Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03404.jsonl.gz/996

Anbau Süd, Bau Mehl- und Getreidesilozellen
Umbau Verwaltungsgebaeude
Verlegung der Futterproduktion nach Gossau.
2001 wird die Biofuttermühle in Gossau eine eigene Firma, die Alb. Lehmann Bioprodukte AG. gewandelt.
1991 Eine komplett neue Mühle wurde installiert. Die ganze Anlage wird elektronisch überwacht.
Es werden jährlich über 20'000 Tonnen Getreide angeliefert. Aus diesem Getreide stellt die Lindmühle über 300 verschiedene Mehlsorten her. Die Lindmühle verarbeitet für die meisten Labels 100% Schweizer Weizen .
1988 Übernahme der Mühle durch Albert und Maja Lehmann. Zeitgleich wurde ein neuer Mehlsilo gebaut, um die Lagerkapazität zu erhöhen.
Albert und Maja Lehmann mit ihren Kindern beim Walzenstuhlverlad nach Madagaskar.
Im Sommer 1977 begann Albert Lehmann seine Arbeit als Müller in der Lindmühle aufzunehmen. Er ist somit die sechste Generation in der Lindmühle.
Die obere Mühle (später Verwaltungsgebäude) wurde stillgelegt.
Traugott Walter Lehmann übernahm die Mühle mit seiner Frau Marie.
Kurz darauf wurde neben der Mehlproduktion auch Tierfutter hergestellt
FBW Lastwagen mit Losetank.
Weil die Kundenmüllerei 1948 während den Kriegsjahren einen Höhepunkt erreichte, konnte die Mühle komplett umgebaut werden.
Als erstes privates Haus des Bezirks Baden wurde in der Lindmühle 1915 elektrisches Licht eingerichtet.
Erstmalige Erwähnung der Lindmühle in den Geschichtsbüchern. Zu den Besitzern gehörten die Herren von Trostburg, die Habsburger, Königin Agnes von Ungarn und für lange Zeit das Kloster Königsfelden. 1836 betrieb Lukretia Lehmann im Mülitäli in Zofingen eine Mühle. Nach dem Tod ihres Mannes kaufte sie mit ihren beiden Söhnen Johann und Jakob die Lindmühle an der Reuss in Birmenstorf. Drei Mehlmühlen, eine Ölmühle und zwei Bauernhöfe gehörten dazu.