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Rip Curl: Die Story hinter der «Ultimate Surfing Company»
Wenn du wissen willst, was eine “Ultimate Surfing Company” ausmacht, musst du dir nur die Entstehungsgeschichte von Rip Curl ansehen. Als sich die Surf Buddies Doug Warbrick und Brian Singer im Jahr 1969 in Torquay zufällig über den Weg liefen, war ihr Schicksal besiegelt. Denn welche Idee ist besser als Surfboards herzustellen, damit man täglich Bells surfen kann?! Da die Produktion von Surfboards und Finnen bald mehr Platz in Anspruch nahm, zogen sie in die Old Torquay Bakery und produzierten anstatt 4, gleich 12 Surfboards pro Woche. Nur einen Monat später gesellte sich Alan Green der Wetsuit Näher zum Duo. 1970 verliess Green das Unternehmen um sich mit seinem neuen Brand «Quiksilver» eigenständig zu machen. Dabei behielt er Claw und Brian als gleichberechtigte Partner im neuen Unternehmen.
Rip Curl & die “Live The Search” Philosophie
Als sich in den 80ern Gier, Exzesse und den Hedonismus breitmachten philosophierten Brian und Claw über die Surfkultur im Wandel der Zeit. Mithilfe von Ratschlägen der bedeutendsten Surf Journalisten ihrer Zeit, fanden sie heraus, dass sich der Lifestyle und das Verhalten der Surfer über die Jahre kaum verändert hat. Somit wurde das Projekt «Search Sessions» entwickelt, wobei ein Bus voller Surfer diverse Surfspots abklapperte, surften und einfach eine gute Zeit miteinander hatten. Diese Kampagne wurde in den nächsten Jahren zum Hauptwerbeträger der Surf Brand und ist seither eine ständige Quelle der Inspiration und Markenkommunikation.
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