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Marcel Bernasconi, 19.6.1940, erhielt zwischen 1950 und 1958 klassischen Klavierunterricht und besuchte 1959 kurz die damalige Jazz Schule Zürich.
Im damaligen Cafe Africana wurde er stark von Abdullah Ibrahim (Dollar Brand) beeinflusst.
Ab 1965 trat er mit einer eigenen Band, zu der Beat Kennel, dr und Hans Hartmann, b gehörten, im Zürcher Jazz-Lokal „Africana“ auf und spielte 1966/68 im Quartet mit Freddy Meier am Zürcher Jazz Festival. Daneben ging er in der Schweiz, Deutschland und Belgien auf Tournee. 1968 gründete er zusammen mit Beat Kennel die Konzertorganisation Bazillus Klammer Konzerte, Festivals mit Jazz- und Rock Gruppen. 1971 organisierte er zusammen mit BG das Konzert von Miles Davis (mit Keith Jarrett) in Dietikon.
In den nächsten Jahren arbeitete er in unterschiedlichen Formationen mit Hans Kennel, Andreas Vollenweider (Schlüntz), Leszek Zadlo, Daniel Bourquin, oder Peter Schärli und Jan Galega Brônnimann auf. Er pflegte aber zunehmend auch das Solospiel. Er trat auch im Duo mit Achim Escher, as auf.
Von 1974 bis 2007 unterrichtete er an der Jazz Schule Luzern, ab 2000 Teil der MUSIK- Hochschule Luzern. Daneben unterrichtete er privat in Zürich.