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Dies entschied das Nationality Review Panel von World Athletics.
Der Weltverband der Leichtathleten knüpft die Startberechtigung an einige Bedingungen. So wird verlangt, dass Lobalu seine Bindung zur Schweiz weiter festigt. Swiss Athletics hingegen findet die dreijährige Wartefrist für Lobalu zu lang und überlegt sich, allenfalls einen Rekurs einzulegen.
Lobalu ist ein in der Schweiz heimisch gewordener Flüchtling aus dem Südsudan. Seit vier Jahren trainiert der 25-Jährige in der Ostschweiz und zählt über 5000 m zur Weltspitze. Die globalen Titelkämpfe blieben ihm bislang verwehrt, weil er sich aus dem Flüchtlings-Team des Weltverbandes abgesetzt hat, um in der Schweiz eine eigene Existenz aufzubauen.