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Wie das Statistikamt Eurostat am Freitag mitteilte, ging die Herstellung zum Vormonat um 0,1 Prozent zurück. Analysten hatten dagegen einen Zuwachs um 0,3 Prozent erwartet. Der Rückgang im Februar wurde von 0,3 auf 0,1 Prozent korrigiert. Zum Vorjahresmonat stieg die Produktion im März um 1,9 Prozent.
Belastend wirkte im März vor allem die Energieproduktion, die um 3,2 Prozent zurückging. Dies könnte eine Folge der warmen Witterung sein. Die Güterproduktion stieg dagegen durchweg an, besonders deutlich die Herstellung von Verbrauchsgütern. Die schwache Gesamtentwicklung in den grossen Euroländern Deutschland, Spanien und Niederlande, wo die Produktion jeweils rückgängig war, dürfte das Ergebnis für die Eurozone spürbar belastet haben.
(AWP)