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Am vergangenen Wochenende bestritten die Westschweizer Springreiter in Marsens die Finals der Summer Classic.
Gut 30 Paare meldeten sich zum Start in der Höchstprüfung N155, ausgetragen in einem Umgang nach Wertung A mit Zeitmessung, an. Elf Paare schafften in einem schwierigen, langen Parcours mit kniffligen Linien den Einzug in die Siegerrunde, sechs davon ohne jeglichen Fehler, fünf davon mit einem Abwurf. Die beiden Letztstartenden, Marie Etter (Müntschemier) sowie Niall Talbot, ergriffen die Chance und ritten als Einzige einen Doppelnuller. Alain Jufer (Lossy) platzierte sich mit Wiveau M auf Rang 3. Die Führende der Tour, Marina Balmelli, musste sich bereits im Normalparcours mit 5.5 Strafpunkten geschlagen geben. Das Siegespaar von 2012, Jessy Putallaz und J’Espère Dream, wurde Achte.
In der Kategorie der Youngster für 6- und 7-jährige Pferde musste man eine Null reiten, um in der Winning Round mitmischen zu können, wobei sogar ein Teil der Blankorunden nicht für die Qualifikation reichte. Auf Quincy IX gelang Alain Jufer der schnellste Stechparcours, vor Audrey Geiser und Simon Broillet (Misery). Céline Stauffer (Bussy) und Cyrano du Chêne CH, die Führenden der Tour, scheiterten an einem Hindernis im Normalparcours.
Starke Leistung von Larissa Notz
Das CAR-Finale gewann Sébastien Buchwalder (Savagnier) auf Vagetta S, vor Eugénie Dunant und Fernand Blein. Für den Nachwuchs gab es ebenfalls interessante Prüfungen zu bestreiten. Larissa Notz (Kerzers) steuerte in den N140 und N145 Esqydo auf die Ränge drei und eins sowie Quidarc auf die Ränge eins und vier. Mit vier Top-Klassierungen in vier Parcours überzeugte Notz. Im Weiteren belegte Larissa Notz auf Ultimahorn a. o. Rang zwei im R/N130, hinter Emilie Paillot. Das R/N135 gewann Morgane Dassio. mas