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Die Gründung einer eigenen Stiftung will wohlüberlegt sein. Eine eigene, gemeinnützige Stiftung eröffnet die Möglichkeit, sich persönlich zu engagieren und die Stiftung nach eigenen Vorstellungen zu prägen und mitzugestalten. Sie unterscheidet sich deshalb darin von der Spende oder Schenkung an eine Drittorganisation. Bevor man eine eigene Stiftung gründet, sind die folgenden Vorfragen zu klären:
Wenn man sich ein Eigenheim zulegt, können die wenigsten die Kosten aus eigener Tasche tragen - man braucht eine Hypothek. Die Hypothekargläubiger vergeben bis zu 80% des Kaufpreises als Hypothek, 20% müssen aus eigenen Mitteln getragen werden. Zwei Drittel des Kaufpreises gelten als sogenannte erste Hypothek, für die keine Verpflichtung der Rückzahlung besteht. Die Differenz zwischen dieser ersten Hypothek und dem Eigenkapital nennt man die zweite Hypothek, die man innerhalb von 15 Jahren, spätestens aber bis zur Pensionierung getilgt haben muss. Um diesen Teil der Hypothek zurückzuzahlen gibt es zwei Alternativen:
Die Frage, ob die Kinder ihre Eltern finanziell unterstützen müssen, stellt sich etwa dann, wenn die Eltern in ein Altersheim eintreten und absehbar ist, dass die Einkommen nicht ausreichen, um die Kosten des Heims zu decken. Es kommt zum Vermögensverzehr. Was geschieht, wenn das Vermögen aufgebraucht ist? Wer muss für die Kosten aufkommen und die Eltern unterstützen?
In der NZZ vom 26.04.2021 erschien ein Artikel mit dem Titel: "Tausende von Hypothekarnehmern betroffen: Urteil mit Sprengkraft zu Libor-Hypotheken". Der Artikel beschäftigt sich mit der Frage, ob Libor-Hypothekarzinsen seit der Einführung der Negativzinsen von der Bank zurückgefordert werden können. Die Rückforderung dürfte nicht ganz einfach sein. Wir zeigen Ihnen auf, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen.