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Neue urbane Qualität – Fernbild 2080. Die städtebauliche Zukunft der Agglomeration, Zukunftsvision der Stadt Dietikon, 2015
Qualitative Verdichtung, robuste städtebauliche Strukturen, Berücksichtigung der Parzellenstruktur, Raumbildung und Raumgeborgenheit, parzellenorientierte Entwicklung, städtebauliche Akzentuierung der Strassenecke, qualitätiv hochwertige Freiräume mit Identität, Stadtquartiere mit Formen der urbanen Verdichtung, dichte Gartenstadt, Festlegung strategischer Orientierungspunkte (Hochhäuser, höhere Häuser)
Van de Wetering Atelier für Städtebau GmbH
Schweizerischer Nationalfonds SNF
Die Entwicklungsvision für 2080 umfasst die Stadtwerdung von Dietikon, einem Vorort von Zürich. Dietikon befindet sich im ersten Agglomerationsgürtel, der bereits heute grösstenteils bebaut ist. Die qualitative Transformation eines Stadtquartiers in einem Metropolitanraum muss mit einer dichten Struktur erfolgen. Dafür braucht es eine solide städtebauliche Struktur, die langfristige räumliche, funktionelle und soziale Veränderungen zulässt. Darum bildet die Zukunftsvision keinen definitiven Endzustand ab, sondern zeigt einen möglichen Zwischenstand für das Jahr 2080. Die Vision thematisiert folgende Themen und Schlüsselelemente: die städtebauliche Zukunft sowie den Stadtwerdungsprozess, die Realisierbarkeit der Grundstrukturen aufgrund der Parzellenstrukturen, eine identätsstiftende Freiraumstruktur sowie der Zustand der Stadtquartiere mit urbanen Verdichtungsformen.