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Utopien und Dystopien in der Literatur
Gegenstand der heutigen Sendung sind literarische Utopien bzw. Dystopien, die das Verhältnis von Staat und Kunst darstellen. Was ist das Verhältnis von Gesellschaft und Technologie? Von Individuum und Staat? Und wie sieht eine Welt aus, in der es keine Kunst, keine Individualität und keine Emotionen gibt? In der Sendung werden die drei Romane Oryx und Crake (2003) von der kanadischen Autorin Margaret Atwood, Schöne Neue Welt (1931) von Aldous Huxley und Fahrenheit 451 (1953) vom amerikanischen Schriftsteller Ray Bradbury vorgestellt und diskutiert. Als Gast begrüssen wir Bettina Duschl, die eine Diplomarbeit über die Rolle der Literatur in Utopien und Dystopien verfasst hat und mit uns über ihre Erkenntnisse sprechen wird.
jeden zweiten Samstag im Monat
(wird am kommenden Freitag von 10.30 - 12.00 Uhr wiederholt)