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Die ADK hat eine gesamtschweizerische Statistik mit grundlegenden Kennzahlen zum Archivbereich veröffentlicht. Die Statistik beleuchtet Trends und Entwicklungen der letzten Jahre, aber auch Herausforderungen, mit denen sich die Archive konfrontiert sehen. Zur Statistik.
Eine wesentliche Grundlage für die Arbeit der öffentlichen Archive in der Schweiz sind die Gesetze über die Archivierung sowie über den Datenschutz und die Information. In Zusammenarbeit mit privatim, der Vereinigung der schweizerischen Datenschutzbeauftragten, hat die ADK die entsprechenden Regelwerke in einer Übersicht zusammengestellt.
Das Bundesamt für Justiz hat die Antworten aus der Vernehmlassung zur Parlamentarischen Initiative 11.431, Rehabilitierung administrativ versorgter Menschen, ausgewertet. Die ADK nahm am 13. Januar 2013 Stellung zum Vernehmlassungsentwurf.
Jeder Kanton führt (wie der Bund und die Gemeinden) ein eigenes Archiv. Die kantonalen Archive heissen – je nach Kanton – Staatsarchiv oder Landesarchiv. Sie sind verantwortlich für die fachgerechte Überlieferung der Akten, die die Organe des betreffenden Kantons produzieren und produziert haben. Sie bewerten, übernehmen und erschliessen diese Unterlagen und machen sie nach Ablauf allfälliger Schutzfristen der Öffentlichkeit zugänglich.
Personen, die von staatlichen Massnahmen (z. B. von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen) betroffen waren, bieten die Staatsarchive Unterstützung bei der Suche nach Akten, die sie selber betreffen. Sie helfen z. B. bei der Beantwortung folgender Fragen:
Wenden Sie sich an das Archiv desjenigen Kantons, in dem Sie am ehesten Unterlagen vermuten, die Sie persönlich betreffen.
Eine Liste mit den Adressen der Archive sämtlicher Kantone finden Sie hier.