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Der Hund ist das älteste und domestizierteste Haustier des Menschen. Seit mehreren Tausend Jahren ist er sein Helfer, Begleiter und Freund. Aufgaben, die er auch heute noch erfüllt: er ist Schutzhund, Rettungshund, Blindenführhund, Helfer für Körperbehinderte, Hirten- und Hütehund sowie Jagdhund. Und manchmal ist er auch einziger oder gar der letzte Freund einsamer oder älterer Menschen.
... oder warum sind Schlittenhunde anders?(© Heidy Fasler, 4133 Pratteln)
Hunderassen werden nicht einfach so den Jagd-, Hüte-, Wachhunden etc. zugeordnet. So wurden auch die Schlittenhunde nicht allein wegen ihres Talentes zum Ziehen von Schlitten diesem Oberbegriff „Schlittenhunde" zugeordnet, denn über dieses Talent verfügen auch andere Hunderassen. Vielmehr liegen der Zuordnung zu einer bestimmten Hundebezeichnung das Verhalten, die Herkunft, und natürliche Ausstattung sowie ausgeprägte Merkmale zugrunde. „Vier Hunderassen gelten als offizielle Schlittenhunde und mit Ausnahme des Samojeden, der als erster den Zunamen Schlittenhund erhielt, erfolgte die offizielle Anerkennung des Siberian-Husky, des Alaskan Malamutes und des Grönlandhundes durch die nationalen und internationalen kynologischen Dachverbände erst recht spät im vorletzten Jahrhundert".