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Damit liefen die Geschäfte rund angesichts der Befürchtungen von Volkswagen und anderer Autobauer, dass das Auslaufen staatlicher Kaufanreize für kleinere Wagen die Nachfrage bremsen könnte. Der Verband erwartet allerdings, dass sich das Absatzwachstum im zweitgrössten Automarkt der Welt nach den USA dieses Jahr auf fünf Prozent von 13,7 Prozent 2016 verlangsamt.
Die Umsatzsteuer bei Autos mit 1,6-Liter-Motoren oder geringeren Varianten stieg von fünf Prozent im vorigen Jahr auf 7,5 Prozent in diesem Jahr und soll 2018 auf das reguläre Niveau von zehn Prozent erhöht werden.
Nach einer Stagnation im Januar wurden im Februar 22,4 Prozent mehr Autos verkauft, wie der Verband erklärte. Jedoch gelten die Zweimonatsdaten wegen der unterschiedlichen Lage der Feiertage des chinesischen Neujahrsfest als die bessere Vergleichszahl. 2017 fielen mehr Feiertage in den Januar.
Der Absatz umweltschonender Fahrzeuge wie Elektro- und Hybrid-Autos schoss um 30 Prozent in die Höhe, nachdem er im Januar auch wegen verringerter Subventionen um 74 Prozent eingebrochen war.
(AWP)