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Meist werden Sprints nach einem ordentlichen Aufwärmen aber eher zu Beginn eines Trainings absolviert, um möglichst viel Qualität in jede einzelne Wiederholung zu legen. In der unmittelbaren Wettkampfvorbereitung kann es aber auch Sinn machen, die Sprints - ganz im Sinne eines wettkampfnahen Trainings - erst am Ende einer Ausfahrt zu absolvieren.
Neben der Gewöhnung an die Belastung, ist auch interessant zu sehen, wie sich die Leistung im Verhältnis zu Sprints in ausgeruhtem Zustand verhält. Wer sich genauer damit befassen will, kann auch zwei Blöcke Sprints unterbrochen durch einen längeren Ausdauerteil absolvieren.
Neben dem Vergleich von Leistungsdaten, kann die Athletin auch Erkenntnisse aus der gefühlten Belastung ziehen. Wie haben sich die Sprints der unterschiedlichen Blöcke im Vergleich angefühlt? Welcher Sprint ist am schwersten gefallen? Welcher hat am meisten Spass gemacht?
Wie alle Sprinttrainings ist auch dieses motivierender, wenn es mit einer Trainingspartnerin/ einem Trainingspartner durchgeführt wird.
Viel Spass beim Ausprobieren!