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Traumatherapie nach Dr. Karin Friedrich
In der Medizin bezeichnet man ein Trauma als Schädigung, Verletzung oder Wunde, das durch gewalteinwirkung von Aussen entsteht.
Die Lehre der Verletzungsarten und Ihre Behandlung wird als Traumatologie oder Unfallchirurgie bezeichnet.
In der Psychologie wird die Erinnerung einer Person an die Situation eines für sie einschneidenden Erlebnisses, als psychologisches, psychisches, seelisches oder mentales Trauma bezeichnet.
Als Kriterien für ein Psychotrauma gelten, dass Diskrepanzen zwischen bedrohlichen Situationen und individuellen Bewältigungsmöglichkeiten bestehen.
Gefühle von Hilflosigkeit, Ohnmacht und Schutzlosigkeit erschüttern das Selbst-und Weltverständnis der Betroffenen.
Was kann Traumen auslösen?
-Krieg
-Mordversuche
-Folter
-Vergewaltigung
-Körperliche und seelische Misshandlungen
-Unfälle
-Katastrophen
-Krankheiten
-Emotionale Vernachlässigung
-Verwahrlosung und soziale Ausgrenzung
-Mobbing
-etc....
Ein schreckliches Ereignis kann bei einer Person ein Trauma auslösen, eine andere kann es ohne psychische Schäden verarbeiten.
(Dr. Karin Friedrich)
Die Traumatherapie wurde von Frau Dr. Karin Friedrich entwickelt.
Es ist eine geniale Behandlungsmethode bei psychischen, sowie physischen Traumatas.
Ich habe damit schon mehrfach sehr gute Behandlungsergebnisse erziehlt und staune immer wieder, wie einfach die Traumatherapie anzuwenden ist.