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«Wir sind natürlich sehr enttäuscht, setzen jetzt aber den Fokus bereits auf die nächsten Grossanlässe», sagt Nationaltrainer Dany Hirs. Seit der ehemalige Rad-Profi das Projekt übernommen hat, passierte so einiges. Hirs ist einer der sofort handelt. Hört er von jemandem der gerne Rad fahrt, dann ist die Person am nächsten Tag schon auf einer Tour mit Dany unterwegs. «Nur so können wir die Leute gleich begeistern. Zudem haben wir mit dem Velodrome in Grenchen nun noch bessere Möglichkeiten und können auch die Bahnfahrer bei uns aufnehmen.»
Das war die Saison 2021:
- Die Überfliegerin des Jahres war klar Flurina Rigling: Europameisterin im Zeitfahren und Vize-Europameisterin im Strassenrennen. Diese Erfolge unterstrich Flurina mit Silber- und Bronzemedaille an den Weltmeisterschaften in Portugal.
- Fabio Bernasconi platzierte sich beim Weltcup-Rennen in Ostende und am WM-Zeitfahren in Portugal ausgezeichneten auf den Rängen 8. und 7. und holte zwei Bronzemedaillen an den Europameisterschaften in Österreich Anfang Juni.
- Roger Bolliger holte zwei Bronzemedaillen an den Europameisterschaften in Österreich und zeigte an der Weltmeisterschaft in Portugal mit seinem 11. Platz beim Zeitfahren und 9. Platz beim Strassenrennen sehr gute Leistungen. Insgesamt erreichte er seit 2019 nochmals eine starke Leistungssteigerung.
- Laurent Garnier war viele Jahre Velofahrer (Mountainbike und Radquer) und absolvierte nun seine erste Saison als Para-Cycler. Er überzeugte mit dem 8. Platz beim Weltcup-Rennen in Ostende im Strassenrennen und an der Weltmeisterschaft in Portugal mit dem 14. Rang im Zeitfahren und dem 12. Rang im Strassenrennen.
- Die Bahnspezialisten Patrik Ifanger und das Tandem Christof Wynistorf mit Pilot Hervé Krebs zeigten starke Leistungssteigerung in den vergangenen Wochen und hoffen die Teilnahme an zukünftigen Titelwettkämpfen