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The Cincinnati Kid
- Steve McQueen
- Edward G. Robinson
- Karl Malden
- Johnny Chan
Review
Bei The Cincinnati Kid handelt es sich um den Poker-Klassiker schlechthin. Der junge Cincinnati Kid (Steve McQueen) gilt in New Orleans als der beste Five Card Stud Pokerspieler. Als sich das Gerücht breit macht, dass Lancey Howard (Edward G. Robinson), welcher als bester Pokerspieler überhaupt gilt, in der Stadt sei, organisiert die lokale Glücksspielszene das direkte Duell der beiden. Der Cincinnati Kid ahnt dabei nicht, dass er von den eigenen Leuten missbraucht wird, um endlich Lancey ‚the man’ Howard verlieren zu sehen. Dabei entsteht wie zu erwarten eine Partie 5 card Stud mit sehr viel Spannung. Den Ausgang des Duells verraten wir aber nicht…
Der Film wurde 1965 gedreht und enthält auch eine parallele Liebesgeschichte, vermutlich weil die Hauptgeschichte rund um das Pokern zu wenig hergibt. Erwarte weder grosse Action beim Pokern noch bei den Liebesszenen. Der Film wird durch einen überragenden Steve McQueen und sehr ansprechender Musik getragen. Wer seine Pokerkenntnisse erweitern möchte, sollte lieber ein Buch lesen, denn nur selten bekommt man den ganzen Verlauf eines Blattes mit, über Strategie wird kein Wort verloren. Das Pokerface von Steve McQueen alleine ist jedoch schon das Geld wert! Einer der legendärsten Pokersprüche hat ihren Ursprung aus Cincinnati Kid:
Gets down to what it’s all about, doesn’t it? Making the wrong move at the right time.
Kleiner Tipp für Steve McQueen Fans: Dieser Spielfilm ist in der Steve McQueen Collection (7 DVDs) enthalten!