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1790
Rorschach ist ein regelrechtes Wasserschloss. Viele Bäche mit Weihern bahnen sich ihren Weg in Richtung See.
Die am Hafen konzentrierte bebaute Struktur wird von viel Grünfläche umgeben, jedoch gibt es angelegte, öffentliche Grünanlagen nur vor dem Benediktinerkloster Mariaberg.
1921
Nach dem Bau der Eisenbahnlinie welche Rorschach von der Küste abschnitt, kam es auch durch Platzmangel, aufgrund des Bevölkerungswachstums, zu Aufschüttungen entlang der Uferkante auf welchen öffentliche Grünanlagen für die Bevölkerung angelegt wurden.
Die Grünflächen und Anzahl Bäume gingen durch die Ausbreitung der Stadt stetig zurück und lassen sich fast nur noch an der Gemeindegrenze finden.
Auch ein Grossteil der Bachläufe und Weiher sind verschwunden, welche nun unter Rorschach verlaufen.
2022
Bis 2022 gab es weitere Aufschüttungen unter denen die jüngste die Aufschüttung für das 2012 fertiggestellte Würth Gebäude war. Man erkennt durch die vielen Aufschüttungen, welche Wichtigkeit öffentlich zugängliche Grünanlagen entlang des Ufers hatten und haben, wobei die Grünflächen noch weiter zurück gegangen sind. Auch überirdisch verlaufende Bachläufe lassen sich nur noch vereinzelt finden.