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Der schwer gestürzte US-Skispringer Nick Fairall macht langsam gesundheitliche Fortschritte und darf auf eine vollkommene Genesung hoffen. «Nick ist in einem stabilen Zustand und macht jeden Tag Fortschritte. Er hat mit der Rehabilitation begonnen und ist auf dem Weg der Besserung», teilte der US-Skiverband am Samstag mit. Details wurden jedoch nicht genannt.
Fairall hatte sich vor knapp zwei Wochen in der Qualifikation zum Finale der Vierschanzentournee in Bischofshofen (Ö) eine Wirbelsäulenverletzung zugezogen und war sofort operiert worden.
In den ersten Tagen nach dem Eingriff hatte er kein Gefühl in den Beinen, sodass in einigen Medien über eine Lähmung spekuliert worden war. Am vergangenen Donnerstag hatte sein Trainer Bine Norcic jedoch erstmals leichte Entwarnung gegeben. (si/dpa)
Die Schweizer Skispringer zeigten an den WM in Falun einen schwachen Team-Wettkampf. Die angestrebte Teilnahme am Finaldurchgang der Top-8-Nationen wurde klar verpasst. «Es sind ja alles liebe Kerle…», ärgerte sich Simon Ammann im SRF-Interview über seine Teamkollegen, die allesamt enttäuschten.
Der vierfache Olympiasieger flog 127 m weit. Killian Peier (110,5 m), Gregor Deschwanden (111,5 m) und Gabriel Karlen (94,5 m) fielen deutlich ab. So resultierte für die Schweiz nur Platz 10.
Die …