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Gleich zwei schwere Erdbeben sorgten zum einen auf Costa Rica und zum anderen in der Grenzregion zwischen Iran und Irak für bange Minuten bei Tausenden von Menschen.
Mit 7.3 traf es den Iran und den Irak besonders schwer: Bislang wurden über 200 Todesopfer und mehr als 1700 Verletzte gemeldet. Die Lage ist aktuell unübersichtlich. Das Epizentrum des Bebens befand sich in einer Bergregion, etwa 240 Kilometer nordwestlich der irakischen Hauptstadt Bagdad. Etliche Menschen verbrachten die Nacht auf Montag im Freien.
In San Jose wackelten die Gebäude
Berichten zufolge haben in der Nacht auf Monat auch in Costa Ricas Hauptstadt San Jose mehrere Minuten lang die Häuser gewackelt. Das Epizentrum des Bebens lag 16 Kilometer westlich vom bei Touristen beliebten Badeort Jaco.
Zunächst wurde die Stärke mit 6,8 angegeben, danach wurde die Zahl auf 6,5 korrigiert. In der Folge erschütterten mehrere Nachbeben das Land. Berichte über Schäden sind noch nicht bekannt.
Der Strom und das Handynetz fielen in mehreren Regionen aus. Verletzte wurden keine vermeldet, zwei Menschen erlitten aufgrund des Schocks einen tödlichen Herzinfarkt. Die Gefahr eines Tsunami bestehe nicht, wie Costa Ricas Staatschef auf Twitter mitteilt.