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Die Produktion von Sony's Playstation 5 scheint nicht wie gewünscht zu laufen. Laut einem Bericht von "Bloomberg"
hat Sony
deshalb die Prognosen von 15 Millionen Einheiten, die bis Ende des laufenden Geschäftsjahres per Ende März 2021 produziert hätten sein sollen, herunterkorrigiert – und das nicht zu knapp um 4 Millionen Stück auf 11 Millionen Einheiten.
Das Problem liegt offenbar bei der Ausbeute in der Herstellung des System on a Chip (SoC), der von AMD stammt und den Kern der neuen Konsole bildet. Laut "Bloomberg" liegt die Ausbeute (Yeld) bei lediglich 50 Prozent. Sie werde zwar laufend verbessert, sei allerding noch nicht auf einem stabilen Level.
Sony hat am 16. September zu einem Event geladen, an dem voraussichtlich der Release-Termin sowie der Preis für die Konsole bekannt gegeben werden. Microsoft hat kürzlich verlauten lassen
, seine neue Xbox ab dem 10. November ab 299 Franken auf den Markt zu bringen. Bei Sony wird aktuell von einem Startpreis von 399 Dollar ausgegangen.
(mw)