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Sorry für den Clickbait-Titel, aber die Story ist schlicht zu schön.
Schaut mal dieses unglaublich schöne Haus an, das in der südfranzösischen Ortschaft Uzès nahe Nimes zum Verkauf steht!
Haus? Ach was, Château! Château de Castille, um genau zu sein!
Dieses wunderschöne Château in einer der wunderschönsten Gegenden der Welt kann man kaufen, ...
... sofern man 10 Millionen Schtutz gerade vorrätig hat.
Uff.
Okay, im Vergleich zu dem, was man in der Schweiz für 10 Millionen bekäme, hat das Château de Castille doch einiges zu bieten: 560 Quadratmeter Wohnfläche etwa, 7 Schlafzimmer, grossartige Fresken, Terrassen, die zum draussen dinieren einladen, eine Kapelle, einen Swimming Pool, einen Park mit Springbrunnen und Wandelalleen und römische Kollonaden und und und.
So gesehen ein fairer Preis. Aber eben: 10 Millionen. Uff.
Aber, wisst ihr, weshalb dieser 10-Millionen-Deal in Wahrheit ein Schnäppchen ist?
Guckt mal hier:
Jap, dort auf der Wand ...
Das sind echte Picassos.
Pablo Picasso höchstpersönlich hat diese Wände bemalt.
Fünf riesengrosse Fresken vom Meister himself.
Wie jetzt? Nun, das Anwesen gehörte einst dem bekannten Kunstsammler Douglas Cooper, zu dessen Freunden und Gästen in den Fünfzigerjahren unter anderem Jean Cocteau, W. H. Auden, Tennessee Williams, Pablo Picasso oder Georges Braque zählten. Picasso selbst verliebte sich in das Haus und wollte es Cooper abkaufen. Als dieser ablehnte, bat der Künstler, ihm «wenigstens eine Wand» zu überlassen. Und deshalb zieren fünf Fresken vom Meister himself diese Wände.
Vor allem wenn's ein Chateau gratis dazu gibt.
Willkommen zu einem weiteren Teil Frauen in der Geschichte. Heute wollen wir uns mit der mexikanischen Künstlerin Frida Kahlo beschäftigen. Einer Frau, die es verstand, ihren Schmerz in Bildern auszudrücken.
Am 17. September 1925 rammt in Mexiko City eine Trambahn einen hölzernen Omnibus. Die 18-jährige Frida Kahlo sitzt drin, wird nach vorne geworfen – und von einer eisernen Griffleiste durchbohrt.
«Sie war fast nackt; bei dem Zusammenstoss waren ihr die Kleider vom Leibe gerissen worden. Jemand im Bus, wahrscheinlich ein Anstreicher, hatte ein Paket mit Goldpulver bei sich gehabt, das aufgegangen war; und nun war das Gold über Fridas blutenden Körper gestäubt.»
Sie habe wie eine Ballerina …