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Das hat das Stadtparlament am Montagabend beschlossen. Einmal pro Jahr werden auf einem zuvor zur Begrünung ausgewählten städtischen Gebiet - beispielsweise Wege oder Spielplätze - sogenannte Lebensbäume gepflanzt. In der Regel sind dies genauso viele wie im vorhergehenden Jahr in der Stadt Kinder geboren oder adoptiert wurden.
Diese Neubepflanzungen werden mit einem entsprechenden Schild gekennzeichnet. Die Eltern der Kinder, denen die Bäume gewidmet sind, werden zu einer kleinen Feier eingeladen und erhalten ein symbolisches Taufdokument für die ihren Kindern gewidmete Zone.
(SDA)