Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03643.jsonl.gz/506

Direkt nach Erscheinen des Economist-Covers habe ich spontan die Tarot-Karten gedeutet – siehe nachstehend. Zudem schickte uns ein Leser das PDF von Herrn Eichelburg („Eichelkaiser“) von Hartgeld mit diversen Deutungsversionen seiner Leser (siehe Link unten). Auch Fulford hat sich an eine Deutung gewagt, wusste aber erstaunlicherweise nicht, wer der Herr auf dem „Rad des Schicksals“ sein soll. (Bei den Asiaten hätte er sich vermutlich besser ausgekannt). Im Nachhinein bin ich froh, daß ich das Tarot gedeutet habe, bevor ich die Deutung irgendeines anderen Spezialisten gelesen habe. Für die meisten mag das Tarot auf dem Titel ein schlechtes Omen sein, ich sehe das anders. Denn ich deute die Karten so, wie die kosmische Anbindung das sieht, nicht wie der EconoMIST, der zur Hälfte den Rockefellers gehört. Wir wissen alle, daß die Stunde der Khazaren geschlagen hat und sie jetzt das erhalten was sie – gemäß dem „11. Gebot“ – verdient haben, was heißt, „IHR WERDET NICHT DAVONKOMMEN“.
Die demokratische Kongressabgeordnete Tulsi Gabbard hat sich überraschend mit Donald Trump getroffen. Sie riet ihm, dringend die US-Kriege in anderen Staaten zu beenden.
Die Reaktionen des deutschen Mainstreams auf den Wahlsieg von Donald Trump sind bezeichnend. Es hat sich gezeigt: Deutschland ist nicht einfach ein Vasall der USA, sondern ein wesentlicher Motor des Neoliberalismus. Doch damit steht das Land im Herzen Europas zunehmend alleine da.
In dem Krieg gegen die Khasarische Mafia war die Wahl von Donald Trump zum Präsidenten der USA das Gleiche wie der Sieg der Russen bei Stalingrad für den 2. Weltkrieg: ein Sieg, der die Richtung änderte. Trotzdem ist diese Schlacht noch längst nicht vorüber.
Donald Trump wird neuer Präsident der Vereinigten Staaten. Und das trotz massivster Schmutzkampagnen des politischen Establishments, insbesondere seitens der etablierten Medien – mit teilweise wahnhaften Entgleisungen besonders auch hier in Deutschland – auch nach der Wahl.
US-Präsident Obama hat das Pentagon angewiesen, die Führer der al-Nusra zu töten. Die Operation könnte gemeinsam mit den Russen erfolgen.
Zwar ist auch Trump nur eine Schachbrettfigur im Matrix-Spiel, aber eine große Veränderung der Welt wirft ihre Schatten voraus. In kaum einem Bereich werden die (uns auf dieser Welt gewohnten) Machtkämpfe anschaulicher symbolisiert als in der Politik: Es gibt nur Sieger und Verlierer.
Der russische Staatschef Wladimir Putin hat nach dem Sieg von Donald Trump bei den US-Präsidentschaftswahlen die Hoffnung auf eine Verbesserung des russisch-amerikanischen Verhältnisses ausgedrückt.