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Drei Wochen vor Trainingsbeginn konnten die Transferverantwortlichen von LINDAREN Volley Amriswil den letzten freien Platz im Team besetzen. Für die Position Annahme/Aussenangriff hat der 29-jährige Deutsche Björn Höhne einen 1-Jahres-Vertrag unterzeichnet.
(Bernhard Windler) Der 1.93 m grosse Berliner begann seine Volleyball-Karriere beim Berliner TSC. Später wechselte er zum VC Olympia Berlin und wurde in die Junioren-Nationalmannschaft berufen. Anschliessend wurde der Aussenangreifer vom Bundesligisten Berlin Recycling Volleys verpflichtet, mit dem er 2012 und 2013 Deutscher Meister wurde. In der Folge spielte er beim TV Bühl in der Deutschen Bundesliga und bei Noliko Maseeik in Belgien. Nächste Stationen waren Izmir in der Türkei und Antwerpen in Belgien. Darauf schlossen sich Rennes in der französischen und Craiova in der rumänischen Liga an. 2018 folgte er dem Ruf von Lausanne Université Club. Schon im ersten Jahr holte er sich mit LUC den Schweizer Meistertitel – notabene gegen Amriswil im Playoff-Final. Dank seiner guten Leistungen erhielt Höhne eine Vertragsverlängerung. Nach einer durchzogenen Saison stand er letzte Saison mit dem Lausanner Universitätsteam im Playoff-Halbfinal – auch wieder gegen Amriswil. Dann aber fiel der Halbfinal-Hit bekannterweise dem Coronavirus zum Opfer.
In Amriswil wird Höhne mit den Neuzuzügen Edvarts Buivids und Quentin Zeller um einen der beiden Plätze auf der Aussenposition kämpfen.
Björn Höhne lebt zusammen mit seiner Partnerin. Sie sind stolze Eltern eines 2-jährigen Sohnes und werden nach Amriswil ziehen.