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Er ist als erster Mensch vom Nanga Parbat und vom Mount Everest mit Skiern abgefahren, hat 13 Achttausender und zahllose Gipfel bestiegen, ist extreme Routen geklettert. Oft musste er an seine Grenzen gehen, häufig war das Überleben reines Glück. Hans Kammerlander erzählt mit grosser Offenheit davon, wie er solche schier ausweglosen Situationen bewältigt und was er aus diesen Grenzerfahrungen gelernt hat.
Portrait
Hans Kammerlander, 1956 in Ahornach, Südtirol, geboren, Extrembergsteiger, Bergführer und Skilehrer, unternahm rund fünfzig Erst- und sechzig Alleinbegehungen in den Dolomiten und Alpen und bezwang die höchsten Berge der Welt, darunter zwölf Achttausender. Er ist Autor mehrerer erfolgreicher Bücher (»Bergsüchtig« u.a.) und berichtet in Vorträgen von seinen Expeditionen. Zuletzt erschienen sein Bildband »Zurück nach Morgen« über die vierzehn Achttausender und »Seven Second Summits« über die Besteigung der zweithöchsten Berge der Welt. Hans Kammerlander lebt in Ahornach, Südtirol.