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Im eigenen Land unter Preis verkaufen, weil sich der Durchschnittsrusse Marktpreise schlicht nicht leisten kann. Die eigene Bevölkerung erfrieren zu lassen, kann sich nicht mal die russische Führung erlauben. So viel zum Thema Wohltaten.
gefangen zwischen ihrem eigentlichen Job als Währunghüterin (hohe Inflation erfordert im Prinzip schnelle und starke Zinserhöhungen) und ihrem - EU-politisch geprägtem - neuerlichem Hauptjob, der darin besteht, eine Staatspleitenwelle in der Eurozonen-Südperipherie zu verhindern (was Zinserhöhungen verbietet).
Ihr vermeintliches "Zaudern" entspricht daher der bereits von Draghi praktizierten PIIGS-Konkursverschleppung. Sie will den Euro "beisammen halten" - koste es (inflationär), was es wolle...
Mit der Gasumlage ist die Inflation in D. gestern auf über 10 % gestiegen.
Verspätung - für jeden deutschen Sparer auf die harte Tour erfahrbar. Die Kaufkraft sinkt um 10 %, und es gibt immer noch null Zinsen "Entschädigung". Lagarde hat lediglich die vorherigen Negativzinsen auf Null reduziert.
Für diejenigen die Ihn nicht kennen: Burry wurde für seine massive Wette gegen den US-amerikanischen Immobilienmarkt kurz vor dessen Zusammenbruch bekannt, welcher die heftige Rezession von 2007–2009 auslöste (The Big Short). Aktuell wird berichtet, dass dieser durchaus für seine Weitsicht bekannte Mensch soeben bis auf einen Titel sein gesamtes Aktienportfolio abgestoßen hat. (darunter "grundsolide" Aktien wie z.B. Meta und anderen Tech-Riesen)
Raten Sie mal welche Aktie er noch in seinem Portfolio hält?
Er hat für ca. 3,5 Millionen Dollar Aktien von einem privaten Gefängnisbetreiber in den USA behalten. Dass klingt keinesfalls optimistisch, sondern eher nach einer ziemlich finsteren und üblen Prophezeiung.
'Big Short' investor Michael Burry sold all but one of his stocks last quarter — after warning an epic market crash is coming
Michael Burry of "The Big Short" sold virtually all of his US stocks last quarter. Burry's Scion Asset Management held only a $3.3 million stake in Geo Group, a new filing shows. Scion owned $165 million of stocks at the end of March, excluding its Apple put options.
'Big Short' fund manager Burry dumps portfolio, buys prison stock
NEW YORK, Aug 15 (Reuters) - Scion Asset Management fund manager Michael Burry, who rose to fame with timely bets against housing ahead of the 2008 financial crisis, in the last quarter dumped a dozen bullish positions and replaced them with a new stake in prison company Geo Group Inc (GEO.N), according to filings released on Monday.
Shares of Geo Group rose 12% on Monday, the largest one-day rally in the company since June 2021, according to Refinitv data. At current prices, Burry's position is worth approximately $3.9 million. Shares of the company, which has a market value of $852 million, are down 1.6% for the year to date.
Der DAX stand 2008, vor dem Lehman-Crash, bei knapp über 8.000 Punkten, der Dow bei 14000 Punkten. Zu Beginn des Jahres 2022 waren es über 16.000 Punkte im DAX, der Dow trumpfte gar mit 36.000 Punkten auf! Die Realwirtschaften in D bzw. USA sind in diesem Zeitraum jedoch nicht um 100% bzw. 250% gewachsen, nicht mal ansatzweise. Die Differenz aus dem tatsächlichem Wachstum und den Aktienwerten ist wohl oder übel auch der Geldmenge geschuldet, die via den Zentralbanken in den Markt geballert wurde, denn am Ende muss eine Null rauskommen.
Angebots-Boom bei Kaufimmobilien: Zinsen lassen Traum vom eigenen Heim platzen
Der Immobilienmarkt befindet sich weiterhin kräftig im Wandel. Im Juli verstetigt sich die Trendumkehr von Angebot und Nachfrage, die sich bereits im WohnBarometer des zweiten Quartals abzeichnete: Angebote für Kaufimmobilien erleben auf ImmoScout24 einen Boom. Für Mietwohnungen geht das Angebot zurück. Die Nachfrage zeichnet ein gegensätzliches Bild: Weniger Menschen suchen Kaufimmobilien, während die Nachfrage auf dem Miet-Markt kräftig zunimmt.
"Mit dem Zinsanstieg im zweiten Quartal ist die Finanzierung eines Immobilienkaufs deutlich teurer geworden. Damit ist der Traum von der eigenen Immobilie für viele Menschen vorerst geplatzt. Menschen, die vorher über einen Kauf nachdachten, suchen seitdem vermehrt nach Immobilien zur Miete. Die Verschiebung der Nachfrage von Kauf zu Miete hat sich innerhalb nur eines Monats weiterhin verschärft." , kommentiert Thomas Schroeter, Geschäftsführer von ImmoScout24, die Entwicklung.
Das Ende des Corona-Hypes, steigende Hypothekenzinsen, wirtschaftliche Unsicherheit – Sylts Immobilienmarkt wird zurzeit gleich aus mehreren Richtungen geschwächt. Bis vor Kurzem schossen die Preise für Wohnungen oder Häuser noch in die Höhe – plötzlich geht es in die andere Richtung.
selbst wenn man die grünen für idioten hält (wie antilemmning) sollte man wissenschaftliche daten akzeptieren, die zeigen: der meeresspiegel steigt. "Weltweit ist der Meeresspiegel im 20. Jahrhundert um 15 Zentimeter gestiegen, also etwa 1,5 Millimeter pro Jahr. Inzwischen jedoch steigt der Pegel mehr als doppel so schnell: Etwa 3,6 Millimeter pro Jahr hebt sich der Meeresspiegel nach Angabe des jüngsten Sonderberichts des Weltklimarates IPCC im September 2019." https://www.ardalpha.de/wissen/umwelt/klima/...schmelze-pole-100.html
Das älteste Gebäude auf Sylt ist das Altfriesische Haus aus dem Jahr 1640 in Keitum. Ein paar Jahrhunderte könnte man darin noch wohnen. Kampen liegt mit rd. 20m etwas höher - hier wären es eher ein paar Jahrtausend Jahre. Lt. Bildungsserver Hamburg ist der Meerespiegel seit 2.000 Jahren recht konstant geblieben. "Seit 12.000 vh. stieg der Meeresspiegel zeitweilig um mehr als 1 m pro Jahrhundert an und erreichte um 2000 vh. ungefähr das heutige Niveau."1 1. Quante, M. and F. Colijn (eds., 2016): North Sea Region Climate Change Assessment, Regional Climate Studies, DOI 10.1007/978-3-319-39745-0_3
die normalhöhenkarte ist das eine. aber die extremfluten, der blanke hans, der ist eben auch jedesmal ein paar millimeter höher und das kann dann eben irgendwann den unterschied machen ob ein deich weggespült wird oder nicht..
aber wer unbedingt miilionen für ein villa mit reetdach auf sylt ausgeben will, nur zu. ich bevorzuge jedoch das hotel budersand mit tollem eigenem golfplatz und michelin prämiertem restaurant....
isostar100
: keine einlagensicherung für cryptos..
einige prominente us cryptobörsen haben ihren kunden suggeriert, die einlagen unterstünden der staatlichen einlagensicherung. doch das stimmt nicht. die staatliche aufsichtsstelle fdic hat diese firmen gestern aufgefordert, die irreführenden angaben auf ihren websites umgehend zu korrigieren.
Eine trockene und relativ knappe Analyse der wirtschaftlichen Abhängigkeiten und unvermeidbaren Notwendigkeiten:
Die Thesen von Helen Thompson nach vier Punkten zusammengefasst:
1. Der Grund der steigenden Energiepreise liegt nicht am Krieg in der Ukraine. Er liegt in einer nach wie vor ungebremst wachsenden Nachfrage nach fossilen Energieträgern, vor allem in China und Indien. Der Entwicklung der Renewables zum Trotz bleiben Erdgas und Öl die Hauptpfeiler allen wirtschaftlichen Wachstums. Es gibt hier keine Alternative, kurzfristig sowieso nicht, aber auch mittelfristig kaum. Frühestens ab 2030 kann damit gerechnet werden, dass alternative Energiequellen nennenswert Öl und Gas ersetzen werden.
2. Dem steigenden Bedarf im Ölsektor sind seit 2010 die USA durch die Entwicklung ihrer Schieferöl-Vorkommen gerecht geworden. Die USA sind heute der weltgrößte Produzent von Erdöl, noch vor Saudi-Arabien und Russland. Die Förderung dieser Vorkommen ist jedoch nicht weiter wirtschaftlich ausbaubar, der Peak ist bereits überschritten. Die einzigen weltweiten Reserven, die in der Lage sind, den Hunger der Welt nach Öl zu befriedigen, liegen in Russland. Diese Quellen müssen entwickelt werden, wenn die Weltwirtschaft nicht in harte Kämpfe um das Öl einsteigen und das Öl dauerhaft verteuern will.
3. Wie mächtig die USA auch noch sein mögen, sie haben nicht die Macht, Indien und China vorzuschreiben, wieviel Öl sie bei wem einkaufen werden. Beide Länder werden die Ressourcen Russlands nutzen und zu relativ günstigen Preisen erhalten. Das bedeutet: Im Falle fortgesetzter Sanktionen gegen Russland werden die Ökonomien des Westen doppelt getroffen sein: Nicht nur überschreitet die Nachfrage dauerhaft das weltweite Angebot (da Russland, auch mit Chinas Hilfe, unter westlichem Boykott die Erschließung neuer Ölfelder vermutlich nicht in der nötigen Geschwindigkeit schaffen wird), es wird auch ein Zweiteilung des Weltmarktes geben, in Russland freundlich gesonnene – und feindliche Länder.
4. Der Westen hat keine Alternative, er muss auf Russland zugehen – von Helen Thompson hier formuliert als Aufrechterhaltung der Fähigkeit, die Ukraine zu unterstützen:
"This coming winter will bring a reckoning. Western governments must either invite economic misery on a scale that would test the fabric of democratic politics in any country, or face the fact that energy supply constrains the means by which Ukraine can be defended."
Dieses "either – or" ist zwar eher ein "und", aber wir verstehen, was die Autorin uns sagen will. Den Hinweis auf den drohenden Verlust der Fähigkeit des Westens, die Ukraine zu unterstützen, ist die Autorin der Leserschaft der neoliberalen und russophoben FT offenbar schuldig.
Vielleicht sollte man in Berlin als erstes den Strom abschalten und bei den Bundesbehörden. Nicht mal die Atomkraftwerke will man weiter laufen lassen, nur erfrorene Deutsche sind gute Deutsche denken Habeck und die Grünen.