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Mit dem legendären, 83,5 Kilogramm schweren Unspunnenstein erreichte der Schwyzer eine Weite von 3,69 Metern. Im Final, der in der Schwingarena unmittelbar vor dem 8. Gang stattfand, setzte er sich gegen den Aargauer Simon Hunziker (3,60) und den Schwyzer Martin Laimbacher (3,58) durch.
Vor drei Jahren hatte Schuler die Marke von 3,77 Metern geschafft. Wie bereits 2013 und 2016 trat auch der Bob-Olympiasieger Beat Hefti an. Hefti verpasste den Final der Top 5 mit einem Wurf auf 3,52 Meter als Siebter aber erneut knapp.
Hunziker konnte sich damit trösten, in der Kategorie mit dem 20-kg-Stein gewonnen zu haben. Mit dem 40-kg-Stein hiess der Sieger wie bereits in Estavayer Andreas Deuschle aus Deutschland.
(sda)