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Matthias Kyburz verpasste die Goldmedaille um nicht einmal drei Sekunden. «Bei mir überwiegt die Freude über die Silbermedaille», sagte Matthias Kyburz gegenüber Radio SRF. Im Sprint seien die Rennen eng, da könne man leicht auch leer ausgehen.
Wenn du nur drei Sekunden verlierst, hast du nicht viel falsch gemacht.
Der 26-jährige Kyburz was als einer der Favoriten ins Sprintrennen gestartet. Der Druck sei gross gewesen, erklärte er im Radio SRF. «Aber ich hatte eine gute Form, ein gutes Selbstvertrauen.»
Matthias Kyburz startet voraussichtlich noch in drei weiteren Rennen. Auch dort hat er Chancen auf Medaillen.