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Alle folgenden Kapitel sind Excerpte aus wissenschaftlichen Arbeiten von „the dental amalgam issue“. Diese ist eine Zusammenfassung hochseriöser Arbeiten von Topuniversitäten in USA und Japan. Diese Arbeiten liegen bei mir als Dokument auf und können jederzeit angefordert werden. Ich betone jedoch, dass es für all die aufgeführten chronischen Krankheiten, mehrere Ursachen geben kann, Amalgame und Quecksilber sind jedoch immer wichtige Faktoren, die man sich ansehen muss.
HG und Schwangerschaft:
Quecksilber (Hg) unterliegt gewissen physikalischen Gesetzen, d.h. es kann sich nur nach einem gewissen Diffussionsgesetz verteilen. Wenn eine schwangere Frau schwermetallbelastet ist, verteilt sich Hg im gesamten Bindegewebe gleichmäßig nach physikalischen Gesetzen. Da wissenschaftlich erwiesen ist, dass HG durch jede Lipidmembran gelangt und sich streng nach dem Diffussionsgesetz verteilt, ist klar, dass die Hg Ionen in die Gebärmutter nachfließen, da diese eine jungfräuliche und völlig unbelastete Frucht darstellt. Mütter verwenden so unbewusst Ihre eigenen Kinder als „Mülleimer“ ihrer eigenen Schwermetallbelastung und übergeben so dem Neugeborenen bis zu 40% ihrer eigenen Belastung! Diese Kinder können physiologisch, immunologisch und cerebral benachteiligt sein. Die Ausleitung kann jedenfalls noch während der Schwangerschaft erfolgen und ist für Mutter und Kind enorm wichtig.
Amalgame und Säure- Basenhaushalt:
Übersäuerung, Magenprobleme, Gereiztheit, Parodontitis und Zahnfleischbluten können eventuell mit einer Schwermetallbelastung zusammenhängen. Hg sind schulmedizinisch-physiologisch erwiesene Zinkräuber. Zink ist in nahezu 300 enzymatischen Stoffwechselprozessen zu einem wesentlichen Teil beteiligt. Ist der Zinkhaushakt zu niedrig, sind die von Zink abhängigen Systeme gestört. Der Säurebasenhaushalt wird unter anderen durch die Bildung des Bicarbonatpuffers gesteuert. Ein wesentlicher Faktor für dessen Bildung ist die Carbonanhydratase (CAH), welche in Magen, Niere und Darm verantwortlich ist für die Entstehung des Bicarbonatpuffers. CAH ist absolut zinkabhängig, daher kann bei Zinkmangel CAH nur eingeschränkt wirken, was zu einer Übersäuerung des Milieus im Organismus führt. Da der Mundraum, wie viele Zahnärzte fälschlicherweise glauben, nicht vom restlichen Organismus abgekoppelt ist, übersäuert somit auch der Mundraum. Dies hat zur Folge hat, dass sich pathogene Keime wesentlich besser ansiedeln können, als in einem normalen Milieu. Actinobacillus actinomycetus commitans, einer der aggressivsten anaeroben Parodontitiskeime, benötigt einen niedrigen PH Wert, um sich ansiedeln zu können. Daher gibt selten Parodontitis ohne Übersäuerung des Gesamtorganismus. Dieser Umstand zeigt klar, dass man mit ordentlicher Mundhygiene und Prophylaxe allein nicht die Ursache beseitigen kann.
(Das folgende Kapitel ist sehr medizinisch und eher für Ärzte und Zahnärzte bestimmt):
In den Belegzellen entsteht aus H2o u.Co2 durch Carbonanhydratase H+ und Hco3-. Hco3 - wird an der Zellmembran gegen Cl- Ionen ausgetauscht. H+ und Cl- werden in die Kanikuli der Belegzellen hineintransport. Dort entsteht das HCL. H+ wird gemeinsam mit K+ durch eine H+/K+ Pumpe in die Kanikuli eingepumpt (Protonenpumpe!). Hco3- hat eine wichtige Schutzfunktion im Magen, es kommt zu einer Änderung von PH 2 auf PH 7 in der Zelle! Das überschüssige Hco3- wird durch senkrecht nach oben verlaufende Kapillarschlingen ans Blut abgegeben! Die Durchblutung dieser Kapillarschlingen wird durch PGE2 gesteuert! Wenn in der Folge kein oder zu wenig Bicarbonatpuffer abgegeben wird, produziert der Patient zu viel Magensäure und übersäuert, was zumeist darin resultiert, dass Sie von den Ärzten mit Protonenpumpenhemmer gefüttert werden. Somit kann nur sehr eingeschränkt Magensäure gebildet werden, was rein für den Magen angenehm sein mag, aber zugleich wird überhaupt kein HCO3- mehr gebildet, was zur weiteren Übersäuerung des Gesamtorganismus führen muss. Daher ersuche ich, weniger Protonenpumpenhemmer zu verordnen, versuchen Sie es mit einfachem Basenpulver. Sollten Sie die Rezeptur brauchen bitte um eine kurze Mail unter: <email-pii>
Amalgame und Candida:
Candida ist ein Pilz, der oft an den Genitalien und manchmal im Munde des Patienten auftritt. Tritt Candida im Darmbereich auf, was sehr häufig vorkommt ist dies zumeist ein Anzeichen für eine Schwermetallbelastung mit Quecksilberionen. Candida zeigt nach Chlorella pyrenoidosa die zweitgrößte Affinität zu Quecksilber im menschlichen Organismus. Die Candida bindet HG und speichert es, wodurch die Rückresorption in den Darm, ins Blut und somit in die Zelle verhindert wird. Somit ist Candida oftmals ein Zeichen für eine vorliegende Schwermetallbelastung und dient dem Körper eindeutig als Symbiont mit schützender Wirkung (!)
Folgende Symptome kennzeichnen Candida:
- Blähungen und typischer Blähbauch, manchmal wie aufgeblasen
- Heisshunger auf Süssigkeiten (Candida liebt Zucker, v. A. Schokolade)
- Extreme Müdigkeit, v.a. nach dem Essen, weil der Pilz Energie aus den Nährstoffen der Verdauung konsumiert. (Ernährt sich vorwiegend von Hefe, Zucker, Milch und Getreideprodukten).
Denkt der Arzt an eine Pilzdiät (Candidadiät), sollte er unbedingt zuerst an die Schwermetalle denken, da nach Entfernen der Candida, die zuvor gebundenen Schwermetalle wieder frei werden. Candidadiät mit kombinierter Schwermetallausleitung lässt den Bauch in Spitzengeschwindigkeit verschwinden. Bei der Candidadiät werden ca. 6 Wochen lang ALLE Nahrungsmittel, von denen sich Pilze ernähren können strikt weggelassen, außerdem werden, je nachdem, was bei der Applied kinesiology testet, verschiedene Pilzmittel gegeben, bis Candida nicht mehr testet. Danach sind der Blähbauch und die Müdigkeit verschwunden. Werden aber die Schwermetalle nicht ausgeleitet, wird sich Candida bald wieder ansiedeln, da Ihn der Organismus braucht, um seine Schwermetalle los zu werden. Bei näherer Information zur exakten Candidadiät bitte Infos anfordern unter: <email-pii>
Tinnitus oder Trigeminusneuralgie
Hierbei handelt es sich um sehr komplexe Themen, welche in die Fachkompetenz von HNO Ärzte und Neurologen gehören. Findet man jedoch keine Ursache und keinen Therapieansatz, kann man auch an eine Schwermetallbelastung denken, da HG die Fähigkeit besitzt, Nerven entlang hochzuwandern. So kann HG unter Umständen zum Ganglion trigeminale gasseri gelangen und sich dort in den Nervenzellen einlagern. Auch hier stört es durch die Anlagerung an den Mitochondrien die Zellatmung und die Funktion der Nervenzellen, was zu neuralgischen Schmerzen führen kann. Durch Applied kinesiology kann man testen, ob es einen Zusammenhang zwischen HG und Trigeminusneuralgie gibt.
Im Falle von Tinnitus gibt es unzählige Möglichkeiten und Ursachen. Eine davon ist auch durch HG Belastung möglich. Da HG ungehindert durch sämtliche Membrane gelangt und sich nach dem Difussionsgesetz gleichmäßig verteilt, gelangt es auch in die Lymphe und Endolymphe, was zur gestörten Resorption der Endolymphe führen kann. Diese ist eine der Hauptursachen beim Mb. Meniere.
Fertilitätsstörungen:
Es gibt wissenschaftliche Arbeiten die belegen, dass bei Zahnarzthelferinnen bis zu 60% häufiger Fertilitätsstörungen auftreten, als bei Frauen, die nicht ständig mit Amalgamen in Kontakt kommen. Die Ursache liegt darin, dass sich HG zuerst in den parenchymatösen, fettreichen Organen anlagert und aus diesem Grunde sind zuerst Nieren, Leber, Pankreas und Ovarien betroffen, wo die Zellatmung und der Energieumsatz deutlich eingeschränkt sind. Zahnarzthelferinnen atmen beim Absaugen ständig Amalgamdämpfe ein, wenn auch nur in geringen Mengen, aber in der Summe können diese gesundheitsschädlich werden. Daher sollten bei Zahnarzthelferinnen wie auch beim Zahnarzt alle Jahre eine Schwermetallausleitung durchgeführt werden.
Metall. Geschmack und elektrischer Spannungsfluss im Mund:
Sind durch die Spannungsunterschiede der verschiedenen Legierungen recht häufig anzutreffen und ist ein rein elektrochemisch- physikalischer Vorgang, der durch Entfernen der Metalle im Mund beendet wird.
Multiple Sklerose, Amyotrophe Lateralsklerose, Mb. Parkinson und Mb. Alzheimer:
Multiple Sklerose:
Pathologen haben festgestellt, dass im Inneren von Skleroseherden Ansammlungen von HG vorkommen. So besteht die Annahme, dass sich rund um HG ein Entzündungsherd bildet, welcher versucht, das Fremdgewebe im Sinne der dort ablaufenden Entzündung zu organisieren und abzubauen. HG kann jedoch nicht abgebaut, entfernt oder organisiert werden, daher umkapselt es die Immunabwehr in sklerotisches Gewebe, um es vom restlichen körperlichen Geschehen fern zu halten. Durch die ungehinderten Diffusion von HG durch die B/H Schranke ins Gehirn werden die HG Ionen durch Ihren Liganden Effekt in die Gehirnzellen eingelagert. Entstehen im Gehirn mehrere Skleroseherde, können diese zum Krankheitsbild der „Multiplen Sklerose“ führen. Es gibt wissenschaftliche Arbeiten, welche belegen, dass MS Patienten, nach einer sorgfältigen Schwermetallausleitung, wesentliche Besserung Ihrer Symptome zeigten.
Weitere wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass Pathologen bei der Sektion von Alzheimerpatienten stets die 4fache HG Konzentration und die zweifache Konzentration von Aluminium gegenüber normalen Patienten gab. Außerdem ist es nachgewiesen und zwar im Buch der international sehr bekannten und anerkannten Physiologen, Astrid und Helmut Siegel: Mercury and its effects on Environment and Biology, daß folgende Symptome an der Nervenzelle auftreten:
- Neurofibrilläre Verwicklung
- Toxische Schädigung des Tubulins
- Bildung von Amyloidplaques
Diese drei Symptome sind die Leitsymptome des Morbus Alzheimer! Laut Dr. Klinkhart ist es in mehreren Fällen gelungen, dass Alzheimerpatienten durch Schwermetallausleitungen deutliche Besserung zeigten. In diesen Fällen wird zusätzlich zur HG Ausleitung noch eine eigene Aluminiumausleitung durchgeführt.
(Für Ärzte: Medikation: )
- 2 mal 125 mg Desferroxamin drei Tage hintereinander, 1 Tag Pause,
- 2 Tage hintereinander 2 mal 125 mg Desferroxamin, wieder ein Tag Pause,
- 1 Tag die Gabe von 2 mal 125 mg Desferroxamin. Hier sollte jedoch vorher das Eisen bestimmt werden, bes. bei Frauen mit chron. Eisenmangel!
Amalgame, Depressionen, „Room to room“ Syndrom:
Gelangt GH in die Nerven bzw. Gehirnzelle, verhindert es dort durch seine Anlagerung an den Mitochondrien, die Zellatmung, durch Zerstörung des Tubulins, die ordnungsgemäße Funktion der Zellen. Daher sind Depressionen sehr häufig mit HG Belastungen vergesellschaftet, ebenso eines der Hauptsymtome, dem „Room to room symptom“, wobei der Patient bereits im nächsten Raum vergessen hat, was er ursprünglich dort wollte. Häufig gibt es auch Angst, Unruhe, Merkschwäche, Persönlichkeitsabbau. Bei all diesen Symptomen, wenn Sie auch in die Fachrichtung der Psychologie gehören, sollte man die HG Belastung nicht außer Acht lassen.
Abwehrschwäche und Allergien sind Probleme, welche hauptsächlich durch Ablagerung und Einschränkung in der Funktion der Nebenniere zustande kommen. Die Nebenniere, u.a. verantwortlich für Produktion der Gluckocortikoide, sehr häufig kombiniert mit der sog. Senkniere, bei der die Niere in ihren Lager inmobil wird und sich von der Nebenniere anatomisch gesehen entfernt. Ausserdem spielt auch hier die Candida eine grosse Rolle, da die Peyerschen Plaques im Dünndarm in ihrer Funktion stark eingeschränkt sind, was zu einer physiologisch erklärbaren Abwehrschwäche führen muß, da die P. Plaques zu 80 % für eine ordentliche Immunabwehr verantwortlich sind. Auch die Prostaglandine, das Lieblingsthema von Prof. Matejka spielen hier eine nicht unwesentliche Rolle im Sinne des Arachidonsaürestoffwechsels, aber dieses Thema würde den Rahmen sprengen.
Mb. Crohn, Colitis ulcerosa, Divertikulitis
sind Darmerkrankungen, die mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit durch eine Einlagerung von Hg in den Lymphknoten und oft auch durch verschluckte Bruchstücke beim Herauspräparieren von Fülluingen in den Darmzotten eingelagert wird. Von dort findet der Körper keinen natürlichen Weg das Gift wieder abzubauen, weder durch Abwehr, noch durch Verdauung. Verschiedene Untersuchungen ergaben, dass es im Inneren von Entzündungsherden sehr häufig Ansammlungen von Hg gab. Wie die Erfahrung zeigt, sind hier sehr oft auch die darmbezogenen Zähne (4er und 5er Oberkiefer, 6r und 7er im Unterkiefer) mitschuldig am Grundleiden und sollten bei JEDER dieser chronischen Erkrankungen mituntersucht werden.