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Depressive Erkrankungen sind häufig und zählen zu den wichtigsten Ursachen für Einschränkungen in der gesellschaftlichen Teilhabe. Während die Hälfte der Betroffenen auf die erstgewählte Behandlungsmethode, z.B. ein Medikament oder eine Psychotherapie, sehr gut anspricht, bleibt bei der anderen Hälfte eine nachhaltige Besserung aus, leider oft auch nach weiteren Behandlungsversuchen. Gestaltet sich die Therapie schwierig, spricht man von einer schwer zu behandelnden Depression. In dieser Situation sind weitere diagnostische und therapeutische Verfahren indiziert.
Die Angebote des Ambulatoriums sind eng mit den stationären, tagesklinischen und weiteren ambulanten Angeboten der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich zur Behandlung von depressiven Erkrankungen vernetzt.