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Tests
Engmaschige Corona-Tests sind die Grundlage des Konzepts. Bei allen Beteiligten soll mindestens einmal wöchentlich ein Test erfolgen, auf jeden Fall immer direkt am Tag vor den Spielen. Die DFL rechnet mit rund 20'000 Tests, es gibt Kooperationen mit 5 Laborverbünden.
Erkrankung
Der Betroffene soll sofort isoliert und dessen Kontaktpersonen getestet werden. Es wird aber nicht automatisch die gesamte Mannschaft unter Quarantäne gestellt.
Quarantäne
Die betroffene Person soll sich in anderen Räumen als ihre Familienmitglieder aufhalten und in einem separaten Bett schlafen. Eine Entlassung aus der Quarantäne soll «im Regelfall frühestens 14 Tage nach Symptombeginn» erfolgen.
Personen im Stadion
Verteilt auf die 3 Zonen «Innenraum», «Tribüne» und «Aussengelände» dürfen sich rund um das Stadion «zeitgleich maximal 300 Personen» aufhalten. In jeder der Zonen dürfen jeweils «maximal 100 Personen zeitgleich anwesend sein». Im Innenraum wären dies zum Beispiel 22 Spieler, 18 Ersatzspieler, 5 Schiedsrichter, 4 Balljungen und 20 Mitglieder aus den Funktionsteams der Mannschaften.
Hygiene
In den Kabinen werden Startelf und Auswechselspieler getrennt. Teamfotos, Handshakes vor dem Spiel, das gemeinsame Aufstellen der Mannschaften – all das wird es nicht geben. Ziel der Massnahmen im Stadion: Die Teams sollen «vorbildliches Verhalten» nach aussen demonstrieren.
Training
Vor dem Betreten des Trainingsgeländes wird bei jeder Person die Temperatur gemessen. In den Kabinen und Duschen soll ein Abstand von zwei Metern eingehalten werden, sinnvoll sei das «Umziehen und Duschen zuhause». Fitnessgeräte dürfen nur mit Handschuhen und Mundschutz benutzt werden. Wäsche und Schuhe sollen die Spieler selber waschen.