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Gelaehmt durch Impfstoff
Gelähmt durch Impfstoff
Das Pasteur-Institut zur Wiedergutmachung der durch den Impfstoff gegen Hepatitis-B verursachten Schäden verurteilt!
In der letzten Nummer unserer Zeitschrift haben wir über die Schäden des Impfstoffes gegen Hepatitis B berichtet, der kürzlich in Frankreich Fleckensklerose und andere Behinderungen bei vielen Geimpften verursacht hat. Nun können wir mitteilen, dass eines der Opfer, Paule Colonna Cesari Laignier (36), beim Gericht von Nanterre (F) Genugtuung erfahren hat, dass die Beweise betreffend die durch die Impfung hervorgerufene Behinderungen voll akzeptiert und Frau Laignier eine Wiedergutmachungssumme zugesprochen hat. Es ist das erste Mal, dass ein französisches Gericht die von einem Impfstoff angerichteten Schäden voll anerkennt.
Paule, Ehefrau und Mutter, ist am 30. September 1995 mit "Genhevac B", hergestellt vom Pasteur-Institut (Laboratoire Pasteur-Vaccins), geimpft worden; zwei Wochen später wurde sie notfallmässig ins Spital von Marseille eingeliefert, da sie Lähmungen zeigte. Die Diagnose war niederschmetternd: Es handelte sich um die Krankheit Guillain-Barré! Im Moment ihrer Einlieferung war Paule Tetraplegikerin: Beide Arme und Beine waren gelähmt, und sie hatte grosse Atemschwierigkeiten; sie wurde für zwei Wochen in die Intensivstation gelegt! Neun Monate brauchte es in einem Rehabilitationszentrum, um den teilweisen Wiedergebrauch der Glieder zu erlangen.
Aus der Krankengeschichte von Paule geht eindeutig hervor, dass die Impfung gegen Hepatitis B der Grund ihrer Tragödie ist; und gestützt auf diese Krankengeschichte hat Paule im Mai 1996 das Pasteur-Institut verklagt. Am vergangenen 4. April 1998 hat ihr das Gericht Recht gegeben. Das Urteil erklärt die Pasteur-Vaccins SA vollumfänglich verantwortlich für die von Paule Colonna Cesari Laignier infolge der Impfung erlittenen Behinderungen und verurteilt die Pasteur-Vaccins dazu, die gesamten von der Frau erlittenen Beeinträchtigungen zu entschädigen (der Betrag muss von Experten festgelegt werden); ausserdem ist dem Opfer ein Vorschuss von FF 50'000.- zugesprochen worden.
Sechs weitere Anklagen sind im Gange; dies seitens einer kleiner Minderheit unter den zahlreichen Opfern dieses Impfstoffes, doch gewiss gibt der Erfolg der Paule anderen Mut, auf ihr Recht zu pochen. Das Pasteur-Institut seinerseits will keinerlei Verantwortung anerkennen und wird darin sehr unterstützt durch den französischen Gesundheitsminister, der seinerseits das "Genhevac B" als "harmlos" bezeichnet hatte, dies trotz der Schäden, die sich abzuzeichnen begannen.
Orizzonti Mitteilungen Nr. 72