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Als Beispiele würden in der Klage etwa unangemessene und unethische Anweisungen, Diskriminierung, sexuelle Übergriffe und ein Rechtsstreit mit der Google -Mutter Alphabet genannt. Wegen dieser Probleme war Uber später stark in die Kritik geraten. Hätten die Aktionäre davon gewusst, wäre der Erweiterung des Managements angeblich nicht zugestimmt worden.
Ein Sprecher Kalanicks wies die Klage als haltlos zurück und sprach von Lügen und falschen Anschuldigungen. Uber wollte sich nicht äussern. Kalanick war im Juni auf Druck von Investoren hin abgetreten, die sich verärgert über mehrere Skandale gezeigt hatten./hbr/DP/zb
(AWP)