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Hemmung der Tumor-Angiogenese durch Haifischknorpel
Krebs im fortgeschrittenen Stadium, Chemotherapie
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Verschiedene Untersuchungen bewiesen, dass Haifischknorpel die durch den Tumor hervorgerufene Vermehrung der Kapillaren hemmt. Dieser Bericht bezieht sich auf eine Studie mit Krebspatienten im fortgeschrittenen Stadium, die mit Haifischknorpel behandelt wurden. Nach 7 Wochen wurde bei den Krebspatienten eine hohe Bioaktivität (Verringerung der Tumorgrösse) beobachtet.
In dieser Studie wurden 8 Krebspatienten ausgewählt, deren Lebenserwartung zwischen 3 und 6 Monaten lag.
Diese acht Patienten bekamen 30g des Haifischknorpelproduktes (91%Protein) täglich. 15g wurden in 200-250cc Wasser suspendiert. Die andere Hälfte wurde zweimal täglich als Einlauf zugeführt.
Nach 7 Wochen hatten 7 der 8 Patienten (87%) in einer signifikanten Art und Weise auf die Behandlung reagiert. Es ist theoretisch anzunehmen, dass durch die Hemmung der Angiogenese das Tumorwachstum gehemmt wird und das Absterben von Zellen im Tumorgewebe gefördert wird. Man nimmt an, dass die Hemmung der Angiogenese durch ein langes Proteinmolekül (welches auch im Haifischknorpel vorhanden ist) verursacht wird. Dieses Proteinmolekül wurde durch Moses et al. (1) und Onkawa et al. (2) identifiziert.
Es wird ausserdem angenommen, dass das Absterben von Tumorgewebe oder sein Rückgang durch die Hemmung der Entstehung von neuen Blutgefässen sowie durch die Hemmung der Erneuerung der Blutgefässe verursacht wird. Die Entstehung und Erneuerung von zerbrechlichen Blutgefässen, die mit dem Tumor in Verbindung gebracht werden und die einem konstanten Verfall unterliegen, sind für das Tumorwachstum unentbehrlich. Indem man die Entwicklung einer Blutversorgung eindämmt, muss der vorhandene Tumor theoretisch absterben. Die Ergebnisse dieser Studie legen diesen Schluss nahe.
Frühere Untersuchungen von Lane (3) legen nahe, dass ein Zusammenhang zwischen den Schmerzen durch Arthritis (Entzündung), Angiogenese und der Immunstimulation durch die Mucopolysaccharide im Haifischknorpel besteht, die synergistisch zusammenwirken.
Die in der hier angeführten Studie erzielten, signifikanten Resultate (87%) mit Krebspatienten im fortgeschrittenen Stadium, die ausschliesslich mit Haifischknorpel behandelt wurden, ist vielversprechend. Weitere klinische Studien laufen bereits oder werden noch starten.
Haifischknorpel ist ein ungiftiges Naturprodukt. Es kann möglicherweise als Ergänzung der anderen Behandlungsformen wie Chemotherapie, Operationen oder Bestrahlung angewendet werden.
Nachdem erste Untersuchungen gezeigt haben, dass die Anwendung von Haifischknorpel signifikante Besserung bei Krebs, der Verbreitung von Metastasen sowie der Entzündung und den Schmerzen bei Arthritis liefert, kann man annehmen, dass es bei anderen durch Angiogenese verursachten Krankheiten wie Psoriasis, diabetischer Retinopathie, dem Neovascular-Glaucoma und Kaposi-Syndrom in ähnlicher Weise hilft.
Haifischknorpel hat die Funktion als Angiogenesehemmer mit einer neuartigen Wirkungsweise und kann deshalb zusätzlich zu anderen häufig angewendeten und anerkannten Behandlungsformen eingesetzt werden.
Patienten, die vor kurzem einen Herzinfarkt erlitten oder operiert wurden und Schwangere benötigen die Angiogenese über einen Zeitraum von 1-3 Monaten, und sollten deshalb in dieser Zeit keinen Haifischknorpel zu sich nehmen.
Es wurde noch nicht untersucht welche Wirkung Haifischknorpel bei der vorbeugenden Einnahme liefert.
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Quellennachweis: gesundheitsseiten.com
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