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Centralamerika,
Centro- oder Mittelamerika (hierzu eine Karte:
Centralamerika, die
Staaten Guatemala,
[* 2] Honduras,
[* 3] Salvador,
[* 4] Nicaragua,
[* 5]
Costa-Rica), ist der
Teil des amerik. Festlandes, der zwischen 7 und 18° nördl.
Br. oder, mit
Einschluß der Halbinsel
Yucatan, zwischen 7 und 21° 35' nördl.
Br. und 77-94° westl. L. von Greenwich in Form einer großen, 2250 km
südöstlich ausgestreckten
Landenge zwischen Nord- und
Südamerika
[* 6] eine ebenso wichtige und selbständig charakterisierte
kontinentale
Brücke
[* 7] bildet, wie im östlichern Halbkreise die
Antillen eine insulare.
Centralamerika scheidet den
Großen und den Atlantischen Ocean voneinander, nur durch verhältnismäßig schmale Isthmen mit den Nachbarfestlanden
verknüpft, im SO. durch den bis auf 45 km verengten Isthmus von Panama mit
Südamerika, im NW. durch den 200-220 km breiten
Isthmus von Tehuantepec mit Nordamerika.
[* 8] Im polit.
Sinne versteht man unter
Centralamerika nur den
Teil dieses Länderraums,
der zwischen Mexiko
[* 9] im N. und NW. und dem zu Columbia
[* 10] gehörigen
Staat Panama im SO. liegt und das Gebiet des ehemaligen span.
Generalkapitanats Guatemala oder die jetzigen fünf Republiken umfaßt, nämlich Guatemala, Honduras, Salvador, Nicaragua
und
Costa-Rica, mit Einschluß von
Britisch-Honduras und der Mosquitoreservation, das ist insgesamt ein
Gebiet von 465485, mit Panama von 547308 qkm.
Küsten. Die horizontale Gliederung C.s ist keine günstige. Auf der atlantischen Seite bildet die Halbinsel Yucatan ein weit vorspringendes und mit dem Kap Catoche auf 190 km der Insel Cuba genähertes Glied, [* 11] und die Mosquitoküste tritt mit dem Kap Gracias á Dios als eine größere Ausbiegung hervor, dadurch entstehen der Campeche-, Honduras- und Mosquitogolf; gleichwohl ist aber dies Gestade im allgemeinen sehr einförmig. Gute Häfen bilden nur die Laguna de Terminos in der Südostecke des Campechegolfs, die Bai von Amatique im Golf von Honduras, die kleine Bucht von Greytown oder San Juan del Norte an der Mündung des San Juan, Puerto Limon in Costa-Rica und der Chiriquigolf in Panama. Die felsige Südseeküste ist mannig-
^[Artikel, die man unter C vermißt, sind unter K aufzusuchen.] ¶
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facher gegliedert. Die Küste von Guatemala besitzt zwar keine für Seeverkehr geeignete Bucht, weiter östlich aber umschließen die Golfe von Fonseca, Papagayo, Nicoya, Dulce, David und Panama eine große Anzahl brauchbarer Häfen und Ankerplätze.
Oberflächengestaltung.
Centralamerika besitzt ein eigenes Gebirgssystem, welches von dem Nordamerikas sowie den
Cordilleren Südamerikas namentlich in der Streichrichtung abweicht und auf die Antillen hinweist, sodaß
Centralamerika und die Antillen zusammen als ein geschlossenes Ganzes dem nördl. und dem südl.
Kontinent entgegengestellt werden können. Auch die Zusammensetzung der Gebirge deutet darauf hin. Krystallinischer Schiefer
und Massengesteine bilden die Hauptketten, und an diese schließt sich gegen den Atlantischen Ocean ein
Kreidegebiet, gegen den Pacific ein Kranz von thätigen und erloschenen Vulkanen an. Auch ist das Streichen der Schichten kein
nordwestliches, sondern östliches bis ostnordöstliches.
Die Richtung der Gebirgszüge folgt diesem Verhalten. Eine altkrystallinische Hauptkette zieht aus Guatemala nach Honduras hinüber, durch das Längsthal des Rio [* 13] Motagua in zwei Teile geteilt. Ausläufer dieses Gebirges durchziehen den ganzen Norden [* 14] von Nicaragua und brechen an der Mosquitoküste ab. Die Höhe dieser wenig bekannten Gebirge (in Guatemala Sierra de las Minas, in Honduras Sierra de Sulaco genannt) ist nicht genau bestimmt. Die höchsten Gipfel scheinen 2500 m nicht zu übersteigen.
Die mittlere Breite
[* 15] des Gebirgslandes ist 120 km, erreicht in Guatemala im höchsten Falle 380 km; die
Länge der Ketten beträgt etwa 1000 km. Eine lange Bruchspalte trennt das Gebirgsland von der pacifischen
Küste. Südlich dieser Spalte liegt die lange Reihe der Vulkane,
[* 16] von dem Vulkan von Sta. Maria an der Grenze
von Guatemala gegen Mexiko bis nach dem Volcan de Chiriqui nahe der gleichnamigen Lagune an der Grenze von Costa-Rica und Columbia.
Man zählt 30 Vulkane, darunter 16-18 thätige; alle diese Vulkane stehen auf gegen den Pacific vorgeschobenen Spalten und erreichen
die größten Höhen in ganz
Centralamerika. Der Vulkan Agua bei der Stadt Guatemala ist 4120 m hoch, der Vulkan Fuego 4260 m;
letzterer ist noch thätig, ebenso der Cerro Quemado 3109 m, der Atitlan 3573 m, der Pacaya 2550 m, und der merkwürdige Izalco.
Dann folgt die Gruppe von Salvador, noch 1880 durch den im Ilopangosee entstandenen Feuerberg bereichert. Als Wächter des Eingangs der Fonsecabai erheben sich der Conchagua und der Coseguina (s. d.). Im Hintergrunde der Bucht trägt auch die Insel Tigre einen erloschenen Vulkan. Jenseit der Fonsecabai folgt nun die lange Reihe der Vulkane von Nicaragua, welche zum Teil auf der Küstenebene selbst stehen, wie der Vulkan Viejo, der 1867 entstandene bei Leon und andere; weiter im Innern stehen in der Spalte des Nicaraguasees der Momotombo, Nindiri, Masaya, Mombacho, im See selbst der Zapatera.
Costa-Rica wird von Vulkanen durchzogen, welche teils das aus Granit und Syenit bestehende Hochland von San José durchsetzen,
teils am Fuße desselben hinziehen, wie der Orosi, Rincon de la Vieja, Tenorio, Poas, der Irazu (3414
m) und der Turrialba (3358 m). Nicht mehr jungvulkanisch ist der Porphyrkegel Pico Blanco (2914 m), wohl aber der Rovalo und
der Chiriqui in Panama. Bemerkenswert ist die lange Spalte, welche von dem Puerto Limon in Costa-Rica bis nach Salvador
Centralamerika
durchzieht und in welcher der Rio San Juan, die Seen von Nicaragua und Managua, das Tiefland in der nordwestl.
Fortsetzung desselben und die Bucht von Fonseca liegen. Diese von NW. nach SO. streichende Spalte wird durch die Unternehmung
des Nicaraguakanals (s. d.) von größter Bedeutung für die Menschheit werden.
Das Gebirgsland von
Centralamerika fällt stufen- oder terrassenförmig gegen SW. zum Pacific hinab, im Innern zeigen
sich häufig Doppelketten mit Querjochen, welche den Verkehr erschweren. Nur wenige Flußthäler schließen das Land in der
Richtung von Ocean zu Ocean auf, so der südlich von Comayagua in Honduras entspringende Rio Ulua, aus dessen
Quellgebiet ein 853 m hoher Paß
[* 17] nach der Fonsecabai führt. Im allgemeinen aber folgen die Flüsse
[* 18] der Streichrichtung der
Ketten und entspringen nahe dem Pacific, sodaß sie im O.- bis ONO.-Laufe
Centralamerika durchziehen, wie der Rio Motagua in Guatemala,
der Patuca in Honduras, der Coco, Rio Grande und Bluefields in Nicaragua, endlich noch der Rio San Juan.
In den Pacific münden nur Küstenflüsse von geringer Bedeutung. Das nordwestl. Guatemala wird nach dem Golf von Campeche entwässert
durch den Rio Usumacinta, der in den centralen Teilen Guatemalas in mehrern Armen entspringt. Die lagunenreichen Teile im N.
entsenden den San Pedro von der Peten-Lagune zum Usumacinta, und den Rio Dulce, der die Laguna Dulce durchfließt,
zum Golf von Amatique.
Klima. [* 19] Die klimatischen Verhältnisse C.s werden durch die tropische und dabei oceanische Lage des Landes bedingt. Der Gesundheitszustand zufolge der gebirgigen Beschaffenheit ist im allgemeinen ein günstiger, jedoch tritt an der Ostküste gelegentlich das Gelbe Fieber auf, auch herrschen daselbst Wechselfieber. Das Land ist an der westl. Küste reichlicher bevölkert als an der östlichen, hat aber bei zwei Regenperioden eine längere Trockenperiode (von Januar bis April).
Die eine Regenzeit beginnt in Costa-Rica im April, in Nicaragua im Mai und in Guatemala im Juni. Die Hauptregen fallen im September und Oktober; während der zweiten Hälfte des Juni, im Juli und in der ersten Hälfte des August herrscht die Veranada de San Juan, die kleine Trockenperiode. Die häufigen, auch als dritte Regenperiode bezeichnete, im Dezember und Januar mit Unterbrechungen besonders an der atlantischen Küste auftretenden Regengüsse bedingen hier ein feuchtes und mehr kühles Klima.
Pflanzenwelt. In Bezug auf vertikale Verteilung der Vegetation unterscheidet man in
Centralamerika die drei Regionen der Tierra caliente,
templada und fria, des heißen, gemäßigten und kühlen Landstrichs. In der Tierra caliente, zu welcher die niedrigen Küstenstriche
und die höchstens bis zu 800 m erhobenen Landstriche des Innern, insbesondere ganz Salvador und das
Becken des Nicaraguasees gehören, entwickelt sich die Tropenwelt in üppiger Fülle und Pracht. Der Tierra templada, der Region
zwischen 800 und 1600 m Höhe, gehören der größte Teil der ebenen Tafelländer (Mesas) von Guatemala, Honduras, dem Norden
Nicaraguas und von Costa-Rica an, welche zusammen fast die Hälfte von ganz
Centralamerika ausmachen. Hier herrscht
ein gesundes Klima von ewiger Frühlingsmilde, in welchem neben den mehr nordischen Kulturgewächsen (Mais, der Hauptnahrungspflanze)
in günstigen Lagen auch die Früchte der Tropen noch gedeihen.
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Die ausgedehntere Kultur der europ. Cerealien wird jedoch erst an der obern Grenze dieser Region betrieben und zwar vorzugsweise in den Tierras frias oder den über 2000 m gelegenen Strichen, zu denen aber nur ein Teil von Guatemala sowie kleinere Gebiete in Honduras und Costa-Rica gerechnet werden können. Die kühlste Temperatur haben die Hochebenen (Los Altos) im nördl. Guatemala, wo zuweilen Schnee [* 21] fällt. Die Vegetation in den feuchtern atlantischen Küstenebenen ist ungleich großartiger als an der trocknern Südseeseite.
An der pacifischen Seite herrschen Savannen mit Waldstreifen, an der atlantischen gewaltige Wälder vor. Die kostbarsten Schmuck-, Nutz- und Farbehölzer, der Mahagonibaum und verschiedene Cedrelen, der Brasilholzbaum und die Sassaparille gedeihen im O. reicher und schöner als im W. Für den Handel sind wichtig Indigo, [* 22] Vanille, Kakao, Kaffee, Baumwolle, [* 23] Cochenille, Zucker, [* 24] Tabak, [* 25] Droguen und Arzneigewächse; Kokospalmen, Bananen, Orangen und viele andere Gewächse liefern Früchte in Fülle; Mais, Bergreis, Weizen, Bohnen, Linsen spenden volle Ernten, Manihot, Kartoffel, Batate, Goldapfel und Ananas sind wichtige Nahrungspflanzen. [* 26]
Tierwelt. Die Fauna C.s ist im Verhältnis zur Größe des Gebietes die reichste der Erde und enthält neben eigenen nur hier vorkommenden Formen einige nord- und viele tropisch südamerikanische. Von Säugetieren ist nur eine eigentümliche Gattung Tapir (Elasmognathus) hervorzuheben, sonst finden sich von südamerik. Gattungen, welche hier ihre Nordgrenze erreichen: 5 Gattungen von Affen, [* 27] Nasenbär, Peccaris, Aguti, Paca, Faultiere, Ameisenfresser und Gürteltiere.
Nördliche, nicht weiter nach S. vordringende Formen sind: Füchse, Spitzmäuse und fliegende Eichhörnchen. An Vögeln ist dieses Gebiet besonders reich und sie sind durch 37 Gattungen vertreten, von denen allein 14 zu den Kolibris [* 28] gehören. Neben so echt tropischen Tieren, wie es die Surukus oder Trogons und die Hokkohühner sind, trifft man Seidenschwänze, Meisen, Baumläufer und Truthühner. Reptilien, sind, abgesehen von weiter verbreiteten Gattungen, durch 9 eigene Gattungen von Schlangen [* 29] und 13 von Eidechsen [* 30] vertreten. Weniger zahlreich sind Amphibien; Süßwasserfische sind ausgezeichnet entwickelt und setzen sich aus 20 tropisch-südamerik., 4 nordamerik., 3 westind. und 11 eigenen Gattungen zusammen. Groß ist der Reichtum der Insekten. [* 31]
Mineralreich. Die Produkte des Mineralreichs sind mannigfaltig und kostbar, ihre Ausbeutung jedoch bis jetzt noch sehr vernachlässigt. Gold [* 32] findet sich sehr verbreitet, am meisten in Honduras und Nicaragua, Silber am reichlichsten in Honduras. Steinkohlen finden sich in verschiedenen Teilen des Landes, besonders im Thal [* 33] des Rio Lempa in Salvador, werden aber noch nirgends ausgebeutet.
Landwirtschaft. Der Ackerbau steht auf einer sehr niedrigen Stufe. Der Indianer baut besonders Bohnen, Mais und Bananen mit leichter Mühe; Kreolen und Europäer erzeugen nicht bloß den Landes-, sondern auch den Handelsbedarf. Die Viehzucht [* 34] bildet in einzelnen Teilen, wie in Honduras und Nicaragua, noch die Hauptbeschäftigung.
Bevölkerung. [* 35] Die Einwohnerzahl beträgt etwa 3010000, d. i. 6 auf 1 qkm, mit Panama 3231400, und setzt sich etwa zu einem Drittel aus Ladinos oder Mestizen, aus etwa 5-6 Proz. Weihen, meist span. Kreolen, aus Negern, Mulatten, Zambos (etwa 300000) und uncivilisierten Indianern zusammen. Letztere sind, bis auf 20000 Kariben an der Nordküste von Honduras, Nachkommen der von den span. Eroberern vorgefundenen Bevölkerung. Wie noch gegenwärtig, bestanden die Indianer damals aus zwei ganz verschiedenen Völkergruppen.
Auf den Hochebenen des Innern und auf der Südseeabdachung fand man volkreiche und hochcivilisierte Gemeinwesen. Auf der breitern und weniger gesunden atlantischen Seite lebten nur rohe Stämme ohne feste Wohnsitze, ohne religiöse Entwicklung, ohne Spur socialer und polit. Einrichtungen. Ihre Reste sind die sog. Indios bravos der Ostküste. Die verbreitetsten Indianersprachen sind das Maya, [* 36] das Quiche und das Cackchiquel nebst dem Nahuatl, einer Mundart des Aztekischen.
Die großartigen Denkmäler altamerik. Civilisation, die sich bei Peten, Copan, Quirigua, Quezaltenango, Tikal und Dolores finden, stimmen in ihrem allgemeinen Charakter mit denen von Yucatan und Chiapas völlig überein. Die Weißen sind die herrschende Rasse, obgleich sich einzelne Mischlinge zu polit. Führern und selbst zur Oberherrschaft aufgeschwungen haben; auch ist der große Grundbesitz und der Großhandel fast ganz in ihren Händen. Die Indianer sind durchgängig indolent, im ganzen sanft, ruheliebende Ackerbauer und ländliche Arbeiter, ohne Interesse für polit. Angelegenheiten. Die Ladinos oder Mestizen dagegen, fast ausschließlich Handwerker und Gewerbtreibende, zeigen sich auf ihre polit. Rechte sehr eifersüchtig und nehmen an den polit. Angelegenheiten und der Verwaltung des Landes mindestens ebensoviel Anteil wie die Weißen. Die Zambos sind weniger civilisiert, besitzen dagegen mehr Energie.
Industrie, Handel und Verkehrswesen. Die Grundlage der wirtschaftlichen Verhältnisse der Staaten C.s bildet
die Landwirtschaft; die Industrie beschränkt sich auf Zuckersiederei, Brennerei (aus Zucker), Chichabereitung und Cigarrenindustrie;
fabrikmäßiger Betrieb fehlt fast gänzlich. Dem Handelsverkehr sind in
Centralamerika die Naturverhältnisse nicht
günstig. Es fehlt an großen Strömen, und der Anlage von Kunststraßen setzt die Oberflächengestaltung große Schwierigkeiten
entgegen. Da die eigentliche Kulturregion der Südsee näher liegt und hier die bessern Häfen sich finden,
war
Centralamerika vorwiegend auf den Verkehr mit dem Großen Ocean und den Ostküsten Asiens hingewiesen.
Seit Eröffnung der Panamabahn und der regelmäßigen Dampfschiffahrt zwischen Panama und den Südseehäfen, zwischen Colon
und Europa
[* 37] ist eine bemerkenswerte Umwandlung eingetreten, sodaß die Hauptprodukte, Kaffee und Indigo,
unmittelbar über den Isthmus nach Europa gehen und auf demselben Wege auch die meisten europ.
Waren bezogen werden. In den ersten 25 Jahren nach den Unabhängigkeitskämpfen war die Einfuhr nach
Centralamerika ein fast
ausschließliches und sehr gewinnreiches Monopol Englands; in neuerer Zeit sind jedoch Nordamerikaner,
Deutsche,
[* 38] Franzosen und Italiener mächtige Rivalen geworden. Aus Deutschland
[* 39] werden feine Tuche, Kasimire und Leinwand fast
ausschließlich, Waffen,
[* 40] Messer-, Zünd- und Spielwaren großenteils, aber gewöhnlich unter fremden Etiketten eingeführt.
Die Bedeutung C.s für den Welthandel beruht auf seiner Lage als Durchfuhrgebiet zwischen zwei Oceanen. Von den zahlreich projektierten interoceanischen Kanalverbindungen ist überhaupt nur der Nicaraguakanal (s. d.) und seit 1884 der Pa-
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