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«Allerdings hinterlassen die Blätter grüne Flecken», fügte Morales am Sonntag in der Stadt Cochabamba zum Auftakt einer nationalen Kampagne für gesunde Zähne hinzu.
Koka-Sträucher werden in den Andentälern Boliviens, aber auch in Kolumbien und Peru angebaut. Ihre Blätter können zur Droge Kokain verarbeitet werden. In den Anden dienen die Blätter allerdings seit Jahrhunderten als Genussmittel und gelten unter anderem als hilfreich gegen die Höhenkrankheit.
In Bolivien werden Tausende Hektar Koka-Pflanzungen legal betrieben. Morales, der 2005 als erster Indio-Präsident des südamerikanischen Landes gewählt wurde, war einst selbst Koka-Bauer.