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Die Sparte wolle ein Krisenteam einrichten, um die Situation vor Ende des Jahres zu verbessern. So lange würden alle Investitionsausgaben innerhalb des Bereichs und auch bei allen Tochtergesellschaften eingefroren.
Ein Airbus-Sprecher sagte dazu, es handele sich dabei um ein standardmässiges Vorgehen, um die vierteljährlichen und jährlichen Spartenziele zu erreichen. Man befinde sich im traditionellen Jahresendspurt.
Airbus hatte für 2017 einen freien Cash-Flow für die Gruppe auf Vorjahresniveau in Aussicht gestellt. Der Konzern veröffentlicht keine Ziele für die flüssigen Mittel für die Sparten.
Der Bereich Defence and Space hatte wegen der Probleme mit dem Militärtransporter A400M bereits vor anhaltendem Druck auf die Barmittelbestände gewarnt.
(AWP)