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Die britische Werbeaufsicht hat einen Werbespot von Toyota für den Geländewagen Hilux verboten. Die betreffende Werbung fördere umweltschädliches Verhalten, heisst es zur Begründung. Der Spot zeigt mehrere Autos, die durch eine Staubwolke im Gelände fahren und dann wieder auf eine befestigte Strasse zurückkehren. Sein Slogan «Born to roam» (etwa: Geboren zum Herumstromern) ist dem Songtitel «Born to run» von Bruce Springsteen entlehnt.
Dem Spot mangele es an Verantwortungsbewusstsein gegenüber der Gesellschaft, erklärte die Werbeaufsicht. Toyota darf die Werbung in der jetzigen Form nicht mehr veröffentlichen und muss sicherstellen, dass derartige Aussagen in künftigen Werbespots vermieden werden.
Auf Videoplattformen wie Youtube ist der Clip allerdings weiterhin zu finden.
Toyota betonte sein Engagement für den Umweltschutz und verwies auf Hybrid- und Elektroautomodelle im Produktportfolio. Die Entscheidung der britischen Aufsichtsbehörde geht auf eine Beschwerde der Organisation Adfree Cities (Werbefreie Städte) zurück, die Werbung für Geländewagen kritisiert.
Die Co-Vorsitzende der Organisation, Veronica Wignall, argumentierte, dass Geländewagen oft mit einem «falschen Versprechen von Abenteuer» beworben würden. Sie betonte, dass SUVs der Natur schaden, die Luft verschmutzen, Städte verstopfen und tragische Unfälle verursachen können. Wignall forderte deshalb ein komplettes Werbeverbot für SUVs.
Elon Musk will die Effizienz seiner Tesla-Fabrik in Texas steigern. Dazu greift er zu umstrittenen Methoden. Seine Angestellten sollen in der Fabrikhalle schlafen, berichtet «yahoo finance». Musk will sein neues Tesla-Modell schnellstmöglich auf den Markt bringen, um die Elektrofahrzeuglandschaft neu definieren.