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Bei der klassischen Vergrösserung eines Negativs oder eines Diapositivs auf ein lichtempfindliches Papier resultiert bei stärkerem Vergrösserungsmassstab durch die Lichtstreuung ein zunehmender Schärfeverlust. Die digitale Vergrösserung bedient sich eines grundsätzlich anderen Verfahrens: Das Vergrösserungsgerät arbeitet mit drei Lichtstrahlen (Laser oder LED), einem blauen, einem grünen und einem roten, mit denen Punkt für Punkt und ohne jeglichen Schärfeverlust direkt auf die lichtempfindliche Schicht belichtet wird.