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Die Naturalerträge der Getreidekulturen variieren von Jahr zu Jahr. Dies lässt sich hauptsächlich auf die Witterung während der Vegetationsperiode zurückführen. Dabei ist aber über die Zeit ein Trend zu immer höheren Erträgen festzustellen. Dies hängt mit dem biologisch-technischen Fortschritt zusammen. Ziel dieser Arbeit war es, die Naturalerträge von Getreide zu analysieren und festzustellen, wie gross der jährliche Zuwachs bei Weizen, Gerste und Triticale ist. Mit einer linearen Regression wurde der durchschnittliche Mehrertrag berechnet. Dazu verwendet wurden Informationen zu den Inputfaktoren, zum Wetter, zum Standort und zur Landbauform. Die Untersuchungen haben gezeigt, dass für Weizen und Gerste der durchschnittliche Mehrertrag rund eine halbe Dezitonne pro Hektare und Jahr beträgt und für Triticale rund 1,5 Dezitonnen.
Herbizidresistenzen bei Unkräutern sind weltweit ein zunehmendes Problem. Das Herbizidresistenz-Monitoring in der Schweiz soll dazu beitragen, die Mechanismen, die zu diesen Resistenzen führen, besser zu verstehen und den Herbizideinsatz besser zu steuern.
Agroscope hat Pflanzenschutzstrategien im Apfelanbau verglichen. Durch die Reduktion von Pflanzenschutzmitteln verminderten sich die lokalen ökotoxikologischen Risiken, es ergaben sich aber andere Zielkonflikte bezüglich Umwelt und Wirtschaftlichkeit.
Bt-Mais ist durch Eiweisse des Bakteriums Bacillus thuringiensis vor Frass durch bestimmte Insekten geschützt. Eine neue, systematische Auswertung von weltweiten Felddaten bestätigt, dass Nichtzielorganismen in Bt-Mais weitgehend geschont werden.