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Klosterkräpfli (aus Kochbuch von 1920):
1 Pfd Zucker wird mit 5 ganzen Eiern schaumig gerührt. 1/2 Löffel Honig und 1/2 Löffel frische, zerlassene Butter werden miteinander verrührt und mit 10g Triebsalz und soviel Mehl dazu gegeben, bis man einen festen Teig hat. Man arbeitet ihn glatt. Für die Fülle nimmt man 60g ungeschälte, gemahlene Mandeln oder Haselnüsse, 30g geriebenes Brot und 60g feinen Zucker; dieses wird mit Milch angefeuchtet. Die Fülle soll ziemlich fest sein. Der Teig wird bleistiftdick ausgewallt und in die mit Mehl bestäubte Form gedrückt; in die Mitte wird 1 Löffelchen von obiger Fülle gegeben, ein Deckel von gleichem Teig wird darauf gelegt und angedrückt. Man nimmt dann den so bereiteteten Teig aus der Form, sticht die Kräpflein aus und backt sie auf mit Butter bestrichenem Blech bei mittlerer Hitze.
Klosterkräpfli
Klosterkräpfli (aus Kochbuch von 1920):