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Komme ich mit Meditation ins Gleichgewicht ?
Wenn ich regelmässig meditiere, trägt das dazu bei, ein Gleichgewicht zwischen den beiden Gehirnhälften herzustellen. Die linke Gehirnhälfte ist für das Denken, Sprechen und Schreiben zuständig. Die rechte Gehirnhälfte für die Intuition, die Fantasie, das Kreative, das Gefühl. Wenn wir wach und beschäftigt sind, sendet das Gehirn schnelle elektrische Muster aus, sogenannte Betawellen. In diesem Zustand nähern wir uns der Vergangenheit und der Zukunft rational.
Meditation
- erhöht die Produktion körpereigener Opiate und den Endorphinspiegel im Blut. Diese Wohlfühlhormone, welche sich im Gehirn und in den Körperzellen einnisten, führen durch Meditation zum sogenannten Alpha-Zustand, d.h. in einen Zustand tiefster Entspannung.
- erhöht Wachheit, Klarheit und Achtsamkeit, weil das Gehirn lernt, wichtige Reize von unwichtigen zu unterscheiden
- fördert die Neubildung von Dendriten, Nervenenden im Gehirn. Die Vernetzung der Gehirnzellen untereinander wird erhöht und neue Wege werden gebahnt
- Meditieren lässt Hirnareale wachsen, welche für
- die Körperwahrnehmung,
- die Bewegungssteuerung,
- die Gefühlsregulation,
- die Freude
- die Regulation von Atmung und Kreislauf verantwortlich sind.
- erhöht die Leistung des Immunsystems
- fördert Empathie und Hilfsbereitschaft
- schafft Distanz zu schwierigen Situationen
- vergrössert die Freiheit über das eigene Denken und Handeln
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