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Bereits im 8. Jahrhundert soll hier der Alemanne Sintlaz gewohnt haben. Urkundlich nachgewiesen ist das Schloss seit dem 13. Jahrhundert, als Besitztum des Klosters Reichenau. Ein Brand zerstörte es 1235. Ab 1350 wurde es mehrmals verpfändet, unter anderem 1693 ans Kloster Muri AG. Die schön ausgebaute Anlage war anfangs des 19. Jahrhunderts wieder baufällig. Der Zürcher Bankier Konrad Hottinger renovierte Sandegg abermals. Allerdings: 1833 brannte das Gebäude endgültig nieder – wegen eines zu stark eingeheizten Ofens.
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