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Boris Becker und seine Frau Lilly gehen in die Offensive - und das mit einer grossen Prise Humor. Letzte Woche waren Fotos im Umlauf, die Boris Becker, 43, mit Model Enyerlina Sanchez gemeinsam in einem Lokal zeigten. Sofort kursierten Gerüchte von einer Ehekrise, denn Ehefrau Lilly, 34, war zu jenem Zeitpunkt bei Sohn Amadeus, 1, in London. In einem Video auf seiner Website schildert Becker den Abend so: «Ich habe es gewagt, mit Freunden in ein Restaurant zu gehen, habe aber natürlich nicht die Tische um mich herum reserviert.» Irgendwann seien zwei Damen hinzugekommen, «die eine hat sich direkt neben mich gesetzt – wie kann sie das nur?», fragt er sich.
Er gibt zu, dass er das Problem hätte erkennen müssen. Wenn eine dunkelhäutige Frau sich neben ihn setze, die perfekt in sein Beuteschema passe, dann «wird dies zu einem grossen Theater führen». Doch das habe er nicht gemacht, denn «das Steak war gerade auf dem Tisch, der Wein war gut, meine Freunde waren zu komisch», schildert Becker und zeigt Verständnis für den Aufruhr. Zu Ehefrau Lilly sagt er mit Schalk: «Wir müssen das ernst nehmen. Die Leute haben sich Sorgen um uns gemacht.» Sie entgegnet jedoch nur: «Alles ist doch in Ordnung, Schatzilein!»
Angeheizt wurden die Gerüchte, weil sich Lilly während der IWC-Gala in Genf angeblich Tränen aus dem Gesicht wischte - Boris soll ihr das Wort entzogen haben.
Zum Schluss des Erklärungsvideos aber versichert er, das nächste Mal in jedem Fall besser aufzupassen. Sollte sich wieder eine fremde Frau neben ihn setzen, werde er sofort aufspringen und «am besten gar nicht das Hotel verlassen».