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Das prähistorische Alaska scheint saisonale Überschwemmungen erlebt zu haben, die einen ausgewachsenen Dinosaurier überwältigen konnten
Kuba ist nicht gerade bekannt Polarforschung zu betreiben. In der Zwischenzeit sind es bereits über 40 Jahre her, als die ersten Kubaner die Antarktis betreten haben.
Zu den Forschungsplänen gehören die Kartierung und Bewertung des aktuellen Zustands der Wracks der HMS „Erebus“ und der HMS „Terror“.
Walrossknochen und -elfenbeinteile, die in Kiew entdeckt worden sind, zeigen wie weit das Handelsnetz grönländischer Nordmänner im Mittelalter gereicht hatte.
Neuesten Resultaten zufolge wurden die Wikinger nicht aufgrund sinkender Temperaturen, sondern wegen steigender Trockenheit aus Südgrönland vertrieben.
Der Endurance22 Expedition ist die Sensation gelungen — das Team hat nach wochenlanger Suche das Wrack der «Endurance» gefunden!
Das Team der «Endurance 22»-Expedition ist in der Region des Weddellmeeres angekommen, in der das legendäre Shackleton-Expeditionsschiff «Endurance» gesunken war.
Anfang Februar startet die «Endurance22»-Expedition von Kapstadt aus, die erneut versuchen will, das Wrack des verschollenen Schiffs zu lokalisieren und zu untersuchen.
Am 3. Dezember 2021 sind sechs Expeditionsteilnehmer in die Antarktis aufgebrochen. Ziel ist es die historischen Mawson Hütte weiter zu restaurieren.
Kapitän George DeLong und seine tapferen Männer werden endlich den Nordpol erobern und sie werden auch beweisen, dass der Nordpol ein offenes, warmes Meer ist.
Die vor 40 Jahren verlassene polnische Antarktis-Station AB Dobrowolski soll wieder aktiviert werden.
Immer wieder möchten wir spannende Geschichten aufgreifen. Nicht immer können wir über Erfreuliches berichten, so die Geschichte über den Walfang im letzten Jahrhundert
Die für dieses Jahr geplante Feldarbeit an den Wracks der HMS Terror und HMS Erebus wurde wegen der Coronavirus-Pandemie auf Sommer 2022 verschoben.
Die Internationale Astronomische Gesellschaft ehrt den US-amerikanischen Polarforscher und Peary-Weggefährten Dr. Matthew Henson mit der Benennung eines Kraters am lunaren Südpol.
Neuseeländische Experten lassen mit Hilfe einer App für Mobilgeräte das erste Gebäude auf dem antarktischen Festland und dessen Gegenstände in 3D auferstehen.
Die Alkoholmenge auf den australischen Antarktis-Forschungsstationen wird an die aktuellen Gesundheitsrichtlinien der australischen Regierung zum persönlichen Konsum angepasst.
Der Falklands Maritime Heritage Trust plant eine Expedition um das Wrack von Sir Ernest Shackletons legendärem Schiff «Endurance» zu lokalisieren, vermessen und zu filmen.
Untersuchungen an einem 100-jährigen Hundekuchen zeigen, dass damals Schlittenhunde für antarktische Expeditionen nicht genügend gefüttert worden waren.
Maori und ihr überliefertes Wissen über die Antarktis könnten helfen, den Herausforderungen der Zukunft besser entgegenzutreten.
Das Überwinterungsteam der japanischen Showa-Station machten im September 2020 in der Nähe der Station eine aussergewöhnliche Entdeckung.
Während der Eiszeiten sank der Meeresspiegel, weil viel Wasser in den riesigen Gletschern gespeichert war. Neue Berechnungen haben die Diskrepanz aufgelöst.
Ein Forscherteam hat mit Hilfe von Satelliten in der Antarktis einen riesigen Einschlagskrater entdeckt. Dabei könnte es sich um den größten Meteoritenkrater auf der Erde handeln.
Der 22. Februar 1904 ist in der Argentinischen Polarforschung ein denkwürdiger Tag. Da übernahm Argentinien die «Orcadas»-Station und hält diese seit diesem Datum besetzt.
Die «Vernadsky Research Base» feierte das 25-jährige Bestehen. 1996 hissten ukrainische Polarforscher erstmals ihre Flagge über der früheren britischen «Faraday-Station».