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Das Theaterfoyer als öffentlicher Ort.
Eine Untersuchung des Foyer Public im Theater Basel.
Das Theaterfoyer – Dreh- und Angelpunkt?
Mitten in der Corona-Krise begannen sich die Autor:innen dieses Beitrags im Kulturmanagement-Studiengang der Universität Basel die Frage zu stellen, wie der Zugang zu einem Theater der Zukunft aussehen könnte. Wie demokratisch und beteiligungsorientiert sollen Aufenthaltserfahrungen im Theater sein? So ergab sich ein spannender Forschungsprozess, an dessen Ende eine Arbeit stand, die anhand des Theater Basel, der Comédie de Genève, des Neuen Luzerner Theaters und des Centquatre-Paris konkret der Rolle des Theaterfoyers als öffentlichem Ort nachspürte. (1) Welche Kräfte und Barrieren hat dieser Raum, der im 19. Jahrhundert eines der Herzstücke der Theaterkultur war?
Die Funktion öffentlicher Kulturinstitutionen als auch ihre Orte
werden neue Bedeutungen bekommen, um in Zukunft ihre
gesellschaftliche Legitimation zu behalten.
Die Autor:innen gehen von der These aus, dass öffentliche Kulturinstitutionen heute gezwungen sind, ihr Angebot, ja ihr Selbstverständnis, zu erweitern. Sie glauben, dass sowohl die Funktion der Institutionen als auch ihre Orte neue Bedeutungen bekommen werden, um in Zukunft ihre gesellschaftliche Legitimation zu behalten. Daraus formulierten sie die Fragestellung: Ist hierfür das Zugänglich- und Nutzbarmachen der Theaterfoyers für die Öffentlichkeit der richtige Schritt?
Dritte Orte und Risiken
Der vorliegende Text fokussiert sich vor allem auf die These, dass Interventionen im Theatergebäude etwas mit Theater an sich zu tun haben müssen. Eine Öffnung ohne diesen Blickwinkel, so zeigen es zumindest die Daten, scheint nicht zielführend zu sein. Da zwei der Autor:innen, Lorenz Nufer und Anna Hohler, aus unterschiedlichen Sprachregionen der Schweiz stammen, aus der Deutschschweiz und der Romandie (französischsprachige Schweiz), wurden die Fallbeispiele jeweils aus zwei unterschiedlichen Kulturregionen gewählt. Das Untersuchen des Begriffs des Dritten Ortes im Französischen – le tiers-lieu – brachte das Autor:innenteam auf die Spur der sogenannten 2unendlichen Orte. Ein Begriff, der mit der Vielzahl von Möglichkeiten spielt, Räume zu entwickeln, und zugleich auf konkrete Rahmen verweist.
Das Untersuchen des Begriffs des Dritten Ortes im
Französischen – le tiers-lieu – brachte das Autor:innenteam
auf die Spur der sogenannten «unendlichen Orte».
Das Theaterfoyer als Schwellenort
Zunächst ein Blick zurück: Im 19. Jahrhundert wurde das Foyer zu einem der bedeutsamsten Räume des Theaterbaus. Was hier vor, während und nach der Vorstellung stattfand, war zuweilen wichtiger als das, was auf der Bühne vor sich ging. So liest man zum Beispiel im Dictionnaire de musique théorique et historique von 1872, dass ein gewisser Hoffmann jeden Abend die Gäste des «foyer public» mit einer Art charmantem «Lehrgang für treffende Scherze» und mit amüsanten Erzählungen unterhielt. (2) Dies spiegelte sich natürlich auch in der Architektur wider – die Theater- und Opernfoyers aus dem 19. Jahrhundert sind meistens prunkvoll gestaltet. Dieses Erbe, wie auch jenes der strikten Trennung zwischen der Welt der Zuschauer:innen und jener der Darsteller:innen, ist in vielen Theaterbauten noch heute wie «in Stein gemeißelt», beziehungsweise gebaut. So findet man in einem Lehrbuch aus den neunziger Jahren (3) noch folgendes, heute erschreckend unzeitgemäß wirkendes Schema, das die sogenannte vierte Wand zwischen Bühne und Publikum mit einem Strich abbildet – also ganz undurchlässig als Schwellenort.
Diese Undurchlässigkeit prägt viele Kulturbetriebe, entweder baulich oder konzeptionell. Es ist etwa kaum möglich, einen Theatersaal oder den Zuschauerraum einer Oper mitten während der Vorstellung zu verlassen, ohne größeres Aufsehen zu erregen. Auch der Zugang zu vielen Theaterfoyers, open spaces und Partizipationsangeboten ist häufig hürdenreich. Hauptgründe sind oft: umständliche Zugänge, fehlende transparente Raumdefinitionen, große Flächen ohne geschützte Rückzugsmöglichkeiten (Ecken, Winkel, Separierungen), sterile Geräuschkulissen, grelles Licht bzw. fehlendes Licht. Die «Außenwelt» korrespondiert nur marginal mit dem Angebot dieser Partizipationskonzepte. Zumindest ist der Aufenthalt nur selten von jener spielerischen Durchlässigkeit geprägt, wie man sie etwa bei beliebten Public Viewing Veranstaltungen oder bei als sozialem Treffpunkt funktionierenden Cafés beobachten kann.
Die Grafik weist jedoch noch auf ein anderes Phänomen hin, das für unsere Untersuchung nicht unwichtig ist: Sie zeigt deutlich, dass beide Aufenthaltsräume – wir betrachten hier jenen fürs Publikum – eine Art Schwelle zwischen der «Außenwelt» und dem Theatergeschehen bilden. Wenn wir also vom Foyer als möglichen Dritten Ort sprechen und dabei seine Zugänglichkeit und das Phänomen der Schwellenangst untersuchen, geht es in Wirklichkeit nicht nur um eine, sondern um zwei Schwellen: um den Zugang zum Foyer, aber auch um den Zugang zum Theaterraum. Zu genau jenem Raum, wo Theater stattfindet, zum eigentlichen Geschehen, dem das Gebäude dient. Ein Theaterfoyer ist also ein Schwellenort per se – ganz anders als zum Beispiel die öffentlichen Räume einer Bibliothek, die sowohl einen großen Teil des bibliothekarischen Kerngeschäfts als auch neue, zusätzliche Angebote beherbergen.
Das Foyer Public am Theater in Basel
Mitten in der Corona Pandemie im Jahr 2021 eröffnete das Theater Basel das Foyer Public, das die Institution selbst wie folgt beschreibt: «Das Foyer des Theater Basel ist öffentlicher Stadtraum! Hier können alle, die wollen, zusammensitzen, spielen, lesen, chillen, tanzen, arbeiten oder einfach da sein. Der Raum lädt zu unterschiedlichsten Aktivitäten ein, ist konsumfrei und von Dienstag bis Sonntag jeweils von 11:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Fühlt Euch überall willkommen. Nutzt die Bühnen, die Freiflächen, die Workshop-Räume, die Arbeitsplätze, die Zweigstelle der GGG Stadtbibliothek, die Sofagruppen, die Kinderecke und vieles mehr.» (4)
Als Illustration wählt das Theater ein Wimmelbild, das unterschiedliche Menschen und Aktivitäten in fröhlicher Gleichzeitigkeit zeigt. Ein Wunschbild und zugleich eine kluge Idee, denn exakt diese Gleichzeitigkeit städtischer Aktivität rund um das Theaterfoyer zu binden, also einen lebendigen Marktplatz zu schaffen, ist eine Kernidee der Dritten Orte Konzeption. Eingefangen aus einer Vogelperspektive, die mit ihrer Distanz die Bedeutung des Theaters für die Stadtgesellschaft illustriert.
Das Foyer Public des Theater Basel erstreckt sich über mehrere Stockwerke: Ein öffentliches Café mit Außenbereich lädt zum Verweilen und zu einem spektakulären Überblick über den ganzen Innenraum ein. Dort findet man Tageszeitungen und Rezensionen zu den aktuellen Stücken. Auf den verschiedenen Etagen und Galerien gibt es Sitzgelegenheiten, eine kleine Bibliothek und Tische. Auf der Hauptfläche im Erdgeschoss ist zudem ein großer Tanzboden installiert. Etwas versteckter, in den Gängen zu den Garderoben und zur Kleinen Bühne gibt es ein Klavier, eine Kinderspielecke. Außerdem darf man einen kleinen Probenraum benutzen, wenn er gerade frei ist. Überall gibt es Arbeitsplätze mit Steckdosen und Gratis-WLAN.
Das lässt sich als demokratisch geprägtes Labor für soziale Interaktion und neue Nutzungslogik lesen. Der Ansatz entspricht der Grundidee des Ende der 80er Jahre entwickelten Konzepts der «Dritten Orte» (5) des Soziologen Ray Oldenburg. Bei diesem gibt es neben dem Wohn- und dem Arbeitsort noch jenen «Dritten Ort», in dem spielerisch und assoziativ Kommunikation, soziale Begegnung und aktives Sichtbarwerden des Individuums in der Gesellschaft stattfinden. Aber ist es gelungen? Oder mangelt es dem Projekt möglicherweise an einer breiten Bürger:innenbeteiligung? Die durchmischte Bilanz des Foyer Public Das Basler Foyer Public wurde seitens des Theaters mit personellen Ressourcen ausgestattet sowie durch die Firma EDUCULT evaluiert. Trotz der positiven Gesamtbilanz zeigt sich, dass viele der erhofften Ziele nicht erreicht werden konnten. Die Autor:innen Anna Hohler und Lorenz Nufer haben im Rahmen ihres Forschungsprojektes zum Foyer Public insgesamt sechs Expertengespräche geführt, zwei davon in Basel mit Benedikt von Peter, dem Intendanten des Theater Basel, sowie mit Patrick Oes, Co-Leiter der Sparte «Theater Public», dem der Betrieb des Foyer Public untersteht. Beide arbeiten dort seit der Spielzeit 20/21.
Beide Gesprächspartner ziehen Ende Spielzeit 21/22 generell eine positive Bilanz, betonen aber, dass man immer noch am Anfang stehe, sich in einem laufenden Prozess befinde, als lernende Organisation agiere. Das bezieht sich sowohl auf die Benutzerzahlen wie auch auf das Nutzungsverhalten. Mehr «Anarchie» (6) wird gewünscht – damit ist wohl mehr Aneignung gemeint –, und auch mehr Kommunikation zwischen den Nutzer:innen. Im Mittelpunkt der Analyse von Hohler und Nufer standen zudem die Indikatoren der Dritte-Orte-Theorie:
> Zugang (Niedrigschwelligkeit)
> Präfiguration (Aufenthaltsqualität, Aneignungsqualität)
> Peers (Stammpublikum, Gleichwertigkeit der sozialen Milieus)
und
> Aktivität (Kommunikation, Kreativität der Nutzer:innen)
In vielen Bereichen konnte eine gute Nutzung des Raums durch die Besucher:innen erkannt werden, wenngleich die personellen Ressourcen kostenintensiv sind und zugleich notwendig, um das Projekt am Laufen zuhalten, wie die EDUCULT Evaluation feststellt. Ausgerechnet der zentrale Indikator «Aktivität» wird vom Foyer Public laut Analyse Nufer/Hohler am wenigsten erfüllt. Kommunikation findet zwar statt, aber vor allem innerhalb der Binnengruppen, die sich in diesem großen Raum bilden. Transversale Kommunikation existiert jedoch (fast) nicht. Der Anspruch, dass an einem solchen Ort die Stadtgesellschaft relevante Themen verhandelt, löst sich nicht ein. Für eine spielerische Atmosphäre (und Auseinandersetzung) an der Schnittstelle zwischen kulturellem Angebot und unkuratiertem Raum fehlt schlicht die Präsenz des kulturellen Kernangebotes des Theaters, das erst abends stattfindet, wenn das Foyer Public geschlossen ist. Zukunftsschritte Das Theater Basel hat demnach bisher in seinem Foyer ein Angebot eingerichtet, das nur bedingt als Dritter Ort zu klassifizieren ist. Was auffällt: Es ist nicht eindeutig, welche Grundfunktionen das Foyer erfüllen soll. Einerseits soll der Öffentlichkeit einfach Raum zur Verfügung gestellt werden, fast schon im Sinne eines Mehrzweckraums: «Wir wollen Stadttheater sein für die Gesamtbevölkerung, das heißt auch für den Teil der Bevölkerung, der nicht ins Theater geht», betont der Intendant sowie: «Wir wollen Leuten, die kein Ticket kaufen, auch einen Ort bieten, wo sie sein können und wo sie einfach ihre Institution nutzen können.» (7) Andererseits gibt es die Vision, dass das Foyer Public der Ort wird, wo sich Institution und Öffentlichkeit miteinander vermischen, wie Anja Adam, Co-Leiterin des «Theater Public» in Basel, schreibt: «Das gesteckte Ziel ist eine Koexistenz von theatraler und realer Welt unter einem Dach.» (8)
Das Theater Basel hat bisher in seinem Foyer ein Angebot
eingerichtet, das nur bedingt als Dritter Ort zu klassifizieren
ist. Was auffällt: Es ist nicht eindeutig, welche
Grundfunktionen das Foyer erfüllen soll.
Das widerspricht definitiv dem Konzept des Dritten Ortes. Denn für die Theatermitarbeitenden kann das Foyer schwerlich ein Dritter Ort sein, da er ja für sie explizit zum «Zweiten Ort» gehört (Arbeitsort). Und dann verbirgt sich in der Umsetzung noch die betriebswirtschaftliche Erwartung, dass das Foyer Public neues bzw. mehr Publikum generiert. Mit Adams Worten: «[E]s versteht sich von selbst, dass das Foyer Public auf lange einen finanziellen Gegenwert – in Form der Gewinnung eines neuen Publikums – im Gesamtbudget erreichen muss, um leistbar zu bleiben.» (9)
Überbordende Erwartungen?
Die Frage ist: Wird im Theater Basel das Konzept der Dritten Ortes nicht zu sehr überladen? Wird dort dem Labor-Raum Foyer Public nicht zu viel betriebswirtschaftliches und strukturelles Veränderungspotential aufgebürdet? Insbesondere, da dieser noch nicht mal so laborhaft ist, weil er doch wieder sehr vielen Einschränkungen unterliegt (Öffnungszeiten, keine Möglichkeit zu Veränderungen am Interieur)?
Es fällt auf: Das Foyer Public wird im Falle des Theater Basels als eine Art seltsam neutraler, architektonischer Leerraum verstanden, der einer Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt wird. Nirgendwo wird er als wirklich dem Theater zugehörend verstanden, als ein Ort, an dem Theater statt- findet (mit der Ausnahme von Veranstaltungen im Theatercafé und von Einführungen vor Premieren), wo also ergo die Möglichkeit besteht, am Theater teilzuhaben, es dort zu verhandeln und es sich dort anzueignen. Bislang wurde die Nutzerschaft des Foyer Public nur selten vor die Kernfrage gestellt: Was für ein Theater soll in diesem Theater stattfinden?
Interventionen, die nicht den Inhalt des Hauses
widerspiegeln, sind in Kulturbetrieben finanziellen wie
partizipativen Risiken ausgesetzt
Das ist eine Problematik, die sich in vielen anderen Häusern wiederfinden lässt. Sie lässt sich in der Eingangsthese zusammenfassen: Interventionen, die nicht den Inhalt des Hauses widerspiegeln, sind in Kulturbetrieben finanziellen wie partizipativen Risiken ausgesetzt.
Nachtrag
Unterdessen, nach einer weiteren Spielzeit, hat sich die Ausprägung des Foyer Public am Theater Basel weiterentwickelt und verändert. Die Verantwortlichen haben bewusst den Schritt gemacht, mehr Angebote, mehr Veranstaltungen – vor allem mit Hilfe von externen Interessensgruppen – im Foyer anzubieten. Sie hätten sich entschieden, mehr auf Kuration zu setzen, damit der Raum besser genutzt werde, begründet Patrick Oes im Rahmen eines erneuten Gesprächs. Es kommen dadurch auch markant mehr Besucher:innen in das Foyer. Dies kann man durchaus als Erfolg werten, wie es Theaterleitung und kommunale Verantwortliche auch tun. Allerdings fällt auf, dass die ursprünglichen Absichten mittlerweile in den Hintergrund rücken mussten: sich am Konzept des Dritten Ortes zu orientieren, dadurch eine Partizipation/Teilhabe zu ermöglichen, neue Zuschauerschichten für das Kernangebot zu gewinnen, und sogar einen transformativen Charakter des Projektes auf die Institution anzustreben. Die praktische Umsetzung einer solchen Idee erfordert scheinbar pragmatische Anpassungen, sowohl der Ziele als auch der Umsetzung. Stattdessen wird das Foyer – neben seiner ganz klar soziokulturellen Ausrichtung, zu der das Theater Basel sich auch bekennt – mittlerweile eher als mögliche Schnittstelle für die Vermittlungsarbeit verstanden.
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1 Aus Platzgründen wird im vorliegenden Text nur auf das Beispiel des Foyer Public in Basel eingegangen, da sich hier symptomatisch Chancen und Risiken solcher Öffnungskonzepte erkennen lassen. Die Gesamtarbeit mit der Analyse der anderen Beispiele kann bei den Autor:innen angefordert werden:
Anna Hohler <email-pii>
Lorenz Nufer <email-pii>
Prof. Dr. Gernot Wolfram <email-pii>
2 Vgl. Escudier (1872), S. 215
3 Balme (1999), S. 140
4 Vgl. https://www.theater-basel.ch/de/foyerpublic
5 Vgl. Oldenburg (1989)
6 Vgl. Oes (2022)
7 Vgl. von Peter (2022)
8 Vgl. Adam (2022)
9 Vgl. Adam (2022)
LITERATUR
_Adam, Anja (2022): Das Foyer Public des Theater Basel, in: Müller-Brozovic, Irena und Balba Weber, Barbara (Hrsg.), Das Konzertpublikum der Zukunft, transcript Verlag, Bielefeld, S. 205-2016
_Birnkraut, Gesa (2022): Theater als Dritte Orte, in: Wege ins Kulturmanagement, Magazin von Kultur Management Network, Ausgabe 165, Weimar, S. 22-27
_Balme, Christopher (1999): Einführung in die Theaterwissenschaft, Erich Schmidt, Berlin.
_Escudier, Léon et Marie (1872): Dictionnaire de musique théorique et historique, Dentu et Escudier éditeurs, Paris.
_Goetschel, Pascale und Yon, Jean-Claude (Hrsg.) (2014): Au théâtre! La sortie au spectacle XIXe-XXIe siècles, Publications de la Sorbonne, Paris.
_Oes, Patrick (2022): Expertengespräch zum Foyer Public des Theater Basel, Interview von Lorenz Nufer und Anna Hohler, 23. Juni 2022. Oldenburg, Ray (1989): The Great Good Place, Da Cap Press, Cambridge, MA.
_Oldenburg, Ray (2001): Celebrating the Third Place, Marlowe & Company, New York.
_Von Peter, Benedikt (2022): Expertengespräch zum Foyer Public des Theater Basel, Interview von Lorenz Nufer und Anna Hohler, Basel, 1. Juli 2022.
_Vos, Aat (2021): Einladung ins Analoge: Möglichkeiten öffentlicher Räume, in: Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen (Hrsg.) (2021), Dritte Orte. Häuser für Kultur und Begegnung im ländlichen Raum, Broschüre zum Förderprogramm, Düsseldorf, S. 40-41.
_Wolfram, Gernot (2020): Das Ende der Partizipation? Kulturelle Teilhabe in (Post-) Corona-Zeiten. Magazin des Hauses der Kulturen Welt und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien: «Kultur öffnet Welten». Juni 2020/Berlin.