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Martha ist der hässlichste Hund der Welt
In kalifornischen Pataluma wurde der «hässlichste Hund der Welt» gekürt. Gewonnen hat nicht etwa ein Hund mit schlechter Zahnstellung oder ausgefallenem Fell. Dieses Jahr schienen andere Attribute die Gunst der Jury zu gewinnen.
Lange Hautlappen, blutunterlaufene Augen und graue Haare. Was klingt wie die Beschreibung eines ausgedienten Ballermann-Touristen, entpuppte sich diesen Freitag im kalifornischen Pataluma als Voraussetzung, um zum «hässlichsten Hund der Welt» gekürt zu werden.
Gewonnen hat diesen Preis Mastino-Napoletano-Hündin Martha. Sie besticht aber nicht nur durch ihr extravagantes Aussehen, sondern leistet täglich ihren Dienst als Rettungshündin in Kalifornien. Sie - respektive ihre Besitzer - dürfen sich über 1500 Dollar Preisgeld und eine 1.60 Meter hohe Trophäe freuen.
Martha setzte sich gegen insgesamt 13 andere Kandidaten durch und tritt nun die Nachfolge von «Swpeepe Rambo», einem blinden Chihuahua an.
Die Veranstalter des in den 70er-Jahren etablierten Wettbewerbs möchten durch die jährliche Wahl «den Geist und die Imperfektionen» der Tiere feiern. Das dürfte ihnen bislang gelungen sein...