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Die Kichererbse gehört – wie Bohnen, Erbsen und Linsen – zur Familie der Schmetterlingsblütler. Da Kichererbsen mit wenig Wasser auskommen und ein warmes und sonniges Klima bevorzugen, werden sie hauptsächlich in subtropischen Gebieten angebaut, vor allem in Asien und Australien.
Kichererbsen bestehen zu einem Fünftel aus Eiweiss und sind reich an Ballaststoffen, die die Verdauung fördern. Sie enthalten Vitamin A, B, C und E. Zudem sind sie reich an den beiden essenziellen Aminosäuren Lysin und Threonin, die der Körper zum Aufbau von Proteinen benötigt. Daneben weisen Kichererbsen Eisen, das Spurenelement Zink sowie Magnesium auf.