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Die Verbreitungsgebiete der Legföhre und der aufrechten Bergföhre überlagern sich in der Schweiz. Gebüschwälder und damit auch Legföhrenbestände wurden im LFI nicht im Feld untersucht. Die LFI-Daten dokumentieren daher hauptsächlich das Vorkommen der aufrechten Bergföhre, mit ihren grössten Vorkommen im östlichen Bündnerland. Die natürliche Bastardierung zwischen Berg- und Waldföhre erklärt teils widersprüchliche Literaturangaben zur Verbreitung.
Die frost- und winterharte Bergföhre wächst zu 90% in der subalpinen Stufe, zu 62% gar oberhalb 1800 m ü.M. Die Bodenansprüche der Lichtbaumart Bergföhre sind noch geringer, als diejenigen der Waldföhre; so gedeiht sie denn sowohl auf staunassen, sauren als auch auf sehr trockenen Böden.
Textquelle Brändli 1996
LFI-Probeflächen mit Vorkommen