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Die Stadt Iizuka liegt südlich der Stadt Kitakyūshū und östlich von Fukuoka. Das Zentrum der Stadt liegt beim Zusammentreffen der Flüsse Honami und Onga. Das Gründungsdatum der modernen Stadt ist der 20. Januar 1932.
In vergangen Tagen, während der Edo-Zeit (1604 - 1868) war Iizuka eine wichtige Poststation auf der alten Nagasaki Kaidō-Strasse. Während der Industrialisierung Japans (Mitte des 19. Jahrhunderts) war Iizuka das Zentrum der produktivsten Kohlenfelder in Japan.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wanderten Massen von Menschen in die Stadt. Lizuka war eine der wenigen Städte, die eine aussichtsreiche Zukunft aufgrund der grossen Anzahl von Arbeitsplätzen in Kohlengruben und ähnlichen Bereichen bot.
Mit dem Verschwinden der Kohleminen ging auch ein Bevölkerungsrückschritt einher. Die beiden Nachbarstädte Fukuoka und Kitakyushu konnten jedoch die wirtschaftliche Missere durch die Aufgabe der Kohleindustrie abfedern und bewahrten die lokale Wirtschaft vor den Fall. Heute ist Iizuka bedeutend in der Leichtindustrie und hat ein Zentrum für Bildung und eine schnellwachsende IT-Wirtschaft.