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Die dreimalige Olympiasiegerin Maria Höfl-Riesch zieht einen Schlussstrich unter ihre sehr erfolgreiche Karriere. Die beste deutsche Skifahrerin hatte schon vor der Abreise aus der Schweiz verkündet, dass sie den Entscheid noch vor ihren Ferien treffen wolle. «Es sind so viele schöne Momente, die ich in Erinnerung behalten werden, aber ich denke, es ist die richtige Entscheidung», so die Gesamtweltcupsiegerin von 2010/11.
Dreieinhalb Wochen nach dem x-ten Höhepunkt ihrer Karriere, Gold in der Kombination und Silber im Super-G von Sotschi, ist das Ende verkündet. 13 Jahre nach ihrem ersten Weltcuprennen sagt die dreifache Olympiasiegerin, zweimalige Weltmeisterin sowie Gesamtweltcup-Siegerin «Servus». In ihrer erfolgreichen Karriere holte Höfl-Riesch sechs WM-Medaillen, dazu die kleinen Kugeln im Slalom (2009, 2010), Super-G, Kombination (jeweils 2008) und in der Abfahrt (2014). «Wenn mir am Anfang meiner Karriere jemand gesagt hätte, dass ich solche Erfolge feiern würde, hätte ich das nicht geglaubt.»
In der letzten Woche war die 29-jährige Bayerin im viertletzten Saisonrennen in der Abfahrt von Lenzerheide gestürzt und hatte sich dabei am linken Oberschenkel, an der linken Schulter und am Ellbogen verletzt. Die Krönung zur besten Abfahrerin der eben abgeschlossenen Saison verpasste sie deshalb - ebenso den noch möglichen zweiten Sieg im Gesamtweltcup. (si/fox)
Thabo Sefolosha behauptet, sein Wadenbein sei wegen der Festnahme durch die Polizei gebrochen. Diese Aussage liess der Schweizer NBA-Spieler via Twitter von seinem Klub, den Atlanta Hawks, verbreiten.
Der 30-Jährige ging auf Anraten seine Anwälte nicht auf die Details des Zwischenfalls von vergangener Woche ein. «Diese Frage wird vor Gericht diskutiert werden», schrieb Sefolosha. «Ich will nur sagen, dass ich leide, dass ich eine ernsthafte Verletzung erlitten habe und …