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Im Oktober 2012 reagierte Stefan Wagner auf einen Hilferuf von Marius Arsene, der keine Perspektive und keinen Ausweg aus seinen Problem mehr sah. Ohne viel zu überlegen hat Stefan Wagner reagiert und mit Marius Kontakt aufgenommen. Die Situation hat ihn sehr berührt, er spürte hier war Hilfe gefragt. Stefan Wagner liess die Situation von Marius durch den damaligen aus der Schweiz stammenden VR-Präsidenten der Holcim Rumänien überprüfen, der die Vermutungen bestätigte. Ohne wirklich die Zusammenhänge zu verstehen und zu begreifen, wie gross die Not war begann Stefan Wagner im Oktober 2012 Marius und seine Familie mit privaten Mitteln finanziell zu unterstützen.
Marius Arsene kam im April 2013 das erste Mal in die Schweiz zu Stefan Wagner nach Windisch. Vom ersten Moment an war zwischen den beiden Männern ein Verstehen, ein Vertrauen vorhanden – eine unabdingbare Voraussetzung für die intensive Zusammenarbeit.
Stefan Wagner hörte von der Not, den Problemen in Rumänien. Im Laufe der Gespräche wurde ihm immer mehr bewusst, dass mehr Unterstützung als seine private Hilfe notwendig ist. Es entstand die Idee, seinen grossen Freundes- und Bekanntenkreis anzuschreiben und um finanzielle Unterstützung für Marius Arsene und seine Familie zu bitten. Kurz nach dem Versand des ersten Rundbriefes trafen die ersten Spenden ein, der Fonds Marius Arsene war geboren. Was zu diesem Zeitpunkt jedoch noch niemand wusste, dies war der Start für ein Hilfsprojekt in Rumänien!
Die grosse Unterstützung, die zunehmenden Hilfeleistungen in Rumänien,und um das Projekt weniger von Stefan Wagner abhängig zu machen, führten im Juli 2014 zur Gründung des Vereins Fonds Marius Arsene Rumänien.
Ziel ist, den Verein möglichst breit abzustützen und so fixe Einnahmen aus den Mitgliederbeiträgen zu generieren. Der Mitgliederbeitrag von Fr. 50.00/Jahr/Person hilft mit, Unterstützung und Hilfe nach Rumänien zu bringen.