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Die Briten wollen Julia Skripal leiden sehen. Grossbritannien verweigert ihrer Cousine ein Einreisevisum. Skripals werden weiter vom britischen Geheimdienst isoliert gefangengehalten und dürfen weder das Land verlassen, noch sich frei bewegen.
Julia Skripal, eine russische Bürgerin, die am 4. März gemeinsam mit ihrem Vater Sergej in Salisbury, Grossbritannien, zum Ziel eines angeblichen chemischen Angriffs wurde, durfte unter Bewachung ihre Cousine Viktoria in Russland anrufen. »Julia und ich sprachen am Geburtstag unserer Grossmutter«, sagte sie. »Julia hat uns am 24. Juli angerufen, um die Oma zu begrüssen. Sie hat mir gesagt, dass es ihr gut geht, aber Sergei hat immer noch ein Traglastoma und er würde uns alleine rufen, nachdem sie es entfernt haben. Sie hat gesagt, sie möchte zurückkommen, aber ich weiss nicht, wann man ihr es erlaubt«, sagte Viktoria.
Gegenwärtig ist Julia damit beschäftigt, sich um ihre eigene Gesundheit und die Gesundheit ihres Vaters zu kümmern, und sie verzichtet darauf, irgendwelche Daten ihrer möglichen Rückkehr nach Russland zu nennen, sagte Viktoria. Sie berichtete auch von zwei weiteren Anrufen im April und Anfang Juli.
Nach dem Vorfall, an dem Sergei und Julia zu Opfern erklärt wurden, hat Viktoria bei mehreren Gelegenheiten ein britisches Visum beantragt, um sie ihn Grossbritannien zu besuchen, aber die britischen Behörden verweigern ihr die Einreise.