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Als Agatha Christie 1928 in London den Zug Richtung Orient bestieg, war sie bereits eine gefeierte Schriftstellerin. In Bagdad blieben die Briten aber unter sich, was Christie nicht wollte. Ein Ausweg bot sich durch eine Archäologengattin, die die von ihr verehrte Autorin auf eine Ausgrabung mitnahm. Dort lernte Christie ihren zweiten Ehemann kennen, den sie fortan jedes Jahr auf seine Ausgrabungen begleitete. Ob in Ur, Ninive, Irak, Syrien – Agatha Christie schrieb weiterhin ihre Romane, stand aber auch ihrem Gatten in seiner Arbeit zur Seite. Im Kurs beleuchten wir eine weniger bekannte Facette im reichen Leben einer abenteuerlustigen Frau.