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Frau K lernte ich im Dezember 2019 kennen. Sie kam einen Abend zu früh zu ihrem ersten Coachinggespräch bei mir und schämte sich dafür «in Grund und Boden», wie sie sagte. Gerne hätte ich das Gespräch mit ihr vorgezogen, hatte aber eine halbe Stunde später eine Körpertherapie durchzuführen. Bei einem Tee und einer kurzen gegenseitigen Vorstellung konnte sie sich aber etwas beruhigen und freute sich auf den nächsten Abend.
Von da an kam die Klientin bis im März 2020 zu drei Coachinggesprächen zu mir, um ihr «Gefühl der Minderwertigkeit los zu werden», wie sie mir mit zitternder Stimme und unter Tränen mitteilte. Die Ursache von diesem Gefühl war ihr bekannt: seit ihrem zwölften Lebensjahr, bis zu ihrem Auszug von zuhause, übernahm sie Verantwortung für ihren geschiedenen Vater, kochte für ihn, verrichtete, so gut sie konnte, Haushaltsarbeiten – neben der Schule versteht sich, und erhielt kein Wort des Dankes oder der Anerkennung von ihm, was sie sich aber so sehr erhoffte. Seit ihrer Kindheit plagte Frau K auch das Gefühl, dass keine ihrer Leistungen auch nur annähernd genüge.
Also versuchte sie Anerkennung über sportliche Leistungen zu erhalten, nahm an Sportwettkämpfen und Läufen teil – aber auch hier blieben Lob und Anerkennung des Vaters aus. Bis heute ist Frau K sportlich engagiert: fährt viel mit dem Rennvelo, oder dem Bike, macht Skilanglauf und nimmt an diversen Wettkämpfen teil. Obwohl sie viel Anerkennung von ihrem Lebenspartner erhält, «fehlt» ihr noch etwas, wie sie mir immer erklärte. Sie habe bis heute das Gefühl, nur dann ein Anrecht auf Liebe zu haben, wenn sie eine gute Leistung erbracht habe. Als ich ihr sagte, dass mich der Satz «ihr Menschen wurdet geboren, um geliebt zu werden» sehr berührt hat, er stammt aus dem Film «die Hütte», nach dem gleichnamigen Buch von William Paul Young (Young 2009), schüttelte sie den Kopf und meinte, dass könne sie sich nicht vorstellen, dass sie jemand liebt, ohne dass sie vorher eine Leistung erbringe. Read more
Meine Entscheidung, die Ausbildung am IGM zu absolvieren, war definitiv die Richtige. Jedes einzelne Modul war sehr lehrreich und immer spannend. Das Arbeiten in Kleingruppen war oftmals sehr emotional und auch sehr lustig. Es war ein tolles Gefühl miterleben zu dürfen, wie Hypnose bei anderen wirkt und dass das Unterbewusstsein niemals unterschätzt werden darf.Jeder einzelne Seminarteilnehmer hat einen wertvollen Beitrag geleistet, dass ein offenes und vertrautes Arbeiten möglich war. Dadurch wurde meine Sensibilität in den Bereichen, genaues Zuhören sowie vermehrt auf die Körpersprache zu achten gestärkt. Dies ist sehr wichtig um ein positives Arbeitsumfeld zu schaffen. Read more
Göttliche Fähigkeiten habe ich bereits seit meiner Kindheit. Ich habe diese Gabe in unterschiedlichen Situationen eingesetzt, aber es war mir nicht bewusst, dass es andere nicht haben.
Mit diesen Fähigkeiten wusste ich schon im Voraus, was geschehen würde. Zum Beispiel wusste ich wer am Fussballspiel gewinnt und ich wusste auch was für Noten ein bestimmter Mensch in der Schule bekommen würde. Ich konnte in die Zukunft schauen und habe sie auch oft eingesetzt.
Unsere Gedanken bestimmen, wer wir sind und was uns widerfährt. Für viele von uns ist dies nicht nur beunruhigend, sondern auch schwer zu glauben. Doch die Macht der Gedanken ist wahrhaftig riesig. Richtig eingesetzt kann sie uns dazu verhelfen, mehr aus unserem Leben zu machen und den persönlichen Erfolg in unser Leben einzuladen.
Wir Menschen neigen dazu an unzählige Dinge zu haften und sie nicht mehr loslassen zu wollen. Alles im Leben müssen wir früher oder später loslassen, doch so einfach ist es für uns nicht. „Lass doch einfach los“ – ein gut gemeinter Ratschlag. Selbst wenn wir loslassen wollen, kann es ständig in uns kreisen. Read more
Diese Nachricht des VPT erreicht uns eben. Wir bitten euch, diese Nachricht zur Kenntnis zu nehmen. Die Lehrgänge des AT und der Hypnose weisen immer wieder auf das korrekte Abrechnen über die KK hin. ES ist und bleibt so, dass das Nicht-Korrekte-Handhaben zu unangenehmen Folgen führen kann und die betroffene Methode verunglimpfen kann.
„Wir stehen in Verbindung mit verschiedenen Mitgliedern aus verschiedenen Fachverbänden und Methoden. Wir sind in Kenntnis gesetzt worden, dass verschiedene Krankenkassen gezielte Kontrollen von ASCA und EMR anerkannten Therapeuten durchführen – auch bei anerkannten Personen für das Autogene Training.
Uns ist seit dieser Woche ein konkreter Fall von einem V-P-T Mitglied bekannt, wo eine Krankenkasse die gesamten Abrechnungen von den letzten fünf Jahren zurückfordert – was einer Summe von CHF 60’000.- entspricht!!! Die Krankenkasse stützt sich dabei auf die Rechtsgrundlage, dass als Dienstleistung ausschliesslich Autogenes Training abgerechnet werden darf! Also keine Beratungsgespräche, Coachings, Hypnosen etc. Bei einer Qualitätskontrolle, welche von den Krankenkassen telefonisch bei abgerechneten Kunden durchgeführt wurden, kam heraus, dass die angegebenen Stunden nicht der Anforderung von reinem Autogenen Training entsprochen hat, also mit Beratungsgesprächen und anderen Methoden vermischt waren. Read more
Alles ist Schwingung! – Die Kunst vom Umgang mit dem Tensor (Einhandrute)
Eine uralte Weisheit neu belebt und in den modernen Alltag eingefügt!
Erhalten Sie Antworten auf all Ihre Fragen, sei es in Alltagsdingen, persönlichen Angelegenheiten oder gar als TherapeutIn in Ihrer Praxis!
Ein kompetent geführter Tag voller Übungsfelder für den korrekten Umgang mit dem Tensor. Ein Tag für Ihre Begeisterung und Lebensfreude! Read more
Am Samstag, den 4. Juni, durften wir gemeinsam mit rund 80 Gästen, die aus der ganzen Schweiz den Weg nach Aarau fanden, die offizielle Einweihung des neuen Standorts des IGM in der Villa Aarau feiern.
Bei wunderbarer Verköstigung, sowie zeitweiligem Sonnenschein, freuten wir uns gemeinsam mit all unseren lieben Gästen über unsere ideal gelegene neue Ausbildungs-Stätte im Herzen Aaraus. Die liebevoll gestaltetende Räume, welche durch viel Charme und Liebe zum Detail bestechen, fanden grossen Anklang beim breiten Publikum. Die Räume verströmen, so zahlreiche Feedbacks der Besucher, einen warmen Charme, wo das Lernen und das Zusammensein einfach Freude bereiten.