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Die Schweizer Super-G-Fahrer zeigten sich am Montag beim Europacup in Zinal von ihrer besten Seite: Lars Rösti gewann das Rennen vor Arnaud Boisset. Insgesamt schafften es fünf Swiss-Ski Athleten in die Top 8.
Die Winzigkeit von einer Hundertstelsekunde trennte Lars Rösti, den Junioren-Weltmeister von 2019 in der Abfahrt, und Arnaud Boisset am Ende voneinander. Der 22-jährige Berner feierte so seinen ersten Europacup-Triumph, nachdem er zuvor auf dieser Stufe in der Abfahrt je einmal Zweiter und Dritter geworden war.
Nicht viel hat gefehlt, und auch die dritte Stufe des Podests hätte ein Schweizer bestiegen. Nils Mani klassierte sich als Vierter nämlich nur fünf Hundertstelsekunden hinter dem Österreicher Stefan Rieser. Mit Stefan Rogentin (7.) und Yannick Chabloz (8.) schafften zwei weitere Schweizer den Sprung in die Top 10.
Für die Schweizer Männer war es der dritte Sieg im Europacup in diesem Winter. Anfang Dezember hatten - ebenfalls in Zinal - Ralph Weber (Super-G) und Joel Lütolf (Kombination) triumphiert.
Am Dienstag steht gleichenorts ein weiterer Super-G auf dem Programm.