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«Die Schweiz sorgt für eine qualitativ hochstehende und finanziell tragbare Gesundheitsversorgung und ein gesundheitsförderndes Umfeld».
Was der Bundesrat erreichen will
In der Schweiz haben alle Menschen Zugang zu qualitativ hochstehender medizinischer Betreuung. Der Bundesrat stärkt gemeinsam mit privaten Akteuren die Prävention und die Gesundheitsförderung und engagiert sich für wirksamere Medikamente und Leistungen. So will er eine hohe Lebensqualität und tiefere Gesundheitskosten sichern.
Die geplanten Massnahmen
- Verabschiedung der Botschaft zur Änderung des Bundesgesetzes vom 18. März 1994 über die Krankenversicherung (Einführung eines Referenzpreissystems bei Arzneimitteln mit abgelaufenem Patent)
- Verabschiedung und Umsetzung der «Nationalen Strategie zur Prävention nichtübertragbarer Krankheiten»
- Verabschiedung der Botschaft zur Totalrevision des Bundesgesetzes vom 8. Oktober 2004 über genetische Untersuchungen beim Menschen.
Hinweis: Die oben publizierten Ziele und Massnahmen beruhen auf dem Bundesbeschluss vom 14. Juni 2016 über die Legislaturplanung 2015-2019. Darin definiert das Parlament - auf Vorschlag des Bundesrates - die Regierungstätigkeit der nächsten vier Jahre. In seinen Jahreszielen konkretisiert der Bundesrat jeweils diese vierjährige Agenda. Der Bundesrat behält sich vor, von der Legislaturplanung abzuweichen, wenn unvorhergesehene Ereignisse dies erfordern.
Dokumentation
Kurzfassung Medienkonferenz zur Prävention nichtübertragbarer Krankheiten
Medienkonferenz des Bundesrates vom 6. April 2016 mit Bundesrat Alain Berset
Letzte Änderung 09.08.2016