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2014 betrugen die landwirtschaftlich nutzbaren, nicht eingezonten bzw. kurzfristig rekultivierbaren und somit anrechenbaren FFF im Kanton Luzern 27’540 Hektaren. Der Kanton verfügte damit gegenüber dem vom Bund im Sachplan FFF vorgegebenen Minimum von 27'500 Hektaren über eine Reserve von nur noch 40 Hektaren.
Die Fruchtfolgeflächen wurden erstmals im Jahr 1988 erhoben. 1992 wurden Zusatzerhebungen mit erweiterten Kriterien durchgeführt. FFF wurden in einem Umfang von 28‘023 Hektaren nachgewiesen (Stand 1994). Die Ersterhebung 1988 stützte sich in quantitativer und qualitativer Hinsicht hauptsächlich auf die landwirtschaftliche Eignungskarte 1:25000 von 1975 und die lokalen Kenntnisse der Ackerbaustellenleiter ab (keine bodenkundlichen Felderhebungen).
Geoportal Karte: Aktuelle Fruchtfolgeflächen