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- Die Schweizerinnen streben in der Qualifikation zur WM 2019 in Frankreich die dritte Teilnahme an einem Grossanlass in Serie an.
- Der Auftakt in Albanien gelang mit einem ungefährdeten 4:1.
- Der Match stand im Zeichen des Neuanfangs, waren doch im Sommer sechs Stammkräfte zurückgetreten.
Die Schweizerinnen waren in Albanien von Beginn an spielbestimmend. Doch benötigten sie 23 Minuten, ehe sie ihre krassen Vorteile in ein Tor ummünzen konnten: Verteidigerin Jana Brunner reagierte nach einem Eckball am schnellsten und traf von der Strafraumgrenze.
Thalmanns Fauxpas
Das Tor wirkte befreiend: Erst Ramona Bachmann (39.) mit einem Schlenzer und kurz darauf Ana-Maria Crnogorcevic, die nach einem Foul an ihr den Penalty gleich selbst verwertete (41.), erhöhten auf 3:0. Nach der Pause traf Captain Lara Dickenmann mit einem Distanzschuss (66.).
Die Schweiz dominierte nach Belieben. Umso erstaunlicher, dass sie trotzdem einen Gegentreffer kassierte: Lavdije Begolli überlobte Goalie Gaëlle Thalmann, die den Ball in die gegnerischen Füsse gespielt hatte, zum 1:4 (81.). Es war der einzige albanische Abschluss.
Sendebezug: srf.ch, Livestream, 15.09.2017, 17.00 Uhr