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Der Alltag der ersten Christen war geprägt von Grosszügigkeit und Kraft des Heiligen Geistes. Wir sehen dies sehr eindrücklich geschildert in Apostelgeschichte 4,33-35: Und mit großer Kraft bezeugten die Apostel die Auferstehung des Herrn Jesus, und große Gnade war bei ihnen allen. Es war auch keiner unter ihnen, der Mangel hatte; denn wer von ihnen Äcker oder Häuser besaß, verkaufte sie und brachte das Geld für das Verkaufte und legte es den Aposteln zu Füßen; und man gab einem jeden, was er nötig hatte.
Die Gemeinde kümmerte sich um die Armen unter ihnen. Nicht indem dies beispielsweise mit einem Steuerfuss geregelt und institutionalisiert war, sondern indem die Reicheren unter ihnen spontane Grosszügigkeit lebten und damit die Armen unterstützten. Diese Dynamik in der Versorgung der Armen wurde dann auch begleitet von Gottes Gegenwart und seiner grossen Kraft (Vers 33).
Mir scheint, dass die Grosszügigkeit der Christen oft ein Katalysator für die Gegenwart und Kraft Gottes ist.