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Das Isabella Stewart Gardner Museum in Boston hat vorzeitig geschlossen, weil geplante Proteste von Klimaaktivisten der Gruppe Extinction Rebellion stattfinden sollten. Das Museum gab bekannt, dass der Protest das Kunstsammlung und die Gemeinschaft gefährden könnte. Die Museumsdirektorin Peggy Fogelman äußerte ihr Bedauern darüber, dass die Protestierenden ausgerechnet eine Nacht gewählt haben, an der der Eintritt frei ist. Bereits im März war ein Protest von Extinction Rebellion am Museum geplant, jedoch wurde dieser abgesagt, nachdem das Museum vorzeitig schloss. Die Protestierenden wollten Kunstwerke in den leeren Räumen ausstellen, in denen in den 1990er Jahren Gemälde gestohlen wurden, um auf den Verlust der Artenvielfalt hinzuweisen. Ähnliche Proteste gegen Kunstmuseen und Kulturverantwortliche haben bereits in Städten wie London, Madrid, Potsdam und Florenz stattgefunden.
Hintergrund
Das Isabella Stewart Gardner Museum in Boston schloss kürzlich frühzeitig aufgrund geplanter Proteste von Klimaaktivisten, die mit Extinction Rebellion in Verbindung stehen. Bei diesem Protest ging es um die Biodiversität in der Back Bay Region, aber das Museum äußerte Bedenken hinsichtlich möglicher Risiken für seine Sammlung und die Gemeinschaft. Die Direktorin des Museums, Peggy Fogelman, zeigte sich enttäuscht darüber, dass die Protestierenden ausgerechnet einen Abend wählten, an dem das Museum freien Eintritt anbietet. Es ist nicht das erste Mal, dass Extinction Rebellion einen Protest im Museum geplant hat. Ein früherer Versuch im März musste abgesagt werden, als das Museum vorzeitig schloss.
Schließung und Gründe
Das Isabella Stewart Gardner Museum entschied sich aus Vorsichtsmaßnahmen zur vorzeitigen Schließung als Reaktion auf den geplanten Protest der Extinction Rebellion Klimaaktivisten. Das Museum, bekannt für seine umfangreiche Kunstsammlung, äußerte Bedenken hinsichtlich möglicher Risiken für die Sicherheit der Sammlung und der Besucherinnen und Besucher. Der Protest hatte das Ziel, auf die Biodiversität in der Back Bay Region aufmerksam zu machen, aber das Museum war der Ansicht, dass es die wertvollen Kunstwerke und die Besucherinnen und Besucher gefährden könnte, den Protest stattfinden zu lassen.
Durch die vorzeitige Schließung wollte das Museum die Sicherheit und das Wohl seiner Sammlung und seiner Besucherinnen und Besucher gewährleisten. Die Entscheidung zur Schließung wurde in Absprache mit dem Museumspersonal, dem Sicherheitspersonal und den örtlichen Behörden getroffen. Trotz der Enttäuschung der Direktorin über die Wahl des Zeitpunkts seitens der Protestierenden hatte das Museum die Sicherheit und den Erhalt seiner Kunstwerke als oberste Priorität.
Protestpläne und Ziele
Der geplante Protest der Extinction Rebellion im Isabella Stewart Gardner Museum hatte zum Ziel, auf den Verlust der Biodiversität in der Back Bay Region aufmerksam zu machen. Die Protestierenden hatten vor, Kunstwerke an den freien Stellen zu installieren, an denen in den 1990er Jahren Gemälde gestohlen wurden, um so auf das Problem aufmerksam zu machen.
Früherer Versuch und Absage
Extinction Rebellion hatte bereits im März einen Protest im Isabella Stewart Gardner Museum geplant. Der Protest musste jedoch abgesagt werden, als das Museum vorzeitig schloss. Die Absage könnte auf die Bedenken des Museums bezüglich möglicher Risiken für seine Sammlung und die Gemeinschaft zurückzuführen sein, ähnlich wie bei der kürzlichen Schließung. Die Absage hatte die Protestierenden wahrscheinlich enttäuscht, da sie ihre geplanten Aktivitäten zur Bewusstseinsbildung über den Biodiversitätsverlust in den freien Räumen des Museums nicht durchführen konnten.
Ähnliche Proteste in anderen Städten
Proteste gegen Kunstmuseen und Kulturverantwortliche haben in verschiedenen Städten weltweit stattgefunden. Extinction Rebellion war an ähnlichen Protesten in London, Madrid, Potsdam, Florenz und anderen Orten beteiligt. Diese Proteste zielen darauf ab, Aufmerksamkeit auf Umweltfragen und die dringende Notwendigkeit von Maßnahmen gegen den Klimawandel und den Verlust der Biodiversität zu lenken. Indem sie kulturelle Institutionen ins Visier nehmen, hoffen die Protestierenden, den Einfluss und die Sichtbarkeit dieser Institutionen zu nutzen, um ihre Botschaft zu verstärken und zu handeln anzuregen.
Fazit
Die vorzeitige Schließung des Isabella Stewart Gardner Museums aufgrund des geplanten Protests von Extinction Rebellion verdeutlicht die Herausforderungen, denen kulturelle Institutionen gegenüberstehen, wenn es darum geht, das Recht auf Protest mit dem Erhalt wertvoller Kunstwerke und der Sicherheit von Besucherinnen und Besuchern in Einklang zu bringen. Obwohl das Museum über die Wahl des Zeitpunkts enttäuscht war, wurde die Entscheidung zur vorzeitigen Schließung letztendlich getroffen, um die Sammlung zu schützen und das Wohl der Besucherinnen und Besucher zu gewährleisten. Der geplante Protest hatte zum Ziel, das Bewusstsein für den Verlust der Biodiversität zu schärfen, ähnlich wie bei anderen Protesten von Extinction Rebellion in verschiedenen Städten.[ad_2]
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