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In dieser Präsentation von Rosemary Kayess werden die Erfahrungen von Menschen mit Behinderungen während der COVID-19-Pandemie im Kontext von Behindertenfeindlichkeit, Diskriminierung und Ungleichheit untersucht. Die Referentin beleuchtet die Rolle des UNO-Übereinkommens über die Rechte von Menschen mit Behinderungen bei der Auseinandersetzung mit diesen Problemen und empfiehlt Regierungen, einen Menschenrechtsansatz zu verfolgen, um Gesellschaften gerecht, nachhaltig und widerstandsfähig für die Zukunft zu gestalten.
Rosemary Kayess ist eine international angesehene Menschenrechtsanwältin im Bereich des Behindertenrechts. Sie ist Vorsitzende des Ausschusses der Vereinten Nationen für die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Frau Kayess lehrt Internationales Menschenrechtsrecht an der Juristischen Fakultät der Universität von New South Wales. Sie war designierte Expertin der australischen Regierungsdelegation für die Verhandlungen der Vereinten Nationen über das Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen und unterstützte die Ausarbeitung von Artikel 24 über das Recht auf Bildung.