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«Was wir vorschlagen, ist eine Neuordnung der Turniere der Konföderationen», sagte Fifa-Direktor Arsène Wenger am Donnerstag während einer Pressekonferenz. «Du gibst mehr Teams die Chance, sich zu qualifizieren, aber auch mehr Ländern die Möglichkeit, eine WM auszurichten.»
Der Fifa-Kongress hatte eine Machbarkeitsstudie für eine WM im 2-Jahres-Turnus auf den Weg gebracht. Unterstützung erhielt der Plan etwa aus Afrika – in Europa regt sich dagegen Widerstand.
Europas Fussball wehrt sich
Uefa-Präsident Aleksander Ceferin droht mit einem Boykott, sollte das Turnier künftig alle 2 Jahre ausgerichtet werden. «Wir können entscheiden, nicht teilzunehmen», sagte der Slowene gegenüber der britischen Times. «Ich denke, das wird nie passieren, da es gegen die Prinzipien des Fussballs verstösst.»
Auch der Zusammenschluss der europäischen Ligen, dem auch die Super League angehört, sprach sich einstimmig gegen die Fifa-Pläne aus: «Neue Wettbewerbe in einem ohnehin vollen Kalender sind nicht die Lösung.»