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Am 11. Oktober 1931 wurde für das Zwinglihaus der Grundstein gelegt. Der Bau von Willi Kehlstadt wurde ein Jahr später eingeweiht. Er stellte eine eher ungewöhnliche Kirche dar. Erkennungsmerkmale wie Glocken und Turm fehlten. Dafür war das Hauptportal mit einer Eintrittskasse versehen. Zwischen Kanzel und Orgel konnte auf einer Bühne Theater gespielt werden. Und im zweiten Obergeschoss des Gebäudes war eine Kabine für einen Kino-Operateur eingerichtet.
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