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Heute hat sich der Hund aus dem Staub gemacht. Als ich am Morgen von der Schule nach Hause kam, war sie weg (aus: Laura Wallander, „Der Hund und das Glück“, 2009). Am Löwenplatz waren es drei Hunde. In drei Himmelsrichtung einer. Jetzt sind es noch zwei. Der Hund an der Fassade des Löwencenter hat sich nicht aus dem Staub gemacht. Er wurde übermalt. Das Büro für Stadtfragen sucht ihn und seinen Künstler.
Der Name und das dazugehörige Logo gehen auf den Maler Francis Barraud zurück, der 1898 seinen drei Jahre zuvor verstorbenen Hund Nipper beim Lauschen eines Edison-Phonographen porträtiert hatte. Die unter anderem durch Emil Berliner neu gegründete Gramophone Company kaufte ihm das Bild inklusive Rechte im Jahr 1899 für insgesamt 100 Pfund ab, um es in ihren Zeitungsannoncen zu verwenden. Das Logo wurde in der Folge so populär, dass die Gramophone Company den Namen ihres Plattenlabels Gramophone Records im Jahr 1909 in „His Master’s Voice“ änderte und es damit fortan auch auf den Platten selbst im Schriftfeld auf der Mitte sowie an vielen weiteren Stellen zu finden war.