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Disney hat inzwischen nicht nur die Rechte an den "Avengers", sondern auch an den "X-Men". Damit kommen einige interessante Crossovers in Frage, die wir in den nächsten Jahren in den Kinos sehen könnten. Das sagt einer der Hauptdarsteller der X-Men-Reihe dazu.
Als im Jahr 2000 der erste "X-Men"-Film in die Kinos kam, existierte das MCU noch nicht. Tatsächlich sollte es noch acht Jahre dauern, bis mit "Iron Man" und "Der Unglaubliche Hulk" die beiden ersten Filme das MCU eröffneten. Bis dahin bestand die "X-Men"-Reihe bereits aus drei Filmen. Inzwischen ist das MCU natürlich deutlich größer als das "X-Men"-Franchise und spätestens seit der Übernahme des Studios 20th Century Fox durch Disney sollte man beide Reihe nicht mehr getrennt betrachten.
Denn in der derzeitigen vierten Phase des MCUs werden die X-Men wahrscheinlich in dieses eingegliedert. Wie genau das ablaufen soll und ob wir überhaupt die bekannten X-Men im MCU erleben werden, ist noch fraglich. Denn vielleicht kommen die bekannten Helden neue Darstellerinnen und Darsteller, vielleicht werden sogar gänzlich neue X-Men eingeführt.
In einem Interview äußerte sich nun James McAvoy, der in den neuen "X-Men"-Filmen den jungen Professor Charles Xavier spielt zu einer möglichen Zukunft im MCU. So habe McAvoy eigentlich mit seiner Rolle als Professor X abgeschlossen. Er habe alles gelernt, was er von der Figur hätte lernen können. Allerdings sollte man niemals nie sagen und man weiß nicht mit Sicherheit, was die Zukunft mit sich bringt.
Tatsächlich klingt dies so, als erwarte James McAvoy nicht, noch einmal für die Rolle in Betracht gezogen zu werden. Sollte Marvel sich aber bei ihm melden könnte es gut sein, dass wir den Schauspieler einmal mehr in seiner wohl bekanntesten Rolle zu sehen bekommen. Es liegt also wie immer an Kevin Feige und seinen Plänen für die Zukunft des MCUs.