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Er hat geheiratet, ist Vater geworden und muss sich finanziell keine Sorgen machen - für Mardy Fish scheint es so richtig gut zu laufen. Doch der Amerikaner, einst die Nummer 7 der Welt, hat eine schwere Zeit hinter sich.
Im Herbst 2012 diagnostizierten Ärzte bei Fish eine Herzarrhythmie. Es folgte nicht nur das vorzeitige Saisonende, der 33-Jährige begann unter Angststörungen und Panikattacken zu leiden, konnte das Haus nicht mehr alleine verlassen.
«Ein grosser Schritt für mich »
Inzwischen geht es Fish besser. Er habe gelernt, mit gewissen Situationen besser umzugehen, sagte der Amerikaner im Hinblick auf das ATP-Turnier in Indian Wells, wo er - vielleicht ein letztes Mal - auf den Court zurückkehren wird.
«Ich sah mich meiner Chance beraubt, selbst zu bestimmen, wann ich zurücktrete. Ich will mir die Gelegenheit geben, noch einmal zu spielen, auch wenn das für mich ein sehr grosser Schritt ist» so Fish.