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Ich studierte in Genf soziale Wissenschaften sowie Jus und erwarb das Rechtsanwaltspatent. Von 1977 bis 1995 leitete ich das Generalsekretariat der Vereinigung Schweizerischer Krankenhäuser VESKA, damals mit Sitz in Aarau (heute H+ Die Spitäler der Schweiz mit Sitz in Bern). Bis 1990 ware ich in Personalunion auch Generalsekretär der Vereinigung der Privatkliniken der Schweiz. Mit dem Inkrafttreten des Krankenversicherungsgesetzes, an dessen Entwicklung ich intensiv mitwirkte, nahm ich unter dem Firmennamen Health Care Reform eine selbständige Tätigkeit auf. Nebenbei dozierte ich an der Fachhochschule in St. Gallen Gesundheitspolitik. International wirkte ich in Spitzengremien des Weltverbandes der Spitäler, der Europäischen Union und des internationalen Netzwerkes „Health Promoting Hospitals“ der WHO mit. Ich nahm zahlreiche Gelegenheiten zur Publikation von Beiträgen wahr. Mit schweizerischen Spitälern führte ich zwei Netzwerke:
- Das Netzwerk gesundheitsfördernder Spitäler – ein Netzwerk der WHO
- Das Netzwerk für Partnerschaften mit Spitälern in Südosteuropa.