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129,5 und 131 m trugen dem 20-jährigen Ostschweizer sein bislang wertvollstes Resultat ein. Egloff hatte letzten Winter vereinzelt den Sprung ins Weltcupteam geschafft, erreichte aber als Einzelspringer nie den zweiten Durchgang, in dem die Weltcuppunkte vergeben werden. Bester Schweizer nach Umgang 1 war Gregor Deschwanden als 11. Der Luzerner trat nach einem Flug auf 133 m nicht mehr zur Reprise an. Ein Materialproblem, das erst oben im Turm entdeckt wurde, zwang ihn zum Verzicht.
Der Salzburger Stefan Kraft war mit einem Sieg am Samstag und Rang 2 tags darauf der erfolgreichste Akteur in Almaty.