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Dies berichtet die Nachrichtenagentur Reuters mit Verweis auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Demnach verlange GE mittlerweile nur noch etwas über 2 Mrd USD für die Sparte, nachdem die ursprüngliche Preisvorstellung bei über 3 Mrd gelegen hatte, schreibt Reuters mit Verweis auf vier Quellen. Die ersten Verhandlungen mit ABB seien wegen der unterschiedlichen Preisvorstellungen eingestellt worden.
Der neue Versuch, die Sparte abzustossen, unterstreiche den Willen des neuen GE-CEO John Flannery, sich von nicht zum Kerngeschäft gehörenden Geschäftsteilen zu trennen. ABB kommentierte die Spekulationen auf Anfrage von AWP nicht.
(AWP)