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Im Interview mit dem «Sonntagsblick» äusserte der 59-Jährige seine Vermutung, vielleicht genau deshalb schon früh selbstständiger Unternehmer geworden zu sein. Als ebenso prägend bezeichnet er aber auch den Umstand, in seinem Leben viel Glück gehabt zu haben. Dies, obwohl er sich als Dreijähriger unter dem Küchentisch versteckte, als eine Frau der Adoptionsbehörde vorbeikam, um ihn von seiner vermutlich überforderten Mutter wegzuholen.
«Ich kenne die wahren Gründe allerdings nicht», so Anliker. Ein Versuch seiner Frau, mit seiner leiblichen Mutter Kontakt aufzunehmen, sei gescheitert. Damit hadert der Geschäftsmann nicht: «Auch heute noch sind meine Adoptiveltern einfach Mutter und Vater, so wie sie meine leiblichen Eltern wären.»