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… ist oft die Frage.
Die Stiftung OrthoKnowledge führt u.a. über die Frage -Welches ist besser?- folgendes aus:
Auswahl aus zwei Formen des Coenzym Q10
In Nahrungsergänzungsmitteln wird Coenzym Q10 üblicherweise in Form des (orangegelben) Ubichinons verwendet. Der Grund dafür ist, dass Ubichinon als chemische Verbindung viel stabiler ist als Ubichinol und sich leichter in Nahrungsergänzungsmittel einarbeiten lässt. Ubichinol (weiß/farblos) oxidiert sehr schnell, u.a. wenn es mit Sauerstoff in Berührung kommt. Nach über zehnjähriger Forschung ist es dem japanischen Unternehmen Kaneka dennoch gelungen, Ubichinol mit einer speziellen (patentierten) Methode zu stabilisieren. Seit Ende 2006 kann Coenzym Q10 auch in Form von Ubichinol als Nahrungsergänzung verabreicht werden. Ubichinon wird nach der oralen Einnahme von den Enterozyten in der Dünndarmwand resorbiert und in Ubichinol umgewandelt, bevor es in den Blutkreislauf gelangt. Die Nahrungsergänzung mit Ubichinol hat den Vorteil, dass die Umwandlung von Ubichinon in Ubichinol nicht mehr notwendig ist.
Verhältnis zwischen Ubichinol- und Ubichinongehalt
Das im Blutplasma enthaltene Coenzym Q10 besteht üblicherweise zu etwa 95% aus Ubichinol und zu weniger als 5% aus Ubichinon. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Nahrungsergänzung mit Ubichinon oder Ubichinol erfolgt. In beiden Fällen steigt die Plasmakonzentration des Gesamt-Coenzyms Q10, wobei das Verhältnis zwischen Ubichinol und Ubichinon konstant bleibt (Redoxstatus). Die Nahrungsergänzung mit Ubichinol führt – verglichen mit der gleichen Menge Ubichinon – allerdings zu einer signifikant höheren Plasmakonzentration von Coenzym Q10.
Genau genommen, ist es eine Geldfrage, da Ubichinol wesentlich teurer ist als Ubichinon, da das Herstellungsverfahren patentiert ist.
Wenn Sie mehr erfahren wollen, besuchen Sie die Seite der Stiftung Ortho Knowledge http://www.orthoknowledge.eu/ubichinol/