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Im Duell mit der vier Ränge vor ihr klassierten Putinzewa hatte Golubic (WTA 51) am Ende die besseren Nerven. Sie gewann die letzten vier Games der fast zweieinhalb Stunden langen Partie. Vom Gewinn des ersten Satzes bis zu ihrem Schlussspurt hatte Golubic nur eines von sieben Servicegames durchgebracht.
In der nächsten Runde trifft die letzte verbliebene, als Nummer 31 gesetzte Schweizerin nicht wie erwartet auf die Weltranglisten-Dritte Aryna Sabalenka, sondern auf die Italienerin Jasmine Paolini (WTA 46). Diese setzte sich in drei Sätzen gegen die Weissrussin durch. Gegen die 26-jährige Paolini hat Golubic die beiden bisherigen Duelle gewonnen.