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Master in Volkswirtschaftslehre
Das Masterprogramm in Volkswirtschaftslehre stellt die Analyse und Beurteilung von Wirtschafts-, Sozial- und Entwicklungspolitik in den Vordergrund. Im Fokus stehen z.B. die Regulierung von Märkten und das Zusammenspiel zwischen öffentlichem und privatem Sektor.
Das Studium vermittelt sowohl ökonomische Theorien als auch datenbasierte Methoden (d.h. empirische) zur Untersuchung wirtschaftlich und gesellschaftlich relevanter Fragestellungen und Ableitung wirtschaftlicher und politischer Handlungsempfehlungen. Das modular aufgebaute Studienprogramm erlaubt es, fachspezifische Module (z.B. Wirtschaftspolitik, Wirtschaftstheorie, Quantitative Volkswirtschaftslehre und andere) durch den Besuch mehrerer Modul-relevanter Kurse zu absolvieren. Des Weiteren können Studierende eine der folgenden Optionen wählen (sind dazu aber nicht verpflichtet): «Politik des öffentlichen Sektors» (Public Policy), «Nachhaltige Entwicklung und soziale Verantwortung» (Sustainable Development and Social Responsibility) oder «Industrieökonomik und Finanzwirtschaft» (Industrial Organisation and Finance).
Das Studienprogramm in Volkswirtschaftslehre bietet zudem die Möglichkeit, ein Doppeldiplom in «Public Economics and Public Finance» in Zusammenarbeit mit einer von drei europäischen Partneruniversitäten zu erlangen.
Das Programm in Volkswirtschaftslehre an der Universität Freiburg kombiniert moderne Lehre und Forschung in einem mehrsprachigen Umfeld mit der humanistischen Tradition der Universität.