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31 Hochhäuser mit bis zu 17 Stockwerke für die Unterbringung von 18'000 Athletinnen und Athleten. Dazu diverse weitere Bauten, welche die Stadt Rio in relativ kurzer Zeit errichten musste. Die Folgen davon sind unfertige Zimmer, massive Baumängel und unzufriedene Sportverbände. Ingenieur und Baumanager Urs Willen spricht von einer schier unlösbaren Aufgabe für das Land. Know-how und Manpower in dem benötigten Ausmass sei in Rio kaum vorhanden. Dazu kommen Kommunikationsprobleme, Korruption, fehlende Nachhaltigkeit und eine Verantwortung, die niemand übernehmen will.
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