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Explosives Souvenir: Eine 24 Jahre alte Amerikanerin hat in ihren Ferien in Österreich eine Sprenggranate gefunden und wollte diese im Flugzeug mit nach Hause nehmen. Wie die Polizei am Dienstag in Wien mitteilte, brachte die junge Frau den Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg mit zum Flughafen Wien-Schwechat und wollte ihn als Grossgepäck mit an Bord nehmen.
Die 24-Jährige hatte das gefährliche Fundstück zuvor sogar noch gewaschen, um ihren Koffer nicht dreckig zu machen, wie österreichische Medien berichteten.
Am Flughafen zeigte sie den Zollbeamten die Granate, um das Kriegsrelikt, das sie im Gebiet rund um den Dachstein gefunden habe, auch offiziell anzumelden.
Daraufhin wurde der Entschärfungsdienst verständigt, der die rund 30 Zentimeter grosse Granate abtransportierte. Die Gepäckhalle und Teile der Ankunftshalle mussten daher für kurze Zeit gesperrt werden. Der Flugbetrieb und die Sicherheit der Passagiere waren nach Polizeiangaben aber zu keiner Zeit beeinträchtigt. Die 24-Jährige wurde wegen fahrlässiger Gemeingefährdung angezeigt. (sda/dpa)
Gerätselt wird schon länger - doch die Frage ist noch immer ungeklärt: Auf welchen Flugzeugtyp setzt die Swiss künftig bei Langstreckenflügen, für Destinationen wie Los Angeles, Tokio oder Bangkok? Die Antwort ist für die Airline-Manager mit der Corona-Krise nicht einfacher geworden, da die weitere Marktentwicklung ungewiss ist. Als Favoriten gelten der A350 des europäischen Flugzeugherstellers Airbus und der 787 von Boeing aus den USA, auch bekannt als «Dreamliner».