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(»Analectes sur l'histoire et la littérature des Arabes d'Espagne, par al-Makkari«,
Leiden
[* 1] 1855 ff., 2 Bde.)
und der arabische
Text der Traditionssammlung von Buchari
(»Recueil des traditions musulmanes par el-Bokhari«, das. 1862-72, 3 Bde.).
Sogenannte Kreide aus andern
Systemen ist meist der wahren Kreide nur oberflächlich ähnlich und bei näherer
Prüfung von derselben
petrographisch und genetisch verschieden. Eine besondere
Abart bildet die mit
Glaukonit (nicht
Chlorit) gemengte glaukonitische
Kreide (fälschlich chloritische Kreide genannt), eine weitere der sogen.
Kreidetuff von
Maastricht,
[* 7] aus fein geriebenen
Korallen-,
Bryozoen-,
Foraminiferen- und andern Resten bestehend.
An sich ist die Kreide nur undeutlich geschichtet, wohl aber sind
die ihr oft eingelagerten Feuersteinknollen lagenweise verteilt.
In denHandel kommt das rohe
Gestein und wird namentlich in
Soda- und Chlorkalkfabriken sowie in
Glashütten und chemischen
Fabriken
benutzt, auch zu
Mörtel gebrannt.
An sich unreine, namentlich häufig Quarzbeimengungen führende Kreidegesteine
werden geschlämmt und liefern dann die
Schlämmkreide. Die durch
Handscheidung von den Beimengungen getrennte und durch ein
Räderwerk von den gröbsten
Steinen befreite Kreide fällt, auf einer schiefen
Ebene hinabrollend, in einen Schlämmbottich, in
welchem sie durch eine mit eisernen
Kratzen versehene rotierende
Welle mit seitlich zufließendem
Wasser
gemischt wird.