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Reduktion des Gesamtverbrauchs von Elektrizität und/oder fossiler Energie.
Erhöht den Anteil erneuerbarer Energien am Energiemix.
Wird voraussichtliche Energieunabhängigkeit und deren Sicherheit erhöhen.
Wenn elektrische Heizungen als Ergänzung benutzt werden für sonnenarme Monate, könnte dies die saisonale Kluft des Energieverbrauchs verschärfen (überschüssige Energieproduktion im Sommer und Energieknappheit im Winter).
Vermindert voraussichtlich den CO2-Ausstoss.
Emissionen von Schadstoffen können vermieden werden, vor alllem in besiedelten Gegenden (Heizungen können im Sommer abgeschaltet werden).
Minime Auswirkung auf die Umwelt aufgrund von Abfällen (untoxische, oft rezyklierbare Materialen).
Wird voraussichtlich einen begrenzten Einfluss auf die Kosten der Energiewende haben, es sei denn die die Brennstoffpreise steigen markant an.
Könnte die Rückzahlungsbilanz verbessern, da fossile Brennstoff- und Elektrizitätsimporte vermindert würden.
Reduziert Bundeseinahmen der Mineralölsteuer, unter dem aktuellen Steuersystem.
Dezentrale solarthermische Systeme benutzen Sonnenkollektoren um Wärme von der Sonnenenergie zu gewinnen. Es handelt sich um rechteckige Kollektoren, die auf Dächern angebraucht werden. Diese bestehen entweder aus flachen Platten oder einem eingebetteten Röhrensystem, welches die Sonnenstrahlen einfängt und so Wärme generiert.
Die produzierte Wärme wird darauf an einen Wassertank weitergegeben, der als Speicher dient für Warmwasser und Raumwärme. Der Speicher kann Wärme für einige Stunden bis zu einigen Wochen freigeben. Dies hängt von seiner Grösse, seiner Isolation und dem Verwendungsschema ab.
• Dezentralisierte Solarthermie steht mit Photovoltaik (PV) im Konflikt im Bezug auf ihrer Platzbeanspruchung. PV ist oft eine attraktivere Investition aufgrund garantierter Einnahmen für die Einspeisung ins Netz. Hingegen hängt die Profitabilität von Solarthermie von den Preisen konventioneller Energiequellen ab.
• Die Technologie vermag es unter der Sonneneinstrahlung in der Schweiz nicht, eine Wasseraufbereitungsanlage komplett zu ersetzen. In dieser Weise wird die Wasseraufbereitung als komplexer und die zusätzliche Investition kaum als Kosteneinsparung wahrgenommen.
• Die Produzierte Wärme kann nicht lange gespeichert und auch nicht verteilt werden. Ein grosser Teil der im Sommer produzierten Energie bleibt ungenutzt.
Die folgenden Tabellen enthalten die Annahmen, die im dezentralen Photovoltaik-Modell des Rechners gemacht wurden.
|Kapazitätsfaktor|
|2011-2050|
|0.113|
|Monatliche Verteilung*|
|J||F||M||A||M||J||J||A||S||O||N||D|
|0.048||0.062||0.090||0.089||0.106||0.110||0.121||0.112||0.098||0.076||0.049||0.041|
*Basiert auf Sonneneinstrahlungsdaten des Dorfes Verbier.
|Emissionen|
|2011-2050|
|CO2-eq. Emissionen [kgCO2-eq./GWhth]||10'973|
|Deponiemüll[UBP/GWhth]||1'718'064|
|Kosten|
|2011-2050|
|Spezifische Investitionen [CHF/kWth]||2'090|