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Der Kuckuck dürfte in Zürich-Seebach bereits ausgestorben oder zumindest sehr, sehr selten geworden sein. Für die 1920er Jahre wurde er von der Seebacherin Verena Brugger in den Seebacher Nachrichten (SN) 1975 in einem Eingesandten über den Wurstverkäufer Hofmann als noch existent bestätigt. Für 1950 mag sich der damalige Seebacher Bruno Rossi daran erinnern, dass es ihn im Mattacker noch gab. Für das Jahr 1953 kann auch ich ihn bestätigen und zwar im Riedenholz, wo wir Kinder vom Grossvater in die Vogelkunde eingeführt wurden und den guten Vogel immer wieder mal hörten. Seinen Ruf hört man im Walde kilometerweit.
Der Kuckuck als Vogel
Der Kuckuck gehört zu den Flugtieren. Er lebt von Raupen, Würmern und Insekten. Bei den Raupen, die er besonders gerne mag, handelt es sich um die behaarten, welche von vielen Vögeln gerade deshalb gemieden werden. Zum Glück für den Kuckuck. Bei den Raupen handelt es sich um solche, aus denen später Sommervögel (Schmetterlinge) werden. Das Vorhandensein von ausreichend Sommervögeln ist somit indirekt ein Hinweis, ob es den Kuckuck in der Gegend noch gibt. Der Kuckuck wiegt ausgewachsen bis zu 130 g und seine Flügel habwn eine Spannweite von bis zu 60 cm. Seine Farbe ist vorwiegend grau mit wenig braunen Ansätzen. Er lebt in ganz Europa und Asien. Da sein Lebensraum der Wald ist, endet sein Gebiet im Norden Europas am Übergang zur Tundra. Er überwintert im Süden Afrikas. Noch mehr über den Kuckuck findet man in Wikipedia.
Das Kuckucksei
Der Kuckuck ist in unserer Gegend der einzige Vogel, welcher seine Eier in fremde Nester anderer Vögel legt. Dabei wählt er die verschiedensten Wirtsvögel, meist kleinere Singvögel aus. Damit er an ihre Nester gelangt, verscheucht er die Vögel durch eine spezielle Form des Plusterns, wobei ihm seine stattliche Körperform dabei zusätzlich entgegen kommt, sodass er aussieht wie ein gefährlicher Greifvogel. Er selber betreibt keine Brutpflege, denn er betrachtet sich dafür als ungeeignet. Er legt seine Eier daher in fremde Nester. Die fremden Eier werden dann von den Wirtseltern ausgebrütet und die Kücken sogar grossgezogen. Das Kuckucksjunge wirft schon kurz nach dem Schlüpfen seine 'Stiefgeschwister' aus dem Nest, um sich einen Futtervorteil zu verschaffen. Das Ausbrüten der Eier dauert um zwölf Tage, die Aufzucht etwa drei Wochen und weitere drei Wochen lässt sich der schlaue junge Kuckuck noch von seinen Wirtseltern führen, bevor er sich verabschiedet.
Lustiges zum Kuckuck
Der Kuckuck ist eines der ganz wenigen Tiere, das seinen eigenen Namen klar und deutlich aussprechen kann. Es ist das Männchen, welches diesen Laut von sich gibt. Es hält sich dabei erstaunlicherweise an die finnischen Ausspracheregeln und betont immer die erste Silbe. Das Besondere ist: Der Vogel kann es nicht vom Schlüpfen an und lernt es auch nicht von den Eltern, denn er wächst ja bei Wirtseltern in fremden Nestern auf. Sobald er aber das Nest verlässt, fällt ihm, sofern er ein Männchen ist, plötzlich ein, dass er Kuckuck heisst! Das Weibchen hingegen kann nicht sprechen, es tiriliert lediglich während der Brutzeit. Der Ruf 'Gugguu' scheint ihm also angeboren zu sein. Der Kuckuck ist nicht der einzige Vogel, der seinen Namen aussprechen kann.
- Da gibt es auch den Uhu, der es fast mit dem Kuckuck aufnehmen kann. Allerdings nur fast, denn er schafft es nicht mit der gleichen Transparenz, seinen Namen klar zu rufen, da er etwas undeutlich spricht. Er munggt, wie man dem auf Zürichdeutsch sagt. Aber immerhin, man versteht ihn doch genau, wenn er seinen Namen sagt. Es tönt etwa so: Uu-hu. Eine Knacknuss für sich bildet die weibliche Form des Voglenamens: Es gibt nur die Formen Uhuin oder Uhüin, doch beide Formen werden strikt gemieden und zwar in der gesamten deutschsprachigen Welt. Dennoch bleibt dem guten Vogel der zweite Platz auf sicher.
- Es gibt da auch noch den Kranich, welcher verschiedene Laute kennt, unter anderem auch 'gruu, gruu', was ihm den lateinischen Namen 'grus', den französischen Namen 'grue' und den althochdeutschen Namen 'cranuh' eintrug. Der Vogel ist in unserer Gegend aber so selten, dass die meisten Leute seine Rufe gar nicht kennen. Er hat es aber immerhin geschafft, dem Städtchen Gruyère den Namen zu geben und damit auch dem bekanntesten Käse aus dem Welschland.
- Es gibt auch den Papagei, welcher seinen Namen aussprechen kann, aber nur, wenn es ihm jemand beibringt. Immerhin ahmt er aber auch von sich aus menschliche Worte nach oder sogar ganze Sätze.
- Bei den Vogelkundlern heisst es, dass auch der Zilpzalp zu dieser Art Vögel gehöre, doch dessen Aussprache ist so undeutlich wie jene des sprechenden Hundes von Loriot. Immerhin gibt es eine durchaus geläufige weibliche Form: Die Zilpzälpin.
- Bei der Krähe trifft es schon eher zu, dass sie ihren Namen wenigstens ein bisschen aussprechen kann. Bei der Krähe weiss man aber nicht so recht, ob sie mit ihrem Ruf eine Ariensängerin imitiert oder ob die Ariensängerin die Krähe imitiert. Nicht umsonst tragen die Ariensängerinnen den Übernamen: Nebelkrähe.
Lautmahlende Vogelnamen sind gar nicht so selten. Doch der Kuckuck ist der König in dieser Disziplin. Kann der Kuckuck sprechen, so wie etwa der Papagei? Nicht ganz. Dem Papagei kann man sehr viele Wörter beibringen, ja sogar ganze Sätze. Das geht beim Kuckuck nicht. Er spricht nur seinen eigenen Namen korrekt aus und sonst gar nichts. Doch wie bereits gesagt, bei der Kuckückin ist das anders.
Auch bei der weiblichen Form des Kuckucks gibt es sprachliche Probleme: Sagt man dem weiblichen Tier nun Kuckukin oder Kukükin? Im Zürichdeutschen gibt es die Frage nicht. Da sagt man Güggüin, nur wer sagt das schon? Es gibt so wenig Gründe, bei diesem Vogel männliche und weibliche Formen zu benützen, dass sogar gute Zürichdeutschsprecher bei der Guggüin irritiert sind.
Spricht der Guggu Schweizerdeutsch?
Beim genauen Hinhören könnte man meinen, dass der Kuckuck Schweizerdeutsch und nicht etwa Hochdeutsch spricht, wenn er seinen Namen ruft, denn von einem «ck» am Wortende ist nichts zu hören, so sehr man die Ohren auch spitzt, denn er ruft klar und deutlich: Guggu und zwar auch in Deutschland! Der gute Vogel hält sich also nicht an den Duden. Es könnte auch sein, dass die Deutschen entweder mehr hören als die Schweizer oder aber, dass sie ihn etwas anders nennen, als er sich selber nennt. In Italien scheint der Kuckuck den Schweizern Recht zu geben, denn er heisst dort in aller Regel Cuccù oder Cucù, seltener auch Cucolo, genauso wie in Frankreich, wo er Coucou heisst. Gleiches gilt für Grossbritannien und Malta wo man ihn cuckoo nennt. Und auch in Portugal nennt man ihn cucu, nur schreiben tun sie ihn dort cuco.
Es macht also den Eindruck, dass es in Europa verschiedene Kuckuck-Regionen gibt, allerdings nur, wenn man versucht, die verschiedenen Bezeichnungen für den Kuckuck in ein System zu zwängen. Der Vogel selber spricht in der Tat auf der ganzen Welt Schweizerdeutsch oder eben Französisch, Englisch, Portugiesisch, Maltesisch, Lombardisch, Rätoromanisch oder Italienisch.
Im Laufe der Jahrhunderte haben jene Länder, wo man Hochdeutsch spricht, die Region gewechselt, denn früher hiess der Kuckuck in diesen Ländern Gauch oder Gauk. Im guten, alten Berndeutsch hat er als Gouch bis heute überlebt. In Deutschland geschah dies zumindest beim Familiennamen. Der ehemalige deutsche Bundespräsident Joachim Gauck, ist ein gut bekannter Vertreter dieses Familiennamens.
Was meint der Sprachforscher dazu?
Ganz grob unterscheidet man in Europa, und darauf wollen wir uns beschränken, vier Kuckuck-Sprachregionen: Eine Guggu-, eine Kuckuck-, eine Gauk- und eine Sosulja-Region.
Die Gauk-Region wurde durch das Altgermanische und auch durch das Keltische geprägt. Zur Gauk-Region gehören Norwegen mit gjök, Schweden mit gök, Dänemark mit gög, Island mit gaukur, Irland mit guach und Schottland mit coach. Früher gehörten auch die deutschsprachigen Länder dazu, als der Kuckuck noch Gauch oder Gauk genannt wurde.
Die Kuckuck-Region wurde einerseits vom Lateinischen cuculus geprägt, erfuhr aber eine Erweiterung der Endung. Möglicherweise ist das alte germanische Wort Gauck für den Kuckuck nicht ganz unschuldig daran, dass man in dieser Region das Schluss-ck vom Gauck übernahm. Zur Kuckuck-Region gehören nebst Deutschland alle deutschsprachigen Länder, die ihn heute Kuckuck nennen, ferner auch Holland mit koekoek (sprich kukuk), Ungarn mit kakukk, Tschechien und die Slowakei mit kukacka, Serbien, Kroatien und Slowenien mit kukavica, Bulgarien mit kukuviza, Russland mit kukuschka, Polen mit kukulka oder kukawka, die Türkei mit guguk. In der Schweiz gibt es das bekannte Kinderlied. "Der Juckjuck auf dem Zaune". Juckjuck scheint somit eine Mundartform zu sein, welche auf dem deutschen Kuckuck basiert. Der Text des Liedes stammt von Alfons Stern und stammt aus den 1930er oder 1940er Jahren.
Die Guggu-Region wurde ausschliesslich durch das Lateinische und Italienische geprägt und vermittelte, wenn überhaupt, nur eine schwache Endung. Zur Guggu-Region gehören Länder wie die gesamte Schweiz mit Guggu oder Gugger (deuschschweizer Mundart), coucou (Welschland), cucu (Romanisch Bünden) und cucù (Tessin und Italienisch Bünden), Italien mit cuccù und cucù, Grossbritannien und Malta mit cuckoo, Portugal und Spanien mit cuco, Frankreich mit coucou, Rumänien mit cuc, Katalonien mit cucut, aber auch Länder wie Finnland mit käki und Estland mit Kägu, Griechenland mit koukos oder Koukoula, Polen mit kuku, ja sogar Litauen mit gegute und Lettland mit dzeguze, die dann schon beträchtlich von der lateinisch-italienischen Grundform abweichen, ihre Zugehörigleit zu dieser Gruppe über das Estnische aber gerade noch erkennen lassen.
Die Sosulja-Region wurde durch das Ostpolnische geprägt. Zur Sosulja-Region gehört die Ukraine, wo man den Kuckuck sosulja nennt. Die Ukraine ist ein Vielvölkerstaat. Auch wenn heute nur noch Ukrainisch und Russisch vielbenützte Alltagssprachen geblieben sind, so haben doch zahlreiche Wörter der Sprachen der übrigen Ethnien Eingang in die Alltagssprache gefunden. Dazu zählt auch eine der vielen polnischen Bezeichnungen für den Kuckuck, welche in die ukrainische Sprache Eingang fanden und heute in der Form von sosulja als offizielle ukrainische Bezeichnung für den Kuckuck gilt. In die Sosulja-Region gehören auch gewisse Teile Ostpolens, wo der Kuckuck auch zazula oder zozula genannt wird. In Polen wird der Kuckuck sogar noch in einer fünften Variante gzegzolka (sprich gschegscholka mit stimmhaftem sch) genannt, was ebenfalls nicht in das obige Regionenmuster passt.
Da ich noch nicht alle Sprachen Europas abgeklopft und auch noch nicht vertieft überprüft habe, könnte es sein, dass noch weitere Regionen gebildet werden müssen. Sollten es aber Einzelfälle bleiben, werde ich sie der vierten Region zuordnen und diese dann neu 'Region diverse' nennen. Mehr folgt, wenn es soweit ist.
Fazit: Als Kuriosum bleibt: In Polen hat der Kuckuck sechs verschiedene Namen: kuku, kukulka, kukawka, zazula, zozula, gzegzolka! Das offizielle Polnisch nennt den Vogel kukulka. Zur wörtlichen Bedeutung kann die OGS mangels Polnischkenntnissen nichts beitragen, ausser dass die Endung -ka eine Verkleinerungsform ist. Die sechs Bezeichnungen haben ihre Ursache wohl darin, dass Polen im Laufe der Jahrhunderte immer wieder neue Grenzen bekam.
Kuckuckslieder
In der Schweiz kennt man das Tessiner Lied: "Cucù, cucù, l'aprile non c'è più", welches meist schon im Kindergarten eingeübt wird und zwar erfreulicherweise seit über 100 Jahren in der ganzen Schweiz, nicht nur im Tessin. Der Guggu, der in allen vier Schweizer Landessprachen als Guggu ausgesprochen wird, machts möglich. Der Text des kleinen Liedes lautet gemäss falleri.ch so:
L'inverno è passato l'aprile non c'è più è ritornato il maggio al canto del cucù.
Cucù, cucù, l'aprile non c'è più. è ritornato il maggio al canto del cucù.
Lassù per le montagne La neve non c'è più Comincia a fare il nido Il povero cucù.
Cucù, cucù La neve non c'è più Comincia a fare il nido Il povero cucù.
La bella alla finestra La guarda in su e in giù Aspetta il fidanzato Al canto del cucù.
Cucù, cucù La guarda in su e in giù Aspetta il fidanzato Al canto del cucù.
Te l'ho pur sempre detto Che maggio ha la virtù Di far sentir l'amore Al canto del cucù.
Cucù, cucù Che maggio ha la virtù Di far sentir l'amore Al canto del cucù.
Auch in anderen Ländern gibt es Kuckuckslieder. Eines heisst: "Der Kuckuck auf dem Zaune sass." Oder mundartlich auch: "Der Juckjuck auf dem Zaune sass." In Deutschland gibt es von der deutschschweizerischen Form abweichende Texte, je nach Landesgegend. Der deutschschweizer Text stammt von Alfred Stern aus dem Jahre 1901 und lautet:
Der Juckjuck auf dem Zaune Simpedi sim pam pasedi dusedi dei Der Juckjuck auf dem Zaune sass
Es regnet und er war Simpedi sim pam pasedi dusedi dei Es regnet und er war nass
Da kam ein warmer Sonnen- Simpedi sim pam pasedi dusedi dei Da kam ein warmer Sonnenschein
Der Juckjuck flog nun wieder Simpedi sim pam pasedi dusedi dei Der Juckjuck flog nun wieder heim
Um 1950 herum sangen die Kindergärteler den mittleren Teil der Verse aber so: Simpeli sim pam paseli duseli dei. So zumindest in meiner Schulklasse. Erst in der 3. Klasse bei Frau Wipf lernten wir dann mit Konsternation, dass es 'Simpedi sim pam pasedi dusedi dei' heisse, alles andere sei Kleinkindersprache. Ich benütze heute noch beide Varianten und bin demzufolge trotz meiner inzwischen 77 Lenzen zeitweise auch ein Kleinkind!
Weitere Kuckuckslieder sind:
Kuckuck, Kuckuck, rufts aus dem Wald Der Kuckuck und der Esel usw.
Es gibt auch einen französischen Kanon zum Kuckuck. Der Text lautet:
Dans la forêt lointaine On entend le coucou. Du haut de son grand chêne, Il répond au hibou. Coucou, coucou, coucou, hibou, coucou. Coucou, coucou, coucou, hibou, coucou.
Ein rätoromanisches Kuckuckslieb bin ich noch am Suchen.
Die deutsche Pluralform des Kuckucks
Ein weiteres Kuriosum ist die Pluralform Kuckücke! Dies ist allerdings die westoberdeutsche schriftsprachliche Form, von welcher der Duden nichts weiss oder wohl eher nichts wissen will, denn im (ab)gehobenen Hochdeutsch sagt und schreibt man offenbar Kuckucke ohne Umlaut, was in der deutschsprachigen Schweiz aber doch ein wenig geschraubt wirkt. Die deutschschweizerischen Mundarten benützen in aller Regel für die Mehrzahlform den Umlaut. Weil das aber manchmal für deutsche Ohren etwas lustig oder komisch klingt, neigt der ernsthaftere Mensch auch in der Schweiz immer mehr dazu, den Umlaut wegzulassen und sich dem Duden zu beugen, der in diesem Punkt der norddeutschen Aussprache den Vorzug gibt. In der Schweizerdeutschen Mundart müsste der Plural des eingangs erwähnten Vogels eigentlich Guggü heissen, doch hörte man das früher häufiger als heute. Entsprechend hiesse es dann auch: Die Uhü!
Sowohl die oberdeutschen Mundarten als auch das Hochdeutsche haben hier in den letzten 100 Jahren eine neue Lautverschiebung aufgegleist, in welcher der Pluralumlaut allmählich verloren zu gehen scheint. Schade, denn mit den Umlauten ergäbe sich eine viel fröhlichere und buntere Sprache. Zum Beispiel beim Opel ==> die Öpel, beim Borgward ==> die Borgwärde, beim Taunus ==> die Taunüsse, beim Trabant ==> die Trabänte, beim Horch ==> die Hörche usw. Wollen wir das wirklich sterben lassen?
Weiteres
Die OGS wird sich in absehbarer Zeit wieder einmal zu den Seebacher Vogelkundlern begeben, um sich noch etwas vertiefter um die tatsächliche Situation der Kuckücke in Seebach zu erkundigen.
Ein leider nur noch antiquarisch erhältliches Büchlein des Kaiser-Verlags nennt sich «Naturführer Vögel» und enthält fast alle wichtigen Vögel im süddeutschen Sprachraum. Darin findet man auch den Kuckuck. Es ist auch heute noch zu empfehlen.
Quellen: - OGS-eigene - Verena Brugger in den SN, 1975 - Naturführer Vögel, Kaiser-Verlag - Wikipedia