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Die Schulanlage wird als Teil einer Abfolge von öffentlichen Räumen gelesen, welche ähnlich einer Perlenschnur aufgereiht, den Dorfteil vom Gemeindehaus bis zum Schwimmbad durchzieht.
Zwei eigenständige Baukörper, präzise gesetzt, verbinden sich mit dem bestehenden Schulhaus zu einem neuen Ganzen. Der Aussenraum wird mit differenzierten Raumwirkungen und Zonierungen gegliedert und als Platzfolge analog dem Hangverlauf auf drei Niveaus angelegt.
Die Grundfläche mit einheitlichem Platzbelag bindet die Gebäudegruppe zusammen und bildet verschiedene Pläze. Die Grundfläche wird überlagert von Interventionsinseln. Unterschiedlich ausformuliert, über das ganze Areal verteilt gliedern sie den Raum und bilden verschiedene Nutzungsbereiche, Aussenklassenzimmer, Spiel- und Aufenthaltsbereichen.
Planung, Realisierung: 2011 - 2012 | Grösse: 2'800 m2 | Kosten: 480'000.-
Auftraggeber: Gemeinde Endingen
Architektur: bem Architekten, Baden | Fahrni Partner Architekten GmbH, Luzern
Projektwettbewerb, 1. Rang