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Wie Sie Impotenz, erektile Dysfunktionen und Erektionsprobleme behandeln
Die männliche Sexualität kann durch eine ganze Reihe von Problemen beeinträchtigt werden. Die erektile Dysfunktion ist ein Beispiel dafür. Umgangssprachlich wird es als Erektionsstörung oder Impotenz bezeichnet. Bei einer erektilen Dysfunktion kann der Mann keine Erektion bekommen. Der Penis kann keine ausreichende Steifheit erreichen und erschlafft vorzeitig.
Solche Probleme bestehen über eine Dauer von sechs Monaten. Mit dem Alter kann eine erektile Dysfunktion jedoch zunehmen. Nach den Studien ist jeder zehnte Mann unter den 45-56 Jahren betroffen. Es ist nicht gänzlich bekannt, wie häufig die Impotenz vorkommt, da die meisten Betroffenen keinen Arzt aufsuchen möchten. Bei Lancy Elektromedizin gibt es deswegen natürliche Heilmethoden.
Die Ursachen einer erektilen Dysfunktion
Die Erektion ist ein komplexer Vorgang, bei dem Hormone, Muskeln, Nervensystem und Blutgefäße zusammenspielen müssen. Die Ursachen einer erektilen Dysfunktion können verschieden sein. Krankheiten, die man mit einer Erektionsstörung verbinden kann sind:
- Herzinsuffizienz (Herzschwäche),
- Prostatavergrößerung,
- Zuckerkrankheit,
- Testosteron-Mangel,
- hoher Alkohol- und Nikotinkonsum,
- Fettstoffwechselstörungen,
- Nierentransplantation,
- Gefäßverkalkung,
- periphere arterielle Verschlusskrankheit,
- neurologische Erkrankungen,
- Medikamentennebenwirkungen,
- Bandscheibenvorfall.
Operationen können ebenfalls zu einer erektilen Dysfunktion führen. Es werden manchmal Nervenbahnen geschädigt, die zum Penis führen. Ein Beispiel dafür wäre die Prostata-Entfernung bei Männern oder Prostatakrebs. Erektile Dysfunktion kann auch durch Verkehrsunfälle mit Genitalbeschädigungen verursacht werden. Es handelt sich oft um die Kombination vieler Risikofaktoren, wie z. B. eine schwache Beckenbodenmuskulatur und eine Gefäßverengung. Meistens entstehen diese Risikofaktoren durch die moderne Lebensführung. Die männliche Psyche spielt aber auch eine genauso wichtige Rolle. Die Mediziner meinen, dass psychische Ursachen wie Ängste, Stress, Partnerschaftskonflikte, Hemmungen, Depressionen, fehlendes Selbstbewusstsein, Schuldgefühle und Versagensängste zur Impotenz führen können.
Symptome der erektilen Dysfunktion
Die erektile Dysfunktion lässt sich daran erkennen, dass sich der Penis nicht mehr ausreichend versteift. Es treten neben der Impotenz auch andere Funktionsstörungen auf, wie z. B. der verzögerte Samenerguss. Bei den meisten Männern wird die erektile Dysfunktion von einer anderen Erkrankung ausgelöst. Man sollte deshalb zuerst diese behandeln. Es gibt zahlreiche mögliche Therapien bei erektiler Dysfunktion:
Behandlungsmöglichkeiten erektiler Dysfunktion
Einige Behandlungsmöglichkeiten stellen eine mechanische Erektionshilfe dar. Ein Zylinder wird auf den Penis aufgesetzt und ein Unterdruck erzeugt. Der Penis füllt sich mit Blut und es kommt zur Erektion. Dabei steht das Manual Erection System, sowie das Active Erection System zur Verfügung.
1.Vakuumpumpe – Active Erection System
Das Active Erection System NT ist ein Hilfsmittel, das für eine starke Erektion sorgt. Durch den Unterdruck im Zylinder werden die Schwellkörper mit Blut gefüllt. Auf diese Weise kommt es zu einer Versteifung des Gliedes. Am Ende streift man einen der Stauringe über den Penis. Er verhindert den Rückfluss des Blutes beim Abnehmen des Zylinders und hält so die Erektion aufrecht. Danach ist ein befriedigender und normaler Geschlechtsverkehr möglich. Es handelt sich hier um ein von den Krankenkassen anerkanntes Hilfsmittel. Man kann das Active Erection System NT ganz leicht mit Wasser reinigen. Es können alle Teile in den vier verschiedenen Größen nachbestellt werden. Auf den Pumpenkopf (Motor) bekommt man sogar zwei Jahre Garantie. Alle Teile kann man in der mitgelieferten Tasche aufbewahren.
2. Manual Erection System – Penispumpe, Handpumpe und Vakuumpumpe
Dieses medizinisches Hilfsmittel hilft Betroffenen dabei, eine stärkere Erektion zu erreichen. Durch die manuell betriebene Vakuumpumpe wird ein Unterdruck um den Penis bewirkt. Die Schwellkörper werden hierdurch mit Blut aufgefüllt und es wird eine Versteifung des Gliedes erreicht. Zuletzt streift man einen der Stauringe über den Penisschaft. So wird der Rückfluss des Blutes beim Abnehmen des Zylinders verhindert. Die Erektion hält dadurch länger. Mit einer solchen Erektion ist ein befriedigender und normaler Geschlechtsverkehr möglich. Das Manual Erection System kann man mit Seife und warmem Wasser reinigen. Die Stauringe sind in vier verschiedenen Größen erhältlich und man kann sie nach Jahren noch nachbestellen. Alle Ersatzteile kann man in der mitgelieferten Tasche aufbewahren.
3. LANCY Men – Dauerhafte Erektionen ohne Hilfsmittel wiedererlangen
Wer auf Dauer ohne Vakuumpumpen und mobile Hilfsmittel eine erektile Dysfunktion oder Impotenz behandeln will, kann durch das LANCY Men eine Lösung finden. Das LANCY Men ist ein neuartiges und innovatives Gerät, das auf der Elektromedizin basiert. Es arbeitet mit einem biphasischen Strom und ist aufgrund einer besonderen Schaltung besonders hautschonend und sicher. Je nach Diagnose der Betroffenen werden Programmauswahl und deren Anwendungsdauer individuell angepasst. Die Stärke des Stromes ist einstellbar und richtet sich auch nach der Elektrodenanlage. Sie wird so eingestellt, dass die Stimulation angenehm spürbar, aber nicht schmerzhaft ist.
Der Erfolg des LANCY Men ist nicht von der Hand zu weisen: Bereits nach 3 Monaten geben Patienten an, eine Besserung um ca. 58% zu verspüren. Der Penis zeigt langsam wieder eine versteifende Wirkung. Nach 6 Monaten belegen schon 93% der Patienten, dass die Therapie mit dem Lancy Men ihre Erektion verbessert hat.
4. LANCY Männeressenz (Nahrungsergänzungsmittel)
Zur gesunden und allgemeinen Leistungssteigerung bietet das Nahrungsergänzungsmittel Männeressenz große Unterstützung bei Erektionsstörungen – speziell begleitend zur Lancy Men Therapie. Dieses Nahrungsergänzungsmittel enthält unter anderem:
- Maca Wurzel Wurzelextrakt
- Roter Ginseng Wurzelextrakt
- Curcuma
- Zink
- Selen
- Arigin
Die Lancy Männeressenz hilft Betroffenen dabei, ihre geistige und körperliche Leistungsfähigkeit zu stärken. Schon seit Jahrhunderten werden ihre Inhaltsstoffe traditionell als Potenzmittel verwendet – und zwar von vielen Völkern. Deshalb eignet sich die Männeressenz hervorragend zur Unterstützung der Lancy Men Therapie. Dieses Nahrungsergänzungsmittel wird bei Impotenz und anderen Erektionsstörungen eingesetzt, um Männer mit ihren Potenzproblemen zu helfen. Vor allem mit zunehmendem Alter kann die Leistung abnehmen, doch mithilfe der Lancy Männeressenz kann sie wieder gesteigert werden.
Über die Inhaltsstoffe der Männeressenz
- Die Maca Wurzel hat ihren Ursprung in den peruanischen Zentralanden, von dessen Bewohnern diese Wurzel seit jeher als fruchtbarkeitsförderndes Mittel geschätzt wurde. Es soll die Potenz und das Libido erhöhen. Studien bewiesen, dass die Einnahme der Maca Wurzel zahlreiche Fruchtbarkeitsparameter verbessern kann, wie z.B. die Beweglichkeit und Anzahl der Spermien
- Roter Ginseng gehört zu den am häufigsten eingesetzten Pflanzen in der Chinesischen Medizin. Studien zufolge soll die Ginseng Wurzel bei Männern mit erektiler Dysfunktion ihre Erektionsfähigkeit verbessern. Durch die enthaltenen Stoffe wird die Durchblutung verbessert, denn sie haben eine gefäßerweiternde Wirkung.
- Arginin verursacht ebenfalls eine Erweiterung der Blutgefäße und fördert die Durchblutung. Auf diese Weise zeigt es auf die männliche Potenz eine positive Wirkung.
Selen beeinflusst die Zellaktivität der Körperzellen und erfüllt wichtige Aufgaben, die für den Stoffwechsel in den Schilddrüsenhormonen zuständig sind. Es beeinflusst den Zellwachstum und trägt zu einer besseren Spermabildung bei.
- Zink kommt im menschlichen Körper als Spurenelement sehr häufig vor. Ein Mangel an Zink kann bei Männern die Testosteronbildung beeinflussen und die Spermienqualität beeinträchtigen.
- Kurkuma kommt auch in moderner Medizin immer häufiger zum Einsatz. Es wurde Jahrhunderte lang als entzündungshemmendes Heilmittel verwendet.
Artikelbild: © VadimGuzhva – fotolia.de, Weitere Bilder: © LANCY, MEDintim