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Seit Sommer 2005 kann an der Kantonalen Maturitätsschule für Erwachsene die so genannte Passerelle absolviert werden. Die Passerelle ist ein einjähriger Ausbildungsgang, der von der Berufsmaturität zur Erlangung eines Zulassungszeugnisses für die Hochschulen in der Schweiz führt.
Zu einem späteren Zeitpunkt im Leben holen Erwachsene manchmal versäumte Gelegenheiten nach und erwerben sich im Nachhinein einen Abschluss auf dem zweiten Bildungsweg. Dazu gehört die Maturitätsschule für Erwachsene, die zu einem Abschluss der sekundären Ausbildungsstufe führt.
Die ersten sechs Schuljahre nach dem Kindergarten zählen zur Primarschule (Abkürzung "PS").
Im Kanton Zürich wird dafür auch die Bezeichnung "Primarstufe 3-8" verwendet.
Die Bezeichnung wird nicht einheitlich verwendet. Im Allgemeinen meint man damit sinngemäss "Primarschule", und damit die sechs Schuljahre nach der Kindergartenstufe.
Im Kanton Zürich wird unterschieden zwischen den Bezeichnungen "Primarstufe 1-2" (Kindergarten) und "Primarstufe 3-8" (Primarschule).
Träger der Schule ist eine private Institution. Es wird zwischen staatlich subventionierten und nicht-subventionierten Privatschulen unterschieden.
Nach bestandener Aufnahmeprüfung oder bei prüfungsfreiem Übertritt erfolgt die Aufnahme in eine Zürcher Mittelschule auf eine Probezeit, die bis zum nächsten Promotionstermin dauert. Mit dem gleichen Promotionsstand prüfungsfrei übernommene Schüler/innen sind davon ausgenommen. Nach Ablauf der Probezeit entscheidet der Klassenkonvent über die definitive Aufnahme gemäss Promotionsreglement.
Schülerinnen und Schüler, die dem Unterricht zu folgen vermögen, werden am Ende des Schuljahres definitiv in die nächsthöhere Klasse befördert (promoviert); andernfalls kann die Wiederholung (Repetition) der Klasse angeordnet werden.
Die Prüfungsquote ist der Anteil Schülerinnen und Schüler, die an der Aufnahmeprüfung teilnahmen.
Psychomotoriktherapie ist ein schulisches Unterstützungsangebot für Kinder mit Auffälligkeiten oder Abweichungen im Bewegungsverhalten. In der Psychomotoriktherapie lernen Kinder spielerisch, ihre Bewegungsfähigkeiten zu verbessern. Dadurch erhalten sie mehr Selbstvertrauen und mehr Selbstständigkeit.