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Ronald Segal stammt ebenfalls aus Südafrika, sein Porträt im theguardian und in strengerer Darstellung bei Spartacus educational. Er unterstützte die Antiaparheidsbewegung.
Zusammen schufen sie verschiedene Atlanten:
Zuerst The State of the World zu Deutsch Hunger und Waffen. Ein politischer Weltatlas zu den Krisen der 80er Jahre.
Dieser Atlas -antikapitalistisches Manifest und geographische Karten in einem- zeigt Ungleichheiten dieser Welt auf. Karten zu Gewerkschaftsmitgliedern, zur staatlichen Zensur oder auch Fettleibigkeit ergänzen sich zu einer neuartigen Weltsicht.
Im War Atlas geht es um Kriege und Waffen seit 1945. Weiter schufen sie den Atlas of Food, The Atlas of Water und The Tobacco Atlas.
Eine modernere Version eines Foodatlas fanden wir hier: anderer Foodatlas, ein Guerillaprojekt auf Kickstarter...
|Karte mit der relativen Grösse der Bevölkerung (Quelle: Worldmapper)|
Danny Dorling und Anna Barford über Humanising Geography und 'verzerrte Karten' beim Worldmapper-Project
In Kartographien der Macht kommen die Umbrüche in der Kartographie zur Sprache, Real-Time-Mapping und die Demokratisierung durch das Individual mapping. Es folgt das Verhältnis zum Staat, zur Macht, vom militärischen Komplex zur Wirtschaft bis zum Countermapping,