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Barbados, die östlichste der Karibikinseln, steht als ein freundlicher Wachturm am Eingang zu den West Indies. Die Insel war Jahrhunderte lang das erste bisschen Land für jeden Seemann, den es Richtung Westen verschlug, wobei spanische und portugiesische Abenteurer die ersten waren, die auf der Suche nach Gold und Reichtum im 16. Jahrhundert nach Barbados kamen. Was sie überraschenderweise vorfanden, war eine dicht bewachsene Insel, die von einigen wenigen Amerindianern bewohnt wurde. Einige von den Ureinwohnern wurden gefangen genommen und auf anderen Inseln als Sklaven verkauft. Obwohl sich die Iberer dagegen entschieden haben, sich auf der Insel niederzulassen, haben sie ihr den Namen Los Barbados (was soviel heißt wie „die Bärtigen“) verliehen. Es wird allgemein angenommen, dass der Name auf die langen, hängenden Luftwurzeln des bärtigen Feigenbaumes zurückzuführen ist. Barbados zieht jedes Jahr tausende Besucher an. Seine Attraktivität hat die Insel seiner natürlichen Schönheit, seinem abwechslungsreichen Gelände und seinen geschichtsträchtigen Monumenten zu verdanken. Sie werden dort fast 1500 km an unberührten Stränden, eine zerklüftete Küstenlandschaft, fruchtbare Täler, einzigartige Plantagenhäuser, mit Stalaktiten gefüllte Höhlen, ein Wildschutzgebiet und wunderschöne tropische Gärten vorfinden. Die Hauptstadt der Insel, Bridgetown, ist einer der wichtigsten freien Häfen der Karibik, in dem es unfassbar viel zu erleben gibt.
Die Grenadinen bestehen aus einer Kette von 100 winzigen, felsigen Inseln und Korallenriffen, die sich in dem Gebiet zwischen St. Vincent und Grenada verteilen. Bequia, die bei den Carib Indianern auch unter dem Namen „die Insel der Wolken“ bekannt ist, ist die Größte der St. Vincent Kolonien. Die 18 km² große Insel zieht nicht wenige Segler und kleinere Kreuzfahrtschiffe an. Die wichtigsten Industrien auf der Insel sind der Schiffsbau und Reparaturarbeiten, wobei der Tourismus einen immer größeren Stellenwert einnimmt. Abgesehen von den unberührten Stränden besteht das Innland vor allem aus hügeligem und bewaldetem Terrain, das sich mit einer großen Vielfalt an Früchten und Nussbäumen schmücken kann.
Der Hauptort ist das Dorf Port Elizabeth, das in der Admiralty Bay liegt; der Ankerplatz dort ist mit unzähligen Luxusyachten gesprenkelt. Von Port Elizabeth aus lässt sich ein wundervoller Spaziergang hinauf zum Mount Pleasant („der angenehme Berg“) unternehmen, um eine spektakuläre Aussicht auf die Admiralty Bay genießen zu können. Der nächstgelegene Sandstrand ist ein angenehmer, mit Bäumen gespickter Landstrich, der unter dem Namen Princess Margaret Strand bekannt ist. Es lässt sich vor allem in Northwest Point, Spring Bay („die Frühlingsbucht“) und Friendship Bay („die Bucht der Freundschaft“) hervorragend schnorcheln. Um zu diesen Stränden gelangen zu können, werden Sie ein Taxi rufen müssen. Obwohl das Meer normalerweise sehr ruhig ist, kann es vorkommen, dass eine sehr starke Brandung und ein enormer Sog vorherrschen. Wenn dies der Fall ist, sollten Sie äußerst vorsichtig sein.
An der Südostküste bietet Ihnen Moon Hole einen einzigartigen Resortkomplex, der in die Klippen hinein gebaut wurde; dies ist ein wundervolles Beispiel zeitgenössischer Architektur.
Zusätzlich zu der unglaublichen Vielfalt an Wassersportarten und dem fast perfekten Wetter, das das ganze Jahr über auf sie wartet, bietet Ihnen Bequia wundervolle Restaurants und hervorragende Handarbeitsläden. Diese Kombination aus verschiedensten Aktivitäten und natürlichen Gegebenheiten machen diese kleine, idyllische Insel zu einem wahren Paradies für den anspruchsvollen Reisenden.
Ein leichter Duft von Zimt, Muskatnuss, Nelken und weiteren Gewürzen liegt in der Luft über dem fruchtbaren Land. Grenada, das auch oft die „Gewürzinsel” genannt wird, hat um einiges mehr zu bieten als Gewürze. St. George’s, die malerische und kleine Hauptstadt, die viele blasse und ausgebleichte Häuser und fröhliche rote Dächer vorzuweisen hat, konnte lange einen Ruf als der schönste Hafen der Karibik genießen.
Im Jahre 1705 von französischen Siedlern gegründet, die es Fort Royal nannten, kann man einen Großteil des heutigen Charmes der Stadt auf den Mix zweier kolonialer Kulturen, gemischt mit einer karibischen Atmosphäre, zurückverfolgen. Das koloniale Erbe lässt sich in den noch existenten französischen Provinzhäusern aus dem 18. Jahrhundert und in den wundervollen Beispielen englisch-georgianischer Architektur erkennen.
Unzählige Erdbeben, Orkane und Feuer haben alle Spuren des einstigen kolonialen Charmes von Castries zerstört und eine moderne Stadt entstehen lassen. Es gibt hier nur noch wenige Holzgebäude im französischen Stil aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert, die von den natürlichen Katastrophen verschont blieben. Der duty-free Einkaufskomplex Pointe Seraphine, direkt am Kreuzfahrtterminal gelegen, steht in starkem Kontrast zu den örtlichen Märkten und den Aktivitäten, die es in der lebendigen Stadt Castries zu erleben gibt.
Guadeloupe, das dieselbe Form hat wie ein Schmetterling, liegt zwischen den Inseln Antigua und Dominica. Als ein französisches Übersee Department hat es dieselbe Verwaltung wie jedes andere Department in Frankreich. Das Préfecture ist in der Hauptstadt Basse-Terre zu finden und die Insel ist auch in Form von drei Abgeordnete und zwei Senatoren im französischen Parlament vertreten. Anders als in vielen der restlichen karibischen Inseln stützt sich die Haupteinnahmequelle in Guadeloupe eher auf den Zucker als auf den Tourismus. Dies ist der Grund dafür, dass es weniger „touristisch” erscheint als einige andere dieser Inseln. Jedoch heißt das auf keinen Fall, dass Guadeloupe zu wenige Sehenswürdigkeiten vorzuweisen hätte. Auf den beiden Teilen der Insel – Basse-Terre und Grand-Terre – lassen sich Resorthotels, Kasinos und weiße Sandstrände, sowie Naturparks, die mit Bergpfaden, Wasserfällen und Flüssen durchzogen sind, finden. Zusätzlich dazu wurden in den letzten Jahren viele Gelder bereitgestellt, um die sozialen und erzieherischen Gegebenheiten auf der Insel verbessern zu können. Deshalb zählt Guadeloupe zu den am besten entwickelten Gebieten in der Karibik. Die Hauptkonzentration der Bevölkerung ist in Pointe-a-Pitre zu finden. Der Name stammt von einem holländischen Fischer mit jüdischen Wurzeln, der von den Portugiesen aus Brasilien verbannt wurde. Als das Hauptwirtschaftszentrum der Insel liegt der Ort zwischen den zwei Teilen der Insel, wo die Brücke sich über den Fluss Salée spannt, der Basse-Terre von Grande-Terre trennt. Die geschäftige Stadt mit ungefähr 100,000 Einwohnern hatte während der letzten Jahre unter schweren Erdbeben, Feuern und Orkanen zu leiden. Die übrig gebliebenen französischen Kolonialstrukturen haben dabei geholfen, dass sich die Region einen gewissen Charme erhalten konnte, während gleichzeitig eine moderne Stadt entsteht.
Bezaubert von den wundervollen Stränden Antiguas, entschied sich Queen Elizabeth dazu, ihren aller ersten Schwimmversuch in einem der Gewässer dieser Region auszuprobieren. Es sind wohl die 365 Strände, die Küste, die sich um abgelegene Buchten herum schlängelt, die malerischen sanften Hügel und die interessanten historischen Stätten, die Antigua zu einem der beliebtesten Urlaubszielen in der Karibik macht.
Columbus entdeckte im Jahre 1492 diese Insel, aber erst im Jahre 1632 bezogen die Engländer hier Stellung. Sklaven wurden aus Afrika eingeschifft, um auf den Zucker-, Woll-, Gewürz-, Kaffee- und Tabakplantagen zu arbeiten. Während des 17. und 18. Jahrhunderts war die Insel stark befestigt, um die Holländer, Spanier und Franzosen abhalten zu können, die damit drohten, die Briten ihrer Herrschaft zu berauben und Profit aus den reichen Feldfrüchten zu schlagen.
As one of the Caribbean’s most dramatic islands, Montserrat has always done thing a little differently. While the rest of its neighbours were busy promoting tourism in its masses, Montserrat was content to sit back and stay in the (metaphorical) shadow. The island remains relatively undeveloped for the archipelago, with off the beaten path beaches, hidden creeks and so much natural beauty that we fully expect this little island to soon become the next go-to eco-tourism destination. View less Much of Montserrat’s discretion is because it is governed by seismic activity and has endured more volcanic eruptions than any other Caribbean island. These have earned it the nickname the “Pompeii of the Caribbean”, understandably so, as much of the main city was covered in ash after the 1995 eruption. The cause of this is the mighty Soufriere Hills volcano, dormant since 2010 yet still spewing sulphur and smoke. However, it is not all doom and gloom and Monserrat’s other nickname is “the emerald isle”, is not only because of its lush verdant forests lined with lime trees and palms, but because its coasts bear a certain similarity to Ireland. And yes, Guinness is available! Montserratians are optimistic and fun loving and Little Bay locals are the perfect example. Set at the very tip of the island, the town is intended as the new capital, and is being enhanced with the modernity once would expect of such an honour. Little Bay beach is without doubt one of the most beautiful in Caribbean, and is a tonic for the soul.
Die Größe der Insel erlaubt es Ihnen, eine gute Einführung in die Insel zu bekommen und gleichzeitig eine große Auswahl an Aktivitäten an der freien Luft zu genießen und die Attraktionen Gustavias zu entdecken. Dies ist die winzige Hauptstadt der Insel und liegt an einem herrlichen Hafen. Um an die Vergangenheit als eine schwedische Kolonie zu erinnern, lässt sich auf einigen Straßenschildern sowohl der französische als auch der schwedische Namen lesen.
Im Jahre 1784 tauschten die Franzosen die Insel mit dem schwedischen König Gustav III, um im Gegenzug dafür Hafenrechte für Göteborg erlangen zu können. Dieser nannte die kleine Stadt Gustavia, machte neue Pläne und teerte Straßen, baute drei Festungen und verwandelte die Hauptstadt in einen wohlhabenden freien Hafen. Nach einer Reihe an Erdbeben, Feuern und Orkanen verringerten sich die Reichtümer Gustavias erheblich. Im Jahre 1878 stimmte Frankreich dafür, ihre frühere Kolonie wieder zu erstehen und in die Französischen West Indies als eine Kolonie von Guadeloupe aufzunehmen. Heutzutage hat sich die reizende, charmante Hauptstadt Gustavia wieder zu einem beliebten Ort entwickelt, der von schicken Bewohnern und Touristen oft und regelmäßig besucht wird.
Das Archipel der Britischen Jungferninseln, das gemeinhin unter der Abkürzung B.V.I. (also British Virgin Islands) bekannt ist, zählt mehr als 60 Inselchen, von denen nur etwa 16 bewohnt werden. Im Jahre 1493 von Columbus entdeckt, waren die ersten Siedler spanische und holländische Bauern, wobei die Briten erst im 17. Jahrhundert hier ankamen. Tortola war als Lieblingsplatz für Seeräuber berühmt berüchtigt; die nahegelegene Insel Norman hat angeblich als Vorlage und Inspiration für den Roman „Die Schatzinsel” von Robert Louis Stevenson gedient. Ungefähr 80 Prozent der Bevölkerung lebt auf Tortola, der größten Insel im gesamten Archipel. Die Hauptstadt, Road Town, ist das administrative und wirtschaftliche Zentrum der B.V.I. Die Hauptstraße besteht aus typischen Gebäuden im Inselstil. Banken, Regierungsbüros und ein kleines Kunsthandwerksdorf wurden auf einem Stück Land erbaut, das unter dem Namen Wickhams Cay bekannt ist.
Puerto Rico wird freiwillig seit dem Jahre 1898 mit den Vereinigten Staaten in Verbindung gebracht, als Spanien das Gebiet abgetreten hat. Im Jahre 1952 wurde dieser Inselstaat zu einem sich selbst verwaltenden Außengebiet der Vereinigten Staaten.
Die Hauptstadt, San Juan, ist eine lebendige Stadt mit ungefähr 50,000 Einwohnern. Überbleibsel kolonialischer Architektur stehen in dieser Stadt der Kontraste Seite an Seite mit den modernsten Hochhäusern. Die Gegend, die das historische Viertel von San Juan umfasst, war einst komplett von Mauern umgeben und wird immer noch von den eindrucksvollen Festungen El Morro und San Cristobal geschützt, welche über dem Hafen thronen und als ständige Erinnerung an die Jahrhunderte andauernde Herrschaft Spaniens erinnern. Der El Yunque Regenwald, an der nordöstlichen Seite der Insel gelegen, ist nur eines von vielen einzigartigen geographischen Merkmalen, die es hier zu erleben gibt. Bergseen, Wasserfälle, Teak Wälder und die phosphoriszierende Bucht La Parguera bieten ihren Besuchern eine ganze Reihe an Unterhaltungsmöglichkeiten.
9 Nächte mit der Silver Dawn - - Abfahrt 18.02.2023
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