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Letztes Mal haben wir Ideen gesammelt, was man lernen muss (oder will), um den Übergang zu meistern (äh… meisterinnen) vom Mädchen- zum Frausein. Aber wie kommen all diese Elemente zusammen? Das Foto zeigt einen kleinen Ausschnitt unseres Brainstorming-Tischs, auf dem wir versucht haben, die einzelnen Ideen, repräsentiert von Icons, in eine logische Reihenfolge zu puzzeln. Der Koffer steht fürs alleine Reisen, die Königin dafür, dass man lernen muss, bei sich selbst zu sein u
Absolventen des Literaturkurses der Volkshochschule Zürich treffen am meet&greet day auf Schüler der Kanti Enge - beide Gruppen haben – inspired by Green Henry, angeleitet von magic Ruth - Meretlein-Texte verfasst, die nun in einer Art Reader vorliegen. Zwei Kantischüler erscheinen fast pünktlich (andere sind verhindert oder unterwegs) und werden von den Älteren freundlich aufgenommen, kollegial, und gleich gehts los: Eine grössere Gruppe, inkl. den Kantischülern, liest im gr
Die Menschen auf dem Bild wohnen in einer Höhle. Sie haben Angst vor etwas. Unten ist ein Fluss und ein grosser Wald. Sie haben Angst, weil dort unten 20 Mammuts, ein Tiger und 2 Bären kommen. Der Mann links heisst Chack, der in der Mitte heisst the Boss, er ist der Anführer. Der alte Mann heisst Yoda und das kleine Mädchen Rocky. „Bunga, bunga!“, schreit der Anführer. Als nächstes sie werden angegriffen, sie müssen die Tiere töten. Nach dem Töten müssen sie das Fell abziehen
"Was ist eigentlich Heimat?
Wenn man einmal weit, weit weg ist!" schreibt Carl Spitteler.
So haben wir das Weite und Weitere gesucht.
In utopischen, fantastischen Ländern wie
Planet Demand, Coloria, Bvirhol, Sterntropia, Trexgin,
Peacesomalia, Seelandra, Uscoland und Perfeccion. Klasse: 1. FMS, Kantonsschule Olten (Lehrerin: Penelope Paparunas) Schreibcoach: André Vladimir Heiz Projekt Nr. 65 - "Freier Schreibmorgen" - das JULL schreibend kennenlernen (ein Angebot für Zü
Was würdest du verändern, wenn du Königin wärst? Wovor fürchtest du dich? Was kannst du besser als deine Eltern? Was macht dich wütend? Was machst du, wenn du Langeweile hast? Glaubst du, dass du einen Schutzengel hast? Eine Stadtbeobachterin bringt ihren Kellerfund aus Uster mit ins JULL: Eine Frageheft mit Antworten, die sie mit sechs Jahren aufgeschrieben hatte. Jetzt mit 19 beantwortet sie die Fragen erneut und stellt fest, dass sie keine Königin mehr sein will, sich nich
Der Fussball hatte ein schönes Sternenmuster, das mit allen möglichen Neonfarben ausgemalt war. Auf dem einzigen Neon-Orangefarbenen Stern war mit schwarz "Champions League" draufgeschrieben.
Sie ging auf den riesigen Rasen, der zu ihrem Haus gehörte und übte zuerst ein paar Tricks. Da kam ihre Schwester Lilly, umzingelt von Jungs, zurück. Sie war sehr schick angezogen. Lis verdrehte die Augen. Ihre Schwester war ja so eingebildet. Molly sass gemütlich in ihrem Lieblingssess
Im Mukanda-Projekt dreht sich, in Kooperation mit der Ausstellung
„Fiktion Kongo“ im Museum Rietberg, alles um Initiationsrituale:
Ausgehend vom Motiv des kongolesischen Mukanda Camps, in das Jungs
gehen, um zu Männern zu werden, wollen wir aktualisierte, eigene Camps
oder Riten entwerfen. Die Jungs aus der Klasse denken sich ein Jungscamp
aus, die Mädchen ein Mädchencamp. Also fragten wir uns: Was muss man
lernen heutzutage als junge Frau? Motorradfahren? Warum nicht. P
Heute Morgen in zehn Jahren bin ich aufgewacht. Also erstmal einschlafen und die Sache durchgehen. Als sie aufwachen ist es eher zwanzig Jahre später. Man wird Frau und Kinder haben. Man wird dann immer noch Zähne putzen. Man wird diverse Automarken fahren, die es heute schon nur in Tagträumen gibt. Daniel Mezger schreibt mit den Jungs der Klasse 1. Sek B, Kappeli. Projekt Nr. 120- "Mukanda" Klasse 1.Sek B (Lehrerin: Maria Loiacono), Schule Kappeli. Schreibcoaches: Regina Dür
Das Schreiben ist schwer: wir müssen nicht nur Ideen haben, sondern auch ständig beachten, dass wir die richtige Form und Zeit schreiben. Und dann dieses hin und her zwischen den 20er Jahren und Heute! Da muss man aufpassen, dass nicht zur falschen Zeit am falschen Ort ein Handy auftaucht. Oder ein Stummfilm. Jedenfalls rauchen uns die Köpfe. Kein Wunder brauchen wir zwischendurch frische Luft und ein paar Purzelbäume! Projekt Nr. 122- "Funkoper" Klasse Rigert (Lehrerin: Oliv
Ein Scribble, beim Zuhören einer Geschichte über coole Typen und heisse Schlitten in Altstetten gezeichnet. Projekt Nr. 118- "Neue Seldwyler Geschichten" Klasse 3a (Lehrerin: Felicia Cordey), Schule Kappeli. Schreibcoach: Walter Millns. Im Rahmen von 200 Jahre Alfred Escher & Gottfried Keller, unterstützt vom Lotteriefonds des Kantons Zürich.
Heute wurde nochmal geprobt für die Buchvernissage am Montag 30. Sept. 19.00 im JULL: "Ein übler Mordfall" und "Missverstandene Liebe". Beide Romane sind im Sommerhalbjahr 2019. Während einiger Monate kamen die jungen Autor*innen aus Zürich Affoltern, regelmässig zum Schreiben ins Junge Literaturlabor. Gecoacht wurden sie von Walter Millns und Monica Cantieni. Alle: Guten Abend! Abiel: Wir sind die Klasse … Nemanja: 3ma aus dem Schulhaus … Celia: Riedenhalden … Evelin: Aus Z
Heute um 10.00 wurde im Schulhaus Riedenhalden geprobt für die Lesung am kommenden Montag im JULL 19.00. Moderation: Rollen: Adoptivsohn Borat de la Coste - Sohn Bob De la Coste - Kommandantin Fatima Mohamedi - Schwester der Kommandantin, Fadila Mohamedi - Der Mörder Leonardo Andersson - Bühnenpartner Michael Andersson - Militärpolizist 1 - Militärpolizist 2 - Kantonspolizist am Telefon - ErzählerInnen - In der Mordnacht - Bob Der Als Bob von der langen Nacht nach Hause kam,
Die Geschichte hat noch keinen Namen. Aber sie spielt in einer kleinen Stadt.
Am Meer. Dort, wo das Schiffscontainerhaus steht. Eine mysteriöse Holzbaracke. Eine Dönerbude. Ein Prime Tower. Eine Bibliothek. Die Klasse zeichnet Landkarten. Sich so eine Stadt erfinden und dann eine Zeit darin leben. Umweltfreundlich ist das auch, wir fliegen ja bloss in Gedanken dahin.
Alles ist noch unberührt. Nach den Herbstferien wird die Stadt ganz schön aufgewirbelt.
Liebe und Tod! Mehr
(Zeichnung von Valon) Der Faustkeil von Schlieren, das älteste Fundobjekt im Kanton Zürich (verschiedene SchülerInnen, mündlich): Damals (vor ca. 130 000 Jahren) war in Schlieren Sumpfgebiet. Der Name Sliera kommt von Schlamm. Es gab gelbe Lilien am Wasser. Die gelbe Lilie ist die Blume im Wappen von Schlieren. Der Faustkeil sollte im Schulhaus Kalktarren ausgestellt werden, aber die haben kein Geld dafür. In 1000 Jahren werden wir auch Geschichte sein, auch unser Schulzimmer
Und als hätten unsere Nachbarn an diesem Tag nicht schon genügend Wasser gehabt, fing es an zu regnen, nicht normal, nicht so wie unter dem Rasensprinkler, sondern so, als stände man unter den Niagarafällen. "Mein Name ist Jack Jones oder JJ, zumindest war das mein Name vor dem Unfall, nun heisse ich - unsichtbar wie ein Ninja - Peter Meier. Ich heisse, als wäre ich so, wie wenn ich in der Schweiz geboren wäre. Zumindest am Tag heisse ich so, in der Nacht heisse ich D3adShock