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Jede Investition in Aktiengeschäft trägt Risiken. Das aber nach einer KE die Bank wacklig war, wusste man auch. Damit hat wohl niemand ein Problem.
Das Problem ist, dass per „Notfallrecht“ enteignet wird, dass der „Kaufpreis“ bedankt wird, dass Berset es streng hatte, wenn er in den letzten 4 Tagen 4 Sitzungen hatte. Das der Staat meint, eine eigene Übernahme Risikoreich sei, jedoch aber an die UBS 100 Milliarden und mehr gutspricht. Der Schaden ist imens grösser als nur das Risiko, dass der Staat nicht haben wollte. Der Reputationsschaden im Ausland ist imens.
Wer will noch hier investieren, wenn er der nächste sein könnte, der Enteignet wird?
So sehe ich das auch.