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Dies die Hauptschlussfolgerung aus dem Bericht «Going the Distance? The Safe Transport of Spent Nuclear Fuel and High-Level Radioactive Waste in the United States», der von einer Kommission des nationalen Forschungsrats der amerikanischen «National Académies» erarbeitet worden ist. Gemäss dem Bericht sind die radiologischen Risiken solcher Transporte generell tief und erkannt. Die Autoren sprechen in diesem Zusammenhang von «normalen» Transporten sowie von solchen, bei denen durch mögliche, aber wenig wahrscheinliche Unfälle SpezialSituationen entstehen können. Im Gegensatz dazu müsse aber den «sozialen Risiken» (wie beispielsweise einem rückläufigen Tourismus entlang der Transportlinien) in Folge des Transports solcher Stoffe grösseres Gewicht gegeben werden. Als mögliches Problem explizit erwähnt werden böswillige Aktionen gegen Nukleartransporte.
Die amerikanische Nuclear Regulatory Commission (NRC) begrüsst den Bericht und die darin enthaltene Aussage, es gebe keine fundamentalen technischen Barrieren gegen solche Transporte. Die Empfehlungen des Berichts stimmen gemäss NRC mit den eigenen Empfehlungen und Anstrengungen überein, die erbracht werden, um Transporte in den USA sicher durchführen zu können und - wo nötig und möglich - die Sicherheit noch weiter zu erhöhen.
Quelle
H.R. nach The National Académies, Pressemitteilung, und NRC News, 9. Februar 2006