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Im November 2017 veröffentlichte das Bundesamt für Wohnungswesen BWO unter dem Titel “Gemeinnütziges Wohnen im Fokus” eine Studie, welche die verschiedenen Wohnformen (gemeinnützige und konventionelle Miete bzw. Eigentum) miteinander vergleicht.
Dabei wurden nicht nur die Kosten, sondern auch der Wohnflächen- bzw. Landflächenverbrauch bei gemeinnützigen Wohnungen, konventioneller Miete und Wohneigentum untersucht. Kaum überraschend weisen Genossenschaften mit 36,5 Quadratmetern die kleinste Wohnfläche pro Kopf aus, gegenüber 42,4 Quadratmetern bei konventioneller Miete und 52,2 Quadratmetern beim Wohneigentum. Dementsprechend ist der Bodenverbrauch bei Genossenschaften sowohl auf dem Lande (10,8 m2) als auch in grossen Städten (7,1 m2) am geringsten. Das Wohneigentum kommt in beiden Gebieten auf mehr als die doppelte Fläche.