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Im US-Bundesstaat Montana sind geschlechtsverändernde Massnahmen für Minderjährige ab dem 1. Oktober 2023 verboten. Laut der Tagespost wurde das entsprechende Gesetz am 27. April 2023 verabschiedet.
Montanas republikanischer Gouverneur Greg Gianforte will Jugendliche „vor invasiven medizinischen Behandlungen“ schützen, „die ihren gesunden, sich entwickelnden Körper dauerhaft verändern können“. Einige andere Bundesstaaten, z.B. Alabama, Arizona, Florida und Idaho, haben Hormongaben oder Operationen für Minderjährige ebenfalls bereits eingeschränkt oder gänzlich verboten. Die republikanische Gouverneurin von Alabama, Kay Ivey, erinnerte beim Unterzeichnen des Gesetzes daran, dass sich Jugendliche in einer vulnerablen Phase in ihrem Leben befänden. Anstatt ihnen also „radikale, lebensverändernde Medikamente und Operationen“ anzubieten, solle man jungen Menschen helfen, „sich zu den Erwachsenen zu entwickeln, als die Gott sie gedacht hat.“
Auch in Europa betrachten einige Länder geschlechtsverändernde Massnahmen bereits mit Bedenken. Schweden hat den Einsatz von Pubertätsblockern verboten. In Frankreich rät die Nationale Akademie für Medizin zu extremer Zurückhaltung, ja, spricht sogar von „äussersten Vorbehalten“ gegenüber Pubertätsblockern und gegengeschlechtlichen Hormonen. Der Grund sind die Nebenwirkungen, die weit über Einfluss auf das Wachstum und Verringerung der Knochendichte hinausgehen. Vor „Unfruchtbarkeitsrisiko“ warnen die französischen Mediziner und vor „emotionalen und intellektuellen Folgen“. Bei Mädchen könnten „Symptome auftreten, die an die Wechseljahre erinnern“.
Der Schweizer Bundesrat dagegen lehnt es trotz dieser alarmierenden Erkenntnisse ab, ein entsprechendes Verbot von Pubertätsblockern und Hormonbehandlungen bei Jugendlichen zu erlassen.
Gegen die Transgender-Experimente an Kindern hat Zukunft CH eine Protestkarten-Aktion lanciert, die Gesundheitsminister Alain Berset auffordert, geschlechtsverändernde Eingriffe an Minderjährigen zu verbieten. Ein sechsseitiges Infobulletin von Zukunft CH beschäftigt sich mit den steigenden Zahlen von „Trans-Kindern“.
Das Bulletin und die Protestkarten können unter 052 268 65 00 oder via Bestellformular kostenfrei bestellt werden.