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Das Oberste Gericht der USA hat die Klage des Bundesstaats Texas gegen das Ergebnis der Präsidentenwahl abgewiesen. Texas habe keine rechtliche Begründung dafür vorweisen können, in die Wahlen eines anderen Bundesstaates einzugreifen, teilte das Gericht am Freitag mit. Der republikanische Justizminister von Texas hatte gegen den Wahlausgang in vier anderen Bundesstaaten geklagt. Er wollte damit den Sieg von Joe Biden gegen Donald Trump kippen. Hinter die Klage aus Texas stellten sich auch Justizminister von 17 Bundesstaaten sowie 126 republikanische Abgeordnete. Gegen sie argumentierten 22 andere Bundesstaaten. (swisstxt)
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