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Die in der Weltrangliste auf Platz 124 abgerutschte Teichmann bekundete in ihrem Auftaktmatch gegen die Russin Erika Andrejewa (WTA 156) keine Schwierigkeiten und verwertete nach 75 Minuten ihren ersten Matchball zum 6:2, 6:2. Nächste Hürde der Seeländerin im Bestreben, zum ersten Mal am heimischen WTA-250-Turnier über die Viertelfinals hinauszukommen, wird die Siegerin der Partie vom Dienstag zwischen Viktorija Golubic und der als Nummer 7 gesetzten Französin Alizé Cornet sein.
Eine Runde weiter ist neben Teichmann auch die hoch gehandelte jüngere Schwester von Erika Andrejewa. Die 16-jährige Mirra Andrejewa, zuletzt Achtelfinalistin in Wimbledon, setzte sich im russisch-ukrainischen Duell gegen Dajana Jastremska 6:0, 6:2 durch. Ihre nächste Gegnerin ist die Ungarin Anna Bondar.
Derweil geht das Turnier ohne die Topgesetzte Irina-Camelia Begu über die Bühne. Die Rumänin sagte ihre Teilnahme vor ihrem geplanten Auftritt gegen die Französin Fiona Ferro ab. Mit Jenny Dürst (WTA 442) rückte im Zuge weiterer Absagen eine sechste Schweizerin als Lucky Loser ins Haupttableau nach. Die 24-jährige Zürcherin gelangt damit am Dienstagvormittag (ab 11.00 Uhr) gegen die Montenegrinerin Danka Kovinic (WTA 97) zu ihrer Premiere in einem WTA-Hauptfeld.