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In den verschiedensten Gegenden der deutschen Schweiz lassen sich Gruppen dieser Namengattung, hier Wessenform des Mutternamens Ita, nachweisen.
Die Iten, älter Itun, des Ägeritales erscheinen erstmals 1400 als Besitzer des Tännli an der Schwyzer Landmarch, Jenni 1413 mit dem Landrechte von Schwyz selbst. Seither zählen sie zu den sieben alten Talsippen mit Genossenrecht auf beiden Allmenden. Hier zum stärksten Geschlechte herangewachsen, wurden sie bei der Trennung zum grössern Teile der Gemeinde Unterägeri zugewiesen, wo die eigentlichen Stammhäuser auf den »Höfen« stehen. Zahlreiche Vertreter stellte das Geschlecht unter den Ammännern, Landvögten, Hauptleuten, Priestern und Gelehrten.
Dank seiner stadtfreundlichen Haltung im Alplihandel erhielt Ammann Johann II für sich und seine Nachkommen 1492 das Bürgerrecht der Stadt, deren Zweig 1900 ausstarb. Die heutigen in Zug heimatberechtigten Familien haben sich im Laufe des 19. Jahrhunderts eingebürgert.
Eine andere Linie begründete Jakob in Mellingen, wo er 1718 Bürger wurde; immerhin erneuerten einige seiner Nachkommen das Bürgerrecht ihrer alten Heimat Oberägeri. In Mellingen selbst leben noch einige Familien.
(Quelle: Wappenbuch des Kantons Zug)