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Grundlagen der VWL
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VERBRAUCHERVERHALTEN:
Nenne die drei Schritte des Verbraucherverhaltens! (Grundlage der Verbrauchertheorie)
- Konsumentenpräferenzen
- Budgetbeschränkungen
- Verbraucherentscheidungen
VERBRAUCHERVERHALTEN: Was versteht man unter Konsumentenpräferenzen, Budgetbeschränkung und Verbraucherverhalten?
1. Konsumentenpräferenzen:
Beschreibung und grafische Darstellung der Gründe, warum Konsumenten ein Gut gegenüber einem anderen bevorzugen.
2. Budgetbeschränkungen:
Konsumenten verfügen über beschränktes Einkommen und Zeit.
3. Verbraucherverhalten:
Verbindung von Kosnumentenpräferenzen und Budgetbeschränkungen, so dass individueller Nutzen maximiert wird.
VERBRAUCHERVERHALTEN: KONSUMENTENPRÄFERENZEN: Was ist ein Warenkorb (Güterbündel)?
Warenkorb oder Güterbündel ist eine Zusammenstellung bestimmter Mengen eines oder mehrere Güter (Produkte).
Beispiel:
- verschiedene Nahrungsmittel in einem Einkaufswagen
VERBRAUCHERVERHALTEN: KONSUMENTENPRÄFERENZEN: Wie wählen Verbraucher Warenkörbe aus?
Verbraucher wählen Warenkörbe danach aus, das sie durch sie so gut gestellt werden als nur möglich.
Konsument kann einen Warenkorb einem anderen vorziehen, wenn dieser Kombinationen von Gütern (Produkten) enthält die seinen Präferenzen entsprechen.
VERBRAUCHERVERHALTEN: KONSUMENTENPRÄFERENZEN:Nennen Sie grundlegende Annahmen über Präferenzen!
Vollständigkeit: Präferenzen sind vollständig
- Transitivität: Präferenzen sind transitiv
- Mehr ist besser als weniger
- Abnehmende Grenzrate der Substitution
VERBRAUCHERVERHALTEN: KONSUMENTENPRÄFERENZEN: Was versteht man unter der Vollständigkeit von Präferenzen?
Konsumenten können alle Warenkörbe vergleichen und rangmäßig bewerten.
Es gilt für alle Warenkörbe A und B das ein Verbraucher entweder:
- A ggü B oder
- B ggü A bevorzugt bzw. das er zwischen den beiden Warenkörben indifferent ist.
indifferent
eine Person ist mit beiden Warenkörben gleich zufriedengestellt.
Beachte
bei den Präferenzen werden die Kosten nicht berücksichtigt. -->Konsument zieht Steaks Hamburrgern vor, aber kauft Hamburger weil diese billiger sind.
VERBRAUCHERVERHALTEN: KONSUMENTENPRÄFERENZEN: Was versteht man unter Präferenzen sind transitiv?
Trasitivität bedeutet, dass wenn ein Verbraucher den Warenkorb A dem Warenkorb B sowie den Warenkorb B den Warenkorb C vorzieht, er auch A ggp C vorzieht.
Beispiel: wird Porsche einem Caddilac und ein Cadillac einem Chevrolet vorgezogen, wird Porsche auch Chevroltet vorgezogen.
Transitivität ist notwendig für die Widerspruchsfreiheit des Konsumentenverhaltens.
VERBRAUCHERVERHALTEN: KONSUMENTENPRÄFERENZEN: Was versteht man unter mehr ist besser als weniger?
- Güter sind wünschenswert
> Konsument zieht eine größere Menge eines Gutes immer einer kleineren Menge vor.
- Konsumenten sind niemanls zufriedengestellt oder gesättigt.
> Mehr ist immer besser auch wenn es nur geringfügig besser ist.--> Prinzip der lokalen Nichtsättigung
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