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In der Besetzung Elisa Gasparin, Lena Häcki, Aita und Selina Gasparin verlor das Swiss-Ski-Quartett im finnischen Kontiolahti gut zweieinhalb Minuten auf die siegreichen Norwegerinnen.
Für einmal klappte es vor allem auch im Schiessstand besser als meist in dieser Saison. Die ersten drei Starterinnen blieben - bei insgesamt neun Fehlschüssen - ohne Strafrunde und übergaben als Vierte an Schlussläuferin Selina Gasparin. Die Olympia-Zweite von 2014 musste in ihrer wahrscheinlich letzten Weltcup-Staffel allerdings trotz drei Nachlade-Patronen einmal in die Zusatzrunde und verlor noch einen Platz.
Bei Olympia kamen die Schweizerinnen nach einem Kollaps der damaligen Startläuferin Irene Cadurisch nicht ins Ziel.