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Das Unternehmen mit Sitz in Allschwil richtet daher seine Forschungstätigkeiten zu anti-entzündlichen Substanzen neu aus: Man werde sich nun wieder auf Substanzen konzentrieren, die sich noch in der Forschungsphase I befinden - das heisst deren Entwicklung noch nicht so weit fortgeschritten ist wie bei Setipiprant.
Setipiprant befand sich bereits in Phase IIb und III, in welchen es um die Dosierung eines Wirkstoffs respektive einen signifikanten Wirkungsnachweis geht. Nach dieser Phase wird normalerweise bereits die Marktzulassung beantragt.
Actelion erzielt derzeit 85 Prozent seines Umsatzes mit dem Lungenbluthochdruck-Medikament Tracleer. Es ist dringend auf Erfolge bei der Suche nach neuen Medikamenten angewiesen, um seine Abhängigkeit von dem Kassenschlager zu reduzieren.
(tno/vst/sda)