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Erlaubt ist das abbrennen wenn:
Es sich um natürliche Feld-, Garten- oder Waldabfälle
handelt. Verboten ist das Verbrennen von behandeltem Holz oder anderen Materialien. Verboten ist auch der Einsatz von Brandbeschleunigungsmitteln. Das Holz muss ausreichend trocken
sein. Rauchende Muttfeuer sind verboten. Die Feuer dürfen sich nicht auf Waldgebiet
befinden.
Ob diese Voraussetzungen erfüllt sind, muss wiederum jeder, der ein solches Feuer noch anzünden will, selber abschätzen. Falls ein Feuer übermässig Rauch erzeugt und damit andere stört, ist mit einer Strafanzeige zu rechnen. Die vorbereiteten Feuerhaufen sind nötigenfalls umzutischen, damit sichergestellt ist, dass sie auch innen trocken sind und kein Muttfeuer entsteht. Das Feuer ist zu bewirtschaften,
so dass kein unnötiger Rauch entsteht.
Feuerhaufen im Zweifelsfall halt häckseln lassen oder – wenn diese zur Bewirtschaftung nicht stören – für die Artenvielfalt stehen lassen.