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Das erste, was auffiel, war, dass einige Räume etwas umgestaltet waren. Zum Einen fehlte in der "Garderobe" das Bett, wofür es stattdessen eine Couch und Sessel hatte, des Weiteren waren auch die Wände anders dekoriert. Im "Gewölbe" fehlte die kleine Empore mit den Sitzgelegenheiten und dem Tisch, an deren Stelle sich der DJ-Stand befand. Und anders als an den "Freitag der 13te" hatte es an allen Sitzgelegenheiten mit Tisch und der Bar kleine Gebäcke und Süssigkeiten. Da der Eintritt gratis war, hatte es an der Bar die Möglickeit für das Gebäck und die Süssigkeiten eine Kleinigkeit zu spenden.
Bis auf einige wenige Stücke, sagte mir die Musik persönlich nicht so zu, als dass ich darauf getanzt hätte. Trotzdem war die Tanzfläche fast durchgehend gut besucht. Allerdings nie so voll, wie am letzten "Freitag der 13te". Das lag wahrscheinlich daran, dass Blackrebelflash auf dem Stephanstag lag und meines Wissens nach bisher das erste Event neben einem "Freitag der 13te" war.
In wie weit Blackrebelflash von den Veranstalten als Erfolg gesehen wird und ob es weitere Events dieser Art geben wird, ist mir der Zeit nicht bekannt.
Text © PhoenixAter 27.12.2015