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Die Schweizer hielten gegen den Gruppenfavoriten in allen drei Sätzen gut mit, im dritten Durchgang führten sie 19:16 geführt und konnten zumindest auf einen Satzgewinn hoffen. Die Leistung bringt auf jeden Fall zusätzliche Zuversicht für die weiteren Spiele gegen Rumänien und Albanien.
Das zweite Turnier gegen die gleichen Kontrahenten wird in der kommenden Woche in Ploiesti in Rumänien ausgetragen.
Für die Europameisterschaft, die vom 1. bis 19. September in Polen, Tschechien, Finnland und Estland stattfindet, qualifizieren sich aus den sieben Qualifikationsgruppen die Sieger und die besten fünf Zweiten.