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Nachdem eine erste Klagebewilligung vom September 2017 für nichtig erklärt worden war, fand im Juni 2018 erneut eine Schlichtungsverhandlung zwischen A.A., B.A. und C.A. (Beschwerdeführer) einerseits und D.B. und E.B. andererseits statt. Es wurde eine neue Klagebewilligung ausgestellt. In der Folge reichten die Beschwerdeführer gegen D.B. und E.B. Klage auf Ungültigerklärung der Verfügungen von Todes wegen der verstorbenen F.C. ein. Im Februar 2019 setzte die Juge de district den Beschwerdeführern Frist zur Leistung eines Kostenvorschusses in Höhe von CHF 100 000. Sowohl D.B. als auch E.B. ersuchten um Sicherstellung der Parteikosten. Die Beschwerdeführer ersuchten ihrerseits um Gewährung der teilweisen unentgeltlichen Rechtspflege. Beide kantonalen Instanzen wiesen das Gesuch ab. Dagegen erhoben die Beschwerdeführer Beschwerde an das Bundesgericht.
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