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Das Phänomen heisst «Funnelcloud» oder zu Deutsch Trichterwolke, erklärt Gaudenz Flury von SRF Meteo. «Erst wenn der Wolkenschlauch tatsächlich das Wasser oder den Boden berührt, kann man von einer Wasser- oder Windhose sprechen.»
Vor zwei Jahren sorgte ein ähnliches Wetterphänomen über dem Zürichsee bereits für Aufregung. Damals handelte es sich jedoch tatsächlich um eine Windhose.
Windhosen werden durch kleinräumige Luftwirbel in der Atmosphäre verursacht. Im Gegensatz zu starken Tornados treten Windhosen nur kurzfristig und kleinräumig auf.