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Die deutschen, international ausgerichteten Mainstream-Medien der DW verstärken ihre Berichterstattung über COVID-19-Impfschäden. Melina Grundmann von der DW bezeichnet die COVID-19-Impfschäden als „Post-Vac-Syndrom“ und berichtet, dass dies der Begriff ist, den zumindest einige in Deutschland für die zum Teil schwerwiegenden Nebenwirkungen des COVID-19-Impfstoffs verwenden.
Auf der Grundlage einiger weniger Studien und Untersuchungen stellt Grundmann fest, dass Wissenschaftler davon ausgehen, dass die Wahrscheinlichkeit von schweren Nebenwirkungen im Zusammenhang mit COVID-19 „gering, wirklich gering“ ist. Die Forscher gehen von 0,01 bis 0,02 % aller geimpften Personen aus. Dies entspricht dem unteren Ende der von TrialSite geschätzten COVID-19-Impfschäden, die zwischen 0,02 % und 0,08 % liegen, das sind jedoch sehr viele Menschen. Wenn man davon ausgeht, dass 270 Millionen Menschen mit COVID-19 geimpft wurden, würde dies bedeuten, dass die DW-Schätzung der Impfschäden in den Vereinigten Staaten zwischen 270.000 und 540.000 liegt. Die Schätzung von TrialSite geht von 500.000 bis 2 Millionen Menschen aus, eine wesentlich höhere Zahl von Personen, die mit Problemen zu kämpfen haben, die möglicherweise mit den COVDI-19-Impfstoffen zusammenhängen.
Grundmann berichtet, dass das derzeitige potenzielle Risiko des COVID-19-Impfstoffs für eine Form von unerwünschten Nebenwirkungen in der Tat zu einem „ganz normalen Risiko“ im Zusammenhang mit Impfstoffen gehört.
Die deutsche Nachrichtensendung stellt einige Personen in den Vordergrund, wie Annette Herbert, die in einem DW-Interview sagte: „Ich wollte mich auf jeden Fall impfen lassen, um mich und andere zu schützen.“ Aber Frau Hebert hat Probleme mit der Impfung bekommen. Sie traf sich mit dem DW-Reporter in Köln, Deutschland.
Sie arbeitete als Arzthelferin, als sie 2021 geimpft wurde. Doch direkt nach der Impfung berichtet die deutsche Frau: „Plötzlich hatte ich starke Schmerzen in den Oberschenkeln, dann bin ich ins Bett gegangen und ein paar Minuten später habe ich gemerkt, dass ich mein rechtes Bein nicht mehr kontrollieren kann.“ Sie fährt fort: „Ich konnte es ein wenig bewegen, aber nicht wie sonst und dann wurde der vordere Teil meiner Füße taub.“
Der DW-Reporter stellt fest, dass das Gefühl in ihren Füßen bis heute größtenteils verschwunden ist, während die Frau unter ständigen Nervenschmerzen und Überreizung leidet und schnell erschöpft ist.
DW berichtet, dass ähnliche seltene Sicherheitsvorfälle auch bei anderen Impfstoffen auftreten können, da sich während der Pandemie so viele Menschen gleichzeitig impfen ließen, dass das Ausmaß des Problems weitaus deutlicher wird.
Solche Berichte würden in den meisten amerikanischen Mainstream-Medien nicht erscheinen. Die Deutsche Welle (DW) ist ein deutscher öffentlich-rechtlicher, staatlicher internationaler Sender, der aus dem Steuerhaushalt der Bundesrepublik Deutschland und nicht durch Werbeeinnahmen von Unternehmen finanziert wird.