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Dort trennen nur wenige Meter die rechte und die linke Schluchtwand. Die Wegspuren auf der linken Rheinseite bis hinein zur ersten «Galerie» (von der 1. Viamalabrücke aus zu sehen) sind alle durch natürliche Felsabbrüche oder durch spätere Strassenbauten zerstört worden.
Die erste schriftliche Erwähnung findet das Wegstück Viamala–Carschenna in einem Dokument des Chronisten Ägidius Tschudi (Codex 629 Stiftsbibliothek St. Gallen). Tschudi berichtet, dass Graf Rudolf von Sargans im Jahre 1428 eine Brücke über den Rhein «da man vsß Schams gat» und den Weg vom Nesselboden nach St. Albin auf Carschenna baute.
Kirche St. Johann, Hohenrätien