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Am 1. August 1889 wurde der VSLH (Verein Schweizerischer Lokomotivheizer) gegründet. Im Verlauf der Zeit entstand daraus der Lokpersonalverband – Der LPV.
Nach dem Generalstreik von 1919 wurde der SEV (Schweizerischer Eisenbahner und Verkehrspersonalverband) gegründet. Anschliessend an die Gründungsversammlung trat der LPV umgehend dieser neuen Organisation als Unterverband bei, und ist bis zum heutigen Zeitpunkt bei dieser Organisation geblieben. Im LPV sind ca. 2650 Lokführer der SBB, BLS und RhB organisiert.
Die Aufgaben des LPV sind die Wahrung und Förderung der sozialen, materiellen, beruflichen und kulturellen Interessen seiner Mitglieder. Der LPV ist ein Unterverband des:
Der Schweizerische Eisenbahn- und Verkehrsperspersonalverband (SEV) ist die Drittgrösste Arbeitnehmerorganisation im Schweizerischen Gewerkschaftsbund. Seine rund 54’000 Mitglieder (Stand Ende 2000), davon über 14’000 Frauen, sind bei den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB AG), den Privatbahnen, Schifffahrtsgesellschaften, städtischen Verkehrsbetrieben, Autobusunternehmungen sowie im Touristikbereich bei zahlreichen Seilbahnen und Skiliftbetrieben tätig. Der SEV setzt sich für fortschrittliche Arbeitsbedingungen ein. Er engagiert sich für einen leistungsfähigen, modernen öffentlichen Verkehr. Seinen Mitgliedern bietet er eine reiche Palette attraktiver Dienstleistungen an.