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Mit Hilfe von Optionen lässt sich die Arbeitsweise des Compilers steuern. Die meisten dieser Optionen dienen lediglich dazu, die Erzeugung von Überprüfungscode für Laufzeitfehler ein- oder auszuschalten. Das Programm ist auf jeden Fall ablauffähig, nur mit unterschiedlicher Sicherheit, Geschwindigkeit und Grösse. Andere Optionen hingegen sind sehr wichtig, um ein Programm korrekt ablaufen zu lassen. Die Optionen sind als interne Variablen vom Typ BOOLEAN realisiert. Die einzelnen Optionen werden im folgenden genau erläutert.
Der Zustand einiger Optionen lässt sich nur von der Kommandozeile, derjenige anderer Optionen nur im Quelltext ändern. Der verbleibende Rest der Optionen kann an beiden Orten geändert und gesetzt werden.
Die Steuerung der einzelnen Optionen erfolgt beim Aufruf des Compilers oder interaktiv mit einem ,,-`` oder ,,+``. Mit dem zugehörigen Buchstaben werden die Optionen auf den Wahrheitswert ,,falsch`` beziehungsweise ,,wahr`` gesetzt (siehe 2.2, Programmaufruf und -Bedienung).