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Als eine von 26 Amateurinnen in San Martin zum bedeutendsten Frauenturnier der Welt gestartet, konnte die erst 18-jährige Albane Valenzuela am Wochenende nicht mehr zusetzen. Die grossartige Arbeit hatte sie davor erledigt, indem sie sich im 156-köpfigen Feld unter die 72 Finalistinnen spielte und auf diesem Weg auch die Qualifikation für die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro sicherstellte.
Vor Valenzuela hatte sich die mittlerweile nicht mehr aktive Waadtländerin Niloufar Azam 2004 als erste Schweizerin für das US Open qualifiziert. Sie belegte damals jedoch einen der hintersten Plätze.
(SDA)