Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03199.jsonl.gz/2469

Wie bereits beim ersten Saisonduell dieser beiden Teams lautete das Resultat nach 40 Minuten 2:2. Und auch diesmal setzte sich die Gastmannschaft durch. Das entscheidende 3:2 für den EVZ erzielte Fabian Schnyder in der 50. Minute. Den Unterschied machte das Powerplay: Während die Zuger in zwei von vier Überzahlsituationen, erfolgreich waren, nutzten die Luganesi keine der fünf Strafen gegen die Gäste.
Im Vergleich zum ersten Aufeinandertreffen ging Lugano nicht «nur» 1:0 in Führung, nach 13 Minuten stand es gar 2:0 für die Bianconeri. Zunächst traf Luca Fazzini auf Assist von Grégory Hofmann, beim zweiten Treffer war es umgekehrt.
Hofmann hatte bereits am 9. September in Zug das zweite Tor der Luganesi erzielt. Danach durfte der 24-jährige Stürmer ins NHL-Camp der Carolina Hurricanes, für die er zwei Partien bestritt. Er hätte in Nordamerika bleiben und in der AHL für das Farmteam Charlotte Checkers spielen können, entschied sich jedoch dafür, zu Lugano zurückzukehren. Nun erzielte er in seinem dritten Spiel in der National League den dritten Treffer.
Zug kämpfte sich dank zwei Powerplay-Toren von Garrett Roe (16.) und Carl Klingberg (39.) zurück. Damit hat der EVZ nach sieben Meisterschaftspartien bereits neunmal in Überzahl reüssiert. Verteidiger Robin Grossmann, zuletzt in vier Begegnungen hintereinander Torschütze, bereitete das 1:2 vor.