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Der Lernende der 18C vertritt die Schweiz diese und nächste Woche an der JEM sowohl in der Team- wie in der Einzelkonkurrenz. Doch das Gegnerfeld ist gross und stark.
Die Schweiz stieg im Teamwettbewerb auf Stufe U18 nach erfolgreichen vergangenen Kampagnen in die erste Stärkeklasse auf. Als Neuling steht naturgemäss der nicht sofortige Wiederabstieg zuoberst auf der Agenda. Die Gruppeneinteilung mit den Tischtennis-Schwergewichten Aserbaidschan, Russland und Italien fiel jedoch bereits happig aus. Der Exploit blieb aus, die Schweiz verlor drei Mal glatt 0:3. Im Teamwettbewerb werden jeweils fünf Einzel ausgetragen. Jene Nation, die zuerst drei Vergleiche gewinnt, sichert sich die drei Punkte.
In der Zwischenrunde forderten Elias und Co. Moldawien über fünf Runden, mussten sich in der Finalissima aber geschlagen geben. In der Platzierungsrunde geht es für die Schweiz nunmehr um die Ränge 17 bis 28. Zum Auftakt dieser zweiten Phase des Teamwettbewerbs unterlagen die jungen Schweizer Finnland knapp 2:3. Mit einem hohen Sieg morgen gegen Dänemark ist eine Platzierung unter den Top20 aber noch in Reichweite.
Die Einzel-EM startet erst am Freitag. Hierfür haben sich weit über 150 Tischtennis-Könner eingeschrieben. Elias ist als zweitbester Schweizer die Nummer 43 der Setzliste. Der Bronze-Gewinner der diesjährigen Schweizermeisterschaften visiert dort die Hauptrunde an. Dazu sind zwei Startsiege gefordert, ehe es dann dort gegen die grossen Brocken der Tischtennis-Szene ginge.