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Drei Jahre nach den Fan-Krawallen in Ägypten sind elf Männer zum Tod verurteilt worden. Sie wurden von einem Gericht in Kairo für schuldig befunden, an den Ausschreitungen in Port Said im Februar 2012 beteiligt gewesen zu sein, bei denen es 74 Tote gab.
Im Februar 2014 hatte ein Berufungsgericht die nochmalige Behandlung des Falles beordert, nachdem zuvor 21 Männer zum Tode verurteilt wurden. Die definitive Entscheidung fällt aber erst bis am 30. Mai.
Die Ausschreitungen zwischen den Anhängern der Heimmannschaft Al-Masry und den Gästen des Kairoer Klubs Al-Ahly waren die blutigsten in der Geschichte des ägyptischen Fussballs. (fox/si)
Joachim Löw, der sein Kader noch um drei Spieler reduzieren wird, musste beim zweitletzten Test vor der WM auf Goalie Manuel Neuer, Bastian Schweinsteiger und Philipp Lahm verzichten. Ansonsten liess er seine bestmögliche Formation auflaufen. Nach einem guten Start taten sich die Deutschen schwerer, sich vor das Tor der Kameruner zu spielen und gerieten immer wieder unter Druck. Roman Weidenfeller, der Ersatz von Neuer, verhinderte in der 38. Minute das 0:1 mit einer starken Parade gegen …