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gibt´s einfach ein gutes Gefühl...wie früher das Schweizer Taschenmesser in der Hosentasche. Kurzfristig könnte die Wahl noch für kurzfristige Unruhe sorgen, bis sich die Gemüter wieder beruhigt haben und sich die Erkenntnis durchsetzt, das auch mit der neuen Ampel-Regierung kein Weg an der Börse vorbeiführt...
Nur in wenigen Ländern war die Impfkampagne so erfolgreich wie in Portugal. Rund 80 Prozent aller 10,3 Millionen Bürgerinnen und Bürger sind bereits vollständig geimpft. Gründe für die Erfolgsgeschichte gibt es mehrere: Die Portugiesen sind historisch bedingt impfaffin, auch der Verlauf der Pandemie dürfte dazu beigetragen haben. Vor allem aber gab es eine ausgeklügelte Impfstrategie ? mit einer Galionsfigur an der Spitze. ...
----------- the harder we fight the higher the wall
"Manche Beobachter bieten noch eine weitere mögliche Erklärung für den portugiesischen Impferfolg an: In einigen spitzen Kommentaren wird die Impfgegnerschaft, wie sie etwa in Deutschland und Österreich grassiert, als Folge einer Art Wohlstandsverwahrlosung gesehen. In Portugal als vergleichsweise armem Land kommt das naturgemäß eher selten vor."
leister "Regierung behält CTT als öffentlichen Postdienstleister bei Das Unternehmen unter dem Vorsitz von João Bento wird als Konzessionär für den Universalpostdienst weitergeführt. Die Regierung billigte im Ministerrat die Resolution, die das Unternehmen unter dem Vorsitz von João Bento als Konzessionär des Postdienstes festhält . Die Resolution ?bestimmt die Benennung von CTT ? Correios de Portugal, SA als Anbieter des universellen Postdienstes und definiert die Bedingungen für die Erbringung des Dienstes durch den Konzessionär?, heißt es in der nach der Sitzung an diesem Donnerstag veröffentlichten Erklärung.
CTT sind die derzeitigen Konzessionäre des Universalpostdienstes, nachdem die Regierung beschlossen hatte, den Konzessionsvertrag, der im Dezember 2020 endete, um ein weiteres Jahr zu verlängern.
Das Ministerium für Infrastrukturen hatte der ÖFFENTLICHKEIT bereits zugesichert, dass der neue Universalpostdienstanbieter (SPU) benannt und am 1. Januar 2022 in Betrieb genommen wird. Wenn das Unternehmen bleibt, was ändern sich die Vertragsbedingungen, die das private Unternehmen und den Staat binden, darüber ist aber noch nichts bekannt.
Laut der Erklärung vom Donnerstag beabsichtigt die Regierung, "sicherzustellen, dass die Verpflichtungen des Konzessionärs klar definiert sind, in einem Gleichgewicht zwischen der Gewährleistung der Kontinuität der Bereitstellung des Universalpostdienstes in den bestehenden Modellen und der Einführung von Anpassungen, die den geänderten Bedingungen Rechnung tragen". dieser Versorgung und den Bedürfnissen der Bevölkerung, wirtschaftlichen und sozialen Aktivitäten?.
CTT hat betont, dass der aktuelle Vertrag keine Bedingungen für die finanzielle Tragfähigkeit der Tätigkeit des UPS-Anbieters gewährleistet und hat sogar eine Klage gegen den Staat wegen einseitiger Vertragsverlängerung zu den gleichen Bedingungen wie vor 20 Jahren eingeleitet.
CTT fordert vom Staat eine Entschädigung von 44 Millionen Euro, hinzu kommt ein Entschädigungsanspruch von 23 Millionen Euro wegen der Auswirkungen der Pandemie auf die Konzessionstätigkeit im Jahr 2020".
das ist in der tat ein wenig missverständlich übersetzt ... CTT bekommt den Vertrag für weitere 7 Jahre. Man hat sich dazu entschlossen CTT den Vertrag ohne Ausschreibung zu geben, da es keinen anderen Dienstleister in Portugal gibt der das ganze Land und die Inseln abdecken kann. Die Konditionen stehen noch nicht fest und CTT ist aufgefordert ein entsprechendes abzugeben. Der Vertrag soll noch vor Jahresende final verhandelt und unterzeichnet werden. Sehe ich insgesamt sehr positiv, da CTT jetzt endlich mal die Möglichkeit hat auch diesen Bereich zumindest "Kostendeckend" zu betreiben ... die alte Vereinbarung war scheinbar 20 Jahre alt ... es geht vorwärts ! ;)