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Das Schalenmodell beschreibt den Aufbau von Bewegungsabläufen durch verschiedene Bewegungskomponenten. Eine Übersicht.
Das Schalenmodell
Elemente, die auch aus dem Turnen bekannt sind, werden im Schalenmodell Kernverbindungen genannt. Diese setzen sich aus Kernbewegungen zusammen, die wiederum durch das Aneinanderreihen von Kernstellungen entstehen.
Die Kernstellungen werden immer durch Kernposen ausgeführt. Neue Elemente werden immer von innen nach aussen aufgebaut. Die Turnerinnen und Turner müssen also als erstes die Kernposen beherrschen, auf die später aufgebaut wird.
Zentrum – Kernposen
Die Kernposen sind die kleinsten bewegungsbestimmenden, statisch
ausgeführten Einheiten. Sie heissen I-Pose, C+-Pose und C–-Pose und
sind die Schlüsselpositionen jedes Bewegungsablaufs.
Die Turnerinnen und Turner müssen also als erstes die Kernposen beherrschen, auf die später aufgebaut wird.
1. Schale – Kernstellungen
Die Kernstellungen werden immer in den Kernposen (I, C+, C–,) ausgeführt.
Die Turnerinnen erwerben und festigen sie zuerst statisch, mit einer
möglichst grossen Auflagefläche.
2. Schale – Kernbewegungen
Kernbewegungen umfassen Verkürzungen und Verlängerungen der Körperhaltung, um zwei Kernstellungen miteinander zu verbinden.
3. Schale – Kernverbindungen
Kernverbindungen bezeichnen das, was im Rhönrad als Element benannt wird. Richtig kombinierte Kernbewegungen ergeben eine Kernverbindung. Mehrere aneinander gereihte Kernverbindungen ergeben eine Rhönradkür.