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Das explosive Material habe sich noch unter der Motorhaube befunden, als der Bus nach der Übung wieder Schüler transportierte, wie die CIA und die örtliche Polizei heute (Ortszeit) mitteilten. Der Geheimdienst versicherte aber, es habe „keine Gefahr für die Passagiere“ bestanden.
Auch die Polizei betonte, es habe sich um eine „besonders stabile“, also nicht leicht explosive Substanz gehandelt. Der Sprengstoff war während eines Routinechecks des Motors entdeckt worden.
Laut CIA war er für eine Übung mit Spürhunden im Verwaltungsbezirk Loudon im US-Bundesstaat Virginia verwendet worden. Der Geheimdienst kündigte eine „gründliche und unabhängige Untersuchung“ des Trainingsprogramms an, um ähnliche Vorfälle in Zukunft zu verhindern.