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Fachleute sehen in dem Schritt einen Versuch der Regierung, Geschäfte mit Fremdwährungen zu verteuern, um damit die Lira zu stützen. In den vergangenen Wochen war die türkische Währung wieder erheblich unter Druck geraten. Als Grund gelten politische Turbulenzen, allen voran die Entscheidung der nationalen Wahlbehörde, die Bürgermeisterwahl in der Metropole Istanbul zu wiederholen.
Im vergangenen Sommer war die Lira in eine Währungskrise mit starken Kurseinbrüchen geraten. Auslöser waren unter anderem politische Auseinandersetzungen mit den USA. Die Wirtschaft des Landes war in der zweiten Jahreshälfte 2018 in die Rezession gerutscht./bgf/jkr/jha/
(AWP)