Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03222.jsonl.gz/589

Die Kinder stellen sich in zwei gegenüberliegenden Reihen auf und halten sich an den Händen fest. Nun beginnt eine Gruppe und ruft einen Namen von der gegnerischen Mannschaft. Dieser muss nun versuchen hinter die Linie der Anderen zu gelangen. Schafft er es, darf er zu seiner Ausgangsmannschaft zurück, schafft er es nach einer gewissen Zeit nicht, so muss gehört er zur gegnerischen Mannschaft.
Alle Mitspieler stehen in einem Kreis. Ein Freiwilliger geht in die Mitte des Kreises. Er zeigt nun auf eine beliebige Person und sagt "Bibedi bibedi Bap". Die Person , auf die gezeigt wird muss "Bap" sagen bevor die Person in der Mitte Bap sagt. Schafft er das nicht, muss diese Person in die Mitte. Die Person in der Mitte kann aber auch ein jemanden zeigen und nur Bap sagen. An dieser Stelle darf die andere Person nichts sagen. Sagt sie trotzdem etwas muss sie in die Mitte. usw. Steigerungsvarianten: Als Steigerung können Figuren eingeführt werden. Dann kann die Person in der Mitte auch auf jemanden zeigen uns zum Beispiel "Toaster" sagen. Toaster: Die Person, auf die gezeigt wird springt an Ort auf und ab und spielt den Toast. Die beiden Personen links und rechts von ihr formen mit ihren Armen den Toaster. kaputter Toaster: Die Person, auf die gezeigt wird, bleibt stehen. Die beiden Personen links und rechts formen mit ihren Armen den kaputten Toaster und springen auf und ab. James Bond: Die mittlere Person formt mit seinen Händen eine Pistole (so wie James Bond). Die zwei Personen links und rechts, spielen die Bondgirls, werfen sich an James Bond ran und sagen "uuuh James!" Straßenlaterne: Die mittlere Person streckt beide Arme in die Luft und formt die Strassenlaterne. Die beiden Personen links und rechts spielen Hunde, die an die Strassenlaterne Pipi machen. Macht eine Person die falsche Bewegung, macht gar nichts, oder viel zu spät, muss sie in die Mitte.
Spielvorbereitung: Legt zwei Krawatten in angemessenem Abstand auf dem Boden, so dass jede Krawatte in sich ein Kreis bildet. Spielregeln: Es spielen zwei Teams gegeneinander. Das Spielziel ist es, die Kokosnuss (den Rugbyball) im Krawattenkreis des gegnerischen Teams abzulegen. Einer der Leiter übernimmt die Aufgabe des Schiedsrichters, allerdings gibt es nur sehr wenige Einschränkungen, bzw. Regeln, an die man sich halten müsste. Jedes Team bekommt eine Krawatte zugewiesen, welche es beschützen soll. Zu Beginn stellen sich die Teams einander gegenüber in einer Reihe auf. Der Schiedsrichter wirft der Ball in der Mitte hoch und geht aus dem Weg. Sobald der Ball den Boden berührt, geht es los! Um zu punkten muss die Kokosnuss in der Liane deponiert und mit der Hand auf den Boden gedrückt werden. Die Kokosnuss darf nicht in die Liane geworfen werden oder mit einem anderen Körperteil als der Hand zu Boden gedrückt werden. Zudem darf die Krawatte nicht verschoben werden und es darf sich niemand drauflegen. Ansonsten gibt es noch ein paar ganz kleine Regeln: Nicht an den Haaren ziehen, nicht beißen, nicht absichtlich verletzen. Wenn der Ball nicht mehr spielbar ist, weil z. B. zu viele Spieler drauf liegen, wird neu angespielt. Dafür stellt sich aus jedem Team ein Spieler hin. Die beiden Spieler legen ihrem Gegenüber die Hände auf die Schulter, so dass sich ein Viereck zwischen ihnen bildet. Die anderen Spieler halten 10m Abstand zu den zweien. Der Schiedsrichter lässt den Ball in das Viereck fallen. Sobald der Ball den Boden berührt hat, geht es weiter. Es gewinnt, wer am meisten punktet. Achtung ganz wichtig! Wenn ein Spieler «Stopp» ruft, weil es ihm zu viel wird oder weil er sich nicht mehr wohl fühlt, hört das Spiel auf. Dann lassen alle Spieler los und geben demjenigen, der «Stopp» gerufen hat, Platz. Die Leiter achten darauf, dass diese Regel als Notbremse eingesetzt wird und nicht als taktischer Spielzug. Wenn Spieler sich nicht an die Stopp-Regel halten, werden sie vom Spiel ausgeschlossen. Ebenfalls, wenn sie "Stopp" als taktischer Spielzug einsetzen, sprich missbrauchen.
Man bildet mit Stühlen einen Kreis. (gleich viele Stühle wie Mitspieler) Jeder Mitspieler sitzt zu Beginn auf einen Stuhl. Es werden Jass-Karten verteilt. Jeder Spieler muss sich merken, welche Farbe er hat (Herz, Karo, Kreuz und Pik/ Rosen, Schellen, Eichel und Schilten). Danach werden alle Karten wieder auf einen Stapel gelegt. Ein Spielleiter mischt die Karten und legt dann eine nach der anderen auf den Boden und ruft die Farbe aus. Wenn die eigene Farbe ausgerufen wie darf man einen Stuhl nach rechts rutschen. Sitzt dort schon eine Person, sitzt man derjenigen auf den Schoss. Wenn die eigene Farbe ausgerufen wird, man aber jemanden auf der Schoss hat, darf man nicht weiterrutschen. Es ist gut möglich, dass sich bei diesem Spiel mehrere Spieler auf einem Stuhl auftürmen. Gewonnen hat derjenige, der zuerst einmal im Kreis herum ist und wieder auf seinem Platz sitzt. (Egal ob auf dem Stuhl oder auf dem Schoss von jemandem)
Alle stellen sich in einen Kreis auf. Die Mitte wird markiert, zB mit einem Foulard. Alle Mitspieler halten sich "an den Händen" oder eher an den Handgelenken. Jemand gibt dann Kommandos wie "Alle in die Mitte" "Links herum" Rechts herum" "schrisse" und die TNs machen das dann. Wenn der Kreis irgendwo reisst, sind die beteiligten Personen raus. Das gleiche gilt wen jemand über die Mitte gezogen wird.