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Vvasta – Die Welt der Menschen
Vvasta, Welt der Menschen. Ist sie ein Geschenk an ihre Bewohner, weil sie den Göttern von allen Wesen besonders lieb sind? Oder war sie geschaffen, um die Menschen von den anderen Ebenen und der magischen Gesellschaft fernzuhalten?
Vvasta im Weltensystem
Vvasta ist eine besonders grosse und stabile Ebene innerhalb von Synvea. Sie wird als Welt der Menschen bezeichnet, seit der Zerstörung des paralell existenten Ruijas leben aber auch beinahe alle Zwischenwesen offen in Vvasta. Der magische Strom des Weltensystems fliesst weniger stark durch Vvasta als durch ihre ehemalige Schwester, was den Zwischenwesen gerade anfangs zu schaffen machte.
Die Zeitalter Vvastas
Durch ihre Grösse, Lebendigkeit und Stabilität im Weltensystem kam es in Vvasta zu der Bildung verschiedenster Kulturen, einem stetigen technischen Fortschritt und allgemein datierbarem Wandel. Neben diversen lokalen Einteilungen gibt es eine allgemeine Einteilung dieses Wandels in vier Zeitalter:
Zeitalter 1: Ära der Phantasie
Die erste, von Mythen und Sagen umwobene Ära erstreckt sich von den frühen Tagen der Welt bis zu dem Jahr, als die Welt Ruija zerstört und abgekapselt wurde und die Zwischenwesen sich vollkommen den Menschen in Vvasta offenbarten, um ab dann mit ihnen zu leben. An vielen Orten begann man mit einer neuen Zeitrechnung, die den Übertritt der Zwischenwesen als Jahr 0 festlegte und das neue Zeitalter einläuten soll. Nicht alle besitzen genaue Aufzeichnungen über alle Ereignisse während der Ära der Phantasie, doch sie gilt als eine Zeit der Entdeckungen und Wunder.
Zeitalter 2: Ära der Nostalgie
Die zweite, klassische Ära erstreckt sich vom Übertritt der Zwischenwesen bis zu den Tagen im Jahr 735, die von der Welt später als "zweiter Sieg über das Yarr" erklärt wurden. Sie beginnt mit vielen Umstellungen, mühsamen Anpassungen und neuen Machtverteilungen, nachdem die Zwischenwesen nun ebenfalls ihren Platz in Vvasta finden müssen. Magie wird immer wichtiger, treibt den Fortschritt voran und stellt aber auch eine potentielle Gefahr und Kluft zwischen Menschen und Zwischenwesen dar. Erst die langen Jahre der wilden Schemen bringen sie wieder zusammen, auch wenn sie oder gerade weil sie die Zwischenwesen sehr schwächen.
Zeitalter 3: Ära der Euphorie
Die dritte, goldene Ära erstreckt sich vom zweiten Sieg über das Yarr bis zum Klaastag im Jahr 1100, als viele der Zwischenwesen die Entscheidung trafen, sich vom Rest Vvastas abzugrenzen und so das Weltengefüge zu reparieren. Diese eher kurzen Ära ist eine, die nicht nur die Welt, sondern auch Individuen für sich zum Umschwung bringt. Leute beginnen sich von alten Traditionen abzuwenden und die Götter abzulehnen, um stattdessen direkt zu den Urkräften zu beten. Die Barriere um Ruija beginnt zu bröckeln und durch Risse im Raumgefüge tritt immer mehr gefährliche Magie nach Vvasta aus.
Zeitalter 4: Ära der Asthenie
Die letzte, verbrauchte Ära erstreckt sich vom ersten Klaastag bis zu den letzten Tagen der Welten, in denen das Yarr endgültig ausbrechen und alles verschlingen wird. In dieser Ära ist Vvasta besonders stark mit den Konsequenzen der vorherigen Jahre belastet und so manche schlechte Entscheidung zu noch viel grösseren zukünftigen Konsequenzen führt. Viele Menschen und Zwischenwesen leben getrennt, andere fühlen sich zwischen den Fronten verloren und dritte versuchen die Risse im Gefüge voller Hoffnung zu heilen. Mit den neuen Mitteln der Moderne versuchen sie aus ihren Fehlern zu lernen und gemeinsam in die Zukunft zu blicken – denn sie wissen ja nicht, wie viel davon überhaupt noch übrig ist.
Detaillierte Karten von Vvasta
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