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Die den makkabäischen Märtyrern (ursprünglich dem heiligen Eusebius) geweihte Kirche wird schon im 13. Jahrhundert erwähnt. Sie geht teilweise auf das späte Mittelalter zurück. Das Kirchenschiff weist ein Tonnengewölbe auf. Die Fresken im Chor (17. Jahrhundert) erinnern an diejenigen in der Petronilla-Kapelle in Biasca und könnten von der
gleichen Hand stammen. Sie stellen die Evangelisten, das Martyrium der Makkabäer, die Leidensgeschichte Christi und den ehemaligen Kirchenpatron Sankt Eusebius dar. Der Marmoraltar verrät spätbarocken Stil. Die Stukkaturen in der linken Seitenkapelle rahmen Szenen aus dem Marienleben ein und sind im 17. Jahrhundert entstanden.