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Tipp des Monats November: Das Hirn ist was es isst
Das Gehirn besteht aus mehreren Milliarden Nervenzellen. Obwohl es nur circa 2 % des Körpergewichts eines Menschen ausmacht, verbraucht es ganze 20 % der Energiezufuhr.
Es ist wichtig, das Gehirn ausreichend mit Energie zu versorgen. Aber wie geht das? Zucker- und fetthaltige Snacks enthalten oft schnell verfügbare Kohlenhydrate (v.a. Zucker). Diese geben uns nur kurzfristig einen Energieschub. Bereits nach kurzer Zeit fallen die Blutzuckerwerte wieder ab und wir fühlen uns müde. Wer seinem Gehirn und Körper einen langanhaltenden Energieschub verpassen will, greift besser zu sogenanntem Brainfood.
Unter Brainfood versteht man bestimmte Nahrungsmittel, die die Denkleistung und Konzentrationsfähigkeit unseres Gehirns unterstützen können.
Folgende Lebensmittel zählen als Brainfood:
- Vollkorngetreide
- Nüsse, Samen (Lein- und Chiasamen), Pflanzenöle
- Eier, Hülsenfrüchte, Meeresfrüchte, Fisch, (gelegentlich) Fleisch
- Früchte und Gemüse
Generell gilt: Lebensmittel, die gesund für den Körper sind, sind es auch für das Gehirn. Die mediterrane Ernährung ist dabei besonders empfehlenswert, weil sie abwechslungsreich ist und viel Brainfood beinhaltet.
Zu einer gesunden Hirnleistung trägt letztlich natürlich nicht nur ausgewogene Ernährung, sondern auch regelmässige Bewegung bei!