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Inka, die griechische Göttin der Energie
Unter sonnigen Bedingungen auf KOS/Griechenland, arbeiteten wir mit Inka einer ca. 1-jährigen Labradormix Hündin, welche ursprünglich auf der Strasse gefunden wurde. In diesem Fall wurden wir von der Chefin der Hundehalterin engagiert.
Das Verhalten der Hündin wurde immer nerviger und das Leben der Besitzerin immer schwieriger.
Da die Energie der jungen Hündin nicht genügend abgebaut wurde, entwickelte sie verhaltenskreative Ideen: der Besuch wurde angesprungen und bedrängt, der Staubsauger terrorisiert, die Striegelbürste verweigert und gebissen. Draussen auf dem Spaziergang zeigte sie starke Deprivation, was die Besitzerin stark verängstigte und die Spaziergänge auf ein Minimum reduzierte. Dies war ein Teufelskreis!
Nach ca. 3h intensiven Training mit dem ganzen Team, war der Besitzerin und ihrem Partner ziemlich klar, dass ihre Hündin keine Black-Box war, sondern ein Tier, welches ganz einfach unterfordert und ungenügend geprägt und erzogen war.
Mit unseren Trainingstipps geht es nun bergauf und es liegt einiges an Arbeit vor dem Team.
Obwohl dieser Fall ausserhalb unserer Kultur und klimatischen Bedingungen stattfand, war es eindrücklich zu erleben, wie die Hundesprache überall dieselbe ist und nonverbal sofort von den Hunden verstanden wird.