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Der Ausbau eines funktionierenden Stromnetzes war in den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts für die Heimarbeiter der Basler Seidenbandindustrie von grosser Bedeutung. Die goldene Zeit der Posamenterie war vorüber und wirtschaftliche Probleme kündeten sich an.
Wenn die Webstühle mit Motoren und nicht mehr mit Muskelkraft angetrieben wurden, konnten die Qualität und Quantität der Seidenbänder gesteigert werden. Die Posamenter erhofften sich so einen besseren Verdienst und setzten alles daran, die "elektrische Kraft" möglichst rasch in ihr Dorf zu bringen.
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In dieser Karte sind zum einen die Stromleitungen eingetragen, andrerseits sind auch Zahlen ersichtlich, wie viele Heimposamenterstühle in den Dörfern des Baselbiets und des Fricktals ratterten. 1908 kam Wittnau auf beachtliche 105 Bandwebstühle.