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Gesundheitsaffine Gemeinden gesucht
Nach einer Pause wird der nationale Preis «Gesunde Gemeinde» und «Gesunde Stadt» zum fünften Mal verliehen. Ausgezeichnet werden vorbildliche Projekte der Gesundheitsförderung und der Prävention.
Sion, Mendrisio, Horgen sowie die Region Engiadina Bassa: Diese vier Orte haben 2020 den nationalen Preis «Gesunde Gemeinde» beziehungsweise «Gesunde Stadt» gewonnen. Und zwar für Massnahmen der nachhaltigen Stadtentwicklung, ein Projekt zur Jugendförderung, die Schaffung von Jugend- und Kindersessionen und ein Projekt zur Erhaltung der Lebensqualität und Schaffung sozialer Kontakte für die ältere Bevölkerung.
2023 wird der Preis nun zum fünften Mal vergeben. Er versteht sich als Anreiz für vorbildliche Konzepte kommunaler Gesundheitsförderung und Prävention sowie als Anerkennung für beispielhafte und multiplizierbare Projekte und Massnahmen. Mit der Preisverleihung werden nachahmenswerte Beispiele landesweit bekannt gemacht und gewürdigt.
Die Verleihung findet im August 2023 statt. Die Einreichungsfrist für Bewerbungen ist der 30. November 2022. Es steht eine Preissumme von 15’000 Franken zur Verfügung. Daraus werden drei bis vier Preise vergeben. Die Preisgelder müssen von den ausgezeichneten Gemeinden und Städten in voller Höhe für zukünftige Massnahmen der Gesundheitsförderung und der Prävention eingesetzt werden.
Der Preis wird getragen vom Bundesamt für Gesundheit, von der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren, von Gesundheitsförderung Schweiz, vom Schweizerischen Gemeindeverband, vom Schweizerischen Städteverband sowie von der Schweizerischen Gesundheitsstiftung Radix.
Informationen: