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(Freitag, 30. November 2012)
Die Insel Tahiti hat eine Form wie eine 8. Teahupoo ist auf dem unteren, kleineren Teil, der den Namen Tahiti Iti trägt. Diesen Teil wollten wir uns heute anschauen.
Martin spürte den Biss des nächtlichen Störefrieds immer noch, aber da nichts zu sehen war und er sich gut fühlte, machten wir uns keine weiteren Sorgen.
Wir fuhren erst mal auf der westlichen Seite zum Schnittpunkt, um dann auf der östlichen Strasse wieder nach unten zu fahren. Schneller als erwartet waren wir am Ende der Strasse angekommen (was nicht gleichbedeutend ist mit dem Ende der Insel). Angeblich hätten wir einige Wasserfälle und anderes sehen sollen, aber es hatte gar keine Schilder und wir wollten nicht riskieren, in eine Privatstrasse zu fahren.
So fuhren wir die einzige markierte, mit Schlaglöchern übersäte Strasse auf einen Aussichtspunkt.
Der nächste Stopp war der angeblich berühmte Strand Maui, der direkt an der Strasse lag. Das Wasser war sehr warm, die Unterwasserwelt nach Australien und Vanuatu nichts besonderes. Wir sprangen auch noch in Teahupoo ins steinige Meer und genossen die kleinen Wellen und spülten das Salzwasser im Fluss ab. Wir spazierten noch etwas weiter dorthin, wo wir die grosse Ansammlung der Surfstars, Fans und Medien vermuteten. Jetzt war alles ruhig, ausser uns kaum Touristen (jedenfalls nicht so bleiche, auffällige wie wir).
Schlussendlich kapitulierten wir vor der Hitze und kehrten in unser Bungalow mit Schatten zurück.