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Eine pragmatische (praxisbezogene Lösungsfindung) und realistische Politik im Gegensatz zu einer an ethischen oder moralischen Zielen orientierten Politik, welche die realen Probleme der Bürger*innen unter Umständen vernachlässigt.
Das göttliche Gesetz im Islam, das sowohl das religiöse als auch das weltliche Leben eines Muslims regelt. Einige Muslime erachten die Scharia als einzig legitime Basis für Gesetze.
Oberste Macht, wie sie durch einen autonomen Staat, oder Herrscher, frei von Einflüssen oder äusserer Kontrolle, ausgeübt wird; der Begriff bezeichnet das Recht einer Nation zur Selbstbestimmung aller internen Angelegenheiten, sowie ihrer internationalen Beziehungen zu anderen Ländern.
Eine Ideologie zu Beginn des 20. Jahrhunderts, die als Alternative zum Kapitalismus und dem Sozialismus entstand. Der Syndikalismus war vor allem in Frankreich und Spanien populär und propagierte die Übernahme der nationalen Produktionsmittel und den Sturz der Regierung mithilfe eines gewerkschaftlich organisierten Generalstreiks und die Organisation der Produktion durch ein Bündnis lokaler Gewerkschaften.
Ein durch Priesterschaft oder einen verkündeten "lebendigen Gott" beherrschtes und geführtes System; üblicherweise gemäss einer religiösen Doktrin oder göttlichen Intervention.
In der Politik der Begriff für einseitig ausgeführte Aktionen innerhalb der Aussenpolitik einzelner Länder.
Der Entwurf eines idealen, perfekten Ortes (utopisch). Dass dem Begriff zugrunde liegende griechische Wort für "kein Ort" verwendete erstmals Thomas Morus 1516 als Titel für sein literarisches Werk Utopia.
Aus dem "Politik Buch" von Paul Kelly.
ISBN - 978-3-8310-2528-2