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Das Minus fiel damit mehr als doppelt so hoch aus wie im Vorjahreszeitraum und schlechter als von Analysten erwartet. Airline-Chef Rickard Gustafson erklärte dies mit den Treibstoffkosten, negativen Wechselkurseffekten und der norwegischen Flugsteuer, die der Konzern angesichts des scharfen Wettbewerbs nicht an Kunden weitergeben könne.
SAS setzen seit längerem Billigflieger wie Ryanair oder Norwegian Air zu. An SAS sind die Regierungen aus Schweden, Norwegen und Dänemark beteiligt. Die Fluggesellschaft will im zweiten Halbjahr Details neuer Einsparungen bekanntgeben, um den Abwärtstrend zu stoppen.
(AWP)