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Ein geschlossener Häuserbereich innerhalb des ursprünglichen Schlatterhofs heisst «Im Höfli». Hier wurde im Mittelalter Eisenerz verarbeitet. Später wohnte hier ein Lehrer, dessen Sohn als Archäologe Geschichte(n) schrieb.
Im Höfli 20
Der Dorfplatz steht zentral zwischen den vier Hemmentaler Höfen. Seine Stellung als Treffpunkt wurde durch den Dorfbrunnen verstärkt. Der älteste wurde bereits 1534 «in des Klosters Kosten» erstellt. Beim Dorfplatz befanden sich lange Zeit auch das Schulhaus sowie das Gasthaus Sonne.
Die Kirche in Hemmental, bereits um 1120/24 erwähnt, wurde jahrhundertelang von Schaffhausen aus betreut, dies auch noch, als Hemmental 1606 eine selbstständige (Teilzeit-)Pfarrstelle zugesprochen erhielt. Erst 1915 kam Hemmental zu seinem Pfarrhaus.
Schlattergarten 8 und 10
Eine Hemmentaler Besonderheit ist, dass die vier Urhöfe gleichzeitig dem ganzen Strassenzug den Namen gegeben haben. Waren hier ursprünglich nur die namengebenden Familien ansässig, hat sich dies im Laufe der Jahrhunderte völlig vermischt.
Dorfplatz 11, Schlatterhof 3 und 5
Heinrich Hatt-Haller und sein Sohn Eugen haben sich, ins ferne Zürich ausgewandert, sehr um ihr Heimatdorf verdient gemacht und wurden zu Ehrenbürgern ernannt. Sie wohnten allerdings nicht im Hattenhof.
Randenstrasse 31/33 und 35
Die Mettler sind die zahlenmässig kleinste der vier Hemmentaler Urfamilien und mittlerweile im Dorf ausgestorben. Der nach ihr benannte Mettlerhof wurde im unteren Teil durch einen Brand im Jahr 1909 geprägt.
Mettlerhof 30
Dank mustergültigen Renovationen wirkt der Leuenhof heute als der vornehmste der vier Urhöfe. Und dies könnte auch früher so gewesen sein, denn er wurde auch Löwenhofstatt genannt.
Leuenhof 2 – 14
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