Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03449.jsonl.gz/2232

Das Wichtigste in Kürze
- Der Fahrdienstvermittler Didi ging kürzlich in den USA an die Börse.
- Dies fassten die Regulierungsbehörden als Provokation auf.
- Nun zieht China verschiedene Strafen in Betracht.
Der Grund: Der Börsengang des Fahrdienstvermittlers wird als Provokation betrachtet. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg, wobei sie sich auf Berichte von Personen beruft, die anonym bleiben wollen. Das Unternehmen ging nämlich an die Börse, obwohl die Cyberspace Administration of China dagegen war.
Die Behörden könnten nun eine Geldstrafe, die Aussetzung bestimmter Operationen, die Einführung eines staatlichen Investors oder ein erzwungenes Delisting verhängen.