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Where Stars Are Born.
Der Anfang und die englische Dominanz
Im Jahr 1954 spielten im siegreichen Team von Manchester United einige der besten jungen Fussballtalente jener Zeit: Duncan Edwards, Bill Whelan, David Pegg, Eddie Colman, Albert Scanlon, Bobby Charlton und Wilf McGuinness spielten alle für ihre Länder. Tragischerweise verloren Edwards, Whelan, Pegg und Colman bei dem berüchtigten Münchner Flugzeugabsturz ihr Leben. Bobby Charlton kehrte nach Zürich zurück, um an der Austragung des Blue Stars Cups von 1959 teilzunehmen. Einige Jahre später erzählte er, wie viel ihm die Teilnahme am Blue-Stars-Turnier bedeutete:
Der Turniersieg blieb Anfang der siebziger Jahre in Schweizer Händen, als die BSC Young Boys, der Grasshopper Club und Lausanne Sports nacheinander gewannen (1970-1972).
Europa ist zu klein
Im letzten Jahrzehnt konnten sich fünfmal ausländische Teams gegen die Schweizer durchsetzen. Der FC Zürich gewann das Turnier in diesem Zeitraum zweimal (2012 und 2013). Aber auch grosse internationale Namen wie FC Porto, Boca Juniors, Atlético Paranaense, Olympique Lyonnais und Dinamo Zagreb waren erfolgreich.
Ein Frauen- und Herrenturnier
Seit 2018 kicken auch Frauen am Blue Stars/FIFA Youth Cup™. Die ersten beiden Turniere konnten die BSC Young Boys aus der Schweiz und der VfL Wolfsburg aus Deutschland für sich entscheiden. Im Jahr 2022 trafen der FC Zürich Frauen auf ihre französischen Altersgenossen von Olympique Lyonnais Féminin und entschieden das Finale im Elfmeterschiessen für sich. Weitere Geschichte muss erst noch geschrieben werden.