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Er habe allenfalls fahrlässig gehandelt, sagte der Schweizer am Freitag in der Befragung vor dem Obergericht Zürich. Als er die 28-Jährige in den «Schwitzkasten» nahm und zudrückte, habe er seine Kraft «irrtümlich falsch eingeschätzt», sagte er. Dass ihre Gegenwehr dann nachliess, habe er falsch eingeschätzt.
Das Institut für Rechtsmedizin hatte festgestellt, dass die Frau wegen Sauerstoffmangels den Hirntod erlitten hatte. Nachdem die Befragung des Beschuldigten abgeschlossen ist, kommen nun die Parteien zu Wort. Wann genau das Urteil eröffnet wird, ist noch unklar.