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Identitätsfindung ist für Erikson mit krisenhaftem Erleben verbunden
Das mittlere Erwachsenenalter ist laut Erikson vom Bedürfnis geprägt, Werte für kommende Generationan zu schaffen, weiterzugeben und abzusichern.
c. Erikson wendet sich in mancherlei Hinsicht von Freud ab. So schreibt er Entwicklung nicht in Form von psychosexuellen, sondern psychosozialen Phasen
Der Beginn des Erwachsenenalters ist durch den Konflikt zwischen Solidarität und Isolierung geprägt.
Das dritte entwicklungspsychologisch relevante Thema (im 4. und 5. Lebensjahr) wird durch die Pole Werksinn vs. Minderwertigkeitsgefühl charakterisiert