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Finanzhilfen für Kulturschaffende
Welche Massnahmen gibt es?
Die Folgen der Corona-Pandemie, namentlich das Veranstaltungsangebot, treffen Kulturschaffende und Kulturunternehmen besonders hart.
Für Kulturschaffende sind folgenden Massnahmen vorgesehen:
Soforthilfe
- Kulturschaffende, die hauptberuflich im Kultursektor arbeiten und ihren Wohnsitz in der Schweiz haben, können zur Überbrückung einer wirtschaftlichen Notlage Soforthilfe beantragen. Das entsprechende Gesuch ist bei Suisseculture Sociale einzureichen.
Ausfallentschädigung
- Für den finanziellen Schaden, der aus der Absage oder der Verschiebung von Veranstaltungen und Projekten entsteht, können Kulturschaffende eine Ausfallentschädigung in Form einer nicht-rückzahlbahren Finanzhilfe beantragen.
Voraussetzung für Gesuchseingabe
Gesuche werden unter den folgenden Voraussetzungen behandelt:
- Kulturschaffende haben ihren Wohnsitz im Kanton Zürich
- Kulturschaffende haben bereits Taggeld beantragt (Achtung: Die Anmeldung als Selbständigerwerbende/r bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich muss spätestens per 28. Februar 2020 erfolgt sein.)
- Der finanzielle Schaden ist zwischen dem 28. Februar 2020 und dem 20. September 2020 entstanden. Es können auch Schäden für Veranstaltungen geltend gemacht werden, die zwischen dem 28. Februar 2020 und dem 20. September 2020 abgesagt oder verschoben wurden, aber vor dem 31. Oktober 2020 hätten stattfinden sollen.
- Der finanzielle Schaden steht in direktem Zusammenhang mit den behördlichen Massnahmen gegen die Corona-Pandemie.
- In der Regel ist pro Kulturschaffende*r ein Gesuch einzureichen.