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Die Schreckensmeldungen um Juan Carlos, 74, nehmen einfach nicht ab. Nachdem sich sein Enkel Anfang der Woche in den Fuss geschossen hatte, musste sich nun auch der König Spaniens in ärztliche Behandlung begeben. Wie der Hof am Samstag mitteilte, stürzte Juan Carlos während seiner Reise in Botswana, Afrika, so unglücklich, dass er sich die Hüfte gebrochen hat. In einem Madrider Krankenhaus wurde er deshalb am Samstagmorgen operiert, heisst es. Offenbar hing die Fraktur mit der Arthrose zusammen, an der Juan Carlos leidet. Die Ärzte setzten ihm deshalb eine Prothese ein.
Die Details zum Unfall veröffentlichte das Königshaus erst einen Tag später. Der Monarch war in Botswana, um Elefanten zu jagen! In der Jagdhütte sei er unglücklich gestolpert. Pikant, ist Juan Carlos doch Ehrenpräsident der spanischen Sektion des WWF.
Seit Längerem kämpft er mit gesundheitlichen Problemen: Vergangenen Sommer wurde er am Knie operiert. Nur Monate später, im September 2011, riss er sich die Achillessehne und musste sich deshalb unters Messer legen. Im November schlug er seinen Kopf an einer Türe an und verletzte sich an Nase und Auge.