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FooBaSKILL muss mit einem spielerischen Aufbau eingeführt werden, damit die Schüler Freude daran bekommen: Die in der Folge vorgestellten drei neunzigminütigen Sequenzen folgen dieser Logik.
Überdies hat FooBaSKILL den Vorteil, bei Anfängern von Regeln auszugehen, die sich an das Niveau bestimmter Schüler, jenes der Klasse als Ganzes oder an die Kompetenzen anpassen lassen, welche die Lehrperson fördern will. Sie kann also jene Regeln für gültig erklären, die sie für wichtig hält.
Für ein ausgeglichenes Spiel
Einige Empfehlungen für ein ausgeglichenes Spiel, bei dem die Kinder und Jugendlichen in ihrem Rhythmus Fortschritte machen können und mit Freude bei der Sache sind:
Bei einer Klasse mit guten Basketballspielern
- Regeln für «Anfänger» in der FooSKILL-Feldhälfte und Regeln für «Fortgeschrittene» in der BaSKILL-Feldhälfte anwenden. Das Gegenteil drängt sich bei guten Fussballspielern auf.
Bei einem guten Spieler
- Einem oder mehreren herausragenden Basketballspielern ein Handicap geben. Beispiel: Ein Spieler kann nur punkten, wenn er den Ball abfängt (offensiver Rebound) oder bei Korbwürfen laut denBaSKILL-Regeln für Fortgeschrittene.
- Einem oder mehreren herausragenden Fussballspielern ein Handicap geben. Beispiel: er darf den Ball, den er gegen den Schwedenkasten gespielt hat, nicht selbst wieder annehmen.
In beiden Fällen bestimmt die gegnerische Mannschaft, welche(r) Spieler ein Handicap bekommen.
Zum Fördern einer bestimmten Kompetenz (Regeln für Anfänger)
- Hier geht es darum, die Regeln im Hinblick auf die Kompetenz anzupassen, an der die Lehrperson arbeiten will. Beispiel: nur mit der Zweipunkteregel spielen, um die Zusammenarbeit im Team zu verbessern.
Um weite und/oder unkontrollierte Schüsse auf das Brett (BaSKILL) einzuschränken
- Insbesondere bei Grösseren kann ein Fehler gepfiffen werden, wenn die Schüsse ihr Ziel verfehlen.