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1729 wird das Avis-Blatt als Inserate-Organ gegründet. 1856 erfolgt die Umbenennung in Basler Nachrichten. 1976 fusioniert die National-Zeitung mit den Basler Nachrichten. Es entsteht die Basler Zeitung (BaZ).
Die Familie Hagemann besitzt 58% der Aktien, Minderheitsaktionär wird die Publicitas. 2004 wird ein Relaunch der Basler Zeitung durchgeführt. 2007 wird die Gratiszeitung News (zusammen mit Tamedia/Espace Medien) lanciert. Die Plattform baz.online wird als Netzwerk mit dem Tages Anzeiger und der Berner Zeitung geführt.
2009 wird News wieder eingestellt. 2010 verkauft die Familie Hagemann und die PubliGroupe ihre Aktien der National Zeitung und Basler Nachrichten AG an Dr. Tito Tettamanti und den Basler Medienanwalt Martin Wagner. Moritz Suter erwirbt von Martin Wagner und Tito Tettamanti die Basler Zeitung Medien und wird Verwaltungsratspräsident der BZM sowie Verleger der Basler Zeitung.
Am 12. Dezember 2011 tritt Moritz Suter seine Aktien an Rahel Blocher ab. Bereits am 14. Dezember 2011 wurde die Basler Zeitung jedoch von der neugegründeten «MedienVielfalt Holding» mit Sitz im Kanton Zug übernommen. Mehrheitsaktionär wurde erneut der Tessiner Financier Tito Tettamanti. Neuer Präsident der Basler Zeitung wurde der Nationalrat Filippo Leutenegger. Das Engagement von Rahel und Christoph Blocher änderte sich in eine durch Christoph Blocher geleistete Defizitgarantie gegenüber den industriellen Bereichen der Basler Mediengruppe.
Seit Ende Juni 2014 gehört die Basler Zeitung zu je einem Drittel Markus Somm, Christoph Blocher und Rolf Bollmann. Sie übernahmen die Aktien von der "MedienVielfalt Holding". Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.