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"Zu behandeln ist der kranke Mensch,
und nicht die Krankheit."
James Tyler Kent
Die Homöopathie – von Samuel Hahnemann vor über 200 Jahren in Deutschland begründet – ist eine ganzheitliche Heilmethode, die auf dem Prinzip des Ähnlichkeitsgesetzes beruht.
Die Homöopathie ist eine Reiz- oder Regulationstherapie, die die Selbstheilungskräfte mit potenzierten Arzneimitteln unterstütz. Die Arzneien werden, aus Ursubstanzen von Pflanzen, Mineralien, usw. stark verdünnt und verschüttelt (potenziert = energetisiert), um die energetischen Heilkräfte zu wecken.
Die Homöopathie will die gestörte Lebenskraft, die gestörte vererbte Disposition erreichen.
Die Heilung des ganzen Menschen, nicht nur die Beseitigung des Magengeschwürs oder des Hautausschlages, ist das Ziel.
Wo kann Homöopathie angewendet werden?
Homöopathie kann eingesetzt werden bei
– akuten Erkrankungen wie Grippe, Hexenschuss usw.
– chronischen Erkrankungen wie Allergien, Migräne, Depression usw.
An Grenzen stösst die Homöopathie bei unumgänglichen chirurgischen Eingriffen und bei schweren unheilbaren Erkrankungen. Aber selbst hier spielt die Homöopathie eine bedeutende Rolle. Sie kann Beschwerden und Schmerzen lindern und auch im Endstadium von Krankheiten zu einer bedeutenden Verbesserung der Lebensqualität beitragen.