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«Die Wahldisziplin mit fast 50-Prozent-Anteil unveränderter Listenabgaben zugunsten der CVP ist einzigartig und erklärt sich durch die grosse Anerkennung der politischen Arbeit von Ständerat Urs Schwaller.» Dies betont die CVP Freiburg in einer Medienmitteilung vom Dienstag zu den Resultaten der Ständeratswahlen. Auf den veränderten und unveränderten CVP-Listen habe der Allianzpartner Jean-Claude Cornu zudem 14 738 seiner insgesamt 25 165 Stimmen erhalten. Urs Schwaller habe auf der FDP-Liste 7722 Stimmen oder 16,4 Prozent erhalten.
Cornu erhielt grosse Unterstützung von der CVP aus dem Sensebezirk
Auf den veränderten CVP-Listen habe Urs Schwaller 8779 Stimmen (62 %) erhalten. Auf den veränderten FDP-Listen habe Jean-Claude Cornu hingegen lediglich 1194 Stimmen (42 %) erhalten. Die CVP unterstreicht, dass Jean-Claude Cornu im Sensebezirk eine grosse Unterstützung seitens der CVP verzeichnet habe. Im Saanebezirk habe hingegen der Wohnsitz des amtierenden SP-Ständerates eine grosse Rolle gespielt.Schliesslich weist die CVP auf die Stimmen hin, welche die Ständeratskandidaten auf Listen ohne Parteibezeichnung erhalten habe. Hier stehe Urs Schwaller mit 5090 vor Alain Berset mit 4510 Stimmen an der Spitze. Jean-Claude Cornu habe auf diesem Weg lediglich 641 und Jean-François Rime 988 Stimmen erhalten. wb