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Arbeitsmarktregionen sind Gebiete, in denen die Mehrheit der Erwerbstätigen lebt und arbeitet.
Die statistische Methode stützt sich auf die Matrix der Pendlerströme zwischen sämtlichen Schweizer Gemeinden. In einem ersten Schritt wurde die Schweiz anhand einheitlicher Kriterien in Regionen unterteilt. Mittels eines Algorithmus wurden die Gemeinden in einem iterativen Verfahren zu Regionen gruppiert, in denen die Mehrheit der Erwerbstätigen lebt und arbeitet. In einem zweiten Schritt wurden die grössten städtischen Regionen (in Bezug auf die Einwohner-, Beschäftigten- und Logiernächtezahl) ein weiteres Mal unterteilt, damit die Arbeitsmarktregionen räumlich möglichst vergleichbar sind. Auf diese Weise wurden insgesamt 101 Arbeitsmarktregionen festgelegt,
Sie können heute als wichtigste Analyseeinheiten der Schweiz auf mikroregionaler Ebene angesehen werden.