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Ich werde den Tag nie vergessen, an dem mein Vater in meinem Zimmer einen Herzinfarkt erlitt. Mir blieb fast das Herz stehen. Ich fühlte mich so alleine in dieser Situation. Meiner Mutter war mit meiner jüngeren Schwester gerade einkaufen. Ich lag gemütlich auf meinem Bett und mein Vater sass auf meinem Drehstuhl, den ich vor einem Jahr bei der Firma Chairzone gekaufte hatte.
Mein Vater sass immer gerne in dem Drehstuhl, da er so bequem war. Also tat er dies auch an dem Tag des Herzinfarktes. Wir tauschten uns noch über die Geschehnisse des vergangen Tages aus, als er sich plötzlich an die Brust griff und meinte er habe so starke Brustschmerzen. Plötzlich fiel er vom Drehstuhl auf den Boden und war bewusstlos. Ich lief sofort zu meinem Vater und versuchte ihn zu reanimieren. Zum Glück kam meine Mutter ungefähr fünf Minuten später nach Hause und ich rief nach unten, sie muss einen Notarzt anrufen. Als der Notarzt eintraf, hatte ich es bereits erfolgreich geschafft, dass mein Vater wieder alleine atmen konnte. Die Sanitäter räumten den Drehstuhl zur Seite und legten meinen Vater auf eine Trage. Ein paar Tage später hatte er zum Glück alles noch einmal gut überstanden und muss sich jetzt schonen.