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Spätestens in den 1960er Jahren schrieben die Wissenschaftler rigoros über die Grenzen des Wirtschaftswachstums. Europäer wie E.F. Schumacher, Amerikaner, darunter Herman Daly, und in Europa geborene Amerikaner (vor allem Nicholas Georgescu-Roegen und Kenneth Boulding) schufen die Voraussetzungen für spätere Studien in ökologischer Ökonomie und Wissenschaften für Nachhaltigkeit. Ihr Stipendium, ergänzt von Paul Ehrlichs Fokus auf die Bevölkerung und den Modellansatz von Donella Meadows und Koautoren (für den Club of Rome), fand bei Ökologen Resonanz und öffnete die Augen von Millionen besorgte Bürger weltweit.
Die „Grenzen des Wachstums-Bewegung“ waren in der Tat mit der Umweltbewegung der 1960er und frühen 1970er Jahre verbündet. Wie die Ereignisse vom ersten ‘Tag der Erde’1970 zeigten, hatte die Umweltbewegung einen globalen Aspekt und war in vielen Lä ndern ein wichtiges politisches Phänomen. Sie hatte auch ihre Vorläufer. In den USA standen Rachel Carson, Barry Commoner…..