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Das Werk steht begründend am Anfang des Genres der typisch tschechischen Oper, die häufig die Formen des traditionellen Tanzes nutzt. Dvo?áks 1895 in Amerika komponiertes Cello-Konzert, das als eines der grössten Werke, welche überhaupt je für dieses Instrument geschrieben wurden, gilt, ist geprägt von Heimweh und Sehnsucht. Für dieses Konzert stösst der für die emotionale Kraft seines Spiels bekannte, britische Star-Cellist Steven Isserlis zur Deutschen Kammerphilharmonie Bremen. Oft sind es gerade jene emotionale Kraft und jene Einfachheit, welche immer wieder eine überwältigende Atmosphäre im Konzertsaal schaffen. Rund 21 Jahre wiederum verbrachte Brahms mit der Arbeit an seiner 1. Sinfonie, die auch gerne als «Beethovens 10.» bezeichnet wird, bis sie schliesslich 1876 uraufgeführt wurde. Entstanden ist ein majestätisches Werk voller Kraft und Drama, welches in einem der bemerkenswertesten letzten Sätze des gesamten sinfonischen Repertoires kulminiert.