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"Control" hat die Charts zwar nicht im Sturm erobert, aber das Spiel hat weniger als 30 Millionen Euro gekostet und Remedy spricht von stabilen Umsätzen.
"Control" kam zwar recht gut an, aber die Verkäufe gingen nicht durch die Decke. Der Remedy-CEO Tero Virtala sagte, dass für das Action-Adventure kein riesiges Budget notwendig war, weswegen man nicht auf eine grosse Menge von Front-Verkäufen angewiesen ist. Stattdessen konzentriert man sich auf die Lifetime-Verkäufe. Und diese sollen insgesamt stabil ausfallen.
"Control wurde in drei Jahren mit einem Budget von weniger als 30 Millionen Euro entwickelt. Wir benötigen nicht ganz die grossen Lifetime-Zahlen wie viele andere Spiele mit grösseren Entwicklungsbudgets. Obwohl Control nicht von Anfang an die Charts stürmte, sind wir mit stabilen Umsätzen in einer guten Position. Wir haben hier immer eine langfristige Perspektive," so Tero Virtala.
Er ergänzt: "Heutzutage wird der Grossteil der Verkäufe für viele Spiele über einen langen Zeitraum in digitalen Stores getätigt - und Control verkauft sich weiterhin, was gut ist. Wir bringen mehr kostenlose und kostenpflichtige Inhalte in das Spiel. Es hat die bewährte Qualität, die Einzigartigkeit und die Mundpropaganda, die immer weiter wächst. Es gibt immer noch ein grosses Publikum da draussen, das noch nichts von Control gehört hat. Dies alles sind Faktoren, die den längerfristigen Umsatz unterstützen."