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Islamic Relief realisiert jedes Jahr mehr als 300 Projekte in über 30 Ländern, um den Ärmsten zu helfen.
2022 nebst den Programmen von Ramadan, Kurban, Patenschaften für Waisenkinder und Nothilfe, hat sich Islamic Relief Schweiz engagiert 9 Projekte in den Bereichen Ernährung, Bildung, Gesundheit und Mikro-Kredite in Asien, Afrika, Osteuropa und im Mittleren-Osten zu finanzieren.
Nach jahrzehntelangen Konflikten und Instabilität gefährden die Dürre im Land und die Folgen der Covid-19-Pandemie das Überleben von mehr als der Hälfte der afghanischen Bevölkerung. Heute sind es mehr als 23 Millionen Menschen, die vom Hungertod bedroht sind und dringend humanitäre Hilfe benötigen.
Mehr denn je ruft Islamic Relief dazu auf, die humanitäre Hilfe fortzusetzen, um den Familien zu helfen, die mit dieser verheerenden Nahrungsmittelkrise konfrontiert sind.
Lebensmittelpakete für 760 Familien
400 CHF zum 100 Personen
Seit dem Konflikt von 1991 hat Albanien viele positive Veränderungen erlebt. Dennoch ist Albanien nach wie vor eines der ärmsten Länder Europas. Mit einer sehr hohen Arbeitslosenquote ist die Bev- ölkerung von Armut und Unsicherheit geplagt, was für viele ihre Lebensbedingungen und den Zugang zu grundlegenden Dienstleistungen wie Gesundheitsfürsorge und Bildung gefährdet.
Noch fragiler ist die Situation in ländlichen Gebieten, wo die Bevölkerung mit vielen Herausforderun- gen im Bereich der öffentlichen Gesundheit konfrontiert sind. Insbesondere der begrenzten Anzahl der Krankenhäuser und unzureichenden Ressourcen in Bezug auf medizinische Geräte, was die Ver- sorgung und Behandlung von Patienten erheblich beeinträchtigt.
32 000 Patienten
2500 CHF par Brunnen
Bangladesch ist eines der am dichtesten bevölkerten Länder der Welt und eines der am stärksten von Naturkatastrophen bedrohten. Aufgrund der weit verbreiteten Armut leidet das Land unter Unter- ernährung, Analphabetismus und Kinderarbeit. Heute wird die humanitäre Lage des Landes zusät- zlich durch die Folgen der COVID-19-Pandemie verschärft.
Der Zugang zu sauberem Trinkwasser ist für viele bedürftige Familien in Bangladesch ein Problem. Mehr als 25% der Brunnen sind mit verseuchtem und unhygienischem Wasser gefüllt. Die geografis- chen Gegebenheiten stellen eine große Herausforderung für das Bohren von Brunnen dar, die einen teuren Installationsprozess erfordern, der für die Bevölkerung, die unterhalb der Armutsgrenze lebt, unerreichbar ist.
600 Familien
Dies umfasst die Bohrung von 50 Brunnen und die Installation von 50 Latrinen
300 CHF zum 100 Personen
Am gesamten Horn von Afrika sind mehr als 13 Millionen Menschen von akuter Ernährungsunsicherheit betroffen, da sie aufgrund der schweren Dürren, die seit 1981 in der Region herrschen, mit akuter Nahrungsmittel- und Wasserknappheit konfrontiert sind. Aufgrund von drei aufeinanderfolgenden schlechten Regenzeiten mussten Millionen von Familien ihre Ernte dezimieren, hatten nur eingeschränkten Zugang zu Wasser und Weideflächen, was zu einem hohen Viehsterben führte. Kinder und Frauen bleiben von dieser Ernährungsunsicherheit nicht verschont und sind von Unter- ernährung schwer betroffen.
Die Lage ist heutzutage alarmierend, Millionen von Familien benötigen unsere Hilfe, um diese humanitäre Katastrophe zu überleben.
Wettervorhersagen zufolge wird es in der Region von Januar bis März 2022 überdurchschnittlich hohe Temperaturen geben – Jahreszeiten mit harten Dürren, die die Ernährungslage in ganz Äthiopien, Ke- nia und Somalia verschlechtern.
24 600 Menschen
Ernährungsberatung für 4000 schwangere oder stillende Frauen
300 CHF zum 20 Familien