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Foto: © Eric Bachmann
Anne-Lise Grobéty wurde am 29. Dezember 1949 in eine Arbeiterfamilie in La Chaux-de-Fonds geboren. Sie begann sehr früh zu schreiben und publizierte mit 19 Jahren ihren ersten Roman – Pour mourir en février –, der mit dem Prix Georges-Nicole ausgezeichnet wurde.
An der Universität Neuenburg studierte sie französische Literatur und arbeitete danach als Journalistin, später als Bibliothekarin. Sehr jung wurde sie ins Neuenburger Kantonsparlament gewählt. Sie gebar drei Töchter und zog sie groß.
Anne-Lise Grobéty schrieb Romane, Erzählungen, Gedichte. Für ihr umfangreiches literarisches Schaffen erhielt sie verschiedene weitere Preise (u.a. den Großen Ramuz-Preis).
Anne-Lise Grobéty starb am 5. Oktober 2010.
In der edition pudelundpinscher ist 2016
die Neuübersetzung ihres Romanerstlings »Um im Februar zu sterben« erschienen.
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