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<h2>SubmittedText<h2><p>1. Wird der Aktionsplan für die nachhaltige Entwicklung der Schweiz rechtzeitig für die Sondersession der UNO-Generalversammlung vorliegen? </p><p></p><p>2. Wird das Parlament vor der UNO-Sondersession darüber diskutieren können? </p><p></p><p>3. Welche Aufgabe kommt der IDA Rio-Kontaktgruppe bei der Erarbeitung des Aktionsplanes zu? </p><p></p><p>4. Welche thematischen Schwerpunkte und institutionellen Aenderungsvorschläge wird die Schweizer Delegation an den Sitzungen der CSD vertreten? </p><p></p><p>5. Ist der Bundesrat bereit, die Bekämpfung der Armut/Gleichstellung der Frauen in seine Prioritätenliste aufzunehmen? </p><p></p><p>6. In Rio haben sich 1992 die Industriestaaten zur Erreichung einer nachhaltigen Entwicklung für ein finanzielles Engagement von 0,7 Prozent des Bruttosozialproduktes ausgesprochen. Die Schweiz ist im Moment lediglich bei 0,31 Prozent. Wie und in welchen Schritten soll die Schweiz ihren finanziellen Effort erhöhen? </p><p></p><p>7. Wie beurteilt der Bundesrat nach fünf Jahren die Tauglichkeit und die Effizienz der schweizerischen "Nach-Rio-Strukturen" (z.B. jährlich wechselndes Präsidium der IDA Rio-Arbeitsgruppe, Aenderungen und Auflösung von Arbeitsgruppen, Finanzen, Infrastruktur)? Wird der Bundesrat die Strukturen für die Weiterarbeit ändern? </p><p></p><p>8. Hat in diesen Strukturen die Mitarbeit und die Sachkenntnis der NGO das nötige Gewicht, da ja die Agenda 21 der Zivilgesellschaft bei der Umsetzung der Rio-Beschlüsse eine zentrale Rolle zuspricht?</p>