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Übungsfragen aus der Vorlesung
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Wie lässt sich die biologische Psychologie definieren? Warum macht es wenig Sinn, die Definition auf die Funktionsweise des Gehirns einzuschränken?
Was hat die biologische Psychologie mit den Lebenswissenschaften zu tun?
Die biologische Psychologie ist ein Teilbereich der Lebenswissenschaften („Life Sciences), insbesondere der Neurowissenschaften („Neurosciences“).
Es eght in der Psychologie und auch in der Biologie um Lebewesen, speiziell den Menschen.
Womit beschäftigen sich die Neuroanatomie, Neurophysiologie und Neurochemie?
Beschreiben Sie kurz die unterschiedlichen Perspektiven auf das Leib-Seele-Problem.
Was hat das mit der biologischen Psychologie zu tun?
Biopsychologie: Materialistische Sicht. Davon ausgehend, dass die Vorgänge im menschlichen Körper, v.a. im Nervensystem das Erleben und Verhalten des Menschen vollständig erklären können.
Was unterscheidet die Physiologische Psychologie von der Psychophysiologie?
Physiologische Psychologie:
Psychophysiologie:
Welchen Ansatz und welche Forschungsmethoden charakterisieren die Neuropsychologie?
Welches sind die drei wesentlichen Untersuchungsansätze der Biologischen Psychologie?
Geben Sie für jeden dieser Untersuchungsansätze ein Beispiel.
Variation somatischer Strukturen oder Funktionen ⇒ Messung von Erleben und Verhalten
Variation von Erleben und Verhalten ⇒ Messung somatischer Variablen
Soma ⇔ Erleben und Verhalten
Wann muss man einen korrelativen Untersuchungsansatz einsetzen?
Was lässt eine korrelative Untersuchung nicht zu?
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