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Freaks
Story:
Der bekannte Darsteller und Teenie-Idol Ricky Coogan (Alex Winter) lässt sich für einen schönen Betrag Geld vom Firmenboss Dick Brian (William Sadler) überzeugen, für das total giftige Düngermittel Noxon zu werben, und zwar in Südamerika. Zusammen mit seinem Kumpel Ernie (Michael Stoyanov) fliegt er los in einen Alptraum, denn dort angekommen werden sie von dem irren Professor Skuggs (Randy Quiad) gefangen genommen und in "Freaks" verwandelt...
Meine Meinung:
Ziemlich alberner Film, der zwar ironisch daher kommt, aber mit seinen Gags wirklich nicht jeden zum Lachen bringen dürfte! Ich fand den Humor richtig mies, albern, halt richtiger Klamauk. Dennoch gilt es zu beachten, was für grössere Namen Regisseur und Hauptdarsteller zugleich, Alex Winter, für sein Regie-Debüt engagieren konnte: Randy Quaid aus Independence Day, William Sadler aus Dich kriegen wir auch noch, Ritter der Dämonen, Stirb Langsam 2, Keanu Reeves aus der Matrix Reihe und sogar Mr. T konnte man für den Film gewinnen, und von letzterem bin ich überhaupt kein Fan. Ausser einigen Effekten und Masken, in denen sich Steve Johnson und Screaming Mad George austoben durften, gelingt dem Film wenig. Das fängt beim miserablen Vorspann an (der nicht für Epileptiker geeignet ist) und hört beim Abspann wieder auf. Mein Problem war vor allem der Humor, mit dem ich kaum was anfangen konnte.
O: Freaks
USA 1993
R: Alex Winter
D: Alex Winter, Michael Stoyanov, William Sadler, Randy Quiad
Laufzeit der dt. DVD: Ca. 80 Min.
Fassungen: Die dt. DVD von VCL / Laser Paradise ist ungeschnitten aber im Vollbild (und dadurch wird li und re einiges vom Bild abgeschnitten. Eventuell wäre die US-DVD von 20th Century Fox für Fans die bessere Alternative...
Geschrieben von: MPAA
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