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Alles begann 1877, als der amerikanische Erfinder Thomas Edison das erste Format zur Aufzeichnung und Wiedergabe von Schallwellen vorstellte – Zylinder-Aufnahmen, die über einen Phonographen abgespielt wurden. Die ersten Aufnahmen wurden auf Streifen aus Zinnfolie gespeichert, die um eine Trommel mit 10cm Durchmesser gewickelt waren, welche per Hand mit 60 Umdrehungen pro Minute bewegt werden musste – oder so genau der jeweilige Bediener es eben schaffte. Leider war die Lebensdauer der Zylinder arg begrenzt. Nach einigen wenigen Abspielvorgängen wurde die Folie rissig oder verformte sich und war nicht mehr zu gebrauchen. Zehn Jahre später, 1887, ersetzte Edison die Zinnfolie durch wachsbeschichtete Zylinder. Diese Wachszylinder waren zur Klangspeicherung weitaus besser geeignet und wurden seinerzeit als perfektes Wiedergabemedium gefeiert! Allerdings waren auch die Wachszylinder sehr empfindlich, brachen leicht und konnten bestenfalls 4 Minuten an gesprochenem Wort oder Musik wiedergeben. Zudem konnte nur eine bestimmte Art von Musik darauf dokumentiert werden, denn die frühen Phonographen Aufnahmen liessen sich buchstäblich nur mit roher Gewalt realisieren. Der Interpret stand vor einem langen Horn, in welches er seine Rede oder sein Liedchen regelrecht hinein schrie. Das war notwendig, um die Aufnahmen Membranen ausreichend in Schwingung zu versetzen, welche wiederum den Schneidstichel antrieben, der die Schallwellen in den blanken Wachszylinder schnitt. Das Ergebnis war, dass sich Instrumente mit komplexem oder hochfrequentem Klang nur schlecht aufnehmen liessen; Geigen etwa oder leise Stimmen waren kaum wahrnehmbar. Am besten geeignet waren Horninstrumente, und folglich sind auf den meisten frühen 2 bis 5 Minuten langen Aufnahmen Blaskapellen zu hören.
Die flache Scheibe, wie wir sie heute kennen, wurde 1888 von Emile Berliner erfunden. Flache Scheiben waren wesentlich zuverlässiger und auch einfacher zu lagern. Ursprünglich wurden diese Scheiben aus vulkanisiertem Gummi gefertigt, ehe man einen Verbundwerkstoff aus Kohlenstaub und einem Sekret des Lackkäfers entwickelte – Schellack. Kohlenstaub deshalb, weil in den alten Grammophonen Stahlnadeln mit einem Auflagegewicht von bis zu 200 Gramm zum Einsatz kamen, die sich mit Hilfe von Kohlenstaub leichter durch die Rillen pflügen konnten. War die Nadel verschlissen, wurde sie einfach durch ein nachgeschärftes Exemplar ersetzt. Um einen wärmeren Klang zu erzielen, wurden sogar Nadeln aus Dornbusch verwendet. 1925 hielt eine entscheidende Neuentwicklung Einzug im Aufnahmeprozess: Endlich gab es Mikrofone, die ein breites Frequenzspektrum aufzeichnen konnten. Reproduzierte Musik wurde zum Massenmedium. Den endgültigen Durchbruch brachte ironischer weise der 2. Weltkrieg, als die Amerikaner Schellack-Platten an ihre Kriegsgefangenenlager in Übersee verschickten, um die Moral der Insassen zu heben. Gibt es einen stichhaltigeren Beweis dafür, dass uns Musik selbst über die allerschlimmsten Zeiten hinweghelfen kann? Leider brachen diese Schellack-Platten sehr häufig auf dem Versandweg, was die Einführung des ungleich dauerhafteren Vinyls beschleunigte. 1948 brachte das US-Label Columbia die erste Langspielplatte mit einer Spielzeit von bis zu 30 Minuten pro Seite auf den Markt – und bis heute ist Vinyl für zahllose anspruchsvolle Musikliebhaber gar nicht wegzudenken.
Die Schallplatte ist ein echter Überlebenskünstler.
Der CD und dem Komfort digitaler Downloads zum Trotz hält sich die Schallplatte und denkt gar nicht daran, dasselbe Schicksal wie die Compactcassette, MiniDisk-Player, Wachszylinder und andere längst obsolete zeitgenössische Speichermedien zu erleiden. Die LP und ihre Rillen haben etwas Beruhigendes an sich – das vorsichtige Aufsetzen der Nadel, die Haptik, die grossformatige Artwork, ja sogar der Geruch. Die Vinylgemeinde ist so loyal wie eh und je und wächst inzwischen auch wieder.
White Stripes-Frontmann und Vinyl Fan Jack White hat eine eigene Meinung dazu: “Gesang über einen iPod hat so gar nichts Romantisches. Warum? Weil sich nichts bewegt. Die Digitaltechnik und andere unsichtbare Dinge geben einem das Gefühl, dass jemand anderer das Sagen hat. So, als würde man einfach brav daneben sitzen und das Ganze als Zeuge beobachten.”
Allein schon den Abtastvorgang also solchen umgibt etwas Würdevolles. Beim Abspielen einer Schallplatte interagiert man physisch mit der Musik. Wenn wir mit iPhone oder am Computer Musik hören, wie oft kommt es da vor, dass wir regelrecht in die Musik eintauchen? Dass wir sie ohne Ablenkungen wirklich erleben, anstatt sie lediglich als Hintergrundgeräusch wahrzunehmen? In der heutigen Welt der Online-Musik passiert es nur allzu leicht, dass das Gemeinschaftsgefühl, die Freude, zusammen etwas zu geniessen, komplett verloren geht. Einen Plattenladen aufsuchen, in hunderten von Alben stöbern, die Artwork bewundern, Sammlungen mit denen von Freunden vergleichen, ein Stück Vergangenheit an die nächste Generation weitergeben – in dieser Hinsicht ist Vinyl das Format des echten Musikliebhabers.
Im Idealfall ist Vinyl ein Premium-Produkt, wie geschaffen für hervorragenden Klang. Leider gab es aber auch Zeiten, als Vinyl in weitaus geringerer als der besten Qualität gefertigt wurde. Im selben Masse, wie in den 70er und 80er Jahren die Rohölpreise stiegen, ging es mit der Qualität der Schallplatte bergab. Um immer mehr zu immer geringeren Kosten produzieren zu können, wurden die Scheiben immer dünner und immer mehr Songs wurden auf eine Seite gepfercht. Dabei blieben Dynamikumfang und das tiefe Frequenzspektrum auf der Strecke, und mit dem Hörvergnügen war’s häufig nicht mehr weit her.
Bis zu diesem Zeitpunkt hatte LINN als reiner HiFi-Hersteller zum Testen seines Referenzlaufwerks Schallplatten des englischen Labels Decca benutzt und voll auf dessen Qualität und Know-how vertraut. Damit war es vorbei, als Decca 1980 von Polygram übernommen wurde. Die Testpressungen, die wir fortan geschickt bekamen, erfüllten nicht mehr unsere hohen Standards, und so beschlossen wir, die Sache selber in die Hand zu nehmen. 1982 kaufte LINN seine eigene Scully-Schneideapparatur und konstruierte sie so lange um, bis sie technologisch und qualitativ auf demselben Level war LINN‘s eigene HiFi-Komponenten.
Um die Kunst der Plattenherstellung auf ein noch höheres Niveau zu hieven, bat LINN Calum Malcolm, einen in Glasgow ansässigen Toningenieur, zum Experimentieren um ein paar Masterbänder. Eines dieser Masterbänder enthielt einen Track einer bis dato völlig unbekannten Band namens The Blue Nile. Alle Ingenieure, die mit dem Schneiden dieses Tracks befasst waren, waren sich einig, dass The Blue Nile Riesenpotenzial hatte. Da LINN angefangen hatte, selber ins Plattengeschäft einzusteigen, schien es nur logisch, die Musik auch selbst aufzunehmen. Aus dieser Band war schliesslich noch viel mehr herauszuholen. Und wenn LINN es schaffen würde, ein Album zu produzieren, das die Musik dieser Künstler von der ersten bis zur letzten Note und dann bis hin zur Wiedergabe auf dem LINN Sondek LP12 perfekt einfing, dann wäre man auf dem Weg zum Musikhören in höchster Qualität den entscheidenden Schritt vorangekommen.
Das Debütalbum von The Blue Nile „A walk across the rooftops“ erschien 1984 und kam bei Publikum und Kritik gleichermassen hervorragend an. Es war die erste Langspielplatte, von LINN eigenem Plattenlabel LINN Records, komplett in Eigenregie aufgenommen und abgemischt. Gefeiert wurden nicht nur die spannenden Texte und fantasievollen Melodien von The Blue Nile, auch die überragende Klangqualität der Aufnahme war Gegenstand zahlreicher begeisterter Rezensionen.
Das Mastern eines Tracks auf Vinyl erfordert ein hohes Mass an Präzision und handwerklichem Geschick bereits bei der Aufnahme. Bei CDs und digitalen Downloadfiles braucht sich der Toningenieur um heftige Bass- und Hochtonpegel keine grossen Gedanken zu machen, da sie bei der Wiedergabe kaum Verzerrungen verursachen. Vinyl dagegen ist ein sehr viel älteres und wesentlich empfindlicheres Medium, bei dem es unabdingbar ist, die Frequenzextreme sehr sorgfältig auszusteuern. Extreme Höhen und extreme Bässe funktionieren auf Vinyl einfach nicht richtig – entweder es verzerrt oder die Nadel springt aus der Rille. Man muss also ein klein wenig manipulieren, was bei Könnern ihres Fachs nicht selten dazu führt, dass das Endergebnis angenehmer und schöner klingt als die eigentliche Aufnahme. Anders formuliert: Man tut alles, um sich der hässlichen Frequenzextreme zu entledigen und macht sich von vornherein mehr Gedanken über das Endresultat.
LINNs erste Einspielung mit The Blue Nile hat all diese technischen Klippen ziemlich erfolgreich umschifft. Der Titelsong war zugleich ein fabelhafter Demotrack für den Dynamikumfang und die Klarheit von LINN Systemen. Gesang, Gitarren, Bass, Keyboards und Schlagzeug sowie Streicher und Bläsersektionen sind allesamt blitzsauber ausgesteuert und abgemischt, ohne einander zu überdecken.
LINN wurde 1973 von einem Musikliebhaber namens Ivor Tiefenbrun auf Basis einer revolutionären Entdeckung gegründet. Ivor hatte ursprünglich überhaupt nicht die Absicht, ins HiFi-Geschäft einzusteigen, alles, was er wollte, war zu Hause besser Musik zu hören. Ivor war in einem Haushalt voller Musik aufgewachsen, auf dem speziell für seinen Vater gebauten Plattenspieler drehten sich die Scheiben praktisch rund um die Uhr. Keine Frage also, wofür Ivor sein erstes selbstverdientes Geld ausgeben wollte: für eine Spitzen-HiFi-Anlage. Für seine frisch angetraute Ehefrau Evelyn freilich war es ein Schock, als Ivor, den sie losgeschickt hatte, um das Notwendigste für den ersten gemeinsamen Hausstand einzukaufen, weder mit Möbeln oder Vorhängen noch mit Teppichen oder Bettwäsche zurückkam, sondern mit dem teuersten Plattenspieler, dem teuersten Verstärker und den teuersten Lautsprechern, die es damals zu kaufen gab.
Ivor selbst war allerdings bodenlos enttäuscht. Der letzte technologische Schrei klang bei weitem nicht so gut wie die Anlage, mit der er aufgewachsen war. Nichts, was einem zum Fusswippen animiert hätte, nichts, zu dem man hätte singen oder tanzen wollen. Um es mit Ivors eigenen Worten zu sagen: “Der Klang hing einfach nur so in der Luft und löste keinerlei Emotionen aus.” Nach ein paar Stunden wollte er nur noch abschalten.
Zum unser aller Glück war Ivor aber auch ein leidenschaftlicher Ingenieur, der nicht aufgab, bevor die Ursache des Übels gefunden war. Nach endlosem Herumtüfteln machte er eine erstaunliche Entdeckung: Die Musik klang besser, wenn er die Lautsprecher in einen anderen Raum stellte als den Plattenspieler. Die Schallwellen der Lautsprecher brachten den schlecht konstruierten Plattenspieler zum Vibrieren. Sobald die Lautsprecher in einem anderen Raum standen, klangen die Songs schlagartig viel besser und musikalisch präziser.
Ivor hatte also eine wahrhaft revolutionäre Entdeckung gemacht: Die Musikquelle ist das wichtigste Glied der HiFi-Kette. Nicht Lautsprecher oder Verstärker sind es, was den Klang am nachhaltigsten beeinflusst, sondern das, worauf die Musik tatsächlich abgespielt wird, der Plattenspieler. Damit war die damalige HiFi-Welt total auf den Kopf gestellt, zumal Ivor nicht müde wurde, zu demonstrieren, dass der extrem präzise konstruierte Prototyp seines inzwischen legendären Laufwerks Sondek LP12 selbst mit den billigsten Lautsprechern besser klang als jede andere Plattenspieler-Lautsprecher-Kombination auf dem Markt. Egal, wie gut der Rest der Anlage – Musik, die vom Laufwerk nicht extrahiert wird, ist unwiederbringlich verloren – wo man Müll reinsteckt, kommt Müll heraus.
LINNs Ziel lautete vom ersten Tag an, möglichst alles herauszuholen, was in einer Aufnahme drinsteckt. Die grösste Herausforderung für einen HiFi-Ingenieur besteht darin, möglichst wenig Musik zu verlieren. Ganz gleich, welche HiFi-Anlage wir hören, alle sind mehr oder weniger verlustbehaftet. Auf seinem Weg vom Aufnahmestudio über den Herstellungsprozess der Schallplatte bis zur Wiedergabe über den Plattenspieler geht unweigerlich ein Teil des ursprünglichen Signals buchstäblich verloren. Was nicht mehr vorhanden ist, können wir nicht wieder zurückholen. Aber wir können alles daransetzen, dass wir möglichst lange möglichst wenig verlieren. Wir bei LINN haben nichts anderes im Sinn, als dass die HiFi-Kette vom Aufnahmemikrofon bis zu dem, was Ihre Lautsprecher im Wohnzimmer wiedergeben, dem, was Künstler und Produzent beabsichtigten, so nahe wie irgend möglich kommt und dabei musikalische Feinheiten und klangliche Nuancen weitestgehend intakt lässt. Um sich ein klareres Bild von den Herausforderungen zu machen, die es zu bewältigen gilt, um das Musiksignal unversehrt zu bewahren, muss man wissen, dass die kleinste in einer Plattenrille gespeicherte Information kleiner ist als die Wellenlänge des Lichts und das kleinste dadurch generierte elektrische Signal nur einer Handvoll Elektronen entspricht, also einem Millionstel Volt. In Relation gesetzt, wirkt das Problem noch viel einschüchternder: der Diamant des Tonabnehmers wäre 10 Meter gross, die höchste Note einer Geige würde einer Rillenauslenkung von 30cm, die der tiefsten Orgelnote 3 Metern und das A auf dem Klavier 90cm entsprechen. Dabei wäre das Tonarmlager 7 Kilometer entfernt, und die Schallplatte drehte sich mit einer Geschwindigkeit von 900 Stundenkilometern. Und all das soll der Tonabnehmer auch noch gleichzeitig schaffen. Sie können sich ausmalen, wie sehr jegliches mechanische oder elektrische Störgeräusch den Abtaster behindert und dadurch dem Musiksignal massiven Schaden zufügt.
Führt man sich zusätzlich vor Augen, dass eine Plattenrille in Wirklichkeit nicht grösser ist als eine scharfe Bleistiftspitze, wird endgültig klar, dass das Bestreben, selbst winzigste Details zu bewahren, der Suche nach der berühmten Nadel im Heuhaufen gleichkommt. Vor diesem Hintergrund und dem Wissen, dass im Herstellungsprozess der Schallplatte selbst ebenfalls jede Menge Verlustrisiken lauern, machte sich LINN daran, besagte Hürden nach und nach aus dem Weg zu räumen.
Eine Schlüsselrolle spielt hier die präzise feingetunte Aufhängung des LP12. Sie dient als isolierende Barriere zwischen den Störgeräuschen im Raum und dem die Plattenoberfläche abtastenden Diamanten. Um dies sicherzustellen, ruht das Subchassis auf einem System aus drei Federn. Plattenteller, Tellerlager und Tonarm sind mit dem Subchassis verbunden und bilden einen sicheren mechanischen Schaltkreis, der die Platte beim Abspielvorgang stabilisiert. LINN arbeitet nach wie vor intensiv daran, diesen mechanischen Schaltkreis immer weiter zu verfeinern, ohne dabei den Klang selbst zu bedämpfen.
Die Aufhängung des LP12 erlaubt es dem Tonabnehmer, die Rillen zuverlässig abzutasten, indem sie ihn vor äusseren mechanischen Einflüssen abschirmt. Ein sauber aufgestellter Plattenspieler sollte problemlos den Hüpf-Test meistern, was sich ganz einfach überprüfen lässt, indem man die sich drehende Platte im Bereich des aufgedruckten Labels sanft antippt und beobachtet, ob der Tonabnehmer die Musik weiterhin perfekt abtastet.
Auch beim 1-Punkt-Tellerlager für den LP12 hat LINN echte Pionierarbeit geleistet. Die Komponenten dieses Lagers sind aus gehärteten Stählen gefertigt, und zwar in nicht weniger als 14 Bearbeitungsschritten, an deren Ende ein perfektes Spiegelfinish steht. Die Spindel des Innentellers läuft daher auf der glattesten Oberfläche, die man sich vorstellen kann, und produziert folglich auch nur denkbar geringe Störgeräusche. Man kann es gut mit einem Auto vergleichen, das auf einer brettbeben Strasse dahingleitet, anstatt auf einem holprigen Feldweg durchgeschüttelt zu werden. Diese Herangehensweise, ausschliesslich auf Referenzniveau zu entwickeln, zu konstruieren und zu fertigen, ist einzigartig in der HiFi-Branche. Doch damit nicht genug. Eine der grössten Herausforderungen für LINN ist die selbstauferlegte Maxime, sämtliche Produkte modular auszulegen, um sie jederzeit verbessern, erweitern und aufrüsten zu können. Der Kunde wird nie im Regen stehengelassen. Mit einem Entwicklerauge ständig in die Zukunft gerichtet, stellt LINN sicher, dass selbst der älteste Plattenspieler technisch auf neuesten Stand gebracht werden kann. Etwas, das heute gebaut wird, passt auch in einen LP12 Baujahr 1973. Wenn die Technik fortschreitet, hört ein LINN System nicht einfach auf zu funktionieren. Es wächst mit.
Genug der Worte, sehen Sie sich dieses 9 Minuten Video an und staunen!