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Der Würfel ist im Wesentlichen als Einzelform bekannt. Losgelöst von seinem geometrischen und kosmischen Umfeld liegt er vor uns. Paul Schatz’s Absicht war es, sein Umfeld dem Formliebhaber wieder sichtbar zu machen. In der Tradition der Renaissance, der Arbeiten von Jamnitzer, Dürer und Kepler beschreibt Paul Schatz den Sternwürfel wie folgt: Der Sternwürfel entsteht aus der wechselständigen Durchdringung zweier Würfelecken (Zweier dreiseitigen Pyramiden). Der Sternwürfel veranschaulicht das Sich-Ausdehnen der Würfelflächen ins Grenzenlose. In Form zweier sich durchdringenden Dreikantschalen öffnet sich der Würfel dem Raum. Die aus dem Körper herausragenden offenen Keile ergänzen den Kubus zum Stern. In der Ebene gelegt, bilden die Bestandteile des Sternwürfels drei Kreuze. Mit dem Sternwürfel erfasst man das kubische Kristallsystem aus dem Zusammenhang von Kreuz und Stern.
Ohne Etui: CHF 45.00
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