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«Matthew» war am Wochenende über North Carolina hinweggefegt. Starkregen liess die Flüsse anschwellen. Am Montag klarte der Himmel auf, doch Behörden warnten, dass wegen Überschwemmungen noch tagelang Lebensgefahr bestehe.
Viele Bewohner mussten auf Dächern ihrer Häuser ausharren, bevor sie mit Helikoptern oder Booten gerettet wurden. Etwa 1,1 Millionen Menschen hatten in North Carolina sowie vier anderen Bundesstaaten nach wie vor keinen Strom.
«Matthew» ist der stärkste Atlantik-Sturm seit 2007. In den USA starben mindestens 23 Menschen, fast die Hälfte davon in North Carolina. Im verarmten Inselstaat Haiti kamen rund 1000 Menschen ums Leben.
(SDA)