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Koyamafichte - Picea koyamai - Samen
Beschreibung
Die Koyama-Fichte ist in Japan in Central Honshu, in den Akaishi Mountains und den Yatsugatake Mountains heimisch. Dort wächst sie in Höhen von 1500 - 2000 m ü.M.
Am natürlichen Standort wächst diese Fichte in Gruppen von 10-20 Bäumen, wobei es insgesamt nur noch eine natürliche Population von ca. 250 erwachsenen Bäumen gibt.
Der Gund für diesen Rückgang liegt hauptsächlich im Verlust der natürlichen Regeneration nach Typhoons, wenn durch den starken Wind gestürzte Bäume durch schneller wachsende und kommerziell interessantere Sorten ersetzt werden .
In Mitteleuropa wird diese Art bisher selten gepflanzt und ist praktisch nur in Sammlungen zu sehen.
Die Koyama-Fichte ist ein immergrüner Baum, der Wuchshöhen von bis 12 bis 18 Meter erreicht. Die Borke ist dunkel purpur-braun und mit grauen Schuppen und Streifen gesprenkelt. Die Knospen sind mit 1 bis 1,5 cm auffallend groß und kegelförmig. Die Nadeln sind dunkel blaugrün und auf allen Seiten mit feinen weißen Linien versehen. Die Nadeln sind 1 bis 2 cm lang und duften zerrieben stark süsslich.
Diese Konifere ist absolut winterhart, sie nimmt auch bei Temperaturen unter -20 Grad keinen Schaden. In erster Linie sollte diese Pflanze einen sonnigen Standort haben, aber sie kann sich auch im Halbschatten entwickeln.
Standort: Braucht tiefgründigen Boden, der im übrigen steinig, lehmig oder lösartig sein kann.
Aussaat: In Töpfe oder Schalen. Ab April ins Freiland an geschützte Stelle. Samen leicht abdecken. Regelmässig feucht halten. Vor direkter Sonneneinstrahlung schützen.
Keimtemperatur: 18 Grad
Aussaatzeit: März bis Mai
Quellen: Wikipedia u. a.
Foto: Matthieu Sontag 3.0 nicht portiert