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Novak Djokovic hat das Finale des ATP-1000-Turniers in Paris-Bercy überraschend gegen den jungen Dänen Holger Rune verloren (6:3, 3:6, 5:7). Doch fast für mehr Aufregung sorgt eine Szene aus dem Halbfinal gegen Stefanos Tsitsipas am Vortag.
Dabei bringt ein Ballkind dem serbischen Tennisstar eine Getränkeflasche mit einer gelben Flüssigkeit drin. So weit, so normal. Schliesslich nehmen Tennisspieler und andere Sportler bei Wettkämpfen oft isotonische Getränke zu sich, die in diesen Farbtönen daherkommen. Doch was zuvor mit der Flasche passiert, erscheint ungewöhnlich.
Ein Zuschauer im Pariser Stadion filmt nämlich die Betreuer von Novak Djokovic, wie sie das Getränk zubereiten. Diese wollen dabei aber offenbar nicht beobachtet werden. Zuerst mischt sein Physiotherapeut Ulises Badio das Getränk einfach bei den Füssen. Als der filmende Zuschauer bemerkt wird, sorgen zwei weitere Personen in der Djokovic-Box für ein blockiertes Sichtfeld. Wenig später ist der Drink fertig und in Djokovics Händen.
Es ist nicht das erste Mal, dass mysteriöse Flaschen bei Novak Djokovic für Aufsehen sorgen. Beim diesjährigen Turnier in Wimbledon war zu sehen, wie die ehemalige Weltnummer 1 aus Serbien Inhalte aus einer Flasche nicht trank, sondern inhalierte.
Darauf angesprochen meinte Djokovic damals nur: «Das ist mein Zaubertrank. Mehr kann ich dazu nicht sagen.» (abu)
Stell dir vor du spielst in der NHL, dein Team schiesst in einem Spiel elf Tore und du bist an zehn davon direkt beteiligt.