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Keine Nazi-Gelder aus Argentinien
Die Credit Suisse hat in einer Liste von 12’000 Nazis in Argentinien keine namhafte Zahl von Konto-Inhabern bei der Vorgängerbank SKA während der 1930er Jahre entdeckt, wie die Bank am Dienstagabend mitteilt.
Eine weitere Anschuldigung war, dass acht der Konten aus diesem Zeitraum Vermögenswerte von Holocaust-Opfern enthalten hätten. Die Konten wurden seit langem geschlossen. Die Bank habe auch dazu keine Beweise gefunden.
Dass es solche Konten gegeben habe, hatte das jüdische Simon-Wiesenthal-Center in Los Angeles im März 2020 erklärt. Die Credit Suisse hatte als Reaktion selbst eine Untersuchung durchgeführt, die nun abgeschlossen ist
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