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Ziel erreicht: Nach zwei Jahren in der zweithöchsten Division realisierten die Schweizer Junioren, unter denen sich auch zwei Wylihöfler befanden, in Polen den Aufstieg. Dies quasi „doppelt“: Sie gewannen die Strokeplay-Qualifikation klar vor Wales und Belgien, mit dem 3:2 Halbfinal-Erfolg gegen Island stand fest, dass auch die Boys im nächsten Jahr wieder in der höchsten europäischen Division mitspielen können.
Wegen dem heftigen Regen musste schon der Halbfinal „verkürzt“ werden, die letzten Partien konnten dann gar nicht mehr gestartet werden. So fiel auch der Halbfinal aus der Wertung, die abschliessende Rangliste entspricht deshalb dem Resultat der Strokeplay-Qualifikation. Neben der Schweiz steigen nun Belgien und Wales auf, die Isländer müssen ein weiteres Jahr hoffen.
Coach Marc Chatelain zeigte sich höchst erfreut über die „sehr ausgeglichene Mannschaftsleistung.“ „Die Bedingungen waren mehr als schwierig, doch zeigte die gute Vorbereitung und Betreuung vor Ort ihre erhoffte Wirkung“, fügt er an. „Wir haben die Spieler in die Verantwortung miteinbezogen, es gab kein Leistungsgefälle und so ist unser Sieg sicher verdient“, fasst Chatelain das Turnier in Osteuropa zusammen.
Die Team-EM der Division 1 wird jeweils Mitte Juli ausgetragen, damit steigen die Chancen auf besseres Wetter. Gespielt wird die Boys EM erneut im Osten: Im Golf Resort Kaskada in der Tschechei.
Für die Schweiz spielten Nicola Gerhardsen, Henry Tschopp, Cédric Gugler (Wylihof), Loïc Ettlin (Wylihof), Aurélien Chevalley und Maxime Muraca. Links im Bild Coach Marc Chatelain, ganz rechts Captain Marc Vuillemin.