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Kirchenmäuse auf Schatzsuche
Bei einer Aufräumaktion in der Kirche finden zwei Messdiener einen Zeitungsartikel vom 1. April 1947, in dem es um wertvolle Sakralgegenstände geht. Diese sollen von einer befreundeten Gemeinde, der St. Johannes-Gemeinde zur Kirchweihe geschenkt worden sein. Jedoch ist weder der wertvolle Kirchenschatz, noch eine Schenkungsurkunde in St. Johannes aufzufinden.
Existiert der Kirchenschatz tatsächlich?
Und wenn ja, wo ist er abgeblieben?
Oder war das alles nur ein Aprilscherz?
Werden unsere Messdiener die Wahrheit herausfinden?
Werden sie dieses Rätsel lösen können?
Kann ein mysteriöses Schreiben ihnen weiterhelfen?
Heinrich Stüter
Bereits in den 1970er Jahre schrieb Heinrich Stüter kleine Artikel und Berichte für eine Stadtteilzeitung.
Als er dann später über eine längere Zeit beruflich in Algerien tätig war, rissen diese Kontakte allerdings ab. Zudem war er als Unternehmensberater, wenn auch nicht im Ausland so doch im gesamten Bundesgebiet unterwegs. Lediglich die Wochenenden konnte er mit seiner Familie verbringen. Des Abends erzählte er dann oft seinem kleinen Sohn selbst erdachte Gutenachtgeschichten, welche er später aufschrieb und mit Zeichnungen illustrierte.
Als 2001 seine Frau in Spanien verstarb, ging er mit 55 Jahren eine neue Ehe ein, aus der drei bezaubernde Kinder hervorgingen.
Nun gab er die Unternehmensberatung auf, um allein für seine Familie da zu sein. Aber auch das Geschichtenschreiben fand wieder Raum in seinem Leben.
Waren es zu Anfang noch illustrierte Kindergeschichten, so kamen später Jugend-Abenteuergeschichten hinzu. Selbst mysteriöse Geschichten, die grösstenteils mit seiner Beratertätigkeit zu tun haben, entsprangen seiner Feder.