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Die Stromproduktion der Gruppe erhöhte sich um 7% auf 19,1 Mio Kilowattstunden. Bei gleichen Wetterbedingungen wie im Vorjahr hätte das Wachstum 11% betragen, wie es heisst. Der Stromertrag legte damit um ebenfalls 7% auf 7,97 Mio CHF zu, was insbesondere auf den Kauf der Anlagen Digrun auf Mallorca und Sainte Maxime in Südfrankreich im Laufe des Jahres 2015 zurückgeführt wird.
Die übrigen Erträge erhöhten sich auf 0,27 Mio CHF (VJ 0,18 Mio). Dazu beigetragen hat ein ausserordentlicher Ertrag von 0,07 Mio aus dem Verkauf einer kleinen Schweizer Anlage, wie es heisst. Für das Berichtsjahr resultiert somit ein um 8% höherer Gesamtumsatz von 8,23 Mio CHF.
Das Ergebnis auf Stufe EBITDA legte gar um 12% auf 5,87 Mio CHF zu, da sich die Personal-, Betriebs- und Administrationskosten leicht reduziert hätten. Der Reingewinn verbesserte sich um rund ein Drittel auf 0,96 Mio CHF.
Das konsolidierte Eigenkapital der Gruppe erhöhte sich um 0,68 Mio auf 9,43 Mio CHF, was einer Eigenkapitalquote von rund 14% entspricht. Der Verwaltungsrat erachtet dies nicht zuletzt in Anbetracht der anstehenden Wachstumsbeschleunigung, die mit dem Kauf eines 12-MW-Bauprojekts in Valencia einhergehe, als zu tief. Die Übernahme hatte Edisun im Februar mitgeteilt.
Es sei deshalb beschlossen worden, anlässlich der Generalversammlung vom 12. Mai eine Verlängerung des per Ende Mai auslaufenden genehmigten Kapitals zu beantragen. Darüber hinaus soll der Generalversammlung die Reduktion des Nennwerts der Aktie auf 30,00 CHF von 52,55 CHF vorgeschlagen werden, um für eine mögliche Kapitalerhöhung die notwendige Flexibilität zu erhalten, wie es weiter heisst.
(AWP)