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Der Begriff Employability, der mit Beschäftigungsbefähigung übersetzt werden kann, hat in den letzten Jahren in hochschulpolitischen Diskussionen weiterhin an Relevanz gewonnen.
Im Bologna-Prozess ist die Beschäftigungsbefähigung von Hochschulabsolventen verschiedentlich als wichtiges Ziel angeführt worden (z.B. London-Communiqué 2007). Die Diskussion um die Beschäftigungsbefähigung ist eng mit der Thematik der zu erwerbenden Kompetenzen und den Learning Outcomes verknüpft.
Fokus der Schweizer Universitäten
Der Fokus der Schweizer Universitäten liegt in dieser Diskussion auf der kompetenzorientierten Profilbildung von Studienprogrammen und der Sichtbarmachung universitätsspezifischer Kompetenzen (Learning Outcomes). Die CRUS hat im Mai 2013 eine Checkliste «Employability» publiziert.
Studiengänge der Fachhochschulen
Studiengänge der Fachhochschulen sind per Gesetz auf die als anwendungsorientierte, wissenschaftlich oder künstlerisch fundierte Berufsfeldbefähigung verstandene Employability ausgerichtet. Die Kompetenzentwicklung der Studierenden steht bei der Konzeption und Durchführung von Bachelor- und Masterstudiengängen an Fachhochschulen im Zentrum. Die Thematik ist Gegenstand der Best Practice der KFH vom November 2011.