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Der frühere FIFA-Vizepräsident Alfredo Hawit hat sich am Mittwoch nach seiner Auslieferung von der Schweiz in die USA vor Gericht für nicht schuldig erklärt. Der 64-Jährige bestreitet die Vorwürfe, er habe Bestechungsgelder in Millionenhöhe entgegengenommen.
Hawit, der am 3. Dezember in Zürich festgenommen wurde, bleibt vorerst in Haft. Der zuständige Richter in New York vertagte den Entscheid über eine Freilassung auf Kaution auf Donnerstag. Die US-Behörden werfen dem Honduraner, einst Chef des nord- und mittelamerikanischen Kontinentalverbands CONCACAF vor, beim Verkauf von Marketingrechten von Turnieren in Lateinamerika Bestechungsgelder in Millionenhöhe kassiert zu haben. (dwi/da/afp)