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Zur Klangästhetik der Viola da gamba zwischen Harfenton und menschlicher Stimme
Datum11.2010
Autorin/Autor
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Type
06 - Präsentation
Primary target group
Science
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Yes
Zusammenfassung
Als ein „instromento delicato“ bezeichnet Franceso Rognoni im zweiten Teil seiner Selva 1620 die Viola da gamba. Dabei versucht er mit Klangbeschreibungen, Beschaffenheit des Bogenstriches und weiteren Eigenschaften „Della Natura delle Viole da Gambe“ zu ergründen. Wie auch Rognoni haben verschiedene Gelehrte und Theoretiker in unterschiedlichen Phasen schriftlich Zeugnis abgelegt über die akustischen Phänomene, die ihnen durch Komponisten, Musiker und Instrumentenbauer zu Teil wurden. Beleuchtet werden soll dieses Zusammenspiel unterschiedlicher schöpferischer Arbeit in den einzelnen markanten Abschnitten der Gambengeschichte, in denen die schriftlichen Beschreibungen des Gehörten von Vergleichen mit der menschlichen Stimme bis hin zum Klang der Harfe reichen.