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In 30 Jahren könnte der Lebensraum von mehr als einer Milliarde Menschen auf der Welt bedroht sein. Klimawandel, Konflikte und Unruhen könnten etliche dieser Menschen dazu drängen, ihre Heimatländer zu verlassen. Das steht in einer Studie der globalen Denkfabrik «Institue for Economics and Peace» mit Sitz im australischen Sydney. Besonders bedroht seien die Menschen in der afrikanischen Sahelzone, in weiter südlich liegenden afrikanischen Staaten wie Angola oder Madagaskar sowie im Nahen Osten von Syrien bis Pakistan. Von den grossen Migrationsbewegungen wären vor allem Länder in Europa betroffen, schreiben die Experten.
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