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Der Croque’en-Bouche, auch Croquembouche (französisch „kracht im Mund“) oder Pièces montées (französisch „zusammengebaute Stücke“), auf deutsch auch Krachgebäck, ist eine Torte der französischen Küche.
Sie besteht aus mit Vanillecrème oder Schlagsahne gefüllten Windbeuteln die zu einer Pyramide getürmt sind und mit Karamell oder Zuckerguss zusammengehalten werden. Ein Croque’en-Bouche wird traditionell zu feierlichen Anlässen gebacken, vor allem als Hochzeitstorte. Hierbei kann die Pyramide 50 cm und höher werden. Sie wurde 1806 von André Viard das erste mal in der kulinarischen Enzyklopädie „Le Cuisiner impérial“ erwähnt.