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“Als ich erfuhr, dass ich schwanger war, war ich ein wenig verwirrt, denn mein Freund und ich hatten uns vor etwa einem Monat getrennt. Als ich ihm sagte, dass ich schwanger sei, sagte er, dass das nicht stimme, dass er nicht verantwortlich sei. Ich bin zum Pastor gegangen. Er rief die Familie meines Freundes an und arrangierte ein Treffen.
Das Gespräch war sehr schwierig. So schwierig, dass ich überlegte, zur Polizei zu gehen. Das hätte ich auch getan, wenn er sich geweigert hätte, sein Baby anzuerkennen und mir zu helfen.
In meiner Gegend ist es manchmal so, dass die Familie des Vaters sich um dich kümmert, und wenn du entbindest, sagen sie: „Gib uns das Baby und wir lassen dich gehen. Verlass die Stadt und beginne woanders ein neues Leben.“
Im Moment fokussiere ich mich erstmal darauf, das Baby gut zur Welt zu bringen. Und dann werde ich mich hinsetzen und darüber nachdenken, was zu tun ist.”