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Tetsuro Inumaru
Tetsuro Inumaru was born in Tokyo, Japan, in 1956, with an education in both Keio University and the Ecole hôtelière de Lausanne (EHL). He presently holds the position of advisor for Chopard Japan, the Swiss luxury watch and jewellery manufacturer founded in 1860. Mr. Inumaru is also vice chairman of Bernardaud Japan, French Porcelain manufacturer in Limoges.
Mr. Inumaru was until recently executive managing board member at Imperial Hotel, Ltd., where his family has been deeply involved in the imperial family-funded Tokyo landmark since the hotel was founded by Japanese aristocracy in 1890. His grandfather, Mr. Tetsuzo Inumaru, as well as his father, Mr. Ichiro Inumaru, both served the hotel as its president and chairman, and Tetsuro Inumaru has followed in their path and dedicated much of his professional career towards the development and ongoing refinement of both the luxury class and general consumer-oriented Japanese hospitality industry.
Mr. Inumaru is a Board Member of the Japan-Swiss Association and the Foundation for Social Contribution co-chaired by Japan's first lady, Madame Akie Abe. Between 2013 and 2017 he was a member of the Ecole hôtelière de Lausanne (EHL) International Advisory Board.
Prof. Dr. Eun-Jeung Lee
Eun-Jeung Lee studierte in Politikwissenschaft, Soziologie und Ethnologie in Seoul und Göttingen. 2001 habilitierte sie in Halle zur Geschichte der Konfuzianismusrezeption im europäischen Denken seit der frühen Aufklärung.
2008 wurde sie Lehrstuhlinhaberin und Leiterin der Koreastudien der Freien Universität Berlin. Seit 2014 fungiert sie als Mitglied des Deutsch-Koreanischen Beratergremiums zu außenpolitischen Fragen der Wiedervereinigung und als Mitglied der Academia Europaea. 2016 wurde sie ausserdem ordentliches Mitglied der Berlin Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. 2019 erhielt sie in Südkorea eine der höchsten Auszeichnungen des Staates für Privatpersonen für ihr wissenschaftliches Engagement in Bezug auf Wiedervereinigungsforschung und -erziehung.
Ihre Forschungsschwerpunkte sind interkulturelle politische Ideengeschichte Europas und Ostasiens, politische Theorie, politische Kultur, Geschichte und Gesellschaft Koreas und internationale vergleichende Transformationsforschung.
Eva Manger-Wiemann
Eva Manger-Wiemann studierte Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität, München. Ihr beruflicher Weg führte über die Universität St. Gallen, Roland Berger Strategy Consultants und Hapag-Lloyd Flug in München zum Meta-Beratungsunternehmen Cardea AG in Zürich, das sie seit 2000 als Managing Partnerin führt. Cardea ist mit mehr als 1600 Projekten für grosse Konzerne und Mittelstandsunternehmen in Europa in nahezu allen Branchen der Industrie, des Handels und der Dienstleistungen und 5000 Beraterkontakten ein anerkannter Experte und Gesprächspartner in Fragen rund um den Beratungsmarkt und den Einsatz externer Berater.
Der Universität Zürich ist Eva Manger-Wiemann seit 2014 durch den Besuch des Weiterbildungsstudiengangs "Applied History" verbunden, den sie 2016 abschloss und in dessen Beirat sie seit 2017 wirkt. Seit 2019 fungiert sie ausserdem als Gremiumsmitglied des 1. Klimatags der Schweiz.
Prof. Dr. Steve Tsang
Steve Tsang is the current Director of the SOAS China Institute, one of the world-leading centres for China expertise located in the heart of London. Born in Hong Kong, Tsang received a B.A. at the University of Hong Kong in 1981 and D.Phil. at St Antony's College, Oxford in 1986.
His expertise includes politics and governance in China, Taiwan and Hong Kong, the foreign and security policies of China and Taiwan, and peace and security in East Asia. He is the author of numerous articles in refereed journals and books.
Professor Tsang is a frequent commentator for the BBC, including for programmes like Newsnight, BBC One News, BBC News Channel, Today, BBC World Service's various programmes such as Newshour and World Tonight. He has also appeared on Sky News, Channel 4 News, Channel 5 News, Voice of America, France 24, Channel News Asia, CNBC, Al Jazeera and Russia Today.
Markus Herrmann
Markus Herrmann studierte Rechtswissenschaften mit Schwergewicht auf Völker-, WTO- und Verwaltungsrecht an den Universitäten Bern und Genf (MLaw). Er besitzt zudem einen CAS in Public Policy von der ETH Zürich und einen CAS im Wirtschaftsethik der Universität Zürich.
Nach seinem Studium arbeitete er zunächst als Strategieberater bei Boston Consulting Group und anschliessend als Government Affairs Director bei Bayer MaterialScience in China. Im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit verbrachte er mehr als fünf Jahre in China und arbeitete für Projekteinsätze auch in Japan, Thailand und Singapur.
Derzeit ist Markus Herrmann geschäftsführender Partner der China Macro Group (CMG), ein auf China spezialisiertes europäisches Forschungs- und Strategieberatungsunternehmen mit Fokus auf chinesische Wirtschafts-, Handels-, Finanz- und Innovationspolitik mit Büros in Zürich und Beijing. Zu seinen Kunden gehören europäische Unternehmen, Wirtschaftsverbände sowie Akteure des öffentlichen Sektors.
Markus Herrmann engagiert sich unter anderem als Strategic Advisor Europe für Caixin Media, Chinas führender Mediengruppe für Wirtschaftsthemen, sowie im Vorstand des Forums für Aussenpolitik (Foraus).