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Review - Filmkritik
Originaltitel: Jason X
Alternativtitel:
Herstellungsland/Herstellungsjahr: USA, 2001
Uncut Spielzeit: 88min
Regie: James Isaac
Darsteller: Kane Hodder; Lexa Doig; Lisa Ryder; Jonathan Potts

StoryIrgendwo in der unterirdischen "Crystal Lake Research Facility", irgendwann zu Beginn des 21. Jahrhunderts: Trotz der Bedenken Rowans, einer jungen Projektleiterin, soll Forschungsobjekt "Jason Voorhees" von einem kleinen Militärtrupp in ein anderes Labor verlegt werden. Jason befreit sich aus seinen Ketten, macht mit den erfahrenen Soldaten kurzen Prozeß und wird anschließend von Rowan in eine Cryo-Kammer gelockt. Dort gelingt es ihr zwar das Monster einzufrieren, sie selber entkommt dem lähmenden Eis allerdings genauso wenig.
Im Jahr 2455 landet ein Forschungsschiff auf der inzwischen zerstörten Erde, sichert die beiden Funde und macht sich wieder auf den Weg nach "Erde 2", wo die Menschheit eine neue Heimat fand. Rowan kann reanimiert werden, was bei Jason natürlich selbstredend automatisch geschieht. Einmal wach, begibt sich der Killer auf eine blutige Jagd auf die an Bord befindlichen Teenager.

Meinung
Neben ziemlich derben Effekten wie abgetrennten Armen,aufgeschlitzen Bäuchen, zermatschten Köpfen,mittig durchgebrochenen Körpern, auf Riesenbohrer aufgespießte Soldaten - die sich dann noch schön blutig weiter bis zum Anschlag runterdrehen - hat dieser Film nebst hübschen Schauspielern (welche natürlich fast alle von Jason nacheinander eliminiert werden) eine wirklich erstklassige Handlung, Spannung, Atmosphäre und irrwitzige Einfälle (der Über-Jason nach der Mutation) zu bieten.