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Im Entwurf für die Einsprache hat die Gruppe «lebenswerte Infrastruktur Kerzers» ihre Forderungen formuliert. Sie verlangt, dass der geschützte Wilergasse-Hohlweg nicht als Erschliessungsstrasse benutzt wird und dass an der Wilergasse, der Kreuzgasse sowie der Hinteren Gasse Trottoirs erstellt werden. Auf den Erschliessungsstrassen sollen Verkehrsberuhigungsmassnahmen und Tempobeschränkungen die Sicherheit erhöhen. «Zudem sollen sich die Bauherren an den Infrastrukturkosten, die für die Gemeinde anfallen, angemessen beteiligen», so Fredi Schwab.
Zur Verringerung des Bauverkehrs verlangen die Initianten, dass das Aushubmaterial vor Ort aufgeschüttet wird. Des Weiteren sollen verbindliche Angaben zur zeitlichen Etappierung der Bautätigkeit gemacht werden, um ein behutsames Wachstum zu garantieren. luk