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Der Name Kosakenweg ist offiziell. Der Zusatz «alter» bezieht sich auf den alten Verlauf des Weges. Ein Teil dieses Weges existiert immer noch. Er wird heute zur Stoffelstrasse gezählt. Nur die Treppe zum neuen Kosakenweg wurde entfernt.
Der Weg führte als Fortsetzung des ehemaligen Höhenwegs, nach 1933 Bühleggweg, entlang dem Bahngleis zu den Tomatengärten und vorbei am Froschweiher durch die Kosakengrube bis zum Bahnübergang Pölsterlistrasse. Nach dem Bau des Kosakenranks der SBB um 1908, von Reinhard Ochsner stets «Abrundung» genannt, wurde der Weg über eine steile Treppe mit dem neuen Kosakenweg verbunden. Heute stehen in der Grube ein paar Wohnblöcke, welche ursprünglich einmal ein Altersheim, erbaut um 1970, gewesen sein sollen.
Quellen: - Berta Wüthrich-Langmeier - Hans Zimmermann - Armin Conté