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- die Leistung von psychologischen Tests und Schulaufgaben um 12% in Bezug auf die Geschwindigkeit, mit der die Aufgaben ausgeführt werden,
- und um 2% in Bezug auf die Fehler (Genauigkeit), die gemacht werden.
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Neuste Studie von Pawel Wargockia, Jose Ali Porras-Salazarb, Sergio Contreras-Espinozac, William Bahnflethd unter https://lnkd.in/dVW4WDK ergibt aus Abstract übersetzt:
Die Daten aus veröffentlichten Studien wurden verwendet, um systematische Beziehungen zwischen den Lernergebnissen und der Luftqualität in den Klassenräumen abzuleiten. Zur Quantifizierung der Lernergebnisse wurden psychologische Tests zur Messung kognitiver Fähigkeiten und Fertigkeiten, Schulaufgaben einschliesslich mathematischer und sprachbasierter Aufgaben, Bewertungsschemata und Tests zur Beurteilung des Lernfortschritts einschliesslich der Jahrgangsstufen und Prüfungsergebnisse verwendet. Kurzfristige krankheitsbedingte Fehlzeiten wurden ebenfalls einbezogen, da sie den Lernfortschritt beeinflussen können.
Die Luftqualität in den Klassenräumen wurde durch die Konzentration von Kohlendioxid (CO2) charakterisiert. Bei psychologischen Tests und Schulaufgaben wurden fraktionierte Leistungsänderungen gegenüber den durchschnittlichen CO2-Konzentrationen, bei denen sie auftraten, regressiert; alle Daten, die in Studien, die die Einschlusskriterien erfüllten, gemeldet wurden, wurden zur Ableitung der Beziehung herangezogen, unabhängig davon, ob die Leistungsänderung bei den untersuchten Stufen der Klassenraumluftqualität statistisch signifikant war.
Die Analyse sagt voraus, dass eine Senkung der CO2-Konzentration von 2'100 ppm auf 900 ppm die Leistung von psychologischen Tests und Schulaufgaben um 12% in Bezug auf die Geschwindigkeit, mit der die Aufgaben ausgeführt werden, und um 2% in Bezug auf die Fehler, die gemacht werden, verbessern würde.
Für andere Lernergebnisse und kurzfristigen Krankenstand waren nur die in den ursprünglichen Studien veröffentlichten Beziehungen verfügbar. Sie wurden daher zur Erstellung von Vorhersagen verwendet. Diese Beziehungen zeigen, dass eine Reduzierung der CO2-Konzentration von 2'300 ppm auf 900 ppm die Leistung bei den Tests zur Bewertung des Lernfortschritts um 5% verbessern würde und dass eine Reduzierung der CO2-Konzentration von 4'100 ppm auf 1'000 ppm die tägliche Anwesenheit um 2,5% erhöhen würde. Diese Ergebnisse legen nahe, dass eine Erhöhung der Lüftungsrate in Klassenräumen im Bereich von 2 L/s-Person bis 10 L/s-Person erhebliche Vorteile in Bezug auf die Lernleistung und die Anwesenheit der Schüler bringen kann; für höhere Raten liegen keine Daten vor.
Die Ergebnisse bieten einen starken Anreiz zur Verbesserung der Luftqualität in Klassenräumen und können in Kosten-Nutzen-Analysen verwendet werden.
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