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Der Xbox-Chef Phil Spencer dementiert, dass man aktiv nach japanischen Studios sucht, um sie zu übernehmen. Bloomberg hat das Gegenteil behauptet.
Bloomberg hat zuletzt darüber berichtet, dass Microsoft sehr daran interessiert sei, japanische Studios zu übernehmen und sich entsprechend umsieht. Laut dem Xbox-Chef Phil Spencer ist da nichts dran: "Das glaube ich nicht... Ich meine, ich bin nicht in jeder Besprechung, die jedes Team hat, aber ich kann sagen, es kommt nicht von mir."
Phil Spencer sagt zwar, dass er eine Affinität zu japanischen Studios hat, aber es gibt keinen Drang, mehr von ihnen zu erwerben: "Die meisten Gelegenheiten, die sich uns bisher geboten haben, waren eine lang anhaltende Zusammenarbeit. Deshalb glaube ich nicht, dass wir mit unseren Visitenkarte da draussen sind, sie in jede Ecke schmeissen und versuchen, Leute zu finden."
Tatsächlich hat Microsoft kürzlich ein japanisches Studio gekauft, Shinji Mikamis Tango Gameworks ("The Evil Within"), das zu Bethesda gehört. "Ich freue mich darauf, dass das Geschäft abgeschlossen wird, damit ich mehr Zeit mit Tango und ihrer Arbeit verbringen kann," so Phil Spencer, der in Bezug auf den Bericht von Bloomberg recht deutlich sagt: "Ich denke, das ist nicht zutreffend."