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Die Grafik beschreibt den Informationsfluss zwischen Behörden des Landes A und des Landes B.
Ein Steuerpflichtiger oder eine Steuerpflichtige in Land A hat ein Konto in einer Bank in Land B. Die Bank in Land B meldet bestimmte Finanzkontendaten der Behörde in Land B. Die Behörde in Land B leitet die Informationen automatisch an die Behörde in Land A weiter. Die Behörde in Land A kann die ausländischen Finanzkontendaten prüfen. Folgende Informationen werden ausgetauscht:
- Identifikationsinformationen (also Informationen, welche der Partnerstaat benötigt, um den/die Kontoinhaber/in zu identifizieren): Name, Adresse, Geburtsdatum, Steueridentifikationsnummer
- Kontoinformationen (also Informationen zur Identifikation der Konten und der meldepflichtigen Finanzinstitute, welche die zu meldenden Konten halten): Kontonummer, Bezeichnung und Adresse des Finanzinstituts
- Finanzinformationen (also Informationen in Bezug auf die Kontoaktivitäten und den Saldo): Zinserträge, Dividenden und sonstige Finanzerträge, Einnahmen aus bestimmten Versicherungsverträgen, Guthaben auf Konten, Erlöse aus der Veräusserung von Finanzvermögen