Document ID: /curiavista/filtered/00000_business.jsonl.gz/238472

<h2>SubmittedText<h2><p>Laut Medienberichten erklärt sich bei den Kompensationsgeschäften die Differenz von 700 Millionen Franken zwischen den am 26. November 2021 bekanntgegebenen 2,9 Milliarden und den vom Parlament beschlossenen 3,6 Milliarden (d. h. 60 Prozent der vereinbarten 6,035 Milliarden) unter anderem durch direkt vom Bund vergebene Aufträge.</p><p>Trifft das zu?</p><p>Und wenn ja, verletzt dieses Vorgehen nicht den Parlamentsbeschluss, demgemäss es ausländische Unternehmen sind, die zu Kompensationsgeschäften zu verpflichten sind?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Die Antwort des Bundesrates existiert nur in französischer Sprache. (Bitte wechseln Sie auf der Homepage oben rechts die Sprache)</p>