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Die Entscheidung in der von der Schweizerin Esther Staubli geleiteten Partie fiel in der 88. Minute, als die Isländerin Sara Björk Gunnarsdottir einen Schuss von Eugénie Le Sommer zum 3:1 ins Tor ablenkte. Gunnarsdottir hatte nach dem Ende der Saison in Deutschland Wolfsburg nach vier Jahren Richtung Frankreich verlassen.
Le Sommer und Saki Kumagai hatten die Favoritinnen aus Lyon in der ersten Halbzeit in Führung gebracht. Alexandra Popp liess mit dem Anschlusstreffer in der 58. Minute die Wolfsburgerinnen noch einmal hoffen. Letztlich zogen aber die Deutschen zum dritten Mal nach 2016 und 2018 in einem Champions-League-Final gegen Lyon den Kürzeren.
Nicht zum Einsatz bei Wolfsburg kam Lara Dickenmann, die 90 Minuten auf der Bank sass. Die 35-jährige Luzernerin hatte von 2009 bis 2015 in Lyon gespielt.