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Mein Privatleben
Geboren am 5. Februar 1961, stamme ich ursprünglich aus Trüllikon ZH und wohne in Paudex VD. Dort bin ich seit über 20 Jahren Mitglied des Gemeinderats. Ich bin seit 1987 mit Nicole verheiratet und wir haben drei Kinder. Ich hatte das Glück, dass meine Eltern die Berge liebten, besonders das Wallis. Daher fuhr ich von klein auf Ski, was ich während meiner drei Jahre im Internat von La Fouly bei den Darbellays und dann in Verbier, wo meine Eltern 1970 eine Wohnung kauften, richtig gelernt habe. Ansonsten praktiziere ich jetzt E-Bike und Golf.
Mein Berufsleben
Nach meiner Ausbildung zum Informatiker arbeitete ich als Entwickler in Zürich, bevor ich in die Westschweiz zurückkehrte und in das Familienunternehmen RÜEGER S.A. eintrat, das Präzisionsmessgeräte in den Bereichen Temperatur und Druck für die Pharma-, Heizungs-, Energie- und andere Industrien herstellt. Ich hatte die Möglichkeit, nacheinander viele Positionen zu besetzen, als IT-Manager, Qualitätsmanager, Betriebsleiter und schliesslich auch als Geschäftsführer.
Zusammen mit meinem Bruder Bernard beschlossen wir, das Unternehmen an einen unserer langjährigen Partner zu verkaufen. Der Deal wurde im Frühjahr 2019 abgeschlossen, und seither geht es RÜEGER by Ashcroft gut und wächst lokal und international weiter. Seitdem befinde ich mich im Vorruhestand, der es mir erlaubt, das Leben mit einer anderen Gelassenheit anzugehen, mich meiner Familie zu widmen und einige Beratungsmandate zu übernehmen, in Bereichen, in denen ich mich auskenne.
Coach am Prix Sommet
Als ich gefragt wurde, ob ich am UBS Prix Sommet als Coach teilnehmen wolle, war ich, nachdem ich mich über die vergangenen Ausgaben informiert habe, absolut begeistert. Schliesslich handelt es sich um Unternehmen aus verschiedenen Branchen, die eines gemeinsam haben. Während ihres gesamten Bestehens sind sie immer wieder mit wirtschaftlichen Herausforderungen konfrontiert, welche die Mehrheit von ihnen hervorragend meistern. Kurz gesagt, es geht um das wahre Leben aller Unternehmen. Der Vorteil, den ich sehe, ist, dass ich eine Analyse von aussen und daher einen anderen Blickwinkel auf das tägliche Leben der Führungskräfte haben kann. Hier kann ich mehrere Vorschläge für Szenarien machen. Und während der Anwendung des gewählten Szenarios beobachte ich die Entwicklung des Projekts und höre zu. Es sind jedoch die Unternehmer/innen, die hart arbeiten müssen, das steht fest!