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Taito hat angekündigt, eine weitere Arcade-Sammlung zu veröffentlichen, die jedoch besonders ist. Die Taito LD Game Collection kompiliert nicht nur, sondern remastert auch drei der klassischen Arcade-LaserDisc-Spiele des Publishers: Time Gal, Space Battleship Yamato und Revenge of the Ninja.
Diese Spiele sind im Grunde interaktive Filme, ähnlich wie die Dragon’s Lair-Spiele. Sie gehören zu den FMV-Spielen der frühen 90er Jahre. Man schaut sich einen kurzen Clip an, trifft dann eine Auswahl, und das Arcade-Gerät akzeptiert Münzen – besonders dann, wenn die Auswahl falsch war.
Diese Spiele wurden durch LaserDiscs populär, die die Vorläufer der CDs waren. Sie waren die ersten kommerziell verfügbaren optischen Medien, etwa so groß wie LP-Schallplatten. In den Arcades der 80er Jahre waren sie eine Zeit lang beliebt, verloren jedoch schnell an Popularität, als die Leute feststellten, dass sie viel Grafik, aber wenig Substanz boten.
Der YouTuber, der in diesem Video zu sehen ist, teilt seine Leidenschaft für das Anschauen alter Filme auf verschiedenen physischen Formaten wie VHS, Beta und Laserdiscs. Er erklärt, dass er bevorzugt, diese Filme auf einem alten Sonic Trinitron CRT-Fernseher von 1991 anzusehen, um das nostalgische Gefühl der Scanlines und den Charme vergangener Zeiten zu erleben. Zusätzlich besitzt er einen moderneren 4K Dolby Atmos Projektor, den er für Filmabende mit Familie und Freunden nutzt. Um auch die alten Formate auf diesem Projektor genießen zu können, hat der YouTuber den “Retro 4K” Scaler erworben, der eine breite Palette von Eingängen unterstützt und eine bessere Bildqualität für diese Filme ermöglicht.
Im Verlauf des Videos experimentiert der YouTuber mit den verschiedenen Einstellungen des Scalers, um das Bild zu optimieren und authentische Scanlines sowie das passende Bildformat für die nostalgische CRT-TV-Erfahrung zu erzielen. Während er verschiedene Laserdiscs zeigt und deren Bildqualität kommentiert, erklärt er auch die Anpassungen, die er vornimmt, um das bestmögliche Bild zu erhalten. Zusätzlich testet er auch eine Betamax-Videokassette, bemerkt jedoch, dass es schwierig ist, über den Scaler überzeugende Scanlines zu erzeugen.
Abschließend betont der YouTuber seine Begeisterung für diese alten Formate und ermutigt seine Zuschauer, ihre Gedanken und Tipps in den Kommentaren zu teilen.
Im vorgestellten Video begrüßt Brett seine Zuschauer und teilt seine nostalgischen Gefühle über die Zeiten, in denen physische Kopien von Musik und Filmen notwendig waren. Er erwähnt, dass große Einzelhandelsketten wie Best Buy und möglicherweise Walmart ab dem Jahr 2024 aufhören werden, physische Filmkopien zu verkaufen. Dies deutet darauf hin, dass der Markt für physische Medien, insbesondere DVDs und Blu-rays, sich stark verändert hat und sich viele Verbraucher nun auf Streaming und digitale Downloads verlassen.
Trotz dieser Entwicklungen zeigt Brett Interesse an einer älteren Technologie – der Laserdisc. Er präsentiert stolz seinen ersten Laserdisc-Player, einen Pioneer CLD-D604, und erläutert dessen Funktionen, darunter Composite-Ausgänge, S-Video-Ausgänge, analoge Audioausgänge und digitale Ausgänge wie Optical und AC3. Während er betont, dass sein Video nicht dazu dient, die technischen Details der Laserdisc zu vertiefen (da es bereits zahlreiche informative Videos dazu gibt), erklärt er seine persönliche Entscheidung, sich für Laserdisc zu interessieren.
Brett teilt mit, dass er in seiner Kindheit keine Erfahrungen mit Laserdiscs gemacht hat, da weder seine Eltern noch andere Familienmitglieder jemals solche Geräte besaßen. Er vermutet, dass der Hauptgrund dafür die damaligen hohen Kosten waren. Er zeigt eine Website, in dem die empfohlenen Verkaufspreise verschiedener Laserdisc-Player aufgeführt sind, und weist darauf hin, dass sein Modell ursprünglich über 1000 US-Dollar kostete, was inflationsbereinigt über 2000 US-Dollar entspricht.
Anhand eines Beispiels, der Anschaffung von “The Secret Garden” auf Laserdisc, verdeutlicht er den erheblichen Preisunterschied zu heutigen Standard-Blu-rays. Er hebt die beeindruckende Größe der Laserdiscs hervor, die ungefähr der eines Vinylalbums entspricht. Brett stellt fest, dass die meisten Filme, die auf Laserdisc veröffentlicht wurden, mittlerweile auch auf DVD oder Blu-ray erhältlich sind. Dennoch besitzt er einige Exemplare, die nie auf diesen moderneren Medien veröffentlicht wurden.
Er zeigt stolz “Josh and Sam” auf Laserdisc, hebt hervor, dass dies die beste verfügbare Version des Films ist, da er nie auf DVD oder Blu-ray herausgebracht wurde. Ein weiteres Highlight ist eine Work-in-Progress-Version von “Beauty and the Beast”, die angeblich nie auf DVD oder Blu-ray erschien und nur auf Laserdisc verfügbar ist. Brett erklärt, dass diese Version auf dem New York Film Festival 1991 gezeigt wurde.
Der Youtuber Graham (Sir. Reel Cinema), präsentiert eine Sammlung von 33 Laserdiscs, die er von einer Freundin geschenkt bekommen hat. Die Discs stammen von einem 86-jährigen Freund der Freundin, der Platz schaffen wollte. Graham geht durch die Titel der Laserdiscs, darunter Filme wie “Last of the Mohicans”, “Clear and Present Danger”, “True Lies” und “The Godfather Part III”. Er erklärt, dass einige der Duplikate, die er bereits besitzt, verkauft oder weitergegeben werden. Graham bedankt sich bei seiner Freundin für das Geschenk und plant, die Discs zu behalten oder zu verkaufen
Das Video auf “5 Minutes of Retro” behandelt das Thema japanische Laserdisc-Veröffentlichungen und warum sie so begehrt sind. Der Sprecher erkundet die Gründe, warum Sammler diese Laserdiscs bevorzugen, darunter ungeschnittene Versionen, exklusive Collector’s Boxes, nie wieder veröffentlichte Formate und spezielle Konzert- oder Musikvideos, die nur in Japan auf Laserdisc erhältlich sind. Er hebt auch drei bahnbrechende Veröffentlichungen der originalen Star Wars-Trilogie in Japan hervor, die er als wichtige Sammlerstücke betrachtet. Der Sprecher betont die Wertschätzung für zusätzliches Material auf japanischen Laserdiscs, das oft nicht auf anderen Formaten verfügbar ist, und präsentiert einige seiner eigenen Sammlerstücke, darunter Filme wie ET, The Last Starfighter, Bambi, Flight of the Navigator, Top Gun und Basic Instinct. Der Fokus liegt auf der Liebe zur Präsentation, den Verpackungen, den Grafiken und den Besonderheiten japanischer Laserdiscs. Der Sprecher betont, dass die Laserdisc-Community auch im Jahr 2023 lebendig ist und erklärt, warum viele Sammler, einschließlich ihm selbst, japanische Laserdiscs schätzen.
Das vorgestellte Video behandelt das Thema Laserdiscs und vergleicht sie mit anderen Videomedien wie DVDs und VHS. Die Laserdisc galt in den späten 70ern bis Ende der 90er Jahre als hochwertiges Videoformat, das viele Funktionen bot, die später auf DVDs und Blu-rays übernommen wurden. Der Sprecher (Linus) diskutiert die Vor- und Nachteile der Laserdisc, ihre Bild- und Tonqualität im Vergleich zu anderen Formaten sowie ihre Nutzung in verschiedenen Regionen, insbesondere in Asien. Der Beitrag endet mit einer Betrachtung von Laserdiscs im Kontext von Videospielekonsolen, insbesondere der Integration mit der Sega Genesis. Es wird auch auf die Gründe für den begrenzten Erfolg von Laserdisc im Vergleich zu DVD und Blu-ray eingegangen, wobei der Fokus auf den Kosten und der Verfügbarkeit von VHS liegt.