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Am ersten Trainingstag zum GP von Malaysia erzielt Nico Rosberg im Mercedes die schnellste Zeit vor Ferrari-Pilot Kimi Räikkönen und Weltmeister Sebastian Vettel im Red Bull.
Die Dominanz von Mercedes war in Sepang nicht mehr so gravierend wie noch in Australien: Hinter dem Deutschen Rosberg, dem Sieger des Startrennens vor zwei Wochen in Melbourne, musste sich Teamkollege Lewis Hamilton mit Rang 4 begüngen. Der Brite war in den 90 Minuten am Vormittag noch Schnellster gewesen.
Die Konkurrenz hat aufgeholt. Elf Piloten liegen innerhalb von einer Sekunde. Ferrari glänzte mit den Rängen 2 für Kimi Räikkönen und 5 für Fernando Alonso, Red Bull kam mit Sebastian Vettel auf Rang 3 und Rang 7 für Daniel Ricciardo, dem disqualifizierten Zweiten von Melbourne.
Nichts neues bei Sauber: Der Deutsche Adrian Sutil (zweimal 13.) und der Mexikaner Esteban Gutierrez (zweimal 15.) tummeln sich im Mittelfeld. (si/qae)
22. Oktober 1989: Ayrton Senna muss das zweitletzte Rennen der Saison gewinnen, um seinen WM-Titel noch verteidigen zu können. In der 47. Runde setzt er gegen Teamkollege und WM-Leader Alain Prost zum Überholmanöver an, doch sein Intimfeind lässt ihn nicht vorbei.
Wir schreiben das Formel-1-Jahr 1989. Zwischen Ayrton Senna und Alain Prost herrscht Krieg. Erbitterter Krieg. Die beiden McLaren-Piloten beherrschen wie schon in der Saison zuvor die Königsklasse nach Belieben. Doch der zweifache Weltmeister Prost fühlt sich von seinem Team plötzlich benachteiligt. Senna, der 1988 nur dank der damals gültigen Streichresultat-Regel den Titel holt, halte sich nicht an die internen Absprachen und habe schnelleres Material zur Verfügung.
Vor dem zweitletzten …