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In Burundi hat die Regierungspartei CNDD-FDD von Präsident Pierre Nkurunziza die Parlamentswahl erwartungsgemäss deutlich gewonnen. Die Partei errang bei dem von der Opposition boykottierten Urnengang 77 von 100 zur Wahl stehenden Sitzen im Parlament.
Das geht aus dem am Dienstag von der Nationalen Wahlkommission veröffentlichten Ergebnis hervor. Damit hat die CNDD-FDD die Zweidrittelmehrheit, mit der sie sämtliche Gesetze durchbringen kann. Zwei Sitze gingen zudem an die mit der CNDD-FDD verbündete Uprona.
Die Oppositionskoalition unter Führung von Agathon Rwasa und Charles Nditije erhielt den Angaben zufolge 21 Sitze. Die Vereinten Nationen hatten den Ablauf der Parlaments- und Kommunalwahlen vom 29. Juni als weder frei noch glaubwürdig kritisiert. (egg/sda/afp)
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