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Das Emirates Team New Zealand ist im Challenge Cup, der Herausforderer-Runde zum America's Cup, vor Bermuda spektakulär gekentert. In der vierten Halbfinal-Begegnung der Challenger Playoffs gegen das britische Team gerät der neuseeländische Katamaran in einem Manöver in der Vorstartphase bei Windstärken von rund 21,5 Knoten ausser Kontrolle.
Die Bugspitzen bohren sich in das Wasser, das Boot überschlägt sich. Die sechsköpfige Crew von Steuermann und Olympiasieger Peter Burling bleibt unverletzt. Durch die Kenterung kommen die bislang enttäuschenden Briten mit Steuermann Sir Ben Ainslie zu ihrem ersten Halbfinal-Punkt und verkürzen ihren Rückstand zu den neuseeländischen Top-Favoriten auf 1:3.
Auch im zweiten Halbfinal-Duell haben das schwedische Team und die Japaner vor Bermuda vor allem gegen die starken Winde zu kämpfen. Die Schweden liegen nach zwei Niederlagen in den Rennen 3 und 4 mit 1:3 gegen die Japaner zurück. Die Halbfinal-Begegnungen der Herausforderer-Kandidaten für Cup-Verteidiger USA sollen am Mittwoch fortgesetzt werden. Sie enden, wenn ein Team fünf Punkte erreicht hat. (pre/sda)
Das amerikanische Frauen-Team ist zum zweiten Mal nach 1998 Olympiasieger im Eishockey. Es besiegt im Final den «ewigen» Rivalen Kanada 3:2 nach Penaltyschiessen.
Und dieses Penaltyschiessen war wahnsinnig – wahnsinnig gut. Erst trifft Melodie Daoust wie damals Peter Forsberg in Lillehammer 1994.
Als Vergleich, der Kult-Penalty von Peter Forsberg 1994:
Der Penalty von Melodie Daoust reichte aber nicht zum Sieg – die Amerikanerinnen zeigten bei ihren Versuchen nämlich ebenfalls ihre grossen …