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(Kt. Bern,
Amtsbez.
Ober Hasle).
2774 und 2775 m. Oestl.
Ausläufer des Mährenhorns, der sich bis zum Rand des
Triftgletschers hinzieht. Am
N.-Hang des O.-Endes steht die private
Windegghütte (1901 m), die vom S. A. C. zur Bequemlichkeit
der das Trittgebiet besuchenden Touristen gemietet worden ist.
Mehrere Zacken des
Grates sind von dieser
Hütte aus durch das
Schattig
Triftthäli und über den Weissschiengletscher wahrscheinlich ziemlich leicht zu erklettern.
(Kt. Uri
und Graubünden).
2993, 2988 und 2890 m.
Langer und scharfer Felsgrat in der Düssistockkette, der mit 800 bis 900 m
hohen Steilwänden ins
Brunnithal abfällt und auf der zum
Val Cavardiras sich abdachenden, weniger steilen
O.-Seite einige Firnflächen trägt. Oestl. über der
Brunnialp. Wenig n. vom (höhern) N.-Gipfel gabelt sich der
Grat und schliesst
die s.
Ecke des
Resti-Tschingelfirns ein, die bis dicht unter die Gratverzweigung hinaufreicht und gewöhnlich stark zerschrundet
ist.
Der
Grat befindet sich zwischen den
Tschingelstöcken und der
Bündnerkehle (2743 m) auf der Kantonsgrenze
zwischen Uri
und Graubünden.
Erste Besteigung 1899. Aufstieg vom Hotel S. A. C. im
Maderanerthal über Hinterbalm in 6 oder von der Alp Cavrein
in 3½ Stunden.
Vergl. den Führer durch die Urner
Alpen des
A. A. C. Zürich.
Bd I, 1905.