Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03356.jsonl.gz/509

Goldene Fische
Der Effekt dieses Tricks basiert auf einer Idee des englischen Illusionisten - Kovari aus dem Jahr 1965. An dieser Stelle möchte ich mich bei Herrn Kovari dafür bedanken, dass ich seine Idee nutzen darf und den Vertrieb des derzeit von meiner Firma produzierten Requisits rechtlich ermöglichen darf.
Der Zauberer hält einen 35 cm langen Zauberstab in der Hand, von dem drei 60 cm lange Schnüre herabhängen.
An einem der äußeren Seile erscheint auf unerklärliche Weise ein Goldfisch. Während der Magier die Requisite in die andere Hand auf den Rücken legt, springt der Fisch auf das andere äußere Seil. Und das gleich mehrmals.
Als das Publikum merkt, dass der Zauberstab beim Bewegen um 180 Grad gedreht wird, springt der Fisch plötzlich auf die mittlere Schnur und zerstört damit die bisherige Vorstellung des Publikums. Doch der Clou des Effekts liegt noch vor ihnen. Nach einer Weile hängt an jeder der Schnüre ein Goldfisch.
Die Verarbeitungsqualität dieses Requisits ist - wie bei vielen anderen, die das magische Arsenal anbietet - weltweit unübertroffen.
Die wesentliche Änderung gegenüber allen bisherigen Darbietungen dieses Tricks ist, dass das Requisit mit nur einer Hand bedient wird, die es hält. Dies verändert definitiv die Qualität des Effekts.
Das Requisit wird von einer Reproduktion des Gemäldes von Paul Clee - "Die Magie der Fische" und einem Text von Filip Piestrzeniewicz begleitet, der der Präsentation eine geschlossene, reife Bedeutung verleiht.
Sie erhalten die Fische, ein Tuch und eine deutsche Anleitung.