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Ödön von Horváth schrieb "Kasimir und Karoline" in den 1920er Jahren, trotzdem hat das Theaterstück über den arbeitslosen Kasimir und seine Verlobten Karoline auch heute noch Relevanz. Das kommt nicht nur daher, dass Horváth das Stück während einer Wirtschaftskrise spielen lässt, sondern auch wegen dem Motto des Stücks: "Die Liebe höret nimmer auf."
Das Luzerner Theater hat für die Inszenierung von Horvaths Stück die deutsche Regisseurin Alice Buddeberg nach Luzern geholt. Wie sie das Stück umsetzt und wieso es dem Zuschauer überlassen ist, ob er dabei lachen oder weinen soll, das hörst du im Podcast: