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Auf dem 5,793 km langen Hochgeschwindigkeitskurs in der Lombardei zeigten sich die Silberpfeile so schnell wie schon die ganze Saison: Vorjahressieger und WM-Leader Hamilton war dabei einmal mehr schneller als sein Teamkollege und frischgebackene Vater Nico Rosberg. Der Rest lag meilenweit über eineinhalb Sekunden zurück. Zum Vergleich: Zwischen dem Dritten und Fünfzehntem liegen nur gerade 1,411 Sekunden.
Der dritte Rang gehörte Sebastian Vettel, der sein erstes "Heimrennen" für Ferrari bestreitet und kurz nach seiner schnellsten Runde einen Dreher zu verzeichnen hatte. Auf Rang 15 liegt Jolyon Palmer, der von Lotus-Mercedes als einziger Freitagsfahrer eingesetzt wurde und damit willkommenes Geld in die leeren Lotus-Kassen spülte. Der Brite ersetzte Romain Grosjean, der zuletzt im GP von Belgien als Dritter den ersten Podestplatz für Lotus seit Austin im November 2013 herausgefahren hat.
Die Sauber-Piloten Felipe Nasr (2,562 Sekunden zurück) und Marcus Ericsson (2,784 Sekunden zurück) belegten die Ränge 11 und 13.