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In Wasser gelöschter und gelagerter, zuvor gebrannter Kalk.
Branntkalk wird in Wasser „gelöscht“: Das Wasser wird unter grosser Wärmeentwicklung in die molekular-Struktur des Brannt-Kalks eingebunden, CO2 wird abgegeben, und wird zum Sumpfkalk. Dieser ist eine „teigig / yoghurtartige“ Suspension mit wenig Wasser. Durch eine lange Einsumpfzeit (Lagerung unter Wasser) wird das vollständige Löschen aller Calciumoxide sichergestellt.
Sumpfkalk braucht zum Aushärten Luft (Kohlendioxid) und Feuchtigkeit (Wasser). Die daraus entstehende Kohlensäure wird vom Calciumhydroxid zur Carbonatisierung benötigt.« zum Glossar