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Auf dem Weg der Gleichberechtigung hatten die Schweizer Juden einen langen Weg zu gehen. Noch in der Bundesverfassung von 1848 wurden Juden in der Schweiz diskriminiert, Niederlassungs- und Kultusfreiheit galten damals immer nur für Christen. Erst mit der Teilrevision der Bundesverfassung von 1866 wurden Juden den übrigen Schweizern gleichgestellt.
Das 150-jährige Jubiläum wird mit einem Anlass am 17. Januar in Bern gefeiert. Mit Herbert Winter (Präsident des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebundes SIG) blicken wir zurück.