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Lebenslinien
Was vom Traum geblieben ist
Dokumentation
Deutschland
2017
In "Rudolph Moshammer - Was vom Traum geblieben ist" wird die Geschichte des Modemachers und Herrenausstatters Rudolph Moshammer (1940 bis 2005) mit zum Teil unveröffentlichtem Material erzählt. Erstmals spricht er darin über seine Beziehungen zu Männern und Frauen.
Als eine Art "Kini-Ersatz" stand er häufig im Mittelpunkt der Münchner Schickeria, meist in Begleitung seiner Mutter Else als "Frau an seiner Seite". Weniger bekannt ist die Geschichte seines Vaters, der seine Stellung als gehobener Versicherungsangestellter verlor, schließlich alkoholkrank und einsam starb. Dieses Familientrauma motivierte Rudolph Moshammer zu seinem Engagement für Münchner Obdachlose, das einen skurrilen Höhepunkt erreichte, als er mit dem Lied "Teilt Freud und Leid" in der Vorrunde des Eurovision Song Contest 2001 scheiterte - und letztlich dennoch glaubhaft blieb.
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