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Blaulicht
Vor dem Fussballspiel zwischen dem BSC Young Boys und Feyenoord Rotterdam hat die Kantonspolizei Bern am Donnerstag 33 Personen angehalten, wie die Kantonspolizei Bern meldet.
Sie trugen mehrheitlich Vermummungsmaterial sowie teilweise Pyrotechnika und mit Sand gefüllte Handschuhe auf sich. Ein unbewilligter Marsch verlief ohne grössere Zwischenfälle, während der Einlassphase ins Stadion mussten jedoch kurzzeitig Mittel eingesetzt werden.Die Kantonspolizei Bern sei anlässlich des Europa-League-Spiels zwischen dem BSC Young Boys und Feyenoord Rotterdam am heutigen Donnerstag, 24. Oktober 2019, mit einem Grossaufgebot in der Stadt Bern sowie rund ums Stade de Suisse präsent.
Die Eidgenössische Zollverwaltung hatte im Zusammenhang mit der angekündigten grossen Anreise der Anhänger der Gästemannschaft bereits seit Mittwoch an den Grenzübergängen auf den verschiedenen Verkehrsrouten umfangreiche Kontrollen durchgeführt und fedpol verhängte insgesamt 44 Einreisesperren. Um die Sicherheit in der Stadt und im Umfeld des Stadions zu gewährleisten, wurden dann auch in Bern weitere Personenkontrollen durchgeführt.
Im Zuge dieser Kontrollen vor dem Spiel wurden über zwei Dutzend Personen angehalten, der überwiegende Teil davon sei den Anhängern der Gastmannschaft zuzuordnen. Sie trugen mehrheitlich Vermummungsmaterial und/oder Gegenstände auf sich, die bei körperlichen Auseinandersetzungen eingesetzt werden, so beispielsweise mit Sand gefüllte Handschuhe.
Die Männer und vier Jugendlichen wurden für weitere Abklärungen in Polizeiräumlichkeiten gebracht. Weitere vier Anhänger der Gästemannschaft wurden nach einer tätlichen Auseinandersetzung beim Quartierplatz angehalten.Kurz nach 1600 Uhr formierte sich ein Marsch von Anhängern der Gastmannschaft über die Kornhausbrücke via Breitenrainplatz und Stauffacherstrasse weiter zum Stadion.
Um ein Aufeinandertreffen der Fangruppen zu verhindern und die Sicherheit zu gewährleisten, wurde der Umzug kanalisiert. Während des Marschs wurden vereinzelt Pyrotechnika gezündet.Im Bereich des Stadions durchbrachen die Anhänger der Gästemannschaft kurzfristig eine vorgelagerte Kontrollstelle.
Zur Unterstützung des Stadionpersonals und um einen geordneten Einlass sicherzustellen beziehungsweise einen Stadionsturm zu verhindern, mussten die Polizeikräfte kurzzeitig Mittel einsetzen. .
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