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NEW YORK/LONDON/WIEN (awp international) - Die Ölpreise sind am Freitag gestützt von einem robusten US-Arbeitsmarktbericht gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im April kostete 81,66 US-Dollar. Das waren 1,45 Dollar mehr als zum Handelsschluss am Vortag. Der Preis für ein Fass der Nordseesorte Brent stieg um 1,49 Dollar auf 80,03 Dollar.
Der besser als erwartet ausgefallene US-Arbeitsmarktbericht und die Kursgewinne an den Aktienmärkte hätten die Ölpreise beflügelt, sagten Händler. Im Februar war die Zahl der Beschäftigten ausserhalb der Landwirtschaft auf Monatssicht um 36.000 zurückgegangen. Volkswirte hatten hingegen mit einem Beschäftigungsabbau um 50.000 Stellen gerechnet. Ein robuste Konjunkturentwicklung in den USA würde die Nachfrage nach Rohöl stützen. Die USA sind der grösste Ölverbraucher der Welt.
Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) ist leicht gesunken. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Freitag kostete ein Barrel am Donnerstag im Durchschnitt 76,42 US-Dollar. Das waren zehn Cent weniger als am Mittwoch. Die Opec berechnet ihren Korbpreis täglich auf Basis von zwölf wichtigen Sorten des Kartells.
js/ck
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