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Osteopathie ist eine manuelle Therapieform. Das heisst, der Osteopath versucht, Bewegungsverluste des Bewegungsapparates mittels manueller Techniken zu beheben, also mit seinen Händen.
Der Osteopath behandelt an Wirbelsäule, Schulter, Ellbogen, Hand, Hüfte, Knie, Fuss aber auch an den inneren Organen wie Leber, Niere, Dünndarm, Dickdarm, etc. Eingeschränkte Gelenke und Strukturen werden so durch kurze, schnelle Impulse wieder beweglich gemacht. Die Bewegungsverluste der inneren Organe behandelt man durch äusserliche Techniken im Bauchraum. Die osteopathische Behandlung ist meist kurz und intensiv. Nach zwei bis vier Behandlungen sollte eine deutliche Verminderung der Beschwerden spürbar sein.
Mit den Ursprung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ist die Ausübung der osteopathischen Medizin mittlerweile zu einem selbstständigen Beruf geworden, der eine mehrjährige Ausbildung erfordert.