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Das Schweizer Frauen-Nationalteam ist erfolgreich zum Algarve Cup in Portugal gestartet. In Lagos siegte die Auswahl von Trainerin Martina Voss-Tecklenburg gegen Island dank zwei Toren von Lara Dickenmann nach der Pause 2:0. Das Führungstor erzielte die Mittelfeldspielerin von Olympique Lyon mittels Foulpenalty.
Im Gegensatz zu den weiteren Gruppengegnern USA (Freitag) und Norwegen (Montag) hat sich Island nicht für die WM-Endrunde qualifiziert. Die Nordeuropäerinnen sind in der Ausscheidung an der Schweiz gescheitert, hatten am letztjährigen Algarve Cup allerdings Platz 3 erreichte und standen vor zwei Jahren in den EM-Viertelfinals.
Das Schweizer Frauen-Nationalteam nimmt erstmals am Algarve Cup teil. Die Einladung zum prestigeträchtigen Turnier verdankte der SFV der erstmaligen WM-Teilnahme. Zwölf Nationalteams spielen um die Trophäe, Titelverteidiger ist Deutschland. Neun Teilnehmer des Algarve Cup – alle ausser Dänemark, Island und Brasilien – werden im Sommer auch die WM in Kanada bestreiten. (pre/si)
Die Schweizer sassen im Bus zum Training, als sie von der UEFA darüber informiert wurden, dass die Partie gegen die Ukraine am Abend nicht würde stattfinden können. «Danach mussten wir viel warten», sagte Nationalmannschaftsdirektor Pierluigi Tami am Abend im Zoom-Meeting mit den Medien. «Es gab viel Unsicherheit, es war ein schwieriger Tag.»
Lange war nicht klar, ob das Spiel womöglich am Mittwoch würde über die Bühne gehen können. Wie kommuniziert man da mit dem Team? «Das war stressig. …