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Nachdem sie bereits von der Energie Baden-Württemberg (EnBW) einen Watt-Anteil von 24,5% übernommen haben, erwerben sie nun von der E.ON Energie deren Anteil von 24,5%. Damit gelangen die NOK in den Besitz von 80% der Aktien. Die restlichen 20% gehören der Credit Suisse Group. Die Aktienübertragung ist an die Bedingung geknüpft, dass die zuständigen Behörden, namentlich die schweizerische Wettbewerbskommission, sie genehmigen. Über den Preis der Transaktion haben die Beteiligten Stillschweigen vereinbart.
Die Watt verfügt über die Mehrheit an den Centralschweizerischen Kraftwerken (CKW), der Elektrizitäts-Gesellschaft Laufenburg (EGL) sowie dem Kraftwerk Laufenburg und den Kraftübertragungswerken Rheinfelden. Mit der EGL stösst ein bedeutender Akteur im internationalen Stromhandel zur Axpo.
Die Unternehmen der Axpo Gruppe sind die kantonalen Elektrizitätswerke der Nordostschweiz sowie die NOK. Deren Aktionäre sind die Kantone Aargau, Zürich, Schaffhausen, Thurgau, St. Gallen und beide Appenzell sowie Glarus und Zug.
Quelle
M.S. nach Medienmitteilung Axpo, 3. Mai 2002