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- Computerhersteller und Kunden können jede beliebige Software auf Windows PCs installieren. Hersteller dürfen auch alternative Betriebssysteme, Applikationen und Internet-Dienstleistungen (z.B. Google Toolbar) vorinstallieren und promoten.
- Computerhersteller dürfen Icons etc. ins Windows-Startmenu einfügen.
- Windows wird so programmiert, dass man Nicht-Microsoft-Programme (z.B. Firefox) einfach als Standard definieren kann.
- Computerhersteller können Teile von Windows (z.B. Internet Explorer) entfernen und Alternativen installieren.
- Microsoft wird Computerhersteller, die Nicht-Microsoft-Software (z.B. OpenOffice) promoten, nicht benachteiligen und nicht höhere Lizenzpreise verlangen.
- Microsoft wird Entwickler mit den nötigen APIs (Application Programming Interface) versorgen, damit sie eigene Software für Windows herstellen können. Microsoft wird auch nach Ablaufen eines US Gerichtsentscheids weiterhin Informationen für Schnittstellen so weit offenlegen, dass Konkurrenten Software mit den gleichen Chancen wie Microsoft selbst entwickeln können. Alle Schnittstellen innerhalb von Windows, die von anderen Produkten (z.B. Office) benützt werden, sollen offen gelegt werden.
- Windows Live (Online Dienstleistungen wie Mail, Virencheck, kleine Buchhaltungen etc.) werden nicht mit Windows verknüpft.
- Windows wird den Zugang zu legalen Internet-Seiten nicht blockieren.
- Microsoft wird keine Verträge abschliessen, in denen die exklusive Verwendung von Windows oder anderer MS-Software vorgeschrieben ist. (Auch dies war Bestandteil des US Antitrust-Urteils).
- Alle Protokolle innerhalb von Windows, die für die Kommunikation mit Windows-Serverprodukten gebraucht werden, werden dokumentiert und man kann sie für Dritt-Produkte lizenzieren.
- Microsoft wird Patente, die in Zusammenhang mit Windows erworben wurden, zu "fairen und vernünftigen Bedingungen" lizenzieren.
- Microsoft verpflichtet sich, ein breites Spektrum von Standards zu unterstützen.
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