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Der US-Autobauer Ford will im kommenden Jahr eines seiner zwei britischen Motorenwerke schliessen. Wegen der sinkenden Nachfrage und Kostennachteilen werde sich die Produktion in den kommenden Jahren nicht mehr rentieren, begründete Ford-Europa-Chef Stuart Rowley am Donnerstag den Schritt.
Rund 1700 Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel. An seinem zweiten Motorenwerk in Dagenham will Ford allerdings festhalten. Ein Sprecher der britischen Regierung sagte, Ford habe zugesagt, Mitarbeiter Stellenangebote an anderen Standorten zu machen. Gewerkschaftsvertreter zeigten sich kampfbereit: «Wir werden uns gegen diese Schliessung mit ganzer Kraft wehren», sagte Len McCluskey, Chef von Grossbritanniens grösster Gewerkschaft Unite.
Ford hatte im Januar ein Sparprogramm für sein kriselndes Europa-Geschäft angekündigt und vor Standortschliessungen und dem Abbau Tausender Stellen gewarnt. In Deutschland will Ford im Rahmen der Sanierung mehr als 5000 Arbeitsplätze abbauen.
In dem 1977 eröffneten Werk in Bridgend werden rund 20 Prozent der Motoren für den britischen Markt hergestellt. Doch im September 2020 endet ein Liefervertrag des Standortes mit Jaguar Land Rover. Die Produktion von 1.5-Liter-Motoren für Ford läuft bereits im Februar aus. «Alle Bemühungen, neue Möglichkeiten zu finden, waren nicht erfolgreich», erklärte Ford. Die Entscheidung sei unabhängig vom geplanten EU-Austritt Grossbritanniens. (aeg/sda/awp/reu)
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Man habe den Lkw um 2.40 Uhr in der Nacht in einem Industriegebiet in Grays angehalten. 38 der Opfer seien Erwachsene, eines ein Teenager. Der Fahrer sei ein 25-jähriger Nordire.
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