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Ulf Moritz
Ulf Moritz – geprägt vom Bauhaus und dem Design der 1960er-Jahre
Der Designer Ulf Moritz studierte zunächst Industriedesign, bevor er in die Schweiz ging, um bei der Jacob Rohner AG zu arbeiten. Sein weiterer Weg führte Moritz in die Niederlande, wo er bei Weverij De Ploeg Fabrics in Amsterdam arbeitete. Im Jahr 1970 entschloss sich der Designer dort ein eigenes Designstudio zu eröffnen. Vor allem das Bauhaus und das Design der 1960er-Jahre übten einen grossen Einfluss auf den Industriedesigner aus. In den Jahre 1971 bis 2004 war Moritz zudem an der Design Academy Eindhoven tätig und leitete den Bereich «Man and Living».
Internationale Hersteller gehören zu seinen Kunden
Ulf Moritz spezialisierte sich auf das Design von Stoff-, Tapeten- und Glaskollektionen. Zudem entwirft er Möbel, wie etwa das Dielenprogramm EPOCA für den Hersteller Schönbuch. Die Liste der Kunden von Ulf Moritz ist lang und zahlreiche internationale Hersteller gehören dazu, wie etwa Ruckstuhl, Interlübkle, Sahco Hesslein sowie die Marbuger Tapetenfabrik.