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Die in der Anlage installierten Photovoltaikmodule müssen für die gesamte, für die Anlage vorgesehene Lebensdauer, elektrisch und mechanisch sicher sein. Ausserdem muss das Modul die vorgesehene Energie produzieren, wobei die dabei entstehenden, gewöhnlichen Instandhaltungskosten niedrig gehalten werden und wenn möglich keine aussergewöhnliche Wartung mehr anfallen soll.
Die Faktoren, die den Erlös verringern können, sind Bruch von Modulen, aussergewöhnliche Instandhaltungskosten und Verringerung der Energieproduktion wegen Leistungverlust.
Die Lebensdauer eines installierten Photovoltaikmoduls in einer Anlage wird in der folgenden Abbildung dargestellt.
In den ersten Jahren spricht man von einer "Kindersterblichkeit" des Produkts, die durch Herstellungsfehler, Schäden, die während des Transports entstehen oder durch eine fehlerhafte Installation verursacht werden. Anschliessend ist die Ausfallwahrscheinlichkeit immer wieder gegeben. In dieser Phase werden Ausfälle hauptsächlich durch Klimaveränderungen, wie Schneefall, Hagel und Wind verursacht, weniger durch Produktfehler. Danach beginnt die "wear out"-Phase, oder die Abbau-Phase, in welcher sowohl die Ausfallswahrscheinlichkeit, als auch der Leistungsrückgang zunimmt.