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Am Anfang der Entwicklung der Elektrischen Gitarre stand der Wunsch der Jazz-Gitarristen nach mehr Lautstärke. Die industrielle Herstellung der Elektrischen Gitarre ab Mitte des 20. Jahrhunderts verhalf dann der neuen Musik des Rock und Pop zu ihrem weltweiten Erfolg. Die Elektrische Gitarre klingt nur, wenn sie über ein Kabel mit einem Verstärker verbunden ist. Gespielt wird meistens mit einem Plektrum, mit dem man seiner Gitarre sehr wilde, aber auch ganz zarte Töne entlocken kann. Zu Hause empfiehlt es sich, nie lauter als Zimmerlautstärke zu üben; im Bandkeller muss man aber unbedingt seine Ohren schützen.
Das Durchschnittsalter für den Beginn liegt bei etwa 12 Jahren. Den jüngeren Anfängern empfehlen wir den Einstieg über die Klassische Gitarre.
Nach zwei oder drei Jahren Erfahrung mit der akustischen Gitarre ist ein Wechsel zur E-Gitarre problemlos möglich. E-Gitarre ist nicht einfacher zu spielen als die Klassische Gitarre. Regelmässiges Üben ist bei beiden Instrumenten die Voraussetzung für den Erfolg und Spass am Musizieren.
Der Unterricht findet in der Regel im Einzelunterricht statt. Nach einer gewissen Zeit, in der man das Instrument kennen und spielen gelernt hat, schauen wir uns gemeinsam in der Rock- und Popwelt um. Zu Beginn lernen wir kleinere Stücke oder Abschnitte aus bekannten, grossen Songs. Mit wachsendem Fortschritt werden unsere Stücke immer umfangreicher.