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Die Schülerin wurde mit heftigen Bauchschmerzen in die Regionalklinik eingeliefert. Eine gründliche Untersuchung zeigte, dass ein Teil ihres Darmes kaputt ist und dringend entfernt werden muss. Weil ihre leibliche Mutter nichts mehr von ihr wissen wollte, hat Wera Kowaltschuk (geb. 1959) über sie die Vormundschaft übernommen. Ihre kleine Rente hätte für einen Eingriff und teure Medikamente nicht ausgereicht und die Frau schrieb einen Bittbrief an die Schweizer Spenderinnen und Spender. Deren Überweisung wurde für eine fruchtbringende Behandlung ausgegeben. Nach der Operation wurden die Teile ihres Darmes zusammengeknüpft und das Mädchen bekommt nun weder Bauchschmerzen noch Probleme mit der Toilette.
Wera Kowaltschuk drückt den Wohltätern ihre herzliche Dankbarkeit für die geleistete Unterstützung und die Anteilnahme am Leben von Julia Struk aus.