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post by : danielle.hug
In den letzten 45 Jahren hat die Schneemenge in den Schweizer Skigebieten um einen Viertel abgenommen. Auch die Schneesaison fängt durchschnittlich 12 Tage später an, als noch in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts. Der Grund dafür ist die Klimaerwärmung.
Wintersportgebiete müssen viel in die künstliche Beschneiung investieren, da sonst die Skigebiete die meiste Zeit der Wintersaison geschlossen sind oder sogar Weltcup-Rennen wie die Lauberhornabfahrt oder auf dem Chuenisbärgli in Adelboden abgesagt werden müssen. Adelboden transportierte sogar Schnee über 100 Kilometer aus dem Grimselgebirge, damit sie den Riesenslalom- und Slalomwettkampf der Männer durchführen konnten.
Durch die neue Satelittechnik "SnowSat" kann man den Schnee effektiver und gleichmässiger verteilen, da die Schneemenge durch eine elektronische Erfassung ermittelt werden kann. So wird verhindert, dass an einem Ort zuviel beschneit wird und an einem anderen zuwenig.
Dieses Problem zieht sich auch in der Zukunft weiter, da es im Sommer zu Wassermangel kommen könnte, da die Beschneiung im Winter viel davon benötigt.
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