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Dieses Jahr benötigte der Chasperli unsere Hilfe. Wir begleiteten ihn ins Märliland, damit er mit seiner Freundin, der Wassernymphe Teichgschlirpp spielen konnte. Nachdem die beiden sich jedoch getroffen hatten, war Chasperli plötzlich spurlos verschwunden. WIe ein alter Seebär uns erklärte, wurde der Chasperli vom Nymphenkönig Meeralgenbart, dem Vater des Teichgschlirpps eingesperrt, da sich die beiden zu nahe gekommen waren. Wir begegneten dem Teichgeschlirpp an Land, dem es ganz ohne Wasser ganz ausgezeichnet gefiel. Trotz unserer ganzen Überzeugungskraft, die wir mittel selbstgebastelten S(chn)eegläsern und Seife darstellten, wolle die Wassernymphe einfach an Land bleiben.
Der Seebär berichtete uns dann von einem Amulett, welches dem Teichgschlirpp überhaupt erst ermöglicht an Land zu leben. In einer sauber ausgeklügelten Nachtaktion machten sich die Wölfe auf die Suche nach der Nymphe und gaben der Pfadistufe ihren Aufenthaltsort an. Diese überfielen das Teichgschlirpp und nahmen das Amulett an sich. Am nächsten Tag überbrachten wir es feierlich dem König Meeralgenbart. Im Gegenzug durfte der Chasperli wieder zurück an Land. Schlussendlich sprang er am Bahnhof Schlieren wieder aus dem Brunnen und war uns überaus dankbar für die Rettung. Das Teichgschlirpp musste im Gegenzug wieder zurück unter Wasser in den Königspalast.
Fotos:
Die Fotos dieses Lagers findet ihr hier: PfiLa 2017