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Ein Löwe hat in einem Nationalpark in Simbabwe einen Ranger getötet. Der 40-jährige Ranger verfolgte im Hwange-Nationalpark die frische Fährte eines Rudels Löwen, wie die Parkverwaltung am Dienstag mitteilte.
Er war mit sechs ausländischen Touristen zu Fuss unterwegs. Den ersten Angaben zufolge wurde kein Safari-Gast verletzt. Was genau am Montag passierte, blieb unklar. Die Löwen hätten den Ranger angegriffen. Einer der Löwen namens Nxaha trug ein Halsband, mit dem Forscher die Bewegungen der Tiere verfolgen.
Die Region hatte erst kürzlich Schlagzeilen gemacht, als der bekannte Löwe Cecil vor gut einem Monat getötet worden war. Ein Zahnarzt aus den USA hatte mehrere zehntausend Euro für die Jagd bezahlt und den 13 Jahre alten Cecil mit einem Trick aus dem Park gelockt. Ausserhalb des Schutzgebietes, in dem die Jagd verboten ist, erlegte er den Löwen, der wegen seiner schwarzen Mähne bekannt war. (sda/dpa)
Putin, Erdogan und Haftar, das sind die Gewinner der Libyen-Konferenz. Für die Region bedeutet das nichts Gutes.
Es war einer dieser Momente, die zeigen, in welchem Dilemma die deutschen Bundesregierung ist, wenn immer es um internationale Konflikte geht. Drei Tage vor der Libyen-Konferenz war Aussenminister Heiko Maas – überraschend und vermutlich recht verzweifelt – nach Bengasi gereist. Er wollte Kommandeur Chalifa Haftar überreden, nach Berlin zu kommen; was ihm gelingen sollte.
Das offizielle Foto dieses Treffens zeigt Maas, wie er sichtlich erleichtert Haftars Hand schüttelt. Diese von der …