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Eine zweite Pferdesportlerin aus Australien ist nach der Verabreichung des Impfstoffs COVID-19 von Pfizer schwer erkrankt. Stephanie Gard wurde einige Tage nach der Impfung ins Krankenhaus eingeliefert. Dort wurde eine periphere Neuropathie diagnostiziert – eine ernste Erkrankung, die das Nervensystem schädigt und zu Schmerzen, Muskelschwäche, Zittern und extremem Kribbeln in den Gliedmaßen führen kann.
Stephanie war von den Knien abwärts gelähmt und konnte nur wenige Tage nach der Pfizer-Spritze nicht mehr gehen. Außerdem wurde bei ihr eine Perikarditis (Herzmuskelentzündung) diagnostiziert.
Die junge Australierin bleibt im Krankenhaus und unterzieht sich einer Therapie, die ihr helfen soll, wieder normal zu laufen und zu funktionieren.
Stephanie ist nach der 19-jährigen australischen Reiterin Cienna Knowles und der 23-jährigen englischen Springreiterin Imogen Allen, die beide kurz nach einer COVID-19-Impfung Blutgerinnsel entwickelten, die dritte Pferdesportlerin, die unter den Folgen der Impfung leidet.
Hier ist ein Video, das Stephanies Weg zur Genesung zeigt.