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Die Tasten meines Klaviers, die ich nicht höre
Unglaublich, wunderschön, echtes Drama und Musik, die unter die Haut geht. Genau so würde ich den Drama Anime "Your lie in April" beschreiben, wenn ich es könnte. Dieser Anime ist sehr schwierig in Worte zu fassen und trotzdem sagt die Story so viel aus. Nicht unbegründet führt dieser Titel öfters die Liste der Drama Anime an. Auch für mich gehört "Your lie in April" neben "Clannad", "Angel Beats" und "Anohana" zu den besten Anime in diesem Genre.
Produziert wurde das Meisterwerk nach der Manga-Vorlage von Naoshi Arakawa. Das Studio A-1 war für die Animationen zuständig und erschuf den herzzerreissenden Anime. Das Studio kennt man bereits von Titeln wie "Fairy Tail", "Anohana", "Sword Art Online" und "Blue Exorcist".
Der Anime besitzt eine Staffel mit 22 spannenden Episoden.
Story
Kousei Arima verlor in der Kindheit seine Mutter und mit der Mutter verschwanden auch seine Klavierauftritte. Es war nicht so, dass Kousei nicht mehr wollte, er konnte es einfach nicht mehr. Kousei war nämlich ein spezielles Kind. Er konnte schon von klein auf sehr gut Klavier spielen. Dies lag an der strengen Erziehung seiner Mutter, die ebenfalls Pianistin war. Nach dem Tod der Mutter hörte Kousei jedoch keinen einzigen Ton seines Klaviers. Das sei seine Strafe, behauptete er.
Kousei ist nun 14 Jahre alt und der Tod seiner Mutter liegt bereits einige Jahre zurück. Kousei ist aber nicht ganz alleine, da gibt, es noch die Sandkasten-Freundin, die auf ihn wie eine grosse Schwester aufpasst. Tsubaki gehört zu den beiden einzigen Freunden, die Kousei hat.
Der andere Freund, Ryouta, und Tsubaki sind grosse Sportfans, während Kousei sich noch immer für Musik interessiert.
An einem warmen Sonnentag im Frühling organisiert Tsubaki ein Treffen zwischen Ryuota und einer Freundin von ihr. Diese Freundin, Kaori, ist in den Ryuota verknallt und wollte ihn unbedingt kennenlernen. Tsubaki nimmt zu diesem wichtigen Treffen Kousei mit, damit es ihr nicht all zu langweilig wird. Und so begegnen sich das noch unbekannte Mädchen und der Freund A, auch bekannt als Kousei.
Dieses noch unbedeutende Treffen ist der Startschuss für einen neuen Lebensabschnitt von Kousei, denn die fröhliche Unbekannte ist selbst Violinistin und bewegt Kousei dazu, sich wieder ans Klavier zu setzen und mit ihr aufzutreten.
Eindrücke vom Anime
Nicht nur die wunderschöne Animation hat mich umgehauen, sondern auch die tiefe Story und die herzallerliebsten Charakter.
Jeder Charakter von dieser Serie verkörpert eine eigene Weise, eine Weise, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnte, und trotzdem sind die vier sehr gute Freunde.
Eigene Meinung
Der Anime gehört mittlerweile zu einem meiner absoluten Lieblinge. Der Anime zeigt einfach so viele schöne Emotionen und verbindet diese Gefühlswelle mit lustiger und lockerer Comedy. Diese zwei Genres so zu vereinen, schafft nicht jeder; es bleibt eine spezielle Eigenschaft dieser Serie.
Wie viele Gefühle wirklich in dem kleinen Meisterwerk stecken, bemerkte ich erst jetzt so richtig. Ich hatte sehr oft Schwierigkeiten, die richtigen Worte zu der jeweiligen Situation zu finden. Und es kamen, während des Schreibens, wieder die Gefühle hoch, die die Serie vermittelt hat.
+ dramatische Story
+ Gefühle werden richtig herübergebracht
+passende Musik
+starke Openings
+ guter Mix zwischen Drama und lustiger Comedy-Romanze