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Was am 24. Oktober 2016 mit der Montage erster Pfähle und einer Fahrverbotstafel begann, am 22. November mit dem Bohren eines weiteren Loches für einen Pfahl zwischen den beiden «Rollstuhl-Parkfeldern» weitergeführt und in der ersten Februarhälfte mit einem weiteren Pfahl beim Landsgemeindebrunnen «perfektioniert» wurde, endete Ende Februar mit dem Spannen von zehn Ketten zwischen den elf Pfählen.
Es ist nicht verboten, aber bestimmt nicht im Sinne von Landesfähnrich Martin Bürki (Vorsteher des Justiz-, Polizei- und Militärdepartementes), dass Fahrzeughalter mit schmalen Autos weiterhin den Landsgemeindeplatz als «Abkürzung» nutzen.
So leisteten sich am Osterdienstag gleich zwei Automobilisten (einer mit Innerrhoder-, eine mit St. Galler-Kennzeichen) im Abstand von weniger als einer Minute eine «zivile Ungehorsamkeit». Beide mieden den Umweg von der «unteren» Seite des Landsgemeindeplatzes zur «oberen» beim Hotel Appenzell über die Blattenheimatstrasse.