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Tausende Franzosen haben in der Nacht zum Mittwoch in Paris das neue Gesetz zur Homo-Ehe gefeiert. Drei Tage nach der Unterzeichnung durch Staatschef François Hollande versammelten sie sich an der Place de la Bastille zu einem Gratiskonzert.
Im Verfahren um Veruntreuung öffentlicher Mittel haben französische Ermittler am Donnerstag IWF-Chefin Christine Lagarde in Paris vernommen. Die 57-Jährige soll als französische Ministerin eine Entschädigung von Hunderten Millionen Euro an den früheren Adidas-Haupteigner Bernard Tapie ermöglicht haben.
Model River Viiperi (21) hat Paris Hilton (32) nach einem Jahr Beziehung seine «zukünftige Frau» genannt. Während einer Party in Cannes knutschten die beiden wild und öffentlich rum. Auf Instagram schrieb er später: «Alles Gute zum einjährigen Jubiläum für das grossartigste, wunderbarste, schönste, perfekte und liebevollste Mädchen dieses Planeten. Meine Freundin, meine zukünftige Frau, mein LEBEN, yes! Meine tolle Blondine @ParisHilton».
Paris Hilton (32) will nicht mehr berühmt sein. Nachdem im August 2010 ein Einbrecher versuchte in ihr Haus in Los Angeles einzudringen und mit einem Messer vor ihrem Anwesen herumfuchtelte, entschied die Hotel-Erbin ihr altes Leben hinter sich zu lassen: «Wenn dich jemand versucht umzubringen, machst du dir viele Gedanken über das Leben und den Preis den man als berühmte Person bezahlt.» Nach diesem Angriff entschloss Paris, sich aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen, bevor etwas Schlimmes passiert. Auch wenn sie sich bei einem geschätzten Vermögen von rund einer Billion Dollar zurücklehnen könnte, möchte sie nun ins Hotel-Business einsteigen: Das ehemalige Partygirl will eine eigene Hotelkette gründen und in die Fussstapfen von ihrem Grossvater Conrad Hilton treten, welcher die Hotelkette 1919 gründete.
Mitarbeiter einer Abschleppfirma haben in Paris ein Auto samt drei Wochen altem Baby abgeschleppt. Die Mutter hatte am Freitag in der Nähe des Trocadéro ihren Wagen in einem Halteverbot abgestellt, um eines der Geschwister in die Schule zu bringen, wie «Le Parisien» berichtete.
Die Schweiz und Frankreich wollen im Gesundheitswesen enger zusammenarbeiten. Bundesrat Alain Berset und Frankreichs Gesundheitsministerin Marisol Touraine besprachen am Dienstag in Paris ein Rahmenabkommen für eine bessere grenzüberschreitende Kooperation.
Frankreichs Ex-Minister Jérôme Cahuzac hat am Mittwoch der Genfer Justiz erlaubt, Dokumente zu seinen Bankverbindungen in der Schweiz an die französischen Untersuchungsbehörden zu übergeben. Cahuzac hatte den Angaben zufolge seit 1992 ein Konto in der Schweiz.