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Ein Motor benötigt Öl, um bewegliche Teile zu schmieren, Korrosion zu verhindern, Schmutz und Schlamm zu sammeln und einen Teil der von einem laufenden Motor erzeugten Wärme aufzunehmen. Die Ölpumpe liefert, die Kraft um das Öl durch die Durchgänge zu förderen.
Ölpumpen befinden sich normalerweise entweder innerhalb der Ölwanne und werden von einer Nockenwelle oder außerhalb der Wanne angetrieben und von einer Kurbelwelle angetrieben. Wenn sich diese Motorteile in Bewegung setzen, beginnt die Pumpe gleichzeitig mit dem Pumpen von Öl, um die Reibung und den Verschleiß zwischen den beweglichen Teilen zu verringern und ein Festfressen des Motors zu verhindern. Wenn eine Ölpumpe nicht mehr funktioniert oder aufgrund von Undichtigkeiten nur wenig oder gar kein Öl vorhanden ist, können sich die Motorteile innerhalb von Sekunden überhitzen und aufgrund mangelnder Schmierung festsitzen.
Das Überprüfen oder Ersetzen einer Ölpumpe gehört nicht zur routinemäßigen Wartung oder Instandhaltung. Da dies jedoch für einen Motor von entscheidender Bedeutung ist, sollten Warnzeichen sofort behoben werden. Eine beleuchtete Warnleuchte für das Ölsystem (normalerweise rot mit dem Umriss einer alten Ölkanne) oder eine Niederdruckanzeige auf einem Öldruckmesser sind Anzeichen dafür, dass der Ölstand extrem niedrig ist, die Pumpe nicht mit normaler Drehzahl arbeitet oder eine verwandte Anzeige vorliegt Problem, das sofortige Aufmerksamkeit benötigt.
Wenn eine Warnleuchte aufleuchtet, ist es am besten, den Motor abzustellen, einige Minuten zu warten und den Ölstand zu überprüfen. Wenn der Ölstand normal ist und die Warnleuchte beim Neustart des Motors wieder aufleuchtet, erhöht das Weiterlaufen des Motors das Risiko größerer Schäden.