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Hallo,
darf ich mich da noch mit einer Verständnisfrage anschließen?
Ich komme bei Indesign (in meinem Fall CS3) irgendwie nicht auf den Trichter, woher sich die richtige Darstellungsgröße für echtes 1:1 ableiten lässt.
Bei Photoshop ist es ziemlich einfach: Ich kann mit einer gegebenen Pixelzahl und einem Lineal feststellen, dass mein Notebook-Display 124,4 Pixel auf einem Zoll Breite darstellt. Das kann man bei den Voreinstellungen einrichten,
und jedes Bild wird in der Zoomstufe "Druckformat" richtig angezeigt, wie es auf Papier wäre.
Wo ist bei Indesign der Bezug? Ich habe durch Probieren herausgefunden, dass auf diesem Display 173% etwa zu dem gewünschten Ergebnis führen (A4-Breite 210 mm).
Das Display hat eine Auflösung von 1400x1050 bei einer sichtbaren Breite von ca. 286 mm (führt mit kleinem Rundungsfehler auch zu knapp 124,4 ppi).
Ich komme nur mit den Zahlen nicht dahin, warum Indesign für die Darstellung einer A4-Breite von 210 mm gerade 173% braucht, weil da der Zusammenhang mit den Pixeln fehlt, bzw. Indesign wohl irgendwo versteckt unter der Haube eine Bildschirmauflösung annehmen muss.
Kann mich jemand aufklären?
als Antwort auf: [#455670]