Document ID: /curiavista/filtered/00000.jsonl.gz/206920

<h2>SubmittedText<h2><p>Die Klimaerwärmung ist eine der grössten globalen Herausforderungen. Am 28. und 29. April traf Bundespräsident Maurer den chinesischen Präsidenten Xi Jinping und Premierminister Li Keqiang. China hat, im Gegensatz zu den USA, das Pariser Abkommen unterzeichnet. Um die globale Erwärmung auf 1,5 bis 2 Grad zu begrenzen, müssen die CO2-Emissionen auf netto null bis zum Zeitraum 2050 bis 2075 reduziert werden.</p><p>Wurde beim offiziellen Besuch das Thema Klima behandelt, und wurden gemeinsame Handlungsfelder evaluiert?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Das Thema "Klima und nachhaltige Entwicklung" war Gegenstand bei diversen Treffen im Rahmen meiner China-Reise im April. Ich identifizierte mit Präsident Xi den Klimaschutz als Feld für eine verstärkte Zusammenarbeit. Darüber hinaus boten die Treffen mit den chinesischen Behörden im Finanzbereich Gelegenheit, das Thema der Finanzierung nachhaltiger Wirtschaftsaktivitäten anzusprechen und Zusammenarbeitsformen anzustossen - insbesondere zwischen den privaten Akteuren. In dieser Hinsicht organisierte die Schweizerische Bankiervereinigung auf der Botschaft ein Event zum Thema "Sustainable Finance". Am zweiten Belt and Road Forum leistete ich zudem einen Beitrag zur Session "Förderung von umweltfreundlicher und nachhaltiger Entwicklung zur Implementierung der Agenda 2030 der Uno". Ich unterstrich dabei die Bedeutung des Themas Klima bei der Umsetzung der Belt and Road Initiative.</p>