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AMSclub Bulletins Beiträge
Zwei Radfahrer auf Verfolgungsjagd – eine Bauanleitung
aus Bulletin 38
von Bruno Mühlethaler
Vorbemerkung
Dr.Ing.Bruno Rismondo, Mitglied des G.A.M.M., hatte im Bolletino No.6,1993 eine Beschreibung des Modelles mit Abbildungen gegeben. Auf dieser Grundlage verfassten T.Haffter eine deutschsprachige (AMS-Bull.No. 33/1994) und J.Guillaumet die französische Funktions beschreibung (AMS-Bull.No. 34/1995). Gestützt auf diese Beschreibungen des Konzeptes und der Funktionsweise, ergänzt durch die mehr oder weniger aussagekräftigen Abbildungen, gelang dem Schreibenden ein Nachbau des Modelles, der anlässlich unserer Jubilaeumsausstellung am Friesenberg seine Funktionsfähigkeit zu beweisen vermochte. In der Folge entstand vorliegende detaillierte Baubeschreibung, die gegenüber dem Original eine etwas kompaktere Bauweise und einige geringfügige Veränderungen erkennen lässt. Die Konstruktionszeichnungen im Massstab 1/1 sollten eigentlich eine allzu akribisch gehaltene Beschreibung der einzelnen Bauabschnitte erübrigen. Auf einige Punkte ist dennoch hinzuweisen:
- Vor allem ist ein gründliches Studium der oben erwähnten Artikel zu empfehlen.
- Für den Bau sollten nur tadellos plan ausgerichtete und rechtwinklig gebogene Teile, einwandfreie Zahnräder und absolut gerade Wellen verwendet werden.
Dagegen ist es selbstredend dem Nachbauenden anheimgestellt, ihm zweckmässig erscheinende Vereinfachungen und Verbesserungen anzubringen. Wie aus Zeichnung I ersichtlich, wird der grosse U Ring von Urs Flammer (Bulletin 34/1995) als Fahrbahn für die beiden Ausleger verwendet. Die Flachbänder No.2a werden doppelt genommen und jeweils oben und unten mit den Winkelstücken No.12 und der runden Platte No.146 derart fest verschraubt, dass die Naben der Lochscheiben No.24 und damit die Zentralwelle H in den Fahrbahnmittelpunkt zu liegen kommen. Die Zentralwelle H muss genau senkrecht stehen. Als Stromschiene dient hier ein 3mm dicker, steifer Kupferdraht, kreisrund gebogen und plan gerichtet, danach auf Isolierplatten mittels Araldit fixiert und nur ungefähr auf das Zentrum ausgerichtet festgeschraubt. Dadurch erreicht man eine gleichmässige Abnützung des Schleifschuhpaares am Motorträger. Die Stromzufuhr erfolgt einerseits über die Kup ferschiene, anderseits über das Untergestell. Bezüglich der Ausführung des Zentralwellenlagers sind die in Zeichnung I links unten dargestellten Verbesserungen möglich; (siehe auch Anhang). Fakultativ sind die Gummipuffer, deren Höhe sich nach der Dicke eines separaten Fahrbahnkreises richtet. Die Wellenhalter No.212 dienen dessen Zentrierung .
Bau des Auslegers B für Radfahrer B.
Man gehe nach den gleichen Richtlinien wie für Ausleger A an den etwas einfacheren Bau. An Spezialteilen wird nur die endseitige, auf 3 x 4 Loch gekürzte Platte No. 73a spez benötigt. Von der Zentralwelle H wird über Zahnrad 50 Zähne No.27 ein Kegelradpaar mit 16 Zähnen No.30a, bezw. 26 Zähnen No. 30 die Hauptwelle des Schaltgetriebes angetrieben. Sie führt in den Vorgelegekasten, bestehend aus einem Ritzel ZS mit 19 Zähnen No.26 und zwei weiteren Ritzeln Z6 und Z7 mit 19 Zähnen No.26, welche die Hauptwelle um ein Loch nach rechts, bezw. nach oben versetzen. Z7 treibt nun ein Stirnradpaar Z8/8 mit je 38 Zähnen No.31 an. Die beiden werden so zusammengepresst, dass ihre Zähne genau aufeinander gerichtet sind. Dies ist notwendig, damit das Stirnrad Z9 mit 38 Zähnen No.31 ohne zu klemmen hin und her gleiten kann. Z9 steht mittels einer doppelten Kupplungshülse No.171 fest im Verbund mit Ritzel ZIO No.25. Die ganze Kombination gleitet lose auf einer ebenfalls lose drehenden Welle, und wird durch den radialen Schalthebel des Steuermechanismus mittels einer Ausrückgabel (MAE No.84) wechselweise in Eingriff mit dem Stirnrad Z 11 No.31, bezw. mit Z 12 No.27 gebracht. Das sichere Einrücken der Zahnradkombination kann, wenn nötig, durch konisches Anschleifen der Zahnecken gewährleistet werden. Z11 No.31 und Z12 No.27 sitzen auf der mit einem K42-Streifen verstärkt gelagerten Abtriebswelle mit aussenliegender Kupplungsmuffe No.63 zur Aufnahme der Antriebswelle für Radfahrer B. Das Schaltgetriebe wird erst nach klemmfreier Funktion mit Fett geschmiert.
Bau des Auslegers für Radfahrer A.
In Zeichnung II ist die gegenüber dem Originalmodell gewählte kompaktere Bauweise mit Verwendung des Märklinmotors No.1022 dargestellt. Letzterer verlangt das Zurichten von folgenden Spezialteilen: Mit No .73ag spez. sind zwei Lagerplatten bezeichnet, die gemäss Zeichnung zugeschnitten und mit Löchern für die Aufnahme der Wellen versehen sind. (Anmerkung: Wer nicht in der Lage ist, diese Teile herzustellen, kann sie durch den Schreibenden beziehen). Ferner sind drei Stück 3x6 Loch Platten No.73 auf 3x4 Loch zu kürzen (in Zeichnung II mit No .73a spez. bezeichnet). Zwei 15 Loch Flachbänder No.1b werden endseits mit einer abgewinkelten Lagerplatte No.126 und einer der zugerichteten Platten No.73a spez. verschraubt, wobei bis zum Zusammenbau des ganzen Auslegerrahmens alle Schrauben vorerst lose angezogen werden. Im fünften Loch wird ein 3 Loch Winkelträger No.9f mit dem mittigen Rundloch befestigt und an seinen Langlöchern die zweite Platte No.73a spez. angeschraubt. Wenn der Motor No.1022 eingebaut werden soll. müssen diese beiden Platten in der obersten Lochreihe ein zusätzliches Loch für die Aufnahme des Lagerbügels No.47 erhalten. Verschraubt wird dieser Lagerbügel mit den äussern beiden Schenkellöchern. Im mittigen Loch wird ein nach oben gerichtetes Winkelstück No.12 befestigt. Der Kasten für das motorseitige Untersetzungsgetriebe wird unter Verwendung der beiden Lagerplatten No.73ag spez. mittels drei Lagerbügeln No.48 gemäss Zeichnung II zusammengesetzt und gleichzeitig mit der innern Platte No.73 a spez. und dem Lagerbügel No.47 verschraubt. Nun wird ein Winkelträger No.9f mit den Rundlöchern an die innere Getriebekastenwand geschraubt. An dessen Langlochschenkel werden ein doppelseitiges Flachband No.103f sowie zwei Flachbänder No.3 befestigt. An diese wird 4 Loch weiter nach innen und unterseits ein Winkelstück No.12 mit seinem Langloch befestigt. An dessen Rundloch kommt ein 4 Loch Flachband No.6 zu stehen, das an seinem unteren Ende über ein weiteres Winkelstück No.12 mit den zwei aufeinanderliegenden Flachbändern No. 1b verbunden wird.
Wichtig ist der nächste Schritt:
Die Zentralwelle H wird nun ins Untergestell eingesetzt und vorübergehend mit den Madenschrauben der Lochscheibenräder N.24 festgesetzt. Der Auslegerrahmen wird über die Zentralwelle H geschoben. Danach werden durch die entsprechenden Löcher über die ganze Länge provisorisch absolut gerade Wellen (Apr und Asec) gesteckt. Nachdem darauf geachtet wurde, dass 1. Alle Teile genau parallel bezw. senkrecht zueinander stehen; und 2. die Wellen Apr und Asec genau auf die Zentralwelle H ausgerichtet, und ausserdem leichtgängig sind, können jetzt sämtliche Schrauben fest angezogen werden. An den so ausgerichteten Rahmen können nun für die Aufnahme der Abtriebswelle (Antriebswelle für den Radfahrer) zwei Polyamidlager (Stokys K42,bezw.Flammersche Messinglagerstreifen angeschraubt werden. Für die Horizontalausrichtung des Ganzen wird nun die Rollenstütze montiert. Sie besteht aus einem Bogenband No.90a und zwei mittels Bolzen No.111 lose drehend montierten Schnurlaufrädern No.22. Dieser Teil wird mittels einer Winkelstütze No.12 so auf das Flachbandpaar No. 1 b geschraubt, dass die Räder beidseitig mit gleichem Auflagedruck auf dem grossen Ring laufen können. Nun kann mit dem Einbau des Motors mittels M3-Schrauben und Distanzringen, den Zahnrädern des Primärgetriebes und der übrigen Getriebeteile fortgefahren werden. Die Anordnung ist aus der Zeichnung II ersichtlich.
Das Ritzel Zl 19 Zähne No.26 auf der Motorwelle treibt Z2 38 Zähne (MAE No.27b, bezw. ME No.31) seinerseits auf einer Zwischenwelle zusammen mit Ritzel Z3 19 Zähne No.26. Letzteres im Eingriff mit Zahnrad Z4 3 8 Zähne (MAE No.27b, bezw.ME No.31) treibt die Primärwelle Apr an. Endseits ist diese Welle lose in einer Muffe No.63 gelagert, die ihrerseits lose auf der Zentralwelle H sitzt. Das Kegelrad No.30d treibt über Kegelrad No.30c die Zentralwelle an. Bei 12 bis 15 Volt Motorspannung dreht diese mit ca. 450 – 500 U/min. Das Ritzel 25 Zähne No.25 treibt über das Zahnrad 50 Zähne o.27 ein Kegelradpaar No.30 an, das die Kraft auf die Sekundärwelle Asec überträgt. Diese ihrerseits überträgt die Kraft über Ritzel 15 Zähne No.26c und Zahnrad 38 Zähne No.31 auf die Abtriebswelle für den Antrieb des Radfahrers A.
Auf die Flachbänder No.1 b kommt noch die Isolierplatte mit den beiden Stromabnehmerschuhen zu liegen, die elektrisch mit dem Pluspol des Motors zu verbinden sind. Die Minusleitung geht an die Flachbänder nahe der Zentralwelle. Nun wird das Ganze auf Leichtgängigkeit geprüft, indem der Motor in Betrieb gesetzt und sofort Lager für Lager geölt wird. Nicht vergessen vorher die Madenschrauben am Zentralwellenlager zu lösen!
Schliesslich werden noch die beiden gebogenen 7-bezw.9 Loch Bänder (Exacto No.84,bezw. No.85) und deren Abstützung, bestehend aus Flachbändern No.2b auf 10 Loch gekürzt, mittels 3 Loch Flachband No.6a am Ausleger befestigt. Die Bogenbänder tragen endseits Winkelstützen No.12.
Bau des Steuermechanismus.
Zuerst werden die 9 Loch gebogenen Bänder (Exacto No.85) an die abgewinkelten Platte No.51 oben angeschraubt. Sie tragen endseits je eine lose montierte Stellnabe mit Schiebeöse No.SO, durch welche die beiden Gegenschubhebel, 11 Loch Flachbänder No.2, gleiten können.Endseits tragen diese je eine abgewinkelte Lagerplatte No.126. Beide Gegenschubhebel sind lose an eine Wippe gekoppelt, die wie folgt gebaut ist: Auf Buckelwinkeleisen No.128 mit nach unten gerichteter Nabe werden, in Fahrrichtung gesehen, ein 5 Loch Flachband No.S, auf den andern Schenkel ein 4 Loch Flachband No.6 geschraubt. Im zweiten Loch von innen gezählt, wird ein weiteres 4 Loch Flachband No.6 rechtwinklig zum ersten angeschraubt. Es dient der Verankerung einer Zugfeder (sh.unten). Sxchliesslich wird noch ein kleines Knotenblech No.133a gemäss Zeichnung befestigt, an dessen freiem Schenkel der radiale Schalthebel lose befestigt wird. Der Schalthebel gleitet durch die Schiebeöse mit Nabe No.SO, die mittels Drehbolzen No.147d und einem 3 Loch Flachband No.6a.
Bau der Radfahrer.
Die Fahrradrahmen bestehen aus je zwei spiegelsymmetrisch aus Flachbändern No.2a, No.2a um 1 Loch verkürzt und No.3 aufgebauten und durch breite Führungsbügel MAE No.2 miteinander verbundenen Hälften. Aus Zeichnung 3 ist ersichtlich, wie die Teile anzuordnen sind. Da dass doppelte Flachbandstück No. 103f mit den aussenliegend festgeschraubten zwei Stellringen No.59 für die Aufnahme der „Hüftgelenkachse“ nur mit einer Schraube am Rahmen befestigt werden kann, muss es gegen Verdrehen gesichert werden. Dies geschieht mittels Winkelträgerstück No.9f, einem nach unten gerichteten Flachstück 13 5° No.12c und einem weiteren Führungsbügel MAE No.2, der im Rahmen befestigt wird. Die Lenkstange kommt genau senkrecht zur Rahmenebene zu stehen. Die Gabel des Vorderrades dagegen steht unverrückbar um einige Winkelgrade nach dem Zentrum gedreht zur Rahmenebene Der Fahrbahnradius des Vorderrades ist um einige Zentimeter grösser als jener des angetriebenen Hinterrades. Daher ist es wichtig, dass die Vorderradachse genau auf den Fahrbahnmittelpunkt, d. h. die Zentralwelle ausgerichtet wird; ansonst ein unruhiger Lauf des Fahrrades zustandekommt. Das kleine Kettenrad No.96a, welches an einem lose am Rahmen befestigten Schmalband No.235h mittels Drehbolzen No.147d montiert ist, bestimmt die Ebene in welche die beiden Kettenräder No. 96 zu liegen kommen. Die Stärke der Zugfeder wird so gewählt, dass das Ausrasten der Kette vermieden wird.
Die Rumpfteile der Radfahrer bestehen aus je zwei flexiblen Platten No.188, wobei die rückseitige um eine Lochreihe verlängert wird. Dazu dient ein Abschnitt von einer verdorbenen Platte. Die Platten sind mit je sechs Winkelstücken No.12 an zwei gebogenen Flachbändern No.90 befestigt. Letztere werden oben durch einen Lagerbügel No.48 verbunden, unten langlochseitig mit zwei Flachstücken No.10 verlängert. Deren Rundloch nimmt die ,,Hüftgelenkachse“ auf.
Der Aufbau des Kopfteiles geht aus Zeichnung III hervor. Dafür einfachere Lösungen zu finden ist Sache des Nachbauenden. Die voll beweglichen Arm-bezw. Beinpaare sind ebenfalls spiegelsymmetrisch und mit genügend Gelenkspiel aufzubauen. Anstelle des in Zeichnung III dargestellten Flachbandes No.5 zur Uebertragung der Bewegung von Bein zu Arm kann ein Schmalband No.235h zwecks besserem Aussehen gewählt werden. Für die Gummibereifung der Räder wurden im vorliegenden Fall „Geberit“ -Dichtungsringe der Grösse No.63 gewählt.
Schliesslich bleibt noch zu prüfen, ob die beweglichen Teile nirgends klemmen.
Anhang.
Wie die Photographien des Modelles zeigen, stimmt die Konstruktion der Zentralwelle nicht mit der Zeichnung II überein. Die Abbildungen stellen die letzte, verbesserte Version dar. Es hat sich während des Betriebes herausgestellt, dass die nur unten, d.h. einseitig gelagerte Zentralwelle infolge dauernd wechselnder radialer Belastung in zunehmendem Ausmass eine Taumelbewegung ausführt. Dies führt zu einer unzulässigen Abnutzung des Wellenlagers verbunden mit unruhigem Lauf des Ganzen. Dem wurde folgendermassen Abhilfe geschaffen:
Die bisher rotierende Zentralwelle H wird zur stabil feststehenden Achse. Das Kegelrad No. 30c wird auf eine Hohlachse Exacto No.258 montiert, die folglich zur drehenden Hohlwelle wird. Siehe Zeichnung IV. Auf die Nabe des Kegelrades wird ein Messingring von gleicher Höhe und ca. 15 mm Aussendurchmesser geschoben und festgelötet. Durch Ring und Nabe wird eine Radialbohrung mit Innengewinde für die Aufuahme einer Stellschraube (nicht Madenschraube !) angebracht. Alsdann wird die verstärkte Nabe auf der Drehmaschine soweit ausgedreht, dass die Hohlwelle von 8 mm Durchmesser darin ohne Zwang aufgenommen werden kann. Nun wird auf das Ritzel No.25 eine Mitnehmerhülse von ca.28 mm Länge aufgelötet (Messingrohr), in welche die Hohlachse später beim Zusammenbau von oben bis zum Anschlag am Ritzel aufgeschoben werder kann. Das Ritzel selbst behält seine Originalbohrung; es läuft auf der festen Achse !
Mitnehmerhülse und Hohlachse erhalten eine Radialbohrung für ein Innengewinde zur Aufnahme einer Mitnehmerstellschraube. Bei beiden Auslegern müssen nun das obere Flachbandpaar 2 x No.3, durch 2 x No.4; bezw. das gegenüberliegende Paar 2 x No.6 durch 2 x No.6a ersetzt werden. Nun werden bei zwei asymmetrischen Kurbeln von der um 1920 gebräuchlichen Ausführung die Naben sorgfältig entfernt. An ihre Stelle der Naben treten flache aufgelötete Verstärkungsringe mit passendem Innendurchmesser. Die Lochweite wird soweit ausgerieben, dass die durchzusteckende Hohlwelle No.258 nicht klemmt.
Der Zusammenbau ist einfach: Die beiden Ausleger werden gleichzeitig mit dem verlängerten Ritzel und einem zu No.258 gehörigen Stellring auf die feststehende Achse geschoben. Von oben her wird die Hohlwelle in die Mitnehmerhülse eingeführt, alsdann mit der Stellschraube so fixiert, dass die Stellschraube nicht die feststehende Achse berührt! Schliesslich wird noch Kegelrad No.30c aufgeschoben und die Primärwelle Apr mit Kegelrad No.30d, sowie Lager No.63 und Stellring No.59 zur Höhenbegrenzung wieder montiert. Oelen bitte nicht vergessen.