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Leserbrief Antennenanlagen harmonisieren
Walter Eggenberger hat in RR 4/2021, Nr. 315 einen spannenden Artikel mit dem Titel Antennenanlagen harmonisieren geschrieben.
Es gibt aber noch andere Methoden, Antennen zu harmonisieren und zwar mit gepolten Steinen, die man z. B. als Rhombus im Goldenen Schnitt (i. G. S.) setzt.
Gepolte Steine sind quarzhaltig und birnenförmig. Der bekannte Geomant Gerhard Pirchl (1942–2013) bezeichnete solche Steine als Rätiasteine bzw. als Adernsteine. Er entdeckte, dass schon die Kelten sie zur Harmonisierung ihrer Häuser und zur Orientierung, als GPS-ähnliches System benutzten.
Diese Steine senden einen Strahl aus, den man mit der Lecher- bzw. H3-Antenne mit dem Einstellwert EW 8,7 IR muten kann. Natürlich lässt er sich auch mit dem Pendel muten.
Schon die alten Ägypter mit ihren Pyramiden nutzten diese Strahlen für verschiedene Zwecke.
Was aber sind Torsionsstrahlen TS, bzw. Torsionsfelder TF? TF treten überall auf: Jede Kantenstrahlung, Leyline, Planetenlinie, Wasserader mit ihren Ankündigungslinien, ja sogar der Mensch erzeugt TF, da der Spin eine Quelle für Torsionsfelder ist, erzeugt jede menschliche Zelle ein eigenes TF!
Entdeckt wurden die TF durch den russischen Astrophysiker Nikolai Alexandrowitsch Kosyrew (1908-1983). Er stellte fest, dass sich die TF eine Milliarde (also 109) mal so schnell wie die Lichtgeschwindigkeit von 300’000 km/s ausbreiten! Kosyrew merkte aber auch, dass seine Mitarbeiter im Sternobservatorium an bisher unbekannten, eigenartigen Krankheiten litten. Der Grund waren die linksdrehenden Torsionsfelder!!!
Zudem entdeckte man, dass elektrische Felder immer einen Anteil von TF begleiten! Beim sogenannten Elektrosmog handelt es sich um diese linksdrehenden TF.
Nicht die herz’schen Felder schaden dem Menschen, sondern vor allem die linksdrehenden TF, und diese gilt es abzuwenden! Dazu gibt es zwei Methoden:
1. Mit dem Schutziglu, mit fünf oder sechs Steinen, die man z. B. rund ums Bett oder ums Haus verlegt. Damit baut man eine Schutzblase auf, was ich bei Hausharmonisierungen mit grossem Erfolg einsetze. Viele Kunden teilten mir mit, dass sie schon nach der ersten Nacht wieder durchschlafen konnten und körperliche Leiden mit der Zeit verschwanden!
2. Wenn es sich um Elektrosmog handelt, z. B. wegen Sendeantennen oder WLAN, was heute in fast allen Mehrfamilienhäusern anzutreffen ist, so installiere ich den Rhombus i. G. S. mit den gepolten Steinen, genau ausgerichtet mit den 72° des Rhombus in N/S-Richtung.
Antennenharmonisierung: In Unterägeri im Ackerboden habe ich bei der 5G-Sendeantenne, auf der gegenüberliegenden Seite der Strasse, neben dem Baum die vier gepolten Steine als Rhombus i.G.S. vergraben. Sofort konnte ich die Spirale i. G. S. mit dem H3-Einstellwert 13,8 IR muten; und zu Hause, 2 km entfernt, war der sogenannte Elektrosmog mit der H3-Antenne, Einstellwert 8,7 IL auch nicht mehr mutbar! So einfach und kostenlos ist das und das, ohne die Antennenleistung zu beeinträchtigen!
Wie man zu gepolten Steinen kommt: Bisher suchte ich in den Ferien am Mittelmeer gepolte Steine. Viel einfacher und ergiebiger aber ist es, wenn man in einem Baumarkt, wo oft Steine in offenen Säcken präsentiert werden, hineingreift und in kürzester Zeit die Kiesel nimmt, die gepolt sind. Oft findet man sogar auch Sonnensteine darunter!
Spiralnebel M 51: Spirale im Goldenen Schnitt. Einstellwerte H3-Antenne:
7,80 IR = Rhombus i. G. S.,
5,50 KR = Zeitnische,
5,35 KR = Goldener Schnitt,
7,80 KR = Log. Spirale,
8,7 K/I R = Torsionsfeld,
8,0 KR = Spin.
Grafik: P. Hieronymi
Anmerkungen: Siehe meinen Artikel in RR 4/2019 Gepolte Steine senden Torsionsstrahlen.
Wer sich vertieft über Torsionsfeldern informieren will, empfehle ich die Lektüre unter tervica.de/images/StudieTorsionfelder.pdf
P. Hieronymi, Mitglied RVÄ / RVD e. V.