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So weit so gut: Spitzenverdiener müssen ab 2014 endlich zur Entschuldung der Arbeitslosenversicherung beitragen. Auf Jahreslöhnen über 315 000 Franken wird neu ein Solidaritätsprozent erhoben. Heute gilt diese Abgabe nur für Einkommen zwischen 126000 und 315000 Franken.
Bleibt die Frage, weshalb Leute mit hohen Einkommen immer noch mit tieferen ALV-Prämienprozenten wegkommen als Otto Normalverdiener. Ich finde nur 1% nicht gerecht. Sie auch?