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Stefanie Vögele steht in der 2. Qualifikations-Runde der Australian Open. Die Aargauerin profitierte davon, dass ihre Gegnerin Dalila Jakupovic beim Stand von 4:6, 6:5 aus Sicht Vögeles aufgeben musste.
Grund dafür war ein heftiger Hustenanfall, den Jakupovic aufgrund der schlechten Luftqualität erlitt. «Es war wirklich schlimm», sagte die 28-jährige Slowenin. «So etwas habe ich noch nie erlebt. Ich hatte wirklich Angst, dass ich kollabiere.»
Jakupovic kniete zunächst nieder, um besser Luft zu bekommen. «Am Boden war es etwas einfacher», stellte sie fest. Doch Tennis wird nicht kniend gespielt, weshalb sie schliesslich kapitulieren musste.
Die Luft in Melbourne ist wegen der verheerenden Brände so schlecht, dass der Bevölkerung geraten wird, sich nicht ins Freie zu begeben. Jakupovic zeigte sich deshalb überrascht, dass die Partie überhaupt stattfand: «Ich dachte, wir würden heute nicht spielen, aber wir haben keine Wahl.»
Auch andere Spielerinnen beklagten sich über die miese Luftqualität. Genie Bouchard sagte, das Atmen sei schwierig gewesen: «Mir wurde übel.» Mehrmals nahm die Kanadierin deshalb ein medizinisches Timeout. (ram)
Der Richter hinter dem umstrittenen Freispruch der CS-Besetzer ist Mitglied der FDP und soll dem Waadtländer Establishment nahe stehen. In einem Aufsehen erregenden Urteil hat er die Klimakrise als «Notstand» deklariert.
Als «mutig und historisch» wird das Urteil eines Waadtländer Einzelrichters von den Einen gelobt. Andere sind ab dem Entscheid «irritiert» und halten ihn für «einen Fehler».
Klar ist einzig: Seit Philippe Colelough am Montagnachmittag zwölf Klimaaktivisten vom Vorwurf des Hausfriedensbruchs freigesprochen hat, ist sein Name der ganzen Schweiz – und über die Landesgrenzen hinaus – bekannt.
Doch wer ist der Richter, der in seinem Aufsehen erregenden Urteil davon sprach, dass «die Gefahr einer …