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Die Hirslanden AG will der Stadt Zürich das Management ihrer hochdefizitären Spitäler abnehmen. Die «gewaltigen Steuermittel» liessen sich besser einsetzen, findet sie.
«Eine grosse Privatklinik auf dem Gebiet der Stadt Zürich hat im Jahr 2016 einen Nettogewinn von 41,9 Millionen Franken erzielt, während die beiden Stadtspitäler in derselben Zeit einen Verlust von 36 Millionen Franken zu verzeichnen hatten.» Man könnte diesen Satz der Zürcher Gesundheitsvorsteherin Claudia Nielsen als Anerkennung für ökonomische Leistungen verstehen, aber er war als Vorwurf gemeint.