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Check-up für Sportler & Athleten
239.00CHF
Beschreibung
Durch regelmäßige körperliche Aktivitäten können Sie grundlegend auf Ihre Gesundheit einwirken.
Nichts motiviert mehr, als zu erkennen, dass ein neues Gesundheits- und Fitnessprogramm dazu beiträgt, die Blutmarker drastisch zu verbessern.
Dieser Test liefert einen hervorragenden und umfassenden Einblick in die Werte, auf die ein Athlet achten sollte, der in Topform sein möchte, um zu überprüfen, wie Training und Fortschritt den Hormonhaushalt und das Blutbild beeinflussen.
Ebenso ermöglicht dieser Test bei chronischer Müdigkeit, den Grund für den Leistungsabfall zu verstehen.
Dieser Sporttest ist für Personen gedacht, die ihren Hormonhaushalt verstehen möchten, wie Testosteron, Estradiol und die Schilddrüsenhormone TSH und FT4 die Sportleistung beeinflussen können.
Darüber hinaus werden bei Ihrer Blutanalyse andere Entwässerungs- und Ausscheidungsfunktionen wie Leber und Nieren getestet. Die Niere ist für die Entfernung giftiger Stoffe aus dem Körper von entscheidender Bedeutung.
Ebenso wird Ihr Eisenwert geprüft, der wichtig ist, um den Muskeln bei Anstrengungen genügend Sauerstoff zuzuführen sowie der Cholesterinspiegel, da ein erhöhter Wert die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen begünstigt.
Überwachen Sie Ihre Gesundheit, während sich Ihre Fitness verbessert. Erfahren Sie, wie sich durch fundierte Veränderungen Ihrer Ernährung und Ihres Lebensstils Ihr allgemeines Wohlbefinden verbessern kann.
Ein einfacher Test für zu Hause, mit dem Sie Ihre Fitness messen und Leistungssteigerungen überwachen können.
Für wen ist dieser Test?
- Sie möchten wissen, ob Sie Sport treiben können?
- Sie möchten Ihr Gesundheitsniveau überprüfen, um Verbesserungen nachverfolgen zu können?
- Sie erreichen die Ziele nicht, die Sie sich gesetzt haben und möchten wissen, warum?
Art der Probeabnahme:
Kapillarblut (an der Fingerkuppe) und Speichel
Dieser Test enthält die folgenden 17 Analysen:
NiereHarnstoff:
Durch den Abbau von Proteinen zum Teil von Leber und Nieren entsteht Harnstoff, ein Abfallprodukt. Beim Harnstofftest wird die Funktion der Nieren untersucht, wobei sein Wert auch von der Eiweiß-und Flüssigkeitszufuhr des Körpers abhängig ist.
Ein erhöhter Harnstoffspiegel im Blut kann durch Flüssigkeitsmangel oder hohen Proteinkonsum hervorgerufen werden oder darauf hinweisen, dass die Nieren nicht richtig funktionieren.
Geringe Harnstoffmengen im Blut können auf eine proteinarme Ernährung, übermäßige Flüssigkeitszufuhr, Unterernährung oder Leberversagen hinweisen.
Kreatinin:
Kreatinin ist einer der besten Biomarker für die Nierenfunktion. Bei Muskelbelastung wird in normalem Zustand Kreatinin durch die Nieren im Urin ausgeschieden. Steigt der Kreatininwert im Blut, ist die Nierenfunktion eingeschränkt. In bestimmten Fällen aber auch bei Muskelkater, Flüssigkeitsmangel, körperlicher Erschöpfung oder sogar Muskelschäden.
Bei verringerter Muskelmasse sinkt die Konzentration, weil Muskeln das Kreatinin produzieren, wie dies bei bestimmten Muskelerkrankungen (Myopathien) der Fall ist.
GFR:
Die Klärfunktion der Niere wird durch die glomeruläre Filtrationsrate (GFR) gemessen. Die “Glomeruli” sind kleine Gefäße in den Nieren.
LeberALAT/ASAT:
Man bestimmt ALAT und ASAT vor allem zur Erkennung und Verlaufsbeobachtung von Lebererkrankungen. ALAT (Alanin-Aminotransferase) und ASAT (Aspartat-Aminotransferase) sind Enzyme, die den Stoffwechsel beeinflussen. Diese Enzyme sind in verschiedenen Geweben (Leber, Herz, Nieren, Muskeln …) vorhanden und spiegeln die Aktivitäten der Leber und des Herzens wider. Ihr Anstieg deutet auf eine Zellverletzung in Leber, Herz, Muskeln oder Nieren hin.
Gamma GT ist ein Enzym, das in vielen Organen des Körpers vorkommt, wobei die höchsten Konzentrationen in der Leber zu finden sind. Gamma GT ist normalerweise das erste Leberenzym, das im Blut ansteigt, wenn einer der Gallengänge, in der die Galle von der Leber in den Darm befördert wird, verstopft ist, beispielsweise durch Tumore oder Steine. Dies macht ihn zum ausschlaggebendsten Lebertest, um Probleme mit dem Gallengang zu erkennen.
Bilirubin Total:
Bei der Zerstörung roter Blutkörperchen entsteht das Abbauprodukt Bilirubin. Bilirubin ist ein natürlich vorkommendes bräunlich gelbes Pigment. Das Verdauungssystem stößt Bilirubin aus, daher die gelb-braune Stuhlfarbe. Zuviel Bilirubin im Blut verursacht “Gelbsucht”, zum Beispiel, wenn Sie ein Hepatitis-Virus haben oder ein Problem Ihre Gallenblase betrifft.
CK (Creatinkinase):
CK (Creatinkinase) ist ein Muskelenzym, das auf Muskelzellenschädigung hinweist. Der CK-Spiegel ist bei Menschen mit größerer Muskelmasse tendenziell höher.
Der CK-Spiegel im Blut wird gemessen, um den Muskelschaden zu bestimmen. Er kann nach Muskeltrauma schnell ansteigen, sinkt jedoch mit der Regeneration des Schadens. Wenn der CK weiter ansteigt, zeigt dies an, dass der Muskelschaden nicht regeneriert wird. Wenn Sie am Tag vor Ihrem Bluttest im Fitnessstudio waren, können sich erhöhte CK-Werte zeigen. Genauso, wenn Ihre Flüssigkeitszufuhr unzureichend war.
Biomarker für EntzündungenCRP
CRP (reaktives Protein C) ist ein Marker für Entzündungen im Körper, ob akut oder chronisch. CRP ist ein Protein, das nach dem Einsetzen der Entzündung schnell im Blutstrom erscheint und während der Chronisierung dieser Entzündung in einer hohen Anzahl gehalten werden kann. (Tumor, chronische entzündliche Erkrankung, z. B. Gelenk- oder Verdauungsstörung.)
Diese Bestätigung der Entzündung ist nicht buchstäblich die Ursache Ihrer Ermüdung, sondern signalisiert einen durch Entzündung geschwächten Gesundheitszustand. Die Ursache dieser Entzündung ist die eigentliche Ursache für Ihre Müdigkeit, daher kann man es als Alarmsignal wie ein blinkendes oranges Licht sehen.
EisenFerritin:
Ferritin speichert Eisen in unserem Körper als eine Form der Energiereserve, sodass unser Körper es später nutzen kann.Niedrige Werte können auf Anämie aufgrund übermäßiger Verluste oder mangelnder Zufuhr hindeuten.
Die Ursachen sind unterschiedlich: übermäßige Blutung, Mangelernährung oder schlechte Eisenaufnahme. Die Symptome eines Mangels können sein: Müdigkeit oder unerklärliche Schwäche, Schwindel, chronische Kopfschmerzen, Tinnitus, Reizbarkeit oder sogar wiederholte Infektionen einschließlich HNO.
Im Gegensatz weisen zu hohe Ferritinwerte auf das Eisenüberlastungssyndrom (sekundäre Hämochromatose) hin, das beispielsweise die Leber schädigen kann. Es kann der Infektionsmarker sein, aber auch eine chronische oder akute Entzündung oder ein Tumorprozess. In einigen Fällen ist es der Marker einer chronischen genetischen Erkrankung (primitive Hämochromatose).
Eisen:
Eisen ist ein wesentliches Element für die Produktion von Hämoglobin, das sich an Sauerstoff bindet und somit den Sauerstoff im Blut zu unseren Geweben und Organen transportiert, damit diese ordentlich funktionieren.
Deshalb können wir, wenn der Eisenwert niedrig ist, erschöpft und atemlos sein und uns schwindelig fühlen. Ein niedriger Eisengehalt kann auf ernährungsbedingte Faktoren oder einen erhöhten Konsum z. B. während der Schwangerschaft zurückzuführen sein.
Eisenmangel ist das weltweit häufigste Ernährungsproblem. In den Industrieländern weisen zwischen 10 und 20 % der Frauen im gebärfähigen Alter einen Eisenmangel auf.
Bei diesem einfachen Bluttest wird die Eisenmenge in Ihrem Blut beurteilt, um niedrige Eisenspiegel zu diagnostizieren oder einen vorhandenen Eisenmangel zu überwachen.
LipideTriglyceride:
Triglyceride sind ein Maß für das tatsächliche Fett in Ihrem Blut.
Der Wert ist auf die Aufnahme von Fett, Zucker und Alkohol zurückzuführen. Es stellt eine Form der Speicherung von Lipiden dar. Überschüssige Kalorien werden in Triglyceride umgewandelt und im Körper gespeichert.
Ein hoher Triglyceridspiegel wird mit einem höheren Risiko für koronare Herzkrankheiten in Verbindung gebracht. Die koronare Herzkrankheit ist eine häufige Herz-Kreislauf-Erkrankung.
Dieser Wert bezieht sich auf das Risiko einer Verengung oder sogar einer möglichen Verstopfung der Herzkranzgefäße, was zu einer schlechten Herzspülung und zum Versagen der Funktion als Blutflusspumpe (Hämodynamik) führen kann.
Die Folgen können Angina pectoris („Herzenge“), ein Herzinfarkt oder sogar ein Herz-Kreislauf-Stillstand sein.
HDL Cholesterol:
Das “gute” HDL-Cholesterin schützt vor Herzkrankheiten, indem es “schlechtes” Cholesterin aus dem Blut entfernt und somit verhindert, dass es sich in den Arterien ansammelt. Daher bedeutet ein hoher Wert ein geringeres Risiko.
LDL Cholesterol:
Das “schlechte” LDL Cholesterin kann sich an den Arterienwänden ansammeln und somit die Gefahr von Herzkrankheiten erhöhen. Je niedriger der LDL-Cholesterinspiegel ist, desto geringer ist das Risiko.
HormoneTestosterone:
Testosteron ist ein männliches Sexualhormon, das bei Männern in den Hoden, bei Männern und Frauen in den Nebennieren und ebenso in viel geringeren Mengen in den Eierstöcken von Frauen produziert wird.
Ein ausreichender Spiegel ist wichtig für Fruchtbarkeit und das sexuelle Verlangen (Libido), aber auch für die Muskelentwicklung. Auch der Schutz vor Osteoporose spielt eine Rolle für die Gefühlslage.
Der Testosteronspiegel variiert im Laufe des Tages abhängig vom 24 Stunden-Biorhythmus (circadianem Rhythmus). Tatsächlich ist der Spiegel am Morgen höher. Mit zunehmendem Alter nimmt der Testosteronwert ab, oft auf ein ungenügendes Maß.
Ein hoher Spiegel bei Männern kann ein Anzeichen für eine Schilddrüsenüberfunktion oder ein Hodenleiden sein. Bei Frauen kann ein erhöhter Testosteronspiegel zu abnormalem Haarwuchs (Hirsutismus) und männlichen Eigenschaften wie Körperbehaarung, mehr Körpermasse, tiefere Stimme und Akne führen. Dies wird oft in Verbindung mit einem Eierstockleiden gebracht, wie zum Beispiel das PCOS Syndroms (polyzystisches Ovarialsyndrom), bei dem häufig ein erhöhter Testosteronspiegel auftritt.
Ein ungewöhnlich niedriger Spiegel bei einem jungen Erwachsenen kann auf eine Hodeninsuffizienz hinweisen. Der Spiegel kann jedoch auch bei längerer intensiver körperlicher Anstrengung abnehmen.
Östradiol:
Östradiol ist ein weibliches Steroidhormon, das in den Eierstöcken von Frauen und in viel geringerem Maße in den Hoden von Männern produziert wird.
Der Wert ist wesentlich für regelmäßige Menstruationszyklen und die Aufrechterhaltung sekundärer Geschlechtsmerkmale bei Frauen (Entwicklung der Brust und der weiblichen Geschlechtsorgane) sowie für die Qualität der Knochen.
Der Östradiolspiegel nimmt mit dem Alter ab und endet in den Wechseljahren, wenn die Eierstöcke diese hormonelle Sekretion stoppen. Ein erhöhter Östradiolwert bei Frauen kann Akne, Verstopfung, Verlust des Sexualtriebs und Depressionen verursachen sowie das Risiko für Gebärmutter- und Brustkrebs erhöhen.
Östradiol kann auch bei Männern durch überschüssiges Fett (das Östradiol produziert) oder im Verhältnis zu den mit dem Alter abnehmenden Testosteronspiegeln erhöht sein. Erhöhtes Östradiol bei Männern kann das Wachstum von Brustgewebe (Gynäkomastie), den Verlust des sexuellen Verlangens (Libido) und Unfruchtbarkeit verursachen.
Niedrige Östradiolspiegel bei Frauen können zu Osteoporose, Menstruationsbeschwerden und Fruchtbarkeitsproblemen sowie Müdigkeit und Depression führen.
TSH:
Das TSH (Thyreoidea-stimulierendes Hormon) ist ein Hormon, das die Produktion von Schilddrüsenhormonen stimuliert oder hemmt. Tatsächlich kontrolliert das TSH die Produktion der Hormone T3 (Triiodthyronin) und T4 (Thyroxin).
TSH, das von der Hirnanhangdrüse (Hypophyse) ausgeschüttet wird, kontrolliert eine endokrine Drüse im Gehirn (eine Hormondrüse die ihre Stoffe direkt ins Blut abgibt „endokin = nach innen abgebend“), die die Produktion der Hormone T3 (Triiodthyronin) und T4 (Thyroxin) steuert.
Bei erhöhten T3- und T4-Spiegeln produziert der Körper weniger. Im Normalzustand sinkt die Rate, wenn die der Hormone ansteigt und umgekehrt. Ein hohes Niveau wird als Überfunktion (Hyperthyreose), ein niedriges Niveau als Unterfunktion (Hypothyreose) der Schilddrüse bezeichnet.
Freies T4:
Thyroxin (T4) ist eines der beiden Schilddrüsenhormone. T4 enthält 4 Jod-Moleküle, daher die Bezeichnung T4. Nur in den Schilddrüsenhormonen ist in unserem Körper Jod enthalten. Deshalb ist die Aufnahme von Jod durch die Ernährung für eine gesunde Schilddrüse wichtig. Die Schilddrüse produziert T4 in viel größeren Mengen als T3, etwa 90 % mehr. Hohe T4-Konzentrationen können auf eine Schilddrüsenüberfunktion hindeuten, während niedrige Konzentrationen auf eine Schilddrüsenunterfunktion hinweisen können.
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