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Am 1. August 1291 wurde die «Alte Eidgenossenschaft» von den Orten Uri, Schwyz und Unterwalden als loses Bündnis von Talgemeinschaften gegründet. In der folgenden Zeit schlossen sich ihnen laufend weitere Orte und Regionen an.
Die Gründung der modernen Schweiz geht auf das Jahr 1848 zurück. Damals schuf die Mehrheit der Kantone einen modernen Bundesstaat, indem man eine Bundesverfassung (Grundgesetz des Staates) annahm. Darin war unter anderem geregelt, dass gewisse Bereiche wie Militär, Zölle oder das Post- und Münzwesen zentralisiert und vereinheitlicht wurden; aber auch die Autonomie der Kantone hat man in der Verfassung verankert.
Die Schweiz feiert ihren Nationalfeiertag am 1. August. An diesem Tag sollen die drei Urkantone auf dem Rütli den Bund beschworen haben, so die Überlieferung. An vielen Orten in der Schweiz wird der Nationalfeiertag mit Festumzügen, Ansprachen und Feuerwerk gefeiert.