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Tod und Grab des Petrus in Rom waren stets ein Gegenstand lebhafter Debatten. Der vorliegende Band untersucht diese Frage auf der Grundlage von Texten des Neuen Testamentes und der Kirchenväter und präsentiert neue Ergebnisse zu einer alten Streitfrage.
Portrait
Christian Gnilka, geb. 1936 in Schlesien, studierte Klassische Philologie in Bonn, München und Rom, wurde 1962 in Bonn promoviert, habilitierte sich dort 1970 für das Fach Klassische Philologie und wurde 1971 zum Ausserplanmässigen Professor in Bonn ernannt. Im gleichen Jahr erhielt er Rufe auf ordentliche Lehrstühle seines Fachs in Frankfurt a.M. und Münster. An der Westfälischen Wilhelms-Universität war er von 1972 bis 2002 Direktor des Instituts für Altertumskunde. Einen ehrenvollen Ruf auf den Lehrstuhl seines Lehrers Wolfgang Schmid in Bonn lehnte er 1978 ab. Gnilka lehrt und arbeitet weiter als Professor emeritus in Münster. Stefan Heid, geboren 1961, studierte Kath. Theologie, Altphilologie und Christliche Archäologie in Bonn. Er wurde dort 1991 zum Dr. theol. promoviert, habilitierte sich 2000 mit der Venia Legendi für Alte Kirchengeschichte, Patrologie und Christliche Archäologie und lehrt seit 2001 als ordentlicher Professor am Päpstlichen Institut für Christliche Archäologie in Rom Liturgiegeschichte und Hagiographie. Seit 2011 ist er Direktor des Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft und verantwortlicher Herausgeber der Römischen Quartalschrift .