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Am Tag nach den Wahlen, fanden sich viele AmerikanerInnen in einem „neuen seltsamen Land“ vor. Die Washington Post nannte Trumps Sieg einen „katastrophalen, historischen Umsturz“. Gemäss Insider Informationen hat weder die innere Parteiführung der Republikaner, noch nicht einmal Donald Trump selbst, dieses Ergebnis erwartet.
Die Vereinigten Staaten von Amerika sind heute kaum mehr als ein Euphemismus für eine tief gespaltene Gesellschaft: politisch, wirtschaftlich, sozial. Unter dem Druck der objektiven Bedingungen zerfällt der gesamte ideologische Überbau der Nachkriegszeit. Die aktuellen Präsidentschaftswahlen nähren sich aus dieser Zersetzung – und treiben sie weiter.
Zum Jubiläum der Protestbewegung, welche 2011 in Downtown New York ihren Anfang nahm, publizieren wir einen Artikel, welcher im November 2011 im Funke #18 erschienen ist. Die Autorinnen gehen dabei nicht nur auf das Geschehen in den USA, sondern auch auf die internationale Occupy-Bewegung, inklusive „Occupy Paradeplatz“ ein.
President Jacob Zuma’s latest cabinet reshuffle is deepening the troubles of the ANC and could be the prelude to the eventual breakup of the tripartite alliance of the ANC, COSATU and the SACP. […]
On 17 October, a major Brazilian daily paper, Jornal de Comercio published a long interview with Alan Woods: a discussion ranging from Donald Trump, to Hugo Chávez, to Jeremy Corbyn and Trotsky's biography of Stalin. We republish the interview here in its entirety. […]
The following letters, originally in Russian, were only recently found in the police files on Andres Nin in the National Historical Archives in Madrid (Ministerio de gobernación, policía [histórico], h.394). This material represents a significant historical discovery. Most importantly, Trotsky’s correspondence is an important political weapon for today’s revolutionary movement. […]