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Aus Nachhaltigkeitsüberlegungen und mit Blick auf die gute ÖV-Anbindung hat Implenia das Faisswiesen-Areal als Standort für den möglichen neuen Hauptsitz geprüft. Um das Potenzial abzuklären, liess das Unternehmen eine Nutzungsanalyse für eine Überbauung erstellen.
Die Abklärungen von Implenia haben ergeben, dass der neue Hauptsitz einen Grossteil des realisierbaren Volumens beanspruchen würde. Mit einem reinen Bürogebäude würde aber das grosse Potenzial des Areals nur schlecht genutzt. Zudem haben sich die Rahmenbedingungen für Bürogebäude auf dem Immobilienmarkt in der Zwischenzeit markant verändert.
Obwohl der Dietliker Gemeinderat der Implenia "gerne einen neuen Standort für den Hauptsitz angeboten hätte", haben die Parteien gemeinsam entschieden, das Projekt "Neuer Firmenhauptsitz auf dem Faisswiesen-Areal" nicht weiter zu verfolgen, wie die Gemeinde am Donnerstag weiter mitteilte.
Gegenüber der Nachrichtenagentur sda sagte Natascha Mathyl von der Implenia- Pressestelle, zum jetzigen Zeitpunkt bestehe keine Notwendigkeit, einen allfälligen neuen Hauptsitz zu bauen. "Implenia verfügt über einen Hauptsitz."
ra/
(AWP)