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Wenn wieder einmal jemand über verweichlichte Profisportler schimpft, dann zeig ihm einfach dieses Video von Brendan Lemieux. Der Stürmer der New York Rangers wirft sich gegen die New Jersey Devils in einen wuchtigen Schuss. Als er merkt, dass der Moment für eine Auswechslung ungünstig ist, bleibt er auf dem Eis. Die Devils greifen weiter an – und Lemieux, Sohn des NHL-Sauriers Claude Lemieux, muss gleich noch einmal einstecken:
Trotz des generösen Einsatzes verlieren die Rangers gegen die Devils mit 3:4. New Jerseys Nummer-1-Draft Jack Hughes erzielt erstmals in der NHL zwei Tore in einer Partie, Goalie Mackenzie Blackwood ist mit 47 Paraden der zweite Matchwinner. Nico Hischier fehlte den Devils wegen seiner Fussverletzung. (ram)
14. Mai 2008: Eigentore sind im Eishockey so selten, dass manchmal jahrelang darüber gesprochen wird. Vor allem dann, wenn einer bei einer WM ins eigene Tor trifft. So wie Philippe Furrer im WM-Viertelfinal 2008 gegen Russland.
Es ist das kurioseste Tor, das je ein Schweizer bei einer WM erzielt hat. WM-Viertelfinal 2008 in Quebec: Die Schweiz spielt gegen Russland. Nach sechs Minuten und 23 Sekunden steht es bereits 0:2. Das 0:1 erzielt Philippe Furrer mit einem Eigentor und dann schlägt der damalige SCB-Verteidiger wieder zu.
Mit einem Slapshot aus spitzem Winkel bezwingt er seinen eigenen Torhüter Martin Gerber und Russland führt 3:0. Als Torschütze wird Danis Saripow in der Statistik geführt. Er ist der …