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Die Geschichte des Weines in den USA
Mitte des 16. Jahrhunderts begannen in Kalifornien die französischen Protestanten mit dem Anbau der Trauben. Die Produktion war vor allem für den eigenen Bedarf gedacht. Erst 200 Jahre später hat der Handel begonnen. Angeblich hatte ein Franziskaner Mönch den Weinbau ausgebaut. Nebst dem Eigenbedarf wurde erstmals Handel betrieben um Geld für die Abtei zu verdienen.
Als weitere europäische Einwanderer mehr Wissen über den Anbau von Wein mitbrachten, erblühte der Weinhandel in allen Staaten. Zumindest bis 1919 als die Prohibition ratifiziert wurde. Mit dem landesweiten Verbot der Herstellung, des Transports und des Verkaufs von Alkohol wurden die Anbaugebiete komplett umgepflügt. Nur wenige Ausnahmen durften noch Wein anbauen - wenn auch nur für die Kirche.
Der heutige Anbau in den USA
Die verschiedenen Klimazonen erlauben die Produktion vieler unterschiedlicher Weine. Viele Winzer werden noch heute von Fachleuten aus Europa unterstützt. Infolgedessen, nähern sich Weine aus Amerika an europäische Weine.
Auch wenn wir bei Wein aus den USA als erstes an Kalifornien denken, werden die meisten Weine in Arizona und Idaho angebaut.
Beliebte Rebsorten
In den Schweizer Regalen finden sich fast ausschliesslich Weine aus Kalifornien - allen voran der Zinfandel. Doch auch Chardonnay, Pinot Gris und Cabernet Sauvignon werden bei uns geschätzt. Letztere wird in allen Anbaugebieten produziert.