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Hier ist also die Antwort auf die Stellungnahme der Homosexuellengruppe „Freiheit ist immer die der anderen”, den Leserbrief von Ralf Fleischmann „Intolerante Weltanschauung” sowie den Leserbrief von Michael Kaiser „Eher eine Bereicherung”.
Die genannten Artikel sind in ihrem vollen
Wortlaut auf den Seiten 54 - 56 im Anhang abgedruckt. Die dort am Rand befindlichen Ziffern entsprechen den Kapitelnummern in diesem Abschnitt.
Ich habe die Reaktionen auf meinen Leserbrief in sechzehn verschiedene Themen unterteilt, welchen jeweils ein Kapitel gewidmet ist. Unter der Kapitelüberschrift wird zuerst aus den genannten Leserbriefen zitiert (Kopie aus den Artikeln), danach folgt meine Antwort.
Die Informationen über Homosexualität und ihrer körperlichen Auswirkungen habe ich dem Buch „AIDS – verschwiegene Fakten“ von A.E. Wilder-Smith entnommen. Der 1995 verstorbene Prof. Wilder-Smith war Natur-wissenschaftler (Chemiker und Pharma-kologe) und hat sich in genannter Arbeit eingehend mit der Krankheit AIDS befasst. Und da AIDS zuerst in der westlichen Welt und vornehmlich unter Homosexuellen auftauchte, beschäftigte er sich auch mit homosexuellen Praktiken und deren Folgen für die menschliche Gesundheit.[1]
Auch der 'Hartmann-Bund – Verband der deutschen Ärzte' hat bestätigt, dass „manche der homosexuellen Praktiken deshalb gefährlich sind, weil die Gefahr der Übertragung von Krankheiten damit verbunden ist”.[2] Die 'Gesellschaft für Erziehung und Sexualmedizin Baden-Württemberg' schreibt: „Wie umfang-reiche Untersuchungen gezeigt haben, lassen sich allerdings eine Reihe von Risikogruppen definieren, die für die Übertragung bzw. Aufnahme einer ansteckenden Krankheit prädisponiert sind. Hierzu zählen prinzipiell Personen 'mit häufig wechselndem Geschlechtsverkehr', sog. HWG-Personen, an erster Stelle zu nennen Prostituierte, drogenabhängige Partner und ebenso homo-sexuelle Geschlechtspartner. Was letztere Gruppe angeht, so ergibt sich ein vermehrtes Risiko mit der tödlichen Krankheit AIDS (aquired immune deficiency syndrome) infiziert zu werden“.[3]
Und hier zitiere ich aus einem Aufsatz in 'Bibel und Gemeinde' Nr. 3/95: „Es ist achtmal wahrscheinlicher für einen Homosexuellen, Hepatitis zu bekommen als für einen gewöhn-lichen Erwachsenen, vierzehnmal wahrschein-licher Syphilis zu bekommen und 5000 mal wahrscheinlicher AIDS zu bekommen. Gemäß einer großangelegten Studie durch das 'Familiy Research Institute' von 1991 lag die durchschnittliche Lebenserwartung, für einen männlichen nicht (!) AIDS-infizierten Homosexuellen bei nur 42 Jahren, wobei lediglich 9 % bis ins hohe Alter lebten. – Von 106 untersuchten Lesben war die durchschnittliche Lebenserwartung nur 45 Jahre, wobei 26 % bis ins hohe Alter lebten“.[4]
„Die Bibel spricht im Römerbrief vom Ausbrennen (gr.: ekkaio) des Körpers, und das entspricht auch der Beobachtung, dass Homosexualität den menschlichen Körper überlastet. Man kann sie im Regelfall nicht wie eheliche Sexualität bis ins hohe Alter fortsetzen. Die homosexuelle Welt ist ganz auf die Jugend ausgerichtet und ein Kult der Jugendfrische. Viele Homosexuelle werden von ihren eigenen Freunden schon recht früh zum alten Eisen geworfen“.[5]
Wir sollten doch annehmen, dass der „Lohn der Verirrung”, von dem in oben erwähnten Bibelvers die Rede ist [6] – dass dieser Lohn, den der Homosexuelle an seinem Leib empfängt, nicht gerade etwas Positives ist, sondern eher Krankheit, Schmerzen, Leid und Tod bedeutet.[7]
Wenn jedoch der Mensch aus einer Einheit von Körper, Seele und Geist besteht bleiben die negativen Auswirkungen der Homosexualität nicht allein auf den Körper beschränkt. Auf die ebenfalls bösen Folgen der Homosexualität auf Seele und Geist soll im weiteren Verlauf des Heftes noch näher eingegangen werden.
[1] Wilder-Smith A.E, Aids - verschwiegene Fakten, Schwengeler-Verlag, Berneck 1988
[2] Antwort auf mein Schreiben vom 01.08.1995
[3] Antwort auf mein Schreiben vom 14.09.1995
[4] Maddoux M., The Seven Myths of Gay Pride, in Grant G., Gays in the Military, S. 29-35 Franklin (TN), 1993
[5] Schirrmacher T., Homosexualität aus biblischer Sicht, in 'Bibel und Gemeinde' 4/94
[6] Röm 1,27; s. a. "Bibelstellen zu Homosexualität" im Anhang dieses Heftes
[7] siehe dazu: "Gesundheitliche Folgen homosexueller Praktiken" im Anhang dieses Heftes