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Die bessere von beiden Zeitumstellungen ist in der Nacht auf diesen Sonntag wieder am Start. Wir gewinnen eine Stunde. Aber was machen wir mit der Zeit, die uns gegeben ist?
In einer Stunde kannst du ...
Was? Schon so spät?
Aber Vorsicht! Es handelt sich hier um einen Ohrwurm, der dir danach nicht mehr aus dem Kopf geht.
Und wenn sie gelungen ist, im watson-Büro vorbeibringen.
O. K., ganz wird die Zeit wahrscheinlich nicht reichen, aber du kannst sie ja einfach mal reden lassen und hoffen, dass sie irgendwann ihre Stimme verliert.
Mit den gewonnenen 60 Minuten kann man sich ohne Zeitverlust ein Eishockey-Spiel gönnen. Oder zwei Drittel eines Fussball-Spiels.
«Streng genommen dauert ein Eishockey-Spiel mit Pausen länger als 60 Minuten ...» – «Nicht, wenn man es im TV aufzeichnet und die Pausen rausschneidet!» – «Dann hat man dafür aber auch Zeit aufgewendet!» – «Das zählt dänk noch nicht! Nüü!»
Kommt meine Botschaft an, habe ich Rechtschreibfehler drin?
Rein oder raus ...? Jetzt hat sie sich entschieden! Ah nein, doch nicht.
Zieh diese Stunde einfach nicht ein, dann verlierst du sie in einem halben Jahr nicht wieder. Dein Chef wird sich sicher freuen, wenn du jeden Tag eine Stunde zu früh auf der Matte stehst.