikanische Sopranistin Jacquelyn Wagner. De Keersmaeker gehört zu den bedeutendsten Choreographinnen der Gegenwart. Seit mehr als zehn Jahren inszeniert die Flämin auch Opern. Die Neuinszenierung ist noch bis zum 19. Februar zu sehen.
(SDA)