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Man könne verlieren, sagen die Verantwortlichen in den Gemeinden Scuol und Arosa zum Entscheid der Bündner Regierung. Verärgert sei man aber über die Art und Weise wie der Entscheid kommuniziert worden sei. Man habe keine Begründung für die Absage erhalten.
Diese hat der zuständige Regierungsrat Martin Jäger den Verantwortlichen telefonisch nachgeliefert. Alle Dossiers seien nach einem komplexen Punktesystem ausgewertet worden. Und da hätten Arosa und Scuol leicht weniger Punkte gemacht als Davos, die Lenzerheide, und S-chanf. Diese Kandidaten müssen ihre Dossiers nun noch nachbessern. Im September will die Regierung dann entscheiden, ob sie eine oder sogar mehrere Bewerbungen nach Bern weiterleitet.
Schneesportzentrum bringt Wertschöpfung
Der Bund will rund 40 Millionen Franken in ein nationales Schneesportzentrum investieren. Dieses soll analog zum Sommerzentrum in Tenero jungen Sportlern Gelegenheit bieten, verschiedene Wintersportarten kennen zu lernen. Schulen aus der ganzen Schweiz sollen im Schneesportzentrum untergebracht werden. Gerechnet wird mit rund 60‘000 Übernachtungen pro Jahr. Auch Spitzensportler sollen in diesem Zentrum ein Zuhause haben.