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Internationale Zusammenarbeit
Die Internationale Gewässerschutzkommission für den Bodensee (IGKB) besteht aus Behördenvertretern der Mitgliedsländer Baden-Württemberg, Bayern, Österreich und der Schweiz mit den Kantonen St. Gallen, Thurgau und Graubünden. Das Fürstentum Liechtenstein, beide Appenzell, sowie die Bundesregierung Deutschland tragen die Massnahmen der IGKB mit und entsenden Vertreter in die Gremien der IGKB.
Die Aufgaben sind in den Bereichen Überwachung, Schadensabwehr, Beratung, Kommunikation und Koordination angesiedelt. Geregelt ist die Zusammenarbeit in einem Übereinkommen zur Zusammenarbeit, das am 16. November 1961 in Kraft trat.
Die Internationale Bodensee-Konferenz (IBK) ist ein kooperativer Zusammenschluss der Länder Bayern, Baden-Württemberg, Vorarlberg, Fürstentum Liechtenstein, und der Kantone Schaffhausen, Zürich, Thurgau, St.Gallen, Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden. Die IBK hat sich zum Ziel gesetzt, die Bodenseeregion als attraktiven Lebens-, Natur-, Kultur- und Wirtschaftsraum zu erhalten und zu fördern und die regionale Zusammengehörigkeit zu stärken. Durch politische Harmonisierung und gemeinsame Projekte leistet die IBK einen nachhaltigen Beitrag zur Überwindung der Grenzen in der Region.