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Ich glaube, das täte uns allen gut, vermehrt positive Neuigkeiten zu erfahren.
Am Wochenende trat Superstar Beyoncé für ihre «Renaissance»-Tour in Washington auf. Vor ihrem Konzert begann es jedoch zu regnen und der Start verzögerte sich um zwei Stunden. Für viele hätte das bedeutet, dass sie Teile des Auftritts verpasst hätten, da sie die letzte U-Bahn nehmen müssten. Doch das liess Beyoncé nicht zu und bezahlte 100'000 Dollar, damit 98 U-Bahn-Stationen eine Stunde länger offen blieben und ihre Fans sicher nach Hause kamen.
Doch Beyoncé ist nicht die Einzige, die ihren Fans schon unter die Arme griff. Hier eine Übersicht von Stars, die sich für ihre Anhängerinnen und Anhänger starkmachen:
Im Jahr 2016 schrieb ein Fan von Rihanna sie per Instagram an und erzählte ihr, dass er grosse Angst habe, sich zu outen. Die Sängerin antwortete nicht nur, sondern schaute auch immer wieder nach seinem Wohlbefinden während seines Coming-outs. Ein Screenshot einer Konversation der beiden ging damals viral:
Die Corona-Pandemie stürzte viele Menschen in Armut. Einige sprachen online über ihre Nöte und baten um Hilfe. Wie «Buzzfeed» schreibt bestätigten zahlreiche Fans, dass die Sängerin Ariana Grande sich bei ihnen meldete und anbot, ihre Miete oder Rechnungen zu bezahlen.
Die «Make-A-Wish»-Stiftung ist eine internationale gemeinnützige Organisation, die sich für Kinder mit schweren Krankheiten einsetzt. Die Intention: Für Kinder mit unheilbaren Erkrankungen soll sich ein Herzenswunsch erfüllen. Viele wünschen sich dabei, ihr Idol treffen zu können.
Selena Gomez hat über die Jahre hinweg so viele «Make-A-Wish»-Wünsche erfüllt, dass sie 2012 dafür sogar eine Auszeichnung erhielt.
In Amerika gilt der Abschlussball, genannt Prom, als DAS Highlight der High-School-Zeit. Im Jahr 2019 begleitete Khloé Kardashian Narbeh zu seinem Abschlussball.
Narbeh betreibt einen Kardashian-Fan-Account und bezeichnet sich selbst als «Kardashian-Superfan».
Menschen in Amerika verschulden sich teils ihr ganzes Leben lang, um ins College zu gehen. Davon hält Nicki Minaj nicht viel. Darum rief die Sängerin ihre Fans dazu auf, ihr ihre Noten zu schicken.
A-Schülerinnen und -Schülern (A ist die beste Note in den USA) bezahlte sie daraufhin die ganzen Kosten für den Unterricht.
(sav)