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Oblig da purter üna mascra in locals interns accessibels al public
In öffentlich zugänglichen Innenräumen (z.B. Geschäften, Einkaufszentren, Banken, Poststellen, Museen etc.)
Im gesamten öffentlichen Verkehr (z.B. Zügen, Trams, Bussen, Bergbahnen, Seilbahnen, Schiffen) sowie in Flugzeugen.
Auf Perrons, Tram- und Bushaltestellen oder in Bahnhöfen, Flughäfen oder anderen Zugangsbereichen des öffentlichen Verkehrs. Dies gilt auch, wenn diese Bereiche draussen sind.
In jenen Teilen der öffentlichen Verwaltung, die dem Publikum zugänglich sind.
In den Aussenbereichen von Einrichtungen und Betrieben, wie zum Beispiel Läden, Veranstaltungsorte, Restaurants und Bars oder Wochen- und Weihnachtsmärkte.
In belebten Fussgängerbereichen und überall dort, wo der erforderliche Abstand im öffentlichen Raum nicht eingehalten werden kann.
Am Arbeitsplatz, es sei denn der Abstand zwischen den Arbeitsplätzen kann eingehalten werden (z.B. Einzelbüros)
In Schulen ab der Sekundarstufe I + II (inkl. Wohnbereiche von Institutionen der Sonderschulung)
Ausgenommen von der Maskenpflicht sind Kinder bis zu 12 Jahren, Personen, die aus medizinischen Gründen keine Maske tragen können und Gäste in Restaurants und Bars, wenn sie am Tisch sitzen.
Nicht als öffentlich zugängliche Innenräume gelten insbesondere:
a) Institutionen der familienergänzenden Kinderbetreuung,
b) Trainingsbereiche von Sport- und Fitnesseinrichtungen,
c) Banken (Schalterhalle und Selbstbedienungszonen).
In Gastronomiebetrieben (inklusive Hotels, Bars, Clubs, Diskotheken etc.) gilt die Maskentragpflicht für Gäste, die an einem Tisch sitzen, nicht.
Von der Maskentragpflicht in Innenräumen sind folgende Personen ausgenommen:
a) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und unentgeltlich tätige Personen, wenn ein wirkungsvoller Schutz vor einer Ansteckung durch spezielle Schutz-vorrichtungen, insbesondere durch Kunststoff- oder Glasscheiben ohne Öffnungen auf Kopfhöhe, erreicht wird,
b) auftretende Personen wie Künstlerinnen und Künstler oder Sportlerinnen und Sportler.
Die bisherigen Schutzmassnahmen an den Bildungseinrichtungen auf allen Schulstufen gelten weiterhin.
An den öffentlichen und privaten Volksschulen (Kindergarten, Primarschule, Real- und Sekundarschulen und Sonderschulinstitutionen) gilt für alle er-wachsenen Personen auf dem Schulareal, ausgenommen in Unterrichtsräumen, eine Maskentragpflicht. Wenn während dem Unterricht der Abstand zwischen Lehrpersonen und Schülerinnen und Schülern von 1,5 m nicht eingehalten wird oder physische Barrieren (z.B. Plexiglas) nicht vorhanden sind, gilt eine Maskentragpflicht für Lehrpersonen. Schülerinnen und Schüler sind von der Maskentragpflicht ausgenommen. Das freiwillige Tragen ei-ner Maske ist ihnen erlaubt.
An den Bildungseinrichtungen der Sekundarstufe II (Berufsfachschulen, Überbetriebliche Kurszentren, Lehrwerkstätten, Brückenangebote, Mittelschulen), der Tertiärstufe, der Weiterbildung und in den Wohn- und Verpfle-gungsbetrieben gilt auf dem Schulareal, ausgenommen in Unterrichtsräumen, eine Maskentragpflicht. In den Verpflegungsbetrieben gelten die Regeln der Gastronomiebetriebe. Wenn während dem Unterricht der Abstand von 1,5 m nicht eingehalten wird oder physische Barrieren (z.B. Plexiglas) nicht vorhanden sind, gilt eine Maskentragpflicht. Diese Regeln gelten auch für das Untergymnasium.
Institutionen der Sonderschulung können über die Institutionsärzte/-ärztinnen begründete Ausnahmen von der Maskentragpflicht in Rücksprache mit der Kantonsärztin bzw. dem Kantonsarzt festlegen.
Die Durchsetzung der Maskentragpflicht in Innenräumen obliegt den betreffenden Institutionen oder Betrieben. Bei Widerhandlung kann eine Busse ausgesprochen werden.