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“Wir hatten schon Anfragen aus den Niederlanden, China, Hongkong und Singapur”, sagte Immobilienmakler John Blacklow der Nachrichtenagentur dpa am Mittwoch. Der Ort liege malerisch in den Bergen, rund 130 Kilometer nordwestlich der Inselhauptstadt Hobart. Der verlangte Preis für die 145 Hektar mit allen Einrichtungen: elf Millionen australische Dollar.
Das Städtchen wurde einst für Arbeiter gebaut, die in der Nähe einen Staudamm errichteten und betrieben. In den 90er Jahren wurde der Damm automatisiert, die Arbeitsplätze fielen weg, und die Bewohner zogen fort.
Besitzer Julian Horner hat die Häuser restauriert und den Ort für Besucher hergerichtet, mit einem kleinen Luxushotel und vielen weiteren Übernachtungsmöglichkeiten sowie einem Tagungszentrum und einem Forellenteich zum Fischen.
(SDA)