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Die Anfänge
Die Geschichte der Schweizerischen Quäker oder “Freunde” in der Schweiz begann mit einzelnen Personen, die eine starke Verbundenheit zu den spirituellen Fragen und Idealen der Quäker für sich entdeckten. Sie trafen sich durch ihr Engagement für Frieden und Versöhnung, bewussten Widerstand und ……Dienst und nicht zuletzt für den Zivildienst. Die Zivildienstbewegung wurde in den frühen 1920er Jahren von Pierre Cérésole gegründet . Etliche Freunde hatten Woodbrooke besucht, ein Studienzentrum der Quäker in Birmingham, und wurden nachträglich als Einzelmitglieder in die Londoner Jahresversammlung aufgenommen.
Die Schweizer Quäker trafen sich erstmals 1934 in Bern und hielten fortan ihre Jahresversammlungen unter der Schirmherrschaft der Londoner Jahresversammlung, die weiterhin das Recht auf Aufnahme neuer Mitglieder behielt. 1938 bekamen die Schweizer Quäker das Recht, selber ihre Mitglieder aufzunehmen, und im November 1939 wurden sie als Regionale Versammlung anerkannt. Ein unabhängiges Schweizer Jahrestreffen wurde erstmals 1947 abgehalten.