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C. hinterliess als Erben seine zweite Ehefrau B. und eine Tochter A. Mit öffentlicher letztwilliger Verfügung vom Januar 2018 hatte er B. als Alleinerbin eingesetzt. A. schloss er als Erbin aus, doch sollte sie ein Vermächtnis in der Höhe des Pflichtteils erhalten. Mit Urteil vom Mai 2019 eröffnete das Bezirksgericht die letztwilligen Verfügungen. U.a. stellte es in vorläufiger Auslegung derselben B. die Ausstellung einer Erbbescheinigung in Aussicht. Der dagegen von A. erhobenen Berufung an das Obergericht mit dem Begehren, auch ihr sei eine Erbbescheinigung in Aussicht zu stellen, war kein Erfolg beschieden (vgl. Urteil LF190036 vom 31. Juli 2019). In ihrer Beschwerde an das Bundesgericht hält A. an ihrem Begehren fest.
Angefochten ist ein Beschluss des Obergerichts, mit dem dieses darüber befand, ob das Bezirksgericht die richtigen Personen auf die Möglichkeit hinwies, gemäss Art. 559 Abs. 1 ZGB eine Erbenbescheinigung zu verlangen.
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