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Diese wurde nötig, weil die Bergstation auf dem Titlis neu gebaut werden soll. Ein Teil des projektierten Neubaus liegt auf dem Gebiet des Kantons Bern, wie die beiden Kantonsregierungen am Donnerstag mitteilten.
Das bernische Baugesetz lässt Bauvorhaben über Landes-, Kantons- und Gemeindegrenzen nicht zu. Die einzige Lösung war daher eine Verlegung der Kantonsgrenze Bern-Obwalden.
Südlich der Titlis-Bergstation gehen deshalb 1’531 Quadratmeter des Gebiets des Kantons Bern an den Kanton Obwalden. Als Kompensation erfolgt zwischen Jochstock und Reissend Nollen eine minime Verschiebung des Grenzverlaufs.
Es handelt sich um eine flächengleiche Änderung der Kantonsgrenze von jeweils 1’531 Quadratmetern zwischen einer Parzelle der Gemeinde Engelberg OW und der Berner Gemeinde Innertkirchen.
(sda)