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Quelle: Symbolbild Pixabay
Die Vorwürfe betrafen den Bau von zwei Migros-Märkten in Belfaux und La Roche. Piller wurde vorgeworfen, sich als Immobilieninvestor und Geschäftsmann bereichert zu haben.
Vor gut einem Jahr kam die Freiburger Staatsanwaltschaft zum Schluss, dass keine strafrechtlichen Verfehlungen vorliegen. Der Fall habe einzig zivilrechtliche Aspekte. Sie stellte deshalb das Verfahren ein.
Diesen Schritt stützt nun auch die nächst höhere Instanz, das Kantonsgericht, wie aus einem Entscheid vom 5. Januar 2024 hervorgeht.
Pillers Unschuld werde damit ein weiteres Mal bestätigt, schrieben seine Anwälte in einer Mitteilung vom Freitag. Der Entscheid des Kantonsgerichts kann noch beim Bundesgericht angefochten werden.
Kurz nachdem die Staatsanwaltschaft ihr Dossier im Januar 2023 geschlossen hatte, wurde eine neue Untersuchung angeschoben. Auch sie wurde im November 2023 klassiert.
Pillers Anwälte betonten stets, die Migros habe die Anzeigen lediglich eingereicht, um den ihr als zu einflussreich erscheinenden Regionalchef loszuwerden. Piller habe sich nämlich gegen die Zentralisierungstendenzen innerhalb der Migros gewehrt.