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Definition: Es gibt die heimliche, gesellschaftlich eher akzeptierte Form der Selbstverletzung. Dazu zählen zum Beispiel extreme Formen des Bodybuildings und Extremsportarten. Oder Schönheitsoperationen bei ganz "normalen" Menschen. Es ist eine starke Kontrolle körperlicher und seelischer Gefühle, strenge Selbsterziehung, Selbstkontrolle und Selbstbestrafung. Sie wird eingesetzt, um Struktur in ein seelisches und soziales Chaos zu bringen.
Oft dient sie der Stärkung des Ichs und der zwischenmenschlichen Bande. Sie kann auch bewirken, dass der Betroffene in die Gemeinschaft aufgenommen wird (Aufnahmeritual).
Du kannst dir das Thema auch vorlesen lassen. Schau am Ende dieses Textes nach.
Die Grenzen zwischen alltäglichen, gesellschaftlich "akzeptierten" Formen der Selbstverletzungen und den krankhaften Formen sind fliessend.
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- Mache das, was gut tut, das ist die wichtigste Regel, die zu beachten ist!
- Nimm ein heisses Bad, das entspannt. Zünde dazu eine Kerze an. Lass das Badewasser gut duften. Nimm dir richtig Zeit für eine schöne Atmosphäre. Höre gute Musik oder lese ein Buch oder mache ein Nickerchen.
- Schreibe Geschichten oder Gedichte, über Gefühle und Emotionen. Mache auf Pathos.
- Löse die Anspannung mit selbstgemalten Bildern.
- Yoga oder Autogenes Training können helfen, Ruhe zu finden.
- Treibe Sport, um wieder "runterzukommen".
- Schreie dich frei.
- Schlage mit Kissen auf Polster oder andere Kissen.
- Suche ein Gespräch mit einer vertrauten Person.
- Mache auf tägliche Selbstsuggestion: "Es geht mir mit jedem Tag, in jeder Hinsicht, immer besser und besser".
- Pflege ein Interesse für die Natur.
- Kaufe ein Haustier.
Hier ein paar weiterführende Links und Adressen zum Thema Selbstverletzung.
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