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Kurz vor Ende des Mitteldrittels führte Vancouver bei den Hurricanes scheinbar vorentscheidend mit drei Treffern Vorsprung. Sven Bärtschi hatte dabei zum 1:1 (8. Minute) sowie zum 5:2 (35.) getroffen. Zudem gab der Berner noch den Pass zum 2:2 durch Alexandre Burrows.
Doch im letzten Abschnitt hatte die Führung der Canucks nicht lange Bestand. Bis zur 46. Minute hatten die Gastgeber die Partie mit vier Toren innert 280 Sekunden gewendet. Bärtschi beendete das Spiel mit einer Plus-2-Bilanz, Verteidiger Luca Sbisa kam bei einer Eiszeit von 17 Minuten auf eine ausgeglichene Bilanz.
Eine Wende zum Guten gelang hingegen Nashville beim 6:3-Heimsieg gegen die St Louis Blues. Die Gäste waren bis zur 22. Minute mit 3:0 in Führung gegangen. Doch danach verkürzten die Predators innert fünf Minuten auf 2:3. Im Schlussdrittel drehten sie die Partie mit vier Toren endgültig.
Kevin Fiala verzeichnete in der 51. Minute beim 5:3 durch Mike Ribeiro einen Assist. Roman Josi blieb zwar ohne Skorerpunkt. Doch der Berner kam auf eine Plus-3-Bilanz. Yannick Weber erhielt 11:27 Minuten Einsatzzeit.
Die Minnesota Wild kamen ebenfalls zu einem Heimsieg. Beim 5:1 gegen die Florida Panthers, bei welchen Denis Malgin überzählig war, liess sich Nino Niederreiter einen Assist notieren (zum 2:0 in der 25. Minute).
Wer sich auf die Suche nach dem Nationalteam Portugals begibt, reist ins Landesinnere von Katar. 45 Minuten von Doha entfernt liegt der «Al Shahaniya Sports Club», wo die Portugiesen trainieren. Rund herum viel Wüstensand und ein Stadion, in dem Kamelrennen stattfinden. «Ich war bei einem Training, das geht ziemlich lustig zu und her», sagt Rogerio Azevedo.