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Mitte der Woche hatte die Deutsche Presse-Agentur unter Berufung auf UN-Diplomatenkreise berichtet, dass Moskau erneut Hunderte Drohnen und ballistische Raketen in Teheran bestellt hat, um seinen militärischen Nachschub zu sichern. Russland hatte das Nachbarland am 24. Februar überfallen.
Der Iran hatte zuvor übereinstimmenden Berichten zufolge bereits im August Drohnen nach Russland geschickt, die zum Beispiel für Angriffe auf militärische Objekte wie Radaranlagen und Artillerie benutzt werden können. Kirby warnte nun, dass die iranische Unterstützung für das russische Militär in den kommenden Monaten noch zunehmen werde. Es handle sich um eine "umfassende Verteidigungspartnerschaft". Es gebe Berichte, wonach Moskau und Teheran die Einrichtung eine "gemeinsame Produktionslinie für tödliche Drohnen in Russland", erwägten, sagte Kirby weiter./nau/DP/stw
(AWP)