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«Der Militärflugplatz Meiringen ist ein aktiver Militärflugplatz der Schweizer Luftwaffe in Unterbach westlich von Meiringen im Berner Oberland. Am 1. Dezember 1941 hat der Flugplatz Meiringen seinen Betrieb aufgenommen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde in Meiringen eine Flugzeugkaverne gebaut. In den 1970er Jahren wurde der Bau eines weiteren Kavernenstollens angefangen. Da es aber nicht zur vorgesehenen Beschaffung der Vought A-7 Corsair kam, wurde der angefangene Bau als Munitionsstollen fertiggestellt. Mit der Beschaffung der F/A-18 wurde die Flugzeugkaverne erneut umgebaut und erhielt einen weiteren Stollen, so dass Flugzeuge seitdem gleichzeitig in die Anlage hineinfahren wie auch die Anlage verlassen können. Im Innern ist das Manövrieren ohne Kran seither möglich. Meiringen gilt als der einzige noch benutzte Kavernenflugplatz der Schweiz.» (Quelle)
«Der Petersgrat ist ein bis auf eine Felsrippe im östlichen Teil vollständig vergletscherter, breiter Bergrücken in der Bergkette, die sich vom westlich gelegenen Lötschenpass über das Hockenhorn weiter zum Tschingelhorn zieht. Als Teil dieser Kette gehört der Petersgrat zur Europäischen Hauptwasserscheide. Der Petersgrat bildet einen erheblichen Teil des Nährgebietes des nördlich gelegenen Kanderfirns, dessen Abfluss über die Aare und den Rhein zur Nordsee hin entwässert. Nach Süden hin fliesst das Eis über Tellingletscher und Üsser Talgletscher ins Lötschental ab. Das Schmelzwasser gelangt hier über Lonza und Rhone ins Mittelmeer. Der mit 3205,6 m ü. M. höchste Punkt des Grates liegt im östlichen Teil auf einer Felsrippe, die sich vom Tschingelhorn herabzieht. Mit 3202 m ü. M. nur wenige Meter niedriger ist die breite vergletscherte Kuppe im westlichen Teil, deren Höhe allerdings durch Schwankungen der Eisdicke im Laufe der Jahre Änderungen unterworfen ist.» (Quelle)
Der 3439 m.ü.M. hohe Berg im Hintergrund war natürlich das Bietschhorn. Zusammen mit unserem Bergführer waren M. und ich an dem Tag wirklich mutterseelenalleine auf dem Gletscher unterwegs. Und die Abfahrt hinunter nach Blatten war ein entsprechendes Vergnügen.
Wir haben die folgenden Lösungsvorschläge erhalten und freuen uns mit Rozze über die schnellste richtige Antwort. Weiterlesen →
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Wir stehen in Adelboden etwas oberhalb der Tschenten Talstation und schiessen kurz vor der Abfahrt in Richtung Heimat ein Foto des Gross Loners. Links sehen wir die Bunderchrinde.
Links von diesem Wander(s)pass, aber nur ansatzweise auf dem Rätselfoto, befindet sich übrigens der Chlyne Loner, weshalb das „Gross“ vor der Lösung Loner relevanter ist, als es sich der Autor dieses Rätsels ursprünglich bewusst war…. Lohner mit h zählt natürlich auch, wir orientieren uns in dieser Lösung an der Schweizerischen Eidgenossenschaft.
Wer erkannte Adelboden und den Gross Loner?
Wir erhielten die folgenden Zuschriften, die schnellste von Vine. Gratulation! Weiterlesen →
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Auf dem Inselareal wird momentan sehr eifrig gebaut.
An Stelle des ehemaligen Polykliniktraktes entsteht auf dem Baufeld 12 des Inselspital Masterplans ein neues Schweizerisches Herz- und Gefässzentrum und die Zentren der Fachkliniken. Dadurch werden Kliniken räumlich näher zueinander gebracht und interdisziplinäre Behandlungen können bruchlos angeboten werden. (Quelle)
Anlässlich einer Baustellenführung durfte ich letzens mittels der Treppe im rechten Bildrand in die 18 Meter tiefe Baugrube hinuntersteigen. Auf dem unteren Bild sieht man wie wie die 500qm3 grosse Bodenplatte gegossen wird. Oben, vor dem Swan Gebäude lädt einer von dutzenden Betonmischern die Ware ab, diese wird mit Schläuchen in die Grube gepumpt und dann von den Arbeitern verteilt.
Wer erkannte die Inselgruppe
Wir erhielten die folgenden Zuschriften, am schnellsten war CFu. Gratulation!
CFu
Insel-Areal
Kolkrabin
Inselspital Baugrube
mikef79
Inselspital
Mä-2
Inselspital
Claudio
Inselspital
‚@xichtwitt
Inselspital
Vine
Inselspital
steamen59
Inselspital
H.-J. Rhyn
Areal Inselspital, Blick auf Bettenhochhaus
Habi
Unterhalb des ehemaligen Polykliniktrakt II des Inselspitals.
Hyperion
Inselspital
stobe
Inselspital Bern
@ONE996
Inselspital
Sehr interessanter Blickwinkel
Araxes
Inselspital
Buchi
Inselspital
Tinu
unter dem Inselspital
rosivarama
Inselspital Bern
Lädi
Inselspital
Eismeister
Inselspital
Schnegge
Insel
chu’mana
Insel Areal
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«Aeschiried ist der Name eines Ortsteils der Gemeinde Aeschi bei Spiez im ehemaligen Amtsbezirk Frutigen des Kantons Bern und liegt auf einer waldlosen Anhöhe südöstlich des Dorfkerns. Das Aeschiried erstreckt sich vom Wachthubel und dem Sewenegg nach Osten über die Murersweid, das Tannemattli, die Äbene, Halte und Glend, dann nach dem Windegg in Richtung Südosten über das Bärbrunnemoos bis auf die Schitmatti. Mittelpunkt der Streusiedlung ist das 1833 erbaute Schulhaus, das jedoch 1958 abgerissen und durch ein neues ersetzt wurde. Der Hügel fällt im Süden steil in die Waldschlucht des Suldgrabens ab.» (Quelle)
Unser aktuelles Räzelfoto entstand vergangenen August auf dem gut 1600m hohen Chasseral, der höchsten Erhebung im Berner Jura, und zeigte die Aussicht Richtung Mont-Soleil.
«Der Chasseral ist Teil des Faltenjuras. Die etwa 20 Kilometer lange Chasseral-Kette wird im Norden durch das Tal von Saint-Imier, im Osten durch die Klusen der Schüss (französisch Suze), im Süden durch den Bielersee und im Westen durch das Val de Ruz begrenzt. Am Südhang des Chasserals liegt auf 800 m ü. M. das ausgedehnte Hochplateau Tessenberg mit mehreren Ortschaften. Nach Nordwesten zum Tal von Saint-Imier erstreckt sich die Combe Grède, eine steile Schlucht, die heute als Naturschutzgebiet ausgewiesen ist.» (Quelle)
Und v.a. hat man – gerade im Herbst, wenns im Mittelland gern mal neblig ist – eine geradezu fantastische Aussicht auf den kompletten Alpenbogen:
«All zu schwer war dieses Rätsel vermutlich nicht, auch wenn wir kürzlich auf dem Gipfel des Stockhorns eine etwas gar vernebelte Aussicht geniessen durften. Zum Glück erbarmte sich der Nebel zwischenzeitlich und lüftete den schönen Panoramablick über den Übeschisee und Amsoldingersee mit Thun – der im Rätsel gesuchten Stadt – dahinter. Das Stockhorn ist übrigens ein super Ausflugsziel für die anstehende Zwischensaison. Während viele Bergbahnen auf Ende der Herbstferien hin ihren Betrieb bis zum Start der Wintersaison einstellen, ist die Stockhornbahn bis zum 11. November 2018 täglich in Betrieb. Danach wird der Betrieb zwischen dem 14. November und bis 16. Dezember auf die Wochentage Mittwoch bis Sonntag reduziert – somit wisst ihr nun, wie und wo ihr bequem ein sonniges Plätzchen über der Hochnebeldecke findet.»
Wir haben die folgenden Lösungsvorschläge erhalten und freuen uns mit unserm Redaktör und #gblr-Wanderleiter @znuk_ch über die schnellste richtige Antwort:
@ Znuk_ch
Könnte ca. Thun sein ab Stockhorn!
Mä-2
Thun
Schattenhalb
Auf die Stadt Thun vom Stockhorn aus
CFu
Thun
Cöpu
Thun
stobe
Stockhorn in Richtung Thun
Schnegge
Thun
SingleFan
Thun
Eric
thun!!!
@davidrei
Thun
Daniel
Sicht vom Sockhorn auf Thun
Lothringer
Hinter dem Amsoldingersee erahnen wir die Lösung: Thun
Rüedi44
Thun, Blick vom Stockhorn, 2190 müM
Marcel
Thun, vom Stockhorn aus bewundert.
Buchi
Vom Stockhorn auf Thun
Kolkrabin
Auf Thun, vom Stockhorn aus (habs auch noch herausgefunden)
Dänu
Auf Thun natürli
Vine
Thun
Lädi
Blick auf die Stadt Thun und auf unser Haus vom Stockhorn (meinem Hausberg)
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