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Prof. Rigamonti hat sich im Rahmen wissenschaftlicher Forschungsprojekte bisher primär mit den folgenden Themen befasst:
Das schweizerische Bundespatentgericht hat am 1. Januar 2012 seinen Betrieb aufgenommen. Dieses Projekt soll die Entwicklung und die Rechtsprechung des neuen Gerichts wissenschaftlich begleiten.
Zu diesem Projekt wurden bisher folgende Beiträge veröffentlicht:
Überdies wurden im Rahmen dieses Projektes folgende Vorträge gehalten:
Um die Rechtsprechung des Bundespatentgerichts einem internationalem Publikum zugänglich zu machen, werden unter der Leitung von Prof. Rigamonti ausgewählte Leitentscheide ins Englische übersetzt. Das folgende Urteil befasst sich mit der patentrechtlichen Äquivalenzlehre ("doctrine of equivalents"):
Im Zentrum dieses Forschungsprojekts stehen ausgewählte Fragen des europäischen Patentsrechts, namentlich mit Bezug auf das im Werden begriffene paneuropäische Patentrechtssystem sowie die damit verbundene formelle Vereinheitlichung des materiellen Patentrechts. Der Schweizerische Nationalfonds (SNF) hat dieses Projekt unter dem Titel "Overcoming Fragmentation in European Patent Law" zwischen 2012 und 2015 finanziell unterstützt.
Prof. Rigamonti hat im Rahmen dieses Projekts bisher folgenden Beitrag publiziert:
Im Zusammenhang mit dem Projekt hat Prof. Rigamonti folgende Vorträge und öffentlichen Reden gehalten:
Überdies werden im Rahmen dieses Projektes unter der Leitung von Prof. Rigamonti zwei rechtswissenschaftliche Dissertationen verfasst.
Dieses Projekt befasst sich mit der mittelbaren oder indirekten Verletzung von Immaterialgüterrechten. Es wurde zwischen 2007 und 2011 vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unter dem Titel "Third Party Liability in Intellectual Property Law" finanziell gefördert.
Prof. Rigamonti hat zu diesem Thema folgende Beiträge publiziert:
Die Forschungsergebnisse wurden im Rahmen der folgenden Referate einem breiteren Publikum zugänglich gemacht:
Aus dem Projekt sind überdies folgende rechtswissenschaftlichen Dissertationen hervorgegangen:
Dieses Forschungsprojekt widmete sich einem der komplexesten Rechtsinstitute des Urheberrechts, nämlich den Urheberpersönlichkeitsrechten. Untersucht wurde einerseits die Globalisierung der kontinentaleuropäischen Rechtfigur des Urheberpersönlichkeitsrechts auf der Grundlage rechtsvergleichend-evolutorischer Studien, und andererseits ging es spezifisch um die Analyse der konzeptionellen Grundlagen und des gegenwärtigen Stands des Urheberpersönlichkeitsrechts in der Schweiz. Die Forschungen zum amerikanischen Recht wurden im Rahmen eines längeren Forschungsaufenthaltes an der Harvard Law School durchgeführt.
Die folgenden Publikationen sind aus dem Forschungsprojekt hervorgegangen:
Die Forschungsresultate wurden in folgenden Referaten präsentiert:
Für die Forschung über Urheberpersönlichkeitsrechte erhielt Prof. Rigamonti die folgenden akademischen Preise:
Der Beitrag von Prof. Rigamonti im Harvard International Law Journal gehört gemäss einer Studie von Prof. Ted Sichelmann von der Universität San Diego zu den Top 20 der meist zitierten Artikel im Bereich des Urheberrechts, die zwischen 2004 und 2008 publiziert wurden:
Dieses Forschungsprojekt befasst sich mit den Herausforderungen, welche die technischen Entwicklungen der Digitaltechnologie und des Internets für das Urheberrecht darstellen. Der Projektteil mit dem Titel "Digital Copyright in a Networked Society" wurde primär zwischen 2002 und 2005 an der Harvard Law School durchgeführt und teilweise vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) mit einem Stipendium für fortgeschrittene Forschende unterstützt.
Das Projekt resultierte bisher in folgenden Publikationen:
Darüber hinaus wurden die Forschungsresultate in folgenden Referaten präsentiert:
Im Zusammenhang mit diesem Projekt wurde unter der Leitung von Prof. Rigamonti auch folgende rechtswissenschaftliche Dissertation publiziert:
In den folgenden Medien wurde der Gegenstand der Forschungen aufgegriffen:
Die Frage der Zulässigkeit des Handels mit Gebrauchtsoftware ist eine der wichtigsten Rechtsfragen für die Softwareindustrie. Prof. Rigamonti hat diese Frage ausführlich untersucht und ist zum Schluss gekommen, dass der Handel mit Gebrauchtsoftware grundsätzlich zulässig ist, und zwar sowohl nach schweizerischem als auch nach europäischem Recht. Der EuGH ist in seinem später ergangenen Grundsatzentscheid im Fall UsedSoft (C-128/11) im Wesentlichen zum gleichen Ergebnis gelangt.
Folgende Publikationen gehören zu diesem Forschungsprojekt:
Im folgenden Referat wurden die Forschungsergebnisse einem Publikum von Praktikern und Wissenschaftern vorgestellt:
Überdies wurden die Forschungsergebnisse auch in den Medien aufgegriffen:
Dieses Forschungsprojekt befasste sich mit der umstrittenen markenrechtlichen Schutzfähigkeit von Eventmarken, die namentlich von grossen Sportveranstaltern eingetragen werden, um - zusammen mit anderen Schutzmechanismen - die rechtliche Exklusivität der Vermarktung eines Grossanlasses sicherzustellen.
Im Zusammenhang mit diesem Projekt wurde folgender Beitrag veröffentlicht:
Darüber hinaus hat Prof. Rigamonti zu diesem Themenbereich die folgenden Referate gehalten: