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Die Elfenbeinküste steht als erste Nation im Final des Afrika-Cups. In Bata schlugen die «Elefanten» die Demokratische Republik Kongo mit 2:1.
Die Stars machten letztlich den Unterschied aus. Nach 20 Minuten hämmerte Yaya Touré den Ball aus 17 Metern unter die Latte; die Vorarbeit leistete Wilfried Bony, sein neuer Teamkollege bei Manchester City. Der Treffer zum 2:1 ging aufs Konto von Gervinho (41.).
Dazwischen hatte die DR Kongo mit einem Handspenalty ausgeglichen (23.). Entschieden war die Partie zwanzig Minuten vor Schluss. Hoppel-Goalie Robert Kidiaba konnte einen Kopfball nach einem Corner zunächst mirakulös abwehren, doch gegen den Nachschuss von Kanon war er machtlos.
Der Finalgegner der Elfenbeinküste wird morgen bekannt. Turnier-Gastgeber Äquatorialguinea trifft im anderen Halbfinal auf Ghana. (ram)
Auch scherzhaft gemeinte Handlungen können gravierende Konsequenzen haben. Das muss dieser Tage der algerische Fussballer Haris Belkebla erfahren. Er wurde kurz vor dem Afrika-Cup aus dem Kader geworfen, weil er online die Hosen herunterliess.
Mitspieler Alexandre Oukidja zockte nachts um 1 Uhr Fortnite und streamte die Partie live. Den 25-jährigen Belkebla sieht man dabei hinter dem Torhüter stehend und den Zuschauern seinen blanken Hintern zeigend.
«Geht nicht!», fand Nationaltrainer Djamel …