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Die vierte Stufe der Evolutionspädagogik ist die Gefühlssicherheit.
"Ängstlich sein heisst, Gefühle zeigen können".
Hier beginnt die Krabbelphase des Kindes. Es hebt seinen Bauch und bewegt sich auf Händen und Beinen in Überkreuzbewegung durch den Raum. Es bekommt ein neues Blickfeld. Neue Dimensionen werden erfahren.
Die Hirnverknüpfungen erweitern sich. Durch die Erfahrung irgendwo hindurchzukriechen, auf etwas zu krabbeln, rückwärts krabbeln, mit einer Hand nach etwas fassen, den Kopf hochheben oder durch den Raum schweifen lassen, bekommt das Kind das Gefühl von Nähe und Distanz.
Wie erkennt man auf dieser Stufe Blockaden?
Menschen mit einer Rechtschreibe- oder Leseschwäche, Dyskalkulie oder Verwechslung von rechts und links sind nicht im Gleichgewicht. Oft ist es ein Visualisierungsproblem. Die Augenbewegungen sind hier sehr wichtig.
Überkreuzbewegungen braucht es, damit sich die rechte und linke Hirnhälften verbinden und ergänzen.
Das Selbstvertrauen ist auch ein Thema.
Verschiedene Evo-Übungen sind auf dieser Stufe mit der Kinesiologie vergleichbar. Und weitere Übungen stärken das Nähe/Distanzgefühl.