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Formen:
Für den Empfang von
Satelliten-Signalen, benötigen Sie geeignete Antennen. Eine Satellitenantenne kann ein Parabolspiegel sein, welcher im Brennpunkt einen Erreger (ein Dipol) und einen Wandler hat. Diese Vorrichtung im Brennpunkt nennt man normalerweise: “ Low Noise
Block with Feed” oder kurz: LNBF wobei das F vielfach auch weggelassen wird. In deutscher Sprache sagt man: “Rausch arme Einheit mit Speisesystem”. Beim Parabolspiegel muss die Wölbung parabolisch sein, sonst ist er eine Schüssel.
Bei schlechten Parabolspiegeln ist die Oberfläche nicht optimal oder das Speisesystem (LNBF) ist nicht genau im Brennpunkt. Dann kann der Parabolspiegel auch noch so gross sein, er empfängt schlecht und empfängt auch Signale von nebenan liegenden
Satelliten, welche dann eben stören.
Eine Satellitenantenne kann auch aus einer Anordnung von vielen Erregern (Dipolen) bestehen. Das ist dann eine Flachantenne.
Es
gab auch andere Formen von Satellitenantennen, wie jene von Revox, wo man eine Linse für elektromagnetische Wellen verwendet, so, wie es eine Lupe für das sichtbare Licht ist.
Empfangsstörungen:
Satellitenempfang wird auf unterschiedliche Weisen gestört, die wichtigsten sind folgende drei:
1. Wolken, Schnee und Regen dämpfen den Signalfluss
2. Saharastaub in der Atmosphäre dämpfen den Signalfluss
3. Sonnenstürme stören alle Frequenzen.
Um Empfangsstörungen zu minimieren, sollte
die Antenne genug gross und präzise bearbeitet sein.
Weiter können Empfangsstörungen auch durch Materialmängel der Installation und falsche Einstellungen hervorgerufen werden.