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Der britische Sänger Chris Rea («Driving Home for Christmas») ist bei einem Konzert zusammengebrochen. Laut Angaben einer Sprecherin der Rettungskräfte ist sein Zustand «stabil».
Der 66-Jährige sei am Samstagabend bei einem Auftritt in der südenglischen Stadt Oxford während eines Songs mit seiner Gitarre in der Hand zu Boden gefallen, berichteten Augenzeugen der britischen Nachrichtenagentur PA. Die Vorstellung sei vorzeitig beendet worden.
«Es schüttelte ihn, er konnte das Mikrofon kaum mehr halten», schreibt ein User auf Twitter:
Eine Sprecherin der Rettungskräfte bestätigte demnach, dass ein Patient in ein Spital gebracht worden sei. Sein Zustand sei «stabil». Erst im vergangenen Jahr hatte Rea einen Schlaganfall erlitten. Das Gitarrespielen fiel ihm danach schwer. (sda/dpa)
Das US-Justizministerium wirft zwei früheren Twitter-Mitarbeitern vor, für Saudi-Arabien spioniert zu haben. Die Vorwürfe wurden am Mittwoch (Ortszeit) vor einem Bezirksgericht in San Francisco bekannt gemacht.
Dies berichteten gleichentags die «Washington Post» und andere US-Medien. Demnach sollen die beiden Männer, ein US-Bürger und ein saudischer Bürger, ihre Stellung bei dem Internetkonzern dazu benutzt haben, private Kontoinformationen von Regierungskritikern zu beschaffen.
Spionagevorwürfe …