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1. Sebastian Vettel (De/Ferrari)
2. Lewis Hamilton (Gb/Mercedes)
3. Valtteri Bottas (Fin/Mercedes)
12. Antonio Giovinazzi (Ita/Sauber)
Out: u.a. Marcus Ericsson (Swe/Sauber)
Vettel feierte seinen 43. Sieg in der Formel 1, den ersten seit September 2015, als er in Singapur triumphiert hatte. In Melbourne hatte er zuvor erst einmal, vor sechs Jahren, gewonnen.
Die Entscheidung im Kampf um den Sieg fiel im Zuge des einzigen Boxenstopps, den die Spitzenfahrer einlegten. Hamilton, der bis dahin in Führung gelegen hatte, kehrte nach seinem Zwischenhalt hinter Max Verstappen im Red Bull auf die Strecke zurück, vermochte den Niederländer nicht zu überholen und büsste so entsprechend Zeit ein. Vettel, der den Reifenwechsel sieben Runden später als Hamilton vornehmen liess, genügte Hamiltons Zeitverlust, um die Führung zu übernehmen.
Von den beiden Fahrern des Teams Sauber sah nur Antonio Giovinazzi die Zielflagge. Der Italiener, für den nicht fitten Pascal Wehrlein kurzfristig eingesprungen, liess sich bei seiner Grand-Prix-Premiere nichts zuschulden kommen und belegte Platz 12. Marcus Ericsson musste das Auto nach 24 der 57 Runden wegen der streikenden Hydraulik ausrollen lassen. Der Schaden war Folge einer unverschuldeten Kollision des Schwedens mit dem Dänen Kevin Magnussen im Haas kurz nach dem Start. Bis zu seinem Ausfall war Ericsson unmittelbar vor Giovinazzi gelegen. (ram/sda)
Fünfeinhalb Jahre ist es her, seit Michael Schumacher beim Skifahren im französischen Méribel verunglückte und sich dabei schwere Kopfverletzungen zuzog. Seine Familie schirmt den siebenfachen Weltmeister seither komplett ab, nur selten dringen Neuigkeiten über den in Gland VD wohnhaften «Schumi» an die Öffentlichkeit. Informationen rund um seinen Gesundheitszustand sind noch immer streng geheim.
Umso verwunderlicher ist es, dass Schumachers Ex-Teamchef Jean Todt nach dem GP von Deutschland in …