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Mit eintägiger Verspätung hat am Mittwoch im Schwarzen Meer ein gemeinsames Marinemanöver der USA mit Bulgarien und Rumänien begonnen. An der mehrtägigen Übung nimmt der US-Lenkwaffenzerstörer «Truxtun» mit einer Besatzung von 300 Marinesoldaten teil. Nach Angaben der bulgarischen Marine gehören auch die bulgarische Fregatte «Drazki» und drei rumänische Schiffe zu dem Übungsverband.
Das Manöver findet gegenüber der ukrainischen Halbinsel Krim statt, wo russische Militäreinheiten inzwischen die Kontrolle übernommen haben. In Polen finden gleichzeitig Luftwaffenmanöver statt, an denen die USA ebenfalls beteiligt sind. Zudem hat die Nato AWACS-Flugzeuge zur Kontrolle des Luftraums rund um die Ukraine entsandt. Ein zwischen Ende März und Mitte April geplantes Seemanöver unter der Führung der Ukraine wurde hingegen abgesagt. Dies habe ihm der ukrainische Botschafter mitgeteilt, sagte der bulgarische Verteidigungsminister Angel Naydenow. Die Hafen der ukrainischen Marine auf der Krim werden von der russischen Schwarzmeerflotte blockiert. (rar/sda/reu)
Die Konfliktparteien in der Ostukraine wollen von Montag an einen neuen Anlauf für eine Waffenruhe unternehmen. Das teilte die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) in der Nacht zum Samstag mit.
Die Führung in Kiew und die moskautreuen Separatisten hätten sich ab dem 5. März von 0:01 Uhr Kiewer Zeit (23:01 Uhr MEZ) an zu einer «umfassenden, dauerhaften und unbefristeten Waffenruhe» verpflichtet, hiess es. Die OSZE vermittelt in dem Konflikt.
Bislang scheiterten …