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Die administrative Region „Guará“ wurde im Jahr 1989 angegliedert und hat eine Fläche von 45,46 km². Die Stadt wurde 1969 gegründet, um die Arbeiter des SRIA (Setor Residencial da Indústria e Abastecimento) – also eine gehobene Arbeiterklasse – hier anzusiedeln. Sie konstruierten hier, in aktiver Nachbarschaftshilfe, ihre Eigenheime, nur wenige Kilometer vom Stadtzentrum. Die Kommune wuchs und wurde zur Wiege der Mittelklasse des Regierungsdistrikts.
Der Name stammt vom gleichnamigen Wolf der brasilianischen Fauna, welcher auf dem „Planalto Central“ häufig ist – das Wort kommt aus der Tupi-Sprache. Der Vorort hat einen offenen Mark – an jedem Wochenende –, der Stadtbekannt ist und eine Go-Kart-Bahn, die bedeutendste in Brasília, auf der grosse Champions von internationalem Renomée im Rennsport, ihre ersten Runden gedreht haben.
Guará hat eine der besten städtischen Infrastrukturen in privilegierter Lage zwischen dem Zentrum der Hauptstadt und „Taguatinga“. Allerdings auch den höchsten Quadratmeterpreis des ganzen Regierungsdistrikts! Die ehemaligen Eigenheime aus der Pionierzeit sind heute doppelstöckigen Häusern und Wohnkommunen mit anspruchsvollem Niveau gewichen.