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Der Lagerplatz umfasst rund 50 000 m² und nimmt damit circa ¼ des Winterthurer Sulzerareals Stadtmitte ein. Dieses wurde zwischen 1895 und 1950 vom Industrieunternehmen Sulzer überbaut.
Der Lagerplatz bestand vor allem aus Hallen und Plätzen für die An- und Auslieferung von Industriegütern, dazu Laboratorien und Modellwerkstätten für die Giessereisparte des Konzerns. Nach dem 2. Weltkrieg wurde das Areal zunehmend für die Fertigung von Industriemaschinen genutzt. Heute ist das Areal im Besitz der Pensionskasse Stiftung Abendrot aus Basel, die eine langfristige, nachhaltige Entwicklung des Lagerplatzes
plant.
urbanista.ch wurde beauftragt, das Mobilitätskonzept zu aktualisieren und Massnahmen zu entwickeln, die eine weitere Reduktion des Parkplatzangebots entwickeln. So wurde in der Zwischenzeit eine neue Parkplatzverordnung in der Stadt Winterthur verabschiedet, die eine weitere Reduktion vorschreibt. Die Bauherrin möchte dabei eine einvernehmliche Lösung mit den heutigen Nutzer:innen finden und gleichzeitig die nachhaltige Mobilität fördern.