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Am 12.2.2020 sagten wir Puerto Escondido und dem freundlichen Personal im Yachthafen adieu. (Wir werden wohl noch einige Male an die Holzofen-Pizza, die heisse Dusche und die Büroräume mit Aussicht in den Hafen zurückdenken!)
Die Strecke auf die Pazifikseite der Halbinsel war eher monoton. Wir waren froh, als wir kurz nach Santa Rita nach Cancún, an die Küste, abbiegen konnten. Cancún? Ja, denn auf der Baja California gibt es ein kleines Fischerdorf, das den gleichen Namen trägt wie seine grosse Schwester auf der Yucatán-Halbinsel. Wir campierten am Strand, den wir nur mit Oystercatchern und Pelikanen teilten. (Nur schade, dass die Fischer alles, was sie nicht mehr benötigen, liegenlassen – von Plastikkörben bis zu Nylonnetzen und Pet-Flaschen!)
Am nächsten Tag erreichten wir La Paz, die Hauptstadt der Baja California Sur. Wir machten Einkäufe, tankten und fuhren weiter nach Pichilingue an die Küste. (Von hier aus legen die Fähren nach Mazatlán und Topolobambo ab – aber dorthin wollten wir noch nicht!) Ein paar Kilometer weiter stiessen wir auf einen wunderschönen Platz in den Dünen. Er liegt zehn Meter oberhalb Strandes, der den Namen Playa Pilipas trägt. Ein Platz, um ein paar Tage zu bleiben und zu faulenzen. Das machten wir!
PS: Am 14.2.2020, um 20.30 Uhr, dampfte die Baja-Ferry mit Sascha und Rita an Bord hier vorbei. Sie waren auf dem Weg nach Mazatlán, auf dem Festland. Buen viaje, amigos!