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Servette bekundete gegen den Tabellenletzten allerdings lange Zeit Mühe. Das wegweisende 1:0 gelang Juraj Simek in der 28. Minute. Für den Genfer Goalie Tobias Stephan war es der zweite Shutout in dieser Saison. Ambri verlor somit auch das sechste Auswärtsspiel in der laufenden Spielzeit.
Fribourg fertigte die Rapperswil-Jona Lakers 7:1 ab und rückte auf Kosten der punktgleichen ZSC Lions, die Lugano zu Hause 3:2 nach Verlängerung bezwangen, auf den 2. Tabellenplatz vor. Verteidiger Joël Kwiatkowski zeichnete sich als Doppeltorschütze aus. Auch der von einer Hirnerschütterung wiedergenesene Julien Sprunger reüssierte in seinem ersten Saisonspiel. Für die Lakers, die vom 4. in den 5. Rang zurückfielen, war es bereits die dritte Kanterniederlage nach dem 2:9 in Davos und dem 1:8 in Genf.
Zum Matchwinner der Lions avancierte Andres Ambühl, der die Tore zum 1:0 und 3:2 erzielte. Der Siegtreffer fiel nach 35 Sekunden in der Overtime. Für Lugano war es die sechste Auswärtsniederlage in Serie.
Ansonsten gab es in der Rangliste keine Verschiebungen. Biel gewann gegen Bern auch das zweite Saisonduell, zum zweiten Mal mit 3:2 (das erste Mal nach Penaltyschiessen). Die Seeländer machten im zweiten Drittel einen 0:2-Rückstand wett. Die Berner hatten zuvor viermal hintereinander gewonnen.
Zu wichtigen Siegen kamen die unter dem Strich klassierten Zug (9.) und Davos (10.). Die Zuger setzten sich zu Hause gegen Langnau 5:3 durch, wobei NHL-Superstar Henrik Zetterberg in seinem ersten NLA-Spiel zwei Tore und einen Assist erzielte. Davos bezwang die Kloten Flyers vor heimischem Publikum 4:1. Drei der vier Treffer schossen die Bündner im Powerplay - zweimal durch Rückkehrer Petr Sykora.