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Die US-Wirtschaft hat sich laut dem Konjunkturbericht Beige Book der Federal Reserve zuletzt weiter nur «mässig bis moderat» erholt. Die Erholung scheint jedoch breit angelegt zu sein. Der Bericht wurde am 7. Juli abgeschlossen. Die Finanzmärkte reagierten nicht auf den Bericht, da er sich kaum von dem Bericht Anfang Juni unterschieden hat.
Laut dem Beige Book hat sich die Aktivität in der Industrie zuletzt ausgeweitet. In den meisten der zwölf Distrikten der Notenbank hätten die Konsumausgaben und Autoverkäufe zugelegt. Die Lage am Häusermarkt habe sich moderat oder mit deutlichem Tempo verbessert.
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Zudem hätten sich auch die Konsumausgaben positiv entwickelt. Die Lage im Bankensektor habe sich insgesamt erholt. Während sich die Qualität der Kredite verbessert habe, hätten sich die Bedingungen kaum verändert.
Lohndruck verhalten
Die Zahl der Neueinstellungen ist laut dem Bericht in den meisten Distrikten der Notenbank stabil geblieben oder habe sich erhöht. Allerdings seien einige Distrikte zurückhalten bei der Einstellung von Vollzeitbeschäftigten. Der Lohndruck bleibe insgesamt verhalten, auch wenn es in einigen Sektoren einen leichten Anstieg der Löhne gegeben habe. Die US-Notenbank hat sich zuletzt bei ihrer Geldpolitik sehr stark am Arbeitsmarkt orientiert.
Das Beige Book beruht auf einer Umfrage bei Wirtschaftsvertretern des Landes. Die Umfrage wird von den zwölf regionalen Notenbanken durchgeführt. Es erscheint acht Mal pro Jahr, jeweils zwei Wochen vor der nächsten Sitzung des Offenmarktausschusses der US-Notenbank.
(tno/awp)