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Der 33-jährige Bündner entschied das Sprintrennen, in dem es halb so viele Weltcup-Punkte wie in den Cross-Country-Rennen zu gewinnen gibt, mit zwei Sekunden Vorsprung auf den Franzosen Titouan Carod für sich. Damit hat Schurter zum siebten Mal den Gesamtweltcup auf sicher und zieht mit der französischen Mountainbike-Legende Julien Absalon gleich. «Ich wollte den Sieg unbedingt haben», erklärte der Bündner nach dem Sieg gegenüber dem Blick.
Im abschliessenden Cross-Country-Rennen vom Sonntag geht es für Schurter, der gerade erst den achten Weltmeister-Titel geholt hatte, um einen weiteren Rekord: Mit einem weiteren Triumph könnte er auch in Sachen Einzelsiege zu Absalon aufschliessen. 33 Mal siegte der vor einem Jahr zurückgetretene Franzose im Cross Country auf Weltcup-Stufe, Schurter kommt auf 32 Tagessiege. Seinen Triumph im Short Track will der Schweizer im Vergleich mit Absalon, zu dessen Zeit noch keine Short-Track-Rennen durchgeführt wurden, gemäss SRF allerdings nicht gelten lassen.
Im Cross-Country-Rennen vom Sonntag musste sich Schurter für einmal geschlagen geben: Landsmann Lars Forster triumphierte bei der Saison-Dernière im US-Bundesstaat West Virginia dank einem Antritt in der Schlussphase, Nino Schurter musste sich mit fünf Sekunden Rückstand für einmal mit dem 2. Platz zufrieden geben.
(Archivbild: Screenshot SRF)