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Nächstes Jahr werde ich nicht mehr dabei sein, ich mache Platz für die jungen Spieler. Am Montag werde ich mich von meinem Stadion verabschieden und in Florenz wird mein letztes Spiel sein. Ich verabschiede mich mit Freude von dieser Mannschaft, von der ich immer der grösste Fan sein werde, denn Juve bleibt bei dir.
Gestern habe ich wieder eine Bewohnerin verloren. Am Sonntag sass sie noch unter den Leuten, hat mit ihnen gegessen und Weihnachtsfilme geschaut. Am Montagmorgen hat sie am Bettrand sogar noch ein Glas Orangensaft getrunken. Wenig später – auf dem WC sitzend – begann sie jedoch plötzlich, zu hyperventilieren. Ich habe sie gefragt, ob sie Schmerzen habe. Ganz leise hat sie geflüstert: «Ja.»
Ich habe sie aufs Bett getragen und eine halbe Ampulle Morphin gespritzt. Fünf Minuten später ist sie einfach gestorben. Die Frau war 76 Jahre alt und sonst eigentlich noch ziemlich fit.
Im vergangenen Monat haben wir neun Menschen verloren. Von 16 Menschen auf unserer Station haben nur sieben überlebt.
Zu den meisten von ihnen habe ich in den vergangenen Jahren eine Beziehung aufgebaut. Ich kenne ihre Abläufe, ihre Gewohnheiten. Ich weiss, wie ich mit ihnen umgehen muss. Wenn Demente in ihrer Welt gefangen sind, müssen wir in ihre Welt eintauchen und nicht versuchen, sie in unsere Welt zu holen.
Nur einen Bewohner hat es bisher nicht erwischt. Ich verstehe es wirklich nicht. Er läuft den ganzen Tag auf der Station umher und schüttelt allen die Hände. Schon vier Mal habe ich ihn getestet und er war immer negativ. Er ist ein Wunder.
Arno Del Curto liess seine Biografie schreiben. Gekauft. Gelesen. Literarisch auf bescheidenem Niveau, aber interessante Einblicke in Leben und Wirken eines Getriebenen.
Auszüge:
Der Exzess, die wilden Nächte und unangepassten Typen sind in der Zwischenzeit mehrheitlich aus dem Eishockey verschwunden. Leider. In meinen frühen Jahren beim HC Davos wurde diese Fraktion von niemandem besser verkörpert als von Todd Elik: Nicht zu bremsen. Ein absoluter Crack. Stur wie ein Esel. Sogar ich musste irgendwann einsehen, dass der Kanadier nicht leicht zu führen ist. War er spätnachts wie vom Erdboden verschwunden, entging mir das nicht immer, und manchmal fand ich ihn. Irgendwo in Davos. Halligalli. Grosses Spektakel. Spass, Übermut und unbändige Energie: Er war zu haarsträubenden Aktionen fähig, und meine Aufforderung, den Nachhauseweg unverzüglich anzutreten, musste diplomatisch vorgebracht werden, da alles andere das komplette Gegenteil bewirkte. (…) Bei einem weiteren Exemplar der Kategorie “Nonkonformisten” handelte es sich um Peter Guggisberg, kurz “Guggi” genannt. (…) Ein grossartiger Spieler und stiller Rebell. Während andere für alles extrem hart arbeiten mussten, flog ihm vieles zu. Leicht hätte er es in die NHL geschafft: Kein Thema für ihn, dieses Korsett war ihm zu eng. Seinen unangepassten Charakter wollte er nicht verändern und seinen Lebensstil auch nicht.
One anecdote relates that in the mid-1980s, an intoxicated Jagger phoned Watts’s hotel room in the middle of the night, asking, “Where’s my drummer?” Watts reportedly got up, shaved, dressed in a suit, put on a tie and freshly shined shoes, descended the stairs, and punched Jagger in the face, saying: “Don’t ever call me your drummer again. You’re my fucking singer!”
A Canadian pilot flew in the shape of a raised fist on Thursday to show support for George Floyd and the Black Lives Matter movement. Dimitri Neonakis flew on the almost two and a half hour flight path across Canada and posted images of the pattern on social media.