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Eine solche Hypothese ist quantitativ und beschreibt präzis die Kundengruppe, und wie und wie oft sie das neue Angebot brauchen wird. Getestet wird die Hypothese zum Beispiel, indem so getan wird, als ob es den Service oder das Produkt schon gibt. Das ist der “fake door pretotype”.
Bewerben Sie Ihr neues Produkt, als ob es echt wäre - und ziehen Sie die Lehren aus den Reaktionen. Denn die Reaktionen kommen nicht einfach aus dem Reich der Annahmen und Vermutungen, sondern die möglichen Kunden beweisen ihre Bereitschaft, etwas zu zahlen - sie sind bereit und haben “skin in the game”.
Spannend? Manuela schildert auch die anderen Arten der Pretotypen und gibt Hintergrund-Infos zu Savoias “the right it”.
Voila, hier downloaden: