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Die Wohltätigkeitsorganisation mit dem Namen Terence Higgins Trust , die für sexuelle Gesundheit verantwortlich ist, empfahl den Paaren beim Sex eine Maske zu tragen, nicht zu küssen und sexuelle Positionen wie die Missionarsstellung zu vermeiden.
Die Suche im britischen Internet nach Sexpositionen, bei denen sich die Partner nicht gegenüberstehen, ist im letzten Monat seit der Aufhebung der Coronavirus-Sperre stark angestiegen.
Da geile Paare, die sich kein Zuhause teilen, endlich ein bisschen rummachen dürfen, haben Internetnutzer 60.000 die Suche nach der “Reverse Cowgirl (umkehrte Reiterstellung)” Stellung und 18.100 nach der “Doggy Style” Stellung durchgeführt, gegenüber 49.500 bzw. 14.800 im Januar.
Das geht aus dem Bericht der Firma End of Tenancy London hervor, die herausfinden wollte, welche sexuellen Handlungen am beliebtesten sind, wie in der Femail-Rubrik der Daily Mail berichtet wird.
Darin heißt es, dass im letzten Monat satte 2,7 Millionen Menschen nach dem Begriff “Sexstellungen” gesucht haben.
Die Anfragen nach der “69er”-Stellung stiegen von 8.100 im Januar auf 12.100, während die Zahl der Anfragen nach “Schubkarre” von 590 auf 880 angestiegen war. Natürlich könnte es sein, dass die Leute jetzt, da die Gartenzentren wieder geöffnet haben, auf der Suche nach einer echten Schubkarre sind.
Die verblüffende Erkenntnis kam, als der Terence Higgins Trust, die 1982 gegründete Wohltätigkeitsorganisation zur Behandlung von HIV-Infizierten, Paaren riet, für das Liebesspiel eine nicht von Angesicht zu Angesicht Haltung einzunehmen.
Es hieß, sie sollten Küsse vermeiden, bei denen Gesichtsmasken getragen werden, und Telefonsex und Sexspielzeug als Alternativen zu körperlicher Intimität in Betracht ziehen.