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Der englische Fussball-Verband hat Vorwürfe gegen Martin Demichelis erhoben. Der Spieler von Manchester City soll mehrfach in verbotene Wetten involviert gewesen sein.
Martin Demichelis von Manchester City steht unter Verdacht, sich trotz eines generellen Verbots an Fussballwetten beteiligt zu haben. Der englische Fussballverband FA wirft dem argentinischen Nationalspieler «Fehlverhalten im Zusammenhang mit Wetten» vor, wie es in einer kurzen Mitteilung heisst.
Demichelis werde verdächtigt, Ende Januar insgesamt zwölfmal gegen entsprechende Regeln des Verbandes verstossen zu haben. Der Spieler habe bis zum 5. April Zeit, sich zu den Vorwürfen zu äussern, hiess es.
Nach den Verbandsregeln ist es Fussballprofis in England untersagt, sich direkt oder indirekt an Fussballwetten zu beteiligen. Dies gelte für Spiele in der gesamten Welt. Auch Wetten im Zusammenhang mit Spielertransfers, Trainerwechsel oder Spieleraufstellungen seien davon betroffen. Die Profis dürfen auch keine Insider-Informationen an andere weitergeben, die diese zu eigenen Wetten nutzen könnten. (aev/dpa)