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Der kinderlose Erblasser C. hinterliess als gesetzliche Erben seine Eltern B. und Q. Mittels Testament hatte er die Schwester X. und den Bruder W. als Erben eingesetzt, diverse Vermächtnisse ausgerichtet und gewisse Teilungsvorschriften erlassen. Gemäss Testament gehen der weitere Bruder H.H. und die pflichtteilsberechtigten Eltern leer aus, wobei Letztere immerhin in der Wohnung des Erblassers miet- und spesenfrei wohnen bleiben können. Q. reichte beim Bezirksgericht eine Erbteilungs- und Herabsetzungsklage ein, mit welcher sie u.a. die Feststellung verlangte, dass sie mindestens im Umfang ihres Pflichtteils am Nachlass von C. teilnehme. Im Verlaufe des Verfahrens machte sie ausserdem den Pflichtteil ihres zwischenzeitlich verstorbenen Ehemanns B. geltend. Vor Kantonsgericht noch streitig ist insb. die Höhe des Anteils von Q. am Nachlass von C.
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