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Im CEO-Rating der BILANZ belegt der Chef des Warenprüfkonzerns SGS, Christopher Kirk, Rang eins als wertvollster CEO. Auf Platz zwei rangiert Richemont-Chef Johann Rupert, gefolgt von Swatch-CEO Nick Hayek.
Das CEO-Rating misst die Performance des Unternehmens, so Entwicklung des Firmenwerts sowie Aktienkurs und Dividende, und setzt diese in Beziehung zum Salär des Konzernschefs. Berechnet wird das Rating von der Beratungsfirma hkp in Zürich.
Richemont-Chef Rupert hat Hayek überflügelt, obwohl die Firmenperformance von Richemont mit jener von Swatch nicht ganz Schritt zu halten vermochte. Dafür liegt Ruperts Salär mit 4,9 Millionen Franken unter jenem von Hayek, was sich im Rating zu seinen Gunsten auswirkte.
Auf Rang vier liegen Actelion-Lenker Jean-Paul Clozel und UBS-Chef Oswald Grübel. Grübels direkter Wettbewerber, Credit-Suisse-Chef Brady Dougan, ist erst auf Rang 19 zu finden. Grübel steigerte den inneren Firmenwert der UBS 2010 enorm, wogegen der Wert der CS schrumpfte.
Die Pharma-Chefs Joe Jimenez von Novartis und Severin Schwan von Roche liegen nebeneinander auf den Plätzen 17 und 18.
Lesen Sie mehr zum Thema in der aktuellen Ausgabe der BILANZ.
(tno)