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Wie funktioniert eine Kaffeemaschine?
In den 1950er Jahren wurde die Kaffeemaschine das erste Mal für die Menschen erschwinglich und kam so langsam in die ersten Haushalte, auch in Orten wie Altstetten, Oerlikon, Zürich, Zürich Bahnhofstrasse oder Zürich Bellevue. Zuvor verfügbare Modelle kosteten oft mehr als ein halbes Jahresgehalt. Ihr grosser Vorteil war die optimale Wassertemperatur von 92-94° C. Doch erst in den siebziger Jahren konnte sich die Kaffeemaschine so richtig durchsetzen und immer mehr Haushalte, auch in Fällanden, Volketswil oder Bisikon, schafften sich eine Kaffeemaschine an. Mit der Zeit wurde nicht nur das Design der Kaffeemaschine verändert, sondern auch an der Technik gefeilt. Immer besser können die schmalen Rohre, die das Wasser nach oben führen, die erwünschte Wassertemperatur erreichen. Die Vorgehensweise bei der Kaffeemaschine unterscheidet sich lediglich ab und an.
Wie ist eine Kaffeemaschine aufgebaut?
Eine normale Kaffeemaschine mit Filter verfügt über mehrere Elemente. Diese Elemente sind ein Kaltwassertank und ein Wasserschlauch mit einem Rückschlagventil und Heizstäben. Weitere Bestandteile der Kaffeemaschine sind die Filterhaltung mit Filter und natürlich die Kaffeekanne. Die normale Kaffeemaschine, wie man sich eben aus vielen privaten Haushalten oder auch Büros in Altstetten, Oerlikon, Zürich, Zürich Bahnhofstrasse oder Zürich Bellevue kennt, hat auch eine Wärmeplatte, einen Schalter zum Ein- und Ausschalten und je nach Modell, beispielsweise wie die Jura Kaffeemaschine, auch einige Extras zu bieten.
Wie sieht der Brühvorgang bei einer Kaffeemaschine aus?
Zunächst muss bei einer Kaffeemaschine Wasser in den Wassertank gefüllt werden. Drückt man dann den Einschaltknopf und das Wasser wird in den Wasserschlauch geleitet, an dem Rückschlagventil und den Heizstäben vorbei, wo es erhitzt wird. Das Rücklaufventil verhindert, dass heisses Wasser zurück in den Kaltwassertank der Kaffeemaschine fliesst. Dann steigt das erhitzte Wasser nach oben und tropft in den Kaffeefilter. Von dort aus gelangt esals Kaffee in die Kaffeekanne der Kaffeemaschine. Auch wenn vielleicht zu erwarten gewesen wäre, dass das Wasser von einer Pumpe nach oben transportiert wird, ist dem nicht so. Hier wird lediglich die Kraft ausgenutzt, die entsteht, wenn kaltes Wasser sich innerhalb kürzester Zeit erhitzt. Es entsteht ein Druck, sodass das Rückschlagventil sich schliesst und das heisse Wasser schiesst förmlich davon. Da es durch das Rückschlagventil nicht zurück kann, schiesst es halt nach oben, in Richtung Kaffeefilter. Ist alles Wasser dort angelangt, baut sich der Druck wieder ab, das Rückschlagventil öffnet sich, lässt neues Wasser hinein und das Spiel beginnt erneut. Nach diesem Prinzip arbeitet so gut wie jede Kaffeemaschine, egal ob in einem Büro in Altstetten, Oerlikon, Zürich, Zürich Bahnhofstrasse oder Zürich Bellevue oder in einem privaten Haushalt in Dübendorf oder Schwerzenbach.
Kann die Kaffeemaschine nicht überhitzen?
Wenn kein Wasser mehr im Wasserschlauch ist, erwärmen sich die Heizstäbe der Kaffeemaschine so stark, bis sie ein vorgegebene Maximaltemperatur erreichen, bei der sie sich abschalten. Somit besteht hier keine Brandgefahr. Eine Ausnahme bilden Filterkaffeemaschinen, deren Heizstäbe gleichzeitig für die Wärmeplatte genutzt werden. Hier regelt sich die Temperatur der Heizstäbe auf eine ungefährliche Gradzahl herunter, die lediglich dazu dient, den Kaffee warmzuhalten. Einzig gefährlich ist, wenn man vergisst, die Kaffeemaschine nach der Nutzung auszuschalten. Dann kann es passieren, dass der Kaffee stark in die Kanne eingebrannt ist. Im schlimmsten Fall kann es aber natürlich am Standort der Kaffeemaschine, etwa in Altstetten, Oerlikon, Zürich, Zürich Bahnhofstrasse oder Zürich Bellevue zu einem Brand kommen.