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Der russische Journalist Iwan Golunow wird freigelassen, wie das Innenministerium in Moskau am Dienstag mitteilte. Dies, nachdem zahlreiche Journalistenorganisationen seine Freilassung eingefordert hatten.
Die Vorwürfe des Drogenhandels hätten sich durch die Ermittlungen nicht erhärten lassen, begründete das Ministerium die Freilassung.
Der Journalist, der für das regierungskritische Portal «Meduza» arbeitet, hatte über Korruption in der Moskauer Stadtverwaltung recherchiert. Am Donnerstag war er verhaftet worden. Die Behörden behaupteten, sie hätten Drogen bei ihm zuhause gefunden.