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Bei einem Treffen mit dem neuen Botschafter der Schweiz in Teheran am Montag kritisierte Raisi den jüngsten Schritt der Vereinigten Staaten und der europäischen Troika, dem Gouverneursrat der Internationalen Atomenergiebehörde eine Resolution gegen den Iran vorzuschlagen, während Verhandlungen zur Wiederbelebung der Atomenergie von 2015 im Gange sind Zustimmung. Er sagte, dass ein solches „unverantwortliches Handeln“, das gegen den Geist der Verhandlungen und Vereinbarungen verstoße, auf ihr widersprüchliches Verhalten hinweise.
„Die Vereinigten Staaten müssen eine Entscheidung treffen, sich weiterhin an die Anforderungen von Verhandlungen und Abkommen zu halten“, fügte Raisi hinzu.
„Die Vereinigten Staaten und die europäischen Länder haben sich in Bezug auf den Iran verrechnet“, fügte der Präsident hinzu und forderte die neue Schweizer Gesandte auf, ihr Land und andere Länder über die Fakten im Iran zu informieren, damit sie erkennen, dass die Islamische Republik Fortschritte macht. Trotz der Feindseligkeiten und dieser Hegemonie ging die Politik nach hinten los.
Der Präsident lobte die alten Beziehungen zwischen dem Iran und der Schweiz und drückte die Bereitschaft Teherans aus, die politischen, wirtschaftlichen und handelspolitischen Beziehungen zu Bern auszubauen.
Nadine Oliveri Lozano sagte ihrerseits, dass die Schweiz und der Iran in mehr als 100 Jahren diplomatischer Beziehungen stets eine positive und konstruktive Zusammenarbeit gepflegt hätten.
Sie deutete auch an, dass ihre Hauptpläne als Schweizer Botschafterin in Teheran der Ausbau der Beziehungen zum Iran sein würden.
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