Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03628.jsonl.gz/219

Aufschwung unter John Sculley
Kapitel 07 — 2. Ausgabe vom Dezember 2009
1985 muss mit Steve Jobs der letzte der drei Gründer Apple verlassen. Anschliessend führt John Sculley das Unternehmen durch ein Periode starken Wachstums. Wir erzählen von Apples Plänen, mit dem Mac in die Büros vorzudringen und wie Sculley den Startschuss für den Nachfolger des Mac-Systems erteilt.
Anfang 1985 erreichte die Krise ihren Höhepunkt. Auf der Aktionärsversammlung feierten Sculley und Jobs den Macintosh. Damit verärgerten sie die ohnehin schon benachteiligten Mitarbeiter der Apple-II-Division. Einige von ihnen beschlossen sogar, Apple den Rücken zu kehren. Unter ihnen war auch Stephen Wozniak. Kurze Zeit zuvor war er zu Apple zurückgekehrt, um an einer neuen Generation des Apple II zu arbeiten. Doch Apple ignorierte die Arbeit des Apple-II-Teams permanent, obwohl deren Produkte noch immer den grössten Anteil an den Umsätzen ausmachten. Bis 1984 konnte Apple mehr als 2.3 Millionen Exemplare des Apple II absetzen.
Jobs wollte, unterstützt durch Sculley, den Erfolg des 1984-Spots wiederholen. Sie beauftragten Chiat/Day mit der Produktion eines weiteren Werbespots, der den Namen «Lemmings» trug. Dieser wurde am 20. Januar während dem Super Bowl XIX ausgestrahlt. Apple veröffentlichte im Voraus eine Anzeige, um den Spot anzukündigen: «If you go to the bathroom during the fourth quarter, you’ll be sorry.» Sämtliche Sitze auf der hölzernen Stadiontribüne waren mit Apple-Kissen gepolstert. Alles schien perfekt vorbereitet zu sein, das Publikum wartete neugierig auf den Spot.
Dann, endlich, war der grosse Augenblick da. Gebannt schauten die Zuschauer auf den riesigen Stadionbildschirm. Zu sehen war eine düstere Szenerie. Hunderte Geschäftsleute stapften mit verbundenen Augen in langen Schlangen auf eine Klippe zu. In der einen Hand einen Aktenkoffer, die andere auf der Schulter des Vordermannes und gekleidet in dunklem Anzug stürzten sie alle in den Abgrund. Alle, bis auf einen. Nur der hinterste Mann blieb auf der Klippe stehen und hob seine Augenbinde. Daraufhin folgte die Ansage: «On January 23th, Apple Computer will announce ‘The Macintosh Office’. You can look into it, or you can go on with business as usual.» Fassungslos starrten die versammelten Menschen auf die Leinwand. Eine Stecknadel hätte man fallen hören können. Jobs und Sculley, das dynamische Duo, sassen selbst im Stadion und verfolgten das Szenario mit eigenen Augen. Der erwartete Applaus blieb aus. Im Stadion herrschte drückende Stille. Apple war zu weit gegangen. Der Spot kritisierte die amerikanischen Geschäftsleute und die Regierung auf arrogante Art und Weise. Lemmings war gescheitert.
Ohnehin war Lemmings nur ein weiterer Versuch, die stagnierenden Mac-Umsätze wieder ins Rollen zu bringen. «The Macintosh Office» existierte lediglich auf dem Papier. Es handelte sich dabei um eine Idee, wie mehrere Macs über einen File Server in ein Netzwerk integriert und an einen LaserWriter angeschlossen werden konnten. Damals scheiterte Apple mit ihrem Konzept, da sie gar keinen File Server liefern konnten. Dieser kam erst 1987 auf den Markt. Dennoch war The Macintosh Office von Bedeutung. Viele der damals eingeführten Technologien wie LocalTalk und AppleTalk, vor allem aber der LaserWriter, liessen sich später erfolgreich vermarkten und waren bis Ende der 90er-Jahre von grosser Bedeutung für Apple.
Doch vorerst brauchte Apple ein Mittel, um endlich wieder auf die Erfolgsschiene aufzuspringen. Der Vorstand wurde langsam nervös. Er gelangte zusehends zur Überzeugung, dass Jobs für das Fiasko verantwortlich war. Doch der wies jegliche Schuld von sich. Steve Jobs suchte die Fehler bei allen möglichen Personen, nur nicht bei sich selbst. Er geriet in Streit mit dem Management, mit dem Mac-Team und auch mit John Sculley. Das dynamische Duo war Vergangenheit. An Apples Spitze entbrannte ein erbitterter Machtkampf. Am 10. April 1985 trat Sculley vor den Verwaltungsrat und bat diesen um eine Entscheidung. Entweder er oder Jobs. Die Mitglieder des Rates stellten sich geschlossen hinter Sculley und entzogen Jobs jegliche Verantwortung in der Mac-Abteilung. Sculley, der noch immer an eine Versöhnung mit Jobs glaubte, überliess diesem weiterhin das Amt des Chairmans, so dass Jobs sein Gesicht nicht ganz verlor. Doch Jobs gab sich damit nicht zufrieden, er wollte den Posten des CEOs innehaben. Weniger als einen Monat später startete er eine Intrige gegen Sculley, welcher sich zu diesem Zeitpunkt auf einer Chinareise befand. Als er davon hörte, brach Sculley seine Reise sofort ab und bat um eine erneute Stellungnahme der Geschäftsleitung. In der einberufenen Sitzung stellte sich erneut jedes einzelne Mitglied hinter Apples CEO. Jobs verliess wortlos den Raum und war zutiefst verletzt. Er wollte John Sculley aus dem Unternehmen werfen, doch Jobs war in seine eigene Falle getappt.
Am zwölften September unterrichtete Steve Jobs Apples Management, dass er zusammen mit fünf weiteren Apple-Mitarbeitern eine neue Firma gründen wollte. Sculley war verunsichert. Die fünf Apple-Angestellten arbeiteten am Big-Mac, einem der damals wichtigsten Forschungsprojekte Apples. Ihr Ziel war es, einen Computer zu bauen, welcher mehr als eine Million Rechenoperationen pro Sekunde abarbeiten konnte. Sculley sah in Jobs’ neuer Firma eine potenzielle Konkurrenz zu Apple. Er spielte mit dem Gedanken, Jobs zu kündigen und ihn von all seinen verbliebenen Ämtern abzusetzen. Doch Steve Jobs kam ihm zuvor. Am 17. September reichte er sein Kündigungsschreiben ein. Damit war schon nach neun Jahren keiner der drei Gründer mehr bei Apple an Bord.
Nachdem Jobs aus dem Weg war, konzentrierte sich Sculley wieder auf seine eigentliche Arbeit. Apple setzte nun voll auf den Macintosh. 1986 stellte Apple ein neues Mac-Modell vor, den Mac Plus. Dieser basierte auf der Architektur des ersten Macs und sah ihm zum Verwechseln ähnlich. Als Anwender spürte man die Verbesserungen aber sofort. Apple lieferte 1 Megabyte RAM ab Werk. Neu liess sich der Speicher aufrüsten, bis zu 4 Megabytes waren möglich. Ausserdem liessen sich die neuen 800k-Disketten am Mac Plus verwenden. Die wohl wichtigste Neuerung befand sich aber auf der Rückseite des Gehäuses. Erstmals verfügte ein Mac über eine SCSI-Schnittstelle.
Nach der Vorstellung des ersten Macs ging es recht lange, bis Apple wieder mit komplett neuen Produkten aufwarten konnte. Bis 1986 verkaufte Apple 800’000 Macs und rund drei Millionen Apple II. Den eigentlichen Durchbruch schaffte der Mac erst in Jahr 1987. Apple stellte neue, leistungsfähigere Hardware vor. Gleichzeitig boten Drittanbieter immer mehr Killer-Applikationen für den Mac an, welche auf keiner anderen Plattform verfügbar waren. 1987 setzte Apple 560’000 Macs ab, doppelt so viele wie im Vorjahr und drei Mal so viele wie noch 1985. Hauptverantwortlich für diese Entwicklung war der 5’500 Dollar teure Macintosh II, den Apple am zweiten März 1987 der Öffentlichkeit präsentierte. Mit dem Mac II ging Apple in jeder Hinsicht neue Wege. Schon rein äusserlich hatte er kaum mehr etwas mit den bisherigen Modellen gemein. Er war in einem schlichten Desktop-Gehäuse untergebracht, der Anwender musste einen externen Bildschirm anschliessen. Im Innern werkelte der brandneue 68020-Prozessor von Motorola mit 16 Megahertz. Standardmässig griff der Prozessor auf 1 Megabyte RAM zu, die jedoch bis auf sagenhafte 128 MB erweitert werden konnten. Eine leistungsfähige Grafikkarte, ein zweites Diskettenlaufwerk, eine Festplatte mit 40 oder 80 MB Kapazität sowie sechs NuBus-Slots rundeten das Gesamtpaket ab. Dank diesem Zuwachs entwickelte sich die Mac-Familie zum führenden Werkzeug für Desktop-Publishing. Mit XPress brachte das amerikanische Unternehmen Quark 1987 ein innovatives neues Layoutprogramm auf den Markt. Xpress war deutlich leistungsfähiger als das damals stark verbreitete Programm PageMaker von Aldus. Aber auch im eigenen Hause wurde an neuen Softwareprodukten für den Mac gearbeitet. Mit HyperCard erschien 1987 eine der, wenn nicht die bedeutendste Applikation der noch jungen Mac-Geschichte. Geschrieben hatte HyperCard der Programmierer Bill Atkinson, eines der frühesten Mitglieder des Mac-Teams.
HyperCard war eine grafische Entwicklungsumgebung, die den Aufbau von Datenbanken ermöglichte. Mit Hilfe dieses Hypertext-Systems wurden zahlreiche Anwendungen entwickelt. Zu den bekanntesten Beispielen gehörte das Computerspiel Myst, welches 1993 von Cyan für den Mac veröffentlich wurde. Einen weiteren Meilenstein erreichte Apple mit der Veröffentlichung der Multimediasoftware QuickTime im Jahr 1990. Auch am Mac-Betriebssystem nahm Apple laufend Verbesserungen vor. Die ersten Mac-II-Geräte wurden mit System 4 geliefert. Es war die erste Systemversion, welche Farbe ausgeben konnte. Nur wenig später erschienen System 5 (wurde nie auf einem Mac vorinstalliert) und System 6. Dennoch kam das Grundgerüst des Mac-Systems allmählich in die Jahre. Steve Jobs’ neue Firma, NeXT, kündigte ein objektorientiertes Betriebssystem auf UNIX-Basis an und Microsoft bot mit Windows ebenfalls ein Konkurrenzsystem zum Mac. Beide Systeme verfügten über eine grafische Oberfläche. Wenn Apple seinen Vorsprung halten wollte, musste der Mac längerfristig Funktionen wie Multitasking, Speicherschutz sowie eine dynamischen Speicherverwaltung erhalten. Während eines Meetings mit den hauseigenen Softwareentwicklern beschloss Apple, die Arbeit an zwei verschiedenen Betriebssystemen aufzunehmen. An alle Mitarbeiter wurden Karteikarten verteilt, auf die sie ihre Ideen für zukünftige Betriebssysteme schreiben sollten. Funktionen, welche mit dem bestehenden Fundament umgesetzt werden konnten, schrieben sie auf blaue Karten. Die Realisierung dieser Ideen war für System 7, welches den Codename blue erhielt und schon in wenigen Jahren verfügbar sein sollte, geplant. Einen wesentlich ehrgeizigeren Ansatz verfolgte Apple mit dem Projekt Pink. Dies war ein System, welches Apple von Grund auf neu entwickeln wollte und das alle diejenigen Ideen verwirklichen sollte, die auf die pinkfarbenen Karteikarten notiert wurden.
Im Gegensatz zum Vorjahr konnte Apple 1988 kaum mit neuen Produkten glänzen, lediglich der Mac IIx wurde vorgestellt. Dieser basierte zwar auf dem Mac II, war aber deutlich leistungsstärker. Erstmals verwendete Apple Motorolas 68030-Prozessor. 1988 verkaufte Apple fast 900’000 Macs und erzielte einen Umsatz von vier Milliarden Dollar. Ein Jahr darauf fiel sogar die 5-Milliarden-Hürde, 1989 brachte Apple mehr als 1’100’000 Macs an den Mann. Dies lag an einer Flut neuer Produkte. Im Gegensatz zu IBM entschied sich Apple, den Bau von Mac-Clones durch Drittanbieter zu verbieten. Dank IBMs Lizensierungsprogramm gab es unterdessen zahlreiche Hersteller von IBM-kompatiblen PCs, die sämtliche Marktsegmente abdeckten. Dadurch sah sich Apple gezwungen, eine Vielzahl an Mac-Modellreihen zu entwickeln, um den Ansprüchen der verschiedenen Kundengruppen gerecht zu werden. Eine zentrale Rolle in dieser Strategie wurde dem Macintosh Portable angerechnet. Dieser kam am 20. September 1989 auf die Welt und ging als erstes Mac-Notebook in die Geschichte ein. Für die Entwicklung dieses Gerätes zeigte sich Jean-Louis Gassée verantwortlich. Gassée hatte sich einen Namen geschaffen, als er 1981 die Apple-Niederlassung von Paris aufbaute, welche sich schnell zur wichtigsten in ganz Europa entwickelte. Nach Jobs’ Weggang wurde Gassée von Sculley nach Cupertino beordert. Dort sollte er als Nachfolger von Steve Jobs fungieren und stand einer von Sculley neu geschaffenen Abteilung vor: Apple-Produkte. Gassée galt als Perfektionist, unter seiner Leitung erreichte Apple ein einzigartiges Qualitätsniveau. Seiner Vorstellung nach musste der Mac in jeder Hinsicht der beste Computer sein. Wie sein Vorgänger, Steve Jobs, träumte er von einem kompakten Mac in Buchform, den man überall hin mitnehmen konnte. Unter diesen Voraussetzungen leitete Gassée im Herbst des Jahres 1986 die Entwicklung des Macintosh Portable ein. Dabei überliess er nichts dem Zufall. Er wollte keine Kompromisse eingehen und forderte von seinen Mitarbeitern, dass sie keine Funktion eines Desktop-Macs weglassen sollten.
Gassées Hang zur Perfektion ist an den zahlreichen innovativen Ausstattungsmerkmalen des Macintosh Portable erkennbar. Das Notebook verfügte über ein LC-Display mit Aktivmatrix-Technologie und einer Auflösung von 640x400 Pixel, was für damalige Verhältnisse einmalig war und auch in den Folgejahren unerreicht blieb. Als Prozessor verwendete Apple einen 16 Megahertz schnellen 68000-Chip vom Haus- und Hoflieferanten Motorola. Ausserdem verfügte der Macintosh Portable über 1 Megabyte Arbeitsspeicher (erweiterbar auf 4 MB), ein 1.4 MB Diskettenlaufwerk, eine optionale 40 MB Festplatte sowie über eine vollständige Tastatur und einen Trackball. Als Verkaufspreis verlangte Apple 6’499 Dollar. Obwohl der Mac Portable ein wegweisendes und leistungsfähiges Produkt war, ging er nicht nur als erstes Mac-Notebook, sondern auch als einer der grössten Flops in die Apple-Geschichte ein. Wie so viele Computer von Apple war er seiner Zeit weit voraus. Die Technik der 80er-Jahre erlaubte den Bau von Laptops nur durch das Eingehen von grossen Kompromissen. Im Falle des Mac Portable lag dieser Kompromiss in einem für ein Notebook inakzeptablen Gewicht von über sieben Kilogramm. Gassée hatte darauf bestanden, nicht die üblichen Nickelkadmiumakkus, sondern Batterien mit Bleisäure zu verwenden. Diese garantierten eine Laufzeit von zwölf Stunden, waren aber unhandlich und schwer. Obwohl der Macintosh Portable für den Gebrauch als mobiler Computer nahezu untauglich war und Apple damit zahlreiche Negativschlagzeilen einfuhr, verkaufte er sich erstaunlich gut und legte den Grundstein für eine lange Tradition an erfolgreichen Notebooks aus dem Hause Apple.
In den Jahren 1989 bis 1993 führte Apple zahlreiche weitere Mac-Modelle ein. Mit dem Macintosh LC (Low Cost) und dem Mac Classic brachte Apple 1990 zwei günstige Macs auf den Markt, in der Hoffnung, den Marktanteil bei Heimanwendern und Schulen steigern zu können. 1992 folgte mit den ersten Performa-Modellen eine weitere Baureihe, die speziell auf diese Kundengruppen zugeschnitten war. Viele Performas kosteten weniger als 1’000 Dollar und waren zudem mit einem für Heimanwender attraktiven Softwarepaket ausgestattet. Ausserdem setzte Apple seine langjährige Tradition im Bau von All-in-one-Computern fort, so dass bei vielen Performas der Bildschirm integriert war. Parallel dazu führte Apple die Entwicklung des Macintosh II bis 1990 fort. Als Nachfolger waren der Macintosh Quadra und der Macintosh Centris vorgesehen. Letzterer zielte auf den Business-Markt ab, während der Quadra vor allem bei Grafikern und Agenturen beliebt war. Beim Mac Quadra verwendete Apple eine neue Prozessorgeneration, den 68040-Chip mit Taktraten ab 25 MHz. Parallel zu den Desktop-Macs bot Apple ab Oktober 1991 auch eine neue Notebook-Modellreihe an: die PowerBooks. Das PowerBook 100 war der erste Laptop nach heutigem Verständnis. Die Rechnereinheit befand sich neu unter der Tastatur, so dass die Tastatur weiter nach hinten verlegt werden konnte und davor eine Handauflage mit dem Trackpad entstand. Mit einem Gewicht von deutlich unter drei Kilogramm und einer Displaydiagonale von neun Zoll war das PowerBook nicht nur äusserst mobil, sondern auch als Desktop-Ersatz geeignet.
Zwei Jahre später, im Dezember 1993, wurde der Apple II still und leise aus dem Sortiment gestrichen. In den 16 Jahren seines Bestehens verkaufte er sich über fünf Millionen Mal und war damit das erfolgreichste Computermodell aller Zeiten. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte Apple mehr als zwölfeinhalb Millionen Macs verkauft. Mit einem Jahresumsatz von acht Milliarden Dollar hatte sich Apple zum führenden Computeranbieter entwickelt und in wenigen Jahren ein weltweites Vertriebsnetz aufgebaut. John Sculley hatte Apple zu enormem Wachstum verholfen. Fast ein Jahrzehnt war vergangen, seit Sculley im Machtkampf über Jobs triumphiert und Apples Gründer aus dem Unternehmen geworfen hatte. Doch nun war die Zeit gekommen, wo Sculleys eigener Stern allmählich zu sinken begann.