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Hier finden Sie Informationen zur Berechnung und Funktionsweise des Immo-Polit-Trends.
Der Immo-Polit-Trend wird anhand der Auswirkungsintensität politischer Vorstösse sowie deren Gewichtung aufgrund ihrer Stellung im politischen Prozess berechnet.
Den Immo-Polit-Trend gibt es für Renditeobjekte, Eigenheime und Mieten. Für die Berechnung der Indizes sind zwei Faktoren zentral: die durchschnittliche Intensität eines spezifischen Vorstosses sowie dessen Gewichtung. Die Intensität sämtlicher Vorstösse, Initiativen und Regulierungen wird durch Expertenbefragungen eruiert. Diese werden viermal im Jahr, im Anschluss an die ordentlichen Sessionen des Bundesparlaments durchgeführt. Sämtliche Vorstösse und Initiativen fliessen damit bereits zum Zeitpunkt ihrer Einreichung in die Berechnung ein. Die Intensitäten sämtlicher Vorstösse beziehungsweise Initiativen oder Regulierungen werden jeweils addiert und mit ihrer jeweiligen Gewichtung multipliziert. Die Gewichtung der Intensität hängt vom Beratungsstand des jeweiligen Vorstosses ab. Der Beratungsstand beschreibt den zeitlichen Fortschritt der Verhandlungen des Anliegens. Eine soeben lancierte Volksinitiative wird beispielsweise weniger stark gewichtet, als eine Volksinitiative, die bereits vom Volk angenommen wurde.
Wird ein Vorstoss im Laufe seiner Behandlung im politischen Prozess abgelehnt, so werden dessen Auswirkungen mit dem Faktor Null multipliziert. Der Vorstoss wird somit in der Berechnung des Trends nicht mehr berücksichtigt.