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CBD-Inhaltsstoffe für Hunde :
Lachsöl, ohne Zusatzstoffe
Eine Flasche enthält 10 ml CBD-Öl für Hunde Full Spectrum zu 6%. Diese werden mit 600 mg CBD ausgeglichen. Es ist ein Nahrungsergänzungsmittel, das dem Hundefutter zugesetzt werden kann.
Warum CBD-Öl für Hunde ?
Der Tierarzt behandelt sie, beruhigt sie, tröstet sie. Daher haben sie das gleiche Endocannabinoid-System wie der Mensch, ein physiologischer Prozess, der auf Cannabidiol (CBD) und andere Cannabinoide reagieren kann. Neben Behandlungen in Tierarztpraxen, die von Medizinern verschrieben werden, wird CBD-Öl zunehmend im Bereich der Tiergesundheit eingesetzt, insbesondere in der Schweiz.
CBD-Öl für Hunde wird häufig verwendet, und die Tierarztpraxis nutzt es für therapeutische Zwecke. Deshalb werden wir im Laufe dieses Artikels sehen, was CBD-Öl ist, unter welchen Umständen es für unsere tierischen Freunde eingesetzt wird und welche Wirkung es hat? Was sind die Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen, die von Tierärzten an Haustieren durchgeführt wurden, die CBD einnehmen? Wir werden auch das Endocannabinoid-System definieren, um zu verstehen, wie Menschen und Tiere auf CBD reagieren.
Warum sollte man menschliches CBD-Öl nicht an Hunde verabreichen?
Es sollte beachtet werden, dass CBD-Öl, das für Menschen verwendet wird, nicht an Tiere gegeben werden sollte. Diese können Stoffe enthalten, die für Hunde und Katzen giftig sind, wie z. B. künstliche Aromen, Farbstoffe oder Konservierungsmittel. Aber Hanf enthält Terpene und Flavonoide. Sie stellen eine Reihe von natürlichen Verbindungen dar. Ersteres findet sich in allen Pflanzen, auch in Obst und Gemüse. Sie haben olfaktorische Eigenschaften. Die zweite ist für die Pigmentierung vieler Blüten verantwortlich.
Viele dieser Moleküle werden von Pflanzen verwendet, um sich gegen Pflanzen- und Allesfresser zu verteidigen. Im Laufe der Zeit haben diese Tiere einen Mechanismus entwickelt, um die Giftigkeit dieser Pflanzen zu bekämpfen. Im Gegensatz zu Hunden und insbesondere zu Katzen haben sie keine Möglichkeit, diese verschiedenen Moleküle zu verstoffwechseln oder zu assimilieren. Auch Geruch und Geschmack können für diese Tiere sehr störend sein.