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Die Ergebnisse seien durch eine schwächere Nachfrage und steigende Kosten belastet worden, teilte das Unternehmen am Dienstag in Memphis mit. Dies habe etwa durch Einsparungen nur teilweise ausgeglichen werden können. Der Umsatz sank in den drei Monaten per Ende Mai von 24,4 Milliarden auf 21,9 Milliarden US-Dollar (rund 20 Milliarden Euro) und fiel damit schwächer aus, als von Analysten erwartet.
Diese hatten laut einem von der Nachrichtenagentur Bloomberg zusammengestellten Konsens 22,65 Milliarden Dollar auf dem Zettel. Das operative Ergebnis sank ebenfalls. Das um Sondereinflüsse bereinigte Ergebnis je Aktie fiel von 6,87 Dollar auf 4,94 Dollar.
Auch das gesamte Geschäftsjahr 2022/23 fiel schwächer aus, Umsatz, operatives Ergebnis und bereinigter Gewinn gingen zurück. Dank eines Kostensparprogramms verspricht sich Fedex für das neue Geschäftsjahr wieder eine Ergebnisverbesserung. Das bereinigte Ergebnis je Aktie soll 2023/24 von 14,96 Dollar auf 16,50 bis 18,50 Dollar steigen. Analysten hatten im Mittel 18,31 Dollar erwartet. Der Umsatz soll auf dem Vorjahresniveau von 90,2 Milliarden stagnieren und im besten Fall im niedrigen einstelligen Prozentbereich steigen. Aus seinem Restrukturierungsprogramm erwartet der Paketdienstleister Einsparungen von 1,8 Milliarden Dollar.
(AWP)