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-Stücke, die man als Andenken aufbewahrt und die Erinnerung wachhalten: Fotoalben, Schulhefte, Familienbriefe, manchmal sogar Reiseberichte oder autobiographische Texte wie z.B. Tagebücher;
– Dokumente, die man aus juristischen oder administrativen Gründen aufbewahrt: Auszüge aus dem Zivilstandsregister, Vertragskopien, Nachlassabwicklungen, Besitztitel, Diplome, Bankpapiere, Abrechnungen von Gebäuderenovierungen;
– Dokumente beruflicher Art im Zusammenhang mit der Tätigkeit eines Familienmitglieds: Vortragsmanuskripte, Lektürenotizen, Manuskripte literarischer, wissenschaftlicher oder musikalischer Werke, eine im Hinblick auf das Studium eines bestimmten Themas erstellte Dokumentensammlung (Presseausschnitte, Broschüren u.a.), Agendas, Korrespondenz mit Kollegen;
– Wenn ein Mitglied der Familie Sekretär oder Präsidentin eines Verbandes, eines Chors oder eines Vereins war: Protokolle von Ausschusssitzungen oder Versammlungen, Rundschreiben;
– Manchmal sind diese Papiere in Aktenordnern oder beschrifteten Kartons gut verwahrt. Manchmal wurden sie ungeordnet in Kisten und Schubladen gelegt oder auf die Regale einer Bibliothek gestellt, so dass eine Untersuchung schwieriger ist. Oft fragt man sich, ob sie noch einen Nutzen haben und jemanden interessieren könnten – vielleicht einen Historiker künftiger Jahrhunderte? Oder wäre es doch nicht viel einfacher, alles wegzuwerfen?