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Mit einer phantastischen Leistung prägte der 29-jährige deutsche Golfprofi Martin Kaymer den Auftakt des 114. US Open in Pinehurst, North Carolina. Der frühere Weltranglisten-Erste hängte in den ersten zwei Runde die hochkarätige Konkurrenz ab.
Am zweiten Turniertag absolvierte Kaymer seine Runde als einer der ersten Siegesanwärter. Als er den Umgang beendet hatte, lag er als Leader acht und mehr Schläge vor der gesamten Gegnerschaft von 155 Spielern.
Einige Topfavoriten wie Jordan Spieth, Phil Mickelson oder Rory McIlroy lagen nach der ersten Runde mit Rückständen von vier bis sechs Schlägen noch einigermassen gut im Rennen. Der englische Vorjahressieger Justin Rose büsste nach 18 Löchern bereits sieben Schläge auf Kaymer ein. Bös erwischte es den US-Masters-Champion Bubba Watson. Nach einer 76er-Runde (6 über Par) hat der Amerikaner praktisch alle Chancen verspielt.
Tiger Woods ist in Pinehurst nicht am Start. Der Superstar muss sich weiter von seiner Rückenoperation im Frühling erholen. (si/qae)
Joachim Löw, der sein Kader noch um drei Spieler reduzieren wird, musste beim zweitletzten Test vor der WM auf Goalie Manuel Neuer, Bastian Schweinsteiger und Philipp Lahm verzichten. Ansonsten liess er seine bestmögliche Formation auflaufen. Nach einem guten Start taten sich die Deutschen schwerer, sich vor das Tor der Kameruner zu spielen und gerieten immer wieder unter Druck. Roman Weidenfeller, der Ersatz von Neuer, verhinderte in der 38. Minute das 0:1 mit einer starken Parade gegen …