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Frage 1: Warum ist die "Letalität" = Sterblichkeit bei einer Erkrankung/Tätigkeit, in Baden/Schwimmen deutlich höher als in Skifahren inkl. Touren?
Die häufigste oder jedenfalls eine häufige Todesursache von Kindern und Jugendlichen ist das Ertrinken. -> Jedenfalls häufiger als Skifahren etc. (Dafür: mehr Verletzte beim Skifahren als Schwimmen/Baden!)
Ertrinken bedroht eine existenzielles Bedürfnis - das Hirn und den Körper mit Sauerstoff zu versorgen. Funktioniert dies nicht, führt das schnell zu grossen Problemen! Beim Skifahren oder Tourenski lässt sich jedoch mit einem gebrochenen Bein oder Arm noch einiges machen. Zudem braucht es mehr, dass ein Todesfall eintritt (z.B. Stein auf der Piste -> Kopf aufschlagen). Es gibt also eher Verletzte als Todesfälle beim Wintersport. Dies kann man auch einer Grafik der VL entnehmen!
Frage 2: 3 Risikofaktoren, die zu einer Verletzung im Fussball führen können... -> Welche Präventionsmassnahmen?
Überlastung
Als Spielsportart mit Gegnerkontakt ist prinzipiell ein erhöhtes Verletzungsrisiko festzustellen. Etwa ein Drittel der Verletzungen ereignen sich ohne Gegnerkontakt. Verletzungen und Überlastungsschäden betreffen in mehr als 2/3 der Fälle die untere Extremität. Muskelverletzungen des Oberschenkels stehen im Vordergrund, gefolgt von Verletzungen der Knie- und Sprunggelenke.
Als Präventionsmassnahmen werden insbesondere exzentrisches Krafttraining und koordinatives Training empfohlen.
Frage 3: Bedeutung von "nicht-staatlichem Recht" oder eben "soft-law" im Beurfsfeld Sport?
Soft Law ist eine Bezeichnung für nicht verbindliche Übereinkünfte, Absichtserklärungen oder Leitlinien. Im Gegensatz zum Hard Law, zu dessen Vollzug sich die Beteiligten verbindlich verpflichten, stellt das Soft Law eine weniger strenge Selbstbindung dar, wobei dies nicht zwangsläufig Wirkungslosigkeit impliziert.
Fis-Regeln FiFA-Regeln Schlittel-Regeln Regeln der SLRG
Fallbeispiel: Unfall abseits Markierter Piste -> Wer ist Schuld? Frage nach der Verantwortung
-> Detailliertere Beschreibung folgt noch, muss zuerst mit Lauri/Marina besprechen :)
Wer ist die bfu?
Auftrag: Freizeitunfälle verhüten.
Mittel: effizient einsetzen.
Ziel: Reduktion von menschlichem Leid.
Tätigkeit: politisch unabhängig - im Dienst der gesamten Bevölkerung
Todesursachen bei Kindern und Jugendlichen in der WHO Region Europa (WHO, 2008)