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Der "Global Gender Gap Report 2007" des World Economic Forum (WEF) gibt Aufschluss �ber die Entwicklung von geschlechterspezifischen Ungleichheiten in Wirtschaft, Politik, Bildung und Gesundheit in 128 L�ndern. Die Schweiz schliesst gegen�ber dem Vorjahr wesentlich schlechter ab.
Lohnunterschiede haben sich vergr�ssert
Die Schweiz findet sich auf Platz 40 wieder und verlor damit 14 Pl�tze bez�glich ihrer Position im Vorjahr. Ihre schlechtere Position ist haupts�chlich ein Resultat der Korrektur in der Berechnung des Unterschiedes zwischen den durchschnittlichen Einkommen von Frauen und M�nnern. Letztes Jahr wurde mit einem durchschnittlichen Jahreseinkommen von 29'000 US-Dollar f�r Frauen und 32'000 US-Dollar f�r M�nner gerechnet. Diese Daten wurden f�r das Jahr 2007 auf 25'000 US-Dollar f�r Frauen und 41'000 US-Dollar f�r M�nner korrigiert. Die Einkommensunterschiede zwischen Frauen und M�nner haben sich damit in der Schweiz erheblich vergr�ssert. Bez�glich den anderen Variablen wies die Studie f�r die Schweiz keine grossen Ver�nderungen nach.
Globale Forschritte in Wirtschaft, Politik und Bildung
Schweden, Norwegen, Finnland und Island befinden sich auf den ersten Pl�tzen des Index und k�nnen weiterhin Forschritte aufweisen im Vergleich zu 2006. Die gr�ssten Fortschritte erzielten jedoch Lettland (Platz 13) und Litauen (Platz 14), da sich die geschlechterspezifischen Ungleichheiten bez�glich Teilnahme am Arbeitsmarkt und Einkommensunterschiede in diesen beiden L�ndern verringert haben.
Der Bericht zeigt auf, dass, global gesehen, die geschlechterspezifischen Ungleichheiten im Bezug auf den Zugang zu Bildung, die politische Partizipation und die wirtschaftliche Teilnahme abgenommen haben. Im Gesundheitsbereich gab es dagegen R�ckschritte.
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Country Highlights
�berblick �ber die wichtigsten Resultate der einzelnen L�nder, Seite des WEF (englisch)
Weiterf�hrende Informationen
Quelle:
http://www.humanrights.ch/home/de/Schweiz/Politik/Frauen/idart_5600-content.html