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Hochfluh
(Kt. Schwyz,
Bez. Gersau
und Schwyz).
1699 m. Einer der Gipfel des Rigistockes; zwischen
Ingenbohl,
Gersau und
Lowerz, höchster Punkt
des SO.-Abschnittes des
Rigi. Sendet nach O. den
Urmiberg gegen Schwyz,
nach SW. den
Kamm des
Föhnenbergs zum
Vierwaldstättersee und
nach NW. einen kurzen
Kamm gegen die die
Hochfluh vom übrigen Teil des Bergstockes trennende Senke der
Scheidegg. Zwischen der
Hochfluh
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und dem Scharteggli ein beinahe senkrechtes Felskamin, das jetzt durch Anbringen einer eisernen Leiter und eines Drahtseiles zugänglich gemacht worden ist.
Kann von Gersau aus in 3 Stunden bequem erstiegen werden und wird oft besucht.
Besteht im Gegensatz zu dem aus miocäner Molasse (Nagelfluh) aufgebauten übrigen Teil des Rigistockes aus Kreideschichten.
Der Volkswitz erzählt, dass die Gersauer einst von der
Hochfluh aus den Mond einfangen wollten.