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Horizon Forbidden West: Reliktruine: Ruhelose Wildnis
Stufe 15
Weit im Norden, jedoch sehr zentral auf der Landkarte, findet ihr die Reliktruine Ruhelose Wildnis. Sie liegt ein wenig westlich vom Jagdgebiet Reinklang und Nordöstlich der Werkstatt TAU. Es geht um ein Hotel, das einst einen direkten Anschluss zu einer Eisenbahn-Station hatte.
Gleich beim Betreten der Ruine (sofern ihr von Süden an sie herantretet) findet ihr linker Hand einen offenen Raum mit einem Datenpunkt. Scannt und lest ihn, denn er ist wichtig. Es geht um eine Textnachricht von einer gewissen Arinth Tejero, die besagt, dass ein Zugangscode auf das Baujahr des Gebäudes eingestellt wurde.
Stellt euch in die Mitte des großen Baus und scannt alle Seiten des Gebäudes nach den offensichtlichsten Elementen, um eine Übersicht zu bekommen. Wenn ihr euch umseht, entdeckt ihr im süd-westlichen Teil des Gebäudes eine einzelne kleine Ziegelsäule mit Halte-Balken. Links davon hängt eine Leiter, die nicht ausgefahren wurde. Schießt einen Pfeil auf den Halter der Leiter, um sie auszufahren.
Verwendet die Haltestreben an der kleinen Ziegelsäule, springt hinüber an die Streben an der großen Wand und hangelt euch zu der Leiter. Klettert an ihr hinauf und schaut euch um. Ihr entdeckt eine verschlossene Tür samt Terminal und einen Datenpunkt. Abermals eine Textnachricht von Arinth Tejero. Wenn ihr euch die Nachricht durchlest, erfahrt ihr, dass der Mitarbeiter, dem sie die letzte Nachricht schrieb, keine Ahnung hatte, wann das Gebäude erbaut wurde. Sie klärt ihn auf, dass man es von außen am Gebäude erkennen würde. Was damit gemeint ist, seht ihr später noch.
Springt von dieser Ebene herunter und schaut euch um. Im Nordosten neben dem Gebäude liegt der angrenzende Bahnhof. Zwei Gleise führen neben dem Gebäude entlang. Wenn ihr an den Gleisen entlanggeht, findet ihr einen alten Wagen auf den Schienen, und einen Schalter (beziehungsweise einen Hebel), der die Weiche der beiden Gleise einstellt. Verwendet diesen Hebel.
Verwendet euren Greifhaken, um den Wagen an den Schienen entlangzuziehen, und zwar so weit wie es geht. Ihr bekommt ihn so direkt neben eine spezielle Stelle des Gebäudes gestellt, die ihr an ihren Torbögen erkennt. Klettert auf den Wagen und springt von ihm aus an den gelben Greif-Balken, der über dem letzten Torbogen installiert wurde.
Auf diese Weise erreicht ihr nicht nur eine kleine Vorratstruhe, sondern auch ein Seil rechter Hand, auf das ihr springen und auf dem ihr entlangbalancieren könnt. Wandert auf den anderen Gebäudeteil, dort erreicht ihr das Schlüssel-Modul für die verschlossene Tür.
Jetzt fehlt euch nur noch der Zugangscode für die Tür. Ihr erinnert euch an die Textnachricht? Da hieß es, der Code entspreche dem Baujahr dieses uralten Gebäudes, und der sei wiederum von außen sichtbar. Und was heißt das nun? Ganz einfach: Wenn ihr das Gebäude umkreist, findet ihr an dessen Front das Baujahr in riesigen Lettern. Allerdings hielt die Verankerung einer Zahl nicht, darum ist sie wohl nach unten gekippt. Der Code lautet somit nicht 1623, sondern 1923. Klettert die Leiter von vorhin hinauf, stellt euch an das Terminal neben der Tür und gebt diese Zahl ein.
Die Tür öffnet sich, sodass ihr an ein Zip-Seil gelangt. Rutscht dieses Zip-Seil herunter, sodass ihr durch die Lücke in der nächsten Wand saust und im nächsten Gebäudeteil landet.
In diesem Gebäudeteil liegen Schienen. Doch eine Wand liegt zwischen euch und dem Rest des Gleises, auf dem ihr den Wagen hierher rollen könntet. Zum Glück lässt sich diese Wand sprengen, indem ihr den anhaftenden Feuerglimmer entzündet.
Wandert das Gleis entlang, stellt die Weiche am Schalter um und zieht den Eisenbahn-Wagen dahinter, damit ihr ihn auf das zweite Gleis ziehen und in das neue Gebäude rollen könnt.
Steigt auf den Wagen und springt von dort aus auf die haltenden Balken. Eine kurze Kletterpartie an der Wand folgt, die euch direkt zum Ornament bringt. Sammelt das Relikt auf, um die Aufgabe abzuschließen.
Einmal mehr beinhaltet dieses Relikt eine private Nachricht. Obwohl ihr Inhalt weiterhin kryptisch ist, wenn man den gesamten Kontext sieht, verdichten sich die Hinweise.