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Der US-Comedian Kevin Hart (bekannt aus Filmen wie «Jumanji» oder «Ride Along») wird die Oscar-Verleihung im Frühjahr 2019 nun doch nicht moderieren. Das teilte der Komiker am Freitag auf Twitter mit.
Auf Twitter schrieb der Comedian:
I have made the choice to step down from hosting this year's Oscar's....this is because I do not want to be a distraction on a night that should be celebrated by so many amazing talented artists. I sincerely apologize to the LGBTQ community for my insensitive words from my past.— Kevin Hart (@KevinHart4real) 7. Dezember 2018
Und weiter:
I'm sorry that I hurt people.. I am evolving and want to continue to do so. My goal is to bring people together not tear us apart. Much love & appreciation to the Academy. I hope we can meet again.— Kevin Hart (@KevinHart4real) 7. Dezember 2018
Erst am Mittwoch war bekanntgegeben worden, dass Hart die prestigereiche Preisverleihung in Los Angeles moderieren soll. Wer ihn ersetzen soll, ist nicht bekannt. (pb/watson.de)
Benni rennt. Und kämpft und wütet und schreit um ihr Leben. Das Spielfilmdebüt von Nora Fingscheidt über eine Neunjährige, die durch alle sozialen Netze fällt, fährt ein. Und verhilft der Regisseurin nicht nur zu unzähligen Preisen, sondern ihrer Hauptdarstellerin auch gleich noch zu einer Rolle an der Seite von Tom Hanks.
Nora Fingscheidt, erzählen Sie uns bitte vom Anfang.Ich war Ende zwanzig und drehte in Stuttgart einen Dokumentarfilm für die Caritas. In einem Heim für obdachlose Frauen. Eines Tages kommt eine Vierzehnjährige ins Heim, um da zu wohnen. Ich fand das schockierend, aber es hiess: Die ist sonst überall rausgefallen, die will keine andere Institution in der ganzen Bundesrepublik mehr aufnehmen, und wenn ein Kind älter als vierzehn ist, dann kann es in Deutschland auch im Obdachlosenheim wohnen.
Die …