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Abbott stellt Langzeitergebnisse einer Erweiterungsstudie vor, die zeigen dass die Remission bei erwachsenen, mit HUMIRA(R) (Adalimumab) behandelten Morbus-Crohn-Patienten anhält
Abbott Park, Illinois (ots/PRNewswire) -
- Bei drei von vier nach einem Jahr in Remission befindlichen HUMIRA-Patienten blieb diese auch nach dem zweiten Jahr erhalten
Die Ergebnisse einer offenen Erweiterungsstudie der beiden zulassungsentscheidenden CHARM- und GAIN-Studien von Abbott zeigen, das erwachsene, mit HUMIRA(R) (Adalimumab) behandelte Patienten mit mittelschwerem bis schwerem Morbus Crohn eine klinische Langzeit-Remission bzw. klinisches Ansprechen erreichen. Die Ergebnisse wurden heute auf der DDW-Konferenz (Digestive Disease Week(R)) in San Diego vorgestellt. DDW ist die grösste internationale Konferenz von Ärzten, Forschern und Akademikern aus den Bereichen Gastroenterologie, Hepatologie, Endoskopie und gastrointestinalen Chirurgie. Patienten der CHARM- und GAIN-Studien wurden in eine nicht placebokontrollierte, derzeit noch laufende offene Erweiterungsstudie übernommen. Die Patienten der CHARM-Studie wurden insgesamt zwei Jahre lang und die Patienten der 4-wöchigen GAIN-Studie insgesamt über ein Jahr hinweg beobachtet.
Die Folgeergebnisse der CHARM-Studie zeigten, dass drei von vier Patienten (77 Prozent), die HUMIRA erhielten und sich am Ende der einjährigen, zulassungsentscheidenden Studie in Remission befanden, auch nach einem weiteren Jahr die klinische Remission aufrecht hielten. Die GAIN-Ergbnisse zeigten, dass von den nach vier Wochen klinisch ansprechenden Patienten ca. 65 Prozent sich auch nach einem Jahre in klinischer Remission befanden. Das Ansprechen wurde anhand der Veränderung des CDAI-Indexes (Crohn's Disease Activity Index - Krankheitsaktivitätsindex bei Morbus Crohn) gemessen, der aus acht gewichteten klinischen Werten besteht, anhand derer das Wohlergehen des Patienten beurteilt wird. Dazu gehört die Zahl der täglichen flüssigen bzw. sehr weichen Stuhlgänge, der Schweregrad der Bauchschmerzen, das Niveau des Allgemeinbefindens sowie weitere Masszahlen. Klinische Remission wurde bei einem Wert von unter 150 festgelegt und klinisches Ansprechen als Rückgang um wenigstens 70 Punkte seit Studienbeginn.
Morbus Crohn ist eine schwere, chronische, entzündliche Erkrankung des Darms, von der über 500.000 Amerikaner betroffen sind. Die Krankheit betrifft alle Altergruppen, in erster Linie jedoch junge Erwachsene und tritt normalerweise erstmals im Alter unter 40 Jahren auf.
Häufige Symptome der Krankheit sind u.a. Durchfall, Krämpfe, Bauchschmerzen, Gewichtsverlust, Fieber und in manchen Fällen Rektalblutungen. Über 75 Prozent der Morbus-Crohn-Patienten müssen sich im Laufe der Krankheit aufgrund von Komplikationen oder fehlender Behandlungserfolge einer Operation unterziehen.
"Morbus Crohn ist eine lebenslange Erkrankung für die bisher kein Heilmittel bekannt ist. Eines der Behandlungsziele ist es, eine Remission zu erreichen und aufrechtzuhalten, die dem Patienten bei seinen chronischen Symptomen hilft", sagte Dr. med. Remo Panaccione, ausserordentlicher Professor und Leiter der Inflammatory Bowel Disease Clinic an der Universität Calgary und Autor der Studie. "In der Studie zeigten viele Patienten, die HUMIRA über einen längeren Behandlungszeitraum erhielten, klinisches Ansprechen und eine Remission, die sich in einer Verbesserung der Krankheitssymptome äusserte."
Informationen zur offenen Erweiterungsstudie
Die beiden Auswertungen der laufenden Erweiterungsstudie konzentrieren sich auf die Wirksamkeit von HUMIRA zur Aufrechterhaltung einer Remission und auf das Ansprechen im Laufe langer Beobachtungszeiträume. Es wurde eine inhomogene Gruppe von Patienten mit mittelschwerem bis schwerem Morbus Crohn in Betracht gezogen, darunter auch diejenigen, die noch nicht mit Anti-TNF-Wirkstoffen behandelt worden waren bzw. die zuvor auf Infliximab nicht mehr ansprachen bzw. dieses nicht vertrugen.
Am Ende der CHARM- bzw. der GAIN-Studie konnten diese Patienten sich in die offene Erweiterungsstudie aufnehmen lassen (N = 467 wurden aufgenommen). Patienten aus dem jeweils verblindeten bzw. randomisierten Arm der CHARM- bzw. GAIN-Studie erhielten alle zwei Wochen 40 mg HUMIRA und die aus dem offenen Arm der CHARM-Studie erhielten ihre vorangegangene, offene Behandlung weiter (40 mg alle zwei Wochen bzw. wöchentlich). Diejenigen Patienten der offenen Erweiterungsstudie, die einen Rückfall erlitten bzw. nicht ansprachen konnten zur wöchentlichen Dosierung überwechseln. Für die Auswertungen wurden die Ergebnisse beider HUMIRA-Dosierungen zusammengefasst.
Informationen zur CHARM-Studie
An der CHARM-Studie (Crohn's trial of the fully Human antibody Adalimumab for Remission Maintenance) nahmen 854, sowohl mit anti-TNF vorbehandelte als auch nicht vorbehandelte Patienten mit mittelschwerem bis schwerem Morbus Crohn teil, um die Sicherheit und Wirksamkeit von HUMIRA zur Aufrechterhaltung einer klinischen Remission über einen Zeitraum von bis zu 56 Wochen zu untersuchen. Nach der vierten Woche wurde 778 Patienten nach dem Zufallsprinzip Placebo, HUMIRA 40 mg zweiwöchentlich bzw. 40 mg wöchentlich auf verblindete Art und Weise verabreicht. Ab der einschliesslich 12. Woche konnten Patienten, die nicht ansprachen bzw. bei denen die Krankheit wiederaufflackerte, offen auf 40 mg zweiwöchentlich bzw. bei weiterer Rückfälligkeit oder mangelndem Ansprechen auf 40 mg wöchentlich umgestellt werden.
Die beiden primären Endpunkte waren die Aufrechterhaltung der klinischen Remission nach Woche 26 und Woche 56 für jede HUMIRA-Gruppe im Vergleich zu denen, die Placebo erhielten. Bei einem signifikant höheren Prozentsatz der mit HUMIRA behandelten Patienten dauerte die klinische Remission nach einem Jahr im Vergleich zu Placebo an.
Informationen zur GAIN-Studie
In der GAIN-Studie (Gauging Adalimumab effectiveness in Infliximab Nonresponders), einer vierwöchigen Einstiegsstudie mit 325 Patienten, die auf Infliximab nicht mehr ansprachen bzw. dieses nicht vertrugen, erreichten im Vergleich zu Placebo dreimal soviel Patienten, die HUMIRA erhielten, eine klinische Remission (21 gegenüber 7 Prozent).
"HUMIRAs Fähigkeit, die chronischen Symptome von Morbus Crohn wirksam zu behandeln ist eine für Gastroenterologen und Patienten, die nach einer besseren Behandlungsmöglichkeit der Krankheit suchen, eine wichtige Alternative", sagte Dr. med. Eugene Sun, Vice President Global Pharmaceutical Clinical Development bei Abbott.
HUMIRA ist zur Linderung der Zeichen und Symptome und zur Erlangung und Beibehaltung klinischer Remission bei erwachsenen Patienten mit mittelschwerem bis schwerem akutem Morbus Crohn angezeigt, die auf herkömmliche Therapien nicht ausreichend ansprechen. HUMIRA ist zur Linderung der Zeichen und Symptome und zur Erlangung der klinischen Remission bei diesen Patienten angezeigt, falls diese auf Infliximab nicht mehr ansprechen bzw. dieses nicht vertragen.
Die empfohlene Dosierung von HUMIRA für erwachsene Patienten mit Morbus Crohn beträgt 160 mg als Einstiegsdosis (in Form von vier Injektionen zu jeweils 40 mg am ersten Tag bzw. zwei Injektionen zu jeweils 40 mg an zwei aufeinanderfolgenden Tagen), gefolgt von 80 mg nach zwei Wochen (am 15. Tag). Zwei Wochen danach (am 29. Tag) erhalten die Patienten eine Erhaltungsdosis von 40 mg alle zwei Wochen. 5-Aminosalizylate, Corticosteroide und/oder die Immunabwehr unterdrückende Wirkstoffe (z.B. 6-Mercaptopurin und Azathioprin) können während der Behandlung mit HUMIRA weitergenommen werden.
Wichtige Sicherheitshinweise
Im Zusammenhang mit der Gabe von TNF-Blockern, u.a. auch von HUMIRA, ist von Fällen schwerer Infektionen, Sepsis, Tuberkulose (TB) sowie von opportunistischen Infektionen und von Todesfällen berichtet worden.
Viele dieser Infektionen traten bei Patienten auf, die auch andere Immunosuppressiva einnahmen, durch die sie zusätzlich zur eigentlichen Krankheit anfälliger für Infektionen geworden sein könnten. Infektionen wurden auch von Patienten berichtet, die nur HUMIRA erhielten.
Eine Behandlung mit HUMIRA sollte bei Patienten mit einer akuten Infektion nicht begonnen werden. TNF-Blocker, so z.B. auch HUMIRA, wurden bei Patienten, die chronische Träger des Hepatitis B Virus (HBV) sind, mit dem erneuten Ausbruch der Krankheit in Zusammenhang gebracht. Einige dieser Fälle verliefen tödlich. Patienten, die einem HBV-Infektionsrisiko unterliegen, sollten vor Beginn der Behandlung mit HUMIRA auf frühe Anzeichen von HBV hin untersucht werden. Die Kombination von HUMIRA und Anakinra ist nicht empfehlenswert und Patienten, die HUMIRA einnehmen, sollten keine Lebendimpfung erhalten.
In klinischen Studien wurden bösartige Erkrankungen bei Patienten, die TNF-Blocker, u.a. auch HUMIRA, bekamen, häufiger beobachtet als in den entsprechenden Kontrollgruppen. Diese bösartigen Krebsarten entsprachen in Art und Häufigkeit, abgesehen von Lymphomen und Nicht-Melanom-Hautkrebsarten, dem Vorkommen in der allgemeinen Bevölkerung. Das Auftreten von Lymphomen war in den kontrollierten und unkontrollierten Open-Label-Gruppen der klinischen HUMIRA-Studien um etwa das Dreifache erhöht. Die mögliche Rolle, die TNF-blockierende Therapien bei der Entwicklung bösartiger Erkrankungen spielen, ist unbekannt. TNF-Blocker, u.a. auch HUMIRA, wurden in seltenen Fällen mit der Entmarkungskrankheit und schweren allergischen Reaktionen in Verbindung gebracht. In seltenen Fällen wurden von schwerwiegenden Blutkrankheiten im Zusammenhang mit TNF-Blockern berichtet.
Im Zusammenhang mit TNF-Blockern, wie z.B. HUMIRA, wurde eine Verschlimmerung der kongestiven Herzinsuffizienz (CHF) beobachtet und es wurde von einem erneuten Ausbruch von CHF nach Gabe von TNF-Blockern berichtet. Die Behandlung mit HUMIRA kann zur Bildung von Autoantikörpern und selten auch zur Entwicklung eines Lupus-artigen Syndroms führen.
Zu den häufigsten Nebenwirkungen (HUMIRA gegenüber Placebo) in den placebokontrollierten, klinischen Studien mit Erwachsenen mit rheumatoider Arthritis gehörten Reaktionen an der Injektionsstelle (20 Prozent gegenüber 14 Prozent), Infektionen der oberen Atemwege (17 Prozent gegenüber 13 Prozent), Schmerzen an der Injektionsstelle (12 Prozent gegenüber 12 Prozent), Kopfschmerzen (12 Prozent gegenüber 8 Prozent), Hautausschlag (12 Prozent gegenüber 6 Prozent) und Sinusitis (11 Prozent gegenüber 9 Prozent). Die Behandlungsabbrüche aufgrund von Nebenwirkungen lagen in den HUMIRA-Gruppen bei 7 Prozent und in den Placebo-Gruppen bei 4 Prozent.
In den klinischen Studien mit HUMIRA bei Spondylitis ankylosans, psoriatischer Arthritis, Morbus Crohn und Psoriasis vulgaris war das Sicherheitsprofil für die mit HUMIRA behandelten erwachsenen Patienten ähnlich wie dasjenige, das bei erwachsenen Patienten mit rheumatoider Arthritis beobachtet worden war. In den placebokontrollierten, klinische Studien bei Psoriasis vulgaris lag das Auftreten von Arthralgie bei den mit HUMIRA behandelten Patienten bei 3 Prozent gegenüber 1 Prozent in den Kontrollgruppen.
Im Allgemeinen waren die Nebenwirkungen bei pädiatrischen Patienten in Häufigkeit und Art analog zu den bei Erwachsenen beobachteten. Zu den Nebenwirkungen, über die in den klinischen Studien bei juveniler idiopathischer Arthritis (JIA) berichtet wurde, zählen Neutropenie, Streptokokken-Pharyngitis, erhöhte Aminotransferase-Werte, Herpes Zoster, Myositis, Metrorrhagie und Appendizitis. Bei 4 Prozent der Patienten wurden in einem Zeitraum von ca. 2 Jahren nach Behandlungsbeginn mit HUMIRA schwerer Infektionen beobachtet, u.a. Fälle von Herpes Simplex, Pneumonie, Harnwegsinfektionen, Pharyngitis und Herpes Zoster. Die Sicherheit von HUMIRA bei pädriatischen Patienten und bei anderen Indikationen als JIA wurde noch nicht etabliert.
Wie bei jedem Behandlungsprogramm sollte vor Beginn der Behandlung das Risiko und der Nutzen einer Behandlung mit HUMIRA sorgfältig abgewogen werden.
Informationen zu HUMIRA
Abgesehen von der Indikation bei Morbus Crohn wurde HUMIRA in den USA von der FDA zugelassen, um bei erwachsenen Patienten mit mittelschwerer bis schwerer akuter rheumatoider Arthritis die Anzeichen und Symptome zu lindern, ein besseres klinisches Ansprechen zu erreichen, das Fortschreiten struktureller Schäden zu verhindern und die Körperfunktionen zu verbessern. HUMIRA ist als Behandlung zur Verringerung der Anzeichen und Symptome bei mittelschwerer bis schwerer akuter polyartikulärer juveniler idiopathischer Arthritis (JIA) bei Patienten ab vier Jahren indiziert.
HUMIRA ist zur Linderung der Zeichen und Symptome der akuten Arthritis indiziert, verhindert weitere strukturelle Veränderungen und verbessert die physische Funktion bei Patienten mit psoriatischer Arthritis. HUMIRA ist auch zur Linderung der Anzeichen und Symptome bei Patienten mit akuter ankylosierender Spondylitis indiziert.
HUMIRA ist zur Behandlung erwachsener Patienten mit mittelschwerer bis schwerer chronischer Psoriasis vulgaris indiziert, die für eine systemische Behandlung bzw. Phototherapie in Frage kommen, bei denen aber andere systemische Behandlungsformen medizinisch weniger angebracht erscheinen. HUMIRA sollte nur Patienten verabreicht werden, die einer genauen Überwachung und einer regelmässige, ärztlichen Nachsorge unterliegen.
HUMIRA ähnelt den normalen, im Körper anzutreffenden Antikörpern. Der Wirkstoff blockiert den Tumor-Nekrosefaktor Alpha (TNF-alpha), ein Entzündungsprotein, das eine zentrale Rolle für die entzündliche Antwort bei Autoimmunkrankheiten spielt.
HUMIRA ist bisher in 75 Ländern zugelassen und weltweit werden derzeit über 250.000 Patienten mit HUMIRA behandelt. Derzeit laufen klinische Tests, die die potenzielle Wirksamkeit von HUMIRA bei anderen Autoimmunkrankheiten untersuchen.
Abbotts Engagement in der Immunologie
Abbott hat sich auf die Entdeckung und Entwicklung innovativer Behandlungsformen immunologischer Erkrankungen spezialisiert.
Weitergehende Informationen zu HUMIRA, u.a. die vollständige Verschreibungsinformation und Verabreichungsrichtlinien, stehen auf der Website unter http://www.humira.com bzw. bei "Abbott Medical Information" per Telefon unter der Rufnummer +1-800-633-9110 zur Verfügung.
Informationen zu DDW
DDW ist die grösste internationale Konferenz von Ärzten, Forschern und Akademikern aus den Bereichen Gastroenterologie, Hepatologie, Endoskopie und gastrointestinalen Chirurgie. Die vom 17. bis zum 22. Mai 2008 im San Diego Convention Center, San Diego (Kalifornien) stattfindende DDW-Konferenz wird gemeinsam von der American Association for the Study of Liver Diseases, dem American Gastroenterological Association (AGA) Institute, der American Society for Gastrointestinal Endoscopy und der Society for Surgery of the Alimentary Tract gesponsert. Auf der Konferenz werden ca. 5.000 Kurzdarstellung und Hunderte von Vorträgen zu den jüngsten Fortschritten in der GI-Forschung, -Medizin und -Technologie präsentiert. Für weitergehende Informationen besuchen Sie bitte die Website unter http://www.ddw.com.
Informationen zu Abbott
Abbott (NYSE: ABT) ist ein globales, breitgefächertes Unternehmen im Bereich der Gesundheitsversorgung, das sich mit der Entdeckung, Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von pharmazeutischen und medizinischen Produkten, u.a. in den Bereichen Ernährung, Medizintechnik und Diagnostik, befasst. Das Unternehmen beschäftigt über 68.000 Mitarbeiter und vermarktet seine Produkte in über 130 Ländern.
Die Pressemitteilungen von Abbott sowie weitere Informationen finden Sie auf der Website des Unternehmens unter http://www.abbott.com.
ots Originaltext: Abbott Laboratories
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.ch
Pressekontakt:
Ansprechpartner US-Presse: Michelle Johnson, Tel.: +1-847-935-0011,
Ansprechpartner internationale Presse: Tracy Sorrentino, Tel.:
+1-847-937-8712, Ansprechpartner Investoren: Larry Peepo, Tel.:
+1-847-935-6722, alle von Abbott