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Das Ole Sereni eignet sich aufgrund der Lage gut für eine unkomplizierte Übernachtung in Nairobi. Das Hotel liegt gleich neben dem Nairobi Nationalpark und es ist nicht unüblich, beim Abendessen ein Nashorn im Park zu sehen oder einige Gazellen.
Die Zimmer sind sympathisch eingerichtet. Das Hotel hat ein gutes Aussenrestaurant und verfügt zudem über einen Aussenpool mit Bar, ein grosses Innenrestaurant und eine Rooftop Bar.
Ab dem Ole Sereni sind es rund 30 Minuten Fahrzeit an beide Flughäfen.
Das Tortilis Camp hat seinen Namen von der Tortilis Akazie, die zahlreich in der Gegend um das Camp zu finden ist. Mit 16 Gästezelten ist das Tortilis Camp für unsere Verhältnisse ein eher grosses Camp, aber aufgrund der Lage und dem Zugang zu einem privaten Gebiet für uns eine gute Option im Amboseli.
Das Hauptgebäude mit Restaurant, Bar und Lounge thront zuoberst auf einem kleinen Hügel. An guten Tagen ist die Sicht auf den Kilimanjaro fantastisch. Von hier aus führt ein Weg in einigen Serpentinen hinunter zu den Zimmern und dem Swimmingpool. Die Zimmer sind moderat grosse Zelte, die leicht erhöht auf Holzplattformen stehen und über en-suite Badezimmer und einer gedeckten Veranda verfügen. Das Private House und das Familienzelt stehen etwas abseits vom Hauptcamp erhöht auf einem Hügel, wo sie einen Pool teilen.
Der Amboseli (390 km²) ist bereits seit den 1940 Jahren ein Wildschutzgebiet und wurde schliesslich im Jahre 1974 auch zum Nationalpark ausgerufen. Auf den ersten Blick kann der Amboseli trocken und staubig wirken, aber die permanenten Sümpfe des Parks und der Lake Amboseli bilden die Lebensgrundlage für zirka 1500 der schönsten Elefanten, die Sie je in Afrika sehen werden. Die Elefanten im Amboseli haben teilweise riesige Stosszähne und ein Foto eines dieser Kolosse vor dem Kilimanjaro ist bereits die Reise wert.
Afrikas höchster Berg, der Kilimanjaro, thront über dem Amboseli. Das Regen- und Schmelzwasser des Kilimanjaro speist die Quellen im Amboseli, die wiederum die Seen und Sümpfe mit Frischwasser versorgen.
Sirikoi ist eine kleine, feine Safarilodge, die schon seit Generationen von der gleichen Familie geführt wird. Hier stimmt der Mix aus Authentizität und Professionalität. Die Anlage wurde entlang des Sirikoi Bachs gebaut, von welchem die Lodge auch ihren Namen erhalten hat. Alle Gebäude stehen unter grossen Bäumen und haben gute Sicht auf ein Wasserloch, welches regelmässig Wildtiere anzieht. Gäste können deshalb von den privaten Aussendecks ihrer Zimmer bereits vom Schaukelstuhl aus Safari machen!
Auf der einen Seite des Hauptgebäudes befinden sich vier klassische Zelte, die auf erhöhten Plattformen stehen. Die Gästezelte sind geräumig und geschmackvoll eingerichtet, mit gemütlicher Sitzecke, freistehender Badewanne, Regendusche und Cheminée. Das Sirikoi Cottage (4 Gäste) und das Sirikoi Haus (6 Gäste) stehen auf der anderen Site und haben zwei respektive drei separate Schlafzimmer mit en-suite Badezimmern, privaten Wohn- und Esszimmern und Terrassen. Wer im Sirikoi House wohnt, wird zudem von einem eigenen Team verwöhnt und kann in-house essen, natürlich gehört auch ein privates Fahrzeug/Guide mit dazu. Das Cottage und das House sind Wohneinheiten im klassischen Farmhouse Stil, mit gedeckten Strohdächern, Steinwänden und Cheminées.
Das gemütliche Hauptgebäude ist bestückt mit afrikanischer Kunst und Textilien, beeindruckenden bronzenen Tierskulpturen, handgefertigten Möbeln und faszinierenden Artefakten, die von der Familie über vier Generationen gesammelt wurden. Bei gutem Wetter wird immer draussen unter den grossen Bäumen aufgetischt, wo man mit guter Sicht auf das Wasserloch den Lunch und das Abendessen geniessen kann. Im eigenen Garten werden über 80 Früchte, Gemüse und Kräuter angebaut; ein Grossteil der frischen Zutaten, die täglich auf den Teller kommen. Ein Genuss.
Die Sirikoi Lodge liegt zirka 20 Fahrminuten westlich vom Lewa Airstrip entfernt, der sowohl von privaten Charterflügen als auch von Linienflügen vom Wilson Airport in Nairobi in rund 50 Minuten angeflogen wird.
Saruni Samburu ist eine romantische Lodge im wilden Norden Kenias. Die Lodge wurde in und um einen Hügel vulkanischen Ursprungs gebaut. Von diesem spektakulären Aussichtspunkt aus bieten die sechs luxuriösen und in offener Architektur gehaltenen Villen einen spektakulären Blick auf den Northern Frontier District Kenias und den Mount Kenia in der Ferne.
Alle Villen haben en-suite Badezimmer mit Ankleide, geräumige Wohn-, und Essbereiche und eine Veranda. Vier Villen sind Doppelvillen, die einzeln gebucht werden oder als Familienunterkuft mit zwei en-suite Schlafzimmern, ebenfalls mit Ankleiden und einem gemeinsamen grossen Wohn- und Essbereich, sowie mehreren Aussenbereichen. Zwei der Häuser, die Nummer 3 und 5, sind Einzelhäuser. Ein schmaler Weg führt vom Haupthaus dem Hang entlang und von dort recht steil auf den Hügel hinauf zur Villa Nummer 6, die hinterste der Villen. Auf der anderen Seite des Haupthauses befindet sich eine weitere, grosse Familienvilla.
Die Gäste geniessen die wunderbare Aussicht von ihren Zimmer, aber auch vom Hauptbereich aus. Der grössere der zwei Pools und der Samburu Wellbeing Space befinden sich unterhalb der Lodge, der andere Pool thront ganz oben auf dem Hügel. Unten in der Ebene befindet sich ausserdem ein ebenerdiges Versteck neben einem Wasserloch, wo sich die Tiere zum Trinken versammeln.
Saruni Samburu befindet sich nördlich des Samburu Nationalparks in der Kalama Conservancy, einem riesigen privaten Naturschutzgebiet von 800 km² unberührter, geschützter Wildnis. Das Saruni Samburu ist die einzige Lodge in der Kalama Conservancy und die Gäste haben exklusiven Zugang zum Land der Conservancy. Die Lodge ist die einzige Einnahmequelle für die Samburu und geniesst deshalb einen hohen Stellenwert. Die Samburu bewohnen den Norden Kenias und sind ein ursprüngliches und kulturell sehr interessantes Volk. Sie haben die einzigartige Gelegenheit, einem der ältesten Stämme Afrikas zu begegnen und von den Samburu viel über ihr Land zu lernen.
Das Richard's River Camp ist Teil der privaten Mara North Conservancy. Der nahe gelegene Njageteck River und das permanente Wasser der Ngoyanai Quellen ziehen eine grosse Anzahl von Tieren in die Umgebung rund um das Camp.
Das Camp bietet mit nur sieben Zelten ein privates Erlebnis. Dies ist ganz im Sinne des Besitzerpaares Richard Roberts & Liz. Richard selber wuchs sozusagen in der Maasai Mara in der Ol Chorro Conservancy auf, da seine Eltern dort im Naturschutz tätig waren. Die Zelte sind stilvoll möbliert, mit einer Ankleide und einem en-suite Badezimmer und einem Aussenbereich mit Sitzgelegenheiten. Auf der Wiese vor der Lodge wurden Hängematten angebracht und Liegekissen verteilt, was zur entspannten und romantischen Atmosphäre des Camps beiträgt.
Für Familien steht ein grösseres Zelt bereit, welches aus zwei en-suite Zelten besteht, die über einen gemeinsamen Wohnbereich verbunden sind.
Die Tierwelt in der Mara North ist fantastisch und spannende Pirschfahrten sind garantiert. Die Anzahl der Fahrzeuge, die hier unterwegs sind, ist natürlich viel kleiner als in dem allgemein zugänglichen Maasai Mara Game Reserve.
Das Camp wird angeflogen ab Nairobi Wilson an den Mara North Airstrip. Die Flugzeit von Nairobi Wilson dauert etwa 45 Minuten.
Eckdaten
Individuelle Reise. Die Reise wird an den von Ihnen gewünschten Daten geplant. Dies ist eine reine Flugreise.
Dauer 14 Nächte. Min 2 Gäste. Mindestalter 8 Jahre. Gepäcklimite 15 kg. Gepäck in einer weichen Tasche.
Inklusive sind alle Transporte von Nairobi zu den Unterkünften bis Nairobi
- Ole Sereni: Doppelzimmer. Frühstück.
- Tortilis Camp: Doppelzimmer. Alle Mahlzeiten, Getränke (ohne Edelmarken), Wäscheservice, zwei Aktivitäten pro Tag mit den Guides des Camps.
- Sirikoi: Doppelzimmer. Alle Mahlzeiten, Getränke (ohne Edelmarken), Wäscheservice, privates Fahrzeug / Guide des Camps.
- Saruni Samburu: Doppelzimmer. Alle Mahlzeiten, Getränke (ohne Edelmarken), Wäscheservice, zwei Aktivitäten pro Tag mit den Guides des Camps.
- Richard's Camp: Doppelzimmer. Alle Mahlzeiten, Getränke (ohne Edelmarken), Wäscheservice, zwei Aktivitäten pro Tag mit den Guides des Camps.
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