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Im Buch CleanCode wird das Thema im Bereich “Vertical Formatting” behandelt.
Grunsätzlich gilt: Variabeln so nah wie möglich an deren Verwendung deklarieren.
Das bedeuet in der Regel (da unsere Methoden CleanCode-mässig sowieso ganz klein sind), dass die Methodenvariabeln in Methoden zuoberst stehen. Loop-Variabeln beispielsweise werden direkt im Loop oder direkt darüber platziert.
Instanzvariablen von Klassen wiederum werden auf der anderen Seite im Kopf-Bereich der Klasse deklariert.
Ich persönlich mache dabei noch einen Unterschied bei Instanzvariablen, die reine Property-Backingvariablen sind. Werden diese Variablen im Klassen-Code nicht verwendet (Property anstelle Variable verwenden, auch innerhalb der Klasse) dann platziere ich diese Variabeln direkt beim Property. Der Grund ist, dass ich so noch etwas mehr Ordnung schaffen kann und dass ich somit im Klassen Kopf-Bereich nur diejenigen Instanvariabeln habe, die auch quer durch die Klasse verwendet werden. (Und doch, es gibt Fälle im Bereich MVVM wo es Backing-Variablen gibt, die jedoch in der Klasse nicht weiter verwendet, nur in der Property selbst)
Naming
Beim Naming gehe ich so vor, dass ich private Instanzvariabeln mit dem Prefix _ versehe. Lokale Methodenvariabeln und Parameter von Methoden wieder, die sind ohne Prefix.