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Im Dezember hat Intel seine Core-Ultra-Prozessoren der Meteor-Lake-Serie lanciert, die erstmals mit einer integrierten KI-Einheit, einer sogenannten Neural Processing Unit (NPU) aufwarten. Jetzt hat Microsoft
eine Vorabversion des Machine-Learning-API DirectML veröffentlicht, welche erstmals von den Fähigkeiten der Meteor-Lake-Prozessoren Gebrauch machen kann.
Wie Microsoft in einem Blog-Post
ausführt, ist der vorliegende DirectML-Release auf Basis von Open-Source-Modellen und in enger Zusammenarbeit mit Launch-Partner Samsung entstanden. Die Preview unterstütze ein Subset der Machine-Learning-Modelle, die für die NPU-Beschleunigung optimiert worden seien, heisst es weiter. Um von der NPU-Unterstützung in DirectML Gebrauch zu machen, wird ein Windows-11-Rechner mit Intels neuen Core-Ultra-Prozessoren benötigt. Weiter werden das NuGet-Package von DirectML 1.31.1, die ONNX-Runtime 1,17 sowie der aktuellste NPU-Treiber von Intel benötigt.
Microsoft betont allerdings, dass es sich bei der Entwickler-Preview um eine frühe Version handle, die nur mit einer Teilmenge der Machine-Learning-Modelle kompatibel sei. Dazu würden einige Modelle allenfalls überhaupt nicht laufen, könnten eine hohe Latenzzeit oder eine geringe Genauigkeit aufweisen. Man arbeite daran, die Kompatibilität zu verbessern und die Abdeckung für zusätzliche Modelle zu erweitern.
(rd)