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Etwa jeder Vierte leidet an Schlafstörungen. Geschätzt schlafen zwei von zehn Personen so schlecht, dass eine Therapie angebracht wäre. Meistens ist von Schlafstörungen die Rede, wenn Personen aus unterschiedlichen Gründen zu wenig oder keinen erholsamen Schlaf haben. Bei Schlafstörungen kennt man vor allem die Einschlafstörung, die Durchschlafstörung oder auch die Schlafsucht. Zu den Schlafstörungen zählen aber beispielsweise auch das Schlafwandeln oder Atemaussetzer (Schlafapnoe-Syndrom).