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Laut Bundeskanzler und Aussenminister Ignazio Cassis betrachten Schweizer Unternehmen die Philippinen zunehmend als attraktives Investitionsziel.
Bei seinen Gesprächen mit dem philippinischen Außenminister Enrique Manalo stellte Cassis eine deutliche Verbesserung der Geschäftsabwicklung mit den Philippinen im Vergleich zu den Vorjahren fest.
„Mit der Unterzeichnung des Freihandelsabkommens zwischen den Ländern der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) – der Schweiz, Norwegen, Island und Liechtenstein – und Ihrem Land im Jahr 2018 ist die Geschäftsabwicklung zwischen den Philippinen und der Schweiz deutlich reibungsloser und attraktiver geworden.“ Cassis sagte.
Cassis betonte, dass Investitionen von Schweizer Unternehmen auf den Philippinen zur Schaffung von mehr als 28.000 gut bezahlten Arbeitsplätzen geführt hätten.
Die beiden Beamten versprachen bei ihrem Treffen, auf die vollständige Umsetzung des Freihandelsabkommens zwischen den Philippinen und der EFTA hinzuarbeiten.
„Die Philippinen befinden sich auf dem Weg der Modernisierung und des Wirtschaftswachstums. Es ist notwendig, die Chancen dieser Entwicklungen zu nutzen“, sagte Cassis.
Im Mittelpunkt der Gespräche stand auch die weitere Unterstützung der Schweiz für die Förderung einer friedlichen Entwicklung auf den Philippinen.
Sie äußerten auch ihre gemeinsame Besorgnis über die eskalierende geopolitische Spaltung weltweit.
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