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Der Bund spricht zwei Millionen Franken für Hilfsprojekte im ostafrikanischen Staat – der freie Zugang zum Land wird ihm allerdings immer wieder verwehrt.
Die Idee kam 2015 auf, im sogenannten Flüchtlingsjahr. Fast 40 000 Menschen stellten damals in der Schweiz ein Asylgesuch, 10 000 von ihnen waren Eritreer. Die Idee war einfach und schien so bestechend, dass manch einer sie für die Lösung aller Probleme hielt: Die Schweiz unterstützt Eritrea mit Hilfsprojekten. Und im Gegenzug flüchten weniger Eritreer aus dem autoritären Staat – und damit weniger in die Schweiz.