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Obedience
Diese Sportart kommt aus England. Die Übersetzung heisst ganz einfach Gehorsam.
Es gibt 11 Übungen in 4 verschiedenen Stufen (Beginners, (nur in der Schweiz) OB1, OB2, OB3):
Freifolge
Apportieren
Apportieren über die Hürde
Voran in ein Viereck
Eigenidentifikation
Positionen aus der Bewegung
Positionen aus der Distanz
Abrufen mit Positionen
Sitz in der Gruppe
Senden um einen Pilon
Gesamteindruck
Im Obedience kommt es sehr auf die genaue Ausführung der Übungen an.
So sollte z.B. der Hund beim Apportieren über eine Hürde beim Hin- und Rückweg dieselbe Gangart und Geschwindigkeit haben. Bei der Eigenidentifikation werden Hölzchen ausgelegt. Eines davon hat der Hundeführer zuvor erhalten und in der Hand gerieben. Das kontaminierte Hölzchen wird zwischen die anderen gelegt. Der Hund muss rasch hin, das Hölzchen suchen und schnell zurück bringen. Er darf nur das kontaminierte ins Maul nehmen. Diese Sportart braucht Geduld und Ausdauer und immer wieder neue Ansätze fürs Training. So kann es vorkommen, dass eine Übung plötzlich nicht mehr klappt, obwohl in den vorhergehenden Trainings alles kein Problem war. Sobald eine Prüfung mit V (vorzüglich) abgeschlossen wurde, darf man in die nächste Stufe wechseln.
Freifolge
Aportieren über die Hürde
Voransenden in die Box