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Drittmittelprojekte
An der Universität Zürich wird ein wachsender Anteil der Forschung von Drittmitteln finanziert. Grössere Forschungsvorhaben sind ohne Drittmittel kaum mehr finanzierbar. Überdies bedeutet das Einwerben von kompetitiv vergebenen Forschungsmitteln eine wissenschaftliche Auszeichnung für die Forschenden. Dem Schweizerischen Nationalfonds als nationale Förderinstitution kommt dabei die wichtigste Rolle zu. Eine immer grössere Bedeutung erlangt die europäische Forschungsförderung (Rahmenprogramme mit Verbundprojekten und den Projekten des European Research Council). Die Auswahl der Projekte erfolgt beim SNF und bei der EU im peer-review-Verfahren. Darüber hinaus werden substantielle Forschungsmittel bei weiteren Förderinstitutionen und Stiftungen oder in Klinischen Studien eingeworben.
Projekte vom Schweizerischen Nationalfonds gefördert
Einen Überblick über die vom Schweizerischen Nationalfonds geförderten Projekte gibt die Projektdatenbank des SNF. In den Grafiken wird die Anzahl der geförderten Projekte in der Grundlagenforschung nach Fachbereichen der Abteilungen I, II und III zwischen der Universität Zürich, der ETHZ und der Universität Basel verglichen.
Projekte im EU-Rahmenprogramm
Drittmittelvolumen
Die jährlich insgesamt ausgegebenen Drittmittel sind - aufgeteilt nach den sieben Fakultäten - in der untenstehenden Grafik summiert aufgetragen. Neben SNF-Projekten und EU-Projekten sind Drittmittel von weiteren Förderinstitutionen, aus Klinischen Studien und aus dem Forschungskredit der Universität Zürich einbezogen.