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Vogel Carl, Stadtrat, 1864-1937
Carl Vogel entstammte einer Basler Familie und wuchs im Kanton Bern auf. Nach einer kaufmännischen Grundausbildung arbeitete er in verschiedenen Wirtschaftsbetrieben darunter auch in den Ziegeleien Pfungen und Dättnau. 1916 wurde der Freisinnige in den Stadtrat gewählt. Erst amtete er als Gemeindegutsverwalter und ab 1922 als Vorsteher des Finanz- und Werkamtes. 1922 wurde er in den Kantonsrat gewählt und verblieb dort bis 1932.
Werdegang
Carl Vogel entstammt aus einer Basler Familie und wuchs im Kanton Bern auf. Nach der obligatorischen Schulzeit absolvierte er eine kaufmännische Ausbildung und arbeitete in verschiedenen industriellen Betrieben – darunter auch in den Ziegeleien Pfungen und Dättnau.
1916 wurde er vom Freisinnigen Gemeindeverein als Stadtratskandidat aufgestellt und gewählt. Er übernahm zuerst das Amt als Gemeindegutsverwalter und stand ab 1922 dem Finanz- und Werkamt vor. Im gleichen Jahr wurde er in den Kantonsrat gewählt, dem er bis 1932 angehörte.
Quelle
Schaufelberger, Hans: Carl Vogel 1916–1933, in: Die Stadt Winterthur im 20. Jahrhundert. Eine Chronik mit begleitenden Texten. Neue helvetische Gesellschaft, Winterthur, 1991. S. 250.