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Das Wichtigste in Kürze
- In Venedig ist ein Mann in den Canal Grande gesprungen.
- Er wurde vom Bürgermeister der Stadt gestoppt.
- Es ist verboten in den Kanälen Venedigs zu baden, da es den Schiffsverkehr gefährdet.
Venedigs Bürgermeister Luigi Brugnaro hat einen Schwimmer im Canal Grande gestoppt. Der Mann war in der Nähe des Bahnhofs in Badehose ins Wasser gesprungen, wie Fernsehaufnahmen zeigten. Das ist in der Lagunenstadt verboten und wird mit saftigen Strafen geahndet.
Brugnaro war gerade in der Stadt unterwegs, als er den Schwimmer am Donnerstag sah und auf sein Verhalten ansprach. Danach eilten Polizisten herbei, die sich des offenbar betrunkenen Mannes annahmen, wie der Sender Telechiara zeigte. Kanal-Schwimmen wird in Venedig mit einer Strafe von 350 Euro geahndet.
Die Unesco-Stadt kämpft seit jeher gegen Touristen, die immer mal wieder in einen der vielen Kanäle springen. Der Schiffsverkehr wird dadurch gefährdet.