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Aurélien Tchouaméni brachte die Franzosen nach knapp 20 Minuten in Führung, der für den mit einer Fussverletzung ausgewechselten Olivier Giroud eingewechselte Marcus Thuram erhöhte kurz nach der Pause für die Mannschaft von Didier Deschamps, die insgesamt über 20 Abschlüsse verzeichnete und auch einen deutlicheren Sieg hätte bewerkstelligen können. Den zweiten Rang in der Gruppe haben neu die Niederländer inne, die dank eines 3:0-Erfolgs gegen Griechenland an ebendiesen vorbeizogen. Marten De Roon, Cody Gakpo und Wout Weghorst sorgten schon vor der Pause für klare Verhältnisse.
Einen wichtigen Sieg feierten die Polen in der Gruppe E. Dank eines 2:0-Erfolgs gegen die Färöer Inseln konnte die Mannschaft von Fernando Santos wieder zum Spitzenduo Albanien und Tschechien aufschliessen, das sich im Direktduell 1:1 trennte. Barcelona-Stürmer Robert Lewandowski sorgte mit zwei Toren in der Schlussphase für die Entscheidung zugunsten der Polen.
Ein Ausrufezeichen gelang den Ungarn, die sich auswärts in Serbien 2:1 durchsetzten und damit die Führung in der Gruppe G übernahmen. Barnabas Varga und Willi Orban wendeten die Partie in hitziger Atmosphäre in Belgrad nach zwischenzeitlichem Rückstand noch vor der Pause.