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Der 25-Jährige aus dem solothurnischen Kestenholz ist der erste Schweizer Europameister seit 1999. Er setzt sehr konsequent auf die Karte Profi.
Siegt an den Triathlon-Europameisterschaften in Kitzbühel mit sechs Sekunden Vorsprung: der Schweizer Max Studer.
Wenn einer als «Superman» bezeichnet wird, ist das Lob und Anspruch zugleich. Wobei der Erwartungsdruck eindeutig höher ist, wenn einem das Etikett von Brett Sutton umgehängt wird. Sutton ist der wohl erfolgreichste Trainer im Triathlon, und er gilt als harter Hund. Wie also kommt er dazu, Max Studer als «Clark Kent» zu bezeichnen, als Comicfigur, die im Alltag als unscheinbarer Bürger auftritt, daneben aber mit ihren Superkräften die Welt rettet?