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Eishockey wird im Land der „Kiwis“ seit den Dreissigerjahren gespielt. Zu Beginn vorallem auf gefrorenen Seen. Das erste Turnier wurde 1937 in Opawa/Canterbury um den Erewhon-Cup ausgetragen. Bis 2004 wurden Klubmeisterschaften nur innerhalb der drei Distrikte (Southern, Canterbury und Auckland) ausgetragen. National spielten die drei Distrikte um den neuseeländischen Meistertitel. Auckland dominierte die New Zealand Championship zwischen 1976 und 2004 mit dreizehn Titeln.
2005 wurde die New Zealand Ice Hockey League (NZIHL) mit vier Teams (Southern Stampede, West Auckland Admirals, South Auckland Swarm und Canterbury Red Devils) ins Leben gerufen. Southern Stampede aus Queenstown holte sich die ersten zwei Titel (2005 und 2006).
In der aktuellen Saison, welche am 12. Juni mit fünf Teams begonnen hat, gehen die Botany Swarm (Meister 2007 und 2008) als Titelverteidiger ins Rennen. Botany wurde jedoch durch die Rivalen aus Queenstown (Stampede) im ersten und zweiten Aufeinandertreffen mit 1:7 und 3:7 deklassiert.
Der aktuelle Meister befindet sich nach sechs Spielen auf dem dritten Rang, hinter Southern Stampede und den Canterbury Red Devils (In der Saison 2003 spielte der Schweizer Bruno Habisreutinger bei den „roten Teufel“, siehe Playercard unten). Aktuell befindet sich noch ein Schweizer in der NZIHL, Alex Luggen spielt als Verteidiger bei den West Auckland Admirals, welche ihre Heimspiele in Avondale austragen.
Die Finalspiele der NZIHL finden, nach zwölf Qualifikationsspielen, am 5. und 6. September mit einem Hin- und Rückspiel statt.