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Foto: Einen Tag vor der Freilassung aller „Fünf Kubaner“ empfing Fernando eine Delegation der Vereinigung Schweiz-Cuba
Fernando González Llort, Held der Republik Kuba, wurde zum neuen Vorsitzenden des Kubanischen Instituts für Völkerfreundschaft (ICAP) ernannt, eine Verantwortung, in der er Kenia Serrano Puig ablöst, die diese acht Jahre lang ausgeübt hatte.
González Llort, einer der Fünf Helden, war seit Juni 2014 stellvertretender Vorsitzender des ICAP, nach seiner Rückkehr nach Kuba, nachdem er über mehr als 15 Jahre hinweg eine ungerechte Haftstrafe in den Vereinigten Staaten voll verbüßen musste.
Seit seiner Rückkehr in die Heimat setzte er von diesem Posten aus seinen Aktivismus für die Freilassung seiner Kampfgefährten Gerardo Hernández Nordelo, Ramón Labañino Salazar und Antonio Guerrero Rodríguez fort.
Ebenso leitete er kubanische Delegationen auf Reisen in Länder aller Kontinente, um die Wahrheit Kubas zu verbreiten und sich mit anderen Verfahren wie des kürzlich aus der Haft entlassenen puertoricanischen Patrioten Oscar López Rivera zu solidarisieren.
González Llort schloss 1987 sein Hochschulstudium in Internationalen Politischen Beziehungen mit dem Goldenen Diplom ab, das er an der Hochschule für Internationale Beziehungen des Ministeriums für Auswärtige Beziehungen absolvierte.
Von 1987 bis 1989 erfüllte er eine internationalistische Mission in der Volksrepublik Angola in einer Panzerbrigade, wofür er in Anerkennung der Strenge und Disziplin, mit denen er seine Aufgaben ausführte, Auszeichnungen erhielt.
Foto: Einen Tag vor der Freilassung aller „Fünf Kubaner“ empfing Fernando eine Delegation der Vereinigung Schweiz-Cuba