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Zu den häufigsten erregerbedingten Hauterkrankungen zählen die Pilzerkrankungen (Mykosen). Nebst der Haut können je nach Art des Erregers auch Haare, Schleimhäute oder Nägel betroffen sein.
Virale Warzen sind Wucherungen und Geschwülste auf der Haut, die durch Papillomaviren (HPV) verursacht werden und in verschiedenen Formen auftreten. Die häufigsten sind Stachelwarzen, Mosaikwarzen, Dornwarzen und Feigwarzen. Übertragen wird der Papillomavirus durch kleine Verletzungen auf der Haut oder der Schleimhaut, über die der Erreger eindringen kann. Ob sich eine Warze entwickelt hängt stark von der Immunlage des betroffenen Menschen ab, auch die Inkubationszeit kann stark variieren. Gewöhnliche Warzen sind ansteckend.
Die Behandlung von Warzen erfolgt mit topischen Präparaten, Vereisung mit flüssigem Stickstoff oder operativen Massnahmen (Laserabtragung, Kürettage, Exzision).