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Auf einem Flughafen in Süddeutschland entsteht in direkter Nachbarschaft zu ursprünglich militärisch genutzten Gebäuden aus den vierziger Jahren ein neuer Hangar. In seiner Materialisierung und Dimensionierung ordnet sich der Neubau gut in das bestehende Ensemble ein. Am Kopf des gemeinsam genutzten Vorfeldes positioniert, bildet der Hangar den Anfang einer beginnenden Revitalisierung des gesamten Areals.
Analog zu dem Tragwerk der alten Hallen bilden die auf Stahlstützen gelagerten Fachwerkträger ein Satteldach. Die Spannweite der Konstruktion beträgt 42 Meter. Die 26 auf 8 Meter grosse Toranlage an der westlichen Stirnfassade ermöglicht auch die Wartung grösserer Flugzeuge.
Der unter das Dach geschobene zweigeschossige Seitentrakt beherbergt im Erdgeschoss die Werkstatt und Administration, im Obergeschoss eine Werkswohnung sowie weitere Büroräume.