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Dieses Museum ist unumgänglich für alle, die die faszinierende Welt der Uhren verstehen wollen: eine beeindruckende Sammlung der schönsten Uhren aus allen Jahrhunderten, die Geschichte der Zeit und eine Architektur, die an eine Uhrenschatulle erinnert.Musée international d'horlogerie
La Chaux-de-Fonds bietet nicht nur Industrie, sondern auch Kunst. Ein Abstecher ins Kunstmuseum lohnt sich auf jeden Fall, um lokale und andere Künstler - von Léopold Robert über den Jugendstil und zeitgenössische Kunst bis zu Le Corbusier - kennenzulernen.Musée des beaux arts
Charles-Edouard Jeanneret wird am 6. Oktober 1887 in La Chaux-de-Fonds geboren. Sein Pseudonym Le Corbusier nimmt er 1920 in Anlehnung an Monsieur Lecorbésier, seinen Urgrossvater mütterlicherseits an. 1902 beginnt er eine Lehre zum Graveur an der Städtischen Kunstgewerbeschule. Unter dem Einfluss seines Lehrers Charles L'Eplattenier wendet er sich der Architektur zu, die er später bei Aufenthalten in Paris, Wien, Berlin und während seinen Orientreisen (1907 und 1911) entdeckt hatte. Ab den Zwanzigerjahren zählt er zu den einflussreichsten Architekten und Urbanisten des 20. Jahrhunderts. 1957 ernennt man ihn zum Ehrenbürger seiner Geburtsstadt; er stirbt am 27. August 1965 in Südfrankreich. Will man Le Corbusiers Werk auch als Architekt, Urbanist, Maler, Bildhauer und Literat begreifen, sollte man - auf den Spuren des Meisters in La Chaux-de-Fonds und Le Locle wandelend - in die spezifische urbanistische und ästhetische Sphäre beider Städte eintauchen.