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Also wenn ich das richtig verstehe möchte Steinhoff bei - für mich sicherem - Scheitern des Enteignungsangebots und bei Scheitern der Ausgabe von 4,2 Mrd Aktien zu 0,01 € an die Gläubiger folgendes machen:
7.3.3 WHOA Restructuring Plan by the Company
If the Company elects to implement (certain parts of) the Transaction through a WHOA
Restructuring Plan, it expects the WHOA Restructuring Plan to broadly comprise the
following terms:
(i) the Company will issue Shares to the four Dutch Trust Foundations in such number
that would cause the Dutch Trust Foundations to hold a majority in the Company’s
issued share capital; the newly issued Shares may be paid up in cash or against
release of a corresponding portion of the outstanding debt under the CPUs;
Die wollen also dann trotzdem 4,2 Mrd Aktien ausgeben? Wozu denn sowas? Damit wir wieder nicht dagegen stimmen können und die Gläubiger die Mehrheit haben?
Der Rest entspricht dann dem weiteren Verfahren, das wir hoffentlich zur AGM ablehnen werden. Allerdings schreibt Steinhoff noch, dass dieser WHOA Vorschlag noch mit uns und den Gläubigern abgestimmt und angepasst werden könnte.
Es findet sich in diesem Vorschlag keinerlei Schuldenschnitt, Refinanzierungsoptionen, IPOs, Verkäufe, etc. Wer hat denn bitte einen solchen Plan aufgestellt? Ich bezweifele, dass da überhaupt jemand von Steinhoff beteiligt war. Das kommt direkt aus der Feder der Gläubiger.
Was können wir dagegen machen? Einen anderen WHOA Vorschlag zur Abstimmung einbringen! Es sollte einer der Maßnahmen sein, die wir zusammen mit der SdK durchführen, inklusive Anfechtung NV CPU und rechtliche Sicherstellung, dass die Assets nicht zum 01.07.2023 von den Gläubigern versilbert werden.