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Die Lichter des Silvester-Feuerwerks versinken in den Wolken, die sie selber hervorbringen und, in ihnen untergehend, nochmals kurz illuminieren.
Wie das Lachen aus ihr herausbricht, ein laut-brachiales Heulen aus dieser feinen Person, eine Urgewalt, die nach ihrem Verschwinden einem betretenen Schweigen Platz macht, das jemand in der Runde rasch mit einer Fortsetzung des Gesprächs überdeckt.
Die Sonne hat den Raureif weggeleckt bis auf das Giebeldreieck, das weiss im Gras liegen geblieben ist: Ein Schatten, der im freien Gelände sein Haus hingemalt hat.