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Wilckdontics war die erste bekannte Methode zur Beschleunigung von Zahnstellungskorrekturen. Sie erfordert einen chirurgischen Eingriff, bei welchem der Knochen vorsichtig geritzt wird. Durch diese beabsichtigte Verletzung des Knochens werden Reparaturmechanismen eingeleitet, welche zu einer massiven Beschleunigung der Zahnbewegungen mit dem Faktor 3 bis 4 führen.
Wegen des invasiven Vorgehens wird diese Methode eher zurückhaltend und in der Regel nur in Kombination mit anderen notwendigen kieferchirurgischen Eingriffen angewendet.