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Dieselpreis
Beeinflussung Dieselpreis Schweiz
Der Dieselpreis wird in der Schweiz durch mehrere Faktoren beeinflusst:
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Angebot und Nachfrage
Als Hauptfaktor gilt das Marktgesetz des Angebots und der Nachfrage. Das Ölkartell (kurz OPEC) ist ein Zusammenschluss der Vereinigung erdölexportierender Länder, der USA, Russlands und Grossbritanniens. Die OPEC steht auf der Angebotsseite, d.h. sie bestimmt die weltweite Ölproduktion. Die Industrie steht auf der Nachfrageseite und ist auf Rohöl angewiesen. Ist die Nachfrage grösser als das Angebot auf dem Weltmarkt, steigen die Erdölpreise.
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Kursschwankungen
Die Kursschwankungen haben einen direkten Einfluss auf. Dabei wird Erdöl meistens in der US-Währung gehandelt. Ist der Dollar gegenüber dem Schweizer Franken schwächer, so kann mit Schweizer Franken dementsprechend mehr Öl gekauft werden.
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Staatliche Abgaben
Neben dem Rohölpreis beeinflussen die staatlichen Abgaben die Treibstoffkosten. Dies sind die Mineralölsteuer, der Mineralölsteuerzuschlag, die Import-Abgaben, die Mehrwertsteuer und die Vertriebskosten.
Weitere Faktoren, die den Dieselpreis beeinflussen, sind: die allgemeine Wirtschaftslage, die politische Lage in den erdölexportierenden Ländern und die Transportkosten, welche für die Schweiz auch vom Rheinpegel abhängig sind (vgl. Comparis 2019: online).
Entwicklung des Dieselpreises
Die Durchschnittspreise für Kraftstoffe können beim Bundesamt für Statistik bezogen werden. Die durchschnittliche monatliche Preisentwicklung des Diesels ab dem Jahr 1993 - heute zeigt die nachfolgende Grafik (vgl. Bundesamt für Statistik (Hrsg.): online).