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JETZT vs. Visualisierung 6.1.08
Hallo, mir stellt sich bereits
seit geraumer zeit eine Frage: Was ist der bessere Weg, um "echt"
zu leben? Das Leben im Hier und Jetzt (analog zu Eckart Tolle), also das Wahrnehmen
des derzeitigen körperlichen und geistigen Zustands und der momentanene
"Realität", um die darin enthaltenen Qualitäten zu erkennen
und daraus auch ggf. Kraft und Wissen für Veränderungen zu ziehen?
Oder ist es besser, beim Wahrnehmen einer persönlichen Realität, die
evtl. auch negative Stimmungen beinhaltet, den derzeitigen Schwingungszustand
(bspw. depressive Gedanken und Gefühle) durch positive Visualisierungen,
Zielsetzungen (wie bspw. von V.F.B. in den "Alpha"-Fernsehsendungen
beschrieben) zu verändern?
Mir scheint, dass beide
Wege irgendwie wichtig und sinnvoll sind, denn ohne Annehmen dessen, was gerade
ist (Akzeptanz und damit dann auch ein mögliches Loslassen) könnten
alte Konditionierungen vielleicht nicht wirklich gelöst werden. Aber ohne
eine positive zielgerichtete und freudige Vision scheint mir auch der Weg nach
vorn zu fehlen. Oder ergibt dieser sich von allein daraus, wenn man das JETZT
einfach annimmt und fühlt? Dort könnte aber auch die Gefahr bestehen,
dass man in "schlechten Schwingungen" stecken bleibt... Für Ihre
Meinungen dazu wäre ich sehr dankbar.
Vielen Dank, mfG
Ralf