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Bundesgericht Tribunal fédéral Tribunale federale Tribunal federal 1B_629/2020 Urteil vom 10. Dezember 2020 I. öffentlich-rechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichter Chaix, Präsident, Gerichtsschreiber Pfäffli. Verfahrensbeteiligte A.________, Beschwerdeführer, gegen Obergericht des Kantons Bern, Beschwerdekammer in Strafsachen, Hochschulstrasse 17, 3012 Bern. Gegenstand Strafverfahren, Beschwerde gegen Entscheide des Obergerichts des Kantons Bern, Beschwerdekammer in Strafsachen. Erwägungen: 1. A.________ erhob mit Eingabe vom 20. November 2020 Beschwerde gegen die Verfügungen/Entscheide der Beschwerdekammer in Strafsachen des Obergerichts des Kantons Bern betreffend die Verfahrensnummern "BK 20 385 / BK 20 375 / BK 20 353 / BK 20 425 / BK 20 263 / BK 15 331 / BK BK 268 / 15 183 / BK 15 268 / BK 15 183 / BK 15 268 / BK 16 209 / BK 20 208 / BK 20 130 / BK 143". Die angefochtenen Verfügungen/Entscheide lagen der Beschwerde nicht bei. Einzig bezüglich der ersten vier Verfahrensnummern reichte A.________ je die erste Seite (Rubrum) der angefochtenen Verfügungen ein. Das Bundesgericht forderte A.________ mit Verfügung vom 25. November 2020 auf, eine vollständige Fassung der angefochtenen Verfügungen/Entscheide bis spätestens am 8. Dezember 2020 dem Bundesgericht einzureichen, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe ( Art. 42 Abs. 5 BGG ). Da der Beschwerdeführer dieser Aufforderung innert Frist nicht nachkam, ist androhungsgemäss in Anwendung von Art. 42 Abs. 3 BGG in Verbindung mit Art. 42 Abs. 5 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten. 2. Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend sind die bundesgerichtlichen Kosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ). Demnach erkennt der Präsident: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. 3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer und dem Obergericht des Kantons Bern, Beschwerdekammer in Strafsachen, schriftlich mitgeteilt. Lausanne, 10. Dezember 2020 Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Der Präsident: Chaix Der Gerichtsschreiber: Pfäffli

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

1B_629/2020

Urteil vom 10. Dezember 2020

I. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Chaix, Präsident,

Gerichtsschreiber Pfäffli.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Obergericht des Kantons Bern, Beschwerdekammer in Strafsachen, Hochschulstrasse 17, 3012 Bern.

Gegenstand

Strafverfahren,

Beschwerde gegen Entscheide des Obergerichts des Kantons Bern, Beschwerdekammer in Strafsachen.

Erwägungen:

1.

A.________ erhob mit Eingabe vom 20. November 2020 Beschwerde gegen die Verfügungen/Entscheide der Beschwerdekammer in Strafsachen des Obergerichts des Kantons Bern betreffend die Verfahrensnummern "BK 20 385 / BK 20 375 / BK 20 353 / BK 20 425 / BK 20 263 / BK 15 331 / BK BK 268 / 15 183 / BK 15 268 / BK 15 183 / BK 15 268 / BK 16 209 / BK 20 208 / BK 20 130 / BK 143". Die angefochtenen Verfügungen/Entscheide lagen der Beschwerde nicht bei. Einzig bezüglich der ersten vier Verfahrensnummern reichte A.________ je die erste Seite (Rubrum) der angefochtenen Verfügungen ein. Das Bundesgericht forderte A.________ mit Verfügung vom 25. November 2020 auf, eine vollständige Fassung der angefochtenen Verfügungen/Entscheide bis spätestens am 8. Dezember 2020 dem Bundesgericht einzureichen, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe ( Art. 42 Abs. 5 BGG ). Da der Beschwerdeführer dieser Aufforderung innert Frist nicht nachkam, ist androhungsgemäss in Anwendung von Art. 42 Abs. 3 BGG in Verbindung mit Art. 42 Abs. 5 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten.

Art. 42 Abs. 5 BGG Art. 42 Abs. 3 BGG Art. 42 Abs. 5 BGG Art. 108 Abs. 1 BGG 2.

Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend sind die bundesgerichtlichen Kosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).

Art. 66 Abs. 1 BGG Demnach erkennt der Präsident:

1.

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.

Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3.

Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer und dem Obergericht des Kantons Bern, Beschwerdekammer in Strafsachen, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 10. Dezember 2020

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Chaix

Der Gerichtsschreiber: Pfäffli