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Singapur
Taucher in Auqarium stirbt wegen Stachelrochen
Im Auquarium von Singapur ist ein Taucher an den Folgen eines Stiches durch einen Stachlrochen gestorben. Die Polizei ermittelt nun zum Unfallhergang.
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In Singapur ist ein Taucher nach einem Stich eines Stachelrochens gestorben. Wie der Betreiber des Aquariums Underwater World Singapore, Haw Par, am Mittwoch mitteilte, war der 62-jährige erfahrene Taucher Philip Chan tags zuvor im Wasser unterwegs, um die Tiere für einen Transport in eine andere Einrichtung vorzubereiten.
Dabei wurde er von einem Stachelrochen in die Brust gestochen, er starb im Spital an seinen Verletzungen.
Haw Par sprach von einem «tragischen Unfall» und erklärte, das Umsiedlungsprogramm der Tiere zunächst ausgesetzt zu haben. Die Polizei nahm Ermittlungen auf. Das 25 Jahre alte Aquarium auf der Insel Sentosa hatte im Juni geschlossen und einen Teil der Tiere nach China gebracht.
Stachelrochen greifen zur Verteidigung an, wenn sie sich bedroht fühlen, tödliche Vorfälle mit Menschen sind aber selten. Der Fall weckt Erinnerungen an den australischen Abenteurer Steve Irwin. Auch er war 2006 an den Folgen eines Stichs durch einen Stachelrochen gestorben.