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Bei der Detailbestimmung vom geeigenten Projektgebiet laufen vielschichtige Entscheidungsprozesse ab, die auf politischen, raumplanerischen und technischen Kriterien beruhen.
Da ist zunächst die Definition des zur Verfügung stehenden Raumes. Dieser ergibt sich aus dem Raum mit genügend Wind (5 m/s auf Nabenhöhe).
Von diesem Raum sind dann in einem ersten Schritt alle Ausschlusskriterien abzuziehen. Ausschlusskriterien sind Kriterien, die offensichtlich den Bau eines Windparks nicht zulassen wie zum Beispiel ein Wohngebiet. In der Diaschau wird die Gesamtfläche links durch die Ausschlussflächen immer kleiner und die schwarze Fläche (= Ausschluss) immer grösser.
In einem zweiten Schritt ist eine Abwägung mit solchen Kriterien vorzunehmen, die ein ähnliches Gewicht haben, wie die Nutzung durch den Windpark. So ergibt sich am Schluss der zur Verfügung stehende Raum.
Die Diaschau unten zeigt dieses Vorgehen. Mit den beiden Pfeilen rechts und links gelangen Sie auf das nächste, bzw. vorherige Dia. Wenn Sie in die Mitte klicken, öffnet sich die Diaschau im Vollbild:
Diaschau 1: Verfahrensschritte für die Detailbestimmung des Projektgebiets.
Varianten zu Anlagenstandorten wurden in der Begleitgruppe Nr. 7 erarbeitet. Eine Zusammenfassung der Standortbegründung und Anlagengrösse findet sich auch auf der Seite Anlagenstandorte (Grafiken: Planteam S).