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Nach zehn Wochen im Dienst hiess es Abtreten für die Kompanie 75/2 des Bataillons, wie die Armee mitteilte. Die Soldaten wurden unter Bereitschaftsauflagen entlassen. Der Rest der Kompanie wird in einer Woche ebenfalls entlassen.
Die Mehrzahl der Armeeangehörigen wurde als Pflegehelfer in den Spitälern und Pflegeheimen der Region eingesetzt. Aber auch im Rettungsdienst und sogar in einem Untersuchungsgefängnis, das als Quarantäne- und Isolationsstation dient, leisteten Soldaten Dienst.
Es war das erste Mal seit dem Zweiten Weltkrieg, dass ein ganzes Bataillon wieder mobilgemacht wurde. Zur Bewältigung der ausserordentlichen Lage wurde das Bataillon mit zwei Sanitätskompanien verstärkt und kam zeitweise auf einen maximalen Bestand von über 700 Personen.
(sda)