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Die Soziale Arbeit in einer interprofessionellen Suchthilfe
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Ausgehend von der These, dass es einen Optimierungsbedarf in der interprofessionellen Kooperation in der Suchthilfe gibt, geht der Beitrag der Frage nach, welche konzeptuellen Konsequenzen aus einer ausgereiften biopsychosozialen Theorie des Menschen gezogen werden können. Das Ergebnis ist, dass die konsequente Ausrichtung der Suchthilfe an einem "übergreifenden System" der Person mit ihrem Lebensvollzug unmittelbar die soziale Dimension und ihr salutogenetisches Potenzial aufwertet. Der Sozialen Arbeit käme in einer solchen Konzeption u. a. die Aufgabe der Koordination zu.
Lizenz: Open Access
Quelle: Suchtmagazin, 3
Sammlungen: Zeitschriftenartikel/Monographien