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Dass seine Karriere im Kanton Aargau zu Ende gehe, sei ein guter Abschluss, sagte Merz. In der Zukunft will er zu 100 Prozent als Bauingenieur arbeiten, berichtet das Regionaljournal Aaragu Solothurn. Merz bestritt in Finnland seine zehnten Weltmeisterschaften.
Sein grösster Erfolg war der Gewinn der Goldmedaille über die Langdistanz im Jahr 2007 in Kiew. Auch mit der Staffel bestieg er 2009 in Miskolc das oberste WM-Podest, allerdings nur deshalb, weil sich der Schwede Martin Johannsson eine offene Wunde zugezogen und drei weitere vor den Schweizern klassierte Teams Hilfe geleistet hatten.Er führt diesen Erfolg deshalb in seinem Palmarès nicht auf.
Zudem holte er an Weltmeisterschaften dreimal Silber und viermal Bronze. Merz wohnt in Menziken und findet mit 33 Jahren, dass es Zeit ist aufzuhören. «Es ist kein Entscheid gegen den OL», sagte Merz. Er wolle einfach mal etwas anderes ausprobieren und schauen, wie es ihm gefalle.