Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03490.jsonl.gz/2115

In diesem Oppidum hatte Gaius Iulius Caesar nach seinem Sieg in Alesia sein Winterquartier (52 v. Chr.).
Dieses war zuerst von einem 7 km langen Wall umgeben. Später wurde dieser auf 5 km verkürzt. Die bebaute Fläche betrug 200, später 135 ha.
Um Christi Geburt siedelte ein grösserer Teil der Bevölkerung nach Autun über. Die Stadt bestand in einer veränderten Nutzung jedoch weiter. Davon zeugen öffentliche Kultgebäude. Eventuell handelt es sich hierbei sogar um Boxum auf der Tabula Peutingeriana. Ein kleines Dorf bestand bis in das 16. Jahrhundert.
Heute sind verschiedene Zeugnisse des Oppidums zu sehen:
Das Oppidum ist frei zugänglich. Das Museum hat ab Mitte März bis Mitte November von 10.00 bis 18.00 Uhr offen (Juli / August bis 19.00 Uhr). Weitere Informationen gibt es hier.