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Nationalratspräsident de Buman wird am Donnerstag, 12. Juli, vom Präsidenten der französischen Nationalversammlung, François de Rugy (La République en Marche/Loire-Atlantique) empfangen. An diesem Treffen nehmen auch die Präsidentin der Freundschaftsgruppe Frankreich–Schweiz der Nationalversammlung, Marion Lenne (La République en Marche/Haute-Savoie), und der Abgeordnete der in der Schweiz und in Liechtenstein wohnhaften Französinnen und Franzosen, Joachim Son-Forget, teil. Anschliessend hat Nationalratspräsident De Buman Gelegenheit, sich mit dem Präsidenten des französischen Senats, Gérard Larcher (Les Républicains / Yvelines), und dem die Auslandsfranzösinnen und -franzosen vertretenden Senator Ronan Le Gleut (Les Républicains) zu unterhalten. Die bestimmenden Themen dieser Treffen werden die bilateralen Beziehungen der beiden Länder, die Beziehungen der Schweiz zur EU und – angesichts der engen Beziehungen beider Länder zum Vereinigten Königreich – der Brexit sein.
Zum Abschluss dieses Tages trifft der Nationalratspräsident die Generalsekretärin der Internationalen Organisation der Frankophonie, Michaëlle Jean, zu einem Gespräch, bevor er sich in die Schweizerische Botschaft begibt, wo er als höchster Schweizer eine Rede am Schweizerfest hält, welches traditionell kurz vor dem französischen Nationalfeiertag veranstaltet wird.
Der 13. Juli beginnt mit einem Besuch beim Fernsehsender «TV5 Monde», zu dessen Etat die Schweiz mit 8 Millionen Euro, generell je hälftig getragen vom Bund und der SRG, beiträgt.
Im Weiteren stehen ein Treffen mit der Unesco-Generaldirektorin Audrey Azoulay und ein Besuch des Schweizer Kulturzentrums auf dem Programm.
Am 14. Juli wird Nationalratspräsident Dominique de Buman auf französische Einladung der Parade zum französischen Nationalfeiertag beiwohnen.