Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03548.jsonl.gz/1879

Vitruv: 84‐10 v Chr.,
römischer Architekt und Kriegsbaumeister unter Augustus Traktat des Vitruv: Darstellung der
Grundbegriffe der Architektur, ihrer Teilgebiete, ihrer naturwissenschaftlichen Grundlagen,
ihrer gestalterischen Regeln, Angaben zu Bauweisen und Materialien
Vitruv: Die Vitruv´sche „Initium topos“ Interpretation ist in ihrer
ursprünglichen Form auch in Laugiers´ (1713‐1769) Traktat bzw. Filarttes´(1400‐ 14xx)
Traktat zur Urhütte wiederzufinden: Der Mensch baut, weil er einer Schwellenerfahrung
ausgesetzt wurde und nun Schutz suchend ist.
Die christliche Vorstellung spricht hier von der Verstoßung aus dem Paradies (Filarete, 1400‐
1469 (Renaissance), Vitruv spricht von der wilden Natur, die den Menschen dazu bringt ein
schützendes Haus zu bauen.
Außerdem steht hier die Feuerstelle im Mittelpunkt, um die Sich die Gesellschaft entwickelt.
Die Menschen entdecken durch den Zufall des Gewitters das Feuer. Daraufhin versammeln sie
sich. Aus ersten Lauten entwickelt sich die Sprache. Den Tieren überlegen, geht er aufrecht,
nutzt die Hände zur Arbeit
>einige bauen Dächer aus Laub
>andere Graben Höhlen in der Erde
>andere ahmen Schwalbennesterbau nach und verknüpfen Reisig mit Lehm
die Menschen beobachten sich und ahmen gute Erfindungen nach, somit kommen immer
bessere Behausungen hervor.
>man errichtet Gabelhölzer, flechtet dazwischen eine Wand aus Reisig und verputzt diese mit
Lehm. Das erste Dach aus Laub und Schilf wird verbessert, in dem es einen Giebel erhält und
mit Lehm verputzt wird.
> Menschen bauten an den Orten wo sie rasten wollten. bauen Mauern und Dach. Schaffen
Öffnungen für Luft, Licht und Eingang.