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Andere Namen: Im Oberlauf Wisenbach, im GLS wurde noch der gesamte Bachlauf vom Dottenberg bis Gelterkinden als Eibach bezeichnet. In neueren Quellen legt man weniger Gewicht auf den hydrologischen Hauptfluss, sondern mehr auf die Erhaltung der verschiedenen Dorfnamen des gleichen Flusslaufs.
Hydrologie: Der Eibach entspringt im Kanton Solothurn am Westhang des Dottenbergs auf 835 m.ü.M., wenn man von den verschiedenen kleinen Quellbächen den Längsten wählt. Auf dem Gebiet des Kantons Solothurn wird der Bach Wisenbach genannt, weil er das Dorf Wisen durchfliesst. Der Wisenbach ist der hydrologisch wichtigere Quellbach des Eibachs. Auch das Eital reicht bis Wisen. Der Bach tritt in der Oltiger Matt auf 610 m.ü.M. in den Kanton Baselland über. Der zweite Quellbach ist der Nünbrunnbach. Er entstammt einem Seitental des Eitals. Die beiden Bäche vereinigen sich in Zeglingen und heissen fortan Eibach. Zusammen mit dem Wisenbach ist der Eibach ca. 12.5 km lang und mündet bei Gelterkinden auf 395 m.ü.M. in die Ergolz. Sein Einzugsgebiet beträgt 22.8 km² und er hat eine Wasserführung von 0.41 m³ pro Sekunde.
Gewässerkennzahl: 9
Urkundlich überlieferte Namen: noch keine bekannt
Namensentwicklung: *Ouwepah => Aubach => Eibach
Etymologie: Der Eibach durchfliesst das Eital, womit seine Deutug bereits gegeben ist. Ei leitet sich ab von ahd. ouwe = Aue oder Wiese am Wasser.
Flussnamentyp: früher alemannischer Name
Geologie:
Flussgeschichte: In verschiedenen Quellen wird die Länge des Bachs unterschiedlich angegeben. Der Grund ist der, weil manche Quellen nur ab Zeglingen rechnen.
Quellen: Topografische Karte, schweizerfluss.ch, Wikipedia, GLS Bd. I, 1902, Seite 682, oertsnamen.ch.