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Bis 1938 gehörte die Gemeinde Brienz und das Oberhasli zur Kirchgemeinde Interlaken.
Im Juli 1938 erfolgte die Trennung des Gebietes Oberried bis Grimsel von der Kirchgemeinde Interlaken, das Pfarrrektorat Brienz-Meiringen wurde gegründet. Von nun an waltete ein Pfarrherr in Meiringen.
Seit 1923 übernahm Pfarrer Merke von Interlaken die Gottesdienste im Dachstock der Dependance des Hotel Bären in Brienz.
Am 16. Juni 1931 konnte die erbaute Kirche in Meiringen eingeweiht werden.
Sie wird mittlerweile als „schützenswertes Objekt“ eingestuft.
Am 10. November 2006 konnte die Kirche ihr 75-jähriges bestehen feiern. Gleichzeitig durfte nach kurzer, unfallfreier Um- und Neubauzeit das neue Pfarreizentrum, durch Herrn Generalvikar P. Roland Trauffer, feierlich eingeweiht werden.
Vikar Seckinger wurde beauftragt, Land für einen Kapellenbau in Brienz zu suchen. Im September 1939 konnte die Inländische Mission von der Gemeinde Brienz das Schulgut in den Dindlen käuflich erwerben. Im gleichen Jahr hätte mit dem Bau der Kapelle begonnen werden sollen. Doch wegen des Krieges wurde es Herbst 1940.
Pfarrer Dominik Häusler war zu dieser Zeit erster Pfarrer von Meiringen-Brienz.
Nach reiflichen Überlegungen, entschloss man sich, in Brienz eine Holzkapelle zu bauen, welche denn auch am 16. Juni 1941 eingeweiht werden konnte.
Der Wunsch einer Bruderklausen Kapelle scheiterte an den zu erwartenden Schwierigkeiten aus Rom, da zu dieser Zeit Bruder Klaus erst selig gesprochen war. Man einigte sich dann auf die Mutter Gottes als Kirchenpatronin.
Am 16. Juni 1941 konnte die Kapelle in Brienz eingeweiht werden
Im März 1948 gründete Pfr. Häusler im Auftrag des Bischofs den Kultusverein. Seine Aufgabe sollte der Bau einer Kapelle in Hasliberg-Hohfluh sein.
Diese wurde 1975 realisiert und 1977 konnte die Kapelle feierlich eingeweiht werden.
Am 1. Januar 2007 wird der Kultusverein aufgelöst. Dieser übergibt seinen Grundbesitz der Röm. kath. Kirchgemeinde Oberhasli-Brienz als Kirchengut zwecks Weiterführung des Röm.-kath. Gottesdienstes. Die Beschenkte verpflichtet sich zur Abhaltung solcher Gottesdienste in regelmässigen Abständen.