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Buddhisten schaffen Raum für Dialog während der COP26 - Aufruf zur Stärkung junger Aktivisten und für mehr Bildung
Tokio (ots/PRNewswire)
Zwischen dem 1. und dem 7. November, der ersten Woche der UN-Klimakonferenz COP26 im schottischen Glasgow, boten die SGI (Soka Gakkai International), SGI-UK und das Centre for Applied Buddhism (CfAB) unter dem Motto "Sowing Seeds of Hope - Action for Climate Justice" ("Samen der Hoffnung säen - Aktion für Klimagerechtigkeit") eine Plattform für den Dialog zwischen wichtigen Akteuren, von Glaubensführern bis hin zu jungen Aktivisten. Sehen Sie hier ein kurzes Video mit verschiedenen Stimmen von der Veranstaltung.
"Wir haben eine Stimme, doch wir werden nicht gehört", erklärte Shreya KC von Nepalese Youth for Climate Action bei einer Veranstaltung am 3. November im Websters Theatre in Glasgow mit dem Titel "Beyond Rhetoric - Youth Leadership for Climate Action", in deren Rahmen junge Aktivisten aus südlichen Ländern wie Nigeria und Pakistan voller Leidenschaft ihre Visionen für Klimagerechtigkeit zur Sprache brachten.
Am 4. November stellte Shanon Shah, Direktor von Faith for the Climate, im Rahmen eines Forums mit dem Titel "Global Justice - Climate Justice" klar, dass die Klimakrise ein soziales und politisches Problem ist, weil die Schwächsten, die am wenigsten zur Klimakatastrophe beigetragen haben, am meisten leiden.
Mehrere Veranstaltungen nutzen die Kraft menschlicher Schicksale, um Anteilnahme zu erzeugen. Der in den Niederlanden ansässige indigene Aktivist Raki Ap erklärte: "Eine Veränderung des Narrativs kann einen Systemwechsel bewirken."
Am 1. November wurde die Ausstellung "Seeds of Hope & Action", die von der SGI in Zusammenarbeit mit der Earth Charter International ins Leben gerufen wurde, im Websters eingeweiht. Sie trägt eine Botschaft der Hoffnung und Ermächtigung, um die von der Klimakrise verursachte Verzweiflung zu bewältigen. Elizabeth Wathuti, Gründerin der Green Generation Initiative in Kenia und Ko-Vorsitzende des COP26 Civil Society and Youth Advisory Council für den globalen Süden, hielt eine Eröffnungsrede.Sehen Sie sich die vollständigen Aufzeichnungen aller Veranstaltungen hier an:
Soka Gakkai-Organisationen auf der ganzen Welt waren im Vorfeld der COP26 aktiv. Die SGI-UK und das Center for Applied Buddhism veranstalteten eine einjährige Reihe monatlicher Webinare, in denen buddhistische Perspektiven von einzelnen SGI-UK-Mitgliedern und anderen Klimaaktivisten zur Sprache kamen. Gruppen in Indien, Italien, Japan, Malaysia und Singapur haben ebenfalls Programme zur Sensibilisierung der Bevölkerung für die Klimakrise ins Leben gerufen.
Am ersten Tag der Konferenz, dem 31. Oktober, gab die SGI auf einer Pressekonferenz auf der COP26 eine Erklärung ab, in der sie zu echter globaler Solidarität bei der Bewältigung des Klimanotstands aufrief. Darin heißt es: "Neben der Beschleunigung der Reduktion von Treibhausgasen ist es entscheidend, dass die Ergebnisse der COP26 niemanden zurücklassen, die Bildung verbessern, jungen Menschen mehr Führungschancen bieten und uns alle befähigen, Hoffnung und Taten zu säen." Siehe https://www.sokaglobal.org/contact-us/media-room/statements/buddhist-call-for-climate-justice-cop26.html
Die Soka Gakkai ist eine weltweite, auf Gemeinschaften basierende buddhistische Organisation mit 12 Millionen Mitgliedern auf der ganzen Welt, die sich für Frieden, Kultur und Bildung einsetzt. Die SGI ist seit 1983 als Nichtregierungsorganisation mit beratendem Status beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen vertreten. Das Centre for Applied Buddhism (CfAB) ist ein britisches Zentrum für Forschung, Dialog und Studium.
Pressekontakt:
Joan Anderson
International Office of Public Information
Soka Gakkai
Tel.: +44-7365-374-393
WhatsApp: +81-90-8776-4428
E-Mail: anderson[at]soka.jp
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