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PR-Panne für Adidas: An alle 26 492 Läufer des diesjährigen Marathons in Boston, die bei dem Wettlauf das Ziel erreichten, schickte der Sportkonzern eine bizarre E-Mail. Darin hiess es in der Betreff-Zeile: «Glückwunsch, Sie haben den Boston-Marathon überlebt!» Die Empörung liess nicht lange auf sich warten. Viele Empfänger fühlten sich an den tödlichen Anschlag auf die Sportveranstaltung 2013 erinnert. In den sozialen Netzwerken hagelte es Kritik. «Hey Adidas, nicht die beste Wortwahl für ein Massen-E-Mail an eure Kunden, nicht?» schrieb etwa ein irritierter Twitter-Nutzer. Der Adidas-Konzern entschuldigte sich umgehend. «Es tut uns unglaublich leid», erklärte Adidas via Twitter.