Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03491.jsonl.gz/1377

Ruf doch deine Gschpänli an, wenn es dir langweilig ist und macht ein paar Spiele:
Wahrheit oder Pflicht
Dazu muss der Spieler einfach zwischen "Wahrheit" oder "Pflicht" wählen. Jedes Mal gibt es eine neue Frage oder eine neue Aufgabe. Wenn die Aufgabe erledigt ist und der nächste Spieler gewählt hat,
Melodien raten
Eine Person fängt an, eine bekannte Melodie zu summen (z. B. ein Kinderlied oder die Titelmusik aus einem Film). Die anderen Spieler muss die Melodie erraten.
Ich sehe was, was du nicht siehst
Ein Kind sucht sich eine Seite des Zimmer und zeigt diese dem anderen Kind am Videotelefon. Es beschreibt ihn mit dem Satz: „Ich sehe was, was du nicht siehst und das ist – blau/ grün/ rot“ (je nachdem). Das andere muss nun erraten, welcher Gegenstand gemeint ist.
Wer oder was bin ich?
Ein Spieler behauptet, eine andere Person, ein Gegenstand oder eine Stadt zu sein. Die anderen müssen nun durch Ja-oder-nein-Fragen herausfinden, wer oder was der Spieler ist, z. B. mit „Bist du ein Mensch?“, „Hast du rote Haare?“, „Sitzt du in diesem Auto?“.
Ich packe meinen Koffer
Und wieder ein altbekannter Klassiker unter den Reisespielen. Ein Spieler überlegt sich eine Sache, die er im Urlaub braucht, z. B. eine Badehose. Er beginnt das Spiel mit dem Satz „Ich packe meinen Koffer und nehme mit … eine Badehose“. Der nächste denkt sich einen weiteren Gegenstand aus und fügt diesen hinzu mit dem Satz „Ich packe meinen Koffer und nehme mit: eine Badehose, einen Wasserball“. So wird die Liste reihum fortgeführt. Vergisst jemand eine Sache in der Liste oder irrt sich in der Reihenfolge, ist er ausgeschieden.
Geschichten weiter erzählen
„Es war einmal eine kleine Prinzessin und ein mutiger kleiner Seefahrer, die gingen zusammen auf eine Reise …“ Sie geben den Anfang vor, Ihre Kinder machen weiter. Jeder führt die Geschichte so lange fort, bis ihm nichts mehr einfällt, und sagt dann den Namen eines anderen Mitspielers, der weitermachen muss. So geht es reihum, bis ein Ende gefunden ist. Ein sehr schönes Reisespiel, das die Langeweile vertreibt und das kreative Denken fördert.
Teekesselchen
Das Teekesselchen-Spiel ist ein uralter Klassiker.
Ein Spieler denkt sich einen Begriff aus, der mehrere Bedeutungen hat, z. B. „Birne“ und „(Glüh-)Birne“. Nun müssen die verschiedenen Bedeutungen beschrieben werden, z. B. so: „Mein Teekesselchen kann man essen und mein Teekesselchen braucht man im Haus“. Wer den Begriff errät, bekommt Punkte. Je weniger Hinweise er gebraucht hat, desto mehr Punkte erhält er.