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So habe die Gesellschaft in den ersten sechs Monaten einen "marginalen Umsatz" erzielt. Dem standen Betriebskosten von 136'200 Euro gegenüber. Im Vorjahreszeitraum hätten sie noch bei 561'900 Euro gelegen. Die Kosten seien vor allem für allgemeine und administrative Zwecke angefallen, heisst es in der Mitteilung.
Den bereinigten EBITDA beziffert Igea auf -135'600 Euro (Vorjahr: -606'600 Euro) und den EBIT -212'800 Euro (Vorjahr: -699'900 Euro). Die Veränderung sei weitgehend auf den Rückgang der Forschungs- und Entwicklungsausgaben sowie der Allgemein- und Verwaltungskosten zurückzuführen.
Daraus resultierte ein Nettoverlust von 213'400 Euro nach einem Minus von 718'700 im ersten Halbjahr 2021. Die zur Verfügung stehenden liquiden Mittel seien ausreichend, um die Aktivitäten der kombinierten Gruppe für mindestens zwölf Monate zu finanzieren.
Igea Pharma hatte Ende September mitgeteilt, den Halbjahresbericht mit Verzögerung veröffentlichen zu dürfen. Die SIX hatte eine vorübergehende Befreiung von der Offenlegungspflicht für den Halbjahresbericht 2022 gewährt.
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(AWP)