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FH: Beiträge nach Leistungen in der Lehre
Die Beiträge nach Leistungen in der Lehre werden den Fachhochschulen einerseits nach der gewichteten Anzahl der Studierenden (70%) und zusätzlich nach der gewichteten Anzahl der ausländischen Studierenden (5%), andererseits nach der Anzahl der Abschlüsse (10%) zugeteilt.
Mit der Festlegung der Fachbereichsgruppen und der Referenzkosten durch die Schweizerische Hochschulkonferenz (Plenarversammlung) wird gleichzeitig auch die Gewichtung der Studierenden festgelegt (fiktives Beispiel):
(Die Studierenden der Fachbereichsgruppe Film und Theater werden im Verteilungsmodell mit dem Faktor 3,15 multipliziert und somit gegenüber den Studierenden der Fachbereichsgruppe Wirtschaft und Dienstleistungen um diesen Faktor höher gewichtet. Die Referenzkosten von 67'100 sind 3,15x höher als die Referenzkosten von 21'300.)
Bei den Fachhochschulen werden die immatrikulierten Studierenden anhand der eingeschriebenen ECTS-Punkte erhoben und in Vollzeitäquivalente umgerechnet. Die Plenarversammlung wird für die Finanzierung eine maximale Anzahl an ECTS-Punkten festlegen (maximale Studiendauer, unabhängig von der Anzahl Semester). Studierende, die sich ausserhalb dieser «maximalen Studiendauer» befinden, werden für die Berechnung der Grundbeiträge nicht einbezogen.
Der Beitrag nach der Zahl der Studierenden für eine Fachhochschule ergibt sich damit wie folgt:
Der Beitrag nach der Zahl der ausländischen Studierenden für eine Fachhochschule ergibt sich damit wie folgt:
Beim Beitrag nach der Zahl der Studienabschlüsse werden bei den Fachhochschulen die Bachelorabschlüsse einbezogen. Für den Bereich Musik werden die Masterabschlüsse berücksichtigt. Der Beitrag ergibt sich wie folgt:
Summe der Beiträge nach Leistungen der Lehre: