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issnix,
Sie machen das was der name andeutet. Sie erlauben es Acrobat und Acrobat Distiller (es existieren für beide Programme jeweils eigene XML-Dateien) sich selbst zu reparieren. D.h., bei Programmstart weren diese Dateien ausgelesen und es wird verglichen, ob alle darin als notwendig deklaierten Programmkomponenten verfügbar sind. Wenn nicht, dann werden diese dynamisch nachinstalliert. Microsoft macht dies ja bei den Office-paketen bereits seit Jahren so.
Was die Geschichte mit den Schriftordnern betrifft: Es ist tatsächlich so, dass es unsichtbare Bande zwischen Acrobat Distiller und Extensis Suitcase (unter Umständen auch anderen Schriftverwaltungs-Tools) gibt. Werden also Fonts über Suitcase aktiviert, dann werden deren Speicherorte in Form von Schriftordnern in die Liste von Acrobat Distiller aufgenommen und stehen somit für eine nachträgliche Einbettung zur Verfügung sofern der Font im PostScript-Code fehlt und laut Distiller-Konfiguration eine PDF-Datei mit eingebetteten Fonts generiert werden soll.
Leider ist uns auch keine Technik bekannt dies zu unterbinden. ich würde mir dies aber dringendst wünschen, weil ein unkontrolliertes, nachträgliches Einbetten fehlender Fonts auf diese Weise aus produktionstechnischer Sicht eine beträchtliche Gefahr in sich birgt.
Mit freundlichen Grüßen
Robert Zacherl
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