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Die Schweizer Armee ist seit jeher im Milizsystem organisiert und setzt auf die abschreckende Wirkung der ständigen Kampfbereitschaft. Um diese zu gewährleisten, hat die Armee ab Beginn des 20. Jahrhunderts systematisch in die Beschaffung einheitlicher Waffen und den Bau von über 900 militärischen Schiessplätzen investiert.
Nach 2 Weltkriegen und 40 Jahren kaltem Krieg hat sich die Bedrohungslage verändert. Die Truppenstärke wurde über die Jahre reduziert, als Konsequenz wird nur noch ein kleiner Teil der ursprünglichen Schiessanlagen benötigt. Nun werden alle nicht mehr genutzten Schiessplätze von den zuständigen Behörden auf Umweltbelastungen untersucht und – falls nötig – saniert.
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