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Wir freuen uns! Annemarie Geurts konnte letzte Woche die Registrierungsunterlagen beim äthiopischen Botschafter Zenebe Kebede Korcho in Genf einreichen. Ein grosser Schritt für ilanga!
We are extremly thankful for the support from the Ambassador Mr. Zenebe Kebede Korcho and the Deputy Permanent Representative Mr. Yoseph Kassaye.
Am Samstag, 2. November, organisiert ilanga ein Benefizkonzert. Gerard Geurts und Martin Geessnick spielen «Canto Ostinato» von Simeon ten Holt, der seine Komposition wie folgt erklärt:
«Canto Ostinato can be performed in a variety of combinations of keyboard instruments e.g. four pianos.
The composition finds its origin in a traditional source. It is tonal and uses functional harmonies. Although all parts have their own fixed place during the performance and cannot be exchanged, neither the beginning nor the end as limits of form, have any absolute significance.
Cause and result, tension and relaxation, as inseparable functional pairs become independent and are halted in the sequence by repetition. Chords or groups of chords, enclosed in bars and sections, are loosened from the melodic link and start leading a life of their own. Time is an important element.
The bars or sections get a repeat mark and the performers must decide themselves on the number of repeats. This repeat procedure is aimed at the creation of a situation in which the musical object confirms its independence and can search for the most favourable position regarding the light. Time turns into space in which the musical object starts to hover.»
Der Künstler Werner Richli hat aus jeder Ausgabe der Luzerner Zeitung des Jahres 2018 eine Collage gemacht. Anfang Jahr stellte er seine Werke dem sehr interessierten Publikum vor und verkaufte die Bilder. Mitten in seiner Arbeit letzten August fiel ihm der LZ-Artikel über Annemarie Geurts und ilanga auf.
«Als ich den Artikel las, hatte ich die Idee, einen Teil des Erlöses aus meinem Kunstprojekt dem Verein zu spenden. Ich traf Annemarie Geurts und hatte einen sehr guten Eindruck von ihr und der Arbeit von ilanga», erzählt Werner Richli. Vom Erlös des Verkaufs spendet er einen grossen Teil an ilanga. Am Montag, 25. März, durfte er nun an der Generalversammlung dem Verein 16 000 Franken überreichen. «Die grosszügige Spende von Werner Richli freut uns natürlich wahnsinnig. Sie trägt dazu bei, dass wir mit viel Enthusiasmus die Frauen und Kinder in Äthiopien unterstützen können und ihnen die Möglichkeit bieten, selbständig für ihren Lebensunterhalt zu sorgen», sagt Annemarie Geurts, Präsidentin ilanga, begeistert.
Annemarie und Semere führen die Teilnehmer in den Osten
und Süden Äthiopiens. Neben den verschiedenen Besuchen bei Projekten, Schulen oder Spitälern, stehen die Bale Berge und
der Awash Nationalpark für Tierbeobachtungen im Zentrum, sowie die UNESCO geschützte Stadt Harar. Mit den orientalisch duftenden Märkt und den vielen Moschen ist Harar wohl die farbenfrohesten Stadt in ganz Äthiopien.
Der Kaffeeanbau ist in Äthiopien ein wichtiges Thema: Zeit für Buna, äthiopischer Kaffee, muss sein. Ebenso wird Zeit für Spontanes eingeplant.