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Filmkritik: Die Geister, mit denen ich schlief73. Mostra Internazionale d'Arte Cinematografica 2016
Der Filmemacher Rey (Mathieu Amalric) schnappt sich sich die Performance-Künstlerin Laura (Julia Roy) und düst mit seinem Motorrad in eine schmucke Villa an der portugiesischen Atlantik-Küste. Dort hat es das Paar schön am Strand und im Bett, und Rey vergisst Schritt für Schritt seine eigentliche Frau Isabelle (Jeanne Balibar). Er schreibt aber auch an einem neuen Drehuch, auf das sein Produzent schon sehnsüchtig wartet.
Als Rey mehr Geld für die Vollendung des Buches verlangt, wird ihm dies vom Produzenten nicht gewährleistet, wenn nicht Isabelle wieder beim kreativen Prozess involviert wird. Rey wird so wütend, dass er mit seinem Töff einen tödlichen Unfall verursacht. Allein im Haus am Atlantik zurück bleibt Laura, die zwar schon früher seltsame Geräusche in der Villa hörte, nun aber denkt, dass Rey als Geist zu ihr zurückkehrt.