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Aus der Gotthelf-Verfilmung "Uli der Knecht", der TV-Soap "Lüthi&Blanc" und der Verfilmung der "Sechs Kummerbuben" ist die Langenthalerin Linda Geiser schweizweit bekannt. Bereits im Alter von 15 Jahren kam sie zu Theater und Schauspiel, baute in Bern das Atelier-Theater mit auf und entdeckte dann Städte wie Hamburg, Berlin und New York. In New York blieb sie der Liebe wegen, kaufte sich das sogenannte "Red House", das sie fortan zum Malen und Schreiben nutzte. Dazu empfing sie ab 1982 Kulturstipendiatinnen und Kulturstipendiaten aus der Schweiz - hauptsächlich aus dem Kanton Bern - die ein halbes Jahr lang bei ihr wohnten und die Stadt erkundeten. Zwei dieser ehemaligen Gäste haben nun Linda Geisers Biografie verfasst - "u si hei mi de schön usenang gno", sagt die 84 Jahre alte Frau zwinkernd zu neo1.
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