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Konklusion
Die dargelegten Schlüsse aus der Studie sind überraschend für mich. Alle drei aufgestellten Hypothesen konnten in ihrer Formulierung nicht bestätigt werden. Die erwarteten Resultate stellten sich bei der Studie nicht ein. Stattdessen ergab die Studie interessante, unerwartete Resultate, die sicher die Türen für neue Untersuchungen in dieser Thematik aufgestossen haben. Das ursprüngliche Ziel der Studie, die Arbeit mit der Software zu verifizieren wurde erreicht. MMap ist solchen Studien absolut gewachsen und robust genug, auch grosse Datenmengen zu erfassen. Die Einfachheit der Software ist ein grosses Plus: Es ist keine Installation erforderlich, was eine schnelle Ausführung auf jedem PC ermöglicht. Auch startet mit dem Programm gleich die Studie, so dass keine Anfangskonfigurationen durch den User vorzunehmen sind. Eventuelle Anpassungen für einen Betrieb direkt über Internet und eine automatische Speicherung der mentalen Karten sind sicher möglich, aber erfordern grössere Anpassungen an das Programm. Ohne vollständigen Quellcode vom Project Geosim wäre eine solche Erweiterung wohl nur schwer möglich.
Die Arbeit erlaubte es, Informatik und Geografie in ein Thema einzuschliessen. Informatische Mittel werden auch in der Geografie immer wichtiger, und eine Verknüpfung dieser zwei Gebiete ist bereits Wirklichkeit. Umso interessanter war es, die Probleme jeder Branche zu lösen und ein übergreifendes Resultat zu erarbeiten.
Die angeschnitte Thematik in beiden Bereichen (Entwicklung einer Software für mentale Karten und Studie mit Hilfe mentaler Karten) hat mich interessiert und hat Potenzial, um ausgebaut zu werden. Möglich, dass ich eine ähnliche Thematik noch einmal während meines Studiums für eine Arbeit wählen werde.