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Das ist natürlich eine Milchmädchenrechnung, die Sie da betreiben.
Ein ganz allgemeines Beispiel, nicht konkret auf die wirkliche Situation gemünzt: Was nützen 20 Geschichtsprofessuren, wenn die einzige Mittelalterprofessur gestrichen wird?
Klar, es ist nicht die ganze Uni in Gefahr. Aber es garantiert ja auch niemand, dass diese Spardruck nicht weiter besteht. Dann sind es dann plötzlich 5% oder 10% ausbleibende Forschung. Und dann ist eine Volluni in Gefahr.
Danke, ich weiss, wo die besagten Häuser sich befinden. Und nur weil man am Petersgraben etwas Geschmackloses gemacht hat, ist das nun auch für diese Häuser gut? Das sind weder neue Argumente, noch sind Sie adäquat auf meine eingegangen.
Es handelt sich um ein (zugegeben) kleines Ensemble von Häusern aus der Gründerzeit. Man kann hier sehr wohl von "historischen Häusern" sprechen. "Historisch" hat übrigens auch nicht mit dem Alter zu tun, sondern mit einer gewissen Bedeutung, die man gewissen Dingen zuspricht. So gibt es auch viele Bauten aus den 70ern, die genauso als "historisch" bezeichnet werden.
Zudem lässt sich Ihr "Argument" auch simpler entkräften: Wie sollen Dinge einen (aus Ihrer Sicht) historischen Wert erhalten, wenn 150 Jahre Bestand nicht genügen, um diese zu erhalten?
Es gibt auch Bauten aus den 1970ern, die historisch wertvoll sind. Und das genauso zu Recht wie die Gebäude aus der Gründerzeit.
Für die Pflege wäre der Eigentümer (sprich die Helvetia) verantwortlich gewesen. Ihre Kritik richtet sich also an die falsche Adresse.
"Augen zusammengekniffen" (=Visage!); zudem: "arrogante Art", "Kartoffelsack" etc. Ich kann sehr wohl lesen und mein Einwand völlig nachvollziehbar.
Nicht überraschend, dass Sie auf keinen Einwand eingehen und einen auf beleidigt machen. Austeilen geht halt ziemlich locker, gell.
ach ja und das Aussehen/die Ausstrahlung: hätten Heusler/Heitz auch eine Phase des Misserfolgs gehabt, hätten Sie dann Heitz` Visage auch kritisiert?
Man darf sich auch gerne zurückerinnern, wie TF zur Zeit des ausbleibenden Erfolgs kritisiert wurde: schlimme Interviews, dünnhäutig, schaut immer mürrisch drein... jaja und heute gilt seine Ägide als die wohl beste aller Zeiten...
aber Motzen ist halt einfach.
ach, kommen Sie! Gerade die verwöhnten Fans im C haben doch in den letzten goldenen Jahren matchein-matchaus gejammert, wie langweilig es doch sei, wie schnöde der FCB doch spiele, wie unspektakulär blablabla. und gerade die Fans im C haben in den letzten Jahren immer wieder mit der Rückgabe der Jahreskarte gedroht und kommen an immer weniger Spielen, das ist nicht erst seit der neuen Führung so.
Muss jetzt wirklich nochmal 100mal dargelegt werden, inwiefern "negro" ja nicht als rassistisch zu verstehen sei? hatten wir alles schon, auch die "Witze" (a la Schwarzenbach) dazu.
Es ist wirklich ganz simpel: Es war früher ok, Neger zu sagen. Nun ist es das nicht mehr. Egal, wie "harmlos" der Ursprung ist. Das Gleiche gilt für Begriffe wie z. B. "Weib" oder "Dirne", die auch nicht mehr verwendet werden, völlig logisch.
Zudem ist die Diskussion über das "Negro" eine reine Nebelpetarde, da ja besonders das Logo schwierig ist.
Aber eben, wurde alles schon 1000mal totdiskutiert.