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WHITEHOUSE STATION (awp international) - Die Übername des Wettbewerbers Schering-Plough hat den US-Pharmakonzern Merck & Co zu Jahresbeginn viel Geld gekostet. Die Integration liess den Gewinn im ersten Quartal auf unterm Strich 299 Millionen Dollar einbrechen. Im Vorjahreszeitraum hatte Merck noch 1,4 Milliarden Dollar verdient. Konzernchef Richard Clark versicherte am Dienstag aber, dass der Zusammenschluss im Plan liege. Bis 2012 will Merck 3,5 Milliarden Dollar jährlich einsparen.
Merck hatte die 41 Milliarden Dollar schwere Übernahme von Schering-Plough Anfang November abgeschlossen. Der Umsatz verdoppelte sich durch den Zukauf auf 11,4 Milliarden Dollar. Schering-Plough im Vorjahreszeitraum mit eingerechnet, stiegen die Erlöse immerhin noch um 7 Prozent. Analysten zeigten sich zufrieden. Der Konzern übertraf ihre Erwartungen.
Im Gesamtjahr will Merck & Co. nun einen Umsatz von 45,4 bis 46,4 Milliarden Dollar erreichen und einen Gewinn je Aktie von 1,15 bis 1,50 Dollar. Im ersten Quartal alleine hatte der Konzern je Aktie lediglich 0,09 Dollar verdient statt 0,67 Dollar./das/DP/edh
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