Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03365.jsonl.gz/2485

Der 14. November des Jahres 1841 war kein Tag wie jeder andere. An diesem Tag sang eine Zürcher Sängerrunde in privatem Kreis zum erstenmal den Schweizer Psalm.
Über alle Jahrhunderte hat es die Schweiz verstanden, mithilfe bilateraler Verträge mit verschiedenen Ländern der Welt ihre Interessen zu sichern.
Es ist Aufgabe jeder Zentralbank, über die Währungsreserven des eigenen Landes zu wachen. Die Zentralbanken tun dies im Interesse des eigenen Landes und der eigenen Währung. Dabei stellt sich auch die Frage: Wem gehören die Währungsreserven eigentlich?
Das «Kompetenzzentrum Sexualkunde» hat «in systematisierter Form Grundlagen für die Sexualerziehung in der Volkschule formuliert, die bislang fehlten. Sie sind programmatisch im Hinblick auf zukünftig zu erstellende Lehrpläne für die Schule und als Ausgangspunkt zur fachlich begründeten Entwicklung von Hochschulcurricula zu verstehen.» So steht es wörtlich im «Grundlagenpapier» des «Kompetenzzentrums Sexualerziehung».
Die Zeremonie ist bekannt: Beginnt das Schweizer Parlament eine neue Legislatur, leisten sämtliche Parlamentarier den Eid oder das Gelöbnis auf Land und Verfassung. Auch jeder Parlamentarier, der im Lauf der Legislatur nachrückt, hat Eid oder Gelöbnis abzulegen. Die Bevölkerung soll sehen, dass aller parlamentarische Einsatz den Interessen des eigenen Landes, der Schweiz dient.
Der Aargauer Nationalrat Luzi Stamm wurde in mehreren Aargauer Zeitungen beschuldigt, er habe peinlicherweise einer malaysischen Haushälterin die Vergütung von Kosten verweigert.
Am 6. September 2011 teilte die Nationalbank mit, dass sie zur Vermeidung einer angeblichen Deflation in unbeschränktem Ausmasse ausländische Devisen kaufen wolle mit dem Ziel, den Schweizer Franken nachhaltig zu schwächen.