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Ausserirdisch
Theorie der Ursuppe ein Irrtum?
Der britische Astrobiologe Prof. Dr. Milton Wainwright von der Universität Buckingham schickte Ballone in die Stratosphäre, um nach Spuren von Leben zu suchen. Bei der späteren Analyse staunte er. Der Ballon hatte in 40 Kilometern Höhe organische Teilchen eingesammelt, die es auf der Erde nicht gab. Die englische «Daily Mail» schrieb am 15. September 2015 dazu: «Es sind Beweise gefunden worden, dass die DNS nicht irdisch ist. Würden die Organismen von der Erde stammen, müssten sie mit unserer DNS kontaminiert sein. Sind sie aber nicht.» Kamen die Bausteine, welche das Leben auf der Erde ermöglichten, aus dem Weltall? Ist unsere Theorie der Ursuppe, in der die komplizierten Moleküle entstanden, ein Irrtum? Ein anderer Zeuge für das Unmögliche ist Mister Nick Pope. Er arbeitete 25 Jahre lang für das britische Verteidigungsministerium und war zuständig für die geheimen Ufo-Akten. Ihm verdanke ich den Einblick in eine wissenschaftliche Analyse mit dem Titel «Global Strategic Trends out to 2024». Darin liest man: «Im Jahre 2025 werden bestimmte Computer mit dem menschlichen Gehirn gleichziehen. Und bis zum Jahr 2045 werden sie 100 000-mal wirkungsvoller sein. Science-Fiction wird zur Science-Tatsache.