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Weblinks Kapitel C1-C8 Kap. Seite Position Einbettung/Kommentierung C1 93 Beispiel easyJet Leitbild Schauen Sie sich das Leitbild der Edelweiss Air an und vergleichen Sie es mit dem Leitbild von easyJet im Buch. Folgende Leitfragen helfen Ihnen, die Leitbilder tiefer zu durchdringen: Welche Kernwerte möchten die Fluggesellschaften jeweils verkörpern? Welche Gemeinsamkeiten bestehen? Welche Unterschiede bestehen? Welches Leitbild spricht Sie aus welchen Gründen mehr an? C2 110 Businessplan/ Unternehmertum Im Video-Clip «Zehn Mythen des Unternehmertums» von Prof. Dr. Dietmar Grichnik der Universität St.Gallen werden zehn Mythen aufgeklärt. Es wird gezeigt, wie jeder von uns ein Unternehmer sein kann. Dieses Video entstand in der Reihe «Little Green Bags» der Universität St.Gallen. Folgende Leitfragen helfen Ihnen, den Video-Clip tiefer zu durchdringen: Was ist die unternehmerische Methode? Was muss ein/e UnternehmerIn bei einer Unternehmensgründung kalkulieren? Was setzt ein/e UnternehmerIn in der Gründungsphase ein? Wie soll ein/e UnternehmerIn mit den eigenen Ideen umgehen und weshalb? Welche Rolle spielt gemäss Video ein Businessplan im Entrepreneurship? Vergleichen Sie diese Ansicht mit derjenigen des Buches. Was bedeutet es Entrepreneurship zu «erlernen»? Welchen Zusammenhang gibt es zwischen dem Unternehmertum und der Wissenschaft? Was ist der Unterschied zwischen dem «Upside-Potential» und dem «Downside -Potential»? Was ist der Unterschied zwischen der Geschäftsidee und dem eigenen Mittel-Inventar (Identität, Kompetenz, Kontakte)? C3 117 Standortfaktoren Der Artikel «Ein Sommermärchen für Luterbach near Zurich» zeigt auf, welche Standortfaktoren für Unternehmen bei der Standortwahl entscheidend sein können und wieso auf den ersten Blick überraschende Standortwahlen bei näherer Betrachtung logisch begründbar sind. Folgende Leitfragen helfen Ihnen, den Text tiefer zu durchdringen: Mit welcher Entscheidung überraschte ein amerikanischer Biotech-Konzern im Juli 2015? Welche Gründe haben zu dieser Entscheidung geführt? Ordnen Sie diese den Standortfaktoren (S.117 Buch) zu. Was unterscheidet das ehemalige Areal der Zellulose-Fabrik Attisholz von den anderen Standorten? Welche Rolle spielte der Kanton in Bezug auf das Areal? C3 121 Aufgabe 6 Für die Bearbeitung der Aufgabe können Sie das Excel-Dokument verwenden. In den einzelnen Registern (siehe unten im Dokument) werden Sie Schritt für Schritt durch die Nutzwertanalyse geführt. Die Berechnung erfolgt automatisch. C3 121 Aufgabe 7 Für die Bearbeitung der Aufgabe können Sie das Excel-Dokument verwenden. In den einzelnen Registern (siehe unten im Dokument) werden Sie Schritt für Schritt durch die Nutzwertanalyse geführt. Die Berechnung erfolgt automatisch. C4 127 Abhängigkeitsfaktor Der Trend bei Unternehmen liegt generell in Richtung Auslagerung bzw. Fremdbezug. LesenSie im Artikel «Porsche will ausgelagerte Fertigungsschritte wieder eingliedern», welche Strategie Porsche in Zukunft fahren will. Welche positiven Effekte erhofft sich Porsche durch die Wiedereingliederung? C4 129 Aufgabe 4 Für die Bearbeitung der Aufgabe können Sie das Excel-Dokument verwenden. In den einzelnen Registern (siehe unten im Dokument) werden Sie Schritt für Schritt durch die Nutzwertanalyse geführt. Die Berechnung erfolgt automatisch. C5 138 Übernahme Übernahmen von Unternehmen können unterschiedlich vonstattengehen und aus verschiedenen Gründen erfolgen. Der Artikel «Nationale Suisse geht an Helvetia» zeigt ein Beispiel einer solchen Übernahme. Folgende Leitfragen helfen Ihnen, den Text tiefer zu durchdringen: Um welche Art von Übernahme handelt es sich? Welche Faktoren begünstigen eine ge- meinsame Zukunft? Welche Bedingungen müssen erfüllt sein, damit die Übernahme erfolgen kann? Welches Ziel verfolgt Helvetia durch die Übernahme? C5 139 Kartell Auf der Website der Wettbewerbskommission sind entschiedene Fälle einsehbar. Wählen Sie einen Fall aus und schauen Sie sich diesen als Beispiel an. Wie wurde gegen das Kartell-Gesetz verstossen? Um welche Art von Kartell (Preis-, Gebiets- oder Mengenkartell) handelt es sich? C6 149 Human-Relations-Ansatz Beim Human-Relations-Ansatz stehen die Bedürfnisse der Mitarbeitenden im Mittelpunkt. Im Artikel «Der Mitarbeiter in seinem eigenen kleinen Reich» sehen Sie, was passieren kann, wenn Führungskräfte nicht auf die Signale ihrer Mitarbeiter achten. Folgende Leitfragen helfen Ihnen, den Text tiefer zu durchdringen: Was war die Grundidee des Vorarbeiters und weshalb funktionierte sie nicht? Wie versuchte der Unternehmensberater seine Mitarbeiter für die neue Arbeitsplatzsituation zu überzeugen? Wie reagierten die Mitarbeiter darauf? Welches Bedürfnis hatte der Mitarbeiter im Automobilkonzern und inwiefern wurde dieses befriedigt? C7 162 Organisationsformen: neue Orfanisationsstruktur Der Podcast «Jeder sein eigener Chef: Was gut tönt, hat auch Tücken» der Sendung Echo der Zeit des Schweizer Radios beleuchtet ein neues Organisationskonzept, das als Holokratie bezeichnet wird. Diese Organisationsstruktur kennt keine hierarchische Führungsstruktur. Das Konzept basiert auf der Eigenverantwortung und Selbstorganisation der Mitarbeitenden. Folgende Leitfragen helfen Ihnen, den Podcast tiefer zu durchdringen: Welches sind die grundlegenden Ideen und Leitgedanken der Holokratie? Weshalb haben sich die beiden im Beitrag genannten Unternehmen für diese neuartige Organisationsform entschieden? Inwiefern hat sich die Struktur und die Zusammenarbeit der Mitarbeitenden (Aufgabenbereiche, Kompetenzen, Abläufe etc.) bei den beiden Unternehmen seit der Einführung des neuen Modells verändert? In der Holokratie steht die «Rolle» eines Mitarbeitenden im Vordergrund (strikte Rollenverteilung). Wie lässt sich eine «Rolle» in diesem Zusammenhang definieren? Welche Vor- und Nachteile der Holokratie werden im Beitrag erwähnt? In welchen Phasen bzw. während welchen Prozessen ist die Holokratie gemäss dem Wirtschaftswissenschaftler Norbert Thom besonders erfolgsversprechend? Für welchen Menschentypus eignet sich die Holokratie tendenziell besser? Welcher Menschentypus tut sich mit der Holokratie schwer? In welchen Branchen lassen sich viele Anwendungsbeispiele für die Holokratie finden? Weshalb entwickelt sich in einem Unternehmen trotz Holokratie ein gewisses Machtgefälle zwischen den Mitarbeitenden und welches sind die Folgen dieser Entwicklung? Inwiefern gibt es auch beim Holokratie-Modell gewisse Führungspositionen und weshalb sind solche notwendig? C7 166 Virtuelle Organisation Ähnlich wie bei einer virtuellen Organisation, bei der sich verschiedene Unternehmen für ein einzelnes Projekt zusammenschliessen, werden beim sogenannten «Crowdworking» einzelne Arbeitnehmer nur für ein einzelnes Projekt bzw. einen einzelnen Arbeitsauftrag rekrutiert. Bei dieser neuen Form der Arbeitsorganisation schreiben die Unternehmen ihre Aufträge mittels webbasierten Plattformen an eine grosse Menge von Temporärarbeitern aus und vergeben ihren Auftrag dann online an den am besten geeigneten Bewerber. Der Podcast «Microjobs schaffen moderne Tagelöhner» der Sendung Echo der Zeit des Schweizer Radios zeigt auf, wie diese neuen Art der digitalen Arbeit funktioniert und welche Chancen bzw. Risiken sich dadurch ergeben. Folgende Leitfragen helfen Ihnen, den Text tiefer zu durchdringen: Wie funktioniert «Crowdworking»? Welche Art von Arbeiten werden beispielsweise vergeben? Welche Nachteile hat «Crowdworking»? Welche Vorteile hat «Crowdworking»? C8 183f. Eisbergmodell Unternehmenskultur ist ein wichtiger Bestandteil und Erfolgsfaktor eines Unternehmens. Der Video-Clip «Unternehmenskultur & Mitarbeiterengagement» (0:00 – 4:00) von Deloitte thematisiert den Zusammenhang zwischen Unternehmenskultur und Mitarbeiterengagement. Folgende Leitfragen helfen Ihnen, den Video-Clip tiefer zu durchdringen: Welchen Stellenwert nimmt die Unternehmenskultur bei potenziellen Mitarbeitern ein? Warum ist Kultur für Unternehmen so wichtig? Wodurch erhalten potenzielle Mitarbeitende Einblick in die Unter-nehmenskultur? Welche Elemente prägen und zeigen die Unternehmenskultur?