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Der ideale Huf
Jeder Huf ist von Natur aus verschieden - eine theoretische Form oder eine Winkelvorgabe kann deshalb nicht allgemeingültig definiert werden.
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Ein Huf ist für seinen Besitzer dann ideal, wenn er gleichmässig bzw. günstig belastet wird und dabei rund um den Huf einen funktionstüchtigen Tragrand aufweisst.
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Ein günstig belasteter Huf weist keine Deformationen (sprich Hufprobleme) auf. Er ist physiologisch geformt (physiologischer Huf) und ermöglicht dadurch einen bestmöglichen Bewegungsablauf.
Hinweis:
Werden Hufe im Rahmen der Hufbearbeitung stark von unten und von aussen beraspelt oder erfahren diese viel Abrieb, können sich bestimmte Symptome wie z.B. eine hohle Wand, Ausbrüche, eine verbreiterte Blättchenschicht oder eine schräge Zehen- bzw. Seitenwand nicht oder weniger zeigen.
Trotzdem können diese Hufe asymmetrisch belastet sein oder einen überbelasteten Trachtenbereich aufweisen.
Möchte man diese Hufe bezüglich der Belastungssituation analysieren, so sind die noch verbleibenden Symptome zur Beurteilung hinzu zu ziehen.
Impressionen aus der Praxis
Beispiele von physiologischen Hufen