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Der 35-jährige Baselbieter verbesserte sich nach seinem fünften Triumph am Masters-1000-Turnier in Indian Wells um vier Positionen und liegt mit 4305 Punkten nur noch 425 Punkte hinter dem viertklassierten Japaner Kei Nishikori.
In diesem Jahr hat Federer, der im Januar auch am Australian Open triumphierte, beinahe doppelt so viele Punkte gewonnen wie seine Konkurrenten. So holte er 1410 Punkte mehr als der in dieser Wertung zweiplatzierte Spanier Rafael Nadal.
Stan Wawrinka zementierte mit dem Finaleinzug in Indian Wells den 3. Platz in der Weltrangliste. Mit 5705 Punkten liegt der Romand aber immer noch deutlich hinter dem Schotten Andy Murray (12'005) und dem kriselnden Serben Novak Djokovic (8915), die beide am nun folgenden Masters-1000-Turnier in Miami nicht am Start sind.
Bei den Frauen nimmt Timea Bacsinszky weiterhin den 16. Rang ein, womit sie die klare Schweizer Nummer 1 ist. Viktorija Golubic folgt auf Platz 53. Derweil ging der Absturz von Belinda Bencic weiter, obwohl sie in Indian Wells erstmals in diesem Jahr die erste Runde überstand. Die 20-jährige Ostschweizerin fiel um sieben Positionen in den 135. Rang zurück. Einen Wechsel gab es an der Spitze, an der die Deutsche Angelique Kerber die verletzte Amerikaner Serena Williams als Leaderin ablöste.