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Rooibostee ist bekannt für seine vielfältigen Inhaltsstoffe. Er enthält Flavonoide, die als Antioxidantien wirken. Zu diesen zählen beispielsweise Aspalathin und Isoorientin. Auch einige ätherische Öle kommen vor. Der Tee weist ausserdem verschiedene Mineralstoffe auf, zum Beispiel:
Rooibostee werden verschiedene Wirkungen nachgesagt. So soll der Tee mit seinen zahlreichen Inhaltsstoffen unsere Gesundheit positiv beeinflussen und Krankheiten wie Krebs vorbeugen. Für die Wirkung gegen bestimmte Erkrankungen gibt es bisher jedoch keine ausreichenden wissenschaftlichen Belege. Grundsätzlich gilt:
Gut zu wissen: Ein Pluspunkt besteht darin, dass Rotbuschtee keine Oxalsäure enthält. Hierbei handelt es sich um einen Giftstoff, der in vielen Lebensmitteln vorkommt. Oxalsäure gilt in niedrigen Mengen in der Regel jedoch als unbedenklich. Das bedeutet: Spinatblätter, Rote Beete oder bestimmte Nüsse, in denen die Säure ebenfalls vorkommt, musst du nicht aus deinem Ernährungsplan streichen.
Obwohl viele Menschen Rooibustee mit Schwarztee oder auch mit grünem Tee vergleichen, gibt es einen entscheidenden Unterschied: Ersterer enthält kein Koffein. Wer also einen Koffein-Kick sucht, entscheidet sich am besten für einen starken Schwarztee oder auch einen Kaffee. Wer jedoch ohnehin unter Schlafstörungen, Unruhe oder Nervosität leidet, greift lieber zum milden Rooibostee. Auch Schwangere entscheiden sich oft für Rooibustee, wenn sie sich nach einem aromatischen und koffeinfreien Getränk sehnen.
Rooibostee gilt ernährungstechnisch als unbedenklich, weshalb zwei oder drei Tassen pro Tag kein Problem darstellen. Achte jedoch darauf, dass du deinen Flüssigkeitsbedarf vor allem auch mit stillem Mineralwasser deckst, denn sonst droht Einseitigkeit. Folgende Tipps eignen sich, um den Rooibostee geschmacklich aufzupeppen und zusätzlich etwas für die Gesundheit zu tun:
Du benötigst etwa einen gestrichenen Teelöffel Rooibostee-Pulver pro Tasse, wenn du eine Viertellitertasse verwendest. Übergiesse den Tee mit kochendem Wasser. Lasse ihn danach für einige Minuten ziehen, damit Geschmack und Inhaltsstoffe ihre Wirkung entfalten. Fertige Teebeutel lässt du ebenfalls vier bis fünf Minuten in einer Tasse mit heissem Wasser ziehen Entsorge danach den Teebeutel. Übrigens: Der Vorteil des Tees besteht darin, dass er nur wenige Gerbstoffe enthält, weshalb er auch nach längerer Ziehzeit nicht bitter schmeckt. Anders als bei grünem oder schwarzem Tee, gilt: Wer seinen Tee im Wasser vergisst, riskiert einen bitteren Geschmack.
Einige Teesorten wirken harntreibend. Das bedeutet: Du musst mit einem häufigen Wasserlassen rechnen. Das wirkt sich besonders negativ für Menschen aus, die ohnehin unter einer schwachen Blase oder Inkontinenz leiden. Die gute Nachricht: Rooibostee zählt nicht zu den harntreibenden Teesorten, anders als diese Teesorten:
Übrigens: Auch Kaffee wirkt harntreibend. Zusätzlich treibt er den Stuhlgang an.
Rooibostee eignet sich gut als abendlicher Tee, weil er kein Koffein enthält. Grundsätzlich gilt jedoch: Wie ein Tee wirkt, hängt auch immer vom individuellen Körper und vom eigenen Empfinden ab. Während einige Menschen zum Beispiel bestimmte Teesorten als beruhigend erleben, beschreiben andere ein eher aufputschendes Gefühl bei der gleichen Sorte. Unser Tipp: Trinke Rooibostee abends über einen längeren Zeitraum, um herauszufinden, wie er auf deinen Körper wirkt. Entscheide anschliessend, ob eine Tasse Rooibostee zu deinen Abendritualen passt.
Die klassische Akupunktur aus der Traditionellen Chinesischen Medizin, auch als TCM abgekürzt, hat sich im Laufe der letzten 2.500 Jahre auf der ganzen Welt etabliert. Heutzutage finden sich immer häufiger Weiterentwicklungen der herkömmlichen Nadeltherapie, zu denen auch die Laserakupunktur gehört. Durch präzise Laserstrahlen ermöglicht dieses Verfahren eine genaue Stimulation der Akupunkturpunkte. Diese Behandlung der chinesischen Heilkunst kombiniert die Wirkungsweisen der Akupunktur und der Photobiomodulation und entwickelt so eine einzigartige Therapiemethode.
Dass du auch im Winter deine Körpertemperatur hältst, verdankst du der Thermogenese. Durch Bewegung und Nahrung erzeugst du die Wärme, die dein Organismus braucht. Diese Fähigkeit teilst du mit allen gleichwarmen Tieren. Indem sich der Energieverbrauch erhöht, lässt sich mithilfe der Thermogenese aber auch die Fettverbrennung ankurbeln. Mehr zum Thema gibt es hier.
Schwangere und Frauen mit Kinderwunsch leiden häufig unter mentalem und körperlichem Stress. Erwartungsdruck, Übelkeit, Schmerzen und Unwohlsein vermischen sich häufig mit der Vorfreude. Akupunktur soll Abhilfe schaffen: Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) ist als besonders nebenwirkungsarm bekannt und eignet sich als Alternative zu herkömmlichen Schmerzmitteln und anderen Medikamenten. Während einige Frauen das natürliche Heilverfahren während der Geburtsvorbereitung für sich beanspruchen, nutzen es andere zur Entspannung und Regeneration nach der Geburt. Akupunktur in der Schwangerschaft – erfahre mehr über die Wirksamkeit von Akupunktur und wie das Heilverfahren während oder nach der Schwangerschaft auf deinen Körper wirkt.
Während das Weizenmehl mittlerweile einen eher schlechten Ruf geniesst, hat sich das Weizengras zum wahrhaftigen Superfood entwickelt. Es wird in Pulverform, als Saft oder in Smoothies angeboten und soll mit seinen zahlreichen gesunden Inhaltsstoffen wahre Wunder für unsere Gesundheit bewirken. In welcher Form die enthaltenen Inhaltsstoffe am besten wirken und wie gross der Nutzen von Weizengras und Weizengrasprodukten wirklich ist, hängt dabei stark von der Herkunft und den Anbaubedingungen sowie von der Weiterverarbeitung ab. In der Naturheilkunde und bei vielen Ernährungsberatungen hat sich Weizengras in jedem Fall einen hohen Stellenwert erobert.
Seit Jahrhunderten schon hat die Komplementärmedizin, andernorts auch als Alternativmedizin bekannt, ihren festen Platz in der schweizerischen Medizingeschichte: Die Heilkräfte der Natur erkundete der Arzt Paracelsus bereits in der Renaissance, die erste anthroposophische Klinik öffnete auf Schweizer Boden ihre Pforten. Seit 2012 sind einige Verfahren der Komplementärmedizin auch im Rahmen der Grundversicherung vorgesehen: Die Kasse zahlt eine Reihe von Methoden, die aus diesem Bereich kommen. Doch was genau ist Komplementärmedizin und wie wird man Therapeut für diese Methoden? Wir haben uns die wichtigsten Fragen rund um den Komplementärtherapeuten und seine Ausbildung angesehen.
Pathologie – was ist das eigentlich? Was machen Pathologen und was bedeutet der Begriff? Die Pathologie beschäftigt sich mit der Entstehung, den Ursachen und dem Verlauf von Krankheiten – sowie den hierfür oft durchgeführten Gewebeuntersuchungen. Das heisst, die Pathologie ist vor allem ein Teilbereich der Medizin, der zur Erklärung und Abklärung von Erkrankungen wichtig ist. Auch die Obduktion einer Leiche wird von einem Pathologen vorgenommen, der nach den natürlichen Todesursachen sucht. Diese Aufgabe ist nicht zu verwechseln mit der Tätigkeit eines Rechtsmediziners. Pathologen sind somit spezialisierte Fachärzte.