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Über rund 50 Jahre hinweg bestand in Kolumbien ein bewaffneter Konflikt zwischen der FARC auf der einen Seite und der kolumbianischen Regierung auf der anderen Seite. Der Beginn des Konflikts wird auf die Jahre 1964 bis 1966 datiert. Am 22. Juni 2016 wurde der Konflikt beigelegt. Die Regierung unterzeichnete mit der grössten Guerilla-Gruppe einen Friedensvereinbarung. Ein überarbeiteter Friedensvertrag wurde dann Ende November 2016 vom kolumbianischen Senat und Repräsentantenhaus gebilligt. Der vorherige Entwurf wurde in einem Volksentscheid knapp abgelehnt. Mehr als 6500 FARC-Guerilla haben bis im Juni 2017 ihre Waffen abgegeben und werden nun durch Bildungsprogramme zum Leben in der Zivilgesellschaft befähigt.
Die Lösung in diesem Konflikt kam nicht einfach über Nacht, es waren viele grossartige Menschen beteiligt, dies zu ermöglichen. Sehen Sie selbst wie Sandra und Felipe Poveda mit Hilfe einer grossen Menschenrechtskampagne die Voraussetzungen schufen, die schlussendlich den Friedensvertrag ermöglichten.
Sehen Sie sich die Dokumentation über die Arbeit von Sandra und Felipe Poveda uf dem Scientology TV Kanal an. https://www.scientology.tv/series/voices-for-humanity/sandra-and-felipe-poveda.html
Viele Kritiker haben sich bei diesem Thema bereits die Zähne ausgebissen. Im Versuch Scientologen zu diskriminieren wurden auch schon mal Dinge wie der Geruch oder der Blick als Erkennungsmerkmal angegeben. Nun, woran kann man Scientologen denn wirklich erkennen?
Es gibt einige viel bessere Erkennunsmerkmale um Scientologen zu erkennen. Als Grundlage dient dazu der „Kodex eines Scientologen“.
Der Kodex eines Scientologen enthält zum Beispiel, dass ein Scientologe sich für wahrhaft humanitäre Bestrebungen auf dem Gebiet der Menschenrechte einsetzen soll. Wenn Sie also sehen, dass sich jemand bemüht die Menschenrechte zu verbreiten oder zu verteidigen, könnte es sich durchaus um einen Scientologen handeln.
Falls Sie jemanden beobachten der sich für Religionsfreiheit einsetzt, sollten Sie sich auch Gedanken darüber machen, ob es sich dabei vielleicht um einen Scientologe handeln könnte. Denn der Kodex eines Scientologen beinhaltet auch, dass man sich für Religionsfreiheit einsetzt.
Sollten Sie jemanden kennen der sich für das Recht auf freie Meinungsäusserung einsetzt, ist das ebenfalls sehr verdächtig, dabei könnte es sich tatsächlich um einen Scientologen handeln. Denn auch diese Errungenschaft der freien Welt ist Teil des Kodexes eines Scientologen.
Ein weiterer sehr verdächtiger Anhaltspunkt ist, wenn sich jemand für gleiches Recht für alle einsetzt. Denn auch dies ist im Kodex eines Scientologen enthalten.
Was Scientologen in Bezug auf Menschenrechte tun, kann auf dem neuen Scientology TV Kanal gesehen werden:
Nachdem L. Ron Hubbard in den 60er Jahren eine immer grösser werdende Anzahl Studenten ausbildete, stiess er auch auf die Problematik, dass Studenten den Stoff nicht wirklich anwenden konnten, den er zu vermitteln versuchte. Die darauffolgenden Forschungen auf diesem Bereich resultierten in der L. Ron Hubbard Studiertechnologie, welche heute weltweit in vielen Schulen und Organisationen erfolgreich angewendet wird. Was sind die Grundlagen dieser Studiermethode und welche Erfolge lassen sich damit erzielen?
Eine neue Website der Scientology Kirche Zürich widmet sich diesem Thema. Finden Sie selbst mehr heraus: http://www.wie-lernen.ch
Das Buch „Die Akte Scientology“ des Tiroler Soziologen und ehemaligen Sektenbeauftragten, Dr, Peter Schulte, zieht immer grössere Kreise. Seit seiner Veröffentlichung im Dezember 2017 wurde bereits die 2. Auflage gedruckt und zusätzlich wurde es auch als Ebook veröffentlicht. Was das Buch so interessant macht ist, dass es sich dabei um eine Kriminalgeschichte handelt, welche sich genauso abgespielt hat.
Hier einen weiteren kleinen Auszug aus dem Buch mit einem entsprechenden Teil dr Dokumentation:
„Die Akte Scientology, Die geheimen Papiere der Bundesregierung“ mit Dr. Peter Schulte, ehemaliger Sektenbeauftragter. Wie die Kontroverse in Deutschland gezielt manipuliert wird.
Wann:
Donnerstag 22.3.2018 20:00Uhr
Wo:
Hotel Exquisit, Pettenkoferstrasse 3, 80336 München
Weitere Informationen dazu:
Das Buch leuchtet hinter die Kulisse der Kontroverse um Scientology in Deutschland. Autor ist der ehemalige Sektenbeauftragte, der Soziologe Dr. Peter Schulte, welcher jahrelang Fakten zur jahrzehntelangen Diskussion um Scientology recherchierte. Sein Fazit: „Das in der Öffentlichkeit gezeichnete negative Bild über Scientology ist ein Produkt gezielter Desinformationskampagnen von Amtskirchen, Politik und Verfassungsschutzbehörden.“. Dieses Buch zeigt einen, mittlerweile über 40 Jahre währenden Skandal grösseren Ausmasses auf und analysiert die Geschichte und Entwicklung von Scientology im Zusammenhang mit den gegen sie gerichteten Ausgrenzungsambitionen.
Hintergrund sind bisher vertrauliche Unterlagen der Bundesregierung, die erst nach jahrelangen Gerichtsverfahren zugänglich wurden und zum ersten Mal öffentlich gemacht werden. Schulte beschreibt die Hintergründe der Beobachtung von Scientology durch den deutschen Verfassungsschutz und weshalb das Bundeskriminalamt jahrelang Daten über Scientology sammelte, deren entlastende Berichte aber unter Verschluss bleiben sollten. Auf mehr als 250 Seiten und mit zahlreichen Originaldokumenten, die bisher geheim gehalten wurden, zeigt Schulte die ganze Komplexität gezielter „Sektenhysterie“ auf.
Schulte selbst war 12 Jahre lang Sektenbeauftragter des Landes Tirol und ist mit der Materie vertraut. Er kennt die Szene in- und auswendig und kennt die Politik und Strategien der „Sektenbekämpfer“ und deren Helfershelfer. Auch diese kommen in diesem Buch nicht zu kurz.
Erschienen ist das Buch im Schweizer PI-Verlag, Wissen und Leben GmbH, der u.a. durch Veröffentlichung des Buches „Die Männer hinter Hitler“ – über die Rolle der Psychiatrie im 3. Reich, bekannt wurde.
Kommentar zum Artikel vom 24. November 2017 in der Luzerner Zeitung. Der Artikel beginnt mit einer schockierenden Praktik der Psychiatrie (siehe Kasten) gefolgt von einer nicht weniger schockierenden Information, dass es nicht etwa eine Ausnahme, sondern gängige Praxis der Psychiatrie an sich war, neue ungetestete Psychopharmaka an Patienten abzugeben.
O-Ton Luzerner Zeitung:
EXPERIMENTE ⋅ An über 200 Personen wurden in der Psychiatrie St. Urban in den 1950er- und 1960er-Jahren Experimente mit Medikamenten durchgeführt. Nun wird der Kanton Luzern aktiv.
«Sie dürfen das Geschehene nicht totschweigen.» Diese klare Forderung stellt Barbara Callisaya, Leiterin der Patientenstelle Zentralschweiz, an den Kanton Luzern. Grund: Die Psychiatrische Klinik St. Urban hatte zwischen 1953 und 1963 an 208 Patienten nicht zugelassene Medikamente verabreicht – ohne dass diese davon wussten. Die Präparate wurden von der Pharmaindustrie kostenlos zur Verfügung gestellt, die Wirkung reichte von «schlafanstossend» bis hin zu einer «Kollapsneigung», wie «Schweiz aktuell» am Donnerstagabend berichtete.
«Heute benötigt man die Einwilligung einer Ethikkommission» «Ausserdem muss der Patient ausführlich über den aktuellen Stand der Forschung sowie über allfällige Wirkungen und Nebenwirkungen aufgeklärt werden. Erst dann dürfen solche Tests aufgrund der Einwilligung des Patienten durchgeführt werden.»
Na dann, alles bestens! Heute werden also psychisch bereits angeschlagene Menschen mit Informationen über den aktuellen Stand der Forschung und Wirkungen wie Nebenwirkungen beglückt. Wohlverstanden, Wirkungen und Nebenwirkungen die eben noch nie bei Menschen getestet wurden und somit eher einem „Wunschdenken“ der Psychopharmaka und der Psychiater darstellen.