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Villars-sur-Ollon est la première station suisse à obtenir le label Flocon Vert. Décerné par l'association française Mountain Riders, cette nouvelle certification s'adresse aux stations de montagne s'engageant pour un tourisme de montagne responsable. Villars, qui a déposé sa candidature, a été choisie au même titre que la station française des Rousses pour ses actions engagées depuis plusieurs années dans le développement durable. Cet engagement porte sur 31 points répartis en 8 thématiques tels que le transport, les déchets, l'aménagement du territoire, l'énergie, l'eau, les aspects sociaux.
La station de Villars-Gryon a su garder un aspect villageois, malgré le fort développement touristique, et cela grâce à une politique de construction destinée à maintenir une homogénéité architecturale. De vieux chalets ancestraux côtoient des constructions récentes toutes en bois qui se fond parfaitement au décor naturel. La présence de nombreuses zones protégées permet également à la nature de rester intacte.
Sources et compléments :
Villars-sur-Ollon est la première station suisse à obtenir le label Flocon Vert. Décerné par l'association française Mountain Riders, cette nouvelle certification s'adresse aux stations de montagne s'engageant pour un tourisme de montagne responsable. Villars, qui a déposé sa candidature, a été choisie au même titre que la station française des Rousses pour ses actions engagées depuis plusieurs années dans le développement durable. Cet engagement porte sur 31 points répartis en 8 thématiques tels que le transport, les déchets, l'aménagement du territoire, l'énergie, l'eau, les aspects sociaux.
Thomas Egger, Direktor der SAB, im Interview mit dem Walliser Boten zur Zweitwohnungsinitiative, zur Raumplanung, zum Lobbying der Kantone und zur Lage des Berggebietes vor dem Hintergrund der neuen und verschärften Verteilkämpfe. Quelle: 1815.ch, Newsplattform des Walliser Boten, 15.05.2013
Das vollständige Interview mit Thomas Egger finden Sie im Walliser Boten vom 15.05.2013.
Le 6 mai 2013, le WWF Suisse lancera un nouveau concours d’innovations. But recherché : récolter des propositions de projets ayant un impact potentiellement élevé, dans le cadre de différents thèmes importants pour le WWF. Le WWF financera le projet vainqueur à hauteur de CHF 100'000.- et l'encadrera de manière professionnelle.
Pour en savoir plus.
Am 6. Mai startet der WWF Schweiz einen neuen Innovationswettbewerb. Gesucht werden Projekte mit einem grossen Wirkungspotenzial, unter anderem zu den Themen Energieeffizienz, Biodiversität und Milchproduktion. Für das Siegerprojekt steht ein Umsetzungsbudget in Höhe von CHF 100‘000 zur Verfügung.
Detailliertere Informationen und Teilnahmebedingungen finden sich hier.
Seit dem 17. Mai 2013 läuft die erste Ausschreibung für Innovate4Climate – ein gemeinsames Projekt von WWF Schweiz, HUB Zürich und climate-KIC. Gesucht werden innovative, skalierbare unternehmerische Ansätze zur Bekämpfung des Klimawandels. Bis zum 1. Juni können auf innovate4climate.ch Ideen eingegeben werden. Bei diesem Wettbewerb können die erfolgreichen Projekte Coaching vom HUB und finanzielle Unterstützung gewinnen.
Franc fort, concurrence étrangère, crise dans les pays voisins d'où étaient traditionnellement issus les touristes, voire même le réchauffement climatique à plus long terme: l'hôtellerie suisse de montagne voit les signaux orange s'allumer. En 2012, le nombre de nuitées a reculé de 2% par rapport à 2011. Avec le recul de la clientèle allemande depuis une décennie, les responsables de structures hôtelières se retrouvent contraints de miser sur de nouveaux marchés. Certains optent pour une diversification vers les marchés émergents (Chine et Russie notamment). D'autres tentent de nouvelles pistes ...
Pour en savoir plus : 24 Heures, 10 mai 2013
Anfang April wurde der Verein «Worscht Chäs Toggenburg» gegründet. Ziel des Vereins ist es, in der Markthalle Wattwil jährlich das «Worscht Chäs Fäscht Toggenburg» durchzuführen – zur besseren Vermarktung von Käse und Fleisch, wie es kürzlich an einer Medienkonferenz hiess. Erstmals soll das «Worscht Chäs Fäscht» am 4. und 5. Mai 2014 stattfinden. Geplant ist, dass dieser Anlass jedes Jahr in der Markthalle Wattwil organisiert werden soll. Die Veranstalter sind überzeugt, dass dieses Fest weit über die Grenzen des Toggenburgs hinaus ausstrahlen wird. Im Mittelpunkt stehen Marktstände, an denen die Produzenten ihre Spezialitäten präsentieren können. Das Fest soll aber auch Treffpunkt für Begegnungen sein, deshalb wird es verschiedene Anziehungspunkte rund um Käse und Fleischerzeugnisse innerhalb des Festes geben. Im Toggenburg produziert die Landwirtschaft vornehmlich Milch- und Fleischprodukte. Dabei sind in den letzten Jahren mannigfache Käsespezialitäten und Eigenkreationen entstanden. Ebenso gibt es aus dem Toggenburg eine grosse Palette an Fleischerzeugnissen. Diese Produkte sollen einem breiteren Publikum nähergebracht werden, indem die Hersteller der Produkte direkt verkaufen können, um neue Kundschaft zu gewinnen. Künftig sollen die Käsetage Toggenburg in das Wurst-KäseFest integriert werden, das bedeutet, dass die Käsetage in Unterwasser künftig nicht mehr durchgeführt werden. Mit dem Austragungsort Wattwil versprechen sich die Organisatoren aufgrund der zentralen Lage eine deutliche Steigerung der Besucherzahl.
Quelle: BauernZeitung, 10. Mai 2013
Kommentar von Stefan Schmid
Die Ausgangslage ist hinlänglich bekannt: Der Schweizer Tourismus durchlebt schwierige Zeiten. Seit dem Spitzenjahr 2008 sind in der Hotellerie mehr als zweieinhalb Millionen Übernachtungen verloren gegangen. Besonders hart traf es die auf den traditionellen Ferientourismus ausgerichteten Bergregionen. Allein Graubünden etwa büsste in den letzten vier Jahren über eine Million Hotel-Logiernächte ein – mehr als jede sechste Übernachtung. Es versteht sich, dass dies für die Branche äusserst schmerzhaft ist. Auffallend hierbei: Die Schweizer Gäste sind ihrer Heimat in den letzten Jahren mehr oder weniger treu geblieben. Zuwächse (wohlgemerkt von einem tiefen Niveau aus) wurden in Fernmärkten wie China, Indien und Russland erzielt; grosse Einbussen gab es bei den Gästen aus den europäischen Nahmärkten. Auf einen kurzen Nenner gebracht: Vor allem immer weniger deutsche Touristen kommen in die Schweiz. Sicher wegen der Währungs- und Wirtschaftssituation, aber auch aus anderen Gründen. Der Trend ist bereits seit den Neunzigerjahren leicht, aber stetig rückläufig. Diese grosse Lücke bei den deutschen Gästen sollen über kurz oder lang Chinesen, Inder, Russen und Brasilianer füllen. So die Hoffnung bei Schweiz Tourismus. Entsprechend wird viel Geld in die Entwicklung dieser neuen, wachstumsstarken Märkte investiert. Das macht durchaus Sinn. Die Kunst wird es aber sein, dabei die Gäste aus den traditionellen Märkten nicht zu vernachlässigen. Ein schwieriger Spagat. Denn der Schweizer Tourismus kann es sich nicht leisten, in Deutschland noch mehr Terrain zu verlieren.
Quelle: Südostschweiz Ausgabe Graubünden, 16.05.2013
Die Tourismusbranche in der Schweiz ächzt und stöhnt: Vor allem europäische Gäste lassen sich vom starken Franken abschrecken und bleiben weg. Wie will Jürg Schmid, der Direktor von Schweiz Tourismus, die Branche wieder in Schwung bringen? Ist die Sommerkampagne, die vor allem auf Folklore setzt, das richtige Mittel? Und wie bereitet sich die Branche auf den Klimawandel vor, der langfristig den wichtigen Wintertourismus bedroht?
Jürg Schmid, Direktor von Schweiz Tourismus, ist Gast bei Eveline Kobler. Hören Sie den Beitrag in der Samstagsrundschau vom 11. Mai 2013.
Die Olma sucht Teilnehmer für die 13. Alpkäse-Prämierung. Interessierte können sich noch bis zum 31. August unter www.olma.ch anmelden, wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht. Prämiert werden die Käse in den fünf Kategorien „Halbhartkäse“, „Hartkäse“, „Hobelkäse“, „Mutschli“ sowie „Schaf- und Ziegenkäse“. Die Auszeichnung der Gewinner findet am 11. Oktober 2013 an der Olma statt. Die Preissumme beträgt 20‘000 Franken. Quelle: Landwirtschaftlicher Informationsdienst, lid, 14.05.2013