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Behandlungsablauf
Der Patient / die Patientin liegt auf einer Behandlungsliege oder sitzt auf einem Stuhl. An einer oder mehreren Stellen an der Hautoberfläche werden Leitelektroden angelegt, die über ein Leitkabel mit dem Bioresonanz-Gerät verbunden sind. Aus dem Gerät heraus führen wiederum Kabel, die über Elektroden mit dem Patienten verbunden sind.
Elektromagnetische Schwingungen des Patienten gelangen so zum Gerät, werden dort durch bestimmte physikalische Veränderungen zu eigentlichen Therapieschwingungen umgewandelt und gelangen wiederum zum Patienten. Durch Wiederholung dieses Behandlungsvorgangs in regelmässigen kürzeren oder längeren Zeitabständen werden schrittweise die körpereigenen Selbstheilungskräfte und Regulationsmechanismen angeregt und unterstützt, während die krankhaften Prozesse abgebaut werden.
Bemerkung: Die Schwingungsinformationen unseres Körpers sind elektromagnetisch und können deshalb über normale Elektrokabel weitergeleitet werden.
Ich verwende das Bioresonanzgerät "BICOM optima" der Firma Regumed, das auch im Tiefstfrequenzbereich arbeitet. Dies ist ein sehr wichtiger Frequenzbereich, in welchem auch die Gehirnwellen angesiedelt sind, was einen wichtigen Fortschritt darstellt, da das Gehirn die übergeordnete Steuerungszentrale des Organismus ist. Als zusätzliches Analysegerät benutze ich den "Bicom Body Check".
Therapiefrequenz
Die Therapiestunden finden bei chronischen Problemen zu Beginn meist 1x pro Woche statt, bei akuten Problemen auch häufiger. Bei Besserung kann das therapiefreie Intervall verlängert werden. Je nach Beschwerdebild benötigt man zwischen 5 bis 15 Therapiesitzungen, in einigen Fällen auch mehr. Bei Kindern braucht es meist weniger Therapiesitzungen als bei Erwachsenen.