Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03264.jsonl.gz/1791

Wann werden im Zuge der rationalen Testkonstruktion empirische Daten erhoben?
Verkürzung der Skala mittels empirischer Itemanalyse
Spätestens bei der Validierung
Externale Strategie nach Amelang und Schmidt-Atzert (2006), NICHT nach Marcus
Vorliegen verschiedener Gruppen von Personen, die mit hlfe des Tests unterschieden werden
Typische Anwendungsfälle der externalen Strategie der Testkonstruktion
Vorliegen / Nichtvorliegen von Persönlichkeitsstörungen
Vorhersage grundsätzlich kontinuierlicher verteilter Merkmale, z.B. berufliche Leistung; oft (Extrem)Gruppenbildung wie „Niedrigleister“ und „Höchstleister“
Welche Methode der externalen Testkonstruktion setzt die Aufteilung in Gruppen technisch voraus?
(traditionell:) vertikale Prozentmethode nach England (1971)
Prinzip der externalen Testkonstruktion
kriterienorientiert: Auswahl der Items nach dem Prinzip der Maximierung des empirischen Zusammenhangs mit einem Kriterium (Extremfall: „blinder Empirizismus“ / „dust bowl empiricism“: ohne inhaltliche Erwägungen)