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TanzPlan Ost - Periphery as a Place for Radical Openness
6 companies visit 8 towns and connect Eastern Switzerland and the Principality of Liechtenstein.
Er lebt und arbeitet in Berlin. Simon Bauer studierte Kontrabass (Diplom 2007) in Berlin an der HfM Musik «Hanns Eisler», Komposition im Selbststudium. Nach längerer Tätigkeit als Instrumentalmusiker beschäftigt er sich heute vorrangig mit inszenatorischen Konzepten.
holds a Bachelor from London Contemporary Dance School;The Place. She worked on diver occasions in the MENA region, where she also had several residencies for her own projects. Her works have been performed at Roundhouse and trip space in London, Südpol Lucerne, Tojo Theatre and Dampfzentrale Bern, Fête de la danse Switzerland. She has worked with choreographers such as Joshua Monten, Emanuel Gat, Renate Graziadei, Fabrice Mazliah, Karin Hermes, Marcel Leemann, Declan Whitaker and Marie Alexis as well as the visual arts/performance director Omar Ghayatt. Currently she collaborates as a dancer and choreographer with director/author Maria Ursprung for ‘The History of the Soldat’ in the frame of the Lucerne Festival and continues to develop her independent research.
Geboren 1969 als Frédéric Gafner in Genf, Schweiz
Die Eltern: Beatriz Consuelo und Claude Gafner, internationale Solotänzer
Ballett-Junioren (1981-1987)Stuttgarter Ballett (1987-1991)Merce Cunningham-Tanzkompanie (1991-1998)Compagnie Neopost Foofwa (seit 1998)
Bronzemedaille beim Internationalen Wettbewerb in Jackson, MS, USA (1986)Berufspreis beim Prix de Lausanne (1987)2. Preis beim Tanzwettbewerb der Eurovision (1987)
New Yorker Tanz- und Performance «Bessie» Preis (1995):«In Anerkennung herausragender kreativer Leistungen; für die unendliche Innovation, Schnelligkeit und Klarheit des Tanzes, die eine bemerkenswerte Cunningham-Compagnie aufbrachte.»
Kulturstipendium der Leenaards-Stiftung (1999)Foundation for Contemporary Art New York Individual Grant (2009)Schweizer Preis für Tanz und Choreographie (2006): «Foofwa nimmt eine Schlüsselposition zwischen Tradition und Avantgarde ein.» Herausragender Tänzer bei den Swiss Dance Awards (2013): «Foofwa d'Imobilité fordert uns heraus und bricht mit der Konvention. Seine künstlerische Radikalität schöpft aus dem herausragenden technischen Können, das er in der Schweiz und im Ausland immer wieder unter Beweis gestellt hat. »
Aufträge vondas Berner Ballett (2002)das Nederlands Dans Theater II (2004)das Festival von Avignon Sujet à vif (2010)La Fenice (2012)Schweizer Tanztage (2021)
Cosima Grand wurde 1987 in Leuk (VS) geboren und lebt in Zürich. Nach der Matura in Brig absolvierte sie die Ausbildung FAC (formation d’artiste chorégraphique) am CNDC d’ Angers (F), unter der Leitung von Emmanuelle Huynh. Sie war Mitglied der formation / compagnie Marchepied in Lausanne. Gleichzeitig schloss sie den Bachelor in communication multilingue an der École de Traduction et d’Interprétation an der Universität Genf ab, mit Option Theaterwissenschaft an der Universität Bern.
Sie kollaboriert und performt u.a. mit Aina Alegre (Le Jour de la Bête, 2017, La nuit, nos autres, 2019), Simone Truong (In the middle of Nowhere - your absence fills the space, 2019), Chris Leuenberger (Atem Portrait, 2018), Lucie Eidenbenz (Tschägg, 2015)
Ihre eigene künstlerische Arbeit umfasst: T-R-A-N-S (Cosima Grand und Pia Campos, 2011), Me, myself and I (Cosima Grand und Sabrina Zimmermann, 2013), BeMyselfAndDie (Cosima Grand und Davide Prudente, 2013, ausgezeichnet mit dem Förderpreis Bea pour jeunes artistes), CTRL-V(EP) (2. Preis PREMIO 2015), CTRL-V (LP) (2016), Hitchhiking through Winterland (2018)
Ihre Arbeiten wurden unter anderem gezeigt in: Festival June Events Paris, Untimely Festival Teheran, Kondenz Festival Belgrad, Festival „frisch eingetroffen“ Mannheim, Festival Tanz in Bern, Festival Antigel Genf, Festival de la Cité Lausanne, Oh! Festival Wallis, Festival Forum Wallis, Tanzhaus Zürich, TLH Sierre, Dampfzentrale Bern, Südpol Luzern, Theater ROXY Birsfelden, Das Tanzfest Bern und Basel, Tojo Theater Bern, Théâtre Sévelin 36 Lausanne, Hiver de Danses Neuchâtel, Kellertheater Brig.
Cosima ist Mitbegründerin von Residenz Tanz Leuk. 2015 erhält sie den Kulturförderpreis des Kantons Wallis.
www.cosimagrand.ch
1984 in Leuk-Stadt (VS) geboren, beginnt bereits in frühen Jahren eine Karriere als Profi-Sportlerin. Nach 10 Jahren in einem Nationalen Kader tritt sie vom Spitzensport zurück. Daraufhin Bachelor-Abschluss an der Fernuni Hagen und Masterstudium der Kulturwissenschaften an der Uni Luzern. Sie arbeitete unter anderem für die Stiftung Schloss Leuk, in der Dampfzentrale Bern sowie für das Theaterfestival AUAWIRLEBEN und ist ab Juni 2014 Dramaturgin von AUAWIRLEBEN. Zudem arbeitet sie als Produktionsleiterin von diversen Tanz-, Performance- und Theatergruppen und ist Mitbegründerin von Residenz Tanz Leuk.
A Swiss artist based in Zurich working in dance and performance contexts, currently creating, researching and performing with the collective The Field. After studying contemporary dance in Germany and the Netherlands, Lucia has worked as a dancer with artists such as Fabrice Mazliah, Kumpane, Isabelle Beernaert amongst others. In 2019 Lucia started creating and performing her own works while in residency at Tanzhaus Zürich (I’m scared to drop stuff when standing on a balcony) and at Atelier Hermann Haller (Loveletter Series I: Hanni). Alongside performing Lucia has worked at Tanzhaus Zürich co-organizing the professional training and was the production manager for the performing arts festival zürich moves! in 2018 and 2019
Sie wurde 1983 in Massat/Frankreich geboren. Sie studierte Tanz an der Hochschule für Kunst Arnheim, ArtEZ in den Niederlanden. Ab 2008 war sie Ensemblemitglied am Tanztheater Osnabrück und von 2009-2014 am Theater St. Gallen. 2015-2017 war sie Gesamtleiterin für das Tanzfest St. Gallen. Sie arbeitet als freischaffende Tänzerin, Projektleiterin und bei der Theodora Stiftung als Kinderspitalclown.
Saxophonist und Komponist. Unter seinem Label «A Bout de Son» hat er mehrere Alben mit World-, Elektro- und Jazz-Einflüssen komponiert und produziert. Mit seiner vielfältigen Ausbildung hat er zahlreiche Konzerte in Paris (Zèbre de Belleville, Bastille Stage, Sunset) gespielt und war auf Tournee durch die USA (Baltimore, Washington, Richmond, Atlanta, Chicago, New York). Im 2015 kam seine viertes Album «Terre II» heraus. Er arbeitet mit bekannten Musikern und Fotografen zusammen, darunter wie die Musiker Médéric Collignon (Jazz Victory of the Year 2013), Rémi Dumoulin vom National Jazz Orchestra und der englische Fotograf Chris Steele Perkins von der Agentur Magnum. Parallel dazu komponiert er für Arte für viele Kurzfilme, Filme, Theaterstücke und Dokumentarfilme, aber auch für das Centre Georges-Pompidou. Er arbeitete für die Komposition von William Shakespeares Stück «Timon d’Athènes» im Cartoucherie am Théâtre de la Tempête, für das Elizabeth Czerczuk Theatre sowie für den Choreographen Alexandre Lesouëf.
www.julianjulien.com
Wurde 1989 in Bern geboren und ist seit 2006 bei der Jungen Bühne Bern als Darstellende und Regiesassistenz in zahlreichen Produktionen tätig. Sie ist Mitglied des Kollektivs Sans Cible.
2013 schloss sie den Bachelor of Art in Dance an der Universität Paris 8 erfolgreich ab und erlangte das DNSPD (diplôme national supérieur professionnel de danseur) am CNDC in Angers unter der Leitung von Emmanuelle Huynh. Seither ist sie unter anderem in Praktika bei Loic Touzé und DD Dorvillier tätig.
2014 kreierte sie in Zusammenarbeit mit Valérie Keller und mehr als 60 InterpretInnen das Stück TIRADE. Am Festival TRANSFORM in Bern setzten sie ihre Recherche zu Übergängen, ein Thema, das bereits in TIRADE eine Rolle spielte, fort, worauf ein weiteres Stück folgte: Keine Probleme über den Wolken, im Rahmen von Extra Time am Festival far° in Nyon. Am selben Festival realisierte Milena bereits 2014 gemeinsam mit Chloé Démétriadès das Projekt La Caravane. Dieses Projekt nahm seinen Fortgang in der Galerie Urgent Paradise in Lausanne, welche die beiden im Mai/Juni 2015 für einen Monat kuratierten.
Aufgewachsen im Thurgau, wohnhaft in Winterthur.
Er zählt zu den wichtigen Schweizer Musikern im Bereich der Experimentellen und Improvisierten Musik. Durch die Erkundung erweiterter Spieltechniken, Präparationen der Gitarre und dem Einsatz der Feedbacker E-Gitarre hat er eine einzigartige musikalische Sprache entwickelt.
Beat Keller hat mit vielen bedeutenden Exponenten der Schweizer und der Internationalen Szene zusammen gespielt und tritt regelmässig weltweit bei Festivals und namhaften Konzertstätten auf. Konzerttourneen führten ihn durch ganz Europa, in die USA, nach Asien und in das südliche Afrika.
Als Komponist trat Beat Keller bisher hauptsächlich mit Keller's 10, dem Haiku String Trio sowie für der NDR Big Band in Erscheinung.
Die CD Veröffentlichungen von Keller's 10 ("Keller's 10" 2008 sowie TWO in 2013) sowie des Haiku String Trios (2016) wurden von der internationalen Presse begeistert aufgenommen und mit Höchstnoten (u.a. in Concerto, Jazz 'n'more, Cadence Magazine) ausgezeichnet. Das Debut Album von Keller's 10 wurde vom Amerikanischen Fachmagazin All About Jazz als "Best Debut Release 2008 - worldwide" prämiert.
Aktuell ist Beat Keller Mitglied der Gruppen Cao-Keller-Siedl (VN, CH, AT), Rough Cave (CH), Bowee-Keller (CH), Tilo Weber's Animate Repose (D), Keller's 10, Gunfire Orchestra (SA, NOR, CH) sowie Jason Kahn // Beat Keller (USA, CH).
Ausbildung:Lehrdiplom für Jazzgitarre von der Zürcher Hochschule der KünsteMaster of Arts in Composition von der Musikhochschule Luzern, Abteilung Jazz
Förderpreise und Auszeichnungen:Best Debut Release 2008 (weltweit) für Keller's 10 von All About Jazz, New YorkFörderpreis der Stadt Winterthur 2010Artist Residency der Pro Helvetia, Kapstadt/Südafrika, 2012 & 2016Moods Jazz & Blues Award 2013 zweiter Preis für Keller's 10Artist in Residence des Kantons Zürich, Berlin/DE, 2014/2015Förderpreis des Kantons Thurgau 2018
https://beatkeller.comhttps://soundcloud.com/beat_ke...
An artist based in London. Her work has been presented internationally in venues including the Südpol Luzern (CH), Linbury Studio Theatre (Royal Opera House), Robin Howard Dance Theatre (The Place), Victoria and Albert Museum. Celina trained at London Contemporary Dance School. During her time there she also attended the California Institute of the Arts working with Lucky Plush Productions choreographer Julia Rhoads. She later performed with Jasmin Vardimon Company in Maze as well as on JV2’s UK Tour. She is now an Education Facilitator with Jasmin Vardimon Company.
Ist 1988 geboren. Sie lebt und arbeitet in der Schweiz und Berlin. Im Dezember 2014 schloss sie im MA Transdisziplinarität an der Zürcher Hochschule der Künste ab und beschäftigte sich innerhalb dessen mit der Gebärdensprache als Schnittstelle zwischen der abstrakten Bewegung und der direkten Kommunikation. Nach ihrer Ausbildung (2008) zur Grafikerin an der École Cantonale d’Art du Valais. Sie absolvierte von 2010 - 2013 den BA in zeitgenössischer Tanz, Kontext und Choreografie am Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz Berlin. Désirée arbeitet in verschiedenen Positionen und Konstellationen, die sich im choreografischen Feld verorten.
Sie performte in Stefanie Knobels Arbeiten la molecule enters into the screen (2015, Tanzhaus Zürich) und PRIVILEGE (2015, Der längste Tag, Kasernenarel Zürich), für Marten Spangerg Mariann (2014, Tanzhaus Zürich). Ihre eigene Künstlerische Arbeit umfasst: Ich sage dir wie ich weine, oder der Abschied des Tausendfüsslers. (2014) Der Tausendfüssler, der dir nicht sagt wie er läuft, oder was, wenn ich dir sagen müsste wie… (2013, Désirée Meul, Lea Moro, Marie Hiller, Stephan Stock) Oh Heimat, wie bist du so schön, so schön (2013, Désirée Meul, Lea Moro & Laura Ferrara, Preisträger der Tankstelle 2013) About You. (2012, Désirée Meul & Lea Moro, KUK-Award 2. Platz) Das Leben unserer halben Nachbarn,… (2011, Monika Hölzl, Jasmin Wiesli, Désirée Meul & Daniel Breitfelder). Ihr Arbeiten waren zu sehen in: u.a. Tanzhaus Zürich, Uferstudios Berlin, Schauspiel Essen, Schwankhalle Bremen (OUT NOW! Festival), Reykjavik Dance Festival, Oh! Festival du Valais, Het Veem Theater Amsterdam, HAU 3 Berlin (100grad Festival Berlin), Südpol Luzern (Tankstelle 2013), Acker’Festival Berlin.
Sie ist Mitbegründerin von Residenz Tanz Leuk (CH) und dem Acker’Festival Berlin. Désirée gestaltet als Grafikerin seit 2008 für verschiedene Produktionen und Festivals: u.a. das schaubüro (Bern), LASS ES RAUS! (2014, Zürich, Gessnerallee), Acker’Festival Berlin, AUSUFERN Berlin (2013). Des Weiteren arbeitet sie als freischaffende Grafikerin und betreut Kunden aus den Bereichen Körperarbeit, alternativ Medizin, Theater, ect.
Sie erhielt ihren BA am Orot Israel College, einem zionistisch-religiösen Bildungsinstitut (IL). In den Jahren 2009-2011 gründete Nir die Noga Dance Company – eine zeitgenössische Tanzkompanie für orthodoxe jüdische Frauen. Nir ist zudem als Dozentin für Zeitgenössischen Tanz tätig und etablierte mit einer Tanzabteilung an der Amit Modiin High School ein Ausbildungsprogramm für junge jüdische orthodoxe Frauen.
Als selbständig tätige Kulturvermittlerin arbeitet sie in einem breiten Feld von Gegenwartskunst und Architektur.
Ein grosses Interesse gilt dem Spannungsfeld zwischen appenzellischer Tradition und aktuellem Zeitgeschehen, insbesondere beschäftigen sie Fragen, wie in ihrer Randregion die kulturellen Gegebenheiten mit den Anforderungen der Gegenwart verknüpft werden können. Als ursprüngliche Nicht – Appenzellerin hat sie sich immer einen Aussenblick bewahrt. Kunst ist für sie die konstruktivste Verbindung in die Welt. Sie engagiert sich gerne in der Entwicklung von kulturellen Ideen und Strategien, plant Ausstellungen, gibt Editionen heraus, pflegt einen Kunstkiosk oder arbeitet im Team für grössere temporäre Konzepte. Ihre Tätigkeiten umfassen Beratung, Gestaltung, Planung, Baubegleitung, Jurierungen und die Erarbeitung von Gesamtkonzepten für ausgesuchte Veranstaltungen. Gezieltes Zusammenführen verschiedener Disziplinen, z.B. Kunst und Wirtschaft, gehört zu den speziellen Herausforderungen und daraus können sich erfahrungsgemäss spannungsvolle Lösungen ergeben.
Er erhält seine Ausbildung an der Ecole Supérieure des Arts du Cirque in Brüssel mit dem Schwerpunkt Partnerakrobatik. Mit Tim Behren gründet er das Label Overhead-Project. Er arbeitet seitdem an der Schnittstelle von Partnerakrobatik und Zeitgenössischem Tanz und wird nach der Ausbildung festes Mitglied der Kompanie HeadFeedHands. Darüberhinaus tanzt er auch für die Choreographinnen DOSSIER 3-D-Poetry / Marion Dieterle und MOUVOIR / Stephanie Thiersch.
Geboren 1989 in Heiden, AR aufgewachsen in Chile und der Schweiz, Ausbildung in Kunst und Kunstgeschichte an der Hochschule der Künste Bern (HKB). Arbeitet hauptsächlich in den Medien Performance, Video, Text und Grafik, oft richtet sich dabei sein Augenmerk auf Kompositionen, Strukturen und Übersetzungen.
Tritt im 2012, kurz nach seiner Rückkehr in die Schweiz, der in Biel ansässigen Cie trop cher to share bei. Für die Performance ARCADIA (Aufführungen und Residenzen u.a. im Südpol Luzern, TPR la Chauxdefonds) erhält die Cie trop cher to share den Jurypreis des Secondo Theaterfestivals. Seit 2014 Zusammenarbeit mit der Tänzerin Cosima Grand für die Tanzperformance CTRLV, im 2015 mit dem zweiten Platz des PREMIO Förderpreises ausgezeichnet. Zusammenarbeit u.a. mit Nina Willimann (CH), Paulina Alemparte (CL), Joel Inzunza (CL), Katharina Vogel (CH), Daniela Ruocco (DE/UR), der Schriftstellerin Sabine Reber (CH) und dem Künstler Hannes Zulauf (CH).
Aldir Polymeris arbeitet zurzeit an der Produktion von CTRLV (Aufführungen und Residenzen u.a. in der Dampfzentrale Bern und Tanzhaus Zürich), deren abendfüllende Version im September im Théâtre Les Halles (Sierre) Premiere feiern wird. Ausserdem wurde er eingeladen, seine Videoinstallation die Geradenstücke in der Kunsthalle Luzern zu zeigen (Gruppenausstellung, Vernissage am 10. Februar 2016).
www.polymerisaldir.ch
Geboren in Brasilien (1979), lebt seit 2016 in der Schweiz, arbeitet als freie Performerin, Tänzerin, Tanzpädagogin und Kulturmanagerin. Sie studierte Pädagogik und Tanz an der UNICAMP - Campinas State University (BR), Kulturmanagement an der SESC-SP (BR) und machte den Master in Expanded Theater an der HKB - Hochschule der Künste Bern (CH). In ihren bisherigen Arbeiten war sie an sozialen Kunstprojekten beteiligt, in privaten wie öffentlichen Bildungseinrichtungen tätig, hatte bei spartenübergreifenden Kunstprojekten mitgewirkt sowie in Tanzkompanien in Brasilien wie in anderen Ländern. In den letzten 15 Jahren hat sie eigene Stücke entwickelt und produziert sowie an künstlerischen Residenzen teilgenommen (Atlantic Center for the Arts - USA, Djerassi Resident Artists Program - USA, Movimiento en Las Sierras - AR, u.a.). Sie kooperierte mit Künstlern und Tanzkompanien auf der ganzen Welt. In der Schweiz kreierte und präsentierte Elenita Queiroz die Tanzstücke:
- «Off one's Turn» im Kollaboration mit Koma Kollektiv (2017),
- «48 SECONDS» (2018), unterstützt von Stadt St. Gallen, Kanton St. Gallen, Migros Kulturprozent, Stadt Biel, Stadt Freiburg/GE und Hochschule der Künste Bern, und
- «NU» (2019) unterstützt von Stadt St. Gallen, Kanton St. Gallen, Migros Kulturprozent, SIS Schweizerische Interpretenstiftung und private Gönner.
Für ihr Schaffen erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen: UNESCO - AschbergBursaries for Artists Program (2005), Proac Action Cultural Program der Kulturabteilung des Staates São Paulo (2007, 2010 und 2014), Klauss Vianna Preis (2009 und 2012), The Bessie Schonberg Memorial Endowed Fellowship (USA, 2007), Caixa Cultural Bank (2008), Neue Choreographen - São Paulo Cultural Center (2010), Programm für den Kulturaustausch - Kulturministerium von Brasilien (2007 und 2009), Programm zur Förderung des Tanzes - São Paulo City (2013 und 2015), Laufende Kunstprojekte - Casa das Caldeiras (2011 und 2012), Lehrer des Jahres (2004 und 2005), u.a. Während des Studiums erhielt sie zweimal in Folge, im Herbst 2016 sowie im Frühjahr 2017, den Grant Fund of Payment of Tuition Fees. Ihr Tanzstück 48 seconds wurde für den Ober-Gerwern-Masterpreis 2018 Bern CH nominiert.
Elenita Queiroz unterrichtet in und um St. Gallen am Institut auf dem Rosenberg, im Studio Pittoreska, als Gast in der Theatertanzschule sowie in der Bewegungswelt.
Sprachen: Portugiesisch, Englisch, Französisch, Spanisch (Grundkenntnisse) und Deutsch (B1).
Wurde 1990 geboren und hat nach der Ausbildung zur Bekleidungsgestalterin mit Fachrichtung Damenbekleidung das Studium zur Bildenden Kunst/Fine Arts BA an der HKB und ZHdK 2013 abgeschlossen. Zwischen 2013 und 2015 war Anne-Sophie Raemy als Kostümassistentin am Konzert Theater Bern tätig. Arbeiten entstanden seit 2006 in der Freien Szene mit der Jungen Bühne Bern und dem Theaterkollektiv Sans Cible. Am Konzert Theater Bern entstanden Kostümbilder in Die Zauberflöte für Kinder (Regie: Lisa Holzberg), Dancing Bach (Choreografie: Koen Augustjinen), Picknick auf Golgatha (Regie: Claudia Bosshard) sowie Kostüm- und Bühnenbild in Yellow Line (Regie: Jan Stephan Schmieding).
Wurde 1987 in der Schweiz geboren und arbeitet als Texter und Dramaturg und wohnt zur Zeit in Zürich und Basel. Nach der Ausbildung zum Kaufmann schloss er einen BA in Allgemeiner Geschichte und Germanistik gefolgt von einem MA in Neuster Globaler Geschichte und German Studies an der Universität Bern und Valencia ab. Neben dem Studium arbeitete er als Journalist und Freier Texter und veröffentlichte literarische Texte (Bierglaslyrik, Einfach Bern, Täxtzit, Tsunderobsi, Young Swiss). 2013 nahm er an der Kritikerplattform der Treibstoff Theatertage Basel teil und arbeitete in der Dampfzentrale Bern für das internationale Tanzfestival Tanz In Bern sowie später für die Öffentlichkeitsarbeit im selben Haus. 2014 zeigt er gemeinsam mit den Tänzerinnen Elodie Aubonnay und Cosima Grand ein Showing in der Residenz Tanz Leuk und war im selben Jahr mit dem visuellen Künstler und Performer Balz Isler am stromereien performance festival in Zürich eingeladen. Von 2014 bis 2015 schrieb er für KulturStattBern, das Kultur-Blog des «Bund» und arbeitete für das Theater ROXY in Birsfelden für die Dramaturgie und Öffentlichkeitsarbeit. 2015 ko-konzeptualisierte und kuratierte er das Festivalzentrum für das zeitgenössische Theatertreffen AUAWIRLEBEN und gewann mit dem Stück CTRL-V von Cosima Grand am PREMIO Schweiz den 2. Platz. Unter dem Label General Performances entwirft er u.a. zusammen mit dem Performer und Künstler Martin Schick übertragbare Formate wie die FRED Talks, die in Bern, Lausanne und Zürich gezeigt werden. 2016 zeigt er in der Gessnerallee seine Performance SIBLINGS und wird am transform in Bern das Quartier Holligen mitumgestalten.
www.oliverroth.net
Sebastian Ryser wurde 1991 in St. Gallen geboren. Von 2011-2017 studierte er an der Universität Zürich Kunstgeschichte und Literaturwissenschaft. In dieser Zeit gründete er mit Mitstreiter*innen das Kollektiv E0B0FF, ein Zusammenschluss junger Kunstschaffender, die in unterschiedlichen Konstellationen Theater- und Tanzproduktionen realisieren. Seit 2017 studiert er an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin, Abt. Puppenspielkunst. Während dem Studium spielte er unter anderem im Figurentheater St. Gallen und an der Volksbühne Berlin.
PROJEKTE (Auswahl)- Germania, von Heiner Müller, Darsteller (Volksbühne Berlin), 2019- An der Arche um Acht, von Ulrich Hub, Puppenspieler (Figurentheater St. Gallen), 2019- Something Twenty-Something (AT), Filmprojekt Kollektiv E0B0FF, Schauspiel, 2018- Wie eine Barke das Meer aus Testosteron durchpfügen, von Dominik Holzer, Regie (Urauführung), 2017- Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer, von Michael Ende, Puppenspieler (Figurentheater St. Gallen), 2016- Edward II, frei nach Christopher Marlowe, Bertold Brecht, Wladimir Putin, Vitus Huonder, Marine Le Pen, Regie (zusammen mit Dominique Enz), 2015- Die Weihnachtsgans Auguste, von Friedrich Wolf, Puppenspieler (Figurentheater St. Gallen), 2015- Ente, Tod und Tulpe, von Wolf Erlbruch, Stückfassung und Regie (Figurentheater St. Gallen), 2014- Who's there, ein Tanzprojekt nach dem Roman die Schlafgänger von Dorothee Elmiger, Darsteller
Der Beat ist das bestimmende Element im Leben von Julian Sartorius. 1981 in Thun geboren, fand er früh via Marschmusik, Michael Jackson und als Mitglied von lokalen Underground-Bands zum Schlagzeug. Mit seinen Rhythmen, die Neue Musik, Hiphop und Weltmusik ausloten, zeigt Sartorius die Vielfalt und Möglichkeiten seines Instrumentes auf. Öfters präpariert er das Schlagzeug, arbeitet mit ungewöhnlichen akustischen Sounds und erschliesst so Schlag um Schlag eine ungehörte Klangwelt.
Seine Ausbildung absolvierte Julian Sartorius bei Dozenten wie Fabian Kuratli, Pierre Favre und Norbert Pfammatter an den Jazzschulen in Bern und Luzern und kollaboriert seither mit Musikern wie Matthew Herbert, Shahzad Ismaily, Sylvie Courvoisier, Dimlite, Merz, Fred Frith, Sophie Hunger, Rhys Chatham und vielen anderen. Tourneen führten ihn durch Europa, nach Südamerika, Japan, Kanada und in die USA. Zudem spielt Julian Sartorius Solo-Konzerte in ganz Europa und war Support-Act für Bands und Künstler wie Deerhoof, Faust, Marc Ribot, Jaki Liebezeit und Arto Lindsay. Auch gewann Sartorius verschiedene Preise – und 2014 war er für den ersten Schweizer Musikpreis nominiert.
Sartorius veröffentlichte diverse Solo-Alben, unter anderem die 12-LP-Box Beat Diary, die 365 Beats und ein Fotobuch umfasst. Seine Videoinstallation Schläft ein Lied in allen Dingen wurde in verschiedenen Kunstgalerien gezeigt. Eine weitere audiovisuelle Arbeit ist sein Web-Projekt Morph: Täglich fügt Sartorius seiner Bildcollage neue Elemente hinzu – und verändert den 8-Sekunden-Klangloop.
www.juliansartorius.ch
Sie studierte Tanz und Choreografie am ArtEZ Institute of the Arts in Arnheim und absolvierte anschliessend ein Masterstudium an der Kunsthochschule für Medien in Köln. Ihre Arbeiten wurden unter anderem im Jüdischen Museum Berlin, Tanzhaus Zürich, Suzanne Dellal Center Tel-Aviv, Theatre Lab NYC, Korzo Theater Den Haag, Asphalt Festival Düsseldorf, Kunsthalle Düsseldorf gezeigt. Für ihre Arbeit «LEVIAH» erhielt Reut Shemesh den Kölner Tanz- und Theaterpreis 2016. Reut Shemesh wird seit 2018 von der KunstSalon Stiftung Step Up unterstützt.
Sie ist eine international tätige israelische Künstlerin und Kuratorin in den Bereichen Fotografie, Video, Bühnenbild und Live-Video-Performance. Zusammen mit Till Rohmann war sie Gründerin und Leiterin des c.sides Festivals in Israel, sowie des gleichnamigen Labels und der Veranstaltungsplattform für experimentelle elektronische Musik und Medienkunst.
Ted Stoffer (1970 USA/BE) ist ein in Brüssel lebender Choreograf, Performer, Lehrer und Gründer der Aphasia Dance Company. Seine Produktion Aphasiadisiac, produziert von Les Ballets C de la B, wurde für Kritikerpreise in Belgien nominiert und war Mitempfänger des Kritikerpreises von Argos beim Brighton Festival UK (2008). Seine Arbeit umfasst Genres wie zeitgenössischen Tanz, Theater, Butoh, interaktive Performances, Tanztheater, Lehrvideos und im Jahr 2012 schuf er eine originelle, von japanischen Spielshows inspirierte Bühnenperformance. Ted Stoffer hat u.a. unterrichtet: Rosas, Ultima Vez, Charleroi Danse, Sasha Waltz und Gäste, DV8, Carte Blanche, ImpulsTanz, die Biennale von Venedig und viele andere. Er hat zahlreiche kreative Workshops in den meisten europäischen Ländern sowie in Japan, Korea, der Türkei und Kanada geleitet. Seit den letzten sechs Jahren unterrichtet er regelmässig an führenden Schauspielschulen in Deutschland und hat eine enge Zusammenarbeit mit der deutschen Regisseurin Sandra Strunz und dem preisgekrönten flämischen Regisseur Luk Percival aufgebaut.
Die Alltäglichkeit, der eigene Körper und seine Veränderung sind Ausgangspunkte aller Arbeiten der Performerin und Musikerin Micha Stuhlmann. Ihre Aktionen, Objekte, Texte, Stimm- und Klanggestaltungen entstehen während des Arbeitsprozesses im Experiment und in der Improvisation. Die Flüchtigkeit der Bewegung steht der Flüchtigkeit des Körpers im Lebensverlauf gegenüber. Das Spiel mit der An- und Abwesenheit zelebriert die Vergänglichkeit des Augenblicks, in dessen Zentrum der Körper in seiner Nacktheit und Zerbrechlichkeit steht.
Nach der Ausbildung zur Sozialpädagogin arbeitet Micha Stuhlmann in unterschiedlichen Fachbereichen der Behindertenarbeit (1983–1990). Hier werden die Grundsteine für ihre Welt- und Menschensicht gelegt.
Zwischen 1990 und 1996 studiert sie an der Hochschule der Darstellenden Kunst und Musik in Salzburg und tanzt in verschiedenen Projektgruppen. In dieser Zeit kommen ihre zwei Kinder zur Welt.
2002 gründen René Schmalz und sie das Performance-Duo schmalz.stuhlmann – ein schöpferisches Arbeits- und Lebensprojekt, das Alltag und Kunst nicht trennt, wird 2011 beendet. Ab diesem Zeitpunkt ist sie als Soloperformerin in verschiedenen Kooperationen mit anderen Kunstschaffenden tätig.
Neben der künstlerischen Arbeit ist sie seit 1999 an der Förderschule Fischingen mit einem kleinen Pensum als Tanz- und Musiktherapeutin tätig und freischaffend in der Erwachsenenbildung im Fachbereich Körperwahrnehmung, Tanz- und Stimmausdruck und Auftrittskompetenz.
Seit 2012 entwickelt sie mit ihrem Ensemble unterschiedliche Kunst-Projekte, mit dem Ziel, gesellschaftliche Randthemen ins Zentrum der Aufmerksamkeit zu rücken. In diesen Produktionen und Projekten mischt sie verschiedene Medien und Stile, mischt Bühne und Publikumsraum, mischt Lebenserfahrung mit künstlerischen Disziplinen und sieht sich als Kontaktstelle für Nischenbewohner. Ihre bevorzugten Themen sind das Phänomen der Menschenwürde, das Alter(n), Beeinträchtigungen im weitesten Sinn, Selbstkonzepte und Selbstbetrug, das Artensterben in unserer Gesellschaft…
Ende 2018 gründet sie den Verein zum Kunstprojekt Laboratorium für Artenschutz.
Bühnenproduktionen des Laboratoriums für Artenschutz: 2013/2014 Wo ist Klara?/ 2014/2015 Nur mit mir allein zum Glück / 2015/2016 Im Dunkelwasser fischen / 2016/2017/2018 Beine baumelnhimmelwärts.
Aktuell: Film- und Bühnenproduktion Tod.Sein Premiere September 2020 – Kooperation mit Raphael Zürcher
Chronik eines Aussterbens – Duo mit Beat Keller Premiere Oktober 2020
Ihre Arbeit wurde 2013 und 2018 mit einem Förderpreis des Kantons Thurgau unterstützt.
An Italian performance artist currently based in London. After finishing his studies at La Scala, Milan and working as a ballet dancer, he moved to London at 20 years old to study at London Contemporary Dance School. Since 2014 he has been creating live art work with Antonio Branco, and working with other artists such as Donna Huanca, Nadim Abbas, and Clod Ensemble. Riccardo’s practice focus on themes of queerness, contemporary sexuality, gender norms, porn consumption, and fetishisation.
Bildender Künstler und Kunstlehrer. Er studierte Architektur und Kunst an der École des Beaux-arts de Metz. Er arbeitet an der SFP (Société Française de Production). Dort machte er seine ersten Aufträge in der Malerei für Bühnenbild. Als freischaffender Künstler, Maler, und Bildhauer arbeitete er für viele audiovisuelle Unternehmen wie Antenne 2, TF1, FR3, La Cinq, Ateliers réunis, Action Studio, Theaterkompanien und fürs Kino in Frankreich (besonders Paris). Er arbeitet seit mehreren Jahren mit der Compagnie HorizonVertical zusammen. Seine Tätigkeiten umfassen seine eigene Kunstmalerei, persönliche Ausstellungen und Inszenierungen von Performances.
www.xavierthomen.com
Tänzerin, Choreografin und Künstlerin mit Sitz in der Schweiz. Nach dem Staatsexamen als Tanzpädagogin (ISDAT - Toulouse) studierte sie an der Folkwang Universität der Künste in Essen im Master of Arts Komposition und Interpretation, wofür sie mit einem DAAD-Stipendium unterstützt wurde. Sie arbeitete mit Choreografen wie Henrietta Horn, Urs Dietrich, Mark Sieczkarek, Vanessa Voskuil & Jesse Zaritt (ADF 2013), Peter Chu (Kidd Pivot) & Sarah Lisette Chiesa (ShenWei) bei Springboard Danse Montréal 2014. Im April 2014 hat sie in Frankreich die «Compagnie HorizonVertical» gegründet. Ihre künstlerische Arbeit inspiriert sich von Austausch zwischen verschiedenen Kulturen, Kunstbereichen und KünstlerInnen aus allen Horizonten. Für das Stück «Nachtfeder», das in Zusammenarbeit mit Linda Pilar Brodhag entstand, erhielt sie den «Förderpreis Choreografie» vom TanzPlan Ost Festival 2018 und von La Société Suisse des Auteurs (SSA). Im Mai 2019 startete sie mit Mirjam Bührer in Zusammenarbeit mit dem Eisenwerk, Frauenfeld, und dem Phönix Theater, Steckborn, das Projekt Atelier Tanz Thurgau #1.
www.lea-thomen.com
Juliette Uzor ist Tänzerin und Künstlerin. Sie wächst in St. Gallen auf. In Bern und Zürich studiert sie Kunst, Vermittlung und Kunstgeschichte. Neben ihrem Studium arbeitet sie als Assistentin am Institut für Transdisziplinarität. Juliette setzt sich sowohl theoretisch wie auch praktisch mit verschiedenen Medien der Kunst auseinander. Mehr und mehr interessiert sie sich für die darstellende Kunst, Performance, Tanz. 2016 beginnt sie ihr Studium in Zeitgenössischem Tanz an der Manufacture in Lausanne, das sie im Sommer 2019 abschliesst.
Juliette Uzor gefällt das kollektive Arbeiten mit Menschen aus unterschiedlichen Disziplinen. Sprache und Musik spielen darin stets eine grosse Rolle.
Wurde in Biel/Bienne geboren. Von 2004 bis 2006 bildete er sich zum Licht- und Ton-Regisseur bei Eclipse S.A. in Biel aus und erhält den eidgenössischen Fachausweis ARTOS. Von 2008 bis 2010 war er zu 50% in der Dampfzentrale Bern als Ton- und Lichttechniker angestellt. Zudem entwickelt er seit 2006 eigene Kreationen und Licht und/oder Video-Installationen in verschieden Bereichen. Seine Arbeiten erforschen mittels neuer Technologien die Interaktionen zwischen Ton, Bewegung und Bild.
Eine Auswahl von neueren Projekten: Delgado Fuchs (Let's get physical / Lausanne / 2012), Katharina Vogel & Jonas Kocher (ganz im hintergrund, in der landschaft / Berne / 2013 ), Cie Utilité Publique (Stress Biology / Morphoses / Lausanne / 2014 / 2015), Chris Leuenberger (Organisation / Bern / 2015), Jessica Huber ( Holding it together / Zürich / 2015 )
A British/Irish artist living in Züric h where he works with The Field - a company-collective based at Tanzhaus Zürich. He holds a Master's degree in choreography from London Contemporary Dance School and a qualification in Curatorial Practice from DOCH/Uni Arts,Stockholm. As a performer he has worked with National Dance Company Wales,Martin Forsberg and Helena Waldmann. His choreography has been shown at Kunsthal Charlottenborg, The Place, The Royal Opera House, International Dance Festival Birmingham and more. In 2019 he received the danceWEB scholarship at Impulstanz under the mentorship of Anne Juren, Annie Dorsen and Mette Ingvartsen.
Ist 1981 in Basel geboren und aufgewachsen. Sie absolvierte ihren Bachelor in Szenografie an der Norwegian Theatre Academy in Fredrikstad und dem Intitut del Teatre in Barcelona. Es folgten Assistenzen bei Stefan Weber (für Nothing Company von FAR A DAY CAGE) und Frieda Schneider (u.a. für Das Theater mit dem Waldhaus von Christoph Marthaler). Von 2009 – 2011 absolvierte sie den Master in Bühnenbild an der Zürcher Hochschule der Künste. Seit ihrer Abschlussarbeit Das mögliche Leben unserer halben Nachbarn an verregneten Sonntagabenden während im Radio DRS2 läuft, arbeitet Jasmin Wiesli als freischaffende Bühnenbildnerin. Wichtige Zusammenarbeiten sind u.a. Unleash von Teresa Vittucci (2012), Naturalcauses von Emma Murray (2012), Sound&Space Workshop mit Séverine Urwyler für das Jugendtheater Willisau (2014), die Gestaltung und Umsetzung des Festivalzentrums, für das Theaterfestival AUAWIRLEBEN, zusammen mit Cosima Grand und Oliver Roth.