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Zwar spielte "Call of Duty - Ghosts" allein in den ersten 24 Stunden über eine Milliarde US-Dollar ein und war das meistverkaufte Spiel des Novembers, im Vergleich zum Vorgänger "Black Ops 2" ging der Umsatz aber im gleichen Zeitraum nach der Veröffentlichung um fast 20 Prozent zurück.
Vorvorgänger "Modern Warfare 3" konnte im gleichen Zeitraum sogar fast ein Drittel mehr Einheiten absetzen.
Entwickler Activision hatte bereits zuvor Investoren darauf hingewiesen, dass die Verkaufszahlen des neusten Teils der Serie etwas schwächer ausfallen würden. Begründet wurde das damit, dass die meisten Spieler sich das Spiel auf den neuen Konsolen holen würden.
Doch auch die durchaus guten Verkaufszahlen für die PS4 und die Xbox One konnten die Verluste offenbar nicht wiedergutmachen. Mit Blick auf das ganze Jahr rechnen Analysten inzwischen mit einem Umsatzrückgang von 20 bis 25 Prozent.