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Für die Palatschinken:
Zutaten (4 Personen)
- Das Mehl in einer mittelgroßen Schüssel mit Salz und dem Zucker vermengen.
- Die Milch und die Eier unterrühren und zu einem gebundenen Teig verrühren. Alles 15 Minuten quellen lassen.
- Den Palatschinkenteig über einer kleinen Schüssel durch ein feines Sieb streichen.
- Eine Crêpepfanne oder eine beschichtete Bratpfanne (15 cm Durchmesser) erhitzen. Die Butter darin zerlassen. Sobald die Butter nicht mehr schäumt, 2 Esslöffel Teig hineingeben und in der Pfanne schwenken, damit sich alles gleichmäßig auf dem Pfannenboden verteilt.
- Die Palatschinke etwa eine Minute backen, bis die Ränder leicht gebräunt sind, mit einem Pfannenwender wenden und auf der zweiten Seite etwa 30 Sekunden hellbraun backen. Auf einen Teller legen. Mit dem restlichen Teig ebenso verfahren und die Palatschinken auf dem Teller stapeln.
- Eventuell muss man beim Backen die Temperatur anpassen, damit der Teig nicht anbrennt. Es sollten zwölf Palatschinken werden.
Für den Oberskren (Sahnemeerettich):
Zutaten (4 Personen)
- Die Crème fraîche in einer kleinen Schüssel mit dem Meerrettich und dem gehackten Dill verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Außerdem:
Zutaten (4 Personen)
- Jede Palatschinke mit einem Esslöffel Oberskren (Sahnemeerettich) bestreichen und darauf drei Zwiebelscheiben, zwei oder drei Apfelscheiben und einen gehäuften Esslöffel Forelle verteilen.
- Die Palatschinken aufrollen und auf Teller oder eine Platte legen.
- Nach Geschmack mit den essbaren Blüten, einem halben Teelöffel Kaviar und je einem Dillzweig garnieren und servieren.
Fertigstellen:
- Jede Palatschinke mit einem Esslöffel Oberskren (Sahnemeerrettich) bestreichen und darauf drei Zwiebelscheiben, zwei oder drei Apfelscheiben und einen gehäuften Esslöffel Forelle verteilen.
- Die Palatschinken aufrollen und auf Teller oder eine Platte legen.
- Nach Geschmack mit den essbaren Blüten, einem halben Teelöffel Kaviar und je einem Dillzweig garnieren und servieren
TIPP
Gault&Millau-Tipp:
18 von 20 Gault&Millau-Punkten
2015 Grüner Veltliner Drei Lagen
Elisabeth Rücker, Unterretzbach, Weinviertel
Elisabeth Rücker ist »das« Veltliner-Talent im Weinviertel. Mit dem Grünen Veltliner Drei Lagen hat sie einen würzigen, straffen und komplexen Wein gekeltert, der herrlich die Schärfe des Krens und die Räuchernoten der Forelle auffängt. www.elisabeth-wein.at, € 16,–
Falstaff-Tipps:
90–92 von 100 Falstaff-Punkten
2016 Grüner Veltliner Kamptal DAC Berg
Vogelsang, Weingut Bründlmayer
Langenlois, Kamptal
Helles Gelbgrün, Silberreflexe. Mit einem Hauch von Zitruszesten unterlegte weiße Kernobstanklänge, etwas Mango, mineralischer Touch. Leichtfüßig, feine Apfelfrucht, frischer Säurebogen, zitroniger Touch, salziger Nachhall. www.vinorama.at, € 15,–
Sauvignon Blanc River Ranches 2014
Geyser Peak Winery, Kalifornien
Helles Gelbgrün, zarte minzig unterlegte Nuancen von Passionsfrucht und Guaven, knackiger,
anregender Stil, zitronig-mineralischer Nachhall.
www.vinello.at, ca. € 18,89
www.wein.de, ca. € 18,90 | ca. CHF 21,–
Die im Original als »Kärntner Schlutzkrapfen« bezeichneten Teigtaschen werden mit Kohlrabi und Spitzpaprika serviert.
Eine vegetarische Meze aus der Türkei mit frischen Kräutern und Käse aus Gabi Kopps Kochbuch «Meze ohne Grenzen».
Hanspeter Künzli-Köferli vom «Gasthof Adler» in Sempach setzt den Felchen elegant in Szene.
Eine festliche wie exklusive Vorspeise, die dem Festtagsdinner einen Hauch Glamour verleiht.
Der Klassiker aus dem Restaurant »Flatschers« in Wien, zubereitet mit bestem Rindfleisch von Wiesbauer Gourmet.
Mit Ziegenfrischkäse serviert Vreni Giger aus dem Restaurant »Rigiblick« in Zürich, Schweiz ihren frischen Wurzelgemüsesalat.
Der Vorspeisen-Klassiker der italienischen Küche stammt ursprünglich aus dem Piemont.
Pikante Variante des französischen Patisserie-Klassikers vom portugiesischen Spitzenkoch Rui Paula.
Die burgenländische Version einer Frühlingsrolle, serviert an Topinamburgcreme & mit Chips von Laszlo Koves, aus dem Gasthof »Zur Traube«, in...
Die besten Vorarlberg-Rezepte von Ausnahmekoch Christian Rescher gibt es hier nachzulesen.
Wojciech Modest Amaro, Koch im Restaurant »Atelier Amaro« in Warschau, kombiniert Obst mit Gemüse und zaubert etwas ganz Unkonventionelles.
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