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Er bereue die Entscheidung nicht, das Referendum angesetzt zu haben, sagte Cameron am späten Dienstagabend in Brüssel nach dem Treffen mit den 27 anderen Staats- und Regierungschefs der EU. Dennoch tue ihm der Ausgang des Referendums leid. Cameron hatte sich für einen Verbleib seines Landes in der EU ausgesprochen. Er unterstrich erneut, dass erst sein Nachfolger über die Aktivierung des Artikels 50 entscheiden solle, der den Austritt eines Landes aus der EU regelt.
Cameron, der seinen Rücktritt nach der verlorenen Volksabstimmung angekündigt hatte, machte deutlich, dass dies seine letzte Teilnahme an einem EU-Gipfel gewesen sei. "Es ist eine traurige Nacht für mich", räumte er ein.
Der nächste reguläre EU-Gipfel ist für Ende Oktober geplant, Ende September soll es ein informelles Treffen der 27 Staats- und Regierungschefs der EU ohne Großbritannien geben, bei dem die Folgen des sogenannten Brexits beraten werden sollen.
(Reuters)