Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03461.jsonl.gz/595

In der disP werden grundsätzlich nur Originalbeiträge veröffentlicht, welche gleichzeitig keiner anderen Zeitschrift zur Publikation angeboten worden sind. Die Beiträge können in deutscher, französischer, italienischer oder englischer Sprache abgefasst sein. Zu jedem Hauptbeitrag gehört eine englische Zusammenfassung (Abstract).
Peer-Referee-Verfahren
Artikel, welche in der disP erscheinen, haben ein Referee-Verfahren zu durchlaufen. Damit wird sichergestellt, dass qualitativ hoch stehende Beiträge in disP publiziert werden.
Die Verfahrensschritte:
- Ein gemäss untenstehenden Angaben ausgearbeitetes Manuskript wird an die Redaktion geschickt.
- Vorentscheid der Redaktion, ob der Artikel die formalen Anforderungen erfüllt und ob er sich grundsätzlich zur Veröffentlichung in disP eignet. Mitteilung an den/die Autor/in, ob der Artikel ins Refereeverfahren aufgenommen wird oder nicht.
- Start des «Double Blind Peer-Referee-Verfahrens»: Die Redaktion sucht zwei geeignete Referees (Mitglieder des disP Referee-Boards oder Fachleute, die von Fall zu Fall angefragt werden), die sich bereit erklären, einen Referee-Bericht mit Kommentaren und gegebenenfalls Änderungsvorschlägen oder einer Ablehnungsbegründung zu verfassen.
Die Resultate des Refereeverfahrens werden dem Autor/der Autorin mitgeteilt. Je nach Resultat wird der Artikel in der vorliegenden Fassung abgedruckt, er geht zurück an den/die Autor/in zur Überarbeitung, oder er wird definitiv abgelehnt.
FORMALE ANFORDERUNGEN AN IHREN TEXT
Zu jedem Artikel gehören
- Haupttext mit Titel, ev. Untertitel sowie Zwischentiteln
- Zusammenfassung in englischer Sprache (Abstract)
- Literaturliste
- Ev. Fussnoten
- Angaben zu den Autoren (Adresse, Funktion)
- Nach Möglichkeit erläuterndes, gut reproduzierbares Bildmaterial, Grafiken, Tabellen
Der Bearbeitungsprozess Ihres Manuskriptes wird von der Redaktion erst eingeleitet, wenn alle genannten Unterlagen eingereicht sind. Für unaufgefordert eingesandte Manuskripte – insbesondere auch für eingesandtes Bildmaterial – übernimmt sie keine Haftung.
Textlänge
Für Hauptbeiträge stehen im Normalfall maximal 10 Seiten à 4000 Zeichen (inkl. Leerzeichen), im Maximum also etwa 40000 Zeichen zur Verfügung. Werden Abbildungen, Karten und Tabellen verwendet, so ist der erforderliche Platz entsprechend abzuziehen. Überschreitet ein Beitrag die genannte Grenze weil das Thema dies erfordert, ist es denkbar, dass auch ein längerer Text abgedruckt wird. Die Redaktion behält sich aber jederzeit Textkürzungen oder das Weglassen von Abbildungen bzw. Tabellen vor.
Titel
Sie können entweder einen maximal zweizeiligen Haupttitel setzen (60–80 Zeichen) oder ihren einzeiligen Haupttitel durch einen einzeiligen Untertitel ergänzen (max. 150 Zeichen total).
Satztechnische Hinweise
- Verwenden Sie keine Einzüge und setzen Sie Aufzählungen möglichst sparsam ein.
- Setzen Sie Zwischentitel und stellen Sie den Überschriften bei Bedarf Gliederungsnummern mit arabischen Ziffern voran (z.B. 1., 1.1, 1.1.2, maximal drei Ebenen).
- Silbentrennung bitte ausschalten. Ihr Text wird ohnehin neu umbrochen.
- Fettschrift/kursiv: Im Fliesstext können einzelne Begriffe/Sätze kursiv gesetzt werden, nicht aber fett. Bitte möglichst sparsam einsetzen.
- Es ist auf den korrekten Gebrauch von Bindestrich (-) und Gedankenstrich (–) zu achten (Regeln dazu vorne im Duden).
- Und zu Ihrer Information: In der Schweiz wird in der deutschen Sprache das Zeichen «ß» nicht verwendet. Um die Sprache im ganzen Heft zu vereinheitlichen, werden sämtliche «ß» durch «ss» ersetzt. disP folgt der neuen deutschen Rechtschreibung.
Fussnoten | Anmerkungen | Zitate
Fussnoten werden in Form von Endnoten abgedruckt. Für das Verständnis des Beitrages wesentliche Informationen sollten aber nicht in den Anmerkungen versteckt werden.
Zitate sind unbedingt mit Quellenangaben zu versehen: Entweder – mit Nummern versehen – in der Rubrik «Anmerkungen» oder als Kurzreferenz im Beitragstext (z.B.: Beyeler, Hofmann 1997:4), sofern das Werk im Literaturverzeichnis aufgelistet ist und die Kurzangabe dort eindeutig zugeordnet werden kann.
Literaturangaben
Das Literaturverzeichnis ist alphabetisch aufzubauen.
Hier einige Mustereinträge (bitte Satzzeichen beachten):
- Bürgi, S.; Staudacher, S.; Cavegn, G. (1990): Direktzahlungen an die Berglandwirtschaft. Zürich: vdf.
- Gmünder, M. (2004): Mit weniger Planung zu mehr Raum? In Schaltegger, C.; Schaltegger, S. (Hrsg.): Perspektiven der Wirtschaftspolitik. Zürich: vdf, 557–570.
Für Zeitschriftenartikel ist zusätzlich der Name der Zeitschrift, die entsprechende Jahrgangszählung und die Heftnummer sowie die Seitenangabe zu nennen. Beispiel:
- Weixelbaumer, N. (1995): Das Regionalparkkonzept als nachhaltige Regionalentwicklungsstrategie. In disP, 123: 20–27.
FORMALE ANFORDERUNGEN AN IHRE ABBILDUNGEN
Schwarz-Weiss-Modus
In disP werden Abbildungen ausschliesslich in Schwarz-Weiss reproduziert. Bitte überprüfen Sie deshalb sämtliche Abbildungen oder Karten, welche im Original farbig sind, ob sie sich in den Schwarz-Weiss-Modus umwandeln lassen, ohne an Aussagekraft zu verlieren.
Speicherformate
Abbildungen in elektronischer Form sollten entweder im eps-Format, als Photoshop-Datei oder als tiff-Datei eingereicht werden.
Idealerweise sind alle Abbildungen als einzelne Dateien abgespeichert (nicht in Textdokument eingefügt), separat ausgedruckt und mit Dateinamen und Erstellungsprogramm beschriftet.
Bei Unsicherheiten bitte frühzeitig mit der Redaktion Rücksprache nehmen.
Layout
Redaktion und Grafik behalten sich ausdrücklich das Recht vor, Abbildungen und Karten für die Veröffentlichung zu verkleinern oder bei Überlänge eines Beitrags vom Abdruck einzelner Abbildungen abzusehen.
Es ist erwünscht, wenn Sie in Ihrem Textmanuskript angeben wo Abbildungen, Tabellen oder Karten einzufügen sind. Aus Gründen der Layout-Gestaltung kann die endgültige Platzierung der Abbildungen, Tabellen und Karten jedoch abweichen.
Bildlegenden
Allen Abbildungen und Tabellen sind aussagekräftige Beschriftungen bzw. Legenden mit einer Maximallänge von 150 Zeichen beizufügen.
Bitte geben Sie unbedingt auch Quellenangaben an. Es ist an Ihnen als Autorin oder Autor, die nötigen Abdruckgenehmigungen einzuholen, sofern Sie Bildmaterial von Dritten verwenden möchten.
ZUSÄTZLICHE ANGABEN
Abstract
Jedem Hauptbeitrag wird ein englischsprachiges Abstract (Länge ca. 1500 Zeichen) vorangestellt, das den Inhalt des Beitrags kurz zusammenfasst. Bitte unbedingt in englischer Sprache einreichen!
Autorenangaben
Wir benötigen von allen MitautorInnen folgende Angaben: Name, Vorname, akademische Titel, aktuelle Stellung/Funktion (z.B. Professorin für Städtebau, Inhaber Planungsbüro Optiplan), genaue Postanschrift, Telefon-/Faxnummer, E-Mail-Adresse. Am Ende eines jeden Hauptartikels werden sowohl Anschriften als auch E-Mail-Adressen der AutorInnen publiziert.
REDAKTIONELLE ABLÄUFE
Einsenden von Manuskripten
Online
Spaltenabzüge | Einverständnis mit dem Druck
Sie erhalten ihren Artikel nach der redaktionellen Bearbeitung und dem professionellen Korrektorat nochmals zur Enddurchsicht. Die Artikel sind zu diesem Zeitpunkt bereits in Spalten gesetzt, aber noch nicht im Endumbruch. Grafiken und Tabellen sind in Originalgrösse aufbereitet.
Bei der Textdurchsicht sollten Sie sich im Wesentlichen auf Satzfehler/Ungereimtheiten beschränken. Eine umfassende Überarbeitung der Beiträge ist zu diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich. Alle Korrekturen oder Ergänzungen sind entweder auf dem Spaltenausdruck gut leserlich anzubringen und anschliessend an die Redaktion zu faxen oder als Liste per E-Mail zu übermitteln. Gelingt es der Redaktion nicht, die Autoren fristgerecht zu kontaktieren, so werden Beiträge ohne das nochmalige Einverständnis der Autorenschaft gedruckt oder es wird auf den Druck verzichtet.