Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03619.jsonl.gz/177

After studying chemistry and physics, Ferroud joined the Conservatory of Lyon. He organized concerts with contemporary works. From 1920 he began to compose himself. In 1923 Ferroud became music critic of the evening paper "Paris Soir". He met with the musicians Jean Cocteau, Francis Poulenc and Igor Stravinsky. In 1932 Ferroud founded the "Société de Musique de Chambre Le Triton", which performed in France rarely works of foreign composers. Due to that they played an important role in the dissemination of contemporary music in France.
Toan Yan ist das dritte Stück aus den „Trois Pièces“
„Toan-Yan“, das „Fest der Doppelfünf“ (5. Tag des 5. Monats), ist als Drachenbootfest neben dem Chinesischen Neujahrsfest und dem Mondfest eines der wichtigsten Feste in China. Der Legende nach soll es auf die versuchte Rettung von Qu Yuan in der Periode der Streitenden Reiche (475–221 v. Chr.) zurückgehen, der sich wegen erlittenen Unrechts im Fluss Miluo Jiang ertränkt haben soll. Das sehr lebendige und farbenfrohe Fest gilt als Erinnerung an dieses Ereignis. In dieser Komposition verwendet Ferroud eine original-chinesische Melodie.
Carl Fürchtegott Grob-Zundel, der Bauherr der Villa Patumbah, stammte aus einer Zürcher Bäckerfamilie. Seinen immensen Reichtum erwarb er mit seiner Beteiligung an Tabakplantagen in Sumatra. Die Villa Patumbah – benannt nach seiner Plantage in Sumatra – war zur damaligen Zeit das exklusivste Anwesen Zürichs. Die Architekten Alfred Chiodera und Theophil Tschudy kombinierten Stilelemente der Gotik, der Renaissance und des Rokoko sowie fernöstliche inspirierte Motive zu einem harmonischen Ganzen.
Heute ist die Villa Patumbah Geschäftssitz des Schweizerischen Heimatschutzes.