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Massgeblich für die Mandatszuteilung ist jeweils die letzte kantonale Abstimmung, die mindestens sechs Monate vor dem Wahltermin stattfindet, wie es im Amtsblatt vom Donnerstag heisst. 2019 wird demnach die vierte Parlamentswahl mit derselben Zuteilung. Die letzte Verschiebung datiert von 2003 auf 2007, als Reinach einen Sitz an Liestal verlor.
Grösster Wahlkreis bleibt in der nächsten Legislatur also Reinach mit 10 Landratssitzen vor Oberwil, Muttenz und Liestal mit je 9 Sitzen, Pratteln mit 8, Allschwil, Binningen und Münchenstein mit je 7 sowie Laufen, Sissach, Gelterkinden und Waldenburg mit je 6 Sitzen. Die Gesamterneuerungswahlen in Parlament und Regierung finden am 31. März 2019 statt.