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Donald Trumps Ehefrau Melania hat bei der Ankunft zum Staatsbesuch des US-Präsidenten in Saudi-Arabien kein Kopftuch getragen. Der saudische König Salman begrüsste das Präsidentenpaar am Samstagmorgen nach der Landung auf dem Flughafen in der saudischen Hauptstadt Riad.
Dabei schüttelte der Monarch des ultrakonservativen Königreichs Melania auch die Hand – was für viele strenggläubige Muslime in Saudi-Arabien ein anstössiges Verhalten sein dürfte.
Michelle Obama, Ehefrau des amerikanischen Ex-Präsidenten Barack Obama, hatte im Januar 2015 bei den Saudis für Empörung gesorgt, als sie bei einem Besuch in Riad ebenfalls mit offenen Haaren auftrat. Auch Trump gehörte zu den Kritikern der damaligen First Lady.
Auf Twitter schrieb er: «Viele sagen, es sei wunderbar gewesen, dass Frau Obama sich geweigert habe, ein Kopftuch in Saudi-Arabien zu tragen, aber sie wurden beleidigt. Wir haben genug Feinde.» (sda/dpa)
Manchmal genügen 140 Zeichen und ein Bild: Das demonstriert dieser Tage der ehemalige US-Präsident. Via Twitter liess Barack Obama das Internet wissen, was er von den rassistischen Kundgebungen und der Gewalt in Charlottesville hält. Es ist mittlerweile der Tweet mit den meisten «Gefällt mir»-Reaktionen.
Obama zitierte Nelson Mandela und ruft in insgesamt drei Tweets dazu auf, Rassisten Liebe entgegenzubringen. «Menschen müssen lernen zu hassen, und wenn sie das Hassen lernen können, dann …