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Gegen A. wird eine Strafuntersuchung geführt wegen mehrfachen, teilweise versuchten Diebstahls, mehrfachen Hausfriedensbruchs und mehrfacher Sachbeschädigung. Am 24. Februar 2022 wurde A. festgenommen und in Untersuchungshaft versetzt. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht ab. A. gelangt ans Bundesgericht und beantragt die unverzügliche Haftentlassung.
Das Bundesgericht hält fest, dass die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung nur gerügt werden könne, wenn sie willkürlich erfolgt sei. diese Rüge müsse substanziiert vorgebracht werden. Der Beschwerdeführer sei gemäss der Vorinstanz bei seiner vorläufigen Festnahme durch Kantonspolizei von einem fliessend albanisch sprechenden Polizisten befragt worden. Dieser habe ihn über seine Rechte informiert. Der gesamte Inhaftierungsprozess sei auf Albanisch durchgeführt worden, zudem habe der Beschwerdeführer bestätigt, dass er das Merkblatt über die Inhaftierung auf Albanisch ausgehändigt worden sei und er belehrt worden sei. Er habe daraufhin ausgesagt, dass er einen Einbruch verübt habe und während eines zweiten Einbruchs beobachtet worden sei. bei der darauf folgenden Einvernahme durch die Kantonspolizei und...
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