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Der Landgasthof Rössli wurde vermutlich im Spätmittelalter (15. Bis 16. Jhr.) gebaut und im 19. Jahrhundert erneuert. Der Verhandlungspreis von CHF 1.25 Mio. beinhaltet die saubere Inventarstruktur, eine Homepage, eine hochwertig eingerichtete Wirtewohnung mit schönen Eichenparkettböden und einer grossen Terrasse. WIR-Anteil von 20 bis 30 Prozent wäre möglich. Mögliche Wohn- Nutzfläche ca. 600 m2. Vollgeschosse, Gebäude- und Firsthöhe, Grenzabstände wird im Gegenseiten Einvernehmen mit dem Gemeinderat bestimmt. Mit dem angrenzenden Kloster können Synergien eingegangen werden (kloster-olsberg.ch). Der Name des Hauses Zum Rössli bezieht sich auf die ursprüngliche Funktion als Relais hin (Ort zum Auswechseln der Pferde), in diesem Fall am Knotenpunkt der Stellstrassen von und nach Arisdorf, Rheinfelden und Magden. Mit dem Haus war eine Wirtschaft für Fuhrleute verbunden. Eigengewächse und eigene Milch- und Fleischprodukte wurden offeriert. Aus diesem Grunde gliederte sich dem Haus ein landwirtschaftlicher Betrieb an. Erbaut vermutlich im Spätmittelalter (15. bis 16. Jhr.) nach dem Dreissigjährigen Krieg und im 19. Jahrhundert erneuert. Die zugehörigen landwirtschaftlichen Nebengebäude, eine Stallscheune und ein Schopf wurden in den 70-er Jahren abgerissen. Ein westseitig vorgelagertes Stöckli wurde 1950 abgerissen - damit büsste die Bebauung auf der Ostseite des Dorfplatzes ihren kleinteiligen Charakter ein. Das Gasthaus Rössli, das in seiner heutigen Gestalt auf das 17. Jahrhundert zurückgehen dürfte, tritt als ortsbildprägender Mauerbau in Erscheinung, welches vor ca. 21 Jahren total saniert wurde. Der Scheunenteil wurde bei der Gesamtsanierung zu einem Säli ausgebaut. Das durchzogene steile Knickdach ist mit Biberschwanz-Ziegeln eingedeckt. Mit Ausnahme der verputzten Rieggiebeln sind die Fassaden aus verputztem Bruchsteinmauerwerk erstellt.