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Die sechs Gebäudekuben weisen sowohl Bezüge zu den umliegenden Wohnbauten wie auch zu den Bauten der Industriezone auf.
Die Wohnüberbauung Hädrich-Park wurde in Zürich Albisrieden im Übergangsgebiet von der heutigen Wohnzone zur Industriezone erstellt. Der Ort ist geprägt von rationellen und wirtschaftlichen Bauten. Die Bauherrschaft strebte eine rentable Anlage mit geringem Unterhaltsaufwand an.
Die insgesamt sechs Gebäudekuben ordnen sich aufgrund ihrer Proportionen und der sich bildenden Zwischenräume präzis in das bestehende städtische Muster ein. Die Gleichwertigkeit des architektonischen Ausdruckes sämtlicher Gebäude ist gewollt und weist auf Industriebauten hin. Die Hauptorientierung der Gebäude läuft gegen Südwesten in die Freihaltezone und die begrünten Erschliessungszonen.
Die umliegenden Wohnbauten sowie die industrielle Quartiersprägung werden in der Gebäudestruktur und horizontal geschichteten Aussenhülle aufgenommen. Einerseits findet eine Annäherung an die bestehenden Charakteristika der umliegenden genossenschaftlichen Wohnbauten mit einer Fassaden-Bänderung und dem Material Beton statt, andererseits mit der Erhebung der Gebäude über das gewachsene Terrain.
Der Gartenraum ist Teil des Allgemeingutes und nicht für die individuelle Nutzung gedacht. Das erhöhte Erdgeschoss unterstreicht diese Absicht. Hingegen werden mit sehr grosszügigen, dem Wohnen vorgelagerten Raumschichten – den Loggien – individuelle Aussenräume geschaffen.