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Man wird in "Ghost Recon Breakpoint" vielleicht Parallelen zur echten Welt erkennen, aber Ubisoft möchte kein politisches Statement abgeben.
Auch bei "Ghost Recon Breakpoint" betont Ubisoft, dass man kein politisches Statement abgeben möchte. Der Lead-Developer Sebastien Le Prestre sagte dazu: "Wir erschaffen hier ein Spiel, wir versuchen nicht, in unseren Spielen politische Aussagen zu treffen. Wir haben uns in der Realität verwurzelt. Du wirst das bekommen, was du aus deinem Spiel herausholst - jeder wird etwas anderes aus seiner Erfahrung mitbringen. Die Story könnte dazu führen, dass man verschiedene Sachverhalte sieht, aber wir versuchen nicht, jemanden zu lenken oder irgendwelche Aussagen zu tätigen. Es ist ein 'Was wäre wenn'-Szenario, es ist Tom Clancy, es ist rein fiktiv."
Die Community-Entwicklerin Laura Cordrey erklärte, dass Ubisoft immer von dem inspiriert ist, was um uns herum passiert. Es sei immer das Ziel, authentisch zu bleiben, aber die Story bleibt fiktiv. "Ghost Recon Breakpoint" wird am 4. Oktober 2019 für den PC, die Xbox One und die PlayStation 4 erscheinen.