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Nina stammt aus einer auseinander gerissenen Familie. Sie und ihre jüngere Schwester Marina (1996) werden nur von einem Elternteil – der Mutter Tatiana (geb. 1975) – erzogen. Nach der Scheidung von seiner Frau will Ninas Vater am Leben der Töchter nicht teilnehmen und dadurch liegt die ganze Verantwortung für die Versorgung der Kinder auf den Schultern der kranken Tatiana. Die Frau leidet an Niereninsuffizienz und hat ein schwaches Herz. Der grösste Teil ihres Lohns wird für die Nahrung und ihre Medikamente gebraucht, so dass keine Mittel für Hausreparaturen bleiben. Die Familie wohnt in ganz bescheidenen Verhältnissen: die Fenster und das Dach sind nicht mehr stabil und lassen Kälte und Nässe durch.
Das von Schweizer Bürgern gespendete Geld gab Nina für dringlichste Bedürfnisse ihrer Familie aus. Dafür äussert sie den Wohltätern ihre grosse Dankbarkeit. Die Mittel wurden für Dachreparaturen, den Einkauf der Wintersachen und die Nebenkosten eingesetzt. In der letzten Zeit geht es Ninas Mutter gesundheitlich nicht gut. Die Familie leidet immer noch unter grosser Not. Nina bittet die Spender erneut, ihr etwas für die Nahrung und Medikamente für die Mutter zu spenden.