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Schlimmer als die unberechenbaren Distanzen sei jedoch die Ungewissheit, ob das erforderliche Equipment in den Konzertlokalen bereitstehen werde. «Die Vorbereitungen sind alles andere lustig, wir können ja nicht alle Instrumente mitnehmen», sagte der 28-Jährige der Nachrichtenagentur sda. Um nicht auch noch seinen «Effekt» zurücklassen zu müssen, hofft er zumindest Gitarre und Effektgerät einpacken zu können.
Schwierigkeiten bereitet ihm auch die Kleiderfrage. «Ich schwitze bei jedem Konzert wie ein Marathonläufer», so Schenk. Hemden für vier Wochen und so viele Konzerte einzupacken, halte er aber für übertrieben. «Ich sehe mich jetzt schon stundenlang in Waschsalons sitzen».
Die Passport Approved Tour, die die fünfköpfige Band im Frühjahr als Teil eines internationalen Musikpreises gewonnen hat, führt durch Städte wie Los Angeles, Seattle, Sacramento und Phoenix. Gleichzeitig erscheint in den USA das aktuelle Death by Chocolate-Album «Among Sirens».