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Die Familie der Musikerin schrieb in einer Stellungnahme: "Natalia war eine talentierte, schöne, sehr geliebte Mutter, Tochter, Schwester und Freundin. Wir werden sie sehr vermissen."
Laut Polizei wurde das Opfer am Sonntagmittag mit schweren Kopfverletzungen in einem Haus aufgefunden. Trotz Wiederbelebungsversuchen starb sie wenig später.
Strelchenko hatte zuletzt in Grossbritannien und Frankreich gelebt. Seit 2014 war sie als Juniorprofessorin am Konservatorium im französischen Belfort tätig. In Norwegen galt Strelchenko als eine der begabtesten Solo-Pianistinnen des Landes.
Nach Angaben auf ihrer Webseite hatte sie als Zwölfjährige mit dem St. Petersburger Symphonieorchester debütiert. Ihre Ausbildung erhielt sie am Konservatorium von St. Petersburg und an der norwegischen Musikakademie. Sie gastierte in zahlreichen europäischen Ländern, in Japan und den USA.