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Der Interregionalzug von Zürich nach Ziegelbrücke war ersatzlos ausgefallen. Aus diesem Grund erreichten wir den Treffpunkt, Amden Soldanella, eine Stunde verspätet.
Bei schönem, aber kaltem Winterwetter fellten wir in 2 ½ Stunden über den Südwest-Rücken zum Gulmen (1788 m) hinauf.
Im leichten Pulverschnee fuhren wir in westlicher Richtung zur geöffneten Alpwirtschaft, Vorder Höhi, (1534 m) hinunter.
Nach einem Kaffee fellten wir auf dem Weg zu den Chaltgräben (1499 m), und weiter in nordöstlicher Richtung zum Häderenberg (1570 m) hinauf.
Die Pulverschnee-Abfahrt im Nordhang war herrlich bis nach Schwandbuechen (1084 m). Hier wurde die Schneeschicht etwas spärlicher, so dass die Bodenunebenheiten spürbar wurden. Zu dem tauchten wir nun in den Nebel. Dank vorsichtigem Fahren gelang uns die Abfahrt trotz der knappen Schneeschicht bis nach Stein (SG) ins Toggenburg. Da das Restaurant Ochsen in Stein geschlossen war, genehmigten wir die vom EWF offerierte Runde im Restaurant Sternen in Nesslau.
Nebenbei: Der ausgefallene Interregio, die nicht funktionierende Rolltreppe in Zürich und der etwas spärliche Schnee in Stein (SG) konnten unsere gute Stimmung nicht trüben.
Der Tourenleiter:
Ruedi Flachmüller, Winterthur