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Diese alte Portulaksorte produziert kleine, fette, dicke Blätter mit einer knackigen Textur und einem würzigen, erfrischenden Geschmack. Sie werden hauptsächlich roh, in Salaten, gegessen, können aber auch gekocht werden.
Diese kompakte Sorte ist anspruchslos und passt sich an viele Anbaubedingungen an.
Diese alte, aus Indien stammende Sorte wird 1883 in dem Buch 'Les Plantes Potagères' von Vilmorin-Andrieux beschrieben.
Aussaat:
Aussaat direkt im Freiland (April-Juli), in warmen Boden, in Reihen mit 25 cm Abstand. Halten Sie den Boden kühl, bis die Sämlinge erscheinen. Auf 20 cm in der Reihe ausdünnen. Das Versetzen der Setzlinge ermöglicht eine regelmässige Produktion von zarten Blättern.
Ernte:
Ernten Sie, indem Sie die Stängel 10 cm über dem Boden abschneiden. Das Pflücken der Blätter und Stängel beginnt 1,5 bis 2 Monate nach der Aussaat, je nach Bedarf. Portulak keimt spontan. Eine einzige Pflanze kann mehrere Ernten im Jahr bringen.
Verwendung:
Portulak is reich an Omega-3-Säuren, hat entzündungshemmende Eigenschaften, fördert die Durchblutung und verhindert Ablagerungen, die die Arterien verändern und verstopfen können. Es beugt somit Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Herzinfarkt...) vor. Ausserdem enthält Portulak gute Dosen von Vitamin C und E, Beta-Carotin und Glutathion, was ihm eine antioxidative Aktivität verleiht, daher seine Verschreibung gegen das Altern. Ausserdem wird es auch bei muskulären Kontrakturen eingesetzt.
Die Texte auf der Tüte der Samen sind in Französisch. Eine Aussaatanleitung wird auf Deutsch mitgeliefert.
Fotos: Association Kokopelli