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Eins der wichtigsten Wahlversprechen des amtierenden US-Präsidenten Donald Trump lautete: »I will drain the swamp«. Er wollte »den Sumpf trockenlegen« und in den ersten Wochen nach seinem Amtsantritt sah es auch so aus, als würde er diese Kampfansage gegen den Tiefen Staat auch in die Tat umsetzen. Doch betrachtet man sich sein Verhalten der vergangenen 2 bis 3 Wochen, so werden die Zweifel und auch die Stimmen aus dem konservativen US-Lager immer lauter.
So titelt beispielsweise Paul Craig Roberts in seinem jüngsten Beitrag, dass »Trump jetzt ein Gefangener des Tiefen Staates« sei und führt aus, dass Washington seit spätestens dem 11. September 2001 verstanden habe, »dass sie mit allem davon kommen können, mit jeder illegalen und verräterischen Handlung, mit jeder Lüge«. Von der ganzen Welt…..