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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2016.00036 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst als Einzelrichter Gerichtsschreiberin Geiger Urteil vom 20. Januar 2017 in Sachen X.___ Beschwerdeführer vertreten durch Rechtsanwalt Dominique Chopard Werdstrasse 36, Postfach 9562, 8036 Zürich gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. Der 1957 geborene X.___ arbeitet seit 1992 bei der Y.___ als ausgebildeter Metallbauer bei einem 100%-Pensum (Urk. 8/1). Am 24. Juni 2013 erlitt er einen Arbeitsunfall und zog sich dabei eine Schulter verletzung zu. Die S uva trat auf den Schaden ein und gewährte Heilbehand lung sowie Taggeld (Urk. 8/24/90-91). Am 25. September 2013 (Eingangs datum) meldete sich der Versicherte bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 8/1). Diese traf medi zinische und erwerbliche Abklärungen und zog die Akten der Unfallversi cherung bei. Die S uva liess X.___ am 6. Oktober 2014 durch ihren Kreisarzt Dr. med. Z.___, Facharzt für Chirurgie FMH, untersuchen (kreisärztliche Abschlussuntersuchung, Urk. 8/18). Mit Mitteilung vom 25. November 2014 (Urk. 8/32) schloss die IV-Stelle die berufliche Mass nahme der Arbeitsplatzerhaltung erfolgreich ab, da der Versicherte weiterhin einer angepassten Tätigkeit bei einem Pensum von 75 % bei seinem bisheri gen Arbeitgeber nachgehen könne. M it Verfügung vom 20. Mai 2015 (Urk. 8/37) sprach die S uva X.___ mit Wirkung ab 1. Januar 2015 eine auf einem 25%igen Invaliditätsgrad basierende Invalidenrente und bei einer Integritätseinbusse von 9.25 % eine Integritätsentschädigung von Fr. 11‘655.-- zu. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 8/39-40 und Urk. 8/49) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 23. November 2015 einen Rentenanspruch von X.___ (Urk. 2). 2. Dagegen erhob X.___ am 11. Januar 2016 Beschwerde und bean tragte, es sei ihm unter Aufhebung der Verfügung vom 23. November 2015 eine (temporäre) Invalidenrente zuzusprechen; unter Kosten- und Entschädi gungsfolgen zu Lasten der Beschwerdegegnerin (Urk. 1 S. 2 und S. 6 ). Die Beschwerdegegnerin schloss mit Beschwerdeantwort vom 28. Januar 2016 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 7, unter Beilage ihrer Akten, Urk. 8/1-56), was dem Beschwerdeführer am 4. Februar 2016 mitgeteilt wurde (Urk. 9). 3. Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird - soweit erforderlich - im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegan gen. Der Einzelrichter zieht in Erwägung: 1. 1.1 Die Beschwerdegegnerin begründet die Verneinung des Rentenanspruchs damit, dass dem Beschwerdeführer die bisherige körperlich schwere Tätigkeit als Metallbauer nicht mehr vollständig möglich sei, ihm hingegen eine behinderungsangepasste Tätigkeit zu 100 % zumutbar sei, wobei es unerheb lich sei, ob er die ihm zumutbare Tätigkeit auch tatsächlich ausübe. Die Invaliditätsbemessung nach Ablauf des Wartejahres für den Zeitraum von Juni bis Dezember 2014 ergebe - unter Berücksichtigung eines leidensbe dingten Abzuges von 20 % - einen Invaliditätsgrad von 37 %. Für den Zeit raum ab Januar 2015 sei aufgrund der rein unfallbedingten Einschränkungen auf die SUVA-Verfügung vom 20. Mai 2015, wonach ab 1. Januar 2015 ein Invaliditätsgrad von 25 % vorliege, abzustützen (Urk. 2). 1.2 Der Beschwerdeführer ist demgegenüber der Ansicht, es sei ihm auf Grund lage der damals bestehenden 50%igen Arbeitsunfähigkeit ab 1. Juni 2014 eine (temporäre) Invalidenrente auszurichten. 2. Da der Streitwert Fr. 20’000.-- nicht übersteigt (verlangt wird eine Invaliden rente vom 1. Juni bis 31. Dezember 2014), fällt die Beurteilung der Beschwerde in die einzelrichterliche Zuständigkeit ( § 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht). 3. 3.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgeset zes über die Invalidenversicherung, IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verblei bende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG). 3.2 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die: a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her stellen, erhalten oder verbessern können; b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min des tens 40 % arbeitsunfähig ( Art. 6 ATSG) gewesen sind; und c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid ( Art. 8 ATSG) sind. Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreivier telsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 IVG). 3.3 Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensver gleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizini schen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in valid geworden wäre (sog. Validen einkommen ). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b eiden hypothetischen Erwerbsein kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen). 3.4 Die Rechtsprechung, wonach das Gericht „nicht ohne zwingende Gründe“ von der Einschätzung der medizinischen Experten abweicht, hat den Beweiswert von Gerichtsgutachten zum Gegenstand und findet auf versi cherungsinterne ärztliche Beurteilungen nicht Anwendung. Berichte und Gutachten versicherungsinterner Ärztinnen und Ärzte unterliegen wie andere Beweismittel der freien richterlichen Beweiswürdigung. Es kann ihnen Beweiswert beigemessen werden, sofern sie als schlüssig erscheinen, nach vollziehbar begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit bestehen. Im Übrigen ist richtig, dass an die Unparteilichkeit auch der versicherungsinternen Gutachterinnen und Gut achter ein strenger Massstab anzulegen ist. Auf das Ergebnis versicherungsinterner ärztlicher Abklärungen kann aller dings nicht abgestellt werden, wenn auch nur geringe Zweifel an ihrer Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit bestehen (vgl. etwa Urteil des Bundesge richts 9C_535/2015 vom 2 1. März 2016 E. 2 mit Hinweisen auf BGE 139 V 225 E. 5.2; 135 V 465 E. 4.4 und E. 4.7 sowie Urteil des Bundesgerichts 8C_197/2014 vom 3. Oktober 2014 E. 4). 4. 4.1 Da im kreisärztlichen Untersuchungsbericht vom 6. Oktober 2014 die Berichte von Dr. med. A.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, vom B.___ zusammengefasst wurden (Urk. 8/18 S. 1-2), werden sie an dieser Stelle nicht noch einmal wiedergegeben. 4.2 Am 6. Oktober 2014 berichtete der Kreisarzt Dr. Z.___ nach einer gleichen tags erfolgten Untersuchung (Urk. 8/ 18 ). Er schilderte zunächst den bisheri gen aktenmässigen Verlauf, die Angaben de s Versicherten sowie die von ihm erhobenen Befunde. In seiner Beurteilung gab er als Diagnose eine n Status nach Distorsions-/Kontusionstrauma der rechten Schulter am 24. Juni 2013 mit langstreckiger Inferior betonter Labrumläsion des Schultergelenkes und Distorsion des medialen Sternoklavikulargelenkes mit Kapselverdickung und Erguss (und wahrscheinlich Subluxation) und arthroskopischer Tenotomie des Bizeps und Limbus- Refixation am 14. Oktober 201 3 an. Subjektiv persistierten belastung s abhängige und zum T eil positions- und lageabhängige Schmerzen im Bereich der rechten Schulter und des rechten Schlüsselbeines, ein leichtes Hervorstehen des rechten Schulterblattes und intermittierend Sensibilitätsstörungen im Dig. V rechtsseitig und eine Ein schränkung der Schulterbeweglichkeit. Objektiv finde sich eine Einschrän kung in Bezug auf Abduktion/Adduktion, Anteversion/Retr o version der rechten Schulter gegenüber links, ein distaler Muskelbauch des Bizeps nach Tenotomie, ein deutlich prominentes Sternoklavikulargelenk rechts und eine im Seitenvergleich minimale Scapula alata rechtsseitig. Nebenbefundlich liege ein Status nach Amputation des Dig. V links im proximalen Grundglied und leichte Rotationsfehlstellung des Dig. V links und Streckdefizit des Dig. III im PIP (Fingermittelgelenk) links von 20° vor. Mit dem Beschwerde führer sei besprochen worden, dass eine neurologische Untersuchung statt finden solle, da die intermittierenden Sensibilitätsstörungen an der rechten oberen Extremität erst seit dem Unfall aufgetreten seien. Unabhängig davon sei die körperlich schwere Tätigkeit als Metallbauer in Zukunft nicht mehr vollständig möglich, da hierbei schwere Gewichte nicht nur körpernah, son dern auch körperfern bewegt werden müssten und bei Montagearbeiten auch Überkopfarbeiten durchgeführt werden müssten. Eine genaue Taxation sei bei Fehlen eines detaillierten Job-Profils nicht möglich, was aber nach Ein gang eines solchen Profils anhand der formulierten Zumutbarkeitsbeurtei lung administrativ erfolgen könne. Aus medizinischer Sicht wären körperlich höchstens mittelschwere Tätigkeiten ohne Tätigkeiten über Schulterniveau, mit Heben und Tragen von Gewichten lediglich körpernah bis Lendenhöhe bis 25 Kilogramm, ab Lendenhöhe bis Schulterniveau von höchstens 15 Kilogramm, ohne repetitive Schläge oder andauernde Vibrationen auf die rechte obere Extremität zumutbar. Unter Beachtung genannter Einschrän kungen wäre eine 100%ige Tätigkeit möglich. Die durch den Unfall vom 24. Juni 2013 aufgetretene Schädigung sei dauerhaft und erheblich und bedinge eine Integritätsentschädigung. 5. 5.1 Zu beurteilen sind die gesundheitlichen Folgen des Unfalls vom 24. Juni 2013 an der rechten Schulter. Zwischen den P art eien ist nicht strittig und gestützt auf die medizinischen Akten ausgewiesen, dass der Beschwerdefüh rer in seiner angestammten, körperlich schweren Tätigkeit als Metallbauer zu 100 % arbeitsunfähig ist. Fraglich ist, wie es sich mit der Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers in einer angepassten Tätigkeit ab dem Zeitpunkt des all fälligen Rentenbeginn im Juni 2014 (nach Ablauf des Wartejahres, Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG, und sechs Monate n ach Anmeldung, Art. 29 IVG) verhält. Es ist sodann unbestritten, dass sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers im weiteren Verlauf insoweit verbessert hat, dass ab 1. Januar 2015 ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad resultiert (vgl. rechtskräftige SUVA-Verfügung vom 20. Mai 2015, Urk. 8/37). 5.2 Gemäss Art. 88a Abs. 1 IVV ist bei einer Verbesserung der Erwerbsfähigkeit oder der Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen oder bei einer Verminderung der Hilflosigkeit, des invaliditätsbedingten Betreuungsauf wandes oder des Hilfebedarfs die anspruchsbeeinflussende Änderung für die Herabsetzung oder Aufhebung der Leistung von dem Zeitpunkt an zu berücksichtigen, in dem angenommen werden kann, dass sie voraussichtlich längere Zeit dauern wird. Sie ist in jedem Fall zu berücksichtigen, nachdem sie ohne wesentliche Unterbrechung drei Monate angedauert hat und voraussichtlich weiterhin andauern wird. Die hierzu notwendige Prognose unterliegt dabei dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 119 V 7 E. 3c/ aa mit Hinweisen). Nach der bundesgerichtlichen Praxis zu Art. 88a Abs. 1 IVV ist eine Rente bei Wegfall der Invalidität im Normalfall erst nach Ablauf von drei Monaten seit dem Eintritt der anspruchserheblichen Veränderung aufzuheben (BGE 119 V 98 E. 4a, Urteil des Bundesgerichts I 569/06 vom 20. November 2006 E. 3.3). 5.3 Kreisarzt Dr. Z.___ erhob anlässlich der Untersuchung vom 6. Oktober 2014 Befunde (Urk. 8/18 S. 3), berücksichtigte sowohl den aktenmässigen Verlauf (S. 1-2) als auch die Angaben des Beschwerdeführers zu seinen Beschwerden und zur Arbeitsfähigkeit (S. 3). Dr. Z.___ kam zum Schluss, dass der Beschwerdeführer in einer angepassten Tätigkeit mit dem besonderen Zumutbarkeitsprofil zu 100 % arbeitsfähig sei. Diese Einschätzung vermag in jeder Hinsicht zu überzeugen. Doch kann diese erst ab dem Untersuchungs zeitpunkt (6. Oktober 2014) gelten, da Dr. Z.___ keine retrospektiven Anga ben zum Verlauf der Arbeitsfähigkeit macht. Dr. A.___ als behandelnder Orthopäde hingegen stellte am 10. Februar 2014 einen zögerlichen Verlauf nach der Schulter-Operation rechts fest und attestierte dem Beschwerdeführer noch am 15. April 2014 eine 50%ige Arbeitsunfähi gkeit und hielt zudem fest, dass ab 2. Juni 2014 ein teilweiser Einstieg zu 50 % in eine angepasste Tätigkeit erfolgen könne (Urk. 8/24/44). Dass sich der somatische Gesund heitszustand des Beschwerdeführers nach der Schulter-Operation im Oktober 2013 nur sukzessive verbessert hat und deshalb im Juni 2014 erst ein teil weiser Arbeitseinstieg bei einer 50%igen Arbeitsfähigkeit erfolgte, erscheint nachvollziehbar (vgl. auch Verlaufsprotokoll der Eingliederungsberatung, Urk. 8/33). Zusammenfassend kann mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahr - schein lichkeit davon ausgegangen werden, dass dem Beschwerdeführer ab Juni 2014 eine behinderungsangepasste Tätigkeit ( körperlich höchstens mittelschwere Tätigkeiten ohne Tätigkeiten über Schulterniveau, mit Heben und Tragen von Gewichten lediglich körpernah bis Lendenhöhe bis 25 Kilogramm, ab Lendenhöhe bis Schulterniveau von höchstens 15 Kilogramm, ohne repetitive Schläge oder andauernde Vibrationen auf die rechte obere Extremität ) zu 50 % und seit Oktober 2014 zu 100 % zumutbar ist. Da angesichts dieser Umstände ab dem 6. Oktober 2014 eine Verbesse - rung des Gesundheitszustandes des Be schwerdeführers ausgewiesen, ist diese – gemäss Art. 88a Abs. 1 IVV nach drei Monaten – ab 1. Februar 2015 zu berücksichtigen. Nach dem Ausgeführten ist für den Zeitraum vom 1. Juni 2014 bis 31. Januar 2015 ein Rentenanspruch zu prüfen. 6. 6.1 Für die Vornahme des Einkommensvergleichs ist grundsätzlich auf die Gege benheiten des (hypothetischen) Rentenbeginns abzustellen, das heisst ab 1. Juni 2014 (vgl. E. 5.1). 6.2 6.2.1 Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des Validen einkommens entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühestmöglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegen den Wahrscheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Ein kommensentwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfahrung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worden wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahr scheinlichkeit erstellt sein (BG E 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweis ). Der bei der Bemessung des Invalideneinkommens zu berücksichtigenden ausge glichenen Arbeitsmarktlage (Art. 16 ATSG) ist grundsätzlich auch bei der Festsetzung des Validenlohnes Rechnung zu tragen, wobei auf die Ergebnisse der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizeri schen Lohnstrukturerhebung (LSE) abgestellt werden kann (Urteil des Bun desgerichts 9C_192/2014 vom 23. September 2014 E. 3.2 mit Hinweisen). 6.2.2 Als Validenlohn ist dem Einkommensvergleich der Jahreslohn, welchen der Beschwerdeführer im Gesundheitsfall im Jahr 2014 bei der Y.___ erzielt hätte, zugrunde zu legen. Gemäss Arbeitgeberauskunft vom 27. November 2013 (Urk. 8/9) verdiente der Beschwerdeführer im Jahr 2013 Fr. 83‘720.--. Unter Berücksichtigung der Nominallohnentwicklung resultiert für das Jahr 2014 ein Validenlohn von Fr. 84‘328.-- (Fr. 83‘720. -- : 2204 x 2220, vgl. Bundesamt für Statistik, Entwicklung der Nominallöhne, Tabelle T 39 ). 6.3 6.3.1 Für die Bestimmung des Invalideneinkommens ist primär von der beruflich-er werblichen Situation auszugehen, in welcher die versicherte Person konkret steht. Ist kein solches tatsächlich erzieltes Erwerbseinkommen gegeben, namentlich weil die versicherte Person nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine oder jedenfalls keine ihr an sich zumutb are neue Erwerbstätigkeit auf ge nommen hat, so können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstruk turerhe bungen (LSE) herangezogen werden (BGE 126 V 75 E. 3b/ aa und bb, vgl. auch BGE 129 V 472 E. 4.2.1). Es macht aber auch keinen Sinn, statisti sche Werte beizuziehen, wenn die versicherte Person in der Lage ist, trotz der gesundheitlichen Beeinträchtigungen die bisher ausgeübte Erwerbstätigkeit (allenfalls mit eingeschränkter Leistungsfähigkeit) weiterzuführen (Urteil des Bundesgerichts 9C_599/2011 vom 13. Januar 2012 E. 4.1 mit Hinweisen). 6.3.2 Aus medizinischer Sicht war der Beschwerdeführer im Zeitraum vom 1. Juni 2014 bis 31. Januar 2015 (Besserung ab Oktober 2014 zuzüglich 3 Monate gemäss Art. 88a Abs. 1 IVV, vgl. E. 5.2-3) in einer Verweistätigkeit unter Einhaltung des Anforderungsprofils zu 50 % arbeitsfähig. Fest steht, dass der Arbeitsplatz des Beschwerdeführers, wo er seit 1992 angestellt ist, erhalten werden konnte (vgl. Urk. 8/32) und er seit Juni 2014 (gerade 57-Jährig) in einer dem Zumutbarkeitsprofil entsprechenden Tätigkeit wieder dort arbeits tätig ist. Indem die bisherige Tätigkeit optimal angepasst werden konnte, kann zur Bestimmung des Invaliden- und des Valideneinkommens auf denselben Lohn abgestellt werden. Damit erübrigt sich ein ziffernmässiger Einkommensver gleich und es kann eine Gegenüberstellung blosser Prozentzahlen vorge nommen werden. Das ohne Invalidität erzielbare hypothetische Erwerbsein kommen ist alsdann mit 100 % zu bewerten, während das Invalideneinkom men auf einen entsprechend kleineren Prozentsatz veranschlagt wird, so dass sich aus der Prozentdifferenz der Invaliditätsgrad ergibt (sogenannter Pro zentvergleich ; BGE 114 V 310 E. 3a S. 313; Urteil I 921/05 vom 24. November 2006 E. 5.2). Da nur LSE-Tabellenlöhne herabsetzbar sind (Urteil des Bundesgerichts 8C_241/2011 E. 3.2), kann der vorliegende effektiv im Rahmen einer teil weisen Erwerbsfähigkeit erzielte Lohn nicht gekürzt werden. 6. 3.3 Für den Zeitraum ab 1. Februar 2015 ist unbestrittenermassen und in grund sätzlicher Übereinstimmung mit der Verfügung der SUVA vom 20. Mai 2015 (Urk. 8/37) sowie wiederum in Anwendung des Prozentvergleichs - bei Aus übung einer angepassten Tätigkeit im bisherigen Betrieb vollschichtig bei einer Leistungsfähigkeit von 75 % - von einem rentenausschliessenden Inva liditätsgrad von 25 % auszugehen. 6.3.4 Davon abgeleitet ergibt sich für den fraglichen Zeitraum vom 1. Juni 2014 bis zum 31. Januar 2015 aufgrund des Prozentvergleichs ein Invaliditätsgrad von 62,5 % bzw. 63 %, da der Beschwerdeführer zu diesem Zeitpunkt ange passt nur zu 50 % arbeitsfähig war (100 % - 75 % : 2), woraus ein Anspruch auf eine Dreiviertelsrente resultiert. 6. 4 Die Beschwerde ist folglich gutzuheissen und es ist festzustellen, dass der Beschwerdeführer vom 1. Juni 2014 bis 3 1. Januar 2015 Anspruch auf eine Dreiviertelsrente hat. 6.5 Zwecks Abschö pfung einer allfälligen Überentschädigung nach Art. 68 ATSG ist das Urteil auch der Suva zuzustellen. 7. 7.1 Gestützt auf Art. 61 lit. g ATSG in Verbindung mit § 34 Abs. 1 und 3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht ( GSVGer ) ist dem Beschwerde führer eine Prozessentschädigung zuzusprech en, wobei ein Betrag von Fr. 1‘4 00.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) angemessen erscheint. 7.2 Die Gerichtskosten, die nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzusetzen sind (Art. 69 Abs. 1 bis IVG), sind auf Fr. 600.-- anzu setzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie der unterliegen den Beschwerdegegnerin aufzuerlegen. Der Einzelrichter erkennt: 1. In Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 2 3. November 2015 aufgehoben und es wird festgestellt, dass der Beschwerdeführer vom 1. Juni 2014 bis 3 1. Januar 2015 Anspruch auf eine Dreiviertelsrente hat. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 600.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts kraft zugestellt. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, dem Beschwerdeführer eine Prozessent schädigung von Fr. 1‘200.-- (inkl usive Barauslagen und M ehrwertsteuer ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Dominique Chopard - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - S uva - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesge richt Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der EinzelrichterDie Gerichtsschreiberin HurstGeiger

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2016.00036 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst als Einzelrichter Gerichtsschreiberin Geiger Urteil vom 20. Januar 2017 in Sachen X.___ Beschwerdeführer vertreten durch Rechtsanwalt Dominique Chopard Werdstrasse 36, Postfach 9562, 8036 Zürich gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. Der 1957 geborene X.___ arbeitet seit 1992 bei der Y.___ als ausgebildeter Metallbauer bei einem 100%-Pensum (Urk. 8/1). Am 24. Juni 2013 erlitt er einen Arbeitsunfall und zog sich dabei eine Schulter verletzung zu. Die S uva trat auf den Schaden ein und gewährte Heilbehand lung sowie Taggeld (Urk. 8/24/90-91). Am 25. September 2013 (Eingangs datum) meldete sich der Versicherte bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 8/1). Diese traf medi zinische und erwerbliche Abklärungen und zog die Akten der Unfallversi cherung bei. Die S uva liess X.___ am 6. Oktober 2014 durch ihren Kreisarzt Dr. med. Z.___, Facharzt für Chirurgie FMH, untersuchen (kreisärztliche Abschlussuntersuchung, Urk. 8/18). Mit Mitteilung vom 25. November 2014 (Urk. 8/32) schloss die IV-Stelle die berufliche Mass nahme der Arbeitsplatzerhaltung erfolgreich ab, da der Versicherte weiterhin einer angepassten Tätigkeit bei einem Pensum von 75 % bei seinem bisheri gen Arbeitgeber nachgehen könne. M it Verfügung vom 20. Mai 2015 (Urk. 8/37) sprach die S uva X.___ mit Wirkung ab 1. Januar 2015 eine auf einem 25%igen Invaliditätsgrad basierende Invalidenrente und bei einer Integritätseinbusse von 9.25 % eine Integritätsentschädigung von Fr. 11‘655.-- zu. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 8/39-40 und Urk. 8/49) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 23. November 2015 einen Rentenanspruch von X.___ (Urk. 2). 2. Dagegen erhob X.___ am 11. Januar 2016 Beschwerde und bean tragte, es sei ihm unter Aufhebung der Verfügung vom 23. November 2015 eine (temporäre) Invalidenrente zuzusprechen; unter Kosten- und Entschädi gungsfolgen zu Lasten der Beschwerdegegnerin (Urk. 1 S. 2 und S. 6 ). Die Beschwerdegegnerin schloss mit Beschwerdeantwort vom 28. Januar 2016 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 7, unter Beilage ihrer Akten, Urk. 8/1-56), was dem Beschwerdeführer am 4. Februar 2016 mitgeteilt wurde (Urk. 9). 3. Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird - soweit erforderlich - im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegan gen. Der Einzelrichter zieht in Erwägung: 1. 1.1 Die Beschwerdegegnerin begründet die Verneinung des Rentenanspruchs damit, dass dem Beschwerdeführer die bisherige körperlich schwere Tätigkeit als Metallbauer nicht mehr vollständig möglich sei, ihm hingegen eine behinderungsangepasste Tätigkeit zu 100 % zumutbar sei, wobei es unerheb lich sei, ob er die ihm zumutbare Tätigkeit auch tatsächlich ausübe. Die Invaliditätsbemessung nach Ablauf des Wartejahres für den Zeitraum von Juni bis Dezember 2014 ergebe - unter Berücksichtigung eines leidensbe dingten Abzuges von 20 % - einen Invaliditätsgrad von 37 %. Für den Zeit raum ab Januar 2015 sei aufgrund der rein unfallbedingten Einschränkungen auf die SUVA-Verfügung vom 20. Mai 2015, wonach ab 1. Januar 2015 ein Invaliditätsgrad von 25 % vorliege, abzustützen (Urk. 2). 1.2 Der Beschwerdeführer ist demgegenüber der Ansicht, es sei ihm auf Grund lage der damals bestehenden 50%igen Arbeitsunfähigkeit ab 1. Juni 2014 eine (temporäre) Invalidenrente auszurichten. 2. Da der Streitwert Fr. 20’000.-- nicht übersteigt (verlangt wird eine Invaliden rente vom 1. Juni bis 31. Dezember 2014), fällt die Beurteilung der Beschwerde in die einzelrichterliche Zuständigkeit ( § 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht). 3. 3.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgeset zes über die Invalidenversicherung, IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verblei bende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG). 3.2 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die: a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her stellen, erhalten oder verbessern können; b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min des tens 40 % arbeitsunfähig ( Art. 6 ATSG) gewesen sind; und c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid ( Art. 8 ATSG) sind. Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreivier telsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 IVG). 3.3 Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensver gleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizini schen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in valid geworden wäre (sog. Validen einkommen ). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b eiden hypothetischen Erwerbsein kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen). 3.4 Die Rechtsprechung, wonach das Gericht „nicht ohne zwingende Gründe“ von der Einschätzung der medizinischen Experten abweicht, hat den Beweiswert von Gerichtsgutachten zum Gegenstand und findet auf versi cherungsinterne ärztliche Beurteilungen nicht Anwendung. Berichte und Gutachten versicherungsinterner Ärztinnen und Ärzte unterliegen wie andere Beweismittel der freien richterlichen Beweiswürdigung. Es kann ihnen Beweiswert beigemessen werden, sofern sie als schlüssig erscheinen, nach vollziehbar begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit bestehen. Im Übrigen ist richtig, dass an die Unparteilichkeit auch der versicherungsinternen Gutachterinnen und Gut achter ein strenger Massstab anzulegen ist. Auf das Ergebnis versicherungsinterner ärztlicher Abklärungen kann aller dings nicht abgestellt werden, wenn auch nur geringe Zweifel an ihrer Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit bestehen (vgl. etwa Urteil des Bundesge richts 9C_535/2015 vom 2 1. März 2016 E. 2 mit Hinweisen auf BGE 139 V 225 E. 5.2; 135 V 465 E. 4.4 und E. 4.7 sowie Urteil des Bundesgerichts 8C_197/2014 vom 3. Oktober 2014 E. 4). 4. 4.1 Da im kreisärztlichen Untersuchungsbericht vom 6. Oktober 2014 die Berichte von Dr. med. A.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, vom B.___ zusammengefasst wurden (Urk. 8/18 S. 1-2), werden sie an dieser Stelle nicht noch einmal wiedergegeben. 4.2 Am 6. Oktober 2014 berichtete der Kreisarzt Dr. Z.___ nach einer gleichen tags erfolgten Untersuchung (Urk. 8/ 18 ). Er schilderte zunächst den bisheri gen aktenmässigen Verlauf, die Angaben de s Versicherten sowie die von ihm erhobenen Befunde. In seiner Beurteilung gab er als Diagnose eine n Status nach Distorsions-/Kontusionstrauma der rechten Schulter am 24. Juni 2013 mit langstreckiger Inferior betonter Labrumläsion des Schultergelenkes und Distorsion des medialen Sternoklavikulargelenkes mit Kapselverdickung und Erguss (und wahrscheinlich Subluxation) und arthroskopischer Tenotomie des Bizeps und Limbus- Refixation am 14. Oktober 201 3 an. Subjektiv persistierten belastung s abhängige und zum T eil positions- und lageabhängige Schmerzen im Bereich der rechten Schulter und des rechten Schlüsselbeines, ein leichtes Hervorstehen des rechten Schulterblattes und intermittierend Sensibilitätsstörungen im Dig. V rechtsseitig und eine Ein schränkung der Schulterbeweglichkeit. Objektiv finde sich eine Einschrän kung in Bezug auf Abduktion/Adduktion, Anteversion/Retr o version der rechten Schulter gegenüber links, ein distaler Muskelbauch des Bizeps nach Tenotomie, ein deutlich prominentes Sternoklavikulargelenk rechts und eine im Seitenvergleich minimale Scapula alata rechtsseitig. Nebenbefundlich liege ein Status nach Amputation des Dig. V links im proximalen Grundglied und leichte Rotationsfehlstellung des Dig. V links und Streckdefizit des Dig. III im PIP (Fingermittelgelenk) links von 20° vor. Mit dem Beschwerde führer sei besprochen worden, dass eine neurologische Untersuchung statt finden solle, da die intermittierenden Sensibilitätsstörungen an der rechten oberen Extremität erst seit dem Unfall aufgetreten seien. Unabhängig davon sei die körperlich schwere Tätigkeit als Metallbauer in Zukunft nicht mehr vollständig möglich, da hierbei schwere Gewichte nicht nur körpernah, son dern auch körperfern bewegt werden müssten und bei Montagearbeiten auch Überkopfarbeiten durchgeführt werden müssten. Eine genaue Taxation sei bei Fehlen eines detaillierten Job-Profils nicht möglich, was aber nach Ein gang eines solchen Profils anhand der formulierten Zumutbarkeitsbeurtei lung administrativ erfolgen könne. Aus medizinischer Sicht wären körperlich höchstens mittelschwere Tätigkeiten ohne Tätigkeiten über Schulterniveau, mit Heben und Tragen von Gewichten lediglich körpernah bis Lendenhöhe bis 25 Kilogramm, ab Lendenhöhe bis Schulterniveau von höchstens 15 Kilogramm, ohne repetitive Schläge oder andauernde Vibrationen auf die rechte obere Extremität zumutbar. Unter Beachtung genannter Einschrän kungen wäre eine 100%ige Tätigkeit möglich. Die durch den Unfall vom 24. Juni 2013 aufgetretene Schädigung sei dauerhaft und erheblich und bedinge eine Integritätsentschädigung. 5. 5.1 Zu beurteilen sind die gesundheitlichen Folgen des Unfalls vom 24. Juni 2013 an der rechten Schulter. Zwischen den P art eien ist nicht strittig und gestützt auf die medizinischen Akten ausgewiesen, dass der Beschwerdefüh rer in seiner angestammten, körperlich schweren Tätigkeit als Metallbauer zu 100 % arbeitsunfähig ist. Fraglich ist, wie es sich mit der Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers in einer angepassten Tätigkeit ab dem Zeitpunkt des all fälligen Rentenbeginn im Juni 2014 (nach Ablauf des Wartejahres, Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG, und sechs Monate n ach Anmeldung, Art. 29 IVG) verhält. Es ist sodann unbestritten, dass sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers im weiteren Verlauf insoweit verbessert hat, dass ab 1. Januar 2015 ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad resultiert (vgl. rechtskräftige SUVA-Verfügung vom 20. Mai 2015, Urk. 8/37). 5.2 Gemäss Art. 88a Abs. 1 IVV ist bei einer Verbesserung der Erwerbsfähigkeit oder der Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen oder bei einer Verminderung der Hilflosigkeit, des invaliditätsbedingten Betreuungsauf wandes oder des Hilfebedarfs die anspruchsbeeinflussende Änderung für die Herabsetzung oder Aufhebung der Leistung von dem Zeitpunkt an zu berücksichtigen, in dem angenommen werden kann, dass sie voraussichtlich längere Zeit dauern wird. Sie ist in jedem Fall zu berücksichtigen, nachdem sie ohne wesentliche Unterbrechung drei Monate angedauert hat und voraussichtlich weiterhin andauern wird. Die hierzu notwendige Prognose unterliegt dabei dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 119 V 7 E. 3c/ aa mit Hinweisen). Nach der bundesgerichtlichen Praxis zu Art. 88a Abs. 1 IVV ist eine Rente bei Wegfall der Invalidität im Normalfall erst nach Ablauf von drei Monaten seit dem Eintritt der anspruchserheblichen Veränderung aufzuheben (BGE 119 V 98 E. 4a, Urteil des Bundesgerichts I 569/06 vom 20. November 2006 E. 3.3). 5.3 Kreisarzt Dr. Z.___ erhob anlässlich der Untersuchung vom 6. Oktober 2014 Befunde (Urk. 8/18 S. 3), berücksichtigte sowohl den aktenmässigen Verlauf (S. 1-2) als auch die Angaben des Beschwerdeführers zu seinen Beschwerden und zur Arbeitsfähigkeit (S. 3). Dr. Z.___ kam zum Schluss, dass der Beschwerdeführer in einer angepassten Tätigkeit mit dem besonderen Zumutbarkeitsprofil zu 100 % arbeitsfähig sei. Diese Einschätzung vermag in jeder Hinsicht zu überzeugen. Doch kann diese erst ab dem Untersuchungs zeitpunkt (6. Oktober 2014) gelten, da Dr. Z.___ keine retrospektiven Anga ben zum Verlauf der Arbeitsfähigkeit macht. Dr. A.___ als behandelnder Orthopäde hingegen stellte am 10. Februar 2014 einen zögerlichen Verlauf nach der Schulter-Operation rechts fest und attestierte dem Beschwerdeführer noch am 15. April 2014 eine 50%ige Arbeitsunfähi gkeit und hielt zudem fest, dass ab 2. Juni 2014 ein teilweiser Einstieg zu 50 % in eine angepasste Tätigkeit erfolgen könne (Urk. 8/24/44). Dass sich der somatische Gesund heitszustand des Beschwerdeführers nach der Schulter-Operation im Oktober 2013 nur sukzessive verbessert hat und deshalb im Juni 2014 erst ein teil weiser Arbeitseinstieg bei einer 50%igen Arbeitsfähigkeit erfolgte, erscheint nachvollziehbar (vgl. auch Verlaufsprotokoll der Eingliederungsberatung, Urk. 8/33). Zusammenfassend kann mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahr - schein lichkeit davon ausgegangen werden, dass dem Beschwerdeführer ab Juni 2014 eine behinderungsangepasste Tätigkeit ( körperlich höchstens mittelschwere Tätigkeiten ohne Tätigkeiten über Schulterniveau, mit Heben und Tragen von Gewichten lediglich körpernah bis Lendenhöhe bis 25 Kilogramm, ab Lendenhöhe bis Schulterniveau von höchstens 15 Kilogramm, ohne repetitive Schläge oder andauernde Vibrationen auf die rechte obere Extremität ) zu 50 % und seit Oktober 2014 zu 100 % zumutbar ist. Da angesichts dieser Umstände ab dem 6. Oktober 2014 eine Verbesse - rung des Gesundheitszustandes des Be schwerdeführers ausgewiesen, ist diese – gemäss Art. 88a Abs. 1 IVV nach drei Monaten – ab 1. Februar 2015 zu berücksichtigen. Nach dem Ausgeführten ist für den Zeitraum vom 1. Juni 2014 bis 31. Januar 2015 ein Rentenanspruch zu prüfen. 6. 6.1 Für die Vornahme des Einkommensvergleichs ist grundsätzlich auf die Gege benheiten des (hypothetischen) Rentenbeginns abzustellen, das heisst ab 1. Juni 2014 (vgl. E. 5.1). 6.2 6.2.1 Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des Validen einkommens entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühestmöglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegen den Wahrscheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Ein kommensentwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfahrung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worden wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahr scheinlichkeit erstellt sein (BG E 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweis ). Der bei der Bemessung des Invalideneinkommens zu berücksichtigenden ausge glichenen Arbeitsmarktlage (Art. 16 ATSG) ist grundsätzlich auch bei der Festsetzung des Validenlohnes Rechnung zu tragen, wobei auf die Ergebnisse der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizeri schen Lohnstrukturerhebung (LSE) abgestellt werden kann (Urteil des Bun desgerichts 9C_192/2014 vom 23. September 2014 E. 3.2 mit Hinweisen). 6.2.2 Als Validenlohn ist dem Einkommensvergleich der Jahreslohn, welchen der Beschwerdeführer im Gesundheitsfall im Jahr 2014 bei der Y.___ erzielt hätte, zugrunde zu legen. Gemäss Arbeitgeberauskunft vom 27. November 2013 (Urk. 8/9) verdiente der Beschwerdeführer im Jahr 2013 Fr. 83‘720.--. Unter Berücksichtigung der Nominallohnentwicklung resultiert für das Jahr 2014 ein Validenlohn von Fr. 84‘328.-- (Fr. 83‘720. -- : 2204 x 2220, vgl. Bundesamt für Statistik, Entwicklung der Nominallöhne, Tabelle T 39 ). 6.3 6.3.1 Für die Bestimmung des Invalideneinkommens ist primär von der beruflich-er werblichen Situation auszugehen, in welcher die versicherte Person konkret steht. Ist kein solches tatsächlich erzieltes Erwerbseinkommen gegeben, namentlich weil die versicherte Person nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine oder jedenfalls keine ihr an sich zumutb are neue Erwerbstätigkeit auf ge nommen hat, so können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstruk turerhe bungen (LSE) herangezogen werden (BGE 126 V 75 E. 3b/ aa und bb, vgl. auch BGE 129 V 472 E. 4.2.1). Es macht aber auch keinen Sinn, statisti sche Werte beizuziehen, wenn die versicherte Person in der Lage ist, trotz der gesundheitlichen Beeinträchtigungen die bisher ausgeübte Erwerbstätigkeit (allenfalls mit eingeschränkter Leistungsfähigkeit) weiterzuführen (Urteil des Bundesgerichts 9C_599/2011 vom 13. Januar 2012 E. 4.1 mit Hinweisen). 6.3.2 Aus medizinischer Sicht war der Beschwerdeführer im Zeitraum vom 1. Juni 2014 bis 31. Januar 2015 (Besserung ab Oktober 2014 zuzüglich 3 Monate gemäss Art. 88a Abs. 1 IVV, vgl. E. 5.2-3) in einer Verweistätigkeit unter Einhaltung des Anforderungsprofils zu 50 % arbeitsfähig. Fest steht, dass der Arbeitsplatz des Beschwerdeführers, wo er seit 1992 angestellt ist, erhalten werden konnte (vgl. Urk. 8/32) und er seit Juni 2014 (gerade 57-Jährig) in einer dem Zumutbarkeitsprofil entsprechenden Tätigkeit wieder dort arbeits tätig ist. Indem die bisherige Tätigkeit optimal angepasst werden konnte, kann zur Bestimmung des Invaliden- und des Valideneinkommens auf denselben Lohn abgestellt werden. Damit erübrigt sich ein ziffernmässiger Einkommensver gleich und es kann eine Gegenüberstellung blosser Prozentzahlen vorge nommen werden. Das ohne Invalidität erzielbare hypothetische Erwerbsein kommen ist alsdann mit 100 % zu bewerten, während das Invalideneinkom men auf einen entsprechend kleineren Prozentsatz veranschlagt wird, so dass sich aus der Prozentdifferenz der Invaliditätsgrad ergibt (sogenannter Pro zentvergleich ; BGE 114 V 310 E. 3a S. 313; Urteil I 921/05 vom 24. November 2006 E. 5.2). Da nur LSE-Tabellenlöhne herabsetzbar sind (Urteil des Bundesgerichts 8C_241/2011 E. 3.2), kann der vorliegende effektiv im Rahmen einer teil weisen Erwerbsfähigkeit erzielte Lohn nicht gekürzt werden. 6. 3.3 Für den Zeitraum ab 1. Februar 2015 ist unbestrittenermassen und in grund sätzlicher Übereinstimmung mit der Verfügung der SUVA vom 20. Mai 2015 (Urk. 8/37) sowie wiederum in Anwendung des Prozentvergleichs - bei Aus übung einer angepassten Tätigkeit im bisherigen Betrieb vollschichtig bei einer Leistungsfähigkeit von 75 % - von einem rentenausschliessenden Inva liditätsgrad von 25 % auszugehen. 6.3.4 Davon abgeleitet ergibt sich für den fraglichen Zeitraum vom 1. Juni 2014 bis zum 31. Januar 2015 aufgrund des Prozentvergleichs ein Invaliditätsgrad von 62,5 % bzw. 63 %, da der Beschwerdeführer zu diesem Zeitpunkt ange passt nur zu 50 % arbeitsfähig war (100 % - 75 % : 2), woraus ein Anspruch auf eine Dreiviertelsrente resultiert. 6. 4 Die Beschwerde ist folglich gutzuheissen und es ist festzustellen, dass der Beschwerdeführer vom 1. Juni 2014 bis 3 1. Januar 2015 Anspruch auf eine Dreiviertelsrente hat. 6.5 Zwecks Abschö pfung einer allfälligen Überentschädigung nach Art. 68 ATSG ist das Urteil auch der Suva zuzustellen. 7. 7.1 Gestützt auf Art. 61 lit. g ATSG in Verbindung mit § 34 Abs. 1 und 3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht ( GSVGer ) ist dem Beschwerde führer eine Prozessentschädigung zuzusprech en, wobei ein Betrag von Fr. 1‘4 00.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) angemessen erscheint. 7.2 Die Gerichtskosten, die nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzusetzen sind (Art. 69 Abs. 1 bis IVG), sind auf Fr. 600.-- anzu setzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie der unterliegen den Beschwerdegegnerin aufzuerlegen. Der Einzelrichter erkennt: 1. In Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 2 3. November 2015 aufgehoben und es wird festgestellt, dass der Beschwerdeführer vom 1. Juni 2014 bis 3 1. Januar 2015 Anspruch auf eine Dreiviertelsrente hat. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 600.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts kraft zugestellt. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, dem Beschwerdeführer eine Prozessent schädigung von Fr. 1‘200.-- (inkl usive Barauslagen und M ehrwertsteuer ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Dominique Chopard - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - S uva - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesge richt Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der EinzelrichterDie Gerichtsschreiberin HurstGeiger

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich IV.2016.00036 IV.2016.00036

IV.2016.00036 IV. Kammer

Sozialversicherungsrichter Hurst als Einzelrichter

Gerichtsschreiberin Geiger

Urteil vom 20. Januar 2017

Urteil vom 20. Januar 2017 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Beschwerdeführer

Beschwerdeführer vertreten durch Rechtsanwalt Dominique Chopard

vertreten durch Rechtsanwalt Dominique Chopard Werdstrasse 36, Postfach 9562, 8036 Zürich

Werdstrasse 36, Postfach 9562, 8036 Zürich gegen

gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich

Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin Sachverhalt:

Sachverhalt: 1. Der 1957 geborene X.___ arbeitet seit 1992 bei der Y.___ als ausgebildeter Metallbauer bei einem 100%-Pensum (Urk. 8/1). Am 24. Juni 2013 erlitt er einen Arbeitsunfall und zog sich dabei eine Schulter verletzung zu. Die S uva trat auf den Schaden ein und gewährte Heilbehand lung sowie Taggeld (Urk. 8/24/90-91). Am 25. September 2013 (Eingangs datum) meldete sich der Versicherte bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 8/1). Diese traf medi zinische und erwerbliche Abklärungen und zog die Akten der Unfallversi cherung bei. Die S uva liess X.___ am 6. Oktober 2014 durch ihren Kreisarzt Dr. med. Z.___, Facharzt für Chirurgie FMH, untersuchen (kreisärztliche Abschlussuntersuchung, Urk. 8/18). Mit Mitteilung vom 25. November 2014 (Urk. 8/32) schloss die IV-Stelle die berufliche Mass nahme der Arbeitsplatzerhaltung erfolgreich ab, da der Versicherte weiterhin einer angepassten Tätigkeit bei einem Pensum von 75 % bei seinem bisheri gen Arbeitgeber nachgehen könne. M it Verfügung vom 20. Mai 2015 (Urk. 8/37) sprach die S uva X.___ mit Wirkung ab 1. Januar 2015 eine auf einem 25%igen Invaliditätsgrad basierende Invalidenrente und bei einer Integritätseinbusse von 9.25 % eine Integritätsentschädigung von Fr. 11‘655.-- zu. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 8/39-40 und Urk. 8/49) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 23. November 2015 einen Rentenanspruch von X.___ (Urk. 2).

1. Der 1957 geborene X.___ arbeitet seit 1992 bei der Y.___ als ausgebildeter Metallbauer bei einem 100%-Pensum (Urk. 8/1). Am 24. Juni 2013 erlitt er einen Arbeitsunfall und zog sich dabei eine Schulter verletzung zu. Die S uva trat auf den Schaden ein und gewährte Heilbehand lung sowie Taggeld (Urk. 8/24/90-91). Am 25. September 2013 (Eingangs datum) meldete sich der Versicherte bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 8/1). Diese traf medi zinische und erwerbliche Abklärungen und zog die Akten der Unfallversi cherung bei. Die S uva liess X.___ am 6. Oktober 2014 durch ihren Kreisarzt Dr. med. Z.___, Facharzt für Chirurgie FMH, untersuchen (kreisärztliche Abschlussuntersuchung, Urk. 8/18). Mit Mitteilung vom 25. November 2014 (Urk. 8/32) schloss die IV-Stelle die berufliche Mass nahme der Arbeitsplatzerhaltung erfolgreich ab, da der Versicherte weiterhin einer angepassten Tätigkeit bei einem Pensum von 75 % bei seinem bisheri gen Arbeitgeber nachgehen könne. M it Verfügung vom 20. Mai 2015 (Urk. 8/37) sprach die S uva X.___ mit Wirkung ab 1. Januar 2015 eine auf einem 25%igen Invaliditätsgrad basierende Invalidenrente und bei einer Integritätseinbusse von 9.25 % eine Integritätsentschädigung von Fr. 11‘655.-- zu. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 8/39-40 und Urk. 8/49) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 23. November 2015 einen Rentenanspruch von X.___ (Urk. 2). 2. Dagegen erhob X.___ am 11. Januar 2016 Beschwerde und bean tragte, es sei ihm unter Aufhebung der Verfügung vom 23. November 2015 eine (temporäre) Invalidenrente zuzusprechen; unter Kosten- und Entschädi gungsfolgen zu Lasten der Beschwerdegegnerin (Urk. 1 S. 2 und S. 6 ). Die Beschwerdegegnerin schloss mit Beschwerdeantwort vom 28. Januar 2016 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 7, unter Beilage ihrer Akten, Urk. 8/1-56), was dem Beschwerdeführer am 4. Februar 2016 mitgeteilt wurde (Urk. 9).

2. Dagegen erhob X.___ am 11. Januar 2016 Beschwerde und bean tragte, es sei ihm unter Aufhebung der Verfügung vom 23. November 2015 eine (temporäre) Invalidenrente zuzusprechen; unter Kosten- und Entschädi gungsfolgen zu Lasten der Beschwerdegegnerin (Urk. 1 S. 2 und S. 6 ). Die Beschwerdegegnerin schloss mit Beschwerdeantwort vom 28. Januar 2016 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 7, unter Beilage ihrer Akten, Urk. 8/1-56), was dem Beschwerdeführer am 4. Februar 2016 mitgeteilt wurde (Urk. 9). 3. Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird - soweit erforderlich - im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegan gen.

3. Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird - soweit erforderlich - im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegan gen. Der Einzelrichter zieht in Erwägung:

Der Einzelrichter zieht in Erwägung: 1.

1. 1.1 Die Beschwerdegegnerin begründet die Verneinung des Rentenanspruchs damit, dass dem Beschwerdeführer die bisherige körperlich schwere Tätigkeit als Metallbauer nicht mehr vollständig möglich sei, ihm hingegen eine behinderungsangepasste Tätigkeit zu 100 % zumutbar sei, wobei es unerheb lich sei, ob er die ihm zumutbare Tätigkeit auch tatsächlich ausübe. Die Invaliditätsbemessung nach Ablauf des Wartejahres für den Zeitraum von Juni bis Dezember 2014 ergebe - unter Berücksichtigung eines leidensbe dingten Abzuges von 20 % - einen Invaliditätsgrad von 37 %. Für den Zeit raum ab Januar 2015 sei aufgrund der rein unfallbedingten Einschränkungen auf die SUVA-Verfügung vom 20. Mai 2015, wonach ab 1. Januar 2015 ein Invaliditätsgrad von 25 % vorliege, abzustützen (Urk. 2).

1.1 Die Beschwerdegegnerin begründet die Verneinung des Rentenanspruchs damit, dass dem Beschwerdeführer die bisherige körperlich schwere Tätigkeit als Metallbauer nicht mehr vollständig möglich sei, ihm hingegen eine behinderungsangepasste Tätigkeit zu 100 % zumutbar sei, wobei es unerheb lich sei, ob er die ihm zumutbare Tätigkeit auch tatsächlich ausübe. Die Invaliditätsbemessung nach Ablauf des Wartejahres für den Zeitraum von Juni bis Dezember 2014 ergebe - unter Berücksichtigung eines leidensbe dingten Abzuges von 20 % - einen Invaliditätsgrad von 37 %. Für den Zeit raum ab Januar 2015 sei aufgrund der rein unfallbedingten Einschränkungen auf die SUVA-Verfügung vom 20. Mai 2015, wonach ab 1. Januar 2015 ein Invaliditätsgrad von 25 % vorliege, abzustützen (Urk. 2). 1.2 Der Beschwerdeführer ist demgegenüber der Ansicht, es sei ihm auf Grund lage der damals bestehenden 50%igen Arbeitsunfähigkeit ab 1. Juni 2014 eine (temporäre) Invalidenrente auszurichten.

1.2 Der Beschwerdeführer ist demgegenüber der Ansicht, es sei ihm auf Grund lage der damals bestehenden 50%igen Arbeitsunfähigkeit ab 1. Juni 2014 eine (temporäre) Invalidenrente auszurichten. 2. Da der Streitwert Fr. 20’000.-- nicht übersteigt (verlangt wird eine Invaliden rente vom 1. Juni bis 31. Dezember 2014), fällt die Beurteilung der Beschwerde in die einzelrichterliche Zuständigkeit ( § 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht).

2. Da der Streitwert Fr. 20’000.-- nicht übersteigt (verlangt wird eine Invaliden rente vom 1. Juni bis 31. Dezember 2014), fällt die Beurteilung der Beschwerde in die einzelrichterliche Zuständigkeit ( § 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht). 3.

3. 3.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgeset zes über die Invalidenversicherung, IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verblei bende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).

3.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgeset zes über die Invalidenversicherung, IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verblei bende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG). 3.2 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die:

3.2 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die: a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her stellen, erhalten oder verbessern können;

a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her stellen, erhalten oder verbessern können; b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min des tens 40 % arbeitsunfähig ( Art. 6 ATSG) gewesen sind; und

b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min des tens 40 % arbeitsunfähig ( Art. 6 ATSG) gewesen sind; und c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid ( Art. 8 ATSG) sind. c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid ( Art. 8 ATSG) sind. Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreivier telsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 IVG).

Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreivier telsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 IVG). 3.3 Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensver gleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizini schen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in valid geworden wäre (sog. Validen einkommen ). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b eiden hypothetischen Erwerbsein kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).

3.3 Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensver gleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizini schen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in valid geworden wäre (sog. Validen einkommen ). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b eiden hypothetischen Erwerbsein kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen). 3.4 Die Rechtsprechung, wonach das Gericht „nicht ohne zwingende Gründe“ von der Einschätzung der medizinischen Experten abweicht, hat den Beweiswert von Gerichtsgutachten zum Gegenstand und findet auf versi cherungsinterne ärztliche Beurteilungen nicht Anwendung. Berichte und Gutachten versicherungsinterner Ärztinnen und Ärzte unterliegen wie andere Beweismittel der freien richterlichen Beweiswürdigung. Es kann ihnen Beweiswert beigemessen werden, sofern sie als schlüssig erscheinen, nach vollziehbar begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit bestehen. Im Übrigen ist richtig, dass an die Unparteilichkeit auch der versicherungsinternen Gutachterinnen und Gut achter ein strenger Massstab anzulegen ist.

3.4 Die Rechtsprechung, wonach das Gericht „nicht ohne zwingende Gründe“ von der Einschätzung der medizinischen Experten abweicht, hat den Beweiswert von Gerichtsgutachten zum Gegenstand und findet auf versi cherungsinterne ärztliche Beurteilungen nicht Anwendung. Berichte und Gutachten versicherungsinterner Ärztinnen und Ärzte unterliegen wie andere Beweismittel der freien richterlichen Beweiswürdigung. Es kann ihnen Beweiswert beigemessen werden, sofern sie als schlüssig erscheinen, nach vollziehbar begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit bestehen. Im Übrigen ist richtig, dass an die Unparteilichkeit auch der versicherungsinternen Gutachterinnen und Gut achter ein strenger Massstab anzulegen ist. Auf das Ergebnis versicherungsinterner ärztlicher Abklärungen kann aller dings nicht abgestellt werden, wenn auch nur geringe Zweifel an ihrer Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit bestehen (vgl. etwa Urteil des Bundesge richts 9C_535/2015 vom 2 1. März 2016 E. 2 mit Hinweisen auf BGE 139 V 225 E. 5.2; 135 V 465 E. 4.4 und E. 4.7 sowie Urteil des Bundesgerichts 8C_197/2014 vom 3. Oktober 2014 E. 4).

Auf das Ergebnis versicherungsinterner ärztlicher Abklärungen kann aller dings nicht abgestellt werden, wenn auch nur geringe Zweifel an ihrer Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit bestehen (vgl. etwa Urteil des Bundesge richts 9C_535/2015 vom 2 1. März 2016 E. 2 mit Hinweisen auf BGE 139 V 225 E. 5.2; 135 V 465 E. 4.4 und E. 4.7 sowie Urteil des Bundesgerichts 8C_197/2014 vom 3. Oktober 2014 E. 4). 4.

4. 4.1 Da im kreisärztlichen Untersuchungsbericht vom 6. Oktober 2014 die Berichte von Dr. med. A.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, vom B.___ zusammengefasst wurden (Urk. 8/18 S. 1-2), werden sie an dieser Stelle nicht noch einmal wiedergegeben.

4.1 Da im kreisärztlichen Untersuchungsbericht vom 6. Oktober 2014 die Berichte von Dr. med. A.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, vom B.___ zusammengefasst wurden (Urk. 8/18 S. 1-2), werden sie an dieser Stelle nicht noch einmal wiedergegeben. 4.2 Am 6. Oktober 2014 berichtete der Kreisarzt Dr. Z.___ nach einer gleichen tags erfolgten Untersuchung (Urk. 8/ 18 ). Er schilderte zunächst den bisheri gen aktenmässigen Verlauf, die Angaben de s Versicherten sowie die von ihm erhobenen Befunde. In seiner Beurteilung gab er als Diagnose eine n Status nach Distorsions-/Kontusionstrauma der rechten Schulter am 24. Juni 2013 mit langstreckiger Inferior betonter Labrumläsion des Schultergelenkes und Distorsion des medialen Sternoklavikulargelenkes mit Kapselverdickung und Erguss (und wahrscheinlich Subluxation) und arthroskopischer Tenotomie des Bizeps und Limbus- Refixation am 14. Oktober 201 3 an.

4.2 Am 6. Oktober 2014 berichtete der Kreisarzt Dr. Z.___ nach einer gleichen tags erfolgten Untersuchung (Urk. 8/ 18 ). Er schilderte zunächst den bisheri gen aktenmässigen Verlauf, die Angaben de s Versicherten sowie die von ihm erhobenen Befunde. In seiner Beurteilung gab er als Diagnose eine n Status nach Distorsions-/Kontusionstrauma der rechten Schulter am 24. Juni 2013 mit langstreckiger Inferior betonter Labrumläsion des Schultergelenkes und Distorsion des medialen Sternoklavikulargelenkes mit Kapselverdickung und Erguss (und wahrscheinlich Subluxation) und arthroskopischer Tenotomie des Bizeps und Limbus- Refixation am 14. Oktober 201 3 an. Subjektiv persistierten belastung s abhängige und zum T eil positions- und lageabhängige Schmerzen im Bereich der rechten Schulter und des rechten Schlüsselbeines, ein leichtes Hervorstehen des rechten Schulterblattes und intermittierend Sensibilitätsstörungen im Dig. V rechtsseitig und eine Ein schränkung der Schulterbeweglichkeit. Objektiv finde sich eine Einschrän kung in Bezug auf Abduktion/Adduktion, Anteversion/Retr o version der rechten Schulter gegenüber links, ein distaler Muskelbauch des Bizeps nach Tenotomie, ein deutlich prominentes Sternoklavikulargelenk rechts und eine im Seitenvergleich minimale Scapula alata rechtsseitig. Nebenbefundlich liege ein Status nach Amputation des Dig. V links im proximalen Grundglied und leichte Rotationsfehlstellung des Dig. V links und Streckdefizit des Dig. III im PIP (Fingermittelgelenk) links von 20° vor. Mit dem Beschwerde führer sei besprochen worden, dass eine neurologische Untersuchung statt finden solle, da die intermittierenden Sensibilitätsstörungen an der rechten oberen Extremität erst seit dem Unfall aufgetreten seien. Unabhängig davon sei die körperlich schwere Tätigkeit als Metallbauer in Zukunft nicht mehr vollständig möglich, da hierbei schwere Gewichte nicht nur körpernah, son dern auch körperfern bewegt werden müssten und bei Montagearbeiten auch Überkopfarbeiten durchgeführt werden müssten. Eine genaue Taxation sei bei Fehlen eines detaillierten Job-Profils nicht möglich, was aber nach Ein gang eines solchen Profils anhand der formulierten Zumutbarkeitsbeurtei lung administrativ erfolgen könne. Aus medizinischer Sicht wären körperlich höchstens mittelschwere Tätigkeiten ohne Tätigkeiten über Schulterniveau, mit Heben und Tragen von Gewichten lediglich körpernah bis Lendenhöhe bis 25 Kilogramm, ab Lendenhöhe bis Schulterniveau von höchstens 15 Kilogramm, ohne repetitive Schläge oder andauernde Vibrationen auf die rechte obere Extremität zumutbar. Unter Beachtung genannter Einschrän kungen wäre eine 100%ige Tätigkeit möglich. Die durch den Unfall vom 24. Juni 2013 aufgetretene Schädigung sei dauerhaft und erheblich und bedinge eine Integritätsentschädigung.

Subjektiv persistierten belastung s abhängige und zum T eil positions- und lageabhängige Schmerzen im Bereich der rechten Schulter und des rechten Schlüsselbeines, ein leichtes Hervorstehen des rechten Schulterblattes und intermittierend Sensibilitätsstörungen im Dig. V rechtsseitig und eine Ein schränkung der Schulterbeweglichkeit. Objektiv finde sich eine Einschrän kung in Bezug auf Abduktion/Adduktion, Anteversion/Retr o version der rechten Schulter gegenüber links, ein distaler Muskelbauch des Bizeps nach Tenotomie, ein deutlich prominentes Sternoklavikulargelenk rechts und eine im Seitenvergleich minimale Scapula alata rechtsseitig. Nebenbefundlich liege ein Status nach Amputation des Dig. V links im proximalen Grundglied und leichte Rotationsfehlstellung des Dig. V links und Streckdefizit des Dig. III im PIP (Fingermittelgelenk) links von 20° vor. Mit dem Beschwerde führer sei besprochen worden, dass eine neurologische Untersuchung statt finden solle, da die intermittierenden Sensibilitätsstörungen an der rechten oberen Extremität erst seit dem Unfall aufgetreten seien. Unabhängig davon sei die körperlich schwere Tätigkeit als Metallbauer in Zukunft nicht mehr vollständig möglich, da hierbei schwere Gewichte nicht nur körpernah, son dern auch körperfern bewegt werden müssten und bei Montagearbeiten auch Überkopfarbeiten durchgeführt werden müssten. Eine genaue Taxation sei bei Fehlen eines detaillierten Job-Profils nicht möglich, was aber nach Ein gang eines solchen Profils anhand der formulierten Zumutbarkeitsbeurtei lung administrativ erfolgen könne. Aus medizinischer Sicht wären körperlich höchstens mittelschwere Tätigkeiten ohne Tätigkeiten über Schulterniveau, mit Heben und Tragen von Gewichten lediglich körpernah bis Lendenhöhe bis 25 Kilogramm, ab Lendenhöhe bis Schulterniveau von höchstens 15 Kilogramm, ohne repetitive Schläge oder andauernde Vibrationen auf die rechte obere Extremität zumutbar. Unter Beachtung genannter Einschrän kungen wäre eine 100%ige Tätigkeit möglich. Die durch den Unfall vom 24. Juni 2013 aufgetretene Schädigung sei dauerhaft und erheblich und bedinge eine Integritätsentschädigung. 5.

5. 5.1 Zu beurteilen sind die gesundheitlichen Folgen des Unfalls vom 24. Juni 2013 an der rechten Schulter. Zwischen den P art eien ist nicht strittig und gestützt auf die medizinischen Akten ausgewiesen, dass der Beschwerdefüh rer in seiner angestammten, körperlich schweren Tätigkeit als Metallbauer zu 100 % arbeitsunfähig ist. Fraglich ist, wie es sich mit der Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers in einer angepassten Tätigkeit ab dem Zeitpunkt des all fälligen Rentenbeginn im Juni 2014 (nach Ablauf des Wartejahres, Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG, und sechs Monate n ach Anmeldung, Art. 29 IVG) verhält. Es ist sodann unbestritten, dass sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers im weiteren Verlauf insoweit verbessert hat, dass ab 1. Januar 2015 ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad resultiert (vgl. rechtskräftige SUVA-Verfügung vom 20. Mai 2015, Urk. 8/37).

5.1 Zu beurteilen sind die gesundheitlichen Folgen des Unfalls vom 24. Juni 2013 an der rechten Schulter. Zwischen den P art eien ist nicht strittig und gestützt auf die medizinischen Akten ausgewiesen, dass der Beschwerdefüh rer in seiner angestammten, körperlich schweren Tätigkeit als Metallbauer zu 100 % arbeitsunfähig ist. Fraglich ist, wie es sich mit der Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers in einer angepassten Tätigkeit ab dem Zeitpunkt des all fälligen Rentenbeginn im Juni 2014 (nach Ablauf des Wartejahres, Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG, und sechs Monate n ach Anmeldung, Art. 29 IVG) verhält. Es ist sodann unbestritten, dass sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers im weiteren Verlauf insoweit verbessert hat, dass ab 1. Januar 2015 ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad resultiert (vgl. rechtskräftige SUVA-Verfügung vom 20. Mai 2015, Urk. 8/37). 5.2 Gemäss Art. 88a Abs. 1 IVV ist bei einer Verbesserung der Erwerbsfähigkeit oder der Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen oder bei einer Verminderung der Hilflosigkeit, des invaliditätsbedingten Betreuungsauf wandes oder des Hilfebedarfs die anspruchsbeeinflussende Änderung für die Herabsetzung oder Aufhebung der Leistung von dem Zeitpunkt an zu berücksichtigen, in dem angenommen werden kann, dass sie voraussichtlich längere Zeit dauern wird. Sie ist in jedem Fall zu berücksichtigen, nachdem sie ohne wesentliche Unterbrechung drei Monate angedauert hat und voraussichtlich weiterhin andauern wird. Die hierzu notwendige Prognose unterliegt dabei dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 119 V 7 E. 3c/ aa mit Hinweisen).

5.2 Gemäss Art. 88a Abs. 1 IVV ist bei einer Verbesserung der Erwerbsfähigkeit oder der Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen oder bei einer Verminderung der Hilflosigkeit, des invaliditätsbedingten Betreuungsauf wandes oder des Hilfebedarfs die anspruchsbeeinflussende Änderung für die Herabsetzung oder Aufhebung der Leistung von dem Zeitpunkt an zu berücksichtigen, in dem angenommen werden kann, dass sie voraussichtlich längere Zeit dauern wird. Sie ist in jedem Fall zu berücksichtigen, nachdem sie ohne wesentliche Unterbrechung drei Monate angedauert hat und voraussichtlich weiterhin andauern wird. Die hierzu notwendige Prognose unterliegt dabei dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 119 V 7 E. 3c/ aa mit Hinweisen). Nach der bundesgerichtlichen Praxis zu Art. 88a Abs. 1 IVV ist eine Rente bei Wegfall der Invalidität im Normalfall erst nach Ablauf von drei Monaten seit dem Eintritt der anspruchserheblichen Veränderung aufzuheben (BGE 119 V 98 E. 4a, Urteil des Bundesgerichts I 569/06 vom 20. November 2006 E. 3.3).

Nach der bundesgerichtlichen Praxis zu Art. 88a Abs. 1 IVV ist eine Rente bei Wegfall der Invalidität im Normalfall erst nach Ablauf von drei Monaten seit dem Eintritt der anspruchserheblichen Veränderung aufzuheben (BGE 119 V 98 E. 4a, Urteil des Bundesgerichts I 569/06 vom 20. November 2006 E. 3.3). 5.3 Kreisarzt Dr. Z.___ erhob anlässlich der Untersuchung vom 6. Oktober 2014 Befunde (Urk. 8/18 S. 3), berücksichtigte sowohl den aktenmässigen Verlauf (S. 1-2) als auch die Angaben des Beschwerdeführers zu seinen Beschwerden und zur Arbeitsfähigkeit (S. 3). Dr. Z.___ kam zum Schluss, dass der Beschwerdeführer in einer angepassten Tätigkeit mit dem besonderen Zumutbarkeitsprofil zu 100 % arbeitsfähig sei. Diese Einschätzung vermag in jeder Hinsicht zu überzeugen. Doch kann diese erst ab dem Untersuchungs zeitpunkt (6. Oktober 2014) gelten, da Dr. Z.___ keine retrospektiven Anga ben zum Verlauf der Arbeitsfähigkeit macht. Dr. A.___ als behandelnder Orthopäde hingegen stellte am 10. Februar 2014 einen zögerlichen Verlauf nach der Schulter-Operation rechts fest und attestierte dem Beschwerdeführer noch am 15. April 2014 eine 50%ige Arbeitsunfähi gkeit und hielt zudem fest, dass ab 2. Juni 2014 ein teilweiser Einstieg zu 50 % in eine angepasste Tätigkeit erfolgen könne (Urk. 8/24/44). Dass sich der somatische Gesund heitszustand des Beschwerdeführers nach der Schulter-Operation im Oktober 2013 nur sukzessive verbessert hat und deshalb im Juni 2014 erst ein teil weiser Arbeitseinstieg bei einer 50%igen Arbeitsfähigkeit erfolgte, erscheint nachvollziehbar (vgl. auch Verlaufsprotokoll der Eingliederungsberatung, Urk. 8/33).

5.3 Kreisarzt Dr. Z.___ erhob anlässlich der Untersuchung vom 6. Oktober 2014 Befunde (Urk. 8/18 S. 3), berücksichtigte sowohl den aktenmässigen Verlauf (S. 1-2) als auch die Angaben des Beschwerdeführers zu seinen Beschwerden und zur Arbeitsfähigkeit (S. 3). Dr. Z.___ kam zum Schluss, dass der Beschwerdeführer in einer angepassten Tätigkeit mit dem besonderen Zumutbarkeitsprofil zu 100 % arbeitsfähig sei. Diese Einschätzung vermag in jeder Hinsicht zu überzeugen. Doch kann diese erst ab dem Untersuchungs zeitpunkt (6. Oktober 2014) gelten, da Dr. Z.___ keine retrospektiven Anga ben zum Verlauf der Arbeitsfähigkeit macht. Dr. A.___ als behandelnder Orthopäde hingegen stellte am 10. Februar 2014 einen zögerlichen Verlauf nach der Schulter-Operation rechts fest und attestierte dem Beschwerdeführer noch am 15. April 2014 eine 50%ige Arbeitsunfähi gkeit und hielt zudem fest, dass ab 2. Juni 2014 ein teilweiser Einstieg zu 50 % in eine angepasste Tätigkeit erfolgen könne (Urk. 8/24/44). Dass sich der somatische Gesund heitszustand des Beschwerdeführers nach der Schulter-Operation im Oktober 2013 nur sukzessive verbessert hat und deshalb im Juni 2014 erst ein teil weiser Arbeitseinstieg bei einer 50%igen Arbeitsfähigkeit erfolgte, erscheint nachvollziehbar (vgl. auch Verlaufsprotokoll der Eingliederungsberatung, Urk. 8/33). Zusammenfassend kann mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahr - schein lichkeit davon ausgegangen werden, dass dem Beschwerdeführer ab Juni 2014 eine behinderungsangepasste Tätigkeit ( körperlich höchstens mittelschwere Tätigkeiten ohne Tätigkeiten über Schulterniveau, mit Heben und Tragen von Gewichten lediglich körpernah bis Lendenhöhe bis 25 Kilogramm, ab Lendenhöhe bis Schulterniveau von höchstens 15 Kilogramm, ohne repetitive Schläge oder andauernde Vibrationen auf die rechte obere Extremität ) zu 50 % und seit Oktober 2014 zu 100 % zumutbar ist.

Zusammenfassend kann mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahr schein lichkeit davon ausgegangen werden, dass dem Beschwerdeführer ab Juni 2014 eine behinderungsangepasste Tätigkeit ( körperlich höchstens mittelschwere Tätigkeiten ohne Tätigkeiten über Schulterniveau, mit Heben und Tragen von Gewichten lediglich körpernah bis Lendenhöhe bis 25 Kilogramm, ab Lendenhöhe bis Schulterniveau von höchstens 15 Kilogramm, ohne repetitive Schläge oder andauernde Vibrationen auf die rechte obere Extremität ) zu 50 % und seit Oktober 2014 zu 100 % zumutbar ist. Da angesichts dieser Umstände ab dem 6. Oktober 2014 eine Verbesse - rung des Gesundheitszustandes des Be schwerdeführers ausgewiesen, ist diese – gemäss Art. 88a Abs. 1 IVV nach drei Monaten – ab 1. Februar 2015 zu berücksichtigen. Nach dem Ausgeführten ist für den Zeitraum vom 1. Juni 2014 bis 31. Januar 2015 ein Rentenanspruch zu prüfen.

Da angesichts dieser Umstände ab dem 6. Oktober 2014 eine Verbesse rung des Gesundheitszustandes des Be schwerdeführers ausgewiesen, ist diese – gemäss Art. 88a Abs. 1 IVV nach drei Monaten – ab 1. Februar 2015 zu berücksichtigen. Nach dem Ausgeführten ist für den Zeitraum vom 1. Juni 2014 bis 31. Januar 2015 ein Rentenanspruch zu prüfen. 6.

6. 6.1 Für die Vornahme des Einkommensvergleichs ist grundsätzlich auf die Gege benheiten des (hypothetischen) Rentenbeginns abzustellen, das heisst ab 1. Juni 2014 (vgl. E. 5.1).

6.1 Für die Vornahme des Einkommensvergleichs ist grundsätzlich auf die Gege benheiten des (hypothetischen) Rentenbeginns abzustellen, das heisst ab 1. Juni 2014 (vgl. E. 5.1). 6.2

6.2 6.2.1 Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des Validen einkommens entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühestmöglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegen den Wahrscheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Ein kommensentwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfahrung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worden wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahr scheinlichkeit erstellt sein (BG E 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweis ).

6.2.1 Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des Validen einkommens entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühestmöglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegen den Wahrscheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Ein kommensentwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfahrung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worden wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahr scheinlichkeit erstellt sein (BG E 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweis ). Der bei der Bemessung des Invalideneinkommens zu berücksichtigenden ausge glichenen Arbeitsmarktlage (Art. 16 ATSG) ist grundsätzlich auch bei der Festsetzung des Validenlohnes Rechnung zu tragen, wobei auf die Ergebnisse der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizeri schen Lohnstrukturerhebung (LSE) abgestellt werden kann (Urteil des Bun desgerichts 9C_192/2014 vom 23. September 2014 E. 3.2 mit Hinweisen).

Der bei der Bemessung des Invalideneinkommens zu berücksichtigenden ausge glichenen Arbeitsmarktlage (Art. 16 ATSG) ist grundsätzlich auch bei der Festsetzung des Validenlohnes Rechnung zu tragen, wobei auf die Ergebnisse der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizeri schen Lohnstrukturerhebung (LSE) abgestellt werden kann (Urteil des Bun desgerichts 9C_192/2014 vom 23. September 2014 E. 3.2 mit Hinweisen). 6.2.2 Als Validenlohn ist dem Einkommensvergleich der Jahreslohn, welchen der Beschwerdeführer im Gesundheitsfall im Jahr 2014 bei der Y.___ erzielt hätte, zugrunde zu legen. Gemäss Arbeitgeberauskunft vom 27. November 2013 (Urk. 8/9) verdiente der Beschwerdeführer im Jahr 2013 Fr. 83‘720.--. Unter Berücksichtigung der Nominallohnentwicklung resultiert für das Jahr 2014 ein Validenlohn von Fr. 84‘328.-- (Fr. 83‘720. -- : 2204 x 2220, vgl. Bundesamt für Statistik, Entwicklung der Nominallöhne, Tabelle T 39 ).

6.2.2 Als Validenlohn ist dem Einkommensvergleich der Jahreslohn, welchen der Beschwerdeführer im Gesundheitsfall im Jahr 2014 bei der Y.___ erzielt hätte, zugrunde zu legen. Gemäss Arbeitgeberauskunft vom 27. November 2013 (Urk. 8/9) verdiente der Beschwerdeführer im Jahr 2013 Fr. 83‘720.--. Unter Berücksichtigung der Nominallohnentwicklung resultiert für das Jahr 2014 ein Validenlohn von Fr. 84‘328.-- (Fr. 83‘720. -- : 2204 x 2220, vgl. Bundesamt für Statistik, Entwicklung der Nominallöhne, Tabelle T 39 ). 6.3

6.3 6.3.1 Für die Bestimmung des Invalideneinkommens ist primär von der beruflich-er werblichen Situation auszugehen, in welcher die versicherte Person konkret steht. Ist kein solches tatsächlich erzieltes Erwerbseinkommen gegeben, namentlich weil die versicherte Person nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine oder jedenfalls keine ihr an sich zumutb are neue Erwerbstätigkeit auf ge nommen hat, so können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstruk turerhe bungen (LSE) herangezogen werden (BGE 126 V 75 E. 3b/ aa und bb, vgl. auch BGE 129 V 472 E. 4.2.1). Es macht aber auch keinen Sinn, statisti sche Werte beizuziehen, wenn die versicherte Person in der Lage ist, trotz der gesundheitlichen Beeinträchtigungen die bisher ausgeübte Erwerbstätigkeit (allenfalls mit eingeschränkter Leistungsfähigkeit) weiterzuführen (Urteil des Bundesgerichts 9C_599/2011 vom 13. Januar 2012 E. 4.1 mit Hinweisen).

6.3.1 Für die Bestimmung des Invalideneinkommens ist primär von der beruflich-er werblichen Situation auszugehen, in welcher die versicherte Person konkret steht. Ist kein solches tatsächlich erzieltes Erwerbseinkommen gegeben, namentlich weil die versicherte Person nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine oder jedenfalls keine ihr an sich zumutb are neue Erwerbstätigkeit auf ge nommen hat, so können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstruk turerhe bungen (LSE) herangezogen werden (BGE 126 V 75 E. 3b/ aa und bb, vgl. auch BGE 129 V 472 E. 4.2.1). Es macht aber auch keinen Sinn, statisti sche Werte beizuziehen, wenn die versicherte Person in der Lage ist, trotz der gesundheitlichen Beeinträchtigungen die bisher ausgeübte Erwerbstätigkeit (allenfalls mit eingeschränkter Leistungsfähigkeit) weiterzuführen (Urteil des Bundesgerichts 9C_599/2011 vom 13. Januar 2012 E. 4.1 mit Hinweisen). 6.3.2 Aus medizinischer Sicht war der Beschwerdeführer im Zeitraum vom 1. Juni 2014 bis 31. Januar 2015 (Besserung ab Oktober 2014 zuzüglich 3 Monate gemäss Art. 88a Abs. 1 IVV, vgl. E. 5.2-3) in einer Verweistätigkeit unter Einhaltung des Anforderungsprofils zu 50 % arbeitsfähig. Fest steht, dass der Arbeitsplatz des Beschwerdeführers, wo er seit 1992 angestellt ist, erhalten werden konnte (vgl. Urk. 8/32) und er seit Juni 2014 (gerade 57-Jährig) in einer dem Zumutbarkeitsprofil entsprechenden Tätigkeit wieder dort arbeits tätig ist.

6.3.2 Aus medizinischer Sicht war der Beschwerdeführer im Zeitraum vom 1. Juni 2014 bis 31. Januar 2015 (Besserung ab Oktober 2014 zuzüglich 3 Monate gemäss Art. 88a Abs. 1 IVV, vgl. E. 5.2-3) in einer Verweistätigkeit unter Einhaltung des Anforderungsprofils zu 50 % arbeitsfähig. Fest steht, dass der Arbeitsplatz des Beschwerdeführers, wo er seit 1992 angestellt ist, erhalten werden konnte (vgl. Urk. 8/32) und er seit Juni 2014 (gerade 57-Jährig) in einer dem Zumutbarkeitsprofil entsprechenden Tätigkeit wieder dort arbeits tätig ist. Indem die bisherige Tätigkeit optimal angepasst werden konnte, kann zur Bestimmung des Invaliden- und des Valideneinkommens auf denselben Lohn abgestellt werden. Damit erübrigt sich ein ziffernmässiger Einkommensver gleich und es kann eine Gegenüberstellung blosser Prozentzahlen vorge nommen werden. Das ohne Invalidität erzielbare hypothetische Erwerbsein kommen ist alsdann mit 100 % zu bewerten, während das Invalideneinkom men auf einen entsprechend kleineren Prozentsatz veranschlagt wird, so dass sich aus der Prozentdifferenz der Invaliditätsgrad ergibt (sogenannter Pro zentvergleich ; BGE 114 V 310 E. 3a S. 313; Urteil I 921/05 vom 24. November 2006 E. 5.2).

Indem die bisherige Tätigkeit optimal angepasst werden konnte, kann zur Bestimmung des Invaliden- und des Valideneinkommens auf denselben Lohn abgestellt werden. Damit erübrigt sich ein ziffernmässiger Einkommensver gleich und es kann eine Gegenüberstellung blosser Prozentzahlen vorge nommen werden. Das ohne Invalidität erzielbare hypothetische Erwerbsein kommen ist alsdann mit 100 % zu bewerten, während das Invalideneinkom men auf einen entsprechend kleineren Prozentsatz veranschlagt wird, so dass sich aus der Prozentdifferenz der Invaliditätsgrad ergibt (sogenannter Pro zentvergleich ; BGE 114 V 310 E. 3a S. 313; Urteil I 921/05 vom 24. November 2006 E. 5.2). Da nur LSE-Tabellenlöhne herabsetzbar sind (Urteil des Bundesgerichts 8C_241/2011 E. 3.2), kann der vorliegende effektiv im Rahmen einer teil weisen Erwerbsfähigkeit erzielte Lohn nicht gekürzt werden.

Da nur LSE-Tabellenlöhne herabsetzbar sind (Urteil des Bundesgerichts 8C_241/2011 E. 3.2), kann der vorliegende effektiv im Rahmen einer teil weisen Erwerbsfähigkeit erzielte Lohn nicht gekürzt werden. 6. 3.3 Für den Zeitraum ab 1. Februar 2015 ist unbestrittenermassen und in grund sätzlicher Übereinstimmung mit der Verfügung der SUVA vom 20. Mai 2015 (Urk. 8/37) sowie wiederum in Anwendung des Prozentvergleichs - bei Aus übung einer angepassten Tätigkeit im bisherigen Betrieb vollschichtig bei einer Leistungsfähigkeit von 75 % - von einem rentenausschliessenden Inva liditätsgrad von 25 % auszugehen.

6. 3.3 Für den Zeitraum ab 1. Februar 2015 ist unbestrittenermassen und in grund sätzlicher Übereinstimmung mit der Verfügung der SUVA vom 20. Mai 2015 (Urk. 8/37) sowie wiederum in Anwendung des Prozentvergleichs - bei Aus übung einer angepassten Tätigkeit im bisherigen Betrieb vollschichtig bei einer Leistungsfähigkeit von 75 % - von einem rentenausschliessenden Inva liditätsgrad von 25 % auszugehen. 6.3.4 Davon abgeleitet ergibt sich für den fraglichen Zeitraum vom 1. Juni 2014 bis zum 31. Januar 2015 aufgrund des Prozentvergleichs ein Invaliditätsgrad von 62,5 % bzw. 63 %, da der Beschwerdeführer zu diesem Zeitpunkt ange passt nur zu 50 % arbeitsfähig war (100 % - 75 % : 2), woraus ein Anspruch auf eine Dreiviertelsrente resultiert.

6.3.4 Davon abgeleitet ergibt sich für den fraglichen Zeitraum vom 1. Juni 2014 bis zum 31. Januar 2015 aufgrund des Prozentvergleichs ein Invaliditätsgrad von 62,5 % bzw. 63 %, da der Beschwerdeführer zu diesem Zeitpunkt ange passt nur zu 50 % arbeitsfähig war (100 % - 75 % : 2), woraus ein Anspruch auf eine Dreiviertelsrente resultiert. 6. 4 Die Beschwerde ist folglich gutzuheissen und es ist festzustellen, dass der Beschwerdeführer vom 1. Juni 2014 bis 3 1. Januar 2015 Anspruch auf eine Dreiviertelsrente hat.

6. 4 Die Beschwerde ist folglich gutzuheissen und es ist festzustellen, dass der Beschwerdeführer vom 1. Juni 2014 bis 3 1. Januar 2015 Anspruch auf eine Dreiviertelsrente hat. 6.5 Zwecks Abschö pfung einer allfälligen Überentschädigung nach Art. 68 ATSG ist das Urteil auch der Suva zuzustellen.

6.5 Zwecks Abschö pfung einer allfälligen Überentschädigung nach Art. 68 ATSG ist das Urteil auch der Suva zuzustellen. 7.

7. 7.1 Gestützt auf Art. 61 lit. g ATSG in Verbindung mit § 34 Abs. 1 und 3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht ( GSVGer ) ist dem Beschwerde führer eine Prozessentschädigung zuzusprech en, wobei ein Betrag von Fr. 1‘4 00.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) angemessen erscheint.

7.1 Gestützt auf Art. 61 lit. g ATSG in Verbindung mit § 34 Abs. 1 und 3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht ( GSVGer ) ist dem Beschwerde führer eine Prozessentschädigung zuzusprech en, wobei ein Betrag von Fr. 1‘4 00.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) angemessen erscheint. 7.2 Die Gerichtskosten, die nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzusetzen sind (Art. 69 Abs. 1 bis IVG), sind auf Fr. 600.-- anzu setzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie der unterliegen den Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.

7.2 Die Gerichtskosten, die nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzusetzen sind (Art. 69 Abs. 1 bis IVG), sind auf Fr. 600.-- anzu setzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie der unterliegen den Beschwerdegegnerin aufzuerlegen. Der Einzelrichter erkennt:

Der Einzelrichter erkennt: 1. In Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 2 3. November 2015 aufgehoben und es wird festgestellt, dass der Beschwerdeführer vom 1. Juni 2014 bis 3 1. Januar 2015 Anspruch auf eine Dreiviertelsrente hat.

1. In Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 2 3. November 2015 aufgehoben und es wird festgestellt, dass der Beschwerdeführer vom 1. Juni 2014 bis 3 1. Januar 2015 Anspruch auf eine Dreiviertelsrente hat. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 600.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts kraft zugestellt.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 600.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts kraft zugestellt. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, dem Beschwerdeführer eine Prozessent schädigung von Fr. 1‘200.-- (inkl usive Barauslagen und M ehrwertsteuer ) zu bezahlen.

3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, dem Beschwerdeführer eine Prozessent schädigung von Fr. 1‘200.-- (inkl usive Barauslagen und M ehrwertsteuer ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an:

4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Dominique Chopard

Rechtsanwalt Dominique Chopard - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen

Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an:

sowie an: - S uva

S uva - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)

Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesge richt Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG).

5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesge richt Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der EinzelrichterDie Gerichtsschreiberin

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