Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03196.jsonl.gz/1861

Man hat irgendwann mit zählen aufgehört. Nach der Premiere des Boxer-Films “Rocky” 1976 folgten insgesamt sechs weitere Filme über diesen Box-Weltmeister im Schwergewicht. Das Drehbuch dazu hat er selbst geschrieben. So nebenbei, als er sich mit Jobs als Türsteher oder Tierwärter durchschlug. Vorher spielte er noch in einem Porno mit. Für 200 Dollar. “Ich musste das machen oder eine Bank überfallen”, sagte er in einem älteren Interview.
Rocky als Durchbruch
Der Film “Rocky” gewinnt drei Oscars. Er selbst wird als Hauptdarsteller nominiert und damit über Nacht zum Star. Plötzlich stand ihm die Welt zu Füssen. Und die schönen Frauen. 1976 wird dann auch sein erster Sohn Sage geboren, zwei Jahre später Sohn Seth.
Dann kam Rambo
1985 legte er einen weiteren Welterfolg nach: Rambo. Im selben Jahr lässt er sich von seiner Frau Sasha scheiden und gibt der damaligen Sexbombe Brigitte Nielsen das Jawort. Diese Ehe hielt zwei Jahre. Danach verliebte er sich in das Fotomodell Jennifer Flavin. Auch von ihr trennte er sich nach fünf Jahren wieder, um sie dann drei Jahre später zu heiraten. Diese Ehe dauert nun schon 19 Jahre an. Drei Töchter werden geboren.
Und jetzt Netflix
Von Ruhestand ist bei Sylvester Stallone nichts zu spüren. Im Gegenteil: Er erfindet sich gerade neu. So produziert Sly, wie ihn Freunde nennen dürfen, für den Streamingdienst Netflix die TV-Gameshow “Beastmaster”, in der Kandidaten aus mehreren Ländern gegeneinander antreten und ein Monster (!) besiegen zu müssen.