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Achtungserfolg für den 21-jährigen Ostschweizer Stefan Küng: Beim abschliessenden Zeitfahren des Etappenrennens «Drei Tage von De Panne» wird er Zweiter. Einzig der amtierende Weltmeister in dieser Disziplin, Bradley Wiggins, war nach 14,2 Kilometern zehn Sekunden schneller als der BMC-Profi. Es war das letzte Zeitfahren, das der Brite auf der Strasse bestritt, ehe er sich wieder den Bahnrennen zuwenden will.
Für Küng, den amtierenden Weltmeister in der Einzelverfolgung auf der Bahn, stellt dieses Ergebnis das wertvollste Karriere-Resultat auf der Strasse dar. Er gilt als grösstes Schweizer Talent und als der Fahrer, der vielleicht dereinst die Lücke ausfüllen kann, welche Fabian Cancellara nach seinem Rücktritt hinterlassen wird.
Den Gesamtsieg im Westen Belgiens sicherte sich Alexander Kristoff. Der Norweger hatte am Morgen hauchdünn die erste Etappe des Tages gewonnen und wurde im Zeitfahren Dritter. Hinter Kristoff belegt der Belgier Stijn Devolder Rang 2, Küng beendet die Rundfahrt als Vierter hinter Wiggins. (ram)
So etwas hat man an der Tour de France noch nie gesehen. Bei der zehnten Etappe von Annecy nach Le Grand-Bornand flog bei einem Aufstieg plötzlich etwas über die Köpfe der Fahrer hinweg. Erst beim zweiten Blick erkennt man: Das war ein BMX-Fahrer, der den kleinen Abhang am rechten Rand der Strasse als Schanze nutzte. Glücklicherweise sprang er hoch und weit genug. Die Fahrer sind derzeit noch immer unterwegs. (abu)