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Kluge Mädchen
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Es gibt sie und zwar nicht weniger als hochbegabte Jungs. Wieso sie trotzdem weniger auffallen und demzufolge auch weniger gefördert werden? Auf meiner Website gibts die Infos dazu! Hast du selber so ein hochbegabten Mädchen daheim und weisst nicht weiter? Melde dich bei mir - zusammen gehts besser: <email-pii>
Untersuchungen und auch die Erfahrungen zeigen, dass hochbegabte Mädchen, die nicht um ihr Potenzial wissen, oft weniger Vertrauen in ihre eigene intellektuelle Leistungsfähigkeit aufweisen und dazu neigen, ihre Möglichkeiten zu unterschätzen. Gute Leistungen und Erfolge führen sie oftmals auf ihren hohen Einsatz, Glück oder zu einfache Aufgabenstellungen zurück. Ist doch schade! Lässt sich aber ändern. Lies auf meiner Website weiter!
Als Mamma oder sonstige Bezugsperson kannst du sehr viel tun, um dem kleinen klugen Mädchen ein gutes Vorbild zu sein: Rede mit ihm, wie du dich damals im Kindergarten oder der Schule gefühlt hast. Wie warst du? Wie ging es dir? Hast du gegen Unrecht aufbegehrt, andere Kinder verteidigt, gegen Lehrpersonen rebelliert? Wie siehst du das heute? Rede mit deiner Tochter darüber. Gib ihr Worte, Ungerechtigkeit zu thematisieren! Du willst mehr Tipps? Komm auf meine Website!
Ellen Winner, eine hochdotierte Psychologin aus den USA, untersuchte 2004 den Zusammenhang zwischen Geschlecht und Hochbegabung näher. Sie fand heraus, dass in den USA bis zur 3. Klasse ungefähr gleich viele Mädchen wie Jungs in Begabtenförderungsprogramme involviert sind. In der Highschool sind es noch ca. 30% Mädchen und 70% Jungs. Diese Zahlen decken sich mit jenen, die aus Schweizer Schulen bekannt sind. Meist melden Lehrpersonen und Eltern mehr Buben als Mädchen zu Förderprogrammen an.
Viele Erfindungen wie der Scheibenwischer, Kaffeefilter, Gasheizung, Strahlentherapie oder die ersten Programmiersprachen für Computer wurden von Frauen entwickelt. Da aber bis Ende des 19 Jh. Frauen das Recht auf eigenen Besitz verweigert wurde, mussten sie auch ihr eigenes geistiges Eigentum ihren Männern überlassen. Genauso konnten Patente nur auf den Namen des Gatten oder Dienstherren angemeldet werden.
Diesen Satz formulierte der Dalai Lama im Jahr 2009 auf der Weltfriedenskonferenz in Vancouver. Ich bekomme ich immer wieder Gänsehaut dabei. Diese Frauen, das sind wir alle! Das sind auch die jungen Frauen, Studentinnen, Schülerinnen, unsere ungeborenen Töchter und Enkelinnen! Ich hoffe und bete dafür, dass wir kluge Frauen für die Arbeit in Führungspositionen in Grosskonzerte und politische Gremien finden können. Auf dass der Krieg, der gerade in der Ukraine tobt, der letzte sei!