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Nachdem mir die Rennen in Japan nicht wirklich geglückt sind, und ich im gestrigen Rennen hier in Yongyong auf dumme Art und Weise ausgeschieden bin, lastete heute ziemlicher Druck auf mir. Dies spürte ich im ersten Lauf und insbesondere im Steilhang fuhr ich sehr zurückhaltend. Umso besser gelang mir aber der 2. Lauf, und ich konnte einen beträchtlichen Abstand zwischen mir und meinen Konkurrenten legen. Der Lohn dafür war gleich zweifach: Koreanischer Meister J und was sicher wichtiger ist, wertvolle FIS-Punkte. Dies war ja auch das Ziel meiner Japan/Südkorea-Reise. Heute Nacht fliege ich mit diesem Sieg im Gepäck wieder nach Hause und hoffe, dass ich am Samstag auch am Europacupfinal Innichen in Südtirol ein Zeichen setzen kann.