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Drohnen Piloten SIND ein legitimer Teil der Luftfahrt. Dass es unter ihnen schwarze Schafe gibt, die denken, Regeln sind nur für die anderen da, ändert an dieser Tatsache nix.
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Florian
Es ist mühsam, aber für dich präzisiere ich nochmal meine Formulierung.......
"Diese Drohnen-'Piloten' betrachten sich als einen legitimen Teil der Luftfahrt, ohne es zu sein, bzw. sein zu wollen (in dem man die Regeln respektiert)"
dahingehend, daß
....diese Drohnen-'Piloten' durch Mitbenutzung des gemeinsamen Luftraumes vollkommen ungewollt zu einem Teil der Luftfahrt wurden, wie es deren überwiegende Mehrheit eigentlich nie sein wollte. Von daher rührt auch die bei vielen zu beobachtende Unwilligkeit, oder fehlende Bereitschaft, sich in ein System zu integrieren und dessen Regeln zu beachten.
Ich wiederhole mich, daß nach meinem Dafürhalten diese neue Art Clientel von Drohnen-Fernbedienern schon von ihrem Selbstverständnis her absolut nicht mit den bis dato bekannten Modell-Fliegern zu vergleichen ist, mit denen es in Jahrzehnten nie solche Probleme gab.
Auch bei berechtigter Kritik an der Sicherheitskultur bei Hobby- und Freizeitfliegern bleibt festzuhalten, daß es naturgemäß fundamentale Unterschiede zwischen bemannten und unbemannten Lfz gibt, und daß wir nun den gemeinsamen Luftraum mit Leuten zu benutzen haben, die dieses Verständnis nicht teilen (wollen).
Außerdem ergibt sich daraus eine vollkommen einseitige Risikoverteilung. Ein Drohnen-Operateur verliert bei einer Kollision mit einem Flugzeug sein Fluggerät, aber die Flugzeuginsassen bringt er in Lebensgefahr. Von daher kann es keine "Gleichberechtigung" geben.
Ich finde schon, daß wir bei der Festlegung der Regeln ein gewichtiges Wort mitzureden haben müssen, das mehr wiegt als das derjenigen, die uns vom sicheren Boden aus fahrlässig oder mutwillig gefährden können.
Gruß
Manfred
Bearbeitet von DaMane, 27 Juli 2017 - 00:21 .