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Steiner ist als Junggeselle verstorben. Die Abfassung seines Testaments hat seinem Freund und engen Landsgenossen, dem Herrn Oberrichter und gewesenen Reg.-Rath Weber von Utzenstorf, nicht geringe Mühe verursacht; dass Steiners Verwandte nicht leer ausgingen, ist wohl Webers Bemühungen zuzuschreiben. In seinem Testament vermachte er der Kgl. Akademie der Wissenschaften ein Kapital von 8000 preussischen Thalern, mit der Bestimmung, dass der Zinsertrag alle zwei Jahre zu Preisen zu verwenden.
Anmerkung
→ Vollständiges Testament (PDF)