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Dies berichtet die "Financial Times" mit Verweis auf Insider. Namen von Aktionären werden im Bericht allerdings keine genannt. Und auch zur Reaktion der Credit Suisse gibt es keine Angaben, ausser dass diese eine Stellungnahme abgelehnt habe.
Begründet hätten die Aktionäre ihr Begehren damit, dass die Chefetage mit einer solchen Abstimmung von der Verantwortung für den Greensill-Skandal freisprechen würde. Dies sei aber nicht möglich, weil die Bank einen Untersuchungsbericht zu den Vorkommnissen bislang nicht veröffentlicht habe. "Wie können wir sie aus der Verantwortung entlassen, wenn wir nicht alle Einzelheiten der Geschehnisse kennen", sagte ein Aktionär der Zeitung.
Im Vorjahr hatte der CS-Verwaltungsrat von sich aus wegen der Milliardenverluste auf eine Abstimmung über die Entlastung von Verwaltungsrat und Geschäftsleitung verzichtet.
(AWP)