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Brandteig, auch Brühteig genannt, wird im Gegensatz zu anderen Teigen zweimal gegart. Er ist zum Ausrollen zu weich und wird deshalb meist gespritzt.
Brandteig wird zweimal gegart: Bei der Teigherstellung wird der Teig bei mittlerer Hitze in einer Pfanne oder einem Kochtopf "abgebrannt". Bei der anschliessenden Fertigstellung wird der Teig meist gebacken, kann aber auch pochiert (ziehen lassen) oder frittiert werden. Die Schwierigkeit der Brandteigherstellung liegt darin, die richtige Eimenge zu verwenden. Denn die benötigte Eimenge variiert auf Grund der Dauer des Abbrennens, der Menge des verdampften Wassers, der Eigrösse sowie der Trockenheit des Mehles. Deshalb sollte immer ein Ei nach einander in die Masse gegeben werden, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Brandteig ist zum Ausrollen zu weich. Deshalb wird er zur Weiterverarbeitung meist gespritzt oder mit einem Löffel portioniert.
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