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Schweizer Eisschnellläufer sind an den Olympischen Spielen 2014 nicht vertreten, die junge Kaitlyn McGregor hat die Qualifikation knapp verpasst. Und doch wähnt man sich in der Adler Arena von Sotschi heimisch. Dort, wo die Speedskater ihre Runden drehen, ertönte nach dem 500-m-Final der Frauen der Zürcher Sechseläutenmarsch.
Eine Erklärung dafür gibt es durchaus: Das 250 Jahre alte Musikstück war ursprünglich ein Marsch von Fusstruppen zu Zeiten des Generals Alexander Suworow und wird in Russland offenbar immer wieder aufgeführt – wie nun in Sotschi. Und weil auf dem Oval keine Nation besser ist als die Holländer mit bereits vier Goldmedaillen, liegt eine Einladung der Oranje nach Zürich auf der Hand. (ram/si)
Jovian Hediger und Jöri Kindschi sicherten sich bei zwei teaminternen Ausscheidungsrennen die restlichen beiden Schweizer Startplätze für den Skating-Sprint vom Dienstag. Sie setzten sich dank je einem ersten und zweiten Rang gegenüber ihren Teamkollegen Martin Jäger und Eligius Tambornino durch.
Dario Cologna und Roman Schaad, der Mitte Dezember als Zehnter im Skating-Sprint von Davos überrascht hatte, wurden bereits Ende Januar als Schweizer Fixstarter gemeldet. Hediger konnte vor einer …