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Das nationale Personenverkehrsmodell (NPVM) steht als Basismodell (Basiszustand) für den Ist-Zustand 2010 und den Prognosezustand 2040 (Referenzzustand) zur Verfügung. Der Referenzzustand 2040 wurde im Rahmen der Erarbeitung der Schweizerischen Verkehrsperspektiven 2040 erstellt.
- Neben dem Modell für den durchschnittlichen Werktagsverkehr (DWV), liegen die Abendspitzenstunde (ASP) und die Morgenspitzenstunde (MSP) vor (jeweils Zustände 2010 und 2040). Der schwere Strassengüterverkehr (Lastwagen sowie Lastzüge/Sattelschlepper) und der Lieferwagenverkehr werden jeweils in Form von Matrizen berücksichtigt. Für diese Zustände stehen sowohl Belastungswerte wie auch Quelle-Ziel-Matrizen zur Verfügung.
- Für den durchschnittlichen Tagesverkehr (DTV) stehen Belastungswerte für den Personenverkehr, den Lieferwagenverkehr sowie den schweren Güterverkehr zur Verfügung (jeweils Zustände 2010 und 2040).
Der Bezug von Daten und Modellzuständen des Nationalen Personenverkehrsmodells steht grundsätzlich allen potenziellen Nutzern von Verkehrsdaten zur Verfügung (Datenzugang).
Modelletablierung NPVM 2016
Im Zuge der Erarbeitung des Basismodells 2016 wird die Modellstruktur des NPVM umfassend überarbeitet. Im Rahmen einer Evaluationsstudie wurden dazu die zukünftigen Anforderungen an das NPVM, die modelltechnischen Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und grundlegende Empfehlungen zum Modelldesign und Modellaufbau ermittelt.
Das Projekt NPVM 2016: Zonenstruktur und Verkehrsnetze stellt die Grundlagen im Bereich von Verkehrsnetzen und Verkehrszonen zur Modellierung des nationalen Personenverkehrs bereit. Das Projekt liefert damit wesentliche Inputs für die Erstellung des neuen NPVM des UVEK.
Das Basismodell 2016 steht voraussichtlich Ende 2019 zur Verfügung.