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Wir sind für ein gesundes Klima, eine gesunde Luft und für eine gesunde Umwelt.
Aber wir teilen auch die Ansicht einiger Wissenschaftler, dass die Klimaerwärmung hauptsächlich auf kosmische Faktoren zurückzuführen ist.
Die erhöhte Sonnenaktivität spielt dabei eine massgebende Rolle: Also nicht Treibhausgase aufgrund eines erhöhten CO2 Ausstosses.
Es hat schon immer klimatische Veränderungen auf der Erde gegeben. So gab es im Mittelalter eine Zeit, als es viel heisser war als jetzt, obwohl es im Vergleich zu heute einen sehr geringen Anteil von Treibhausgasen und CO2 Ausstoss gab. In England wurden Weintrauben geerntet und die Kathedralen in Europa konnten in einem angenehmen Klima gebaut werden. Aus diesem Grund heisst das eisbedeckte Grönland eben "Grünland", weil es einmal ohne Eis und grün war.
Auf der Wetterkarte im Sommer 2018 waren während der langen Dürrepriode an diversen Stellen in Europa seltsame, genau kreisrunde Hitzestellen zu sehen. Hier wird ein Zusammenhang mit der Wettermanipulation durch sogenannte HAARP-Anlagen vermutet.
CO2 wird als Hauptfaktor in Frage gestellt:
Der gesamte Kanal von Jasinna wurde auf you tube gelöscht. Daher hier ein bitchutelink von ihr. Beim Abspielen bitte einen Moment warten, bis der Film geladen ist.
Debatte
Wir sind der Meinung dass die Debatte um die Klimaerwärmung hauptsächlich dazu dient, um der Bevölkerung neue Kontrollmechanismen aufzuzwingen und die Gesundheit weiter zu schädigen. So soll z.B. mit den sogenannten Geo-Engineering-Methoden - auch Chemtrails genannt, weil dabei giftige chemische Substanzen mit Militärflugzeugen in die Luft gesprüht werden - angeblich ein Reflexionsschild aufgebaut werden, damit die Hitzeeeinstrahlung der Sonne davon abprallt.
Erstens landen diese Gitftsoffe seit einigen Jahren in unserer Umwelt und schädigen seit langem die Bäume und alle andern Lebewesen.
Und zweitens fördern diese Schilde geradezu die Hitze ...
Lange Zeit wurde dies von Politik und Wissenschaft dementiert. Neuerdings hört man hierzu von Bundesrätin Sommaruga, dass Verhandlungen über Einschränkungen geführt würden ...
Ein Hauptergebnis der jetzigen politischen Verhandlungen zum Thema CO2 ist, dass der Bevölkerung in diversen Bereichen CO2-Strafgebühren aufgebürdet werden.
Ein Spekulationsfeld für das Grosskapital wurde geschaffen, welches den weltweiten Handel mit Zertifikaten für CO2-Neutralität vorantreibt, natürlich alles auf Kosten der Bevölkerung, welche schlussendlich diese Kosten zahlt.
Anstelle der Strafgebühren, und der Verbote sollten der Bevölkerung endlich gesunde, bereits bestehende, freie und saubere Energiemöglichkeiten zur Verfügung gestellt werden: z.B die Wasserstofftechnolgie, Magnetantriebe, Energie-Speicher mit höherer Energiedichte, usw. Das heisst, unsere Forschungsinstitute sollten den Auftrag erhalten, diese Technologien umzusetzen und die weitere Forschung auf diesem Gebiet zu intensivieren.
Im Zuge des Klima-Rummels sollen die Benzinmotoren durch Elektrofahrzeuge ersetzt werden, deren immenser Energiebedarf zur Zeit grösstenteils nur durch Atomkraftwerke abgedeckt werden kann und deren giftige Batteriebestandteile in Afrika durch Ausbeutung der Arbeitenden abgebaut werden. Auch hier hinkt die Umsetzung der Forschung hinter dem Bedarf her, denn Erfolgsmeldungen zu umweltneutralen Batterie-Technologien erreichen uns regelmässig, z.B im Bereich der Aluminium-Kohle-Batterie, die um einiges leistungsfähiger ist, als Lithium-Ionen-Batterien, günstiger in der Herstellung und die auch noch schneller geladen werden kann.
Weiter soll die zentralgesteuerte, wohlgemerkt: "CO2-neutrale" 5G-Technologie vorangetrieben werden, um unsere Mobilität und auch uns selbst zu steuern. Dabei ist die Schädlichkeit von Strahlung oberhalb von 1 Giga-Hertz bewiesen, wie uns die Abschirmung bei Mikrowellen-Öfen vor Augen hält.
Wir sind aber, im Gegensatz zur vorhergehenden Schilderung, für einen echten Wandel mit neuen, sauberen und für Alle umweltfreundlichen Technologien.
Wir sind gegen Bestrafung, sondern für die konstruktive Stärkung aller Menschen und Unternehmen, welche sich dafür einsetzen.