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«Ich war jetzt 23 Jahre Renndirektor. Ich habe sehr viel in diesem Job erreicht, jetzt müssen mal andere ran. Andere Gründe gibt es nicht», begründete Günter Hujara seinen Rücktritts-Entscheid.
Weiter als Experte tätig
Hujara wird dem Skisport erhalten bleiben. Der Schwarzwälder wird weiter als Experte beim internationalen Skiverband FIS arbeiten und zudem das Organisationskomitee der Winterspiele 2018 in Pyeongchang (Südkorea) unterstützen.
Nachfolger des Deutschen wird der Italiener Markus Waldner, der bisher für die Rennen im zweitklassigen Europacup verantwortlich zeichnete. Auch Jan Tischhauser, der Weltcup-Renndirektor der Frauen-Speedrennen, wird nach der Saison 2013/14 zurücktreten.
Keine Kombination mehr in Kitzbühel
Im Jahr 2014 wird in Kitzbühel im Rahmen der Hahnenkamm-Rennen erstmals eine Super-Kombination anstelle der klassischen Kombination ausgetragen. Das entschied der Vorstand der FIS an einer Tagung in Dubrovnik (Kro).