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Hymenopterengiftallergien
Unter Hymenopterengiftallergien versteht man vor allem die Bienen- und Wespengiftallergien. Weniger häufig treten auch Hummel- oder Hornissengiftallergien auf. Sobald ein Patient nicht nur an der Einstichstelle sondern am ganzen Körper mit der Haut, Atmung oder Kreislauf reagiert, ist eine Untersuchung der spezifischen IgE Werte und eine Ausstattung mit einem Notfallset (bei schwereren Reaktionen inkl Adrenalinpen) notwendig. In diesen Fällen sollte auch eine spezifische Immuntherapie mit Bienen- oder Wespengift erwogen werden, da sie in bis zu 85% bei Bienen und bis zu 95% bei Wespen vor einer erneuten schweren Reaktion schützt.