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Filmkritik: Hopp, (usse us dä) Schwiiz!70. Internationale Filmfestspiele Berlin 2020
Die Schweiz zu Beginn des 20. Jahrhunderts: Nach dem Tod seiner italienischen Mutter wächst Antonio (Leonardo Carrozzo) bei einem Deutschschweizer Paar auf. Weil er mit den Jahren immer verhaltensauffälliger wird, kommt er als Teenager in eine Anstalt und wird mit 19 nach Italien abgeschoben. 1928 wird er vom Bildhauer Renato Marino Mazzacurati (Pietro Traldi) entdeckt, der die künstlerische Begabung von Antonio (Elio Germano) bemerkt. So beginnt Antonios Aufstieg zu einem angesehenen Maler, der jedoch wegen seiner körperlichen und geistigen Leiden immer wieder das Opfer von Spott und Häme wird.