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Göttin Holle
Frau Holle erreichte weltweite Bekanntheit durch das Märchen der Brüder Grimm. Die Geschichte ist aber nur 'die Spitze des Eisbergs', denn aus eine Fülle an Volkssagen, Brauchtum und Volkswissen spiegelt sie eine alte und äusserst mächtige Göttin wieder, die über den Kreislauf des Lebens - von Geburt bis Tod - wacht und ein direktes Interesse an den Menschen zeigt.
Nach der 1. Ausgabe im Jahr 2001 und einer 2. Ausgabe 2006 gibt es jetzt eine sehr stark überarbeitete 3. Ausgabe des Buchs "Göttin Holle". Auch wenn das Grundgerüst der 2. Ausgabe beibehalten wurde, so sind jetzt nicht nur kleinere und grössere Fehler behoben, sondern auch alle Kapitel, das Buch nennt sie 'Pfade', mit zusätzlichen Teilen ergänzt (jeweils in unterschiedlichem Umfang). Dieses neue Buch ist deshalb auch deutlich umfangreicher geworden, es sind etwa 150 Seiten mehr als bei der 2. Ausgabe; es enthält mehr Märchen, viel mehr Volkssagen, mehr Wandermöglichkeiten, mehr Gedichte und mehr Pflanzen, die eine Verbindung zu Holle haben. Zudem wurden die Kapitel bezüglich Brauchtum, Volkswissen und Forschung erheblich geändert und ergänzt; es wurden die neuesten verfügbaren Forschungsquellen eingearbeitet und ebenfalls die damit einhergehenden Ansichten, Theorien usw. angepasst.
Das abschliessende Kapitel 'Kulinarische Freuden mit Frau Holle' erhielt ebenfalls noch weitere Rezepte.
Von den 109 Illustrationen und Karten dieser Hardcover-Ausgabe sind etwa 90 in Farbe und bieten damit eine faszinierende Unterstützung der geschriebenen Worte.
Gunivortus Goos
Gunivortus Goos previously published quite a few books and articles under his meanwhile given-up pseudonym GardenStone. Born in the city of Groningen, he is a Dutch, who some decades ago left his hometown and country and moved to Germany, where he, after several stations, now lives in a small town in the beautiful Taunus Hills in the German state of Hesse. Guus' (that's how his friends call him) 'addiction' is the research of specific historical topics of his personal interest, within which he is always eagerly looking for primary sources and related views and experiences of scholarly or practicing people, which he also uses to develop his own opinions.
In his writings his concern is not to only reproduce current views, but also to stimulate the reader to form his or her own opinion. For the same reason, where possible, he also includes controversial representations.