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Quartette, das sind meist Streichquartette. So auch hier, aber nicht nur, denn nach dem spätromantischen Jugendwerk Anton Weberns und Beethovens letztem Streichquartett folgt noch ein Klavierquartett: Mozarts zweites und doch schon sein frühvollendet letztes, ein klassisches Meisterwerk, in dem der ganze Mozart in jeder einzelnen Note steckt.
Händel war in London längst als genialer Opernkomponist gefeiert, als er sich der Geschichte des Giustino zuwandte, der im 6. Jahrhundert vom Bauern zum oströmischen Kaiser aufgestiegen war. Die Oper verbindet tragische mit komischen Elementen, politische Intrigen mit pastoralen Szenen, wobei an Erscheinungen von Göttern, Geistern und Monstern nicht gespart wird.