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Die Schülerinnen und Schüler haben den Autor Klaus-Peter Wolf kennen gelernt. Sie haben nun versucht, so wie er, spannende Abenteuergeschichten zu erfinden und zu schreiben. Sie durften zwei Personen, einen Ort und eine Handlung auswählen.
Hier einige Beispiele!
Das schreckliche Unwetter Mina
Prinz Alonso war in die Ferien gegangen. Er badete gerade am Strand. „O Schreck, ein Piratenschiff!“ rief Prinz Alonso. Das Piratenschiff war nun so nahe, dass Prinz Alonso seinen alten Freund darauf erkannte. Pirat Ömer lud ihn in sein Schiff ein. Sie fuhren ins Meer hinaus. Nach einer Weile fischten sie, weil sie Hunger hatten. Als sie den Fisch gegessen hatten, zogen riesige Wolken auf. „Es gibt einen riesigen Sturm!“ ruft Pirat Ömer. Es fing an zu stürmen. Die Wellen tobten und spritzten. Die beiden klammerten sich an die Reling. Nach einer Weile hörte der Sturm auf. Sie fragten sich, wo sie sind. Pirat Ömer wusste plötzlich, dass sie auf einer verlassenen Insel gestrandet sind. Sie reparierten das Schiff und fuhren nach Hause. Prinz Alonso erzählte Pirat Ömer, das dass sein schönster Urlaub war.
Ein Baby Hai Aylin
Es war einmal Leslie und ihr grosser Bruder Pirat Ömer. Pirat Ömer hatte Fische mega gern, darum ging Leslie jeden Tag zur Burg Schreckenstein zum Fischen. Und auf einmal fischte sie keinen Fisch, sondern einen Baby Hai. Sie rief: „AAA Hilfe, ein Baby Hai!“ Pirat Ömer staunte. „Was ist denn los?“. Sie erzählte ihm vom Baby Hai. Pirat Ömer lachte. „Du hast Angst vor Baby Haien? Hahaha! Leslie, du bist 10 Jahre alt und ich dachte, du bist ein mutiges Mädchen. Leslie lachte nun selber.
Der Opa und die Enkelin Anna Grazia
Es war einmal ein alter Mann. Er lebte an einem Waldrand in einem Haus. Er arbeitete gerne im Garten. Er hatte ein Knieproblem, aber er hörte nie auf. Plötzlich stand seine Enkelin im Garten. Der alte Mann, besser gesagt der Opa, sagte zu ihr: „Was machst du hier?“ Die Enkelin, besser gesagt Leslie, antwortete: „Mama hat gesagt, ich muss bei dir übernachten.“ Der Opa sagte: „Ein Gewitter kommt!“ Schnell gehen sie ins Haus. Der Opa meint: „Der Regen ist gut für den Garten.“ Sie assen Spaghetti. Sie spielten ein Spiel. Und seit dem lebten sie glücklich.
Die Zeitreise Fynn
„Hallo, ich heisse Leon. Ich bin acht Jahre alt.“ Eines Tages gingen wir ins Museum. Mein Blick fiel sofort auf ein Bild von Prinz Alonso dem Dritten. Doch leider war er schon lange tot. Da kam mir die Idee eine Zeitmaschine zu erfinden. Zwei Jahre brauchte ich, um die Maschine zu entwerfen. Und dann war es soweit. Ich startete die Maschine und plötzlich war ich in einer Burg. Ich suchte überall nach Prinz Alonso dem Dritten. Schliesslich ging ich aus der Burg und entdeckte eine Höhle. Ich ging vorsichtig tiefer in die Höhle. Kampfschreie drangen aus dem Innern. Da sah ich den Prinzen. Er hing in den Klauen eines Drachens. Leon sagte einfach: „Du Schuppengesicht.“ Und tatsächlich verzog sich der Drache. Sie waren gerettet. Doch Leon hatte erst mal genug vom Mittelalter.
Die Botschaft Tuana
Es gab einmal eine verlassene und einsame Insel. Dort wohnte nur Schmugglerin Zora. Eigentlich schlich sie gerne nachts herum und stahl alles, was sie fand. Aber auf dieser Insel hatte es gar nichts gehabt. Doch! Schmugglerin Zora entdeckte eine Botschaft. Und darauf stand, dass auf dieser Insel noch jemand lebte, und er hiess Herr Nowak. Schmugglerin Zora freute sich, weil sie es langweilig fand, allein auf der Insel zu leben. Sie fing an zu suchen und etwa in 15 Minuten fand Schmugglerin Zora Herrn Nowak. Schmugglerin Zora und Herr Nowak freuten sich sehr. Dann flüsterte Herr Nowak: „Ich habe dich schon lange gesucht.“