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Erst Ende Januar sorgten die von Mitt Romney nur zögerlich veröffentlichten Steuerakten für ordentlichen Wirbel. Denn die Dokumente zeigen, dass Mitt Romney mit der UBS und Credit Suisse geschäftete sowie in Steuerparadiesen wie den Cayman Islands oder Bermudas investierte. Auch der tiefe Steuersatz, den Romney entrichten musste, sorgte zum Teil für Empörung.
Wie das Finanzportal Finews berichtet, war Romneys Geschäfte aber nicht sein einziges Schweizer Problem: Auch die Frau des Politikers, Ann Lois Davies, unterhielt ein Konto in der Schweiz, das sie nicht deklarierte - mit rund 3 Millionen Dollar darauf. Inwieweit der Republikaner diese Nachrichten übersteht, bleibt abzuwarten. Noch haben die US-Medien den Fall nicht wirklich aufgegriffen.