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Nico Hischier, 1 Tor, 1 Assist, 2 Schüsse, 14:51 TOI
Jonas Siegenthaler, 2 Assists, 2 Hits, 18:54 TOI
Nico Hischier und Jonas Siegenthaler überzeugen in der NHL beim 7:3-Sieg der New Jersey Devils gegen die Florida Panthers. Der Walliser ist Torschütze und Passgeber, der Zürcher zweimal Vorbereiter. Hischier wurde nach dem Spiel zudem zum «First Star» gewählt.
New Jersey, das zu Beginn des ersten und des zweiten Drittels in Rückstand geraten war, stellte den letztendlich klaren Sieg in den ersten fünf Minuten des dritten Abschnitts sicher, als Pavel Zacha im Powerplay und Ty Smith innert 29 Sekunden den Vorsprung auf 6:3 ausbauten.
Captain Hischier hatte das Team aus Newark mit seinem zweiten Tor in dieser Saison im ersten Drittel ein erstes Mal in Führung gebracht, dazu war der Walliser einer der Vorbereiter von Zachas Treffer in Überzahl. Siegenthaler liess sich mit Assists zu P.K. Subbans 4:3 am Ende des zweiten Drittels und zu Jimmy Veseys 7:3 ins leere Tor vier Minuten vor Schluss seine ersten zwei Skorerpunkte in der laufenden Meisterschaft gutschreiben.
Pius Suter, 2 Schüsse, 16:54 TOI
Ebenfalls einen Sieg konnte Pius Suter mit seinen Detroit Red Wings feiern. Für das Team aus Michigan gab es einen 4:2-Heimsieg gegen die Edmonton Oilers. Matchwinner war dabei der Russe Wladislaw Namestnikow, welcher sein Team mit den ersten beiden Toren des Spiels auf die Siegesstrasse führte. Für den 28-Jährigen waren es bereits die Saisontreffer Nummer sechs und sieben. Suter hingegen blieb zwei Tage nach seiner starken Leistung gegen Las Vegas ohne Punkte.
Philipp Kurashev, 1 Block, 10:10 TOI
Mit Philipp Kurashev war auch der dritte Schweizer an diesem Spieltag siegreich. Mit den Chicago Blackhawks schlug der Berner die Pittsburgh Penguins in einem umkämpften Spiel mit 3:2 nach Penaltyschiessen. Für die Blackhawks war es im 14. Saisonspiel der erst fünfte Sieg.
(dab/sda)
Die ATP, der Tennisverband der Männer, will sich dem China-Boykott der Frauen-Tennisorganisation WTA nicht anschliessen. Die WTA will wegen der zeitweise verschwundenen chinesischen Spielerin Peng Shuai vorläufig keine Turniere mehr in China durchführen.