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Die ersten bekannten Nutzer der Feuerschalen waren Nomadenvölker. Die praktische und portable Feuerschale wurde von ihnen benutzt um sich abends warm zu halten. Sie waren ausserdem zum Kochen auch äusserst nützlich. In den Schalen wurden auch verschiedenste Materialien wie Lehm, Ton oder Eisen hergestellt.
Feuer hatte vor der Erfindung der Elektrizität einen sehr hohen Wert. In der Nacht war man damit vor Wildtieren geschützt und es hielt auch warm. Für die Nomadenvölker war das Feuer überlebenswichtig. Es konnte vorkommen, das ganze Stämme nachts erfroren sind wenn sie kein Feuer entzünden konnten.
Feuerschalen schützten die Brennmaterialen vor Nässe, waren aber auch dafür da, den Boden vor dem Feuer zu schützen. Man konnte damit auf praktisch jeder Oberfläche ein Feuer entfachen.
Die antiken Griechen, wie auch die Römer nutzten die Feuerschalen vor allem dekorativ. Sie waren oft Bestandteil in Kultstätten und Tempel. Mit ihnen wurden kultische und religiöse Rituale mit Kräutern und Harzen durchgeführt.
In der Antike fand man auch Feuerkörbe vor. Im Unterschied zu den Schalen hatten diese lediglich den Nutzen als Lichtquelle – Es wurde nicht damit gekocht.