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Das Jahr der Skifahrer endet verfrüht: Das letzte geplante Rennen des Jahres, der 2. Super-G in Bormio, musste am Donnerstag abgesagt werden. Grund dafür sind die hohen Temperaturen, die dafür sorgten, dass die Piste im unteren Teil ab dem San-Pietro-Sprung zu weich war.
Eine Stunde vor Rennbeginn entschieden die Verantwortlichen deshalb, dass eine Durchführung nicht möglich ist. Der 2. Super-G von Bormio hätte eigentlich den abgesagten Wettkampf von Lake Louise von Ende November ersetzen sollen.
Fällt ein Super-G ins Wasser?
Ob das Rennen an einem anderen Ort nachgeholt wird, ist noch nicht klar. FIS-Renndirektor Markus Waldner brachte in Bormio die Möglichkeit ins Spiel, in Wengen einen Super-G auszutragen. Die letzte Nachholmöglichkeit würde sich sonst in Kvitfjell bieten. In der norwegischen Station steht Anfang März neben einer Abfahrt auch ein Super-G im Programm. Danach bestreiten die Männer lediglich noch den Super-G beim Saisonfinale in Courchevel/Méribel in Frankreich.
Nach der Absage in Bormio steht der Tour-Tross erst 2022 in Zagreb wieder am Start, wo am 5. Januar ein Nachtslalom ansteht. Am Wochenende darauf messen sich die Techniker am legendären «Chuenisbärgli» in Adelboden.