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C. S. Lewis
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Wer ist eigentlich C. S. Lewis?
Kindheit und Jugend
Clive Staples Lewis kam am 29. November 1898 in Belfast an der Nordostküste Irlands zur Welt. Irland gehörte damals zum Vereinigten Königreich Großbritannien und Irland, sodass Lewis britischer Staatsbürger war. Er wuchs gemeinsam mit seinem drei Jahre älteren Bruder Warren («Warnie») auf. Da er seine Vornamen Clive Staples nicht mochte, nannte Lewis sich selbst schon früh «Jacksie», woraus schließlich «Jack» wurde, wie ihn später auch seine Oxforder Freunde nannten. Sein Vater, Albert James Lewis, war Rechtsanwalt; seine Mutter, Florence Augusta (geb. Hamilton), hatte Mathematik und Logik studiert. Beide Eltern waren sehr belesen; gemeinsam mit einer Hauslehrerin gab Flora Lewis ihrem Sohn seinen ersten Unterricht.
Jack und sein Bruder Warnie verlebten eine behütete, unbeschwerte Kindheit, die ganz von Spiel und Phantasie geprägt war. Mit 9 Jahren verloren sie jedoch ihre Mutter durch eine Krebserkrankung, was einen großen Einschnitt in ihrem Leben bedeutete. Das Verhältnis zu ihrem hoch emotionalen Vater (der den Tod seiner Frau nie ganz verarbeitete) geriet ins Wanken, die Beziehung zwischen den Brüdern wuchs hingegen an Intensität.
Wenige Wochen nach dem Tod der Mutter wurde Lewis von seinem Vater zur Ausbildung in ein englisches Internat geschickt. Er besuchte ab September 1908 die Wynyard School in Watford, wo er und seine Mitschüler stark unter der Grausamkeit ihres (psychisch kranken) Schulleiters Robert Capron litten. Im Herbst 1910 besuchte Jack für kurze Zeit das Campbell College in Belfast, ab Januar 1911 dann bis 1913 Cherbourg House in Malvern (England), wo sein Bruder Warnie nebenan am Malvern College unterrichtet wurde. In dieser Zeit verlor er seinen Kinderglauben und wurde Atheist. Lewis selbst besuchte Malven College 1913–14 ebenfalls für ein Jahr, hasste die Schule aber ebenso, wie sein Bruder sie zuvor geliebt hatte. Im Frühjahr 1914 entdeckten Jack und ein Nachbarjunge namens Arthur Greeves ihre gemeinsame Liebe zu Literatur und nordischer Mythologie, was die beiden schnell zu Freunden werden ließ. Dies geschah just zu dem Zeitpunkt, als Lewis’ Bruder Warnie als Offizier der britischen Armee beitrat und kaum noch als Gefährte zur Verfügung stand.
Von 1914–1917 genoss Lewis in Great Bookham (Surrey) den Privatunterricht von William T. Kirkpatrick. Unter dessen Anleitung machte er große Fortschritte in seiner Kenntnis der griechischen und lateinischen Klassiker, entwickelte aber auch eine bisher nicht vorhandene Präzision in seinem Denken und Argumentieren. Das Ergebnis: Lewis erhielt im Dezember 1916 ein Stipendium vom Oxforder University College, was in sofern wichtig war, als er nach Kirkpatricks Meinung zu nichts anderem taugte als zu einem Leben als Gelehrter. Aufgrund seiner Schwächen in Mathematik fiel Lewis zwar im Eingangsexamen der Universität durch, ihm wurde aber dennoch gestattet, nach Oxford zu kommen, um dort eine militärische Ausbildung (in Europa tobte gerade der Erste Weltkrieg) zum Offizier der britischen Armee zu erhalten. Britische Staatsbürger mit Wohnsitz in Irland waren zwar bisher vom Dienst an der Waffe befreit, es war aber unklar, wie lange das noch so bleiben würde. Lewis entscheid sich daher, nicht auf seine höchstwahrscheinlich ohnehin kommende Einberufung zu warten und sich gleich zum Dienst zu melden.
Erfahrungen im Ersten Weltkrieg
Lewis schrieb sich im April 1917 bei der Universität Oxford als Student ein, begann dann aber sogleich seine Offiziersausbildung. In dieser Zeit freundete er sich mit seinem ebenfalls aus Irland stammenden Zimmernachbarn Edward Francis «Paddy» Moore an und lernte auch dessen von ihrem Mann getrennt lebende Mutter Janie kennen. Jack und Paddy versprachen sich gegenseitig: sollte einer von ihnen nicht aus dem Krieg zurückkehren, so würden sie sich um den jeweils verbliebenen Elternteil des anderen kümmern – ein Versprechen, das Lewis dann nach dem Krieg auch einlöste. Lewis wurde im November 1917 an die Front geschickt und kam an seinem 19. Geburtstag in den Schützengräben Frankreichs an. Er wurde im April 1918 in der Schlacht von Arras durch eine fehlgeleitete englische Granate verwundet; sein Freund Paddy galt seit März als verschollen und wurde im September 1918 für tot erklärt.
Studium in Oxford und Stellensuche
Nach seiner Genesung begann Lewis im Januar 1919 am Oxforder University College mit seinem Studium der Literae Humaniores (Classics), welches griechische und lateinische Sprache und Literatur, antike Geschichte und Philosophie umfasste. Als Kriegsrückkehrer wurde ihm das Eingangsexamen erlassen, sodass er seinen Defiziten in Mathematik zum Trotz das Studium aufnehmen konnte. Lewis schloss das Studium im Sommer 1922 mit einem doppelten «First» (Bestnote in «Honours Moderations = Mods» und «Greats») ab und erwarb im darauf folgenden Jahr einen weiteren Studienabschluss in Englischer Sprache und Literatur (ebenfalls ein «First»). Nach einem zermürbenden Jahr der Stellensuche vertrat er zunächst ein Jahr lang seinen ehemaligen Tutor E. F. Carritt am University College in Philosophie, bevor er im Sommer 1925 zum Fellow für Englische Sprache und Literatur am Oxforder Magdalen College ernannt wurde. Als Mitglied der Englischen Fakultät lernte C. S. Lewis 1926 J. R. R. Tolkien kennen, der seit dem Jahr davor Professor für angelsächsische Sprache am Pembroke College war. Dieser sollte später zu einem seiner wichtigsten Freunde werden und spielte auch bei seinem Weg zum christlichen Glauben eine wichtige Rolle.
Rückkehr zum Glauben
Lewis, der anglikanisch getauft und erzogen worden war, hatte sich als Jugendlicher vom christlichen Glauben abgewandt und war Atheist geworden – eine Weltsicht, die seine traumatischen Kriegserfahrungen zunächst einmal noch verstärkten und der er in dem Gedichtband «Spirits in Bondage» (1919) auch literarisch Ausdruck verlieh. Das Studium der Philosophie und Debatten mit seinem Studienfreund Owen Barfield überzeugten ihn jedoch davon, dass sich sein atheistischer Materialismus logisch nicht halten ließ. Noch vor Abschluss des Greats-Examens (Juli 1922) kam Lewis daher zum Glauben an einen göttlichen Geist als Ursprung und Quelle aller Dinge. Diese nach dem Vorbild des zeitgenössischen Hegelianismus gebildete idealistische Philosophie verfeinerte er später zu einem an das Denken des irischen Bischofs und Philosophen George Berkeley angelehnten Subjektiven Idealismus. Im Sommer 1930 anerkannte Lewis, dass die Welt mehr ist als bloß eine Erscheinungsform des Göttlichen: Gott und die Welt sind sind nicht identisch und der Gott, der die Welt erschaffen hat, will eine Beziehung zu uns Menschen haben. Lewis wurde also Theist. Ein langes nächtliches Gespräch mit seinen Freunden Hugo Dyson und J. R. R. Tolkien überzeugte ihn im September 1931, dass Gott in Jesus Christus Mensch geworden ist. In Christus wurde historische Realität, wovon die alten Mythen von sterbenden und zu neuem Leben auferstehenden Gottheiten seit jeher geträumt hatten: Gott selbst steigt in seine Schöpfung herab, um durch seinen Tod und seine Auferstehung der Welt Rettung und Heil zu bringen.
Neben philosophischen Überlegungen spielten auf C. S. Lewis’ Weg zum Glauben persönliche Erfahrungen eine große Rolle. Sehr wichtig war dabei eine seit Kindertagen wiederkehrende Erfahrung tiefer Sehnsucht und überwältigender Freude, die Lewis «Joy» nannte, aber auch der Versuch, seine jeweilige Weltanschauung zu leben. Dazu kam noch der Austausch mit christlichen Freunden und die Lektüre christlicher Autoren wie Edmund Spenser, George MacDonald, George Herbert oder G. K. Chesterton. Zu seinem Erstaunen beschrieben diese christlichen Autoren die Welt, wie er sie tatsächlich erlebte, weit zutreffender als die skeptischen bzw. agnostischen Autoren, denen er doch aufgrund seiner offiziellen Philosophie eigentlich hätte zustimmen müssen.
C. S. Lewis und die «Inklings»
In den 1930er Jahren bildete sich um Lewis und Tolkien ein Kreis befreundeter Literaten bzw. Literaturliebhaber, der sich «Inklings» nannte (was «Tintenkleckser», aber auch «Anklänge» bedeuten kann). Einige Mitglieder der Inklings waren ebenfalls Universitätsdozenten, Lewis’ Bruder Warren (ein Offizier im Ruhestand), Owen Barfield (der als Rechtsanwalt arbeitete), und der Arzt R. E. Havard waren aber auch dabei. Man traf sich in einem Pub oder in Lews’ Räumen im Magdalen College und diskutierte über Gott und die Welt und las sich gegenseitig Abschnitte oder Kapitel aus im Entstehen begriffenen Werken vor. Bei den Treffen der Inklings wurden auch Passagen aus Tolkiens «Herr der Ringe» und Lewis’ Narnia-Geschichten erstmals vorgetragen und von den Freunden kritisch kommentiert. Die bekanntesten Mitglieder und Autoren waren neben Tolkien und Lewis Charles Williams, Owen Barfield und Hugo Dyson.
Universitätsdozent und christlicher Apologet
1936 veröffentlichte C. S. Lewis mit «The Allegory of Love» sein erstes großes wissenschaftliches Werk – ein Buch, das sofort zum Standardwerk über die mittelalterliche Liebesdichtung wurde und welches bis heute in der Literaturwissenschaft Beachtung findet. Lewis festigte seine akademische Reputation mit weiteren literaturwissenschaftlichen Werken wie «A Preface to Paradise Lost» (1942) oder «English Literature in the 16th Century» (1954). Auch seine Vorlesungen erfreuten sich großer Beliebtheit und Generationen von Studenten profitierten in ihren Tutorien von seiner fachkundigen und didaktisch geschickten Begleitung. Dabei gab Lewis nicht nur Tutorien in Englischer Literatur, sondern bis in die 1930er Jahre hinein auch in Philosophie.
Ab 1940 trat C. S. Lewis zunehmend auch öffentlich für den christlichen Glauben ein, zum Beispiel durch die Bücher («The Problem of Pain, 1940), Predigten («Learning in War-Time», 1939, «The Weight of Glory», 1941) die satirischen «Screwtape Letters (1942) oder seine Radioansprachen über den christlichen Glauben (1941-1943). 1941 wurde er Präsident des neu gegründeten Oxford University Socratic Club, einer akademischen Vereinigung, in der die Argumente für und wider den christlichen Glauben sachlich und frei von Vorurteilen (und persönlichen Beleidigungen) diskutiert werden sollten. Lewis, der dort auch des Öfteren selber als Redner auftrat, war das öffentliche Aushängeschild des Socratic Club und die zentrale Figur in den sich an die Vorträge und auf sie folgenden Repliken anschließenden Diskussionen.
Seinem Umfeld war Lewis’ öffentliches Eintreten für den christlichen Glauben (den er aus seinen Lehrveranstaltungen völlig heraushielt) eher peinlich: so etwas machte man als Dozent der altehrwürdigen Universität Oxford einfach nicht. In Oxford blieb ihm daher der Weg auf einen akademischen Lehrstuhl verwehrt: Lewis blieb von 1925 an 29 Jahre lang Fellow und Tutor des Magdalen College für englische Sprache und Literatur. 1954 bot ihm jedoch die Konkurrenz-Uni in Cambridge einen eigens für ihn eingerichteten Lehrstuhl für die Literatur des Mittelalters und der Renaissance an, den er dann bis zu seiner Emeritierung im Jahr 1963 innehatte.
1948 wurde C. S. Lewis zum Mitglied der Royal Society of Literature gewählt. Er erhielt zudem zahlreiche akademische Ehrungen, darunter Ehrendoktorwürden in Literatur (in England, Kanada und Frankreich) und Theologie (Schottland), sowie Ehrenmitgliedschaften des University College in Oxford und (nach seinem Ausscheiden) des Magdalene College in Cambridge.
Späte Liebe: C. S. Lewis und Joy Davidman
1950 erhielt C. S. Lewis einen amüsanten, aber durchaus ernsthaften Brief von der US-amerikanischen Schriftstellerin Joy Gresham (geb. Davidman, von Geburt also eine Jüdin). Diese hatte sich nicht zuletzt durch die Lektüre seiner Bücher vom Atheismus zum christlichen Glauben bekehrt. Aus dem Briefwechsel entstand eine Freundschaft, die sich intensivierte, als Joy 1952 England besuchte und die beiden sich persönlich kennenlernten. Um Abstand von ihrem alkoholkranken, gewalttätigen und notorisch untreuen Ehemann zu bekommen, ließ Joy sich im November 1953 in London nieder (die Scheidung erfolgte im August 1954), im Setpember 1955 zog sie nach Oxford, um näher an Lewis zu sein.
Lewis heiratete Joy im April 1956 zunächst «rein technisch» (d.h. standesamtlich), um ihr und ihren beiden Söhnen einen dauerhaften Aufenthalt in England zu ermöglichen; ein gemeinsames Leben führten sie zu dieser Zeit nicht. Als einige Zeit nach der Hochzeit bei Joy Krebs festgestellt wurde, erkannte Jack jedoch seine Liebe zu ihr und er heiratete sie im März 1957 auch kirchlich – aufgrund ihres Zustands an ihrem Krankenbett im Oxforder Wingfield Hospital. Wie durch ein Wunder (Lewis meinte, es könne sogar ein Wunder gewesen sein) ging der Krebs noch einmal zurück und das Paar verbrachte zwei glückliche Jahre miteinander. Dann kehrte der Krebs zurück und Joy starb im Juli 1960 im Alter von 45 Jahren an Knochenkrebs.
Lewis verarbeitete seine Trauer literarisch im Buch «A Grief Obvserved» (dt. «Über die Trauer»), das er jedoch nicht nur als Ausdruck seiner persönlichen Trauer verstanden wissen wollte, weshalb er das Buch auch unter dem Pseudonym N. W. Clerk veröffentlichte. Er ringt in «A Grief Obvserved» heftig mit Gott, das Buch endet aber mit einer Bekräftigung seines Glaubens an Gottes Allmacht und Güte. Im Sommer 1963 verschlechterte sich Lewis’ eigener Gesundheitszustand dramatisch und er starb beinahe an Herzversagen. Er erholte sich zwar noch einmal, allerdings nur für kurze Zeit: C. S. Lewis starb am 22. November 1963 kurz vor seinem 65. Geburtstag, am selben Tag wie John F. Kennedy und der britische Autor Aldous Huxley. Sein Tod blieb deshalb von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt.
C. S. Lewis - einer der einflussreichsten christlichen Apologeten der Neuzeit
C. S. Lewis war nicht nur Universitätsdozent, sondern auch Autor zahlreicher Bücher, die sich an ein nicht-akademisches Publikum richteten. Diese Bücher sind von ganz unterschiedlichem Charakter; unter ihnen finden sich eine Science Fiction-Trilogie für Erwachsene und eine siebenteilige Fantasy-Serie für Kinder, aber auch zahlreiche Bücher und Essays, in denen Lewis einer vielfach bereits dem christlichen Glauben entfremdeten Leserschaft den Glauben erläuterte und gegen atheistische Einwände verteidigte. Die Auflagen seiner Bücher gehen in die Millionen; es gibt Übersetzungen seiner Werke in etwa 50 Sprachen und eine sehr umfangreiche internationale Lewis-Forschung. Lewis gilt heute als der vermutlich am meisten gelesene christliche Autor des 20. Jahrhunderts.
Der Klassiker unter seinen apologetischen Schriften ist das Buch «Mere Christianity» (dt. «Pardon, ich bin Christ»), eine Sammlung seiner während des Zweiten Weltkriegs gehaltenen Radioansprachen. Ebenfalls sehr bekannt (und äußerst amüsant zu lesen) sind die «Screwtape Letters», eine Serie fiktiver Briefe eines höllischen Funktionärs an seinen Neffen, der damit beauftragt ist, einen Menschen zum Bösen zu verführen – ein psychologisch meisterhafter Kurs in Menschenführung, aber mit umgekehrten, d.h. den Zielen der Hölle entsprechenden Vorzeichen. In Deutsch erschienen sind die «Screwtape Letters» (in Dutzenden Auflagen) unter dem Titel «Dienstanweisung für einen Unterteufel».
Lewis’ christlicher Glaube zeigt sich auch in seinem heute wohl bekanntesten Werk, den Chroniken von Narnia. In den sieben Büchern der Serie sind viele christliche Themen und Aussagen verarbeitet, so ist der Löwe Aslan beispielsweise ein Symbol für Christus, der die Welt Narnias vom Bösen befreit und sich stellvertretend für einen Sünder opfert, aber am folgenden Tag wieder aufersteht.
C. S. Lewis - einer der einflussreichsten christlichen Apologeten der Neuzeit
C S Lewis war nicht nur Literaturwissenschaftler an der Universität, sondern auch großartiger Autor verschiedener populärer Bücher. Neben den bekannten Science-Fiction und Fantasy-Werken (wie z. B. «Die Chroniken von Narnia») gilt Lewis als einer der einflussreichsten und meistgelesenen Autoren christlicher Apologetik.
Der Klassiker der apologetischen Schriften von Lewis ist das Buch «Mere Christianity» (auf deutsch «Pardon, ich bin Christ») – eine Sammlung seiner damaligen Radiosendungen während dem Krieg. Auch bekannt sind die während dem 2. Weltkrieg entstandenen fiktiven Briefe, die «Screwtape Letters», die später gesammelt herausgegeben wurden unter dem Titel «Dienstanweisung für einen Unterteufel».
Lewis' Glauben an Gott wird auch im bekanntesten Werk von ihm deutlich – die 7-teilige Kinderbuchserie «Die Chroniken von Narnia», in der Lewis christliche Themen und Aussagen verarbeitet. Der Löwe Aslan ist beispielsweise ein Symbol für Jesus, der als Befreier kommt und stellvertretend hingerichtet wird, jedoch wieder aufersteht.
Die literarischen Werke von C. S. Lewis
Literaturwissenschaft
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The Allegory of Love: A Study in Medieval Tradition (1936)
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The Personal Heresy (mit E. M. W. Tillyard) (1939)
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A Preface to Paradise Lost (1942)
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English Literature in the 16th Century (excluding Drama) (1954)
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Studies in Words (1960)
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An Experiment in Criticism (1961)
Christliche Apologetik
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Über den Schmerz (1940)
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Die Abschaffung des Menschen (1943)
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Die große Scheidung (1945)
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Die Weisheit meines Meisters (1946)
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Pardon, ich bin Christ (1952)
- Das Gespräch mit Gott (1958)
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Die vier Arten der Liebe (1960)
- Die letzte Nacht der Welt (1960)
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Du fragst mich, wie ich bete (1964)
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Gott auf der Anklagebank (1970)
Romane
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Das Schloss und die Insel (1933)
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Die Perelandra Trilogie (1938-1945)
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Die Chroniken von Narnia (1950-1956)
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Bis wir wirklich werden (Alternativtitel: Du selbst bist die Antwort) (1956)
- Der dunkle Turm und andere Erzählungen (1977)
Autobiografisches
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C. S. Lewis: Überrascht von Freude (Autobiografie)
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Über die Trauer (semi-autobiografisches Buch) (1961)
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Briefe aus Narnia: C.S. Lewis schreibt an Kinder (1985)
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C. S. Lewis. Ein Leben in Briefen (Hg. Titus Müller) (2021)
Deutsche Biografien über C. S. Lewis
- Von Belfast nach Narnia: Das Leben von C.S. Lewis – Christian Rendel (2006)
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C. S. Lewis. Prophetischer Denker. Exzentrisches Genie. – Alister McGrath (2021)
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C. S. Lewis: Überrascht von Gott – Norbert Feinendegen (erscheint im April 23)