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Erdstrahlen: wissenschaftliche Annäherung
In den 1930ern wies der Physiker Paul Dobler in einem wissenschaftlichen Experiment Erdstrahlen nach, deren Existenz von der Schulwissenschaft bis heute abgelehnt wird. Nun haben Norbert Harthun, emeritierter Professor für Nachrichtentechnik, und Dieter Garten das Experiment erfolgreich wiederholt, wie sie in der Zeitschrift «Raum und Zeit» berichten.
Das vereinfachte Experiment: Harthun und Garten legten drei mit Aluminiumstreifen versehen Fotoplatten während 24 Stunden an verschiedene Stellen: die erste ins Dunkellabor, die zweite an einen neutralen Ort, die dritte über eine Wasserader, die zuvor mit einem herkömmlichen Pendel ausfindig gemacht worden war (was alleine keinen wissenschaftlichen Beweis erbracht hätte). Nach der Entwicklung der Fotofilme zeigte sich: die Platte über der Wasserader wies als einzige Spuren der Aluminiumstreifen auf, was den Forschern zufolge ein deutlicher Hinweis auf die Existenz von Wasserstrahlen ist. Mit unterschiedlichen Bedingungen wiederholten sie das Experiment dreimal erfolgreich und wiesen damit den Einwand zurück, die Spuren zeugten einzig von einer unterschiedlichen Luftfeuchtigkeit.
Weitere Informationen: http://www.raum-und-zeit.com/index.php498962787a940|1
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