Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03113.jsonl.gz/3249

MGM ist im Moment dabei ein neues Kapitel der Rocky-Geschichte aufzuschlagen, Creed ist der Titel und Apollo Creed wurde von Carl Weathers in den ersten vier Rocky-Filmen gespielt. In den ersten beiden Teilen waren er und Rocky noch erbitterte Gegner. In den folgenden Filmen dann beste Freunde. Da Rocky im vierten Teil den Tod Creeds rächt, ist es natürlich Ehrensache, dass er auch Apollos Enkel in einem Spin-off zu helfen bereit ist. Zwar wird Rocky in dem geplanten Spin-off vermutlich nicht selbst einen Kampf bestreiten, doch zumindest in der Funktion des Trainers darf er sein Fachwissen weiterreichen. Der Enkel Apollo Creeds möchte seinem verstorbenen Opa nacheifern und den Weltmeistertitel in Angriff nehmen. Um dieses Ziel zu erreichen, wendet er sich an Rocky, der sich vollends vom Boxsport zurückgezogen hat. Rocky soll ihn trainieren, damit er im Ring bestehen kann.
Laut Deadline kam die Idee zu dem Spin-off nicht von Sylvester Stallone selbst, sondern von Ryan Coogler, der Regisseur von Fruitvale Station, welcher auf dem diesjährigen Sundance Festival hervorragende Kritiken erntete. Coogler arbeitet derweil an einem Drehbuch zu Creed und wird aller Voraussicht nach auch die Regie übernehmen. Ein Hauptdarsteller für Creed ist auch schon gefunden. Michael B. Jordan soll es werden, der schon in Fruitvale Station die Hauptrolle spielte und einem breiteren Publikum vermutlich aus „Chronicle – Wozu bist du fähig?“ bekannt ist. Neben Sylvester Stallone, der begeistert von der Idee sein soll, werden ausserdem Irwin Winkler und Robert Chartoff als Produzenten fungieren.
Am 1. September verstarb Tommy „The Duke“ Morrison im Alter von nur 44 Jahren an den Folgen von mehreren schweren Infektionen, die sein Körper bis zum Schluss bekämpfte. Wohl auch bedingt durch seine eingeschränkte Atmung kam es zu einer Übersäuerung seines Blutes und letztendlich zu einem multiplen Organversagen. Nach langer und mit grosser Geduld ertragener Krankheit und mit bis zum Schluss wachem Geist, musste nun sein schwer angeschlagener Körper aufgeben. Die Boxwelt wird ihn auf ewig in Erinnerung behalten. Als Boxer und als Schauspieler, als der mit dem harten linken Haken und als derjenige, der in die Rolle des jungen aufsässigen Boxers schlüpfte um ein warnendes Beispiel zu geben, sich nicht von Geld und falschem Ruhm verführen zu lassen.
Um kaum einen Boxer und seine Karriere gibt es so viele Gerüchte, wie um die von Tommy Morrison. Jeder, der die Rocky-Filme mit Sylvester Stallone kennt, weiss wer Tommy Morrison ist. In „Rocky V“ spielte er neben Stallone als Tommy „Machine“ Gunn eine Hauptrolle als Schützling und späterer Gegner von Rocky Balboa. Zu dieser Zeit war Morrison bereits lange mit dem Boxgeschäft vertraut. Er war ein Grossneffe von John Wayne und nannte sich im Ring wie dieser „The Duke“. Schon als 13-jähriger begann er sich bei den in den USA sehr beliebten „Toughman“-Turnieren mit erwachsenen Gegnern zu messen. In insgesamt 50 Kämpfen dieser Art gewann er 49 mal. Als Amateurboxer nennt er selbst eine Kampfbilanz von 222 Siegen und 20 Niederlagen. Er wollte sich auch für die Olympischen Spiele 1988 in Seoul qualifizieren, unterlag allerdings in einem Ausscheidungskampf dem späteren Olympiasieger Ray Mercer.
Seine Profikarriere startete Morrison im November 1988. Im darauf folgenden Jahr legte er eine Serie von 19 Kämpfen/19 Siegen hin. In dieser Zeit wurde auch Sylvester Stallone auf ihn aufmerksam und 1990 folgten die Dreharbeiten zu „Rocky 5″. In diesem Jahr konnte er deshalb nur 3 Boxkämpfe bestreiten. Im darauf folgenden Jahr absolvierte er weitere Kämpfe und wollte gegen seinen alten Widersacher Ray Mercer WBO-Weltmeister werden. Mercer hatte den seit 1989 ausgeboxten Titel gegen Francesco Damiani gewonnen und Morrison war sein erster Gegner, der ihm diesen WM-Gürtel streitig machen wollte. Morrison erlitt in diesem Kampf die erste von insgesamt 3 Niederlagen seiner Profikarriere. Man sagte dem sieggewohnten Morrison damals mangelnden Trainingseifer und fehlende Kondition nach. Mercer legte den Titel kurz nach dem Kampf nieder. Für Morrison folgte in den Jahren 1992/93 eine Serie von weiteren 8 Kämpfen, die er alle vorzeitig gewann. Der bedeutendste Kampf seiner Karriere war wieder um den inzwischen erneut vakant gewordenen Gürtel der WBO gegen George Foreman. Am 7. Juni 1993 konnte er Foreman durch einen eindeutigen Punktsieg bezwingen und wurde WBO-Weltmeister, der grösste Erfolg seiner Karriere.
Er stand kurz davor, mit diesem Titel viel Geld zu verdienen. Für 1994 war ein grosser Kampf gegen Lennox Lewis in Planung, bei dem es insgesamt um 7,5 Mio Dollar gehen sollte. Allerdings sollte es vorerst nicht dazu kommen, er unterlag bereits bei seiner 2. Titelverteidigung im Herbst 1993 gegen Michael Bentt. Es folgten weitere Kämpfe und neben Siegen auch ein Unentschieden gegen Ross Puritty. In diesem Kampf ging er 2 mal zu Boden. Im folgenden Jahr 1995 gelang unter Anderem auch noch einmal ein Sieg in einem WM-Kampf gegen Donovan Ruddok um den wohl eher unbedeutenden IBC-Gürtel. Diesen WM-Titel wollte er dann 1995 gegen Lennox Lewis verteidigen, wobei er seine 3. Niederlage einstecken musste. Immerhin brachte ihm dieser Kampf mehr als 2 Mio Dollar ein.
Zu dieser Zeit begannen die gesundheitlichen Probleme Morrisons. Der Auslöser für sein zwischenzeitliches Karriere-Aus als Boxer war eine Blutuntersuchung, bei der angeblich festgestellt wurde, dass er HIV positiv sei. An eine Startgenehmigung als Boxer war nicht mehr zu denken. Es folgte eine Zeit von 10 Jahren des persönlichen Absturzes und gesundheitlicher Probleme, die Morrison selbst auf seine frühere exzessive Einnahme von Anabolika zurückführte, was er auch unumwunden zugab. Nach neuen Untersuchungen im Jahr 2007 konnte keine HIV-positiv Diagnose mehr festgestellt werden. Ob das an seinen Medikamenten lag oder ob er tatsächlich immer HIV-negativ war, lässt sich nicht beantworten. Auch seine 3 Kinder sind nicht mit dem HIV-Virus infiziert. In der Folge versuchte Morrison nach mehr als 10 Jahren noch einmal ein kleines Comeback. Er machte allerdings nur noch 2 kleine Kämpfe, die er vorzeitig gewann.
Morrison war ein schwer kranker Mann. Laut seinen eigenen und Angaben von Familie und Freunden war er zwar entgegen allen anderen Behauptungen HIV-negativ, litt jedoch an dem seltenen „Miller-Fisher-Syndrom/Guillian Barre-Syndrom“. Diese Erkrankung bewirkt abnorme Muskelkoordinationen, Lähmung der Augenmuskeln, ein fehlen der Sehnenreflexe, Muskelschwäche und eine Störung der Atmung. Das Dilemma um Morrison verschlimmerte sich, als er 2011 für 3 Wochen zu Unrecht ins Gefängnis kam. In dieser kurzen Zeit nahm er ca. 15 kg ab. Nachdem er frei kam, wurden alle Vorwürfe gegen ihn fallen gelassen. Doch das war nicht das Ende seiner Probleme. Er infizierte sich durch einen Zeckenbiss an der Brust, was eine heftige Entzündung hervorrief. Bei der deswegen notwendigen Operation wurde sehr schlampig gearbeitet und man vergass ein grosses Stück Mull in seiner Brust. Er erlitt eine Woche nach der OP einen septischen Schock. In der Folge kam es zu Kettenreaktionen in seinem Körper, die jetzt hier zu erklären zu sehr ins Detail gehen würde.
Im August 2013 war die Wunde an der Brust zwar endlich verheilt, aber die Probleme mit den ganzen Infektionen war nicht ausgestanden. Nach Angaben seiner Frau Trisha kämpfte Morrison mit Hilfe von Ärzten und Medikamenten darum, sich von den Auswirkungen dieses Miller-Fisher-Syndrom/Guillain Barre Syndrom zu erholen. Unter anderem waren die Störung seiner Atmung, bedingt durch Wasseransammlungen in seiner Brust und eine Gehirnschwellung seine grössten Probleme. Leider erholte er sich nie mehr richtig, zwar war er geistig sehr lebendig, aber sein Körper war zu geschwächt und Tommy gelang es nicht mehr, dem Schicksal einen „linken Haken“ zu schlagen. Freude und Familie beschreiben den „Duke“ als einen harten Kämpfer, der seinen Gegnern im Sport nichts schenkte, aber ebenso als einen zugänglichen, charismatischen, liebevollen und anhänglichen Menschen, der im Alltag stehts das Beste für die Menschen in seiner Umgebung wollte. Er war einer von denen, denen man gerne nachsagt, sie wollten die Welt zu einem besseren Ort machen. Leider hat der „Duke“ seinen letzten Kampf verloren. Unser Mitgefühl und unser Beileid gilt seiner Familie und seinen engen Freunden, die bis zuletzt zu ihm standen und alle für ihn hofften. R.I.P Tommy, die Boxwelt hat einen seiner ganz Grossen verloren…
„Dinu“ von Regisseur Simon Aeby, der auch erfolgreich Gottfried Kellers „Das Fähnlein der sieben Aufrechten“ verfilmte, hat eine helvetische Variation des Box-Epos „Rocky“ produziert und erweist sich verblüffenderweise als fast genauso spannend, wie das amerikanische Vorbild. Vorallem Jonathan Loosli, der den Simmentaler Schwinger und Kleinbauernsohn Dinu verkörpert, ist eine Wucht und trägt die Geschichte vom jungen Dinu Hediger, der den verschuldeten Hof seines Vaters retten will und zugleich vom grossen Sport träumt. Am Eidgenössische schafft er es sogar in den Schlussgang, verliert diesen und wird dennoch glücklich, weil er in der zugezogenen deutschen Tierärztin Laura (Hannah Binder) seine Liebe findet. Grossartig auch die Darstellung von Dinus Vater, welcher von Peter Freiburghaus, der männlichen Hälfte des „Duo Fischbach“ gespielt wird. Eine knorrige und verknorzte Figur, die aber auch ihre liebevollen Facetten hat und sich letztlich als weit schlauer als vermutet herausstellt.
Das wichtigste Leitmotiv des Films ist der Wolf, der ums Weidgebiet von Dinus Hof streift. Er verbindet Dinu und Laura, beide auf ihre Art einsame Wölfe, symbolisiert zugleich die Jagdlust, aber auch die Sensibilität der Hauptfigur. Dinu wird gerade auch durch seine instiktive Verbundenheit zum Wolf als Individuum erkennbar, ist aber als Schwinger und Bauer nichtsdestotrotz ein vollwertiges Mitglied einer ländlichen Gesellschaft, die ihrerseits von Widersprüchen geprägt ist. Die Anleihen an Sylvester Stallones „Rocky“ sind dabei offensichtlich: Ein Talent wird entdeckt, durch ein privates Ereignis motiviert, die hoffnungsvolle Karriere danach scheinbar entscheidend geknickt, hartes Schinden bringt den Helden wieder heran, schliesslich die ehrenvolle Niederlage, die Umarmung der Geliebten und die Aussicht auf eine schönere Zukunft. Aeby erbringt den Beweis, dass sich das Schwingen für solche kämpferischen Storys eignet und sich seine Duelle packend inszenieren lassen. Jetzt hat also auch die Schweiz ihren Rocky!
Yeah Freunde! Habt ihr euch auch schon gefragt, wie häufig Sylvester Stallone in seinen Rocky Filmen zugeschlagen hat? Diese weltbewegende Frage hat nun ein YouTube User, der wohl gesegnet ist mit unbegrenzter Zeit, mit Hilfe eines Videos beantwortet. Ich selber sitze schon seit etlichen Stunden an diesem Video und versuche alle Punches zu zählen, wirklich, macht echt Spass und ist eine tolle Konzentrationsübung. Darauf hat die Welt gewartet! Alle Punches aus allen Rocky Filmen in einem Video!
Ich selbst bin ja kein wirklicher Fan von „Bullet for My Valentine“, aber diese metaloide Cover Version dieses Rocky IV Klassikers vermag mir doch zu gefallen und darum gibts heute etwas Bullet um die Ohren. Wie immer zum „Death Bell of the Day“ gibts die Lyrics mit dazu, ausnahmsweise erst einmal in deutsch…
Wir sind nicht unzerstörbar.
Baby, seh es besser gleich ein.
Ich finde es unglaublich,
wie du das in die Hände des Schicksals gibst.
Manche Dinge sind es wert darum zu kämpfen.
Manche Gefühle sterben nie.
Ich möchte keine weitere Chance.
Ich will lediglich wissen warum?
Refrain:
Es gibt keinen einfachen Ausweg.
Es gibt keine Abkürzung nach Hause.
Es gibt keinen einfachen Ausweg.
Alles zu geben, kann nicht verkehrt sein.
Ich will dich nicht beeinflussen.
Will dich nicht verunsichern.
Aber ich fühle mich wie ein Gefangener.
Wie ein fremder in eines unbekannten Stadt.
Um mich herum sehe ich nur finstere Gesichter.
Habe Angst, dass das auch du und ich sein könnten.
Reden über das, was hätte sein können.
Darüber nachdenken wie es sein sollte.
Refrain
Baby,Baby wir könnten diese Haut ablegen.
Wir könnten wissen, wie wir uns darunter fühlen.
Statt dessen läuft alles so weiter, wie es war.
Und wir wissen nicht, ob wir tot oder lebendig sind.
Manche Dinge sind es wert darum zu kämpfen.
Manche Gefühle sterben nie.
Ich möchte keine weitere Chance.
Ich will lediglich wissen warum?
[4x]
Es gibt keinen einfachen Ausweg.
Es gibt keine Abkürzung nach Hause.
Es gibt keinen einfachen Ausweg.
Alles zu geben, kann nicht verkehrt sein.
Ja liebe Freunde der Gruft, ihr habt richtig gelesen: Heute gibt es Elton John! Draven ist ja ansonsten kein Fan des kleinen englischen mit Lebend-Toupet eingepflanzten Pianisten, aber dieser eine Song hat was und dass nicht nur weil er der Rausschmeisser (End Credits) zum völlig missratenen Rocky V ist…
These battered hand are all you own
This broken heart has turned to stone
Go hang your glory on the wall
There comes a time when castles fall
And all that’s left is shifting in the sand
You’re out of time, you’re out of place
Look at your face
That’s the measure of a man
This coat that fits you like a glove
These dirty streets you learned to love
So welcome back my long lost friend
You’ve been to hell and back again
God alone knows how you crossed that span
Back on the beat, back to the start
Trust in your heart
That’s the measure of a man
It’s the fire in the eyes, the lines on the hand
It’s the things you understand
Permanent ties from which you once ran
That’s the measure of a man
You’ve come full circle, now you’re home
Without the gold, without the chrome
And this is where you’ve always been
You had to lose so you could win
And rise above your troubles while you can
Now you can love, now you can lose
Now you can choose
That’s the measure of a man
It’s the fire in the eyes, the lines on the hand
It’s the things you understand
The Permanent ties from which you once ran
That’s the measure of a man
You’ve come full cirlce, now you’re home
Without the gold, without the chrome
And this is where you’ve always been
You had to lose so you could win
And rise above your troubles while you can
Now you can love, now you can lose
Now you can choose
That’s the measure of a man
Eines der wohl stärksten Filmzitate ever! Eine simple Wahrheit! Und mal ehrlich, ich guck mir lieber „Rocky Balboa“ an, als irgendein Drama, dessen Aussage die gleiche ist! Hier der Dialog zwischen Rocky Balboa und seinem Sohn:
Ich werd dir jetzt was sagen, was du schon längst weißt…. Die Welt besteht nicht nur aus Sonnenschein und Regenbogen. Sie ist oft ein gemeiner und hässlicher Ort. Und es ist mir egal wie stark du bist – sie wird dich in die Knie zwingen und dich zermalmen, wenn du es zulässt… Du und ich – und auch sonst keiner – kann so hart zuschlagen wie das Leben! Aber der Punkt ist nicht der, wie hart einer zuschlagen kann… Es zählt bloß, wieviele Schläge er einstecken kann und ob er trotzdem weitermacht. Wieviel man einstecken kann und trotzdem weitermacht…. Nur so gewinnt man! Wenn du weißt was du wert bist, dann geh hin und hol es dir. Aber nur, wenn du bereit bist die Schläge einzustecken! Aber zeig nicht mit dem Finger auf andere und sag du bist nicht da wo du hinwolltest, wegen ihm oder wegen ihr, oder sonst jemandem. Schwächlinge tun dass! Und das bist du nicht – DU bist besser!
Fuck Yeah! Es ist erst vorbei, wenn es vorbei ist. Grosse Gefühle und klare Botschaften, harte Schicksale und echte Freundschaften… That’s Life!
Nach fast zweieinhalb Jahrzehnten sieht man nun (endlich) die beiden Herren wieder zusammen vor der Kamera: Dolph Lundgren und Sylvester Stallone! Das letzte Mal war dies der Fall in Rocky IV…
Ich kann ja den Start dieses Films kaum abwarten, aber wie wir alle muss ich mich wohl oder übel bis ins Jahr 2010 gedulden. Um die Zeit zu überbrücken hier ein paar weitere Bilder vom Set des Action Krachers „The Expendables“ u.a. mit Jason Statham und Mickey Rourke…
Über michDraven's Geschichten aus der Gruft präsentiert hier geheimnisvolles aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt und dies seit dem Jahre 2007. Hier wird Euch ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – eben genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
Mehr über mich | Kontakt | Impressum
Dravens Radio from the Crypt
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser! Freunde, die Gruft präsentiert: “Dravens Radio from the Crypt“! Hier wird euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven für Euch zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk Metal bis Thrash Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige.
Radio | Radio hören | Programm
Newsletter abonnieren
Blogosphere zu deutsch"Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln"
Regeln für den neuen Adel
Werbung
The Crypt Buttons