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Grundsätzlich wird eine Website durch HTML beschrieben. HTML gibt die Inhalte der Website aus. In HTML ist zum Beispiel bestimmt, ob es sich um einen Titel, einen Link oder um normalen Text handelt. HTML gibt also die Struktur einer Website vor. HTML wird in derselben Reihenfolge ausgegeben, wie es geschrieben wurde.
Möchte man Features im Sinn von „wenn das eingegeben wird soll dieses ausgegeben werden, wenn nicht soll jenes ausgegeben werden“ nutzen, setzt man PHP ein. PHP wird auf dem Webserver verarbeitet und das Ergebnis der Verarbeitung als HTML an den Browser geschickt und dort angezeigt.
Das Ausehen der Website wird mit CSS definiert. Mit CSS legt man z.B. fest welche Schriftarten, Schriftgrrössen, Farben, Hintergrundbilder, Textanordnungen usw. verwendet werden sollen.
Damit eine Website auf Desktop- und Mobile-Devices gleichermassen gut angezeigt wird, ist hauptsächlich CSS verantwortlich. Man spricht dann von responsivem Design.
Um dem Ganzen etwas Intelligenz zu hinterlegen, setzt man Javascript (nicht zu verwechseln mit Java) oder jQuery ein. Javascript kommt z.B. bei der Gültigkeitsüberprüfung von Formulareingaben zu Einsatz, da die Überprüfung mit PHP zu lange dauern würde. Da der Benutzer Javascript im Browser deaktivieren kann, setzt man es in der Regel aber nicht für kritische Elemente ein.