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Ski Alpin Zweimal Kevin bei den Männern, zweimal Mooser bei den Frauen. Obwohl sich die Namen der Freiburger Meister ähnelten, gelang am Wochenende in Schwarzsee niemandem das Double.
Saskia Mooser dem Doppelsieg am nächsten
Am nächsten dran war die Jaunerin Saskia Mooser. Sie gewann auf der FIS-Strecke auf der Riggisalp den Riesenslalom knapp vor Sierra Schorderet und musste sich im Slalom nur gerade ihrer erst 15-jährigen Clubkollegin Naomi Mooser geschlagen geben. Wohl auch aufgrund der eisigen Temperaturen war die Konkurrenz bei den Frauen allerdings nicht sonderlich gross. Beim Riesenslalom umfasste das Klassement zwölf Fahrerinnen, beim Slalom sogar nur deren neun.
Kevin Fasel gewinnt das Generationenduell
Deutlich mehr Fahrer waren bei den Männern am Start. Im Slalom gewann Kevin Fasel (Schwarzsee) das Generationenduell gegen seinen Clubkollegen Freddy Mooser. Dass der 50-jährige Mooser hinter dem 16-jährigen Fasel der zweitschnellste der 47 Teilnehmer war, ist in seinem Alter doch sehr bemerkenswert. Den Riesenslalom schliesslich gewann Kevin Colliard (Le Mouret) knapp vor Lokalmatador Marco Zbinden (Schwarzsee).
Zbinden, Gesamtführender im Freiburger Cup, kam aber später doch noch zu seinem Sieg. Die jeweils zweiten Läufe der beiden Disziplinen zählten zwar nicht mehr als Freiburger Meisterschaft, aber immer noch zum Freiburger Cup. Und in diesem Rennen lag Zbinden schliesslich knapp vor dem zweitklassierten Colliard. Den Slalom gewann Kevin Lanz vor Kevin Fasel (beide Schwarzsee).
Bei den Frauen gab es, ausserhalb der Freiburger Meisterschaft, schliesslich doch noch ein Double. Aline Vonlanthen (Le Mouret) gewann sowohl im Slalom als auch im Riesenslalom die beiden zweiten Läufe. Naomi Mooser (im Slalom) und Saskia Mooser (im Riesenslalom) belegten jeweils die guten zweiten Ränge.fm
Saskia Mooser wurde Freiburger Meisterin im Riesenslalom.Bild ae/a