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Bluthochdruck
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Die meisten Menschen denken nicht darüber nach, wie die Blutdruckmedizin ein grosser Teil des Problems sein kann.
Auf globaler Ebene fordern Herzstillstände mehr Leben als Prostatakrebs, Autounfälle, HIV, Brustkrebs, Hausbrände, Schusswaffen, Lungenentzündung, Influenza und Dickdarmkrebs zusammen. Leider treten die meisten Herzstillstände nicht in einem Krankenhaus auf und gelten als eines der tödlichsten Probleme für die öffentliche Gesundheit.
Herzstillstand tritt auf, wenn Ihr Herz aufhört, Blut durch Ihren Körper zu pumpen. Wenn Sie keine angemessene Behandlung erhalten, kann es Sie innerhalb weniger Minuten töten. Tatsächlich sterben 92 % der Menschen, die einen Herzstillstand erleiden, bevor sie in ein Krankenhaus kommen.
Nun zu den “überraschenden” Nachrichten: Forscher haben festgestellt, dass ein häufig verschriebenes Blutdruckmedikament mit einem höheren Risiko für einen Herzstillstand verbunden ist.
Arzneimittel gegen Bluthochdruck als „neuer“ Risikofaktor für Herzstillstand identifiziert.
Um die Risikofaktoren im Zusammenhang mit einem Herzstillstand besser zu verstehen, startete der European Resuscitation Council ein Projekt zur Erhebung von Daten zum Herzstillstand. Das Projekt ist als European Sudden Cardiac Arrest Network (ESCAPE-NET) bekannt.
Die Forscher untersuchten speziell eine Gruppe von Arzneimitteln, die als Dihydropy. (Zensur) bekannt sind und zur Behandlung von Bluthochdruck eingesetzt werden. Insbesondere schauten sie sich Amlo. (Zensur) und Nife. (Zensur) an.
Nach der Analyse von Daten von mehr als 10.000 Menschen, die Dihydropy. einnahmen, stellten sie fest, dass Menschen, die hohe Dosen von Nife. einnahmen, ein viel höheres Risiko für einen plötzlichen Herzstillstand hatten als diejenigen, die Amlo. erhielten.
Die Wissenschaftler brachten diese Ergebnisse ins Labor, um herauszufinden, warum Nife. das Herzstillstandsrisiko erhöhte, während Amlo. dies nicht tat. Beide sind Kalziumkanalblocker, die auf ähnliche Weise arbeiten. Sie untersuchten, wie die Medikamente die Herzzellen beeinflussten.
Die Ergebnisse zeigten, dass höhere Dosen von Nife. das Risiko für tödliche Arrhythmien erhöhten, die bekanntermassen einen Herzstillstand verursachen.
Viele Kardiologen und andere Ärzte verwenden zur Behandlung ihrer Patienten sowohl Nife. als auch Amlo.. Konventionell wurden beide Arzneimittel als “sicher und wirksam” betrachtet.
Natürlich glauben die Forscher, dass sie weitere Studien durchführen müssen – während Nife. auf dem Markt bleibt.
Wenn Sie Nife. einnehmen, was sollten Sie tun, wenn Sie einen plötzlichen Herzstillstand befürchten? Hören Sie nie auf, Ihr Arzneimittel einzunehmen, ohne mit Ihrem Arzt zu sprechen.
Ein plötzliches Anhalten Ihrer Blutdruckmedikamente kann ernste Nebenwirkungen haben. Am besten sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Ihre Bedenken und wenn Sie mit Ihrem Arzt nicht zufrieden sind, suchen Sie einen anderen Arzt.
Kurzfristig müssen Sie möglicherweise ein anderes (weniger “riskantes”) Medikament einnehmen. Aber letztendlich wäre es grossartig, einen Weg zu finden, um den Blutdruck auf natürliche Weise durch Änderungen der Ernährung und des Lebensstils zu senken. Denken Sie daran, es gibt viele Möglichkeiten, um Ihr Risiko zu reduzieren, ohne für den Rest Ihres Lebens auf giftige Medikamente angewiesen zu sein.
In unserer Sprechstunde und bei Online-eMail-Beratungen zeigen wir Ihnen Lösungen auf, den Blutdruck zu senken.
Quellen:
Wie nützlich sind Cholesterinsenker?
Ja nach Studie 0 – 3 %. Also gar nicht, oder wenn Sie viel Glück haben. Cholesterinsenker können jedoch ernsthafte Nebenwirkungen auslösen. Z.B. Alzheimer! Der Hersteller (Namen wollen wir nicht nennen) nennt die Erfolgsrate 1,6 %. Der Arzt meint es seien sicher 20 – 30 %.
Meine Worte in der Sprechstunde seit Jahren!
Alte und gebrechliche Patientinnen und Patienten haben ein erhöhtes Sterberisiko und Gedächtnisprobleme, wenn ihr Blutdruck mit Medikamenten zu stark gesenkt wird. Dies haben Forschende der Universität Bern und der Universität Leiden (NL) in einer gross angelegten Studie entdeckt – und relativieren damit die offiziellen Empfehlungen zu Blutdrucksenkern. Für ihre Arbeit wurden sie vom Kollegium für Hausarztmedizin mit dem Forschungspreis 2018 ausgezeichnet.
Hoher Blutdruck mit Medikamenten zu senken hilft vielen Menschen und rettet Leben speziell bei über 60jährigen Patientinnen und Patienten. Es geht jedoch auch anders, wenn das gesundheitliche Problem gelöst wird! Gleichzeitig altert die Bevölkerung – Menschen über 80 sind die am schnellsten wachsende Altersgruppe und gleichzeitig die am schwierigsten zu erforschende. Das Patientenspektrum ist breit: vom schwerbehinderten 75-Jährigen im Pflegeheim bis zur 95-Jährigen, die sich noch sportlich betätigt. Blutdruckrichtlinien ignorieren aber häufig dieses breite Spektrum und machen – wie aktuell in den USA – eine allgemeingültige Empfehlung, bei allen über 60jährigen die Blutdruckwerte auf unter 130mmHg zu senken.
«Je tiefer je besser» ist eine Empfehlung, die für viele Menschen auch im hohen Alter gilt, wie randomisierte Studien belegen konnten. Diese hätten jedoch einen Haken, meint PD Sven Streit vom Institut für Hausarztmedizin der Universität Bern (BIHAM): «Solche Studien schliessen sehr alte und gebrechliche Menschen mit mehreren Krankheiten und mehreren Medikamenten aus. Damit sind die Resultate auch der besten Studien nur bedingt auf alte Menschen übertragbar.»
Hausärztinnen und -ärzte haben es aber mit dem ganzen Spektrum von sehr alten Menschen zu tun, also auch solchen, die von klinischen Studien ausgeschlossen werden. Die nun untersuchte Patientengruppe schloss alle Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt Leiden in den Niederlanden ab 85 Jahren ein. Damit wurden auch Patientinnen und Patienten erfasst, die an einer Demenz leiden, im Pflegeheim wohnen oder sonst gebrechlich sind. Die Forschenden fanden heraus, dass Blutdrucksenker bei diesen Patientinnen und Patienten zu einem höheren Sterberisiko und zu einem schnelleren kognitiven Abfall führten. Die Studie wurde im Journal «Age and Ageing» publiziert.
Resultate erstmals allgemein übertragbar
Sven Streit und seine Kolleginnen der Universität Leiden konnten bei den knapp 600 untersuchten Personen nachweisen, dass die Gesamtsterblichkeit und der kognitive Abfall höher waren, je tiefer der Blutdruck durch Blutdruckmedikamente gesenkt wurde. Dieser Zusammenhang bestand nur bei Menschen, die Blutdrucksenker einnahmen, und besonders bei denjenigen, die gebrechlich waren.
Die Forschenden bestätigten mit dieser Studie, was frühere Beobachtungsstudien bereits vermuten liessen. Allerdings ist dies die erste Studie, deren Resultate sich auf die gesamte Bevölkerung übertragen lassen. «Bei Hausärztinnen und Hausärzten setzte sich bereits im Vorfeld immer mehr die Überzeugung durch, speziell bei gebrechlichen Patienten eine zusätzliche blutdrucksenkende Therapie nur nach individueller Abschätzung von Nutzen und Risiko zu empfehlen», sagt Streit. «Nun konnten wir belegen, dass sie damit richtig lagen – entgegen den offiziellen Empfehlungen.»
Die Brisanz dieser Studie überzeugte auch die Britische Geriatrische Gesellschaft, die Streit um einen Blogbeitrag dazu bat, als auch das Schweizer Kollegium für Hausarztmedizin, welche das Team um Streit im Juni mit dem Forschungspreis 2018 im Wert von CHF 10’000.- auszeichnete.
Publikationsdetails:
Streit S, Poortvliet RKE, Gussekloo J. Lower blood pressure during antihypertensive treatment is associated with higher all-cause mortality and accelerated cognitive decline in the oldest-old – data from the Leiden 85-plus Study. Age and Ageing 2018; 0: 1–6. https://doi.org/10.1093/ageing/afy072
Weitere informationen:
Link zur Publikation: https://doi.org/10.1093/ageing/afy072
Link zum KHM-Preis: https://www.khm-kongress.ch/khm2018/khmforschungspreis
Link zum Blog der British Geriatric Society: https://britishgeriatricssociety.wordpress.com/2018/06/01/when-low-blood-pressure-is-too-low-in-old- age/
Quelle: Universität Bern, Corporate Communication
(Von unserer Feedbackseite: https://www.guestbook-free.com/books3/backlife/)
Guten Tag Frau und Herr Schudel
Unser Kind ist geheilt!
Nach über zwei Jahre Leiden geht es unserer Tochter seit einem halben Monat gut. Sehr gut sogar.
Ärzte, Kliniken (+ Kinderspezialisten) und Heilarzt konnten nicht helfen. Die Arthritis-Krankheit wurde mit homöop. Mitteln sogar schlimmer. Der erhöhte Blutdruck wollte auch nicht zurück. Die Medizin hat gar nichts gebracht. Cortison war fürchertlich. Die stark empfohlene Chemotherapie wollten wir nicht machen.
Mit dem, von Ihnen empfohlenen Magnesium, Kalium und einer Nahrungsumstellung, resp. Anpassung hat sich alles in kürzester Zeit verbessert und ist heute geheilt.
Wir haben in Ihrer Sprechstunde sehr viel gelernt, es war sehr informativ und funktioniert – tatsächlich – zu 100 Prozent.
Herzlichen Dank und Grüsse von der ganzen Familie Sch.
…
Herzlichen Dank für Ihr Feedback. Weiterhin der ganzen Familie alles Gute.
Freundliche Grüsse André Schudel
Anmerkung für LeserInnen: Die Tochter ist 5 Jahre alt. Niemand sah, dass das Kind an Nährstoffmangel und an falscher Ernährung litt. Sogar Professor XY in einer namhaften Klinik hat nichts gesehen, ausser zu hohen Blutdruck und hohe CRP-Entzündungswerte.
Ein führender Wissenschaftler für kardiovaskuläre Forschung hebt den salzarmen Mythos auf und beweist, dass Salz eine Lösung für chronische Krankheiten ist – und nicht als Ursache dafür.
Wir alle haben die Empfehlung gehört oder gelesen: Essen Sie nicht mehr als einen Teelöffel Salz pro Tag sonst leiden die Blugefässe, vor allem das Herz. Bluthochdruck! Herzinfarkt! Hirnschlag! Arteriosklerose! Aber es gibt ein grosses Problem damit: Die überwiegende Mehrheit von uns braucht keine salzarme Diät zu essen. Für die meisten von uns wäre mehr Salz besser für unsere Gesundheit als weniger. (Nicht zu vergessen, vieles wird dadurch schmackhafter.)
Dr. James DiNicolantonio enthüllt nun in seinem Buch die unglaubliche, oft verblüffende Geschichte, wie Salz unfair dämonisiert wurde. Ein Jahrhundert überspannendes Drama von konkurrierender Egos und Interessen. Wir haben es nicht nur falsch verstanden, wir haben es auch genau umgekehrt verstanden: Wenn Sie mehr Salz zu sich nehmen, können Sie sich vor einer ganzen Reihe von Beschwerden schützen, einschliesslich Hunger, Insulinresistenz, Diabetes und sogar Herzerkrankungen.
“Die Ärzteschaft hat Millionen von Menschen einen schlechten Dienst erwiesen, indem sie sie in die Irre geführt hat, sie müssten Salz in ihrer Ernährung vermeiden. Unser Blut ist salzig; unsere Gewebeflüssigkeiten sind salzig. Wir brauchen Salz, um zu gedeihen. In The Salt Fix zeichnet Dr. DiNicolantonio das schlechtnachgebildete Denken auf, das uns zu diesem traurigen Zustand der fast universellen Salzvermeidung gebracht hat, und liefert einen unschätzbaren wissenschaftlich fundierten Ratschlag, um diese gesunde Substanz wieder in Ihre Ernährung aufzunehmen. Das Buch von Dr. DiNicolantonio wird Ihnen dabei helfen, Ihre Gesundheit zu verbessern, indem Sie Ihren Lieblingsspeisen Salz hinzufügen.”
Wo ist überall Salz zu finden? Fast überall:
- Im Boden, Erde, Ton
- im Regenwasser, besonders innerhalb 200 km vom Meer
- in den Bergen, Stein
- Ozean/Meer
- in Gewässern, nicht so viel wie im Meer
- in Tieren dazu gehört auch der Mensch (Haut, Knochen, Knochenmark, Organe, Fleisch/Muskulatur, Flüssigkeiten wie Blut, Urin, Stuhlgang)
- generell in Pflanzen/Bäume
Wieviel Salz assen Menschen früher?
Heute essen wir etwa 3,2 bis 3,6 Gramm Salz. Früher waren es etwa 8 bis 9 Gramm. Die alten Römer konsumierten etwa 25 Gramm Salz. Im Jahr 1725 lag der tägliche Salzkonsum bei 13 bis 15 Gramm, in Baden in der Schweiz bei 15,5 Gramm und in Zürich bei 23 Gramm.
Im 16. Jahrhundert lag der Salzkonsum bei 50 Gramm in Dänemark, im 15. Jahrhundert bei 100 Gramm in Schweden.
Salz war schon immer wichtig und so findet man beim recherchieren weitere ähnliche Zahlen. Der Salzkonsum war immer höher als heute empfohlen.
In der Antike wurden Salz- und/oder Salzlösungen zur Behandlung von Prellungen, Oestoarthropathien, Schwellungen, Infektionen (Schwitzen, Erbrechen und Durchfall) und als antseptisches Mittel verwendet.
Nun kommt die Antwort von Ihnen: Ja aber die wurden nicht alt, 30, 40 oder max. 50jährig. So haben wir es in der Schule, wenn überhaupt, mitbekommen. Doch beim recherchieren finden Sie andere Zahlen von 70, 80, 90, 100jährigen oder sogar noch älter. Die Säuglingssterblichkeit war hoch, deshalb drückte es die Statistikzahlen nach unten. Was wir jedoch nicht wissen, wieviel Salz die alt werdenden tatsächlich konsumiert haben. Salz war teuer und konnten sich nur Wohlhabende und Reiche leisten, die wiederum durch ständige Völlerei nicht alt wurden.
Salz ist wichtig für:
Ohne Salz können wir nicht leben. Ohne Natrium hätten Sie keine Nervenimpulse, das Herz würde nicht schlagen können und Sie könnten sich nicht bewegen. Salz ist essentiell für alles Leben, vor allem aber für Menschen, denn wir regulieren die Temperatur, indem wir Salz und Wasser schwitzen.
Nicht Salz, sondern Zucker kann eine Hauptursache für Nierensteine sein. Ebenso bei hohem Blutdruck
Quelle. Das Buchen können Sie hier bestellen (englisch): thesaltfix.com
Warum braucht unser Körper mehr Salz?
Andere Meinungen sehen so aus:
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) nennt für Kochsalz einen Orientierungswert von 6 g pro Tag. Bei den vor Kurzem überarbeiteten Schätzwerten für die angemessene Zufuhr empfiehlt sie jedoch täglich 1,5 g Natrium und 2,3 g Chlorid, umgerechnet in Kochsalz wären das 3,8 g (DGE, 2017). Damit stimmt sie mit der Empfehlung der American Heart Association (AHA) überein, die täglich nicht mehr als 1,5 g Natrium (= 3,8 g Salz) empfiehlt (AHA, 2013). Die Empfehlung der WHO liegt bei 2 g Natrium (= 5 g Salz) pro Tag (WHO, 2013).
In Deutschland nehmen die meisten Menschen deutlich mehr Natrium auf: Bei den Männern sind es im Durchschnitt 3,6-4,5 g am Tag (Elliot und Brown, 2006; MRI, 2013), das entspricht 9,2-11,4 g Kochsalz täglich. Die Hauptquellen für Natrium sind Brot, Fertignahrungsmittel, salzige Würzen und Fleischwaren.
Salz ist jedes Jahr verantwortlich für weltweit 1,65 Millionen Herz-Kreislauf-Todesfälle
Stimmt das? Das sind angenommene Zahlen und kein deutlicher Beweis.
Hier Referenzen, die eher für wenig Salz sprechen:
- AHA (American Heart Association) (2013): Diet and Lifestyle Recommendations. URL: http://www.heart.org/HEARTORG/GettingHealthy/Diet-and-Lifestyle-Recommendations_UCM_305855_Article.jsp (03.09.2013).
- DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.) (2017): DGE aktualisiert die Referenzwerte für Natrium, Chlorid und Kalium. Presseinformation der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. vom 03.01.2017. URL: http://www.dge.de/presse/pm/dge-aktualisiert-die-referenzwerte-fuer-natrium-chlorid-und-kalium/ (01.12.2017).
- Diets in Review (2013): Sugar and Salt: The Battle to See Which Kills More of Us; URL: https://www.dietsinreview.com/diet_column/04/sugar-and-salt-the-battle-to-see-which-kills-more-of-us/ (20.04.2018).
- Elliott P, Brown I (2006): Sodium intakes around the world. Background document prepared for the Forum and Technical meeting on Reducing Salt Intake in Populations (Paris 5-7th October 2006). URL: http://www.who.int/dietphysicalactivity/Elliot-brown-2007.pdf (03.09.2013).
- Mozaffarian D, Fahimi S, Singh GM, Micha R, Khatibzadeh S, Engell RE, Lim S, Danaei G, Ezzati M, Powles J; Global Burden of Diseases Nutrition and Chronic Diseases Expert Group (2014): Global sodium consumption and death from cardiovascular causes. N Engl J Med; 371(7): 624-634.
- MRI (Max Rubner-Institut) (2013): Kochsalzzufuhr der deutschen Bevölkerung. Max Rubner-Institut präsentiert aktuelle Zahlen. Pressemitteilung des Max Rubner-Instituts vom 26.03.2013. URL: http://www.mri.bund.de/no_cache/de/aktuelles/pressemitteilungen/pressemitteilungen-infoseite-neu/Pressemitteilung/kochsalzzufuhr-der-deutschen-bevoelkerung.html (03.09.2013).
- WASH (World Action On Salt & Health) (2008): Finland. Salt Action Summary. May 2008. URL: http://www.worldactiononsalt.com/worldaction/europe/finland/ (24.04.2018).
- WHO (World Health Organization) (2013): Global Strategy on Diet, Physical Activity and Health. Population sodium reduction strategies. URL: http://www.who.int/dietphysicalactivity/reducingsalt/en/ (03.09.2013).
Update: 3.5.2018
Meine Meinung und Erfahrungen
Kaum habe ich diesen Artikel veröffentlicht, kamen Fragen, was meine Meinung zu Salz ist.
Ich halte mich nicht so sehr an Meinungen von Forschern, Ärzten und Buchautoren. Denn ihre Meinungen ändern mit dem Wind. Ich frage mich immer wieder, wie haben sich gesunde Menschen früher (über Millionen von Jahren) oder auch heute noch ernährt, resp. wie ernähren sich Tiere, vor allem unsere Vorfahren, die Primaten.
Salz (Natriumclorid, NaCl) gehört nicht zu unserer artgerechten ursprünglichen Ernährung, obwohl auch Primaten immer wieder salzige Erden aufnehmen. Aber nicht so wie wir heute alles entweder versüssen oder versalzen.
Wir haben mit Klienten festgestellt, dass ein Basaliom (häufiger Hauttumor) halb-bösartig bzw. halb-gutartig mit dem kompletten weglassen von Salz automatisch nach ein paar Wochen spurlos verschwindet.
Salz wird schnell aus dem Körper ausgeschieden. Auch über die Haut. Wir sehen bei Klienten, dass eine Wundheilung ohne Salz schneller funktioniert, als wenn sie weiterhin Salz zu sich nehmen. Bei Krebs empfehlen wir kein Salz zu essen.
Ich selber konsumiere kein bis sehr wenig (unter 2 g) Meer-Salz, täglich. Kein Koch- oder Tafelsalz!
Sehr wichtig hören Sie nicht auf Ihr Hirn, das verlangt immer wieder nach Süssigkeiten oder Salz. Hören Sie auf Ihren Körper und beobachten Sie ihn.
Nun kommt der grosse Unterschied und die Erklärung
Wenn von Salz negativ gesprochen wird geht es um Koch- und Tafelsalz (Speisesalz). Im weissen, synthetisch jodierten Kochsalz finden wir kleine Mengen Aluminium, Chlorbleiche, Ferrocyanid, Natriumcarbonat, Trennmittel und zum Teil noch Fluorid. Koch- und Tafelsalz finden Sie in Fertiggerichten, Fast Food und Co., in Restaurants und leider immer noch in Haushaltungen.
Warum ist Kochsalz weiss? Es wird gebleicht, genau wie Weissbrot und weisser Zucker. Bleichmittel verursacht Krebs der Filterorgane, wie Bauchspeicheldrüse und Blase. Mit all den giftigen Elementen in Koch- und Tafelsalz steigt der Blutdruck schnell an, da das Blut versucht, das Gift vom Herzen auszuleiten. Dieses Salz fördert auch Entzündungen, löst Leber- und Nierenprobleme aus und verursacht Fehlfunktionen der Schilddrüse.
Himalaya-Meersalz ist natürlich, rein, unverfälscht und kristallisiert in der Erde über Millionen von Jahren
Vor über 250 Millionen Jahren wurden in den Ausläufern des Himalaya-Gebirges unbelastete Lagerstätten geschaffen und das Sediment in die alten Ozeane gespült, wodurch die ultimative Kombination aus therapeutischen, bioverfügbaren Mineralien und Spurenelementen entstand. Die reinste Form von Salz auf dem Planeten ist das genaue Gegenteil von Koch- und Tafelsalz, vor dem Ärzte warnen. Tatsächlich enthält Himalayasalz 84 Mineralien und Spurenelemente, die Ihr Körper brauchen könnte.
Doch auch dieses Salz kann die Schleimhäute verätzen und ist nicht zu empfehlen.
Was ich nie verstehe, dass sich die Mehrheit der Menschen immer wieder mit Medikamenten vergiften und immer mit grossem Risiko und Ängsten leben.
Doch wir Menschen sind auf Medikamente trainiert und voll fixiert. Wir wollem vom Arzt Pillen bekommen, sonst wechseln wir den Arzt.
Beispiel: Bluthochdruck, Herzrhytmusstörungen, Vorhofflimmern usw.
Was verschreibt uns der Arzt?
- Blutdrucksenker, auch mehrere verschiedene
- Blutverdünner
- Cholesterinsenker
Die Patienten nehmen schön brav Ihre Tabletten, lassen sich mehrmals operieren (Stents, Bypässe, am Herz…). Mit Erfolg? Nein, immer wieder können kleine Blutgerinnsel auftauchen, die ins Gehirn gespült werden. Die Folge: Lähmung, Angst, Verzweiflung. Und was geschieht dann? Dann wird erst recht noch mehr Pillen verschrieben und geschluckt.
All diese Medikamente lösen kein Problem, die Verengung der Blutgefässe geht weiter! Herzinfarkt oder Hirnschlag ist nicht vom Tisch!
Was schädigt unser Herz? Was treibt den Blutdruck in die Höhe?
- Unsere ungesunde und komplett falsche Ernährung, ein übersäuerter Körper,
- verarbeitete Lebensmittel
- Hier beantworten wir die Frage, ob und vor allem welches Salz den Blutdruck hochtreibt: https://www.schmerzexperten.ch/essen-wir-zu-wenig-oder-zu-viel-salz-neue-ansichten/
Salz kann Schleimhäute verätzen!
- Medikamente, die wir so heiss lieben,
- Bewegungsmangel,
- Stress,
- und Unzufriedenheit.
Sie sehen auch hier stecken wir selber hinter den gesundheitlichen Problemen, denn es schneit nichts vom Himmel in den Körper.
Es wäre jedoch so einfach, versorgen Sie Ihren Körper täglich mit:
Dies schützt Sie vor einer Herzkrankheit!
- Kalium in gesunder Ernährung oder als Nahrungsergänzung
- Ein gutes Magnesium, kein Billigstmagnesium. Wir empfehlen “Magnesium von Natur Vital Food State”. Noch besser mit der Nahrung einnehmen. (Grünes Gemüse, grüner Salat)
- gesunde Ernährung
- Vitamin K2 sorgt dafür, dass Blutgefässe nicht verkalken.
Wenn Sie Vitamin D3 nehmen oder ein Calzium (auch vom Arzt verschrieben) müssen Sie Vitamin K2 hinzunehmen, damit Ihre Blutgefässe nicht verkalken.
- Gesunde Omega-3-Fettsäuren essen Sie mit Mangos, Honigmelonem, Blumenkohl, Heidelbeeren/Blaubeeren und in Walnüssen. Eine viertel Tasse Walnüsse enthält 2700 mg Omega-3-Fettsäuren. Also keine Öle, die die Blutgefässe verstopfen.
- Bewegung für Herz, Hirn und den ganzen Körper
- Meditieren (Atemtechnik)
- Heidelbeeren, jedoch ohne Milchprodukte, fördert die Durchblutung
- und natürlich Kurkuma
Was erreichen Sie damit?
- Normaler Blutdruck
- Normale Cholesterinwerte
- Optimierte Fliesseigenschaft des Bluts. Das Blut soll fliessen wie Tomatensaft und nicht wie Ketchup!
- Verstopfte Blutgefässe erholen sich
- Keine Magen-, Darm-, Nasen-, Zahnfleisch-, Haut- und Hirnblutungen vom Blutverdünner
- kein Vorhofflimmern, keine Herzrhythmusstörungen und
- keine Todesangst mehr
- gute Verdauung, ein gesunder Darm
- ein besserer Gesamtzustand
Bei Ischämischer Kardiomyopathie
Beschrieb: Die Herzkranzadern (Koronararterien) sind hierbei verengt oder verschlossen. Dadurch wird das Herz schlechter durchblutet. Gegebenenfalls zerstören Herzinfarkte sogar teilweise den Herzmuskel und es bildet sich als Ersatz Narbengewebe.
Was hilft?
- Nehmen Sie zusätzlich CoQ-10, Selen und Zink. Eine vollständige Wiederherstellung der Herzfunktion kann erreicht werden. Aus unserer Erfahrung zu 70 %.
Wir haben Sie bereits in unserer Sprechstunde darüber informiert oder werden es tun.
Na, was machen Sie ab sofort?
Laut einer Studie, die in JAMA Internal Medicine (29.1.2018) veröffentlicht wurde, sind die Diabetes- und Hypertonie-Raten in allen Altersgruppen in Indien hoch.
Die Forscher verfolgten über einen Zeitraum von zwei Jahren 1.320.555 Teilnehmer im Alter von 18 Jahren oder älter und verfolgten Diabetes- und Hypertonie-Inzidenzraten. Sie untersuchten die geografische Lage und die ländlichen und städtischen Einstellungen, Alter und Geschlecht, Bildung und Familienstand sowie Einkommen. Die Unterscheide waren nur klein. Die Autoren schlagen vor, dass politische Entscheidungsträger in gezielte Behandlungen zur Vorbeugung investieren, um die steigende Epidemie Indiens zu bekämpfen, während die Bevölkerung wächst und altert. Doch das Wissen fehlt, was überhaupt verbessert werden kann.
Denken die InderInnen doch immer, dass Sie sich gesund ernähren. Und wir im Westen denken das auch. Viele reisen nach Indien um sich ayurvedisch zu ernähren, weil sie so gesund sein soll – und doch steigt der Zuckerwert und der Blutdruck.
Was läuft da falsch, InderInnen essen kaum oder gar kein Zucker, oder in der ayurvedischen Ernährung ist kaum Zucker enthalten. Aber Früchte. Ist es der verflixte Fruchtzucker? Nein! Alles andere erfahren Sie in unserer Sprechstunde. Sie werden staunen, warum auch InderInnen hohe Zucker- und Blutdruckwerte haben.
Sie erfahren bei uns, ob ayurvedischen Ernährung tatsächlich gesund ist und was die ältesten Menschen über 100jährig in Indien essen.
Was ist der wissenschaftlich nachgewiesen sicherste Weg, ohne Nebenwirkungen den Blutdruck zu senken? Antwort: Eine gesunde Ernährung.
Die meisten Leute möchten das jedoch nicht, sich gesund ernähren und sich mehr bewegen. Sie suchen die Lösung in Medikamenten. Die Pharmaindustrie und die Ärzte freuen sich über Mehrumsatz und Gewinn.
Doch die Nebenwirkungen der Medikamente sind so gravierend wie die Folgen des Bluthochdrucks. Sie stecken im Teufelskreis.
Sie entscheiden…
Meine Werte mit bald 63 sind 117/75. Gesamtcholesterin bei 120. Sie lieben Gesundheit und wollen das auch erreichen ohne Medikamente, dann kommen Sie in unsere Sprechstunde.
Ein Gedanken wert: Die Senkung der Werte spielt natürlich auch viel Geld in die Pharma-/Arztindustrie.
Essen Sie gesund!
Essen Sie Lebensmittel, wie Früchte, Gemüse, Getreide und Wurzeln mit einem hohen Kaliumgehalt.
Blutdrucksenker-Medikamente können zahlreiche Nebenwirkungen – lesen Sie mal den Beipackzettel – auslösen. Gesunde Ernährung haben jedoch keine Nebenwirkungen.
Versorgen Sie Ihren Körper zusätzlich mit einem guten Magnesium. Nicht mit dem Billig-Magnesium von Grossverteilern. So kann das Blut gut fliessen.
Und geniessen Sie Bewegung…!
Einfacher und erst noch sicherer geht es nicht.
Quellen:
Übrigens Bluthochdruck lässt das Hirn schrumpfen!
Hoher Blutdruck hat mit der Zeit sehr negative Auswirkungen auf das Gehirn und seine Funktionen. Häufig verursacht Bluthochdruck kleine Miniblutungen im Gehirn, die zwar unbemerkt bleiben, aber mit der Zeit das Gehirn schrumpfen lassen, die kognitiven Funktionen beeinträchtigen und zu Demenz führen können. Ausserdem wird das Risiko für Alzheimer deutlich erhöht.
Kinder und Erwachsene in den Industrienationen werden immer dicker und fetter!
Die wichtigsten Fakten:
Während etwa 1 Milliarde Menschen hungern und täglich 6.000 – 43.000 Kinder an Hunger sterben, sind weltweit 2 Milliarden Menschen übergewichtig.
“In Deutschland waren nach Angaben des statistischen Bundesamts 2013 rund 43 Prozent der Frauen und 62 Prozent der Männer über 15 Jahren übergewichtig.” In der Schweiz etwa ähnlich.
“Nach einer Prognose der WHO werden diese Zahlen bis 2030 auf 47 und 65 Prozent steigen. In Irland werden in 15 Jahren laut Statistik fast alle Menschen übergewichtig sein.”
“Der Anteil der Adipösen (BMI über 30) steigt besonders rasch. Und wer extrem dick ist, muss mit gesundheitlichen Problemen rechnen. Denn das Risiko für Diabetes, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall und Krebs nimmt mit der Körperfülle zu.”
“Bewegungsarmut und eine Kultur, die billige Fertignahrung mit viel Fett, Salz und Zucker fördert, sind tödlich.”
Das interessiert jedoch niemand, nicht einmal die Gesundheitsämter. Sie lassen es zu, dass sich die Menschen, bereits Kinder krank und tod fressen. Warum? Weil kranke Menschen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor sind und wir sowieso überbevölkert sind. Sie lächeln nun…? Das können Sie gerne tun, doch informieren Sie sich einfach weiter und Sie werden so einiges lesen oder hören.