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Fafa, mit vollem Namen Rafael Márquez Celdrán (geboren 1977), malt Bilder von Alltagsszenen. Die Motive entstammen seiner unmittelbaren Umgebung in Basel, wo er seit mehreren Jahren wohnhaft ist. Wenn Menschen in seinen Gemälden vorkommen, dann meist ausschnitthaft, als ob der Künstler nur rasch einen Blick auf sie geworfen hätte: Man sieht ein Hosenbein, die Andeutung eines Profils oder auch ganze Körper, doch dann meist ohne Gesicht. «Ein Porträt ist für mich die Beschreibung eines ganzen Menschen, das Gesicht ist nur ein Aspekt von vielen», meint Fafa. In «Swiss Splendor» liess er sich vom US-Comic «American Splendor» inspirieren, dessen Schöpfer Harvey Pekar verschiedene Begebenheiten seines Lebens aufzeichnet.