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Die emotionale Sprache hat eine eigene Grammatik, jene der Betroffenheit, der Empfindungen, des körperlichen Merkens und der Gefühle. Sie ist nicht oberflächlich oder unzuverlässig aber folgt einer anderen Grammatik als die Sprache der Rationalität. Die Sprache der Sachlichkeit hat Züge der Männlichkeit, ist abgrenzend, zielorientiert und sucht sachliche Gründe für das Handeln.
Die Grammatik der Kommunikation besteht darin, die beiden Sprachen zu verzahnen. Sie üben alle Dinge in der weiblichen und in der männlichen Sprache zu sagen.