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Ja, denn Grau, Hellschwarz und Dunkelweiss ergäben Gummiparagraphen, die wiederum nicht das Papier wert wären auf dem sie gedrukt stünden.
Wer sich hier in der CH aufhalten will, soll sich anpassen, wer sich einbürgern lassen will erst recht, und wer krimminell wird soll nach Hause gehen.
Nun gibt es die Aussage von Linken, dass man auch Sünder ausweisen würde, die zu Hause Folter erwartet.
Meine Frage: Ist das unser Problem? Jeder kann selber entscheiden, in die CH einzureisen, sich hier ein Aufenthaltsrecht zu holen und muss dieses Recht als ein Privileg schützen und Konsequenzen für ein Vergehen akzeptieren.
Wenn wir weiterhin jeden bei uns behalten und schützen der auch in seiner Heimat kein unbeschriebenes Blatt ist, müssen wir nicht erstaunt sein, dass immer mehr von jenen zu uns kommen. Zudem werfen diese ein schlechtes Licht auf die Ausländer die sich jeden Tag vorbildlich verhalten.
Wenn also ein Ausländer entscheiden muss zwischen:
- Heute in ein Haus einbrechen, morgen einen Mercedes kaufen und evt. nach Hause geschickt zu werden und Folter erwarten
oder
-Sich heute gesetzestreu verhalten, weiter Opel fahren und dafür gesund bleiben und meine Würde bewahren
und er sich für erstere Möglichkeit entscheidet, muss man wirklich fragen: Schwarz oder Weiss?