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Hans Schwarz gehört zu den namhaftesten Winzern des Burgenlandes. Als Hobby-Weinbauer startete er mit dem Weinbau, um nach kurzer Zeit aufgrund der prächtigen Ergebnisse sein Hobby zum Beruf zu erklären.
Seit Generationen besitzt die Familie Schwarz ihre eigenen Weingärten. Doch wurden ursprünglich die Trauben aus den Rebbergen nicht selber verarbeitet, sondern an die Winzergenossenschaft weiter geliefert.
1992 entschied sich Johann Schwarz als Hobby seinen ersten eigenen Wein zu produzieren. Er nannte den Zweigelt «Giovanni».
Weiterhin gab er jedoch einen grossen Teil der Ernte weiter. So lieferte er 1994 unter anderem Trauben an Alois Kracher. Dieser war angetan von der Qualität und legte es Johann nahe, mehr Zeit in die Eigenproduktion zu investieren.
Mit der Unterstützung von Alois Kracher und Manfred Krankl produzierte er schliesslich 1999 erstmals professionell eigene Weine und gründete das Weingut Schwarz. Sein erster «Schwarz Rot» erreichte, unter anderem durch die sofortige Kühlung der Trauben nach der Lese im Weingarten, eine noch nie dagewesen Dichte und Struktur für die Rebsorte Zweigelt.
Im Jahr 2004 produzierte Hans Schwarz seine ersten «A Lita»; Weine in der 1-Liter-Flasche. Er wollte dadurch dieses «aussterbende» Flaschenformat neu beleben und zugleich der Gastronomie eine gute Einheit für den Offenausschank zur Verfügung stellen. Mit einem Augenzwinkern vermerkte er damals, dass die Weine so vorzüglich schmecken, dass der Genuss auf einen Liter ausgedehnt werden muss.