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Egosurfen, ich kann es nur wiederholen, gehört mit zu meinen liebsten Hobbys. Wenn die Welt mir nicht die Anerkennung zollt, die mir zustehen würde, so tut es wenigstens das Internet. Nun habe ich die Website egosurf.org entdeckt. Hier kann man sein Ego vermessen lassen. Die Masseinheit ist Punkte, was aber lahm ist. Ich würde ein Längenmass bevorzugen (für den Umfang). Oder gleich ein Volumenmass: Mein Ego ist 2111 Kubikmeter gross klingt doch sehr viel besser als: Mein Ego ist 2111 Punkte.
Uh boy, Nicolas Cage! He is such a bad actor! Or maybe, he is a great actor and I happen to see only bad movies featuring this guy. Last Sunday, there was “National Treasure” on tv (in German «Das Vermächtnis der Tempelritter»). Another two hours completely wasted. The story is so incredibly silly that it probably causes brain cancer. So, since man has two Cerebral hemispheres, they blessed us with a sequel. It is called “National Treasure: Book of Secrets” or «Das Vermächtnis des geheimen Buches». If Cage has improved his ability to look dumb while telling pseudo-clever lines, I am the first one at the box office. Well no, maybe not.
Der Luchs gilt als scheues Wildtier. Ganz offensichtlich überwindet er sein Bedürfnis nach Abgeschiedenheit, wenn ein Sonnenbad lockt. Das konnte ich heute bei meinem Ausflug in den Wildpark Bruderhaus auf dem Eschenberg bei Winterthur feststellen. Da lag einer der beiden Luchse nah am Zaun und liess sich die Sonne auf den Pelz scheinen. Kann man ihm das verdenken?
Eine Frage, die ich mir manchmal stelle: Was haben die Programmierer eigentlich gemacht, als es noch keine Computer gab? Ich meine, es kann ja nicht sein, dass die Gabe, Codezeilen in C++, Pascal oder PHP aus dem Ärmel zu schütteln, zusammen mit den ersten Rechnern vom Himmel gefallen ist. Diese muss schon vorher da gewesen sein. Bei Leuten im Mittelalter, im alten Rom, im Neandertal. Ich frage mich, wie viele Menschen in der Zeit unerfüllt gestorben sind. Voller Programmcode, der in ihnen gefangen blieb, weil er nicht auf ein Elektronenhirn überspringen konnte. Was für ein Unglück, wenn einem die Verwirklichung verwehrt bleibt, weil die Zeit noch nicht reif ist.
Und eben… wie viele heute lebende Leute haben das Pech, das die für sie die Erfüllung bedeutende Erfindung noch nicht gemacht wurde? Vielleicht bin ich so einer. Oder Sie? Das wäre doch wirklich eine schreiende Ungerechtigkeit…
Also, nun weiss man es. Das «UMTS-iPhone» kommt nicht, dafür ein kostenloses Software-Update. Das gibt es auch für den iPod Touch und ist dort ebenfalls kostenlos. Wenn man davon absieht, dass dafür 25 Franken zu bezahlen sind. Das ist doch unlogisch. Bzw. uncool. Und auf jeden Fall extrem ungrosszügig. Aufs Alter wird Steve Jobs noch richtig raffgierig.
Ja, und es sind eben diese Kleinigkeiten, die die Freude trüben. MacBook Air ist dünn, schick und toll, gut und schön, aber 25 Franken für ein Software-Update? Da kann ich mich richtig in eine Mäkellaune hineinsteigern. Auch diese Time Capsule – jetzt aber im Ernst, das ist doch einfach ein Überbleibsel von der «Leppert»-Ankündigung, das im Oktober 2007 noch nicht fertig war. Und dass man in iTunes Filme mieten kann, wenn man drüben in den USA wohnt, ist auch keine Neuigkeit, die meine Laune wieder bessert. Steve Jobs; das konntest du schon besser. Einen Zweienhalber gibts dafür; setzen!
PS: Es geht hier in diesem Posting um die «MacWorld» in San Francisco und die grosse Keynote von gestern Abend.
Beziehungsweise Weinlache ist mein Lieblingswort dieses Moments. Zum einen ein Paradox in sich selbst. Und zum anderen eine Sauerei, wenn sie auf dem Sofa passiert. Illustrieren würde ich dieses Lieblingswort mit dem folgenden Bild:
Einmal mehr wartet die Welt gebannt, mit welchen Segnungen Apple selbige beglücken will. Bis zur Keynote von Steve Jobs am nächsten Dienstag müssen wir diese Spannung aushalten. Und, wie üblich gekonnt-arrogant, heizt Apple eine Woche vor dem grossen Moment die Spannung an, indem der neue MacPro mit acht CPU-Kernen bereits gestern angekündigt wurde. Soll wohl heissen: Wir haben am nächsten Dienstag so viele Pfeile im Köcher, dass wir uns nicht mit diesem Kleinkram abgeben werden. Wer darüber spekulieren will, was das für Pfeile sein könnten, kann das mit der «Macworld San Francisco 2008 Keynote Bingo Card» tun.
In der Zeitung kann man sie überblättern, aber beim Fernsehen muss man sich durch Wegzappen retten. Wenn die Werbung zuschlägt! Nun kommt von Philips ein Harddisk-Recoder mit «Commercial Skip». Das ist der Spamfilter fürs Fernsehen. Man könnte auch vom audiovisuellen «Ad-Aware» sprechen. Oder von einem Revival der Fernsehfee. Bei Philips werden die Werbeblöcke abgeblockt bzw. markiert, dass man sie überspringen kann und nicht auf DVD brennen muss, wenn man Sendungen archiviert. Toll,…
Heute will ich die Leser meines Blogs mit einem Spiel-Tipp erfreuen. Schaut euch doch mal Bloxorz von Roboman an. Es geht darum, einen länglichen Quader in einem Loch im Boden zu versenken. (Ist es vermessen, da eine sexuelle Anspielung zu vermuten?) Der Quader wird mit den Pfeiltasten gesteuert und über die Kante gekippt. Und er sollte nicht in den Abgrund fallen. Macht Spass.
Diana dagegen empfiehlt «Playing with Fire 2» aka Bomberman.
Vielleicht kennt Ihr den TV-Browser? Ein praktisches Fernsehprogramm-Programm, das die TV-Zeitschrift ersetzt. Man kann Sendungen markieren und bewerten, sich an Nichtzuverpassendes erinnern lassen und vieles mehr. Leider ist das Programm seit Anfang Jahr lückenhaft – also nicht die Software, sondern die angezeigte Sendungsübersicht.
… ich sollte mich entscheiden, wie ich das Wort «Programm» verwenden will – für die Anwendung oder für die, äh, Programmierungen der Bildfunkanstalten. Das wäre der Klarheit dieses Postings sicherlich förderlich. Allfällige Konzentrationsschwächen in diesem Beitrag möge man mir grosszügig nachsehen, schliesslich habe ich wie ihr eben Silvester und Neujahr überstanden. Übrigens: Allen Leserinnen und Lesern von Clickomania.ch ganz herzlich es guets Neus und viel Glück für 2008!