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Anfang Oktober 2008 wurde bekannt, dass das EKT einen mutmasslichen Verlust von 35.8 Millionen Franken aufgrund von drei verschiedenen Anlagen bei der konkursiten US-Investmentbank Lehman Brothers geschrieben hat. Ich thematisierte die Vorfälle am 22. Oktober 2008 mit kritischen Fragen im Rahmen einer Interpellation, welche am 21. Januar 2009 mit grossem öffentlichen Interesse im Grossen Rat behandelt wurde.
Aufgrund des Umstandes, dass auch nach der Grossratsdebatte weiterhin viele Fragen offen blieben und der CEO gestützt wurde, reichte ich am 25. März 2009 eine zweite Interpellation ein, welche mehr Transparenz bringen soll. In der Antwort des Regierungsrates wurden dann die in das Dabakel involvierten beiden externen Vermögensberatungsfirmen, von denen eine bereits Konkurs gegangen ist, genannt.
Mittlerweile sind der zuständige Regierungsrat sowie der Präsident aus dem EKT-VR zurückgetreten. Und der Rücktritt des EKT-CEO ist ebenfalls bereits angekündigt.