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Spurensuche
Uli Winterstein findet bei Umbauarbeiten in ihrem Haus zuerst einen menschlichen Zahn und kurz darauf einen menschlichen Unterkiefer. Die Polizei fängt an, Nachforschungen anzustellen, doch da sie ihre Ergebnisse nicht mit Uli teilt, beginnt diese auf eigene Faust zu ermitteln.
Schritt für Schritt spürt sie die Geschichten der Vorbesitzer ihres Hauses auf und verfolgt deren Spuren. Dabei ahnt sie nicht, welche dramatische Entwicklung sie heraufbeschwört.
Die in diesem Kriminalroman beschriebenen Orte, Häuser, Strassen, Cafés usw. sind nicht fiktiv. Der Leser wird im Verlauf der Geschichte vom Ort des Verbrechens aus Köln in ein beschauliches Dorf nach Spanien geführt.
Susanne Höfer
Bevor die spanische Kölnerin Susanne Höfer, geb. 1968 ihren ersten Roman „Spurensuche“ verfasste, arbeitete sie in einer Behörde, kellnerte, verkaufte Dessous und Socken, war Gärtnerin, Referentin für hochbegabte Kinder und studierte Biologie und Geologie. Susanne Höfer arbeitet in der klinischen Forschung, wodurch sie viele Einblicke in die verschiedensten, schönen und unschönen Geschichten des Lebens bekommt. Sie reist beruflich und privat gerne und viel, dabei kann es vorkommen, dass sie in Frankreich den Führerschein verliert, in Barcelona in ein Handgemenge mit einem Taxifahrer verwickelt wird oder einfach nur zu einem falschen Flughafen fährt. Ist sie mal zu Hause, lebt sie mit ihrem Sohn, ihrem Partner, zwei Katern und sechs Meerschweinchen in Köln.