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Experten für Deutsch-Urdu Übersetzungen
Welche Übersetzung Sie auch benötigen, Cosmolingo hilft Ihnen, Ihr Deutsch-Urdu-Übersetzungsprojekt schnell, einfach und unter stetiger Wahrung der höchsten Qualität zu managen.
Mit jedem Beginn einer neuen Übersetzungsarbeit von Urdu ins Deutsche analysieren wir die Erfordernisse und gehen nach strengen Kriterien vor, um die erforderlichen Ressourcen festzulegen, sodass wir sicher sein können, dass die durchzuführende Arbeit effektiv und präzise realisiert wird.
Dem Übersetzer werden von der Übersetzungsbranche zunehmend unrealistische Lieferfristen auferlegt. Unabhängig davon hängt es aber stets von der Schwierigkeit des Textes ab, wie schnell er vorankommt. All unsere Übersetzer sind Sprachprofis, aber auch sie haben ihre Grenzen. Profis übersetzen bei 8 Stunden Arbeit pro Tag im Schnitt um die 2000 Wörter. Cosmolingo legt Wert darauf, dass jede Arbeit von nur einem Übersetzer übernommen wird, was aufgrund der Lieferfristen meist jedoch unmöglich ist.
Die besten Deutsch-Urdu-Übersetzer.
Die Urdu Sprache
Vom rein linguistischen Standpunkt aus betrachtet ist Urdu ein Dialekt des Hindi. Beide besitzen gemeinsame Ursprünge und sind untereinander verständlich. Die Unterschiede zwischen beiden Sprachen beziehen sich hauptsächlich auf das Schriftsystem: Urdu benutzt eine Form des persischen Alphabets arabischen Ursprungs, wovon sich die Sprecher des Hindi aus politischen und religiösen Gründen, die nichts mit der Sprache zu tun haben, bewusst abgesetzt haben. Zwischen Serbisch und Kroatisch ist ein ähnlicher Zusammenhang zu beobachten, beides sind Schreibvarianten einer einzigen Sprache. Vertiefen wir diesen Aspekt ein wenig.
Weltweit wird Urdu von rund 500 Millionen Menschen als Erst- oder Zweitsprache gesprochen, ein beträchtlicher Anteil davon in Indien, wo es Muttersprache zahlreicher moslemischer Gemeinden ist und zu den Amtssprachen mehrerer Bundesstaaten zählt. In Pakistan ist es hingegen die Amtssprache und wird als vollkommen unabhängig von Hindi betrachtet, auch wenn es tatsächlich nach der Teilung des indischen Subkontinents von moslemischen Einwanderern eingeführt wurde. (Wussten Sie, dass es sich beim Namen dieses Landes um ein Akronym handelt, das die moslemischen Provinzen Punjab, Afghania, Kaschmir, Sindh und Belutschistan miteinander verbindet?)
Seither versteiften sich die Sprecher des Hindi und Urdu darauf, die Unterschiede beider Sprachen, wie sie sich vor allem in der Schriftform manifestieren, weiter hervorzuheben, auch wenn es im Grunde genommen dieselbe Sprache ist, welche von den britischen Kolonialherren "Hindustani" genannt wurde. (Dieser Begriff hat in keinem der beiden Länder viele Anhänger.) Paradoxerweise wohnen heutzutage Schätzungen zufolge circa eine Million Sprecher des Urdu in Grossbritannien. Siehe den Abschnitt "Hindi" für weitere Details.
Analog zur Erscheinung des Buchdrucks bewirken heute der Einfluss des Internet und die Technologien des Mobilfunks die Einführung lateinischer Zeichen in die Schrift des Urdu, ein Phänomen, das in anderen Kulturen ebenfalls zu erkennen ist.