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17.12.2017
Der TSV St. Otmar verliert gegen den HSC Suhr Aarau und muss in der Abstiegsrunde um einen der letzten beiden Playoff-Plätze kämpfen.
Das direkte Duell zwischen dem HSC Suhr Aarau und dem TSV St. Otmar musste entscheiden, welches der beiden Teams ab Februar 2018 in der Finalrunde aufspielen kann. Der HSC Suhr Aarau hatte dabei den Vorteil diese Partie vor heimischer Kulisse austragen zu können. Das Heimteam legte gleich einmal drei Tore vor, sodass sich Interimstrainer Vedran Banic genötigt sah bereits in der fünften Minute das erste Team-Timeout zu nehmen. Es vergingen aber noch mehr als drei Minuten, bis der TSV St. Otmar den ersten Treffer bejubeln konnte. Bis zur 20. Minute hatten sich die Otmärler dann an den HSC Suhr Aarau herangepirscht und kamen zum Anschlusstreffer. Der HSC Suhr Aarau konterte jedoch erfolgreich und baute den Vorsprung wieder auf drei Treffer aus. Der Seitenwechsel erfolgte beim Stand von 12:9.
Nach der Pause waren es erneut die Aargauer, die den besseren Start erwischten. Beim Stand von 15:9 in der 38. Minute erfolgte ein weiteres Team-Timeout des TSV St. Otmar, dem es in der Folge gelang den Rückstand ein wenig zu verkürzen, doch wirklich in Bedrängung konnte er den HSC Suhr Aarau nicht mehr bringen. Das Heimteam verwaltete denVorsprung souverän und kam zu einem schlussendlich ungefährdeten 25:21 Erfolg.
Während der HSC Suhr Aarau ab Februar in der Finalrunde antreten kann, muss sich der TSV St. Otmar in der Abstiegsrunde durchsetzen. Aufgrund des neuen Modus, hat er noch die Chance die Playoff-Viertelfinals zu erreichen. Dafür muss er am Ende aber einen der ersten beiden Plätze in der Abstiegsrunde belegen.