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Take-Two Interactive spricht sich weiterhin gegen jährliche Fortsetzungen aus. Als Ausnahme werden jedoch die Sportspiele genannt.
Take-Two ist einer der wenigen grossen Publisher, der weiterhin auf jährliche Fortsetzungen verzichtet. Die Ausnahmen sind allerdings die Sportspiele wie "NBA 2K" und "WWE 2K". Auf dem MKM Partners Investor Day in New York City sagte der T2-CEO Strauss Zelnick, dass auf lange Sicht wegen der Ermüdungserscheiungen weniger Einnahmen generiert werden könnten. Am Ende würde das den Marken nur schaden.
Strauss Zelnick argumentiert so, dass man ohnehin genügend bekannte Serien und neue IPs in der Hinterhand hat, um in jedem Jahr erfolgreiche Spiele zu veröffentlichen. Dadurch kann man anderen Marken die nötige Pause gönnen, um die Qualität zu wahren. Das beste Beispiel ist sicherlich "GTA", mit dem Take-Two bei jährlichen Fortsetzungen viel Geld machen könnte. Die Rockstar-Titel haben ohnehin einen ganz anderen Entwicklungsplan und sie sollen beim Release zu richtigen Events werden, also etwas Besonderes darstellen.