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Der Stromendverbrauch sinkt, wenn Rebound-Effekte nicht betrachtet werden.
Der Anteil der erneuerbaren Energien im Strommix wird nicht direkt beeinflusst.
Die Energieunabhängigkeit und die Energiesicherheit steigen wahrscheinlich.
Die Schweizer CO2 Emissionen sinken wahrscheinlich. Das Verhalten der globalen CO2 Emissionen hängt von der grauen Energie der neuen Geräte ab.
Wenn ältere noch funktionstüchtige Geräte wegen einer geringeren Energieeffizienz ausgetauscht werden, kann das zu einer erhöhten Müllproduktion und durch die Materialentsorgung und den Abbau von Rohstoffen - für neue Produkte - bedingte Umweltprobleme führen.
Der Einfluss auf die Gesamtkosten der Energiewende kann nicht zuverlässig geschätzt werden.
Energieeffizienzlabels und –ratings erhöhen das Bewusstsein der Konsumenten über ihren Umgang mit Energie
Das Ersetzen von Ölimporten durch im Inland produzierten Strom könnte die Handelsbilanz verbessern.
Das Bundeseinkommen aus der Strombesteuerung könnte unter dem aktuellen Steuersystem sinken.
Dieser Indikator bezieht sich auf elektrische Haushaltsgeräte.
Moderne Haushaltsgeräte haben – bei vergleichbarer Leistung – häufig einen geringeren Energieverbrauch als ihre Vorgänger. Dies ist besonders bei Kühl- und Gefrierschränken, Wasch- und Geschirrspülmaschinen, aber auch bei einigen Fernsehgeräten der Fall.
Der Verbraucher kann neue Geräte basierend auf ihrem Energierating (A+++ bis G in der EU) vor dem Kauf vergleichen. Das Energierating drückt den durchschnittlichen jährlichen Energieverbrauch des Geräts aus.
• Das Ersetzen von alten durch neuere, effizientere Geräte ist angesichts der gesparten Energiemenge und des heutigen Strompreises oft nicht wirtschaftlich rentabel.
• Rebound-Effekte können den Einspareffekt durch effizientere Geräte zunichtemachen. Die Einsparungen durch geringere Betriebskosten können zu dem Kauf von mehr Geräten und Verhaltensänderungen führen (z.B. öfteres Waschen).
Der jährliche Stromverbrauch der Haushaltsgeräte beinhaltet den Stromverbrauch von:
Es wird erwartet, dass die Zahl einiger dieser Geräte, z.B. der Klima- und Lüftungsanlagen, stark zunehmen wird. Dieser Effekt reduziert die Energieeinsparungen durch eine erhöhte Energieeffizienz. Der durchschnittliche jährliche Stromverbrauch von Klima- und Lüftungsanlagen steht im Moment bei 350 kWh/Haushalt [2]. 2050 wird er wahrscheinlich auf 526 – 659 kWh/Haushalt gestiegen sein [2].
Es wird erwartet, dass die Werte für den zukünftigen durchschnittlichen Stromverbrauch von Haushaltsgeräten in folgenden Bereichen liegen werden:
In 2011 lag der durchschnittliche Verbrauch von Haushaltsgeräten bei 2873 kWh [2].