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Daniel Specklin war 1577 zum Stadtbaumeister von Strassburg ernannt worden. In dieser Funktion sollte er öffentliche Bauten in technischer Hinsicht beurteilen, so bei Projekten der Stadtbefestigung, Flussregulierung und des Kanalbaus. Gleichwohl befand er sich weiterhin oft auf Reisen. Wie er zum Festungsbau kam, ist nicht genau bekannt. 1533 in Strassburg als Sohn eines Formschneiders geboren machte er zuerst eine Lehre als Seidensticker und begab sich als 16jähriger auf Wanderschaft. Nach eigenen Angaben soll er 1554 in Ungarn an den Festungen Komorn (Komàrno) und Raab (Györ) tätig gewesen sein. Ein Jahr später arbeitete er bis 1563 als Bauführer an der neuen Befestigung von Wien. Dazwischen hielt er sich in Antwerpen auf und machte Reisen nach Dänemark, Schweden, Polen und Preussen. Nach seiner Entlassung kehrte er 1564 nach Strassburg zurück, wo er wieder als Seidensticker arbeitete und im Alter von 32 Jahren heiratete. Hier erstellte er ohne Auftrag einen Grundriss der Stadt, der aber nicht gedruckt werden durfte. Weitere Reisen führten ihn nach Düsseldorf, Regensburg, Ungarn und erneut nach Wien. 1573 erhielt er in Strassburg den Auftrag zu einer Karte des Elsass, deren Original 1575 an Erzherzog Ferdinand II. von Oesterreich übergeben wurde und die 1577 gedruckt erschien. Erfolglos hatte er sich 1575 als Festungsbaumeister in Wolfenbüttel und Ingolstadt beworben. Ein Jahr später rief ihn die bayrische Hofkammer doch noch als Baumeister nach Ingolstadt. Dort unterbrach er seine Tätigkeit zwecks Gutachten erneut mit Reisen nach Ulm und Regensburg (Fischer 1996. Büchi in: Oechslin, Büchi, Pozsgai 2018, S. 361-386).
An verschiedenen Orten hatte Specklin mit Vorschlägen zur Verbesserung von Stadtbefestigungen schon einen guten Ruf erreicht. Den Ausschlag zur Anstellung in Strassburg gab ein Holzmodell der Stadt. Gleichzeitig erhielt er den Auftrag zu einer Studienreise nach Antwerpen und später für Gutachten zu den Städten Ulm, Colmar, Ensisheim und Basel. Mit seinen Entwürfen hatte er aber auch Anteil am Ausbau von bestehenden Burgen. Im Laufe seines Lebens hatte er wichtige Kontakte zu Machthabern und Fachleuten des Festungsbaus geknüpft. Seine Erfahrungen fasste er schriftlich zusammen, woraus er drei theoretische Werke entwickelte: den „Codex mathematicus“ (1575), die „Architectur“ (1583, als Handschrift) und die „Architectura von Vestungen“ (1589), die noch mehrfach aufgelegt wurde und ihm einen bleibenden Platz in der Theorie der Kriegswissenschaften verschaffte. Sein letztes Gutachten war jenes für Basel, das nachstehend vorgestellt sei. Es trägt den Titel „Architectur- undt Bauw Ordnung vber die Stadt Basell“ und besteht aus einem Manuskript mit Zeichnungen. Specklin hatte es 1588 verfasst, konnte sich aber an einer Bauausführung nicht beteiligen, da er im Oktober 1589 verstarb. Mit der vorliegenden Drucklegung hat es Tobias Büchi unternommen, dieses Manuskript zu transkribieren und die zugehörigen Zeichnungen im Grossformat zu veröffentlichen. Unter dem Titel „Die Festung Basel, Daniel Specklin und der Dreissigjährige Krieg“ stellt er es in den historischen Zusammenhang. Damit hat er es als Quelle für Architektur-, Wissenschafts- und Technikgeschichte allgemein und für Basels Geschichte insbesondere zugänglich gemacht (Büchi 2021a).
Specklins Stellung im Festungsbau
Die Arbeiten von Specklin sind in verschiedener Hinsicht von Bedeutung. In der Technikgeschichte zählen sie zum Strukturwandel im Kriegswesen und bilden eine geniale Neuerung in der Entwicklung hin zum neuzeitlichen Festungsbau. Specklin hatte sich mit den Werken der italienischen Festungsbaumeister vor allem in Deutschland auseinandergesetzt und daraus das Bastionärsystem entworfen. Seine Grundsätze wurden zur Grundlage für den Festungsbau im 17. und 18. Jahrhundert (Schmidtchen 1997). Diese Leistung als militärischer Experte machte Specklin zu einem richtungweisenden Vertreter des Festungsbaus als einem eigenständigen Wissensgebiet. Die zugehörigen Ansprüche an Planung und Bau von Anlagen zur Verteidigung erforderten nun Spezialisten, die künftig als Ingenieure bezeichnet wurden. Insofern markiert Specklin einen Wendepunkt in der Geschichte des Ingenieurwesens (Popplow 2006). Seit dem 16. Jahrhundert entstanden weitere Spezialisten wie Büchsenmeister, Rüstungsunternehmer, Wallschläger, Kartographen u.a. Als Folge davon teilte sich die Baukunst, und die Baumeister bzw. Werkmeister wurden zu Fachleuten für ziviles Bauen, zu Architekten. Anfänglich war diese Aufteilung nicht immer trennscharf (Schütte 1984).
Der Festungsbau als eigenes Wissensgebiet begann nicht mit Schulen oder Körperschaften, sondern mit der Verbreitung von Wissen in Publikationen, unterstützt vom aufkommenden Buchdruck. Es erschienen zahllose Traktate, verfasst von Baumeistern, Mathematikern, Offizieren und Dilettanten. Gesucht waren Theorien für die Praxis, was aber nicht zuletzt der eigenen Propaganda diente. Für den deutschsprachigen Raum hat Tobias Büchi diese Literatur zusammengestellt und im europäischen Kontext analysiert (2015). Er zeigt darin die Entwicklung vom bekannten Polygonalsystem der Befestigungen am Beispiel des Francesco de’Marchi (1504-1576) zu Specklins Bastionärsystem. Dieses System hat keine Vorbilder seinesgleichen. De Marchi stammte aus Bologna, kam aus dem Waffenhandwerk zur Artillerie und stand 1559-67 in den Niederlanden in spanischen Diensten. Bekannt wurde er durch sein Traktat „Della architettura militare“ (Straub 1992, 125)
Unter dem Titel „Architectura Militaris“ behandelt Stefan Bürger die Festungsbautraktate des 17. Jahrhunderts von Specklin bis Sturm (2013). Leonhard Christoph Sturm (1669-1719) war Mathematikprofessor in Brandenburg, später Baudirektor in Mecklenburg. Bekannt wurde er durch seine theoretischen Schriften zu Architektur und Konstruktion (Straub 1992, 169). Sturm kannte Specklins Werk und zählte es zu den besten der Befestigungskunst (Büchi in Oechslin, Büchi, Pozsgai 2018, 367). Mit diesem Werk hatte eine neue Phase der Praxis begonnen und das zugehörige Schrifttum hatte in der Architekturtheorie ein Gebiet mit eigenen Regeln begründet (Bürger 2013, 534).
In einer ausführlichen Biographie zeigt Albert Fischer, dass Specklin die bestehenden Befestigungen und die verschiedenen Systeme seiner Zeit bestens kannte (Fischer 1996, 146-162). Trotz Geheimhaltung konnte er wichtige Anlagen besuchen und war ihren Baumeistern auf seinen Reisen persönlich begegnet. Er orientierte sich an den Möglichkeiten der Artillerie, an der Bedrohung durch Kriege gegen die Türken und am Stand der Technik der Belagerung (Poliorketik). Seine Kritik an den Italienern und Niederländern führte zu Neuerungen, die sich nicht mehr nur auf einzelne Elemente konzentrierten, sondern die deren Wechselwirkung als Ganzes auffassten und so zum Merkmal des Bastionärsystems machten.
Specklins «Architectura von Vestungen» erlebte zahlreiche Neuauflagen und wurde in Mitteleuropa zu einem Standardwerk. In Frankreich war es Sébastien Le Prêtre de Vauban (1633-1707), der sich unter König Ludwig XIV. zum obersten Festungsbaumeister hochdiente. Während 52 Jahren hatte er in über 350 Anlagen das Bastionärsystem vervollkommnet. Ob er Specklins Werke kannte, ist nicht gesichert. Er hatte daraus aber vieles übernommen und je nach Vorgaben des Geländes im Einzelfall angewendet, ohne jedoch seine Bauweisen in allgemeine Systeme zu klassifizieren. Sein grösster Rivale auf Seite der Niederlande war Menno van Coehoorn (1641-1704), der die «Architectura» kannte und deren Autor lobte. Weitere Nachweise sind in verschiedenen deutschen Kriegsschulen zu finden. Ferner hatte Specklin eigene Vorstellungen zu einer befestigten Idealstadt entwickelt, die von Architekturtheoretikern aufgenommen wurden bzw. bei Neugründungen bis ins 18. Jahrhundert beachtet wurden.
Das Gutachten für Basel
Als Specklin in Strassburg zum Stadtbaumeister angestellt wurde, hatte die Stadt noch ihre Befestigung im mittelalterlichen Umfang. Als erstes war die Einfahrt des Flusses Ill auf eine taugliche Art zu sperren. Dann nahm man einzelne Tore und Bollwerke in Angriff. Beim 1580 vollendeten Bollwerk Roseneck konnte Specklin seine Idee des Bastionärsystems in Teilen praktisch anwenden. Weitere Etappen folgten, allerdings unter Einspruch von erfahrenen Amtsträgern und unter Beizug anderer Fachleute, was Specklin einschränkte. Als Reaktion darauf legte er 1585 den Plan für eine vollständig neue Anlage vor. Die zugehörige Zeichnung war 1978 in Kopenhagen aufgefunden worden. Zur Ausführung konnte sich der Rat freilich nicht entschliessen. Es sollte erst im Laufe des Dreissigjährigen Kriegs dazu kommen (Fischer 1996, 104-116).
Im Vergleich dazu entstand das Gutachten für Basel innert kurzer Zeit und zeugt von Specklins Erfahrung in der Beratung. Im Laufe des 16. Jahrhunderts hatte die Stadt Basel den Zustand ihrer Mauern wiederholt diskutiert und für den Einsatz von Feuerwaffen stellenweise angepasst, so auch gemäss einem Gutachten von 1582. Unter aktueller Bedrohung erfolgte 1588 eine Mobilmachung mit Aufstellung von Geschützen und mit Aufschüttung eines Bollwerks, wozu der Rat in Strassburg um fachliche Unterstützung ersuchte. Hierauf traf Daniel Specklin am 7. Februar in Basel ein. Er erachtete die örtlichen Massnahmen als geeignet und versprach ein Gutachten, verlangte aber eine Bestandesaufnahme in Form eines Plans. Der Maler Hans Bock d.Ä. (ca. 1550-1623) war in der Lage, ihm unverzüglich eine geometrisch genau vermessene „Grundlegung“ zu liefern, für die er schon am 1. April mit 40 Gulden entschädigt wurde. Specklin war von dieser Arbeit sehr beeindruckt (Büchi 2021a, 58).
Das versprochene Gutachten enthält zwei Teile mit ausführlichen Texten und Zeichnungen sowie vier Pläne von je 134 x 92 cm Grösse, Visierungen genannt. Specklin muss es im Laufe des Sommers 1588 erstellt haben, denn der Kleine Rat honorierte es am 4. September mit 500 Pfund (1 Pfund = 0,8 Gulden).
Im ersten Teil behandelt Specklin in 10 Kapiteln einzelne Elemente des Festungsbaus wie Fundamente, Böschungen und Mauern, Gänge, Brustwehren, Gräben, Einsatz des Wassers und Anordnung von Toren.
Der zweite Teil beschreibt Gesamtkonzepte für Gross- und Kleinbasel. Es zeigt in vier Stufen, wie die Stadt ihre bestehende Anlage modernisieren könnte. Die erste ist die «schlechteste», weil sie wenig taugt, aber Kosten spart. Die vierte ist die vollkommene und würde sogar «wüder den Türckhenn genugsam» sein. Die zugehörigen vier «Visierungen» sind im Buch von Tobias Büchi auf 72 Seiten original abgebildet und so in allen Details lesbar gemacht (Büchi 2021a).
Bei diesem Gutachten ging Specklin auf die Vorgaben der bestehenden Bauten ein und konnte gleichzeitig seinen Ideen freien Lauf lassen. In mehreren Stufen führt er sie hin zu seinem «Normalsystem» für die Befestigung einer Stadt. Wenn er sie dabei im Detail erläutert, so wollte er von anderen Sachverständigen verstanden und nicht ausgelacht werden. Schon bei der Abfassung ist er sich bewusst, dass der neuste Stand der Technik für Basel nicht realisierbar wäre. Ein solcher Ausbau hätte zu hohe Kosten verursacht und eine zu lange Bauzeit erfordert. Dennoch ist das Gutachten für Basel besonders geeignet, Specklins Können als Festungsbaumeister und Berater aufzuzeigen (Fischer 1996, 101).
Basel – eine Festung?
Der Begriff Festung ist nicht abschliessend definiert (Neumann 1988, 25). Im Allgemeinen versteht man darunter eine Wehranlage, die der permanenten Befestigung eines Ortes dient. Im engeren Sinn ist es eine weitläufige Anlage zur militärischen Verteidigung, die aus untergeordneten, mehr oder weniger unabhängigen Werken besteht. Seit dem ausgehenden Mittelalter wird sie zum Schutz gegen Feuerwaffen errichtet. Verschiedenen Orts ist ihr Zentrum mit einer Zitadelle besonders verstärkt (Pevsner 1995, 195). Gleichzeitig wird sie auch mittels Feuerwaffen verteidigt.
Die Entwicklung des Festungsbaus ab dem 15. Jahrhundert hatte zur Folge, dass nicht nur bestehende Städte mit zeitgemässen Anlagen befestigt wurden, sondern dass es vor allem an strategisch wichtigen Orten zu Neugründungen kam. Solche Orte erhielten den Charakter, das Aussehen und die Bedeutung als Festungsstädte. Bekannt sind zum Beispiel Ingolstadt, Mainz, Neu-Breisach oder Saarlouis.
In der Schweiz sind ab dem 15. Jahrhundert „kaum Festungswerke von nennenswerter militärischer Bedeutung entstanden“ (Meyer 1976). Nur die Stadt Solothurn baute zwischen 1543 und 1555 das Landvogteischloss Dorneck zu einer starken Festung um. Im 16. Jahrhundert liessen sodann verschiedene Hauptorte ihre Stadtbefestigungen modernisieren und verstärkten Kleinstädte sowie Landvogteisitze. Als sich nach dem Dreissigjährigen Krieg (1618-48) die konfessionellen Spannungen verschärften, geriet die Schweiz in eine innenpolitische Krise mit kriegerischen Auseinandersetzungen. In Aarburg, dem strategisch wichtigen Ort, setzte der mächtige Stadtstaat Bern ein Zeichen, indem er ihn 1657-70 zu einer modernen Festung ausbaute. Es sollte damals die einzige auf Schweizer Boden sein.
So gesehen war Basel also keine Festung. Tobias Büchi zeigt nun allerdings, wie Basel mit dem vierten Projekt von Specklin zur Festungsstadt hätte ausgebaut werden können. Ferner geht er der Frage nach, wie Basel auf die Bedrohungen im Dreissigjährigen Krieg reagierte und welche Rolle es in der Eidgenossenschaft hatte. Ob dabei Specklins Projekte diskutiert wurden, ist nicht bekannt. Dessen Methoden fanden aber ihren Niederschlag in der Literatur, so auch in Basel. Sie wurden beispielsweise im Werk „Von Festungen, Schanzen und Gegenschanzen“ von Johann Heinrich Sattler beschrieben und 1619 in Basel verlegt (Büchi 2021a, 76).
Specklin – der „Baumeister“
Daniel Specklin unterzeichnete 1588 sein Gutachten als „der Stadt Strassburg bestelten vnndt verordnetenn Bauwmeÿster“. In der „Architectura von Festungen“ erschien sein Portrait, erstellt von Theodor de Bry. Die Umschrift ist in Latein abgefasst und bezeichnet ihn, der in Strassburg geboren und verstorben ist, als „architectus“ (Fischer 1996, 200). So ist er heute im „Lexikon der Weltarchitektur“ als Architekt der deutschen Renaissance aufgenommen (Pevsner 1995, 600). Als Stadtbaumeister sei er vermutlich für den „Neubau“ in Strassburg verantwortlich gewesen (1582-85 als Rathaus erbaut, heute Sitz der Handelskammer). Sein Anteil daran ist nicht genau bekannt, ausser dass er der oberste Bauleiter gewesen sei (Fischer 1996, 40-41).
Heute stellt man sich als Architekten der Renaissance die Baumeister vor, die hauptsächlich Paläste, Schlösser oder ganze Städte entwarfen und auf Ideen und Stilmittel der Antike zurückgriffen. Dazu gehört in Strassburg einer der Konkurrenten, Johannes Schoch (um 1550-1611), bekannt für den Friedrichsbau des Heidelberger Schlosses (1601-07). In Strassburg soll er mit Specklin zusammen am „Neubau“ gearbeitet haben (Pevsner 1995, 564). Dort soll er sogar tüchtiger gewesen sein als Specklin, dem man 1586 eine hohe Besoldung bei häufiger Abwesenheit vorwarf (Fischer 1996, 45). Nach Specklins Tod wurde Schoch als Stadtbaumeister zuständig für die Befestigung Strassburgs. Er kannte Specklins Ideen, musste sich aber an die Vorgaben des Rats halten und konnte nur lokale Verbesserungen und Instandhaltungen der bestehenden Anlage vornehmen (Fischer 1996, 114).
Weitere Renaissance-Bauten von Specklin sind nicht bekannt. Viel wichtiger ist die Tatsache, dass Specklin als Baumeister mit seinem Werk auf dem Gebiet der künftigen Ingenieure tätig war. Neben zivilen Aufgaben ist sein Beitrag zur militärischen Bautechnik hervorragend, wurde doch das Bastionärsystem zu einem Merkmal, das die Ingenieure von den Architekten unterschieden sollte. Diese Entwicklung war eine Innovation, denn dazu gibt es in der Antike keine Vorbilder (Büchi 2015, 53). Mit dem Gutachten für Basel ist sie ausführlich dokumentiert für eine Zeit, als die entwickelten Theorien meist nicht direkt umgesetzt werden konnten. Zusammen mit der „Architectura von Festungen“ ist es ein Ergebnis von Specklins Reisetätigkeit und steht als Gegenleistung für seine wiederholt festgestellte Abwesenheit vom Amt.
2.12.2021 / B.M.