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Meine eigenen analogen Tonträger, nämlich Schallplatten und Kassetten, habe ich schon vor zehn Jahren digitalisiert und ins MP3-Format überführt. Kürzlich habe ich für einen Freund weitere etwa zwei Dutzend Schallplatten digitalisiert. Die Frage ist also, wie man LPs digitalisiert und daraus MP3-Dateien macht. Dahinter steckt einiges an Arbeit und ich möchte hier gerne aufzeigen, was da so alles dazugehört.
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Frage 1: In welcher Schlacht starb Napoleon?
Antwort: In seiner letzten.
F2: Wo wurde die Unabhängigkeitserklärung unterschrieben?
A: unten auf der letzten Seite.
F3: Welches ist die Hauptursache von Scheidungen?
A: die Ehe.
F4: Welches ist die Hauptursache eines Scheiterns?
A: eine Prüfung.
F5: Was können Sie nicht zum Frühstück essen?
A: das Mittag- und das Abendessen.
F6: Was ähnelt einer Apfelhälfte?
A: die andere Apfelhälfte.
F7: Wenn man einen roten Stein in das blaue Meer eintaucht, was erhält man?
A: einen nassen Stein.
F8: Wie überlebt man 8 Tage ohne zu schlafen?
A: kein Problem, man muss nur nachts schlafen.
F9: Wie kann man einen Elefanten mit nur einer Hand heben?
A: einen Elefanten mit nur einer Hand gibt es nicht.
F10: Wenn man 3 Äpfel und 4 Orangen in einer Hand hält, und 4 Äpfel und 3 Orangen in der anderen, was hat man dann?
A: sehr grosse Hände.
F11: Wenn 8 Männer ein Gebäude in 10 Stunden errichten, wieviel Zeit benötigen dann 4 Männer, um dasselbe Gebäude zu errichten?
A: gar keine, das Gebäude steht bereits.
F12: Wie kann man ein rohes Ei auf eine Betonplatte ohne zu zerbrechen fallen lassen?
A: ganz egal, Betonplatten zerbrechen nur äusserst selten!
Vor ein paar Wochen war ich eingeladen zu einer Versammlung der Freidenkervereinigung der Schweiz, und wurde von Daniel Stricker begleitet, einem Blogger und Youtuber, der auch noch Präsident der Freidenkervereinigung in St. Gallen ist.
Während unserer Zugreise diskutierten wir ein Dokument, das von seiner Vereinigung vorbereitet wurde, betreffend einer Initiative der SVP, die ein gesetzliches Verbot der Burka in der Schweiz fordert. Mein Freund Daniel hatte Bedenken, besonders weil das Thema eng verbunden ist mit Fragen der Menschenrechte, wie persönliche Freiheit, und dem Recht der Frauen, sich anziehen zu dürfen, wie sie möchten, war aber auch völlig einverstanden mit dem Standpunkt der lokalen Freidenker: “Ich bin gegen die Burka, aber auch gegen das Verbot der Burka, weil das in der Schweiz schlicht noch kein Problem ist. Und die Parteien des rechten Flügels (deren Mitglieder auch Christen sind) wollen ein Thema daraus machen, um Stimmen zu gewinnen. Und das kann ich nicht unterstützen.”
Als Mensch mit islamischem Hintergrund, der die implizite Bedeutung der Burka versteht, antwortete ich ihm:
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Ich lerne grade Khacem El Ghazaali kennen, ein junger Mann aus Marokko, der dort flüchten musste, in der Schweiz vorläufig aufgenommen wurde und heute irgendwo in der Deutschschweiz lebt. Gerade habe ich ihn auf seinem Facebook-Profil wahrgenommen, und dann diese deutsche Übersetzung seines Berichtes über seinen Aufenthalt im schweizerischen Asylwesen gelesen. Das Original ist in Englisch und trägt den Titel “Switzerland WAKE UP!”
Ein weiterer sehr lesenswerter Artikel referiert seinen Standpunkt zur Burka, leider ist er nur auf Englisch verfügbar: “Switzerland: here are my views on Burqa”. Ich übersetze diesen Artikel grade auf Deutsch und werde ihn in ein paar Tagen hier publizieren.
- “offizielles” Facebook-Profil mit seinen öffentlichen Auftritten
- persönliches Facebook-Profil
- arabischer Blog
- englischsprachiger Blog
Der Mann braucht alle unsere Unterstützung. Reden wir über ihn! Diskutieren wir über seine Thesen!
Weitere Artikel über ihn:
Frage einer Bekannten: “Ich möchte zwei Filme aus einer Webseite, von der ich weiss, dass sie demnächst geändert wird, herunterladen und bei mir abspeichern, weil ich nicht sicher bin, ob die Filme nachher noch da sein werden. Leider kann ich sie nicht öffnen. Ich habe zwar versucht den FLV runterzuladen, aber da kommt die Message, dass dies äusserst gefährlich wäre. Und zwar von einem Norton Programm, welches ich geladen habe.
Im Moment kommt ein Fenster, das sagt, das ich Firefox zu meinem Standardprogramm machen soll. Ich meinte, dass wenn ich mit Norton arbeite, dann sollte man nicht Firefox aufschalten? Falsch – richtig? Dann habe ich noch versucht den final media Player LLC zu laden – habe aber wieder aufgehört.
Och – es ist alles so kompliziert und und und.….….….”
Meine Antwort:
Ich glaube, ich muss mal wieder was für die Verschönerung meiner Wohnung tun. Schon länger ist in diesem Bereich nichts wesentliches mehr passiert. Besonders mein altes Sofa ist so abgeschossen, das Bettgestell knarrt. Das Wohnzimmer ist eintönig. Was soll man tun? Naja, klar, als alter Computerfreak geht man zuerst mal ins Internet und schaut sich um.
Ich habe diverse Wohnaccessoires bei heine gefunden. Ich bin mir zwar noch nicht ganz schlüssig, wie gut diese Dinge zu meiner Wohnung passen. Nun, meine Wohnung ist einigermassen nüchtern eingerichtet, von daher passt es. Einen Schirmständer habe ich noch keinen. Da ich Katzen liebe, könnten mich auch die Zugluftstopper mit Katzensujet interessieren. Die sind nützlich, wenn ich die Balkontüre zum Lüften eine Weile öffnen will. Auch die Windlichter würden sich hübsch machen auf dem Fenstersims, wenn ich mal einen Sommerabend auf dem Balkon geniessen will.
Den Raumteiler finde ich jetzt weniger nützlich, meine Räume sind bereits klein genug, sodass ich sie nicht weiter verkleinern möchte. Auch bei den Stövchen bin ich mir nicht schlüssig. Einerseits sind sie zwar durchaus hübsch anzuschauen, aber andererseits sind sie mir schon zu verzwirbelt. Der Rollcontainer wäre vielleicht fürs Büro interessant, aber die bestehende Büroeinrichtigung mit Naturzholzmaserung passt da nicht so richtig dazu.
Naja, ich lass mich mal noch ein wenig inspirieren, in welche Richtung ich gehen will.
Es gibt ja so viele Möglichkeiten, wie sich Deutsche und Schweizer missverstehen, weil sie vermeintlich dieselbe Sprache sprechen, aber eben doch nicht:
Dr. Ulf Knorke: “Tach, Herr Nachbar!”
Hanspeter Rüdisühli: “Ja guten Tag, Herr, äh, Kork…, äh, wie gehts? Haben Sie sich gut eingelebt?”
Knorke: “Danke der Nachfrage! Kann nicht klagen, ich bin ja nun doch schon ein Wiilchen in der Schwiiz, höhö. Und die Nachbarschaft ist ja wirklich ganz nett hier.”
Rüdisühli: “Ja Sie, aber die junge Frau von oben links. Wie die hundert Mal pro Tag mit ihren Stöcklischuhen rauf- und runterklappert, Sie, das hält ja kein Mensch aus. Vor allem, wo das Haus so ringhörig ist.”
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Diese Geschichte erzählt ein Erlebnis aus meiner Kindheit. Daran, wann sich das Ganze zugetragen hat, erinnere ich mich nicht mehr genau, aber es muss zu der Zeit gewesen sein, als ich in die 4. oder 5. Klasse ging, weil mein damaliger Lehrer, Herr Aeschbach*, darin eine wichtige Rolle spielt. Also muss ich 9 oder 10 Jahre alt gewesen sein. Meine Eltern machten in jenen Jahren gerne Wanderferien im Herbst, und genauso war es in diesem Jahr gewesen. Das Binntal im Wallis war eine wunderbar wilde Gegend, in der ich unter anderem grossartig geformte Steine fand, nebst einfachem Quarz etwa faustgrosse Stücke des weissen, mit goldfarbenem Pyrit überzogenen Zuckerdolomit, oder die schwarzen, etwa fussgrossen Stücke, die auf der Oberseite über und über mit kleinen, ebenfalls schwarzen, glänzenden, länglichen Kristallzylindern übersäht waren, vermutlich Jordaniten. Das waren alles zwar nicht besonders wertvolle, aber doch ansehnliche Stücke, die ich mir als Andenken mit nach Hause genommen hatte.