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Wirbellose Arten profitieren von einem späteren Mähtermin und ungeschnittenen Refugien
Diese Studie belegt, dass im Schweizer Mittelland die Verzögerung des ersten Mähtermins von extensiv bewirtschafteten Wiesen bis zum 15. Juli oder der Erhalt eines ungeschnittenen Refugiums - wenn am 15. Juni gemäht wird - positive Effekte auf Wildbienen- und Schwebfliegen-Populationen haben. Die Forschenden empfehlen daher, diese einfachen Massnahmen auf gemähten Biodiversitätsförderflächen sowie an extensiv unterhaltenen Grünlandstrukturen wie Gräben und Strassenrändern umzusetzen.
Weitere Informationen
- Meyer S. et al. (2017): Promoting diverse communities of wild bees and hoverflies requires a landscape approach to managing meadows. Agriculture, Ecosystems and Environment, 239, 376-384.