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Vladimir Petkovic vermied es, ein klares Statement zu seiner Zukunft als Schweizer Nationaltrainer abzugeben. Eine Garantie, den Vertrag zu erfüllen, gab er nicht ab.
Es ist eine Mannschaft, die sich weiter verbessern kann. Deshalb sehe ich nicht, weshalb ich nicht in die gleiche Richtung weitergehen sollte.
Während der EM waren Gerüchte aufgekommen, er habe Offerten vorliegen von Zenit St. Petersburg und Fenerbahce Istanbul. «Die Medien sind nicht gut informiert, Fenerbahce hat jetzt einen neuen Trainer.» Auf ein mögliches Engagement bei Zenit St. Petersburg ist Petkovic nie eingegangen.
Petkovics Vertrag ist noch bis nach der WM 2022 gültig. «Im Fussball kann es schnell gehen – nicht nur in einer einzelnen Partie. Als Trainer fälle ich auch die Entscheide nicht selber.»
Ein Blick in die Zukunft?
Dennoch waren Petkovics Worte eher ein «Ja» als ein «Nein». «Um diesen Beruf auszuüben, braucht es die Leidenschaft für den Fussball und das Vertrauen in die Gruppe, die man trainiert. Es ist eine Mannschaft, die sich weiter verbessern kann. Deshalb sehe ich nicht, weshalb ich nicht in die gleiche Richtung weitergehen sollte.»
In gewisser Weise hat Petkovic bereits am Tag nach der Niederlage gegen Spanien den Blick in die Zukunft gerichtet. «Ich habe dem Team beim Mittagessen gesagt: Was ihr an der EM geleistet habt, müsst ihr als Ausgangspunkt nehmen. Wie wenn ihr von null wieder beginnt.»