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Ziel der Initiative für gewaltfreies Hundetraining ist es, einem breiten Publikum Informationen für eine wissenschaftlich fundierte, ethische und einfühlsame Art des Zusammenlebens und
Trainierens mit Hunden zur Verfügung zu stellen. Die Initiative für gewaltfreies Hundetraining ist ein gemeinsames Anliegen (siehe Positionspapier) qualifizierter Fachpersonen, deren Methoden dem aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand
entsprechen (bisher 617 Personen, 30.12.22), zusammen mit internationalen Organisationen wie der Schweizerischen Tierärztlichen
Gesellschaft für Verhaltensmedizin, The Pet Profesional Guild, The Pet Dog Trainers of Europe, Stiftung für das Tier in Recht , um nur einige zu nennen.
Unsere Ziele im Detail:
- Die Öffentlichkeit für die Anwendung von Gewalt im Training und für die Art und Weise, wie Hunde im täglichen Leben behandelt werden, zu sensibilisieren: zu erkennen, wo Gewalt beginnt,
welche Formen sie annimmt und warum sie niemals angewendet werden sollte - insbesondere bei Verhaltensproblemen.
- Verbreitung des Wissens über die Methoden, die bekannte TV-Trainer in ihren Sendungen und Videos anwenden. Ziel ist es, Personen die
Möglichkeit zu geben, auf der Grundlage von Fakten fundierte Entscheidungen darüber zu treffen, ob sie diese Behandlung von Hunden unterstützen oder nicht (z. B. keine Eintrittskarten für
Veranstaltungen kaufen oder Bücher kaufen).
- Lobbyarbeit bei den Behörden in Ländern, in denen mehrere aversive Hilfsmittel gesetzlich verboten sind (z. B. in der Schweiz, in
Deutschland und in Österreich), um öffentliche Shows von Trainer zu verbieten, da diese offenkundig gegen diese Gesetze verstoßen, wie aus dem Inhalt der Videos hervorgeht.