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Herzlich willkommen auf beruhigend.ch, der Seite über natürliche und chemisch-pharmazeutische Beruhigungsmittel!
Außerdem erfahren Sie mehr zum Thema Schlaf und Schlafmittel.
Unruhe ist ein häufig anzutreffendes Symptom körperlicher wie psychischer Störungen oder seelischer Erkrankungen.
Unruhezustände können durch die gezielte Gabe von Sedativa gelindert werden.
Wenig beruhigend
Patienten mit psychischen Problemen, mit Schlafproblemen oder anderen Krankheiten bekommen zu oft und zu voreilig gefährliche Psychopharmaka von ihren Ärzten verschrieben.
Etliche Ärzte verordnen stark abhängig machende Benzodiazepine.
Diese Psychopharmaka tragen zwar zu enormen Gewinnen der Ärzte und der Pharmaindustrie bei, sie können jedoch schon nach nur wenigen Wochen zu schwerer Sucht / Abhängigkeit führen.
Was sind Beruhigungsmittel / Sedativa?
Sedativa sind im Allgemeinen schlaffördernd und bewirken in höherer Dosierung eine Ausschaltung der bewußten Wahrnehmung, damit im Idealfall eine Distanzierung von verschiedenen Ängsten. Eine gezielte Behandlung der Angst wird demgegenüber als Anxiolyse bezeichnet.
Im juristischen Sinn handelt es sich bei der Sedierung um eine Form der Fixierung, die das Einverständnis des Patienten oder, bei fehlender Einwilligungsfähigkeit, die ärztliche Anordnung nebst richterlicher Genehmigung oder Anordnung erfordert.
Auch vor größeren diagnostischen oder therapeutischen Eingriffen ist eine Sedierung angezeigt, um die Streßbelastung für den Patienten zu reduzieren und dessen Ansprechbarkeit dennoch zu gewährleisten und die bestmögliche Zusammenarbeit mit dem Untersucher oder Behandler zu ermöglichen.
Risiken von Beruhigungsmitteln
Für den Arzt ist es bloß eine Kleinigkeit, ein Rezept mit gefährlichen Beruhigungsmitteln / Psychopharmaka auszustellen.
Für Patienten kann diese Praxis des lustvollen Verschreibens von abhängig-machenden Medikamenten jedoch schwerwiegende Folgen haben.
Weitere Risiken von Beruhigungsmitteln: Um die Risiken für mögliche Komplikationen wie einen unbeabsichtigten Bewußtseinsverlust, ein Ausschalten oder die Beeinträchtigung der Schutzreflexe (wie den Hustenreflex) oder eine Kreislauf- oder Atemdepression zu minimieren, sind geeignete Vorsichtsmaßnahmen zum Schutz des Patienten zu treffen.