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Liegt 111 km von der Hauptstadt entfernt, 24 km hinter „Itacuruçá“ auf der BR-101. Die Stadt wurde bereits im Jahr 1700 gegründet, denn ihre kleine Bucht wurde als Ausfuhrhafen für Gold aus Minas Gerais, für Kaffee und die Einfuhr von Sklaven benutzt. Heute wird die Landschaft von grossen Hotels beherrscht und Wochenendhaus-Anlagen, die zum Teil den Zugang zu den Stränden erschweren. Wer aber von Rio hierher kommt, will meistens auf die Insel „Ilha Grande“ übersetzen, einem Naturparadies, von dem noch die Rede sein wird. Wenden wir uns vorerst den Festlandstränden um „Mangaratiba“ zu:
Praia Grande
Ist ein sehr schöner Strand in der Nähe des Fleckens „Muriqui“, mit absolut ruhigem Wasser, hellem Sandstreifen und Atlantischem Regenwald.
Praia Brava
In diesem Fall steht das „Brava“ (wild) für die Abgeschiedenheit dieses Strandes. Er ist klein und von hohen Felsen begrenzt. Der Sand goldgelb und locker – davor ein ganz ruhiges Meer! Kann man unter der Woche glatt für sich allein beanspruchen!
Praia de Ibicuí
Schöner Strand mit ganz ruhigem Wasser. Die Küstenlinie wird an dieser Stelle durch eine Halbinsel unterbrochen, mit einigen kleineren Stränden, wie „Praia da Ponte“, „Praia do Amparo“ und „Praia das Figueiras“ – alle empfehlenswert. Wassersport wie Kajak, Windsurf oder Segeln ist hier gut möglich.
Praia de São Brás
Eine langgestreckte Bucht mit einem dunklen Sandstreifen. Liegt am Zusammenfluss des Rio Ingaíba und des Rio Furado. Interessante Landschaft.
Praia Brava
Wieder ein „wilder“ Strand. Auch in diesem Fall steht das Adjektiv für seine Abgeschiedenheit. Er liegt an der BR-101 in Höhe des Fleckens „Conceição de Jacareí“, ist nur schmal und kaum besucht.