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Du gefällst mir! – Das KennenlernenGeschrieben von Logan am 3. Jan 2008
Das hier ereignete sich vor ein paar Monaten…
Ich war mit einem Kollegen an einem Strassenfest unterwegs. Viele Leute waren auf der Strasse, an Festbänken neben der Strasse, an Getränkeständen, tanzend in kleinen Openair Discos.
Mitten im Getümmel sah ich eine Hübsche, an einem der Festbänke sitzen. Wir hatten Blickkontakt. Ich hielt den Blickkontakt und zeigte mit meinem Zeigefinger auf sie. Sie schien verwundert. Ich ging sofort langsam direkt auf sie zu – links und rechts waren Leute – ich hielt weiterhin Blickkontakt mit ihr.
An ihrem Tisch angekommen, neigte ich mich ein bisschen herunter und stützte mich auf dem Tisch ab und sagte hallo. Wir hielten weiterhin Blickkontakt. Sie begrüsste mich verwundert und fragte mich, ob wir uns kennen. Ich antwortete: „nein, du gefällst mir.“ Die Spannung war zum zerreissen. Wir gaben uns die Hand und stellten uns gegenseitig vor. Danach hielt ich weiterhin ihre Hand und liess nach einer Weile los.
Nun setzte ich mich ihr gegenüber hin und machte ein wenig Small Talk mit ihr und ihrer Freundin, vielleicht eine oder zwei Minuten. Dann sagte ich, ich müsste weiter und drückte ihr mein Telefon in die Hand mit der Aufforderung, sie sollte mir ihr Nummer geben. Sie war völlig aufgeregt und fragte ein bisschen hilflos ihre Freundin, ob sie mir die Nummer geben solle und erhielt die Erlaubnis. Ich verabschiedete mich.
Kommentar:
Warum lief es so gut? Wie im letzten Beitrag beschrieben, braucht es sexuelle Anziehung und Wohlfühlen.
War sexuelle Anziehung vorhanden? Ja, es war eine unglaubliche Spannung da, als ich hallo sagte.
Woher kam die Anziehung? Es lag an der Art, wie ich die Frau angesprochen habe. Ich habe nicht einen Augenblick gezögert. Ich bin langsam und direkt auf sie zugegangen und habe ihren Blickkontakt gehalten ohne nach links oder nach rechts auszuweichen. Ich habe ihr gesagt, dass sie mir gefällt. Damit habe ich die Eigenschaften eines dominanten selbstsicheren Mannes demonstriert. Das löste in ihr das Gefühl der sexuellen Anziehung aus. Sie konnte gar nicht anders als das zu fühlen!
Ich bin nicht zu ihr hingegangen und habe dann herausgefunden, dass sie auf mich steht, sondern sie stand auf mich, weil ich sie so angesprochen habe. Das ist ein sehr entscheidender Unterschied!
Hat sie sich wohlgefühlt? Einigermassen. Wir haben nur sehr kurz miteinander geredet. Wir kannten uns nur sehr wenig, als ich mich verabschiedete. Wir waren jedoch beide neugierig, mehr voneinander zu erfahren.
Weiter gehts…
An einem der nächsten Tage rief ich sie an und wir telefonierten etwa eine halbe Stunde. Wir redeten über alles mögliche: wo wir wohnen, was wir arbeiten, was wir in der Freizeit tun, wie alt wir sind, wieviele Schuhe sie besitzt, über Fernsehserien und weiteres. Ich weiss nicht mehr, ob wir uns direkt verabredeten, zusammen etwas trinken zu gehen oder erst später. Jedenfalls machten wir Pläne.
Kommentar:
Wir lernten uns kennen und erfuhren verschiedene Dinge über uns. Dieses Gespräch war nichts spektakuläres, einfach unterhaltsam und angenehm. Es war vor allem für das Wohlfühlen. Nicht für die Anziehung, die war noch von unserem ersten Treffen vorhanden.
Wie es weiterging findest du hier.