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<h2>SubmittedText<h2><p>Der 3. Nationale Aktionsplan gegen Menschenhandel sieht als Aktivität alle zwei Jahre Sensibilisierungsevents oder Aktionswochen am europäischen Tag gegen den Menschenhandel vor.<br>Sollen diese Events ausschliesslich auf Verdachtsfälle von Menschenhandel sensibilisieren oder werden Ursachen, Hintergründe, System, Strukturen und Konsequenzen der Prostitution als Form sexueller Ausbeutung ebenfalls ins Zentrum der Aufklärung und Sensibilisierung gestellt?&nbsp;</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><div><p style="margin-top:0pt; margin-bottom:0pt; line-height:18pt"><span style="font-family:Arial; font-size:12pt">Die kommenden Aktionswochen im Oktober 2023 gegen Menschenhandel werden in der Schweiz von der Internationalen Organisation für Migration (IOM) koordiniert. fedpol unterstützt diese inhaltlich und finanziell. Es werden Ursachen und Hintergründe von Menschenhandel aufgezeigt. Neben der Arbeitsausbeutung wird ebenfalls die sexuelle Ausbeutung im Fokus stehen. Die zahlreichen Veranstaltungen, die sich an die Bevölkerung richten, werden thematisieren, warum Menschenhandel in der Schweiz existent ist, welchen Einfluss das Konsumverhalten darauf hat sowie welche Rechte und Möglichkeiten die Betroffenen haben?</span></p></div>