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Als Beauftragter des gnadenlos über das Grosse Imperium der Arkoniden herrschenden Robotgehirns muss Perry Rhodan dem Planeten Zalit einen Besuch abstatten. Dort stösst er auf geheimnisvolle fremde Lebewesen, die Mooff. Er folgt der Spur des Grauens und gelangt nach Honur, wo die Besatzung seines Raumschiffes von der schrecklichen Nonus-Pest befallen wird. Siebenhundert Menschen, darunter auch Thora, Bully und viele Mutanten, sind vom Tode bedroht. Wer sind die geheimnisvollen Drahtzieher hinter all diesen Ereignissen? Die Suche nach einer Antwort auf diese Frage führt Rhodan schliesslich nach Aralon, dem Zentrum der Galaktischen Mediziner. Dort wird nicht nur über Leben und Tod der kranken Raumfahrer, sondern über das Schicksal der ganzen Menschheit entschieden...
Portrait
Klaus Mahn alias Kurt Mahr galt als "der Physiker" des PERRY RHODAN-Teams. 1934 in Frankfurt geboren, begann er nach seinem Abitur zunächst ein Bauingenieurstudium, wechselte jedoch ab dem Sommersemester 1956 zur Physik über. Mit dem akademischen Grad des Diplom-Physikers in der Tasche siedelte Kurt Mahr in die USA über, um dort einen Job bei der Firma Pratt & Whitney anzutreten.
Seine schriftstellerische Laufbahn begann Ende der 50er Jahre mit Liebes- und Westernromanen, allerdings ohne grossen Erfolg. Der stellte sich erst ein, als er zur Science Fiction wechselte.
Der Autor lebte bis 1972 in den USA und kehrte im September mit seiner Familie nach Deutschland zurück. Im gleichen Jahr begann seine Mitarbeit bei ATLAN, der Schwesterserie von PERRY RHODAN. In der Folge publizierte Kurt Mahr fast ausschliesslich PERRY RHODAN-Romane für die Heft- und Taschenbuchreihe sowie ATLAN-Romane. Ab 1985 schrieb Kurt Mahr, der im Jahr 1977 wieder nach Amerika zurückgegangen war, zusammen mit Ernst Vlcek die Exposés für PERRY RHODAN. Über eineinhalb Jahrzehnte lang verfasste er die PERRY RHODAN-Computer.
Kurt Mahr starb 1993 in Florida an den Folgen eines Unfalls.
Clark Darlton, geboren in Koblenz im Jahr 1920, konnte im Jahr 1955 seinen ersten Roman veröffentlichen.
Anfang der 60er Jahre planten und veröffentlichten er und sein Freund K.H. Scheer die Science Fiction-Serie PERRY RHODAN. Ausserdem ist er der Erfinder des Namens Perry Rhodan. Neben dem Zeichner Johnny Bruck gehörte niemand so lange wie er dem PERRY RHODAN-Team an. Zeitweilig schrieb er auch an der ATLAN-Serie mit. Er gilt als "grosser alter Mann" des deutschen SF-Fandoms.
Seit 1981 schrieb er nur noch wenige Romane, auch deshalb, weil er zu dieser Zeit nach Irland umgezogen war und die Manuskripte per Post verschicken musste.
Er gehört er weiterhin zum PERRY RHODAN-Team, obwohl er sich inzwischen ganz aus der Schriftstellerei zurückgezogen hat. Besonders den Fans ist er aber auch weiterhin verbunden.
Walter Ernsting starb am 15. Januar 2005 in Salzburg.