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Verschiedene Fälle: Probezeit, befristeter oder temporärer Vertrag
Die Versicherung in der beruflichen Vorsorge bei befristeten Arbeitsverträgen nach BVV2 Art. 1j und 1k sagt aus, dass grundsätzlich Personen mit einer befristeten Anstellung von höchstens drei Monaten nicht versichert werden müssen. Wird der Vertrag von Anfang an unbefristet vereinbart, ist die Person ab 1. Tag zu versichern, die Probezeit spielt keine Rolle. Wird ein befristeter Vertrag über die Dauer von drei Monaten hinaus verlängert, ist die Person ab dem Datum der Vereinbarung zu versichern, also ab Datum, an der das Gespräch für die Verlängerung statt findet. Der Versicherung in der beruflichen Vorsorge kann auch nicht ausgewichen werden, indem befristete Anstellungen aneinander gereiht werden. Art. 1k lit. b BVV2 klärt, dass wenn a) zusammengezählt befristete Anstellungen mehr als 3 Monate dauern und b) die Lücke zwischen den Anstellungen weniger als 3 Monate beträgt, die Personen ab Beginn des 4. Monats zu versichern sind.
Stellen Sie Personen über einen Stellenvermittler temporär an, sind diese in der Regel über die Temporärfirma versichert, was vertraglich unbedingt geregelt werden sollte. Art. 2 BVV2 sagt aus, dass angestellte Personen in diesem Fall als Angestellte der Temporärfirma gelten (Personalverleih).
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