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PUBLIREPORTAGE
Eine gute Gesundheitspolitik berücksichtigt alle Optionen, von einem gesunden Lebensstil über die Stärkung des Immunsystems bis hin zu verschiedenen Therapieansätzen.
Haben Sie in den letzten 2 Jahren eine Kampagne gesehen, die der Bevölkerung erklärt, wie sie das Immunsystem stärken kann? Dies wäre vor allem jetzt zu Beginn einer neuen Grippesaison wichtig. Oder haben Sie darüber gelesen, wie viele erfolgreiche Therapieansätze existieren, um das Risiko von schweren Verläufen bei SARS-CoV-2 um bis zu 90% zu reduzieren? Leider gab es diese aufklärenden Kampagnen nicht.
Seit dem 13. März 2020 gehören Widersprüche zum Pandemiealltag. An diesem Tag hat der Bundesrat die Öffentlichkeit überraschend informiert, dass die Schulen ab der Folgewoche geschlossen werden. Bis zu diesem Zeitpunkt schien der Bundesrat eine vernünftige Strategie zur Verlangsamung der Ausbreitung des Corona-Virus zu verfolgen. Man hatte im Vorfeld mehrmals versichert, dass Kinder und Schulen kein Treiber der Pandemie seien, was bis heute den wissenschaftlichen Tatsachen entspricht.
Am 16. März kam mit der Ausrufung des 1. Lockdowns die nächste unerklärliche Wende. Bis dahin galt der wissenschaftliche Konsens, dass Lockdowns für respiratorische Krankheiten keinen nachweisbaren Nutzen bringen. Die WHO kam 2019 in einer Analyse von Jahrzehnten an wissenschaftlicher Forschung zum Schluss, dass Lockdowns keinen Nutzen zur Eindämmung eines Virus vergleichbar mit SARS-CoV-2 gezeigt haben. Mit Abstand am deutlichsten wurden die Widersprüche in der Gesundheitspolitik jedoch beim Thema Impfung.
Am 24. März 2020 wurde bereits zum ersten Mal ein Zertifikat ins Gespräch gebracht. Um die Öffnung der Wirtschaft und das Reisen wieder zu ermöglichen und zur Normalität zurückzukehren, soll das Zertifikat zeigen, wer geimpft und wer genesen ist. Dieser Vorschlag entsprach bereits einer 2G-Regelung und einer faktischen Impfpflicht. Anfang April 2020 wurde dann zum ersten Mal die Notwendigkeit ins Spiel gebracht, die gesamte Weltbevölkerung zu impfen.
Eine Impfung für ein Virus wie SARS-CoV-2, welches vergleichbar gefährlich ist wie das Grippevirus, wäre für bestimmte Bevölkerungsgruppen höchstens sinnvoll, wenn die Übertragung des Virus verhindert wird. Interessanterweise hat aber keiner der Impfstoffhersteller eine Studie durchgeführt, um zu prüfen wie effektiv der Impfstoff die Übertragung eindämmt. Auch die Zulassungsbehörden haben keine Studien dazu verlangt.
Weil diese Frage nicht beantwortet werden kann, wurde wieder vermehrt das Argument des Schutzes des Gesundheitssystems vor Überlastung als Ziel der Impfung propagiert. Aber auch dieses Argument liegt im Widerspruch zu den Fakten. Im Jahr 2020 gab es bei den unter 65-jährigen keine erhöhte Sterblichkeit und somit ist Corona für diese Altersgruppe, welche 81% der Bevölkerung ausmacht, statistisch gesehen weniger gefährlich als die Grippe.
Weshalb propagieren Regierung, Behörden und Medien regelmässig, dass nur hohe Impfraten uns zurück in ein normales Leben führen können? Daten aus Ländern mit hohen Impfraten zeigen, dass dies nicht stimmt. Die Fallzahlen in diesen Ländern sind höher als je zuvor. Daran hat auch die Einführung eines Covid-Zertifikates nichts geändert.
Wenn man genau hinschaut und hinhört, kann man die zukünftige Entwicklung abschätzen. Seit Oktober 2021 ist die regelmässige kostenpflichtige Testung gepaart mit der Verknappung des Testangebotes bereits faktisch eine 2G-Pflicht und entspricht ziemlich genau den Plänen, die bereits am Anfang der Pandemie kommuniziert wurden.
Lassen Sie sich nicht täuschen, die Zertifikatspflicht und die regelmässigen Impfungen sind gekommen, um zu bleiben. Es sei denn, der Souverän zieht die Schlüsse aus der «Pandemie der Widersprüche» und sagt am 28. November NEIN zu den Verschärfungen des COVID-19 Gesetzes! Lassen Sie uns zu einer vernünftigen Gesundheitspolitik zurückkehren.
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