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Das sollten eigentlich derer Zwei sein: Einmal vorne und einmal hinten am Heck gemessen, ist dies der maximale Winkel zwischen der Ebene und einer Böschung, die ein Fahrzeug anfahren kann ohne aufzuliegen. Die Vereinfachung besteht darin, dass von exakt geraden Ebenen ausgegangen wird, welche sich über die gesamte Fahrzeugbreite erstrecken. Das tritt bei natürlichen Strecken so gut wie nie auf, in Einzelfällen können diese Winkel auch gefahrlos überschritten werden, wenn zum Beispiel, wenn ein Hügel nur vor einem Rad liegt, und die Fahrzeugecke nicht so weit hervorsteht wie die Mitte. Begrenzende Elemente sind die Fahrzeugüberhänge, Seilwinden vorne und/oder Anhängerkupplungen hinten können die schönsten Böschungswinkel versauen. Optimaler Weise (aber so gut wie nie realisiert) sollten die Winkel vorne und hinten identisch sein, denn es ist immer unschön, wenn man am Ende einer steilen Abfahrt zwar nicht die Fahrzeugfront unterhalb der Grasnarbe parkt, sich dafür aber mit der Anhängerkupplung eingräbt, bis im Extremfall die Hinterachse in der Luft hängt.
(Angaben ohne Gewähr)