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Eigentlich hätte das Leben von Danny Tanner perfekt sein können. Mit seiner Familie lebt er in San Francisco und kann sogar ein eigenes Haus seinen Besitz nennen. Doch dann verstirbt plötzlich seine Frau Pamela bei einem Unfall. Daraufhin sieht sich der Witwer mit ungeahnten Herausforderungen des Alltags mit seinen drei aufgedrehten Töchtern – D.J., Stephanie und Michelle – konfrontiert.
Das Leben als alleinerziehender Vater ist hart und darüber hinaus gerät Danny auch im Rahmen seiner Arbeit als Sportjournalist fürs Fernsehen unter Druck. Hilfesuchend wendet er sich an seinen besten Freund Joey, einen Komiker, und seinen Schwager Jesse, einen erfolglosen Musiker. Gemeinsam versuchen die drei Männer, die Lage im Full House unter Kontrolle zu bringen.
„Party of Five“ zeigt das Leben von fünf Kindern, die nach dem Unfalltod der Eltern auf sich alleine gestellt sind.
Der 25-jährige Charlie hat das Sorgerecht für seine jüngeren Geschwister Bailey, Julia, die zwölfjährige Claudia und Baby Owen bekommen. Dabei ist Charlie eigentlich gerade damit beschäftigt, Ordnung in sein eigenes Leben zu bringen. Nun muss er sich um Finanzen, Schulstress, Geschwisterstreitereien, die Probleme beim Erwachsenenwerden kümmern und den turbulenten Alltag meistern.
Die Bewohnerschaft des Tanner-Hauses aus „Full House“ ändert sich in „Fuller House“: Die frisch verwitwete zweifache und zudem noch schwangere Mutter D.J. (Candace Cameron Bure) zieht mit ihrer Schwester Stephanie (Jodie Sweetin) und ihrer besten Freundin Kimmy (Andrea Barber) zusammen. Kimmy ist ebenfalls alleinerziehende Mutter einer Tochter im Teenageralter, Ramona.