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Wissenschaftler sind der Frage nachgegangen, wie viel Urin im Wasser von Schwimmbädern ist – und haben Antworten gefunden, die den Badespass trüben.
So hätten sich in einem der getesteten klassischen Schwimmbecken 75 Liter Pipi befunden, wie aus einer am Mittwoch in einer Fachzeitschrift veröffentlichten Studie der kanadischen Universität Alberta hervorgeht. In einem kleineren Pool seien es 30 Liter gewesen.
Insgesamt hatten die Forscher 31 Schwimmbecken und Whirlpools in zwei kanadischen Städten unter die Lupe genommen. Die Gesundheitsbehörden von Alberta erklärten, sie würden sich die Ergebnisse der Studie «genau anschauen».
Reiner Urin ist zwar steril. In einem Schwimmbecken kann er sich der Studie zufolge aber mit verschiedenen Chemikalien, die dem Wasser zugesetzt sind, verbinden und dadurch die Gesundheit von Schwimmern gefährden. (cma/sda/reu)
Die gestrige Zustimmung zum Covid-19-Gesetz war deutlich: Die Stimmbevölkerung sagte mit 62 Prozent deutlicher «Ja» zum laut kritisierten Gesetz, als es dies schon im Sommer tat. Die Stimmbeteiligung war hoch – sie war statistisch gesehen aber nicht der Grund für das «Ja». Eine Auswertung von watson zeigt zwar keinen Zusammenhang mit der Mobilisierung, dafür aber mit drei anderen Pandemie-Grössen: Der Sprachregion, der Impfquote und den Fallzahlen.