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Promotionsantrag
Die Einreichung des Promotionsantrages setzt die Immatrikulation während der ganzen Dauer des Doktorats voraus. Sind alle Bedingungen gemäss der Promotionsverordnung erfüllt, kann sich die oder der Doktorierende für die Promotion anmelden.
Dafür sind folgende Unterlagen einzureichen:
- Anmeldeformular
- Lebenslauf über die akademische Ausbildung (max. 1 Seite)
- Aktueller Legitimationsausweis
- Nachweis über die erworbenen Kreditpunkte
- Nachweis, dass allfällige Auflagen erfüllt sind
- Doktoratsvereinbarung
- Antrag auf Einsetzung des Zweitgutachters
- Erklärung betreffend Publikation der Dissertation
Die fertiggestellte Dissertation ist als PDF zu schicken an <email-pii>.
Gleichzeitig ist die Dissertation an die hauptverantwortliche Betreuungsperson zu übergeben.
Abnahme der Dissertation
Der Fakultätsvorstand bestimmt auf Vorschlag der oder des Doktorierenden sowie der hauptverantwortlichen Betreuungsperson den Zweitgutachter oder die Zweitgutachterin in der Regel aus dem Kreis der Fakultät. In besonderen Fällen können auch fakultätsexterne Personen beigezogen werden. In diesen Fällen ist der Vorschlag an den Fakultätsvorstand zu begründen. Besteht eine Mehrfachbetreuung, so sind grundsätzlich die weiteren Betreuungspersonen bei der Auswahl der Zweitgutachterin oder des Zweitgutachters zu berücksichtigen.
Die Ablieferung der Gutachten zuhanden der Fakultätsversammlung erfolgt in der Regel innert sechs Monaten nach Einreichung des Promotionsantrages.
Die Abnahme der Dissertation erfolgt durch die Fakultätsversammlung gestützt auf das Gutachten der hauptverantwortlichen Betreuungsperson sowie einem Zweitgutachten.
Wird die Dissertation nicht abgenommen, kann sie nicht noch einmal eingereicht werden.
Vorzügliche und sehr gute Dissertationen werden mit einem der folgenden Prädikate bewertet:
- summa cum laude (vorzüglich)
- magna cum laude (sehr gut)