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Nach Auszählung von 62 Prozent der Stimmbezirke lag Clinton bei 52,1 Prozent, ihr Rivale Bernie Sanders kam auf 47,8 Prozent. Anhänger der Demokraten waren zu Wahlversammlungen, sogenannten Caucuses, gekommen, um für ihren Kandidaten zu stimmen. Clinton hatte in Nevada vor allem auf Unterstützung von den vielen US-Bürgern lateinamerikanischer Abstammung gezählt, die im Bundesstaat leben.
Clinton hatte die erste Vorwahl Anfang Februar im Bundesstaat Iowa knapp gewonnen, Sanders siegte dagegen bei der zweiten Abstimmung in New Hampshire deutlich.
Die Republikaner halten unterdessen seit dem Samstagmorgen in South Carolina eine Vorwahl nach dem Primary-Prinzip ab. Die Anhänger der Partei können den ganzen Tag über ihre Stimme abgeben. Erste Ergebnisse wurden nach Schliessung der Wahllokale um 19.00 Uhr (Ortszeit, Sonntag 01.00 Uhr MEZ) erwartet.
(SDA)