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Die EU leidet unter mangelnder Akzeptanz innerhalb der Bevölkerung. Deswegen investiert sie viel Geld in die „Stärkung der Zivilgesellschaft“. Das ist Lobbying in eigener Sache – Die EU schafft sich ihren eigenen Fanclub. Sie bleibt ein technokratischer Elitenclub.
Mittlerweile hat die Europäische Kommission (EK) 20 Jahre damit verbracht, einen Dialog mit der Zivilgesellschaft zu suchen. Von der Gründung der Montanunion (1951) bis zur Unterzeichnung des Maastricht-Vertrags (1992) war die „europäische Idee“ von einem derart elitären Denken geprägt, dass man sie nach Jean Monnet, dem Wegbereiter der europäisch-föderalistischen…..