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«Am schlimmsten ist, dass die Geschichte vergessen geht.»
Die 40-jährige Sozialpädagogin Irma Dill aus Zürich hat wolgadeutsche Wurzeln. Dills Vorfahren lebten in der Wolgarepublik an der unteren Wolga. Ihre Grosseltern wurden von Stalin vertrieben.Wie andere Wolgadeutsche mussten sie in «Arbeitsbrigaden» schuften. Nach dem Zweiten Weltkrieg bis zur Übersiedlung nach Deutschland lebte die Familie in Turkmenistan, wo Irma Dills Mutter und auch sie selbst zur Welt kamen.
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