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Die Behörden genehmigten die Zulassung einer dürretoleranten Sojasorte sowie einer Kartoffelsorte, die gegen das Kartoffel-Y-Virus resistent ist, wie Agra-Europe berichtet. Staatspräsidentin Christina Fernández de Kirchner bezeichnete das neu entwickelte Saatgut als Beitrag zur globalen Ernährungssicherung und als wichtigen technologischen Erfolg des Landes.
Landwirtschaftsminister Carlos Casamiquela betonte, dass Argentinien mit dem selbst produzierten GV-Saatgut an Unabhängigkeit gewinne. Bisher war Argentinien von ausländischen Firmen abhängig, was GV-Soja angeht. Über 90 Prozent der in Argentinien angebauten Soja ist gentechnisch verändert.