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Aleksandr Woronkow hat niemanden im Leben, der ihm helfen oder ihn auch nur trösten könnte.
Früher war er gesund, hochnässig, voller Kräfte und hatte den Teufel im Leibe. Er dachte nicht an seine Zukunft, und manchmal beging er schlimme Taten. „Ja, meinen Lebensweg kann man nicht ideal nennen“, meint Aleksandr. Aber jetzt, wo er ganz alleine im Spital der Stadt Nikolajew mit den amputierten Beinen liegt, merkt er, dass seine besten Zeiten schon vorbei sind.
Seit langem ist er arbeitslos, obwohl er in der Vergangenheit ein guter Facharbeiter im Betrieb war. Seine Frau Olga starb an einer bösen Krankheit, und niemand konnte ihr zur Hilfe kommen. Seit dem Tod seiner Eltern hat er ganz vergessen, was Heim und Herd bedeuten. Ganz allein und verlassen lebte er auf der Strasse.
Nur der Himmel weiss, wie gross sein Wunsch ist, alles von Anfang an zu beginnen. Es steht aber nicht in seiner Macht. Und in der Realität ist er ans Bett gefesselt und hat kein Existenz- und kein Behandlungsmittel. Nicht einmal gewöhnliches Essen, warme Kleidung und ein Dach über dem Kopf kann er sich leisten. Was soll er tun? Im Land gibt es unterdessen kein System, das solchen Menschen wie ihm hilft. Sein Krüppeldasein erlaubt ihm nicht einmal irgendwelche Arbeit zu finden!
Das ganze Leben war ein ständiger Kampf. Jetzt ist er behindert, und sein weiteres Leben steht auf der Kippe…