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BAKRAN 90 Kompakter, selbstfahrender Industriemontagekran, entwickelt und produziert bei Bollhalder in Weinfelden.
Aussenmasse: Breite 2.10m; Länge 5.60m; Höhe 2.50m; Abstützbreite 5.30m; Eigengewicht: 24 to; Allradantrieb und Allradlenkung; Hubkraft: 20 to; Ausleger unter Last teleskopierbar; Besonderheit: mit einer Last von 16 to am Haken kann das Fahrzeug noch selbst fahren. Oberteil endlos schwenkbar; integrierter Partikelfilter; diverses Zubehör. Fahrzeug komplett in Alibre konstruiert, Konstruktions-, Laserschneid- und Abkantzeichnungen (Files) direkt aus Alibre generiert; Die 3D Baugruppen konnten direkt ins FEM/FEA eingelesen werden, um die notwendigen statischen Analysen durchzuführen.
Die Lokomotiven der Baureihe 24 waren Einheits-Personenzuglokomotiven der Deutschen Reichsbahn. Nachdem im ersten Typisierungsprogramm der neugegründeten Deutschen Reichsbahn überwiegend Hauptbahnlokomotiven enthalten waren, wurde ab 1925 auch an Nebenbahnlokomotiven gearbeitet, wobei eine weitgehende Austauschbarkeit von Teilen geplant war. Die ersten Exemplare wurden von den Firmen Schichau und Linke-Hofmann, die späteren der 95 Lokomotiven auch von anderen Lokomotivherstellern zwischen 1928 und 1940 gebaut.
Die Lokomotiven der Baureihe erhielten einen Barrenrahmen mit 70 mm Wangenstärke. Der vordere Laufradsatz wurde in einem Bisselgestell gelagert, sämtliche Treibradsätze hingegen fest im Rahmen. Zur Verbesserung des Bogenlaufes schwächte man die Spurkränze des mittleren Treibradsatzes um 15 mm.
Der genietete Einheitslokkessel mit zwei Langkesselschüssen und zwischen dem dritten Treibradsatz eingezogenem Hinterkessel erhielt zunächst eine kupferne Feuerbüchse, ab Maschine 24 017 sodann eine geschweißte Feuerbüchse aus Stahl. Zur Kesselspeisung wurden eine Kolbenverbundspeisepumpe mit Oberflächenvorwärmer sowie eine Dampfstrahlpumpe eingebaut. Aus Gründen der Gewichtsverteilung baute man den Kessel recht weit vorne liegend ein, so dass im Unterschied zu allen anderen Einheitslokbaureihen Zylindermitte und Schornsteinmitte nicht übereinander liegen.
Das Zweizylinder-Heißdampftriebwerk mit einfacher Dampfdehnung und Heusinger-Steuerung wurde mit Antrieb auf den zweiten Kuppelradsatz ausgeführt.
Die 24 069 führte man als Zweizylinder-Verbundlok (1'C 2hv) aus. Der rechts montierte Hochdruckzylinder erhielt 400 mm Durchmesser, der linke Zylinder als Niederdruckzylinder einen Durchmesser von 600 mm. Der Kolbenhub entsprach mit 660 mm der Regelausführung. Die Lok 24 069 verfügte in dieser Ausführung mit einem spezifischen Dampfverbrauch von 4,9 kg/PSih über den niedrigsten Dampfverbrauch aller deutschen Kolbendampflokomotiven überhaupt. Der Kohlenverbrauch war mit 0,96 kg/PSeh ebenfalls außerordentlich niedrig.
„Elli“ ist eine Elektromobil-Konzeptstudie. Das Fahrzeug verfügt über Allradantrieb. Die Motoren bilden mit den Naben eine Antriebseinheit welche direkt auf die Räder wirken. Dadurch ist eine zusätzliche Unterstützung der Lenkung möglich. Ebenso wird die Bremsenergie in die Batterien rückgeführt. Die CAD-Daten wurden ausschließlich mit „AlibreDesign“ erstellt.
Mein Fazit: Für eine Firma die neu mit 3D Konstruktion beginnen will, ist Alibre eine gute Lösung mit unschlagbarem Preis-Leistungsverhältnis. Der Anwender kann zusammen mit der Software wachsen. Bei Alibre erhält man den Eindruck: "Nicht so viel wie möglich, sondern so wenig wie nötig!" Zu hoffen bleibt, dass die Entwickler diesem Grundsatz treu bleiben, und keine unnötigen Marketing-Strategischen Features einbauen, die nur zu Leistungsverlust und Verwirrung führen.
Vakuumtrockner ATACAMA Das ist eine Anlage, welche eingesetzt wird, um geschlossene (Wasser-)Kühlkreisläufe vollständig zu leeren und zu trocknen. Damit verhindert man, dass bakterielle Verseuchnung oder Schäden durch Vereisung entsteht, wenn die Kreisläufe inaktiv (z.B. auf Transport) sind.
- Komplett konstruiert mit ALIBRE DESIGN - Rendering mit SimLab Composer