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Katastrophenschäden vor allem durch die Hurrikans "Harvey", "Irma" und "Maria" sowie Wind und Hagel im Süden der USA belasteten den Konzern vor Steuern mit 700 Millionen Dollar. Nach Steuern schlug die Belastung noch mit 455 Millionen Dollar zu Buche. Die Kapitalanlagen warfen allerdings etwas mehr ab als im Vorjahr, zudem profitierte Travelers von höheren Anlagegewinnen und einer geringeren Steuerbelastung.
Die Prämieneinnahmen legten um vier Prozent auf 6,66 Milliarden Dollar zu. Die Aufwendungen für Schäden, Verwaltung und Vertrieb waren allerdings noch höher. Die kombinierte Schaden-Kosten-Quote lag mit 103,2 Prozent merklich über der kritischen 100-Prozent-Schwelle, bei der die Aufwendungen gerade noch durch Prämieneinnahmen gedeckt sind. Ein Jahr zuvor hatte die Quote mit 92,9 Prozent noch im grünen Bereich gelegen./stw/jsl/jha/
(AWP)