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Régine Boichat
Régine Boichat
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Régine Boichat
Leidenschaften und Berufe
Régine Boichat ist eine junge Regisseurin und Drehbuchautorin. Sie empfängt uns in ihrem Zuhause in Muraz-sur Sierre inmitten von Reben und alten Häusern.
Beruflich arbeitet Régine Boichat zurzeit an einem Dokumentarfilm über Strassenmusiker verschiedener Nationalitäten, die in der Westschweiz unterwegs sind. Strassenmusiker, die ihre Tätigkeit aus den verschiedensten Gründen und mit unterschiedlichen Zielen ausführen. Dieses Projekt wird vom Kanton Wallis mit Schaffensbeiträge für die Professionalisierung in der Entwicklung von audiovisuellen Projekten und Valais Films unterstützt. Régine Boichat beschäftigt sich auch mit mehreren Spielfilmprojekten. Um diese zu realisieren, wartet sie, zusammen mit dem Produzenten Emmanuel Gétaz, noch auf verschiedene Zusagen für Finanzierungshilfen.
Realisiert hat sie bereits den Trailer zum Kurzfilm «Belle Hélène» über die Geschichte einer 22-jährigen Serienmörderin und Musikvideos für die Walliser Band «Charlotte Parfois».
Charlotte Parfois, La Vase, issu de l'album "Farniente", 2012.
Charlotte Parfois, Y croyez-vous ?, issu de l'album "Komödie", 2010.
Persönliches
Worauf freuen Sie sich im Moment am meisten?
Meinen Sohn aufwachsen zu sehen und auf die Durchführung meiner Projekte.
Worauf könnten Sie locker verzichten?
Auf Konflikte.
Wie viel Zeit verbringen Sie täglich im Internet?
Ich verbringe wenig Zeit im Internet. Ich konsultiere täglich meine Mails. Ansonsten benutze ich das Internet nur, wenn es wirklich nötig ist. Zum Beispiel um meine Zahlungen zu erledigen oder um nach einer wichtigen Information zu suchen.
Welches Buch haben Sie zuletzt gelesen?
Das ist schwierig zu beantworten, da ich oft zwei drei Bücher zur selben Zeit lese. Dabei folge ich meiner aktuellen Stimmung. Es kann schon mal Monate dauern, bis ich ein Buch zu Ende gelesen habe, da ich sehr wenig Zeit dafür habe. Seit einiger Zeit bin ich mit den Büchern «Theorie und Praxis des Shiatsu» und «l’enfant au cœur des émotions» von Isabelle Filliozat beschäftigt. Der letzte Roman, den ich gelesen habe ist «Fourrure » von Adélaïde de Clermont-Tonnerre.
Welche Filmfigur wären Sie gerne?
Louise, aus dem Film «Thelma und Louise» oder Amélie Poulain aus dem Film «Die fabelhafte Welt der Amélie».
Wer war der Held oder die Heldin Ihrer Kindheit?
Die Comicfiguren Yoko Tsuno und Scrameustache.
Was haben Sie zuletzt gekauft?
Ein Elefant aus Plastik, der Wasser spritzt.
Was ist das Nützlichste, was Sie von Ihren Eltern gelernt haben?
Die Aufrichtigkeit.
Was möchten Sie als nächstes lernen?
Ashtanga Yoga.
Was würden Sie sich gerne abgewöhnen?
Zu kopflastig zu sein.
Haben Sie schon mal etwas Verbotenes gemacht?
Ja. Ich habe etwas in einem Geschäft gestohlen... das ist schon sehr, sehr lange her.
Berufliches
Berufsbezeichnung
Journalistin, Grafikerin, Regisseurin und Drehbuchautorin (die letzten beiden sind mehr Leidenschaften als Berufe, da ich damit im Moment kein Geld verdienen kann.)
Ausbildung
Multimedia-Designerin, Journalistin und seit vier Jahren bilde ich mich in Shiatsu aus. Dabei handelt es sich um eine japanische Heilmethode, die auf der traditionellen chinesischen Heilkunde beruht, meiner zweiten Passion.
Stichworte zum Kulturschaffen
Regisseurin, Drehbuchautorin
Muttersprache
Französisch
Weitere Sprachen
Englisch
Geburtsdatum
1976
<email-pii>
Erschienen: Juli 2013
Text: Marlène Mauris
Fotos: © Sebastian Magnani