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Nach den 2. Plätzen in Doha und Rabat schaffte Büchler zum 3. Mal in diesem Jahr in der höchsten Meeting-Kategorie den Sprung aufs Podest. Allerdings bekundete sie auf ihrer Anfangshöhe von 4,50 m Mühe und meisterte sie erst im 3. Versuch. Auf den nächsten 3 Höhen fiel die Latte nur noch einmal (bei 4,70 m).
Nur knapp unter dem Schweizer Rekord
4,60 und 4,77 m überquerte sie jeweils mit dem ersten Sprung. 4,84 m waren dann zu hoch. Mit 4,77 m blieb Büchler nur um 1 cm unter ihrem in Doha aufgestellten Schweizer Freiluft-Rekord. «Technisch waren die Sprünge sehr gut. Das gibt mir einen weiteren Schub Selbstvertrauen. Ich bin momentan einfach super drauf», wurde Büchler von Swiss Athletics zitiert.
Ich bin momentan einfach super drauf
Geschlagen geben musste sich die Schweizerin nur Weltmeisterin Yarisley Silva (Kuba) und Katerina Stefanidi (Grie). Silva verbesserte mit 4,84 m die Jahresweltbestleistung von Sandi Morris (USA) um 1 Zentimeter. Stefanidi baute mit ihrem 2. Platz die Führung im Diamond Race aus; sie liegt nun 11 Punkte vor Büchler.
Exploit von Gföhler
Der Schweizer Weitspringer Benjamin Gföhler ist im deutschen Oberteuringen auf 8,13 Meter gesprungen. Der Zürcher schaffte damit die Limite für die EM in Amsterdam im Juli. Nur 2 Zentimeter fehlten zur Olympia-Limite. Seine persönliche Bestweite verbesserte Gföhler gleich um 20 Zentimeter.