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3 Fragen an…
Mike Nelson, Basketball-Spieler
Mike Nelson, der Test bei Olympic ist Ihr erster Versuch, im europäischen Basketball Fuss zu fassen. Warum ausgerechnet in der Schweiz?
Es war mein Agent, der mir diese Möglichkeit vorgeschlagen hat. Ich habe ohne zu zögern zugesagt. Ein ehemaliger Mitspieler von mir, der schon in der Schweiz engagiert war, hat mir nur Positives über die Liga erzählt. Ich denke, für einen Spieler wie mich ist es der ideale Platz, um sich weiterzuentwickeln.
Sie haben zwei Wochen, um den Club von Ihren Qualitäten zu überzeugen. Fühlen Sie sich unter Druck?
Nein, zumal ich mit Druck umgehen kann. Zuletzt war ich in der D-League (Anm. d. Red.: Ausbildner-Liga der amerikanischen NBA) und musste mich täglich beweisen. Gleiches war bereits mit dem Universitäts-Team von North Dakota State der Fall, wo ich bereits vor Tausenden von Zuschauern gespielt habe. Ich gebe mein Bestes und lasse mich überraschen, ob es mit Olympic klappt. Ich glaube, dass ich mit meiner Wurfstärke und meinem Zug zum Korb der Mannschaft eine Hilfe sein könnte.
Und falls Sie bei Olympic keinen Vertrag erhalten?
Dann kehre ich in die Staaten zurück und warte ab, was sich Neues ergibt. Klar ist, dass ich mein Glück im Basketball versuchen will. Ich habe zwar mein Studium im Sportmanagement abgeschlossen, doch jetzt hat erst einmal die sportliche Karriere Vorrang. fs