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Die EU-Kartellbehörde wird sich den Kauf von Bethesda durch Microsoft anschauen. Eine Entscheidung fällt am 5. März 2021.
Update vom 10. Februar 2021: Die Europäische Union hat festgestellt, dass Microsofts Übernahme von ZeniMax unter ihre Wettbewerbsregeln fallen könnte, aber es wurde noch keine endgültige Entscheidung getroffen: "Die Kommission hat nach vorläufiger Prüfung festgestellt, dass das angemeldete Vorhaben unter die Fusionskontrollverordnung fallen könnte. Die endgültige Entscheidung über diesen Punkt bleibt jedoch vorbehalten." Die Kommission fordert nun "interessierte Dritte" auf, ihre möglichen Stellungnahmen zu dem geplanten Vorhaben zu übermitteln. Die Stellungnahmen müssen bis zum 15. Februar 2021 bei der Kommission eingehen.
Wenn Microsofts Übernahme von ZeniMax von der EU genehmigt wird, wird es offenbar in einer neuen Tochtergesellschaft namens Vault aufgehen. ZeniMax wird also nicht direkt bei Microsoft eingegliedert, wobei Vault komplett zu Microsoft gehören wird.
News vom 1. Februar 2021: Die EU-Kartellbehörde wird bis zum 5. März 2021 entscheiden, ob sie Microsofts 7,5 Milliarden US-Dollar teure Übernahme von ZeniMax Media bzw. Bethesda genehmigen wird. Microsoft beantragte die Genehmigung der Europäischen Kommission am 29. Januar 2021, wie aus einer Einreichung auf der Website der EU hervorgeht.
Die EU-Wettbewerbshüter können den Deal entweder mit oder ohne irgendwelche Einschränkungen während ihrer vorläufigen Prüfung genehmigen oder aber eine umfassende Untersuchung einleiten, falls sie bei dem Deal ernsthafte Bedenken haben sollten.