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Schweizer Hochschulen wollen den Mangel an angehenden Informatikern mit Studierenden aus dem aufstrebenden asiatischen Land beheben. Bundespräsident Couchepin hat in Hanoi entsprechende Abkommen unterzeichnet.Dieser Inhalt wurde am 05. August 2008 - 18:52 publiziert
Die Zusammenarbeit betrifft die Universitäten von Genf und Hanoi sowie die ETH Lausanne und die Universität von Ho-Chi-Minh-Stadt (ehemals Saigon). Mit den Abkommen soll die Kooperation in der Informatik-Ausbildung verstärkt werden, sagte Jean-Marc Crevoisier, Sprecher von Pascal Couchepin.
Vereinbart wurde insbesondere der Austausch von Studenten und Professoren. Im Herbst werden in Lausanne die ersten zwei vietnamesischen Studenten erwartet. Ein Schweizer Professor konnte bereits an der Universität von Ho-Chi-Minh-Stadt lehren. Vom Austausch dürfte auch die Privatwirtschaft profitieren.
Couchepin und sein vietnamesischer Kollege Nguyen Thien Nhan erörterten bei ihrem Treffen vom Dienstag auch neue Kooperationen im Banken- und Finanzsektor sowie im Tourismus, sagte Crevoisier.
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