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Man leiste mit irreführenden Zahlen und einem Tunnelblick auf die Landwirtschaft keinen sinnvollen Beitrag zum Klimaschutz, wird DBV-Präsident Joachim Rukwied in einer Medienmitteilung zitiert. Rukwied bezeichnete die Steuer als Strafsteuer, die vor allem den täglichen Konsum verteure und keinen positiven Einfluss auf das Klima habe.
Das Umweltbundesamt (UBA) hatte für seine Forderung die Treibhausgas-Emissionen bei der Rinderhaltung als Begründung genannt. Rukwied kritisierte daran unter anderem, dass ohne Rinderhaltung kein Grünlanderhalt möglich sei.