Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03397.jsonl.gz/744

Die Augenkrankheit „Keratokonus“ ist eine seltene und degenerative Erkrankung des Auges, die zu einer allmählichen Ausdünnung der Hornhaut und einer Änderung ihrer Form führt, die einem Zapfen ähnelt. Diese Form lenkt das Licht, das in das Auge eintritt, ab, wodurch die Sicht verzerrt wird.
Diese Hornhauterkrankung beginnt häufig während oder kurz vor dem Ende der Pubertät, betrifft normalerweise beide Augen, auch wenn der Schweregrad nicht identisch ist, und wird in Abhängigkeit von seiner Größe und dem Abstand von der Spitze zur Mitte der Hornhaut in verschiedene Kategorien oder Typen eingeteilt. Die Erkrankung kann bis zum 40. Lebensjahr fortschreiten und sich dann festigen.
verschwommenes Sehen - vernebelte Sicht; Bilder werden verzerrt wahrgenommen und können geteilt oder mehrfach erscheinen; extreme Lichtempfindlichkeit (Photophobie); Kopfschmerzen; Augenbrennen; Blendung bei Nachtfahrten.
Genaue Ursachen des Keratokonus sind nicht bekannt, können aber auf mechanische Zwänge, wie beispielsweise energisches Augenreiben, zurückzuführen sein. Auch erbliche Faktoren sowie bestimmte Augenerkrankungen und das übermäßige Tragen von Kontaktlinsen können Ursachen für die Hornhauterkrankung sein. Zudem gibt es Menschen, die eine allergische Veranlagung haben und für die Erkrankung hormonelle Faktoren der Auslöser sind.
Eine frühzeitige Diagnose ist von grundlegender Bedeutung. Wenn der Keratokonus noch in einem frühen Stadium ist, können Brillen oder Kontaktlinsen hilfreich sein. Im Krankheitsverlauf stehen jedoch andere Therapien zur Verfügung, wie zum Beispiel die Crosslinking-Methode, die wir in Lausanne praktizieren.
Avenue de Rhodanie 70
0848 48 48 57
<email-pii>
Rue de Lausanne 27
0848 48 48 57
<email-pii>
Avenue de Champel 42
0848 48 48 57
<email-pii>
Augenarztpraxis,
Napoleonstrasse 16B
+41 27 946 34 22
<email-pii>