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Besuch in der Saline Riburg
Unser Besuch in der Saline Riburg
Forschegruppe : Nico , Fabio, Oscar, Arne, Julian, Liam, Kenai
Am Mittwoch, den 30.3.16, um 7:50 Uhr trafen wir uns an der Bushaltestelle „ Friedhof “ in Wallbach. Aber leider standen wir auf der falschen Seite und der Bus fuhr uns vor der Nase weg. Wir mussten eine andere Lösung finden. Nach etwa fünfzehn Minuten kamen uns viele Eltern mit ihren Autos zur Hilfe und wir konnten mit ihnen mitfahren . Die Fahrt war ziemlich lustig.
Als wir ankamen, schauten wir zuerst einen Film über die drei grossen Salinen in der Schweiz. In dem Film ging es auch um den riesigen Salzberg im Saldome. In einem Saldome sind 100`000 Tonnen Streu-Gewerbe- und Industriesalz gelagert. Ein Saldome ist ein bisschen älter, als der andere. Man hat über ihn einen kleinen Film gedreht. Da geht es darum, dass zwei Jungs und ein Mädchen, in diesem Saldome einen hohen Salzberg finden wollen, um darauf Snowboard zu fahren und dafür hecken sie einen Plan aus.
Wir haben auch viel Interessantes über das Salz erfahren. Es besteht aus zwei chemischen Stoffen, nämlich Chlor und Natrium. Die zwei zusammen nennt man: Natriumchlorid.
Früher hat man Salz gebraucht, um Lebensmittel länger haltbar zu machen. Das nennt man „konservieren“.
Das Salz wird mit Hilfe von grossen Bohrlöchern, die früher unter Bohrtürmen lagen, heraufgepumpt und durch grosse Rohre in die Saline gesogen. Dazu muss zuerst Wasser zum Salz unter die Erde gepumpt werden. So bildet sich Sole.
Wenn eine Salzschicht abgepumpt ist, wird das Rohr zu einer anderen Salzader geleitet. Das Salzwasser wird in der Saline dann gereinigt, trocken geschleudert und im Saldome gelagert.
Der Bohrturm, den wir besichtigen durften, stammt aus dem Jahre 1920. Er hat einen zwölf Meter tiefen Schacht. Erst am Ende des Schachts fängt die Bohrung an. Heute ist das Bohrloch mit Holzbrettern zugenagelt. Solche Bohrtürme gibt es heute keine mehr, die in Betrieb sind.
Auf der Rückfahrt mussten wir etwa eine halbe Stunde auf den Bus warten. Dann kam er endlich.