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A6375 Artilleriewerk Passatiwand
Das Artilleriewerk Passatiwand wurde auf der dem Art Wk Castels gegenüberliegenden Talseite in die Felswand gebaut. Ein erstes Projekt entstand im November 1939, dieses wurde 1940 erweitert, da in dieselbe Anlage der Kommandoposten der Nordfront integriert wurde.
Armiert wurde das Werk mit zwei 7,5 cm Bunkerkanonen 39 sowie fünf Festungs-Maschinengewehre Mg 11 als Nahverteidigung respektive wie die Kanonen auf die Seeztalsperre wirkend. Ein allein stehender Lmg-Stand deckte den Festungseingang. Im Einsatz war das Werk bis Mitte 1974, betrieben wurde die Anlage zu Beginn von einem Detachement der Festungsartillerie-Kompanie 32 aus dem Art Wk Castels.
Heute ist die Anlage in Privatbesitz.