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Bei den Triumphen 1999, 2003 und 2005 sicherte sich der 15-fache Allstar-Spieler ausserdem die Auszeichnung zum wertvollsten Spieler (MVP) des Finals.
Mit seiner Spielweise war der 2,11 m grosse Duncan zwar nicht annähernd so spektakulär wie Kobe Bryant oder LeBron James, vielmehr wusste er mit seinen sehr guten Basketballgrundlagen und seiner hohen Spielintelligenz zu überzeugen. Deswegen hatte ihm sein langjähriger Konkurrent Shaquille O’Neal den Spitznamen “The Big Fundamental” verliehen. Zusammen mit dem Franzosen Tony Parker (34) und dem Argentinier Manu Ginobili (38) bildete er bei den Spurs jahrelang die “Big Three”.
Ein Titel mit dem amerikanischen Nationalteam blieb ihm aber verwehrt. An den Olympischen Spielen 2004 in Athen gewann Duncan – nach Ansicht vieler Experten der wohl beste Power Forward der NBA-Geschichte – mit den USA lediglich Bronze.
San Antonio hat schon vor dem Rücktritt von Duncan mit der Verpflichtung des spanischen Altmeisters Pau Gasol (36) von den Chicago Bulls vorgesorgt.
(SDA)