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Eine Studie zeigt, dass junge Geflüchtete möglichst unmittelbar nach der Einreise und unabhängig von ihrem Status ins Bildungssystem eingegliedert werden sollten. Die eingesparten Kosten (vor allem der Sozialhilfe) übertreffen den finanziellen Aufwand einer frühzeitigen Integration. Acht von zehn Teilnehmenden von Grundbildungsangeboten finden Anschluss in Integrations- oder Vorlehren, Brückenangeboten, Gymnasien, Sprachkursen oder Beschäftigungsprogrammen. Eine wichtige Rolle spielen privat (mit)finanzierte Bildungsangebote. Die Studie empfiehlt, solche Angebote über längere Zeit zu finanzieren (anstelle von reinen Anschubfinanzierungen). Die fünf Stiftungen, die die Studie in Auftrag gegeben hatten, empfehlen den Zugang zu den Regelstrukturen in den Kantonen, idealerweise bis zum 30. Altersjahr.
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