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Domenichelli, der unter anderem 267 NHL-Partien bestritt, spielte seit der Saison 2003/04 in der Schweiz und nahm 2010 an den Olympischen Spielen in Vancouver für seine neue Heimat teil. Bis 2008 war er für den HC Ambri-Piotta tätig, danach wechselte er zum Kantonsrivalen Lugano. Im vergangenen Oktober war der routinierte Center bei den Tessinern in Ungnade gefallen und wurde suspendiert.
Wenige Tage später unterschrieb er beim SC Bern einen neuen Vertrag bis zum Saisonende. Mit Bern verpasste der frühere Internationale jedoch die Playoffs und bestritt am letzten Samstag bei der 2:5-Heimniederlage gegen den EV Zug sein letztes NLA-Spiel.
Domenichelli erzielte bei seinen 491 NLA-Einsätzen insgesamt 528 Punkte (240 Tore/ 288 Assists), konnte seinen Traum vom Schweizer Meistertitel jedoch nie erfüllen. (si/syl)
Die Verhandlungen zwischen SCB-Manager und -Mitbesitzer Marc Lüthi (59) und Chris McSorley (58) stehen vor dem Abschluss. Noch vor Mitte Februar soll der charismatische Kanadier seine Arbeit beim SC Bern aufnehmen. Nicht nur als Sportchef.
Die Gewährsleute aus dem Inneren des grössten Hockeyunternehmens im Land melden: Marc Lüthi und Chris McSorley haben sich in den wesentlichen Punkten (Salär, Aufgabenbereich) geeinigt. Wenn die beiden erfolgreichsten und charismatischsten Hockey-Macher der letzten 20 Jahre tatsächlich zusammenspannen, dann wird die Liga gerockt.
Der SCB-Chef hat inzwischen den Handlungsbedarf in der Sportabteilung erkannt. Aus den innersten SCB-Machtzirkeln wird berichtet: Chris McSorley wird neuer Sportchef und …