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Als einzige Nation war die Schweiz mit vier Vertretern in den Achtelfinals der Champions League vertreten. Etwas überraschend bedeutete die Runde der besten 16 aber schon für alle Schweizer Equipen Endstation.
Die Zürcher scheiterten am finnischen Meister 2:3, nachdem er im Hinspiel «nur» ein 4:4 erreicht hatte. Wie bereits im Hinspiel mussten sich die Lions an der eigenen Nase nehmen. Die ersten beiden Gegentore entstanden nach individuellen Fehlern. Den Siegtreffer für Oulu erzielte Radek Koblizek 73 Sekunden vor dem Ende.
Lugano lag gar zweimal in Führung (3:1, 4:3), musste am Ende aber ebenfalls als Verlierer vom Eis. Ryan Lasch, der 2016/2017 eine Saison für den SC Bern gespielt hatte, war mit zwei Toren und zwei Assists der Matchwinner für Frölunda. Der Amerikaner erzielte knapp drei Minuten vor dem Ende auch den Siegtreffer für den Champions-League-Sieger von 2016 und 2017.
In Zug fiel die Entscheidung in der 55. Minute. Als der EVZ auf den 1:1-Ausgleich drückte und diesen unter anderem durch einen Abschluss von Thomas Thiry verpasste, traf Frank Mauer nach einem schnellen Konter zum 2:0. Der darauffolgende Zuger Sturmlauf in Überzahl, darunter mit sechs gegen vier Feldspieler in den letzten zwei Minuten, blieb ertragslos.
In der Meisterschaft hat bisher kein Schweizer Team mehr Tore geschossen als der SC Bern. Gegen eine europäische Spitzenmannschaft wie Malmö fanden die Berner in zwei Partien aber offensiv kein Rezept. Bern, bei dem dem Kanadier Zach Boychuk ein ordentliches Debüt gelang, startete schwach in die Partie (erster Torschuss in der 17. Minute), was die ohnehin bereits schwierige Aufgabe nicht einfacher machte. (cma/sda)