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Der Eintritt in die Welt der Musik erfolgte für Torleif Thedéen 1985 als er drei der renommiertesten Cello-Wettbewerbe in Folge gewann: den Hammer-Rostropowitsch- Wettbewerb, den Pablo Casals-Wettbewerb sowie die International Tribune der European Broadcasting Union. Seit diesen Erfolgen ist der Musiker auf den meisten grossen klassischen Bühnen aufgetreten. Seine Diskographie wird einhellig gelobt, und sein bisher letztes Werk, «Messiaens Quatuor pour la fin du Temps» (an der Seite von Martin Fröst, Lucas Debargue und Janine Jansen), wurde mit dem Edison-Preis 2018 ausgezeichnet. Torleif Thedéen lehrt seit 1996 am Edsberg-Institut für Musik in Stockholm.
2017
2018