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enttäuschend verlief. Die Finanzierung der Gesellschaft im Planungszeitraum erfolgt durch die im GeschäftsjahrNeben einer stabilen Kostensituation wurde angenommen, dass durch höhere Umsatzerlöse in ausreichendem Maße Cashflows generiert werden können, die zur Deckung der betrieblichen Kosten sowie der Finanzverbindlichkeiten ausreichen. 2018 einzahlungswirksame Kapitalerhöhungen sowie eine Finanzierung durch den Gesellschafter RMK Beteiligungen GmbH. Weitere externe Finanzierungen stehen derzeit nicht zur Verfügung, der Vorstand geht davon aus, dass gegebenenfalls Finanzierungen zur Verfügung gestellt werden.
--> RMK = Kavenas Roger? Neben einer stabilen Kostensituation wurde angenommen, dass durch höhere Umsatzerlöse in ausreichendem Maße Cashflows generiert werden können, die zur Deckung der betrieblichen Kosten sowie der Finanzverbindlichkeiten ausreichen.
-- Es wird "angenommen" das durch höhere geplante Umsätze in "ausreichender Menge" Geld da ist um die BETRIEBLICHEN Kosten zu decken?
Na ich bin jetzt kein Jurist....Ich könnte ja die Putze fragen die eben an meinem Büro vorbeigelaufen ist, aber die würde es glaub auch eher als "schlecht" interpretieren so eindeutig wie es geschrieben ist das irgendwas braunes bis zum Halse steht
erst trommelt der vorstand wie verrückt treibt damit die aktie hoch, dann verkauft der vorstand, und als sahnehäubchen werden schlechte zahlen genannt. darüber sollten sich die pusher mal gedanken machen
...Die Planungsrechnung ist ambitioniert und kann nur bei Erreichen der Planumsatzerlöse eintreten. Sollten die Planumsatzerlöse nicht erreicht oder wesentlich verfehlt werden, weil die erwarteten Nachfragesteigerungen nicht eintreten, besteht das Risiko, dass der Geschäftsbetrieb nicht aufrechterhalten werden kann...
Seite 59. Sie haben jetzt jedes Jahr das gesetzte Ziel nicht erreicht, kann man sich überlegen ob es jetzt klappt. Iran & Türkei ist in der aktuellen politischen Lage auch nicht der beste Markt für "Abgasnachbehandlung". Ich glaub das ist tatsächlich ambitioniert
... so im Bericht. Also bis 2021 haben sie wohl das Recht dies zu tun und die werden dann das Geld über eine KE von den Anlegern ziehen um weiterhin flüssig zu bleiben. Geht halt die Aktie in die Knie, aber das wäre dann auch ein Grund warum sie überhaupt den Split gemacht haben.
Am Ende vom Bericht steht auch das unser Roger mit seiner Beteiligungsgesellschaft in der Schweiz der Firma Baumot /Königswinter einen Kredit von 600 000 ? gegeben hab, die wiederum dann der Baumot in der Schweiz den Kredit gegeben hat. Und soweit ich weiß hat er ja auch selbst Kohle au Aktien generiert. Also wie Hausser halt noch etwas Geld gezogen bevor es nix mehr wert ist. Obwohl er genau wusst das so ein Vorgang an die Aktionäre gemeldet wird. Vermutlich wars ihm dann auch egal :-)
Aber ich weiß schon wer am Ende mit dem roten Flitzer an den geschröpften Kleinaktionären vorbeidüst ..
Alfred Maydorn, Aktienexperte des Anlegermagazins "Der Aktionär", nimmt im Interview mit "Der Aktionär TV" die Aktie der Baumot Group AG (ISIN: DE000A2G8Y89, WKN: A2G8Y8, Ticker-Symbol: TINA) unter die Lupe.
Das Papier des Anbieters im Bereich der Abgasnachbehandlung habe einen heftigen Kurseinbruch erlitten. Der selbsternannte "große Gewinner der Diesel-Krise" habe bisher noch nichts Zählbares vorzeigen können und verheerned schlechte Zahlen präsentiert. Auch massive Aktienverkäufe von Vorständen hätten die Stimmung gedrückt. Zudem sei der Ausblick für das laufende Geschäftsjahr auch sehr miserabel. Der Kursabsturz der Baumot Group-Aktie sei vollkommen gerechtfertigt, so Alfred Maydorn, Aktienexperte des Anlegermagazins "Der Aktionär", im Interview mit "Der Aktionär TV". (Analyse vom 05.07.2018)
Solange keine flächendeckende Diesel-Nachrüstung auf Hardwarebasis erfolgt, wird die Baumot Group-Aktie wohl auf dem aktuellen Kursniveau bleiben. Der wahre Wachstumstreiber liegt nämlich im Milliardenmarkt Hardwarenachrüstung und nicht bei den wenigen öffentlichen Linienbussen.
Die Baumot Group-Aktie verliert auch heute kräftig an Wert. Nach der Veröffentlichung der Zahlen für das vergangene Geschäftsjahr zeigen sich die Anleger schwer enttäuscht und trennen sich scharenweise von ihren Anteilen. Die Umsatzerlöse betrugen nur 9,8 Mio. Euro. Das Management versuchte zwar zu beschwichtigen durch die Meldung, dass das Bundesland Baden Württemberg ab 2019 Fahrverbote in Stuttgart durchsetzen könnte, doch das ist den handelnden Personen ja bereits bekannt.