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Untertitel: Polizei: Untersuchung dauert länger
Die Ergebnisse der Untersuchung sowie die eventuellen Massnahmen können erst gegen Ende März veröffentlicht werden, wie die Justiz- und Sicherheitsdirektion am Mittwoch mitteilte.
Im Anschluss an die Beschwerden der zwei Inspektorinnen hat die Sicherheits- und Justizdirektion bekanntlich eine Beratungsfirma aus Lausanne beauftragt zu prüfen, ob die Klagen begründet seien. Gemäss einer Pressemitteilung vom 16. November sollte die beauftragte Firma bis Ende Dezember Bericht erstatten und gegebenenfalls Verbesserungsvorschläge präsentieren. Nun hat sie aber kürzlich mitgeteilt, dass sie infolge einer grösseren als der vorgesehenen Zahl von Anhörungen nicht in der Lage sein werde, diese Frist einzuhalten. Sie könne ihren Bericht erst gegen Mitte Februar abgeben.
Laut Justiz- und Sicherheitsdirektion werden danach vorerst die direkt betroffenen Personen Gelegenheit erhalten, sich zum Bericht zu äussern. Sodann werde der Bericht dem Staatsrat unterbreitet, gegebenenfalls zusammen mit Vorschlägen für die Umsetzung der Empfehlungen der beauftragten Firma.