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Das Selbstregulierte Lernen ist in drei Hierarchien aufgebaut (in Kreisen). Je weiter aussen der Kreis, desto höher die Hierarchie.
Aussage: Damit selbstreguliertes Lernen gelingen kann, muss ein Lernender in allen drei Schichten die betreffenden Kompetenzen erwerben
Drei Regulationsebenen
3) Regulation des Verarbeitungsmodus (Innen)
Wahl der kognitiven Strategie = direkte Erarbeitung von Lernergebnissen (z.B. mit welcher Problemlösestrategie?)
2) Regulation des Lernprozesses (Mitte)
Gebrauch metkognitives Wissen und Fähigkeit zur Steuerung eigenes Lernen (z.B. welche Lernstrategie? Welcher Lernort? Welche Lernzeiten? Überwachung des Lernen und Reaktion bei Abweichungen im ist-soll Zustand)
1) Regulation des Selbst (Aussen)
Wahl von Zielen und Ressourcen = Motivationale Bereiche (z.B. Was will der Lernende erreichen und was ist es ihm wert? + Was sind meine Erwartungen und Ressourcen und wie setze ich sie ggü. Alternativen durch? (Lieber Fusballspielen als Lernen bspw.)
Fragen für die Praxis
- Haben die Schüler ein Repertoire an Lern- und Arbeitsstrategien, mit denen sie Arbeiten können?
- Wissen Sie, welche Strategie für welche Art von Aufgabenstellung nützlich ist?
- Überwachen Schüler den Lernprozess und können sie Probleme erkennen?
- Setzen sich Schüler konkrete Ziele?
- Sind Schüler flexibel, Ziele und Strategien zu verändern?