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Die Art Gallery of Ontario (AGO) steht in der Kritik aufgrund des Weggangs ihrer ersten Kuratorin für indigene Kunst, Wanda Nanibush. Im vergangenen November verließ Nanibush das Museum einen Monat, nachdem ein Brief verschickt wurde, demzufolge sie sich in “hassvoller Sprache” geäußert haben soll. Der Brief, verfasst von der Organisation Israel Museums and Arts, Canada (IMAAC), beschuldigte Nanibush, “entzündliche und ungenaue Tiraden gegen Israel” zu posten und bezeichnete ihre Meinungen als “hassvoll”. Mehrere offene Briefe wurden zur Unterstützung Nanibushs veröffentlicht und forderten Klarheit über ihren Weggang. Als Reaktion auf den Aufschrei veröffentlichte der CEO der AGO, Stephan Jost, einen offenen Brief, in dem er versprach, die Grenzen politischer und künstlerischer Äußerungen zu definieren. Das Indigenous Curatorial Collective (ICCA) veröffentlichte einen Brief mit dem Titel “Let Wanda Speak”, in dem gefordert wird, Nanibush von rechtlichen Verpflichtungen zu entbinden, die sie daran hindern, öffentlich über ihre Tätigkeit und ihre Entlassung zu sprechen. Nanibush hat sich dazu entschieden, öffentlich keinen Kommentar zu ihrem Weggang abzugeben.
Hintergrund
Die Kunstgalerie von Ontario (AGO) sieht sich Kritik ausgesetzt, nachdem ihre erste Kuratorin für Indigene Kunst, Wanda Nanibush, die Galerie verlassen hat. Nanibush verließ die Galerie im November, nachdem Vorwürfe wegen “Hassreden” gegen sie erhoben wurden. Die Kontroverse um ihren Weggang hat einen öffentlichen Aufschrei ausgelöst und Forderungen nach Klarheit seitens AGO laut werden lassen.
Vorwürfe und Weggang
Im vergangenen November wurde ein Brief des Israel Museums and Arts, Canada (IMAAC) verschickt, in dem Nanibush beschuldigt wurde, sich an “Hassreden” beteiligt und “aufhetzende, ungenaue Tiraden gegen Israel” veröffentlicht zu haben. Diese Vorwürfe führten einen Monat später zum Weggang von Nanibush von AGO. Die genauen Details der Vorwürfe und die Umstände rund um Nanibushs Weggang bleiben unklar.
Unterstützung für Nanibush
Nach Nanibushs Weggang wurden mehrere offene Briefe zur Unterstützung von ihr veröffentlicht. In diesen Briefen wurde Klarheit über die Gründe für ihren Weggang gefordert und Bedenken hinsichtlich der Meinungsfreiheit und künstlerischen Autonomie geäußert. Das Indigenous Curatorial Collective (ICCA) veröffentlichte einen Brief mit dem Titel “Let Wanda Speak”, in dem gefordert wurde, Nanibush von jeglichen rechtlichen Verpflichtungen freizustellen, die sie daran hindern könnten, öffentlich über ihre Amtszeit und ihre Entlassung zu sprechen.
Reaktion von AGO
Der CEO von AGO, Stephan Jost, veröffentlichte einen offenen Brief als Reaktion auf den Aufschrei und versprach, die Grenzen von politischem und künstlerischem Ausdruck innerhalb der Institution zu definieren. In dem Brief erkannte Jost die Notwendigkeit klarer Leitlinien an, um die Meinungsfreiheit zu gewährleisten und gleichzeitig diverse Perspektiven zu respektieren. Die Details dieser vorgeschlagenen Leitlinien wurden jedoch nicht genauer spezifiziert.
Nanibushs Schweigen
Wanda Nanibush hat sich entschieden, öffentlich keinen Kommentar zu ihrem Weggang von AGO abzugeben. Ihre Entscheidung, zu schweigen, kann rechtliche Verpflichtungen oder persönliche Gründe haben. Trotz ihres Schweigens halten die Forderungen nach Transparenz und Klarheit bezüglich ihres Weggangs weiterhin an.
Fazit
Der Weggang von Wanda Nanibush, der ersten Kuratorin für Indigene Kunst bei AGO, hat Kritik an der Institution ausgelöst. Vorwürfe von “Hassreden” führten zu ihrem Weggang und lösten Forderungen nach Transparenz und klaren Richtlinien für politischen und künstlerischen Ausdruck innerhalb von AGO aus. Während der CEO von AGO versprochen hat, diese Bedenken anzugehen, hat die Entscheidung von Wanda Nanibush, zu schweigen, zu weiterem öffentlichem Aufschrei und Forderungen nach Rechenschaft geführt.[ad_2]
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