Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03358.jsonl.gz/2264

Externer Inhalt
Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.
Bei den seit Tagen anhaltenden Unwettern im Osten Indiens sind Medienberichten zufolge mindestens 59 Menschen ums Leben gekommen. Besonders betroffen waren die Bundesstaaten Andhra Pradesh mit 29 Toten, sowie Orissa mit mindestens 16 Opfern.
Dies meldete der Fernsehsender "Doordarshan" am Sonntag. Drei weitere Menschen verloren demnach im nordöstlichen West-Bengalen ihr Leben, wo es in Gebieten rund um die Hauptstadt des Bundesstaates, Kolkata, zwei Tage lang ununterbrochen regnete. Auch für die kommenden zwei Tage sagte der Wetterdienst heftige Regenfälle voraus.
Die meisten Opfer kamen laut Behörden durch Ertrinken oder beim Einsturz von Häusern ums Leben. Hunderte Dörfer wurden überschwemmt, Strassen- und Bahnverbindungen in 30 Bezirken waren unterbrochen.
In Andhra Pradesh wurden mehr als 72'000 Menschen aus tiefer gelegenen Gebieten in Notunterkünfte gebracht. In Orissa waren mehr als 147'000 Menschen von Evakuierungen betroffen.
SDA-ATS