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Das Kind kommt aus einer durchschnittlichen Familie, die in einem kleinen Dorf im Chersoner Gebiet wohnt, wo es keine Verdienstmöglichkeiten gibt. Die einzige Einkommensquelle seiner Eltern ist die Gemüse-Zucht. Die Mutter des Knaben Valentina (geb. 1983) und sein Vater Alexander (geb. 1977) ziehen im Garten Gemüse und Obst heran und verkaufen sie. Aus diesem unregelmässigen Einkommen lebt die vierköpfige Familie. Denis hat einen älteren Bruder namens Dmitrij (geb. 2002), der neulich die Schule absolviert hat und von einer Hochschulausbildung in der Regionalhauptstadt träumt.
Am Tag des unglücklichen Geschehens spielte Denis auf dem Sportplatz Fangen mit Freunden. Das sorglose Spiel und die Unaufmerksamkeit der Teilnehmer führten zu tragischen Konsequenzen. Einer der Teenager fiel aus Versehen auf Denis, der gleich zu Boden fiel und einen schweren Unterarmbruch erlitt.
Im Krankenhaus vor Ort gibt es keine ausreichenden Bedingungen für die Begutachtung und Behandlung, darum musste der Knabe ins Regionalkrankenhaus geliefert werden. Die Röntgenaufnahme zeigte die Fraktur der Knochen des Unterarmes. Die Mediziner sind der Meinung, Denis brauche kostspielige Drähte für die  Knochen und eine ganze Menge Medikamente für die Behandlung, und zwar Schmerzmittel, Antibiotika, Verbandstoff.
Die Eltern verfügen über keine Mittel für medizinische Behandlung des Sohnes. Beim besten Willen können sie selbstständig kaum eine Halbe der nötigen Summe für Ankauf der Drähte einbringen. Familie Dsjuba wendet sich an Schweizer Bürger um materielle Hilfe für Denis.