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Das Wichtigste in Kürze
- Johnny Depp hat einen ersten Erfolg in der juristischen Schlacht gegen seine Exfrau.
- Amber Heard hatte sich einen Prozess im US-Staat Kalifornien gewünscht.
- Der Schauspieler wollte eine Verhandlung in Virginia, die nun stattfinden wird.
Der Ruf von Johnny Depp (56) leidet seit einigen Jahren. Kurz nachdem sich Amber Heard (33) 2015 von dem «Fluch der Karibik»-Star trennte, behauptete sie: Johnny Depp habe sie mehrfach physisch misshandelt.
Nun konnte der 56-Jährige einen ersten Erfolg im Streit mit der Schauspielerin erringen: Wie «The Blast» berichtet, entschied ein Richter aus Virginia, dass der Fall im Bundesstaat Virginia behandelt wird. Und nicht in Kalifornien, wie Heard es sich wünschte.
Dies begründet er damit, dass ein von Amber Heard verfasster Artikel in der «Washington Post» im Bundesstaat Virginia veröffentlicht wurde. Daher sei es rechtens, dass auch das Verfahren in dem Bundesstaat stattfindet. Immerhin wird sich das Gericht mit den im Artikel veröffentlichten Aussagen beschäftigten.
Darin schrieb die 33-Jährige ausführlich darüber, wie sie die häusliche Gewalt erlebte. Laut Depp zerstörte dieser Artikel seinen Ruf und er verklagte seine ehemalige Frau auf rund 49,5 Millionen Franken.