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Crossing Points ist eine audiovisuelle Performances, die vom Ensemble Flashback (FR) in Partnerschaft mit der Haute école de musique (HEM) Genf und dem IRCAM in Paris, im Rahmen des Recherche-Projekts "GeKiPe" (Geste Kinect Percussion), erarbeitet wurde. Die Arbeit basiert auf dem technischen Dispositif, welches von den beteiligten Künstlern selbst entwickelt wurde. "GeKiPe" erlaubt es die Gesten des Performers/Musikers in Echtzeit zu analysieren und die somit entstehenden Datenströme zur Klang und Bilderzeugung zu nutzen. So entstehen neue Möglichkeiten und Formen der Komposition, welche die Gruppe in ihren Arbeiten auslotet.
"GeKiPe" bedient sich einer Kinect-Kamera, die Daten zur Bestimmung der Position von Gelenkpunkten eines Körpers ausgibt. Zusätzlich werden mit Beschleunigungssensoren, die mit Handschuhen getragen werden, kleinste Bewegungen der Hände analysiert. Diese Technologien werden in "Crossing Points“ auf den Körper des Interpreten angewandt, um mit den entstehenden Daten, Synthesen zur Klang- und Bilderzeugung zu steuern.