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Schlaf und CBD
Die Schlafqualität ist entscheidend für das emotionale Wohlbefinden und die körperliche und geistige Gesundheit. Wie kann CBD bei Schlaflosigkeit von Vorteil sein? Und wie beeinflusst das Endocannabinoid-System den Schlaf?
CBD und andere Cannabinoidpflanzen scheinen vielversprechend für die Behandlung von Schlaflosigkeit und anderen Schlafstörungen zu sein. Es ist wichtig zu wissen, dass unsere Fähigkeit zum Aufwachen sowie zum Einschlafen und Schlafen Teil eines biologischen Prozesses ist, der durch das Endocannabinnoid-System reguliert wird. Obwohl Schlaf für unsere Gesundheit unerlässlich ist, ist seine biologische Bedeutung nicht immer gut verstanden. Der Schlaf ist eigentlich ein Prozess, der uns hilft, unser Gedächtnis zu speichern, unsere Immunität aufzubauen, Gewebe zu reparieren, den Stoffwechsel, den Blutdruck, den Appetit, den Blutzuckerspiegel und viele andere zu regulieren. All dies dank der Mechanismen, die durch das Endocannabinoid-System reguliert werden. (ECS)
CBD als Schlaftablette?
Daniel F. Kripke, Schlafexperte und Mitbegründer der Scripps Clinic Viterbi Family Sleep Center, diskutiert diese Gefahren in seinen Schriften. "Schlaftabletten bergen das Risiko von Mortalität, Depression, Krebs und mangelnder Wirksamkeit." Bevor Sie zu Schlaftabletten eilen, ist es daher wichtig, zu verstehen, wie Ihr Körper funktioniert, damit Sie über weichere und natürlichere Alternativen nachdenken können.
"CBD reduziert nachweislich die Schlaflosigkeit bei Menschen, die unter chronischen Schmerzen leiden."
Cannabis wird seit Jahrhunderten als Schlafmittel verwendet. In der im 18. Jahrhundert veröffentlichten Referenz Materia Medica wurde Cannabis als Betäubungsmittel und Schmerzmittel bezeichnet. Wenn sich CBD als guter Weg zur Verbesserung der Schlafqualität erweist, ist es wichtig, es mit guten Gewohnheiten zu kombinieren.
- Schaffen Sie eine Umgebung, die zum Schlafen und Entspannen einlädt.
- Eine Schlafroutine haben (Dehnung, Tee)
- Vermeiden Sie es, die Sinne zu stimulieren (TV, Smartphone).
- Tägliche Bewegung (nicht 2 Stunden vor dem Schlafengehen)
- Vermeiden Sie Stimulanzien nach 1 Uhr morgens wie Alkohol, Kaffee, Tabak.....
- Probieren Sie die Aromatherapie (ätherische Öle....)
- Verwenden Sie Kräuter, die das Einschlafen fördern (Kamille).
- Nahrungsergänzungsmittel (Mineralien, Magnesium) einnehmen