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Um den Körper mit genügend Flüssigkeit zu versorgen, trinkt man am besten Wasser (ab dem Hahnen oder Mineralwasser aus der Flasche), Kräuter- oder Früchtetees (möglichst nicht oder wenig gezuckert), verdünnte Fruchtsäfte (zum Beispiel halb Apfelsaft, halb Wasser). Achtung bei den Kräutertees: Wechseln Sie regelmässig ab, da viele Kräuter als Heilpflanzen wirksam sind und deshalb auch unerwünschte Wirkungen haben können (Birkenblättertee zum Beispiel entwässert, Eisenkrauttee kann bei Schwangeren Wehen auslösen).
Ob man Wasser mit oder ohne Kohlensäure bevorzugt, ist eine Frage des Geschmacks und der Verträglichkeit. Wasser mit Kohlensäure schmeckt eher frischer, ist aber leicht saurer als normales Wasser. Deshalb kann es bei häufigem Konsum den Zahnschmelz angreifen. Bei manchen Menschen führt die Kohlensäure zu Blähungen und einem Völlegefühl. Wer morgens gleich nach dem Aufstehen ein Glas warmes Wasser trinkt, regt den Stoffwechsel und die Verdauung an. Und wer vor den Mahlzeiten oder dem Naschen ein Glas trinkt, wird weniger essen.
Beim kohlensäurefreien Wasser gibt es keine objektiven Gründe, Mineralwasser aus der Flasche dem «Hahnenburger» vorzuziehen. Sowohl aus ökologischer wie aus ökonomischer Sicht ist Trinkwasser aus der Leitung klar die Nummer eins.
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