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Laut einem Bericht der NZZ sind die Konfessionslosen im Kanton Zürich weiter auf dem Vormarsch. 27,1 Prozent der Bevölkerung seien noch evangelisch-reformiert, 24,8 Prozent römisch-katholisch. Beide Konfessionen hätten im vergangenen Jahr trotz dem allgemeinen Bevölkerungszuwachs viele Mitglieder verloren: 8600 es bei den Reformierten, 5600 bei den Katholiken. Die Reformierten verloren demnach mehr Mitglieder als die Katholiken. Die übrigen staatlich anerkannten Religionsgemeinschaften – die Christkatholiken und die beiden jüdischen Gemeinden – stünden stabil bei 0,3 Prozent der Bevölkerung.