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DVD
- Erschienen: 06.10.2005
- Versandfertig innert 1-2 Werktagen.
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Erschienen bei: Paramount Home Entertainment
- EAN: 4010884530841
- Mitarbeiter: Tonino Delli Colli, Ennio Morricone
- Regie: Sergio Leone
- Darsteller: Henry Fonda, Claudia Cardinale, Jason Robards, Charles Jarrott, Gabriele Ferzetti, Paolo Stoppa, Woody Strode, Jack Elam, Keenan Wynn, Frank Wolff, Lionel Stander, Livio Andronico, Salvatore Basile, Aldo Berti, Frank Braña, Marilù Carteny, Luigi Ciavarro, Spartaco Conversi, Bruno Corazzari, Paolo Figlia, John Frederick, Michael Harvey, Stefano Imparato, Luigi Magnani, Claudio Mancini, Dino Mele, Antonio Molino Rojo, Enrico Morsella, Al Mulock, Tullio Palmieri, Renato Pinciroli, Sandra Salvatori, Aldo Sambrell, Conrado San Martín, Enzo Santaniello, Claudio Scarchilli, Giovanni Ivan Scratuglia, Benito Stefanelli, Fabio Testi, Dino Zamboni, Marco Zuanelli
- Freigegeben ab einem Alter von: 16 Jahren (FSK 16)
- Gewicht: 78 g
- Stilrichtung: Western
- Sprache(n): Englisch, Spanisch, Französisch, Deutsch (Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Holländisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Polnisch, Griechisch, Tschechisch, Ungarisch, Kroatisch, Isländisch
- Bildformat: 16:9 anamorph
- Tonformat: Deutsch: Dolby Digital 1.0 Mono, Englisch: Dolby Digital 5.1, Spanisch: Dolby Di
- Spieldauer: 159 Minuten Minuten
- Systemvoraussetzung: Kodierungsart: 2. TV-Norm: PAL. Ausgabeformat: 16:9. Aufnahmeformat: 2,35:1. Sprachversion: Deutsch Dolby Digital 1.0, 1/0, AC3. Sprachversion: Englisch Dolby Digital 1.0, 1/0, AC3. Sprachversion: Französisch Mono, 1+1, AC3. Sprachversion: Spanisch Dolby Digital 1.0, 1/0, AC3
- Kopierschutz: Ja

Kurzbeschreibung zu "Spiel mir das Lied vom Tod"
Morton, der skrupellose Chef einer Eisenbahngesellschaft, lässt durch den Auftragskiller Frank (Henry Fonda) eine irische Einwandererfamilie beseitigen, die seine Baupläne behindert. Doch der irische Familienvater hinterlässt nicht nur sein Land und seine Farm, sondern überraschend auch die hübsche Jill (Claudia Cardinale) als seine Witwe und Erbin, sowie die Vision einer blühenden Stadt. In diese Auseinandersetzung mischen sich der namenlose Mundharmonikerspieler (Charles Bronson) und der Desperado Cheyenne ein. Beide stellen sich an Jills Seite, doch mit unterschiedlichen Motiven, denn Harmonika scheint mehr daran interessiert zu sein, eine alte Rechnung mit Frank zu begleichen, der vor langer Zeit seinen Bruder ermordete.
Beschreibung von "Spiel mir das Lied vom Tod"
Die Ex-Prostituierte Jill kommt aus New Orleans in den Westen, um an der Seite des Farmers McBain ein neues Leben zu beginnen. Doch ihr Mann ist tot, ermordet von den Chefs der Eisenbahngesellschaft, auf deren zukÃŒnftiger Trasse er siedelte. Jill denkt nicht daran, klein beizugeben, und nimmt auf eigene Faust den Kampf um das Land auf. Ein gutmÃŒtiger Outlaw und ein geheimnisvoller Fremder, der mit dem Oberkiller der Eisenbahner noch eine Rechnung offen hat, kommen ihr dabei zu Hilfe. Im Jahre 2 nach Eastwood drehte Sergio Leone zu FÃŒÃ?en des Monument Valley, also inmitten angestammten John-Ford-Landes, diese weithin als Quintessenz des Italowestern gefeierte Hommage an den American Dream. Das im wahrsten Sinne des Wortes zeitlose Meisterwerk, in dem schon mal zehn Minuten lang kein Wort gesprochen wird (und auch sonst nicht viel passiert), strotzt nur so vor stilistischen Innovationen und verdankt seiner Kameraarbeit bzw. dem Jahrhundertsoundtrack von Ennio Morricone mindestens ebensoviel Wirkung wie dem Spiel seiner exzellenten Besetzung. Am Drehbuch werkelten neben Leone und Sergio Donati auch die spÃEURteren Regiegötter Bernardo Bertolucci und Dario Argento.Quelle/Copyright: www.video.de
Features von "Spiel mir das Lied vom Tod"
Kapitel- / Szenenanwahl
Animiertes DVD-Menü
DVD-Menü mit Soundeffekten
Rezension zu "Spiel mir das Lied vom Tod"
Homevision 9/2006:
Der Film von Sergio Leone aus dem Jahre 1968 gilt als Höhepunkt des „Italo-Westerns“. Das Meisterwerk beeindruckt durch wortkarge Helden in Großaufnahme, einen weltberühmten Soundtrack und eine Story, die erst zum Schluss ihre ganzen Abgründe offenbart. Die Doppel-DVD der Special Collector‘s Edition präsentiert den Film mit einer guten Farbgebung, die die blasse Tristesse der Produktion fein widergibt. Offensichtlich ist auf den ersten Blick, welche Mühe man sich bei der Restauration des Bildmaterials machte. Insgesamt gehört der Transfer von „Spiel mir das Lied vom Tod“ zu den besten alter Filme, die es gibt. Die einzigartigen Aufnahmen mit fotografi schem Charakter sorgen für ein atemberaubendes Western-Feeling und werden durch den glasklaren Sound perfekt ergänzt, der allerdings nur in der englischen Originalfassung in der 5.1- Multichannel-Abmischung vorliegt. Hier entsteht ein kräftiger Ton, der ein Räumlichkeitsgefühl vermittelt und gleichzeitig Dialoge rauschfrei wiedergibt.
Portraits
Aldo Berti: Nach einem Initiationserlebnis während einer Nahtoderfahrung gab Aldo Berti seinen Beruf als Opernsänger auf und ließ sich in verschiedenen Techniken der Energiearbeit ausbilden. Er erlernte Pranaheilung, wurde Reiki-Meister und -Lehrer, studierte die Traditionelle Chinesische Medizin und wurde durch ein Vollzeitstudium an der Deutschen Paracelsus Schule in Hamburg zum Heilpraktiker. Nach und nach entwickelte seine eigene Art zu heilen. Seine Erfolge, besonders bei sogenannten "austherapierten" Krebspatienten, machten ihn zu einem Heiler, den Patienten aus der ganzen Welt aufsuchen. Er arbeitet mit Ärzten und Krankenhäusern zusammen und gibt regelmäßig Seminare und Workshops zum Thema "Geistiges Heilen und bioenergetische Medizin" im In- und Ausland.
John Frederick: John Frederick lebt seit 12 Jahren in Nepal. Engagiert widmet er sich den Themen Prostitution, Menschenhandel und sexueller Missbrauch. Er ist Autor mehrerer Bücher und seine Artikel zum Thema Prostitution erscheinen in vielen Magazinen und Zeitschriften. Er ist Berater internationaler Organisationen zum Thema Sexarbeit in Südasien.
Michael Harvey: Michael Harvey studierte Rechtswissenschaften, Journalismus und Altphilologie. Er ist preisgekrönter Schriftsteller, Drehbuchautor und Dokumentarfilmer. Seit langem lebt er in Chicago.
Bewertung unserer Kunden
Kundenbewertung:
Durchschnitt aus 6 Bewertungen:
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«die Mundharmonika ... 1968 in die Kinos und immer noch fantastisch»
von einer Kundin oder einem Kunden
(07.01.2010
):
"once upon a time in the west"
Dieser Western ist wahrlich ein phänomenales Meisterwerk, welches Sergio Leone einen, die Zeit überdauernden Erfolg vor allem in Europa bescherte. Viele seiner Dialoge wie z.B. "Irgendeiner wartet immer!" besitzen heute Kultstatus, und viele Szenen haben sich in das Gedächtnis der Kinogänger eingeprägt.
Mit den einfach grandios spielenden Akteuren Charles Bronson, Claudia Cardinale und Henry Fonda, neben den vielen anderen, gelingt Leone (als schlecht englisch sprechender, italienischer Regisseur und mit der Angewohnheit, die Rollen selbst vorzuspielen) trotz aller Widrigkeiten ein mediterran angehauchter Kunst- und Kultfilm mit, im Rhythmus der Musik beeindruckenden Bildern von Sehnsucht und Träumen, jedoch mit dem in jeder Einstellung dargestellten, schmerzlichen Bewusstsein der Vergeblichkeit und Unwirklichkeit dieser.
Einmalige Großaufnahmen der Akteure mit ihren Augen und Gesichtern als Spiegel von Mut, Gefahr, Angst, Unsicherheit und Tod sowie grandiose Außenaufnahmen in Spanien und Arizona und starke Kontraste in Bild und Musik machen diesen wohl bekanntesten Western für jeden Fan zu einem immer wiederkehrenden Ereignis und Erlebnis.
nb: Die digitale audiovisuelle Überarbeitung dieser DVD ist ebenso fantastisch wie der Film. Es ist einfach unglaublich, was die Technik heute leisten kann.
Die Special Edition mit 2 DVDs ist der Edition mit nur 1 DVD unbedingt vorzuziehen.
«sterbenslangweilig»
von einer Kundin oder einem Kunden
(29.12.2009
):
"Spiel mir das Lied vom Tod" wird als Klassiker unter den Western Filmen gehandelt. Aus diesem Grund habe ich ihn mir angesehen und war total enttäuscht. Der Film ist unglaublich langweilig! Die Szenen ziehen sich ohne Ende und von Spannung keine Spur. Ich habe nebenher alles mögliche gemacht und trotzdem alles mitbekommen. Kein Film, den ich mir nochmals ansehen muß. Tote gibt es übrigens jede Menge. Daß überhaupt noch ejmand am Schluß überlebt ist ein Wunder.
«Mein Lieblingswestern»
von einer Kundin oder einem Kunden
(10.06.2009
):
Kritikpunkte gibt es nicht!!! Es ist mein absoluter Lieblingsfilm.
Sergio Leone schuf das Westernhighlight ohne eine Lücke in der Story zu hinterlassen. Ich glaube kein Film ist detailreicher geplant worden als "Once Upon A Time In The West."
Von Anfang bis Ende ist Hochspannung garantiert, da man zu Beginn des Filmes überhaupt nicht dahinter steigt, was Charles Bronson eigentlich will.
Was mich am meisten fasziniert (natürlich dem genialen Ende): Jeder Hauptdarsteller wird für sich eingeleitet und mit einprägsamer Musik von Ennio Morricone unterfüttert. Allein die Musik verdient schon 5 Sterne. Traurig ist nur, dass Sergio Leone den Film nach Fertifstellung um ein paar Szenen kürzen musste, welche bis heute nicht wieder eingearbeitet worden sind.
«Genial»
von einer Kundin oder einem Kunden
(05.02.2008
):
Meine Vorgänger haben alles wichtige gesagt, das muß ich nicht wiederholen. Der Film wirkt durch seine Großartigkeit im Ganzen und durch einzigartige einzelne Szenen. Und natürlich durch die Musik, die unter die Haut geht. Deshalb lag mir nur an einer zusätzlichen Rezension mit 5 Sternen. Es geht nicht besser - weder damals, als ich ihn als junges Mädchen im Kino sah, noch heute.
«Der Westernklassiker»
von einer Kundin oder einem Kunden
(05.12.2007
):
Nach langer Zeit habe ich es endlich gewagt diesen Film zu kaufen und mir anzusehen. Ich habe es schlussendlich nicht bereut.
Sergio Leone verschafft dem Film nicht nur Spannung, sondern auch eine unglaublich künstlerische Ausstrahlung, natürlich auch durch den hervorragenden Soundtrack, wer kennt nicht das Mundharmonikathema, das Charles Bronson als namenloser Held bei seinen Auftritten im Film spielt.
Die Schauspieler sind sowieso ausnahmslos gut gewählt, sei es Henry Fonda als Bösewicht Frank oder Claudia Cardinale als schöne Jill, ein jeder bringt eine tolle Leistung in seiner Rolle. Besonders hervortritt, so finde ich, die Rolle des Morton und sein äußerst dramatischer Tod.
Leone zieht den Moment vor dem Tod eines Protagonisten fast unerträglich in die Länge, ohne, dass ein Wort fällt, und der Seher ist fast erleichtert, wenn es endlich geschieht.
Für manchen ist der Film vielleicht zu anstrengend, aber es ist doch ein Werk das man sehen sollte.
4 Sterne für den Film und einen für Kunst- und Kultaspekt.
«Super Western»
von einer Kundin oder einem Kunden
(06.10.2007
):
Sergio Leone hat einen tollen Western gemacht, der unglaublich viel Spannung bereithält und für jeden geeignet ist, der sich auf dieses Abenteuer einlässt.
Mir persönlich gefällt auch die Musik von Ennio Morricone besonders gut. Eine so passende Filmmusik gibt es wirklich selten.
Die Besetzung ist natürlich auch grandios, Henry Fonda als Frank, Claudia Cardinale als Jill, Charles Bronson als "die Mundharmonika". Sie alle sind fantastisch. Das Geniale an diesem Film ist, dass minutenlang nichts gesprochen wird und man nur durch die Handlung versteht, was gerade passiert. Ich finde das wirklich toll. Es gibt kein unnötiges Gerede, was ja bei manchen Filmen stört, aber "Spiel mir das Lied vom Tod" (was ja im Original "Once upon a time in the West" heißt) ist einfach ein toller Klassiker. Ich finde den Originaltitel eigentlich fast schöner als die Übersetzung.
Wirklich sehenswert!
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