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Ein Tief über Süditalien hat dafür gesorgt, dass Luftmassen über die warme Adria flossen, sich dort mit Feuchtigkeit voll saugten und dann an den Abruzzen zum Aufsteigen gezwungen wurden. Dabei fielen am vergangenen Freitag je nach Quelle rund 100 Zentimeter Schnee. Der Effekt ist vergleichbar mit dem «Lake Snow Effect» bei den «Great Lakes» in Nordamerika. Hier wird vom «Adriatic Sea Effect» gesprochen.
Schneerekord letzten Winter
In Capracotta ist man sich enorme Schneemengen gewohnt. Im März des letzten Winters fielen in Capracotta angeblich in nur 18 Stunden rund 2.5 Meter Schnee.
Unzählige Fotos gibts auf Twitter unter dem Hashtag: #Capracotta.