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Was tun bei Sinusitis
Die vier Nebenhöhlenpaare, die alle Menschen haben, sind normalerweise mit Luft gefüllt und mit Schleimmembranen ausgekleidet. Wenn wir uns jedoch erkälten, entzünden sich diese, sodass sich der Schleim, der normalerweise Schmutz und Bakterien einfängt, ausbreitet und die Nase verstopft.
Es dauert normalerweise zweieinhalb Wochen, um sich von einer Nasennebenhöhlenentzündung vollständig zu erholen. Sie können sich zwar zu Hause erholen, aber es ist besser, wenn Sie Ihren Hausarzt konsultieren, wenn die Symptome länger dauern.
Wie können Sie erkennen, dass Sie an einer Nasennebenhöhlenentzündung leiden? Sie spüren langsam einen unbequemen und schmerzhaften Druck in den Ohren sowie Schmerzen oder Empfindlichkeiten im Nebenhöhlenbereich – in Ihrem Gesicht oder um die Wangenknochen herum. Hohe Temperatur führt zu Fieber und es kann sein, dass Sie öfter als üblich Kopfschmerzen haben. Die Nase kann sich auch verstopfen oder tropfen, was eines der schlimmsten Symptome einer Nasennebenhöhlenentzündung gilt.
Linderung
Um die Schmerzen in den Nebenhöhlen zu lindern, müssen Sie ein wirksames abschwellendes Mittel wie Otrivin verwenden. Nasensprays wirken bis zu 12 Stunden und entfalten ihre Wirkung bereits nach 2 bis 5 Minuten. Obwohl Otrivin die Nasennebenhöhlenentzündung nicht heilen kann, kann das Mittel den Druck im Gesicht sowie die Schmerzen in den Nebenhöhlen lindern. Um andere Symptome zu lindern, gelten Hausmittel als sehr wirksam. Bei einer milden Nebenhöhlenentzündung können rezeptfrei erhältliche Schmerzmittel wie Paracetamol oder Ibuprofen verwendet werden, um Kopfschmerzen, hohe Temperatur oder Schmerzen im Gesicht zu lindern. Manche legen ein warmes Tuch auf die betroffene Stelle, um eine Linderung zu bewirken, und viel Wasser trinken, hilft dabei, den Schleim zu verflüssigen, wodurch man sich schneller erholt.