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Die Anfänge der Gemeinschaft gehen zurück auf eine im Jahr 1830 gegründete Schule für Landmädchen in Baldegg (LU). Dort widmeten sich Schwestern der Erziehung von Bauerntöchtern. Die politischen Ereignisse um den Sonderbundskrieg im Jahre 1847 setzten dem florierenden Institut jedoch bald ein jähes Ende: Die Schwestern wurden 1853 von der liberalen Regierung des Kantons Luzern weggewiesen und mussten ins Exil ziehen.
Zunächst fanden sie Zuflucht in Privathäusern in Cham. Da sich die Gemeinschaft aber stetig vergrösserte, erwarben sie das Haus und etwas Land bei der Heiligkreuzkapelle in Lindencham.