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Mit diesem Untersuchungsverfahren können innere Organe in Form von Schnittbildern detailliert abgebildet werden. Das MRI benötigt keine Röntgenstrahlen. Stattdessen werden die Bilder mit Hilfe von magnetischen Feldern erzeugt. Sie liegen auf dem Rücken in einer engen Röhre und dürfen sich während der Untersuchung nicht bewegen. Das MRI-Gerät erzeugt laute, aber ungefährliche Klopfgeräusche. Bei gewissen Untersuchungen ist es notwendig, dass ein Kontrastmittel gespritzt wird.
Zu beachten
Falls wir bei Ihnen ein Herz-MRI planen, werden wir mit Ihnen eine Checkliste durcharbeiten, um Sie optimal auf die Untersuchung vorzubereiten.
Spezielle Form der Computertomographie ( =Schichtröntgen). Mit diesem Verfahren kann die Beschaffenheit des Herzens sehr detailliert dargestellt werden. Zudem kann, bei entsprechender Kontrastmittelgabe, auch die Anatomie der Herzkranzgefässe dargestellt werden. So kann beispielsweise eine koronare Herzkrankheit diagnostiziert oder ausgeschlossen werden.
Sie müssen sich auf die CT-Liege legen und bekommen ein Kontrastmittel gespritzt. Während der Untersuchung bewegt sich die Liege durch das Gerät. Wichtig ist, dass Sie die vorgegebenen Anweisungen zum Atmen befolgt, damit präzise Aufnahmen entstehen.
Zu beachten
Die notwendige Strahlenexposition wird mit Hilfe einer optimalen Vorbereitung und Verwendung moderner Untersuchungsstrategien auf ein Minimum gesenkt.
Bei der Szintigrafie wird eine Kombination von medikantösem Belastungstest und der Injektion einer leicht radioaktiven Substanz durchgeführt. Diese Substanz gelangt durch den Kreislauf in den Herzmuskel, allerdings nur dort, wo dieser gut durchblutet ist. Existieren Zonen mit verminderter Blutzufuhr, machen sie sich durch eine verminderte Anfärbung in der Szintigrafie bemerkbar.
Die Aufnahmen werden im Liegen mit einer Szintigrafie-Kamera angefertigt. Die Myokard-Perfusionsszintigrafie lässt sich sowohl in Ruhe als auch unter körperlicher Belastung durchführen. Zwischen beiden Untersuchungen muss eine Wartezeit eingehalten werden.
Zu beachten
Sie sollten mindestens 12 Stunden vor der Belastungsuntersuchung keine koffeinhaltigen Speisen oder Getränke eingenommen haben (dazu gehören Kaffee, Espresso, Cappuccino, Cola, Cola light, schwarzer Tee, grüner Tee, Teemischungen, Speisen mit Schokolade, …)