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Adobe InDesign ist ein professionelles Layout- und Satzprogramm für das Desktop-Publishing, das anfänglich von Aldus unter dem Projektnamen K2 entwickelt wurde. Nach der Übernahme von Aldus durch Adobe wurde es als Konkurrenz zu QuarkXPress aufgebaut.[1] InDesign ist der Nachfolger von Adobe PageMaker, das ursprünglich auch von Aldus entwickelt und von Adobe aufgekauft, aber in der Form nicht mehr weiterentwickelt wurde. Von der Version 3.0 an war das Programm Teil der Creative Suite und trug bis zur CS6 als Namenszusatz dessen Versionsnummerierung. Die letzte Creative Suite-Version trägt die Bezeichnung CS6 und war auch die letzte, die als Boxprodukt über den Fachhandel verkauft wurde. Ab Januar 2013 konnte die letzte InDesign-Version (wie die meisten Adobe-Produkte) nur noch als Mietmodell abonniert werden; für die Edu-Version war Ende Februar 2015 das letzte Datum. InDesign CS6, Version 8 wird jedoch weiterhin als Download-Version zum Verkauf angeboten. Mit der Version 9.0 beginnt Adobe das Branding als Creative Cloud. Zwar sind auch weiterhin neue Versionen geplant, alle werden jedoch im Branding Creative Cloud ohne Zusatznummer vermarktet. Etwa alle drei Monate erscheint ein Dot-Release mit neuen Funktionen, dazwischen erscheinen Bugreleases, allerdings auch mit Funktionsänderungen. Etwa alle 12 bis 18 Monate ist ein Versionssprung geplant.