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Der 30-Jährige widmete den Erfolg dem tödlich verunglückten Jason Dupasquier. «Fast bis zum Start habe ich an ihn gedacht», erzählte Aegerter nach seinem Erfolg gegenüber dem Motorsport-Portal «Speedweek».
Es sei sehr schwierig, das zu verstehen und für das Rennen auszublenden. «Es tut mir mega leid, dass so ein junges Talent von uns gegangen ist, in der kleinen Schweiz, wo es nicht viele Nachfolger gibt», so Aegerter
Aegerter hatte am Freitag die Trainingsbestzeit gefahren und am Samstag das Podest als Vierter um wenige Tausendstel verpasst. Nach 4 von 24 Rennen liegt er in der WM-Wertung auf Platz 2.