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Ierapetra – auch bekannt als «Nymphe des Libyschen Meeres» – ist die südlichste Stadt Europas. Römische, Venezianische und Türkische Einflüsse ziehen sich durchs Stadtbild.
Die meisten Sonnentage und am wenigsten Regen auf ganz Kreta, machen Ierapetra bekannt. In den Strassen jenseits des Fischerhafens findet man das Haus, in welchem Napoleon nächtigte bevor er nach Aegypten zur Belagerung überschiffte. Einige Kaffees und Tavernen befinden sich an der Promenade – gesäumt von Tamarind-Bäumen.