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Sie verzichtete allerdings darauf, ihren neuen Sprung erstmals unter Wettkampfbedingungen zu turnen.
Die Premiere dieses Elements – ein Überschlag gefolgt von einem gestreckten Salto mit doppelter Schraube – wird somit frühestens an den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro erfolgen. Den Tschussowitina mit einer zusätzlichen halben Schraube lässt sie sich als Option für den allfälligen Final offen.
Im Teamwettkampf in Chemnitz wurde die Schweiz in der Besetzung Steingruber, Ilaria Kaeslin, Thea Brogli und Caterina Barloggio Vierte.
(SDA)