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„Mit der Einführung der Armee 95 mit bescheideneren Beständen begann der Niedergang der Landesverteidigung, der mit Armee XXI und weiteren sogenannten Entwicklungsschritten vollendet wurde. Man wollte plötzlich entdecken, dass sich die Schweiz gegen einen Angreifer allein nicht verteidigen könnte, sondern mit ausländischen Partnern zusammenarbeiten müsste. Es entstand der Slogan der „Sicherheit durch internationale Zusammenarbeit“ und damit die Illusion, man könnte – ohne einer Allianz anzugehören – mit Hilfe von befreundeten Armeen rechnen. So wurde denn auch die neutralitätswidrige Vereinbarung mit der NATO getroffen, die den Namen Partnership for Peace (Partnerschaft für den Frieden) trägt. Für etliche Leute war das ein erster Schritt auf dem Weg zum Beitritt zur NATO. Man halte sich vor Augen, dass in einem Papier der FDP zu lesen stand, dass die Schweiz im Jahr 2007 Mitglied der NATO sein würde. Punkto PfP und NATO ergibt sich etwas wie eine Parallele zum EWR als „Trainingslager“ für die EU-Mitgliedschaft der Schweiz.“ (Carlo S.F.Jagmetti in einem Referat vom April 2019)
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