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Das Berner Oberland ( deutsch : Berner Oberland ; alemannisch deutsch : Bärner Oberland ; französisch : Oberland bernois ; vollständig übersetzt als «Berner Oberland») ist der höchste und südlichste Teil des Kantons Bern und eine der fünf Verwaltungsregionen des Kantons (in Kontext ohne nähere Angabe als Oberland bezeichnet). Es bildet die Alpenregion des Kantons und die Nordseite der Berner Alpen, einschließlich vieler ihrer höchsten Gipfel, darunter das Finsteraarhorn (4.274 m (14.022 ft)), das höchste sowohl im Bereich als auch im Kanton.
Die Region fällt im Wesentlichen mit dem oberen Becken der Aare zusammen, wobei letzteres insbesondere den Thunersee und den Brienzersee umfasst, die beiden großen Seen der Region. An den Ufern der Seen oder der Aare liegen die Hauptorte Thun, Spiez, Interlaken, Brienz und Meiringen. Die zahlreichen Seitentäler des Berner Oberlandes umfassen eine Vielzahl von Alpendörfern, viele davon touristische Orte und durch Bergbahnen mit Spiez und Interlaken verbunden. Der Lötschberg, eine wichtige Nord-Süd-Achse durch die Alpen, verbindet die Region sowohl mit der Kantonshauptstadt Bern als auch mit ihrem grossen südlichen Nachbarn, dem Kanton Wallis.
Die Flagge des Berner Oberlandes besteht aus einem schwarzen Adler in einem goldenen Feld (in Anlehnung an den alten reichsfreien Status der Region) über zwei Feldern in den Kantonsfarben Rot und Schwarz.
Die im Berner Oberland gesprochenen schweizerdeutschen Dialekte sind höchstes alemannisches Deutsch, im Gegensatz zu dem in Bern und den nördlichen Teilen des Kantons gesprochenen hochalemannischen Bernerdeutsch.
In der kurzlebigen Helvetischen Republik (1798–1803) war das Berner Oberland ein eigener Kanton.
Das Berner Oberland ist aus touristischen Gründen bekannt, darunter folgende Destinationen: