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Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, , Sprache: Deutsch, Abstract: 2011 wurde bundesweit anlässlich der 50-jährigen Einwanderung der Tüken in sämtlichen kulturellen Gebieten gefeiert. Mein Grossvater gehört zu den besonders Geehrten aus dieser Zeit, da er Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande ist. Thilo Sarrazin brachte sein Buch „Deutschland schafft sich ab“ auf den Markt. Ich las es und bildete mir meine Meinung darüber. Ende 2011 kam mit einem mal heraus, dass es seit über zehn Jahren einen organisierten neonazistischen Terror in der BRD gab, der von einem ganzen Netzwerk und nicht etwa von einer „Zelle“ oder einem „Trio“ ausging. Hinzu kamen die Verstrickungen verschiedener Staatsapparate in diesem Netzwerk. Ich habe versucht, eine kritische Analyse der Integrationsdebatte zu erstellen und hoffe, dass dies auch im Wesentlichen gelungen ist. Mein Ziel war es, den Ansatz, der für die kritische Analyse dieses Themas notwendig ist, logisch herzuleiten. Ich wollte das stumpfe Analysieren vorgehaltener Inhalte umgehen, um hinter diesen Inhalten, auf deren Ursachen zu blicken und diese dann auseinanderzunehmen. Daraus ergibt sich das Fazit der Demokratiefrage. Um nicht im sprichwörtlichen „luftleeren Raum“ zu agieren und argumentieren, beginne ich mit einer doch recht umfangreichen Zusammenfassung von historischen Fakten, in meist chronologischer Reihenfolge. Ich erkläre, die aktuelle Lage und gleiche die Integrationsdebatte inhaltlich mit dieser ab. Dazu stelle ich die prominenteste Einzelperson dieses Themas, Thilo Sarrazin, vor. Ich analysiere ihn repräsentativ für eine bestehende gesellschaftliche Schicht. Dies tue ich in Bezug auf die Studie „Deutsche Zustände“. Da die EU Bürger kaum mehr als „Ausländer“ bzw. „Migranten“ betrachtet werden und um eine Reduzierung vornehmen zu können, habe ich den Fokus stellvertretend auf die grösste Bevölkerungsgruppe mit Migrationshintergrund gesetzt, nämlich auf die Türkeistämmigen. Ich liefere einen begründeten Lösungsansatz basierend auf meiner Ausarbeitung. Um meiner Argumentation zu folgen, bedarf es eines gewissen Umdenkens. Jedoch wird zum Schluss die Forderung nach einer wehrhaften, sozialen Demokratie im Mittelpunkt stehen.