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Während seiner Fachhochschulzeit arbeitete Atsushi Ohkubo zwei Jahre lang als Assitent des Mangaka Rando Ayamine, dem Zeichner der Serie 'Get Backers' (Verlag: Kodansha, erschienen im Weekly Shonen Magazine).
Nach seiner Assistentenzeit errang Ohkubo im Oktober 2000 mit dem Werk 'Ichizen no Hone' den zweiten Platz bei '3. Enix Shinseiki Manga-Preis'. Damit debütierte er im Monatsmagazin 'Shonen Gangan' des japanischen Verlags Square Enix. Basierend auf diesem Werk startete in der Oktober-Ausgabe 2001 seine erste Manga-Serie 'B-Ichi' (in vier Bänden abgeschlossen).
Danach veröffentlichte er drei Kurzgeschichten ('Soul Eater', 'Black Star' und 'Death the Kid'), und ab Mai 2004 launchte er in demselben Magazin die Serie 'Soul Eater'. Schon nach dem ersten Kapitel gewann die Serie grosse Popularität.
Im April 2008 folgte die Erstausstrahlung der gleichnamigen Anime-Serie, die im Mai 2009 beendet wurde. Künstlerische Zeichnung, Sprüche, Kampfsequenzen und Weltanschauung sowie ihr ziemlich eigentümlicher Stil zeichnen 'Soul Eater' aus. Am 21. März 2012 erschien in Japan Atsushi Okubos erstes Artbook mit bisher veröffentlichten Farbillustrationen 'Soul Eater Soul Art'. Zurzeit umfasst die Manga-Serie in Japan 23 Bände (Stand Dezember 2012).
Die deutschen 'Soul Eater'-Ausgaben erscheinen seit Herbst 2009 bei Carlsen, im März 2013 wird Band 20 ausgeliefert. Die Serie zählt auch hierzulande zu den populärsten Manga-Serien. Für August diesen Jahres ist zudem die deutsche Version des Artbooks 'Soul Eater Soul Art' angekündigt.
Nachdem Soul Eater in Band 2 verletzt wurde, als er seine Waffenmeisterin Maka schützte, gibt sie sich die Schuld. Sie wird abweisend und will unbedingt stärker werden. Soul wird von einer Art Teufel belästigt. Währenddessen suchen Death the Kid und Black Star nach dem heiligen Schwert Excalibur, der seinem Träger... Nachdem Soul Eater in Band 2 verletzt wurde, als er seine Waffenmeisterin Maka schützte, gibt sie sich die Schuld. Sie wird abweisend und will unbedingt stärker werden. Soul wird von einer Art Teufel belästigt. Währenddessen suchen Death the Kid und Black Star nach dem heiligen Schwert Excalibur, der seinem Träger unglaubliche Kräfte verleihen soll. Doch das Schwert ist anders als erwartet... Tsubaki trifft in diesem Band auf ihren Bruder und muss beweisen, dass sie stärker ist, als er annimmt. Die Schulärztin Medusa, die eigentlich eine schlangenliebende Hexe ist, plant derweilen böses. Dieser Band ist wie seine Vorgänger lustig. "Soul Eater" gibt es auch als japanische Animeserie mit deutschen Untertitel. Auch diese ist äußerst lustig. Tatsächlich finde ich in der Anime-Fernseh-Serie den Teil mit Excalibur noch lustiger als in diesem Manga. Fazit: Ungedingt lesen!