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Georges Morand ist seit drei Jahren allein erziehender Vater. Nachdem seine Ehe auseinandergebrochen ist, übernimmt er neben seinem Vollzeitjob das Management eines fünfköpfigen Haushalts. Als etwas Ruhe einkehrt, fällt er in eine Erschöpfung. Während eines beruflichen Time-outs versucht er wieder Boden unter die Füsse zu bekommen. Ein Weg der inneren und äusseren Wiederherstellung beginnt.Als Andreas Berger von seiner Frau verlassen wird, bleiben die vier Kinder bei ihm. Da er selbst ein Scheidungskind ist, möchte er unbedingt dafür sorgen, dass die eigenen Kinder möglichst wenig unter der Trennung leiden müssen. Der Kontakt zur Mutter soll unvermindert weiterbestehen. Sie übernimmt die Rolle als "Tagesmutter" und sorgt für das Mittagessen. Der Vater übernimmt den Morgen, den Abend und die meisten Wochenenden. Dank diesem Arrangement kann er weiter seiner Arbeit nachgehen.