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Animal Info - Terrariophilie
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Westafrikanische Mantis Pseudocreobotra ocellata (Blütenmantis) Diese westafrikanische Mantis (Blütenmantis) lebt in West- und Ostafrika. Dort kommt sie im Busch- und Grasland vor, in welchem auch blühende Pflanzen vorkommen. Das Männchen lebt nach der letzten Häutung noch ca. 3-5 Monate und das Weibchen noch bis zu 10 Monaten. Nahrung Die Westafrikanische Mantis ernährt sich hauptsächlich von kleinen, fliegenden Insekten wie zum Beispiel Drosophila, Stubenfliegen oder auch Motten. Aber auch kleine Grillen, Heimchen und Schaben werden von ihr gefressen. Haltung Für die Haltung einer Westafrikanischen Mantis wird ein Terrarium mit den Massen von 30x30x45cm benötigt. Als Bodengrund ist Terrarienerde optimal. Lebende Pflanzen und Äste dürfen nicht fehlen. Die Pflanzen verbessern das Klima im Terrarium. Die Temperatur sollte zwischen 30-35°C liegen. Direkt unter der Wärmelampe kann es auch mal wärmer werden. Die Luftfeuchte sollte 50-70% betragen. Besonderes Wenn die Mantis regelmässig und gut gefüttert wird, kann man sie auch in einer Gruppe pflegen. Es müssen genug Pflanzen und Verstecke vorhanden sein. Mit Verlusten ist aber immer zu rechnen.
Die Samtschrecke - Peruphasma schultei Die Samtschrecke lebt in Nordperu in der Cordillera de Condor. Die Verbreitungsfläche der Samtschrecke ist nur ca. 5 Hektar gross. Sie lebt in Sträuchern und ernährt sich von Flieder oder Liguster.Weibliche Samtschrecken können bis zu 2 Jahre alt werden. Die Männchen jedoch werden nur ca. 9 Monate alt. Aussehen der Samtschrecke Die Grundfarbe dieser Schrecke ist samtig-schwarz.. Die Augen und ihre Antennen sind gelb und ihre Flügel sind rot. Die Haltung der Samtschrecken Für die Haltung von Samtschrecken wird ein Terrarium mit den Massen von 30x30x40cm benötigt. Ein geeigneter Bodengrund ist Kokosfaserhumus oder Terrarienerde. Um es optisch auch schön zu machen, kann man getrocknetes Laub oder Moos über den Bodengrund verteilen. Staunässe wird von den Schrecken nicht gut vertragen. Diese kann man vermeiden, in dem die Äste vom Liguster oder Flieder, in einer kleinen Vase oder Becher, in das Terrarium stellt. Der Becher oder die Vase sollte aber leicht gedeckt sein, damit die Schrecken nicht in das Wasser fallen können. Nebst dem Liguster oder dem Flieder können noch weitere Äste ohne Blätter in das Terrarium gestellt werden. Diese werden gerne als Klettermöglichkeiten angenommen.Die Temperatur sollte zwischen 18-24°C liegen und die Luftfeuchte zwischen 40-60%. Der Liguster oder Flieder sollte regelmässig erneuert werden. Besonderes Die Samtschrecke kann mit ihren Wehdrüsen ein Sektret verspritzen. Das Sekret brennt wenn es mit Schleimhäuten in Kontakt kommt. Es brennt nur kurz und es ist nicht schädlich. Bevor Sie sich für Samtschrecken entscheiden, sollten Sie unbedingt ein entsprechendes Fachbuch gelesen haben. Für jede Tierhaltung gilt: Kinder (auch Jugendliche) müssen von den Eltern angeleitet, beaufsichtigt und kontrolliert werden. Kinder sollen wissen, dass Tiere keine Spielzeuge sind!Für Fragen und Probleme steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
Herkunft Die Farn-Stabschrecke (Oreophoetes peruana) ist in Peru und Ecuador heimisch. Sie bewohnt den Unterwuchs der Bergwälder und verbringt am liebsten den ganzen Tag auf ihrer Futterpflanze. Aussehen Die Weibchen haben eine schwarze Grundfärbung, mit gelblichen bis weisse Längsstreifen. Das Abdomenende ist meistens orange, wie auch alle Gelenke an den Beinen.Männchen besitzen eine rote oder orange Grundfärbung. Diese Färbung tritt aber erst nach der Imaginalhäutung* auf. Lediglich eine keulenartige Verdickung am Abdomenende hilft bei der Erkennung.Vorher sind sie von den Weibchen kaum zu unterscheiden. Imaginalhäutung = Die letzte Häutung, welche zum adulten Insekt führt, wird als Imaginalhäutung bezeichnet. Fakten: Weibchen werden zwischen 75 und 80 Millimeter gross Männchen werden zwischen 65 und 70 Millimeter gross Beide besitzen keine Flügel Beide haben sehr lange Antennen Beide benötigen ca. 4 Monate bis zur Imaginalhäutung Lebensweise Die Farn-Stabschreke ist sehr ruhig und verträgt sich mit anderen Arten gut.Durch den Tag versteckt sie sich in den Farnpflanzen, in den Nacht wird sie aktiv. Futter Sie ernährt sich ausschliesslich von verschiedenen Farnen (exotischer oder heimischer Farm).Beim kauf von Farne, sollte beachtet werden, dass diese nicht gespritzt ist und keine Pestizide besitzen. Fressfeinde Vögel, Amphibien, Froschlurche oder Reptilien, die in ihrem Gebiet vorkommen können eine Gefahr sein. Jedoch wird sie durch Ihre „unappetitliche“ Farbe kaum angegriffen.Bei Bedrohungen löst sie ein weissliches Wehrsekret ab, dieses riecht sehr unangenehm stechend. Dieses Sekret (Wasser und Chinolin) wird als Tropfenform oder dünnen und schnellen Strahl freigegeben.So kann sich die Farn-Stabschrecke gemütlich auf der Fresspflanze die Zeit vertreiben, ohne Angst davor entdeckt zu werden. Systematik 1868 bekommt sie von Henri de Saussure die Erstbeschreibung Lateinischer Name: Oreophoetes peruana Familie: Diapheromeridae Haltung Die Farn-Stabschrecke ist einfach zu halten und trotzdem sollten folgende Punkte für eine artgerechte Haltung beachtet werden. Terrariumgrösse: 6 - 8 Tiere sollten eine Terrariengrösse von 40cm x 40cm x 50cm haben. Gruppentier Temperatur: 18-24°C Luftfeuchtigkeit: zwischen 60-80% Wichtig ist das tägliche Besprühen des Terrarium, denn häutet sich eine Stabschrecke und die Luftfeuchtigkeit liegt unter dem Optimalwert, bleiben die Nymphen bei der nächsten Häutung stecken. Bevor Sie sich für eine Peru Farn-Stabschrecke entscheiden, sollten Sie unbedingt ein entsprechendes Fachbuch gelesen haben. Für jede Tierhaltung gilt: Kinder müssen von den Eltern angeleitet, beaufsichtigt und kontrolliert werden. Kinder müssen lernen, dass ein Tier seine eigenen Bedürfnisse und Lebensgewohnheiten hat und dies respektieren. Eltern sollten sich darüber bewusst sein, dass sie es sind, die die Verantwortung für das Tier haben. Für Fragen und Probleme steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
Wandelndes Blatt - Phyllium siccifolium Das Wandelnde Blatt lebt in den Regenwäldern von Südost-Asien. Die Weibchen erreichen eine Endgrösse von ca. 10cm und die Lebenserwartung liegt bei 9 Monaten. Die Männchen erreichen eine Endgrösse von ca. 6cm und die Lebenserwartung liegt bei ca. 4 Monaten. Aussehen Meist sind die Wandelnden Blätter grün oder auch braun. Der Hinterkörper gleicht einem Blatt, daher auch der Name. In Brombeerblätter sind sie kaum zu erkennen. Haltung Ein Terrarium mit denn Massen von 60x40x40cm ist für die Wandelnden Blätter optimal. Als Bodengrund kann man Kokosfaserhumus oder Terrarienerde verwenden. Laub und Moos kann über den Bodengrund verstreut werden, damit kann man es optisch verschönern. Die Brombeerblätter sollten in eine Vase oder einen Becher gestellt werden. Der Behälter sollte leicht abgedeckt werden, damit die Tiere nicht hineinfallen. Zusätzliche Äste sollten als Klettermöglichkeiten zur Verfügung stehen. Die Temperatur sollte zwischen 25-28°C liegen und die Luftfeuchte 70-95% betragen. Die Brombeerblätter müssen regelmässig erneuert werden. Bevor Sie sich für Wandelnde Blätter entscheiden, sollten Sie unbedingt ein entsprechendes Fachbuch gelesen haben. Für jede Tierhaltung gilt: Kinder (auch Jugendliche) müssen von den Eltern angeleitet, beaufsichtigt und kontrolliert werden. Kinder sollen wissen, dass Tiere keine Spielzeuge sind!Für Fragen und Probleme steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
Herkunftsgebiet: Der Königspython (Python regius) ist eine Schlangenart innerhalb der Familie der Pythons und kommt aus West- und Zentralafrika. Lebensraum: Der Königspython ist hinsichtlich ihres Habitat sehr anpassungsfähig. Wir finden sie im geschlossenen tropischen Regenwald, ebenso in Savannen und lanfwirtschaftliche Gebiete. Termitenbauten eignen sich als Versteck, Feuchtigkeitsspender oder Sonnenplatz. Fakten: Königspython sind nacht und dämmerungsaktiv. Sie durchstreifen die Gegend auf der Suche nach Nahrung und einem Partner. In der Trockenzeit verlassen sie ihr Versteck wochenlang nicht. Wie alle Mitglieder der Familie ist sie eine ungiftige Würgeschlange. Sie machen keine Winterruhe Haltung: Hier alles auf einen Blick: Bodentemperatur 27-29°C Mit lokaler Erwärmung bis zu 38°C Nachtabsenkung auf 20-23°C Luftfeuchtigkeit 60-80% Durch Besprühung kurzzeitig auf über 90% steigen Der Bodengrund soll locker und aus einem saugfähigen Substrat sein, um ein verschlucken zu verhindern. In der Grundausstattung dürfen nicht Klettermöglichkeiten, Verstecke und ein grosses Wassergefäss fehlen. Das Trockenterrarium hat für 2 ausgewachsene Tiere eine gesetzliche Mindestgrösse von 130x65x100 cm Futter: Diese Riesenschlange ernährt sich von kleinen Säugetieren (Mäuse, Ratten, Küken) und Vögeln. Bevor Sie sich für eine Königspython entscheiden, sollten Sie unbedingt ein entsprechendes Fachbuch gelesen haben.Für jede Tierhaltung gilt: Kinder müssen von den Eltern angeleitet, beaufsichtigt und kontrolliert werden. Kinder müssen lernen, dass ein Tier seine eigenen Bedürfnisse und Lebensgewohnheiten hat und dies respektieren. Eltern sollten sich darüber bewusst sein, dass sie es sind, die die Verantwortung für das Tier haben.Für Fragen und Probleme steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
Herkunft: Das Jemenchamäleon ist vorwiegend im Süden der arabischen Halbinsel zu finden. Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich von der Asir-Provinz in Saudi Arabien bis in die Umgebung von Aden (Jemen). Dort werden recht unterschiedliche Lebensräume besiedelt. Die Tiere leben in den vegetationsreichen Berghängen in Süd Jemen, sowie in der trockenen Hochebene von Jemen. Hinweis: Da Chamäleons zu den anspruchsvollsten Echsen gehören, sollte eine Erfahrungszeit von 5-10 Jahre in der Haltung und Zucht anderer Echsenarten wie z.B. Geckos, Agamen, Leguane usw. vorhanden sein. Die Haltung ist je nach Art schwierig bis sehr schwierig. In der Schweiz ist eine Haltebewilligung pflicht, welche vom Veterinäramt des Wohnkantons erteilt wird. Die Bewilligung ist alle 2 Jahre zu erneuern. Ebenfalls muss ein Sachkundenachweis absolviert und bestanden werden. Haltung: Diese Chamäleon Art kann eigentlich nur einzeln gehalten werden. Auch Weibchen vertragen sich meist nicht, obwohl auch schon andere Erfahrungen gemacht wurden. Männchen sollten auf keinen Fall zusammen gehalten werden. Jungtiere müssen unbedingt getrennt werden, bevor die Weibchen geschlechtsreif sind. Werden die Weibchen zu früh gedeckt, sterben sie meistens durch Rachitis oder Legenot. Das Terrarium sollte möglichst geräumig und gut beleuchtet sein. Die Temperatur sollte am Boden um ca. 20C° und in der Mitte des Terrariums um 25-28C°betragen. Im oberen Bereich darf sich die Temperatur mit einer Wärmequelle (lokal) auf ca. 32C° erwärmen. Das Terrarium sollte mit verschiedenen Klettermöglichkeiten versehen sein. Es kann auch eine grosse Zimmerpflanze ins Terrarium gestellt werden (z.B. Ficus, Zitrusgewächse). Als Bodengrund eignet sich Sand oder Rindenmulch. Die Feuchtigkeit erreicht man mit Besprühen des Terrariums oder mit einer Beregnungsanlage. Ein Terrarium oder eine Voliere für Jemenchamäleons sollte höher als breit sein. Die Grösse des Terrariums für ein adultes Weibchen beträgt mindestens ein Drittel Kubikmeter für ein Männchen sollte es mindestens doppelt so gross sein. Auch hier, wie bei anderen Tierarten gilt. Je grösser, desto besser!Man kann gerade diese Chamäleon Art auch sehr gut nahezu frei im Zimmer halten. Dazu benötigt man eine grosse belaubte Zimmerpflanze, in die man am besten noch zusätzlich mehrere Äste verschiedener Dicke. Eine in den Baum gehängte hohe glattrandige Futterschale, eine Wasserschale und mehrere unerreichbar angebrachte (z.B. an der Decke aufgehängte) Lichtquellen zum Sonnen vervollständigen den "Wohnbereich". Futter: Jemen-Chamäleons fressen fast alle Futtertiere bis zur Grösse einer halbwüchsigen Maus. Zudem fressen sie auch Pflanzen (auch Sukkulenten), Blüten und Früchte. Wasser reicht man den Tieren in einer Pipette oder einer Hamstertränke. Es wird auch Wasser durch das Auflecken der Tropfen nach dem Einsprühen des Terrariums aufgenommen. Futtertiere reicht man täglich in genügender Menge. Um einen Kalkmangel vorzubeugen, sollten die Futtertiere mit einem Kalk bestäubt werden. Zucht: Die erwachsenen Adulten sind ca. jeden 3. Tag zur Paarung zusammenzubringen. Zeigt das Weibchen ein abwehrendes Verhalten – fauchen u. evtl. ein Angriff auf das Männchen, sind die Tiere sofort wieder zu trennen. Sobald das Weibchen paarungsbereit ist, unterlässt es diese Attacken. Nach der Paarung ist das Weibchen wieder aus dem Behälter zu entfernen. Nun sind die Tiere so oft wie möglich zusammenzubringen um möglichst viele Paarungen zu ermöglichen.Die Weibchen legen ca. 30 - 40 Tage nach der Paarung 30 - 50 Eier. Bei einer Zeitigungstemperatur von 27-28 Grad schlüpfen die Jungtiere nach 5-6 Monaten. Jungtiere: Frischgeschlüpfte und kleinste Jungtiere sind unbedingt täglich mit grossen Mengen an Drosophila und kleinsten Grillen/Heimchen zu füttern. Die Tiere müssen auch täglich die Gelegenheit haben, Wasser aufzunehmen.Je nach Wachstum fressen die Kleinen bereits nach 4-5 Wochen kleinere Grillen und Stubenfliegen.Die Temperatur darf bei Jungtieren bis zu einer Grösse von etwa 25 cm nicht über 27 Grad liegen. Bevor Sie sich für Chamaeleons entscheiden, sollten Sie unbedingt ein entsprechendes Fachbuch gelesen haben.Für jede Tierhaltung gilt: Kinder (auch Jugendliche) müssen von den Eltern angeleitet, beaufsichtigt und kontrolliert werden. Kinder sollen wissen, dass Tiere keine Spielzeuge sind!Für Fragen und Probleme steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
Région d'origine : Du nord-est de l'Espagne, du sud de la France, du centre et du sud de l'Italie, du sud de la Grèce et jusqu'aux Balkans (2 sous-espèces).la tortue grecque vit principalement dans les plaines herbeuses avec une végétation d'arbustes et d'arbres clairsemés, souvent aussi sur les terrains vallonnés aux pentes abruptes et au sol caillouteux. Dans la chaleur de midi, les animaux se retirent à la "Siesta" dans le sous-bois des buissons. Les animaux des régions méridionales et du sous-type occidental sont plus chauds que les copies du sous-type oriental des États des Balkans du nord. Différences entre les sexes : Les mâles ont une queue plus longue. Attitude : En Suisse, il fait beaucoup plus frais et pluvieux que ses habitats naturels la majeure partie de l'année. En particulier au printemps et à l'automne, mais aussi pendant les étés froids et humides, les tortues, surtout les juvéniles, ont besoin d'un récipient chauffé et sec ou d'un habitat alternatif. Mais aussi pour garder les tortues adultes bien habituées à l'extérieur, il est conseillé d'offrir aux animaux un abri, par exemple un cadre froid, avec des radiateurs de chaleur dans l'enclos extérieur, où ils peuvent trouver un endroit sec et chaud pour rester si nécessaire. Par mesure de précaution, les jeunes animaux d'un à deux ans ne sont mis à l'extérieur que par temps sec et chaud.Les tortues européennes ont leur place dans une enceinte extérieure, pas sur le balcon et certainement pas dans une pièce. La clôture doit être constituée d'une planche en bois ou en béton (au moins 10 cm enterrée, 50 cm de haut). L'enclos doit être placé de manière à ce que les tortues puissent prendre un bain de soleil mais aussi se retirer dans un endroit ombragé. Ameublement de l'enceinte extérieure : dormir dans un endroit rempli de foin cuvette plate avec de l'eau - abreuvoir et baignoire cachettes Nourriture : La meilleure nourriture que l'on puisse donner aux tortues européennes (adultes et jeunes) est constituée d'autant d'herbes que possible. Les prairies non fertilisées de notre région climatique conviennent.De plus, et en petites quantités, les types d'aliments suivants favorisent la santé : herbes foin coquilles d'oeufs, coquilles de seiches - en tant que donneur de chaux Nourriture pour tortues - ne nourrissez que des aliments végétaux finis (p. ex. Agrobs). S'il y a des sources animales dans la nourriture, la tortue reçoit trop de protéines et grandit trop vite. Hibernation : En tant que reptiles chauds et changeants des régions froides de l'hiver, les tortues européennes ont une hibernation, qui ne devrait pas manquer en captivité. Dès le début du mois d'octobre, l'alimentation est interrompue afin de vider l'intestin avant l'hibernation (de l'eau doit cependant toujours être offerte). De mi-octobre à fin octobre (avant les premières gelées), lorsque les animaux se sont déjà enterrés ou sont tombés dans la rigidité hivernale sous des touffes d'herbe, ils sont placés dans une caisse en bois avec des feuilles de hêtre légèrement humides dans une cave froide (2 - 8 degrés Celsius). De fin mars à mi-avril, les animaux se réveillent d'eux-mêmes et peuvent à nouveau être transférés dans l'enclos en plein air. Un bain de 15 minutes dans de l'eau tiède sert à l'absorption du liquide pour permettre aux animaux d'équilibrer plus rapidement l'équilibre hydrique. Il est recommandé d'effectuer une hibernation raccourcie d'environ 2 mois, même avec des nouveau-nés au cours du premier hiver, car cela correspond aux conditions naturelles. Les animaux malades ne doivent pas être mis en hibernation. Acquisition : Si vous voulez acquérir des tortues terrestres, vous devez tenir compte des points suivants. Acheter de la progéniture suisse. Les souvenirs de vacances sont tout d'abord illégaux et, d'autre part, comportent le risque de nombreuses maladies. Si vous avez peu ou pas d'expérience avec les tortues, achetez d'abord un livre et ensuite la tortue. Achetez toujours au moins deux animaux ; les tortues n'aiment pas non plus la solitude. N'achetez des tortues européennes que si vous avez un jardin. Un balcon ou une chambre n'est pas autorisé. Nourrissez votre tortue raisonnablement, sinon les animaux souffriront de problèmes de santé. Pour toute question ou problème, notre équipe Zoo Roco est à votre disposition. Ils peuvent vous conseiller professionnellement dans toutes les questions.
Die Zwergbartagame (Pogona henrylawsoni) Herkunftsgebiet: Die Herkunft der Zwergbartagame (Pogona henrylawsoni) ist Australien. Lebensraum: Die Bartagame ist in Halbwüsten, Steppen und Baumsteppen vorzufinden. In ihrem natürlichen Lebensraum ist die Bartagame eigentlich recht häufig anzutreffen. Die Bartagame lebt gerne alleine. Ihr Lebensterritorium liegt jedoch in der Wildnis dicht bei anderen Artgenossen. Die Männchen besetzen ein Territorium, das mehrere Quadratmeter umfasst. Sie Sitzen und nicken häufig. Sie halten sich auch gerne in besiedelten und landwirtschaftlichen gebieten auf. Die passende Tarnfärbung und die Stachelschuppen tragen dazu bei, dass die Konturen der Bartagamen in der Umgebung verschwinden. Haltung: Bei der Haltung von Zwergbartagamen ist die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit sehr wichtig. Die Temperatur am Tag liegt durchschnittlich bei 35 °C, Nachts darf es auf 20 °C runterkühlen. Die Bartagame sollte allerdings verschiedene Temperaturzonen haben zwischen denen Sie wechseln können. Vor einer Lampe angestrahlte Steine bilden einen Sonnenplatz. Holz und Wurzeln sind sehr schön und bieten den Zwergbartagamen die nötigen Klettermöglichkeiten und Schlafplätze. Wichtig ist immer, dass man bei der Einrichtung die Abstände von Lampen zur Einrichtung beachtet, da die Bartagamen Wechselwarme Tiere sind, merken diese es meist zu spät, wenn sie schon eine Verbrennung haben.Die Luftfeuchtigkeit sollte am Tag zwischen 30 % bis 40 % liegen, Nachts zwischen 50 % bis 60 %. Als Bodengrund bei den Zwergbartagamen sollte die Möglichkeit geboten werden zu graben. Als Bodengrund kommt deshalb eine dicke Lehm-Sandschicht infrage. Das Terrarium sollte ein Mindestmass von 120 cm x 60 cm x 8 cm für zwei Tiere betragen. Futter: Die Bartagamen sind sogenannte Omnivore Tiere (Allesfresser). Sie benötigen genauso frisches Grünfutter wie auch Insekten. Man muss sehr vorsichtig sein bei zu viel Insekten, dies führt leider vermehrt zu Übergewicht. Je älter die Bartagame wird umso mehr werden sie zu Vegetariern und verweigern teilweise auch ganz die Insekten. Fütterungsbeispiel:MO: Zucchini, Chicorée, Schnittlauch, Karotte, Heu, Golliwoog FutterpflanzeMI: Endivien, Gänseblümchen, Löwenzahn, Heu und zwei Insekten (Heimchen, Wüstenheuschrecken oder Zophobas usw.)FR: Kürbis, Rucola, Haselnussblätter, Heu, Golliwoog FutterpflanzeSO: Chicorée, Löwenzahn, Wüstenheuschrecken, Argentinische Waldschaben, Heu Beim Grünfutter muss darauf geachtet werden, das es nicht zu nass ist und in mundgerechte Stücke geschnitten wird, Bartagamen kommen in der Wildnis nicht oft zu saftigem Grün. Heu ist dabei gut verträglich, da es getrocknet ist.Bei Durchfall kann mehr Heu ins Futter gegeben werden, meist verschwindet er nach einer Woche, ansonsten sollte ein Reptilien kundiger Tierarzt aufgesucht werden.
Herkunftsgebiet: Die Europäische Sumpfschildkröte lebt in stark verkrauteten Gewässern. Sie kann in Flussmündungsgebieten, aber auch in Brackwasser leben. Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich über Europa, Nordafrika und den Nahen Osten.Als Reptil ist sie auf genügend Wärmezufuhr angewiesen, was sie mit ausgiebigem Sonnenbaden auf dem Gewässer und am Ufer erreicht. Haltung: Im Sommer leben die Europäischen Sumpfschildkröten in einer Teichanlage im Garten. Der Teich muss den ganzen Tag von der Sonne beschienen werden. Die tiefste Stelle soll mindestens 100cm betragen. Der Teich soll verschiedene Tiefen und unterschiedliche Vegetationszonen aufweisen. Eine starke Strukturierung und Versteckplätze unterstützen das Wohlbefinden der Tiere.Sonnenlicht und Wärme sind das Lebenselixier der europäischen Sumpfschildkröten!Sumpf- oder Wasserschildkröten sollten nicht zusammen mit Landschildkröten gehalten werden. Die Umzäunung muss mindestens 40cm hoch sein, um ausbruchsicher zu sein. Sumpfschildkröten können sehr gut klettern und sind wahre Ausbruchskünstler. Die Gehege-Ecken müssen besonders gesichert werden.Maschengitter eignet sich nicht als Umzäunung. Futter: Die wendigen und intelligenten Sumpfschildkröten ernähren sich vorwiegend tierisch. Bieten Sie ihren Tieren einen abwechslungsreichen Speisezettel: Wassserinsekten Regenwürmer kleine Krebse Wiesenplankton Schnecken Mückenlarven ganze Fischchen (tot) Aas, wie toter Fisch Im Handel erhältliches Trockenfutter darf Sumpfschildkröten zur Abwechslung zu gefüttert werden. Gönnen Sie Ihren Tieren aber den Anreiz der Futtersuche und des Jagdinstinktes. Erwachsene Tiere fressen auch Wasserlinsen und Seerosenblätter.Mästen Sie Ihre Tiere nicht. fette Tiere können sich nicht mehr vollständig in den Panzer zurückziehen und bieten damit Angriffsfläche für streitsüchtige RivalenJungtiere: Sie sind gleich wie erwachsene Schildkröten zu füttern. Überwinterung: Die Europäischen Sumpfschildkröten halten einen Winterschlaf. Er dauert 4-5 Monate. Beobachten Sie ihre Tiere im Herbst noch eingehender als sonst, denn kranke Tiere dürfen keinen Winterschlaf halten. Der Teich muss mindestens 100cm tief sein. Die Tiere überwintern auf dem Teichgrund.Eine auch während Wochen geschlossene Eisschicht schadet den Tieren nicht.Jungtiere: Sie halten ab ihrem ersten Lebensjahr, am besten kontrolliert in einem Wasserbecken, einen Winterschlaf. Der Wasserstand soll das 2-fache der Panzerbreite betragen.Temperatur: +4 bis +6 Grad Dauer: 4-5 Monate Zucht und Aufzucht: Die Männchen sind oft heftige und aufsässige Partner. Sie können eine Teichanlage so dominieren, dass sich keine anderen Tiere mehr ins Wasser wagen. Erörten Sie die Möglichkeit, allzu aktive Männchen zeitweise abtrennen zu können. Die Paarung erfolgt sehr früh im Jahr, meist unmittelbar nach dem Winterschlaf. Eiablage: Sie erfolgt im Mai, am wärmsten Platz des Landteiles. Die Eigrube wird in den späten Abendstunden ausgehoben. Die Eiablage erfolgt im Schutz der Dunkelheit. Störfaktoren: Fehlende Eiablageplätze Gehege Wechsel Gehege Überbesetzung Mangelerscheinungen Mangelerscheinungen können zu Legenot führen. Diese Weibchen müssen durch eine Fachperson abgeklärt werden. Röntgen ist eine geeignete Methode, Eier im Bauch festzustellen. Bebrütung: Foto: Fritz Wüthrich www.home.datacomm.ch/fritz.wuethrich Unsere Aussentemperaturen genügen nicht für eine Naturbrut. Die weichschaligen Eier werden in feuchtem Substrat wie Vermiculit, Seramis oder Gartenerde bei Temperaturen von 24C bis 28C oder 30C bebrütet. 29C kann zu Zwitterbildung führen. Jungtiere müssen natürlichem Sonnenlicht ausgestzt werden. Schutzen Sie sie vor Räubern wie Mardern, Krähen und Katzen. Anschaffung: Wenn Sie sich Sumpfschildkröten anschaffen wollen, sollten Sie folgende Punkte beherzigen. Kaufen Sie Schweizer Nachzuchten. Wenn Sie keine oder kaum Erfahrung mit Schildkröten haben, kaufen Sie sich bitte zuerst ein Fachbuch und dann die Schildkröte. Kaufen Sie immer mindestens zwei Tiere; Einsamkeit mögen auch Schildkröten nicht Kaufen Sie europäische Landschildkröten nur, wenn Sie einen Garten haben. Ein Balkon oder Zimmerhaltung ist ungeeignet. Ernähren Sie Ihre Schildkröte vernünftig, sonst leiden die Tiere an Gesundheitsschäden. Für Fragen und Probleme steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.Quellennachweis: Merkblatt 3, Schweiz. Interessengemeinschaft der Schweiz
Kornnatter Die wohl beliebteste in Gefangenschaft gehaltene Schlange mit einer aussergewöhnlich hohen Anzahl von Züchtungen, durch die das Farbenspektrum vergrössert wird. Herkunftsgebiet: Im ganzen Süden und Osten der USA und im nordöstlichen Mexiko weit verbreitet. Einige wenige isolierte Populationen auch ausserhalb dieses Bereiches.Die Kornnatter lebt normalerweise in Waldgebieten, verwilderte Plantagen, Strassenränder und auf felsigen Abhängen oder altem Mauerwerk, zuweilen aber auch auf Ackerland und Kornfeldern zu finden. Klettert hervorragend, ist jedoch überwiegend ein Bodenbewohner. Die Kornnatter ist im Frühjahr tagaktiv, im Sommer jedoch erst in der Dämmerung aktiv. Beschreibung: Der Körper ist schlank mit kleinem abgesetztem Kopf. Die Färbung dieser schlanken Schlangen variiert sehr stark, von rostbraun über orangerot bis ziemlich ziegelrot, meist jedoch zwischen orange und grau mit an den Flanken ausgeprägten braunen bis roten Flecken. Die Pupille ist rund. Gewöhnlich hat sie einen schrägen Augenstreifen bis zu den Mundwinkeln und auf der Unterseite ein schieferblaues Schachbrettmuster auf cremefarbenen Untergrund. Die Schuppen sind schwarz gekielt. Sie wird 60 - 180 cm lang. Haltung: Die Kornnatter ist im Terrarium ein sehr beliebter Pflegling, da sie nicht nur ausdauernd, sondern bei guter Pflege leicht nachzuzüchten ist.Junge Kornnattern können in einem kleinen Becken aufgezogen werden. Da die Jungschlangen auch gross werden, empfiehlt sich, gleich ein grosses Terrarium anzuschaffen. Als ausgewachsene Schlangen brauchen Kornnattern ein mittelgrosses Terrarium von wenigstens 120 cm Länge, 60 cm Tiefe und 120 cm Höhe (Mindestgrösse für 1 Paar). Der Behälter darf aber keine Lücken oder undichte Stellen enthalten, Kornnattern sind geborene Ausbruchskünstler!Der Bodengrund wird aus einer Mischung von Sand und Torf zusammengestellt. Der Boden sollte durch eine Heizmatte gewärmt werden. Die Dekoration des Terrariums sollte aus Versteckmöglichkeiten aus Steinen, Rindenstücken oder Zierkork, sowie Äste und Zweige zum Klettern bestehen. Ein Wassergefäss reicht aus. Gelegentlich der direkte Sonne. Die Tagestemperatur sollte zwischen 22 und 28 Grad C betragen, die Nachttemperatur kann bis auf 18 Grad C fallen. Falls Nachwuchs gewünscht wird, sollte eine Winterruhe bei Temperaturen von 5 - 12 Grad C durchgeführt werden.Das Terrarium sollte man 2-3 mal in der Woche mässig mit lauwarmen Wasser auszusprühen, vor der Häutung etwas öfter.Wenn die Tiere gut gehalten werden, erreichen sie mit 2-3 Jahren die Geschlechtsreife und können leicht 12-15 Jahre leben. Nahrung: Die Kornnatter frisst erdrosselte Kleinsäuger wie Mäuse und junge Ratten, Vögel, Echsen und Frösche. Zucht: Wenn man eine Nachzucht wünscht, dann ist bei Kornnattern eine Winterruhe (6-8 Wochen) erforderlich.Nach der Paarung im Frühjahr (Tragzeit 40-60 Tage) werden 3 - 25 zu einem Gelege verklebte Eier in der Zeit von Mai bis Juli abgesetzt. Am besten füllt man als Legeplatz einen grossen Behälter mit Torf. Nach 8 - 10 Wochen schlüpfen 20 - 24 cm lange Jungtiere. Nach der ersten Häutung werden nackte Mäuse angenommen. Die Jungen können dadurch sehr leicht aufgezogen werden.Bevor Sie sich für Kornnattern entscheiden, sollten Sie unbedingt entsprechende Literatur gelesen haben.Für Fragen und Probleme steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
Der Leopardgecko (Eublepharis macularius) Herkunftsgebiet: Eublepharis macularius kommt im Südosten Afghanistans, Pakistans bis in den Nordwesten Indiens vor. Lebensraum: Der Leopardgecko ist dämmerungs- und nachtaktiv bewohnt in seiner Heimat steppenartige Gebiete, kommt aber auch bis in 2100m Höhe noch vor. Er bewohnt natürliche und selbstgegrabene Wohnhöhlen, die er bei Dämmerung zur Nahrungssuche verlässt.Der Leopardgecko gehört zu den beliebtesten Echsen, da er ein recht anspruchsloser Pflegling ist.Auch die verschiedenen Farbvarianten und sein friedliches Verhalten tragen zu der Beliebtheit bei.Die Jungtiere zeigen eine dunkle Querbänderung auf dem Rücken, während erwachsen Exemplare, die den Namen gebende Punktzeichnung haben. Die Grundfarbe ist ein zartes bis sattes Gelb, auf welchem zahlreiche dunkle Flecken und Tupfen zu sehen sind. Der Bauch ist einfarbig weiss. Die Augen sind mit beweglichen Lidern versehen und die Extremitäten besitzen kräftige Krallen aber keine Haftlamellen an den Zehen. Der Leopardgecko kann bei Bedarf seinen Schwanz abwerfen und wächst als sogenannter Rübenschwanz wieder nach. Haltung: Eine Gruppe von 1 - 3 Tieren zu halten benötigt ein Terrarium von 100x50x50cm.Der Boden wird mit Sand bedeckt, der grab bar ist, so dass sich die Tiere auch Höhlen graben können. Des Weiteren benötigt man ausreichen Versteckplätze.Eine flache Wasserschale darf nicht fehlen, obwohl die Tiere nur in den seltensten Fällen auch daraus trinken. Wasser wird von den Tieren eher von Steinen und Korkstücken geleckt, welche einmal täglich besprüht werden. Tagestemperaturen zwischen 26 - 28°C, welche bei Nacht ruhig auf 20°C abfallen dürfen, lassen die Tiere sehr gut gedeihen. Eine Luftfeuchtigkeit von rund 50 % lässt sich durch abendliches Sprühen sehr leicht erreichen. Futter: Leopardgeckos sind keine besonderen Feinschmecker. Sie fressen alle Sorten Insekten, derer sie fangen können. Natürlich muss darauf geachtet werden, dass immer genügend, der Größe der Tiere entsprechendes Futtermaterial im Becken ist. Ein junger Leopardgecko mit ca. 12 cm Körperlänge frisst im Durchschnitt 6 mittlere Grillen, während ein ausgewachsenes Exemplar 4 - 5 große Heuschrecken vertilgt. Wie bei allen Echsen empfiehlt es sich auch hier die Futterinsekten vor der Fütterung mit Kalk und manchmal mit Vitaminen zu bestreuen.Bevor Sie sich für Leopardgeckos entscheiden, sollten Sie unbedingt ein entsprechendes Fachbuch gelesen haben.Für jede Tierhaltung gilt: Kinder müssen von den Eltern angeleitet, beaufsichtigt und kontrolliert werden. Kinder müssen lernen, dass ein Tier seine eigenen Bedürfnisse und Lebensgewohnheiten hat und dies respektieren. Eltern sollten sich darüber bewusst sein, dass sie es sind, die die Verantwortung für das Tier haben.Für Fragen und Probleme steht Ihnen unser ausgebildetes Team im Zoo Roco zur Verfügung. Es kann Sie in allen Fragen fachgerecht beraten.
Die Bartagame (Pogona) Herkunftsgebiet: Der heimatliche Herkunftsort der Bartagame (Pogona) ist Australien. Lebensraum: Die Bartagame ist in Halbwüsten, Steppen und Baumsteppen vorzufinden. In ihrem natürlichen Lebensraum ist die Bartagame eigentlich recht häufig anzutreffen. Die Bartagame lebt gerne alleine. Ihr Lebensraum liegt jedoch in der Wildnis dicht bei anderen Artgenossen. Die Männchen besetzen ein Territorium, das mehrere Quadratmeter umfasst. Sie Sitzen und nicken häufig. Sie halten sich auch gerne in besiedelten und landwirtschaftlichen Gebieten auf. Die passende Tarnfärbung und die Stachelschuppen tragen dazu bei, dass die Konturen der Bartagamen sich ihrer Umgebung anpassen. Haltung: Bei der Haltung von Bartagamen ist die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit sehr wichtig. Die Temperatur am Tag liegt durchschnittlich zwischen 30° bis 35 °C. Die Bartagame sollte allerdings verschiedene Temperaturzonen haben zwischen denen Sie wechseln kann. In der Nacht darf die Temperatur auf maximal 20 °C runter Kühlen. Die Luftfeuchtigkeit ist optimal zwischen 30 % bis 40 %. Man sollte nicht langfristig über 40 % Luftfeuchtigkeit haben, da es so zu Hautpilzerkrankungen kommen könnte. Wir als Zoofachhandel empfehlen bei der Gehegegrösse je grösser umso besser. 150 × 60 × 100 cm ist aber das Minimum. Je höher je besser, Bartagamen lieben es, zu sonnen.Die Bartagamen können sehr gut einzeln gehalten werden. Nur in ausreichender Grösse und gut strukturierten Terrarien ist auch eine Haltung von einem kleinem Harem (ein Männchen mit 2-3Weibchen) oder einer reinen Weibchengruppe möglich. Futter: Die Bartagamen sind sogenannte Omnivore Tiere (Allesfresser). Sie benötigen genauso frisches Grünfutter wie auch Insekten. Man muss sehr vorsichtig sein bei zu viel Insekten dies führt leider vermehrt zu Übergewicht. Je älter die Bartagame wird umso mehr werden sie zu Vegetarier und verweigern teilweise auch ganz die Insekten. Fütterungsbeispiel:MO: Zucchini, Chicorée, Schnittlauch, Karotte, Heu, Golliwoog FutterpflanzeMI: Endivien, Gänseblümchen, Löwenzahn, Heu und zwei Insekten (Heimchen, Wüstenheuschrecken oder Zophobas usw)FR: Kürbis, Rucola, Haselnussblätter, Heu, Golliwoog FutterpflanzeSO:Chiccorée, Löwenzahn, Wüstenheuschrecken, Argentinische Waldschaben, Heu Beim Grünfutter muss darauf geachtet werden, das es nicht zu nass ist und in mundgerechte Stücke geschnitten wird. Da die Bartagame in der Wildnis selten zu saftigem, frischen Grün kommen hilft das Heu, dies trockener und verträglicher zu machen.Bei Durchfall kann mehr Heu ins Futter gegeben werden, meist verschwindet er nach einer Woche, ansonsten sollte ein Reptilien kundiger Tierarzt aufgesucht werden.