Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03419.jsonl.gz/2356

Die FIFA ist sowieso immer in der Kritik, momentan aber noch mehr als üblich. Bei der Vergabe der Fussball-WM 2018 und 2022 soll es keine Korruption gegeben haben, urteilte die FIFA-Ethikkommission.
Auch der englische Ex-Nationalspieler Peter Crouch kann nicht glauben, dass bei der FIFA alles mit rechten Dingen zu und her geht. «Das war mir schon klar, als ich nicht auf der Liste der Anwärter auf den Ballon d'Or auftauchte», twitterte «der Storch».
I knew there was problems with decision making at FIFA when I didn't make the ballon d'Or shortlist— Peter Crouch (@petercrouch) 14. November 2014
Der Arbeitgeber des 33-Jährigen, Stoke City, handelte schnell. Er präsentierte einen Spezial-Award für den 2,03 m grossen Stürmer: Den «Crouch-on d'Or». Glückwunsch! (ram)
8. Oktober 2010: Dass die Schweiz in Montenegro mit 0:1 verliert, gerät beinahe zur Nebensache. Für Aufsehen sorgt vielmehr der unkonventionelle Jubel des einzigen Torschützen Mirko Vucinic.
Nach dem enttäuschenden Ausscheiden in der Gruppenphase an der WM 2010 will es die Schweizer Nati am nächsten Turnier besser machen. Doch die EM 2012 verpasst sie – weil der Start völlig in die Hose geht.
Zuerst ein 1:3 in Basel gegen England, dann eine unerwartete 0:1-Niederlage auswärts gegen Montenegro. In Podgorica fehlt es der Schweiz an Durchschlagskraft, sie hat keine Ideen, wie sie den Gegner überwinden kann. So fällt das einzige Tor auf der anderen Seite. In der 67. Minute vernascht …