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Nach der Ablehnung des CO2 Gesetzes verlangt der sgv die Weiterführung der befristeten Massnahmen im Rahmen der Klimaeffizienzprogramme. Diese Programme verbinden Klimaschutz und Wirtschaftlichkeit. Etwa die Hälfte der Treibhausgasemissionen der Schweizer Wirtschaft werden über diese Programme reduziert. FDP-Nationalrat und sgv-Gewerbekammermitglied Peter Schilliger (LU) deponierte gestern eine entsprechende Motion.
Der Schweizerische Gewerbeverband sgv begrüsst die vom Bundesrat vorgeschlagenen weiteren Öffnungsschritte und Anpassungen bei der Kurzarbeitszeitregelung. Angesichts dieser Schritte bleibt es für den sgv jedoch unverständlich, wieso der Bundesrat an der besonderen Lage festhält. Ausserdem fordert der sgv, dass die Home-office-Pflicht unverzüglich aufgehoben und der Auftrag an die wissenschaftliche Taskforce widerrufen wird.
Der Schweizerische Gewerbeverband sgv wertet den Verzicht des Bundesrats, das Rahmenabkommen in der vorliegenden Form abzuschliessen, als Akt der Vernunft. Der vorliegende Vertragsentwurf ist zu viele Konzessionen eingegangen und nicht geeignet, die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Wirtschaft zu erhalten. Der sgv begrüsst ebenfalls den Willen des Bundesrates das Verhältnis mit der EU weiterzupflegen und die bewährte bilaterale Zusammenarbeit zu sichern.