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Die außerparlamentarische Untersuchungskommission 2020 (BPOC2020) bereitet sich darauf vor, vor Gericht zu gehen, um die „Impfung“ sofort zu stoppen. Dies gab das Komitee über soziale Medien bekannt. „Heute gibt es wieder Berichte über Wiederbelebung, Tod und schwere gesundheitliche Probleme die nach der ‚Impfung‘ eingetroffen sind.
Ook vandaag weer meldingen van reanimatie, overlijden en ernstige gezondheidsklachten na 'vaccinatie'. We hebben vele honderden van dit soort meldingen.— BPOC2020 (@bpoc2020) July 26, 2021
De BPOC2020 bereid een gang naar de rechter voor om het 'vaccineren' onmiddelijk te stoppen. #VaccinatieSchade #bpoc2020 pic.twitter.com/eD3JePFR2z
Laut BPOC2020 ist die Registrierung von Nebenwirkungen nach den Corona-Impfungen durch Lareb schwer fehlerhaft. Das Lareb hat inzwischen 448 Meldungen über Todesfälle nach der Corona-Impfung erhalten. Am 18. Mai schrieb das Komitee in einer Antwort auf einen Tweet des Adverse Effects Center: „Ihre Registrierungen sind undurchsichtig. Die Todesfälle nach der Impfung werden ausnahmslos als Todesfälle durch Corona aufgeführt.“
Anfang September, möglicherweise Anfang August, werden französische, britische, belgische und deutsche Impfstoffexperten eine Stellungnahme zum Thema „Corona-Impfstoffe“ beim BPOC2020 abgeben. Sie werden sich unter anderem mit der Frage befassen, ob es einen kausalen Zusammenhang zwischen den Erkrankungen und Todesfällen und den Impfstoffen gibt.
Sollte nach Ansicht der Impfgegner ein kausaler Zusammenhang plausibel sein, werden ihre Aussagen in die von BPOC2020 eingereichte Klage beim Internationalen Strafgerichtshof aufgenommen.
Niederländischer junger Mann stirbt nach Impfstoff von Pfizer
Berichte über Todesfälle nach der Corona-Impfung sind in den sozialen Medien weit verbreitet. Auf LinkedIn kursiert derzeit eine Meldung über einen jungen Mann in den 20ern, der am vergangenen Dienstag in einem Supermarkt zusammenbrach und starb. Die Todesursache scheint ein überflutetes Perikard und ein winziger Riss in einer Lebensader zu sein.
Der junge Mann war etwa zwei Wochen zuvor mit dem Impfstoff von Pfizer geimpft worden. Sein Bruder sagt in der Nachricht, dass die Symptome, die er hatte, zu diesem Impfstoff passen und dass dies eine mögliche Nebenwirkung ist. „Leider kann ich den Verdacht nicht ausschließen“, sagte er.