Document ID: /curiavista/filtered/00000.jsonl.gz/131689

<h2>SubmittedText<h2><p>Die kolumbianische Zivilgesellschaft hat in Lausanne ein Treffen organisiert, um den Friedensprozess voranzubringen und eine politische Lösung für den Konflikt zu finden. Vertreter bewaffneter und unbewaffneter Widerstandsbewegungen haben das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) darüber informiert, dass sie gerne die Schweiz als Mediatorin sehen würden. Norwegen hat die Chance ergriffen und profiliert sich erneut als Meister der politischen Mediation im internationalen Konfliktmanagement.</p><p>- Wieso hat sich das EDA diese Möglichkeit der Mediation entgehen lassen?</p><p>- Was ist die Strategie des EDA, um sich in Zukunft in diesem Bereich zu positionieren?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Die Antwort des Bundesrates existiert nur in französischer Sprache.</p>