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Leistungssteigerung Knoten, 1. Etappe
Die wellenförmige Konstruktion bildet in ihrer Leichtigkeit einen Kontrast zur städtischen Umgebung. Sie präsentiert sich in einer Vielzahl von Kurven, die aber nicht einheitlich sind, sondern in ihrer unterschiedlichen Geometrie zu einer hohen Komplexität führen.
Unterbrochen werden die Holzkurven von sechs verglasten Aufzugsschächten. Diese führen zu einem angenehmen Wechsel von Holz und lichtdurchlässigen Flächen.
Getragen werden die gläsernen Passerellendächer von einem Rundrohrträger, der zwischen zwei Betonwände eingepasst ist. Für eine zentimetergenaue Montage auf der Baustelle wurde ein ausgeklügeltes System entwickelt: Mittels eines zahnradartigen Stahlkranzes wurde der Träger in einen Zahnring in den Betonwänden eingefügt. Durch die hohe Passgenauigkeit werden Torsions-, Vertikal- und Horizontalkräfte auf die Betonscheibe übertragen.
Architekten
smarch – Mathys & Stücheli Architekten, Bern