Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03349.jsonl.gz/268

Katherine Jackson hat juristische Unterlagen eingereicht, um sich einer Klagege gegen die Nachlassverwalter anzuschliessen. Es geht um Anteile an „The Michael Jackson Company“.
Die Klage, der sich Michael Jacksons Mutter jetzt anschliessen möchte, wurde im Jahr 2013 vor Gericht gebracht. Kläger sind die früheren Geschäftspartner Michael Jacksons, Raymone Bain, Broderick Morris, Quadree El-Amin und Adean King. Sie berufen sich auf ein Dokument von einem Treffen am 1. Mai 2006 mit dem King of Pop in Tokyo. Demzufolge versprach ihnen Michael Jackson einen Anteil am Unternehmen „The Michael Jackson Company“ von 15 Prozent.
MJ selbst war als Präsident des Unternehmens zu 75 Prozent beteiligt, Katherine Jackson und Raymone Bain zu 10 Prozent, El-Amin, King und Morris je zu 1.5 Prozent.
Festgehalten ist im Dokument auch Michael Jacksons Wunsch, dass sein Sohn Prince Michael nach abgeschlossener Schulausbildung seine Rolle als Vorsitzender übernehmen könnte.
Obwohl Katherine Jackson seit dem Tod ihres Sohnes zu 10 Prozent an „The Michael Jackson Company“ beteiligt ist und die Rolle einer Führungskraft innehat, seien wichtige Nachlassentscheide ohne sie zu gefällt worden. Dies geht aus den Gerichtspapieren hervor, die Anfang Februar 2017 beim „California Superior Court“ eingereicht wurden.
Am 19. April wird entschieden, ob Katherine Jackson in die Klage von 2013 involviert werden kann.
Weitere Einzelheiten im Bericht vom Rolling Stone: Katherine Jackson Seeks to Join Lawsuit Against Michael Jackson Estate
Quelle: jackson.ch, rollingstone.com