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Faranak & Tumelo pumpen gegen Diskriminierung
Pump for Peace setzt sich für Fahrerinnen und Fahrer aus zahlreichen ausgewählten Ländern ein, die anfällig für Marginalisierung und Diskriminierung sind.
Pump for Peace ist eine globale Initiative des Pumptrack-Spezialisten Velosolutions. Mit dem Bau von Pumptracks für benachteiligte Menschen sollen Radsport und Action-Sportarten zugänglich gemacht werden. Neben dem Bau von Infrastruktur steht das internationale Rennteam im Fokus, das auf die Anliegen aufmerksam macht. Für Pump for Peace stehen Fahrerinnen und Fahrer aus zahlreichen ausgewählten Ländern am Start, die anfällig für Marginalisierung und Diskriminierung sind. Dieses Jahr stossen Faranak Partoazar aus Iran sowie Tumelo Makae aus Lesotho zum Team. Faranak musste in ihrem Heimatland Iran beharrlich für das Recht kämpfen, als Frau Fahrrad fahren zu dürfen. Im Jahr 2014 startete sie ihre Profikarriere und gewann schon bald nationale Titel, einige internationale Rennen, u.a. eine Medaille an den Asienmeisterschaften. Der 26jährige Tumelo ist 5-facher Nationaler Meister und Silbermedaillengewinner der Afrikameisterschaften 2017 (U23-Kategorie). Das Team wird geleitet von Claudio Caluori, Velosolutions-Gründer und der Schweizer Profi-Marathonläuferin, Landesmeisterin und 5-fachen Cape Epic-Siegerin Ariane Lüthi.
Mehr Infos unter: Pump for Peace
Photo Credit: Velosolutions
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Photo Credit: Velosolutions
Die Iranerin Faranak Partoazar beherrscht ihr Wettkampfgerät.
Von Lesotho in die Schweiz: Tumelo Makae am Swiss Epic 2020