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Die kopflose Leiche eines 81-jährigen Schweizers gibt der französischen Polizei Rätsel auf. Der leblose Körper mit abgetrenntem Kopf wurde in einem Feld in der französischen Grenzgemeinde Ferney-Voltaire nordwestlich von Genf entdeckt.
Dies teilte die zuständige Staatsanwaltschaft am Donnerstag mitteilte. Der tote Mann trug weder eine Hose noch einen Slip.
Die Polizei konnte den Mann mit Hilfe der Ausweispapiere identifizieren, die er auf sich trug. «Er lag bereits mehrere Tage dort, die Leiche war im Zustand fortgeschrittener Verwesung», erklärte die Staatsanwaltschaft in Bourg-en-Bresse.
Die Leiche wird nun in einem Institut für Rechtsmedizin im französischen Lyon untersucht. Die Ermittler schliessen eine natürliche Todesursache nicht aus. Den Angaben zufolge könnte der Mann «einem natürlichen Bedürfnis» nachgegangen sein und dabei einen Schwächeanfall erlitten haben. Der Kopf könnte später von einem Tier abgetrennt worden sein, hiess es. (sda/afp)
Am frühen Samstagmorgen wurden eine Frau und ein Mann am Utoquai schwer verletzt. Die Kantonspolizei Zürich verhaftete in der Folge einen 21-jährigen Mann.
Die Ermittlungen der Kantonspolizei Zürich und der Zürcher Staatsanwaltschaft I für schwere Gewaltkriminalität bestätigten den anfänglichen Tatverdacht gegen den 21-jährigen Schweizer hingegen nicht. Er wurde daher aus der Haft entlassen.
Durch die Kantonspolizei Zürich wurde aber gleichentags ein 16-jähriger tatverdächtiger Schweizer an …