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Ersatzneubau Eggbühlstrasse Oerlikon
Zürich-Oerlikon
Wohnungsbau
In Planung
Mit dem Neubau an der Eggbühlstrasse / Neunbrunnenstrasse wird die bestehende Blockrandbebauung weitergeführt und geschlossen. Durch den Bau des „Zürcher Untergeschosses“ ist es möglich, unter Einhaltung der maximalen Gebäudehöhe von 22 m ein Geschoss höher zu bauen als der Bestand.
Während der Baukörper - analog zu den Nachbarsgebäuden - strassenseitig von der Baulinie begrenzt wird und sich dadurch volumetrisch in den Blockrand eingliedert, zeigt sich das Wohngebäude im Hof sehr individuell. Die prägnante Rundung entlang des Hofs schafft eine Hierarchisierung des Raums - sozusagen ein Sub-Hof - der wiederum doch Teil eines Ganzen ist.
Die Wohneinheiten profitieren mehrheitlich von zweiseitiger Ausrichtung. Wo möglich, gibt es einen Bezug nach Innen zum Hof und gleichzeitig nach Aussen zur Strasse. Im Erdgeschoss wird mit dem Maisonette-Typ eine höhere Privatsphäre für die Bewohner geschaffen.
Die Wohnungen entlang den äusseren beiden Treppenhäuser sind im 6. Obergeschoss intern mit dem Attika verbunden und erlauben dadurch grosszügige Maisonettewohnungen über den Dächern.
Analog der städtebaulichen Idee sind die äussere und innere Fassade - wenn auch ähnlich - doch unterschiedlich behandelt. Aussen prägen horizontale Brüstungselemente den Ausdruck. Der zweigeschossige Sockel ist durch eingreifende Erker mit der Hauptfassade verwoben. Im Hof werden vertikale Lamellen als Lisenen über die Gesamthöhe der Fassade geführt. Sie strukturieren zusammen mit den raumhohen Fenstern, den Füllungen und den untergeordneten Staketengeländern die konkave Fassade.