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a) Pense-En-Ville ist ein „Organizer“, um Aufzeichnungen nach bestimmten Regeln zu notieren und zu strukturieren. Dies entspricht einer Übergangs-Strukturation, einer Momentaufnahme vor der endgültigen Fassung, z.b. die Kapitel eines Textes können auf diese Weise vorübergehend festgelegt und überschaulich gehalten werden.
b) die Kärtchen des Pense-En-Ville (Format 7,5x12,5cm) werden zu einer ersten Analyse und Kontextualisierung eines Projektes oder von Ideen eingesetzt. Der Pense-En-Ville veranschaulicht allgemeine Konzepte oder generelle Hierarchien.
Dauer für a): sehr unterschiedlich (z.B. Verwendung in New York durch Siegfried D. Ceballos, 1998: 2 Monate)
Dauer für b): ab zwei Tagen.
Resulat: ein Bund handbeschriebener Kärtchen + eine mündliche Erklärung.