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|Präsentation|

Ziele
Das Ziel des Walliser Zentrums für Brustkrebsscreening ist die Förderung, die Organisation und die Verwaltung der Brustkrebsfrüherkennung durch Mammografie für alle Frauen im Alter zwischen 50 und 70 Jahren mit Wohnsitz im Kanton Wallis.
Historisches
1992
Im Rahmen des WAV, Gründung einer Arbeitsgruppe für eine erste Machbarkeitsstudie eines derartigen Programms. Dieses Projekt erweist sich als zu früh angesetzt.
1996
Einführung des KVG und des neuen Walliser Gesundheitsgesetztes, die die gesetzlichen Grundlagen für Präventivmassnahmen in verschiedenen Bereichen schaffen.
Veröffentlichung des Berichtes «der Gesundheitszustand der Walliser Bevölkerung» des universitären Institutes für Sozial- und Präventivmedizin Lausanne und des Gesundheitsdepartementes des Kanton Wallis. Darin wird folgendes erwähnt: «Mit dem Karzinom der Cervix uteri gibt es auch beim Brustkrebs Argumente für die Einsetzung von Reihenuntersuchungen».
1997 – 1998
Machbarkeitsstudie
8. Juli 1998
Der Staatsrat beschliesst die Einführung eines Mammografie-Früherkennungsprogramms bei Frauen im Alter zwischen 50 und 70 Jahren im Walliser Kantonsgebiet.
1. November 1998
Erstellung des Walliser Zentrums für Brustkrebsscreening unter der Führung der Walliser Liga gegen Lungenkrankeiten und für Prävention (ab Juni 2010 GFW), Beginn der Vorbereitung des Früherkennungs-Programms.
1. Oktober 1999
Programmstart. Die Frauen im Alter zwischen 50 und 70 Jahren werden schrittweise zu einer Screeningmammografie eingeladen. Die Einladungen werden ungefähr alle zwei Monate verschickt, beginnend mit den ältesten Frauen (Jahrgang 1929).
Organisation
GFW
Das Programm ist ein Geschäftsbereich von GFW (Gesundheitsförderung Wallis).
Referenzgruppe
Sie hat die strategische Leitung des Früherkennungs-Programms. Alle Partner sind darin vertreten.
Exekutivbüro
Dieses wird von der Referenzgruppe bestimmt und entspricht dem Direktionskomitee.