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Die Komplexität von Abstimmungsvorlagen lässt sich in vielen Fällen nicht reduzieren. Wer sich nicht täglich mit dem politischen Geschehen befasst, hat kaum eine Chance, sich über politische Fragen eine eigene Meinung zu bilden. Berufliche Anforderungen in der Jugendzeit, Freizeitaktivitäten und unpolitische Eltern sind kein guter Boden für politische Bildung. Politik ist meist eine trockene Materie. Der Einfluss einer einzigen Stimme ist meist bedeutungslos. Da der staatspolitische Unterricht im Vergleich zu Sport, Musik und Kultur minimal gehalten wird (Steckt da politisches Kalkül dahinter?) bleiben kurzfristig nur Anreize (Verlosungen bei Wahlen und Abstimmungen) oder der Stimmzwang, um die politische Beteiligung der Jungen zu verbessern.