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Eine unbekannte Täterschaft hat sich mutwillig Zutritt zur zukünftigen Unterkunft für Asylsuchende in der Guglera verschafft, teilt die Kantonspolizei Fribourg am Dienstag mit. Dabei wurden mehrere Verschraubungen von Wasserhahnen manipuliert und Wasserabflüsse von Lavabos beschädigt.
Durch diese Manipulationen verteilte sich laufendes Wasser auf den sieben Etagen, welches zu Schäden am Gebäude führte. Es wurden umgehend Massnahmen getroffen um die Trocknung des Gebäudes einzuleiten.
Der Bund hat Strafanzeige wegen Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung erstattet. Die Höhe des Sachschadens kann zur Zeit noch nicht beziffert werden. Eine Untersuchung ist im Gang.
In Giffers will der Bund im Lauf des nächsten Jahres eines der neuen Ausreisezentren für abgewiesene Asylbewerber eröffnen. 250 Plätze sind im ehemaligen Institutsgebäude vorgesehen. Die Pläne stiessen in der 1400-Seelen-Gemeinde im oberen Sensebezirk auf Kritik. (whr)
Die Genfer Justiz hat seit Oktober gegen straffällig gewordene Ausländer schon 20 Landesverweise verfügt, die auf dem neuen Ausländergesetz basieren. Dieses verschärft die Landesverweis-Kriterien mit der vom Volk angenommenen SVP-Ausschaffungsinitiative stark.
Keine einzige der von der ersten Instanz, dem Genfer Polizeigericht, verhängten Ausschaffungen wurde bislang vollzogen, wie Henri Della Casa, Sprecher der Genfer Justiz, am Freitag sagte. Er bestätigte damit Informationen der Zeitung …