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Gesunde Zellen strahlen geordnetes, kohärentes Licht ab, kranke Zellen nicht geordnetes Licht. Nur kohärentes Licht ermöglicht den Zellen die Kommunikation mit anderen Zellen. Je besser die Zellen kommunizieren können, desto besser kann der Körper sich selbst regulieren. Biophotonen-Neuausrichtung bedeutet dem Körper einen Impuls zu geben, indem das abstrahlende kohärente Licht zurückgespiegelt und sein Anteil im Organismus erhöht wird. Dies geschieht mit speziellen Spiegeln, die der Heiler, Erfinder und Forscher Renzo Celani (Norwegen) entwickelt hat. Die Spiegel sind speziell geschliffen flach, konvex oder konkav, mit einer ultrafeinen Metallbeschichtung versehen (Gold, Silber oder Aluminium) und jeder reflektiert das Licht in einem spezifischen Bereich des Spektrums.
Ganz wichtig dabei ist auch: die Spiegel sind mit einem Polarisationsfilter versehen, das heisst sie »sortieren« so das Licht der Körperteile, über die sie in leichter Bewegung gehalten werden. Sie reflektieren nur das kohärente Licht, also nur das, was der besseren Kommunikation der Zellen und also der Selbstregulation des Systems dienlich ist. Wo und mit welchen Spiegeln behandelt wird, ergibt sich bei der ART-Testung.
So wird mit der Behandlung ein Impuls gesetzt, der wie eine Welle den Prozess der Neuregulation fortsetzt (es sei denn, eine «Gegenwelle» störe oder stoppe den Prozess, weshalb es von grosser Bedeutung ist, nach einer Spiegelbehandlung die Elektrosmogbelastung auf ein Minimum zu reduzieren). Um die Ausleitung der bei der Behandlung freigesetzten Toxine zu unterstützen, werden geeignete Bindemitttel eingesetzt.
www.biophoton-realignment-mirror.com
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Es liegt in der Natur des Menschen, dass wir wissen wollen, weshalb etwas so ist, wie es in unserer Wahrnehmung ist und so entstehen Theorien darüber. Bevor etwas «wissenschaftlich nachgewiesen» werden kann, ist schon darüber nachgedacht und spekuliert worden. Immer genauere technische Instrumente der Beobachtung haben in den letzten Jahrzehnten erstaunliche Entdeckungen möglich gemacht: stärkere Teleskope, Rasterelektronenmikroskope, ultraempfindliche Sensoren etc. haben alte Annahmen bestätigt oder entkräftet und führen laufend zu neuen Erkenntnissen und Theorien.
Eine erstaunliche Beobachtung in den 20-er Jahren des letzten Jahrhunderts - dass lebende Zellen Licht abstrahlen (sh. Alexander Gurwitsch’s «Zwiebelexperiment») - steht am Anfang der Forschung zur Bedeutung von Licht in lebenden Organismen. In den 70-er Jahren konnte Prof. Albert Popp die Existenz von extrem schwacher Lichtemission aus biologischen Systemen (von ihm in der Folge Biophotonen genannt) nachweisen. Allerdings wurde der Wissenschaftler erst einmal in die esoterische Ecke gedrängt und dauerte es noch eine Weile, bis die Existenz der «Biophotonen» von einer Mehrheit der etablierten Wissenschaftler anerkannt wurde. Heute ist sie unbestritten. Möglich war das geworden dank neuerer empfindlicherer Messinstrumente (Restlichtverstärker).
Biophotonen ist die Bezeichnung für die Lichtquanten, welche von lebenden Organismen ausgehen. Auch sogenannte «tote Materie» emittiert Licht, da spricht man dann von Photonen. Für Prof. Popp ist der Organisationsgrad eines Organismus abhängig von der die Fähigkeit der Lichtspeicherung und vor allem davon, ob dieses Licht in kohärenter Form vorhanden ist.
Auch wenn in der Zukunft weitergehende Theorien und Messungen dank der Entwicklung von noch genaueren Messinstrumenten dazu führen könnten, dass das Phänomen der Photonen vielleicht nochmals anders gesehen wird, wird zurzeit von folgenden Annahmen ausgegangen:
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Unsere Körperzellen geben Licht ab und zwar in Form von Biophotonen.
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Dieses Licht strahlt im besten Fall kohärent «gebündelt» (wie Laserstrahl), so wird die Übertragung von Information ermöglicht.
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Die Zellen in unserem Körper kommunizieren untereinander mit Licht, mit Biophotonen.
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Biophotonen steuern alle lebenswichtigen Prozesse im Organismus.
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Gesundheit ist davon abhängig, inwieweit Zellen Licht speichern und abgeben können.