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Der bisherige Areva-Geschäftsbereich rund um Bau und Instandhaltung von Atomreaktoren war abgespalten und zum Jahreswechsel an den französischen Stromversorger EDF abgetreten worden, er heisst nun Framatome. Beim früheren Mutterkonzern Areva SA verbleiben vorübergehend noch Rest-Aktivitäten - vor allem der von Kostensteigerungen und Verzögerungen geplagte Bau eines neuen Atomreaktors in Finnland (EPR Olkiluoto 3).
Die Umstrukturierung hatte der französische Staat als Mehrheitseigner auf den Weg gebracht, um den Atomriesen nach hohen Verlusten zu retten. Die Areva-Konzernteile hatten dabei staatliche Kapitalspritzen von insgesamt 4,5 Milliarden Euro erhalten./sku/DP/tos
(AWP)