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Mach dir schon am Anfang Gedanken über den Schluss.
Der «Call to Action» (CTA) ist der Abschlussböller deines Präsentations-Feuerwerks. Dieser finale Satz ist quasi der Kickstarter für dein Produkt, deinen Service oder dein Projekt. Du motivierst dein Publikum damit, nach der Präsentation in Aktion zu treten und genau das zu tun, zu kaufen oder zu buchen, was du in den letzten paar Minuten oder Stunden beworben hast. Daher solltest du schon bei der Vorbereitung des Vortrags diesem wichtigen Element viel Aufmerksamkeit widmen. Wie du den CTA verbal stark und motivierend rüberbringst, erfährst du in diesem Artikel.
Formulierung eines packenden CTA
Wie ein guter, treffsicherer Call to Action auf einer Slide aussieht – egal, ob auf PowerPoint, Pretzi, Keynote oder sonst einem Präsentationsprogramm – hast du bestimmt schon in unserem vorherigen Blogbeitrag «Ein Schlüsselelement in deiner Präsentation: Der Call to Action!» gelesen. Falls nicht, dann sind hier nochmal die wichtigsten Merkmale:
Ein CTA muss eindeutig zu einer einzigen Handlung auffordern.
Du musst deinem Publikum genau sagen, was es zu tun hat.
Ein Call to Action muss ganz einfach und klar formuliert sein.
Logischerweise muss diene verbale Aufforderung die gleiche sein, die du auch visuell auf der finalen Präsentationsfolie zum Besten gibst.
Übe deinen CTA vor dem Vortrag
Auch wenn es sich komisch anfühlt und vielleicht auch ein wenig peinlich ist, probe deinen CTA zuhause vor dem Spiegel sowie vor deinen Freuden und/oder Familienmitgliedern. Am besten ist es natürlich, wenn du bereits ein paar CTAs ausgearbeitet hast. So kannst du dein «privates» Publikum um Feedback bitten und die besten Vorschläge herausfiltern. Lasse Kritik zu und nimm diese auch an. Das ist nicht immer schön, aber durchaus eine gute Methode, um sich zu verbessern. Punkte, auf die dein Test-Publikum achten soll, sind zum Beispiel:
Wie überzeugend wurde der CTA vermittelt?
War der CTA zu lang? Zu kurz? Zu unklar?
Wie hat sich der CTA angefühlt? Motivierend? Abschreckend? Langweilig? Nervig?
Welchen Eindruck hast du selbst gemacht, als du den CTA vorgetragen hast? Überzeugt? Enthusiastisch? Oder doch ein wenig unsicher?
Den Call to Action vor dem Spiegel zu proben, bietet einen weiteren Vorteil: Du kannst dein «Jetzt wird es ernst» Gesicht üben. Dass die Körpersprache Wunder wirkt, ist praktisch in Stein gemeisselt. Arbeite an einer Körperhaltung und einem Gesichtsausdruck, der deinen Call to Action auf non-verbaler Ebene zusätzlich untermalt. Also:
Teste deinen Call to Action!
Denke beim eigentlichen Vortrag daran, eine kurze Pause vor dem CTA einzulegen, damit auch jedem im Saal klar ist, dass jetzt gleich etwas Entscheidendes zur Sprache kommt.
Wie steht es mit dir? Siehst du den CTA auch als eines der wichtigsten Elemente einer Folienpräsentation? Hättest du eventuell noch ein paar gute oder auch nicht so gelungene Beispiele von CTAs, die du als Kommentar teilen möchten? Ich freue mich auf alle Fälle schon auf deinen Input zum Thema «Call to Action bei Präsentationen».
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