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Das Sockengarn ABOUT BERLIN YAK SKY von Lana Grossa für jede Jahreszeit wird auf einem 100 Gramm Knäuel von 420 Meter geliefert. Zu stricken mit einer Nadel 2.5mm oder 3.0mm, die Maschenprobe 10cm entsprechen 28 Maschen. Die Wolle setzt sich aus 65% Merinowolle, 10% Yak und 25% Polyamid zusammen. Dieses Socken-Garn besteht zu 65% Naturfaser und wird mit 40 Grad im Wollwaschgang gepflegt.
Das Merinoschaf (Kurzform das Merino) ist eine Feinwoll-Schafrasse, die ursprünglich wohl aus Nordafrika stammt. Im Hochmittelalter gelangten Merinoschafe nach Spanien, hier erlangten sie wegen ihrer begehrten Wolle große wirtschaftliche Bedeutung. Erst im 19. Jahrhundert gab es auch in anderen Ländern große Merinoherden, heute ist Australien der Hauptlieferant für Merinowolle. Die Tiere werden bis auf die Haut geschoren und geben zwischen zwei und vier Kilogramm Wolle (gewaschen) pro Jahr. Bis zu zehn Kilogramm Merinowolle können von Spitzentieren gewonnen werden.
Der oder das Yak (Bos mutus), auch Jak geschrieben, ist eine in Zentralasien verbreitete Rinderart. Er ist eine der fünf Rinderarten, die domestiziert wurden (s. Hausrind). Durch eine Entscheidung der ICZN hat seit 2003 der jüngere, auf einem Exemplar des Wildyaks basierende Artname mutus (lateinisch für „stumm“) Vorrang vor dem auf der Haustierform basierenden grunniens („grunzend“).
Wegen seiner grunzähnlichen Laute wird der Yak auch (Tibetischer) Grunzochse genannt. Die Bezeichnung „Yak“ stammt aus dertibetischen Sprachen. Im Tibetischen wird allerdings nur das männliche Tier གཡག་ g.yag genannt (Aussprache: , während das weibliche Tier als ’bri (Aussprache: ) bezeichnet wird.
Während der Hausyak in großer Zahl im Himalaya, in der Mongolei und sogar im Süden von Sibirien verbreitet ist, ist der Wildyak vom Aussterben bedroht. Wegen seiner Anpassung an die extremen klimatischen Bedingungen seines Lebensraumes stellt der Yak im zentralasiatischen Hochland und den angrenzenden Ländern nach wie vor die Lebensgrundlage eines großen Teils der dort lebenden Menschen dar. Er liefert Milch, Fleisch, Leder, Haar und Wolle. Sein Kot dient als Brennmaterial. Nach wie vor wird der Yak als Last- und Reittier genutzt. Auf einem über 1,4 Millionen Quadratkilometer großen Gebiet sind bäuerliche Lebensweisen überwiegend nur durch Yaks möglich.
Polyamide werden wegen ihrer hervorragenden Festigkeit und Zähigkeit oft als Konstruktionswerkstoffe verwendet. Gute chemische Beständigkeit besteht gegenüber organischen Lösungsmitteln, doch können sie leicht von Säuren und oxidierenden Chemikalien angegriffen werden.
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Barbara Züger, Woll-Laden Burgdorf und woll-laden.ch für Ihre Strickprojekte.