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Landwirte der US-Bundesstaaten Oregon, Idaho und Washington erlitten vergangenes Jahr Schäden durch die Verunreinigung ihrer Felder mit nicht genehmigtem GM-Weizen des Konzerns Monsanto. Durch eine Klage im Mai 2013 erreichten die betroffenen Landwirte, dass Monsanto nun für den entstandenen ökonomischen Schaden aufkommt.
Am Informationstag „Entwicklung und Zusammenarbeit“ der KFH (Rektorenkonferenz der Fachhochschulen der Schweiz), der am 14. November 2014 in Genf stattfand, stellte Hans Herren, Präsident von Biovision als Hauptredner seine Ideen und Wünsche hinsichtlich der Entwicklungszusammenarbeit von NGOs und Hochschulen vor.