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Die National- und Ständeräte wollen in den kommenden Jahren 17'000 Behinderte in den Arbeitsprozess eingliedern. Behindertenorganisationen und die Konferenz der Fürsorgedirektoren befürchten, dass dies nicht möglich sein wird und viele in der Fürsorge oder im zweiten Arbeitsmarkt enden. Ich fordere deshalb, dass inskünftig Fürsorgefälle nach Kategorien veröffentlicht werden. Dies ist bisher nicht der Fall. Die Bevölkerung hat ein Recht zu wissen, wieviele Personen in die Fürsorge abgleiten, weil sie ausgesteuert oder behindert (ihnen die Rente gestrichen wurde) sind, oder aus sonstigen Gründen fürsorgeabhängig sind. Des weitern soll ersichtlich sein, wieviele Behinderte in den zweiten Arbeitsmarkt zwangsverpflichtet werden und wieviele Invalide lediglich während der Zeit, in der die IV die Arbeitgeber für die Beschäftigung von Behinderten bezahlt (Fr. 85.-- im Tag), beschäftigt wurden.