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Schon früh in der Saison habe er gemerkt, dass sich etwas im Kopf verändert habe: «Vor allem am Start hat es sich einfach anders angefühlt wie bisher, die Bereitschaft und der Wille waren nicht mehr wirklich da und so musste ich erkennen, dass der Weg für mich nun wohl in eine andere Richtung gehen soll», lässt sich Roulin in einer Mitteilung des Verbandes zitieren.
Der Speed-Spezialist fuhr in seiner Karriere im Weltcup neunmal in die Top 15. Sein bestes Resultat erzielte er 2017 in Gröden, als er in der Abfahrt das Podest als Vierter nur knapp verpasste. In dieser Saison schaffte es der Zürcher nie in die Top 20. Im Europacup stand er insgesamt 13 Mal auf dem Podest, davon zehnmal zuoberst.
(sda/hap)