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Die Alte Schmiede ist die letzte Werkhalle aus den Anfängen des 20. Jahrhunderts. Die Baukreditvorlage für die Sanierung der Alten Schmiede sowie den Einbau des Jugendkulturlokals („Haus im Haus“-Konzept) bringt eine gelungene Kombination aus hohem kulturellem Nutzungspotenzial und Denkmalschutz.
Das team baden befürwortet sodann eine Lärmsanierung der Gemeindestrassen, doch ist die dem Rat unterbreitete Vorlage überbefrachtet. Sie respektiert den Grundsatz nicht, wonach zuerst die Lärmquelle, dann die Lärmausbreitung und erst am Schluss die Gebäude zu ‚behandeln‘ sind. Das team befürwortet daher einen Gegenantrag, wonach ein Kredit für die Erstellung eines Lärmkatasters von Fr. 150’000.– zu bewilligen sei. Weitere Massnahmen kann der Stadtrat zu späterem Zeitpunkt jederzeit mit separater Kreditvorlage beantragen.
Das team befürwortet auch den für die Raumgestaltung im Bäderquartier nötigen Projektierungskredit; ein Augenmerk ist die Kommunikation zwischen Verenahof AG und dem von der Stadt engagierten Landschaftsarchitekt zu legen.
Das geplante Amphibienleitwerk an der Dättwilerstrasse wertet sodann die Weiherlandschaft auf und vereinfacht den Busbetrieb zur Laichzeit.
Schliesslich erlaubt der geplante Versuch einer Tangentiallinie Dättwil-Wettingen, basierend auf einem Postulat von Regula Dell’Anno, eine direkte Erschliessung des Kantonsspitals aus Wettingen, der Kanti Wettingen aus dem Gebiet Dättwil/Fislisbach/Rohrdorf und gute Umsteigebeziehungen von ebendort auf die S12 am attraktiven Umsteigebahnhof Wettingen. -hs-