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Die zweite Ausgabe der Pariser Kunstmesse Paris + von Art Basel war trotz verschiedener Herausforderungen wie verringertem Neuheitswert, Bombendrohungen und einem vollen Kunstmessekalender ein Erfolg. Die Messe präsentierte hochwertige Kunstwerke, darunter ein Rothko-Gemälde im Wert von 40 Millionen US-Dollar und ein Gemälde von Kerry James Marshall im Wert von 6 Millionen US-Dollar. Paris + zeichnete sich durch eine intellektuellere und konzeptuellere Auswahl von Kunstwerken aus, was der Messe eine eigene Identität verlieh und sie von konkurrierenden Messen unterschied. Aufgrund ihrer Größe und ihrer Anziehungskraft für anspruchsvolle Besucher hat Paris das Potenzial, zur weltweit wichtigsten Kunstmesse zu werden. Dennoch wird die Messe in Basel aufgrund der einzigartigen Steuervorteile in der Schweiz ihre hochkarätige Kundschaft behalten. Die Lokalisierung des Kunstmesse-Erlebnisses gewinnt in einer post-Covid-Welt zunehmend an Bedeutung, und Paris hat aufgrund seines Rufes als archetypische Kunststadt einen Wettbewerbsvorteil. In der Auktionswelt verlässt der erfahrene Auktionator Jussi Pylkkänen Christie’s, um sein eigenes Unternehmen zu gründen, während 1.000 Kunstwerke aus der Sammlung von Hubert Guerrand-Hermès bei Sotheby’s Paris versteigert werden. Außerdem haben mehrere Galerien neue Vertretungen angekündigt oder den Tod bedeutender Künstler, darunter Robert Irwin und Ida Applebroog, bekanntgegeben. Die Technologie- und Rechtsnachrichten umfassen einen Gerichtsbeschluss, wonach das französische Kulturministerium ein Exportzertifikat für eine Zeichnung, die Leonardo da Vinci zugeschrieben wird, ausstellen muss, sowie laufende rechtliche Auseinandersetzungen um die ehemalige Kunstberaterin Lisa Schiff. Der Artikel schließt mit Hinweis auf das Gemälde “Untitled (Shiva)” von Manjit Bawa als Werk der Woche.
Einführung
Die Paris + Kunstmesse von Art Basel hat erfolgreich ihre zweite Ausgabe abgeschlossen, trotz verschiedener Herausforderungen. Die Messe präsentierte Kunstwerke von hoher Qualität und differenzierte sich von anderen Messen. Dieser Artikel beleuchtet die Höhepunkte und das Potenzial von Paris +, die bedeutendste Kunstmesse weltweit zu werden.
Erfolg trotz Herausforderungen
Die zweite Ausgabe der Paris + Kunstmesse von Art Basel konnte verschiedene Herausforderungen überwinden, darunter eine abnehmende Neuheit, Bombendrohungen und ein überfüllter Kunstmessenkalender. Trotz dieser Hindernisse war die Messe erfolgreich in Bezug auf Besucherzahlen, Verkäufe und allgemeine Resonanz.
Eine vielfältige Kunstsammlung
Die Messe präsentierte eine vielfältige Sammlung von Kunstwerken von hoher Qualität, die die Aufmerksamkeit von Kunstbegeisterten und Sammlern gleichermaßen auf sich zog. Beachtenswerte Stücke waren unter anderem ein Rothko-Gemälde im Wert von 40 Millionen US-Dollar und ein Gemälde von Kerry James Marshall im Wert von 6 Millionen US-Dollar, die das Kaliber der ausgestellten Kunstwerke verdeutlichen.
Eine stärker intellektuelle und konzeptionelle Auswahl
Paris + differenzierte sich von anderen Kunstmessen durch eine Auswahl von Kunstwerken, die stärker intellektuell und konzeptionell ausgerichtet war. Dieser Ansatz ermöglichte es der Messe, eine eigene Identität zu schaffen und Personen anzusprechen, die nach einer anregenden Kunsterfahrung suchen.
Das Potenzial von Paris +
Mit ihrer größeren Größe und ihrer Anziehungskraft für anspruchsvolle Besucher hat Paris + das Potenzial, die bedeutendste Kunstmesse weltweit zu werden. Die Anziehungskraft von Paris als archetypische Kunststadt und die Bemühungen der Messe, eine einzigartige und intellektuelle Atmosphäre zu schaffen, machen sie zu einem Anziehungspunkt für ein größeres Publikum und zu einer Messe mit langfristiger Bedeutung in der Kunstwelt.
Konkurrenz mit der Basler Messe
Obwohl Paris + das Potenzial für globale Bedeutung hat, wird die Basler Messe voraussichtlich ihre Klientel behalten. Die einzigartigen Steuervorteile der Schweiz und der Ruf als führendes Ziel für Kunstmessen werden weiterhin anspruchsvolle Sammler anziehen.
Die Lokalisierung des Kunstmesserlebnisses
In einer post-Covid-Welt gewinnt die Lokalisierung des Kunstmesserlebnisses an Bedeutung. Paris, als ikonische Kunststadt, hat in dieser Hinsicht einen Wettbewerbsvorteil. Die Möglichkeit, die Kunstszene der Stadt zu erkunden und sich mit ihrem kulturellen Erbe auseinanderzusetzen, bereichert das gesamte Kunstmesserlebnis für die Besucher.
Wichtige Entwicklungen in der Kunstwelt
Abgesehen von der Paris + Kunstmesse gab es bedeutende Entwicklungen in der Kunstwelt, die Aufmerksamkeit verdienen.
Veränderungen in der Auktionswelt
Der erfahrene Auktionator Jussi Pylkkänen verlässt Christie’s, um sein eigenes Unternehmen zu gründen. Dieser Schritt markiert einen bemerkenswerten Wandel in der Auktionsbranche und wirft Fragen über die zukünftige Landschaft auf. Außerdem wird Sotheby’s Paris 1.000 Kunstwerke aus der Sammlung von Hubert Guerrand-Hermès versteigern, was bei Sammlern Vorfreude und Interesse weckt.
Neue Vertretungen und Verluste in der Galerieszene
Mehrere Galerien haben neue Künstlervertretungen angekündigt, um ihr Portfolio zu erweitern und ihr Angebot zu diversifizieren. Doch die Kunstwelt trauert auch um bedeutende Künstler wie Robert Irwin und Ida Applebroog, deren Vermächtnis auch zukünftige Generationen inspirieren wird.
Tech- und Rechtsnews
In den Bereichen Technologie und Recht gibt es bemerkenswerte Ereignisse, die sich auf die Kunstwelt auswirken.
Exportzertifikat für eine Zeichnung von Leonardo da Vinci
Das französische Kulturministerium erhielt per Gerichtsbeschluss die Anweisung, ein Exportzertifikat für eine Zeichnung zu erteilen, die Leonardo da Vinci zugeschrieben wird. Diese Entscheidung hat bedeutende Auswirkungen auf den Kunstmarkt und verdeutlicht die fortlaufende Debatte über Zuschreibung und Provenienz.
Laufende rechtliche Verfahren
Die ehemalige Kunstberaterin Lisa Schiff ist in laufende rechtliche Verfahren verwickelt, die die Komplexitäten und Kontroversen im Kunstberatungsbereich beleuchten.
Werk der Woche: Manjit Bawas “Untitled (Shiva)”
Der Artikel endet mit einem Blick auf das Gemälde “Untitled (Shiva)” von Manjit Bawa als Werk der Woche. Dieses Werk verkörpert Bawas einzigartigen Stil und künstlerische Vision und bietet Kunstbegeisterten die Möglichkeit, sein Schaffen zu würdigen und zu erkunden.
Fazit
Trotz Herausforderungen hat sich die Paris + Kunstmesse von Art Basel erfolgreich behauptet und ihre eigene Identität in der Kunstwelt etabliert. Mit ihrem Potenzial, die bedeutendste Kunstmesse weltweit zu werden, und der zunehmenden Bedeutung der Lokalisierung des Kunstmesserlebnisses eröffnet Paris + eine aufregende Zukunft für die Kunstgemeinschaft. Darüber hinaus prägen bedeutende Entwicklungen in der Auktionswelt, der Galerieszene sowie technologische und rechtliche Aspekte die Landschaft der Kunstindustrie und unterstreichen ihre dynamische Natur. Abschließend verkörpert das Werk “Untitled (Shiva)” von Manjit Bawa die Schönheit und Erforschung der Kunst, die weiterhin weltweit Menschen inspiriert.[ad_2]
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