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Die Bundesanwaltschaft hat einen Tatverdächtigen im Fall des fehlgeschlagenen Bombenattentats in Zürich Höngg ermittelt. Die Behörden gehen aufgrund von DNA-Spuren am Tatort aber von mehreren Tätern aus. Ihre Untersuchungen ergaben zudem, dass der damals verwendete Sprengstoff aus serbischen Armeebeständen stammte. Es wurde weiter klar, dass der Zünder über ein Handy ausgelöst werden konnte. Im Dezember 2006 war unter einem Auto eine funktionstüchtige Bombe gefunden worden. Sie konnte unschädlich gemacht werden.