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Der ehemalige FC-Luzern-Trainer Markus Babbel verdient inzwischen in Sydney seine Brötchen. Nun lässt er mit der Aussage aufhorchen, er wolle Franck Ribéry verpflichten. Für wirklich realistisch scheint er seinen Wunsch jedoch selbst nicht zu halten.
Als Markus Babbel Trainer beim FC Luzern war, trainierte er keine Weltstars. Dies will er nun als Coach der Western Sydney Wanderers (zentralplus berichtete) nachholen.
Denn der Bayer, der von Oktober 2014 bis Januar 2018 Trainer des FCL war, will Bayern-Star Franck Ribéry von einem Wechsel zu seinen Wanderers überzeugen. Im «Sydney Morning Herald» berichtet Babbel von einem Gespräch mit dem Franzosen. «Ich sagte ihm: Wenn du eine Menge Geld verdienen willst, musst du nach Katar oder so gehen. Aber wenn du ein Rockstar sein willst, komm nach Australien», wird der 46-Jährige zitiert.
Allerdings scheint Babbel selbst nicht so recht an einen Wechsel Ribérys nach Down Under zu glauben – vor allem auch, wenn es um das Gehalt des Champions-League-Siegers von 2013 geht. «Ich kann mir kaum vorstellen, dass er hierher kommen würde. Wir sprechen hier über eine Kategorie, die für die A-League nicht realistisch ist.»
Babbel weiter: «Falls sich eine Möglichkeit ergibt, müssen wir es versuchen. Aber die Chance, einen Spieler mit dieser Klasse zu verpflichten, liegt bei vielleicht einem Prozent.» An Arjen Robben zeigt er gar nicht erst Interesse. Zu verletzungsanfällig sei der Niederländer.
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