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Die Schweizer Bundes- und des Bundesstrafgerichts bestätigten Ende 2020 in zwei Strafverfahren die Einziehungen von ca. CHF 167.000.000 sowie Ersatzforderungen von ca. CHF 82.000.000 im «MUS»-Verfahren wie auch Einziehungen i. H. v. CHF 200.000.000 in einem Geldwäschereigeschäften mit Usbekistan.
Bern, 17.12.2020 - Infolge der Ermittlungen zu den schweizerischen Geschäftstätigkeiten einer im internationalen Betäubungsmittelhandel und in der grossangelegten Geldwäscherei der daraus gewonnenen Erträge aktiven kriminellen Organisation aus Bulgarien, hat die Bundesanwaltschaft Anklage beim Bundesstrafgericht eingereicht. Diese richtet sich gegen die Bank Credit Suisse, weil sie nicht alle erforderlichen Vorkehren getroffen hat, um die Geldwäscherei zu verhindern.