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Das US-Verkehrsministerium hat unter Auflagen eine engere Zusammenarbeit zwischen Air France-KLM, Delta Air Lines und Virgin Atlantic vereinbart. Dies ist eine Erweiterung eines bestehenden Joint Ventures zwischen den Fluggesellschaften.
Das neue Abkommen ersetzt bestehende Abkommen in den Vereinigten Staaten und im Vereinigten Königreich. Letztendlich handelt es sich um eine transatlantische Partnerschaft im Wert von 13 Milliarden Dollar. Dies umfasst 300 tägliche Flüge und mehr als 340 Ziele.
Air France-KLM gab zuvor bekannt, dass sie für 31 Prozent zu Virgin stoßen wird. Damit ist das Unternehmen nach dem 49-prozentigen Anteil von American Delta Air Lines der zweitgrößte Anteilseigner des Unternehmens. Der Anteil des Milliardärs Richard Branson an Virgin sinkt auf 20 Prozent. Die Europäische Kommission hat dem Deal bereits im Februar zugestimmt.