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In der Stadt Freiburg und insbesondere im Quartier Beaumont-Vignettaz sind mehrere neue Infrastrukturen zugunsten des Veloverkehrs und der sanften Mobilität entstanden. Das zeigt, dass die Stadt bestrebt ist, sich in diesem Bereich kontinuierlich zu verbessern und die Erwartungen der Bevölkerung zu erfüllen.
Mehrere Projekte zur Förderung der sanften Mobilität in der Stadt Freiburg wurden bereits umgesetzt oder stehen kurz vor dem Abschluss. Einige Beispiele: die Kreuzung Vignettaz-Midi wurde gesichert, wie von der Quartierbevölkerung gefordert; auf der Avenue du Général-Guisan und der Kreuzung Guisan-Poya-Morat wird die Kontinuität des Velostreifens verbessert; auf der Avenue Louis-Weck-Reynold entsteht ein breiter, farbiger Velostreifen und die Einfahrt des Schulareals Vignettaz wird gesichert.
Weitere Verbesserungen des Strassennetzes sind für diesen Herbst und das Jahr 2022 vorgesehen.
Punktuelle Verbesserungen und Grossprojekte
Die Stadt führt damit ihre Politik der schrittweisen Optimierung der letzten Jahre fort: Sie nutzt bereits geplante Baustellen, um punktuelle Verbesserungen anzubringen, ohne dabei die laufenden Grossprojekte aus den Augen zu verlieren.
Um die Erwartungen der Bevölkerung zu erfüllen, muss die Stadt deren Bedürfnisse kennen. Sie erwartet deshalb mit Spannung die Ergebnisse der nationalen Befragung von Pro Velo im Rahmen des «Prix Velo Städte 2021». Noch wichtiger als die Platzierung sind dabei die Kommentare der Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieser Umfrage, die es ermöglichen werden, die Infrastruktur für die Velofahrerinnen und -fahrer in der Stadt Freiburg weiter zu optimieren.