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Die Veräusserung dieser beiden Anteile folgt der Strategie der SBB, sich im Energiebereich auf ihre Kernkompetenz der Bahnstromproduktion zu konzentrieren. In einem international ausgeschriebenen Offertverfahren suchten die SBB Interessenten für diese Anteile, die einer jährlichen Stromproduktion von 800 GWh entsprechen. Atel übernimmt die beiden 5%-Anteile im ersten Quartal 2001. Die Übernahmeverträge mit den SBB stehen noch unter Vorbehalt der Zustimmung innerhalb der beiden Kraftwerksgesellschaften. Die Parteien haben über den Kaufpreis Stillschweigen vereinbart.
Quelle
M.E. nach Pressemitteilung der Atel und der SBB, 21. Dezember 2000