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Es muss klar zwischen Nutzer-Daten (User-Daten) und Nutzungsdaten unterschieden werden.
Nutzer-Daten sind Daten, die viele Unternehmen durch verschiedenste Quellen sammeln: Das sind beispielsweise Nutzer- und Haushaltsdaten, Log-In oder CRM Daten, aber auch Daten von Shoppingportalen, Kundenkarten wie "Cumulus" oder Daten zum Surfverhalten, die von Cookies geliefert werden. Viele Unternehmen, insbesondere auch global agierende Firmen wie Google, Facebook usw. haben sehr viele Daten, die sich bestens für Werbevermarktung eignen. Ausserdem gibt es eine Reihe kommerzieller Angebote für solche Daten am Markt (z.B. von Schober), die von Werbetreibenden und Werbeagenturen erworben werden können. Die Nutzerdaten sind notwendig für die zielgerichtete Werbung. Diese Daten unterliegen den strengen Anforderungen des Datenschutzes.
Nutzungsdaten sind Daten zur Nutzung der Medien und somit der Dienstleistungen und Produkte, wie z.B. Dauer und Häufigkeit der TV- und Online-Nutzung oder Leserschaftszahlen der Printprodukte. Diese sind schon heute im Markt via die offiziellen Medien-Währungsinstitute wie etwa Mediapulse, Net Metrix oder Wemf AG verfügbar.