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Die Eidgenössische Jugendsession fordert einen Fonds für die Alpenregionen, um deren Überleben zu sichern. Mit Übergangslösungen zur Förderung der saisonalen Diversifikation. Die Nutzung des Fonds muss den vom Bund festgelegten klimatischen Anforderungen entsprechen. Damit wird der Tourismus in den Alpenregionen am Leben erhalten und den vom Tourismus abhängigen Arbeitern, Angestellten und KMU geholfen.
Aufgrund der Witterungsverhältnisse wird es in den Schweizer Alpen zu einem unvermeidlichen Abbau von Betrieben kommen. Dies würde Arbeitende, Angestellte und KMU’s in ganzen Alpenregionen gefährden, die vom Tourismus abhängig sind. Diese leisten einen wichtigen Beitrag zum Lebensunterhalt der Schweizer Tourismuswirtschaft. Die Session schlägt vor, einen Fonds einzurichten, um die saisonale Diversifizierung des Angebots zu fördern, die für den Bergtourismus, der sich den umweltbedingten Veränderungen anpassen muss, unumgänglich ist. Mit dieser Beihilfe sollen auch Investitionen in die Beschneiung gefördert werden, die für die Skigebiete eine gute Möglichkeit darstellen, ihren Betrieb aufrechtzuerhalten. Der Fonds wird denjenigen Unternehmen gewährt, die eine Diversifizierung des Angebots anstreben. Es handelt sich um eine kurzfristige Übergangsmaßnahme, mit der den Schwierigkeiten entgegengewirkt werden soll, die in den letzten Jahren die Existenz des Wintersports gefährdet haben, um den Betrieb aufrechtzuerhalten und das Wohlergehen der Beschäftigten im Tourismus und den für die KMU wichtigen Nebentätigkeiten zu sichern. Was die technische Beschneiung betrifft, so wird gefordert, dass von Experten eine genaue Grenze festgelegt wird, ab welcher Höhe alpine Anlagen in den Genuss von Subventionen kommen können (z.B. 1500 m über dem Meeresspiegel).
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