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Aufgrund von internationalem Druck, hat der Bundesrat eine Gesetzesänderung geplant, welche die Abschaffung von Inhaberaktien vorsieht. Im Januar 2018 hat der Bundesrat diese Gesetzesänderung in die Vernehmlassung geschickt, welche Ende April abgelaufen ist. Die Vernehmlassung hat gezeigt, dass die geplante Änderung auf viel Kritik stösst. Die bürgerlichen Parteien (CVP, FDP und SVP) lehnen die Vorlage geschlossen ab.
Kritisiert wird vorallem, dass die Abschaffung der Inhaberaktein vom „Globalen Forum“ (OECD) gar nicht verlangt wurde und die Vorlage somit weiter geht als dies von der OECD empfohlen wurde („Swiss Finish“).
Im Weiteren bleibt auch abzuwarten, wie sich das nächste Länderexamen des Globalen Forums Ende 2018 bis Mitte 2019 auf die Vorlage auswirken wird.
Die Vorlage wird einen schweren Stand bei den Beratungen im Parlament im Winter 2018 haben.