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Der 26-jährige Schwyzer war 1,13 Sekunden langsamer als der Österreicher Vincent Kriechmayr, der die klare Bestzeit aufstellte. Kriechmayr am nächsten kamen Aleksander Kilde und Matteo Marsaglia mit gut sechs respektive acht Zehnteln Rückstand.
Die Schweizer Topfahrer deckten ihre Trümpfe vor der ersten Abfahrt des Winters noch nicht auf. Niels Hintermann reihte sich im 15. Rang ein, Marco Odermatt (32.), Mauro Caviezel (39.) und Beat Feuz (41.) klassierten sich ausserhalb der Top 30. Feuz war zeitgleich mit Dominik Paris, seinem stärksten Widersacher in den letzten Saisons. Der Italiener kehrt von einer Kreuzband-Verletzung zurück.
Vom Schweizer Trio, das eine interne Qualifikation um die zwei letzten Startplätze bestritt, war Stefan Rogentin als 21. der am besten klassierte Fahrer, knapp vor Ralph Weber (22.). Gilles Roulin, der sich am Donnerstag mit Platz 6 empfohlen hatte, wurde 29. Die Abfahrt, die ursprünglich am Samstag angesetzt war, soll am Sonntag um 10.30 Uhr starten. Am Samstag steht nun der Super-G auf dem Programm.