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Fabcaro
Sara Giraudeau
Julia Piaton
Kyan Khojandi
François Morel
Sarah Suco
Seit 1.1.2013 werden alle Filme, welche in Kinos öffentlich vorgeführt werden von der "Schweizerischen Kommission Jugendschutz im Film" nach Alterskategorien eingestuft. Das Alter "Zugelassen ab" bedeutet, dass ein Kind/Jugendlicher durch das anschauen des Films keinen Schaden erleiden sollte. Ein Kind/Jugendlicher, welches(r) dieses Alter erreicht hat, wird alleine zugelassen. In Begleitung einer erziehungsberechtigten Person, kann dieses Alter um maximal zwei Jahre unterschritten werden (z.B. Zugelassen ab: 10, ein(e) 10-jährig(e)r wird alleine zugelassen. ein(e) 8-jährig(e)r wird in Begleitung einer Erziehungsberechtigen Person zugelassen.
"Empfohlen ab" bedeutet, dass Ein Kind/Jugendlicher den Inhalt des Films verstehen kann.
Weitere Informationen unter: filmrating.ch
INHALT
Adrien steckt in der Klemme – er sitzt beim Familienessen fest. Der Vater gibt die gleiche Anekdote wie immer zum Besten, die Mutter serviert die altbewährte Lammkeule und die Schwester hängt ihrem zukünftigen Ehemann an den Lippen als wäre er ein Genie. Und Adrien wartet. Er wartet darauf, dass Sonia auf seine Textnachricht antwortet und die «Beziehungspause» beendet, die nun schon einen Monat dauert. Aber sie antwortet nicht. Zu allem Überfluss bittet ihn sein Schwager in spe, bei der Hochzeit eine Rede zu halten... Oha, das hat er nicht kommen sehen! Adriens Nervosität schlägt in Panik um. Aber was, wenn diese Rede das Beste ist, was ihm passieren konnte?
Ein traditionelles Familienessen, Sticheleien wegen einer misslungenen Kinderbastelei undein langweiliges Gespräch über Fussbodenheizungen… Wer hätte in einer solchen Situationnicht das Bedürfnis, sich an einen anderen Ort zu träumen? Wer hat sich nicht schon einmalaus seinen sozialen Pflichten ausgeklinkt und stattdessen fieberhaft auf eine Versöhnungs-Nachricht gewartet? Und wen hat noch nie die Angst gepackt bei dem Gedanken daran, eineRede halten zu müssen? Auf Adrien treffen an diesem Abend alle drei Kriterien zu. Und sozögert er nicht, die imaginäre vierte Wand zu durchbrechen und seine Mordgelüste undanderen Gemütszustände direkt mit dem Publikum zu teilen.
BILDER
© Filmcoopi Zürich AG