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Die Que Sera wird von Pacifique, einer Genfer Stiftung ausgerüstet, die Wissenschaft und Bildung an Bord ihrer Segelschiffe verbindet. Sie haben gerade die kanadische Arktis mit ihren verschlungenen Meeresarmen zwischen Eis und stürmischen Winden durchquert.
Die Meereisbedeckung im Südlichen Ozean bleibt praktisch seit Beginn dieses Jahres deutlich unter dem langjährigen Mittelwert und lässt Wissenschaftler zu dem Schluss kommen, dass das antarktische Meereis in einen neuen Zustand übergegangen ist.
Bei Beibehaltung des gegenwärtigen Klimas wird die Geschwindigkeit, mit der die Gletscher der Antarktis schmelzen, in durchschnittlich 400 Jahren einen Punkt erreichen, an dem es kein Zurück mehr gibt, aber jedes weitere Zehntelgrad Erwärmung bringt uns diesem Punkt näher.
Wissenschaftler und die Alliance of Concerned Nations fordern den Climate Ambition Summit der Vereinten Nationen in New York auf, „2°C vom Tisch zu nehmen“, um katastrophale Auswirkungen der Eisschmelze zu verhindern
Ähnlich wie der Albatros könnte auch der Riesensturmvogel zur Überwachung der Fischerei in der Antarktis eingesetzt werden. Als Opportunist kann er aufgrund seines Lebensraums ein großes Gebiet abdecken.
Die Arktis erwärmt sich und die feinen Aerosolpartikel aus Meersalz, die bei Blizzards oder im Schneetreiben entstehen, tragen dazu bei, so eine kürzlich veröffentlichte Studie.
Die starke Erwärmung der Arktis führt innerhalb von Jahrzehnten zur Bildung von Polygonmustern im arktischen Permafrostboden und zur Entstehung neuer Flüsse.
Biber dringen mit der Erwärmung der Arktis immer weiter in die Tundra vor und verursachen mit ihren Baumaßnahmen eine höhere Freisetzung des Treibhausgases Methan.
Ein auf den Kerguelen eingeführter Käfer, Merizodus soledadinus, ist so aktiv, dass er angeblich in der Lage ist, die auf dem Archipel heimischen Fliegen auszurotten. Wissenschaftler des Französischen Polarinstituts entdecken, dass seine räuberische Aktivität nicht abnimmt, wenn seine Population wächst und seine Beutetiere weniger werden.
Der erste internationale Polargipfel wird im November in Paris stattfinden. Er wird von Olivier Poivre d’Arvor organisiert und Präsident Emmanuel Macron wird anwesend sein. Eine Gelegenheit, um den Entwurf des polaren Programmgesetzes mit Leben zu füllen und die französische Strategie zu verfeinern.
Die erste von zwei «Foundation Expeditions» des Ocean Warrior-Projekts startete vergangenen Freitag in Longyearbyen, Svalbard.
Die internationale Expertengruppe für Biodiversität und Ökosysteme warnt vor der Bedrohung, die biologische Invasionen für die Artenvielfalt, die Gesundheit und die Wirtschaft darstellen. Ein großes Problem für die Erhaltung der Biodiversität auf den subantarktischen Inseln.
Ohne die derzeitige positive Phase der Arktischen Dipolanomalie wäre der Meereisverlust in der Arktis seit dem Jahr 2007 noch deutlich größer gewesen, sagt eine neue in Science veröffentlichte Studie.
Die Ergebnisse einer in Nature veröffentlichten Studie empfehlen, dem Zooplankton in der Arktis mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Der Rückzug des Meereises könnte die Produktivität dieser wirbellosen Tiere, die am Anfang der Nahrungsketten stehen, verringern.
Vor Beginn des kommerziellen Walfangs lag die Zahl der Buckelwale im Nordatlantik offenbar um 86 Prozent niedriger als bisher angenommen.
Brasilien macht Fortschritte in Bezug auf die Polarfrage und seine Einsatzbereitschaft. Es veröffentlicht zum ersten Mal ein zehnjähriges wissenschaftliches Programm, das auch die Arktis einschließt.
Eine Studie will zeigen, dass durch erhöhten Nährstoffeintrag durch Hundefäkalien die umgebende Tundra grüner und damit produktiver wird.
Eine von der Universität von Florida veröffentlichte Studie zeigt, dass sich die Chemie der sechs wichtigsten arktischen Flüsse verändert, was sich auf alle Ozeane der Erde auswirken kann.
Mit dem Einsetzen des Frühlings in der südlichen Hemisphäre wächst die Sorge, dass das H5-Virus in Südamerika wieder auftritt und in die Antarktis gelangen könnte.
Wiissenschaftliche Projekte, darunter Studien zum rekordtiefen Meereis, werden aufgrund von Budgetkürzungen bei der Australian Antarctic Division (AAD) voraussichtlich abgesagt.
Noch keine vier Wochen auf der Welt, haben Eselspinguinküken bereits eine enorme Menge an Mikroplastik in ihrem Verdauungstrakt, insbesondere Polyethylen.
Auf der Grundlage wissenschaftlicher Daten, die zwei Botaniker vor 90 und 20 Jahren in Grönland erhoben haben, ist ein Schweizer Forschungsteam denselben Weg gegangen, um Pflanzenarten und die Auswirkungen der globalen Erwärmung auf die Flora zu dokumentieren.
Das erste internationale Symposium zum Southern Ocean Observing System, das vergangene Woche in Hobart, Australien, stattfand, endete mit dem dringenden Aufruf, die Forschung im Südlichen Ozean deutlich auszuweiten.
Einer Studie zufolge verloren 4 von 5 Kaiserpinguinkolonien in der Bellinghausensee im letzten Südfrühjahr alle Küken aufgrund schlechter Eisbedingungen. Das verheisst nichts Gutes für dieses Jahr mit seinem Rekordminimum an Meereis.