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Kopfdurchmesser des Fetus: 80 bis 93 mm,
Gewicht des Fetus: ca. 2'000g,
Länge des Fetus: ca. 43 cm
Zu den schon bekannten Vorwehen kommen
jetzt noch Senkwehen. In den nächsten Wochen werden sie dafür sorgen, dass das Baby sich mit seinem Köpfchen fest in den Knochen des kleinen Beckens einstellt. Es bezieht sozusagen seine Startposition für die Geburt.
Wenn Ihr Baby sich bis jetzt noch nicht gedreht hat und der Kopf noch oben liegt, befindet es sich in der Beckenendlage (Steisslage), seltener in einer Schräg- oder Querlage. Zehn Prozent der Kinder liegen jetzt noch so und haben damit medizinisch gesehen eine ungünstige Geburtslage. Es ist geburtsmechanisch besser, wenn der grösste, härteste
Teil des Kindes (das Köpfchen) vorausgeht.
Zwar kann es immer noch sein, dass Ihr Baby sich von alleine dreht. Darüber hinaus gibt es noch die sogenannten alternativen Methoden zur Wendung des Kindes: die indische Brücke, Moxibustion und Akupunktur.
Lässt sich Ihr Baby bis zur 38. Woche nicht mehr in die Schädellage bringen, wird Ihr Frauenarzt,
Ihre Frauenärztin mit Ihnen erörtern, ob ein geplanter Kaiserschnitt sinnvoll ist.