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Sonderanwalt Robert Mueller soll in einem Hotel eine Frau vergewaltigt haben.
Der Sonderermittler Robert Mueller wurde von einem sehr glaubwürdigen Zeugen wegen einer Vergewaltigung im St. Regis Hotel in New York im Jahr 2010 angeklagt. Für den 1. November ist eine Pressekonferenz angesetzt, in der das mutmassliche Opfer sexueller Übergriffe erscheinen wird, um ihre Geschichte zu erzählen. Obwohl die Frau bisher noch nicht ausgesagt hat, wird sie bereits vom Mueller-Team diskreditiert. Ein Sprecher von Mueller nennt dies eine «Fabrikation» und ein «Schema».
FBI soll sich mit der Angelegenheit beschäftigen
Angeblich sollen Personen erklärt haben, angehalten worden zu sein für 20.000 Dollar falsche Angaben über den Sonderermittler zu machen. Deshalb hat das Büro des Sonderermittlers die Angelegenheit unverzüglich an das FBI zur Untersuchung weitergeleitet.
Gegenzeugin meldet sich zu Wort
In einer E-Mail an «The Atlantic» machte eine Frau die seltsame Aussage, dass sie unter Mueller als Rechtsassistentin in der Rechtsanwaltskanzlei Pillsbury, Madison und Sutro im Jahr 1974 gearbeitet habe. Laut ihren Angaben sah sie ihn nicht oft. «Als ich ihn sah, war er immer sehr höflich und nie unangebracht», schrieb die Frau. Die Anwaltskanzlei erklärte jedoch auf Nachforschungen von «The Atlantic» am späten Dienstagnachmittag, dass es keine Unterlagen über diese Person gibt, dass sie jemals für die Kanzlei gearbeitet habe.