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Die Massage wirkt auf allen Ebenen von Körper, Geist und Seele und zählt zu den ältesten Behandlungsformen der Medizin. Bereits 2'700 vor Christus wurden verschiedene Massageformen in China betrieben. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde die Massage schulmedizinisch anerkannt. Seit den Sechzigerjahren des 20. Jahrhunderts stieg die Akzeptanz der Massage als Therapieform verschiedenster Erkrankungen stetig an.
Durch die Massage wird die Durchblutung angeregt und werden Schadstoffe sowie Schlacken vermehrt abgeführt. Fettablagerungen werden reduziert und die Muskelspannung verbessert. Auch baut sie Stress und Anspannungen ab, lindert Kopfschmerzen, hilft bei Schlaflosigkeit, Ärger und vielen anderen Beschwerden. Massage kann sowohl als Therapie wie auch zur Vorbeugung eingesetzt werden.