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Hallo,
ich möchte Sie nicht verbessern, aber zum besseren Verständnis fragen, ob da nicht ein "o" fehlt?
Ich bin mir heute nicht mehr sicher, ob meine Idee von gestern so gut ist. Ist es wirklich vertretbar, wenn ich alle "guten" Adobe-RGB-Bilder in sRGB konvertieren würde? Und diese dann wieder von InDesign beim PDF-Export für den Druck in ISOcoated_v2? Also besser wird es doch dadurch bestimmt nicht. Und die bereits angelieferten CMYK-Bilder (welches CMYK auch immer) werden ebenfalls unnötig farbkonvertiert.
Der Schwerpunkt der Arbeit liegt ganz eindeutig beim Printprodukt. Die Qualtiät muß schon gut werden. Das iPad ist natürlich völlig neu und lediglich ein Abfallprodukt. Wäre es daher nicht besser, wenn ich wie gewohnt alles in CMYK in Photoshop fertig machen würde für den Printjob? Und für das iPad anschließend von diesem einheitlichen CMYK-Bildbestand per Photoshop-Automatisierung alles in sRGB zu konvertieren?
Das Problem ist, dass die Quellen so unterschiedlich sind. Ich würde ja schon gerne auch in Photoshop in RGB arbeiten, aber ich weiß nicht, wie ich mit den vielen unterschiedlichen RGBs umgehen soll. Es wäre für die Adobe-RGBs doch echt schade, wenn man die zu sRGB konvertieren würde. Wenn ich die aber in Adobe-RGB lassen würde, dann wäre es für das iPad nicht optimal. Und eine automatisierte Konvertierung von Adobe-RGB zu sRGB ohne Sichtkontrolle stelle ich mir eher als Blindflug vor in Anbetracht der Grauachse, als wenn man von einem einheitlichen ISOcoated_v2 ausgehen würde.
Was meinen die Experten dazu?
als Antwort auf: [#454190]