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Profisportler, die für finanzkräftige Clubs tätig sind, können nach dem Wettkampf auf dem Massagetisch des vereinseigenen Physiotherapeuten Platz nehmen. Inzwischen gönnen sich auch immer mehr Hobbysportler diesen Luxus. Die Erfahrung zeigt: Regelmäßige Sportmassagen bewirken nicht nur eine Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens, sondern auch eine spürbare Leistungssteigerung.
Wann lohnen sich Sportmassagen?
Der Begriff „Hobbysportler“ ist sehr dehnbar. Während manche Freizeitathleten einmal die Woche zum Tennisschläger greifen, legen andere im gleichen Zeitraum 100 Jogging-Kilometer zurück. Als Faustregel gilt: Wer pro Woche 50 Kilometer oder mehr läuft, kann von regelmäßigen Massagen profitieren. Dasselbe gilt für Menschen, die Mannschaftssportarten wie Fußball oder Basketball ausüben. In den meisten Freizeitsport-Clubs wird ein- bis zweimal pro Woche trainiert. Hinzu kommen Meisterschafts- und Pokalspiele, die in der Regel am Wochenende ausgetragen werden. Von der körperlichen Belastung her ist ein solches Pensum durchaus mit einer wöchentlichen Laufdistanz von 50 bis 70 Kilometern zu vergleichen.
Vorteile von Sportmassagen
Die Vorteile von Sportmassagen sind so vielfältig wie die Disziplinen, die von den Patienten ausgeübt werden. Der wichtigste Zweck einer solchen Behandlung ist jedoch das Lösen von Verspannungen und das Auflockern der Muskulatur. Zu den positiven Effekten regelmäßiger Massagen zählen außerdem die Steigerung der lokalen Durchblutung sowie der Abtransport von Giftstoffen, die sich in den Zellen des Sportlers angesammelt haben. Weiterhin bewirkt eine Massage in Bern eine Linderung von Schmerzen, die durch Überlastungen (etwa durch zu intensives Training) entstehen. Hobbysportler neigen bekanntermaßen dazu, Bewegungen falsch auszuführen. Hierdurch entstehen langfristig Fehlhaltungen, die früher oder später zu Schmerzen führen. Ein Beispiel sind Tennisspieler, die durch eine fehlerhafte Schlaghaltung (z.B. beim Aufschlag) ihre Schulter überbeanspruchen.
Einsatzgebiete der Sportmassage
Grundsätzlich werden bei Sportmassagen drei Anwendungen unterschieden: jene vor und nach Wettkämpfen sowie Massagen in der Trainingsphase. Im Spitzensport ist es üblich, alle zwei bis drei Tage den Physiotherapeuten aufzusuchen. Dieser lockert die zuletzt trainierten Muskelgruppen, damit die angesammelte Milchsäure abtransportiert werden kann. Hierdurch verkürzt sich die Regenerationszeit, sodass der Sportler die Trainingsintensität schnell wieder erhöhen kann. Hobbyathleten trainieren in der Regel nicht täglich, sondern zwei- bis dreimal pro Woche. Die Länge der Trainingseinheiten ist von Sportler zu Sportler sehr unterschiedlich, kann mit dem Pensum eines Spitzenathleten aber nicht verglichen werden. Experten empfehlen Hobbysportlern daher, sich einmal pro Woche zur Massage in Bern zu begeben. Nach Wettkämpfen sollte eine Sportmassage innerhalb von 24 Stunden durchgeführt werden. Auf diese Weise lässt sich eine Abmilderung des gefürchteten Muskelkaters erzielen. Die Muskeln können zudem früher wieder belastet werden, als es ohne Massage der Fall wäre. Eine derartige Behandlung dauert zumeist etwa 20 Minuten und lässt sich hervorragend mit einem Saunabesuch oder einem Wärmebad verbinden. Bei extremen Belastungen (etwa durch einen Marathonlauf) sollte die Massage in Bern auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden. In diesem Fall ist es vernünftiger, die Muskeln erst zur Ruhe kommen zu lassen. Hier bietet sich die Eismassage an, die am besten mehrmals pro Tag durchgeführt wird. Vor Wettkämpfen kann eine Massage in Bern ebenfalls sinnvoll sein, um die Muskulatur zu lockern und anzuwärmen. In manchen Sportarten ist es gang und gäbe, die Athleten kurz vor dem Start noch zu bearbeiten. Bei Schnellkraftsportarten wie dem Kurzstreckenlauf wäre eine Lockerung der Muskulatur jedoch kontraproduktiv, da auf diese Weise der Muskeltonus herabgesetzt wird.
Kostenübernahme
Im Hinblick auf die Kosten ist bei Massagen für Hobbysportler kein Entgegenkommen seitens der Krankenkasse zu erwarten. Ausgenommen sind Fälle, in denen eine Massage in Bern medizinisch indiziert ist. Liegt eine ärztliche Verordnung vor, muss die Kasse einen Grossteil der Therapiekosten entsprechend der individuellen Versicherungsbestimmungen übernehmen.