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Das Wichtigste in Kürze
- Das Centre Pompidou will die Olympischen Spiele 2024 vor der Schliessung abwarten.
- Die Arbeiten sollen pünktlich zum 50-jährigen Bestehen der Institution 2027 beendet sein.
Das Pariser Centre Pompidou verschiebt seine geplante mehrjährige Schliessung wegen Renovierungsarbeiten um ein Jahr. Statt Anfang 2023 will die Kultureinrichtung nun erst nach den Olympischen Spielen 2024 zumachen, die vom 26. Juli bis 11. August dauern.
Das erlaube einerseits, an dem fantastischen Event teilzunehmen, andererseits habe man dadurch mehr Zeit, die Wiedereröffnung besser vorzubereiten, hiess es in einer Pressemitteilung.
Arbeiten sollen im Jahr 2027 beendet sein
Die Arbeiten sollen pünktlich zum 50-jährigen Bestehen der Institution im Jahr 2027 beendet sein. Das Gebäude inmitten von Paris soll unter anderem von Asbest befreit werden und aktuellen Sicherheits-, Technik- und Energiestandards angepasst werden.
Das Centre Pompidou mit seinen bunten Aussenröhren wurde von den Architekten Renzo Piano und Richard Rogers entworfen. Es umfasst unter anderem das Museum für moderne Kunst mit einer der grössten Sammlungen weltweit, eine Bibliothek und das zeitgenössische Musikzentrum IRCAM.