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Mehrere Tage nach ihrem Hirntod sind bei der US-Schauspielerin Anne Heche alle lebenserhaltenden Apparate abgeschaltet worden. Dies bestätigte ihre Sprecherin Holly Baird am Sonntagabend (Ortszeit). Die Künstlerin wurde 53 Jahre alt und hinterlässt zwei Söhne aus zwei Beziehungen.
Heches Auto war nach Angaben der Feuerwehr am 5. August in Los Angeles mit hoher Geschwindigkeit in ein Haus gerast und erst nach knapp zehn Metern zum Stehen gekommen. Das Fahrzeug und das Haus fingen Feuer.
Am vorigen Freitag wurde ihr Hirntod bestätigt. Nach den Gesetzen des Staates Kalifornien gilt ein Mensch damit als tot.
Für eine Organspende sei sie weiter an Apparate angeschlossen worden, hatte es geheissen. Es sei seit langem der Wunsch der Schauspielerin, ihre Organe zu spenden, hatte ein Agent Berichten zufolge nach dem Unfall gesagt.
Heche machte sich mit Rollen in Filmen wie «Donnie Brasco», «Sechs Tage, sieben Nächte», «Wag the Dog» und «Volcano» einen Namen und wurde mit einem Emmy - dem US-Fernsehpreis - ausgezeichnet. Fernsehzuschauer kennen sie aus Serien wie «Ally McBeal» und «Nip/Tuck». Ihre Ehe mit dem Kameramann Coley Laffoon wurde 2009 geschieden. Vor ihrer Heirat war Heche zeitweise mit der Talkshow-Moderatorin Ellen DeGeneres zusammen. (sda/dpa)
Pierre Servent ist in Paris ein bekanntes Gesicht: Der 68-jährige französische Militärstratege und Publizist kommentiert für französische Medien Fragen der europäischen Sicherheit und Verteidigung – momentan vor allem rund um den Krieg in der Ukraine. Als Reserveoffizier mit früheren Einsätzen in Afghanistan, Afrika und dem Balkan verfügt er über beste Kontakte zu Geheimdiensten im Nato-Raum. Früher auch Sprecher des französischen Verteidigungsministeriums hat Servent zahlreiche Bücher über den Zweiten Weltkrieg und französische Präsidenten verfasst.