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Das operative Ergebnis kam bei 8,0 Mio CHF zu liegen. Eine Vergleichszahl aus dem Vorjahr fehlt. Wie es heisst, seien im Rahmen der geplanten Einführung von SAP sowie aufgrund von Prozessoptimierungen zusätzliche Aufwendungen angefallen, die das operative Ergebnis "beeinflusst" hätten.
HÖHERER AUFTRAGSBESTAND
Im Berichtszeitraum wurden neue Aufträge im Wert von 678,4 Mio CHF an Land gezogen, was am Bilanzstichtag zu einem Bauauftragsbestand von 1,6 Mrd CHF führte. Ende März hatte dieser bei 1,32 Mrd CHF gelegen, wie Steiner im Mai mitgeteilt hatte.
Der Geschäftsbereich Immobilienentwicklung verfügt den Angaben zufolge mit mehr als 2,2 Mrd CHF über einen stabil hohen Bestand an Entwicklungsprojekten. Er werde weiterhin signifikant zur Sicherung eines positiven Geschäftsverlaufs beitragen.
Der Auftragseingang der Geschäftseinheit Total-/Generalunternehmung habe über den Erwartungen gelegen, sowohl in der Westschweiz als auch in der Deutschschweiz. Ebenso erfreulich habe sich der realisierte Umsatz entwickelt.
Die Bilanz wird als "solide" bezeichnet mit einer Cash-Position per Ende September von 95,1 Mio CHF, dies nach 85,4 Mio CHF per Ende März.
"Wir sind zuversichtlich, dass wir unsere Umsatz- und Ergebnisziele erreichen werden", wird CFO Ajay Sirohi zitiert. "Auch gehen wir von der Erwartung aus, dass wir unser operatives Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr verdoppeln können."
Die Steiner Gruppe gehört seit 2010 zur indischen Hindustan Construction Company Ltd. (HCC) mit Sitz in Mumbai.
cp/tp
(AWP)