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scienceindustries unterstützt die Bemühungen zur Schaffung eines Freihandelsnetzes im Rahmen der EFTA und, wo dies nicht möglich ist, auf bilateraler Ebene, um Diskriminierungen schweizerischer Lieferungen zu verhindern. Die Verfahren zur Ursprungsbestimmung und Ursprungskontrolle müssen allerdings möglichst unkomplizert ausfallen, damit diese Abkommen wirtschaftlich interessant bleiben. Das Schutzniveau beim Geistigen Eigentums soll dem schweizerischen bzw. dem europäischen Standard entsprechen.
Im Positionspapier "FTA Objectives" werden die Anforderungen von scienceindustries an ein FHA beschrieben, während sich das Positionspapier "Aussenwirtschaftsstrategie 2019-2023" mit derselben befasst.
Neben dem Abschluss neuer Freihandelsabkommen stellt für scienceindustries die Verbesserung bestehender Freihandelsabkommen eine besondere Herausforderung dar.
scienceindustries analysierte, basierend auf den Merkmalen Handel, Marktzugang, Zoll und dem Schutz des Geistigen Eigentums, in Kraft getretene Freihandelsabkommen, um den Nachverhandlungsbedarf zu beurteilen. Im Arbeitspapier "Priorisierung der Nachverhandlung bestehender Freihandelsabkommen – scienceindustries-Analyse" werden die Resultate der Analyse zusammengefasst.