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Genève Aéroport hat das Geschäftsjahr 2010 mit einem Rekordumsatz von über 320 Millionen Franken und einem Gewinn von nahezu 49 Millionen Franken abgeschlossen. Angesichts der Zunahme des Passagierverkehrs und der leichten Erholung des kommerziellen Geschäfts können die bedeutenden Investitionsvorhaben der kommenden Jahre mit Zuversicht in Angriff genommen werden.
Verwaltungsratspräsident François Longchamp und Robert Deillon, Generaldirektor von Genève Aéroport, haben die Finanzergebnisse für das Geschäftsjahr 2010 veröffentlicht.
Ungeachtet der Wirtschaftskrise, die den internationalen Luftfahrtsektor stark in Mitleidenschaft gezogen hatte, setzte in Genf bereits in der zweiten Jahreshälfte 2009 eine Erholung ein, die sich nun im Geschäftsjahr 2010 bestätigt hat.
Dieser Aufschwung wurde auch durch die starken Schneefälle, welche die Flughafeneinrichtungen beeinträchtigt und die meisten grossen europäischen Flughäfen zu Beginn des Winters lahm gelegt hatten, und die Aschewolke, welche die vorübergehende Schliessung des Luftraums erforderlich machte, nicht aufgehalten: Genève Aéroport verzeichnete 2010 gegenüber dem Vorjahr eine Zunahme der Passagierzahlen um 4,91% auf 11'880'398 Fluggäste.
Der Jahresumsatz 2010 beläuft sich auf den historischen Rekord von CHF 322'657'000.-, der Reingewinn auf CHF 48'894'000.-.
49,5% der Gesamteinnahmen stammen aus dem Fluggeschäft (Landegebühren, Passagiergebühren usw.), und 50,5% aus dem Nicht-Fluggeschäft (dazu gehören die Einnahmen aus dem Kommerz-geschäft, die sich auf 23,5% der Gesamteinnahmen von Genève Aéroport belaufen).
Die Investitionen für das Geschäftsjahr 2010, das als Übergangsjahr zwischen den abgeschlossenen Umbauarbeiten im Hauptterminal (Projekt GVA+) und den ersten Bauabschnitten des neuen OST_Flügel definiert wurde, beliefen sich auf CHF 51'649'000.-.
« Die Ergebnisse für 2010 bestätigen die gute wirtschaftliche Verfassung des Genfer Flughafens. Wir stellen fest, dass es uns selbst in schwierigen Zeiten gelingt, ein finanzielles Gleichgewicht zu wahren, das uns ermöglicht, den künftigen Entwicklungen mit Zuversicht entgegenzusehen », freute sich Robert Deillon.