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Zudem muss der Schweizer mit türkischen Wurzeln der Opferfamilie Genugtuungen in Höhe von insgesamt 83'000 Franken zahlen.
Das Gericht folgte damit weitgehend der Anklage der Staatsanwaltschaft. Diese ging davon aus, dass der 37-Jährige vom 66-Jährigen ein Darlehen über 350'000 Franken erhalten hatte. Nachdem er das Geld für private Zwecke ausgegeben hatte und es nicht mehr zurückzahlen konnte, habe er den Italiener vom Rücksitz des parkierten Autos hinterhältig erschossen.
Der Beschuldigte bestritt die Tat. Für diese sei die Mafia oder andere dubiose Geschäftspartner des Italieners verantwortlich, hatte er vorgebracht.