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Der Covid-Pass wurde eingeführt, um die Menschen schon im Vorfeld an QR-Codes zu gewöhnen. Das sagte die Europaabgeordnete Christine Anderson im Gespräch mit der Epoch Times.
Jetzt werden wir überall mit sogenannten 15-Minuten-Städten konfrontiert. Diese sind nicht dazu da, das Leben zu erleichtern. Es geht nicht darum, alles, was man braucht, in der Nähe zu haben, und es geht auch nicht darum, den Planeten zu retten, so Anderson.
German MEP, Christine Anderson, on 15 minute cities:— Wide Awake Media (@wideawake_media) April 27, 2023
"Make no mistake, it's not about your convenience, and it's not about saving the planet. It will be a complete impoverishment and enslavement of all the people."#15MinuteCities #15MinutePrisons #DigitalID #NetZero… pic.twitter.com/vTh1n8HQxj
Die 15-Minuten-Städte sind dazu gedacht, Sie einzusperren, betonte sie. „In einem Landkreis in Großbritannien kann bereits eine Klimasperre eingerichtet werden. Das ist der nächste Schritt.“
Der nächste Schritt sei, dass man sich in einem bestimmten Gebiet aufhalten darf und dieses Gebiet nur zwei- bis dreimal im Jahr verlassen dürfe, so die Abgeordnete weiter.
Sie verwies zudem auf die Metropole Neom in Saudi-Arabien, die auch The Line genannt wird. Die Stadt ist buchstäblich auf einer 170 Kilometer langen Linie gebaut und kann neun Millionen Menschen beherbergen. Sie sei der ideale Kandidat für eine 15-Minuten-Stadt.
Was ist das Ziel der 15-Minuten-Stadt? Alle Menschen zum Betteln zu bringen und sie zu versklaven, warnte Anderson.