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Leopold Jacoby stirbt in Zürich.
Jacoby verbrachte die Zeit vor seinem Tod im Krankenheim Neumünster. Begraben wurde er auf dem Friedhof Rehalp.
Gemäss einem Hinweis Anfang 1896 in der Arbeiter-Zeitung wurde der Volksrecht-Redaktor Emil Hauth mit der Verwaltung des Nachlasses betraut (Arbeiter-Zeitung, 8. Jahrg., 5. Januar 1896, Nr. 8, S. 4, Online):
Leopold Jacoby hat auf dem Sterbebett seinem Freunde, dem Genossen Schriststeller E. Hauth in Zürich, der ihm auch in den letzten Wochen treu zur Seite stand, seinen literarischen und philosophischen Nachlaß übertragen und seine Bibliothek vermacht. Hauth hat zugleich die Aufgabe übernommen, des edlen Dulders und Dichters Leben und Schaffen darzustellen.