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Erst wollte US-Präsident Donald Trump die chinesische Videoplattform Tiktok in den USA verbieten, weil China so an Daten von US-Nutzern kommen könne. Nun hat er erklärt, er habe nichts gegen den Verkauf an ein US-amerikanisches Unternehmen. Allerdings müsse ein Teil des Verkaufserlöses an das Finanzministerium fliessen, da die US-Regierung den Deal erst möglich gemacht habe, sagte Trump. Der US-Konzern Microsoft hatte sich nach Gesprächen mit der US-Regierung bereit erklärt, das US-Geschäft von Tiktok zu übernehmen. Bis Mitte September wolle man mit dem chinesischen Eigentümer Bytedance einen Vertrag aushandeln, wie Microsoft bestätigte. (swisstxt)
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