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Der ehemalige US-Präsident George H.W. Bush ist nur drei Wochen nach seiner Entlassung aus dem Spital erneut in stationärer Behandlung. Der 93-Jährige werde im nordöstlichen US-Bundesstaat Maine wegen niedrigen Blutdrucks und Müdigkeit behandelt, teilte ein Sprecher am Sonntag via Twitter mit.
Der frühere Präsident solle einige Tage zur Beobachtung im Spital bleiben. Er sei wach und aufmerksam und fühle sich nicht unwohl. Bush war Ende April in seiner Heimatstadt Houston ins Spital gebracht worden, nachdem sich eine Infektion aufs Blut übertragen hatte. Erst kurz zuvor war seine Frau Barbara gestorben, mit der der 41. US-Präsident 73 Jahre lang verheiratet war. (sda/dpa)