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Sorry aber die Rechtslage ist hier klar: (Bsp. Bern)
Art. 79l
9. Bäume und Sträucher
1 Für Bäume und Sträucher, die nach Inkrafttreten dieser Bestimmungen gepflanzt werden, sind wenigstens die folgenden, bis zur Mitte der Pflanzstelle zu messenden Grenzabstände einzuhalten:
5 m für hochstämmige Bäume, die nicht zu den Obstbäumen gehören, sowie für Nussbäume;
3 m für hochstämmige Obstbäume;
1 m für Zwergobstbäume, Zierbäume und Spaliere, sofern sie stets auf eine Höhe von 3 m zurückgeschnitten werden;
50 cm für Ziersträucher bis zu einer Höhe von 2 m sowie für Beerensträucher und Reben.
2 Diese Abstände gelten auch für wild wachsende Bäume und Sträucher.
3 Der Anspruch auf Beseitigung zu naher Pflanzungen verjährt nach fünf Jahren. Die Einhaltung der Maximalhöhen kann jederzeit verlangt werden.
Erlass der Bernischen Systematischen Gesetzessammlung BSG / Acte législatif du Recueil systématique des lois bernoises RSB
Soweit die Verjährung nicht eingesetzt hat, kann eine Beseitigung verlangt werden. Oder Zumindest eine Stutzung auf die Maximalhöhe.
Es bringt nichts - aus meiner Erfahrung - zu Gunsten des guten Nachbarschaftlichen Klimas, nichts zu sagen. Sowas gärt nähmlich und hinterlässt Spuren. Zumindest diskutieren würde ich das!