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Oklahoma ist nach dem 113:103 gegen Sacramento nur noch einen Sieg davon entfernt, den Franchisen-Rekord von elf Erfolgen in Serie zu egalisieren. Letztmals gelang das im November 1996 - damals war die Franchise noch in Seattle beheimatet und hiess Seattle SuperSonics.
Beim jüngsten Erfolg von Oklahoma hatte auch der Schweizer Thabo Sefolosha viel Grund zum Jubeln. Mit 15 Punkten war der 28-Jährige so erfolgreich wie noch nie in dieser Saison. Er war hinter Kevin Durant (31), Serge Ibaka und Kevin Martin (je 18) der viertbeste Skorer seines Teams.
Brooks nicht restlos zufrieden
Scott Brooks fand trotz der Siegesserie seines Teams auch kritische Worte. Dem Thunder-Coach missfiel, dass Oklahoma den Gegner im letzten Viertel nach einem 24-Punkte-Vorsprung nochmals auf 10 Zähler herankommen liess. «Bis dahin spielten wir wirklich gutes Basketball, doch dann verloren wir zuviele einfach Bälle. Wir sind noch nicht beim idealen Spiel angelangt, sondern immer noch auf dem Weg dahin.»
Die nächste Gelegenheit, sein Spiel weiter zu verbessern, hat der Leader der Western Conference am Sonntag im Heimspiel gegen Denver.