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Zu Beginn dieses Jahres hat der Schreibende von Prof. Dr. Hans-Markus von Kaenel die Präsidentschaft der Kommission für das Inventar der Fundmünzen der Schweiz (IFS) übernommen und damit auch die Leitung dieser Institution der Akademie. Es soll deshalb zuerst kurz die Leistung von Herrn von Kaenel gewürdigt und verdankt werden. Nachdem verschiedentlich und immer wieder versucht wurde, die Aufmerksamkeit auf die Bedeutung der Fundmünzen zu lenken, bedurfte es der Initiative Hans-Markus von Kaenels, um konkrete und realisierbare Ziele anzusteuern. Dass wir heute eine Institution haben, die bereits nach einer zweijährigen Existenz erste Resultate vorlegen kann, ist deshalb weitgehend sein Verdienst. An dem zusammen mit dem Schreibenden für richtig erkannten Ziel hat er zielstrebig und beharrlich festgehalten, Exposés verfasst, Kontakte geknüpft. Als es an die Realisierung ging, unternahm er die nötigen Schritte, um das geplante Unternehmen konzeptionell und organisatorisch auf die Beine zu stellen, hat mit grosser Kompetenz und Umsicht diese Kommission geleitet, zusammen mit ihr die Mitarbeiter ausgewählt und in ihre Tätigkeit eingeführt. Einem ehrenvollen Ruf an die Universität Frankfurt folgend, musste er letztes Jahr die Leitung abtreten, bleibt aber weiterhin als Mitglied der Kommission diesem Unternehmen verbunden.
Die Kommission hat im Berichtsjahr die Arbeit des Unternehmens in zwei Sitzungen begleitet, verabschiedete das Budget 1994, nahm Kenntnis von der Mehrjahresplanung 1996–1999 und bereinigte das Publikationsprogramm für die kommenden Jahre. Der Vorstand der SAGW wählte als zusätzliches Mitglied M. François Wiblé, lic. ès lettres, Kantonsarchäologe des Kantons Wallis, der ab 1994 die Kantonsarchäologen in der Kommission repräsentieren und die Vertretung der Westschweiz verstärken wird.
Der Ausschuss tagte sechsmal, um mit den wissenschaftlichen Mitarbeitern beider Arbeitsstellen die laufende Arbeit zu besprechen und zu koordinieren sowie anstehende Probleme zu lösen. In kurzer Frist musste er die Grundlagen für die Mehrjahresplanung 1996–1999 zusammenstellen. Die Führung des Unternehmens im „Milizsystem“ hat sich bis jetzt bewährt, bedeutet aber für die Betroffenen eine starke Belastung.
Als herausragendes Ereignis des Berichtsjahres kann die Publikation des ersten Inventarbandes gelten, der Ende November erschien: „Inventar der Fundmünzen der Schweiz 1. Ausgewählte Münzfunde. Kirchenfunde: eine Übersicht“. Wie der Untertitel festhält, gliedert sich der Band in zwei Teile. Im ersten werden 19 kleine und grössere Fundkomplexe aus allen Gegenden der Schweiz sowie aus allen historischen Epochen publiziert. Der zweite Teil enthält eine konzise Zusammenstellung aller bis jetzt bekannten Münzfunde aus schweizerischen Kirchen. Dabei ist zu bedenken, dass sich das „Inventar der Fundmünzen der Schweiz“ mit seinen beiden Arbeitsstellen Lausanne und Zürich im zweiten Jahr seiner Existenz immer noch in der Aufbauphase befindet. Diese Leistung war nur möglich dank der Motivation und dem aussergewöhnlichen Einsatz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Hingegen musste aus Kapazitätsgründen die Publikation des „Bulletin IFS/ITMS“ auf 1994 verschoben werden, das eine Auflistung der Münzfunde des jeweiligen Vorjahres und die Bibliographie zu Münzfunden bringen soll.
Die Arbeit an beiden Arbeitsstellen war von längeren, krankheitsbedingten Ausfällen betroffen. So musste in Zürich infolge Krankheit von H. Brem der Betrieb während der Monate Juli bis September eingeschränkt werden. Noch stärker betroffen war Lausanne, wo Mme Abriel in der ersten Jahreshälfte für vier Monate ausfiel. Damit unsere erste Publikation trotzdem erscheinen konnte, erbrachten unsere Mitarbeiter einen erhöhten Arbeitseinsatz, der dann vor allem für Frau Frey zu beträchtlichen Überzeitleistungen führte. Frau Brunner bestand im Februar an der Universität Zürich die Lizentiatsprüfung mit Erfolg, während M. Dubuis im März sein Studium an der Universität Lausanne mit Auszeichnung abschliessen konnte. Herr Brem promovierte im November an der Universität Zürich.
Die vom Schweizerischen Landesmuseum (SLM) der Arbeitsstelle Zürich zur Verfügung gestellte Räumlichkeit im Orion-Gebäude hat sich bewährt. Die Zusammenarbeit mit dem Personal der Sektion Kulturgeschichte I sowie der Sektion Forschung und Entwicklung war sehr erfreulich. Dank schulden wir der Direktion und dem Hausdienst des SLM sowie Laurent Flutsch, dem Sektionschef der Sektion Kulturgeschichte I (Archäologie). Die 1992 noch nicht angeschafften Teile der EDV-Ausrüstung konnten nun eingerichtet werden. Die gewählte Lösung der Bildspeicherung auf CD-ROM erweist sich als geeignet. Die praktische Arbeit mit diesem System konnte allerdings noch nicht weit vorangetrieben werden. Kleinere Anschaffungen in Zürich betrafen die EDV (Speichererweiterungen, Programme) sowie die Handbibliothek. Die 1992 getätigten Investitionen erwiesen sich als zweckmässig und für die Arbeit tauglich. Auch in Lausanne bewähren sich der vom „Cabinet des médailles“ des Kantons Waadt in verdankenswerter Weise bereitgestellte Arbeitsraum sowie die im Vorjahr gewählte Einrichtung. Zusätzlich wurde ein Spannungswandler für die beiden Computer angeschafft, um die Spannungsschwankungen der elektrischen Installationen des Gebäudes ausgleichen zu können. Im Berichtsjahr wurde die vorgesehene Fotoausrüstung erworben.
Ein grösserer Teil der für den Betrieb der Datenbank wichtigen Vereinbarungen für die Aufnahme und Weiterverbreitung von Daten mit den Materialbesitzern, in erster Linie der Kantone, konnte abgeschlossen werden. Kleinere Kantone mit sehr wenigen Münzfunden (AR, AI, OW und NW) verzichten auf schriftliche Vorgaben, bei weiteren Institutionen befinden sich die Vereinbarungen noch in verschiedenen Stadien der Bearbeitung. Abgeschlossene Vereinbarungen bestehen mit folgenden Kantonen: BE/Archäologischer Dienst; – GL/Landesarchiv; – JU/Office du patrimoine historique; – LU/Kantonsarchäologie; – LU/Historisches Museum; – NE/Service cantonal d’archéologie; – SG/Kantonsarchäologie; – SZ/Staatsarchiv; – TG/Kantonsarchäologie; – VD/Cabinet des médailles; – ZG/ Kantonsarchäologie; – ZH/Kantonsarchäologie.
Mit der Schweizerischen Numismatischen Gesellschaft (SNG) konnte eine Vereinbarung getroffen werden, nach der die SNG das jährlich erscheinende „Bulletin IFS/ITMS“ finanziell unterstützen und zusätzlich mit dem 4. Heft der „Schweizer Münzblätter“ vertreiben wird.
Die Herstellung des ersten Bandes der Reihe „Inventar der Fundmünzen der Schweiz“ beanspruchte den Hauptteil der Arbeitskapazität hauptsächlich der Arbeitsstelle Lausanne, zu deren Aufgaben die Redaktion und Herstellung der Publikationen schwerpunktmässig gehört. Das Ziel dieser Reihe ist es, die Münzfunde der Schweiz zu erfassen und als Primärquelle Archäologen, Historikern und Numismatikern zugänglich zu machen. Zunächst galt es, das Konzept für dieses wichtige Unternehmen zu entwerfen und den wissenschaftlichen Standard zu definieren
Im Hinblick auf ein langfristiges Publikationsunternehmen, das Referenzcharakter bekommen soll, musste der Vereinheitlichung und der Normierung der Informationen besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden. Dabei galt es, das Material bei 16 verschiedenen Autoren und den Verantwortlichen der Kantone anzufordern und einzusammeln. In einigen Fällen hat das IFS die Informationen selber zusammentragen müssen, in anderen mussten die gelieferten Beiträge teilweise oder gänzlich überarbeitet werden. Gleichzeitig hat die Arbeitsstelle Lausanne das ganze Material aufgrund der von den Autoren oder der Datenbank der Arbeitsstelle Zürich gelieferten Informationen erfasst, in Zusammenarbeit mit Spezialisten das Layout erstellt und die Aufgaben der Druckvorbereitung übernommen, wie Bearbeitung der Texte, Satzherstellung, Montage der Tafeln. Dazu kamen noch die Redaktion und Übersetzung der Einleitungstexte sowie die Erstellung der Indices. Im weitern galt es eine möglichst kostengünstige Druckerei zu finden, den Vertrieb der Reihe zu organisieren, einen Prospekt zu konzipieren und drucken zu lassen.
Die Stelle Zürich war für den Band 1 vorwiegend mit der Datenaufnahme und Datenerfassung der Kirchenfunde beschäftigt, bearbeitete die Verbreitungskarten und übernahm die Korrektur sowie andere Aufgaben. Auch ein Teil der Fotos wurden in der Stelle Zürich angefertigt.
Im Hinblick auf das auf Herbst 1994 geplante Bulletin der Neu- und neu publizierten Funde erfasst die Stelle Zürich die Daten, die danach in Lausanne in die Druckvorlage umgearbeitet werden.
Die Programmierung in den drei Landessprachen und das deutsche Handbuch von NAUSICAA nv konnten fertiggestellt werden. Bei der französischen Fassung fehlt noch das dafür vorgesehene Handbuch. Die Applikation wird zurzeit in der deutschen Version vom Amt für Archäologie des Kantons Thurgau, der Kantonsarchäologie Zürich, dem Münzkabinett Winterthur, dem Archäologischen Dienst Bern sowie einem für den Kanton St. Gallen tätigen Numismatiker benutzt. Die MS-DOS-Version wird in Zukunft nur noch auf Fehler hin überarbeitet. Die Weiterentwicklung des Programms erfolgt in einer Version unter MS-Windows, die in einer Rohfassung bereits vorliegt. Verbesserungen und Ergänzungen werden nun hier angebracht. Wir rechnen damit, die Windows-Version im Sommer 1994 bei den Arbeitsstellen einsetzen zu können. Die laufende Verbesserung der Applikation bildet – wie eine kontinuierliche Erfassung und Wartung der Daten – eine der wichtigen Aufgaben der Stelle Zürich des IFS.
Als Nebeneffekt der Programmierung und bisherigen Eingabe verfügt das IFS in vielen Bereichen der Numismatik über dreisprachige Thesauri, beispielsweise zu Prägestätten, Prägeherren und Nominalen. Die bestehenden Listen werden laufend erweitert.
Damit besitzt das IFS ein für seine Bedürfnisse taugliches EDV-Mittel, das auch allen in diesem Gebiet tätigen Personen ohne grössere Probleme zur Verfügung gestellt werden kann.
Mit „Potin“ werden gegossene, keltische Münzen aus Zinnbronze bezeichnet, die vor allem im ersten Jahrhundert v. Chr. als Kleingeld eine weite Verbreitung in West- und Zentraleuropa erfahren haben. Obwohl gerade keltische Münzen im Zusammenhang mit der Frühgeschichte der Schweiz („Helvetier“-Forschung) stets eine wichtige Rolle spielten und spielen, fehlt eine für diese Quellengattung auch nur annähernd vollständige Zusammenstellung der Funde. Das IFS hat im Zusammenhang mit einer Initiative des CNRS in Paris versucht, die vorhandenen Informationen zu einer bestimmten keltischen „Münzsorte“ – dem Potin – für die Ostschweiz zusammenzutragen und wurde dabei von den zuständigen Stellen in den Kantonen unterstützt. Die bei der Suche nach solchen Funden angetroffenen Probleme können als typisch für die Arbeit des IFS bezeichnet werden: Bei den für die Argumentation wichtigen Altfunden (meist aus dem 19. oder frühen 20. Jh.) muss die Quellenlage zur Auffindung genau überprüft werden. Die Archive der Museen und der historischen Gesellschaften und Vereine, Nachlässe von Forschern und Gelehrten bilden dabei ein nur ansatzweise erschlossenes Hilfsmittel. Ältere Sammlungen haben vielfach – sofern nicht einmal überstürzt „Ordnung“ geschaffen wurde – bereits in ihrer Anordnung der Stücke und der dazu noch vorhandenen Archivalien besonders hohen, aber auch sehr verletzlichen Quellenwert. Die quellenkritische Aufnahme von Münzfunden wird so zu einem von Überraschungen geprägten, aufwendigen Unterfangen.
Ganz anders ist die Situation für die heute in regulären Grabungen geborgenen Funde, wo aus dem Kontext Resultate für die genauere Beurteilung der Münzen gewonnen werden können.
Die Schweiz liegt an der Grenze des keltischen Siedlungsgebietes im Alpenraum – die Verbreitung der Potin-Funde konzentriert sich im wesentlichen auf das Mittelland und den Jura, im Alpengebiet sind Funde entlang der Verkehrsachsen, wie etwa dem grossen St. Bernhard zu verzeichnen. Besonders interessant ist der nach dem Massenfund von der alten Börse in Zürich benannte Typ (siehe Abb.), dessen Verbreitung sich vorwiegend auf das Schweizer Mittelland beschränkt. Er zeigt auf der einen Seite ein nicht erklärtes Motiv in Form eines Doppelankers, auf der Rückseite ein als Steinbock angesprochenes Tier. Es ist wahrscheinlich, dass sich die Produktion auf einige Orte im Gebiet der heutigen Schweiz beschränkt hat und.dieser Münztyp mit Recht mit den bei Cäsar erwähnten Helvetiern in Verbindung gebracht wird.
Im Bereich dieser seltenen Potin-Münzen (mit Ausnahme des grossen Fundes von Zürich „alte Börse“ wahrscheinlich weniger als 150 Stücke mit sicherem Fundort vom Territorium der Schweiz) kommt ein weiteres Problem besonders deutlich zur Geltung: Ein Inventar der Fundmünzen der Schweiz wird dabei wie Inventare von Pflanzen- und Tierarten zu einem Abbild eines drohenden Totalverlustes. Nachdem jahrzehntelang die Zerstörungen der archäologischen Quellen weitgehend ungewollt vorangeschritten ist, beginnt nun auch in der Schweiz die massive und absichtliche Zerstörung durch gezielte Suche mit elektronischen Hilfsmitteln, die gerade und ausschliesslich auf die Münzen ausgerichtet ist. Die aus unedlem Material bestehenden Potin-Münzen werden dabei besonders häufig entdeckt – und wohl infolge „schlechter Erhaltung“ von den Findern selten aufbewahrt. Es wäre zu wünschen, dass sich auch hier breiterer Widerstand gegen diese von reinem Gewinnstreben diktierte Ausplünderung der Ressourcen regte: Es sei nicht verschwiegen, dass die Weitergabe genauer Fundortangaben für das IFS – wie auch für die verantwortlichen Dienste in den Kantonen – deshalb nicht mehr möglich ist.
Neben den für den Abschluss der Vereinbarungen und EDV-Fragen nötigen Besuchen bei den Institutionen in den Kantonen wurden auch verschiedene Arbeiten übernommen bzw. betreut: Kanton Schaffhausen (Begleitung Publikationen), Kanton Thurgau (Publikationen, Recherchen), Kanton Zug (Recherche), Kanton Zürich (Recherchen) sowie für das Fürstentum Liechtenstein (Publikationen), Kanton Baselland (Publikation), Kanton Neuenburg (Zusammenarbeit in der Bearbeitung der Fundmünzen, Publikation), Kanton Genf (Bearbeitung der Fundmünzen), Kanton Wallis (Publikation). Das 1992 initiierte Projekt zur Bearbeitung der Münzsammlung des Staatsarchivs Uri wurde 1993 von einem externen Bearbeiter planmässig durchgeführt.
Der Arbeitsstelle Zürich statteten verschiedene in- und ausländische Kollegen einen Besuch ab. Auf Einladung des CNRS hielt H. Brem an einer Table ronde „Les potins gaulois, typologie, diffusion, Chronologie“, die vom 25.–27. Februar in Paris stattfand, ein Referat. Ausserdem besuchte er im Auftrag des IFS gemeinsam mit Dr. D. Wigg vom Projekt Fundmünzen der Antike der Akademie der Wissenschaften in Mainz vom 5.–8. Mai Fundmünzenprojekte in Slowenien und im Veneto, worüber er in den „Schweizer Münzblättern“; (43, 1993, 75–76) berichtete. Im weiteren war das IFS an Fachtagungen in der Schweiz durch verschiedene seiner Mitarbeiter vertreten.
Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für Fundmünzen führte am 19. November ein Kolloquium zum Thema „Fundmünzen aus Kirchengrabungen“ durch, an dem sich das IFS nicht nur mit einem Beitrag an die Tagungskosten beteiligte, sondern auch durch die aktive Teilnahme des Präsidenten und der Vizepräsidentin der Kommission, Mme A. Geiser, sowie seiner Mitarbeiter. Unsere Institution stiess bei den ausländischen Teilnehmer dieser ergiebigen Tagung auf grosses Interesse.
Die Kommission hat mit grosser Sorge Kenntnis genommen von den finanziellen Einschränkungen, die in der Mehrjahresplanung 1996–1999 vorgesehen sind: Das IFS erbringt seine Leistungen mit einem minimalen personellen und finanziellen Aufwand, der nicht weiter reduziert werden kann, ohne den Betrieb und die Existenz ernsthaft zu gefährden. Mit Drittmitteln können allenfalls kleinere Engpässe überbrückt, die Grundlagenarbeit aber nicht finanziert werden. Im kommenden Jahr gilt es, die Datenbank verstärkt auszubauen und für Dritte zugänglich zu machen. Im Bereich der Publikationen ist ein Band des „Inventars“ über die Fundmünzen des Kantons Zug vorgesehen, und im Herbst soll das erste Heft des „Bulletin IFS/ITMS“ herausgebracht werden.
Zum Schluss möchte der Schreibende auf die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit dem Generalsekretariat der SAGW hinweisen und den unkomplizierten Verkehr auf allen Stufen sowie das wohlwollende Verständnis verdanken. Sein Dank gilt aber auch allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die sich in einem schwierigen Jahr mit grosser Motivation und teilweise über das Zumutbare hinaus für unser Unternehmen eingesetzt haben sowie der Kollegin und den Kollegen von Ausschuss und Kommission, die mit wachem Interesse und konstruktiven Ratschlägen das „Inventar“ begleitet haben.
Hans-Ulrich Geiger
© IFS 2013