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Die Schweizerinnen verlieren am olympischen Eishockey-Turnier der Frauen auch das dritte und letzte Gruppenspiel. Das Team von Trainer René Kammerer unterliegt Finnland 3:4 nach Verlängerung.
Das entscheidende Tor schoss in der 63. Minute Jenni Hiirikoski. Der Sieg der Finninnen ging in Ordnung, auch wenn die Schweizerinnen über weite Strecken der Partie ebenbürtig waren. Wenige Sekunden vor dem 4:3 hatte Karoliina Rantamaki nur den Pfosten getroffen.
«Schade, dass es nicht zum Sieg gereicht hat», ärgerte sich die Schweizer Stürmerin Phoebe Staenz, die nach 28 Minuten in Überzahl zum zwischenzeitlichen 2:2 ausgeglichen hatte. «Aber es ist super, dass wir Tore schossen und mithalten konnten. Das erste Tor löste bei uns den ‹Knopf›. Denn im ersten Drittel spielten wir zu verkrampft.»
Finnland – Schweiz 4:3 n.V.
Hatte ter Mors im Shorttrack über 1500 Meter als Vierte das Podest noch knapp verpasst, liess sie im Eisschnelllauf die gesamte Konkurrenz hinter sich. Zudem verbesserte sie mit 1:53,51 Minuten den Olympia-Rekord der Deutschen Anni Friesinger aus dem Jahr 2002 um 51 Hundertstel. Dieser Triumph war für sie umso emotionaler, als ihr Vater im vergangenen Mai nach schwerer Krankheit gestorben war.
Ter Mors distanzierte Wüst, die Olympiasiegerin von 2010 und dreifache Weltmeisterin auf dieser …