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Buddhistische Medidation
Biographie zu buddhistischer Meditation.
Seit 1988 Teilnahme bei einer regionalen Meditationsgruppe. In meiner Praxis an der Dornacherstrasse fanden regelmässig von 1996 bis 2000 Vorträge und Alltagskurse statt.
Beteiligt an der Gründung des Meditationszentrums Beatenberg.
Dort wird von mehreren Lehrern nach Vipassana-Meditationstraditionen geleitet. Dabei wird eine 2500-jährige Tradition fortgesetzt und versucht, diese mit Methoden und Formen umzusetzen, die vom heutigen Menschen als lebendig und hilfreich erkannt werden. Es werden Meditationskurse in den drei grossen buddhistischen Traditionen Theravada, Tibetischem Buddhismus und Zen angeboten. Das Hauptgewicht liegt auf Retreats der Vipassana - oder Erkenntnis-Meditation sowie auf den Meditationen der liebevollen Güte (metta) und des Mitgefühls (karuna). DHARMA / DHAMMA: Dharma (Sanskrit) Dhamma (Pali) kann als “die grosse universelle Ordnung mit ihren Gesetzmässigkeiten” umschrieben werden. Im engeren Sinne ist damit die Lehre des Buddha als Erkenntnisweg zur Befreiung und Ganzwerdung gemeint. Dharma-Praxis kann als Training eines vertieften, umfassenden Menschseins und als dessen direkter Ausdruck verstanden werden.
Zur Teilnahme an Kursen ist es keineswegs notwendig, sich in seiner religiösen Zugehörigkeit zu definieren oder sich mit buddhistischen Ideen oder Grundsätzen zu identifizieren. Ziel ist die Erkenntnis der wahren Natur allen Seins, die daraus entspringende innere Freiheit und eine innere Haltung der Liebe und des Mitgefühls.