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VTX Secure - Technologie
Die Firewall befindet sich zwischen Ihrem internen Netz und Ihrem Internetanschluss. Sie ist mit einer Zollbehörde vergleichbar, die man passieren muss, um in ein Land einzureisen oder es zu verlassen. Im Unterschied zum Zoll grenzt der Firewall Ihren Computer von der restlichen Welt ab und die Durchgangsregeln sind erheblich strenger.
Definition der Firewall-Regeln
Die Firewall ist so konfiguriert, dass alle lokalen Computer Zugang zum Internet haben, Anfragen von aussen jedoch zurückgewiesen werden. Kein externer Computer kann auf einen Computer des internen Netzes zugreifen. Alle externen Datenübermittlungen ins interne Netz und alle Datenübermittlungen des internen Netzes nach aussen werden von der Firewall überprüft. Das Sicherheitssystem lässt nur zugelassene Datenübermittlungen durch.
Jeder Computer, egal ob im internen oder im externen Netz, wird anhand einer IP-Adresse erkannt und kann so mit den anderen Computern kommunizieren. Der Datenaustausch erfolgt über verschiedene Protokolle, wie http, pop3, ftp, smtp, usw. Jedes dieser Protokolle verwendet einen so genannten Port des Computers, der anhand einer Nummer identifiziert wird (1 bis 65535 und darüber). Um mit einem anderen Computer zu kommunizieren, muss also nicht nur dessen IP-Adresse, sondern auch der oder die entsprechende(n) Port(s) bekannt sein. Grundsätzlich besitzt jedes Protokoll einen Standard-Arbeitsport. Derjenige des http-Protokolls trägt die Nummer 80, derjenige des pop3-Protokolls die Nummer 110.
Für die Firewall lassen sich die folgenden, kombinierbaren Regeln festsetzen: Bewilligung oder Verbot / Protokoll oder Service / Quellcomputer / Zielcomputer.
Bei installierter Firewall werden zwei IP-Adressen verwendet.
Private IP-Adresse: ausschliesslich für das interne Netz bestimmte Adresse; sie ist vom Web her nicht einsehbar.
Öffentliche IP-Adresse: für das externe Netz bestimmte Adresse; sie ist für Internetbenutzer sichtbar.
Sie greifen nicht mit der IP-Adresse aufs Internet zu, mit der Ihr Computer angemeldet ist; die Firewall verwandelt sie in eine öffentliche Adresse, damit Sie vom internen Netz Zugang auf das externe Netz haben. Man nennt diesen Vorgang Network Addressing Translation (NAT). Dadurch, dass Sie im und ausserhalb des lokalen Netzwerkes eine andere Adresse haben, ist Ihr Computer gegen Zugriffe von aussen geschützt. Das Ziel der Firewall ist also erreicht.
Mit einer Firewall und einem Antiviren-Programm können Sie sich vor folgenden Attacken schützen:
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Knacken von Datenbanken und Passwörtern
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Sniffing: Ausspähen und Überwachung des Internet-Datenverkehrs (Abhören, Analyse, Änderung und Erstellung von Daten auf internen Computern)
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Spamming: Überschwemmung mit unerwünschten Mails
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Spoofing: Vortäuschen einer falschen Identität
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Denial of service: stoppt den TCP/IP-Service und blockiert dadurch den User
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Flooding: Fluten eines Netzwerkes mit unsinnigen Daten
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Trojanisches Pferd oder Trojaner: Spion, der Daten stiehlt oder kontrolliert
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Profiling : Sammlung persönlicher Daten
Partnerschaft
VTX Secure verwendet Firewalls von SonicWALL.
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