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Kälin hatte im August beim Obergericht und beim Handelsgericht Zürich je eine Klage eingereicht. Das Bundesgericht ist in zwei am Mittwoch veröffentlichten Urteilen auf die Beschwerden nicht eingetreten. Die Beschwerden waren unzureichend begründet.
Der Sohn des Wilhelm Tell-Machers kämpft seit gut 20 Jahren um die Urheberrechte am Film seines Vaters. Die damalige Firma des Vaters wurde Ende der 70er-Jahre liquidiert.
"Wilhelm Tell - Burgen in Flammen" wurde an den historischen Schauplätzen gedreht. Das Budget betrug 3,5 Millionen Franken. Es handelte sich um die teuerste Schweizer Film-Produktion jener Zeit. Der Film floppte jedoch, sodass nur die Hälfte der Herstellungskosten eingespielt werden konnten. (Urteil 4A_446 et 448/2019 vom 24.10.2019)
(sda)