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Schon im März hatte es einen Anlauf für Friedensgespräche gegeben, der aber kaum Fortschritte brachte. Nun sollen die Gespräche mit internationaler Unterstützung durch die Regierungen Ecuadors, Kubas, Chiles, Norwegens und Brasiliens zum Erfolg geführt werden.
Die ELN hat mit geschätzten 1500 Kämpfern ungefähr ein Viertel der Stärke der Revolutionären Streitkräften Kolumbiens (FARC), mit denen es bereits ein Friedensabkommen gibt, das jedoch nach einem gescheiterten Referendum nachverhandelt werden muss.
(SDA)