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Chronik der Verschnuuffer
Der Startschuss für die Verschnuuffer lieferte ein erfolgreiches Ausweichen von einem „Gläbber“, welcher ein damaliger Instruktor zur Züchtigung der aufmüpfigen Jungmannschaft einsetzen wollte.
Damals - wie noch heute - war Mädchen bei der ARI der Übertritt zum Stamm verwehrt, doch damit wollten sich ein paar Buben und Mädchen nicht abfinden. Auch noch weitere ungeliebte Dogmen führten schliesslich zur Bildung einer eigenen Gruppierung und damit zur Trennung von der "Alte Richtig". Das nächst liegende Restaurant wurde gleich zum Stammlokal auserkoren: die "Alte Bayrische Bierhalle" in der Steinenvorstadt.
So kam es, dass d’Verschnuuffer, rekrutiert aus den "Schnuuffer und Schnoogge" der "Alte Richtig", 1957 zum ersten Mal "uff d Gass" gegangen sind.
Einer der ersten Obmänner (Präsidenten) war der Schriftsteller Urs (Ulle) Widmer.
Aus den ersten Jahrzehnten unseres Stammvereins:
1966 Der legendäre Zürcher Stadtpräsident Emil Landolt schreitet am Arm seines Tambourmajor-Ebenbildes würdevoll am (damals einzigen!) Comitéstandort vorbei.
1974 Gründung der Jungen Garde: d Gnepf, die erstmals 1977 am Cortège teilnehmen
1982 25-jähriges Jubiläum mit einem spektakulären Monstre-Auftritt: ein gepfiffener, getrommelter und - gesungener "Bänggler":
1986 Gründung der Alten Garde: die Alte Haimelige Verschnuuffer, kurz AHV
2007 50-jähriges Jubiläum der Verschnuuffer