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<h2>SubmittedText<h2><p>Gestützt auf Artikel 160 Absatz 1 der Bundesverfassung und auf Artikel 107 des Parlamentsgesetzes reiche ich folgende parlamentarische Initiative ein:</p><p>Das Bundesgesetz über die eingetragene Partnerschaft gleichgeschlechtlicher Paare wird wie folgt geändert:</p><p>Art. 27 Neuer Titel: Kinder der Partnerin oder des Partners A. Allgemeines</p><p>Unveränderter Text</p><p>Art. 27a B. Unterhalt bei Tod der Mutter oder des Vaters der Kinder</p><p>Jede Partnerin und jeder Partner kann sich durch notarielle Beurkundung verpflichten, bei Tod der anderen Person deren Kinder bis zur Volljährigkeit und, soweit es ihr oder ihm nach den gesamten Umständen zugemutet werden kann, so lange zu unterhalten, bis eine angemessene Ausbildung ordentlicherweise abgeschlossen werden kann.</p><p>Art. 27b C. Stellung der Partnerin oder des Partners bei Tod der Mutter oder des Vaters der Kinder</p><p>Hat eine Partnerin oder ein Partner sich durch notarielle Beurkundung verpflichtet, für den Unterhalt der Kinder der anderen Person aufzukommen, so hat sie oder er bei Tod dieser anderen Person von Amtes wegen gegenüber deren unmündigen Kindern, die im gleichen Haushalt leben, die gleichen Rechte und Pflichten wie Pflegeeltern gegenüber einem Kind von nahen Verwandten.</p>