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Ein Beitrag aus der Leserschaft zum Artikel «Hund, Katze, Maus: Nichts für jeden», FN vom 31. Januar 2023.
Dem Artikel kann entnommen werden, dass die Präsidentin zu jedem Tier eine emotionale Bindung aufgenommen hat und ihre Namen kennt. Sie täte wohl besser daran, ihre Kriterien für die Abgabe der Tiere neu zu überdenken und eher bereit zu sein, Tieren ein neues Zuhause zu geben. Es scheint, wie mir etliche Personen mitgeteilt haben, dass Hunde an über 60-Jährige nicht mehr abgegeben werden. Auch Personen, die zwar zu 100 Prozent arbeiten, das Tier jedoch an den Arbeitsplatz oder gar in den eigenen Betrieb mitnehmen können, erhalten keinen Hund zugesprochen. Es ist sicher sehr wichtig, gut zu überprüfen, zu wem und in welche Umstände ein Hund abgeben wird. Dass aber ältere Personen nicht mehr in der Lage sein sollen, einem Hund ein gutes Leben zu ermöglichen, finde ich doch sehr fragwürdig. So kenne ich etliche Personen, die deshalb einen Hund aus einem ausländischen Tierschutz adoptiert haben. Zu denen gehöre ich übrigens auch: Ich habe kürzlich aus dem rumänischen Tierschutz einen Hund zu mir genommen. Ich kann versichern, dass der Hund trotz meines fortgeschrittenen Alters voll auf seine Kosten kommt.
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