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Einige der grössten Schmuck- und Uhrenfirmen der Welt respektieren laut einer Untersuchung nicht internationale Standards, um Lieferketten ohne Menschenrechtsverletzungen zu gewährleisten. Besonderes Augenmerk lag dabei auf der Gold- und Diamantbeschaffung. Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) untersuchte 13 führende Schmuck- und Uhrenhersteller, darunter die Schweizer Unternehmen Rolex und Chopard. Sie alle müssten mehr tun, um zu gewährleisten, dass es in ihren Lieferketten nicht zu Menschenrechtsverletzungen kommt, resümierte HRW in einem Bericht. Viele Schmuckhersteller könnten mehr tun, um zu prüfen, ob ihr Gold oder ihre Diamanten mit Kinderarbeit oder anderen Menschenrechtsverletzungen im Zusammenhang stünden. Am besten schnitt Tiffany ab, am schlechtesten die indische Marke Tanishq.
Chopard: Auf dem Weg zu nachhaltigem Luxus – Realität oder Marketing?
Fairmined ist zertifiziert ethisch vertretbares Gold aus verantwortungsvollen Gemeinden handwerklich betriebener Minen. Es wird nicht nur von kleinen Minen-Kooperativen gewonnen, sondern ist auch Rohmaterial, das sich auf einen genauen Ursprungsort zurückverfolgen lässt.
In Zusammenarbeit mit der Alliance for Responsible Mining (ARM) unterstützt Chopard einige Minenkooperativen in Lateinamerika auf ihrem Weg zu einer Fairmined-Zertifizierung. Diese Unterstützung ermöglichte mehrere Verbesserungen in der Gemeinde: Schulungen, neue Aufbereitungsanlagen sowie die Schaffung besserer sozialer und ökologischer Verhältnisse.
Chopard unterstützt Gemeinden handwerklich betriebener Minen
Die Fairmined-Prämie, die Bergarbeiter zusätzlich zum Marktpreis beim Verkauf ihres Goldes erhalten, wird zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen der Arbeiter in handwerklich betriebenen Minen und ihren Gemeinden verwendet. Durch den Kauf von Fairmined-Metallen unterstützen Sie verantwortungsvoll geführte, zertifizierte Minen, in denen strenge Vorgaben über soziale Entwicklung, Umweltschutz, Arbeitsbedingungen und wirtschaftliche Entwicklung innerhalb ihrer Bergbaugemeinschaft eingehalten werden, sowie die dort arbeitenden Bergleute und ihre Familien.
Fairmined-Gold ist die grosse Errungenschaft eines fortschrittlichen und führenden Netzwerks kleiner, handwerklich betriebener und verantwortungsbewusster Minen (Artisanal and Small-scale Miners, ASM), einer Initiative und Bewegung, die von Bergarbeitern geführt wird. Dadurch trägt die Verwendung von Fairmined-Gold direkt zu Aufbau und Stärkung eigenverantwortlicher Bergbaugemeinden bei. Gleichzeitig werden ihre Ökosysteme bewahrt.
Nachverfolgbares Engagement
Chopard verwendet nach Fairmined zertifiziertes, ethisch vertretbares Gold, um Unternehmenskunden Meisterwerke anbieten zu können, deren Herkunft nachverfolgbar ist. Dieses Ziel wird durch einen Prozess absoluter Trennung dieses Goldes in allen Handels- und Herstellungsphasen erreicht. Diese in der Branche auch als Track & Trace bezeichnete Trennungsmethode, wird in den Ateliers von Chopard auch als „Gold VIP Corridor“ bezeichnet. Sie ermöglicht es uns, unsere Uhren und unseren Schmuck mit einem einzigartigen Herkunftsnachweis zu versehen, der einen verantwortungsvollen Ursprung des Goldes, das für ihre Herstellung verwendet wird, belegt.
Weltweit einzigartig
Chopard ist die einzige Luxusmarke der Welt, die eine solche Branchenkompetenz entwickelt hat, um zertifiziert ethisch vertretbares Gold zu verwenden, dessen Herkunft nachverfolgt werden kann. Nur Hersteller, die dieses Gold in Handels- und Herstellungsphasen ehrlich vom Rest trennen, haben das Recht, das Fairmined-Label zu tragen. Bei Chopard wird dieses Gold immer genauso behandelt. Das Ergebnis sind spezielle Produkte aus von Fairmined zertifiziertem, ethisch vertretbarem Gold, die mit einem einzigartigen Herkunftsnachweis auf den Markt gebracht werden, der den verantwortungsvollen Ursprung dieses Goldes belegt.