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Die Liegenschaft;
Dieses schöne Doppeleinfamilienhaus liegt an einer sehr sonnigen Lage in unmittelbarer Nähe zu den öffentlichen Verkehrsmittteln. Direkt neben dem Haus befindet sich die Landwirtschaftszone. Der Garten wurde kinderfreundlich gestaltet. Der Sitzplatz bietet viel Privatsphäre für perfektes Wohlbefinden. Von dort gelangt man direkt in den Essbereich des hellen und grosszügigen Wohnzimmers, welches auch den Durchgang zum Eingangsbereich bildet. Ein Gäste-WC im Eingangsbereich komplettiert das Raumprogramm im Erdgeschoss.
Im ersten Obergeschoss gibt es ein Badezimmer mit Dusche und Bad, ein grosszügiges Schlafzimmer mit Balkon, sowie zwei weitere Zimmer. Im Dachgeschoss sind nochmals zwei grosse und helle Dachzimmer.
Die Waschküche und ein grosser Kellerraum mit vielen Einbauschränken befinden sich im Untergeschoss. Zusätzlich dazu gibt es einen Hobbyraum, welcher auch für ein Gästezimmer mit eigenem Badezimmer mit Dusche gebraucht werden könnte. Zwei Tiefgaragenplätze sind im Preis inbegriffen.
Zur Geschichte von Wollerau;
Wollerau ist eine aussichtsreiche, auf sonniger Hangterrasse über dem Zürichsee gelegene Gemeinde mit vorzüglicher Wohnlage. Ganz im Süden hat sie ein kurzes Stück Anteil am Sihltal, welches dort in einem romantischen Tobel verläuft. Aus der letzten Eiszeit sind noch ein paar Reste von teilweise verlandeten Moränenseelein vorhanden. Durch den Bau der Südostbahn wurde das Dorf in zwei Teile zerschnitten. Ein ähnliches Schicksal konnte beim Bau der Autobahn weitgehend vermieden werden, indem der Dorfkern untertunnelt wurde. Abwechselnd mit Pfäffikon ist Wollerau auch Bezirkshauptort.
Der Ort war ursprünglich «Unterer oder Hinterer Hof» des Klosters Einsiedeln. Eine eigentliche Dorfentwicklung setzte erst ein, nachdem sich Wollerau während der Reformation von der Pfarrei Richterswil gelöst hatte und 1558 seine erste Pfarrkirche baute. Ursprünglich war die Gegend als Schenkung der Alemannenherzogin Reginlinde im Jahre 972 an das Stift Einsiedeln gekommen, wurde aber 1366 an Österreich verkauft. 1389 eroberten es die Zürcher, mussten es aber 1440 an die Schwyzer abtreten. Erst 1848 wurden die beiden damaligen selbstständigen Bezirke Wollerau (Hinterhof) und Pfäffikon (Vorderhof) im Bezirk Höfe zusammengeführt.
Die Anlage des Ortes als Strassendorf geht auf die frühere Bedeutung als Station am Pilgerweg nach Einsiedeln zurück (15 Wirtschaften standen an der Alten Wollerauerstrasse). Heute sind längst alle prächtigen Hanglagen überbaut und verleihen dem Ort den Charakter eines abgerundeten Dorfes.
Der Steuerfuss der Gemeinde beträgt aktuell (2022) 65%, geplant (2023) 60%.
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