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Solothurn–Bern
|Kürzel||ESB|
|Bahntyp||Normalbahn|
|Betriebseröffnung||1916-04-10|
|Mutiert||Ab 1922-01-01 Solothurn–Zollikofen–Bern|
|Daten vorhanden||ja|
Daten
Allgemeine Bemerkungen
Die Kommentare sind bewusst kurz gehalten. Sie dienen in erster Linie dem Zweck, gewisse Daten oder auch Datenlücken verständlicher zu machen, wobei das Hauptaugenmerk auf die Finanzzahlen fällt. Primäre Quelle bilden die Eisenbahnstatistik respektive die dortigen «Bemerkungen betreffend die einzelnen Bahnunternehmungen», die jeweils am Schluss der Bände stehen. Auf weitere Quellen- oder Literaturangaben wird verzichtet, obwohl solche teilweise mit eingeflossen sind. Die Kommentare sind der Einfachheit halber grundsätzlich in der Vergangenheitsform verfasst. Es heisst also beispielsweise: Bahn X «war» eine Aktiengesellschaft, auch wenn dies noch heute der Fall sein sollte.
Kommentar
Die 1916 eröffnete und von Anfang an elektrisch (Gleichstrom) betriebene ESB gehörte einer Aktiengesellschaft. Sie diente in erster Linie dem Personenverkehr und verkürzte via Fraubrunnen (statt über Burgdorf mit Umsteigen) die Strecke zwischen Bern und Solothurn. Trotz der Kriegslage erwirtschaftete die ESB ansprechende Betriebsüberschüsse, die teils zur Reservenbildung, teils zur Schuldentilgung eingesetzt wurden. Ihre schwebenden Schulden wandelte die ESB überdies schrittweise in feste Anleihen um.
Erwähnungen
Diese Bahn wird auch in den Kommentaren folgender Bahnen erwähnt: