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Was ist Rom ohne den Papst? Pfarrer Walter, biederer Innerschweizer, besucht, gewissermaßen als Pilger, gegen Ende des Säkulums Rom, wo er 1968 bis 1972 studiert hat. Eine Audienz beim Heiligen Vater, Johannes XXIV., der in Zagarolo - etwa dem römischen Köpenick - residiert, soll seine Reise in die Ewige Stadt krönen. Begegnungen und Gespräche mit Priestern und Laien aus europäischen und amerikanischen Ländern, lassen ihn das Ausmaß einer Vulgarisierung erkennen. Die Kirche ist nunmehr von dieser Welt, weiß oder sucht sich mit ihr zu arrangieren.