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Der Schweizer Bankenriese UBS meldete am Dienstag einen besser als erwarteten Nettogewinn für das erste Quartal, der um 17 Prozent auf 2,1 Milliarden US-Dollar (1,9 Milliarden Euro) stieg, getragen von einer Erholung in seiner Investmentbanking-Sparte.
Die größte Bank der Schweiz gab in einer Erklärung bekannt, dass das Betriebsergebnis der Bank – das Äquivalent zu den Einnahmen – im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um acht Prozent auf mehr als 9,3 Milliarden US-Dollar gestiegen sei.
Beide Zahlen übertrafen die Erwartungen der von der Schweizer Agentur AWP befragten Analysten, die einen durchschnittlichen Nettogewinn von 1,6 Milliarden US-Dollar bei einem Betriebsergebnis von 8,8 Milliarden US-Dollar veranschlagten.
UBS-CEO Ralph Hammers sagte, die ersten drei Monate des Jahres seien „von außergewöhnlichen geopolitischen und makroökonomischen Ereignissen dominiert“.
Aber er fügte in der Erklärung hinzu, dass die Bank „sich weiterhin darauf konzentriert hat, unsere Strategie umzusetzen, unseren Kunden Stabilität zu bieten und Risiken zu managen“.
Im Firmenkundengeschäft hat die Schweizer Bank ihren Vorsteuergewinn auf 929 Millionen US-Dollar mehr als verdoppelt, nachdem sie im vergangenen Jahr 774 Millionen US-Dollar aus den Folgen des Zusammenbruchs des US-Hedgefonds Archegos erhalten hatte.
In der Kernsparte Wealth Management der Bank sank der Gewinn vor Steuern jedoch um sieben Prozent auf 1,3 Milliarden US-Dollar aufgrund geringerer Kundentransaktionen, insbesondere in der Region Asien-Pazifik.
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