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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Lit.wiss., Note: 1.7, FernUniversität Ha...
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Kartonierter Einband
Beschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Lit.wiss., Note: 1.7, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit steht der Roman "Malina" von Ingeborg Bachmann, welcher utner dem Aspekt der Andersartigkeit untersucht werden soll, im Mittellpunkt. Das Ich des Romans wird also einer Analyse unterzogen, wobei im weiteren Verlauf auf das ich nicht mit dem neutralen "es", sondern mit dem weiblichen "sie" Bezug genommen wird, um ihr Geschlecht deutlcih zu machen. Zwar war es natürlich die Intention der Autorin durch SEtzung eines Neutrums auf die Negierung des Weiblichen zu verweisen. Trotz dieses Faktums ist es hier wichtig, ihr ein "sie" zu geben, u m Differenzen zwischen den Geschlechtern klarer erscheinen zu lassen. In allen drei Kapiteln wird zuert der Versuch unternommen, in jeweils eine Theorie einzuführen, welche die These des binären Geschlechterverhältnisses und der daraus folgenden Differenz der Geschlechter stützt, anschließend wird diese These am Text, beziehungsweise an spezifischen Textteilen herausgestellt.
Produktinformationen
Titel:
Das weibliche Geschlecht als >das Andere< in Ingeborg Bachmanns "Malina"
Untertitel:
Eine vertiefende Lektüre des Romans anhand der Theorien von Luce Irigaray