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Die Basler Regierung will 100'000 Franken aus dem Swisslos-Fonds für das Open-Air-Kino auf dem Münsterplatz einsetzen, wie die «Basler Zeitung» schreibt. Damit ist die Weiterführung der beliebten Sommerveranstaltung laut dem Veranstalter Cinerent Open Air AG aber noch nicht definitiv. Es brauche noch mehr Sponsoren.
Seit 16 Jahren führt die Cinerent Open Air AG das Open-Air-Kino durch. Nach dem Ausstieg des bisherigen Titelsponsors Orange (inzwischen Salt) sah sich die Zürcher Firma gezwungen, die Veranstaltungen in Basel und Bern abzusagen. Doch auf Drängen der lokalen Sponsoring-Partner wird seit Herbst nach einer neuen Lösung gesucht.
Die Regierung lässt durchblicken, dass auch in den kommenden Jahren Gelder aus dem Swisslos-Fonds ans Kino auf dem Münsterplatz fliessen werden. (rwy)
Im Zweiten Weltkrieg bombardierten alliierte Flugzeuge mehrmals irrtümlich Schweizer Städte. Zürich und Basel traf es gleich mehrfach, doch am meisten Opfer gab es in Schaffhausen und Stein am Rhein. Die letzten tödlichen Angriffe wurden am 4. März 1945 geflogen.
Nur wenige Tage nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs am 1. September 1939 flogen britische Bomber ihren ersten Angriff auf eine deutsche Stadt. Bis zum Ende des Krieges zerstörten die alliierten Luftstreitkräfte zahllose deutsche Städte. Berüchtigt waren besonders die verheerenden Angriffe auf Hamburg im Sommer 1943 («Operation Gomorrha») und auf Dresden im Februar 1945.
Aber auch in der neutralen Schweiz heulten die Luftsirenen: Während des gesamten Krieges wurde 7379-mal …