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Atlaslogie ist eine ganzheitliche, alternative und mental-energetische Methode.
Der Atlas (1. Halswirbel) bildet den Eingang in den Wirbelsäulenkanal und trägt den Kopf. Das Rückenmark ist die Verbindung zwischen dem Gehirn und den Rückenmarknerven. Es leitet über grosse auf- und absteigende Leitungsbahnen Nervenimpulse vom Gehirn zum Körper und umgekehrt. Verschiebungen von Wirbeln und Bandscheiben können Reizungen auf dem Nervensystem verursachen und Organe oder Funktionen beeinträchtigen. Ein gut funktionierendes Nervensystem setzt eine intakte Wirbelsäule voraus. Schon kleine Fehlstellungen von Wirbeln können Nervenfunktionen beeinträchtigen.
Der Atlas und der 5. Lendenwirbel rotieren beim Gehen des Menschen in die gleiche Richtung. Wenn der Atlas eine entsprechend grosse Verschiebung erreicht hat, wird das Becken durch den mitverschobenen 5. Lendenwirbel aus der waagerechten Statik gebracht. Durch diesen Beckenschiefstand kommt es zu einer Beinlängendifferenz, die fälschlicherweise als kürzeres Bein bezeichnet wird.
Der schiefe Beckenstand zwingt die Wirbelsäule zu einer Korrekturstellung, weil der Mensch mit beiden Beinen auf dem Boden steht.
Die Aufgabe des Atlaslogisten ist es, den Beckenschiefstand aufzuheben, um die Energien wieder fliessen zu lassen. Kernstück der Atlaslogie ist das Adjustment des Atlas.
Der Atlaslogist versetzt den Atlas in Schwingung. Die praktische Durchführung erfolgt mit einem energetischen Impuls auf die Querfortsätze des Atlas. Diese Schwingung wird übernommen und bewirkt, dass der Atlas in seine Urposition, ins Zentrum zurückfindet.
Die Schwingung setzt sich fort bis zum letzten Lendenwirbel. Damit wird die Statik wieder hergestellt und der Beckenschiefstand wird aufgehoben.