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Der Mainstream hat weltweit schon Millionen falsche Geschichten über den amerikanischen Präsidenten Trump verbreitet. Jetzt kommt offenbar eine weitere hinzu.
Ein Redakteur von Atlantic, die Nachrichtenquelle die behauptet hatte, Präsident Dolnald Trump hätte gefallene Soldten verunglimpft, räumt jetzt ein, dass die Story falsch sein könnte. Jeffrey Goldberg, Chefredakteur von «The Atlantic», gestand ein, dass die zentrale Behauptung in der verwerflichen Schlagzeile seiner Publikation über den Präsidenten sehr wohl falsch sein könnte.
Goldberg gibt zu, dass seine vier inoffiziellen, anonymen Quellen möglicherweise nicht korrekt waren und dass der Besuch bei dem Trump angeblich diese Behauptungen gemacht habe, tatsächlich wegen des Wetters abgesagt wurde, berichtet dazu thepoliticalinsider.com.
Mehr wohl unfreiwillig wird sogar der ehemalige Sicherheitsberater John Bolton zu Trumps Zeuge. Er schrieb in seinem Buch, dass das Wetter und die Logistik «ein inakzeptables Risiko darstellten, dass wir den Präsidenten im Notfall nicht schnell genug aus Frankreich herausbringen konnten“, und dass es «eine einfache Entscheidung war, den Besuch abzusagen».
Zahleiche rechte Medien wie das Nachrichtenmagazin «Der Spiegel», die Frankfurter Allgemeine Zeitung, Blick.ch oder der Tagesanzeiger.ch , hatten diese Lüge ohne jegliche eigene Recherche weiterverbreitet.