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Artikel 1-5 / 5
Antipsychotika senken Kriminalität und Gewalttätigkeit bei psychiatrischen Erkrankungen Psychiatrische Patienten weisen im Vergleich zum Bevölkerungsdurchschnitt eine höhere Kriminalitätsrate auf. Eine Studie im Lancet untersuchte anhand des Schwedischen Bevölkerungsregisters, ob Antipsychotika und Stimmungsstabilisatoren auch die Kriminalitätsrate bei psychiatrischen Erkrankungen senken. The Lancet 2014, Online Publikation am 8. Mai , Fazel S et al.
Wirksamkeit von Langzeit-Psychotherapien In einer Metaanalyse haben die Autoren einer im JAMA publizierten Review die Effektivität der psychodynamischen Psychotherapie (psychoanalytischer Ansatz) bei verschiedensten psychischen Erkrankungen ermittelt. JAMA 2008;300:1551-1565 , Leichsenring F, Rabung S
Empfehlungen zur psychiatrischen Medikation bei Schwangeren Nicht oder nicht adäquat therapierte psychische Krankheiten der Mutter während der Schwangerschaft können negative Konsequenzen für das erwartete Kind haben. Das American College of Obstetricians and Gynecologists hat nun klare Empfehlungen bezüglich Verabreichung einzelner psychiatrischer Medikationen in der Schwangerschaft und Stillzeit ausgearbeitet. Obstet Gynecol 2008;111:1001-1020 , ACOG committee on Practice Bulletins
Metaanalyse: Antidepressiva im Kindesalter Aus Angst davor, dass der Einsatz von SSRI bei Kindern und Jugendlichen Selbstmordgedanken auslösen könnte, werden diese oft nicht verschrieben. Bridge und Kollegen untersuchten das Nutzen-Risiko-Verhältnis der SSRI bei Major Depression, Zwangs- und Angsstörung im Kindesalter. JAMA 2007;297:1683-1696 , Bridge JA et al