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Von den fünf eingesetzten Schweizer NHL-Spielern ist in der Nacht auf Mittwoch einzig Nino Niederreiter siegreich, der mit den Minnesota Wild gegen Vancouver 6:2 gewinnt. Der Churer gab in der 37. Minute den Assist zum sechsten Tor. Bei den Canucks blieben Yannick Weber, der mit 23 Minuten so lange auf dem Eis stand wie kein anderer Spieler seiner Mannschaft und zudem auf eine Plus-1-Bilanz kam, und Sven Bärtschi ohne Skorerpunkt.
Die Calgary Flames, bei welchen Goalie Jonas Hiller Ersatz war, setzten sich auswärts in Nashville mit 2:1 nach Verlängerung durch. Das kanadische Team kam zum bereits sechsten Sieg in Serie. Den entscheidenden Treffer erzielte Verteidiger Kris Russell nach 83 Sekunden in der Overtime. Bei den Predators stand Roman Josi bei beiden Gegentoren auf dem Eis.
In 26 Spielen in Folge gelang es Chicagos Patrick Kane, ein Tor zu erzielen oder einen Assist zu geben. Diese schöne Serie mit insgesamt 40 Skorerpunkten (16 Tore und 24 Assists) ist nun gerissen: Gegen die Colorado Avalanche verloren die Blackhawks zuhause mit 0:3. Reto Berra musste dabei zusehen, wie sein Konkurrent auf der Goalieposition, Semjon Warlamow, mit 25 gehaltenen Schüssen zum besten Spieler der Partie gewählt wurde. (ram/si)
Im Highmark Stadium vor den Toren Buffalos war es mit Temperaturen um den Gefrierpunkt frostig. Hinzu kamen Schneeregen und ein schneidiger Wind, der die Kälte noch eisiger wirken liess. Und der vor allem massiven Einfluss auf das Spiel hatte. Das wurde schon vor dem Kickoff klar: