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Resumée
Inhaltsverzeichnis
- 1 Allegemein
- 2 Themenbereiche nach Kontext
- 3 Moderne Definition
- 4 Blickzeit
- 5 Piaget
- 5.1 Kritik an Piaget
- 5.1.1 Stufenmodell
- <ip-pii> Piaget: sobald kinder eine Stufe erreicht haben ist das denken über Konzepte hinweg -> bereichsübergreifend
- <ip-pii> Säuglinge und Kleinkinder sind kognitiv kompetenter als Piaget dachte.
- <ip-pii> Auch in der formaloperativen Stufe entstehen Fehler
- <ip-pii> Unscharf im Bezug auf die zugrunde liegenden kognitiven Prozesse
- 5.1.1 Stufenmodell
- 5.2 Offsprings des Konstruktivismus
- 5.1 Kritik an Piaget
- 6 Fragen aus OLAT Forum
- 7 Prüfung per se
Allegemein
Angewandte Entwicklungspsychologie: versuch der Verbesserung der Lebensqualität von Kindern aus dem Labor in das Leben
Fragestellungen:
Beschreiben und Erklären von der "Norm" in einem gewissen Alter - Entwicklungsdiagnostiken
- Feststellen von Abweichungen
- Intervention
- Förderung und Prävention von Beeinträchtigungen
Themenbereiche nach alter
- Frühe Kindheit
- Diagnostike Prävention
- Kindheit
Themenbereiche nach Kontext
blablabla
Moderne Definition
Beschäftig sich mit intraindividuellen Veränderungen: ein Individuum wie entwickelt es sich, Entwicklungsschritte etc. wie entwickelt sich ein Mensch von der Geburt bis zum Tod.
Beschäftigt sich auch mit interindividuellen Unterschieden der intraindividuellen Veränderungen Wie unterscheiden sich einzelne Individuen.
Zitat von Goethe :
Wenn ihr wissen wollt, wie etwas ist, müsst ih schauen wie es dazu geworden ist.
Blickzeit
Familiar vs. Novel
Visuelle Wahrnehmung: Komplexer oder sozialer Stimulus wird länger angeschaut als weniger komplexer Familiarity Preference
Intermodale Wahrnehmung: Zuerst ertasten dann anschauen, übereinstimmender Stimulus wird langer angeschaut
Intermodale Wahrnehmung: Strampeln nicht-übereinstimmender Beine wird länger angeschaut Novelty Preference
Man hat über mehrere Kinder einfach das Ergebnis, das die Kinder unter zwei Reizen unterscheiden können (wenn das gleiche Verhaltensmuster bei vielen Kindern auftritt)
Gibt es eine Veränderung der Präferenz (Artikel Housten Nakai):
Neuer stimulus wird versuch auf eine vorhandene Repräsentation zu "matchen" um zu zeigen Kinder haben eine Representation, wenn stimulus überinstimmt ist die Blickzeit kürzer bei der Novelty Preference
Familiarity Preference tritt vorallem auf wenn der zu verarbeitende Stimulus sehr ähnlich ist, aber nur teilweise mit der Representation übereinstimmt.
Familiarity Preference ist vorallem in
Kinder orientieren sich zuerst am bekannten Reiz, sobald dieser gematcht ist, wird auf den nächsten Reiz vorhergegeangen.
Familiarity in einer frühen Phase der Verarbeitung, Novelty später.
Nakai & Orice
Zuerst keine Reaktion, danach Präferenz des bekannten, wenn dieser Prozess abgeschlossen ist, danach eine Latenzphase und dann eine Novel Preference, die Bearbeiung des bekannten ist abgeschlossen, der neue Reiz wird verarbeitet.
Es ist also eine enorme Varianz in der Zeit vorhanden, jenachdem wann die Studie durchgeführt wird, wird etwas anderes präferiert. Prie und Nakai schlagen vor diese Zeitachse genauer zu beachten bei Forschungen.
Piaget
Hat eigentlich erste Theorie der Menschlichen Entwicklung dargelegt. Heute weiss man das Piaget in einigen Punkten daneben lag.
Kritik an Piaget
Stufenmodell
Stellt das Denken von Kindern konsistenter das als es ist.
Piaget: sobald kinder eine Stufe erreicht haben ist das denken über Konzepte hinweg -> bereichsübergreifend
In Wirklichkeit entwickelt sich das aber sehr viel variabler.
Beispiel ist das "Erhaltungsrinzip" bei Zahlen erkennen die Kinder früh das z.b 5 Punkte 5 Punkte sind, bei Massen ist das schwieriger. --> Bereichsspezifisch
Säuglinge und Kleinkinder sind kognitiv kompetenter als Piaget dachte.
Beispiel: Objektpermanenz 8Monate (nur bei Piaget)
Baillageron Brett das umkippt, wenn das brett "unmöglich" umfällt erkennen das Kinder beriets in einem alter von 2 Monaten. Objektpermanenz, welche Piaget bei 8 Monaten definiert hat, wurde shcon sehr viel Früher gefunden bei Kindern. Piaget hat zu schwierige Aufgaben gestellt.
Beispiel Ego
Auch in der formaloperativen Stufe entstehen Fehler
Auch im Erwachsenenalter kein Perfektes wissen oder Repräsentation davon, sollte aber laut Piaget so sein. Kind experimentiert und ergründen so physikalische gesetze: Piaget lässt soziale Interaktionen und die Interaktion mit anderen lernen vorne weg. --> Vigotzkis Theorie
Unscharf im Bezug auf die zugrunde liegenden kognitiven Prozesse
Assimilation, Akkomodation, Äquilibration erscheinen alles sehr plausibel und beschreiben Mechanismen, diese werden aber unklar definiert und sind einfach Namen für Mechanismen.
Offsprings des Konstruktivismus
Neo Konstruktivismus
Versucht sich mit diesen Mechanismen genauer auseinander zu setzen, was wgenau wird wie durch welche Menachismen konstruiert.
Neurokonstruktivismus
Es wird nicht auf verhaltungsebene angeschaut karmiloff smith 2009 wird von genen püber gehirn über verhalten über Kontext etc. defiiert, alles ist miteinander verknüpft.
Fragen aus OLAT Forum
Wichtig bei Piaget:
Schemata, werden organisiert, wissen zu kennen adaptation, assimilation, akkumulation, prozesse wärden in gleichgewicth gehalten (äquilibration) Anpasen der umwelt an das eigene schema resp amassen de eigenn schemas an umwelt. Wichtig bei piaget auch Stufen mit sonsomotorischen präoperationalem stadium welche stufen gibt es und in welchem Alter treten diese auf.
Wichtig bei Rothbart:
Wichtig das man reaktivität und selbstregutalion erkennen kann und auch die aspekte aber nur allgemeiner als beschreibende. Nicht ganz jedes detail aber ungefähr wissen welche wie definiert sind.
Wie vorgehen bei inkoheränten Inhalten
Z.B. Unterschidliche Altersangaben Es gibt oft verschiedene Ansichten, z.B Piaget: alles wird über handlungserfahrung erworben. Action first, die andere Seite, eher nativistisch: eingeschänktes repertoire, aber man kann durch wahrnehmung herausfinden wieso leute so handeln. Oft sind beide Befunde Richtig. Interview mit Jürg Ehlers & Stichweh Verhalten ist immer das Gleiche
Flavell
Addition: Wachstum,Köperwachstum, Grösse wächst, Muskeln wachseln, es verändert sich nichts odnern kommt einfach mehr dazu
Substitution: Es verändert sich etwas qualitativ (Übergang der Lokomotion (Krabbeln-> Laufen) Qualitative Veränderung der Bewegungsform
Differenzierung: Es wird etwas Feingliedriger Zuerst eine relativ Grobmotirishce herangehensweise, dann verfeinert sich das motorische Reservoir immer genauer. Auch bei der sprache: am anfange relaiv grobb, je mehr wörter man kann desto differenzierter wird sprache. (Aber auch wahrnehmungseinengung (phoneme andere sprache können nicht mehr unterschieden werden, dafpr die eigene sprach um so besser))
Beinchenstudie
Ebene 1 (nach Rochat) Kinder sehen abm Bildschirm ihre eigenen beine, die beine eines anderen Kindes oder ihre Beine Zeitverzögert. Kinder unterscheiden sich in den Blickzeiten.
Exp1. Fremde Beine und eigene Beine (eigene Beine sind für das Kind sichtbar) Kinder schauen fremde Beine länger an.
Experiment 2: Fremde und eigene Beine, eigene beine nict sichtbar, damit es nicht nur ein Abgleich zwischen den beiden "bildern" gibt.
Exp3: Eigene Beie sind zu sehen aber zeitverzögert
In allen drei experimenten unterscheiden die Kinder zwischen eigenen beinen Kinder können durch propriezeption unterscheden. inder können gesehenes mit dem was sie selbst tun in Verbindung gebracht werden.
Namen und Autoren und Jahren kennen für die Prüfung?
Nicht die genauen Studien und Jahre, man sollte ungefähr wissen wer daran beteiligt war und ungefähr wann. Das Gleiche auch mit Altersangaben müssen nicht haargenau gekonnt werden. wichtig ist der Ablauf. und was ungefähr wann anfängt 3-5 Monate. (palmares Greifen) Präzisionsgreifen 12 Monate Der Rest kann auch interpoliert werden.
Jahreszahlen Man soll zb. wissen das Visual Cliff von Gibson und Campos ist, aber die Literaturangaben und die genauen Jahre müssen ansich auch nicht gekannt werden.
Prüfung per se
Aufbau
Modul1
- Entwicklung I & II
- Forschung I & II
- Biopsycho I & II
ca. 15 Fragen pro I und 15 pro II Geordnet als Block
120min Zeit, ca 40 Pro Modul, 20 Min pro Vorlesung
Inhalte
Lehrbuch und Vorlesung überdecken sich, aber alles, VORLESUNG UND BUCH sind Prüfungsrelevant Dinge die an einem Ort stehen und am anderen nicht sind AUCH relevant.
Multiple Choice 1 Frage mit 1-7 Antworten, es steht jeweils wie viele Antworten richtig sind. Einzelne "Fragen" geben Unterpunkte
E & D Bildet Banden