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Filmkritik: Driving Madame Madeleine
Der Pariser Taxifahrer Charles (Dany Boon) wird momentan wahrlich nicht vom Glück verfolgt: Er hat hohe Schulden, droht wegen zahlreicher Verkehrsverstösse seinen Führerschein zu verlieren und seine Ehe droht zu zerbrechen. An einem bereits stressigen Tag holt er die 92-jährige Madeleine (Line Renaud) bei ihrem Haus ab, um sie ins Pflegeheim zu bringen, in dem sie von nun an leben soll. Da sie noch einmal jene Orte sehen möchte, die in ihrem Leben wichtig waren, bittet sie um Zwischenstopps. Mit jedem Stopp entfaltet sich ihre erstaunliche Vergangenheit - und das hilft auch Charles langsam die Dinge etwas anders zu sehen.