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Augenlasern, Schönheitschirurgie und Zahnbehandlung in Istanbul
Die Türkei hatte in den letzten Jahren weltweit das stärkste Wirtschaftswachstum. Daher konnten grosse Investitionen im Gesundheitsbereich getätigt werden.
Zahlreiche hochmoderne Kliniken wurden eröffnet, oft in Verbindung mit berühmten Universitäten (zum Beispiel der Universität Harvard oder der Universität von Kreta, wo die aktuelle Methode der Augenlaserkorrektur LASIK erfunden wurde).
Jedes Jahr lassen sich mehr als 250.000 Ausländer in der Türkei operieren, hauptsächlich in Istanbul, der europäischen Metropole für Medizintourismus, wo die meisten Korrekturen von Kurzsichtigkeit durchgeführt werden.
Die Lebenshaltungskosten sind in der Türkei viel niedriger als in der Schweiz. Daher kosten auch Operationen weniger, aber die Qualität ist trotzdem erstklassig.
Fünf beruhigende Fakten über die Türkei, die man nicht kennt:
Das Bild, das man in der Schweiz über die Türkei hat, stimmt oft nicht mit der Realität eines Aufenthalts überein, den man in Istanbul aufgrund eines medizinischen Eingriffes verbringt.
1. Hygiene & medizinische Qualität können sich mit den Standards in der Schweiz messen.
In Istanbul wohnen 18 Millionen Menschen. Nach 10-jährigem Wirtschaftswachstum, einem der grössten der Welt, hat sich eine wohlhabende Gesellschaftsschicht entwickelt, die vor allem in Istanbul, der reichsten Stadt der Türkei, eine medizinische Versorgung von höchster Qualität erwartet.
Eine hohe Konkurrenzfähigkeit, um die Nachfrage zu befriedigen, ist zwischen den verschiedenen Klinikgruppen die Regel. Hochmoderne Spitäler, die oft besser ausgestattet sind als in der Schweiz, wurden in den letzen Jahren gebaut. Um dieser Entwicklung aus der Nähe zu folgen, haben sich zahlreiche amerikanische Universitäten (wie Harvard) in Istanbul niedergelassen, um dort aufgrund der hohen medizinischen Qualität, die in Istanbul existiert, eine Klinik zu öffnen.
Angesehene Chirurgen, die im Westen ausgebildet wurden (oft in Westeuropa oder den USA) sind in die Türkei zurückgekehrt, um dort zu arbeiten. Sie geniessen hier bessere Arbeitsbedingungen als in der Schweiz. Da es so viele Einwohner gibt, bekommen die Chirurgen sehr viel Erfahrung. Sie operieren viel öfter als in der Schweiz.
Die medizinische Qualität, die Sie in den türkischen Kliniken kennenlernen, ist heutzutage bei zahlreichen Schweizern bekannt. Tausende von Menschen lassen sich jedes Jahr in der Türkei behandeln. Seit 10 Jahren ist die Türkei ein wichtiger Akteur auf dem Gebiet des Medizintourismus. Sie konkurriert mit den traditionelleren Ländern des Medizintourismus wie die USA oder Deutschland (beliebteste Destination in Europa) und überflügelt jedoch bei Weitem Marokko oder Tunesien, wo die Kliniken kleiner und nicht so modern sind. 2011 gelang es Ärzten in der Türkei erstmals auf der Welt, eine Gebärmutter in eine Frau zu transplantieren, die ohne dieses Organ geboren wurde. 2013 wurde die Frau schwanger. Die Türkei zog damals die weltweite Aufmerksamkeit der Medizin und der Presse auf sich.
Da es oft viele Vorurteile über die Türkei gibt, wurden zahlreiche türkische Spitaler mit der Qualitätszertifizierung JCI (eine amerikanische Zertifizierung, eines der strengsten Verfahren der Welt) ausgezeichnet. Sie wird nur nach einer gründlichen Inspektion durch eine von der Klinik unabhängigen Behörde vergeben. In der Türkei gibt es weltweit die meisten Spitaler mit der Qualitätszertifizierung JCI. Diese Standards beinhalten die Überprüfung der Hygiene, aber auch:
- Verminderung des Risikos von nosokomialen Infektionen (Infektionen, die man sich in einem Spital zuziehen kann)
- Eindeutige Identifizierung der Patienten
- Verbesserte Kommunikation mit den Patienten
- Sicherheit im Umgang mit potenziell gefährlichen Medikamenten
- Garantie, dass überprüft wird, ob der Patient auch der richtige Patient für den Eingriff ist (keine Verwechslung), dass der geplante Eingriff durchgeführt wird (und kein anderer) und dass er im dafür vorgesehenen Ort durchgeführt wird
- Reduktion der Verletzungsgefahr durch Stürze der Patienten
Weitere Informationen finden Sie hier: JCI Akkreditierung (auf Englisch), Medizintourismus in der Türkei (auf Englisch, und die erste Uterus-Transplantation: Erste erfolgreiche Uterus-Transplantation in der Türkei
2. Die Türkei ist die gastfreundlichste Nation der Welt.
Bei uns wird die Türkei zuerst als muslimisches Land gesehen und daher als gefährlich erachtet. Obwohl es zwischen diesen zwei Adjektiven wirklich keine eindeutige Verbindung gibt. Auch wenn die Mehrheit der Bevölkerung Muslime sind (die Türken sind jedoch keine Araber), gibt es einen verhältnismässig hohen Prozentsatz an Christen und Juden, die alle harmonisch zusammenleben. Istanbul hat zahlreiche Kirchen und Synagogen (Es ist ebenfalls der Standort der griechisch-orthodoxen Kirche. Man trifft dort viele Griechen, die sich dort zu Hause fühlen). Die Türkei ist keine islamische Republik (wie der Iran) und hat eine laizistische Verfassung, so wie die Schweiz.
Der Islam ist keine gewalttätige Religion, sondern eine Religion der Liebe. Obwohl einige westliche Medien die Verbindung zwischen ein paar Extremisten und dem Islam hervorheben, ist das nicht die Realität, die Sie in Istanbul kennenlernen:
- Ausländer werden als Gäste angesehen und Gastfreundlichkeit ist eines der wichtigsten Dinge, die ein Türke einem Ausländer entgegenbringen muss. Ihre oder seine Religion spielen dabei keine Rolle (es gibt übrigens viel Neues über dieses Thema, was Sie von den Türken erfahren können)
- Die meisten Türken, die in einem Spital arbeiten, sind nicht sehr religiös. Auch wenn sie es sind, kann man keinesfalls sagen, dass sie gewalttätig sind. Die Türken sind normale Menschen, die in Frieden leben, ihre Kinder aufziehen und ein glückliches Leben führen möchten.
- Ihr Arzt ist weit gereist, spricht mindestens eine Fremdsprache und interessiert sich für andere Kulturen.
- In der Türkei wird seit Tausenden von Jahren viel Wein angebaut. Der Raki (Anisschnaps) ist das Nationalgetränk der Türken und wird in der ganzen Türkei getrunken.
Istanbul ist eine sehr sichere Stadt, in der es viele westliche Touristen gibt. Man wird gewöhnlich nicht mit mehr als viel Verkehr oder einigen Taschendieben in touristischen Gegenden konfrontiert. Und das sind Dinge, die auch in anderen touristischen Städten an der Tagesordnung stehen und für Einwohner von Zürich oder Basel nichts Unbekanntes sind. In Istanbul können Sie sich sicher fühlen, besonders auch daher, weil es eine grosse Polizeipräsenz gibt und eine unglaubliche Solidarität unter den Einwohnern. Es ist dort viel sicherer als Paris, London oder New York, was die Kriminalität angeht. Ausserdem befinden sich die Kliniken, mit denen wir zusammenarbeiten, mindestens 20 km vom Taksim-Platz entfernt. Nur dort gab es im Juni 2013 grosse Demonstrationen. Seitdem ist es dort aber wieder sehr ruhig. Wie in jeder grossen Stadt, wird abgeraten, an einer Demonstration teilzunehmen.
Die Türkei grenzt an einige Länder, die politisch instabil sind. Jedoch sind diese alle sehr weit von Istanbul entfernt (mindestens 1500 oder 2000 km, das ist so weit wie Bern – Algiers). Ausserdem ist die Türkei wirtschaftlich, politisch und militärisch so stark, dass sie ihren kontinuierlichen Wirtschaftswachstum aufrechterhalten kann, ohne von den Problemen der Nachbarländer beeinflusst zu werden. Wie in fast allen grossen Städten Europas (z. B. Paris oder London) wurden manchmal schon Anschläge verübt (aber sie kommen selten vor). Sie richten sich nie gegen Kliniken, sie werden auch nicht in den Gegenden verübt, in denen sich die Kliniken befinden. Dieses Risiko, obwohl es nicht sehr förderlich ist, wird von unseren Patienten als völlig unerheblich eingestuft.
Istanbul ist viel sicherer als Paris, London oder New York. Es gibt weniger Kriminalität und die Stadt gehört zu einer der sichersten in Europa. Die grosse Solidarität unter den Menschen und ein beeindruckendes Wirtschaftswachstum machen Istanbul zu einer sicheren Destination. Die einzige Gefahr ist der hohe Verkehr. Als Fussgänger lebt man gefährlich.
Zur Stellung der Frau in der Türkei gibt es Folgendes anzumerken:
- Die türkischen Frauen bekamen das Wahlrecht im Jahr 1934, 37 Jahre vor den Schweizerinnen!
- Viele Frauen haben in der Türkei Führungspositionen (z. B. Leiterin eines Spitales, Kommunikationsleiterin oder Mitglied der Geschäftsführung)
- Die Türkei wurde von einer Frau, Tansu Ciller, regiert. Sie wurde 1993 gewählt, 6 Jahre vor Ruth Dreifuss in der Schweiz.
- Die türkische Verfassung basiert auf der Trennung von Kirche und Staat. Einige Frauen tragen einen Schleier, aber viele tragen keinen. Toleranz ist die Regel, wenn es um die unterschiedlichen Lebensentscheidungen geht.
Istanbul ist die grösste Stadt in Europa. Frauen müssen dort genauso vorsichtig sein wie in einer anderen grossen Stadt in einem anderen Land (z. B. sollten sie nachts nicht alleine durch einen Park oder eine verlassene Strasse entlang laufen). Man sollte bestimmte kulturelle Gepflogenheiten, die auch in anderen südlichen Ländern wie Griechenland oder Italien gang und gäbe sind, respektieren (z. B. sollte man sich nicht oben ohne am Strand sonnen).
In Istanbul sprechen viele Menschen Deutsch. Unsere Chirurgen und unser Zahnarzt arbeiten jedoch mit Dolmetschern zusammen, die über hervorragende medizinische Kenntnisse verfügen. Sie stehen Ihnen bei administrativen Angelegenheiten, aber auch im Beratungsgespräch zur Verfügung. Sie erhalten ihre Mobiltelefon-Nummer und können sie gegebenenfalls auch nach dem Beratungsgespräch anrufen. Andere Klinikangestellte (wie z. B. der Chauffeur des Minibusses) sprechen im Allgemeinen nur ein paar Worte Deutsch. Aber sie haben sehr viel Erfahrung mit ausländischen Patienten und sind sehr professionell.
Europäische Hauptstadt für Medizintourismus
Nach Istanbul kann man aus Genf, Basel und Zürich fliegen, vor allem Turkish Airlines, eine der grössten und besten Fluggesellschaften Europas, fliegt diese Routen.
Istanbul ist zur europäischen Hauptstadt für Medizintourismus geworden. Dieser Aspekt ist bei uns noch relativ unbekannt, aber die meisten Patienten, die dorthin fahren, kommen überrascht und zufrieden zurück.
Drei wichtige Gründe sprechen für einen Eingriff in der Türkei:
- Erstklassige Qualität: die Spitaler und ihre Ausstattung sind hochmodern, und die Ärzte führen mehr Operationen als Schweizer Ärzte durch.
- Günstige Preise.
- Türkische Gastfreundlichkeit allen ausländischen Patienten gegenüber.
Dank der hohen Anzahl an Patienten sind viele Kliniken in der Lage, in Technologien zu investieren, die in der Schweiz noch nicht zur Verfügung stehen.
Augenlaseroperationen in der Türkei
Die Klinik hält hohe Qualitätsstandards aufrecht, indem sie regelmässig neue Laser anschafft und Augenärzte beschäftigt, die in angesehenen, europäischen Kliniken ausgebildet wurden. Die 18 Millionen Einwohner Istanbuls garantieren, dass die Klinik immer genügend Patienten hat, um diese Investitionen auch finanzieren zu können.
Die Klinik zeichnet sich dadurch aus, dass sie Patienten kostenlos in einem grossen und komfortablen Einzelzimmer unterbringen können. Dadurch vermeiden Sie lästige Transfers, und Ihnen steht ein Arzt zur Verfügung, der 24 Stunden Bereitschaft hat. Ein Dolmetscher ist auch zur Hand, um Ihnen bei administrativen Angelegenheiten zur Seite zu stehen.
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Schönheitschirurgie in der Türkei – Haarverpflanzungen in der Türkei
Novacorpus bietet in Istanbul Schönheitsoperationen und Haarverpflanzungen an, die in einer der modernsten Kliniken Europas durchgeführt werden. Aufgrund der Konkurrenz zwischen Kliniken und Chirurgen sind die Qualitätsstandards sehr hoch (erhebliche Investitionen in die neusten Technologien, Chirurgen, die im Ausland ausgebildet wurden, und Komfort). Ein solch hohes Dienstleistungsniveau wird in der Schweiz selten erreicht.
Durch die Grösse der Stadt gibt es grosse Privatkliniken, deren Ärzteteams Erfahrung in komplizierten Operationen haben. Die Erfahrung der Chirurgen kommt auch den Patienten zugute, die sich kleineren Schönheitsoperationen unterziehen.