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Das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei (KP) Chinas ist am Samstag in der Hauptstadt Peking zu einer viertägigen Sitzung zusammengekommen. Es wird erwartet, dass wirtschaftliche Reformen, aber keine tiefgreifenden politischen Veränderungen beschlossen werden.
Die Sicherheitsvorkehrungen in Peking waren drastisch. Fahrzeugen mit Kennzeichen, die nicht zu der chinesischen Hauptstadt gehören, wurde die Zufahrt zu einigen Innenstadtbereichen verwehrt. Vor zwei Wochen war am Platz des Himmlischen Friedens ein Fahrzeug in eine Menschenmenge gerast und in Flammen aufgegangen.
Die Sicherheitskräfte hatten uigurische Islamisten aus der Region Xinjiang im Westen für den Vorfall verantwortlich gemacht, bei dem zwei Touristen getötet und Dutzende Passanten verletzt wurden. Im Nachhinein war von einem "Terroranschlag" die Rede.
Das Treffen des Zentralkomitees ist die dritte Sitzung dieses Gremiums seit dem 18. KP-Kongress im November 2012, bei dem die neue Führungsriege um Staatschef Xi Jinping bestimmt wurde. Er will künftig weniger auf grosse staatliche Investitionsprojekte setzen, sondern die Kaufkraft der Konsumenten stärken, um Wachstum zu erzielen.
SDA-ATS