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Loop über Röhrenmonitor,
Audiotrack 1:40min,
Laserprint auf Papier 21 x 29.7 cm (2011-2014)
Die Künstlerin liess vom Forensischen Institut in Zürich ihr eigenes Phantombild erstellen. Dieses wurde an den beiden Ausstellungsorten (Helsinki und Linz) der Gruppenausstellung Supervision je einem Exekutivbeamten übergeben, welcher ausgehend dieses sogenannten visuellen Täter*innenprofils im Rückwärtsprozess einen Augenzeugenbericht erstellte. Ein Teil der Arbeit war der Versuch eines Selftrackings durch einen Privatdetektiv und die Korrespondenz mit diesem.