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Viren
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Wir haben bereist darüber berichtet. Hier nochmals:
Ein Beatmungsgerät ist eine medizinische Maschine, die einer Person beim Atmen hilft und sicherstellt, dass genügend Sauerstoff in das Blut, in Zellen, Gewebe und Organe der Person gelangt. Abhängig von den verwendeten Einstellungen (und den Bedürfnissen des Patienten) kann ein Beatmungsgerät die Atmung einer Person teilweise oder vollständig kontrollieren, indem es Druck auf die Lunge ausübt, um die kleinen luftgefüllten Säcke im Inneren (Alveolen) zu öffnen.
Das Gerät verfügt über Schläuche, die über eine fest sitzende Maske oder einen Schlauch, der in den Hals des Patienten eingeführt wird, am Atemweg einer Person befestigt sind.
Es wird angenommen, dass das neuartige C.-Virus (Name steht unter Zensur und dürfen wir deshalb nicht ausschreiben) gesunde Lungen angreift und sie bei der Übertragung von Sauerstoff aus den Lungen in das Blut unwirksam macht. Es wird angenommen, dass dies Atemversagenszustände wie Lungenentzündung (Lungeninfektion) und akutes Atemnotsyndrom (ARDS) auslöst.
Traditionell werden schwere Fälle von Lungenentzündung und ARDS mit mechanischer Beatmung behandelt. Infolgedessen verschreiben viele Ärzte die Verwendung von Beatmungsgeräten für kritisch kranke C.-Patienten. Ein Arzt in New York, Dr. Cameron Kyle-Sidell, hat diese Praxis kürzlich in Frage gestellt.
Dr. Kyle-Sidell ist Notarzt und Intensivarzt am Maimonides Medical Center in Brooklyn. In einem Videointerview mit dem Chief Medical Officer von WebMD vom 6. April gibt er an, dass Daten zeigen, dass etwa 70 Prozent der mechanisch beatmeten C.-Patienten sterben . “Das ist ein sehr, sehr hoher Prozentsatz”, bemerkt Dr. Kyle-Sidell und fügt hinzu, dass C.-Patienten in seiner Obhut “anders sind als alle Patienten, die ich jemals gesehen habe”.
Darüber hinaus können Beatmungsgeräte nicht nur für beatmete Patienten problematisch sein – diese Geräte setzen auch medizinische Anbieter einem erhöhten Infektionsrisiko aus, da die Geräte infektiöse Tröpfchen aerosolisieren können. Angesichts der Tatsache, dass viele Krankenhäuser mit einem Mangel an geeigneter persönlicher Schutzausrüstung (PSA) zu kämpfen haben, gibt dies Anlass zu ernsthafter Besorgnis für die Mitarbeiter an vorderster Front.
Dr. Kyle-Sidell stiess in seiner Praxis auf grossen Widerstand, und es ist noch nicht abzusehen, ob sich die C.-Behandlungsprotokolle für schwerkranke Personen ändern werden. In der Zwischenzeit hat sich gezeigt, dass die Oyxgen-Therapie über Nasenkanülen oder Gesichtsmasken bei Menschen mit C. wirksam ist, zumindest bevor der Schweregrad eines Patienten fortschreitet.
Hoffentlich werden Gesundheitsdienstleister ihr bestes Urteilsvermögen und ihre evidenzbasierte Entscheidungsfindung einsetzen, um unnötige Intubationen zu vermeiden.
Viren als Krankheitsverursacher – die Grundsteinlegung für die Pharmaindustrie? Virusforscher rund um den Globus sollen von einer weltumspannenden Koalition gegen angeblich gefährliche Viruserkrankungen profitieren, berichtete das Schweizer Radio und Fernsehen SRF am 19. Januar 2017.
Geldgeber der Koalition seien u.a. Norwegen, Deutschland, Japan, die Bill & Melinda Gates Stiftung sowie die Weltgesundheitsorganisation WHO. In den letzten Jahren kam es laut der WHO wiederholt zu gefährlichen Epidemien, die durch Viren ausgelöst worden seien. Dazu zählt die WHO unter anderem die Schweinegrippe-, die Ebola- und die Zika-Virus-Epidemie. Sind Viren demnach für den Menschen sozusagen „kleine Minimonster“, die Krankheiten auslösen?
Viren sind laut der Schulmedizin nur milliardstel Meter gross und damit unter einem normalen Lichtmikroskop nicht nachweisbar. Sie besitzen keinen eigenen Stoffwechsel und sind deshalb auf eine Wirtszelle angewiesen. Virologen sind sich weitgehend darüber einig, Viren nicht den Lebewesen zuzurechnen.
Der Arzt Dr. Claus Köhnlein und der Wissenschaftsjournalist Torsten Engelbrecht haben sich in ihrem Buch „Virus-Wahn“ mit der Theorie angeblich gefährlicher Viren beschäftigt. Darin stellen sie die Frage, ob diese Theorie wissenschaftlich gedeckt sei? Dazu schrieben sie wörtlich: „Doch schon bei diesem Punkt fangen die Probleme an.
Denn noch nie wurde – was der konsequenteste und sauberste Nachweis wäre – Patientenblut genommen und direkt daraus eines dieser Viren mit ganzer Erbsubstanz und Virushülle in gereinigter Form isoliert und nachgewiesen.“
Für Dr. Köhnlein ist deshalb die Meinung, dass Viren Krankheiten bzw. Epidemien verursachen, höchst fraglich. Fehlt doch überhaupt der wissenschaftliche Nachweis der Existenz von Viren. Aufgrund von intensiven Recherchen der Medizingeschichte zeigten Dr. Claus Köhnlein und Torsten Engelbrecht auf, dass erst im 19. Jahrhundert die Theorie aufkam, dass sehr viele Krankheiten durch Viren und Bakterien verursacht seien. In den 1.500 Jahren davor wurde die Entstehung von Krankheiten vor allem mittels der Philosophie der Griechen erklärt.
Diese besagt, Zitat: „Die meisten Krankheiten entstehen, wenn die Menschen den Pfad des gesunden Lebensstiles verlassen.“ Für viele Ärzte, so auch für den österreichischen Arzt Dr. Johann Loibner, sei dies bis heute gültig. Denn frage man was zuerst komme, die Krankheit oder die Besiedelung von Bakterien, so sei immer zuerst die Schädigung des Organismus vorhanden. Diese geschehe z.B. durch fehlende Hygiene, ungesunde Ernährung oder schmutziges Trinkwasser. Erst unter diesen Bedingungen könne die bakterielle Aktivität beim Menschen beginnen.
Anhand ihrer Recherche stellen Dr. Köhnlein und Torsten Engelbrecht interessanterweise folgenden Zusammenhang fest: Erst seit dem Aufkommen der Medizinindustrie, womit in erster Linie die Pharmaindustrie gemeint ist, werde an den medizinischen Universitäten die Theorie gelehrt und verbreitet, dass sehr viele Krankheiten durch Viren und Bakterien verursacht seien. D.h., dass es für die Medizinindustrie hauptsächlich eine Ursache für Krankheiten gibt, das sind Viren und Bakterien, die dann auch hauptsächlich durch eine einzige Lösung beseitigt werden können.
Dies war dann die Grundsteinlegung für die Tabletten- und Impfindustrie im 19. Jahrhundert, schrieben Köhnlein und Engelbrecht in ihrem Buch. Seither hat für die Pharmaindustrie ein goldenes Zeitalter begonnen, denn diese Theorie führte seit Beginn und bis heute zu gewaltigen Gewinnen und jährlichen Umsatzsteigerungen. Doch ist die Menschheit dadurch nicht gesünder geworden, wie die Vielzahl chronisch Kranker und der zunehmende Konsum von Medikamenten zeigt.
Vielmehr wird laut Dr. Köhnlein deutlich, dass der Mensch von Natur aus dazu neige, eine Vorliebe für einfache Lösungskonzepte zu haben. Denn ein solches „Feindbilddenken“ gegen Viren oder Bakterien ermögliche, dass man die Verantwortung für seine Krankheit loswerden kann, indem man sie ganz einfach auf einen Pilz, eine Bakterie oder ein Virus abschiebt.
Sehr geehrte Damen und Herren, bis heute steht die Erfüllung eines Zitats des US-amerikanischen Erfinders Thomas Edison noch aus, mit dem wir schließen: „Der Arzt der Zukunft wird keine Medizin geben, sondern bei seinen Patienten das Interesse dafür wecken, dass sie sich um ihren Körper und ihre Ernährungsweise sorgfältig kümmern und sich über die Ursache und Vorbeugung von Krankheiten Gedanken machen.“
Schluss mit dem Krieg gegen Viren und Bakterien
Die Grundprinzipien der Hygiene umzusetzen war eine der segensreichsten Leistungen unserer Zivilisation. Doch dann wurde der Krieg gegen die Keime zum Grundprinzip der Medizin erhoben. Bewaffnet mit Antibiotika, Impfungen & Co bekämpfen wir Viren und Bakterien und übersehen dabei, dass wir selbst aus solchen Mikroben bestehen – dem »Mikrobiom«, das eng mit unserem Immun- und Nervensystem kooperiert und für den Körper gleichbedeutend ist wie ein lebenswichtiges Organ. Bert Ehgartner (»Die Akte Aluminium«) beschreibt, wie uns eine fehlgeleitete Medizin in die »Hygienefalle« tappen lässt und welch dramatische Auswirkungen der Krieg gegen die Keime auf unsere Gesundheit hat.
“Bert Ehgartners bewundernswert gründlich recherchiertes Buch ist ein Appell zum Friedensschluss: Um einen Weg aus der Sackgasse einer immer teureren und letztlich vergeblichen Eskalation zu finden, muss die moderne Medizin umdenken. Bakterien und Viren sind nicht die Achse des Bösen, der mit Desinfektion, Antibiotika und Impfungen zu Leibe gerückt werden muss. Langfristige Gesundheit erfordert vielmehr eine Symbiose mit diesen kleinen Helfern. Ich bin begeistert von diesem Buch!” Martin Hirte, Kinderarzt und Bestsellerautor (“Impfen – Pro & Contra”)
“Dieses Buch sollte im Bücherregal aller Eltern stehen, die sich mit der Frage auseinandersetzen, welche Risiken Infektionskrankheiten tatsächlich für ihre Kinder darstellen und was sie als Vorsorge tun können.” Hans U. P. Tolzin, Herausgeber der Zeitschrift “impf-report”
Buchbesprechung “impf-report”:
Wie der Titel schon andeutet, geht es in dem Buch in erster Linie um die allgemeine Erreger-Phobie: Das stärkste Marketing-Argument der Hersteller und ihrer Parteigänger ist schließlich die systematische Schürung einer regelrechten Mikroben-Paranoia in der Bevölkerung. Nur aufgrund unserer irrationalen Ängste vor Erregern war und ist es möglich, dass wir die Verimpfung von Produkten in die Körper unserer Kinder zulassen, deren Notwendigkeit, Wirksamkeit und Sicherheit durchaus diskussionswürdig sind.
Bert Ehgartner räumt in seinem Buch gründlich mit dem Aberglauben auf, Bakterien und Viren seien grundsätzlich böse – und wir ihnen hilflos ausgeliefert.
Dem ist nicht so. Der Autor führt zahlreiche Beispiele dafür an, dass die sogenannten Erreger sogar bei der Schulung unseres Immunsystems eine wichtige Rolle spielen – und darüber hinaus ihre Gene durchaus nützlich sein können.
Die Erreger sind darüber hinaus in der Regel gar nicht allein in der Lage, Krankheiten zu erzeugen. Vielmehr muss dafür bereits im Vorfeld eine Schwächung des Organismus vorliegen.
Die gegenwärtige Erregerphobie ist, wie der Autor zeigt, keineswegs eine Erfindung des 21. Jahrhunderts. Vielmehr begann sie bereits mit den Pionieren der Infektionshypothese, also mit Louis Pasteur, Robert Koch, Emil von Behring und Paul Ehrlich. Systematisch wird seither von den Bakterien- und Virenjägern jeder Hinweis ignoriert, der die Rolle der Erreger als allgegenwärtige Dämonen relativiert oder ihr gar widerspricht.
Wie Ehgartner anhand konkreter Beispiele aufzeigt, scheint die Pharmaindustrie nicht nur die Wissenschaft, sondern auch die Politik und die Medien fest in ihrer Hand zu haben. Dafür werden jährlich Milliarden Euro in die Forschung und die Lobbyarbeit gepumpt.
Dieses Buch stellt einen Durchbruch dar – ist es doch meines Wissens das erste populärwissenschaftliche Sachbuch zu diesem Thema, das vor allem für den „Otto Normalverbraucher“ geschrieben wurde, der sich bisher noch keine Gedanken zu diesem Thema gemacht hat. Es sollte im Bücherregal aller Eltern stehen, die sich mit der Frage auseinandersetzen, welche Risiken Infektionskrankheiten tatsächlich für ihre Kinder darstellen und was sie als Vorsorge tun können.
Die Frage, die auch Ehgartner aufwirft, ist natürlich, wie man künftig z. B. bei den Masern die Vorteile einer natürlichen oder quasi-natürlichen Durchseuchung und der damit einhergehenden dauerhaften Immunität in der Bevölkerung ausschöpfen kann, ohne die Nachteile der derzeitigen Impfstoffe in Kauf nehmen zu müssen.
Damit Behörden und Politik endlich in eine industrieunabhängige Richtung einschwenken, ist jedoch laut Ehgartner zunächst eine „Revolution von unten“ im Sinne eines allgemeinen Umdenkens erforderlich.
Bert Ehgartners Buch leistet dafür meiner Ansicht nach einen entscheidenden Beitrag. Darum sollte es in keinem Bücherregal fehlen.
Viele Menschen leiden an Candida. Längst nicht alle Klienten teilen uns das mit, damit wir Ihnen helfen können, Candida zu bekämpfen und auszuhungern. Es wäre einfach und hat wiederum mit unserer Ernährung zu tun.
Candida lebt vor allem von Süssigkeiten: Zucker, Süssgetränke, Schokoriegel usw. Es entstehen regelrechte Candida-Überwucherungen durch die vielen, vielen Süssigkeiten, die wir uns täglich zuführen.
Die Liste gesundheitlicher Beschwerden durch raffinierten Zucker ist beängstigend lang. Mit Zucker füttern wir nicht nur Pilze, sondern auch Viren, schlechte Bakterien, Parasiten und Krebs.
Essen Sie sich gesund mit Bio-Gemüse und -Früchte (saisonal aus der Schweiz, alte Apfelsorte), roh, also nicht erhitzen oder dämpfen. So stirbt der Candida-Pilz… Verzichten Sie auf alle Süssigkeiten.
So der Medizin-Nobelpreisträger Harald zur Hausen.
Warum sind nun plötzlich Viren an Krebserkrankungen schuldig? Na? Wissen Sie’s?
Ja klar. Gegen Viren kann die Impfindustrie Impfstoffe entwickeln. Es lebe der Irrsinn in der modernen Medizin. Und dann wundert sich die Schulmedizin, dass immer mehr Patienten ihr Heil in den oft genauso fragwürdigen alternativen Heilverfahren suchen. Aber wie sagte schon Albert Einstein: «Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.»
So einfach wird man mit einer Furz-Idee zum Nobelpreisträger. Zum Verkaufsförderer von Impfstoffen.
Dr. med. Claus Köhnlein referiert an der 11. AZK am 14.03.2015 über das Thema “Viruswahn: Die neuen Weltseuchen AIDS und Hepatitis C – Realität oder Etikettenschwindel?”