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watson-User Luca Brasi hat die letzte Ausgabe von «So schön war es einmal in ... » gefallen und uns eine Anregung geschickt:
Die negativen Assoziationen kommen nicht von ungefähr: Somalia und seine Hauptstadt Mogadischu tauchen regelmässig in den Top 10 der gefährlichsten Orte der Welt auf. 1991 brach dort ein blutiger Bürgerkrieg aus, der bis heute andauert. In dem Chaos am Horn von Afrika gediehen Piraten und später die Terroristen der Al-Shabab.
Die frühere italienische/britische Kolonie Somaliland erlangte 1960 ihre Unabhängigkeit und genoss in den 30 Jahren bis zum Ausbruch des Kriegs eine gewisse Stabilität. Die Bevölkerung bezahlte dafür in Form der Diktatur Siad Barres allerdings einen hohen Preis. Europäische Touristen und (privilegierte) Somalier schätzten die traumhaften Strände und die Clubs in den Luxushotels.
Folgende Bilder stammen aus Zeiten, als Mogadischu seinem Übernamen «Weisse Perle des Indischen Ozeans» alle Ehre machte:
Nicht alle Somalier sind der Ansicht, dass diese «Normalität» vor dem Bürgerkrieg den heutigen Zuständen vorzuziehen ist:
Wer die gute alte Zeit miterlebt hat, dürfte es anders sehen.
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Die Welt befindet sich zum Auftakt eines neuen Jahrzehnts klimatisch, politisch und wirtschaftlich in einer prekären Lage. Wenn wir den Turnaround nicht schaffen, droht eine düstere Zukunft.
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