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Hinzu kommen zahlreiche Sach- und Futterspenden, wie der STS am Montag mitteilte. Der STS und die ihm angeschlossenen Tierheime bieten den Flüchtlingen seit Kriegsbeginn kostenlose Quarantäneplätze für Hunde, Katzen, Nager und Kaninchen sowie Vögel und Reptilien.
52 Hunde und 24 Katzen seien bis anhin in den Tierheimen der STS-Sektionen untergebracht worden, schrieb der STS. Die Pensionskosten für die Tiere finanziere der STS aus den Spenden für die Ukrainehilfe. In der Kriegsregion unterstütze der STS zudem vier lokale Organisationen, die sich um vom Krieg betroffene Haus- und Nutztiere sowie Pferde und Esel kümmerten.
Darunter ist auch ein Tierheim ausserhalb der ukrainischen Hauptstadt Kiew, in dem rund 1000 Hunde und 300 Katzen leben. Eine weitere Organisation fungiert als Drehscheibe für Hilfsleistungen für Tiere an der rumänisch-ukrainischen Grenze. Sie habe dank Spenden seit Sommer 2022 rund 20 Tierheime in der Ukraine direkt unterstützen und 5000 Tiere medizinisch versorgen können, teilte der STS mit.
Zudem seien 104 Hunde aus dem Kriegsgebiet evakuiert und zwei Tierheime nach Bombenangriffen wieder instandgesetzt worden. Die Hilfsaktionen werden fortgesetzt.
(sda)