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Unsere Stellungnahme über den Kauf der Gripen Kampfflugzeuge wurde an RRO, Walliser Bote und RhoneZeitung versendet und wurde von der RZ im online Parteienforum und im Walliser Boten veröffentlicht:
Gripen – geschenkt ist noch zu teuer!
22 Kampfflugzeuge des Typs Gripen E (Einsitzer) sollen die veralteten Modelle der Luftwaffe ersetzen und zusammen mit 33 F/A-18 dazu beitragen, die souveränen Rechte im Luftraum mittels Überwachung, Luftpolizei und notfalls Luftraumverteidigung durchzusetzen – innerhalb der Schalteröffnungszeigen, versteht sich.
Das Modell Gripen soll ausserdem dazu dienen, militärische Funktionen zu erfüllen, die mit der Ausserdienststellung der Mirage IIIRS-Flotte 2004 aufgegeben wurden, also Aufgaben auf welche die Schweiz zehn Jahre lang verzichten konnte. Übrigens: Mit 13.08 Kampfflugzeugen pro 10 000 Quadratkilometer wäre die Schweiz weltweit einsame Spitze, selbst Amerika begnügt sich mit 8.09 Kampfflugzeugen für den Schutz der gleichen Fläche.
Mit der brandneuen NSA-zertifizierten Software können die Flugzeuge dann auch per Knopfduck vom Himmel geholt werden – auch ohne Zustimmung der Schweizer Armee. Die Piratenpartei spricht sich gegen den Einkauf dieser Kampfflugzeuge aus, weil geschenkt noch zu teuer ist!