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Seit Jahren möchte ein Fan Sony Music und die Nachlassverwaltung für die wahrscheinlichen Fake-Songs auf dem „Michael“-Album zur Verantwortung ziehen. Doch diese können gemäss einem Entscheid von 2018 nicht belangt werden. Das Berufungsgericht hat am 8. Januar die Rechtmässigkeit dieses Entscheides bekräftigt.
Vera Serova hat das MJ Estate, Sony Music und die Produzenten Eddie Cascio und James Porte wegen Irreführung und Betrug verklagt. Dies, da sie und ihre Experten überzeugt sind, dass Michael Jackson nicht auf allen Songs auf dem „Michael“-Album singt. (Die mutmasslichen Fake-Songs: „Breaking News“, „Keep Your Head Up“ und „Monster“.) Im August 2018 wurden das MJ Estate und Sony basierend auf einen Gesetzesartikel zur Redefreiheit aus der Klage entlassen.
Vera Serova hat Berufung eingelegt. Doch erfolglos. Hier ein Direkt-Link zu einem PDF des richterlichen Beschlusses vom Berufungsgericht in Kalifornien vom 8. Januar 2020. Und hier ein Bericht von MJ Vibe.
Unsere vorherige Meldung zur mutigen Klage sowie Links zu älteren Meldungen:
Quelle: jackson.ch, MJ Fans for the Records Facebook-Gruppe (Gary C.), mjvibe.com, law360.com