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Rechtiche Grundlagen CBD im Straßenverkehr
STRAßENVERKEHR
Es besteht nach dem Straßenverkehrsrecht eine gesetzliche Vermutung, dass bei Vorliegen bestimmter Substanzen (z.B. THC) eine Fahrunfähigkeit vorliegt. CBD-Produkte enthalten sehr geringe Mengen an THC (weniger als 1,0 %). Der Konsum solcher Produkte kann deshalb dazu führen, dass der erlaubte Blut-Grenzwert für THC im Straßenverkehr überschritten wird (1,5 Mikrogramm THC pro Liter Blut) und die Person als fahrunfähig gilt.
Wer unter Drogeneinfluss ein Fahrzeug lenkt und diesen Grenzwert überschreitet (Nulltoleranz), wird als fahruntüchtig angesehen und darf kein Fahrzeug führen. Ob und ab wann beim Konsum solcher Produkte der Grenzwert überschritten wird, lässt sich nicht genau definieren. Es ist deshalb davon abzuraten, diese Produkte zu konsumieren und danach ein Fahrzeug zu lenken.