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Vier Tage nach dem Ende der Olympischen Winterspiele in Sotschi hat die Internationale Alpenschutzkommission Cipra die Olympia-Diskussion neu lanciert. Sie fordert, dass in den Alpen keine Olympischen Winterspiele «in der jetzigen Form» geplant oder durchgeführt werden.
Die Forderung in Form einer Resolution richtet sich an Thomas Bach, den Präsidenten des Internationalen Olympischen Komitees mit Sitz in Lausanne. Die Erfahrungen der vergangenen Jahrzehnte hätten gezeigt, dass sich die Berge nicht für «diesen umweltzerstörerischen und ruinösen Grossanlass» eigneten.
Die Cipra selbst hat eigene Vorstellungen von künftigen Spielen. Sie betont, Olympische Winterspiele müssten wieder zu Spielen der Jugend und zu einem Symbol für Frieden und Freiheit werden. Die Spiele müssten transparent sowie sozial- und umweltverträglich vorbereitet und durchgeführt werden. (sda)
4. Februar 1932: Als die Welt noch schwarz-weiss ist, sprintet Eisschnellläufer Jack Shea zur olympischen Goldmedaille. Er setzt den ersten Glanzpunkt einer einzigartigen Familiengeschichte. Dessen Höhepunkt verpasst er wegen eines tragischen Unglücks.
Der Zürcher Gregor Stähli gewinnt 2002 die Bronze-Medaille im Skeleton-Wettbewerb. Neben ihm auf dem Podest strahlt als Olympiasieger: Jimmy Shea. Bereits die Teilnahme des Amerikaners an den Spielen war ein historisches Ereignis: Erstmals in der Geschichte trat die dritte Generation einer Familie an Winterspielen an und das erst noch in drei unterschiedlichen Sportarten.
Der 21-jährige Eisschnellläufer triumphiert über 500 Meter und doppelt tags darauf über 1500 nach.
32 Jahre später tritt …