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Pedro Correa
Fotografie / Brüssel
Pedro Correa, 1977 in Madrid geboren, zog nach Brüssel, wo er an der Royal Academy of Arts in Brüssel Ölmalerei und Comic-Kunst studierte, parallel dazu promovierte er in Bildverarbeitung an der University of Engineering in Leuven.
In seiner künstlerischen Entwicklung faszinierte Pedro Correa bald die Fotografie und die Möglichkeit, poetische und zerbrechliche Momente festzuhalten, in denen Schönheit auf natürliche Weise zum Vorschein kommt, ohne hergestellt zu werden. Offensichtlich beeinflusst von seinem impressionistischen Malhintergrund (seine Mutter ist auch Malerin), entstand sein Stil durch das Experimentieren mit Möglichkeiten, die Emotionen des Impressionismus in den «entscheidenden Moment» der Fotografie einzubringen, ohne das Bild jemals zu manipulieren oder digital zu retuschieren: «Schönheit ist da draußen, sie muss nur so eingefangen werden, wie sie ist».
Alle seine Aufnahmen sind Liebeslieder an eine universelle Stadt und zielen darauf ab, den Ort (und oft die Einsamkeit) der Stadtbewohner zu studieren: ihre Beziehung sowohl zu anderen als auch zur Stadt selbst. Seine Werke wurden international ausgestellt und erhielten positive Kritiken von renommierten Kritikern wie Mark Jenkins von der Washington Post.