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Der Serie-A-Klub Napoli wird afrikanische Spieler nur noch unter der Bedingung engagieren, dass sie am Afrika-Cup nicht für ihr Land auflaufen. Dies verkündete der Vereinspräsident Aurelio de Laurentiis gegenüber der Wirtschaftswebsite «Wall Street Italia».
«Ich meine es gut mit den Spielern. Aber wenn sie das nicht so unterschreiben, dann stehen sie mir nie zur Verfügung. Wir sind die Idioten, die die Löhne bezahlen, um sie für andere spielen zu lassen», so de Laurentiis.
Napoli President Aurelio De Laurentiis has vowed to never again buy an African player ‘unless they sign an agreement backing out of the Africa Cup of Nations’ 😳 pic.twitter.com/xIKxCFm4ob— SPORTbible (@sportbible) August 3, 2022
Neapel-Spieler war auch schon erfolgreich
Der Afrika-Cup findet jeweils anfangs des Jahres während der Saison und nicht, wie etwa die Europameisterschaft, während der Sommerpause statt. Da er als offizieller FIFA-Wettbewerb gilt, sind die Vereine verpflichtet, die Spieler für die Dauer des Wettbewerbs freizugeben.
Während des letzten Afrika-Cups diesen Winter fehlten Napoli mehrere wichtige Spieler, unter ihnen der senegalesische Verteidiger Kalidou Koulibaly, der den Cup mit Senegal gar gewann, und der kamerunische Mittelfeldspieler André-Frank Zambo-Anguissa.
(mhe)