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Viel ist über den Alltag der mittlerweile fünfköpfigen Familie nicht bekannt. Pippa gibt bloss sehr selten Interviews. Aus einem Schreiben ihrer Universität, das dem britischen Magazin «Hello!» vorliegt, wird jedoch deutlich, wie sehr sie das Familienleben liebt und dass sie es schätzt, daneben ihrem Studium nachgehen zu können.
Pippa absolviert an der University of Wales Trinity Saint David ein Masterstudium in Sport und Bewegungswissenschaftenund und fokussiert sich dabei auf die körperliche Entwicklung im frühen Kindesalter.
Im Schreiben der Universität hat Pippa nicht nur ihr Projekt vorgestellt, sondern auch einige persönliche Erfahrungen geschildert. So gibt sie etwa unumwunden zu, dass der Wiedereinstieg ins Studium nach der Geburt von Arthur und Grace für sie «gewöhnungsbedürftig» war. Sie habe es jedoch auch genossen, Arbeit und Mutterschaft unter einen Hut zu bringen und «wieder mit dem Lesen, Schreiben und Lernen zu beginnen.»
Von ihrer Universität habe sie zudem viel Unterstützung erfahren. Geholfen habe auch, dass ihr Kurs in spezifische Module unterteilt war, was es für sie einfacher machte, die anfallenden Arbeiten einzuteilen.
Ihre Studienrichtung ermögliche ihr ausserdem, ihre Interessen zu vereinen. So schreibt Pippa: «Ich habe eine Leidenschaft für Sport und Bewegung und liebe es, mit Kindern zu arbeiten. Ich wollte ein Thema finden, das diese beiden Bereiche miteinander verbindet.» Das sei ihr nun gelungen.
Pippa Middleton machte in früheren Jahren immer wieder mit sportlichen Höchstleistungen auf sich aufmerksam. So hat sie 2016 etwa das Matterhorn bestiegen und das 54 Kilometer lange Langlaufrennen Birkebeiner in Norwegen bestritten. 2015 nahm sie am 42 Kilometer langen Safaricom-Marathon in Kenia teil, der als eines der härtesten Rennen der Welt gilt.
Zwei Jahre nach der Geburt von Sohn Arthur sagte sie in einem Interview: «Fitness und Jogging gehören jedoch weiterhin zu meiner wöchentlichen Routine. Aber ich renne jetzt eher Babys hinterher, als dass ich Ziellinien überquere.» Sie nutze zudem jede Gelegenheit, um in Bewegung zu bleiben und transportiere ihren Sohn etwa im Velo durch London und turne mit ihm auf Spielplätzen.