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Häufige Fragen
Covid
Je nach Besucherzahl ist es ratsam, ein Team am Eingang der Kirche zu haben, um die Anzahl der Personen zu zählen und das Tor zu schliessen (ohne es zu verriegeln!), sobald die Quote erreicht ist. Es wird geraten, ein Schild mit der Aufschrift «Komplett» und der Zeiten der übrigen Gottesdienste an der Eingangstüre anzubringen. Für Pfarreien, in denen die Ressourcen dies zulassen, ist es ratsam, die Anzahl der Gottesdienste zu erhöhen oder sie live in Pfarrsäle zu übertragen, wo auch die Kommunion gespendet werden kann.
Kanton Neuenburg:
Das Empfangs-Team der Pfarrei zählt die Personen am Eingang und weist Personen, die nicht eintreten können, auf weitere mögliche Messen hin. In einigen Pfarreien wurde ein Anmeldesystem eingeführt, direkt beim Pfarramt oder auf www.kelmesse.org.
Unter einer religiösen Zeremonie wird jede heilige Feier in einem religiösen Gebäude (oder Übertragung der gleichen Feier an einem anderen Ort) verstanden, oder außerhalb, die in Verbindung mit der Pfarrei oder der religiösen Gemeinschaft organisiert wird. Die Anwesenheit einer Person, die die Hygienevorschriften sicherstellen kann, ist erforderlich.
Beispiel: öffentliche Gottesdienste, Wortgottesdienst, Gebetswache, Bussfeiern, ökumenische Feiern, Anbetung, Rosenkranz…
Für Taufen, Trauungen, Erstkommunionfeiern, Firmungen und Beerdigungen gelten spezielle Massnahmen, die in unseren „Häufig gestellten Fragen FAQ“ getrennt aufgeführt sind.
Es gibt keine Einschränkungen.
Jede Person (oder Gruppe von Personen, die im selben Haushalt leben) sollte 2 m von der nächsten Person (oder Gruppe von Personen, die im selben Haushalt leben) entfernt sein.
Die Zahl versteht sich inklusives Kinder. Andererseits sind in dieser Zahl die Priester, Sakristane, Organisten, Lektoren, Messdiener sowie alle Personen nicht mitzurechnen, die an der Vorbereitung der Liturgie beteiligt sind. Im Rahmen von Beerdigungen sind die Mitarbeiter von Bestattungsinstituten auch nicht in dieser Zahl mitzurechnen.
Beerdigungen dürfen die Teilnehmerhöchstzahl nicht überschreiten und unterliegen den sanitären Massnahmen. (vgl. Welche sanitären Massnahmen müssen bei öffentlichen Gottesdiensten befolgt werden?).
Das Zusammensein im Anschluss an eine Beerdigung ist auf 30 Personen drinnen und 50 Personen draußen begrenzt.
Die Anzahl der Teilnehmer und die einzuhaltenden Gesundheitsstandards sind unter Sind religiöse Zeremonien erlaubt, und wenn ja, mit wie vielen Personen ? und Sind religiöse Zeremonien im Freien erlaubt? Wenn ja, wie viele Personen? angegeben.
Allgemein gilt :
- Maskenpflicht in Innenräumen
- der Sanitärabstand von 1,5 m wird empfohlen, ist aber nicht vorgeschrieben
"Alle Kontaktflächen müssen regelmässig gereinigt werden." (Verordnung
über Massnahmen in der besonderen Lage zur Bekämpfung der Covid-19-Epidemie, Anhang 1, 2.2)
Ja, vorausgesetzt, die Kirche oder Kapelle wird zwischen den beiden Feiern desinfiziert und eine ausreichende Belüftung zwischen den beiden Feiern kann gewährleistet werden.
Ja, es wird gebeten die Weihwasserbecken zu leeren. An den verschiedenen Eingängen der Kirche kann auch ein automatischer Weihwasserspender angeboten werden (wie dies bei hydroalkoholischem Gel der Fall ist).
Die sanitären Massnahmen müssen befolgt werden (s. Frage "Welche sanitären Massnahmen müssen bei öffentlichen Gottesdiensten befolgt werden?" ). ACHTUNG: für die anschliessende Familienfeier gilt ein Limit von 30 Personen (drinnen) und 50 Personen (draussen). Findet das Hochzeitsfest in einer öffentlich zugänglichen Einrichtung statt (z.B. gemieteter Saal eines Restaurants), dürfen maximal 250 Gäste dabei sein, im Freien 500. Es ist nicht zulässig,im Rahmen eines Hochzeitsfests eine Tanzveranstaltung durchzuführen. (siehe FAQ)
Es wird empfohlen, diese Dokumente hinten in der Kirche aufzulegen. Jede Person sollte sich die Hände desinfizieren, bevor sie sich bedient. Diejenigen Personen, die sie in ihrer Hand hielten, sollten sie nach dem Gottesdienst mit sich nehmen. Falls möglich, bitten Sie die Gläubigen, sie vorgängig auszudrucken oder sie online zu konsultieren. Stellen sie optional am Eingang der Kirche einen QR-Code zur Verfügung.
Eine Rückverfolgung ist nicht mehr erforderlich, außer bei Chören, die in innen singen (siehe Art. 20, Buchst. d) und außer bei Veranstaltungen, wenn es während mehr als 15 Minuten zu einer Unterschreitung des erforderlichen Abstands ohne Schutzmassnahmen kommt. (siehe Anhang 1, 1.4) Ausnahme in Neuenburg, wo für alle Aktivitäten in Innenräumen weiterhin eine Rückverfolgung erforderlich ist.
Dies wird empfohlen, ist aber nicht erforderlich.
Die Vorgehensweisen variieren je nach Standort. Die Teilnehmer können gebeten werden, ihre Kontaktdaten (mindestens Nachname, Vorname und Telefonnummer) auf einem Blatt Papier mitzubringen, das sie in eine Urne legen. Das Empfangsteam schreibt die Namen der Personen ein, die vergessen haben, ihr Papier mitzubringen. Stift und Papier können auch am Eingang der Kirche platziert werden. Die Teilnehmer sollten jedoch ihre Hände vor der Registrierung desinfizieren. Anwendungen zur Rückverfolgbarkeit, die auf der Verwendung eines QR-Codes basieren, können von den Pfarreien angeboten werden (z.B. https://safetracing.infomaniak.com). Diese Daten (mindestens Nachname, Vorname und Telefonnummer) müssen 14 Tage aufbewahrt und dann vernichtet werden. Sie können auf Anfrage nur von den Gesundheitsbehörden verwendet werden.
Es wird empfohlen, wie dies zum Teil bereits praktiziert wird, mehrere Erstkommunionfeiern durchzuführen, die an verschiedenen Sonntagen oder zu verschiedenen Zeiten stattfinden, so dass dadurch weniger Leute zusammenkommen (Die Anzahl der Teilnehmenden wird definiert anhand der Anzahl Familienangehöriger und der Grösse der Kirche).
Es werden dieselben sanitären Massnahmen befolgt wie bei öffentlichen Gottesdiensten, und dürfen die vorgeschriebene Teilnehmerzahl nicht überschreiten: vgl. Welche sanitären Massnahmen müssen bei öffentlichen Gottesdiensten befolgt werden?.
Während des gesamten eucharistischen Hochgebets werden die Hostien abgedeckt, mit Ausnahme der Hostie, die der Priester für die Wandlung in die Hand nimmt und die er alleine verzehrt.
Die Kommunionspender desinfizieren für alle gut sichtbar ihre Hände, bevor sie die Kommunion austeilen, um die versammelten Gläubigen zu beruhigen. Der Dialog «Der Leib Christi» - «Amen» wird gemeinsam vor der Austeilung der Kommunion gesprochen. Dies entspricht den vorgeschriebenen Hygienestandards. Klebestreifen auf dem Boden kennzeichnen bei der Kommunionspendung den vorgeschriebenen Mindestabstand.
Es wird auch angeraten, dass sich die Kommunionspender zwischen die Kirchenbänke begeben (falls jede zweite Kirchenbank leer ist) um die Kommunion zu verteilen, ohne dass sich die Gläubigen verschieben müssen.
Aus gesundheitlichen Gründen fordern wir die Gläubigen nachdrücklich auf, die Kommunion auf der Hand zu empfangen, und wir bitten hierfür um Verständnis in diesem heiklen Gesundheitskontext. An einigen Orten wurde vorgeschlagen, dass die Gläubigen, die unbedingt Mundkommunion machen möchten, sich eine eigene Pyxis oder Patene beschaffen (ihr Pfarrer kann ihnen diesbezüglich Auskunft geben): Der Priester legt die Hostie hierin und nachher führt der Gläubige die Patene/Pyxis selber zum Mund (entsprechend gelangt die Hostie ohne Handkontakt direkt auf die Zunge). An anderen Orten wurde vorgeschlagen, nach dem Gottesdienst in die Sakristei zu gehen, um die Eucharistie direkt in den Mund zu empfangen.
Ja, wenn es in der Seelsorgeeinheit möglich ist. Es ist auch ratsam, die Messen unter der Woche zu multiplizieren. Daher wird denjenigen, die an den Werktagsmessen teilnehmen, vorgeschlagen, sonntags zu Hause zu beten (um in den Sonntagsmessen Platz für Menschen zu schaffen, deren Arbeitszeit es ihnen nicht erlaubt, an einer Messe unter der Woche teilzunehmen). Sonntags ist es für die Pfarreien auch möglich, neben der Messe Liturgien mit Kommunionausteilung zu organisieren.
Die Gottesdienstteilnehmer werden gemäss der Reihenfolge ihrer Ankunft in der Kirche zugelassen. Je nach Standort: Das Empfangs-Team der Pfarrei zählt die Personen am Eingang und weist Personen, die nicht eintreten können, auf weitere mögliche Messen hin. In einigen Pfarreien wurde ein Anmeldesystem eingeführt, direkt beim Pfarramt oder auf www.kelmesse.org.
Kanton Waadt:
Eine Person ohne Maske, und die die gesetzlichen Verordnungen nicht einhält, kann keinen geschlossenen öffentlichen Raum betreten.
Kanton Genf:
Die geltenden Bestimmungen sind zu befolgen.
Kanton Freiburg:
Die geltenden Bestimmungen sind wie andernorts zu befolgen.
Kanton Neuenburg:
Die Person muss an die Maßnahmen erinnert und zu deren Einhaltung verpflichtet werden.
- Kinder unter 12 Jahren.
- Personen, die nachweisen können, dass sie aus besonderen Gründen, insbesondere medizinischen, keine Gesichtsmasken tragen können.
- Auftretende Personen […], wenn das Tragen einer Maske aufgrund der Art der Aktivität nicht möglich ist. – Zu denken ist hier an Akteure (wie etwa Priester, Diakone, Lektorinnen und Lektoren, Solist) in Gottesdiensten und religiösen Feiern zur Vornahme bestimmter liturgischer Handlungen oder an Vortragende oder Rednerinnen und Redner bei öffentlichen kirchlichen Veranstaltungen. Bei all diesen Konstellationen sind freilich geeignete Schutzvorkehrungen vorzusehen.
- Choristen in den Kantonen Freiburg und Genf.
Da es momentan nicht möglich ist, sich die Hand zu geben, kann ein Handzeichen, ein Blickwechsel oder ein Lächeln ausgetauscht werden.
Nein, die Kirchen müssen offenbleiben. Und, falls möglich, in Anwesenheit einer Empfangsperson. Wir verstehen, dass dies von den Möglichkeiten der jeweiligen Pfarrei abhängt. In kleinen Kirchen und Kapellen wird an die Eigenverantwortung appelliert. Es wird gebeten, am Eingang eines religiösen Gebäudes Plakate anzubringen, die an die Hygienestandards erinnern.
Die Körbchen für die Kollekte bleiben hinten in der Kirche, oder die Pfarreien bieten Kollekten an mittels Twint oder anderen Applikationen.
Als religiöse Veranstaltungen im Aussenbereich/Freien gelten auch Fronleichnamsprozessionen. Diese sind zulässig mit maximal 300 Personen. Dabei ist die Masken- und Abstandspflicht einzuhalten und bei Benutzung des öffentlichen Raumes eine entsprechende Bewilligung einzuholen.
Kinder- und Jugendgruppen dürfen sich wieder uneingeschränkt treffen, entsprechend den Grenzen und Bedingungen, die in Wo liegt die Obergrenze der Personen, die bei einer Veranstaltung im Rahmen der Kirche anwesend sein können (Pastoraltreffen, Sitzungen, Erwachsenenbildung, usw.) anwesend sind?
Ja, unter Beachtung der Gesundheitsstandards, d.h. Mindestabstand von 1,5 m. Vereinbaren Sie dazu nach Möglichkeit einen Termin mit einem Priester.
In Deutschfreiburg werden ab Sonntag, 8.11.2020 wieder regelmässig die Gottesdienste direkt von Rechthalten über Rega-TV und Streaming übertragen:
Jeden Sonntag um 10.30 Uhr, vorerst bis Ende Februar.
Den katholischen Gottesdienst jeden Sonntag um 10:30 Uhr, aus der Pfarrkirche Rechthalten können Sie auf der Homepage des Bischofsvikariats, sowie auf der Seite des Bistums, der Homepage von RegaTV und über RegaTV im Fernsehen mitverfolgen:
- Bischofsvikariat Deutschfreiburg: https://www.kath-fr.ch/gottesdienst_im_tv
- Bistum LGF: https://diocese-lgf.ch/de
- Rega TV: www.rega-tv.ch/livestream
- Live Übertragung der Gottesdienste aus Wünnewil. Die Übertragungen erfolgen jeweils zum Samstag oder Sonntag live via Youtube. Suchen sie nach „Pfarrei Wünnewil“. Wenn Sie Swisscom-TV haben, können Sie die Messe vom Handy auf Ihren Fernseher übertragen.
Hier einige Links:
Die Normen sind ähnlich denen, die für öffentliche Massen gelten (vgl. Welche sanitären Massnahmen müssen bei öffentlichen Gottesdiensten befolgt werden?).
Als Gesichtsmasken gelten Atemschutzmasken, Hygienemasken sowie Textilmasken, die eine hinreichende, Dritte schützende Wirkung entfalten. Schals oder andere unspezifische Textilien stellen keine Gesichtsmasken im Sinne der COVID-Verordnung dar.
Homeoffice ist nicht mehr obligatorisch, aber die Rückkehr ins Büro sollte schrittweise erfolgen, um die Impfkampagne nicht zu gefährden. Wenn alle, die wollen, geimpft sind, kann das Homeoffice entspannt werden, ohne dass regelmäßige Tests nötig sind.
Es wird empfohlen, nicht mehr als 30 Personen pro Versammlung zu sein und die Maske zu tragen, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Wir appellieren an die Eigenverantwortung jedes einzelnen.
Eine Gesichtsmaskentragepflicht gilt schweizweit in allen öffentlich zugänglichen Innenräumen von Einrichtungen und Betrieben (Art. 3b Abs. 1 COVID-Verordnung besondere Lage, Änderung vom 18.10.2020), worunter gemäss den Erläuterungen des Eidgenössischen Departements des Innern (EDI) auch die Kirchen und weitere religiöse Einrichtungen fallen. Für einige Personen wird eine Ausnahme gemacht (siehe Gibt es Ausnahmen bei der Maskenpflicht? )
Religiöse Feiern im Freien sind erlaubt, ohne dass eine Maske getragen werden muss, aber wenn möglich unter Einhaltung des 1,5 m-Abstandes:
- mit Sitzpflicht (Kommunion ist erlaubt), bis zu 1000 Personen und maximal 2/3 der Kapazität
- ohne Sitzpflicht, bis zu 500 Personen und maximal 2/3 der Kapazität
Halten Sie sich an die Gesundheitspolitik der Einrichtungen. Wir empfehlen Ihnen jedoch, sich an ihre Leiter zu wenden, um auf spirituelle Bedürfnisse hinzuweisen und die bestmögliche Lösung zu finden.
Wie auch schon im Frühling, ist es in den meisten Pfarreien nicht mehr möglich, den Gottesdienst zu besuchen. Dort, wo es momentan noch möglich ist (in reduzierter Form), wird empfohlen, den Werktagsgottesdienst zu besuchen, um die wenigen Plätze am Sonntag denen zu überlassen, denen es nicht möglich ist, während der Woche einen Gottesdienst zu besuchen. Und vereint Euch zu den Feiern, besonders sonntags, durch die geistige Kommunion, möglicherweise indem Ihr Euch einer Messe im Radio, Fernsehen oder im Internet anschliesst. Meditiert zu den biblischen Texten und betet (wenn möglich in der Familie). Überlegt, welche Taten der Nächstenliebe Ihr anbieten könntet, besonders, wenn Ihr an einsame oder kranke Menschen denkt…
Kanton Freiburg :
Der Religionsunterricht wird angeboten und folgt damit den Schulanweisungen des Kantons.
Sie können Ihre Gebetsanliegen an https://diocese-lgf.ch/de/gebetsanliegen senden.
Kanton Genf:
Ihre Gebetsanliegen können Sie ebenfalls an : https://www.eglisecatholique-ge.ch/intentions-de-priere/ senden.
Kontaktieren sie Ihre Pfarrei für weitere Informationen.
Wir erinnern alle pastoralen Mitarbeiter/-innen oder Ehrenamtlichen der Kirche, die mit gebrechlichen oder an Covid leidenden Menschen in Kontakt kommen (insbesondere bei der Krankensalbung), daran, die Verantwortlichen über ihre Situation zu informieren, damit sie in die Impfkette aufgenommen werden können. Wir wissen, dass dies für viele bereits der Fall ist, insbesondere in der Seelsorge in den Umgebungen.
Camps und Besinnungstage für die Erstkommunion oder die Firmung sind mit Übernachtungsmöglichkeit wieder erlaubt.
Kontaktieren sie Ihre Pfarrei für weitere Informationen.
Ja.
Der Priester muss die geltenden Hygienemassnahmen und die Richtlinien der Einrichtungen befolgen: Maskenpflicht, Handdesinfektion vor und nach der Salbung sowie den Mindestabstand vor und nach der Salbung der Stirn und der Handinnenflächen einhalten.
Kanton Waadt:
Wenn ein direkter Kontakt stattgefunden hat, machen Sie den Corona-Check auf der Webseite von Unisanté (https://coronavirus.unisante.ch/de) und befolgen Sie die Anweisungen. Wenn ein Test empfohlen wird, wenden sie sich an die Testzentren des Kantons Waadt. In der Zwischenzeit, bleiben Sie in Quarantäne.
Kanton Genf:
Befolgen Sie die Anweisungen des Kantonsarztes.
Kanton Freiburg:
Befolgen Sie die kantonalen Anweisungen.
Canton de Neuchâtel :
Befolgen Sie die kantonalen Anweisungen.
Kanton Waadt:
Falls Sie Symptome aufweisen oder in Kontakt waren mit einer Person, die positiv auf COVID getestet wurde, machen Sie den Corona Check auf der Webseite von Unisanté (https://coronavirus.unisante.ch/de) und befolgen Sie die Anweisungen. Wenn ein Test empfohlen wird, wenden sie sich an die Testzentren des Kantons Waadt. In der Zwischenzeit, bleiben Sie in Quarantäne.
Kanton Freiburg:
Lassen Sie sich testen und begeben Sie sich vorerst in Isolation.
Kanton Neuenburg:
Si les distances et les mesures sanitaires avaient été respectées lors de la rencontre, il faut attendre d’éventuels symptômes. Si des symptômes se manifestent ou si la rencontre présentait des risques de contamination, faire le test et rester en isolement.
Kanton Genf:
Falls sie Symptome aufweisen :
- Bleiben Sie zu Hause
- Machen Sie einen Corona-Test
- Fällt er positiv aus, befolgen Sie die Anweisungen des Kantonsarztes, um Ihre Kontakte zu verfolgen.
Um Ihr Risiko einer Infektion mit dem Coronavirus einzuschätzen: machen Sie den Corona Check des HUG : Coronarisk - Evaluez votre risque | www.hug-ge.ch
Bei allen Veranstaltungen, die nicht privat sind (Arbeitstreffen, inkl. Pfarreiversammlungen, Ministrantenausflüge, Seelsorgeteamtreffen, Führungen usw.), beträgt die maximale Teilnehmerzahl
- drinnen mit Sitzpflicht : 1000 Personen (mit Masken und wenn möglich unter Einhaltung der 1,5 m Abstände)
- drinnen ohne Sitzpflicht : 250 Personen (mit Masken und wenn möglich unter Einhaltung der 1,5 m Abstände)
- draussen mit Sitzpflicht : 1000 Personen (ohne Masken, aber wenn möglich unter Einhaltung der 1,5 m Abstände)
- draussen ohne Sitzpflicht : 500 Personen (ohne Masken, aber wenn möglich unter Einhaltung der 1,5 m Abstände)
Chöre, ob professionell oder nicht, dürfen wieder drinnen und draussen auftreten,
- Für die Kantone Freiburg und Genf müssen die Chorsänger keine Masken mehr tragen und den hygienischen Abstand von 1,5 m einhalten (s. Artikel 20 und Rahmenregeln der SBK).
- Für die Kantone Waadt und Neuenburg gilt für die Chorsänger immer eine Maskenpflicht.
Für Chöre, die innen singen, ist eine Verfolgung erforderlich (siehe Art. 20 Buchst. d) Die Pfarrgemeinde darf immer mit Maske singen.
Religiöse Feiern sind, solange es sich um Sitzplätze handelt (Kommunion ist jedoch erlaubt), bis zu 1000 Personen und maximal 2/3 der Kapazität erlaubt:
- drinnen : mit Maske und wenn möglich unter Einhaltung des Abstands von 1,5 m
- draussen : ohne Maske, aber wenn möglich in einem Abstand von 1,5 m
Für religiöse Feiern ohne Sitzpflicht :
- drinnen : bis 250 Personen und maximal 2/3 der Kapazität, mit Masken und, wenn möglich, mit 1,5 m Abstand.
- draussen : bis zu 500 Personen und maximal 2/3 der Kapazität, ohne Maske, aber wenn möglich, mit 1,5 m Abstand