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Wladiwostok Reisen
Ferien nach Fernost
Endstation der Transsib
Wladiwostok, der Beherrscher des Ostens
Wladiwostok Städtereisen können Sie mit dem Erlebnis der Transsibirischen Eisenbahn verbinden oder Sie reisen mit den Flugzeugen von Aeroflot an. Das Zentrum der Provinz Primorje hat in seiner Umgebung reizvolle Naturattraktionen zu bieten. Das gemässigte Klima begünstigt die nördlichsten Monsunregenwälder und die Berglandschaft an der Küste imponiert mit zum Teil recht spitzen Bergen und steilen Hängen. Der Hafen ist die Lebensader der Stadt. Das "Sea Terminal" wird sowohl von Kreuzfahrtschiffen als auch von Hochseefähren angesteuert. Grosse Militärschiffe liegen vor Anker und in der Luft über dem Hafen wabert ständig ein Geruch von Schweröl. Stolz wird das russische U-Boot S-56 präsentiert und kann auch besichtigt werden. Im Bauch des Schiffes ist eine Ausstellung zur Militärgeschichte untergebracht. Gut erhalten sind daneben der Kommandostand und Torpedos.
Wladiwostoks Sehenswürdigkeiten
Hinter dem U-Boot schliesst sich eine Grünanlage an mit einer kleinen Kapelle und einem Triumphbogen, der zu Ehren Zar Nikolaus II. errichtet wurde. Wladiwostok rühmt sich damit, die einzige Zahnradbahn Russlands zu besitzen. Die historische Bahn führt steil hinauf zu einer Aussichtsplattform, von der Sie einen traumhaften Blick über die Stadt, den Hafen, die Küste mit ihren zahlreichen Buchten und in das Umland haben. Eine kleine Sandbucht lädt zum Baden ein und an der Strandpromenade herrscht bei schönem Wetter regelrecht Jahrmarktstimmung.
2012 wurden anlässlich des Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsforums in Wladiwostok zwei bemerkenswerte Brücken gebaut. Die Solotoi-Brücke führt von der Stadtmitte aus über die Hafenbucht "das Goldene Horn" zum Stadtteil Tschurkina und trägt daher auch den Namen "Goldene Brücke". Die zweite Brücke, die Russki-Brücke, führt zur Insel Russki und ist nach dem Vorbild der Golden Gate Bridge in San Francisco als Schrägseilbrücke gebaut worden. Einmalig auf der Welt ist, dass sie eine Stützweite von 1.104 Metern besitzt.
Handel und Wandel in der Stadt
Der Wohlstand der Stadt und ihrer Bürger liegt in der Wirtschaftskraft, die in der günstigen Lage am Pazifik und damit der Öffnung zu den fernöstlichen Märkten begründet liegt. Das stattliche Handelshaus Kunst & Albers aus dem Jahr 1864 kann heute noch in der Innenstadt besichtigt werden. Später übernahmen die Sowjets das Handelshaus und gründeten daraus die Kaufhauskette GUM.