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Wenn die Eierproduktion in der Schweiz sinken würde, der Konsum aber gleichbliebe, würden mehr Eier importiert, heisst es weiter. Die importierten Eier stammten dann von Hennen, die eine weniger tierfreundliche Haltung geniessen dürften als Schweizer Hennen. Für das Tierwohl sei es deshalb vorteilhafter, Futter statt Eier zu importieren, denn die Hennen würden in der Schweiz so tierfreundlich gehalten wie sonst nirgends. Zudem sei die Schweizer Produktion für Konsumentinnen und Konsumenten transparent und sichere weiter auch Arbeitsplätze im Inland.