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Der am Montag bekanntgegebene Schritt ist eine Reaktion auf Enthüllungen der Bürgerrechtsorganisation ACLU (American Civil Liberties Union) vom vergangenen Herbst. Sie hatte festgestellt, dass die Software Geofeedia öffentlich verfügbare Daten von Facebook, Instagram und Twitter nutzte, um Informationen über Teilnehmer von Protest-Aktionen an Behörden zu verkaufen.
Aus Sicht von Facebook verstiess das Vorgehen bereits gegen bestehende Regeln, die Formulierungen wurden jetzt aber noch einmal deutlicher gemacht. Twitter präzisierte die Nutzungsbedingungen bereits Ende vergangenen Jahres und kappte den Zugang für mehrere ähnliche Dienste, die Protest-Hashtags wie zum Beispiel "#BlackLivesMatter" auswerteten./so/DP/edh
(AWP)