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Nach Angaben des stellvertretenden Landwirtschaftsministers Dmitrij Jurjew ist es im Zeitraum von 2008 bis 2014 bereits gelungen, den Anteil der russischen Fleischproduktion um 16 Prozentpunkte auf 83 Prozent zu steigern. Dabei habe der durchschnittliche Pro-Kopf-Verbrauch von Fleisch in dieser Zeit um 10 kg auf 75 kg zugenommen.
Der höhere Eigenanteil sei insbesondere durch einen Ausbau der Kapazitäten bei der Produktion von Geflügel- und Schweinefleisch erreicht worden, berichtete Jurjew. In den zurückliegenden sieben Jahren seien in diesem Bereich der Landwirtschaft mit staatlicher Unterstützung fast 1'300 Produktionsanlagen errichtet beziehungsweise modernisiert worden, darunter 490 Objekte der Rind-, 470 der Schweine- und 334 der Geflügelfleischerzeugung.
Allein im vergangenen Jahr seien staatliche Beihilfen für insgesamt mehr als 400 weitere derartige Investitionsprojekte genehmigt worden.