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Derzeit sind im Kanton Freiburg 3,0 Prozent der erwerbsfähigen Bevölkerung arbeitslos. Auch in absoluten Zahlen lässt sich die Verbesserung auf dem Arbeitsmarkt erkennen: Die Zahl der Arbeitslosen ist gegenüber Februar um 339 auf 4542 Personen gesunken.
Mit Ausnahme des Vivisbachbezirks ist die Arbeitslosenquote in sämtlichen Bezirken zurückgegangen, am markantesten im Broyebezirk (minus 0,5 Prozentpunkte). Traditionell am wenigsten von der Arbeitslosigkeit betroffen sind der Sense- und der Seebezirk. Im Seebezirk ist der Prozentsatz auf 1,8 Prozent, im Sensebezirk auf 1,5 Prozent gesunken. Gemäss einer Mitteilung des Amts für den Arbeitsmarkt haben vor allem die unter 25-Jährigen von der Entwicklung profitiert. Bei ihnen ist die Arbeitslosigkeit seit Jahresbeginn von 3,5 auf 2,9 Prozent zurückgegangen. Im Baugewerbe, der Autowartung und -reparatur, der Land- und Forstwirtschaft sowie in der Chemischen Industrie ist die Erholung auf dem Arbeitsmarkt besonders ausgeprägt.
Unterdessen hat sich auch die Lage im Bereich Kurzarbeit entspannt. Im März 2014 ging bloss ein Gesuch um Kurzarbeit ein, das einen Angestellten betraf. Das Amt für den Arbeitsmarkt hat keine neue Bewilligung für Kurzarbeit erteilt, sodass per Ende Monat noch zwei Firmen eine bewilligte Kurzarbeit hatten, die 54 Arbeitnehmende betraf. Zwei Gesuche für Kurzarbeit wegen wetterbedingter Kundenausfälle wurden bearbeitet. Der Grund war fehlender Schnee in einem der Skigebiete im Januar. uh