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Wie Rolf Bürkl von der GfK erklärte, sind die Reaktionen der deutschen Verbraucher auf die Wahl Donald Trumps zum neuen US-Präsidenten noch nicht in die Befragung eingeflossen. "Mehr als 90 Prozent der Befragungen wurden vor dem Wahltermin Anfang November durchgeführt", sagte Bürkl. Er geht aber davon aus, dass sich der überraschende Wahlsieg des Republikaners in der kommenden Umfrage niederschlagen wird. "Die Resultate einer anderen Umfrage deuten darauf hin, dass die Konjunkturängste nach der Wahl Trumps gestiegen sind." Trump steht für weniger Freihandel, was unter Ökonomen als wachstumsschädlich gilt.
Aktuell sprach Bürkl von einer stabilen Entwicklung des Konsumklimas. Zugleich befinde es sich auf erhöhtem Niveau. "Die Rahmenbedingungen in der deutschen Wirtschaft sind weiterhin gut, trotz des turbulenten internationalen politischen Umfelds." Insbesondere sei die Angst vor Arbeitslosigkeit unter deutschen Verbrauchern nach wie vor sehr gering. Dies sei vor allem der guten Arbeitsmarktlage zu verdanken.
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(AWP)