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Sibylle Berg, die deutsch-schweizerische Schriftstellerin und Autorin von Erfolgsromanen wie «Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot», lebt seit Jahrzehnten in Zürich. In einem Tweet nimmt sie sich nun den Zürcher Wohnungsmarkt verzweifelt zur Brust.
Kapitalist oder Heldin?
Sie schreibt: «ZürcherInnen, wer eine Minibude mit Badewanne in allen nicen Vierteln in Zürich bis 1200 (ab 20 Quadratmeter) für mich weiss, bekommt entweder viele Bücher von mir oder ich bau ihn oder sie in den nächsten Roman ein. Als Kapitalist oder Heldin.» Dann bittet sie um das Teilen ihrer Nachricht. Grund: «Weil unter Brücke bald».
ZürcherInnen, wer eine Minibude mit Badewanne in allen nicen Vierteln in Zürich bis 1200 Franken ( ab 20 m2) für mich weiss bekommt entweder viele Bücher von mir, oder ich bau ihn oder sie in den nächsten Roman ein, als Kapitalist oder Heldin. Bitte RT weil unter Brücke bald— Sibylle Berg (@SibylleBerg) September 29, 2022
Die Twitter-Community reagiert zynisch auf die Nachricht. Jemand schreibt: «Ich empfehle Wohnmobil oder Auswandern. Beides zusammen geht auch.» Ein anderer empfiehlt ein «Tiny house im Wald».
Berg ist nicht allein
Andere teilen den Tweet von Berg und schreiben: «Frau Berg darf nicht unter die Brücke!» oder «You know its bad, wenn du dieselbe Nadel im Heuhaufen suchst wie preisgekröntes literarisches Genie Sibylle Berg!»
(baz)