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Kein natürlicher Bach, sondern der Ablauf des Fischliweihers auf der Buhn in den ersten Jahrzehnten des letzten Jahrhunderts. Dieser Ablauf wurde vom Verschönerungsverein Seebach in Fronarbeit erstellt und überwand eine Höhendifferenz von rund 30 m und hatte eine Länge von über 75 m. Der Wasserlauf wurde damals befestigt, damit das Wasser den steilen Hang nicht erodierte. Teile dieser Befestigung sind heute noch an den Hüttenrainwegen zu erkennen. Das Wasser ergoss sich in der Grotte in einen Tümpel, welcher unter der Seebacherstrasse ein Abflussrohr hatte und versickerte dann in einem kleinen Sumpf mit Schilf, welcher Fischlibachsumpf genannt wurde. Bei ausreichend Regen erreichte das Wasser sogar noch um 1915 herum den Hüttenrainbach, dessen Wasser vom Strassengraben entlang der Seebacherstrasse südseitig stammte.
Quellen: - Kurt Wirth - Robert Kübler - Jack Hintermann