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Das Ambulatorium für Folter- und Kriegsopfer Genf (CTG) bietet Unterstützung für Menschen, die direkt oder indirekt Folter oder Krieg erlebt haben. Neben Migrantinnen und Migranten steht es auch Fachpersonen zur Verfügung, die mit diesem Problemkreis konfrontiert sind.
Finanzierung
SRK, Uni-Spitäler Genf
Informationen
Durch die pluridisziplinäre Behandlung, die das CTG anbietet, können Überlebende von Folter und Krieg ihre Gesundheit, ihre Autonomie und ihre Würde wiedererlangen. Die Behandlung ermöglicht den Opfern, besser mit ihren traumatischen Erlebnissen umzugehen, ihre persönlichen Fähigkeiten auszubauen und ihre familiären und sozialen Ressourcen zu stärken.
Neben zwei Ärzten arbeitet im CTG auch eine Psychologin, die auf Psychotherapie spezialisiert ist. Das Ambulatorium klärt die Auswirkungen der extremen Gewalt auf die körperliche, psychische und soziale Gesundheit ab, bietet eine medizinische Behandlung für die körperlichen und psychischen Folgeerscheinungen sowie Begleitung bei der Nutzung des Fachnetzwerks in den Bereichen Medizin, Psychologie, Sozialarbeit und Recht.