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Die Übernahme von Challenge-League-Klub Servette durch iranische Investoren kommt nicht zu Stande. Die Klubverantwortlichen haben die Verhandlungen mit der Familie Pishyar abgebrochen.
Präsident Francisco Viñar bekam von den Pishyars offenbar kein genügend starkes Interesse zugesichert. Majid Pishyar, CEO eines in Dubai beheimateten Finanz- und Unternehmenskonglomerats, und dessen Sohn Armin waren Anfang November 2007 in den Verwaltungsrat des Genfer Traditionsvereins gewählt worden.
In Österreich war den Pishyars mit ihrem Engagement bei Admira Wacker kein Erfolg beschieden. Der neunfache Meister, seit Winter 2004 in den Händen der Perser, stieg zunächst in die zweite Liga ab, in dieser Saison spielte er wegen Lizenzvergehen auf Regionalebene. Am Mittwoch fusionierte der Klub aus Mödling mit dem Zweitligisten Schwadorf. /http://www.nzz.ch/nachrichten/sport
Es wird nur noch über die EM gesprochen, Lucio Bizzini war in den 70er und 80-er Jahren ein sicherer Verteidiger in der Nati und bei Servette. In der TCS-Zeitung äusserte er sich über die Stadt Genf und die EM.