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Das Wichtigste in Kürze
- Die Polizei hat den Tod von Gabby Petito bestätigt.
- Nun sagt eine Parkwächterin, sie habe die junge Frau gewarnt.
- Die Beziehung zu ihrem Freund Laundrie habe «toxisch» gewirkt.
Das Drama um Gabby Petito (†22) und ihren Freund Brian Laundrie (23) schlägt in den USA hohe Wellen. Nachdem nun die Leiche der jungen Frau gefunden wurde, meldet sich eine Parkwächterin zu Wort. Sie spricht von einer «toxischen Beziehung».
«Sie hatte grosse Angst davor, von ihm getrennt zu sein», erklärt Melissa Hulls gegenüber «Desert News». Sie habe Gabby angefleht, ihre Beziehung zu überdenken.
Die Parkwächterin traf das Paar im Arches-Nationalpark in Utah. Sie gehörte zu den Beamten, die gerufen wurden, nachdem bei der Polizei ein Anruf wegen eines gewalttätigen Streits eingegangen war. Eine unbekannte Person soll gesehen haben, wie Gabby von Laundrie geschlagen wurde.
«Ich sagte ihr, dass dies eine Gelegenheit für sie sei, ihr Leben zu ändern», so Hulls weiter. Doch als «gefährlich» hätte sie die Beziehung der beiden nicht bezeichnet.
Das Paar machte im Sommer eine Amerika-Rundreise. Jedoch kehrte Anfang September nur Laundrie zurück – Gabby wurde später als vermisst gemeldet. Mittlerweile wurde die Leiche der 22-Jährigen gefunden und die Polizei geht von einem Tötungsdelikt aus.
Die Behörden erhoffen sich Antworten von Gabbys Freund. Von ihm fehlt derzeit aber jede Spur.