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Einfühlsam dramatische, spannende Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers von Khaled Hosseini. Über das traumatische Schicksal zweier in der Kindheit getrennter Freunde erzählt Marc Forster ('Monster's Ball') eindrucksvoll zwei Jahrzehnte der von Krisen gezeichneten Geschichte Afghanistans. Afghanistan, 1978. Die aus unterschiedlichen Schichten kommenden zwölfjährigen Buben Amir und Hassan sind die besten Freunde, bis sich ihre Lebenswege abrupt trennen. Amir, der vor der Roten Armee mit seinem wohlhabenden Vater 'Baba' in die USA emigrieren muss, gelingt dort eine Schriftstellerkarriere. Zwanzig Jahre später, erhält er einen überraschenden Anruf von Rahim Khan, einem guten Freund seines Vaters: 'Es gibt eine Möglichkeit, es wiedergutzumachen.' Die Reise in seine Heimat bedeutet für Amir, sich den Schatten der Vergangenheit zu stellen. (In Stereo-Zweikanaltontechnik: deutsch / englisch, paschtunisch, persisch)
Khaled Hosseinis Bestseller über eine Kindheit in Afghanistan diente als Vorlage für ein anrührendes Melodram, bei dem Marc Forster wieder sein starkes emotionales Engagement beweist und einfühlsam von der menschlichen Tragödie eines geschundenen Landes erzählt..