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Einmal mehr hievt sich der Autor des Artikels «Was ist dran an der Impf-Lüge?» im Tagblatt vom 29. Oktober 2022 zum selbsternannten Covid-Faktenchecker.
Kurze Zusammenfassung seines Frage-Antwort-Spiels: Wurden die Covid-Impfstoffe in den ersten Zulassungsstudien darauf geprüft, ob die Impfung vor einer Ansteckung schützt? Antwort: Nein. Das war auch nicht das Ziel.
Wurde in der Zulassungsstudie nicht gesagt, dass die Impfung die Virenverbreitung stoppt? Antwort: Die Zulassungsstudien untersuchten nicht die asymptomatischen Infektionen bei Geimpften und auch nicht die mögliche Übertragung von Viren bei Personen, die ohne Symptome infiziert waren. Auch die Frage, ob die Impfstoffe sich auf die Infektiosität auswirkten, also ob Geimpfte das Virus weitergeben, wurde in den Zulassungsstudien nicht untersucht.
Was war denn das Ziel der Covid-Impfung? Antwort: Die Ansteckung zu verhindern, war nicht das Ziel der Impfung.
Blickt man zurück, wie die Bevölkerung zu einer offensichtlich ungeprüften wie auch unnützen Spritze richtiggehend drangsaliert wurde, sind die Aussagen des Faktencheckers blanker Hohn und ich checke die Aussagen des Faktencheckers insbesondere mit den seinerzeitigen, hochoffiziellen Ausführungen des BAG. Da steht nämlich wortwörtlich: "Mit der Covid-19-Impfung können Sie sich vor einer Covid-19-Erkrankung und einem allfälligen schweren Verlauf schützen. Die Covid-19-Impfung schützt vor dem Coronavirus und Sie können auf sichere Art immun werden."
Quintessenz: Lieber Herr Faktenchecker, lassen Sie es bleiben.
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