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Abstimmungen vom 24. September 2017 Kanton Zürich
Die Anti-Stauintiative fordert den Ausbau vom Strassennetz zur Ermöglichung des flüssigen Verkehrs und damit die Ausweitung des Artikels 104 Grundsätze zum Verkehr. Der Regierungsrat hat das Anliegen geprüft und die Verfassensänderung vorgenommen. Daraufhin hat das Initiativkommitee die Volksinitiative zurückgezogen.
Um die Bahninfrastruktur zu finanzieren, möchte die Zürcher Regierung die Steuerabzüge für den Arbeitsweg auf 5'000 CHF begrenzen. Menschen, die während 240 Arbeitstagen mehr als 30km oder mehr als 52km mit dem Motorrad mit weissem Kontrollschild zurücklegen, wären von der Begrenzung betroffen.
Obschon der Kanton sich bei den Kosten eines Jugendheimaufenthaltes beteiligt, müssen die Eltern die restlichen Kosten übernehmen. Der Normalfall aber zeigt, dass die Eltern nicht die Mittel haben, um die Kosten auszugleichen. Die Kostenaufteilung ist deshalb wie folgt: Einen Drittel übernimmt der Kanton und zwei Drittel übernimmt die Gemeinde. 2015 hat das Verwaltungsgericht festgestellt, dass die gesetzliche Grundlage beim Jugendheimgesetz aus dem Jahr 1962 fehlt. 2016 kam auch das Bundesgericht zum gleichen Schluss. Somit sind weder Gemeinden noch Eltern zur Zahlung der Jugendheimkosten verpflichtet. Es bleibt der Kanton, der die gesamten Kosten eines Heimaufenthaltes trägt. Um die Kosten gemeinsam zu begleichen durch Kanton und Gemeinde, wurde ein Gesetzesentwurf ausgearbeitet. Das neue Gesetz würde 2021 in Kraft treten.