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5. Stoff, Kraft, Empfinden und Weltäther
1. Das Empfindungsvermögen
Carl Huter setzt bei der Erforschung unserer Welt alle Erkenntnis-Fähigkeiten des Menschen ein: Beobachtung, praktisches Denken, Logik, Vernunft, Intuition, Gefühl, etc.
Carl Huter kam zum Ergebnis, dass die Erscheinungen in unserer Welt
- nicht allein mit den Grundelementen Kraft und Stoff erklärbar sind, d.h. nicht alle Erscheinungen lassen sich auf physikalische und chemische Erscheinungen zurückführen;
- die Annahme eines Empfindungsvermögens verlangen, und zwar im Sinne eines Grund-Elements unserer Welt, in gleicher Weise wie die Grundelemente Stoff (Materie) und Kraft (Energie).
- unsere Welt auf drei Grundelemente zurückzuführen ist: Ruhe, Bewegung und Empfindung, oder, in anderen Worten, Stoff, Kraft und Empfinden.
- es einen Welt-Urstoff gibt, den Ur-Weltäther, der diese drei Grundbestandteile in sich vereinigt.
Weshalb kam Carl Huter zur Überzeugung, dass sich die Erscheinungen in unserer Welt nicht allein mittels Stoff / Materie und Kraft / Energie / mechanischer Impuls erklären lassen, also in rein materialistischer Weise?
1.1 Durch Beobachtung der Welt, Logik und Vernunft I
Carl Huter: Illustriertes Handbuch der Menschenkenntnis, 1911. I. Teil, Ziffer 5: Die Hutersche Schöpfungsentwicklungslehre:
Huter ist entschieden der Ansicht, dass das Empfindungsvermögen der Lebewesen und das Gedächtnisvermögen der Materie nicht auf Schwingungen beruhen kann. Er kommt dann zu folgendem Ergebnis:
Zitat Anfang:
- Nach der Schwingungslehre aber löst eine stärkere Schwingung die schwächere Schwingung auf, das heisst sie vernichtet sie und sie kann daher in Form von Gedächtnis und Strahlung nicht mehr auftreten, wenn das Geistige und das Gedächtnis und Empfinden nur als Schwingungen kleinster Ätherteile bestände.
- Demnach ist auch diese Hypothese der Materialisten die nebenbei gesagt, ja noch niemals bewiesen war, trotzdem aber als Dogma für die Erklärung des Geistigen angenommen wurde, hinfällig geworden.
- Es bleibt daher keine andere Annahme übrig, als dass das Empfinden eine primäre Energie im Weltall ist, das jeder Materie, auch der uns tot erscheinenden anorganischen Materie und des Weltäthers als Substanzintelligenz mit Willen, Gedächtnis und Bewusstsein anhaftet.
Zitat Ende.
Man beachte das Wort "Substanzintelligenz". Huter hat es nur wenige Male verwendet. Der Begriff charakterisiert die Vorstellung, die Huter von der scheinbar toten Materie hat, ausgezeichnet. Was sich auf der Erde und im Weltall im Laufe von langen Zeiträumen entwickelt, beruht nicht allein auf Zufall sondern auf einem dunklen Drang nach Ordnung, nach Leben, etc. Dies führt zu neuen Erklärungen über die Entstehung des Lebens und die Höherentwicklung des Lebens, zur Huterschen Schöpfungs-Entwicklungslehre, siehe Kapitel 8. Evolution .
Carl Huter Ansicht ist aber nicht deckungsgleich mit jenen damaligen, materialistisch orientierten Naturwissenschaftlern, die annahmen, dass das Leben auf einer Vital- oder Lebenskraft beruht. Es war eine reine Spekulation, d.h. es gab keine näheren Anhaltspunkte für die tatsächliche Existenz einer solchen Kraft oder für ihre Herkunft und Entstehung. Siehe auch 6C1. Medioma, Chemie, Eiweiss I , Ziffer 3.
Carl Huter hat das Thema "Substanzintelligenz" nie in einem Fachartikel behandelt oder an Vorträgen vertieft behandelt. Es handelt sich dabei aber um ein charakteristisches und besonders wichtiges Element der Huterschen Lehren, also seiner Erkenntnisse über Welt und Mensch.
1.2 Durch Beobachtung der Welt, Logik und Vernunft II
Carl Huter: Welt- und Menschenkenntnis, V. Lehrbrief, neunte Lektion, 1906
Zitat Anfang:
- Da also kein Stoff ohne Kraft ist, so ist auch kein Stoff und keine Kraft ohne Impuls.
- Der Impuls ist aber das grosse dritte Element in der Natur, das bisher in der Naturwissenschaft ausgeschaltet war.
- Im Impuls wurzelt jede Schöpfung und Entwicklung.
- Impuls kann nur da sein, wo Empfinden ist, ...
- ... also ist die Empfindungsenergie eine überall vorhandene, schon im Äther existierende Kraft.
Zitat Ende.
Weitere Zitate über die Substanzintelligenz in der Rubrik
a. 5C. Zitate: Empfinden, Impuls, Leben , Ziffer 1 und Ziffer 2. - In Ziffer 1 wird dieselbe Textstelle wiedergegeben, aber sie enthält einen grösseren Textausschnitt als hier. Und sie wird mit einer Kommentierung ergänzt.
b. 6A. Helioda, Ziffer 3.8;
c. 6E. Zitate: Empfindungsvermögen , Ziffer 3.
1.3 Die Hellfühl-Experimente Huters
Die stärkste Beweiskraft haben die Experimente von Carl Huter über das Empfindungsvermögen der Materie. Nähere Einzelheiten in Ziffer 2.
- Da die Materie die von einem Menschen empfangenen Eindrücke über mehrere Jahre festzuhalten vermag, lässt sich das Registrierungsvermögen weder auf einen mechanischen Zustand, z.B. einen Schwingungszustand, noch auf einen besonderen magnetischen oder elektrischen Zustand oder eine Kombination davon zurückführen. Weshalb? Derartige Schwingungen, magnetische und elektrische Zustände werden durch neue Einflüsse gleicher Art früher oder später ausgelöscht resp. überschrieben werden. Man würde stets nur das letzte Ereignis feststellen und sie würden im Laufe der Zeit schwächer werden und dann verschwinden. Die Materie ist nicht nur in der Lage, die erhaltenen Eindrücke über lange Zeit zu bewahren sondern zusätzlich neue, weitere Eindrücke aufzunehmen.
Deshalb sind solche Hellfühl-Experimente, siehe Ziffer 2, ein Beleg, dass
- das Dogma, dass Kraft und Stoff die beiden einzigen Grund-Elemente unserer Welt sind, nicht haltbar ist;
- die Annahme eines Empfindungsvermögens sinnvoll ist, denn auf diese Weise gelingt es am einfachsten, die Gedächtniskraft der Materie zu erklären.
Weitere Informationen:
- Carl Huter sagt, die Empfindungsfähigkeit der Materie befindet sich in einem schlummernden Zustand. -
In diesem Zustand vermag es dennoch gewisse Ereignisse zu registrieren und es vermag unter bestimmten Voraussetzungen vorübergehend aus diesem schlummernden Zustand zu erwachen. Weitere Einzelheiten sind aus dieser Rubrik und den nachfolgenden Rubriken ersichtlich.
- Carl Huter hat mehrere seiner Schüler und Schülerinnen zu hellfühlenden Menschen ausgebildet, in vergleichsweise kurzer Zeit. Näheres in Carl Huter: Das Empfindungsvermögen der Materie unten weiter unten, im Abschnitt "Fazit". Würde es mehr Fachleute und mehr Kurse geben, so würde man die Hutersche Annahme eines Empfindungsvermögens als naheliegend und als plausibel erachten. Eine grössere Anzahl der heutigen Menschen besitzt die Veranlagung zum Hellfühlen. Aber fast niemand ist sich dessen bewusst und darin geschult.
- Carl Huter ist der Ansicht, dass sich der Äther nur schwerlich direkt nachweisen lässt. Für weitere Einzelheiten siehe 5F. Licht / Äther, Teil I , Ziffer 4.4.
- Von besonderer Bedeutung ist die leichte Spaltbarkeit des Äthers, siehe ebenfalls 5F. Licht / Äther, Teil I , Ziffer 4.4.
- Carl Huter ist der Ansicht, dass sich die Feinmaterie - Idionen, Isionen, Medioma, Od, Helionen - chemisch nicht oder nur schwerlich nachweisen lässt. Dies mag erklären, weshalb die Naturwissenschaft derartige Stoffe bisher nicht beobachtet hat. Die Beobachtungen über die Gravitation lassen vermuten, dass es eine dunkle Materie gibt, denn die Anziehungskräfte im Universum sind oftmals grösser als jene, die sich nach der Formel des Newtonschen Gravitationsgesetzes aufgrund der beobachteten Massen ergeben. Vielleicht ist diese Abweichung auf riesige Massen an Idionen zurückzuführen? Huter ist zudem der Ansicht, dass die Newtonsche Formel nicht universell gültig ist, d.h. bei Anwendung auf "kosmische Verhältnisse" versagt, siehe 5G. Gravitation .
- Das Hutersche Empfindungsvermögen ist aber mehr als nur ein reines Empfindungsvermögen. Das ist leider nur an wenigen Textstellen ersichtlich, siehe 5C. Empfinden, Impuls, Leben .
2. Das Empfindungsvermögen - Demonstrations-Experimente
Protokoll, Auszug über einen Lehrabend am Donnerstag, den 26. November 1908, abends 9 Uhr im Klubsaale des Hotel "Stolz am Hof" in Köln a. Rh. Dieses Protokoll wurde veröffentlicht in Carl Huter: Das Empfindungsvermögen der Materie, Leipzig, 1909.
Hinweis: Carl Huter hat im Zeitraum von 1899 bis 1908 wiederholt solche Protokolle erstellen lassen. Eine Gruppe von anwesenden Personen hat das Protokoll erstellt und die Richtigkeit durch ihre Unterschriften bestätigt. Die Echtheit der Unterschriften wurde danach durch einen Notar oder eine Amtsperson bezeugt.
- S. 35-37: Hellfühl-Experiment: Erfühlen der Eigenschaften eines Menschen anhand eines Ringes, den ein Mensch getragen hat.
Hinweise:
(i) Es handelt sich um das vierte Experiment an diesem Abend und um den Ring des Herrn Dr. jur. B. aus Köln a. Rh.
(ii) Damit wird experimentell nachgewiesen, dass die Materie ein Empfindungs- resp. Registrierungsvermögen besitzt.
- S. 38: Hellfühl-Experiment: Erfühlen der Befindlichkeit eines Menschen.
Das Hellfühlen wird hier, auf der Internetsite der Carl-Huter-Stiftung, vielfach erwähnt. Wer sich näher für dieses Thema interessiert, kann mittels der Suchfunktion (ganz rechte Spalte, oben) nach den betreffenden Textstellen suchen.
3. Der Äther
- Die Einzelheiten über den Huterschen Äther findet man in den Rubriken dieses Kapitels 5. Hier ist alles Wichtige ersichtlich, was Huter in seinen Schriften über den Äther veröffentlicht hat und die Quelle ist jeweils angegeben.
- Huter vermochte, dank seinem "ins Riesenhafte gesteigerte Empfindungsvermögen" mit dem Äther "Fühlung aufzunehmen". Der Hutersche Äther ist spaltbar und entwicklungsfähig. D
- Der Hutersche Äther unterscheidet sich stark von den Vorstellungen über den Äther, die um 1900 herum von einzelnen Physikern entwickelt worden sind. Danach haben die Physiker keine weiteren Äther-Modelle entwickelt. Gemäss ihren Vorstellungen war er an der Ausbreitung des Lichts, d.h. der elektro-magnetischen Wellen beteiligt.
- Als Albert Einstein (1879 - 1955) die spezielle Relativitätstheorie schuf, 1905, ging er davon aus, dass es überhaupt keinen Äther gibt. In dieser Theorie war kein Platz für einen Äther in der Weise, wie man ihn sich damals vorstellte. Daher nahm man an, dass der Raum total leer sei. Da es keinen Äther mehr gab, gab es auch keine Möglichkeiten, sich eine Vorstellung über die Fortpflanzung der transversalen elektrischen und der transversalen magnetischen Welle im leeren Raum zu machen. Man nahm die Ausbreitung zur Kenntnis und man war in der Lage, die zeitliche und örtliche Ausbreitung mittels Formeln zu beschreiben.
- Als Einstein rund 10 Jahre später die Allgemeine Relativitätstheorie entwickelt hatte, kam er zur Ansicht, dass der Raum doch nicht völlig leer sein könne. Der Raum müsse mit physikalische Qualitäten ausgestattet sein, denn sonst könne
a. es keine Lichtausbreitung geben und auch keine Massstäbe und Uhren, also Entfernungen und einen Lauf der Zeit.
b. es im Raum keine Beschleunigung und Rotation geben
c. es im Raum keine Gravitationspotentiale geben - diese treten erst bei der Allgemeinen Relativitätstheorie in Erscheinung und deshalb musste Einstein nun seine Ansicht ändern. Diese Potentiale entstehen aus dem Raum heraus. Der Raum kann sie nur hervorbringen, wenn der Raum nicht total leer ist.
- Wenn es einen Äther gibt, so muss er andere Eigenschaften haben als jene, die der Äther gemäss den bisherigen Vorstellungen besass. Die Ätherhypothese widerstreitet der Speziellen Relativitätstheorie nicht. Man hat den Äther voreilig im Jahre 1905, nach der Veröffentlichung der Speziellen Relativitätstheorie für "tot" erklärt.
Quellen:
- Albert Einstein, Vortrag vom 5. Juni 1920 an der Universität Leiden. Publiziert bei Springer, Berlin, 1920 (1)
- Artikel von Albert Einstein in Naturwissenschaften 6 (1918), S. 701 (2)
(1), (2) Die zentralen Aussagen sind wiedergegeben in: Die Karl Jellinek: Weltsystem, Weltäther und die Relativitätstheorie, Basel, 1949, S. 19f und in Karl Jellinek: Verständliche Elemente der Wellenmechanik, Basel, 1950, S. 38f.
4. Das Empfindungsvermögen - Biologie
Bei Einbezug des Empfindungsvermögens eröffnen sich neue Erklärungen über die Entstehung des Lebens und die Vorgänge in einem Lebewesen, bis hin zum Bewusstsein.
5. Heutige Ausgangslage in der Naturwissenschaft
Die Naturwissenschaft nimmt an, dass die Reizempfindlichkeit der Zelle resp. von lebenden Organismen als eine Verkettung von chemischen und physikalischen Prozessen zu erklären ist und sie dereinst tatsächlich in der Lage sein wird, diese Erklärung zu liefern. Sie begründet diese Hoffnung namentlich damit, dass
a. sie mittels der Erkenntnisse der Physik und Chemie schon zahlreiche Geheimnisse des Lebens zu enträtseln vermocht hat und
b. sie bisher nicht auf Erscheinungen gestossen ist, bei denen anzunehmen ist, dass sie jenseits dessen liegen, was sich auf physikalische und chemische Prozesse zurückführen lässt.
Würde die Naturwissenschaft aber die Huterschen Hellfühl-Experimente ernsthaft prüfen, dann entstehen Zweifel, ob die Hoffnungen und Erwartungen der Naturwissenschaft berechtigt sind.
Die Naturwissenschaft nimmt an, dass das Bewusstsein, das Gewissen und die geistigen Funktionen des Menschen*) einzig auf physikalischen und chemischen Prozessen beruhen. Lediglich wegen der Komplexität der Vorgänge sei es bisher nicht gelungen, diese Vorgänge in genügender Weise zu erforschen. Nur deswegen sei der Beweis, dass kein Platz für eine andere Erklärung für diese Erscheinungen bestehe, noch nicht zu erbringen.
*) Es gibt in der Naturwissenschaft unterschiedliche Ansichten, ob auch Tiere ein Bewusstsein und ein Gewissen besitzen. Die Huterschen Lehren führen zum Ergebnis, dass jede Tier-Art diese Eigenschaften besitzt, aber in unterschiedlicher Stärke. Eine nähere Behandlung ist an dieser Stelle nicht möglich.
Die Naturwissenschaft sieht keine Veranlassung, sich mit anderen Hypothesen zu befassen, um
a. die Reizempfindlichkeit, des Empfindungsvermögens, des Bewusstseins, des Geistes, des Denkvermögens, von organisierten Einheiten zu erklären;
b. die Entstehung und die Höherentwicklung (Evolution) des Lebens zu erklären. - Die Huterschen Erklärungen über Schöpfung und Evolution sind in der Rubrik 8. Evolution .
Die Naturwissenschaft auferlegt sich eine unnötige und erhebliche Beschränkung der Erkenntnismethoden, wenn sie sich nicht näher mit den Huterschen Erklärungen befasst.
6. Schlussbemerkungen
Verifizierung: Huter war von der Richtigkeit seiner Entdeckungen und Erkenntnisse überzeugt. Er war sich aber bewusst, dass noch jahrelange Forschungsarbeit nötig sein wird, siehe 2D3. Verifizierung
Carl Huter hatte eine angeborene Veranlagung zum Hellfühlen. In den Jahren 1882 bis 1883 konnte er bei Prof. Dr. med. Bernhard Cyriax, der soeben aus den USA nach Deutschland zurückkam, Kurse besuchen und an Experimenten teilnehmen. Sodann hat er sich bis 1899 weitergebildet und Forschungen betrieben. Erst anfangs 1899 besass er dann volle Klarheit über die Helioda, die Zelle und das Leben.
Carl Huter hat in den Monatskursen*) praktischen Unterricht im Hellfühlen erteilt und die Schüler und Schülerinnen am Ende des Kurses geprüft.**) Das ergibt sich aus den Texten und Bildern, die Huter noch zu Lebzeiten veröffentlicht hat. Die Huter-Schüler Amandus Kupfer und Max Schacke haben diese Fähigkeit während vielen Jahren nachweisbar erfolgreich eingesetzt.
*) Die Kursteilnehmer besassen in der Mehrzahl keine grösseren Vorkenntnisse, insbesondere nicht im Hellfühlen. Thematisch hat Huter hier seine Welt- und Menschenkenntnis gelehrt während total 60 Lektionen, verteilt auf ca. 20 Kurstage, somit rund 3 Lektionen je Kurstag.
**) Eine Mehrzahl der Kursteilnehmer hat in dieser kurzen Zeit das Hellfühlen erlernt; eine Minderheit vermochte sogar mittels der Helioda Einwirkungen auf andere Menschen zu erzielen. Die KursteilnehmerInnen mussten auf Verlangen von Huter während dem Monatskurs z.B. Kontakte zu anderen Personen, nach Möglichkeit vermeiden.
Der Mensch suche sein Empfindungs- und Hellfühlvermögen auszubilden. Er suche Anschluss an Gruppen, wo diese Fähigkeiten unter fachkundiger Leitung geübt werden.
History
Diese Seite wurde im September 2018 erstellt und am 26. Dezember 2019 durch eine neue Fassung ersetzt. Sie wird regelmässig überprüft, letztmals am 18. Januar 2023, am 4. April 2023, am 27. April 2023, am 31. August 2023, vom 21. bis 24. September 2023 und am 21. Oktober 2023.