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A. Gosztonyi nennt das menschliche Körperwesen Vital-Ich.
Er selber sprach immer mit seinem Vital-Ich, er hatte ihm sogar einen Namen gegeben. Ein Beispiel: War er müde, musste er aber weiter arbeiten, sprach er mit ihm und bat es, durchzuhalten. Er sagte ihm dann liebevoll und klar, wie lange es noch dauern werde, damit es sich darauf einstellen konnte. Gemäss seinen Aussagen fühlte AG sich besser, weil er merkte, dass das Vital-Ich ihn stärkte. Er dankte ihm immer wieder und bat es um seine Mitarbeit. Das Vital-Ich gibt sein Bestes, wenn man es wahrnimmt und liebevoll mit ihm spricht.