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Als CEAS 1980 gegründet wurde, waren die Gründer von Albert Schweitzers Ethik des Respekts vor dem Leben inspiriert. Einer von ihnen, Willy Randin, war Direktor des Albert-Schweitzer-Krankenhauses in Lambaréné. Heute hat das CEAS keine direkten Beziehungen mehr zum Spital, sondern unterhält Verbindungen zur Schweizerischen Albert-Schweitzer-Stiftung.
Als Stiftung verfügt das CEAS über keine eigenen Mittel, die es ihm ermöglichen würden, seine Projekte und Operationen zu finanzieren. Daher vertrauen wir auf ein Netzwerk von PartnerInnen und SpenderInnen, welches wir ständig zu erweitern versuchen. Der Rahmenvertrag, der uns über die DEZA mit der Schweizerischen Eidgenossenschaft verbindet, erlaubt es uns, jeden von unseren anderen SpenderInnen erhaltenen Franken zu verdoppeln. Umso mehr Grund, unser Handeln zu unterstützen.
Nein, wir konzentrieren uns auf die Projekte unserer afrikanischen PartnerInnen. Unsere Mission ist es nicht, Projekte Dritter zu unterstützen, da wir selbst nach Mitteln für unsere Aktivitäten suchen.
Wir suchen selten MitarbeiterInnen. Bei offenen Stellen veröffentlichen wir diese auf der CINFO-Plattform. Es gibt jedoch gelegentlich freie Praktikumsplätze und Zivildienststellen. Sie können uns für weitere Informationen gerne kontaktieren.
Die ärmsten Bevölkerungsgruppen leiden oft am meisten unter Umweltzerstörung und Klimawandel. Die Mehrheit der armen Weltbevölkerung lebt in ländlichen Gebieten, während ein Viertel der Erdoberfläche stark degradiert ist. Damit sie durch grüne Techniken oder Technologien zusätzliches Einkommen generieren können, müssen sie sich eine bessere Zukunft für sich und ihre Kinder aufbauen können.
Unsere Projekte richten sich an Begünstigte in ganz Afrika, ohne Diskriminierung, sei es aufgrund des Geschlechts, der ethnischen Zugehörigkeit oder der Religion. Da Frauen auch in afrikanischen Ländern oft marginalisiert sind, fördern wir besonders ihre Initiativen und integrieren sie in alle unsere Entscheidungsprozesse.
Es gibt viele Möglichkeiten, wie Sie sich bei uns engagieren können:
Haben Sie noch andere Ideen? Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren!
Unsere Projekte basieren auf innovativer angewandter Forschung, die mit der lokalen Bevölkerung entwickelt wurde. Wir stützen uns auf ein breites Netzwerk von Kompetenzen, das mit Schweizer Universitäten und Universitäten sowie mit einer Reihe von privaten ExpertInnen geknüpft ist.
Diese Technologien und Fähigkeiten werden von lokalen TrainerInnen an Frauen und Männer weitergegeben, welchen sich dadurch Perspektiven für eine bessere Zukunft öffnen.