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«Besonders in abgelegenen ländlichen Regionen mit kleinen Filialen, die schwer zu betreiben sind, ziehen wir uns zurück», sagte er. Der Discounter, der zur Migros-Gruppe gehört, konzentriere sich mehr auf die Agglomerationen und die Städte, wo die Firma mit ihrem Ladenkonzept profitabel arbeiten könne, betonte der Manager.
Insgesamt halte Denner an der Zielsetzung fest, zehn neue Filialen pro Jahr zu eröffnen. «Was bedeuten kann, dass wir dreissig neue eröffnen, aber auch zwanzig schliessen», erklärte Irminger.
Generell müsse man es schaffen, die Lage, das Angebot und die Preissetzung richtig zu kombinieren, um Discountern zu Wachstum zu verhelfen, sagte er gegenüber dem «Tages-Anzeiger». (cbe/sda)
Coop hat 2019 mit 30,7 Milliarden Franken mehr oder weniger gleich viel umgesetzt wie im Jahr davor. Während das Detailhandelsgeschäft zulegte, wurde die Gruppe von Wechselkurseffekten im Grosshandelsgeschäft gebremst. Diese Effekte herausgerechnet wuchs der Umsatz um 1,3 Prozent.
Im nach wie vor grössten Standbein Detailhandel stieg der Nettoerlös um 1,4 Prozent auf 18,0 Milliarden Franken, wie der Detailhandelsriese am Montag mitteilte. Die Coop-Supermärkte haben das Vorjahr mit 10,5 …