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Der Pap-Abstrich, benannt nach dem griechischen Arzt Papanikolaou, wird im Volksmund auch Krebsabstrich genannt. Dieser Abstrich dient der Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs.
Wie wird ein Pap-Abstrich durchgeführt?
Während der gynäkologischen Jahreskontrolle entnimmt der Frauenarzt mit einer kleinen Bürste oder einem Holzspatel einen Abstrich aus der Scheide, genauer gesagt aus dem Gebärmutterhals. Damit werden wenige Zellen gewonnen, welche eine Spezialistin später unter dem Mikroskop auf Auffälligkeiten untersucht. Das Ergebnis der Untersuchung kann je nach Labor bis zu zwei Wochen dauern.
Diese Untersuchung ist leicht unangenehm, aber nicht schmerzhaft und wird allen Frauen zwischen 21 und 70 Jahren mindestens alle drei Jahre empfohlen.
Vorbereitung für einen Pap-Abstrich-Entnahme beim Arzt
Versuchen Sie den Termin auf blutungsfreie Tage zu legen. Die Untersuchung erfolgt auf einem gynäkologischen Stuhl. Wenn Sie ein Kleid oder einen Rock tragen, sind Sie während der Untersuchung nicht ganz entkleidet. Eine vorgängige Intimrasur ist nicht zwingend.
Nach der Untersuchung bemerken Sie möglicherweise eine leichte vaginale Blutung. Diese ist harmlos und wird innert Stunden oder wenigen Tagen aufhören.