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Streit um Kirchenbesitz im Heiligen Land
Im Streit um kirchlichen Grundbesitz werfen Kirchenführer im Heiligen Land Israel Rassismus, Angriffe auf die christliche Gemeinschaft und mangelnde Dialogbereitschaft vor. Den Kirchen lägen Informationen vor, dass die Regierung ein zunächst gestopptes Gesetzesvorhaben voranbringen wolle, das auf eine «Enteignung der Rechte von Kirchen an ihren Ländereien» abziele. In einem Schreiben an den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu intervenieren der griechisch-orthodoxe Patriarch Theophilos III., der Franziskanerkustos Francesco Patton und der armenische Patriarch Nourhan Manugian gegen das Gesetz.