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Kontext
Politischer Kontext
Um die Lücken im Bereich der Gleichstellung zu schliessen, hat der Bundesrat in seiner Legislaturplanung 2019-2023 eine «Nationale Strategie für die Gleichstellung von Frauen und Männern» beschlossen. Die «Gleichstellungsstrategie 2030» legt den Schwerpunkt auf die Förderung der beruflichen Gleichstellung, die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie und die Bekämpfung von Diskriminierung, Sexismus und Gewalt.
Zusammenarbeit
Gleichstellungsstrategie des Bundes, in Zusammenarbeit mit den Kantonen und Gemeinden
Die Gleichstellungsstrategie 2030 ist ein Arbeitsprogramm des Bundes. Dieser setzt sich entschlossen dafür ein, die Gleichstellung voranzubringen. Um die Strategie umzusetzen, ist jedoch auch die aktive Beteiligung der Kantone und Gemeinden und der regelmässige Austausch mit der Zivilgesellschaft, insbesondere mit den in diesem Bereich tätigen NGOs, der Wirtschaft sowie der Wissenschaft notwendig.
Perspektive
Gleichstellungsperspektive 2030
«Frauen und Männer beteiligen sich gleichgestellt am wirtschaftlichen, familiären und gesellschaftlichen Leben. Sie geniessen während ihres ganzen Lebens die gleiche soziale Sicherheit und verwirklichen sich in einem respektvollen Umfeld ohne Diskriminierung und Gewalt.»
Handlungsfelder
Handlungsfelder, Ziele und prioritäre Massnahmen
Jedes Handlungsfeld umfasst ein allgemeines Ziel und mehrere spezifische Ziele zur Umsetzung der Gleichstellung von Frauen und Männern.
Indikatoren
Indikatoren
Das Eidgenössische Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) ist für das Monitoring der Gleichstellungsstrategie 2030 zuständig. Es leitet einen interdepartementalen Ausschuss, um die Verankerung der Strategie in der Bundesverwaltung zu gewährleisten.