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Waren die Hawaiianischen Inseln ein Teil des Minikontinents Lemurien?
Um Lemurien ranken sich viele Theorien und Vermutungen. Welche Geschichte am nächsten an die Wahrheit kommt, ist schwierig einzuschätzen. Mir gefällt die folgende Version von Kryon.
In den Channelings von Lee Carroll hat Kryon immer wieder von Lemurien berichtet. Gemäss Kyron soll sich Lemurien dort befunden haben, wo heute die Hawaiiansiche Inselkette liegt.
Die Lemurier lebten laut Kryon auf einer Landmasse, die aus einem Hotspot entstanden war. Ein Hotspot ist tief im Erdinneren, führt heisses Magma bis knapp unter die Erdoberfläche und lässt dadurch vulkanische Aktivitäten entstehen. Fakt ist, dass sich Hawaii direkt über einem solchen ortsfesten Hotspot befindet. So gibt es auf Big Island noch heute einen aktiven Vulkan. Dieser ist bekanntlich vor wenigen Jahren erneut ausgebrochen und die Lavamassen haben in besiedeltem Gebiet beträchtliche Schäden angerichtet.
Geologen sagen, die Hawaiianischen Inseln seien durch die langsame Verschiebung der Pazifischen Platte über diesem Hotspot entstanden. Laut Kyron hat die Bewegung dieser Platte vor vielen Jahrtausenden eine Blase aus geschmolzener Magma unter Hawaii erzeugt, die sich unter einer Kruste festsetzte und nicht über einen Vulkan ausbrach. Stattdessen drückte sie den gesamten Vulkanberg nach oben. Durch das Hochdrücken der Landmasse entstand schliesslich ein einziges grosses Gebirge. Es heisst deshalb, die acht Hauptinseln des heutigen Hawaii seien Berggipfel des abgesunkenen lemurischen Minikontinents.
Wie Kryon sagt, werden Wissenschaftler irgendwann Artefakten und Gletschermarkierungen auf den Bergspitzen von Hawaii entdecken und belegen, dass diese Berge einmal viel höher waren.
„Was hat Hinduismus mit Lemurien zu tun? 1970 gründete Gurudeva auf der hawaiianischen Insel Kaua’i ein Hindu-Kloster. In seinen Channelings war von Lemurien die Rede. 25 Jahre lang vertraute er diese Informationen nur den Mönchen im Kloster an. Erst 1998 hielt er sie in seinem leider vergriffenen Buch Lemurian Scrolls fest. Wow, ein hinduistischer Guru, der über Lemurien schreibt.“ Monika Muranyi
Später fiel die Aufwölbung wieder langsam in sich zusammen und das Gebirge von Lemurien zog sich auf seine ursprüngliche Position zurück. Dadurch entwickelten sich die Lemurier notgedrungen zu Seefahrern und erreichten andere Landmassen, wie Neuseeland, die Osterinseln oder die Westküste Amerikas.
Nur die erloschenen vulkanischen Teile des Hotspots boten ein wenig Sicherheit und dorthin flohen die wenigen zurückgebliebenen Lemurier. Es handelte sich um das nördliche Ende der Gebirgskette. Heute ist das die Insel Kaua’i, der älteste Gipfel des vormaligen lemurischen Minikontinents. Kaua’i soll gegenwärtig die Trägerin der wahren spirituellen Abstammungslinie von Lemurien sein.
Damals lebten die Lemurier im Einklang mit allem, was ist und ihr Bewusstsein war stark auf die emotionalen und spirituellen Dimensionen ausgerichtet. Eine tiefere Verbindung zur Herzensqualität erlaubte ihnen bedingungslose Liebe für das Göttliche, ihre Umwelt und die gesamten Schöpfung.
Hat diese Geschichte ein Feuer in dir entfacht? Willst du erfahren, wie die Lemurier mit den Plejaden in Verbindung standen? Gemäss Kyron war Lemurien sogar die Wiege der Menschheit in ihrer heutigen Form. Weitere Informationen dazu findest du im inspirierenden Buch „Die weibliche Kraft von Lemurien“ von Monika Muranyi. Sie hat darin verschiedene Kryon Channelings über Lemurien zusammengefasst.
„Vulkane in Hawaii sind geformt von Pele, der Göttin über Feuer und Blitz. Sie wohnt im aktivsten Vulkan der Welt, dem Kilauea auf Big Island. Erzählungen zufolge verflucht sie jeden, der Lavagestein von der Insel entfernt. Ob dem tatsächlich so ist, weiss niemand. Es werden jedoch regelmässig Lavasteine an den Volcano National Park auf Big Island zurückgesendet…“
Lemurische Samenkristalle
Ein spannendes Kapitel zum Thema Lemurien sind die Samenkristalle. Um 2000 wurden die ersten Lemurischen Samenkristalle in Brasilien beim Quarzabbau entdeckt. Die meisten Kristalle, die aktuell im Handel sind, stammen von diesen Minen. Inzwischen sind jedoch weitere Fundorte bekannt geworden, die über die ganze Welt verteilt sind.
Legenden besagen, die Lemurier sollen Samenkristalle programmiert haben, um ihre Botschaften an spätere Generationen weiterzugeben. Sie hinterlegten die mit ihrem Wissen kodierten Kristalle, damit sie Jahrhunderte später von uns gefunden werden. Diese Kristalle wurden vermutlich in einem Gittermuster über die Erde verteilt und darüber hinaus auch auf anderen Planeten und in anderen Dimensionen.
„Lemurianische Samenkristalle strahlen sehr viel Yin oder weibliche Energie aus und sind leistungsstarke Werkzeuge für die Vertiefung der Meditation und Heilungsarbeit. Sie sind dafür strukturiert, die ätherischen Ebenen des Körpers zu erreichen und das astrale Reisen zu ermöglichen. Sie sind sehr mächtig bei der Unterstützung in der Kommunikation mit spirituellen Führern und Engeln.“ Naisha Ahsian, Sedona
Geologisch gesehen sind Lemurische Samenkristalle eine Unregelmäßigkeit der Natur, denn gewöhnlich findet man Quarzspitzen in Gruppen. Diese besonderen Kristalle lagen jedoch separat in einem Sandbett, als wären sie dort bewusst platziert worden. Horizontale Rillen auf den Seitenflächen, die wie ein moderner Barcode aussehen, sind ebenfalls ungewöhnlich.
Kommt man heute in Berührung mit einem solchen Kristall, ist man auch in Berührung mit diesem Gittermuster, welches weit über die Erde hinausgeht. Es heisst, diese Kristalle können aktivieret werden, indem man mit seinen Fingerspitzen über die Barcodes fährt. Auf diese Weise soll der Download des alten lemurischen Wissens möglich sein.
Lemurier in der heutigen Zeit
Lemurien ist über unsere Erinnerungen auch heute noch zugänglich und unsere Welt befindet sich gerade im Umbruch. Es ist deshalb Zeit, unser Bewusstsein auf das Kommende auszurichten und den so wichtigen Wandel aktiv herbeizuführen, hin zu einem paradiesischen Zustand, der schon einmal existierte.
Manche von uns stammen aus Lemurien, ihrem Seelenland. Es sind oft Menschen, die traurig darüber sind, wie wenig die Erde geschätzt wird und die wissen, wie es sein könnte.
Deshalb ist es mir wichtig, Lemurien wieder ins Bewusstsein der Menschen zu bringen. Ich hatte selber noch nie von Lemurien gehört, bis ich vor einiger Zeit in einem Kurs für Energy Healing völlig überraschend in Kontakt mit dieser kraftvollen Energie kam.
Seither habe ich leider nur wenige Menschen getroffen, die sich ihrer lemurischen Wurzeln bewusst sind. Diese Begegnungen bleiben jedoch unvergesslich und intensiv. Sie bestätigten mir, auf dem richtigen Weg zu sein. Deshalb fühle ich mich auch so verbunden mit Hawaii, den Delfinen und Walen. Aloha & Mahalo!