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Die Geschichte der Pizza Margarita :
Es war einmal ein italienischer König, der mit seiner Gattin Margherita 1889 in Neapel drei Pizzen bestellte. Kurze Zeit später brachte Pizza-Bäcker Raffaele Esposito drei verschiedene Pizza-Sorten. Eine der drei, mit Tomate, Mozzarella und Basilikum belegt, mundete der Königin besonders gut und sie liess Esposito einen schriftlichen Dank zukommen.
So kam es, dass die Pizza in den Nationalfarben Italiens (rote Tomaten, weisser Mozzarella, grünes Basilikum) den Namen der Königin bekam: Margherita. Und obwohl die Königin schon längst gestorben ist, essen wir die Pizza Margherita heute noch.
KÖNIGLICH: PIZZA MARGHERITA
Entstanden zu Ehren einer Königin ist sie die Mutter aller Pizzen. Einfach, aber doch so gut:
Die Zubereitung
Mehl, Hefe, Salz und 300 ml kaltes Wasser vermischen. Das Öl dazugeben den Teig so lange kneten, bis er geschmeidig ist. Den Teig zu einer Kugel formen, in einer Schüssel mit einem sauberen Küchenhandtuch bedecken und an einem gleichmäßig warmen Ort ca. 30 Minuten gehen lassen.
Währenddessen unser Pizzaofen auf 350 °C vorheizen. Die Mozzarella auf Küchenpapier abtropfen lassen und in kleine Stücke zupfen oder schneiden. Das Basilikum waschen, trocken schütteln und die Blätter abzupfen. Die Dosentomaten mit dem Saft in einer Schüssel mit dem Stabmixer fein pürieren, dabei die Hälfte der klein gezupften Basilikumblätter untermixen. Die Tomatensauce mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Den Teig noch einmal kräftig durchkneten und in 4 gleich große Stücke teilen. Jeden Teigling mit einem Nudelholz auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen, auf ein Stück Backpapier legen und mit Tomatensauce bestreichen. Die Pizzen mit Büffelmozzarella gleichmässig bestreuen.
Die Pizza mit dem Backpapier auf den heissen Pizzastein oder das heiße Blech legen und im Ofen 15–20 Minuten knusprig backen. Mit den restlichen Basilikumblättern garnieren.
Guten Appetit!