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Der Neuenburger, der im 130 Kilometer westlich von Huskvarna gelegenen Göteborg studiert und erst kurzfristig von seiner EM-Teilnahme erfuhr, zog etwas überraschend in den Final der besten vier ein, musste sich dort aber seinen Gegnern geschlagen geben.
Ramona Kupferschmied schied in Abwesenheit der Schweizer Titelverteidigerin Kathrin Stirnemann in den Viertelfinals aus und wurde als Zwölfte gewertet. Nach einem Sturz in der Qualifikation hatte es die 17-jährige Nachwuchsfahrerin aus Spiez mit harten Gegnerinnen zu tun bekommen.
Eliminator-Spezialist Lüthi und die U19-Fahrerin Kupferschmied waren die einzigen gemeldeten Athleten von Swiss Cycling für die nichtolympische Disziplin. Mit ihrem Abschneiden erfüllte das Schweizer Duo die Erwartungen.
Gold bei den Männern ging an den Schweden Emil Linde. Bei den Frauen feierte die Ukrainerin Irinia Popowa einen Überraschungssieg.
(SDA)