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Dem Spanier Francisco de Orelhana kommt der Verdienst zu, die Region, welche heute von den Bundesstaaten Amazonas und Pará eingenommen wird, entdeckt zu haben. Die Beschreibung dieser Reise wurde einem Geistlichen aus seiner Truppe, Gaspar de Carvajal, übertragen, der seine Notizen allerdings eher kurz und knapp hielt und lediglich dann Ereignisse und Entdeckungen etwas ausführlicher beschrieb, wenn sie ihm in irgendeiner Weise geeignet schienen, die Aufmerksamkeit der spanischen Krone zu wecken.
So berichtet er auch unter anderem, dass sie während dieser Reise – ungefähr im Gebiet des Rio Ionhamundá – auf jene weiblichen Kriegerinnen stiessen, denen sie, der griechischen Mythologie entsprechend, den Namen „Amazonen“ gaben. Er berichtet von „nur wenigen Amazonen, die für die Expedition aber keinen ernst zu nehmenden Widerstand bedeuteten“.
Rein garnichts findet sich in seinen Aufzeichnungen von den fantasievollen Schreiberfantasien, mit denen jene Begegnung später in Zeitungen und Büchern ausgeschmückt wurde.
Dass diese Amazonen zu Pferd Orelhanas Expedition angegriffen haben sollen, kann ganz einfach widerlegt werden: zu dieser Zeit (1541-1542) gab es noch keine Pferde in Amazonien und jene Versicherungen, dass diese Frauen ihre rechte Brust amputiert haben sollen, um so besser Pfeil und Bogen handhaben zu können, sind reine Hirngespinste von Schreiberlingen, die stets auf der Suche nach Sensationsmeldungen, dieser Sucht durch ihre persönliche Kreativität auf die Sprünge helfen.
Nach diesem Abenteuer geriet die Region vorübergehend in Vergessenheit – bis im Jahr 1637 die beiden Mönche Domingo de Brieba und André Toledo eine neuerliche Bootsfahrt den Amazonas stromab wagten. In Belém do Pará angekommen, weckten sie den Abenteuergeist verschiedener portugiesischer Kapitäne, die sich von einer Reise durch Amazonien einen guten Fang neuer Sklaven und ausserdem den Dank ihrer Krone versprachen, wenn sie die Grenzen des portugiesischen Imperiums ausweiteten. Pedro Texeira, einer der grössten Indianermörder jener Zeit, übernahm die Führung der Expedition, nachdem ihm die Kammer der Stadt Belém die von ihm geforderten Soldaten zur Sicherung seines Vorhabens abgeschlagen hatte. Am 26. Oktober 1637 bricht er auf – in umgekehrter Richtung wie die beiden Mönche, den Amazonas stromauf. Als er am 16. August 1639 zurückkehrt, schleppen seine Leute rund 2.000 Indianersklaven mit sich – noch einmal so viele haben sie während ihrer Expedition umgebracht.
Wieder kann sich Amazonien während ein paar Jahren der Vergessenheit von dem brutalen Einfall dieser Freibeuter erholen. Am 22. Juni 1657 verlässt ein Expeditionstrupp unter dem Leutnant Bento Maciel Parente die Stadt São Luiz do Maranhão in Richtung Amazonasgebiet. Unter ihnen auch zwei Geistliche, die Pater Francisco Veloso und Manuel Pires, denn es gehörte zum militärischen Reglement jener Zeit, dass „ohne den Beistand der Missionare keine Jagd auf Indios gemacht werden durfte“ – deren Aufgabe war es, „die Heiligkeit des Krieges gegen das Heidentum zu bezeugen“ und sie nannten ihren Völkermord „Bella Justa“ (schöne Gerechtigkeit). Pater Antônio Vieira segnete die Truppe und ihre Fahne am Tag ihres Aufbruchs. Diese Expedition hielt sich einige Monate im Gebiet des heutigen Manaus auf – in einem Camp am Ufer des Rio Negro. An verschiedenen Orten unterwegs pflanzten sie grosse Holzkreuze auf, zum Zeichen ihrer Besitznahme, unter denen die mitreisenden Geistlichen eine Messe abhielten. Als dieser Trupp schliesslich wieder in Pará eintraf, trieben sie eine riesige Menschenherde vor sich her, die sie auf ihren Jagden in den Wäldern eingefangen hatten.
Ein erster Prozess definitiver Einwanderung von Siedlern in diese Gebiete kamen erst durch den Bau eines Forts an der Mündung des Rio Tarumã in Gang – in der Gegend des heutigen Manaus. Konstruiert von Kapitän Francisco da Motas Falcão und seinem Sohn Manuel da Moto Siqueira, trotzte es während 114 Jahren allen Angriffen. Sein erster Kommandant war der Kapitän Angélico de Barros. Ein Feuer, entfacht durch ein Feuerwerk während der Sonnenwendfeierlichkeiten, im Juni 1874, zerstörte das alte Fort in seiner Holzkonstruktion vollkommen.
Langsam aber stetig begannen die Portugiesen mit der Integration immer grösserer Teile Amazoniens in ihr Hoheitsgebiet und jedes Teilstück wurde zur Verteidigung, besonders gegen die ebenfalls vordringenden Spanier, mit einem Fort als strategische Abschreckung besetzt
So entstanden die Festungen von „São José de Marabitanas“ (1762) am Rio Negro, „São Francisco Xavier de Tabatinga“ (1766), „São Joaquim do Rio Branco“ (1775) erbaut von Felipe Sturn, „Santo Antônio de Iça“ (1754), „Forte Castelo“ (1755) in Barcelos, damaliger Sitz der Verwaltung Amazoniens und (1776) das Fort „Principe da Beira“. Im Schutz der Festungen entwickelten sich die ersten Ansiedlungen, die später zu Dschungelstädten wie Manaus, Santarém, Barcelos, Parintins, Tefé und anderen gewachsen sind.
Die Gründung der „Capitania de São José do Rio Negro“ (1755) unter dem politischen Prestige und Einfluss des ersten Gouverneurs von Pará, Francisco Xaviér de Mendonça Furtado, brachte in Amazonien erstmals eine sehr positive Entwicklung in Gang: administrativ, wirtschaftlich, finanziell und kulturell, aber ganz besonders auch durch die Idee der Gründung von sogenannten aktiven „Zentren“, in denen man die sich aus Indios und Emigranten gemischte Bevölkerung (Mestizen) zusammenfasste. Der Initiative von Mendonça Furtado sind Stadtgründungen zu verdanken, wie Vila de Mariúra (heute Barcelos) am 6. Mai 1758 gegründet, Borba gegründet 1756, und andere mehr. Barcelos war bis 1799 die Hauptstadt Amazoniens – bis der neue Gouverneur Manuel da Gama Lobo d’Almada sie nach dem heutigen Manaus verlegte.
Die Unabhängigkeit Brasiliens von der portugiesischen Krone (1822) brachte der Provinz Amazonien, welche der Regierung von „Grão Pará“ zu- und untergeordnet war, keine sichtbaren Vorteile. Im Gegenteil: ihre politische Unabhängigkeit wurde immer wieder durch eine bestimmte „Strafprozessordnung“ von Seiten ihrer Vorgesetzten in Belém kompromitiert. Eine sehr lange Geschichte, in der die Kirche, die Miliz und die Bürger von Manaus eine tragende Rolle spielen, und die in einem Aufstand der Bürger von Manaus gegen die Vorherrschaft in Belém führte.
Aber trotz Einsatz von Kanonen und anderen Feuerwaffen konnten sie sich nicht durchsetzen, und eine Strafexpedition unter dem Oberstleutnant Domingos Simões de Cunha Baiana machte dem Aufstand ein Ende. Die untergeordnete Provinz-Situation Amazoniens aber änderte sich nicht bis zum Jahr 1850.
Die Unabhängikeit der Provinz Amazonien blieb, trotz jener beschämenden Niederlage, das erklärte Ziel aller Beteiligten. Sie verlegten nunmehr ihre ganze Kraft auf den Kampf um ihre Unabhängigkeit im Senat des Kaiserreiches unter Don Pedro II. Und schliesslich brachte sie ihre Ausdauer zum Ziel:
Die Unabhängigkeit der Provinz Amazonas wurde am 5. September 1850 in einem kaiserlichen Erlass (No. 1592) bestätigt und am 1. Januar 1851 in die Tat umgesetzt. Jetzt wurde ihr allgemeiner Rückstand Schritt um Schritt aufgeholt: man gründete eine öffentliche Bibliothek, die erste Zeitung wurde am 3. Mai 1851 gedruckt, unter dem Namen „Estrela do Amazonas“ (Stern vom Amazonas) Herausgeber war Manuel da Silva Ramos. Andere Zeitungen erschienen: der „Amazonas“ zum Beispiel, gegründet von Antônio da Cunha Mendes, ein Medium, in dem sich im Lauf der Zeit die Meinung der Provinzregierung ausdrückte und das als Vehikel für offizielle Anlässe und Unternehmungen Verwendung fand. Auch ein erster Verlag etablierte sich unter dem Namen „Editora do Amazonas“ und gab den Roman „Die Fregatte Diana“ des Autoren Admiral Paulino von Hoonholtz, 1877, heraus. Die Zeitung und die Bibliothek wurden zur Basis einer kulturellen lokalen Entwicklung, zusammen mit dem Theater und den Schulen.
Die Bewohner der Provinz Amazonien wurden zu Vorkämpfern für die Menschenrechte – gegen den Willen der Regierungen von Maranhão, Pernambuco, Bahia, Minas Gerais, Rio de Janeiro und São Paulo, wo die weitgehend von Sklaven ausgeführte Landwirtschaft das nationale Einkommen bestimmte – erliessen die „Amazonier“ erste Gesetze zur Abschaffung der Sklaverei. Amazonien hatte keine Landwirtschaft. Die Menschen in Amazonien lebten als Sammler von Naturprodukten – und bis heute hat sich daran eigentlich nicht viel geändert. Immer noch findet der im Regenwald lebende „Caboclo“ sein bescheidenes Auskommen im Sammeln von Paranüssen (Castanha do Pará), Kautchuk und anderen Naturprodukten, die in der modernen Industrie weiterverarbeitet werden – zu Nahrungsmitteln, Kosmetika oder Medikamenten.
Die stolze Gesellschaft aus Amazonien, die als erste alle afrikanischen Sklaven zu freien Bürgern erklärte und deren Haltung in den typischen Sklavenstaaten an der Küste zu unzähligen Aufständen führte, schuf sich ihre eigenen Grundgesetze: „anwendbar auf den Menschen des Amazonasbeckens“. Amazonien wurde zum brasilianischen Paradebeispiel für die Achtung der Menschenrechte. Und für Kultur und Kunst: zwischen 1881 – 1889 entstand innerhalb dieser innovativen Gesellschaft ein überraschender Enthusiasmus für das geschriebene Wort, die klassische Musik und das Theater und bereits vor dem Bau des berühmten Amazonas-Theaters (1881) besass Manaus bereits 5 solcher Kulturtempel, in denen sich grosse internationale Künstler dem interessierten Publikum präsentierten.
Den Hafen der Provinz Amazonien (Manaus) laufen grosse Überseedampfer an – aus Nordamerika und Europa – denn jetzt bereitet sich der Weltmarkt auf den neuen elastischen Stoff aus dem Regenwald vor: Kautschuk wird der grosse internationale Renner – und der aus ihm gewonnene Latex – aus dem Charles Goodyear in einem speziellen Vulkanisierverfahren den Gummireifen entwickelte – wird das begehrteste Handelsprodukt aller Zeiten auf dem internationalen Markt.
Jetzt kommt für Amazonien eine Zeit des Glanzes: Söhne superreicher Familien (der sogenannten „Gummibarone“) gehen nach Europa zum Studium. Manaus erlebt einen wahren Bau-Boom von prächtigen Gebäuden, die jetzt jene bescheidenen Hütten aus Holz und Lehm, mit den Palmstrohdächern, verdrängen. Ganz Europa – England, Frankreich, Portugal und andere Länder – liefern Eisenbrücken, vorfabrizierte Häuser aus Eisen, ornamentale Brunnen, Elektromaterial, Strassenbahnen, Möbel, Kleider, Schuhe – einfach alles, was Paris und London als „letzten Schrei“ propagiert. Die ersten „Hervet“-Kinos wurden in Manaus montiert, und das Volk konnte auf der Leinwand „Santos Dumont“ bei seinen ersten Flugversuchen in Paris verfolgen und Szenen aus dem russisch-japanischen Krieg sehen.
Kein Wunder, dass auch die Kultur einen enormen Aufschwung mit soviel Wohlstand erlebte: das Botanische Museum von Amazonien, unter seinem Direktor Dr. João Barbosa Rodrigues, die Geografische Gesellschaft des Amazonas, geführt von Colonel Pimenta Bueno, die Musikalische und Belletristische Gesellschaft und solche für die Bildenden Künste und den Tanz. Alle diese der Kultur verpflichteten Institutionen haben in Amazonien ihren Einfluss hinterlassen. Amazonien hat Dichter und Schriftsteller wie Paulino de Brito, Torquato Tapajos und Estelita Tapajos hervorgebracht. Philosophen wie Lima Bacuri und Aprígio Martins de Menezes, den Historiker Pedro Luis Sympson und viele andere Wissenschaftler, Forscher und Denker. Und der Journalismus drückte sich gleichzeitig in 8 verschiedenen Sprachen aus: in Englisch, Spanisch, Hebräisch, Arabisch, Französisch, Italienisch, Deutsch und Portugiesisch.
Und während der Zeit des Imperiums bis zum Ende der „Provinz“ erlebte Amazonien den Besuch zahlreicher internationaler Wissenschaftler, wie zum Beispiel:
Von Martius, Von Spix, Chandless, Sprice, Agassis, Wallace, Bates und anderen, die hier ihren Studien der Botanik, Zoologie, Fitologie, Folklore oder Linguistik nachgingen. Amazonien hat sogar andere inspiriert, die persönlich nie dortgewesen sind, wie zum Beispiel Jules Verne, der seinen Roman „Das Floss“ im Amazonas spielen lässt, oder Paul Marcoy, Oliver Ordinaire, Henri Coudreau.
Der Bundesstaat Amazonas nahm seinen Anfang im Jahr 1889, als in Brasilien die Republik ausgerufen wurde und diese Nachricht Manaus, unter seinem damaligen Gouverneur Dr. Manuel Francisco Machado, erreichte.
Der „Republikanische Club“, die resolute Opposition zum Imperium und gegen das Gouvernement Machado, zeigten sich sofort als Herren der neuen Situation und wählten eine provisorische Administration aus den Reihen ihrer Mitglieder aus, die im Eden-Theater aufgestellt wurde.
1890 benennt die provisorische Regierung von Brasilien den Leutnant Augusto Ximenes Villeroy zum Gouverneur von Amazonas. Jener trägt seinem Freund Leutnant Dr. Eduardo Gonçalves Ribeiro – bekannt unter dem Spitznamen „O Pensador“ (der Denker), weil er unter diesem Namen eine Zeitung in Manranhão herausgibt – die Leitung seines Kabinetts an. Eduardo Ribeiro hatte auch die Leitung der öffentlichen Bauarbeiten übernommen und ihm sind mutige Pläne zur Urbanisation von Manaus zu verdanken. Sein Freund Villeroy überwarf sich aber bald mit den Politikern von Manaus und beschloss sein Amt niederzulegen, während Ribeiro in einem bewaffneten Aufstand, geführt vom Fregattenkapitän Borges Machado, ebenfalls abgesetzt wird.
Am 23. Juli 1892 schliesslich wird die Provinz Amazonien als „Staat Amazonas“ in der brasilianischen Konstitution schriftlich verankert. Borges Machado wird sein Gouverneur – von 1892 bis 1896 – eine kurze aber sehr arbeitsreiche Amtszeit, die mit der Einweihung des Amazonas-Theaters und dem Wasserreservoir Mocó, der Konstruktion eiserner Brücken und einem modernen Verkehrssystem (elektrische Strassenbahn), elektrischer Strassenbeleuchtung, Wasserleitungen und erweitertem Abwassersystem, endete.
Das unvergleichliche Luxusleben der Bürger von Manaus, dank ihrer begehrten Kautschuk-Exporte, reichte bis ins Jahr 1909. Dann fielen die Preise für Latex auf dem Weltmarkt plötzlich – die Brasilianer hatten Konkurrenz aus den englischen Kolonien in Asien bekommen – die aus Brasilien gestohlenen „Kautschuk-Pflänzchen“ des Henry Wickham hatten sich auf grossen Plantagen vervielfacht – jetzt brachten die Engländer das brasilianische Monopol zu Fall. Eine geradezu tragische Situation für die Bevölkerung, die es gewöhnt war, im feudalen Stil Europas zu leben.
Es kommt der Krieg in Europa – die Navegation auf dem Amazonas wird von der Regierung verboten – auch für brasilianische Schiffe. Die Geschäftshäuser von deutschen Einwanderern und deren Verbündeten werden auf die Schwarze Liste gesetzt und die Misere wächst. Reiche Männer, wie Waldenor Scholz – Geschäftsmann und Konsul von Österreich in Manaus, Besitzer von arabischen und englischen Rennpferden – enden in der Misere. Sein Palast wird später an die Regierung Alcantâra Bacelar (1917-18) verkauft.
Die Situation bleibt die gleiche bis ins Jahr 1924 – unter dem damaligen Gouverneur César Augusto do Rego Monteiro – seine Familienmitglieder und seine Politiker sind an den Griff in die Kassen des Volkes gewöhnt. In Manaus herrscht allgemeine schreckliche Misere – die öffentlichen Beamten hungern – während die Clique der Herrschenden rauschende Feste feiern – zum Beispiel den 100. Jahrestag der Brasilianischen Unabhängigkeit (1922). Das ändert sich am 23. Juli 1924, als der Leutnant Magalhães Barata mit seinen Soldaten das Polizei-Hauptquartier von Manaus angreift und die Regierungsübernahme ausruft. Er beschlagnahmt sämtliches Eigentum der korrupten Politiker, um so einen Teil der veruntreuten Gelder ans Volk zurückgeben zu können. All das geht ohne Blutvergiessen ab und es folgt eine Regierung des sozialen Friedens, des Vertrauens und der gesellschaftlichen Bescheidenheit.
Soweit unsere Auszüge aus der Geschichte, die beweisen, dass man unter „Amazonien“ nicht nur „Die Grüne Hölle“ des Urwalds verstehen darf, sondern, dass auch diese für den Europäer relativ unwirtliche Region bereits eine Jahrhunderte alte Geschichte menschlicher Besiedlung und und deren kulturelle Hinterlassenschaften vorzuweisen hat. Auf seine neuere Geschichte und Gegenwart werden wir in anderen Beiträgen noch eingehen.