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Authentische Patientenstimmen über erfolgreiche Behandlungen
StimmbandLähmung
Eine Stimmbandlähmung entsteht, wenn der Nerv, der die Stimmbänder versorgt (Kehlkopfnerv, Nervus laryngeus recurrens), geschädigt ist. Ärzte sprechen von einer Rekurrensparese. Sie führt dazu, dass sich die Stimmbänder nicht mehr bewegen können und die Stimme versagt. Welche Symptome auftreten, hängt davon ab, ob nur ein Stimmband oder beide Stimmbänder betroffen sind. Eine einseitige Stimmbandlähmung äussert sich durch Heiserkeit – sind beide Stimmbänder gelähmt, bleibt die Stimmritze verschlossen, Betroffene leiden unter akuter Atemnot.
Wie konnte die Glarustherapie helfen
In diesem Fall war das Stimmband nur einseitig innerviert. Die Glarustherapie konnte das Stimmband vollständig wiederherstellen.
"Es ist losgegangen auf einem Kongress. Ich konnte nicht mehr laut und verständlich sprechen. Ich musste meine Referate und meine Vorlesungen stark einschränken oder ganz absagen. Auch an singen war nicht mehr zu denken. Die alternative Operation wollte ich vermeiden, weil ich mir eine etwas voluminösere Stimme mit vielen Nachteilen eingekauft hätte. Nach der ersten Behandlung konnte ich bereits erste Töne von mir geben. Nach dem Ende der Therapie konnte ich wieder singen und habe das Maximum erreicht, was denkbar war: Die vollständige Wiederherstellung der Stimme vor der Erkrankung. Ich bin absolut glücklich."
Aphonie & Polyneuropathie
Von Stimmverlust (Aphonie) spricht man, wenn man nur flüstern kann und die Stimme tonlos ist bis hin zur völligen Stimmlosigkeit. In der Regel liegen entweder psychogene Ursachen oder funktionelle Störungen zugrunde.
Die Polyneuropathie ist eine Erkrankung des peripheren Nervensystems. Als periphere Nerven bezeichnet man die Nerven, die nicht zum zentralen Nervensystem (ZNS) gehören, das im Gehirn und im Rückenmark liegt.
Wie konnte die Glarustherapie helfen
Hier konnte die Glarustherapie die Ursache der Erkrankung finden, eine jahrelang zurückliegende Vergiftung, welche das für die Stimme zuständige Leitungssystem lahmgelegt hatte.
„Ich erlitt plötzlich eine linksseitige Lähmung und einen Stimmausfall. Ich war über längere Zeit akut eingeschränkt in der Atmung und der ganzen Körperbewegung. Niemand konnte mir sagen, worin die Ursache meiner schweren Erkrankung lag. Man sagte mir, die letzte Möglichkeit ist ein Kehlkopfschnitt. Daraufhin wurde ich ins Kantonsspital Glarus eingewiesen und kam bei Herrn Professor Rhyner in Behandlung. Er schlug mir vor, erst einmal von einer Operation abzusehen und mich mit der Glarus Therapie zu behandeln. Er erzählte mir von den grossen Behandlungserfolgen mit dieser neuen Methode. Ich dachte mir, einen Versuch ist es wert, und habe diese Entscheidung nicht bereut. Heute bin ich wieder ein gesunder Mensch.“
Jost K., Landwirt
Jarvis Web Solutions Ltd.
Complex Regional Pain Syndrome
Das komplexe regionale Schmerzsyndrom (Morbus Sudeck, CRPS, Algodystrophie, Kausalgie) ist eine schwere Komplikation von Extremitätentraumata (Verletzung, Operation), die sich zu einer chronischen Schmerzerkrankung entwickeln kann. Es äussert sich durch Schmerzen, Schwellungen, Rötungen, Überwärmung und Funktionsverlust der Gliedmassen, ohne dass eine Infektion vorliegt. Die genaue Ursache der Erkrankung ist bis heute unbekannt.
Wie konnte die Glarustherapie helfen
Unseren Erkenntnissen nach muss das Trauma nicht nur in den Extremitäten vorliegen, sondern es kann eine gestörte Weiterleitung der Nervensignalwege vorliegen, welche sich dann als Schmerzerkrankung in den Extremitäten manifestieren kann.
„Ich litt seit über drei Jahren an heftigen Schmerzen im Bereich des rechten Fussgelenks. Mein Leidensweg führte vom Hausarzt über Orthopäden und Venenspezialisten bis hin zu unterschiedlichen Kliniken – mit variierenden Diagnosen und Behandlungsansätzen. Nach einigen Operationen und zahllosen Infusionen von Schmerzmitteln wurde ich arbeitsunfähig und erkrankte an einer schweren Infektion. Nach drei Monaten waren die Schmerzen wieder da. Ich beschloss, mich in der Tagesklinik Glarus untersuchen und behandeln zu lassen. Dort wurde der untere Rücken als Hauptquelle der Beschwerden ausgemacht und in diesem Bereich eine impulsgebende Behandlung durchgeführt. Nach und nach verschwanden sowohl die Rücken- als auch die Fussschmerzen. Der rechte Fuss war abgeschwollen und nicht mehr berührungsempfindlich. Von da an war ich wieder schmerzfrei und arbeitsfähig – bis heute.“
Beim Schwindel unterscheidet man vestibulären Schwindel und nicht-vestibulären Schwindel Der vestibuläre Schwindel entsteht "im Kopf" - also entweder durch widersprüchliche Reize oder eine gestörte Verarbeitung jener Informationen, die von den Gleichgewichtsorganen ans Gehirn geleitet werden. Der Auslöser dafür sind Erkrankungen oder Irritationen des Gleichgewichtssystems.
Betroffene erleben die Schwindelanfälle meist als Drehschwindel. Wer unter nicht-vestibulärem Schwindel leidet, kann sich nicht mehr im Raum orientieren, geht und steht unsicher und neigt deshalb zu Stürzen. Beim nicht-vestibulären Schwindel funktionieren die Gleichgewichtsorgane einwandfrei. Auch Nerven und Gehirn sind vollkommen intakt. Die Auslöser finden sich vielmehr in anderen Körperregionen.
Wie konnte die Glarustherapie helfen
Die Glarustherapie konnte hier einen grossen Erfolg erzielen dank Fokus auf die Ursache der Krankheit.
„Ich hatte damals seit über vier Jahren schwere Gleichgewichtsstörungen mit Schwindel und Falltendenz. Die Beschwerden hatten mit einem leichten Dauerschwindel begonnen, der sich mehr und mehr verstärkte, und von Gleichgewichtsstörungen begleitet wurde. Hinzu kamen zunehmende Gedächtnis- und Konzentrationsschwierigkeiten, die schliesslich zur Arbeitsunfähigkeit führten. Im CT meines Kopfes fand man eine Makroangiopathie und regressive Allgemeinveränderungen – aber keine echte Erklärung für die Symptomatik. Umfangreiche, äusserst komplexe Untersuchungen in einem Schweizer Universitätsspital und auch eine mehrwöchige Behandlung in einer renommierten Rehabilitationsklinik blieben ohne Erfolg. Nach der Behandlung mit der Glarus Therapie verschwanden die Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen, und auch der Kopftremor besserte sich. Nach einem Jahr intensiver Therapie war ich von meinem langjährigen Leiden befreit.“
Herbert L., Elektriker
Jarvis Web Solutions Ltd.
Interview & Vortrag
Dr. Prof. K. Rhyner
Prof Dr Rhyner war einer der Wegbereiter der Glarus Therapie. Wir danken ihm für seinen unermüdlichen Einsatz zur Vertiefung des Wissens über nicht invasive Behandlungen.
Dr. Bach
Anlässlich des internationalen Fachkongresses für biologische Krebsmedizin in Baden Baden spricht Herr Dr. Bach über seine positive Erfahrung.
Rezidivierende Infekte, Verdacht auf Sarkoidose (Morbus Boeck)
Die Sarkoidose (Morbus Boeck) ist eine akut oder chronisch verlaufende entzündliche Erkrankung, die sich in fast allen Organen des Körpers abspielen und somit deren Funktion stören kann. Im Rahmen der Entzündungsreaktion bei Sarkoidose bilden sich sogenannte Granulome, kleine Knötchen aus Entzündungszellen.
Wie konnte die Glarustherapie helfen
Mit der Glarustherapie konnte sowohl die Infektanfälligkeit reduziert, als auch die Schwellungen beseitigt werden.
"Fast ständig litt ich an Halsweh, Brennen und Kratzen im Hals. Nach der Therapie hat die Häufigkeit der Erkältungen stark abgenommen. In den letzten drei Monaten war ich gar nicht mehr erkältet."
Herz-Rhytmus Störungen
Bei Herz Rhytmus Störungen gerät das Herz durch verschiedene Ursachen aus dem Takt. Es schlägt dann entweder zu langsam (Bradykardie), zu schnell (Tachykardie) oder unregelmässig (Arrhythmie). Es gibt Störungen in der Bildung von elektrischen Impulsen, die einen Herzschlag auslösen, und Störungen der Weiterleitung dieser Impulse.
Diagnose & Verlauf
Der Patient wurde immer wieder mit Herz Rhytmus Störungen in das Spital eingeliefert. In der Analyse wurde festgestellt, dass sich kristallines Material im Körper eingenistet hatte, vermutlich Glaswolle, welches eine katastrophale Kettenreaktion im Körper verursachte. Viele weitere Symptome, die primär nichts mit einer Vergiftung zu tun haben, konnten dieser Glaswolle zugeordnet werden. Die Behandlung zielte also auf die Entgiftung des Körpers ab, sodass die Glaswolle ausgeschieden werden konnte. Der Patient konnte geheilt werden.