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- 23. Dezember 2019 12:49 Uhr PT
Rivian hat sich eine massive Finanzierungsrunde in Höhe von 1,3 Milliarden US-Dollar gesichert, die von T. Rowe Price Associates, einem wichtigen Tesla-Investor, und anderen angeführt wird.
Nachdem Rivian im vergangenen Jahr seinen Elektro-Pickup R1T und seinen Elektro-SUV R1S vorgestellt hatte, ging er auf Spendenaktion.
Im Februar, Rivian nahm eine 700-Millionen-Dollar-Finanzierungsrunde unter der Leitung von Amazon in Anspruch , und Ford hat 500 Millionen US-Dollar in ein Start-up für Elektro-Pickups investiert nur zwei Monate später.
Das Startup hat auch hinzugefügt Cox Automotive als Investor mit einer 350-Millionen-Dollar-Runde im September.
Es machte Rivian eines der am besten finanzierten Start-ups für Elektrofahrzeuge der Welt, aber damit ist es noch nicht getan.
Heute gab das Unternehmen bekannt, dass es eine neue massive Finanzierungsrunde im Wert von 1,3 Milliarden US-Dollar abgeschlossen hat.
Sie gaben bekannt, dass T. Rowe Price Associates, ein großer Tesla-Investor, die Runde anführte, und Amazon, Ford Motor Company und von BlackRock verwaltete Fonds nahmen ebenfalls an der Runde teil.
Rivian-Gründer und CEO RJ Scaringe kommentierte den Abschluss der Runde:
Diese Investition zeigt Vertrauen in unser Team, unsere Produkte, unsere Technologie und unsere Strategie – wir freuen uns sehr über die Unterstützung so starker Aktionäre.
Sie gaben weder die Bedingungen der Investition noch ihre Pläne mit den Mitteln bekannt, aber Rivian arbeitet derzeit daran, den R1T und R1S Ende nächsten Jahres auf den Markt zu bringen.
Außerdem, Rivian hat einen Auftrag zur Herstellung von 100.000 Elektrolieferwagen für Amazon erhalten in den nächsten vier Jahren.
Das Startup arbeitet derzeit an seiner Produktionsstätte in Normal, Illinois.
Die Meinung von Carbon Design
Ich weiß, dass die Automobilindustrie kapitalintensiv ist, aber verdammt! Das ist eine Menge Geld.
Wir sprechen von fast 3 Milliarden US-Dollar in weniger als einem Jahr und von ernsthaften Investoren.
Es würde sagen, dass es den Erfolg der Fahrzeugprogramme R1T und R1S stark unter Druck setzt, aber gleichzeitig denke ich, dass der Lieferwagenvertrag von Amazon allein mehr als 3 Milliarden US-Dollar wert sein könnte.
Damit ist Rivian in den nächsten Jahren wohl gut aufgestellt, da einer ihrer größten Investoren auch ihr größter Kunde ist.
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