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Das wird viele erfreuen: Die Zahl der Raucher ist zurückgegangen. Von 2001 bis 2010 sank ihre Zahl um sechs auf 27 Prozent. Zum Vergleich: In Griechenland, dem europäischen Land, in dem am meisten geraucht wird, greifen rund 40 Prozent der Menschen regelmässig zum Glimmstengel. Während die Raucher in der Schweiz vor zehn Jahren noch 16 Zigaretten am Tag qualmten, sind es nun nur noch 14 Zigaretten.
Männer rauchen mehr als Frauen, aber nicht viel mehr. In der Romandie greifen die Raucher am häufigsten zum Stengel. Zudem sind sie viel fleissiger als die Deutschschweizer oder die Tessiner: Sie drehen ihre Zigis nämlich am häufigsten selbst. Selberdrehen ist vor allem bei den Jungen im Trend und auch sonst sind die klassischen Zigaretten bei den 15- bis 19-Jährigen weniger beliebt: Sie konsumieren immer öfter Wasserpfeife und andere Nikotinprodukte – wie zum Beispiel Snus.
Obwohl 2011 rund 23,1 Prozent der Raucher angaben, innerhalb der nächsten sechs Monate ihrer Sucht ein Ende setzen zu wollen, waren sie nicht in der Mehrzahl. Gut 40,5 Prozent der Raucher hatten nicht vor, mit ihrer Gewohnheit zu brechen.
Quelle: Studie der Universität Zürich im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit (BAG)