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Bei der Posaune, einem tiefen Blechblasinstrument, wird der Ton durch Lippenschwingungen des Bläsers erzeugt. Typisches Merkmal der Posaune ist der U-förmige Zug, welcher hin und her bewegt wird,
um verschiedene Tonhöhen zu spielen. Die Posaune kann zahlreiche Stimmungen von kristallklaren Fanfaren über sonore Balladen bis hin zu ulkigen Glissando-Melodien wiedergeben.
So ist die Posaune in praktisch allen Stilen zu Hause: Von Blasmusik über Klassik zu Jazz, Bigband und Volksmusik bis hin zu Rock und Pop.
Die Posaune hat sich im 15. Jahrhundert aus der Busine (Frühform der Trompete) entwickelt und konnte als eines der ersten Instrumente chromatisch gespielt werden. Heute werden vor allem die
Tenorposaune und die Bassposaune (mit Quart- und manchmal auch Quintventil) sowie im Orchester gelegentlich die Altposaune verwendet.
Das Einstiegsalter für das Erlernen der Posaune hängt wesentlich von der körperlichen Entwicklung des Schülers ab. Mit der Alt- oder Kinderposaune (siehe Foto) ist ein Einstieg bereits ab der
ersten Primarklasse möglich. Eine Schnupperstunde bei unserem Posaunenlehrer Niki Wüthrich schafft hier Klarheit.