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Soeben bin ich auf ein PDF gestossen, in dem das staatliche Schweizer Fernsehen seine Position zu Gewaltdarstellung in Spielfilmen, Serien usw. erläutert. (Oktober 2004)
Und dies erstaunlich differenziert. SF DRS räumt ein dass das Fernsehen ein Faktor bei Gewaltausübung sein kann, speziell bei Jugendlichen, aber dass das soziale Umfeld einer Person doch wesentlich stärkeren Einfluss ausübt.
Wer sich allerdings amüsieren möchte, kann das mit der Lektüre der publizistischen Leitlinien tun. Ich bin kein Journalist, aber müssten die sowas nicht wissen?
2 Gedanken zu „Gewaltdarstellung im fiktionalen Programm von SF DRS“
Ich glaube schon, dass die Journalisten bei SF DRS das (meiste davon) schon wissen. Es geht wohl nur darum, die Richtlinien schwarz auf weiß zu fixieren, um sich im Zweifelsfall darauf berufen zu können.
Das denke ich ja auch. Was mich belustigt hat ist dass ein so wichtiges Dokument eher anektodenhaft aufgemacht ist anstatt in einem hochgestochenen allgemeinen Deutsch gehalten ist.
In diesem Stil tönt es für mich nicht so ‚offiziel und wichtig‘, sondern fast wie eine Einführung in Hobby-Journalismus. :-)
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