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Die tschechische Regierung hat ein Misstrauensvotum überstanden. Im Parlament stimmten nur 84 Abgeordnete für den Sturz der Regierung, es wären über 100 Stimmen nötig gewesen. Damit bleibt der liberalkonservative Ministerpräsident Petr Fiala im Amt. Beantragt hatte die Misstrauensabstimmung die tschechische Opposition. Sie macht die Regierung für die hohen Energiepreise verantwortlich. Zudem ging es um eine Korruptionsaffäre um die Prager Verkehrsbetriebe, in die Mitglieder einer der Regierungsparteien verwickelt sein sollen.