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Die ersten UNESCO-Clubs wurden 1947 in Japan gegründet. Seit damals sind in aller Welt 5000 weitere UNESCO-Clubs, -Vereine und -Zentren entstanden, die die Arbeit der UNESCO und der Nationalen Kommissionen unterstützen. Sie haben sich zum Weltverband der UNESCO-Clubs und -Vereinigungen zusammengeschlossen.
Die Clubs bringen Personen, zu denen die Nationalen Kommissionen keinen direkten Zugang haben – in erster Linie der lokalen Bevölkerung – die Werte und Ziele der UNESCO nahe. Sie fördern den Austausch von Informationen, Ideen und Erfahrungen. Die Tätigkeitsbereiche der Clubs müssen den Programminhalten der UNESCO entsprechen.
In der Schweiz gibt es vier UNESCO-Clubs: Tessin, Freiburg, Genf und Lausanne. Sie bilden die Schweizer Vereinigung der Clubs für die UNESCO (FSCU). Auf deren Programm stehen ein gemeinsames Projekt, die Partizipation Jugendlicher und die Gründung von Clubs in der Deutschschweiz.
«Lokales Engagement für die Ziele der UNESCO»