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This is a text translated from German to Rumantsch Grischun.
Harmonisierte Personenregister sind erwünscht

Der Bund will den Aufwand für die Erhebung von statistischen Bevölkerungs-Daten verringern; und zwar für die Kantone, für die Gemeinden und nicht zuletzt für die Befragten selbst. Weil die Einwohnerregister von Kantonen und Gemeinden die gesamte Wohnbevölkerung erfassen, schlägt der Bund vor, diese - elektronisch erfassten - Register zu harmonisieren. Das "Bundesgesetz über die Harmonisierung der Einwohnerregister und anderer amtlicher Personenregister" soll deren minimaler Inhalt, Merkmale und Identifikatoren einheitlich und verbindlich regeln. Die Datensätze werden somit für statistische Zwecke vielfach austausch- und verwendbar.

Die Bündner Regierung unterstützt grundsätzlich die Zielsetzung des neuen Gesetzes. Wobei sie insbesondere auf die Situation von kleineren Gemeinden hinweist, die je nach dem nicht in der Lage sind, die notwendige technische Infrastruktur bereit zu stellen. Deshalb verlangt die Regierung, dass der Austausch von Daten zwischen Gemeinden, Kantonen und dem Bund nach wie vor auch schriftlich - und nicht wie vorgeschlagen ausschliesslich auf elektronischem Wege - stattfinden kann. Die Regierung hat ausserdem nichts gegen die Einführung eines koordinierten, eidgenössischen Personenidentifikators (eine eindeutige Nummer pro Person) einzuwenden. Dessen Nutzung in Bezug auf organisatorische und technische sowie finanzielle und rechtliche Aspekte ist bisher aber noch unklar.

Leitbild Langsamverkehr: Gute Idee, unannehmbare Umsetzung

Der Bund sieht im so genannten Langsamverkehr (Fussverkehr, Wandern, Velofahren und Inline-Skaten) auf Kurzdistanzen ein noch grösseres Entlastungspotenzial für den Personenverkehr. Mit einem Förderprogramm soll der Langsamverkehr in den kommenden Jahren um weitere 15 Prozent erhöht werden. Damit soll das Gesamtsystem Personenverkehr verbessert, die Umwelt entlastet, die Gesundheit und der sanfte Tourismus gefördert sowie die Ausgaben im öffentlichen und privaten Bereich gesenkt werden.

Der Grundidee des "Leitbilds Langsamverkehr" kann die Regierung zustimmen; dem Vorgehen bei dessen Umsetzung aber in keiner Art und Weise. In ihrer Vernehmlassung an das Bundesamt für Strassen verlangt die Bündner Regierung primär einen föderalistischen -statt zentralistischen - Ansatz und entsprechend eine stärkere Berücksichtigung des ländlichen Raums. Soll der Langsamverkehr ausserdem eine Verbundaufgabe von Bund und Kantonen werden, muss erst Klarheit über die Ausgestaltung des neuen Finanzausgleichs bestehen. Falls die Finanzierung von Massnahmen aus zweckgebundenen Mitteln der Mineralsteuererträge sichergestellt wird, darf es nicht zu Kürzungen bei den Strassenbeiträgen kommen; die Finanzierung eines Anschubprogramms aus solchen Mitteln lehnt die Regierung allerdings kategorisch ab. Und schliesslich werden im Rahmen des Leitbilds Langsamverkehr überhöhte sicherheitstechnische Standards verlangt.

Spitalärzte-Honorare per 2004 nach Tarmed-Tarif

Die Regierung hat die Revision der "Verordnung über die Anstellungsbedingungen für die Chefärzte und Leitenden Ärzte der beitragsberechtigten Spitäler im Kanton Graubünden" für die Vernehmlassung freigegeben. Mit der revidierten Verordnung wird der Honoraranspruch der Chefärzte und Leitenden Ärzte neu nach dem Tarmed-Tarif konzipiert. Tarmed ist eine gesamtschweizerisch einheitliche Tarifstruktur, die alle Leistungen konsequent in einen Anteil technische und in einen Anteil ärztliche Leistungen aufteilt. Der Anteil ärztliche Leistungen bildet in Zukunft die Basis für die Spitalärzte-Honorare. Für den Kanton ist die Teilrevision kostenneutral. Die revidierte Verordnung soll am 1. Januar 2004 in Kraft treten.

Rund eine Million für Naturgefahrenmanagement

In diesem Jahr weist das Arbeitsprogramm "Naturgefahrenmanagement" drei Schwerpunkte auf: Das Gefahreninformationssystem (Gefahrenkarten, Risikoanalysen, Ereigniskataster), die Bereitstellung von Unterlagen und die Umsetzung der Gefahrenzonen sowie die Bewältigung der Unwetter 2002 (Gefahrenbeurteilungen). Dafür hat die Regierung die Gesamtaufwendungen von rund einer Million Franken genehmigt.

Instandstellung nach den Unwettern 2002 schreitet voran

Die Regierung hat zwei Instandstellungsprojekte im Zusammenhang mit den Unwettern 2002 genehmigt. Dabei sollen Wege und Bäche gesichert werden. Für das Projekt der Gemeinden Fuldera, Lü, Müstair, Sta. Maria, Tschierv und Valchava hat die Regierung einen Kantonsbeitrag von rund 730'000 Franken bei Gesamtkosten von rund 2,6 Millionen Franken genehmigt.

Für das Projekt der Gemeinde Lostallo beläuft sich der Kantonsbeitrag auf rund 115'000 Franken. Das Gesamtprojekt ist mit rund einer halben Million Franken budgetiert.

Aus Gemeinden und Regionen

- Das Walderschliessungsprojekt "Gotschna" der Gemeinde Klosters-Serneus ist von der Regierung einschliesslich des Abschnitts "Tschessboden-Ried" genehmigt worden.

- Die 5., 6. Und 7. Etappe der diesjährigen Tour de Suisse führen durch Graubünden: Am 21. Juni von Ascona nach La Punt Chamues-ch, am 22. Juni von und nach Silvaplana und am 23. Juni von Savognin nach Oberstaufen (D). Die Regierung hat der Organisation Tour de Suisse die Erlaubnis erteilt, die vorgesehene Route zu befahren.

- In den Gemeinden Roveredo und San Vittore können die total revidierten Gemeindesteuergesetze in Kraft treten. Die Regierung hat beide Vorlagen mit Ausnahme eines Artikels (Erhebung einer Quellensteuer) genehmigt.

- Tempo 30 in Fürstenau: Im Siedlungsgebiet wird die Höchstgeschwindigkeit von 50 auf 30 km/h reduziert.

- Verkehrsbeschränkungen aufgehoben: Auf der kantonalen Verbindungsstrasse Waltensburg/Vuorz-Andiast, ab Oberalpstrasse, wird das Maximalgewicht auf 18 t und die Maximalbreite auf 2,55 m erhöht. Und auf der Strecke Spissermühle-Samnaun ist das Mitführen von Anhängern an Lastwagen nun erlaubt.

Kantonsbeiträge an verschiedene Institutionen

- Die Bettagskollekte geht dieses Jahr an folgende drei Institutionen:

- An das Jugendwerk Rätia; ein Verein, der vor allem in der Freizeitgestaltung für Kinder und Jugendliche aktiv ist.

- An den Heilpädagogischen Dienst Graubünden; eine gemeinnützige Stiftung, die entwicklungsauffällige und behinderte Kinder und ihre Familien fördert, berät und unterstützt.

- An die Bündner Hilfe für Mutter und Kind; eine Genossenschaft, die insbesondere hilfsbedürftigen Frauen bei Schwangerschaft und Geburt hilft und Eltern unterstützt, die bei der Pflege und Erziehung ihrer Kinder Hilfe brauchen.

- Für die Sportförderung hat die Regierung aus Sport-Toto Mitteln einen Gesamtbetrag von rund 115'000 Franken genehmigt.

- Mit rund 125'000 Franken unterstützt der Kanton die 2. Etappe der Sanierung der Trinkwasserverteilung in Fuldera und mit rund 70'000 Franken die Sanierung der Hydrantenwasserleitung Surpunt-Punt Lavinuoz in Lavin. Für die Sanierung und den Ausbau der Kantonsstrasse in Fuldera innerorts (alte Ofenbergstrasse) hat die Regierung zudem einen kantonalen Beitrag von rund 51'000 Franken beschlossen.

- Für die Erweiterung der Schule und den Neubau der Sporthalle in Andeer hat die Regierung einen Kantonsbeitrag von rund 700'000 Franken genehmigt.

- Für den Bündner Waldwirtschaftsverband Selva hat die Regierung für 2003 einen Jahresbeitrag von 80'000 Franken genehmigt.

- Für den Ausbau der Poststrasse in Arosa innerorts hat die Regierung einen Beitrag von rund 600'000 Franken genehmigt.

Strassenprojekte

- 8,1 Millionen Franken hat die Regierung für diverse Strassenprojekte genehmigt:

- Engadinerstrasse, Martina-Vinadi

- Flüelastrasse, Punt Pignai-Susch

- Oberalpstrasse, Sumvitg-Cuas

- Prättigauerstrasse, Klosters-Davos und Landquart-Klosters

- Waltensburg/Vuorz Dorf-Andiast

- Landwasserstrasse, Glaris-Frauenkirch

- Averserstrasse, Chändlabachbrücke-Cresta und Tunnel Valle di Lei

- Safienstrasse, Safien Platz-Camana

- Schinstrasse, Cugnieler- / Caselertobel

Personelles

Maurus Frey ist als Regionalforstingenieur im Amt für Wald gewählt worden. Er tritt seine neue Stelle am 1. September an.

Standeskanzlei Graubünden

Gremium: Regierung

Quelle: dt Standeskanzlei Graubünden

Data: 01.05.2003

Registers da persunas armonisads èn giavischads

La confederaziun vul reducir las expensas per l'elevaziun da datas statisticas da la populaziun, e quai per ils chantuns, las vischnancas e betg il davos per ils interrogads sezs. Perquai ch'ils registers d'abitants dals chantuns e da las vischnancas cumpiglian l'entira populaziun, propona la confederaziun d'armonisar quests registers che vegnan endatads en moda electronica. La "lescha federala davart l'armonisaziun dals registers dals abitants e d'auters registers uffizials da persunas" duai reglar en moda unifitgada ed impegnativa il cuntegn minimal da tals, la caracteristica ed ils identificaturs. Las unitads da datas daventan uschia savens remplazzablas ed utilisablas per intents statistics.

La regenza grischuna sustegna da princip la mira da la nova lescha. En quest connex rinviescha ella a la situaziun da vischnancas pli pitschnas che n'èn tut tenor betg en la situaziun da pudair metter a disposiziun l'infrastructura tecnica necessaria. Perquai pretenda la regenza ch'il barat da datas tranter las vischnancas, ils chantuns e la confederaziun possia succeder anc adina en scrit e betg sco proponì mo sin via electronica. Ultra da quai ha la regenza nagut encunter l'introducziun d'in identificatur persunal federal ch'è coordinà (in numer segir per persuna). L'utilisaziun da tal areguard ils aspects organisatoris e tecnics sco er finanzials e giuridics n'è però enfin ussa betg anc clera.

Model directiv per il traffic plaun: ina bun'idea, però la realisaziun è inacceptabla

La confederaziun vesa en l'uschenumnà traffic plaun (peduns, viandants, ciclists e skaters inline) in anc pli grond potenzial da distgargia per il traffic da persunas sin distanzas curtas. Cun in program da promoziun duai il traffic plaun vegnir auzà durant ils proxims onns per ulteriurs 15 pertschient. Cun quai duai il sistem total dal traffic da persunas vegnir meglierà e l'ambient vegnir distgargià. Ultra da quai duain vegnir promovids la sanadad ed il turissem moderà e las expensas en il sectur public e privat duain vegnir sbassadas.

La regenza po acceptar l'idea fundamentala dal "model directiv per il traffic plaun". Quai na vala però en nagina moda e maniera per la realisaziun da tal. En sia consultaziun a l'uffizi federal da vias pretenda la regenza grischuna primarmain ina structura federalistica - empè d'ina centralistica - e correspundentamain ch'ils territoris da muntogna vegnan resguardads pli ferm. Duai il traffic plaun daventar ultra da quai in'incumbensa communabla da la confederaziun e dals chantuns, sto l'emprim vegnir sclerida la concepziun da la nova gulivaziun da finanzas. Sche la finanziaziun da las mesiras cun meds liads dal retgav da la taglia sin minerals vegn garantida, na dastgi betg vegnir a reducziuns tar las contribuziuns a las vias; la finanziaziun d'in program d'impuls or da quests meds refusescha la regenza però categoricamain. Ed a la fin finala vegnan pretendids en il rom dal model directiv per il traffic plaun standards elevads davart da la tecnica da segirtad.

Onuraris dals medis d'ospital per 2004 tenor la tariffa da tarmed

La regenza ha dà liber per la consultaziun la revisiun da "l'ordinaziun davart las cundiziuns d'engaschament per ils schefmedis ed ils medis directurs dals ospitals cun dretg da contribuziuns en il chantun Grischun". Cun l'ordinaziun revedida vegn concepida la pretaisa d'onurari dals schefmedis e dals medis directurs da nov tenor la tariffa da tarmed. Tarmed è ina structura da tariffa unifitgada en l'entira Svizra che divida consequentamain tut las prestaziuns en ina part tecnica ed en ina part da prestaziuns dal medi. La part da prestaziuns dal medi furma en l'avegnir la basa per ils onuraris dals medis d'ospital. Per il chantun na chaschuna la revisiun parziala betg custs supplementars. L'ordinaziun revedida duai entrar en vigur il 1. da schaner 2004.

Var in milliun francs per il manaschament da privels da la natira

Quest onn ha il program da lavur "manaschament da privels da la natira" trais puncts centrals: il sistem d'infurmaziun davart privels (cartas da privel, analisas da ristga, cataster d'eveniments) la preparaziun da documents e la realisaziun da las zonas da privel sco er il dumagnar da las malauras 2002 (giudicament dals privels). La regenza ha mess a disposiziun per quest intent totalmain var in milliun francs.

Reparaziun suenter las malauras 2002 avanza

La regenza ha approvà dus projects da reparaziun en connex cun las malauras 2002. Latiers duain vegnir segirads vias ed uals. Per il project da las vischnancas Fuldera, Lü, Müstair, Sta. Maria, Tschierv e Valchava ha la regenza approvà ina contribuziun chantunala da var 730'000 francs cun custs totals da circa 2,6 milliuns francs.

Per il project da la vischnanca da Lostallo munta la contribuziun chantunala a var 115'000 francs. Il project total è budgetà cun circa in mez milliun francs.

Da vischnancas e regiuns

- Il project d'avertura dal guaud "Gotschna" da la vischnanca Claustra-Serneus inclusiv la part "Tschessboden-Ried" è vegnì approvà da la regenza.

- La tschintgavla, sisavla e settavla etappa da la Tour de Suisse da quest onn tras il Grischun: ils 21 da zercladur d'Ascona a La Punt Chamues-ch, ils 22 da zercladur da ed a Silvaplana ed ils 23 da zercladur da Savognin ad Oberstaufen (D). La regenza ha concedì la permissiun a l'organisaziun da la Tour de Suisse da percurrer la ruta prevesida.

- En las vischnancas da Roveredo e San Vittore pon entrar en vigur las leschas da la taglia communala ch'èn vegnidas revedidas totalmain. Cun excepziun d'in artitgel (incassament d'ina taglia a la funtauna) ha la regenza approvà tuts dus projects.

- Tempo 30 a Farschno: en il territori da colonisaziun vegn reducida la spertadad maximala da 50 a 30 km/h.

- Restricziuns da traffic abrogadas: sin la via chantunala d'access Vuorz-Andiast, a partir da la via d'Alpsur, vegn auzà il pais maximal a 18 tonnas e la ladezza maximala vegn auzada a 2,55 m. Sin il traject da Spissermühle-Samnaun dastgan ussa ils camiuns tatgar in char annex.

Contribuziuns chantunalas a differentas instituziuns

- La collecta dal di da rogaziun va quest onn a las suandantas trais instituziuns:

- a l'Ovra da giuventetgna Rätia, in'uniun ch'è surtut activa en l'organisaziun dal temp liber per uffants e giuvenils.

- al Servetsch da pedagogia curativa dal Grischun; ina fundaziun d'util public che promova, cusseglia e sustegna uffants cun in cumportament da svilup che dat en egl sco er uffants impedids e lur famiglias

- a l'Agid grischun per mamma ed uffant; in'associaziun che gida oravant tut a dunnas basegnusas tar gravidanza e naschientscha e sustegna geniturs che basegnan d'agid per la tgira e l'educaziun da lur uffants.

- Per la promoziun dal sport ha la regenza approvà or dals meds da sport-toto ina summa totala da var 115'000 francs.

- Cun circa 125'000 francs sustegna il chantun la segunda etappa da la sanziun da la distribuziun d'aua a Fuldera e cun var 70'000 francs la sanaziun dal conduct d'aua d'idrants Surpunt-Punt Lavinuoz a Lavin. Per la sanaziun e l'amplificaziun da la via chantunala en il vitg da Fuldera (via veglia dal pass dal Fuorn) ha la regenza ultra da quai deliberà ina contribuziun chantunala da var 51'000 francs.

- Per l'engrondiment da la scola e per la construcziun nova da la halla da sport ad Andeer ha la regenza approvà ina contribuziun chantunala da var 700'000 francs.

- Per la federaziun forestala dal Grischun "Selva" ha la regenza approvà per l'onn 2003 ina contribuziun annuala da 80'000 francs.

- Per l'amplificaziun da la "Poststrasse" en il vitg d'Arosa ha la regenza approvà ina contribuziun da var 600'000 francs.

Projects da vias

- 8,1 milliun francs ha la regenza approvà per differents projects da vias:

- via d'Engiadina, Martina-Vinadi

- via dal Flüela, Punt Pignai-Susch

- via d'Alpsur, Sumvitg-Cuas

- via dal Partenz, Claustra-Tavau e Landquart-Claustra

- Vuorz vitg-Andiast

- Landwasserstrasse, Glaris-Frauenkirch

- via d'Avras, Chändlabachbrücke-Cresta ed il tunnel Valle di Lei

- via da Stussavgia, Stussavgia Plaz-Camana

- via dal Schin, Cugnieler- / Caselertobel

Persunal

Maurus Frey è vegnì elegì sco inschigner forestal regiunal en l'uffizi forestal. El entschaiva sia nova plazza il 1. da settember.

chanzlia chantunala dal Grischun

Gremi: regenza

Funtauna: rg chanzlia chantunala dal Grischun

Data: 01.05.2003