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Mein Cousin hat eine grosse Faszination fürs Malen und Zeichnen. Als ich der Familie neulich einen Besuch abstattete, bat er mich um Rat. Ihm bereitete das Malen eines Farbverlaufs Schwierigkeiten. Ich begann ihm anhand eines Beispiels, gewisse Prinzipen zu erklären, sodass er diese selbst umsetzen kann. Während ich ihm dies vorzeigte, schien er mich mit grosser Achtung zu mustern. Meinem Cousin war es demnach weniger wichtig zu wissen, WAS ich machte, sondern vielmehr WIE ich es tat. Als er anschliessend selbst den Pinsel in die Hand nahm, imitierte er meinen Gesichtsausdruck.
Mit einer Gruppe Jugendlicher mit Lernschwierigkeiten, durfte ich das Thema der Radierung durchnehmen. (Blatt wird mit bleistift ausgemalt , die hellen Stellen werden ausradiert.) Wir beginnen Schritt für Schritt mit der Aufgabe. Blatt bemalen- vorlage auswählen- helle stellen ausradieren- dunkle stellen verstärken. Ich sitze vorne am Hellraumprojektor und erfülle die Schritte Zeitgleich - Statt Anfangs eine Vorlage "Musterlösung" zu vorzulegen.
Durch die Zeitgleichheit und die Konkreten Anweisungen, bleiben die Schüler länger dran, sind konzentrierter und zufriedener mit der Lösung.
Als ich in einer Stiftung mit beeinträchtigten Jugendlichen arbeitete, musste ich für zwei Tage in der Schule aushelfen. In dem Schulfach Kochen wurde die Problematik „Znüüni“ angesprochen, da die Kinder kein Obst und kein Gemüse essen wollten. Wir fragten sie, warum das so sei und viele fanden, dass das Gemüse und das Obst einfach „gruusig“ aussehe. Mit der Lehrerin überlegten wir dann zusammen, was wir dagegen unternehmen könnten. Ich brachte die Idee, dass wir das Obst und Gemüse einfach optisch schön aussehen lassen könnten und wir auf einem Teller doch einfach ein essbares „Mandala“ machen könnten.
Wir setzten die Idee im Unterricht um. Wir stellten einen grossen Korb mit verschiedenem Ost und Gemüse auf den Tisch und die Kinder konnten sich selbst davon dann bedienen. Vor ihnen lag dann einen Teller und die Aufgabe war dann ein Mandala zum Beispiel mit Karotten, Apfelschnitzen, Gurkenscheiben, usw. zu „zeichnen“. Die Kinder hatten dann grossen Spass daran. Dabei wurde ersichtlich, dass viele Kinder Mühe hatten sich für ein Obst/Gemüse zu entscheiden. Die Herangehensweisen waren sehr unterschiedlich und vielfältig. Die einen waren schneller als die anderen und so wurde dann auch untereinander geholfen.
Ich denke, dass dies ein Beispiel für den Kognitivismus ist, da die Herangehensweisen und Denkweisen sehr unterschiedlich waren.
In meiner Ausbildung als Schreinerin mussten wir in der Berufsschule als Hausaufgaben im Zeichnungsunterricht / Planzeichen 5 Seiten verschiedene Muster zeichnen üben. Auf jeder Seiten waren 10 Zeilen, die Fehler frei und Ordentlich aussehen sollten. Bei mangelnder Sorgfalt oder Ungenauigkeit mussten wir die „schlechten“ Zeilen als Strafe auf nächste Woche mehrmals wiederholen.
Mit dieser Bestrafung Methode wollte der Lehrer bezwecken, dass wir, meine Mitschüler*innen und ich von Beginn an uns für die Hausaufgaben Zeit zu nehmen und lernen exakt zu arbeiten. Das ist ein Beispiel für den Behaviorismus.
In meiner Ausbildung als Schreinerin mussten wir als Hausaufgaben im Zeichnungsunterricht / Planzeichen, 5 Seiten verschiedene Muster zeichnen üben. Auf jeder Seiten waren 10 Zeilen, die Fehler frei und Ordentlich aussehen sollten. Bei mangelnder Sorgfalt oder Ungenauigkeit mussten wir die „schlechten“ Zeilen als Strafe auf nächste Woche mehrmals wiederholen.
Mit dieser Bestrafungs Methode wollte der Lehrer bezwecken das wir, meine Mitschüler*innen und ich von Beginn an uns für die Hausaufgaben Zeit zu nehmen und lernen exakt zu arbeiten. Das ist ein Beispiel für den Behaviorismus.
In der Pfadi wird fast jeden Samstag ein Feuer gemacht. Dieses erlernen, wie eine Feuerstelle auszusehen hat und aufgebaut werden muss, wird als Pfadikind gelernt. Zu Beginn wird noch viel von den Leiter:innen geholfen, nach einigen Feuern können die Kinder schon ziemlich selbstständig Feuer machen und wissen, welche Materialien es dazu benötigt. Die Belohnung ist dabei das Essen, welches auf dem Feuer zubereitet werden kann. Ausserdem können sie Abzeichen für ihr Pfadihemd sammeln, um zu zeigen, was sie bereits gelernt haben.
Die Kinder lernen und können dann den neuen Kinder ihr eigenes Wissen weitergeben. Sie wissen nach einer Weile, dass sie zum Bräteln ein Feuer brauchen.
Hier ist ein
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Seit der Einführung des Projektes verfolge ich dies mit grossem Interesse. Die Hoffnung besteht, dass eines Tages auch mein Freund sich selbstständiger als heute seinem Leben widmen kann. Der Geist ist wach, doch der Körper macht nicht mit. Der Traum einer Verbindung von Exoskeleton und Neuralink könnte eines Tages real werden.
Gute Behandlung von tiefen Verbrennungen dank fortschrittlichen Methoden und Technologien.
Bioprinting in der Transplantation - https://www.3dnatives.com/de/#!
Interessanter Artikel:
https://blog.hubspot.de/marketing/social-media-in-deutschland
Hallo zusammen.
Ich bin in unserem Unternehmen für interne und externe Kommunikation zuständig und entsprechen mit Marketing-Themen betraut. Kundenzentriert zu denken und zu handeln steht entsprechend bei mir immer im Vordergrund.
Aber was bedeutet das?
Kann es sich ein Unternehmen in der heutigen Zeit "erlauben", Kommunikationswege seinen Kunden und weiteren Stakeholdern "vorzuschreiben"? Oder sollte ein Unternehmen nicht in der Lage sein, sich auch hier ganz auf den Kunden einzustellen und ihm jegliche Kommunikationsform zu ermöglichen?
Ein Geschäftspartner von uns aus München vereint mehrere Messenger in einer Onlineplattform, um es so den Unternehmen zu ermöglichen, einfacher und direkter mit seinen Kunden zu kommunizieren:
https://www.messengerpeople.com