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Plan baut Arbeit in Myanmar aus
Seit Zyklon Nargis 2008 Myanmar hart traf, arbeitet Plan in dem südostasiatischen Land. Anfang Juli wurde nun gemeinsam mit der Regierung eine Absichtserklärung für die nächsten drei Jahre unterzeichnet, welche einen Ausbau der Programmarbeit vorsieht.
Plan International und die Regierung von haben eine Absichtserklärung unterschrieben, welche nicht nur die Weiterarbeit von Plan in dem südostasiatischen Land erlaubt, sondern auch einen Ausbau der Programme vorsieht.
"Dies ist ein historischer Tag für Plan, wir hoffen, dass es der Start einer fruchtbaren Zusammenarbeit mit der Regierung von Myanmar ist, die es uns ermöglicht, den am stärksten benachteiligten Kindern des Landes zu helfen.", kommentiert Nigel Chapman, CEO von Plan International die Absichtserklärung. "Plan ist bemüht mit der Regierung, Nichtregierungs- und Zivilgesellschaftlichen Organisationen zusammen zu arbeiten, um Programme zur kindorientierten Gemeindeentwicklung zu implementieren."
Die unterzeichnete Absichtserklärung ist für die nächsten drei Jahre gültig und beinhaltet Programme zur Betreuung und Förderung von Kleinkindern und kindzentrierter Katastrophen Vorsorge. Ausserdem wird Plan in der trockenen Region des Landes mit seinem Programm im Bereich Wasser- und Sanitärversorgung beginnen. Alle diese Programme werden mit Partnerorganisationen durchgeführt.
Die Programme werden in den Regionen Rakhaine State, Ayeyarwady, Mandalay und Sagaging implementiert, in dem bestehende Institutionen und Organisationen finanziell und technisch unterstützt werden. Ein besonderer Fokus liegt auf der Förderung von Mädchen und Kindern mit Behinderungen.
Plan startete seine Arbeit in Myanmar im Jahr 2008, als der Zyklon Nargis die Südküste des Landes verwüstete und schätzungsweise 140'000 Menschen zu Tode kamen. Was als Notstandsarbeit begann entwickelte sich zu einem nachhaltigen Wiederaufbauprogramm, von dem mittlerweile knapp 200'000 Menschen profitiert haben.