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Sex in Filmen ist immer wunderschön, verführerisch, geschmeidig und vor allem unrealistisch. Im wirklichen Leben kann Sex zwar viel leidenschaftlicher sein als im Film, oft wird er jedoch von kleinen Stolperern begleitet. Hier sind die zehn grössten Unterschiede von Sex im Film und Sex in echt.
Im Film: Das Paar küsst sich und schwebt irgendwie zum Bett rüber.
In echt: Das Paar küsst sich, doch müssen beide zuerst noch aufs WC gehen.
Im Film: Sie legen sich hin und ziehen sich gegenseitig verführerisch aus.
In echt: Er versucht gleichzeitig Hose, Unterhose und Socken auszuziehen und wirkt dabei wie ein Trottel.
Im Film: Ein sexy Song wird im Hintergrund gespielt.
In echt: Der Nachbarshund bellt hysterisch und irgendwo hupt ein Autofahrer.
Im Film: Die Songs wechseln perfekt.
In echt: Spotify informiert dich über die neusten Alben der heissesten Stars.
Im Film: Ihr Make-up ist perfekt.
In echt: Nach fünf Minuten sieht sie aus wie ein Goth.
Im Film: Sie liegt auf dem Bett, ihre Haare sehen wunderschön aus.
In echt: Sie schreit weil er auf ihren Haaren liegt.
Im Film: Der Mond ist die einzige Lichtquelle.
In echt: Das Handy ist die einzige Lichtquelle.
Im Film: Die Position wird verführerisch und flüssig gewechselt.
In echt: Die Position wird gewechselt, fühlt sich falsch an, zurückgewechselt, fühlt sich immer noch falsch an...
Im Film: Beide kommen gleichzeitig.
In echt: Er kommt als erster, Sie kommt morgen alleine.
Im Film: Sie umarmen sich leidenschaftlich und kuscheln bis zum Morgen.
In echt: Er watschelt zur Toilette, um ihr Nastücher zu holen.