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Die japanische Regierung muss dem Betreiber des beschädigten Atomkraftwerks Fukushima finanziell unter die Armee greifen. Die Regierung zahlt dem AKW-Betreiber Tepco 10 Milliarden Franken. Damit soll Tepco die Leitragenden des Atomunfalls entschädigen können. Im Gegenzug hat Tepco versprochen, seine Kosten massiv senken. Dies unter anderem durch die Kürzung von Pensionszahlungen. Ein schweres Erdbeben und der nachfolgende Tsunami hatten im März das AKW Fukushima schwer beschädiget. Zehntausende Anwohner mussten fliehen.