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Mehr als ein Obstkühlhaus
1941 wurde das Obstkühlhaus St.Margrethen mit einem Lagervolumen von 1’850 Tonnen für Obst, Früchte und Gemüse gebaut. Bereits 1944 wurde ein zusätzliches Trockenlagerdepot erstellt.
1962 erhielt das Obstkühlhaus die Bewilligung zum Betrieb eines Zollfreilagers (Transitlager für ausländische Ware). Ein Jahr später wurden die Gebäude mit einem Langzeitlager und einer Spedition erweitert. Gleichzeitig wurde zum Zweck eines rationelleren Güterumschlags der Vorplatz überdacht und eine neue Rampe gebaut.
Seit 1995 wurde die gesamte Infrastruktur erneuert. So konnten neu mit Frisch-, Tiefkühl- und Trockenlager drei verschiedene Lagerhaltungen mit einer Kapazität von über 10’000 Paletten angeboten werden. Damit erweiterte sich die eher landwirtschaftliche Kundschaft auf Auftraggeber aus der Lebensmittelindustrie und dem Handel.
Heute lagert das Obstkühlhaus für kleine und grosse Produzenten und Grosshändler aus dem In- und Ausland Frischprodukte von Obst über Milcherzeugnisse bis zu Fleisch- und Fischprodukten.