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Nach der Gründung des Vereins TRIVAPOR durch den Journalisten Denis Barrelet 1999 trug eine Reihe von aussergewöhnlichen Umständen entscheidend dazu bei, die Renovierung des Dampfschiffs Neuchâtel zum Erfolg zu führen:
2004 interessierte sich eine Berner Persönlichkeit für das Projekt. Bekannt wurde sie später als geschätzter Mäzen von TRIVAPOR, Marc Oesterle.
2004 erfuhr TRIVAPOR, dass in Rotterdam eine Schiffsdampfmaschine zum Verkauf steht. Nach einer Inspektion stellte sich heraus, dass die Maschine passgenau im Rumpf der Neuchâtel installiert werden kann. Marc Oesterle befürwortete den Ankauf der Dampfmaschine und streckte die Kaufsumme vor.
2007 stand das Schiff, in Privatbesitz, zum Verkauf. Unser Gönner leistete eine entsprechende Anzahlung.
Während der dritten Phase der Renovierung blieben wichtige, erhoffte finanzielle Beiträge aus. Unser Mäzen akzeptierte diese Tatsache und war in der Lage, den fehlenden Betrag aufzubringen.