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Luke Ellis, Chef des Hedgefonds-Riesen Man Group, hat davor gewarnt, dass die Turbulenzen nach dem Zusammenbruch der Silicon Valley Bank noch nicht vorbei sind. Er sagt voraus, dass in den nächsten zwei Jahren eine „große Anzahl“ von Banken zusammenbrechen wird.
Ellis äußerte sich am Mittwoch auf einer Bloomberg-Konferenz in London auf die Frage, ob er glaube, dass die Bankenkrise vorbei sei.
„Das hängt davon ab, was man unter einer Krise versteht. Ich denke, dass eine große Anzahl von Banken in 12 bis 24 Monaten nicht mehr existieren wird“, sagte der Hedgefonds-Chef.
🚨 Hedge Fund CEO Luke Ellis Says Significant Number of Banks Will Fail Within 2 Years— Chief Nerd (@TheChiefNerd) March 23, 2023
"I think that we will have a significant number of banks that will not exist 12, 24 months from now that exist today"
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Er fügte hinzu, dass einige Banken von größeren Konkurrenten übernommen werden könnten. So hat unter anderem die UBS die Credit Suisse für rund 3,23 Milliarden Dollar aufgekauft. Andere werden einfach „verschwinden“. Er wies jedoch darauf hin, dass die Federal Reserve und die Finanzaufsichtsbehörden Maßnahmen ergreifen, um einen Zusammenbruch der Banken zu verhindern.
Ellis sagte, dass die kleineren, regionalen Banken in den USA und die Challenger-Banken in Großbritannien besonders gefährdet seien.
In den kommenden Jahren könnten die Verluste so weit steigen, dass der Staat als Aktionär einspringen muss.