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In Argentinien sind tausende Menschen wegen schwerer Regenfälle und Überschwemmungen in Sicherheit gebracht worden. Wie die Behörden am Mittwoch mitteilten, waren fünf Provinzen des Landes von den Unwettern betroffen.
In der nördlichen Provinz Santiago del Estero starb ein 78-Jähriger, als das Dach seines Hauses einstürzte. Dort mussten nach Angaben des Zivilschutzes tausend Menschen ihre Häuser verlassen.
In der zentralen Provinz Córdoba wurden 2000 Menschen in Sicherheit gebracht. Dort wurde ein 46-jähriger Mann vermisst, nachdem er auf einem Pferd einen Kanal überquert hatte.
In der Provinz Santa Fe im östlichen Zentrum Argentiniens verliessen 1150 Menschen ihre Häuser. Dort plünderten ausserdem etwa 40 Menschen einen Supermarkt. Santa Fe war besonders stark von den Unwettern betroffen. Schulen blieben geschlossen, der öffentliche Nahverkehr wurde ausgesetzt.
Der heftige Regen dauert seit Tagen an. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace machte die Abholzung mit für die schweren Überschwemmungen verantwortlich. (feb/sda/afp)
Fünfeinhalb Wochen nach dem Verschwinden des argentinischen U-Boots «ARA San Juan» gehen die Suchmannschaften einer neuen Spur nach. Sonargeräte hätten im Südatlantik einen «neuen Kontakt» aufgespürt, teilte die argentinische Marine am Samstag mit.