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Schon früh rückte Habkern in den Fokus der Wissenschaft, indem die besonderen geologischen Verhältnisse oder die botanische Vielfalt untersucht wurden.
Mit dem Luegibodenblock auf Boden der Bäuert Schwendi, welchen die Naturforschende Gesellschaft Bern 1868 ankaufte, dann dem Naturhistorischen Museum verschenkte und seitdem ein staatlich geschütztes Naturdenkmal ist, wird Habkern mit dem Habkern-Granit in Verbindung gebracht.
Bereits 1946 wurde in Zusammenarbeit mit den Alpkorporationen das Naturschutzgebiet Hohgant-Seefeld errichtet um zu verhindern, dass dieses Gebiet als Militärschiessplatz genutzt wurde.
Mit der Erforschung des Höhlensystems Sieben Hengste - Hohgant als eines der längsten Höhlensysteme der Welt oder der Entdeckung des Faustlochs als eine der tiefsten Schachthöhlen der Welt gewann Habkern auch "unterirdisch" einen Bekanntheitsgrad.
Mit der Inventarisierung der Moorgebiete in der Schweiz 1989/90 zeigte sich, dass sich hier die zweitgrösste Moorlandschaft unseres Landes befindet.
NA-0001 Geologie des Habkerntals