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Potenzielle Interessenten für das rund 4,3 Milliarden US-Dollar schwere Geschäft seien der Schweizer Lebensmittelkonzern Nestle, der Snack- und Getränkehersteller Pepsico oder auch der britische Konsumgüterkonzern Reckitt Benckiser.
Glaxo hatte im März angekündigt, strategische Optionen für das Indien-Geschäft zu prüfen. Die Tochter vertreibt unter anderem das in Indien, Grossbritannien, Australien oder Hongkong bekannt Milchpulvergetränk Horlicks. Den Erlös aus dem Verkauf dürfte Glaxo den Kreisen zufolge nutzen, um die Übernahme des Novartis -Anteils an einem Gemeinschaftsunternehmen zu finanzieren. Das Unternehmen wollte die Informationen nicht kommentieren.
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(AWP)