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|Vorname||Cate|
|Nachname||Blanchett|
|Land||Australien|
|Geburtsort||Melbourne (Australien)|
|Alter||51|
|Geburtstag||14.05.1969|
|Sternzeichen||Stier|
|Geschlecht||weiblich|
Ihren ersten "Oscar" bekam Cate Blanchett ebenfalls für die Verkörperung einer Lichtgestalt: In Martin Scorseses „Aviator“ spielte sie die Filmlegende Katherine Hepburn. Schon für frühere Filme wie „Die Liebe der Charlotte Gray“ ehrten Kritiker und Publikum sie mit Auszeichnungen für ihr überzeugendes Spiel und ihr Charisma auf der Leinwand. Im Jahr 2006 wagte sie schließlich den Sprung auf die Theaterbühne und gab die Hedda Gabler im gleichnamigen Stück von Henrik Ibsen. Im selben Jahr konnte sie im Film „Babel“ von Alejandro González Iñárritus neben Brad Pitt ihr ganzes Können zeigen. Die beiden wurden für ihre Rollen von Filmkritikern hochgelobt. Doch 2006 war noch lange nicht zu Ende: An der Seite von George Clooney durfte sie in „The Good German – In den Ruinen von Berlin“ ihr deutsches Vokabular einem internationalen Publikum vorstellen.
Der Riesenerfolg von „Elizabeth“ machte schließlich 2007 die Fortsetzung „Elizabeth – Das goldene Königreich“ möglich. Der Film bescherte Cate Blanchett den Oscar für ihre Hauptrolle. Von ernsthaften und vielschichtigen Rollen kam sie aber schon lange nicht mehr los. „Der seltsame Fall des Benjamin Button“ und Ridley Scotts „Robin Hood“ sind nur einige der Filme, denen sie durch ihre Leinwandpräsenz einen ganz eigenen Charakter verlieh. Einen besonders schwierigen Auftritt hatte sie aber 2008: Nachdem Schauspieler Heath Ledger starb, hielt Cate Blanchett die Trauerrede.
Für ihre Rolle in "Blue Jasmine" wurde Cate Blanchett 2014 als "Beste Hauptdarstellerin" mit dem "Oscar" ausgezeichnet. 2016 ist sie als "Beste Hauptdarstellerin" nominiert - für ihre Rolle im Film "Carol" (hier geht es zum "Oscars"-Spezial auf ProSieben.de).