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Das Leben ist ein Echo – was du aussendest, kommt zurück
In einem Wald lebten ein Storch und ein Esel als Nachbarn. Sie hatten wenig Kontakt miteinander. Der Storch mochte den Esel nicht so und wollte ihm einen kleinen Streich spielen. Er lud den Esel zu sich zu einem Essen ein. Der Esel freute sich, machte sich schön und erschien pünktlich am Haus vom Storch. Es roch gut aus der Küche. Der Esel war hungrig und breitete sich auf ein Festmahl vor. Das Essen wurde serviert – fein duftender Reis in Gefässen mit langen Hälsen. Der Storch kam mit seinem langen Schnabel problemlos zum Reis und ass sich satt. Der Esel konnte aber mit seinem dicken Maul gar nicht durch den feinen Hals vom Gefäss und ging hungrig nach Haus. Die Zeit verging und beide vergassen die Geschichte. Eines Tages erhielt der Storch eine Einladung zum Essen beim Esel. Er machte sich fein und ging zum Nachbarn rüber. Feine Düfte strömten aus der Küche und der Storch hörte seinen Magen knurren. Er wartete ungeduldig auf das Essen, das endlich auf dem Tisch kam – eine sehr schmackhafte Suppe in grossen flachen Tellern. Diesmal ass der Esel sich voll und der Storch erwischte nur ein paar Tropfen der feinen Suppe mit seinem spitzen Schnabel.
Das Leben ist ein Echo. Es kommt immer wieder zu dir zurück. Sei gütig.
Nachteile der ungleichen Geschäftsbeziehungen – Aufteilung der Beute
In der Zeit der grossen Dürre verbündeten sich der Löwe und ein Schakal, gemeinsam zu jagen und die Beute zu teilen. Beide hatten unterschiedliche Motive. Der Löwe – der in die Jahre gekommen war und nicht mehr so schnell laufen konnte wie früher – wollte von der Geschwindigkeit vom jungen Schakal profitieren. Der Schakal war überglücklich, dass er mit dem mächtigen Tier jagen konnte und sich so eine grosse Beute erhoffte. Der Plan war, dass der Schakal dem gewählten Opfer nachrennt und müde macht, dann würde der Löwe das Tier übernehmen und töten. Sie wählten ein Zebra aus und führten den Plan durch. Am Ende trafen sie sich, um die Beute zu teilen. Der Löwe teilte das Fleisch in vier grossen Haufen, dem Schakal lief das Wasser im Mund. Der Löwe sagte «der erste Haufen gehört mir, weil ich den Plan ausgedacht habe. Der zweite Haufen gehört gemäss Aufteilungsplan mir. Der dritte Haufen steht mir zu, weil ich der König der Tiere bin. Den vierten Haufen kann man nehmen, wenn man den Mut hat, den von mir wegzuschnappen». Dann brüllte er so laut, dass dem Schakal das Blut in den Adern fror. Er überlegte kurz und schlich dann mit gesenktem Kopf und knurrendem Magen davon.
Wer ungleiche Geschäftsbeziehungen eingeht, muss mit unangenehmen Konsequenzen rechnen.
Das Kamel und die Katze – Umgang mit aussichtslosen Situationen
Kamel/Dromedar ist ein wichtiges Tier im Leben der Menschen in der Wüste von Thar (Punjab). Daher war der Mann, der sein Kamel verlor, aus Sorge ausser sich. Er suchte das Kamel überall, jedoch ohne Erfolg. In seiner Sorge betete er zum Gott. Er versprach, dass er das Kamel für 2 Rupee (für ein paar Rappen) verkaufen wird, wenn er das Kamel unbeschadet wiederfindet. Und siehe da, stand das Kamel vor seiner Tür.
Als er das Kamel zurückhatte, bereute er sein hastiges Versprechen. Er wollte nun das wichtige und teure Tier nicht einfach so hingeben. Andererseits wollte er auch nicht sein Versprechen brechen. In dieser Aussichtslose Situation ging er zu dem weisen Mann vom Dorf und schilderte seine Situation. Der Weise überlegte und gab ihm den Rat. Der Mann soll sein Versprechen halten und das Kamel für 2 Rupee ausschreiben. Er soll jedoch eine Katze um den Hals vom Kamel binden. Das Kamel sei ausschliesslich zusammen mit der Katze zu kaufen und die Katze koste 2000 Rupee.
Moral der Geschichte: Egal wie aussichtslos eine Situation sein mag, gibt es immer eine Lösung
Gott schuf Pfau und war sehr stolz. «Das ist eine in jeder Hinsicht eine perfekte Kreatur» sagte er zu sich. Der Pfau war auch sehr stolz über seine Schönheit und spazierte mit erhobenen Kopfs im Paradies herum. Gott beobachtete aber, das die anderen Kreaturen den Pfau nicht wahrnahmen. Er überlegte, warum das so sei und fand heraus, dass der Pfau zu perfekt war. Perfekte Schönheit ist langweilig, kleine Mängel verleihen Individualität. So gab der Gott diesem schönen perfekten Vogel die hässlichsten Füsse. Als Pfau seine Füsse sah, war er traurig. Dieses Schönheitsmanko und Demut machten ihn jedoch interessant. Nun bemerkten ihn die anderen und riefen «schau, was für ein schöner Vogel. Der schönste von uns allen». Bis heute achtet niemand auf seine hässlichen Füsse, alle reden über seine schönen glänzenden Federn.
Gott merkte das und als er den Menschen erschuf, gab er allen seinen Kindern kleine einzigartige Mängel. Daher ist jeder Mensch einzigartig schön und niemand ist perfekt.
Der Mann und die Decke – die Gier macht blöde
Ein Mann sass am Ufer des Flusses und schaute zu. Er dachte wie gut es ihm doch geht. Er hat ein behagliches Zuhause, eine nette Frau und einen Sohn, der seinen Namen tragen wird. Was will man mehr? Man kann zufrieden und dankbar sein. Er war in diesen Gedanken versunken, als er sah, wie im Fluss eine schwarze Decke davon schwamm. Jemand muss sie verloren haben. Eine wollige Decke im Winter kann nicht schaden, dachte er. Obwohl das Wasser hoch war und schnell floss, besiegte die Gier und er beschloss sich, in den Fluss zu springen und die Decke rauszuholen.
Gedacht getan – er schwamm schnell und holte die Decke ein. Als er sie fasste, merkte er, dass dies keine Decke, sondern ein Bär war. Der Bär packte ihn und der Mann versuchte, sich los zu reissen. Als die Leute am Ufer seinen Kampf sahen, riefen sie ihm zu «sei nicht so gierig und lass die Decke los, sonst wirst du ertrinken». Der Mann rief zurück «ich möchte die Decke loslassen, aber nun lässt die Decke mich nicht los».
Unter Einfluss von Gier Entscheide treffen ist nicht ratsam. In der Regel bringt die Gier mehr Schaden als Nutzen.
Street Food in Punjab
Als ich 5-6 Jahre alt war, wohnten wir einige Zeit lang in einer Gegend in Lahore, wo viele Kleinunternehmer zu Hause waren. Meine Lieblingsbeschäftigung damals war, stundenlang am Fenster zu hängen und diese Leute bei Ihren Tätigkeiten zu zuschauen. Es war zum Beispiel der «Kulfi wala», der Eis am Stiel produzierte und dies auf einem Rollwagen verkaufte. Zuerst wurde der Wagen aus dem Unterstand herausgeholt. Dann holten seine Kinder Eimer voll mit Wasser und der Wagen wurde sorgfältig gewaschen. Dann kamen die schönen Tücher, die Behälter mit gestampften Eis. Erst jetzt kam der Meister. Zuerst streute er Salz auf das Eis – damit es länger hielt. Die Mitarbeiter brachten dann die hunderten kleinen mit süsser Milch gefüllten Formen, die er sorgfältig in das gestampfte Eis steckte. Am Ende wurde alles zugedeckt, damit die Milch in den Formen friert und sich Eis am Stiel bildet. Mit der Arbeit fertig gingen alle rein zum Mittagessen. Am Nachmittag nach der Siesta prüfte er das Ergebnis. Das Probe-Eis wurde einem Kind in der Nähe geschenkt (das ich sehr beneidete) oder weggeworfen (was ich sehr bedauerte). Nun war der Kulfi wala bereit für den Verkauf. Die Ehefrau kam raus, gab ihm die Münzen für die Kasse und Segen für den Verkauf. Nun setzte er den Wagen in Bewegung und war weg. Dieser Ablauf spielte mit der präzisen Genauigkeit jeden Tag ab, ausser am Sonntag.
Später baute mein Vater ein Haus in einer «standesgemässen» Gegend (er war Rechtsanwalt). Ich vermisste das Geschehen und Treiben von der Strasse eine Zeitlang und vergass dann alles, bis ich in den letzten Jahren wieder mit den Themen Food Truck und Street Food konfrontiert wurde.
Heute weiss ich, dass ich damals Einblicke in das Geschäft (auf Rädern) erhalten habe, die mein Interesse und Liebe für «Business on Wheels» prägten. Ich bin heute noch davon fasziniert, wie unkompliziert und dynamisch ein mobiles Geschäft ist. Es ist auch ein sehr wichtiger Wirtschaftszweig in den Entwicklungsländern, wo es oft an Bürojobs mangelt und Arbeitslosigkeit hoch ist. Die Leute können mit sehr wenig Geld ihr Geschäft starten und so ihr Lebensunterhalt verdienen.
«Punjabi love food and everybody loves Punjabi food» – Punjab (grenzübergreifende Region in Indien/Pakistan) ist eine fruchtbare Gegend, die auch als Kornkammer des Indischen Subkontinents genannt wird. Getreideanbau, Milchproduktion und Viehhaltung erlauben es den Bauern nebst dem Eigenbedarf zu erfüllen, die Produkte an andere Regionen zu verkaufen. Ein gewisser Wohlstand und die Liebe zum Essen zeichnet die Menschen in Punjab aus. Die Stadt Lahore in Punjab ist berühmt für das gute Essen. Die Bewohner von Lahore lieben gutes Essen und gehen weit für eine Spezialität. An den Strassenrändern findet man das beste Essen – Street Food.
BBQ – auf offenem Feuer grilliertes Fleisch, Alu-Chana – Kichererbsen mit Kartoffeln (die Besten der Welt), Nihari – Lamm oder Rindfleisch samt Knochen wird über Nacht auf kleinem Feuer gekocht, Chaat – ein Snack, Pakora und Samosa – die frittierten Häppchen und Teigtaschen und viele andere Spezialitäten. Die Liste ist lang. Nicht vergessen darf man das frische Naanbrot und Roti (Fladenbrot) aus dem Tandoor (Backofen). Es gibt einfach nichts Besseres.
Die Liebe zum Essen prägt auch die Anbieter. Egal ob als Verkäufer am Strassenrand oder als Besitzer von einem Restaurant, man kocht mit Liebe und ist stolz auf seine Produkte. Mehrfach gibt es Familienbetriebe, welche seit Generationen in der Familie geführt werden. Die Essensanbieter werden mit Respekt behandelt.
Das Essen, das auf den Strassen angeboten wird, ist mit Liebe zubereitet. Jeder hat eine Spezialität, die er zum Verkauf anbietet. Es wird alles täglich frisch produziert. Es gibt keine Resten oder Lager, weil man nicht über entsprechende Infrastruktur verfügt. Beim Verkauf gilt die Regel, es hat solange es hat. Es gibt in Lahore einen Samosa Verkäufer. Er produziert jeden Tag nur 300 Samosas. Wenn er diese verkauft hat schliesst er den Laden. Er weiss, dass er bei dieser Menge die Qualität halten kann. Er macht die besten Samosas, die ich je gegessen habe. Die Leute stehen Schlange vor seinem Laden und er ist immer ausverkauft. So stelle ich mir Street Food vor – einfach, frisch und gut!
Einige der beliebtesten Street Food Speisen in Punjab:
- Chole Bhature/Alu Channa – ein würziges Gericht aus Kichererbsen und Kartoffeln serviert mit Puri/Bhauture (frittiertes Fladenbrot)
- Pakora und Samosa – Pakora sind frittierte Häppchen aus Kichererbsen Mehl, Samosa frittierte Teigtaschen gefüllt mit Gemüse oder Hackfleisch
- Golgappe/Paani Puri – kleine knusprige und sehr dünne Bällchen, die innen hohl sind und mit einer kalten würzig-sauren Flüssigkeit gefüllt und gleich verzehrt werden
- Naan Kebab – Naanbrot frisch aus dem Tandoor mit Kebab
- Chicken Tikka – würzig marinierte und auf offenem Feuer grillierte Poulet-Spiesse
- Bhuna Gosht – Rindsgeschnetzeltes in einer würzigen Sauce stundenlang gekocht bis das Fleisch zart ist und das Aroma der Gewürze aufgenommen hat. (bei DESI Food, Schweiz wird das Gericht als Lahori Beef angeboten).
- Mutton oder Chicken Karahi – Fleischstücke werden auf Feuer mit grosser Hitze zusammen mit Tomaten, Ingwer, Knoblauch, Chilli, Koriander und Joghurt kurz gebraten und heiss serviert
Von F. Malik ©
Die Geschichte
Neulich hörte ich einen älteren Herrn ausrufen «Street Food – was ist da alles fremdländisches «bibaz» Zeug». Es ist wahr, der Begriff «Street Food» ist in den letzten Jahren aufgekommen. Es ist heute Hip, die Speisen in irgendeiner Weise mit Street Food zu verbinden oder so zu benennen, obwohl «Street Food» schon immer da war. Eine Studie der UN zeigte auf, dass ca. 250 Milliarden Menschen täglich Essen auf der Strasse konsumieren.
In der Geschichte findet man Berichte über die Essensverkäufer auf der Strasse in den antiken Zivilisationen u. a. Moenjodaro (Pakistan), Griechenland, Rom, Pompeii. Das Essen damals, was auf der Strasse angeboten wurde, war hauptsächlich für die Armen bestimmt. Zum Beispiel in Rom viele kleine Unterkünfte über keine Küche oder Herd verfügten, waren die Bewohner darauf angewiesen sich auf der Strasse verpflegen zu können.
Im 14. Jahrhundert berichteten die Reisenden über die Street Food Stände in Ägypten und Türkei. BBQ – auf dem offenen Feuer gegrilltes Lamm und Poulet und verschiedene frittierten Speisen waren damals schon im Angebot und beliebt.
In Amerika waren Austern ein günstiges und sehr beliebtes Street Food bis 1910. Wegen Überfischung und Verschmutzung der Meere wurden die Austern rar, die Preise stiegen und die Austern von dem Speiseplan der Armen verschwanden.
In Java, Indonesien haben die Street Food Verkäufer eine lange Geschichte. Sie finden Erwähnung in den Geschichtsbüchern seit 9. Jahrhundert. Verschiedene heute beliebte Speisen wie Satay (Pouletspiess) und Cendol (Speise aus Reis und Kokusmilch) entstanden auf der Strasse.
Ein wichtiger Wirtschaftsfaktor – Ein mobiles Street Food Geschäft braucht wenig Investition und Bewilligungen im Vergleich zu einem Restaurant/festen Lokal. Daher ist es auch ein sehr wichtiger Wirtschaftszweig in den Entwicklungsländern, wo oft an Bürojobs mangelt und Arbeitslosigkeit hoch ist. Leute mit wenig/keiner Ausbildung können mit sehr wenig Geld ihr Geschäft starten und so ihr Lebensunterhalt verdienen. Die Rezepte sind selten niedergeschrieben. In der Regel werden die Rezepte und Vorgehensweisen innerhalb der Familie weitergegeben. Die Wertschätzung der Street Food Verkäufer ist jedoch nicht in allen Ländern und Kulturen gleich. Meistens sind die Anbieter stolz auf ihre Schöpfung und haben Freude, wenn die Leute zu Ihnen kommen. In manchen Ländern wie Kolumbien wird der Verkauf auf der Strasse mühsam empfunden. Man macht es jedoch ohne Freude und Stolz.
Der Trend Street Food und mit dem auch die Food Trucks sind auch in die Schweiz angekommen. Im 2016 fanden so viele Street Food Festivals statt wie noch nie. Man findet eine Vielfalt der Speisen aus der ganzen Welt auf einem (meistens) überschaubarem Platz. Kleine Portionen und kleine Preise ermutigen auch den nicht-risikofreudigen Menschen, mal etwas Exotisches auszuprobieren.
«Food Trucks verkaufen ein Stückchen Freiheit, sie stehen für den Propheten, der zum Berg kommt. Essen wird wieder wichtiger.» NZZ. Die Street Food Anbietern (im Vergleich zu den herkömmlichen Imbissbuden) konzentrieren sich auf einfache Gerichte, welche aus frischen, gesunden und mit meist regionalen Zutaten hergestellt werden.
Mittlerweile gibt es auch die Fans, die von einem Food Festival zu anderem reisen. Ich finde es das alles sehr spannend, weil das Essen ein Medium sein kann, Menschen aus verschiedenen Kulturen zusammen zu bringen.
«Ein gutes Essen bringt gute Leute zusammen». Stellte schon Sokrates 400 v. Chr. fest
Einige interessante Informationen über Street Food:
Mehrere Studien haben gezeigt, dass in vielen Ländern Street Food frischer ist und weniger Keime enthält als das Essen in den Restaurants.
Mumbai hat mehr als halbe Million Street Food Verkäufer
Taco ist der meist gesuchtes Street Food im Internet
Der meist verkaufte Street Food in Amerika ist Hot Dog
Fleisch im Brot (in irgendeiner Variation) ist das beliebteste Street Food in den meisten Ländern
von F. Malik
Im Januar 2016 führten wir den Personalrestaurant von UPU. Jeden Mittag wurde in der professionellen Küche etwas Leckeres für die Mitarbeiter gekocht. Wir servierten täglich zwischen 60 und 90 Menüs. Die Töpfe waren auch entsprechend gross…
Liebe Freunde von DESI Food
Unser lieber Safari ist momentan in Reparatur bei Airstream4u in Wakendorf I, DE. Wir rechnen mit ca. 4-5 Wochen.
Dies bedeutet Unterbruch vom Mittagsservice. Catering und Delivery laufen normal weiter. An Events und Festivals werdet ihr uns an einem Stand finden .
Obwohl wir wegen dem Safari traurig sind, wissen wir, dass jede Situation auch Chancen birgt.
Wir danken euch für die Unterstützung und freuen uns auf viele schöne Ereignisse mit euch.
Das DESI Food Team
Für den diesjährigen Schweizer Publikumspreis „Best of Swiss Gastro“ sind von der Fachjury die Nominationen erfolgt. Auf der Liste der Nominierten figuriert auch DESI Food.
Die erste Phase für die „Best of Swiss Gastro-Awards 2016“ ist abgeschlossen. Die Fachjury hat in den acht Kategorien total 214 Betriebe nominiert. In der Kategorie On The Move ist der Food Truck von DESI Food nominiert und kann sich Chancen ausrechnen, zu den drei Bestplatzierten in der Kategorie gewählt zu werden – oder sogar zum „Master Best of Swiss Gastro 2016“, der höchsten Auszeichnung des Schweizer Publikumspreises.
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