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Robuste Konjunkturdaten würden den Euro stützen, hiess es am Markt. Die Wirtschaftsstimmung in der Eurozone hatte sich im Mai deutlich aufgehellt. Auch das enger gefasste Industrievertrauen hatte sich verbessert. Zudem war die französische Wirtschaft im ersten Quartal etwas stärker als bislang angenommen gewachsen. Bei der Inflation in Deutschland gab es keine Überraschungen. Die Teuerungsrate hatte im Mai wie erwartet mit +0,1% im niedrigen positiven Bereich gelegen.
Trotz der Erholung am Montag ist der Eurokurs im mehrwöchigen Vergleich weiter relativ schwach. Verantwortlich dafür sind vor allem gestiegene Zinserhöhungserwartungen in den USA. Zuletzt hatte am Freitag die Präsidentin der US-Notenbank Fed, Janet Yellen, eine baldige Zinsanhebung in Aussicht gestellt, ohne allerdings einen konkreten Termin zu nennen.
Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,76125 (0,76245) GBP und 123,85 (122,46) JPY fest.
Ein Fixing des Preises für eine Feinunze Gold wurde in London aufgrund eines Feiertags nicht durchgeführt. Zuletzt wurde der Preis am Freitag bei 1'216,25 USD gefixt. Ein Kilogramm Gold kostete am Montag 33'810,00 (Freitag: 34'530,00) EUR.
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(AWP)