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Durch seine besondere Lage auf der arabischen Halbinsel und die unterschiedliche Topografie lässt sich das Klima und Wetter im Sultanat Oman nicht so einfach beschreiben wie das anderer arabischer Länder – und dementsprechend auch die beste Reisezeit. Denn es kommt sehr darauf an, in welchen Landesteil man reist. Während im Landesinneren die Wüste dominiert und dementsprechend mit grossen Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht zu rechnen ist, verhält es sich entlang der langen Küstenregionen völlig anders. Und im Norden, wo das Land entlang der Küste mit der Hauptstadt Muscat nochmal von einem Gebirge abgeschirmt wird, herrscht ein eigenes Mikroklima, nicht zuletzt auch deswegen, weil hier mit dem Golf von Oman und dem Arabischen Meer gleich zwei Meere zusammenstossen. Der Oman wird durch seine Nähe zum indischen Ozean von Passatwinden und Monsunausläufern beeinflusst. Dieses randtropische Klima sorgt für extrem heisse Sommer und warme Winter, wobei dieser im Vergleich zum Sommer kürzer ausfällt. Aufgrund dieser Gegebenheiten ist hier das Wetter etwas abwechslungsreicher und nicht so extrem heiss wie beim Nachbarn der Vereinigten Arabischen Emirate oder Saudi Arabien, aber für einen Badeurlaub oder die Flucht vor dem europäischen Winter ist es im Sultanat Oman immer noch ganzjährig warm genug.