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Das Wichtigste in Kürze
- Die russischen Truppen an der Front bewegen sich angeblich nicht mehr vom Fleck.
- Gemäss ukrainischen Angaben haben sie zu wenig Treibstoff, Verpflegung und Munition.
- In anderen Gebieten greift die russische Armee allerdings weiter an.
Vier Wochen nach dem russischen Angriff auf die Ukraine ist die Front nach ukrainischen Angaben «praktisch eingefroren». Dem Generalstab zufolge haben die russischen Truppen an den meisten Frontabschnitten keine Ressourcen für weitere Vorstösse mehr. Dies sagte der Präsidentenberater Olexij Arestowytsch am Donnerstag in Kiew,
Der Kriegsgegner stehe «praktisch auf der Stelle», betonte Arestowytsch. Man könne nur erraten, wie Russland es schaffen wollte, innerhalb von drei Tagen Kiew einzunehmen. Die russische Armee habe Nachschubprobleme bei Treibstoff, Verpflegung und Munition. «Der Besatzer ist hungrig und barfüssig», behauptete der Präsidentenberater.
Dennoch gebe es weiterhin russische Angriffe auf Isjum im Gebiet Charkiw, Marjinka und Mariupol. Ausserdem greifen die Russen im Donezker Gebiet und am rechten Ufer des Dnipro bei Cherson an. An den übrigen Frontabschnitten seien die Russen zur Verteidigung übergegangen.
Die Angaben können nicht unabhängig überprüft werden.