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Nach den zwei Stürzen am Freitag, konnte Tom Lüthi das Vertrauen zu seinem Motorrad am Samstag wieder finden und seine persönliche Bestzeit erheblich verbessern. Das Resultat von intensiver Arbeit während des zweiten Trainingstages war der 19. Startplatz und viel Zuversicht für das heutige Rennen.
Nachdem Lüthi in den ersten Runden den Rhythmus erst finden musste, und eine Position einbüsste, wollte er zu Beginn der zweiten Runde den auf dem 19. Platz liegende Xavier Simeon überholen. Dies wurde ihm zum Verhängnis: der Belgier Simeon verbremste sich und kam Lüthi so nahe, dass sich die beiden sogar kurz berührten. Tom Lüthi musste ausweichen, wobei ihm das Vorderrad wegrutschte. Damit war das Rennen für den Schweizer nach nicht mal zwei Runden bereits zu Ende. Trotz unerfreulichem Resultat kann Lüthi auch von diesem Wochenende wieder viel mitnehmen, um sich weiterhin stetig zu verbessern.
Tom Lüthi: (DNF)
«Dieses Wochenende war in vielerlei Hinsicht sehr schwierig für mich. Ich stürze bereits in den Trainings und verlor kurzzeitig das Vertrauen zum Motorrad. Als ich dann im Rennen Xavier Simeon überholen wollte, klappte mir das Vorderrad ein und ich stürzte erneut. Es tut mir wirklich leid für das gesamte Team, das dieses Wochenende wirklich hart gearbeitet und mich super unterstützt hat, obwohl es definitiv keine einfachen Bedingungen waren hier in Mugello.»