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"Die Morgensonne und pfeifende Vögel sind für mich der Gegensatz zum künstlichen Licht und zum Showzirkus", sagte der Bandleader und Saxofonist der "Schweizer Familie". Auch auf Tournee stehe er stets früh auf und gehe ins Grüne.
Er möchte, dass seine Asche eines Tages einen Baum dünge. Aber in der Schweiz, und nicht im Urwald von Borneo, wie er sich das ursprünglich gewünscht hatte. "Meine Frau und meine Kinder sollen einen Ort haben, an dem sie mich besuchen können." Auf jeden Fall wolle er kein Grab mit kirchlichen Symbolen.