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Wie der Weltverband mitteilte, bekommt Infantino 1,5 Millionen Franken jährlich sowie ein Dienstauto und eine Dienstwohnung. Der Spesensatz wurde auf 2000 Franken im Monat festgelegt.
Entgegen der Ankündigungen bekommt Infantino doch ein höheres Salär als die neue Generalsekretärin Fatma Samoura, deren Arbeit mit 1,3 Millionen Franken vergütet wird. Ursprünglich hatte es geheissen, das als Teil des Reformprozesses die Generalsekretärin zur FIFA-Topverdienerin werden solle. Boni erhalten beide für 2016 nicht.
Um die Vergütung Infantinos hatte es Querelen gegeben. Den Vorschlag des ehemaligen Chefaufsehers Domenico Scala von angeblich zwei Millionen Franken soll Infantino als “beleidigend” abgelehnt haben. In der Vorwoche sagte der 46-Jährige, er habe nur das Prozedere der Festlegung kritisiert. Der Lohn wurde nun von der dreiköpfigen Entschädigungskommission unter Führung des neuen Compliance-Chef, des Slowenen Tomaz Vesel, fixiert.
(SDA)