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Er sei "zunehmend zuversichtlich", die Jahresziele zu erreichen. "Dazu gehört, Synergien von 450 Mio CHF zu erreichen und den Betriebsgewinn EBITDA um eine prozentual hohe einstellige Zahl zu steigern", sagte Olsen. In der kommenden Woche werde das Management die Länderbudgets für die kommenden drei Jahre diskutieren. "Ich werde die Messlatte sehr hoch legen, was Kostenreduktionen und Preiserhöhungen betrifft."
Das Ziel von Devestitionen im Volumen von 5 Mrd CHF bis Ende 2016 basiere auf konkreten Plänen. "Teil unserer Strategie ist aktives Portfoliomanagement. Wir werden also auch über 2017 hinaus Aktivitäten abstossen, die keine Aussicht bieten, die Kapitalkosten zu verdienen. Sobald wir die Nettoverschuldung bis zu einem gewissen Grad reduziert haben, werden wir mehr Mittel an die Aktionäre zurückführen", so der CEO weiter.
In den vergangenen Monaten habe LafargeHolcim in einer Mehrzahl der Märkte Preiserhöhungen vorgenommenen. Gefragt, ob das Umsatz und Marktanteile gekostet habe, betonte Olsen: "Natürlich ist es nicht unsere Strategie, Marktanteile zu verlieren. Unser Fokus liegt auf Marge und Gewinn. Mehr als in der Vergangenheit müssen wir unbedingt darauf achten, für unsere Produkte und Dienstleistungen einen fairen Gegenwert zu erhalten und die Profitabilität zu steigern."
yr/cf
(AWP)