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Monumental scenery surrounds you in this remote corner of the world, where glaciers calve and whales cruise through inky waters, before an immense mountain backdrop. Almost totally submerged by the colossal landscapes around it, Seward – and the wonders of Kenai Fjords National Park – offer some of astonishing Alaska’s most thrilling scenery. Located in a deep gash in the Kenai Peninsula, Seward is a place to immerse yourself in nature’s majesty. View less Fjords carve into the landscape, while the Harding Icefield – which caps Kenai Fjords National Park – reaches out its icy fingers, with glaciers spilling down between mountain peaks. Head to Holgate Glacier, to come face to face with a breathtaking stack of intense blue and white ice. Get up close in a kayak or boat ride, to slalom through the discarded confetti of ice chunks, and perhaps even witness the powerful spectacle of an ice ledge creaking and groaning, before plunging to the waters below. The city of Anchorage is easily within reach from here, offering an incongruous contrast to the wild wonders of Alaska. A place where deep-sea fishermen bump shoulders with businesspeople on the 9-5, it’s a fascinating, remote city. Home to almost half of the Alaskan population, Anchorage and its humble skyline is dwarfed by the snowy peaks of the wilderness beyond. Don’t miss the opportunity to immerse yourself in the unique culture, traditions and heritage of the First Nation people of these lands too.
Hubbard Glacier, off the coast of Yakutat, Alaska, is the largest glacier in North America, with a calving front that is more than six miles wide. One of the main sources for Hubbard Glacier originates 76 mi inland. It has been a very active glacier, experiencing two major surges in the past 30 years. This glacier was named after Gardiner Greene Hubbard, a U.S. lawyer, financier, and philanthropist. He was the first president of the National Geographic Society.
Juneau ist eine von nur zwei Hauptstädten des Landes, die nicht mit dem Auto oder generell auf einer Straße erreichbar sind. Juneau, das von vielen als die schönste Hauptstadt des Landes angesehen wird, ist flächenmäßig die zweit größte Stadt der Vereinigten Staaten. Das Terrain der Stadt ist hügelig und ihre sich schlängelnden, engen Strassen strotzen nur so vor Charakter. Jedoch wird der kleinstädtische Charme von Juneau mit kosmopolitischem Flair vermischt; hier lassen sich interessante Museen, elegante Geschäfte und wundervolle Restaurants finden. Im Jahre 1880, bahnten sich die Goldsucher Joe Juneau und Richard Harris, die vom Tlingit Chief Kowee angeführt wurden, ihren Weg mit ihren Kanus entlang des Gastineau Kanals an der Mündung des Gold Creek, wo sie ein 0,65 m² großes Gebiet absteckten, an dem später eine florierende Stadt entstehen sollte. Nachdem das lose Gold in den Flussbetten ausging wurde Juneau zu einem Zentrum für den Abbau von hartem Gestein. Um den Jahrhundertwechsel herum konnten drei der größten Minenvorhaben der Welt in Juneau gefunden werden (die Alaska-Juneau Mine, die Alaska Gastineau Mine und der Treadwell Complex, der aus vier separaten Minen bestand). Diese Minen konnten zwischen den Jahren 1880 und 1944 über $158 Millionen an Gold umsetzen. Die letzte der vier großen Minen, die in dieser Gegend noch aktiv genutzt wurde, wurde während des Zweiten Weltkriegs geschlossen. Bis zu dieser Zeit wurde Juneau die Hauptstadt Alaskas und der Wirtschaftssektor des Bergbaus wurde durch den Wirtschaftssektor Regierung ersetzt. Juneau ist das Urlaubsziel mit der größten Vielfalt Alaskas was Sightseeing, aktive Abenteuer und Romantik betrifft. Diese reizende und doch elegante Stadt ist reich an einheimischer Kultur und auch reich an seiner Goldabbaugeschichte. Sie schmiegt sich in den Regenwald, wo die Berge auf das Meer stoßen. Heute ist Juneau bekannt für seine spektakuläre Szenerie bestehend aus Bergen, Gletschern, Fjorden, Seen und Wildtieren, die sich mit keiner anderen der Welt messen lässt.
Im Gegensatz zu den meisten Städten im Südosten Alaskas kann Haines per Auto erreicht werden. Mit einer Einwohnerzahl von ungefähr 2200 liegt Haines im oberen nördlichen Bereich der Inside Passage und ist ein wichtiger Zugang zum Territorium des Yukon und zum Innland Alaskas. Während Sie in Haines einfahren, können Sie den Lynn Kanal besichtigen, den längsten und tiefsten Fjord Nordamerikas. Wenn Sie erst in der Stadt angekommen sind, scheint es, als würden Sie von jeder Seite Berge umrahmen, während die zerklüfteten Gipfel der Chilkat Mountains über Fort Seward thronen.
Haines hat zwei ganz unterschiedliche Seiten. Im Norden des Haines Highway ist der Teil von Haines, der sich aus einer presbyterianischen Mission entwickelt hat. Nach den missionarischen Anfängen, diente es während des Goldrausches im Jahre 1897 zum Klondike als der Beginn des Wanderweges für den Jack Dalton Pfad in den Yukon. Südlich des Highways ähnelt die Stadt einem Militärstützpunkt, das ist auch genau das, was es vor fast einem halben Jahrhundert war. Im Jahre 1903 gründete die amerikanische Armee Fort William Henry Seward am Portage Cove südlich der Stadt. Der Stützpunkt (dessen Name im Jahre 1922 zu Cilkoot Barracks geändert wurde) war bis hin zum Zweiten Weltkrieg der einzige Militärstützpunkt in dieser Region. Im Jahre 1939 baute die Armee den Alaska Highway und den Haines Highway, um Alaska mit den anderen Staaten zu verbinden.
Heutzutage ist die Gemeinde von Haines vor allem für ihr Zentrum für eingeborene amerikanische Tänze und Kultur in Fort Seward bekannt, aber auch für ihre erstklassigen Fischfang- und Campingmöglichkeiten.
Sitka war zu Anfang ein wichtiges Dorf der Tlingit Indianer und wurde „Shee Atika” genannt, was übersetzt in etwa soviel heißt wie „die Siedlung außen an der Shee”. „Shee” ist der Name der Tlingit für die Insel Baranof. Im Jahre 1799 entschied sich der Generaldirektor der Russian American Company, Alexander Baranof, dafür, seinen Wirkungsstützpunkt von Kodiak wegzuverlagern und lies sich an einem Ort nieder, der heutzutage als Alt Sitka bekannt ist und ungefähr 12 km von der heutigen Stadt entfernt liegt. Er nennte diese Siedlung St. Archangel Michael, was auf deutsch „Heiliger Erzengel Michael” bedeutet. Die Tlingit Indianer dieser Gegend konnten sich der Belagerung widersetzen und, im Jahre 1802, als Baranof nicht mehr hier war, brannten sie die Festung nieder und massakrierten die russischen Siedler. Zwei Jahre später kam Baranof zurück und belagerte die indische Festung. Die Tlingit zogen sich zurück und die Gegend war ein weiteres Mal in russischer Hand. Dieses Mal erbauten die Russen diese Stadt an einem anderen Ort und nannten sie New Archangel („Neuer Erzengel”). Seit über sechs Jahrzehnten war New Archangel die Hauptstadt des russischen Reiches in Alaska. Bis zum Jahre 1867 wurde die Kolonie Alaska eine zu große Bürde für Russland. William Seward, der amerikanische Staatssekretär, verhandelte mit dem russischen Zar, um daraufhin das Territorium Alaska für 7,2 Millionen Dollar zu kaufen. Die amerikanische Presse machte sich über Seward und die amerikanische Regierung lustig, weil sie etwas erstanden hatten, das sie gemeinhin als „Sewards Spinnerei”, „Sewards Eisbox” und „Walrussia” bezeichneten. Am 18. Oktober 1867 wurde die russische Flagge in New Archangel abgenommen und die amerikanische Flagge „Stars and Stripes” wurde über dem neu benannte Sitka gehisst. Der Name stammt vom Wort der Tlingit für „in diesem Platz”, nämlich “Sheetkah”. Allen russischen Bewohner, die in dieser ehemaligen Kolonie lebten, wurde es ermöglicht, amerikanische Bürger zu werden. Viele machten sich daraufhin auf den Weg nach Hause, einige jedoch blieben auch oder zogen nach Kalifornien um. Sitka blieb von 1867 bis 1906 die Hauptstadt des Territoriums Alaska, bis dann Juneau zur neuen Hauptstadt gemacht wurde. Der Umzug war ein direktes Resultat des Goldrausches. Einfach gesagt: Sitka hatte keines, Juneau schon. Nach dem japanischen Angriff auf Pearl Harbor wurde Sitka ein voll ausgestatteter Marinestützpunkt. Einst, während des Krieges, hatte Sitka eine Einwohnerzahl von etwa 37,000. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges jedoch konnte sich die Stadt in einen ruhigeren Lebensabschnitt begeben. Der größte Boom für Sitka in moderner Zeit kam im Jahre 1959, als die Alaska Lumber and Pulp Company ein Zellstoffwerk an der Silver Bay nahe der Stadt errichtete. Heutzutage ist das malerische Sitka für seine Fischereimöglichkeiten und natürlich für seine vielen historischen Sehenswürdigkeiten bekannt.
Wrangell, ein verstecktes Juwel im Herzen des Tongass Nationalwaldes gelegen, ist die drittgrößte Gemeinde Alaskas und die einzige Gemeinde, die bereits von vier verschiedenen Nationen verwaltet wurde: vom eingeborenen Volk der Tlingit, von den Russen, von Großbritannien und von den Vereinigten Staaten. Diese Insel ist reich an einheimischen Erbe, wie man zum Beispiel sowohl an den Felsgravuren am Petroglyph Beach aber auch an den Totemfiguren, die sich in und um die Stadt herum finden lassen, erkennen kann. Besucher können in den Fußstapfen von John Muir wandeln, zwischen den historischen Gebäuden spazieren gehen und die Schönheit des Stikine Rivers und die Wildnis, die seine Ufer umgibt, genießen und bewundern. Heutzutage wird die Stadt von seinen südöstlichen Bewohnern immer noch als farbenfroh angesehen, was aber unterschiedlichste Gründe hat. Wrangell ist eine stolze, traditionelle und manchmal auch dickköpfige Gemeinde, die sich fest an den alten, Alaska typischen Vorstellungen von der Unabhängigkeit von Staatsausgaben und von der Freiheit, das Land und die natürlichen Ressourcen nutzen zu dürfen, um den Lebensunterhalt damit bestreiten zu können, festhält.
Navigate through the intricate outlays of some of Alaska’s most staggering winter scenery, threading a needle between craggy, snow-dusted islands, and slipping glacial giants. To cruise this 500-mile stretch of Alaskan beauty is to sail through a living work of natural art – with perfectly sculpted mountains soaring from the shoreline, and clutches of islands scattered across the dark waters with delicate attention to detail. A common sailing route due to its calm sheltered waters, gorgeous natural set pieces constantly play out here – whether it’s killer whales accompanying you through the breathtaking icy passages, harbour seals catching a break on floating hunks of ice, or wisps of cloud clinging to distant mountain peaks. Witness Mother Nature at her most dramatic and elaborate along this Alaskan coastline, where glaciers groan and creak melodramatically, before finally releasing colossal shelves of ice, allowing them to free fall into the waters below, and explode with angry booms and thunderous splashes. While fundamental displays of nature’s power always awe and amaze, it’s the tranquil beauty of this passage – amid still waters, splitting only to reveal the smooth backs of breaching humpback whales – that is relentlessly moving. A journey of glaciers, remote hidden villages, and carved fjords – the Inside Passage is a breathtaking voyage through the intricate mesh of Alaska’s fractured, raw and spectacular coastal landscapes.
Vancouver ist die drittgrößte Stadt in Kanada. Diese junge Stadt wurde im Jahre 1871 in die Canadian Confederation, also den kanadischen Staatenbund, aufgenommen. Ihre Geschichte ist für das bloße Auge nach wie vor sichtbar; an der Küste entlang können Besucher alles zu sehen bekommen, vom kopfsteingepflasterten Gastown aus dem späten viktorianischen Zeitalter bis hin zur glänzenden, postmodernen Glaskathedrale. Im Jahre 1792 erforschte der Kapitän George Vancouver die Burrard Bucht während einer Untersuchung von dem Teil der Küste, der heutzutage unter dem Namen „Inside Passage” bekannt ist. Aber erst in den 1860er Jahren, als im Fluss Fraser Gold gefunden wurde, wurde Vancouver tatsächlich zu einer Stadt ernannt. Zu dieser Zeit war die Stadt unter dem Namen Gastown bekannt, nach dem Saloonbesitzer „Gassy Jack” Deighton benannt, der im Jahre 1867 die erste Bar in ganz Vancouver eröffnet hat. Ein Feuer zerstörte die Siedlung nur zwei Monate nachdem sie gegründet wurde. Die meisten der Gebäude in Vancouver können zu dem Wiederaufbau der kleinen Stadt im Jahre 1886 zurückdatiert werden. Die kanadisch-pazifische Eisenbahnlinie wurde im Jahre 1889 fertig gestellt, wobei Vancouver die Endhaltestelle der Linie war, und des Weiteren konnte sich die Stadt als der wichtigste Hafen, was den Handel mit dem Orient angeht, etablieren. Heutzutage ist der Hafen von Vancouver immer noch der größte Hafen ganz Kanadas und dient gleichzeitig als ein Tor nach China und Japan. In den frühen Jahren des 20. Jahrhunderts konnte Vancouver einen enormen Boom erleben, der auf die Fischerei- und Holzindustrie zurückzuführen ist. Der Zweite Weltkrieg katapultierte die Wirtschaft der Stadt in das moderne Zeitalter und sehr erfolgreiche Versuche, die Ziele Stadt neu auszurichten, haben Vancouver zu einer äußerst lebenswerten modernen Stadt gemacht. Diverse neue Gebäude wurden für die Expo, die Weltausstellung im Jahre 1986, errichtet. Der Canada Place Pier, der im Moment die Heimat des Vancouver Trade and Convention Centres ist, wurde im Jahre 1985 dazu erbaut, als kanadischer Pavillon für die Expo zu dienen. Er wurde den alten Segelschiffen nachempfunden und sieht von hinten betracht den spanischen Galeonen sehr ähnlich. Ein polyeder-förmiges Gebäude, das wie ein gigantischer silberner Golfball aussieht, wurde außerdem für die Expo erbaut und ist mittlerweile die Heimat des Vancouver Science Centres.
Die Silver Shadow und die Silver Whisper setzen die Erfolgsstory der Silver Cloud und Silver Wind fort. Auch an Bord der beiden Schiffe der Millenium-Klasse finden Sie den gewohnten Luxus und herzerwärmenden Service.
194 Außensuiten von 23 bis 133 m², davon 80% mit eigener Veranda, luxuriös ausgestattet, begehbarer Kleiderschrank, separater Wohnbereich, Minibar, Safe, Telefon, Flachbildfernseher/DVD, Radio, Haartrockner, Bademäntel, geräumiges Bad mit 2 Waschbecken, WC, Badewanne und Dusche.
Nach der Modernisierung der Silver Whisper im Jahr 2010 folgt nun auch eine Renovierung der Silver Shadow.
Es wurde Wert gelegt auf ein zeitgemäßes Design und warme Farbtöne.
In diesem Rahmen wurden die Teppiche, Vorhänge, Sitzgelegenheiten und Matratzen in den Suiten erneuert.
Die größeren Suiten wurden mit einem neuen Bang & Olufsen Home Audio System ausgestattet.
Auch die öffentlichen Bereiche wurden aufgefrischt indem teils Teppiche, Vorhänge, und Polster erneuert und Wande neu gestaltet wurden.
Im Außenbereich erhielt der Jogging Track einen neuen Belag, der Pool wurde neu gefliest, die Deckmöbel im Pool-Bereich ersetzt und die Sound Systeme außen wie auch in Show Lounge, Panorama Lounge und La Terrazza wurden verbessert.
Aus dem Pool-Grill wird The Grill für Dinnerabende
nach dem Black Rock Cooking Konzept.
Teakdecks und Holzteile erhielten einen neuen Wetterschutz und wurden poliert. Antrieb und mechanisches System wurden übrholt.
Silver Shadow & Silver Whisper – Ihr Geschmack
Dem Großen Geschmack gewidmet
Tag für Tag, Abend für Abend verbinden sich feine Speisen, herrliche Blicke aufs Meer und die freie Platzwahl zu einem außerordentlichen Erlebnis. Genießen Sie unsere exzellente Küche, inspiriert von den international anerkannten Chefs von Relais & Chateaux, einer exquisiten Vereinigung von Boutique-Hotels und -Restaurants. Drei hervorragende, gemütliche Restaurants laden zu den Mahlzeiten, zum Treffen neuer Freunde, einem stillen Abend zu zweit oder einer Feier zu einem besonderen Anlass. Überall können Sie frei den Platz wählen und auch alleine sitzen, erscheinen, wann es Ihnen recht ist oder mit Freunden Ihrer Wahl speisen.
The Restaurant
The Restaurant umgibt seine Gäste mit Eleganz und bestem Service. Jeden Abend wird moderne, internationale Küche von unseren kreativen Chefs zubereitet und durch „La Collection du Monde“ gekrönt, den von Relais & Chateaux exklusiv für Silversea entworfenen Menüs.
La Terrazza
Oder wählen Sie à la Carte servierte beste italienische Küche in La Terrazza. Authentische Rezepte ausgeführt mit frischesten Zutaten und mit Leidenschaft und Stil gekocht. Geschmackvoller Ausdruck des speziellen italienischen Erbes von Silversea.
Weinrestaurant von Relais & Chateaux
Das einzige Weinrestaurant von Relais & Chateaux auf See finden Sie an Bord der Silversea Schiffe. Gönnen Sie sich einen Abend mit feinsten Weinen, begleitet von einem speziell komponierten Menü von Speisen aus einer bestimmten Region. Mit diesem 6-Gänge-Menü feiern Sie die besten Weinregionen der Welt. Die Restaurants Le Champagne an Bord der Silver Shadow und Silver Whisper bieten eine ansprechende gemütliche Umgebung für ein solches Dinner.
Pool Grill
Genießen Sie frische, leichte Speisen an Deck, nach Wunsch in der Sonne oder im Schatten.
Speisen in Ihrer Suite
Ein Snack um Mitternacht, eine Süßigkeit am späten Abend oder ein Dinner, das in der provaten Umgebung Ihrer Suite Gang für Gang serviert wird. Das Speisen in Ihrer Suite und der Suitenservice rund um die Uhr stehen Ihnen immer kostenlos zur Verfügung.
Silver Shadow & Silver Whisper – Gesund Leben
Silverseas Wellness-Programm zielt, während Sie auf See sind, auf gesundes Leben und eine Wiederbelebung von Geist, Körper und Seele ab.
Das Spa bei Silversea
Erfrischen Sie Ihre Sinne und Ihr Gefühl fürs Wohlbefinden in stiller Umgebung mit einer breiten Auswahl an Anwendungen wie Gesichtsbehandlungen, beruhigende Körperwickel und Massagen sowie ein volles Programm im Schönheitssalon.
Das Fitnesszentrum
Entwerfen Sie mit Hilfe eines geprüften Fitness-Trainers an Bord ein tägliches Übungsprogramm. Das Fitnesszentrum bietet u.a. Aerobics, Zirkel- und Balltraining an. Im Pool gibt es Wasseraerobic, und früh am Morgen empfiehlt sich ein Power Walk auf der Strecke an Bord. An weicheren Übungen werden Yoga, Pilates, Dehnübungen und Meditationsgruppen angeboten. Nach den Übungen können Sie an zwei Whirlpools an Deck Ihre Muskeln entspannen. Wellness-Seminae präsentieren Themen wie bessere Fettverbrennung, weichere Haut, Aromatherapie und Ernährung. Alle Gruppenseminare sind kostenfrei. Persönliche Serviceleistungen wie Spa-Therapien, Einzeltraining und spezielle Fitness-Programme werden gesondert berechnet.
Cruiselite Dining
Ob SIe Ihre Gesundheit verbessern oder Ihr Gewicht kontrollieren wollen, Silversea bietet Ihnen täglich besondere Speisen an. Bei vorheriger Mitteilung können auch Sonderwünsche berücksichtigt werden.
SILVER SHADOW & SILVER WHISPER – SUITEN
Den Gästen Platz und Privatsphäre zu gönnen ist Silversea sehr wichtig. Wenn Sie sich in Ihre Suite zurückziehen, können Sie den Platz, die Ruhe und die schöne Einrichtung genießen. Die meisten Suiten haben eigene Teak-Veranden, von denen aus man die Welt an sich vorbeiziehen lassen kann.
In den gemütlichen öffentlichen Räumen an Bord können Sie sich mit anderen Gästen treffen. Überall ist die Atmosphäre einladend und entspannend, wie in einem schönen Privathaus.
Zusätzliche Leistungen in den Medallion und Silver Suiten:
Spezieller Schoko-Willkommensgruß, auf Anfrage Canapés am Nachmittag, Abendessen am Offiziers-Tisch.
Zusätzliche Leistungen in den Royal, Grand und Owner´s Suiten:
Laundry Service während der gesamten Reise, Trockenreinigung und Bügelpressen, auf Anfrage Canapés am Nachmittag, spezieller Schoko-Willkommensgruß, Lavazza-Espresso-Maschine, Abendessen am Offiziers-Tisch, Dinner für zwei im Le Champagne an einem Abend pro Voyage, zwei Stunden Internet-Service pro Voyage und Suite (ab 2010), zwei Stunden pro Voyage weltweites Telefonieren aus der Suite.
Casino
Observation Lounge
Panorama-Lounge
Show-Lounges
Kartenraum
Conference Room
Bibliothek
Boutique
Concierge-Service
Büro für Guest Relations
Empfang
Shore Concierge
Internet Cafe
Fitness-Center
Joggingstrecke
Schönheitssalon
Schwimmbad
Bar
Connoisseur’s Corner
La Dame
La Terrazza
Pool Grill
Pool-Bar
Restaurant
7 Nächte mit der Silver Whisper - - Abfahrt 29.06.2023
Vielen Dank für Ihre Anfrage. Sie werden von uns so schnell wie möglich eine entsprechende Offerte erhalten. Beste Grüsse Ihr Cruisetour-Team