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Nach einer langen Durststrecke hat Rafael Nadal in den letzten Wochen aufgezeigt, dass mit ihm immer noch zu rechnen ist und dass er als einer der besten, wenn nicht als der beste Sandplatzspieler betrachtet werden darf. Die Turniersiege des Mallorquiners in Barcelona und besonders in Monte Carlo waren mehr als nur Hinweise darauf.
Roger Federer, in Madrid als Nummer 3 gesetzt, und die Turniernummer 5 Rafael Nadal haben seit letztem Herbst nicht mehr gegeneinander gespielt. Damals siegte der Schweizer im Final der Swiss Indoors in Basel in drei Sätzen. Ebenfalls in der Tableauhälfte von Federer und Nadal ist Vorjahressieger Andy Murray aus Schottland, Zweiter der Weltrangliste.
In der anderen Hälfte, die von Novak Djokovic angeführt wird, würde es auf dem Papier zu einem Viertelfinal zwischen Stan Wawrinka und dem Japaner Kei Nishikori (ATP 6) kommen.
Federer steigt wie die übrigen gut gesetzten Cracks nach einem Freilos in den Sechzehntelfinals ein. Sein erster Gegner wird entweder der Franzose Nicolas Mahut (ATP 48) oder der Portugiese Joao Sousa (ATP 34) sein. Wawrinka wiederum wird im ersten Einsatz bereits auf den aufstrebenden Australier Nick Kyrgios (WTP 20) oder auf den Argentinier Guido Pella (ATP 43) treffen.
(SDA)