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Wie der CFO demnach erklärt, seien solche Schritte ab 2019 nötig. Bis dahin dürften die liquiden Mittel in Höhe von 169,2 Mio CHF für die laufenden Projekte aufgebraucht sein. Dazu zählen Projekte in der Augenheilkunde mit dem Partner Allergan sowie Molecular eigene Produktkandidaten im Bereich der Onkologie.
Amstutz setzt laut Interview darauf, dass die Studienergebnisse, die in den kommenden 18 Monaten erwartet werden, ausreichen, um das Interesse möglicher Investoren zu wecken.
hr/cp
(AWP)