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Halluzinogene Pilze mit dem Wirkstoff Psilocybin wachsen in der freien Natur und wurden von indigenen Kulturen als Heil- und Rauschmittel genutzt. Bekannteste Sorten: Spitzkegeliger Kahlkopf (Psilocybe semilanceata), «Mexikaner» (Psilocybe cubensis) und «Hawaiianer» (Panaeolus cyanescens oder Copelandia cyanescens). Bei der Einnahme wird Psilocybin vom Körper in das Abbauprodukt Psilocin umgewandelt, das erst für die psychoaktive Wirkung der Pilze verantwortlich ist. Psilocin entfaltet seine psychoaktive Wirkung vor allem durch die Aktivierung bestimmter Serotonin-Rezeptoren. Die klinische Forschung untersucht derzeit Psilocybin als mögliche Behandlung verschiedener psychiatrischer Störungen.
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Es könnte Leben retten.