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Wie ist das also nun: Wird in Bellinzona so lange gestreikt, bis die SBB Cargo an eine ausländische Gesellschaft verkauft wird, wie die Swiss? Oder ist SBB-CEO Meyer so lange störrisch, bis er die SBB Cargo an die meist bietende ausländische Bahngesellschaft verschachert hat?
Beide Fragen sind ähnlich, im Bezug auf die Streiklänge. Denn die Streiklänge kann von beiden Seiten diktiert und je nachdem verlängert werden. Aber die Antworten dazu werden wohl unterschiedlich ausfallen.
Welches ausländische Bahnunternehmen könnte an SBB Cargo Interesse haben? Die Deutsche Bahn, die Österreichischen Bundesbahnen? Oder soll die SBB Cargo an vier verschiedene Bahnunternehmen verkauft werden: Der Nordwestschweizer Teil an die Deutschen, der Ostschweizer an die Österreicher, der Südschweizer an die Italiener und der Westschweizer an die Franzosen?
Wollen und dürfen die das?
Am Montag wird Herr Meyer weitere Fragen haben. Denn er kocht und schäumt innerlich, ich habs gestern in der ARENA im SF gesehen, jaja.
Am Montag erwarten die Streikenden weitere Fragen von Herrn Meyer, auch sie kochen, aber äusserlich, jaja.
Antworten haben beide Parteien keine. Wieso eigentlich?
Wie weiter? Mit weiteren Fragen? Mit Streik-Ferien? Mit Ferien von Herrn Meyer?
Wer gibt die Antworten und weiss eine Lösung?
feldwaldwiesenblogger