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Das Kinderhilfswerk Casa Girasol denkt grün. Wir verbinden unser Engagement für die ärmsten Kinder in Honduras mit Naturschutz und haben uns zum Ziel gesetzt, 100'000 Bäume zu pflanzen. Wir sind überzeugt: Unser Schöpfer hat uns eine wunderschöne Natur geschenkt und es liegt in unserer Hand, diese zu pflegen und zu schützen.
Du kannst mit einer Baumspende helfen:
Bist du bereit, deine eigenen Bäume zu pflanzen? Folgende Anzahl an Bäumen wurden bereits gesponsort und du kannst mit einer Baumspende oder Baumpatenschaft die Zahl immer grösser werden lassen!
Im kurzen Video erklären wir dir Sinn und Zweck unseres Umweltschutzprojektes "100'000 neue Bäume mit armen Kindern pflanzen".
Das Baumpflanzungsprojekt von Casa Girasol ist im Vergleich zu anderen Umweltschutzprojekten ausserordentlich nachhaltig. Wir drehen jeden Franken (oder Euro) mehrfach um und werden das Maximum aus deiner Baumspende herausholen. Versprochen! Wie das geht, möchten wir dir hier erklären:
Eine Person in Mitteleuropa verursacht jährlich ca. 12 Tonnen CO2-Emissionen. Ein Baum kann zwischen 10kg und 30kg pro Jahr davon binden. Um die während eines Menschenlebens verursachten 960 Tonnen CO2 zu neutralisieren, müsste man während sieben Jahren jeden Monat 5 bis 15 neue Bäume pflanzen.
Wir machen das für dich! Übernimm eine Patenschaft für eine beliebige Anzahl Bäume (z.B. CHF / EUR 35.- monatlich) und sorge dafür, dass dein CO2-Ausstoss kompensiert wird.
Um aus einem Samen ein Pflänzchen spriessen zu lassen, brauchen wir Samen, Erde und Wasser. Das Pflänzchen soll wachsen und schliesslich an einem guten Ort gepflanzt und gepflegt werden, denn wir wollen, dass das Pflänzchen nicht abstirbt, sondern zu einem grossen Baum heranwächst. Erst wenn der Baum gross und stark genug ist, wird er in seinem neuen Lebensraum gepflanzt.
Dieser Prozess ist aufwendig und der zusätzliche Aufenthalt in der Baumschule verursacht Kosten, dadurch wird die Überlebenschance des Baumes aber um ein Vielfaches erhöht, denn besonders die Trockenzeit in Honduras und die häufigen Unterholzbrände würden viele der Jungpflanzen vernichten. Pro Baum entstehen so Kosten von ca. CHF / EUR 7.-.
Es wäre günstiger, nur auf wenige Baumarten zu setzen, dennoch entscheiden wir uns bei unserem Aufforstungsprojekt für eine grosse Artenvielfallt. Das aktuelle Waldsterben in Honduras zeigt deutlich, wie gefährlich es ist, auf Monokulturen zu setzen. Eine einzige Krankheit oder eine Käferplage kann sich ungehindert ausbreiten und so innert kürzester Zeit Millionen von Bäumen vernichten.
Wer auf Artenvielfallt setzt, der beugt diesem Massensterben vor, da natürliche Barrieren entstehen, die die Ausbreitung von Krankheiten verhindern. Dabei muss der Schwerpunkt auf heimischen Pflanzen liegen, um den Pflanzen im Unterholz und den Tieren ihr natürliches Umfeld zurückzugeben.
Um den Nutzen der Baumpflanzungen zu erhöhen, wählen wir doppelt sinnvolle Aufforstungsorte aus. Die aufgeforsteten Orte müssen folgende Eigenschaften aufweisen: Sie sind im Besitz der Allgemeinheit (Naturschutzzonen von Gemeinden oder Kooperativen) und sie liegen in Wassereinzugsgebieten (Quellgebieten) von Dörfern.
Dadurch schütz unser Umweltschutzprojekt gleichzeitig das Trink- und Grund- und Fliesswasser.
Wir werden die neuen Bäume gemeinsam mit bedürftigen Kindern in Honduras pflanzen. Dazu veranstalten wir spannende Wald-Camps. So werden die Kinder sinnvoll beschäftig, gezielt gefördert und erlernen einen verantwortungsbewussten Umgang mit der Natur.
Unser Wunsch ist es, dass die Kinder aus den Kinderheimen eine wichtige Erfahrung für ihr Leben sammeln und in der Natur auch Gottes Liebe entdecken können.