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Aus dem Nachruf von Oberst Usteri-Pestalozzi
Am 12. November 1928 verstarb Oberst Usteri-Pestalozzi. „Seinem weiten Blick und seiner Sympathie für die Arbeit unter der schulentlassenen Jugend unserer Stadt, die unser Verein sich zur Aufgabe gstellt hat, verdanken wir es, dass uns seinerzeit das ST. Anna-Areal käuflich überlassen worden ist. [...] Wenn er auch infolge seiner starken Inanspruchnahme durch eine Reihe anderer Unternehmungen, an deren Spitze er stand, nur selten an den Sitzungen des Beirates oder der Genossenschaft zum Glockenhaus teilnehmen konnte, so verfolgte er doch mit lebendingem Interesse die Entwicklung des Glockenhauswerkes.“ (Nachruf Glocke Nr. 1, 2. Jahrgang, Januar 1929).