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Über 155 Zentimeter führte Hauptprüfung am Samstag am CSI4* Ascona. Das Stechen musste über den Sieger entscheiden. Den Volltreffer landete Jane Richard Philips. Pius Schwizer wurde Zweiter, die Finnin Anna Julia Kontio Dritte.
13 Paare qualifizierten sich für die Barrage, darunter fünf Schweizer. Neben Richard Philips und Schwizer auch Claudia Gisler auf Cordel, Niklaus Rutschi mit Huxx de Muze und Paul Estermann auf Cornet's Cope. Gisler und Rutschi blieben fehlerfrei, auf das Podest fehlten ihnen aber mehr als zwei Sekunden. Sie belegten die Ränge sechs und sieben, Estermann wurde nach einem Abwurf Zehnter.
An der Spitze wurde es eng. Richar Philips, die auf die Zangersheide-Stute Zekina vertraute trug am Ende den Sieg davon, mit 35 Hundertstel Vorsprung auf Pius Schwizer und Future, im Besitz von Peter Schildknecht. Kontio ritt mit Fardon auf Rang drei, noch vor dem Deutschen Tobias Meyer und dem Italiener Alberto Zorzi.
Vereinfacht kann man sagen, dass der olympische Pferdesport sich aus drei Quellen entwickelt hat: der höfischen Reiterei (Dressur), dem Militär (Vielseitigkeit) und dem Bauernstand (Springen). Die...
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