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Dass Porsche in die Formel 1 einsteigen wird, war seit längerem bekannt. Nun ist auch klar, in welchem Umfang sich der zum Volkswagen-Konzern gehörende Automobilhersteller in der Königsklasse beteiligt. Porsche übernimmt 50 Prozent am Red-Bull-Rennstall. Das berichtet «Motorsport total». Der Einstieg soll demnach 2026 erfolgen.
An die Öffentlichkeit gelangte die Kooperation nun, da die beteiligten Unternehmen den Deal an Kartellbehörden in 20 Länder ausserhalb der EU melden mussten. In einigen dieser Länder, etwa Marokko, herrscht eine Veröffentlichungspflicht solcher Anträge.
Bereits beim Rennen im österreichischen Spielberg Anfang Juli sollte die Partnerschaft verkündet werden, doch das musste verschoben werden. Für Porsches Einstieg war die Kenntnis des neuen Motorenreglements ab 2026 Grundvoraussetzung. Das war aber seitens des Internationalen Motosportverbands FIA bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht final beschlossen worden.
So gelangte die Nachricht über den bevorstehenden Porsche-Einstieg auf Umwegen an die Öffentlichkeit.
Ja, akkurat so wäre es gewesen, wenn vor 220 Jahren während der französischen Besatzungszeit in Bern Hockey gespielt worden wäre. Bei einem Gastspiel des weltberühmten Athletic Club de Boulogne-Billancourt, kurz ACBB Paris. Bern steht vom späten Donnerstagnachmittag bis am frühen Dienstagmorgen hockeytechnisch unter amerikanischer Besatzung. Während dieser Zeit ist der SCB nicht mehr Herr im eigenen Haus.