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Exkurse – ein Anhang oder eine Abschweifung, der/die eine weitere Erläuterung zu einem Punkt oder Thema enthält. In diesem Fall ist das Thema – Buddhismus. 🙏
- Aphorismen von Gurdjieff
- Atma Shaktam (Lied des Selbst)
- Den Geist zur Ruhe bringen
- Der Buddha und Krishnamurti
- Der Edle Achtfach Pfad – Kongruenz
- Der Wohnort von Mañjuśrī
- Die Stimme der Stille
- Dukkha
- Hören Reflektieren Meditieren
- Meditation: Dudjom Yeshe Dorje Rinpoche
- Original Perfection
- Rechtes Handeln (Śīla)
- Rechter Lebensunterhalt (Śīla)
- Rechtes Reden (Śīla)
- Überwältige Emotionen
- What the Buddha Taught
- Zum Thema Sterben
George Gurdjieff war ein Mystiker, der im 19. und 20. Jahrhunderts das Wissen um alte Weisheiten mit neuem Leben erfüllte. Er lebte auf der Schwelle zweier Zeitalter: Er erlebte das Ende einer vorindustriellen Gesellschaft und übertrug deren Erbe in eine Welt, in der Mythologie und Symbolismus quasi nicht mehr existierten.
– Atma Shaktam (Lied des Selbst): Es wird erzählt, dass er als achtjähriger Junge durch die Berge des Himalaya wanderte. Er traf einen Heiligen, der ihn fragte: „Wer bist du?“. Adi antwortete mit dieser Strophe, die als das (Lied des Selbst) bekannt geworden ist.
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– In diesem Artikel geht es um drei drei prinzipielle Haltungen, die jeder Meditierende kennen und beherzigen sollte. Viele von euch kennen diese “Haltungen” bereits aus dem eigenen Selbststudium, wenn ihr dabei seid, in die formale Meditation einzusteigen. Es ist also vielleicht nichts Neues für euch, aber verwerft die Worte trotzdem nicht von vornherein. Denn mit dieser Sache ist man niemals “fertig”.
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In Ihren Lesungen haben viele von Ihnen bereits festgestellt, dass sich die Worte des Buddha und die Worte von J. Krishnamurti nur in der Sprache unterscheiden, in der sie gesprochen wurden. „Die Wahrheit ist ein Pfadloses Land“ ist nichts anderes als der „Mittlere Weg“. Der „Mittlere Weg“ ist nichts anderes als „Die Wahrheit ist ein Pfadloses Land“. Der Eintritt in tiefere Meditationszustände durch „passives Gewahrsein“ ist nichts anderes als „zu sehen, dass unsere Existenz konditioniert ist“. Beide Lehrer verschmähten Dogmen, Glaubenssysteme und Gurus. Beide Lehrer plädierten dafür, dass ihre Anhänger „auf eigene Faust weitermachen“ sollten, weil niemand das für einen selbst tun könne.
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Der Edle Achtfach Pfad – Kongruenz
- Der Buddha und Krishnamurti
- Der Edle Achtfache Pfad I
- Rechtes Reden
- Rechtes Handeln
- Rechter Lebensunterhalt
Diese Serie von Beiträgen stellt die Elemente des Edlen Achtfachen Pfades vor, wie sie in den Schriften und Dialogen von J. Krishnamurti zum Ausdruck kommen. Man kann diese aufgezeichneten Gedanken in der gleichen Weise studieren, wie man die Kommentare großer Meister studieren würde, welche die Worte Buddhas kommentierten. Mit anderen Worten: lesen, studieren, kauen, verdauen, handeln.
Es sei darauf hingewiesen, dass J.K. seine Lehre unabhängig von der buddhistischen Philosophie, unabhängig vom buddhistischen Gedankengut, unabhängig von der buddhistischen Gelehrsamkeit präsentierte. J.K. war kein Buddhist. (Aber der Buddha war es auch nicht.) Er mied jede organisierte Religion. Krishnamurti hat nach meinem Wissen nie den Ausdruck „Der Edle Achtfache Pfad“ verwendet, und seine aufgezeichneten Hinweise auf den historischen Buddha sind spärlich.
Er betrachtete den orthodoxen Buddhismus jedoch als gleichrangig wie andere organisierte Religionen, und in einigen seiner Dialoge tadelte er buddhistische Mönche und Nonnen für ihren „verschlossenen Geist“, aber er tat dies mit allen, der die in dem einen oder anderen Glaubenssystem feststeckten.
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So hörte ich zu einer Zeit. Die Bhagavān befand sich auf Rājagṛha, auf dem Berg Gṛdhrakūṭa, zusammen mit einer großen Gemeinschaft von fünfhundert Mönchen und einer großen Versammlung von Bodhisattvas. Zu dieser Zeit lehrte die Bhagavān, nachdem sie am späten Nachmittag aus der zurückgezogenen Meditation aufgetaucht war, umgeben und geehrt von einer großen Versammlung, den Dharma.
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– Ganz in der Tradition der östlichen Philosophien geschrieben, weist das Werk zahlreiche Parallelen zum Hinduismus auf. In den Veden, und hierin vor allem den Upanishaden, aber auch der Bhagavad Gita, findet sich ähnliches. Übereinstimmung gibt es ebenso zum Buddhismus. Hier bezeichnete der bedeutende Zen-Gelehrte Dr. Daisetz Teitaro Suzuki das Buch als echten Mahayana (The Middle Way, August 1965, S. 90.) und schrieb darüber: „Ohne Zweifel wurde Helena Blavatsky in die tieferen Seiten der Mahayana-Lehren eingeweiht und veröffentlichte dann das, was sie für weise hielt…“ (Eastern Buddhist, old series, 5:377). Der Dalai Lama, traditionell den Lehren der Theosophie gegenüber freundlich eingestellt, versah die Übersetzung Satteldorf 1997 mit einem Vorwort, als Ausdruck seiner Übereinstimmung. https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Stimme_der_Stille
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– Der Sanskritbegriff «Dukkha» kann nicht so ohne weiteres in eine westliche Sprache übersetzt werden. Sanskrit ist eine Sprache, die in Indien speziell für die Formulierung einer Philosophie konstruiert wurde, die dem westlichen Denken fremd ist. Um die Bedeutung von Dukkha zu umschreiben, müssen wir Worte wie «emotionelle Leere», «Einsamkeit», «Stress», «Leiden», «Unzufriedenheit», «Unbehagen» benutzen, um nur einige der gängigen Gedankenbilder zu nennen. Besser ist es, das Wort unübersetzt zu lassen.
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– Im 4. Jahrhundert v. Chr. riet der indische Meister Vasubandhu: “Praktiziere das Hören, praktiziere das Reflektieren und praktiziere das Meditieren, wenn du das Dharma, – die richtige Art zu leben, den wahren Weg – verstehen willst.” Schauen wir uns Vasubandhus Ratschlag “Praktiziere das Hören, praktiziere das Reflektieren und praktiziere das Meditieren” genauer an.
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– Einerseits ist das, was wir Dharma (die Lehre des Buddha) nennen, sehr schwierig. Andererseits ist es sehr einfach. Es hängt alles nur von unserem eigenen Geist ab.
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– Original Perfection – Die fünf Texte, die in diesem Buch ins Englische übersetzt werden, gelten als die erste Übertragung des Dzogchen Ati (Äußerstes) nach Tibet. Sie wurden von einem tibetischen Mönch namens Vairotsana übertragen, der sich nicht nur auf dem Gebiet der Übersetzung hervortat und als der größte der tibetischen Lotsa-was hervortrat, sondern auch als Reisender und Pilger, der das Land des Schnees in Richtung der Hügel des Hindukusch verließ, um einen Kanon von Dzogchen-Texten von seiner strenge gehüteten Quelle zurückzubringen. Nach seiner Rückkehr aus Oddiyana, wo er die Übertragung des Dzogchen Ati von Shri Singha erhalten hatte, übersetzte er diese fünf Tantras sofort ins Tibetische, und sie wurden als die Fünf frühen Übertragungen oder Übersetzungen (snga ‚gyur nga) bekannt. Sie stellen die Wurzel und Essenz des Dzogchen in Tibet dar – grundlegende, rohe Dzogchen-Regeln, die passenderweise als „radikales Dzogchen“ bezeichnet werden.
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Rechtes Handeln (Śīla)
Was ist Rechtes Handeln?
1. Nicht töten
2. Nicht stehlen
3. Kein Missbrauch der Sexualität
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Rechter Lebensunterhalt (Śīla)
Was ist Rechter Lebensunterhalt?
1. Kein Waffenhandel
2. Kein Menschenhandel
3. Kein Fleischhandel
4. Kein Gifthandel
5. Kein Drogenhandel
Rechtes Reden (Śīla)
Was ist Rechtes Reden?
1. Nicht lügen
2. Nicht Zwietracht sähen
3. Nicht beschimpfen
4. Nicht tratschen
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– In den Bardo-Zuständen des Todes und nach dem Tod sind wir sehr anfällig für intensive emotionale Zustände, für überwältigende Momente der Panik und Angst. Zu lernen, wie wir jetzt effektiv mit unseren Emotionen umgehen können, gilt daher als wichtiges Training für diese späteren Bardo-Erfahrungen.
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– The Buddha, whose personal name was Siddhattha, and family name Gotama, lived in North India in the 6th century BCE. His father Suddhodana, was the ruler of the kingdom of the Sakyas (in modern Nepal). His mother was queen Maya. According to the custom of the time, he was married quite young, at the age of sixteen, to a beautiful and devoted young princess named Yasodahara. The young prince lived in his palace with every luxury at his command. But all of a sudden, confronted with the reality of life and the suffering of mankind, he decided to find the solution – the way out of this universal suffering.
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– Dieser Dialog zum Thema Sterben fand zwischen Padmasambhava und Lady Yeshe Tsogyal statt., wobei Yeshe Tsogyal Padmasambhava fragte: “Meister, obwohl ich Euch so lange gedient habe, wird diese alte Frau angesichts des Todes von Unsicherheit befallen. Ich bitte Euch deshalb inständig, mir eine Unterweisung zu geben, die alle Lehren in sich vereint, die kurz ist und einfach zu praktizieren.”