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Menschen mit Epilepsie oder anderen Beeinträchtigungen erhalten in Togo praktisch keine medizinische Versorgung, da in diesem Land das Wissen und die Medikamente zur Behandlung weitgehend fehlen. Zudem sind sie einer sozialen Stigmatisierung ausgesetzt und stehen damit am Rande der Gesellschaft. Diese Menschen sind meist auch nicht in der Lage, für eine ärztliche Behandlung zu bezahlen.
Der togolesische Arzt Dr. med. Kokou Sodjehoun erkannte diese Probleme und setzte sich schonwährend des Studiums das Ziel, einmal eine Klinik speziell für diese Menschen aufzubauen. Sein Nachstudium im Ausland bot ihm Gelegenheiten sich diesbezüglich mit Fachärzten auszutauschen und er fand dabei ermutigende Unterstützung.