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Eastman bezog sich darauf, dass es in der US-Verfassung heisst, dass für den Präsidentenposten nur ein "natural born Citizen" in Frage komme - jemand, der die Staatsbürgerschaft schon durch die Geburt erlangt habe. Mit Zusatzartikeln und Gerichtsentscheidungen ist anerkannt, dass es entscheidend ist, auf dem Territorium der Vereinigten Staaten geboren zu sein. Eastman argumentierte dagegen, auch die Nationalität der Eltern könne dabei eine Rolle spielen.
Trump wurde bei einer Pressekonferenz im Weissen Haus am Donnerstag danach gefragt und widersprach den Zweifeln nicht. "Ich habe keine Ahnung, ob das stimmt", sagte er. Er habe kürzlich zum ersten Mal davon gehört. "Ich werde mir das ansehen." Der Jurist, der das geschrieben habe, sei "hochqualifiziert, sehr begabt", sagte der Präsident zugleich.
Bidens Wahlkampfteam erinnerte daraufhin daran, dass Trump seinerzeit unbegründet in Frage gestellt hatte, dass sein Vorgänger Barack Obama in den USA geboren wurde. Die demokratischen Kongressabgeordneten Ted Lieu und Don Beyer warfen Trump Rassismus vor.
(AWP)