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Die Lage rund um Tech-Support-Betrüge, die von Cold Calls über gefälschte Online-Pop-Up-Anzeigen bis hin zu betrügerischen Webseiten reichen, hat sich in der Schweiz entspannt, wie eine aktuelle Studie der Digital Crimes Unit von Microsoft im Juli 2021 zeigt. So waren hierzulande 53 Prozent der Erwachsenen einem technischen Support-Betrug ausgesetzt – 9 Prozent weniger als noch 2018. Dabei sei der Rückgang über alle Betrugsarten und alle Generationen hinweg beobachtet worden. Des Weiteren zeigt die Studie, dass die Zahl der User, die weiterhin mit den Betrügern interagieren, um mehr als die Hälfte auf 6 Prozent sank, ebenso wie die Zahl der Personen, die dadurch Geld verlieren (4%).
Gemäss Microsoft ist dieser Erfolg auf die Vorsicht bei Online-Aktivitäten sowie auf das Misstrauen gegenüber unaufgeforderten Kontakten zurückzuführen. 94 Prozent der Befragten trauen unaufgeforderten Kontakten nicht, und 83 Prozent hielten es für unwahrscheinlich, dass ein Unternehmen sie auf diese Weise kontaktieren würde.
Und schliesslich wird Microsoft am stärksten mit Tech-Support-Betrügen in Verbindung gebracht – insbesondere mit unaufgeforderten Anrufen. Hier gaben 40 Prozent der Betrüger an, von Microsoft zu sein.
(abr)
Zahl der Tech-Support-Betrugsfälle in der Schweiz nimmt ab
Zahl der Tech-Support-Betrugsfälle in der Schweiz nimmt ab
(Quelle: Microsoft)
22. Juli 2021 - Eine aktuelle Studie der Digital Crimes Unit von Microsoft zeigt, dass sich die Zahl der Tech-Support-Betrüge hierzulande reduziert hat. Am häufigsten geben die Betrüger vor, von Microsoft zu sein.