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Die Kanadierinnen Melissa Humana-Paredes/Sarah Pavan bezwangen im Final Chantal Laboureur/Julia Sude. 3 Sätze brauchten die beiden im Saanenland, ehe der Widerstand der Vorjahressiegerinnen gebrochen war.
Humana-Paredes/Pavan hatten heuer erst einmal auf dem Podest gestanden – bei ihrem Sieg im chinesischen Xiamen. Dennoch hatten sie das Fünf-Sterne-Turnier in Gstaad als Nummern 1 der Setzliste in Angriff genommen. Und das Duo wurde seiner Favoritenrolle gerecht. Mit 21:17, 12:21, 17:15 entthronte es Laboureur/Sude in einem hochklassigen wie spektakulären Endspiel.
Ein Hoch auf die Kanadierinnen
In ihrer 2. gemeinsamen Saison entschieden Humana-Paredes/Pavan ihr 2. Turnier der höchsten Kategorie für sich, nachdem sie 2017 im kroatischen Porec triumphiert hatten. Die kanadischen Frauen sind so stark wie nie zuvor; die als Nummer 2 gesetzten Heather Bansley/Brandie Wilkerson klassierten sich als Dritte.
Die Schweizerinnen hatten mit dem Ausgang nichts zu tun, dafür erreichte Joana Heidrich noch eine Hiobsbotschaft.