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Die Eurogruppe hatte sich in der vergangenen Woche darauf geeinigt, dass die Regierung in Athen weitere 8,5 Milliarden Euro aus dem bis zu 86 Milliarden Euro schweren Hilfsprogramm erhalten soll. Die Staatspapiere haben mit der Anhebung des Ratings aber dennoch weiterhin den sogenannten Ramschstatus am unteren Ende der Kreditwürdigkeitsskala.
Die US-Agentur hob neben dem Rating-Schritt auch den Ausblick auf "positiv" von zuvor "stabil" an. Moody's begründete den Schritt mit zaghaften Anzeichen einer Stabilisierung der Wirtschaftskraft.
(AWP)