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Der Text enthält Passagen zur Verbesserung der desaströsen humanitären Situation nach der Machtübernahme der Taliban im vergangenen August. Auch eine Zusammenarbeit mit den militanten Islamisten wird indirekt erwähnt: Diese Kooperation solle «in enger Abstimmung mit allen relevanten afghanischen politischen Akteuren und Interessenträgern» ausgeführt werden.
Die Mission Unama ist seit knapp zwei Jahrzehnten für die Koordinierung der politischen Entwicklung und die humanitäre Hilfe in Afghanistan zuständig und überwacht zudem die Einhaltung der Menschenrechte. Die militant-islamistischen Taliban haben nach ihrer Machtübernahme Freiheitsrechte eingeschränkt und schliessen insbesondere Mädchen und Frauen vom öffentlichen Leben zunehmend aus - die nun verabschiedete Resolution betont, dass die Menschenrechte vor allem für sie gewahrt bleiben müssen.