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Wie hat sich der Buddhismus in der Welt verbreitet?
Die buddhistische Lehre entstand um 500 v. Chr. in Nordindien. Von dort aus verbreitete sie sich zuerst über den ganzen asiatischen Kontinent, bis sie ab dem 19. Jahrhundert auch in Europa, den USA und Australien Fuss fasste.
Die erste grosse staatliche Förderung erhielt der Buddhismus im 3. Jahrhundert v. Chr. von dem mächtigen Kaiser Ashoka (reg. ca. 272–236 v. Chr.), der über einen grossen Teil des indischen Subkontinents herrschte.
Ab dem 3. Jahrhundert n. Chr. entfaltete der Buddhismus seinen Einfluss in ganz Südostasien. Mit dem florierenden Seehandel gelangten die neuen Ideen bis nach Indonesien. Von Nordwestindien aus erreichte die buddhistische Lehre schon bald Zentralasien und verbreitete sich von dort nach ganz Ostasien.
Heute ist der Buddhismus auch ausserhalb Asiens zu Hause.
Lass dir in diesem Thema die Geschichte über die Verbreitung des Buddhismus anhand von animierten Landkarten erzählen.