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Ordnerverwaltung für 2C/M4 - 03407 MC (Stand SoSe 2014)
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Kontinuum-Modell von Fiske et al.: Welche Aussage ist falsch?
Es ist eines der einflussreichsten Modelle zur Frage, wie sich Menschen Eindrücke von anderen Menschen bilden.
Es geht davon aus, dass die Eindrucksbildung stets mit einer automatischen Kategorisierung der fremden Person beginnt, die auf der Grundlage leicht beobachtbarer Merkmale erfolgt.
Infolge der automatischen Kategorisierung wird die Zielperson zunächst im Sinne ihrer Kategorienzugehörigkeit und der damit assoziierten stereotypischen Eigenschaften wahrgenommen.
Nur wenn die Motivation zu einer kontrollierten Form der Informationsverarbeitung vorhanden ist, kommt es zu eigenschaftsbasierter oder individualisierter Informationsverarbeitung statt stereotypischer.
Es geht davon aus, dass die Eindrucksbildung stets mit einer kontrollierten Kategorisierung der fremden Person beginnt, die auf der Grundlage leicht beobachtbarer Merkmale erfolgt.
Welche Aussagen zu Likert-Skalen sind richtig?
Keine statistische Item-Analyse erforderlich
Es ist ein übliches implizites Einstellungsmaß
Die Summe der Einzelwerte ergibt ein Maß für die Einstellung
Hat immer mindestens 10 Stufen
Alle vier Aussagen sind richtig
Was bedeutet Einstellung einer Person zu einem Objekt?
Synonyme Bezeichnung für die Überzeugung, die eine Person zu einem Objekt hat
Entsteht auf Persönlichkeitsmerkmalen der Person
Die subjektive Bewertung dieses Objekts
Kategoriale Einordnung des Objekts in das assoziative Netzwerk
Gemeinschaft aller bekannten Eigenschaften des Objekts
Zu welchen Ergebnissen kamen Burnstein et al. in ihren Experimenten zum Hilfeverhalten gegenüber Verwandten?
Die Hilfsbereitschaft steigt linear zum Verwandtschaftsgrad zwischen Hilfeempfänger und Hilfeleister an, jedoch vorwiegend in lebensbedrohlichen Situationen. Hauptursache ist die Sicherung des eigenen Reproduktionserfolgs.
In lebensbedrohlichen Situationen wird kranken Menschen mehr geholfen als gesunden Menschen.
In Alltagssituationen wird jüngeren Menschen mehr geholfen als alten Menschen.
In lebensbedrohlichen Situationen ist die Bedeutung des Hilfeempfängers für den Hilfeleistenden nicht wichtig.
Für Hilfeverhalten ist entscheidend, welche Art der Hilfe geleistet werden soll.
Was ist eine mögliche Soziale Konsequenz des Helfens im Kontext der Kosten-/Nutzenfaktoren?
Anerkennung
Steigerung Gesundheit
Erhöhtes Selbstwertgefühl
Finanzielle Belohnung
Alles trifft zu
Soziale Kognition: Wobei handelt es sich nicht um eine mentale Wissensrepräsentation, die in der sozialen Kognitionsforschung unterschieden werden?
Stereotyp
Skript
Konstrukt
Prototyp
Schema
Welche psychologischen Prozesse haben nicht die Funktion Stabilität und Konsistenz im Selbstbild zu erzeugen?
Eingeschränkte Zugänglichkeit
Selektives Erinnern
„Wegattribuieren“ bzw. Akteur-Beobachter-Divergenz
Konzentration auf Schlüsseleigenschaften
Ursachenzuschreibung auf situationale Bedingungen
Welcher bedeutende Forscher führte Anfang der 1930er Experimente zu autokratischer und demokratischer Führung durch?