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Beim 5:0-Heimsieg gegen Servette erzielte der FCB die ersten drei Tore in den ersten neun Minuten. Damit hat Basel auch das zweite Spiel unter Interimstrainer Patrick Rahmen gewonnen. Und wie schon eine Woche zuvor beim 4:3 in Luzern, als drei Tore innerhalb von acht Minuten gelangen, schoss der FCB drei Treffer innerhalb kurzer Zeit. Gegen Servette waren die Tore von Fabian Frei (3.), Pajtim Kasami (6.) und Ricky van Wolfswinkel (9.) sogar einen Eintrag in die Rekordbücher wert: Sie waren die Egalisierung des Bestwerts der Grasshoppers, die am 15. Mai 2014 gegen Luzern ebenfalls nach neun Minuten schon 3:0 geführt hatten.
Die Genfer unterstützten die Basler bei der frühen Entscheidung massgeblich: Vor dem 0:1 leistete sich Nicolas Vouilloz ein vermeidbares Foul, das zum Penalty führte. Beim 0:3 liess sich Torhüter Jérémy Frick den Ball von Van Wolfswinkel an der Strafraumgrenze abnehmen. Und noch vor der Pause sah Captain Anthony Sauthier für ein übles Foul die Rote Karte. In der zweiten Hälfte kam Basel in Unterzahl zu unzähligen hochkarätigen Chancen – und in der Schlussphase durch den eingewechselten Afimico Pululu auch zu zwei weiteren Toren (86./87.).