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Der Chau Gong ist ein ostasiatischer Metallgong mit unbestimmter Tonhöhe. Ein sehr eleganter und unverwechselbarer Gong, der eine volle und anhaltende Entfaltung der Obertöne erzeugen kann. Seine Schönheit und sein traditionelles Aussehen machen ihn zu einem Mittelpunkt in jedem Raum, ob drinnen oder draussen. Der chinesische Chau Gong stammt aus der Han-Dynastie, wo er ursprünglich für spirituelle Zusammenkünfte und die Ankündigung wichtiger Persönlichkeiten verwendet wurde. In der heutigen Zeit hat der Chau Gong seinen Platz in den verschiedensten Musikrichtungen gefunden, vor allem in Symphonieorchestern, Klangkonzerten und der Klangtherapie.
Chau Gongs, auch bekannt als Tam-Tam Gongs, sind die bekanntesten chinesischen Gongs. Der Chau Gong unterscheidet sich in seiner Form vom Windgong dadurch, dass er einen Rand um die Aussenseite hat. Er hat auch ein sehr ausgeprägtes Erscheinungsbild und hat eine zentrierende Wirkung auf die Energie im Raum. Während es verlockend sein kann, den Gong in der Mitte anzuschlagen, ist diese eigentlich der "Knoten" des Gongs, die Stelle, an der es nur wenig Vibrationen gibt. Da diese Stelle sehr sensibel ist und bei zu kraftvollem Anschlagen zu Beschädigungen führen kann, empfehlen wir den Gong in der Mitte nur sanft anzuschlagen.
Der chinesische Chau Gong ist aus einer Bronzelegierung, die zu etwa 80% aus Kupfer und zu 20% aus Zinn besteht. Das Herstellungsverfahren ist eine Mischung aus Handhämmern und Bearbeiten der Bronze auf einer Drehmaschine unter schonender Erwärmung und Kühlung des Metalls. Beim Chau Gong behalten der mittlere Punkt und der äussere Rand das schwarze Kupferoxid, Schlackeresten die sich bei der Herstellung des Gongs bilden. Auf dem Rest des Gongs wird diese Beschichtung durch Drehbearbeitung entfernt und die Oberfläche poliert.
Zu jedem Gong erhältst Du einen entsprechenden Klöppel.
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