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Es war erneut eine erfolgreiche Woche für Martina Hingis: Gemeinsam mit ihrer Doppelpartnerin Yung Jan Chan gewann sie das WTA-Rasenturnier auf Mallorca. Im Final mussten die beiden gar nicht mehr antreten. Ihre Gegnerinnen Jelena Jankovic und Anastasija Sevastova gaben schon vor der Partie auf.
Stattdessen spielten die St.Gallerin und die Taiwanesin für die Zuschauer noch ein Exhibition-Match. Dort hatte Hingis in einem Ballwechsel acht Mal die Chance, mit einem Smash den Punkt zu gewinnen. Jedes Mal brachten die Gegnerinnen den Ball zurück und jedes Mal sagte die Schweizerin ihrer Partnerin, dass sie den Ball selbst übernehme. Das ging so lange, bis Chan vom Feld lief und es sich auf dem Stuhl bequem machte. Dort sah sie dann, wie Hingis den Ball letztlich ins Netz schlug. Chans Kommentar zu diesem Ballwechsel? «Manchmal zwinge ich Martina, noch härter zu arbeiten.» (abu)
Bei Fernseh-Übertragungen von Präzisionssportarten haben wir uns als Zuschauer daran gewöhnt, wie unfassbar gut die Spezialisten mit ihrem Werkzeug umgehen können. Wir glauben, das deshalb ein bisschen einschätzen zu können, weil wir alle schon mal einen Dart in der Hand hatten, ein Billard-Queue oder eine Bowling-Kugel.
Ein Hole-in-one beim Golf?Sieht man praktisch jede Woche.
Ein Neun-Darter im Darts? Selten, aber kommt vor.
Ein Maximum-Break im Snooker? Selten, aber kommt vor.
Aber ein …