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Vicafe-Espresso-Bar: Beim Bellevue stehen die Leute für einen Espresso Schlange. Doch hier gibts nicht nur guten Kaffee, sondern auch gut gelaunte Baristas. Sie ist die wohl kleinste Bar der Stadt, die Espresso-Bar am Bellevue. Die Schlange davor ist besonders um die Mittagszeit lang, und wenn man die Leute fragt, warum sie hier für einen Kaffee to go anstehen, dann antworten sie im Chor: Weil der Kaffee gut schmeckt, nicht bitter und nicht sauer, sondern aromatisch und fein, «genau so soll er auch sein», sagt Christian Forrer. Der 42-Jährige ist Inhaber und Gründer von Vicafe. Die neue Espresso-Bar beim Bellevue ist die zweite neben der Bar am Goldbrunnenplatz, geplant sind weitere in der Stadt. Christian Forrer war es, der vor fünf Jahren Vivi Kola auf den Markt zurückbrachte, nachdem die Produktion der Schweizer Cola 1986 eingestellt wurde. «Cola und Kaffee passen für mich gut zusammen», sagt er. Die Bar serviert Spezialitätenkaffees aus verschiedenen Ländern, alle auf Espresso-Basis; Espresso, Doppio, Cappuccino, Flat White, Americano, aber keinen Café Crème. «Ein Café Crème wird lange extrahiert, dadurch enthält er viel Säure und auch mehr Koffein als ein Espresso», erklärt Christian Forrer, der sich ein Leben ohne Kaffee nicht vorstellen kann. Er habe Kaffee schon immer gemocht, in Südafrika aber den besten seines Lebens getrunken. Lesen Sie den ganzen Artikel im Zürcher Tagblatt.