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Die Schweizerische Volkspartei (UDC/SVP) gab diese Woche bekannt, dass sie genug Unterschriften gesammelt habe, um ein Referendum einzuleiten, um den Plan der Regierung zur Senkung der CO2-Emissionen abzulehnen. Die Initiative bringt Albert Rosti, den neuen Schweizer Umweltminister, als Mitglied der Partei hinter der künftigen Abstimmung in eine schwierige Lage.
Am 9. Januar 2023 gab die Partei bekannt, dass sie 80.000 Unterschriften gesammelt hat, weit mehr als die 50.000 Unterschriften, die erforderlich sind, um eine Volksabstimmung gegen das Regierungsgesetz zu starten.
Der jüngste Plan der Regierung wurde bereits verwässert, nachdem ein früherer Plan 2021 von der Mehrheit der Wähler abgelehnt wurde – 51,59 % lehnten den Plan ab Erhöhung der Steuern auf emittierende Produkte und Dienstleistungen. Die Abstimmung zeigte die Spaltung zwischen Land- und Stadtwählern, die bei vielen politischen Themen in der Schweiz auftritt. Die Schweizerische Volkspartei (UDC/SVP) hat mehr Unterstützung in ländlichen Gebieten, die sich eher gegen höhere Treibstoffsteuern aussprechen.
Es folgte eine weitere Umweltinitiative namens Glacier Initiative. Damit sollen umweltbelastende Heizungen ersetzt und die Dämmung des Gebäudes verbessert werden. Das Parlament lehnte diesen Plan jedoch als zu extrem ab und unterbreitete einen Gegenvorschlag.
Einige in der Schweizerischen Volkspartei (UDC/SVP) lehnen den Gegenvorschlag jedoch ab und nennen ihn ökologische Tyrannei und Gift für die Wirtschaft.
Die aktuelle politische Lage wird als Bewährungsprobe für Albert Rosti gelten. Als Mitglied der Schweizerischen Volkspartei (UDC/SVP) und Umweltminister könnte er zwischen Stein und Stein geraten.
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