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Mitarbeitende aus Medizin, Psychologie und anderen Berufsgruppen haben die Möglichkeit, Forschungsthemen zu bearbeiten, z.B. um eine Diplom- oder Masterarbeit oder eine Dissertation zu schreiben oder aufgrund eigener intrinsischer Motivation zur weiteren wissenschaftlichen Qualifikation.
Welcher Art sind die Forschungsprojekte?
Forschungsinteressierten Mitarbeitenden ermöglichen wir sowohl eigene Forschungsprojekte zu initiieren als auch an Projekten ausserhalb der Institution teilzunehmen. Wir bieten Mitarbeitenden wie auch externen Studierenden die Möglichkeit, wissenschaftliche Arbeiten aller Stufen (CAS, DAS, MAS, BSc/BA, MSc/MA, Dissertationen) zu verfassen. Zudem ist die Psychiatrie St.Gallen Kooperationspartnerin in diversen Forschungsprojekten universitärer und nicht-universitärer Institutionen.
Welche Ziele werden mit der Forschung erreicht?
Ziel dieser Forschungsaktivitäten ist, Expertenwissen in der eigenen Institution zu generieren, die Versorgungspraxis zu verbessern, sich mit externen Partnerinnen und Partnern zu vernetzen und die Ergebnisse zu publizieren.
Zu welchen Themen forscht die Psychiatrie St.Gallen?
Die Forschungsthemen betreffen vor allem Themen, die in engem Zusammenhang mit der klinischen Versorgung stehen. Meist werden sie in Kooperation mit externen Partnerinnen und Partnern – Universitätskliniken oder anderen Kliniken – durchgeführt.
Psychische Gesundheit aus der Generationenperspektive (PGG)
In der im April 2020 veröffentlichten St.Galler Studie geht es um das Belastungserleben und den Unterstützungsbedarf psychisch belasteter Eltern. Wie geht es psychisch belasteten Eltern? Wie geht es ihren Kindern? Welche Unterstützung brauchen psychisch belastete Eltern, um die doppelte Belastung zu bewältigen?