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Bei der juristischen Vorsorge geht es darum, dass man sich in guten wie auch in schlechten Zeiten durch eine selber gewählte Vertrauensperson rechtsgültig vertreten lassen kann. Dazu bedarf es bestimmter Rechtsinstrumente.
Haben Sie Angst vor
dann nutzen Sie die nachfolgenden Rechtsinstrumente zu Ihrer persönlichen Absicherung wie auch der Absicherung Ihrer Angehörigen.
In guten Zeiten können Sie eine Person Ihres Vertrauens als Stellvertreter einsetzen, welche Rechtsgeschäfte in Ihrem Namen tätigen darf. Dazu stehen Ihnen die Rechtsinstrumente der Vollmachten zur Verfügung, wie
Beispiele für den Einsatz von Vollmachten: Abwesenheiten Ausland, Ferien, vorübergehende Verhinderung, Krankheit oder Gebrechlichkeit etc.
Für schlechte Zeiten, d.h. für den Fall des Verlustes der Urteilsfähigkeit, können Sie einen Stellvertreter Ihres Vertrauens einsetzen, welcher Sie vertritt, wenn Sie sich nicht mehr äussern könnten. Dabei sollten Sie diesem unbedingt konkrete Aufträge erteilen in den Bereichen der persönlichen Umsorgung, der Verwaltung des Vermögens und Einkommens und der rechtlichen Vertretung.
Spannen Sie also die Fäden der Marionette selber, damit Sie sicher gehen können, dass der Marionettenspieler entsprechend Ihrem Willen auch handelt, wenn Sie sich nicht mehr äussern können. Eine reine Bevollmächtigung wie bei der Generalvollmacht reicht hier nicht mehr aus. Formulieren Sie Ihren Willen, Ihre Erwartungen und Aufträge an den Beauftragten und sichern Sie sich so Ihre Selbstbestimmung.
Dazu stehen Ihnen seit 1.1.2013 folgende Rechtsinstrumente zur Verfügung, nämlich