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Die Schooshalle benannt nach dem benachbarten Schooswald ist eine Eisenskelettkonstruktion mit Kalksandsteinausfachungen. Sie diente 1997 als Provisorium für die Luzerner Musikfestwochen IMF, dem heutigen «lucerne festival». Sie begrenzt das Areal Emmenweid auf der Nordseite. Auf dem ihr vorgelagerten dreieckigen Grundstück standen bis Mitte der 80er Jahre mehrere Arbeiterwohnhäuser aus den Anfangszeiten der Fabrik. Die 330m lange Halle besticht durch ihre Klarheit und ihr Volumen. Ihr stützenfreier Innenraum wird mit einem hohen Oberlichtkamm und seitlichen Fenstern belichtet. Es dürfte sich landesweit um eine der grössten Hallen dieses Typs handeln. Das Gebäude wird als Lagerhalle genutzt.
Baujahr: 1951-55/60