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Nach heftigem Regen in Südamerika sind rund 130'000 Menschen vor den Überschwemmungen geflohen. Allein in Paraguay verliessen rund 100'000 Menschen ihre Häuser, wie die Regierung am Mittwoch mitteilte. Die Pegel der Flüsse Paraguay und Uruguay stiegen weiter.
In Uruguay brachten sich rund 17'000 Menschen vor den Fluten in Sicherheit, in Argentinien weitere 11'000. Die uruguayische Regierung gab Soforthilfen in Höhe von neun Millionen US-Dollar für die Betroffenen in den Departments Salto, Artigas, Paysandú und Rivera frei. Laut Wettervorhersage sollen die Regenfälle in den kommenden Tagen andauern. (sda/dpa)