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Das Vereinigte Königreich setzt sich aus des Landesteilen England, Wales, Schottland und Nordirland zusammen. In den Herkunftsangaben eines Whiskys lässt sich der Begriff nur allzu oft lesen, immerhin gilt Schottland als die grösste Whiskynation der Welt. Obwohl die Engländer und Walisen durchaus ein trinkfreudiges Völkchen sind und ihre Spirituosen schon früh selbst herstellten, erlangte Whisky dort niemals denselben Stellwert wie Scotch. Aktuell sind folgende Brennereien aktiv: The Lakes Distillery (Biritsh Isles Whisky), die London Distillery Company, die Cotswolds Distillery, Adnams Southwold, die St. George’s Distillery, Hicks & Healey (Cornish Whiskey) und die walisische Penderyn Distillery – allerdings stellen die meisten von ihnen nicht ausschliesslich Whisky, sondern auch Gin, Vodka und andere Spirituosen her. Während viele englische Whiskymarken erst in rezenten Jahren auf dem Markt erschienen sind, verzeichnet die Old Bushmills Brennerei in Nordirland eine jahrhundertealte Tradition. Sie rühmt sich sogar damit, eine der ältesten lizenzierten Destillerien der Welt zu sein. Lange Zeit war Bushmills Whiskey der einzige Whiskey aus Nordirland, doch auch hier sind Unternehmer drauf und dran, den anhaltenden Boom auf dem Spirituosenmarkt auszukosten und neue Craft-Marken zu entwickeln.
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