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Am einem Samstagabend feierten wir eine monstermässige Party. Alle Kinder der Pfadistufe waren dazu eingeladen und verbrachten einen gemütlichen Abend in der Monsterbar. In der Bar wurde gemunkelt, dass im Wald ein echtes Monster gesichtet wurde. Als sich zwei der Stammgäste anfingen zu streiten, ob es im Wald wirklich ein Monster gibt, entschlossen sich die Pfader, dieser Sache auf den Grund zu gehen. Sie machten sich auf den Weg Richtung Oberhard. Weil sie sich unbemerkt so nah wie möglich heranschleichen wollten, ertasteten sie sich den Weg entlang eines Absperrbands. Damit sie den Stammgästen beweisen konnten, dass es wirklich ein Monster im Wald gibt, brauchten sie aber eine Kamera. Um diese zu bekommen, mussten sie sich unbemerkt an einem Wachturm anschleichen (Alcatraz). Mit der Zeit bemerkten wir aber, dass ein paar der Gruppe fehlten. Ein Leiter kam dann angerannt und erzählte, was soeben geschehen ist. Er wurde von den Monstern gefangengenommen und vernahm, dass die schaurigen Monster die gefangenen Kinder in der Monsterküche gefangen hielten. Die verbliebenen Kinder machten sich auf den Weg, um den Plan der Monster zu durchkreuzen und ihre Gspänli zu befreien. Dort angekommen, konnten die Monster mit vereinten Kräften vertrieben und die Gefangenen befreit werden. Für den gezeigten Mut erhielten die Kinder einen neuen Pfadinamen. Zum Abschluss assen wir «Schoggibabanä» und erzählten uns von der aufregenden Nacht.
Vaira