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Die schottische Keswick Familie ist der Teil der britischen Kolonialelite. Sie ist seit über 150 Jahren mit der ostasiatischen Wirtschaft verbunden und gehört zur Hongkonger Wirtschaftselite. Hongkong war von 1843 bis 1997 eine britische Kolonie. Mit einer Grösse von 1106 Quadratkilometer ist Hongkong vierzigmal kleiner als die Schweiz. Trotzdem gehört Hongkong zu den zehn grössten Exportnation der Welt. Hongkong war in den letzten 150 Jahren der führende Finanzplatz Asiens. Das Hongkonger Finanzwesen wurde allerdings nicht von Asiaten aufgebaut, sondern von britischen Bankiers, darunter auch der Keswick Familie. Hongkong gilt heute als eine der fünf grössten Steueroasen der Welt. 2020 belegte Hongkong Platz 4 auf dem Schattenfinanzindex.
Die Keswick Familie ist kein schottischer Clan (schottische Aristokratenfamilien). Sie sind aber familiär mit vielen schottischen Clans verbunden, darunter auch mit mehreren adligen Clan-Chefs, welche die Oberhäupter der schottischen Aristokraten sind.
Die Keswick Familie kontrolliert den Hongkonger Grosskonzern „Jardine Matheson“. Das Unternehmen wurde im 19. Jahrhundert als britisches Handelshaus gegründet, das sich auf den ostasiatischen Handel konzentrierte. Es war bis zum Ende des 19. Jahrhunderts das grösste ausländische Handelsunternehmen in Ostasien und war einer der grössten Opiumhändler der Welt. Heute ist Jardine Matheson immer noch das grösste Familienunternehmen Hongkongs. Inzwischen konzentriert sich das Unternehmen auf Immobilien, Hotels, Bauwesen, Einzelhandel und Automobilindustrie. Die Keswick Familie ist zudem traditionell mit der britischen Grossbank HSBC und deren Führungskräfte verbunden.
Die Keswicks sind seit vielen Jahren mit der Rothschild Familie befreundet (Quelle). Adam Keswick trat 2018 dem Aufsichtsrat der Rothschild Bank bei (Quelle). Jardine Matheson ist an der Rothschild Bank beteiligt. Die Rothschilds sind bereits seit 1838 geschäftlich mit dem Grosskonzern verbunden (Quelle).
2013 trat Baron James Sassoon dem Vorstand von Jardine Matheson bei und kennt somit die Keswick Familie (Quelle). Die Sassoon Familie ist wie die Keswicks seit dem 19. Jahrhundert im ostasiatischen Handel aktiv und war ebenfalls ein bedeutender Opiumhändler. Sie hatte schon damals Kontakt zur Keswick Familie, was unten genauer erläutert wird.
2019 wurde das Familienvermögen der Keswicks auf 6,356 Milliarden Pfund geschätzt, also etwa 8,6 Milliarden US-Dollar (Quelle).
1. Generation
William Keswick (1834-1912) war der Gründer der Familiendynastie. Seine Grossmutter, Jean Jardine Johnstone, war eine Schwester von William Jardine. Dieser gründete 1832 zusammen mit James Matheson das Handelshaus „Jardine Matheson & Co.“, das sich auf den ostasiatischen Handel konzentrierte und zu einem der grössten Opiumhändler wurde. Matheson und Jardine stammten aus schottischen Clans (Quelle: 1 und 2).
William Keswick war in Schottland aufgewachsen. 1855 reiste er nach Hongkong und arbeitete für das Handelshaus „Jardine Matheson & Co.“. Er wurde schliesslich Partner des Unternehmens und gehörte zu dessen Führung. 1886 reiste er zurück nach Grossbritannien. Dort gehörte er zur Führung des Londoner Handelshauses „Matheson & Company“ und war somit weiterhin mit den Familien Matheson und Jardine verbunden. Zudem ging er in die britische Politik.
William Keswick war Vorsitzender der britischen Handelsvereinigung „China Association“. Die Handelsvereinigung vertrat Interessen britischer Unternehmen, die im ostasiatischen Handel aktiv waren. Darunter waren die Handelshäuser „Jardine Matheson & Co.“, „Dent & Co.“ und „Swire & Sons“ (Swire Familie) sowie das Erdölunternehmen Shell (Samuel Familie). Die Mitgliederbeiträge und Spenden der China Association wurden von der britischen Bank HSBC verwaltet. Die HSBC wurde 1865 in Hongkong von schottischen Bankiers gegründet. Die Bank finanzierte den britisch-ostasiatischen Handel und wurde zum wichtigsten Finanzier des Opiumhandels. William Keswick war Vorsitzender der HSBC. Heute ist die HSBC eine der grössten Banken der Welt.
Der Nachfolger der China Association war die Hong Kong Association, die bis heute besteht. Zu den aktuellen Ausschussmitgliedern der Hong Kong Association gehören:
- Sir Henry und Adam Keswick.
- Baron James Sassoon aus der bereits erwähnten Sassoon Familie.
- Barnaby und Sam Swire aus der Swire Familie, die schon seit über 150 Jahren in der ostasiatischen Wirtschaft aktiv ist.
- Mehrere Manager der britischen Banken HSBC und Standard Chartered. Die beiden Banken konzentrierten sich ursprünglich auf den asiatischen Raum und sind inzwischen weltweit aktiv.
(Stand: Juni 2020) (Quelle)
Die Handelsvereinigung wird somit noch immer vom selben Kreis geleitet wie vor 150 Jahren.
William Keswicks jüngerer Bruder war James Johnstone Keswick (1845-1914). Er gehörte ebenfalls zur Führungsclique von „Jardine Matheson & Co.“ und lebte in Hongkong, China und Japan. Er war ebenfalls Vorsitzender der HSBC. Die HSBC war in ihrer Anfangszeit auch mit den Familien Sassoon, Forbes, Berenberg-Gossler und Donner verbunden.
Anmerkung zur HSBC: Die HSBC gehört seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu den grössten Banken der Welt. 2020 war sie die sechstgrösste Bank der Welt. Sie ist zwar eine britische Bank, konzentriert sich aber auf das Ausland und ist auf allen Kontinenten führend. Global gesehen ist sie derzeit die vielleicht mächtigste Bank der Welt. Die HSBC war bis in die 1920er Jahre die führende ausländische Bank in China. Nach der kommunistischen Machtübernahme 1949 musste die Bank ihre Geschäfte in China aufgeben. Ab Ende der 70er Jahre begann China sich wieder für ausländischen Investitionen zu öffnen. 1984 erhielt die HSBC als erste ausländische Bank seit 1949 eine Banklizenz in China. Heute ist die HSBC der grösste ausländische Kreditgeber in China und arbeitet mit mehr als 1200 chinesischen Unternehmen zusammen (Stand: Juni 2021). Die HSBC besitzt 18,7 Prozent der Bank of Communications, eine der grössten chinesischen Banken (Stand: Juni 2021). In den letzten 25 Jahren wurde der HSBC mehrfach vorgeworfen, dass sie finanzielle Dienstleistungen für die Mafia und Drogenkartelle erbringe (Quelle: 1, 2, 3, 4). In manchen Fällen wurde sie deswegen auch zu Geldstrafen verurteilt. Die Triaden (chinesische Mafia) kontrollieren, seit der Illegalisierung, einen grossen Teil des Opium- und Heroinhandels in Asien und ihre Führung gehört zu den mächtigsten Geschäftsleuten der globalen Schattenwirtschaft. Man geht davon aus, dass einer grosser Teil der Geldwäsche und Vermögensverwaltung der Triaden im Hongkonger Finanzwesen stattfindet. Die HSBC ist bis heute die grösste Bank Hongkongs. Die HSBC machte zudem erwiesenermassen Geschäfte mit Personen, welche die al-Qaida finanzieren oder ihr nahe stehen (Quelle). Die al-Qaida ist zusammen mit den Taliban der vermutlich grösste Opiumproduzent der Welt (Quelle) und ein bedeutender Waffenhändler. Genau wie die Kartelle in Südamerika destabilisiert sie ganze Länder mit der masslosen Verbreitung von Waffen, der Förderung von Korruption bei Behörden und Politik sowie der ständigen Verbreitung eines Klimas der Gewalt (was auf junge Männer abfärbt und somit immer genug Nachwuchs für Mafia und Paramilitärs produziert). Gleichzeitig produziert die al-Qaida, wie die Kartelle, Drogen in Entwicklungsländern und verkauft sie billig an die Mafia, die sie dann teurer in den Industrienationen verkauft (es funktioniert also genau wie bei den legalen Handelsgütern aus der Dritten Welt).
James Johnstone Keswick war inoffizielles Mitglied des Exekutivrates von Hongkong, der seit über 170 Jahren besteht und die Interessen der britischen Königsfamilie in Hongkong vertritt. Ursprünglich wurde der Rat von der britischen Kolonialelite geführt. Heute wird der Rat von Asiaten geführt, die aber engen diplomatischen Kontakt zur britischen Kolonialelite haben. Der Exekutivrat ist im Grunde dasselbe wie eine Commonwealth-Behörde, auch wenn Hongkong kein Commonwealth-Staat ist. James Johnstone Keswick war wie gesagt inoffizielles Mitglied. Als inoffizielle Mitglieder bezeichnet man Ratsmitglieder, die aber nicht Teil der Regierung Hongkongs sind. Diese inoffiziellen Mitglieder vertreten meistens wirtschaftliche Interessen. Die inoffiziellen Mitglieder von 1896 bis 1941 waren Briten und mehrere davon waren Mitarbeiter von Jardine Matheson und HSBC. Die inoffiziellen Mitglieder des Exekutivrates von 1946 bis 1997 waren meist Asiaten. Briten waren weiterhin im Rat vertreten. Seit Hongkong 1997 an China übergeben wurde, wird der Rat von Asiaten geführt. Auffällig viele Ratsmitglieder (zeitweise mehr als die Hälfte) benutzen ihren englischen Vornamen. Sie füllen sich demnach mit der britischen Kultur in Hongkong verbunden oder sind sogar mit Briten verwandt. Hongkonger Geschäftsleute, die Kontakte zu Geschäftsleuten aus der westlichen Welt suchen, benutzen oft englische Vornamen, um die Integration in die westliche Wirtschaftswelt zu erleichtern.
Die Brüder William Keswick und James Johnstone Keswick waren inoffizielle Mitglieder des Hongkonger Legislativrats. Dieser wurde 1843 von den Briten als Rat von Kolonial-Gesetzgebern gegründet. Er wurde ebenfalls bis 1941 fast nur von Briten geführt, darunter mehrere Mitarbeiter von Jardine Matheson und HSBC. Auch Frederick David Sassoon und weitere Interessenvertreter der Sassoon Familie waren im Legislativrat. Viele Ratsmitglieder waren Schotten und mehrere davon waren Häuptlinge der Saint Andrew’s Society of Hong Kong. Saint Andrew’s Societies gibt es in vielen ehemaligen britischen Kolonien (USA, Kanada, Australien und weitere). Sie dienen unter anderem dazu, Kontakte zwischen den schottischen Kolonialfamilien zu fördern. James Johnstone Keswick war einer der ersten Häuptlinge der „Saint Andrew’s Society of Hong Kong“.
James Johnstone Keswick heiratete eine Tochter von Harry Smith Parkes. Harry war britischer Diplomat in Ostasien und war mitverantwortlich für den Ausbruch des zweiten Opiumkriegs. (Quelle)
William Keswick war der erste Vorsitzende der „Imperial Bank of Persia“. Sie war die erste wichtige Bank in Persien (Iran), wo bis dahin aufgrund der Religion Kredite vergeben mit Zinsen verboten war und es somit noch keine Finanzindustrie gab. Die Imperial Bank of Persia kontrollierte seit ihrer Gründung 1889 bis 1930 die iranische Finanzindustrie, die von der Bank aufgebaut wurde. In den 50er Jahren gab die Bank den iranischen Markt auf und wurde Teil der HSBC. Die Bank wurde (zumindest anfangs) von den Familien Keswick, Sassoon und Reuter kontrolliert. (Quelle: 1, 2, 3)
Ein weiterer Bruder war John Johnstone Jardine Keswick (1842-1904). Dieser arbeitete für den Bergbaukonzern Rio Tinto und kannte dessen Gründer Hugh Matheson persönlich (Quelle). Rio Tinto gehört schon seit über 100 Jahren zu den grössten Bergbaukonzernen und ist derzeit der drittgrösste der Welt. Hugh Mathesons Onkel war Mitgründer von Jardine Matheson und kannte somit die Keswick Familie.
2. Generation
Henry Keswick (1870-1928) war ebenfalls inoffizielles Mitglied des Exekutiv- und Legislativrats. Er war Vorsitzender der HSBC und leitete mehrere Hongkonger Unternehmen. Als er nach Grossbritannien zurückkehrte, war er dort für die Londoner HSBC tätig.
3. Generation
Tony Keswick (1903-1990) leitete Jardine Matheson. Er war unter anderem Direktor der Bank of England (britische Zentralbank) und Direktor des britischen Öl- und Gaskonzerns BP, der schon seit über 100 Jahren einer der grössten Ölkonzerne der Welt ist. Tony Keswick wurde zum Ritter geschlagen. Er gehörte zum Exekutivkomitee der Pilgrims Society, ein angloamerikanisches Elitennetzwerk. Die Pilgrims Society wird von der britischen Königsfamilie geführt und fördert britisch-amerikanische Beziehungen. Während des Zweiten Weltkrieges war Tony Keswick für die britischen Geheimdienste tätig.
Tony Keswick heiratete Mary Lindley. Marys Grossvater mütterlicherseits war Baron Simon Fraser, der 13. Lord Lovat. Er war der damalige Clan-Chef des schottischen Fraser of Lovat Clans. Marys Schwester Bridget heiratete einen Baron aus dem schottischen McEwen Clan. Marys Schwester Sarah heiratete einen Grafen aus der englischen Adelsfamilie Yorke. Die Schwester Alice heiratete den Diplomaten Oscar Morland, der britischer Botschafter in Japan und Indonesien war. (Quelle: 1 und 2)
Tony Keswick gehörte zur „Royal Company of Archers“, welche die traditionelle Leibwache der schottischen Monarchen ist. Sie wird von Adligen aus schottischen Clans geführt.
John Keswick (1906-1982) arbeitete während des Zweiten Weltkrieges ebenfalls für britische Geheimdienste. 1950 erhielt er einen Orden vom britischen Hochadel. Er war Präsident der bereits erwähnten China Association. Er war mit dem chinesischen Ministerpräsidenten Zhou Enlai befreundet (Quelle). Enlai war ein enger Vertrauter des kommunistischen Diktators Mao Zedong und kannte Ching-ling Soong, die damals die mächtigste Frau Chinas war. John Keswicks Frau war mütterlicherseits eine Enkelin eines Grafen aus der englischen Adelsfamilie Feilding.
4. Generation
Der Milliardär Henry Keswick (*1938) war Vorsitzender von Jardine Matheson. Er wurde zum Ritter geschlagen. Er war oder ist noch immer Mitglied der Pilgrims Society und des 1001 Trusts (WWF-Stiftung). Henry Keswick unterhält diplomatischen Kontakt zur chinesischen Regierung (Quelle). Er heiratete wie sein Vater in den schottischen Fraser Clan. Sein Schwiegervater war der damalige Clan-Chef des Fraser of Lovat Clans. Henrys Frau war zuvor mit Baron Hugh Mackay verheiratet, dem damaligen Clan-Chef des MacKay Clans.
Chips Keswick (*1940) war Direktor der Bank of England (britische Zentralbank). Er war Vorsitzender der Hambros Bank und kannte dadurch die Bankiersfamilie Hambro. Chips Keswick war Direktor der Bergbaukonzerne De Beers und Anglo American, die früher von der Milliardärsfamilie Oppenheimer kontrolliert wurden. Chips Keswick wird die Oppenheimers kennen, da er für ihre Holding „E. Oppenheimer & Son Ltd.“ arbeitete. Chips war Mitglied der Pilgrims Society.
Chips Keswick heiratete Lady Sarah Mary Ramsay. Sie kam mütterlicherseits aus dem schottischen Stirling Clan und ihre Grossmutter war die Tochter des Clan-Chefs des Fraser of Lovat Clans. Sarahs Vater, Graf Simon Ramsay, war der Clan-Chef des Ramsay Clans und stammte mütterlicherseits aus dem Drummond Clan. (Quelle)
Simon Keswick (*1942) war Direktor von Jardine Matheson. Seine Schwiegermutter war die Tochter eines Grafen aus der Familie Elliot-Murray-Kynynmound, die aus dem Elliot Clan hervorging.
5. Generation
Edward Percy Keswick Weatherall (*1957) kommt mütterlicherseits aus der Keswick Familie. Er ist Direktor von Jardine Matheson. Seine Schwester Isobel Charlotte Weatherall heiratete den Grafen Michael Fergus Bowes-Lyon, der damalige Clan-Chef des Lyon Clans (Quelle). Der Graf war mit dem britischen Königshaus verwandt. Queen Elisabeth II. kommt mütterlicherseits aus dem schottischen Lyon Clan. Edwards Schwester Catherine heiratete den britischen Politiker Nicholas Soames. Nicholas Soames war mütterlicherseits ein Enkel des britischen Premierministers Winston Churchill. Nicholas Soames heiratete in zweiter Ehe in die Bankiersfamilie Smith. Nicholas Soames Schwester Charlotte heiratete in die Bankiersfamilie Hambro. (Quelle: 1 und 2) Smith und Hambro sind zwei der wichtigsten Familien der britischen Finanzelite.
Adam Keswick (*1973) ist Direktor von Jardine Matheson. 2018 trat er dem Vorstand der Rothschild Bank bei (Quelle). Er ist Direktor des Automobilunternehmens Ferrari. Er könnte daher die italienischen Milliardärsfamilien Agnelli und Ferrari kennen, die das Unternehmen kontrollieren. Er könnte auch Delphine Arnault kennen, da diese ebenfalls Direktorin von Ferrari ist. (Stand: 31.10.2021) Sie kommt aus der Arnault Familie, die zurzeit als die reichsten Franzosen gelten.
Adam Keswick ist Direktor des Industriekonzerns Schindler und wird daher die Schweizer Milliardärsfamilie Schindler-Bonnard kennen.
Derzeit ist der Brite Stuart Gulliver Direktor von Jardine Matheson und wird daher die Keswick Familie kennen. Er führte von 2010 bis 2018 die Grossbank HSBC, die wie gesagt mit den Keswicks verbunden ist.
Anmerkung: Ich geh aktiv gegen Urheberrechtsverletzungen vor.
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