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2. September 2021
Als konzeptgesteuerte, strategische Kommunikation
Konzeptgesteuerte Kommunikation, die darauf abzielt, mittels Informations- und Kommunikationsinstrumenten Probleme nicht zu öffentlichen Krisen werden zu lassen (Prävention) respektive publizistisch-öffentliche Krisen im Interesse des Unternehmens bestmöglich zu bewältigen, um in jedem Fall eine Katastrophe zu verhindern.
Ein Kommunikationskonzept enthält unter anderem eine Strategie. In der Management-Literatur wird deshalb auch der Begriff “strategische Krisenkommunikation” verwendet. :
Der Begriff “strategische Krisenkommunikation” bezeichnet das Kommunikationsmanagement von Organisationen zur proaktiven Prävention und Früherkennung von Krisen, Vorbereitung auf Krisen, akuten Bewältigung von Krisen und Nachbearbeitung bzw. Evaluation organisationsbezogener Krisenkommunikation.” (Schwarz & Löffelholz, 2019, S. 4)
Krisenkommunikation als Element der Integrierten Unternehmenskommunikation
Sie kann als Sonderform der Integrierten Unternehmenskommunikation verstanden werden. Diese unterscheidet zwischen interner und externer sowie Marketingkommunikation. Im Unterschied zur vollständig plan- und steuerbaren Werbung (Marketingkommunikation) findet Krisenkommunikation in Situationen statt, in der Ungewissheiten dominieren.
Im Kommunikationsmanagement hat die Kommunikation als Instrument zur Prävention und Bewältigung einer Krise einen grossen Stellenwert. Kommunikation versteht sich dabei als zweckorientierte und geplante Kommunikation im Interesse eines Unternehmens (konzeptgesteuerte Kommunikation).
Traditionelle und postmoderne Krisenkommunikation
(siehe Falkheimer & Heide, 2009) (zu bearbeiten)