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Software-Firma mit Fokus auf staatsnahe Betriebe
Das Unternehmen stellt Software für einen kleinen Nischenmarkt her, auf dessen Nachfrageseite die öffentliche Hand dominiert. Die einzelnen Kundenbeziehungen gehen schon Jahre oder gar Jahrzehnte zurück und sind entsprechend stabil. Aufgrund der zentralen Stellung des Programms in der Prozessarchitektur der Betriebe ist das Abgangsrisiko von Kunden klein und die Umsätze wiederkehrend und planbar.
Das Unternehmen generiert durch Lizenzerträge und Projektarbeiten einen nachhaltigen Umsatz in Höhe von ca. CHF 140’000. Der Inhaber arbeitet in einem Pensum von 30 bis 40 Prozent für das Unternehmen und kann sich einen jährlichen Bruttolohn von CHF 40’000 bis CHF 50’000 auszahlen und darüber hinaus einen jährlichen, durchschnittlichen EBITDA von rund CHF 20’000 verbuchen. Für einen Inhaber, der selber Programmierungsarbeiten vornehmen kann, liegt ohne weiteres ein Jahreslohn von CHF 100’000 drin.
Der Inhaber ist kürzlich über einen Erbgang zu diesem Unternehmen gekommen. Sein Fokus liegt auf anderen Unternehmen, die er selber aufgebaut hat, weshalb er sich zum Verkauf entschieden hat. Der Käufer übernimmt ein etabliertes, störungsfrei laufendes Programm, einen Stamm von treuen Kunden und ein äusserst leistungsfähiges Entwicklungsteam, das über das relevante Know-How in Bezug auf die Software und die spezifischen Bedürfnisse der Kunden verfügt.