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Eduardo trainiert fleissig am Strand von Ipanema. Immer wieder nimmt er Anlauf, katapultiert sich in die Höhe und schmettert den Ball mit einer Art Seitfallzieher ins gegnerische Feld. Der Ballkünstler zieht die Blicke auf sich, schnell zeigt sich: Futevolei hat das Zeug zum Zuschauermagnet.
Futevolei schon 2024 olympisch?
Gut möglich, dass die Sportart, die ihre Anfänge in den 70er Jahren hat, schon 2024 im Olympia-Programm figurieren wird. Als sogenannte «Olympische Demonstrationssportart» darf sich Futevolei im Rahmen der Spiele in Rio dem Publikum präsentieren. Zu einem späteren Zeitpunkt wird dann entschieden, ob es olympisch wird.
Eli Pineiro, Vater und Coach von Eduardo, erklärt, weshalb Futevolei ins Programm passen würde: «Dieser Sport vereint alle sozialen Schichten, hier treffen Extreme ohne Probleme aufeinander. Das entspricht doch ganz dem olympischen Geist.»
Sohn Eduardo träumt davon, Brasilien dereinst als Olympionike vertreten zu dürfen. «Mein Traum ist es, der Beste zu werden», sagt er, «auch, um meinen Vater stolz zu machen.»
Sendebezug: Laufende Olympia-Berichterstattung