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Das Kinderheim ist eigentlich ein buddhistisches Kloster. Als vor ca. 35 Jahren (ca. 1975) Soldaten hilflose Waisenkinder aus dem Norden brachten, nahm die Geschichte ihren Anfang. Die Mönche in diesem Kloster nahe Ayutthaya nahmen sich der Kinder an und gaben ihnen ein neues Zuhause. Als dies bekannt wurde, brachten die Soldaten immer mehr Waisenkinder zu ihnen. Die Waisenkinder kamen meist aus grenznahen Gebieten und stammten aus Burma, Laos oder Kambodscha.
Heute werden dort täglich ca. 500 Kinder versorgt, wovon ca. 350 Kinder dort leben.
Das Kloster erhält keine staatliche Unterstützung und ist ausschliesslich auf Spendengelder angewiesen. Unter einfachsten Bedingungen kümmern sich rund 20 Mönche und eine paar Helferinnen um die Kinder im Alter zwischen 6 und 18 Jahren.