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Wie die Amerikanerin in einem Interview mit dem «Olympic Channel» des IOC erklärte, macht sie derzeit Reha und Physiotherapie. Auf den Weltcup-Auftakt in Sölden hatte Shiffrin wegen der Rückenbeschwerden verzichten müssen. Auch den Nachtslalom in Lech/Zürs am 13. November wird sie verpassen.
Seit dem unerwarteten Tod ihres Vaters Jeff Anfang Februar hat Shiffrin kein Rennen mehr bestritten. In Sölden wollte die dreifache Gesamtweltcup-Siegerin und zweifache Olympiasiegerin ursprünglich in den Weltcup zurückkehren.
Im Video gab Shiffrin auch einiges über ihren emotionalen Zustand nach dem Tod ihres Vaters preis. Sie verglich das Gefühl mit «Wellen», die über ihr und ihrer Familie «zusammengebrochen» seien. «Es fühlt sich an, als würdest du genügend Luft bekommen, um weiterzuleben, aber nicht genügend Luft, um wirklich atmen zu können», erklärte sie. «Manchmal überwältigt es dich, und ich will ständig einfach im Bett bleiben. Meine Mutter ist aber wie ein Fels, sie geht mit mir gemeinsam da durch.»