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Weichteilrheuma, Fibromyalgie und Polymyalgie
Unter Weichteilrheuma fasst man alle rheumatischen Beschwerden zusammen, welche den weichen, elastischen Teil des Bewegungsapparates betreffen. Dazu gehören z.B. die Sehnen, die Bänder und die Schleimbeutel der Gelenke. Am häufigsten betroffen allerdings sind die Muskeln. In diesem Fall spricht man von einer Fibromyalgie, wenn es statisch die gleichen Körperregionen betrifft, und von einer Polymyalgie, wenn es wandernde Schmerzen sind. Der Begriff Myalgie bedeutet übersetzt Muskelentzündung.
Diese Beschwerden betreffen in den allermeisten Fällen jüngere Menschen zwischen dem 20. und dem 50. Lebensjahr und kommen häufiger bei Frauen als bei Männern vor.
Charakteristische Begleitsymptome sind chronische Erschöpfung, Morgensteifigkeit, Antriebslosigkeit, Krämpfe, geschwollene Hände und Füsse und Spannungskopfschmerzen.
Die Beschwerden reagieren empfindlich auf Stress, Genussmittelkonsum, falsche Ernährung und zuwenig Schlaf. In den meisten Fällen sind auch einer oder mehrere der genannten Faktoren der oder die Auslöser.
Therapie
Die Therapie startet mit einer intensiven Entgiftung des Körpers. Diese führt meist schon zu einer markanten Besserung der Beschwerden. Ausserdem ist in vielen Fällen eine Änderung der Lebensweise oder der Ernährung von Nöten. Eine individuelle, auf die Beschwerden abgestimmte Spagyrikmischung und HCK-Mineralstoffzubereitung runden die Therapie ab.
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