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Das Fahrwasserwesen verkaufte ca. 1974 das Schiff an den deutschen Käufer Claus Jacoby und Peter Wood für DKR 145.000.–. Jacoby hat das Schiff bewohnt.
Dieser war identisch mit der Firma Baltic Schoner Association.
Komponist Ib Glindemann kaufte dann das Schiff für 380.000.– DKR.
Insgesamt stand das Schiff 67 Jahre im Einsatz.
Ib Glindemann veranlasste ein Umbau des Schiffes in der Troense-Werft. Da sich seine Umbau-Ideen nicht umsetzen liessen, verkaufte er es noch vor Beendigung des Umbaues an den Restaurator Bent Olsen in Mogenstrup.
Dieser liess es in der Svenborg-Werft als luxeriöses Zweimast-Segelschiff fertig stellen.
Das Laternenhaus auf dem Grossmast verschenkte Ib Glindemann an die Werft in Troense, wo es als Wahrzeichen aufgestellt wurde. Kurz darauf verkaufte die Werft es allerdings für DKR 40.000.– an eine Privatperson, die es im Garten aufstellte!
Aus Motorfyrskib No. III wurde «Donna Wood». Der Schiffsname stammt von Ib Glindemann, der es nach einer amerikanischen Balettänzerin benannte.
Das Schiff wurde weiss gestrichen, kann aber durch seine markante Siluette seine Herkunft als Feuerschiff nicht verleugnen.
Im Sommer lag das Schiff in der Nähe des Motorfeuerschiffes No. 2, das als Restaurant umgebaut wurde, im Nyhavn von Kopenhagen, DK. In den Wintermonaten findet man «Donna Wood» vor der «Kalvebod Brygge» in Kopenhagen.
Heute führt der Eigner Jes Schmidt mit seiner gleichnamigen Bootscharterfirma luxeriöse Segeltörns im «Øresund» (Ostsee) durch. Das Schiff ist mit 9 Kajhütten (kalt/warm Wasser und Bad/Toilette) ausgestattet und bietet für 22 Personen Platz. Auf Tagestouren finden bis zu 47 Personen Platz.
Länge 21.5m (mit Bugspriet 31.2m)
Masthöhe 25m
Segelfäche 400 m2
Infostand OKT 2001