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Auf Island, im Gebiet Fagradalsfjall, hat der seit Tagen erwartete Ausbruch eines neuen Vulkans stattgefunden, jedoch in einem kleineren Ausmass als in den Jahren zuvor. Doch das könnte sich noch ändern.
Die wissenschaftliche Leiterin am Swiss Polar Institute, Professorin Dr. Gabriela Schaepmann-Strub wird per Ende August von ihrer Position zurücktreten.
Die beiden Antarktisforscher Alain Hubert und Professor Jérôme Chappellaz werden die selten verliehene und begehrte «Belgica-Medaille» für ihr Lebenswerk in Antarktika erhalten.
Durch einen Bruch einer Ölpipeline im Juschno-Oschskoje-Feld, könnten bis zu 1.000 Kubikmeter Öl in den Fluss Kolva gelangen. Die Aufräumarbeiten gestalten sich als schwierig.
Im Rahmen von Zeichnungsworkshops in Grönland können die Menschen den Historikern ihre eigene Geschichte erzählen. Dadurch entsteht ein detaillierteres Bild der Vergangenheit
In Grönland sollen die Massnahmen zur Müllentsorgung besonders in abgelegenen Ortschaften verbessert werden, wobei man sich an einem grönländischen Modellort orientieren will.
Grönland ist eine der Regionen der Welt, die am stärksten vom Klimawandel betroffen sind. Seine Bevölkerung, die hauptsächlich aus Inuit besteht, bemerkt die Auswirkungen, wobei zur großen Überraschung einer sozialwissenschaftlichen Studie viele von ihnen sich der Ursachen und der Verantwortung des Menschen nicht bewusst sind.
Die belgische International Polar Foundation und die Trân Family Foundation wollen auch in diesem Jahr ein Jungunternehmen in der Arktis finanziell unterstützen.
Ein Eisberg führt entlang der Nordwestküste Alaskas zu einem Verlust der Internetverbindung, die laut Prognosen erst in sechs Wochen wieder hergestellt sein wird.
Ein vom Ausschuss für Finanzen, allgemeine Wirtschaft und Haushaltskontrolle veröffentlichter Informationsbericht skizziert die haushaltspolitischen Konturen der französischen Polarstrategie und weist darauf hin, dass es an Mitteln und Sichtbarkeit fehlt, um die ehrgeizigen Ziele zu erreichen.
An einem Ende der Welt begehen die Menschen den längsten Tag feierlich, während am anderen Ende die längste Nacht eher ausgefallen zelebriert wird.
Die Polar Pod-Expedition, gelenkt vom Forscherduo Jean-Louis Étienne und Elsa Pény-Étienne, lief im Juni den antiken Hafen von Marseille an, um das Expeditionssegelboot Persévérance für die Zukunft zu taufen.
Zum Schutz der Narwale in der Nordwestpassage fahren AECO-Mitglieder einen Umweg und zeigen so einen direkteren Weg für den Schutz der Meeressäuger.
Kanada veröffentlicht einen Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen für ein Forschungsprogramm, das die Lebensbedingungen der Inuit verbessern und gleichzeitig ihr Wissen in das Projekt einfließen lassen soll.
Aufgrund eines medizinischen Notfalls an Bord der russischen Drift-Station nahe am Nordpol arbeiteten norwegische und russische Behörden zusammen für die Evakuierung.
Der Verlust des arktischen Meereises und heftige Stürme verlangen den freiwilligen Such- und Rettungsdiensten von Kivalina alles ab, um ihre Insel vor Klimakatastrophen zu schützen
Seit 2006 nutzt eine Inuit-Gemeinde in Alaska eine von Wissenschaftlern geschaffene Plattform, um zu dokumentieren, wie sich ihre Region verändert
Neuigkeiten von einer der unbekanntesten und isoliertesten subantarktischen Inseln : Der Vulkan Big Ben auf Heard Island spuckt seit Ende Mai wieder Lava.
Eine frühe Schmelze, gefolgt von einem Kälteeinbruch im Frühjahr, hat zu Eisdämmen geführt, die Flüsse über die Ufer treten ließen und Gemeinden unter Wasser setzten.
Die Regierung von Südgeorgien sucht für die Saison 2023-2024 zwei Postangestellte. Ein verlockendes Stellenangebot für eine außergewöhnliche Arbeit.
Die Regierungen von Nunavut und Kanada tun nicht genug, um die Beschäftigung von Inuit im öffentlichen Dienst zu fördern und zu unterstützen.
Die Inuit werden eine Schlüsselrolle in einer bundesweiten Initiative spielen, die gerade eine Finanzierung von €62 Millionen erhalten hat und die Auswirkungen des Seeverkehrs in der kanadischen Arktis verringern soll.
Junge Grönländer, begleitet von ihren Englisch- und Wissenschaftslehrerinnen und -lehrern, besuchten am Freitag Rennes in der Bretagne.
In Nunavik werden Workshops zum Bau von Qajaqs angeboten. Eine Möglichkeit für die Schülerinnen und Schüler aus der Region, ihre Wurzeln und ihre Kultur wiederzubeleben.