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Sicher kommt Ihnen der Begriff Teebaumöl bekannt vor. Aber was genau ist das? Der Teebaum ist schon bekannt. Er wird gegen Pickel und Halsschmerzen empfohlen. Auch für Desinfektion im Haushalt ist er geeignet.
Woher kommt das Teebaumöl?
Wenn man Teebaumöl meint, dann meint man das ätherische Öl vom Teebaum Melaleuca alternifolia. Dieser Baum wächst in Australien in den Bundestaaten New South Wales und Queensland.
Er wächst den Flüssen entlang. Schon die Aborigines (die australischen Ureinwohner) behandelten Wunden mit Teebaumöl.
Seit wann gibt es das Teebaumöl in Europa?
Die erste Niederschrift über den australischen Teebaum erstellte Botaniker Dr. Joseph Banks.
Dieser Botaniker reiste 1770 mit James Cook nach Australien. Danach machte er den Teebaum und seine Heilkräfte auch in Europa bekannt.
Im Jahre 1925 wurde aus seinen Zweigen und Blättern zum ersten Mal das ätherische Öl destiliert.
Man beweiste damals seine fungizide, antiseptische und bakterizide Wirkung. 10 Liter Teebaumöl gewinnt man aus einer Tonne Pflanzenmaterial.
Wie kann man Teebaumöl verwenden?
Seine fungiziede, antiseptische und bakterizide Wirkung wird für verschiedene Desinfektionen verwendet, wie auch für Mundspülungen, Hauterkrankungen und Erkältungen.
Teebaumöl ist ein sehr starkes Öl. Deshalb sollte man bei der Dosierung achten.
Bevor man es verwendet, sollte man die Hautverträglichkeit testen, weil es bei sensibler Haut zu Allergien führen kann.