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Die Schwarze Salbe ist eine schroffbildende Salbe, die früher in den Vereinigten Staaten in praktisch jeder Apotheke erhältlich war.
Die Schwarze Salbe besteht aus: Kanadischer Blutwurz (blood root, Sanguinaria canadensis), Thai-Ingwer (Alpina galanga officinarum), Graviola (Guanàbana, Anona muricata L.), Chaparral (Larrea divaricata), Zinkchlorid, Dimethylsulfoxid und Kokosöl. Mit Kokosöl kann die Salbe wenn sie trocken geworden ist wieder geschmeidig gemacht werden.
In der USA gab es auch Tumorkliniken die die Schwarze Salbe mit Erfolg einsetzten. Bei dieser Art von Tumor-therapie hat es noch nie einen Versager gegeben. Jeder Tumor, der von außen zugänglich ist, kann komplett entfernt werden mit Ausnahme der Achselhöhle, da es dort bei der Heilung erhebliche Narbenstrukturen gibt.
Obwohl mit der Salbentherapie nur der direkt behandelte Tumor entfernt wird, ist festzustellen, dass in der Achselhöhle oder im Halsbereich tastbare Lymphknoten regelmäßig kleiner werden, sich erweichen und zum Teil völlig verschwinden.
Anwender der Schwarzen Salbe verwenden sie als eine Diagnosemöglichkeit, ob man Krebs hat oder nicht. Sie tragen die Schwarze Salbe für 24 Stunden auf eine vermeintliche Krebsstelle auf. Bei Krebs entsteht nach wenigen Stunden eine Rötung um die Salbe und nach 1-2 Tagen ein gelber bis dunkelbrauner Schroff, ähnlich wie auf dem Film sichtbar.
Nach 2-3 Wochen, abhängig von der Tumorgröße, fängt der Schroff sich von der Umgebung zu lösen und fällt ab. Zurück bleibt ein sauberer, völlig tumorfreier Wundgrund. Die Wunde heilt in 2-6 Wochen problemlos ab.
Während der ganzen Behandlung unterstützen viele Ihren Körper bei seiner Entgiftung und Ausscheidung mit Mikronährstoffen (Vitamine, Mineralien, Aminosäuren, Fettsäuren und Spurenelemente) Rohkostnahrung und Rohkostsäften (biologischem Obst und Gemüse) und durch das Trinken von täglich 2-3 Litern Wasser.
Eine Mangel an Zellvitalstoffen führt zu einer Unterversorgung der Körperzellen, in denen die Stoffwechselreaktionen stattfinden. Ein erheblicher Mangel kann langfristig zu einer Beeinträchtigung der Gesundheit führen. Zellvitalstoffe versorgen die Zelle mit Zellenergie, um lebenswichtige Stoffwechselreaktionen zu ermöglichen, und stabilisieren das gesamte Bindegewebe des Körpers.
Auch Muttermale haben schon viele mit der Schwarzen Salbe behandeln. Die Wirkstoffe der Schwarzen Salbe dringen bei einem Muttermal in die Haut ein, so dass das kranke Gewebe zerfällt und vom körpereigenen Immunsystem abgebaut wird. Durch die Aktivierung des Immunsystems werden gleichzeitig mögliche Infektionen abgewehrt.
Viele rauhen zuerst die gesamte Oberfläche des Muttermals mit einer Papiernagelfeile auf, ohne die Stelle Wund zu reiben, damit die Wirkstoffe der Schwarzen Salbe in die Haut besser eindringen kann. Sie tragen die Schwarze Salbe nur auf das Muttermal auf, und decken es mit einem Heftpflaster ab und lassen es 24 Stunden einwirken. Bei starkem Juckreiz oder Brennen verkürzt sie die Einwirkzeit. Danach waschen sie die Schwarze Salbe mit warmen Wasser ab.
Ich habe das Muttermal (auf dem Foto links) die Schwarzen Salbe aufgetragen. Nach 24 Stunden entstand ein Eiterpickel wie auf dem zweiten Foto sichtbar.
Nach ca. 2 Wochen verschwand die Entzündung und es bildete sich ein Schroff, der nach 2-3 Wochen ab fiel.
Eine vertiefte Wunde die danach zurück blieb verheilt innert 1-2 Monaten.
Ich habe die Schwarze Salbe wie man unten sieht 24 Stunden an zwei dunklen Stellen im Unterschenkel aufgetragen. An beiden Stellen entstand eine Entzündung.
Nach ca. 2 Wochen entstand ein Schroff. Bei der Heilung hat es auch manchmal geblutet. Nach ca. 4 Wochen heilte langsam die Wunde zu.
Nach 2 Monaten war eine Stelle ganz geheilt. Bei der anderen Stelle habe ich nochmals Schwarze Salbe aufgetragen. Erst nach 5 Monaten war auch diese Stelle fast geheilt. Heute sieht man nichts mehr von den Wunden, ausser dass die Haut bei den beiden Stellen wo ich die Schwarze Salbe aufgetragen habe etwas dunkler ist.