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Gestern Donnerstag, 20. Juli 2023, hat die Disziplinarkommission den Fall «Bürki vs. Pillonel», der sich beim Finale der Schweizer Slalom-Meisterschaft in Chamblon zugetragen hat, untersucht und im Anschluss daran das Urteil gefällt.
Beim Finale zur Schweizer Slalom-Meisterschaft 2023 in Chamblon kam es zu einem Vorfall (Eingriff in die körperliche Integrität) zwischen den beiden Fahrern Martin Bürki und Yann Pillonel. Der Vorfall wurde im Anschluss an die Veranstaltung der Geschäftsstelle von Auto Sport Schweiz gemeldet und aufgrund der vorliegenden Schilderungen und Stellungnahmen hat die NSK beschlossen, das Dossier an die Disziplinarkommission von Auto Sport Schweiz weiter zu leiten.
Diese hat gestern Donnerstag, 20. Juli, den Fall untersucht und hebt betreffend Martin Bürki, der sich für sein Verhalten vor der DK entschuldigte und zugab, dass er einen Fehler begangen habe, folgende Punkte hervor:
In Anwendung der gültigen Reglemente wurde folgendes Urteil gegen Martin Bürki ausgesprochen:
Gegen Yann Pillonel wurden folgende Punkte hervorgehoben:
In Anwendung der gültigen Reglemente wurde folgendes Urteil gegen Yann Pillonel ausgesprochen:
Die Entscheide wurden den Fahrern Yann Pillonel und Martin Bürki schriftlich mit Abgabe der Rechtsmittelbelehrung mitgeteilt. Gegen die Urteile besteht eine Einsprachefrist von 96 Stunden, also bis Montag, 24. Juli 2023, 18.15 Uhr.