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Optibrick wurde ursprünglich entwickelt, um Mitarbeiter auf Baustellen zu verteilen. Sowohl Mitarbeiter wie auch Baustellen haben bestimmte Eigenschaften, etwa Eignungskriterien,
die berücksichtigt werden müssen. Durch den Einsatz von Drools für die Regeldefinitionen ist es aber recht einfach, Optibrick auch auf ganz anderen Anwendungsgebieten einzusetzen,
etwa zur Belegung von Schichten, Zuweisung von Maschinen u.v.m.
Der Kern unserer Engine arbeitet mit einem heuristischen Algorithmus, der
durch zufälliges, aber durch bestimmte Regeln eingeschränktes Ausprobieren
bessere Lösungen findet. Durch die hohe Rechengeschwindigkeit moderner
Computer können mit solchen Verfahren gute Lösungen erzielt werden.
In den meisten Anwendungsfällen: Nein. Solange der Mensch nicht komplett durch die Maschine ersetzt ist, gibt es immer
Kontextwissen und spezifische Erfahrungen, die nicht durch den Algorithmus abgedeckt
werden können. Entscheidend für den Erfolg ist eine gute Zusammenarbeit:
Die Planungsengine übernimmt dabei repetitive, regel-basiert auszuführende Arbeiten
und entlastet somit den Planer.
Das kommt immer auf die Komplexität der Planung an: wie viele Resourcen sind zu verplanen,
auf welche Arbeitseinheiten, wie sind diese strukturiert etc. Die Engine lässt sich so konfigurieren,
dass sie maximal eine bestimmte Anzahl Minuten rechnet. Mit Rechenzeiten im Minutenbereich lassen
sich bereits vernünftige Resultate erzielen.
Optibrick verfügt über verschiedene Mechanismen zur Integration mit Umsystemen. Neben einer REST Schnittstelle
besteht auch die Möglichkeit, Daten über eine "Batch" Schnittstelle via Datenbanktabellen zur Verfügung zu stellen.
Optibrick bietet dazu eine Standardstruktur an, die jedoch in der Lage ist, benutzerdefinierte Attribute
einzulesen.