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Jim McDermott [D]: Five Reasons Why The Major Labels Didn't Blow It With Napster
Heute wird oft daher gesagt, dass es die Labels damals verpasst hätten, mit Napster einen Deal zu machen. Die fünf Gründe, warum das nicht wahr ist und Labels das beste taten, was sie in ihrer Situation tun konnten: 1. Ein Deal mit Napster war undenkbar, 10 Dollar pro User war zu wenig und die meisten Downloader hätten die Plattform gewechselt. 2. Die Labels waren nicht untätig. Es gab Projekte, in denen Plattformen getestet wurden, über die User ihre eigenen CDs hätten brennen können. 3. Labels waren Stakeholdern und Aktionären verpflichtet. Napster hatte keine Verpflichtungen und wirtschaftliche Verflechtungen. 4. Ein Deal hätte das kostenfreie Downloaden nicht gestoppt. Die User hätten die Plattform gewechselt. 5. Die rechtliche Frage, was unter fair use fällt und was nicht, musste unter den neuen Bedingungen vor Gericht geklärt werden. Ausserdem mussten die Labels ihr Geschäftsmodell völlig umbauen, weg von der CD-Produktion, hin zum Lizenzierungsgeschäft.
Der Autor zieht den Schluss: «Just Because You Lose, It Doesn't Mean You Did The Wrong Thing Fighting The Battle.»
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