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Von den insgesamt 21 Wasserproben während der Badesaison fielen 19 in die beiden höchsten Klassen der vierstufigen Qualitätsskala, wie das Kantonale Labor Basel-Stadt am Montag mitteilte. Zwei Proben wurden der zweitschlechtesten Klasse zugeordnet, bei der eine gesundheitliche Beeinträchtigung nicht auszuschliessen ist.
An den sieben Messstellen an Rhein, Birs und Wiese wurden je drei Proben erhoben, die auf Kolibakterien und Enterokokken untersucht wurden. Die beiden Proben der zweitschlechtesten Klasse wurden gemäss Bericht der Wiese entnommen, je einmal auf Höhe Langen Erlen und Weilstrasse.
Keine Proben wurden in diesem Jahr der schlechtesten Klasse zugeordnet, bei der das Labor vom Baden abrät. Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Qualität der Fliessgewässer damit deutlich verbessert. Im wettermässig launischen Sommer 2016 fielen zehn Proben in die beiden schlechteren Klassen der Qualitätsskala.
Das Kantonslabor weist jedoch darauf hin, dass Probeentnahmen jeweils nur Momentaufnahmen ergäben. Generell lasse sich aber sagen, dass längere Schönwetterperioden mit intensiver Sonneneinstrahlung einen positiven Effekt auf die Wasserqualität haben, da Bakterien durch die UV-Strahlen des Sonnenlichts abgetötet werden.