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Zum Inhalt der Diskussionen könne er sich nicht äussern, doch der Zeitpunkt für den Abschluss des Deals sei "nun ungewiss", so Stephens weiter. Das sorgte für erhöhte Nervosität an der Börse - die Aktien von Time Warner büssten zeitweise fast sieben Prozent ein.
Das Justizministerium wolle die Übernahme nur unter der Auflage genehmigen, dass Time Warner sich von seinem Nachrichten-Flaggschiff CNN trennt, meldete die "Financial Times" unter Berufung auf drei Insider. US-Präsident Donald Trump hat den Sender, der häufig kritisch über ihn berichtet, schon lange auf dem Kieker.
"Es dreht sich alles um CNN", zitierte die Zeitung eine der Quellen. Andere Medien berichteten später, es gehe nicht nur um CNN, sondern um Time Warners gesamte Kabelsparte. Eigentlich hatten die Unternehmen geplant, den im Oktober 2016 angekündigten und über 85 Milliarden Dollar (73 Mrd Euro) schweren Deal bis Ende 2017 abzuschliessen./hbr/DP/he
(AWP)