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Der Transport erfolgte bis zur Zwilag-Umladestation mit der Bahn. Auf dem letzten Kilometer wurde der 135 t schwere Transport- und Lagerbehälter mit einem Schwerlastfahrzeug befördert. Der Transport verlief planmässig und ohne Zwischenfälle.
Die für den Transport und die Einlagerung notwendigen Bewilligungen der Behörde liegen vor. Darüber hinaus inspizierte die Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen (HSK) das Beladen der Brennelemente im KKG, den Transport sowie das Umladen und die Einlagerung im Zwilag.
Quelle
D.S. nach Mitteilung Zwilag vom 4. Februar 2002