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wissenschaftliche Anerkennung durch wissenschaftlichen Beirat • indikationsbezogenem Nutzen,
medizinischer Notwendigkeit Wirtschaftlichkeit nach Maßgabe der Verfahrensordnung des Gemeinsamen Bundesausschusses für mindestens die Anwendungsbereiche § 22 Absatz 1 Nummer 1, 2 und entweder (2) Indikationsbezogene Anerkennung möglich (3) Anerkennung auch ohne wissenschaftliche Anerkennung durch den wissenschaftlichen Beirat möglich
Die Erfordernisse der Psychotherapie-Richtlinie werden nicht erfüllt von?
(1) Indikationen zur Anwendung von Psychotherapie gemäß Abschnitt B und Maßnahmen der Psychosomatischen Grundversorgung gemäß Abschnitt C der Richtlinie bei der Behandlung von Krankheiten können nur sein:
1. Affektive Störungen: depressive Episoden, rezidivierende depressive Störungen, Dysthymie; 2. Angststörungen und Zwangsstörungen; 3. Somatoforme Störungen und Dissoziative Störungen (Konversionsstörungen); 4. Reaktionen auf schwere Belastungen und Anpassungsstörungen; 5. Essstörungen; 6. Nichtorganische Schlafstörungen; 7. Sexuelle Funktionsstörungen; 8. Persönlichkeitsstörungen und Verhaltensstörungen; 9. Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend.
Wann kann Psychotherapie noch angewendet werden?
Psychotherapie kann neben oder nach einer somatisch ärztlichen Behandlung von Krankheiten oder deren Auswirkungen angewandt werden, wenn psychische Faktoren einen wesentlichen pathogenetischen Anteil daran haben und sich ein Ansatz für die Anwendung von Psychotherapie bietet;
Kann angewandt werden, wenn psychische Faktoren einen wesentlichen pathogenetischen Anteil daran haben und sich ein Ansatz für die Anwendung von Psychotherapie bietet. Bei welchen Krankheiten trifft dies zu?
1. Abhängigkeit von psychotropen Substanzen 2. Frühkindlicher emotionaler Mangelzustände oder tiefgreifender Entwicklungsstörungen 3. Seelische Krankheit als Folge schwerer chronischer Krankheitsverläufe 4. Psychische Begleit-, Folge- oder Residualsymptomatik psychotischer Erkrankungen