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Zu diesem interessanten Gebiet gelang ich während den Ferien im Jahr 2006, als ich im Oberengadin während eines regnerischen Tages auf einer Wanderung die Vielfalt der "nassen Steine" bewunderte und sie an Wegrändern, an Bach- und Seeufern zu sammeln begann.
Im Internet suchte ich nach geeigneten Hilfsmitteln, um diese Steine zu bearbeiten oder zu schleifen, zu trovalisieren und schliesslich zu polieren.
Nachdem ich nach einiger Zeit alles beisammen hatte, begann ich mit den ersten Versuchen mittels trovalisieren in einem sogenannten "Tumbler", anfänglich mit 80er Schleifkorn, weiter ging's mit 600er Schleifkorn, in der nächsten Charge dann mit 1200er-Schleifpulver und schliesslich bei der letzten Charge mit einer speziellen Polierpaste.
Auch hier wurde viel "Lehrgeld bezahlt", aber der Ehrgeiz liess mich immer weiter tüfteln, bis ich verkaufsreife Resultate meiner gesammelten Steine erreichte.
Inzwischen ist dieser Bereich unter riverstones.ch als eigenständige Website publiziert und meine "Werke" können besichtigt, aber natürlich auch käuflich erworben werden.