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Die Mitarbeiter des Pharmakonzerns Merck Serono in Genf planen einen Streik wegen des möglichen Stellenabbaus. Sollten die Chefs die Vorschläge zur Rettung des Standorts Genfs nicht prüfen, wollen die Angestellten nicht mehr arbeiten. Insgesamt sind über 1‘200 Stellen vom Abbau bedroht. Die Gewerkschaft Unia wird sich am kommenden Donnerstag mit der Direktion treffen. Ein mögliches Szenario ist, dass in Genf ein Biotechunternehmen ausserhalb der Merck-Gruppe geründet wird.