Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03261.jsonl.gz/1973

[ad_1]
Das Centre Pompidou in Paris wurde am 16. Oktober aufgrund eines Streiks geschlossen. Die Mitarbeiter fordern Garantien für ihre Arbeitsplatzsicherheit während der geplanten Renovierung des Komplexes. Der Streik betrifft Mitglieder der National Union of Museums and Estates, einer Vereinigung der General Confederation of Labor (CGT). Rund 1.000 Beschäftigte, die verschiedene Funktionen innehaben, werden von der Schließung betroffen sein, die voraussichtlich bis 2030 dauern wird. Die Mitarbeiter äußern Bedenken hinsichtlich der fehlenden Richtlinien des Kulturministeriums und der Präsidentschaft des Centre Pompidou bezüglich der Zukunft der Beschäftigten, der Sammlungen und der Aktivitäten des Museums. Verhandlungen zwischen der Museumsleitung, der Regierung und den fünf großen Gewerkschaften haben bisher zu keinen Ergebnissen geführt. Der Streik hatte auch Auswirkungen auf die Verleihung des Marcel Duchamp Preises, die in das Auktionshaus Artcurial verlegt wurde. Das Centre Pompidou soll renoviert werden und pünktlich zu seinem 50. Jubiläum im Jahr 2027 wiedereröffnet werden. Das von Renzo Piano und Richard Rogers entworfene Gebäude wurde seit seiner Eröffnung im Jahr 1977 nicht mehr umfassend renoviert.
Hintergrundinformationen zum Centre Pompidou
Das Centre Pompidou in Paris ist eine renommierte Kulturinstitution, die für ihre Sammlung zeitgenössischer Kunst und ihr einzigartiges architektonisches Design bekannt ist. Es wurde 1977 eröffnet und von Renzo Piano und Richard Rogers entworfen. Das Gebäude wurde seit seiner Eröffnung nicht wesentlich renoviert.
Der Grund für die Schließung
Am 16. Oktober schloss das Centre Pompidou aufgrund eines andauernden Streiks seiner Mitarbeiter die Türen. Der Streik wird von der Nationalen Gewerkschaft der Museen und Stiftungen, einem Zusammenschluss der Gewerkschaft der General Confederation of Labor (CGT), angeführt. Etwa 1.000 Mitarbeiter aus verschiedenen Positionen nehmen am Streik teil. Die Mitarbeiter fordern Garantien für ihre Arbeitsplatzsicherheit während der geplanten Renovierung des Zentrums.
Bedenken zur Arbeitsplatzsicherheit
Die streikenden Mitarbeiter sind besorgt um ihre Arbeitsplatzsicherheit während der bevorstehenden Renovierungsarbeiten, die voraussichtlich bis 2030 dauern werden. Sie suchen nach Klarheit und Richtlinien vom Kulturministerium und der Präsidentschaft des Centre Pompidou über die Zukunft ihrer Arbeitsplätze, der Museumsbestände und -aktivitäten. Das Fehlen von Kommunikation und Zusicherungen hat zu erhöhten Spannungen zwischen den Arbeitnehmern und der Geschäftsleitung geführt.
Ungelöste Verhandlungen
Bemühungen, den Streik durch Verhandlungen zwischen der Museumsleitung, der Regierung und den fünf großen Gewerkschaften zu lösen, haben bisher keine Ergebnisse gebracht. Trotz Diskussionen und Treffen wurde bisher keine Einigung erzielt, was zur Verlängerung der Schließung des Centre Pompidou führt.
Auswirkungen des Streiks
Der Streik hat weitreichende Auswirkungen sowohl auf das Centre Pompidou als auch auf die Kunstgemeinschaft in Paris. In diesem Abschnitt werden die verschiedenen Konsequenzen beleuchtet, die der Streik verursacht hat.
Schließung des Centre Pompidou
Die offensichtlichste Auswirkung des Streiks ist die vorübergehende Schließung des Centre Pompidou. Besucher haben bis zur Beilegung des Streiks und der endgültigen Festlegung der Renovierungspläne keinen Zugang zu den Sammlungen, Ausstellungen und kulturellen Veranstaltungen des Museums.
Verlegung der Verleihung des Marcel Duchamp Preises
Der Streik beeinträchtigte auch die Verleihung des Marcel Duchamp Preises, einem jährlichen Preis für zeitgenössische Kunst. Aufgrund der Schließung des Centre Pompidou wurde die Preisverleihung in das Auktionshaus Artcurial in Paris verlegt.
Renovierungspläne und Wiedereröffnungstermin
Dieser Abschnitt enthält Details zu den geplanten Renovierungsarbeiten des Centre Pompidou und dem erwarteten Zeitplan für die Wiedereröffnung.
Renovierung des Centre Pompidou
Das Centre Pompidou soll umfangreichen Renovierungsarbeiten unterzogen werden, um seine Einrichtungen zu aktualisieren und zu verbessern. Ziel der Renovierung ist es, Infrastrukturprobleme zu beheben, das Besuchererlebnis zu verbessern und die langfristige Nachhaltigkeit der Einrichtung zu gewährleisten. Konkrete Details zu den Renovierungsplänen und Veränderungen werden bekannt gegeben, sobald die Verhandlungen abgeschlossen sind.
Wiedereröffnung zum 50. Jubiläum 2027
Die Renovierungsarbeiten sollen bis 2027 abgeschlossen sein, rechtzeitig zum 50. Jubiläum des Centre Pompidou. Nach Abschluss der Arbeiten wird die Institution ihre Türen für die Öffentlichkeit wieder öffnen und einen erneuerten Raum für zeitgenössische Kunst, kulturelle Aktivitäten und Ausstellungen präsentieren.
Schlussfolgerung
Die Schließung des Centre Pompidou aufgrund des Mitarbeiterstreiks verdeutlicht die Sorgen der Mitarbeiter hinsichtlich ihrer Arbeitsplatzsicherheit und der Zukunft des Museums. Die laufenden Verhandlungen zwischen der Geschäftsleitung, der Regierung und den Gewerkschaften werden den weiteren Verlauf bestimmen und den Schutz der Arbeitnehmerrechte und den erfolgreichen Abschluss der Renovierungsarbeiten gewährleisten. Die anstehende Renovierung des Centre Pompidou verspricht einen revitalisierten Raum, der weiterhin zur lebendigen Kunstszene in Paris beiträgt.[ad_2]
Source link