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Granatapfel-Balsam

Der
Granatapfel-Balsam auch Essig genannt ist eine Spezialität aus
der Türkei,
Hier einpaar Anwendungs-Tipps:
Gemüse an Granatapfel-Sauce
Dessert
Granatapfel-Jus

Passt gut zu: Salatsauce, Gemüse, zum Dekorieren, glasieren von Bratgut,
Wild- oder Geflügelgerichten, auf Vanilleglacé oder zu Käse.

Der Granatapfel
Der Granatapfel ist eine Laubbaumart aus der Familie der Weiderichgewächse, deren rote Scheinfrucht als Obst gegessen wird. Die Heimat des Granatapfels liegt in West- bis Mittelasien; heute wird er unter anderem im Mittelmeerraum angebaut.
Die Früchte werden in den Monaten September bis Dezember geerntet.
Die Frucht, die in Wirklichkeit eine Scheinfrucht ist, hat einen Durchmesser von bis zu ca. 8 cm und ist durchzogen von vielen Wänden. Dadurch entstehen Kammern, in denen sich zahllose bis zu 15 mm große kantige Samen befinden, die von geleeartigem, saftigem, tiefrotem bis blassrosa Fruchtfleisch umgeben sind.
Der Granatapfel enthält größere Mengen Ellagsäure. Er ist reich an Kalium und enthält unter anderem Vitamin C, Kalzium und Eisen. Die Früchte reifen nach der Ernte nicht nach; sie zählen zu den nichtklimakterischen Früchten.
Die fleischig
ummantelten Samen kann man entweder mit den Fingern oder mit der Hilfe
eines Löffels gut herauslösen und sogleich verzehren oder Süßspeisen
und Eis damit dekorieren. Eine weitere Methode zum Herauslösen der
Samen: Frucht horizontal halbieren, die Schale an den dünnen Häutchen
einritzen und die Frucht sternförmig zerbrechen. Die beste Methode,
einen Granatapfel zu essen ist folgende: Frucht in der Mitte halbieren,
über eine Schüssel halten und mit einem größeren
Küchenlöffel oder Salatlöffel auf die Schale klopfen. Die
in der Schüssel aufgefangenen Kerne können verzehrt werden,
während die Schale samt der (meist bitteren) weißen Trennwände
weggeworfen wird.