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Er ist der erfolgreichste Schwimmer der Geschichte, aber nicht der König der Meere: Der 23-fache Olympiasieger Michael Phelps hat sich in einem im Fernsehen ausgestrahlten Showrennen über 100 Meter einem Weissen Hai geschlagen geben müssen.
Phelps kam nach 38,1 Sekunden ins Ziel und verlor das ungewöhnliche Kräftemessen, das am Sonntagabend (Ortszeit) auf dem US-Sender Discovery gezeigt wurde, um zwei Sekunden. «Revanche? Nächstes Mal ... wärmeres Wasser», twitterte Phelps hinterher.
Laut Phelps waren 15 Sicherheits-Taucher in der Nähe, als die beiden Kontrahenten um die Wette schwammen – mit einem Netz voneinander getrennt. Während Phelps bei Wettbewerben gut acht Kilometer pro Stunde erreicht, schwimmt ein Weisser Hai bis zu fünf Mal so schnell. Um annähernd mithalten zu können, war Phelps mit einem speziellen Anzug und einer haiähnlichen Schwimmflosse ausgestattet.
So die offizielle Version. Doch beim Betrachten des Videos wird klar: Das epische Duell Mensch gegen Raubtier dürfte kaum so stattgefunden haben – auch auf Twitter zeigen sich die Zuschauer enttäuscht, dass Michael Phelps nicht direkt neben einem Weissen Hai, sondern lediglich gegen dessen Zeit angeschwommen ist. Der Weisse Hai wurde im Video wohl eingeblendet.
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smh Michael Phelps isn't actually racing a shark. He's just racing a simulation of a shark. Biggest scam of 2017— Marcus ¬ (@M_Frosti) 24. Juli 2017
honestly the shark week michael phelps race is the most disappointing thing to happen in 2017, and we have a carrot as a president....— sophie alexandra (@theSOPHIETunion) 24. Juli 2017
man if that shark doesn't beat michael phelps it's gonna get so much shit from its shark friends— Bob Vulfov (@bobvulfov) 24. Juli 2017
how tf is michael phelps about to race a great white shark but im still a virgin smh— Gio (@Krazygio) 23. Juli 2017
(zap/sda/dpa)
13. Dezember 2009: Was ist bloss in den deutschen Nationalhelden gefahren? Nach dem 1:1 gegen Mainz und einem Platzverweis sieht Stuttgarts Jens Lehmann gleich nochmals Rot. Er nimmt einem kritischen Zuschauer einfach so die Brille weg.
Die Szene ist so absurd, dass man sie kaum glauben mag. Stuttgart holt in Mainz bloss ein 1:1 und weil Jens Lehmann kurz vor dem Abpfiff nach einer Tätlichkeit vom Platz fliegt, ist der VfB-Keeper richtig, richtig schlecht gelaunt.
Da Lehmann schon oft als Bad Boy aufgefallen ist, stellt ihn ein Fan zur Rede. Auf dem Weg zum Mannschafts-Bus fragt dieser: «Geht's einmal normal, Herr Lehmann?»
Wortlos greift sich der Torhüter daraufhin die Brille des verdutzten Fans und macht sich vom Acker. Erst …