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Dieser soll bis Ende August vorliegen, wie die Parlamentsdienste am Mittwoch mitteilten. Dann will die Kommission auch die Diskussion über die Ernährungssicherheits-Initiative des Bauernverbands fortsetzen, die Anlass für den Entscheid gab. Der Nationalrat empfiehlt diese zur Annahme.
Daneben sind die Ernährungssouveränitäts-Initiative von Uniterre, die Fair-Food-Initiative der Grünen und die Hornkuh-Initiative zu Stande gekommen. Die Kommission möchte von der Verwaltung wissen, ob diese Volksbegehren koordiniert werden könnten, auch terminlich. In ihre Gesamtschau will sie auch die Folgen für die Raumplanung und die Mittelverteilung in der Landwirtschaft einbeziehen.