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Das in den Herbst verschobene Pariser Grand-Slm-Turnier muss nicht unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden.
Der Seriensieger in Roland Garros: Rafael Nadal.
Beim French Open in Paris vom 27. September bis 11. Oktober wird kein «Geistertennis» gespielt. Das dritte und letzte Grand-Slam-Turnier des Jahres, das wegen der Corona-Pandemie vom Frühsommer in den Herbst verlegt wurde, darf an den ersten Spieltagen von bis zu 20 000 Zuschauern besucht werden. Für die letzten Tage wird die Zahl der Leute auf der Anlage auf 10'000 reduziert.
Damit erreiche man 50 bis 60 Prozent der üblichen Zahlen, schrieb der französische Tennis-Verband in einer Mitteilung. Der Center Court «Philippe-Chatrier» weist eine Kapazität von rund 15 000 Plätzen auf. Es darf nur jeder zweite Sitz belegt sein.