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Die Krankenkassen behaupteten am Montag, dass die Ärzte und Spitäler durch die Einführung des Ärztetarifs Tarmed 100 Millionen Franken zu viel einkassiert haben. Sie fordern das Geld zurück.
Die Freiburger Ärztegesellschaft ruft nun in Erinnerung, dass das Büro für Kostenneutralität, die Versicherer, die Ärzte und Spitäler sich im Juni 2005 darauf geeinigt haben, dass die Ärzte in Privatpraxen gesamthaft in der Schweiz 41 Millionen Franken zu viel verrechnet haben. Dies entspreche einer Abweichung von weniger als einem Prozent gegenüber der von den Ärzten verrechneten Gesamtsumme. Die Jahresrechnung sei deshalb als schöner Erfolg zu betrachten.