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Das Wichtigste in Kürze
- Jeffrey Epstein sollte Bill Gates einen Nobelpreis verschaffen.
- Das behauptet ein ehemaliger Mitarbeiter der Gates-Stiftung.
- Dafür reiste der Microsoft-Gründer sogar extra nach Strassburg.
Seitdem Bill Gates (65) seine Trennung von Melinda Gates (56) bekannt gab, kommen pikante Details über den Multimilliardär ans Licht.
Dass der viertreichste Mann der Welt mehrere Treffen mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) hatte, ist kein Geheimnis. Doch nun enthüllt ein ehemaliger Mitarbeiter der Gates-Stiftung, warum Bill die Nähe des berüchtigten US-Geschäftsmannes suchte.
Er verrät «Daily Beast»: Der Microsoft-Gründer hoffte, dass ihm der gut vernetzte Epstein dabei helfen würde, einen Friedensnobelpreis zu gewinnen. «Er dachte, dass Jeffrey die richtigen Leute kennen würde. Ein Friedensnobelpreis ist das, was sich Bill mehr als alles andere wünscht.»
Dafür reiste Gates 2013 sogar nach Strassburg. Dort traf er sich mit Epstein und Thorbjørn Jagland (70), dem damaligen Vorsitzenden des Nobelkomitees.
Bill Gates traf Epsteins Ex-Geliebte
Und es ist nicht das einzige Treffen der beiden, dass jetzt neu für Wirbel sorgt. So soll Gates 2011 die Ex-Miss-Schweden und damalige Epstein-Geliebte Eva Andersson-Dubin (60) und ihre damals 15-jährige Tochter Celina getroffen haben.
In einem E-Mail an einen Kollegen schrieb Bill Gates: «Eine sehr attraktive schwedische Frau und ihre Tochter kamen vorbei und ich blieb ziemlich lange dort.» Ob Gattin Melinda davon wusste, ist nicht bekannt …
Der heute 65-Jährige soll seine Frau mehrmals betrogen haben. Eine Affäre vor 20 Jahren mit einer Microsoft-Mitarbeiterin soll der Grund sein, warum sich Gates 2020 aus dem Unternehmen zurückzog.
Gegenüber «Daily Beast» dementierte ein Sprecher des Superreichen, dass Gates die Hilfe von Epstein gesucht habe.