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Die 650-MW-Schwerwassereinheit vom Candu-Typ ist zu 40% fertiggestellt. Doch wegen einer Finanzierungslücke von US$ 750 Mio. ist die Fortsetzung der Arbeiten in Frage gestellt. Mit der Inbetriebnahme von Cernavoda-2 würde das Land jährlich rund US$ 200 Mio. Devisen für Öleinfuhren einsparen und die CO2-Emissionen gingen um 4,5 Mio. t im Jahr zurück. Die rumänische Regierung verhandelt zur Zeit mit verschiedenen ausländischen Firmen, um die Arbeiten wieder in Fahrt zu bringen.
Quelle
P.B. nach NucNet, 23. März 2000