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Das Spiel:
Fribourg erhält im Halbfinal-Hinspiel eine Abreibung. Und das nach einem guten Start.
Der Champions-League-Titelverteidiger und schwedische Meister Frölunda benötigt auf dem Weg zum 5:1 allerdings auch etwas Schützenhilfe des Tabellenletzten der NLA.
Nach einer guten Anfangsphase übernimmt bei Gottéron ab Spielmitte Bruder Leichtfuss das Spieldiktat. Abplanalp, Rathgeb, Goalie Conz, Ritola oder Birner helfen Frölunda mit Stellungsfehlern, Fehlgriffen oder leichtsinnigen Puckverlusten auf die Sprünge.
Bitter: Solange Fribourg konzentriert und aggressiv ins Pressing geht, bleibt den Schweden öfters die Spucke weg. Im ersten Abschnitt verzeichnet Gottéron mehr Chancen, scheitert aber am eigenen Unvermögen. Ein Leistungsunterschied macht sich erst nach dem 4:1 des norwegischen Doppeltorschützen Rosseli-Olsen bemerkbar. Das dafür dann deutlich: Fribourg ist im letzten Abschnitt nur noch virtuell präsent.
Die Schweden erzielen noch das 5:1, dann schaukeln sie den Sieg über die Runden.
Im Rückspiel (am 17. Januar) braucht Gottéron gegen den internationalen Topklub ein Wunder.
Der Beste:
Rosseli-Olsen (Frölunda) Zwei Treffer, hundertprozentige Chancenauswertung.
Die Pflaume:
Ritola (Gottéron). Puckverlust im Stil eines Anfängers, ermöglicht Frölunda das 3:1.