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Im Jahr 2015 initiierte das amerikanische IT-Unternehmen IBM ein Programm namens Mac@IBM, das seinen Mitarbeitern die Wahl zwischen einem Mac und einem PC für ihre tägliche Arbeit lässt. Mehrere zehntausend Mitarbeiter haben sich für die Arbeit mit einem Mac entschieden.
Das Unternehmen hat kürzlich einige interessante Statistiken über dieses Programm veröffentlicht:
Die Wartungskosten für eine Mac-Flotte sind niedriger als für eine Windows-PC-Flotte. So beschäftigt IBM beispielsweise nur 7 Mitarbeiter, die sich um 200.000 Macs kümmern, während für die gleiche Menge an PCs 20 Ingenieure benötigt werden. IBM hat die Einsparungen beim Support sogar auf eine Spanne von 273 bis 543 Dollar pro Mac über 4 Jahre beziffert.
Von den Mitarbeitern, die an einem Mac arbeiten, verlassen 17% das Unternehmen weniger häufig als Mitarbeiter, die einen PC benutzen, was ein Zeichen für eine grössere Arbeitszufriedenheit ist.
Mitarbeiter, die Macs verwenden, sind auch produktiver: Im Vergleich zu PC-Benutzern übertreffen Mac-Benutzer ihre vorgegebenen Ziele mit 22% grösserer Wahrscheinlichkeit.
Fazit: Oft auf den privaten Bereich beschränkt, ist der Mac ein Werkzeug, das auch im beruflichen Bereich eingesetzt werden kann und Einsparungen und eine höhere Mitarbeiterzufriedenheit ermöglicht.
Office Maker ist eine der wenigen betriebswirtschaftlichen Software in der Schweiz, die sowohl in Mac- als auch in Windows-Umgebungen nativ arbeitet (dieselbe Datenbank kann gleichzeitig von Macs und PCs aus geändert werden), so dass ihre Kunden die Wahl ihres Tools haben.
Quelle (auf English)