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Den Impuls für die biologische Kultivierungsmethode lieferten vor einigen Jahren Menschen, die an die Möglichkeit einer respektvollen, ökonomisch nachhaltigen Produktion gegenüber Natur und Mensch glaubten. Die Methode wurde fortan präziser, bis sie rechtlich geregelt wurde.
Damit die Produkte als biologisch erklärt werden können, müssen diese auf Böden angebaut werden, auf denen mindestens zwei Jahre lang keine synthetischen und chemischen Produkte verwendet wurden. Die Felder müssen zudem klar von nicht biologischen Grundstücken getrennt sein.
Jeglicher chemischer Dünger ist verboten; die Fruchtbarkeit des Bodens wird durch landwirtschaftliche Rotationen, die Verwendung von tierischem Dünger und andere zugelassene, organische Materialien gehalten.
Jede antiparasitische Chemie ist verboten; die pflanzlichen Krankheiten sowie die Schädlinge werden mit natürlichen Methoden bekämpft. Jede Produktionsphase (Anbau, Umwandlung, Verpackung etc.) wird strengen Kontrollkriterien unterzogen.