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Mit Sicherheit ist die Rolex Explorer II optisch eines der typischsten Beispiele für den teils speziellen Look der 70’er, und war darüber hinaus als ein reines Arbeitsinstrument für
Höhlenforscher konzipiert. Aus diesem Grund und wohl auch, weil die Produktion durch die geringe Nachfrage nicht sehr hoch gewesen ist, wurde die Herstellung 1985 eingestellt. Das Rare und wohl
auch die Tatsache, dass der charismatische Steve McQueen dieses Modell neben seiner Submariner häufig und gerne getragen hat, sind mit Sicherheit für die hohe Nachfrage nach diesem Zeitmesser aus
Genf verantwortlich. Erwähnenswert ist auch, dass sowohl das Modell Explorer I, als auch die Explorer II in dieser Zeit nie in Gold hergestellt worden sind.
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Referenz 1655/0
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Herstellungsjahr 1971
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Gehäuse aus Stahl
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Oyster Stahlarmband
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Plexiglas
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Werk: Caliber 1575GMT – Automatik
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Revidiert und verifiziert von Rolex Genf
Preis auf Anfrage
Die Rolex Explorer II ist unter den heute gesuchten Sammleruhren diejenige mit der jüngsten Geschichte und technisch eng verwandt mit der GMT-Master. Beide Modelle verfügen über einen zusätzlichen
pfeilförmigen Zeiger, der für eine komplette Umrundung des Zifferblattes 24 Stunden braucht. Während die GMT-Master über eine drehbare Lünette verfügt, um so das Ablesen von zwei
Zeitzonen zu ermöglichen, ist die Lünette der Explorer II feststehend. Hier ging es den Genfer Ingenieuren lediglich darum, einen Zeitmesser zu schaffen, der es seinem Träger ermöglicht auf einen
Blick abzulesen, ob es beispielsweise 02.00 Uhr morgens oder aber 14.00 Uhr mittags ist. Dies war speziell hilfreich für Höhlenforscher, damit sie in der Dunkelheit und fernab von Tageslicht
nicht das Tageszeitengefühl verlieren.
Bei unserer Rolex mit der Referenz 1655/0 handelt es sich um eine Explorer II
der ersten Serie aus dem Jahr 1971 mit der korrekten sogenannten "Fat Font" Lünette. Die ersten Modelle der Referenz 1655/0 weisen gegenüber den Nachfolgern dieser Baureihe einen weiteren
prägnanten Unterschied auf. Der Sekundenzeiger, wie eben auch bei der hier abgebildeten Uhr, verfügt nicht über den typischen Leuchtpunkt; Kenner sprechen hier von der sogenannten „straight
hand“. Schon im darauffolgenden Jahr 1972 wird dieser Zeiger durch den bekannten Rolex Sekundenzeiger mit Leuchtpunkt ersetzt. Ansonsten ist die 1655 über die Jahre, bis auf minimale
Veränderungen der Zifferblätter und Lünetten die Kennern und Sammlern geläufig sind, praktisch unverändert geblieben. Auch das Uhrwerk, Caliber 1575GMT, ist durch die gesamte Produktionszeit
unverändert verbaut worden.
Ein aussergewöhnliches Exemplar in wunderschönem Originalzustand, frisch revidiert und verifiziert von Rolex Genf - für Sammler und Liebhaber des Besonderen nicht wegzudenken.
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