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User: Sie sprechen sehr häufig öffentlich über den Selbstmord Ihre Mutter. Muss das sein?
Sandro Cavegn: Ich wurde von den Medien sofort mit dieser Geschichte konfrontiert und das ist auch jetzt noch immer der Fall. Von meiner Seite her wurde das nie forciert, dennoch ist diese Geschichte natürlich Teil meines Lebens. Ich habe auch kein Problem, darüber Auskunft zu geben. Durch meine Offenheit könnte es doch sein, dass das Tabuthema Depression in unserer Gesellschaft aufgerollt wird. Ich habe auch entschieden, mich während meiner Amtszeit für das Thema Depression und Suizid bei einer offiziellen Organisation einzusetzen. Als öffentliche Person sehe ich das als meine Pflicht an.
User: Was erwarten Sie sich vom Mister-Jahr?
Sandro Cavegn: Viele spannende Kontakte und Erlebnisse, die ohne diese Chance nie möglich wären.
User: Wo kann man Sie antreffen?
Sandro Cavegn: In meinem Lebenszentrum Rapperswil am wunderschönen Obersee.
User: Was machen Sie mit dem Geld, das Sie in Ihrem Amtsjahr verdienen?
Sandro Cavegn: Ich werde damit neue Geschäftsprojekte vorantreiben. Die sind aber noch nicht spruchreif.
User: Wann hatten Sie zum ersten Mal Sex?
Sandro Cavegn: Das war Ende meines dreizehnten Lebensjahres...
User: Wie waren Ihre ersten Tage als Mister Schweiz?
Sandro Cavegn: Sehr intensiv und spannend. So konnte ich ein Vorgeschmack auf das bekommen, was mich in diesem Jahr alles noch erwarten könnte.
User: Sind Kinder ein Thema für Sie?
Sandro Cavegn: Eher ja, aber im Moment ist es noch lange nicht soweit.
User: Auf welchen Frauentyp stehen Sie?
Sandro Cavegn: Für mich muss eine Frau lustig, zufrieden und lebensfroh sein. Vom Aussehen her habe ich jedoch keine Präferenzen.
User: Welchen Star würden Sie gerne einmal treffen?
Sandro Cavegn: Ganz klar: David Beckham.
User: Haben Sie noch Kontakt zu Ihren Mitstreitern?
Sandro Cavegn: Ja, zu Ayosha, Fabian, Patrick und Steven.