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Durch die Analyse sehr „dosierter“ Informationen der nordkoreanischen Medien über die Ergebnisse des nach 36 Jahren Pause in Pyongyang im Mai 2016 abgehaltenen Parteitags der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), können eine Reihe von vorläufigen Schlussfolgerungen gezogen und Vorhersagen über die zukünftige Entwicklung des Landes und die Aussichten für eine Lösung der Krise auf der koreanischen Halbinsel gemacht werden.
Im Forum ertönen im Gleichklang solche Lösungsansätze, die es uns ermöglichen darüber zu urteilen, die Führung Nordkoreas kam zu der Erkenntnis, dass die derzeitige Situation im Land unbefriedigend ist. Das deswegen, weil das gesellschaftliche ökonomische Modell von Produktion und Verteilung die Aufgaben in der Fragen des Fortschritts und des Lebensstandards der Bürger nicht effizient genug löst. Die Produkte des militärisch-industriellen Komplexes haben kein Exportpotenzial und die landwirtschaftliche Produktion deckt nicht die Bedürfnisse der eigenen Bevölkerung. Die Entwicklung der Wirtschaft ist auch schwierig infolge mangelnden Binnennachfrage unter den Bedingungen von extrem niedriger Kaufkraft der Bevölkerung.
Zur Verbesserung der Situation im Land im Rahmen der auf dem Plenum des ZK der PdAK im Jahr 2013 proklamierten Strategie einer adäquat parallelen Entwicklung der Volkswirtschaft und zugleich Stärkung der strategischen Streitkräfte, nahm Pjöngjang Kurs auf den Ausbau der Produktion von Export-Artikeln und eine Steigerung der wirtschaftlichen Selbstständigkeit von Unternehmen.
Aufbauend auf den Erfahrungen der Produktion der Exportgüter in der….