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„Nimm den Moment wahr ohne ihn zu werten mit Geduld die Dinge anzunehmen und mit den Augen eines Kindes zu erkunden, Vertrauen ist im stetigen Kontakt deiner Sinne zu sein. Nicht nach etwas streben – das Tun entsteht aus dem Moment und dem Sein. Nimm jeden Moment an so wie er ist auch wenn er noch so unangenehm ist und lasse ihn los auch wenn er noch so schmerzt. Sei dankbar, gütig und grosszügig mit jedem Augenblick, der dir begegnet“
Andrea Meier
Was du mir sagst, vergesse ich
Was du mir zeigst, erinnere ich mich
Was du mich tun lässt, das verstehe ich
Quelle: Chinesisches Sprichwort
Ein alter Indianer erzählte seinem Enkel von einer grossen Tragödie und wie sie ihn nach vielen Jahren immer noch beschäftigte.
„Was fühlst du, wenn du heute darüber sprichst?“ fragte der Enkel.
Der alte Indianer antwortete: “ Es ist, als ob zwei Wölfe in meinem Herzen kämpfen. Der eine Wolf ist rachesüchtig und gewalttätig, der andere ist grossmütig und liebevoll.“
Der Enkel fragte: “ Welcher Wolf wird den Kampf in deinem Herzen gewinnen?“
„Der Wolf, den ich füttere!“ sagte der Alte.
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