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Auch bei den inneren Geschlechtsorganen verändert sich während der Pubertät so Einiges. Unter den inneren Geschlechtsorganen versteht man bei der Frau die Gebärmutter (Uterus), die Eileiter und die Eierstöcke (Ovarien).
Die Eierstöcke produzieren weibliche Hormone. Ausserdem reift in ihnen unter Einfluss dieser Hormone einmal im Monat eine Eizelle heran, damit sie eventuell befruchtet werden könnte.
Durch die Eileiter kann das Ei in die Gebärmutter wandern. Falls das Ei befruchtet wird, geschieht dies im Eileiter.
Die Gebärmutter
Die Gebärmutter ist wie eine kleine Tasche aus einem dicken Muskel, die etwa faustgross ist. Ausgekleidet ist die "Muskeltasche" mit einer sogenannten Schleimhaut. Der Sinn der Gebärmutter besteht darin, dass darin ein Kind ausgetragen werden kann von der Grösse einer Eizelle an, bis es bereit ist, mit 9 Monaten auf die Welt zu kommen. Dabei wird es vollständig versorgt, damit es wachsen und reifen kann.
Man kann den Muskel der Gebärmutter natürlich nicht selber bewegen. Aber die Gebärmutter kann sich mit ihrer Muskulatur zusammenziehen, wenn das Kind geboren werden soll oder wenn die Schleimhaut einmal im Monat ausgestossen werden soll, weil sich keine Eizelle in der Gebärmutter eingenistet hat. Das ist dann die Menstruation.
Legende:
1. Eierstock: Eizellenreifung und Prodkuktionsort der weiblichen Hormone Progesteron und Östrogen
2. Eileiter
3. Gebärmutter
4. Gebärmutterhals
5. Vagina / Scheide