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Hallo
Ich würde dir empfehlen, zwei weitere Reduzierungsformate anzulegen:
Vektorbasierend
Beim Pixel-Vektor-Abgleich den Schiebregler ganz auf Vektor stellen, die Reduzierungs- und Verlaufsauflösung auf 2400 dpi stellen und die drei Kreuze unten alle aktivieren.
Mit diesem Format wird die ganze Transparenz wenn möglich auf Vektorbasis geflattet. Das Resultat wird qualitativ in den meisten Fällen sehr hochstehend sein. Allerdings ist es ein enormer Rechnungsvorgang. Wenn also das RIP oder sogar der Computer selber Probleme mit diesem Format haben sollte, gibt es noch eine andere Variante. Diese andere Variante benutze ich immer, wenn ich entweder aufgrund eines eventuell schlechten Ergebnisses mit dem vorher beschriebenen Format nicht optimal flatten kann, oder wenn ich Speicherprobleme bekomme.
Das zweite Format ist pixelbasierend
Den Schiebregler ganz nach links, Auflösung bei 2400dpi lassen und unten die drei Kreuse deaktivieren. jetzt wird die ganze Transparenz in Pixel umgerechnet. Wenn Transparenz auf diese Art und Weise reduziert wird, wird das Resultat in den meisten Fällen qualitativ nicht so schön wie beim ersten Format sein, dafür sollten auf diese Weise verflachte Transparenzen auch sehr zuverlässig ausgegeben werden können.
Mit freundlichen Grüssen
Michel Mayerle
als Antwort auf: [#14324]