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Aus dem separierten Plutonium sollen Mox-Brennelemente mit etwa vier bis fünf Prozent Anreicherung hergestellt werden, die dann in deutschen Kernkraftwerken eingesetzt und abschliessend in ein Endlager gebracht werden können. Durch diese Vorgehensweise wird die Gefahr der Weiterverbreitung des potentiell atomwaffenfähigen Materials verhindert.
Der grösste Teil der zuletzt auf dem Gelände der Firma Siemens gelagerten Brennelemente war ursprünglich für den Schnellen Brüter Kaikar bestimmt, der jedoch nie in Betrieb genommen wurde.
Quelle
M.A. nach BfS, Pressemitteilung, 10. Mai 2005