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Schlussfolgerung
Es ist nicht schwer, "empirisch" zu erkennen, dass ein Hoch, unabhängig von seiner Stärke, auf Wetterkarten immer in Form eines «riesigen Hügels» erscheint, der an seinem Rand mehr oder weniger steil ist, während Tiefs in Form von echten Abgründen mit fast senkrechten Neigungen dargestellt werden können. Um den Grund zu verstehen, ist es jedoch notwendig, sich auf die Mathematik zu berufen.
Die Angemessenheit der Mathematik gegenüber der Realität und der Natur verbindet sich mit dem philosophischen Problem der Ideenwelt und der empirischen Welt, welche mehr als 2000 Jahre alt ist. Ist die Mathematik die "Sprache Gottes", wie Newton vorschlug? Ist diese Angemessenheit das Ergebnis des Zufalls oder der Notwendigkeit? Wir werden uns davor hüten, uns zu entscheiden! Das Problem der Immanenz oder Transzendenz der Gesetze der Physik liegt an den Grenzen der Wissenschaft.
Verstehen, wer kann, glauben, wer will...
Weiterführende Literatur: