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- Was ist die Bilanz aus dem bisherigen Prozess?
- Was kann man daraus lernen?
- Wie geht es weiter?
Fallbeispiel
Wetzikon ZH: Fazit
Wetzikon hat seine Baubehörde professionalisiert, klare strategische Ziele und Leitplanken gesetzt und seine Entwicklungsprozesse standardisiert. Entscheidend war dabei die Einführung des Stadtparlaments im Jahr 2014. Zwar bleiben die Einflussmöglichkeiten der Gemeinde begrenzt und Uneinigkeiten bei privaten Investoren blockieren die Entwicklung teilweise. Professionelle Abläufe, die bessere Vernetzung der Projekte und ein steter Dialog mit den Entwicklern bringen aber sichtbare Erfolge, wie etwa das neue Quartier Widum. Der Weg zum Ziel führt Schritt für Schritt weiter über einzelne Puzzlestücke und «Baustellen» im übertragenen und wörtlichen Sinne.
Die 10 Leitfragen in der Übersicht
Die zehn Leitfragen, die eine Gemeinde in einem raumplanerischen Entwicklungsprozess beantworten sollte.
- Wie hat sich die Gemeinde entwickelt?
- Welche Identitäten prägen die Gemeinde?
- Wie ist die Baubehörde aufgestellt?
- Wie sieht die städtebauliche Situation aus?
- Was sind die Herausforderungen?
- Welche Ziele ergeben sich aus der Analyse?
- Was wird unternommen?
- Welches sind die Stolpersteine?
- Was wird mit welchen Mitteln erreicht?
- Fazit – und wie weiter?