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Das Justizkomitee des amerikanischen Senats hat eine Untersuchung zu einem Bestechungsfall eingeleitet, in dem mehrere Bundesbehörden angefragt werden sollen, ob ihnen bekannt ist, dass das FBI schon 2009 von Korruption wusste, bevor die Obama-Regierung 2010 ein umstrittenes Uranabkommen mit Moskau genehmigte.
Dem FBI und dem Justizministerium der Obama-Regierung sollen bereits 2009 ein Bestechungsskandal in Höhe von mehreren Millionen Dollar bekannt gewesen sei, während Hillary Aussenministerin war. Es geht um die Genehmigung eines umstrittenen Abkommens aus dem Jahr 2010, das Moskau die Kontrolle über eine grosse Menge des amerikanischen Uranvorrats erlaubte. Die Beweise des FBI bestehen aus einem Augenzeugenbericht und umfangreichen Finanzunterlagen, geheimen Aufzeichnungen und abgefangenen E-Mails, die von einem vertraulichen amerikanischen Zeugen gesammelt wurden, der in der russischen Atomindustrie arbeitet.
Erste Beweise wurden in den Jahren 2009 und 2010 gesammelt. In diesem Zeitraum gab Präsident Obama dem amerikanischen Ausschuss für Auslandsinvestitionen (CFIUS) die Genehmigung, dass das russische Unternehmen Rosatom eine kanadische Minengesellschaft namens Uranium One kaufen konnte, die 20 Prozent der Uranvorkommen der Vereinigten Staaten kontrollierte. Millionen Dollar flossen der Clinton Foundation zu, als die Uranrechte an Russland verkauft wurden, aber Beamte des Justizministeriums warteten bis 2014, um sich mit dem Fall genauer zu beschäftigen.
Es stellt sich heraus, dass die Obama-Regierung wusste, dass die Russen mit Bestechung, Schmiergeldern und Erpressung beschäftigt waren, um die Kontrolle über die atomaren Ressourcen der Vereinigten Staaten zu bekommen – und dennoch genehmigte er 2010 das Abkommen, Moskau die Kontrolle über ein Fünftel des amerikanischen Urans zu geben.
Peter Schweizer, ein amerikanischer Journalist, Autor und Politikberater, wies in seinem Buch “Clinton Cash” im Jahr 2015 zum Beispiel Insiderhandel von Washingtoner Politikern nach, in dem er der Verflechtung des Clinton-Clans und ihrer Stiftung mit Lobbyisten-Interessen nachgeht. Auf das Konto der Clinton Foundation, die praktisch eine Stiftung ist die Schmiergeldzahlungen wäscht, gingen während des Uran-Deals 145 Millionen Dollar ein. Das Geld kam von insgesamt 9 Anteilseignern des Unternehmens Uranium One, das gerade an Russland verkauft worden war.
“It stinks” Peter Schweizer questions the millions donated to the Clinton Foundation at time of the Russian Uranium deal (via 'Tucker') pic.twitter.com/IIHb0lf3tn
— FOX & friends (@foxandfriends) October 19, 2017
Es könnte sehr eng werden für Hilary Clinton, sich aus diesem Sumpf noch zu befreien.