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PMMI – Januar 2021
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Dieter Haas
Die Market-Making-Qualitäten lagen am Stichtag sowohl bei den Anlageprodukten als auch bei den Hebelprodukten leicht unter ihrem Stand von vor vier Wochen.
Nach dem Covid-19-bedingten Tauchern im März haben sich die PMMI-Werte in den vergangenen Monaten sukzessive erholt. Während die Anlageprodukte bereits im April wieder nahe an ihre Werte von vor der Krise herankamen, erreichten die Hebelprodukte ab Mitte Juni wieder ihr normales Niveau. Bei den Hebelprodukten löste die Zürcher Kantonalbank die Bank Julius Bär an der Tabellenspitze ab. Dahinter folgten unverändert BNP Paribas und die Bank Vontobel. Abgesehen vom 18. Dezember und 21. Dezember als die verringerte Verfügbarkeit der Quoten für einen kurzen Taucher des PMMI-Wertes bei der UBS führte, gab es nur geringe Veränderungen. Der Gesamtwert verminderte sich in der Berichtsperiode leicht von 94.54 auf 91.40.
Bei den Anlageprodukten lag der durchschnittliche PMMI-Wert aller Emittenten in den vergangenen vier Wochen um 19 Basispunkte tiefer bei 94.35. An der Ranglistenspitze gab es keine Veränderungen. Die Luzerner Kantonalbank führte am Freitag, dem 23. Dezember, weiterhin vor der Bank Julius Bär, Raiffeisen, der Cornèr Bank und Leonteq Securities. Die stärksten Schwankungen beim PMMI-Wert gingen wie üblich auf das Konto der UBS wegen vereinzelt auftretendender niedriger Quoten der Verfügbarkeit. Deutlich unter dem Durchschnittswert lag weiterhin einzig Société Générale. Wegen ihrer geringen Anzahl von Produkten, die in die Berechnung einfliessen, wirken sich bei ihr einzelne Ausreisser überdurchschnittlich stark auf den PMMI-Gesamtwert bei den Anlageprodukten aus.