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Gregor A. Mayrhofer, Jahrgang 1987, studierte Komposition, Dirigieren und Gehörbildung in seiner Heimatstadt München (bei Jan Müller-Wieland), in Paris (bei Frédéric Durieux) sowie in Düsseldorf (bei Manfred Trojahn und Rüdiger Bohn) und schloss seine Dirigentenausbildung bei Alan Gilbert an der New Yorker Juilliard School ab. Entscheidende künstlerische Impulse erhielt er ausserdem von Bernard Haitink, Fabio Luisi, Peter Eötvös und James Ross. Seit 2015 ist Gregor A. Mayrhofer Assistenzdirigent beim Ensemble intercontemporain, mit dem er im Mai 2016 (als kurzfristiger Einspringer für Pablo Heras-Casado) in der Pariser Philharmonie debutierte und im vergangenen Januar in der Kölner Philharmonie auftrat. Konzerte als Dirigent, Pianist und Komponist führten ihn durch ganz Europa, in die USA, nach Russland und zur Opera Mauritius, wo er 2013 Purcells Dido and Aeneas und 2015 Offenbachs Orphée aux enfers dirigierte. Gregor A. Mayrhofer hat mit Klangkörpern wie dem SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg, den Münchner Symphonikern, der Internationalen Ensemble Modern Akademie, dem Cape Philharmonic Orchestra oder dem St. Petersburg Symphony Orchestra zusammengearbeitet. Kompositionsaufträge erhielt er u. a. von der Bayerischen Staatsoper München und der Staatsoper Hannover, dem Bayerischen Rundfunk, dem Orchester der Deutschen Oper Berlin, dem Ensemble intercontemporain und dem Scharoun Ensemble. 2013 gründete er das Studienstiftungsorchester NRW. Gregor A. Mayrhofer wurde mit dem «Tassilo-Kulturpreis» der Süddeutschen Zeitung, dem Charles Schiff Conducting Award und dem Bruno Walter Memorial Scholarship ausgezeichnet und war Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes und von «Yehudi Menuhin Live Music Now».
Debut bei LUCERNE FESTIVAL am 26. August 2016, wo er mit Musikern der LUCERNE FESTIVAL ACADEMY und der LUCERNE FESTIVAL ALUMNI eine Late Night mit Werken von Olga Neuwirth gestaltete.
August 2017