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Personen sind täglich visuellen Reizen oder Objekten ausgesetzt. Gleichzeitig werden Personen auch mit verbalen Beschreibungen des wahrgenommenen Objekts, wie «das ist eine gelbe Banane» konfrontiert. Der Einfluss solcher verbaler Beschreibungen auf die Verarbeitung, das Behalten und den Abruf visueller Informationen im Arbeitsgedächtnis ist ungewiss. Das Arbeitgedächtnis ist wichtig für die kurzzeitige Aufrechterhaltung von Informationen und hat eine begrenzte Kapazität. In diesem Projekt untersuchen wir, ob die Kombination von verbalen und visuellen Reizen sich förderlich, schädlich oder unbedeutend auf die Leisung des Arbeitsgedächtnisses auswirkt.