Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03550.jsonl.gz/2385

wow ich glaube jetzt hab ich es , danke , für Hilfe beim Zitieren
Hallo , ich weiß das er gern schwimmen geht , oder Ski fahren , das würde ich auch gern machen mit ihm , die Schwierigkeit dabei ist nur das ich Angst vor tiefen Wasser habe , und es mich viel Überwindung kostet , da mit rein zu gehen ....
Hallo Flöckchen,
ja Du hast's...
Das ist doch ein prima Grund, ihn zu bitten, Dich zum Schwimmen zu begleiten, damit er Dir Sicherheit beim Schwimmen vermitteln kann. Mit ihm an Deiner Seite hättest Du doch sicher weniger oder gar keine Angst... Bitte Deinen Freund also einfach um Hilfe, vielleicht klappt das.
Hallo ,
ich hatte ihn gestern geschrieben ob ich meine Gartensachen bei ihm unterstellen kann , er hat geantwortet , ja kannst du machen ! Ist das ein gutes Zeichen ?
Das ist doch ein prima Grund, ihn zu bitten, Dich zum Schwimmen zu begleiten, damit er Dir Sicherheit beim Schwimmen vermitteln kann. Mit ihm an Deiner Seite hättest Du doch sicher weniger oder gar keine Angst... Bitte Deinen Freund also einfach um Hilfe, vielleicht klappt das.
ich hatte ihn gestern geschrieben ob ich meine Gartensachen bei ihm unterstellen kann , er hat geantwortet , ja kannst du machen ! Ist das ein gutes Zeichen ?
Hallo Flöckchen,
ich denke schon, daß dies ein gutes Zeichen ist, denn es zeigt auch, daß Dein Freund nicht darauf aus ist, den Kontakt mit Dir abzubrechen, sondern ihn weiterhin aufrecht erhält. Nimm das Angebot an und nutze es, um mit ihm zu sprechen, feinfühlig, ohne ihn zu bedrängen. Es könnte ein neuer Anfang sein. Viel Glück!
Hallo , ich schreibe ihm gerade eine Brief , jemand sagte mir ich soll ihm einfach schreiben ,Männer wären auch neugierig , er würde es lesen ... und dann kann er entscheiden ...
Clematis;966999]Hallo Flöckchen,
ich denke schon, daß dies ein gutes Zeichen ist, denn es zeigt auch, daß Dein Freund nicht darauf aus ist, den Kontakt mit Dir abzubrechen, sondern ihn weiterhin aufrecht erhält. Nimm das Angebot an und nutze es, um mit ihm zu sprechen, feinfühlig, ohne ihn zu bedrängen. Es könnte ein neuer Anfang sein.
Hallo ,
wenn er sich nicht meldet, dann mache ich es allein , ich mache meine Sachen meist allein , und ich frage sehr selten ein 2.mal ,
ich glaube er weiß das , das ich alles allein mache , so war es bisher immer , deshalb hat er wenn ich gesagt habe ich könnte dies oder das machen , hat er es oft gemacht , bevor ich dazu kam , ....
aber du hast recht ...es wird schwer sein ...auf die Antwort zu warten .... aber ich schaffe das ... ich weiß ja noch nicht wann der Umzug ist , ich habe 3 monate Kündigungszeit , und ich weiß nicht ob der Vermieter mich eher raus läßt ....
Geändert von Malve (25.11.13 um 02:55 Uhr)
Grund: Vollzitat entfernt
was ist wenn die Eltern diese Liebe nicht weitergeben , wenn man als Kind versucht den Erwartungen zu entsprechen , es vielleicht durch ein Elternteil auch schafft , , aber wie gehen Kinder oder dann Erwachsene mit den Erfahrungen um , macht es sie verletzlicher oder stärker ..
ich hätte da einen Buchtipp, falls Du liest.
Ich denke, dass es schwierig ist Liebe weiter zu geen, wenn man selber nie geliebt wurde, aber unmöglich ist es nicht, da man ja im Leben immer wieder der Liebe begegnet und Gelegenheit bekommt sie doch kennen zu lernen.
Vielleicht ist es eine Entscheidung zur Liebe, zu einem Leben in Liebe und das alte loszulassen.
Eltern geben immer ihr bestes, sie lieben nicht absichtlich nicht, meist haben sie als Kind selber an mangelnder Liebe gelitten.
Ich kann mich auch nicht erinnern geliebt worden zu sein, nie eine Umarmung, nie ein nettes Wort, immer nur Nörgelei und Kritik....erst später hab ich beim Zurück blicken erkannt, dass meine Eltern mich liebten, einfach auf ihre Weise, sie gaben ihr bestes und konnten nicht anders, man kann das dann nehmen, statt auf das Fehlende zu schauen.
Liebe ist überall, man muss sich entscheiden sie sehen zu wollen.
Im Leben dreht sich alles um Liebe.....sie wird nur unterschiedlich verstanden und gelebt.
genauso wie ich es dachte mein Vermieter läßt mich nicht vor 3 Monaten aus dem Vertrag ,
also heißt es bis ende Januar hier wohnen bleiben , eine Monat dann muß ich wahrscheinlich 2 mieten zahlen, dann kann ich die andere Wohnung in Ruhe einrichten ...
und bis dahin , hat er sich vielleicht so entschieden das er mir doch helfen mag beim malern , und wenn nicht mache ich es allein ..... den letzten habe ich auch allein gemacht .... denn Freunde hat man für sowas selten .... die haben da immer was vor ....
Zitat von floeckchen62
....
aber du hast recht ...es wird schwer sein ...auf die Antwort zu warten .... aber ich schaffe das ... ich weiß ja noch nicht wann der Umzug ist , ich habe 3 monate Kündigungszeit , und ich weiß nicht ob der Vermieter mich eher raus läßt ....
Ich komme jetzt erst auf diesen Faden, sonst hätte ich schon früher mitgeschrieben.
Was dir Kandyra geschrieben hat, kann ich nur unterstreichen.
Deine Prägung aus der Kindheit ist tief greifend. Aber du wirst sie überwinden können. Versuche mal, dich in deine Eltern hinein zu versetzen. Du wurdest geprägt durch deine Kindheitserfahrungen, aber deine Eltern sicher auch durch ihre Erfahrungen. Als deine Eltern noch jung waren, galten ganz andere Erziehungsmethoden und man wusste auch noch nicht so viel von all diesen Prägungen und dem heutigen psychologischen Wissen.
Versuche mal, deine Eltern zu verstehen und nicht nur traurig zu sein und nicht nur Mitleid mit dir selbst zu haben. Versuche mal, auch Mitleid mit deinen Eltern zu haben. Denn sicher haben sie auch viel gelitten aber nicht unbedingt das alles ausgesprochen oder gezeigt. Sicherlich haben sie es nicht ausgesprochen. Weil sie nämlich selbst so geprägt wurden, dass man so etwas (also Gefühle) nicht anspricht. Meine Schwiegereltern waren in derselben Lage. Wir, die heutige Generation, haben nun einen großen Vorteil, der darin besteht, dass wir über all diese Dinge mehr wissen. Also können wir auch aus diesem Teufelskreis leichter aussteigen. Versuche es mal, ich wünsche dir, dass du zu einem besseren Selbstvertrauen kommst. Denk auch daran, dass kein Mensch perfekt ist und es sogar ein gewissen Recht ist, nicht immer alles richtig zu machen. Das kann nämlich niemand!
Hallo alle anderen
Zu dem hier allgemein angesprochenen Faden und das hier besprochene Fehlen von Liebe im frühen Kindesalter möchte ich noch etwas beisteuern, obwohl schon sehr viel und auch sehr wahre Zusammenhänge hier in den vorigen Postings gemacht wurden.
Es wurde schon ausführlich davon geschrieben, dass die Mutterliebe gerade in den ersten Lebensjahren besonders wichtig ist.
Aber es könnte auch eine "Ersatzmutter" (oder auch Vater) sein, der von Anfang an die Mutterrolle übernimmt. Wichtig dabei ist, dass ein Kind eine ständige liebevolle Bezugsperson hat.
Noch besser ist es nach den neuesten Erkenntnissen, wenn Mutter und Vater beide vorhanden sind (also auch für das Kind wirklich DA SIND und nicht nur ein Vater, der am Abend mal ein wenig in die Wiege schaut). Auch Großeltern können eine wichtige Hilfe für ein Kind sein. Kinder, die in einer Großfamilie aufwachsen, fremdeln auch viel weniger als solche Kinder, die nur an die Mutter gebunden sind. Ich erlebe dies hier in Neuseeland bei den Maori immer wieder. Da leben die Kinder meistens in Großfamilien und wachsen sehr gesund und natürlich auf. Sie sind viel offener anderen Menschen gegenüber als Kinder, die nur eine Mutter als Bezugsperson hatten.
Auch eine gute Partnerschaft der Eltern ist sehr wichtig. Ich erlebe dies gerade jetzt bei meinem Urenkel. Die Eltern sind sehr liebevoll zueinander. Streit und böse Worte gibt es niemals. Das Kind ist ein so freundliches Kind, wie ich noch selten Kinder erlebt habe. Sie lacht sehr viel, ist immer lustig, spielt viel auch alleine, was ich als sehr vorteilhaft betrachte. Sie ist das, was man ein "sonniges Kind" nennen könnte. Ich glaube, das gute partnerschaftliche Verhältnis der Eltern spielt hier die Hauptrolle. Der Vater spielt auch viel mit seiner kleinen Tochter und nach seiner Aussage ist er am Liebsten daheim bei Frau und Kind. So etwas hat Auswirkungen auch auf die Kinder.
Nach meiner eigenen Erfahrung wäre auch noch etwas sehr wichtig: Der Vater sollte bei der Geburt dabei sein. Durch dieses Erlebnis stärkt sich nicht nur das Band der Ehepartner, sondern auch ein Band zwischen Vater und Kind. Das ist heute schon sehr gut erforscht und sogar wissenschaftlich mit der Ausschüttung von bestimmten Hormonen erklärt. Aber auch ohne Wissenschaft weiss ich aus eigener Erfahrung, das ein Dabeisein bei der Geburt ein ganz tolles Erlebnis ist und man als Vater ein ganz inniges Verhältnis zu seinen Kindern entwickeln kann bzw. schon von Anfang an hat.
Wie anders ist es doch, wenn der Vater, nach einiger bangen Wartezeit im Krankehaus, plötzlich ein Bündel von Kind in den Arm bekommt, es 5 Minuten ansehen kann und dann wieder abgeben muss, so wie das früher meistens der Fall war. Zum Glück hat sich diesbezüglich heute eine Menge geändert. Väter werden heute auch nicht mehr schief angesehen, wenn sie ein Baby auf dem Arm haben oder es wickeln und mit dem Kind spazieren gehen. Früher hat der Vater vielleicht ein wenig geholfen, den Kinderwagen zu schieben und das war dann sein väterliche Beteiligung. Wie soll da ein Vater ein wirklicher Vater werden?
Ich weiss, es gibt auch heute noch eine Menge Frauen, die ihre Männer bei der Geburt nicht dabei haben wollen. Ich frage mich manchmal, ob sie das deshalb nicht wollen, weil sie ihr Kind ganz für sich alleine haben wollen? Das wäre eine traurige Einstellung und ich glaube nicht, dass es sowohl für die Mutter wie auch für das Kind hilfreich ist und für die Beziehung des Paares auch nicht. Eine egoistische Besitzergreifung ist niemals gut. Ich kenne leider auch einen solchen sehr tragischen Fall. Tragisch sowohl für die Mutter, wie auch für das Kind. Aber das will ich nun nicht weiter ausführen, es geht zu weit.