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Mein Sohn, der an der Konferenz dabei ist, war von der Fragenbeantwortung begeistert. Ich auch. Ich könnte solchen Männern stundenlang zuhören.
(D. A. Carson)
Als theologisches Seminar hast du in erster Linie einen Korpus an Aussagen (gemeint sind sämtliche Inhalte des uns überlieferten Glaubens, meine Anm.) weiterzugeben. Setze deine Agenda deshalb nicht durch die Hot Topics.
Auch wenn die Postmoderne als epistemologisches Modell tot ist, bestimmen uns deren Auswirkungen stark. Nur zwei Fragen mögen die Studenten richtig zu erzürnen: Eine tiefe Auseinandersetzung über die Natur der Sünde (sie gehen davon aus, dass Sünde nur ein soziales Konstrukt ist); und dann jede Aussage im Sinne eines Exklusivismus.
Eine Auswirkung des Postmodernismus ist das Gebot der Authenzität, was meint: Ein konsistentes Leben entlang der SELBST GEWÄHLTEN Identität zu führen (worin diese auch immer besteht). Wir müssen aufpassen, nicht von dieser Haltung aufgesogen zu werden.
(Bryan Chappell)
Es sind folgende Fragen:
- Ist Exklusivismus biblisch? Ist er fair?
- Was ist die Rolle des sozialen Evangeliums?
- Ist Gott ein moralisches Monster aufgrund des Genozids?
- Dann alle Fragen zum Thema Sexualität/Gender.
- Überraschend ist die Zuverlässigkeit der heiligen Schrift ist zurück auf dem Tisch. Der Kampf geht diesmal darum: Ist es wichtig, dass wir danach noch festhalten?