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Gou sieht für einen möglichen Deal keine Kartellprobleme. Auch Branchenexperten erwarten keinen grösseren Gegenwind, da Foxconn bei Speichertechnologie bisher kaum vertreten ist.
Toshiba will wegen hoher Verluste im Geschäft mit Atomreaktoren die Mehrheit oder eventuell gleich das ganze Geschäft mit Flash-Speicherchips, die in Smartphones, Computern und anderer Elektronik eingesetzt werden, verkaufen. Neben Foxconn haben bisher einige direkte Konkurrenten wie Hynix, Western Digital oder Micron Interesse gezeigt. Auch einige Finanzinvestoren könnten in ein Bieter-Rennen einsteigen./hosmac/men/he
(AWP)