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Fünf Siege, zwei Remis und drei Niederlagen, das ist die Bilanz von Rotblau aus den letzten zehn europäischen Duellen mit Vertretern aus Russland. Der Vergleich spricht damit für den FCB.
Nachdem Basel nach 22 Jahren wieder zum ersten Mal Meister wurde, konnte man sich auch für die Königsklasse im darauffolgenden Herbst qualifizieren. Dort hiessen die Gegner des FCB in der ersten Gruppenphase: Liverpool, Valencia und eben Spartak Moskau.
Im ersten Spiel der Gruppenphase konnte Rotblau gleich mit 2:0 zuhause gegen die Russen gewinnen. Und auch in Moskau gab es einen 2:0-Erfolg für Rotblau.
2004 setzte sich der FCB erneut gegen ein Team aus Russland durch: In der ersten Qualifikationsrunde des UEFA-Cups bezwang Basel Terek Grozny mit dem Gesamtscore von 3:1.
Erfolg gegen Zenit und Scheitern an Spartak
In der Europa League-Saison 2010/11 konnte sich Spartak Moskau in den Sechzehntelfinals für die Niederlagen in der Königsklasse von 2002 revanchieren. Im Joggeli verlor Rotblau mit 2:3 und auswärts folgte im Olympiastadion Luschniki ein 1:1-Unentschieden.
2013 folgte dann der wichtigste Erfolg Basels gegen ein russisches Team. In den Achtelfinals der Europa League gewann der FC Basel zuhause mit 2:0 gegen Zenit St. Petersburg. Im Rückspiel konnte der russische Meister den FCB zwar mit 1:0 schlagen, das reichte St. Petersburg aber nicht, um den 0:2-Rückstand aus dem Hinspiel wett zu machen. Basel blieb in dieser Spielzeit erst in den Halbfinals am späteren Sieger Chelsea hängen.
Basel eliminiert russischen Rekordmeister
In der Champions League-Saison 2017/18 spielte Rotblau letztmals gegen einen russischen Vertreter. Damals konnte der FCB den Rekordmeister ZSKA Moskau auswärts mit 2:0 bezwingen. Im Rückspiel gewann ZSKA mit 2:1 im St. Jakob-Park trotz Basler Dominanz.
Basel überwinterte schliesslich in der Königsklasse und zog an Moskau vorbei, während sich die Russen mit der Europa League begnügen mussten.
Mit Krasnodar wartet der Tabellenführer
Nun wartet mit Krasnodar erneut ein russischer Gegner auf Rotblau. Der aktuelle Tabellenführer der Premjer-Liga ist kein einfaches Los für die Basler. Die seit neun Spielen ungeschlagenen Südrussen konnten bereits den FC Porto in der Champions League-Qualifikation ausschalten.