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Sich selbst zu kennen, ist eine Frage der persönlichen Entwicklung. Und sich selbst zu lieben bedeutet, mit Wohlwollen anzunehmen, was man in sich erkannt hat.
Persönlichkeitsentwicklung ist ein Begriff, der manchmal überstrapaziert wird. Dahinter stecken verschiedene Denkströmungen, die teilweise über hundert Jahre alt sind und sich in den letzten 70 bis 30 Jahren stark entwickelt haben.
Sie haben vielleicht schon von der Arbeit eines Alfred Adler oder Carl Gustav Jung (ein Schweizer medizinischer Psychiater) gehört, von Dale Carnegie, der Coué-Methode, der humanistischen Psychologie von Maslow und Carl Rogers, dem positiven Denken, in jüngerer Zeit vom Neurolinguistischen Programmieren NLP (ein pragmatischer Ansatz, der um 1970 von Bandler und Grinder entwickelt wurde) und der positiven Psychologie von Seligman (1998).
Alle diese Methoden zielen darauf ab, durch mentales Coaching das Wissen über sich selbst und die eigenen Talente zu erweitern, die Lebensqualität zu verbessern und die Verwirklichung von Wünschen und sogar Träumen zu erreichen. Es handelt sich dabei nicht um Psychotherapien, sondern um begleitende Massnahmen. Sie wirken auf das Verhalten ein, um die persönliche Veränderung zu erleichtern und so z.B. schädliche Gewohnheiten loszuwerden, die Leistung zu verbessern oder sich durchzusetzen.
In der Persönlichkeitsentwicklung prüft der Mentalcoach, wie man den Bedürfnissen nach Selbstverwirklichung nachkommt, um ein Gefühl der Erfüllung zu erlangen.
Denn ist es nicht angenehmer, das zu tun, was für einen selbst Sinn macht? Dazu ist es jedoch notwendig, sich selbst zu kennen und zu wissen, was einen zum Schwingen bringt.