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Der Hegiberg und Eschenberg grenzen südlich und östlich die Stadt Winterthur ab und sind vielgenutzte Naherholungsgebiete.
Der Hegiberg liegt östlich vom Stadtteil Seen. Auf dem Hügel steht heute eine Köhlerei, ein wichtiges Wasserreservoir und am Waldrand steht eine Übungsanlage für den Zivilschutz.
Der Eschenberg liegt südlich des Winterthurer Stadtkerns. Auf der westlichen Seite wird er vom Stadtkreis Töss abgegrenzt und auf der östlichen Seite vom Kreis Seen. Im Süden fällt der Eschenberg stark zum Fluss Töss ab, von dem er im Süden begrenzt wird. Der ca. 8,5 km² grosse Eschenberg hat ein relativ breites Gipfelplateau ohne grössere Unebenheiten, von ein paar kleineren Bachtobeln abgesehen.
Die älteste menschliche Spur auf dem Eschenberg ist ein Grabhügel auf dem Flur Ried, der vermutlich aus prähistorischer Zeit stammt; über eine weitere Besiedlung aus dieser Zeit ist nichts bekannt. Man vermutet, dass die grosse Waldlichtung auf dem Eschenberg bereits im 5. Jahrhundert von eingewanderten Alemannen besiedelt wurde. Spätestens 1246 ist der Hof Eschenberg an der Stelle des heutigen gleichnamigen Restaurants aktenkundig. Im 12./13. Jahrhundert gab es auf dem Eschenberg zwei Vorburgen der Grafen von Kyburg, von denen heute nichts mehr zu sehen ist. Heute hat es auf dem Hügel ein Tierpark, zwei Restaurants und eine Sternwarte.
Im Gebiet Eschenberg-Kyburg fand 2003 die OL-WM Langdistanz mit zwei Goldmedaillen für die Schweiz durch Simone Niggli-Luder und Thomas Bührer statt!
Für Unterkünfte steht Winterthur Tourismus zur Verfügung: https://winterthur.com/de/buchen.html