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HUGGIE Project II
In der Bachelorarbeit "The Huggie Project" sollte erforscht werden, welche Faktoren die Akzeptanz bei Umarmungen durch einen Roboter beeinflussen. Sie enthielt eine Befragung und wurde an der FHNW von Prof. Dr. Oliver Bendel betreut. Ein Versuch in der Praxis blieb wegen der Pandemie jedoch aus.
Andrea Puljic & Robin Heiz & Furkan Tömen & Ivan De Paola, 2022
Projektarbeit/Praxisprojekt, Hochschule für Wirtschaft FHNW
Betreuende Dozierende: Dino Schwaferts, Oliver Bendel
Keywords: HUGGIE; Sozialer Roboter; Umarmung; Prototyp;
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Die Frage, ob ein sozialer Roboter durch Umarmungen und Berührungen zur Steigerung des körperlichen und geistigen Wohlbefindens und der Kauffreude beitragen kann, blieb somit in der Praxis ungeklärt. Es wurde daher das Ziel gesetzt, zwei Prototypen von Umarmungsrobotern zu entwerfen bzw. zu bauen, wobei einer als Hauptprototyp (HUGGIE) und der andere als Vergleichsprototyp (Teddy) gilt.
Die Ideensammlung zur Umesetzung und Gestaltung war der erste Schritt. In einem nächsten wurde eine Literaturrecherche durchgeführt. Weiter ging es mit der Suche nach den Bauteilen bzw. der Schneiderpuppe und der Übergabe der Liste an den Auftraggeber. Der vierte Schritt war der Zusammenbau. Zuletzt fand das Pretesting und danach das Haupttesting statt. Die Resultate wurden in Form einer Umfrage gesammelt und danach ausgewertet. Zudem fand Beobachtung statt und wurden einzelne Gespräche im Nachgang geführt.
Erkenntnisse:
- Die Ideensammlung als erste Phase der Vorbereitung wird als sehr wichtig erachtet, da dies für das weitere Vorgehen ausschlaggebend ist.
- Der Bau wird als zweitwichtigster Schritt angesehen. Es muss genug Zeit eingeplant sein, damit alle vereinbarten Funktionen eingebaut werden können.
- Das Pre-Testing wird mit dem offiziellen Testing zusammen als wichtigster Schritt gesehen. Das Pre-Testing gibt erstes Feedback zu den vereinbarten Funktionen, welche danach verbessert werden können.
- Das offizielle Testing bestätigt, dass die vereinbarten Funktionen umgesetzt werden konnten.
- Einige der eingebauten Funktionen steigern die Akzeptanz, wobei Wärme und Weichheit als unerlässlich angesehen werden.
- Die Auswertung erfolgt in Graphen und Textform und zeigt somit die Ergebnisse und das positive oder negative Feedback des Projekts.
Mit den gesammelten Informationen und Erfahrungen beim Bau des Prototyps kann zukünftig ein grösseres Projekt definitiv gestartet und durchgeführt werden. Das Praxisprojekt dient für das zukünftige Vorgehen des Auftraggebers als Grundbaustein und zeigt den Bedarf an weiteren Projekten auf.
Studiengang: Wirtschaftsinformatik (Bachelor)
Fachbereich der Arbeit:
Vertraulichkeit: öffentlich