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Die Stadt Aarau und die umliegenden 30 Gemeinden werden seit über 150 Jahren mit Gas – erst mit Stadtgas und seit den 1970er-Jahren mit Erdgas aus europäischen und russischen Gasfeldern – durch den regionalen Energieversorger Eniwa, vormals IBAarau, beliefert. Im Jahr 2020 betrug der Anteil der Gasversorgung im Wärmemarkt 21%, davon 4% erneuerbares Gas. Mit knapp 50% macht Erdöl den Hauptanteil für die Wärmeversorgung aus. Weitere rund 20% werden mit Strom, Direktheizungen und Wärmepumpen gedeckt.
Die bis 2021 erstellten Fernwärmeverbunde tragen aktuell rund 5% zur Wärmeversorgung bei. Mit dem geplanten Ausbau der Fernwärme soll sich dieser Anteil bis 2050 vervierfachen.
Bereits Mitte der 1980er-Jahre wurde die Fernwärmeversorgung mit Abwärme des Kernkraftwerks Gösgen (Betriebsaufnahme August 1979) für die Stadt Aarau und für die Gemeinden zwischen Olten und Aarau intensiv, aber auch sehr kontrovers diskutiert. Mit einem aufwendigen Vorprojekt wurde das Abwärmepotenzial detailliert analysiert [1]. Das Projekt «Fernwärme Olten Aarau» hatte zum Ziel, die in der Umgebung des neuen Kernkraftwerks liegenden Städte und Gemeinden von Olten bis Aarau mit Überschussabwärme des Kernkraftwerks Gösgen (KKG) zu versorgen. Für die Kunden und den KKG-Betrieb sollte dadurch sowohl ein ökologischer als auch ein wirtschaftlicher Vorteil geschaffen werden.
Mit dem Projekt FOLA wurde die Abwärmenutzung des Kernkraftwerks Gösgen geprüft. Ein West-Ast sollte bis nach Olten und ein Ost-Ast bis zur Stadtgrenze Aarau führen. Aufgrund der grossen Abwärmemenge wurde mit einer jährlichen Nutzung von 100 bis 150 GWh Wärmeenergie pro Ast geplant. Die Hauptleitungen sollten mit Heisswasser von 120 °C aus dem KKG gespiesen und mit einem Druck von 16 bar betrieben werden. Die maximale Ausspeiseleistung wurde mit 150 MW bemessen. Für den längerfristigen Anschlussgrad wurde mit 70% der damaligen Gebäude gerechnet. In der Wirtschaftlichkeitsrechnung wurde mit einem Bau der Anschlüsse bis zu einer 70% Auslastung bis 2001 gerechnet, bei Investitionskosten für den Hauptleitungsbau von 27 Mio. Franken und einem Arbeitspreis von 7,5 Rappen pro Kilowattstunde. Für Unterbrüche und Revisionsarbeiten beim KKG wurden zusätzliche Reserveheizwerke geplant, die mit Heizöl betrieben werden sollten.
Der Bau von Fernwärmeleitung war in den 1980er-Jahren alles andere als ein politisch mehrheitsfähiges Unterfangen, wie der Abschnitt der Abstimmungsunterlagen zum Planungskredit aufzeigt. Von den Medien und den Gegnern des Fernwärmeausbaus im Niederamt und Aarau wurde die Abstimmung in Aarau als wichtiger Grundsatzentscheid für den weiteren Ausbau der Fernwärme in der Schweiz gehandelt [4]. Folgende Argumente wurden von den Gegnern des Ausbaus von links bis rechts ins Feld geführt:
Möglicherweise spielte damals die erwartete Verdrängung von Erdöl und Erdgas eine wichtige Rolle, wenn dies auch nicht offen diskutiert wurde. Trotz massiver negativer Lobby-Arbeit stimmte die Bevölkerung von Aarau dem Planungskredit mit einer Mehrheit von knapp 60% zu und folgte damit dem damaligen Stadtpräsidenten Markus Meyer, der ein Befürworter des FOLA-Projekts war.
Dass wenige Jahre nach den Erdöl-Preisschocks schlussendlich das Projekt FOLA und weitere grosse, überregionale Abwärmeprojekte wie «Transwaal» (Beznau bis Urdorf) oder «Warheno» (Leibstadt bis Basel) zwar geplant [5], aber nie realisiert wurden, muss aus heutiger Sicht als Fehlentscheid beurteilt werden. Die nie erfolgten Projektumsetzungen sind nur mit den tiefen Ölpreisen und der sehr starken Erdöl-Lobby in der Schweiz zu erklären.
Einzig das Fernwärmeprojekt «Refuna» wurde damals realisiert und wird noch heute betrieben. Es hatte aber sehr lange mit wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen. Heute, gut 30 Jahre später, sind diese Fernwärmeversorgungen meist aus anderen regionalen Quellen wie Kehrichtverwertungsanlagen, Holz oder Grundwasser an den damals schon betrachteten Standorten realisiert worden oder befinden sich noch im Aufbau.
Die Stadt Aarau ist seit 1995 Mitglied beim Trägerverein Energiestadt. Dieser umfasst mittlerweile fast 500 Gemeinden und Städte in der Schweiz.
Die erste Energiestadt-Zertifizierung wurde 2005 durchgeführt, 2009 folgte die zweite. Da zwischen 2005 und 2009 keine bedeutenden Fortschritte in den Umweltmassnahmen getätigt wurden, hiess es in der Schlussbewertung: «Keine Verbesserung.» Dies hat sowohl bei der Stadtverwaltung als auch bei den politischen Parteien und Vertretern im Einwohnerrat zu intensiven Diskussionen geführt. Aus diesen Diskussionen entstanden die «Energiestadt Aarau Konkret Energieinitiative», kurz ESAK, und eine längerfristige Energieplanung der Stadt, welche die Planung und Umsetzung der Energie- und Klimaziele zum Inhalt hatte. Ausgerichtet wurden diese Arbeiten auf die Ziele der 2000-Watt-Gesellschaft.
Die ESAK-Initiative der Grünen und der SP hatte zum Ziel, die 2000-Watt-Ziele sowie die Reduktion auf eine Tonne CO2 pro Kopf bis 2050 zu erreichen und in der Gemeindeordnung zu verankern. Da via Initiative auch auf die indirekten Kernenergiebeteiligungen der IBAarau Einfluss ausgeübt werden sollte, haben Stadtrat und IBAarau einen Gegenvorschlag zur Initiative [6] ausgearbeitet. Dieser wurde von der Bevölkerung mit deutlichem Mehr gutgeheissen. Auch der Gegenvorschlag beinhaltete die Ziele der 2000-Watt-Gesellschaft und legte entsprechende Absenkpfade fest. Bei den Beteiligungen an Produktionsgesellschaften mit Kernenergieanteilen wurden jedoch keine verbindlichen Ausstiegsdaten festgelegt.
Mit der Verankerung der 2000-Watt-Ziele in der Gemeindeordnung der Stadt Aarau resultierte der über die Eignerstrategie festgelegte Auftrag an die IBAarau, entsprechende Massnahmen für die konkrete Umsetzung der Ziele zu planen und zu realisieren.
|2010||2020||2035|
|Wärme für Wohnen und Arbeiten

(Endenergie)
|100%||80%||65%|
|Treibhausgasemissionen

(CO2-Äquivalente/Kopf*Jahr)
|5,1 t||3,5 t||2 t|
|Anteil fossile Energieträger

(% des Endenergiebedarfs für Wärme)
|85%||< 60%||< 40%|
Absenkpfade gemäss ESAK-Gegenvorschlag (11.3.2012) und IBAarau [6].
Nachfolgend soll die wesentlichen Etappen des Fernwärme- und Fernkälteaufbaus als eine der wichtigsten und auch kostspieligsten Massnahmen zur Umsetzung der Energie- und Klimastrategie in der Stadt Aarau und den umliegenden Gemeinden aufgezeigt und auch einen Ausblick in die Planungen der nächsten Etappen gegeben werden.
Die Stadt Aarau beauftragte ein Beratungsunternehmen mit der Analyse und Ausarbeitung einer ersten städtischen Energieanalyse und Massnahmenplanung [7], um längerfristig die Ziele der 2000-Watt-Gesellschaft erreichen zu können. Nebst Energieeffizienzmassnahmen standen die erneuerbaren Energien und inbesondere der Aufbau einer Fernwärmeversorgung in Form eines Clusters von Nahwärmeverbunden im Vordergrund.
Parallel zu den politischen Diskussionen und Entscheidungsprozessen machte sich die damalige IBAarau AG an die Überprüfung der planerischen Konzepte und an die Umsetzung, gründete mit der IBAarau Wärme AG eine eigene Tochtergesellschaft und startete mit der Planung und Realisierung der Nahwärmeverbunde.
|Jahr||

Primärenergieverbrauch
|Nicht-erneuerbare Energieträger

(Primärenergie, Watt pro Kopf)
|Treibhausgasemissionen

(CO2-Äquivalente pro Kopf)
|2010||100%||100%||100%|
|2020||85%||80%||75%|
|2035||70%||55%||50%|
|2050||55%||35%||25%|
|2150||32%||9%||12%|
Absenkpfade Stadt Aarau gem. Energieplanung Stadt Aarau Januar 2013 (Basis 2000-W-Gesellschaft) [7].
Das Neubauareal Torfeld Süd mit der Wohnüberbauung Aeschbach Quartier und dem Fussballstadion sollte bereits im Herbst 2015 mit ausreichend Wärme und Kälte versorgt werden. Die entsprechenden Planungs- und Ausführungsarbeiten mussten somit sehr zeitnah angepackt werden. Aufgrund der Lage des Quartiers Torfeld Süd und nach Überprüfung mehrerer Standorte wurde für die neu zu erstellende Heizzentrale im Gebiet Torfeld Nord eine erste grosse mit Grundwasser gespeiste Wärme- und Kältezentrale erstellt.
Noch bevor mit Torfeld Nord die erste Wärmezentrale in Betrieb gehen konnte, bot sich in der Altstadt in einem ausgemusterten Zivilschutzbunker eine interessante Gelegenheit, eine weitere Energiezentrale mit Grundwasser zu realisieren. Im dritten Untergeschoss unter dem Kasino-Parking mitten in der Altstadt wurde die alte Zivilschutzanlage ausgeräumt und eine weitere Energiezentrale für Teile des Altstadtperimeters erbaut. Am Aareufer wurde ein neuer Grundwasserbrunnen gebaut. Für die Leitungen zur neuen Energiezentrale wurde der ehemalige Fluchttunnel der Zivilschutzanlage genutzt.
Nicht die Einbringung aller Komponenten über eine kleine Bodenöffnung im zweiten Parkgeschoss stellte die grösste Herausforderung dar, sondern die Standortbewilligung für die Abluftkaminanlage. Der ideale Standort direkt über der Energiezentrale wurde von Stadtbildkommission sowie Denkmalschutz als unzulässige Beeinträchtigung des Kasino-Parks und des denkmalgeschützten Bibliothekgebäudes abgelehnt, obwohl die Abluftrohre durch die noch höheren Bäume bestens kaschiert gewesen wären. So blieb nichts anderes übrig, als den ersten Nahwärmeverbund der Schweiz mit einer Fernkaminleitung zu bauen, welche die Abluft und bei Betrieb der Spitzenlastkessel die Abgase unterirdisch unter der Strasse hindurch und schliesslich über das Dach eines benachbarten Wohn- und Geschäftshauses führt.
Bis Ende 2022 wurde mit der Energiezentrale des Kantonsspitals Aarau eine weitere Energiezentrale übernommen und in den Wärmeverbund aufgenommen. Für die modernen städtischen Bürogebäude und das Kantonsspital Aarau erwies sich die Lösung mit dem Vierleitersystem Fernwärme/Fernkälte als sehr sinnvoll. Für die reinen Wohngebiete war bisher die Nachfrage nach Fernkälte so gering, dass die Wohngebiete nur mit Fernwärme erschlossen wurden. Im Jahr 2021 konnten 60 GWh Fernwärme aus überwiegend Abwärme der KVA Buchs und Grundwasser sowie 10 GWh Fernkälte geliefert werden.
Sowohl in Aarau als auch in den umliegenden Gemeinden wird der Weiterausbau der Fernwärme geprüft und, wo sinnvoll, auch umgesetzt. Mit der neuen Energiezentrale für das Kantonsspital (KSA) wird in Aarau gleichzeitig die Vollintegration in den Wärmeverbund Torfeld vollzogen. Damit kann nun das Kantonsspital sowohl mit Abwärme ab KVA Buchs als auch mit Grundwasserwärme aus der Energiezentrale Torfeld oder mit den Reserve- und Spitzenlastkessel der Energiezentrale KSA versorgt werden.
Bis 2025 wird der Wärmeverbund Entfelden mit einer weiteren Abwärmeauskopplung der FEWAG erstellt. Bis 2024 kann die neue Energiezentrale KSA in Betrieb gehen. Ebenfalls 2024 wird im Gebiet Telli der Zusammenschluss des Verbunds Wynenfeld Buchs Rohr Telli mit dem Verbund Torfeld Nord vollzogen. Weitere Energiezentralen und Verbunde sind in der Vorabklärung.
Im Jahr 2020 wurde die kommunale Energieplanung 2012 der Stadt Aarau überarbeitet [8] und den neuen internationalen und nationalen Energie- und Klimazielen, insbesondere der Netto-Null-Zielsetzung für Treibhausgase bis 2050, angepasst. Gegenüber der ursprünglichen Planung wurde damit die Zielsetzung substanziell erhöht und der Zeitraum für die Umsetzung massiv verkürzt:
|Indikator||2010||2018||Ziel 2030||Ziel 2050|
|Treibhausgase (inkl. Vorketten-Energie, in t CO2-Äquivalenten/EW)||8,5 Tonnen||7,7 Tonnen||4,5 Tonnen||0 Tonnen «Netto Null»|
|Primärenergieverbrauch (in Dauerleistung pro EW)||7100 Watt||5400 Watt||4500 Watt||2000 Watt|
|Erneuerbare Energien (in % der Primärenergie)||13%||27%||55%||100%|
Neue Ziele gem. Energie- und Klimapolitik Stadt Aarau 2020 [8].
Für die Umsetzung der anspruchsvollen Ziele rechnet die Eniwa mit Gesamtinvestitionen von weiteren rund 200 Millionen Franken sowie einer totalen Absatzmenge im Jahr 2050 von 260 Gigawattstunden. Dies bedeutet, dass über die nächsten 20 Jahre jährlich eine zusätzliche Absatzmenge von 10 GWh zu bauen und anzuschliessen ist.
Die hohen Gas- und Strompreise haben bei vielen Kunden ein Umdenken bewirkt und zu einer hohen Abschlussquote für neue Fernwärme- und Fernkälteanschlüsse im Jahr 2022 gesorgt. Bleibt die Nachfrage nach Fernwärme konstant hoch, so scheinen die Ziele erreichbar. Sinken die Preise von Strom, Gas und Öl wieder, so könnte sich der Umbau auf Fernwärme wieder etwas verlangsamen.
Mit dem Bau der Fernwärme in Aarau, Buchs und Entfelden leistet Eniwa einen wichtigen Beitrag zur Dekarbonisierung der Region. Da die Interessensgebiete seit der FOLA-Studie recht konstant geblieben sind, wurde mit der Nichtrealisierung der FOLA-Fernwärme vor allem eines geschafft: Auf dem Weg zur Dekarbonisierung und optimalen Nutzung der regionalen Abwärmepotenziale gingen rund 25 Jahre verloren, die nicht so rasch aufzuholen sind.
Die Umwelt- und Klimaziele von Bund, Kantonen und Gemeinden/Städten sind bereits ambitiös. Möglicherweise werden sie zusätzlich verschärft, wenn die CO2-Neutralität noch vor 2050 erreicht werden soll. Gleichzeitig wird das Bauen im städtischen Raum und der Platz/Raum für kommunale Energieinfrastrukturen immer knapper – manchmal bleibt nur der teure Bau im Untergrund. Sowohl Projektierungs- als auch Baukosten steigen kontinuierlich an. Die Weitergabe dieser Mehrkosten an die Endkunden war längere Zeit aufgrund der Konkurrenzangebote von mehrfach subventionierten Wärmepumpen oder günstigen Lösungen für fossile Heizlösungen nicht möglich.
Bei aller Freude über die CO2-arme Fernwärme dürfen die Risiken dieser teuren Verbundlösung nicht ausser Acht gelassen werden. Die Effizienz von kleineren Neubauten ist so hoch, dass eine Wärmeverbundlösung nicht immer die wirtschaftlichste Lösung ist. Und ohne Anschlussverpflichtung und dank grosszügiger Förderung durch die öffentliche Hand ersetzt heute ein immer grösser werdender Anteil der Immobilienbesitzer seine fossile Heizung mit einer Wärmepumpe.
Auch die Klimaerwärmung stellt zumindest für den Wärmeabsatz ein gewisses Risiko dar. Allerdings könnte die abnehmende Winterwärme mit der im Sommer gelieferten Fernkälte im Zentrumsgebiet ausgeglichen werden. Jedenfalls hat die Nachfrage nach Fernkälte nach dem jüngsten Sommer deutlich zugenommen.
Leider werden sowohl in Gösgen als auch in Leibstadt noch immer mehrere Terawattstunden Abwärme in die Atmosphäre verdampft. Die Hoffnung, dass diese Abwärme irgendwann genutzt wird, um fossile Energie zu ersetzen, wird Jahr für Jahr kleiner. Sollten an diesen Standorten dereinst Mittellastkraftwerke geplant sein, um den fehlenden Winterstrom in der Schweiz zu produzieren, wird sich die Frage nach der effizienten Nutzung der Abwärme dieser vermutlich thermischen Kraftwerke erneut stellen – ausser FOLA würde in der Zwischenzeit doch noch realisiert werden.
[1] Utzinger, E. (1986): Bulletin SEV/VSE 77 FOLA: das Projekt einer Wärmeversorgung für die Region Olten-Aarau
[2] Adam, C., Motor Columbus (1988): Fernwärmeversorgung FOLA-Ostast Regionale Anlagen
[3] Stadt Aarau (1986): Botschaft zur Urnenabstimmung, Beitritt zum Studienkonsortium «Fernwärmeversorgung Olten–Aarau (FOLA) und entsprechende Projektierungskredite
[4] Energie und Umwelt (1985): Fernwärme Olten Aarau, Da waren’s nur noch neun. Schweizerische Energiestiftung SES Heft 4
[5] Foskolos, K., PSI (2007): Die Fernwärme auf neuen Wegen. Renaissance der nuklearen Fernwärme
[6] Stadt Aarau (2012): Botschaft zur Urnenabstimmung, Initiative «Energiestadt Aarau konkret!» und Gegenvorschlag betreffend eine «nachhaltige Städtische Energie- und Klimapolitik»
[7] Stadt Aarau (2013): Kommunaler Energieplan
[8] Stadt Aarau (2021): Kommunaler Energieplan Aarau 2020
An dieser Stelle soll der aussergewöhnliche und ausdauernde Einsatz vieler interner und externer Mitarbeiter verdankt werden, die sich trotz widriger Diskussionen und Widerständen von vielen Seiten für die neue, umweltfreundliche und ressourcenschonende Energieversorgung in den letzten zwölf Jahren in der Region Aarau eingesetzt haben. Interessanterweise kamen die meisten Widerstände, Auflagen und Erschwernisse nicht von privater Seite, sondern gingen von den Behörden aus.
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