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Reformierte Kirche Wetzikon
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Die reformierte Kirche wurde 1895-1897 vom bekannten Basler Architekten Paul Reber nach einem neuen Raum-Konzept für den reformierten Kirchenbau in aufwändiger Neugotik erstellt. Reber gehört zu den bedeutendsten Schweizer Architekten des ausgehenden 19. Jahrhunderts.
Schloss Wetzikon
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Der markante Schlossbau, der Sitz der Gerichtsherren von Wetzikon, entwickelte sich aus einer mittelalterlichen Burganlage, die mit einem Wassergraben, der heute noch zu erkennen ist, umgeben war. Er präsentiert sich heute als spätgotisches Wohngebäude. Vorgelagert sind das ehemalige Salzhaus und der ehemalige Lehenshof.
Wetzikon boomt
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Durch das Zusammenwachsen mehrerer eigenständiger Zivilgemeinden entstand ein uneinheitliches Gefüge entlang der heutigen Bahnhofstrasse ohne eigentlichen Dorfkern. Das Zentrum verschob sich vom Bahnhof Unterwetzikon immer weiter nach Oberwetzikon. In den 1960er Jahren träumten Wetzikon und Stadtplaner Albert Bodmer gar von einer eigentlichen Oberlandstadt, die zusammen mit den angrenzenden Gemeinden 160000 Einwohner erreichen sollte.
Sternblöcke
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In den 1950er Jahren wurde der Teich aufgefüllt und das Land mit sternförmigen Wohnbauten überbaut. Neben den für die Zeit typischen eingeschossigen Ladenvorbauten, bildete an städtebaulich prominenter Lage ein markanter, eingeschossiger Pavillon, der erste Migros-Bau in Wetzikon, den Auftakt zur Überbauung. An seiner Stelle steht heute das faszinierende Glasmosaik-Gebäude der GKS Architekten + Partner AG aus Luzern, das 2010 mit dem Architekturpreis ausgezeichnete wurde.
Schulanlage Zentrum
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1906 erbaute der Architekt Johannes Meier für die Sekundarschule Wetzikon eine freistehende Turnhalle. Es war die erste Turnhalle in Wetzikon. Sie wird heute genutzt als Kultur- und Konzertraum und gehört zu einer Schulanlage mit verschiedenen Gebäuden aus unterschiedlichen Zeiten.
Regionalspital Wetzikon
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Wie die meisten Zürcher Landspitäler ist auch dasjenige in Wetzikon der privaten Initiative einer wohltätigen Persönlichkeit zu verdanken, die Ende des 19. Jahrhunderts im Geiste der Humaniät und in christlichem Sinn handelte. In Wetzikon war dies Pfarrer Flury. Von der Krankenstube über das Krankenasyl und den ersten eigentlichen Spitalbau von 1910 bis zum modernen Regionalspital mit dem Hochhausbau von 1977 vergingen über 100 Jahre.
City Center
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An dieser Stelle produzierte der Gründer der AG Weberei Wetzikon Jakob Gut seit 1916 in den umgebauten Fabrikanlagen der ehemaligen Seidenweberei Spörri Leinen- und Baumwollgewebe für gute Bettuchstoffe sowie Tisch- und Küchenwäsche. 1970 musste das Industrieensemble dem Einkaufzentrum Trompete, dem heutigen City Center weichen.