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Soeben erschienen:
Versuch – Erfolg – Irrtum
Die Hasler-Story
«Hasler» – das war früher ein Synonym für Telefon. Angefangen als kleine Werkstatt und gewachsen zum grössten Arbeitgeber der Stadt Bern, prägte Hasler die Telekomszene in der Schweiz für Generationen. Dahinter standen zunächst Vater und Sohn Hasler, die der Unternehmung für fast 100 Jahre vorstanden. Sie entwickelten Telegraphenapparate und Telefonzentralen, setzten auf die Drahtlostechnologie und bauten «nebenbei» weltberühmte Geschwindigkeitsmesser, meteorologische Messinstrumente oder Signalanlagen. Das Erbe der Haslers wuchs in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts weiter, die Fusion zur Ascom sollte ein Befreiungsschlag im harten Wettbewerb der Globalisierung werden. Doch es folgte der stufenweise Abstieg. Der Erfolg blieb aus, nicht aber die Spannung in der wechselvollen Geschichte.
Weitere Bücher:
Der Türken-Müller
Ein Luzerner und die Orientbahn
Der Bauernbub entschied sich für diesen «Start-up». Bei der Nordostbahn Eschers machte Jakob Müller die Stationslehre. Dann lockte ihn ein Angebot nach Konstantinopel. 1877 fing er bei der Orientbahn als Stationsgehilfe an. Genau vierzig Jahre später trat er zurück. Da war er der oberste Chef des Unternehmens, das nicht nur den weltberühmten Orient-Express betrieb, sondern auch den öffentlichen Nahverkehr in Konstantinopel und Saloniki.
Der Unerbittliche.
Karl Schweri (1917-2001), Kämpfer für faire Preise
Manchmal war er hart, schroff und streitbar. Während Jahren hatte Karl Schweri immer Dutzende von Prozessen am Laufen. Sein erstes Vermögen machte er nach dem Krieg mit dem Handel mit Perlonfasern und Kugelschreibern. Dann führte er bankenunabhängige Immobilienfonds ein und hatte die Idee für das erste Shoppingcenter der Schweiz in Spreitenbach. Aber die Grossbanken drängten ihn aus dem Geschäft. Als 1967 die Preisbindung für Markenartikel fiel, verwandelte er seine kleine Kette von Tante-Emma-Läden in hohem Tempo in ein stolzes Geschwader von modernen Discountern. Jahrzehntelang war Karl Schweri als Störenfried in der kartellfreundlichen schweizerischen Wirtschaft aktiv und erfolgreich. Besonders ausdauernd kämpfte er gegen den Machtanspruch der Bierbrauer und der Tabakindustrie. Schweris grosses Vorbild war Gottlieb Duttweiler. Er lancierte Volksinitiativen und ergriff Referenden am laufenden Band. Für dieses Buch hat die Denner AG erstmals ihre Archive geöffnet – und es kamen viele spannende Überraschungen zum Vorschein, auch über Schweris Medienprojekte, den Kauf von Franz Carl Weber und die Affäre Maspoli.
Ein Buch – aber wie machen?
Einmal entspannt und vertieft erzählen, worum es geht. Ohne Platznot und Formatzwang, dafür mit schönen Bildern für aufmerksame Leser. Zeit für ein Buch? Für ein Auftragswerk? Für die Fachzeitschrift «MK Marketing & Kommunikation» hat er das Wichtigste zusammengefasst. Karl Lüönd hat seit den 1990er Jahren schon rund 60 Auftragswerke realisiert.