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Superstar LeBron James hat in der NBA für eine kuriose Szene gesorgt. Im Spiel seiner Cleveland Cavaliers gegen die Atlanta Hawks wechselt sich der zweimalige NBA-Champion nach einer missglückten Aktion gegen Thabo Sefolosha kurzerhand selbst aus. Mehr als ungewöhnlich: Im Basketball sind fliegende Wechsel nicht erlaubt. Nur bei Unterbrechungen und auf Wunsch des Trainers dürfen Spieler ausgetauscht werden. Sefolosha kassiert dann auch ein technisches Foul.
Als James sechs Minuten vor dem Ende des dritten Viertels beim Stand von 72:46 nach einem schlechten Pass eines Mitspielers vom Feld geht, sind die Cavaliers in Unterzahl. «Mir ist eine Sicherung durchgebrannt», sagt James nach dem Spiel. «Ich habe mich bei meinen Teamkollegen entschuldigt.» Sein Trainer nahm ihm die Aktion nicht übel. «Er war frustriert. Vielleicht dachte er, wir spielen Eishockey. Es war eine Eishockey-Auswechslung», sagte Cavs-Coach David Blatt. Er reagierte wohl auch so locker, weil sein Team 109:97 gewann. James erzielte 19 Punkte. (pre/spon)
Das ging fix! Die Overtime zwischen den Detroit Red Wings und den Ottawa Senators war bereits nach sechs Sekunden zu Ende. Jean-Gabriel Pageau gewann für die «Sens» zwar das Bully, doch Detroit-Center Andreas Athanasiou, der im Oktober kurzzeitig in Lugano trainierte, stibitzte Ottawa-Superstar Erik Karlsson die Scheibe. Alleine konnte er auf Craig Anderson ziehen und traf schliesslich herrlich per Backhand zum Siegtreffer.
Damit hat der Kanadier mit griechischen Wurzeln den von Mats Sundin, …