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Stand: 7. April 2021
Verhalten bei Covid-19-Infektionen:
Was muss ich tun, wenn ich Symptome habe?
Fieber, trockener Husten, Müdigkeit, Gliederschmerzen, Halsschmerzen oder Verlust des Geschmacks- oder Geruchssinns sind typische, leichte Krankheitssymptome von Covid-19. Wer diese Symptome während der Arbeit an der UZH entwickelt, sollte umgehend nach Hause gehen, sich isolieren, den oder die Vorgesetzte/n informieren und den Hausarzt oder das Ärztefon (0800 33 66 55) konsultieren.
Ausführliche Informationen zum Vorgehen bei Covid-19-Erkrankung
Ich leide an einer akuten Erkrankung, welche durch das neue Coronavirus verursacht sein kann. Was muss ich tun?
Sie haben Symptome einer akuten Atemwegsinfektion1 und/oder einen plötzlichen Verlust des Geruchs- und/oder Geschmacksinns, welche durch das neue Coronavirus (SARS-CoV-2) verursacht sein kann. Sie müssen sich unverzüglich zu Hause isolieren, damit Sie andere Personen nicht anstecken und sollen sich testen lassen. Machen Sie den Coronavirus-Check2 und melden Sie sich bei Ihrem Hausarzt/Ihrer Hausärztin oder über das Ärztefon unter der Nummer 0800 33 66 55. Bei einem positiven Testergebnis wird sich zudem die zuständige kantonale Stelle (Kantonsärztlicher Dienst) bei Ihnen melden und Ihnen weitere Informationen und Anweisungen geben (Contact Tracing). Informieren Sie auch Ihren Vorgesetzten/Ihre Vorgesetzte.
Merkblatt für UZH-Angestellte: Vorgehen bei COVID-19-Erkrankung
BAG: Anweisungen zur Selbst-Isolation
BAG: Coronavirus-Check
1Z. B. Husten, Halsschmerzen, Kurzatmigkeit mit oder ohne Fieber, Fiebergefühl, Muskelschmerzen.
2Wichtiger Hinweis: Der Coronavirus-Check ist kein Ersatz für eine professionelle medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Die im Check beschriebenen Symptome können auch in Zusammenhang mit anderen Krankheiten auftreten, die ein anderes Vorgehen erfordern. Wenden Sie sich bei markanten Symptomen, die sich verschlimmern oder Sie beunruhigen, immer an eine Ärztin bzw. einen Arzt.
Ich hatte engen Kontakt mit einer Person, welche nachweislich mit dem Coronavirus infiziert ist. Was muss ich tun?
Sie hatten engen Kontakt mit einer am neuen Coronavirus erkrankten Person, deren Erkrankung in einem Labor bestätigt wurde. Enger Kontakt heisst, dass Sie sich in der Nähe (Distanz von weniger als 1,5 Metern) einer infizierten Person während mehr als 15 Minuten ohne Schutz aufgehalten haben. War diese Person gleichzeitig ansteckend1, dann müssen Sie sich für 10 Tage zu Hause in Quarantäne begeben. Die zuständige kantonale Stelle (Kantonsärztlicher Dienst) wird sich bei Ihnen melden und Ihnen weitere Informationen und Anweisungen geben (Contact Tracing). Informieren Sie auch Ihren Vorgesetzten/Ihre Vorgesetzte über die Situation.
Merkblatt für UZH-Angestellte: Vorgehen bei COVID-19-Erkrankung
BAG: Anweisungen zur Selbst-Quarantäne
1Eine Person ist ansteckend, wenn sie Symptome hat und bereits 48 Stunden vor dem Auftreten dieser Symptome.
Welche Möglichkeiten gibt es an der UZH zum Testen?
Repetitives Testen: Das repetitive Testen ist für Organisationseinheiten der UZH unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Weitere Informationen finden Sie in der Weisung «Repetitives Testen» (PDF, 42 KB).
Individuelles Testen: Beachten Sie die Empfehlungen von Bund und Kanton bezüglich der Durchführung von Selbsttests, Schnelltests und PCR-Tests. Auf der BAG-Website finden Sie eine Übersicht der Testarten.
Wo kann ich mich auf Covid-19 testen lassen (PCR-Test)?
Für Covid-19-Tests stehen verschiedene Testzentren zur Verfügung:
- Covid-19-Testcenter der UZH (Online-Anmeldung):
Zentrum für Reisemedizin: COVID-19-Testcenter
- Corona Drive-in Testzentrum Dübendorf Balgrist / UZH (Covid-19-Tests
7 Tage pro Woche angeboten):
Corona Drive-in-Testzentrum
- Übersicht über Testzentren im Raum Zürich (nächstmögliche Termine):
OneDoc: Übersicht Testzentren
Einige Corona-Testcenter bieten Antikörper-Tests an. Gemäss Expertinnen und Experten ist die Aussagekraft der Testergebnisse noch unklar.
Was muss ich bei einem negativen Testergebnis tun?
Mitarbeitende, die sich testen lassen und ein negatives Testergebnis erhalten, bleiben bis 24 Stunden nach Abklingen der Symptome zuhause und informieren ihre Vorgesetzte oder ihren Vorgesetzten.
Ausführliche Informationen zum Vorgehen bei Covid-19-Erkrankung
Was muss ich bei einem positiven Testergebnis tun?
Mitarbeitende, die positiv auf Covid-19 getestet sind, folgen den Anweisungen ihres Arztes. Da das Contact Tracing vielerorts überlastet ist, informieren die betroffenen Mitarbeitenden zurzeit direkt umgehend jene Personen, mit denen sie in den letzten zwei Tagen engen Kontakt (<1.5 Meter Abstand während > 15 Minuten) hatten – sei es im privaten Umfeld wie an der UZH.
Vorgesetzte wiederum informieren, im Einverständnis mit der erkrankten Person, das betroffene Team sowie die Abteilung Arbeitsmedizin/Sicherheit und Umwelt der UZH. Darüber hinaus regelt jede Fakultät selbst, wie sie Fälle von Ansteckungen mit Covid-19 intern kommuniziert. Die Abteilung Arbeitsmedizin/Sicherheit und Umwelt rapportiert in anonymisierter Form die Fallzahlen pro Fakultät und Arbeitsort zuhanden der Universitätsleitung sowie den Corona-Krisenstab.
Erkrankte Mitarbeitende können frühestens 48 Stunden nach dem Abklingen der Krankheitssymptome an den Arbeitsplatz zurückkehren – vorausgesetzt, dass seit Beginn der Symptome mindestens zehn Tage vergangen sind. Dies gilt auch für Personen, die sich nicht haben testen lassen.
Ausführliche Informationen zum Vorgehen bei Covid-19-Erkrankung
Was muss ich tun, wenn ich engen Kontakt hatte mit Personen, die positiv auf Covid-19 getestet sind?
Mitarbeitende, die in engem Kontakt mit Infizierten waren, verlassen ihren Arbeitsplatz an der UZH umgehend. Wer im privaten Umfeld engen Kontakt zu Infizierten hatte, der bleibt zuhause. In beiden Fällen informiert man seine Vorgesetzte bzw. seinen Vorgesetzten, begibt sich für 10 Tage in Selbst-Quarantäne und kontaktiert den Hausarzt, sobald Symptome auftreten. Wer keine Symptome entwickelt, kann im Home-Office weiterarbeiten.
Ausführliche Informationen zum Vorgehen bei Covid-19-Erkrankung
Was passiert, wenn ich im Zuge des Contact Tracing eine kantonale Verfügung zur Selbst-Quarantäne erhalte – muss ich dann in der Quarantänephase weiter arbeiten?
Wenn jemand kantonsärztlich Quarantäne verordnet erhält, muss diese Person zuhause bleiben. Diese Person ist nicht unbedingt arbeitsunfähig. Je nach gesundheitlichem Zustand ist es dieser Person möglich, der Arbeit während der Quarantäne im Home-Office nachzugehen, und dies wird seitens der UZH als Arbeitgeberin auch verlangt, wenn Home-Office in der angestammten Tätigkeit möglich ist oder eine andere, im Home-Office ausführbare Arbeit zugewiesen werden kann. Besteht keine Möglichkeit, zu arbeiten, hat diese Person Anspruch auf bezahlten Urlaub.
In Bezug auf Arztzeugnisse gelten die generellen personalrechtlichen Bestimmungen (d. h., bei einer Arbeitsunfähigkeit ab einer Woche ist ein Arztzeugnis einzureichen), wobei aktuell anstelle eines Arztzeugnisses eine kantonsärztliche Verfügung eingereicht werden kann. Wenn im Home-Office voll gearbeitet wird, wird von Arbeitsfähigkeit ausgegangen, und es ist grundsätzlich kein Arztzeugnis erforderlich. In diesem Fall werden auch keine Lohnfortzahlungs-Tage vom Lohnfortzahlungs-Kontingent abgezogen.
Was muss ich beachten, wenn ich in ein Land reise, das einen negativen Covid-19-Test verlangt?
Reisebestimmungen können je nach Land und Landesteil bzw. Region stark variieren. Bitte informieren Sie sich rechtzeitig über die genauen Bestimmungen Ihres Reisezieles. Diese können sich schnell ändern.
Beispielsweise verlangen viele Bundesländer bei der Einreise aus einem Risikogebiet nach Deutschland einen negativen Covid-19-Test. Auf eine Quarantäne kann in manchen Bundesländern verzichtet werden, wenn bei der Einreise ein negativer Test vorgewiesen wird, der höchstens 48 Stunden alt ist. Je nach Bundesland werden die 48 Stunden dabei ab Abstrich oder ab Testergebnis gerechnet. In Baden-Württemberg zählt dafür das Datum auf der Bescheinigung. In Bayern gilt dagegen der Zeitpunkt des Abstrichs. Nützliche Informationen für Reisende:
About Travel – Coronavirus: Einreise/Rückreise-Update
Ich nutze die SwissCovid App und habe die Aufforderung erhalten, mich freiwillig in Quarantäne zu begeben. Wie wird die so entstehende Abwesenheit geregelt?
Die Benutzung der SwissCovid App ist freiwillig und darf von der Arbeitgeberin nicht angeordnet werden. Die UZH begrüsst die Benutzung der SwissCovid App. Mitarbeitende, die sich aufgrund einer Meldung der App freiwillig in Quarantäne begeben wollen, haben zwar keinen Anspruch auf bezahlten Urlaub. Sie können aber, nach Rücksprache und mit Einverständnis der Vorgesetzten, im Home-Office arbeiten, bis das Testergebnis vorliegt, was in der Regel max. 1–2 Tage dauert. Mitarbeitende, die aufgrund der betrieblichen Verhältnisse nicht im Home-Office arbeiten können, sollen sich direkt oder via Vorgesetzte bei der zuständigen Personalleitung der Abteilung Personal melden. Es besteht in jedem Fall auch die Möglichkeit, Ferien oder Mehrzeit zu kompensieren. Die Personalleitungen stehen generell für Beratung zur Verfügung.
Faktenblatt SwissCovid App
Personalleitende der Abteilung Personal
Maskentragepflicht:
Welche Bestimmungen gelten bei der Maskentragepflicht?
Zur allgemeinen Maskentragepflicht beachten Sie die Bestimmungen und Erläuterungen des BAG.
BAG-Website: Maskenpflicht
Die besonders für die UZH gültigen Bestimmungen finden Sie in den Detailbestimmungen der Weisung.
UZH für Mitarbeitende: Detailbestimmungen zur Weisung Home-Office
Für alle Personen, die sich auf dem Gelände und in den Räumlichkeiten der UZH bewegen und aufhalten, gelten die Bestimmungen zur Maskenpflicht.
FAQ zur Maskenpflicht
Müssen für die Entsorgung von Masken Abfalleimer mit Deckel verwendet werden?
Nein. Es darf davon ausgegangen werden, dass niemand in den Abfalleimern wühlt.
Das Reinigungspersonal trägt persönliche Schutzausrüstung beim Wechseln der Abfallsäcke.
Werden die Schutzmasken separat entsorgt?
Nein, diese können mit dem normalen «Haushaltsabfall» entsorgt werden.
Reisen ins Ausland:
Ich muss beruflich ins Ausland reisen. Geht das noch?
Internationale Dienstreisen und Auslandaufenthalte im Namen der UZH sind gemäss Universitätsleitung grundsätzlich zu erlauben, wenn die jeweils geltenden Reisehinweise des EDA, die Vorgaben der Transportunternehmen und die allgemeinen Hygiene- und Verhaltensmassnahmen beachtet werden können. Weiterhin sollen nur dringliche, wichtige Dienstreisen erfolgen, die durch den zuständigen Dekan oder die zuständige Dekanin bzw. das zuständige UL-Mitglied der jeweiligen Abteilung zu bewilligen sind. In Bezug auf eine allfällige Quarantäne-Pflicht nach Einreise in die Schweiz sind die entsprechenden Bestimmungen zu beachten. Weitere Informationen finden Sie in den Detailbestimmungen.
UZH für Mitarbeitende: Bewilligungsformular Dienstreisen
UZH für Mitarbeitende: Detailbestimmungen zur «Home-Office-Weisung»
Ich reise in ein Risikogebiet, das bereits bei Abreise als Risikogebiet definiert war: Habe ich Anspruch auf Lohn während der Quarantäne?
Es besteht kein grundsätzlicher Lohnanspruch. Soweit Mitarbeitende nicht im Home-Office arbeiten können, müssen sie die fehlende Arbeitszeit in Absprache mit den Vorgesetzten durch Abbau von Zeitguthaben, Aufbau von Minuszeit oder unbezahltem Urlaub ausgleichen. Die Personalleitenden stehen für Beratung gerne zur Verfügung.
Website Personal: Ansprechpersonen in den Competence Centers
Ich reise in ein Risikogebiet, für das bei Rückkehr in die Schweiz Quarantänepflicht besteht: Darf ich reisen?
Die Quarantänepflicht nach Aufenthalt in einem Risikoland könnte bei sehr knappen personellen Ressourcen dazu führen, dass eine für die UZH wichtige Dienstleistung nicht mehr ausreichend erbracht werden kann. Die Mitarbeitenden und Vorgesetzten sind gleichermassen gebeten, umsichtig zu entscheiden und eine gemeinsame Lösung zu finden, die für beide Seiten tragbar ist. Die Personalleitenden stehen für Beratung gerne zur Verfügung.
Wird die Reise entgegen der Weisung des Arbeitgebers angetreten und muss die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter deswegen in Quarantäne, besteht kein Lohnanspruch. Ausserdem können personalrechtliche Massnahmen bis hin zur Kündigung des Arbeitsverhältnisses, ergriffen werden. Wenn die Mitarbeitenden sich im Risikoland angesteckt haben und erkrankt sind, kann überdies der Lohn gekürzt werden.
Website Personal: Ansprechpersonen in den Competence Centers
Ich reise aus einem Land in die Schweiz zurück, welches erst während des Auslandsaufenthalts als «Risikogebiet» definiert wurde: Was muss ich tun?
In diesem Fall war die Konsequenz der zehntägigen Quarantäne bei Abreise nicht bekannt. Falls die angestammte Tätigkeit im Home-Office wahrgenommen werden kann und dies auch betrieblich möglich ist, kann Home-Office mit den Vorgesetzten vereinbart werden. Wenn die Arbeit nicht im Home-Office erledigt werden kann, ist zu prüfen, ob eine andere als die angestammte Tätigkeit übernommen werden kann, die im Home-Office ausgeführt werden könnte. Ist dies ebenfalls nicht möglich, muss die/der Mitarbeitende auf Anordnung der Arbeitgeberin zuhause bleiben und erhält Lohn.
Infrastruktur und Gebäude:
Mit welchem Schutzmaterial werden die Liegenschaften der UZH ausgerüstet?
Die UZH positioniert bei den Haupteingängen der Liegenschaften/Gebäude Handdesinfektions-Säulen. Diese Handdesinfektions-Säulen werden durch den Betrieb betreut. Hände können in den öffentlichen WC-Anlagen gewaschen werden.
Wenn ein Gebäude nicht der UZH gehört, wir aber darin unsere Büros haben: Wie greift dort das Schutzkonzept, etwa bei mit externen Personen genutzten Eingangsbereichen und Lifts?
In Gebäuden, in welchen die UZH eingemietet ist (z. B. AND, AFL oder in Schlieren), wird das Schutzkonzept für die öffentlichen Bereiche von der zuständigen Verwaltung erstellt, kommuniziert und umgesetzt. So gelten für alle eingemieteten Parteien die gleichen Regeln. Schutzmittel werden einheitlich und zentral zur Verfügung gestellt (z. B. Desinfektionsmittel vor Liften). Innerhalb der eigenen Räume ist die jeweilige Organisationseinheit für das Erstellen und Umsetzen des spezifischen Schutzkonzepts zuständig. Sicherheit und Umwelt und die Betriebsdienste stehen bei Bedarf unterstützend zur Seite.
Gibt es Kontrollen zur Einhaltung der Covid-Schutzanordnung in den Räumen? Wer ist zuständig dafür?
Es liegt in der Verantwortung der Leitung bzw. jedes einzelnen, die Massnahmen, welche im Schutzkonzept beschrieben sind, einzuhalten (Eigenverantwortung der UZH-Angehörigen). Die zuständige Leitung kann/soll das Einhalten auch prüfen. In den öffentlichen Bereichen (z. B. in Wartezonen vor Mensen) oder bei den bezeichneten Lernarbeitsplätzen behält sich die UZH vor, Stichproben durchzuführen und ggf. Personen wegzuweisen, welche sich nicht an die Hygiene- und Verhaltensregeln der UZH halten.
Kommt der Reinigungsdienst als Schutzmassnahme gegen Corona nun öfters vorbei?
Die Reinigungsfrequenzen und der Reinigungsumfang bleiben gleich wie vor der Pandemie und entsprechen dem Reinigungs-Standard gemäss «Leistungen Service Level BDI/BDZ». Darüber hinaus wird momentan jedoch ein besonderes Augenmerk auf häufig berührte Gegenstände und Oberflächen in den allgemeinen Räumen gelegt.
Für zusätzliche Reinigungen sind die Nutzenden verantwortlich. Reinigungsmittel ist über die Abteilung Material und Logistik UZH erhältlich.
Wird Material zum zusätzlichen Reinigen und Desinfizieren von Flächen zur Verfügung gestellt?
Grundsätzlich reicht die Reinigung mit einem Allzweckreiniger. Nur wo dies nicht möglich ist, kann bei kleinen Flächen wie z. B. Tasten am Kopiergerät, gemeinsam genutzte Tastaturen oder ähnlichem Alkohol 70% verwendet werden. Bei der Abteilung Material und Logistik UZH können entsprechende Sets bestellt werden.
Muss ich die Tische der Hörsäle und Seminarräume nach Gebrauch selber reinigen?
Vor den Hörsälen und Seminarräumen der allgemeinen Lehre sind Spender mit Desinfektions-Reinigungstüchern positioniert, die für die Reinigung der Tischoberflächen verwendet werden können. Dekanate, Institute, Abteilungen etc. können für die eigenen Hörsäle und Seminarräume Desinfektions- und Reinigungsmaterial bei der Abteilung Material und Logistik beziehen. Für die Beschaffung und Bewirtschaftung sind die Dekanate, Institute und Abteilungen zuständig.
Material und Logistik
Werden Parkplätze von der UZH kostenlos zur Verfügung gestellt?
Nein. Es gilt das Parkplatzreglement der Universität Zürich. Sämtliche Parkplätze sind bewilligungs- und gebührenpflichtig. Im Bereich Zentrum ist das Parkplatzangebot knapp und es werden ggfs. Wartelisten geführt.
Parkplatzverwaltung
Rüstet die UZH die WC-Anlagen mit berührungslosen Wasserhähnen aus?
Die UZH hält an den bestehenden Handwasch-Stationen fest. Berührungslose Handwasch-Stationen können nicht überall montiert werden und sind mit enormen Investitionen verbunden.
Wir benötigen grössere Räumlichkeiten, um die Abstandsregeln bei Sitzungen einzuhalten. Können unbenutzte Räumlichkeiten während den Semesterferien gebucht werden?
Ja, dazu muss ein Raumantrag bei der Hörsaaldisposition gestellt werden:
Hörsaaldisposition
Ich arbeite am Schalter oder in der Beratung – was mache ich nun?
Arbeiten am Kund*innenschalter sind mit häufigen und nahen Kundenkontakten verbunden. Folgende Regeln helfen, das Risiko einer Krankheitsübertragung zu reduzieren. Bitte prüfen Sie als Erstes, ob die Beratung physisch stattfinden muss oder ob sie diese weiterhin telefonisch oder online anbieten können. Falls dies nicht möglich ist, empfehlen wir folgende Massnahmen:
- Informieren Sie Ihre Kundschaft über die geltenden Regeln mittels Plakat des BAG. Dieses können sie online herunterladen und ausdrucken oder auch bei Sicherheit und Umwelt beziehen: <email-pii>.
- Markieren Sie wenn möglich «Warteabstände» auf dem Boden.
- Halten Sie wenn immer möglich einen Mindestabstand von 1,5 Metern zum Kunden ein. Schaffen Sie, wenn möglich, durch die Positionierung der Möbel Beratungsabstand.
- Falls dies nicht möglich ist, können Sie bei der Abteilung Sicherheit und Umwelt per E-Mail eine Trennscheibe aus Plexiglas (Abmessungen: Breite 95 cm, Höhe 83 cm) bestellen: <email-pii>.
- Kund*innen mit Husten, Fieber oder Atembeschwerden müssen abgewiesen werden. Sprechen Sie diese im Zweifelsfall auf Symptome an!
- Reinigen Sie PC-Tastatur und Oberflächen, welche von mehreren Personen benutzt werden, regelmässig (mit normalem Reinigungsmittel oder mit verdünnter Seifenlösung getränktem Papiertuch). Idealerweise nimmt die Reinigung diejenige Person vor, welche neu die Arbeitsmittel übernimmt. So entspricht die Reinigung ihren Hygieneansprüchen.
- Teilen Sie keine Stifte oder Kugelschreiber mit Kunden.
- Halten Sie die Beratungszeit kurz.
- Verzichten Sie auf Händeschütteln und Berührungen.
- Waschen Sie regelmässig Ihre Hände.
- Berühren Sie Ihre Augen, Nase und Mund nur mit frisch gewaschenen Händen.
Hinweis: Optional Händedesinfektion oder Handschuhe bereitstellen (E-Mail an <email-pii>)
Bei Fragen wenden Sie sich bitte per E-Mail an die Abteilung Sicherheit und Umwelt: <email-pii>
Sind die Mensen oder Cafeterias geöffnet?
Einige UZH-Mensen und -Cafeterias sind geöffnet und bieten ein eingeschränktes Angebot. Aktuelle Details entnehmen Sie bitte der Website des ZFV:
Mensen und Cafeterias UZH
Wie wird in den Mensen sichergestellt, dass die Hygiene- und Schutzmassnahmen eingehalten werden?
Für Mensen und Cafeterien hat der ZFV als Betreiber standortspezifische Schutzkonzepte mit den erforderlichen Hygiene- und Schutzmassnahmen erstellt und kümmert sich um deren Einhaltung. Alle Gäste sind verpflichtet, sich an die geltenden, vor Ort kommunizierten Regeln zu halten.
Was ist mit den Sportmöglichkeiten?
Der Bundesrat hat am 13.1.2021 entschieden, die bisher geltenden Massnahmen betreffend Sport und Covid-19 bis mindestens 28.2.2021 zu verlängern. Damit bleibt der ASVZ vorerst geschlossen. Sportliche Alternativen bieten die LIVESTREAM-Lektionen sowie die ASVZ@home-Videos.
ASVZ: Schliessung Sportbetrieb
ASVZ: LIVESTREAM-Lektionen
ASVZ: ASVZ@home-Videos
Kann ich mich als UZH-Angehöriger an der UZH impfen lassen?
Für die Erarbeitung und Umsetzung einer Impfstrategie sind der Bund und die Kantone zuständig. Im Auftrag der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich führt derzeit das Zentrum für Reisemedizin der UZH Impfungen bei besonders gefährdeten Bevölkerungsgruppen durch. Die Gesundheitsdirektion lässt mit mobilen Impfstationen Bewohner von Alters- und Pflegeheimen immunisieren. Sowie nehmen erste Hausärzte Impfungen bei ebenfalls besonders gefährdeten Patienten vor.
Die Universität Zürich hat keinen privilegierten Zugang zu Impfstoffen. Im Laufe des zweiten Quartals wird jedoch mehr Impfstoff verfügbar sein, womit dann auch die breite Bevölkerung geimpft werden kann. Aktuell geht die Gesundheitsdirektion davon aus, dass die Anmeldungen zum Impfen für die breite Bevölkerung im Mai beginnen kann. Es ist damit zu rechnen, dass die Impfkampagne für die breite Bevölkerung im Juni/Juli startet. Hierbei setzt der Kanton Zürich auf elf grosse Impfzentren, 150 Apotheken und die Hausärzte, die gesamthaft mehr als 20'000 Impfungen pro Tag durchführen können. Falls zu diesem Zeitpunkt ausreichend Impfstoff, Personal und sonstige notwendige Ressourcen zur Verfügung stehen, wird die UZH in Ergänzung der kantonal bereitgestellten Impfkapazitäten die Einrichtung spezifischer Impfkapazitäten für UZH-Angehörige prüfen.
Weitere Informationen zur Coronavirus-Impfung im Kanton Zürich:
Kanton Zürich: Coronavirus-Impfung
Ich gehöre laut BAG-Kriterien zu den besonders gefährdeten Personen für Covid-19. Was muss ich beachten?
Bitte halten Sie sich am Arbeitsplatz und privat strikt an die geltenden Hygiene- und Verhaltensregeln des BAG, insbesondere regelmässiges und gründliches Händewaschen, Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr und die Abstandsregeln zu anderen Personen (mindestens 1,5 Meter). Vermeiden Sie Stosszeiten an Orten mit hohem Personenaufkommen.
Kann am Arbeitsplatz der empfohlene Abstand nicht eingehalten werden, sind Massnahmen gemäss dem STOP-Prinzip – und zwar in der genannten Reihenfolge – zu treffen:
- Substitution (z. B. andere Tätigkeit)
- Technische Massnahmen (z. B. Trennwände)
- Organisatorische Massnahmen (z. B. physische Trennung, gleichbleibende Teams)
- Persönliche Schutzmassnahmen (z. B. Tragen von Masken)
Wenn die Abstandsregeln am Arbeitsort nicht eingehalten werden können und Home-Office eine vorübergehende organisatorische Lösungsmöglichkeit darstellt, prüfen und entscheiden die Vorgesetzten, in welcher Form und Dauer Home-Office-Arbeitstage eingesetzt werden.
Bei spezifischen Fragen zu Schutzmassnahmen oder Risikobeurteilungen steht Ihnen die Abteilung Sicherheit und Umwelt (Arbeitsmedizin) zur Verfügung: <email-pii>
Ich bin schwanger. Worauf muss ich bezüglich Covid-19 achten?
Seit 5. August 2020 zählen schwangere Frauen laut BAG-Kriterien zu den besonders gefährdeten Personen für Covid-19. Sie sollten deshalb den Empfehlungen des BAG für besonders gefährdete Personen für Covid-19 folgen (siehe auch FAQ «Ich gehöre laut BAG-Kriterien zu den besonders gefährdeten Personen für Covid-19. Was muss ich beachten? »). Informationen dazu finden Sie auch in den Detailbestimmungen.
UZH für Mitarbeitende: Detailbestimmungen zur neuen «Home-Office-Weisung»
Allgemeine Informationen zu Mutterschaft und Elternschaft sowie entsprechende Merkblätter der UZH finden Sie auf der Website für Mitarbeitende.
UZH für Mitarbeitende: Elternschaft
Bei spezifischen Fragen zu Schutzmassnahmen oder Risikobeurteilungen steht Ihnen die Abteilung Sicherheit und Umwelt (Arbeitsmedizin) zur Verfügung: <email-pii>
In meinem Haushalt leben Personen, die zur Risikogruppe zählen, aber keine gesundheitlichen Probleme haben. Bin ich nun verpflichtet, von zuhause aus zu arbeiten, oder ist das optional?
Für Personen, die mit Angehörigen der Risikogruppen in einem Haushalt leben, werden durch die Betroffenen und die Vorgesetzten im Einzelfall Entscheidungen auf Grundlage der «COVID-19-Verordnung besondere Lage» und der entsprechenden personalrechtlichen Regelungen des Kantons Zürich getroffen. In medizinischer Hinsicht steht die Abteilung Sicherheit und Umwelt (Arbeitsmedizin) beratend zur Verfügung.
Kontakt Abteilung Sicherheit und Umwelt (Arbeitsmedizin)
Kontakt Abteilung Personal
Kann das Coronavirus über Lüftungsanlagen oder Klimaanlagen übertragen werden?
Laut BAG stellen Lüftungs- und Klimaanlagen aus heutiger Sicht kein erhöhtes Risiko für eine Ansteckung mit dem neuen Coronavirus dar, solange sie korrekt betrieben und unterhalten werden. An der UZH wurden die Lüftungsanlagen durch die zuständigen Betriebsdienste gemäss den aktuellen Empfehlungen der nationalen und europäischen Fachverbände eingestellt und werden nach diesen Richtlinien betrieben. Dies bedeutet unter anderem, dass der Umluftanteil durch Frischluft ersetzt wird. Dies führt zu einem höheren Energiebedarf, aber nur so können die Anforderungen erfüllt werden. Räume ohne Lüftungssysteme sollten Sie regelmässig und ausreichend lüften. Je kleiner der Raum, desto häufiger sollten Sie ihn lüften. Lüften Sie mindestens alle zwei Stunden während 5–10 Minuten.
BAG: Häufig gestellte Fragen zum neuen Coronavirus
Inwieweit berücksichtigt die UZH bei ihrem Schutzkonzept neue Erkenntnisse zur Übertragung des Coronavirus durch Aerosole?
Welche Rolle Aerosole im Alltag spielen ist noch nicht ganz geklärt. Dennoch berücksichtigt das UZH-Schutzkonzept in gewissem Ausmass auch diese Übertragungsform durch die Aufforderung, regelmässig zu Lüften (in Räumen, welche nicht bereits schon ein entsprechendes integriertes System haben). Rückblickend betrachtet lässt sich erkennen, dass die Kernelemente der Schutzregeln des Bundes (Abstand halten oder falls nicht möglich: chirurgische Maske tragen) sich bewährt haben, obwohl dieses Konzept nicht primär auf eine Aerosolübertragung ausgerichtet ist. Bei Interventionen, wo eine grosse Menge Aerosole freigesetzt werden, beispielsweise bei Untersuchungen in der Universitätsklinik, werden zusätzliche Schutzmassnahmen getroffen, wie z. B. das Tragen von Spezialmasken.
Empfiehlt die UZH den Einsatz von Luftreinigungsgeräten, insbesondere in Räumen, welche schlecht gelüftet werden können?
Luftreinigungsgeräte ersetzen das Lüften nicht. Auch in kalten Jahreszeiten soll regelmässig gelüftet werden (Stosslüftung), wenn keine mechanische Lüftung vorhanden ist. In Räumen, welche schlecht gelüftet werden können, empfehlen wir dringend, dass Masken getragen, die Abstände eingehalten und die Möglichkeiten von Split-Office/Home-Office ausgeschöpft werden. Ungeeignete Geräte und falsch gewählte Aufstellungsorte können die Gesundheitsrisiken sogar erhöhen. Der Einsatz von Luftreinigern ist an der UZH aus diesen Gründen zurzeit nicht vorgesehen. Die Entwicklungen werden laufend beobachtet und Massnahmen an die behördlichen Vorgaben bzw. den Forschungserkenntnissen angepasst.
Warum werden Türgriffe und ähnliche bekannte Kontaminations-Hotspots nicht systematisch eliminiert?
Es gibt keine Evidenz, dass sämtliches Entfernen von Türgriffen eine entscheidende Massnahme im Kampf gegen die Pandemie darstellt. Gute Händehygiene ist zentral.
Erfahrungen:
Werden unsere gemachten Erfahrungen in Bezug auf die Arbeit im Home-Office und auf die virtuelle Zusammenarbeit konstruktiv aufgegriffen werden, um diese als neue Arbeitsformen an der UZH nachhaltig zu implementieren?
Die Universitätsleitung wird sich mit den Erfahrungen zu Home-Office und erreichter Digitalisierung im Sinne der Auswertung der «Lessons Learned» auseinandersetzen und zu gegebenem Zeitpunkt informieren.