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Roger Köppel ist zur Nationalratskandidatur bereit
Die Parteileitung der SVP des Kantons Zürich ist ausserordentlich erfreut, dass Roger Köppel bereit ist, sich um einen Platz auf der SVP-Nationalratsliste zu bewerben. Der bislang Parteilose ist der SVP Küsnacht, der SVP des Kantons Zürich und der SVP Schweiz beigetreten.
Die Parteileitung der SVP des Kantons Zürich ist ausserordentlich erfreut, dass Roger Köppel bereit ist, sich um einen Platz auf der SVP-Nationalratsliste zu bewerben. Der bislang Parteilose ist der SVP Küsnacht, der SVP des Kantons Zürich und der SVP Schweiz beigetreten. Mit Roger Köppel stellt sich am 18. Oktober 2015 der profilierteste Journalist und Verleger unseres Landes für eine Wahl ins Bundesparlament zur Verfügung. Seine journalistische und rhetorische Brillanz wird nicht nur im Inland geschätzt, er hat sich als mutiger, unbequemer und hartnäckiger Vertreter der Interessen der Schweiz auch im Ausland einen ausgezeichneten Namen gemacht.
SVP. Der 49-jährige Verleger und Chefredaktor der „Weltwoche“ ist Bürger von Küsnacht und als Sohn eines Bauunternehmers in Kloten aufgewachsen. Er ist verheiratet und Vater dreier Kinder. Köppel studierte Geschichte und Volkswirtschaft an der Universität Zürich, war aber schon vor dem Lizenziatsabschluss seit 1988 für die „Neue Zürcher Zeitung“ tätig. Dort begann er seine brillante journalistische Laufbahn in verschiedenen Ressorts, etwa in den Bereichen Sport- und Filmredaktion. Seit 1994 arbeitete Köppel als Kulturredaktor beim „Tages-Anzeiger“, wo er 1997 bis 2001 die Wochenendbeilage „Tages-Anzeiger-Magazin“ leitete und Anfang 2000 auch stellvertretender Chefredaktor wurde. Statt eines vorgesehenen Harvard-Nachdiplomstudiums wurde er 2001 Chefredaktor der „Weltwoche“ und kehrte zu den bürgerlichen Wurzeln dieses traditionsreichen Wochenmagazins zurück. Er widersetzte sich mit seiner Redaktion dem linken und linksliberalen Medienmainstream und fand darum rasch grosse Beachtung, auch über die Schweiz hinaus. 2004 nahm Roger Köppel das Angebot des Axel-Springer-Verlags an, in Berlin als Chefredaktor der deutschen Tageszeitung „Die Welt“ zu wirken. 2006 kehrte er in die Schweiz zurück, um die Chefredaktion und die Aktienmehrheit der „Weltwoche“ zu übernehmen. Dieses Wochenmagazin ist unter Köppels unternehmerischer Führung zu einem ebenso angesehenen wie gefürchteten Medium geworden, das zahlreiche Skandale aufdeckte und dabei stets auch anderen politischen Meinungen eine Stimme gab.
2004 wurde Roger Köppel mit dem „Liberal Award“ der Zürcher Jungfreisinnigen ausgezeichnet und 2006 vom Branchenmagazin „Schweizer Journalist“ zum „Journalisten des Jahres“ gewählt; 2010 durfte er als einer der ganz wenigen Schweizer in Berlin den bedeutenden „Ludwig-Erhard-Preis für Wirtschaftspublizistik“ entgegennehmen. 2014 wurde er in Zürich in die Zunft zum Kämbel aufgenommen. Seine pointierten Auftritte in Talks Shows und Politsendungen des In- und Auslandes festigten Köppels Ruf als hochintelligenten Denker und Analytiker des nationalen und internationalen Zeitgeschehens. Regelmässig sprach er als gefragter Redner an Veranstaltungen mit dem Titel „Voller Einsatz für die Schweiz“ in verschiedensten Teilen der Schweiz zur Bevölkerung.
Die Parteileitung der Zürcher SVP begrüsst es ausserordentlich, dass Roger Köppel seine Rolle als kritischer journalistischer Kommentator vom Spielfeldrand mit derjenigen eines ebenso kritischen Akteurs in der politischen Arena ergänzt. Als überzeugter Verfechter des Milizsystems würde er im Fall einer Wahl in den Nationalrat Verleger und Chefredaktor der „Weltwoche“ bleiben. Der Kandidat hat in den letzten Jahren immer wieder die Überzeugung geäussert, dass das Programm der SVP das klassisch bürgerlich-liberale Gedankengut von Freiheit, Unabhängigkeit und Marktwirtschaft am wirkungsvollsten vertritt. Umso erfreulicher ist es, dass Roger Köppel jetzt bereit ist, für diese Überzeugung im Falle seiner Wahl auch als politischer Volksvertreter in Bundesbern zu kämpfen.