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Seit alter Zeit war die Brandbekämpfung Sache der Gemeinde. 1684 verfügte Wädenswil über 58 alte und zwei neue Feuerkübel1. Die ledernen Eimer, mit denen man aus dem Feuerweiher oder aus dem nächstgelegenen Bach Wasser schöpfte, waren auf der Tanzlaube des Gesellenhauses griffbereit versorgt. Dass aber Vorbeugen besser sei als Heilen, wusste man auch im alten Wädenswil. Der durch die Dorfgassen patrouillierende Nachtwächter hatte besonders auf das Feuer zu achten. In den Wohnungen mussten stets mit Wasser gefüllte Tansen und Gelten bereitstehen. Feuer- oder Ofenschauer überprüften jedes Jahr in allen Häusern die Kochherde, Öfen und Kamine2.
Im Stillstandsprotokoll von 1773 wird erwähnt, dass Wädenswil zwei Spritzen besitze3. Zur alten Spritze waren − laut Feuerwehrordnung von 1775 − 31 Mann rekrutiert, zur neuen 40 Mann4. Die alte, zu Beginn des 18. Jahrhunderts erworbene Schlagspritze wurde 1829 durch eine leistungsfähigere Saugspritze ersetzt5. Sie hatte den Vorteil, dass das Wasser nicht mehr in Eimern herbeigetragen werden musste, sondern aus dem See, Bach oder Weiher gesogen werden konnte. Die neue Spritze, ein Werk des Berner Mechanikers Ulrich Schenk, wurde im April 1829 der Dorfbevölkerung vorgeführt. Zuerst fuhren die Pumper und Wasserträger mit der Spritze auf der Gemeindehaabe vor. Hier wurden zwei, drei, ja sogar vier Wendrohre angeschraubt, und immer noch spritzte das Wasser zu jedermanns Verwunderung in die Höhe. Später staunte man, wie der Wasserstrahl im «Buck» weit über die Häuser getrieben wurde. Nach dem Mittagessen sammelten sich die Feuerwehrleute am Gerbebach. Sie legten eine Leitung in die Gerberei Hauser und spritzten aus dem obersten Stockwerk. Zum Schluss musste noch die Höhe des Wasserstrahls gemessen werden. Wo ging das besser als am Kirchturm? Bis zum Glockenbalken hinauf soll das Wasser geschlagen haben. Die neue Feuerspritze hatte ihre Proben glänzend bestanden. Alle Wädenswiler waren von der Leistungsfähigkeit begeistert. Ob wohl jemand der alten Schlagspritze nachtrauerte, als man sie für immer nach Hütten führte?
Der Stegweiher um 1883, eingedeckt 1905.
Die Organisation des Löschwesens
Aufbau und Gliederung der Wädenswiler Feuerwehr lassen sich seit der Mitte des 18. Jahrhunderts überblicken. Der Gemeinderat, der für das Feuerwehrwesen zuständig war, ernannte einen Feuerobersten und wählte zwei Feuerwehrkommissionen6.
Eine Kommission führte auf dem Brandplatz das Kommando und überwachte die Löscharbeiten, die andere tagte auf dem Gesellenhaus und alarmierte von dort aus Hilfstruppen in den Nachbargemeinden. Die Wädenswiler Feuerwehrmannschaft gliederte sich in die Feuerläufer, welche die Spritzen bedienten, in die Mannschaft, welche Haken und Leitern auf den Brandplatz brachte, in die Flöchner und in die drei Pannerzüge. Das Korps der Flöchner wurde 1817 geschaffen7. Es bestand aus einem Offizier und acht Gemeinen. Im Flöchnerreglement liest man, dass sich diese Mannschaft auf dem Brandplatz zuerst erkundigen musste, «ob sich noch Kinder oder andere Personen im brennenden Gebäude befänden». Waren alle Lebewesen gerettet, durchsuchte man das Haus nach den kostbarsten Gegenständen. Jeder Flöchner trug einen Feuersack bei sich, der mit dem Gemeindewappen gekennzeichnet war. In diesen Säcken wurde die Fahrhabe verstaut und ins Freie geschleppt.
Wenn in der Gemeinde Feuer ausgebrochen war, eilten die meisten Dorfbewohner hilfsbereit auf den Brandplatz. Ihre Häuser waren unterdessen unbewacht. Leicht konnten sich also Diebe und Einbrecher ans Werk machen. Um dies zu verhindern, wurde die Feuerpolizei, das Panner, gebildet8. In kleinen Patrouillen durchstreifte die Pannermannschaft das Dorf nach allen Richtungen und nahm verdächtige Personen fest. Die Polizeiwache hatte auch die Pflicht, alles müssig auf den Gassen herumstehende Volk zur Hilfeleistung aufzufordern und dem Brandplatz zuzuweisen.
Auf Anregung des Feuerwehroberkommandanten bildete Wädenswil im Jahre 1881 ein freiwilliges Feuerwehrkorps. Es stellte sich zur Aufgabe, seine Mitglieder durch regelmässige Übungen für alle Ernstlagen vorzubereiten9. 1886 zählte die Wädenswiler Feuerwehr 1020 Mann, die sich in folgende Chargen teilten: Stab 5 Mann, Feuerboten zu Fuss und zu Pferd 23 Mann, freiwillige Feuerwehr 62 Mann, Hydrantenkorps 125 Mann, Grosse Spritze 160 Mann, Weisshutspritze 42 Mann, Polizeiwache 73 Mann, Feuerwache 50 Mann, Leitern- und Hakenkorps 45 Mann, Mannschaft in den äussern Sektionen 435 Mann.
Die Gemeindeversammlung vom 7. Juni 1896 genehmigte ein neues Feuerwehrreglement, das unter anderem die Einführung der Ersatzsteuer vorsah. Im Jahre 1901 wurde der Totalbestand der Feuerwehr auf 820 Mann reduziert. Mit der Aufhebung der freiwilligen Feuerwehr und der Einführung des Dezentralisationssystems im Jahre 1910 verminderte sich der Bestand abermals. 1925 zählten die vier äusseren Kompanien noch 320 Mann, die drei Dorfkompanien 235 Mann10. Die Bildung eines motorisierten Feuerwehrpiketts von acht Mann im Jahre 1926 und die laufende Modernisierung des Fahrzeug- und Geräteparks hielten die Wädenswiler Feuerwehr indessen stets einsatz- und leistungsfähig.
Der Alarm
Seit alter Zeit gab Wädenswil seinen Feueralarm mit den Kirchenglocken. Die Feuerordnung von 1775 zeigt, wie das Sturmläuten geregelt war11. Wenn es auf Gemeindegebiet brannte, wurde mit allen fünf Glocken gestürmt. War ausserhalb des Dorfes, aber innerhalb der Herrschaft Wädenswil Feuer ausgebrochen, rief man mit den drei grössten Glocken zu Hilfe. Brauchten benachbarte Orte Zuzug, bot man mit der grössten und der kleinsten Kirchenglocke auf. Neben den Glocken dienten auch eine der ersten Gemeinden im Schweizerland den Telefonalarm ein.
Die Feuerwehrmusterung
Damit die Wädenswiler Feuerwehrleute mit den Löschgerätschaften vertraut wurden, führte man jeweils am Kirchweihmontag eine Feuerwehrmusterung durch. Das Aufgebot zu dieser jährlichen Inspektion und Hauptübung wurde bis 1842 durch den Kirchenruf bekanntgegeben, dann durch Zeitungsinserate. Am Chilbimontag 1849 musste die gesamte Mannschaft zur Hauptübung antreten12: das Korps der Feuerläufer, die Flöchner, die Mannschaft mit den Spritzen, Haken und Leitern, die Feuerboten, die Feuerreiter, die Fuhr- und Schiffleute, die Pannermannschaft und die Wasserträger.
Die Hydranten
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde das Löschwesen der Gemeinde weiter verbessert. Die Initiative der Gebrüder Zinggeler, Besitzer einer Seidenzwirnerei, hatte Erfolg gezeigt: Am Kirchweihmontag 1871 konnten die ersten fünf Hydranten in Betrieb genommen werden13. Die einarmigen Hydranten standen bei der «Krone», beim «Hirschen», bei der «Sonne», bei der Kirche und auf dem Lehmhof und waren an die Wasserleitung einer privaten Gesellschaft angeschlossen. Die ersten Proben fielen befriedigend aus, und so konnte man im «Anzeiger» lesen14: «Zur Stunde sind wir schon in Stand gesetzt, das ganze Zentrum des Dorfes mit einem Schwall von Wasser zu übergiessen, dass die Bewohner dieses Teiles der Gemeinde sich zehnmal beruhigter vor Feuersgefahr schlafen legen werden». Das Hydrantennetz wurde schon in den nächsten Jahren weiter ausgebaut. 1878 zählte man bereits 67 Hydranten. 1971 gab es in der Gemeinde rund 600 Hydranten.
Die Bedienung der Hydranten bedingte eine Änderung der Organisation des Feuerwehrdienstes im Dorfrayon. Man schuf fünf Löschkreise − Sonne, Krone, Sagenbach, Sust und Rothaus-Giessen − deren Mannschaft in der Benutzung der Hydranten ausgebildet wurde.
Schlauchwebereien
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts gab es in Wädenswil drei Schlauchwebereien, welche die Industrie, die Haushaltungen und die Feuerwehr mit ihren Produkten versahen. Von diesen Unternehmen konnte sich nur der Betrieb von Heinrich Rebmann halten, der schon 1781 erwähnt wird. Nachdem der letzte männliche Spross der alten Weberfamilie Rebmann 1874 gestorben war, verkauften die Erben die hundertjährige Schlauchweberei dem unternehmungsfreudigen J. J. Ehrsam. Dieser rationalisierte und mechanisierte den Betrieb und liess, mit einer Tagesproduktion von 25 m Schlauch pro Webstuhl, die Handwebereien bald hinter sich zurück. Emil Ehrsam, der Sohn des Gründers, gliederte der Weberei im Jahre 1914 eine mechanische Werkstätte an und schuf damit die Grundlagen der späteren Spezialfabrik für Feuerwehrgeräte15.
Feuerwehrhaus und Spritzenhäuschen
Im Jahre 1860 schaffte Wädenswil wieder zwei Feuerspritzen an: eine von Herrn Bodmer in Neftenbach verfertigte Saugspritze für den Dorfrayon und eine von den Gebrüdern Gimpert in Küsnacht erstellte Spritze für die Sektion Ort. Die Löschgeräte für das Dorfgebiet wurden bis 1907 im Spritzenhaus unterhalb der Kirche gelagert und 1909 ins neue Feuerwehrhaus bei der Schmiedstube gebracht, das sich heute als zu klein erweist16.
Das Feuerwehrhaus an der Schönenbergstrasse, Aufnahme aus dem Baujahr 1909.
Das Feuerwehrhaus von Südwesten, Aufnahme von 1909.
In den äusseren Dorf teilen und in den Sektionen gab es schon früh eigene Spritzenhäuschen. Das älteste, ein schlichter, aber schmucker Steinbau, steht auf Herrlisberg. Andere Gerätelokale wechselten den Standort oder wurden modernisiert. Das hölzerne Spritzenhaus an der Unteren Weidstrasse etwa wurde an die Untermosenstrasse verlegt und 1965 beseitigt, weil man in den Doppelkindergarten Untermosenstrasse ein neues, geräumiges Feuerwehrgerätelokal einbezog17.
Der Feuerweiher im Oberdorf
Damit für Löschzwecke jederzeit Wasser vorhanden war, erstellte man namentlich in den äusseren Sektionen verschiedene Feuerweiher. Auch im Dorfgebiet gab es einen Feuerweiher. Er lag an der heutigen Oberdorfstrasse, zwischen «Schmiedstube» und «Engelburg», und wurde mit Wasser aus dem Töbelibach gespeist. 1907 verlangten die Anwohner vom Gemeinderat, dass der mit Abwässern verunreinigte, jämmerlich stinkende Weiher aufgefüllt werde18.
Der Krähbachweiher, eingedeckt 1924.
Motorisierung und Ausbau zur modernen Feuerwehr
Das Jahr 1926 bedeutet in der Geschichte der Wädenswiler Feuerwehr einen Höhepunkt. Damals wurde nicht nur das Pikett geschaffen, sondern mit dem Erwerb eines ersten Feuerwehrautos wagte man zugleich den Schritt zur Motorisierung und Modernisierung. Das erste Wädenswiler Feuerwehrauto war ein Saurer-Pikettwagen. Ihm konnte die ebenfalls 1926 erworbene Zweirad-Benzin-Motorspritze «Typ II Schenk» angehängt werden, deren 24-PS-Motor 500 bis 1000 Minutenliter Wasser lieferte19. Gleichzeitig schaffte man eine mechanische Vierradleiter an. Dieses Werk der Wädenswiler Firma E. Ehrsam-Denzler & Co. garantierte 20 Meter Nutzhöhe und ersetzte die alte Zweiradleiter von 15 Metern Nutzhöhe. 1941 nahm die Feuerwehr das Pikettauto «Packard», einen Occasionswagen des Jahrgangs 1929, in Dienst. 1955 wurde dieses veraltete Fahrzeug durch einen Mannschafts- und Gerätewagen «International» mit Materialraum und Auszugsleiter auf dem Dach ersetzt20.
Saurer-Pikettwagen der Feuerwehr Wädenswil, angeschafft 1926.
Bis 1957 verfügte Wädenswil über zwei Motorspritzen: über die 1926 erworbene Benzinmotorspritze des Typs Schenk und über die 1944 angeschaffte abprotzbare Benzinmotorspritze «Typ 111 W. Schenk» mit einer Leistung von 600 bis 900 Minutenlitern21. Um den örtlichen Feuerschutz zu verstärken, schaffte die Gemeinde im Jahre 1957 zwei Klein-Motorspritzen «Vogt, Typ 160» an, die bei 80 Meter Förderhöhe eine Leistung von 1300 Minutenlitern aufweisen.
1959 erweiterte man den Fahrzeugpark um einen VW-Transporter22, und 1966 erwarb man ein Tanklöschfahrzeug « Ziegler- Vogt» mit 150-PS-Motor, Allradantrieb, einem Wassertank für 1200 Liter und einer Zentrifugalpumpe mit einer Leistung von 2800 Litern in der Stunde23.
Im Jahre 1965 entwarf die kantonale Gebäudeversicherung Zürich ein neues Feuerwehrdispositiv und ordnete darin die Erstellung von Stützpunkten an. Auf Grund der entsprechenden Weisungen wurden unter anderem die Gemeinden Thalwil, Horgen und Wädenswil angewiesen, vor allem für den Einsatz auf der Nationalstrasse 3, Stützpunkt-Feuerwehren zu bilden und auszurüsten24. Horgen musste einen Schaumlöschwagen anschaffen, und für Thalwil und Wädenswil wurde je ein Staublöschfahrzeug vorgeschrieben. Das moderne Staublöschfahrzeug Modell Mowag W 300 der Wädenswiler Feuerwehr, angeschafft im Jahre 1971, verfügt über Allradantrieb, Seilwinde und Doppelkabine für 7 Mann und über eine Löscheinrichtung, bestehend aus einem Tank für 750 Kilogramm Löschstaub, zweimal dreissig Metern Hochdruckschlauch mit Pistolen sowie über Hitzeschutzausrüstungen und Kleinlöschgeräte25.
Moderne Feuerwehrautos: links Tanklöschfahrzeug (1966), rechts Staublöschfahrzeug (1971).
Zivilschutz
Die Gemeinde Wädenswil ist verpflichtet, Anlagen und Einrichtungen für den Zivilschutz zu schaffen. Grundlage für diese Organisation bildet das mit den kantonalen Zivilschutzinstanzen ausgearbeitete und von diesen genehmigte Dispositiv26. Verschiedene Bauvorhaben sind bereits verwirklicht oder in Arbeit. In der 1966 eingeweihten Oberstufenschulanlage auf der Fuhr wurden eine nahtreffsichere Sanitätshilfsstelle, ein Quartierkommandoposten und ein Löschwasserreservoir eingebaut27. Die im gleichen Jahr fertiggestellte Telefonzentrale an der Grünaustrasse enthält einen weiteren Quartierchefkommandoposten28. Die Parkgarage des COOP-Centers kann als öffentlicher Schutzraum dienen29. In der Überbauung Migros an der Oberdorfstrasse entstehen ein Kommandoraum mit Alarmzentrale und ein öffentlicher Schutzraum für rund 800 Personen30. Auch im Gerberacherschulhaus und in verschiedenen kleineren Bauobjekten wurden Schutzräume geschaffen. Weitere Räume sind in projektierten Neubauten der Gemeinde vorgesehen. Mit dem Bau der Sporthalle beim Hallenbad wird eine Truppenunterkunft für 160 Mann verwirklicht, ferner ein Bereitstellungsraum für ein Detachement der Kriegsfeuerwehr. In die Oberstufenschulanlage Steinacher ist ein Notspital eingeplant worden31.
Peter Ziegler
Anmerkungen
AAZ = Allgemeiner Anzeiger vom Zürichsee
GV = Gemeindeversammlung
KGAW = Kirchgemeindearchiv Wädenswil
StAW = Stadtarchiv Wädenswil
UA = Urnenabstimmung
1 Peter Ziegler, Die Feuerwehr im alten Wädenswil, Heimatblätter, Monatsbeilage AAZ, April und Mai 1958. - Peter Ziegler, Wädenswil im Wandel der Zeiten, Wädenswil 1960, S. 81 ff. – StAW, III A 1, Gemeinderechnung 1684.
2 StAW, III A 1, Batzengutsrechnung 1676.
3 KGAW, IV A 1 a, Stillstandsprotokoll 1773. – Eine Feuerspritze wird schon 1704 erwähnt: StAW, III A 2/1704.
4 KGAW, II A 8 und KGAW, IV A la, Stillstandsprotokolle 1774 und 1775.
5 StAW, II B 7 und IV B 69.2, Chronik Der Lesegesellschaft Wädenswil 1829.
6 StAW, II B 5.1, Verzeichnis der Feuerwehrmannschaft vom August 1803.
7 StAW, II B 7.1, Feuerwehrverordnung 1817. – StAW, II B 7.3.2.
8 StAW, II B 7.1, Reglement von 1803.
9 StAW, IV B 69.3, Chronik der Lesegesellschaft Wädenswil 1881. – StAW, II B 7.5.9. 10 Weisung für GV vom 27. September 1925.
11 KGAW, II A 8. – StAW, II B 7.3. – AAZ 1903, Nr. 11 (Telefonalarm). - Weisung für GV vom 25. Februar 1953.
12 AAZ, 25. August 1849.
13 AAZ 1871, Nr. 98. – StAW, IV B 69.3, Chronik der Lesegesellschaft 1871. – StAW, II B 12.6.5.
14 AAZ 1871, Nr. 98.
15 Albert Hauser, Wirtschaftsgeschichte von Wädenswil, Njb Lesegesellschaft Wädenswil 1956, S. 187.
16 StAW, II B 7.4.1 und II B 7.4.2. – AAZ 1906, Nr. 148; 1907, Nr. 84 und 149.
17 Weisung der Primarschulpflege für UA vom 3. Oktober 1965.
18 StAW, I B 13 und II B 7.8.1. – AAZ 1904, Nr. 145. – AAZ, Heimatblätter Mai 1958.
19 Weisung für GV vom 27. September 1925. – StAW, II B 7.5.7.
20 Weisung für GV vom 24. Februar 1954.
21 Weisung für GV vom 28. August 1957.
22 Weisung für GV vom 8. Juli 1959.
23 Weisung für GV vom 22. September 1965.
24 Weisung für GV vom 26. Januar 1971.
25 AAZ 1971, 18. Mai.
26 Weisung für UA vom 15. November 1970.
27 Weisung für GV vom 28. Mai 1963. S. 12/13.
28 Weisung für GV vom 14. Januar 1964.
29 Weisung für GV vom 1. Juli 1969.
30 Weisung für UA vom 27. September 1970.
31 Weisung für UA vom 15. November 1970. – AAZ 1970, Nr. 260.