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Konzert – Ensemble Metafora
Das Ensemble Metafora führt ausgewählte Orchesterstücke auf besondere Art auf: ‘umverpackt’ für Klarinette, Cello und zwei Gitarren. Die einzigartige Besetzung des Ensembles bietet alles, um einen abwechslungsreichen, vollständigen Gesamtklang zu erzeugen: Die Klarinette kann durch ihren warmen und flexiblen Grundklang viele der Orchesterblasinstrumente imitieren. Das Cello in seinem Facettenreichtum repräsentiert wiederum die Streichergruppe. Die vielfältigen Spieltechniken und Klangfarben, die von zwei Gitarren erzeugt werden können, ergänzen die Besetzung des Ensemble Metafora auf optimale Art und Weise. Tatsächlich wird es möglich, durch eigene Arrangements ganze Orchesterwerke auf vier Instrumentalisten «umzuverpacken». Die lebendigen Spanischen Tänze Nr. 1 und 2 von Manuel de Falla als Eröffnungs- und Schlusswerk bilden den Rahmen des Konzertprogramms. Als Hauptwerk interpretieren wir W.A. Mozarts «Jupiter»-Sinfonie Nr. 41, die nicht zuletzt wegen ihres letzten Satzes, dem formal und satztechnisch meisterhaften Finale, unvergesslich in die Musikgeschichte einging. Camille Saint-Saëns berühmte sinfonische Dichtung Danse macabre bildet dazu einen abwechslungsreichen Kontrast. Nach dem Schlussstück von de Falla enden wir das Konzert mit Saties 1ère Gymnopédie als Zugabe, dem berühmten langsamen, impressionistischen Walzer.