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Fangmindestmasse
Die Fangmindestmasse richten sich nach Art. 2 der kantonalen Schonfristen über die Fischerei. Die genannten Fische müssen von der Kopfspitze bis zu den Spitzen der natürlichen ausgebreiteten Schwanzflossen die folgenden Längen aufweisen.
- Regenbogenforelle kein Mindestmass (jede Regenbogenforelle muss entnommen werden)
- Bach- und Seeforelle 35 cm
- Felchen 25 cm
- Egli 15 cm
- Hecht kein Mindestmass
Fangzahl
Pro Tag dürfen 15 Felchen gefangen werden. Bach-, See-, Regenbogenforellen gemäss Fangzahl Die Fangzahlen der übrigen Fischarten sind unbeschränkt.
Sobald ein Patentinhaber die maximale Tagesfangzahl einer Fischart erreicht hat, muss er die spezielle Fangart auf diese Fische einstellen. Es ist nicht gestattet, weitere Fänge der gleichen Art zu tätigen und massige Fische durch grössere zu ersetzen oder mit anderen Fischern einzutauschen. Es dürfen nur diejenigen Fische aufbewahrt werden, die gleichentags gefangen wurden. Aufbewahrte Fische aus früheren Fängen gelten als Fang des Kontrolltages. Das Hältern von Fischen ist nicht gestattet.