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Costa Rica verbietet aufgrund von Umweltbedenken den Import und Verkauf von Polystyrol. Ein entsprechendes Gesetz tritt per 2021 in Kraft, wie das Portal «Travel and Tour» berichtet. Polystyrol, vor allem als Styropor bekannt, wird hauptsächlich zum Verpacken und Transportieren verwendet, da es hygienisch und günstig ist.
Das Material ist jedoch nicht biologisch abbaubar und zerfällt in schädliche Mikropartikel, welche in die Ozeane geraten und dort von Meerestieren verzehrt werden. Die Produktion von Polystyrol ist auch für den Menschen gefährlich, da sie mit weiteren gefährlichen Substanzen wie Aceton, Toluol und Xylol in Kontakt kommen.
Die Regierung von Costa Rica zeigt sich laut Bericht darum bemüht, umwelt- und gesundheitsschonende Alternative zu finden. (TI)