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Der weltweit zunehmende Fleischkonsum wird hauptsächlich durch eine industrielle Tierproduktion in Massentierhaltung befriedigt. Massentierhaltungen und Tierfabriken mit Zehntausenden von Schweinen und Hundertausenden von Hühnern sind nicht nur in den USA und Brasilien gang und gäbe, sondern auch in der EU. Im Vergleich: In der Schweiz hält ein Schweinelandwirt im Durchschnitt 160 Tiere.
Obwohl die „Doha-Runde“ der WTO abgebrochen worden war, weil die USA nicht auf die Exportsubventionen ihrer Agrarexporte verzichten wollen und man daraus schliessen kann, dass in den allermeisten Exportländern die Produzenten auf staatliche Unterstützung angewiesen sind, wird in der Schweiz scheinbar vorbehaltslos und eifrig auf den Agrarfreihandel mit der EU und weltweit hingearbeitet.