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Die Tiere
Im UNESCO-Weltnaturerbe Ngorongoro Krater leben auf engstem Raum Raubtiere, Büffelherden, Zebras und Giraffen. Der berühmte Krater bietet ideale Lebensbedingungen für die Tiere, die meisten verlassen den Krater das ganze Jahr nicht.
Im Ngorongoro Krater herrscht die grösste Dichte an Raubtieren in ganz Afrika. Die Gefahr für potentielle Beutetiere lauert überall. Wenn man etwas Glück hat, kann man den Raubtieren sogar bei der Jagd zusehen. Dafür ist allerdings frühes Aufstehen unumgänglich. Am Morgen früh, also bevor es zu heiss wird, sind die Tiere am aktivsten. Löwen und Hyänenrudel kämpfen um die Vorherrschaft bei den Raubtieren.
Daten
- Der Ngorongoro-Krater liegt am südlichen Rand der Serengetti in Tansania.
- Er ist mit einem Durchmesser von etwa 21 Kilometer und einer Fläche von 809'440 ha der grösste Vulkankrater der Welt.
- Von November bis April fällt die grösste Regenmenge, der Krater ist aber das ganze Jahr besuchbar.
- Seit 1951 ist der Krater Teil des Nationalparks Serengetti, 1979 wurde er auf die UNESCO-Liste des Weltnaturerbe aufgenommen.
Übernachten
Am Rande des Ngorongoro-Kraters hat es verschiedene Lodges für die Besucher, im Krater selbst kann man nicht übernachten. Es lohnt sich also, sich früh genug eine Lodge in der Nähe zu reservieren. Einmal im Vulkankrater angekommen, verbringt man am besten gleich den ganzen Tag vor Ort - es gibt sehr viel zum Entdecken.