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Basel-
Stadt.
Der Kanton Basel-
Stadt, der kleinste der Eidgenossenschaft, liegt zwischen 47° 36'
6“ und 47° 31' 2“ n. Breite, ferner zwischen 5° 21' 8“ und 5° 13' 10“ ö. Länge von Paris (7° 41' 23“ und
7° 33' 25“ ö. Länge von Greenwich). Die grösste ns. Ausdehnung beträgt 9,2 km, die grösste ow. 10,4 km. Der Flächeninhalt
wird vom Grundbuchgeometer auf 37,1 km2 angegeben, das statistische Jahrbuch verzeichnete bis jetzt 35,8 km2. Als ein
Grenzkanton stösst Basel-
Stadt in 26,5 km langer, unregelmässiger Linie im W. an das Elsass und im N. an das Grossherzogtum
Baden, während im O. und S. die Landschaft angrenzt.
Orographie.
Drei Viertel des Kantons liegen in der Ebene des Rheines und zwar an der Stelle, wo der Strom den für seinen Weiterlauf bestimmenden, grossen Bogen beschreibt. Das Land auf der rechten, n. Seite, das zugleich den flachen Ausgang des Wiesenthales darstellt, liegt etwas niedriger; der tiefste Punkt ist die Schusterinsel (250 m), von da steigt die Ebene stromaufwärts allmählich bis 275 m. Auf dem linken Ufer geht die Erhebung von 260 bis 285 m, und zwar kann man hier drei Terrassen unterscheiden. Da die Sohle des Rheins bei 242 m liegt, haben die hier mündenden Zuflüsse, nämlich der Birsig und die Birs, in die Ebene flache Thäler eingeschnitten.
Dasjenige des ersten Flüsschens durchzieht ganz Grossbasel. Auf beiden
Seiten erstreckt sich der Kanton noch auf die das
Rheinthal begrenzenden Höhen: im S. auf eine Vorhöhe des Plateaujura, auf das
Bruderholz, im N. auf den mit
Reben bewachsenen
Tüllingerberg und, jenseits der
Wiese, auf den bewaldeten Dinkelberg, wo die St.
Chrischona mit dem weithinschauenden
Kirchlein bei 520 m den höchsten Punkt des Kantons darstellt. Diese Ausdehnung des Gemeinwesens ist für seine Haupt
stadt
bestimmend geworden: Aller und jeder Verkehr rheinaufwärts und rheinabwärts, in das
Wiesenthal und in die
Thäler des
Jura
hinein, musste seinen Weg über Basel
nehmen. Erst in allerneuester Zeit ist eine der Stadt und der
Schweiz
ausweichende Verkehrslinie gebaut worden, nämlich die 1891 längs der S.-Grenze des Deutschen Reiches angelegte strategische
Bahn, die in einem
Tunnel den Tüllingerberg und in einem zweiten den Dinkelberg passiert und erst bei Brennet, unterhalb
Säckingen, wieder an den
Rhein tritt.
Geologie.
In seiner ganzen Ausdehnung ist der Kanton
Basel-Stadt Senkungsgebiet, weshalb hier nur jüngere Schichten zu Tage treten:
Trias und
Jura im Dinkelberg und
¶
forlaufend
Tertiär im übrigen Teil. Im Vergleich zum krystallinischen Horste des Schwarzwaldes ist die Dinkelbergplatte um ca. 1000 m abgesunken. Ihr Westrand wird gebildet durch eine von Kandern bis Aesch im Birsigthale verlaufende Flexur, längs welcher die Muschelkalkschichten in die Tiefe sinken. Vom Hörnli an abwärts kann man im Rheinbett bei niedrigem Wasserstande steilstehende Schichten von Muschelkalk, Keuper, Lias und, nach einer Unterbrechung, Tertiär unterscheiden, während in der Verlängerung dieses Profils, s. vom Wenkenhof, Dogger ansteht.
Bei der Birsmündung werden die Tertiärschichten flacher, und in dieser Lagerung bilden sie den Untergrund von Basel. In den tiefsten Teilen der Stadt stösst man bei Grabungen auf den Septarienthon oder blauen Lett, der das Grundwasser staut. Darauf liegen die Sandsteine und Letten des Cyrenenmergels, welcher im Bruderholz aufgeschlossen ist, und der Süsswasserkalk des Tüllingerberges, der dem Untermiocän angehört. (Siehe das Profil.) Die Absenkung, welche durch die angegebene Flexur bewirkt wurde, beträgt ca. 1000 m, so dass das Land um Basel im ganzen um ca. 2000 m gesunken ist.
Diese Dislokationen waren Begleiterscheinungen der Grabenversenkung des Rheinthales, gleich wie die Verwerfungen im Tafeljura. Sie erfolgten in vor- oder altmiocäner Zeit, d. h. vor der Faltung des Juragebirges. In den Erderschütterungen der historischen Zeit finden jene erdumgestaltenden Vorgänge einen schwachen Nachklang. In Basel ist vor allem aus bekannt das verheerende Beben am Lukastag (18. Oktober) des Jahres 1356. Nach diesem Zeitpunkt wurden beobachtet:
|Erdstösse|
|Von 1356-1400||4|
|Im 15. Jahrhundert||5|
|Im 16. Jahrhundert||26|
|Im 17. Jahrhundert||62|
|Im 18. Jahrhundert||28|
|Im 19. Jahrhundert (bis 1. Jan. 1899)||50|
Die oberste Decke bilden überall die diluvialen Trümmerschichten. Auf dem Bruderholz und um den Dinkelberg herum lagern sich Hochterrassenschotter, die von einer bis 10 m dicken Lössdecke verhüllt werden, während die Thäler von den bis 30 m mächtigen Niederterrassenschottern ausgefüllt sind. Für den Bergbau erwies sich das ganze Gebiet als ungeeignet. So hatte ein Bohrversuch auf Steinsalz, der im Jahre 1889 auf dem Plateau von Bettingen unternommen worden war, keinen Erfolg, indem bei einer Tiefe von 70 m die sonst das Steinsalz führende Anhydritgruppe durchstochen wurde, ohne dass man im Wasser namhafte Spuren von Salz gefunden hätte. Aus dem Jahr 1277 wird erwähnt, dass Gold aus dem Rheinsand gewaschen worden sei. (Livret-Guide géologique. Lausanne 1894. S. 31-46: C. Schmidt, Umgebung von Basel.)
Hydrographie.
Hauptfluss ist der Rhein, der dem Kanton auf 5,8 km langer Strecke angehört. Als mehr denn 200 m breiter Strom flutet er von O. majestätisch daher, beschreibt den grossen Bogen, sich an der Stelle der schärfsten Krümmung auf 172 m verengend und verlässt, nach N. sich wendend, Basel und damit die Schweiz. Von seiner hintersten Quelle an, vom Lago Scuro, in welchem der Mittelrhein entspringt, hat derselbe bis zur alten Rheinbrücke in der Stadt Basel einen Weg von 365 km und ein Gefälle von 2204 m zurückgelegt.
Gerade oberhalb Basel ist das Gefälle 0,9‰, unterhalb 1,0‰. Ueber die beträchtlichen Schwankungen des Wasserstandes geben die seit 1871 vom Eidgen. Departement des Innern veröffentlichten «Hydrometrischen Beobachtungen» Aufschluss. Dieselben bezogen sich anfänglich auf den bereits 1808 bei der alten Rheinbrücke angebrachten Pegel mit Fuss-Einteilung, von 1877 an auf den neuen schweizerischen Pegel mit Meter-Einteilung. Der Nullpunkt des letzteren liegt nach dem neuesten Präzisionsnivellement 247,206 m über Meer.
Dieser Punkt bezeichnet nicht etwa die tiefste Stelle des Rheinbettes; im Jahre 1900 lag letztere vielmehr 5,50 m unter ersterem, also noch 241,7 m über Meer. Der niedrigste bis jetzt beobachtete Wasserstand beträgt 0,15 m unter dem Nullpunkt, der mittlere 1,6 m über dem Nullpunkt und der höchste 6,63 m über dem Nullpunkt (18. bis Die folgende Tabelle enthält die bei den genannten Wasserständen per Sekunde durchfliessende Wassermenge.
|Pegelhöhe||Flusstiefe an der nied. Stelle des Bettes||Wassermenge|
|Tiefster Wasserstand||-0,15 m||5,35 m||280 m3|
|Mittlerer Wasserstand||+1,60 m||7,31 m||1000 m3|
|Höchster Wasserstand||+6,63 m||12,13 m||5855 m3|
Bei einer Pegelhöhe von 1 m fliesst der Strom noch vollufrig dahin, sinkt der Wasserspiegel jedoch tiefer, so zieht er sich zugleich vom niedrigeren Kleinbasler Ufer zurück, und die durchfliessende Wassermenge ist dann, auch wegen der reduzierten Geschwindigkeit, verhältnismässig gering. Dies tritt fast jeden Winter ein, während der Hochsommer die Fluten schwellt, wie die Kurve auf S. 153 zeigt.
Von Zuflüssen nimmt der Rhein auf dem Gebiete von
Basel-Stadt von links die Birs und den Birsig, von rechts
die Wiese auf. Die Birs, die von der Pierre Pertuis bis zur Mündung eine Länge von 71,2 km hat, bildet auf einer Strecke von
5,8 km die Grenze des Kantons. Ihr Gefälle ist ziemlich bedeutend, so dass sie ihre Geschiebe bis in den
Rhein hinausführt. Der Birsigbach, dessen oberste Quelle bei Burg, im Kanton Bern
entspringt, besitzt eine Länge von 21 km, davon
liegen 2,2 km im Kanton. Vor seiner Mündung ist er auf einer Länge von 700 m überwölbt. Die Wiese,
vom Feldberg bis zum Rhein 56 km lang, durchfliesst den Kanton in einer Länge von 6 km. Sie hat vor der Vereinigung mit dem
Rhein ein ziemlich geringes Gefälle. Alle drei Flüsse sind im Unterlauf korrigiert und geben Gewerbekanäle in die
Stadt ab, nämlich die Birs den St. Albanteich, der Birsig den Rümelinsbach und die Wiese den Kleinbasler
Teich.
Grundwasser und Quellen.
Ausser diesen oberflächlichen Wasserzügen empfängt der Rhein noch einen grossen unterirdischen Zufluss durch das Grundwasser, das in den Niederterrassenschottern auf der Grundlage der blauen Letten von beiden Seiten gegen den Strom zufliesst. In der Kleinbasler Ebene ist dasselbe in einer Tiefe von 3-10 m unter der Oberfläche anzutreffen und zwar senkt sich sein Niveau gegen den Rhein zu rascher als die Bodenoberfläche. Auf den Terrassen von Grossbasel ¶
forlaufend
stösst man in einer Tiefe von 15-18 m auf Grundwasser. Eine grosse Zahl von Sodbrunnen entnimmt diesem Reservoir das Wasser zu gewerblichen Zwecken und zum Verbrauch. Da aber auf bebautem und bewohntem Terrain die Verunreinigung nicht ausbleiben konnte, so musste in neuerer Zeit, gestützt auf die chemische und bakteriologische Untersuchung, das Wasser der meisten Sodbrunnen als ungeniessbar erklärt werden. Wo die tertiären Lettschichten der Oberfläche nahe kommen oder zu Tage treten, wie im Rheinbett auf der Grossbasler Seite, im Birsigthälchen und am Rande der niedrigen Plateaux s. von Basel, bildet das Grundwasser Quellen, die längst gefasst worden sind, um laufende Brunnen zu speisen.
Eine gewisse Berühmtheit haben die Lochbrünnlein, die dem Untergrunde der Stadt selbst entströmen. Es bestehen jetzt noch deren zwei, nämlich eines an der Gerbergasse und eines an der Sattelgasse. Auch diese stehen unter scharfer Beobachtung und würden geschlossen, so bald sich in ihrem Wasser Verunreinigungen zeigten. Bereits ist im Jahre 1897 die obere Quelle des letztern abgeschnitten worden. Die übrigen laufenden Privat- und öffentlichen Brunnen der Stadt Basel wurden bis zum Jahre 1866 von sechs Brunnwerken gespiesen, nämlich vom St. Alban-, Gundoldinger-, Münster-, Steinen-, Spalen- und Riehenwerk.
Das St. Albanwerk befördert durch ein vom St. Albanteich getriebenes Pumpwerk die Lochbrunnen des St. Abanthales in ein höheres Reservoir, von dem aus die Brunnen versorgt werden können. Das Gundoldingerwerk besteht aus zwei Quellen am Ostrand des Bruderholzplateaus, die jetzt bloss noch einen öffentlichen Brunnen unterhalten. Das Münsterwerk sammelt die Quellen bei Gundoldingen, hinter St. Margrethen und im Käppeligraben und führt ihr Wasser in die Stadt.
Das Steinenwerk leitet das Wasser eines Lochbrunnens beim St. Margrethensteg zu drei öffentlichen Brunnen. Das Spalenwerk erhält sein Wasser von Quellen im Holee und im Allschwiler Wald. Das Riehenwerk führt jetzt noch die Nollen- und Moosquellen nach Kleinbasel; einige andere wurden der Gemeinde Riehen abgetreten. Früher gehörte zu demselben noch ein in der Stadt selbst gelegenes Pumpwerk, das jetzt eingestellt ist, weil es vom Riehenteich her verunreinigtes Wasser lieferte. Alle diese Brunnwerke ergaben in den letzten sieben Jahren einen mittleren täglichen Wasserguss von 2540 m3.
In den Jahren 1865 und 1866 erstellte eine Aktiengesellschaft für die Stadt Basel eine allgemeine Wasserversorgung, die am eröffnet wurde und am durch Kauf in den Besitz des Staates überging. Zu derselben lieferten Quellen im Kaltbrunnenthal und im Pelzmühlethal bei Grellingen und bei Angenstein das Wasser. Letzteres wird zunächst in natürlichem Gefäll in ein Reservoir auf dem Bruderholz und von dort aus in alle Teile der Stadt und seit 1896 auch nach dem basellandschaftlichen Dorfe Binningen geleitet. Da dieses sog. «Grellingerwasser» der sich rasch mehrenden Bevölkerung nicht mehr genügte, so wurde im Jahr 1882 ein seither wiederholt vergrössertes Pumpwerk errichtet.
Dieses ist am Ausgange des Wiesenthales, am Rande des Erlenparkes in die Niederterrasse eingesenkt und zwar an der Stelle, wo ein alter, nun durch diluviale Schotter ausgefüllter Rheinlauf in dem anstehenden Letten eine tiefere Rinne bildet als das jetzige Strombett. Aus vier Brunnenschächten, von denen wenigstens die drei ergiebigeren in jener alten Rinne zu liegen scheinen, wird das Grundwasser durch Heberrohre in den Sammelbrunnen geleitet und von da durch Pumpen in die Röhrenleitung eingepresst.
Der Druck beträgt 8-9 Atmosphären oder 85 m Saug- und Druckhöhe. Es kann dem Boden Wasser in beliebiger Quantität entnommen werden. Die natürliche Filtration durch die hier 10 m mächtige Kiesschicht ist eine so vollständige, dass das Wasser von bester Qualität ist und namentlich einen geringeren Härtegrad aufweist als das Grellingerwasser. Da eine Schutzzone das Pumpwerk umgiebt, so ist auch für die Zukunft eine Verunreinigung ausgeschlossen. Allwöchentlich wiederkehrende chemische und bakteriologische Untersuchungen wachen über die Reinheit des Wassers. Die gesamte Röhrenleitung des Wasserwerks hatte Ende 1899 eine Länge von 172831 m. Im Jahr 1899 wurden 6040000 m3 Wasser in die Stadt geleitet, wovon das Pumpwerk 4640000 m3, also 76,8%, lieferte. Der durchschnittliche tägliche Verbrauch betrug 16549 m3 oder per Kopf der Bevölkerung 156 l. (Müller, Albr. Ueber das Grundwasser und die Bodenverhältnisse der Stadt Basel. 1867. - Rütimeyer, Ludwig. Bericht über die Brunnenmessungen in Basel von 1865-1869. Basel 1870. - Jahresberichte des Gas- und Wasserwerkes.)
Bodenkultur.
Die die Oberfläche bildenden Ablagerungen bedingen eine grosse Fruchtbarkeit des Bodens; einzig der Muschelkalk des Dinkelbergs ist wenig ergiebig. Dieses Gebiet ist darum grösstenteils bewaldet. Auch im Ausgang des Wiesenthales hat es einige Wäldchen, und in der Rheinebene dehnt sich die prächtige, der Bürgergemeinde Basel gehörende Hardt aus, die indessen schon auf dem Gebiete von Baselland gelegen ist. Von den 395 ha Wald sind 175 ha Gemeindewald und 220 ha Privatwaldungen. An den nach Süden gerichteten Abhängen des Tüllinger- und Dinkelberges wird ein guter Weisswein gebaut, und bei St. Jakob wächst das rote «Schweizerblut». In früherer Zeit dehnte sich auch rings um die Befestigungen der Stadt Basel Rebgelände aus, das indessen in den letzten Jahrzehnten der Vergrösserung der Stadt hat weichen müssen. Im Jahr 1898 wurden 716 hl Wein im Werte von 39380 Fr. gewonnen.
Der Löss und auch die Niederterrasse erweisen sich für den Ackerbau besonders günstig. Eine grosse Bedeutung hat der Gartenbau, jedoch genügt er den Bedürfnissen lange nicht. Die Stadt Basel wird hauptsächlich aus dem Elsass mit Gemüse versorgt. Die Wiesen treten etwas zurück, sie dehnen sich namentlich in die Ebene aus. Die sommerliche Trockenheit erfordert deren künstliche Bewässerung. Meistens sind sie von Obst-, besonders von Kirschbäumen bestanden. Die Verteilung des Areals ist nach den vom Grundbuchgeometer mitgeteilten Zahlen die folgende:
|Wald||3,9 km2|
|Rebland||0,7 km2|
|Gartenland||2,2 km2|
|Ackerland||15,0 km2|
|Wiesen||8,6 km2|
|Produktiv:||km2 30,4 = 81,9%|
|Flüsse, Bäche||1,3 km2|
|Schutthalden||0,2 km2|
|Schienenwege||0,7 km2|
|Strassen, Wege||2,1 km2|
|Gebäude, Hofräume||2,4 km2|
|Unproduktiv:||km2 6,7 = 18,1%|
|Total||km2 37,1 = 100,0%|
Flora.
Die wilde Flora des kleinen Gebietes von
Basel-Stadt besteht wesentlich aus Bestandteilen des europäisch-nordasiatischen
Florenreiches, und zwar gehören die
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