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Weltweit anerkannt für seine Technik und sein musikalisches Können, kann der britische Cellist Steven Isserlis auf eine grosse Karriere als Solist, Kammermusiker, Lehrer und Autor und Medienstar zurückblicken.
Als Konzertsolist musiziert Isserlis regelmässig mit führenden Orchestern und Dirigenten auf der ganzen Welt, unter anderem mit den Berliner Philharmonikern, dem National Symphony Orchestra aus Washington, dem Londoner Philharmonic Orchestra und dem Zürcher Tonhalle-Orchester. Er tritt jedes Jahr in den grossen musikalischen Zentren und mit den weltbesten Kammermusikorchestern auf, darunter das Australische, das Norwegische, das Schottische und das Zürcher Kammerorchester sowie das Mahler und das St. Paul Chamber Orchestra.
Als Kammermusiker hat Isserlis schon Programme für die bekanntesten Festivals und Spielorte gestaltet. An diesen Konzerten musiziert er mit befreundeten Musikerinnen und Musikern wie dem Violinisten Joshua Bell, den Violinistinnen Isabelle Faust, Pamela Frank und Janine Jansen, der Bratschistin Tabea Zimmermann und den Pianisten Jeremy Denk, Stephen Hough, Alexander Melnikow, Olli Mustonen, Connie Shih und Dénes Várjon.
Isserlis beschäftigt sich intensiv mit authentischer Aufführungspraxis und zeitgenössischer Musik. Er komponiert und musiziert ausserordentlich gerne für Kinder. Zudem gibt er sein Wissen auf der ganzen Welt in Masterkursen weiter und hat schon viele Preise erhalten.
Isserlis spielt die meisten seiner Konzerte auf dem Marquis de Corberon (vorher Nelsova). Das Stradivari-Cello von 1726 ist eine Leihgabe der Royal Academy of Music in London.