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Über der Luzerner Firma hinter dem «City Lights Orchestra» wurde der Konkurs eröffnet. Grund dafür seien Schulden bei einem Gläubiger.
In den letzten Jahren kam es immer wieder zu Streitigkeiten zwischen dem «21st Century Orchestra» und dem ehemaligen Produzenten Pirmin Zängerle. Gegenstand dieser Konflikte war die Nutzung des Namens «21st Century». Zängerle behielt den Namen für seine Firma «21st Century Concerts GmbH» zwar bei, gründete aber ein neues Orchester mit dem Namen «City Lights Orchestra» (zentralplus berichtete). Dieses führte, ähnlich wie das «21st Century Orchestra», auch Filmmusik live zum Film auf. Nun wurde über Zängerles Firma «21st Century Concerts GmbH» der Konkurs eröffnet.
Zängerle selber gab der «Luzerner Zeitung» gegenüber an, gerade erst vom eröffneten Konkurs erfahren zu haben. Die Firma habe noch Schulden, aber er sei mit den Gläubigern in Verhandlungen. Offenbar hat nun einer der Gläubiger die gerichtliche Konkurseröffnung ausgelöst. Zängerle sei aber weiterhin zuversichtlich, mit allen Gläubigern aussergerichtliche Lösungen zu finden.
«21st Century Orchestra» ist nicht betroffen
Das «21st Century Orchestra», das sich mit Live-to-Projection Filmmusikkonzerten im In- und Ausland einen Namen gemacht, hat sei vom Konkurs also nicht betroffen. Gemäss der «Luzerner Zeitung» hätte das Orchester vom Konkurs auch nichts gewusst. Ihm selbst gehe es den Umständen entsprechend gut. Im August plant das Orchester sogar zwei Gratiskonzerte vor dem KKL (zentralplus berichtete).
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