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Edgar Laubscher (CH) Viola, Vocal
Hamid Khadiri (MA/CH) Guembri, Vocal, Perc
Werner Steffen (CH) Bass Clarinet, Prog, Vocal
Le pas du chat seems to move like a feline, sometimes furtive, wait-and-see, ready to strike. The group consists of Hamid khadiri, Werner Steffen, and Edgar laubscher. The dynamic trio format fits these players perfectly, as the number three is the symbol of the circle in music. The music of Le pas du chat is not written, leaving a great freedom to the musicians. The group's structure stems naturally and perfectly from Hamid Khadiri's unique voice, Edgar Laubscher's meditative melodies and viola sound effects, and Werner Steffen's warm bass clarinet. From time to time, Laubscher adds poetic texts and Steffen applies natural found recordings drawn from the everyday falling of water or passing of trains. These sound resonate in counterpoint, supporting to the sound universe created by the trio. The music of Le pas du chat has no label, but can certainly be described as music without borders.
Le pas du chat bewegt sich wie auf einer Katzenpfote , mal schleichend, abwartend, oder flink und auch mal zuschlagend. Das Trio besteht aus Hamid Khadiri, Werner Steffen, Edgar Laubscher. Ein Trio ist die perfekte Form, welche den Kreis der Musik symbolisiert. Dabei spielt die Musik auf Strukturen und ermöglicht eine grosse Freiheit. Die zum grossen Teil strukturierte Musik entsteht im Moment, und stützt sich auf den einzigartigen Gesang von Hamid Khadiri und die meditativen Melodien der Viola, der poetischen Texten und den Special Sounds von Edgar Laubscher. Zum Teil erklingen dazu Aufnahmen von Werner Steffen, welche er in der Natur oder in speziell interessanten akustischen Räumen (z.Bsp. Tropfsteinhöhle oder Unterführung) realisierte. Die Bassklarinette spielt er so immer wieder in einem neuen Kontext zu diesen Sounds. Sie könnte als "Klang-Welten-Musik" bezeichnet werden. Hamid Khadiri versucht die Fusion zwischen orientalisch und indisch mit einzigartigem poetischen und meditativen Gesang. Die spannenden Naturklänge und dem Sound der Bassklarinette von Werner Steffen entsteht ein spannendes Klang-Konzept welches das Publikum in verschiedene Klangwelten versetzen kann.
*1959, Selzach (CH)
„Als Kind, ich spielte noch nicht einmal richtig ein Instrument, stand ich einmal im Traum als Musiker auf der Bühne.“ Seine Eltern machten Tanzmusik und ca. ab 10-jährig durfte Werner Steffen mitgehen. Nach seiner klassischen Ausbildung (Klarinette),wandte sich Werner Steffen hauptsächlich dem Improvisieren zu. Verschiedene Techniken wurden vertieft, wie sie z.B.im Blues, Rock, Jazz und Klezmer angewendet werden. Der Unterricht in indisch klassischer Musik in Indien bei Shivanath Mishra sowie bei Ken Zuckermann und Aliakbar Khan in Basel prägte. Theaterprojekte wie z.B. mit dem „Theatre de la Grenouille“ waren für die weitere Entwicklung sehr wertvoll. Werner Steffen verwirklicht eigene Ideen wie z.B: Mit dem Fuss Akkordeon, und dazu ein Blasinstrument spielen. Das Experimentieren mit eigenen Klängen ist eine seiner Leidenschaften. 1996 bekam er einen Lotterie-Beitrag für die CD „Höhlen Klang“, wo z.B. das Tropfen in Klangschüsseln zu hören sind oder der Höhlenwind, welcher Flaschen ertönen lässt. (Aufnahmen im Hölloch im Muotatal) Ein Klangprojekt, in welchem versucht wird die Obertöne des Wassers heraus zu filtern, ist eine weitere Idee, welche sich als schwierig erweist. Ein ständiger Begleiter ist das freie improvisieren, welches im aktuellen Projekt mit „Le pas du chat“ auch ein wichtiger Element darstellt.
*1953, Jura
En parallèle avec des études classiques de violon et d’alto, Edgar Laubscher s’est toujours intéressé aux musiques actuelles et à l’improvisation. Ses influences sont multiples: blues, jazz, rock, musique contemporaine, musiques ethniques. Il a organisé de nombreux projets, comme altiste, mais aussi comme compositeur. Sa démarche vise à élargir les possibilités de son instrument, non par la virtuosité ou la technique, mais par une recherche sonore et sensible.
Projets principaux
1994: «In Proctett», avec Hans Koch, Martin Schütz, Andi Marti, Silber Ingold etc.
1996: festival «Off like a shot», avec vingt-cinq musiciens de la scène biennoise.
«Conduction 38» à Münich, avec Butch Morris, Hans Koch, Martin Schütz, Bryan Carrott, Zeena Parkins, le Quann Ninh etc.
1996-2000: «Rat Killer», avec Hans Koch, Andi Marti et Jonas Cslojvecek.
Ce groupe a tourné avec Swiss Diagonales, et a participé au festival de jazz de Schaffhouse en 1999.
2003: nouvelle «Conduction» avec Butch Morris et Jim O’Rourke.
2004: «Ghost Bog», avec Roman Nowka, Lionel Friedli et Mats Kolb.
2006-2009: «Frag Dec», avec Andi Marti, Sirup Hassler, Roman Nowka, Ursula Grossenbacher et Tobias Schramm.
2016: «Le Pas du Chat» avec Hamid Khadiri et Werner Steffen.
Tous les deux ans en décembre, E.L. participe à Joyful Noise, avec une vingtaine de musiciens issus de la scène improvisée.