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Lösen Magnetit-Nanopartikel Alzheimer aus und vermindern die kognitiven Fähigkeiten von jungen Menschen?
Forscher verschiedener Universitäten in den USA und in Mexiko haben Magneitit Nanopartikel (Fe3O4) aus Verbrennungsprozessen in den Gehirnen von sehr jungen Menschen (ab 3 Jahren) aus städtischen Umgebungen gefunden.
Diese Partikel stammen aus Verbrennungsprozessen in metallhaltiger Umgebung, wie sie z.B. in Automotoren vorkommen. Diese winzigen Teilchen, die durch das Nasen- und Geruchs-Epithel, über die Lunge und das Magen-Darm-System in das Gehirn gelangen, werden verdächtigt Krankheiten wie Alzheimer zu begünstigen. Bei jungen Menschen aus luftverschmutzten Umgebungen wurde aber auch eine Einbusse der kognitiven Fähigkeiten gegenüber Gleichaltrigen aus Gebieten mit sauberer Luft festgestellt.