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Jorge Mario Bergoglio - so heisst Franziskus bürgerlich - erklärte, auf seiner zurückliegenden Kanada-Reise stets für die Menschen in der Ukraine und ein Ende des Krieges gebetet zu haben. Er fordert seit Monaten Frieden. In seiner Auslegung der tagesaktuellen Bibelstelle, die er traditionell am Sonntag macht, kritisierte der Papst die Gier nach Reichtum, die hinter Kriegen und Konflikten stecke. Eines dieser Interessen sei der Waffenhandel. "Dieser Handel ist ein Skandal, den wir nicht akzeptieren können und dürfen", sagte der Argentinier.
(AWP)