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Das "Swiss Medical Forum" veröffentlicht fort- und weiterbildungsorientierte Beiträge aus dem gesamten Spektrum der Medizin.
Beiträge zur Berufspolitik, Gesundheitspolitik, zu Fragen der Public Health sowie zu ökonomischen, juristischen, ethischen und kulturellen Themen, die in einem Zusammenhang mit dem Gesundheitswesen stehen, werden in der Schweizerischen Ärztezeitung publiziert.
Das SMF erscheint in einer deutschen und einer französischen Ausgabe. Manuskripte können in deutscher oder französischer Sprache eingereicht werden. Fortbildungsbeiträge werden vom Verlag in die jeweilige andere Sprache übersetzt und in beiden Sprachen publiziert. Andere Beiträge werden nicht übersetzt und sowohl in der deutschen als auch französischen Ausgabe in der Originalsprache publiziert.
Die Autorenrichtlinien stützen sich auf die Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors («Uniform Requirements for Manuscripts Submitted to Biomedical Journals»).
Alle Beiträge werden durch die wissenschaftliche Redaktion des SMF beurteilt. Alle Fachartikel sind zudem durch externe Gutachter geprüft (single blind peer reviewing).
Das SMF erhebt keine "article processing charges" (APCs) oder "page charges".
Artikel können in Deutsch oder Französisch eingereicht werden.
Es besteht die Möglichkeit, zusätzliche Literaturhinweise, lange Tabellen oder zusätzliche Informationen auf der Website der Zeitschrift zu publizieren.
Übersichtsartikel
Die Artikel sollen unter dem Gesichtspunkt der Praxis- und Anwendungsrelevanz des Themas geschrieben werden und nur die wichtigen Endpunkte berücksichtigen. Sie sollen gegebenenfalls auch einen Bezug zu bestehenden Guidelines herstellen, ohne diese unbedingt zu übernehmen.
Qualitätskriterien des Manuskripts: Präsentation und Didaktik: hohe sprachliche Qualität mit konzisen, präzisen Formulierungen; Aussagekraft (Eindeutigkeit, Übersichtlichkeit) der Illustrationen; Bezug zu den geforderten Weiterbildungsinhalten; Einbezug von medizinökonomischen Überlegungen.
Umfang: Richtwert 16000 Zeichen (mit Wortzwischenräumen) inkl. Referenzen, zusätzlich 2-3 Bilder oder Tabellen.
Titel: konzise Beschreibung des Inhalts.
Autor(en): Wenn der Artikel von einem Spitalarzt oder Theoretiker stammt, sollte beim Verfassen des Manuskripts ein praktizierender Kollege als Berater oder Mitautor hinzugezogen werden. Stammt der Artikel von einem praktizierenden Kollegen, sollte ein Spitalarzt angefragt werden. Die Autoren entscheiden über eine allfällige Koautorschaft oder Verdankung der beratenden Kollegen.
Lead: Ein kurzer Lead (max. 300-330 Zeichen) als Vorspann, der darauf neugierig machen soll, den ganzen Text zu lesen (also keine Zusammenfassung des Textes!).
Einführung: Allgemeine Bedeutung des Themas, Epidemiologie, kurze Zusammenfassung der Grundlageninformation (relevante Angaben über diagnostisches Prinzip, therapeutischen Mechanismus, pathophysiologische Mechanismen).
Hauptteil: Aktualitäten, Entwicklungen, Neuerungen der letzten drei Jahre. Für Informationen, die länger als fünf Jahre zurückliegen, soll auf eine Übersichtsarbeit hingewiesen werden.
Ausblick: Offene Fragen. Was muss getan werden, um diese konklusiv zu beantworten? Kritik; sich abzeichnende Lösungen; auch persönliche Spekulationen des Autors, wenn als solche deklariert.
«Das Wichtigste für die Praxis»: Prägnante Zusammenfassung am Ende des Artikels der wichtigsten 3-5 Punkte (Auflistung) für die Praxis.
Literatur: max. 3-5 Referenzen, die sich auf die Schlüsselpublikationen der im Hauptteil besprochenen Themen beziehen: aktuelle Übersichtsartikel (nicht älter als drei Jahre), eine entsprechende Website oder ein besonders instruktives Lehrbuchkapitel, die im Sinne einer vertieften Lektüre konsultiert werden können. Es besteht die Möglichkeit, zusätzliche Literaturhinweise auf der Website der Zeitschrift zu publizieren.
Abbildungen und Tabellen: Die Abbildungen sollen didaktisch geschickt und die Tabellen übersichtlich gestaltet sein. Abbildungen und Tabellen sind mit einer Legende zu versehen. Es besteht die Möglichkeit, zusätzliche Inhalte auf der Website der Zeitschrift zu publizieren
Was ist Ihre Diagnose?
Die Rubrik «Was ist Ihre Diagnose?» dient der Veröffentlichung von Fällen mit Teaching-Charakter, die eine Debatte über die Diagnose- und Behandlungsstrategie im beschriebenen Fall anregen. Die Fälle können aus der Praxis oder dem Spital stammen. Ziel ist, keine aussergewöhnlichen oder anekdotenhaften Fälle heranzuziehen, sondern vielmehr Situationen zu beschreiben, die während des diagnostischen oder therapeutischen Prozesses Zweifel und Fragen hervorgerufen haben. Die Fragen, die im Verlauf der Diagnosefindung gestellt worden sind, sollen im Artikel vorkommen, mit den Lösungen am Ende des Artikels. Die Artikel werden meist von Assistenz- oder Oberärzten geschrieben und sollten vor der Einreichung mit einem Mentor (Leitender Arzt oder Chefarzt der Klinik) diskutiert werden.
Falls sich das eingereichte Manuskript besser für eine andere Rubrik eignet, kann die Redaktion vor der weiteren Bearbeitung eine entsprechende Anpassung verlangen.
Umfang: Richtwert 7000-10000 Zeichen (mit Wortzwischenräumen) inkl. Referenzen, zusätzlich 1-2 Bilder oder Tabellen.
Falls Sie Ihren Artikel auch als Publikation für den Facharzttitel einreichen möchten, konsultieren Sie bitte die Vorgaben des SIWF in den Informationen zum Facharzttitel Allgemeine Innere Medizin.
Fallbeschreibung: Einführung des Patienten mit der aktuellen Anamnese und Statusbefunden.
Fragen: Im Artikel sollten mindestens fünf Frageblöcke vorkommen. Diese sollen als Multiple-Choice-Fragen aufgebaut werden. Eine Frage soll 5 Antworten haben (a, b, c, d, e), wovon eine richtig resp. falsch ist. Die Fragen sollen spezifische Aspekte der klinischen Evaluation beinhalten und grundlegende Belange ansprechen, die für Allgemeinmediziner von Nutzen sind. Die Fragen sollen in einer logischen Abfolge vorkommen und können beispielsweise folgende Aspekte behandeln:
1. Initiale Differenzialdiagnose
2. Untersuchungen und Labor
3. definitive Diagnose
4. Behandlung
5. Prognose
Nach der Frage sollen im Text die einzelnen Antworten behandelt werden, und zwar in der Reihenfolge, wie sie als Fragen gestellt wurden. Der Text soll kurz erklären, weshalb die Antwort richtig oder falsch war. Danach sollte man zurück zum Patienten kommen.
Diskussion: Die Diskussion soll die wichtigsten Punkte der Diagnose zusammenfassen (klinische, epidemiologische Bedeutung; spezielle Problematik; derzeitiger Stand des Wissens; neue Erkenntnisse; therapeutische Aspekte, etc).
Literatur: Maximal 5 Literaturangaben. Es besteht die Möglichkeit, zusätzliche Literaturhinweise auf der Website der Zeitschrift zu publizieren.
Antworten: Am Ende des Artikels sollen die Fragen aufgelöst werden, wobei sich die Lösung auf die Fragen schon aus dem auf den Fragenblock folgenden Text ergeben sollte.
Wie interpretieren Sie diesen Befund?
Das Ziel dieser Rubrik ist es, eine Reflexion über die Interpretation von Laborbefunden anzuregen. Da das Swiss Medical Forum eine Fortbildungszeitschrift für alle Ärztinnen und Ärzte in der Schweiz ist, muss der Inhalt eine Zielgruppe ausgerichtet sein: Hausärzte, Spitalärzte oder Fachärzte aus den verschiedenen Fachdisziplinen. Um die Reflexion anzuregen, muss jeder Artikel eine kurze klinische Vignette enthalten, die den Befund vorstellt und zu einer Argumentation führt.
Umfang: Richtwert 7000-10000 Zeichen (mit Wortzwischenräumen) inkl. Referenzen, zusätzlich 1-2 Bilder oder Tabellen.
Fallbeschreibung: Beschreibung der Fallgeschichte in etwa 200 Wörtern.
Frage: eine Multiple-Choice-Frage mit 4 Antworten (a, b, c, d), wovon eine richtig resp. falsch ist.
Diskussion: Die Diskussion muss die richtige Antwort auf die MC-Frage enthalten und eine Unterstützung bei der Interpretation der Laborbefunde bieten. Die Sensitivität und Spezifität der betreffenden Untersuchung, ihr Preis sowie ihre Indikationen müssen erläutert werden.
Abbildungen und Tabellen: Zusätzlich zum Text sollten max. 1-2 Abbildungen oder Tabellen aufgeführt werden, vorzugsweise in der Falldiskussion.
Hauptbotschaften: In maximal zwei Sätzen sollen die Hauptbotschaften des Artikels zusammengefasst werden.
Literatur: Maximal 5 Literaturangaben. Es besteht die Möglichkeit, zusätzliche Literaturhinweise auf der Website der Zeitschrift zu publizieren.
Autoren: Die Autoren (typischerweise Assistenz- und Oberärzte) müssen einen Labormediziner als Koautor hinzuziehen. Wenn der vorgestellte Befund eine Bedeutung in der ambulanten Medizin hat, wird dringend empfohlen, einen Hausarzt einzubeziehen, um die Praxistauglichkeit der Texte gewährleisten.
Der besondere Fall (Fallbericht)
Mit der Publikation von Fallberichten in dieser Rubrik möchte das SMF auf der Basis von nicht-alltäglichen oder überraschenden und bedeutsamen Fallbeobachtungen (Einzelfälle, evtl. auch wiederholt auftretende Phänomene) Engramme setzen, den diagnostischen Scharfblick schulen, Assoziationen wecken.
Falls sich das eingereichte Manuskript besser für eine andere Rubrik eignet, kann die Redaktion vor der weiteren Bearbeitung eine entsprechende Anpassung verlangen.
Umfang: Richtwert 7000-10000 Zeichen (mit Wortzwischenräumen) inkl. Referenzen, zusätzlich 1-2 Bilder oder Tabellen.
Falls Sie Ihren Artikel auch als Publikation für den Facharzttitel einreichen möchten, konsultieren Sie bitte die Vorgaben des SIWF in den Informationen zum Facharzttitel Allgemeine Innere Medizin.
Hintergrund: Einleitung in den Fall.
Fallbericht: Hier wird über den Fall berichtet mit den Untertiteln „Anamnese“, „Status“, „Befunde“, „Diagnose“, „Therapie“, „Verlauf“ etc. Untersuchungsresultate und Verlauf sollen hier in den Text eingebaut oder tabellarisch dargestellt werden.
Diskussion: Gezielter, knapper Kommentar (klinische, evtl. epidemiologische Bedeutung; evtl. spezielle Problematik; derzeitiger Stand des Wissens; neue Erkenntnisse; therapeutische Aspekte).
Das Wichtigste für die Praxis: Hier sollen die wichtigsten Punkte (Auflistung, 3-5 Punkte) für den Praktiker nochmals herausgehoben werden.
Literatur: max. 5 Literaturangaben. Es besteht die Möglichkeit, zusätzliche Literaturhinweise auf der Website der Zeitschrift zu publizieren.
Coup d’œil
Augenfälliges aus dem gesamten Bereich der Medizin: Bilder, Graphiken und Darstellungen von allgemeinem Interesse mit kurzem Begleittext.
Falls sich das eingereichte Manuskript besser für eine andere Rubrik eignet, kann die Redaktion vor der weiteren Bearbeitung eine entsprechende Anpassung verlangen.
Sprache: Artikel der Rubrik «Coup d’œil» erscheinen sowohl in der deutschen wie in der französischen Ausgabe jeweils nur in der eingereichten Sprache.
Umfang: Richtwert 7500 Zeichen (mit Wortzwischenräumen) inkl. Referenzen, zusätzlich eine prägnante Illustration.
Literatur: max. 5 Literaturangaben. Es besteht die Möglichkeit, zusätzliche Literaturhinweise auf der Website der Zeitschrift zu publizieren.
Aus der Forschung
Das SMF möchte Forscherinnen und Forschern die Möglichkeit geben, ihre Forschung, die bereits andernorts erstpubliziert wurde, als Zusammenfassung allgemein verständlich und konzis vorzustellen. Die Artikel in dieser Rubrik werden im Allgemeinen von der Redaktion angefragt.
Umfang: Richtwert 4500-6000 Zeichen (mit Wortzwischenräumen) inkl. Referenzen, zusätzlich eine Abbildung oder Tabelle.
Raster: attraktiver Titel; Hintergrund (was ist über das Thema bekannt); Zielsetzung und Hypothese; Methodik; wichtigste Ergebnisse mit einer Abbildung oder Tabelle; Schlussfolgerungen und Ausblick; Referenzen; Verdankung (insbesondere Forschungs-Grant-Nr).
Innovationen
Neuigkeiten in Diagnostik und Therapie. Die Artikel werden in der Regel von der Redaktion angefragt.
Umfang: 4500-9000 Zeichen (mit Wortzwischenräumen) inkl. Referenzen.
Raster für neue Medikamente: Wirkmechanismus; Resultate mit Angabe des Evidenzgrades; Stellenwert im Vergleich mit anderen Medikamenten; kritische Bemerkungen; Preis, Zulassung, Applikation
Raster zur Besprechung neuer diagnostischer Methoden: Die Zielsetzung der Untersuchungen soll genannt werden. So soll für Tests explizit zwischen Diagnose und Screening bzw. Prävention unterschieden werden. Die Epidemiologie der zu untersuchenden bzw. behandelnden Krankheit bzw. deren Prävalenz im untersuchten Kollektiv muss aufgezeigt werden. Für jeden Test sollen Sensitivität, Spezifität und der prädiktive negative und positive Voraussagewert aufgeführt werden. Für jede Untersuchung und jede Therapie soll der medizinische Nutzen im Vergleich zu bestehenden Massnahmen bzw. der medizinische und ökonomische Mehrwert aufgezeigt werden.
Was wurde aus …?
In dieser Rubrik werden Medikamente/Methoden/Untersuchungen besprochen, die vor einigen Jahren auf dem Schweizer Markt eingeführt wurden. Die Artikel werden in der Regel von der Redaktion angefragt.
Umfang: 4500 Zeichen (mit Wortzwischenräumen) inkl. 1-2 Referenzen.
Raster: Indikationen und Erwartungen bei der Markteinführung; bisherige Erfahrungen; aktueller Stellenwert und Ausblick.
Richtlinien
Rubrik für offizielle Texte von medizinischen Fachgesellschaften (Facharzttitel gemäss Liste des SIWF) oder Tochtergesellschaften (Schwerpunkte gemäss Liste des SIWF). Richtlinien von anderen Autorengruppen können nur berücksichtigt werden, wenn sie von der entsprechenden Fachgesellschaft anerkannt worden sind.
Ein Vermerk, dass die Artikel nicht unbedingt die Ansicht der Redaktion wiedergeben, wird auf der ersten Seite eingefügt. Die Texte unterstehen nicht dem inhaltlichen Reviewing der SMF-Redaktion, diese behält sich jedoch vor, nachträglich kontroverse Meinungen oder allenfalls ein Editorial zu veröffentlichen.
Umfang: max. 16000 Zeichen (mit Wortzwischenräumen), inkl. Referenzen.
Seite der Fachgesellschaften
Rubrik für aktuelle medizinische Informationen der Fachgesellschaften, die für die Mehrheit der Ärzte von Belang sind.
Umfang: max. 9000 Zeichen (mit Wortzwischenräumen), inkl. Referenzen.
Die Rubrik ist nicht für die Standespolitik gedacht; politische Inhalte sollten bei der «Schweizerischen Ärztezeitung» (SÄZ) eingereicht werden.
Ein Vermerk, dass die Artikel nicht unbedingt die Ansicht der Redaktion wiedergeben, wird auf der ersten Seite eingefügt. Die Texte unterstehen nicht dem inhaltlichen Reviewing der SMF-Redaktion, diese behält sich jedoch vor, nachträglich kontroverse Meinungen oder allenfalls ein Editorial zu veröffentlichen.
Leserbriefe
Das SMF unterstützt den Meinungsaustausch durch Leserbriefe. Die Leserbriefe sollen sich auf einen aktuell im SMF erschienenen Artikel beziehen. Dem Erstautoren des Artikels wird in der Regel angeboten, eine Replik auf den Leserbrief zu verfassen, die dann zusammen mit dem Leserbrief publiziert wird.
Umfang: max. 1800 Zeichen (mit Wortzwischenräumen).
Leserbriefe mit gesundheits- oder medizinpolitischen Inhalten sind bei der Schweizerischen Ärztezeitung einzureichen www.saez.ch
Autorschaft
Alle als Autoren aufgeführten Personen müssen substantielle Beiträge zum eingereichten Manuskript geleistet haben. Alle an der Entstehung des Manuskripts beteiligten Personen müssen als Autoren gelistet werden.
Beiträge (Bildmaterial Fallbeurteilungen) von Radiologen und/oder Pathologen sind zu verdanken, falls diese Kollegen nicht als Mitautoren auftreten.
Interessenskonflikte
Auf allfällige finanzielle oder persönliche Verbindungen, die im Zusammenhang mit der eingereichten Arbeit bestehen, ist hinzuweisen.
Das Autorenformular ist von allen Autoren zu unterzeichnen. Institutsfremde finanzielle Beiträge oder andere finanzielle oder persönliche Verbindungen im Zusammenhang mit der eingereichten Arbeit werden in einer Fussnote auf der letzten Seite des Artikels erwähnt.
Schutz der Privatsphäre von Patienten
Patienten haben ein Recht auf den Schutz ihrer Privatsphäre.
Angaben, die Rückschlüsse auf die Identität erlauben, werden nur publiziert, wenn sie für den wissenschaftlichen Inhalt der Mitteilung unerlässlich sind und eine schriftliche Einwilligung des Patienten vorliegt («informed consent»; auch bei Abbildungen). Eine Bestätigung über das Vorliegen des vom Patienten unterschriebenen Informed consent muss dem Verlag zugestellt werden: Formular herunterladen
Die Patienten müssen darauf hingewiesen werden, dass der Artikel auch im Internet zugänglich sein wird. Verfälschende Angaben zur Wahrung der Anonymität sind nicht zulässig.
Verwenden Sie nur allgemein geläufige Abkürzungen (z.B. EKG), alle anderen Begriffe werden bei der ersten Erwähnung ausgeschrieben. Werden viele Abkürzungen verwendet, bitte diese in einer alphabetischen Liste zusammenstellen.
Grundsätzlich sind SI-Einheiten zu verwenden, andere Masseinheiten können allenfalls in Klammern erwähnt werden.
Tabellen werden nicht im Lauftext, sondern am Ende des Manuskripts im Word-Format eingefügt.
Tabellen und Abbildungen werden fortlaufend nummeriert. Wo im Text eine Abbildung oder Tabelle eingefügt werden soll, ist die Textstelle entsprechend zu kennzeichnen.
Tabellen und Abbildungen sind mit Legenden zu versehen, die am Ende des Lauftexts stehen. Sie müssen so verfasst sein, dass die Abbildung verständlich wird, ohne dass der Leser den Lauftext lesen muss. In der Legende sind alle verwendeten Abkürzungen zu erläutern.
Auf wichtige Befunde in Abbildungen ist durch Pfeile oder andere Symbole hinzuweisen.
Falls Sie in Ihrem Beitrag Bilder oder Tabellen aus anderen Publikationen eingefügt haben, müssen Sie vor der Einreichung zwingend eine Abdruckgenehmigung des betreffenden Rechtsinhabers einholen, die sowohl die Print- als auch die Online-Publikation im SMF abdeckt. Bitte legen Sie die Genehmigung Ihrer Einreichung bei. Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie dazu Fragen haben.
Die Referenzliste sollte gemäss den Richtlinien der ICMJE formatiert sein: International Committee of Medical Journal Editors (ICMJE) Recommendations for the Conduct, Reporting, Editing and Publication of Scholarly Work in Medical Journals: Sample References
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