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Native New York reist durch die Stadt und den Staat, um der Frage nachzugehen: “Was macht New York zu einem Ort der Ureinwohner?” Die Ausstellung umfasst 12 Orte im heutigen New York und stellt den Besuchern die indigenen Völker vor, die die Region ihr Zuhause nennen. Sie erstreckt sich von Long Island über New York City bis zu den Niagarafällen und deckt den Austausch zwischen den Völkern vor dem Unabhängigkeitskrieg und den heutigen Ereignissen ab. Von den Eisenarbeitern der Haudenosaunee (Irokesen), die beim Bau der ikonischen Wolkenkratzer von Manhattan halfen, bis hin zu den Jugendlichen der Lenape (Delawaren), die ihre angestammte Heimat besuchen, bieten die Geschichten der New Yorker Ureinwohner ein erweitertes Verständnis der Geschichte der Region und zeigen, dass New York ein Ort der Ureinwohner ist – und immer war.