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Einen Tag vor ihrem 19. Geburtstag blieb der Engadinerin das grösste Geschenk nur knapp verwehrt. Dank einem starken dritten Sprung gelang ihr zwar eine Verbesserung auf 127,25 Punkte, doch die Deutsche Annika Morgan und die Chinesin Rong Ge, die beide im ersten Versuch gestürzt waren, schoben sich noch vor Gisler.
Ohne Chance auf den Einzug in den Final war Ariane Burri, die damit ihren Erfolg von der Slopestyle-Konkurrenz, die sie im 12. Rang abgeschlossen hatte, nicht wiederholen konnte. Die Luzernerin stürzte nach ihrem zweiten und dritten Sprung und schloss den Wettkampf auf Platz 23 ab.
Ebenfalls gescheitert ist Jamie Anderson. Die zweifache Slopestyle-Olympiasiegerin aus den USA hatte 2018 in Pyeongchang Silber geholt.