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Schlagwort: Cäsium
Viele Menschen kaufen Jod-Produkte oder bekommen sie vom Staat, wenn sie in der Nähe eines AKWs leben. Es soll helfen gegen Strahlung. So die Volksmeinung. Doch die Wahrheit sieht anders aus:
Jod blockiert kein radioaktives Cäsium!
Jod schützt nur ein Organ: Die Schilddrüse. Und es schützt Ihre Schilddrüse nur vor einem radioaktiven Isotop: Jod-131, das eine Halbwertzeit von etwa 7 Tagen hat.
Jod tut nichts, um Sie vor radioaktivem Cäsium zu schützen. Jod hat in der Tat keine Fähigkeit, Cäsiumisotopen zu blockieren, zu fangen oder zu binden. (Jod kann mit Kalzium und Kalium helfen.)
Leider hat die Vermarktung von Jod als sicheren Strahlenschutz viele Menschen im Denken getäuscht, dass Jod «kugelsicher» ist gegen Strahlung. Das ist eklatant falsch und zeigt das Unwissen von den Entscheidungsträgern, die Jod im halben Land kostenlos verteilen. Nur, dass wir weiterhin AKWs im Land wollen und bevorzugen.
Die Lösung ist ein «Cesium-Eliminator» mit dem primären Inhaltsstoff Zeolith. Dieser Eliminator wird nicht öffentlich verkauft. Es ist kein Vitamin, dass wir einfach so einnehmen sollten. Es ist eine Notfall-Diät-Eliminator-Technologie, die hilft im Körper radioaktive Elemente zu eliminieren und ist nur geeignet im Notfall, wenn radioaktive Elemente freigestzt werden. Der Eliminator ist nicht vergleichbar mit dem heute im Handel erhältlichen Zeolith-Pulvern zu Entgiftung des Körpers.
Weitere Informationen aus Deutschland:
Eine kleine Zusammenfassung:
- Eine beträchtliche Anzahl der Eisbären entlang der Küste von Alaska leiden an Fellverlust und offenen Wunden.
- Es gibt eine tödliche Epidemie unter den Seelöwen entlang der kalifornischen Küste.
- Die Bevölkerung entlang der Küsten von Alaska berichtet von einem „historischen Tiefstand“ bei den Lachsvorkommen.
- Heringe aus dem Pazifik bluten aus ihren Kiemen, Bäuchen und Augäpfeln.
- Gefährliches Cäsium-137 ist entlang der Westküste in Pilzen und Beeren entdeckt worden.
- Nach einem absolut schockierenden Bericht der Nationalen Akademie der Wissenschaften hat sich gezeigt, dass Thunfische radioaktives Material über den gesamten Nordpazifik transportieren. „Es gibt eindeutige Beweise dafür, dass der Pazifische Blauflossen-Thunfisch, Thunnus orientalis, aus Fukushima stammende Radionuklide über den gesamten Nord-Pazifik verteilt hat“, heisst es.
- Bei den Killerwalen vor der Küste von British Columbia gibt es einen erheblichen Anstieg der Todesrate.
- Experten haben festgestellt, dass es im Plankton in den Gewässern des Pazifischen Ozeans zwischen Hawaii und der Westküste der VSA sehr hohe Cäsium-137 Werte gibt.
- Ein Test in Kalifornien fand heraus, dass 15 von 15 Tieren des Roten Thun (Thunnus thynnus) mit Strahlung aus Fukushima kontaminiert sind.
- Im Jahr 2012 berichtete die Zeitung Vancouver Sun, dass Cäsium-137 in einem sehr hohen Prozentsatz in den Fischen gefunden wurde, die Japan nach Kanada verkauft. Betroffen sind:
• 73 Prozent der Makrelen
• 91 Prozent des Heilbutts
• 92 Prozent der Sardinen
• 93 Prozent Thunfisch und Aal
• 94 Prozent Kabeljau und Sardellen
• 100 Prozent der Karpfen, Algen, Haie und Seeteufel
Wie dumm kann man sein aus Japan Fische zu kaufen?
- Es wird prognostiziert, dass die Radioaktivität der Küstengewässer vor der amerikanischen Westküste sich in den nächsten fünf bis sechs Jahren verdoppeln könnte.
- Es wird prognostiziert, dass die bedeutenden Mengen an Cäsium-137 bis zum Jahr 2020 jede Ecke des Pazifischen Ozeans erreichen werden.
- Es wird geschätzt, dass der gesamte Pazifik 5 bis 10 mal höher mit Cäsium belastet ist als in der Zeit der schweren Atombombentests vor einigen Jahrzehnten.
Die immense Menge des radioaktiven Materials, das in den Pazifischen Ozean vor Fukushima freigesetzt wurde, veranlasste den amerikanischen Umweltaktivisten Joe Martino zu folgender Warnung. „Die Zeiten in denen man Fisch aus dem Pazifischen Ozean essen konnte sind für immer vorbei“ und der stellvertretende Vorsitzende des russischen Staatsduma-Ausschusses für Naturressourcen, Maxim Shingarkin sagt, dass Fisch der vor der Nordwestküste der Vereinigten Staaten gefangen wird, so radioaktiv ist, dass er eine „Gefahr für die Menschheit“ darstellt.
Man kann also sagen, dass jeder Fisch der im Pazifischen Ozean gefangen wird, seit Fukushima eine tödliche Gefahr für Leib und Leben ist!
Quelle: schweizmagazin.ch
Wir haben schon früher darüber berichtet, dass an der USA-Westküste der Meeresboden voller toten Meerestiere ist. Das wird alles von Medien und von der USA verschwiegen. Die Cäsium-Werte der Küste entlang bis weit ins Land sind ebenfalls erschreckend hoch.
Freihandelsabkommen mit Japan – „strahlende“ Freundschaft
Ist Ihnen bekannt, dass die EU wieder Änderungen bezüglich der Einfuhrbestimmungen aus Japan vorgenommen hat? Kein Scherz, die Einfuhrbedingungen wurden entschärft.
Die Aufnahme von Radionukliden (radioaktive Atomsorten), wie Cäsium-137, über Nahrungsmittel, stellt nach einem Atomunfall wie in Fukushima oder in Tschernobyl, langfristig die grösste Gefahr für die Gesundheit der Menschen dar.
„Alle Lebensmittel, die von Japan in die EU geliefert werden, dürfen nur mit einem Dokument geliefert werden, das bescheinigt, dass die Lebensmittel die in Japan geltenden Grenzwerte einhalten. Bei 5 % dieser japanischen Lebensmittel wurden an Europas Grenzen Nachkontrollen, wie z.B. Radioaktivitätsmessungen durchgeführt. Diese Bestimmungen sind gelockert worden, jetzt sind nur noch stichprobenartige Warenuntersuchungen vorgeschrieben.
Lesen Sie hier weiter https://netzfrauen.org/…/fukushima-freihandelsabkommen-mit-…/
Cäsium und andere AKW-Gifte sollen ja soll lecker sein… und unsere Ernährung bereichern…!?!?
Cäsium-137 ist das gefährlichste Nebenprodukt bei Atomkatastrophen
Haben wir nicht bei uns in der Schweiz, denken Sie nun. Im letzten Herbst wurde bekannt, dass wir seit 13 Jahren einen hohen Cäsiumwert im Bielersee haben. Und denken wir auch an Tschernobil und Fukushima. Unsere Meere werden durch die AKW-Katastrophe rund um die Welt verseucht. Die Fischerei wird jedoch nicht eingestellt. In den USA ist der Cäsiumwert an den westlichen Küsten extrem angestiegen. Tschernobil ist immer noch in unseren Böden messbar… Doch es interessiert niemand, wir leben damit und wundern uns, wenn wir unsere Gene verändern.
Wir müssen selber für uns schauen… Auf die Politiker und Bastler können wir uns nicht verlassen.
Cäsium-137 ist ein radioaktives Isotop von Atomkatastrophen wie Tschernobyl und Fukushima. (Vergessen wir die Atombomben nicht.)
Cäsium-137 hat eine Halbwertszeit von 30 Jahren, verseucht Böden und Pflanzen für 200 bis 300 Jahren. Das Land wird für die Landwirtschaft unbrauchbar. Und trotzdem wird angepflanzt. Cäsium-137-Kontamination ist der Grund, warum niemand in der Nähe von Tschernobyl lebt, bis heute. Tiere, die dort leben können zum Teil überleben, viele haben jedoch Nebenwirkungen, Fehl- und Todgeburten. Andere Tiere mutieren zu Monstern. Zum Beispiel: Ratten werden so gross wie mittelgrosse Hunde.
Sobald Sie Cäsium-137 essen, wird Ihr Körper von innen heraus bestrahlt.
Menschen können Cäsium-137 mit Ernährung und Wasser aufnehmen oder einatmen. Wie alle Radionuklide, Strahlenbelastung führt Cäsium-137 zu einem erhöhten Krebsrisiko.
– EPA: https://www.epa.gov/radiation/ …
Was können Sie tun, lesen Sie hier weiter: