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Der aus Kasachstan stammende Alan Buribayev war Chefdirigent des Brabants Orchestra, des Norrköping Symphony Orchestra und des irischen RTÉ National Symphony Orchestra sowie Generalmusikdirektor des Meiniger Staatstheaters und ist aktuell Chefdirigent der Oper in Astana und Erster Gastdirigent des Japan Century Symphony Orchestra. Sein präziser Leitungsstil und seine vereinnahmenden Interpretationen brachten ihm Ein- und Wiedereinladungen zu bedeutenden Klangkörpern wie u.a. dem NHK Symphony Orchestra, Orquesta Sinfónica de Barcelona, Royal Philharmonic, Sinfonieorchester Basel, Sinfonierochester St.Gallen, Russian National Orchestra und dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin. Frühere Zusammenarbeiten verbinden ihn u.a. mit dem Oslo Philharmonic, NDR Hamburg, DSO Berlin, BBC Symphony, Tokyo Metropolitan Orchestra, Gewandhausorchester Leipzig, City of Birmingham Symphony Orchestra, London Philharmonic und Melbourne Symphony Orchestra. Jüngere Engagements im Bereich Oper umfassten Tschaikowskys Pique Dame in Lyon und Prokofjews Die Liebe zu den drei Orangen mit dem Orchester des Bolschoi Theaters, mit dem er 2014 dasselbe Werk auf einer Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz aufführte. Alan Buribayev ist Gewinner des Lovro von Matacic Dirigierwettbewerbs in Zagreb sowie des Antonio Pedrotti Dirigierwettbewerbs 2001 und erhielt bei der Malko Conducting Competition 2001 in Kopenhagen einen Spezialpreis für sein «aussergewöhnliches Talent».