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Haarige Sache Ob Fell oder Pelz, beide bestehen aus Haaren. Die Haut der meisten Säugetiere, ob Mensch, Maus oder Elefant, ist mit Haaren bedeckt. Auch Schweineborsten sind nichts anderes als besonders steife Haare. Spärlicher Wuchs Wenn pro Quadratzentimeter weniger als 50 Haare wachsen, wie etwa beim Elefanten, spricht man von Behaarung. Sie schützt ihn nicht vor Kälte, sondern leitet die Körperwärme ab. Dichtes Fell Hund, Katze, Pferd, Löwe, Kuh oder Affe sie alle tragen Fell. Ihre Haut weist 50 bis 400 Haare pro Quadratzentimenter auf und ist damit vor der Sonne und vor Kälte geschützt. Dicker Pelz Nerz, Biber oder Fuchs tragen einen wärmenden Pelz mit mehr als 400 Haaren pro Quadrat-zentimeter Haut. Auch der Mensch hat 300 bis 900 Haare pro Quadratzentimeter auf dem Kopf. Trotzdem lassen wir uns die Haare schneiden und nicht das Fell scheren. Verwirrend Die Begriffe Fell oder Pelz werden nicht immer präzise verwendet. Und wahrscheinlich stammen sie ursprünglich auch vom gleichen indogermanischen Wort pelmn ab.