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Vor 150 Jahren: Der Wilde Westen Amerikas ist im Goldrausch. Zu Reichtum kommen die Goldgräber nur sehr selten. Das grosse Geld machen Händler, welche den Goldgräbern die notwendige Ausrüstung verkaufen.
Gefragt sind zu dieser Zeit praktische Arbeiterhosen, deren Taschen nicht reissen. In diesen wird nämlich viel Material aus den Minen verstaut.
Die Idee, die Hosentaschen mit Nieten zu verstärken, ist buchstäblich Gold wert. Die Hosen verkaufen sich gut und werden später zum gefragten Exportgut. Heute werden Jeans in der ganzen Welt getragen.
Die Schweiz entdeckt die Jeans
Das Schweizer Fernsehen blickte 1984 auf die Geschichte dieser heute zeitlosen Hose. In der Sendung kamen auch Doris Furrer und Angy Burri zu Wort. Sie gehörte zu den ersten, die Jeans in der Schweiz vertrieb, er war einer ihrer ersten Kunden.
Doris Furrer erzählt von den Schwierigkeiten beim Importieren von Jeans. Oder auch von erbosten Eltern, die die von der Tochter gekauften Jeans wieder zurück in den Laden brachten. Angy Burri sprach damals auch von den Vorurteilen, die man gegen Jeansgtragende hatte.