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Während des Zweiten Weltkrieges passierten viele unerklärliche Begebenheiten, die bis heute, 70 Jahre danach, immer noch viele Fragen aufwerfen. Wir haben die vier mysteriösesten davon.
Es handelt sich hierbei nicht um die Band von Nirvana Schlagzeuger Dave Grohl, sondern um ein ganz anderes Phänomen. Die sogenannten «Foo-Fighters» waren unbekannte Flugobjekte, die von vielen alliierten Piloten bei ihren Einsätzen beobachtet wurden.
Bei den UFOs handelte es sich um seltsame, etwa Medizinball grosse Leuchtkugeln, welche die Flugzeuge umschwirrten und teilweise sogar durchflogen. Die Sichtungen der «Foo-Fighters» waren so häufig, dass bis Kriegsende der Begriff zur Normalität wurde. Die Alliierten nahmen an, es handle sich um eine Geheimwaffe der Nazis, um ihre Flugzeuge entweder auszuspionieren oder zu sabotieren.
Auch nach dem Krieg warfen die «Foo-Fighters» etliche Fragen auf. 1953 wurde von der CIA eine Untersuchungsgruppe namens «Robertson Panel» formiert, um den Ursprung der UFOs zu ergründen. Ihrer Meinung nach waren es Wetter-Phänomene, wie beispielsweise ein Kugelblitz. Ufologen warfen der Untersuchung jedoch vor, dass die «Foo-Fighters» ruckartig ihre Richtung und Geschwindigkeit änderten und sogar auf die Ausweichmanöver der Flugzeuge reagierten. Auch die Langlebigkeit warf Fragen auf. Während Kugelblitze nur einen kurzen Moment in Erscheinung treten, blieben die «Foo-Fighters» über 20 Minuten an den Flugzeugen dran. Für die Ufologen waren das Anzeichen für Intelligenz und somit konnte es sich keinesfalls um ein Wetter-Phänomen handeln.
Die Theorie, dass es sich um eine geheime Naziwaffe handelt, wurde nach dem Krieg fallen gelassen, weil sowohl das deutsche wie auch das japanische Militär die gleichen Sichtungen machte.
Weniger als drei Monate nach dem Angriff auf Pearl Harbor wurde über L.A. ein riesiges unbekanntes Flugobjekt gesichtet. Die ersten Meldungen über das Sichten des Flugobjektes gingen in der Nacht vom 24. auf den 25. Februar 1942 ein. Es wurde sofort ein totaler Stromunterbruch befohlen, um ein potentielles Bombardement zu erschweren. Mehrere Scheinwerfer wurden auf das bewegungslose Objekt in der Luft gerichtet und so war es in der dunklen Nacht gut zu erkennen. Um 03:17 Uhr fing das Militär an, mit 0.50-Kaliber-Maschinengewehren auf das Objekt zu feuern. Kurze Zeit später kamen grosse Flugabwehrkanonen dazu. Über eine Stunde lang wurden mehr als 1400 Schüsse abgefeuert, doch all das hatte keinen sichtlichen Einfluss auf das Objekt. Nachdem das Objekt verschwunden war, wurde um 07:21 Uhr Entwarnung gegeben und der Strom wieder eingeschalten.
Noch am gleichen Tag vermeldete die US-Navy in einer Pressekonferenz, dass es falscher Alarm war und sich wahrscheinlich um ein normales Flugzeug handelte. Trotz der Erklärung machte sich unter der Bevölkerung und Journalisten Skepsis breit. Gerüchte von einem japanischen U-Boot vor der Küste gingen umher und einige sprachen sogar von einem abgekartetem Spiel, um dem Militär grössere finanzielle Unterstützung zu sichern.
1983 brachte das US-Militär eine offizielle Erklärung für das Ereignis heraus. In ihrem Bericht vermuten sie eine Kriegshysterie, die durch einen verirrten Wetterballon ausgelöst wurde. Für Ufologen reicht diese Erklärung allerdings nicht aus. Für viele war das Ereignis ganz klar ein Besuch von einem anderen Planeten. Vor allem auf dem Foto der Los Angeles Times sehen sie einen klaren Beweis für eine fliegende Untertasse.
Während des Krieges experimentierten deutsche Wissenschaftler an den verrücktesten Fluggeräten. So gab es auch mehrere Versuche, einen «Nurflügler», ein Flugzeug mit nur einem Flügel, zu konstruieren. Die bekannten Modelle wie der «Junkers Ju 322 Mammut» oder der «Sack AS-6» feierten nur mässigen Erfolg und wurden nicht in Serie produziert.
Das mysteriöseste Model, über das sehr wenig bekannt ist, war «Haunebu I». Es soll sich um ein UFO-artiges Fluggerät mit einem Durchmesser von 25 Metern gehandelt haben. Die Besatzung war acht Mann gross und das Fluggerät, auch «Reichsflugscheibe» genannt, war mit zwei «Kraftstrahlkanonen» (eine Art Phaser) ausgestattet. Es soll eine Weltraumtauglichkeit von 60 Prozent gehabt und eine Geschwindigkeit von 4800 km/h erreicht haben.
Ufologen und Esotheriker vermuten, dass die Technologie für eine solche «Reichsflugscheibe» in einem abgestürzten Alien-Raumschiff 1936 im Schwarzwald gefunden worden ist. Einen tatkräftigen Beweis für eine funktionierende Flugscheibe wurde jedoch nie gefunden und deren Existenz bis heute hoch umstritten.
Fragen wirft jedoch das «Project Silver Bug» vom US-Militär auf. Nach dem Krieg wurden Tausende von hochstehenden Nazi-Wissenschaftler in die USA gebracht, um an geheimen Experimenten zu forschen. Eines dieser Projekte beinhaltete die Forschung an einem kreisrunden Flugobjekt, dass über dem Boden schwebte.
Gegen Ende des Krieges griffen die Nazis nach jedem rettenden Strohhalm und versuchten, die Kriegswende mit neuer Technologie zu bewirken. Eine der vielen «Wunderwaffen» soll die «Glocke» gewesen sein. Über das Top-Secret-Projekt der Nazis ist nur wenig bekannt und meist handelt es sich nur um Höhrensagen. Gerüchten zufolge soll in der Nähe der geheimen Anlage «Projekt Riese» eine Forschungsanlage stationiert gewesen sein, in der Wissenschaftler an einer Art Antigravitations-Maschine gearbeitet haben. Die Geheimhaltungsstufe war so hoch, dass vor Kriegsende alle an der Arbeit beteiligten Wissenschaftler erschossen wurden. Die «Glocke» soll dabei ein grosses, metallenes Gerät gewesen sein, auf dessen Unterseite seltsame Schriftzeichen angebracht waren. Es gab einen oberen und einen unteren Teil, die sich in unterschiedliche Richtungen drehen konnten und so die Maschine zum Schweben brachten.
Doch die Wunderwaffe konnte anscheinend noch viel mysteriösere Sachen. Otto Cerny, ein deutscher Wissenschaftler, wurde wie viele andere ehemalige Nazi-Angehörige in das US-Raumfahrtprogramm integriert. Über seine frühere Arbeit blieb er normalerweise sehr verschwiegen, doch eines Tages schwärmte er anderen Mitarbeiter von einem magischen Apparat vor. Er behauptete, dass man mit der Glocke sogar in die Vergangenheit blicken konnte.