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"Insbesondere bei Grossbanken", fügte er hinzu. Trump hat per Erlass angeordnet, dass die Wall-Street-Reformen (Dodd-Frank-Gesetz) überprüft werden sollen. Das Gesetzeswerk von 2010 war die zentrale Lehre, die die USA aus der Finanzkrise gezogen haben.
Damals wurden Banken weltweit mit Hilfe von Steuermilliarden und Liquiditätsgarantien vor dem Kollaps gerettet. Kern der Reform war ein weitgehendes Verbot des Eigenhandels der Banken, die sogenannte Volcker-Regel.
Trump hatte im Wahlkampf wiederholt kritisiert, Dodd-Frank gebe der Finanzaufsicht so viel Macht, dass die US-Banken nicht richtig funktionierten und Geld verleihen könnten.
Der Republikaner hat in Aussicht gestellt, mit Steuererleichterungen, Billionen-Investitionen und weiteren Konjunkturmassnahmen das Wirtschaftswachstum auf vier Prozent nach oben zu treiben, nachdem es 2016 bei 1,6 Prozent gelegen hatte.
Kashkari äusserte sich skeptisch, dass dieser Plan funktionieren werde: Er sehe nicht, wie dies "von den Zahlen her aufgehen sollte".
(AWP)