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Oprandi erwischte im Halbfinal gegen Peng einen guten Start: Bereits den 2. Service konnte sie der Chinesin abnehmen. Doch fast umgehend musste sie das Rebreak zum 3:3 einstecken. Beim Stand von 4:4 durchbrach Peng erneut Oprandis Aufschlagsspiel und servierte in der Folge den 1. Satz mit 6:4 nach Hause.
Rückenschmerzen im Entscheidungssatz
Im 2. Umgang konnte sich die Bernerin jedoch steigern und entschied ihn dank 2 Breaks klar mit 6:2 für sich. Im 3. Satz klagte Oprandi dann aber über Rückenschmerzen, musste sich behandeln lassen und lag rasch mit einem Break im Hintertreffen. Beim Stand von 3:4 musste sie gar ein weiteres Mal den Service abgeben. Oprandi kämpfte trotz Schmerzen verbissen und schaffte das Rebreak, als die Chinesin zum Matchgewinn aufschlagen konnte. Doch ihren folgenden Aufschlag musste die Bernerin ein weiteres Mal abgeben und so konnte Peng ihren 3. Matchball verwerten.
Peng mit anschliessender Niederlage
Nach dem 2. Sieg im 3. Duell mit der Schweizerin traf Peng nur wenige Stunden später im Final auf Kaia Kanepi (WTA 40) und unterlag der Estin mit 2:6 und 5:7. Für die 27-jährige Kanepi ist es der 4. Titel auf der WTA-Tour.