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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2016.00884 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Philipp Sozialversicherungsrichter Vogel Gerichtsschreiberin Leicht Urteil vom 22. Dezember 2017 in Sachen X.___ Beschwerdeführer vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Ueli Kieser Anwaltskanzlei Kieser Senn Partner Ulrichstrasse 14, 8032 Zürich gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. Der 1955 geborene X.___ war vom 27. Oktober 2003 bis 31. Dezember 2012 als Polymechaniker bei der Y.___ in einem 100%-Pensum tätig, wobei der letzte effektive Arbeitstag der 27. September 2012 war (Urk. 7/12). Am 15. Februar 2013 meldete sich der Versicherte unter Hinweis auf schwere Depressionen bei der Sozialver siche rungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 7/1). Die IV-Stelle holte in der Folge einen Auszug aus dem Individuellen Konto des Versicherten ein (IK-Auszug, Urk. 7/10 = Urk. 7/11) und tätigte medizinische und erwerbliche Abklärungen. Am 19. November 2013 teilte sie dem Versi cherten mit, dass die Arbeitsvermittlung abgeschlossen werde, da diese zurzeit nicht möglich sei (Urk. 7/23). Am 27. Juni 2014 ordnete sie eine psychiatrische Untersuchung bei Dr. med. Z.___, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psy chotherapie, an (Urk. 7/35). Das Gutachten wurde am 30. August 2014 erstattet (Urk. 7/38). In der Folge reichte der Versicherte einen Bericht der Klinik für Hämatologie des A.___ vom 12. Juni 2015 betreffend seine Hospitalisation vom 8. Mai 2015 bis 12. Juni 2015 aufgrund einer autoimmun-hämolytischen Anämie ED 01/2015 und einer chronisch lymphatischen Leukä mie ED 02.09.2010 ein (Urk. 7/48). Am 6. Juli 2015 teilte die IV-Stelle dem Versicherten mit, dass keine beruflichen Eingliederungsmassnahmen möglich seien (Urk. 7/50). Die IV-Stelle klärte sodann den somatischen Gesundheitszu stand des Beschwerdeführers weiter ab (Urk. 7/55) und sprach dem Versicherten nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren mit Verfügungen vom 22. Juni 2016 und 1. Juli 2017 eine ganze Rente der Invalidenversicherung ab 1. Januar 2015 zu (Urk. 7/72 und Urk 7/73 = Urk. 2/1 und Urk. 7/74 = Urk. 2/2). 2. Dagegen erhob der Versicherte mit Eingabe vom 22. August 2016 Beschwerde und beantragte, die angefochtenen Verfügungen seien insoweit aufzuheben, als das Ausrichten einer Rente ab August 2013 abgelehnt werde und die Beschwer degegnerin sei zu verpflichten, ihm ab August 2013 eine unbefristete ganze Invalidenrente auszurichten. Eventualiter seien für die Zeit vor dem 1. Januar 2015 weitere medizinische Abklärungen zu tätigen (Urk. 1 S. 2). Mit Beschwer deantwort vom 28. September 2016 beantragte die Beschwerdegegnerin die Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 30. September 2016 mitgeteilt wurde (Urk. 8). 3. Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen ist, soweit für die Entscheidfindung erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen einzuge hen. Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ ATSG ] ). Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [ IVG ] ). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG). 1.2 Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. Rechtsprechungsgemäss ist bei psy chischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelische s Leiden mit Krank heitswert besteht, welche s die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; BGE 139 V 547 E. 5; 131 V 49 E. 1.2; 130 V 352 E. 2.2.1; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 2015 E. 5 und 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. 5.4. ). Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (vgl. BGE 130 V 396; Urteile des Bundesgerichts 8C_616/2014 vom 25. Februar 201 5 E. 5.3.3.3 und 9C_739/2014 vom 30. November 2015 E. 3.2). Eine fachärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invali dität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Es ist nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilen, ob und inwiefern der versicherten Person trotz ihres Leidens die Verwertung ihrer Restarbeitsfähigkeit auf dem ihr nach ihren Fähigkeiten offen stehenden ausgeglichenen Arbeits markt noch sozial-praktisch zumutbar und für die Gesellschaft tragbar sei (BGE 141 V 281 E. 3.7.3; 136 V 279 E. 3.2.1; BGE 127 V 294 E. 4c; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 20 15 E. 5 und 8C_731/2015 vom 18. April 2016 E. 4.1). 1.3 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die: a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können; b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes tens 40 % arbeitsunfähig ( Art. 6 ATSG) gewesen sind; und c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid ( Art. 8 ATSG) sind. Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 IVG). 1.4 Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits unfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no ch zugemutet werden kön nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc). 1.5 Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzustel len und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beur teilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vorliegen einander widersprechender medizinischer Berichte den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzu geben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gutachtens ist im Lichte dieser Grundsätze entscheidend, ob es für die Beant wortung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersuchungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt – was vor allem bei psychischen Fehlentwicklungen nötig ist –, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Auseinandersetzung mit den Vorakten abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge ein leuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizinischen Experten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszuräumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Beantwortung der Fragen erschweren oder ver unmöglichen, gegebenenfalls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; Ulrich Meyer, Die Rechtspflege in der Sozialversiche rung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in: Hermann Fredenhagen, Das ärztliche Gut achten, 4. Auflage 2003, S. 24 f.). 2. 2.1 Im angefochtenen Entscheid erwog die Beschwerdegegnerin, der Beschwerdefüh rer leide seit dem Jahr 2010 an Depressionen. Diese seien durch Konflikte am Arbeitsplatz ausgelöst worden. Es handle sich um ein reaktives Geschehen infolge der erlebten Kränkung am Arbeitsplatz und im Zusammen hang mit der erfolgten Kündigung. Es lägen psychosoziale Belastungsfaktoren vor. Laut dem aktuellen Arztbericht des behandelnden Arztes Dr. B.___ könne keine Arbeitsunfähigkeit mehr attestiert werden. Auch im Gutachten von Dr. Z.___ sei eine Fortsetzung der psychotherapeutischen Behandlung emp fohlen worden, damit eine eventuelle Steigerung der Arbeitsfähigkeit erreicht werden könne. Seit Januar 2015 sei dem Beschwerdeführer aus somatischer Sicht keine Tätigkeit mehr zumutbar. Die Erwerbseinbusse betrage somit 100 % (Urk. 2/1 und Urk. 2/2). 2.2 Der Beschwerdeführer machte dagegen im Wesentlichen geltend, der von der Beschwerdegegnerin beauftragte Gutachter Dr. Z.___ habe am 30. August 2014 eine rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig chronifizierte zweite Epi sode, aktuell mittelgradigen Ausmasses (ICD-10 F33.1), und eine Persönlichkeit mit sensitiven und narzisstisch-kränkbaren Zügen (ICD-10 Z73.1) diagnostiziert. In der zuletzt ausgeübten spezifischen Tätigkeit bestehe seit 27. September 2012 und weiterhin eine vollständige Arbeitsunfähigkeit. Bezogen auf eine Tätigkeit bei einem anderen Arbeitgeber schätze der Gutachter die Arbeitsfähigkeit auf 40 %. Das Gutachten stehe auch im Einklang mit den Beurteilungen der bis zu diesem Zeitpunkt behandelnden Ärzte. Sämtliche behandelnden psychiatrischen Fachärzte hätten die Arbeitsunfähigkeit als vollständig beurteilt. Daraus folge, dass von einer gänzlichen Arbeitsunfähigkeit ab dem 27. September 2012 res pektive von einer maximalen Restarbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit von 40 % ab 30. August 2014 (Datum des Gutachtens) auszugehen sei. Dem entsprechend habe er angesichts der IV-Anmeldung vom 8. Februar 2013 und unter Nachachtung von Art. 29 Abs. 1 IVG ab August 2013 Anspruch auf eine ganze Rente. Der Vorwurf der Beschwerdegegnerin, er habe die depressive Stö rung nicht fachärztlich und adäquat behandeln lassen, werde entschieden zurückgewiesen. Er habe in der vorliegend interessierenden Zeitspanne ohne längere Unterbrüche ständig in psychiatrischer Behandlung gestanden. Ursäch lich für die depressive Störung seien die Leukämie-Diagnose und nicht psycho soziale Faktoren (Urk. 1 S. 10 ff.). 2.3 Unbestritten ist vorliegend, dass der Beschwerdeführer im Januar 2015 aus soma tischer Sicht aufgrund der Diagnosen einer autoimmun-hämolytischen Anämie ED 01/2015 und einer chronisch lymphatischen Leukämie ED 02.09.2010 zu 100 % arbeitsunfähig geworden ist und ab 1. Januar 2015 Anspruch auf eine ganze Rente der Invalidenversicherung hat. Streitig und zu prüfen ist hingegen, ob vor dem 1. Januar 2015 ein psychischer Gesundheits schaden vorl ag, der den Beschwerdeführer derart in der Erwerbsfähigkeit ein schränkt e, dass er Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung hatte. 3. 3.1 Dr. med. C.___, Facharzt FMH Psychiatrie und Psychotherapie, nannte in seinem Bericht vom 7. Januar 2013 zuhanden der Krankentaggeldversicherung die Diagnose einer rezidivierenden depressiven Störung mittel bis starken Aus masses. Der Beschwerdeführer leide seit 2010 an rezidivierenden Depressionen, die sich auch auf die Arbeitsfähigkeit auswirkten. Diese seien jeweils durch Konflikte am Arbeitsplatz ausgelöst und verstärkt worden. Ihm sei am 27. September 2012 gekündigt worden. Seither sei er wieder stark depressiv und arbeitsunfähig. Er sei an seiner Arbeitsstelle bei der Y.___ seit dem 27. September 2012 zu 100 % arbeitsunfähig. Kurzfristig sei er für alle Arbeitsstellen 100 % arbeitsunfähig. Längerfristig werde er voraussichtlich nach Besserung der Depression auf seinem Beruf wieder zu 100 % arbeitsfähig sein (Urk. 7/2 S. 1 f.). 3.2 Im Bericht des D.___ vom 21. Mai 2013 zuhanden der IV-Stelle wurden als Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine mittelgra dig depressive Episode ICD-10 F32.1 und eine chronisch lymphatische Leukämie vom B-Zell-Typ (CLL) ED 09/2010 genannt. Als Diagnose ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit wurde eine Hypothyreose ICD-10 E03.9 erwähnt. Es wurde ausgeführt, durch die Ausgrenzung bei der Arbeit sei es ihm zunehmend psy chisch schlecht gegangen, so habe er keinen Antrieb mehr gehabt und habe zunehmend schlecht geschlafen. Im Jahr 2010 sei zudem die chronisch lympha tische Leukämie diagnostiziert worden. Im Jahr 2012 seien die Leukozytenzah len so hoch angestiegen, dass er fast eine chemotherapeutische Behandlung gebraucht hätte. Durch seinen ambulanten Psychiater und seinen Hausarzt sei er in dieser Zeit krankgeschrieben worden. Schliesslich sei am 27. September 2012 die Kündigung ausgesprochen worden. Vor der ganzen Arbeits-Problema tik habe er nie psychische Probleme gehabt. In Bezug auf die Arbeitsfähigkeit wurde ausgeführt, der Beschwerdeführer sei gegenwärtig aufgrund der redu zierten Belastbarkeit, der depressiven Grundstimmung sowie aufgrund der Schlafproblematik nicht fähig, einer Arbeitstätigkeit nachzugehen. Es werde weiterhin die Fortführung der Psychotherapie sowie der antidepressiven Medi kation empfohlen. Es sei davon auszugehen, dass bei Verbesserung der Depres sion die Arbeitstätigkeit wieder gesteigert werden könne (Urk. 7/16). 3.3 Der Hausarzt des Beschwerdeführers, Dr. med. E.___, Allgemeine Medi zin FMH, nannte in seinem Bericht vom 28. Mai 2013 zuhanden der IV-Stelle als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine reaktive Depression bei Mobbing am Arbeitsplatz wiederholt seit 2002 und eine Hypothyreose seit 2008. Als Diagnose ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannte er eine chronisch-lymphatische Leukämie (CLL) bestehend seit Mai 2010. Er attestierte eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit ab 27. September 2012 bis auf weiteres. Die Einschränkungen liessen sich durch medizinische Massnahmen vermindern (Urk. 7/15). 3.4 In der versicherungsmedizinischen Kurzbeurteilung vom 3. August 2013 zuhan den der Krankentaggeldversicherung wurde als Diagnose ICD-10: F 33.2 (rezidi vierende depressive Störung, gegenwärtig schwere Episode ohne psychotische Symptome) genannt. Der Beschwerdeführer werde seit Mai 2012 lege artis unter Einbeziehung psychopharmakologischer Medikation im Ambulatorium des D.___ mit wöchentlichen Terminen behandelt. Aktuell sei eine leichte Stabilisierung von Persönlichkeit und Verhalten, insbesondere im Hin blick auf die Schlafstörungen und den sozialen Rückzug, erreicht worden. Aktu ell und bis auf weiteres (2-3 Monate) bestehe keine beruflich verwertbare Arbeitsfähigkeit. Durch die bestehende psychosoziale Belastungssituation am Arbeitsplatz werde die Ausprägung des depressiven Beschwerdebildes wesent lich mitbestimmt (Urk. 7/19). 3.5 Im Verlaufsbericht des D.___ vom 12. August 2013 wurde festge halten, dass der Beschwerdeführer Anfang August 2013 in der Tagesklinik angemeldet worden sei. Die Teilnahme am teilstationären Programm sei indi ziert, um die Konzentrations- und die Leistungsfähigkeit bzw. die Belastbarkeit zu stärken, so dass der Beschwerdeführer danach möglicherweise eine Arbeits anstellung zu 50 % annehmen könne. Bis zu diesem Zeitpunkt bestehe weiter hin eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % (Urk. 7/18). 3.6 Im Bericht des D.___ vom 27. Dezember 2013 zuhanden der Krankentaggeldversicherung wurde ausgeführt, seit Beginn der Behandlung im Mai 2013 habe sich bereits eine Verbesserung abgezeichnet. Der Beschwerde führer sei im Affekt schwingungsfähiger, schlafe etwas besser und könne sich deutlich besser konzentrieren. Auch der Antrieb habe sich leicht gesteigert. Es würden weiterhin wöchentliche psychiatrisch-psychotherapeutische Gespräche und eine weitere Aktivierung und Tagesstrukturierung empfohlen, ebenso die Fortführung der antidepressiven Medikation. Es werde von einer weiter e n Ver besserungsmöglichkeit ausgegangen. Die langjährige berufliche Belastungssitu ation beschäftige den Beschwerdeführer auch heute noch und sei der Hauptfo kus der Therapie. Er sei seit Beginn der Behandlung im Mai 2013 zu 100 % krankgeschrieben. Eine längerfristige Prognose könne derzeit nicht abschlies send gestellt werden (Urk. 7/27). 3.7 Im Verlaufsbericht des D.___ vom 9. April 2014 zuhanden der IV-Stelle wurde festgehalten, da der Beschwerdeführer in den Einzelsitzungen zunehmend vorwurfsvoll und passiv aggressiv geworden sei und zudem immer wieder geäussert habe, dass die Sitzungen ihm schaden würden und er sich sor gen würde, dass sich seine Leukämie dadurch verschlechtern würde, sei mit ihm der Abbruch der Therapie besprochen worden. Er habe in den Therapieabbruch eingewilligt. Er sei bis zum letzten Termin am 10. März 2014 100 % krankge schrieben worden. Da er seither nicht mehr im Ambulatorium in Behandlung sei, könnten zur aktuellen Arbeitsfähigkeit keine Angaben gemacht werden (Urk. 7/31). 3.8 Im psychiatrischen Gutachten vom 30. August 2014 stellte Dr. Z.___ die folgen den Diagnosen (Urk. 7/38 S. 11): - Rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig chronifizierte zweite Epi sode, aktuell mittelgradigen Ausmasses (ICD-10/F33.1) - Persönlichkeit mit sensitiven und narzisstisch-kränkbaren Zügen (ICD-10/Z73.1) Er führte aus, anlässlich der aktuellen gutachterlichen Untersuchung habe der Explorand noch ein mittelgradiges depressives Syndrom bei anamnestisch bestehender rezidivierender depressiver Störung (erste Phase 2003 mit damals nur kurzzeitiger psychotherapeutischer und antidepressiver Behandlung) aufge wiesen. Die aktuelle Phase bestehe seit 2010. Trotz adäquater medikamentöser und psychotherapeutischer Behandlung habe keine vollständige Remission erreicht werden können. Die anlässlich der Behandlung im Ambulatorium D.___ beschriebenen narzisstischen Persönlichkeitszüge seien auch im Rah men der aktuellen Untersuchung spürbar gewesen. Der Beschwerdeführer weise sensitive und narzisstisch-kränkbare Persönlichkeits anteile auf. Eine Persön lichkeitsstörung gemäss ICD-10 bestehe jedoch nicht. Die erhöhte Sensitivität und Kränkbarkeit des Exploranden habe jedoch mit zur Chronifizierung der depressiven Symptomatik trotz adäquater Behandlung beigetragen. Die Rück kehr an den früheren Arbeitsplatz sei für den Beschwerdeführer nicht möglich. Diesbezüglich sei die vollständige Krankschreibung durch die behandelnden Kolleginnen und Kollegen nachvollziehbar. Arbeitsversuche im alten Umfeld dürften mit hoher Wahrscheinlichkeit rasch zu einer erneuten Verschlechterung der Depression führen. Bezogen auf eine Arbeitstätigkeit bei einem anderen Arbeitgeber in ruhiger, wohlwollender Umgebung gehe er von einer Teilar beitsfähigkeit aus. Die Dekompensation 2010 sei wahrscheinlich auch im Zusammenhang mit der in diesem Zeitraum neu diagnostizierten chronischen lymphatischen Leukämie zu sehen, die beim Beschwerdeführer verständlicher weise eine zusätzliche Verunsicherung ausgelöst und seine Widerstandskräfte minimiert habe. In der zuletzt ausgeübten spezifischen Tätigkeit beim letzten Arbeitgeber bestehe weiterhin eine vollständige Arbeitsunfähigkeit. Bezogen auf eine Tätig keit bei einem anderen Arbeitgeber ohne Vorbelastung durch Konflikte und eventuelles Mobbing, gehe er von einer Teilarbeitsfähigkeit von schätzungs weise 40 % aus. Diese Beurteilung erfolge medizinisch-theoretisch aufgrund der chronifizierten mittelgradigen depressiven Episode. Halbtagestätigkeit während 4 1/2 Stunden mit längerer Pause von ca. 30 Minuten, so dass leistungsmässige und zeitliche Einbussen integriert beurteilt, eine ca. 40%ige Restarbeitsfähigkeit resultiere. Der Beschwerdeführer stehe seit 2010 (mit jeweils kurzen Unterbrüchen im Rah men der Therapeutenwechsel, die medikamentöse Behandlung sei jedoch naht los erfolgt) in psychiatrisch-psychotherapeutischer Behandlung. Die antidepres sive Medikation sei adäquat. Unter Behandlung sei es zu einer teilweisen Remission des phasenweise als schwer depressiv beschriebenen Syndromes gekommen. Die antidepressive Medikation und die psychotherapeutische Behandlung sollten fortgesetzt werden. Darunter sei wahrscheinlich jedoch lediglich eine Realisierung der bereits aktuell medizinisch-theoretisch bestehen den Restarbeitsfähigkeit von 40 % ( ev. mit Steigerungsmöglichkeit mittelfristig auf 50 %) erreichbar (Urk. 7/38 S. 10 f.). 3.9 Dr. med. B.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, nannte in seinem Bericht vom 7. März 2015 zuhanden der IV-Stelle betreffend die ambulante Behandlung vom 28. April bis 1. Dezember 2014 die folgenden Diagnosen: - Mittelgradig depressive Episode (ICD-10 F32.1) - V.a. sensitiv-paranoische Persönlichkeitsstörung (ICD-10 F60.0) Dr. med. B.___ hielt fest, aus den von ihm gestellten Diagnosen ergebe sich aktu ell keine Arbeitsunfähigkeit mehr. Es bestünden Verstimmungszustände, Unlusterleben, eine Gefühl der Ablehnung und innere Widerstände. Die Arbeits einstellung sei dadurch verschlechtert und die Motivation stark beeinträchtigt. Die Arbeitsfähigkeit an sich sei aber uneingeschränkt (Urk. 7/43). 4. 4.1 Das psychiatrische Gutachten von Dr. Z.___ erfüllt grundsätzlich die rechtspre chungsgemäss erforderlichen Kriterien für beweiskräftige ärztliche Entschei dungsgrundlagen (vgl. E. 1.5 ). Es beruht auf einer fachärz tlichen Untersuchung durch den Gutachter und wurde in Kenntnis der relevanten Vorakten abgegeben. Es würdigt die vorhandenen Arztberichte sorgfältig, berücksichtigt die vom Beschwerdeführer geklagten Beschwerden und setzt sich mit diesen hinreichend auseinander. Die Darlegung der medizinischen Zusammenhänge ist im Wesentli chen einleuchtend. 4.2 Dr. Z.___ kam in seinem Gutachten in Übereinstimmung mit den übrigen medizi nischen Akten zum Schluss, dass der Beschwerdeführer ein mittelgradiges depressives Syndrom bei anamnestisch bestehender rezidivierender depressiver Störung aufweist. 4.3 4.3.1 Mit zur Publikation vorgesehenem Urteil 8C_841/2016 vom 30. November 2017 hat das Bundesgericht seine bisherige Rechtsprechung zu den leichten bis mit telschweren Depressionen, wonach diese einzig dann als invalidisierende Krankheiten in Betracht fallen, wenn sie erwiesenermassen therapieresistent sind (vgl. BGE 140 V 193 E. 3.3), aufgegeben. Gemäss der neuen bundesgericht lichen Rechtsprechung ist bei leichten bis mittelschweren depressiven Störun gen, wie bei jeder geltend gemachten gesundheitsbedingten Erwerbsunfähigkeit, im Einzelfall (einzig) danach zu fragen, ob und wie sich die Krankheit leis tungslimitierend auswirkt, wobei eine leistungs-, insbesondere rentenbegrün dende Invalidität jedenfalls eine psychiatrische, lege artis gestellte Diagnose voraussetzt. Denn gerade mit Blick darauf, dass auch bei einem depressiven Lei den soziale Belastungen, die direkt negative funktionelle Folgen zeitigen, aus zuklammern sind, setzt die vorzunehmende Abgrenzung zu reaktiven, invalidi tätsfremden Geschehen auf psychosoziale Belastungen eine nachvollziehbare Diagnosestellung voraus. Nicht zuletzt im Sinne der Einzelfallgerechtigkeit ist es sach- und systemgerecht, solche Leiden ebenfalls einem strukturierten Beweis verfahren nach BGE 141 V 281 zu unterziehen. Entscheidend ist dabei, unab hängig von der diagnostischen Einordnung des Leidens, ob es gelingt, auf objektivierter Beurteilungsgrundlage den Beweis einer rechtlich relevanten Arbeits- und Erwerbsunfähigkeit zu erbringen, wobei die versicherte Person die materielle Beweislast zu tragen hat. Wie bei den somatoformen Schmerzstörun gen und vergleichbaren psychosomatischen Leiden verbleiben aber Verlauf und Ausgang von Therapien als wichtige Schweregradindikatoren. Dementsprechend ist es Aufgabe der medizinischen Sachverständigen, nachvollziehbar aufzuzei gen, weshalb trotz lediglich leichter bis mittelschwerer Depression und an sich guter Therapierbarkeit der Störung im Einzelfall funktionelle Leistungsein schränkungen resultieren, die sich auf die Arbeitsfähigkeit auswirken (Urteil des Bundesgerichts 8C_841/2016 vom 30. November 2017 E. 4.5.2). 4.3.2 Die im Regelfall beachtlichen Standardindikatoren, welche nach gemeinsamen Eigenschaften systematisiert werden können, umschreibt das Bundesgericht in BGE 141 V 261 wie folgt: - Kategorie „funktioneller Schweregrad" - Komplex „Gesundheitsschädigung" - Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde - Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder –resistenz - Komorbiditäten - Komplex „Persönlichkeit" (Persönlichkeitsdiagnostik, persönliche Res sourcen) - Komplex „Sozialer Kontext" - Kategorie „Konsistenz" (Gesichtspunkte des Verhaltens) - gleichmässige Einschränkung des Aktivitätenniveaus in allen ver gleich baren Lebensbereichen - behandlungs- und eingliederungsanamnestisch ausgewiesener Lei dens druck 4.4 Die Ausführungen von Dr. Z.___ erlauben zusammen mit den weiteren Berich ten eine schlüssige Beurteilung auch im Lichte der neu massgebenden Standard indikatoren. Weitere Abklärungen erübrigen sich daher. 4.5 Was den funktionellen Schweregrad betrifft, wird die depressive Störung vorlie gend als mittelgradig beschrieben. Aus den medizinischen Akten ergeben sich keine Hinweise auf eine Therapieresistenz. So wurde im Bericht des D.___ vom 27. Dezember 2013 ausgeführt, seit Beginn der Behandlung im Mai 2013 habe sich bereits eine Verbesserung abgezeichnet. Es werde von einer weiteren Verbesserungsmöglichkeit ausgegangen (Urk. 7/27). Auch dem Gut achten von Dr. Z.___ sind keine Anhaltspunkte für eine Therapieresistenz zu entnehmen. Es habe zwar bisher noch keine vollständige Remission erreicht werden können. Unter Behandlung sei es indessen zu einer teilweisen Remission des phasenweise als schwer depressiv beschriebenen Syndroms gekommen. Der letztbehandelnde Psychiater Dr. B.___ kommt in seinem Bericht vom 7. März 2015 zum Schluss, dass keine Arbeitsunfähigkeit mehr bestehe (Urk. 7/43). Sämtliche behandelnden psychiatrischen Fachärzte und der Gutachter empfeh len die Fortsetzung der antidepressiven Medikation und der psychotherapeuti schen Behandlung. Aus keinem Bericht geht hervor, dass keine therapeutische Option mehr bestehen würde und es ist auch nirgends die Rede von einer Behandlungsresistenz. Eine körperliche Begleiterkrankung war zwar gegeben, hatte jedoch vor dem 1. Januar 2015 noch keinen Einfluss auf die Arbeitsfähig keit. Als psychische Komorbidität bestand lediglich die Diagnose einer Persön lichkeit mit sensitiven und narzisstisch-kränkbaren Zügen (ICD-10/73.1), welche nicht unter den Begriff des rechtserheblichen Gesundheitsschadens fällt ( vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_810/2013 vom 9. April 2014 E. 5.2.2 mit Hinwei sen). In Bezug auf die Persönlichkeit des Beschwerdeführers ist festzuhalten, dass lediglich eine Persönlichkeitsakzentuierung besteht, welche als ressourcen hemmender Faktor nicht stark ins Gewicht fällt. Hinsichtlich des sozialen Kon textes ist darauf hinzuweisen, dass psychosoziale Belastungsfaktoren die reak tive Depression ausgelöst haben. Gestützt auf die Akten ist davon auszugehen, dass sowohl Konflikte am Arbeitsplatz und der Verlust der Arbeitsstelle wie auch die Diagnose der chronisch lymphatischen Leukämie zur Dekompensation geführt haben. Die Vorgeschichte ist – bis auf eine kurze depressive Phase im Jahr 2003, die ebenfalls durch Konflikte am Arbeitsplatz ausgelöst wurde - unauffällig und das intakte familiäre Umfeld des Beschwerdeführers lässt auf durchaus vorhandene Ressourcen schliessen. Unter dem Aspekt der Konsistenz ist festzustellen, dass das Aktivitätsniveau des Beschwerdeführers nicht in allen vergleichbaren Lebensbereichen gleichermassen eingeschränkt war. Es waren durchaus Aktivitäten vorhanden. So erledigte der Beschwerdeführer beispiels weise Haushaltsarbeiten und ging gelegentlich einkaufen. 4.6 Demzufolge sind unter Berücksichtigung der massgeblichen Standardindikato ren keine erheblichen funktionellen Auswirkungen der rezidivierenden mittel gradigen depressiven Störung mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahr scheinlichkeit erstellt. Somit liegt kein invalidenversicherungsrechtlich relevan ter Gesundheitsschaden vor. Dass Dr. Z.___ in seinem Gutachten vom 30. August 2014 von einer Teilarbeitsfähigkeit von lediglich 40 % (mit Steige rungsmöglichkeit auf 50 %) ausgeht, ändert daran nichts. Ein Abweichen von den durch die Ärzte gezogenen Schlussfolgerungen ist möglich, wenn sich aus rechtlicher Sicht eine andere Einschätzung ergibt (vgl. BGE 140 V 193 E. 3.1 und 3.2 sowie 130 V 352 E. 3.3). Aus invalidenversicherungsrechtlicher Sicht kann vorliegend nicht auf die von Dr. Z.___ vorgenommene Einschätzung der psychisch bedingten Arbeitsunfähigkeit abgestellt werden. Die Beschwerde erweist sich als unbegründet und ist abzuweisen. 5. Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 700.-- festzusetzen und ausgangsgemäss dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 69 Abs. 1 bis IVG). Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 700.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden dem Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Dr. Ueli Kieser - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin HurstLeicht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2016.00884 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Philipp Sozialversicherungsrichter Vogel Gerichtsschreiberin Leicht Urteil vom 22. Dezember 2017 in Sachen X.___ Beschwerdeführer vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Ueli Kieser Anwaltskanzlei Kieser Senn Partner Ulrichstrasse 14, 8032 Zürich gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. Der 1955 geborene X.___ war vom 27. Oktober 2003 bis 31. Dezember 2012 als Polymechaniker bei der Y.___ in einem 100%-Pensum tätig, wobei der letzte effektive Arbeitstag der 27. September 2012 war (Urk. 7/12). Am 15. Februar 2013 meldete sich der Versicherte unter Hinweis auf schwere Depressionen bei der Sozialver siche rungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 7/1). Die IV-Stelle holte in der Folge einen Auszug aus dem Individuellen Konto des Versicherten ein (IK-Auszug, Urk. 7/10 = Urk. 7/11) und tätigte medizinische und erwerbliche Abklärungen. Am 19. November 2013 teilte sie dem Versi cherten mit, dass die Arbeitsvermittlung abgeschlossen werde, da diese zurzeit nicht möglich sei (Urk. 7/23). Am 27. Juni 2014 ordnete sie eine psychiatrische Untersuchung bei Dr. med. Z.___, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psy chotherapie, an (Urk. 7/35). Das Gutachten wurde am 30. August 2014 erstattet (Urk. 7/38). In der Folge reichte der Versicherte einen Bericht der Klinik für Hämatologie des A.___ vom 12. Juni 2015 betreffend seine Hospitalisation vom 8. Mai 2015 bis 12. Juni 2015 aufgrund einer autoimmun-hämolytischen Anämie ED 01/2015 und einer chronisch lymphatischen Leukä mie ED 02.09.2010 ein (Urk. 7/48). Am 6. Juli 2015 teilte die IV-Stelle dem Versicherten mit, dass keine beruflichen Eingliederungsmassnahmen möglich seien (Urk. 7/50). Die IV-Stelle klärte sodann den somatischen Gesundheitszu stand des Beschwerdeführers weiter ab (Urk. 7/55) und sprach dem Versicherten nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren mit Verfügungen vom 22. Juni 2016 und 1. Juli 2017 eine ganze Rente der Invalidenversicherung ab 1. Januar 2015 zu (Urk. 7/72 und Urk 7/73 = Urk. 2/1 und Urk. 7/74 = Urk. 2/2). 2. Dagegen erhob der Versicherte mit Eingabe vom 22. August 2016 Beschwerde und beantragte, die angefochtenen Verfügungen seien insoweit aufzuheben, als das Ausrichten einer Rente ab August 2013 abgelehnt werde und die Beschwer degegnerin sei zu verpflichten, ihm ab August 2013 eine unbefristete ganze Invalidenrente auszurichten. Eventualiter seien für die Zeit vor dem 1. Januar 2015 weitere medizinische Abklärungen zu tätigen (Urk. 1 S. 2). Mit Beschwer deantwort vom 28. September 2016 beantragte die Beschwerdegegnerin die Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 30. September 2016 mitgeteilt wurde (Urk. 8). 3. Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen ist, soweit für die Entscheidfindung erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen einzuge hen. Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ ATSG ] ). Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [ IVG ] ). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG). 1.2 Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. Rechtsprechungsgemäss ist bei psy chischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelische s Leiden mit Krank heitswert besteht, welche s die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; BGE 139 V 547 E. 5; 131 V 49 E. 1.2; 130 V 352 E. 2.2.1; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 2015 E. 5 und 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. 5.4. ). Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (vgl. BGE 130 V 396; Urteile des Bundesgerichts 8C_616/2014 vom 25. Februar 201 5 E. 5.3.3.3 und 9C_739/2014 vom 30. November 2015 E. 3.2). Eine fachärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invali dität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Es ist nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilen, ob und inwiefern der versicherten Person trotz ihres Leidens die Verwertung ihrer Restarbeitsfähigkeit auf dem ihr nach ihren Fähigkeiten offen stehenden ausgeglichenen Arbeits markt noch sozial-praktisch zumutbar und für die Gesellschaft tragbar sei (BGE 141 V 281 E. 3.7.3; 136 V 279 E. 3.2.1; BGE 127 V 294 E. 4c; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 20 15 E. 5 und 8C_731/2015 vom 18. April 2016 E. 4.1). 1.3 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die: a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können; b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes tens 40 % arbeitsunfähig ( Art. 6 ATSG) gewesen sind; und c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid ( Art. 8 ATSG) sind. Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 IVG). 1.4 Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits unfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no ch zugemutet werden kön nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc). 1.5 Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzustel len und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beur teilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vorliegen einander widersprechender medizinischer Berichte den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzu geben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gutachtens ist im Lichte dieser Grundsätze entscheidend, ob es für die Beant wortung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersuchungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt – was vor allem bei psychischen Fehlentwicklungen nötig ist –, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Auseinandersetzung mit den Vorakten abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge ein leuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizinischen Experten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszuräumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Beantwortung der Fragen erschweren oder ver unmöglichen, gegebenenfalls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; Ulrich Meyer, Die Rechtspflege in der Sozialversiche rung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in: Hermann Fredenhagen, Das ärztliche Gut achten, 4. Auflage 2003, S. 24 f.). 2. 2.1 Im angefochtenen Entscheid erwog die Beschwerdegegnerin, der Beschwerdefüh rer leide seit dem Jahr 2010 an Depressionen. Diese seien durch Konflikte am Arbeitsplatz ausgelöst worden. Es handle sich um ein reaktives Geschehen infolge der erlebten Kränkung am Arbeitsplatz und im Zusammen hang mit der erfolgten Kündigung. Es lägen psychosoziale Belastungsfaktoren vor. Laut dem aktuellen Arztbericht des behandelnden Arztes Dr. B.___ könne keine Arbeitsunfähigkeit mehr attestiert werden. Auch im Gutachten von Dr. Z.___ sei eine Fortsetzung der psychotherapeutischen Behandlung emp fohlen worden, damit eine eventuelle Steigerung der Arbeitsfähigkeit erreicht werden könne. Seit Januar 2015 sei dem Beschwerdeführer aus somatischer Sicht keine Tätigkeit mehr zumutbar. Die Erwerbseinbusse betrage somit 100 % (Urk. 2/1 und Urk. 2/2). 2.2 Der Beschwerdeführer machte dagegen im Wesentlichen geltend, der von der Beschwerdegegnerin beauftragte Gutachter Dr. Z.___ habe am 30. August 2014 eine rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig chronifizierte zweite Epi sode, aktuell mittelgradigen Ausmasses (ICD-10 F33.1), und eine Persönlichkeit mit sensitiven und narzisstisch-kränkbaren Zügen (ICD-10 Z73.1) diagnostiziert. In der zuletzt ausgeübten spezifischen Tätigkeit bestehe seit 27. September 2012 und weiterhin eine vollständige Arbeitsunfähigkeit. Bezogen auf eine Tätigkeit bei einem anderen Arbeitgeber schätze der Gutachter die Arbeitsfähigkeit auf 40 %. Das Gutachten stehe auch im Einklang mit den Beurteilungen der bis zu diesem Zeitpunkt behandelnden Ärzte. Sämtliche behandelnden psychiatrischen Fachärzte hätten die Arbeitsunfähigkeit als vollständig beurteilt. Daraus folge, dass von einer gänzlichen Arbeitsunfähigkeit ab dem 27. September 2012 res pektive von einer maximalen Restarbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit von 40 % ab 30. August 2014 (Datum des Gutachtens) auszugehen sei. Dem entsprechend habe er angesichts der IV-Anmeldung vom 8. Februar 2013 und unter Nachachtung von Art. 29 Abs. 1 IVG ab August 2013 Anspruch auf eine ganze Rente. Der Vorwurf der Beschwerdegegnerin, er habe die depressive Stö rung nicht fachärztlich und adäquat behandeln lassen, werde entschieden zurückgewiesen. Er habe in der vorliegend interessierenden Zeitspanne ohne längere Unterbrüche ständig in psychiatrischer Behandlung gestanden. Ursäch lich für die depressive Störung seien die Leukämie-Diagnose und nicht psycho soziale Faktoren (Urk. 1 S. 10 ff.). 2.3 Unbestritten ist vorliegend, dass der Beschwerdeführer im Januar 2015 aus soma tischer Sicht aufgrund der Diagnosen einer autoimmun-hämolytischen Anämie ED 01/2015 und einer chronisch lymphatischen Leukämie ED 02.09.2010 zu 100 % arbeitsunfähig geworden ist und ab 1. Januar 2015 Anspruch auf eine ganze Rente der Invalidenversicherung hat. Streitig und zu prüfen ist hingegen, ob vor dem 1. Januar 2015 ein psychischer Gesundheits schaden vorl ag, der den Beschwerdeführer derart in der Erwerbsfähigkeit ein schränkt e, dass er Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung hatte. 3. 3.1 Dr. med. C.___, Facharzt FMH Psychiatrie und Psychotherapie, nannte in seinem Bericht vom 7. Januar 2013 zuhanden der Krankentaggeldversicherung die Diagnose einer rezidivierenden depressiven Störung mittel bis starken Aus masses. Der Beschwerdeführer leide seit 2010 an rezidivierenden Depressionen, die sich auch auf die Arbeitsfähigkeit auswirkten. Diese seien jeweils durch Konflikte am Arbeitsplatz ausgelöst und verstärkt worden. Ihm sei am 27. September 2012 gekündigt worden. Seither sei er wieder stark depressiv und arbeitsunfähig. Er sei an seiner Arbeitsstelle bei der Y.___ seit dem 27. September 2012 zu 100 % arbeitsunfähig. Kurzfristig sei er für alle Arbeitsstellen 100 % arbeitsunfähig. Längerfristig werde er voraussichtlich nach Besserung der Depression auf seinem Beruf wieder zu 100 % arbeitsfähig sein (Urk. 7/2 S. 1 f.). 3.2 Im Bericht des D.___ vom 21. Mai 2013 zuhanden der IV-Stelle wurden als Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine mittelgra dig depressive Episode ICD-10 F32.1 und eine chronisch lymphatische Leukämie vom B-Zell-Typ (CLL) ED 09/2010 genannt. Als Diagnose ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit wurde eine Hypothyreose ICD-10 E03.9 erwähnt. Es wurde ausgeführt, durch die Ausgrenzung bei der Arbeit sei es ihm zunehmend psy chisch schlecht gegangen, so habe er keinen Antrieb mehr gehabt und habe zunehmend schlecht geschlafen. Im Jahr 2010 sei zudem die chronisch lympha tische Leukämie diagnostiziert worden. Im Jahr 2012 seien die Leukozytenzah len so hoch angestiegen, dass er fast eine chemotherapeutische Behandlung gebraucht hätte. Durch seinen ambulanten Psychiater und seinen Hausarzt sei er in dieser Zeit krankgeschrieben worden. Schliesslich sei am 27. September 2012 die Kündigung ausgesprochen worden. Vor der ganzen Arbeits-Problema tik habe er nie psychische Probleme gehabt. In Bezug auf die Arbeitsfähigkeit wurde ausgeführt, der Beschwerdeführer sei gegenwärtig aufgrund der redu zierten Belastbarkeit, der depressiven Grundstimmung sowie aufgrund der Schlafproblematik nicht fähig, einer Arbeitstätigkeit nachzugehen. Es werde weiterhin die Fortführung der Psychotherapie sowie der antidepressiven Medi kation empfohlen. Es sei davon auszugehen, dass bei Verbesserung der Depres sion die Arbeitstätigkeit wieder gesteigert werden könne (Urk. 7/16). 3.3 Der Hausarzt des Beschwerdeführers, Dr. med. E.___, Allgemeine Medi zin FMH, nannte in seinem Bericht vom 28. Mai 2013 zuhanden der IV-Stelle als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine reaktive Depression bei Mobbing am Arbeitsplatz wiederholt seit 2002 und eine Hypothyreose seit 2008. Als Diagnose ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannte er eine chronisch-lymphatische Leukämie (CLL) bestehend seit Mai 2010. Er attestierte eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit ab 27. September 2012 bis auf weiteres. Die Einschränkungen liessen sich durch medizinische Massnahmen vermindern (Urk. 7/15). 3.4 In der versicherungsmedizinischen Kurzbeurteilung vom 3. August 2013 zuhan den der Krankentaggeldversicherung wurde als Diagnose ICD-10: F 33.2 (rezidi vierende depressive Störung, gegenwärtig schwere Episode ohne psychotische Symptome) genannt. Der Beschwerdeführer werde seit Mai 2012 lege artis unter Einbeziehung psychopharmakologischer Medikation im Ambulatorium des D.___ mit wöchentlichen Terminen behandelt. Aktuell sei eine leichte Stabilisierung von Persönlichkeit und Verhalten, insbesondere im Hin blick auf die Schlafstörungen und den sozialen Rückzug, erreicht worden. Aktu ell und bis auf weiteres (2-3 Monate) bestehe keine beruflich verwertbare Arbeitsfähigkeit. Durch die bestehende psychosoziale Belastungssituation am Arbeitsplatz werde die Ausprägung des depressiven Beschwerdebildes wesent lich mitbestimmt (Urk. 7/19). 3.5 Im Verlaufsbericht des D.___ vom 12. August 2013 wurde festge halten, dass der Beschwerdeführer Anfang August 2013 in der Tagesklinik angemeldet worden sei. Die Teilnahme am teilstationären Programm sei indi ziert, um die Konzentrations- und die Leistungsfähigkeit bzw. die Belastbarkeit zu stärken, so dass der Beschwerdeführer danach möglicherweise eine Arbeits anstellung zu 50 % annehmen könne. Bis zu diesem Zeitpunkt bestehe weiter hin eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % (Urk. 7/18). 3.6 Im Bericht des D.___ vom 27. Dezember 2013 zuhanden der Krankentaggeldversicherung wurde ausgeführt, seit Beginn der Behandlung im Mai 2013 habe sich bereits eine Verbesserung abgezeichnet. Der Beschwerde führer sei im Affekt schwingungsfähiger, schlafe etwas besser und könne sich deutlich besser konzentrieren. Auch der Antrieb habe sich leicht gesteigert. Es würden weiterhin wöchentliche psychiatrisch-psychotherapeutische Gespräche und eine weitere Aktivierung und Tagesstrukturierung empfohlen, ebenso die Fortführung der antidepressiven Medikation. Es werde von einer weiter e n Ver besserungsmöglichkeit ausgegangen. Die langjährige berufliche Belastungssitu ation beschäftige den Beschwerdeführer auch heute noch und sei der Hauptfo kus der Therapie. Er sei seit Beginn der Behandlung im Mai 2013 zu 100 % krankgeschrieben. Eine längerfristige Prognose könne derzeit nicht abschlies send gestellt werden (Urk. 7/27). 3.7 Im Verlaufsbericht des D.___ vom 9. April 2014 zuhanden der IV-Stelle wurde festgehalten, da der Beschwerdeführer in den Einzelsitzungen zunehmend vorwurfsvoll und passiv aggressiv geworden sei und zudem immer wieder geäussert habe, dass die Sitzungen ihm schaden würden und er sich sor gen würde, dass sich seine Leukämie dadurch verschlechtern würde, sei mit ihm der Abbruch der Therapie besprochen worden. Er habe in den Therapieabbruch eingewilligt. Er sei bis zum letzten Termin am 10. März 2014 100 % krankge schrieben worden. Da er seither nicht mehr im Ambulatorium in Behandlung sei, könnten zur aktuellen Arbeitsfähigkeit keine Angaben gemacht werden (Urk. 7/31). 3.8 Im psychiatrischen Gutachten vom 30. August 2014 stellte Dr. Z.___ die folgen den Diagnosen (Urk. 7/38 S. 11): - Rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig chronifizierte zweite Epi sode, aktuell mittelgradigen Ausmasses (ICD-10/F33.1) - Persönlichkeit mit sensitiven und narzisstisch-kränkbaren Zügen (ICD-10/Z73.1) Er führte aus, anlässlich der aktuellen gutachterlichen Untersuchung habe der Explorand noch ein mittelgradiges depressives Syndrom bei anamnestisch bestehender rezidivierender depressiver Störung (erste Phase 2003 mit damals nur kurzzeitiger psychotherapeutischer und antidepressiver Behandlung) aufge wiesen. Die aktuelle Phase bestehe seit 2010. Trotz adäquater medikamentöser und psychotherapeutischer Behandlung habe keine vollständige Remission erreicht werden können. Die anlässlich der Behandlung im Ambulatorium D.___ beschriebenen narzisstischen Persönlichkeitszüge seien auch im Rah men der aktuellen Untersuchung spürbar gewesen. Der Beschwerdeführer weise sensitive und narzisstisch-kränkbare Persönlichkeits anteile auf. Eine Persön lichkeitsstörung gemäss ICD-10 bestehe jedoch nicht. Die erhöhte Sensitivität und Kränkbarkeit des Exploranden habe jedoch mit zur Chronifizierung der depressiven Symptomatik trotz adäquater Behandlung beigetragen. Die Rück kehr an den früheren Arbeitsplatz sei für den Beschwerdeführer nicht möglich. Diesbezüglich sei die vollständige Krankschreibung durch die behandelnden Kolleginnen und Kollegen nachvollziehbar. Arbeitsversuche im alten Umfeld dürften mit hoher Wahrscheinlichkeit rasch zu einer erneuten Verschlechterung der Depression führen. Bezogen auf eine Arbeitstätigkeit bei einem anderen Arbeitgeber in ruhiger, wohlwollender Umgebung gehe er von einer Teilar beitsfähigkeit aus. Die Dekompensation 2010 sei wahrscheinlich auch im Zusammenhang mit der in diesem Zeitraum neu diagnostizierten chronischen lymphatischen Leukämie zu sehen, die beim Beschwerdeführer verständlicher weise eine zusätzliche Verunsicherung ausgelöst und seine Widerstandskräfte minimiert habe. In der zuletzt ausgeübten spezifischen Tätigkeit beim letzten Arbeitgeber bestehe weiterhin eine vollständige Arbeitsunfähigkeit. Bezogen auf eine Tätig keit bei einem anderen Arbeitgeber ohne Vorbelastung durch Konflikte und eventuelles Mobbing, gehe er von einer Teilarbeitsfähigkeit von schätzungs weise 40 % aus. Diese Beurteilung erfolge medizinisch-theoretisch aufgrund der chronifizierten mittelgradigen depressiven Episode. Halbtagestätigkeit während 4 1/2 Stunden mit längerer Pause von ca. 30 Minuten, so dass leistungsmässige und zeitliche Einbussen integriert beurteilt, eine ca. 40%ige Restarbeitsfähigkeit resultiere. Der Beschwerdeführer stehe seit 2010 (mit jeweils kurzen Unterbrüchen im Rah men der Therapeutenwechsel, die medikamentöse Behandlung sei jedoch naht los erfolgt) in psychiatrisch-psychotherapeutischer Behandlung. Die antidepres sive Medikation sei adäquat. Unter Behandlung sei es zu einer teilweisen Remission des phasenweise als schwer depressiv beschriebenen Syndromes gekommen. Die antidepressive Medikation und die psychotherapeutische Behandlung sollten fortgesetzt werden. Darunter sei wahrscheinlich jedoch lediglich eine Realisierung der bereits aktuell medizinisch-theoretisch bestehen den Restarbeitsfähigkeit von 40 % ( ev. mit Steigerungsmöglichkeit mittelfristig auf 50 %) erreichbar (Urk. 7/38 S. 10 f.). 3.9 Dr. med. B.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, nannte in seinem Bericht vom 7. März 2015 zuhanden der IV-Stelle betreffend die ambulante Behandlung vom 28. April bis 1. Dezember 2014 die folgenden Diagnosen: - Mittelgradig depressive Episode (ICD-10 F32.1) - V.a. sensitiv-paranoische Persönlichkeitsstörung (ICD-10 F60.0) Dr. med. B.___ hielt fest, aus den von ihm gestellten Diagnosen ergebe sich aktu ell keine Arbeitsunfähigkeit mehr. Es bestünden Verstimmungszustände, Unlusterleben, eine Gefühl der Ablehnung und innere Widerstände. Die Arbeits einstellung sei dadurch verschlechtert und die Motivation stark beeinträchtigt. Die Arbeitsfähigkeit an sich sei aber uneingeschränkt (Urk. 7/43). 4. 4.1 Das psychiatrische Gutachten von Dr. Z.___ erfüllt grundsätzlich die rechtspre chungsgemäss erforderlichen Kriterien für beweiskräftige ärztliche Entschei dungsgrundlagen (vgl. E. 1.5 ). Es beruht auf einer fachärz tlichen Untersuchung durch den Gutachter und wurde in Kenntnis der relevanten Vorakten abgegeben. Es würdigt die vorhandenen Arztberichte sorgfältig, berücksichtigt die vom Beschwerdeführer geklagten Beschwerden und setzt sich mit diesen hinreichend auseinander. Die Darlegung der medizinischen Zusammenhänge ist im Wesentli chen einleuchtend. 4.2 Dr. Z.___ kam in seinem Gutachten in Übereinstimmung mit den übrigen medizi nischen Akten zum Schluss, dass der Beschwerdeführer ein mittelgradiges depressives Syndrom bei anamnestisch bestehender rezidivierender depressiver Störung aufweist. 4.3 4.3.1 Mit zur Publikation vorgesehenem Urteil 8C_841/2016 vom 30. November 2017 hat das Bundesgericht seine bisherige Rechtsprechung zu den leichten bis mit telschweren Depressionen, wonach diese einzig dann als invalidisierende Krankheiten in Betracht fallen, wenn sie erwiesenermassen therapieresistent sind (vgl. BGE 140 V 193 E. 3.3), aufgegeben. Gemäss der neuen bundesgericht lichen Rechtsprechung ist bei leichten bis mittelschweren depressiven Störun gen, wie bei jeder geltend gemachten gesundheitsbedingten Erwerbsunfähigkeit, im Einzelfall (einzig) danach zu fragen, ob und wie sich die Krankheit leis tungslimitierend auswirkt, wobei eine leistungs-, insbesondere rentenbegrün dende Invalidität jedenfalls eine psychiatrische, lege artis gestellte Diagnose voraussetzt. Denn gerade mit Blick darauf, dass auch bei einem depressiven Lei den soziale Belastungen, die direkt negative funktionelle Folgen zeitigen, aus zuklammern sind, setzt die vorzunehmende Abgrenzung zu reaktiven, invalidi tätsfremden Geschehen auf psychosoziale Belastungen eine nachvollziehbare Diagnosestellung voraus. Nicht zuletzt im Sinne der Einzelfallgerechtigkeit ist es sach- und systemgerecht, solche Leiden ebenfalls einem strukturierten Beweis verfahren nach BGE 141 V 281 zu unterziehen. Entscheidend ist dabei, unab hängig von der diagnostischen Einordnung des Leidens, ob es gelingt, auf objektivierter Beurteilungsgrundlage den Beweis einer rechtlich relevanten Arbeits- und Erwerbsunfähigkeit zu erbringen, wobei die versicherte Person die materielle Beweislast zu tragen hat. Wie bei den somatoformen Schmerzstörun gen und vergleichbaren psychosomatischen Leiden verbleiben aber Verlauf und Ausgang von Therapien als wichtige Schweregradindikatoren. Dementsprechend ist es Aufgabe der medizinischen Sachverständigen, nachvollziehbar aufzuzei gen, weshalb trotz lediglich leichter bis mittelschwerer Depression und an sich guter Therapierbarkeit der Störung im Einzelfall funktionelle Leistungsein schränkungen resultieren, die sich auf die Arbeitsfähigkeit auswirken (Urteil des Bundesgerichts 8C_841/2016 vom 30. November 2017 E. 4.5.2). 4.3.2 Die im Regelfall beachtlichen Standardindikatoren, welche nach gemeinsamen Eigenschaften systematisiert werden können, umschreibt das Bundesgericht in BGE 141 V 261 wie folgt: - Kategorie „funktioneller Schweregrad" - Komplex „Gesundheitsschädigung" - Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde - Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder –resistenz - Komorbiditäten - Komplex „Persönlichkeit" (Persönlichkeitsdiagnostik, persönliche Res sourcen) - Komplex „Sozialer Kontext" - Kategorie „Konsistenz" (Gesichtspunkte des Verhaltens) - gleichmässige Einschränkung des Aktivitätenniveaus in allen ver gleich baren Lebensbereichen - behandlungs- und eingliederungsanamnestisch ausgewiesener Lei dens druck 4.4 Die Ausführungen von Dr. Z.___ erlauben zusammen mit den weiteren Berich ten eine schlüssige Beurteilung auch im Lichte der neu massgebenden Standard indikatoren. Weitere Abklärungen erübrigen sich daher. 4.5 Was den funktionellen Schweregrad betrifft, wird die depressive Störung vorlie gend als mittelgradig beschrieben. Aus den medizinischen Akten ergeben sich keine Hinweise auf eine Therapieresistenz. So wurde im Bericht des D.___ vom 27. Dezember 2013 ausgeführt, seit Beginn der Behandlung im Mai 2013 habe sich bereits eine Verbesserung abgezeichnet. Es werde von einer weiteren Verbesserungsmöglichkeit ausgegangen (Urk. 7/27). Auch dem Gut achten von Dr. Z.___ sind keine Anhaltspunkte für eine Therapieresistenz zu entnehmen. Es habe zwar bisher noch keine vollständige Remission erreicht werden können. Unter Behandlung sei es indessen zu einer teilweisen Remission des phasenweise als schwer depressiv beschriebenen Syndroms gekommen. Der letztbehandelnde Psychiater Dr. B.___ kommt in seinem Bericht vom 7. März 2015 zum Schluss, dass keine Arbeitsunfähigkeit mehr bestehe (Urk. 7/43). Sämtliche behandelnden psychiatrischen Fachärzte und der Gutachter empfeh len die Fortsetzung der antidepressiven Medikation und der psychotherapeuti schen Behandlung. Aus keinem Bericht geht hervor, dass keine therapeutische Option mehr bestehen würde und es ist auch nirgends die Rede von einer Behandlungsresistenz. Eine körperliche Begleiterkrankung war zwar gegeben, hatte jedoch vor dem 1. Januar 2015 noch keinen Einfluss auf die Arbeitsfähig keit. Als psychische Komorbidität bestand lediglich die Diagnose einer Persön lichkeit mit sensitiven und narzisstisch-kränkbaren Zügen (ICD-10/73.1), welche nicht unter den Begriff des rechtserheblichen Gesundheitsschadens fällt ( vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_810/2013 vom 9. April 2014 E. 5.2.2 mit Hinwei sen). In Bezug auf die Persönlichkeit des Beschwerdeführers ist festzuhalten, dass lediglich eine Persönlichkeitsakzentuierung besteht, welche als ressourcen hemmender Faktor nicht stark ins Gewicht fällt. Hinsichtlich des sozialen Kon textes ist darauf hinzuweisen, dass psychosoziale Belastungsfaktoren die reak tive Depression ausgelöst haben. Gestützt auf die Akten ist davon auszugehen, dass sowohl Konflikte am Arbeitsplatz und der Verlust der Arbeitsstelle wie auch die Diagnose der chronisch lymphatischen Leukämie zur Dekompensation geführt haben. Die Vorgeschichte ist – bis auf eine kurze depressive Phase im Jahr 2003, die ebenfalls durch Konflikte am Arbeitsplatz ausgelöst wurde - unauffällig und das intakte familiäre Umfeld des Beschwerdeführers lässt auf durchaus vorhandene Ressourcen schliessen. Unter dem Aspekt der Konsistenz ist festzustellen, dass das Aktivitätsniveau des Beschwerdeführers nicht in allen vergleichbaren Lebensbereichen gleichermassen eingeschränkt war. Es waren durchaus Aktivitäten vorhanden. So erledigte der Beschwerdeführer beispiels weise Haushaltsarbeiten und ging gelegentlich einkaufen. 4.6 Demzufolge sind unter Berücksichtigung der massgeblichen Standardindikato ren keine erheblichen funktionellen Auswirkungen der rezidivierenden mittel gradigen depressiven Störung mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahr scheinlichkeit erstellt. Somit liegt kein invalidenversicherungsrechtlich relevan ter Gesundheitsschaden vor. Dass Dr. Z.___ in seinem Gutachten vom 30. August 2014 von einer Teilarbeitsfähigkeit von lediglich 40 % (mit Steige rungsmöglichkeit auf 50 %) ausgeht, ändert daran nichts. Ein Abweichen von den durch die Ärzte gezogenen Schlussfolgerungen ist möglich, wenn sich aus rechtlicher Sicht eine andere Einschätzung ergibt (vgl. BGE 140 V 193 E. 3.1 und 3.2 sowie 130 V 352 E. 3.3). Aus invalidenversicherungsrechtlicher Sicht kann vorliegend nicht auf die von Dr. Z.___ vorgenommene Einschätzung der psychisch bedingten Arbeitsunfähigkeit abgestellt werden. Die Beschwerde erweist sich als unbegründet und ist abzuweisen. 5. Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 700.-- festzusetzen und ausgangsgemäss dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 69 Abs. 1 bis IVG). Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 700.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden dem Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Dr. Ueli Kieser - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin HurstLeicht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich IV.2016.00884

IV.2016.00884 IV. Kammer

Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Philipp Sozialversicherungsrichter Vogel Gerichtsschreiberin Leicht

Urteil vom 22. Dezember 2017

Urteil vom 22. Dezember 2017 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Beschwerdeführer

Beschwerdeführer vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Ueli Kieser

vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Ueli Kieser Anwaltskanzlei Kieser Senn Partner

Anwaltskanzlei Kieser Senn Partner Ulrichstrasse 14, 8032 Zürich

Ulrichstrasse 14, 8032 Zürich gegen

gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich

Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin Sachverhalt:

Sachverhalt: 1. Der 1955 geborene X.___ war vom 27. Oktober 2003 bis 31. Dezember 2012 als Polymechaniker bei der Y.___ in einem 100%-Pensum tätig, wobei der letzte effektive Arbeitstag der 27. September 2012 war (Urk. 7/12). Am 15. Februar 2013 meldete sich der Versicherte unter Hinweis auf schwere Depressionen bei der Sozialver siche rungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 7/1). Die IV-Stelle holte in der Folge einen Auszug aus dem Individuellen Konto des Versicherten ein (IK-Auszug, Urk. 7/10 = Urk. 7/11) und tätigte medizinische und erwerbliche Abklärungen. Am 19. November 2013 teilte sie dem Versi cherten mit, dass die Arbeitsvermittlung abgeschlossen werde, da diese zurzeit nicht möglich sei (Urk. 7/23). Am 27. Juni 2014 ordnete sie eine psychiatrische Untersuchung bei Dr. med. Z.___, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psy chotherapie, an (Urk. 7/35). Das Gutachten wurde am 30. August 2014 erstattet (Urk. 7/38). In der Folge reichte der Versicherte einen Bericht der Klinik für Hämatologie des A.___ vom 12. Juni 2015 betreffend seine Hospitalisation vom 8. Mai 2015 bis 12. Juni 2015 aufgrund einer autoimmun-hämolytischen Anämie ED 01/2015 und einer chronisch lymphatischen Leukä mie ED 02.09.2010 ein (Urk. 7/48). Am 6. Juli 2015 teilte die IV-Stelle dem Versicherten mit, dass keine beruflichen Eingliederungsmassnahmen möglich seien (Urk. 7/50). Die IV-Stelle klärte sodann den somatischen Gesundheitszu stand des Beschwerdeführers weiter ab (Urk. 7/55) und sprach dem Versicherten nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren mit Verfügungen vom 22. Juni 2016 und 1. Juli 2017 eine ganze Rente der Invalidenversicherung ab 1. Januar 2015 zu (Urk. 7/72 und Urk 7/73 = Urk. 2/1 und Urk. 7/74 = Urk. 2/2).

1. Der 1955 geborene X.___ war vom 27. Oktober 2003 bis 31. Dezember 2012 als Polymechaniker bei der Y.___ in einem 100%-Pensum tätig, wobei der letzte effektive Arbeitstag der 27. September 2012 war (Urk. 7/12). Am 15. Februar 2013 meldete sich der Versicherte unter Hinweis auf schwere Depressionen bei der Sozialver siche rungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 7/1). Die IV-Stelle holte in der Folge einen Auszug aus dem Individuellen Konto des Versicherten ein (IK-Auszug, Urk. 7/10 = Urk. 7/11) und tätigte medizinische und erwerbliche Abklärungen. Am 19. November 2013 teilte sie dem Versi cherten mit, dass die Arbeitsvermittlung abgeschlossen werde, da diese zurzeit nicht möglich sei (Urk. 7/23). Am 27. Juni 2014 ordnete sie eine psychiatrische Untersuchung bei Dr. med. Z.___, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psy chotherapie, an (Urk. 7/35). Das Gutachten wurde am 30. August 2014 erstattet (Urk. 7/38). In der Folge reichte der Versicherte einen Bericht der Klinik für Hämatologie des A.___ vom 12. Juni 2015 betreffend seine Hospitalisation vom 8. Mai 2015 bis 12. Juni 2015 aufgrund einer autoimmun-hämolytischen Anämie ED 01/2015 und einer chronisch lymphatischen Leukä mie ED 02.09.2010 ein (Urk. 7/48). Am 6. Juli 2015 teilte die IV-Stelle dem Versicherten mit, dass keine beruflichen Eingliederungsmassnahmen möglich seien (Urk. 7/50). Die IV-Stelle klärte sodann den somatischen Gesundheitszu stand des Beschwerdeführers weiter ab (Urk. 7/55) und sprach dem Versicherten nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren mit Verfügungen vom 22. Juni 2016 und 1. Juli 2017 eine ganze Rente der Invalidenversicherung ab 1. Januar 2015 zu (Urk. 7/72 und Urk 7/73 = Urk. 2/1 und Urk. 7/74 = Urk. 2/2). 2. Dagegen erhob der Versicherte mit Eingabe vom 22. August 2016 Beschwerde und beantragte, die angefochtenen Verfügungen seien insoweit aufzuheben, als das Ausrichten einer Rente ab August 2013 abgelehnt werde und die Beschwer degegnerin sei zu verpflichten, ihm ab August 2013 eine unbefristete ganze Invalidenrente auszurichten. Eventualiter seien für die Zeit vor dem 1. Januar 2015 weitere medizinische Abklärungen zu tätigen (Urk. 1 S. 2). Mit Beschwer deantwort vom 28. September 2016 beantragte die Beschwerdegegnerin die Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 30. September 2016 mitgeteilt wurde (Urk. 8).

2. Dagegen erhob der Versicherte mit Eingabe vom 22. August 2016 Beschwerde und beantragte, die angefochtenen Verfügungen seien insoweit aufzuheben, als das Ausrichten einer Rente ab August 2013 abgelehnt werde und die Beschwer degegnerin sei zu verpflichten, ihm ab August 2013 eine unbefristete ganze Invalidenrente auszurichten. Eventualiter seien für die Zeit vor dem 1. Januar 2015 weitere medizinische Abklärungen zu tätigen (Urk. 1 S. 2). Mit Beschwer deantwort vom 28. September 2016 beantragte die Beschwerdegegnerin die Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 30. September 2016 mitgeteilt wurde (Urk. 8). 3. Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen ist, soweit für die Entscheidfindung erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen einzuge hen.

3. Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen ist, soweit für die Entscheidfindung erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen einzuge hen. Das Gericht zieht in Erwägung:

Das Gericht zieht in Erwägung: 1.

1. 1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ ATSG ] ). Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [ IVG ] ). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).

1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ ATSG ] ). Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [ IVG ] ). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG). 1.2 Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. Rechtsprechungsgemäss ist bei psy chischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelische s Leiden mit Krank heitswert besteht, welche s die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; BGE 139 V 547 E. 5; 131 V 49 E. 1.2; 130 V 352 E. 2.2.1; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 2015 E. 5 und 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. 5.4. ).

1.2 Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. Rechtsprechungsgemäss ist bei psy chischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelische s Leiden mit Krank heitswert besteht, welche s die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; BGE 139 V 547 E. 5; 131 V 49 E. 1.2; 130 V 352 E. 2.2.1; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 2015 E. 5 und 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. 5.4. ). Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (vgl. BGE 130 V 396; Urteile des Bundesgerichts 8C_616/2014 vom 25. Februar 201 5 E. 5.3.3.3 und 9C_739/2014 vom 30. November 2015 E. 3.2). Eine fachärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invali dität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Es ist nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilen, ob und inwiefern der versicherten Person trotz ihres Leidens die Verwertung ihrer Restarbeitsfähigkeit auf dem ihr nach ihren Fähigkeiten offen stehenden ausgeglichenen Arbeits markt noch sozial-praktisch zumutbar und für die Gesellschaft tragbar sei (BGE 141 V 281 E. 3.7.3; 136 V 279 E. 3.2.1; BGE 127 V 294 E. 4c; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 20 15 E. 5 und 8C_731/2015 vom 18. April 2016 E. 4.1).

Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (vgl. BGE 130 V 396; Urteile des Bundesgerichts 8C_616/2014 vom 25. Februar 201 5 E. 5.3.3.3 und 9C_739/2014 vom 30. November 2015 E. 3.2). Eine fachärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invali dität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Es ist nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilen, ob und inwiefern der versicherten Person trotz ihres Leidens die Verwertung ihrer Restarbeitsfähigkeit auf dem ihr nach ihren Fähigkeiten offen stehenden ausgeglichenen Arbeits markt noch sozial-praktisch zumutbar und für die Gesellschaft tragbar sei (BGE 141 V 281 E. 3.7.3; 136 V 279 E. 3.2.1; BGE 127 V 294 E. 4c; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 20 15 E. 5 und 8C_731/2015 vom 18. April 2016 E. 4.1). 1.3 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die:

1.3 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die: a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;

a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können; b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes tens 40 % arbeitsunfähig ( Art. 6 ATSG) gewesen sind; und

b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes tens 40 % arbeitsunfähig ( Art. 6 ATSG) gewesen sind; und c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid ( Art. 8 ATSG) sind. c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid ( Art. 8 ATSG) sind. Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 IVG).

Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 IVG). 1.4 Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits unfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no ch zugemutet werden kön nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc).

1.4 Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits unfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no ch zugemutet werden kön nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc). 1.5 Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzustel len und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beur teilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vorliegen einander widersprechender medizinischer Berichte den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzu geben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gutachtens ist im Lichte dieser Grundsätze entscheidend, ob es für die Beant wortung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersuchungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt – was vor allem bei psychischen Fehlentwicklungen nötig ist –, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Auseinandersetzung mit den Vorakten abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge ein leuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizinischen Experten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszuräumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Beantwortung der Fragen erschweren oder ver unmöglichen, gegebenenfalls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; Ulrich Meyer, Die Rechtspflege in der Sozialversiche rung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in: Hermann Fredenhagen, Das ärztliche Gut achten, 4. Auflage 2003, S. 24 f.).

1.5 Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzustel len und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beur teilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vorliegen einander widersprechender medizinischer Berichte den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzu geben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gutachtens ist im Lichte dieser Grundsätze entscheidend, ob es für die Beant wortung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersuchungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt – was vor allem bei psychischen Fehlentwicklungen nötig ist –, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Auseinandersetzung mit den Vorakten abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge ein leuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizinischen Experten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszuräumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Beantwortung der Fragen erschweren oder ver unmöglichen, gegebenenfalls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; Ulrich Meyer, Die Rechtspflege in der Sozialversiche rung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in: Hermann Fredenhagen, Das ärztliche Gut achten, 4. Auflage 2003, S. 24 f.). 2.

2. 2.1 Im angefochtenen Entscheid erwog die Beschwerdegegnerin, der Beschwerdefüh rer leide seit dem Jahr 2010 an Depressionen. Diese seien durch Konflikte am Arbeitsplatz ausgelöst worden. Es handle sich um ein reaktives Geschehen infolge der erlebten Kränkung am Arbeitsplatz und im Zusammen hang mit der erfolgten Kündigung. Es lägen psychosoziale Belastungsfaktoren vor. Laut dem aktuellen Arztbericht des behandelnden Arztes Dr. B.___ könne keine Arbeitsunfähigkeit mehr attestiert werden. Auch im Gutachten von Dr. Z.___ sei eine Fortsetzung der psychotherapeutischen Behandlung emp fohlen worden, damit eine eventuelle Steigerung der Arbeitsfähigkeit erreicht werden könne. Seit Januar 2015 sei dem Beschwerdeführer aus somatischer Sicht keine Tätigkeit mehr zumutbar. Die Erwerbseinbusse betrage somit 100 % (Urk. 2/1 und Urk. 2/2).

2.1 Im angefochtenen Entscheid erwog die Beschwerdegegnerin, der Beschwerdefüh rer leide seit dem Jahr 2010 an Depressionen. Diese seien durch Konflikte am Arbeitsplatz ausgelöst worden. Es handle sich um ein reaktives Geschehen infolge der erlebten Kränkung am Arbeitsplatz und im Zusammen hang mit der erfolgten Kündigung. Es lägen psychosoziale Belastungsfaktoren vor. Laut dem aktuellen Arztbericht des behandelnden Arztes Dr. B.___ könne keine Arbeitsunfähigkeit mehr attestiert werden. Auch im Gutachten von Dr. Z.___ sei eine Fortsetzung der psychotherapeutischen Behandlung emp fohlen worden, damit eine eventuelle Steigerung der Arbeitsfähigkeit erreicht werden könne. Seit Januar 2015 sei dem Beschwerdeführer aus somatischer Sicht keine Tätigkeit mehr zumutbar. Die Erwerbseinbusse betrage somit 100 % (Urk. 2/1 und Urk. 2/2). 2.2 Der Beschwerdeführer machte dagegen im Wesentlichen geltend, der von der Beschwerdegegnerin beauftragte Gutachter Dr. Z.___ habe am 30. August 2014 eine rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig chronifizierte zweite Epi sode, aktuell mittelgradigen Ausmasses (ICD-10 F33.1), und eine Persönlichkeit mit sensitiven und narzisstisch-kränkbaren Zügen (ICD-10 Z73.1) diagnostiziert. In der zuletzt ausgeübten spezifischen Tätigkeit bestehe seit 27. September 2012 und weiterhin eine vollständige Arbeitsunfähigkeit. Bezogen auf eine Tätigkeit bei einem anderen Arbeitgeber schätze der Gutachter die Arbeitsfähigkeit auf 40 %. Das Gutachten stehe auch im Einklang mit den Beurteilungen der bis zu diesem Zeitpunkt behandelnden Ärzte. Sämtliche behandelnden psychiatrischen Fachärzte hätten die Arbeitsunfähigkeit als vollständig beurteilt. Daraus folge, dass von einer gänzlichen Arbeitsunfähigkeit ab dem 27. September 2012 res pektive von einer maximalen Restarbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit von 40 % ab 30. August 2014 (Datum des Gutachtens) auszugehen sei. Dem entsprechend habe er angesichts der IV-Anmeldung vom 8. Februar 2013 und unter Nachachtung von Art. 29 Abs. 1 IVG ab August 2013 Anspruch auf eine ganze Rente. Der Vorwurf der Beschwerdegegnerin, er habe die depressive Stö rung nicht fachärztlich und adäquat behandeln lassen, werde entschieden zurückgewiesen. Er habe in der vorliegend interessierenden Zeitspanne ohne längere Unterbrüche ständig in psychiatrischer Behandlung gestanden. Ursäch lich für die depressive Störung seien die Leukämie-Diagnose und nicht psycho soziale Faktoren (Urk. 1 S. 10 ff.).

2.2 Der Beschwerdeführer machte dagegen im Wesentlichen geltend, der von der Beschwerdegegnerin beauftragte Gutachter Dr. Z.___ habe am 30. August 2014 eine rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig chronifizierte zweite Epi sode, aktuell mittelgradigen Ausmasses (ICD-10 F33.1), und eine Persönlichkeit mit sensitiven und narzisstisch-kränkbaren Zügen (ICD-10 Z73.1) diagnostiziert. In der zuletzt ausgeübten spezifischen Tätigkeit bestehe seit 27. September 2012 und weiterhin eine vollständige Arbeitsunfähigkeit. Bezogen auf eine Tätigkeit bei einem anderen Arbeitgeber schätze der Gutachter die Arbeitsfähigkeit auf 40 %. Das Gutachten stehe auch im Einklang mit den Beurteilungen der bis zu diesem Zeitpunkt behandelnden Ärzte. Sämtliche behandelnden psychiatrischen Fachärzte hätten die Arbeitsunfähigkeit als vollständig beurteilt. Daraus folge, dass von einer gänzlichen Arbeitsunfähigkeit ab dem 27. September 2012 res pektive von einer maximalen Restarbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit von 40 % ab 30. August 2014 (Datum des Gutachtens) auszugehen sei. Dem entsprechend habe er angesichts der IV-Anmeldung vom 8. Februar 2013 und unter Nachachtung von Art. 29 Abs. 1 IVG ab August 2013 Anspruch auf eine ganze Rente. Der Vorwurf der Beschwerdegegnerin, er habe die depressive Stö rung nicht fachärztlich und adäquat behandeln lassen, werde entschieden zurückgewiesen. Er habe in der vorliegend interessierenden Zeitspanne ohne längere Unterbrüche ständig in psychiatrischer Behandlung gestanden. Ursäch lich für die depressive Störung seien die Leukämie-Diagnose und nicht psycho soziale Faktoren (Urk. 1 S. 10 ff.). 2.3 Unbestritten ist vorliegend, dass der Beschwerdeführer im Januar 2015 aus soma tischer Sicht aufgrund der Diagnosen einer autoimmun-hämolytischen Anämie ED 01/2015 und einer chronisch lymphatischen Leukämie ED 02.09.2010 zu 100 % arbeitsunfähig geworden ist und ab 1. Januar 2015 Anspruch auf eine ganze Rente der Invalidenversicherung hat. Streitig und zu prüfen ist hingegen, ob vor dem 1. Januar 2015 ein psychischer Gesundheits schaden vorl ag, der den Beschwerdeführer derart in der Erwerbsfähigkeit ein schränkt e, dass er Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung hatte.

2.3 Unbestritten ist vorliegend, dass der Beschwerdeführer im Januar 2015 aus soma tischer Sicht aufgrund der Diagnosen einer autoimmun-hämolytischen Anämie ED 01/2015 und einer chronisch lymphatischen Leukämie ED 02.09.2010 zu 100 % arbeitsunfähig geworden ist und ab 1. Januar 2015 Anspruch auf eine ganze Rente der Invalidenversicherung hat. Streitig und zu prüfen ist hingegen, ob vor dem 1. Januar 2015 ein psychischer Gesundheits schaden vorl ag, der den Beschwerdeführer derart in der Erwerbsfähigkeit ein schränkt e, dass er Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung hatte. 3.

3. 3.1 Dr. med. C.___, Facharzt FMH Psychiatrie und Psychotherapie, nannte in seinem Bericht vom 7. Januar 2013 zuhanden der Krankentaggeldversicherung die Diagnose einer rezidivierenden depressiven Störung mittel bis starken Aus masses. Der Beschwerdeführer leide seit 2010 an rezidivierenden Depressionen, die sich auch auf die Arbeitsfähigkeit auswirkten. Diese seien jeweils durch Konflikte am Arbeitsplatz ausgelöst und verstärkt worden. Ihm sei am 27. September 2012 gekündigt worden. Seither sei er wieder stark depressiv und arbeitsunfähig. Er sei an seiner Arbeitsstelle bei der Y.___ seit dem 27. September 2012 zu 100 % arbeitsunfähig. Kurzfristig sei er für alle Arbeitsstellen 100 % arbeitsunfähig. Längerfristig werde er voraussichtlich nach Besserung der Depression auf seinem Beruf wieder zu 100 % arbeitsfähig sein (Urk. 7/2 S. 1 f.).

3.1 Dr. med. C.___, Facharzt FMH Psychiatrie und Psychotherapie, nannte in seinem Bericht vom 7. Januar 2013 zuhanden der Krankentaggeldversicherung die Diagnose einer rezidivierenden depressiven Störung mittel bis starken Aus masses. Der Beschwerdeführer leide seit 2010 an rezidivierenden Depressionen, die sich auch auf die Arbeitsfähigkeit auswirkten. Diese seien jeweils durch Konflikte am Arbeitsplatz ausgelöst und verstärkt worden. Ihm sei am 27. September 2012 gekündigt worden. Seither sei er wieder stark depressiv und arbeitsunfähig. Er sei an seiner Arbeitsstelle bei der Y.___ seit dem 27. September 2012 zu 100 % arbeitsunfähig. Kurzfristig sei er für alle Arbeitsstellen 100 % arbeitsunfähig. Längerfristig werde er voraussichtlich nach Besserung der Depression auf seinem Beruf wieder zu 100 % arbeitsfähig sein (Urk. 7/2 S. 1 f.). 3.2 Im Bericht des D.___ vom 21. Mai 2013 zuhanden der IV-Stelle wurden als Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine mittelgra dig depressive Episode ICD-10 F32.1 und eine chronisch lymphatische Leukämie vom B-Zell-Typ (CLL) ED 09/2010 genannt. Als Diagnose ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit wurde eine Hypothyreose ICD-10 E03.9 erwähnt. Es wurde ausgeführt, durch die Ausgrenzung bei der Arbeit sei es ihm zunehmend psy chisch schlecht gegangen, so habe er keinen Antrieb mehr gehabt und habe zunehmend schlecht geschlafen. Im Jahr 2010 sei zudem die chronisch lympha tische Leukämie diagnostiziert worden. Im Jahr 2012 seien die Leukozytenzah len so hoch angestiegen, dass er fast eine chemotherapeutische Behandlung gebraucht hätte. Durch seinen ambulanten Psychiater und seinen Hausarzt sei er in dieser Zeit krankgeschrieben worden. Schliesslich sei am 27. September 2012 die Kündigung ausgesprochen worden. Vor der ganzen Arbeits-Problema tik habe er nie psychische Probleme gehabt. In Bezug auf die Arbeitsfähigkeit wurde ausgeführt, der Beschwerdeführer sei gegenwärtig aufgrund der redu zierten Belastbarkeit, der depressiven Grundstimmung sowie aufgrund der Schlafproblematik nicht fähig, einer Arbeitstätigkeit nachzugehen. Es werde weiterhin die Fortführung der Psychotherapie sowie der antidepressiven Medi kation empfohlen. Es sei davon auszugehen, dass bei Verbesserung der Depres sion die Arbeitstätigkeit wieder gesteigert werden könne (Urk. 7/16).

3.2 Im Bericht des D.___ vom 21. Mai 2013 zuhanden der IV-Stelle wurden als Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine mittelgra dig depressive Episode ICD-10 F32.1 und eine chronisch lymphatische Leukämie vom B-Zell-Typ (CLL) ED 09/2010 genannt. Als Diagnose ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit wurde eine Hypothyreose ICD-10 E03.9 erwähnt. Es wurde ausgeführt, durch die Ausgrenzung bei der Arbeit sei es ihm zunehmend psy chisch schlecht gegangen, so habe er keinen Antrieb mehr gehabt und habe zunehmend schlecht geschlafen. Im Jahr 2010 sei zudem die chronisch lympha tische Leukämie diagnostiziert worden. Im Jahr 2012 seien die Leukozytenzah len so hoch angestiegen, dass er fast eine chemotherapeutische Behandlung gebraucht hätte. Durch seinen ambulanten Psychiater und seinen Hausarzt sei er in dieser Zeit krankgeschrieben worden. Schliesslich sei am 27. September 2012 die Kündigung ausgesprochen worden. Vor der ganzen Arbeits-Problema tik habe er nie psychische Probleme gehabt. In Bezug auf die Arbeitsfähigkeit wurde ausgeführt, der Beschwerdeführer sei gegenwärtig aufgrund der redu zierten Belastbarkeit, der depressiven Grundstimmung sowie aufgrund der Schlafproblematik nicht fähig, einer Arbeitstätigkeit nachzugehen. Es werde weiterhin die Fortführung der Psychotherapie sowie der antidepressiven Medi kation empfohlen. Es sei davon auszugehen, dass bei Verbesserung der Depres sion die Arbeitstätigkeit wieder gesteigert werden könne (Urk. 7/16). 3.3 Der Hausarzt des Beschwerdeführers, Dr. med. E.___, Allgemeine Medi zin FMH, nannte in seinem Bericht vom 28. Mai 2013 zuhanden der IV-Stelle als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine reaktive Depression bei Mobbing am Arbeitsplatz wiederholt seit 2002 und eine Hypothyreose seit 2008. Als Diagnose ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannte er eine chronisch-lymphatische Leukämie (CLL) bestehend seit Mai 2010. Er attestierte eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit ab 27. September 2012 bis auf weiteres. Die Einschränkungen liessen sich durch medizinische Massnahmen vermindern (Urk. 7/15).

3.3 Der Hausarzt des Beschwerdeführers, Dr. med. E.___, Allgemeine Medi zin FMH, nannte in seinem Bericht vom 28. Mai 2013 zuhanden der IV-Stelle als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine reaktive Depression bei Mobbing am Arbeitsplatz wiederholt seit 2002 und eine Hypothyreose seit 2008. Als Diagnose ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannte er eine chronisch-lymphatische Leukämie (CLL) bestehend seit Mai 2010. Er attestierte eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit ab 27. September 2012 bis auf weiteres. Die Einschränkungen liessen sich durch medizinische Massnahmen vermindern (Urk. 7/15). 3.4 In der versicherungsmedizinischen Kurzbeurteilung vom 3. August 2013 zuhan den der Krankentaggeldversicherung wurde als Diagnose ICD-10: F 33.2 (rezidi vierende depressive Störung, gegenwärtig schwere Episode ohne psychotische Symptome) genannt. Der Beschwerdeführer werde seit Mai 2012 lege artis unter Einbeziehung psychopharmakologischer Medikation im Ambulatorium des D.___ mit wöchentlichen Terminen behandelt. Aktuell sei eine leichte Stabilisierung von Persönlichkeit und Verhalten, insbesondere im Hin blick auf die Schlafstörungen und den sozialen Rückzug, erreicht worden. Aktu ell und bis auf weiteres (2-3 Monate) bestehe keine beruflich verwertbare Arbeitsfähigkeit. Durch die bestehende psychosoziale Belastungssituation am Arbeitsplatz werde die Ausprägung des depressiven Beschwerdebildes wesent lich mitbestimmt (Urk. 7/19).

3.4 In der versicherungsmedizinischen Kurzbeurteilung vom 3. August 2013 zuhan den der Krankentaggeldversicherung wurde als Diagnose ICD-10: F 33.2 (rezidi vierende depressive Störung, gegenwärtig schwere Episode ohne psychotische Symptome) genannt. Der Beschwerdeführer werde seit Mai 2012 lege artis unter Einbeziehung psychopharmakologischer Medikation im Ambulatorium des D.___ mit wöchentlichen Terminen behandelt. Aktuell sei eine leichte Stabilisierung von Persönlichkeit und Verhalten, insbesondere im Hin blick auf die Schlafstörungen und den sozialen Rückzug, erreicht worden. Aktu ell und bis auf weiteres (2-3 Monate) bestehe keine beruflich verwertbare Arbeitsfähigkeit. Durch die bestehende psychosoziale Belastungssituation am Arbeitsplatz werde die Ausprägung des depressiven Beschwerdebildes wesent lich mitbestimmt (Urk. 7/19). 3.5 Im Verlaufsbericht des D.___ vom 12. August 2013 wurde festge halten, dass der Beschwerdeführer Anfang August 2013 in der Tagesklinik angemeldet worden sei. Die Teilnahme am teilstationären Programm sei indi ziert, um die Konzentrations- und die Leistungsfähigkeit bzw. die Belastbarkeit zu stärken, so dass der Beschwerdeführer danach möglicherweise eine Arbeits anstellung zu 50 % annehmen könne. Bis zu diesem Zeitpunkt bestehe weiter hin eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % (Urk. 7/18).

3.5 Im Verlaufsbericht des D.___ vom 12. August 2013 wurde festge halten, dass der Beschwerdeführer Anfang August 2013 in der Tagesklinik angemeldet worden sei. Die Teilnahme am teilstationären Programm sei indi ziert, um die Konzentrations- und die Leistungsfähigkeit bzw. die Belastbarkeit zu stärken, so dass der Beschwerdeführer danach möglicherweise eine Arbeits anstellung zu 50 % annehmen könne. Bis zu diesem Zeitpunkt bestehe weiter hin eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % (Urk. 7/18). 3.6 Im Bericht des D.___ vom 27. Dezember 2013 zuhanden der Krankentaggeldversicherung wurde ausgeführt, seit Beginn der Behandlung im Mai 2013 habe sich bereits eine Verbesserung abgezeichnet. Der Beschwerde führer sei im Affekt schwingungsfähiger, schlafe etwas besser und könne sich deutlich besser konzentrieren. Auch der Antrieb habe sich leicht gesteigert. Es würden weiterhin wöchentliche psychiatrisch-psychotherapeutische Gespräche und eine weitere Aktivierung und Tagesstrukturierung empfohlen, ebenso die Fortführung der antidepressiven Medikation. Es werde von einer weiter e n Ver besserungsmöglichkeit ausgegangen. Die langjährige berufliche Belastungssitu ation beschäftige den Beschwerdeführer auch heute noch und sei der Hauptfo kus der Therapie. Er sei seit Beginn der Behandlung im Mai 2013 zu 100 % krankgeschrieben. Eine längerfristige Prognose könne derzeit nicht abschlies send gestellt werden (Urk. 7/27).

3.6 Im Bericht des D.___ vom 27. Dezember 2013 zuhanden der Krankentaggeldversicherung wurde ausgeführt, seit Beginn der Behandlung im Mai 2013 habe sich bereits eine Verbesserung abgezeichnet. Der Beschwerde führer sei im Affekt schwingungsfähiger, schlafe etwas besser und könne sich deutlich besser konzentrieren. Auch der Antrieb habe sich leicht gesteigert. Es würden weiterhin wöchentliche psychiatrisch-psychotherapeutische Gespräche und eine weitere Aktivierung und Tagesstrukturierung empfohlen, ebenso die Fortführung der antidepressiven Medikation. Es werde von einer weiter e n Ver besserungsmöglichkeit ausgegangen. Die langjährige berufliche Belastungssitu ation beschäftige den Beschwerdeführer auch heute noch und sei der Hauptfo kus der Therapie. Er sei seit Beginn der Behandlung im Mai 2013 zu 100 % krankgeschrieben. Eine längerfristige Prognose könne derzeit nicht abschlies send gestellt werden (Urk. 7/27). 3.7 Im Verlaufsbericht des D.___ vom 9. April 2014 zuhanden der IV-Stelle wurde festgehalten, da der Beschwerdeführer in den Einzelsitzungen zunehmend vorwurfsvoll und passiv aggressiv geworden sei und zudem immer wieder geäussert habe, dass die Sitzungen ihm schaden würden und er sich sor gen würde, dass sich seine Leukämie dadurch verschlechtern würde, sei mit ihm der Abbruch der Therapie besprochen worden. Er habe in den Therapieabbruch eingewilligt. Er sei bis zum letzten Termin am 10. März 2014 100 % krankge schrieben worden. Da er seither nicht mehr im Ambulatorium in Behandlung sei, könnten zur aktuellen Arbeitsfähigkeit keine Angaben gemacht werden (Urk. 7/31).

3.7 Im Verlaufsbericht des D.___ vom 9. April 2014 zuhanden der IV-Stelle wurde festgehalten, da der Beschwerdeführer in den Einzelsitzungen zunehmend vorwurfsvoll und passiv aggressiv geworden sei und zudem immer wieder geäussert habe, dass die Sitzungen ihm schaden würden und er sich sor gen würde, dass sich seine Leukämie dadurch verschlechtern würde, sei mit ihm der Abbruch der Therapie besprochen worden. Er habe in den Therapieabbruch eingewilligt. Er sei bis zum letzten Termin am 10. März 2014 100 % krankge schrieben worden. Da er seither nicht mehr im Ambulatorium in Behandlung sei, könnten zur aktuellen Arbeitsfähigkeit keine Angaben gemacht werden (Urk. 7/31). 3.8 Im psychiatrischen Gutachten vom 30. August 2014 stellte Dr. Z.___ die folgen den Diagnosen (Urk. 7/38 S. 11):

3.8 Im psychiatrischen Gutachten vom 30. August 2014 stellte Dr. Z.___ die folgen den Diagnosen (Urk. 7/38 S. 11): - Rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig chronifizierte zweite Epi sode, aktuell mittelgradigen Ausmasses (ICD-10/F33.1)

Rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig chronifizierte zweite Epi sode, aktuell mittelgradigen Ausmasses (ICD-10/F33.1) - Persönlichkeit mit sensitiven und narzisstisch-kränkbaren Zügen (ICD-10/Z73.1)

Persönlichkeit mit sensitiven und narzisstisch-kränkbaren Zügen (ICD-10/Z73.1) Er führte aus, anlässlich der aktuellen gutachterlichen Untersuchung habe der Explorand noch ein mittelgradiges depressives Syndrom bei anamnestisch bestehender rezidivierender depressiver Störung (erste Phase 2003 mit damals nur kurzzeitiger psychotherapeutischer und antidepressiver Behandlung) aufge wiesen. Die aktuelle Phase bestehe seit 2010. Trotz adäquater medikamentöser und psychotherapeutischer Behandlung habe keine vollständige Remission erreicht werden können. Die anlässlich der Behandlung im Ambulatorium D.___ beschriebenen narzisstischen Persönlichkeitszüge seien auch im Rah men der aktuellen Untersuchung spürbar gewesen. Der Beschwerdeführer weise sensitive und narzisstisch-kränkbare Persönlichkeits anteile auf. Eine Persön lichkeitsstörung gemäss ICD-10 bestehe jedoch nicht. Die erhöhte Sensitivität und Kränkbarkeit des Exploranden habe jedoch mit zur Chronifizierung der depressiven Symptomatik trotz adäquater Behandlung beigetragen. Die Rück kehr an den früheren Arbeitsplatz sei für den Beschwerdeführer nicht möglich. Diesbezüglich sei die vollständige Krankschreibung durch die behandelnden Kolleginnen und Kollegen nachvollziehbar. Arbeitsversuche im alten Umfeld dürften mit hoher Wahrscheinlichkeit rasch zu einer erneuten Verschlechterung der Depression führen. Bezogen auf eine Arbeitstätigkeit bei einem anderen Arbeitgeber in ruhiger, wohlwollender Umgebung gehe er von einer Teilar beitsfähigkeit aus. Die Dekompensation 2010 sei wahrscheinlich auch im Zusammenhang mit der in diesem Zeitraum neu diagnostizierten chronischen lymphatischen Leukämie zu sehen, die beim Beschwerdeführer verständlicher weise eine zusätzliche Verunsicherung ausgelöst und seine Widerstandskräfte minimiert habe.

Er führte aus, anlässlich der aktuellen gutachterlichen Untersuchung habe der Explorand noch ein mittelgradiges depressives Syndrom bei anamnestisch bestehender rezidivierender depressiver Störung (erste Phase 2003 mit damals nur kurzzeitiger psychotherapeutischer und antidepressiver Behandlung) aufge wiesen. Die aktuelle Phase bestehe seit 2010. Trotz adäquater medikamentöser und psychotherapeutischer Behandlung habe keine vollständige Remission erreicht werden können. Die anlässlich der Behandlung im Ambulatorium D.___ beschriebenen narzisstischen Persönlichkeitszüge seien auch im Rah men der aktuellen Untersuchung spürbar gewesen. Der Beschwerdeführer weise sensitive und narzisstisch-kränkbare Persönlichkeits anteile auf. Eine Persön lichkeitsstörung gemäss ICD-10 bestehe jedoch nicht. Die erhöhte Sensitivität und Kränkbarkeit des Exploranden habe jedoch mit zur Chronifizierung der depressiven Symptomatik trotz adäquater Behandlung beigetragen. Die Rück kehr an den früheren Arbeitsplatz sei für den Beschwerdeführer nicht möglich. Diesbezüglich sei die vollständige Krankschreibung durch die behandelnden Kolleginnen und Kollegen nachvollziehbar. Arbeitsversuche im alten Umfeld dürften mit hoher Wahrscheinlichkeit rasch zu einer erneuten Verschlechterung der Depression führen. Bezogen auf eine Arbeitstätigkeit bei einem anderen Arbeitgeber in ruhiger, wohlwollender Umgebung gehe er von einer Teilar beitsfähigkeit aus. Die Dekompensation 2010 sei wahrscheinlich auch im Zusammenhang mit der in diesem Zeitraum neu diagnostizierten chronischen lymphatischen Leukämie zu sehen, die beim Beschwerdeführer verständlicher weise eine zusätzliche Verunsicherung ausgelöst und seine Widerstandskräfte minimiert habe. In der zuletzt ausgeübten spezifischen Tätigkeit beim letzten Arbeitgeber bestehe weiterhin eine vollständige Arbeitsunfähigkeit. Bezogen auf eine Tätig keit bei einem anderen Arbeitgeber ohne Vorbelastung durch Konflikte und eventuelles Mobbing, gehe er von einer Teilarbeitsfähigkeit von schätzungs weise 40 % aus. Diese Beurteilung erfolge medizinisch-theoretisch aufgrund der chronifizierten mittelgradigen depressiven Episode. Halbtagestätigkeit während 4 1/2 Stunden mit längerer Pause von ca. 30 Minuten, so dass leistungsmässige und zeitliche Einbussen integriert beurteilt, eine ca. 40%ige Restarbeitsfähigkeit resultiere.

In der zuletzt ausgeübten spezifischen Tätigkeit beim letzten Arbeitgeber bestehe weiterhin eine vollständige Arbeitsunfähigkeit. Bezogen auf eine Tätig keit bei einem anderen Arbeitgeber ohne Vorbelastung durch Konflikte und eventuelles Mobbing, gehe er von einer Teilarbeitsfähigkeit von schätzungs weise 40 % aus. Diese Beurteilung erfolge medizinisch-theoretisch aufgrund der chronifizierten mittelgradigen depressiven Episode. Halbtagestätigkeit während 4 1/2 Stunden mit längerer Pause von ca. 30 Minuten, so dass leistungsmässige und zeitliche Einbussen integriert beurteilt, eine ca. 40%ige Restarbeitsfähigkeit resultiere. Der Beschwerdeführer stehe seit 2010 (mit jeweils kurzen Unterbrüchen im Rah men der Therapeutenwechsel, die medikamentöse Behandlung sei jedoch naht los erfolgt) in psychiatrisch-psychotherapeutischer Behandlung. Die antidepres sive Medikation sei adäquat. Unter Behandlung sei es zu einer teilweisen Remission des phasenweise als schwer depressiv beschriebenen Syndromes gekommen. Die antidepressive Medikation und die psychotherapeutische Behandlung sollten fortgesetzt werden. Darunter sei wahrscheinlich jedoch lediglich eine Realisierung der bereits aktuell medizinisch-theoretisch bestehen den Restarbeitsfähigkeit von 40 % ( ev. mit Steigerungsmöglichkeit mittelfristig auf 50 %) erreichbar (Urk. 7/38 S. 10 f.).

Der Beschwerdeführer stehe seit 2010 (mit jeweils kurzen Unterbrüchen im Rah men der Therapeutenwechsel, die medikamentöse Behandlung sei jedoch naht los erfolgt) in psychiatrisch-psychotherapeutischer Behandlung. Die antidepres sive Medikation sei adäquat. Unter Behandlung sei es zu einer teilweisen Remission des phasenweise als schwer depressiv beschriebenen Syndromes gekommen. Die antidepressive Medikation und die psychotherapeutische Behandlung sollten fortgesetzt werden. Darunter sei wahrscheinlich jedoch lediglich eine Realisierung der bereits aktuell medizinisch-theoretisch bestehen den Restarbeitsfähigkeit von 40 % ( ev. mit Steigerungsmöglichkeit mittelfristig auf 50 %) erreichbar (Urk. 7/38 S. 10 f.). 3.9 Dr. med. B.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, nannte in seinem Bericht vom 7. März 2015 zuhanden der IV-Stelle betreffend die ambulante Behandlung vom 28. April bis 1. Dezember 2014 die folgenden Diagnosen:

3.9 Dr. med. B.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, nannte in seinem Bericht vom 7. März 2015 zuhanden der IV-Stelle betreffend die ambulante Behandlung vom 28. April bis 1. Dezember 2014 die folgenden Diagnosen: - Mittelgradig depressive Episode (ICD-10 F32.1)

Mittelgradig depressive Episode (ICD-10 F32.1) - V.a. sensitiv-paranoische Persönlichkeitsstörung (ICD-10 F60.0)

V.a. sensitiv-paranoische Persönlichkeitsstörung (ICD-10 F60.0) Dr. med. B.___ hielt fest, aus den von ihm gestellten Diagnosen ergebe sich aktu ell keine Arbeitsunfähigkeit mehr. Es bestünden Verstimmungszustände, Unlusterleben, eine Gefühl der Ablehnung und innere Widerstände. Die Arbeits einstellung sei dadurch verschlechtert und die Motivation stark beeinträchtigt. Die Arbeitsfähigkeit an sich sei aber uneingeschränkt (Urk. 7/43).

Dr. med. B.___ hielt fest, aus den von ihm gestellten Diagnosen ergebe sich aktu ell keine Arbeitsunfähigkeit mehr. Es bestünden Verstimmungszustände, Unlusterleben, eine Gefühl der Ablehnung und innere Widerstände. Die Arbeits einstellung sei dadurch verschlechtert und die Motivation stark beeinträchtigt. Die Arbeitsfähigkeit an sich sei aber uneingeschränkt (Urk. 7/43). 4.

4. 4.1 Das psychiatrische Gutachten von Dr. Z.___ erfüllt grundsätzlich die rechtspre chungsgemäss erforderlichen Kriterien für beweiskräftige ärztliche Entschei dungsgrundlagen (vgl. E. 1.5 ). Es beruht auf einer fachärz tlichen Untersuchung durch den Gutachter und wurde in Kenntnis der relevanten Vorakten abgegeben. Es würdigt die vorhandenen Arztberichte sorgfältig, berücksichtigt die vom Beschwerdeführer geklagten Beschwerden und setzt sich mit diesen hinreichend auseinander. Die Darlegung der medizinischen Zusammenhänge ist im Wesentli chen einleuchtend.

4.1 Das psychiatrische Gutachten von Dr. Z.___ erfüllt grundsätzlich die rechtspre chungsgemäss erforderlichen Kriterien für beweiskräftige ärztliche Entschei dungsgrundlagen (vgl. E. 1.5 ). Es beruht auf einer fachärz tlichen Untersuchung durch den Gutachter und wurde in Kenntnis der relevanten Vorakten abgegeben. Es würdigt die vorhandenen Arztberichte sorgfältig, berücksichtigt die vom Beschwerdeführer geklagten Beschwerden und setzt sich mit diesen hinreichend auseinander. Die Darlegung der medizinischen Zusammenhänge ist im Wesentli chen einleuchtend. 4.2 Dr. Z.___ kam in seinem Gutachten in Übereinstimmung mit den übrigen medizi nischen Akten zum Schluss, dass der Beschwerdeführer ein mittelgradiges depressives Syndrom bei anamnestisch bestehender rezidivierender depressiver Störung aufweist.

4.2 Dr. Z.___ kam in seinem Gutachten in Übereinstimmung mit den übrigen medizi nischen Akten zum Schluss, dass der Beschwerdeführer ein mittelgradiges depressives Syndrom bei anamnestisch bestehender rezidivierender depressiver Störung aufweist. 4.3

4.3 4.3.1 Mit zur Publikation vorgesehenem Urteil 8C_841/2016 vom 30. November 2017 hat das Bundesgericht seine bisherige Rechtsprechung zu den leichten bis mit telschweren Depressionen, wonach diese einzig dann als invalidisierende Krankheiten in Betracht fallen, wenn sie erwiesenermassen therapieresistent sind (vgl. BGE 140 V 193 E. 3.3), aufgegeben. Gemäss der neuen bundesgericht lichen Rechtsprechung ist bei leichten bis mittelschweren depressiven Störun gen, wie bei jeder geltend gemachten gesundheitsbedingten Erwerbsunfähigkeit, im Einzelfall (einzig) danach zu fragen, ob und wie sich die Krankheit leis tungslimitierend auswirkt, wobei eine leistungs-, insbesondere rentenbegrün dende Invalidität jedenfalls eine psychiatrische, lege artis gestellte Diagnose voraussetzt. Denn gerade mit Blick darauf, dass auch bei einem depressiven Lei den soziale Belastungen, die direkt negative funktionelle Folgen zeitigen, aus zuklammern sind, setzt die vorzunehmende Abgrenzung zu reaktiven, invalidi tätsfremden Geschehen auf psychosoziale Belastungen eine nachvollziehbare Diagnosestellung voraus. Nicht zuletzt im Sinne der Einzelfallgerechtigkeit ist es sach- und systemgerecht, solche Leiden ebenfalls einem strukturierten Beweis verfahren nach BGE 141 V 281 zu unterziehen. Entscheidend ist dabei, unab hängig von der diagnostischen Einordnung des Leidens, ob es gelingt, auf objektivierter Beurteilungsgrundlage den Beweis einer rechtlich relevanten Arbeits- und Erwerbsunfähigkeit zu erbringen, wobei die versicherte Person die materielle Beweislast zu tragen hat. Wie bei den somatoformen Schmerzstörun gen und vergleichbaren psychosomatischen Leiden verbleiben aber Verlauf und Ausgang von Therapien als wichtige Schweregradindikatoren. Dementsprechend ist es Aufgabe der medizinischen Sachverständigen, nachvollziehbar aufzuzei gen, weshalb trotz lediglich leichter bis mittelschwerer Depression und an sich guter Therapierbarkeit der Störung im Einzelfall funktionelle Leistungsein schränkungen resultieren, die sich auf die Arbeitsfähigkeit auswirken (Urteil des Bundesgerichts 8C_841/2016 vom 30. November 2017 E. 4.5.2).

4.3.1 Mit zur Publikation vorgesehenem Urteil 8C_841/2016 vom 30. November 2017 hat das Bundesgericht seine bisherige Rechtsprechung zu den leichten bis mit telschweren Depressionen, wonach diese einzig dann als invalidisierende Krankheiten in Betracht fallen, wenn sie erwiesenermassen therapieresistent sind (vgl. BGE 140 V 193 E. 3.3), aufgegeben. Gemäss der neuen bundesgericht lichen Rechtsprechung ist bei leichten bis mittelschweren depressiven Störun gen, wie bei jeder geltend gemachten gesundheitsbedingten Erwerbsunfähigkeit, im Einzelfall (einzig) danach zu fragen, ob und wie sich die Krankheit leis tungslimitierend auswirkt, wobei eine leistungs-, insbesondere rentenbegrün dende Invalidität jedenfalls eine psychiatrische, lege artis gestellte Diagnose voraussetzt. Denn gerade mit Blick darauf, dass auch bei einem depressiven Lei den soziale Belastungen, die direkt negative funktionelle Folgen zeitigen, aus zuklammern sind, setzt die vorzunehmende Abgrenzung zu reaktiven, invalidi tätsfremden Geschehen auf psychosoziale Belastungen eine nachvollziehbare Diagnosestellung voraus. Nicht zuletzt im Sinne der Einzelfallgerechtigkeit ist es sach- und systemgerecht, solche Leiden ebenfalls einem strukturierten Beweis verfahren nach BGE 141 V 281 zu unterziehen. Entscheidend ist dabei, unab hängig von der diagnostischen Einordnung des Leidens, ob es gelingt, auf objektivierter Beurteilungsgrundlage den Beweis einer rechtlich relevanten Arbeits- und Erwerbsunfähigkeit zu erbringen, wobei die versicherte Person die materielle Beweislast zu tragen hat. Wie bei den somatoformen Schmerzstörun gen und vergleichbaren psychosomatischen Leiden verbleiben aber Verlauf und Ausgang von Therapien als wichtige Schweregradindikatoren. Dementsprechend ist es Aufgabe der medizinischen Sachverständigen, nachvollziehbar aufzuzei gen, weshalb trotz lediglich leichter bis mittelschwerer Depression und an sich guter Therapierbarkeit der Störung im Einzelfall funktionelle Leistungsein schränkungen resultieren, die sich auf die Arbeitsfähigkeit auswirken (Urteil des Bundesgerichts 8C_841/2016 vom 30. November 2017 E. 4.5.2). 4.3.2 Die im Regelfall beachtlichen Standardindikatoren, welche nach gemeinsamen Eigenschaften systematisiert werden können, umschreibt das Bundesgericht in BGE 141 V 261 wie folgt:

4.3.2 Die im Regelfall beachtlichen Standardindikatoren, welche nach gemeinsamen Eigenschaften systematisiert werden können, umschreibt das Bundesgericht in BGE 141 V 261 wie folgt: - Kategorie „funktioneller Schweregrad"

Kategorie „funktioneller Schweregrad" - Komplex „Gesundheitsschädigung"

Komplex „Gesundheitsschädigung" - Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde

Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde - Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder –resistenz

Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder –resistenz - Komorbiditäten

Komorbiditäten - Komplex „Persönlichkeit" (Persönlichkeitsdiagnostik, persönliche Res sourcen)

Komplex „Persönlichkeit" (Persönlichkeitsdiagnostik, persönliche Res sourcen) - Komplex „Sozialer Kontext"

Komplex „Sozialer Kontext" - Kategorie „Konsistenz" (Gesichtspunkte des Verhaltens)

Kategorie „Konsistenz" (Gesichtspunkte des Verhaltens) - gleichmässige Einschränkung des Aktivitätenniveaus in allen ver gleich baren Lebensbereichen

gleichmässige Einschränkung des Aktivitätenniveaus in allen ver gleich baren Lebensbereichen - behandlungs- und eingliederungsanamnestisch ausgewiesener Lei dens druck

behandlungs- und eingliederungsanamnestisch ausgewiesener Lei dens druck 4.4 Die Ausführungen von Dr. Z.___ erlauben zusammen mit den weiteren Berich ten eine schlüssige Beurteilung auch im Lichte der neu massgebenden Standard indikatoren. Weitere Abklärungen erübrigen sich daher.

4.4 Die Ausführungen von Dr. Z.___ erlauben zusammen mit den weiteren Berich ten eine schlüssige Beurteilung auch im Lichte der neu massgebenden Standard indikatoren. Weitere Abklärungen erübrigen sich daher. 4.5 Was den funktionellen Schweregrad betrifft, wird die depressive Störung vorlie gend als mittelgradig beschrieben. Aus den medizinischen Akten ergeben sich keine Hinweise auf eine Therapieresistenz. So wurde im Bericht des D.___ vom 27. Dezember 2013 ausgeführt, seit Beginn der Behandlung im Mai 2013 habe sich bereits eine Verbesserung abgezeichnet. Es werde von einer weiteren Verbesserungsmöglichkeit ausgegangen (Urk. 7/27). Auch dem Gut achten von Dr. Z.___ sind keine Anhaltspunkte für eine Therapieresistenz zu entnehmen. Es habe zwar bisher noch keine vollständige Remission erreicht werden können. Unter Behandlung sei es indessen zu einer teilweisen Remission des phasenweise als schwer depressiv beschriebenen Syndroms gekommen. Der letztbehandelnde Psychiater Dr. B.___ kommt in seinem Bericht vom 7. März 2015 zum Schluss, dass keine Arbeitsunfähigkeit mehr bestehe (Urk. 7/43). Sämtliche behandelnden psychiatrischen Fachärzte und der Gutachter empfeh len die Fortsetzung der antidepressiven Medikation und der psychotherapeuti schen Behandlung. Aus keinem Bericht geht hervor, dass keine therapeutische Option mehr bestehen würde und es ist auch nirgends die Rede von einer Behandlungsresistenz. Eine körperliche Begleiterkrankung war zwar gegeben, hatte jedoch vor dem 1. Januar 2015 noch keinen Einfluss auf die Arbeitsfähig keit. Als psychische Komorbidität bestand lediglich die Diagnose einer Persön lichkeit mit sensitiven und narzisstisch-kränkbaren Zügen (ICD-10/73.1), welche nicht unter den Begriff des rechtserheblichen Gesundheitsschadens fällt ( vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_810/2013 vom 9. April 2014 E. 5.2.2 mit Hinwei sen). In Bezug auf die Persönlichkeit des Beschwerdeführers ist festzuhalten, dass lediglich eine Persönlichkeitsakzentuierung besteht, welche als ressourcen hemmender Faktor nicht stark ins Gewicht fällt. Hinsichtlich des sozialen Kon textes ist darauf hinzuweisen, dass psychosoziale Belastungsfaktoren die reak tive Depression ausgelöst haben. Gestützt auf die Akten ist davon auszugehen, dass sowohl Konflikte am Arbeitsplatz und der Verlust der Arbeitsstelle wie auch die Diagnose der chronisch lymphatischen Leukämie zur Dekompensation geführt haben. Die Vorgeschichte ist – bis auf eine kurze depressive Phase im Jahr 2003, die ebenfalls durch Konflikte am Arbeitsplatz ausgelöst wurde - unauffällig und das intakte familiäre Umfeld des Beschwerdeführers lässt auf durchaus vorhandene Ressourcen schliessen. Unter dem Aspekt der Konsistenz ist festzustellen, dass das Aktivitätsniveau des Beschwerdeführers nicht in allen vergleichbaren Lebensbereichen gleichermassen eingeschränkt war. Es waren durchaus Aktivitäten vorhanden. So erledigte der Beschwerdeführer beispiels weise Haushaltsarbeiten und ging gelegentlich einkaufen.

4.5 Was den funktionellen Schweregrad betrifft, wird die depressive Störung vorlie gend als mittelgradig beschrieben. Aus den medizinischen Akten ergeben sich keine Hinweise auf eine Therapieresistenz. So wurde im Bericht des D.___ vom 27. Dezember 2013 ausgeführt, seit Beginn der Behandlung im Mai 2013 habe sich bereits eine Verbesserung abgezeichnet. Es werde von einer weiteren Verbesserungsmöglichkeit ausgegangen (Urk. 7/27). Auch dem Gut achten von Dr. Z.___ sind keine Anhaltspunkte für eine Therapieresistenz zu entnehmen. Es habe zwar bisher noch keine vollständige Remission erreicht werden können. Unter Behandlung sei es indessen zu einer teilweisen Remission des phasenweise als schwer depressiv beschriebenen Syndroms gekommen. Der letztbehandelnde Psychiater Dr. B.___ kommt in seinem Bericht vom 7. März 2015 zum Schluss, dass keine Arbeitsunfähigkeit mehr bestehe (Urk. 7/43). Sämtliche behandelnden psychiatrischen Fachärzte und der Gutachter empfeh len die Fortsetzung der antidepressiven Medikation und der psychotherapeuti schen Behandlung. Aus keinem Bericht geht hervor, dass keine therapeutische Option mehr bestehen würde und es ist auch nirgends die Rede von einer Behandlungsresistenz. Eine körperliche Begleiterkrankung war zwar gegeben, hatte jedoch vor dem 1. Januar 2015 noch keinen Einfluss auf die Arbeitsfähig keit. Als psychische Komorbidität bestand lediglich die Diagnose einer Persön lichkeit mit sensitiven und narzisstisch-kränkbaren Zügen (ICD-10/73.1), welche nicht unter den Begriff des rechtserheblichen Gesundheitsschadens fällt ( vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_810/2013 vom 9. April 2014 E. 5.2.2 mit Hinwei sen). In Bezug auf die Persönlichkeit des Beschwerdeführers ist festzuhalten, dass lediglich eine Persönlichkeitsakzentuierung besteht, welche als ressourcen hemmender Faktor nicht stark ins Gewicht fällt. Hinsichtlich des sozialen Kon textes ist darauf hinzuweisen, dass psychosoziale Belastungsfaktoren die reak tive Depression ausgelöst haben. Gestützt auf die Akten ist davon auszugehen, dass sowohl Konflikte am Arbeitsplatz und der Verlust der Arbeitsstelle wie auch die Diagnose der chronisch lymphatischen Leukämie zur Dekompensation geführt haben. Die Vorgeschichte ist – bis auf eine kurze depressive Phase im Jahr 2003, die ebenfalls durch Konflikte am Arbeitsplatz ausgelöst wurde - unauffällig und das intakte familiäre Umfeld des Beschwerdeführers lässt auf durchaus vorhandene Ressourcen schliessen. Unter dem Aspekt der Konsistenz ist festzustellen, dass das Aktivitätsniveau des Beschwerdeführers nicht in allen vergleichbaren Lebensbereichen gleichermassen eingeschränkt war. Es waren durchaus Aktivitäten vorhanden. So erledigte der Beschwerdeführer beispiels weise Haushaltsarbeiten und ging gelegentlich einkaufen. 4.6 Demzufolge sind unter Berücksichtigung der massgeblichen Standardindikato ren keine erheblichen funktionellen Auswirkungen der rezidivierenden mittel gradigen depressiven Störung mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahr scheinlichkeit erstellt. Somit liegt kein invalidenversicherungsrechtlich relevan ter Gesundheitsschaden vor. Dass Dr. Z.___ in seinem Gutachten vom 30. August 2014 von einer Teilarbeitsfähigkeit von lediglich 40 % (mit Steige rungsmöglichkeit auf 50 %) ausgeht, ändert daran nichts. Ein Abweichen von den durch die Ärzte gezogenen Schlussfolgerungen ist möglich, wenn sich aus rechtlicher Sicht eine andere Einschätzung ergibt (vgl. BGE 140 V 193 E. 3.1 und 3.2 sowie 130 V 352 E. 3.3). Aus invalidenversicherungsrechtlicher Sicht kann vorliegend nicht auf die von Dr. Z.___ vorgenommene Einschätzung der psychisch bedingten Arbeitsunfähigkeit abgestellt werden.

4.6 Demzufolge sind unter Berücksichtigung der massgeblichen Standardindikato ren keine erheblichen funktionellen Auswirkungen der rezidivierenden mittel gradigen depressiven Störung mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahr scheinlichkeit erstellt. Somit liegt kein invalidenversicherungsrechtlich relevan ter Gesundheitsschaden vor. Dass Dr. Z.___ in seinem Gutachten vom 30. August 2014 von einer Teilarbeitsfähigkeit von lediglich 40 % (mit Steige rungsmöglichkeit auf 50 %) ausgeht, ändert daran nichts. Ein Abweichen von den durch die Ärzte gezogenen Schlussfolgerungen ist möglich, wenn sich aus rechtlicher Sicht eine andere Einschätzung ergibt (vgl. BGE 140 V 193 E. 3.1 und 3.2 sowie 130 V 352 E. 3.3). Aus invalidenversicherungsrechtlicher Sicht kann vorliegend nicht auf die von Dr. Z.___ vorgenommene Einschätzung der psychisch bedingten Arbeitsunfähigkeit abgestellt werden. Die Beschwerde erweist sich als unbegründet und ist abzuweisen.

Die Beschwerde erweist sich als unbegründet und ist abzuweisen. 5. Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 700.-- festzusetzen und ausgangsgemäss dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 69 Abs. 1 bis IVG).

5. Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 700.-- festzusetzen und ausgangsgemäss dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 69 Abs. 1 bis IVG). Das Gericht erkennt:

Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 700.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden dem Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 700.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden dem Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an:

3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Dr. Ueli Kieser

Rechtsanwalt Dr. Ueli Kieser - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen

Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an:

sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)

Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin

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