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Roger Federer hat auch sein drittes Aufeinandertreffen mit Grega Zemlja siegreich gestalten können. Bereits nach 1:33 Stunden verwertete die Weltnummer 7 ihren 2. Matchball zum problemlosen Starterfolg in New York.
Zemlja zu fehlerhaft
Zemlja war kein echter Prüfstein für Federer. Erst im dritten Umgang konnte die Weltnummer 62 den Schweizer etwas fordern und nahm ihm sogar einmal den Aufschlag ab. Zuvor hatte der Slowene den Tritt über weite Stecken nicht gefunden. Dem 26-Jährigen unterliefen 33 unerzwungene Fehler, zudem produzierte er 9 Doppelfehler. Seine Rückhand war zeitweise katastrophal.
Allerdings war auch Federers Auftritt nicht über alle Zweifel erhaben. Während der Aufschlag mehrheitlich funktionierte (12 Asse), agierte die Weltnummer 7 auf der Rückhand-Seite fehlerhaft. Grundsätzlich kam Federer mit den windigen Verhältnisse im Arthur-Ashe-Stadion aber gut zurecht. Nach dem Spiel sagte Federer: «Die Bedingungen waren nicht ganz einfach, ich habe mich aber ziemlich gut angepasst und bin einfach glücklich, in der nächsten Runde zu sein.»
In Runde 2 gegen Berlocq
In der 2. Runde trifft Federer auf Carlos Berlocq (ATP 48). Der Argentinier setzte sich in fünf Sätzen und mehr als vier Stunden gegen den Chilenen Santiago Giraldo durch. Gegen Berlocq hat Federer erst einmal gespielt, vor einem Jahr in Rom. Das Duell auf Sand entschied der Schweizer in zwei Sätzen zu seinen Gunsten.
Wawrinka am Mittwoch-Abend
Stanislas Wawrinka greift am Mittwoch ins Geschehen der US Open ein. Der Romand trifft im dritten Spiel des Tages (ab 21:35 Uhr live SRF zwei) auf den Tschechen Radek Stepanek, den er in 4 Anläufen noch nie bezwingen konnte.