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Seit seinem Comeback nach überstandener Achillessehnen-Verletzung belegte der 29-jährige Emmentaler in der Königsdisziplin die Plätze 11 (Wengen), 2 (Kitzbühel), 3 (Garmisch), 5 (Jeongseon) und 3 (Chamonix).
Schneller als Feuz waren am Samstag bei leichtem Schneefall und weichen Bedingungen nach 31 gestarteten Fahrern nur Dominik Paris und der Amerikaner Steven Nyman. Am Vortag in der Kombination Zweiter hinter Alexis Pinturault, steigerte sich der Italiener in seiner stärksten Disziplin auf die Top-Position.
Viermal hatte Paris zuvor im Weltcup schon gewonnen, letztmals im Januar 2015 in Kitzbühel. In der Abfahrt war der 26-jährige Südtiroler in dieser Saison erst einmal auf dem Podest gestanden: vor zwei Wochen in Jeongseon als Zweiter hinter Kjetil Jansrud.
Wie in Südkorea stand neben Paris erneut auch Steven Nyman. Der 34-jährige Amerikaner, ein bekannt starker Gleiter, verpasste seinen vierten Triumph auf oberster Stufe um 0,35 Sekunden.
Nicht nach Wunsch lief es in Chamonix den weiteren Schweizern. Carlo Janka büsste fast 1,8 Sekunden auf die Spitze ein und verpasste die Top 15. Marc Gisin schied schon auf den ersten Fahrsekunden aus.
(SDA)