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Wie schlägt sich der interne Lautsprecher des neusten iPhones im Vergleich mit dem Ur-iPhone?
Die Resultate (geordnet nach Lautstärke):
Die Resultate sind mit Vorsicht zu geniessen, wie eine frühere, im Jahr 2012 durchgeführte, Messung zeigt. Die damalige Rangliste:
Das physikalische Mass für den Schall ist das Dezibel (dB). Eine Erhöhung um 10 dB wird vom menschlichen Ohr als Verdoppelung der empfundenen Lautstärke wahrgenommen.
Um die Wirkung auf den Menschen zu beurteilen, müssen tiefe, mittlere und hohe Frequenzen unterschiedlich gewichtet werden, wie das Bundesamt für Umwelt (BAFU) auf seiner Website schreibt. Zu diesem Zweck stünden verschiedene international normierte «Filter» zur Verfügung. Für die meisten Lärmarten weltweit wird laut BAFU heute der sogenannte A-Filter verwendet (dBA). Nehmen wir den aktuellen Lautsprecher-Test von iClarified, dann wäre das iPhone 6 Plus im Vergleich zum iPhone 4 doppelt so laut.
Bei 110 dBA ist die menschliche Schmerzgrenze erreicht. Kreissägen und Presslufthämmer liegen in diesem Bereich, aber auch der Lärm in Klubs oder die Musik, die aus dem Kopfhörer kommt.
Bleibt anzumerken, dass der Lautsprecher nicht zu den wichtigsten Features gehören dürfte, im Gegensatz etwa zur Batterieleistung.
Hier noch das Testvideo ohne (lärmige) Hintergrundmusik: