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Bei Vorliegen eines Arrestgrundes im Sinne von Art. 271 SchKG
kann der Gläubiger ein Arrestbegehren stellen, wenn er glaubhaft macht, dass eine Forderung besteht und Vermögensgegenstände vorhanden sind, die dem Schuldner gehören. Der Gläubiger haftet für den aus einem ungerechtfertigten Arrest erwachsenen Schaden. Der Arrestrichter kann ihn zu einer Sicherheitsleistung verpflichten.
Zuständig für die Arrestbewilligung ist der Richter am Ort, wo sich die Vermögensgegenstände des Arrestschuldners befinden.