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Das „regionale“ Qualifikationsturnier startete für die Männer nicht besonders gut. Im letzten Punkt wurde das Spiel endgültig aus den Händen gegeben und das Spiel gegen das irische Team „Pelt“ 10:11 verloren. Das bedeutete, dass das Team am Nachmittag drei Spiele fast hintereinander spielen musste. Die ersten beiden konnten problemlos gewonnen werden, das anschliessende Viertelfinale gegen die Flying Angels aus Bern ging knapp mit 15:13 zu Gunsten der Hauptstädter aus.Damit war klar, dass am Sonntag eine starke Leistung gefragt war um sich den 5. oder 6. Rang zu erspielen, welche beide die Qualifikation für die Finalrunde Anfang Oktober in Frankfurt bedeuten. Mit einer kämpferischen Teamleistung konnte das erste Spiel gegen den französischen Meister gewonnen werden, das zweite Spiel gegen die „Crazy Dogs“ aus Stans war bis am Ende auf Messers Schneide und wurde im letzten Punkt für die Basler entschieden.
Das bedeutet die elfte Qualifikation in Folge für Freespeed aus Basel. Freespeed gehört mit den Flying Angels und zwei englischen Teams zum erlesenen Kreis der einzigen vier Teams, die sich seit der Einführung der „Champions League des Ultimate“ 2006 jedes Mal qualifizieren konnten. Während die Qualifikation in den letzten Jahren nicht immer umkämpft war, war dieses Jahr eine Leistungssteigerung der Teams spürbar. Das Niveau in den umliegenden Ländern ist gestiegen, jedes Spiel ist hart umkämpft und kann auf beide Seiten kippen. Das erste Spiel gegen einen unbekannten Gegner hat die Basler auf dem falschen Fuss erwischt – glücklicherweise konnte sich das Team dann gleich fangen und mit einer unmittelbaren Leistungssteigerung die Qualifikation dennoch sichern.
Die Freespeed Ladies haben dieses Jahr zum ersten Mal an den „Regionals“ teilgenommen. Die internationale Erfahrung ist wichtig für die Entwicklung des Teams, das gespickt ist mit jungen Talenten. Am Ende stehen viele gewonnene Erfahrungen, ein gewonnenes Spiel und der gewonnene „Spirit of the Game“ (Fairplay) Preis!