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Seit 1995 wird die Situation der ausgesteuerten Personen in der Schweiz erhoben. Die letzte dieser Untersuchungen fand im Jahr 1999 statt. Die vorliegende Studie knüpft an diese Reihe an und analysiert die Lage der Ausgesteuerten für das Jahr 2005. Deren Situation hat sich 2005 gegenüber 1999 insgesamt leicht verschlechtert. 2005 fanden 48% eine neue Stelle; 1999 waren es 51%. Über alle vier Studien bestätigt sich, dass Personen ab einem Alter von 50 Jahren und ungelernte Personen bei der Arbeitssuche besonders grosse Probleme haben. Die Bedeutung der Sozialhilfe als Quelle zur Finanzierung des Lebensunterhalts von Ausgesteuerten wird ständig wichtiger.
Die vorliegende Arbeit entstand im Auftrag der Aufsichtskommission für den Ausgleichsfonds der Arbeitslosenversicherung (ALV). Sie wurde zu 100% vom Ausgleichsfonds finanziert und ist das Nachfolgeprojekt zu den drei vorherigen Untersuchungen über die Situation der Ausgesteuerten, die 1995, 1997 und 1999 durchgeführt wurden. Vgl. Aeppli, Hotz, Hugentobler & Theiss (1996); Aeppli, Hoffmann & Theiss (1998); Aeppli (2000). Ebenfalls mit der Situation der Ausgesteuerten befasste sich eine Studie des Nationalfonds Vgl. Aeppli, Kälin, Ott & Peters (2004)., die sich jedoch auf die Kantone Basel-Stadt und Genf sowie auf die Stadt Zürich beschränkte. In der vorliegenden Arbeit wird die offizielle Definition des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco) für Ausgesteuerte verwendet: «Bei den Ausgesteuerten handelt es sich um Personen, die entweder ihren Höchstanspruch auf Taggelder der Arbeitslosenversicherung ausgeschöpft haben oder deren Anspruch auf Arbeitslosentaggelder nach Ablauf der zweijährigen Rahmenfrist erloschen ist und die anschliessend keine neue Rahmenfrist eröffnen können.» Das Ziel des Forschungsprojekts war es, umfassende, fundierte, aktuelle und für die gesamte Schweiz gültige Daten über die Situation der Ausgesteuerten zu gewinnen. Die zentrale Fragestellung lautete: Was geschieht mit den Arbeitslosen, die von der ALV ausgesteuert wurden, nach ihrer Aussteuerung?
Wer hat wieder Arbeit gefunden?
Von den befragten 1044 Ausgesteuerten verfügten zum Zeitpunkt der Befragung (September und Oktober 2005) 48% wieder über Arbeit (unselbstständig erwerbstätig, selbstständig erwerbstätig oder in einem Beschäftigungsprogramm). 1995 waren es 50%, 1997 43% und 1999 51% gewesen. Wie hoch der Anteil der Ausgesteuerten ausfällt, die wieder Arbeit finden, hängt in erster Linie von der Entwicklung der Arbeitslosigkeit ab und in zweiter Linie vom Wachstum des Bruttoinlandprodukts (BIP). So war z.B. 1997, als am wenigsten Ausgesteuerte wieder Arbeit fanden, die jährliche Arbeitslosenquote mit über 5% im Verlauf der letzten zwölf Jahre am höchsten und das Wachstum des BIP mit 1% recht tief. Mehr als ein Drittel aller Ausgesteuerten war zum Zeitpunkt der Befragung unselbstständig erwerbstätig. Etwas mehr als 10% waren selbstständig erwerbend oder befanden sich in einem Beschäftigungsprogramm. Fast ein Drittel konnte sich bisher nicht wieder in die Arbeitswelt eingliedern. Einem Fünftel ist dies nur vorübergehend gelungen. Sie fanden Arbeit, verloren diese aber wieder; oder ihr Beschäftigungsprogramm lief aus, ohne dass eine Anschlusslösung bestand (siehe Grafik 1). Im Weiteren ist festzustellen, dass etwas mehr als ein Viertel der Ausgesteuerten ohne Arbeit sich nicht mehr um eine neue Stelle bemühte. Diese Personen haben sich aus der Arbeitswelt zurückgezogen und sind – im statistischen Sinne – nicht mehr als Arbeitslose zu betrachten, auch wenn die Gründe ihres Rückzuges vielfältig sein können.
Probleme der Altersgruppe 50+ …
Zwischen den Altersgruppen wurden wie in den Vorstudien erhebliche Unterschiede festgestellt. Die Chancen der Gruppe der über 49-jährigen Ausgesteuerten, wieder eine Arbeit zu finden, waren entschieden schlechter als diejenigen der beiden jüngeren Altersgruppen. Von den unter 30-Jährigen und den 30- bis 49-Jährigen fanden mehr als die Hälfte wieder eine Stelle. Von den über 49-Jährigen waren es nur gerade 36%. Dieser Unterschied war schon 1995, 1997 und 1999 aufgetreten. 1997, als insgesamt am wenigsten Personen zu einer neuen Arbeit gelangten, war die Differenz besonders gross. Die Chancen der älteren Menschen, wieder eine Stelle zu finden, nehmen jedoch mit einer verbesserten Wirtschaftslage deutlich weniger stark zu als diejenigen der jüngeren.
… und der niedrig Qualifizierten
Die Wahrscheinlichkeit, wieder eine Arbeit zu finden, steigt mit zunehmender Qualifikation deutlich an. Unter den ungelernten Ausgesteuerten hatten zum Zeitpunkt der Befragung 37% eine Arbeit; unter den Angelernten waren es 41% und unter den Gelernten 54%. Dieser Unterschied ist hoch signifikant. Er bestand schon 1999 und hat sich weiter akzentuiert. 1997 wurde nur nach der Schulbildung der Antwortenden gefragt. Es konnte aber damals schon nachgewiesen werden, dass Personen, die nur die obligatorische Schule besucht haben, auf überdurchschnittliche Schwierigkeiten bei der Stellensuche stossen.
Vermittlungswege und Art der Arbeit
Ein Drittel der 499 Ausgesteuerten, die zum Zeitpunkt der Befragung eine Arbeit hatten, fand diese durch eigene Bewerbung auf ein Inserat oder eine Spontanbewerbung. Ein Viertel kam durch die Vermittlung von Freunden, Verwandten oder Bekannten zum Erfolg und lediglich ein Fünftel durch die öffent-liche oder private Stellenvermittlung. 55 % der Ausgesteuerten, die wieder Arbeit fanden, mussten den Beruf wechseln. Die Hälfte hatte keine feste Stelle (befristete Stelle, temporäre Arbeit, Arbeit auf Abruf oder Beschäftigungsprogramm; siehe Grafik 2). Fast zwei Fünftel arbeiteten Teilzeit. Der Anteil der Teilzeitarbeitenden ist somit unter den Ausgesteuerten überdurchschnittlich hoch. 59% der Befragten mit Arbeit gaben an, dass die neue Stelle den Vorstellungen und Wünschen zu Beginn der Arbeitssuche voll entspreche. Für immerhin 41% stimmten Vorstellungen und neue Arbeit nur teilweise oder gar nicht überein. Als häufigster Grund für die Unzufriedenheit mit der Arbeit wurde ein zu tiefer Lohn angegeben (von 29% der Antwortenden mit Arbeit genannt). Für mehr als ein Fünftel der wieder erwerbstätigen Ausgesteuerten bedeutet die neue Arbeit einen beruflichen Abstieg, für ebenfalls mehr als ein Fünftel entspricht die neue Arbeit nicht der Ausbildung. Mehr als zwei Fünftel der Ausgesteuerten mit Arbeit suchen weiter nach einer besser zusagenden Stelle.
Lohnsituation
Von den 499 Personen, die wieder Arbeit fanden, verdiente fast die Hälfte deutlich weniger als vor der Arbeitslosigkeit. Nur etwas mehr als ein Drittel konnte den Lohn gleich halten oder verbessern. Gut ein Viertel der Ausgesteuerten erzielte mit der neuen Arbeit einen Verdienst, der deutlich unter dem Betrag ihrer zuletzt erhaltenen Arbeitslosenentschädigung lag. Demgegenüber erhielt fast ein Viertel einen neuen Lohn, der den Betrag der letzten Arbeitslosenentschädigung deutlich übertraf. Es ist anzunehmen, dass manche eine Arbeit akzeptierten, die sie vor der Aussteuerung wegen ungenügender Bezahlung als unzumutbar abgelehnt hätten.
Wie finanzieren die Ausgesteuerten ohne Arbeit ihren Lebensunterhalt?
Nach wie vor finanzieren die Partner mit einem Anteil von 45% am häufigsten den Lebensunterhalt der ausgesteuerten Menschen ohne Arbeit (siehe Grafik 3). Die zweitwichtigste Finanzquelle sind mit einem Anteil von einem Drittel die Ersparnisse. Bevor man Unterstützung von der Sozialhilfe beantragen kann, muss ein grosser Teil der Ersparnisse aufgebraucht sein. Deshalb leben viele Betroffene vorerst vom gesparten Vermögen. Die drittwichtigste Finanzquelle ist die Sozialhilfe mit einem Anteil von 29%, gefolgt von den Eltern und Verwandten mit einem Anteil von einem Fünftel. Gelegentliche Arbeit, erneute Arbeitslosenentschädigung aufgrund eines neuen Anspruchs und die Invalidenversicherung (Bezüger und angemeldete Personen zusammen) tragen zwischen 14% und 16% zum Lebensunterhalt bei. Da Mehrfachnennungen möglich waren, ergibt das Total weit mehr als 100%. 1999 bezogen erst 23% der Ausgesteuerten ohne Arbeit Sozialhilfe. Somit sind deutlich mehr als zwei Fünftel aller Ausgesteuerten ohne Arbeit entweder von der Sozialhilfe oder der Invalidenversicherung abhängig. Diese Institutionen werden also durch die Aussteuerungen stark belastet.
Mit wem wurde die Stellensuche besprochen…
Zwei Drittel der antwortenden Ausgesteuerten gaben an, die Stellensuche im Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) besprochen zu haben. Allerdings ist es für Ausgesteuerte nicht mehr obligatorisch, das RAV aufzusuchen, weshalb es von einem Drittel gar nicht erwähnt wird. Ausser den RAV gibt es drei Personengruppen, mit denen die ausgesteuerten Menschen die Stellensuche oft besprechen und deren Anteile nahe beieinander liegen: Der Freundesbzw. Kollegenkreis mit einem Anteil von 30%, die Lebenspartner, Familie, Verwandte mit 29% sowie die privaten Stellenvermittlungsbüros mit 25%. Alle anderen Amtsstellen und Organisationen – wie z. B. das Sozialamt, die Arbeitslosenkasse, die Berufsberatung, die Invalidenversicherung oder die Gewerkschaften – haben nur eine geringe Bedeutung und bleiben unter einem Anteil von 10%. Nachdenklich stimmt, dass 9% der Ausgesteuerten die Stellensuche mit niemanden besprechen. Dies zeigt, wie die Arbeitslosigkeit in die Isolation führen kann.
…und mit welchem Erfolg?
Zusätzlich fragten wir, wie viel die von den Ausgesteuerten angegebene Personengruppe bzw. Institution bei der Stellensuche geholfen habe. Von allen Personen, die das RAV als Gesprächspartner angegeben hatten, sagten nur rund ein Sechstel, dieses habe bei der Stellensuche viel oder sehr viel geholfen. Fast zwei Drittel waren im Gegenteil der Auffassung, das RAV habe nicht viel oder überhaupt nicht geholfen. Hingegen fand mehr als ein Drittel aller Personen, welche die Arbeitssuche im Freundes- und Kollegenkreis besprachen, dieser habe viel oder sehr viel beigetragen, und nur ein Drittel, dieser habe nicht viel oder überhaupt nichts geholfen. Gar noch besser schnitten die Lebenspartner bzw. -partnerinnen, Familie und Verwandte ab: 47% fanden hier viel oder sehr viel Hilfe bei der Arbeitssuche. Dazu muss allerdings angefügt werden, dass viele Ausgesteuerte nur Kontakt mit dem RAV hatten, als sie noch Arbeitslosenentschädigung beziehen konnten, und diese Erfahrungen deshalb oft weiter in der Vergangenheit liegen als die Gespräche im Freundes- und Kollegenkreis. Die Ergebnisse der privaten Stellenvermittlung sind übrigens mit denjenigen der RAV praktisch identisch.
Gesundheit und Zukunftsaussichten
Wie bereits in der Nationalfondsstudie Vgl. Aeppli, Kälin, Ott & Peters (2004). zeigte sich auch in unserer Untersuchung, dass sich die Gesundheit der Ausgesteuerten je nach Erwerbsstatus stark unterscheidet. Während sich unter den ausgesteuerten Menschen, die wieder eine Arbeit fanden, nur 5% über eine schlechte bis sehr schlechte Gesundheit beklagten, waren es unter den weiterhin Erwerbslosen 16%. Die entsprechende Frage zur aktuellen Gesundheit stammt aus der Schweizerischen Gesundheitsbefragung des Bundesamtes für Statistik (BFS). Gemäss der letzten Gesundheitsbefragung im Jahre 2002 betrug der Anteil der Personen in der schweizerischen Gesamtbevölkerung, die ihre Gesundheit als schlecht oder sehr schlecht beurteilten, lediglich 3%. Unter den weiterhin erwerbslosen Ausgesteuerten sind also anteilsmässig über fünfmal mehr Personen mit schlechter oder sehr schlechter Gesundheit als unter der Gesamtbevölkerung. Der Anteil der weiterhin arbeitslosen Ausgesteuerten, die sich sehr häufig oder ziemlich häufig einsam fühlten, ist mit 38% deutlich höher als der Anteil unter den Personen mit Arbeit (23%). Dies erstaunt nicht, denn während der Arbeit entstehen viele Kontakte, auf welche die erwerbslosen Menschen verzichten müssen. Ausserdem ziehen sich viele Arbeitslose von sich aus eher zurück. Gemäss der letzten Gesundheitsbefragung betrug der Anteil der Personen in der schweizerischen Gesamtbevölkerung, bei denen das Gefühl der Einsamkeit ziemlich häufig oder sehr häufig vorkam, lediglich 2%. Unter den Ausgesteuerten mit und ohne Arbeit fühlen sich also anteilsmässig 12- bis 19-mal mehr Personen ziemlich häufig oder sehr häufig einsam als unter der Gesamtbevölkerung. Wer über Arbeit verfügt, sieht seine allgemeinen Zukunftsaussichten bedeutend positiver als jemand, der ohne Stelle ist. Mehr als zwei Drittel der Ausgesteuerten mit Arbeit beurteilten ihre allgemeinen Zukunftsaussichten als gut oder sehr gut. Unter den weiterhin arbeitslosen Ausgesteuerten sind es lediglich etwas mehr als ein Drittel. Das zeigt, welch grosse Bedeutung die Arbeit auch heute noch hat. Sie gilt anscheinend für sehr viele immer noch als wichtiger Zugang zu einer aussichtsreichen Zukunft.
Schlussfolgerungen
Besondere Probleme, nach der Aussteuerung wieder eine Arbeit zu finden, haben vor allem die folgenden Gruppen: – Personen im Alter von über 50 Jahren; – ungelernte Personen; – Hilfskräfte. Um den älteren und den ungelernten ausgesteuerten Menschen wieder einen Zugang zur Arbeitswelt zu verschaffen, braucht es speziell grosse Anstrengungen. Dies kann geschehen, indem die bestehenden Institutionen diese Personen intensiver betreuen und bei der Stellensuche unterstützen oder indem eine neue Institution speziell zu diesem Zweck geschaffen wird. Heute fühlt sich nämlich keine der bestehenden Institutionen wirklich für Ausgesteuerte zuständig. Ein grosses Problem bei der Stellensuche der älteren Personen besteht darin, dass die Prämienansätze der Pensionskassen mit zunehmendem Alter stark ansteigen, was Firmen davon abhält, ältere Menschen einzustellen. Den ungelernten Personen können Weiterbildung und Umschulung neue Türen zur Arbeitswelt öffnen, soweit sie bildungsfähig sind. Da die Eigeninitiative und ein funktionierendes Beziehungsnetz bei der Arbeitssuche besonders hilfreich sind, braucht es geeignete Massnahmen, um diese zu fördern. Viele Arbeitslose flüchten in die Isolation. Die weiterhin arbeitslosen Ausgesteuerten müssen deshalb dazu ermutigt werden, Kontakte zu pflegen und über ihre Arbeitslosigkeit zu sprechen. Dies kann in Kursen und Beschäftigungsprogrammen nebenbei oder als zentrales Thema vermittelt werden. Um die Eigeninitiative zu verbessern, wären unseres Erachtens gezielte und sehr gut vorbereitete Bewerbungen – je nach Bedarf unter fachlicher Betreuung und Beratung – förderlich. Die Bedeutung der Sozialhilfe als Quelle zur Finanzierung des Lebensunterhalts von Ausgesteuerten wird ständig wichtiger. 1999 betrug ihr Anteil bei den Personen ohne Arbeit noch 23%. Im Jahre 2005 waren es bereits 29%; das sind für die ganze Schweiz insgesamt ungefähr 5500 Personen.
Grafik 1 «Aktuelle Arbeitssituation der befragten Ausgesteuerten»
Grafik 2 «Art der gefundenen Stelle, 1995-2005»
Grafik 3 «Wovon leben Personen ohne Arbeit?»
Tabelle 1 «Methode und Durchführung»
Kasten 1: Literaturhinweise – Aeppli, D., Hotz, C., Hugentobler, V. & Theiss, R.: Die Situation der Ausgesteuerten. Verlag Paul Haupt, Bern, 1996. – Aeppli , D., Hoffmann, B. & Theiss, R.: Ausgesteuerte in der Schweiz. Verlag Paul Haupt, Bern, 1998.- Aeppli, D.: Die Situation der Ausgesteuerten in der Schweiz – Die dritte Studie. Verlag Paul Haupt, Bern, 2000.- Aeppli, D., Kälin, R., Ott, W. & Peters, M.: Wirkungen von Beschäftigungsprogrammen für ausgesteuerte Arbeitslose. Forschungsprojekt des Schweizerischen Nationalfonds im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms 45 «Probleme des Sozialstaats». Zürich/Chur, Verlag Rüegger, 2004.- Aeppli, D.: Die Situation der Ausgesteuerten in der Schweiz – Vierte Studie im Auftrag der Arbeitslosenversicherung. Bern, seco, 2006.- Curti, M. & Fontaine, P.: Aussteuerung: eine komplexe Realität. In: Die Volkswirtschaft, Nr. 10, Oktober 1999.