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Wir leben in einer Onlinewelt, in der eine großartige Website wesentlicher Bestandteil eines erfolgreichen Unternehmens ist. Eine schlecht designte Seite wird sehr wahrscheinlich dazu führen, dass die Leute das kleine „x“ in der linken oberen Ecke klicken, noch bevor sie überhaupt gesehen haben, was du verkaufst. Doch wie kommst du am besten an eine Website? Mit einem Website Builder oder einem Webdesigner?
Wir vergleichen die besten Wege, an eine Website zu kommen.
Solltest du einen DIY-Website Builder nutzen oder einen Webdesigner engagieren? Beides hat seine Vor- und Nachteile. In diesem Artikel schauen wir uns die Unterschiede zwischen den beiden an, damit du entscheiden kannst, was für dich die beste Lösung ist.
- Bevor es losgeht: Finde heraus, was du brauchst
- Die verschiedenen Wege, eine Website zu erstellen
- Website Builder vs. Webdesigner – was ist die richtige Lösung für dich?
- Triff eine Entscheidung basierend auf deinen individuellen Bedürfnissen
Bevor es losgeht: Finde heraus, was du brauchst
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Bevor du entscheiden kannst, ob ein Website Builder oder ein Webdesigner zu dir passt, musst du herausfinden, was du benötigst und was deine Website für dich tun soll. Überlege dir, welche verschiedenen Seiten und Funktionen du brauchen wirst.
Sollen deine Kunden etwas kaufen können? Dann brauchst du ein Shop-System. Möchtest du regelmäßig Content erstellen? Dann brauchst du eine Blog-Funktion. Sollen die Leute ein Formular ausfüllen oder ein Profil erstellen? Oder besuchen sie deine Website nur, um sich zu informieren?
Eine weitere wichtige Frage ist: Kannst du mit einer Website leben, die wie jede andere beliebige Website aussieht, oder möchtest du etwas Einzigartiges und Individuelles?
Abhängig davon, welche Funktionen du benötigst, kannst du entscheiden, wie deine Website aufgebaut sein muss und mit wem du arbeiten musst. Dies wird auch Auswirkungen auf die Kosten haben, und darauf, wie lange es dauern wird, deine Website zu erstellen. Sobald du eine gute Vorstellung davon hast, was du benötigst und was du von deiner Website erwartest, kannst du über die Optionen nachdenken, um deine Website zu erstellen.
Die verschiedenen Wege, eine Website zu erstellen
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Welche Möglichkeiten gibt es nun also, um eine Website zu erstellen?
- Die Vorlage: Nutze einen DIY-Website Builder
- Das Individuelle: Engagiere einen freiberuflichen Webdesigner oder eine Webdesign-Agentur
- Die Hybrid-Lösung: Engagiere einen Designer, um eine Vorlage individuell anzupassen
Am häufigsten wird entweder ein auf Vorlagen basierender Website Builder genutzt oder mit einem Webdesigner gearbeitet, um eine individuelle Website zu erstellen – entweder indem ein freiberuflicher Webdesigner engagiert wird oder indem man mit einer Webdesign-Agentur arbeitet. Die dritte Option besteht darin, eine Kombination aus Website Builder und Webdesigner für eine Hybrid-Lösung zu nutzen.
Was ist ein Website Builder?
Ein Website Builder ist ein DIY-Tool, eine Art Web-Baukasten, der dem Nutzer die Möglichkeit gibt, mithilfe vorgefertigter Vorlagen eine Website zu erstellen, ohne sie selbst designen oder programmieren zu müssen. Website Builder bieten eine Vielzahl an verschiedenen Designvorlagen, aus denen du wählen kannst. Gute Website Builder haben eine ganze Menge Funktionen, daher sollte es kein Problem sein, den zu finden, der gut zu deinen Anforderungen passt. Dann kannst du deiner Seite Widgets und Designelemente hinzufügen, um die Vorlage individuell anzupassen.
Es gibt viele Website Builder und die Konkurrenz ist groß. Zu einigen der bekanntesten gehören:
- Squarespace
- Wix
- Weebly
- Jimdo
- Shopify
- Simvoly
Dies sind nur einige von vielen Website Buildern, die dir zur Verfügung stehen. Jeder hat sein eigenes Spezialgebiet und seine eigenen Vorlagen, aus denen du wählen kannst.
Website Builder gibt es als Online- und Offline-Plattformen. Der Unterschied zwischen diesen beiden ist einfach: Ein Offline Website Builder ist eine Software, die es dir ermöglicht, deine Website in einem Programm zu gestalten, das du auf deinen Computer geladen hast (statt alles im Browser zu machen). Wenn du die Designelemente für deine Seite erstellt hast, kannst du die Dateien von deinem Computer zu einem Web-Host hochladen und die fertige Seite online veröffentlichen. TemplateToaster ist eines der am häufigsten genutzten Offline-Programme.
Online Website Builder sind Plattformen, bei denen du alles online machst (Wix und Squarespace sind hier die Schwergewichte). Auf diesen Online-Plattformen kannst du eine Website komplett online erstellen und benötigst dafür nichts weiter als eine Internetverbindung und einen Browser.
Manche Website Builder bieten Lösungen für Unternehmen, die ihre Website über die Möglichkeiten einer Vorlage hinaus individualisieren wollen. Das nennen wir „Hybrid-Lösung“ – dazu später mehr.
Was ist ein Webdesigner?
Ein Webdesigner ist ein Grafikdesigner, der deine Website von Grund auf gestalten kann. Bei einem Website Builder musst du innerhalb der Parameter festgelegter Vorlagen arbeiten, während ein Webdesigner deine Website komplett selbst erstellt.
Du kannst entweder direkt mit einem freiberuflichen Webdesigner arbeiten, der dein Webdesign für dich erstellt, oder eine Webdesign-Agentur beauftragen, die über ein ganzes Team an Webdesignern, Entwicklern und Marketern verfügt, die sich um alles für dich kümmern – vom Konzept bis zur fertigen Website.
Webdesigner vs. Webentwickler
Achte darauf, Webdesigner und Webentwickler nicht miteinander zu verwechseln. Ein Entwickler macht aus deinem Webdesign eine funktionierende Website, während sich ein Designer um die Ästhetik kümmert – also wie deine Seite aussehen wird. Webdesigner kreieren das Design für deine Website, die dann programmiert werden muss. An dieser Stelle kommen Webentwickler ins Spiel. Sie programmieren Webseiten; sie sind die Technikexperten, die wissen, wie man programmiert. Sie können aus einem Webdesign eine funktionierende Website machen.
Freiberufliche Webdesigner vs. Webdesign-Agentur
Während es sich bei einem freiberuflichen Webdesigner um eine einzelne Person handelt, die dein Design erstellt, haben Webdesign-Agenturen ein ganzen Team an Leuten, die sich auf die unterschiedlichen Aspekte des Projekts spezialisiert haben. Dazu gehören beispielsweise Webdesigner, UI- oder UX-Designer und Webentwickler als Teil des Teams. Manche freiberuflichen Webdesigner haben ebenfalls Erfahrung mit UI und UX und sogar Webentwicklung und können daher zusätzliche Dienstleistungen anbieten.
Welche Option die richtige für dich ist, hängt von deinen Anforderungen, der Komplexität und dem Umfang des Projekts, deinen Erwartungen und deinem Budget ab. Beide Optionen sind eine gute Wahl, wenn du mit einem professionellen Webdesigner arbeiten möchtest, um ein individuelles Webdesign zu kreieren.
Die Hybrid-Lösung
Wenn du einen individuellen Look möchtest, aber nicht zu viel Geld in die Entwicklung stecken willst, hast du Glück! Es ist möglich, mit einer vorgefertigten Vorlage anzufangen und diese dann mit deinen eigenen, individuellen Ideen anzupassen.
Eine der beliebtesten Optionen dafür ist, eine Website in WordPress zu erstellen. Während WordPress als Blogging-Plattform anfing, hat es sich mittlerweile zu einem der beliebtesten Content-Management-Systeme (CMS) im Internet entwickelt (ca. 30 % aller Seiten werden damit mittlerweile erstellt). Es gibt Tausende und Abertausende von Vorlagen, aber du kannst auch deine eigene Vorlage für eine Hybrid-Lösung erstellen.
Du kannst also einen WordPress-Designer engagieren, um wunderschöne, einzigartige Webseiten zu kreieren, und WordPress für das Backend nutzen.
Dies ist auch für diverse andere Vorlagen-Seiten möglichen. Du kannst beispielsweise eine individuelle Vorlage für Shopify oder Squarespace kreieren oder eine bestehende Vorlage anpassen, um die Plattform zu nutzen, die dir am besten gefällt. Squarespace hat sogar einen „Experts Marketplace“ entwickelt, auf dem sie ihre Kunden mit Designexperten zusammenbringen, um individuelle Lösungen zu kreieren.
Website Builder vs. Webdesigner – was ist die richtige Lösung für dich?
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Ist ein Webdesigner die richtige Wahl für dich? Oder solltest du einen Website Builder nutzen? Die Antwort auf diese Frage hängt letzten Endes von deiner Situation, deinen Anforderungen, deinem Budget, deinem Zeitrahmen und diversen anderen Faktoren ab. Schauen wir uns mal einige Vorteile der beiden Optionen an.
Gründe für einen Website Builder
Es gibt viele gute Gründe, die für einen Website Builder sprechen. Es ist vermutlich der einfachste, schnellste und günstigste Weg, um deine Website zu erstellen. Hier sind einige der größten Vorteile eines Website Builders – zusammen mit einigen Nachteilen, die du im Hinterkopf behalten solltest.
Kosten
Website Builder haben eine Vielzahl an Vorteilen, aber der offensichtlichste ist der Preis. Bei Website Buildern wie Wix oder Squarespace erhältst du eine saubere, moderne und werbefreie Website zu einem weitaus günstigeren Preis, als wenn du eine Agentur engagierst oder ein individuelles Webdesign in Auftrag gibst.
Squarespace bietet zum Beispiel ein Paket für Unternehmen, welches unbegrenzte Bandbreite und Speicherplatz bietet, sowie eine für Mobilgeräte optimierte Seite, Website-Analytics, eine kostenlose benutzerdefinierte Domain und Kundensupport rund um die Uhr für 17 € im Monat (oder weniger bei jährlicher Zahlung). Wenn du ein neues Unternehmen hast und in deiner Branche Fuß fassen willst, ist dieses Angebot beinahe unschlagbar.
Die Preise für gute Webdesigner bewegen sich im weit höheren Bereich, allerdings musst du dabei bedenken, dass ein Designer deine Website komplett von Grund auf erstellt, um sie an deine Bedürfnisse anzupassen. Einen kompletten Preisvergleich zwischen Website Builder und Webdesigner findest du in unserem Artikel Wie viel sollte dein Webdesign kosten?
Der DIY-Faktor
Ein weiterer Vorteil eines Website Builders ist, dass du in nur wenigen Stunden alles selbst machen kannst. Ein Website Builder ermöglicht es dir, deine eigene Seite zu erstellen, ohne auch nur irgendwie programmieren zu müssen. Aber vergiss nicht, dass du trotzdem Zeit und Mühe investieren musst, um alles zu erstellen. Wenn du dich dafür entscheidest, den DIY-Weg zu gehen, wirst du wahrscheinlich erst ein wenig herumprobieren müssen, bevor alles so aussieht, wie du es dir vorstellst.
Du brauchst keine Designerfahrung
Du benötigst keinerlei Erfahrung, um einen Website Builder nutzen zu können. Dank der vorgefertigten Vorlagen kannst du eine schicke Vorlage auswählen und eine ansprechende Website erstellen, ohne über irgendwelche Designskills zu verfügen. Der Nachteil ist, dass deine Seite dann möglicherweise aussieht wie die meisten anderen Webseiten. Auch wenn du bestimmte Dinge wie dein Logo, deine Farben und Bilder anpassen kannst, sind die weiteren Anpassungsmöglichkeiten doch eher beschränkt.
Integrierter technischer Support
Website Builder sind professionelle Plattformen, die so gestaltet sind, dass sie alles so leicht wie möglich machen. Wenn du irgendein Problem hast, gibt es einen Tech-Support, der dich bei jedem Problem unterstützt. Sollte es Schwierigkeiten mit deiner Website geben, kannst du den Tech-Support via Chat, E-Mail oder Telefon kontaktieren und um Hilfe bitten.
Benutzerfreundlichkeit
Website Builder sind so aufgebaut, dass jeder einfache Webseiten erstellen kann. Sie sind leicht zu bedienen und du musst kein Experte sein, um deine Website zu erstellen, auch wenn es eine Weile dauern kann, bis du verstanden hast, wie alles funktioniert.
Gründe, einen Webdesigner zu engagieren
Jedes Unternehmen, das Eindruck hinterlassen will, sollte eine Website präsentieren können, die genau so eindrucksvoll ist wie das Unternehmen selbst. Wenn du eine schlechte Website hast, wird die Konkurrenz dir davoneilen.
Mit einem Webdesigner zu arbeiten bedeutet, mit einem echten Menschen zu arbeiten – und nicht mit einem Tool. Dadurch hast du den Vorteil, dass deine Website einen menschlichen Touch und Liebe zum Detail erfährt. Du erhältst außerdem ein Ergebnis, das kein anderer hat. Dieser Faktor geht bei einem Website Builder verloren und kann den Unterschied zwischen einer guten und eine unglaublich guten Website ausmachen. Ein Designer wird deinen Projekten zusätzlichen Pep verleihen, indem er dir zu Dingen verhilft, die ein Builder nicht kann. Lass uns einmal schauen, welche Vorteile es hat, einen erfahrenen Webdesigner zu engagieren.
Ein Designer kann dir helfen, eine einheitliche Markenidentität zu kreieren (und zu erhalten)
Einen Webdesigner zu engagieren ist nicht billig, aber wenn du ihn dir leisten kannst, ist es der beste Weg, um eine individuelle Website zu erstellen. Er kann dir auch helfen, eine einheitliche Markenidentität zu wahren.
Eine einheitliche Markenidentität bedeutet, dass du die Einzigartigkeit deines Unternehmens in jedem Element deiner Marke bewahrst; von deinen Visitenkarten über dein Logo bis hin zu deiner Website. Ein Website Builder hingegen bietet dir Designvorlagen, die andere Unternehmen ebenfalls nutzen können. Ein Webdesigner kann eine Seite kreieren, die perfekt auf dich und deine Marke zugeschnitten ist.
Ein Designer hilft dir, dich von der Konkurrenz abzuheben
Webseiten sind hier, dort und überall. Ein Website Builder wird dir eine sehr schicke Website geben, aber diese Seite sieht am Ende möglicherweise aus wie viele andere Seiten auch.
Ein Webdesigner wird mit dir daran arbeiten, eine Seite zu kreieren, die perfekt auf dich und dein Unternehmen zugeschnitten ist.
Egal wie du dir deine Website vorstellst, ein Designer kann sie verwirklichen.
Liebe zum Detail
Ein Designer kann deiner Website den Feinschliff verpassen, der sie zu einer wahrhaft einzigartigen Website macht. Sei es eine handgezeichnete Schrift, eine bestimmte Anordnung der Elemente auf deiner Homepage oder individuell illustrierte Symbole. Ein Designer kann alle möglichen Feinabstimmungen vornehmen, um dir die Website deiner Träume zu liefern.
Vergiss aber nicht, dass deine Onlinepräsenz nicht über Nacht entsteht, wenn du einen Designer engagierst. Gute Arbeit braucht Zeit!
Zusammenarbeit
Sobald du eine gute Arbeitsbeziehung zum Designer deines Vertrauens aufgebaut hast, wird er oder sie zur ersten Anlaufstelle für alle Änderungen oder Optimierungen, die du später möchtest.
Eine professionelle Beziehung zu deinem Designer aufzubauen bedeutet, dass diese Person deine Marke genauestens kennen wird und sie entsprechend anpassen kann, wenn sich dein Unternehmen im Laufe der Zeit verändert oder wächst.
Unbegrenzte Möglichkeiten
Eine Website, die mit einem Website Builder erstellt wurde, hat ihre Grenzen. Wenn du eine umfangreichere Website möchtest, wird ein Designer diese Grenzen überwinden und dir maßgeschneiderte Lösungen bieten können.
Vielleicht hast du ein komplexes Unternehmen, das sich ohne die richtigen Grafiken schwer erklären lässt oder vielleicht möchtest du verschiedene Funktionen veranschaulichen oder benötigst ein absolut einzigartiges Layout? Ein Designer ist für dich da. Dein Designer wird dir sagen können, welche Funktionen realistisch umgesetzt werden können, und Lösungen für deine besonderen Anforderungen finden. Aber vergiss nicht, dass du einen Webentwickler benötigst (oder einen Designer, der ebenfalls Webentwickler ist), um dein Webdesign Wirklichkeit werden zu lassen.
Gründe für eine Hybrid-Lösung
Wenn du etwas benötigst, das dazwischen liegt, könnte die Hybrid-Option die Lösung sein, nach der du suchst. Sie kombiniert die Vorteile von Website Builder und Webdesigner und bietet dir das Beste aus beiden Welten. Beginne mit einer Vorlage und arbeite mit einem Designer, um diese so zu individualisieren, dass sie zu deiner Marke und deinen Bedürfnissen passt.
Dies bedeutet, dass du möglicherweise noch einen Webdesigner und Webentwickler engagieren musst, was zu zusätzlichen Kosten führt. Aber dein Endergebnis wird einzigartiger und markenbezogener sein. Diese Option bietet dir die erweiterte Funktionalität, die Plattformen wie Squarespace, WordPress oder Shopify mit sich bringen, und gleichzeitig profitierst du von den geringeren Kosten. Dennoch erhältst du ein individuelles Design, das einzigartig ist und zu deiner Marke passt, indem du einen Designer engagierst.
Triff eine Entscheidung basierend auf deinen individuellen Bedürfnissen
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Unterschiedliche Situationen erfordern unterschiedliche Arten, deine Seite zu erstellen. Wenn dein Unternehmen beispielsweise noch jung ist und du nach einer Website für den Anfang suchst, könnte ein Designer ein bisschen zu teuer für dich sein. In diesem Fall ist ein Website Builder eine schnelle, kosteneffiziente Möglichkeit, eine hübsche Website zusammenzustellen. Wenn du dich für einen Website Builder entscheidest, sparst du Geld – achte nur darauf, dass du dich für einen entscheidest, dessen Vorlagen zu deiner Marke passen.
Wenn du das nötige Budget hast oder es dein Unternehmen schon seit einer Weile gibt und du nun eine bessere Website möchtest, ist ein Designer wahrscheinlich der richtige Schritt.
Wenn du dich für einen Webdesigner entscheidest (sei es ein Freelancer oder eine Agentur), wirst du eine Website bekommen, die weitaus besser zu dir passt, und die Möglichkeit haben, individuelle Funktionen einzufügen, die niemand anderes hat. Obwohl dich dies mehr kosten wird, lohnt es sich.
Oder du entscheidest dich für die Hybrid-Lösung und lässt einen Webdesigner eine auf Vorlagen basierende Website für dich individualisieren, falls du nach einem Mittelweg suchst.
Egal wie du dich entscheidest, wiege die Vor- und Nachteile der verschiedenen Möglichkeiten ab, um die perfekte Lösung für dich zu finden.
Bist du bereit, deine neue Website zu erstellen?
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Die Entscheidung zwischen einem Website Builder und einem Webdesigner ist nicht leicht. Hoffentlich konnte dieser Artikel dir helfen, dir eine bessere Meinung zu beiden Optionen zu bilden und eine Entscheidung zu treffen, die für dich und dein Unternehmen am besten ist.
Du möchtest mehr darüber erfahren, wie du eine Website erstellst? Dann schau dir unseren Artikel Wie man eine Website designt an.