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Am Donnerstagnachmittag kollidierten zwei Personenwagen seitlich-frontal miteinander. Vier von fünf Insassen wurden verletzt. Diese mussten mit zwei Rettungswagen und einem Rettungshelikopter in verschiedene Spitäler überführt werden. An den Fahrzeugen entstand grosser Sachschaden. Die Strecke blieb für mehrere Stunden gesperrt.
Originalfoto der Kapo AG
Am Donnerstagnachmittag, zirka 15:15 Uhr, fuhr ein 33-jähriger PW-Lenker mit seiner 28-jährigen Beifahrerin sowie seinem dreieinhalb jährigen Kind von Remigen in Richtung Gansingen. Gleichzeitig fuhr ein 41-jähriger PW-Lenker mit seiner gleichaltrigen Beifahrerin von Gansingen kommend in Richtung Remigen.
In einer Kurve, in unmittelbarer Nähe zur Passhöhe, kam es zur seitlich-frontalen Kollision zwischen den beiden Fahrzeugen.
Zwecks Bergung der Insassen des von Remigen kommenden Personenwagens wurde die Feuerwehr Mettauertal-Gansingen aufgeboten. Mit zwei Rettungswagen sowie einem Rettungshelikopter wurden die vier verletzten Personen in mehrere Spitäler transportiert. Es erlitten alle Personen leichte bis mittelschwere Verletzungen.
Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen zur Klärung der genauen Unfallursache aufgenommen. Die zuständige Staatsanwaltschaft hat ein entsprechendes Strafverfahren eröffnet.
Der entsprechende Strassenabschnitt musste bis kurz vor 23 Uhr, zwecks Unfallaufnahme, gesperrt bleiben. Die Feuerwehr Mettauertal-Gansingen richtete eine entsprechende Umleitung ein.