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Das Wichtigste in Kürze
- Prinz Andrew wird im englischen Königshaus nur noch geduldet.
- Dies nur, damit er weder ein Enthüllungsbuch schreibt, noch pikante TV-Interviews gib.
Muss das englische Königshaus nun wieder eine Runde zittern?
In royalen Kreisen heisst es, der Prinz in zweiter Reihe sei zu allem fähig. Wenn Andrew weiterhin Steine in den Weg gelegt werden, soll er in Plauderlaune geraten.
Im Gespräch mit «The Royal Beat» meint Royal-Expertin Ingrid Seward (74) nun folgendes. «Das Königshaus wird Prinz Andrew nicht verstossen, weil er mehr Ärger machen könnte.»
Und weiter: «Er könnte zudem anfangen zu reden. TV-Interviews geben und Bücher schreiben. Das Königshaus will diesen Fall nicht noch einmal durchmachen müssen.»
Soll Prinz Andrew wieder in die erste Reihe des englischen Königshauses aufrücken?
Ist das also der Grund, weshalb Queen Elizabeth II. (96) ihren Problem-Sohn nicht aussortiert? Sicher soll sein, dass Prinz Andrew, auch wenn er nicht mehr in der ersten Reihe steht, keine Geldprobleme haben wird.
«Er wird finanziell abgesichert sein. Aber von der ersten Reihe kann er sich verabschieden», heisst es weiter.
Ein Prinz auf Sparflamme, damit das Königshaus ja keinen weiteren Schaden nimmt…