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Seine berufliche Laufbahn begann Hildebrand 1994 beim WEF in Genf und wechselte dann zu Moore Capital Management in London und New York. Im Jahr 2000 trat er als Chief Investment Officer in die Vontobel Gruppe in Zürich ein, bevor er 2001 zur Union Bancaire Privée in Genf übertrat, wo er als Chief Investment Officer und Mitglied des Exekutivkomitees tätig war. Hildebrand war von 2003 bis 2010 Mitglied des Direktoriums der Schweizerischen Nationalbank und von 2010 bis 2012 deren Präsident. Im Dezember 2011 ernannte das Finanzmagazin «The Banker» Philipp Hildebrand zum «Central Bank Governor of the Year 2012 – Europe.» Gewürdigt wurde er insbesondere für seine Führungsstärke im Zuge der globalen Finanz- und Bankenkrise. Nach seinem Rücktritt bei der SNB nahm er eine Gaststelle als Forschungsbeauftragter an der Blavatnik School of Government an der Universität Oxford an. Seit Oktober 2012 betreut er beim weltgrössten Vermögensverwalter BlackRock in London als Vice Chairman institutionelle Anleger in Europa, dem Nahen Osten, Afrika und Asien sowie Pazifik.