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Das Forschungsdesign basiert auf den Annahmen, dass
- die Wirkungen mehrdimensional und aus der Perspektive verschiedener zentraler Akteure erfasst werden müssen (z.B. Schüler/-innen, Lehrpersonen, Akteure der Aus- und Weiterbildung),
- Mehrperspektivität die Möglichkeit gibt, die Befunde aus unterschiedlichen forschungsmethodischen Zugängen aufeinander zu beziehen,
- die Handlungskoordination zwischen den Akteuren in den Blick genommen werden muss, um die Funktionalität des SOL-Projektes auf der Basis von „Faktorenkonstellationen“ zu untersuchen,
- Rekontextualisierungsprozesse (Fend, 2008) der Lehrpersonen und Schulleitungen, d.h. ihre Interpretationsleistungen und Beurteilungen, entscheidend sein werden, wie die Schulen und Lehrpersonen die Ziele von SOL in ihrem schulischen Kontext implementieren, diese aber schul- oder fachspezifisch variieren.