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Nachfolgend Videos und Fotos von einigen meiner Reisen.
Matur-Reise der Kantonsschule Solothurn nach Berlin 1967
Die Matur-Reise nach Berlin wurde von unserem Klassenlehrer Prof. Gerber geleitet. Die nachfolgen Fotos wurden von den in Glas eingefassten Dias mit einem Reflecta Digitdata 6000 Scanner eingescannt.
Berlin war 1967 noch getrennt, aber es war mit dem Schweizer Pass möglich, auch den Ostberlin zu besuchen.
Familienferien Unterengadin 1976
Meine Eltern mieteten ein Haus in Guarda GR; dementsprechend wurden die meisten Aufnahmen von Engadinern Häusern in diesem Dorf gemacht.
Die Kodachrome Dias im Kartonrähmchen wurden von einem Reflecta Dgitdata 6000 Scanner digitalisiert.
Autoreise nach Dalmatien 1976
1976 reiste ich mit meinem Auto über Triest nach Pula, von da über die Berge bis zu den Plitvicer Seen und weiter auf der Küstenstrasse über Zadar bis nach Split.
Auch diese Bilder wurden von eingescannten Kodachrome Dias. erstellt.
Familienausflug ins Zürcher Oberland 1978
Die meisten Aufnahmen wurden im Zürcher Oberland gemacht, aber die Innenaufnahmen wurden in der Unteren Weinegg in Zürich aufgenommen.
Die Reise durch Mali, Burkina-Faso und Ghana wurde in Zusammenarbeit mit malischen und ghanaischen Touristikunternehmen vom Reisebüro „Background Tours AG“, Luzern, organisiert.
Die Reise begann mit einem Flug von Zürich-Kloten nach Bamako, der Hauptstatt von Mali. Mit einem Geländefahrzeug fahren östlich in ein Dorf, von da nach Südwesten bis ins Nigerbinnendelta, wo wir nach Kanga gelangen.
Von Kanga geht die Reise weiter über die alte Stadt Djénne nach Mopti mit seiner berühmten Lehmmoschee.
Nach einem Besuch bei Goldschmieden in Mopti und einer Schiffwerftam Niger, wo wir Nagelschmieden bei der Arbeit zusehen, führt die Reise ins Land der Dogons nach Bandiagara mit seinem modernen Medizinzentrum (mit Support aus USA) und dem futuristischen Hotel Kambary. Zuletzt sehen wir einem Wahrsager zu, wie er sein Sandgitter-Orakel mit seinen Fragen (dargestellt durch eingesteckte Holzstäbe) einrichtet. Spaziert dann nachts der Fuchs darüber, fallen einzelne Holzstäbchen um..
In der Nähe von Ende führte eine lokale Tanzgruppe einen der traditionellen Tänze vor.
Nach Besichtigung der Falaise und dem Dorf Ende fahren wir über eine Sandpiste in den Nachbarstaat Burkina-Faso mit seinen weiten Speicherseen. Nach Besuch der Hauptstadt Ogadoudou fahren wir über das mit Hausmalereien reich verzierte Dorf Tibilli an die Grenze von Ghana.
In Ghana gelangen wir nach Bolgatango mit seinem grossen Markt. Elektrisch betriebene Mühlenmachen die Stampfhölzer überflüssig. Weiter südlich besuchen wir einen nach Ghana ausgewanderten Schweizer Bauern, der in Zusammenarbeit mit der Universität in Accra den Ertrag seiner Hirsefelder durch das Bepflanzen von Leguminosen ihren Wurzelknöllchen, die Nitrat-bildende Bakterien enthalten, verbessert.
Wir besichtigen nach obligatem Anmeldungsbesuch beim Dorf-cChef ein Dagomba-Dorf. Über den schwarzen Volta gelangen wir in die Stadt Tamale. In der früheren Hauptstadt des Ashanti-Königreiches Kumasi besuchen wir eine Kempte-Weberei, ein Färberei und eine grossindustrielle Sägerei. Weiter südlich besuchen wir eine Kakao-Pflanzung und sehen Frauen beim Strassenbau.
Wir gelangen an die Küste in die befestigten Hafenstadt Elima, woher früher Sklaven nach USA verschickt wurden. Nach einem Spaziergang in den Baumkronen des Regenwaldes sehen wir ein weiteres Sklavenfort (Cape Coast Castle), dann geniessen wir den Strand. In Ghanas Hauptstadt Accra besichtigen wir die kunstvollen Särge, worin sich begüterte Ghanesen bestatten lassen.
Die Reise durch Marokko wurde von Ulrich Gösken, Reisehochschule Zürich, geleitet.
Die Reise startete in Rabat, der Hauptstadt Marokkos. Wir besuchten Volubilis mit seinen römischen Mosaiken, bestaunten die Reste des Pfedestalles im Sultanspalast von Meknes und gelangten über Moulay Idriss in die alte Stadt Fes mit ihren vielen Handwerkern.
Die Fahrt geht über den hohen Atlas über Er-Rachida, zu den Kasbhas der Berber in Tinghir undAit-Benhaddou zurück in die Küstenregion nach Marrakesch.