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Die Doppelwahl in dem ärmsten EU-Land wurde mitten in einer heftigen vierten Corona-Welle organisiert. Für Covid-19-Patienten und Menschen unter Quarantäne gab es mobile Wahlurnen.
Die dritte Parlamentswahl seit April wurde notwendig, weil auch die erst im Juli gewählte Volksversammlung keine regierungsfähige Mehrheit zustande bringen konnte. Auch diesmal dürften Umfragen zufolge wieder sechs Parteien ins Parlament einziehen. Bei der Präsidentenwahl galt Amtsinhaber Rumen Radew als klarer Favorit.