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Am 21. Februar 2006 bricht um 14h30 in einer Wohnung in Beuson ein Feuer aus. Alain Fournier hält sich im oberen Stockwerk des Gebäudes auf und bemerkt den Brand. Bevor er das Gebäude verlässt, überprüft er, ob sich in der brennenden Wohnung noch jemand aufhält. Dies trotz des starken Rauchs und der Tatsache, dass die Fenster angesichts der grossen Hitze bersten. Zu seinem Erstaunen erblickt Herr Fournier ein 4-jähriges Mädchen, in einer Ecke sitzend, mit grossen Augen in die Weite starrend, einen Hund zwischen den Beinen haltend. Er ergreift das Kind und rettet es ins Freie. Kurz darauf steht das ganze Haus in Flammen.
Zusammen mit zwei weiteren Bewohnern des Gebäudes muss Herr Fournier wegen Verdachts auf Rauchvergiftung ins Spital gebracht werden.
Die Kantonspolizei Wallis ist überzeugt, dass das geschockte Kind nur dank des Eingreifens und des grossen Muts von Herrn Fournier gerettet werden konnte. In ihrem Bericht hält sie fest: „Il ressort clairement que l’intervention de Alain Fournier a été audacieuse et vaillante. Elle a sans conteste permis de sauver la petite Candice.“