Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03367.jsonl.gz/84

Ein Besuch in einem Grotto bereichert jeden Aufenthalt im Tessin. Es ist ein Erlebnis, lokale Produkte und Gerichte unter Schatten spendenden Bäumen zu geniessen. Welche Geschichten erzählen die beliebten Steinbauten?
Das linke und das rechte Zürichseeufer scheint im Volksmund einiges zu trennen: Die «Pfnüselküste» und die «Goldküste». Wie gegensätzlich die Seeufer auch sein mögen, in einem Punkt herrscht Einigkeit: das verbindende Element sind die Zürichsee-Fähren.
In einer Zeit, als Brücken in der Schweiz noch rar waren, brachten Fähren nicht nur Waren, Tiere und Menschen ans andere Ufer, sondern auch ganze Eisenbahnwaggons. Ein Einblick in ein wenig bekanntes Kapitel der Verkehrsgeschichte.
Nach über vier Jahren der kriegerischen Auseinandersetzungen wurde der Erste Weltkrieg am 11. November 1918 beendet. Die sozialen Spannungen hatten sich in der Schweiz massiv verstärkt und sie entluden sich einen Tag später im ausgerufenen Landesstreik.
Während des Ersten Weltkrieges flüchteten viele Pazifisten in die Schweiz. Von dort aus wollten sie Friedensgespräche anstossen. Ausländische Propagandastellen versuchten die pazifistischen Milieus in der Schweiz für sich zu instrumentalisieren, um ihre militärischen Gegner zu schwächen.
Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges spaltete die Schweizerische Friedensgesellschaft zwischen den welschen und den deutschsprachigen Sektionen. Der als «Graben» bezeichnete Konflikt der Sprachregionen stellte die Schweiz vor eine innere Zerreissprobe.