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Wissenschaftler befragten für die Erhebung in den Jahren 2012 und 2013 mehr als 36’000 Menschen. Im Vergleichszeitraum 2001/2002 lag die Quote der Marihuana-Konsumenten noch bei 4,1 Prozent. Die Resultate der Studie wurden am Mittwoch im US-Fachblatt “Jama Psychiatry” veröffentlicht.
Vor allem bei “Frauen sowie Schwarzen und Hispanics” sowie Erwachsenen, die mittleren Alters oder über 65 Jahren alt seien, sei ein erheblicher Anstieg zu beobachten, schrieben die Wissenschaftler.
Fast drei Prozent der Konsumenten litten den Angaben zufolge unter den negativen Folgen eines übermässigen Konsums der Droge. Die Nutzung von Marihuana zu Therapiezwecken ist in 23 US-Bundesstaaten erlaubt, in vier Staaten ist auch der private Gebrauch legal.
(SDA)