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Themenstarter
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Leider ein sehr langer Text..
Teil 1:
Teil 1:
Zur Anwendung beim Menschen werden durch äußerliche Behandlung die in den
Körperflüssigkeiten enthaltenen Schad- und Giftstoffe über die Fußzonen
transdermal (durch die Haut) ausgeleitet. Dies wird allein durch die Wirkungen
des zum Verfahren erforderlichen Geräts auf einem rein physikalischen Weg
erreicht, so daß die medikamentöse Zufuhr von Schadstoff-Fängern und
Schadstoff-Ausleitern entbehrlich wird (extrazelluläre Funktion).
In der intrazellulären Funktion werden elektrische Ströme extrem niederer
Stromstärken (Mikro-Ampere-Bereich) zugeführt, die den körpereigenen
bioelektrischen Signalen entsprechen. Die Zuführung erfolgt induktiv durch das
Elektrolyseverfahren und ist global auf das bioelektrische Verhalten der Zelle
gerichtet. Damit werden Störungen der bioelektrischen Funktion der Zelle
korrigiert und stimuliert. Im Gegensatz zu anderen vergleichbaren Verfahren
kommt es hierbei nicht darauf an, durch spezielle Diganose- und
Therapiemaßnahmen die zu stimulierenden Zellbereiche konkret anzusprechen und
die bioelekrtischen Zellfunktionen gezielt zu beeinflussen.
Entschlackung und Entgiftung erfolgen insofern systematisch, als zunächst die
frei zugänglichen
Stoffe erreicht in den Körperflüssigkeiten sowie den Schleimhäuten erreicht
werden und dann
die anderen Körperbereiche wie Haut, Organe, Bindegewebe und Knochen, da der
Körper
diese „tiefer“ sitzenden Belastungen an die Körperflüssigkeiten abgibt, so dass
sie ausgeleitet
werden können.
Bei den Zellen wird zwischen extrazellulärer und intrazellulärer Entgiftung
unterschieden.
Die Schadstoffe im extrazellulären Bereich reagieren zuerst. Wenn diese
ausgeleitet sind,
kann die intrazelluläre Entgiftung folgen. Die Entgiftung des intrazellulären
Bereichs erfolgt
immer erst nach einer gründlichen Entgiftung des extrazellulären Bereichs.
Es gibt jedoch oftmals Hindernisse, die der intrazellulären Entgiftung
entgegenstehen. Dies
kann z. B im Ladungszustand der Zellmembranen begründet liegen, der idealerweise
bei 70
mV oder mehr liegen sollte. Durch die regelmäßige Anwendung des Body Detox®
Systems
kann sich die Energie der Zelle wieder ausgleichen.
Störungen in der Bioelektrik der Zelle können einerseits zu einer Unfähigkeit
der Zelle führen, den erforderlichen Zell-Stoffwechsel auszuführen. Andererseits
besteht auch die Gefahr, daß bioelektrisch fehlgesteuerte Zellen durch
Funktionsunfähigket oder Gegenfunktionen den Zellverband insgesamt stören und zu
Beschwerdeauslösern werden. Ziel des Verfahrens ist es daher, durch gezielte
Therapiemaßnahmen die bioelektrische Grundfunktion der Zelle wiederherzustellen.
Diesbezügliche Therapiemaßnahmen sind vor allem
a) Wiederherstellung der Polarisierungs-Parallelität eines Zellverbandes, wenn
einzelne Zellen ihre Polarität gewechselt haben oder nullpolar (funktionslos)
sind;
b) Energieverstärkung (Tonisierung), wenn die bioelektrische Funkion erlahmt
ist;
c) Energieverminderung (Sedierung), wenn sich durch Blockaden ein Energiestau
bildet;
d) Einbindung eines Zellverbandes oder einzelner Zellen in die globalen
Körperfunktionen.
Die Behandlung erfolgt im Sitzen, dabei werden Ihre Füße ins Gerät gestellt.
Durch den Stromfluß über eine Elektrode in einer Salz-Wasser-Lösung laufen die
physikalischen Vorgänge der Elektrolyse ab. Eine negativenergetische Strahlen-
oder Wellenbelastung erfolgt nicht.
Die Höchstdauer der Behandlung beträgt 30 Minuten. Für Kinder und körperlich
geschwächte Personen beträgt die Höchstdauer 15 Minuten. Zwischen zwei
Behandlungen soll ein Abstand von mindestens 24 Stunden liegen. Mehr als vier
Behandlungen pro Woche sollten vermieden werden.
Es dürfen keine anderen Körperteile als die Füße in das Behandlungsbecken
gebracht werden. Soweit Patient oder Behandler in das Wasser greifen (müssen),
ist das Programm zu unterbrechen und kann ggf. neu gestartet werden.
Während der Behandlung sollte auf eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme
(mindestens ein Viertel Liter) geachtet werden.
Nach der Behandlung können die Füße mit klarem Wasser abgespült werden. Es soll
eine Ruhezeit von mindestens 15 Minuten eingehalten werden, bevor die Füße
wieder belastet werden. Es empfiehlt sich, während der Ruhezeit nochmal 1/4
Liter zu trinken. 6 Stunden vor und nach der Behandlung sollen keine
Fußreflexzonenbehandlungen vorgenommen werden. Bei fußpflegenden Maßnahmen ist
darauf zu achten, daß der Körper auf transdermale Ausscheidung eingestellt ist
und auch nach der Behandlung absondert. Insofern sind versiegelnde (Puder,
Fettcreme, Talg) und nährende Maßnahmen zu vermeiden und durch
Ableitungsunterstützungspflege zu ersetzen.
Aus der durch verschiedene Ursachen erfolgten Verfärbung des Wassers oder aus
deren Geruchsbildung dürfen keine diagnostischen Schlußfolgerungen gezogen
werden.