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Roman Josi lieferte für die Nashville Predators die Assists 26 und 27 der Saison ab. Die Vorlagen des Schweizers helfen (zu) wenig: Nashville verlor gegen die Philadelphia Flyers 3:6.
Vor dem All Star Game hatten die Predators einen Lauf, feierten vier Siege in Folge. Seit Wiederaufnahme des NHL-Betriebs kamen sie aber noch nicht richtig in die Gänge. Die Niederlage gegen Philadelphia war die zweite hintereinander, dazu kassierte Nashville mehr Tore als in den letzten fünf Spielen (5) zusammen.
Josi gab zu den Treffern zum 1:2 (25.) und 3:4 (51.) jeweils den ersten Assist. Bei Philadelphia, das den dritten Sieg in Folge feierte, konnte sich Mark Streit nicht in die Skorerliste eintragen. Der Berner verliess das Eis aber mit einer Plus-3-Bilanz.
Bei der 1:2-Heimniederlage der Vancouver Canucks nach Penaltyschiessen gegen die Columbus Blue Jackets gab Sven Bärtschi den zweiten Assist beim 1:0. Im Penaltyschiessen scheiterte der Oberaargauer Stürmer mit Vancouvers drittem Versuch.
Die Minnesota Wild verspielten im Auswärtsspiel gegen die New York Rangers eine frühe Zwei-Tore-Führung (8.). Bis zur 24. Minute lag die Mannschaft mit dem Churer Nino Niederreiter im Madison Square Garden 2:0 voraus, am Ende verlor sie 2:4. Für Minnesota war es die vierte Niederlage in Serie und die neunte aus den letzten zehn Spielen bei nur 16 erzielten Toren. (sda)