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So fühlt sich eine Landung an und so hört sich der Mars an
Die Landung des Rovers "Perseverance" wurde von der NASA am 18. Februar 2021 live aus den USA übertragen und kommentiert. Aus technischen Gründen war es nicht möglich die Aufnahmen aus dem Rover heraus während der Landung live auf die Erde zu senden. Erst am 22.2. waren die Aufnahmen auf der Erde eingetroffen und in die damalige Übertragung eingefügt. Daraus ist eine mitreissende Dokumentation der eigentlichen Landung auf dem Mars entstanden.
Unterhalb des Videos ist mit einem kleinen Symbol die jeweilige Phase angezeigt in der sich die Landung gerade befindet.
Beachten Sie den Staub der aufgewirbelt wird wenn der raketengetriebne Kran den daran angehängten Rover auf dem Marsboden aufsetzt.
Der Sound des Rovers im Wind
Der Rover "Perseverance" hat am 22.2.21 zum ersten Mal die Geräusche auf dem Mars aufgenommen. Das gleichmässige Surren stammt von den Geräten des Fahrzeuges selber.
So klingt der Wind auf dem Mars
Aus den obigen Tonaufnahmen wurde das Surren des Rovers "Perseverance" entfernt. Nun kann man die reinen Windgeräusche auf dem Mars hören. Die dünne Atmosphäre des Mars reicht zur Atmung für uns Menschen nicht aus. Aber sie reicht aus um Winde zu ermöglichen. Diese Winde wirbeln die staubige Oberfläche des Mars immer wieder zu ganzen Staubstürmen auf.
Staubstürme auf dem Mars
Staubstürme auf dem Mars können so grossflächig werden, dass sie sogar vom Weltall aus gesehen werden können. Die Aufnahme zeigt rechts den Mars während Staubstürmen im Juli 2001. Auf der rechten Seite ist der Mars Ende Juni 2001 zu sehen bevor die Staubstürme einsetzten.