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Die Abkürzung «SDTV» steht für «Single Definition Television». Videos in SD-Auflösung verfügen im Vergleich zu neueren Standards wie HDTV über eine vergleichsweise schlechte Auflösung. SDTV gibt es bereits seit den 1950er-Jahren.
Die allermeisten TV-Sender strahlen ihr Programm heute in HD-Auflösung aus. Nur noch wenige Programme sind ausschliesslich in SD-Auflösung empfangbar. DVDs offerieren höchstens eine SD-Auflösung.
Aufpassen müssen jedoch Kunden von Schweizer Kabelnetz-Betreibern wie UPC oder Quickline. Viele beliebte TV-Programme wie RTL, SAT.1 oder ProSieben können Kunden, die das digitale Grundangebot empfangen, nur in der schlechten SD-Auflösung empfangen.
In der Regel entspricht SDTV einer Auflösung von 544x576 beziehungsweise 704x576 Pixeln. SDTV bietet damit mit 313'344 beziehungsweise 414'720 Pixeln eine viel schlechtere Bildqualität als eine HD-Auflösung mit 1280x720 (921'600) beziehungsweise 1920x1080 (2'073'600) Pixeln.
Weitere Informationen:
TV-Abos in der Schweiz