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Die Kandidatur von Donald Trump für das Amt des Präsidenten der USA ist eine Mission für die gesamte Familie Trump. Nach der Rede seiner Frau Melania zu Beginn des Nominierungsparteitages der Republikaner, ging am Dienstag seine Tochter Tiffany ans Rednerpult. Und pries Donald Trump als liebevollen und vorbildlichen Vater: «Er hat mir immer geholfen, die zu Beste sein, die ich sein kann. Indem er mich unterstützt hat. Er hat mich ermutigt, immer dafür zu stehen, wer ich bin und woran ich glaube. Er entdeckt die Begabungen der Menschen und bringt sie weiter, so dass sie ihre Möglichkeiten ausschöpfen können. Für einen Vater ist das eine grosse Stärke. Und viel besser, es ist auch eine grosse Stärke für den Präsidenten der Vereinigten Staaten.»
Donald Trumps Sohn Donald Jr. lobte seinen Vater als Selfmade-Man, der den Kontakt zur einfachen Bevölkerung suche: «Er versteckt sich nicht hinter irgendeinem Schreibtisch im Büro des Geschäftsführers. Er hat sein Berufsleben mit normalen Amerikanern verbracht. Er war bei den Leuten auf der Baustelle. Er hat ihnen zugehört und er hat ihre Meinungen ernst genommen. Und das war ihm oft wichtiger als die Meinungen der Leute, die in Harvard studiert haben, sich aber in ihren Büros verschanzen.» Sein Vater werde Amerika zu einem besseren und stärkeren Land machen:«Mein Mentor und mein bester Freund ist mein Vater, Donald Trump.»
Ähnliche Reden werden noch von den Trump-Kindern Eric und Ivanka erwartet. Bereits im Vorwahlkampf war Trump immer wieder von seiner Frau und seinen Kindern unterstützt worden. In der Öffentlichkeit hatten sie ihn als treu sorgenden Familienmenschen beschrieben.