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Es gibt viele Legenden über mysteriöse Tierarten. Die Menschheit trägt viel dazu bei. Im Labor hat man unterschiedliche Kreaturen miteinander vermischt und so Tür und Angel geöffnet. Diese 11 Schöpfungen gibt es also wirklich und sind kein Photoshop-Produkt!
Liger existieren nur in Gefangenschaft, wo sie gezielt gezüchtet werden. Sie wachsen sehr schnell und werden die grössten Katzen der Welt. Hercules ist mit einem Gewicht von mehr als 410 Kilogramm die grösste lebende Katze auf der Erde (Quelle: wikipedia).
Tigons haben meist die Grösse von einem weiblichen Tiger und wiegen etwa um die 180 Kilogramm (Quelle: wikipedia).
Physisch gleichen sie vor allem einem Esel, sind jedoch gestreift wie ein Zebra (Quelle: wikipedia).
Eine seltene Kombination. Umso skuriller der Anblick von Jahzara und Tsunami, welche in einem kanadischen Tierpark leben (Quelle: wikipedia).
Ebenfalls sehr seltene Geschöpfe, da ihre Genpools doch sehr weit auseinanderliegen (Quelle: wikipedia)
Es gab in der Vergangenheit möglicherweise in der Wildnis Grolarbären. Wegen Nicht-Vorhanden eines DNA-Test fehlt aber der Beweis (Quelle: wikipedia).
Kojoten und einige Wolfsarten sind ursprünglich enge Verwandte. Sie haben sich dann vor etwa 150'000–300'000 Jahren unterschiedlich entwickelt (Quelle: wikipedia).
Darwin war einer der ersten Menschen, der die wilden Zebroide erwähnte. Diese Kreatur ist schwierig zu zähmen und aggressiver als ein Pferd (Quelle: wikipedia).
Diese Geschöpfe werden als Hunde-ähnlich beschrieben: Treu, Schwanz wedelnd, Stöckchen holend und keine Angst vor Wasser (Quelle: wikipedia).
1998 wurden sie in Dubai im «Camel Reproduction Centre» mittels künstlicher Befruchtung erstmals produziert. Camas wurden für ihr Fell (für die Wollproduktion) und ihre Fertigkeiten als Lasttier geschaffen. Bis jetzt wurden nur 5 Exemplare im Labor gezüchtet. (source: wikipedia)
(syl, via boredpanda)