Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03589.jsonl.gz/2703

Bund und Kantone haben gemäss Bundesverfassung die Verantwortung für eine sichere und umweltverträgliche Energieversorgung. Damit die Versorgungssicherheit gewährleistet ist, müssen Produktion und Nachfrage in jeder Sekunde aufeinander abgestimmt sein, um die Stabilität des Stromnetzes zu gewährleisten.
Während Jahrhunderten waren Waffen ausschliesslich in Männerhand. So mussten sich die ersten Frauen, die sich in dieser Männerdomäne behaupten wollten, ihren Platz darin hart erkämpfen. Die gelernte Büchsenmacherin Ines Kessler erklärt, wie sich das auf die letzte Waffenrechtsabstimmung ausgewirkt hat und mit welchen Vorurteilen sie selber zu kämpfen hatte.
Schweden gilt oft als Aushängeschild für einen sicheren, modernen und gesunden Staat. Doch sind die Skandinavier wirklich Vorbilder oder eher ein abschreckendes Beispiel?
Mitte August 2022 ist der Termin für die Meldung der «neu verbotenen Waffen» abgelaufen. Was passiert, wenn jemand den Termin verpasst hat? Der Polizist Marcel Furrer erläutert die Sachlage.
Die Aargauer Staatsanwaltschaft hat gegen Jean-Paul Schild ein Strafverfahren wegen versuchter, mehrfacher, vorsätzlicher Tötung eröffnet und stellt einen Strafantrag von drei Jahren Gefängnis.
Die Vorlage des Ständerates will, dass Sexualverbrecher nicht grundsätzlich härter bestraft werden als einfache Ladendiebe. Sogar für Vergewaltigungen sollen Geldstrafen möglich sein!
Am 18. Februar 2022 präsentierte die Kommission für Rechtsfragen des Ständerates (RK-S) ihren Entwurf für ein «modernes Sexualstrafrecht». Dieser Entwurf kommt in der Sommersession ins Parlament. Das Problem: Wird dieser Entwurf nicht erheblich verändert, dann wird das neue Sexualstrafrecht nicht modern, sondern ungerecht und unwirksam.
Letzten Dezember veröffentlichte der Bundesrat einen Massnahmenplan gegen tödliche Gewalt in Beziehungen. Grundlage für diesen Plan ist die Studie «Ursachen von Tötungsdelikten innerhalb der Partnerschaft» der Universität St. Gallen mit schweren wissenschaftlichen Defiziten.
Nationalrätin Nadja Umbricht Pieren und Ständerat Werner Salzmann haben zwei Vorstösse eingereicht, von denen wesentliche Impulse zu einer besseren Gewaltbekämpfung erwartet werden dürfen. Der eine betrifft die Bestrafung von Sexualverbrechern, der andere dreht sich um das Thema Gewalt mit Waffen.