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Niederländische Ermittler haben ihre Arbeit an der Absturzstelle des Passagierflugzeugs MH17 im Osten der Ukraine fortgesetzt.
Es seien weitere Leichenteile entdeckt worden, die nun zunächst in Charkow und anschliessend in den Niederlanden untersucht würden, sagte der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte in Den Haag.
Die Experten hatten wegen der Kämpfe in der Region ihre Suche nach den noch vermissten Leichen Anfang August abbrechen müssen und gelangten Mitte Oktober erstmals wieder zum Absturzort. «Die Sicherheitslage vor Ort ändert sich ständig», sagte Rutte.
Die Maschine der Malaysia Airlines war am 17. Juli auf dem Weg von Amsterdam nach Kuala Lumpur über der Ostukraine abgestürzt. 298 Menschen starben, davon waren die meisten Niederländer. 272 Opfer wurden bisher identifiziert.