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Der Science-Fiction-Film Black Panther, der Anfang des Jahres weltweit ausgestrahlt wurde, war ein grosser Erfolg. Gezeigt wurde die Utopie eines afrikanischen Landes, das keine westliche Kolonisation erfahren hat.
Wir nutzen diesen Abend, den Film aus Schwarzer, queerfeministischer und aktivistischer Perspektive zu reflektieren: Was bedeutet es, dass der Film zu einem Blockbuster wurde? Inwiefern ist Black Panther ein afrofuturistischer Film? Welche emanzipatorischen Angebote macht er? Und inwiefern lässt sich mit dem Film auch über Bedingungen Schwarzen Lebens, insbesondere von Schwarzen Frauen*, und Schwarzen Widerstand in der Schweiz nachdenken?
Diese Fragen diskutieren wir auch ausgehend von feministischen Genealogien (bspw. mit Octavia Butler oder Eva DuVernay) und anderen queeren Ikonen des Afrofuturismus (allen voran Sun Ra).
An diesem Abend diskutieren:
Yvonne Apiyo Brändle-Amolo (Artivistin)
Edwin Ramirez (Stand Up Comedian)
moderiert von Ana Sobral (Literaturwissenschaftlerin)
Mit einem Videostatement von Osborne Macharia (Künstler)