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Die Ankündigung des Channel-Eintritts von Michael Dell äusserte er in der amerikanischen Publikation CRN. Dells CEO sagt, dass man mit dem Vertrieb über Lösungsanbieter bereits über vier Milliarden Umsatz in Nordamerika generiere und somit nur einem Bedürfnis nachkommen werde.
Er bekräftigte gleichzeitig, dass der neue Geschäftszweig so erschlossen werden soll, dass sich für die bestehenden Kunden nichts ändere, ausser dass sie die Dell-Computer nun auch vor dem Kauf anfassen und ausprobieren könnten. Ausserdem würden sich Dell und der Channel komplementär ergänzen; Dell würde von den einzigartigen Verkaufsmassnahmen des Channels profitieren,
Michael Dell lobte, dass die Channelpartner sich stets bewegen, verändern und neue Kapazitäten und Services einbauen. Dell vertraut auf die Nummer-eins-Stellung, den Wert der Markte und die Produkte.
In Texas ist bereits seit 2006 ein Dell-Shop geöffnet, ein weiterer in New York wird nicht mehr kommen; dafür verspricht Dell, dass wir noch viel mehr Einzelhandelsgeschäfte sehen werden: «Nicht nur in den USA, sondern in allen Hauptländern rund um den Globus und über mehrere kommende Quartale.» (mro)