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Das U-Boot wurde am 26. April 1969 in Leningrad auf Kiel gelegt. Nach Verzögerungen, die durch die Untersuchung des Unfalls auf "K-64" entstanden, lief "K-316" erst im Juli 1974 vom Stapel. Sie wurde im Oktober 1977 in Sewerodwinsk zahlreichen Tests unterzogen. Während einer Probefahrt kam es zu einer Fehlfunktion des Steuerungssystems und die Maschine ließ sich nicht auf unter 40 Knoten Fahrt drosseln. Im Oktober 1978 wurde sie schließlich in Dienst gestellt. Nach Teilnahme an zahlreichen Einsätzen wurde sie am 19. April 1990 außer Dienst gestellt und 1996 abgewrackt. Nach amerikanischen Quellen war "K-316" das U-Boot dessen Reaktor 1982 nach Ausfall der Heizung des Kühlsystems einfror und nicht, wie nach russischen Quellen, "K-123".