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Neben Kohlenhydraten, Eiweiss, Fett und Vitaminen braucht der Mensch Mineralstoffe, um gewisse Stoffwechselvorgänge zu regulieren. Sie wirken sich zum Beispiel auf die Blutgerinnung, das Immunsystem und den Aufbau von Knochen und Nerven aus.
Erhöhter Mineralstoffbedarf in der Schwangerschaft
Mineralstoffe kann der Körper nicht selber herstellen, sie müssen also über die Nahrung aufgenommen werden. Während der Schwangerschaft benötigt nicht nur Ihr Körper, sondern auch derjenige Ihres ungeborenen Kindes ausreichend Mineralstoffe. Der Bedarf ist also erhöht und aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie genügend davon zu sich nehmen.
Eine Nahrungsergänzung ist in manchen Fällen sinnvoll, zum Beispiel wenn Sie durch den erhöhten Magnesiumbedarf unter Wadenkrämpfen leiden. Auch ein Eisenmangel entsteht häufig, vor allem gegen Ende der Schwangerschaft. Da es oft nicht möglich ist, diesen Mangel über die Nahrung zu beheben, werden in diesen Fällen Eisentabletten verschrieben.
Die Mineralstoffe werden in zwei Gruppen aufgeteilt: Spuren- und Mengenelemente.
Spurenelemente
Spurenelemente kommen nur in geringer Konzentration im Körper vor und es braucht davon auch in der Ernährung sehr wenig. Dennoch sind sie unerlässlich.
Mengenelemente
Mengenelemente kommen, wie der Name schon sagt, in grösseren Mengen im Körper vor und müssen auch dementsprechend aufgenommen werden.