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Die nötigen zusätzlichen Ausgaben lägen dem Bericht zufolge bei insgesamt 4,8 Billionen US-Dollar (rund 4,3 Billionen Euro). Damit sollten weniger schmutzige Energien, aber auch ein effizienterer Verbrauch gefördert werden. "Saubere Luft ist ein Menschenrecht, das dem Grossteil der Weltbevölkerung fehlt", sagte IEA-Chef Fatih Birol.
Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation sterben 6,5 Millionen Menschen jährlich an den Folgen von Luftverschmutzung. Die IEA geht davon aus, dass diese Zahl bis 2040 ohne zusätzliche Anstrengungen steigt: Sie rechnet mit 4,5 Millionen Toten pro Jahr wegen Luftverschmutzung im Freien und etwas weniger als 3 Millionen Toten durch Luftverschmutzung in Haushalten. Ein genauer Nachweis einzelner Todesfälle durch Luftverschmutzung ist meist schwierig, internationale Organisationen berufen sich bei ihren Gesamtschätzungen auf statistische Werte./sku/DP/stb
(AWP)