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Um 1960 war das Schiff im Besitze von Storm Nexø, Sohn des Journalisten Martin Andersen-Nexøs. Storm Nexø arbeitete zusammen mit Kollege Bo Bonfils (s. Fyrskib XI) in der Motorredaktion der Tageszeitung, «Politiken». Das Schiff war zu diesem Zeitpunkt blau bemalt und lag in «Skudehavnen», wo es nach dem entfernen der Kupferverhüllung sank. Architekt Niles Rohweder kaufte das Schiff und stationierte es längs «Kalvebod Brygge». Ein norwegischer Käufer kaufte anschliessend das Schiff, über das weitere Schicksal ist nichts bekannt. Gemäss dem Dokumentarfilm: «Danmarks sidste fyrskib» liegt das Schiff auf Grund.
[Video, 24 Min. IRCA Film, 1988. Der Film kann über die lokalen Bibliotheken in Dänemark, von den Hauptbibliotheken in Esbjerg, Korsør und Ålborg ausgeliehen werden. Der Film zeichnet die Geschichte von Fyrskib XXI auf, das auf Position «Møn SE» lag. Journalist Mikael Jarlners interviewt die Besatzung an Bord. Ausserdem zeigt der Film die Ankunft des Schiffes im Hafen von Kopenhagen im Dezember 1988, womit eine bewegte Geschichte der dänischen Feuerschiffe endete.