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Dietrich Buxtehude, 1639-1707
Toccata in d-moll, BuxWV 155
Dietrich Buxtehude, 1639-1707
Nun komm der Heiden Heiland, BuxWV 211
Johann Seb. Bach, 1685-1750
Nun komm der Heiden Heiland, BWV 661 aus den Leipziger Chorälen
Johann Seb. Bach, 1685-1750
Nun komm der Heiden Heiland, BWV 659 aus den Leipziger Chorälen
Johann Seb. Bach, 1685-1750
Adagio und Fuge C-Dur , BWV 564
Olivier Messiaen , 1908-1992
Puer natus est
aus Livre du Saint Sacrement
César Franck, 1822-1890
Prélude, Fugue et Variation op. 18
Olivier Messiaen, 1908-1992
Dieu parmi nous
aus La Nativité du Seigneur
Nach Ihrem Studium an der Hochschule für Musik und Theater in München, das sie mit dem künstlerischen Diplom und dem Meisterklassendiplom im Fach Orgel und dem A-Diplom im Fach Katholische Kirchenmusik abschloss, ergänzte Elisabeth Zawadke ihre Ausbildung für Alte Musik bei Jean-Claude Zehnder an der Schola Cantorum Basiliensis und bei Guy Bovet in der Konzertklasse der Musikhochschule Basel und schloss ihr Studi-um dort mit dem Solistendiplom ab. Ergänzend absolvierte sie ein Magisterstudium im Hauptfach Musikwissenschaft und den Nebenfächern Musikpädagogik und Katholische Theologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München, sowie eine Ausbildung zur Orgelsachverständigen.
Elisabeth Zawadkes Orgelspiel wurde mit mehreren Preisen und Stipendien ausgezeich-net, darunter der 1. Preis beim “Europäischen Wettbewerb für junge Organisten” 1992, das “Stipendium für Musik” der Landeshauptstadt München 1993, den “Felix-Mottl-Preis” 1994, den “Förderpreis für junge Künstler” des Freistaates Bayern 1998 und den “Hans-Balmer-Preis” 2001.
Im September 2008 hat Elisabeth Zawadke eine Professur an der Hochschule Luzern Musik übernommen und unterrichtet dort eine Orgelklasse. Außerdem ist sie als Kirchen-musikerin an der Jesuitenkirche in Luzern tätig. Von 1998 bis 2010 war sie Dozentin für Orgel am Vorarlberger Landeskonservatorium und hat dort den 2004 neu gegründeten Lehrgang für Kirchenmusik aufgebaut und geleitet. Elisabeth Zawadke konzertierte in verschiedenen Ländern Europas und in Japan. Unter anderem war sie mehrfach zu Orgel-konzerten im Rahmen des LUCERNE FESTIVAL eingeladen, zudem spielte sie bei den Orgelfestivals in Asturias, beim Flandern-Festival und dem A’Devantgarde-Festival. Sie war auch mehrfach als Solistin mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Rundfunkorchester und dem Rundfunkchor, den Bamberger Symphonikern, dem Opernorchester Rouen und dem Luzerner Sinfonieorchester zu hören.
Zeitgenössische Musik stellt neben der Alten Musik auch einen wichtigen Teil von Elisa-beth Zawadkes künstlerischer Tätigkeit dar. Ihr wurden auch zahlreiche Uraufführungen zeitgenössischer Komponisten für ihr Instrument anvertraut.