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Schweizer Kartographen sind historisch gesehen Meister in der Abbildung von Gelände. Sie wissen seit langem, dass das menschliche Gehirn beim Betrachten von Bergketten und Tälern rasch durcheinander gerät, wenn die Beleuchtung - warum auch immer - nicht von Nordwesten kommt.
GIUZ Alumnus Julien Biland and Arzu Çöltekin präzisierten in einer Studie den Grad der optimalen Beleuchtung. Die optimale Richtung des Lichteinfalls liegt bei 337.5 Grad, wie die Untersuchung an 27 Probanden erstaunlich deutlich ergab.
National Geographic 9/2016 (Englisch)