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Die psychosomatische Medizin beschäftigt sich mit dem Zusammenspiel körperlicher, psychischer und sozialer Faktoren.
Lang anhaltende Schmerzen beeinflussen meist diverse Lebensbereiche und die psychische Befindlichkeit. Erhöhtes Stresserleben, sozialer Rückzug und Verlust von Aktivitäten sind oft die Folge des Schmerzes. Gleichzeitig besteht ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung von Depressionen und Angststörungen.
Mit psychotherapeutischer Unterstützung kann die Lebensqualität wieder verbessert und alternative, nicht medikamentöse Schmerzbewältigungsstrategien erarbeitet und gegebenenfalls zusätzlich aufgetretene psychische Erkrankungen behandelt werden.