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Am 27. Juli 1852 legt ein noch heute gültiger Staatsvertrag zwischen dem Großherzogtum Baden und der Schweizerischen Eidgenossenschaft über die „Weiterführung der badischen Eisenbahnen über schweizerisches Gebiet“ den Grundstein für den Badischen Bahnhof Basel. Zwischen 1855 und 1913 war der Badische Bahnhof im Bereich der heutigen Messe.
1906 begann man mit der Verlegung der Bahnanlagen an den damaligen Stadtrand – dem heutigen Standort. Für die Ausgestaltung des Bahnhofsgebäudes gewann das Konzept des Schweizer Architekten Karl Moser (1860–1936).
Im Frühjahr 1910 wurde mit den Bauarbeiten des Aufnahmegebäudes begonnen und 1911 waren die Fassaden des Mittelbaues in gelblichem Keupersandstein, den man aus Siegelsbach bezog, ausgeführt. Danach folgte der Bau des Turmes und der mit einer Eisenbetondecke überwölbten Schalterhalle. Eröffnung war am 13. September 2013
Im Jahr 2006 wurden die umfangreichen Renovierungs- und Umbauarbeiten im Badischen Bahnhof beendet. Seit dem erstrahlt der Bahnhof wieder im neuen alten Glanz. Im Rahmen dieser Renovation wurde neben einigen Einzelhandelsbetrieben auch das neue Restaurant Les Gareçons im ehemaligen Wartesaal 3. Klasse eröffnet.