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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich BV.2019.00092 III. Kammer Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer Ersatzrichterin Curiger Gerichtsschreiber Stocker Urteil vom 2. Juli 2020 in Sachen Stiftung für den flexiblen Altersrücktritt im Bauhauptgewerbe (FAR) Obstgartenstrasse 19, 8006 Zürich Klägerin gegen X.___ AG c/o Y.___ Beklagte Nach Einsicht in die Eingabe vom 14. November 2019 (Urk. 1), mit der die Stiftung für den flexib len Altersrücktritt im Bauhauptgewerbe (FAR) Klage gegen die X.___ AG erh ob mit dem Rechtsbegehren, es sei die Beklagte unter Kosten- und Entschädi gungsfolge zur Zahlung von noch zu beziffernden Beitragsausständen für die Zeit vom 1. Januar 2014 bis 31. Dezember 2018 zu verpflichten sowie zu weiteren Zahlungen (Konventi onalstrafen, Verfahrenskosten und Betreibungskosten ), die Eingabe der FAR vom 19. März 2020 (Urk. 8), in der sie ihr Rechtsbegehren folgendermassen bezifferte beziehungsweise modifizierte : 1. Die Beklagte sei zu verpflichten, der Klägerin die folgenden Beträge zu bezahlen: - CHF 8'150.15 für die Zeit vom 1. Januar 2014 bis 31. Dezember 2014 nebst 5 % Zins ab 1. Januar 2015. - CHF 8'314.80 für die Zeit vom 1. Januar 2015 bis 31. Dezember 2015 nebst 5 % Zins ab 1. Januar 2016. - CHF 3'139.15 für die Zeit vom 1. Januar 2016 bis 30. Juni 2016 nebst 5 % Zins ab 1. Januar 2017. - CHF 9'168.70 für die Zeit vom 1. Juli 2016 bis 31. Dezember 2016 nebst 5 % Zins ab 1. Januar 2017. - CHF 13'563.50 für die Zeit vom 1. Januar 2017 bis 31. Dezember 2017 nebst 5 % Zins ab 1. Januar 2018. - CHF 17'760.90 für die Zeit vom 1. Januar 2018 bis 31. Dezember 2018 nebst 5 % Zins ab 1. Januar 2019. Somit einen Gesamtbetrag von Fr. 60'097.20. 2. (zurückgezogen) 3. Die Beklagte sei zu verpflichten, der Klägerin drei Konventionalstra fen in der Höhe von insgesamt CHF 11'500.00 und Verfahrenskosten von CHF 1'500.00 (3x CHF 500.00) zu bezahlen (unverändert). 4. Die Beklagte sei weiter zu verpflichten, der Klägerin die Betreibungs kosten in der Höhe von CHF 73.30 zu bezahlen (unverändert). Alles u nter Kosten- und Entschädigungsfolge n zul asten der Beklag ten. sowie nach Einsicht in die übrigen Verfahrensakten; unter dem Hinweis darauf, dass sich die Beklagte bin nen der ihr mit Verfügung en vom 20. November 2019 (Urk. 3 ; vgl. auch Urk. 4 ) und 28. April 2020 (Urk. 10; vgl. auch Urk. 11) angesetzten Frist en nicht ver nehmen liess; in Erwägung, dass gemäss Art. 66 Abs. 2 Satz 1 des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hin terlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) der Arbeitgeber der Vorsorgeein rich tung die gesamten Beiträge schuldet, die Vorsorgeeinrichtung für nicht rechtzeitig bezahlte Beiträge Verzugszinsen verlangen kann (Art. 66 Abs. 2 Satz 2 BVG), die K lägerin zur Begründung ihres Rechtsbegehrens im Wesentlichen ausführte, die eingeklagten FAR-Beiträge von insgesamt Fr. 60'097.20 ergäben sich aus den AHV-Lohndeklarationen der Beklagten (Urk. 8 S. 3 f.), die geforderten Verzugs zinsen, Konventionalstrafen und Verfahrenskosten hätten ihre Grundlage unter anderem i m Reglement FAR sowie in den Richtlinien über Sanktionen (Urk. 1), die im vorliegenden Verfahren säumige Beklagte - soweit ersichtlich und abge se hen von einem ohne Begründung erho b enen Rechtsvorschlag in einer Betrei bung im Jahr 2018 (vgl. Urk. 2/13 ) - auch vor- be zie hungs weise ausserprozessual niemals Best and und/oder Höhe der eingeklag ten Forderung in Zweifel gezogen hat, die eingeklagte Beitragsforderung vielmehr durch die Akten ausgewiesen ist, wobei insbesondere auf die detaillierte Aufstellung in der Eingabe der Klägerin vom 19. März 2020 (Urk. 8) hinzuweisen ist, die durch die bei der Sozialversiche rungsanstalt des Kantons Zürich eingeholten Lohndeklarationen der Beklagten (vgl. Urk. 9/1-5) gestützt werden, namentlich keine Anzeichen für falsche Bere chnungen oder dergleichen beste hen, die von der Klägerin geforderten Konventionalstrafen und Verfahrenskosten für das wiederholte Nichteinreichen der Lohnabrechnungen von insgesamt Fr. 11'500. beziehungsweise Fr. 1'500. in den Ziffern 2.1 und 2.2 sowie 9 der Richtlinien über Sanktionen (Urk. 2/16 -17 ) ihre Stütz e finden und angesichts der Verweigerungshaltung der Beklagten ohne Weiteres angemessen sind (vgl. auch Urk. 2/11), sich die Höhe der geforderten Zinsen beziehungsweise Verzugszinsen von 5 % und der Beginn des Zinsenlaufs (Ablauf der Abrechnungs- respektive Zahlungsperiode) aus Art. 9 Abs. 4 des Reglements FAR (Urk. 2/2) ergibt, w eiter zu beachten ist, dass die geforderten Betreibungskosten in der Höhe von Fr. 73.30 nicht im vorliegenden Verfahren zugesprochen werden dürfen (vgl. Urteil des damaligen Eidgenössischen Versi cherungsgerichts B 61/00 vom 26. September 2001 ), weil der Gläubiger von Gesetzes wegen berechtigt ist, diese Kosten von den Zahlungen des Schuldners vorab zu erheben (Art. 68 Abs. 2 des Bun desgesetzes über Schuldbetreibung und Konkurs), demzufolge die Klage teilweise gutzuheissen und die Beklagte zu verpflichten ist, der Klägerin Fr. 60'097.20 nebst Zins sowie Fr. 11'500. (Konventionalstrafen) und Fr. 1'500. (Verfahrenskosten) zu bezahlen; in weiterer Erwägung, dass die vollkommene Verweigerungshaltung der Beklagten gegenüber offensichtlich zu Recht geltend gemachte Beitragsforderungen verbunden mit der Säumigkeit im nachfolgenden Prozess nach der ständigen Praxis des hiesigen Gerichts als mutwilliges Verhalten im Sinne von § 33 Abs. 2 GSVGer zu qualifizieren ist, wes halb der Beklagten die Kosten des vorliegenden Prozesses zu auferlegen sind, nach § 34 Abs. 2 GSVGer Versicherungsträger in der Regel keinen Anspruch auf Ersatz ihrer Parteikosten haben, vorliegend jedoch das Verhalten der Beklagten als mutwillig zu qualifizieren ist, weshalb sie in Anwendung von § 34 Abs. 1 GSVGer zu verpflichten ist, der Klägerin eine angemessene Prozes sentschädi gung zu bezahlen; erkennt das Gericht: 1. In teilweiser Gutheissung der Klage wird die Beklagte verpflichtet, der Klägerin Fr. 11'500. (Konventionalstrafen) und Fr. 1'500. (Verfahrenskosten) sowie folgende Beträge zu bezahlen: - Fr. 8'150.15 n ebst 5 % Zins ab 1. Januar 2015 - Fr. 8'314.80 n ebst 5 % Zins ab 1. Januar 2016 - Fr. 3'139.15 nebst 5 % Zins ab 1. Januar 2017 - Fr. 9'168.70 n ebst 5 % Zins ab 1. Januar 2017 - Fr. 13'563.50 n ebst 5 % Zins ab 1. Januar 2018 - Fr. 17'760.90 n ebst 5 % Zins ab 1. Januar 2019 2. Die Gerichtskosten von Fr. 2’000.-- werden der Beklagten auferlegt. Rechnung und Ein zahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt. 3. Die Beklagte wird verpflichtet, der Klägerin eine Prozessentschädigung von Fr. 800.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Stiftung für den flexiblen Altersrücktritt im Bauhauptgewerbe (FAR) - X.___ AG - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu legen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber GräubStocker

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich BV.2019.00092 III. Kammer Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer Ersatzrichterin Curiger Gerichtsschreiber Stocker Urteil vom 2. Juli 2020 in Sachen Stiftung für den flexiblen Altersrücktritt im Bauhauptgewerbe (FAR) Obstgartenstrasse 19, 8006 Zürich Klägerin gegen X.___ AG c/o Y.___ Beklagte Nach Einsicht in die Eingabe vom 14. November 2019 (Urk. 1), mit der die Stiftung für den flexib len Altersrücktritt im Bauhauptgewerbe (FAR) Klage gegen die X.___ AG erh ob mit dem Rechtsbegehren, es sei die Beklagte unter Kosten- und Entschädi gungsfolge zur Zahlung von noch zu beziffernden Beitragsausständen für die Zeit vom 1. Januar 2014 bis 31. Dezember 2018 zu verpflichten sowie zu weiteren Zahlungen (Konventi onalstrafen, Verfahrenskosten und Betreibungskosten ), die Eingabe der FAR vom 19. März 2020 (Urk. 8), in der sie ihr Rechtsbegehren folgendermassen bezifferte beziehungsweise modifizierte : 1. Die Beklagte sei zu verpflichten, der Klägerin die folgenden Beträge zu bezahlen: - CHF 8'150.15 für die Zeit vom 1. Januar 2014 bis 31. Dezember 2014 nebst 5 % Zins ab 1. Januar 2015. - CHF 8'314.80 für die Zeit vom 1. Januar 2015 bis 31. Dezember 2015 nebst 5 % Zins ab 1. Januar 2016. - CHF 3'139.15 für die Zeit vom 1. Januar 2016 bis 30. Juni 2016 nebst 5 % Zins ab 1. Januar 2017. - CHF 9'168.70 für die Zeit vom 1. Juli 2016 bis 31. Dezember 2016 nebst 5 % Zins ab 1. Januar 2017. - CHF 13'563.50 für die Zeit vom 1. Januar 2017 bis 31. Dezember 2017 nebst 5 % Zins ab 1. Januar 2018. - CHF 17'760.90 für die Zeit vom 1. Januar 2018 bis 31. Dezember 2018 nebst 5 % Zins ab 1. Januar 2019. Somit einen Gesamtbetrag von Fr. 60'097.20. 2. (zurückgezogen) 3. Die Beklagte sei zu verpflichten, der Klägerin drei Konventionalstra fen in der Höhe von insgesamt CHF 11'500.00 und Verfahrenskosten von CHF 1'500.00 (3x CHF 500.00) zu bezahlen (unverändert). 4. Die Beklagte sei weiter zu verpflichten, der Klägerin die Betreibungs kosten in der Höhe von CHF 73.30 zu bezahlen (unverändert). Alles u nter Kosten- und Entschädigungsfolge n zul asten der Beklag ten. sowie nach Einsicht in die übrigen Verfahrensakten; unter dem Hinweis darauf, dass sich die Beklagte bin nen der ihr mit Verfügung en vom 20. November 2019 (Urk. 3 ; vgl. auch Urk. 4 ) und 28. April 2020 (Urk. 10; vgl. auch Urk. 11) angesetzten Frist en nicht ver nehmen liess; in Erwägung, dass gemäss Art. 66 Abs. 2 Satz 1 des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hin terlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) der Arbeitgeber der Vorsorgeein rich tung die gesamten Beiträge schuldet, die Vorsorgeeinrichtung für nicht rechtzeitig bezahlte Beiträge Verzugszinsen verlangen kann (Art. 66 Abs. 2 Satz 2 BVG), die K lägerin zur Begründung ihres Rechtsbegehrens im Wesentlichen ausführte, die eingeklagten FAR-Beiträge von insgesamt Fr. 60'097.20 ergäben sich aus den AHV-Lohndeklarationen der Beklagten (Urk. 8 S. 3 f.), die geforderten Verzugs zinsen, Konventionalstrafen und Verfahrenskosten hätten ihre Grundlage unter anderem i m Reglement FAR sowie in den Richtlinien über Sanktionen (Urk. 1), die im vorliegenden Verfahren säumige Beklagte - soweit ersichtlich und abge se hen von einem ohne Begründung erho b enen Rechtsvorschlag in einer Betrei bung im Jahr 2018 (vgl. Urk. 2/13 ) - auch vor- be zie hungs weise ausserprozessual niemals Best and und/oder Höhe der eingeklag ten Forderung in Zweifel gezogen hat, die eingeklagte Beitragsforderung vielmehr durch die Akten ausgewiesen ist, wobei insbesondere auf die detaillierte Aufstellung in der Eingabe der Klägerin vom 19. März 2020 (Urk. 8) hinzuweisen ist, die durch die bei der Sozialversiche rungsanstalt des Kantons Zürich eingeholten Lohndeklarationen der Beklagten (vgl. Urk. 9/1-5) gestützt werden, namentlich keine Anzeichen für falsche Bere chnungen oder dergleichen beste hen, die von der Klägerin geforderten Konventionalstrafen und Verfahrenskosten für das wiederholte Nichteinreichen der Lohnabrechnungen von insgesamt Fr. 11'500. beziehungsweise Fr. 1'500. in den Ziffern 2.1 und 2.2 sowie 9 der Richtlinien über Sanktionen (Urk. 2/16 -17 ) ihre Stütz e finden und angesichts der Verweigerungshaltung der Beklagten ohne Weiteres angemessen sind (vgl. auch Urk. 2/11), sich die Höhe der geforderten Zinsen beziehungsweise Verzugszinsen von 5 % und der Beginn des Zinsenlaufs (Ablauf der Abrechnungs- respektive Zahlungsperiode) aus Art. 9 Abs. 4 des Reglements FAR (Urk. 2/2) ergibt, w eiter zu beachten ist, dass die geforderten Betreibungskosten in der Höhe von Fr. 73.30 nicht im vorliegenden Verfahren zugesprochen werden dürfen (vgl. Urteil des damaligen Eidgenössischen Versi cherungsgerichts B 61/00 vom 26. September 2001 ), weil der Gläubiger von Gesetzes wegen berechtigt ist, diese Kosten von den Zahlungen des Schuldners vorab zu erheben (Art. 68 Abs. 2 des Bun desgesetzes über Schuldbetreibung und Konkurs), demzufolge die Klage teilweise gutzuheissen und die Beklagte zu verpflichten ist, der Klägerin Fr. 60'097.20 nebst Zins sowie Fr. 11'500. (Konventionalstrafen) und Fr. 1'500. (Verfahrenskosten) zu bezahlen; in weiterer Erwägung, dass die vollkommene Verweigerungshaltung der Beklagten gegenüber offensichtlich zu Recht geltend gemachte Beitragsforderungen verbunden mit der Säumigkeit im nachfolgenden Prozess nach der ständigen Praxis des hiesigen Gerichts als mutwilliges Verhalten im Sinne von § 33 Abs. 2 GSVGer zu qualifizieren ist, wes halb der Beklagten die Kosten des vorliegenden Prozesses zu auferlegen sind, nach § 34 Abs. 2 GSVGer Versicherungsträger in der Regel keinen Anspruch auf Ersatz ihrer Parteikosten haben, vorliegend jedoch das Verhalten der Beklagten als mutwillig zu qualifizieren ist, weshalb sie in Anwendung von § 34 Abs. 1 GSVGer zu verpflichten ist, der Klägerin eine angemessene Prozes sentschädi gung zu bezahlen; erkennt das Gericht: 1. In teilweiser Gutheissung der Klage wird die Beklagte verpflichtet, der Klägerin Fr. 11'500. (Konventionalstrafen) und Fr. 1'500. (Verfahrenskosten) sowie folgende Beträge zu bezahlen: - Fr. 8'150.15 n ebst 5 % Zins ab 1. Januar 2015 - Fr. 8'314.80 n ebst 5 % Zins ab 1. Januar 2016 - Fr. 3'139.15 nebst 5 % Zins ab 1. Januar 2017 - Fr. 9'168.70 n ebst 5 % Zins ab 1. Januar 2017 - Fr. 13'563.50 n ebst 5 % Zins ab 1. Januar 2018 - Fr. 17'760.90 n ebst 5 % Zins ab 1. Januar 2019 2. Die Gerichtskosten von Fr. 2’000.-- werden der Beklagten auferlegt. Rechnung und Ein zahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt. 3. Die Beklagte wird verpflichtet, der Klägerin eine Prozessentschädigung von Fr. 800.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Stiftung für den flexiblen Altersrücktritt im Bauhauptgewerbe (FAR) - X.___ AG - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu legen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber GräubStocker

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich BV.2019.00092 III. Kammer Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer Ersatzrichterin Curiger Gerichtsschreiber Stocker Urteil vom 2. Juli 2020

BV.2019.00092

BV.2019.00092

BV.2019.00092 III. Kammer

III. Kammer

Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer Ersatzrichterin Curiger Gerichtsschreiber Stocker

Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer Ersatzrichterin Curiger Gerichtsschreiber Stocker

Urteil vom 2. Juli 2020

Urteil vom 2. Juli 2020 in Sachen

in Sachen Stiftung für den flexiblen Altersrücktritt im Bauhauptgewerbe (FAR)

Stiftung für den flexiblen Altersrücktritt im Bauhauptgewerbe (FAR) Obstgartenstrasse 19, 8006 Zürich

Obstgartenstrasse 19, 8006 Zürich Klägerin

Klägerin gegen

gegen X.___ AG

X.___ AG c/o Y.___

c/o Y.___ Beklagte

Beklagte Nach Einsicht in

Nach Einsicht in die Eingabe vom 14. November 2019 (Urk. 1), mit der die Stiftung für den flexib len Altersrücktritt im Bauhauptgewerbe (FAR) Klage gegen die X.___ AG erh ob mit dem Rechtsbegehren, es sei die Beklagte unter Kosten- und Entschädi gungsfolge zur Zahlung von noch zu beziffernden Beitragsausständen für die Zeit vom 1. Januar 2014 bis 31. Dezember 2018 zu verpflichten sowie zu weiteren Zahlungen (Konventi onalstrafen, Verfahrenskosten und Betreibungskosten ),

die Eingabe vom 14. November 2019 (Urk. 1), mit der die Stiftung für den flexib len Altersrücktritt im Bauhauptgewerbe (FAR) Klage gegen die X.___ AG erh ob mit dem Rechtsbegehren, es sei die Beklagte unter Kosten- und Entschädi gungsfolge zur Zahlung von noch zu beziffernden Beitragsausständen für die Zeit vom 1. Januar 2014 bis 31. Dezember 2018 zu verpflichten sowie zu weiteren Zahlungen (Konventi onalstrafen, Verfahrenskosten und Betreibungskosten ), die Eingabe der FAR vom 19. März 2020 (Urk. 8), in der sie ihr Rechtsbegehren folgendermassen bezifferte beziehungsweise modifizierte :

die Eingabe der FAR vom 19. März 2020 (Urk. 8), in der sie ihr Rechtsbegehren folgendermassen bezifferte beziehungsweise modifizierte : 1. Die Beklagte sei zu verpflichten, der Klägerin die folgenden Beträge zu bezahlen:

1. Die Beklagte sei zu verpflichten, der Klägerin die folgenden Beträge zu bezahlen: - CHF 8'150.15 für die Zeit vom 1. Januar 2014 bis 31. Dezember 2014 nebst 5 % Zins ab 1. Januar 2015.

CHF 8'150.15 für die Zeit vom 1. Januar 2014 bis 31. Dezember 2014 nebst 5 % Zins ab 1. Januar 2015. - CHF 8'314.80 für die Zeit vom 1. Januar 2015 bis 31. Dezember 2015 nebst 5 % Zins ab 1. Januar 2016.

CHF 8'314.80 für die Zeit vom 1. Januar 2015 bis 31. Dezember 2015 nebst 5 % Zins ab 1. Januar 2016. - CHF 3'139.15 für die Zeit vom 1. Januar 2016 bis 30. Juni 2016 nebst 5 % Zins ab 1. Januar 2017.

CHF 3'139.15 für die Zeit vom 1. Januar 2016 bis 30. Juni 2016 nebst 5 % Zins ab 1. Januar 2017. - CHF 9'168.70 für die Zeit vom 1. Juli 2016 bis 31. Dezember 2016 nebst 5 % Zins ab 1. Januar 2017.

CHF 9'168.70 für die Zeit vom 1. Juli 2016 bis 31. Dezember 2016 nebst 5 % Zins ab 1. Januar 2017. - CHF 13'563.50 für die Zeit vom 1. Januar 2017 bis 31. Dezember 2017 nebst 5 % Zins ab 1. Januar 2018.

CHF 13'563.50 für die Zeit vom 1. Januar 2017 bis 31. Dezember 2017 nebst 5 % Zins ab 1. Januar 2018. - CHF 17'760.90 für die Zeit vom 1. Januar 2018 bis 31. Dezember 2018 nebst 5 % Zins ab 1. Januar 2019.

CHF 17'760.90 für die Zeit vom 1. Januar 2018 bis 31. Dezember 2018 nebst 5 % Zins ab 1. Januar 2019. Somit einen Gesamtbetrag von Fr. 60'097.20.

Somit einen Gesamtbetrag von Fr. 60'097.20. 2. (zurückgezogen)

2. (zurückgezogen) 3. Die Beklagte sei zu verpflichten, der Klägerin drei Konventionalstra fen in der Höhe von insgesamt CHF 11'500.00 und Verfahrenskosten von CHF 1'500.00 (3x CHF 500.00) zu bezahlen (unverändert).

3. Die Beklagte sei zu verpflichten, der Klägerin drei Konventionalstra fen in der Höhe von insgesamt CHF 11'500.00 und Verfahrenskosten von CHF 1'500.00 (3x CHF 500.00) zu bezahlen (unverändert). 4. Die Beklagte sei weiter zu verpflichten, der Klägerin die Betreibungs kosten in der Höhe von CHF 73.30 zu bezahlen (unverändert).

4. Die Beklagte sei weiter zu verpflichten, der Klägerin die Betreibungs kosten in der Höhe von CHF 73.30 zu bezahlen (unverändert). Alles u nter Kosten- und Entschädigungsfolge n zul asten der Beklag ten.

Alles u nter Kosten- und Entschädigungsfolge n zul asten der Beklag ten. sowie nach Einsicht in die übrigen Verfahrensakten;

sowie nach Einsicht in die übrigen Verfahrensakten; unter dem Hinweis darauf, dass sich die Beklagte bin nen der ihr mit Verfügung en vom 20. November 2019 (Urk. 3 ; vgl. auch Urk. 4 ) und 28. April 2020 (Urk. 10; vgl. auch Urk. 11) angesetzten Frist en nicht ver nehmen liess;

unter dem Hinweis darauf, dass sich die Beklagte bin nen der ihr mit Verfügung en vom 20. November 2019 (Urk. 3 ; vgl. auch Urk. 4 ) und 28. April 2020 (Urk. 10; vgl. auch Urk. 11) angesetzten Frist en nicht ver nehmen liess; in Erwägung, dass

in Erwägung, dass gemäss Art. 66 Abs. 2 Satz 1 des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hin terlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) der Arbeitgeber der Vorsorgeein rich tung die gesamten Beiträge schuldet,

gemäss Art. 66 Abs. 2 Satz 1 des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hin terlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) der Arbeitgeber der Vorsorgeein rich tung die gesamten Beiträge schuldet, die Vorsorgeeinrichtung für nicht rechtzeitig bezahlte Beiträge Verzugszinsen verlangen kann (Art. 66 Abs. 2 Satz 2 BVG),

die Vorsorgeeinrichtung für nicht rechtzeitig bezahlte Beiträge Verzugszinsen verlangen kann (Art. 66 Abs. 2 Satz 2 BVG), die K lägerin zur Begründung ihres Rechtsbegehrens im Wesentlichen ausführte, die eingeklagten FAR-Beiträge von insgesamt Fr. 60'097.20 ergäben sich aus den AHV-Lohndeklarationen der Beklagten (Urk. 8 S. 3 f.), die geforderten Verzugs zinsen, Konventionalstrafen und Verfahrenskosten hätten ihre Grundlage unter anderem i m Reglement FAR sowie in den Richtlinien über Sanktionen (Urk. 1),

die K lägerin zur Begründung ihres Rechtsbegehrens im Wesentlichen ausführte, die eingeklagten FAR-Beiträge von insgesamt Fr. 60'097.20 ergäben sich aus den AHV-Lohndeklarationen der Beklagten (Urk. 8 S. 3 f.), die geforderten Verzugs zinsen, Konventionalstrafen und Verfahrenskosten hätten ihre Grundlage unter anderem i m Reglement FAR sowie in den Richtlinien über Sanktionen (Urk. 1), die im vorliegenden Verfahren säumige Beklagte - soweit ersichtlich und abge se hen von einem ohne Begründung erho b enen Rechtsvorschlag in einer Betrei bung im Jahr 2018 (vgl. Urk. 2/13 ) - auch vor- be zie hungs weise ausserprozessual niemals Best and und/oder Höhe der eingeklag ten Forderung in Zweifel gezogen hat,

die im vorliegenden Verfahren säumige Beklagte - soweit ersichtlich und abge se hen von einem ohne Begründung erho b enen Rechtsvorschlag in einer Betrei bung im Jahr 2018 (vgl. Urk. 2/13 ) - auch vor- be zie hungs weise ausserprozessual niemals Best and und/oder Höhe der eingeklag ten Forderung in Zweifel gezogen hat, die eingeklagte Beitragsforderung vielmehr durch die Akten ausgewiesen ist, wobei insbesondere auf die detaillierte Aufstellung in der Eingabe der Klägerin vom 19. März 2020 (Urk. 8) hinzuweisen ist, die durch die bei der Sozialversiche rungsanstalt des Kantons Zürich eingeholten Lohndeklarationen der Beklagten (vgl. Urk. 9/1-5) gestützt werden,

die eingeklagte Beitragsforderung vielmehr durch die Akten ausgewiesen ist, wobei insbesondere auf die detaillierte Aufstellung in der Eingabe der Klägerin vom 19. März 2020 (Urk. 8) hinzuweisen ist, die durch die bei der Sozialversiche rungsanstalt des Kantons Zürich eingeholten Lohndeklarationen der Beklagten (vgl. Urk. 9/1-5) gestützt werden, namentlich keine Anzeichen für falsche Bere chnungen oder dergleichen beste hen,

namentlich keine Anzeichen für falsche Bere chnungen oder dergleichen beste hen, die von der Klägerin geforderten Konventionalstrafen und Verfahrenskosten für das wiederholte Nichteinreichen der Lohnabrechnungen von insgesamt Fr. 11'500. beziehungsweise Fr. 1'500. in den Ziffern 2.1 und 2.2 sowie 9 der Richtlinien über Sanktionen (Urk. 2/16 -17 ) ihre Stütz e finden und angesichts der Verweigerungshaltung der Beklagten ohne Weiteres angemessen sind (vgl. auch Urk. 2/11),

die von der Klägerin geforderten Konventionalstrafen und Verfahrenskosten für das wiederholte Nichteinreichen der Lohnabrechnungen von insgesamt Fr. 11'500. beziehungsweise Fr. 1'500. in den Ziffern 2.1 und 2.2 sowie 9 der Richtlinien über Sanktionen (Urk. 2/16 -17 ) ihre Stütz e finden und angesichts der Verweigerungshaltung der Beklagten ohne Weiteres angemessen sind (vgl. auch Urk. 2/11), sich die Höhe der geforderten Zinsen beziehungsweise Verzugszinsen von 5 % und der Beginn des Zinsenlaufs (Ablauf der Abrechnungs- respektive Zahlungsperiode) aus Art. 9 Abs. 4 des Reglements FAR (Urk. 2/2) ergibt,

sich die Höhe der geforderten Zinsen beziehungsweise Verzugszinsen von 5 % und der Beginn des Zinsenlaufs (Ablauf der Abrechnungs- respektive Zahlungsperiode) aus Art. 9 Abs. 4 des Reglements FAR (Urk. 2/2) ergibt, w eiter zu beachten ist, dass die geforderten Betreibungskosten in der Höhe von Fr. 73.30 nicht im vorliegenden Verfahren zugesprochen werden dürfen (vgl. Urteil des damaligen Eidgenössischen Versi cherungsgerichts B 61/00 vom 26. September 2001 ), weil der Gläubiger von Gesetzes wegen berechtigt ist, diese Kosten von den Zahlungen des Schuldners vorab zu erheben (Art. 68 Abs. 2 des Bun desgesetzes über Schuldbetreibung und Konkurs),

w eiter zu beachten ist, dass die geforderten Betreibungskosten in der Höhe von Fr. 73.30 nicht im vorliegenden Verfahren zugesprochen werden dürfen (vgl. Urteil des damaligen Eidgenössischen Versi cherungsgerichts B 61/00 vom 26. September 2001 ), weil der Gläubiger von Gesetzes wegen berechtigt ist, diese Kosten von den Zahlungen des Schuldners vorab zu erheben (Art. 68 Abs. 2 des Bun desgesetzes über Schuldbetreibung und Konkurs), demzufolge die Klage teilweise gutzuheissen und die Beklagte zu verpflichten ist, der Klägerin Fr. 60'097.20 nebst Zins sowie Fr. 11'500. (Konventionalstrafen) und Fr. 1'500. (Verfahrenskosten) zu bezahlen;

demzufolge die Klage teilweise gutzuheissen und die Beklagte zu verpflichten ist, der Klägerin Fr. 60'097.20 nebst Zins sowie Fr. 11'500. (Konventionalstrafen) und Fr. 1'500. (Verfahrenskosten) zu bezahlen; in weiterer Erwägung, dass

in weiterer Erwägung, dass die vollkommene Verweigerungshaltung der Beklagten gegenüber offensichtlich zu Recht geltend gemachte Beitragsforderungen verbunden mit der Säumigkeit im nachfolgenden Prozess nach der ständigen Praxis des hiesigen Gerichts als mutwilliges Verhalten im Sinne von § 33 Abs. 2 GSVGer zu qualifizieren ist, wes halb der Beklagten die Kosten des vorliegenden Prozesses zu auferlegen sind,

die vollkommene Verweigerungshaltung der Beklagten gegenüber offensichtlich zu Recht geltend gemachte Beitragsforderungen verbunden mit der Säumigkeit im nachfolgenden Prozess nach der ständigen Praxis des hiesigen Gerichts als mutwilliges Verhalten im Sinne von § 33 Abs. 2 GSVGer zu qualifizieren ist, wes halb der Beklagten die Kosten des vorliegenden Prozesses zu auferlegen sind, nach § 34 Abs. 2 GSVGer Versicherungsträger in der Regel keinen Anspruch auf Ersatz ihrer Parteikosten haben, vorliegend jedoch das Verhalten der Beklagten als mutwillig zu qualifizieren ist, weshalb sie in Anwendung von § 34 Abs. 1 GSVGer zu verpflichten ist, der Klägerin eine angemessene Prozes sentschädi gung zu bezahlen;

nach § 34 Abs. 2 GSVGer Versicherungsträger in der Regel keinen Anspruch auf Ersatz ihrer Parteikosten haben, vorliegend jedoch das Verhalten der Beklagten als mutwillig zu qualifizieren ist, weshalb sie in Anwendung von § 34 Abs. 1 GSVGer zu verpflichten ist, der Klägerin eine angemessene Prozes sentschädi gung zu bezahlen; erkennt das Gericht:

erkennt das Gericht: 1. In teilweiser Gutheissung der Klage wird die Beklagte verpflichtet, der Klägerin Fr. 11'500. (Konventionalstrafen) und Fr. 1'500. (Verfahrenskosten) sowie folgende Beträge zu bezahlen:

1. In teilweiser Gutheissung der Klage wird die Beklagte verpflichtet, der Klägerin Fr. 11'500. (Konventionalstrafen) und Fr. 1'500. (Verfahrenskosten) sowie folgende Beträge zu bezahlen: - Fr. 8'150.15 n ebst 5 % Zins ab 1. Januar 2015

Fr. 8'150.15 n ebst 5 % Zins ab 1. Januar 2015 - Fr. 8'314.80 n ebst 5 % Zins ab 1. Januar 2016

Fr. 8'314.80 n ebst 5 % Zins ab 1. Januar 2016 - Fr. 3'139.15 nebst 5 % Zins ab 1. Januar 2017

Fr. 3'139.15 nebst 5 % Zins ab 1. Januar 2017 - Fr. 9'168.70 n ebst 5 % Zins ab 1. Januar 2017

Fr. 9'168.70 n ebst 5 % Zins ab 1. Januar 2017 - Fr. 13'563.50 n ebst 5 % Zins ab 1. Januar 2018

Fr. 13'563.50 n ebst 5 % Zins ab 1. Januar 2018 - Fr. 17'760.90 n ebst 5 % Zins ab 1. Januar 2019

Fr. 17'760.90 n ebst 5 % Zins ab 1. Januar 2019 2. Die Gerichtskosten von Fr. 2’000.-- werden der Beklagten auferlegt. Rechnung und Ein zahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 2’000.-- werden der Beklagten auferlegt. Rechnung und Ein zahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt. 3. Die Beklagte wird verpflichtet, der Klägerin eine Prozessentschädigung von Fr. 800.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer ) zu bezahlen.

3. Die Beklagte wird verpflichtet, der Klägerin eine Prozessentschädigung von Fr. 800.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an:

4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Stiftung für den flexiblen Altersrücktritt im Bauhauptgewerbe (FAR)

Stiftung für den flexiblen Altersrücktritt im Bauhauptgewerbe (FAR) - X.___ AG

X.___ AG - Bundesamt für Sozialversicherungen

Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an:

sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)

Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG).

5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu legen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu legen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber

GräubStocker