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Kiprotich siegte nach 42,195 km in einer Zeit von 2:09:51 Stunden und verwies Desisa um 21 Sekunden auf Platz 2. Der drittplatzierte Tola büsste 32 Sekunden auf die Bestzeit ein.
Überlegener Kiprotich
Der WM-Titel für Kiprotich war verdient. Der Olympiasieger von London 2012 zeigte ein sehr aktives Rennen und schaffte es mit diversen Tempoverschärfungen, die Konkurrenten nach und nach zu distanzieren. Seines letzten Widersachers Desisa entledigte sich Kiprotich kurz vor dem Einlauf ins Luschniki-Stadion.
Der Schweizer Christian Kreienbühl klassierte sich auf dem 35. Platz. Der 32-Jährige erreichte das Ziel nach 2:21:17 Stunden. Sein Landsmann Michael Ott belegte mit einer Zeit von 2:26:02 Rang 41.