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Wann macht es für Laufsportler Sinn, auf einem Crosstrainer oder Stepper zu trainieren?
Grundsätzlich gilt: Sowohl mit dem Crosstrainer wie auch mit dem Stepper trainiert man das Herz-Kreislauf- System und den Fettstoffwechsel, was Ausdauersportlern zugutekommt – also auch Läuferinnen und Läufern. Zudem sind beide alternativen Trainingsmethoden im Vergleich zum Laufen sehr gelenkschonend. Gerade im Aufbau einer Laufsaison und um die allgemeine Ausdauerleistungsfähigkeit zu verbessern, eignen sich diese Geräte (oder auch ein Training auf dem Fahrrad) besonders gut. Der Crosstrainer involviert durch den Miteinbezug der Arme mehr Hauptmuskeln und fördert den Fettstoffwechsel sehr effektiv, ähnlich dem Langlaufen. Aufgrund dieser Vorteile kann ein derartiges Training das ganze Jahr hindurch betrieben werden. Für ambitionierte Läufer, die an Wettkämpfen teilnehmen möchten, gilt aber ebenso: Je näher es auf einen sportlichen Höhepunkt zugeht, desto mehr sollte die Zielmuskulatur und die Beanspruchung dieser trainiert werden – also das Laufen. Da im Gegensatz zu Stepper und Co. beim Laufen die Muskulatur exzentrisch (abbremsend) arbeitet, muss diese auch auf die entsprechende Belastung vorbereitet werden. Ansonsten riskiert man Verletzungen oder zumindest einen starken Muskelkater.