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Mario Hossen
Violine
Gefeiert für seine unglaubliche Virtuosität und charismatische Erscheinung erhielt seine Ausbildung in Sofia, Wien und Paris. Im Alter von acht Jahren gab er sein Debüt als Solist mit Orchester. Zu seinen Lehrern gehören Michael Frischenschlager und Gerard Poulet. Das Repertoire von Hossen reicht von der Renaissance über die Klassik bis zur Neuen Musik.
Als Konzertsolist von internationalem Ruf spielte er mit namhaften Orchestern, wie etwa dem Academy of St. Martin in the Fields, dem Wiener KammerOrchester, dem English Chamber Orchestra, dem Royal Philharmonic Orchestra, dem Sofia Radio Sinfonie Orchester, dem Bruckner Orchester Linz, dem Tchaikowsky Symphonieorchester des Moskauer Rundfunks, dem Orchestra della Scala di Milano, dem Orquesta Sinfonica del Estado de Mexico und der Nordwestdeutsche Philharmonie. Er konzertiert mit Partnern wie Bruno Canino, Milena Mollova, Adrian Oetiker, Vladimir Fedoseyev, Roy Goodman, Philippe Bernold, Vladimir Mendelssohn, Nayden Todorov, Johannes Meissl, Leslie Howard, Gerard Causse, Georges Pludermacher, Leslie Howard, Jean-Bernard Pommie um nur einige zu nennen. Mehrere Werke Zeitgenössischer Komponisten sind ihm gewidmet oder von ihm in Auftrag gegeben (z.B. Werke von Tomas Marco, Rainer Bischof, Walter Baer, Georghi Arnaoudov, Francois-Pierre Descamps, Alessandro Solbiati).
Prof. Dr. Mario Hossen ist künstlerischer Leiter der Camerata Orphica und Gründer der Internationalen Orpheus Sommerakademie in Wien.
Niccolo Paganini Quellenforschung ist ein Schwerpunkt seiner wissenschaftliche und künstlerische Arbeit. Das Gesamtwerk Paganini für Violine Solo und Violine und Orchester wird als historisch-kritische Ausgabe bei Musikverlag Doblinger und als CD Aufnahme bei der Plattenfirma Dynamic Genova erschienen.
Er spielt auf einer Violine von G. B. Guadagnini 1749, eine Leihgabe aus der Sammlung der Österreichische Nationalbank
Mario Hossen plays exclusively Titanium Solo Strings by Thomastik-Infeld Vienna.