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28.12.2018
Stefan Luitz will die drohende Disqualifikation und Aberkennung seines ersten Weltcupsieges durch die FIS nicht akzeptieren und will eine Anhörung im "Sauerstoff-Fall" von Beaver Creek.
Ein Sprecher des deutschen Skiverbandes hat am Freitag gegenüber der DPA bestätigt, dass Stefan Luitz die drohende nachträgliche Disqualifikation für den Beaver Creek-Riesenslalom anfechten will. Luitz habe sich das alles gut überlegt und wolle, da er eine Disqualifikation und die damit verbundene Aberkennung seines ersten Weltcupsieges als ungerecht empfindet, dagagen vorgehen.
Bei der FIS wartet man nun auf eine offizielle Stellnungnahme durch Luitz und den DSV und will dann über das weitere Vorgehen befinden. Die FIS hatte Luitz im Fall einer Ablehnung der Bestrafung eine Anhörung angeboten. Wann und wo diese stattfinden soll, ist nicht bekannt.
Luitz hatte beim Riesenslalom in Beaver Creek Anfang Dezember sein erstes Weltcup-Rennen gewonnen, aber zwischen den beiden Läufen Sauerstoff über eine Maske eingeatmet. Die FIS, der dieses Fehlverhalten von Dritten per Foto bekanntgemacht worden ist, hatte danach entschieden, Luitz für den Verstoss gegen des FIS-Anti-Doping-Reglements zu disqualifizieren. Luitz wurde eine Frist zur . . .
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