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Die Lehre in der Vergleichenden indogermanischen Sprachwissenschaft vermittelt die notwendigen Kenntnisse in die verschiedenen Teilgebiete der Indogermanistik. Dazu gehören insbesondere die Methoden der historischen Sprachwissenschaft, und die philologische Beherrschung der indogermanischen Einzelsprachen. Das Angebot der Zürcher Indogermanistik deckt in der Lehre alle Sprachzweige ab mit Schwerpunkten im Indoiranischen (z.B. Sanskrit und Avestisch), Baltischen (z.B. Litauisch), Tocharischen, Anatolischen (z.B. Hethitisch), Keltischen (z.B. Irisch und Kymrisch) und den klassischen Sprachen Griechisch und Latein. Es bestehen wie in der Forschung auch in der Lehre enge Kooperationen mit vielen Seminaren und Lehrstühlen der UZH, u.a. mit der Indologie, der Klassischen Philologie, der Germanistik, der Allgemeinen Sprachwissenschaft, der Computerlinguistik, der Slavistik, der Geschichte und der Phonetik.
Vergleichende Indogermanischen Sprachwissenschaft kann in je vier verschiedenen BA-Programmen und MA-Programme studiert werden. Im Weiteren werden auch zwei Doktoratsprogramme angeboten.