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Es ist kein Geheimnis, dass Data Mining und Überwachung in den USA und auf der ganzen Welt ein Allzeithoch erreicht haben, daher sollte es nicht überraschen, dass dies in die Gestaltung von Programmen für soziales emotionales Lernen (SEL) eingebaut wurde. Was vielleicht weniger bekannt ist, ist das soziale Kreditsystem, das die Globalisten aus all diesen Daten aufgebaut haben, um die Lebensgrundlage der Menschen in jeder Hinsicht zu kontrollieren.
Diese 9-teilige Serie hat bereits enthüllt, worum es bei den SEL-Programmen für das lebenslange Lernen von Kindern und Erwachsenen wirklich geht, wie sie entstanden sind, wer die Hauptakteure und Geldgeber sind, die Milliarden von Dollar, die in sie fließen, und die zukünftigen Auswirkungen, wenn dies weiterhin zugelassen wird. In diesem Kapitel wird ein Teil der Datenauswertung untersucht, um zu zeigen, wie die Globalisten nicht nur den Verstand formen und die Einstellungen anpassen, sondern auch eine soziale Bewertung erstellen, die mit der digitalen Identität jeder Person verknüpft ist, die Bürger ist.
Lesen Sie auch:
Teil 1: Einführung
Teil 2: Programmierung
Teil 3: Spiritualität in der Bildungsprogrammierung
Teil 4: Die Vision des Weltwirtschaftsforums für ein globales Bildungssystem
Teil 5: US-Bildungsministerium und zahlreiche Behörden involviert
Teil 6: Finanzierung aus dem Privatsektor
Im Folgenden finden Sie Beispiele dafür, auf wie viele Arten Kinder durch Data Mining überwacht und manipuliert werden. Dies ist keine vollständige Liste, so dass man sich nur vorstellen kann, wie viel schlimmer dies tatsächlich ist. Und denken Sie daran, dass diese Daten für immer gespeichert werden und jedes Kind bis ins Erwachsenenalter verfolgen, so dass alle Entscheidungen für diesen Erwachsenen auf der Grundlage seiner sozialen Kreditwürdigkeit getroffen werden können. Sie sammeln schon seit langem Daten über Erwachsene, so dass sie diese Daten von der Wiege bis zur Bahre verwenden können.
Digitale Lizenz für Kinder
Ähnlich wie der australische „Stift-Führerschein“ führt Australien nun einen „digitalen Führerschein“ für Kinder ein. Der Unterschied besteht jedoch darin, dass ein „digitaler Führerschein“ zum Zwecke der Datenerfassung verfolgt wird, während eine digitale Identität für die „globale Bürgerschaft“ geschaffen wird, über die das Weltwirtschaftsforum so viel Aufhebens gemacht hat. In typischer Manier führen Australien und Neuseeland dies unter dem Deckmantel der „Internetsicherheit“ für Kinder ein. Sie sammeln Daten über die Kinder und geben sie international weiter, denn dieses System wird sich wahrscheinlich auf den ganzen Globus ausdehnen – ein wahr gewordener Traum für die Globalisten. Dieses Programm steht auch in einem Land in Südostasien in den Startlöchern, das noch nicht bekannt gegeben wurde.
Die „e-Smart Digital License+“ soll Schüler im Alter von 10 bis 14 Jahren dazu befähigen, „digitale Intelligenz“ zu entwickeln. Das Programm wird als interaktive eLearning-Plattform beschrieben, auf der die Schüler soziale und emotionale Fähigkeiten entwickeln können, um sich in der Online-Welt zurechtzufinden. In der Zwischenzeit misst eSmart die Auswirkungen des Programms, um es nach eigenem Ermessen zu optimieren und die Daten länderübergreifend zu sammeln. eSmart hat außerdem über 2.200 eSmart-Schulen in ganz Australien, die sie als „Initiative zur Verhaltensänderung“ bezeichnen.
Warum glaube ich, dass sich dieses kleine Projekt auf globaler Ebene ausweiten wird? Weil es nicht nur mit der allgemeinen psychologischen SEL-Agenda Hand in Hand geht, sondern weil die „e-Smart Digital License“ vom „DQ Institute“ und der „Alannah & Madeline Foundation“ ins Leben gerufen wurde, die eine Partnerschaft mit „Accenture“ eingegangen sind, das von der „Rockefeller Foundation“ finanziert wird. „Accenture“ bringt seine „Next Gen Strategy“ zu Jugendlichen auf der ganzen Welt. „Accenture“ und die „Rockefeller Foundation“ arbeiten zufällig auch im Rahmen von „ID2020“ zusammen, zusammen mit ihren Partnern Gavi, Microsoft und IDEO. „ID2020“ wird in Kapitel 3 von „Corey’s Digs“ Buch über die globale Perspektive auf Impfpässe erläutert, das die größten Akteure der digitalen ID, QR-Codes, Blockchain und der CBDC-Agenda zur Kontrolle des Zugangs und der Ausgabemöglichkeiten jeder Person aufdeckt.
Der Daten-Jackpot von USAID
Wie in Teil 7 dieses Berichts beschrieben, steht USAID voll hinter dieser Agenda und hat unzählige Forschungsprojekte und Datenmessungen finanziert, um sicherzustellen, dass das SEL-Programm auf internationaler Ebene ausgeweitet wird.
Wenige Tage nach der Veröffentlichung von Teil 7 dieses Berichts, der einen direkten Link zu USAIDs Abschlussbericht „Social and Emotional Learning (SEL) Systematic Review“ vom August 2021 enthielt, entfernte USAID diesen abrupt von seiner Website. Das könnte nur ein Zufall sein, aber er war schon seit einiger Zeit auf ihrer Website zu finden.
Der vollständige Bericht kann hier direkt von meiner Webseite [des Übersetzers dieses Artikels] heruntergeladen werden, der ihn noch vor seiner Entfernung abrufen konnte. Diese spezielle Studie konzentrierte sich auf Länder mit niedrigem und mittlerem Einkommen, um eine breite Palette von Schulungen, Erhebungen und Datenerhebungen durchzuführen, aber dieselben „Studien“ und „Systeme“ werden auch in Industrieländern eingesetzt.
Ein Teil von USAIDs „Begründung für diese Überprüfung“ lautet:
In der USAID-Bildungspolitik von 2018 werden sozial-emotionale Kompetenzen gleichberechtigt mit Lese-, Schreib- und Rechenkenntnissen als Schlüsselprioritäten eingestuft, die alle „grundlegend für künftiges Lernen und Erfolg“ sind (USAID, 2018, S. 4). Im Jahr 2019 veröffentlichte USAID den USAID Policy Brief zu sozialem und emotionalem Lernen und Soft Skills, um die Definitionen, die beabsichtigten Ergebnisse und die Bereiche für zukünftiges Lernen weiter zu klären (USAID, 2019). Die Priorisierung des sozialen und emotionalen Lernens (SEL) durch USAID ist eine Reaktion auf neue Erkenntnisse, vor allem aus den USA, Europa und dem globalen Norden. Fast die Hälfte aller USAID-Bildungsprogramme befasst sich nach eigenen Angaben mit SEL, was zeigt, dass diese Fähigkeiten neben Lese-, Schreib- und Rechenkenntnissen einen hohen Stellenwert haben.
Da der Schwerpunkt dieses Kapitels auf der Datengewinnung und -überwachung liegt, blättern Sie bitte zu Anhang E auf Seite 131: Vollständige Datenbank der verwendeten SEL-Maßnahmen. Hier findet man eine umfangreiche Liste der Tests, Fragebögen, Interviews und Messungen, die an Kindern durchgeführt werden, die sich auf eine breite Palette von emotionalen und verhaltensbezogenen Untersuchungen konzentrieren, wie z. B.:
- Fragebogen zu Aggression
- Bewertungsskala für Verhalten und Emotionen (Behavioral and Emotional Rating Scale)
- Checkliste zum Verhalten von Kindern
- Inventar zur Depression bei Kindern
- Skala für Zuschreibungen und Wahrnehmungen von Kindern
- Skala zur Empathie
- Fragebogen zum kreativen Denken
- Profil der Entwicklungsfähigkeiten
- Skala zu Schwierigkeiten bei der Emotionsregulierung
- Fragebogen zur Emotionsregulierung
- Profil der emotionalen Intelligenz
- Bewertung der Lebenserwartung
- Fragebogen zur Belastbarkeit
- Fragebogen zu individuellen Verhaltensweisen und Lebenskompetenzen
- Inventar der sozial unterstützenden Verhaltensweisen
- Fragebogen zu Stimmungen und Gefühlen
- Bewertung der Selbstregulierung im Vorschulalter
- Schnellbewertung der kognitiven und emotionalen Regulierung
- Bewertung der Vulnerabilität
Insgesamt wurden 106 SEL-Maßnahmen für die Aggregation von Daten verwendet, wobei es für einige von ihnen mehrere Studien gibt. Das Weltwirtschaftsforum, USAID, CASEL, das US-Bildungsministerium und alle anderen Organisationen, die mit der Förderung der SEL-Agenda verbunden sind, sprechen immer von „Interventionen“. Ihre „Herangehensweise“ an diese Interventionen ist in Abbildung 2 des USAID-Berichts gut dargestellt, um es noch einmal zu verdeutlichen:
Internationale Umfrage der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD)
Die von der OECD durchgeführte internationale Umfrage wurde in Teil 5 dieses Berichts behandelt, muss aber noch einmal erwähnt werden, da die OECD auch stark an den Themen KI, Blockchain und digitale Identität beteiligt ist. Bei der Durchsicht dieses Berichts wird deutlich, dass dieselben Organisationen, die an der Agenda für digitale Identität, der Covid-Agenda und der 2030-Agenda beteiligt sind, auch an der SEL-Agenda mitwirken. Dafür gibt es einen guten Grund.
Die OECD hat die internationale Umfrage „Survey on Social and Emotional Skills“ (Umfrage zu sozialen und emotionalen Kompetenzen) ins Leben gerufen, um Praktiken zu ermitteln und zu bewerten, die das Gehorsamstraining sozialer und emotionaler Kompetenzen bei 10- und 15-jährigen Schülern fördern oder behindern, indem sie Daten von Eltern, Schülern, Lehrern und Schulleitern erhebt, die sie dann zur Bewertung typischer Verhaltensweisen, Gedanken und Gefühle verwendet.
In der Umfrage selbst werden Fragen zum Schüler, zu den Hintergrundmerkmalen der Eltern, zur Familie, zur Schule und zur Gemeinde gestellt. Das ist eine Fülle von Daten für die Manipulationsgiganten, und die Eltern haben diese Umfragen weltweit bereitwillig ausgefüllt.
Die Hintergründe für die Messung sozialer und emotionaler Kompetenzen können in dieser 19-seitigen PDF-Datei nachgelesen werden. Die OECD-Programme PISA (Programme for International Student Assessment) und PIAAC (Survey of Adult Skills) haben beschlossen, ihre Datenerhebung auf soziale und emotionale Kompetenzen auszuweiten.
In Abbildung 1 ist die Struktur der sozialen und emotionalen Kompetenzen dargestellt:
U.S. Statewide Longitudinal Data System (SLDS)
Es handelt sich um ein System, mit dem einige Eltern vielleicht vertraut sind, aber vielleicht nicht mit dem Namen selbst oder damit, was dieses System eigentlich tut, weil jeder Staat seinen eigenen speziellen Namen (siehe Liste hier) für sein Datenerfassungssystem geschaffen hat. Nach Gesprächen mit mehreren Eltern von Schulkindern ist es durchaus möglich, dass die Eltern nicht einmal wissen, welche Daten über ihre Kinder gesammelt werden. Auch wenn dies zunächst als bequeme Möglichkeit gedacht war, das Bildungssystem besser zu überwachen und zu verbessern, so ist doch klar, dass dies derzeit nicht die Absicht ist.
Im Jahr 2002 wurde das „Institute of Education Sciences“ (IES) als unabhängiger Forschungszweig des US-Bildungsministeriums gegründet. Das „Diversity Statement“ des IES können Sie hier lesen. Kurz gesagt, es gibt vier Forschungszentren, die alle dazu dienen, Daten zu sammeln und angeblich das Bildungssystem zu verbessern. Es gibt zehn „regionale Bildungslabors“, die das IES bei der Durchführung von Forschungsarbeiten auf der Grundlage regionaler Bedürfnisse und lokaler Probleme unterstützen, natürlich unter Mitwirkung der Betroffenen. Das „National Center for Education Statistics“ (NCES), eines der vier Hauptforschungszentren des IES, ist die wichtigste staatliche Einrichtung, die Daten über das Bildungswesen in den USA und anderen Ländern sammelt und analysiert. Es unterstützt das „Statewide Longitudinal Data Systems“-Programm und ist für die Erfüllung eines Kongressauftrags verantwortlich, nämlich für die Erhebung, Zusammenstellung, Analyse und Berichterstattung vollständiger Statistiken über den Zustand des amerikanischen Bildungswesens, die Durchführung und Veröffentlichung von Berichten sowie die Überprüfung und Berichterstattung über internationale Bildungsaktivitäten.
Im Folgenden wird die Struktur der Arbeitsweise des Zentrums dargestellt:
Im August 2021 ernannte Biden Dr. Peggy G. Carr zur Kommissarin des „National Center for Education“. Carr war 20 Jahre lang stellvertretende Kommissarin für Bewertung beim NCES. Sie leitet auch die internationalen Studien des NCES im Rahmen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) und ist stellvertretende Vorsitzende des Verwaltungsrats des Programms für internationale Bewertung (PISA) der OECD. Ist das nicht interessant?
Es ist wichtig, noch einmal zu wiederholen, was in Teil 5 über das „Institute of Education Sciences“ (IES) gesagt wurde, damit die Leute verstehen, woran dieser „Arm der Regierung“ interessiert ist. Im Jahr 2011 gewährte es der Universität von Virginia 2.774.333 Dollar, um die Wirksamkeit des außerschulischen Programms „WINGS for Kids“ für soziales und emotionales Lernen (SEL) zu untersuchen. Das alles geht weit zurück.
Wir kommen zurück zum „Statewide Longitudinal Data System“ (SLDS). Zur Erinnerung: IES wurde 2002 ins Leben gerufen. SLDS wurde erstmals 2005 eingeführt, und 14 Staaten stiegen ein. Im Jahr 2007 stiegen 13 weitere Bundesstaaten ein. In den letzten 15 Jahren gab es sechs SLDS-Finanzierungsrunden. 47 Bundesstaaten, der District of Columbia, Puerto Rico, die Jungferninseln und Amerikanisch-Samoa haben alle mindestens einen SLDS-Zuschuss erhalten. Alle 50 Staaten sind in der Lage, Daten zwischen den Systemen zu verbinden. Neunundzwanzig Bundesstaaten und der District of Columbia haben ein zentralisiertes System und zwölf Bundesstaaten haben ein föderiertes System.
Die Staaten erhalten dreijährige Zuschüsse in Höhe von 1.5 bis 6 Millionen Dollar pro Bundesstaat, um neue Pilotprogramme zu implementieren, neue Datenauswertungen zu integrieren und/oder ihr System um Hardware- und Softwarefunktionen zu erweitern. Ein Großteil der Daten enthielt demografische Daten von Schülern, Klassenstufen, Einschulung und Abschluss, Anwesenheit und Ergebnisse staatlicher Prüfungen, wobei die Schüler mit eindeutigen Kennungen versehen und die K-12-Schülerdaten mit anderen Daten verknüpft wurden. Aber unter dem Deckmantel von Covid entwickeln sie sich auch zu den sozialen, emotionalen und verhaltensbezogenen Datenpunkten.
2019 erielten mehr als 25 Bundesstaaten Zuschüsse für die Weiterentwicklung und Modernisierung ihrer Längsschnitt-Systeme für die neue Integration, die Aktualisierung für „Gerechtigkeit“ und das Modernisierungsprojekt. Einige dieser Projekte beinhalten die Verknüpfung von Daten aus der Kinderfürsorge und anderen Daten. Sie alle wollen, dass die Systeme interoperabel sind. In Wyoming wird eine „Identitätsmanagementlösung für die Verknüpfung von Einzelpersonen“ angestrebt, und in Texas wird Ed-Fi eingesetzt, ein Datensystem, das von der „Michael & Susan Dell“ Foundation entwickelt wurde, die zufällig auch an der Agenda der „Digitalen ID“ beteiligt ist.
Am besorgniserregendsten ist das 2022 neu benannte Zuschussprogramm „Using Longitudinal Data to Support State Policymaking“ [Nutzung von Längsschnittdaten zur Unterstützung der staatlichen Politikgestaltung, Anm. d. Übersetzers], mit dem die Nutzung des staatlichen Längsschnittdatensystems (State Longitudinal Data System, SLDS) durch die staatlichen Behörden ausgeweitet werden soll, um Erkenntnisse zur Unterstützung bildungspolitischer Entscheidungen zu gewinnen. Die Staaten können sich in Zusammenarbeit mit anderen Organisationen um diese Zuschüsse bewerben. Unter diesem „neuen Namen“ können die Staaten die Zuschüsse nutzen, um zu ermitteln, welche Schüler während des Covid-Programms nicht die erwarteten Leistungen erbracht haben und aus welchen Gründen, und um „Nachweise für die Umsetzung und die Auswirkungen von Programmen und Maßnahmen zu entwickeln, die diesen Schülern helfen sollen, sich wieder voll einzubringen und in ihrer Bildung voranzukommen“. Mit anderen Worten: „Bringen Sie uns Beweise, die wir nutzen können, um SEL-Programme durch neue Maßnahmen zu fördern.“ Sie möchten, dass sich diese Forschung auf die Vorschul-, die K-12-, die Hochschul- und die Erwachsenenbildung bezieht, und dass sie anhand ihrer Kriterien gemessen wird:
- Soziales, verhaltensbezogenes und emotionales Lernen
- Akademisches Lernen
- Fortschreiten im Bildungssystem
- Vorbereitung auf den Arbeitsmarkt (für die digitalen Arbeitskräfte, die sie aufbauen)
- Interesse, Motivation und Beteiligung an ihrer Bildung (SEL-basierte Sprache)
Viele Menschen mögen denken, dass dies wichtig ist, weil Kinder im Zuge des Covid-Skandals so viel ertragen mussten. Sicher, in einer gerechten und freundlichen Welt vielleicht, in der die Daten verwendet werden, um Kindern tatsächlich zu helfen, anstatt sie zu manipulieren, aber leider sind die Menschen hinter diesen Plänen weder gerecht noch freundlich.
Ein Beispiel dafür, wie SEL in SLDS eingearbeitet wird, geschah im Juni 2018, als die „National Science Foundation“, die bis zum Hals in Agenden gegen die Menschheit steckt, 50.000 Dollar an die Vanderbilt University vergab, um eine digitale Plattform für sozial-emotionales Lernen zu entwickeln, die aus einem Software-Framework besteht, das Daten aus dem Engagement der Nutzer sammelt, um Risikofaktoren hervorzuheben, die sich auf die Leistung von Kindern im sozialen und schulischen Umfeld auswirken. Diese Daten ergänzen das P-20-System auf staatlicher Ebene. Diese neu integrierte Plattform soll angeblich eine „kohärente Botschaft für den Wandel liefern, die Kinder und Gemeinden von Risiken zu Resilienz, positiver Charakterentwicklung und allgemeinem Wohlbefinden führt“ … Und noch ein Sahnehäubchen obendrauf.
Ein weiteres Beispiel ist der Zuschuss in Höhe von 3.2 Millionen US-Dollar, den Connecticut 2019 vom NCES erhalten hat, um zusätzliche Datenerhebungen in den Bereichen Sozialdienste, Kinderfürsorge, Hochschulfinanzierung und Obdachlosigkeit zu beschleunigen und gleichzeitig die Datenanalyse und den Datenzugang in den teilnehmenden Behörden zu erweitern, wobei die Forschung zu fünf Hauptthemen zur Verbesserung der Politik beitragen soll. Die digitalen Identitäten werden auf die Kinder übertragen, so dass ihr „Social Score“ ihr ganzes Leben lang verfolgt werden kann.
Ab 2018 werden die Daten der K-12-Schüler, die im SLDS enthalten sind, in der nachstehenden Grafik dargestellt. In den kommenden Jahren wird sich dies drastisch ändern, da soziale, emotionale und verhaltensbezogene Informationen zusammen mit Sozialdiensten, Kinderfürsorge und sozialen Bewertungen einbezogen werden, die allesamt ihre digitale Identität bilden werden.
Für das vollständige Profil der Datenkapazität im Jahr 2018 klicken Sie bitte hier.
Klicken Sie hier für einen 50-Staaten-Vergleich zu SLDS und weiteren Daten.
Nationale Wissenschaftsstiftung (NSF)
Die NSF wurde in Teil 5 behandelt, nicht aber diese besondere Auszeichnung, die sich speziell auf „Messungen, Verfolgung und Daten“ bezieht. Dies ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie intelligente Geräte und Technologie in das sozial-emotionale Lernen (Gehorsamkeitstraining) integriert werden sollen. Die NSF hat im Rahmen ihres Projekts „Smart and Connected Communities“ [Intelligente und vernetzte Gemeinschaften, Anm. d. Übersetzers] Zuschüsse an Bundesstaaten im ganzen Land vergeben, um den Aufbau eines intelligenten Netzsteuerungssystems auf Gemeindeebene zu unterstützen. Auf dieser praktischen interaktiven Karte können Sie sehen, was Ihr Bundesstaat vorhat.
Diese spezielle Auszeichnung für die „Florida International University“ zielt auf die Messung des sozial-emotionalen Lernens durch ein intelligentes, tragbares Gerät in MINT-Lernumgebungen ab. „Die intelligenten Wearables werden die Interaktion und die Reaktionen zwischen den Kindern und ihren Eltern und Erziehern erfassen, wobei eine eingebettete maschinelle Lerntechnologie eingesetzt wird, um unterstützende Verhaltensweisen zu erkennen. Die wahrgenommenen Verhaltensweisen werden an einen Cloud-Server gesendet, wo adaptive Interaktionsstrategien entweder durch psychologische Online-Beratung oder künstliche Intelligenz ermittelt werden. Diese Interaktionsstrategien werden dann den Eltern und Erziehern in Form von Hinweisen zur Verfügung gestellt, um eine unterstützende MINT-Lernumgebung für die Kinder zu schaffen.“ Sie versuchen zu verstehen, wie intelligente Technologie am besten mit psychologischen Strategien eingesetzt werden kann, indem sie eine Reihe von Verhaltenszielen zwischen Erwachsenen und Kindern erstellen, „die für die Entwicklung der sozialen, emotionalen und Lernfähigkeiten von Kindern wesentlich sind.“ Mit anderen Worten: Sie trainieren KI, um Menschen zu einem gehorsamen Versklavungssystem zu erziehen.
Panorama Education SEL Measurement Tools zur Nummer Eins erklärt
Laut einem Bericht von „Tyton Partners“ aus dem Jahr 2021, der von der „Bill & Melinda Gates Foundation“ und der „Collaborative for Academic, Social, and Emotional Learning“ (CASEL) unterstützt wird, ist das Unternehmen die Nummer eins unter den Anbietern von Messinstrumenten für sozial-emotionales Lernen (SEL). „Panorama“ betreut derzeit 15 Millionen Schüler in 21.000 K-12-Schulen in 1.500 Bezirken in 50 Bundesstaaten und bietet Umfrage- und Analysesoftware an, um Informationen über Schüler, Lehrer und Eltern zu sammeln, wobei der Schwerpunkt auf sozial-emotionalem Lernen und der Betonung von Gerechtigkeit und Inklusion liegt. Natürlich haben sie auch CASEL als den besten Rahmen für soziales Lernen eingestuft, der von Schulen verwendet wird, und „Second Step“ als den besten Anbieter von Lehrplänen für soziales Lernen.
Die Umfrage zum sozial-emotionalen Lernen, die „Panorama“ verwendet, wurde von Dr. Hunter Gehlbach, Vizedekan an der „Johns Hopkins School of Education“, und seinem Forschungsteam an der „Harvard Graduate School of Education“ entwickelt. Die Umfrage umfasst über 22 Themen, mit denen die sozial-emotionalen Fähigkeiten und Kompetenzen der Schüler gemessen werden sollen, darunter auch Wachstumsdenken, Selbstmanagement und soziales Bewusstsein. Dabei geht es nicht um die akademischen Fähigkeiten, auch wenn sie dieses Wort gelegentlich einwerfen. Sie sammeln nicht nur endlose Mengen an Daten, sondern geben den Bezirken mit ihrem „SEL Intervention Tracking“ auch Hinweise, wie sie die Bewertung in die Tat umsetzen können.
Bei dieser scheinbar unschuldigen Maßnahme, mit der überprüft werden soll, wie es den Kindern geht, wird behauptet, dass niemand außer den Lehrern und Schulleitern die Antworten zu sehen bekommt, was eine komplette Lüge ist, da alle diese Daten verfolgt und in einer Datenbank zusammengefasst werden. Darüber hinaus schafft es ein Umfeld für reine Manipulation – was genau das ist, worum es bei SEL geht.
In einer von den „Arlington Public Schools“ in Virginia verteilten Umfrage wurden die Schüler gefragt: „Wie oft hast du das Gefühl, dass du von anderen Schülern aufgrund deiner Rasse, deiner ethnischen Zugehörigkeit, deines Geschlechts, des Familieneinkommens, deiner Religion, einer Behinderung oder deiner sexuellen Orientierung schlecht behandelt wirst?“ Weitere Fragen lauteten: „Wie klar sind in deiner Familie die Regeln darüber, was du tun darfst und was nicht?“ und „Wie wichtig ist deine Meinung für deine Familie?“ In der Zwischenzeit wurden den Eltern Fragen gestellt, die für CPS ein wahrgewordener Traum sein könnten, wie z. B. „War Ihr Kind jemals so gestresst oder überfordert, dass es nicht in der Lage war, an regulären Aktivitäten teilzunehmen?“ Laut „Forbes“ kostete der Vertrag zwischen „Panorama“ und „APS“ die Steuerzahler 288.270 Dollar für drei schulweite Umfragen über einen Zeitraum von fünf Jahren.
Sie bieten auch ein „SEL-Toolkit“ für Erwachsene an, damit Pädagogen „Selbstfürsorge praktizieren und gleichzeitig Selbstwirksamkeit aufbauen können“. Das Toolkit wurde seit seiner Veröffentlichung im Jahr 2019 bereits von 24.000 Pädagogen und Verwaltungsangestellten heruntergeladen.
Panorama hat ein „Playbook“ für Interventionen erstellt, das Pädagogen unter anderem beibringt, wie sie „Denkweisen ändern“ können.
Das 2014 von Aaron Feuer, Xan Tanner und David Carel gegründete Unternehmen „Panorama Education“ wurde zunächst mit einer 4-Millionen-Dollar-Finanzierungsrunde von Mark Zuckerberg, Google Ventures, Ashton Kutcher’s A-Grade Investments und der Yale University unterstützt.
Xan Tanners Schwiegervater ist Generalstaatsanwalt Merrick Garland, der zufällig am 4. Oktober 2021, als sich Eltern gegen die Kritische Rassentheorie an Schulen auflehnten, ein Memo verfasste, in dem er das FBI mit der Untersuchung angeblicher Vorfälle von Gewalt gegen Schulpersonal beauftragte. Dies führte dazu, dass „America First Legal“ (AFL) einen „Freedom of Information Act“-Antrag einreichte, „um Unterlagen zu erhalten, die sich auf mögliche Interessenkonflikte beziehen, die durch das Memorandum von Attorney General Merrick Garland vom 4. Oktober 2021 entstanden sind, in dem die Abteilung für nationale Sicherheit des Ministeriums und das FBI gegen Eltern mobilisiert werden, die sich gegen die Critical Race Theory und die Indoktrination durch extreme Gender-Ideologie in öffentlichen Schulen aussprechen“.
Die AFL erklärte, dass „Herrn Tanners finanzielles Interesse an einem Unternehmen, das von CRT und geschlechtsideologischer Indoktrination profitiert, die Beteiligung des Generalstaatsanwalts an Maßnahmen zur Förderung oder zum Schutz solcher Aktivitäten, einschließlich des Memorandums vom 4. Oktober 2021, ethisch problematisch machen könnte.“
Zentrum für die Ökonomie der menschlichen Entwicklung – Universität von Chicago
Dies sollte nicht überraschen, wenn man den Abschnitt „Humankapital“ in Teil 6 dieses Berichts gelesen hat, in dem Professor James Heckmans Engagement für SEL und die „Heckman-Gleichung“ beschrieben wird, die eine Agenda von der Wiege bis zur Bahre darstellt, die darauf abzielt, „zu investieren, zu entwickeln, zu erhalten und zu gewinnen“, so dass die künftigen Arbeitskräfte „für die kommenden Generationen für Amerika von Nutzen sind“. Heckman ist seit 1973 Direktor des „Center for The Economics of Human Development“.
Im Februar 2018 veranstalteten sie eine „Measuring and Assessing Skills: Real-Time Measurement of Cognition, Personality, and Behavior“–Konferenz [Echtzeitmessung von Kognition, Persönlichkeit und Verhalten, Anm. d. Übersetzers], eine zweitägige Konferenz, bei der sich führende Wissenschaftler auf die Entwicklung der „nächsten Generation von Messungen“ konzentrierten. Am ersten Tag der Konferenz sprachen mehrere Redner über Leistungskonzepte, Methoden und Beispiele. Sandra Matz von der „Columbia Business School“ sprach über die Bewertung psychologischer Eigenschaften anhand digitaler Fußabdrücke, und Michelle Zhou von „Juji, Inc.“ berichtete über die „Verwendung kognitiver virtueller Agenten zur Ermittlung der Persönlichkeit von Personen für eine personenzentrierte Entscheidungsfindung“. Am zweiten Konferenztag folgten Präsentationen über spielbasierte Messungen für personalisierte und adaptive Erfahrungen sowie über soziogenomische Perspektiven der kontinuierlichen Persönlichkeitsbewertung.
In Zhous Dokument über „virtuelle Agenten“ wird einmal mehr deutlich, dass man hart daran arbeitet, KI nicht nur für die Kommunikation mit Menschen zu trainieren, sondern auch deren Eigenschaften und Entscheidungen zu studieren, um die KI entsprechend anpassen zu können, und dies wird mit Sicherheit seinen Platz in der Arbeitswelt und darüber hinaus finden.
Der Vortrag von Professor Brent Roberts über die soziogenomische Perspektive der kontinuierlichen Persönlichkeitsbeurteilung war ein interessanter, eineinhalbstündiger Vortrag, der mit der Feststellung endete, dass es bis heute nur wenige bis gar keine Maßnahmen gibt, um zu beurteilen, welche Faktoren die Persönlichkeit eines Menschen beeinflussen und wie sich diese Persönlichkeit im Laufe der Zeit verändern kann. Auf der Grundlage jahrzehntelanger Studien und gesammelter Daten können sie feststellen, dass eine Therapie die Persönlichkeit eines Menschen in nur sechs Wochen verändern kann, und deshalb glaubt Roberts, dass Messungen, die „Gefühle“ einbeziehen, besser geeignet sind, kritische Datenpunkte zu ermitteln. Das ist der Grund, warum SEL-Erhebungen und Data Mining in der Regel Fragen zu den „Gefühlen“ von Kindern und Menschen beinhalten. Denn um die Persönlichkeit eines Menschen zu verändern, muss man verstehen, welche Mechanismen sie antreiben.
Die Daten zeigen auch, dass die Eltern eine unbedeutende Rolle bei der Persönlichkeitsentwicklung eines Kindes spielen. „Unsere Theorien besagen, dass die Eltern das Wichtigste für die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern sind. Vielleicht irren wir uns.“ Ein Mann entgegnete: „Wollen Sie damit sagen, dass es nicht so ist?“ Roberts sagte: „Nein. Bisher sind es Dinge wie traumatische Erfahrungen und Gleichaltrige.“
Roberts stellt in seinem Vortrag fest, dass Verhaltensweisen und sozial-kognitive Variablen, von denen man annimmt, dass sie weniger stabil und stärker kontextabhängig sind, genauso stabil sind wie Persönlichkeitsmerkmale.
Roberts sagte, man müsse „aufhören, Merkmale zu bewerten“ und stattdessen kontinuierlich „Zustände“ bewerten, indem man nach Gedanken, Gefühlen und Verhaltensweisen fragt. Er nannte folgende Beispiele: Allgemein: nervös sein, hart arbeiten. Kontextbezogen: für Mathe lernen, Videospiele spielen. Elastisch und biegsam sind die Dinge, die kontinuierlich verfolgt werden müssen, um Persönlichkeitsveränderungen zu bewerten, sagte er. Er fügte hinzu, dass dies mit unseren Telefonen einmal im Monat mit 12 Beobachtungen möglich sei und wiederholte, dass die elastischen und biegsamen Datenpunkte fehlten. Er schlug vor, die Kinder zu erreichen und vor dem Alter von 10 Jahren einzugreifen, da sie im Alter von 10 bis 18 Jahren bereits versuchen, sich zu etablieren.
Roberts wies darauf hin, dass wir unter anderem bedenken müssten, dass die Maßnahmen, die wir ergreifen und von denen wir so begeistert sind, vor allem wenn sie wirksam sind, möglicherweise keinerlei langfristige Auswirkungen haben … wir uns also etwas vormachen könnten.
Er kam zu dem Schluss, dass dies nach kontinuierlichen Bewertungen verlangt, bei denen wesentlich kreativere Techniken zum Einsatz kommen, als dies in der Vergangenheit der Fall war. Die Längsschnittstudien, die seit Jahrzehnten durchgeführt werden, konzentrieren sich im Wesentlichen auf Persönlichkeitsmerkmale, was nicht ausreicht, um zu beurteilen, was genau eine Veränderung der Persönlichkeit bewirkt.
Die Tatsache, dass die heute verwendeten SEL-Messungen alle sehr stark auf „Gefühlen“ basieren, ist aufschlussreich. Kombiniert man dies mit dem Wissen, dass traumatische Erfahrungen, Therapie und Gleichaltrige die Persönlichkeit verändern und formen können, wird deutlich, was sie zu erreichen versuchen.
„Emotionale Intelligenz“ als sozialer Kreditscore und digitale Arbeitskräfte
Wenn irgendjemand auch nur eine Sekunde zögert zu glauben, dass die Kontrollmechanismen der digitalen Identität keine Form annehmen werden, schicken Sie ihm einfach diesen fundierten Artikel von „Thales“, dem achtgrößten Rüstungsunternehmen der Welt, das an allen Aspekten der digitalen ID und der Biometrie maßgeblich beteiligt ist, und sagen Sie ihm, er solle den Schnickschnack und die so genannte „Bequemlichkeit“ beiseite lassen und es als das sehen, was es ist – volle Kontrolle mit vollständigem Verlust der Privatsphäre. Das Ziel der UN, des WEF, der Weltbank und der Globalisten von ID4D ist es, dass bis 2030 jeder Mensch von der Wiege bis zur Bahre verfolgt, verfolgt, überwacht und kontrolliert wird.
Sogar Florida, der Staat, den alle für weniger restriktiv halten, arbeitet mit „Thales“ zusammen, um seine Bürger mit einem mobilen Führerschein auszustatten, der ihre Identität verifiziert. Alles wird den Menschen unter dem Deckmantel der „Sicherheit“ und „Bequemlichkeit“ verkauft.
Sobald die Menschen den großen Plan der Globalisten verstehen, wird der Schleier gelüftet, und es ist leicht zu erkennen, wie die SEL-Agenda für psychologischen Gehorsam direkt mit der globalen digitalen Bürgerbelegschaft zusammenhängt. Um die Agenda der digitalen Identität zu verstehen, die darauf abzielt, jedermanns Zugang, Ausgaben und Lebensunterhalt zu kontrollieren, lesen Sie Corey Lynns Buch über die globale Perspektive auf Impfpässe.
Wie in dieser 9-teiligen Serie dargelegt, handelt es sich um eine Agenda, die bei der Geburt beginnt, sich durch das Bildungssystem, in die Gemeinschaft und in die Arbeitswelt fortsetzt und direkt in Ihre Häuser führt, bis Sie diesen Planeten verlassen haben. Die Weltbank hat die Studie „Skills Toward Employment and Productivity“ (STEP) ins Leben gerufen, die Daten über soziale und emotionale Fähigkeiten durch Befragungen am Arbeitsplatz erhebt. Die Weltbank ist stark in die SEL-Agenda involviert und macht sie zu einem obligatorischen Programm für bestimmte Finanzierungen in mehreren Ländern, wie in Teil 2 dieser Serie beschrieben.
Es ist kein Geheimnis, dass der militärisch-industrielle Komplex seit langem Kinder bis ins frühe Erwachsenenalter verfolgt, um sich diejenigen zu schnappen, von denen er glaubt, dass sie die gesuchten Fähigkeiten haben. Einfach ausgedrückt: All diese Datenauswertungen nutzen Technologie und künstliche Intelligenz, um das Verhalten zukünftiger digitaler Bürger vorherzusagen und zu programmieren, und sie wollen sie bekommen, solange sie jung sind.
SEL nutzt das Bildungssystem als Türöffner, um diese Ziele durchzusetzen und den Eltern zu versichern, dass es um das geistige Wohlbefinden und das zukünftige Potenzial ihrer Kinder ginge Das Bildungsindoktrinierungssystem in den USA und in der ganzen Welt ist so allumfassend, mit einer eingebetteten psychologischen Agenda und historischer Desinformation, dass es fast aussichtslos erscheint, dagegen zu kämpfen, dass die Kinder in dieser Maschine bleiben. Die Schaffung von Homeschooling-Netzwerken, die den Kindern akademische Kenntnisse, die Wahrheit über unsere Geschichte und Kultur sowie handwerkliche Fähigkeiten vermitteln und die keine staatlichen oder bundesstaatlichen Mittel oder Gutscheine akzeptieren, scheint der Weg in die Zukunft zu sein – eine viel bessere Zukunft.
Nein zu sagen und sich nicht zu fügen, ist manchmal die beste Strategie in diesen Kriegsspielen, vor allem wenn es um Data Scraping und digitale Identitäten geht. Lesen Sie unbedingt „22 Wege, um Impfpässe zu stoppen, und warum wir das müssen“, das auch im Buch von Corey Lynn in Kapitel 5 enthalten ist. Es ist auch wichtig, den Griff der Technologie auf Ihren Verstand zu lockern, wenn wir in einem ständigen Kampf um die Privatsphäre und die Kontrolle über unser eigenes Leben stehen, ohne die unnötige Gedankenkontrolle und Manipulationstaktiken, die uns ständig entgegengeschleudert werden.
Lassen Sie sich und Ihre Familie nicht von den Globalisten einsperren – entfernen Sie die Box. Setzen Sie ein Lesezeichen für „Corey’s Digs“ Solutions, um fortlaufend Tipps und Strategien zu erhalten, wie Sie „ihre“ Systeme navigieren und aushebeln können.