Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03644.jsonl.gz/3719

Der monolithische Baukörper ist geprägt von der auf drei Seiten kaum durchdrungenen Betonfassade und der eindeutig zeichnenden Gebäudestruktur. Die gebäudehoch verglaste Nordost-Fassade ist durch die aussenliegenden Betonstützen streng gegliedert. Die einheitlich gestaltete Fassadenverglasung kaschiert die innere Struktur des Gebäudes und verleiht ihm ein ruhiges, klares Erscheinungsbild.
Im Inneren der Sporthalle (1-fach Halle, 16 x 28 m) widerspiegelt sich das äussere Erscheinungsbild des Gebäudes. In der Südwest-Fassade sind zusätzlich Oblichtfenster eingebaut. Die fest eingebauten Sportgeräte sind flächenbündig in die Wand integriert, die Verkleidung ist als Prallschutzwand ausgebildet.
Die Deckenbekleidung mit der integrierten Beleuchtung ist zugleich eine Deckenstrahlheizung, mit der die Sporthalle beheizt wird. Der Boden wurde als kleinflächenelastischer Sportbodenbelag ausgeführt und lässt daher eine polysportive Nutzung der Halle zu.