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Der älteste Sohn von Kubas verstorbenem Revolutionsführer Fidel Castro hat sich das Leben genommen. Der 68-Jährige Fidel Castro Diaz-Balart habe an Depressionen gelitten und sich seit Monaten in ärztlicher Behandlung befunden, berichtete die staatliche Internetseite Cubadebate am Donnerstag.
Der Atomwissenschaftler, der wegen seiner grossen äusserlichen Ähnlichkeit mit Vater Fidel auch «Fidelito» genannt wurde, war von 1980 bis 1992 Chef des nationalen Nuklearprogramms und arbeitete später auch als wissenschaftlicher Berater für seinen Onkel, Präsident Raul Castro. Vater Fidel Castro starb am 25. November 2016 im Alter von 90 Jahren.