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Die Stiftung bezweckt primär, das gegenseitige Verständnis der kontinentaleuropäischen und der angelsächsischen Denkweisen füreinander zu fördern und zur Überbrückung der bestehenden Differenzen zwischen den unterschiedlichen Mentalitäten beizutragen. Dafür unterstützt sie Institutionen und Projekte in den Bereichen der höheren Ausbildung und der Kultur. Die Stiftung fördert insbesondere Kontakte zwischen schweizerischen und amerikanischen, allenfalls auch anderen angelsächsischen Universitäten, und anderen höheren Bildungseinrichtungen in den Bereichen der Wirtschaftswissenschaften, Rechtswissenschaften, Naturwissenschaften, Medizin (und insbesondere der Orthopädie), Management und Kunst. Dafür gewährt sie Stipendien und andere Hilfen an schweizerische Studierende, Postgraduierte, Lehrpersonal, Wissenschaftler und Künstler. Diesen Personen sollen die angelsächsischen Denkweisen nähergebracht werden. Umgekehrt sollen angelsächsischen Studierenden, Postgraduierten, Lehrpersonal, Fachleuten, Wissenschaftlern und Künstlern, die ebenfalls mit Stipendien und anderen Hilfen unterstützt werden können, die kontinentaleuropäischen Denkweisen nähergebracht werden. Die Stiftung kann sekundär auch wohltätige Institutionen und Projekte insbesondere im Kanton Basel-Stadt fördern, welche Schweizer Bürger, die in ihrer Not nicht anderweitig Hilfe erhalten und diese Not nicht auf andere Weise überwinden können, unterstützen.