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5D. Ergänzungen
1. Subatomare Partikel: Vergleich Physik mit Huter
Vergleicht man die Partikel der naturwissenschaftlichen Physik mit den sub-atomaren Partikel, die Carl Huter beschreibt, so erkennt man:
- Das Idion hat Ähnlichkeit mit dem Neutron;
- Das Neutrino hat Ähnlichkeiten mit dem Fliehäther;
- Das Photon hat Ähnlichkeit mit dem "äusserst, feinen, von der Sonne ausgehenden Stoff" (vgl. unten, 6. Zitate);
- Die sogenannten Quarks lassen sich als Sonderformen des Äthers interpretieren. - Im Hauptwerk (neunte Lektion, Band II) schreibt Huter:
"Die Ruhilionen sind die positiven, die Bewegungsilionen die negativen Ätherilionen, bei beiden sind wahrscheinlich noch mal zwei Energieformen, die starke oder gesättigte und die schwache oder leere Ruh- bzw. Bewegungskapazität. Zwischen diesen vier verschiedenen Arten Energien bei den Ilionen liegen wahrscheinlich noch andere Möglichkeiten, darunter zwei indifferente Formen, zweierlei Empfindungsformen und zweierlei Vervollkommnungsformen, so dass verschiedene Energieformen differenziert im Weltäther auftreten können."
Huter schreibt in "Welt- und Menschenkenntnis, neunte Lektion, Band II:
- "Es ist ferner nicht nur möglich, sondern alle Tatsachen sprechen dafür, dass auch noch selbst zwischen Elektronen und Weltäther, eine feinere Zwischenstufe von Materie liegt. Eine oder mehrere Zwischenstufen liegen bestimmt zwischen Weltäther und chemischem Element vor.*) In verschiedenen Variationen tritt diese Zwischenmasse zwischen Äther und Element auf, das scheint nach meinem Dafürhalten die Wahrheit zu sein, und wollen wir einstweilen daran festhalten. Diese Tatsache ist für mich absolut entschieden. Od oder Medioma und Elektronen haben sehr viel Verwandtes."
*) Die Physik kennt heute folgende Ordnung:
a. das Atom
b. die Atombestandteile: das Proton und das Neutron, sie bilden den Atomkern, sowie das Elektron. Die Elektronen bilden die Atomhülle.
c. die Bestandteile des Protons und des Neutrons: Quarks sowie die Teilchen, welche die Quarks zusammenhalten, miteinander verleimen, sogenannte Austauschteilchen: die Glüonen.
d. Sodann das Photon, das Neutrino, das Higgsche Bosonen, das W-Boson, und einige weitere Teilchen. Es ergeben sich rund 20 subatomare Teilchen.
- "Sicher erwiesen ist, dass Elektronen und Eiementarod und mediale Medioma eine gröbere stoffliche Substanz sind, als der Weltäther selbst ist. Zum Unterschied aber von Eiementarod oder Elementarmedioma der Kristalle z. B. und dem, was ich unter den Elementarstrahlen beobachtet habe, sind nach meiner Erfahrung noch grosse wichtige Merkzeichen vorhanden. Diese freien Einzelteilchen die sich loslösen von einem chemisch elementaren Körper, zum Unterschied von den Zwangselektronen, die durch elektrische Scheideenergie auftreten, sind grundverschieden, da sie ja stetig frei in der Form der Elementarstrahlen, welche ich bei allen Körpern beobachtet habe, auftreten. Möglich wäre dann schliesslich, dass Elektronen zerfallene Atome elektrischer Natur, und dass Medioma oder Odmaterie aufgelöste, oder werdende Atome magnetischer Natur sind."
2. Elementarstrahlung
Huter hat die Elementarstrahlung mittels Hellfühlen entdeckt. Er nahm jede Substanz unterschiedlich und in charakteristischer Weise wahr. Eisen hat eine andere Elementarstrahlung als z.B. Kohle (also: Kohlenstoff). Die Elementarstrahlung ist vermutlich deckungsgleich mit der Strahlung, die feinfühlige Menschen bei fliessendem Wasser spüren (Radiästhesie). Die Elementarstrahlung ist nach Huter z.B. "weich" oder "hart".
Auch bei Pflanzen (z.B. Bäume), bei Tieren und beim Mensch vermochte er mittels Hellfühlen ihr inneres Wesen, ihre Eigenschaften, etc. zu erkennen. Bei Pflanzen, z.B. bei einem Birnbaum oder bei einem Apfelbaum vermochte er die Wirkung des Baumes (wenn man darunter stand) und ihrer Früchte (wenn man sie ass) auf den Menschen zu erfühlen.
3. Fazit
Die Erkenntnisse von Huter über die subatomare Welt und jene, welche die naturwissenschaftliche Physik gewonnen haben, sind
- in den Grundzügen ähnlich, z.B. besteht die subatomare Welt aus zahlreichen unterschiedlichen Partikeln
- in den Einzelheiten aber unterschiedlich, z.B. kennt die Physik kein Empfindungsvermögen, keine Elementarstrahlung, kein Stoffwechsel des Atoms (d.h. ausstrahlende Feinstoffe und aufsaugende Feinstoffe), keine ätherischen Stoffe: Medioma und Od (1) und das heliodisches Strahlen und Leuchten (2) sind in der heutigen Naturwissenschaft gänzlich unbekannt.
Huter gibt, gleich wie die naturwissenschaftliche Physik, keine plausible Erklärung, wie die elektrische Ladung entsteht und damit auch der physikalische Magnetismus. In Bezug auf den physikalischen Magnetismus weiss man einzig, dass er durch die Bewegung von Elektronen entsteht.
(1) Diese Stoffe wurden von den sensitiven Personen (von Freiherr von Reichenbach, 1788-1869) beobachtet und von Carl Huter sowohl beobachtet als auch mittels Hellfühlen wahrgenommen. Man beobachtet ein fahles, schwachgraues Leuchten. Weshalb ist man in der Chemie und Physik noch nicht auf diese Stoffe gestossen?
(2) vgl. mit A. Empfindungsvermögen; Helioda
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Diese Webseite wurde am 12. und 13. Juni 2018 erstellt und am 15. Juni 2018 ergänzt. Sie wird regelmässig geprüft und angepasst, letztmals am 24. Dezember 2018 und am 24. Mai 2019 sowie am 11. Juli 2019.