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Bisherige Erneuerungsarbeiten im Hauptsitz auf dem Rosental-Areal sowie die Förderung flexibler Arbeitsmodelle würden den benötigten Raumbedarf decken, heisst es in einer Mitteilung. Nach Angaben einer Mediensprecherin vom Mittwoch hat der Entscheid der Geschäftsleitung keinen Zusammenhang mit der geplanten Übernahme durch ChemChina.
Am Standort Basel hat Syngenta gemäss Mitteilung in den vergangenen fünf Jahren insgesamt 210 Millionen Franken investiert. Ein 52 Meter hohes Gebäude mit Baujahr 1952 wird derzeit zurückgebaut. Als Ersatz war ein Büro- und Empfangsgebäude mit drei Stockwerken geplant.