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In den 1950er Jahren kaufte eine Investmentgruppe rund um Prinz Karim Aga Khan die Costa Smeralda. Bislang wurde dieser Küstenstreifen von Sardinien nur von armen Bauern und Hirten bewohnt. Diese wurden ausbezahlt und die Investmentgruppe ließ Ferienorte hier entstehen, die vor allem für eine Klientel gedacht waren – für die Reichen und Schönen dieser Welt. Könige und auch Fürsten, Schauspieler und Künstler gaben sich hier ein Stelldichein. Und auch so mancher Millionär ließ es sich nicht nehmen hierher zu kommen, um einige Tage zu verbringen. Das ist noch heute so. Die Stege sind voller prächtiger und großer Yachten und die Clubs voll mit allerhand Prominenz. Doch die Costa Smeralda ist natürlich auch etwas für Normalsterbliche, die den hohen Preis für die Zimmer bezahlen können.
Weißer Sand wohin das Auge reicht
Angezogen werden diese von den herrlichen Stränden, die es an der Costa Smeralda gibt. Wie den Spiaggia Ira bei Porto Rotondo. Dieser befindet sich 1 km westlich des exklusiven Hafenstädtchens und verfügt über weißen Sand am Strand. Hier befinden sich auch viele Villen von Prominenten. Benannt wurde der Strand nach Ira von Fürstenberg. Im Sommer ist der Strand gut besucht und hat eine gut ausgebaute Infrastruktur. Der Spiaggia Punta di Volpe bei Porto Rotondo ist rund 1,5 km von Porto Rotondo entfernt und befindet sich an der Straße Richtung „Punta Volpe“. Hier gibt es viele kleine Buchten aus Trachytfelsen und sind von Macchia-Sträucher umgeben. Vor dem Strand liegt die Insel Mortorio und die Insel Soffi, die mit dem Boot erreicht werden können.