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Kommentar: Andrea Kager
Endlich soll der Dinosaurier-Forscher David Huxley auch noch das letzte Stück für sein Brontosaurus-Skelett erhalten, und die Hochzeit mit seiner spröden Arbeitskollegin steht ebenfalls bevor. Da macht ihm eine junge Millionenerbin einen Strich durch sämtliche Rechnungen, und aus dem ernsthaften Wissenschaftler wird endgültig eine Witzfigur. Die Frau jagt den Mann, der Mann jagt den Knochen, ein Hund jagt den Knochen ebenfalls, und ein Leopard ist auch noch mit dabei. Gepriesen als eine der grössten Komödien der Filmgeschichte überhaupt, ist Howard Hawks' überdrehte Verwechslungsgeschichte auch ein gewitzter Kommentar zu Jacques Lacans These von der Unmöglichkeit sexueller Verhältnisse: Das weibliche Begehren bleibt ein ebenso absurdes wie unlösbares Rätsel, und die männliche Potenz ist nichts als ein lächerliches Ding, das dem Mann immerzu abhanden kommt.