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Ort: Stämpfel, Nebikon
Zeit: 28.10.2015 19:00
Resultat: 1:7
Die Aufstellung:
(T=Tor, V=Verteidigung, M=Mittelfeld, S=Sturm, C=Captain)
Rahel Stettler (T/C)
Fabienne Rey (V)
Lea Fleischli (V)
Kim Vonarburg (V)
Alina Procacci (V)
Nina Millat (M)
Noelja Cotting (M)
Sévérine Huwiler (M)
Sarah Schaller (M)
Vanessa Gamma (M)
Laurielle Lötscher (S)
Hatixhe Krasniqi (S)
Joy Sax (S)
Coach:
Mani Meyer
Bericht:
Im Hinspiel hatten wir einige Mühe und haben nur knapp gewonnen gegen Nebikon. Es passierte uns deshalb nicht, dass wir sie unterschätzten. Aber auch in diesem Spiel waren wir klarer Favorit und wenn wir das was wir können auf den Rasen bringen, sollte diese Aufgabe lösbar sein. Das Spielfeld in Nebikon hat recht seltsame Ausmasse. Es ist sehr kurz, aber etwa gleich in der Breite. Auf den Aussenbahnen ist viel Platz, aber auch Distanzschüsse sind ein effektives Mittel. Beides sind Taktiken die wir durchaus mögen.
Schon früh viel das erste Tor durch einen weiten Einwurf von Fabienne zu Hati, die frech den Torhüter überlopte. Der Ball hüpfte Richtung Torlinie wo Laurielle stand und auf Nummer sicher ging. Ein Eckball von Nina verwertete Laurielle zum 0:2 und mit einem Weitschuss machte sie den Hattrick komplett. Sie setzt gar noch einen drauf und sorgte auf einem Pass von Nina für den 0:4 Pausenstand. Nebikon hatte nur wenige Chancen und auch das nur nach den seltenen Fehler unserer Abwehr. Sie stellten sich aber sehr ungeschickt an mit dem Tore schiessen. Vor allem als eine gegnerische Stürmerin alleine auf das leere Tor loszog und den Ball an den Pfosten setzte.
Bei einem solchen Resultat zur Halbzeit bietet sich die Möglichkeit an, um mit neuen Spieleraufstellungen zu experimentieren und Leute auf die Ersatzbank zu rufen, die dort nur selten zu finden sind. Das alles hatte keinen Einfluss auf unseren Torhunger. Noelja reagierte am schnellsten als ein Eckball von Nina herrenlos vor dem Tor liegen blieb und der nächste Corner verwandelte Sévérine direkt. Dass auch Fabienne gute Eckstösse ausführen kann zeigte sich beim 0:7 und dem fünften persönlichen Treffer von Laurielle. Unsere gefährlichste Waffe, der Eckball, hat diesmal gleich viermal eingeschlagen - Rekord verdächtig! Den Abschluss der Torschützenliste konnte dann doch noch eine einheimische Spielerin machen, mit dem 1:7 Ehrentreffer durch einen überraschenden Weitschuss.
Die Basis ist gelegt für unseren geplanten Angriff auf den zweiten Tabellenplatz. Sogar der erste Platz ist rechnerisch noch möglich, jedoch nur mit grosser Mithilfe unseres nächsten Gegners Sempach und dem weit abgeschlagenen FC Willisau.
Mani .