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Jasira
Wino
Schipperke leitet sich aus dem niederdeutschen Wort „Schäkerte“ ab, gleichbedeutend mit „kleiner Schäferhund“. Jahrzehntelang herrschte Streit über die Einordnung dieser Rasse; während die Engländer sie als Kleintierzüchter zu den Terriern zählten ordneten andere Fachleute sie den Spritzern zu. Eine Minderheit sah im Schipprke einen Nachfahren einer unbekannten nicht europäischen Rasse. Die berühmten Belgischen Kynologen Huge und Verbanck ordneten den Schipperke auch wegen seines wölfischen Aussehens als Schäferhund ein.
Der Alt Deutsche Schäferhund vermittelt ein Bild von Kraft, Intelligenz und Gewandtheit
Er ist in seinem Wesen ausgeglichen, nervenfest, selbstsicher und unbefangen, dazu ist er sehr aufmerksam und sehr lernwillig. Er ist aber auch selbstbewusst und braucht daher eine konzequente Erziehung und viel Auslauf. Das Wichtigste aber, er braucht geistige Beschäftigung. Die Rollen und Aufgaben des Deutschen Schäferhundes in unserer Gesellschaft sind sehr mannigfaltig. Er wird eingesetzt für den Sport, sowie im allgemeinen Sicherheitswesen, und weil seine physischen und psychischen Anlagen so hervorragend sind, wird er auch für das Wohl des Menschen eingesetzt. Durch sein freundliches Wesen wird unser «Deutscher Schäferhund» auch sehr gerne als Begleit- oder einfach nur als Familienhund gehalten.