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Grundsätzlich werden drei verschiedene Formen unterschieden:
Das anfallsartige (paroxysmale) Vorhofflimmern tritt anfallsartig auf, verschwindet aber in der Regel innerhalb von 24 Stunden von selbst. Diese Form ist selbstlimitierend, kommt und geht in der Regel von allein. Die Patienten haben üblicherweise einen normalen Sinusrhythmus und das Vorhofflimmern tritt nur sporadisch auf. Das paroxysmale Vorhofflimmern entsteht am häufigsten im linken Vorhof rund um die Lungenvenen und kann mit der elektrischen Isolation der Lungenvenen vom Vorhof behandelt werden, damit diese die elektrische Übertragung im Vorhof nicht mehr stören.
Seit neuem sind Trigger bekannt welche ein paroxysmales Vorhofflimmern auslösen können diese sind Alkohol (insb. Exzesse), Übergewicht, Coffein (insbesondere Ristreto und Energy Drinks), Drogen (insbesondere Amphetamine und Kokain) und Rauchen. Wenn diese Trigger weggelassen werden, nimmt das Vorhofflimmern auch ab.