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Grundlagen zum Messverfahren
Die Charakterisierung und Klassifizierung der Biene erfolgt anhand der Kreuzungspunkte im Geäder des Vorderflügels, die durch Anklicken dieser Punkte mit der Maus am Bildschirm festgelegt werden.
Verglichen und zur weiteren Berechnung der verwendet werden die Koordinaten der einzelnen Kreuzungspunkte und nicht „wie bei der Methode von Ruttner (1988, 1992)“ aus den Punkten Winkel berechnet.
Der Vorteil ist, dass jede noch so kleine Abweichung der einzelnen Kreuzungspunkte erkannt wird.
Bei einer Winkelberechnung können auch verschiedene Punkte denselben Winkel ergeben, was einen Informationsverlust bedeutet.
Die Unabhängigkeit von der Lage und Position des Flügels wird dadurch gegeben, dass anstelle von kartesischen Koordinaten, Polarkoordinaten verwendet werden mit P1 und P2 als Polpunkten. Bezugnehmend auf die Pole P1 und P2 ergeben sich 16 weitere Koordinaten zu den Kreuzungspunkten. Nach Beendigung des 18. Punktes einer Messung, werden die Werte abgespeichert und automatisch in eine Datenbank übertragen.
Koerstelle Trimmis, Rudolf Weber
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