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Das entwickelte Dataflow-Softwareframework besteht aus den nachfolgenden Hard- und Softwarekomponenten und erlaubt es verschiedenste neuartige Internet-of-Things-Applikationen mittels eines modularen Netzwerks von Sensoren sowie Kommunikations-, Bearbeitungs- und Analysekomponenten flexibel, erweiterbar und kostengünstig zu realisieren.
Es werden verschiedene DSLR-Kamerasysteme mit bis zu 37 Megapixel in Kombination mit industriellen Kleinst-PCs und Mobilfunk Routern verwendet. Zum verbesserten Schutz in extremen Wettersituationen (u.a. Windgeschwindigkeiten von bis zu 200 km/h und grosse Temperaturschwankungen) wurde in Zusammenarbeit mit dem FHNW Institut für Industrial Design ein neues zweiteiliges Gehäuse entwickelt.
Die Funktionsweise des entwickelten IoT-Dataflow-Softwareframeworks und eine damit realisierte Applikation ist in der nachfolgenden Abbildung dargestellt und besteht aus den folgenden Komponenten:
Zur Realisierung der in Abb. 2 dargestellten Softwarearchitektur wurden zusätzlich die nachfolgenden Softwaretools implementiert bzw. verwenden: