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Da die Zähne an das Nervensystem und den Blutkreislauf angeschlossen sind, können Störungen, die von erkrankten Zähnen ausgehen, zu körperlichen Symptomen führen. Wenn Amalgamfüllungen nicht fachgerecht entfernt wurden, wird das giftige Quecksilber über die Mundschleimhäute aufgenommen, über das Blut transportiert und so durch den ganzen Körper geschleust. Das Gleiche gilt für wurzelbehandelte Zähne, deren Medikamente aus den Wurzelspitzen in den Blutkreislauf gelangen. Liegen also Beschwerden vor, die therapieresistent zu sein scheinen, könnte die Ursache in einem Zahnherd liegen. Die Zähne könne über Meridiane (Energiebahnen) bestimmten Organen und Körperregionen zugeordnet werden. Dadurch kann ein erkrankter Zahn Aufschluss über den Zustand des jeweiligen Organs geben und umgekehrt.
- Bei einem Zahnproblem kann auch das mit dem erkrankten Zahn in Verbindung stehende Organ in die Therapie miteinbezogen werden.
- Bei einem chronischen Gesundheitsproblem kann überprüft werden, ob der mit dem erkrankten Organ in Verbindung stehende Zahn möglicherweise erkrankt ist und so für die chronischen Beschwerden verantwortlich sein könnte.