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Im Fall des 2004 verstorbenen Radstars Marco Pantani wird ein Selbstmord nicht mehr ausgeschlossen. Der Italiener sei nicht ermordet worden, sondern an einer tödlichen Mischung aus Kokain und Antidepressiva gestorben, meinte der Gerichtsmediziner Franco Tagliaro, der im Rahmen einer neuen Untersuchung eingeschaltet worden war.
Pantanis Familie hatte vermutet, der Radprofi sei von anderen Personen gezwungen worden, Drogen einzunehmen, denen er erlegen sei. Der Arzt bestätigte nun aber die offizielle These, wonach Pantani ohne Fremdverschulden gestorben sei. Pantani war am 14. Februar 2004 tot in einem Hotelzimmer in Rimini aufgefunden worden. Damals war jedoch nur von einer Überdosis Kokain als Todesursache gesprochen worden.
(si/apa/cma)
Roman Josi wird erstmals seit drei Jahren wieder NHL-Playoffs bestreiten. Sein Team, die Nashville Predators, qualifizieren sich mit einem 4:3 bei den Washington Capitals für die Playoffs.
Die Predators, die nach dem Abschlusstraining zu diesem Spiel Kevin Fiala wieder in die AHL zu Milwaukee schickten, legten den Grundstein zum Sieg mit einer 3:0-Führung nach dem ersten Drittel.
Zum zehnten Mal in den letzten dreizehn Spielen mussten die Philadelphia Flyers als Verlierer vom Eis. Philadelphia …