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Moriz Maggi (1866–1920) arbeitete nach seiner Schulzeit die Buchhandlung seines Vaters in Ilanz. 1890 kaufte er sich eine Holzkamera und richtete im Keller eine Dunkelkammer ein. Für seine Kundschaft machte er hauptsächlich Porträtaufnahmen und Landschaftsbilder, die er als Postkarten drucken liess.
Nach seinem Tod wurde das Geschäft (Buchdruckerei, Papeterie und Buchhandlung) von seiner Frau und später von den Geschwistern Maggi weitergeführt.
Ein Teilbestand von rund 300 Glasplatten und 100 Ansichtskarten lagert im Archiv der Fotostiftung Graubünden. Die übrigen Platten sind wohl verloren gegangen.
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