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Als in den späten 1920er Jahren der Ton in den Film Einzug erhielt, wurde schnell klar, dass es notwendig wird , Geräusche im Studio passend zum Filmmaterial zu erzeugen. Der Vater des Geräuschemachens ist Jack Donovan Foley, der Namensgeber für alle ihm nachfolgenden Foley-Artists.
Im Studio werden nicht-sprachliche Töne nachgestellt und passend zum Bild aufgenommen. Das Lager eines Geräuschemachers gleicht dabei einer wahren Wunderkammer, mit deren Utensilien Geräusche aller Art erzeugt werden. Am Ende hört das menschliche Ohr das, was das Auge im Film sieht. Und dann sind die Schritte im Sand im Studio für das Ohr Schritte im Schnee.
Der Geräuschetonmeister (foley mixer) ist dabei die kritische Instanz. Zusammen erstellen der Foley-Artist und der Foley-Mixer perfekte Einzelelemente, die dann synchron geschnitten und zu einer Gesamttonspur zusammengefasst werden.