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Es ist kein Geheimnis, dass laut Politikern und der Konzernpresse „Lebensmittelknappheit“ und eine „Lebensmittelversorgungskrise“ schon seit einiger Zeit im Anmarsch sind. Sie werden schon seit mehreren Jahren regelmäßig vorhergesagt.
Das Seltsame ist, dass die Lebensmittelknappheit trotz ihrer fast ständigen Anfänge nie wirklich einzutreten scheint und immer auf etwas Neues geschoben wird.
Bereits 2012 sagten „Wissenschaftler“ voraus, dass der Klimawandel und der Mangel an sauberem Wasser zu einer „Nahrungsmittelknappheit“ führen würden, die „die Welt bis 2050 vegetarisch machen würde“.
Im Jahr 2019 warnten UN-„Experten“, dass „der Klimawandel die Nahrungsmittelversorgung der Welt bedroht“.
Später im selben Jahr wurde das Vereinigte Königreich gewarnt, dass es aufgrund des „Post-Brexit-Chaos“ mit einer Lebensmittelknappheit rechnen müsse.
Anfang März 2020 „warnten“ die Supermärkte bereits, dass die Regierung zu langsam auf den Ausbruch des Coronavirus reagiert hätte und dass ihnen die Lebensmittel ausgehen könnten (das war aber nie der Fall).
Einen Monat später, im April 2020, als die „Pandemie“ noch keine drei Monate alt war, warnten „Offizielle“ davor, dass Covid eine weltweite Lebensmittelkrise auslösen würde. Drei Monate später hatte sie sich zur „schlimmsten Nahrungsmittelkrise seit 50 Jahren“ ausgeweitet.
Im September 2021 wurde dem Vereinigten Königreich mitgeteilt, dass die Gaspreisspitze zu einer Verknappung von Tiefkühlkost führen würde, und nur einen Monat später, dass wir wegen der Gaskrise vor Weihnachten möglicherweise Fleisch rationieren müssten (es gab nie eine Rationierung).
Im Januar 2022 wurden in Australien die „leeren Supermarktregale“ auf die Omicron-Variante zurückgeführt, die die Versorgungskette lahmlegen würde, während in den USA die gleichen leeren Regale auf das schlechte Winterwetter zurückgeführt wurden.
Im Frühjahr 2022 ist die Lebensmittelkrise immer noch auf dem Vormarsch … nur jetzt wegen des Krieges in der Ukraine, Chinas „Zero Covid“-Politik oder des Ausbruchs der Vogelgrippe.
Da die Nahrungsmittelkrise immer erwartet wird, aber nie eintrifft, und immer auf die aktuelle Situation geschoben wird, könnte man meinen, dass sie nicht wirklich existiert. Dass es sich nur um ein Psychospielchen handelt, das Panik verbreiten und den Anbietern einen Vorwand liefern soll, ihre Preise zu erhöhen, um auf die von der Presse vorgetäuschte „Knappheit“ zu reagieren.
Es gibt jedoch Anzeichen dafür, dass sich dies bald ändern könnte.
In einer Pressekonferenz in Brüssel am 25. März dieses Jahres sagte Joe Biden …
Was die Lebensmittelknappheit angeht – ja, wir haben über Knappheit gesprochen, und die wird es wirklich geben.
… was eine ausgesprochen merkwürdige Aussage ist.
Meistens ist der einzige Grund dafür, dass etwas von nun an „real“ sein wird, der, dass es bis zu diesem Zeitpunkt nicht real war.
In der Tat gibt es einige Anzeichen dafür, dass die Lebensmittelversorgung wirklich unter Beschuss geraten wird.
1. Ukraine-Krieg und westliche Sanktionen
Es ist gut dokumentiert, dass Russlands „Sondereinsatz“ in der Ukraine die Preise für Öl, Gas und Weizen in die Höhe getrieben hat. Zum Teil wegen der Störungen vor Ort, aber hauptsächlich wegen der westlichen Sanktionen.
Russland ist der weltweit größte Exporteur von Weizen und anderen Getreidesorten, und diese Produkte werden nicht nur zur Herstellung von Nahrungsmitteln für Menschen, sondern auch als Tierfutter verwendet. Der Boykott des russischen Weizens durch westliche Länder wird daher möglicherweise die Preise für eine Vielzahl von Lebensmitteln in die Höhe treiben.
Es gab bereits Rationierungen von Sonnenblumenöl (einem wichtigen ukrainischen Exportgut), und Berichten zufolge könnte sich dies auf alle möglichen anderen Produkte ausweiten, darunter Wurst, Hühnerfleisch, Nudeln und Bier.
Dieser Krieg hätte nicht sein müssen, er hätte durch ein einfaches Abkommen über die ukrainische Neutralität verhindert werden können (und kann immer noch gestoppt werden). Kombiniert man dies mit den weitreichenden antirussischen Sanktionen, die in der jüngeren Geschichte ihresgleichen suchen, kann man zu dem Schluss kommen, dass das Chaos vor Ort und der damit einhergehende Anstieg der Lebensmittelpreise Teil einer bewussten Politik ist, die der Agenda des „Großen Reset“ dient.
2. Erhöhung des Ölpreises
Der Anstieg des Ölpreises hat natürliche und offensichtliche Auswirkungen auf jeden Industriesektor – insbesondere auf Transport, Logistik und Landwirtschaft. Trotz der Befürchtungen einer Krise bei den Lebenshaltungskosten, der Warnungen vor Nahrungsmittelknappheit und Russlands Status als größtem Öl- und Gasexporteur der Welt haben die westlichen Länder und ihre Verbündeten praktisch keine Anstrengungen unternommen, um die Ölkosten zu senken.
Der hohe Ölpreis hat bereits dazu geführt, dass der russische Rubel wieder die Stärke von vor dem Krieg erreicht hat, und dennoch hat Saudi-Arabien seine Preise erhöht, ohne den Markt zu überschwemmen, um den Preis in die Höhe zu treiben, wie es 2014/15 der Fall war.
Die hohen Erdölpreise sind eine bewusste politische Entscheidung, die zeigt, dass die Krise der Lebenshaltungskosten – und die daraus resultierende Lebensmittelknappheit – absichtlich herbeigeführt wurde.
3. Vogelgrippe
In der Presse wird behauptet, es gebe einen großen Ausbruch der Vogelgrippe. Wie wir letzte Woche geschrieben haben, scheint die Dynamik der „Vogelgrippe“ mit der von Covid identisch zu sein. Vögel werden mit Hilfe von PCR-Tests auf das Virus getestet und bei „positivem“ Befund gekeult, und diese Keulungen werden dann als „Vogelgrippe-Todesfälle“ bezeichnet.
Auf diese Weise wurden allein in den USA, dem weltweit größten Exporteur von Hühnern und Eiern, bereits mindestens 27 Millionen Vögel vernichtet. Frankreich, Kanada und das Vereinigte Königreich haben ebenfalls Millionen von Vögeln gekeult.
Die Vogelgrippe hat den Preis für Hühner und Eier (angeblich) bereits in die Höhe schnellen lassen.
(Nebenbei bemerkt: Ein neuer Bericht warnt auch davor, dass Schweine „Superbakterien“ auf den Menschen übertragen können, so dass sie vielleicht auch bald getötet werden müssen.)
4. Großbritannien und die USA bezahlen Landwirte dafür, die Landwirtschaft aufzugeben
Seit Mai letzten Jahres drängt die Regierung Biden die Landwirte dazu, landwirtschaftliche Flächen in das „Conservation Reserve Program“ aufzunehmen, ein staatlich finanziertes Programm, das angeblich der Erhaltung der Umwelt dient. Mit diesem Programm werden Landwirte im Grunde dafür bezahlt, nicht zu wirtschaften. Angesichts der allgemein vorhergesagten Nahrungsmittelknappheit ist dies eine sehr merkwürdige politische Entscheidung.
5. Künstlich ausgelöste Düngemittel-Knappheiten
Russland und Weißrussland sind zwei der größten Exporteure von Düngemitteln und düngemittelverwandten Produkten in der Welt, auf die ein Handelsvolumen von rund 10 Milliarden Dollar entfällt. Der Krieg in der Ukraine (und die Sanktionen) haben den Düngemittelmarkt bereits hart getroffen, und die Preise haben im März neue Höchststände erreicht.
China, der drittgrößte Exporteur von Düngemitteln weltweit, hat seit letztem Sommer ein selbst auferlegtes Ausfuhrverbot für das Produkt verhängt, angeblich in dem Bemühen, die inländischen Lebensmittelpreise niedrig zu halten.
Vor diesem Hintergrund ist es sehr verwunderlich, dass die amerikanische „Union Pacific Railway“ plötzlich die Zahl ihrer Düngemittellieferungen begrenzt und den Düngemittelriesen „CF Industries“ darüber informiert hat, dass er die Zahl seiner Zugwaggons um bis zu 20 % reduzieren müsse.
In ihrer öffentlichen Antwort erklärte „CF Industries“:
Der Zeitpunkt dieser Maßnahme von Union Pacific könnte für die Landwirte nicht schlechter sein … Nicht nur, dass Dünger durch diese Versandbeschränkungen verzögert wird, sondern zusätzlicher Dünger, der für die Frühjahrsausbringung benötigt wird, kann die Landwirte möglicherweise gar nicht mehr erreichen. Indem Union Pacific diese willkürliche Beschränkung nur einer Handvoll Verlader auferlegt, gefährdet sie die Ernten der Landwirte und verteuert die Lebensmittel für die Verbraucher.
BONUS: Brände in Lebensmittelverarbeitungsbetrieben
Wegen der vielen Unbekannten in diesem Fall ist dies eine „Bonus“-Information, kein offizielle.
In der seltsamsten und flüchtigsten Geschichte auf der Liste scheint es in den letzten sechs Monaten eine Reihe von Bränden in lebensmittelverarbeitenden Betrieben in den gesamten Vereinigten Staaten gegeben zu haben. Seit August 2021 sind in lebensmittelverarbeitenden Betrieben im ganzen Land mindestens 16 Großbrände ausgebrochen.
Im September letzten Jahres brannte ein Fleischverarbeitungsbetrieb in Nebraska nieder, was 5 % der Rindfleischversorgung des Landes beeinträchtigte. Im März dieses Jahres legte ein Feuer ein Nestle-Tiefkühlkostwerk in Arkansas lahm, und ein großer Kartoffelverarbeitungsbetrieb in Belfast, Maine, wurde durch ein riesiges Feuer fast dem Erdboden gleichgemacht.
Es gibt immer wieder neue Beispiele.
Allein in der letzten Woche sind zwei einmotorige Flugzeuge in zwei verschiedene Lebensmittelfabriken gestürzt und haben große Brände verursacht. Eines in eine Kartoffelverarbeitungsfabrik in Idaho, das andere in ein Werk von „General Mills“ in Georgia.
Im Moment können wir nicht beweisen, dass es sich um eine absichtliche Kampagne handelt, oder dass dies statistisch gesehen ungewöhnlich sei, aber es rechtfertigt sicherlich weitere Untersuchungen.
Auf der Website von Tim Pool gibt es einen guten Bericht über diese Geschichte, und Dr. Ben Braddock hat einen ausführlichen Twitter-Thread zu den jüngsten Ereignissen verfasst.
Zusammengefasst …
- Ein Krieg, der nicht nötig gewesen wäre, treibt die Lebensmittel- und Ölpreise in die Höhe.
- Sanktionen, die nicht nötig waren, treiben ebenfalls die Lebensmittel- und Ölpreise in die Höhe.
- Die westlichen Verbündeten treiben ihre Ölpreise absichtlich in die Höhe.
- Trotz der Warnung vor einer Nahrungsmittelkrise bezahlen die USA und das Vereinigte Königreich Landwirte dafür, dass sie nicht anbauen.
- Eine „Vogelgrippe-Epidemie“, die der gefälschten „Covid-Pandemie“ sehr ähnlich ist, treibt die Preise für Geflügel und Eier in die Höhe.
- Westliche Unternehmen tragen aktiv zur Verschärfung der Düngemittelknappheit bei.
- Bizarre Brände legen große Teile der US-Lebensmittelindustrie lahm.
Einzeln betrachtet könnten diese Punkte vielleicht alle als Fehler oder Zufälle angesehen werden, aber wenn man sie alle zusammennimmt, ist es nicht schwer, das Muster zu erkennen. Die Presse mag behaupten, dass wir in eine Nahrungsmittelkrise „schlafwandeln“, aber es sieht eher so aus, als ob sie bewußt in die Krise rennen.
Nachdem jahrelang behauptet wurde, dass eine Lebensmittelknappheit bevorsteht, sieht es nun so aus, als ob sie tatsächlich eine solche herbeiführen könnten.