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Spliss
Büschelartiger Spliss
Haarspitzen mit dieser Splissform erscheinen als kleine weisse Punkte
Starker, tiefgehender Spliss Hier können Pflegeprodukte den Zusammenhalt verbessern
Unter der Einwirkung von Sonne und Wind zerfasern die Haarspitzen. Meisten lösen sich die Schuppen, die normalerweise den Haarschaft schützen, Schicht um Schicht ab und das Haar verliert an Glanz und Kämmbarkeit. Spliss tritt in der Regel nur bei längeren Haaren auf. Dies kann einerseits an der mechanischen Beanspruchung (beispielsweise durch Reiben auf dem Pullover) oder besonders empfindlichen Haaren liegen.
Wenn dieser Prozess fortschreitet, liegen irgendwann die inneren Fasern bloss. Sichtbar wird das in den Haarspitzen. Sie spalten sich und der Spliss ist sichtbar.
Aus den aufgebrochenen Fasern fallen die Pigmente heraus, und die Haarspitzen bleichen aus. Dieses Merkmal deutet unverwechselbar auf zuwenig gepflegte Haare hin. Die zerfaserten Haare verkeilen einander und die Haare wirken struppig.
Behandeln Sie sprödes, poröses Haar besonders vorsichtig. Haare, die sich rauh anfühlen, nicht mehr glänzen und sich schlecht kämmen lassen, weil sie Risse und Löcher in der Schuppenschicht haben, sind sehr empfindlich.
Benutzen Sie möglichst sogenannte "Conditioner-Shampoos". Sie enthalten Fettstoffe und "Repair"-Substanzen, welche die Schuppenschicht nicht weiter aufrauhen, sondern glätten und schützen. Verwenden Sie nach der Haarwäsche öfters eine Pflegespülung für angegriffenes Haar, zwischendurch sollten Sie statt der Spülung eine richtige Haarkur anwenden. Sie enthält eine höhere Konzentration an Pflegestoffen.
Gesunde und starke Haare