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Charmion von Wiegand : Coloring Modernism / Neoplastizismus 12.09.2020–10.01.2021 Neubau Kunstmuseum Basel
'The ascent to MT. Meru'
Charmion von Wiegand, 1962
Solomom R. Guggenheim Museum, NY
Bild-Genehmigung: M. Rosenfeld Gallery LLC, NY
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Kunstmuseum Basel
Inszenierung - neoplastizistisch. C.v. Wiegand
ggz-kmba20-9neoplastizistisch-wiegand
Charmion von Wiegand : Coloring Modernism / Neoplastizismus 12.09.2020–10.01.2021 Neubau Kunstmuseum Basel
Charakteristik
> Neoplastizismus (von frz. néoplasticisme) auch Neue Gestaltung genannt, bezeichnet eine von Piet Mondrian in seinem kunsttheoretischen Essay Le Néo-Plasticisme 1920 definierte Stilrichtung in der Malerei. Beeinflusst vom emotionalen Suprematismus des Russen Kasimir Malewitsch...
https://de.wikipedia.org/wiki/Neoplastizismus
> Thangka - Einfluss
Ein Thangka (tib.: thang ka, thang ga) ist ein Rollbild des tantrischen Buddhismus. Es wird zur Meditation in Tempeln oder Hausaltären aufgehängt sowie bei Prozessionen mitgeführt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Thangka
> Sophie Henriette Gertrude Taeuber-Arp - Einfluss
(* 19. Januar 1889 in Davos als Sophie Henriette Gertrude Taeuber; † 13. Januar 1943 in Zürich) war eine Schweizer Malerin, Bildhauerin, Textil-Gestalterin, Architektin und Tänzerin der Avantgarde. Als Vertreterin der konkreten, rhythmisch-geometrischen Kunst ist sie eine bedeutende Künstlerin des 20. Jahrhundertshttps://de.wikipedia.org/wiki/Sophie_Taeuber-Arp
Inhalt
Die New Yorkerin Charmion von Wiegand (1896 – 1983) erlangte nach 1950 viel Anerkennung für ihre Gemälde und Collagen; in ihren Werken vereinte sie die westliche Tradition geometrischer Kunst mit spiritueller, mehrheitlich fernöstlicher Ästhetik. Die Praxis der abstrakten Malerei war damals noch relatives Neuland für sie. Sehr vertraut war ihr hingegen die New Yorker Szene: Als aktives Mitglied der literarischen Zirkel der 1920er-Jahre und als Reporterin im sowjetischen Moskau der 1930er-Jahre hatte sie sich als Kunstkritikerin einen Namen gemacht. In dieser Funktion kontaktierte sie Piet Mondrian, kurz nachdem dieser in den USA angekommen war. In der Folge widmete sie sich eingehend Mondrians Theorie des «Neoplastizismus». Seine Überlegungen wurden zum Ausgangspunkt ihrer eigenen Auseinandersetzung mit Abstraktion.
Protagonistin
Charmion von Wiegand.
https://de.wikipedia.org/wiki/Charmion_von_Wiegand
Coloring Modernism ist die erste institutionelle Ausstellung ihrer Werke seit 1982. Um die in Europa nahezu unbekannte Künstlerin vorzustellen, werden Gemälde und Collagen aus allen Schaffensperioden gezeigt. Ihr Werk fasziniert durch die Vielfalt ihrer künstlerischen und intellektuellen Interessen. Die Ausstellung erweitert deswegen den kuratorischen Fokus über von Wiegands Kunstwerke hinaus. Ihre Position als im äussersten Masse aufgeschlossene Intellektuelle wird mit Schriften und Dokumenten sowie beispielhaften Werken ihrer Zeitgenossen veranschaulicht. Die Präsentation ausgewählter historischer buddhistischer Werke zeigt, wie offen sie für nicht-westliche Kulturen war. Tibetisch-buddhistische Objekte hat von Wiegand ebenso intensiv studiert wie die Gemälde und Collagen von Wassily Kandinsky, Mondrian oder Kurt Schwitters. Die ihren Werken gegenübergestellten Referenzen zeigen ihre politische Einstellung und ihre Geisteshaltung ebenso wie ihre Arbeit als Kritikerin und Kuratorin.
KuratorIn : Maja Wismer mit Martin Brauen
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Kunstmuseum Basel
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Postfach
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