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Max Kellenberger arbeitet ausschliesslich mit traditionellen analogen und alternativen Fotoverfahren.
Kellenberger wurde 1956 in Sursee im Kanton Luzern geboren. Seine Fotografien werden international gezeigt und publiziert, unter anderem in der Polaroid Collection Ausstellung in der Nikon Galerie in Zürich, in zahlreichen Gruppenausstellungen in Frankreich, in den USA, New York und mehreren Einzelausstellungen in der Schweiz und in San Francisco. Er erhielt ein Stipendium von Polaroid, um mit deren 50x60-Ultragrossformatkamera zu arbeiten.
Seine Fotografien sind in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen in den USA und Europa vertreten. Unter anderem in der Polaroid Collection, in den Sammlungen von Joaquim Paiva und Graham Nash und in der Elton John Collection.
Schon im frühen Alter interessierte er sich für Fotografie und entwickelte seine ersten Filme im Kleiderschrank seiner Mutter. Als er zu seinem 13ten Geburtstag eine ostdeutsche Kleinbildkamera erhielt, war seine Faszination für Fotografie endgültig besiegelt. Kurz darauf begann er am Wochenende für die Lokalzeitung zu fotografieren. Nach der Matura arbeitete er in einer Werbeagentur und setzte seine Tätigkeit als freischaffender Pressefotograf weiter. 1980 öffnete er sein eigenes Studio und spezialisierte sich auf Still Life und Mode. 1992 übersiedelte er nach San Francisco und konzentriert sich seither auf künstlerische Fotografie.
Seine letzten Ausstellungen sind: Blues in der Galerie Smith Andersen North in San Rafael, Quietude in der Galerie Corden Potts San Francisco, One: Unique Photgraphs in der Galerie Klompching in Brooklyn, New York, Le Scarpe in der Galerie Corden|Potts in San Francisco, Four Photographers bei TUTTIARTlucerne in Luzern, Entropy bei Rick Wester Fine Art in New York und Selections 1979 – 2019 bei Corden|Potts in San Franciso.