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Nach dem Putsch in Mali wollen die Anführer der Militärs eine dreijährige Übergangsphase, die dann wiederum zu einer Zivilregierung führen soll. Das meldet die Nachrichtenagentur AFP. In der Übergangsphase solle Mali laut den Plänen der Aufständischen einen Vertreter der Streitkräfte als Präsidenten haben und die Regierung solle überwiegend mit Militärs besetzt sein. Das habe es aus Kreisen von Ecowas geheissen. Das westafrikanische Staatenbündnis führt Verhandlungen mit den Putschisten in Mali. Der zurückgetretene Präsident Ibrahim Boubacar Keita soll nach Hause können. Mitglieder der malischen Armee hatten ihn am Dienstag festgenommen. (swisstxt)
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