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Der in den 60er Jahren durch den Film "Frühstück bei Tiffany" mit Audrey Hepburn weltberühmt gewordene Traditionskonzern peilt im Gesamtjahr nun einen Gewinn je Aktie von 4,65 bis 4,80 US-Dollar an statt 4,50 bis 4,70 Dollar an.
Nachdem Tiffany in den vergangenen Jahren unter dem Onlinehandel der Wettbewerber wie Blue Nile litt, sorgte Chef Alessandro Bogliolo mit modernen Läden und einer grösseren Angebotspalette - von Modeschmuck bis zu hochpreisigen Alltagsgegenständen wie vergoldete Strohhalme oder mit Diamanten besetztem Geschmeide der Serie Paper Flowers - für eine wachsende Beliebtheit bei den Kunden.
So legte im zweiten Quartal (per Ende Juli) der Umsatz um 12,6 Prozent auf 1,08 Milliarden Dollar zu. Der Gewinn stieg um 26 Prozent auf 144,7 Millionen Dollar.
Dabei kletterten die Erlöse in Amerika, dem mit fast 50 Prozent des Gesamtumsatzes grössten Markt für Tiffany, um 8 Prozent auf 475 Millionen Dollar. Im Asien/Pazifik-Raum schnellte der Umsatz um 28 Prozent in die Höhe.
jb/
(AWP)