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Drämmli, Drämmli, Drämmli, Drämmli ...
dä Värs vom Anggebliemli, nämmli,
kasch au no hütt zum Beschte gää,
muesch nur en ander Stichwort näh:
Zone, Zone, Zone, Zone,
zum Gwärble, Schatte, Chille, Wohne,
zum Feschte, Walke, Schutte, Jogge,
zum eifach gmietlig Ummehogge.
Ganz Basel gilt als Gfohrezone
für Unfäll, Füür und Explosione.
Farbezone hämmer au,
grien und rot und wyss und blau.
bim «Rot» kunnt denn no «liecht» drzue –
das hett do mit däm Milieu z due,
dört, wo die lychte Dame wohne,
wo d Puff sinn – quasi d Pufferzone.
Ei Zone macht sich zimmlig breit:
die vo dr Lärmempfindligkeit.
Dört darf me gar kei lärme mache
und in dr Gartebeiz nit lache.
Me darf dört nur no lysele,
so diens der d Freud vermysele.
Wär dört spontan moll hueschte muess,
fasst lycht en Aazeig, griegt e Buess.
S verstiggt halb Basel, s paggt eim d Wuet,
am Wessels syner Zonefluet.
Uns Seibi Mysli-Ama-Zone
närven all die Restriktione.
Vo däne, wo im Roothuus throne,
isch d Frau Herzog d Amazone ...
d Räschtregierig vo däm Staat
hett leider nit so vyl Format.
Raucherzone, sone Stuss,
gits hütt numme no voruss.
D Kasärnen gilt als Ego-Zöönli
vom Thierry Fümoar und sym Söhnli.
Denn gits doo au so Duubezone,
wo die meischte Duube wohne,
wo d Duubezonemiettere
dien d Zoneduube fiettere.
im Eglisee gits Frauezone
für Matr- und für Amazone –
die hänn, dasch sehr intim, no soone
spannendi Bikinizone,
e sogenannti erogeni,
(Männer hänn doo nur ganz weeni)
und an de Fiess, do bisch perpläx,
hesch sogar Zone für Refläx.
Nit nur dr Staat schafft neui Zone,
au d Lütt dien wähle, wo sy wohne.
D Migrante hänn sich zämmegfunde
im Gündülü, im Horburg unde.
Umgekehrt gits aber Zone,
wo Rychi und d Elite wohne
(leider glaube sehr vyl Rychi,
rych und Elite sygi s Glychi).
No praktisch wäre trennti Zone
für Orthodoxi und Mormone,
für Chrischte, Buddh- und Hinduischte,
für Pazif-, Rass-, Nud- und Purischte,
für Quäker und Mohammedaner
und an dr Uni für d Veganer
(d Jude loss y uss, me heig
sunscht gly emoll e Stroofaazeig).
Die allerneuschti Platzpatrone
isch d lnnerstadtverkehrssperrzone.
Me stoht im Auti still, weil s staut,
parkieren isch scho mega-out.
In d lnnerstadt kasch mit em Kaare
nur no mit gleine Kinder fahre.
Wenn d s Kind in Kindersitz duesch schwinge,
kaschs stadtwyt holen oder bringe.
Jetz wärde d Lütt dängg, s isch zum Lache,
wider vyl meh Buschi mache
und könne dangg däm Fygeblatt
per Auti wider zmitts in d Stadt.
So lohnt sich s wider, Kinder z hiete,
und bald kasch dängg au Kinder miete.
lsch s Klo verstopft, isch «Not am Maa»,
sottsch mögligscht schnäll e Spängler haa.
Blockierte Lift und Lütt sinn drinn,
kunnt eim dr Liftservice in Sinn,
Die kömmen au und dien pressiere,
zum alles schnäll ko repariere.
Im Lift hesch aber schlächti Karte,
weil d vierezwanzig Stund muesch warte,
bis denn dä Maa, wo fligge sett,
d Bewilligung zum Fahre hett.
Mit däm Problem schlöön mir jetz d Brugg
zum Start vom Zonegschichtli zrugg:
In d lnnerstadt sottsch nur no, nämmli,
per Drämmli , Drämmli, Drämmli, Drämmli ...