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"Just Cause" soll verfilmt werden und der Streifen soll sich an Elementen aus dem dritten Teil orientieren. Dem Producer Adrian Askarieh gefällt die Story.
"Just Cause" wird verfilmt und das Werk soll sich am dritten Teil der Serie orientieren, wie der Producer des Films, Adrian Askarieh, verraten hat. Laut ihm hat "Just Cause 3" eine grandiose Story für einen Actionfilm. Rico kehrt nach Medici zurück, wo seine Familie ermordet wurde, um das zu machen, was er am besten kann, ein Regime ordentlich aufmischen.
"Das ist für mich eine coole Story," meint Adrian Askarieh, dem es um das Chaos geht, welches verursacht wird. "Wenn es um die Action geht, dann bin ich der Ansicht, dass Just Cause das Recht hat, wie The Fast and Furious als Actionfilm bezeichnet zu werden. Sie sind beide sehr ausgefallen. Da hast du ein Auto, das durch 400 Wolkenkratzer kracht. Naja, nicht 400, es sind zwei. Das ist die Art von Action, die man in Just Cause findet."
Laut Adrian Askarieh, der übrigens auch "Hitman: Agent 47" produziert hat, wird es gar nicht mehr so lange dauern, bis die Dreharbeiten zu "Just Cause" beginnen können. Einen Starttermin gibt es noch nicht, da Adrian Askarieh zuerst beobachten will, wie sich "Hitman: Agent 47" an den Kinokassen schlägt. Bei 35 Millionen US-Dollar Budget hat der Film immerhin schon über 63 Millionen US-Dollar eingespielt. Jedenfalls kann man aus "Just Cause" tatsächlich einen abgedrehten Actionstreifen machen. Hoffentlich gelingt das auch.