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Das LoRa Info geht der Frage der Repression im Baskenland im Bezug auf Gefängnis und Exil nach. Jetzt zum Nachhören auf unserer soundcloud
In sechs Jahrzehnten, von 1958 bis 2018, wurden rund 40.000 Menschen im Baskenland aus politischen Gründen verhaftet und etwa 2'500 mussten in ein geheimes Exil gehen.
Nach dem Tod des Diktators Francisco Franco im Jahr 1975 begann der sogenannte spanische Übergang, der einen Übergang von den Strukturen der Diktatur zu einer parlamentarischen und monarchischen Demokratie vorgesehen hat. Dabei hat Frankismus nur seine Kleidung gewechselt. Die repressiven Apparate sind intakt geblieben.
Interviews mit: Oihana Garmendia, Aktivistin des Komitees der politischen Gefangenen, Mikel Corta vom Komitee des baskischen Exils und Iñaki Lasagabaster, Professor UPV. Mit Originalaufnahmen (Spanisch) und Zusammenfassung in Deutsch.
Der Beitrag wurde produziert zwischen September und November 2019 im Baskenland und Zürich.