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Nach den 2 Niederlagen in Boston unternahm Carolina viel, um sich in der Serie zurückzumelden. Im 1. Drittel schossen die Hurricanes 20 Mal auf das Tor. Doch Bostons finnischer Goalie Tuukka Rask zeigte eine überragende Leistung und liess in der gesamten Partie nur einen von 36 Schüssen passieren – in der 34. Minute zum 1:2 Endstand.
Effiziente Bruins
Der sechsfache Stanley-Cup-Sieger Boston, der erstmals seit 2013 in den Final vorstossen kann, zeigte sich viel effizienter. Chris Wagner und Brad Marchand nutzten zu Beginn des 2. Drittels einen Puckverlust der Hurricanes und ein Powerplay zur 2:0-Führung.
Carolina liess allein im Startdrittel 4 Powerplay-Möglichkeiten ungenutzt. Der Schweizer Hurricanes-Stürmer Nino Niederreiter gab in knapp 16 Einsatzminuten 3 Schüsse auf das Tor ab. Das 4. Spiel im Conference-Final findet in der Nacht auf Freitag erneut in Raleigh statt.
Sendebezug: Radio SRF 3, Morgenbulletin, 15.05.19, 07:00 Uhr