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Die Studie untersuchte drei interessierende Gruppen zu ihren Beweggründen. Gruppe 1 bestand aus Personen mit einer ärztlichen Diagnose, die sich für eine Ausnahmebewilligung qualifizieren würden, Gruppe 2 aus Personen mit nicht-qualifizierender Diagnose und Gruppe 3 aus Personen ohne Diagnose.
Die Daten dieser Studie wurden hauptsächlich über einen Online-Fragebogen und zu einem kleinen Teil über Telefoninterviews erhoben. Insgesamt wurden 335 Personen ausgewertet.
Die wichtigsten Erkenntnisse sind:
Die Hälfte der Befragten berichten von einer "extremen Verbesserung" der Symptome und ein Drittel von einer "Verbesserung" durch den Cannabiskonsum. Somit führt für 96% der Befragten der Konsum von Cannabisprodukten zu einer Verbesserung der Symptome.