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Meine Öko-Zelle für humanitäre Hilfe sähe in etwa so aus:
Das Ganze ist eine Glaskuppel, welches auf einem Fundament steht, damit kein Wasser versickern kann, respektive in diesem geschlossenen System bleibt.
In dieser Glaskuppel befindet sich in der Mitte ein Teich, der sich selbst reinigt. Wasser, welches durch die Wärme nach oben steigt, wird aufgefangen und tropft an einer Art Tropfstein wieder in den Teich. Auf dem Dach befinden sich Solarzellen, welche den benötigten Strom für Pumpen und Sprinkler benötigt werden. Die Sprinkler dienen zur Benetzung der Gärten und Bäume. In der Erde müssen sich unbedingt Würmer befinden. Auch eine Kompostanlage ist wichtig. An die Glaskugel wird eine Art Erdhaus angebaut. Darin befindet sich eine Vorratskammer als auch darunter der Wassertank für die Wasserreserve, welcher ab und wann mit einem Lastwagen aufgetankt werden muss.