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Absterben
einzelner
Glieder,
[* 2] eine eigentümliche
Erscheinung, wobei die äußersten Körperteile,
namentlich
Finger und
Zehen, leichenhaft blaß, kalt und empfindungslos werden.
Dieser Zustand verliert sich nach einiger Zeit entweder von selbst oder durch Reiben des abgestorbenen Gliedes. Er beruht auf einem hohen Grad von örtlicher Blutleere und hat seinen nächsten Grund in einer krampfhaften Verengerung der Arterien, gewöhnlich durch den Einfluß der Kälte verursacht.
In der
Chirurgie ist
Absterben s. v. w.
Brand (s. d.).