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Fünf Tipps zum Wäschewaschen, Trocknen und Bügeln
Waschen Sie nicht unnötig oft.
Entfernen Sie Flecken per Hand und lüften Sie Ihre Kleidung nach jedem Tragen. Kleidung wird häufig unnötigerweise gewaschen. Indem Sie die Kleidung weniger häufig waschen, können Sie aktiv dazu beitragen, Ihre CO₂- Bilanz zu verbessern.
Senken Sie Ihre Waschtemperatur.
30 °C statt 60 °C oder kalt statt warm spart fast die Hälfte an Energie. Pflegesymbole geben die maximal mögliche Waschtemperatur an, ohne dabei den Einfluss des Waschens auf die Qualität der Kleidung zu berücksichtigen. Aber heutige Waschmittel und moderne Waschmaschinen erzielen schon bei geringen Temperaturen genauso gute Waschergebnisse.
Natürliches Trocknen verbraucht keine Energie.
Trocknen der Wäsche an der frischen Luft spart Energie und Ihre Kleidung bleibt in Form und hält länger.
Bügeln Sie nur, wenn es notwendig ist.
Sparen Sie Energie und Mühe! Wäsche sofort nach Beendigung des Waschprogramms aus der Maschine nehmen und aufhängen, so vermeidet man Knitterbildung. Vielleicht nehmen Sie die (aufgehängte) trockene Wäsche einfach mit ins Badezimmer, während Sie duschen – der Dampf entfernt oft die Falten und Knitter.
Wählen Sie “grüne” Textilreinigungen
Achten Sie auf Textilreinigungen, die eine “grüne” Reinigung als Alternative zur herkömmlichen Trockenreinigung anbieten. Professionelle Textilreinigung ist oft unerlässlich, wenn sie empfohlen wird. Es gibt aber verschiedene Lösemittel zur Textilreinigung auf dem Markt.