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Bei einem schweren Unfall in einem Kernkraftwerk in der Ukraine oder der Explosion einer Kernwaffe in Europa (Ukraine) wäre die Schweiz durch den Durchzug einer radioaktiven Wolke betroffen. Die wichtigsten Massnahmen wären Konsum-, Ernte- und Weidebeschränkungen sowie massive Nachkontrollen von Lebensmitteln, bevor sie in den Handel kommen. Zum Schutz vor den Auswirkungen der externen Strahlung könnte zudem eine Beschränkung der Aufenthaltszeit im Freien, insbesondere für Schwangere und Kinder empfohlen werden. Es ist hingegen unwahrscheinlich, dass Notfallmassnahmen wie die Evakuierung oder das Aufsuchen von Schutzräumen oder die Einnahme von Jodtabletten angeordnet werden müssten.
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