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Portugal: Schule zu Zeiten der Landflucht
Der Teufelskreis scheint unüberwindbar: In abgelegenen Regionen schrumpfen die Schulen, viele werden geschlossen. Für junge Familien mit Kindern wird das Leben auf dem Land noch unattraktiver, sie ziehen weg, und die Schulen schrumpfen weiter. Was tun? fragen sich Bildungsdezernenten, Direktoren und Eltern.
Im Alentejo werden Kinder zu Verwandlungskünstlern. Zum Beispiel der 12jährige José Manuel*. Auf dem Hof seiner Eltern ist er ein Bauernjunge, kompetent bei allen anfallenden Arbeiten, ob bei den Tieren oder auf dem Acker. Innerhalb der Schulmauer aber verwandelt er sich in einen Hiphop-Boy: coole Sprüche, schicke Klamotten, Smartphone mit der jeweils angesagten Musik. Er weiss, wie hart seine Eltern für seinen grossen Auftritt sparen mussten, und es tut ihm Leid. Aber er hat auch gelernt, dass seine Eltern Hinterwäldler sind. Ebenso seine Nachbarn und alle anderen Menschen, die er bis jetzt gekannt hat. Sein grösster Alptraum ist, dass ein Mitschüler ihn sehen könnte, an einem Samstag, mit Arbeitsklamotten und schmutzigen Händen auf dem Traktor oder bei den Ziegen.
Eva Maria* ist Lehrerin. Das war ihr Traumberuf - solange sie noch an der Universität war. Seitdem sie täglich allein vor Schulklassen mit unbequemen Heranwachsenden steht, ist es nur noch ein Alptraum. «Ich tue mein Bestes. Aber obwohl ich guten Unterricht gebe, lernen die Schüler nicht, die meisten wollen es überhaupt nicht. So bin ich zu einer Lehrerin geworden, wie ich sie selbst nie leiden konnte: Ich versuche den wenigen, die mir zuhören, Wissen beizubringen, und drohe dem Rest mit schlechten Noten.»
Der Alentejo hat die stärkste Landflucht, die meisten Schulabgänger im Alter von 14 bis 16 Jahren, mehr Sitzenbleiber als der Landesdurchschnitt und die weitesten Schulwege. Im ganzen Land gab es mehr als 6500 Schulschliessungen seit 2002. Die Schüler werden in Zentralschulen, so genannten "Vertikalen Schulgruppen" (Agrupamento Vertical de Escolas) konzentriert. Die Transportkosten verschlingen einen grossen Teil des Bildungsbudgets.
Die Schulkonzentration dient, wie eine Informationsbroschüre des Landkreises schreibt, den Anforderungen einer «starken Wirtschaft». Doch ihr Erfolg ist mehr als zweifelhaft.
«All die Investitionen der letzten Jahre und die Reformen im Bildungsbereich haben kein Ergebnis gebracht», klagt eine Mutter. «Im Gegenteil, gerade die Schulschliessungen machen die Lebensbedingungen für junge Familien auf dem Land noch unattraktiver, und die Landflucht verstärkt sich. Unsere Kinder wollen lernen, aber sie brauchen ein anderes Umfeld dafür.»
Was tun? Das fragen Eltern, Lehrer und Schuldirektoren. Stellen wir zunächst eine einfachere Frage: Was heisst Lernen?
Silvie Bossert ist Montessori-Spezialistin: «Manchmal bedeutet Lernen, das bisher Gewusste aufgeben zu müssen, Chaos zu akzeptieren und ein anderes System zu finden, in dem die neuen Informationen wieder Sinn ergeben. Ein Mädchen sagte mir bei einem Abendspaziergang: ´Als ich kleiner war, dachte ich, Sterne gäbe es nur nachts. Jetzt weiss ich, dass sie immer da sind. Nur sehen wir sie nur tagsüber nicht.´ Wann haben wir Erwachsene zum letzten Mal unser Weltbild so grundlegend erneuert?»
Genau das müssen wir heute tun, wenn wir angesichts der Schulkrise Lösungen finden wollen. Dass Kinder den Grossteil ihres jungen Lebens hinter Mauern verbringen, dass ein Lehrer einer Klasse 45 Minuten lang Wissen eines Faches vermittelt, bis die Glocke schellt und das nächste Fach beginnt, dass Lehrer die Schüler abfragen - anstatt offen zu sein für die Millionen Fragen, die ein junger Mensch hat - all das scheint uns normal. Schule eben. Schliesslich kannten wir selbst nichts anderes. Und doch: Ein effizienteres und freieres Unterrichten ist möglich. Und das Nachdenken darüber ist heute überaus nötig.
Heute werden Menschen des 21. Jahrhundert von Lehrern des 20. Jahrhunderts nach Methoden des 19. Jahrhunderts unterrichtet. (José Pacheco)
Der kleine, grauhaarige Herr mit Silberblick und Schnauzbart sieht aus wie der nette Lehrer aus dem Bilderbuch. Doch seine Worte sind radikal: «Heute werden Menschen des 21. Jahrhundert von Lehrern des 20. Jahrhunderts nach Methoden des 19. Jahrhunderts unterrichtet. Die Schule folgt den Anforderungen des Industriezeitalters und dem Vorbild des Militärs, aber nicht den Bedürfnissen und Anlagen des Kindes.»
Jahrgangsklassen, Prüfungen und Zeugnisse haben nach seiner Auffassung weder eine wissenschaftliche noch eine gesetzliche Grundlage. Vor allem weiss er: Es geht auch ganz anders.
José Pacheco, heute 72, ist in Portugal eine Symbolfigur für alternative Schulbildung. Als junger Lehrer begann er vor fast fünfzig Jahren, gemeinsam mit zwei Kollegen, eine staatliche Schule nach und nach zu reformieren. So entstand die «Escola da Ponte» (deutsch: Schule der Brücke) bei Porto, ein Vorzeigeprojekt und eine Referenz für freie Schulen weltweit. Heute lebt er in Brasilien, kommt aber regelmässig zu Beratungen nach Portugal.
«Die Probleme sind seit Jahrzehnten dieselben,» so Pacheco. «Die Lösungen greifen nicht, weil sie in demselben Kontext stattfinden, der die Probleme erst hervorgebracht hat. Wir müssen raus aus dem System, raus aus dem, was wir bis jetzt unter Schule verstanden haben. Denn es ist die Schule selbst, die den Bildungsmangel produziert. Sie verhindert, dass die Jugend wissen will. In meinen Schulen lernen alle: Schüler, Lehrer, Eltern, die ganze Gemeinde. Sie ist nachweisbar effektiv, dezentral und viel billiger als das offizielle Schulsystem.»
Die Escola da Ponte folgte zwar dem staatlichen Lehrplan, benutzte aber ganz andere Lehrmethoden, die das Interesse der Schüler mit einbezogen. Sie öffneten die Schule für die Gemeinde, und ein grosser Teil des Unterrichtes fand in Projekten statt. Nach einem Jahr bereits hatten sie die besten Zeugnisse in ganz Portugal. «Ein Beweis für die Effizienz unserer Methoden und der Freiheit, die die Schule damals hatte,» wie Pacheco findet.
Doch diese Freiheit ist mittlerweile begrenzt. Trotz der pädagogischen Autonomie der Schule greift das Erziehungsministerium immer stärker ein, berichtet Filipe Jeremias, Vater eines Schülers der Ponte. «Im vergangenen Jahr wurden über die Hälfte aller Lehrer der Ponte versetzt und durch andere Lehrer ersetzt, die sich mit unseren Methoden überhaupt nicht auskennen. Es gibt bereits wieder Hausaufgaben und Prüfungsblätter. So erstickt man eine Schule.»
Wie Eltern im ganzen Land, fragt sich auch Jeremias inzwischen, auf welche Schule er seine Kinder noch schicken kann, wenn er ihre individuellen Talente und Interessen fördern will. Er schloss sich dem Netzwerk zur Gründung alternativer Schulen an: «Wir wollen keine elitären Insel-Schulen aufbauen, sondern die allgemeine Schulbildung mit positiven Beispielen inspirieren und beeinflussen. Im ganzen Land gibt es hoffnungsvolle Ansätze. Viele von ihnen warten auf die Genehmigung.»
José Pacheco und Filipe Jeremias schlagen vor, zunächst einige dezentrale Modellschulen für freies Lernen aufzubauen, um dann von diesen Ergebnissen zu lernen und schliesslich die allgemeine Schulbildung zu beeinflussen. Wie so ein Modell aussehen könnte, zeigt eine Elterninitiative im Landkreis Odemira. Da gibt eine kleine Gruppe von Kindern und Jugendlichen einen Geschmack davon, wie Lernen auch sein kann.
Spielen ist die Arbeit des Kindes. (Maria Montessori)
Im Alentejo werden Kinder zu Verwandlungskünstlern. Der siebenjährige Silvio* ist an normalen Tagen ein ernsthaftes, musikalisches Kind. Dann aber - mit schwarzbemaltem Gesicht und schwarzem Tuch - wirbelt er durch den Hofstaat und verwandelt König und Königin gnadenlos zu Stein. Einzig die Prinzessin verschont er, denn die muss einen Irrweg in die Unterwelt auf sich nehmen, sich den Fragen der Welt öffnen, muss Freunde finden unter Kindersoldaten, Flüchtlingen und Fabrikmädchen, um ihre Welt schliesslich von dem Schatten zu befreien - dem Schatten der Gleichgültigkeit.
Begleitet von einem Theaterlehrer, schrieben und entwarfen Kinder im Alter von 12-13 Jahren das Theaterstück vom Schwarzen Schatten, nachdem sie an einer Friedenspilgerschaft durch Israel und Palästina teilgenommen hatten. Angesichts des Konfliktes hatten sie unendlich viele Fragen. Was ist Krieg, und wie entsteht er? Warum gibt es Ungerechtigkeit? Was können wir tun? Der «Schwarze Schatten» gab ihrer Suche nach Antworten einen Rahmen. Die Kinder entwarfen farbenprächtige Bühnenbilder und Kostüme, übersetzten das Stück in vier Sprachen, übten es in immer wechselnden Rollen ein, wobei sie kleinere Kinder wie Silvio mit einbezogen, und führten es über mehrere Jahre in verschiedenen Ländern auf, wobei sie Kinder der Gastgeberländer integrierten.
Die Schüler sind Kinder von Mitarbeitern und Nachbarn des Friedensforschungszentrums Tamera. Das internationale Friedensforschungszentrum, eine Gemeinschaft mit Gästen und Mitarbeitern aus vielen Ländern, arbeitet seit 28 Jahren an ökologischen, sozialen und technologischen Zukunftsstrategien. Die Eltern haben sich zusammengetan und unterrichten die Kinder im Grundschulalter im Homeschooling - eine Übergangslösung während der Zeit der Antragstellung auf die eigene Schule.
Nicht alle Projekte der Mini-Schule sind so spektakulär wie das Theaterstück. Oft geht es eher ruhig zu, manchmal geradezu still in der Jurte und den Holzpavillons: Eine kleine Gruppe von Kindern scheint tief in ihre jeweiligen Aufgaben versunken. Eine junge Frau zeigt zwei von ihnen den Umgang mit mathematischen Würfeln. Viele verschiedene Lernmittel liegen bereit: Ein Erden- und ein Sternen-Globus, aufgeschlagene Bücher und Bildbände, Farben und Stifte, Noten, Klavier und Gitarre, Buchstabenspiele, eine uralte Schreibmaschine, Nähzeug. An der Wand Landkarten, Anatomiezeichnungen, Bücherregale und Kindergemälde. Im Nachbarraum eine Werkbank mit Holzwerkzeugen. Wir befinden uns in dem ´vorbereiteten Lernraum´ einer improvisierten Fernschule für Kinder der Primarstufe.
Silvie Bossert ist Mutter eines der ehemaligen Schüler hier und war ausserdem als Lehrerin an der Vorbereitung der Escola da Esperanca beteiligt: «Die Entwicklung jedes Kindes braucht ein Lernumfeld, in dem es gesehen und gefördert wird. Die Kinder lernen am besten auf dem Gebiet, das sie begeistert und interessiert.»
Der Unterricht beginnt damit, dass sie ihnen etwas zeigt, um sie für ein Thema zu interessieren und es ihnen nahe zu bringen. Zum Beispiel der Umgang mit Zahlendimensionen. Mit Hilfe von Klötzen können Kinder alle Rechenvorgänge darstellen, noch bevor sie Zahlen lesen können. Einige von ihnen fühlen sich davon angesprochen und machen damit weiter. Die anderen dürfen dorthin gehen, wo sie wollen, auch in die Werkstatt oder selbst nach draussen zum Spielen. Die sechsjährige Rita* geht wie immer gleich zu den Buchstabenspielen. Der achtjährige Sancho* dagegen interessiert sich für Technisches, während Simon*, 7, alles aufsaugt, was mit Pflanzen und Natur zu tun hat und alle Pflanzen- und Tiernamen kennt, die man in der Umgebung findet. Zwei erwachsene Begleitpersonen bleiben immer ansprechbar, wo ein Kind Fragen hat.
Wenn die Kinder tun dürfen, was sie wollen - werden sie nicht einfach nur spielen?
Silvie: «Kinder spielen nie ´einfach nur´. Sie gehen im Spiel immer an die Grenze dessen, was sie können, und probieren etwas Neues aus. Das Spiel ist die effektivste Art zu lernen.»
Was geschieht, wenn ein Kind sich gar nicht zum Beispiel fürs Lesen interessiert - muss man dann doch mit Zwang nachhelfen?
«Nein», meint die Lehrerin. «Mein Sohn ist ein Beispiel dafür. Er wollte sich lieber mit technischen Dingen befassen, als Lesen lernen, auch nicht als seine Freunde es schon alle konnten. Da mussten wir Eltern viel Vertrauen aufbringen, damit wir nicht eingreifen. Erst mit neun Jahren hat er gesagt, dass er es jetzt lernen will. Ab da liess es ihn nicht mehr los, er tat fast nichts anderes. Innerhalb von drei Wochen konnte er fliessend lesen und schreiben und liest inzwischen Bücher so schnell die anderen. Das erlebe ich immer wieder: Wenn wir den inneren Impulsen vertrauen, wird Lernen effektiv.»
Jeder von uns lernte die eigene Muttersprache fleissig und effizient - von selbst, ohne Vokabeln zu pauken, ohne Zeugnisse. Niemand von uns musste motiviert werden, laufen zu lernen – wir taten es von selbst, mal freudig, mal verzweifelt, aber entschlossen und unermüdlich. Wie kommt das?
Der Schweizer Entwicklungspsychologe Jean Piaget sagte: «Die wesentlichen Impulse gehen von Lernenden selber aus, weil er aktiv nach dem sucht, was ihm in seiner Umwelt zum Problem wird, um mit der Lösung des Problems Erkenntnis aufzubauen.»
Die italienische Pädagogin Maria Montessori erkannte schon vor über 100 Jahren, dass jeder Lernende einen inneren Entwicklungsplan in sich trägt, einen «inneren Bauplan» für die Entwicklung seiner Persönlichkeit. Von klein auf haben Kinder, so erfuhr sie durch jahrzehntelanges Beobachten, selbst ein inneres Gefühl für das, was für ihre Entwicklung gerade richtig ist. Sie befolgen ihre Impulse unmittelbar und setzen sie in konkretes Tun um. Dieses «subjektive Curriculum», wie José Pacheco es nennt, lässt jeden Menschen forschen, wissen-wollen und lernen - je nach Altersstufe, Entwicklungsphase und individueller Anlage unterschiedlich.
Erkenntnisse wie diese bilden das wissenschaftliche Fundament für die grosse Bewegung für selbstgesteuertes Lernen. Laut Maria Montessori ist die wichtigste Bitte der Kinder an uns Erwachsene: «Hilf mir, es selbst zu tun.» Die Escola da Esperanca möchte dieser Bitte entsprechen.
«Wer sagt, dass eine Stunde immer 45 Minuten dauern muss?» fragt Silvie Bossert. «Wo Kinder begeistert sind, können und wollen sie sich viel länger auf ein Thema konzentrieren.»
Was viele Pädagogen bestätigen, ist auch für Laien leicht nachvollziehbar: Wenn immer wieder ein Gedankengang, der neue Fragen aufwirft, wieder unterbrochen und von einem ganz anderen Thema abgelöst wird, werden Kinder systematisch daran gehindert, sich zu vertiefen. Die Botschaft, die bei ihnen hängenbleibt, ist: Kein Thema ist wichtig genug, um es ganz bis zu Ende zu durchdenken. So wird das geistige Kontinuum, in dem ein Kind lernt, untergebrochen.
Auch Unterricht ausschliesslich in getrennten Altersstufen entspricht nicht dem natürlichen Verhalten von Kindern. Kinder suchen sich gern Vorbilder und Orientierung bei Älteren und hören auf sie mehr als auf alle anderen. Dadurch lernen sie schneller und lieber.
Begeisterung ist Dünger für´s Gehirn. (Gerald Hüther, Gehirnforscher)
Fürs Leben lernt man nicht nur in der Schule. Etwa 40 % des Unterrichts sollte, wie die Erfahrung zeigt, ausserhalb der Schule stattfinden, in der Gemeinde, überall wo es Menschen und Tätigkeiten gibt, die Kinder interessieren. Fast alle Themen und Schulfächer können über Projekte zumindest belebt und ergänzt werden, wenn die Kinder die Möglichkeit erhalten, diesem Antrieb zu folgen. Ein Beispiel dafür aus Tamera ist das Bäckerei-Projekt. Vor einigen Monaten besuchten die Kinder frühmorgens eine Bäckerei des nah gelegenen Dorfes. Fasziniert beobachteten grosse Kinderaugen, wie fünf Bäcker in der Backstube Hand in Hand arbeiteten, mit Maschinen und starken Armen Mehl und Wasser zu Teig kneteten, in den Ofen schoben und dampfende Brote herausholten. Was für ein Ereignis!
Für Anna*, die kleinste der Gruppe, stand der Entschluss fest: Das wollte sie auch können. Mit minimaler Beteiligung der Erwachsenen taten sich fünf Kinder zusammen und gründeten eine Bäckerei. Wie ihre grossen Vorbilder, die fünf Bäcker aus dem Dorf, standen sie vor allen anderen auf, kneteten Teig, buken Brot und machten alles wieder sauber, bis es blitzte. Die Brötchen und Brote «verkauften» sie an Eltern, Nachbarn und Gäste. Über mehrere Jahre ging das Projekt, alles geschah aus eigenem Antrieb, keine Note wurde gegeben, kein Druck ausgeübt. Ein Paradebeispiel für «intrinsische Motivation»: die Lern-Motivation, die der Sache selbst gilt und erwiesenermassen viel effektiver ist als das Lernen um der guten Noten willen.
* Namen geändert
von: