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Biologie
Start in die Biologie Olympiade 2019
Die erste Runde der Biologieolympiade ging erneut erfolgreich über die Bühne.
11.09.2018
Die Schweizer Teilnehmer Elias Boschung, Nicolas Camenisch und Bibin Muttappillil. Es fehlt: Valentin Imbach. Bild: Nicolas Camenisch & Benjamin Schmid
Valentin Imbach, Elias Boschung, Bibin Muttappillil und Nicolas Camenisch (hinten, von links). Benjamin Schmid (Begleiter), Carman Chui (Guide), Joël Mathys (Begleiter) (vorne, von links). Bild: Nicolas Camenisch
Nicolas Camenisch (Kanti Wettingen) gewinnt seine zweite internationale Informatik-Bronze. Bild: Benjamin Schmid und Nicolas Camenisch
In der Wettbewerbshalle: Bibin Muttappillil, Benjamin Schmid (Begleiter) und Joël Mathys (Begleiter). Bild: Nicolas Camenisch
In Japan kämpften die weltweit besten 330 Nachwuchsprogrammierer um Medaillen. Für die Schweiz waren vier Jugendliche am Start:
Die Mittelschüler gewannen im April 2017 die Schweizer Informatik-Olympiade und qualifizierten sich so für den internationalen Wettbewerb. Nicolas Camenisch schnitt in Japan am besten ab. Er holte sich mit Platz 147 von 335 Plätzen eine Bronzemedaille – genau wie im Jahr zuvor im Iran. Nicolas zeigt sich zufrieden mit seiner Leistung und meint grinsend: "Ich habe bewiesen, dass ich keine Eintagsfliege bin." Die ersten zehn Plätze belegten Jugendliche aus China, den USA, Georgien, Belarus, Japan, der Türkei und Vietnam.
Der Wettbewerb bestand aus zwei Prüfungstagen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mussten für sechs vorgegebene Probleme Algorithmen entwickelten und programmieren. So schrieben sie beispielsweise ein Programm, das möglichst rasch eine geheime Tastenabfolge auf einem Gamepad herausfindet. Oder sie setzten einen Algorithmus um, der bestimmte Sitzordnungen berechnen kann. Gefragt sind bei solchen Aufgaben analytisches und kreatives Denken. In einem zweiten Schritt erfolgt die praktische Umsetzung, sprich das Programmieren der Lösung in einer bestimmten Codiersprache.
Algorithmen stecken heute quasi in jedem Gerät. Jugendliche, die bei der Informatik-Olympiade mitmachen, lernen, wie Algorithmen funktionieren – und wie man sie einsetzen kann, um Computer oder Smartphones nützlich und effizient zu machen. Nebst dem fachlichen Wissen geht es beim Wettbewerb aber auch um den olympischen Geist: Was zählt, ist das Erlebnis. Dabeisein ist genauso wichtig wie gewinnen; und die Gespräche mit Jugendlichen aus aller Welt ebenso wichtig ein funktionierender Algorithmus.
Internationale Informatik-Olympiade (IOI)
Die IOI ist ein Wettbewerb für junge Programmiererinnen und Programmierer. Die Olympiade will begabte und interessierte Jugendliche herausfordern und ermutigen. Gefördert wird auch der internationale Austausch. Die 87 Teilnehmerländer stellen je ein Team von maximal 4 Jugendlichen unter 20 Jahren. Diese Teams wurden zuvor bei der nationalen Olympiade selektioniert.
Wissenschafts-Olympiade
Die Wissenschafts-Olympiade motiviert und fördert Schülerinnen und Schüler in ihrem Lieblingsfach und weckt wissenschaftliche Begabungen und Kreativität. Acht Vereine organisieren Workshops, Lager und Wettbewerbe für jährlich über 3'000 Talente in Wissenschaft und Technik. Die Organisatoren sind hauptsächlich begeisterte junge Forschende, die freiwillig viele Stunden in das nationale Programm investieren.
Zur freien Verwendung mit Quellenangabe. Download am Ende des Beitrags.
Mirjam Sager
Kommunikationsbeauftragte
Wissenschafts-Olympiade
Universität Bern
Hochschulstrasse 6
3012 Bern
+41 031 631 51 87
m.sager(at)olympiad.ch
Biologie
Die erste Runde der Biologieolympiade ging erneut erfolgreich über die Bühne.
Verband
Zum internationalen Tag der Freiwilligen dankt die Wissenschafts-Olympiade ihren rund 370 Freiwilligen, die ihr Herzblut in die Olympiaden stecken: ein grosses Dankeschön!
Verband
3'500 Schülerinnen und Schüler haben 2018 bei der ersten Runde der acht Olympiaden teilgenommen. Das sind so viele, wie noch nie. Und es werden noch mehr. Hier lesen Sie die unseren Jahresbericht 2018 mit detailliertem Finanzbericht.
Verband
Im Olympiaden-Jahr 2017/2018 begeistern sich 3'478 Jugendliche für die Wissenschafts-Olympiade und nehmen an einer ersten Runde der erstmals acht Disziplinen teil. 688 Schülerinnen und Schüler profitieren von ausserschulischem Unterricht in ihrem Lieblingsfach, sei dies beim Workshop, im Lager oder durch persönliches Coaching. Welcher Kanton, welche Schule schickte am meisten Talente? Hier geht's zu den Fakten.
Verband
Mit dem Schulpreis ehrt die Wissenschafts-Olympiade jährlich eine Mittelschule, die über einen längeren Zeitraum engagierte Förderung in den Fachgebieten leistet. Wer den Wissensdurst seiner Schülerinnen und Schüler stillt und kognitive Höchstleistungen unterstützt, soll auch ausgezeichnet werden.
Robotik
Was haben thailändisches Essen und technologische Lösungen gegen Food Waste gemeinsam? Beides war vom 16. – 18. November 2018 an der World Robot Olympiad (WRO) in Chiang Mai, Thailand zu finden. Sechs Schweizer Schüler traten gegen Teams aus rund 60 Länder an und stellten ihre Robotik-Fähigkeiten unter Beweis.
Geographie
Sie beschäftigen sich gerade mit Bodentypen und wollen Ihren Schülerinnen und Schülern zeigen, wie der Boden unter Ihren Füßen aussieht? Sie wollen Erosion und Deposition anschaulich erläutern? Dann schnappen Sie sich ein paar Spaten und auf gehts.