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Die Radionik ist ein Verfahren zur Analyse und Balancierung von subtilen Energiefeldern biologischer Systeme. Der Begriff "subtile Energien" bezieht sich dabei auf jene Energien, die auf Bewusstseinsebene agieren und die sich mit wissenschaftlichen Methoden derzeit nicht darstellen lassen.
In der Praxis lassen sich mit Hilfe eines Radionikgerätes Störfelder durch Elektrosmog, Noxen, Toxine, Viren, Bakterien, Parasiten, Allergene usw. sowie Störungen der subtilen Energien von Organen feststellen und balancieren. Homöopathische Mittel können ausgetestet und simuliert werden.
Grundlagen der Radionik
Die Grundlagen zur heutigen Radionik, legte der amerikanische Arzt Dr. Albert Abrams (1863-1924). Im Rahmen seiner Arbeiten über die Unterscheidung verschiedener Symptome durch einen von ihm entdeckten Klopfreflex auf der Bauchdecke eines Patienten (Perkussion) kam Abrams zu einer empirisch gefundenen Anordnung von veränderbaren Widerständen (Potentiometer). Dabei wurde der Patient über Kopf- und Fusselektroden an den "Eingang" einer Widerstandsdekade angeschlossen.
An den "Ausgang" wurde ein gesunder Mensch, ebenfalls über Stirn- und Fusselektroden, angeschlossen (Testperson). Auf der Bauchdecke der Testperson konnte nun durch einen speziellen Klopfreflex (Perkussion) die Erkrankung des Patienten diagnostiziert werden.
Dabei entsprach ein hohler Klang des Abdomen einem negativen Ergebnis, ein dumpfer Klang einem positiven Ergebnis des Tests.
Erst später fand Abrams heraus, dass der Patient selbst gar nicht anwesend sein muss. Es genügt, wenn er durch eine Blutprobe (als "Probe" oder "Beweis") ersetzt wird. Diese Probe wurde nun in einen Metallbecher gegeben, der anstatt des Patienten an den "Eingang" der Widerstandsdekade angeschlossen wurde.
Erklärungsmodelle
Die Ideen Ruth Drowns finden sich heute in etwa in der Theorie der morphogenetischen Felder von dem englischen Biologen und Philosophen Rupert Sheldrake wieder. Sheldrake geht davon aus, daß in den morphogenetischen Feldern alle Informationen über die Struktur und Form eines jeden Organismus, auch sogenannter unbelebter Materie, enthalten sind.
Das Radionikgerät ermöglicht dem Therapeuten patientenspezifische Informationen aus den Steuerungsfeldern abzufragen und somit die zugrundeliegenden Ursachen einer Erkrankung bei Mensch, Tier und Pflanze zu analysieren. Der erfahrene Praktiker weiss, dass er sich, wenn er eine Blut- oder Haarprobe des Patienten hat, über diese Ebene auf den Patienten einstellen kann, wo immer dieser sich gerade befindet. Auch dann, wenn beide tausend Kilometer voneinander getrennt sind. Gleichzeitig können Abweichungen vom Normzustand qualitativ beurteilt werden und durch die radionische Therapie balanciert werden.
Nutzen der Radionik für Sie
Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass mit der Radionik die Möglichkeit besteht, anhand einer Patientenprobe eine ausführliche Analyse zu erstellen. Dabei wird der Organstatus, Toxinbelastung, Vitamin- und Mineralstoffhaushalt, Bakterien- und Vierenbelastung, Pilzinfektionen usw. berücksichtigt.
Ohne den Einsatz von Testsätzen kann damit das passende homöopathische Mittel und die Potenz getestet, die richtige Bachblüte oder eine andere Blütenessenz ermittelt werden. Weiterhin steht die gesamte Palette der Farb- und Edelsteintherapie zur Verfügung.
Mit dem Copen Radionik-Instrument Multiple Analytical Radionic System M.A.R.S. III habe ich darüber hinaus die Möglichkeit, nicht nur die körperliche Ebene zu untersuchen, sondern kann auf der astralen, mentalen Ebene etc. arbeiten.
Wichtig
Ich möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass eine Radionik-Behandlung einen notwendigen Besuch beim Arzt nicht ersetzen kann.
Copen Radionik ein energetisches Verfahren, das wissenschaftlich nicht nachweisbar ist.