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Ich hab versucht den ultimativen Blogeintrag über Wireless zu verfassen und bin -wie wahrscheinlich viele vor mir- kläglich daran gescheitert. Des Wegen würde ich gerne hiermit eine Serie von leicht verdaulichen Häppchen starten.
Let’s start with the fundamentials:
Was ist Strahlung?
Ein Bild spricht mehr als tausend Worte:
Zoomen wir doch mal in den Bereich von von 500 MHz bis 30GHz rein, dort befindet sich nämlich die Frequenzbänder, die wir üblicherweise für unser „Wireless“ benutzen:
Schaut man noch tiefer rein, erkennt man, dass der das Nutzbare Frequenzband sehr klein im ganzen Spektrum ist:
Darin normiert wurden verschiedene Standards von der IEEE, zu benennen ist hier der IEEE 802.11 Standard:
Die verwendeten Frequenzen bewegen sich Hauptsächlich im 802.11bgn (2.4GHz) und 802.11an (5GHz) Band. Neu dazu gekommen 802.11ac (5GHz), dazu folgt jedoch ein separater Blogeintrag.
Für die Übertragung nach 802.11 Standard benötigt man eine Bandbreite von 20MHz. Teilt man das Verfügbare Spektrum auf, ergibt sich eine maximale Anzahl an „nicht überlappenden“ Channels:
Durch die Bündelung von mehren, nicht überlappenden Kanälen, kann man die Bandbreite erhöhen. Das Verfahren nennt sich Channel-Bonding:
Im 2.4GHz Spektrum könnte dies so aussehen:
Durch die Bündelung von 2x20MHz, im sogenannten „high Troughput“ mode, erhällt man eine Bandbreite vom 300Mbit/s statt 150Mbit/s.
Mehr Bandbreite ist gut, die Reduzierung der nicht-überlappenden Channels hingegen ist schlecht! Strahlen zwei Accesspoint auf dem selben Frequenzband, stören sie sich gegenseitig.
Man sollte darauf achten, dass bei einem Deployment mit mehren Accesspoint unterschiedliche Channels sich möglichst grosszügig überlappen, jedoch gleiche Channels möglichst gar nicht. Genau hier liegt die Challenge einer soliden WLAN Planung:
Musterbeispiel: