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Heute waren wir im Museum für Kommunikation in Bern. Am Montag haben wir die Gruppen besprochen, damit wir heute gut arbeiten können. Es gab Zweier- und Dreiergruppen. Es gab Nummern für Forschungsaufträge und wir haben die Nummer 21 genommen. Das ist das Thema BLICK INS SMARTPHONE. Wir haben Leuten zwei Fragen gestellt, die waren: Wieviel kostet das neuste iPhone in der Produktion? Die zweite Frage war: Unter welchen Umständen wird gearbeitet? Es waren gute Antworten dabei.
Die Anworten zur Frage eins waren: 30 Franken, 200 – 300 Franken dachte die zweite Person. Bei unserer eigenen Recherche haben wir herausgefunden, dass die Produktionskosten für das neuste iPhone bei knapp 500 Franken liegen. Verkauft wird das iPhone für das Doppelte.
Bei der zweiten Frage lag die Vermutung bei schlechten Bedingungen.
Als wir uns selber mit der Frage auseinandergesetzt haben, haben wir herausgefunden, dass die Bedingungen miserabel sind. Die Leute, welche Smartphones herstellen, müssen sieben Tage pro Woche arbeiten und haben immer wieder mit giftigen Chemikalien zu tun. Genauso schlimm ist es mit dem Lohn. Sie verdienen pro Monat weniger, als dass die Verpackung und das Zubehör an Wert hat.