Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03207.jsonl.gz/179

Auckland, 21. – 22. September 2007
Nach Frühstück im „Starbucks“ bestiegen wir den sogenannten „Link-Bus“, einen öffentlichen Bus, der auf einer Kreisroute durch Auckland fährt und sich deshalb sehr gut eignet, auf günstige Weise eine Stadtrundfahrt zu machen. Die ganze Route dauert rund eineinhalb Stunden, während der man durch verschiedene Stadtviertel, wie etwa Parnell, Newmarket oder Ponsonby fährt. Das Wetter zeigte sich den ganzen Tag sehr freundlich.
Nach der „Stadtrundfahrt“ shipperten wir mit der Fähre zum etwa 15 Min entfernten Devonport. Von Devonport sieht man die eindrückliche Skyline von Auckland Downtown sehr schön – markant ist v.a. der „Skytower“, von dem man sich übrigens abseilen lassen kann.
In Devonport bestiegen wir einen längst erloschenen Vulkan, der aber eher wie ein grüner Hügel aussieht, anschliessend folgten wir einem historischen Pfad, der zur Spitze der Halbinsel, dem „Northern Head“ führt. Dort konnte man die Überreste von Kanonen und Festungen besichtigen, die im 2 Weltkrieg zur Verteidigung Aucklands gebaut wurden.
Zurück in Auckland Downtown gingen wir ein bisschen shoppen und kurz in ein Internetcafé (die sind übrigens wieder viel seltener als in Mittelamerika), bevor wir in einem belgischen Pub „Frites et Moules“, also Fritten mit Muscheln essen gingen. Die neuseeländischen Muscheln (genannt „green lipped Mussels“) sind grösser als die europäischen und etwas zäher, aber der Geschmack war sehr gut.