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||NEWS - AUSBILDUNG

Berlin (27.02.2018) -
Seit Neutrinos entdeckt wurden, gibt es Gerüchte, Behauptungen und vor allem Fehleinschätzungen. Als Beschreibung für unerklärliche Fragestellungen setzte sich der Begriff "Geisterteilchen" durch. Aber die konkreten Fakten, die inzwischen aus der Grundlagenforschung veröffentlicht wurden, sind bei Meinungsbildnern noch nicht angekommen oder werden sogar bewusst verfälscht und verdreht. Revolutionärer Erkenntniszuwachs hat schon immer Konservative auf den Plan gerufen.
Das sind die Fakten:
1. Im Herbst 2015 wurden zwei Wissenschaftler - Arthur McDonald (Kanada) und Takaaki Kajita (Japan) - mit dem Physik-Nobelpreis ausgezeichnet. Beide haben ein allgemeines Problem zum Messen kleinster Massen (fast Null, aber größer als Null) entwickelt.
Die neuen Lösungen brachten ein revolutionäres Ergebnis in der Neutrino-Forschung zu Tage: Neutrinos sind nicht masselos, sondern haben eine - wenn auch sehr kleine - Masse. Das war der erste Schritt der "Entgeisterung" dieser Teilchen, denn die Energieformel von Einstein E = m x c² (Energie ist das Produkt aus Masse und Beschleunigung im Quadrat) gilt seit gut zwei Jahren. Durch diesen Nobelpreis ist die Mehrzahl der Veröffentlichungen im Internet ist überholt. Allerdings beziehen viele Menschen ihre Meinung noch immer aus der Zeit vor dem Herbst 2015.
2. Das zweite revolutionäre Ereignis gelang Forschern der Universität von Chicago nach 43 jähriger Vorhersage durch den Physiker David Freemann; sie wiesen die sogenannte Rückstrahlung von Neutrinos an Atomkernen in einen Detektor nach. Das bedeutet, Neutrino-Energie wurde genutzt, um Atomkerne zu bewegen. Natürlich hat auch dieses Ereignis nicht alle Kritiker erreichen können, die vorher Jahrzehnte lang die Unmöglichkeit einer Energieübertragung behauptet hatten.
3. Das dritte, revolutionäre Ereignis wurde mit 500 Wissenschaftlern, nahezu 50 Institutionen aus zwölf Ländern (ohne Deutschland) nachgewiesen. Im ewigen Eis kollidieren Neutrinos mit gefrorenen Wassermolekülen und erzeugen "blaue Blitze". Dies geschieht in erster Linie wohl deshalb hier, weil diese Materie auf Grund der Eisbildung von Millionen von Jahren besonders dicht ist. Die Kommentatoren der letzten Jahrzehnte kannten auch dieses Ergebnis nicht.
Zusammengefasst lässt sich feststellen, dass die Wahrheit weder diejenigen vertreten, die am lautesten schreien, noch diejenigen, die über Neutrinos sprechen, aber die Entwicklungen seit Herbst 2015 einfach ignorieren. Im übrigen gilt in Deutschland das Recht auf freie Forschung und Lehre (Artikel 5 Absatz III Grundgesetz).
Die Neutrino Energy Gruppe (federführend die Neutrino Inc. in den USA) ging immer davon aus, dass natürliche Materie (Grafen, Silizium) so verändert werden muss, dass eine sehr enge Stoffstruktur entsteht, damit ein Teil der Neutrino-Teilchen nicht mehr berührungsfrei durchfliegen kann. Mit Hilfe der Nanotechnologie hergestellt, wird die Struktur in sehr dünnen Schichten in einer Dicke von 20 bis maximal 100 Nanometer aufgetragen. Wie im Patent beschrieben, entsteht auf einem metallischen Träger eine Schicht von einer Dicke von weniger als 1000 Nanometern, die aber sehr dicht und nicht mit dem Auge erkennbar ist.
In den Experimenten (400 Meter unter der Erdoberfläche) wurden pro Quadratzentimeter zwischen 20 bis 50 Milliampere (mA) bei 1,5 Volt Gleichstrom erzeugt. Die Abweichungen entstehen auf Grund unterschiedlicher Geometrien und damit verbunden verschiedener Resonanzen.
Wird nur ein Neutrino betrachtet, ist es unmöglich, soviel Energie zu erzeugen. Aber von den 60 Milliarden Neutrinos geben etwa ein Promille, also 60 Millionen Neutrinos, pro Kubikzentimeter und Sekunde permanent einen Teil der Energie ab, denn durch die Bewegung der Atomkerne verlieren sie an Geschwindigkeit (und können sich auch in anderen Neutrinos verwandeln).
Grafen als grundsätzlich zweidimensionaler Stoff wird so in Vertikalbewegungen versetzt, und die von Neutrinos bewegten Atome erzeugen in Silizium und der metallischen Schicht den Stromfluss. Vorwürfe, dieses Konzept sei eine unrealistische Idee, werden durch funktionsfähige Folien sowie entsprechende Labornachweise widerlegt.
Das Internet zeigt sich als Partner für Informationen ungeeignet, wenn der Nutzer nicht in der Lage ist, die Fortschritte und das überholte Wissen zu bewerten. Nur gut, dass nach 500 Jahren die Erde eine Kugel ist. Wenn die Neutrinos weiter 500 Jahre ungenutzt durch das All fliegen, wäre das eine Katastrophe für den Planeten und die Menschheit.
Ein Rechenbeispiel:
1. Pro Quadratzentimeter kommen pro Sekunde 60 Milliarden Neutrino
an.
2. Mit der Technologie der Neutrino-Gruppe wird pro
Quadratzentimeter pro Sekunde von 60 Millionen Neutrinos ein
Teil der Energie in Atombewegungen umgesetzt.
3. Das bedeutet, dass in einer Stunde pro Quadratzentimeter 3600 x
60 Millionen, also 216.000 Millionen oder 216 Milliarden
Neutrinos einen Teil Energie abgeben.
4. Insofern ist der Nutzung der Neutrino-Energie für einen
Menschen, der die Zusammenhänge nicht kennt, schwer
vorstellbar. Aber pro Quadratzentimeter entsteht so eine
Leistung 30 bis 75 Milliwatt; auf einer A4-Folie mit 600
Quadratzentimeter werden dann durchschnittlich 2 bis 3 Watt pro
Stunde erreicht. Deutschland täte es gut, würde für die
Freiheit von Forschung und Lehre wieder das Grundgesetz als
Grundlage akzeptiert werden.
Autor:
Prof. Dr. Ing. - habil. Günther Krause
Bundesverkehrsminister a.D.
Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirates der Neutrino Energy
Gruppe
Heiko Schulze,
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