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Der Chef des von einem Korruptionsskandal erschütterten koreanischen Technologie-Giganten Samsung, Kwon Oh Hyun, hat seinen Rücktritt angekündigt. Angesichts einer «beispiellosen Krise» sei es Zeit für einen Neustart mit einer neuen Unternehmensführung.
Dies erklärte Kwon am Freitag in Seoul. Mit einem «neuen Geist und einer neuen Führung» sei der Konzern besser für die kommenden Herausforderungen in der «sich schnell wandelnden IT-Branche» gerüstet.
Im August war der Erbe des Samsung-Imperiums, Lee Jae Yong, wegen Bestechung, Unterschlagung von Gesellschaftsvermögen und Meineids zu einer fünfjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Das Verfahren gegen Lee steht in Zusammenhang mit der Korruptionsaffäre um Südkoreas frühere Präsidentin Park Geun Hye. Lee wie auch die Staatsanwaltschaft legten Berufung gegen das Urteil ein.
Der Mischkonzern Samsung Electronics, unter anderem grösster Smartphone-Hersteller der Welt, ist für ein Fünftel der südkoreanischen Wirtschaftsleistung verantwortlich. (sda/afp/reu)
«Wir kennen die Identitäten des Importeurs und der Empfänger dieses Goldes, aber aus datenschutzrechtlichen Gründen dürfen wir sie nicht öffentlich bekannt geben.» Auf Anfrage von watson gab die Eidgenössische Zollverwaltung die Namen der Schweizer Kunden nicht bekannt, die im vergangenen Monat das Moratorium für die Einfuhr von russischem Gold gebrochen hatten, das hierzulande seit dem Einmarsch von Putins Panzern in die Ukraine Ende Februar in Kraft ist. Insgesamt wurden 3,1 Tonnen Gold aus Russland über Grossbritannien in die Schweiz eingeführt, wie die englischsprachige Nachrichtenagentur Bloomberg am 21. Juni berichtete. Dies entspricht 194 Millionen Franken.