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«Es ist wie mit den Beatles: Alle scheinen die Stadtgeschichten zu mögen. Und wie sollte sich auch jemand finden, dem es nicht so geht?» (salon.com) Im fünften Band der Stadtgeschichten machen sich die Bewohner der Barbary Lane 28 auf in die majestätischen Redwood-Wälder nördlich von San Francisco. Zu einem Woodstock nur für Frauen und zu einem Männerlager, alles streng getrennt. Aber bald geht es fröhlich drunter und drüber, quer durchs Gebüsch und die sexuellen Neigungen. Eine Gesellschaftskomödie über Ehe, Freundschaft und erotische Nostalgie, voller witzig-boshafter Anekdoten und mit einer unverwüstlichen Sympathie für menschliche Schwächen. «Armistead Maupin schreibt farbig, kühn und fliessend … weise, lustig, voller Liebe und Nachsicht für die Schwächen, die wir wohl alle haben.» (David Hockney) «Man gewinnt sie lieb, die Menschen aus der Barbary Lane in San Francisco. Und nichts ist schlimmer als die steigende Zahl der Seiten, die das unweigerlich nahende Ende des Romans ankündigt.» (Hannoversche Allgemeine Zeitung)
Portrait
geboren 1944 in Washington, studierte Literatur an der University of North Carolina und arbeitete als Reporter für eine Nachrichtenagentur. Er schrieb für Andy Warhols Zeitschrift Interview, die New York Times und die Los Angeles Times. Seine Geschichten aus San Francisco, die berühmten "Tales of the City", verfasste er über fast zwei Jahrzehnte als täglichen Fortsetzungsroman für den San Francisco Chronicle. Maupin lebt in San Francisco.