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Am Dienstag, 7. Januar 2020, nahm die Luzerner Polizei in der Stadt Luzern einen Mann fest. Dieser fiel vorgängig auf der Autobahn A14 durch seinen unsichere Fahrweise auf. Als die Polizei den Autofahrer kontrollieren wollte, flüchtete dieser. Nach einer Kollision mit einem Begrenzungsstein liess der Mann das Auto stehen und rannte davon. Er konnte schliesslich an der Maihofstrasse festgenommen werden. Es stellte sich heraus, dass er das Auto kurze Zeit vorher im Kanton Aargau entwendet hatte.
Am 7. Januar 2020, kurz vor 17:00 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass ein Autofahrer auf der Autobahn A14 Richtung Luzern in sehr unsicherer Fahrweise unterwegs sei. Das Auto verliess die Autobahn in Buchrain nach mehreren gefährlichen Fahrmanövern auf der A14. Als eine Patrouille der Luzerner Polizei den Autofahrer in Dierikon kontrollieren wollte, entzog sich dieser der Kontrolle und fuhr Richtung Ebikon. Dabei kam es zu mehreren gefährlichen Situationen, da der Autofahrer mit überhöhter Geschwindigkeit mehrmals auf die Gegenfahrbahn fuhr.
Bei einem Abbiegemanöver in die Kaspar-Kopp-Strasse geriet das Fahrzeug links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Begrenzungsstein. Der Autofahrer verliess das Fahrzeug und rannte Richtung Rotseestrasse. Schliesslich konnte der Mann an der Maihofstrasse durch die Polizei eingeholt und festgenommen werden. Es stellte sich heraus, dass der 19-jährige Mann aus Brasilien das Auto kurze Zeit vorher im Kanton Aargau entwendet hatte.
Der Mann wurde aufgrund seines Zustandes fürsorgerisch in einer Klinik untergebracht.
Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Emmen.
Quelle: Luzerner Polizei
8.1.2020