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Die AMW – bestehend aus den italienischen Unternehmen Ansaldo Nucleare S.p.A., Mangiarotti S.p.A. und Walter Tosto S.p.A. – wird im Auftrag der Fusion for Energy (F4E) sieben der neun Sektoren des Vakuumgefässes liefern. Die zwei anderen wird die südkoreanische Hyundai Heavy Industries Company Ltd. (HHI) herstellen. Einen entsprechenden Vertrag hatte sie bereits Mitte Januar 2010 unterzeichnet.
Der Vertrag mit der AMW wird voraussichtlich sechs Jahre laufen und ist laut F4E das grösste einzelne Arbeitspaket des europäischen Beitrags zu Iter. Ein einzelner Sektor des Vakuumbehälters ist 13 m hoch und je 6,3 m breit und tief. Sein Gewicht beträgt 500 t.
Die innenseitig aufgebrachte Abschirmung der Gefässwand stellt Indien her, während Russland und Südkorea die Durchführungen für die D-förmigen Sektoren liefern.
Quelle
M.A. nach Iter-Newsline, 14. Oktober 2010