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Anlässlich des FIS Masters Cup Finale in Serre Chevalier (FRA) sicherten sich Julia Schärer und Roberto Siorpaes eine Kristallkugel.
Im französischen Serre Chevalier fanden vom 6.-7. April die letzten Mastersrennen der aktuellen Saison 2017/18 statt. Rund 180 Athletinnen und Athleten – darunter neun Schweizer Masters – kämpften um die letzten Cup Punkte im Super-G und im Slalom.
Das Super-G Rennen am Freitag und der Slalom am Samstag wurden bei besten Wetter- und Pistenverhältnissen ausgetragen. Allerdings litt die Piste aufgrund der hohen Temperaturen am Samstagnachmittag sehr. Kein leichtes Unterfangen für die letzten Slalom-Fahrer.
Roberto Siorpaes trumpfte mit Siegen im Super-G und Slalom Kat. A5, sowie mit zwei Tagesbestzeiten in der Kat. A auf. Julia Schärer klassierte sich im Super-G im 2. Rang und im Slalom im 1. Rang der Kat.C8.
Zwei Kristallkugeln
Das Schweizer Team sicherte sich gleich zwei Kristallkugeln: Roberto Siorpaes gewann in der Kat. A5 den Gesamtweltcup, sowie im Männer-Overall Kat. A (30-54 Jahre) die Super-G Disziplinen-Kristallkugel.
Julia Schärer gewann in der Kat. C8 ebenfalls den Gesamtsieg und im Damen-Overall Kat. C die Super-G Disziplinenwertung.
Weitere Spitzenplätze: