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Harold Abrahams (Ben Cross) kommt an das renommierte Caius College in Cambridge um Jura zu studieren. Die Universität ist berühmt für seine Leichtathleten und Abrahams gelingt es gleich am Aufnahmetag einen Jahrhunderte alten Sprintrekord, der im Innenhof des Unigebäudes ausgetragen wird, zu brechen. Laufen ist für Abrahams die grösste Genugtuung, er gehört zu den schnellsten Läufern Grossbritanniens. Von Ehrgeiz gepackt will der gebürtige Jude es den Aristokraten, von denen er immer wieder Missachtung spürt, zeigen.
Zur gleichen Zeit kämpft der tief religiöse Eric Lidell (Ian Charleson) in Schottland mit anderen Sprintern um Siegeslorbeeren. Seine Schwester hat damit allerdings ihre Probleme, sieht sie doch die Aufgabe, in China eine Mission aufzubauen, gefährdet. Doch Lidell setzt sich mit seiner Überzeugung durch, dass Laufen eine ihm von Gott gegebene Gabe ist. Schliesslich treffen Lidell und Abrahams um den Titel des schnellsten Sprinters Grossbritanniens aufeinander. Abrahams muss dabei seine bisher schmerzlichste Niederlage einstecken.
Als das britische Team für die Olympiade 1924 in Paris einberufen wird, gehören auch Lidell und Abrahams der Mannschaft an. Abrahams setzt auf Professionalität und engagiert einen Coach (Ian Holm), was der Collegeleitung gar nicht gefällt, da traditionsgemäss der Amateursport im Königreich hoch angesehen ist.
Lidell seinerseits bekommt es mit seinem Glauben zu tun, als er erfährt, dass die Vorläufe zum 100m Lauf an einem Sonntag stattfinden. Er muss sich entscheiden ziwschen sportlichem Erfolg oder seiner Religiösität. [pb/OutNow]
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