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Beat Feuz wurde 4 Hundertstel hinter den beiden Österreichern Matthias Mayer und Vincent Kriechmayr, die zeitgleich für ihren Verband einen doppelten Erfolg feiern konnten, hervorragender Dritter. 7 der 9 Abfahrten beendete Feuz somit auf dem Podium. Dem Norweger Aksel Lund Svindal blieb lediglich Platz 4.
Feuz realisierte mit seiner Startnummer 7 eine temporäre Bestzeit, die ihm eigentlich schon vor dem Start von Aksel Lund Svindal die fast sichere Gewähr gab, dass er die kleine Kristallkugel für den Abfahrts-Weltcup gewinnen würde. Denn immerhin war der Berner mit einer Reserve von 60 Punkten angetreten, ein 6. Platz hätte in jedem Fall gereicht. Kurze Zeit später war die Sache entschieden: Svindal, mit Nummer 9 gestartet, verpasste die Marke von Feuz um 8 Hundertstel.
Stark fuhr auch der Junioren-Weltmeister Marco Odermatt, der als Zwölfter in seiner allerersten Weltcup-Abfahrt überraschte. Die übrigen Schweizer klassierten sich nicht in den Top 15. (sda)