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Fester Bestandteil jedes Bauernhofes ist eine gackernde Hühnerschar, die fleissig Eier legt. Ein Huhn legt alle paar Tage ein neues Ei. Ist ein Hahn mit in der Gruppe, dann können die Eier befruchtet werden, so dass nach 21 Tagen ein Küken schlüpft.
Die Eier, die bei uns als Spiegeleier auf dem Frühstückstisch landen, sind nicht befruchtet. Ein durchschnittliches Ei wiegt 50-60 g und besteht vorallem aus Wasser und Eiweiss. Im Laden gekaufte Eier tragen alle einen Stempel, damit man nachvollziehen kann, woher sie stammen, wann sie gelegt wurden und wie das Huhn gehalten wurde. "0" bedeutet beispielsweise, dass das Ei aus einer Biohaltung mit maximal 6 Hühnern pro Quadratmeter Stall stammt. "CH" heisst, dass es aus der Schweiz kommt.
Viel Spass beim Schnitzen!