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Der Swiss Spectator
Mitten in Europa gelegen, wird die Schweiz jedes Jahr von Millionen von Touristen besucht, und viele haben dort ein Ferienhaus. Dennoch mangelt es oft an Wissen und Verständnis über ihre einzigartige Entstehung, Geschichte, Kultur und Demokratie sowie ihr Funktionieren. Und was wissen Westschweizer*innen über die Deutschschweiz, das Tessin oder die rätoromanische Kultur und Sprache und vice versa? Dieses Medium möchte dazu eine informative und inspirierende Quelle sein.
Der Swiss Spectator konzentriert sich seit 2018 auf die Geschichte und Kultur der Schweiz. Dabei liegt der Schwerpunkt auf dem Überblick von Verfassung und Demokratie, Gedenkfeiern, Denkmälern, Lokalgeschichte, die Natur, Museen und Ausstellungen, und aktuellen Ereignissen.
Die vier Sprachen der Website symbolisieren die Viersprachigkeit der Schweiz. Französisch und Deutsch verbinden die beiden grössten Sprachregionen und Sprachgemeinschaften des Landes. Englisch und Niederländisch stellen das Land einem (europäischen) Publikum ausserhalb der Schweiz vor. Rätoromanisch und Italienisch (die beiden anderen Landessprachen) werden regelmässig in Artikeln und Ankündigungen erwähnt. Fast alle Artikel werden in drei oder vier Sprachen veröffentlicht.
Ebenfalls wird über die Beziehungen der Schweiz zu der Europäischen Union und über die direkte Demokratie, die Verfassung, den Bund, die Kantone und die Gemeinden berichtet.
Weiterhin wird die Schweiz auch im Zusammenhang mit den umliegenden Regionen betrachtet. Insbesondere das Aostatal, die Lombardei, der Vinschgau, die Franche-Comté, die Haute Savoie, der Bodensee und Vorarlberg gehören zu den wichtigsten Gebieten. Ziel ist es, die Kultur, Geschichte und Vielfalt der Schweiz darzustellen.
Mit besonderer Aufmerksamkeit widmen sich die Artikel vier verschiedenen Epochen und Themen, da diese eine wichtige Grundlage für die heutige Schweiz bilden.
Diese Rubriken sind “Das Römische Reich und die Romanisierung”, “Das Mittelalter”, “Das lange 19. Jahrhundert” und “Die kosmopolitische, mehrsprachige, europäische und multikulturelle Schweiz”.
Der Herausgeber
Maarten A.M. Koning (1959) arbeitete sechs Jahre als Verleger beim Verlag Kluwer (1985-1991). Danach organisierte er zwischen 1991 und 2007 als Privatunternehmer etwa 100 Workshops, Konferenzen und Seminare. und gab er vier juristischen Zeitschriften und mehrere Bücher in der Tschechischen Republik und in der Slowakei herraus.
Von 2008 bis 2013 war er Leiter des Projekts „The European Supreme Courts. A Portrait Through History“ (Third Millennium Publishers London, 2013).
Seit 2008 hat er sich zudem auf visuelle Darstellungen, Analysen und Veröffentlichungen zu Geschichte und Kunst spezialisiert. Diese dienen als Quellen zum Verständnis der europäischen Zusammenarbeit und Integration (TES, The European Spectator).
Er studierte an der juristische Fakultät (MA) der Universität Utrecht, der Geisteswissenschaftlichen Fakultät (Fachrichtung Alte Geschichte, (MA) der Universität Leiden und an der humanitären Fakultät (Fachrichtung Mittelalterliche Kunst und Kunst des 19. Jahrhunderts, (BA) der Universität Amsterdam (UvA).