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Wawrinkas Niederlage war vor allem auf die fehlende Effizienz bei Breakchancen zurückzuführen. Der bald 38-jährige Lausanner verwertete nur einen seiner insgesamt neun Breakbälle. So ging er im zweiten Satz 2:0 in Führung, verlor dann aber vier Punkte in Folge. Beim Stand von 3:4 hatte Wawrinka nochmals zwei Möglichkeiten, seinem 16 Jahre jüngeren Gegner den Aufschlag abzunehmen, konnte diese jedoch nicht nutzen.
Auf der anderen Seite war auch Sinner nicht besonders erfolgreich bei Breakmöglichkeiten. Der Italiener, der sich vor dem Wawrinka-Duell gegen die Franzosen Richard Gasquet und Adrian Mannarino durchgesetzt hatte, verwertete nur vier seiner insgesamt 14 Breakbälle.
Für Wawrinka war es nach zwei Siegen gegen Sinner die bereits dritte Niederlage in Folge. Bereits im Februar in Rotterdam war er mit einem ähnlichen Resultat ausgeschieden (1:6, 3:6). Trotzdem darf sich der Westschweizer über sein Abschneiden in der kalifornischen Wüste freuen; er wird sich in der Weltrangliste um 14 Ränge verbessern.