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Die Schweizer Skispringer konnten in Kuusamo (Fi) nicht in die Weltspitze vorstossen. Teamleader Simon Ammann war im 1. Durchgang nur 128 m weit geflogen, was ihm Rang 19 einbrachte.
Im 2. Umgang vermochte er sich leicht zu steigern und landete nach 129,5 m, was Rang 15 im Schlussklassement bedeutete. Gregor Deschwanden verpasste den Final und wurde 35.
Schlierenzauer holt sich den Sieg
Ein sensationeller 2. Sprung gelang Gregor Schlierenzauer. Der Österreicher katapultierte sich mit 143,0 m vom 15. Rang auf Platz 1 und triumphierte hauchdünn vor Marinus Kraus aus Deutschland. Dritter wurde mit lediglich 0,9 Punkten Rückstand auf Schlierenzauer Thomas Morgenstern (Ö).
Für Schlierenzauer, der sich beim Saisonauftakt in Klingenthal wegen widrigen Windverhältnissen geweigert hatte, seinen 2. Sprung zu absolvieren, ist es der insgesamt 51. Weltcupsieg.