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„Denn die einzig mögliche geistige Entwicklung [des Künstlers] geht in die Tiefe. Die künstlerische Tendenz ist nicht expansiv, sondern ein Zusammenziehen. Und Kunst ist die Apotheose der Einsamkeit.“
(Samuel Beckett)
In der folgenden Arbeit schreibe ich über den Prozess dieser Arbeit, von der Auswahl des Themas „Scham“, über die theoretische Auseinandersetzung und die daraus resultierende künstlerische Präsentation, hin zu den für mich daraus gewonnenen Erkenntnissen. Im Schlusswort erläutere ich, warum ich aus alldem begründet dem Zitat von Beckett nicht mehr voll und ganz zustimmen kann.