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Rund 1000 Seeleute auf 86 Handelsschiffen sitzen derzeit wegen des Krieges in ukrainischen Gewässern und Häfen fest. Nun haben die Weltschifffahrtsorganisation und die UNO-Arbeitsorganisation ILO bei internationalen Hilfsorganisationen Unterstütung angefordert, wie sie in einer gemeinsamen Mitteilung schreiben. Darin bitten sie das IKRK, Ärzte Ohne Grenzen und das UNO-Flüchtlingshilfswerk, die Seeleute mit Nahrungsmitteln, Medikamenten und Treibstoff zu versorgen. Es werde daran gearbeitet, einen sicheren Korridor im Schwarzen und Asowschen Meer einzurichten, teilen die beiden UNO-Sonderorganisationen mit.