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Die Delegiertenversammlung stand ganz im Zeichen der Fair-Food-Initiative, die am 23. September zur Abstimmung kommt: VetreterInnen unterstützender Organisationen beleuchteten die Initiative aus ihrer jeweiligen Perspektive und zeigten auf, weshalb «Fair Food» für Mensch, Tier, Umwelt und Klima unverzichtbar ist.
Ergänzend zu den Klimaschutzzielen der Fair-Food-Initiative entschied die Delegiertenversammlung über eine Klimaresolution. Auch wenn zu erwarten ist, dass das CO2-Gesetz nach dem Hitzesommer 2018 nicht mehr sang- und klanglos abgeschwächt werden kann, reichen die bundesrätlichen Vorschläge bei weitem nicht. Um das Klimaabkommen von Paris zu erfüllen, müssen die Anstrengungen massiv verstärkt werden. Die Resolution schlägt unter anderem vor, eine Unterstützung der «Gletscher-Initiative» zu prüfen.
Am Nachmittag stand die Parolenfassungen zum Bundesbeschluss Velo (direkter Gegenentwurf zur Velo-Initiative), zur Initiative «Für Ernährungssouveränität» und zur Anti-Menschenrechtsinitiative auf dem Programm.
Haupttraktanden der Delegiertenversammlung
- Präsidialrede von Regula Rytz
- Fair-Food-Initiative
- Parolenfassung zum Bundesbeschluss Velo, zur Initiative «Für Ernährungssouveränität» und zur Anti-Menschenrechtsinitiative