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Auf dieser Seite sind einige fotografische Impressionen aus der interaktiven Systemprogrammierungs-Vorlesung vom 5. Februar 2001 zu finden.
Vor der Vorlesung wurde die technische Ausrüstung durch den Dozenten und zwei Assistenten aufgestellt und vorbereitet. Dazu gehörten:
Der zweite Flachbildschirm sollte es dem Dozenten erlauben,
von den Studenten abgegebenes Material vor der Projektion auf
der Leinwand zuerst einmal für sich selbst zu studieren.
Ein weiterer Assistent sowie ein Journalist von ETH
Life verfolgen die letzten Vorbereitungen (fotografiert von
einem vierten Assistenten).
Einige wenige Informationen wie Netzwerk-Name und Adresse der
interaktiven Web-Seite wurden noch mit der herkömlichen Kreide-auf-Wandtafel-Technik
kommuniziert.
Schliesslich konnte die Vorlesung rechtzeitig beginnen. Der
Dozent erklärte den weiteren Ablauf: Zuerst würde ein
Assistent die interaktive Web-Seite vorstellen, auf der die StudentInnen
später ihre Lösungsvorschläge abgeben konnten.
Als zweites sollte die der Aufgabe zugrundeliegende Theorie erklärt
werden. Schliesslich würden alle gemeinsam eine immer bessere
Lösung entwickeln.
Während dieser Erläuterungen bereiteten einige StudentInnen noch ihre Laptops vor.
Der Dozent führte dann in die Theorie der interaktiv zu
lösenden Aufgabe ein.
Noch während einfache Optimierungsmöglichkeiten vorgestellt
wurden, begannen die StudentInnen geringfügig verbesserte
Programme zu entwickeln und über das WaveLan abzugeben.
Die von den StudentInnen abgegebenen Lösungsvorschläge
wurden von einem Script auf dem Web-Server auf ihre Richtigkeit
geprüft und dann von den Assistenten mit ihren Laptops angeschaut
und ausgewält.
Die automatisch erstellten Webseiten erleichterten den Assistenten
ihre Aufgabe, da zu jedem abgegebenen Lösungsvorschlag sofort
die wichtigsten Informationen zu sehen waren (EinsenderIn, Abgabezeit,
Anzahl richtiger Testfälle, Punktezahl, C- und Assembler-Code).
Wenn ein guter oder zumindest diskussionswürdiger Lösungsvorschlag
gefunden wurde, so konnte dieser anschliessend vom Dozenten projeziert
und diskutiert werden.
Dies gab den StudentInnen neue Impulse und sie machten sich
daran, ihre eigenen Programme zu korrigieren bzw. zu verbessern.
Trotz einiger, bei solchen Experimenten mit neuen Techniken
unvermeidlicher kleiner Pannen ein durchaus gelungener Versuch.
Noch besser wäre es natürlich gewesen, wenn die StudentInnen
mehr Laptops zur Verfügung gehabt hätten...