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Am 9. Dezember 2019 veröffentlichte der Generalinspekteur des US-Justizministeriums Michael Horowitz seinen Bericht über die Entstehung des FBI-Lauschangriffs gegen die Kampagne von Donald Trump 2016. Horowitz, der von Barack Obama nominiert wurde, fand 17 Fälle schwerwiegender Pflichtverletzungen. Die erste Strafermittlung läuft.
Im September 2016 hatte das Justizministerium unter dem damaligen US-Präsident Barack Obama aufgrund nicht bestätigter Vorwürfe Lauschangriffe gegen Mitarbeiter der Trump-Kampagne autorisiert. Wie der Horowitz-Bericht jetzt bestätigte, waren die hanebüchenen Vorwürfe des sogenannten Steele-Dossiers der Clinton-Detektei Fusion GPS der maßgebliche Beleg für diese Anweisung des sogenannten FISA-Gerichts für Auslandsspionage.
Da Inlandsspionage gegen US-Bürger eigentlich illegal ist, vor allem gegen einen politischen Gegner während des Wahlkampfs, habe die Obama-Regierung in Zusammenarbeit mit der Kampagne der…..