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Eine Magenschleimhautentzündung, eine Gastritis, kann verschiedene Ursachen haben und von einer leichten Reizung bis hin zu einer ausgedehnten Entzündung reichen. Eine mögliche Folge der Gastritis ist ein Magengeschwür.
Der Schuldige für Magenbeschwerden wie Magenschleimhautentzündungen, Magengeschwüre oder Zwölffingerdarmgeschwüre ist in den Augen der Schulmedizin in den meisten Fällen das Bakterium Helicobacter pylori. Mit starken Antibiotika-Therapien soll diesem Bakterium der Garaus gemacht werden. Bei manchen Patienten klappt es, bei manchen jedoch nicht. Es gibt aber auch natürliche Möglichkeiten, wie dem Helicobacter das Fürchten gelehrt werden könnte.
Ein Hundemagen ist sehr dehnbar, und man kann ihn mit einem Sack vergleichen, den das Tier mit Nahrung füllen kann, und zwar problemlos mit einer dreifachen Futterration auf einmal, ohne dabei zu kauen! Im Magen beginnt die Verdauung: Magensäure und Enzyme, die sehr aggressiv sind, bearbeiten das Futter, welches der Darm anschliessend aufnimmt.
Damit der Magen sich nicht selber verdaut, verfügt er über Schutzeinrichtungen:
Bei einer leichten, akuten Gastritis ist lediglich die innere Schleimhaut betroffen; reicht die Entzündung aber tiefer und dauert länger, kommt es zu einem Magengeschwür.
Isst der Hund im Winter zu viel Schnee (Schneegastritis) nimmt die Blutversorgung des Magens durch Kälte ab, der Schutz wird löchrig und der Magensaft kann die Schleimhaut angreifen. Erbrechen und Appetitlosigkeit sind dann die Folgen.