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Kupfer entgiftet und stärkt den Organismus
Das Spurenelement Kupfer erfüllt im menschlichen Körper vielfältige Aufgaben: Es ist an der Bildung der roten Blutkörperchen beteiligt und spielt eine wichtige Rolle für die Funktion des zentralen Nervensystems. Enzyme, die Kupfer enthalten, schützen unsere Zellmembranen vor Schäden durch freie Radikale und stellen somit so ein wichtiges Antioxidans dar.
Die COPPER*CARD wurde in erster Linie entwickelt, um Wasser so zu informieren, dass es nachher - energetisch betrachtet - die gesundheitsfördernden Eigenschaften aufweist, die dem Kupfer zugeschrieben werden; so zum Beispiel trägt dieses wundervolle warme Metall zum Elektronentransport und zur Gewinnung von Energie bei.
Wasserbelebung:
Um Wasser zu beleben wird die COPPER*CARD unter ein Glas oder eine Karaffe mit frischem Wasser gelegt. Auf Wunsch kannst Du die Energy Card tagsüber (und über Nacht) unter der Karaffe belassen und von Zeit zu Zeit mit frischem Wasser auffüllen.
Anthroposophie / Chinesische Medizin
Kupfer gilt als eines der sieben Planetenmetalle und wird der Venus und den Nieren zugeordnet. Mit den Nieren sind Themenbereiche wie Angst, Enge sowie Widerstand verbunden. Die Venen (Venus) und Krämpfe (Kupfer) sind Ausdrucksformen von Nieren-Problematiken.
Kupfer kann Gefühle von Eifersucht und übermäßigen Stolz ausgleichen sowie Sinnes- und Bewusstseinskräfte aktivieren. Diesem Metall werden zudem alle Sinnesorgane, das Hormonsystem, sowie Haut, Haare und Nägel zugeordnet.
Den Ärzten der griechischen Antike war die antimikrobielle Wirkung dieses Metalls bekannt. Aktuelle wissenschaftliche Untersuchungen beweisen, dass Kupfer ein genialer Keimkiller ist. Seine Eigenschaften spielen im Kampf gegen Krankenhauskeime eine enorm wichtige Rolle.
Nosokomiale Infektion: Das Europäisches Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) schätzt, dass sich in Europa jährlich 3‘000‘000 Menschen mit multiresistenten Bakterien infizieren und ca. 50.000 Menschen an den Folgen von Krankenhaus-Bakterien sterben.
Türklinken aus Kupfer schaffen Abhilfe: Feld-Versuche und Laboruntersuchungen zeigen, dass 99,96 Prozent der Bakterien, darunter auch die hochgefährlichen MRSA-Erreger, innerhalb eines Zeitraumes von wenigen Minuten bis zwei Stunden auf Kupferoberflächen eliminiert werden. Auf Edelstahloberflächen werden dagegen Überlebensraten derselben Mikroben von bis zu drei Tagen gemessen.
Kupfer in der Naturheilkunde
Kupfer, das Metall der Venus, wird in der Medizin seit Urzeiten angewendet. Schon im 16. Jahrhundert setzte Paracelsus Kupfer bei verschiedenen Krankheiten ein. Auch Samuel Hahnemann, der Begründer der Homöopathie war sich über die positiven Eigenschaften von Kupfer klar bewusst.
Energetisch unterstützende Eigenschaften von Kupfer:
>• Schilddrüsenüberfunktion
>• Angstzustände, Nierenprobleme
>• bei Störungen im Immunsystem
>• bei Haarausfall und Mukoviszidose
>• Einschlaf- und Durchschlafprobleme
>• nervöse und muskuläre Verspannungen
>• Venenleiden wie Stauungen und Krampfadern
Kupfermangel
Ein Mangel an Kupfer kann einerseits durch einseitige Ernährung oder aber auch durch Malabsorption entstehen. Darunter versteht man einen chronisch krankhaften Zustand, bei dem die Aufnahme von Nahrung durch die Darmwand in die Lymph- oder Blutbahn vermindert ist. Als Ursachen davon gelten zum Beispiel angeborene Erkrankungen oder chronische Entzündungen des Darmtrakts. Ein geringer Mangel an Kupfer im Organismus weist generell keine unerwünschten Wirkungen auf; erst ein ausgeprägter Kupfermangel kann gesundheitliche Probleme auslösen.
Weitere typische Anzeichen von Kupfermangel sind:
Allgemein betrachtet, löst ein unausgeglichener Kupferspiegel im Körper entzündliche Prozesse aus. Des Weiteren werden den folgenden gesundheitlichen Problemen u.a. auch Kupfermangel zugeordnet: Störung des Immun- und Nervensystems, Wachstumsstörungen, Knochenerkrankungen, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust, Pigmentierung von Haut und Haaren. Zu geringe Kupferwerte finden sich häufig bei folgenden Krankheiten: Krebs, Hepatitis, Diabetes, Magenschleimhautentzündung, Verstopfung, Herz-Insuffizienz, zu hoher / niedriger Blutdruck, Herzrhythmusstörungen, Ekzeme, Parodontose und Bronchitis. Bei Krankheiten, wie zum Beispiel der Mukoviszidose (zystische Fibrose) sowie dem nephrotischen Syndrom (gestörter Eiweiß-Stoffwechsel), findet sich ein ausgeprägter Kupfermangel.
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