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EA verdient mit Ultimate Team viel GeldSoll auf Battlefield, Battlefront & Co. ausgeweitet werden
Da Electronic Arts mit "Ultimate Team" in den Sportspielen viel Geld verdient, soll das Geschäftsmodell auf andere Serien ausgeweitet werden.
Da Electronic Arts mit "Ultimate Team" in den Sportspielen viel Geld verdient, soll das Geschäftsmodell auf andere Serien ausgeweitet werden.
Peter Moore wechselt im Sommer 2017 von Electronic Arts zum Liverpool FC, wie bestätigt wurde. Er tauscht also die Videospiele gegen den Fussball ein.
Electronic Arts hat sich zum Line-Up von EA Sports geäussert. "NBA Live 18" wird jedoch später erscheinen. "Madden NFL 18" setzt hingegen auf Frostbite.
Kein Spiel der Reihe ist so gut gestartet wie "Battlefield 1". Allerdings hat sich auch "FIFA 17" extrem gut geschlagen, wie EA bestätigt hat.
Bisher hat Electronic Arts nur einen "FIFA"-Titel für die Switch angekündigt, doch der Executive Vice President Patrick Soderlund deutet mehr an.
Electronic Arts hat EA Play 2017 angekündigt. Das Event wird, wie schon im letzten Jahr, im Vorfeld der E3 2017 in Los Angeles stattfinden.
Electronic Arts hat gesagt, dass Nintendo sie anders denken lässt, weil die Switch einen neuen Ansatz verfolgt. Nach "FIFA" könnten weitere Spiele erscheinen.
Der Exklusiv-Deal zwischen Electronic Arts und Porsche läuft in diesem Jahr aus, weswegen wir den Sportwagenhersteller wahrscheinlich bald in mehr Rennspielen sehen werden.
Electronic Arts sieht keine Anzeichen dafür, dass die Entwicklungskosten von Spielen wegen der PlayStation 4 Pro und Project Scorpio steigen werden.
Wenn die Spieler jetzt immer häufiger neue Konsolen-Hardware kaufen müssen, fehlt dann nicht das Geld für die Spiele? EA sieht da keine Gefahr.
Für Electronic Arts ist Nintendo ein sehr wichtiger Partner. Laut Peter Moore befindet sich ein bedeutendes Spiel für die Switch in der Entwicklung.
Electronic Arts entwickelt seine Spiele zuerst für High-End-PCs. Erst dann wird für die Konsolen herunterskaliert. Ausserdem steht der Publisher der PlayStation 4 Pro und Project Scorpio sehr positiv gegenüber.
Mit Jade Raymond will Electronic Arts endlich ein bedeutendes Open-World-Action-Adventure auf die Beine stellen. Das "Star Wars"-Spiel von Amy Hennig soll ebenfalls eine grosse Gelegenheit bieten.
Electronic Arts beschäftigt sich auch mit VR-Spielen, aber der EA-CFO Blake Jorgensen nennt einige Herausforderungen, darunter die Motion-Sickness.
Während Electronic Arts in noch bessere Spiele investieren will, ist es von grossem Vorteil, dass zukünftig nur die Frostbite-Engine zum Einsatz kommt.
Electronic Arts will Nintendo Switch vorerst mit 1-2 Spielen unterstützen. Darunter wird ein grosser Name sein. Ob es "Mass Effect: Andromeda" ist?
Das "Star Wars"-Spiel von Visceral Games wird zwar Ähnlichkeiten zu "Uncharted" haben, aber es soll kein "Star Wars Uncharted" werden, so Amy Hennig.
Patrick Bach, der General-Manager von DICE und eigentlich einer der bekanntesten Mitarbeiter des Studios, verlässt die Entwickler von "Battlefield 1".
Electronic Arts kann sich durchaus vorstellen, Remaster-Spiele zu veröffentlichen, wenn eine Nachfrage besteht. Zudem müssen genügend Verbesserungen möglich sein.
Electronic Arts investiert laut eigenen Angaben viel in neue Marken und Technologien. Ausserdem werden bekannten Serien mit neuen Features ausgestattet.
Electronic Arts hat im Rahmen der Bekanntgabe der Geschäftszahlen auch Details und Statistiken zu verschiedenen Spielen genannt.
Die EA Worldwide Studios sollen jetzt als zentrale Organisation für die internen Studios des Publishers dienen, wie Maxis und BioWare.
Electronic Arts befürtet die PlayStation 4 Neo und Project Scorpio zu 100 Prozent. Der Ansatz wird als sehr interessant bezeichnet.
Hat der Erfolg von "Pokémon GO" einen negativen Einfluss auf Electronic Arts und die eigenen Mobile-Games? Der Chief Executive Officer Andrew Wilson hat dazu etwas gesagt.