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Da hat jemand weniger Nerven als die Unternehmen, die er immer wieder angeprangert hat: benbit verabschiedet sich mit einem Abschiedsbrief (vorübergehend) von der Blogosphäre, nachdem sich jemand erlaubt hat, auf seine Sonnenbrillenprovokation einzugehen, und seine Identität zu lüften. Nicht sehr reif, diese Reaktion.
Er prangert dabei das Verhalten an, dass er selbst zu Genüge verwendet hat, wenn er XSS-Exploits (komisch, weshalb ist er nicht bei Google im Index?) bei namhaften Firmen angeprangert hat:
Die betroffenen Sites scheinen sich auf meine Kosten profilieren zu wollen.
Satire pur, danke benbit!
Comments
2 responses to “Adieu Benbit”
Vielleicht verträgt sich sein realer Job nicht so super mit seinen privaten Aktivitäten?
Ausserdem ist nicht jeder geübt im Umgang mit der Öffentlichkeit, insb. wenn sie nicht gut gesinnt ist. Das muss man ein paar Mal üben.
Das mag alles sein – ändert aber nichts an der Tatsache, dass der Vorfall so aussieht, als hätte er a) keinen Plan gehabt, wie mit dieser Situation umzugehen ist, und sich dann, b) für diese unreife Kurzschlussreaktion entschieden.
Leider Gottes hat man als Ubersecurityblogger ja einen Ruf zu verlieren, und kann sich dann keinen Rückzug vom Ultimatum erlauben.
Eigentlich schade.