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Nur 28 Fahrer bestritten heut das Abfahrts-Training zum Super-Kombination, darunter der einzige Schweizer Silvan Zurbriggen, der auf die Bestzeit von Bode Miller 1,79 Sekunden verlor. Der Walliser kam mit dem Erfolgserlebnis, in der letzten Woche zwei Europacup-Abfahrten im Südtirol gewonnen zu haben, nach Sotschi und fuhr erstmals auf dieser Piste. Am Ende schaute für ihn Rang 6 heraus.
Zurbriggen würde natürlich in Rosa Chutor gerne mehr als nur der Ersatzmann sein. «Es wurde mir freigestellt, ob ich nach Sotschi reise. Für mich war aber klar: für Olympia muss ich die Chance nutzen, und ist sie auch noch so klein. Aber ich muss es auch akzeptieren, wenn ich nicht starten kann.»
Das gesetzte Schweizer Quaretett mit Beat Feuz, Carlo Janka, Mauro Caviezel und Sandro Viletta verzichtete auf diese Training wie auch die Medaillenanwärter mit Aksel Lund Svindal (No), Ivica Kostelic (Kro) und Abfahrts-Überraschungs-Olympiasieger Matthias Mayer (Ö).
Der für Samstag geplante Speed-Auftakt der Frauen in St. Moritz kann nicht stattfinden. Wegen starkem Schneefall und Wind sagte die Rennjury den ersten Super-G der Frauen der Saison ab. Für Sonntag steht in St. Moritz ein zweiter Super-G im Programm.
Die Absage des ersten Speed-Rennens der Frauen auf Weltcup-Stufe hatte sich in den letzten Stunden angedeutet. Pünktlich zum geplanten Rennen hielt im Engadin der Winter Einzug. Für spät Angereiste war die Anfahrt am Freitag über die verschneiten …