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Roger Federer, 30, mag zu den weltbesten Tennisspielern zählen. Seine Zwillinge Myla und Charlene, 2, scheint dies aber noch wenig zu beeindrucken. Sie besuchen zwar seine Matches und «spielen mit dem Schläger, aber sind dann schnell mal entmutigt», erzählt der Schweizer am Rande einer Pressekonferenz während der US Open. «Die beiden wollen mich noch nicht nachmachen.»
Sie ziehen es stattdessen vor, im Pool zu plantschen. «Sie lieben schwimmen und ich bin so glücklich, dass sie so gerne bewegen.» Federer will aber nicht ausschliessen, dass die Zwillinge den Tennis-Sport noch für sich zu entdecken. In den nächsten Monaten könne sich noch viel ändern, meint er zuversichtlich. «Momentan sieht es mehr danach aus, dass sie Schwimm-Profis werden.»
Federer selbst hat im Alter von drei Jahren mit Tennis begonnen. Wenn nun Myla und Charlene ebenfalls im nächsten Jahr Feuer für den gelben Filzball fangen, dann wollen er und seine Frau Mirka sie in allem unterstützen, meint Roger.
Derzeit ist an Tennis während der US Open nicht zu denken. Der Regen in New York lässt keine Matches zu, auch Roger Federers Viertelfinalspiel gegen Jo-Wilfried Tsonga ist auf Donnerstagabend verschoben worden.