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Schon bald nach dem plötzlichen Tod seiner Frau merkt der Bauer Aymé (Michel Blanc), das ihm etwas fehlt: eine tatkräftige Hilfe auf dem Hof. Daher sucht er sich eine neue Frau.
Diese findet er über eine Heiratsvermittlung in Rumänien. Elena (Medeea Marinescu) träumt vom schönen Leben in Frankreich und plant schon, ihre Tochter nachzuziehen.
Doch der Bauer ist partout nicht romantisch. Vorwärts gehen soll es mit der Arbeit.
Bis Aymé sich eingesteht, dass er Elena liebt, ist diese schon wieder auf dem Rückweg nach Rumänien.
Die Geschichte des Films gibt nicht viel her. Die Nebenfiguren sind kaum wichtig; alles konzentriert sich auf die beiden Hauptfiguren.
Diese spielen jedoch so überzeugend - insbesondere Michel Blanc in der Rolle des sprachlosen Bauern, der seine Gefühle kaum äussern kann - , dass dennoch eine schöne Liebesgeschichte entsteht.
Sie pendelt hin und her zwischen witzigen und ernsten Momenten, die nachdenklich stimmen. Daraus entsteht ein unterhaltender Film nicht ohne Tiefgang.