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Jose Dávila in Peccia
Der mexikanische Künstler wird eigens für das CIS die Eröffnungsausstellung konzipieren!
Die skulpturale Arbeit von Jose Dávila (Guadalajara, MX, 1974) führt eine Reihe von strukturellen Erkenntnissen (structural intuitions) vor, dies durch das Zusammenspiel von Gleichgewicht und Schwerkraft. Diese scheinbar statischen Kompositionen beinhalten mehrere physikalische Prozesse, die notwendig sind, damit Objekte ihre Form behalten und den Raum auf eine bestimmte Weise einnehmen können. Dávilas Skulpturen suchen auch nach den Grenzen der Widerstandsfähigkeit von Materialien und nach der Form als Folge des Prozesses. Die Geschichte der westlichen Skulptur wird zum Rohstoff für die Erschließung neuer Möglichkeiten der Transformation des Raumes und der Neubestimmung von Objekten. Menschliche Eingriffe und die materielle Disposition von Objekten erzeugen hybride Systeme, in denen sich die Technik als poetische Dimension entfaltet.