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Ranunculus spp.
Hahnenfussarten (Ranunculus spp.) treten vor allem im Rasen aber auch in Zierpflanzenbeeten, bei Büschen und Bäumen und im Gemüsebeet störend auf.
Besonders Kriechender Hahnenfuss (R. repens) kann sich durch die tief im Rasen liegenden Ausläufer sehr gut halten und wird beim Mähen nicht entfernt. Für Pferde ist Hahnenfuss giftig.
Hahnenfuss bevorzugt nährstoffreiche, schwere, feuchte Böden (Lehm- und Tonböden) und gilt als Lehmanzeiger.
Pflanzen mitsamt den oberirdisch verlaufenden Ausläufern ausstechen. Bei sehr starkem Bewuchs im Rasen lohnt sich manchmal auch die Neuanlage. Gleichzeitig werden so auch viele andere Unkräuter, unerwünschte Gräser und Moos entfernt.
Zur Behandlung im Rasen werden spezielle nur auf breitblättrige (= zweikeimblättrige) Unkräuter wirksame Rasenherbizide verwendet. In Zierpflanzenbeeten und im Zwischenreihenbereich von Gemüse können auch Totalherbizide angewendet werden. Die Behandlung ist während der ganzen Vegetationszeit möglich.