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Seltsame Unstimmigkeiten in Studen
Angela besiegte John glatt und zwang Andreas in den Entscheidungssatz, wo sie allerdings klar unterlag. Gegen Octavio verlor sie in drei Sätzen.
Claude ereilte das gleiche Schicksal gegen Octavio. Wie Angela konnte er John in drei Sätzen bezwingen, gegen Andreas jedoch konnte er nach verlorenem Startsatz recht souverän (Sätze 2 & 3) und mit Nerven (Satz 4) den Sieg nach Hause spielen.
Ich musste erkennen, dass 2 starke Sätze (Ende zweiter bis Mitte vierter Satz) nicht automatisch eine 2 auf die Satztafel bringt, und ich so keinen Entscheidungssatz gegen Andreas spielen durfte. Gegen John erspielte ich mir einen glatten Sieg in 3 Sätzen. Nach dem Doppel durfte ich noch gegen Octavio ran und verlor in vier, teils knappen Sätzen.
Nun zum Doppel und zur Aufklärung der Einleitung. Das Match startete gewohnt normal (Claude und ich gegen Andreas und Octavio). Nach Satzführung für uns gab es im zweiten Satz erste Diskussionen (so nicht, wiederholen….) und seltsame Gegebenheiten (motzen bei Gegnernetzbällen und das Gegenteil bei den eigenen…..). Im dritten Satz steigerte sich das Seltsame mit falschem Zählen in der Verlängerung, was zur Verwirrung führte, und Diskussionen bzgl. Ball wiederholen (Das cha ig no 20mau säge u mache….). Schlussendlich konnten wir das Doppel trotz allem für uns entscheiden, was ein wichtiger Punkt zum Auswärtsremis war.
Fazit 1: Den richtigen Eingang zu finden, ist wohl nicht ganz einfach. ;-)
Fazit 2: Klare Kommunikation anstatt Andeutungen ist meistens zielführender....
Fazit 3: Die nächsten 3 Matches sind ebenfalls in der Fremde. :-)