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This is a text translated from German to Rumantsch Grischun.
Initiative "Chancengleichheit für Bündner Jugend" wird zur Ablehnung empfohlen

Die Bündner Regierung beantragt dem Grossen Rat, die "Initiative zur Wahrung der Chancengleichheit für Bündner Jugend" dem Volk zur Ablehnung zu empfehlen. Das geltende Bündner Fremdsprachenkonzept ist eine gute und tragfähige Grundlage. Die von der Initiative vorgeschlagene Konzeptänderung für die Sekundar- und Realschule ist nicht zielführend.

Nach geltendem Fremdsprachenkonzept erlernen Bündner Jugendliche in der Volksschule eine Kantonssprache und Englisch. Französisch wird mit besonderer Unterstützung als Wahlfach angeboten. Die "Initiative zur Wahrung der Chancengleichheit für Bündner Jugend" will im Wesentlichen erreichen, dass in der Volksschul-Oberstufe aller Bündner Sprachregionen das Konzept durchbrochen und Französisch als Wahlpflichtfach eingeführt wird. Die Deutschbündner Jugend sollte demnach die Einstiegsfremdsprache Italienisch nach drei Jahren Primarschule abwählen können und an der Oberstufe - statt die Italienischkenntnisse zu vertiefen - in drei Jahren Französisch lernen. Damit erhoffen sich die Initianten im Arbeitsmarkt - insbesondere in der Deutschschweiz - bessere Chancen für die Bündner Jugend. Darüber hinaus soll die Zuständigkeit, Pflichtfächer, Wahlpflichtfächer und Wahlfächer im Bereich des Fremdsprachenunterrichts festzulegen, dem Volk übertragen werden.

Initiative bringt keine Verbesserungen

Die Bündner Regierung stützt ihre Haltung gegenüber der Initiative auch auf ein Gutachten von Georges Lüdi, ordentlicher Professor am Romanischen Seminar der Universität Basel. Unter sprachwissenschaftlichen Gesichtspunkten hat das geltende Fremdsprachenkonzept klare Vorzüge. Es berücksichtigt die Situation des dreisprachigen Kantons Graubünden, die Anforderungen des Arbeitsmarkts und die schweizerischen Konzeptionen des Fremdsprachenunterrichts. Zudem werden mit der geltenden Regelung die geplanten qualitativen Lernziele des Fremdsprachenunterrichts bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit erreicht. Die Jugendlichen erwerben dabei fundierte Sprachkenntnisse in einer lateinischen Sprache, in Deutsch und in Englisch. Motivierte und sprachbegabte Jugendliche können im Rahmen der Begabtenförderung als Wahlfach dann noch eine weitere Sprache dazulernen.

Demgegenüber bringt die Initiative unter diesen Gesichtspunkten keine Verbesserungen: Deutschbündner Jugendliche hätten zwar in der Sekundar- und Realschule die Option auf die gleiche Fächerkombination wie Jugendliche aus anderen Kantonen der deutschen Schweiz. Weil sie aber ab der 7. Klasse ganz neu mit Englisch oder Französisch beginnen müssten, könnten sie in dieser Zeit die geplanten qualitativen Lernziele des Fremdsprachenunterrichts bis Ende der obligatorischen Schulzeit nicht erreichen. Abzulehnen ist die Initiative nach Auffassung der Regierung aber auch, weil sie Romanisch und Italienisch in der Volksschul-Oberstufe gegeneinander ausspielt und diese Kantonssprachen schwächt.

Teuerungszulage von 0,45 Prozent

Das kantonale Personal und die Volksschullehrer erhalten auf den 1. Januar 2003 eine Teuerungszulage von 0,45 Prozent. Auf Grund der angespannten finanziellen Lage des Kantons hat sich die Regierung entschieden, die Hälfte der effektiven Teuerung von rund 0,9 Prozent auszugleichen. Dies auch in Anlehnung an die Lohnmassnahmen der übrigen Ostschweizer Kantone. Überdies hatte sich die Geschäftsprüfungskommission GPK des Grossen Rates nicht grundsätzlich gegen die Ausrichtung der Teuerung ausgesprochen. Der Grosse Rat hatte in der Novembersession auf Antrag der GPK beschlossen, im Jahr 2003 acht Millionen Franken im Personalbereich einzusparen.

Finanzausgleichbeiträge 2002 zugeteilt

Die Regierung hat für das Jahr 2002 Finanzausgleichbeiträge von total rund 21 Millionen Franken zugeteilt. Diese Summe setzt sich zusammen aus dem Steuerkraftausgleich 2002 von rund 12 Millionen Franken, aus Beiträgen an öffentliche Werke von rund 5,5 Millionen Franken und aus Sonderbedarfsaugleiche in der Höhe von rund 2,5 Millionen Franken. Dazu kommt noch der Beitrag von einer halben Million Franken für die Gemeindevereinigung Donat.

Fischereibetriebsvorschriften revidiert

Die geltenden Fischereibetriebsvorschriften sind am 1. Januar 2002 in Kraft getreten. Eine Revision hat sich allerdings im Bereich der Bestimmungen über die Fangstatistik aufgedrängt. Der Rücklauf soll mit den beschlossenen Änderungen verbessert werden. Die Fangstatistik bildet die Grundlage für die Bewirtschaftung der Gewässer.

Die einzige materielle Änderung in Bezug auf die Fischschongebiete betrifft das Tullbächlein in Flims. Dieses wird neu nicht mehr als Schongebiet aufgeführt.

Sanitäts- und Rettungswesen über Grenzen

Im März 2000 haben die Schweiz und Österreich das Abkommen über die Erleichterung von Ambulanz- sowie Such- und Rettungsflügen unterschrieben. Der Kanton Graubünden will nun regionale Abkommen mit den Bundesländern Vorarlberg und Tirol abschliessen. Die Bündner Regierung schlägt vor, im Rahmen dieser regionalen Abkommen Vollzugsvereinbarungen zu erlassen. Diese sollen u.a. Fragen im Bereich des Sanitäts- und Rettungswesens klären. Dazu gehören die Zusammenarbeit mit lokalen Rettungsorganisationen wie Bergrettung und Feuerwehr, die Regelung der Modalitäten für die Alarmierung, die Definition der Kriterien für die Hospitalisierung nach Primäreinsätzen sowie die Regelung der Kosten bei grenzüberschreitenden Rettungseinsätzen. Die Regierung wünscht in ihrer Vernehmlassung an das Bundesamt für Zivilluftfahrt, dass die Klärung dieser Fragen den Kantonen Graubünden und St. Gallen bzw. den Bundesländern Vorarlberg und Tirol übertragen wird.

Regierung lehnt neue Messmittelverordnung ab

Wenn ein Meter gemessen, eine Sekunde gezählt oder ein Kilogramm gewogen wird, bedarf es geeichter Instrumente. Damit die Prüfergebnisse in der EU anerkannt werden, will das Bundesamt für Metrologie und Akkreditierung eine neue Messmittelverordnung erlassen. Die Bündner Regierung lehnt den vorliegenden Entwurf allerdings entschieden ab. Die Kosten für die notwendige staatliche Überwachung und Kontrolle wurden bisher durch die Kostenverursacher getragen, also Personen, welche die Messmittel verwenden. Diese Kosten soll nun voraussichtlich die öffentliche Hand tragen. Zudem sollen Hersteller, Importeure und Händler nicht mehr verpflichtet werden, jedes Messmittel vor der Markteinführung dem zuständigen kantonalen Eichamt zu melden. Der Vollzug der Messmittelgesetzgebung ist bei einer Kostenabwälzung auf die Kantone und ohne Meldepflicht inakzeptabel.

7,4 Millionen Franken für die Minderheitensprachen

Die Bündner Regierung hat für das kommende Jahr Bundesfinanzhilfen in der Höhe von 4,75 Millionen Franken beantragt. Diese sind zur Förderung und Erhaltung der rätoromanischen und italienischen Sprache und Kultur im Kanton Graubünden vorgesehen. Der Kanton Graubünden wird zusätzlich rund 2,6 Millionen Franken zur Verfügung stellen.

Diese Mittel in Gesamthöhe von total rund 7,4 Millionen Franken werden 2003 für so genannte allgemeine Massnahmen (z.B. kantonseigenen Massnahmen und Massnahmen Dritter), für Beiträge an Sprachorganisationen, für das Verlagswesen und über die Agentura da novitads rumantscha für die romanische Presse eingesetzt.

Kantonsbeiträge an verschiedene Institutionen

- Für die Förderung von kulturellen Werken und Veranstaltungen hat die Regierung Beiträge und Defizitgarantien in der Höhe von 264'000 Franken genehmigt. Insgesamt wurden damit 17 Gesuche berücksichtigt.

- Rund 12'000 Franken an Sport-Toto-Beiträge hat die Regierung genehmigt. Dabei wurden fünf Anträge berücksichtigt.

- Die Bündner Arbeitsgemeinschaft Jugendbuch BAJ erhält für die Organisation und Durchführung des 3. Arge-Alp-Leserpreises im Kanton Graubünden eine einmalige Unterstützung von rund 20'000 Franken.

- Im Rahmen der Humanitären Hilfe des Kantons Graubünden sind für verschiedene Projekte 22'000 Franken bewilligt worden.

Aus den Gemeinden und Regionen

- Für die Erschliessung der Industriezone hat die Regierung der Gemeinde San Vittore ein Zinsloses Investitionshilfedarlehen von einer Million Franken zugesichert. Der Kantonsbeitrag beträgt dabei maximal rund 350'000 Franken.

- Die Regierung hat die Teilrevision der Ortsplanung von Urmein, Teilzonenplan "Oberurmein" genehmigt.

Strassenprojekte

Für die Erneuerung des San Bernardino-Tunnels hat die Regierung für die Gesamtprojektleitung einen Kredit von 935'000 Franken genehmigt.

Personelles

Donat Rischatsch, von Lenzerheide, ist als neuer Leiter GIS-Kompetenzzentrum gewählt worden. Er tritt seine neue Stelle am 1. Januar 2003 an.

Standeskanzlei Graubünden

Gremium: Regierung

Quelle: dt Standeskanzlei Graubünden

Data: 12.12.2002

I vegn recumandà da refusar l'iniziativa "Egualitad da las schanzas per la giuventetgna dal Grischun"

La regenza grischuna propona al cussegl grond da recumandar al pievel la refusaziun da "l'iniziativa per mantegnair l'egualitad da las schanzas per la giuventetgna dal Grischun". Il concept existent da linguas estras en il Grischun è ina buna basa stabila. La midada dal concept per la scola secundara e reala che vegn proponida da l'iniziativa sbaglia la mira.

Tenor il concept existent da linguas estras emprendan ils giuvenils dal Grischun en la scola populara ina lingua chantunala ed englais. Franzos vegn purschì cun sustegn spezial sco rom facultativ. Da substanza vul "l'iniziativa per mantegnair l'egualitad da las schanzas per la giuventetgna dal Grischun" cuntanscher che sin il stgalim superiur da las scolas popularas da tut las regiuns linguisticas dal Grischun vegnia midà il concept e ch'i vegnia introducì franzos sco rom d'elecziun obligatori. Tenor l'iniziativa duai la giuventetgna dal Grischun tudestg avair la pussaivladad da na betg pli eleger la lingua estra iniziala talian suenter trais onns scola primara e sin il stgalim superiur - enstagl d'approfundar las enconuschientschas da la lingua taliana - d'emprender en trais onns la lingua franzosa. Cunquai speran ils iniziants sin ina meglra egualitad da las schanzas per la giuventetgna dal Grischun sin il martgà da lavur, spezialmain en la Svizra tudestga. Ultra da quai duai vegnir transferida al pievel la cumpetenza da fixar roms obligatoris, roms d'elecziun obligatoris e roms facultativs en il sectur da l'instrucziun da linguas estras.

L'iniziativa na porta nagina meglieraziun

La regenza grischuna basa sia tenuta envers l'iniziativa er sin in'expertisa da Georges Lüdi, professer ordinari al seminari romanistic da l'universitad da Basilea. En l'optica linguistica ha il concept da linguas estras existent clers avantatgs. El resguarda la situaziun dal chantun Grischun triling, las pretensiuns dal martgà da lavur e las concepziuns svizras da l'instrucziun da linguas estras. Ultra da quai èn cuntanschidas a la fin dal temp da scola obligatori cun la regulaziun valaivla las finamiras d'instrucziun sin il champ da linguas estras. Ils giuvenils acquistan enconuschientschas fundadas d'ina lingua latina sco er dal tudestg e da l'englais. Giuvenils cun dun linguistic ch'èn motivads pon anc emprender en il rom da la promoziun dal talent in'ulteriura lingua sco rom facultativ.

En confrunt cun quai porta l'iniziativa sut quests puntgs da vista naginas meglieraziuns: ils giuvenils dal Grischun tudestg avessan en la scola secundara e reala bain l'opziun da la medema cumbinaziun da roms sco ils giuvenils d'auters chantuns da la Svizra tudestga. Perquai ch'els stuessan entschaiver a partir da la 7avla classa da funs ensi cun englais u franzos na pudessan els durant quest temp betg cuntanscher qualitativamain las finamiras da l'instrucziun da linguas estras ch'èn planisadas enfin la fin da la scola obligatoria. Tenor l'opiniun da la regenza èsi però da refusar questa iniziativa er perquai ch'ella oppona in a l'auter rumantsch e talian e flaivlenta uschia quellas linguas chantunalas.

Supplement da chareschia da 0,45 pertschient

Il persunal chantunal ed ils magisters da las scolas popularas survegnan per il 1. da schaner 2003 in supplement da chareschia da 0,45 pertschient. A basa da la situaziun finanziala precara dal chantun ha la regenza decidì da cumpensar la mesadad da la chareschia effectiva da circa 0,9 pertschient. Quai er sa basond sin las mesiras da paja dals ulteriurs chantuns da la Svizra orientala. Ultra da quai n'era la cumissiun da gestiun (CdG) dal cussegl grond betg s'exprimida da princip encunter il pajament da la chareschia. Il cussegl grond ha decidì en la sessiun da november sin proposta da la CdG da spargnar durant l'onn 2003 otg milliuns francs en il sectur dal persunal.

Attribuì las contribuziuns da gulivaziun da finanzas 2002

La regenza ha attribuì las contribuziuns da gulivaziun da finanzas per l'onn 2002 da totalmain circa 21 milliuns francs. Questa summa sa cumpona da la gulivaziun da la forza fiscala 2002 da var 12 milliuns, da contribuziuns ad ovras publicas da circa 5,5 milliuns francs e da la gulivaziun per basegns spezials en l'import da var 2,5 milliuns francs. Latiers vegn anc la contribuziun d'in mez milliun francs per la fusiun da la vischnanca da Donat.

Revedì las prescripziuns da pestga

Las prescripziuns da pestga actualas èn idas en vigur il 1. da schaner 2002. En il sectur da la determinaziun davart la statistica da pestga è però s'imponida ina revisiun. Il regress duai vegnir meglierà cun las midadas decididas. La statistica da pestga furma la basa per la cultivaziun da las auas.

La suletta midada materiala concernent ils reviers da schanetg pertutga il ual da Tull a Flem. Quel na vegn da nov betg pli menziunà sco revier da schanetg.

Ils fatgs da sanitad ed ils servetschs da salvament sur ils cunfins

Durant il mais da mars 2000 han la Svizra e l'Austria suttascrit la cunvegnientscha davart la facilitaziun da sgols d'ambulanza sco er da sgols da retschertga e da salvament. Il chantun Grischun vul ussa stipular cunvegnientschas regiunalas cun ils pajais federativs Vorarlberg e Tirol. La regenza grischuna propona da decretar cunvegnientschas d'execuziun en il rom da quests accords regiunals. Quellas duain sclerir tranter auter dumondas pertutgant ils fatgs da sanitad ed il servetsch da salvament. Latiers tutgan la collavuraziun cun organisaziuns localas da salvament sco il servetsch da salvament alpin ed il corp da pumpiers, la regulaziun da las modalitads per l'alarm, la definiziun dals criteris per l'ospitalisaziun suenter acziuns primaras sco er la regulaziun dals custs per servetschs da salvament sur ils cunfins. La regenza giavischa en sia consultaziun per mauns da l'uffizi federal da l'aviatica civila ch'il scleriment da questas dumondas vegnia transmess als chantuns Grischun e Son Gagl resp. als pajais federativs Vorarlberg e Tirol.

La regenza refusa la nova ordinaziun davart ils instruments da mesiraziun

Sch'in meter vegn mesirà, ina secunda dumbrada u sch'in kilogram vegn pasà dovran ins instruments bullads. Per ch'ils resultats da l'examinaziun vegnan renconuschids en la UE vul l'uffizi federal per metrologia ed accreditaziun decretar ina nova ordinaziun davart ils instruments da mesiraziun. La regenza grischuna refusa però cleramain il sboz preschent. Ils custs per la basegnaivla surveglianza e controlla dal stadi èn vegnids purtads enfin ussa dal chaschunader dals custs, pia da las persunas che duvran ils instruments da mesiraziun. Quels custs duain ussa previsiblamain vegnir purtads dal maun public. Ultra da quai na duain ils producents, ils importaders ed ils commerziants betg pli esser obligads d'annunziar mintga instrument da mesiraziun avant da l'introducir sin il martgà a l'uffizi chantunal da paisas e mesiras ch'è cumpetent en chaussa. L'execuziun da la lescha davart ils instruments da mesiraziun è inacceptabla en cas d'ina disculpaziun dals custs als chantuns e senza obligaziun d'annunzia.

7,4 milliuns francs per linguas minoritaras

La regenza grischuna ha dumandà per il proxim onn in agid finanzial federal da 4,75 milliuns francs. Quests daners èn previs per la promoziun ed il mantegniment da la lingua e cultura rumantscha e taliana en il chantun Grischun. Il chantun Grischun vegn supplementarmain a metter a disposiziun circa 2,6 milliuns francs.

Quests meds finanzials en l'import total da var 7,4 milliuns francs vegnan impundids l'onn 2003 per uschenumnadas mesiras generalas (p. ex. mesiras dal chantun e mesiras da terzas persunas), per contribuziuns ad organisaziuns linguisticas, per ediziuns e tras l'agentura da novitads rumantscha per la pressa rumantscha.

Contribuziuns chantunalas a differentas instituziuns

- Per la promoziun d'ovras culturalas ed occurrenzas ha la regenza approvà contribuziuns e garanzias da deficit en l'import da 264'000 francs. Totalmain han ins resguardà uschia 17 dumondas.

- La regenza ha approvà circa 12'000 francs contribuziuns da sport-toto. Quest import resguarda tschintg dumondas.

- La cuminanza da lavur grischuna da cudeschs per la giuventetgna survegn per l'organisaziun e la realisaziun dal terz premi da leger Arge-Alp en il chantun Grischun in sustegn finanzial unic da circa 20'000 francs.

- En il rom da l'agid umanitar dal chantun Grischun ha la regenza deliberà 22'000 francs per differents projects.

Da vischnancas e regiuns

- Per l'avertura da la zona industriala ha la regenza garantì a la vischnanca da San Vittore in emprest d'agid d'investiziun senza tschains en l'import d'in milliun francs. La contribuziun chantunala per quest project munta a maximal circa 350'000 francs.

- La regenza ha approvà la revisiun parziala da la planisaziun locala da la vischnanca d'Urmagn, plan da zonas parzial "Oberurmein".

Projects da vias

A la renovaziun dal tunnel dal San Bernardin ha la regenza concedì in credit da 935'000 francs per la direcziun generala dal project.

Persunal

Donat Rischatsch da Lai è vegnì elegì sco nov manader dal center da cumpetenza SIG. El entschaiva sia nova lavur il 1. da schaner 2003.

Chanzlia chantunala dal Grischun

Gremi: regenza

Funtauna: rg chanzlia chantunala dal Grischun

Data: 12.12.2002