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An der Eishockey-WM muss nebst Slowenien mit Italien auch der zweite Aufsteiger sofort wieder den Gang in die B-Gruppe antreten. Die Azzurri unterlagen in ihrer letzten Partie Dänemark 0:2. Die beiden Absteiger werden nächstes Jahr durch Österreich und erstmals Südkorea ersetzt.
Mit einem Sieg nach 60 Minuten hätte Italien den Abstieg noch abwenden können. Lange sah es gut aus, in der 58. Minute aber schoss Nichlas Hardt die Dänen im Powerplay in Führung. Und ein kurioses Eigentor von Alexander Egger besiegelte den Wiederabstieg der Italiener. Egger stolperte im Rückwärtsgang beim Versuch, einen Angriff auszulösen. Weil die Italiener den Goalie durch einen sechsten Feldspieler ersetzt hatten, kullerte der Puck über die Linie – die Slapstick-Szene dieser WM. (ram/sda)
Die wohl irrsinnigste Attacke der WM-Geschichte könnte noch ein Nachspiel haben. SCB-Stürmer Thomas Rüfenacht hat erst hinterher gemerkt, dass er hätte sterben können.
Der Schreck sitzt Thomas Rüfenacht noch immer in den Knochen. «Ich hätte sterben können.» Er mag nicht ausschliessen, dass die ganze Sache ein Nachspiel haben wird.
Niemand bemerkte die Szene. Nicht die Zuschauer. Nicht die Schiedsrichter. Nicht die Spieler. In der 28. Minute der Partie gegen die Slowenen ist Thomas Rüfenacht in einer Rangelei bei der Spielerbank verwickelt.
Da tritt von der Seite Ziga Jeglic mit dem scharf wie ein Messer geschliffenen Schlittschuh nach dem Hals des Schweizers. Es …