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Durch das Zusammenwachsen mehrerer eigenständiger Zivilgemeinden entstand ein uneinheitliches Gefüge entlang der heutigen Bahnhofstrasse ohne eigentlichen Dorfkern. Das Zentrum verschob sich vom Bahnhof Unterwetzikon immer weiter nach Oberwetzikon. In den 1960er Jahren träumten Wetzikon und Stadtplaner Albert Bodmer gar von einer eigentlichen Oberlandstadt, die zusammen mit den angrenzenden Gemeinden 160‘000 Einwohner erreichen sollte.
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