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Eine tragische Geschichte:
Kathryn Anne Kendall aus dem amerikanischen Bundesstaat Michigan verlor innerhalb von nur vier Tagen sowohl ihren Vater als auch ihre Schwester. Sie waren beide kürzlich gegen Corona geimpft worden. Der Vater, John Robert Kendall Jr., erhielt im April seine zweite Dosis des Moderna-Impfstoffs. Wenige Tage später erlitt er einen Herzinfarkt und starb am 28. April. Davor war er bei guter Gesundheit.
Vater John arbeitete für den United States Marshals Service, eine amerikanische Bundespolizeiorganisation. Er ist auch Mitbegründer der Firma DK Security und wird als „große Führungspersönlichkeit“ beschrieben.
„Jeder denkt, ich sei verrückt, weil ich mich frage, ob sein Tod mit der Impfung zusammenhängt“, schrieb Kathryn Anne auf Facebook in einem Beitrag, der inzwischen verschwunden ist.
Johns Tochter, Kimberley St. Charles, erhielt Ende April den Janssen-Impfstoff. Am Tag der Impfung litt sie unter Nebenwirkungen. Innerhalb weniger Tage landete sie in der Notaufnahme und erholte sich nie wieder. Sie war 49 Jahre alt, Mutter von vier Kindern und hatte keine Grunderkrankung.
Nach der Spritze entwickelte Kimberley grippeähnliche Symptome. Sie wurde ins Krankenhaus eingeliefert und an ein Beatmungsgerät angeschlossen und starb am 2. Mai. „Vier Tage nach meinem Vater“, schreibt Kathryn Anne. Die Ärzte behaupteten, sie habe eine „Corona-Pneumonie“.
Die Schwester beschloss, sich über Impfstoffe zu informieren und entdeckte, dass die Moderna-Spritze mit Herzkomplikationen, insbesondere Herzinfarkten, in Verbindung gebracht wurde. Sie recherchierte auch den Janssen-Impfstoff und fand heraus, dass er Lungenschäden und Komplikationen verursachen kann.
„Trotzdem denken alle, ich sei verrückt, weil ich mich frage, ob ihr Tod mit dem Schuss zusammenhängt“, seufzt Kathryn Anne. „Ich teile diese Informationen in der Hoffnung, dass andere davon profitieren können.“