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Nach dem Hochwasser 2005 erkannte man, dass umfassende Bau- und Sicherungsmassnahmen an den Vereinigten Lütschinen unumgänglich wurden. Im Wissen um das grosse Schadenpotential auf dem „Bödeli“ durften keine neuen Schäden in Kauf genommen werden. Im Spätherbst 2016 wurde anschliessend mit den Bauarbeiten im Abschnitt «Untere Bönigbrücke» bis Brienzersee begonnen. Im Abschnitt unterhalb des «Dangelstutz» ist auf dem Land der Schwellenkorporation ein Geschiebeablagerungsplatz mit einem Rechen für Schwemmholz geplant. Eine Herausforderung wird die bei einem Hochwasserereignis geplante Ableitung des überschüssigen Wassers durch den Tunnel der Umfahrungsstrasse.