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Seinem Ruf des schnellsten «Jockeys» im Springparcours ist der Amerikaner Kent Farrington abermals gerecht geworden. Am 58. CHI de Genève setzte er sich im Grand Prix vom Samstag mit Creedance sicher vor Betram Allen auf Caspar und der Weltmeisterin Simone Blum mit Alice durch. Als bester Schweizer belegte Martin Fuchs Platz 5, den er mit der Stute Dubai du Bois Pinchet erreichte. Der Ende Monat 38-jährige Farrington fand via Poneyrennen in den Springsport, wo sich alsbald gute Resultate einstellten – auch in Genf. Hier hatte er vor Jahresfrist den Rolex Grand Prix gewonnen. Damals ritt er Gazelle, nun hielt er die Zügel von Creedance in den Händen, so sehr verkürzt, wie wenn er fürchtete, der Wallach wolle durchbrennen. Hohes Tempo sind bei seinen Ritten indes Programm, und so lagen diesmal rund zwei Sekunden zwischen ihm und der Konkurrenz. Bereits am Nachmittag hatte Pius Schwizer im Sattel von About a Dream die Coupe de Genève für sich entschieden, womit er sich einen Startplatz im finalen Grand Prix vom Sonntag sicherte.