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Schlimmes Unwetter
Als schlimmstes Unwetter seines Lebens (im Jahr 1992) beschreibt Walter Jucker einen Sturm im August 1923. Walter Jucker dürfte damals ca. 8 Jahre alt gewesen sein:
«Abends, zirka um 5 Uhr wurde es nach einem schwülen Tag fast dunkel. Wir Kinder waren mit der Grossmutter in der Stube. Plötzlich wurde es noch dunkler. Vor den Fenstern fielen Ziegel und Gelten. Von der Stubendecke kam Wasser, ein Wirbelsturm hatte ob dem Wohnhaus ein grosses Stück Ziegel abgedeckt, und das Kamin umgelegt.
Ein Nachbar konnte von seinem Arbeitgeber, der Giesserei Honegger Blachen entlehnen. Damals hatten höchstens Fabrikanten Blachen. Bis spät in die Nacht waren der Stiefvater und Nachbarn auf dem Hausdach. Einige Tage durften wir wegen Feuergefahr den Kochherd nicht brauchen. (…) 40 grosse Apfel- und Birnbäume lagen am Boden. Motorsägen gab es noch keine. Als 8-jähriger Knabe musste ich öfters helfen».
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Die Zeit verging, und irgendwann war auch Walter Jucker gross und fing an, sich für Frauen zu interessieren. Wie er Beats und Martins Grossmutter kennenlernte, und wie die junge Familie ausgerechnet während des Krieges anfing zu wachsen, lest ihr im nächsten Teil…