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Roger Federer und Stanislas Wawrinka erreichen im Masters-1000-Turnier in Monte Carlo problemlos die Achtelfinals. Der Baselbieter und der Waadtländer siegen klar in zwei Sätzen.
Roger Federer besiegt Radek Stepanek beim ersten Auftritt in Monte Carlo mit 6:1 und 6:2 in nur 51 Minuten. Der Schweizer nutzt im einseitigen Duell seinen ersten Matchball.
Federer spielte im Fürstentum an der Côte d'Azur äusserst effizient, nutzte er doch sämtliche vier Chancen zum Servicedurchbruch. Im zweiten Satz geriet er beim Stand von 3:2 und eigenem Aufschlag etwas in Bedrängnis, wehrte jedoch beide Breakmöglichkeiten der Weltnummer 41 ab. In den Achtelfinals trifft er auf Lukas Rosol (ATP 47), der Michael Llodra 6:4, 6:4 besiegte.
Noch schneller entledigte sich Wawrinka, der wie Federer für die erste Runde ein Freilos erhalten hatte, seiner Aufgabe. Gegen den Kroaten Marin Cilic benötigte der Australian-Open-Sieger für das 6:0, 6:2 nur 46 Minuten. Wawrinka kam im achten Vergleich mit dem fast zwei Meter grossen Kroaten zum sechsten Sieg.
Der deutliche Erfolg war trotzdem keine Selbstverständlichkeit, zumal sich Cilic vor allem im Februar in prächtiger Form präsentiert hatte. Er gewann die Turniere in Zagreb und Delray Beach in Florida und hatte dazwischen in Rotterdam den Final erreicht.
Wawrinkas nächster Gegner ist entweder der Franzose Nicolas Mahut oder der als Nummer 15 gesetzte Spanier Nicolas Almagro. (fox/dux/si)
R. Federer – R. Stepanek 6:1, 6:2
S. Wawrinka – M. Cilic 6:0, 6:2
Roger Federer (ATP 3) ist nicht ganz Hundert. An den Swiss Indoors in Basel feierte er seinen 99. Turniersieg, den 9. in Basel und den 4. hintereinander. Den Final gegen Marius Copil (ATP 93) gewann Federer nach Rückstand in beiden Sätzen in 94 Minuten 7:6 (7:5), 6:4.
Die Siegerehrung zog sich in die Länge. Roger Federer dankte allen - in englisch, französisch und schweizerdeutsch. Er verdrückte am Ende Freudentränen und meinte, er sei der glücklichste Mensch der Welt. Federer war bewegt und bewegte die Massen. «Es ist immer sehr emotional hier», so Federer.
In seiner Dankesrede blieb Federer bei den Offiziellen hängen. Bei jenen Leuten, die hinter den Kulissen arbeiten - wie beispielsweise den Verantwortlichen fürs «Hawkeye» - das «Adlerauge», das die …