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Am erfolgreichsten verlief die Länderspielpause für Jérémy Guillemeont. Er konnte mit der U21 der Schweiz in der EM-Qualifikation beide Spiele gewinnen. Dem 2:1 gegen Georgien folgte ein 1:0 in Aserbaidschan. Somit weist die Schweiz auch nach drei Spielen eine makellose Bilanz auf. Guillemenot stand in beiden Partien in der Startelf. Gegen Georgien spielte er während 73 Minuten, in Aserbaidschan eine Halbzeit. Der ebenfalls aufgebotene Miro Muheim kam dagegen zweimal nicht zum Einsatz.
Für den ebenfalls in der U21 EM-Qualifikation engagierten Ermedin Demirovic verlief das Länderspiel gegen Deutschland weniger erfreulich, musste er sich doch mit Bosnien-Herzegowina mit 0:2 geschlagen geben. Demirovic kam über die gesamte Spieldauer zum Einsatz.
Fabio Solimando und U21-Spieler David Jacovic haben mit der U19 der Schweiz je einmal gewonnen und verloren. Im ersten Testspiel in Slowenien setzte es eine 1:3-Niederlage ab, die zweite Partie gegen den gleichen Gegner konnte die Schweiz mit 2:1 für sich entscheiden. Solimando spielte im ersten Spiel über die gesamten 90 Minuten, in der zweiten Partie kam er nicht zum Einsatz. Jacovic wurde in der ersten Partie in der Pause ein- und im zweiten Match zur Halbzeit ausgewechselt. Auch Leonidas Stergiou war für die U19 aufgeboten, musste aber verletzungsbedingt auf die Länderspiele verzichten.
U21-Torhüter Armin Abaz stand im ersten von zwei Testspielen gegen Dänemark, das 2:2 endete, im Tor. In der zweiten Partie gegen den gleichen Gegner, die wiederum Unentschieden endete (1:1), war Abaz Ersatz.
U16-Spieler Federico Crescenti bereitet sich zurzeit mit dem Schweizer U17-Nationalteam auf die 1. Qualirunde vom 21. bis 31. Oktober in Rumänien vor.