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Vielen Dank fürs Mitfiebern und noch einen schönen Abend.
Luzern ackerte viel und wurde erst in letzter Sekunde dafür belohnt. Die Innerschweizer dominierten über 90 Minuten das Spiel, blieben in der Offensive jedoch blass. GC hingegen erwischte den besseren Start und führte bereits nach vier Minuten. Danach hatten die Zürcher weiterhin die besseren Chancen, mussten sich aber immer wieder gegen einen stark spielenden Salvi geschlagen geben.
In der zweiten Halbzeit wurde GC von Minute zu Minute passiver und wurde für dies Passivität bestraft. Luzern konnte in den Schlussminuten aufdrehen und das Spiel verdientermassen für sich entscheiden.
Luzern war erneut die bessere Mannschaft, hatte aber die weniger zwingenden Chancen. Mirko Salvi musste sich das einen um das andere Mal beweisen, bis Eleke in der 84. Minute den Ausgleich erzielte. Danach warfen die Innerschweizer alles nach Vorne und holten sich in letzter Sekunden den Dreier!
Mit dem Treffer ist die Partie auch gleich vorbei! Der FC Luzern gewinnt in letzter Sekunde gegen GC.
Es hat sich abgezeichnet! Die Luzerner spielen einen weiten Ball in den gegnerischen Strafraum. Über Umwege kommt der Ball zu Eleke, welcher sich das Leder zu weit vorspielt für einen Schuss. Von der rechten Seite kommt Schürpf angebraust und haut das Leder aus spitzem Winkel unter die Latte!
An der rechten Aussenbahn grätscht Bahoui Schneuwly um und sieht die nächste Gelbe Karte.
Djuricin wird ausgewechselt. Pusic kommt für die letzten Minuten auf den Platz.
Demhasaj setzt sich auf der rechten Seite durch und tankt sich in den Strafraum. Nathan setzt zur Grätsche an und kann in letzter Sekunde ins Aus klären.
Vier Minute bleiben den beiden Teams noch, um einen weiteren Treffer zu erzielen und mit drei Punkten aus der Partie zu gehen.
Lavanchy verliert den Ball an der linken Strafraumgrenze. Eleke zirkelt den Ball am rechten Pfosten vorbei.
Das Spiel findet weiterhin in der Hälfte der Zürcher statt. Luzern sucht den Dreier!
Lindner lässt sich bei einem Abstoss zu viel Zeit und bekommt die Verwarnung gezeigt.
Luzern drückt nun sogleich weiter und sucht den Führungstreffer. Wird GC für ein eher passives Spiel in der zweiten Halbzeit bestraft?
Nach einem hohen Ball in den Strafraum der Zürcher steht Eleke zwar im Offside, der Ball kommt jedoch von einem Gegenspieler. Der Stürmer braucht am rechten Pfosten nur noch einzuschieben.
Kamber grätscht Schneuwly in die Beine und wird vom Unparteiischen verwarnt.
Nathan bekommt nach einem Zweikampf mit Schürpf die nächste Gelbe Karte gezeigt.
Wegen Zeitspiels wird Lavanchy vom Unparteiischen die Gelbe Karte gezeigt.
Neuzugang Ngoy, Leihgabe von Stoke City, kommt auf das Feld. Torschütze Holzhauser hat Feierabend.
Nathan liegt am Boden und zieht den Unmut der Luzerner Anhänger auf sich. Als die Ärzte in Richtung Strafraum kommen, ist die Verletzung plötzlich wieder vergessen und der Verteidiger wieder auf den Füssen.
Zweiter Wechsel von Weiler. Custodio geht vom Platz. Für ihn kommt Ugrinic ins Spiel.
10'005 Zuschauer haben an diesem Nachmittag in die Swissporarena gefunden.
Luzern macht weiterhin Druck. Das Spiel funktioniert bis ungefähr 20 Meter vor das Tor der Gäste. Dann gehen den Innerschweizern die Ideen aus.
Bahoui zieht aus der Distanz ab und haut den Ball mit viel Kraft in Richtung gegnerisches Tor. Salvi muss ein weiteres Mal klären.
Torsten Fink wechselt ein erstes Mal. Für Taipi kommt Kamber in die Partie.
Auf der Gegenseite hat Schürpf an der Strafraumgrenze Zeit, um sich den Ball zurecht zu legen. Der Luzerner zögert aber gar lange mit dem Abschluss und so kann Rhyner den Abschluss schlussendlich unterbinden.
Für einmal melden sich die Zücher weder in der Offensive. Nach einem Durcheinander im Strafraum des Heimteams kommt der Ball an die Strafraumgrenze, wo Taipi direkt abzieht. Salvi kann das Leder in Extremis über die Latte lenken.
Gvilia macht Platz für Demhasaj. Mit Demhasaj wechselt Weiler einen offensiveren Spieler ein und gibt seinen Spielern die Spielrichtung vor.
Bajrami legt Grether in Feldmitte und sieht dafür die nächste Gelbe Karte in diesem Spiel.
Es geht nun hin und her in der Swissporarena. Allerdings behalten momentan die Abwehrreihen auf beiden Seiten das bessere Ende für sich. Grössere Torchancen gab es nun seit einigen Minuten nicht mehr.
Schneuwly fällt im Strafraum beim Zweikampf mit Doumbia. Der Luzerner fällt gar einfach und kriegt richtigerweise keinen Elfmeter gepfiffen.
Torschütze Holzhauser versucht es mit einem Schuss aus der zweiten Reihe. Sein Ball sorgt jedoch für keine Gefahr und landet irgendwo in den Zuschauerrängen.
Schwegler flankt von der rechten Seite zur Mitte, wo Gvilia einen Kopfball neben den Pfosten setzt. Hinter Gvilia fasst sich Eleke an den Kopf. Gvilia schnappt dem Stürmer den Ball vor der Nase weg.
Ohne einen Wechsel geht es in den zweiten Durchgang. Nun spielen die Gäste von links nach rechts.
Luzern ist klar die dominantere Mannschaft in der heutigen Partie. Die Innerschweizer laufen und kämpfen enorm viel, was ihnen bis anhin aber zu nichts Zählbarem verholfen hat. Ganz im Gegenteil. Die Gäste gingen mit der ersten guten Chance in Führung und kurz vor Ende der Halbzeit hatte Pinga den zweiten Treffer auf dem Fuss, wurde aber vom hervorragend reagierenden Salvi am Tor gehindert.
Die Führung von GC geht in Ordnung, hatten die Gäste doch die besseren Chancen, ist aber nicht selbstverständlich. Wenige Minuten nach dem Treffer der Zürcher, hätten die Innerschweizer einen Elfmeter erhalten sollen. Ein Kopfball von Eleke sprang klar an die Hand von Lavanchy. Die Pfeife des Unparteiischen blieb jedoch stumm.
Die ersten 45 Minuten sind vorüber und die Gäste gehen mit einer Führung in die Pause.
Zwei Minuten werden nachgespielt in der Swissporarena.
Luzern bringt den Ball nicht aus dem eigenen Strafraum und Salvi muss gleich zweimal eingreifen. Den Abschluss von Djuricin lässt der Torhüter nach Vorne abprallen, wo Pinga aus kurzer Distanz erneut am Torhüter scheitert.
Eleke kämpft sich auf der rechten Aussenbahn durch und spielt die Flanke in den Strafraum zu Schürpf. Dessen Direktabnahme kann von Rhyner geblockt werden. Man hat den Eindruck, dass es lediglich eine Frage der Zeit ist, bis der Ausgleich fällt.
Custodio nimmt Mass und erzielt durch einen Freistoss beinahe den Ausgleich. Sein Schuss fliegt in Richtung rechter Torwinkel, kann von Lindner aber aus der Luft gepflückt werden, da die Entfernung gar gross war und der Freistoss zu wenig scharf getreten wurde.
Nach einem weiten Einwurf von Schwegler herrscht ein Durcheinander im GC Strafraum. Die Leuchten können aber nicht profitieren und rennen weiterhin einem Rückstand hinterher.
Dem FCL wird viel Raum geboten bei Ballbesitz. Die Hausherren sind nun wieder am Drücker. Gvilia zieht, nach einer missglückten Befreiungsaktion von Doumbia, von der Strafraumgrenze ab und setzt das Leder wenige Zentimeter neben den linken Pfosten.
GC hat sich nun besser ins Spiel eingefügt. Der FCL bearbeitet seinen Gegner aber hartnäckig bereits relativ tief in dessen Hälfte.
Bahoui zieht von der linken Seite zur Mitte und schliesst an der Strafraumgrenze ab. Sein Flachschuss zwingt Torhüter Salvi sich lang zu machen. Der Torhüter kann den Ball gerade noch um den linken Pfosten lenken.
Eleke ist der Aktivposten in der Luzerner Mannschaft. Der Stürmer bekommt im Strafraum den Ball zugespielt und deckt diesen gut ab gegen seinen Gegenspieler. Nach einer Drehung um den Gegenspieler kommt Eleke zum Abschluss. Dieser landet aber direkt in den Händen von Lindner.
Ein Eckball von Holzhauser findet in der Strafraummitte Mitspieler Bahoui. Dieser kommt ungedeckt zum Kopfball und testet Salvi im Tor des FCL. Bei diesem Standard stimmte die Zuteilung der Luzerner Mal so wirklich nicht.
Die Zürcher können sich aus der Umklammerung der Innerschweizer lösen und halten für einmal den Ball für längere Zeit in den eigenen Reihen.
Eleke legt im Strafraum ab für Gvilia. Dieser legt sich den Ball noch vor und Nathan nutzt diese eine Sekunde, um dem Georgier den Ball von den Füssen zu schnappen. Die Luzerner machen mächtig Druck!
Die Luzerner fordern einen Elfmeter und dies zu Recht! Schürpf leitet eine hohe Hereingabe weiter zu Eleke an den linken Pfosten, von wessen Kopf der Ball an die Hand von Lavanchy springt.
Eleke sprintet mit dem Ball los in Richtung Lindner. Nathan kommt dem Stürmer hinterher und setzt in letzter Sekunde zur Grätsche an. Der folgende Eckball bringt keine Gefahr auf das Tor der Gäste.
Nach einem harten Einsteigen in Feldmitte gegen Bahoui sieht Lucas richtigerweise früh die erste Gelbe Karte der Partie.
Wie reagiert der FCL auf die Rücklage? Die Hausherren sind besser als GC in die Partie gestartet, wurden nun aber kalt erwischt.
Ein hoher Pass über die Luzerner Abwehr und Holzhauser kann zur Führung einschieben. Der Neuzugang der Zürcher setzt seinen Körper im Zweikampf mit Schwegler gekonnt ein und erwischt das Heimteam eiskalt.
Schneuwly läuft in einen Pass zu Doumbia und lanciert den Konter über die reche Seite. Vor dem Strafraum spielt er auf die linke Seite zu Eleke, welcher uneigennützig weiterleiten will zu Gvilia. Der Georgier stellt sich den Konter aber etwas anders vor und läuft nicht mit in den Strafraum.
Der Ball rollt. Das Heimteam im ersten Durchgang von links nach rechts.
Geleitet wird die Partie vom Unparteiischen Adrien Jaccottet. Unterstützt wird dieser von Vital Jobin, Carmine Sangiovanni und Luca Gut.
Schaut man auf die Statistik der letzten Jahre, spricht diese für das Heimteam. Seit acht Spielen ist der FCL gegen GC ohne Niederlage. Schaut man sich die Statistik seit 1933 (seit Bestehen der Super League) an, spricht diese aber für die heutigen Gäste. In 177 Spielen konnte der FCL lediglich 44 Siege einfahren und 33 Mal Unentschieden spielen. Somit könnte es am heutigen Nachmittag die historische 100. Niederlage absetzen für Luzern im Aufeinandertreffen mit GC.
Beim FCL stehen die gleichen Elf auf dem Feld, wie im letzten Spiel. Inkl. Schürpf, welcher unter der Woche bis 2020 verlängert hat.
Beim heutigen Gast sieht die Situation noch weniger rosig aus. Offiziell wollen die Zürcher sich in den vorderen Rängen der RSL etablieren, in Tat und Wahrheit sind die Hoppers aber für diverse Experten ein Abstiegskandidat. Nach drei Niederlagen erspielte sich das Team von Torsten Fink jedoch zuletzt ein Remis und einen Sieg.
Dem heutigen Spiel schauen die Hausherren jedoch optimistisch entgegen. Nach dem Sieg in der Ostschweiz vor Wochenfrist hat der FCL neues Selbstvertrauen getankt. Es war erst der zweite Sieg in dieser Saison. Dieser wurde jedoch frenetisch gefeiert. Dem FCL merkte man die Befreiung nach einem schlechten Saisonstart an.
Es ist ein Duell am unteren Ende der Tabelle. GC besetzt mit vier Punkten den neunten Platz der Tabelle. Der FCL steht nach fünf Runden an achter Stelle mit sechs Punkten. Mit einem Sieg könnten die Gäste dementsprechend an den Innerschweizern vorbeiziehen.
In der 6. Super League Runde empfängt der FC Luzern zu Hause in der Swissporarena GC.