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Beinlängenunterschiede zeigen sich bei fast einem Drittel der Menschen. Sie sind jedoch erst ab einem Ausmass von über 0.5 cm im Kindesalter und über 1 cm im Erwachsenenalter behandlungsbedürftig. Die Ursachen können idiopathisch (ungeklärt), posttraumatisch (z.B. Wachstumsfugenschädigung) oder in Verbindung mit einer Grunderkrankung (angeborenen Fehlbildungen) vorliegen. Auch können Beinlängendifferenzen im Rahmen von Gelenkserkrankungen (z.B. M. Perthes) oder funktionell bei Gelenksbeweglichkeitseinschränkungen vorkommen.
Auf dieser Seite können Sie erfahren was ein Beckenschiefstand oder eine Beinlängendifferenz ist und inwiefern kybun hilfreich bei der Korrektur sein kann. Wenn Sie aber wissen möchten, ob der kyBoot individuell je nach Beinlängendifferenz angepasst werden kann, dann klicken Sie bitte Hier.
Als Beinlängendifferenz wird in der Medizin der mögliche Längenunterschied der Beine, also der unteren Extremität von Hüfte bis Fuss bezeichnet. Kleinere Unterschiede sind nicht behandlungsbedürftig, da die meisten Menschen geringe asymptomatische Beinlängendifferenzen aufzeigen. Erst ab einer Differenz von 7-10 mm sollte eine Therapie erwogen werden. Beinlängendifferenzen bei Kindern müssen beobachtet und unter Umständen behandelt werden. Oft verschwinden diese aber im Laufe des weiteren Wachstums.
Grundsätzlich kann zwischen einer anatomischen und einer funktionellen Beinlängendifferenz unterschieden werden.
Ein Beckenschiefstand ergibt sich meistens aus einer Beinlängendifferenz. Auf der längeren Beinseite steht das Becken höher. Durch den Beckenschiefstand kommt es zu einer mehr oder weniger schwerwiegenden Skoliose http://de.wikipedia.org/wiki/Skoliose, das heisst Seitwärtskrümmung der Wirbelsäule.
Anatomische Beinlängendifferenz
Echte Beinlängendifferenz infolge seitendifferenter Länge von Oberschenkel und/oder Unterschenkel: Mögliche Ursachen:
- manchmal nach einer Hüft-TEP-OP (künstliches Hüftgelenk)
- angeboren: z.B. Klumpfuss, angeborenen Hüftluxation, Coxa vara
- infektionsbedingt: Osteomyelitis, septische Koxitis
- lähmungsbedingt: Infantile Zerebralparese, Poliomyelitis
- traumatisch: als Folge nach Knochenbrücken, Verletzungen der Epiphysenfuge
- tumorbedingt
- sonstige: z.B. Beinfehlstellung (X-Bein, O-Bein), Hüftkopfnekrose, Morbus Perthes
Funktionelle Beinlängendifferenz
Ohne anatomische Längendifferenz aufgrund von:
- arthrotische Hüftgelenke
- Kontrakturen in der Hüfte (vermehrte Beugung, Adduktion oder Abduktion)
- Kontrakturen im Knie
- Spitzfuss
Da die Beine die Basis unserer Statik darstellen, kann eine grosse Beinlängendifferenz Veränderungen in der Körperhaltung beziehungsweise in der Wirbelsäule hervorrufen, aber auch einen sekundären Spitzfuss nach sich ziehen. Durch den Beckenschiefstand kommt es zu einer mehr oder weniger schwerwiegende Skoliose, das heisst Seitwärtskrümmung der Wirbelsäule. Der menschliche Körper hat zwar Kompensationsmöglichkeiten, dennoch sind bei zu grossen Beinlängendifferenzen meist schmerzhafte Veränderungen die Folge. Die Kompensation kann auf zwei Arten erfolgen:
- Tip-Toeing: Durch Gehen auf den Zehenspitzen des kürzen Beines wird der Einfluss verringert. Viele Frauen praktizieren sogar mit Pumps diese Gangart.
- Schuherhöhungen
Je nach Längenunterschiede der Beine:
- orthopädischer Schuhzurichtung (Absatzerhöhung mit Sohlenausgleich und Schuheinlagen)
- orthopädischer Massschuhe bzw. Massschuhe mit Innenschuhen oder Fussbettungsorthesen
- Etagenschuhen oder orthopädietechnischer Beinorthesen oder in Extremfällen und bei entsprechender ärztlicher Indikation auch operativ
Auf dem weich-elastischen Material der kyBoot Sohle/ des kyBounder werden die Schläge beim Gehen auf dem hartem Untergrund (z.B. Teer) angenehm gedämpft. Besonders bei Gelenk- oder Weichteilschmerzen ist dies entlastend und ermöglicht den Betroffenen ein schonendes Gehen.
Da sich der Fuss frei in alle Richtungen bewegen kann, wird die tiefe, stabilisierenden Fussmuskulatur aufgebaut. Die Füsse werden kräftiger und können dadurch die Kräfte (z.B. beim Gehen/ Joggen/ Auffangen..) besser abfangen und somit die darüber liegenden Gelenke vor Überlastung und Abnützung schützen.
Der ganze Körper wird durch das instabile Gehen im kyBoot/ Stehen auf dem kyBounder gestärkt. Die Stabilität der Gelenke und die Körperhaltung werden automatisch verbessert. Durch eine aufrechte Körperhaltung werden die Gelenke wiederum geschont und Schmerzen nehmen ab.
Durch die positive Wirkung des kyBoot auf die Körperhaltung und das natürliche Abrollen werden verspannte Muskeln gelöst (z.B. Rückenverspannungen) und dadurch das Wohlbefinden deutlich verbessert.
Der kyBoot kann durch die weich-elastische Sohle die Beinlängendifferenz bis zu einem gewissen Grad ausgleichen (bis ca. 1 cm). Bei grösserer Beinlängendifferenz gib es verschiedene Varianten als Massnahmen, um den kyBoot an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Für detaillierte Informationen klicken Sie Hier.
Spezifische Erstreaktionen bei einer Beinlängendifferenz:
Auf dem beweglichen kyBounder-Material/ kyBoot-Sohle verändert sich Ihre Körperhaltung. Bei einer mehr oder weniger grossen Beinlängendifferenz oder nach jahrelangem Tragen von orthopädischen Spezialschuhen oder Schuheinlagen kann die Statik-Veränderung des Köpers im kyBoot /auf dem kyBounder anfangs Reaktionen wie z.B. Ziehen, Schmerzen, Müdigkeit hervorrufen. Lassen Sie Ihrem Körper Zeit sich an das neue Gehen im kyBoot zu gewöhnen und lesen Sie die Ratschläge unter "Anwendungstipps".
Für allgemeine Erstreaktionen bei kyBounder und kyBoot Neueinsteigern, klicken Sie hier: Erstreaktionen
Für Informationen zu den kyBoot Spezialübungen und den kyBounder Grundübungen klicken Sie bitte hier: kybun Übungen
Folgende Anpassungen der Standarddurchführung des Intervall Walkings sind bei Beckenschiefstand wichtig:
Anatomischer Beckenschiefstand:
- Möglichst im Voraus (vor dem Intervall Walking) nach einer Lösung suchen: Bei Differenz bis zu 1cm, könnte die Differenz durch das weich-elastische Material ausgeglichen werden; wenn die Differenz grösser ist, dann muss man dies mit kybun absprechen
- Blickrichtung immer geradeaus (bessere Haltung)
- Bei langsamer Übung sich vorstellen, dass ein Faden am Kopf befestigt ist und dieser nach oben zieht
- Oberkörperaufrichtung
- Bei schneller Übung: Hände vor dem Bauch verschliessen
- stärkere Rotationen in Hüfte, Rücken und Schulter
Funktioneller Beckenschiefstand:
- Bei schneller Übung: Hände vor dem Bauch verschliessen
- stärkere Rotationen in Hüfte, Rücken und Schulter, damit die Beckenhaltung möglichst bewusst verändert wird
- beide Übungen durchführen mit Fokus auf die Wechsel
- langfristig: Muskulatur muss sich an neue Haltung anpassen
- Blickrichtung immer geradeaus (bessere Haltung)
- Bei langsamer Übung sich vorstellen, dass ein Faden am Kopf befestigt ist und dieser nach oben zieht
- Oberkörperaufrichtung
- Keine zu langen Schritte
- Alltag/Freizeit: Möglichst viel im kyBoot laufen oder kyBounder benutzen. Ermüdung beachten > kybun Übungen regelmässig machen und wenn nötig eine kurze Pausen einlegen.
- Aufrechtes Gehen
- Job: Möglichst wenig Sitzen. Anfangs sitzen und Stehen abwechseln und Ersatzschuhe zum Wechseln mitnehmen
- Wenn Sie sich im kyBoot auch nach einer Testrunde unsicher/ zu wackelig fühlen, empfehlen wir Ihnen ein kyBoot-Modell der 2. Generation. Diese Modelle haben im Mittelfussbereich einen etwas breitere Sohle, was mehr Stabilität verleiht. Lassen Sie sich von den kyBoot-Fachleuten vor Ort beraten.
- Wenn auch das 2. Genetations-kyBoot-Modell Ihnen zu instabil ist, raten wir zum kyBounder. Hier können Sie die Dicke wählen wo Sie sich wohl fühlen (je dicker, desto instabiler, desto Trainings-intensiver). Sie können einfach eine Beinlängendifferenz ausgleichen, indem Sie rechts bzw. links auf eine andere kyBounder Dicke stehen. Zusätzlich kann man sich an einem festen Gegenstand festhalten, was mehr Sicherheit verleiht.
- Wenn Sie im kyBoot oder auf dem kyBounder Erstreaktionen wie zum Beispiel Rückenschmerzen bekommen oder sich Ihre bekannten Rückenschmerzen verstärken, kann dies mehrere Gründe haben (z.B. verspannte Muskulatur, ungewohnte Bewegungen für den Rücken). Der Körper sollte, bei angepasster Dosierung (Tragdauer nach Gutdünken steigern), fortlaufend weniger Erstraktionen zeigen und die Tragdauer kann gesteigert werden.
- Falls Sie trotz den Anwendugnstipps sich im kyBoot nicht wohl fühlen, raten wir Ihnen einen örtlichen Händlier Ihrer Wahl aufzusuchen um Ihre Situation mit ihm zu besprechen.
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- 1cm Beinlängendifferenz durch Umstellungsosteotomie. Orthopäde rät zu Einlagen, ist der kyBoot eine Alternative?
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Ich kann Ihrem Orthopäden absolut zustimmen. Eine Kompensation Ihrer post-operativ erworbenen Beinlängendifferenz ist aus mehreren Gründen sehr zu empfehlen.
Nicht ausgeglichen führt eine Beinlängendifferenz zu einem Beckenschiefstand und somit zu einer asymmetrischen Belastung Ihres Bewegungsapparates.
Der Körper reagiert mit "Hinken" und dadurch wird dieser negative Effekt noch verstärkt und der Körper gerät in einen Teufelskreis.
Langfristig führt eine solche Asymmetrie zu Muskeldysbalancen und übermässiger Belastung der Gelenke. Dies kann im schlimmsten Fall Knorpelschäden und Arthrose zur Folge haben.
Eine Schuheinlage als Kompensation ist sicher kein Fehler und die reguläre Methode zur Beinlängenkorrektur.
In Ihrem Fall würde ich Ihnen jedoch zum kyBoot oder dem kyBounder als Ergänzung oder sogar als komplette Aternative zur Einlegesohle raten.
Wir verfügen inzwischen über eine sehr grosse Anzahl an Erfahrungen und Rückmeldungen für verschiedene Beschwerden und Krankheiten.
Gerade bei Problemen im Bereich des Kniegelenks und bei Beinlängendifferenz kann ich Ihnen den kyBoot sehr empfehlen. Einerseits gleicht die hohe, weiche Sohle Beinlängendifferenzen bis ca. 1cm aus und verhindert somit einseitige Belastungen, und zum anderen werden durch die weich-elastische kyBoot-Sohle Ihre feinen, kleinen Muskeln an Fuss und Bein, die für die Stabilisierung Ihres gesamten Bewegungsapparates verantwortlich sind, trainiert.
Eine kräftige Muskulatur ist besonders im Bereich des Kniegelenks von grosser Bedeutung. Bewegungsmangel infolge von Operationen oder aufgrund von Schmerzen hat langfristig Muskelschwund zur Folge. Aufgrund dessen kann es schneller zu Überlastungserscheinungen im Kniegelenk kommen. Des Weiteren steigt das Risiko einer Knorpelabnutzung im Gelenk. Die Muskeln sorgen für einen sauberen Bewegungsablauf im Gelenk. Eine zu schwache oder ermüdete Muskulatur kann das Gelenk nicht mehr ausreichend stabilisieren. Es kommt zu erhöhtem Verschleiss der Menisken.
Der kyBoot ist ein Trainingsgerät, das dieser Abwärtsspirale entgegen wirkt, ohne, dass Sie spezielle Übungen machen müssen. Sie trainieren ganz automatisch während des Tragens im Alltag, da Ihre Muskulatur ständig in Bewegung ist und versucht die Instabilität der kyBoot-Sohle auszugleichen..
Am besten ist die Wirkung der kyBoot auf die tiefe, stabilisierende Fussmuskulatur, wenn Sie ohne Einlagen im kyBoot gehen. Ob dies möglich ist, sagt Ihnen der Körper. Wenn Sie keine vermehrten Beschwerden ohne Einlagen haben, kompensiert Ihr Körper die Beinlängendifferenz im kyBoot vermutlich gut. Es kann auch sein, dass Sie nach einiger Zeit im kyBoot ermüden. Dann wäre der Zeitpunkt für eine kyBoot Pause.
Beginnen Sie mit kurzen Intervallen (anfangs zirka 30 Minuten am Stück, mehrmals täglich) im kyBoot und steigern Sie die Tragedauer von Woche zu Woche. So kann sich Ihr Körper langsam an das neue Gehen gewöhnen ohne zu Überlasten.
Viele kyBoot Träger können mit der Zeit ganz auf Einlagen verzichten. Andere bleiben bei einem Wechsel zwischen kyBoot und "normalem Schuh" mit Einlagen. Dies ist sehr individuell!
Wenn Sie in Ihrem Alltag viel am Schreibtisch arbeiten oder den Trainingseffekt während der Arbeits-/oder Freizeit noch steigern möchten, empfehle ich Ihnen zusätzlich den kyBounder. Der kyBounder bietet durch seine grössere Materialdicke einen vergrösserten Trainingseffekt und eine noch bessere Kompensation Ihrer Beinlängendifferenz.
Besuchen Sie doch einmal unsere "Videothek" http://www.kybun.at/videothek.html . Dort können Sie unzählige Erfahrungsberichte, Meinungen von Experten und Übungen anschauen und sich ein noch besseres Bild unserer Produkte machen.
- Unterschied zwischen funktioneller und struktureller Beinlängendifferenz
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Nicht bei jeder Beinlängendifferenz muss der Schuh angepasst werden!
Es kommt darauf an, ob es sich um eine funktionelle Beinlängendifferenz (z.B. Beckenschiefstand) handelt, oder von Geburt an oder durch einen Unfall die Differenz in der Knochenlänge entstanden ist (strukturelle Beinlängendifferenz).
Bei einer funktionellen Beinlängendifferenz trainieren der kyBoot und der kyBounder die Fuss-Bein und Rückenmuskulatur gleichmässig. Asymmetrien werden ausgeglichen und es braucht keine Anpassung des kyBoot.
Bei einer strukturellen Beinlängendifferenz (wirkliche/knöcherne Beinlängendifferenz) kann die kyBoot Sohle mit einer zusätzlichen Aufsohlung angepasst werden.
Für mehr Infos sehen Sie sich das Video zur "Beinlängendifferenz" an oder wenden Sie sich bei Interesse an den kybun Experten:
<email-pii>
- Automatischer Beinlängenausgleich im kyBoot oder braucht es trotzdem noch die Einlagen?
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Eignet sich der kyBoot auch bei einer Beinlängendifferenz von 1 cm? Kann der kyBoot diese ausgleichen, ohne Einlagen? Bisher habe ich Einlagen getragen, überlege mir aber einen kyBoot zu kaufen.
Am besten ist die Wirkung des kyBoots auf die tiefe, stabilisierende Fussmuskulatur, wenn Sie ohne Einlagen im kyBoot gehen. Ob dies möglich ist, sagt Ihnen der Körper. Wenn Sie keine vermehrten Beschwerden ohne Ihre Einlagen haben, kompensiert Ihr Körper die Beinlängendifferenz im kyBoot vermutlich gut. Es kann auch sein, dass Sie nach einiger Zeit im kyBoot ermüden. Dann wäre der Zeitpunkt für eine kyBoot Pause.
Beginnen Sie mit kurzen Intervallen (anfangs zirka 30 Minuten am Stück, mehrmals täglich) im kyBoot und steigern Sie die Tragedauer von Woche zu Woche. So kann sich Ihr Körper langsam an das neue Gehen gewöhnen ohne zu Überlasten.
Manche kyBoot Träger können mit der Zeit die Einlagen ganz weglassen. Andere bleiben bei einem Wechsel zwischen kyBoot und "normalem Schuh" mit Einlagen. Dies ist sehr individuell!
Ansprechpartner: Tanja Waldmeier, eidg. dipl. Physiotherapeutin und kybun Verkaufsberaterin
Frage gestellt von: Marco G.
- Beinlängendifferenz weniger als 1 cm
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Mein linkes Bein ist einen halben Zentimeter kürzer. Kann ich den kyBoot mit einer Einlegesohle tragen?
Tragen Sie den kyBoot und probieren Sie das Laufen mit und ohne Einlagen. Der kyBoot wirkt wie eine dynamische Schuheinlage. Ich empfehle Ihnen, den kyBoot ohne eine zusätzliche Sohle zu tragen. Die weich-elastische Sohle des kyBoot gleicht den Längenunterschied dynamisch aus. Sie können eine Einlage verwenden, wenn Sie stehen. Wenn Sie laufen, sollten Sie jedoch aus obengenanntem Grund auf die Einlage verzichten.
Bei einer grösseren Beinlängendifferenz kann es sein, dass die weich-elastische kyBoot-Sohle nicht mehr ausreicht, die Beinlängen auszugleichen. In diesem Fall könnte man eine kyBoot-Sohle aufsohlen lassen, dies wäre eine Einzelanfertigung.
In der kybun Videothek sehen Sie wioe das funktioniert.
Ansprechpartner: Karl Müller