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Die alpinen Pilze werden gerne übersehen, da ihr Vorkommen auf ganz bestimmte Vegetationsnischen ausgerichtet ist. Unter den verschiedenen Arten besitzt jede auf ihre Weise ihre individuelle Strategie, um sich in der unwirtlichen Gegend gegen die extremen Bedingungen behaupten zu können. Es herrschen da nämlich grosse Witterungsunterschiede, Kälte, Bodenfrost, Hitze, Dürreperioden, gefährliche UV-Strahlen, Sturmwinde etc. - Die Pilze suchen Schutz in Erdnischen, unter Sträuchern oder Kräutern. Sie verändern oft ihren Habitus durch Kleinwüchsigkeit (Nanismus), Hut und Stielformen etc.
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