Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03356.jsonl.gz/2351

A 732
Anfrage Peter Fässler und Mit. über die Gesundheit der Männer im Kanton Luzern
eröffnet am 6. Dezember 2021
Viele Faktoren beeinflussen die Gesundheit und das körperliche Wohlbefinden. Faktoren, die zu schlechter Gesundheit, Behinderung, Krankheit oder zum Tod führen können, werden als
Risikofaktoren bezeichnet. Gesundheit ist die erste Pflicht im Leben. Vielen Männern ist es leider nicht oder zu wenig bewusst, dass sie ihre Gesundheit schätzen sollten, bis Symptome
von Erkrankungen auftreten. Um chronische Erkrankungen zu verhindern, sollten Massnahmen zur Vorbeugung oder Behandlung rechtzeitig getroffen werden. Zahlreiche Statistiken zu dieser Thematik lassen «Mann» jedoch nicht in seinem Wunschbild als gesundem, starkem, selbstbewusstem und erfolgreichem Mann erscheinen. Kürzere Lebenserwartung, häufigere Herz-Kreislauf-Krankheiten, Suchtverhalten usw. verursachen viel Leid und Kosten. Das gilt es zu verhindern.
Wir bitten um die Beantwortung der folgenden Fragen zu dieser Thematik:
1. Wie schätzt der Regierungsrat die Gesundheit der männlichen Bevölkerung im Kanton Luzern im Vergleich mit der weiblichen Bevölkerung generell ein?
2. Wie schätzt der Regierungsrat die Gesundheit der männlichen Bevölkerung im Kanton Luzern im Vergleich mit der gesamtschweizerischen Bevölkerung ein?
3. Bei welchen gesundheitlichen Themen unterscheidet sich die männliche von der weiblichen Bevölkerung im Kanton Luzern auffallend?
4. Woran liegt es, dass Männer etliche Risikofaktoren zu wenig ernst nehmen und einen riskanteren Lebensstil führen, häufiger an Herz-Kreislauf-Krankheiten leiden, mehr Alkohol trinken, (noch) häufiger rauchen, mehr Übergewicht mit seinen negativen gesundheitlichen Folgen haben, eine höhere Suizidrate aufweisen und eine um zirka vier Jahre kürzere Lebenserwartung als die weibliche Bevölkerung haben?
5. Welche Institutionen kümmern sich im Kanton Luzern speziell um Fragen der männlichen Gesundheit?
6. Gibt es im Kanton Luzern spezielle Präventionskampagnen für eine gesündere männliche Bevölkerung? Falls ja, welche und falls nein, sind solche in Planung? Falls nicht, was ist die Begründung dafür?
7. Welches ist die Rolle des Kantons Luzern im Bereich Gesundheitsvorsorge für Männer? Wo sieht er Handlungsbedarf? Wie oder mit welchen Institutionen geht er sie an?
8. Welche finanziellen Mittel investiert der Kanton Luzern in eine bessere Männergesundheit?
ANTWORT AUF ANFRAGE A 732
Nummer: A 732, Protokoll-Nr.: 568
Eröffnet: 06.12.2021 / Gesundheits- und Sozialdepartement
Anfrage Fässler Peter und Mit. über die Gesundheit der Männer im Kanton Luzern
Zu Frage Nr. 1: Wie schätzt der Regierungsrat die Gesundheit der männlichen Bevölkerung im Kanton Luzern im Vergleich mit der weiblichen Bevölkerung generell ein?
Vorab gilt es festzuhalten, dass für den Regierungsrat die Gesundheit der gesamten Luzerner Bevölkerung ein sehr grosses Anliegen ist. Dabei macht er keine Unterscheidung in Bezug auf das Geschlecht. Die Unterschiede des Gesundheitszustands der männlichen Bevölkerung im Vergleich zur weiblichen Bevölkerung im Kanton Luzern entspricht den gemäss Studien und Fachliteratur
zu erwartenden Unterschieden. Frauen und Männer zeigen unterschiedliche Verhaltensweisen, wenn es um ihre Gesundheit geht. Auch von den medizinischen Leistungserbringern werden Frauen und Männer unterschiedlich wahrgenommen. Dies kann dazu führen, dass beispielsweise in die Diagnose von Patientinnen vermehrt psychosomatische und bei Patienten eher somatische Faktoren einfliessen. Die Gesundheit der Bevölkerung wird neben dem Lebensstil durch diverse weitere Faktoren beeinflusst, wie beispielsweise Bildung, Umwelt, Arbeitssituation, Einkommen oder Wohnsituation. Dabei kann festgestellt werden, dass die Bevölkerungsschicht mit niedrigeren Bildungsabschlüssen in der Tendenz weniger gesund ist. Es braucht deshalb gezielte Sensibilisierungsmassnahmen und eine gesundheitsfördernde Gesamtpolitik, damit alle Bevölkerungsgruppen gestärkt und die Chancengerechtigkeit gefördert werden können.
Der letzte Gesundheitsreport des Schweizerischen Gesundheitsobservatoriums OBSAN für den Kanton Luzern aus dem Jahr 2019 (OBSAN Bericht 07/2019) erlaubt folgende generellen Einschätzungen zu Unterschieden bei der Gesundheit der männlichen zur weiblichen Bevölkerung im Kanton Luzern und auch gegenüber der Gesamtschweiz:
– Für die Luzerner Bevölkerung lässt sich im Fünfjahresdurchschnitt 2012 bis 2016 eine geschlechterspezifische Lebenserwartung von 85,1 Jahren für Frauen und von 81,2 Jahren für Männer errechnen. Diese liegt ziemlich genau im Schweizer Durchschnitt (85,0 und 80,9 Jahre).
– Die Luzerner Frauen und Männer schätzen ihre Gesundheit relativ ähnlich ein. 2017 bezeichneten 87% der Luzerner Bevölkerung (Frauen 87,4%, Männer 87,1%) ihren Gesundheitszustand als gut oder sehr gut ein. Dieser Prozentsatz ist mit dem gesamtschweizerischen Durchschnitt vergleichbar (85%).
– Ein Drittel der Luzernerinnen und Luzerner (Frauen 33,3%, Männer 33,1%) gibt an, an einem lang andauernden Gesundheitsproblem oder an körperlichen Beschwerden zu leiden (Vergleich Schweiz: Frauen 34,7%, Männer 30,5%).
– Fast ein Fünftel (17,7%) aller Luzernerinnen und Luzerner gibt starke körperliche Beschwerden wie Kopf-, Rückenschmerzen, Schlafstörungen oder Schwächegefühle an; daran leiden Frauen im Kanton (24,3%) deutlich häufiger als Männer (11,6%) (Vergleich Schweiz: Frauen 29,3%, Männer 14,7%).
– Luzerner (21,7%) weisen ein deutlich höheres Risiko für Bluthochdruck auf als Luzernerinnen (14,5%) (Vergleich Schweiz: Männer 19,5%, Frauen 16,6%,).
– Im Kanton Luzern ist jede zehnte Person (9,9%) von mittlerer bis starker psychischer Belastung betroffen, Frauen (12 %) eher häufiger als Männer (7,9%). Auf Ebene der Gesamtschweiz lässt sich der Geschlechterunterschied deutlich erkennen, die Werte sind insgesamt höher als im Kanton Luzern (Frauen 18,3%, Männer 11,7%,). Im Vergleich zu 2007 und 2012 hat der Anteil der mittel bis stark psychisch Belasteten im Kanton eher abgenommen, auf Ebene der Gesamtschweiz lässt sich ein deutlicherer Rückgang feststellen. Die Luzerner Frauen (36,4%) berichten häufiger von Depressionssymptomen als die Männer (26,8%). Dieser Geschlechterunterschied besteht auch auf Ebene der Gesamtschweiz.
Zu Frage Nr. 2: Wie schätzt der Regierungsrat die Gesundheit der männlichen Bevölkerung im Kanton Luzern im Vergleich mit der gesamtschweizerischen Bevölkerung ein?
Wir verweisen auf die Antwort zu Frage 1.
Zu Frage Nr. 3: Bei welchen gesundheitlichen Themen unterscheidet sich die männliche von der weiblichen Bevölkerung im Kanton Luzern auffallend?
Auffällige geschlechterspezifische Unterschiede ergeben sich in der Luzerner Bevölkerung neben den bereits in der Antwort zu Frage 1 genannten Punkten insbesondere auch in folgenden Themen:
– Der Anteil Männer mit Übergewicht oder Adipositas ist mit 55,9% deutlich höher als bei den Frauen mit 30,7%. Insgesamt achten die Luzernerinnen (78,2%) mehr auf die Ernährung als Luzerner (66,4%) und als Schweizerinnen (73,4%).
– Im Kanton Luzern sterben Männer mehr als doppelt so häufig durch Suizid wie Frauen (Sterbefälle Suizid Kanton Luzern ohne assistierte Suizide 2019: Frauen 15, Männer 33; Sterbefälle Suizide Schweiz ohne assistierten Suizid 2019: Frauen 276, Männer 742). Es gilt zu bedenken, dass die Suizidraten nur die Zahl der vollzogenen Suizide beinhalten. Suizidversuche kommen bei Frauen häufiger vor als bei Männern.
– Im Kanton Luzern rauchen 27,8% der über 15-jährigen Bevölkerung. Es fällt auf, dass erheblich mehr Männer (31,6 %) als Frauen (23,8%) rauchen. In der Schweiz raucht ein Viertel der Bevölkerung ab 15 Jahren gelegentlich oder täglich (27,1%).
– In den vier Zentralschweizer Kantonen Luzern, Uri, Ob- und Nidwalden erhielten von 2014 bis und mit 2018 jährlich im Schnitt 1’375 Männer und 1’175 Frauen neu eine Krebsdiagnose. Bei den Männern wurde am häufigsten Prostatakrebs diagnostiziert, nämlich im jährlichen Durchschnitt 29% aller Krebserkrankungen. In der Häufigkeit folgte bei den Männern Lungenkrebs (11%), Dickdarmkrebs (10%) und Hautkrebs (8%). Die Frauen erkrankten am häufigsten an Brustkrebs (Durchschnitt 31%), gefolgt von Tumoren des Dickdarms (9%) sowie der Haut und der Lunge (je 8%).
Zu Frage Nr. 4: Woran liegt es, dass Männer etliche Risikofaktoren zu wenig ernst nehmen und einen riskanteren Lebensstil führen, häufiger an Herz-Kreislauf-Krankheiten leiden, mehr Alkohol trinken, (noch) häufiger rauchen, mehr Übergewicht mit seinen negativen gesundheitlichen Folgen haben, eine höhere Suizidrate aufweisen und eine um zirka vier Jahre kürzere Lebenserwartung als die weibliche Bevölkerung haben?
In unserer Gesellschaft sind nach wie vor stereotype geschlechtliche Rollenbilder präsent. Fürsorge und Selbstfürsorge gelten als Frauenthemen und werden für Männer (und Knaben)
oft als irrelevant wahrgenommen. Männer zeigen demgegenüber oft Stärke, sind risikobereit und behalten Probleme für sich selber. Dieses Verständnis von Männlichkeit hat Konsequenzen auch für die individuelle Gesundheit. Gefühle werden negiert, die Distanz zu sich und zum eigenen Körper wird grösser. Statt einer Auseinandersetzung mit sich selber und dem «Innenleben» (Gefühlen) folgen oft Kompensationshandlungen (Essen, Rauchen, Trinken, Arbeit, Sport), die sich negativ auf die Gesundheit auswirken können.
Als Hauptgrund für die auffällig geringere Lebenserwartung von Männern nennt die Wissenschaft denn auch ein «zu wenig ausgeprägtes Gesundheitsbewusstsein». Männer rauchen mehr, trinken mehr Alkohol und ernähren sich weniger gesund. Entsprechende Studien kamen zum Schluss, dass zwischen 40 und 60% des Geschlechterunterschieds in der unterschiedlichen Lebenserwartung von Frauen und Männern auf den Tabakkonsum zurückzuführen sind. 10 bis 30% können dem Konsum von Alkohol zugeschrieben werden (vgl. Studie «Contribution of smoking-related and alcohol-related deaths to the gender gap in mortality: evidence from 30 European countries»).
Bei Krankheitssymptomen oder psychischen Problemen, wie beispielsweise Stress, Einsamkeit und Ängsten, nehmen Männer seltener oder (zu) spät professionelle Hilfe in Anspruch. Eine höhere Risikobereitschaft (Freizeitverhalten), eine potenziell höhere Morbiditätsrate in typischen «Männerberufen», Arbeiten mit besonderen Gefahren, körperlich schädigenden oder stressbehafteten Tätigkeiten werden als weitere Ursachen für die geringere Lebenserwartung von Männern identifiziert.
Zu Frage Nr. 5: Welche Institutionen kümmern sich im Kanton Luzern speziell um Fragen der männlichen Gesundheit?
Es gibt im Kanton Luzern weder in der Verwaltung noch ausserhalb derselben Stellen, die sich ausschliesslich auf die Gesundheit von Männern fokussieren. Die Diskussion von gesundheitlichen Themen durch den Kanton erfolgt bisher jeweils gesamtgesellschaftlich. Der Grundauftrag der Dienststelle Gesundheit und Sport besteht in der Sicherstellung der medizinischen Versorgung für die gesamte Luzerner Bevölkerung. Die bei dieser Dienststelle angesiedelte Fachstelle Gesundheitsförderung ist das Kompetenzzentrum des Kantons im Bereich Gesundheitsförderung. Sie erarbeitet Strategien mit Zielen und Massnahmen zur Förderung der Gesundheit der ganzen Luzerner Bevölkerung.
Die Dienststelle Soziales und Gesellschaft setzt sich für die Förderung der rechtlichen und tatsächlichen Gleichstellung von Frau und Mann im Kanton Luzern ein. Sie engagiert sich für die Beseitigung jeglicher Form von direkter und indirekter Diskriminierung. Um die Chancengerechtigkeit von Mädchen und Buben zu fördern, fokussiert die Gleichstellungsstrategie 2020-2023 Stereotype und Rollenbilder in Kindheit und Jugend. Dabei wird auf die Zusammenarbeit verschiedener Akteurinnen und Akteure gesetzt. Dazu kommen weitere Akteure, wie Gemeinden, Organisationen und Fachstellen.
Zu Frage Nr. 6: Gibt es im Kanton Luzern spezielle Präventionskampagnen für eine gesündere männliche Bevölkerung? Falls ja, welche und falls nein, sind solche in Planung? Falls nicht, was ist die Begründung dafür?
Männer sind bezogen auf ihre gesundheitsbezogene Orientierung keine homogene Gruppe. Folgende Unterschiede spielen eine wesentlichere Rolle: Altersunterschiede (zunehmendes Gesundheitsbewusstsein mit steigendem Lebensalter) und soziale Unterschiede (ErwerbsStatus, Bildung, kultureller Hintergrund, Beziehungsstatus, sexuelle Orientierung, kritische Lebensereignisse). Die kantonale Gesundheitsförderung legt den Fokus ihrer Aktivitäten auf vulnerablen Menschen, wie Kinder und Jugendliche, Menschen mit tieferem Bildungsstand oder tiefem Einkommen, ältere Menschen und Migrantinnen und Migranten. Hier setzt der Lebensphasenansatz an. Gemäss diesem Ansatz müssen in unterschiedlichen Lebensphasen unterschiedliche Entwicklungsaufgaben gelöst werden, und es bestehen entsprechende gesundheitsgefährdende Verhaltensweisen und psychische Erkrankungen können entstehen. Kritische Lebensereignisse ergeben sich oft beim Übergang von einer Lebensphase in die nächste, zum Beispiel von der Kindheit zum Jugendalter, vom Erwachsenenalter zum fortgeschrittenen Alter, von der Schule zur Arbeitswelt, bei der Familiengründung oder beim Austritt aus dem Erwerbsleben. Die Programme und Projekte der kantonalen Gesundheitsförderung werden von der Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz mitfinanziert. Die Berücksichtigung der Geschlechter in der Erarbeitung der gesundheitsfördernden Interventionen ist ein zentrales Kriterium für die Entwicklung von Programmen und Projekten. Wir erachten diesen Ansatz als weit zielführender und wirksamer als eine spezielle Präventionskampagne für eine «gesündere männliche Bevölkerung».
Auf privater Initiative bestehen verschiedene männerspezifische Angebote, die auch das Thema Gesundheit mitbetreffen. Dazu zählen beispielsweise:
– Fabia: «Männer-Tische» sind moderierte Gesprächsrunden in der Erstsprache der Teilnehmer oder auf Deutsch über Fragen zu Gesundheit, Schule, Familie, Erziehung und Integration.
– Sexuelle Gesundheit Zentralschweiz: Beratung zu männerspezifischen Fragen, insbesondere zur männlichen Sexualität und der sexuellen Gesundheit.
– ManneHotline: Informationen für Männer zu Beziehung, Familie, Sexualität, Gewalt, Spiritualität, Recht, Sucht, Arbeit, Freizeit etc.
– Agredis: Gewaltberatung, Begleitung und schrittweise Erarbeiten von konstruktiven Lösungen.
Bei Bedarf erfolgt bei allen diesen Angeboten eine Vermittlung an weitere Fachpersonen.
Zu Frage Nr. 7: Welches ist die Rolle des Kantons Luzern im Bereich Gesundheitsvorsorge für Männer? Wo sieht er Handlungsbedarf? Wie oder mit welchen Institutionen geht er sie an?
Die Gesundheit von Männern wird – im Sinne des in der Antwort zur Frage 6 beschriebenen Ansatzes der Lebensphasen – bereits in den bestehenden Programmen, Angeboten und Projekten der kantonalen Gesundheitsförderung thematisiert. Die Gegenüberstellung der Geschlechter in Gesundheitsstatistiken ist zwar Standard.
Die Datenlage bzw. eine Interpretation der Daten explizit aus der Perspektive der Männer- und der Frauengesundheit ist für den Kanton Luzern jedoch nicht vorhanden. Um dies zu verbessern, könnte der zukünftige Gesundheitsreport des OBSAN zum Kanton Luzern mit einem Kapitel zur Interpretation der Daten aus der Geschlechterperspektive ergänzt werden. Dazu müssten allerdings zusätzliche Mittel gesprochen werden.
Zu Frage Nr. 8: Welche finanziellen Mittel investiert der Kanton Luzern in eine bessere Männergesundheit?
Der Kanton Luzern investiert keine finanziellen Mittel spezifisch nur für eine bessere Männergesundheit, genau so wenig wie er es für die Frauengesundheit macht. Wenn finanzielle Mittel investiert werden, dann versucht der Kanton, möglichst die ganze Bevölkerung anzusprechen bzw. keine geschlechtsspezifischen Schwerpunkte zu setzen.