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Die Mongolei und die Mekong-Länder (Kambodscha, Laos und Myanmar) sind Schwerpunktländer respektive Schwerpunktregionen der Abteilung Ostasien. Die Abteilung führt auch einen Wissensaustausch mit chinesischen Entwicklungspartnern zum Thema Entwicklungszusammenarbeit. Mit der Eröffnung einer Botschaft in Myanmar im Jahr 2012 und einem substantiellen Entwicklungsprogramm stärkt die DEZA ihr Engagement in fragilen Kontexten. Die Abteilung Ostasien setzt sich für den Abbau von Ungleichheiten und die Förderung von Menschenrechten ein und unterstützt die laufenden Demokratisierungsprozesse. Sie ist in den Bereichen lokale Gouvernanz und Dezentralisierung, Landwirtschaft und Ernährungssicherheit, öffentliche Gesundheit, sowie Berufsbildung aktiv. Zudem ist sie zusammen mit dem SECO für den Schweizer Beitrag an die Asiatische Entwicklungsbank, welche zu den wichtigsten multilateralen Entwicklungsinstitutionen in der Region gehört, zuständig. Die Beraterin für Development Effectiveness koordiniert für die Schweiz die internationalen Prozesse zur Verbesserung der Wirkung der internationalen Zusammenarbeit zwischen Partner- und Geberländern. Diese ist bei der Abteilung Ostasien angegliedert und für die gesamte DEZA zuständig.