Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03393.jsonl.gz/930

Julien Sprunger als Doppeltorschütze im Penaltyschiessen der Matchwinner. Auf der Gegenseite blieb ausgerechnet der frühere Freiburger Verteidiger Yannick Rathgeb im Penaltyschiessen zweimal erfolglos.
Biel fing sich nach einem katastrophalen Start auf und machte aus einem 0:3 ein 4:3, kassierte dann aber innerhalb von neun Sekunden zwei Gegentreffer. Sandro Schmid und Tristan Vauclair erzielten die Treffer neuerlichen Wende zur 5:4-Führung der Gäste.
Es war erst zum zweiten Mal in der laufenden Saison, in der ein Team innerhalb von neun Sekunden einen Doppelschlag realisierte. Doch Biels Kevin Fey sorgte mit dem 5:5 (56.) doch noch fürs Nachsitzen. In der Verlängerung konnte Gottéron dann 95 Sekunden mit 4 gegen 3 agieren, brachte da aber noch nicht mehr als einen Pfostenschuss von Viktor Stalberg zu Stande.
Im Startdrittel hatte Gottéron mit seinem physischen Spiel imponiert. Daniel Brodin, der im vorangegangen Spiel gegen Lausanne bereits vierfacher Torschütze gewesen war, ragte dabei erneut heraus. Diesmal war er Doppeltorschütze. Das 1:0 für die Gäste erzielte er in Über- und das 3:0 gar in Unterzahl.