Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03466.jsonl.gz/458

Das heisst, ihre Häuser wurden bedroht, beschädigt oder zerstört, beziehungsweise sie mussten vor den Flammen fliehen, wie die Australische Nationaluniversität in Canberra am Dienstag erklärte.
64 Prozent spürten die Folgen der Brände indirekt: Sie erlebten beispielsweise Rauch, mussten Reisepläne ändern oder hatten Freunde oder Bekannte, deren Häuser betroffen waren. Der federführende Uni-Wissenschaftler Nicholas Biddle sagte: «Viele von uns werden noch über viele Jahre mit den Folgen leben.»
Bei den Bränden in Australien sind seit September mehr als 12 Millionen Hektar Land verwüstet worden, etwa ein Drittel der Fläche Deutschlands. Mindestens 33 Menschen kamen ums Leben. Tausende Häuser wurden zerstört. Einige Feuer brennen noch immer, starker Regen sorgte aber für eine Entspannung der Lage.