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Der Zyklon traf in der Nacht zum 15. März mit Stärke 4 und mit Windböen von bis zu 160 Kilometern pro Stunde nahe der Grossstadt Beira auf Land. Er verursachte Sturmfluten und in den nachfolgenden Tagen des Dauerregens immer massivere Überschwemmungen. Noch ist die Lage nicht überblickbar und viele überschwemmte Gebiete bleiben von der Umwelt abgeschnitten. Schon jetzt ist aber klar, dass Hunderttausende von Menschen Hab und Gut oder gar das Obdach verloren haben. Betroffen sind neben der Stadt Beira besonders die Provinzen Sofala, Zambezia, Tete und Manica.
Zusammen mit ihren internationalen Caritas-Partnern haben die lokalen Caritas-Organisationen ihre Nothilfe mobilisiert. Caritas-Teams sind in den überfluteten Gebieten unterwegs, um den genauen Hilfsbedarf abzuklären und direkt Unterstützung zu leisten. Caritas Schweiz hat für die Opfer der Katastrophe in Mosambik einen Beitrag von 500 0000 Franken als Soforthilfe zur Verfügung gestellt. Zurzeit werden dringend Wasser, Nahrungsmittel und Material für die Reparatur der beschädigten Häuser oder zum Bau von Notunterkünften benötigt.
Caritas bedankt sich für Spenden auf das Konto 60-7000-4.
Aktuelle Infos zur Lage in Mosambik und zur Hilfe der Caritas