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Der Wirkstoff darf damit künftig zur Behandlung Erwachsener mit einer bestimmten Form von Leukämie (Ph+CML - CP) eingesetzt werden, teilte Novartis am Montag mit.
Der Wirkstoff könne dann eingesetzt werden, wenn die Betroffenen zuvor mit zwei oder mehr Tyrosinkinase-Inhibitoren (TKIs) behandelt wurden sich ein Therapieversagen oder eine Unverträglichkeit abzeichneten.
TKI-Therapien können laut Novartis bei Leukämie-Patienten zu Resistenzbildung führen, was mit einer erneuten Überproduktion von leukämischen Zellen einhergeht. Scemblix wiederum verfüge über einen Wirkmechanismus, der dazu beitrage diese Resistenzen zu überwinden.
(AWP)