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Ostern (lateinisch:pascha, hebräisch:pessach) ist im Christentum die jährliche Gedächtnisfeier der Auferstehung Jesu Christi, der als Sohn Gottes nach dem Neuen Testament den Tod überwunden hat. Da Jesu Tod und Auferstehung in eine Pessach-Woche fielen, bestimmt der Termin dieses beweglichen jüdischen Hauptfestes auch das Osterdatum. In der Westkirche fällt Ostern immer auf den Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond, also frühestens auf den 22. März und spätestens auf den 25. April.
Ab dem 4. Jahrhundert wurde das höchste Fest im Kirchenjahr als Dreitagefeier entfaltet. Die Gottesdienste erstrecken sich seitdem in den meisten Liturgien von der Feier des letzten Abendmahls am Gründonnerstag – dem Vorabend des Karfreitags – über den Karsamstag, den Tag der Grabesruhe des Herrn, bis zum Anbruch der neuen Woche am Ostersonntag. Mit dem Ostersonntag (liturgisch „Sonntag der Auferstehung“ ) beginnt die österliche Freudenzeit („Osterzeit“) die fünfzig Tage bis einschliesslich Pfingsten dauert.
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