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Ulrich Gäbler
Eine Basler Dedikation von 1632.
Am 3. Februar 1632 musste sich der oberste Pfarrer der Basler reformierten Kirche, Theodor Zwinger, einer ärztlichen Behandlung unterziehen. Er wandte sich an den Stadtarzt, Matthias Harscher. Offenkundig verlief die Konsultation erfolgreich, denn zum Dank schenkte der Theologe dem Mediziner die erlesene dreibändige Plato-Ausgabe des Pariser Druckers Heinrich Stephanus von 1578 und versah seine Gabe mit einer handschriftlichen Widmung. In dieser Dedikation begegnen sich zwei markante Persönlichkeiten der Basler Geschichte der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts, und die Auswahl des Buchgeschenkes weist über die Erkenntlichkeit eines dankbaren Patienten hinaus.
Theodor Zwinger, geboren am 21. November 1597, entstammte einer Basler Medizinerfamilie.1 Sein Grossvater, Theodor Zwinger (1533-1588) hatte sich durch einschlägige wissenschaftliche Publikationen einen Namen gemacht. Sein Vater bekleidete das Amt eines Spitalarztes. Von klein an war Zwinger die heilkundliche Welt vertraut, selbst blieb er von Krankheit und Schicksalsschlägen nicht verschont. Bereits 1610 verlor er in der Pestepidemie seine Eltern. Er ergriff das Theologiestudium. Nach dessen Abschluss unternahm er seine Bildungsreise, mit den für einen reformierten Theologen üblichen Stationen Heidelberg, Leiden und Genf, doch besuchte er auch Frankreich und England. Im Jahre 1618 trat er in den Kirchendienst seiner Vaterstadt ein. Zwölf Jahre später erreichte er - nachdem ein neuerlicher Pestzug erfahrenere Amtsbrüder hinweggerafft hatte - die Spitzenposition seiner heimatlichen Kirche als Pfarrer am Münster und Antistes.2 Zugleich übernahm er die Professur für Altes Testament an der Basler Universität. Erst danach erwarb er den theologischen Doktorgrad. Wenige Monate vor seinem Tode wurde er noch auf den angesehensten Lehrstuhl der Fakultät, die Professur für Neues Testament, berufen, was einer eigentlichen Beförderung gleichkam.3 Im 58. Lebensjahr stehend starb Zwinger am 27. Dezember 1654. Der Trauergottesdienst fand drei Tage später statt.4
Literarisch ist Zwinger mit einigen wenigen Veröffentlichungen hervorgetreten. Zwar fand seine alttestamentliche Professur keinerlei publizistischen Niederschlag, aber zum Neuen Testament erschien postum eine Analyse des Römerbriefes.5 Wichtiger sind seine Schriften zum Abendmahl in Lehre und Praxis6 sowie ein analytischer Kommentar zu Calvins Institutio, wobei der Titel Theatrum7 wohl auf das berühmteste Werk seines Grossvaters anspielt.8 Diese beiden Schriften widerspiegeln das theologische Profil Zwingers sowie seine kirchenpolitischen Ziele. Mit dem Rückgriff auf Calvin, dessen längeren Aufenthalt in Basel er nicht ohne Stolz im Vorwort erwähnt, fördert er dessen Etablierung als normative Instanz des reformierten Protestantismus. Denn kirchenpolitisch arbeitete er an einem Zusammenrücken reformierter Kirchen ausserhalb wie innerhalb der Schweiz. Ein Markstein eidgenössischen Verständigungswillens war es deshalb, als sich Basel 1644 dazu entschloss, das Zweite Helvetische Bekenntnis als Glaubensgrundlage anzuerkennen. Damit kam ein jahrzehntelanges Abseitsstehen Basels an ein Ende, hatten sich doch alle anderen Schweizer reformierten Kirchen auf das Bekenntnis schon kurz nach dessen Veröffentlichung 1566 offiziell verpflichtet.9 Wie der Calvinkommentar dienten auch die Abendmahlsschriften innerreformierter Klärung und Einigung wie Abgrenzung gegenüber Luthertum und Katholizismus. So galt Zwinger als Verteidiger reformierter Rechtgläubigkeit ebenso wie als Förderer theologischer und kirchlicher Einheit.
Die Parallelen in den Lebensläufen von Zwinger und Harscher10 gehen weit über das bei Angehörigen der Basler Bildungselite übliche Mass hinaus. Die beiden gehören derselben Generation an. Matthias Harscher kam aus einer Familie des sozialen Aufstiegs. Ursprünglich in Süddeutschland beheimatet, verfügten die Harschers seit 1540 über das Basler Bürgerrecht. Sein Vater, ebenso Matthias mit Vorname (1560-1635) war Buchführer und als erster seines Geschlechts Basler Ratsmitglied.11 Matthias Harscher junior wurde am 9. November 1596 geboren, ist also nur ein gutes Jahr älter als Zwinger. Ebenso 1617 trat er seine Bildungsreise an, die ihn neben Frankreich, Holland, England und Deutschland auch nach Padua führte, wo er sich längere Zeit aufhielt. Harscher heiratete in erster Ehe Maria Magdalena Bauhin,12 eine Tochter des renommierten Medizinprofessors und Stadtarztes Kaspar Bauhin (1560-1624). Die Heirat sicherte ihm die Zugehörigkeit zur Basler Oberschichte. Im Jahre 1620 erlangte er in Basel den medizinischen Doktorgrad. Als angesehener, praktizierender Arzt betreute er einen grossen Kreis von Patienten und Patientinnen. Namengebend wurde er für ein aus Mohnsamen gewonnenes Schlaf- und Schmerzmittel, das in Basler Apotheken als «aqua histerica D.Matthiae Harscheri», insbesondere bei "Mutterkrankheiten", verkauft wurde.13 Schon neun Jahre später vertraute ihm der Stadtrat überraschenderweise das verantwortungsvolle Amt des Stadtarztes an, wodurch er zum Nachnachfolger seines Schwiegervaters wurde. Die Einheirat in Bauhins Familie sowie der frische Aufstieg seines Vaters in den Rat haben ihm zweifellos gewichtige Fürsprecher gebracht, was nötig war, denn die Ernennung brach mit einer Tradition. Bisher war nämlich der Stadtarzt ("Archiater") zugleich Medizinprofessor an der Universität gewesen. Dieses Doppelamt lag auf der Hand, da seit der Errichtung der Universität der Medizinischen Fakultät die Aufsicht über die heilkundlichen Aktivitäten in der Stadt oblag, wogegen der Stadtarzt eher die gesundheitspolitischen Agenden (zum Beispiel seuchenpolizeiliche Massnahmen, Prüfungen von Medizinalpersonen) wahrnahm. Das machtbewusste Uebergehen der Universität nahm die Medizinische Fakultät nicht widerspruchslos hin, anhaltende Kompetenzstreitigkeiten waren die Folge. Zusätzlich zu seinem Amt als Stadtarzt erhielt Harscher schon 1630 eine Professur für "Eloquenz" in der Artistenfakultät. Seine Aufgabe bestand im wesentlichen im Lateinunterricht anhand von Ciceros Werken.14 Sein gespanntes Verhältnis zur Universität erreichte 1637 einen neuen Höhepunkt.15 In seiner ärztlichen Praxis hatte Harscher die elsässische katholische Adelige Veronika von Andlau kennen gelernt, sie - nachdem schon ein Kind geboren war - im Oktober 1636 geheiratet und mit dem katholisch getauften Kind nach Basel geholt. In dem pointiert antikatholischen Klima von Stadt und Universität kam dies einem unentschuldbaren Affront gleich. Harscher hatte sich vor der Universität zu verantworten, und er verteidigte sich mit der Hoffnung auf eine Bekehrung seiner Frau. Es nützte nichts. Im April 1637 stellte ihn die Universität in seinem Amt ein. Solange seine Frau nicht übertrete, solle die Suspension andauern. Obgleich die Universität ihre Massnahme mit dem Aergernis der katholischen Religion der Ehefrau eines Professors begründete, verschärften die Situation doch die älteren Differenzen Harschers mit der Medizinischen Fakultät und seine umstrittene Berufung. Nach zwei Jahren wandte sich Harscher an die Universität mit der Bitte um Aufhebung der Disziplinarmassnahme. Die Universität lehnte das Gesuch ab, da seine Frau immer noch katholisch sei. Die Auseinandersetzung eskalierte, da sich der Stadtarzt - die politischen Instanzen hatten ihn ungeschoren gelassen - über die Köpfe der Universitätskollegen hinweg mit einer Streit- und Klageschrift direkt an den Stadtrat wandte. Die Universität missbilligte diesen Schritt auf das Schärfste. Da die Räte Harscher stützten, nahmen die Spannungen zwischen Universität und Stadtregierung. Selbst die Kirche verzieh ihm, und sogar andere Schweizer Städte setzten sich für ihn ein. Doch die Universität blieb unnachgiebig. Erst im Herbst 1641 beendete der Rat durch ein Machtwort die innerstädtische Konfrontation: Harscher wurde wieder in seine Professur eingesetzt, doch müsse weiterhin alles getan werden, um seine Frau zum Konfessionswechsel zu bewegen.
Ueber die Haltung des Antistes in dieser ihn amtlich direkt betreffenden Auseinandersetzung ist nichts bekannt. Es hat den Anschein, als ob er bei dieser konkreten konfessionellen Kontroverse weniger entschieden antikatholisch auftrat als in seinen theologisch-lehrmässigen Aeusserungen.
Das Verhältnis zwischen Harscher und der Universität normalisierte sich, so dass er 1650 von seiner Professur für Eloquenz auf den angeseheneren Lehrstuhl für Ethik wechseln konnte.16 Doch versah er dieses Amt nur ein gutes Jahr, da er, noch nicht fünfundfünfzigjährig, schon am 17. April 1651 starb. Ueber seine akademische Tätigkeit ist kaum etwas bekannt, einschlägige Veröffentlichungen hat er nicht herausgebracht.
Die Plato-Ausgabe mit der Widmung Zwingers ist im Besitze des Frey-Grynäischen Instituts in Basel. Das Institut17 geht auf eine Stiftung des Basler Theologieprofessor Johann Ludwig Frey (1687-1759) zurück. Er errichtete sie im Jahre 1747 zur Erinnerung an seinen jüngeren Kollegen und Hausgenossen Johannes Grynäus (1705-1744). Die Stiftung stellte - und stellt - sich die Förderung der theologischen Wissenschaft zur Aufgabe. Der Gründer brachte bei seinem Tode in die Stiftung sein gesamtes Vermögen, das zum Teil auf Johannes Grynäus zurückging, und insbesondere die mehr als 8000 Bände umfassende Bibliothek ein. Heute kann sie als grösste erhaltene Gelehrtenbibliothek des 18. Jahrhunderts gelten.18 Die Bibliothek ist hernach durch Legate und Schenkungen weiter gewachsen. Das dreibändige Werk19 gehörte vermutlich schon zur Bibliothek Freys. Es ist mit einem schmucklosen Ledereinband versehen und weist neben der Dedikation Zwingers20 keine Besitzvermerke oder sonstige Gebrauchsspuren auf.
Zweifellos kannten sich Zwinger und Harscher von Jugend an und verkehrten auf freundschaftlichem Fuss. Die Heranwachsenden korrespondierten über philosophische und ethische Fragen bevor sie ihre städtischen Spitzenpositionen erreicht hatten, und der Arzt machte den Pfarrer auf soziale Notfälle aufmerksam. Als Harscher während einer Italienreise, die ihn nach Rom, Neapel und Padua geführt hatte, von Erfolgen Zwingers hörte, gratulierte er «suo amico» mit einem herzlichen Schreiben.21 Angesichts dieser engen persönlichen Verbindung überrascht die bei Freunden ungewöhnlich förmliche Dedikation Zwingers mit der Nennung von Titel und Amtsbezeichnungen des Beschenkten. Diese quasi offizielle Form verstärkt die Vermutung, dass Zwinger mit seiner Widmung ein über den unmittelbaren Anlass hinausgehendes Ziel verfolgte. Zwinger dokumentiert gegenüber seinem Freund und Universitätskollegen seine Hochschätzung für Plato und die platonische Tradition.
Dieses Bekenntnis ist weit weniger harmlos als es auf den ersten Blick aussieht. Mit der mittelalterlichen Scholastik zog die aristotelische Philosophie massgebend in die christliche Theologie ein. Diese Verknüpfung wurde zu einem der Hauptpunkte von Martin Luthers Bekämpfung der traditionellen Kirchenlehre, Aristoteles habe beim christlichen Glauben nichts zu suchen. Im Protestantismus setzte sich Luthers Verwerfung von Aristoteles nicht durch, denn dieser behielt seine beherrschende Stellung namentlich im akademischen Unterricht bei Logik, Ethik und Naturwissenschaften.22 Die katholische gegenreformatorische Theologie und insbesondere die Angehörigen des Jesuitenordens führten die mittelalterliche Wertschätzung von Aristoteles weiter. Ein fundamentaler Kritiker erwuchs dem Aristotelismus allerdings in der Gestalt des Pariser Professors Petrus Ramus (1515-1572), der von 1568 bis 1570 Deutschland und die Schweiz bereiste, um seine Anschauungen publik zu machen. In der Schweiz traf er führende reformierte Theologen. An ihm schieden sich die Geister, noch zu seinen Lebzeiten - und hernach. Theodor Beza (1519-1604), der Nachfolger Calvins in Genf, lehnte Ramus` Aristoteleskritik ab.23 Andere befürworteten den Ramismus, waren mit der Ablehnung des Aristotelismus eins und stützten sich auf platonische Traditionen, namentlich in der Metaphysik und in der Erkenntnislehre.
Theodor Zwinger ist von diesem Ramismus beeinflusst.24 Sein Calvinkommentar ist deshalb auch ein antiaristotelisches Bekenntnis zu Plato, lobt doch Calvin diesen ausdrücklich, da er wie sonst kein anderer Philosoph die Unsterblichkeit der Seele festhalte.25 So finden sich in Zwingers Theatrum mehrere lobende Worte für Plato.26 Aristoteles dagegen bleibt unerwähnt. Mit seinem Geschenk gibt Zwinger den philosophischen Grund seines Denkens an und bezeichnet damit zugleich seine eigene Position in den Kontroversen reformierter Theologie in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Kein Zweifel, von seinem Freund erwartet er nichts anderes.
Stadtpfarrer Theodor Zwinger widmet Stadtarzt Matthias Harscher eine Plato-Ausgabe.
U. G.
Note
1 Zur Biographie Zwingers s. M. Geiger, Die Basler Kirche und Theologie im Zeitalter der Hochorthodoxie, Zollikon-Zürich 1952, S. 49-55, 362f; A. Staehelin, Geschichte der Universität Basel 1632-1818, Basel 1957, S. 549f; E. Wennecker, Zwinger, Theodor, in Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Bd. 21, Nordhausen 2003, S. 1599f. Der Epitaph Zwingers in der Kirche St. Peter zu Basel hat sich erhalten, Die Kunstdenkmäler des Kantons Basel-Stadt, Bd. 5, Basel 1966, S. 190; Inschrift abgedruckt bei: J. Tonjola, Basilea sepulta, Basel 1661, S. 174.
2 «Antistes» ist zunächst ein "inoffizielles Ehrenprädikat" für den Zürcher Reformator Huldrych Zwingli (1525) wie für den Basler Johannes Oekolampad (1530), später die Amtsbezeichnung für den Ersten Pfarrer reformierter eidgenössischer Kirchen, siehe H. Meyer, Antistes, in Historisches Lexikon der Schweiz, Bd. 1, Basel 2002, S. 372.
3 Staehelin, Geschichte der Universität Basel, S. 69.
4 Die gedruckte Leichenpredigt mit angehängtem Lebenslauf hat sich erhalten, zum Beispiel Universitätsbibliothek Basel: Frey-Gryn. K III 17, Nr. 6.
5 Analytica recensio epistolae B. Apostoli Pauli ad Romanos, Basel 1655.
6 Erklärung und Rettung der reinen Lehre von dem H. Abendmahl unsers Herrn Jesu Christi, Basel 1655; Bericht von dem rechten heilsamen Gebrauch und empfahung desz heiligen Abendmals unsers Herren Jesu Christi, Basel 1651.
7 Theatrum sapientiae coelestis ex Joh. Calvini Institutione Christianae religionis Analysi continua, Opera nova repraesentatum, Basel 1652.
8 Theatrum vitae humanae: omnium ferè eorum, quae in hominem cadere possunt, Basel 1565.
9 R. Pfister, Das Zweite Helvetische Bekenntnis in der Schweiz, in Glauben und Bekennen. Vierhundert Jahre Confessio Helvetica Posterior. Beiträge zu ihrer Geschichte und Theologie, hg. v. J. Staedtke, Zürich 1966, S. 60.
10 Die folgenden biographischen Angaben zu Harscher fussen vor allem auf Staehelin, Geschichte der Universität Basel passim, insbes. S. 569. Eine Leichenpredigt ist nicht erhalten.
11 Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, Bd. 4, Neuenburg 1927, S. 7.
12 R. Thommen, Geschichte der Universität Basel 1532-1632, Basel 1889, S. 238. Harscher muss mit der Familie Bauhin schon länger in engerer Beziehung gestanden haben: Kaspar Bauhin schrieb Harscher 1617 Reisewünsche ins Stammbuch (Universitätsbibliothek Basel: Ms. AN VI 43, p. 73) und Harscher seinerseits berichtete Bauhin brieflich von unterwegs (zum Beispiel: Ebd.: Ms. G 2 I 6; G II 41; G II 42).
13 B. Verzascha, Neu Vollkommenes Kräuter-Buch, Basel 1678, S. 631b.
14 Staehelin, Geschichte der Universität Basel, S. 195, 208.
15 Das Folgende aufgrund von Staehelin, Geschichte der Universität Basel, S. 401-403.
16 Staehelin, Geschichte der Universität Basel, S. 200, 206.
17 E. Staehelin, Johann Ludwig Frey, Johannes Grynaeus und das Frey-Grynaeische Institut in Basel. Zum Zweihundertjährigen Jubiläum des Instituts, Basel 1947; Im Spannungsfeld von Gott und Welt. Beiträge zu Geschichte und Gegenwart des Frey-Grynaeischen Instituts in Basel 1747-1797, hg. v. A. U. Sommer, Basel 1997.
18 Die Bibliothek ist zum grössten Teil deponiert in der Universitätsbibliothek Basel, und wird vollkommen erschlossen durch deren elektronisch zugänglichen Katalog.
19 Universitätsbibliothek Basel: Frey-Gryn. L I 13-15.
20 Siehe die Abbildung.
21 Universitätsbibliothek Basel: Frey-Gryn. Ms. II, 2 Nr. 6, 73, 73; Ms II, 12 Nr. 59, 61, 62, 90. Aus der Zeit der Dedikation sind keine Briefe erhalten, und ebenso wenig lassen sich die Umstände der medizinischen Behandlung aufklären.
22 Zwingers Grossvater gab einen Kommentar zur Nikomachischen Ethik heraus.
23 C. Strohm, Ramus, Petrus, in Theologische Realenzyklopädie, Bd. 28, Berlin 1997, S. 129-133; 130, 31-33.
24 J. Moltmann, Zur Bedeutung des Petrus Ramus für Philosophie und Theologie im Calvinismus, in Zeitschrift für Kirchengeschichte 68, 1957, S. 295-318; 296.
25 Calvin, Institutio I 15, 6.
26 Zwinger, Theatrum, S. 7, 110, 338.