Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03305.jsonl.gz/1999

Ein neuer Hafen in der Nähe von Indiga könnte eine attraktive Handelsroute durch den eurasischen Kontinent sein.
Der Funkverkehr bereitet den norwegischen Streitkräften seit langem Kopfzerbrechen. Ein neues Forschungsprojekt soll eine Lösung bringen.
Der russische Wissenschaftler Valery Mitko wurde im Februar unter Hausarrest gestellt und des Hochverrates angeklagt.
Schwedens Regierung will mit bis zu 5 Milliarden Kronen die skandinavische Fluggesellschaft SAS unterstützen.
Die norwegische Regierung gab bekannt wie der Betrieb von Expeditions-Kreuzfahrten unter bestimmten Auflagen wieder erlaubt wird.
Bis 2030 will die russische Regierung sieben radioaktive Trümmer – darunter zwei Atom-U-Boote – vom Grund der arktischen Ozeane bergen.
Ein Mann, der Mitte März am finnisch-russischen Grenzübergang Vaalimaa festsaß, ist nun seit über zwei Monaten blockiert.
Ob Student oder Ehepartner – ohne norwegischen Pass droht die Deportation.
Die Fusionspläne der beiden russischen Regionen Arkhangelsk Oblast und Nenzen Okrug stossen auf Widerstand bei der Bevölkerung.
Die wirtschaftliche Situation im Bezirk der Nenzen wird als „katastrophal“ beschrieben. Eine Fusion mit Archangelsk soll helfen.
Bevorstehende Übernahme der Goldmine in Hope Bay durch ein chinesisches Unternehmen beunruhigt die Bevölkerung von Nunavut.
Peinliche Lecks über Truppen-Bewegungen oder geheime Operationen sollten ein Ende haben, befiehlt der russische Präsident.
Das russische Tourismusbüro möchte die Visabestimmungen lockert und so den Tourismus ankurbeln.
Mehr als ein Jahr nach geplanten Termin wurde unter Geheimhaltung die «Akademik Aleksandrov» an die Nordflotte übergeben.
SAS und Norwegian Air, die einen Großteil der europäischen Arktis bedienen, erhalten staatliche Unterstützung um zu überleben.
Grönland und Dänemark haben gemeinsam eine neue Arktis-Plattform, den International Arctic Hub, gegründet und einen Vorstand eingesetzt.
Ein US-amerikanischer-britischer Flottenverband hat im Norden von Norwegen ein U-Boot-Abfangmanöver durchgeführt, ohne Beteiligung der Norweger.
Russische Fallschirmjäger sprangen aus 10.000 Meter Höhe aus einem Frachtflugzeug ab und schrieben dabei Geschichte.
Die USA und Russland werfen sich gegenseitig ein aggressives Vorgehen in der Arktis vor und eine Gefährdung der arktischen Sicherheit.
Die Regierung von Nunavut bezahlt, um sicherzustellen, dass die Flüge während der COVID-19-Pandemie fortgesetzt werden.
Last den Eisbrecher «Arktika» lieber in St. Petersburg, bis der defekte Motor repariert ist. Dies fordert der Experte Andrey Zolotkov.
Norwegischen Quarantäneregeln hindern russische Fischereischiffe daran, Häfen in Nordnorwegen anzulaufen um ihren Fang zu entladen.
Am 7. April 1989 sank das sowjetische Atom-U-Boot «Komsomolets» nach einem Brand in der norwegischen See und steht seit da unter Kontrolle.
Ein Reisender sitzt seit Tagen zwischen Finnland und Russland fest, nachdem wegen dem Coronavirus Einreisebestimmungen geändert wurden.