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Als kürzlich in Dänemark die neue sozialdemokratisch-bürgerliche Koalitionsregierung ihr Programm vorstellte, ging es auch um höhere Militärausgaben. Die Regierung der Sozialistin Mette Frederiksen kam dabei auf die Idee, den Buss- und Bettag zu streichen. Das Mehr an Staatseinnahmen, das sich durch höhere Arbeits- und Wirtschaftsleistung ergibt, wird dem Verteidigungsetat zugeleitet. Laut Berechnung des Finanzministeriums ergeben sich daraus Mehreinnahmen der Staatskasse von gut drei Mia. Kronen (420 Mio. Franken).
(sda)