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Freedom Writers (2007)
In den 90-er Jahren war in Amerika (und speziell in Los Angeles) die Hölle los. Rodney King erlangte traurige Berühmtheit, als der farbige Mann von Polizisten zusammengeschlagen und die Tat gefilmt wurde. Zu dieser Zeit spalteten sich die Gebiete rund um Los Angeles in Gang-Territorien. Der Hass zwischen Schwarz, Weiss, Latinos, Asiaten und anderen Gruppen wurde stärker, Gewalt und Schiessereien waren an der Tagesordnung. Zu dieser Zeit trat die junge Lehrerin Erin Gruwell (Hilary Swank) ihren Job an einer High School in Long Beach an.
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Film-Informationen
Französischer Titel: Écrire pour exister
Kinostart: 22.03.2007
Verleih: Universal Pictures Schweiz
Regie: Richard LaGravenese
Drehbuch: Richard LaGravenese, Freedom Writers (Buch "The Freedom Writers Diary: How a Teacher and 150 Teens Used Writing to Change Themselves and the World Around Them"), Erin Gruwell (Buch "The Freedom Writers Diary: How a Teacher and 150 Teens Used Writing to Change Themselves and the World Around Them")
Musik: Mark Isham, Will i Am
Darsteller: Hilary Swank, Patrick Dempsey, Scott Glenn, Imelda Staunton, April L. Hernandez, Mario, Kristin Herrera, Jacklyn Ngan, Sergio Montalvo, Jason Finn, Deance Wyatt, Vanetta Smith, Gabriel Chavarria, Hunter Parrish, Antonio García, Giovonnie Samuels, John Benjamin Hickey, Robert Wisdom, Pat Carroll, Will Morales
Kommentare zum Film
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3 Kommentare
» Filmkritik: Liebes Tagebuch....
Die Geschichte von der Lehrerin oder vom Lehrer, welche/r mit viel Energie vor eine hoffnungslose Slum-Klasse tritt und den Schülern Motivation. Freude am Lernen und am Gestalten des eigenen Lebens nahe bringt, ist nicht neu. Dasselbe gilt für das mangelnde Verständnis seitens der Lehrerkollegen und Vorgesetzten, welche von ihrem Beruf enttäuscht und desillusioniert sind. Auch wenn "Freedom Writers" auf einer wahren Begebenheit beruhen soll, scheinen mir doch die Versatzstücke früherer US-Schulfilme weitgehend als aufbereitet und neu zusammengemixt. Originelles fand ich praktisch nichts. Hilary Swank spielt die Rolle der Lehrerin allerdings sehr gut, Körperhaltung und Gesichtsausdruck in den einzelnen Szenen sind jeweils durch und durch überzeugend. Die übrigen Schauspieler erscheinen dem gegenüber als Statisten in Rollen ohne Eigenleben. Der Film ist im Moment des Anguckens rührend, bleibt aber kaum lange im Gedächtnis und wird kaum mehr als eine Randbemerkung in der Filmgeschichte bleiben.
» Filmkritik: Welcome to the Neighbourhood