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Die Lernenden in der Gastronomie haben zu Beginn des Jahres die Möglichkeit erhalten, ihre praktischen Fähigkeiten in Kursen zu verbessern. Das Amt für Berufsbildung ist zufrieden mit dem Ergebnis.
Die Corona-bedingte Schliessung der Restaurants hatte zur Folge, dass Lernende in der Gastronomiebranche in dieser Zeit keine praktischen Erfahrungen sammeln konnten. Darum wurde eine Arbeitsgruppe zur Unterstützung des Gastgewerbes eingerichtet, um Unterstützungskurse für die Lernenden zu organisieren (die FN berichteten). Das Amt für Berufsbildung (BBA) zieht in einem Communiqué nun ein positives Fazit.
Zwischen Februar und April konnten die Lernenden im Parc Hotel Erfahrungen sammeln, indem sie den Mitarbeitenden der Schulen des Areals Remparts Mahlzeiten servierten. Im Frühjahr wurden dann halbtägige Kurse zu Themen wie Tischdecken, Serviettenfalten und Gemüseschneiden angeboten.
Die Kurse seien sowohl von den Lernenden als auch von den Berufsbildnern geschätzt worden. Die Erfolgsquote der Lehrabgängerinnen und -abgänger würde beweisen, dass sie effizient waren und die Restaurantschliessungen teilweise kompensieren konnten, schreibt das BBA.
Die Arbeitsgruppe, welche die Kurse organisiert hatte, setzte sich zusammen aus Vertretern von Hotel und Gastro Formation, vom Amt für Berufsbildung sowie der Gewerblichen und Industriellen Berufsfachschule Freiburg.