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Die mRNA von COVID-Impfstoffen wurde im menschlichen Herzmuskelgewebe gefunden, was zu Bedenken hinsichtlich potenzieller Auswirkungen auf das Herz führt.
Von Dr. Peter A. McCullough, MD, MPH
Bis Mitte Juni 2023 registrierte das Vaccine Adverse Events Reporting System (VAERS) insgesamt 1.569.668 Berichte über Nebenwirkungen im Zusammenhang mit COVID-19-Impfstoffen. Diese Zahlen umfassen 35.487 Todesfälle, 27.229 Fälle von Myokarditis und Perikarditis sowie 20.184 Herzinfarkte. Interessanterweise stammen 86% dieser Berichte von medizinischem Fachpersonal oder Impfstoffherstellern, während lediglich 14% von Patienten oder deren Angehörigen eingereicht wurden. Dies deutet darauf hin, dass Myokarditis eine erkannte Komplikation nach COVID-19-Impfung sein könnte. Autopsien könnten in solchen Todesfällen zusätzliche Informationen liefern. Walach et al. betonen die Wichtigkeit von Autopsien nach Todesfällen, die nach der COVID-19-Impfung auftreten, um die Auswirkungen des Impfstoffs auf den Körper besser zu verstehen.
Eine Untersuchung von Krauson et al. am Massachusetts General Hospital der Harvard Medical School führte Autopsien an einer kleinen Gruppe von Verstorbenen nach Impfung durch. Dabei entdeckten sie mRNA der COVID-19-Impfstoffe im menschlichen Herzen bis zu einem Zeitraum von 30 Tagen nach der Impfung. Wie lange diese mRNA genau im Herzgewebe verbleibt, konnte aufgrund der begrenzten Stichprobengröße nicht ermittelt werden. Trotz gewisser Einschränkungen bei der Färbetechnik könnte die Nähe von Spike-Protein und mRNA darauf hindeuten, dass der genetische Code kontinuierlich dieses Protein produziert, welches wiederum Entzündungsreaktionen auslösen könnte.
Bei entsprechender Färbung, wie sie von Baumeier et al. vorgenommen wurde, hätte Krauson das Spike-Protein jedoch in unmittelbarer Nähe der mRNA nachgewiesen, während der genetische Code weiterhin das tödliche Protein produziert und Entzündungen verursacht, wie auf diesen Bildern zu sehen ist.
Das bedeutet, dass einige Menschen nach der Impfung mRNA des COVID-19-Impfstoffs in ihrem Herzmuskel tragen könnten. Die langfristigen Folgen, wie Herzstillstand oder Herzversagen, sind derzeit ungewiss. Trotz einiger Versuche, die Ergebnisse der Studie zu minimieren, zeigen die Befunde von Krauson et al. mögliche Bedenken bezüglich der COVID-19-Impfstoffe auf.