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Servette verteidigt beim Spengler Cup den Turniersieg und darf sich mit drei Feldspielern und einem Torhüter verstärken. Chris McSorley hat erst eine Verstärkung gefunden: Ambris Stürmer Inti Pestoni. «Weitere Verstärkungsspieler zu finden ist nicht so einfach. Wenn es um den Spengler Cup geht, dann wird bei fast allen Klubs ein eiserner Vorgang gezogen ...»
McSorley, seit der Saison 2001/02 in Genf als Cheftrainer und Manager an der Macht, ist derzeit auch neben dem Eis aktiv. Er bestätigt in einem Interview mit dem Eishockey-Fachmagazin «Slapshot», dass er Schweizer werden will. Der streitbare 52jährige Kanadier sagt: «Ich habe vor, im nächsten Jahr die Einbürgerung für meine Familie und mich zu beantragen. Genf ist inzwischen unsere Heimat geworden. Es gibt kein besseres Land als die Schweiz.»
Eine Denkpause bei den Hockey-Reformen? Nein, ein Scheinrückzug plus Beruhigungspillen fürs aufgebrachte Publikum. Ein Lehrstück über Arroganz, Führungsversagen und Inkompetenz.
Die Liga (die Vertreter der 12 NL-Klubs) hat also hochoffiziell beschlossen, mit den Reformen innezuhalten, eine Umfrage zu machen, um die Meinung aller Beteiligten anzuhören. Es ist das Eingeständnis für ein Scheitern auf der ganzen Linie.
Beginnen wir mit Unternehmungsführung, Stufe Primarschule, 1. Klasse.
Ausgangslage: Ich habe ein erstklassiges Produkt, das sich in einem schwierigen Umfeld behauptet. Ich bin mit meinem Produkt sportlich erfolgreich und ich habe weltweit die zweithöchsten …