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Ein 45-jähriger Patient mit Raynaud-Phänomen und einer seit Jahren unbehandelten arteriellen Hypertonie sucht aufgrund einer neu aufgetretenen Dyspnoe mit Husten und subfebrilem Zustand die Notfallstation auf.
Obwohl die Appendizitis den häufigsten nicht geburtshilflichen Grund für Operationen in der Schwangerschaft darstellt, bleibt das optimale Management unklar. Ein Bericht über das Vorgehen am Geburtszentrum Luzern.
Ein 45-jähriger Patient mit Raynaud-Phänomen und einer seit Jahren unbehandelten arteriellen Hypertonie sucht aufgrund einer neu aufgetretenen Dyspnoe mit Husten und subfebrilem Zustand die Notfallstation auf.
Ein 56-jähriger langjähriger Raucher wurde vom Hausarzt aufgrund einer rechtsbetonten indolenten Schwellung der Unterlippe mit knotiger Veränderung der Mukosa, die seit zwei Monaten bestand, zugewiesen.
Eine 79-jährige Frau stellte sich zwei Monate nach Implantation einer Aortenklappe wegen Asthenie und intermittierenden Fiebers sowie mit Fieberspitzen einhergehenden Schmerzen in Schulter, Hals- und Lendenwirbelsäule vor.
Eine 51-jährige Patientin in gutem Allgemeinzustand, die durch Kolumbien gereist war, entwickelte nach ihrer Rückkehr in die Schweiz Fieberspitzen, begleitet von Husten, Asthenie und Schweissausbrüchen.
Diese fünfte Revision der Konsensus-Empfehlungen integrieren neue Studiendaten und sollen als Grundlage für die Planung der Nachsorge nach endoskopischer Polypektomie und Therapie des kolorektalen Kazinoms dienen.
Die Entwicklung der Anästhesie hat dazu geführt, dass die intraoperative Mortalität auf ein bemerkenswert niedriges Niveau gesenkt werden konnte, obwohl die zu versorgenden Patienten immer älter und anspruchsvoller wurden.
Mit der interventionellen Endoskopie ist es heute möglich, in tiefere Wandschichten des Gastrointestinaltraktes vorzudringen – bis hin zur iatrogenen Perforation. Das ermöglicht Therapien analog der Chirurgie.
Fortschritte im molekularen Verständnis der entzündlichen und autoimmunen Vorgänge des Systemischen Lupus erythematodes erlaubten die Entwicklung präziserer Therapieansätze, die eine höhere Wirksamkeit und weniger Nebenwirkungen aufweisen.
Eine 81-jährige rüstige Dame wurde mit einer seit zwei Wochen bestehenden, rasch progredienten Schwellung des linken Beines zugewiesen. Ein Leidensdruck bestand zudem auch durch Schmerzen in der Leiste und im Hüftgelenk links.
Ein 56-jähriger männlicher Patient in gutem Allgemeinzustand stellte sich beim Hausarzt mit einem rötlichen Knoten mit zentralem Porus am Rücken vor. Der Befund wurde zunächst als infizierte Epidermoidzyste interpretiert.
Ein 50-jähriger Patient erkrankte an einem grippalen Infekt und klagte über kurzzeitige stechende Thoraxschmerzen. Die Verdachtsdiagnose einer akuten Perikarditis wurde erwogen, aber die Beschwerden verschwanden nach einigen Tagen.
Ein 73-jähriger Patient stellte sich in der Praxis zur weiteren Abklärung eines schlecht eingestellten Diabetes mellitus Typ 2 vor. Dieser wurde 2002 erstdiagnostiziert und war über 10 Jahre lang gut kontrolliert.