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Schönes Segelwetter
Hinter einer Störung floss am Montag - an der Südflanke eines Tiefdruckgebiets mit Kern über der Nordsee - zunehmend trockenere Luft von Frankreich her zur Schweiz.
Zunehmend sonnig
Damit war es in weiten Teilen des Landes tagsüber zunehmend sonnig. Einzig längs des Jura und vor allem längs der zentralen und östlichen Voralpen und Alpen blieb die Sonne staubedingt teils noch länger hinter den Wolken verborgen.
Mässiger bis starker Westwind
Im Norden und in den Alpen wehte tagsüber ein mässiger, in der Höhe teils starker, in den Hochalpen sogar teils stürmischer Westwind. Dadurch reihten sich - in der klaren Luft - die noch vorhandenen Quellwolken in schönen Formationen auf.
Westföhn in Luzern
Die Temperaturen erreichten in den Niederungen Höchstwerte zwischen 23 Grad ganz im Nordosten und knapp 29 Grad im zentralen Wallis. Im Tessin wurden lokal sogar knapp 31 Grad erreicht. In der Deutschschweiz war es in Luzern mit knapp 26 Grad am wärmsten. Dies darum, weil bei dieser Lage dort ein sogenannter Westföhneffekt die Temperatur noch etwas höher ansteigen lässt. Die Nullgradgrenze kletterte auf 3500 bis 4000 Meter.
Schönes Segelwetter
Da die Temperaturen der Seen immer noch recht hoch sind, resultierte im Norden mit viel Wind und Sonne verbreitet schönes Segelwetter.