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Sie hob sich kaum vom Sternenhintergrund ab, die Station. Sie war einfach schwarz und hier und dort leuchteten Lichter. Manche Lichter bewegten sich, daraus konnte man schließen, dass es sich um Shuttles oder Schiffe handelte. Die anderen Lichter waren schlichtweg die Beleuchtung der aktiven Räumlichkeiten.
Wie der Shuttlepilot D. t’Ptraval versicherte, fing gerade die Nachtphase der Station an. Es würde also eher ruhig sein, wenn sie auf der Station ankam.
Nun stand sie da, etwas verloren. Fleißige Sklaven löschten das Shuttle und brachten die Fracht in die entsprechenden Frachträume. Der Lademeister beobachtete mit strengem Blick das Geschehen und Sora stand etwas hilflos mit einem Modell einer d’Deridex auf dem Arm und einer Tasche auf der Schulter darum.
Wer genau hinsah, konnte die Kennung auf dem d’Deridex-Modell lesen. ChR Blutschwinge stand in exakten Buchstaben drauf.
„Sie müssen Dr. t’Ptraval sein.“
Sora schrak aus ihren Gedanken hoch und blickte geradewegs in die rötlichen Augen eines Ereins. Seiner Insignien nach zu urteilen, gehörte er zur allgemeinen Boardcrew.
„Ie, ich bin Dr. t’Ptraval.“ Sie musterte ihn und ihr Blick schien streng genug zu sein, dass er verlegen zu Boden blickte.
„Ich.. ich entschuldige mich, dass ich zu spät komme.“ Stotterte er:“ Darf ich Ihnen das abnehmen?“
Und er griff zur Tasche und dem Modell.
„Das Modell trage ich selber.“
„Ie, bitte folgen Sie mir, ich werde sie zu ihrem Quartier bringen. Ihr restliches Gepäck lasse ich ebenfalls dorthin bringen.“
Mit Sora’s Tasche über der Schulter ging der junge Rihannsu vor. Sora seufzte innerlich und folgte ihm. So groß die Station auch war, so kurz waren dank eines ausgeklügelten Lift-Systems die Wege. Und so standen sie innerhalb kürzester Zeit im neuen Quartier von Dr. t’Ptraval.
Es war um einiges größer, als das auf der Blutschwinge. Es hatte einen Wohnraum, ein Arbeitszimmer, ein Schlafraum, ein Badezimmer und sogar eine Sklavenkammer.
Zum Wohnraum gehörte auch eine Kücheneinheit, die dazu geeignet war, selber frische Speisen zuzubereiten. Außerdem verfügte der Wohnraum und auch der Schlafraum über große Panorama-Ansichten auf die Sterne, deren Bild sich dank, der langsamen Rotation der Station sich beständig änderten.
Sora’s bescheidenes Gepäck nahm sich äußerst mickrig aus, wenn man die Größe des Quartiers bedachte. Aber Erfahrungsgemäß weiß man, dass sich mit der Größe eines Quartiers auch die Menge der persönlichen Dinge erhöhte.
Als der Erein gegangen war, wanderte Sora mit der Blutschwinge auf dem Arm durch das Quartier, betrachtete die Sterne, ließ sich auf das Bett fallen, ließ Wasser aus der Dusche strömen und öffnete die Schranktüren aller Schränke.
Schließlich setzte sie das Modell auf dem flachen Tisch im Wohnraum ab. In der Kücheneinheit waren einige frische Speisen und Getränke für sie bereitgestellt worden und sie nahm eine Frucht und ein Glas gefüllt mit kostbaren Yffirm-Wein und ließ sich auf das Sofa fallen…
Ich konnte den ganzen Theoriekram wirklich nicht mehr sehen. Ich brauchte irgendwie Ablenkung. So beschloss ich ins Casino zu gehen und mir noch einen Schluck zu genehmigen. Etwas Alkohol würde hoffentlich auch gegen meine Schlafstörungen helfen.
Ich setzte mich an einen leeren Tisch und vertrieb mir wieder mal die Zeit damit die anderen zu beobachten.
Ich bekam am Nachbartisch eine Unterhaltung darüber mit, dass eine neue Chefärztin auf die Station gekommen ist. Offensichtlich arbeiteten die beiden auf der Krankenstation. Sie redeten etwas von einem berühmten Schiff - ich glaube Blutschwinge hieß es – und darüber, dass sie schon ganz gespannt auf die Ärztin wären. Das konnte ich eigentlich gar nicht verstehen, wie man sich so viele Gedanken um eine Frau machen konnte.
Ganz amüsant war auch der Streit zwischen einem Paar, den ich mitbekam. Sie warf ihm vor ihn betrogen zu haben. Das Übliche eben. Zum Glück musste ich mich nicht mit sowas herumärgern. Bei dem Gedanken konnte ich mir ein Lächeln nicht verkneifen.
Einer erregte allerdings ganz besonders meine Aufmerksamkeit. Ich erkannte ihn sofort wieder als er das Casino betrat. Er stand vor dem Holodeck, als ich es heute nachmittag verlies. Er war in meinen Augen das Musterbeispiel eines rihannischen Soldaten. Jedenfalls vom Körperbau her.
Anscheinend bemerkte er mich auch und schaute zu mir herüber. Sein stechender Blick war irgendwie unangenehm. Ich schaute weg und starrte nur noch mein Glas an aus Angst seinem Blick zu begegnen.
Endlich habe ich es geschafft. Der Andockvorgang war abgeschlossen. Völlig resigniert kletterte ich aus meinen kleinen Shuttle heraus. Ich hatte tatsächlich den Ionensturm überlebt, der mich hierher trug. Nun, zugegebenermaßen bin ich nicht nur wegen den Sturm hier. Aber wie soll man sonst eine Andockerlaubnis erhalten.
Nun, ich musste mich erstmal zusammenreißen. Wo ging ich am besten zuerst hin? Ich durfte hier ja nicht rumtrödeln sondern hatte schon was zu erledigen.
Grinsend schaute ich ins Innere des Shuttles zurück. Genau das war mein Reich... und hier hatte ich auch die gesammten Schätze. Ich war froh, dass ich mit den Technikern schon abgemacht hatte, dass ich das Shuttle selbst repariere. Natürlich gab es hier auch Tal Shiar. Ich musste mich hüten, doch wenn einer etwas wollte, so konnte er auch 'anklopfen'. Ich machte mich also ran meinen Sack zusammenzukramen, in dem ich nützliche und auch weniger nützliches Verbarg. 'Persönliche Erbstücke' waren es natürlich.
Ich seufste, denn diesmal hatte ich wirklich viel zu viel dabei.
Ich konnte den Rest doch noch später verkaufen. Ich beschloss mich also mit der Hälfte der Gegenstände zu begnügen. Nachdem ich sie ausgeräumt hatte, verließ ich das Shuttle.Ich versiegelte es um Neugierigen den Blick zu verwehren. Dann machte ich mich auf den Weg ins innere der Station.
Ich bemerkte die Blicke der Leute. Manche schauten mich ehre belustigend, andere Wiederum ziemlich mitleidig an.
Ja, ich weiß, es war mal wieder nötig meine Kleidung zu waschen und selbst eine Ultraschalldusche zu nehmen. Ausserdem sollte ich etwas essen.
Wo tat man das am besten? Auf der Promenade!
Von meinen Vorherigen Besuchen auf Dutzenden Raumstationen, Rihannische aber Früher auch andere wusste ich, dass es hier so etwas geben musste.
Schiffe dockten an und füllten ihre Vorräte auf. Idealer ging es ja nicht.
Es sei denn man findet eine Rasse wie die Hachzarianer, die an Glücksklee glauben und ihr Zeug dann mit 'besonderen' Zutaten vermengen. Ich bin wirklich stolz auf mich, das wieder hinbekommen zu haben.
Eine Frau mit 2 älteren Kindern machte plötzlich einen Bogen um mich. Auch andere Versuchten mich zu meiden. Ich war es gewohnt, doch es war wohl wirklich schlecht für Kundschaft. Also fragte ich eine der personen Höflich nach einer Dusche und einem Wäschereiniger.
Nachdem ich die Infos erhielt, machte ich mich auf dem Weg. Ich genoss es seit Monaten wieder richtig Sauber zu sein.
Ich betrachtete meine Tätovierung am rechten Oberarm. Die Zeichnung des erstochenen T'Liss wurde besser zu erkennen und hellte sich gleich auf. Auch das Metall meiner Piercings hellte sich auf, als ich mich im Spiegel betrachtete. Meine Friesur saß wieder einigermaßen, doch noch immer hatten sich einigen Zerzausten Stränen in mein Gesicht verirrt. Dennoch lächelte ich mich an. Auf Make-up konnte ich getrost verzichten, doch meine Kleidung sollte ich dringent waschen. Viel Zeit hatte ich nicht, ich musste heute schon die Gelegenheit ergreifen an Kundschaft zu gelangen.
Ich machte mich also gleich auf.
Der Wäscheschleuderer dauerte nicht lange. Ich hatte mich kurz nackt hinter einer Wand versteckt. Sofort als die Wäsche fertig war zog ich sie an. Ich genoss sie gerade zu.
Die Löcher verschwanden nicht, aber ich konnte ja auf der Station nach Kleidung schauen. Der Rest war im Shuttle.
Jetzt war ich perfekt. Ich schnappte mein Zeug und begab mich unter die Leute. Zuerst schlenderte ich nur durch die Promenade an sämmtlichen Leuten Vorbei. Dann kam mir der Gedanke, einen Stand aufzubauen. Doch das brachte zu wenig ein. Ausserdem benötigte man dazu eine Genehmigung.
Somit betrat ich das Casino, wo eine Menge Leute saßen. Ich setzte mich an eine Bar und bestellte mir einen kühlen Drink. Ich spürte die Blicke anderer Personen auf mich haften, doch es machte mir nichts aus. So ungewöhnlich, ausser meine Friesur, meine Kleidung und dem 'bisschen' Metall im Gesicht war ich ja auch nicht.
Ich begann ein kurzes Gespräch mit dem Wirt. Doch ich ließ mich nicht länger als eben diesen Small-Talk auf ihn ein. Immerhin könnte er ein versteckter Agent sein, der in wenigen Ewa nach meiner ID-Card fragte die ich nie besessen hatte.
Ich war Rihanna. Jedoch hatte ich Ch'Rihan oder Ch'Havran niemals betreten.
"Wie ich sehe, braucht dieses Etablissment einige aufheiterungen. Akzente die diesen Raum Stimmungsvoller gestalten."
"Ie." antwortete der Wirt und legte einige Gläser in den Reiniger.
"Nun, ich hätte da evtl etwas für sie..."
sogleich ergriff ich die Gelegenheit und Packte einige Sachen aus. Darunter fanden sich Kerzenständer, Figuren, Gläser aus Bleikristall, Bücher, Padds, Süßigkeiten...oder etwas was so aussah (immerhin haben Rihannsu ja hier keine Bauchspeicheldrüse), Stoffexemplare, Handpuppen, Schmuck, Seide, Hachzarianischer Glücksklee, Ausstellungsgegenstücke sowie lauter andere Dinge, die Glücklich machten.
Der Wirt schaute intressiert die Sachen an und Griff nach einigen Bleikristallgläsern. "Wunderschöne Arbeit." staunte er.
"Ie," antwortete ich, "Und vor allem verkaufe ich sie recht Günstig. Ich habe ein Set aus allen dieser Wertvollen Gläser die ich ihnen für nur 5 Barren Latinum verkaufe."
"Nun..." der Wirt geriet ins Stottern. "5 Barren ist eine Menge...sagen wir 4?"
"Nicht doch mein Herr, Diese Gläser sind normalerweise 10 Barren Latinum Wert. Handarbeit, Absolut reines Kristallglas. Und das Set umfasst 10 dieser hervorragenen Kunstwerke. Anlässe dafür gibt es genug, stellen sie sich nur vor, wenn ein hochrangiger Senator ihr Casino betritt. Er wird begeistert sein!"
Der Wirt bejate diesen, dennoch blieben Zweifel. Er schaute sich die Sachen nochmals an.
"5...wenn ich diese Figur dazu bekomme..."
"Dieser Vorfall wird noch weitere Untersuchungen nach sich ziehen Equatorium.", Ashro wusste was das beseuten würde, die ohne hin schon an Unverschämtheit grenzenden "Überwachungs"- Massnahmen würden verschärft werden. War das überhaupt noch möglich ??? Würde jetzt auch das Verichten seiner Notdurft von dutzenden Sensoren aufgezeichnet ??? Egal, er konnte sich jetzt also absolut nichts mehr zu Schulden kommen lassen oder er wäre entgültig zu lebenslangem Schreibtischdienst verdonnert.
"Melden sie sich in 4 Stunden bei den Holodecks, dort werden ihre Taktischen Fähigkeiten in einem simulierten Raumkampf in einem Jäger der Hatham-Klasse überprüft.", irgendwie munterte ihn das wieder ein wenig auf, Ashro liebte simulierte Raumkämpfe, auf der Akademie war er immer einer der besten Piloten. Also machte er sich auf in sein Quartier noch schnell ein wenig Kraft sammeln bei einer Runde Dösen.
=Im Quartier=
Das Qaurtier war leer, die anderen Kadetten hatten Dienst oder waren im Casino. Gut so, so konnte Ashro die 4 Stunden die ihm blieben richtig geniesen, er wollte grade seine Uniformjacke gegen etwas bequemeres tauschen als ihm etwas auf fiel, sein Spint, irgend etwas stimmte nicht, sein Spint war durchsucht worden. Na toll, irgendwie musste das ja so kommen. Er nam sich also etwas zu lesen und legte sich auf sein Bett. Genau in diesem Moment betrat jemand den Raum, es war einer seiner Zimmerpartner, "Hab gehört du hast ne Menge Ärger an der Backe tr'Chrast", "Hält sich in Grenzen, wieso ???", "Ach nur so ...". Klugscheißer, Ashro hasste solche Leute, musste ihm noch jeder unter die Nase reiben das er Fehler gemacht hatte ??? Wie dem auch sei aus dem Dösen wurde wohl nichts mehr. Dann konnte er auch gleich noch eine Runde spazieren gehen bevor er auf das Holodeck musste.
Der Wirt war wirklich keine Leichtes Spiel für mich. Diese Figur war sehr hübsch, und sicher hätte ich noch einige Stücke Latinum heraushandeln können, doch da ich die 5 Barren für das Wertlose Zeug schon so gut wie sicher hatte, ließ ich mich darauf an.
"In Ordnung. 5 Baren für das wunderschöne Gläserset und natürlich diese Figur!"
Er strahlte scheinbar übers ganze Gesicht, dann übertrug er mir die zu Zahlende Summe in Form von Kredits.
Ein anderer Besucher bestaunte derweil einen der Kerzenständer.
"Was soll der Kosten?" fragte er, als hätter er schon lange danach gesucht.
"50 Stücke. Is ein wirkliches Angebot!" Der Kunde sah sich noch weitere Dinge an und entschied sich letztendlich für den Kerzenständer, wenn er noch ein paar nexurianische Duftkerzen dazu bekam.
Auch hier willigte ich ein. Der Kerzenständer war ebenso wertlos, doch wenn man wusste wie man handelte konnte es richtig spaß machen. ICh hoffte nur, dass ich ein Mitglied eines hohen Hauses hier antreffen könnte. Diese Leute waren es gewohnt, unter ihresgleichen den Preis höher zu treiben um ihren Status anzuzeigen. Doch nur auf Ch'Rihan selbst... Doch dies war eine rihannische Station, vielleciht hatte ich ja Glück?
Zur Zeit sah es nicht danach aus.
Noch einige weitere Kunden schauten sich die Sachen an. Eine junge Rihanna war fasziniert von den Schmuckstücken.
Auch ihr machte ich eine äußerst "Attraktives" Angebot für den Plunder. Sie zahlte und ich hatte eigentlich schon genug Umsatz gemacht.
Aber was heißt genug, wenn man auch mehr haben kann?
Ich sah mich weiter im Raum um.
Dort unterhielten sich viele Leute.
Es gab auch einen Streit zwischen Gefährten. Die Gelegenheit wollte ich nutzen und lief hinüber. Ich grinste Breit.
Dann motzte mich der Mann von der Seite an, ob ich nicht sehe dass ich störe.
"Aber nein mein Herr..." entgegnete ich sofort. "Ich denke ich weiß genau was ich tun kann. Ihre Beziehung braucht frischen Wind, und den habe ich mitgebracht. Sicherlich finden sie etwas in meinen Sortiment, was genau auf sie zugeschnitten ist!"
"NEIN!" schrie der Mann. "Verschwinden sie gefälligst sonst holen wir die Stationssicherheit. Sie stören hier!"
Ich konnte nichts tun, und zog mich zurück. Bei Klingonischen Paaren, Heyxarianern und sogar Menschen hatte es wunderbar funktioniert.
Ich wand mich weiter im Raum um und sah einen noch recht jungen Rihanna am Nebentisch sitzen.
"Aefvadh mein Freund!" Ich setzte mich frech zu ihm an den Tisch.
"Du siehst aus, als wenn du was gebrauchen kannst. Magst du mal in mein Sortiment schaun?"
Ich fixierte seinen Blick. Das klappte immer.
Ich saß immer noch im Casino an meinem Platz und versuchte allen unerwünschten Blicken auszuweichen. Aber irgendwie fühlte ich mich beobachtet. Ich sollte auch bald merken wieso...
Ein Schatten viel auf mich. Als ich nach oben sah bemerkte ich eine junge Rihannsu -vielleicht ein paar Jahre älter als ich – die auf mich herabschaute und mich dabei anlächelte. Sie war in ein Leinenhemd und eine teilweise aufgerissene Lederhose gekleidet. Narben an Armen und am Hals zeugten von einem schmerzvollen Leben. Sie gehörte definitiv nicht zu der Sorte Leute mit denen ich mich normalerweise abgab.
Völlig überraschend setzte sie sich auf einen Stuhl mir gegenüber. Unwillkürlich wich ich ein Stück zurück.
"Aefvadh mein Freund! Du siehst aus, als wenn du was gebrauchen kannst. Magst du mal in mein Sortiment schaun?"
„Ja, warum nicht.“
Sie breitete eine ganze Wagenladung allen möglichen Schmucks und sonstiger Kleinigkeiten aus. Soweit ich das beurteilen konnte nicht besonders wertvoll und auch keineswegs nützlich für mich. Aus Höflichkeit schaute ich mir die Sachen aber trotzdem an. Sie sah mich währenddessen ständig an. Das machte mich irgendwie noch nervöser als ich es schon war. Irgendwann begegnete ich ihrem Blick und irgendwie war das ein seltsames Gefühl. Sie sah zwar unordentlich aus, doch hatte sie sehr schöne Augen. Sie gehörten zu der Sorte in denen man sich verlieren konnte; in denen man das ganze Weltall zu sehen glaubte...
Ohne nachzudenken räumte ich ihre Waren beiseite und fragte sie:
„Wollen.... Wollen wir uns nicht...vielleicht...einfach ein bisschen...unterhalten?“
Ich war erstaunt. Bei den Elementen, wie war mir das jetzt über die Lippen gekommen?
Ich musste mir ein breites grinsen verkneifen. Es war doch immer wieder ein ganz besonderes vergnügen, wie man Kadetten ködern konnte. Ja, dieser Typ kam mir sogar mehr als Gelegen. Er konnte das Sprungbrett für ganz neue Geschäftsbedingungen sein.
Ich lächelte offen.
"Aber natürlich kann ich mich mit Ihnen unterhalten, mein guter. Ich sehe gerade, dass sie ganz entzückt von dem Handspiegel sind, den sie sich gerade anschauen. Ich kann ihnen ein märchenhaftes Angebot machen. Was meinen sie?"
Ich überlegte ob es nicht zu früh war doch da ich nicht lange bleiben würde, war jede ewa (sekunde) kostbar.
"Ich habe noch viel bessere Ware. Doch die musste ich in meinen Shuttle lassen. Wir können über die Promenade gehen und reden, und dann schauen sie sich mal mein Schiff an...Na was halten sie davon?"
Verführerisch blickte ich ihn an. Ich hatte den Braten bereits gewittert.
Kaum aus dem Urlaub zurückgekommen, gibt es schon genug zu tun, dachte sie sich. Es waren noch einige bürokratische Formalitäten bezüglich der Kadetten zu erledigen. Anscheinend kümmert sich sonst niemand darum.
Es gibt aber auch noch einiges mit der neuen Ärztin Dr. t’Ptraval der Station noch zu klären und deshalb suchte sie sie auf.
„Aefvadh Dr. t’Praval, ich bin Arrain t’Shar, von der Stationsverwaltung, und ich heiße Sie hier herzlich willkommen. Ich konnte sich nicht früher aufsuchen, da sich gerade aus dem Urlaub zurückgekommen bin,“ begrüßte sie die Ärztin und übergab dabei Sora ein PAD mit den wichtigen Formalitäten. Nach dem Austausch der üblichen Höflichkeitsfloskeln, überflog Sora das PAD ganz kurz und fragte etwas erstaunt, „wozu wollen Sie meine Schuhgröße und meine Kleidergröße wissen?“
„Das ist für die Reserveuniform, außerdem ist das auch Bestandteil der Sicherheitsmaßnahmen auf der Station. Es versteht sich von selbst, dass such Änderungen gemeldet werden müssen,“ antwortete sie ihr.
Nach einem recht langen Wortwechsel verließ sie das Quartier der Ärztin und ging ins Casino, um sich dort etwas umzuschauen. Dabei beobachtete sie eine, bis dato unbekannte Rihanna, die eindeutig mit diversen Gegenständen Handel betrieb. Das war etwas, das normalerweise einer Genehmigung bedarf und ging auf diese Rihanna zu.
„Ich bin Arrain t’Shar von der Stationsverwaltung, ich würde gerne ihre Handelsgenehmigung überprüfen,“ forderte sie sie sofort auf.
Saron war furchtbar sauer. Seit sie auf der Station angekommen war, lief nichts so, wie sie es sich gedacht hatte und ihre Laune hatte von Tag zu Tag abgenommen. Einmal war es sogar vorgekommen, daß sie die Rekruten angebrüllt hatte. Und daraufhin hatte sie sich fragen müssen, ob sie die Richtige für diesen Job war.
Nur was lief ihres Erachtens nach falsch? War es die fehlende Kooperation zwischen ihr und dem Stationspersonal, daß ihr niemand die Informationen zukommen ließ, die sie für ihre Arbeit benötigte? Oder passte sie einfach nicht hier rein?
Aber so anders als ihre bisherige Arbeit was das hier doch gar nicht. Oder vielleicht doch, und sie wollte es einfach nicht zugeben?
Sie hatte keine Ahnung, aber eines stand fest – es musste sich etwas ändern.
An der Stelle war natürlich der Fakt, daß Arrain t’Shar, zugehörig der Stationsverwaltung aus dem Urlaub endlich zurück kehrte. Sie fand es schade, aber letztlich sah sie nur eine Möglichkeit, aus dieser Misere herauszukommen. Sie würde der Arrain die Arbeit hier an Bord überlassen, denn offenbar kam Saron nicht mit dieser Station zurecht. Es hätte natürlich weitaus besser gefallen, würde sie die Zügel über ihr Projekt in der Hand behalten, aber etwas tief in ihrem Inneren sträubte sich dagegen.
Nachdem sie schließlich noch einige Zeit darüber nachgedacht hatte, sah sie ein, daß es das Beste sei, packte ihre Sachen und räumte ihr kleines Quartier, was ohnehin nur spärlich eingerichtet war. Auf dem Weg zum Hangar Eins schrieb sie noch eine kurze Mitteilung an t’Shar, daß sie sich, da sie ja nun zurück sei aus dem Urlaub, um die Rekruten kümmern solle. Es würde nur geringfügig mehr Arbeit für sie bedeuten, da sie ja ohnehin für Derartiges zuständig war.
Als letztes blickte sie noch in einen Bericht, der ihr sagte, daß heute noch ein Shuttle ankommen würde. Wenigstens diese Rekruten wollte sie noch begrüßen, ehe sie sich aus dem Staub machte.
Knapp eine halbe Stunde später standen die Equatorien in Reih und Glied vor dem Shuttle und blickten sie an, wie sie ihre Willkommensworte an sie richtete. Ein Rihannsu war ihr dabei besonders aufgefallen, schon allein wegen seines merkwürdigen Namens – Dark Thal.
Aber das ging sie nun nichts mehr an, dachte sie sich, als sie den jungen Rihannsu hinterher sah und schließlich das Shuttle betrat, welches zurück nach ch’Rihan fliegen würde.
Tja, es war ein Versuch wert gewesen, mal außerhalb ihres Büros tätig zu werden. Aber offenbar war er gescheitert.
Mein erster Arbeitstag fing ja gut an. Kaum dass ich nach meiner Vorstellung dem medizinischen Personal mich in mein neues Büro zurückgezogen hatte, stürmte schon eine gewisse t’Shar rein, wedelte zunächst noch recht mit einem Padd vor meiner Nase rum und faselte irgendwas über Schuhgrößen und Reserveuniform. Da ich aber äußerst ausgeruht war konterte ich, dass meine Schuh- und Kleidergröße in meiner Personalakte stünde und sie sie sich gefälligst selber raussuchen solle. Ein Wort gab das andere und ziemlich wütend verließ sie endlich mein Büro. Sollte diese Bürokratin es nochmals wagen, mich dermaßen herauszufordern, werde ich sie so lange unter Quarantäne stellen, bis das Wutäderchen an ihrer Schläfe geplatzt war.
Seufzend überflog ich die Kranken-Dateien meines Vorgängers. Er war ein guter Arzt gewesen und seine Arbeit war ordentlich und solide gewesen. Für den Nachmittag terminierte ich die Obduktion und für die kommenden Woche wollte ich eine feste Sprechzeit für die Equatorien einrichten. Da bin ich dem anstrengenden Schiffsdienst entkommen und wurde prompt auf eine Station versetzt, die zum einen für andere Völker geöffnet war und zum anderen angehende Offizieren den letzten Schliff geben sollte.
Ich sah schon viel Arbeit auf mich zukommen…
-- Später –
Obduktionsbericht
Name des Arztes: Dr. Sora t’Ptraval
Name des Verstorbenen: Dr. Res tr’Saru
Allgemeine Daten: Alter: 83 Jahre
Größe: 183 cm
Gewicht: 94 kg
Allgemeiner Befund: Der Verstorbene war zum Zeitpunkt seines Todes in körperlich guter Verfassung.
Toxologischer Befund: Die Mirkobiologische Untersuchung konnte Spuren von Skarea-Gift nachweisen. Das Gift hat faktisch gesehen das Gehirn deaktiviert.
Fußnote: Skarea-Gift wirkt innerhalb von 20 Tarim. Wird es rechtzeitig erkannt, kann es mit einem Gegengift deaktiviert werden. Es wirkt sich ausschließlich auf Nervenzellen aus und kann schnell nachgewiesen werden.
Obduktionsbericht Ende
Ich seufzte, wer ein solches Gift verwendet, der wollte, dass man es fand. Der wollte damit etwas sagen. Der wollte damit jemanden warnen…
Es wird Zeit dachte sich Ashro und machte sich auf die Suche nach dem nächsten Turbolift um zu den Holodecks zu gelangen. Dort angekommen sah er Terrh deprimiert von seinem Trainig zurück kommen. Ashro dachte sich nichts dabei und meldete sich bei dem diesthabenden Offizer. Er freute sich den er konnte sofort beginnen, er trat also in das Holodeck, dort stand schon ein Jäger bereit. Der diensthabende Offizer reichte ihm einen Raumanzug und bat ihn sich in das Cockpit zu setzen und sich für den Start bereit zu machen. Ashro tat wie ihm befohlen und schon ging die Simulation los. Es tat gut wieder mal in einem Jäger zu sitzen, diese Ruhe, aber keine Zeit sie zu geniesen, aus den toten Winkel schossen ein Dutzend Angriffsjäger der Föderation, mit Mühe gelang es ihm ihnen auszuweichen, er wendete und setzte zum Angriff an, doch es waren zu viele Jäger für ihn wieder wich er nur mit Mühe und Not ihrem Sperrfeuer aus. So konnte das nicht weiter gehen, Ashro musste sich etwas einfallen lassen. Er beschloss ein gewagtes Manöver namens "Angsthase", er steuerte frontal auf die geschlossene Jägerformation zu, immer ihrem Sperrfeuer ausweichend, durchsties sie in der Mitte flog einen 3/4 Looping und befand sich nun im Sturzflug über der Formation, Ashro hämmerte Salve nach Salve in die Formation, mit mässigen Erfolg, die Jäger hatten seine Taktik durchschaut und ihre Formation gelockert, Ashro schaffte es nur einen Jäger abzuschiesen, plötzlich lössten sich zwei Jäger an jeder FLanke aus der Formation, flogen einen Immelmann und befanden sich auf Kollisionskurs mit Ashro, panisch feuerte er auf sie, doch es war vergebens vergebens, sie schossen ihn ab.
Verdammt, Ashro stieg aus dem Jäger aus und hätte am liebsten lauthals geflucht, auf der Akademie war er einer der besten gewesen wie konnte das passieren, war er aus der Übung ??? Seine Gedanken ausschweifungen wurden durch den Offizier jäh unterbrochen, "Interessantes Manöver, tr'Chrast, leider braucht die Galae keine Föderations-Cowboys !!! Nehmen sie sich dieses Pad und lernen sie die Manöver die wir hier fliegen und jetzt wegtreten." Ein wenig zerknirscht trottete Ashro davon.
=Kommandostation der Galae Rihanna, Büro des Personalleiters=
Er beendete die Mitteilung seines Mitarbeiters und ein breites Lächeln hing in seinem Gesicht. Gerade hatte er erfahren, dass Saron t'Faeoh die Station schon wieder verlassen hatte. Beinahe war er ein wenig enttäuscht. Er hatte ihr mehr Durchhaltevermögen zugetraut und nicht gedacht, dass sie so schnell aufgeben würde. Er entwickelte Pläne wie er mit der Situation umgehen sollte. Dieser Fehlschlag würde reichen, um seine Stellvertreterin ein für allemal aufs Abstellgleis zu schieben. Es wäre sicherlich ein Leichtes, sie jetzt von ihrem Posten zu entheben und das Problem damit zu lösen. Aber wer würde ihr dann nachfolgen? Auch bei der letzten Neubesetzung war es ihm nicht gelungen, seine Vorstellungen durchzusetzen. Wenn das wieder passieren würde, wäre das Problem nicht behoben sondern nur verlagert. Aber vielleicht gab es ja noch eine andere Lösung. Saron wusste sicherlich auch, dass diese Aktion nicht gerade ein Glanzpunkt ihrer Karriere war. Wenn er jetzt aber diese Schwäche nicht direkt ausnutzen würde, sondern stattdessen Saron helfen würde, könnte er sie in seine Abhängigkeit bringen. Und eine Marionette als Stellvertreterin ist besser als eine selbstdenkende Person.
Noch einige Zeit sponn er an seinen Intrigen. Dann überflog er die aktuell eingetroffenen Berichte über die Station. Der Ausbildungsbetrieb hatte begonnen und das Personal wurde langsam vervollständigt. Es gab auch eine neue Bordärztin, die von einem Schiff dorthin kommandiert wurde. Er zog eine Augenbraue hoch als er das las. Hatten die Ärzte nichts besseres zu tun als auf Kadetten aufzupassen? Darüberhinaus wurde auch das administrative Personal aufgestockt. Eine gewisse t'Shar war aus ihrem Urlaub zurückgekehrt und schien sich engagiert um die Sache zu bemühen. Vielleicht sollte er hier auch einmal einschreiten, aber jetzt gab es erstmal wichtigeres zu tun, z.B. sich mit seiner Stellvertreterin zu beschäftigen.
Die Kadetten selbst schienen ein durchwachsenes Bild abzugeben. Einige waren mit der Kraft der Elemente dabei, andere machten kaum von sich reden.
Er selbst würde jetzt erstmal abwarten und verfolgen wie sich das weitere auf der Station entwickeln würde.
"Casino" sagte Terrh zu der Automatik als er den Lift betrat. Er war grade mit der Simulation fertig und brauchte einen Drink. Er hat schon erwartet, dass er es nicht schaft alle Jäger zu erwischen aber dass er nur drei von ihnen erwischte...
Er warf einen Blick auf den Padd den er in der Hand hielt. Manöver. Er machte sich nie etwas aus Manöver, auf der Akademie liess er sich von seinem Gefühl leiten. Hier war es nicht genug.
Der Turbolift hielt an. Terrh stieg aus ging ins Casino. Es war voll von Humanoiden aller möglichen Spezies. Er ging mitten durch das casinoübliches Chaos, bis er an der Bar ankam.
"Ale" sagte er zum Barman.
Eigentlich wollte er nichts, aber er musste sich irgendwie abreagieren. Er stand an der Bar und schaute um sich herum.
"Ich bin Arrain t’Shar von der Stationsverwaltung, ich würde gerne ihre Handelsgenehmigung überprüfen", hörte er von rechts.
Aus dem Gesichtausdruck der beiden verwickelten erkannte er, dass dies noch interessant werden könnte. Die Händlerin war jung und Terrh könnte fast schwören, dass er sie schon mal gesehen hat, obwohl er keine Ahnung hatte, wo das gewesen sein könnte. Die Arrain war auf den ersten Blick ein typischer Bürokrat mit strengem Blick und einem leichten Minderwertigkeitskomplex. Terrh war gespannt wie es weiter gehen würde...
Ich wante mich um und dachte nur 'so ein mist!'
Das hatte mir gerade noch gefehlt. Natürlcih konnte ich nicht daran scheitern. Ich lächelte die Frau also nur schief an und zeigte ihr sonst die kalte Schulter.
"Arrain t'Shar...nun, Ich kann gar nicht sagen wie froh ich bin, diesen Ionenstrum entkommen zu sein, der meine kleines Schiff doch beinahe auseinandergerissen hatte. Ihre Leute haben wundervolle Arbeit geleistet."
Ich versuchte kühl zu bleiben mir meine leichte Nervosität nicht anmerken zu lassen. Es war nicht das erste mal, dass mir Behörden dazwischen funkten. Aber selbst wenn mir die Handelslizens entzogen wurde: Was ist schon legal? Ich hatte immer noch meine besonderen Schätze, ich musste lediglich dafür sorgen, dass man mein Shuttle nicht durchsuchte. Weglaufen bringt nichts...nur Schmerzen, wenn ein Phaserstrahl einen traf. Ausserdem gab es da immer noch die Arrestzelle. Ich musste mich also erkenntlich zeigen, musste die Spielregeln akzeptieren.
"Eine Handelslizens besitze ich nicht"
gab ich deshalb zu.
"Ich werde mein tun natürlich sofort einstellen."
Ich packte die Sachen zusammen."Wo kann ich eine Handelslizens erhalten um keine illegalen Geschäfte zu betreiben?" fragte ich um mich scheinbar der Obrigkeit zu fügen.
So eine Blamage, nur ein Jäger, er musste aus der Übung sein, dabei war seine Zeit an der Akademie soch gar nicht so lange her. Nun egal passiert ist passiert und nun galt es sich ab zu lenken. Ashro trottete also in Richtung Turbolift um ins Casino zu gelangen, dort angekommen bestellte er sich zunächst einmal etwas Ale, zur Beruhigung, dann nahm er sich das Pad vor und las ein wenig, die selben Manöver wie er sie auf der Akademie hunderte male geübt hatte, nichts neues also.
Als er sich ein wenig um sah, bemerkte er Terrh an der Bar, Ashro packte seine Sachen und setze sich zu ihm. "Grüß dich mein Freund." Doch Terrh antwortete nicht, er schien von etwas abgelenkt zu sein. Ashro blickte sich um, dann sah er was Terrh abgelenkt hatte, an einem Tisch, rechts von ihnen, wurde ein Händler von einem Arrain nach einer Handelslizenz gefragt die er offenbar nicht besas, dieses Schauspiel wollte er sich nicht entgehen lassen und lies von jedem weiteren Versuch Terrhs Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen ab.
"Ich kenne sie. Keine Ahnung woher, aber ich kenne die Händlerin." sagte Terrh, aber Aschro wusste nicht ob oder wie er darauf reagieren sollte.
"Und wie hast du bei der Simulation abgeschnitten?", fragte Terrh und sah seinem Freund in die Augen. Ein kurzer Blick in Aschros Augen verriet, dass er heute nicht grad' seine Bestleistung abgab.
Während Terrh auf die Antwort wartete, widmete er seine Aufmerksamkeit wieder der Händlerin zu. Sie gab zu keine Lizenz zu haben - ein mutiger Schritt der ihr aber weitere Probleme ersparren könnte.
Als sie ihre Sachen packte, da traff Terrh ein Blitz. Jetzt könnte er sich erinnern. Er war sich nicht 100-prozentich sicher, aber sie musste es sein.
Er hoffte, dass die Arrain schnell ihren Job macht und dann wollte er sich noch ganz privat mit Hmnei (oder wieauchimmer sie sich jetzt nannte) unterhalten...
"Wir reden also doch noch mit einander ???", Ashro blickte Terrh fragend an, "Sicher ich war nur, nun ja abgelenkt. Ich bin mir sicher diesen Händler zu kennen. Will hoffen der Arrain macht seine Arbeit schnell und ich kann sie noch ansprechen." Ashro blickte weiterhin auf das Geschehen und wartete gespannt wie der Arrain wohl reagieren würde. Zu Ashro und Terrh gesellten sich immer mehr Schaulustige und die Spannung stieg an.