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Durch unsere Projekte «Hilfe zur Selbsthilfe» unterstützen wir verfolgte und diskriminierte Christen bei der Erzielung des Lebensunterhalts.
Sozio-ökonomische Hilfsprojekte
Mit Kleinkrediten, Schulung und Projekten zur Berufsbildung verhelfen wir zu einer Einkommensgrundlage. Wir bieten Alphabetisierungskurse an und unterstützen Selbsthilfegruppen. Wir finanzieren Infrastruktur wie Schulen und Kliniken.
Mit Hilfe-zur-Selbsthilfe-Projekten hilft Open Doors, die Rahmenbedingungen für den Lebenserhalt von verfolgten und benachteiligten Christen zu schaffen. Auch Ausbildungsprojekte gehören zu diesem wichtigen Bereich unserer Arbeit. Die Notlage bestimmt die Unterstützung. Ob Gemeinden, Familien, Witwen mit ihren Kindern, Gefangene oder Christen auf der Flucht vor ihren Verfolgern: Open Doors hilft ihnen bedürfnisorientiert. Verschiedene Projekte helfen in unterschiedlichen Situationen und Gegebenheiten.
Nothilfe
Lieferung von Hilfsgütern in Konflikt- und Katastrophengebiete, Unterstützung von Gefangenen und Familien von Gewaltopfern.
In konkreten Notsituationen hilft Open Doors in enger Abstimmung mit und durch lokale Kirchen und Partner auch durch Nothilfe. Menschen in Krisensituationen oder Christen, die nach Katastrophen benachteiligt werden, werden mit Lebensmittelpaketen, Hygieneartikeln und medizinischer Hilfe versorgt.
Zwischen 2012 und 2017 konnten beispielsweise Zehntausende Flüchtlingsfamilien im Irak und in Syrien unterstützt werden.
Wir versuchen stets, schnell auf Projekte der Hilfe zur Selbsthilfe umzusteigen, indem Christen Mikrokredite zum Aufbau der eigenen Existenz erhalten oder schulische und berufliche Ausbildungen angeboten werden.