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Nach den Unwettern in Südfrankreich und Norditalien setzen Hunderte Retter die Suche nach Opfern fort. Im Hinterland der Riviera-Metropole Nizza, wo Dörfer von der Aussenwelt abgeschnitten waren, werden Bewohner mit Wasser und Lebensmitteln versorgt. Zur Hilfe werde auch die Armee eingesetzt, kündigte der französische Regierungschef Jean Castex an. Im französischen Département Alpes-Maritimes werden mindestens acht Menschen vermisst, von zahlreichen anderen fehle eine Nachricht, resümierte Castex. Es gebe «grosse Sorge über die endgültige Bilanz». In Norditalien kamen nach den Unwettern zwei Menschen ums Leben.
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