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Anstoss für den Ersatz eines bestehenden Spenglerbetriebs im Quartier Unterstrass gab die revidierte Bau- und Zonenordnung der Stadt Zürich. Durch die Erhöhung der erlaubten Ausnutzung können auf der schlanken Parzelle zwei fünfgeschossige Mehrfamilienhäuser auf schmalem Fussabdruck platziert werden. Während das Haus an der Strasse studioartige Kleinwohnungen bietet, werden im Haus im Garten grössere Einheiten mit durchgesteckten Wohnräumen angeboten. Im Inneren ergänzen hölzerne Böden und Einbauten die roh belassenen Betonwände. Trotz kompakter Grundrisse entsteht so eine grosszügige Wohnlichkeit. Die Metallfassaden der Bauten werden durch den Bauherrn als Eigenleistung erbracht. Schmale, konkav gewölbte Metallbahnen rhythmisieren die Abwicklung und unterstreichen die Vertikalität der Häuser. Gelaserte Muster zieren die einzelnen Bahnen und akzentuieren den Ausdruck der hohen Fassaden.