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2019 begann Marlon James seine «Dark Star»-Trilogie, die bereits als neues Magnus Opus der Fantasy-Literatur gilt, eine queere Mischung aus «Game of Thrones» und «Black Panther». Jeder Band erzählt die selbe Geschichte aus dem Blickwinkel eines anderen Protagonisten, angesiedelt in einer bildgewaltigen Fantasywelt mitten in Afrika und gespickt mit exzessiven Sex- und Gewaltszenen. Kein Wunder sind die Filmrechte bereits verkauft.
Am Festival präsentiert Marlon James nicht nur seinen Roman «Eine kurze Geschichte von sieben Morden», für den er den Booker-Preis erhielt, sondern auch die ersten beiden Bände seiner «Dark Star»-Trilogie.
Marlon James (geb. 1970 in Kingston auf Jamaika) gilt als einer der bedeutendsten Literaten seiner Generation. Seine Romane wurden in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt und mit zahlreichen Preisen geehrt. Unter anderem erhielt James als erster Jamaikaner den Booker-Preis. Das «Time Magazine» zählt ihn zu den 100 einflussreichsten Persönlichkeiten der Welt.