Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03357.jsonl.gz/2610

Die Frau, die Ende Mai in Herzogenbuchsee verletzt aufgefunden und ins Spital gebracht worden war, ist am Mittwochmorgen verstorben. Ein Mann befindet sich in Haft. Weitere Ermittlungen sind im Gang.
Die Frau, welche am Samstag, 25. Mai 2019, in einer Wohnung an der Grabenstrasse in Herzogenbuchsee verletzt aufgefunden worden war (siehe Meldung hier), ist am frühen Mittwochmorgen, 12. Juni 2019, im Spital verstorben. Es handelt es sich um eine 78-Jährige Schweizerin aus dem Kanton Bern.
Ein Mann befindet sich derzeit in Untersuchungshaft. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen ist davon auszugehen, dass er mit einer Faustfeuerwaffe mehrere Schüsse auf die Frau abgegeben und sie schwer verletzt hatte. Im Zuge der Ermittlungen wurden bei der betreffenden Liegenschaft zahlreiche Schusswaffen, darunter auch die mutmassliche Tatwaffe, sichergestellt. Diesbezüglich sind nun weitere Abklärungen im Gang.
Zur Klärung der genauen Todesursache bei der Frau wurden am Institut für Rechtsmedizin der Universität Bern Untersuchungen aufgenommen. Ebenso sind unter der Leitung der Regionalen Staatsanwaltschaft Emmental-Oberaargau weitere Ermittlungen zur Klärung der Umstände der Ereignisse im Gang.
Regionale Staatsanwaltschaft Emmental-Oberaargau