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EU-Gipfel kann Finanzmittel für die Eurozone und arabische Staaten schaffen
Den Haag (ots/PRNewswire) - Während des zusätzlichen EU-Gipfels in Brüssel am 11. März können die 17 Länder der Eurozone Hilfsgelder zur Unterstützung von angeschlagenen Ländern wie Irland, Griechenland, Portugal und Spanien und zur Unterstützung der wirtschaftlichen Wiederherstellung der arabischen Staaten wie Tunesien, Ägypten und bald auch Libyen schaffen. Der Rückruf von allen 570 Millionen zirkulierenden Scheinen im Wert von 500 EUR und die Umwandlung dieser in europäische Staatsanleihen würde einen Notfallfonds im Wert von 285 Milliarden EUR schaffen: dem TCS Fonds (dem Fonds für die Zukunftsfähigkeit von Kindern).
Während des Gipfels am 22. März werden die Euronationen unter anderem den Euro-Notfallfonds und strengere Sanktionen für Mitgliedsstaaten, die den Haushaltsplan nicht einhalten, besprechen. Entscheidungen müssen bis Ende März getroffen werden.
Laut Erfinder des TCS Fonds, Jos Hendriks, kann Europa einen enormen Fonds durch eine einfache politische Entscheidung schaffen, ohne dass Steuerzahler in den Mitgliedsstaaten die Rechnung dafür bezahlen müssen. "Die 500-Euro-Scheine werden nicht als Zahlungsmittel verwendet, sondern oftmals von korrupten Regimen zurückgehalten. TV-Material zeigt, wie der frühere Präsident von Tunesien, Ben Ali, Millionen an 500-Euro-Scheinen in seinem Tresor aufbewahrte. Der TCS Fonds setzt der Verwendung dieser Scheine als kriminelles Geld ein Ende", erklärte er.
Seine Idee ist genauso einfach wie umsetzbar. Die Europäische Zentralbank sollte die 500-Euro-Scheine zurückrufen und sie in Anleihen verwandeln. Das Geld kann dann gegen angemessene Zinsen verliehen werden. Und das nicht nur an südeuropäische Länder. Hendriks: "Die arabischen Länder, die derzeit eine Revolution erleben, haben eine grosse Anzahl an jungen Leuten, die nach Perspektiven und wirtschaftlichem Fortschritt suchen. Für diese Länder ist ein Marshallplan nötig und dieser kann mit dem TCS Fonds finanziert werden."
Hendriks sieht eine führende Rolle in den Niederlanden und der ABN AMRO Bank bei der Verwaltung des Fonds. Seine Idee, die 500-Euro-Scheine zurückzurufen entstand, als er die Übernahme der ABN AMRO durch die Royal Bank of Scotland, Fortis und Santander untersuchte und dabei die Quelle der Übernahmesumme hinterfragte. Hendriks: "Durch die Geldeinnahme mit dem TCS Fonds kann die ABN AMRO ihre 30 Milliarden Schulden an den niederländischen Steuerzahler zurückzahlen."
Laut Hendriks erhält sein Plan mehr und mehr Unterstützung. Er hat seine Idee zahlreichen Politikern vorgetragen und mit ihnen diskutiert. "Ich habe es mit dem Premierminister Mark Rutte diskutiert und es wurde dem Finanzminister Jan Kees de Jager und dem Präsidenten des Europäischen Rats Herman Van Rompuy vorgeschlagen. Sie sollten es als eine Unterstützung für Mark Rutte während des bevorstehenden EU-Gipfels ansehen", erklärte Hendriks.
Weitere Informationen: http://www.30miljard.nl
Kontakt:
Ansprechpartner: Jos Hendriks, +31-6-55102879,<email-pii>