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Dass seine Formkurve mittlerweile aber wieder nach oben zeigt, hat der Mallorquiner schon in der vergangenen Woche beim Turnier in Peking angedeutet. In Chinas Hauptstadt hatte ihn erst der überragende Novak Djokovic im Final gestoppt. Nadals verbesserte Performance bekam nun auch Wawrinka zu spüren. Nach dem ersten Servicedurchbruch (zum 4:2) im ersten Satz war Nadal der dominierende Spieler auf dem Platz.
Vom 2:2 im ersten Durchgang bis zum 5:0 im zweiten gewann der Spanier neun Games in Folge. Der Waadtländer vermochte in dieser Phase nie sein normales Rendement abzurufen. Ihm unterliefen viel zu viele unerzwungene Fehler, um Nadal zum dritten Mal in Folge zu bezwingen. Die letzten zwei Duelle gegen den früheren Dominator der Szene, gegen er nun eine 2:13-Bilanz ausweist, hatte Wawrinka im Januar 2014 im Final des Australian Open und im vergangenen Mai in Rom für sich entschieden.
(SI)