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Schwedische Staatsanwälte haben erklärt, sie würden sich mit der Wiederaufnahme der Ermittlungen wegen einer angeblichen Vergwaltigung durch Julian Assange nach der Verschleppung aus der equadorianischen Botschaft befassen.
Die schwedische Staatsanwaltschaft sagt, die Ermittlungen gegen Julian Assange könnten wieder aufgenommen werden. Das Vergewaltigungsverfahren gegen den WikiLeaks-Gründer wurde 2017 eingestellt, aber der Anwalt des mutmasslichen Opfers sagte, sie werde alles tun, um die Ermittlungen wieder aufnehmen zu lassen.
Schweden hat jetzt bestätigt, dass man die Wiederaufnahme der Vergewaltigungsermittlung prüfen wird, und der Staatsanwalt Mikael Björk in Göteborg wird dafür zuständig sein. Die Ermittler erklärten, dass die Verjährungsfrist für Vergewaltigung noch nicht vorüber sei und bis August nächsten Jahres jederzeit wiedereröffnet werden könnte.
Die Staatsanwaltschaft erklärte, dass sie den Fall untersuchen werde, um die weitere Vorgehensweise festzulegen, und die Akte nach seiner Verhaftung in London wieder öffnen könne.