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Bei der Anwendung von Kaliumphosphonat, Aluminiumfosetyl oder Fosetyl entstehen Rückstände von Phosphonsäure, welche mehrere Jahre lang im Wein nachweisbar sind. Damit wäre es theoretisch möglich, dass auf einem Bioweingut nach der Umstellfrist noch solche Rückstände nachweisbar wären, obwohl diese Fungizide im Biolandbau nicht eingesetzt werden dürfen.
Artikel (erschienen in der «Agrarforschung Schweiz» Nr. 10, 2019)
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Biorebbau (ganze Rubrik)
Letzte Aktualisierung dieser Seite: 08.10.2019