Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03396.jsonl.gz/551

Jahr für Jahr
1. Samuel 1,1-19
Ja, so geht unser Leben dahin: Jahr für Jahr, bis unser Lauf zu Ende ist. Gott selber verlieh dem Leben des Menschen eine bestimmte Regelmässigkeit. «Die Sonne geht auf: … Der Mensch geht aus an sein Werk und an seine Arbeit, bis zum Abend»
Eine milde Antwort
1. Samuel 1,1-19
Zu Beginn des ersten Buches Samuel werden wir unvermittelt mit einer für uns befremdenden Situation konfrontiert, nämlich dass ein Mann unter dem Volk Gottes zwei Frauen hatte, denn: «Elkana hatte zwei Frauen: der Name der einen war Hanna, und der Name der anderen Peninna.»
Der Lobpreis Hannas (1)
1. Samuel 2,1-10
Es war eine bewegte Zeit in Israel, in der das Volk sich immer wieder von Gott abwandte und nur durch sein mächtiges und gnädiges Eingreifen gerettet wurde. Es waren Einzelne, die in dieser Zeit treu zum Gott ihrer Väter standen.
Die Macht des Glaubens
1. Samuel 1,24-28; 1. Samuel 2,1-10
Wir finden in der angeführten Stelle ähnliche Ausdrücke wie in Marias Lobgesang in Lukas 1. Sowohl bei Hanna als auch bei Maria finden wir etwas, das ihnen Macht und Kraft verlieh: einen lebendigen Glauben.
«Mehr … als Gott»
1. Samuel 2,29; Hiob 32,2; 2. Timotheus 3,4
Hiob war durch Gott in grosse Prüfungen gebracht worden, obwohl Er ihm ein sehr gutes Zeugnis ausstellen konnte. Die drei Freunde Hiobs hatten aber ein ganz anderes, entgegengesetztes Urteil über ihn.
Der junge Samuel
1. Samuel 2,11.18; 1. Samuel 3,1.19.20
Samuel kommt als junger Knabe zu Eli nach Silo. Dort hilft er dem Priester bei seinen vielen Aufgaben. Er tut das so ansprechend, dass wir viel von ihm lernen können. Wenn wir als junge Christen den Wunsch haben, unserem Herrn zu dienen, stellen sich bald Fragen: Was soll ich tun? Wie soll ich eine Aufgabe ausüben? Das Verhalten Samuels gibt uns einige Denkanstösse.
Eben-Eser
1. Samuel 7,12
Wieder geht ein Jahr zu Ende. Wenn wir Rückschau halten, zu welchem Schluss kommen wir dann?
Bis hierher
1. Samuel 7,12; 2. Samuel 7,18
An zwei Stellen in der Schrift steht der Ausdruck «bis hierher» in Verbindung mit einer Ermunterung für uns.
Eben-Eser
1. Samuel 7,12
Wir stehen am Ende eines Jahres und halten Rückblick. Zu welchem Schluss kommen wir?
David – der Mann nach dem Herzen Gottes
1. Samuel 13,14; Apostelgeschichte 13,22
Die Geschichte Davids wird im Alten Testament ausführlich beschrieben. Vielen Bibellesern ist sie wohl gut vertraut. Sein Lebensweg wird in zwei grossen Etappen vorgestellt. Zuerst ist er der von König Saul Abgelehnte und Verfolgte. Dann ist er der von Gott erwählte König über sein Volk Israel.
Ein Mann nach dem Herzen Gottes
1. Samuel 13,14; Apostelgeschichte 13,22
Im Wort wird uns David zweimal als ein Mann nach dem Herzen Gottes vorgestellt.
Jonathan und Saul – der Glaube und das Fleisch
1. Samuel 14
Die Kinder Israel waren ausserordentlich geschwächt; «Es war kein Schmied zu finden im ganzen Land Israel; denn die Philister hatten gesagt: Die Hebräer sollen sich weder Schwert noch Speer machen!» (1. Sam 13,19). Als der Tag der Schlacht kam, fanden sich daher keine Waffen vor als nur bei Saul und seinem Sohn Jonathan.
Ungöttliche Barmherzigkeit
1. Samuel 15,7-33
Gott hatte befohlen, ganz Amalek zu vernichten und gab dem König Saul völligen Sieg. Saul verschonte Agag und das Beste von den Herden der Amalekiter. Es mochte klug und edel erscheinen, einen besiegten König zu schonen.
Fromme Worte decken den Ungehorsam nicht zu
1. Samuel 15,22
In 1. Samuel 15 lesen wir von einem wichtigen Auftrag, den Gott dem ersten König von Israel erteilte. Leider versagte Saul bei diesem Test, so dass Gott ihn schliesslich verwerfen musste.
Laute und Schleuder
1. Samuel 16,23; 1. Samuel 17,40
David war ein Glaubender, der mit Gott lebte. Darum konnte der HERR ihn zum Segen für andere Menschen gebrauchen. Dazu benutzte Er gerade das, was in der Hand Davids war.
Der Sieg Davids über Goliath
1. Samuel 17
Die Geschichte von David und Goliath fasziniert schon die Kinder. Mutig nahm der junge Hirte den Kampf gegen den Riesen auf und besiegte ihn mit einer Steinschleuder. Dieses Kapitel ist auch zu unserer Belehrung geschrieben. Wir können es aus zwei möglichen Blickwinkeln betrachten:
Die Liebe eines Jonathan
1. Samuel 18,1
Der HERR fand in David «einen Mann nach seinem Herzen». David aber fand einen solchen Mann in Jonathan. Der Sohn seines Feindes Saul brachte ihm eine tiefe, verständnisvolle Liebe entgegen.
Die Stunde der Entscheidung
1. Samuel 18; 1. Samuel 20
Die Schilderung der Freundschaft, die David mit Jonathan verband, ist eine der ergreifendsten im Wort Gottes. Ich denke nicht, dass in der ganzen Weltliteratur ein anderes, ebenso rührendes Beispiel einer so reinen Freundschaft zu finden ist.
Bei Ihm bleiben
1. Samuel 22,23
Erinnerst du dich an die Zeit, da du mit deinen Sünden zum Heiland gekommen bist und Er dir die ganze Schuld vergeben und ewiges Leben geschenkt hat? Es ging dir damals wie dem Priester Abjathar, der in seiner Not zu David floh und bei ihm Schutz suchte. Wie ermunternd waren die Worte Davids für diesen schutzlosen Flüchtling:
«David stärkte sich … in seinem Gott»
1. Samuel 30,6
Glücklich der Mann, der sich in einem Augenblick aus den tiefsten Tiefen menschlichen Jammers zu Gott und seinen nie fehlenden Hilfsquellen erheben kann! Der Glaube weiss, dass Gott aller menschlichen Not, Schwachheit, Sünde und Verkehrtheit gewachsen ist.