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Forscher in Deutschland haben einen Algorithmus entwickelt, der die optimalen Einstellungen für die pallidale Tiefenhirnstimulation (THS) vorhersagen kann. Dies könnte zu einer besseren Symptomkontrolle bei Patienten mit Dystonie führen.
Die THS des Globus pallidus internus ist eine Standardbehandlung für Dystonie. Die Gesamtwirksamkeit dieses Ansatzes wird jedoch durch langwierige Programmierungssitzungen, Verzögerungen bei der Symptomkontrolle und das Fehlen von Markern zur Vorhersage des Ansprechens auf die Behandlung eingeschränkt.