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In der Woche davor waren es 14,08 Milliarden Euro. Insgesamt sind es damit seit Beginn der Transaktionen vor über zwei Jahren 1,52 Billionen Euro.
Die Euro-Wächter wollen mit den Käufen Geldhäuser zur stärkeren Kreditvergabe anregen. Sie sollen mehr Darlehen an Haushalte und Unternehmen vergeben - statt in Anleihen zu investieren.
Das Ziel: Die Konjunktur soll auf diesem Weg angeschoben und die Inflation angeheizt werden. Das gesamte Kaufprogramm, das noch weitere Titel wie Firmenanleihen und Pfandbriefe umfasst, soll noch bis Ende Dezember laufen und dann eine Grössenordnung von 2,28 Billionen Euro erreichen.
(AWP)