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Am Ende des 1.Weltkriegs kam Carl Meffert als Fünfzehnjähriger aus der Anstalt, reiste auf eigene Faust umher und knüpfte Kontakt mit kritisch Gesinnten. Es gelang ihm, ein Gerichtsverfahren gegen die Erziehungsanstalt in Gang bringen. Sein Vater steckte den talentierten Zeichner in eine Lehre als Anstreicher. Der Sohn brach die Lehre ab und verkehrte wieder in revolutionären Kreisen, die seinem konservativ gesinnten Vater so zuwider waren, dass der ihn bei der Militärjustiz anzeigte.
(Auszug aus dem Bericht)