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Michael Portmann stand am vergangenen Samstag am internationalen Turnier in Tata/Ungarn im Einsatz.
Der 19-Jährige trat bei seinem erst zweiten Einsatz bei einem internationalen Turnier der Aktiven in der Kategorie bis 72 kg an und konnte wie schon Mitte Januar beim Grand Prix in Zagreb, als er den 5. Rang belegt hatte, überzeugen.
Ein Sieg, eine Niederlage
Im mit 15 Athleten besetzten Feld traf Michael Portmann zum Auftakt auf den Einheimischen Krisztofer Klanyi, der auch schon bei der RS Kriessern am Grenzlandturnier ausgeholfen hat. Gegen den ungarischen Vize-Meister von 2020 in der Klasse bis 77 kg behielt der Willisauer mit 6:3 die Oberhand und zog in den Viertelfinal ein. Dort bekam er es mit dem Litauer Titas Kersevicius zu tun. Gegen den Zehnten der Junioren-WM von 2018 musste sich der jüngere der Portmann-Brüder dann mit 0:4 geschlagen geben. Weil Kersevicius im anschliessenden Halbfinal gegen seinen Landsmann und späteren Turniersieger Kristupas Sleiva chancenlos blieb und den Finaleinzug verpasste, konnte Michael Portmann nicht mehr zur Repechage antreten. In der Endabrechnung ergab dies den 8. Rang für Michael Portmann. (pb / tiz)
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