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Der Grundton sagt also aus, ob es ein C, ein F, ein G oder sonst einen beliebigen Buchstaben am Anfang hat.
Die Terz macht den Akkord zu einem Dur oder einem Moll und die Quinte ist halt einfach so da. 😛
Ein Akkord besteht aus Drei oder mehr gleichzeitig gespielten Noten. Eine Note ist – wie der Name schon sagt – einfach eine Note. Zwei Noten sind ein Intervall und ab drei Noten sprechen wir von einem Akkord.
Da die gängigsten Pop Songs sowieso nur aus Dur und Moll Akkorden bestehen, befassen wir uns hier auch nur mit diesen zwei Akkorden.
Damit wir das gut verstehen, sollten wir also mit der Dur und der Moll Tonleiter vertraut sein.
Der Dur Akkord
Anhand dieser C Dur Tonleiter kann nun ganz einfach ein C Dur Akkord gefunden und gespielt werden.
Wir suchen also einen Grundton (R = Root Note) eine grosse Terz (3) und eine reine Quinte (5) und spielen diese miteinander.
Damit wir nun nicht nur drei Noten spielen und darauf achten müssen, dass wir keine andere Saite anschlagen, können wir die Noten also verdoppeln und gegebenenfalls sogar verdreifachen.
Wie man hier sehen kann, spielen wir nun einen ganz normalen C Dur Akkord.
Der Moll Akkord
Das genau gleiche kann nun auch mit der Moll Tonleiter gemacht werden.
Der einzige Unterschied zwischen einem Dur und einem Moll Akkord liegt bei der Terz. Diese wird nämlich um einen Halbton tiefer gespielt und macht somit den Moll Akkord aus.
Versuchen wir hier von jeder Saite wieder entweder den Grundton, die kleine Terz oder die Quinte zu nehmen, landen wir automatisch auf einem A Moll Akkord.
Bitte beachten
..dass der tiefste Ton jeweils der Grundton ist. Es wäre theoretisch nicht falsch und würde auch nicht unbedingt falsch klingen, würde man als tiefsten Ton entweder die Terz oder die Quinte nehmen (das wäre dann unter Dreiklaenge und Umkehrungen nachzulesen), aber dafür gäbe es dann andere Bezeichnungen wie zB. Am/E oder D/F# usw.