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Als Folge der heutigen Entscheidung des Bundesrats haben die Clubs zwei Optionen, um den Zugang in die Stadien zu regeln. Die erste wäre bei der momentanen Strategie zu bleiben, aber eine Maskenpflicht einzuführen und nur Konsumation nur im Sitzen zu erlauben.
Die andere Option, die HC Fribourg-Gottéron-Präsident Hubert Waeber bevorzugt, ist die 2G-Strategie, die ungeimpfte Leute vom Zugang ins Stadion abhält. Dann wären keine Masken nötig.
"Persönlich bin ich für eine 2G-Regelung", sagt Waeber. "Warum soll man nun wieder alle bestrafen? Die Leute auf der Stehrampe zum Beispiel dürften gar nicht mehr konsumieren, weil ja im Sitzen konsumiert werden müsste."
Damit die beste der beiden Optionen getroffen werden kann, fragt der Club heute Abend beim Eingang zur BCF Arena, ob sie vor dem Spiel getestet worden sind. So kann er feststellen, auf wie viele Fans er in der Zukunft möglicherweise verzichten müsste, wenn er die 2G-Strategie wählt, und so Vor- und Nachteile abwägen.