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Arbeitslosigkeit
Psychologisch:
Fast jeder Mensch fürchtet die Arbeitslosigkeit. Kommt in einem Traum etwas vor, das mit ihr in Zusammenhang steht, wie beispielsweise eine Kündigung oder Arbeitslosengeld, dann drückt sich darin ein Unzulänglichkeitsgefühl des Träumenden aus, in seinen Begabungen nicht optimal genutzt oder in seinen Fähigkeiten verkannt zu werden. Er muß diese Ängste erleben, um sie zu überwinden.
Spirituell:
Ein Gefühl spiritueller Unzulänglichkeit oder Unfähigkeit kann sich im Bild der Arbeitslosigkeit Bahn brechen. Dies hat jedoch mehr mit der mangelnden Motivation zu tun, eine spirituelle Aufgabe anzunehmen.
Volkstümlich:
(europ.) :
- sich selbst sehen: Verlust einer Stellung oder das Mißlingen einer Sache, auf die man große Hoffnung gesetzt hat,-
- arbeitslos sein: Sie sind zuverlässig und brauchen keine Angst zu haben.