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Der Jazz hat seine Wurzeln in der europäischen Musik und wurde durch eine Vermischung mit amerikanischen Rhythmen weltberühmt. Zu den dominierenden Instrumenten im Jazz zählen Klavier, Gitarre, Kontrabass und Blasinstrumente. Der Jazz ist eine improvisierende Musikrichtung. Jeder Jazzmusiker hat seinen eigenen Interpretationsstil und der Off Beat verleiht den Musikstücken einen ganz besonderen Charme.
Berühmte Vertreter
Berühmte Vertreter dieser Musikrichtung sind Größen wie Louis Armstrong, Miles Davis, Count Basie oder Benny Goodman. Daneben existiert noch eine Reihe anderer Jazzgrößen, darunter auch viele deutsche Jazzmusiker, die in den letzten Jahren in der Szene von sich hören ließen.
Jazz-Kategorien
Die Jazzmusik wird gerne kategorisiert. Historisch begann ihre Entwicklung mit dem New Orleans Jazz 1905. Darauf folgte der Dixieland-Jazz ab 1910 und 1919 der Chicago-Jazz. Der Swing setzte sich ab 1926 durch. In den Zeiten vor und während der Weltwirtschaftskrise gründeten viele Jazzmusiker die ersten Big Bands, die den Sound populär machten. Einer der prominentesten Vertreter in diesem Genre war wohl Glen Miller, der im Zweiten Weltkrieg mit dem Flugzeug in den Ärmelkanal stürzte.
Danach folgten weitere Unterkategorien wie Latin Jazz, Cool Jazz oder Free Jazz. Die Entwicklung des Jazz wird durch den Zeitgeist bestimmt.