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Wenn China in Afrika eine Bahn baut
- Dienstag, 30. April 2019, 9:02 Uhr
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Erste Ausstrahlung:
- Dienstag, 30. April 2019, 9:02 Uhr, Radio SRF 2 Kultur
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Wiederholung:
- Dienstag, 30. April 2019, 18:03 Uhr, Radio SRF 2 Kultur
China ist in vielen Ländern Afrikas sehr aktiv, und bringt die Wirtschaft voran - allerdings auch zu einem hohen Preis, wie das Beispiel Äthiopien zeigt.
Addis Abeba, die Hauptstadt Äthiopiens, ist eine pulsierende Millionenstadt, in der fast nichts mehr geht ohne die Chinesen. Sie haben die erste Metro der Stadt gebaut, sie haben die Eisenbahnlinie nach Djibouti erstellt, und sie errichten in und um die Metropole einen Industriepark nach dem anderen.
Das schafft Jobs, das bringt schnelle Profite, das bringt Modernisierung, hat aber auch Schattenseiten. Darunter, nicht zuletzt, die hohe Verschuldung. Drei Reportagen aus Äthiopien.
Beiträge
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Das neue, chinesische Addis Abeba
Addis Abeba, die Hauptstadt Äthiopiens, wächst rasant. Und ohne die Metrobahn, die von chinesischen Firmen gebaut wurde, ginge die Stadt wohl im Chaos unter. Dennoch gibt es viele Fragen, auch zu anderen Projekten.
Samuel Schlaefli
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Die alte, neue Eisenbahnstadt
Dire Dawa liegt im Osten Äthiopiens und war schon immer eine Eisenbahnerstadt, weil hier die von den Franzosen gebaute Bahnlinie nach Djibouti ihren Hauptsitz hatte. Jetzt bauten die Chinesen eine neue Bahnlinie, und alles ist anders.
Samuel Schlaefli
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Chinesen auf dem Markt
Auf dem Chinesenmarkt in Addis Abeba kommen Einheimische und zugewanderte Chinesen miteinander täglich in Kontakt. Und was vorher fremd war, lernt sich allmählich kennen, auf vielfältige Weise.
Samuel Schlaefli