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Abwechslungsreiche Missionen
Die Missionen in „Ace Combat 7: Skies Unknown“ absolviert ihr in der Rolle des Piloten mit dem Codenamen Trigger in linearer Abfolge. Wie bereits in den Vorgängern bestehen die durchschnittlich 15- bis 25-minütigen Einsätze aus mehreren geskripteten Phasen. So erfolgt in der ersten etwa der Angriff feindlicher Jets, die ihr allesamt innerhalb eines bestimmten Zeitlimits abschiessen müsst. In Phase 2 taucht dann etwa eine Nachhut in Form von Bombern auf, die ihr vor Erreichen des Zielorts neutralisieren müsst – optional sammelt ihr Zusatzpunkte durch den Abschuss der Jets, die den Bombern Geleitschutz geben. Das Zeitlimit, das euch mal mehr, mal weniger unter Druck setzt, gilt manchmal aber auch für den Abschuss einer bestimmten Menge an feindlichen Einheiten in der Luft oder am Boden. Dort gilt es vor dem Ablauf des Timers ein Minimum an Punkten zu sammeln, wobei der Abschuss jedes Feindtyps eine unterschiedlich hohe Ausbeute bringt.
Es erwarten euch aber bei weitem nicht nur normale Luftkämpfe. In einer Mission müsst ihr etwa einen sogenannten Weltraumlift, der in feindliche Hände geraten ist, wieder unter eure Kontrolle bringen. Bevor am Lift selbst der Angriff auf die Verteidigungseinrichtungen am Boden beginnt, müsst ihr euch zunächst durch die vom Radar nicht abgedeckten Areale dorthin schlängeln. An anderer Stelle müsst ihr eine Reihe von Bodenstationen vernichten. Die liegen allesamt oberhalb einer dichten Wolkendecke auf Hügeln. Allzu lang dürft ihr euch jedoch nicht über dem Wolkenschleier bewegen, da ihr anders als sonst dem dann erfolgenden Raketenbeschuss nicht so leicht durch Ausweichmanöver oder das Abfeuern von Täuschkörpern entkommen könnt. In einem anderen Auftrag wiederum gebt ihr einem verbündeten Transportflugzeug Geleitschutz, schaltet Raketentürme am Boden aus und wehrt weitere Angriffe aus der Luft ab. Besonders spannend wird es etwa bei der ersten Begegnung mit Mihaly, den ihr mitten durch ein Gebiet mit hohen, spitzen Felsen verfolgt. Zu allem Überfluss liegen die Formationen teils in dichtem Nebel und von Gewitterwolken umgeben. Werdet ihr, was leider kaum vermeidbar ist, von einem Blitz getroffen, setzen eure Raketenwarnfunktion, euer Radar und auch eure Zielunterstützung vorübergehend aus. Das sorgt für zusätzliche Spannung, führt aber manchmal auch zu unnötigen Problem im Zusammenhang mit anderen Elementen der Spielmechanik.