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Die Transaktion soll in den kommenden Wochen abgeschlossen werden, wie Cosmo am Donnerstag mitteilte. Gemäss der Vereinbarung werden die Unternehmen gemeinsam eine neuartige Therapie der nächsten Generation zur Behandlung der bakteriellen H.pylori-Infektion entwickeln. Cosmo soll die europäischen Exklusivrechte an dem neuen Medikament erhalten.
Durchführung gemeinsamer Studien geplant
Die Unternehmen planen zudem die gemeinsame Durchführung klinischer Studien mit gleichzeitiger behördlicher Zulassung in den USA und Europa mit einer Kostenteilung von 70 Prozent RedHill und 30 Prozent Cosmo.
Dank der Vereinbarung wird Cosmo den Angaben zufolge weltweit zum exklusiven Hersteller von einerseits der neuartigen Therapie der nächsten Generation zur Behandlung von H. pylori-Infektionen und von Movantik (Naloxegol), das RedHill kürzlich von AstraZeneca erworben habe, sowie RHB-204 für pulmonale nichttuberkulöse Mykobakterien-Infektionen. Cosmo erhalte 5,5 Millionen Euro für den Technologietransfer und die Formulierung und Entwicklungsarbeit in Bezug auf diese Produkte, so die Gesellschaft weiter.
Darüber hinaus werde Cosmo die geplante zulassungsrelevante klinische Phase-III-Studie mit RHB-204 finanzieren, heisst es weiter. Diese hat von der FDA vor kurzem die Genehmigung zu Fortsetzung erhalten. Eine Zahlung von 5 Millionen US-Dollar wird bei Unterzeichnung der Vereinbarung fällig und weitere 7 Millionen US-Dollar in Form von zwei Meilensteinzahlungen. Cosmo erhält Anspruch auf die Zahlung von 15 Prozent Lizenzgebühren
(AWP)