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Nach der Goldmedaille für das kanadische Damen-Eishockeyteam bei den Olympischen Spielen schuldet US-Präsident Barack Obama dem kanadischen Regierungschef Stephen Harper einen Kasten Bier. «@barackobama, ich freue mich auf mein Bier», twitterte Harper nach dem 3:2-Sieg der Kanadierinnen über das US-Team.
Die beiden Politiker hatten am Mittwoch bei einem Gipfeltreffen in Mexiko auf ihre jeweiligen Eishockeyteams gewettet, der erste Kasten ging nun an Harper. Der US-Präsident antwortete zunächst nicht, aber sein Pressesprecher Jay Carney bedauerte im Internet-Kurzbotschaftendienst die «herzzerreissende Niederlage» der US-Frauen, die bis kurz vor Ende des Matchs 2:0 geführt hatten.
«Glückwunsch Kanada», fügte Carney hinzu. Obama hat seinerseits noch eine Chance auf kanadischen Gerstensaft, wenn sich beide Teams am Freitag im Eishockey-Halbfinale der Herren gegenüberstehen. Es ist nicht die erste Bier-Wette der beiden Staatsmänner und nicht die erste, die Obama verlor. (si)
Blickt Ambri nach vorne, kann es in Reichweite die Play-offs sehen. Blickt es zurück, sieht es nach dem 2:4 gestern Abend in Lugano das Abstiegsgespenst.
Jedes andere NLA-Team hätte mit dieser Leistung das Spiel gewonnen. Aber bei Ambri ist wieder einmal alles anders. Lugano gewinnt das Tessiner Derby 4:2. Trainer Hans Kossmann bringt die ganze Dramatik dieser Partie in einem Satz auf den Punkt: «Ich möchte, ich sollte wütend («mad») sein, aber ich kann nicht wütend sein.» Genau so ist es: Er müsste wütend sein, weil seine Jungs mit dieser Leistung hätten gewinnen müssen. Aber er darf, er kann nach einer so aufopfernden Leistung …