Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03319.jsonl.gz/754

*1953, gehört seit 1976 zur Umweltbewegung und versteht sich selbst als «trans» im Sinn von transnational, transreligiös, transpolitisch, transemotional und transrational. Den Begriff «Umwelt» hält er für ein Relikt des mentalen Mittelalters und hofft auf eine kopernikanische Wende des westlichen Geistes: die Erkenntnis nämlich, dass sich die Welt nicht um den Menschen dreht, sondern der Mensch in ihr und mit ihr ist wie alle anderen Tiere. Er bevorzugt deshalb den Begriff «Mitwelt».
17. Jul 23
Als Kind holte ich die Milch beim Bauern. Die weisse Flüssigkeit, die zusammen mit Blaubeeren und etwas Zucker zu den Köstlichkeiten meiner Kindheit gehörte, kam aus den Kühen. Das wusste ich. Mit einer Mischung aus Feingefühl und Kraft konnte eine Melkerin die Milch den Zitzen entlocken.
03. Jul 23
Zeitpunkt: Jascha, dein kürzlich erschienenes Buch «Die grosse Kokreation» bezeichnet sich als «Standardwerk für transformative Kokreation in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft». Ist das ein Buch für Spezialisten bzw.
17. Jun 23
Warum spreche ich von Hybris? Stellen wir uns einmal eine Gruppe von Schimpansen vor. Sie sitzen locker übers Gelände verteilt, und einer von ihnen schaut, sich am Genital kratzend, nachdenklich in den Dschungel. Warum? Ganz einfach, er denkt über den Sinn seines Lebens nach.