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In der seit längerem schwelenden Auseinandersetzung machen zahlreiche Farmer Syngenta dafür verantwortlich, dass China ab Ende 2013 den Import von mehreren Millionen Tonnen Mais blockierte, da er Spuren des Genmais Viptera enthalte. Dieser war in China lange nicht zugelassen. Erst seit Ende 2014 darf Syngenta den Genmais nach China exportieren. Die Anwälte beziffern den Verlust der Kläger auf "5 bis 7 Mrd USD".
Neben den Farmern ist Syngenta in der Angelegenheit von mehreren Rohstoffhändlern verklagt worden, worauf der Konzern seinerseits mit Gegenklagen reagiert hatte. Der Agrochemiekonzern mit Sitz in Basel befindet sich derzeit in einem Übernahmeprozess durch den chinesischen Chemiekonzern ChemChina.
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(AWP)