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Filmkritik: ...and they lived slappily ever after
Sarah (Madison Iseman) lebt mit ihrer Mutter Kathy (Wendi McLendon-Covey) und Bruder Sonny (Jeremy Ray Taylor) im kleinen Städtchen Wardenclyffe, New York. Während sie versucht, mittels Bewerbungsschreiben an die Universität zu kommen, arbeitet Mutti Doppelschichten und Sonny entsorgt mit einem Kumpel den Abfall anderer Leute. Bei einem solchen Auftrag entdecken die Jungs in einem alten Haus einen Geheimgang mit einem Buch. Als dann auch noch eine Puppe auftaucht, lesen sie auf dem Zettel, der im Hemd der Figur steckt, einen Zauberspruch, der «Slappy» lebendig macht.
Und dieser kleine Bösewicht hat nun nichts anderes vor, als all die Gruselfiguren, die in dieser Geschichte von R.L. Stine (Jack Black mit Gastauftritt) erwähnt sind, zu befreien und mit ihnen die Stadt zu übernehmen. Das bedeutet für die Bewohner von Wardenclyffe eine Halloween-Nacht, die sie so schnell nicht mehr vergessen. Denn nebst Hexen, Mumien, Werwölfen oder Riesenspinnen rennen da noch viele weitere Gestalten rum. Als dann auch noch Mutter Kathy entführt wird, müssen die Kids gemeinsam versuchen, die Stadt zu retten.