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Die Freizeit bietet Gelegenheit zur Ausübung von Tätigkeiten, die die Zufriedenheit, die persönliche Entwicklung, die Erholung und die Geselligkeit fördern. Sie spielt somit für unser Wohlbefinden eine grosse Rolle. In unserer Gesellschaft gewinnt die Freizeit immer mehr an Bedeutung und unsere soziale Identität sowie unser Bekanntenkreis werden manchmal stark von ihr beeinflusst.
Die Palette an Freizeitmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen kann in der Praxis durch mindestens drei Faktoren eingeschränkt sein: Ein Angebot ist je nach Behinderung nicht immer zugänglich, es bestehen Vorurteile (Widerstand oder Ablehnung gegenüber ihrer Teilnahme) oder die Kosten sind angesichts der knapperen finanziellen Ressourcen zu hoch.
Im Behindertengleichstellungsgesetz werden die Kultur und der Sport explizit als Bereiche aufgeführt, in denen eine Förderung der Gleichstellung notwendig ist.
Freizeitaktivitäten
Ferien ausserhalb des Wohnortes
Zufriedenheit
Menschen mit Behinderungen sind in Bezug auf ihre Freizeitaktivitäten weniger zufrieden als Menschen ohne Behinderungen (7,0 gegenüber 7,8). Dieses Ergebnis zeigt, dass in diesem Bereich Verbesserungspotential besteht. Ein möglicher Grund für dieses Ergebnis könnte sein, dass diese Frage in den vergangenen Jahren häufig in der Öffentlichkeit diskutiert wurde.
Sport
Der Inhalt dieses Themas ist noch nicht verfügbar. In der Tabelle «Freizeit von Menschen mit und ohne Behinderungen» sind ersten Angaben verfügbar.
Die Ergebnisse auf dieser Seite beziehen sich (sofern nicht anders vermerkt) auf Menschen mit Behinderungen gemäss Gleichstellungsgesetz. Die genaue Definition und die Abgrenzung gegenüber anderen Definitionen von Behinderung finden Sie im untenstehenden Merkblatt zu Menschen mit Behinderungen.