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Mit Peyer gewinnt Graubünden
Peter Peyer hat eine unter Politikern seltene Charaktereigenschaft: in der Sache ist er ambitioniert, persönlich aber äusserst bescheiden. Das ermöglicht ihm, Politik wirklich für das Gemeinwohl zu machen. Als Regierungsrat und Gesundheitsdirektor ist er sich diesbezüglich treu geblieben. Auch darum wurde Graubünden zum allseits gelobten Pionierkanton in der Pandemiebekämpfung. Peter Peyer hat eine glanzvolle Wiederwahl verdient – Graubünden wird dadurch nur gewinnen.
Jon Pult aus Chur
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Wie kann man bloss dazukommen, eine Wahlempfehlung für Peter Peyer abzugeben, dem Regierungsrat, der Graubünden und seiner Bevölkerung während der CORONA-PLANDEMIE - dem CORONA-Grossschwindel - nichts als geschadet hat - schwerwiegend geschadet hat? Soll ein Regierungsrat, der Busse mit Spritzen in die Täler geschickt hat, wiedergewählt oder für sein Vergehen bestraft werden?
Einst hielt ich Peter Peyer für einen guten Regierungsrat. Seit er im letzten Spätsommer verlauten liess, man müsse "Ungeimpfte" widerrechtlich aus öffentlichen Verkehrsmitteln und Läden aussperren, ist er für mich nicht mehr wählbar. Wer dermassen überreagiert und einen ansehnlichen Teil der Menschen so verächtlich behandelt, sollte am besten abtreten.
Manche wollen`s einfach nicht verstehen: Es war der Gesamtregierungsrat, der die Entscheidungen traf. Nach Ihrer Logik ist deshalb keiner der bisherigen Räte und auch nicht Herr Bühler wählbar. Um eingebürgert zu werden, muss ein Ausländer eine Prüfung ablegen, wobei u.a. Grundlagenkenntnisse der politischen Verhältnisse der Schweiz, des Kantons und der Gemeinde getestet werden. Dies sollte man auch fuer Schweizer Bürger einführen mit Schwergewicht auf Textverständnis.
Die Redaktion hat meinen Kommentar gefälscht. Ich hatte "Giftspritzen" geschrieben. Die Redaktion hat "Spritzen" geschrieben.
Mein Kommentar ist gefälscht worden. Meine mehreren anständigen aber treffenden Leserbriefe seit gegen Ende April sind nicht veröffentlicht worden.
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