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Ist es nun ein vollwertiges Spiel oder nur ein Sequel-Prequel-Gemisch? Bei den Entwicklern hinter „Borderlands: The Pre-Sequel“ scheint man sich nicht ganz einig zu sein: Erst deutete Randy Pitchford an, dass der neue Serienableger kleiner als die ersten zwei Spiele wird. Jetzt betont Take-Two-Präsident Karl Slatoff, dass es ein vollwertiges Spiel ist.
"Es ist ein vollwertiges Spiel, ein AAA-Release", sagte Slatoff laut einer Gamespot-News auf der Investorenkonferenz MKM Partners Investor Day Conference, "also würde ich The Pre-Sequel behandeln, wie wir alles andere behandeln“. „Borderlands: The Pre-Sequel“ soll vor allem aufgrund seines speziellen Ansatzes ein vollwertiges Spiel sein. Immerhin ist man zum ersten Mal in der Serie auf Pandoras Monden unterwegs, was schliesslich etwas ist, was sich viele Fans gewünscht hätten.
Da sich „Borderlands 2“ seit dem Release rund 10 Millionen Mal hat verkaufen lassen, rechnet man sich mit „Borderlands: The Pre-Sequel“ einen entsprechend hohen Gewinn aus. Dabei bleibt man aber realistisch, denn man könne nicht davon ausgehen, dass jeder „Borderlands 2“-Käufer auch zum neuesten Serienableger greift.
„Borderlands: The Pre-Sequel“ erscheint noch auf den alten Konsolen, da die Nutzerbasis von 160 Millionen Geräten am grössten sei. Gleichzeitig können diese Systeme die „kreative Vision“ des Titels am besten einfangen.