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Bereiche und Anbaugebiete
Reben werden v. a. im Zentralpiemont kultiviert, in den Hügellandschaften der Langa, des Roero und des Monferrato. Bedeutende Kulturen gibt es aber auch am Fusse der Alpen im Norden und Nordosten. Die bedeutendsten DOC- und DOCG-Herkunftsbezeichnungen sind Asti, Barbaresco, Barbera d’Alba, Barbera d’Asti, Barolo, Dolcetto d’Alba, Dolcetto d’Asti, Gattinara, Gavi, Ghemme, Langhe, Loazzolo, Monferrato, Nebbiolo d’Alba, Piemonte und Roero. Die mengenmässig bedeutendste Produktion bringt dabei Asti mit knapp 250 000 hl hervor, gefolgt von den verschiedenen Barbera-Appellationen.
Eine der jüngeren Herkunftsbezeichnungen für Weine der gesamten Region ist die DOC Piemonte, unter der knapp 1 900 ha (2005) Rebfläche klassifiziert sind. Sie wurde zusammen mit den Appellationen Langhe und Monferrato Mitte der 1990er-Jahre eingeführt. Weine aus Barbera, Bonarda, Grignolino, Bracchetto, Cortese und Chardonnay können den Rebsortennamen als Teil der DOC-Bezeichnung führen.
Mehr Informationen: Weinbau im Piemont