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"Die Bezeichnung 'Informatik' ist aus dem Wort Information abgeleitet, andere Quellen sehen es als Kofferwort aus Information und Mathematik oder Information und Automatik an." [aus Wikipedia, 21.5.08]
"Der Stoff, mit dem sich die Informatik beschäftigt, ist grundsätzlich immateriell, nämlich Daten (= Aufzeichnungen) und Informationen (= Ergebnisse, die sich aus Daten gewinnen lassen). Die Instrumente, die die Informatik dafür bereitstellt, sind teils immateriell (Programme), teils materiell (Geräte, also Prozessoren, Speicher, Drucker usw.). Erst das ausgeklügelte Zusammenspiel zwischen Geräten und Programmen ermöglicht die Nutzung der Informatik." [aus Informatica 08, 21.5.08]
Diese zwei Definitionen skizzieren, wie umfassend Informatik zu verstehen ist.
Hardware plus Software
Mit dem Begriff Informatik bezeichnet man nicht nur die Software, also programmierte Abläufe, sondern auch die Hardware - das sind Computer, Mikrochips, Roboter und dergleichen. Informatik beschäftigt sich auch mit der Einbindung solcher Hard- und Software in die Abläufe von Organisationen und Firmen. Dabei geht es unter anderem darum, wie Menschen mit diesen Produkten arbeiten können und welche Informatik-Produkte die Bedürfnisse der Organisationen und Menschen am besten abdecken.
Dafür beziehen die Informatiker auch Erkenntnisse und Methoden verschiedener anderer Disziplinen wie der Mathematik, der Elektrotechnik, der Kommunikations-wissenschaft, der Betriebswirtschaft, der Psychologie und natürlich auch aus den Ingenieurwissenschaften mit ein.
Falls das zu theoretisch ist, gibt es hier einige praktische Beispiele aus unserem Institut: Beispielprojekte am IFI
Was macht so ein Informatiker nach seinem Studium? Mehr Informationen dazu finden Sie in den Beschrieben der jeweiligen Studienschwerpunkte.