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Die Behandlung von Seasonal Affective Disorder/Winterblues ist lebenswichtig, aber sie ist ein bisschen anders, als Sie vielleicht erwarten. Sehen Sie, der Grund, warum Sie unter dem Seasonal Affective Disorder/Winterblues leiden, liegt in der Länge der Tage.
Wenn zum Beispiel die Tage kürzer sind, ist es schwieriger, Vitamin D zu produzieren. Aber wegen des Mangels an Sonnenschein, bekommen Sie das nicht wirklich von Ihrem Körper. Und wenn Sie einen Vitamin-D-Mangel haben, werden Sie sich einfach schlecht fühlen.
Also, hier ist der entscheidende Teil: was Sie tun, wenn die Tage länger werden. Wie produzieren Sie genügend Vitamin D, wenn die Sonne nie aufgeht? Ganz einfach: indem Sie tagsüber viel Zeit draußen verbringen!
Also, für diejenigen, die mit Seasonal Affective Disorder/Winterblues diagnostiziert wurden, sollten Sie einen guten Naturheilkundler aufsuchen, um genügend Vitamin D aus der Sonne zu bekommen. Er oder sie wird empfehlen, mindestens fünfzehn Minuten pro Tag draußen zu verbringen. Und auch wenn das nach viel aussieht, ist es das nicht. Sie sollten dies sogar tun, wenn Sie nur drinnen sitzen. Denn das Licht, das auf Ihre Augen trifft, tötet alle Bakterien ab, die in Ihren Augen leben. Und das ist wichtig!
Und wenn Sie Bakterien in Ihren Augen haben, werden Sie lichtempfindlich. Aber da Sie einen Vitamin-D-Mangel haben, werden Sie nicht genug Vitamin D bilden. Und sobald Sie genug Vitamin D gebildet haben, werden Sie sich besser fühlen. Tatsächlich zeigen Studien, dass sich Ihre Stimmung dramatisch verbessern kann, wenn Sie genügend Vitamin D von der Sonne bekommen. Aber manche Menschen ziehen es vor, dies durch Tabletten zu bekommen. Und wenn Sie das tun, denken Sie daran, dass es umso besser ist, je natürlicher Sie es herstellen können.
Wenn Sie also Ihren Winterblues in den Griff bekommen wollen und kein Vermögen für einen naturheilkundlichen Arzt ausgeben wollen, kann ich Ihnen helfen. Alles, was Sie tun müssen, ist, etwas Zeit in der Sonne zu verbringen! Ich habe wegen meiner Haut ein Leben im Luxus geführt. Aber das können Sie auch.
Unter einem Tennisarm (lat. Epicondylitis lateralis humeri) versteht man Schmerzen im Bereich des Arms, die nicht nur durch Tennisspielen verursacht werden, sondern auch durch starke Belastungen, wie bei handwerklichen Tätigkeiten. Ein TENS Gerät Testsieger kann hier helfen.
Was ist ein Tennisarm?
Typisch für einen Tennisarm sind die entsprechenden Schmerzen direkt an der Außenseite entlang des Ellenbogens. Diese Schmerzen können aber auch den gesamten Arm betreffen. Leider verschwinden diese Symptome trotz Behandlung erst nach einigen Monaten wieder.
Die Schmerzen treten ausschließlich bei der Bewegung des Arms auf. Sie entstehen jedoch meist schon bei einfachen Belastungen. Selbst das Anheben der Tasse beim Trinken kann sehr schmerzhaft sein. In entsprechender Ruheposition ist der Schmerz meist erträglich oder auch gar nicht wahrnehmbar. Kleine Muskelsehnenverletzungen an der entsprechenden Stelle gehen hiermit ebenfalls häufig einher.
Die Ursache des Schmerzes ist der Ansatz an den Muskelsehnen. Diese setzen im Außenbereich des Ellenbogens an. Sie sind vor allem für die Streckung des Handgelenks verantwortlich. Vom Tennisarm sind meist jene Menschen betroffen, die diese Muskulatur wenig beanspruchen und belasten. Bei schwereren Handwerksarbeiten zuhause, wie Malerarbeiten oder auch das Drehen von Schrauben kann so einen Tennisarm schnell hervorrufen.
Entzündungserscheinungen treten bei einem Tennisarm in der Regel nicht auf. Frauen sind von einem Tennisarm häufiger betroffen als Männer. Treten die Schmerzen auf der Innenseite des Unterarms am Ellenbogen auf, so liegt Golferarm vor, der ebenso schmerzhaft ist.
Behandlung des Tennisarms mit der Tenstherapie
Die Behandlung des Tennisarms zielt darauf ab, dass man die Schmerzen weitestgehend lindert und die Beweglichkeit des Arms wiederherstellt. Am wirkvollsten ist es zunächst den Arm nicht allzu stark zu stark zu belasten. Nicht steroidale Antirheumatika, also Schmerztablettenkönnen die Beschwerden auch nur kurzfristig lindern. Eine Therapie mit Stoßwellen, Massen oder auch mit Tens ist hier ebenfalls sinnvoll.
Die Anwendung eines Tensgerätes im Bereich des Arms und des Ellenbogens führt meist schnell zu einer Schmerzlindernd. Bei diesen Geräten handelt es sich um eine transkutane elektrische Nervenstimulation, also eine elektromedizinische Reizstromtherapie. Hierbei werden Elektroden auf die schmerzende Stelle geklebt und mit elektronischen Frequenzen behandelt. Der ausgeübte Reiz ist nicht schmerzhaft, sondern lediglich als leichtes Kribbeln auf der Oberfläche der Haut wahrzunehmen.
Das Ziel der Therapie besteht darin, die sogenannten afferenten Nervenbahnen so zu beeinflussen, dass die Weiterleitung des Schmerzes zum Gehirn verhindert wird. Die Schmerzschwelle wird entsprechend heraufgesetzt. Bei den afferenten Nervenbahnen handelt es sich um Reizbahnen des zentralen Nervensystems beginnend von der Peripherie zum Gehirn. Es sind sensible Nervenbahnen, die der Schmerzweiterleitung dienen.
Eine TENS Gerät-Anwendung am Ellenbogen sorgt außerdem dafür, dass es zu einer Ausschüttung an Endorphinen kommt. Dies sind körpereigene, schmerzdämpfende Anti-Schmerz-Hormone. Bei der Platzierung der Elektroden kann ein Arzt oder Physiotherapeut behilflich sein.
Zur Behandlung des Tennisarms mit einem Tensgerät reichenmeist zwei Elektroden aus. Diese sollten direkt in der Nähe des Ellenbogens platziert werden. Von hier aus strahlen die Schmerzen in den Ober- und Unterarm hinein.