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Nicht gerade zum Leidwesen einiger Mitglieder wurde die Gründung einer Gesangsektion zu Grab getragen, da die Anmeldeliste nicht die nötige Stimmenzahl zusammenbrachte.
Hans Ackermann beauftragte den Vorstand, sich mit der Aktienbrauerei Basel zwecks Besichtigung ihrer Lokalitäten in Verbindung zu setzen. Es zeigte sich sofort, dass die Mitglieder für diesen Anlass bedeutend mehr Interesse aufbrachten als für die gestorbene Gesangsektion.
Konrad Früh regte an, der Vorstand solle sich mit der Baudirektion des Kemberswerkes zwecks Besichtigung in Verbindung setzen. Diese Besichtigung fand dann am 23. April auch statt.
Noch harrte eine unliebsame Sache ihrer Erledigung, die auf das Becherfahren zurückreichte. Es weigerte sich der damalige Chef des Rechnungsbüros, Fritz Mesmer, die inzwischen gedruckten Diplome für die damaligen Bechergewinner zu unterschreiben. Er begründete seine Weigerung damit, weil die Diplome die errungene Zeit nur in Minuten, Sekunden und 0/5 ausdrückten und nicht, wie fachgemäss wäre, in Dezimalen. Er fand es nicht am Platz, das er als Architekt einen solchen theoretischen Fehler unterschreibe, dies würde ihn als Fachmann lächerlich machen. Trotzdem die Zeiten stimmten und die Diplome nicht mehr verändert werden konnten, weigerte er sich auf das Bestimmteste. Die Versammlung beschloss, Fritz Mesmer nochmals vor den Vorstand zu laden und ihn zur Unterschrift zu bewegen. Im Weigerungsfalle sollte der Sekretär des Rechnungsbüros, Theophil Hügin, oder der Präsident des Vereins die Unterschrift leisten.