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In dieser Publikation präsentieren wir einen nicht-invasiven Lösungsansatz zur Identifizierung von Patienten mit koronarer Herzkrankheit (KHK), die weniger als 50 % Stenose in mindestens einer Koronararterie aufweisen. Hierzu wurde die kardiomechanische Aktivität des Herzens von Patienten mittels der Seismokardiographie (SKG) und der Gyrokardiographie (GKG) in Ruhestellung aufgezeichnet. Die Testergebnisse veranschaulichen deutlich, dass unsere auf SKG und GKG basierenden KHK-Modelle eine höhere Vorhersagegenauigkeit haben als ein Belastungs-Elektrokardiogramm, bei dem das Herz eines Patienten durch körperliche Aktivität belastet werden muss.