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An der Weltmeisterschaft der Zweispänner-Fahrer im slowenischen Lipica erobert Beat Schenk sensationell die Bronzemedaille. Der Freiburger aus St. Aubin musste sich nur dem Ungaren Martin Hölle (Gold) und dem Deutschen Sebastian Warneck (Silber) geschlagen geben. Schenk legte den Grundstein in der Dressur, die er auf dem zweiten Rang abschloss. Im Marathon belegte er den zwölften und im abschliessenden Hindernisfahren den 15. Rang.
Auf dem 20. Rang beendet Marcel Luder das Championat, Werner Ulrich klassierte sich gleich hinter ihm. Bruno Widmer und Mario Bezzola schafften es nicht ins Ziel.
In der Mannschaftswertung gewann Ungarn vor Deutschland und Frankreich. Die Schweizer mussten mit dem Ausfall von Widmer einen Rückschlag hinnehmen und verfügten über kein Streichresultat mehr. Schenk und Luder brachte die Schweiz auf den undankbaren vierten Rang. Hinter ihnen reihten sich Österreich und Grossbritannien ein. Insgesamt wurden 18 Nationen klassiert.
Vereinfacht kann man sagen, dass der olympische Pferdesport sich aus drei Quellen entwickelt hat: der höfischen Reiterei (Dressur), dem Militär (Vielseitigkeit) und dem Bauernstand (Springen). Die...
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