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PMMI – März 2019
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Dieter Haas
Die Market-Making-Qualitäten stiegen zwischen Mitte Januar und Mitte Februar bei den Anlageprodukten, während sie bei den Hebelprodukten leicht sanken.
Der PMMI sollte als Instrument für einen groben Überblick der Market-Making-Qualität verstanden werden. Die Werte verbesserten sich bei den Anlageprodukten zwischen dem 15. Januar und dem 15. Februar, während sie bei den Hebelprodukten leicht sanken. Bei den Hebelprodukten sank der durchschnittliche PMMI-Wert aller Emittenten von 94.51 auf 94.30 Punkte. In der Berichtsperiode gab es drei nennenswerte Auffälligkeiten. So flossen bei der BNP am 24. Januar nur 53 Produkte in die Berechnung ein, anstatt wie sonst rund 1100. Der zweite Ausreisser am 28. Januar wurde im Wesentlichen durch eine geringere Verfügbarkeit der Quoten verursacht. Die gleiche Ursache war für den am 8. Februar bei der UBS konstatierten Taucher verantwortlich. Bei den Anlageprodukten legte der durchschnittliche PMMI-Wert aller Emittenten im Vergleich zur letzten Berichtsperiode dagegen von 94.26 auf 94.68 Punkten zu. Hier kam es zu fünf grösseren Abweichungen. Viermal (Credit Suisse am 28. Januar, UBS am 6. respektive 14. Februar und ZKB am 25. Januar) war die temporär tiefere Verfügbarkeit der Quoten der Grund. Bei der Bank Vontobel lag es am 21. Januar an den an den geringen Volumina an diesem Tag. Die Luzerner Kantonalbank figuriert erstmals in unserer Liste, da sie inzwischen das benötigte Quorum von 50 Produkten überschritten hat. Dank ihres vorwiegend Renditeoptimierungsprodukte umfassenden Angebotes liegt sie mit ihrem PMMI-Wert von 98.84 im vorderen Ranglistenbereich.