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Weibchen 23 bis 35 mm, Männchen 21 bis 38 mm und Arbeiterinnen 18 bis 25 mm lang, schwarz-gelb gezeichnet. Im allgemeinen gelten Hornissen als wenig angriffslustig. Sie setzen sich nur zur Wehr, wenn sie sich bedroht fühlen. Die Stiche der Hornissen sind, trotz anders lautender Gerüchte, nicht gefährlicher als die von Honigbienen.
Wie bei den Wespen überleben nur die begatteten Jungweibchen den folgenden Winter in einem Versteck im Erdreich bzw. in morschem Holz. Die ausgewachsenen Tiere ernähren sich hauptsächlich von Nektar und Pflanzensäften. Die Larven benötigen dagegen tierisches Eiweiss. Hierzu werden sie von den Arbeiterinnen vor allem mit Wespen und Fliegen gefüttert, die im Flug erbeutet werden.