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Im Schlussquartal 2015 war die zweitgrösste Volkswirtschaft der Eurozone noch um 0,3 Prozent gewachsen und damit genauso stark wie im dritten Quartal des vergangenen Jahres.
Als Wachstumstreiber zeigten sich zum Jahresauftakt die Konsumfreude der Franzosen und stärkere Investitionen durch Unternehmen. Wie Insee weiter mitteilte, legte der private Konsum im ersten Quartal um 1,2 Prozent zu und die Firmeninvestitionen stiegen vergleichsweise stark um 1,6 Prozent./jkr/stb
(AWP)