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Bereits ihr Vater hat gesprochen, ihre Tanten und Cousins sowie verschiedene Insider - alle haben zum Drama, das sich vor knapp zwei Wochen ereignete, etwas zu sagen. Nur Bobbi Kristina Browns, 21, Lebensgefährte Nick Gordon, der in der Vergangenheit fälschlicherweise als ihr Ehemann galt, hat bis jetzt geschwiegen. Jetzt veröffentlichte dessen Anwalt ein erstes offizielles Statement, wie Radaronline.com schreibt.
«Mr. Gordons einziges Interesse ist die Genesung von Bobbi Kristina», lässt Gordon verlauten. Obwohl seine Freundin noch immer im Koma liegt, gibt er die Hoffnung nicht auf. «Er betet ununterbrochen für seine Partnerin und er hofft, dass er bald wieder mit ihr vereint ist.»
Zudem dementiert der 25-Jährige die Gerüchte, er würde rechtliche Schritte gegen die Familie seiner Freundin einleiten. Am Donnerstag berichteten amerikanische Medien, Nick wolle anwaltlich durchsetzen, dass er die Tochter der verstorbenen Whitney Houston, †48, endlich besuchen dürfe. Vater Bobby Brown, 46, verwehrte ihm bisher den Zutritt zum Krankenzimmer. Einzige Möglichkeit für Gordon, seiner Liebsten nahe zu sein: Er muss vor dem Spital ausharren und auf Neuigkeiten warten.
Wie es Bobbi Kristina inzwischen geht, will die Familie nicht verraten. Erst hiess es, Grossmutter Cissy Houston habe entschieden, am 11. Februar - dem dritten Todestag von Whitney Houston - die lebenserhaltenden Maschinen ihrer hirntoten Enkelin abzuschalten. Kurz darauf meldete sich Bobby Brown zu Wort: «Gott erhört unsere Gebete.» Und auch ihre Tante Tina Brown meinte erst kürzlich: «Sie macht Fortschritte. Es geht ihr besser.»