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Der Abschluss des Deals wird für das erste Quartal 2020 erwartet. ArQule hat derzeit vier verschiedene Substanzen in der Entwicklung, das am weitesten vorangeschrittene befindet sich in der dritten und letzten Phase der klinischen Entwicklung. Merck hat es aber vor allem auf das Mittel ARQ 531 abgesehen, das zur Behandlung des B-Zell-Lymphoms, eine bösartige Erkrankung des lymphatischen Systems, entwickelt wird und sich in einer Phase-I-Studie befindet.
Aktuell ist Merck mit seiner Krebs-Immuntherapie Keytruda, die im vergangenen Quartal alleine auf einen Umsatz von mehr als drei Milliarden Dollar kam, sehr erfolgreich. Das Medikament ist zwar der wichtigste Wachstumstreiber für das Unternehmen, Analysten hatten aber gefordert, dass Merck seine Abhängigkeit von einem einzelnen Produkt verringern müsse.
(Reuters)