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Der Bündner musste sich im ersten von zwei Parallel-Riesenslaloms im bulgarischen Bansko erst im Final geschlagen geben. Galmarini belegte hinter dem kanadischen Veteran Jasey Jay Anderson den hervorragenden 2. Platz.
Galmarini fehlten 42 Hundertstel zum Sieg. Er stand im 6. Parallel-Riesenslalom der Saison zum 3. Mal im Final. Galmarini baute seine Führung in der Disziplinenwertung ebenso aus wie im Gesamt-Weltcup.
Oldie Anderson kann es immer noch
Der 41-jährige Anderson – 10 Jahre älter als Galmarini – feierte seinerseits den 1. Weltcup-Erfolg seit fast 8 Jahren. Früher dominierte er die Szene.
Die übrigen Schweizer scheiterten mit einer Ausnahme früh. Bei den Männern schieden Dario Caviezel (12.) und Kaspar Flütsch (15.) ebenso im Achtelfinal aus wie Stefanie Müller (16.) bei den Frauen.
Ladina Jenny (7.) unterlag im Viertelfinal der im Parallel-Riesenslalom unschlagbaren Ester Ledecka (5. Sieg im 5. Rennen).