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Diese Woche beraten Vertreterinnen und Vertreter von fast 130 Staaten in der indischen Stadt Gandhinagar über einen besseren Schutz einiger Tierarten und deren Lebensräume. Dies bei der 13. UNO-Konferenz über die Konvention zur Erhaltung wandernder wildlebender Tierarten. So könnten etwa Asiatische Elefanten, Jaguare oder mehrere Hai- und Vogelarten in CMS-Schutzlisten aufgenommen werden. Kommen die Arten in diese höchste Schutzliste, sind die Mitgliedsstaaten angehalten, das Töten dieser Tiere zu verbieten. Eine Million Tier- und Pflanzenarten sterben nach Schätzungen der UNO in den kommenden Jahrzehnten aus. (swisstxt)
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