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Die bestehende Decke über der Unterführung musste durch eine vorgespannte Betondecke ersetzt werden. Die Bauarbeiten wurden in Etappen so ausgeführt, dass der Verkehr über der Unterführung (Kreuzung St. Jakob) als auch in der Unterführung, ständig aufrechterhalten werden konnte.
Anschliessend wurde der Belag auf der ganzen Strassenkreuzung vollständig ersetzt, wiederum unter Aufrechterhaltung des Strassen- und Strassenbahnverkehrs. Die Arbeiten erfordeten eine ausführliche Bauphasenplanung.
Brücke vor Eröffnung der Strasse
Das 2000 t schwere Unterführungsbauwerk wurde seitlich vorfabriziert und anschliessend unter Aufrechterhaltung des Bahnverkehrs unter die Gleise der Bahnstrecke Brugg – Basel eingeschoben.