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Das Wichtigste in Kürze
- Schaffhausen entscheidet den Playoff-Final klar für sich.
- Die Kadetten gewinnen auch das dritte Spiel, diesmal mit 29:26.
Seit die Playoffs in der Saison 2010/11 wieder eingeführt wurden, standen sich zum 6. Mal die Kadetten Schaffhausen und Pfadi Winterthur im Final gegenüber. Und zum sechsten Mal endete die Serie 3:0, zum fünften Mal zugunsten der Kadetten. Die Winterthurer setzten sich einzig im vergangenen Jahr durch.
Die Basis zum entscheidenden dritten Sieg legten die Schaffhauser in den letzten acht Minuten der ersten Halbzeit. Zu diesem Zeitpunkt zogen sie nach dem 9:9 (22.) auf 16:10 davon.
Zwar versuchten die Winterthurer im letzten Spiel von Roman Sidorowicz nach der Pause nochmals alles und verkürzten in der 58. Minute auf 26:28, mehr liessen die Kadetten aber nicht zu.
Die Kadetten Schaffhausen sind der logische Meister. Sie dominierten die zu Ende gegangene Meisterschaft praktisch nach Belieben. In der Qualifikation holten sie 46 von 50 möglichen Punkten und verloren sie einzig gegen Suhr Aarau (28:34). Die Playoffs beendeten sie mit 9:1 Siegen.
Seit dem ersten Meistertitel 2005 holten die Kadetten einzig 2008 und 2009 zweimal nacheinander nicht die Trophäe. Die Saison 2019/2020 wurde wegen der Coronavirus-Pandemie abgebrochen. Dies ist eine mehr als eindrückliche Bilanz.