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Es ist ein charmantes, wenn auch kurioses Kapitel der Technikgeschichte, das die Amerikanerin Tanya Wexler zum Gegenstand ihrer romantischen Komödie gemacht hat. Von spritzigen Dialogen und der soliden schauspielerischen Leistung seiner Darsteller getragen, bietet der geschmackvoll ausstaffierte Kostümfilm über die Erfindung des Vibrators vor allem in der ersten Hälfte leichtfüssige Unterhaltung.
Nach 15-jähriger Ehe haben sich Philip und Mila auseinandergelebt, gefühlsmäßig sowie sexuell. Philip sucht im Internet nach Abwechslung, wo er Frauen für Sex findet. Zufällig findet Mila eines der Onlineprofile ihres Mannes und sein Passwort dazu. Dadurch beginnt ein ganz neues Kapitel in ihrer Beziehung...
2010, das Finale der Fussball-WM steht bevor. Mary möchte unbedingt den Match sehen, doch Johnny will nichts davon wissen. Er ist deswegen schlecht drauf. Über Missverständnisse verheddern sich die beiden in einen Streit und gehen getrennte Wege. Auf ihrer Reise durch die Nacht geraten sie an zwielichtige Gestalten, wobei sie sich tragischerweise immer wieder knapp verpassen.
Zwei Profikillerinnen nehmen einen Auftrag an, der eigentlich ein Kinderspiel sein sollte. Doch der Mordauftrag nimmt eine unerwartete Wendung, als die Teenager-Killerinnen entdecken, dass der Mann, auf den sie angesetzt wurden, nicht derjenige ist, für den sie ihn hielten.
Anne ist Journalistin und arbeitet für eine wichtige Frauenzeitschrift in Paris. Sie muss einen Artikel über die Prostitution schreiben. Zwei Studentinnen vertrauen sich ihr hemmungslos an. Anne fühlt sich von ihrer sozialen Wirklichkeit angesprochen. Mit der Zeit berühren deren Geschichten sie jedoch mehr und mehr und stellen ihre Behaglichkeit und ihre Sexualität in Frage.
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