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1925 erhielt die Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik Winterthur den Auftrag, «Krokodil»-Lokomotiven für die Great Indian Peninsula Railway zu bauen.
Am 16. April 1853 verlässt ein reich geschmückter und mit 400 illustren Passagieren besetzter Sonderzug der Great Indian Peninsula Railway (GIPR) den Boree-Bunder-Bahnhof in Bombay. Das Eisenbahn-Zeitalter hat Indien erreicht. Der mit 14 Waggons bestückte Zug wird von drei aus England gelieferten Dampflokomotiven gezogen. Sie tragen die Namen: Sultan, Sindh und Sahib.
Von da an gedeiht das Streckennetz auf dem damals britisch beherrschten Subkontinent kontinuierlich, denn mit der Bahn sollte der …