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Schaffhausen. Erfüllung von SM-Limiten für Fabienne Schwitter und Eliane Troxler
Bei familiären Bedingungen wurde das traditionelle Munotmeeting durchgeführt. Coronabedingt statt im Juli nun im August. Da die Meetings dieses Jahr dünn gesäht sind, starteten doppelt so viele Teilnehmer wie sonst. Dies wirkte sich auf den Zeitplan sowie die Erstellung der Rangliste aus.
Die U16W Fabienne Schwitter und Eliane Troxler konnten beide die geforderte SM-Limite von 13.10s über 80m Hürden mit 12.53s bzw. 12.90s klar unterbieten. Bereits erfüllt haben dies Fabienne Schwitter über 80m, Talissa Kleger über 100m sowie Nico Graf über 100/200m sowie im Weitsprung. Talissa startete in Schaffhausen ebenfalls über die Sprintdistanz und lief mit 12.93s erneut unter der Limite. Bei Nico Graf stoppte die Zeit erneut um 11.34 Sekunden. Sein Ziel ist es an den Schweizer Meisterschaften nächstes Wochenende eine neue PB zu laufen. Im Weitsprung kam er von Sprung zu Sprung weiter. Sein Höhenflug landete bei tollen 6.68m. So weit, wie schon lange nicht mehr.
Mara Schwitter (W14) gelang ein äusserst erfolgreicher Wettkampf mit zwei Siegen über 60 und im Hochsprung konnte sie sich gegen die älteren Athleten behaupten. Im Hürdenlauf ging es ihr nicht auf und so liefe sie sämtliche Hürden mit dem "falschen" Bein und konnte trotzdem den fünften Rang belegen. Selina Schwitter drehte im Weitsprung auf. Das Wettkampfblatt zeigt eine Weite von 4.37m (Rang 7).
Seraina Arpagaus kam im Hochsprung in dieser grossen Hitze nicht ganz in die hohen Spähren. Mit 1.40m erreichte sie den 6. Rang.
Silvan Geser (M14) startete erstmals über 80m Hürden. Er konnte gut Tritt fassen und wurde mit 14.00s guter Vierter. Im Weitsprung konnte er einen Satz von 4.40m hinlegen (PB).
Der zehnjährige Nico Strotz wuchs im Hochsprung über sich hinaus. Mit übersprungenen 1.25m verbluffte er alle. Im Weitsprung ebenfalls erstmals über 4m wirkte sich auf seine guten Platzierungen Ränge zwei, drei und vier aus.
Bei der Kategorie U16 startete weiter mit Etienne Alder, Bianca Fäh, Gaye Gürgen, Nadia Geser und Jan Widmer ein schönes LAG-Grüppchen. Sie konnten endlich wieder Wettkampfluft geniessen und gute Resultate erzielen.