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Eine Umfrage von Save the Children unter 630 Familien, die in den letzten Tagen in Kabul ankamen, ergab, dass mehr als die Hälfte (324) sagte, sie hätten wenig oder keinen Zugang zu Nahrungsmitteln oder anderen Formen der Hilfe.
Viele Familien haben verzweifelte Massnahmen ergriffen, um zu überleben, wie z.B. den Verkauf von Hab und Gut, um Geld für Lebensmittel zu erhalten, ihre Kinder zum Arbeiten zu schicken oder die Ernährung stark zu reduzieren. Alle Familien sagten, sie hätten sich verschuldet, um sich in Sicherheit zu bringen.
Save the Children warnte vor dem möglichen Ausbruch von Krankheiten, da die Familien keinen Zugang zu Toiletten oder sanitären Strukturen hätten.