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Anfang Monat ist mit «Some Say I So I Say Light» die langerwartete zweite LP des Londoner Obaro Ejimiwe aka Ghostpoet erschienen. Derzeit tourt der 30-Jährige samt Band durch Europa. Bevors in seine britische Heimat zurückging, machte der Klangkünstler am 12. Mai in Basel und am 13. Mai in St. Gallen Halt. In der Kaserne haben wir mit ihm über seinen neusten Streich gesprochen.
Der Titel deines soeben erschienenen Albums lautet «Some Say I So I Say Light» — was hat es damit auf sich? Der Titel ist mir im Traum erschienen. Ich schrieb den Satz dann, eine ganze Weile bevor das Album vollendet war, nieder — einfach als eine potenzielle Zeile für einen Song. Und als das Album dann fertig war, blieb die Zeile stecken. Da fühlte es sich an, als wär dies der richtige Titel für die Platte.
Wie ist die Platte entstanden? Die Demoaufnahmen begannen mit einem Klavier, das in meinem Zimmer in London steht. Das Klavier war einfach irgendwie da, es stammte von einem früheren Mieter. Damit fing alles an, und es fühlte sich einfach an, als wärs genau das, was zu tun ist. Ich kann nicht Klavier spielen, aber ich hatte das Gefühl, dass es der richtige Ort ist, um mit den Aufnahmen zu beginnen und das Ganze von dort aus zu entwickeln.
Dein Debüt «Peanut Butter Blues and Melancholy Jam» hast du bei dir im Schlafzimmer aufgenommen, die neue Platte aber im Studio — was hat sich in Sachen Produktion für dich verändert? Ich habe mich dazu entschieden, das Album in einem Studio zu Ende zu produzieren, weil ich eine Platte machen wollte, die ein bisschen reifer ist als meine erste. Das zeigt sich etwa in der Zusammenarbeit mit einem Ko-Produzenten. Dazu habe ich Musiker in den Prozess eingebunden: ein paar meiner Freunde und ein paar der Leute, die ich bewundere. Und all diese Einflüsse mündeten in der Platte.
Wie fühlt es sich an auf Tour zu sein? Einsam. Reisen, sehr früh aufwachen, spät ins Bett gehen. Aber die Gigs sind grossartig. Es ist toll zu spielen. Und es ist schön, dieses mal vor Leuten zu spielen, die sich ein wenig mehr im Klaren darüber sind, wer ich bin.
So schnell kann's gehen. Da legt man sich mal kurz hin und schon steht der Winter wieder vor der Tür. Hmm... irgendwie ging's doch ein bisschen schnell. Für alle, die am Wochenende nicht powdern gehen (auf Rideguide.ch offene Gebiete checken), haben wir hier ein Alternativprogramm.
Homeland Eröffnung Wie hier bereits angekündigt feiert der neue und grösste Skatepark Europas in Zürich Brunau seine Eröffnung. Auch wenns danach aussieht, dass sich die Sonne drücken wird, dürfte die Sause dennoch exzessiv ausfallen. Contests, Bar, Grill, Musik und Party – alles was man eben so braucht. Hier mehr Infos!
Nnim Headquarter Apéro Apéro klingt immer so gehoben. Wer die Nnimer kennt weiss, dass da was nicht stimmen kann. Am Samstag ab 14h wird die Eröffnung des Headquarters in Brig (Furkastrasse 29) gefeiert. Ihr dürft die Räume und sogar die kommende Herbst-/Winterkollektion begutachten. Grill und Bar stehen natürlich auch bereit. Später wird, in herrlicher Nnim-Manier, im Perron 1 durchgedreht. Hier gibt's mehr Infos.
Alprausch Muster- und Lagerverkauf Stoffbegeisterte können sich am Alprausch Muster- und Lagerverkauf mit günstiger Street- und Beachwear zudecken. Auch da gibt's Getränke, Wurst und Sound zur genüge. Am Freitag von 12-20h, am Samstag von 10-16h an der BINZSTRASSE 25 in Zürich. Achtung: nur Cash! Hier geht's zur FB-Veranstaltung.
Geländer rutschen in der Nacht, Foto: Florian Trattner
Sunset Tailgrab, Foto: Florian Trattner
Hossa! Nächstes Mädel, das es vorzustellen gilt. Julia Baumgartner kommt aus Innsbruck und ist eine echte Lipstickerin! Als «hottest man on the planet» gibt sie auf der Lipstick Homepage (ein Rundgang, der sich übrigens lohnt) Justin Bieber an. Na ja, die Hoffnung stirbt zuletzt. The stage is yours!
1. Girls snowboarding is better than boys snowboarding because ... a. we don't need Triple Corks. b. we're having way more fun anyway. c. we're having fun anyway. d. we know how to style. e. we have boobies and booties.
2. Sometimes I Rather go snowboarding with girls because ... a. we take life easier. b. boys are crying around all the time. c. we talk about our boyfriends. d. we talk more in general but in a different way and about different things.
3. Sometimes I rather go snowboarding with boys because ... a. they're funnier. b. they're funny too. c. girls talk too much. d. I learn faster with the guys. e. they sometimes do bigger spots. f. they fart less when girls are present, than girls, when girls are present!
4. Jamie Anderson, Enni Rukajärvi and Silje Norendal are the best snowboarding women because ... a. they are showing solid riding. b. they seem to be very nice. c. they are hot as most women who do sports. d. they have an amazing style.
5. Snowboarding in summer is great because ... a. you can still do many things outside afterwards f.e. skating, swimming, biking, bbqing, ... b. I love the smell of stinky feet. c. I love the feet on the warm ground in shorts and top afterwards. d. I can't surf. e. of the slush!
6. Switzerland's a place I like very much because ... a. the food is delicious. b. the cities are great. c. the boys are nice. d. the accent is excellent.
7. The World's best shopping city is ... a. New York – I guess and heard so. b. Paris. c. Aarau. d. Los Angeles.
8. I love music, especially ... a. Rock 'n' Roll. b. Hip Hop. c. Techno. d. Dancehall.
9. For one day I would like to be ... a. Michelle Obama. b. Tara Dakides. c. Queen Elizabeth. d. somebody who doesn't care. e. a basejumper. f. Gigi Rüf in the pow. g. Sigmund Freud.
10. If I was an animal I would be ... a. a bird. b. a cat. c. a hippopotamus. d. a Squirrel. e. a cow.
11. The last thing I'd like to say is ... a. I like chocolate. b. I wanna be a politician. c. once I was a skier. d. I don’t like these kinds of interviews. e. I wanna be famous. f. I will be a mommy soon. g. I hope I will be a mommy someday. h. nothing lasts forever. i. I hate war. j. I have a boyfriend. k. I’m in love with an animal. l. I’m in love with my boyfriend. m. I just finished my studies in psychology and education science and I wanted to thank many many people! Thanks to everybody who has been with me in the past and helped me to go through good and bad stuff.
Special thanks to my whole family, me Flori, my past and present friends, LIPSTICK PRODUCTIONS, Mog Productions, my therapists and doctors, my professors and the people who helped me at university, a special thank goes also to my sponsors K2, NIKITA, ELECTRIC, Pow, Nixon, Sweet Dream, Mawaii, Cappuccino Club, Thirty Two, Clast.
Von Filmer Mathias Wittwer hatten wir bereits einmal ein Edit aus Brigels hier auf tlf gezeigt. Eben erst kam zum Ausklang des Winters seine letzte Episode von These Days mit wunderbaren timelapses des Laaxer Nachthimmels heraus. Gerade noch rechtzeitig, denn kurz darauf wurde ihm sein gesamtes Equipment geklaut. Sauerei. Wir hoffen, dass die smile-show trotzdem weitergeht.
Die vorgängigen zwei Teile findet man auf Mathias' Homepage smile-show.ch. Ebenfalls sehenswert.
Mit seinen Flat Tricks begeistert der 25-jährige diesmal mit seinem filmbuddy Brett Novak an den Ufern des Ganges. Seine einzigartige Weise zu Skaten begeistert nicht nur die Zuschauer am Bildschirm, sondern auch die Kids aus Indien, welchen wohl zum ersten mal ein Skateboard unter die Nase gehalten wird.
Where the hell is Bad Bonn? Gute Frage. In Düdingen bei Fribourg – und wieso soll man dahin? Indie Fans und Hipsters wissen es schon lange: 3 Bühnen, nur 2200 Gäste und die Indie-Stars von morgen. Vom 23.-25. Mai trifft sich kreti und pleti der Musik Szene, man ist unter sich und das Line up ist wieder mal grandios.
Allah Las: Samstag 19.15 Uhr, Main stage
Mein persönliches Highlight sind die vier Rocker aus Los Angeles. Ihr 2012 erschienenes Debut Album möchte man gleich von vorne bis hinten und von morgens bis abends durch hören. Der Soundtrack um sich in den VW Bus zu setzen und so weit wie möglich zu fahren, mit Freunden, in purer Freiheit. So hört sich der Sound an. Unbedingt reinhören.
Panta du Prince: Freitag 01.30 Uhr, Main stage
Der deutsche Produzent und Dj liebt sicher die Abwechslung. Seine selbst kreierte Klangwelt wechselt so viel ihre Melodie wie manche ihre Unterhosen. Alle 20 Sekunden wird man aus dem mitwippen geholt und mit einem abrubten Taktwechsel überrascht. Devinitv eine spannende Abwechslung zur gewohnten elektro Mucke.
Domi Chansorn: Donnerstag 21.00 Uhr, Club Stage
Für ihn wird es ein Heimspiel. Der Berner singt mit soviel Gefühl, dass man ihn am liebsten in die Arme nehmen möchte. Aber er ist mit Sicherheit kein Schmusesänger, seine Stimme ist eine Naturgewalt und er ist abwechslungsreich, stark und eine Freude für die Schweizer Musikszene.
Pony del Sol: Samstag 16.30 Uhr, Club Stage
Wenn sich die Fribourgerin ans Klavier setzt, taucht man sofort in eine andere Welt ab. Eine von früher, mit Stummfilmen, mit Chansons und Zigarren. Sie kann aber auch anderst: auf englisch klingt sie ein bisschen wie feist und man liegt sofort lächelnd, in einem Blumenfeld auf dem Rücken.
Soley: Freitag 19.00 Uhr, Main stage
Die ausgebildete Komponistin und leidenschaftliche Klavierspielerin aus Island spielt mit loops. Ihre Musik ist somit nicht nur vielschichtig, sondern auch dumpf und leicht zu gleich. Ein bisschen 2raumwohnung, ein bisschen auf einer Schaukel sitzen, ein bisschen davon fliegen.
Dan Deacon: Donnerstag 01.15 Uhr, Main stage
Wenn ihr zufälligerweise ein Hüpfburg zu Hause habt, dann ist das der richtige Soundtrack. Man möchte Kind sein, rum hüpfen, Farbe an die Wand klatschen und mit Kissen um sich schlagen. Untermalt mit ein wenig Elektro – auch für Erwachsene etwas.
Da hat der Michael Schärer aber zünftig abgeräumt. 131 Likes wurden für seinen Edit nach 24 Stunden verbucht. Nicht schlecht Herr Specht. Somit hat er Jonas Steinbacher von der Spitze abgelöst und die Messlatte ordentlich hoch gesetzt.
Erster Herausforderer: Diego Bosshard. Er hat Spass im Jatzpark, Davos – die Böxlis haben es im offensichtlich angetan. Liket seinen Beitrag während den nächsten 24h Stunden, wenn ihr wollt, dass er und nicht Michi die Sony-Cam abstaubt.
Für die, die keine Lust auf dieses Spielchen haben: Unser Büro ist voll von Goodies (und wir reden hier nicht von Schlüsselanhängern). Wir wollen die nicht bei uns behalten und brauchen Platz. Hier ein Vorschlag: ihr zählt wie oft das O'neill-Logo im Filmchen von Bosshard vorkommt und schickt eure Lösung an » <email-pii>. Wenn ihr richtig liegt, werdet ihr beschenkt. Deal? Bis heute Abend habt ihr Zeit ...
Das ist doch Balsam für meine kleine Schweizer Surf-Seele. Was wir alle schon wussten, hat sich nun bestätigt – die Eidgenossen können surfen!
Die beiden Schweizer Girls Rachel Bonhote und Nataly Bernold schaffen es auf Platz 8 und 9 an den ISA World Surfing Games in Panama.
Surfnationen wie Mexico oder Panama mussten hinten anstehen. Australien stand, wie zu erwarten war, zuoberst auf dem Treppchen.