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Die Abkürzung «W» steht für WLAN-fähig. Diese Drucker können mittels WLAN in ein Netzwerk integriert werden. Der Hauptvorteil bei den WLAN-Druckern ist, dass kein Netzwerkkabel verlegt werden muss.
Die Abkürzung «T» steht für das Papierfach oder auf Englisch «tray». Zusätzlich zum Standardpapierfach bieten diese Drucker ein weiteres Papierfach und einen Papiervorrat von 1000 oder mehr Blättern.
Die Abkürzung «F» steht vorwiegend für Fax. Um Faxe zu versenden und empfangen kannst du diese Geräte in Betrieb stellen. In Einzelfällen steht die Endung «F» aber auch für Finisher – was bedeutet, dass die von dir gedruckten oder kopierten Dokumente automatisch in verschiedene Ausgabefächer sortiert werden.
Ein Beispiel: Du möchtest mehrere Exemplare, die acht Seiten lang sind ausdrucken. So kannst du die ersten Seiten im ersten Ausgabefach ablegen lassen und die zweite Seite im zweiten Ausgabefach und so weiter.
Die Abkürzung «N» steht für netzwerkfähig. Zusätzlich zum USB-Anschluss haben diese Geräte einen Netzwerkanschluss in Form einer RJ45-LAN-Buchse. Die Drucker werden über ein Netzwerkkabel mit einem Router verbunden und stehen somit allen PCs im Netzwerk zur Verfügung. Ein Netzwerkanschluss ist dann nötig, wenn zum Beispiel mehrere PCs auf einen Drucker zugreifen müssen.
Ein duplexfähiger Drucker ist mit der Abkürzung «D» gekennzeichnet und gibt dir die Möglichkeit, dass die Vorder- und die Rückseite des Druckpapiers automatisch bedruckt werden kann.
Es gibt aber auch Multifunktionsdrucker, die «Duplex in allen Funktionen» bieten. Diese Geräte können bedruckte Kopier- und Faxvorlagen beidseitig in einem Vorgang automatisch verarbeiten, ohne dass du eingreifen musst.
Die Abkürzung «C» steht für Unterschrank oder auf Englisch für «cabinet». Diese wiegen meistens bis zu 100 Kilogramm und werden für sehr leistungsstarke und teure Drucker angeboten.
Die Abkürzung «V» steht für Vollausstattung. Diese Drucker verfügen über alle oben aufgeführten Ausstattungsmerkmale und sind in der Regel dementsprechend teuer. Solche Geräte sind fast immer in Firmen zu finden und kosten nicht selten mehrere Tausend Franken.
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