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Diese Lebensraumkategorie beinhaltet alle Wiesen, die durch den Menschen entstanden sind. Sie wurden nach vorgängiger Bodenbearbeitung angesät und enthalten auch fremde Arten, die sich ohne regelmässige Pflegemassnahmen wie Schnitt oder Herbizidverwendung nicht halten könnten. Beispiele dafür sind Sportplätze, Zierrasen in Privatgärten, Golfanlagen oder die Ersatzrasen auf den präparierten Flächen von Skipisten. Ökologisch sind sie meist wertlos, da sie nur sehr wenigen Arten einen Lebensraum bieten können.
Quelle Bild: C. Baumgartner
4.1 Pionierfluren auf Felsböden (Felsgrusfluren)
Im Gegensatz zu den steilen Felswänden kann sich in den weniger stark geneigten Felsgrus- und Karstfluren in den Spalten und Ritzen mehr organisches Material anlagern.
Felsgrus-Standorte sind nur leicht geneigte, relativ glatte Felsplatten mit einer sehr dünnen und feinen Auflage. Dies führt dazu, dass sich einige spezielle Pflanzenarten ansiedeln können. Sie müssen jedoch extrem gut angepasst sein; das heisst sie müssen Temperaturen über 50oC, im Sommer völlige Austrocknung des dünnen Substrates und eine sehr kurze Vegetationszeit überstehen können. So sind auf Standorten mit sehr dünner Auflage meist sukkulente und kleine, anuelle Pflanzen zu finden, während mit zunehmender Dicke des Substrates die Anzahl an mehrjährigen Gräsern zunimmt.
Karstfluren bestehen meist aus kalkigem Gestein, dass durch Verwitterung und Kalklösung eine typisch zerklüftete Form annimmt und viele, zum Teil tiefe Spalten aufweist. Aufgrund dieser Formen ist das Bodenklima feuchter und erleichtert den Pflanzen das Überleben.
Dieser Lebensraum ist geprägt durch den Kalkgehalt des Bodens und den lokalen Wärmehaushalt.
Quelle Bild: C. Baumgartner
4.2 Wärmeliebende Trockenrasen
Zu finden ist diese Lebensraumkategorie meist auf durchlässigen, sonnigen und mageren Hanglagen. Sie sind entweder durch extensive, menschliche Nutzung oder auf natürliche Weise entstanden. Oft sind wärmeliebende Trockenrasen sehr artenreich und enthalten viele seltene und geschützte Tier- und Pflanzenarten. Die Vegetation ist nicht sehr produktiv; vorherrschend sind Gramineen und Schmetterlingsblütler.
Quelle Bild: C. Baumgartner
4.3 Gebirgs-Magerrasen
Diese Lebensraumkategorie wird oft geprägt durch kleine, horstige Süss- und Sauergräserarten. Anzutreffen ist sie bis in die subalpinen Regionen hinunter, meist auf felsigen Abhängen und nordexponierten Lawinenrunsen. Die Magerrasen der Hochlagen bilden oft keinen flächigen Bestand aus, sondern sind mosaikartig mit anderen Vegetationsgesellschaften wie Heiden oder Waldweiden verbunden. Das Pflanzenwachstum geht aufgrund der schwierigen klimatischen Verhältnisse sehr langsam vonstatten, wodurch die Pflanzen eher klein bleiben. Auffällig bei den Blütenpflanzen in dieser Lebensraumkategorie ist die Farbenpracht und die Grösse der Blüten, die wahrscheinlich in Zusammenhang mit der geringen Anzahl der Bestäuber steht.
Quelle Bild: C. Baumgartner
4.4 Schneetälchen
Schneetälchen sind auf der alpinen Stufe in Form von Mulden und Senken zu finden. Es sind Orte, auf denen der Schnee bis in den Sommer hinein liegen bleibt und die Vegetationszeit dadurch sehr kurz ist. Die sehr lang andauernde Kälte macht den Standort noch extremer. Vorherrschende Pflanzenarten sind Kriechweiden und krautige Gewächse wie die Zwerg-Soldanelle. Gefährdet sind die Schneetälchen in erster Linie durch Geländemodellierungen für den Alpentourismus.
4.5 Fettwiesen- und weiden
Kennzeichnend für diese Lebensraumkategorie sind schnellwachsende, dichte und geschlossene Grasbestände. Sie wachsen auf sehr nährstoffreichen Böden der Niederungen bis ins Hochgebirge und sind auf regelmässige Düngung und Schnitt (oder Beweidung) angewiesen. Die vorherrschenden Grasarten besitzen die Fähigkeit, sich schnell regenerieren und auszubreiten zu können. Dadurch ist es ihnen möglich, Pflanzen mit anderen Lebensstrategien erfolgreich zu verdrängen. Die Fettwiesen stellen oft geeignete Jagdplätze für Räuber dar, dies allerdings nur, wenn ihnen in nächster Umgebung ein Rückzugsort (Hecke, Waldrand, Lesesteinhaufen etc.) zur Verfügung steht. Der ökologische Wert einer Fettwiese wird also vor allem durch die umliegenden Strukturen bestimmt.
4.6 Grasbrachen
Die Gesellschaften der Grasbrachen sind vor allem an Strassenborden, auf vergandeten Äckern und aufgelassenem Weideland zu finden. Sie besiedeln nährstoffreiche, eher trockene Böden. Meist ist eine einzige Grasart vorherrschend, welche die ganze Fläche überzieht und mit ihrer anfallenden Streu das Aufkommen anderer Arten unterdrückt. Grasbrachen sind relativ artenarme Lebensräume.
Bildergalerie
Fotografie mit Sicht vom Südosten über die Wiesenfläche.
Detailsicht auf die Wiesenfläche.
Die Wiesenfläche ist eingeschlossen von dem angrenzenden Waldgürtel und dem Siedlungsgebiet.
Situation zwischen Henggart und Humlikon am renaturierten Seltenbach: Wiese Süd-West exponiert, leichte Hanglage. Angrenzend an 3 Teichanlagen zur Entwässerung der A4 (unten links). Ein Veloweg führt links am Bach entlang (auf Bild nicht sichtbar).
Situation: Oberhalb der Wiese führt ein Flurweg angrenzend an die Landwirtschaftszone.
Vegetation: Detailansicht mit Wundklee (Anthyllis vulneraria), Esparsette (Onobrychis viciifolia), kleiner Wiesenknopf (Sanguisorba minor) und Seggen (Carex sp.) im Hintergrund.
Erdhummel auf Nektar-Suche. Spärliche Vegetation, hier mit einjährigem Berufskraut (Erigeron annuus), Schafgarbe (Achillea millefolium) und Wundklee (Anthyllis vulneraria).
Steinlinsen bieten geeignete Habitate für Reptilien wie hier die Zauneidechse (Lacerta agilis), welche sich in der Abendsonne wärmt.
Lage des analysierten Lebensraumes
Nahaufnahme der Vegetation auf der Untersuchungsfläche
Das aufgenommene Cynosurion befindet links sich unterhalb des Feldweges. Auch oberhalb des Feldweges befindet sich, optisch erkennbar, ein Cynosurion. Der Blick verläuft Richtung Westen.
Cynosurus cristatus, dominante Kennart und namengebende Art des Cynosurion. Erkennbar sind auch die für das Cynosurion typischen Geilstellen (Grasbüschel, die vom Vieh nicht gefressen wurden)
Kuhfladen beherbergen eine vielfältige Tierwelt
Heuschrecke
Ortsbild der Hofstatt (rot eingekreist) aus dem Geoportal des Kantons Berns
auf der linken Seite des Lebensraumes befindet sich ein Bauerhaus mit Scheune
Fromentalwiese mit Knaulgrasbüschel im Vodergrund und im Hintergrund Kirschbäume
angrenzender Naturweg an den Lebensraum
Hofstatt und angrenzende Parzellen wie gemähte Viehweide (im Vordergrund) und ungemähte Weide (rechts oben im Bild)
Übersicht vom Hochsitz aus
Ausschnitt im Detail
Metrioptera roeselii
Bombus ruderatus
Araniella cucurbitina
Überblick Standort, Blick Richtung West
Detail 1: Rhinanthus alectorolophus und Colchicium autumnale (Bildmitte)
Detail 2
Tragopodon pratensis
Bläuling
Filipendula vulgaris: Hat mich besonders beeindruckt
Wiese, unglaublich artenreich und bunt.Von Wohnhäusern umgeben
eine angrenzende Fläche ist intensiv gepflegt , die eine mit einem Rasenmäher Roboter, die andere ist von Alpakas beweidet
Blickrichtung Städtchen-Greifensee (Südwesten)
Zu sehen ist die Apfelbaumreihe die sich vom kleinen Naturschutzgebiet erstreckt.
Auffallend ist der hohe Anteil an Rhinanthus alectorolophus!
Richtung: angrenzendes Naturschutzgebiet (Osten)
Auffallend ist die der hohe Anteil an Knautia arvensis. Im Weiteren ist Arrhenatherum elatius, Crepis biennis und Rhinanthus alectorolophus auffallend.
Bienen (Apiformes) und Marienkäfer (Coccinellidae) sind gut auf dem Bild zu erkennen.
Blickrichtung See (Süden)
Gut zu erkennen ist die Charakterart Crepis biennis und Knautia arvensis. Im Weiteren ist ein hoher Anteil an Arrhenatherum elatius und Dactylis glomerata zu verzeichnen
Überblick über den Standort. Sicht von oben
Repräsentativer Ausschnitt des Lebensraumes
Pyrochroa serraticornis (Rotköpfiger Feuerkäfer)
Blick von Westen auf die Wiese. Gut sichtbar ist die teilweise spärliche Bodenbedeckung.
Das reichliche Blütenangebot lockt viele Insekten an.
Die untersuchte Fläche auf dem San Zeno
Filago minima
Schwalbenschwanz (Papilio machaon)
Eine Heuschrecke
Polygono-Trisetion: Hier ein Ausschnitt der untersuchten Fläche. Auffallend ist der dichte Bewuchs, welcher typisch ist für die Bergfettwiese.
Überblick vom untersuchten Lebensraum
Kanalisiertes Bächlein
Ranunculus tuberosus
Trollius europaeus
Ein Überblick des Lebensraums
Luftaufnahme der Zurlandeninsel mit Beschreibung des Standortes, Kraftwerk und Bruchstelle vom Hochwasser
Fotographie des Lebensraumes, zum Zeitpunkt der Vegetationsaufnahme (05. Mai 2012)
Kleine Heuschrecke auf Grashalm
Untersuchtes Wiesengelände. Blick Richtung Norden (Niesen im Hintergrund).
Bläuling, gefunden auf der Wiesenfläche
Eine der gefundenen Orchideenarten (Dactylorhiza)
Lesesteinhaufen im nördlichen Wiesenteil
Frühjahrsaspekt 1: Der untersuchte Lebensraum befindet sich im hinteren Teil der Wiese zwischen den zwei Hochstammobstbäumen und dem Waldrand.
Frühjahrsaspekt 2: Die Blätter der zahlreichen Herbstzeitlosen prägen das Bild.
Frühsommeraspekt 1: Übersicht Pflanzenvielfalt
Frühsommeraspekt 2: Campanula glomerata
Frühsommeraspekt 3: Bläuling auf Dactylis glomerata
Viele Orchideen, seltene Pflanzen und eine hohe Artenvielfalt prägen den Ort
Überblick über den untersuchten Lebensraum
Heliophilus pendulus (Gemeine Sumpfschwebfliege)
Cantharis rustica (Soldatenkäfer) am Blütenstand von Polygonum bistorta.
Blick nach Osten über den Lebensraum Polyono-Trisetion
Gesamtübersicht der Sagewiese von Oben
Gesamtübersicht der Sagewiese von Unten
Hummel auf Rotkleeblüte
Rhinanthus alectorolophus
Charkteristisches Bild der Gräser mit "Silene vulgaris"
Ansicht von Nordwesten mit der Birke (Betula pendula) in der Fläche
Niedere Vegetation im Nordosten der Fläche
Rechts Wiesensalbei (Salvia pratensis), links im Vordergrund Wiesen-Flockenblume (Centaurea jacea)
In hoher Anzahl vertreten: Wiesen-Goldhafer (Trisetum flavescens)
Erhebungsfläche von Hangunterseite. Blickrichtung NE. Parpaner Schwarz-, Weiss- und Rothorn im Hintergrund.
Erhebungsfläche liegt zwischen Fussgangerweg und Waldstreifen. Blickrichtung ESE.
Karte mit Heidsee. Türkis: Flachmoor; Gelb: Sekundäres Hochmoor; Grün: Hochmoorumgebung; mit orangem Pfeil gekennzeichnet: Aufnahmefläche. (Urspr. Quelle: http://map.geo.admin.ch/)
Übersicht über die Aufnahmefläche
Salvia pratensis
Onobrychis viciifolia
Anthyllis vulneraria
Aglais urticae
Gesamtbild des Lebensraumes in Richtung der benachbarten Wiese:
In der Nähe der Wiese wachsen vermehrt auch Süssgräser.
Gesamtbild des Lebensraumes in Richtung des benachbarten Waldes: Der Lebensraum weist eine kleinwüchsige Vegetation auf, bei der das Sedum sexangulare dominiert.
Detaillierte Aufnahme der Vegetation (Sedum sexangulare, Trifolium repens, Galium mollugo)
Orthophoto aus der Dokumentation des Tagungszentrums Au, 1989: Die Fläche wurde bis 1998 als Tennisplatz genutzt.
Fromentalwiese, Blickrichtung gegen Westen
Raupe des Alpen-Ringelspinners (Malacosoma alpicola), welche oft zahlreich in einem Gespinstnest auftreten.
Männchen der Skorionfliege (Panorpa communis), deutlich zu sehen ist das am Hinterleib eingerollte Genitalsegment, welches an einen Skorpionstachel erinnert.
Der Tagfalter Cyaniris semiargus cf. gehört zu den Bläulingen.
Repräsentativer Ausschnitt aus dem untersuchten Lebensraum.
Überblick über die Lage des untersuchten Standorts.
Fromentalwiese, Blickrichtung gegen Süden
Fromentalwiese, Nahaufnahme
Auf dem Foto sieht man die Vegetation unterhalb des Glärnisch am Klöntalersee.
Meine Aufnahmefläche umfasst die Uferzone beginnend nach der Staumauer bis unterhalb vom Campingplatz.
Meine Aufnahmefläche befindet sich direkt unter dem Glärnisch. Hier aus der Sicht von der anderen Seite des Sees, die Wiesenfläche unter dem Wald. Man sieht auch den Campingplatz neben der Aufnahmefläche.
Zahlreiche Individuen von Filipendula ulmaria waren auf der Aufnahmefläche vorhanden.
Ufervegetation am Fusse des Glärnisch.
Etwas üppigere Ufervegetation am Fusse des Glärnisch.
Blick auf die Wiese
Grünes Heupferd (Tettigonia viridissima) Larve im letzten Stadium.
Vierfleck (Libellula quadrimaculata)
Gewöhnlicher Hornklee (Lotus corniculatus) eine beliebte Futterpflanze des Hauhechel-Bläulings (Polyommatus icarus)
Auch der seltene Wiedehopf (Upupa epops) konnte auf dem Durchzug schon mehrmals an diesem Standort nachgewiesen werden.
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Das Foto entstand ausserhalb des Aufnahmestichtages dieser Arbeit.
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Die Wiese im Hintergrund wird landwirtschaftlich genutzt. Es wird aber ein grosszügiger Pufferbereich zum Bachlauf in der Bildmitte eingehalten. Gut zu sehen sind die Übergänge vom Arrhenaterion zu Filipendulion und Calthion in Bachnähe. Im Hintergrund zu sehen ist das Kloster Notkersegg.
Auch hier ist der Einfluss des Bachlaufs gut zu sehen.
Blick nach Westen in Richtung Wasserreservoir und Drei Weihern. Die Wiese wird dominiert von Rhinantus und Holcus lanatus.
Entlang des Querweges zeigen sich vielfältigste Vegetationsformen. In der Mitte des Bildes ist der Bachlauf zu sehen, ganz rechts die Heckenstruktur mit Krautsaum.
Im Hintergrund: rechts der Stall des Landwirtschaftsbetriebes, links das Restaurant Scheitlinsbüchel.
Der kleine Bachlauf durchschneidet die geschützte Fläche und bietet so neben vielfältiger Flora auch diversen Amphibien, z.B. Bergmolchen, einen Lebensraum.
Untersuchte Wiese zwischen Wanderweg und Wald
Die Artenvielfalt der Clarida-Wiese in der Nahaufnahme
Auffälligste Art der Wiese: Dactylorhiza maculata (L.) Soò
Blütenstand von Plantago media, eine der häufigsten Arten der Wiese
Baum
Lanscape
Moody
Überblick über den ausgewählten Standort.
Ausschnitt des Caricion ferrugineae.
Überblick über den Lebensraum vom 07. Mai 2013. Untersucht wurde die Fromentalwiese, welche zu einem grossen Teil an Wald angrenzt.
Ein Ausschnitt des Lebensraumes vom 7. Mai 2013.
Cantharis fusca auf einem absterbenden Blatt von Holcus lanatus.
Anthophora plumipes am Nektar trinken von Ajuga reptans.
Die langgestreckte ökologische Ausgleichsfläche vom Böschungsfuss Richtung Westen
Blick von der Böschungskrone Richtung Bodensee.
Alopecurus pratensis dominiert klar die Fläche
Gräser und gelbe Farben dominieren die Ausgleichsfläche
Der bestimmte Lebensraum im April 2013. Anemone nemerosa, Ranunculus ficaria und Gräser sind vorherrschend sichtbar.
Der Lebensraum Anfang Mai 2013. Taraxacum officinale, Anthriscus sylvestris und Veronica chameadrys sind blühend.
Der Lebensraum Anfang Juni 2013. Zahlreicher Anthriscus sylvestris blüht.
Anthriscus sylvestris bildet einen Saum.
Untersuchter Lebensraum oberhalb Haldenstein GR: Süd-Ost exponiertes Mesobromion mit Blick ins Tal. (6.Juni 2013)
Mesobromion mit Blick auf den Calanda. (20.Juni 2013)
Halbtrockenrasen mit Blick auf die Stadt Chur. Im Vordergrund die Charakterart Bromus erectus. (20.Juni 2013)
Einen vorgefundenen Vertreter der Orchideen: Spitzorchis (Anacamptis pyramidalis var. tanayensis)
Vorgefundene Vertreter der Tagfalter: Ein Apollofalter (Parnassius apollo) auf der Skabiosenflockenblume und ein Wegerich-Scheckenfalter (Melitaea cinxia) auf dem Bergklee.
Veränderliches Rotwidderchen (Zygaena ephialtes) auf einer Knautia arvensis
Nahaufnahme des Lebensraums mit deutlich erkennbaren Exemplaren von Onobrychis viciifolia, Knautia arvensis und Rhinanthus alectorolophus
Grösserer Ausschnitt des Arrhenatherions
Lebensraum am 5. Juni 2013
Blick Richtung Osten; im Hintergrund Sömmerungsvieh
Lebensraum am 5. Juni 2013
Blick Richtung Norden
Hecke und Waldrand
Lebensraum am 5. Juni 2013
Blick Richtung Süden
Lebensraum am 6. Mai 2013
Blick Richtung Süden
Lebensraum am 6. Mai 2013
Südlich einer Hecke
Übersicht Lebensraum
Dominante Art: Alopecterus pratensis
Vergissmeinnicht (Myosotis)
Damminnenseite des Alpenrheins bei Sargans
Orchis militaris am 14. Mai 2013 am Rheindamm. Die restliche Vegetation ist zu diesem Zeitpunkt noch wenig entwickelt
Ophrys holosericea (links) kommt als Charakterart des Mesobromions am Rheindamm vor.
Der Rheindamm oberhalb des Untersuchungsgebietes am 8. Mai 2013. Im Hintergrund der Gonzen und die schneebedeckte Gauschla.
Blick vom Untersuchungsstandort runter in Richtung Reppischtal
Blick vom Untersuchungsstandort hoch ans Ende der Wiese
Blick auf die untersuchte Wiese mit dem nächstgelegenen Waldrand im Hintergrund
Blutzikade der Gattung Cercopis sp.
Fleckenspanner (Pseudopanthera macularia)
Blick auf die Wiese. Gut ersichtlich, dass zu diesem Zeitpunkt Ranunculus acris am Blühen ist. Aufnahme vom 25. Mai 2013.
Erhebliche Bodenschäden. Aufnahme vom 08. Juni 2013
Wiese inmitten der Waldlichtung
Wiese Nahaufnahme
Knautia arvensis
Hangaufwärts Richtung Norden
Hangabwärts Richtung Süden, mit Fussballplatz und landwirtschaftl. Fläche im Hintergrund
Fotoaufnahme der Aufnahmefläche zur Linken mit Blick zum Bahnhof Stettbach und rechts mit Sicht auf die künstlich angelegten Gewässer.
Der gesamtschweizerisch gefährdete Ida's Bläuling
Vor 15 Jahren wurde diese Fettwiese als Fussballrasen angesät.
Zwar nicht direkt dem Lebensraum der Fettwiesen zugeordnet, nimmt Potentilla reptans auf der Versuchsfläche einen grossen Deckungsgrad ein.
Die Allmend Stettbach ist auf der Karte gelb eingezeichnet und in der Allmend rot die aufgenommene Versuchsfläche markiert.
Im vordergrund die Sonnen beschienene Skabiosen Flockenblume, eingebettet in: Zottiger Klappertopf, Wiesensalbei, gewöhnliche Wiesen-Margerite, Feld-Witwenblume
(Bild: Carla Hunold)
Standort der Pflanzenaufnahme von oben.
(Bild: Kopie von Google Earth)
Karte Netstal (Standort des Lebensraumes Schlatt)
Überblick über den analysierten Lebensraum.
Nahaufnahme der Vegetation mit Crepis biennis und Rhinanthus alectorolophus.
Die Wiese am Morgen des 7. Juni 2013. Foto: M.Götsch.
Übersichtsplan der Frommentalwiese an der Felsenrainstrasse. Plan: GSZ/ Ergänzt M. Götsch, 19. Juni 2013
Gemeiner Bienekäfer (Trichides apiarius) auf einer Feld-Witwenblume (Knautia arvensis). Foto: M.Götsch, 7. Juni 2013
Die Gemeine Flockenblume (Centaurea jaceae). Foto: M.Götsch, 7. Mai 2013
Mettmoos (Biel), Ansicht gegen Osten
Mettmoos (Biel), Detailansicht mit Salvia pratensis und Solidago canadensis
Mettmoos (Biel), Detailansicht mit Centaurea jacea mit Wildbiene und Melilotus albus
Mettmoos (Biel), Bombus lapidarius
Ansicht der Fläche von Osten
Einlussbereich der Obstbäume (Blick von Süden)
Detailansicht der aufnahme Fläche
Schicht von abgeknicktem Gräsern
Rhinanthus alectorolophus ist eine Charakterart des Arrhenatherion.
Durch Campanula patula, Knautia arvensis, Centaurea jacea und Heracleum sphondylium überwiegt der weisse und violette Farbanteil und prägt die Wiese.
Die Fromentalwiese im Juni. Im Vordergrund Rhinanthus alectorolophus und Knautia arvensis.
Übersicht über den untersuchten Lebensraum. Blick flussaufwärt in Richtung Osten. Im Hintergrund ist der Üetliberg zu erkennen. Links im Bild fliesst die renaturierte Reppisch. Auffallend ist der noch niedrige Deckungsgrad der Vegetation.
Der Blütenstand der Saat-Esparsette (Onobrychis viciifolia). Sie ist eine dominante Charakterart des Mesobromions.
Mittleres Zittergras (Briza media) und Echter Wundklee (Anthyllis vulneraria)
Gewöhnliche Kartäuser-Nelke (Dianthus carthusianorum) zusammen mit dem Gewöhnlichen Nickenden Leimkraut (Silene nutans). Gerade dahinter ist das Ufer der Reppisch senkrecht abfallend.
Eine der gefundenen Arten, welche auch typisch für das Mesobromion ist. Die Tauben-Skabiose (Scabiosa columbaria). Auffallend ist hier die liegengelassene Streu.
Ansicht in Richtung Nordwest. Die Fläche befindet sich auf der höchsten Stelle der Terrasse.
Flächenansicht in Richtung Südost
Detailansicht von der Aufgenommenen Fläche
Polyommatus semiargus auf Phyteuma betonicifolium
Melanargia galathea auf Anthericum liliago
Ausschnitt aus der Untersuchungsfläche mit daran liegenden angrenzende Vegetation
Nähere Ansicht zur Untersuchungsfläche
Kleiner Heufalter (Coenonympha pamphilus)
Fussabdruck Rothirsch (Cervus elaphus)
Grüne Scheinbockkäfer (Oedemera nobilis)
Überblick Standort
repräsentativer Ausschnitt
Ausschnitt aus der untersuchten Wiese
Übersicht über den Lebensraum mit
angrenzender Wiese
Detailansicht aus dem Lebensraum
Im Hintergrund ist die extensiv bewirtschaftete Kulturlandschaft zu sehen
Crepis biennis kommt sehr zahlreich vor (gelb). Die violetten Blüten stammen von Trifolium pratense.
Fromentalwiese mit angrenzendem Laubmischwald
Blick in Richtung Osten auf dem Zubringerweg stehend: Rechts im Bild der aufgenommene Lebensraum mit den Obstbäumen, ganz links und ganz rechts am Bildrand, sowie geradeaus hinter dem Lebensraum sind die Getreidefelder zu sehen, welche intensiv bewirtschaftet werden. Zum Zeitpunkt der Aufnahme ( Anfang Juni) war der Klappertopf schon stark verbreitet und hat viele Arten verdrängt.
Blick Richtung Westen in die Obstbäume. Die aufgenommene Fläche in der rechten Bildhälfte. Die Aufnahme wurde Anfangs Mai gemacht, der Anteil an Klappertopf ist noch gering. Leicht Angedeutet ist der kleine Absatz in der Bildmitte, welcher zur einfacheren Bewirtschaftung angelegt wurde.
Nahaufnahme Anfangs Mai, wenig Klappertopf.
Aussicht Richtung Nord- Ost
Aussicht Richtung Osten
Die Allmend I von der Überführung aus (in Richtung Westen). Im Hintergrund ist eine Gruppe von Erlen zu sehen.
Das Arrhenatherion im Vorder- und der Üetliberg im Hintergrund (in Richtung Nord-Westen).
Blick in das Arrhenatherion hinein (in Richtung Nord-Westen). Leucanthemum vulgare, Lotus corniculatus, Rinanthus alectorolophus und Trifolium pratense treten sehr zahlreich in Erscheinung.
Im Vordergrund die untersuchte Fläche.
Durch den späten Schnitt und den feuchten Standort konnte sich auch die Dactylorhiza maculata aggr. ansiedeln.
Die staunassen Senken verhelfen auch Pflanzen des Calthion zum Wachsen.
Übersichtskarte des Untersuchungsgebietes. Die aufgenommene Wiese befindet sich innerhalb der roten Markierung.
Ausschnitt der Fromentalwiese auf dem Heitere in Zofingen. Hier erfolgte die Artenaufnahme.
Ansicht des Standorts bei Ober-Balm in Pfäffikon.
Nahaufnahme des Arrhenatherions.
Rhinanthus alectorolophus als typische Art des Arrhenatherions.
Fernansicht des Lebensraums Arrhenatherion.
Übersicht 1: Der Lebensraum am 27. April 2013
Übersicht 2: Der Lebensraum am 15. Juni 2013
Detail 1: Der Standort wird von Gräsern und Leguminosen dominiert
Detail 2: Bunte Kronwicke (Securigera varia)
Das Bild zeigt die untersuchte ökologische Ausgleichsfläche. Hinter dem Feld, sowie auf der rechten Seite befinden sich die Fruchtfolgeflächen.
Blickt man vom Feld nach unten, sieht man die Fahrspur und die darauffolgende Ackerfläche. Ersichtlich ist auch, dass ein teil der Ausgleichsfläche bereits gemäht wurde.
Der untersuchte Lebensraum ist zwischen einem Waldrand (Mischwald) und einer Flurstrasse mit Strassengraben eingebettet.
Der Lebensraum wird von Carex spp., Lotus corniculatus, Hippocrepis comosa, Briza media, Hieracium murorum, Euphorbia cyparissias und von Colchicum autumnale dominiert. Colchicum autumnale und die gelbblühenden Fabaceaen fallen bereits auf Distanz auf.
Bei der Bestimmung hielt sich eine Spinne der Gattung Araniella (bestimmt durch Patrick Wiedemeier) in der Wiese auf.
Im Ökogramm zeigt das arithmetische Mittel der Feuchte- und Reaktionszahl (mit Vegedaz berechnet).
Das Balkendiagramm zeigt die arithmetischen Mittel der Zeigerwerte von Landolt. Das gewichtete Mittel unterscheidet sich vom arithmetischen Mittel nur geringfügig (maximale Abweichung beträgt 0.06, mit Vegedaz berechnet).
Der lückige Wiesenbestand lässt bereits erahnen, dass es sich nicht um eine Talfettwiese (Arrhenaterion) handeln dürfte.
Die untersuchten 16m2 der vorliegenden 5a grossen Schürffläche wurde nicht zufällig, sondern mit dem Kriterium eines mindestens 2m grossen Abstandes zu angrenzenden humosen Flächen ausgewählt.
Die Aufnahme bergwärts nach Südwesten zeigt, dass der dokumentierte Lebensraum in einer Halboffenlandschaft liegt und auch unweit kleine Waldbereiche vorkommen. Die anwesenden Vogelarten bestätigen diese Situation.
Auffällig sind die Aufschlüsse des Muttergesteins am linken Bildrand.
Blick talwärts nach Nordosten.
Die Siedlungsnähe bringt eine offensichtliche Zerschneidung der Landschaft mit sich.
Die leichte Muldenlage kann sowohl Wärme wie Feuchtigkeit akkumulieren.
Campanula glomerata
Kennart eines Mesobromions.
Polygala amarella
Untypisch für ein Mesobromion. Zeiger für die wechselfeuchten Verhältnisse gewisser Mikrohabitate in der untersuchten Fläche.
Blick Richtung süden zum Pilatus hin, hinter dem Bäumchen die Untersuchungsfläche
Typischer Ausschnitt aus der Fläche
Fläche mit südlichem Feldweg
Bahnböschung mit angrenzender Strasse
Nahaufnahme der Wiese
Hauhechel-Bläuling (Polyommatus icarus) auf Ranunculus
Wildbiene mit Pollen auf Knautia arvensis
Eine Kürbisspinne (Araniella cucurbitina) auf einem Gewöhnlichem Knäuelgras (Dactylis glomerata). Vom 28.05.2015
Der Kleine Fuchs (Aglais urticae) flog, nach einem gescheiterten Versuch ein Foto zu machen, aus der Fromentalwiese hinaus. Landete jedoch kurz darauf auf dem angrenzenden Feldweg, wo dann ein schönes Foto gelang. Vom 28.05.2015
Dieser repräsentativen Ausschnitt des Lebensraum zeigt das hohe Vorkommen vom Gewöhnlichen Knaulgras (Dactylis glomerata), vom Gewöhnlichen Rispengras (Poa trivialis) und vom Wolligem Honiggras (Holcus lanatus). Vom 28.05.2015
Unter den abgestorbenen Grashalmen haben wir eine Larve gefunden. Jedoch kann nicht mit Sicherheit bestimmt werden um was es sich handelt. Es könnte ein Kleiner Hopfen-Wurzelbohrer (Korscheltellus lupulinus) sein. Dies wäre ein Schmetterling, der charakteristisch für die Talfettwiese ist. Vom 28.05.2015
Das Bild soll einen Überblick über den Standort geben und zeigt im unteren linken Teil den untersuchten Lebensraum. 28.05.2015
Die Untersuchungsfläche rechts ist ein eingezäunter Teilbereich des Objektes Hohenegg-Vorrain des Naturnetzes Pfannenstiel. Der Trockenstandort gehört zum Bundesinventar Trockenwiesen- und Weiden von nationaler Bedeutung.
An diesem warmen, südexponierten Standort gedeihen nebst der Aufrechten Trespe (Bromus erectus) und dem Zottigen Klappertopf (Rhinanthus alectorolophus) auch farbenprächtige Blütenpflanzen wie beispielsweise die Wiesen-Flockenblume (Centaurea jacea) oder die Gewöhnliche Wiesen-Margerite (Leucanthemum vulgare).
Schwierig zu bestimmende Korbblütler: Das Raue Milchkraut (Leontodon hispidus) hat einen gelblich-weissen Pappus mit federig behaarten Borsten.
Der Wiesen-Salbei (Salvia pratensis) ist eine Trockenwiesenart und eine der Leitarten im Bewirtschaftungskonzept des Naturnetzes Pfannenstil.
Die farbenprächtigen Scheinbockkäfer (Gattung Oedemera) sind als Pollenfresser häufig auf Blüten anzutreffen. Weibliche Tiere zeigen im Gegensatz zu den abgebildeten Männchen keine verdickten Hinterschenkel.
Die Feldgrille (Gryllus campestris) fühlt sich wohl in diesem Lebensraum
Überblick zum ausgewählten Lebensraum in Wald (ZH)
Das Französisches Raygras (Arrhenatherum elatius) als dominante Charakterart des Arrhenatherions
Offene Bodenstelle mit blühendem Mauerpfeffer (Sedum sexangulare).
Wiesenstratum am Bahndamm, südöstliche Begrenzung durch Gehölze
Wiesenstratum am Bahndamm, im Hintergrund der Ausee
Untersuchungsfläche von einem Quadratmeter
Nordwestliche Begrenzung durch Gehölze
Aus nordöstlicher Richtung Blick auf die Vegetationsfläche
Aus südöstlicher Richtung Blick auf die Vegetationsfläche
Aus westlicher Richtung Blick auf die Vegetationsfläche
Nordöstlicher Blick auf die Vegetationsfläche
Untersuchter Standort: Böschung zwischen Weg und landwirtschaftlich genutztem Wiesland.
Bromus erectus: Dominanteste Art im Lebensraum.
Zwergziege in der Weide
Grosse Bestände an Feld Thymian (Thymus serpyllum aggr.) kommen überall in der Weide vor.
Trotz Beweidung bleiben immer wieder ein paar schöne Blütenköpfe bestehen. (Pflanze im Vordergrund: Stachys officinalis)
Dank ihrer Pflege wird die Wiese zu keinem Wald oder Brombeergestrüpp.
Versuchsstandort
Satelliten-Aufnahme des Standortes
Topografie des Standortes
Geologie - Untergrundgestein (Bachschuttkegel)
Landwirtschaftliche Nutzungseignungskarte
Der untersuchte Standort
Vielfältige Blumenwiese
Cordelugaster bidentata
Zygaena filipendulae
Erste Zeichen der nächsten Sukzessions-Stufe
Untersuchungsfläche aus südwestlicher Richtung aufgenommen, Schutt und Felsenfläche oberhalb der Lärchenwaldweide
Untersuchungsfläche Vallatscha im Jahr 1925 ohne Lärchen (Larix decidua)
Überblick der untersuchten Fläche
Detailbild
Aufnahme vom 23.04.2015: Überblick über die Wiese. Vegetation noch eher niedrig, welliges Bodenrelief gut zu erkennen.
Auffallend viele verschiedene Blumen sowie Farne in der Wiese.
Gefundenes Cynosurus cristatus, eine typische Art im Lebensraum Cynosurion.
Ausschnitt Lebensraum
Überblick Standort
Foto der untersuchten Wiese, Blickrichtung Südosten.
Abgrenzung der Ökologischen Ausgleichsfläche ersichtlich durch die geschnittene Wiese.
Nahaufnahme der untersuchten Wiese.
Untersuchungsfläche rot eingezeichnet auf der Karte (Quelle: https://map.geo.admin.ch, 10. 07.2015)
Untersuchungsfläche (rot), welche sich gegenüber angrenzenden Flächen optisch unterscheidet.
Untersuchungsfläche
Nahaufnahme der Fläche
Borstgrasrasen auf der Torrentalp in der Gemeinde Albinen (VS) auf 2020 m.ü.M.
Der ausgewählte Abschnitt des weitläufigen Borstgrasrasens ist hier gut abgegrenzt.
Auf der Talseite wird er durch eine alpine Lägerflur begrenzt. An der westlichen Seite durch eine Geröllhalde und an der östlichen Seite durch eine Zwergstrauchheide.
Borstgrasrasen in der Nahaufnahme.
Dominant ist im Moment das leuchtend gelbe Sonnenröschen (Helianthemum nummularium).
Erebia tyndarus
Plebeius idas
Eine Zauneidechsen Haut ( Lacerta agilis). Gefunden auf der Untersuchungsfläche.
Ein Trauerschnäpper oberhalb der untersuchten Wiesen bei den Obstbäumen.
Allmend Bornchrütz am 1. November 2015 in Richtung Norden von Vegetationsaufnahme Standort aus. (M.Probst)
Vegetations Aufnahme Fläche vom 26.April 2016 von Westen aus fotografiert. (M.Probst)
Übersichtskarte der Allmend in Kappel (SO). (www.sogis1.so.ch)
Untersuchungsfläche von Norden aus gesehen nach der Heu ernte vom 05.Juli 2016. (M.Probst)
Ansicht Süd des untersuchten Lebensraumes
Fläche samt Hang im Hintergrund
Ansicht West
Nahaufnahme
Untersuchter Lebensraum, Wiese bis angrenzende Hecken
Detailaufnnahme, Blütenstand Salvia pratensis (Wiesensalbei) im Vordergrund (Foto: D.Brügger)
Marienkäfer auf Rhinanthus alectorolophus (Zottiger Klappertopf) (Foto: D.Brügger)
Wiese am Trockenstandort unterhalb des Waldes oberhalb der Rebberge. Gräser mit grösstem Deckungsgrad.
Aussicht von der Wiese auf den Hasleren-Rebberg und das Limmattal
Polygala comosa und Hippocrepis comosa inmitten der Bromus erectus dominierten Trockenwiese
Einzelne Pflanzen sind von Pilzbefall betroffen. Hier sind befallene Bromus erectus zu sehen. Es wurden aber auch Euphorbia cyparissias mit Pilzbefall entdeckt. Der niederschlagsreichen Monate April und Mai 2016 boten ideale Voraussetzungen für Pilze.
Auf den ersten Blick sieht die Wiese wenig divers aus, erst bei genauerem Hinschauen sind auch Blütenpflanzen zu finden
Die Untersuchungsfläche liegt am Osthang des Hasenberges (Mutschellen AG)
Die Untersuchungsfläche befindet sich am Waldrand.
Die Untersuchungsfläche befindet sich in Hanglage
Übersichtskarte des Untersuchungsgebietes. Die aufgenommene Wiese befindet sich innerhalb der roten Markierung, (Quelle: geo.admin.ch, 2016).
Links im Bild ist der Bach zu sehen, welcher sich Nord-westlich der Aufnahmefläche befindet. Krautsäume und einzelne kleinere Bäume haben sich beidseitig des Baches angesiedelt.
Ausschnitt der Fromentalwiese bei der Schürbergstrasse in Gränichen. Hier erfolgte die Artenaufnahme und die Lebensraumbestimmung. Rechts im Bild sind vermehrt Seggen und Kuckucks-Lichtnelken zu sehen, welche auf dem feuchteren Boden entlang des Baches wachsen.
Detailaufnahme der Flora im Untersuchungsgebiet. Gut zu sehen sind Silene flos-cuculi, Juncus effusus, Rumex acetosa und Rumex acetosa.
Die Parzelle im Überblick. Sicht vom Haus unten an der Parzelle aus.
Aufgenommene Fläche
Detailansicht
Position des Untersuchungsstandortes, 22. Juni 2016.
Mesobromion in Richtung Ost zum Waldrand, 15. Mai 2016.
Typischer Vegetationsbestand des Mesobromions, 15. Mai 2016.
Colchicum autumnale
Die Fettwiese liegt an einem Hang und fällt durch die vielen Hahnenfussgewächse auf.
Wenn man den Boden genau betrachtet fällt auf das dieser mit Blumen übersäht ist.
Abb. 1: Fromentalwiese - kartierter Streifen von rund 16 m², ersichtlich an den auffälligen Altgrasbeständen, im 2016 noch ohne Pflegeeingriffe. Die Bereiche links und rechts wurden jedoch bereits einmal gemulcht.
Abb. 2: Der Standort der Untersuchungsfläche auf dem Obstfeld "Felsen" befindet zwischen zwei Beeren- und Hochstammobst-Reihen. Ein alter Hochstamm-Apfelbaum beschattet die Fläche etwas.
Abb. 3: Die kartierte Wiesenfläche befindet sich direkt hinter dem markanten Hochstamm-Apfelbaum. Rechts davon; Lesesteinhaufen dienen als Strukturelement zur ökologischen Aufwertung der Parzelle.
Abb. 4: Am unteren Parzellensaum befindet sich ein ausgemagerter Trockenstandort, welcher von BirdLife Wädenswil betreut wird und die Parzelle ökologisch aufwertet.
Tab. 1: Gefundene Arten mit deren Zeigerwerten nach Landolt et al. (2010)
Das vorliegende Bild zeigt den gesamten aufgenommenen Standort.
Von links nach rechts stellt siche eine horizontale Grenze, die zwischen feuchterem und trockenerem Boden steht. Im Vordergrund, in der Nähe des gelben Bandes, ist der Boden eher trocken und sandig, im hinteren Bereich eher feucht.
Das zweite Bild stellt eine nährere Veranschaulichung zum Ersten dar.
Der Vordergrund ist nur lückenhaft von Pflanzen bedeckt und diese bilden eher Horste.
Der Hintergrund ist zunehmend dichter mit Pflanzen bedeckt und der Boden ist feuchter.
Bei der dritten Abbildung wird ersichtlich, wie ausgeprägt die Vegetation am unteren Hang ist.
Ausgesteckter Plot von 16 m2 südwestlichen Hang der Huppergrube mit dem Wald im Hintergrund.
Blüte der gefundenen Orchidee: Dactylorhiza maculata aggr.
Blick vom Eingang in die Huppergrube zeigt das Wesen dieses eindrücklichen Lebensraumes. Die Aufnahme wurde im Bild auf der Rechten Seite am Hang etwa 20 m von der erdigen Kuppe entfernt gemacht.
(Quelle: regionatur.ch)
Ein Überblick in Richtung Südwesten. In der Wiese ist im Vordergrund der abgesteckte Plot erkennbar.
Der Kurzschwänzige Bläuling konnte während der Vegetationsaufnahme beobachtet werden.
Orthophoto mit Untersuchungsstandort, rot eingezeichnet.
(Quelle: Google Maps, 2016)
Foto der Wiese; aufgenommen am 31.05.2016
Foto des gefundenem Coccinella septempunctata; aufgenommen am 24.06.2016
Aufnahmefläche
Vegetation Nahaufnahme1
Überblick Gelände
Vegetation Nahaufnahme 2
Überblick über die Landschaft und den Standort in Saas im Prättigau
Aufnahmefläche vom Lebensraum
Rot markierte Aufnahmefläche im Gebiet Oberplanggen
Untersuchungsfläche
Detailaufnahme
Benachbarte Struckturen
Nahaufnahme der untersuchten Fläche.
Bildaufnahme des Lebensraumes in Richtung Üetliberg
Bildaufnahme des Lebensraumes in Richtung Stadt Zürich
Ansicht der Fläche nord-westlicher Richtung
Ansicht der Fläche aus süd-östlicher Richtung
Ansicht der Fläche aus süd-westlicher Richtung
Detailansicht mit Chrysopogon gryllus. Ansicht hangaufwärts Richtung Norden. (Bild: V. Schauwecker, 2016)
Übersicht des Untersuchungsgebiets. Ansicht hangaufwärts Richtung Norden. Bei der Trockenmauer ist zusätzlich noch eine geschützte Osmunda regalis zu sehen (Bild: V. Schauwecker, 2016)
Die in der Schweiz nur noch an drei Standorten vorkommende Orchideenart Serapias vomeracea. (Bild: V. Schauwecker, 2016)
Die ausgewählt Fläche im Hang ist eher an einer feuchten Stelle mit leicht niedrigem Bewuchs als der Rest des Hanges.. Sie ist 6m x 3m gross.
Bewuchs der Fläche, hier mit Lysimachia nemorium.
Auf diesem Bild ist die Mauer unter der Fläche noch zu sehen.
Wiese mit Wald und befestigtem Weg als Abgrenzung. Die Aufnahme ist vom Mai und zeigt die Blütenpracht der Wiese. Die vorwiegend gelben Blüten deuten auf das Arrhenantherion hin.
Der abgebildete Parameter zeigt die Aufnahmefläche ebenfalls im Monat Mai.
Diese Abbildung ist von Ende Juni, wo bereits viele der Blütenpflanzen verblüht sind. Kurz danach wurde der erste Schnitt gemacht.
Die Detailaufnahme zeigt die Vegetation etwas genauer. Vor allem Gräser sind vorherrschend.
Bei den verschiedenen Begehungen, waren immer zahlreiche Tiere anzutreffen. Das Spektrum reichte von Schmetterlingen zu Spinnen, Vögel, Käfern und Bienen.
Blick von oben auf die untersuchte Fläche.
Das Grosse Zweiblatt (Listera ovata) bevorzugt wechselfeuchte, schwach saure Böden.
Zum Lebensraum des Hauhechel-Bläulings (Polyommatus icarus) gehören blütenreiche, nicht überdüngte Glatthaferwiesen.
Vegetation aus der Nähe.
Übersicht Untersuchungsfläche
Ausschnitt Untersuchungsfläche
Untersuchungsgebiet Blickrichtung Osten.
Foto: Pascal Künzel, 21. Juni 2016
Gebiet der Vegetationsanalyse in der Eichmatte, Suhr (AG)
Foto: Pascal Künzel, 21. Juni 2016
Ausschnitt der Infotafel vor Ort
Foto: Pascal Künzel, 19. Juni 2016
Kartenausschnitt des Untersuchungsgebietes
Plan erstellt von Pascal Künzel, 7. Juli 2016
Übersicht des Lebensraumes
Nahaufnahme Ausschnitt aus dem Lebensraum
Apis mellifera fliegt zu Vicia sepium
Geranium sylvaticum
Topografische Karte des Gebietes. Die Mätz erstreckt sich über die gelb markierte Fläche.
Fotografie der Mätz vom Wanderweg aus in Richtung Mätzstöck
Ansicht des abgesteckten Quadrates (4m x 4M)
Luftbild der vorgefundenen Situation (Quelle: Tiefbauamt der Stadt Zürich)
Pollen- und nektarsammelnde Insekten laben sich gerne an den extra für sie stehen gelassenen Blumen in Studers Parzelle.
Ein Teil des Rebbergs in Visperterminen. Deutlich erkennbar ist der auf Grund seiner Steilheit mit Hilfe von Natursteinmauern terrassierte Hang
Der "Grosse Bocksbart" (Tragopogon dubius) ist eine für das Convolvulo-Agropyrion charakteristische Pflanzenart.
An diesem Hang fand die Vegetationsaufnahme statt.
Das Grosse Ochsenauge (Maniola jurtina) auf der Probefläche.
Gelber Enzian (Gentiana lutea) am untersuchten Standort
Schwärzliches Knabenkraut (Orchis ustulata) auf der untersuchten Trockenwiese
Bild einer Wald-Wicke auf der untersuchten Fläche.