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Das neue Visualisierungssystem "Measurable Virtual Reality" (MVR) kann nachvollziehbar machen, wie Roboter ihre Entscheidungen treffen. Dieses System wurde von Forschern am Massachusetts Institute of Technology (MIT) entwickelt und stellt zum Beispiel die Routen dar, aus denen der Roboter auswählt, und die Hindernisse, die er wahrnimmt.
Der nationale meteorologische Dienst des Vereinigten Königreichs, das Meteorological Office, möchte die enorme Rechenpower moderner Supercomputer anzapfen, um die Qualität von Wetterprognosen deutlich zu verbessern. Hierfür hat die Behörde einen ambitionierten Plan entwickelt.
Empa-Wissenschaftler haben zusammen mit KollegInnen aus Ungarn, Schottland und Japan einen chemischen "Prozessor" entwickelt, der zuverlässig den kürzesten Weg durch ein Labyrinth weist. Da diese Methode prinzipiell schneller ist als ein Navi, könnte sie künftig etwa in der Verkehrsplanung und in der Logistik von Nutzen sein, wie die Forscher im Fachjournal "Langmuir" berichten.
Im Rahmen des Projekts "J-deite" entsteht in Japan ein echter "Transformers"-Roboter. Aktuell existiert ein 1,3 Meter hoher Prototyp, der Ähnlichkeit mit "Optimus Prime" hat. Dieser kann sich tatsächlich in ein Fahrzeug verwandeln, das den Projektpartnern zufolge immerhin Geschwindigkeiten von bis zu zehn Stundenkilometern (km/h) erreicht.
Ein Team um ETH-Professor Yaakov Benenson entwickelte mehrere neue Bausteine für biologische Schaltkreise. Diese Bausteine sind wichtige Voraussetzungen für den Bau von präzise funktionierenden und programmierbaren Biocomputern.
Ein Bausatz mit Teilen aus dem 3D-Drucker und ein Smartphone mit hoher Kameraauflösung wie das Lumia 1020: Das ist das Rezept, mit dem die Open Space Agency (OSA) Astronomie zugänglicher machen will. Langfristiges Ziel des Projekts "Ultrascope" ist es, "die Kosten von Astronomie auf professionellem Niveau zu senken".
Entgegen der landläufigen Meinung können freihändige, sprachgesteuerte Systeme in Autos Fahrer ernsthaft ablenken. Zu diesem Ergebnis kommen zwei von der Foundation for Traffic Safety des Automobilclubs AAA finanzierte Studien der University of Utah.
Die LED-Technik hat sich längst in Alltagstechniken wie Smartphones, Taschenlampen oder Blitzlichtgeräte eingenistet. Jetzt sind die drei gebürtigen Japaner Isamu Akasaki, Hiroshi Amano und Shuji Nakamura für ihre Entwicklung einer Diode, die blaues Licht aussenden kann, die blaue LED also, mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet worden.
Forscher am Georgia Institute of Technology (Georgia Tech) haben mit "Captioning on Glass" eine App für die Google-Datenbrille veröffentlicht, die Schwerhörigen Hilfe bei Gesprächen verspricht. Denn sie liefert Untertitel auf die Anzeige von Google Glass.
Ein Forscherteam des Technikunternehmens DNV GL hat ein Schiff für kurze Strecken entwickelt, welches computergesteuert ganz ohne Besatzung auskommt und mit einer Batterie angetrieben wird. Gegenwärtig werde ein Modell des Schiffes im Massstab 1:20 in Norwegen getestet, liess DNV GL in Hamburg verlauten.