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Nach ihrem Gesangsstudium an der Musikhochschule Genf bei Prof. Danielle Borst war für sie klar, dass sie wieder zurück nach Bern ziehen würde, wo sie während zwei Jahren privat bei Marianne Wälchli studierte.
Seit 2009 beginnt sie sich als Sopranistin in Bern zu etablieren. Nebst ihrem Auftritt im Kultur Casino Bern, wo sie 2010 für Noëmi Nadelmann eingesprungen ist, sang sie in Bern u.a unter der Leitung von Fred Graber, Michel Cavin und Theo Loosli. Im Atelier von Artist Housi Knecht hat sie bereits mehrmals Opernprogramme gesungen. Gerne arbeitet sie auch mit dem Berner Kammermusikensemble „Ensemble Papillon“ und lanciert ihre eigenen Produktionen, wie das Programm “Haec est regina”, welches sie 2011 in der Kirche Wabern sang.
In Genf verkörperte sie zudem die Titelpartie von „La Dirindina“ (Alessandro Scarlatti) und sang in Luigi Rossis Orfeo, sowie in Charpentiers „La descente d’Orphée aux enfers“. 2009 sang und tanzte sie in „La liberazione di Ruggiero dall isola d’Alcina“ in der Victoria Hall Genève unter der Leitung von Gabriel Garrido.
Im März 2012 singt sie in Romainmotier und Morges Mozarts Requiem, sowie die Mottette Exsultate Jubilate.
Anfang 2010 spielte Natalie Klaus ihre erste Filmrolle im Berner Kurzfilm „Reserviert“ (Dialekt), und lässt sich seither bisweilen als Schauspielerin engagieren. So z.B. auch im Kurzfilm “Salty Times” von Stefan Eichenberger, welcher 2012 schweizweit in den Kinos als Vorfilm von “The Artist” läuft.
Web: www.natalieklaus.ch