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FIS bestätigt Slaloms in Levi
Die FIS hat bei ihrer Schneekontrolle in Levi den Veranstaltern das Einverständnis zur Austragung der 2 Weltcup-Slaloms der Frauen gegeben. Die Rennen werden wie geplant am 21. und 22. November 2020 stattfinden. Aufgrund der Corona-Pandemie, und den damit verbundenen Sicherheitsmassnahmen werden in diesem Jahr in Finnland nur die Frauen ihre Rennen austragen. Die Slalom-Männer müssen sich noch bis kurz vor Weihnachten gedulden. Am 21. Dezember steht in Alta Badia der erste Slalom der WM-Saison 2020/21 auf dem Programm.
Nordisch-Weltcup in Lillehammer verschoben
Die für 4. bis 6. Dezember geplant gewesenen Wettkämpfe im nordischen Ski-Weltcup in Lillehammer sind auf noch nicht bestimmte Daten verschoben worden. Dies gab der internationale Skiverband FIS am Donnerstag bekannt. Der Entscheid ergab sich nach einem Meeting des norwegischen Verbandes. Als Grund für die Verschiebung nannte der Verband die unsichere Lage aufgrund der Coronavirus-Pandemie. In Lillehammer sollen Wettbewerbe im Langlauf, im Frauen-Skispringen und in der Kombination stattfinden.
Vorerst kein Weltcup in Sapporo
Ebenfalls nicht durchgeführt werden die Weltcup-Anlässe im Skispringen der Männer (6. und 7. Februar) und Frauen (9. und 10. Januar) im japanischen Sapporo. Die FIS hat angekündigt, so rasch wie möglich über einen Ersatz-Wettkampf zu informieren. Sapporo war nebst Peking der einzige Weltcup-Standort der Skispringer im asiatischen Raum. In der chinesischen Hauptstadt sollen die Wettkämpfe vom 11. bis 14. Februar stattfinden.
Von Grünigen holt sich Slalom-Titel
Noel von Grünigen sicherte sich in Abwesenheit der nationalen Topkräfte auf der Diavolezza den Schweizer Meistertitel im Slalom. Die Konkurrenz distanzierte der 25-Jährige um fast eine Sekunde. Silber ging mit 0,91 Sekunden Rückstand an den 20-jährigen Innerschweizer Joel Lütolf, Bronze sicherte sich der Bündner Fadri Janutin. Von Grünigens Triumph wurde begünstigt von der Abwesenheit der Schweizer Slalom-Topkräfte Daniel Yule, Ramon Zenhäusern, Tanguy Nef, Luca Aerni (alle Slalom-Training in Kabdalis/SWE) sowie Loïc Meillard (Riesenslalom-Training in Davos).