Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03429.jsonl.gz/1835

Filmkritik: Das grosse Aufräumen
Bisher waren seine Versuche, sich die Erde untertan zu machen, immer wieder vereitelt worden. Deshalb nimmt sich der Titan Thanos (Josh Brolin) nun der Aufgabe höchstpersönlich an. Er will die sechs Infinity-Steine finden, die er dann mittels eines speziell für diese Akion geschmiedeten Handschuhs vereint und so die halbe Galaxis mit einem Fingerschnippen auslöschen kann. Doch diese Steine sind überall verstreut und versteckt, was aber für einen Brutalo-Badass-Typen wie Thanos höchstes eine Motivation denn eine Unmöglichkeit bedeutet.
Thor (Chris Hemsworth) ist der erste der Helden, der sich der neuen Gefahr in den Weg stellt. Und bald schon kommt die Nachricht der Invasion auch auf der Erde an, wo sich Dr. Strange (Benedict Cumberbatch), Tony Stark (Robert Downey Jr.) und auch Peter Parker (Tom Holland) mit den ersten Angriffen beschäftigen. Die «Children of Thanos» greifen an und zwingen die Avengers dazu, ihre Differenzen beiseitezulegen und gemeinsam gegen die Bösewichte vorzugehen. Während sich Captain America (Chris Evans), Black Panther (Chadwick Boseman) und Black Widow (Scarlett Johanssen) in Wakanda wehren, mischeln die Guardians of the Galaxy im Weltall mit.
Thanos allerdings scheint unbeeindruckt und, vor allem, unbesiegbar. Wer soll ihn daran hindern, die Galaxis zu zerstören?