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Nebst DPIA (Bis-Amphetamin oder di(beta-phenylisopropyl)amine) wurden MDP2Pund1-Benzyl-3-methylnaphthalen in Ecstasy-Tabletten analysiert. Über die Risiken dieser Synthesenebenprodukte sind nur wenig Informationen vorhanden, gänzlich unbekannt ist das Wechselwirkungspotential zwischen diesen Synthesenebenprodukten und MDMA. BeiMDP2P(3,4-Methylenedioxy-phenylpropan-2-one) handelt es sich um eine Vorläufersubstanz für die Synthese (Herstellung) von MDMA. Dies ist ein Hinweis auf einen unvollständigen Syntheseprozess. Die Risiken und Nebenwirkungen dieser Substanzsind unbekannt und es liegen keine Informationen eines Mischkonsums mit MDMA vor. Ob und wie MDP2P das Konsumrisiko beeinflusst lässt sich nicht einschätzen.