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Die Armeeführung von Burma hat es abgelehnt, die UNO-Sondergesandte Christine Schraner Burgener zu empfangen. Die Schweizerin zeigte sich enttäuscht. Sie bedaure, dass das Militär nicht bereit sei, sie zu empfangen, schreibt Schraner Burgener auf Twitter. Sie sei bereit für einen Dialog. Gewalt führe niemals zu friedlichen, nachhaltigen Lösungen. Schraner Burgener ist zur Zeit auf einer Reise in der Region und wird nach einem Besuch in der thailändischen Hauptstadt Bangkok auch in China erwartet. Seit dem Militärputsch in Burma sind in den vergangenen Wochen dutzende Demonstrierende von der Armee getötet worden. (swisstxt)
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