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Das Handlungsmodell von BESTA ist der Abakus. Handeln mit Mengen ist grundlegend für das Erlernen der Mathematik. Jerome Bruner[1] hat den Begriff der Repräsentationsmodi geprägt. Ein Lerngegenstand müsse handelnd, bildlich und abstrakt bzw. enaktiv, ikonografisch und symbolisch dargebracht werden können, um von der lernenden Person entsprechend nachvollzogen werden zu können. Rechnen mit dem BESTA Rechenmodell passiert zuerst immer handelnd. Später kann dieselbe Handlung symbolisch nachvollzogen werden. Der Übergang von der Handlung zur Darstellung ist dabei bruchfrei, das bedeutet, die Lernenden können diesen Übergang leicht nachvollziehen, wie nachfolgende Darstellung zeigt:
[1] Bruner. J.S. (1974). Entwurf einer Unterrichtstheorie. München: BerlinVerlag.