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Der 27-jährige dreimalige Weltmeister war nach der 4. Etappe und einem vermeintlichen Ellenbogen-Check gegen den Briten Mark Cavendish im Schlusssprint aus dem Rennen genommen worden. Cavendish erlitt einen komplizierten Bruch des Schulterblatts und fiel lange aus.
Sagans deutsches Team Bora-hansgrohe will nun im Prozess gegen die UCI beweisen, dass der Slowake nichts Falsches getan hat. Eventuell wird Bora-hansgrohe nach dem CAS-Urteil weitere juristische Schritt unternehmen, teilte es mit.
Sagan war gegen den Ausschluss bereits unmittelbar nach dem UCI-Entschluss vorgegangen. Der CAS hatte den Antrag auf Wiederaufnahme ins Feld aber abgelehnt.
(SDA)