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Das nachfolgende Verhalten wird den Kindern vom Kinder- und Jugendinstruktor vermittelt: (Quelle: Kanton Zürich Sicherheitsdirektion Kantonspolizei)
„Warte“
Am Strassenrand stehen bleiben. Damit wird das Kind gezwungen, routinemässig vor jedem Betreten der Fahrbahn einen Stopp einzulegen, was verhindert, dass es unvermittelt auf die Strasse tritt.
Die Kinder werden geschult, ihre Füsse genau hinter den Randstein zu platzieren. Üben Sie dies bei jeder Querung einer Strasse. Ihr Kind soll sich daran gewöhnen, nie eine Strasse zu betreten, ohne zuvor am Randstein gewartet zu haben. Die meisten Kinder verunfallen, weil sie ohne zu warten die Fahrbahn betreten.
„Luege, lose“
Die Aufmerksamkeit auf beide Seiten richten. Die Fahrbahn darf erst betreten werden, wenn keine Fahrzeuge mehr vorbeifahren oder alle Fahrzeuge angehalten haben. Kinder im Vorschul- oder Unterstufenalter können weder Distanzen, noch Geschwindigkeiten einschätzen. Sie können bei einem fahrenden Fahrzeug nicht beurteilen, ob sie die Strasse noch rechtzeitig überqueren können, auch wenn das Fahrzeug noch so langsam rollt.
Wir schulen, die Fahrbahn erst zu betreten, wenn sicher ist, dass das Fahrzeug sich nicht mehr bewegt. Die Räder am Fahrzeug müssen still stehen!
„Laufe, nie ränne“
Die Fahrbahn aufmerksam überqueren, nicht rennen.
Wir schauen alle etwa dort hin, wo wir uns in 3 Sekunden aufhalten. Rennende Kinder können den „Verkehr“ nicht mehr beobachten. Kinder sollen die Strasse immer gehend überqueren. Rennende Kinder sind weniger aufmerksam.