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Bei den ersten Olympischen Winterspielen traten 13 Frauen an – alle im Eiskunstlauf. Der Rest war Männersache.
13 Frauen durften bei den Olympischen Winterspielen im französischen Chamonix mitmachen. Man schrieb das Jahr 1924, knapp 260 Athleten aus 16 Ländern hatten sich versammelt, um Wettkämpfe auszufechten. Es waren die ersten Olympischen Winterspiele der Welt und den Frauen blieb der Eiskunstlauf vorbehalten. Im Einzelprogramm oder als Paartanz mit männlichem Partner, da hatten sie die volle Auswahl.
Es sollte lange dauern, bis der Anteil der Frauen stieg. Erst 1972 in Sapporo in Japan war jeder fünfte Teilnehmer eine Teilnehmerin. In Sotschi 2014, den bisher teuersten Winterspielen mit Rekordzahl an Teilnehmern, sind von rund 2900 Olymioniken ein gutes Drittel Frauen.
Beim Schweizer Komitee ist das Verhältnis übrigens nahezu ausgeglichen: Von 163 Athleten in Sotschi sind 71 Frauen und 92 Männer.
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Bereits veröffentlicht: Der Preis der teuersten Goldmedaille.