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Synopsis in German
Der Grosswildjäger und Buchautor Robert Rainsford befindet sich mit Freunden auf einer Kreuzfahrt in der Südsee. Plötzlich läuft die Yacht auf ein Riff und sinkt. Die Überlebenden fallen den Haien zum Opfer, nur Rainsford kann sich auf eine Insel retten. Er entdeckt eine geheimnisvolle Festung. Dort lebt Graf Zaroff, ein Adliger russischer Abstammung, mit seinem stummen, hünenhaften Diener Iwan. Rainsford wird von Zaroff, der schon das ebenfalls schiffbrüchige Geschwisterpaar Eve und Martin Trowbridge beherbergt, freundlich empfangen. Zaroff erweist sich als kultivierter Mann - er plaudert charmant mit seinen Gästen, spielt Klavier für sie und hat Rainsfords Bücher in seinem Regal stehen, dessen Leidenschaft für die Jagd er teilt. Für Zaroff ist die Jagd eine königliche Passion, deren "normale" Variante ihn mittlerweile langweilt. Er hat Pfeil und Bogen als neues Jagdinstrument entdeckt - und ein neues Tier, das er auf seiner Insel jagt. Doch um welches Tier es sich handelt, bleibt vorerst Zaroffs Geheimnis. Man geht zu Bett, später in der Nacht klopft Eve bei Rainsford, ihr Bruder ist verschwunden. Sie gehen durchs Haus und entdecken in einer Kammer Reste von Toten. Wenig später bringen Zaroff und Iwan den toten Bruder. Nun ist das Geheimnis um das "gefährlichste Tier" gelüftet - Zaroff macht Jagd auf Menschen. Auf Menschen - und auch dieses Geheimnis enthüllt er nun - deren Schiffe er mit Hilfe falsch positionierter Warnleuchten auf der Insel auf das Riff laufen lässt. So geht ihm die Beute nie aus. Mit Rainsford hat sich Zaroff nun ein besonders perverses Spiel ausgedacht: Die beiden Männer jagen einander im Inseldschungel, wer gewinnt, bekommt Eve. Rainsford hat keine Wahl. Er bekommt ein Messer und ein paar Stunden Vorsprung, Eve schliesst sich ihm an... (mdr Presse)
General InformationThe most dangerous game is a motion picture produced in the year 1932 as a USA production. The Film was directed by Irving Pichel, Ernest B. Schoedsack, with Joel McCrea, Fay Wray, Robert Armstrong, Leslie Banks, Noble Johnson, in the leading parts. There are no reviews of The most dangerous game available.
Bibliography La Cinémathèque Suisse, Nr. 155