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Dieses ständige «Ich greif' jetzt gleich nach dem Ball, aber komm erst näher, komm, komm, komm!» – unglaublich nervig. Nun muss ein Torhüter teuer dafür bezahlen.
Der Honduraner Marlon Licona ist es, der dieses bei Goalies in aller Welt so beliebte Spielchen spielt und dem der Ball abgeluchst wird (okay, man müsste darüber diskutieren, ob es nicht Stürmerfoul ist). In der Nacht auf heute kassiert sein Klub Motagua deshalb in der 89. Minute noch den Ausgleich zum 2:2 und im Penaltyschiessen scheitern Licona und Co. in der CONCACAF League am nicaraguanischen Vertreter Real Esteli. Und wie erwähnt: Der Goalie muss sehr teuer dafür bezahlen. Denn Real Esteli hat sich dank dem Sieg für die Champions League qualifiziert. (ram)
Die Münchner EM-Arena sollte im letzten Gruppenspiel am Mittwoch gegen Ungarn in den Regenbogen-Farben erstrahlen. Dies als Zeichen der Toleranz, da in Ungarn Homosexuelle kriminalisiert werden. Das Parlament hatte unter anderem kürzlich ein Gesetz beschlossen, welches es verbietet, in den Schulen über Homosexualität aufzuklären.
Wie die «Bild» berichtet, hat die UEFA die geplante Regenbogen-Arena nun aber verboten. Die Begründung: Die elf Stadien sollen nur in den Farben der UEFA und der …