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1988:
Wilfried Ehrismann, Jugendarbeiter der ref. Kirchgemeinde Winterthur-Stadt, erfüllt sich einen lange gehegten Wunsch und gründet eine Theatergruppe. Nach ersten Gehversuchen mit einer Eigenproduktion, spielt die Gruppe zukünftig jeweils eher anspruchsvollere Stücke von mehr oder weniger bekannten Autoren. In dieser Gruppe von Anfang an dabei war Christoph Fehr, einer der beiden jetzigen Regisseure.
1993:
Eine Gruppe scheint Wilf Ehrismann nicht genug zu sein: es kommt eine zweite Theatergruppe dazu, die - eher zufällig als gewollt - nur aus jungen Frauen besteht. Sie führen ausschliesslich eigene Stücke auf, die sie sich durch Improvisationen erarbeiten. Es entstehen ernsthafte Stücke mit Tiefgang. Auch aus dieser Gruppe ist immer noch jemand mit von der Partie, nämlich die andere Regisseurin Christina Benz.
1997:
In diesem Jahr finden die letzten Aufführungen der beiden Theatergruppen statt, weil Wilfried Ehrismann sich entschlossen hat, einen neuen beruflichen Weg einzuschlagen. Er verlässt die Kirchgemeinde Winterthur-Stadt.
1999:
Wilfried Ehrismann hat mittlerweile eine neue Anstellung als Leiter des Zentrums am Buck in Oberwinterthur, welches der ref. Kirchgemeinde Oberwinterthur angeschlossen ist. In dieser Funktion möchte er auch wieder Theater machen und veranstaltet einen Theaterworkshop für Interessierte aus dem Quartier. Danach gründet er eine neue Theatergruppe, das Theater am Buck, das sich zum überwiegenden Teil aus ehemaligen Mitgliedern seiner beiden früheren Theatergruppen zusammensetzt, sowie ein paar Neuzugängen aus dem Workshop. Der Anspruch, interessante Stücke auf hohem Niveau bieten zu wollen, wird nicht in Frage gestellt.
2007:
Im letzten Jahr vor seiner Pensionierung verabschiedet sich Wilf Ehrismann mit 2 Stücken von Dario Fo. Mit Christina Benz als neuer Regisseurin macht die Gruppe weiter.
2008:
Das Theater am Buck wird zum Verein und erhält weiterhin finanzielle und ideelle Unterstützung durch die ref. Kirchgemeinde Oberwinterthur. Mit „Konfusionen” als erstem Stück unter neuer Regie und in neuer rechtlicher Form nimmt die Theatergruppe wieder Fahrt auf.
Ab 2011:
Aus der Not wird eine Tugend: Christina Benz und Christoph Fehr übernehmen zusammen die Regie, weil sich so Berufe, Familie, Kind und sonstige Projekte besser unter einen Hut bringen lassen.