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Die Zusammenarbeit mit Herkunfts- und Transitstaaten ist ausschlaggebend für eine erfolgreiche Steuerung der Migrationsbewegungen. Die Schweiz verfolgt dabei einen partnerschaftlichen Ansatz. Sie hat in den vergangenen Jahren Instrumente entwickelt, die es ihr erlauben, ihre Interessen im Migrationsbereich zu verfolgen und gleichzeitig die unterschiedlichen Grade der Zusammenarbeit zu berücksichtigen: Migrationsdialoge, Rückübernahmeabkommen, Migrationsabkommen, Visaerleichterungsabkommen, Abkommen über die Visumbefreiung von Inhabern und Inhaberinnen von Diplomaten-, Dienst- oder Sonderpässen, Visumbefreiungsabkommen, Stagiairesprogramme und Migrationspartnerschaften. Beim Migrationsdialog handelt es sich um die informellste Art der bilateralen Zusammenarbeit im Migrationsbereich, während die Migrationspartnerschaft einen umfassenden Ansatz in der Zusammenarbeit verfolgt.
Letzte Änderung 20.04.2021