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Der 20-fache Grand-Slam-Sieger twitterte, dass er bereits mit der Rehabilitation begonnen habe und hoffe, in diesem Sommer noch auf den Platz zurückkehren zu können.
Bedauern und Verständnis bei Swiss Olympic
Swiss Olympic bedauert, dass «einer der grössten Schweizer Sportler aller Zeiten» nicht Teil des Swiss Olympic Teams sein kann. «Wir haben uns sehr auf seinen Auftritt gefreut, und seine Präsenz hätte dem ganzen Schweizer Team viel Freude und Ehre bereitet», wird Ralph Stöckli in der Medienmitteilung zitiert. Der Chef de Mission von Swiss Olympic stand in den vergangenen Tagen im engen Austausch mit Federers Team und war über die Situation des Baselbieters informiert. «Bei allem Bedauern haben wir natürlich grösstes Verständnis für den Entscheid von Roger. Die Gesundheit geht immer vor, auch bei einem so wichtigen Anlass wie den Olympischen Spielen», so Stöckli weiter.
Auch Nadal hat Forfait gegeben
Federer verpasst somit einen fünften Auftritt im Zeichen der fünf Ringe. Bereits in Rio 2016 hatte der Basler passen müssen. Er brach damals die Saison wegen Kniebeschwerden frühzeitig ab. 2000 in Sydney verpasste er eine Medaille bei seiner Premiere hauchdünn, lernte dafür seine spätere Ehefrau Mirka kennen. In Peking gewann er Gold im Doppel mit Stan Wawrinka, in London (in Wimbledon) Silber im Einzel, zweimal war er Fahnenträger.
Vor Federer hatte unter anderen bereits Rafael Nadal für das Olympia-Turnier Forfait erklärt.