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Eine moderne Version einer klassischen Ikone. Hergestellt aus genähten Perlen auf bedrucktem Papier. Erbaut in einem Designrahmen aus Holz mit kirchlichen Ornamenten. Farben und Druck entsprechend dem Original Ikone „Mariä Schutz und Fürbitte“ Handarbeit. Masse 15 x 18 x 1 cm.
Mariä Schutz und Fürbitte
Der Legende nach soll Mitte des 10. Jahrhunderts dem seligen Andreas von Konstantinopel, der als Sklave nach Konstantinopel (heute Istanbul) verkauft worden war, Maria erschienen sein. Die Stadt war seinerzeit von den Türken belagert. In der Vorstadtkirche Sankt Maria von Blachernae (auf die sich auch das Fest der Niederlegung der Muttergottesgewänder bezieht) sah der Selige Maria in Begleitung von Engeln und Heiligen lange betend knien und danach ihren Schleier (oder Mantel) über die versammelten Gläubigen breiten. Andreas und sein Diener (Schüler, auch Lehrer) Epiphanius berichteten davon, und die Türken sollen daraufhin die Belagerung abgebrochen haben.
Die Ikonografie zeigt Maria in der Gloriole, in der Hand oder mit Schleier oder Mantel bekleidet, links und rechts umstanden von vielen Engeln und Heiligen, und unter ihr den sel. Andreas, auf sie deutend und sich an Epiphanius wendend, meist ebenfalls umstanden von Gläubigen und auch Stifterfiguren.
Janakiev
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