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Entstanden ist Französisch aus dem keltischen Dialekt Gallisch und Latein. Durch die Eroberungsfeldzüge der Römer und die Einverleibung Galliens ins Römische Reich entstand eine ganz neue Sprache mit der Zeit. Allerdings sprach man offiziell lange Zeit im heutigen Frankreich Latein. Es waren vermutlich die Menschen auf dem Land, die ihre eigene Sprache nicht so einfach aufgeben wollten, aber sich dennoch mit der Herrschaft der Römer abfanden, die den Grundstein für das heutige Französisch legten. Auf der Welt – in Politik und Wirtschaft – hat Französisch heute eine eher untergeordnete Bedeutung, auch wenn noch viele Organisationen Französisch als eine der Amtssprachen ansehen. Wirtschaftlich gesehen spielt Französisch dann eine Rolle, wenn Unternehmen in einem Land investieren wollen, das einst Frankreich als Kolonialmacht beherrschte, wie Algerien.