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Bundesgericht Tribunal fédéral Tribunale federale Tribunal federal {T 0/2} 1B_89/2017 Urteil vom 10. März 2017 I. öffentlich-rechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichter Merkli, Präsident, Gerichtsschreiber Pfäffli. Verfahrensbeteiligte A.________, Beschwerdeführer, gegen Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen. Gegenstand Strafverfahren, Beschwerde gegen den Entscheid vom 7. Februar 2017 des Obergerichts des Kantons Schaffhausen. In Erwägung, dass A.________ gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen vom 7. Juni 2016 Einsprache erhob; dass das Kantonsgericht Schaffhausen mit Verfügung vom 23. November 2016 das Verfahren zufolge Rückzugs der Einsprache als erledigt abschrieb; dass A.________ dagegen Beschwerde erhob; dass das Obergericht des Kantons Schaffhausen mit Entscheid vom 7. Februar 2017 die Beschwerde guthiess, die Verfügung des Kantonsgerichts vom 23. November 2016 aufhob und die Sache an das Kantonsgericht zurückwies; dass A.________ gegen den Entscheid des Obergerichts mit Eingabe vom 6. März 2017 (Postaufgabe 7. März 2017) Beschwerde in Strafsachen beim Bundesgericht führt, welches davon abgesehen hat, Stellungnahmen einzuholen; dass der Beschwerdeführer seine Beschwerde nicht begründet und folglich nicht darlegt, inwiefern der Entscheid des Obergerichts rechts- bzw. verfassungswidrig sein sollte; dass die Beschwerde somit den gesetzlichen Formerfordernissen ( Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG ; BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68) nicht zu genügen vermag, weshalb auf sie nicht einzutreten ist; dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann; dass davon abgesehen werden kann, für das bundesgerichtliche Verfahren Kosten zu erheben ( Art. 66 Abs. 1 BGG ); erkennt der Präsident: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Kosten erhoben. 3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen und dem Obergericht des Kantons Schaffhausen schriftlich mitgeteilt. Lausanne, 10. März 2017 Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Der Präsident: Merkli Der Gerichtsschreiber: Pfäffli

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2} 1B_89/2017

{T 0/2} 1B_89/2017 {T 0/2}

1B_89/2017

Urteil vom 10. März 2017

I. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Merkli, Präsident,

Gerichtsschreiber Pfäffli.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen.

Gegenstand

Strafverfahren,

Beschwerde gegen den Entscheid vom 7. Februar 2017 des Obergerichts des Kantons Schaffhausen.

In Erwägung,

dass A.________ gegen den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen vom 7. Juni 2016 Einsprache erhob;

dass das Kantonsgericht Schaffhausen mit Verfügung vom 23. November 2016 das Verfahren zufolge Rückzugs der Einsprache als erledigt abschrieb;

dass A.________ dagegen Beschwerde erhob;

dass das Obergericht des Kantons Schaffhausen mit Entscheid vom 7. Februar 2017 die Beschwerde guthiess, die Verfügung des Kantonsgerichts vom 23. November 2016 aufhob und die Sache an das Kantonsgericht zurückwies;

dass A.________ gegen den Entscheid des Obergerichts mit Eingabe vom 6. März 2017 (Postaufgabe 7. März 2017) Beschwerde in Strafsachen beim Bundesgericht führt, welches davon abgesehen hat, Stellungnahmen einzuholen;

dass der Beschwerdeführer seine Beschwerde nicht begründet und folglich nicht darlegt, inwiefern der Entscheid des Obergerichts rechts- bzw. verfassungswidrig sein sollte;

dass die Beschwerde somit den gesetzlichen Formerfordernissen ( Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG ; BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68) nicht zu genügen vermag, weshalb auf sie nicht einzutreten ist;

Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann;

Art. 108 Abs. 1 BGG dass davon abgesehen werden kann, für das bundesgerichtliche Verfahren Kosten zu erheben ( Art. 66 Abs. 1 BGG );

Art. 66 Abs. 1 BGG erkennt der Präsident:

1.

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.

Es werden keine Kosten erhoben.

3.

Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen und dem Obergericht des Kantons Schaffhausen schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 10. März 2017

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Merkli

Der Gerichtsschreiber: Pfäffli