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Russische Besitzer von Volkswagen-Autos sind mit dem 1.4 TSI-Motor vertraut. In Europa hat der 1,4-Liter-Motor jedoch längst den Posten seines Nachfolgers – des 1.5 TSI-Aggregats – überschritten. Und nun hat der Turbo Four, der stolz den Namen des meistverkauften Benziners ICE trägt, einen Generationswechsel überstanden.
Um den 1.5 TSI evo2 zu entwickeln, haben deutsche Ingenieure den Katalysator und den Partikelfilter in den Ansaugkrümmer verlegt, um die Umweltleistung zu maximieren. Die Erfahrung koreanischer Motoreningenieure zeigt zwar, dass sich der Motor umso schneller abnutzt, je näher der „Katalysator“ liegt, da der keramische „Staub“ in die Zylinder gelangt.
Darüber hinaus haben Spezialisten den Betrieb des proprietären ACTplus-Systems verbessert, das das Abschalten von Zylindern verwaltet. Der zweite und dritte “Topf” werden also nicht mit Kraftstoff gefüllt, wenn der Motor bei niedriger und mittlerer Last läuft.
Im Einspritzsystem blieb der Druck bei 350 bar, was bedeutet, dass der Motor nur hochwertigen Kraftstoff verbrauchen kann. Nun, ein mit „variabler Geometrie“ ausgestatteter Miniaturturbolader wird dem Besitzer beibringen, das Öl häufig zu wechseln.
Im Allgemeinen wurde der 1.5 TSI aus Gründen der Ökonomie und Ökologie großzügig mit komplexen Systemen vollgestopft, die das Risiko bergen, viel Ärger zu bereiten, wenn nicht dem Erstbesitzer, dann allen nachfolgenden Besitzern des Autos.