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Umwelteinflüsse
Hygiene: Eine nur mittelmässige Hygiene schwächt die Mutter und der ganze Wurf wird dadurch beeinträchtigt.
Stress: Wie alle Jungtiere wachsen auch junge Katzen im Schlaf. Auch wenn sie ab zwei Monaten weniger schlafen, spielt die Qualität des Schlafs, seine Tiefe, weiterhin eine bedeutende Rolle.
Wichtig: Katzen brauchen den Tiefschlaf für ein gesundes Wachstum. Wecken Sie sie deshalb nie nur so zum Spass.
Die Qualität der Ernährung
Obwohl das neugeborene Kätzchen einen Verdauungstrakt hat, der es ihm zunächst nur gestattet, (Mutter-) Milch zu verdauen, verändert sich dieser im Laufe der Entwicklung so, dass die ausgewachsene Katze keine Laktose (Milchzucker) mehr verdauen kann.
Für ein harmonisches Wachstum benötigt das Katzenjunge eine ausgewogene Zufuhr an Proteinen, Fetten, Kohlehydraten, Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen in einer Form, die auf die Besonderheiten der felinen Physiologie und ihres Verdauungstraktes abgestimmt ist.