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Trinkwasser
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Leitungswasser
Obwohl wir der Meinung sind, dass unser Leitungswasser in der Schweiz sehr gut oder perfekt ist, ist es weit davon entfernt.
So enthält es immer wieder Substanzen, die nichts in unserem Körper zu suchen haben. Wie z.B. Chlor, Schwermetalle wie Blei, Quecksilber, Aluminium, Medikamentenrückstände wie Antibiotika, der Pille, andere Hormone, Schmerzmittel, Antidepressiva, hochgiftige Chemomedikamente, Drogen aller Art, Insektizide, Herbizide, Cadmium, Cäsium uvm.
Leitungswasser ist ein totes Trinkwasser das übersäuert ist. pH-Wert um 6 bis 6,5. Ein gutes Wasser wäre bei einem pH-Wert zwischen 7,2 und 8,5.
Mineralwasser in PET-Flaschen
Zum Teil, darunter auch beliebte Marken, werden aus öffentlichen oder kommunalen Wasserquellen bezogen und in PET-Flaschen abgefüllt. Das heisst, das Mineralwasser ist eigentlich nur Leitungswasser. Aufgrund der schlecht ausgehärteten Kunststoffe der Flaschen kommt ein weiteres Toxin, Xenoöstrogen, hinzu. Dieses Toxin erhöht den Östrogenspiegel künstlich und fördert so Fibrome, Ovarialzysten, Endometriose und Krebs.
Auch hier liegt der pH-Wert bei 6 bis 6,5.
Destilliertes Wasser
Destilliertes Wasser ist ein Ansatz zu einem sauberen Wasser. Da es aufgrund des Mangels an Mineralien saurer ist, ist es sicherlich nicht die beste Möglichkeit sich mit gutem Wasser zu versorgen. Wenn Sie dieses Wasser trinken sollten Sie eine Prise hochwertiges Salz hinzufügen.
Umkehrosmose Wasser
Dieses Wassersystem ist sehr populär geworden und wie destilliertes Wasser eine gute Option, um Verunreinigungen zu vermeiden. Wie destilliertes Wasser enthält es keine Mineralien mehr und wird so zum «weissen Mehl» des Trinkwassers. Es ist ein totes Wasser. Auch hier können Sie wenigstens mit einer Prise hochwertigem Salz eine Verbesserung erzielen.
Quellwasser
Wer Quellwasser trinken kann, darf sich glücklich fühlen. Das Wasser ist lebendig, mineralisiert und voll von Sauerstoff. Der ph-Wert liegt zwischen 7,4 und 8,5 und ist somit basisch. Unser Körper liebt basisches Wasser – ohne Sprudel.
Kaufen Sie Quellwasser nur in Glasflaschen abgefüllt. Nicht in PET-Flaschen (siehe oben).
Gefilteres Wasser
Auf dem Markt werden sehr bekannte Marken von Wasserfiltern angeboten. Doch ihre Leistung ist sehr schwach. Sie können keine Schadstoffe wie Aluminium, Kupfer, Arsen, Strontium, Cadmium, Cäsium, Quecksilber, Blei, Uran und Gift-Medikamente entfernen.
Wir sind immer noch auf der Suche nach Wasserfilter, die wir unseren Klienten empfehlen können. Melden Sie sich bei uns, wenn Sie mehr wissen. Jedoch keine Empfehlungs-Networking-Angebote!
Anmerkung: Sprudelwasser ist für unseren Darm nicht gesund! Können Wasserwirbler, Steine, die wir ins Wasser legen oder anderes, wie Sternglasuntersätze usw. die Wasserqualität verbessern? Nein, das in Unfug.
Die Schweizer Wasserversorger schlagen laut der «NZZ am Sonntag» Alarm. An jeder fünften Trinkwassererfassung würden mittlerweile zu hohe Pestizid-Konzentrationen gemessen, schreiben sie in einem neuen Positionspapier, das der Zeitung vorliegt. «Die festgestellte Trendentwicklung ist besorgniserregend.» Laut Martin Sager, dem Direktor des Vereins des Gas- und Wasserfaches, sei es unbedingt zu vermeiden, dass immer mehr sowie neue Schadstoffe ins Wasser gelangten. Man werde sonst künftig kaum mehr naturnahes Trinkwasser zu einem günstigen Preis anbieten können. Als Gegenmassnahme fordern die Fachleute gezielte Verbote von Pestiziden.
Quelle: tageswoche.ch
Vergessen wird was sonst noch im Wasser steckt?
- Medikamente, wie Antibiotika von Menschen und Tieren in der Gülle, die Pille, Antidepressivas, Schmerzmittel bis zu hoch giftigen Chemotherapie-Medikamente, die in den Sondermüll gehören und andere Medikamente und Drogen. Das wird verschwiegen.
Wenn Sie also wissen wollen, was Sie täglich trinken, bringen Sie ein Probe in ein unabhängies Labor.
«EU mahnt bereits an, dass die Wasserqualität hierzulande zu wünschen übrig lässt.»
«Gefährlich wird Trinkwasser für uns – womöglich sogar dauerhaft – durch den Anstieg der Nitratbelastung im Grundwasser.»
«Die Ursache für die Nitratbelastung ist vor allem die Landwirtschaft: Es werden immer mehr Tiere gehalten und immer grössere Ställe gebaut. So fallen jährlich mittlerweile rund 60 Millionen Tonnen Gülle, Mist und Reste aus Biogasanlagen an. Wie viel gedüngt wird, wird faktisch nicht kontrolliert.»
«Das Problem: Das gesundheitsgefährdende Nitrat lässt sich in heutigen Wasserwerken meist nicht wieder herausfiltern.»
«Und noch etwas bedroht unser Trinkwasser: Medikamentenrückstände.»
Anmerkung: Bei uns in der Schweiz ist unser Trinkwasser nicht besser. Wir meinen es. Erwähnt werden leider nicht die Medikamentenrückstände durch die gigantischen Mengen an Antibiotika in der Massentierhaltung. Diese führen nicht nur zu einer Belastung des Wassers, sondern auch zu resistenten Bakterien, gegen die kein Antibiotika mehr hilft. Man geht von etwa 40’000 Todesfällen pro Jahr durch resistente Keime aus. Offensichtlich stört das kaum einen. Zudem werden wohl bei Menschen die meisten Medikamente wegen chronischer Krankheiten verabreicht, die im grossem Umfange durch eine gesunde Ernährung vermeidbar wären. So wäre die Todesursache Nr. 1 weltweit, die koronare Herzkrankheit, durch eine entsprechende Ernährung so gut wie vollständig vermeidbar. Aber auch das scheint kaum jemanden zu stören.
Wir lassen sogar die hochgiftige Chemotherapie einfach ins Wasser ab!
Quelle: ndr.de
Die Selbstvergiftung der selbsternannten “Krone der Schöpfung” geht weiter: Uran im Trinkwasser durch die Landwirtschaft.
Natürlich haben wir das auch in der Schweiz. Zusätzlich bereichert mit Arsen u.a. Giften. Beispiel das feine teure Zürcher Wasser, das in schönen Flaschen in Restaurants verkauft wird.
Na ja, so schlecht ist unser Trinkwasser nicht, doch beim genauen hinschauen, schaden wir uns Menschen gewaltig. Was tatsächlich im Wasser ist erfahren wir nie, ausser wir bringen selber Wasser in ein neutrales Labor zum testen.
Es geht vor allem um Nitrate und Medikamente:
Wann explodiert die Zeitbombe im Grundwasser?
Die Trinkwasserqualität ist gut – noch. Die Überdüngung der Felder mit Kot und Urin aus der Massentierhaltung belastet jedoch das Grundwasser stark. Dabei gibt es einen Verzögerungseffekt. Die von Natur aus sehr gute Grundwasserqualität hierzulande sinkt seit Jahren. Kot und Urin aus der Massentierhaltung wird als Gülle massenhaft auf die Felder gekippt, wobei Nitrat freigesetzt wird, das in unser Grundwasser gelangt. Die Nitratwerte Ihres Trinkwasser erfahren Sie auf Ihrer Gemeinde.
Hinzu kommen Pestizide auch von der Landwirtschaft…
Und nun jedoch die riesen grosse Anzahl von Medikamenten jeder Art, die wir Menschen immer mehr schlucken. Wie Wahnsinnige sind wir den Medikamenten verfallen. So finden wir im Wasser die Pille, Schmerzmittel, Antibiotika, Antidepressiva und und und…
Der Hammer: Chemotherapie!
Gefahr für die Angehörigen von Chemotherapiepatienten – aber auch für unser Trinkwasser
Wenn Patienten beim Onkologen ambulant zur „Chemo“ kommen, sitzen sie in Therapieräumen und bekommen die Infusionen angehängt. Sie können während dieser Zeit lesen. Danach gehen sie nach Hause. Die meisten Patienten begrüssen es, dass sie für die Chemo nicht tagelang ins
Krankenhaus müssen.
Werden die Angehörigen über die Gefahren von Zytostatika informiert?!? Wohl kaum! Vom Schweiss, Urin, Speichel, Erbrochenem geht akute Kontaminationsgefahr aus! Die Patienten haben engen Kontakt zu ihren Angehörigen, die sie pflegen. Niemand informiert die Angehörigen über die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen, um sich nicht selbst zu vergiften.
Überhaupt existiert das Wort Kontamination doch nur in Bezug auf sehr giftige und gefährliche Substanzen!
Wenn nun tausende von Menschen jährlich mehrmals solche Therapien durchmachen, was bedeutet das dann für unsere Grundwasserbelastung und die Umwelt allgemein? Alle diese Menschen gehen auch auf die normale Toilette, ob daheim oder in der Klinik und scheiden schlimme Gifte aus.
Nichts wird gesammelt! Es sollte eigentlich alles als Sondermüll gelten.
Lesen Sie mehr über Chemotherapie «Massenmord an nicht informierten Menschen durch Zytostatika»… hier…
„Eine aktuelle Studie internationaler europäischer Forscher stellt der Entwicklung der Gewässerqualität in Europa ein schlechtes Zeugnis aus.“
„Die Chemikalien in den Gewässern stammen den Forschern zufolge grösstenteils aus der Landwirtschaft und den städtischen Kläranlagen.“
„Das Problem ist aber, dass viele aktuell verwendete Chemikalien bei der Überwachung der Gewässer gar nicht berücksichtigt werden.“
Die Gewässer bei uns in der Schweiz sind nicht besser.
Überdüngt, voller Pestizide, übersäuert, voller Gift…
Sie möchten wissen, wie gut Ihr Wasser aus der Leitung ist, zapfen Sie es ab und bringen Sie es in ein Labor (kantonales Labor).
Wichtige Informationen zum Thema Leitungswasser, Mineralwasser, Quellwasser, Schadstoffe im Trinkwasser.
Lösungen wie diese Schadstoffe, wie z.B. Schwermetalle, Pestizide, Viren, Keime, Bakterien usw. durch Wasserfilter und Energetisierungen wieder zum wertvollen Lebensmittel Nr. 1 machen können. Nutzen Sie einfach Ihren Wasseranschluss zuhause und zahlen für einen Liter “quellfrisches” Wasser nur 0,03 Euro / 3 Jahre. Das heisst, 3 Jahre mit bestem Trinkwasser versorgt, ohne Kisten schleppen und mehr frei Zeit und Unabhängigkeit. Außerdem auch im Urlaub einsetzbar und autak mit Handpumpe jederzeit in der Natur einsetzbar. Extremer Umweltschutz-nur 2 Filterpatronen im Jahr. Keine Abgase, Keine Reinigungsmittel, Kein Abwasser…Die absolute Lösung für jeden von uns.