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Der Klassiker «Was nicht in meinen Büchern steht» in neuer Ausgabe: Frankls Bericht von Auschwitz hat Millionen Leser bewegt. Aber wie verlief sein Leben davor und danach? Wer ist der Mensch hinter den Büchern? In seiner Autobiografie erzählt der weltberühmte Psychologe von den Erfahrungen, die ihn zum Vordenker der Resilienzforschung und Begründer der sinnzentrierten Psychotherapie machten:
sein jüdisches Elternhaus, die frühen Kontakte zu Sigmund Freud und Alfred Adler, seine Arbeit mit selbstmordgefährdeten Jugendlichen, sein Widerstand gegen die Euthanasie der Nazis, politische Verfolgung, Deportation und die Rückkehr nach Wien, wo er fast sein ganzes Leben verbrachte. Zahlreiche Fotografien aus dem Familienarchiv ergänzen Frankls Erinnerungen, die trotz Verlust und Leid von Menschenliebe geprägt sind. «Wir sind es, die zu antworten haben auf die Fragen, die uns das Leben stellt. Und diese Lebensfragen können wir nur beantworten, indem wir unser Dasein selbst verantworten.» Viktor E. Frankl
Autor
Als erster Psychologe stellte Viktor E. Frankl (1905-1997) die Erfahrung von Sinn ins Zentrum der therapeutischen Praxis. Er war Professor für Neurologie und Psychiatrie an der Universität Wien und hatte zahlreiche Professuren in den USA inne. Frankls über 30 Bücher wurden in 50 Sprachen übersetzt, seine Autobiografie erschien in 15 Ländern.