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Photoshop ist eines der funktionsreichsten Bildbearbeitungsprogramme auf dem Markt. In der Medienbranche ist das 1988 erschienene Programm der Industriestandard. Photoshop gilt als Urvater von Grafiklösungen wie Lightroom und Corel PaintShop. Viele Funktionen, die in aktuellen Programmen enthalten sind, gehen auf frühe Versionen von Photoshop zurück. Für professionelle, aber auch für viele Hobby-Fotografen ist das Bildbearbeitungsprogramm ein absolutes Must-Have. In diesem Zusammenhang möchten wir auf den Copyshop Copyplanet in Berlin hinweisen, in dem man qualitativ hochwertige Ausdrucke zu sensationell günstigen Preisen bekommt.
Der Funktionsumfang der Vollversion ist so groß, dass es viele Monate braucht, um sich in das Programm einzuarbeiten. Manche Designer arbeiten seit Jahren mit Photoshop und nutzen nur einen Bruchteil der angebotenen Features. Testversionen sind im Internet in großer Zahl verfügbar. Computermagazine wie “Chip” oder “PC-Welt” bieten ältere Photoshop-Versionen als Gratis-Download an. Die Programme sind zum Teil acht bis zehn Jahre alt, laufen aber auch auf aktuellen Systemen.
Es wird geschätzt, dass Photoshop weltweit von ca. 10 Mio. Benutzern verwendet wird. Laut einer Umfrage verwenden 90 Prozent der professionellen Mediengestalter diese Software. Aufgrund des hohen Verkaufspreises (ca. 800 Franken für die Vollversion) ist Photoshop gleichzeitig eines der am häufigsten kopierten Programme. Es ist eine bekannte Tatsache, dass mehr als die Hälfte der Photoshop-User keine gültige Lizenz besitzt.
Interessant ist, dass Photoshop ursprünglich zur Bearbeitung druckfertiger Bilder entwickelt wurde. In den 80er Jahren war das Internet eine Einrichtung, die vom Militär und einigen Forschungs- und Bildungseinrichtungen zum Austausch von Daten eingesetzt wurde. Mit dem Aufkommen des World Wide Web wurde das Programm zunehmend auf die Bearbeitung von Bildern für Internetseiten zugeschnitten. Im Jahr 1999 kam mit der Version 5.5 ein zusätzliches Tool mit dem Namen “ImageReady” heraus, das spezielle Werkzeuge für diesen Anwendungsbereich enthielt.
Um neue Kundensegmente außerhalb des professionellen Bereichs zu erschließen, führte der Hersteller Adobe in den 90er und 2000er Jahren günstige Endverbraucher-Ausgaben ein. Die erste Budget-Version wurde unter dem Namen “Photoshop LT” verkauft, bevor 2001 “Adobe Photoshop Elements” erschien. Der Funktionsumfang wurde reduziert und auf die Bedürfnisse von Heimanwendern zugeschnitten. Funktionen wie die Bildbearbeitung mit 48-Bit-Farbtiefe und der CMYK-Farbmodellmodus fehlen bei den günstigen Photoshop-Versionen. Stattdessen wurden einfach zu bedienende Features wie ein Sofort-Reparatur-Pinsel oder eine Rote-Augen-Korrektur eingeführt.
Im Mai 2013 wurde eine cloudbasierte Photoshop-Ausgabe (“Photoshop CC”) präsentiert. Mit dieser Version wird es erstmals möglich, persönliche Einstellungen überall dort zu verwenden, wo das Programm istalliert ist. Photoshop CC enthält einen Verwacklungsfilter, einen selektiven Weichzeichner sowie eine Live-Vorschau. Daneben stehen einige Tools für Bildanalysen und 3D-Imaging zur Verfügung, die zuvor nur in der Highend-Version “Photoshop Extended” enthalten waren.