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Nach Angaben der Staatsanwaltschaft in Miami soll er den grössten Teil des Geldes für aussereheliche Affären ausgegeben haben.
Um den Betrug zu bewerkstelligen, gab der nun verurteilte Finanzberater die tatsächliche Wertentwicklung, den Saldo und die Rendite der von ihm verwalteten Konten falsch an, wie der Pressemitteilung zum Thema zu entnehmen ist.
Er fälschte auch die Unterschrift von Kunden auf Dokumenten, die angeblich Überweisungen von den Konten autorisieren sollten.
Im Rahmen der Strafe verliert der Ex-Banker auch seinen Anteil an einem Haus in Ave Marie, Florida.
(Bloomberg)