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Primoz Roglic nimmt die dritte und letzte Woche der Vuelta als Leader in Angriff. Der Slowene vom Team Jumbo-Visma verteidigte am Sonntag in der schwierigen 15. Etappe im Norden Spaniens seinen knapp zweieinhalb Minuten grossen Vorsprung im Gesamtklassement mit Erfolg.
Valverde kann Roglic nicht abschütteln
Der in der Gesamtwertung zweitplatzierte Alejandro Valverde ergriff im Schlussanstieg hinauf zur Kirche auf dem Alto de Acebo zwar früh die Initiative, doch Roglic zeigte sich unbeeindruckt von der Attacke des Spaniers und liess sich als Einziger nicht abschütteln.
Letztlich erreichten der Vuelta-Leader und der Weltmeister das Ziel auf 1200 Metern Höhe zeitgleich als Tagesachter und -neunter.
Kuss gewinnt
Die Bergetappe in Asturien gewann aus einer ursprünglich 17 Fahrer grossen Fluchtgruppe heraus der Amerikaner Sepp Kuss. Der 24-jährige Teamkollege von Roglic verfügte im Schlussanstieg über die grössten Kraftreserven der Ausreisser und siegte solo.