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Hydraulikmotoren (auch Hydromotoren) sind in ihrer Bauweise den Hydraulikpumpen sehr ähnlich. Solch ein Motor wandelt die hydraulische Energie (Druck und Flüssigkeitsstrom) in mechanische Arbeit um. Der Hydromotor ist das rotierende Gegenstück zum Hydraulikzylinder. Es existieren eine Vielzahl von Bauarten, welche in ihrer Arbeitsweise grob einteilbar sind in Konstant- und Verstellmotoren.
Hydrostatische Antriebe haben einen festen Zusammenhang zwischen Volumenstrom und Drehzahl, können jedoch umschaltbar sein. Die mit dem Ölstrom transportierte Energie wird durch Druck in eine Rotationsenergie umgewandelt. Diese kann z.B. für Seilwinden, Seilspillen oder den Fahrantrieb von Baggern verwendet werden. Radialkolbenmotoren sind überall dort ideal, wo langsame Drehungen mit viel Kraft benötigt werden.
Das von hydrodynamischen Motoren erzeugte Drehmoment ist oft unabhängig von der Drehzahl steuerbar. Das maximale Moment eines Hydraulikmotors wird durch den Druck der Hydraulikflüssigkeit bestimmt. Das Schluckvolumen bestimmt die Drehzahl, sie ist vom zugeführten Volumenstrom abhängig.
Dieses Diagramm zeigt sehr schön, wie mit steigendem Druck das Drehmoment zunimmt. Die Drehzahl hingegen bliebt nahezu konstant. Bauformen sind z.B.: