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Ermuntert durch den Erfolg seiner "Papillons", liess Schumann 1832 die
"Intermezzi" op. 4, auch "längere Papillons" genannt, folgen.
Ungeachtet des teilweise improvisatorischen Stils dieses Werkes hat
Schumann sehr sorgfältig daran gearbeitet: "Die Intermezzi sollen
etwas werden - jede Note soll in die Waage gelegt werden". Nicht zu
überhören ist, dass sich Schumann zu dieser Zeit intensiv mit dem
Kontrapunkt beschäftigte; das Vorbild Bachs hat vor allem in Nr. 1 und
5 seinen eindrucksvollen Niederschlag gefunden, was von der
zeitgenössischen Kritik freudig aufgenommen wurde. - Auch diese
Edition wurde im Jubiläumsjahr 2006 dem aktuellen Stand der
Schumann-Forschung angepasst und mit einem ausführlichen
quellenkritischen Textteil versehen.