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„(…) Der Autokonzern Fiat Chrysler zahlt dem Elektroautobauer Tesla Hunderte von Millionen Euro, um so Tesla-Fahrzeuge zu seiner Flotte zählen zu können. Dank dieser Vereinbarung will Fiat Chrysler die schärferen Abgasvorschriften der EU erfüllen….)“
Auf diese Weise werden Dreckschleudern „gereinigt“ ! Es ist etwa gleich schlimm, wie der Dieselskandal mit dem Unterschied der Gestzeskonformität. Was sind das für Gesetze!
Wetten, dass bei der Ausgestaltung dieses Gesetze
s die Autolobby, vorwiegend die deutsche aktiv und massgebend mitgewirkt haben? Schliesslich ging es um Arbeitsplätze, was den sonst! Und schliesslich ging es um die SUV’s und deren Kundschaft. Sobald ein Trottoirrand zu überfahren ist, brauchen Städter und Städterinnen einen 4-Radantrieb!
„(…) tsf. Im Rahmen ihrer Klimapolitik verschärft die Europäische Union auf 2020 die Kohlendioxid-Grenzwerte. Neuwagen dürfen dann im Durchschnitt höchstens 95 Gramm CO2 pro gefahrenem Kilometer ausstossen. Dies entspricht einem durchschnittlichen Verbrauch von 3,6 Litern Diesel oder 4,1 Litern Benzin pro 100 Kilometer.
Die Autohersteller müssen dieses Ziel nicht mit jedem einzelnen verkauften Fahrzeug, sondern als Durchschnittswert erreichen. So können sie den hohen CO2-Ausstoss schwerer, viel Treibstoff verbrauchender Modelle durch emissionsarme Modelle kompensieren. Beispielsweise verrechnet der VW-Konzern die hohen CO2-Emissionen von Porsche- und Audi-Modellen mit den niedrigeren Werten von Kleinwagen der Marken VW, Seat oder Skoda. …)“ Hier gibt es mehr zu diesem Kuhandel!
Der Unsinn verstärkt sich noch, wenn man bedenkt, dass der Strommix für E-Autos EU-weit über 60% aus fossilen Quellen stammen. In der Schweiz kommen heute ca. 60 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Quellen wie Wasserkraft. Dies könnte sich aber noch ändern, wenn die Nachbarländer wegen Eigengebrauchs den Stromexport drosseln (Ausstieg aus Kohle- und AKWs).