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612.97 km
4.5 days
31 hours sitting on my bycicle
171 CHF spend for food
Paris – Zurich with the train: 4h, 107 CHF
These are just a few facts of my bycicle tour from Zurich to Paris last July. My goal was to drive to the newly finished LDS-temple in Le Chesnay, Paris.
Funny little story: I actually had planned to arrive a day later. About 100 km before Paris (I already had ridden about 120km at this point that day) I was so worn out and discouraged because of the heavy front wind that was getting stronger and stronger. At one point I let my bycicle fall, with me on it, beside the rode. I just laid there for a few minutes, trucks, cars driving with high speed and me watching the grass bending down from the strong gusts of wind. Suddenly a bycicle guy, also with lots of luggage on his bycicle stopped near me and askes if I’m ok? I assured him that everything is fine and that I am just too exhausted because of the wind. He chuckled a bit to acknowledge that he understands what I mean and cycled on. After refreshing myself a bit, I got up and started to get going again at slower though persistent speed. In the next city I overtook the same guy, because he had dropped by a store to buy water. I stopped and fond out that he was from Italy, that he drove through the Swiss alps and also had the goal to ride to Paris. We decided to ride together from now. We switched the lead from time to time and I found it very motivating to have the same goal and eagerness to “to fight” against the strong wind. Suddenly I though: “Maybe I can reach the temple still today!” I was so fired up and I felt new strength and courage! After about 1.5 hours cycling together, almost at the end of a town, I lost the fellow cycler from Italy, Matthias. Later I found out that he stopped by a market to get some food… I still made it to Paris in the evening and he slept in a hotel somewhere before the city.
Impressions:
Der Wecker klingelte um zehn vor 3. Nach drei Stunden Schlaf ist das schon bitter 😛 Ein Einheimischer hat uns am Tag vorher empfohlen, um 3 Uhr Morgens über den Gotthard zu fahren und wir waren froh auf ihn gehört zu haben! Es hatte keinen Verkehr und es war schön kühl. Ab und zu brauste an uns ein Auto vorbei, die dann ab 6 Uhr (wie angekündigt) immer mehr wurden.
Die Natur auf dem Weg nach oben war sehr schön und beruhigend. Von überallher bimmelten die Kuhglocken.
Kurz vor dem Gipfel haben wir dann eine grössere Pause eingelegt und neben der Strasse gedöst. Trotz den lauten Autos und Motorräder ging das ohne Probleme 😀
Oben angekommen haben wir uns natürlich gefreut und ein tolles Siegerfoto gemacht.
Die Aussicht dort oben war umwerfend, so inmitten der grossen Berge und schönen Wiesen. Nach einer halbstündigen Abfahrt gönnte ich mir eine Abkühlung im kalten Gletscherwasser.
Eigentlich wollten wir von Airolo weiter nach Locarno. Da wir aber nicht so schnell vorwärts gekommen sind, ein Tag im Verzug waren und es heftig zu regnen begann, entschlossen wir uns heute noch von Airolo mit dem Zug nach hause zu fahren. Vorher gönnten wir uns aber noch eine feine Pizza in der Pizzeria vis a vis vom Bahnhof 🙂
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Ihr könnt euch ja selber ausrechnen, wie viele Stunden wir ohne Isoliermättli geschlafen haben. Mehr als drei Finger braucht ihr dazu nicht 😛 Etwas mühsam rappelten wir uns also auf und packten unser Zeug zusammen. Nun ging es ca. 15 Kilometer alles durab bis nach Schwyz.
Hier die Stelle, wo wir übernachtet haben. Rechts ein kleiner Teich, an der letzte Nacht anscheinend ein sehr berühmtes Frosch-Konzert stattgefunden hat..
In Schwyz haben wir für den Tag eingekauft und sind dann weitergefahren, bis an den Vierwaldstättersee. Wir gönnten uns im Schatten eine kleine Pause. Tolle Aussicht 😀
Jetzt ging es ein Stück bergauf, dem See entlang. Es gibt hier viele Auto,- Töff und Veloverkehr und sogar ein Empfehlungsschild für Velofahrer, diese Route mit dem Zug zu fahren. Wir, unvernünftig (bzw. mit wenig Geld) fahren weiter. Das Velowägli ist sehr schmal und die Autos, Lastwägen, Töffs fahren sehr schnell. Wenigstens ist die Aussicht schön :’)
Nach Altdorf wurde das Tal immer enger und es hatte sich dort die heisse Luft gestaut. Das war übel. Das Schweiss lief, wie bei einem Wasserfall. In Amsteg angekommen lagen wir platt. Es war schwühl und sehr heiss.
Doch das beste kam erst: Die ganze Strecke heute bis hier hin ging mehr oder weniger bergab. Laut Karte geht es ab hier nur noch bergauf. Das schwierigste Stück von heute hatten wir also noch vor uns.
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Endlich ging es los! Wir waren beide so gespannt und aufgeregt. Wir konnten allerdings erst nach 12 Uhr losfahren, da ich wegen der JAE Fiesch Tagung nächste Woche noch einige Dinge abklären musste.
Voll getankt mit Energie und Freude sattelten wir also die Fahrräder und fuhren von Wetzikon nach Rapperswil los. Die Strecke konnte ich schon, wussten also wo durch.
Bald haben wir dann das Zürcher Oberland verlassen und den Zürisee überquert:
Ab dann ging es steil den Feusisberg hoch.
Irgendwo in der Nähe von Schindellegi gönnten wir uns eine Pause. Die drückende Hitze machte uns zu schaffen.
Nach Schindellegi ging es mehrheitlich durab und wir bekamen langsam einen Vorgeschmack auf die Schönheit der Schweizer Berge 🙂
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Mit meinem Sandkastenfreund Tibor möchte ich nächste Woche von Wetzikon über den Gotthardpass bis nach Locarno fahren. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.
Unsere Reise haben wir für 4 Tage geplant und in 3 Etappen eingeteilt:
Wetzikon – Andermatt, 107km
Andermatt – Locarno, 110km
Locarno – Airolo (Rückfahrt, von dort dann mit dem Zug heim), 85km
Für die Übernachtung haben wir ein 2er Zelt dabei, mit dem wir dann irgendwo abseits der Strasse campen. Das Essen kaufen wir jeweils am Morgen der Tage, damit wir nicht so viel Gepäck rummschleppen müssen.
Die Route liegt schon fest:
Wir freuen uns beide riesig auf diese Tour! 😀