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A. meldete sich beim Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum («RAV») an und stellte einen Antrag auf Arbeitslosenentschädigung, nachdem er sein Arbeitsverhältnis mit der B. AG gekündigt hatte. Die Arbeitslosenkasse stellte ihn wegen selbstverschuldeter Arbeitslosigkeit für die Dauer von 36 Tagen in der Anspruchsberechtigung ein. Die dagegen erhobene Einsprache hiess die Arbeitslosenkasse teilweise gut und reduzierte die Einstelldauer auf 26 Tage. Hiernach erhob A. Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Bern (VerwGer BE Urteil 200 2020 460, Sachverhalt).
A. gab in der Beschwerde an, dass seine Leistungen stets als ausgezeichnet und über den Erwartungen liegend beurteilt worden seien. Die Zusammenarbeit mit der zwei Jahre zuvor eingesetzten Chefin habe sich aber zunehmend als schwierig erwiesen, weil u.a. nicht offen und nicht wahrheitsgetreu kommuniziert worden sei. Er habe zwar nach einer Reorganisation eine Leitungsfunktion erhalten, doch sei ihm diese unter allerlei Vorwände nachher wieder entzogen worden. Nach 13 Jahren habe er sich mit seiner Arbeit und dem Resultat seiner Arbeit stark identifiziert, führte A. in seiner Beschwerde weiter aus. Zu kündigen sei ihm daher nicht leichtgefallen. Seine Ehefrau, die Ärztin sei, habe gemeint, er solle seine Gesundheit nicht «ohne Not» gefährden (VerwGer BE Urteil 200 2020 460, E. 4.2).
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