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Wir erinnern uns wehmütig, als Andrej Arschawin während der EM 2008 in der Schweiz tanzte. Die Karriere des wirbligen Stürmers verlief danach trotz Wechsel zu Arsenal nicht mehr überragend. An die EM 2016 wurde er nicht mitgenommen, der 35-Jährige spielt aber noch. Im März wechselte er von Kuban Krasnodar nach Kasachstan zu Kairat Almaty.
Dort erzielte er bis am Sonntag in 17 Partien fünf Tore und sieben Assists für den Ligazweiten. Am Sonntag liess der 1,72 Meter kleine Angreifer gegen Taraz dann vielleicht sein schönstes Tor der Karriere folgen: Technisch brillant mit einem Trick den Ball angenommen, drei Gegner ausgetanzt und dann das Leder aus 14 Metern über den Goalie gelobt. Hach, wäre doch nochmals Sommer 2008! (fox)
Die Schweizer Sportlerin des Jahres heisst Wendy Holdener. Die Schwyzer Skirennfahrerin setzte sich an den Credit Suisse Sports Awards in Zürich in einer engen Ausmarchung knapp gegen die Ironman-Weltmeisterin Daniela Ryf und Kunstturnerin Giulia Steingruber durch. Holdener verdiente sich die Auszeichnung mit dem WM-Titel in der Kombination und der WM-Silbermedaille im Slalom. Nach Lara Gut im Vorjahr gewann zum zweiten Mal in Folge eine Vertreterin von Swiss Ski den Award.
Roger Federer …