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Ich arbeite in der SAK RIS TEI, meinem Homeoffice und meinem Atelier, das neben meiner Wohnung liegt. Dort braue ich auch das SAKR ISTEIB RAEU und habe mir ein kleines Studio eingerichtet. Wenn ich an meinen kreativen Arbeiten schaffe, dann sieht das Setting meiner Screens wie folgt aus:
Ähnlich zu meiner Tafelwand im Rücken, die komplett mit Kreide beschreibbar ist, halte ich die beiden Seitenschirme schwarz, damit ich auf das Zentrum fokussiere. Allerdings ändert sich das Setting schnell, wenn ich für Siemens mein Tagwerk beginne. Dann leuchten die beiden Screens auf und bieten links die Arbeits- und rechts die Kommunikationsebene. Die Mitte wird von einem Livebild des LIN DEN HOFs eingenommen, das mich vor allem bei Confcalls entspannt und wie ein Fenster wirkt.
Aber es gibt auch die Notwendigkeit, einen dritten Screen zuzuschalten, dann starte ich auf dem iMAC ein Virtuelles Desktop und arbeite am Dokument im Mittelscreen, während links ein Browser für Recherche und Sekundärdokumente bereitsteht, während ich rechts die Kommunbikationsrebene mit Teams und Outlook stehen lasse. Das alles findet auf einem Stehtisch mit grosser Fläche davor statt. Sie ist idealerweise leer, kann aber links Analogdokumente zu liegen haben, die ich nach rechts wegarbeite.