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Eine Anmeldung sei zwingend nötig, ein Walk-In-Angebot gebe es nicht, teilte die Staatskanzlei am Montag mit.
Affenpocken sind eine deutlich weniger gefährliche Verwandte der seit etwa 40 Jahren ausgerotteten Pocken. Zu den typischen Symptomen der Krankheit gehören hohes Fieber, geschwollene Lymphknoten und Windpocken-ähnliche Pusteln.
Der erste Affenpocken-Fall trat in der Schweiz im Mai auf. Danach stiegen die Fallzahlen rasch an, bevor sie sich im September stabilisierten.
Die Affenpockenimpfung wird verschiedenen Bevölkerungsgruppen empfohlen, so etwa Männern, die Sex mit Männern haben, und Trans-Personen mit wechselnden Sexualpartnern. Auch Personen, die aus beruflichen Gründen exponiert sind sowie Kontaktpersonen von Erkrankten raten das BAG und die Eidgenössische Kommission für Impffragen (Ekif) zur Impfung.
(sda)