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Wawrinka verwertete 4 seiner insgesamt 6 Breakchancen und sorgte so für das schlussendlich klare Verdikt. Sein spanisches Gegenüber Guillermo Garcia-Lopez schwächelte immer wieder bei eigenem Aufschlag, wobei ihm im gesamten Match kein einziges Ass gelang.
Nur eine Breakchance zugestanden
Bei eigenem Service gestand Wawrinka dem Spanier nur eine Breakchance zu und schlug selber 5 Asse. Dank diesem Sieg steht es nun 3:2 zu Gunsten des topgesetzten Schweizers im direkten Vergleich mit dem Spanier.
Negative Bilanz gegen Robredo
Im Halbfinal wartet auf Wawrinka mit Tommy Robredo (ATP 72) ebenfalls ein Spanier: Der 30-Jährige bezwang in seinem Viertelfinal den Franzosen Benoit Paire mit 7:6 (7:4), 2:6 und 6:0. Die Statistik spricht jedoch gegen den Schweizer: Von 5 bisherigen Duellen gingen deren 4 an Robredo.