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Klosterkirche
Die Klosterkirche von Einsiedeln gehört zu den bedeutendsten Barockbauten nördlich der Alpen. Sie wurde in den Jahren 1704 bis 1750 erbaut und bildet zusammen mit dem Kloster eine räumliche Einheit. Im Innern verschmelzen die Fresken und Stuckaturen der Gebrüder Cosmas Damian und Egid Quirin Asam mit der Architektur und verleihen der Kirche die üppige Pracht des späten Barock. Die Kirche gliedert sich in einen abgetrennten Chor, die Weihnachts- und Abendmahlskuppel sowie das Oktogongewölbe, unter dem sich die Gnadenkapelle mit der Schwarzen Madonna befindet.
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Grosser Saal
Der 'Grosse Saal’ des Klosters ist der Repräsentationsraum des Klosters und im barocken Stil ausgestaltet. Er ist der einzige Raum innerhalb des Klosters, der für Besucher allgemein zugänglich ist und der vorwiegend für Konzerte genutzt wird. Im Gang zum Grossen Saal befindet sich eine permanente Ausstellung mit Kunstschätzen aus dem Kloster und wertvollen Handschriften aus der berühmten Stiftsbibliothek.
Stiftsbibliothek
In der Stiftsbibliothek werden wertvolle Handschriften aufbewahrt, die bis in die Gründungszeit des Klosters im 10. Jh. zurückreichen. Die Ausgestaltung des Raumes ist im Rokoko-Stil und die Renovation wurde Ende November 98 abgeschlossen.