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Ein 36-jähriger Autohändler aus dem Kanton Glarus hat mit zwölf gestellten Autounfällen Versicherungsgelder für rund 300'000 Franken ertrogen. Das Bezirksgericht Zürich verurteilte ihn am Mittwoch zu einer teilbedingten Freiheitsstrafe von drei Jahren, zehn Monate davon unbedingt.
Um sich nicht zu verletzen, zog der Beschuldigte bei den gewollten Crashs wiederholt einen Schutzhelm an. Die Fahrzeuge sollten möglichst stark beschädigt werden, ohne dass er sich selbst verletzte. (whr/sda)