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Die Erziehung liegt in der Verantwortung der Eltern, und die Schule muss die Schüler ausbilden, damit sie über das Rüstzeug und das Wissen verfügen, um in das Berufsleben eintreten zu können. Jede Schülerin und jeder Schüler, sei es in der Berufsausbildung oder an den Hochschulen, muss die gleichen Erfolgsaussichten haben.
Die Lehrerinnen und Lehrer müssen die Grundlagen vermitteln können, ohne in ein Korsett von pädagogischen Reformen gezwungen zu werden. Die duale Ausbildung hat sich bewährt, das System muss beibehalten werden, unsere Wirtschaft wird davon profitieren.
Der Kanton Freiburg leistet zahlreichen Studierenden einen Beitrag an die Ausbildungskosten, 1/3 der Studierenden verlässt aber nach Ausbildungsabschluss den Kanton, und unser Kanton kann nicht vom Wissen, das sie erworben haben, profitieren. Die Voraussetzungen für die Beteiligung des Kantons an der Ausbildung von Studierenden aus anderen Kantonen müssen streng sein.
Wir wollen:
- Eine Umsetzung des Schulgesetzes, welche die kleinen Gemeinden nicht benachteiligt;
- Dass die Landessprachen beim Erwerb der ersten Fremdsprache Vorrang haben;
- Dass die Schule die Schülerinnen und Schüler auf die Erfordernisse des Berufslebens vorbereitet;
- Lehrerinnen und Lehrer, welche die Bedürfnisse der Schüler verstehen.