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Einige von Hand geschriebene BriefeKleine Ausstellung mit handschriftlichen Briefen aus einer privaten Sammlung Schule für Gestaltung • St.Gallen
Öffnungszeiten:
Mo - Fr: 8 - 21
Sa: 8 - 16
So: geschlossen
Eintritt frei
Veranstaltungsort:Schule für Gestaltung
Die Ausstellung zeigt Briefe von den vierziger Jahren des letzten bis in die ersten Jahre unseres Jahrhunderts. Sie werden nicht wegen ihres Inhalts, sondern wegen ihrer Schrift gezeigt. Geschrieben wurden sie von einer Künstlerin, von Grafikern, Typografen, Type Designern und Verlegern. Alle haben sie sich mit der Schriftreform des Engländers Alfred Fairbank (1895–1982) beschäftigt und nach dessen Vorlagen ihre Handschrift geformt.
Einige Staats- und viele Privatschulen in England und Amerika folgten und folgen Fairbanks Vorlagen. Der Vorteil dieser Methode liegt darin, dass sie eine solide Grundlage für ganz persönliche Handschriften bietet.
Die Sammlung besteht aus über 400 Briefen (meistens mit den dazugehörenden Umschlägen) von denen hier nur wenige gezeigt werden. Einige der Schreiber und Adressaten haben eine größere oder kleinere Rolle auf verschiedenen Teilgebieten der Schrift gespielt. Fachleute freuen sich deshalb nicht nur über die formalen Qualitäten der Handschriften, sondern auch über deren Inhalte, welche Zusammenhänge erhellen, von denen man bis jetzt nichts wusste.