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Im Rahmen ihres Aufgabenbereichs arbeitet die UNESCO auf verschiedenen Ebenen und nach verschiedenen Modalitäten auch mit der Zivilgesellschaft zusammen. Die Öffnung gegenüber der Zivilgesellschaft ist kennzeichnend für die UNESCO. Sie äussert sich in erster Linie in der Einrichtung von Nationalkommissionen im Einklang mit ihrer Verfassung – eine Besonderheit der UNESCO.
Diese Öffnung kommt in verschiedenen Modalitäten der Zusammenarbeit zum Ausdruck, welche in einer umfassenden Strategie der UNESCO für Partnerschaften mit dem Privatsektor, bilateralen staatlichen Gebern, Medienhäusern, NGO‘s, Parlamentarierinnen und Parlamentariern, UNESCO-Clubs, dem Programm UNITWIN/UNESCO-Lehrstühle, dem Netzwerk der assoziierten Schulen usw. geregelt sind.
In dieser Hinsicht kommt den Nationalkommissionen eine wichtige Rolle bei der Einrichtung, Aufrechterhaltung und Beendigung von Partnerschaften in ihren jeweiligen Ländern zu. Sie haben somit die Verantwortung, sicherzustellen, dass die Aktivitäten der Partner mit den Zielen der UNESCO übereinstimmen und sich am vorgegebenen Handlungs- und Rechenschaftsrahmen orientieren. Bei der Wahrnehmung dieser Aufgabe ist die Schweizerische UNESCO-Kommission die wichtigste Ansprechpartnerin für alle bestehenden und potenziellen Partnerschaften. Dabei hat sie die Möglichkeit zum Austausch von Erfahrungen und Praktiken mit anderen Nationalkommissionen.
Ausserhalb der eigentlichen UNESCO-Partnerschaften gibt es zahlreiche weitere Akteure, die aufgrund ihrer Verbindung zur Organisation national, regional und international unter dem Label der UNESCO in Erscheinung treten.