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Mit jedem Atemzug nehmen wir Tausende von feinen Partikeln in unseren Körper auf. Je kleiner diese Partikeln sind, desto tiefer dringen sie in die Lungen ein. Je höher die Konzentration, desto mehr gesundheitliche Beschwerden und Erkrankungen treten auf. Je stärker die körperlichen Anstrengungen, desto mehr Schadstoffe werden aufgenommen.
Betroffen sind vor allem die Risikogruppen: Kleinkinder, Chronischkranke, Personen mit geschwächter Immunabwehr, ältere Menschen oder generell Personen mit bereits bestehenden Lungen- und Herz-Kreislauferkrankungen.
Empfehlungen an die gesamte Bevölkerung während Wintersmog-Episoden
- Körperliche Anstrengungen im Freien vermeiden.
- Andere belastende Faktoren (Tabakkonsum, Lösungsmittel, Rauch) vermeiden, um die negativen Effekte des Wintersmogs nicht zu verschlimmern.
Empfehlungen an Personen aus Risikogruppen
- Jegliche körperliche Anstrengungen vermeiden.
- Auf eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes oder auf das Auftreten typischer Beschwerden achten (Husten, Atembeschwerden, Reizungen von Hals und Nase).
- Langes Lüften der Wohnung ist zu vermeiden.