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Der vorgeschlagene Baukörper respektiert und thematisiert die vorhandene, städtische Struktur, indem er den Blockrand schliesst und dank seiner ausgeprägten Silhouette und Volumetrie als öffentliches Gebäude wahrgenommen wird. Das neue Gebäude schliesst längsseitig an das von Alvar Aalto entworfene Nachbargebäude an und übernimmt mit einem Teil dessen Traufhöhe. Das alte und das neue Foyer sind nebeneinander angeordnet und können gemeinsam genutzt werden. Die einzelnen raumübergreifenden Zellen sind in ihrer Materialität und Farbe verschieden und bilden eine eigene Welt. Einzelne, grosse Fenster schaffen einen konzentrierten Dialog zur Umgebung.