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Fribourg-Gottéron gewann auch das dritte Gruppenspiel und kann schon am Samstag bei Slovan Bratislava den Einzug in die K.o.-Runde perfekt machen. In Trinec, ganz im Osten Tschechiens an der polnischen Grenze, korrigierte Fribourg ein verpatztes und mit 0:3 verlorenes Startdrittel. Julien Sprunger gelangen in den ersten knapp sechs Minuten des Mitteldrittels zwei Tore, Chris DiDomenico glich noch vor der zweiten Pause zum 3:3 aus, und Raphael Diaz sorgte in der 43. Minute für den Siegtreffer.
Den ZSC Lions gelang bei IFK Helsinki mit dem 2:0-Sieg die Revanche für die Auftaktniederlage vor einer Woche. Die Zürcher zeigten sich effizient und defensiv stabil. Dominik Diem im ersten Drittel und Justin Sigrist im letzten erzielten die Zürcher Tore. Goalie Lukas Flüeler wehrte für seinen Shutout 38 Schüsse ab. Zusammen mit Titelverteidiger Frölunda führen die ZSC Lions die Tabelle nun an.
Zug verliert knapp, Lausanne deutlicher
In schlechterer Position befinden sich Zug und Lausanne nach der Hälfte des Pensums. Die Zuger unterlagen zum zweiten Mal den Schweden von Rögle - diesmal daheim nach Verlängerung mit 1:2. Nachdem der Schweizer Meister den frühen Rückstand dank einem Tor von Carl Klingberg noch vor der ersten Pause wettgemacht hatte, dominierte er die Partie. In der Verlängerung schlug dann aber der Gast nach 55 Sekunden durch Anton Bengtsson zu.
Lausanne liegt nach der 0:3-Heimniederlage gegen die Finnen von Lukko Rauma in seiner Gruppe fünf Punkte hinter Rauma und vier Zäher hinter den Adler Mannheim, die nach momentanem Stand in die Achtelfinals einziehen würden. Am Samstag kann sich Lausanne für die überraschende Niederlage gegen Cardiff revanchieren.