Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03466.jsonl.gz/2375

Wähle die Ordner aus, zu welchen Du "MM3 03461" hinzufügen oder entfernen möchtest
0 Exakte Antworten
0 Text Antworten
105 Multiple Choice Antworten
Karte wurde gelöscht
Frau Schmidt wurde aufgrund von Budgetkürzungen entlassen. Sie stellt fest, dass sie ihren Job mochte. Sie betrachtet den Jobverlust als eine Entwicklungschance und hat angefangen, sich weiterzubilden. Sie denkt, dass sie die Weiterbildung erfolgreich abschließen wird und danach gute Chancen auf einen besseren Job hat. Sie träumt schon vom hohen Gehalt. Sie bemerkt, dass ihr Mann sie dabei voll und ganz unterstützt. Was ist hier die primäre Bewertung nach dem transaktionalen Stressmodell?
das Träumen vom hohen Gehalt
die Einschätzung, dass sie die Weiterbildung erfolgreich abschließen wird
die Betrachtung des Jobverlusts als Entwicklungschance
die Feststellung, dass ihr Mann sie unterstützt
die Feststellung, dass sie den Job mochte
Situationsbezogener Stressansatz: Mit welchen Messinstrumenten kann Stress erfasst werden?
Alltagsbelastungsfragebogen
Conservation of Ressources Evaluation
Perceived Stress Questionnaire
Social Readjustment Rating Scale
Stressverarbeitungsfragebogen
Modell der Ressourcenerhaltung (Hobfoll): Was sind Bedingungsressourcen?
Autonomie
Familienstand
Freundeskreis
Optimismus
Wissen
Hobfoll Ressourcenmodell
Personen mit vielen Ressourcen setzen sie selten ein um neue zu gewinnen
Personen mit wenig Ressourcen brauchen länger um sich von Verlusten zu erholen
Das Schwinden von Ressourcen bei Personen mit niedrigem Ressourcenpool begünstigt die Verlustspirale
Personen mit wenig Ressourcen können schwieriger eine Gewinnspirale etablieren, als Personen mit vielen Ressourcen
Personen mit großem Ressourcenpool sind PRÄDESTINIERT dafür, neue dazu gewinnen
Allgemeines Anpassungssyndrom (AAS) welche Aussage stimmt?
AAS besteht aus Alarmphase, Widerstandsphase und Erschöpfung.
Selye beschreibt die Stressreaktion als einen universellen Abwehrmechanismus zur Bereitstellung von Energie
AAS löst Reaktion auf eine spezifischen Belastung und Reaktion aus.
in allen Phasen besteht eine erhöhte Auftretenswahrscheinlichkeit für Erkrankungen
nur in Alarmphase weicht Organismus von normalen Widerstandslage ab
Welches Muster allostatischer Belastung wird von McEwen beschrieben?
das physiologische System bleibt erregt, auch wenn der Stressor bereits abgeklungen ist
der Körper hält interne Sollwerte nicht stabil
der Organismus ist nicht in der Lage sich adäquat an die Stressreaktion anzupassen
die Stressreaktion wird zu häufig und mit zu kurzer Erholungszeit ausgelöst
unangemessene oder unzureichende Bewältigungsreaktionen lösen kompensatorische Reaktionen anderer Systeme aus
Welche Aussage zu physiologischen Stressreaktionen stimmt?
Hormone der Sympathikus-Nebennierenmark-Achse setzen eine negative Feedbackschleifen in Gang, um die Stressreaktion zu beenden
Hormone der Sympathikus-Nebennierenmark-Achse sind Katecholamine (Adrenalin, Noradrenalin)
Die Hypothalamus-Hypophysen Nebennierenrinden-Achse wird etwas verzögert aktiviert
Die Reaktion der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse wird teilweise über das Blut vermittelt.
Die Sympathikus-Nebennierenmark-Achse steuert Reaktionen des autonomen Nervensystems
Es werden in der einschläg. Literatur 4 Stresskonzeptionen diskutiert. Welche der folgenden Aussagen entspricht/entsprechen der transaktionalen Stresskonzeption?
a) die transaktionale Stressth. geht von primären, sekundären und tertiären Bewertungen aus
b) die transaktionale Stresstheorie stellt das subjektive Erleben von physiologischen Reaktionen auf stresshafte Situationen in den Mittelpunkt der Betrachtungen
c) die transaktionale Stresstheorie geht von einer Wechselw. von Person und Umwelt aus
d) laut der transaktionalen Stresstheorie werden Situation und Bewältigungsmöglk. nacheinander bewertet
e) laut der transaktionalen Stresstheorie wird Stress als die subj. Wahrnehmung eines Ungleichgewichts zw. Anforderungen und Bewältigungsmöglk. def.