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Der FC Basel muss im Februar in die Ukraine reisen. Der Schweizer Meister trifft im Sechzehntelfinal der Europa League auf Dnjepr Dnjepropetrowsk, dem Zweiten der ukrainischen Meisterschaft.
Für die Basler ist es ein eher unattraktives Los. Leicht wird das Weiterkommen aber nicht. Dnjepr Dnjepropetrowsk ist in der heimischen Liga nach 18 Partien vor Grössen wie Dynamo Kiew und Metalist Charkiw klassiert. In der Europa-League-Gruppenphase liess Dnjepr unter anderem Napoli und PSV Eindhoven hinter sich.
Aus Basler Sicht ist der bekannteste Spieler des zweimaligen sowjetischen Meisters (1983 und 1988) der Ghanaer Samuel Inkoom. Der Aussenverteidiger wechselte Anfang 2011 vom Rheinknie zu Dnjepr. Bester Torschütze ist der Brasilianer Giuliano, der für sein Nationalteam schon zehnmal im Einsatz stand. Captain ist der 64-fache ukrainische Internationale Ruslan Rotan.
Sollte Basel die Hürde Sechzehntelfinal überwinden, würde im Achtelfinal entweder Zenit St. Petersburg oder der FC Liverpool warten.