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"Der Zentralvorstand hat diesen Entscheid nach gründlicher Prüfung aller möglichen Szenarien mit Zustimmung der drei Abteilungen des SFV (Swiss Football League, Erste Liga und Amateur Liga) und der 13 Regionalverbände getroffen und einstimmig gefasst", heisst es in der offiziellen Medienmitteilung.
Auch für Trainings, die ab dem 11. Mai grundsätzlich wieder möglich sein sollen, gelten bis auf Weiteres im Hobbyfussball massive Einschränkungen: maximal fünf Personen, kein Körperkontakt. "Entsprechend ist ein Abbruch der laufenden Saison alternativlos", schreibt der SFV.
Ob und wie der Spielbetrieb der Super League und der Challenge League unter den neu definierten Auflagen des Bundesrats weiter-geführt wird, entscheidet die Swiss Football League nach Konsultation der betroffenen Vereine.
Auf Basis des Regelwerks des SFV sowie einer externen rechtlichen Expertise gilt für alle abgebrochenen Wettbewerbe:
• Die Wettbewerbe 2019/20 werden nicht gewertet, mit Ausnahme der abgeschlossenen Wettbewerbe, insbesondere den Halbjahresmeisterschaften in den Regionalverbänden
• Es gibt keine(n) Meister bzw. Cupsieger
• Es gibt keine(n) Aufsteiger
• Es gibt keine(n) Absteiger
• Die Teilnehmer am Helvetia Schweizer Cup 2020/21 aus den Abteilungen Erste Liga, Amateur Liga sowie aus den Regionalverbänden werden per Los aus den für eine Teilnahme in Frage kommenden bzw. aus den in den jeweiligen Qualifikationswettbewerben verbliebenen Teams bestimmt.
• Die ausgesprochenen Strafen (inkl. Bussen) und die noch offenen Suspensionen bzw. Funktionssperren (auch aus Verwarnungen) bleiben bestehen bzw. werden gemäss den bekannten Regeln auf den nächsten offiziellen Wettbewerb derselben Kategorie übertra-gen.