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Im Sommer 2011 wurde der Mann von einem Auto angefahren. Ausser relativ harmlosen Prellungen und Schürfwunden erlitt er einen Beinbruch. Damals wurde ihm eine Metallplatte zur Stabilisierung der Knochen eingesetzt. Dafür wurden alle Ersparnisse der Familie ausgegeben, zu der die Mutter Natalja (geb. 1961) und die Schwester Ekaterina (geb. 1988), beide arbeitslos, gehören. Im Winter 2012 ist Sergej mit seinen Gehstützen ausgerutscht und fiel unglücklich hin. Dabei zerbrach seine Beinplatte in mehrere kleine Bruchstücke. Er brauchte einige Operationen, um die Splitter zu entfernen und danach eine neue, fixierende Platte einsetzen zu lassen. Die dafür nötige Summe war für die Familie unerschwinglich.
Sergej und seine Verwandten verliessen sich auf die Grosszügigkeit der Spender aus Westeuropa. Und es hat sich gelohnt. Dank der gemeinnützigen Hilfe wurden schmerzstillende Medikamente erworben und die teure Operation durchgeführt. Sergej und seine Familie sind den gutherzigen Gönnerinnen und Gönnern aus der Schweiz zutiefst erkenntlich für die Unterstützung.