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Das Mindestziel von Swiss Olympic ist laut Ralph Stöckli, dem Chef de Mission, die Egalisierung der 2018 in Pyeongchang gewonnenen 15 Medaillen.
Als letzte Olympia-Teilnehmer wurden vom Schweizer Dachverband die alpinen Skifahrer und die Skicrosser sowie einzelne Athleten aus anderen Sportarten nominiert. 93 Männer und 75 Frauen treten somit die Reise nach Peking an, 55 Prozent von ihnen sind erstmals an Olympischen Spielen dabei.
Angeführt wird das 22-köpfige Ski-Team vom sechsfachen Saisonsieger Marco Odermatt, dem Leader im Gesamtweltcup. Der Nidwaldner ist der grösste Trumpf in einer schlagkräftigen Equipe, die sich in allen elf Disziplinen berechtigte Hoffnungen auf Medaillen machen kann. Weitere Trümpfe von Swiss Ski sind Beat Feuz, Lara Gut-Behrami, Corinne Suter, Wendy Holdener und Michelle Gisin. Die letzten Plätze im Team sicherten sich Aline Danioth, Andrea Ellenberger, Noémie Kolly, Priska Nufer und Yannick Chabloz.
Auch die Skicrosser gehören in Peking zu den Anwärtern auf Edelmetall. Fehlen wird in China Marc Bischofberger. Der Olympia-Zweite von 2018 scheiterte an der starken internen Konkurrenz. Im Aufgebot fehlt auch Sanna Lüdi, die sich am Sonntag bei ihrem Sturz in Idre Fjäll verletzt hat, von Swiss Olympic aber noch nachnominiert werden könnte.
Die 42-jährige Curlerin Silvana Tirinzoni ist die älteste Athletin im Schweizer Team, der Skispringer und vierfache Olympiasieger Simon Ammann bestreitet seine siebten Olympischen Spiele.