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Mit Beginn der Outdoorsaison 2023 wird Daniel Etter die Position des stellvertretenden Equipenchefs der Schweizer Elitespringreiter übernehmen. Der Berner, selbst international erfolgreicher Springreiter, wird das Team an mehreren CSIO der Division 2 betreuen.
Seit der Einführung der EEF-Series ist der Kalender der Nationenpreise der Division 2 besonders umfangreich geworden. Diese Turniere ermöglichen es den Verantwortlichen der Schweizer Equipe, neuen Reitern, respektive Pferd-Reiter-Paaren eine Chance zu geben, um Erfahrungen zu sammeln. Auch für Michel Sorg, Equipenchef der Schweizer Elitespringreiter, sind diese Nationenpreise eine Priorität: "Natürlich sind die Fünfstern-CSIOs unser Hauptziel, aber Thomas Fuchs und ich legen sehr viel Wert auf die Drei- und Vierstern-CSIOs, insbesondere auf die EEF-Serie, die ein gutes Format ist. So können wir vielen Athleten eine Chance geben, während wir gleichzeitig Reiter wie auch Pferde für eine mögliche Teilnahme an Fünfstern-Nationenpreisen vorbereiten. Auf diese Weise bauen wir unser Team für die Zukunft kontinuierlich auf.»
Mehrere CSIOs der Division 2 finden an den gleichen Daten statt wie Fünfstern-CSIOs oder Weltcup-Veranstaltungen. Die optimale Betreuung und Begleitung der Reiter, die an diesen Nationenpreisen teilnehmen, soll daher, wie bei den meisten anderen europäischen Nationen auch, durch einen stellvertretenden Equipenchef sichergestellt werden. Die Wahl fiel auf Daniel Etter, der sein Amt mit Beginn der Outdoorsaison antreten wird. Als ehemaliges Mitglied des Schweizer Elitekaders, Schweizermeister, Teameuropameister 2009, Gewinner von Weltcupprüfungen und GPs, aber auch als Trainer, kennt der 49-jährige Berner die Welt des Springsports bestens.
Alle Entscheidungen bezüglich Selektion, Planung, Management und Strategie der Schweizer Eliteequipe Springen bleiben jedoch in der alleinigen Verantwortung von Michel Sorg und Thomas Fuchs.
Die ersten Jahre des letzten Jahrhunderts, bis zum Ersten Weltkrieg (1914 bis 1918), sahen auf Europas Turnierplätzen ein buntes Teilnehmerfeld. Da waren die Kavallerie- und Artillerieoffiziere, die...[weiter...]
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