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Das Internationale Olympische Komitee (IOC) ermahnte Norwegens Langläuferinnen, weil sie im Skiathlon am vergangenen Samstag einen Trauerflor getragen hatten. Anlass der Trauer war der Tod des Bruders der Langläuferin Astrid Uhrenholdt Jacobsen.
IOC-Sprecher Mark Adams erklärte, das Nationale Olympische Komitee (NOK) Norwegens habe wegen der schwarzen Armbinden einen Brief erhalten, was bei den Skandinaviern grosses Unverständnis auslöste. «Wir sind alle Menschen und halten dies in solch einer tragischen Situation für die angemessene Form», sagte Inge Andersen, die norwegische NOK-Generalsekretärin.
Das IOC verbot ausserdem Aufkleber, in denen an den Tod der vor zwei Jahren verunglückten kanadischen Ski-Freestylerin Sarah Burke erinnert wird. Adams sagte, die Sportler sollten einen besseren Platz finden, um ihre Trauer auszudrücken. (ram/si)
Eveline Bhend und Camillia Berra schafften den Einzug in die Top 12 mehr oder weniger problemlos. Die bald 33-jährige Berner Oberländerin Bhend zeigte in beiden Durchgängen das gleiche Programm. Der zweite Run war aber sauberer, weshalb dies von den Juroren mit der höheren Punktzahl belohnt wurde. Bhend belegte nach der Qualifikation Platz 9.
Berra entschied sich unmittelbar vor dem Start, erstmals in einem Slopestyle-Wettkampf einen doppelten Vorwärtssalto zu versuchen. Der Mut der erst …