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1992 siedelte sie in die Schweiz über und begann neben ihrer Forschungstätigkeit für die Universität Zürich mit der Malerei und bildete sich an der Kunstgewerbeschule Zürich weiter. In den ersten Jahren ihres künstlerischen Schaffens beschäftigte sie sich vorwiegend mit der Öltechnik.
2004 eröffnete sie in Hombrechtikon die Galerie Artischocke (Kunstgalerie und Floral Design). Neben einer Dauerausstellung ihrer eigenen Werke, bekamen andere Künstler die Gelegenheit ihre Bilder einem breiten Publikum vorzustellen. Lesungen und Konzerte rundeten das Angebot der Galerie ab.
Von 2008 bis 2011 weilte sie für drei Jahre in Tansania, wo sie für das Schweizer Tropeninstitut ein Labor aufbaute.
Wieder zurück in der Schweiz begann sie damit, ihre Eindrücke künstlerisch zu verarbeiten. Dabei stellte sie ihre Arbeitsweise und ihren Stil radikal um. Die Basis der aktuellen Werke bilden die abstrakte Acrylmalerei und verschiedene Mischtechniken (Rost, oxidiertes Gold, Wachs…etc.) in die sie immer wieder ungewöhnliche Objekte auf spielerische Art und Weise integriert. Neben der Malerei nimmt die Fotografie in Edit Horvaths künstlerischem Schaffen einen immer grösseren Stellenwert ein.
Sie ist Autor und Coautor von Kochbüchern, sie kreiert Rezepte, designt und fotografiert Gerichte.
Zur Stimulierung ihrer Kreativität begibt sie sich regelmässig auf Entdeckungsreisen ins Ausland.
Edit Horvath ist mit dem Schriftsteller Andreas Knecht liiert und wohnt heute in Olten, wo sich auch ihr Atelier befindet.