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Ihr war das Startrecht aufgrund ihrer Dopingvergangenheit aberkannt worden. “Der Entscheid des IOC ist unfair und basiert auf falschen und unwahren Behauptungen”, so Stepanowa in einem Statement.
Die Aussagen der 800-Meter-Läuferin hatten massgeblichen Anteil an der Aufklärung der Dopingpraktiken in der russischen Leichtathletik, weswegen der Weltverband IAAF Stepanowa eine Starterlaubnis hatte zukommen lassen. Das IOC entschied allerdings, dass keine russischen Athleten in Rio an den Start gehen dürften, die bereits eine Dopingsperre verbüsst haben.
Eine Einladung des IOC, das Stepanowa und ihrem Ehemann Witali anbot, die Spiele als Besucher zu verfolgen, lehnte das Paar dankend ab.
(SDA)