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Die Schweiz ist ab Mai in Washington mit der Swiss Foundation for World Affairs präsent. Diese soll der "zeitweilig starken Isolierung" der Schweiz entgegenwirken. Geplant sind Symposien, Vorlesungen und Seminare, ausserdem sollen Forschungs-Projekte und Studien-Aufenthalte schweizerischer Wissenschafter gesponsert werden.
Innerhalb der School of Advanced International Studies der John Hopkins University werde sie Symposien, Vorlesungen und Seminarien veranstalten, wie die Swiss Foundation for World Affairs am Dienstag (20.02.) mitteilte. Zudem werde sie Forschungs-Projekte sponsern sowie Studien-Aufenthalte schweizerischer Wissenschafter organisieren und finanzieren.
Die Gründung sei unter dem "Eindruck der Isolierung der Schweiz im Zusammenhang mit der Auseinandersetzung um die nachrichtenlosen Vermögen" erfolgt, hiess es weiter. Chef wird Peter Ziegler, der zur Zeit Mitglied der Unternehmensleitung der Berner Tagblatt Mediengruppe (BTM) ist.
Die von Schweizer Wirtschaftskreisen, Stiftungen und der öffentlichen Hand getragene Stiftung ist vom Genfer Bankier und ehemaligen IKRK-Vizepräsidenten Pierre Keller, von alt Staatssekretär Edouard Brunner und dem verstorbenen David de Pury gegründet worden. Keller und Brunner sind im sechsköpfigen Stiftunsrat vertreten, Brunner als Präsident.
swissinfo und Agenturen