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TOKIO – Denny Tamaki, der im Wahlkampf eine einschneidende Reduzierung der US-Militärpräsenz auf (der Insel) Okinawa gefordert hatte, wurde am Sonntag zum Gouverneur der japanischen Präfektur Okinawa gewählt.
Air Base on Okinawa
TOKIO – Denny Tamaki, der im Wahlkampf eine einschneidende Reduzierung der US-Militärpräsenz auf (der Insel) Okinawa gefordert hatte, wurde am Sonntag zum Gouverneur der japanischen Präfektur Okinawa gewählt.
Air Base on Okinawa
Der Grenzkonflikt im Meer zwischen Japan und China verschärft sich. Tokio will nun stärker aufrüsten und sich gleitende Hyperschallbomben zulegen. Wann kommt es zur militärischen Auseinandersetzung?
Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass die chinesische Volksbefreiungsarmee (PLA) eine militärische Krise auf See zwischen China und Japan aufziehen sieht. Immerhin gibt es zwischen den beiden Ländern Differenzen hinsichtlich der Seegrenze und einigen Inseln in der Region.
Der interne Bericht, verfasst von zwei chinesischen Militärs am Marine-Militärforschungsinstitut und an der Dalian Marineakademie, deutete an, dass die Wahrscheinlichkeit einer bedeutenden militärischen Krise auf See zwischen beiden Ländern aufgrund von Streitigkeiten über Inseln im Ostchinesischen Meer schnell zunimmt. Insbesondere die japanischen Senkakus-Inseln, die auch von China beansprucht werden, wo die Landmassen als Diaoyu bekannt sind, und Taiwan, das sie Tiaoyutai nennt.
„Die Diaoyu besitzen eindeutig einen wirtschaftlichen und souveränen Wert, aber ihre militärische Bedeutung ist noch deutlicher“, heißt es in dem Bericht der PLA. „Ihre Lage ist strategisch wichtig, wenn wir uns dafür entscheiden, Taiwan gewaltsam zu übernehmen. Es ist auch wichtig im Wettbewerb mit Japan um maritime Rechte.“
Nur kurze Zeit später teilte das japanische Verteidigungsministerium mit, man wolle gleitende Hyperschallbomben finanzieren, um so die äußeren Inseln von feindlichen Kräften (also China) zu verteidigen. Man habe dafür bereits Finanzmittel bereitgestellt und werde auch im kommenden Jahr 13,8 Milliarden Yen (rund 104 Millionen Euro) dafür beantragen.
Die Geschwindigkeit und der steile Anflugwinkel des Gleiters könnten einige Raketenabwehrsysteme überflüssig machen. Diese Waffe ähnelt jenen Hyperschallgleitern, den China, Russland und die USA derzeit in separaten Verteidigungsprogrammen testen.
Japans Premierminister Abe war mal wieder in Wladiwostok zu Gast und hat sich dort mit Putin getroffen. Dazu einige Anmerkungen.
1. Seit diesem Jahr treffen sich die russischen und japanischen Militärs regelmäßig, auf Verordnung der Staatsoberhäupter. Um gegenseitiges Vertrauen zu entwickeln. Wozu? Die USA ziehen sich auf ihren Kontinent zurück und Japan wird dann schutzlos verbleiben. Oder Schutz bei Russland suchen.
2. Abe fordert gekidnappte Japaner von Nordkorea zurück und verlangt außerdem eine Denuklearisierung Nordkoreas. Im Gegenzug bietet er Wirtschaftshilfen für Nordkorea an. Das hört sich doch nach einem guten Deal an.
3. Putin hat jeglichen Verhandlungen über die Rückgabe der russischen Inseln, die Japan für sich beansprucht, öffentlich eine Absage erteilt, indem er……
Saudi-Arabien bestätigte eine Cholera-Infektion und drei weitere vermutete Fälle in einem Gebiet an der Grenze zum Jemen, wo eine Epidemie mehr als 2.000 Menschen getötet hat, berichtete das staatliche Fernsehen am Sonntag und zitierte einen Beamten des Gesundheitsministeriums, berichtet Reuters.
Kinder sammeln Wasser für ihre Familien. Oxfam produziert derzeit über 300.000 Liter sauberes Wasser pro Tag für eine Bevölkerung von rund 80.000 Vertriebenen, die sich in der Region Awerial im Südsudan niedergelassen haben. Sauberes Trinkwasser zum Trinken und Kochen reduziert das Risiko von tödlichen übertragenen Krankheiten wie Cholera erheblich. Bild: commons.wikimedia.org | Oxfam Ostafrika ]
Der Bericht sagte, dass die Patienten, die als Nicht-Saudis identifiziert wurden, im al-Mauwassem General Hospital in Jizan, etwa 1.000 km südwestlich der Hauptstadt Riyadh, behandelt wurden.
Es war unklar, ob der Ausbruch mit dem Jemen oder mit der muslimischen Hadschwallfahrt im vergangenen Monat zusammenhängt, die jedes Jahr rund 2 Millionen Ausländer anzieht und das Risiko der Ausbreitung von Infektionskrankheiten erhöht.
Die Inkubationszeit der Cholera, die sich durch die Aufnahme von Fäkalien ausbreitet und akuten wässrigen Durchfall verursacht, ist eine Frage von Stunden. Sobald die Symptome beginnen, kann es innerhalb weniger Stunden zum tot führen, wenn der Patient nicht behandelt wird.
Die Vereinten Nationen haben den kriegsführenden Seiten des dreijährigen “Bürgerkriegs” im Jemen und ihren internationalen Verbündeten, darunter Saudi-Arabien, die Schuld dafür gegeben, dass sie den Cholera-Ausbruch dort angeheizt haben.
Die WHO hat ein Notfallprogramm auf der Grundlage der Überreste des zerbrochenen jemenitischen Gesundheitssystems aufgelegt, um zu versuchen, neue Fälle frühzeitig zu erkennen und die explosive Ausbreitung der Krankheit zu stoppen.
Der saudische Gesundheitsminister Tawfiq al-Rabeeah sagte letzten Monat, dass der Hadsch ohne Ausbruch einer Krankheit verlaufen sei.
Gestern wurde das Abkommen zwischen den USA und Japan verlängert, das es dem Land ermöglicht, Plutonium zu erzeugen
Gestern haben die USA und Japan ihr 1988 geschlossenes Nuklearabkommen verlängert. Das Abkommen ermöglicht es Japan, Plutonium zu gewinnen und zu friedlichen Zwecken anzureichern, wobei dazu dieselbe Technik verwendet wird, wie sie bei der Produktion von Atombomben zum Einsatz kommt. Das Abkommen, dass dieses Jahr ausgelaufen wäre, wurde kurz nach dem Beitritt Nordkoreas zum Atomwaffensperrtrag im Jahr 1985 beschlossen. Während Nordkorea nach dem Genfer Rahmenabkommen zwischen den USA und Nordkorea 1994 die…..