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Eine sensibel und differenziert dargestellte Geschichte von Gewalt in der Ehe erzählt der Film der Spanierin, in welcher die Ehefrau die Gemeinschaft verlässt, der Ehemann in Selbsthilfe-Kursen sein Verhalten zu ändern versucht. Die erneute Annäherung an die zu Selbstbewusstsein erwachende Frau jedoch misslingt. Der Film wurde 2004 mit sieben Goyas, dem spanischen Filmpreis u.a. für den besten Film, die beste Regie, beste Hauptdarstellerin (Laia Marull) und besten Hauptdarsteller (Luis Tosar) ausgezeichnet.