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As unapologetic as Johnny Cashs middle finger. Rolling Stone
Lane manages to sound like both Lykke Li and Loretta Lynn, mixing saloon-ready arrangements with vulnerable and confessional lyrics. The Guardian
Nikki Lane, die wunderbar unangepasste Nashville-Ikone, veröffentlicht knapp drei Jahre nach ihrem zweiten Album "All Or Nothin'" am 17. Februar mit "Highway Queen" endlich ihren mit Spannung erwarteten Longplayer Nummer 3. Dies erneut auf New West Records (und im Vertrieb bei PIAS-Rough Trade). Die 10 Songs wurden von Lane zusammen mit Singer/Songwriter Jonathan Tyler koproduziert. Aufgenommen in Matt Pences Echo Lab Studio und im Club Roar Studio in Nashville, TN mit Collin Dupuis. Den Titelsong Highway Queen gibt es ab sofort samt Monster-Truck-Stunteinlagen und schauspielerischer Beteiligung der halben Lane-Familie inklusive Vater, Mutter und Schwester als offiziellen Videoclip zu sehen.
Nicole Lane Frady, Künstlername Nikki Lane, geboren am 17. Oktober 1983 in Greenville, South Carolina, ist eine US-amerikanische Singer-Songwriterin und Country-Sängerin. Anders als viele Genre-Newcomer, welche ihre Musik mehr oder weniger stark auf den Pop-Markt mit ausrichten, orientiert sie sich stark am Outlaw Country sowie Interpreten aus den 1960er- und 1970er-Jahren wie Waylon Jennings und Loretta Lynn. Ihre Entscheidung für das Songwriting bezeichnete Nikki Lane als eine Art Selbsttherapie eine Möglichkeit, die Dinge, die ihr wichtig sind, auszudrücken. Via Radio seien Country und Soul in ihrem Elternhaus stets präsent gewesen. Starke musikalische Einflüsse seien Jaylon Jennings, die 1960er-Jahre-Ikone Loretta Lynn sowie der wie Jennings dem Outlaw Country zuzurechnende Interpret Merle Haggard. Wanda Jackson sei ebenfalls für sie wichtig gewesen. Obwohl sie regelmäßig mit Jackson verglichen werde, sei diese für sie jedoch nicht der einzige musikalische Orientierungspunkt. Positiv bewertet sie die Musikszene in Nashville vor allem deshalb, weil die Künstler dort sich gegenseitig bei ihren Projekten unterstützen. Musikpresse und sonstige Medien bewerteten vor allem die Authentizität und die Originalität ihrer Musik positiv. Allmusic klassifiziert Nikki Lanes Musik als Neuerfindung des 1960er-Jahre-Countrys für ein modernes Publikum. Zwanglos verschmelze sie so Allmusic zu Walk Of Shame Retro-Rock und Old-School-Country zu einem stimmigen Gesamtbild. Der Rolling Stone merkte van, Nikki Lane habe gängige Stereotypen gebrochen im traditionell männlich dominierten Outlaw Country. Die Webseite exclaim.ca hob auf dem Erstling Walk Of Shame vor allem das Stück Gone, Gone, Gone hervor eine Lo-Fi-Ode an die Unabhängigkeit und soundtechnisch angesiedelt zwischen Malibu und Nashville. Lanes Stimme sei eine Freude und läge irgendwo zwischen Dolly Parton und Best-Coast-Sängerin Bethany Cosentino. Das Online-Magazin American Songwriter charakterisierte Walk Of Shame zur Hälfte als RocknRoll-Album, zur Hälfte als rau-ungeschliffenen Country-Sound und zog das Resumée: Nicht schlecht für ein Mädchen, dass im Chor der zehnten Klasse scheiterte. Bald können wir uns von Nikkis Live-Qualitäten selbst überzeugen.
Türöffnung: 19:00 Uhr Beginn: 19:30 Uhr Ende: Keine Angaben.
Rollstuhlplätze: Die Lokalität ist rollstuhlgängig.
Altersbegrenzung: Ab 18 Jahren. Unter 18 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen. Unter 16 Jahren in Begleitung eines Elternteils. Kinder unter 6 Jahren haben keinen Zutritt.
Drink&Donate in Concert - Trinkwasserspende: CHF 1.00 für Menschen ohne Zugang zu sauberem Trinkwasser spenden und dafür am Konzert kostenloses Leitungswasser erhalten. Um Drink&Donate zu unterstützen, einfach Tickets der entsprechenden Kategorie auswählen. Mehr Infos: www.ch2o.ch