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Geschichte der bilateralen Beziehungen
Die Schweiz vermittelte 2002 gemeinsam mit den USA einen Waffenstillstand in den Nuba-Bergen, das sogenannte Bürgenstock-Abkommen. Danach übernahm die Schweiz eine aktive Rolle bei der Aushandlung und der Umsetzung des umfassenden Friedensabkommens für den Sudan 2005, das die Grundlage für das Unabhängigkeitsreferendum im Südsudan 2011 schuf.
Sie anerkannte den Südsudan 2011 gemeinsam mit der internationalen Gemeinschaft. Der Südsudan eröffnete 2012 eine ständige Vertretung in Genf, die auch als Botschaft in der Schweiz akkreditiert ist. Die Schweiz verfügt seit 2006 über ein Kooperationsbüro in Juba.
Die beiden Länder haben bisher noch keine bilateralen Abkommen miteinander abgeschlossen.
Südsudan, Historisches Lexikon der Schweiz