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Die Grammy-Verleihung 2012 ging dieses Wochenende über die Bühne. Leider überschattet von Whitney Houstons Tod. Nichts desto trotz möchte ich kurz auf die Nominierten und die Gewinner eingehen. Eine vollständige Liste aller Nominationen und Gewinner findet man hier. Dass Adele die meisten Awards abgeräumt hat, war eigentlich zu erwarten. Trotzdem schade, finde ich, denn andere Sänger und Sängerinnen hätten die Preise genau so verdient.
Was mich persönlich am meisten freut:
- Civil Wars gewannen als bestes Country-Duo und mit bestem Folk-Album.
- Foo Fighters gingen mit folgenden Preisen nach Hause: Best Rock Performance, Best Hardrock/Metal Performance, Best Rock Song, Best Rock Album und Best Long Form Music Video.
- Bon Iver wurde ausgezeichnet als bester neuer Künstler und mit bestem Alternative-Album.
Was mich am meisten enttäuscht:
- Wilco gingen leer aus. Verstehe ich nicht. Was ich auch nicht verstehe, dass man sie im Musik-Stil „Rock“ eingeordnet hat. Zusammen in der gleichen Gruppe mit den Foo Fighters zum Beispiel…
- Nur weil Amy Winehouse gestorben ist, heisst das nicht, dass sie im Duett mit Tony Benett eine Glanzleistung hingelegt hat. Award für bestes Pop-Duo absolut unverdient.
Aber man muss ja auch nicht alles verstehen. 🙂 Da ich den Civil Wars ihre Awards am meisten gönne, hier ein Video der beiden (by the way sind sie am 1. April zu Gast im Abart in Zürich):