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Periodisch findet immer wieder Bienensterben statt. Die Hauptursache für das jetzige Bienensterben ist die aus Ostasien eingeschleppte Varroamilbe. Genmanipulierte Pflanzen und Handystrahlung haben keinen Einfluss auf das Bienensterben.
Rund 45% der Wildbienenarten stehen auf der roten Liste (bedrohte Tierarten).
Die Ursache ist:
- Es mangelt an Futterpflanzen
- Es sind zu wenig Nistplätze vorhanden
- Die chemische Belastung der Umwelt steigt stets
"Wenn die Bienen einmal von der Erde verschwinden, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, kein Tier mehr, kein Mensch mehr." (Albert Einstein)
Eine entscheidende Rolle im Ökosystem spielen Bienen und andere Bestäubungsinsekten. 90% der Pflanzenarten müssen durch Insekten bestäubt werden und ein Drittel der globalen Nahrungsmittelproduktion ist von Bestäubern abhängig. Gäbe es keine Bienen mehr, hätte dies verheerende Folgen für die Nahrungsmittelproduktion. Wer würde all die Pflanzen bestäuben, wenn es die Bienen nicht mehr gäbe?
In China haben die Menschen damit begonnen die Mandelbäume von Hand zu bestäuben. Diese Arbeit ist sehr arbeitsintensiv, kostenspielig und braucht viel Zeit. Gegen das Bienensterben, wird viel unternommen. Im Dezember 2013 wurden zwei Pestizide von Bayer und eines von Syngenta verboten.
Clothianidin und Imidac Ioprid von Bayer und Thiamethoxam von Syngenta werden zur Behandlung (gebeizt) von Mais-, Raps-, Sonnenblumen- und Baumwollen-Saatgut verwendet. Während dem Aussäen gelangen kleinste Partikel in die Luft. Diese fliegen als Staubwolke Kilometer weit und vergiften so die Bienen auch in einigen Kilometern Entfernung.