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Timea Bacsinszky steht erstmals seit dreieinhalb Jahren wieder in den Viertelfinals eines WTA-Turniers. Die Waadtländerin bezwang in Oeiras (Por) in der 2. Runde die Tunesierin Ons Jabeur 7:5, 6:0.
Die Qualifikantin Bacsinszky bestätigte gegen die Wildcard-Empfängerin Jabeur ihren überraschenden Erstrunden-Erfolg gegen die Australierin Samantha Stosur.
Letztmals hatte Bacsinszky, die 2009 in Luxemburg ihren bislang einzigen WTA-Titel gefeiert hatte und vor vier Jahren bis auf Position 37 der Weltrangliste hochgeklettert war, im Oktober 2010 in Peking einen Viertelfinal erreicht. In Oeiras trifft sie nun auf die Rumänin Irina-Camelia Begu (Rum), die Kaia Kanepi (Est/5) in zwei Sätzen eliminiert hat. (si/qae)
Das Geneva Open hat mit Roger Federer erstmals die grösste Attraktion im Welttennis im Angebot – und keiner darf im Stadion zuschauen. Für den 20-fachen Grand-Slam-Champion geht es in Genf nach der langen Pause vor allem um Spielpraxis.
Mit Stan Wawrinka (2016 und 2017) oder Alexander Zverev (2019) erscheinen in der Siegerliste des vor sechs Jahren wieder belebten ATP-Turniers in Genf hochkarätige Namen. In diesem Jahr ist aber der grösste von allen gemeldet: Roger Federer. Der 39-jährige Basler gibt sein mit Spannung erwartetes Comeback auf Sand.
Seine Rückkehr in Doha (auf Hartplatz) nach mehr als einem Jahr Pause verlief im März zwiespältig. Federer zeigte seine spielerische Klasse, im zweiten Spiel innerhalb von 24 …