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Nachdem Deutschland im Vertrag von Versailles der Flugzeugbau untersagt worden war, gründete Claude Dornier 1924 in Altenrhein im Kanton St. Gallen die AG für Dornier-Flugzeuge als schweizerische Niederlassung der deutschen Dornier-Werke (Do-Flug AG, später Dornier-Werke AG, Altenrhein). Die wesentlich aus Mitteln des Deutschen Reichs finanzierte Fabrik begann 1927 mit der Fertigung. Kurze Zeit später verliessen drei Aufsehen erregende Riesenflugboote DO-X die direkt am Bodensee gelegenen Werkhallen.
Aus wirtschaftlichen Gründen stiegen die schweizerischen Dornier-Werke 1946 in die Konstruktion und Fabrikation von Schienen- und Strassenfahrzeugen ein. Dabei profitierte das Unternehmen stark von den Erfahrungen im Leichtbau von Flugzeugkomponenten. 1948 verkaufte Dornier die Fabrik, die zur rein schweizerischen Flug- und Fahrzeugwerke Altenrhein AG (FFA) wurde.