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Die beiden Gemeinden Aigle und Martigny werden als Ausrichter für die kontinentalen Titelkämpfe erst 2028 wieder in Frage kommen. Dies sagte Präsident David Lappartient am Samstagmorgen auf einer Pressekonferenz des Weltverbandes UCI in Imola.
«Die nächste Möglichkeit ist 2028. Sie wollen das Event organisieren, und wir hatten bereits eine Diskussion. Es liegt an ihnen, ob sie ein Kandidat sein wollen», sagte der Franzose.
2024 ist zuerst Zürich an der Reihe
Für die kommenden Jahren sind die Titelkämpfe bereits nach Belgien (2021), Australien (2022) und Schottland (2023) vergeben. 2024 kommt die Schweiz zwar zum Zug, allerdings mit dem Austragungsort Zürich. Im Jahr 2025 soll die Weltmeisterschaft erstmals in Afrika stattfinden, wie in dieser Woche bekannt wurde.
Die Veranstaltung in Aigle und Martigny musste wegen der nationalen Corona-Bestimmungen abgesagt werden; Imola in Italien sprang kurzfristig ein.