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Stärker zusammen | Das Personal des Bundes und seiner Betriebe.
Die Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter der Institutionen des ETH-Bereichs wurden informiert, dass sie
ab dem 1. Juli 2019 eine zusätzliche Lohnerhöhung um 0.2% erhalten. Dies ist
das Ergebnis von zwei Verhandlungsrunden – die erste fand im November 2018 (Lohnerhöhung
um 0.8%) und die zweite im Februar 2019 statt – zwischen dem PVB, seinen
Gewerkschaftspartnern und dem Präsidenten des ETH-Rats. Letzterer hatte
versprochen, den Mitarbeitenden des ETH-Bereichs die gleiche Lohnerhöhung bzw.
den gleichen Teuerungsausgleich zu gewähren wie den Mitarbeitenden der
Bundesverwaltung.
Der PVB ist zufrieden, den vollen Teuerungsausgleich erhalten zu haben. Er ist jedoch der Meinung, dass den Mitarbeitenden aufgrund ihres Einsatzes und ihrer Zuverlässigkeit im Dienste des ETH-Bereichs eine Reallohnerhöhung gewährt werden sollte.
Der PVB hat Dieter
Künzli, Leiter Finanzen & Personal im Stab des ETH-Rats, kontaktiert, um
sich über die Position des ETH-Rats zum Frauenstreik zu informieren.
Die Personalverantwortlichen haben sich darauf geeinigt, dass der ETH-Rat und die Institutionen des ETH-Bereichs keine Slogans für Demonstrationen oder Streiks herausgeben, auch nicht für den nächsten Frauenstreik. Der ETH-Bereich kommentiert weder Demonstrationen noch öffentliche Streiks. Die vom Streik angeschnittenen Themen sind ihm jedoch sehr wichtig, weshalb er Massnahmen ergriffen hat, um sich intern damit zu befassen.
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