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Das Projekt richtet sich insbesondere an Kindergärten und Schulen.
„Es lohnt sich, mehr in Präventionsmassnahmen zu investieren, als später viel Geld für die Bewältigung der Schäden und die Betreuung einsetzen zu müssen.“
(Bundesrat Leuenberger)
Verschiedene Statistiken belegen, dass Kinder viel häufiger von Hunden gebissen werden als Erwachsene. Kinder treffen überall im Alltag, z.B. auf dem Schulweg, dem Spielplatz, vor Geschäften etc. auf fremde Hunde. Erstaunlicherweise werden aber immer noch mindestens die Hälfte aller Hundebisse durch die eigenen Familienhunde oder durch Hunde aus dem Bekannten- und Verwandtenkreis verursacht.
Der Hund ist von allen Tieren dasjenige Lebewesen, mit dem der Mensch die engste soziale Beziehung eingehen und pflegen kann.
Ziele des Projektes:
- Die Kinder lernen, dass der Hund ein Lebewesen mit Bedürfnissen und Rechten ist und kein Spielzeug.
- Die Kinder lernen durch korrektes Verhalten eigenen und fremden Hunden gegenüber, Unfälle und Hundebisse im Speziellen zu vermeiden.
Kinder profitieren gerade durch den korrekten Umgang mit Hunden auch für ihre persönliche Entwicklung und Sozialkompetenz: Wenn Kinder verstehen lernen, dass ein Hund kein Spielzeug ist, sondern ein Lebewesen mit Bedürfnissen und Rechten, lernen sie den Hund in seiner Eigenart zu respektieren.
Einsatzgebiete:
- Kindergärten
- Basisstufe
- Primar- und Oberstufe
- Sonderschulen
Anders ausgedrückt: „Der einzige absolut selbstlose Freund, den der Mensch in dieser selbstsüchtigen Welt hat, der einzige, der ihn nie verlässt oder sich undankbar und verräterisch erweist, ist sein Hund.“ (George G. Vest)