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Alltägliches
Alles, was Ihr Katzenkind in seinen ersten Monaten erlebt, wirkt sich auf den Rest seines Lebens aus. Je mehr Erfahrungen es also während dieser wichtigen Phase sammeln kann, desto offener und zutraulicher wird es als ausgewachsene Katze sein.
Alles, was Ihr Katzenkind in seinen ersten Monaten erlebt, wirkt sich auf den Rest seines Lebens aus.
Mutter zuschauen (und von ihr lernen)
Erste und wichtigste Lehrerin für ein Katzenkind ist seine Mutter, die ihm alles beibringen wird, was es zum überleben wissen muss, von der Art der Fell- und Krallenpflege bis hin zu allen Aspekten des Hygieneverhaltens.
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Eingewöhnung
Ihr Katzenkind zu sich zu holen, wird Ihr Leben verändern und verbessern. Sorgen Sie bevor es ankommt dafür, dass Sie alles haben, was Sie brauchen, damit es sich ruhig und glücklich eingewöhnen kann. Wenn Sie bereits eine Katze oder aber Kinder haben, müssen Sie alle vorsichtig miteinander bekannt machen. Aber schon bald sollten Sie glücklich und zufrieden zusammenleben!
Sorgen Sie bevor es ankommt dafür, dass Sie alles haben, was Sie brauchen, damit es sich ruhig und glücklich eingewöhnen kann.
Die ersten Tage
Suchen Sie das Zimmer aus, in dem es die ersten paar Tage verbringen soll. Stellen Sie seine Katzentoilette nicht in die Nähe der Tür und platzieren Sie die flachen Näpfe für Futter und frisches Wasser so weit entfernt wie möglich von der Katzentoilette. Vermeiden Sie, es zu viel zu stören, und lassen Sie ihm seine Zeit, um sein neues Zuhause zu entdecken.
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Heranführen an andere Katzen und Tiere
Die mit Ihrem Katzenkind verwandten Grosskatzen haben in freier Wildbahn wenig Kontakt zu Fremden. Zur Jagd und zum Überleben sind sie auf sich allein angewiesen. Dieses Instinktverhalten ist in Ihrem Katzenkind fest verankert. Es ist wichtig, das zu begreifen und ihm so das Zusammenleben mit andern Katzen oder Tieren zu erleichtern.
Instinktverhalten ist in Ihrem Katzenkind fest verankert.
Revierverteidigung
Haben Sie eine ausgewachsenen Katze, führt es u.U. zu Konkurrenz, wenn Sie ein neues Katzenkind ins Haus bringen! Katzen sind in hohem Masse revierbezogen. Bereiten Sie sich deshalb auf eine längere Umstellungsphase vor, während der Ihre Katzen sich aneinander gewöhnen. Aber kein Sorge, irgendwann werden sie gute Freunde und man kann nie wissen, vielleicht werden sie sich sogar zusammenkuscheln und gegenseitig ihr Fell pflegen!
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In Ihr Katzenkind einfühlen
Es ist an der Zeit, Ihren kleinen Kuschelfreund besser kennenzulernen. Im Grunde seines Herzens ist er genau wie die mit ihm verwandten Grosskatzen von Natur aus ein Jäger und stark revierbezogen. In freier Wildbahn leben Grosskatzenweibchen in matriarchalischen und stark gemeinschaftlich geprägten Gruppen, zusammengehalten durch ein bestimmtes Sozialverhalten. Männchen sind naturgemäss Einzelgänger, ihr Überleben hängt von ihnen allein ab.
Ein gewisses Verhalten ist instinktiv und wird eine grosse Rolle spielen, wenn es mit Ihnen seine eigene 'Familie' aufbaut.
Fellpflege
Beobachten Sie das nächste Mal Ihr Katzenkind dabei, wie es einer anderen Katze aus seinem Wurf oder einem Freund das Fell pflegt, es geht um mehr als einfach nur darum, sauber zu bleiben. Gegenseitige Fellpflege dient der Stärkung seiner sozialen Bindungen und dem Austausch wichtiger Informationen in seiner Gemeinschaft. Hilfreich ist, dieses Verhalten nachzuahmen und auch regelmässig Fellpflegestunden mit Ihrem Katzenkind zu verbringen.
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Bekannt machen mit Kindern
Katzenkinder sind äusserst bezaubernd und wenn Sie Kinder haben, werden sie sich sicher schnell in den neuen Kuschelfreund der Familie verlieben. Einige Katzenkinder und Katzen können aber Angst vor Kindern haben, die laut sind, sich abrupt bewegen und sie zu viel streicheln könnten.
Es ist wichtig, ein paar Grundregeln festzulegen und Ihren Kindern beizubringen, wie sie am besten mit dem Neuankömmling spielen sollten.
Kätzchen' spielen
Dieses Spiel ist grossartig, um Ihre Kinder die Welt aus den Augen Ihres Katzenkindes sehen zu lassen: Sagen Sie ihnen, so zu tun, als ob sie ein 'Kätzchen' wären, auf Händen und Knien, mit dem Gesicht nah über dem Boden. Lassen Sie ein Kind herumrennen und herumspringen und das andere am Boden verharren, wenn Sie mehrer Kinder haben, damit sie merken, wie das aus der Sicht Ihres neuen Kuschelfreundes wirken könnte.