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Die Dünnschicht-Photovoltaik gilt als eine der vielversprechendsten Entwicklungen im Bereich der Solartechnologien. In der Schweiz, wo Innovation und Präzision Hand in Hand gehen, gewinnt diese Technologie rasch an Bedeutung.
Die Dünnschicht-Photovoltaik zeichnet sich durch ihre Flexibilität und das geringere Gewicht im Vergleich zu herkömmlichen Silizium-basierten Modulen aus. Diese Module nutzen Materialien wie amorphes Silizium, Cadmiumtellurid oder CIGS
(Kupfer-Indium-Gallium-Selenid), die auf verschiedene Oberflächen aufgetragen werden können, was mehr Installationsmöglichkeiten bietet.
Einer der Hauptvorteile der Dünnschicht-Technologie ist ihre höhere Leistung bei diffusen Lichtverhältnissen, was in Ländern wie der Schweiz, die nicht das ganze Jahr über intensives Sonnenlicht haben, besonders nützlich ist.
Die Schweiz setzt auf diese Technologie, um ihre Klimaziele zu erreichen. Die Regierung hat die Absicht, die Treibhausgasemissionen bis 2030 um 50% im Vergleich zu den Werten von 1990 zu reduzieren. Der Einsatz von Dünnschicht-PV-Modulen könnte eine Schlüsselrolle in der Erreichung dieser Ziele spielen, da sie eine kosteneffizientere und flexiblere Alternative zu traditionellen Solarmodulen darstellen.