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Klima in Djibouti
Dschibuti ist eines der heißesten Länder dieser Erde. Von Juni bis
August herrscht im Land Trockenzeit mit Temperaturen von über 40 °C.
In dieser Zeit weht auch der sehr heiße und trockene Chamsin-Wind.
Besonders extrem sind die Verhältnisse im Tadjourabecken, das eines
der heißesten Regionen der Welt darstellt. Dieser Zeitraum ist für
Reisen in Dschibuti nicht geeignet.
Von Oktober bis März mäßigen sich die Temperaturen und es kommt an
durchnittlich 15 Tagen zu leichtem Regen. Das höher gelegene
Hinterland ist etwas feuchter, Regen fällt aber auch hier kaum.
In Dschibuti-Stadt liegen die Temperaturen im Januar zwischen 27 und
30 °C, mit nächtlicher Abkühlung auf 22 °C. Im April steigt die
Temperatur stark an, und erreicht von Juni bis August bis zu 42 °C
zu, selbst nachts kühlt nur auf 30 °C ab. Im Oktober liegen die
Temperaturen wieder bei etwa 30 ° C.
Die Luftfeuchtigkeit ist im ganzen Jahr relativ hoch und beträgt
etwa 70 - 75 % im Winter und etwa 45 % im Sommer. Diese Werte machen
die hohen Temperaturen schwer erträglich.
Die Wassertemperaturen im Roten Meer liegen im Winter bei etwa 25 -
27 °C und erhöht sich im Sommer oft auf 30 °C. Im Winter kommt es an
der Küste oft zu Morgennebel.
Die beste Reisezeit für Dschibuti liegt im kühleren Winter
von Oktober bis März
Diese Klimakurzinfos stammen von
TransAfrika - Länderinformationen Djibouti.
Ausserdem finden sie auf Transafrika weitere Angaben über Reisen in
Afrika.