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Das Skore eröffneten die Wizards schon früh, nämlich durch einen Freistoss nach 23 Sekunden, erzielt durch Zumstein. Doch das liessen sich die Zollbrückerinnen nicht gefallen. Sie spielten geduldig und betrieben aktiv Forechecking, womit die Burgdorferinnen grosse Mühe bekundeten. Innerhalb von 5 Minuten konnten die Skorpions drei Tore erzielen. Sie brachten die Bälle vor das Tor und waren aggressiv im Slot, dies fehlte den Wizards im ersten Drittel. Sie sahen mehr zu, als dass sie mitspielten. So ging es in die erste Drittelspause mit 3:1.
Das zweite Drittel war ausgeglichener. Beide Teams kamen zu Torchancen, machten schnelle Spielzüge, doch es gelang wiederum nur dem Heimteam, den Ball an der Torhüterin vorbei zu bringen. Das 4:1 war aber auch das einzige Tor, das in diesem Drittel fiel.
Auch im letzten Drittel spielten die Skorpions weiterhin aggressiv und hatten viele Torchancen. Es waren fünf Minuten gespielt, als das nächste Tor für grün-schwarz fiel. Dazu kam noch, dass die Wizards eine Zweiminutenstrafe erhielten. So sprach Cattaneo das Time-Out aus, was sich dann auch auszahlte. Siegenthaler konnte im Boxplay das 5:2, und kurz darauf Joss das 5:3 erzielen. Nun agierten die Wizards mit sechs Feldspielerinnen, um doch noch weitere Tore zu machen. Sie waren jedoch fehleranfällig, die Skorpions konnten an den Ball gelangen und das 6:3 und auch das 7:3 ins leere Tor erzielen. Zum Schluss konnte Zumstein das 7:4 schiessen, was Wizards aber auch nichts mehr brachte, das Spiel war verloren.
Um die Serie im zweiten Spiel auszugliechen, müssen die Wizards unbedingt härter im Slot arbeiten und ein Rezept gegen die Aggressivität der Skorpions finden.