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IBM hat im Februar 2012 angekündigt, Forschern des IBM-Forschungszentrums in Kilchberg und der ETH in Zürich sei es gelungen, mit Inkjet-Druck Nanopartikel mit einer Auflösung von 100’000 dpi zu drucken und damit mikrokristalline Strukturen zu erzeugen.
Die ETH Zürich teilt nun mit, dass es mit dieser Technologie zum Beispiel möglich sei, die Effizienz von Dünnschicht-Solarzellen zu steigern. Weitere Anwendungsmöglichkeiten liegen im Militär, zum Erzeugen eines Tarnanzugs, der unsichtbar macht. Oder in der Sicherheitstechnik zum Erzeugen neuer Sicherheitsmerkmale. Oder in der Medizin, für in-vitro und in-vivo-Anwendungen.