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'''Butterfly Circus ist ein amerikanischer Kurzfilm, der sehr berührende Themen behandelt. Man kann die Geschichte etwas angepasst sehr gut in der Cevi-Jungschar gebrauchen, sei es für einen Cevinachmittag oder sogar für ein Pfila.'''
<u>Die Geschichte</u>:
Der Direktor Mr. Mendez des "Butterfly Circus" reist mit seinen Leuten durchs Land. In einem anderen Zirkus besucht er eine Freak-Show. Dort sieht er allerlei eigenartige Menschen: siamesische Zwillinge, eine Frau mit Bart und einen Mann, der weder Arme noch Beine hat. Dieser Mann, sein Name ist Will, will nicht ausgestellt werden wie ein Tier im Zoo, er hat genug davon. Deshalb flieht er auf einen LKW des "Butterfly Circus". Er erfährt, dass es bei diesem Zirkus keine Freak-Show gibt. Die Schauspieler zeigen vielmehr ihr Können in unzähligen Tricks und Kunststücken. Mr. Mendez erklärt Will, dass alle KünstlerInnen seines Zirkusses früher auch Ausgestossene und Sonderlinge waren, die aber dank ihren einzigartigen Fähigkeiten im "Butterfly Circus" ein neues Zuhause, ja sogar eine neue Familie gefunden haben. Mr. Mendez ermutigt Will seine Stärken herauszufinden. Durch einen Ausrutscher findet Will heraus, dass er schwimmen kann. Die Zirkus-Show wird erweitert und Will springt von einem hohen Sprungbrett in ein kleines Wasserbecken. Die Menschen sind begeistert. Ganz am Schluss der Vorstellung kommt ein kleiner Junge, der selber an Krücken geht, zu Will und umarmt ihn dankbar .