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Die Streiks in den vergangenen Monaten in den Werken in Südkorea seien "der wichtigste Grund für den Gewinnrückgang" gewesen, sagte ein Firmensprecher. Hyundai bezifferte die Verluste durch die Arbeitsniederlegungen auf etwa drei Milliarden Won, 140 000 Autos hätten nicht produziert werden können. Anfang dieses Monats hatten sich die Betriebsgewerkschaft und das Management auf Lohnerhöhungen geeinigt. Der Autobauer hatte zuletzt angekündigt, dass es für etwa 1000 Manager der Hyundai-Motor-Gruppe eine Gehaltskürzung um zehn Prozent geben werde.
Hyundai rechnet für das laufende Quartal wieder mit einem besseren Ergebnis. "Während das Geschäftsumfeld im globalen Automarkt wohl vorerst weiter unsicher sein wird, erwarten wir, dass sich im vierten Quartal die Ertragskraft aufgrund einer höheren Produktion verbessern wird."/dg/DP/stb
(AWP)