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Manuel misst einen Bereitschaftspolizisten, der ihn schlagen wollte. Lauf weg. Er versteckt sich in einem verlassenen Dorf. Er lebt von australischen Büchern, Gemüse aus der Umgebung, einem kleinen Kauf im Lidl, den ihm sein Onkel schickt. Und er erkennt, dass je weniger er hat, desto weniger braucht er. Ein statischer Thriller, eine Version von Robinson Crusoe im leeren Spanien, eine Neudefinition des Konzepts der "Strenge". Eine Geschichte, die uns fragen lässt, ob die einzigen Gesunden diejenigen sind, die wissen, dass diese Gesellschaft krank ist. Santiago Lorenzo hat seinen tollwütigsten politischen, lyrischen und schönen Roman geschrieben.
"Einer der fantastischsten und lustigsten Romane, gleichzeitig verwurzelt in dem, was uns als Bürger betrifft, den ich gelesen habe" AGUSTÍN FERNÁNDEZ MALLO