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Die Spannungen mit Russland im Osten der Ukraine reissen nicht ab. Und trotzdem gibt es Schweizer Unternehmer, die es nach Kiew zieht. Ein junger Arzt will von billigen Arbeitskräften profitieren: Seine Firma, die Trainings-Software für Chirurgen entwickelt, könnte er in der Schweiz nicht finanzieren. Und das Logistik-Unternehmen Haba-Sped will eine Filiale in der ukrainischen Hauptstadt eröffnen, obwohl die Boden- und Luftabfertigungsfirma Swissport erst kürzlich vor der ukrainischen Justiz kapitulieren musste.