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3.436.900.755,12 DM für die Freilassung von 33.755 Häftlingen - das ist die Bilanz von 26 Jahren Freikaufgeschäft zwischen DDR und Bundesrepublik Deutschland. Da dieser Häftlingshandel nicht auf offiziellen Verträgen zwischen den beiden deutschen Staaten basierte, mussten unkonventionelle Wege beschritten werden, um Verhandlungen, Bezahlung und Übersiedlung der Häftlinge durchzuführen. In diesem Buch wird erläutert, unter welchen Umständen dieses deutsch-deutsche Phänomen zustande kam und welche Interessen beide Regierungen bewegten, dieses brisante und lange geheim gehaltene Geschäft über Jahrzehnte zu verfolgen.