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Klagemauer TV hat einen Notruf des jungen französischen Arztes Grégory Pamart erhalten. Der 33-jährige Arzt ist seit fast eineinhalb Jahren zu Hause. Er ist nicht in der Lage, seine Patienten zu behandeln.
Vor fünfhundert Tagen entließ die französische Regierung unter anderem Ärzte und Krankenschwestern, die sich weigerten, die experimentelle Corona-Spritze zu erhalten. Sie dürfen ihren Beruf nicht mehr ausüben.
Sie wurden suspendiert und erhalten keine Gehälter mehr. Die Ärzte und Krankenschwestern mussten daraufhin ihre Häuser verkaufen oder sogar das Land verlassen. Ihr Verbrechen: die Ablehnung eines neuen „Medikaments“.
Monatelang haben Hunderttausende von Menschen dagegen protestiert. Sie wurden ignoriert, von den Medien lächerlich gemacht und diskreditiert.
Viele kranke Menschen können nun keinen Hausarzt mehr aufsuchen und verzichten auf eine Behandlung. Unterdessen dürfen suspendierte, nicht geimpfte Ärzte immer noch nicht arbeiten, und eine Notaufnahme nach der anderen wird geschlossen. Infolgedessen steigen die Wartezeiten und die Patienten sterben.
Pamart fragt sich, ob er jemals wieder als Arzt in seinem Land arbeiten darf. „Heute sind es Krankenschwestern, morgen vielleicht Lehrer mit falschen Ansichten, oder Polizisten, Richter“, sagt er.
Er ruft die internationale Gemeinschaft dazu auf, Präsident Macron zur Ordnung zu rufen. „Frankreich darf nicht zu einem totalitären Staat werden“, sagt er.
„Dies ist ein Hilferuf. Die Welt muss wissen, was in Frankreich passiert. „SOS.“