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Geschichte
Als Gustav Gull in den Jahren 1911-1914 das ehemalige Waisenhaus zum Amtshaus I umbaute, gestaltete er den Keller zum Eingangsgeschoss um.
Leider waren die Lichtverhältnisse in diesen Gewölben derart schlecht, dass schon bald das Bedürfnis nach einer Umgestaltung entstand.
Im Verlauf der Gesamtrenovation des Amtshauses I wurde auch die Giacometti-Halle zwischen 1985 und 2000 umfassend saniert. Dabei musste festgestellt werden, dass die Malereien nach 75 Jahren Zerfallserscheinungen aufweisen.
Zusammen mit den Restauratorinnen und Restauratoren einigte man sich deshalb darauf, dass der Zerfall zwar gebremst, aber nicht umgekehrt werden kann.
Verloren gegangene Bildelemente wurden deshalb auch nicht rekonstruiert, denn die Malereien von Augusto Giacometti sollten auch in Zukunft im Original betrachtet werden können.