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Das Konzept der Rückenkarten wurde durch ESP Education Network weiter entwickelt; jetzt liegt die überarbeitete Version vor. In den Rückenkarten wird das Prinzip der gestaffelten Aktivität angewendet; die mechanische Belastung wird dabei stufenweise erhöht. Es werden fünf aufeinander aufbauende Rehabilitationsstufen unterschieden: von lokaler Stabilisation bis hin zur funktionellen Bewegung (Handlung). Jede Rehabilitationsstufe kennt unterschiedliche Rückenkarten. Diese korrespondieren mit den unterschiedlichen Bewegungsmustern, welche Peter O’Sullivan definiert hat, um die Aktivitätseinschränkungen einer Person zu klassifizieren.
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Der Kurs wird ab 12 bis maximal 20 TeilnehmerInnen durchgeführt.
SART, Schweizerische Arbeitsgruppe für Rehabilitationstraining - c/o Merian Iselin Klinik für Orthopädie und Chirurgie- 4009 Basel