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Das Quartier wurde ursprünglich als gehobenes Wohnquartier geplant und ist nach dem gleichnamigen St. Alban-Tor benannt. Im Bereich des Aeschenplatzes und -grabens verdrängen aber zunehmende grosse Geschäftsbauten die ehemaligen Gartenvillen. Hier befinden sich auch der St. Jakob-Park (Shoppingcenter und Fussballarena) und das Dreispitz-Areal, das am stärksten aufstrebende Quartier der Stadt. Hier befindet sich auch das beliebte Museum Haus der elektronischen Künste und viele Kreativfirmen haben sich niedergelassen.