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Bevor der Kartäusersaal 1929 gebaut wurde, waren hier Zellen der Mönche, die an den grossen Kreuzgang anschlossen. Heute ist der Saal mit einer kleinen Bühne Ort der Heimveranstaltungen wie etwa der Gesamtpersonalsitzung sowie dem Weihnachtsessen. Ausgerüstet mit Beamer und Leinwand wird er auch oft für Seminare und Informationsveranstaltungen benutzt. Besondere Ehre erfährt der Kartäusersaal am höchsten Feiertag des Kleinbasels. Am „Vogel Gryff“ kehrt das Spiel ein und isst hier traditionellerweise seine Suppe (Details unter Vogel Gryff).