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Oben: Deckelbild des Zugsets 600/2E
Das Kerngeschäft der Firma Keim aus Nürnberg war nach dem Krieg die Produktion von Blechbüchsen. Naheliegend, dass das Sortiment um Blecheisenbahnen erweitert wurde. Allerdings vermochten die Produkte nie die Qualität und Ausstattung der renommierten Konkurrenz wie Märklin oder Fleischmann zu erreichen. Vertriebskanal für die urigen Gefährte waren deshalb in erster Linie die Kaufhäuser, weshalb Bahnen dieser Machart auch als "Kaufhaus-Bahnen" (wie beispielsweise auch Distler) bezeichnet werden.
Hier werden vorgestellt: