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Bei ungenügender Impfquote oder neuen Virusvarianten macht der IWF pessimistischere wirtschaftliche Prognosen und stellt weitere Lockdowns für 2022 in Aussicht.
In seiner neuen Weltwirtschaftsprognose von Anfang April 2021, World Economic Outlook – Managing Divergent Recoveries, scheint der Internationale Währungsfonds (IWF) nun ebenfalls zum Werbeträger der Impfstoffhersteller geworden zu sein. Ganze 98-mal kommt das Wort «vaccine» in der 170-seitigen Publikation vor. Äusserst bedenklich ist, dass der IWF darin die wirtschaftliche Erholung der Länder mit der Impfquote verknüpft:
«Diese Prognosen sind mit einem hohen Mass an Unsicherheit behaftet und bergen viele mögliche Risiken nach unten und oben. Vieles hängt noch vom Wettlauf zwischen dem Virus und den Impfstoffen ab. Grössere Fortschritte bei den Impfungen können die Prognose nach oben treiben, während neue Virusvarianten, die sich den Impfstoffen entziehen, zu einer deutlichen Herabstufung führen können.»
Quelle: IMF, World Economic Outlook, April 2021
Die Impfstoffindustrie hätte jedoch Probleme, jammert der IWF. Sie würden versuchen, die dreifache Menge an Impfstoffen zu produzieren, die in einem normalen Jahr