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Die Speed-Spezialistinnen sollen mit dem gesetzten Trio um Titelverteidigerin Wendy Holdener, Olympiasiegerin Michelle Gisin und Priska Nufer das Schweizer Quintett am ersten Wettkampftag bilden.
Der Hintergedanke bei der allfälligen Selektion von Gut-Behrami und Suter ist klar: Die zwei grössten Schweizer Trümpfe im Super-G vom 9. Februar und in der Abfahrt vom 13. Februar sollen eine Gelegenheit für ein Super-G-Training auf der WM-Piste erhalten. «Es ist eine taktische Geschichte», bestätigte Tschuor in einem Gespräch mit den Medien am Samstagabend.
Eine wetterbedingte Programm-Änderung könnte die Pläne noch durchkreuzen. Sollte etwa die Reihenfolge ändern und der Kombi-Slalom anstelle des Super-G zuerst angesetzt werden, würden Gut-Behrami und Suter nicht antreten. Auch eine Verschiebung um eine Woche auf den aktuell wettkampffreien 15. Februar schüfe eine neue Ausgangslage. Für den Montag sind Schneefälle angesagt.