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Fournier und Rieder haben gute Chancen, zusammen die Doppelvertretung der Walliser C-Parteien im Ständerat fortzusetzen. Ob sie dafür noch einen zweiten Wahlgang überstehen müssen, ist noch offen.
Es ist auch möglich, dass sich alle Kandidaten ausser den beiden Bestplatzierten zurückziehen. Der drittplatzierte Franz Ruppen (SVP) sagt: «Wir werden die Sache analysieren und sehen, ob ein zweiter Wahlgang Sinn macht oder nicht.» Die Frage ist, ob die anderen Parteien jetzt noch die Chance sehen, erstmals die Doppelvertretung der Walliser C-Parteien im Ständerat zu knacken.
Der zweite Wahlgang wäre am 1. November. Die Parteien und Kandidaten wollen bis am Montag darüber entscheiden.
Das ist eine grosse Enttäuschung.
Sicher erledigt ist die Ständeratswahl für den gestandenen SP-Politiker Thomas Burgener. Er landete auf dem fünften Platz, hinter dem politischen Quereinsteiger von der FDP. Das sei eine grosse Enttäuschung, sagt Burgener. «Ich hatte das Ziel, hinter den beiden C-Vertretern Platz drei zu erreichen.»