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Autogenes Training
Sind Ihnen diese Symptome bekannt?
Schlafstörungen, Stress, Depressionen, hoher Blutdruck, Angst-Panik-Phobien, Rückenprobleme, Wechseljahrbeschwerden, Burn-Out, Prüfungsangst, ADHS usw.
Die Lösung ist Autogenes Training
Der deutsche Psychiater J.H. Schultz geboren am 20. Juni 1884 in Göttingen; † 19. September 1970 in Berlin. Er gilt als Vater der Methode, deren Erforschung und Entwicklung er während der zwanziger Jahre intensiv vorantrieb. Er gab dem AT auch seinen Namen und es ist eine im europäischen Raum etablierte Entspannungstechnik. Konzentrative Entspannung kann von den verschiedenen Körpergebieten und Körperfunktionen ausgehen. So wie alle asiatischen Meditationen in die psychophysische Gesamtumschaltung über die Veränderung des Atemvorgangs gehen, nimmt das AT seinen Ausgang von den Bewegungsmuskeln, weil sie dem abendländischen Menschen am vertrautesten und seiner Selbstverfügung am meisten unterstellt sind. Die Muskelentspannung wird als Gliederschwere empfunden und ist jedem Menschen bekannt, wenn sich die „Glieder lösen“. Jede Zuwendung zum Leben und nach aussen ist mit Muskelspannung verbunden.
Die ersten Gedanken zum AT entwickelte J.H.Schultz unter dem Einfluss der Arbeiten von Oskar Voigt um das Jahr 1910 herum. Schultz beschäftigte sich ausführlich mit Hypnose, und studierte dabei genauestens die Abläufe, welche sich während einer Hypnosesitzung im Körper der Patienten abspielte. Übereinstimmend bekam er von ihnen die Rückmeldung, dass sich ihr Körper während der hypnotischen Trance schwerer anfühlt und von einer angenehmen Wärme durchströmt wird.
J.H.Schultz entdeckte, dass prinzipiell jeder Mensch allein dazu in der Lage ist, vollkommene körperliche und seelische Entspannung zu erfahren, wenn dieser mit voller Aufmerksamkeit und mit gezielter Vorstellung das Herbeiführen der Entspannung bewirkt. Jeder Übende kann diese Fähigkeit entwickeln.