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Das Bundesgesetz über Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung ist seit dem 1. Februar 2003 in Kraft. Es handelt sich um ein befristetes Impulsprogramm, das die Schaffung zusätzlicher Plätze für die Tagesbetreuung von Kindern fördern soll, damit die Eltern Erwerbsarbeit bzw. Ausbildung und Familie besser vereinbaren können.
Das Parlament hat am 1. Oktober 2010 die Verlängerung des Impulsprogramms um vier Jahre bis zum 31. Januar 2015 beschlossen und dazu einen neuen Verpflichtungskredit von 120 Millionen Franken bewilligt.
Das Parlament hat am 26. September 2014 die Verlängerung des Impulsprogramms um vier Jahre bis zum 31. Januar 2019 beschlossen und dazu einen neuen Verpflichtungskredit von 120 Millionen Franken bewilligt.
Das Bundesgesetz ist per 1. Februar 2015 in Kraft getreten. Neue Gesuche können vom 1. Februar 2015 an eingereicht werden. Gesuche können jedoch nur für Einrichtungen eingereicht werden, die ab dem 1. Februar eröffnen oder ihr Angebot wesentlich erhöhen.
Bilanz nach 13 Jahren (2016)
Prüfungsbericht der Eidgenössischen Finanzkontrolle (2015)
Die Eidgenössische Finanzkontrolle (EFK) hat beim Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV), Ressort Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung, im November und Dezember 2014 eine angemeldete Revision durchgeführt, dies gestützt auf die Artikel 6 und 8 des Bundesgesetzes über die Eidgenössische Finanzkontrolle. Die Prüfung ist durch drei Gespräche mit kantonalen Behörden im September 2015 ergänzt worden.
Liste der bewilligten Gesuche (Stand 31.01.2016)
Verteilung der bewilligten Gesuche auf die Kantone und Gemeinden (Stand 31.01.2016)
Verteilung der neu geschaffenen Plätze auf die Kantone (Stand 31.01.2016)
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