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Ohne Zahnrad zur Nesthöhe - immer wieder Projekte
Die Möglichkeiten sind stets die selben
- nach Osten über Speicher
- oder über St. Georgen um die Menzlen herum
- mit einem Tunnel zum Demut-Tal oder Riethüsli
1872 - 1874, in der Machbarkeitsstudie Dardier war technisch nur an eine Flachbahn zu denken. Dardier zeigte die Möglichkeiten auf, hielt aber einen Tunnel wegen des Untergrundes für zu teuer und daher unrealistisch.
Der Tunnelverlauf ergibt in sich etwa aus Länge und Gefälle gemäss Beschreibung von Dardier. Eine Planskizze existiert nicht.
1970 Studie mit Tunnelvarianten
Zwei Varianten und beide versuchen, die stark wasser führende Wanne des Überganges zum Demut-Tal möglichst günstig zu durchschreiten.
1977 ein ausführungsreifes Projekt
Ausführungsprojekt auf der Basis der Variante 2 von 1970.
Das Projekt wurde aufgegeben zu Gunsten der Fahrzeugerneuerung (Pendelkompositionen). Tunnel und Fahrzeugerneuerung liessen sich nicht gleichzeitig finanzieren.
Das Tal der Demut wäre knapp unter der Oberfläche und in einer in Schlitzwand-Bautechnik erstellten Wanne durchschritten worden.
1988 erneut eine Machbarkeitsstudie
Basierend wieder auf den vorausgegangenen Projekten, aber mit einer doppelspurigen Gleisführung als Variante.
Das Projekt scheiterte schon im Stadium der Machbarkeitsstudie, weil St. Gallen eine Mitfinanzierung des Tunnels ablehnte.