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“Ich glaube, das ist der stärkste Ausbruch seit sechs Jahren”, sagte der Experte Gino Gonzáles am Freitag (Ortszeit). Die Asche aus dem 3340 Meter hohen Vulkan werde drei Kilometer hoch in die Luft gewirbelt.
Weil viele Kinder über Gesundheitsprobleme klagten, wurden Medienberichten zufolge in San José und anderen Städten des zentralamerikanischen Landes Schulen geschlossen. In den Spitälern drängelten sich hunderte Menschen, die über Atemprobleme oder Hautreizungen klagten.
Das Nationale Krisenzentrum riet der Bevölkerung in den betroffenen Gebieten, Atemmasken zu tragen. Ausserdem solle die Kleidung so gewählt werden, dass die Asche keine Haut berühren könne.
(SDA)