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Die Kalmuni-Hanfpalme kommt auf dem Kalamuni-Pass in der Provinz Uttrakhand in Nordost-Indien vor. Dort gedeiht sie an Berghängen zwischen 2200 und 2800 m ü. M., wo sie während den Wintermonaten
Frost und Schnee ausgesetzt ist. Sie unterscheidet sich von Trachycarpus fortunei durch die eng anliegenden Fasern, die den Stamm umhüllen und die viel härteren Fächerblätter. Ihre
Frostverträglichkeit könnte sogar noch etwas besser sein, als diejenige von T. fortunei.
Im Frühjahr 2014 habe ich selbst eine Kalamuni-Hanfpalme in Schaffhausen ausgepflanzt. Sie ist den Sommer über gut gewachsen, zeigt jedoch nach -13 °C und 5 Tagen Dauerfrost bereits erhebliche Blattschäden, während mehere grössere T. fortunei, welche in der Nähe gedeihen, noch keinerlei Schäden aufweisen.