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Die Ersatzwahlen für das Amt des Gerichtspräsidiums erfordern einen zweiten Wahlgang, weil keine der drei kandidierenden Persönlichkeiten das absolute Mehr von 12 287 Stimmen erreicht haben. Die Wahl fällt zusammen mit den Eidgenössischen Wahlen am 18. Oktober 2015.
Die CVP des Bezirks Baden bedankt sich für die Unterstützung ihres Kandidaten Daniel Peyer, der mit 8386 Stimmen das zweibeste Resultat erzielte. Daniel Peyer trat gegen zwei parteilose Frauen an. Natalie Sax erreichte 9458 Stimmen, Gabriela Furter 6654 Stimmen.
Das Resultat von Daniel Peyer erachtet die Bezirkspartei als gute Ausgangslage für den zweiten Wahlgang.
Daniel Peyer ist für das Amt eines Bezirksgerichtspräsidenten auf beste Weise geeignet. Nach dem Studium erwarb er das Anwaltspatent und arbeitete als Rechtsanwalt. Seit bald zehn Jahren ist er als Gerichtsschreiber ist in der aargauischen Justiz tätig. Er wurde 2011 wurde vom Grossen Rat als Ersatzrichter ans Obergericht gewählt und vertiefte sein Fachwissen in der Folge durch eine Weiterbildung an der Schweizerischen Richterakademie.
Überzeugt hat uns Daniel Peyer durch sein grosses Fachwissen, seinen respektvollen und souveränen Auftritt, durch seine Fähigkeit, zuzuhören und klar und nachvollziehbar zu kommunizieren. Die Referenzen aus seinem Arbeitsumfeld sind ausgezeichnet. Daniel Peyer wird als ebenso teamfähig und fair im Umgang beschrieben wie führungsstark und entscheidungsfreudig. Er begleitet die Meinungsbildungprozesse kompetent, um dann aber auch klar Haltungen einzunehmen und diese zu begründen.
Die CVP des Bezirks Baden bittet um Unterstützung ihres Kandidaten auch im zweiten Wahlgang.
Marianne Binder-Keller, Präsidentin CVP Bezirk Baden