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Chinesische Forscher prüfen in einer Studie die Wirksamkeit von Nanofasern zur Wundversorgung. Die aus Bestandteilen des Speisefisches Tilapia gesponnenen Nanofasern fördern die Bildung menschlicher Keratinozyten (Zelltypen, die 90% der menschlichen Oberhaut ausmachen).
Der Vorteil dieser Methode liegt darin, dass der Speisefisch in grossen Mengen vorkommt. Produkte mit tierischen Bestandteilen von Rindern und Schweinen könnten so abgelöst werden. Im Gegensatz zur Verwendung von tierischen Bestandteilen von Rindern und Schweinen, ist die Seuchengefahr bei Fischen wesentlich geringer.
Kurzzusammenfassung der Studie (engl.): pubs.acs.org/doi/abs/10.1021/am507990m