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Rhythmikübungen
Der bewusste Umgang mit Tonlängen besitzt eine Wichtigkeit, die oft unterschätzt wird. Anhand einiger Beispiele wird gezeigt, wie man einen Groove verändern kann. Basis dafür ist ein Grundpattern, welches jeder kennt und in praktisch allen Rockballaden gespielt wird. Durch das Verändern der Tonlängen der einzelnen Noten wird dieser Groove in seiner Wirkung entscheidend verändert.
Die Rhythmen der westlichen Musik, vor allem der Pop- und Rockmusik, können in zwei, drei oder vier Einheiten geteilt werden. Damit sind im Prinzip alle wesentlichen Rhythmen abgedeckt: Viertel-, Achtel-, Triolen- und Sechszehntel-Rhythmik. Alle weiteren (verbreiteten) Rhythmen können in zweier-, dreier und vierer-Päckchen unterteilt werden.
In diesem Artikel geht es darum, wie die Notation von Achtel- und Sechzehntel-Rhythmik durch geeignete Regeln vereinfacht werden kann. Das Ziel ist es, durch diese Vereinfachung einen besser lesbaren Notentext zu erhalten.
In diesem Artikel geht es um Viertel-Rhythmik und alle möglichen Positionen von Viertelnoten innerhalb eines 4/4-Taktes. Es wird gezeigt, wie man durch Vereinfachung der Notation einen besser lesbaren Notentext erhält.
Es werden alle möglichen Positionen von Achtelnoten innerhalb eines 2/4-Taktes aufgezeigt. Durch Vereinfachung der Notation erhält man einen besser lesbaren Notentext.
Bei dieser Grundübung geht es um Sechzehntel-Rhythmen, die Mithilfe eines Metronoms, dem Klatschen mit den Händen und dem Sprechen oder Singen der Rhythmen geübt werden können.
In diesem Artikel geht es um Sechzehntel-Rhythmik und alle möglichen Positionen von Sechzehntelnoten innerhalb eines 1/4-Taktes. Es wird gezeigt, wie man durch Vereinfachung der Notation einen besser lesbaren Notentext erhält. Der 1/4-Takt eignet sich für Sechzehntel-Rhythmen so gut, weil in einen solchen 4 Sechzehntel gepackt werden können. Bei der Notation von Sechzehntel ist es üblich, solche 4er-Päckchen zu machen.