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ägyptisch-schweizerischer Kulturklub El Masri
El Masri - ägyptisch-schweizerischer Kulturklub
Als "Ägypten - Fan" bin ich selbstverständlich auch im ägyptisch - schweizerischen Kulturklub "El Masri". El Masri heisst auf Deutsch "Der Ägypter"
SCHWEIZERISCH-ÄGYPTISCHER KULTURKLUB SWISS EGYPTIAN CULTURE CLUB
Der Schweizerisch-Ägyptische Kulturklub wurde in der Schweiz im April 1988 mit Geschäftsstellen in Luzern und Genf gegründet.
Der zweck des Klubs
Die Förderung der kulturellen Beziehungen zwischen den Schweizern und den Ägyptern in der Schweiz und in Ägypten bzw. zwischen der Schweiz und Ägypten.
Pflegen und Vertiefen der kulturellen und sozialen Beziehungen zwischen den Schweizern und den Ägyptern in der Schweiz und in Ägypten.
Zum aufgeführten Zweck fördert der Verein die Kontakte zwischen interessierten Institutionen in der Schweiz und in Ägypten, hält Veranstaltungen ab und gibt ein Organ (Magazin) heraus.
Der Ägyptisch-Schweizerische Klub ist politisch und konfessionell neutral.
Im September 2003 feierte der Klub sein 15-jähriges Bestehen. Ein neuer Vorstand von 7 Personen wurde an der GV vom 16. September 2003 gewählt und der Klub damit umstrukturiert.
Mein Einsatz bei "El Masri"
Ich wurde angefragt, ob ich als Ägypten-Kenner und als Journalist und Fotograf diese Reise begleiten möchte, was ich dankbar bejahte. Es war eine spannende Erfahrung! Während einer Woche durften die die Gruppe durch Kairo und ans Rote Meer begleiten!
Meine Tätigkeit im Vorstand
Anfangs 2002 stellte ich mich für die Arbeit für den Vorstand des ägyptisch-schweizerischen Kulturklubs "El Masri" zur Verfügung. Ich übernahm das Ressort als Aktuar. Doch leider wurde die Arbeit immer umfangreicher und unbefriedigender. Schlussendlich musste ich die Redaktion des Kulturmagazins "El Masri" übernehmen und etliche Beiträge selber schreiben. Es wurde zu einer ehrenamtlichen, zeitintensiven Nebenbeschäftigung. So trat ich auf Ende 2006 aus dem Vorstand zurück und beendete auch meine Journalistische Tätigkeit für die Kulturzeitschrift "El Masri". Da mein Engagement im Samariterverein Urdorf immer grösser wurde, war es auch nicht mehr möglich, mich hier so stark zu engagieren.