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Die aufgeführten Besucherzahlen stellen dar, was für diesen Film seit dem Starttag bei ProCinema gemeldet und erfasst wurde.
Olivier Delbosc
Xavier Giannoli
Christa Théret
André Marcon
Christa Théret
Michel Fau
Seit 1.1.2013 werden alle Filme, welche in Kinos öffentlich vorgeführt werden von der "Schweizerischen Kommission Jugendschutz im Film" nach Alterskategorien eingestuft. Das Alter "Zugelassen ab" bedeutet, dass ein Kind/Jugendlicher durch das anschauen des Films keinen Schaden erleiden sollte. Ein Kind/Jugendlicher, welches(r) dieses Alter erreicht hat, wird alleine zugelassen. In Begleitung einer erziehungsberechtigten Person, kann dieses Alter um maximal zwei Jahre unterschritten werden (z.B. Zugelassen ab: 10, ein(e) 10-jährig(e)r wird alleine zugelassen. ein(e) 8-jährig(e)r wird in Begleitung einer Erziehungsberechtigen Person zugelassen.
"Empfohlen ab" bedeutet, dass Ein Kind/Jugendlicher den Inhalt des Films verstehen kann.
Weitere Informationen unter: filmrating.ch
INHALT
1921, Beginn der Goldenen Zwanziger. Unweit von Paris finden regelmässig Hauskonzerte auf Marguerite Dumonts (Catherine Frot) Schloss statt, denn die wohlhabende Gastgeberin widmet ihr ganzes Leben ihrer grossen Leidenschaft, der Musik. Marguerite singt gar selbst von ganzem Herzen. Nur singt sie furchtbar falsch. Die Aristokratin lebt in ihrer eigenen Traumwelt und das heuchlerische Publikum auf ihrem Schloss bejubelt sie als die Diva, die sie zu sein glaubt. Als Lucien Beaumont (Sylvain Dieuaide), ein junger Journalist, einen überschwänglichen Artikel über ihren Auftritt schreibt, fühlt sich Marguerite umso mehr bestätigt. Dies gibt ihr den Mut, um ihrem grossen Traum zu folgen: Trotz der Widerworte ihres Mannes Georges (André Marcon) und mit Hilfe des sowohl humorvollen als auch abgehalfterten Stars Atos Pezzini (Michel Fau) probt sie für ihr erstes grosses öffentliches Konzert im Opernhaus der Grossstadt Paris...
Catherine Frot (LE DÎNER DE CONS, LA TOUREUSE DES PAGES) verkörpert die tragische Titelheldin brillant. MARGUERITE ist aber nicht nur ein schillerndes Porträt einer starken Frau, die um Anerkennung ringt, sondern mit dem Aufkommen der Clubs, des Jazz und der Rebellion gegen die Bourgeoisie auch ein wunderbares Zeitdokument über Paris in den 20er Jahren. Regisseur Xavier Giannoli, der bereits mit QUAND J’ÉTAIS CHANTEUR sein Geschick für musikalische Themen bewies, hat dieses emotionale Filmepos mit wahrhaftiger Meisterhand inszeniert.