Document ID: /curiavista/filtered/00000_business.jsonl.gz/196110

<h2>SubmittedText<h2><p>SRG-Generaldirektor Marchand hat nach der No-Billag-Abstimmung Veränderungen angekündigt. Man wolle mit einem Effizienzpaket 100 Millionen Franken sparen. Bei der letzten Bundesratswahl vom 20. September 2017 waren im Parlamentsgebäude mehr SRG-Leute als Parlamentarier anwesend.</p><p>- Wie viele SRG-Mitarbeiter waren rund um die Übertragung der Bundesratswahlen vom Dezember 2018 involviert?</p><p>- Wie viele SRG-Mitarbeiter waren in den zwei Tagen im Bundeshaus vor Ort?</p><p>- Was hat die Übertragung total gekostet (inkl. Personal, Technik usw.)?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Für die Berichterstattung in Radio, Fernsehen und online hat die SRG zusätzlich zu ihren Bundeshausjournalistinnen und -journalisten noch 45 akkreditierte Journalistinnen und Journalisten eingesetzt. Diese haben in vier Sprachen berichtet. Die SRG realisiert diese Fernsehübertragung der Bundesratswahlen im Auftrag der Parlamentsdienste und stellt das Signal allen Medienschaffenden zur Verfügung; das heisst, auch die privaten Medien konnten es live und unentgeltlich übernehmen. Für diese Produktion waren rund 88 Technikerinnen und Techniker aus dem Bundeshausstudio und aus den SRG-Unternehmenseinheiten im Einsatz. Die Kosten der Übertragung sind vergleichbar mit den Produktionskosten ähnlicher Live-Übertragungen. Es dürfte sich um einen hohen fünfstelligen Betrag handeln. Laut SRG sind fast ausschliesslich Kosten im technischen Bereich und bei der Infrastruktur angefallen. Es wurden keine zusätzlichen Personen eingestellt.</p>