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heisst wörtlich übersetzt "Weg der körperlichen Handwerkskünste" und steht als Oberbegriff für alle japanischen Bewegungskünste. Womit mit Weg die Philosophie gemeint ist.
Als Basis für die Bewegungskunst wird vorerst das Shotokan Karate, sowie es traditionell gelehrt wird, geübt. Dieses gibt uns eine solide technische Grundlage. Darauf aufbauend ändern wir Übungsformen und lehren weitere Bewegungsformen aus anderen Kampfsportarten.
Wir versuchen der Reduktion der Bewegungskunst auf den reinen Zweikampf ohne Regeln entgegenzuwirken, indem wir die körperliche Ausbildung mit Kurzvorträgen begleiten und mit einem angepassten Sprachgebrauch ein positives Weltbild erhalten. Wir arbeiten ohne Feindbilder, konkret werden z.B. keine Bezeichnungen wie "Angreifer" oder "Verteidiger" verwendet. Sondern ein Partner (Uke) stellt eine Aufgabe, welche der andere Partner (Tori) lösen muss.