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Architektur Bregaglia Engadin
Lan Müraia e Nossa Dona
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Beschreibung
Auf einer Felsterrasse über dem Fluss Maira beschützte sie die alte Strasse und war auch die politische Grenze zwischen den Gebieten von Sottoporta und Sopraporta, die den Bischöfen von Como, respektive Chur gehörten. Der Name «Porta» bezeichnet die natürliche Engstelle mit der befestigten Zollstation und kommt vom Namen «Porta Bergalliae», der im Jahr 840 im kaiserlichen Rhaetischen Archiv zusammen mit dem Schloss erwähnt wird.
Nossa Donna und die Befestigung Castelmur
Wenn man von Stampa Richtung Grenze fährt, so sieht man vor Promontogno auf dem in der Talmitte gelegenen Hügel die Silhouette der Kirche bekannt als Nossa Donna und des mächtigen, fünfstöckigen, quadratischen Turms. Dieser Turm stammt aus dem 14.Jh. und ist ein Rest der feudalen Burg Castelmur, die ein Jahrhundert vor dem Turm errichtet wurde und von der nur wenig erhalten ist. Im Mittelalter war das Bergell eine einzige Kirchengemeinde, der Diözese Chur unterstellt. Nossa Donna war die Hauptkirche des Tals. In den Jahren 1845-50 liess Giovanni Castelmur, der Baron von Coltura, sie ohne den romanischen Glockenturm auf den alten Fundamenten wieder aufbauen.
Preise
gratis
Öffnungszeiten
Kann immer besucht werden
Wegbeschreibung
Öffentliche Verkehrsmittel
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