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Das Comeback von Michael Phelps nach 22 Monaten Wettkampfpause verläuft weiter erfolgreich. Der Amerikaner schafft es bei der zweiten Station bereits wieder zuoberst auf das Podest.
Beim US-Grand-Prix in Charlotte gewann Phelps am Freitag (Lokalzeit) in 52,13 Sekunden über 100 Meter Delfin. Dies war exakt die gleiche Zeit wie bei seiner Niederlage vor drei Wochen in Mesa gegen Ryan Lochte. Damit liegt Phelps neu auf dem 6. Platz der Weltrangliste.
«Es ist immer schön, wenn die Eins neben deinem Namen auftaucht», sagte Phelps, der den Weissrussen Pawel Sankowitsch (52,72) auf Platz 2 verwies. Zugleich kündigte der 18-fache Olympiasieger an, dass er auch bei der letzten Station der Serie in Santa Clara (19. bis 22. Juni) an den Start gehen will. Phelps liess aber offen, über welche Strecken. (si/dpa/syl)
Kevin Anderson steht als erster Spieler im Final von Wimbledon. Der Bezwinger von Roger Federer gewinnt in 6:36 Stunden mit 26:24 im fünften Satz gegen John Isner.
In der ewigen Liste der längsten Einzel-Matches der Geschichte rangiert der Halbfinal auf Rang 3.
Länger war auch eine Doppel-Partie. Stan Wawrinka und Marco Chiudinelli unterlagen 2013 in der 1. Runde den beiden Tschechen Tomas Berdych und Lukas Rosol nach 7:02 h mit 4:6, 7:5, 4:6, 7:6 und 22:24.
Alleine der Entscheidungssatz dauert 2:55 h. Die 50 Games entsprechen rund vier Sätzen. Anderson und Isner haben also gewissermassen keinen Fünfsätzer absolviert, sondern einen Achtsätzer.
Gemeinsam …