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Der Schwyzer Michael Vogt, der erst in diesem Winter im Weltcup debütiert hatte und seine erste WM absolvierte, behielt auch am zweiten Tag die Nerven und machte sogar noch einen Platz gut.
Vogt beeindruckend konstant
Vogt überzeugte in der anspruchsvollen Olympiabahn von 2010 insbesondere mit seiner Konstanz. Er fuhr in den 4 Durchgängen die 6., 5., 5. und 7. Laufzeit. Auf den Bronzeplatz fehlten letztlich nur 49 Hundertstel.
Vogt und seine Anschieber Alain Knuser, Simon Friedli und Sandro Michel mussten sich einem hochkarätigen Quartett geschlagen geben. Gold holte der Olympiasieger und Titelverteidiger Francesco Friedrich aus Deutschland vor dem Letten Oskars Kibermanis und dem Einheimischen Justin Kripps.
Friedrichs überragende Saison
Friedrich krönte eine perfekte Saison mit seinem 9. WM-Titel und schloss damit zum Rekordhalter Eugenio Monti aus Italien auf. Der Doppel-Olympiasieger hatte in Whistler bereits mit dem Zweier triumphiert und zuvor den Gesamt-Weltcup gewonnen. Am Ende betrug der Vorsprung auf Kibermanis knapp 3 Zehntel.