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Washington (spiegel.de) – Nach jahrelangem Rechtsstreit hat das Pentagon am Freitag etwa 200 Fotos veröffentlicht, die die Misshandlungen von Gefangenen durch US-Militärs in Afghanistan und im Irak dokumentieren.
Die Bilder sind in den Jahren 2001 bis 2009 entstanden und waren Teil von mehreren Untersuchungen, in denen es um Folter- und Misshandlungsvorwürfe ging. Das berichten mehrere Medien übereinstimmend, darunter der „Guardian“ und „Newsweek“.
Geklagt auf die Freigabe der Fotos hatte laut „Guardian“ die Bürgerrechtsorganisation American Civil Liberties Union (ACLU). Der Rechtsstreit begann demnach im Jahr 2003. Insgesamt gehe es um gut 2100 Bilder, die im Zusammenhang mit der….