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Im Jahr 2007 erzählte ich einer Freundin, ich sei unglücklich und mir mache meine Arbeit keine Freude. Jedoch konnte ich zu dem Zeitpunkt nicht sagen, was mich glücklich machen würde respektive was ich will. Ich fühlte mich verloren. Sie gab mir die Kontaktdaten von ihrer Coachin, mit welcher ich anschliessend eng zusammenarbeitete und mir Hausaufgaben auftrug. Dies umfasste, dass ich analysieren musste, was mir Energie gab respektive nahm, welche Freunde mir gut tun, welche weniger, welche Arbeit sinnstiftend war, wie ich «Julia Momente» im Alltag einbauen konnte, um aufzutanken und vieles mehr. Kurzum ich lernte mich über Monate immer besser kennen und entwickelte mich persönlich weiter. Meine Persönlichkeitsentwicklung war der Catalysator für meine berufliche Entwicklung. So arbeitete ich in verschiedenen Firmen, in unterschiedlichen Rollen und Kontexten.