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Gabriel Anwander, geboren 1956 in der Ostschweiz, hat zwei erwachsene Kinder, ein aufgewecktes Grosskind und lebt zusammen mit seiner Frau Brigitte Schneider in Langnau. Er arbeitet beim
Kantonalen Laboratorium in Bern und schreibt nebenbei Kolumnen und Kurzgeschichten, von denen einzelne an Wettbewerben ausgezeichnet wurden, so zum Beispiel mit dem ersten Preis am
Kurzgeschichtenwettbewerb der Buchhandlung Stauffacher, mit dem dritten Preis an den Krimitagen Burgdorf, oder durch das OpenNet der Literaturtage Solothurn. 2011 ist sein erster Kriminalroman
unter dem Titel «Schützenhilfe» erschienen.
Christoph Badertscher, 1966 in Gossau geboren, arbeitete bis 1993 als Typograf in St. Gallen. Er studierte an der Dolmetscherschule Zürich und verbrachte ein Auslandsemester in London. Seit 2000 ist er als Online-Redaktor bei den Parlamentsdiensten in Bern angestellt. 2004 erschien sein Kinderkrimi «Toboggan oder Das gestohlene Bild», seither hat er Kurzkrimis in Anthologien veröffentlicht: in «TatortSchweiz 2», «Gefährliche Nachbarn», «Zürich, Ausfahrt Mord» sowie «Malz und Totschlag». 2008 bis 2011 absolvierte er ein Nachdiplomstudium in Geschichte an der Universität Zürich, und seit 2009 übersetzt er für das Historische Lexikon der Schweiz.
Marina Bolzli ist 1980 in Burgdorf geboren und aufgewachsen auf dem Zimmerberg bei Oberburg. Sie hat in Bern studiert und war vier Jahre Redaktorin der «Berner Zeitung». Heute ist sie freie Autorin, Journalistin und Kolumnistin. Im Landverlag erschienen ihre ersten beiden Romane «Nachhernachher» (2009) und «Innere Enge» (2011). 2009 erhielt sie den Literaturpreis des Kantons Bern. 2011/12 wanderte Marina Bolzli durch Südosteuropa und schrieb darüber eine monatliche Kolumne im Emmental-Teil der «Berner Zeitung».
Christine Brand ist 1973 in Burgdorf geboren und in Oberburg, eingangs des Emmentals, aufgewachsen und zur Schule gegangen. Nach dem Lehrerseminar in Langenthal absolvierte sie bei der «Berner Zeitung» die Ausbildung zur Journalistin. Von 1996 bis 2004 schrieb Christine Brand für die Zeitung «Der Bund» und war unter anderem verantwortlich für die Berichterstattung aus dem Emmental. Von 2005 bis Mitte 2008 arbeitete sie beim Schweizer Fernsehen als Reporterin und Redaktorin für die Sendung Rundschau. Seit Juni 2008 ist sie Redaktorin im Ressort «Hintergrund und Meinungen» der «NZZ am Sonntag». Im Mai 2008 erschien ihr erstes Buch: «Schattentaten». Gleichzeitig mit den «Neuen Mordsgeschichten» erscheint im Landverlag ihr Krimidebüt «Todesstrich».
Stefanie Christ, geboren 1981 in Bern, studierte Kunstgeschichte und Medienwissenschaft an der Universität Bern. 2004 erschien ihre Novelle «Jans Schlaf» im Cornelia Goethe Verlag, Frankfurt. Es folgten diverse lyrische und audiovisuelle Publikationen der Kulturredaktorin bei der «Berner Zeitung». 2011 wurde ihr Romandebüt «Die Grenzen der Nacht» im Nydegg Verlag herausgegeben. Für «Die Kultussen» bloggt sie zudem regelmässig über die Berner Kunstszene. Website: www.kultussen.blogspot.com – www.stefanie-christ.ch.
Peter Ducommun, geboren vor einigen Jahren in Bern. Ausbildung zum Tiefbauzeichner, später eidgenössische Matura und anschliessend Studien in Biologie und Betriebsökonomie. Währenddessen in verschiedenen Branchen berufstätig. Seit 2001 ist Peter Ducommun Vorsitzender der Geschäftsleitung der Heimstätte Bärau. Er kocht gerne italienisch; die überflüssigen Kalorien stösst er beim Rennradfahren wieder ab. Er liebt historische Romane und alte Musik – ohne entsprechende Hörbücher oder CDs fährt er nicht Auto.
Sabine Fuhrer, geboren 1972 in Thun, zog 1990 mit ihren Eltern und den drei Brüdern ins Emmental, nach Langnau. Nach einem Jahr als Au-pair im Tessin arbeitete sie in ihrem erlernten Beruf im Verkauf, wohnte einige Zeit in Trub und dann im Oberfrittenbach. Heute lebt sie mit ihrem Mann Daniel und den drei Kindern im Oberaargau. Neben dem Managen des lebhaften Familienalltags betreut sie zwei Tageskinder. Als Kirchgemeinderätin engagiert sie sich gerne in ihrer Gemeinde. Die Freizeit gehört dem Lesen, Schreiben und Volleyballspiel. 2001 erhielt sie den ersten Preis für einen Liebesbrief zum Valentinstag (Radio Emme/«Wochen-Zeitung») und die Silbermedaille beim Novemberschreiben der Schreibszene Schweiz.
Frank Gerber, geboren 1964, Heimatort Langnau i. E., aufgewachsen in der Region Basel, Gemeindepräsident im Berner Seeland, Abstecher nach Downtown Switzerland, wohnt heute «zuhinderstzuoberst» im Brandsitegrabe. Theater- und Musikwissenschaftler, war Kritiker für die «Berner Zeitung» und Leiter der Kulturredaktion beim «Blick», davor und danach Lehraufträge und Publikationen am Institut für Theaterwissenschaft der Uni Bern. Arbeitet aktuell für die UBS in Zürich und kolumniert als Sumpftourist in der «Lebenslust Emmental». Mitglied der Schweizerischen Bankiervereinigung und beim Ortsverein Trachselwald-Heimisbach.
Susanne Graf, 1962 geboren, ist in Dürrenroth aufgewachsen und lebt seit über zwanzig Jahren in Signau. Verheiratet und Mutter zweier erwachsener Kinder. Während der kaufmännischen Ausbildung in der Emmentaler Druck AG in Langnau – damals noch Mitherausgeberin der «Berner Zeitung» – erschienen erste Artikel. Danach regelmässige Berichterstattung als freie Mitarbeiterin aus dem oberen Emmental. Seit 1999 Redaktorin der «Berner Zeitung» – mit einem Faible für landwirtschaftliche Themen.
Hans Herrmann, Jahrgang 1963, geboren, aufgewachsen und wohnhaft in Burgdorf, dem Tor zum Emmental. Verheiratet, Vater zweier Buben. Journalist sowie Autor von belletristischen und szenischen Werken: «Der Untermieter» (Roman, 1999), «Hab’ stets an hübschen Frauen noch Gefallen» (Hommage an den Dichter Ernst Marti, 2001), «Burgdorfer Märchen» (2005), «Im Garten der Hesperiden» (Roman, 2008), «Spukgeschichten aus dem Emmental» (2009), «Albdrücken» (Roman, 2011) sowie diverse Theaterstücke.
Johannes Hofstetter, 1965, ist seit einem Vierteljahrhundert als Redaktor tätig. Nach dem Einstieg beim damaligen «Aargauer Tagblatt» war er Stellvertretender Chefredaktor des «Wynentaler Blattes» in Menziken; dann ging er über den Röstigraben zu den «Freiburger Nachrichten», wo ihn nach ein paar Jahren ein Angebot der «Berner Zeitung» (BZ) erreichte, das er nicht abschlagen konnte. Dem Einsatz in der Agglomeration Bern folgte ein Engagement beim «Solothurner Tagblatt». Von 2005 bis 2010 schrieb er für die «Berner Zeitung» in Burgdorf. Seither wirkt er für die BZ in Bern. Hofstetter ist verheiratet, mags bluesig-rockig, hobbyschauspielert in Stücken von Schreibkollege Hans Herrmann und lebt in Burgdorf.
Ruedi Kunz, 1963, geboren und aufgewachsen in Trubschachen, studierte an der Universität Bern Geschichte, Medienwissenschaften und Geografie. Nebenbei betätigte er sich als freier Mitarbeiter für verschiedene Tages- und Wochenzeitungen («Berner Zeitung», «Tages Anzeiger», «SonntagsZeitung», «WoZ», «Thuner Tagblatt») sowie für Radio Förderband. Seit 1998 arbeitet Ruedi Kunz als Redaktor bei der Zeitung «Der Bund». Er lebt in Bern.
Christoph Lauener, 1962, wohnt als gebürtiger Stadtberner seit gut 20 Jahren im Emmental, vorwiegend und immer noch in Langnau, wo auch seine beiden Söhne leben. Hat sich auch beruflich intensiv mit der Gegend auseinandergesetzt, anfänglich als Lehrer, dann als Redaktor der «Wochen-Zeitung» und später als Journalist und Verantwortlicher für die Emmental-Ausgabe der «Berner Zeitung». Von 2000 bis 2009 war Christoph Lauener Bundeshausredaktor der «SonntagsZeitung». Seit 2010 ist er Informationschef des Bundesamts für Sport BASPO in Magglingen.
Cornelia Leuenberger kam 1966 zur Welt, wohnt schon fast ihr ganzes Leben lang in Hindelbank und arbeitet seit vielen Jahren als Redaktionssekretärin bei der «Berner Zeitung» (Burgdorf-Emmental). In den letzten Jahren absolvierte sie ein Fernstudium in Kinder- und Jugendliteratur. Im April 2010 hat sie ihr erstes Kinderbuch veröffentlicht: «D’Lina flügt uus», erschienen im Landverlag. Zudem schreibt sie die Gartenkolumne des im gleichen Verlag erscheinenden Magazins «Lebenslust Emmental».
Hans Minder, geboren 1958, lebt seit dieser Zeit mit einigen wenigen Unterbrüchen in Lauperswil, wie schon fünf Generationen vor ihm im gleichen Haus. Von Beruf Betriebsökonom und als Kaufmännischer Leiter der WK-Paletten AG in Schüpbach tätig, aber leidenschaftlicher Liebhaber der Geschichte. Das Spezialgebiet ist Wirtschafts- und Sozialgeschichte des Emmentals von 1550 bis 1850. Deshalb ist er auch Familienforscher und Heraldiker. Daneben interessiert er sich für Philatelie sowie für Geografie, Kunst, Musik, Cartoons, Humor usw. Schreibt den regelmässigen Beitrag «vo früecher» in der «Wochen-Zeitung».
Jürg Mosimann, geboren 1945 in Ostermundigen, ist gelernter Typograf. Mitte der siebziger Jahre wechselte er in den Journalismus und war zuerst für die Redaktion der damaligen «Tages-Nachrichten» und später für die «Berner Nachrichten» sowie für die heutige «Berner Zeitung» als Reporter tätig. 1981 wechselte er zum «Blick», wo er sich vorwiegend mit Recherchen im Zusammenhang mit Kriminalfällen und Gerichtsberichterstattungen einen Namen machte. 1995 wurde Jürg Mosimann zum Stellvertreter des Informationschefs der Kantonspolizei Bern gewählt, wo er als Mediensprecher für die externe Information zuständig war.
Esther Pauchard, 1973, hat in Bern Medizin studiert und ist Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie. Sie arbeitet als Oberärztin in einer Suchtfachklinik in Burgdorf und ambulant in eigener Praxis. Esther Pauchard ist verheiratet, Mutter von zwei Kindern und lebt mit ihrer Familie in Thun. Ihr Kriminalroman «Jenseits der Couch» ist 2010 im Nydegg Verlag erschienen.
Philipp Probst, 1965 geboren, aus Zürich und Langnau i. E., aufgewachsen in Basel. Nach der Ringier-Journalistenschule arbeitete er für die «Basler Zeitung», den «Blick» und die «Schweizer Illustrierte». Dort war er viele Jahre als Reporter, Bundeshausredaktor und Nachrichtenchef tätig. Später leitete er die Berner Ausgabe von «20 Minuten». Seit einiger Zeit arbeitet Philipp Probst als Chauffeur. Mehrere Jahre war er mit einem Lastwagen in der Schweiz und in Europa unterwegs, arbeitete zwischenzeitlich bei Bernmobil als Busfahrer. Heute lebt er in Basel, fährt Bus für die Basler Verkehrsbetriebe und arbeitet als freier Autor und Journalist. Seine Bücher: «Der Fürsorger», erschienen bei Zytglogge, und «Der Storykiller», erschienen beim Appenzeller Verlag. Als Journalist schreibt und fotografiert er für das Magazin «Lebenslust Emmental», für das Online-Portal «Infosperber» und für die Zeitschrift «Journal de Bâle», wo er auch Chefredaktor ist.
Sandra Rutschi, 1979, ist in Wasen im Emmental in einem typischen Dorfladen aufgewachsen und schreibt schon seit den frühen Teenagerjahren Erzählungen jeglicher Art. Nach dem Gymnasium in Burgdorf studierte sie Germanistik und Journalistik an der Universität Fribourg. Erste journalistische Gehversuche machte sie ab 1999 beim «Burgdorfer Tagblatt» und beim «Unter-Emmentaler», später bei der «Berner Zeitung». Heute ist sie Stadtredaktorin bei der BZ. Im Herbst 2011 erschien mit «Im Schrebergarten» (Nydegg Verlag) ihr erster Kriminalroman. Sandra Rutschi lebt und arbeitet in Bern. Sie schreibt mit viel Freude und Leidenschaft an weiteren Erzählungen.
Hardy Schärer, 1966, heisst nicht so, ist mentaler Emmentaler, obwohl er weder dort aufgewachsen ist, noch – im Unterschied zu seinem Sohn – dort wohnt.
Stephanie Schmid, 1978, beginnt als zugewanderte Deutsche nun schon ihr siebtes Emmental-Lebensjahr. Die schreibende Mutter jongliert neben den ganz normalen Alltagsherausforderungen gerne mit Wörtern. Sie hat ein Faible für menschliche Lebensgeschichten, die sie in Form von Porträts und Reportagen zu Papier bringt. Nach dem immer gleichen erquickenden Ringen um die treffendsten Formulierungen findet man ihre fertigen Texte in der «Lebenslust Emmental», dem Magazin «Spuren» und in der «Wochen-Zeitung für das Emmental und Entlebuch». Seit der ersten Ausgabe der «Mordsgeschichten» blickt sie mit ihren Kurzgeschichten in die Abgründe des menschlichen Daseins.
Karin Strässle, geboren 1944, geschieden, zwei erwachsene Söhne, lebt mit ihrem Partner in Escholzmatt-Marbach an der Grenze zum Emmental. Sie war Spitex- und Katastrophenschutzbeauftragte des Kantons Luzern, arbeitete Teilzeit beim Eidgenössischen Departement des Innern und war als Politikerin in verschiedenen Chargen im Kanton Schwyz tätig. Sie ist weiterhin in diversen Kommissionen und Organisationen engagiert, schreibt Beiträge für Publikationen im psychologischen und sozialen Bereich und ist noch politisch aktiv. Hobbys sind: naturnahes Gärtnern, Langlaufen, Lesen, Zug fahren und Kochen. Beitrag in den ersten «Mordsgeschichten»: «Verdi – verdingt – verdient?» sowie «Wachthubel» in den «Neuen Mordsgeschichten».
Verena Zürcher, geboren 1967 in Trub, Ausbildung zur Lehrerin, unterrichtete mehrere Jahre an einer Gesamtschule im Oberemmental, später Volontariat bei der «Berner Zeitung» und Redaktorin bei der BZ. 1999 Wechsel zum «Blick», zeitweise freie Mitarbeiterin des «Beobachters» und Kolumnistin («swissmom» und «Wochen-Zeitung für das Emmental und Entlebuch»). Lebt heute mit ihrem siebenjährigen Sohn Hannes und einer Schar Tiere in Langnau; sie ist freiberufliche Autorin und Verlegerin (Landverlag) und Herausgeberin des Magazins «Lebenlust Emmental» sowie Bloggerin für Emmental Tourismus.
Die Bernerin Isabelle Gruber, geboren 1956 in Thun, arbeitete viele Jahre als Psychiatrieschwester. Mit 40 liess sie sich zur Sozialarbeiterin ausbilden. Sie ist heute in der Suchtberatung
tätig. Wie eine Komponistin setzt sie die unzähligen Geschichten, die ihr in der Arbeit mit den unterschiedlichsten Menschen begegnen oder die sie ihren Erfahrungen als leidenschaftliche
Krimileserin entnimmt, zu neuen Sinfonien zusammen. So entstehen unkonventionelle Beziehungen zwischen charakterstarken Personen, die gleichzeitig das Fundament für Isabelle Grubers spannende
Romane bilden.
Die Luzernerin Manuela Durand-Bourjate, geboren 1956 in Luzern, ist Mutter von vier inzwischen erwachsenen Kindern und arbeitet als Schulische Heilpädagogin. Ihre jahrelange Doppelrolle als alleinerziehende Mutter und Berufsfrau lassen zusammen mit ihrer Liebe zur Sprache und ihrem Flair für ausdrucksstarkes Schreiben eine Kommissarin entstehen, die die Gratwanderung der modernen berufstätigen Frau und Mutter realitätsgetreu und facettenreich aufzeigt.
JOACHIM B. SCHMIDT, geboren 1981, wuchs in Cazis am Heinzenberg als Bauernsohn auf. Seit einigen Jahren lebt und arbeitet er als Journalist, Schriftsteller und Gelegenheitsarbeiter in Island.
Von Haus aus ist Schmidt diplomierter Hochbauzeichner und Journalist, doch er verdiente sein Brot auch schon als Knecht, Gärtner, Trockenmaurer, Kellner, Hilfskoch, Molkereiarbeiter und Rezeptionist. 2010 setzte sich der Bündner mit seiner Kurzgeschichte «Stoffel wartet» gegen 3500 Konkurrenten durch und gewann den Schreibwettbewerb «Grosse Sehnsucht Schreiben» (von Blick am Abend und Thalia lanciert). Die Kurzgeschichte erschien im Frühling 2011 in einem Sammelband des Landverlages. Joachim B. Schmidt lebt mit seiner Isländischen Lebenspartnerin und einer gemeinsamen Tochter in Reykjavik.
Stefanie Reber, geboren 1989 in Trub ist Absolventin der Pädagogischen Hochschule Bern.