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Nach mehr als 2 Jahren Vorarbeit ist der Spital in Lukula endlich ans Stromnetz angeschlossen. Bisher konnte beschränkt Strom produziert werden mit einer kleinen Solaranlage und einem Generator.
Die Firma ublox hat diese Projekt ermöglicht. Auf ihrer Homepage schreibt die Firma:
Fehlende Stromversorgung ist eines der Hauptprobleme für Krankenhäuser und Gesundheitszentren in der Demokratischen Republik Kongo. Lukala ist eine arme Gemeinde etwa 200 km im Landesinneren. Eine Nichtregierungsorganisation hat dort ein Krankenhaus eingerichtet, das für alle erschwingliche medizinische Leistungen erbringt, auch für die Ärmsten in der Gemeinschaft. Die Zustände im Krankenhaus sind katastrophal. Ohne zuverlässige Stromversorgung können weder Blutkonserven noch Medikamente unter geeigneten Bedingungen aufbewahrt werden. Auch das Sterilisieren von Instrumenten oder nur eine stabile Beleuchtung während Operationen sind äusserst schwierig.
Dieses zentrale Problem war offensichtlich und auch ganz praktisch mit einem krankenhauseigenen Notstrom‑Generator zu lösen. Mit Unterstützung von u‑blox verfügt das Krankenhaus jetzt über eine zuverlässige Stromquelle. Die daraus erwachsenden Verbesserungsmöglichkeiten dürften direkte und spürbare Auswirkungen auf die Gemeinschaft haben, wie z. B. erhöhte Lebenserwartung.