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Teil 2: Die alten Paradigmen werden hinterfragt
“Everything we call real is made of thinngs that cannot be regarded as real.” - Niels Bohr
Paradigma-Wechsel
Das voran Geschriebene, der Teil 1 der MFT (Matrix Feld Theorie) schafft eine vollkommen neue Basis der axiomatischen Annahmen und zwingt ein Paradigma Wechsel für das Verständnis der Physik. Die folgenden Artikel zeigen die physikalischen Themen aus dem neuen Blickwinkel einer Matrix als Struktur des bisher als leeren Raum bezeichneten Mediums.
Licht, seine tiefste Natur
Einstein postulierte das Photon auf Grund des elektro-magnetischen Effektes bei der Entstehung von Bildern auf Fotoplatten. Damit nannte er die kleinsten Teile des Lichts Photonen, Partikel, die sich mit c und der Masse Null durch den Raum bewegen. Diese Beschreibung irritierte genauso wie die Beschreibung eines alten Mannes der beim Aufstehen sagt, dass er negativ auf den Boden falle. Das Ergebnis ist gleicht, ist jedoch so nicht beschreibbar. Licht ist kein Teilchen und es bewegt sich auch nicht. Es ist ein Moment eines Energie-Quants, das sich ständig durch den Raum neu erschafft bzw. propagiert; als Vektor-Oszillation von Raumzelle zu Raumzelle. Die Raumzelle, die verlassen wird, ist die gleiche wie zuvor und die, die sich neu aufbaut, etabliert den Vektor-Impuls, der vor langer Zeit durch ein Elektro-magnetischen (em) Vorgang als Überschuss entstand. Es ist eine Vektor-Überschuss-Schwingung, eine Verzerrung des Gleichgewichtes der in einer Linie korrelierenden Raumzellen, die sich in der Raumstruktur (Matrix) fortpflanzt. Als Medium dieser Schwingung kommt die Matrix-Größe 2; 4; 6 usw. infrage, die Basis des em-Raumes. Die Raumzellen-Größe oder besser; die Feldgröße pflanzt sich mit einer Spannungsgröße von e=h/λ fort, das heißt je kleiner die Feldgröße, je grösser die Feldspannung. Die Feldspannung e ist linear, da sie von einem Vektor-Impuls entstand. Dieser kann nur die Größe eines Quants haben, da er ja mit einem Feld entstand, das in der Matrix integriert ist und als Einheit des Raumes seine Größe, seine Zeiteinheit und sein Impuls in Quantum-Größen bekommen hat. In diesem Sinne wird seine Raumgröße sich nur so ändern können, wie entsprechend sein Impuls in der entsprechenden Zeit. Das heißt hier: Raum bzw. Radius des Feldes (sphärisch) r=tˑc sein Impuls e=h/r und seine Impuls-Zeit t=r/c.
In der klassischen Vorstellung wird das Licht als eine transversale Welle gesehen, nun aber sehen
wir, dass das Licht longitudinal ist, da es ja eine Vektor-Schwingung in Richtung seiner Fortpflanzung ist.
Um das Paradox zu verstehen, müssen wir noch ein Stockwerk tiefer in die Natur des Lichtes eintauchen.
Die Geburt entsteht durch ein Energie-Überschuss bei der Interaktion der Ladungsfelder im em-Ladungs-Feld
eines Atoms. Dieser Überschuss wird radial zum Ladungsfeld-Zentrum mit v=c heraus katapultiert und pflanzt
sich als E-Vektor im Raum fort. Seine Feldgrösse ist von 2ˑr=2ˑtˑc bestimmt. Der Impuls in diesem Feld
addiert sich zum vorhandenen Raum-Feld (das ja von ihm infiziert wurde) und zwar in den 4 bekannten
Zuständen (Farben oder Werten= ++; +-; --; -+). Diese Interaktion aber hat keinen Vektor. In diesem
Zustand kann der Feld-Impuls-Überschuss (das Lichtquant oder das Einstein-Photon) mit einem Polarisationsfilter
interagieren. Das Ergebnis ist die Polarisation, die Doppelpolarisation (winkelabhängig) oder auch das Bell‘s
Theorem, das hier eines der geheimnisvollsten Eigenschaften des Lichtes zeigt. John Stewart Bell beschreibt
ein einfaches Experiment, wo er nachzuweisen scheint, dass 2 Photonen verbunden (entangled) sein müssen,
damit die Information des einen Filters bei dem anderen Filter wirken kann.
Was gemeint ist, kann unter Youtube https://www.youtube.com/watch?v=zcqZHYo7ONs nachgeschaut werden. Es ist eine brillante Erklärung der heutigen Physik, bei der Begriffe wie entanglement, polarization, local realism, quicker than light usw. sauber und logisch erarbeitet wurden. Kein Wunder, dass manch einer dadurch annimmt, ein Photon hat einen Spin, da doch die Richtung des Filters das wesentliche Element ist, was die Werte erbringt. Hier ein Beispiel: Alle Filter sind gleich, haben jedoch verschiedene Richtungen.
Filter A = 0°
Filter B = 90°
Filter C = 45°
Ergebnis:
A+B = Schwarz
A+C = Hellgrau
B+C = Hellgrau
A+B+C = Dunkelgrau
Der Effekt ist hier, dass die Überschneidung aller 3 Polarisationsfilter heller als die Überschneidung von 2 Filtern ist. Die Erklärung heutiger Physik ist, dass immer 2 Photonen ungleicher Wertigkeit ein Pärchen bilden, das unabhängig von Distanz gemeinsam ihre ungleiche Information verwendet, um gemeinsam durch den Filter zukommen.
Zum Beispiel:
Schwarz: Photon 1 ist blockt durch A und Photon 2 durch B. Ergebnis: 0% Wert= (- -)
Grau: Photon 1 ist blockt durch A aber Photon 2 passiert C (45°). Ergebnis: 50% Wert = (- +)
Grau: Photon 1 ist blockt durch B aber Photon 2 passiert C (45°). Ergebnis: 50% Wert = (- +)
Dunkelgrau Photon 1 ist blockt durch A und B aber Photon 2 passiert C. Wert = (- - +)
Damit erklärt werden kann, warum die Überschneidung aller 3 Filter heller ist als die der 2 Filter A und B, muss angenommen werden, dass die Photonen schon bei der Passage durch A und B wissen, dass danach noch C kommt, ansonsten sie sich schon beim Passieren von A-B blockieren lassen.
Das ist eine typisch Quanten mechanische Erklärung. Die Erklärung der Matrix Theorie scheint auf dem ersten Blick anspruchsvoller, kommt aber ohne ein prophetisches Wissen aus.
Das Anspruchsvolle liegt in der ungewohnten Vorstellung von Gleichzeitigkeit in einem Zyklus der Phasen (+) Zeit / (-) Zeit. Das Equilibrium der Zyklus-Phasen in der Matrix benötigt eine Gleichzeitigkeit. Lichtgeschwindigkeit der Information würde die Matrix in das Chaos der Kopenhagen Konvention stürzen (Wahrscheinlichkeit Theorie). Auch die Theorie Feynmans eines lokalen Realismus erklärt nur eine Realität in dem Sinne, dass diese keinen universalen Wert hat und nur in bestimmten Zuständen und lokalen Orten (Lagrange Dichte) gilt. Die Matrix Theorie jedoch sollte einen universellen Realismus schaffen.
Gleichzeitigkeit:
Physikalisch bedeutet Gleichzeitigkeit v = ∞ . Sie muss natürlich in der realen Welt nicht unendlich sein, ist aber vollkommen losgelöst von der Lichtgeschwindigkeit c. Das wird verstanden, wenn ein Anfang des Universums angenommen wird, der unter undenkbaren Druck in kleinsten Zyklen von Raum und Zeit das Anfangsstadium des Universums war und sich zum heutigen Zustand ausdehnte. Im Anfangszustand wurde alles verschränkt bzw. synchronisiert. Wenn der Grund-Rhythmus über Lichtjahre synchronisiert ist, dann können Interaktionen innerhalb eines Feldes, das jede Grösse haben kann, eine Informationsgeschwindigkeit weit über die Lichtgeschwindigkeit ergeben.
Hyperfelder:
Wir sollten annehmen, dass Photonen (lineare Feldmomente) nicht nur aus Ladungsfeld-Überschuss entstanden, sondern auch aus Feldern der Aggregats-Zustände und auch Felder, dessen Existenz heute noch nicht bekannt sind. In all den Feldern herrscht eine Gleichzeitigkeit. Diese hat Wirkung auch in der (-) Zeit, die den Ablauf von Ursache und Wirkung umkehrt.
Wenn die Gleichzeitigkeit universal ist, wann fangt dann die Ungleichzeitigkeit an?
Nun, ein Photon ist eine ein-dimensional Zusatz-Grösse und wird zu den Zuständen innerhalb der aktuellen Raumzelle addiert. Sie ist damit nicht ein Teil Gleichzeitigkeit der Raumzelle.
Wie kann eine ein-dimensionale, longitudinale Zusatz-Grösse polarisiert werden?
Nun, als Zusatzgrösse hat sie keine Wirkung auf die radiale Wirkung der aktuellen Feld-Zustände. Diese sind es, die polarisiert werden. Es werden somit die Wirkungen (Farben) polarisiert, die von der Gleichzeitigkeit abhängig sind.
Wie erklärt sich dann der Durchgang durch 3 Polarisations-Filter?
Die Gleichzeitigkeit bewirkt, dass alle 3 Filter (oder mehr) auf einmal wirken, sodass die Rechnung gilt: A+B+C = 0% + 50% x 50% = 25% Lichtdurchgang. Natürlich kommt bei verschiedenen Winkel und Filter-Anzahl die Vektorgleichung (sin)^2 zur Anwendung.
2-Schlitz-Experiment
Da wir nun so viele Zusätzliche Elemente für eine Erklärung bekommen haben, ist die Antwort nicht mehr schwer. Sogar Broglie erkannte, dass es bei der Interferenz von Elektronen Zusatz-Wellen geben müsste. Die Matrix-Theorie bietet hier die Hyper-Felder an. Das Elektron oder auch das Photon interferiert nicht, es ist die Raumzelle, die interferiert. Und diese ist es, die die Existenz des Photons (ein-dimensionaler Moment) erlaubt oder nicht. Das Photon passiert nur einen Slot, der Bereich des Interferierens jedoch kann Phasen-verschoben sein, womit dem Moment (das Photon) keinen Realisierungs-Vektor gegeben wird.
Der Feld-Raum der Grösse 4 ist ein idealer Momenten-Träger. Sein Pulsieren in die 4 Eigenschaften des Raumes lässt 2-mal während eines Zyklus einen Null-Durchgang entstehen. In dieser Phase hat das Moment ebenfalls Null. Es ist der Bereich des Interferierens.
Zwingenden Indizien von 5 Raum-Dimensionen
In der weiteren Beschreibung der Theorie werden Annahmen getroffen, die die Machbarkeit der verschiedenen elektro-magnetischen Masse-Teilchen im Bezug zur Matrix aufgezeigt, jedoch ohne einen experimentellen Hintergrund.
Wie am Anfang der Schrift gezeigt wurde, sind Raum, Zeit und Kraft zuerst einmal nur menschliche Konzepte, deren Realität determiniert werden muss. Beim Raum ist es der Zyklus, der die negative Zeit benötigte, um sich als Ganzes zu Null addieren zu lassen. Die (-) Zeit jedoch verlangt die Annahme der Antimaterie oder hier die Rückseite der 3. Raumdimension. Die logische Auswertung der CERN-Experimente dokumentieren die (-) Zeit der Antiteilchen, wie es die Feynman-Graphiken zeigen. Die gegenwärtige Vorstellung der Super-Symmetrie (SUSY) ist falsch, da sie die Antimaterie als getrennte Partikel sieht. Die in der Matrix zwingend geforderten 4 Zustände eines ganzen Zyklus, die sich zu Null addieren, fordern den (-) Zeitzustand, was heisst, jedes Fermion ist ebenfalls in diesem Zustand sein Antiteilchen.
Nun kann sich leicht vorgestellt werden, dass das Konzept einer 2. Dimension mit einem Blatt Papier eine Rückseite bekommt und somit (wie dünn auch immer) 3 dimensional wird. Genau das ist der Zustand unseres 3 dimensionalen Raumes, der eine Rückseite (SUSY) aus der Sicht einer 4. Raum-Dimension haben muss. Diese Indizien beweisen die Existenz der 4. Dimension, kratzen dort jedoch nur die Oberfläche. Wenn das Papier zum Buch wird oder zum zusammengeknüllter Kugel, dann befinden wir uns vollständig in der 4. Raum-Dimension. Einsteins Relativitäts-Theorie fordert einen gekrümmten Raum entsprechen seiner Raumdichte. Das wäre die Summe aller Schwingungen mit Vektor rechtwinklig zu den 3D-Koordinaten. Vom Standpunkt der Matrix wäre das keine Krümmung, es wäre nur ein Wert in der 4D-Koordinate. Der Wert auf einer Koordinate sollte gleich sein. Dies wäre die Forderung einer Logik, die die Null-Dimension als fixe Basis annimmt. Später sehen wir, dass die Null-Dimension die wichtigste Basis aller Dimensionen ist.
Eine erste Annäherung an das Einkleiden eines Fermions mit der Matrix
Wie wir sahen, können Photonen sich leicht durch die Raum-Grössen 2; 4; 6 usw. propagieren. Stehende Wellen (Fermionen) sollten idealer Weise sich in bestimmter Distanz (Compton-Radius) aufheben, d.h. die Matrix-Feld-Formen haben den 4 Farben-Rhythmus. Die Raum-Grösse 3, wie wir sehen werden, erreicht unsere Ziele, was die folgende Analyse zeigt.
Von der Tetraeder-Struktur vollkommen entkleidet zeigt A ein Oktaeder dessen Farb-Felder (hier nicht dargestellt) Weiss als Manko-Farbe zeigt. Zur Erinnerung: die 4 Farben symbolisieren die 4 Zustände des universalen Zyklus ++|+-|-+|--, dessen Bedeutung die 4 Quantenzustände der Physik ersetzen. Diese Manko-Farb-Felder wurden eingebettet in die Orthogonal-Struktur gezeigt und in B nachgewiesen, dass auch aus ihnen wiederum Oktaeder gebildet werden und diese wiederum als Resultat ein Manko-Farb-Feld mit der Grösse von (√2 x √2) = 2 des Einheitswertes haben. In diesem Bild zeigen die roten Linien nur die Raumbezüge, hingegen wird der übrige Ortho-Raum von Linien gebildet, die die ererbten Farb-Felder, hier der Übersicht halber nicht dargestellt, miteinander verbinden. Das heisst z.B. hier; eine grüne Linie verbindet 2 grüne Felder der Gösse 1 (hier unsichtbar) und endet in einem weissen Feld der Grösse (√2) eines hier ebenfalls unsichtbaren Oktaeders. Es ist eindeutig eine Grenze der Darstellung. Wichtig: Aus den resultierenden Manko-Farben ergeben sich wiederum Oktaeder-Manko-Farben, eine Raumkombination, die erst später mit der Annahme einer 4. Raudimension sich aufklärt.
Hier zeigt der Ortho-Raum nochmals die 2 Feld-Grössen, die kleinen Kugeln
(1) der Grösse (√2) und die grossen Kugeln der Grösse (√2 x √2) = 2.
Die ursprünglichen Basis-Felder Grösse 1 sind nicht dargestellt und könnten hier als Medium fungieren. Nicht zu vergessen: Felder brauchen ein Medium. Es ist schlussendlich nicht der Raum (als Konzept) sondern die Felder, die den Raum real werden lassen.
Alle Feldgrössen 1, (√2), (√2 x √2) stehen im Equilibrium zu einander. Dieses kann nur erhalten werden, wenn prinzipiell eine Gleichzeitigkeit der Rhythmen herrscht.
Relative Gleichzeitigkeit in der Zeit
Wie wir bei dem Zustand des „Entanglement“ der Lichtphotonen im Abschnitt Licht gesehen haben, wird die Gleichzeitigkeit aus logischen Gründen erforderlich. Sie ist von Lichtgeschwindigkeit c scheinbar vollkommen unabhängig. Nun sollten wir die Frage umkehren und erklären, wie das Phänomen der Lichtgeschwindigkeit entsteht. Prinzipiell wurde diese Frage schon 1905 von Einstein beantwortet. Es gibt 2 Bezugsrahmen, den äusseren und den inneren. In der Raumgrösse 1 ist c innerhalb von 1 unendlich, bzw. gleichzeitig. Im Raum 2 ist sie innerhalb von 1 - 2 unendlich und in der Raumgrösse 7 ist sie innerhalb von 1 - 7 unendlich. In der Raumgrösse 262144 ist sie innerhalb von 1 - 262144 unendlich, ausserhalb jedoch schon als c erkenntlich.
Der Weg des Lichtes durch die verschiedenen Raumzellen je nach Frequenz
des Lichtes baut sich durch wesentlich grösseren Raumgrössen auf. Das unten
stehende Schema zeigt den Status des Photonen-Zyklus im Einklang mit dem
Raum-Grössen-Zyklus:
Nachdem die logisch geforderte Gleichzeitigkeit nur innerhalb eines Bezugsystems möglich ist, stellt sich nun die Frage, wie der Zustand des „Entanglement“ diese haben kann? Das kann nur erklärt werden, wenn Hyperfelder über den in Aktion befindlichen Feldern existieren, quasi wie die Obertöne oder besser die Untertöne der Musik. Eine genaue Betrachtung zeigt uns, dass die Hyperfelder jede Grösse haben können und dass schlussendlich die Gleichzeitigkeit nur eine scheinbare Gleichzeitigkeit sein kann. Wie ist das zu verstehen: Der Begriff Zeit ist in der Physik unvollständig erklärt. Zeit als physikalisches Konzept hat ebenso wie Raum eine theoretische Anwendung und eine Realität. In dieser Sicht hat sie eine Rückseite, eine Umkehrseite in der 4. Dimension. Sie lässt die Dinge real erscheinen, wenn sie ihnen einen vollen Zyklus gibt, d.h. mit einem Teilzyklus in der (+) Zeit und einen Abschluss in der (-) Zeit. Dies kann von unserem Standpunkt aus nur in der Teilchenphysik beobachtet werden. Es ist der Hauptgrund, weshalb Teilchen prinzipiell kein Alter haben und ihre Oszillation ewig verlustlos beibehalten. Sie bilden mit den 4 Stadien einen vollen Zyklus der Gleichzeitigkeit. Obwohl sie in einem grösseren Zyklus eine Zeitabfolge erfahren, können Sie durch Störungen oder andere Aktionen, die zum grösseren Zyklus gehören, simultan reagieren. Dies wird verständlich, wenn der Feldzyklus nicht mehr als ein ultimatives Ding gesehen wird, sondern auch als das Produkt der Umgebung bzw. der Matrix der Zyklen. Ein + + Status wird durch die umliegenden Teilzyklen - - erzeugt und steht im Kraftbezug zu ihnen. Wie wir später sehen, bestehen 2 Teilzyklen des Elektrons noch aus eine Vektor-Schwingung rechtwinklig zu allen 3 Raumdimensionen. Diese Schwingung kann den Platz in der Matrix so ändern, dass es erscheint, dass ein Elektron im Status (- +) zum (+ -) wechselt, womit der Bezug zu einem benachbarten Elektron ebenfalls ändert. Die heutige Forschung in der Physik geht in Richtung Quantum-Computer, der diesen Effekt nutzt.
Die 4. Dimension
Der Begriff Dimension wird im Kontext der Matrix nicht nur als Raumdimension, sondern als ein neuer Aktionsbereich des Raumes, der Zeit und der Kraft gesehen. Hier ein Beispiel: Ein Feldbereich (Basisgrösse 1 in der Matrix-Struktur) entsteht, indem eine expansive Phase im Sinne einer Entropie den Ausgleich in der Umgebung sucht, den Null-Punkt (Entropie Druck ) durch das entstandene Moment (Kraft • v) überschreitet und als Vakuum (Gegenteil der expansiven Phase) in die Umgebung drückt, von dieser zum Aktions-Stillstand gezwungen wird (Entropie v), dessen Widerstand (der Umgebung) wiederum das Moment der Expansion (des Vakuums) umkehrt, um in ein Zentrum zu kollabieren (kleinste Entropie des Raumes, der Zeit, grösstes Moment Kraft/Raum). Von dort wiederholt sich der gesamte Vorgang jedoch mit umgekehrten Vorzeichen. Der 2. Vorgang jedoch befindet sich in der (-) Zeit und daher auf der Rückseite unseres 3D-Raumes, was nur Sinn macht, wenn unser 3D-Raum sich in einem 4D-Hyper-Raum befindet. Um das besser zu verstehen, hier ein Beispiel: Das Konzept der Dimensionen fängt mit der Dimension 0 (D0) an und wird als Ort bezeichnet. Der Ort ist Information, sonst nichts weiter. Die anderen Dimensionen bleiben solang nur Informationen, wenn D0 keine Physikalität hat. Um die Dimensionen physikalisch werden zu lassen, sollte D0 physikalisch sein. Das wird sie, wenn ihr eine Raumgrösse zugesprochen wird, die zwar kleiner als das messbare ist, sich jedoch in der Addition zu einem physikalischen Wert entwickelt. In dem Sinne sehen wir uns D2 an. Physikalisch ist es eine Fläche, wenn es wie eine Papierseite eine Rückseite hat oder eine Seite eines D3 Körpers ist. In Kürze: Eine Dimension wird zur realen physikalischen Grösse, wenn sie ihren Wert in die nächst höhere Dimension transferieren kann. Nehmen wir also an, unser D3-Raum ist real, dann gilt dies auch als Beweis der 4. Dimension.
Der Schwingungs-Vektor in die 4. Dimension
Ist schon der Raum der Matrix mit ihren hexagonalen, orthogonalen
und trigonalen Aspekten ihrer Struktur kaum vorstellbar, wie aber soll die
Schwingung in die 4. Dimension vorgestellt werden, vor allem warum? Nun, in
der Welt der schwingenden Vektoren werfen die höheren Dimensionen ihren
Schatten auf die tieferen. Es gibt Anzeichen der Übergänge. D-Null muss eine
Grösse haben, auch wenn diese Grösse unterhalb der Messbarkeit liegt und
unbeweisbar bleibt. Eine D1 Linie muss eine rechte und eine linke Seite
haben, um in die 2. Dimension zu transferieren. Eine Fläche D2 muss eine
Rückseite haben, um die 3. Dimension zu bilden. So muss die 3. Dimension
eine Schwingungsrichtung haben, die alle anderen Schwingungs-Werte als
Tensor-Feld benutzt und Ihnen auch in einer neuen Dimension eine Realität
gibt. Kurz: Wir sind real, auch wenn unsere Bestandteile nur Schwingungen
sind.
Das Hauptproblem bei der Vorstellung der 4. Raumdimension ist, dass verschiedene Dinge die gleichen x,y,z-Werte haben. 4 Würfel in 4 Farben mit den gleichen Grössen am gleichen Ort x,y,z zeigen uns nur 1 Würfel mit einer Farbe. In D4 würden wir 4 Würfel in 4 Farben sehen. Leider nimmt die Matrix als geometrische Struktur keine Rücksicht auf unsere beschränkte Vorstellung. Sie determiniert ganz einfach da hin.
Wie oben beschrieben, hat die Matrix 2 Formen, die sich die Farben und Zentren der Primär-Felder teilen. Je nach Zuteilung der Dreieck-Flächen sehen wir eine Struktur aus Tetraeder oder Oktaeder. Die Tetraeder haben zwar eine Raum-Zeit-Skalierung, da sie jedoch immer ein perfektes Equilibrium bilden, ist eine Kraft-Skalierung nicht möglich. Dafür bietet die Oktaeder-Struktur des gleichen Raumes alles nötige für eine Kraft-Skalierung des Raumes. Je 6 Feldzentren, die Ecken des Oktaeders, haben einen unvollständigen Zyklus und bewegen den zentralen Raum-Ort des Oktaeders mit der Kraft, die das Equilibrium vervollständigen. Im oberen Beispiel sehen wir Rot, Gelb und Weiss in den Achsen des 3D-Raumes schwingen, die hier Grau (eine zyklische Kondition) neu bilden. Diese jedoch hat nicht mehr den Basis-Abstand von 1, sondern √2 / 2, was die Kraft = Kraft-Einheit * √2 = 1.414 Kraft werden lässt. Dies würde den Raum prinzipiell explodieren lassen, da diese neuen Kraft-Zentren, hier als Manko-Farbe genannt, wiederum Oktaeder im Basis-Abstand 1 bilden, die ebenfalls Manko-Farben in der Grösse √2* √2 bilden und so fort. Nach jeder Generation erhöht sich die Manko-Farbe um √2, nach x Generationen erhöht sich die Manko-Farbe um √2 ^x. Schon in der 1. Generation würde das Planck’sche Wirkungsquant verändert, nach der 2. Generation die dazu gehörige Compton-Wellenlänge und in dieser Folge auch die Relativitätstheorie.
Warum folgen wir diesem Gedanken, wenn alle bestehenden Theorien verletzt werden?
Eine 4. Raumdimension würde den Knoten elegant auflösen. Die Diagonalen
im 3D Raum würden sich zu √2/2 in die 4. Dimension biegen, was zusammen mit
der Länge √2/2 der 3.Dimension wieder die Einheitslänge 1 bilden würde:
(√2/2)^2 + (√2/2)^2 = 1
Damit wäre die 4. Raumdimension per Faktum bewiesen. Gleichzeitig wird aufgezeigt, dass eine x-beliebige Kraft das Netz der Matrix nicht zerreisst sondern diese nur tiefer in die 4. Dimension eindringen lässt. Hier soll nun gezeigt werden, wie der Prozess auch bei den tieferen Dimensionen angenommen werden kann.
Es wird die Fläche gezeigt, die aus Dreiecken dreier Feldbeziehungen (3 Felder hier als weisse Kugeln) besteht. Im Zentrum dieser Dreiecke liegt die Manko-Farbe (Gold), die von den Eck-Feldern erzeugt wird. Sie wird jeweils nach oben (Rot als Druck) oder nach unten (Blau als Zug) in die 3. Dimension gebogen. Es entsteht der 3D-Raum. Durch diese Felder im 3D-Raum entsteht die Konstellation der Oktaeder. In deren Kraft-Zentrum wird, falls die von aussen eingebrachte Energie gross genug ist, eine 2. Generation von Manko-Farben erzeugt. Diese wiederum würden sich bei einem weiteren Energie-Überschuss in die 4. Raum-Dimension biegen, wie das oben schon beschrieben wurde. In diesem Sinne kann der Prozess weit in die Dimensionen des Hyperraumes hinein greifen.
Allerdings kann hier nur ein starres Bild gezeigt werden, das in Realität fluktuiert bzw. oszilliert und dessen Abstände sich bis zu einem gewissen Grad ändert. Das Einbiegen in die nächst höhere Dimension kann auch als Dimensions-Kollaps bezeichnet werden. Wie sieht das bei der Dimension 1 und 2 aus? Hier ein ungefähres Scenario: Wohl gemerkt, die geometrischen Dimensionen sind nur Konzepte ohne Realität. Als Realität ist die D1 eine Perlenkette von Feldern in 4 Farben entsprechend der 4 Konditionen der Felder, die ein Equilibrium bilden. Wird D1 stark genug gestaucht, dann biegen sich die Abstände (hier immer Grösse 1)
in die nächst höhere (die 2.)
Dimension. Die Felder-Kette besteht hier in der (+) Zeit aus Blau (im
Zustand der Ausdehnung), Rot (im Zustand der Schrumpfung), in der (-) Zeit
Gelb (im Zustand der Ausdehnung) und Weiss (im Zustand der Schrumpfung). Da
die in der 2. Dimension befindlichen Farben ebenfalls ein Equilibrium
suchen, verklumpen die 2D-Bänder zu 2D-Flächen.
Als Fläche von 3-Ecken entwickeln sie die 4. (Manko) Farbe, die für einen vollen Zyklus der Feld-Kombination benötigt wird. Diese Mankofarben werden wiederum in die nächst höhere (3.) Dimension gebogen und bilden die Tetraeder, die kleinsten Feld-Räume im Equilibrium. Wir müssen uns an das vorher Geschriebene erinnern; sie füllen 100% des (für uns leeren) Raumes aus. Eine weitere Einwirkung von Energien findet jedoch in den Zwischenräumen der Tetraeder statt, die ja die Form der Oktaeder haben und deren inneren Kräftebeziehungen den orthogonalen (rechtwinkligen) Raum bilden, in dessen Diagonalen eine Manko-Farbe entsteht, die, wie oben beschrieben, den Übergang in die 4. Dimension bilden. Damit hat sich der Kreis der geometrischen Beschreibung der Dimensionsübergänge geschlossen.
D i e K r a f t
Kraft ist solange nur ein Konzept ohne Realität, solang sie ihre
Interpretation durch andere Konzepte wie Masse, Trägheit, Zeit, Distanz
erhält. Um sie in die Realität der Matrix Feld Theorie einzubinden, muss sie
ihre Rolle in den 4 Konditionen des Basis-Zyklus erklären.
Die offizielle physikalische Interpretation ist vielfältig je nach Bezug zur Distanz, Fläche, Geschwindigkeit, Beschleunigung usw. Die allgemeinste Beschreibung ist: F→ = ᵈp→/ᵈt oder pulse/Zeiteinheit. Nun sollte ᵈp→/ᵈt nur zu Puls/Zyklus gesehen werden. Da diese Vorgänge in Lichtgeschwindigkeit passieren, ist klar, dass bei sehr kleinem Wert des Zyklus bzw. der Zeit der Wert der Puls-Zahl höher ist und somit auch F. Dies ist sinngemäss E= h*f oder h*Frequenz, dem Wirkungsquant.
Die philosophische Erklärung ist umfassender: Es ist im Grunde genommen die Elastizität des Mediums, das wir als den Stoff des Universums bezeichnen. Um das im richtigen Licht zu sehen, sollten wir die Aktionen der Oszillationen in einem Medium betrachten. Oszillation als ein Wechsel von Druck-Zug bewegt sich in einem Medium nicht, sie propagiert. Luft-Schall trägt den Impuls mit ~300m/s. Die Luft bewegt sich jedoch nicht (ein Luftstoss von 300 m/s würde das Labor zerstören). Betrachten wir Stahl als Medium, dann wird der Impuls schon mit >5000 m/s weiter getragen. Licht-Impulse (Photonen) propagieren mit ~300‘000‘000 m/s, womit die Elastizität des „Leeren Raumes“ ~60‘000 mal stärker oder fester ist als Stahl. Nun sollte uns endgültig klar geworden sein, dass sich nichts durch den Raum bewegen kann, es muss propagieren. Wir und unsere Welt sind nur Oszillation in Impulsen, nichts festes.
Es ist dieser „Leere Raum“, der in seiner kleinsten Basis mit der Struktur der Matrix erklärbar wird. Es ist das Equilibrium des Zyklus, der aus 4 Teilzyklen oder Konditionen des Einheitsfeldes besteht. Es ist die Elastizität, die zurück zum Equilibrium führt oder sich wehrt, davon abzuweichen. Sehen wir uns diese Oszillation in der Matrix in jeder Phase an:
Phase + + hier Rot (+) = Kompression im Bezug zur
Umgebung in der (+) Zeit
Das Feld baut sich Richtung Kompression auf, erreicht den Zenit und fällt zurück auf das Niveau der Umgebung in den ersten 90° des Zeitzyklus.
Phase - + hier Gelb Das Feld fällt durch den Null-Ausgleich in die Depression und wird im zweiten 90° Zeitzyklus wieder zum Niveau Null ausgeglichen
Phase + - hier Grün (+) = Kompression im Bezug zur Umgebung in der (-) Zeit
Das Feld baut sich im dritten 90° Zeitzyklus in Richtung Kompression auf, und fällt wieder zurück zum Niveau der Umgebung
Phase - - hier Blau (-) = Depression im Bezug zur Umgebung in der (-) Zeit (von uns aus).
Das Feld fällt durch den Null-Ausgleich in die Depression und wird durch die Elastizität wieder zum Niveau Null ausgeglichen. Der Vorgang endet die vierte 90° Phase des Zyklus und die 2. Phase der Zeit.
Alle 4 Zyklen ergeben das volle Equilibrium der Zeit und der Elastizität. Kompression und Depression verändern den Raum, der in 180° Zeitzyklus ausgeglichen wird. Raum und Impulse haben den gleichen Zyklus.
Die Kraftbarriere im dimensionalen Übergang
Ohne experimentalen Hintergrund wird das Thema entweder ein Statement oder muss als ein logisches Paradigma behandelt werden. Das Paradigma bildet das Feld und seine Oszillation, die eine Elastizität voraussetzt. Bei der Annahme eines immer gleichen Moment h wird die Feldgrösse zur Variablen, die reziprok zur Kraft steht. Das kann so vorgestellt werden, dass die Spannkraft des Feldes im gestauchten Zustand grösser ist als im entspannten Zustand und im geweiteten Zustand (-) Werte der Spannkraft bekommt. Aus der geometrischen Erklärung eines Dimensions-Überganges wissen wir, dass der Feldabstand im Oktaeder 1/√2 und die Kraftresultierende √2 ist.
Die geometrische Raum-Skalierung der
Raum-Grössen 1 bis x basiert auf Feldabstände von 1, 2, 3 usw. und hat
Übergänge von einer Verdoppelung des Abstandes oder ½ der Kraft. Daraus
ergibt sich die Tatsache, dass bei einer Krafteinwirkung in die Matrix diese
eher in die nächste Dimension (√2) als in die nächst kleineren Skalierung
(2) überträgt.
Wegen der 4. Dimension musste die Darstellung des Bildes symbolisiert werden. Die Gelb/Blaue Fläche ist der 3D-Raum entlang der Basis der Oktaeder. Alle z-Werte von x,y,z sind zu Null geworden. Alle als z-Werte im Bild sind daher Werte in der 4. Raumdimension. Über den 3D-Raum (Fläche in der Mitte) bildet sich ein neuer Raum im 4D. Zuoberst bildet sich ein dritter 3D Raum in der Sicht von 4D. Das gleiche gilt auch für die nach unten gerichtete Durchbiegung. Die Darstellung zeigt der Übersicht wegen nur jeden 2. Oktaeder. Der mittlere Oktaeder hat die Einwirkung von 3 3D-Räumen. Insgesamt sehen wir hier 5 parallele 3D-Räume, die trotz 4D im Wechselspiel der Farben (Equilibrium) oszillieren. Wir werden später mit diesem Bild weitere Quantum-Werte erklären.
Was passiert aber mit den riesigen Krafteinwirkungen, die wir in der Metrik des Universums beobachten können?
Die Antwort wäre logischer Weise, dass wir bis jetzt in einer Basis-Metrik wie die der Planck’schen Grösse gearbeitet haben und in dieser Metrik tatsächlich die Dimensions-Übergänge eher als der Wechsel der Feldgrössen passiert. Die Grössenordnung unserer Alltagswelt hat tatsächlich nicht viel Wirkung auf die Metrik der Matrix. Wenn wir bedenken, dass Quanten in unserem Feldbereich (EM-Raum) >100 m sein können und im Falle der Gravitation sogar noch viel mehr, dann muss uns klar werden, das die klassische Physik es mit einer unvorstellbaren Anzahl von Basis-Feldern zu tun hat und aus dem digitalen Werte-Charakter der Matrix und der Quantum-Field-Theory (QFT) der uns bekannte analoge Charakter der klassischen Physik wird. Die QFT kennt daher eigentlich nur 7 Felder, 5 Kraft-Felder wie Gravitation, Elektro-Magnetik, starkes nukleares Feld, schwaches nukleares Feld, Higgs-Feld und 2 Materie-Felder wie Leptons und Barions.
Glücklicherweise müssen wir uns an diese Einteilung nicht halten. Nicht weil es diese Felder nicht gibt, sondern weil diese Einteilung bestimmte Interpretationen implementiert hat.
H e r e w e g o :
Gravitation basiert nicht auf einer grossen und
schwachen Feldgrösse sondern auf den multiplen Effekt unzähliger kleiner und
kleinster Felder. Später wird mehr darüber geschrieben.
Der elektromagnetische (EM) Feld-Raum ist die Feldgrösse, die für Gravitation, EM-Kräfte, die schwachen und starken Nuklear-Kräfte verantwortlich ist. Er ist eigentlich kein Feld Raum sondern das Medium der verschiedenen Feld Räume wie EM Kräfte, Nuklear Kräfte und prinzipiell auch der Materie. Das Higgs-Teilchen, dass man entdeckt zu haben glaubt, passt da auch. Es ist die Interpretation, die falsch ist, da die Effekte wie Masse und Trägheit prinzipiell nicht mit einem (Higgs) Teilchen aus der gleichen Feld Raum Grösse interpretiert werden kann.
Es stellt sich die Frage, welche Bedeutung das Medium zu den übergeordneten Feldgrössen hat oder welche prinzipiellen Unterschiede es zwischen Medium und den interaktiven Feldern der Alltagsphysik gibt? Es gibt prinzipiell keine Unterschiede und jeder Raum einer Feldgösse steht im ganzzahligen Verhältnis zur Matrix der Grösse 1 und 2. Grösse 1 jedoch hat ein absolutes Equilibrium aller Grössen der Distanz, der Zeit und des Kraft-Impulses. Es muss angenommen werden, dass diese Grösse bei der Geburt unseres Universums erschaffen wurde und im weiteren Ablauf der Zeit sich in den multiplen Raum-Grössen weitere Muster oder interaktive Korrelationen eingenistet haben, die eine vielfältige Welt verschiedener Grössen und Qualitäten geschaffen haben. Die Matrix der Grösse 1 und 2 jedoch bleibt das ultimative Medium.
Was passiert mit der Mankofarbe im Zentrum der Oktaeder? Können diese überhaupt in einem 100% Equilibrium entstehen? Nein, sie können nicht entstehen, da die 6 Felder des Oktaeders im Equilibrium null Werte haben, denn sie sind Felder der Tetraeder. Die Oktaeder sind nur die Abstände. Um die Entstehung der Manko Farben zu verstehen, muss angenommen werden, dass von Anfang an im Medium und damit in allen anderen Raum Grössen ein Spiel von Überschuss- und Unterschuss-Kräften passierte. Die Manko Farben sind deshalb wie ein Ausgleichs-Ventil, sie entstehen erst bei Über(Unter)schuss-Kraftimpulsen.
Da entsteht die Frage, ob ein Dimensions-Übergang auch in den grösseren
Raum Grössen möglich wird? Offensichtlich nicht. Wir wissen, dass die Felder
der Manko Farben wiederum Oktaeder bilden, die eine Mankofarbe haben. Es
muss sich daher vorgestellt werden, dass bei einem genügend grossen
Kraft-Überschuss in einer grösseren Raum Grösse z.B. Grösse 7 mehrere
Generationen von Mankofarben entstehen können, wobei jede 2. Generation die
Raum Grösse in die nächst kleinere Raum Grösse kollabieren lässt, d.h. √2 *
√2 = 2. Wie wir oben gesehen haben, bilden Raum Grössen <1 chaotische Werte,
die eine geordnete Wert-Übergabe an die 4. Dimension verhindern. Es scheint
so, dass hier in der Grösse 1 die Matrix einen Boden bekommen hat, wo
allenfalls noch durch glückliche Kombinationen ein exotisches Element
kürzester Lebensdauer erzeugt werden könnte.
Um das Bild abzurunden hier ein Vergleich: Das Schlagen zweier Steine unter Wasser lässt eine Welle (Schall) entstehen, die mit 1000 m/s durch das Wasser läuft. Es ist eine Flächen-Welle. Eine Volumen-Welle von 3 m Höhe hingegen braucht schon einen schweren Sturm im Ozean.
Interaktionen im 3D Feld Raum passieren in Lichtgeschwindigkeit, Interaktionen kosmischen Ausmasses aber bewirken auch Felder im 4D-Raum, die jedoch eine stationär Welle ergeben.
Trägheit und Masse
Diese dünne Schicht unserer 3. Dimension als 4 dimensionaler Layer hat die Stärke, die durch die Schwingungs-Amplitude des Fermions erzeugt wird. Fermionen haben 3 Stärken oder, wie in CERN bezeichnet; 3 Familien. Uns kümmert jedoch in Bezug zur Matrix nur die erste Familie, da ihre Teilchen stabil sind. Sie haben einen Schwingungs-Vektor senkrecht zu den 3 Raum-Dimensionen und halten daher ihre Energie oder das 4D-Momentum lokal fest. Dieses erzeugt ein stehendes Feld (oder eine stehende lokale Welle auf dem Papier-Beispiel) als Punktgrösse. Auch hier ist die Compton-Wellenlänge der Radius dieser Punktgrösse, wo eine Null-Position erreicht wird und wieder zurück schwingt. Durch einen zusätzlichen Vektor-Moment von aussen (kinetische Energie) erfährt der Raum oder die Matrix des stehenden Feldes ein Impuls, der ebenfalls (da die Aktion ja aus der Matrix heraus kommt) den Zyklus von 4 Zuständen hat (theoretisch ein Photon). Es ist ein Impuls, der ohne Wiederstand sich von Raum-Zelle zu Raum-Zelle propagiert. Damit wird die Bewegung des stehenden Feldes energielos beibehalten. In unserer Welt-Grösse bezeichnen wir es als Trägheit. Die Impuls-Grösse hat einen direkten Bezug auf die Masse und diese erzeugt den Effekt der Gravitation ist. Ohne Gravitation gibt es nur Trägheit. Masse ist daher der Überbegriff von Trägheit und Gravitation.
Das klingt wie ein Statement, weshalb es hier nochmals in Zeitlupe wiederholt wird. Die Oszillation der 4 Zustände oder hier Farben, ist ein Feld im 3D-Raum und bildet die geometrische Beziehungen als Tetraeder und Oktaeder. Als Beziehungsnetz versucht es den Ausgleich (Equilibrium) seiner Zustände zu erreichen. Das Beziehungsnetz in Form eines Oktaeders hat eine Manko (Fehl) Farbe, wobei diese den Ausgleich der Momente in die 4. Dimension bilden.
In der 4. Dimension bilden sie wieder ein Layer, der aus unserer Sicht ein 3D-Raum ist. In diesem wiederum werden ebenfalls Manko-Farben erzeugt, die eine Beziehung als Oktaeder bilden und wiederum (falls der Energieüberschuss ausreicht) mit ihren Manko-Farben neue 3D-Räume als Layer im 4D bilden. So kann sich eine grosse Überschussenergie tief in den 4D-Raum manifestieren. Diese Mechanik funktioniert aber nur bei Raumgrösse 1 und 2. Die grösseren Raumgrössen lenken ihre Überschussenergien nach nur einer Generation von Manko-Farben (ein Layer im 4D-Raum) in die nächst kleinere Raum Grösse. Um Trägheit zu erzeugen, sollten die Überschussenergien grösser als die Equilibrium-Energie der Basisraumgrösse 1 sein.
In Theorie kann eine Negativ-Energie die Manko-Farben in umgekehrter
weise ausgleichen und die nun Unterschussenergie zum Equilibrium bringen. In
dieser Weise hätten wir zwar das in der Einleitung beschriebene
Trägheitsproblem von UFO’s gelöst jedoch gleichzeitig die Frage aufgeworfen,
warum in der Alltagsphysik solche Ereignisse nicht vorkommen. Das muss damit
etwas zu tun haben, dass der Raum sich in einem grossen Zyklus der (+) Zeit
befindet und diese Ereignisse als Antimaterie in der Supersymmetrie sind.
Masse ist die Beschleunigung eines Objektes mit Trägheit und hat keinen axiomatischen Charakter. Da Gravitation sich als Beschleunigung auswirkt, ist sie der Grund, weshalb wir der Materie eine Masse als Qualität zuschreiben. Im gravitationslosen Raum gibt es keine Masse.
Gravitation
Es gab viele Interpretationen der Gravitation, die wohl bekannteste ist
die von Newton, die noch heute angewendet wird. Einstein interpretierte
Gravitation als gebogener Raum. Er war unter Stress, den Äther als Idee zu
vernichten. Obwohl diese Interpretation nicht korrekt ist, bietet sie die
Mathematik für eine präzise Anwendung. Aber wir wollen hier nicht über die
Fehler sprechen sondern aus der Sicht der Matrix eine geometrische Erklärung
geben.
Es ist die Stabilität der Basis Raum Grösse 1, die eine Erklärung bietet. Dort biegen sich alle Manko Farben in mehreren Generationen in die 4. Raum-Dimension und bilden die Fermionen mit ihrer Ruhemasse als abgebogene Felder in die 4. Raumdimension. In Zeitlupe vorgestellt sieht es so aus:
Die 1. Generation von Manko Farben bildet einen Raum (ein Layer im 4D) mit Oktaeder, die wiederum Manko Farben haben, welche wieder einen Raum der 2. Generation im 4D-Raum bildet, der leicht versetzt in den ursprünglichen 3D Raum wirkt. Die 3. Generation bildet einen 3D-Raum (ein Layer im 4D) der die gleichen 3D-Raumpunkte wie der ursprüngliche Raum einnimmt. Die verschiedenen Energie-Niveaus der Manko-Farben-Räume erhöhen das Energie-Niveau des Ursprungsraumes und lt. GRT verkürzen die Basisabstände der Felder.
Es ist der gleiche Mechanismus wie eine schwingende Saite. Die Saite ist ein-dimensional, die Schwingung geht in die 2. Dimension und vergrössert minim die Spannung, in dem die Rechts-Schwingung sowie auch die Links-Schwingung die Spannung verstärkt. Die Schwingung im 4D-Raum macht keinen Unterschied zwischen der + + Phase oder der - - Phase. Beide erhöhen die Raumspannung, die als Moment mit sehr grossen Wellenlängen wiederum dem Gesetz der Basis-Elastizität gehorcht: E=h/λ. Als multipler Vorgang häufen sich die Mini-Zug-Kräfte zur Gravitation. Würde man diese wie oben mit der UFO-Technologie plötzlich wegnehmen, dann würde der Haufen multipler Zug-Einheiten sich solang abbauen, bis die Flächen-Ausdehnung der Sphäre der Gravitation die Grösse erreicht, wo die Mini-Zug-Kräfte als Sphären der obigen Wellen-Längen an der Gesamt-Sphären-Fläche nebeneinander Platz hätten. Von da an würde man die Gravitation nur als Welle antreffen.
Im Normalfall, z.B. unser Planet Erde, ist die Gravitation eine Anhäufung
von kleinsten Zugkräften oder in Hinblick zur Matrix kleinste
Negativ-Energien, die eine globale Tendenz bilden, sich mit anderen
Raumeinheiten aufzufüllen. Diese unglückliche Eigenschaft erzeugt jedoch mit
dem Auffüllen anderer Raumeinheiten eine noch grössere Anhäufung, die
wiederum noch mehr Zug erzeugt, was im extremsten Fall den Raum-Kollaps
erzeugen kann. Im Gegensatz zur offiziellen Physik frage ich jedoch, wohin
es kollabiert. Verschiedene Szenarien bieten sich an.
1.) Alle Matrix Raumteile verschwinden in die 4. Raumdimension, die die gleiche Matrix hat, denn diese geht durch alle Dimensionen. Wie wir später sehen werden, geht der Transfer über die Oktaeder oder wie theoretisch richtig, über die Abstände der Tetraeder (hier die Oktaeder).
2.) Durch den grossen Anteil der Raumteile im 4D-Raum wird die Raumschrumpfung im 3D-Raum so gross, dass alle Materie in einem genügenden Umkreis verschluckt wird, wobei die negative Raum-Energie als Gesamtgrösse eine Gesamt-Oszillation bzw. Mega-Moment ergibt, der eine ebenso grosse Kompensations-Zone (Abstossungszone wie die „Oort cloud“) erzeugt, die das Anziehen von Materie vollständig verhindert. Das Pauli’sche Ausschliessungs-Prinzip im galaktischen Ausmass.
Beide Szenarien wirken miteinander. Je mehr sich die Raumstrukturen in den
4D-Raum biegen, je grösser der Mega-Moment-Effekt, der ein
Gegen-Mega-Moment-Effekt bildet. Dieser Effekt erzeugt bei normalen Sternen
ein schwaches „lensing“, dass nicht das „gravitational lensing“ der
NASA-Aufnahmen ist, jedoch die gleiche Natur hat. Hier ein Beispiel:
Perlenketten der Sterne:
Das innere Gravitationsfeld fokussiert die Strahlen und beschränkt damit die
Sternenzahl der hinter dem Feld liegenden Sterne. Das äussere Feld
(Kompensationsbereich des Gravitationsfeldes) zerstreut die Strahlen und
sammelt damit wesentlich mehr Sterne ein, als Parallel-Strahlen im gleichen
Bereich. Diese Felder sind oftmals grösser als der Sternenabstand und
interferieren miteinander. Das oft genannte Gegenargument behauptet, dass
die Sterne so geboren werden und die Geburtsorte diese Struktur aufweisen.
Dieses Argument wird hinfällig, wenn in den sichtbaren Sternenketten auch
Galaxien eingebunden werden, die beweisen, dass das nur ein optischer Effekt
sein kann.
Dass Sterne so grosse Wirkungsfelder haben können ist der Beweis, dass eine QFT auch in dieser Grössenordnung gelten muss. Newton gilt hier nicht mehr. Es erklärt gleichzeitig die Dunkle Materie, die bei der Formel von Newton benötigt wird. In der neuen Berechnung wirken (+) und (-) Felder, die sich weit in den intergalaktischen Raum heraus tragen lassen und immer grössere Wirkungsbezüge durch Kulminierung zulassen. Diese machen die dunkle Materie wieder hell.
Die Gravitation ist ein multiples Mega-Feld, das keine Quanten-Struktur erkennen lässt und somit für uns als eine reine analoge Grösse wird. Trotzdem besteht es aus Mini-Feld-Grössen, die wegen der schwachen Amplitude ihrer Schwingung sehr grosse Wellenlängen besitzen. Sie alle haben ungefähr den gleichen Startpunk (mit einer Ungenauigkeit in Grösse unseres Sonnensystems) und starten mit einem (+) Wert, der keinen Spin-Wert haben kann, da die Einbiegung in die 4.Raumdimension nur einen Wert im 3D-Raum erzeugt: Kompression oder Raum-Verkleinerung oder Raum-Kondensierung. Dies erzeugt im 3D-Raum Spannung bzw. Zug. Und hier greift die Elastizität ein. Sie ist verantwortlich für die Kompensierung dieser Kräfte. Obwohl die Gravitation aus unserer Sicht als eine analoge Gesamtgrösse erscheint, kann sie aus der Sicht der Matrix-Feld-Theorie (MFT) so nicht gesehen werden. Es müsste h / (Gewicht der gesamten Erde / die ungeheure Zahl ihrer Fermionen) den Radius der Compton-Welle ergeben.
Der Linseneffekt bzw. die Bildung der Sternenketten aus der Sicht vom Nachbarstern Alpha-Centauri oder von noch weiterer Distanz findet wahrscheinlich in der Oort-Wolke statt.
Die heutige Physik ordnet der Gravitation den Spin-Wert 2 zu. Dies ist so zu verstehen, wenn angenommen wird, dass Spin ½ bei einer Interaktion innerhalb eines λ-Wertes 2 Werte (+) oder (-) haben kann. Spin 1 hat innerhalb von einer Wellenlänge (λ-Wert) 2 Werte gleichzeitig (+) und (-) und kann daher interferieren. Spin 2 jedoch kann nur kulminieren, da er 720° dreht und auch bei der Phasenverschiebung (720°/2=360°) kein (-) hat.
In der MFT macht das keinen Sinn, da SPIN keine Drehung sondern eine der 4 Feld-Phasen ist. In dem Sinn ist Gravitation kein Feld, denn es hat keine Phasen. Das kann nur verstanden werden, wenn Gravitation von den 4 Feld-Phasen aus der 4. Raumdimension erzeugt wird, wo jede Feldphase nur einen einzigen Effekt, die 3D-Raum-Kontraktion, haben kann. Wie gesagt, es ist wie bei einer schwingenden Saite: Egal wohin die Schwingung geht (links rechts, vorn, hinten), es hat nur einen Effekt der Erhöhung des Zuges auf den Bund. Dieser Umstand kann als ein weiterer Beweis dafür gesehen werden, dass die Matrix mindestens 4 dimensional sein muss.
Ein weiteres Erklärungsbild für Gravitation gibt uns das Bild einer Perlen-Schnur.
Der Faden, an dem die Perlen hängen ist der Stoff des Mediums, dessen Elastizität die Lichtgeschwindigkeit C erzeugt. Im Bereich einer Fermionen Gruppe werden erhöhte Spannungen im Raum erzeugt, die sich als Kompression zeigen. Dieser Bereich ist lokal, weil er durch die Oszillation mit Vektor in 4D erzeugt wird. Da die umgebende Raumteile ebenfalls aus einzelnen Fermionen bestehen, werden sie von der Kompression zu einer gestressten Zug-Zone angeregt. Als Fermionen können sie jedoch nicht mit C den Ausgleich herstellen und werden von der Kompression mit C überrollt. Den nächsten Zonen geht es ähnlich, wobei diese in ihrer Amplitude immer flacher und entsprechend ʎ = h/p immer grösser werden. Dieser Effekt verursacht schlussendlich sehr dünne und riesige Felder um einen Stern, der durch Kulmination in grösseren Massstäben galaktische Gravitationseffekte erzeugen, welche nach Newton die dunkle Masse für ihre Erklärung benötigen, hier als Felder jedoch logisch werden.
Die Kritik an Newton
Die Gravitation als eine Kraft, die P = G*m/r^2 immer kleiner wird und somit nie endet, trägt den Effekt über die Grösse des Universums hinaus in den Hyperraum, sie addiert sich im universalen Massstab als eine Nicht-Balance des gesamten Systems ohne eine Kompensation zu finden. So eine Grösse kann es in Hinblick auf die Balance in unserem Universum nicht geben. Alle Kräfte müssen sich irgendwann mal kompensieren oder sie gehören einfach nicht zum System. Im Falle der Gravitation gibt es eine Entropie der Kräfte des Universums, die als eine Grösse > Null die Amplitude des letzten Kompensations-Bereiches verschlucken. Dies bedeutet, dass die feinen Gravitation/Antigravitation Felder nicht nur von ihrer Quelle sondern von der Dichte des umgebenden Raumes abhängen. Diese Gravitations-Entropie ist es, die nach heutigem Wissen für die Expansion des Universums verantwortlich ist. Wohlverstanden, die Gravitations-Energie ist die Gleiche, ob Feld oder Newton, die (+) Werte und (-) Werte der Felder ergeben den gleichen Wert, wie nach Newton, sind jedoch in weitesten Distanzen immer noch da, wo die Werte nach Newton schon praktisch zu Null geworden sind.
Als Zahlenbeispiel:
Nach MFT = 6 – 5 + 4 – 3 + 2 – 1 = 3 überall Werte im Raum
Nach Newton: 6 – 3 – 2 – 1 = 0 nach kurzer Distanz fast Null-Werte
Kritik des Konzepts des Spin-Wertes:
In der Feldtheorie der Matrix gibt es keine Partikel und daher auch keinen Spin mit axialem Vektor. Ein Fermion ist ein lokales Feld mit einer Oszillation in 4 verschiedenen Zuständen. Das Stern – Gerlach – Experiment ist zwar damals zeitgenössisch interpretiert worden, kann jedoch nur durch die Feld-Oszillation verstanden werden. Der Effekt ist der gleiche, die Ursache jedoch nicht. Der Polarisator im Experiment spaltete die Richtung der Elektronen in 2 Richtungen auf, was als ½ Drehung interpretiert wurde. In der Feldtheorie ist es einer von zwei Zuständen, die mit dem Magnetfeld des Polarisators interagieren. Es sind immer nur Interaktionen von 2 Zuständen, die wirken. Ein Spin wird als Erklärung nicht benötigt.
Kritik des Konzeptes der elektrischen Ladung
In der Feldtheorie der Matrix kann alles geometrisch interpretiert werden. Ein Ladungsfeld gibt es nicht, da die Idee der elektrischen Ladung schon im internen Bereich von Quarks wirken sollte, in Feldgrössen wo von Elektrizität noch keine Rede sein kann. In der offiziellen Physik ist es eine unabhängige Naturkonstante der Grösse h, in der neuen Feldtheorie ist es ein geometrischer Zustand, der in logischem Zusammenhang mit der 4. Raum-Dimension gefordert wird.
Das Ladungsfeld ist keine separate Kraft, es ist einer der 2 Zustände der Oszillation mit Vektor in 4D. Wie wir später bei der Beschreibung eines Protons und Neutrons sehen werden, ist es ein Oszillations-Zustand der Schwingung rechtwinklig zu x,y,z oder in die 4. Raum-Dimension.
Das Bild zeigt die 3. Dimension als Blau-Gelb karierte Fläche mit einer Feldentwicklung nach oben und nach unten in die 4. Raumdimension.
Dieser hier als Fläche dargestellte 3D-Raum bleibt nicht ohne Effekt und wird entsprechen verbogen. So gross auch die Verbiegung im Massstab des Fermions ist, der Effekt in 3D kannn nur h (ein Quant) sein. Es wird hier als Ladungsfeld interprtiert. Dieses ist viele Tausendmal grösser als das Feld mit Vektor in 4D und besteht aus einer geradzahligen 3D Zahl als Feldgrösse.
Da in der Feldtheorie der Matrix alles oszilliert,
nichts permanent ist, nichts einwertig, so gilt das auch für die Ladung. Ein
Proton hat die Ladung (-) und (+), je nach Phase. Das gleiche gilt für
Elektronen. Niemand kann den Gegenbeweis erbringen, dass Ladung keine
permanente Phase ist, also ein (+) Elektron mit einem (-) Proton oder ein
(-) Proton mit einem (+) Elektron zusammen klingt. Viel schwieriger wird es,
ein neutrales Ladungsfeld darzustellen. Ein Oktaeder, als Fermion der Grösse
3 Schwingt in die (-) Zeit mit Vektor 4D. Als Spin ½ hat er im Zyklus des
Equilibriums noch Platz für ein Fermion, dass in die (+) Zeit schwingt. Die
Schwingung (+) und (-) als Ladungs-Werte heben sich auf.
Das Bild zeigt hier ein Fermion (der blaue Oktaeder Grösse 3, besteht aus 19 Oktaeder Grösse 1), hier ergänzt zum Tetraeder der Grösse 6 (4 rote Tetraeder der Grösse 3, die mit dem Oktaeder die Summe eines Tetraeders Grösse 6 ergeben. Die gelben Felder im Inneren des Oktaeders sind die Manko-Farben, die in die 4. Raum-Dimension aufgebogen werden. Ihre Schwingung erzeugt jedoch im 3D Feld immer nur 1 Quant grosses Feld, das auf Grund seiner schwachen Kraft mehr als 1000 mal grösser ist als das Verursachungs-Feld, das in der Physik als Punktgrösse bezeichnet wird.
Kritik der Bosonen Idee
Ein Boson ist der Name von Partikel (jetzt Felder) mit
Spin 1. Da es nun kein Spin mehr gibt, was ist es dann? Spin 1 ist
gleichgesetzt mit (+) (-) Oszillation in einem Zyklus eines Feldes, dass
verschiedene Medien haben kann. Das Photon ist ein Zyklus (+) (-) im
Vakuum-Feldraum. Das Gluon ist gleich, jedoch im vom Proton gebundenen
(stationären) Feldraum. Es ist daher immer noch in der im oberen Bild als
Blau-Gelb karierten Fläche des 3D-Raumes. Ein Z-Boson ist ebenfalls gleich,
ist jedoch in der um √2/2 Abstand in 4D erhobenen Fläche des oberen Bildes.
Ein W-Boson ist gleich, ist jedoch um √2/2 Abstand in 4D erhobene Fläche
über der Z-Boson-Fläche. Z- und W-Bosonen haben Werte im 4D-Raum und daher
auch Masse (Trägheit).
Später sehen wir, dass die Neutralisierung der Überschusskräfte (Phasen im Gesamtzyklus) innerhalb der Compton-Wellenlänge passiert, d.h. ein Feld endet da, wo es neutralisiert ist. Die lokalen Felder wie Fermionen könnten ohne Gluonen nebeneinander existieren, da ihre „Berührungspunkte“ neutral wären. Auch wenn die Matrix als 3D-Struktur mehrere Compton-Wellenlängen in einem System zulässt, wird das System immer zum Equilibrium geführt. Da der „leere Raum“ ja die Matrix ist und die Gleichzeitigkeit ein lokales Equilibrium herstellt (gleicher Rhythmus der 4 Phasen), würden Systeme der Überschuss-Energien keine Bindeglieder benötigen. Jedoch haben Ladungsfelder zusätzlich einen 5. Zustand, der den 4 Farben Zyklus überlagert. Daher müssen Fermionen eines Atomkernes Abstände haben, die wiederum Felder sind, die hier als Bosonen gelten.
Kritik des Konzepts der kinetische Energie
In der Feldtheorie gibt es prinzipiell keine direkte Bewegung, es sind Zustände, die sich fortpflanzen. Wie bei den fallenden Domino-Steinen sich nur das Fallen bewegt, nicht die Domino-Steine (ihr Standort bleibt), so bewegen sich die Felder der Matrix selber nicht, da das „Sich-selber“ ja das Medium ist, was sich nicht bewegt. Die bewegten Felder sind nur Zustände des Mediums. Unter dieser grundsätzlichen Bedingung wird es für die klassische Physik schwer, einen Spin (Torsion) oder thermische Energie sich vorzustellen. Dies gilt auch für die Relativitäts-Theorie, eine Theorie der Geschwindigkeits-Relationen. Dabei wird gerade bei der Relativitäts-Theorie jedem Betrachter klar, dass bei der Annahme einer Propagierung durch ein Medium wie z. B. der universelle Vakuum-Raum, eine Bewegung nie schneller sein kann als die Elastizität des Mediums es zulässt (hier c). Trotzdem muss die Frage geklärt werden: Wo bleibt die Energie (m*v) oder die Kraft (m*v^2)? Diese kinetischen Energie-Systeme sind eine Erhöhung des Basis-Schwingungs-Zustandes der Matrix. Sie bilden mit dieser kinetischen Mehr-Energie E (E=h*c/F) Felder der Grösse r (r=h/F) mit der Frequenz F (F=h*c/E). Wenn h=1 ist, c und F = integer Wert haben, dann ist der Energiewert immer gequantelt, d.h. es hat ein integer Wert. Erst die Umwandlung an Werte unseres Massstabes ergeben die kaum lesbaren gebrochenen Werte.
Kritik der Quark Idee
Quark, dass Deutsche Synonym für etwas, was eigentlich nichts Richtiges ist, also der weiche Rest fermentierender Milch. Nichtmehr Milch jedoch noch nicht Käse, ein Name für eine Peinlichkeit.
Quarks haben unseriöse Eigenschaften wie 1/2 Spin (in allen Richtungen) oder 1/3 bzw. 2/3 Ladung und lassen sich niemals allein beobachten. Sie haben eine Compton Welle, die ca. 100-mal grösser als das Proton ist, in dem sie sich (wie?) aufhalten sollen. Ein genaues Studium des heutigen Wissenstandes über das Thema lässt vermuten, dass grundsätzliche Denkfehler gemacht wurden. Die Feldtheorie zeigte oben in der Beschreibung der Matrix-Raumgrössen, dass Überschuss-Impulse als Momente sich an Bahnen von Matrix-Feldern mit gleicher Farbe fort entwickeln. Da dies besonders in den Zentren der Oktaeder passiert, wird klar, dass damit die 3 Richtungen der x-x ; y-y ; und z-z Achsen gemeint sein können. Wenn CERN die Hüllen der Protonen zerschmettert, dann haben die kinetischen Energien 3 verschiedene Zustände (Farben) und 3 verschiedene Vektoren, dessen Wechselwirkung dadurch in den magnetischen Messfeldern immer 3 verschiedene Wert-Wiederholungen ergeben. Wir erkennen hier, dass alle Felder eine Compton-Grösse haben, in deren Bereich sich die Struktur des Mediums manifestiert. Es ist also keine strukturlose Quark-Gluonen-Brühe. Einfacher gesagt, ein Quark ist eine der 3 Autobahnen eines 3-fach Autobahn-Kreuzes für Energie-Impulse.
Wenn es bei der MF-Theorie ins Detail geht, wird eine Wertzuweisung der Begriffe immer wichtiger. Dort sind anstatt von Experimenten der Platonischen Denkweise eindeutig Grenzen gesetzt. Wissenschaft jedoch wird manchmal zur Religion, wenn in den heiligen Hallen der Universitäten das Netzerk der Theorien zur absoluten Dialektik wird. Wissen wird dann zu einem fixierten Gebäude, an dessen Fundamente sich nicht vergriffen werden darf. Aber wahres Wissen ist niemals statisch und immer in Bewegung. Ausserhalb der Kirche (pardon; Hallen) herrscht das freie Platonische Denken und nur dem wird hier befolgt.
Gunter Michaelis, Griesbach, den 6.1.2019