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Es sieht ganz danach aus, dass eine weitere Verschwörungstheorie den Faktencheck besteht. Seitdem Abel Basti sein Werk (Hitlers Exil) veröffentlichte, griff plötzlich sogar die Mainstreampresse die Kontroverse auf. Das brisante Sachbuch und die neuen Mainstream-Beiträge bestätigen einmal mehr den Verdacht, dass wir Jahren belogen werden.
Abel Basti beschreibt in seinem Sachbuch, dass Hitler mit den USA ein Deal hatte. Sie hätten ihm zur Flucht verholfen, um zu verhindern, dass er in die Hände der Sowjets geriet. Das klingt irgendwie logisch, besonders wenn man bedenkt, dass unzähligen Nazis auf diese Weise zur Flucht verholfen wurde. (vgl. Project Paperclip) Auch über den Fluchtweg via Francos Spanien und den Kanarischen Inseln weiss Basti genau Bescheid. Vor der Atlantiküberquerung im U-Boot, soll sich Hitler in dieser Festung (Villa Winter, siehe Bild) aufgehalten haben. Selbst Fox News weist auf diese Spur hin.
Gemäss Basti hielt sich Hitler nach der erfolgreichen Flucht zuerst in Argentinien auf um sich später in Paraguay niederzulassen. Paraguay scheint während der Stroessner-Diktatur ein sicherer Hafen für fliehende Nazis gewesen zu sein. (vgl. Spiegel) Hitler soll 1973 in der von Deutschen gegründeten idyllischen Kleinstadt San Bernardino (Paraguay) in einem Bunker des Hotels del Lago (siehe Bild) bestattet worden sein. (vgl. Grey Falcon)
Weitere Hinweise, dass Adolf Hitler den 2. Weltkrieg überlebt haben könnte, lieferten die BBC und der Guardian. Auch Robert Bear (Ex-CIA) bestätigt Bastis Version der Geschichte. In einer extrem sehenswerten Doku-Reihe von History Channel (Hitlers Flucht) analysierten Bear und sein Team über 700 Seiten von neulich freigegebenen Dokumenten und kamen zu dem Schluss, dass Hitler wohl überlebt haben könnte.