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Als Denis mit seinem Cousin mit seinem Motorrad unterwegs war, passierte ihm ein Unfall, bei dem sich der Junge mehrere Verletzungen zuzog. Es wurde eine Notoperation am Kopf durchgeführt, aber um das Leben von Denis nicht zu riskieren, musste sich der Operation eine langwierige Behandlung mit teuren effizienten Medikamenten anschliessen. Dank den Spenden der Schweizer Bürger ist es gelungen, das Leben des Verunglückten ausser Gefahr zu bringen. Zurzeit ist Denis aus dem Spital entlassen. Dadurch, dass er eine gewisse Zeit bettlägerig war, leidet er unter Muskelschwund. Mit den gespendeten Mitteln wurden mehrere Medikamente, unter anderem die Salben gegen die Liegewunden, besorgt. Weil Denis noch nicht ganz fit ist, haben ihm die Ärzte empfohlen, mit der Behandlung seiner beschädigten Sehnerven einige Monate abzuwarten. Denis verbringt viel Zeit draussen und versucht sich mehr zu bewegen. Das hat eine gute Auswirkung auf seine Gesundheit.
Familie Kurotschkin bedankt sich bei den Schweizer Wohltätern für die Unterstützung, die das Überleben und die Rehabilitation des verunglückten Denis ermöglichte.