Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03158.jsonl.gz/1852

Sali zäme
Meine kleine Teststrecke in der Werkstatt wurde mir zu langweilig. Platz für eine grosse Anlage fehlt.
Wieso nicht eine Teppichbahn im Wohnzimmer wie vor fast 60 Jahren?
Aus den Erfahrungen aus dieser Zeit:
- Die Lok (ja Einzahl) blockierte immer wieder verursacht durch Staub und Haare.
- Die Schienen blieben nicht lange intakt.
- Der Bruder, der auf die Wagen und Weichenhebel stand, hat inzwischen einen eigenen Haushalt und graue Haare. Dieses Problem ist gelöst.
Für die restlichen zwei Probleme habe ich diese Lösung gefunden:
- Aus Holz werde ich eine Art von kleinen robusten Modulen bauen
- An den Enden gibt es selbst hergestellte massive Messingstifte/Buchsen, diese stellen die exakte Positionierung sicher und übertragen den Strom
- Mittels Spannhebel halten die Module zusammen, diese dienen ebenfalls zur Stromübertragung
- Jedes Modul hat mindestens zwei Buchsen zur Einspeisung.
- Es gibt zwei verschiedene Enden mit einem oder zwei Geleisen
Die beiden Prototypen haben den ersten Test bestanden.
- Der Rahmen besteht aus massivem, verleimtem Buchenholz
- Die Endstücke wurden auf einer Fräsmaschine/Koordinatenbohrmaschine erstellt um die Passgenauigkeit zu gewährleisten. Für 7 Module habe ich diese in Serie hergestellt.
- Die Schienen werden an den Enden auf Epoxidleiterplatten aufgelötet. Eine Lehre für die Höhe und eine zweite für die exakte Position garantiert eine exakte Verbindung.
Angedacht ist, später breitere Module zu erstellen mit Landschaft. Diese sollen kombiniert werden können d.h. die Anschlüsse sind identisch.
Gruss
Christian