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Humanitäre Krise im Jemen
24 Millionen Menschen benötigen unsere Hilfe!
Im Jemen geschieht derzeit eine der grössten humanitären Krisen weltweit.
Aufgrund der COVID-19 Pandemie verschlechtert sich die Lage immer weiter. Eines der grössten Probleme ist der Mangel von Nahrung. Ca. 2 Millionen Kinder unter 5 Jahren leiden an Unterernährung. Die Hälfte der Gesundheitsversorgung wurde seit beginn des Konflikts vor 5 Jahren, zerstört. Die Menschen in Jemen sterben an verschiedensten Krankheiten wie Cholera, Dengue-Fieber, Malaria, ... Die UNO geht davon aus, dass der Jemen ein Worst-Case-Szenario erlebt. Sie gehen davon aus, dass der Virus mehr als 230'000 Todesopfer im Jemen fordern wird.
Aufgrund dieser Situation sehen wir es als unsere Pflicht an, die Menschen im Jemen noch mehr zu unterstützen!
Swiss Barakah konzentriert sich auf die elementarste Hilfe mit Wasser und Lebensmitteln - lasst uns so viele Leben wie nur möglich retten!
Nach Angaben der UNO starben 2017 täglich 150 Kinder unter 5 Jahren im Jemen an den Folgen des fehlenden Zugangs zu Nahrung und Medikamenten. Das sind fast 50.000 tote Kinder in weniger als 12 Monaten. In den Folgejahren werden die Zahlen wohl noch schlimmer sein.