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Sich mit Glasplatten-Negativen auf Reisen begeben wurde zu einem Abenteuer in sich: Die Fortbewegung erfolgte mittels Kutsche, Boot oder Eisenbahn – die Eisenbahn war zu dem Zeitpunkt ganz neu! Währendem das Flugzeug noch nicht existierte.
Schöne Bilder mit Heim zu bringen war kein einfaches Unterfangen! Das benötigte Fotomaterial war sehr sperrig: zusätzlich zu der anhin schon grossen Kamera - Reisekamera genannt - schleppte der Fotograf seine schweren und zerbrechlichen Glasplatten-Negative mit sich (grosse Platten, falls Posterformate hergestellt werden wollten), das ganze Material zur Vorbereitung und Entwicklung der Negative, und nicht zu vergessen sein mobiles Labor: ein kleines Zelt, in welchem der Fotograf vor Licht geschützt arbeiten konnte!