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Hier noch die Googleüberssetzung. Bitte gebt uns auch diese, sonst muss jeder englische Analphabet - so wie ich selber - durch den Google damit. Danke Erimar.
Am 11. Juni 2019 wurde die neue Drohnenverordnung der Europäischen Union in 23 Sprachen veröffentlicht.
Erimar
Am 11. Juni 2019 wurde die neue EU-Verordnung über Drohnen in 23 Sprachen veröffentlicht. Es besteht aus 2 Dokumenten: Delegierte Verordnung (EU) 2019/945 der Kommission und Durchführungsverordnung (EU) der Kommission
2019/947
EU-Drone-Regulation_Delegated-Regulation_190611_DE.pdf7 (1,4 MB)
Diese gemeinsamen Regeln helfen Drohnen-Betreibern, ob beruflich oder privat, klar zu verstehen, was erlaubt ist oder nicht. Gleichzeitig können sie grenzüberschreitend agieren. Sobald Drohnenbetreiber eine Zulassung im Zulassungsstaat erhalten haben, dürfen sie sich in der Europäischen Union frei bewegen. Dies bedeutet, dass sie ihre Drohnen nahtlos betreiben können, wenn sie in der EU unterwegs sind oder wenn sie ein Geschäft mit Drohnen in ganz Europa aufbauen.
Die neuen Regeln enthalten sowohl technische als auch betriebliche Anforderungen an Drohnen. Einerseits definieren sie die Fähigkeiten, die eine Drohne haben muss, um sicher geflogen zu werden. Beispielsweise müssen neue Drohnen individuell identifizierbar sein, damit die Behörden bei Bedarf eine bestimmte Drohne zurückverfolgen können. Auf diese Weise können ähnliche Ereignisse wie 2018 auf den Flughäfen Gatwick und Heathrow besser verhindert werden. Auf der anderen Seite decken die Regeln alle Betriebsarten ab, von denen, die keiner vorherigen Genehmigung bedürfen, bis zu denen, an denen zertifizierte Flugzeuge und Betreiber beteiligt sind, sowie Mindestanforderungen an die Ausbildung von Fernpiloten. Die neuen Vorschriften ersetzen die bestehenden nationalen Vorschriften in den EU-Mitgliedstaaten.
Während die EU-Verordnung in den nächsten 20 Tagen in Kraft tritt, gilt sie nur für ein Jahr, damit die Mitgliedstaaten und Betreiber Zeit haben, sie vorzubereiten und umzusetzen. Ab Juni 2020 müssen sich Drohnenbetreiber in dem Mitgliedstaat registrieren lassen, in dem sie ihren Wohnsitz oder ihren Hauptgeschäftssitz haben.
Die Anwendbarkeit erfolgt schrittweise gemäß einem Zeitplan, der auf der EASA-Drohnen-Seite eingesehen werden kann.
Die EASA wird in Kürze Leitlinien und einen Vorschlag für zwei «Standardszenarien» veröffentlichen, um Drohnenbetreiber bei der Einhaltung der verabschiedeten Regeln zu unterstützen. Gegen Ende des Jahres wird die EASA der Europäischen Kommission einen Vorschlag zur Regulierung von U-Space-Diensten unterbreiten, um komplexe Drohnenoperationen mit einem hohen Automatisierungsgrad zu ermöglichen.