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Vorab bedankte sich Doris Aebi für das Vertrauen und die Unterstützung im ersten Wahlgang. Sie zeigt sich erfreut, dass es in der kurzen zur Verfügung stehenden Zeit gelungen ist, weit über die Parteigrenzen hinaus Wählerinnen und Wähler von ihren Eigenschaften und Fähigkeiten zu überzeugen. Der deutliche und von allen Kandidierenden stärkste Zuwachs gegenüber den Umfragewerten belegt den dynamischen Trend bezüglich Bekanntheit und Akzeptanz der in Politik und Wirtschaft breit erfahrenen Kandidatin. Die glp ist deshalb nach wie vor überzeugt, mit Doris Aebi die stärkste Alternative gegenüber Herrn Jean-Pierre Gallati gestellt zu haben.
Ihren Verzicht für eine Kandidatur fällte Doris Aebi, nachdem die SP der glp mitteilte, dass Yvonne Feri auf jeden Fall kandidiere. Doris Aebi begründet ihren Entscheid damit, dass bei zwei Kandidatinnen beide chancenlos wären, weil Herr Gallati mit der SVP im Rücken über die stärkste Wählerbasis verfügt. Mit ihrem Verzicht verhindert sie, dass die Stimmen für eine Frau im Regierungsrat gesplittet werden.
Die glp versteht den Entscheid von Doris Aebi, bedauert aber, dass sich die höchst qualifizierte Kandidatin der Mitte aufgrund der etablierten Links - Rechts Denkmuster zurückzieht.