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Die WHO, die Lehrbücher und Professoren behaupten ohne wissenschaftliche Grundlage, dass für die Frauen ein Ferritinwert von 15 ng/ml zu genügen habe, obwohl viele dabei krank sind und dieser Wert bei erwachsenen Männern über 100 ng/ml liegt. Die Swiss Iron Health Organisation SIHO kann seit 2007 nachweisen, dass Frauen mit Eisenmangel gleich viel Eisen brauchen wie erwachsene Männer, um gesund zu werden. Also hat ihnen ein Ferritinwert von 15 ng/ml bei weitem nicht genügt.
Weshalb die männlich dominierte Hochschulmedizin unter Anführung von WHO den Frauen einen Wert von 15 verordnet, ist unklar. Solche Patientinnen werden immer wieder unnötig abgeklärt, falsch behandelt und oft sogar falsch psychiatrisiert – für teures Geld und ohne Chance auf Heilung. Es es etwa das, was die Lehrbücher wollen? Wer druckt eigentlich die Lehrbücher? Weshalb wird die Eisenlüge in allen Lehrbüchern der Welt verbreitet, sodass Menschen an Eisenmangel leiden müssen? Dank der Eisenlüge leidet praktisch die halbe Menschheit an Eisenmangel.
Jetzt hat sogar die Schweizer Regierung die Absicht durchblicken lassen, die seit 20 Jahren übliche Kassendeckung für die Eisentherapie eventuell noch in diesem Jahr massiv einzuschränken auf diejenigen Frauen, deren Ferritinwert unter 15 ng/ml liegt. Das wäre eine unverdiente Ohrfeige für die Frauen. Was ist in die Schweizer Regierung gefahren? Die Schweiz ist das erste Land, in dem die erfolgreiche intravenöse Eisentherapie eingeführt wurde. Weshalb will Bern jetzt dagegen ankämpfen?
Das neue Buch „Schweizer Eisenalarm“ klärt auf: www.eisenalarm-dasbuch.ch