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Gestern gleich doppelt wrong in so many ways: einerseits berichtet der Shark Tank wieder mal phantastisch über die geniale Idee eines Web-Fuzzis (Wrong in so, so, SO many ways), und dann berichtet Heise über einen IBM-Angestellten, der seinem Chef gesagt hat, er habe Probleme mit der Internetnutzung, und dann irgendwann darauf auch wegen missbräuchlichem Chatten entlassen werden soll (Soll Internetsucht vor Kündigung schützen?).
Pazenca leugnet nicht, dass er das Internet beim Arbeiten für andere und unerlaubte Zwecke benutzt habe. Er macht aber geltend, dass er schon vor dem Bekanntwerden des Kündigungsgrundes seinem Vorgesetzten über seine exzessive Nutzung des Internet berichtet und ihm gesagt habe, er habe damit ein Problem. Im Betrieb sei man dem aber nicht weiter nachgegangen. Sein Anwalt führt an, dass Pazenca internetsüchtig war und dass der Konzern durchaus Möglichkeiten gehabt hätte, dessen Internetnutzung zu begrenzen oder entsprechende Filter in seinen Arbeitsrechner zu installieren.
Auf gut Deutsch: wenn ich meinem Arbeitgeber von irgendwelchem Problemen erzähle, und er mich am Arbeitsplatz nicht vor mir selbst schützt, dann darf er mich nicht entlassen!