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Isolde Charim wurde in Wien geboren und studierte Philosophie in Wien und Berlin. Zuletzt war sie Gastprofessorin für politische Theorie am Institut für Politikwissenschaften an der Universität Wien. Davor war sie an der philosophischen Fakultät tätig. Derzeit arbeitet Charim als freie Publizistin und Kolumnistin für die «taz» und den «Falter». Seit 2007 ist sie wissenschaftliche Kuratorin am «Bruno Kreisky Forum» der Reihen «Demokratie reloaded» und «Fundamentalismus und Moderne» sowie der Reihe «Diaspora. Erkundungen eines Lebensmodells», die sich mit den Problemen und Fragen der Pluralisierung beschäftigt. Zudem leitet Charim die Gesprächsreihe «Apropos Gegenwart» im Wiener Burgtheater.
Charim hat unter anderem das Buch «Ich und die Anderen. Wie die neue Pluralisierung uns alle verändert» geschrieben. Dieses Buch wurde mit dem Philosophischen Buchpreis 2018 ausgezeichnet.