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Die Schwingungen der Klänge berühren über den Körper unsere Seele. Dieser Effekt wird in der Klangtherapie gezielt eingesetzt, und kann bei verschiedenen Beschwerden und Krankheiten helfen.
Für die Klangtherapie werden die Klänge mit unterschiedlichen Instrumenten erzeugt.
Zur Klangbehandlung benutze ich die Klangliege, eine Weiterentwicklung des pythagoreischen, ursprünglich einsaitigen Monochordes. Die 55 kosmisch gleichgestimmten Saiten erzeugen eine kräftige, körperlich spürbare Vibration und gleichzeitig einen einhüllenden Dom von feinen Schwingungen und Schwebungen der unendlich vielen Obertöne.
Die Klangröhren sind besonders gut dafür geeignet, die Harmonie zwischen der linken und der rechten Gehirnsphäre herzustellen. Durch dieses Zusammenspiel ist es möglich, effektiv zu lernen, neue Ideen zu entwickeln, schöpferisch tätig zu sein und das Leben ganzheitlich wahrzunehmen.
Die „tibetischen Klangschalen“ stammen mehrheitlich aus Indien und Nepal. Sie werden auf oder um den Körper gelegt. Die Schalen werden angeschlagen oder gerieben. Klangentscheidend sind neben der Metallzusammensetzung vor allem Form und Gleichmässigkeit der Schalen.
Unsere Sprache kennt viele Klangwörter über die Befindlichkeit einer Person, jemand kann verstimmt, missgestimmt oder in guter Stimmung sein. Diese Ausdrücke sind wörtlich zu nehmen. Der Mensch ist wie ein Musikinstrument. Er kann verstimmt oder gut gestimmt sein. Die Erkenntnisse des Schweizer Mathematikers Hans Cousto haben dazu geführt, dass heute gesicherte Ergebnisse über die Wirkung bestimmter Frequenzen vorliegen.
Ich arbeite mit Aluminium-Stimmgabeln nach Planettönen von Cousto.