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Sozialprojekte
Unser soziales Engagement geht auf ein direktes Wort Jesu zurück.
Es steht im Matthäusevangelium im Kapitel 25, Verse 34-40:
Am Ende der Zeit wird der König zu denen an seiner rechten Seite sagen: ‚Kommt her! Euch hat mein himmlischer Vater gesegnet. Nehmt die neue Welt Gottes in Besitz, die er seit Erschaffung der Welt für euch als Erbe bereithält!
- Denn als ich hungrig war, habt ihr mir zu essen gegeben.
- Als ich Durst hatte, bekam ich von euch etwas zu trinken.
- Ich war ein Fremder bei euch, und ihr habt mich aufgenommen.
- Ich war nackt, ihr habt mir Kleidung gegeben. Ich war krank, und ihr habt mich besucht.
- Ich war im Gefängnis, und ihr seid zu mir gekommen.‘
Dann werden sie, die nach Gottes Willen gelebt haben, fragen: ‚
- Herr, wann bist du denn hungrig gewesen und wir haben dir zu essen gegeben?
- Oder durstig und wir gaben dir zu trinken?
- Wann haben wir dir Gastfreundschaft gewährt,
- und wann bist du nackt gewesen und wir haben dir Kleider gebracht?
- Wann warst du denn krank oder im Gefängnis und wir haben dich besucht?‘
Der König wird ihnen dann antworten: ‚Das will ich euch sagen. Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr für mich getan!‘
Schulbildung
In Indien können nicht alle Kinder eine Schulbildung geniessen. Darunter leidet vor allem die arme Bevölkerung in den Slums. So haben unsere Partner angefangen, Schulen zu gründen. Zuerst wird eine Lehrkraft in ein Dorf geschickt. Der Schulunterricht kann anfänglich unter einem Baum stattfinden, bis ein einfaches Schulgebäude finanziert werden kann. Inzwischen betreiben unsere Partner in Nordindien mehrere solche Balvadis (einfache, non-formelle Dorfschulen), wo total fast 3’000 Kinder eine Ausbildung erhalten. Im Staat UP werden etwa 20’000 Kinder unterrichtet. Für 2’000 Fr. pro Jahr kann eine ganze Slumschule für ein Jahr finanziert werden.
Medizinische Hilfe
Teams von Ärzten und Pflegepersonal gehen mit ‚mobile clinics‘ in die Dörfer. Die Dorfbevölkerung kann sich medizinisch untersuchen lassen und Medikamente erhalten zu einem Preis, den sie bezahlen können. Allein in Ludhiana werden monatlich 80-100 Patienten in 3 Slums behandelt. Das Team führt auch Seminare über Hygiene und Aids-Prävention durch.
Katastrophenhilfe
Katastrophenhilfe: Wiederaufbau in Nepal nach dem Erdbeben
- Katastrophenhilfe nach dem Erdbeben im Kaschmir vom Herbst 2005
- Soforthilfe nach dem Erdbeben in Gujarat vom Sommer 2001
- Hilfsgütertransport für afghan. Flüchtlingen im Januar 2002
- Katastrophenhilfe nach den Überschwemmungen in Bangladesch im Nov. 2007
- Hilfe beim Wiederaufbau nach Verfolgung im Herbst 2008
- Fluthilfe Pakistan 2010
- Hilfe beim Wiederaufbau nach Verwüstungen durch Sturm in Südostasien 2011
- Hilfe beim Wiederaufbau nach Verfolgung 2011
- Hilfe für, von Moslems,verfolgte Christen 2014
- Wiederaufbau von 27 Häusern nach dem starken Erdbeben in Nepal 2015