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Jacques-Handschin-Preis (Nachwuchspreis)
2009 hat die Schweizerische Musikforschende Gesellschaft zum ersten Mal den nach dem in Moskau gebrorenen Schweizer Musikwissenschaftler und Organisten Jacques Handschin (1886–1955) benannten Preis vergeben.
Dotiert mit 10'000 Schweizer Franken wird der Jacques-Handschin-Preis alle zwei Jahre an junge Wissenschaftler/innen verliehen. Erster Preisträger ist der belgische Musikwissenschaftler Bruno Forment.
Finanziert wird der Nachwuchspreis aus Geldmitteln, die die Basler Musikhistorikerin Marta Walter (1896–1961) der SMG testamentarisch vermacht hat. Dieses Legat erlaubt zudem die Schaffung des Glarean-Preises für Musikforschung, der zum ersten Mal 2007 vergeben wurde.