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Beispiele für die Zwiesprache mit dem Unbewussten (ZUB)
Lähmende Schmerzen im Bein
Ein Klient hatte seit ein paar Tagen starke Schmerzen im Bein und konnte kaum laufen. Als er sich bei mir in den Sessel setze, sagte er, er wisse nicht, ob er nach der Sitzung nochmals aufstehen könne. Am nächsten Tag wolle er zum Arzt gehen und sich eine Spritze geben lassen. Wie immer, wenn mir KlientInnen nebenbei solche gesundheitlichen Probleme erzählen, biete ich ihnen ein ZUB (Zwiesprache mit dem Unbewussten) an. Ich ermutige sie jedes Mal, alles Schulmedizinische zu unternehmen, was sie für sinnvoll halten. Dann biete ich ihnen an, gemeinsam zu schauen, was auf der seelisch-geistigen Ebene nicht in Balance war, so dass es sich auf der Körperebene zeige. Dieser Klient nahm das Angebot an.
Ich versetzte ihn in eine leichte Trance und fragte ihn, was für eine Art Schmerz das im Bein sei, ob es eher ein Stechen, ein Brennen, ein Druck oder was auch immer sei. Er spürte in sich hinein und beschrieb es als Druck. Ich bat ihn, sich Zeit zu nehmen und genau hinzuschauen, um zu sehen, welcher Gegenstand solch eine Art Druck verursachen konnte. Nach wenigen Augenblicken sagte er, er würde ein Brett sehen, das gegen sein Bein drücke. Als ich fragte, wer das Brett gegen sein Bein drücken würde, sagte er, er könne es nicht sehen. Ich fragte ihn, ob er Hände sehen könne, die das Brett hielten. Er bestätigte mir dies. Ich bat ihn, mir zu sagen, ob das Männer- oder Frauenhände seien. Er erkannte Frauenhände. Ich fragte ihn, wem diese Hände gehören würden. Er wusste es nicht. Ich bat ihn, seinen Blick von den Händen langsam die Arme hinauf gleiten zu lassen. Als er dies tat, erkannte er, dass die Hände dem Beistand seines Kindes gehörten. Ich fragte ihn, mit welcher Absicht der Beistand seines Kindes das Brett gegen sein Bein drücken würde. Er antwortete: „Weil sie mich weg haben will.“ Ich fragte weiter: „Warum will sie Sie weg haben?“ „Weil ich ein schlechter Vater bin. Sie will mir mein Kind wegnehmen.“ In nächsten Moment berichtete er mir überrascht, dass die Schmerzen stark nachgelassen hätten.
Innerhalb weniger Minuten hatten wir Dank der hervorragenden Kooperationsbereitschaft seines Unbewussten die Ursache für die Schmerzen auf der seelisch-geistigen Ebene ermittelt. Der Rückgang der Schmerzen zeigte an, dass wir das richtige Thema gefunden hatten.
Der Klient hatte Angst, dass ihm sein Kind weg genommen würde. Er hatte sich nicht konstruktiv mit dieser Angst auseinander setzen können, sondern versucht, sie zu verdrängen und weiter im Alltag als alleinerziehender, berufstätiger Vater zu funktionieren. Deshalb hatte der Körper ein Symptom entwickelt, das er auf Dauer nicht mehr ignorieren konnte. Natürlich hätte er zum Arzt gehen und sich eine Schmerzspritze geben lassen können. Vielleicht hätte diese auch ein paar Tage gewirkt. Aber wenn die Seele eine Botschaft für uns hat, schickt sie entweder den Schmerz wieder oder sie bedient sich eines anderen, meist noch unangenehmeren Mittels und Zeichens.
Nun konnte ich, noch in Trance, mit dem Klienten das Thema Angst angehen. Wir besprachen, was der Auslöser vor ein paar Tagen, kurz vor dem Auftreten der Schmerzen, gewesen war, wie realistisch es war, dass ihm sein Kind weggenommen würde, ob der Beistand überhaupt das Recht dazu hatte, ob das angebliche „Vergehen“ rechtlich ausreichen würde für einen Fürsorgeentzug usw. Indem wir uns intensiv mit dem möglicherweise drohenden Kindesentzug auseinander setzten, konnte der Klient seine Angst auflösen. Er erkannte, dass seine Angst unrealistisch war. Wenn er seine Angst mit dem Gespräch in Trance nicht hätte auflösen können, hätten wir noch andere Übungen, z.B. aus dem NLP und PSYCH-K®, zur Hand gehabt, um die Emotionen aufzulösen. Wenn wirklich eine bedrohliche Situation bestanden hätte, hätten wir auch Strategien für das Handeln in der Aussenwelt entwickelt und eingeübt. Da er aber seine Angst auflösen konnte und sich Ruhe und Optimismus ausbreiteten, brauchten wir dies alles nicht.
Er war am Ende der Sitzung erstaunt, dass er so gut aufstehen konnte und kaum noch Schmerzen hatte. Später erzählte er mir, die Schmerzen seien im Laufe des Abends ganz verschwunden. Am nächsten Morgen sei er völlig schmerzfrei gewesen. Die Schmerzen kamen auch nicht wieder.
Schluckbeschwerden als Motivator
Ein Klient kam zu mir und sagte, er hätte seit zwei Wochen Schluckbeschwerden. Mit dem Krankheitsbilderdeuten hätten wir die Metapher rational analysieren können. Unsere Alltagssprache ist ja sehr metaphorisch und bildlich und gerade die Art, wie die Alltagssprache Symptome und Krankheiten beschreibt, kann sehr aufschlussreich sein. Im übertragenen Sinne konnte oder wollte er offenbar etwas nicht schlucken. Wir hätten mit dem Verstand rätseln können, was genau er nicht schlucken konnte oder wollte. Ob wir dabei das erkannt hätten, was gerade angeschaut werden durfte, ist nicht sicher. Es hätte unter Umständen auch lange dauern können, dies heraus zu finden. Deshalb entschieden wir uns für ein ZUB.
Ich versetzte den Klienten in eine leichte Trance und bat ihn, mir zu beschreiben, wo genau der Schmerz war. Er war auf der linken Seite des Halses. Als ich ihn ermunterte, genau hinzuschauen, was da wäre, dass er schlecht schlucken könne, sagte er, dort sei ein Hindernis. Es sei oval, ca. 0.5 cm gross, weich, rötlich und gehe beim Schlucken zur Seite, verursache aber ein Stechen. Ich fragte ihn, wer oder was da stechen würde. Er meinte, da würde jemand pieksen. Der Gegenstand, mit dem gepiekst würde, sei so etwas zwischen einer Nadel und einem Schraubendreher, 5 mm lang. Er sei kegelförmig und eventuell aus Holz. Ich fragte ihn, wer denn da mit dem Gegenstand pieksen würde. Er antwortete: „Entweder die Kollegen, die Direktion oder die Küche.“ Als ich fragte, warum die pieksen würden, sagte er: „Ich soll nicht gehen“. Er erzählte daraufhin, dass er eigentlich kündigen wollte, um in einer anderen Stellung neue Erfahrungen zu sammeln, dass er seinen Arbeitgeber aber nicht enttäuschen wolle. Deshalb schob er die Kündigung seit einiger Zeit vor sich her. Er erkannte, dass der Schmerz ihn zum Handeln bringen wollte. Er sollte eine Entscheidung treffen, zu dieser stehen und sie in die Tat umsetzen.
Im Anschluss an das ZUB erarbeiteten wir, wie er freundlich, gelassen und bestimmt kündigen konnte und wen er alles informieren würde, damit seine KollegInnen und MitarbeiterInnen nicht erst durch die Direktion von seiner Kündigung erfuhren. Mit Hilfe eines NLP-Formats (im NLP heissen die Übungen Formate) verankerten wir das theoretisch Erarbeitete in seinem Unbewussten, so dass er es im Alltag schneller umsetzen konnte.
Am nächsten Tag war der Schmerz weg. Er führte die am Vortag erarbeiteten Strategien durch, kündigte und traf auf Verständnis, wenn sein Weggang auch von allen sehr bedauert wurde, denn er war eine sehr kompetente und beliebte Führungskraft.
Heuschnupfen
Ein Klient kam zu einer einmaligen Sitzung zum Symptomdeuten und erzählte, er würde seit Jahren an Heuschnupfen leiden. Immer ausgerechnet in der schönsten Jahreszeit, im Juni, wenn die Gräser blühten, hätte er unter heftigen allergischen Reaktionen zu leiden. Er liebte die Natur und bedauerte sehr, diese schöne Zeit nicht in der Natur geniessen zu können. Ich versetzte ihn in eine leichte Trance und bat ihn, mir die Beschwerden zu beschreiben. Obwohl es mitten im Winter war, traten in der Trance seine Symptome auf, nur weil er in die inneren Bilder ging und sich vor-stellte, wie sich der Heuschnupfen im Juni anfühlte. Der Klient beschrieb die Symptome mit „ständiges Naselaufen, unangenehm feucht, rau, entzündet, ein Brennen in der Nase.“ Er sagte, die Nase sei jetzt gerade angeschwollen, dehne sich aus, jetzt gerade wäre das ganz enorm, und die Augen würden tränen. Die Beschwerden würden ihm die schönste Zeit des Jahres verderben.
Ich fragte ihn, woher die ganze Flüssigkeit denn käme? Er antwortete, die käme vom Inneren des Körpers, sammle sich in der Nase, weil im Körper zu viel Flüssigkeit sei. Ich fragte, wie es käme, dass im Körper zu viel Flüssigkeit sei. Er antwortete, dass etwas nicht in Fluss sei im Körper, er sei nicht im Fluss des Lebens. Ich fragte sein Unbewusstes, was denn die Lösung wäre, wie er wieder in Fluss kommen könne? Die Antwort: „Ich soll noch mehr auf mein Herz hören, statt zu viel Verantwortung für meine Familie zu übernehmen. Ich soll Verantwortung abgeben an meine Familienmitglieder.“ Sein Verstand aber hatte ihm bisher ständig gesagt, er dürfe sich nichts gönnen. Der Klient erläuterte, dass er immer, wenn er sich etwas gönnen würde, so wie diese Sitzung, ein schlechtes Gewissen hätte.
Ich ermutigte ihn, in sich hinein zu spüren und sein Unbewusstes um drei Lösungen zu bitten, wie er lernen könne, die Botschaft umzusetzen und demnächst mehr auf sein Herz, d.h., auf seine innere Stimme zu hören, um mehr in Fluss zu kommen. Er antwortete nach und nach: „Ich soll meine Arbeitszeit reduzieren“. Ich soll meiner Sehnsucht nach einer anderen Welt Raum verschaffen, das weiter geben, was ich hier lerne.“ Ich soll meine Kreativität mehr leben, malen, basteln.“ Ich fragte ihn, ob er sich vorstellen könne, für diese Botschaft zu danken, was er bejahte und gleich tat. Auf meine Frage, ob er sich vorstellen könne, die drei Punkte schrittweise in Angriff zu nehmen, bejahte er auch dies.
Ein halbes Jahr später, als der Juni vorbei war, fragte ich bei ihm nach, wie es ihm mit dem Heuschnupfen ergangen sei. Er berichtete, dass es ihm dieses Jahr viel besser gegangen sei und dass sich viel in seinem Leben verändert hatte. Er hatte begonnen, an seiner Persönlichkeitsentwicklung zu arbeiten, Bücher zu lesen und sich sehr ehrlich mit sich selbst, seinen Spiegeln und dem, was in ihm nicht in Balance war, auseinander zu setzen. Ich gratuliere diesem Mann ganz herzlich zu seinem Mut, Engagement und Erfolg.
Schmerzen in Schulter und Nacken
Eine Klientin hatte seit Tagen starke Schmerzen in Nacken und Schultern. Sie bekam ausserdem schlecht Luft. Ich bot ihr ein ZUB an, welches sie gerne annahm. Nachdem ich sie in Trance versetzt hatte, bat ich sie, mir die Schmerzen genauer zu beschreiben. Es war ein Druck, verursacht durch einen keilförmigen Stein, der 20-30 cm hoch und grau war. Als ich sie fragte, wer den Stein da reindrücken würde, sagte sie: „Der Teufel“. Er sei schwarz und habe zwei stechende Augen. Auf meine Frage, mit welcher Absicht er den Stein dort hinein drücke, antwortete sie: „Er will mich vom Guten abhalten. Das ist seine Aufgabe.“ Ich fragte sie, was sie hier lernen dürfe, und sie antwortete: „Ich halte mich selbst durch Sorgen und Gedanken vom Guten ab. Ich soll ruhig durchs Leben gehen, nicht jeden Tag Termine haben und mir Sorgen und Gedanken machen.“ Ich fragte sie, ob sie den Schmerz habe, um loszulassen und Gottvertrauen zu lernen. Da fing ihr Bauch an zu pochen, der Schmerz in Nacken und Schultern liess nach, und sie konnte freier atmen. Ein Zeichen dafür, dass wir das richtige Thema gefunden hatten.
Schmerzen im Fuss
Eine Klientin hatte Probleme mit einem ihrer Füsse. Er hatte keine Stabilität und schmerzte recht intensiv. Ich führte sie in eine leichte Trance und bat sie, mir den Schmerz genauer zu beschreiben. Sie sagte, es sei, als ob eine Stange auf ihren Fuss drücken würde. Die Stange hätte etwas Metallenes obendrauf und sei weiss. Ich fragte sie, wer denn die Stange in Händen halten würde. Sie sah einen grau-schwarzen Mantel und Männer in Römersandalen, die Helme mit Visieren hatten. Sie sah verschiedene Gesichter und dann ihren Mann. Ich fragte sie, warum er denn da mit der Stange drücken würde, und sie antwortete: „Er will mich so haben, wie ich vor 20 Jahren war. Angepasst, hilfsbereit, fürsorglich, perfekt. Das hat ihm gepasst.“
Die Klientin hatte sich ihr Leben lang erst für ihre Geschwister und Eltern, dann auch für ihren Mann und ihre Kinder, für ihre FreundInnen und Arbeitgeber aufgeopfert. Dann war sie chronisch krank geworden und hatte angefangen, an sich zu arbeiten und sich zu verändern. Ihr Mann konnte mit ihrer Veränderung bisher jedoch noch nicht umgehen und versuchte fast täglich, sie in ihr altes Verhalten zurück zu zwingen. Sie zweifelte deshalb immer wieder daran, ob sie tatsächlich ihr neues, gesundheitsförderndes Verhalten weiter führen solle und dürfe. Oder ob es besser sei, nachzugeben, ihm wie früher zu Gefallen zu sein und den Familienfrieden zu retten.
Während des ZUB erkannte sie, dass sie nicht nachgeben dürfe, dass sie weiter auf ihre Gesundheit schauen solle und sich nicht von ihrem neuen Weg abbringen lassen durfte.
Ein Speer im Rücken zum Innehalten
Ein Klient erzählte, er habe seit einigen Tagen starke Schmerzen in der Brust. Während des ZUB sah er einen Speer, der vom Rücken nach vorne in die Brust gestossen worden war. Er war schwarz, aus Metall und hatte eine Spitze. Er war einen Meter lang. Als ich ihn fragte, wer den da hineingestossen hätte und mit welcher Absicht, sagte er: „Die göttliche Kraft, damit ich mal inne halte und meine Bedürfnisse beachte.“ Ich fragte ihn, ob er sich vorstellen könne, für diese Botschaft zu danken. Als er bejahte und sich auf der Stelle bedankte, war der Schmerz sofort weg. Er kam auch nicht wieder.
Bindehautentzündung
Eine Frau kam ins Coaching, weil sie kaum noch etwas sehen konnte. Sie hatte eine starke Bindehautentzündung, wie sie sie schon öfters gehabt hatte. Die Ärzte konnten ihr dieses Mal jedoch nicht helfen, und die Medikamente nützten nichts. Eigentlich wollte sie sich nie mit ihrer Psyche beschäftigen, war aber so verzweifelt, dass sie es doch einmal mit einem Coaching probieren wollte. Nachdem ich der Frau genau erklärt hatte, was wir tun würden, fasste sie den Mut, mit ihrem Unterbewusstsein zu kommunizieren. Während dieser Zwiesprache mit ihrem Unterbewusstsein kam heraus, dass sie schon Jahre etwas vor sich herschob, das sie eigentlich längst hätte anpacken sollen. Sie wollte einfach die Notwendigkeit nicht sehen, weil sie am alten Zustand festhalten wollte. Es ging darum, dass sie loslassen, in die Zukunft schreiten und ein neues Leben anfangen sollte. Am Morgen nach dem Coaching waren ihre Augen schon viel besser geworden, obwohl sie keine Medikamente mehr nahm. Die Augen erholten sich rasch wieder. Die Frau konnte wieder sehen und entwickelte eine enorme Tatkraft, mit der sie das Thema, das sie jahrelang vor sich hergeschoben hatte, in Angriff nahm und innerhalb von nur vier Wochen löste! Nur weil sie endlich nicht länger die Augen vor dem verschloss, was ihr Angst gemacht hatte, sondern sich mutig ihr seelisches Thema angesehen hatte, konnte sie im wahrsten Sinne des Wortes auch wieder mit ihren physischen Augen sehen.
Allergie der Augen
Ein Klient erzählte mir nebenbei, dass er seit seinem Besuch bei seiner Mutter eine Allergie an den Augen hätte. Er vermutete, dass er zu viel Orangensaft getrunken hätte. Ich bot ihm an zu schauen, ob die Allergie eine Botschaft für ihn hätte, d.h. ob auf der geistig-seelischen Ebene etwas nicht in Balance sei. Er willigte ein. Ich versetzte ihn in eine leichte Trance und bat ihn, mir zu beschreiben, was da in den Augen los war, was nicht in Ordnung war auf der Körperebene. Da er aus der Schulmedizin kam, konnte er die körperlichen Vorgänge sehr gut beschreiben. Anhand der physikalischen Beschreibung konnten wir einen Zugang zur metaphorischen Bedeutung der Allergie schaffen. Er erkannte, dass es um einen Konflikt mit seiner Mutter ging. Allein diese Erkenntnis reichte aus, um die Allergie nachhaltig aufzulösen. Als Schulmediziner konnte er das selbst erst kaum glauben.
Prinzipiell kann jeder, der einmal ein ZUB unter Anleitung durchgeführt hat, dieses anschliessend zuhause allein durchführen, falls er die Botschaft eines Körpersymptoms oder einer (starken) Emotion herausfinden möchte. Die meisten Menschen brauchen allerdings erst noch ein bisschen Übung.
(Auszug aus dem Buch „Die AK-Strategie®: Wie Sie mit Ihren Gedanken und Emotionen Ihre kühnsten Träume übertreffen.“ Autorin: Angelika Keil.)
Hier kannst du im Buch blättern: Die AK-Strategie®