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Prinz William (40) hat angeblich das royale Anwesen Balmoral in Schottland besucht. Hier war am 8. September seine Grossmutter, Queen Elizabeth II. (1926-2022), verstorben. Laut «Daily Mail» soll der britische Thronfolger das Wochenende in der Craigowan Lodge verbracht haben. Es galt als eines der Lieblingsgebäude der Königin auf dem schottischen Anwesen rund um Schloss Balmoral und wurde von ihr für weniger formelle Anlässe genutzt.
William soll das Wochenende für die Hirschjagd genutzt haben, die in der royalen Familie bereits seit Jahrzehnten betrieben wird. Der Prinz von Wales wurde schon als Jugendlicher von seinem Vater, König Charles III. (73), dazu mitgenommen. Dem Bericht der «Daily Mail» zufolge soll William am Wochenende aber ohne seine eigene Familie unterwegs gewesen sein. Demnach waren seine Ehefrau, Prinzessin Kate (40), und seine Kinder, Prinz George (9), Prinzessin Charlotte (7) und Prinz Louis (4) nicht in Balmoral dabei.
König Charles soll Balmoral geerbt haben
Während royale Residenzen wie der Buckingham Palast oder Schloss Windsor der Krone gehören, war Balmoral im persönlichen Besitz der Queen. Britischen Medienberichten zufolge könnte König Charles das Anwesen nach dem Tod seiner Mutter geerbt haben.
Balmoral soll der Queen besonders am Herzen gelegen haben. Sie bezeichnete es als «mein liebes Paradies in den Highlands». Elizabeth II. verbrachte traditionell die Sommermonate in Schottland und empfing dort auch ihre engsten Familienmitglieder. In den Wochen vor ihrem Tod soll sie in Balmoral ebenfalls noch Verwandte und Freunde zu Besuch gehabt haben. Bereits Ende Juli hatte sie sich nach Schottland zurückgezogen.
Es sei «ein sehr typischer und fröhlicher Sommer in Balmoral» gewesen, mit vielen Spaziergängen, Picknicks und Grillabenden. «Wir haben den Rhythmus beibehalten, den die Königin und der verstorbene Herzog von Edinburgh seit langem vorgegeben haben. Natürlich war die Königin nicht die ganze Zeit über anwesend, aber sie hat teilgenommen», berichtete eine Quelle nach dem Tod der Monarchin im September der «Daily Mail».