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Electronic Arts scheint aus dem Misserfolg von "Dead Space 3" gelernt zu haben und wird für den kommenden Shooter "Titanfall" einen anderen Weg einschlagen wie einst "Dead Space 3".
Dabei dreht es sich um Mikrotransaktionen, die in "Dead Space 3" zu jeder Menge Kritik geführt haben. Spieler konnten sich gegen echtes Geld zahlreiche Gegenstände zulegen oder Dinge freischalten. Spieler, die "Dead Space 3" ohne weiteres Geld geniessen wollten, sind unter Umständen benachteiligt gewesen, da sie auf Zusätze aus den Mikrotransaktionen verzichten mussten. In "Titanfall" soll es anders werden. Electronic Arts gibt offiziell bekannt, dass man auf Mikrotransaktionen verzichten werde. Der Produzent des Spiels, Drew McCoy, gibt ausserdem an, dass es keinen Day-One-DLC geben soll.