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Die vorherrschende Forschung legt jedoch nahe, dass Grippeimpfstoffe tatsächlich das Risiko einer Coronavirusinfektion erhöhen:
-Studie des US-Pentagons vom Januar 2020 (Wolff 2020) ergab, dass die Grippeimpfung das Risiko einer Coronavirus-Infektion um 36% ERHÖHT. „Der Erhalt einer Grippeimpfung kann das Risiko anderer respiratorischer Viren erhöhen, ein Phänomen, das als „Virusinterferenz…’Impfstoff-abgeleitet‘ bekannt ist. Die Virusinterferenz war signifikant mit dem Coronavirus assoziiert…“.
Viele andere Studien deuten nach einer Grippenimpfung auf ein erhöhtes Risiko viraler Atemwegsinfektionen, einschließlich des Coronavirus hin…
-A 2018 CDC-Studie (Rikin et al 2018)fand heraus, dass Grippeschutzimpfungen das Risiko für nicht-grippale akute Atemwegserkrankungen (ARIs), einschließlich Coronaviren, bei Kindern erhöhen.
-Eine australische Studie aus dem Jahr 2011 (Kelly et al. 2011) ergab, dass Grippeschutzimpfungen das Risiko für nicht-grippale virale Lungenerkrankungen verdoppeln.
Infektionen.
– Eine 2012 in Hongkong durchgeführte Studie (Cowling et al. 2012) ergab, dass Grippeschutzimpfungen das Risiko für Infektionen der Atemwege ohne Grippe um das 4,4-fache erhöhen.
-Eine Studie aus dem Jahr 2017 (Mawson et al. 2017) fand heraus, dass geimpfte Kinder 5,9-mal häufiger an einer Grippe erkranken als geimpfte Kinder.
Mehr Lungenentzündung als ihre nicht geimpften Altersgenossen
Die Children’s Health Defense ist sich einer konträren Studie bewusst, die im letzten Monat von Gunther Fink et. al. veröffentlicht wurde. Dieser Bericht scheint zu dem Schluss zu kommen, dass Grippeimpfstoffe prophylaktisch gegen das Coronavirus wirken können. Die Studie, die an brasilianischen Bevölkerungen durchgeführt wurde, hat viele zweifelhafte, unerklärliche Ergebnisse, darunter hat sie eine Todesrate von 47% unter den Studienteilnehmern, was zahlreiche unbeantwortete Fragen zur Methodik und Gültigkeit dieser Forschung aufwirft.
Der Campus der UC sollte keine Grippeschutzimpfungen fördern, solange wir keine eindeutigen wissenschaftlichen Belege für die Wirksamkeit gegen COVID haben.
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