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Wie "All Things D" berichtet, überlegt sich Kodak, die 1100 Patente, die zur Auktion freigegeben wurden um dem Bankrott zu entgehen, nun doch nicht zu verkaufen. Ursprünglich war der Auktionsschluss auf den Montag dieser Woche angesetzt. Da bislang keine Gebote eingegangen sind, die Kodaks Vorstellungen entsprechen, wurde die Auktion auf unbestimmte Zeit verlängert.
Kodak erhoffte sich einen erbitterten Wettstreit zwischen Apple und Google (Swiss IT Reseller berichtete), der den Verkaufspreis ihrer Patente in eine Höhe von über 2 Milliarden Dollar schiessen lassen sollte. Da aber Google und Apple laut "Wallstreet Journal" über eine Zusammenarbeit verhandeln, lag das letzte bekannte Angebot bei nur 500 Millionen Dollar. Dementsprechend soll die Auktion noch ein wenig länger andauern, da Kodak angeblich noch mit weiteren potenziellen Kunden verhandelt.
(af)
Kodak überdenkt Verkauf seiner Patente
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17. August 2012 - Weil sich Apple und Google im Streit um die Kodak-Patente offensichtlich zusammentun wollen, überdenkt Kodak den Verkauf seiner Patente.
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