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Auch im Duell gegen den Richard Gasquet, die Nummer 31 der Welt, dominiert Federer. Und das, obwohl sich Gasquet als starker Gegner beweist: Zu Beginn sorgt der Franzose kräftig für Gegenwind in Federers Spiel. Die Partie scheint relativ lange ausgeglichen. Nichtsdestotrotz gelingt dem Basler im letzten Moment das Break und er gewinnt den Satz mit 5:7.
Im zweiten Satz erspielt er sich gleich zu Beginn drei Break-Bälle und entscheidet das Game souverän für sich. Doch auch hier erweist sich Gasquet als zäher gegner: Prompt kontert er mit einem Re-Break und holt sich den Ausgleich zurück. Doch das hin und her hält nicht lange. Mit einem zweiten Break gewinnt Federer auch diesen Satz mit 4:6.
Im Kampf um den Einzug in seinen dritten Masters-1000-Final in der chinesischen Millionenmetropole nach 2010 und 2014 trifft Federer voraussichtlich auf Juan Martin Del Potro. Der Argentinier musste sich nach einem Sturz in seinem Halbfinal gegen den Serben Viktor Troicki (4:6, 6:1, 6:4) auf das schon mehrfach operierte linke Handgelenk im Spital untersuchen lassen. Er wolle nur antreten, wenn er sich zu 100 Prozent fit fühle, teilte Del Potro mit.
Im zweiten Halbfinal spielt der topgesetzte Spanier Rafael Nadal gegen den Kroaten Marin Cilic, der auch sein drittes Spiel des Turniers (6:3, 6:4 gegen den Spanier Albert Ramos-Viñolas) ohne Satzverlust gewann.
Nadal bekundete gegen den Bulgaren Grigor Dimitrov mehr Mühe. Durch das 6:4, 6:7 (4:7), 6:3, seinen 870. Erfolg auf der ATP-Tour, zog der Weltranglisten-Leader in der ewigen Bestenliste als Nummer 6 mit Andre Agassi gleich.
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