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7 Fragen zur Bildung
1. Frage: Gibt es einen qualitativen Unterschied zwischen 'raising children' und der Tätigkeit, des sie Ausbildens?
2. Wer sollte in erster Linie (und/oder letztlich) verantwortlich sein dafür, was den Kindern beigebracht wird, wie es ihnen beigebracht wird, ob es ihnen überhaupt beigebracht werden soll, wie lang (bez. Tage im Jahr, Anzahl Jahre, Stunden pro Tag und Tage pro Woche) und von wem?
3. In welchem Ausmass (voll, intensiv, zusammen mit andern, nur eingeschränkt, oder gar nicht) sollten Regierungen den Inhalt formeller Ausbildung regulieren, speziell im Kontext grosser Migrationsströme und verschiedenartiger Kultureinflüsse, von denen viele gegenteilige Ziele und Werte verfolgen?
4.Nach mehreren Generationen von staatsgeführter Bildung junger Menschen, in welcher Eltern dazu gedrängt worden sind, ihre Kinder nicht zu lehren oder Ausbildungszeit mit ihnen zu verbringen bzw. sie dazu gedrängt worden sind, sie in Kinderganztagesstätten abzugeben, wie sollte es gestaltet werden, wenn Eltern wieder die Kindererziehung und-bildung übernehmen wollen?
5. Was sind die Ängste der Politik, welche die Erziehungsfreiheiten immer weiter einschränken?
6. Wohin führt uns erzwungene und reglementierte Bildung?
7. Was würde in einem Land passieren, welches die Bildung vollständig den Eltern oder privaten Institutionen überlässt?