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Die als Nummer 2 gesetzten Schweizer zogen im Final gegen Spanien schnell vorentscheidend davon. Beim Stande von 30:15 konnte es sich der Schweizer Chef-Nationalcoach Angelo Mazzoni auch problemlos leisten, Ersatzfechter Peer Borsky anstelle von Benjamin Steffen einzuwechseln.
Die abgeklärten Schweizer liessen auch in der Folge nichts mehr anbrennen und feierten ausgerechnet im Kampf um Gold den höchsten Sieg des Tages.
Famose Aufholjagd von Max Heinzer
Spektakulär verlief vor allem der Halbfinal der Schweizer gegen die Ukraine. Der dreifache Einzel-EM-Dritte Max Heinzer übernahm als Schlussfechter mit einem Fünfpunkte-Rückstand (18:23). Gegen Bogdan Nikischin setzte er zur grossen Aufholjagd an und gewann in der Verlängerung mit 35:34.
Die Schweizer waren mit einem 30:26-Erfolg über Dänemark in den Achtelfinals gestartet. Dann setzten sie sich in den Viertelfinals gegen Israel 39:32 durch.