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Belinda Bencic siegt 6:2, 6:4. Nach Arantxa Rus und Martina Trevisan schaffte es auch Pegula nicht, die Olympiasiegerin von Tokio ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Vor allem mit ihren Returns setzte Bencic die Nummer 25 der Welt immer wieder unter Druck. Und auch der Aufschlag funktioniert gut, mit einem Servicewinner beendete sie nach 73 Minuten die Partie.
Bis der Sieg unter Dach und Fach war, musste sich Bencic allerdings etwas gedulden. Ihre ersten drei Matchbälle bei Aufschlag Pegula vergab sie, wobei die Schweizerin nach dem ersten bereits gejubelt hatte. Bencic sah ihren Rückhand-Passierball, der Zentimeter neben der Linie landete, im Feld.
Der Sieg gegen Pegula, die am Australian Open die Viertelfinals erreicht hatte, ist für Bencic ein gutes Omen. Vor gut einem Monat schlug sie die 27-Jährige aus Buffalo auf dem Weg zu ihrem Olympiasieg.
Bencic steht nach 2014 (Viertelfinal) und 2019 (Halbfinal) zum dritten Mal in der Runde der letzten 16 in Flushing Meadows, wo sie am Montag auf die Siegerin der Partie zwischen der Polin Iga Swiatek (WTA 8) und Anett Kontaveit aus Estland (WTA 28), die Bezwingerin von Jil Teichmann, trifft. Auf dem Weg in die Achtelfinals gab die Schweizerin nur 18 Games ab.