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Nein, es war kaum die beste Idee, welche Pablo Sandoval am Mittwoch während der Partie seiner Boston Red Sox gegen die Atlanta Braves hatte: Er nutzte seine Zeit auf der Bank, um kurz auf die Toilette zu gehen. Dort nahm er sein Handy hervor, sah die zwei untenstehenden Bilder auf Instagram und drückte auf «Like»:
Erst wollen wir festgehalten haben: Geschmack hat der Junge! Das finden auch Kommentatoren unter dem Bild, die sagen: «Geschmack hat er, aber er ist ein Trottel.»
Ein Blogger brachte die verhängnisvollen Likes an die Öffentlichkeit und Sandoval, der wegen seiner Figur «Kung-Fu-Panda» genannt wird, wurde prompt für das nächste Spiel gegen den gleichen Gegner einen Tag später suspendiert. Dieses Mal siegten die Red Sox 5:2.
Neben Geschmack scheint Sandoval, der in fünf Jahren 100 Millionen Dollar verdient, scheinbar auch einen abgebrühten Medien-Berater zu haben. Denn Kung-Fu-Panda erklärt: «Ich habe es verkackt. Ich machte einen Fehler, aber daraus kann ich lernen. Ich bin auch nur ein Mensch.» Natürlich sei es das wirklich allerallerallererste Mal gewesen, dass er während einem Spiel auf sein Handy blickte und der Venezolaner versprach seinen Teamkollegen: «Ich werde das nicht mehr machen!» (fox)
Es hätte der Abend des LeBron James sein sollen. Im ersten NBA-Finalspiel gegen den Titelverteidiger, die Golden State Warriors, macht der Cleveland-Superstar unfassbare 51 Punkte! Dass es dennoch nicht zum Sieg reicht, muss Teamkollege JR Smith auf seine Kappe nehmen.
4,7 Sekunden vor Ende der Partie ist Cleveland mit 106:107 in Rückstand und bekommt zwei Freiwürfe. Der erste geht rein – Ausgleich! Der zweite Freiwurf landet direkt unter dem Korb bei JR Smith. Wenn er den Ball versenkt, …