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Yannick Weber gewinnt mit den Vancouver Canucks in Anaheim 2:1 nach Penaltyschiessen und ist damit in der Nacht auf Montag als einziger Schweizer in der NHL erfolgreich.
Der Berner Verteidiger kam bei den gut in die Meisterschaft gestarteten Kanadiern über 20 Minuten zum Einsatz, während sein Zuger Abwehrkollege Luca Sbisa gegen sein ehemaliges Team nur auf der Tribüne Platz nehmen durfte.
Beide Treffer waren im Mitteldrittel gefallen. Im Shootout konnte dann einzig Nick Bonino von den Canucks reüssieren. Vancouver gewann gegen die Anaheim Ducks erstmals wieder nach sechs Niederlagen in Serie gegen die Kalifornier.
Keinen guten Abend verbrachte Mirco Müller mit den San Jose Sharks. Der 19-jährige Zürcher Verteidiger stand bei der 2:5-Niederlage in Chicago bei drei Gegentoren auf dem Eis.
Einen emotionalen Sieg feierte Toronto im Ontario-Derby in Ottawa (5:3 nach 2:3-Rückstand). Die Partie war am 22. Oktober nach dem Terroranschlag auf das Parlament in der kanadischen Hauptstadt mit einem Todesopfer verschoben worden. (pre/si)
10. Oktober 1979: Der Einstieg der Edmonton Oilers ist gleichzeitig der erste Auftritt von Wayne Gretzky in der National Hockey League. 20 Jahre lang verzaubert der Kanadier die Eishockeywelt, bis er als bester Spieler der Geschichte abtritt.
Sport bedeutet: Emotionen. Sport bedeutet aber vor allem auch: Zahlen. Sie entscheiden schliesslich über Sieg und Niederlage.
Im Idealfall werden Emotionen und Zahlen verbunden. Wayne Gretzky wird deshalb immer in Erinnerung bleiben. Wie Roger Federer im Tennis oder Michael Jordan im Basketball gilt er als der beste seiner Sportart aller Zeiten – und zwar nicht nur wegen der Erfolge, sondern auch wegen der Art und Weise, wie er sie errungen hat. «The Great One» mit der legendären …