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Was einst nur eine „Verschwörungstheorie“ oder ein „Internet-Mythos“ war, der auf die Randgruppen der Gesellschaft beschränkt war, wird nun zur offiziellen Politik, um den Planeten vor einer „Erwärmung“ oder einem „Siedepunkt“ zu bewahren. (Vgl. thenationalimpulse.com)
Die Rede ist von Chemtrails und anderen Formen des Geo-Engineering, die von den Befürwortern zunächst geleugnet wurden. Erst später wurde zugegeben, dass in der Tat versucht wird, die natürliche Ordnung zu verändern, um den „Klimawandel“ aufzuhalten. Begriffe wie „Chemikalien in den Ozean kippen“ und „reflektierende Partikel in den Himmel schießen“ machen Schlagzeilen in prominenten Medien, die früher die Existenz solcher Dinge bestritten. Aufgrund der angeblichen „Klimakrise“ kommen gestörte Wissenschaftler auf bizarre Ideen wie die, die Sonne mit Gift zu blockieren, um die Erde vor dem Schmelzen zu bewahren.
Wolkenaufhellung, Chemikalien in der Atmosphäre, gefärbte Ozeane
Erst neulich berichtete das Wall Street Journal über einige dieser neumodischen Projekte und behauptete, sie würden die Treibhausgasemissionen viel schneller reduzieren als bestehende Technologien. Um „beängstigende“ Dinge wie Hitzewellen, Gewitter und Überschwemmungen zu verhindern, will die Klimaindustrie in aller Eile die Funktionsweise der Wolken und den pH-Wert der Ozeane verändern, neben anderen groß angelegten planetarischen Vorhaben.
Sie wollen natürlich immer noch, dass jeder aufhört, Fleisch zu essen und Elektrofahrzeuge zu fahren. Doch diese Maßnahmen reichen einfach nicht aus, um die „kohlenstofffreie Wirtschaft“ zu erreichen, die sie bis zum Jahr 2030 verwirklicht sehen wollen. Bei einem der neuesten Projekte wird ein Solegemisch in den Himmel gesprengt, um größere, hellere Wolken zu erzeugen, die das Sonnenlicht zurück ins All reflektieren. Dieses Projekt findet an der Southern Cross University in Australien statt und wird von der Regierung, anderen Universitäten und verschiedenen Naturschutzorganisationen finanziert.
Auf der anderen Seite der Welt, in Israel, gibt ein Startup namens „Stardust Solutions“ 15 Millionen Dollar an privaten Geldern aus, um reflektierende Partikel in großer Höhe in den Himmel zu schießen – die Sonneneinstrahlung soll reduziert werden. In den nächsten Monaten werden die Tests mit der firmeneigenen chemischen Mischung von einer Indoor-Testanlage in die freie Natur verlegt.
In den Vereinigten Staaten, in Martha’s Vineyard, plant das Woods Hole Oceanographic Institute, Tausende von Gallonen Natriumhydroxid, die mit chemischen Farbstoffen gefärbt sind, in den Ozean zu leiten, um eine so genannte „Kohlenstoffsenke“ zu schaffen, die Kohlendioxid (CO2) aus der Atmosphäre in das Wasser ableitet. Dann gab es die berüchtigten „Make Sunsets“-Geoengineering-Versuche in Kalifornien, die schließlich bis nach Mexiko vordrangen und wegen des Schwefels und anderer schädlicher Chemikalien, die in die Atmosphäre gelangten, breite Kritik und Empörung auslösten.
Die Klima-Sekte beginnt endlich zuzugeben, dass ihre Bemühungen um eine Reduzierung des Kohlenstoffs nicht funktionieren. Deshalb gehen sie zu extremeren Maßnahmen über, wie dem Versuch, die Sonne zu blockieren und die atmosphärischen Gaskonzentrationen und -verhältnisse wiederherzustellen. Sie wollen damit „reparieren“, was immer ihrer Meinung nach mit dem Klima „nicht stimmt“.
Auch bei den Vereinten Nationen (UN) mehren sich die Stimmen, dass das Zeitalter der „globalen Erwärmung“ tatsächlich zu Ende ist und die Welt nun in eine Periode der „globalen Abkühlung“ übergeht.
All dies ist ein deutliches Zeichen dafür, dass die ‚Klimakrise‘ oder vielmehr das Narrativ der ‚Klimakrise‘ in eine gefährliche neue Phase eintritt. Rationales Denken führt zunehmend zu Alarmismus und letztlich zu Hysterie über den bevorstehenden Untergang. Unter solchen Bedingungen erscheinen die unvernünftigsten und unüberlegtesten Reaktionen, als vernünftig und angemessen.National Pulse
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Letzten Sommer hat Mexiko Chemtrails und Geoengineering verboten, nachdem ein amerikanisches Startup-Unternehmen versucht hatte, die Sonne in Baja California Sur mit Chemikalien zu blockieren. (Vgl. naturalnews.com)
Quelle: Geoengineering News