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Ursprünglich stammt die Kaffirlimette aus Südostasien. Die Früchte werden vor allem wegen ihres starken Geruchs, der als Abschreckungsmittel gegen Motten und Ungeziefer eingesetzt wird, geschätzt. So führten die Holländer während der Kolonialzeit zeitweise Kopfwaschungen mit dem zerdrückten Mark der Früchte durch, um einen Befall von Ungeziefer zu verhindern. Daneben werden die Blätter der Kaffirlimette in der asiatischen Küche als aromatisches Würzmittel verwendet. Da die Pflanze nicht frostsicher ist und die kalte Jahreszeit in einem hellen Winterquartier verbringen muss, sollten Sie die Kaffirlimette in unseren Breiten ausschließlich im Topf kultivieren. Die Kaffirlimette ist ein immergrüner Zitrusstrauch mit hartem Holz und dornenbewehrten Zweigen. Sie wird zwischen einem halben und zwei Metern hoch, wobei sie im Topf meist deutlich kleiner bleibt als am Naturstandort. Ab einem Alter von drei bis vier Jahren können die ersten Früchte geerntet werden, bei denen die Schale eine besonders feine und interessante Note haben und oft zum Garnieren verwendet werden.
Standort: sonnig,
Lebensform: mehrjährig, nicht winterhart
Verwendung: Gewürz, Zierpflanze, Blätter und Früchte
Wuchshöhe: bis zu 2.5 m
Geschmack: seifig, aromatisch, limettig
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