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Der Zeitpunkt der Anklage gegen zwölf russische Geheimdienstler seitens des US-Vize-Justizministers Rosenstein wirft Fragen auf. Denn es entspricht wohl kaum politischer Diplomatie diese Vorwürfe kurz vor dem Treffen zwischen Trump und Putin in den Raum zu werfen. Wollte sich Trump eventuell einen Verhandlungsvorteil verschaffen? Dr. Paul Craig Roberts äußert sich über die möglichen Hintergründe.
Hat die Anklage des amerikanischen Vize-Justizministers Rod Rosenstein gegen zwölf russische Militärgeheimdienstoffizielle aufgrund eines angeblichen Hackings der Emails von Hillary Clinton bei gleichzeitiger Einmischung in die US-Präsidentschaftswahlen irgendeinen anderen Zweck als ein Haar in die Suppe des bevorstehenden Gipfeltreffens zwischen US-Präsident Trump und Wladimir Putin zu werfen?
Vergessen Sie in diesem Kontext bitte nicht, dass sich Rosenstein in die Orchestrierung des gegen Trump als Waffe dienenden „Russia Gate“ persönlich verstrickt sieht. Hierbei handelt es sich um eine Waffe, die den Interessen der Demokratischen Partei sowie des militärisch-industriellen Komplexes dient. Der ehemalige US-Präsident Ike Eisenhower warnte uns vor 56 Jahren leider vergebens.
Rosensteins offizielle Anklage von zwölf russischen Staatsbürgern für das…..