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Effektstärke
Statistisches Maß für die Stärke des Zusammenhangs zwischen Variablen oder die Größe des Unterschieds eines Merkmals zwischen verschiedenen Gruppen bzw. zwischen verschiedenen Messzeitpunkten bei einer Gruppe. Beim Gruppenvergleich gibt man Effektstärken meist als Standardabwei-chungseinheiten (d) an, wobei d = 1 bedeutet, dass die Ausprägung eines Merkmals in der ersten Gruppe um eine Standardabweichung größer als in der zweiten Gruppe ist
Elterntraining
Bildungsangebot für Eltern mit dem Ziel einer Stärkung der Erziehungs-kompetenz.
Emotion
Spezifische Zustände eines Menschen, die auftreten, wenn die aktuelle Situation, ein erwartetes oder vorgestelltes Ereignis oder die Erinnerung an ein vergangenes Erlebnis als relevant für die eigenen Bedürfnisse und Ziele bewertet werden
Emotionsregulation
Prozesse der Überwachung, Bewertung und Veränderung von Emotionen hinsichtlich ihrer Qualität, ihrer Intensität, der Dynamik ihres zeitlichen Verlaufs und ihres Ausdrucks
ENtwicklung
Geordnete (regelhafte), gerichtete und längerfristige Veränderung des Erlebens und Verhaltens über die gesamte Lebensspanne.
Entwicklungspsychologie
ilbereich der Psychologie, welcher psychische Entwicklungsprozessebeschreibt, erklärt, vorhersagt und zu optimieren versucht.
Entwicklungsstörung
Eine Gruppe psychischer Störungen, deren Beginn ausnahmslos in der Kindheit liegt, die mit einer Verzögerung oder Verhinderung der Ausbildung altersentsprechender Fähigkeiten einhergeht und einen stetigen Verlauf ohne sonst typische Rückbildung der Symptomatik und Rückfälle zeigt. Ein Beispiel ist die Lese- und Rechtschreibstörung
Event Sampling
Beobachtungsverfahren, bei dem ein Zielverhalten in einer vorher definier-ten Situation registriert wird.