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Das vereinbarte H-2A-Visa-Programm soll Farmer und Rancher bei der Beschaffung von Arbeitskräften unterstützen, damit Gemüse und Früchte nicht auf den Feldern bleiben und Milchproduzenten ihre grossen Herden im Griff behalten.
Der US-Landwirtschaftsminister Sonny Perdue gab am 1. August bekannt, dass die Vereinigten Staaten mit Guatemala ein Abkommen abgeschlossen haben. Er begründete dies mit folgenden Worten, wie sein Departement, das USDA, bekanntgab: "Unsere Landwirte und Viehzüchter sind die produktivsten der Welt und wollen das Einwanderungsgesetz einhalten. Dieser Schritt der Vereinigten Staaten und Guatemalas wird eine stärkere Zusammenarbeit ermöglichen und Störungen im Rahmen des H-2A-Visa-Programms verhindern, indem die Arbeitnehmer vor illegalen Einstellungsversuchen geschützt werden und den Landwirten eine stabile, legale Belegschaft zur Verfügung gestellt wird."
Präsident Trump habe sich zum Ziel gesetzt, die Grenzen zu sichern und gleichzeitig die amerikanischen Landwirte und Viehzüchter zu unterstützen. Die Unterzeichnung des Abkommens mit Guatemala soll die Partnerschaft der beiden Länder stärken und eine Lösung für humanitären Krise an der Südgrenze unterstützen.