Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03304.jsonl.gz/2498

8 Revisionsstelle
8.1 Dauer des Mandats und Amtsdauer des leitenden Revisors
Die Generalversammlung vom 15. April 2016 hat die Ernst & Young AG als Revisionsstelle der Allreal Holding AG und ihrer im Konsolidierungskreis miteinbezogenen Tochtergesellschaften für das Geschäftsjahr 2016 gewählt.
Daniel Zaugg, Audit Partner, übt seit dem Jahr 2013 die Funktion des leitenden Revisors aus.
8.2 Revisionshonorar
Für das Jahr 2016 wurden Revisionshonorare in Höhe von CHF 0.35 Millionen vereinbart. Sie beinhalten die Honorarvergütungen für die Prüfung der konsolidierten Jahresrechnung, der statutarischen Einzelabschlüsse aller Tochtergesellschaften sowie die Prüfungsbestätigung für den Vergütungsbericht.
Die Höhe des Revisionshonorars für das Jahr 2016 entspricht einem Budgetvorschlag der externen Revision, der für eine dreijährige Dauer von 2016 bis 2018 abgegeben wurde.
8.3 Zusätzliche Honorare
Für zusätzliche Beratungsdienstleistungen im Bereich der Rechnungslegung hat die Ernst & Young AG im Jahr 2016 einer Konzerngesellschaft CHF 0.014 Millionen in Rechnung gestellt. Dies entspricht 4.0 Prozent des Revisionshonorars.
8.4 Informationsinstrumente der externen Revision
Der Risk-and-Audit-Ausschuss nimmt im Rahmen der auf Seite 29 und 30 des Geschäftsberichts beschriebenen Aufgaben den Informationsaustausch mit der externen Revision wahr.
Die Revisoren haben in der Berichtsperiode während fünf Wochen Prüfungen für den Halbjahresabschluss, das interne Kontrollsystem (IKS) und den Jahresabschluss vorgenommen. Die Resultate wurden mit den Mitgliedern der Gruppenleitung besprochen.
Die Revisionsstelle erstellt neben der gesetzlichen Berichterstattung an die Generalversammlung einen umfassenden Bericht an den Verwaltungsrat, der zusammen mit weiteren Ergebnissen und Verbesserungsvorschlägen an der Sitzung des Risk-and-Audit-Ausschusses präsentiert und im Detail besprochen wird. Darin enthalten waren in der Berichtsperiode insbesondere wesentliche Feststellungen zum Rechnungswesen, zum Einfluss von Schätzprozessen, nicht korrigierten Prüfdifferenzen, zum Stand der Feststellungen aus Vorjahren sowie Bemerkungen zum internen Kontrollsystem (IKS). Darüber hinaus wurden dem Verwaltungsrat die Prüfungsplanung und die -durchführung, weitere Feststellungen des Berichtsjahrs sowie rechtliche und regulatorische Entwicklungen offengelegt. Der Vorsitzende des Risk-and-Audit-Ausschusses brachte die wichtigsten Resultate aus diesen Besprechungen dem Gesamtverwaltungsrat zur Kenntnis.