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Du bist neu auf dem Server und möchtest dich am liebsten erst einmal umsehen? Oder bist du gar ein alt eingesessener Hase und möchtest mal aus der Pampa kommen und dir die Städte Valinors ansehen? Dann stelle ich dir jetzt einmal Phoenix vor.
Um dich zurechtzufinden und immer zu wissen, wo du gerade bist, empfehle ich dir die Karte etwas weiter unten zu nutzen. Zusammen mit den Ortsbeschreibungen sollte es dir dann kein Problem mehr sein, alles zu finden, was du suchst. Dieser Tourguide führt dich zu den coolsten Gebäuden in Phoenix. Für eine Geschichte der Entstehung von Phoenix klicke hier.
Zum Guide selbst: Auf der Karte unten findest du einen Überblick über alle interessanten Gebäude von Phoenix. Unter den entsprechenden Nummern findest du einige Informationen zum Gebäude, sowie die Koordinaten des Haupteingangs. Auch im Fliesstext werden jeweils immer wieder in Klammern Koordinaten angegeben, um dir die Orientierung zu erleichtern. Du kannst auf alle Koordinaten klicken und gelangst dadurch auf der Livemap zur korrekten Position.
Noch ein kleiner Tipp: Auch abseits der hier beschriebenen Bauten finden sich immer wieder interessante Ecken. Also viel Spass beim Erkunden!
Die Anreise
Von der Spawnstadt aus folgst du am besten der Hauptstrasse Richtung Westen. Nach knapp 700 Blöcken wirst du Phoenix über die Westbrücke (-2664, 78, -65) erreichen. Falls du bereits auf dem Server etwas herumgewandert bist und dich eher im Süden von Valinor befindest, empfiehlt sich zudem eine Anreise über die Pfortenallee (-2921, 70, 366) im Süden der Stadt. Am ungünstigsten ist eine Ankunft von Norden her an die Stadt heran. Dort befindet sich kein Tor und es ist praktisch unmöglich bequem in die Stadt zu gelangen. Pfiffige Füchse benutzen jedoch das Valinor Metrosystem.
Der Bahnhof ist einer der ältesten Gebäude der Stadt. Er befindet sich im alten Zentrum von Phoenix, dem Amtsadel. Auf diesem Plateau entstanden bereits kurz nach der Gründung der Stadt wichtige Gebäude wie das Rathaus und eben der Bahnhof. Heute wirkt der Bahnhof als zentraler Verkehrsknoten der Stadt. Neben der serverweiten Metroanbindung besitzt Phoenix bereits ein teilweise ausgebaute Kurzstreckenmetro zur Verbindung der einzelnen Stadtviertel. Weiter führen von hier aus Gleise zu allen umliegenden Mobfarmen, dem offiziellen Aussenposten Vallesia und weiteren strategischen Plätzen in ganz Valinor.
Diese beeindruckende Bauwerk wurde in einer Gemeinschaftsaktion von sämtlichen damaligen Bürgern unter Anleitung des Bürgermodarchitektenmeisters detig_iii an einem Wochenende errichtet. Das Schloss stellt das Zentrum von Phoenix dar und bleibt mit seinen ungefähr 120*80*100 Blöcken eines der grössten Gebäude auf dem Server. Besonders beeindruckend sind die Details im inneren. So finden sich unter anderem folgende Räume: eine eigene Bibliothek, ein Speisesaal, etliche Schlafzimmer, eine Gedenkstätte an alle Helfer, eine Kapelle (ehemaliger Akromatempel) und als absolutes Highlight: der Thronsaal.
3) Metropolitain Place: (Mitte) -3109, 67, 151 – Under Construction
Dieser Platz soll einmal das neue Zentrum von Phoenix werden. Umringt von vierstöckigen Häusern soll der an den Circus Maximus erinnernde Platz die Strassen aus allen Himmelsrichtungen vereinen. Den Platz schmücken eine Phoenixstatue und ein Gebilde des Wappens der Stadt. Am Kopfende befindet sich das künftige Rathaus von Phoenix. Rund um den Platz finden sich unter den Säulengängen der Häuser zahlreiche kleine Shops, welche zum Einkaufen verführen.
Die Mobarena von Phoenix wurde einer Blumenblüte nachempfunden. Ihre spektakuläre Architektur hebt sie so vom gesamten Stadtbild ab. Das nur für Teilnehmer zugängliche Gladiatorendorf strotzt voller Details und versteckten Wundern. Die Kämpfe im Arenossum zählen zu den Minispielen, welche es auf Valinor gibt. Die Arena ist auf taktische Kämpfe gegen NPCs ausgelegt und besitzt unterschiedlichste Deckungsmöglichkeiten mit interaktiven Levolution Elementen.
Das Gebäude mit den zwei sich aufbäumenden Greifen ist die berühmte Oper von Phoenix. Hier wurde die Hymne der Stadt vom Komponisten (Der Osterhase) uraufgeführt. Manche sagen, dass man – wenn gerade kein Konzert stattfindet – sich in die leeren Hallen begeben soll und es erklänge wie aus heiterem Himmel die Melodie der Hymne „From The Ashes“.
„Dem Dom von Köln nachempfunden, nur höher“, so wurde dieser Akromatempel einst beschrieben. Dass er sich dabei verrechnet hat (zum Vergleich: der Kölner Dom ist 157 Meter hoch, der von Phoenix ’nur‘ 123) mindert den gewaltigen Eindruck des Gebäudes nicht im mindesten. Beeindruckend jedoch ist die Bauzeit dieses Ungetüms: Das gesamte Konstrukt wurde innerhalb von nicht einmal drei Wochen geplant und von nur drei Leuten hochgezogen (Zum Vergleich: Bis zur Fertigstellung des Kölner Doms vergingen 500 Jahre und dabei hatten Tausende Leute mitgeholfen.)
Der Biergarten ‚Chez Amy‘ erfreut sich seit seiner Errichtung immer regen Besuchs. Kein Wunder jedoch! Nicht nur sind die hauseigenen Gebräue so variabel wie ungeniessbar, es ist auch die lauschige Natur, welche sich über die grosszügige Aussenschanke zieht, die einen Besuch bei der städtischen Trinke unvergesslich machen. Zudem ist der Blick auf das Schloss und die Kathedrale einfach atemberaubend.
Man könnte meinen Castle Cobble und dessen angrenzende Bibliothek ‚Ye ol‘ Cobble‘ seien schon sehr alt. Jeder würde genau sehen, dass der Stein verwittert und ungestüm wirkt. Doch dies ist weit gefehlt, denn die Burg(ruine) wurde so geplant und gebaut von Stararchitekt detig_iii. Der Ruinenlook sei gewollt und füge dem Flair dieses architektonischen Meisterwerks bei. Die Ruine bietet jedoch eine Atmosphäre, wie sie sonst nicht in Phoenix zu finden ist. Hier kommt Altertum und Design zusammen.
Der Marktplatz ist wohl der Ort in Phoenix, den man ohne Zweifel als ‚lauschig bezeichnen könnte. Dieser Ort wirkt wie aus einem Film mit ‚Romeo und Julia‘. Das Zusammenspiel der Flora der Bäume, Büsche und Kletterpflanzen, zusammen mit dem Rauschen des nahe liegenden Meeres füllt diesen Platz mit unglaublichem Charme. Kaum zu glauben, dass dies einer der geschäftigsten Ecken der Stadt ist. Die Marktstände mit den kleinen Läden sind äusserst beliebt bei allen, welche sich interessante Waren beschaffen wollen.
Sobald man sich auf die Insel Manhatten begibt, erwartet einem eine kontrastreiche Architektur. Das Viertel zeichnet sich insbesondere durch die kleinen, engen Gässchen und die Holzhäuser aus. Inmitten dieses Viertels steht das kreisrunde Globe Theatre. Von aussen mag es nicht sehr speziell wirken, doch die Atmosphäre im inneren verspricht eine beeindruckende Sicht. Dumm nur, dass jede Nacht die gleiche Romantic Comedy läuft: ‚Midsummernights Dream‘.
11) Hauptquartier der Bruderschaft der Dunkelsten Dunkelheit
Das Haus sieht schon von aussen unglaublich spannend aus. Es überragt mit seinem einzigartigen Stil ganz Manhatten. Seine Innenarchitektur soll auch sehr eindrucksvoll sein, dumm nur, dass kaum jemand weiss, wie man in dieses Rätselhaus hinein kommt, denn eine Tür gibt es nicht. Gott sei Dank kann man sich wenigstens den Shiro Gedenktempel (-2936, 85, -146) ohne grosses Rätselraten ansehen.
12) Castle of the Kryophoenix: Die Zitadelle (kein Eingang) – Under Construction
Auch wenn sich die Festungsanlage ‚Kryo‘ noch im Bau befindet, ist der Rohbau der Zitadelle bereits ein beachtliches Stück Architektur. Mit einer Höhe von stattlichen 156 Meter überragt es bereits jetzt jedes Gebäude in Phoenix. Am Ende soll sich die Festung über die gesamte Gebirgsfront im Osten von Phoenix ziehen und die Stadt in dieser Richtung abschliessen. Im Norden wird zudem ein gigantischer Hafen geplant, welcher das in Planung befindliche Meer erschliessen soll.
Wetten, du hast das gerade falsch gelesen? Dieser ehemalige Stadtplatz von Phoenix wurde im Laufe seiner Zeit mehreren drastischen Veränderungen unterworfen. Schlussendlich blieb jedoch der Brunnen mit dem eingebauten Beacon bestehen. Der Platz dient als Dreh- und Angelpunkt der Stadt. Durch seinen Lichtkegel ist er bei optimalen Einstellungen über eine sehr weite Strecke sichtbar. Zudem gilt der Beacon als Erinnerung an die Terraformingaktionen zur Erstellung der Kanäle, der Abflachung der südlichen Hügel, sowie dem Buddeln mehrerer Löcher innerhalb von Phoenix.
Dieser prachtvolle Aufgang in die Stadt dient als Einladung aller SwissSMPler/innen sich in unserer Stadt umzusehen und sich zu freuen. Der Pflasterung, welche von der Südbrücke bis zum Südtor reicht, scheint auf den ersten Blick zufällig zu sein. Beim Betrachten von etwas weiter weg ergibt sich jedoch ein Cobblestonemuster.