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* 23. September 1912 in Niederurdorf ZH, † 1. Januar 1997 in Wädenswil, nach Abschluss der Sekundarschule, Welschlandjahr auf einem Bauernhof in der Nähe von Neuenburg, 1928-31 Lehre als Bäcker/Konditor in Zürich, verschiedene Stellen in der Westschweiz und in Zürich. 1934 kauft der Vater das Wohn- und Wirtshaus «Zum Bahnhof» in der Au samt zugehöriger Bäckerei. Die ganze Familie arbeitet im Betrieb mit. Hans Lips liefert das Brot und die Backwaren direkt an die Kunden. Besonders beliebt sind die Cremeschnitten, Mohrenköpfe und Vermicelles. In der Freizeit singt er als Tenor im Männerchor Ort. Während 25 Jahren ist Hans Lips als Samichlaus im Einsatz. Zudem ist er begeisterter Fasnächtler. Er bleibt ledig, hat aber einen grossen Freundeskreis.
Hans Lips ist naturverbunden und liebt den See. Als Ausgleich zu seiner Arbeit hilft er dem Fischer Heinrich Hugentobler in Naglikon und lernt alles über die Fischerei.
Als Hugentobler ihm am 12. Mai 1955 Wohnhaus, Schopf und Schiffshütte in Naglikon überschreibt, fängt Hans Lips als Berufsfischer neu an. Die Bäckerei verpachtet er an seinen Mitarbeiter Fritz Illi. Bis ins hohe Alter hält er verschiedene Tiere und freut sich an den Wasservögeln. [dbi]