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Bei den ehemaligen Barrieren an der Schaffhauserstrasse in Glattbrugg gab es ein Bahnwärterhäuschen. Von diesem Häuschen aus wurde die noch auf Seebacher Boden liegende Barriere an der Oberhausenstrasse fernbedient. Ã?ber diesen Bahnübergang führte auch das Geleise der alten Zürich-Ã?rlikon-Seebach-Bahn (ZOS), welches als Besonderheit eine Oberleitungskreuzung aufwies! Diese seltene Anordnung gab es früher auch noch beim Giesshübel in Zürich-Wiedikon. Das Ã?berfahren der Bahngleise mit dem Tram war eine sehr ruckelige Angelegenheit und hatte mit Fahrkomfort nichts zu tun. Daher kam eine solche Lösung auch nur bei Ã?bergängen mit einem oder zwei Geleisen in Frage.