Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03593.jsonl.gz/2557

Der folgende Beitrag richtet sich ausschliesslich an Kursteilnehmer meines Moduls der Kräuterakademie.
Anlässlich des Moduls 6 „verborgene Heilkräfte der Pflanzen“ haben wir analog der Methode von Dr. Bach einen Sonnentee des Gänseblümchens hergestellt, und diesen mit bestem französischem Cognac aus der Champagne konserviert.
Das Gänseblümchen befindet sich nicht unter den 38 Bach-Blüten, und Dr. Edward Bach hatte vermutlich einen anderen Lieblings-Brandy. Dennoch handelt es sich um eine durchaus sinnvolle Zubereitung durch Menschen und für Menschen, die einen Bezug zum feineren Wesen der Pflanze (und natürlich des Patienten) haben.
Das Wesen des Gänseblümchens schildert uns sehr schön Dr. Kalbermatten, Begründer der CERES Heilmittel AG, in seinem Kompendium. (Dieses Kompendium ist schon lange nicht mehr erhältlich, da die Behörden verbieten, dass Kunden von Naturheilmitteln über diese Mittel, ihren Nutzen, ihre Anwendung und Dosierung, ihre Risiken und Nebenwirkungen schriftlich informiert werden.)
Im Sinne einer historischen Quelle erlaube ich mir, die entsprechende Seite des Kompendiums hier zu zitieren: