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Ein Mann in den Fünfzigerjahren litt seit Jahren an schweren Asthma-Anfällen. Langjährige ärztliche Behandlung und mehrere Aufenthalte in Luftkurorten erwiesen sich als nutzlos. Ich testete den Mann und stellte eine Störung im Zuckerhaushalt fest, die ihren Sitz im Zentrum X hatte. Der Mann hatte aber nicht zuviel, sondern zuwenig Zucker im Blut. Er musste nun das Zentrum X fleissig behandeln. Im Verlauf von Monaten konnte er eine starke Besserung seiner Atmung melden. Es kommt immer wieder vor, dass Kinder nicht richtig wachsen wollen. Mehrmals stellte ich als Ursache des Wachstumsrückstandes einen Fehler im Zentrum X fest. Zum Teil hatten solche Kinder entweder zuviel oder zuwenig Zucker im Blut. Die Massagen des Zentrums X brachten entsprechende Besserung, und die Kinder entwickelten sich normal. Hier möchte ich die Pendler nachdrücklich darauf aufmerksam machen, dass sie bei der Feststellung von Störungen im Zuckerhaushalt nicht einfach auf Diabetes behandeln, sondern erst fragen sollen, ob es sich um ein Zuviel oder um ein Zuwenig an Zucker im Blut handelt. Eine diesbezügliche Unterlassung könnte schwere Folgen haben.