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Ziel war es, Grundlagen einer Iangfristigen Betrachtungsweise auf die Entwicklung von Gebäudebeständen zu erarbeiten, die kulturelle, soziale, ökonomische und planerische Kriterien wie auch andere stabilitätsgenerierende Faktoren zu integrieren erlaubt. Die Ergebnisse wurden in realen Situationen validiert.
Aufgebaut wurde auf den Erkenntnissen aus nationalen und internationalen Forschungsprojekten des IDB. Die wissenschaftliche Herausforderung bestand in der durchgängigen, skalierbaren Modellierung von Bauwerken und Beständen; in der Erarbeitung eines Katalogs materieller und immaterieller Wertvorstellungen; sowie in der Erstellung von Langfristszenarios von Beständen (30 bis 100 Jahre), die den Halbwertszeiten der europäischen Gebäudebestände entsprechen.
Die Forschergruppe konzentrierte sich darauf, folgende Resultate zu liefern: Skalierbare Szenarios für die Entwicklung von Gebäudebeständen zu erstellen, angepasste und operationelle Nutzwert- und Nichtnutzwertkategorien zu formulieren, die üblichen Diskontierverfahren durch alternative Verfahren zu ersetzen sowie Resilienz- und Adaptionsstrategien zu definieren und zu implementieren.