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Geschichte
Die Stiftung Pro Aero entrichtet den Hauptanteil ihrer jährlichen Beitragsleistungen zur Förderung der Luftfahrt und des fliegerischen Nachwuchses an den Aero-Club der Schweiz. Die Beiträge werden dann entsprechend aufgeteilt. Besonders begünstigt sind davon die Sparten Modellflug, Segelflug, Motorflug, Ballonflug, Hängegleiter und Fallschirmspringen.
Die Stiftung Pro Aero ging 1938 aus dem Aero-Club hervor. Letzterer konnte die vielfältigen Aufgaben und Anforderungen, auch finanzieller Natur, nicht mehr bewältigen und rief 1938 zu einer Sammelaktion auf.
Die Pro Aero wurde zur Treuhänderin der eingehenden Spenden. In den folgenden Jahren wurden zahlreiche Spendenaktionen erfolgreich von der Pro Aero ins Leben gerufen und dem schweizerischen Flugwesen wurden wichtige Impulse gegeben.
Ein Volk, das nicht fliegt, wird überflügelt
Mit einer ausgedehnten Werbeaktion wandte sich die Stiftung Pro Aero an das Schweizer Volk, um so eine breite Finanzbasis für die kommenden Jahre zu schaffen.
Die Herausgabe von Sondermarken hat bei Pro Aero eine lange Tradition. So war unter anderem das 50-Jahr Jubiläum der Stiftung 1988 wieder ein Anlass zu erneuten Herausgabe einer Sondermarke. Dabei durfte die Stiftung, wie bereits bei früheren Aktionen, auf die grosse Unterstützung der Generaldirektion der PTT zählen.
Die Geschichte und das Wirken der Pro Aero wurde in verschiedenen Publikationen niedergeschrieben. Neben Historischem und Neuzeitlichem wird hier ein spannender Einblick in die Tätigkeiten der Pro Aero und ihre Wirkungskreise gegeben.