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Die meisten Studien zeigen, dass das Bleaching, wenn es sachgemäss durchgeführt und die Häufigkeit der Anwendung nicht übertrieben wird, keine Zahnschäden verursacht.
Behandlung:
Vor dem Aufhellen der Zähne wird eine zahnärztliche Untersuchung der Zähne empfohlen, da Zahn- und Zahnfleischprobleme vorher erkannt werden sollten. Ferner ist davor eine Zahnreinigung durchzuführen, damit Verfärbungen sowie Zahnstein verschwinden und das Bleachingmaterial überall gleichmässig aufgetragen werden kann.
Das Bleaching wird in der Regel mit Produkten, die Wasserstoffperoxid (H2O2) enthalten, durchgeführt. Sie können in den Zahn eintreten und dort Sauerstoffradikale abspalten. Dadurch verändert sich die Farbe der Zähne. Diese Produkte sollten einen neutralen pH-Wert haben, damit der Zahn nicht aufgeraut wird und eine neue Verfärbung entstehen kann.
Das Bleaching kann in der Zahnarztpraxis oder zu Hause durchgeführt werden.
Nach dem Abdecken des Zahnfleischs wird beim «Power Bleaching» oder auch «In-Office-Bleaching» (Bleaching in der Praxis) das wasserstoffperoxidhaltige Material direkt aufgetragen und mit Hilfe von speziellem Licht bestrahlt und so intensiviert.
Beim «Home Bleaching» wird das Material in die vorher angefertigten Schienen gefüllt. Die Konzentration des Wasserstoffperoxids (10–20 %) ist geringer. Zahnfüllungen, Kronen, Brücken, d. h. alle Restaurationen am Zahn, können nicht gebleacht werden und sind daher nach dem Bleaching gegebenenfalls zu erneuern.
Nebenwirkungen: