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Die Unternehmen müssen in einigen Mitgliedstaaten bestimmte Sparten verkaufen - etwa das Geschäft mit Kopfschmerz-Medikamenten in Frankreich. Die Kommission hatte Bedenken, dass der Zusammenschluss andernfalls auf diesen Märkten zu höheren Preisen und einer geringeren Auswahl für Verbraucher geführt hätte.
Die Übernahme ist Teil eines milliardenschweren Tauschs. Boehringer Ingelheim soll im Gegenzug das Geschäft mit Tiermedizin von den Franzosen bekommen. Die Unternehmen wollen damit nach eigenen Angaben Weltmarktführer in den jeweiligen Sparten werden./cko/DP/zb
(AWP)