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96 Hours (Taken)
Liam Neeson spielt Bryan Mills, der eine Art Jason Bourne im Ruhestand verkörpert - trotz seines Alters aber noch Topfit ist und spätestens nach der ersten Kampfszene war klar, dass die weiteren mindestens genauso gut werden. Trotzdem lässt die Handlung wenig Zeit für Verschnaufpausen. Die Geschichte ist schnörkellos und dadurch direkt. Die Spannung bleibt bis zum Schluss erhalten.
Zuerst konnte ich mir Liam Neeson ohne graue Haare und Zigarre gar nicht als Rambo-Geheimagent im Ruhestand vorstellen, als besorgten Vater jedoch schon. Die Schiessereien sind sehr unrealistisch - aber okay, in welchen Actionfilmen ist das nicht der Fall?
96 Hours – Taken (Story)
Bryan Mills (Liam Neeson), ehemaliger Topagent der Regierung, hat sich nach Los Angeles zurückgezogen, um in der Nähe seiner Ex-Frau Lenore (Famke Janssen) und ihrer gemeinsamen Tochter Kim (Maggie Grace) zu wohnen. Vergeblich bemüht er sich um Kontakt zu der verwöhnten Siebzehnjährigen, die in einer Welt des Luxus lebt, seit Lenore einen reichen Geschäftsmann geheiratet hat.
Unter dem Druck von Leonore stimmt Bryan einer Europareise seiner Tochter zu. Kim fliegt mit ihrer Schulfreundin Amanda nach Paris, wo die beiden Teenager kurz nach ihrer Ankunft in die Fänge von Menschenhändlern gelangen, die systematisch die Aufenthaltsorte junger Touristinnen sondieren.
Bryan muss das brutale Kidnapping am Telefon hilflos mit anhören. Ihm bleiben nur 96 Stunden, seine Tochter aus den Fängen der international operierenden Schlepperorganisation zu befreien, bevor sie für immer verschwindet…
Schon gewusst?
96 Hours (Taken) ist französischer Actionthriller aus der Feder von Luc Besson, der bekannt ist durch die Transporter Triologie, Taxi 3 & 4 oder Ghettogangz. Er gehört zu den Topproduzenten unser westlichen Nachbarn und hat mit 96 Hours (Taken) einen wirklich spannenden Entführungs-Film auf die Leinwand gebracht. Hauptdarsteller sind Liam Neeson (Unknown Identity) und Maggie Grace (Lost).
(Quelle: 20th Century Fox)