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Wer sich in England zu einem Sprachurlaub aufhält, der kann natürlich auch nach Schottland gehen, um die dortigen Dialekt zu lernen. Dabei gehört das schottische Englisch, das im schottischen Tiefland und in Teilen von Nordirland und in der Republik Irland gesprochen wird, zu den Akzenten, die für diejenigen, die Schulenglisch gelernt haben, noch immer zu den Aussprachen des Englisch, die man auch versteht. Dabei ist es nach langer Zeit der Diskussion den Schotten gelungen, dass die britische Regierung ihr Schottisch als eigenständige Sprache anerkannt hat. Bei den schottischen Dialekten lassen sich dabei Central Scots, South Scots und Insular Scots aber auch das Ulster Scots und das Nothern Scots unterscheiden. Lehrer, die diese Dialekte beherrschen gibt es viele in Schottland.
Skandinavisch geprägt
Jeder Sprachschüler, der vielleicht auch noch zusätzlich eine skandinavische Sprache beherrscht wird feststellen, dass das Schottisch doch stark skandinavisch geprägt ist. Dies hat den Grund, weil einst die Wikinger hier vor Anker gingen und lange Zeit vermutlich auch hier Siedlungen hatten. Deren Nachfahren haben sich dann mit den anderen Völkern, die auf die britische Insel kamen, vermischt. So entstand auch ein Mix aus der Sprache der Wikinger und der anderen Völker. Und auch eine flämische und französische Note ist in der Struktur der Wörter und der Aussprache erkennbar. In den Highlands Schottlands spricht man im Übrigen Schottisch-Gällisch. Diese Sprache ist ebenfalls anerkannt, doch für die meisten Tiefland-Briten nicht so leicht verständlich. Auch hier gibt es wieder unterschiedliche Dialekte. Dabei hat sich in den Großstädten ein Mix aus Englisch und dem Schottischen Akzent festgesetzt.