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Ärzte verschreiben ahnungslosen Patientinnen bestimmte Pillen, nur weil sie von der Pharma für eine «Studie» dafür bezahlt werden.
Häufig verschreiben Ärzte ein bestimmtes Medikament nicht deshalb, weil es für die konkrete Patientin oder den konkreten Patienten das zweckmässigste ist, sondern wählen ein Medikament, bei dessen Abgabe sie zusätzlich verdienen. Möglich machen das zum Beispiel die vom Hersteller bezahlten «Anwendungsbeobachtungen».
«Transparency International» spricht bei diesem Vorgehen von «legalisierter Korruption». Gegen ein Honorar von zum Beispiel 300 Franken markieren Ärzte auf einem Formular, wie gut ein Patient oder eine Patientin ein bestimmtes Medikament verträgt und übermitteln dieses dem Pharmahersteller. Solche Kontrollen nach….
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Der Grund für immer teurere neue Medikamente sind nicht hohe Forschungskosten. Noch mehr Milliarden verschlingen die Aktionäre.
Medikamentenpreise von 60’000, 80’000, 100’000 oder sogar 200’000 Franken für eine Patientin oder einen Patienten pro Jahr seien gerechtfertigt, verteidigen sich Pharmakonzerne immer wieder, weil der Aufwand für das Erforschen, das Entwickeln und die Zulassungen neuer, innovativer Medikamente Milliarden koste.
Allerdings hatte der frühere Forschungschef der Novartis einmal bestätigt, dass Pharmakonzerne wie Novartis für Marketing und Werbung etwa doppelt so viel Geld ausgeben wie für die Forschung und Entwicklung neuer Medikamente.
Die Aktionäre stecken noch mehr ein
Jetzt kommt es noch dicker:……
Oft verschreibt ein Arzt nicht das geeignetste Medikament , sondern eines, für das ihn die Pharma speziell bezahlt.
upg. Pharmakonzerne müssen in den USA seit 2013 alle Zahlungen an Ärzte, Spitäler und Patientenorganisationen offenlegen. Im Internet kann jede Frau und jeder Mann den Namen eines Arztes oder einer Ärztin eingeben und erfährt dann, wie viel Geld der Gesuchte von Pharmakonzernen entgegen genommen hat, und für welche Zwecke. Eine vergleichbare gesetzliche Vorschrift in europäischen Ländern wollen die Pharmafirmen mit allen Mitteln verhindern und geben deshalb «freiwillig» einige Zahlen bekannt.
Zum Beispiel erhalten viele Ärzte Geld, wenn sie ihren Patientinnen ein bestimmtes….
Jeden Tag sterben 91 Menschen in den USA an ihrer Drogensucht, verursacht immer mehr durch verschreibungspflichtige Medikamente, die in Deutschland unter das Betäubungsmittelgesetz fallen. Das sind mehrTote, als durch Verkehrsunfälle und Tötungen durch Schusswaffen.
Drogenopfer
– Mittlerweile 2 Millionen US-Amerikaner, insbesondere in den wirtschaftlichen Problemregionen wie dem „Rust Belt“ missbrauchen derartige Opioide wie Oxyconti, Vicodin, Percocet, Opana, Demerol, Norco, Fentanyl, Codein im Sprachgebrauchauch Hillibilly-Heroin genannt . Diese Analgetika sind natürlich auch in den USA verschreibungspflichtig…..
Impfung. Bild: Flickr / EU Humanitarian Aid and Civil Protection CC BY-SA 2.0
Weil in den letzten zwölf Monaten insgesamt 35 Menschen in Europa an den Masern starben, soll nun eine Impfpflicht kommen, so die WHO.
In den letzten zwölf Monaten starben laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) insgesamt 35 Menschen in Europa an den Masern, bzw. infolge einer Maserninfektion während der Erkrankung an einer anderen Krankheit. Darunter waren je ein Todesfall in Deutschland und Portugal zu….
Der Vorgang ist bekannt: Mit staatlichen Forschungsgeldern wird ein medizinischer Durchbruch erreicht, die Lizenz aber geht an einen privatwirtschaftlich betriebenen Pharmakonzern. Dieser macht das Medikament für normalverdienende Leute durch (zu) hohe Preise unerschwinglich – und verdient seinerseits Milliarden.
Der jüngste solche, noch hängige Fall betrifft, wie das US-amerikanische Magazin The Nation berichtet, einen neu entwickelten Impfstoff…..
Rund eine Million Kinder in Deutschland leiden am Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Syndrom ADHS. Rund 300.000 Kinder nehmen bereits Medikamente, welche tief in den Gehirnstoffwechsel eingreifen.
Der Verbrauch des Wirkstoffs Methylphenidat, der im ADHS-Mittel Ritalin enthalten ist, stieg von 34 kg im Jahr 1993 auf rund 1.791kg im Jahr 2011 – ein Anstieg von über 5200 %!
Der Mangel an alternativen Therapieangeboten zum Medikament Ritalin, die Unsicherheit und fehlende Selbstinformation sowie häufige Hilflosigkeit betroffener Eltern, lässt diese…..
Es ist einer der kontroversesten und meist diskutierten Filme des Jahres 2016 und so wie es aussieht wird er es auch 2017 wieder sein.
Trotz massiven Kritiken in den USA unterstützt Oscar-Preisträger Robert De Niro öffentlich die Verbreitung des Films.
„Alles worum ich bitte ist, dass dieser Film gesehen wird. Menschen können dann selber urteilen, aber Sie müssen ihn sehen!“ Robert De Niro
Robert De Niro ist selber Vater eines autistischen Sohnes.
Doch worum geht es überhaupt?
Dr. Andrew Wakefield, der Regisseur des Films, hat auf die Möglichkeit einer Verbindung zwischen dem verbreiteten MMR-Impfstoff und dem Auftreten von…..
Der impfkritische Film „Vaxxed“ ist ins Visier militanter Anhänger der so genannten Skeptiker-Bewegung geraten. Diese versuchen mittlerweile sogar, Kinobetreiber einzuschüchtern. Die Produzenten profitieren unterdessen auch von der negativen Publicity.
Die Frage, ob Impfungen medizinisch sinnvoll sind oder selbst zu schweren gesundheitlichen Schäden führen können, sorgt auch heute noch für kontroverse und emotionale Debatten. Sowohl unter den Gegnern als auch unter den Befürwortern des Impfens gibt es Extrempositionen, deren Vertreter…..
Health2.0 – Können Computer Ärzte ersetzen? Kennen Sie Dr. Google? Er baut ein riesiges Imperium, kooperiert mit Big Pharma und will Ihre Daten
Die Digitalisierung macht auch vor Ärzten nicht halt – Die neue Masche der Pharma ist eine Kooperation mit Google. Die Krankheit des Menschen ist ein einträgliches Geschäft – dazu sind auch die Pharmakonzerne gerne bereit, Millionen Euro an den richtigen Stellen zu platzieren, um ihre Medikamente, ob sie nun helfen oder nicht, genehmigt zu bekommen. Besonders wichtig sind Ihre Daten und die bekommen die Konzerne kostenlos frei Haus geliefert.
Uns allen sollte bewusst sein, dass die nächste…..
Washington D.C. – Robert De Niro und Robert F. Kennedy Jr. hielten neulich eine Pressekonferenz im National Press Club in Washington D.C., wo sie ihre Bemühungen öffentlich diskutierten, den Zusammenhang zwischen Quecksilber und Impfstoffen zu untersuchen.
Die Hollywood-Legende und Kennedy kündigten ihre Partnerschaft mit dem Welt-Quecksilber-Projekt (WMP) an, das im November 2016 mit dem Ziel gegründet worden war “ein fehlendes Stück in der Forschung über Quecksilber zu finden”. Mehr…..
Big Pharma ist großes Geld und will uns skrupellos von der Wiege bis zum Grab impfen – ohne ethische Überlegungen – vernachlässigt und vertuscht schwere Nebenwirkungen.
Können Sie sich erinnern, wie die Big Pharma 2009 die WHO bestochen hat, um die Definition von Pandemie auf jede sogar harmlose Infektionskrankheit zu ändern, die gleichzeitig in mindestens 2 Kontinenten vorkommt? Denn die Verträge zwingen dann Regierungen dazu, riesige Mengen an Impfstoffen von Merck, Glaxo-Smith-Kline, Sanofi etc. zu kaufen.
Das war es, was mit der Schweinegrippe im Jahr 2009 passierte: Der größte Skandal in der Medizin nach dem 2. Weltkrieg lt. dr. Wodarg von der Parlamentarischen Versammlung des Europarates:
London City´s Massenmedien behaupteten, dass diese Grippe Millionen von Menschen umbringen würde, wenn keine Massenimpfung unternommen würde. “Unsere” NWO-bestochenen Politiker und Medien predigten Tod und Untergang – und offensichtlich…..
Die Wahrheit bahnt sich ihren Weg früher oder später immer ans Licht. Auch im Fall des Impfzusatzstoffes Thimerosal. Thimerosal ist eine Quecksilberverbindung, die in den Impfdosen steckt, um – so die offizielle Lesart – den Impfstoff haltbar zu machen.
Wie jetzt Robert F. Kennedy Jr. (der Sohn des ermordeten gleichnamigen Bruders von JFK) in Zusammenarbeit mit Lyn Redwood herausfand, wusste die zuständige US-Behörde, CDC seit langem, dass große Mengen von Thimerosal in den Impfstoffen stecken und dass dies zu Schäden allein aufgrund der eingebrachten Menge in das Immunsystem der Geimpften führt: Mehr…..
In seiner ersten Pressekonferenz als zukünftiger US-Präsident ging Donald Trump die Pharmaindustrie scharf an. Dank ihrer Lobbyisten würde sie aufgrund hoher Arzneimittelpreise Menschen töten. Er will Milliarden einsparen – und gleichzeitig Jobs in die USA holen. Derweil werben die Bayer- und Monsanto-Chefs für ihre Fusion.
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Die Grippewelle steht etwas verfrüht kurz vor dem Höhepunkt. Laut NZZ nützt das Impfen nichts mehr, laut Tages-Anzeiger doch.
Die NZZ titelte am 5. Januar «Für die Impfung ist es jetzt zu spät». Sie stützte sich auf eine Aussage von Daniel Koch, Leiter der Abteilung für übertragbare Krankheiten beim Bundesamt für Gesundheit. Die Zentralschweiz am Sonntag doppelte am 8. Januar nach: «Fürs Impfen gegen Grippe ist es jetzt zu spät».
Genau das Gegenteil verbreitete der Tages-Anzeiger und zitierte den Infektiologen Christoph Berger vom Kinderspital Zürich: «Der beste Schutz ist auch jetzt noch, sich zu impfen».
Stiftung Warentest: «Auf Grippeimpfung verzichten»..…mehr…..