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Geschichte
Die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg war geprägt von grosser Not. Staatliche soziale Einrichtungen fehlten weitgehend.
Um bedürftigen Kindern und Familien zu helfen, gründeten das Ehepaar Fritz und Hilda Spieler-Meyer zusammen mit dem Kapuzinerpater Florian Walker 1919 das Sozialwerk Seraphisches Liebeswerk Solothurn (SLS).
1924 entstand daraus die gleichnamige franziskanische Schwesterngemeinschaft.
1979 gründete die Schwesterngemeinschaft SLS in Cebu, Philippinen die Niederlassung "Franciscan Sisters Pro Infante et Familia" (FSPIF). Seit 2017 sind die FSPIF eine von Rom rechtlich anerkannte selbständige Gemeinschaft.
Die philippinische Gemeinschaft versteht ihre soziale Arbeit als Option für die Armen und stellt sich wie Christus auf die Seite der Schwachen.