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Der Aufenthalt in einer Entzugsklinik soll dir dabei helfen, deine Sucht zu überwinden. Die Ziele sind in der Regel von Anfang an klar definiert. Du wirst vermutlich
In einer Entzugsklinik in der Schweiz unterstützen dich Experten dabei, ein Leben ohne Sucht- und Rauschmittel zu führen. Damit diese Bemühungen zum Erfolg führen, ist eine Voraussetzung zwingend erforderlich: dein unerschütterlicher Wille, den Weg in die Abstinenz zu schaffen.
Ein stationärer Aufenthalt kann für dich infrage kommen, wenn du es mit einer ambulanten Therapie bisher nicht geschafft hast, deine Sucht zu überwinden. Die Gründe dafür mögen unterschiedlicher Natur sein. Vielleicht bekommst du von deiner Familie und deinen Freunden nicht die nötige Unterstützung, vielleicht hast du mehrere Rückfälle erlebt oder vielleicht benötigst du Hilfe bei der Entgiftung und bei einem körperlichen Entzug. Dein Arzt hat sich im Rahmen seiner bisherigen Behandlung sicher ein Bild gemacht, ob eine stationäre Behandlung dir etwas bringen kann. Empfiehlt er eine Entzugsklinik, solltest du seinem Rat folgen.
Die Entzugsbehandlungen hängen von der Art und der Schwere deiner Sucht ab. Folgende Behandlungsmöglichkeiten sind denkbar:
Unter einem kalten Entzug versteht man die Behandlung eines Patienten ohne Ersatzmittel für die Droge. Er kann zum Beispiel bei einer Alkoholabhängigkeit oder bei Nikotinmissbrauch empfehlenswert sein. Du bekommst dann für mehrere Tage keinen Alkohol oder keine Zigaretten, bis der physische Entzug durchgeführt ist und die körperlichen Symptome der Abstinenz unter Kontrolle sind.
Bist du abhängig von harten Drogen wie Heroin und Kokain oder Cannabis, kann ein kalter Entzug zu schwerwiegenden körperlichen Beeinträchtigungen führen. Deshalb wird der Entzug in einer Entzugsklinik durchgeführt, in der dir ein Arzt bei der Suchttherapie Medikamente wie Methadon verabreichen kann, um deine Schmerzen zu lindern. Ist der Entzug beendet, folgt der zweite Teil der Therapie. Hier stehen andere Behandlungsmöglichkeiten im Vordergrund, bei denen es darum geht, die Ursachen für die Abhängigkeit herauszufinden und dir zu zeigen, wie du lernst, ohne Drogen zu leben.
Zum einen wird dein Arzt dir eine gute Einrichtung mit den optimalen Behandlungsmöglichkeiten für dich empfehlen. Zum anderen solltest du aber auch selbst recherchieren, welche Entzugsklinik in der Schweiz für dich infrage kommt. Dabei helfen dir auch die Erfahrungen anderer Patienten.
Wenn du dich in einer Privatklinik von deiner Alkoholabhängigkeit oder von anderen Suchtmitteln befreien willst, fragst du am besten zuerst deinen Arzt nach einer Empfehlung. Informiere dich auch in einer Beratungsstelle für Suchterkrankungen und im Internet. Bietet die Privatklinik eine Suchtberatung an, solltest du ein Gespräch vereinbaren, um die Einrichtung besser kennenzulernen.
Zu den wichtigsten Behandlungsmöglichkeiten gehört die Gesprächstherapie mit anderen Abhängigen. Hier machst du vermutlich einerseits die Erfahrung, dass du mit deinen Problemen nicht allein bist. Du wirst feststellen, dass auch andere Menschen in ihrem Leben schlimme Dinge erlebt haben, durch die sie in die Abhängigkeit geraten sind. Zum anderen ist es gemeinsam häufig leichter, schwierige Phasen zu durchleben, in denen man gern aufgeben möchte. Gemeinsam ist man stärker, wie Betroffene immer wieder berichten. Diese Chance solltest du nutzen.
Wenn die Patienten aus der Entzugsklinik entlassen werden, ist zwar der stationäre Entzug beendet, doch danach beginnt die Rückkehr in den Alltag. Du musst nun lernen, ohne deine Suchtmittel auszukommen und dabei auch schwierige Phasen im Leben zu meistern. Viele Kliniken bieten eine Begleitung der Patienten in der ersten Zeit nach der Entlassung an. Auch der Besuch bei einer Suchtberatung kann dir helfen, im Alltag ohne Drogen zu leben. Wichtig ist, dass du alle Hilfsangebote nutzt, die für dich geeignet sind, damit du konsequent und motiviert am Ball bleibst und nicht wieder in eine Abhängigkeit zurückfällst.
Glückshormone sorgen beim Menschen für ein allgemeines Wohlergehen. Und erfreulicherweise gilt: Es ist sehr einfach, den Serotoninspiegel auf ein normales Niveau zu heben und Lebensfreude zu verspüren. Neben ausreichend Schlaf sorgt ein möglichst stressfreier Alltag für ein Wohlbefinden ohne Sorgenfalten. Wie bringst du deine Glückshormone auf Vordermann? Neben dem sozialen Halt durch andere Menschen gibt es eine Reihe von Dingen, die du ganz allein bewerkstelligen kannst, um deinen Hormonhaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Wir sagen dir, welche.
Hektische Zeiten, Stress, ein geringes Selbstwertgefühl oder erschütternde Ereignisse im Leben können Depressionen verursachen, die sich durch eine tiefe Niedergeschlagenheit ausdrücken. Werden Depressionen jedoch zur lang anhaltenden oder immer wieder auftretenden Belastung, liegt eine Erkrankung vor. Dann ist der Betroffene nicht mehr in der Lage, die „schwarze Wolke“ eigenständig zu bekämpfen. Depressionen sollten ernst genommen und durch einen Psychologen behandelt werden.
Scheiden tut manchmal mehr weh als notwendig. Wenn sich zwei Ehegatten nicht mehr verstehen, ist es oft besser, getrennte Wege zu gehen. Dennoch kommt mit einer Scheidung einiges auf die Partner zu. Die Verteilung des Hausrats und die Versorgung der Kinder müssen geregelt werden. Um klare Verhältnisse zu schaffen, lohnt sich eine Trennungsvereinbarung.
Die Borderline-Störung ist kein seltenes Phänomen in einer modernen Gesellschaft. Sie tritt vor allem bei Menschen auf, die unter starken Persönlichkeitsdefiziten leiden und den Stress ihres Alltags nicht bewältigen können. Die Erkrankung ist nicht ungefährlich, da die Betroffenen keinerlei Bezug zu Graustufen haben und alles nur Weiss oder Schwarz sehen. Das verursacht starke Stimmungsschwankungen, die sich nicht kompensieren lassen. Borderline verläuft häufig sehr schleichend und unbemerkt. Angst und Wut richten sich dann auch gegen den eigenen Körper.
Die posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) ist eine psychische Erkrankung, die nach traumatischen Ereignissen auftritt. Sie kann nach einem Schock erscheinen, entweder kurzzeitig oder mit einer Zeitverzögerung. Es ist eine Überlebensstrategie des Organismus, um ein traumatisches, manchmal lebensbedrohliches Erlebnis zu bewältigen. Besonders schwere Formen von PTBS sind auch das sogenannte KZ-Syndrom bei Holocaust-Überlebenden und das Post-Vietnam-Syndrom (PVS), das vor allem im englischsprachigen Raum bekannt ist.
Während der Burnout heutzutage eine gesellschaftlich akzeptierte Krankheit ist, kämpft der Boreout noch immer um Anerkennung. Dabei ergaben Studien, dass sich beinahe jeder siebte Mitarbeiter dauerhaft unterfordert fühlt. Die Unterforderung führt zu Desinteresse, mangelnder Produktivität und im schlimmsten Fall zu einer inneren Kündigung. Erschwerend kommt hinzu, dass Mitarbeiter, die an Langweile leiden, oftmals versuchen, Beschäftigung vorzutäuschen und dabei Aufgaben überproportional in die Länge ziehen. Das Syndrom hat somit nicht nur negative Auswirkungen auf den Arbeitnehmer, sondern auch auf den Arbeitgeber. Doch wie erkennt man einen Boreout überhaupt und welche Tipps und Tricks helfen gegen die Langeweile am Arbeitsplatz?