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Weitere Analysen der bereits existierenden Daten deuteten darauf hin, dass das Mittel einen positiven Einfluss auf Erkrankungs- und die Sterblichkeitsrate bei Patienten mit systolischer Herzinsuffizienz haben könnte, teilt das Unternehmen am Mittwoch mit. Daher habe man drei verschiedene Studien eingeleitet, in der die Wirksamkeit von Ferinject bei diesen Herz-Patienten getestet werde, die auch an Eisenmangel litten.
Wie Vifor in der Mitteilung hervorhebt, hat die European Society of Cardiology Heart Failure seit 2016 Eisenmangel in ihren Richtlinien als eine mögliche Begleiterscheinung erkannt und den Einsatz von Ferinject als mögliche Behandlungsmethode empfohlen.
Die drei Studien seien kürzlich unter den Namen AFFIRM-AHF, FAIR-HF2 und HEART-FID initiiert worden. In ihnen werde der Einfluss von Ferinject im Vergleich mit Placebo getestet.
Diese Versuche folgten auf die früheren Studien FAIR-HF1, CONFIRM-HF2 und EFFECT-HF3, die bereits statistisch signifikante Verbesserungen durch eine Behandlung mit Ferinject gegenüber Placebo oder der bisherigen Standardtherapie gezeigt hatten.
(AWP)