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Eine sanfte Brise liess die Blätter im gelben Sonnenlicht tanzen.
Er spürte nicht, wie ihm der Wind über die Haare streichelte, er fühlte nichts.
Eingeschlossen in der Ungewissheit, einem Raum ohne Tür, ohne Fenster.
Irritiert drehte er sich um.
Er blickte zurück, sah seine Fussstapfen im Sand, welche, Welle um Welle, verschwanden.
Kühles Wasser spielte mit seinen nackten Zehen. Der Leuchtturm
blinkte auf.
Er schloss die Augen.
Wer war er?
Leise näherten sich Schritte. Durch sein leicht geöffnetes Anlitz
sah er sie, wie sie mit wehenden Haaren, schüchtern, fast
schon zaghaft, auf ihn zuschritt. ,"Du bist weggelaufen."
Unsicher stand sie hinter ihm. Er senkte den Kopf und wandte
sich ihr zu.
Er hob den Blick und sah in ihre mit Sorge gefüllten Augen.
"Ja." Beschämt sah sie zu Boden und kaum hörbar flüsterte sie:
"Wieso?"
Dieses Wort, diese Frage oder war es die Art und Weise, wie sie
es aussprach; er wusste es nicht, doch es hatte ihn erschaudern lassen, nur kurz ; er fror.
Er öffnete seinen Mund, seine Stimmbänder zitterten, holte Luft ;
ganz tief.
Er schaffte es nicht. Die Worte blieben ihm in der Seele
stecken.
Sie sassen so weit unten, verankert in seinen Eingeweiden, die be-
gonnen hatten sich umzudrehen.
Langsam krochen Zweifel die Speiseröhre hinauf.
Er unterdrückte die aufsteigende Übelkeit ; er schwankte.
Hilfe!
Eine Träne rann ihre Wange herunter.
Er wischte sie weg.
"Ich habe viele, viele Fehler gemacht."
Sie erwiderte seinen unsicheren Blick.
Hastig zog er an seiner Zigarette und hauchte eine unförmige Rauchwolke in die Luft...