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Die 2010 gegründete Stiftung Esprit Francophonie hat es sich zur Aufgabe gemacht, die französische Sprache in der Schweiz zu fördern.
In diesem Sinne unterstützt sie die Fachkräfte im Bereich Französisch als Fremdsprache (FLE), indem sie Online-Ressourcen und Weiterbildungskurse auf ihren Plattformen anbietet, insbesondere auf FormaFLE.
Sie stellt ihr Fachwissen öffentlichen oder privaten Organisationen zur Verfügung, die in irgendeiner Form an der Evaluation der Sprachkompetenzen interessiert sind. In diesem Zusammenhang bietet die Stiftung unterschieldiche schnelle Einstufungstests an, welche online und/oder in den Organisationen druchgeführt werden können.
Schliesslich organisiert sie landesweit die DELF- und DALF-Prüfungen, Sprachzertifikate, die von kompetenten französischen Institutionen ausgestellt und in der Schweiz und weltweit anerkannt sind.
Durch die Entwicklung und Verwaltung einer Vielzahl von innovativen Instrumenten für Berufstätige und Studenten ist die Stiftung eine innovative Referenz im Bereich des Französischunterrichts und -lernens in der Schweizerischen Eidgenossenschaft.
Die Stiftung ist ergänzend und dennoch unabhängig und beabsichtigt in keiner Weise, die schweizerischen Behörden und kantonalen Erziehungsdirektionen zu ersetzen.
Die Stiftung Esprit Francophonie ist eine gemeinnützige Organisation. Sie konzentriert sich auf die Verbreitung und Förderung effizienter und innovativer Instrumente und Projekte, die dazu beitragen, das Image und die Attraktivität der französischen Sprache in der Schweiz, insbesondere für junge Generationen, zu steigern.
Die Fondation Esprit Francophonie wird von drei getrennten Gremien geleitet:
- Ein Stiftungsrat, der sich aus natürlichen Personen oder Vertretern juristischer Personen zusammensetzt;
- Eine Revisionsstelle;
- Die Eidgenössische Stiftungsaufsicht.
Der Stiftungsrat setzt sich zusammen aus dem Berater für Zusammenarbeit und kulturelle Aktion der Französischen Botschaft in der Schweiz, als Präsident, dem Generaldirektor und Vertretern des schweizerischen Bildungssektors.
Die Mitglieder des Kuratoriums engagieren sich ehrenamtlich und unentgeltlich.