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Rossini und Djuric, die überdies mit jeweils 8000 Franken gebüsst wurden, hatten in der Schlussphase der letzten Challenge-League-Saison einige Akteure von Schaffhausen kontaktiert. Diesen wurde bei einem Punktgewinn gegen Servette eine Prämie versprochen. Nach dem 2:1-Sieg der Schaffhauser wurden 20'000 Franken übergeben.
Lugano hat gegen das Urteil sofortigen Rekurs eingelegt. Die Tessiner rechnen damit, dass Djuric und Rossini zunächst nur für das Cupspiel gegen den interregionalen Zweitligisten Castello gesperrt sind. Bis wann das SFL-Rekursgericht, einen Entscheid fällen muss, ist zeitlich nicht festgelegt.
Weitere Spieler gebüsst
Die SFL büsste zudem den Schaffhauser Mirko Facchinetti (5000 Franken) und dessen damaligen Mitspieler Antonio dos Santos (3000 Franken) wegen aktiver Unterstützung des Vorgehens.
Schaffhausen-Trainer Maurizio Jacobacci wurde ein Verweis erteilt, weil er den Vorfall nicht unverzüglich gemeldet hatte.