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Bidens Sohn Hunter soll sein Geld bei Nutten und mit Drogen verjubelt haben. Das behauptet seine Noch-Frau.
Amerikanische Medien berichten, dass der Sohn des Präsidentschaftskandidaten Joe Biden sein Geld mit Prostituierten, Drogen und in Stripclubs zum Fenster hinaus wirft. Das behauptet zumindest Kathleen Biden laut Gerichtsakten im Scheidungsprozess.
Am Donnerstag teilte «PageSix» mit, dass Kathleen Hunter beschuldigt, «unsichere oder traumatische Situationen» für ihre drei Kinder zu schaffen und Geld «für sich selbst und seine eigenen Zwecke» verschwenderisch auszugeben. Jetzt berichtet People.com, dass, dass Kathleen in einer Gerichtsakte vom 23. Februar behauptet habe, dass Hunters Ausgaben angeblich Drogen, Stripclubs und Prostituierte umfassen.In den Dokumenten heisst es, dass das jüngste Verhalten von Hunter «Situationen schafft, die für die Kinder und ihr Urteilsvermögen unsicher oder traumatisch sind und häufig beeinträchtigt werden».
Kathleen Hunter erklärte vor Gericht, dass seine Interessen «Drogen, Alkohol, Prostituierte, Striplokale und Geschenke für Frauen seien, mit denen er sexuelle Beziehungen unterhält». Sie behauptet auch, dass die Familie (das Paar teilt sich die Kinder Finnegan, 18, Maisy, 16 und Naomi, 23) keine Mittel hat, um ihre Rechnungen zu bezahlen, weil Hunter weiterhin das Geld für seine «Hobbys» ausgibt.
Hunter Biden hatte auch ein zwei Jahre dauerndes Verhältnis mit Hallie Biden, der Witwe seines Bruders Beau, der 2015 an Gehirnkrebs verstarb. Diese Liason soll er aber in diesem Jahr beendet haben. 2013 flog nach positiven Kokaintests aus der Reserve der amerikanischen Navy und bekam 2014 von seinem Vater Joe zur Belohnung den Job bei Burisma Holdings.