Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03224.jsonl.gz/980

Britische Ermittler haben auf dem Londoner Flughafen Heathrow eine illegale Lieferung von 50 lebendigen Krokodilen sichergestellt. Die Beamten fanden die einjährigen Tiere zusammengepfercht in fünf Transportboxen.
Dies teilte die Grenzschutzpolizei am Freitag mit. Die Reptilien wurden demnach zu zehnt in die Kisten eingesperrt, obwohl darin eigentlich nur Platz für jeweils vier Krokodile war.
Während des Flugs von Malaysia nach Grossbritannien Ende April hätten die Jungtiere sich wegen der beengten Verhältnisse daher gegenseitig angegriffen, sagte der Leiter der Polizeieinheit zur Überwachung des Artenschutzabkommens Cites am Flughafen Heathrow, Grant Miller. «Es ist einfach nicht hinnehmbar, dass Reptilien auf diese Weise transportiert werden.»
Die Krokodile sollten an einen Zuchtbetrieb in Cambridgeshire im Osten Englands geliefert werden. Eines der Tiere starb inzwischen, den anderen soll ein neues Zuhause gefunden werden. (wst/sda/afp)
Wissenschafter der neuseeländischen Universität Otago haben sich im letzten Jahr daran gemacht, eines der ältesten Rätsel der schottischen Geschichte zu lösen: Die Geschichte um das Ungeheuer von Loch Ness.
Die Forscher haben über 200 Proben aus dem Wasser genommen. Diese Proben haben die Wissenschafter auf die sogenannte Umwelt-DNA untersucht: Es handelt sich dabei um freie DNA in der Umwelt. Sie wird in geringen Mengen von Organismen abgegeben. Ein Fisch etwa verliert während des Schwimmens …