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Das Formel-E-Rennen mitten in der Stadt Bern war letzte Woche im Vorfeld von Protesten begleitet. Diese verursachten nicht nur schlechte Publicity, sondern auch einen Sachschaden von 400'000 Franken, wie die Veranstaltenden mitteilten. In der links-grünen Stadt stiess der "Swiss-E-Prix" (gesponsert von der Bank Julius Bär) nicht nur auf Begeisterung - auch wenn schlussendlich 130'000 Menschen dem Rennen beiwohnten.
Nun die Nachricht aus Zürich: Dort wird nächstes Jahr kein Formel-E-Rennen stattfinden. Stadtrat und ETH, deren Areal betroffen gewesen wäre, sprechen sich dagegen aus. Was soll aus der Formel E in der Schweiz noch werden? Diese Frage versuchte der Kreuzbandriss zu beantworten.