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Fünfter Teil
Kapitel 9 - Aventia ging mit dem Schädel des Caturix in die andere Welt. Dort verwandelte er sich in dem Tarvos, den Stier des Esus. Es folgte einen Kampf zwischen Caturix und den Drachen. Der Tarvos siegte und Adsugona sank in einem Sumpf. Vercana hat es gefreut, Beim Kampf rollte etwas aus dem Bauch des Drachens heraus. Aventia dachte an dem verschollenen Weltenei. Es war das Objekt wonach Kerridwen suchte. Vercana erkannte aber, dass es sich um etwas anders handelt. Mit Devoscos ging sie auf die Jagd danach. Adelheid erzählte über ihre Probleme mit der Familie von Torre. Am Ende entschied der Kaiser die Lenzburg von seinem jungsten Sohn Otto verwalten zu lassen. In Zürich grassierte eine Pokenepidemie. Adelheid, Lüthold und seine Kindern flüchteten auf die Uetliburg. Bald kamen noch die Waisenkinder von Kyburg dazu.
Kapitel 10 - Wahrend der Pokenepidemie half Adelheid die Kranken zu pflegen. Dies brachte ihr viel Anerkennung. Sie erzählte weiter wie Aventia durch das Ei veränderte wurde. Auch die Elementargeister veränderten sich. In Rheina wurden die Undinen zur Plague und Aericura, Caturix' Vetterin, entschied die Einwohner zu bewaffnen, was zu einem Massaker führte. Auch Melia der Waldgeist und Eysa der Feuergeist wurden unberechenbar. Der Geist der Sterne sendete Salvia, eine Dämonin und Sylphe, um das Ei zu finden. Diese stahl es in Aventico, so dass Vercana zu spät kam. Salvia träumte von Grösse und eigener Herrschaft mit Hilfe des Drachens. Vercana und Devoscos konnten sie verfolgen und ihr das Drachenei entwenden, mit Hilfe der Melodie des Schlafes. Sie wurden von einem wütenden alten Sucellos angegriffen. Als Vercana zurück in unsere Welt kam war sie jünger. Sie deponierte das Ei in einem Glasbehälter und floh weiter.
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