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Nichts bleibt ungesühnt. Der Multimilliardär und Ex-CIA-Agent William Big Bill Mulholland will seine Memoiren schreiben lassen. John Glass, ehemaliger Journalist und Mulhollands Schwiegersohn, nimmt den Auftrag nur widerwillig an. Er engagiert einen Detektiv, der Nachforschungen anstellen soll. Wenige Tage später ist der Mann tot. Erschossen. Offenbar hatte jemand Interesse daran, gewisse Dinge geheim zu halten. Aber Schweigen kann man nicht kaufen – auch nicht, wenn man zu einer der reichsten Familien New Yorks zählt … «Gerechterweise müsste John Banville zu seinen zahlreichen Trophäen bald auch den höchsten Krimipreis Grossbritanniens zählen dürfen.» (The Guardian) «Black schreibt wortgewaltig und stimmungsvoll – hinter diesem Pseudonym verbirgt sich schliesslich John Banville – ein Meister der Beobachtung.» (Time) «Diese Erzählung vereint alles, wofür der Autor bekannt ist: trockenen Humor, eine spannungsgeladene Handlung und reizvolle Charaktere.» (Publishers Weekly) «Man versinkt, staunt und verneigt sich schliesslich in schaudernder Ehrfurcht vor dieser raffinierten, intellektuell aufgeladenen Variante eines ‹Schwarze Serie›-Plots.» (Park Avenue)
Portrait
Benjamin Black ist das Pseudonym des 1945 geborenen John Banville, der zu den bedeutendsten zeitgenössischen Autoren Irlands gehört. Sein umfangreiches literarisches Werk wurde mehrfach, auch international, ausgezeichnet. Für seinen Roman »Die See« erhielt er 2005 den Man Booker Prize. John Banville lebt und arbeitet in Dublin. „Nicht frei von Sünde“ ist der erste Roman einer Serie um den Pathologen Quirke.