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Schon Anfang Dezember hatten sich die EU-Länder auf einen Preisdeckel für russisches Öl, das auf dem Seeweg verschifft wird, verständigt. Darauf hat Kremlchef Wladimir Putin am Dienstag ein Lieferverbot an alle ausländischen Kunden verhängt, die mit einer Preisobergrenze arbeiten. "Es ist Russlands souveränes Recht, auf solche illegitimen und absolut absurden Massnahmen wie den so genannten Preisdeckel zu antworten", rechtfertigte Peskow den Schritt. Putin habe die Entscheidung nach Anhörung von Experten im eigenen Land getroffen, ohne sich mit anderen Staaten der Ölallianz OPEC+ abzustimmen, sagte Peskow.
Die Preisobergrenze ist eine Massnahme des Westens, der die Exporteinnahmen Russlands beschränken und damit auch die Finanzierung des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine behindern soll. Der Preisdeckel für Öl wurde von der EU Anfang Dezember mit 60 US-Dollar (57 Euro) pro Barrel festgelegt. Die Staaten der G7, Australien und Norwegen haben sich der Massnahme angeschlossen. Russland hat den Preisdeckel als Eingriff in den Markt kritisiert./bal/DP/nas
(AWP)
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Wenn die Sanktionen gegen Russland mal richtig greifen, werden sie ihre alten Ladas, Airbags und die den Ukrainern gekalauten Küchengeräte und ausgeschlachteten Waschmaschinen verfeuern müssen.