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Auf die zugespitzten, übertriebenen und teils falschen Enthüllungen der Weltwoche zu Philipp Hildebrand, ist mit Joseph Pulitzer zu entgegnen; „eine Nachricht ist erst dann eine Nachricht, wenn der zweite den ersten Blick darauf bestätigt“. Christoph Blocher spielte die Rolle des Überbringers, welcher den Stein in der Affäre überhaupt ins Rollen brachte und sich dann mit den markigen Worten, es gibt eine Zeit zu reden und eine zu schweigen“ äusserte. Antworte ich mit dem Zitat „die Unwahrheiten liegen oft nicht in dem, was man sagt, sondern in dem, was man nicht sagt.“ Der Bankrat als Aufsichtsorgan innerhalb der schweizerischen Nationalbank sollte die Weisheit „verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut“ zur Hilfe nehmen und damit Selbstreflexion betreiben. Ich bin gespannt, wie das Resultat ausfällt. Philipp Hildebrand hat Fehler gemacht, sie zugegeben und die Konsequenzen gezogen. Konfuzius sagte dazu „einen Fehler machen und ihn nicht korrigieren - das erst heißt wirklich einen Fehler machen.“ Bisher hat von all diesen Protagonisten einzig Philipp Hildebrand den Fehler nicht wirklich gemacht.