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Ermüdungsresistenz bei Belastungenm bei denen weniger als ein Sechstel der gesamten Skelettmuskulatur beteiligt ist.
Lokale Ausdauer wird durch lokale Faktoren beeinflusst, d.h. Energie-, Enzym-, und Sauerstoffangebot in den involvierten Muskerfasern.
allgemeine Ausdauer:
Ermüdungsresistenz bei Belastungen, bei denen mehr als ein Sechstel der gesamten Skelettmuskulatur beteiligt ist.
Die allgemeine Ausdauer wird bestimmt durch: lokale Voraussetzungen (Kapillardichte und Anz. Mitochondrien) und die Kapazität der globalen Systeme (Herz, Kreislauf, Atmungsorgane, Blut, Leber) sowie durch die Motivation und die Leistungsbereitschaft.
zwei Erscheinungsformen der Ausdauer
1. Aerobe Ausdauer
2. Anaerobe Ausdauer
Aerobe Ausdauer
Fähigkeit des Organismus, Bewegungsleistungen zu erbringen, ohne eine Sauerstoffschuld einzugehen. Es wird zwischen der aeroben Leistungsfähigkeit (Aerobic Power, gibt an wie schnell oder mit welcher Leistung man Bewegungen ausführen und dabei den ATP-Bedarf mit dem aeroben Stoffwechsel decken kann) und den aeroben Kapazität (Ermüdungsresistenz) unterschieden.
Anaerobe Ausdauer
die Fähigkeit des Organismus, hohe Bewegungsleistungen erbringen zu können und dabei eine Sauerstoffschuld einzugehen, weil unzureichend Sauerstoff zugeführt werden kann. Die anaerobe Leistungsfähigkeit zeigt, wie schnell jemand laufen oder schwimmen kann, wenn er alle verfügbaren Energiequellen ausnutzt. Die anaerobe Kapazität (Stehvermögen) gibt an, wie lange oder wie weit mit einer solch hohen Intensität z.B. gelaufen oder geschwommen werden kann.
Methoden im Ausdauertraining
- Dauermethode (ununterbrochene Belastung)
- Intervallmethode (systematischer Wechsel von Phasen der Belastung und Erholung, unvollständige Erholung)
-Wiederholungsmethode (systematischer Wechsel von Phasen der Belastung und Erholung, Länge Pausen bemessen, weitgehende Pause)
-Intermittierende Methode (Intensives Intervalltraining, bei welchem kurze intensive Belastung im kontinuierlichen Wechsel mit kurzer, aktiver Erholung stehen.
Schnelligkeit: 4 Aspekte
-Reaktionsschnelligkeit: in minimal kurzer Zeit reagieren
-Beschleunigungsvermögen: dem Körper oder einem Gegenstand möglist grosse Beschleunigung erteilen
-Aktionsschnelligkeit: Mit der höchstmöglichen Geschwindigkeit agieren
-Handlungsschnelligkeit: Unter Zeitruck eine Situation richtig einschätzen um optimal zu handeln.
Bewegichkeit: Faktoren
-Faktoren, welche die Beweglichkeit beeinflussen: Alter, genetische Voraussetzungen, Geschlecht, Temperatur der Muskulatur, Ermüdung, Tageszeit