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adiós san diego, volveremos
Mit einer Fahrt durch den Balbao Park und unter der Cabrillo Bridge hindurch, verliessen wir die Stadt. Wir kamen immer näher an die mexikanische Grenze und konnten den langen Grenzzaun sehen. Inzwischen hatte ich das Ruder übernommen. In der Nähe von Jacumba hielt ich in den In-Ko-Pah Mountains auf einer Höhe von 910 Metern beim Desert View Tower an. Der Steinturm war ab 1922 von Bert Vaughn, einem Immobiliententwickler aus San Diego, dem Jacumba gehörte, über mehrere Jahre hinweg gebaut worden. Vaughn hatte ihn den Pionieren und Strassen- sowie Einbahnbauern, die das Gebiet erschlossen hatten, gewidmet. Der fünfstöckige Turm beherbergt ein Museum und hat eine Aussichtsplattform im oberen Geschoss.
Erst viel später habe ich erfahren, dass die Müllhalde am Zufahrtsweg zum Turm eine Sehenswürdigkeit war und "Coyote's Flying Saucer Retrieval and Repair Service" hiess. Ich hatte das Gefühl, dass dort alles zurückgelassen worden war, was niemand mehr gebrauchen konnte und niemand haben wollte.
dunas número tres
Der kürzeste Weg nach Yuma wäre auf dem U.S. Highway 8 gewesen, aber dann hätten wir die Algodones Dunes verpasst, was sehr schade gewesen wäre.
Das Sanddünenfeld ist etwa 72 Kilometer lang und 9.7 Kilometer breit. Es erstreckt sich entlang einer Nordwest-Südost-Linie, die den vorherrschenden nördlichen und westlichen Windrichtungen entspricht. Beim Hugh T. Osborne Lookout parkierten wir auf dem grossen Parkplatz, rundherum waren Dünen. Ein grosses Wohnmobil stand als einziges Fahrzeug mitten auf dem Platz. Es gehörte einem Team, das dabei war, Fotos von einem Modell in wehenden Gewändern auf einer der Dünen zu schiessen. Sowohl das Team wie auch dessen Equipment sah sehr professionell aus. Ich bin mir sicher, dass da wundervolle Bilder entstanden sind.