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Die letzte Viertelfinalpartie des mit 250’000 Dollar dotierten Hartplatz-Turniers in der japanischen Hauptstadt dauerte mehr als zweieinhalb Stunden. Dabei zeigte sich die als Nummer 7 gesetzte McHale, die nur drei Punkte mehr gewann (109:106), vor allem bei den «Big Points» deutlich effizienter als die Schweizer Nummer 3. Golubic gelangen trotz 18 Breakbällen nur drei Servicedurchbrüche. Die 24-jährige Amerikanerin hingegen nutzte gleich ihre ersten vier (und insgesamt fünf von acht) Gelegenheiten zum Break.
Auch der Entscheidungssatz verlief aus Golubics Sicht unglücklich. Zuerst vergab sie drei Breakbälle zum 1:0 und geriet 0:2 in Rückstand. Umgehend gelang der Siegerin des Heimturniers in Gstaad jedoch wieder der Ausgleich, nur um schliesslich das entscheidende Break zum 3:5 zu kassieren. Nach 2:36 Stunden schliesslich verwertete McHale, die im Halbfinal auf die Slowakin Jana Cepelova (WTA 115) trifft, ihren dritten Matchball.
Golubic hatte in der ersten Runde in Tokio die belgische Titelverteidigerin und Nummer 2 des Turniers, Yanina Wickmayer, und im Achtelfinal die Polin Magda Linette bezwungen.
(SDA)