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Das Ministerium für Wohnen und Städteplanung warf dem Finanzinstitut und zwei Mitarbeitern vor, hispanoamerikanische Hypothekennehmer in South Carolina diskriminiert zu haben. Die Behörde geht davon aus, dass der Fall vor ein Bundesgericht kommt, wo ein Richter die Bank zu Schadenersatzzahlungen verdonnern könnte. Das Finanzinstitut wollte sich dazu nicht äussern.
Diskriminierungsvorwürfe gegen die Bank sind nicht neu. Das Oberste Bundesgericht in den USA prüft derzeit, ob es entsprechende Klagen gegen die Bank zulässt. Die Stadt Miami beschuldigt sie, Afroamerikanern und Latinos schlechtere Kreditbedingungen durch höhere Kosten angeboten zu haben, die sich die Darlehensnehmer nicht hätten leisten können.
(AWP)