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1964 war ein schwarzes Jahr für amerikanische Superstars wie Frank Sinatra, Elvis Presley oder Pat Boone: Die britische Popgruppe The Beatles eroberte die USA und belegte gleichzeitig die ersten fünf Plätze der Hitparade – eine nie zuvor dagewesene Situation. Auch Dean Martin hatte unter der «Beatles-Mania» zu leiden. Vielleicht aus Trotz nahm er ein Album voller alter romantischer Balladen mit dem Namen «Dream with Dean» (Träume mit Dean) auf – und schaffte damit das schier Unmögliche: Mit dem herrlichen Schmachtfetzen «Everybody Loves Somebody» verdrängte er die Beatles von Platz eins der amerikanischen Hitparade.