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Bei der Rasse Eringer handelt es sich um eine ursprüngliche Rinderrasse der Schweiz. Ziel der vorliegenden Studie war es, die Entwicklung der genetischen Vielfalt von 1993 bis 2007 basierend auf Abstammungsinformation zu untersuchen. Weiter wurden 128 Eringerkühe für den Illumina 50k Beadchip genotypsiert und die genetische Vielfalt basierend auf dieser genomweiten Markerinformation bestimmt. Die Schätzungen für die aktuelle effektive Populationsgrösse liegen zwischen 53 und 321. Die markerbasierten Schätzungen liegen für alle Methoden bei Werten unter 100, während die pedigreebasierten Schätzungen alle Werte > 100 ergaben. Ein möglicher Grund für diese Differenzen liegt in der unterschiedlichen Vollständigkeit der Pedigreeinformation, die im Jahre 2001 für die erste bis zur sechsten Ahnengeneration unter 90% gefallen ist. In der vorliegenden Arbeit werden Strategien zum langfristigen Erhalt der genetischen Vielfalt in dieser einzigartigen Schweizer Rasse dargestellt und diskutiert.
Sowohl im Sport als auch in der alternativen Landwirtschaft werden Pferde wieder vermehrt als Zugtiere eingesetzt. Auch bei Zugpferden kommt der effizienten Kraftübertragung eine wichtige Rolle hinsichtlich des Wohlbefindens zu.
Eine Vetsuisse-Studie zeigt, dass mit dem Konzept Freiluftkalb der Antibiotikaverbrauch in der Käl-bermast um 80 % reduziert wird. AGRIDEA hat die Wirtschaftlichkeit der Freiluftkalbhaltung geprüft und festgestellt, dass sie nicht mit der herkömmlichen Kälbermast mithalten kann.
Im Gegensatz zu Schweinen wird Milchvieh bisher kaum proteinreduziert gefüttert. Studien zeigen, dass es auch beim Rindvieh Potential zur Proteineinsparung und damit zur Reduktion von Ammoniak-Emissionen gibt.