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Mit dem Eingang der definitiven Baufreigabe Ende Sommer konnten wichtige Anschlussarbeiten zwischen Erweiterungsbau, Haupthaus und Westtrakt aufgenommen werden. Da sich diese Arbeiten aktuell hauptsächlich im Gebäudeinneren abspielen, ist davon von aussen wenig sichtbar.
Frischluftansaugung muss weichen
Im Kontext der Anschlussarbeiten muss unter anderem die provisorische Frischluftansaugung weichen. Sie wird vom bisherigen Standort an der Westfassade des Haupthauses auf das Vordach des Haupteingangs versetzt.
Arbeit an der Technikzentrale
Die Arbeiten haben auch Einfluss auf die bisherige Technikzentrale, das betriebliche Herzstück des GZO. Diese Technikzentrale verbleibt auch künftig an ihrem bisherigen Ort im Untergeschoss des Haupthauses, wird aber vom neuen Erweiterungsbau überstellt. Entsprechend mehr Lasten muss ihre Decke tragen. Deshalb wird in diesem Bereich die Struktur verstärkt werden. Das geschieht durch den Einbau zusätzlicher Eisenbetonstützen. Bis die Einbauarbeiten fertiggestellt sind, wird die Decke teilweise durch massive Holzstämme entlastet. Zusätzlich zur bisherigen Technikzentrale werden zahlreiche weitere Zentralen in den Untergeschossen des Erweiterungsbaus eingerichtet.
Verbindung zwischen Erweiterungsbau und Westtrakt
Auch im Bereich, der zwischen Erweiterungsbau und Westtrakt liegt, wird aktuell gearbeitet. Um einen Korridor bauen zu können, der beide Gebäude direkt verbindet, müssen zuerst eine bestehende Betonrühlwand - diese Wand wurde zur Sicherung der steigen Baugrubenböschung während des Aushubs erstellt - rückgebaut und im Bereich der heutigen Spitalapotheke ein weiterer Raum abgebrochen werden.