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Wer Feuerwehrdienst leistet, nimmt die Pflicht auf sich, jederzeit aufzurücken, unangenehme Arbeiten auszuführen, und schlussendlich einen beträchtlichen Teil seiner Freizeit für Übungen aufzuwenden. Um im Ernstfall bestehen zu können, muss man auf eine Kameradschaft zählen können, auf die man sich verlassen und bauen kann. Die Pflege der Kameradschaft konzentriert sich bei den aktiven Feuerwehrangehörigen erfahrungsgemäß nur auf die Züge bzw. Gruppen. Mit 50 Jahren, also im besten Alter, werden die älteren, routinierten Firefigther aus der Feuerwehr entlassen. Viele vermissen danach diese Kameradschaft sehr, um welche uns viele andere Vereine beneiden.