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Die versicherten Schäden durch den vorigen Hurrikan "Harvey" schätzt Jeworrek auf insgesamt 20 bis 30 Milliarden US-Dollar - etwa so viel wie bei Wirbelsturm "Sandy" im Jahr 2012. Jeworrek hat in der Summe allerdings auch diejenigen Schäden eingerechnet, die von dem staatlichen Flutversicherungsprogramm NFIP abgedeckt werden. Die Aufteilung zwischen den Versicherern und dem NFIP werde einige Zeit in Anspruch nehmen, sagte der Manager.
Versicherer und Rückversicherer müssen bei "Harvey" vor allem für Wind- und Sturmschäden geradestehen. Allerdings hat das NFIP selbst bei Rückversicherern Schadendeckungen eingekauft, die sich laut der Ratingagentur Standard & Poor's auf rund eine Milliarde US-Dollar belaufen. Auch die Munich Re sei einer dieser Rückversicherer, sagte Jeworrek./stw/he
(AWP)