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FC Stade Lausanne-Ouchy – FC Luzern – 0:3 (0:2)
In einer ausgeglichenen Startphase konnte Okou in der 14. Minute erstmals für Gefahr sorgen, indem er sich durchtankte, jedoch an Vachoux scheiterte. Auf der Gegenseite versuchte sich Eberhard mit einem kraftvollen Abschluss aus der Distanz, der nur knapp über das Tor rauschte.
Nach genau einer halben Stunde eröffnete Thibault Klidjé das Skore, indem er den Ball gekonnt über den gegnerischen Torhüter lupfte. Nur fünf Zeigerumdrehungen später legte Ardon Jashari nach. Der Captain zog von der linken Strafraumseite ab und erwischte den nicht ganz glücklich aussehenden Schlussmann in der entfernten unteren Torecke.
Kurz vor der Pause verpasste Klidjé aus kurzer Distanz per Kopf sogar das 0:3. Mit diesem Zwischenresultat ging es in die Pause.
Fünf Minuten waren im zweiten Durchgang absolviert, als Pius Dorn nach einer sehenswerten Vorlage von Meyer die erste Möglichkeit zur Vorentscheidung liegen liess. Beinahe hätte Lausanne-Ouchy das Spiel nochmals spannend gemacht. Qarri setzte seinen Schuss zunächst an den Pfosten, den Abpraller dann über das Tor.
Dann war wieder Dorn am Zug – und machte es besser. Nach einem Traumpass von Ardon Jashari tauchte er alleine vor dem Tor auf, umspielte den Torhüter und musste den Ball nur noch ins Netz schieben.
In der Folge musste sich Pasci Loretz nach einem Flankenball nur noch einmal auszeichnen. Ab dann plätscherte das Spiel dem Ende entgegen, und der Auswärtssieg war in trockenen Tüchern.