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..., denn stellt euch vor, liebe Weggefährtinnen und -gefährten im grauen Elend dieses Tages, aus dem für mich bloss ein einziges Mal das Wort «Austern» leuchtete wie die frohe Sonne (obwohl, Austern + Sonne = Noro Virus, mindestens, sehr schiefes Bild) ... das Ende ist dann wirklich noch ein bisschen creepy. Es geht nämlich weiter als der erste Band. Also: Ana merkt endlich, dass Prügelstrafe keine Lösung für Beziehungsfragen ist, echt nicht. Bravo, Ana. Sie geht. Er bleibt zurück. Geht zur Psychoanalytikerin, bastelt ein Mixtape für Ana.
Und träumt. Von Sex mit Ana. Aber auch VON SEINER TOTEN MUTTER! Wie er sie fand als kleiner Knirps und bei ihr ausharrte. BEI DER LEICHE! Mit seinen drei Spielzeugautos, dem roten, dem gelben, dem grünen. Auf einem von Erbrochenen klebrigen Teppich (gut, das Erbrochene hab ich mir jetzt bloss vorgestellt, aber «klebrig» steht so da). Seine tote Mutter ... Die er nachher im Keller auf einen Stuhl setzt, bis sie nur noch ein Gerippe mit ein paar Haaren dran ist ... (nein, sorry, das war Hitchcock, nicht EL James, aber dieser Traum ist jetzt eine Stelle, die mir richtig gut gefallen hat.)