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Die soziale und solidarische Ökonomie hat zum Ziel, die wirtschaftliche Tätigkeit mit der sozialen Nützlichkeit zu vereinen. Sie stützt sich auf die Bedürfnisse der Bevölkerung und auf deren Kompetenzen, die Produktionsmodalitäten zu definieren, und den Zugang zu Wirtschaftsmärkten zu ermöglichen. GeTM fördert Projekte, die auf folgenden ethischen Werten beruhen: respektvolle menschliche Beziehungen, kommunale Selbstverwaltung, Solidarität und nachhaltige Entwicklung.
Eine gerechte wirtschaftliche Entwicklung fördert kooperative Systeme, die Verbesserung des lokalen Handels und der lokalen Kaufkraft, eine autonome Verwaltung, aber auch kulturelle, technische und soziale Austausche unter den Produzenten und unter Produzenten und Konsumenten.
Die Prioritäten von GeTM in Bezug auf eine soziale und solidarische Ökonomie sind:
- Die Suche nach alternativen Arbeitsplätzen und alternativen Einkommensquellen für Personen, die vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen sind.
- Die Unterstützung der Landwirte, Handwerker, Viehzüchter und deren Zugang zu den lokalen Märkten.
- Die Förderung von Kooperativen, Handwerkergruppen und kleinen Unternehmen.
- Die Unterstützung der Dorfvereine, Verwaltungskomitees, Frauengruppen, sowie des Handels und Fachaustausches zwischen verschiedenen Dörfern.
- Die Förderung der Verarbeitung und Kommerzialisierung von lokalen, landwirtschaftlichen Produkten, die Stärkung der regionalen Netze sowie die Unterstützung lokaler Märkte.
- Die Verantwortung der Verbraucher und die Unterstützung des Dialoges mit den Zwischenhändlern und den Behörden.
GeTM fördert hauptsächlich Projekte betreffend Frauen, Jugendliche und Menschen, die aus lokalspezifischen Gründen ausgegrenzt sind. Das Ziel ist, deren Stellung in der Gesellschaft langfristig zu verbessern.