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Bei der 3. Generation des Celica steckte der Fortschritt auch unter dem Blech: Entweder wurde die Technik verbessert (ST) oder völlig neu konzipiert (XT und GT). Die stärkeren Modelle erhielten Einzelradaufhängung rundum und innenbelüftete Scheibenbremsen.
Die neuen Linien des Celica Supra harmonierten gut mit dem sportlichen Wagencharakter, durch die Änderung an der Frontpartie erschien der Supra gestreckter und sah mit den Schlafaugen sportlicher aus als der Celica.
Unter dem Blech liessen sich die beiden Modelle kaum vergleichen, brummten beim Celica doch die altbewährten Vierzylinder unter der Haube, beim Supra hingegen der moderne, je nach Markt bis zu 170 PS starke 5M-GE Motor mit elektronischer Einspritzung. Serienmässig war er rundum mit innenbelüfteten Scheibenbremsen und Einzelradaufhängung sowie einem Sperrdifferential ausgerüstet.
Die Ausstattung unterschied sich ebenfalls deutlich vom Celica und umfasste Servolenkung, elektrische Fensterheber, 8-fach verstellbare Sportsitze und, je nach gewählten Optionen, weitere Annehmlichkeiten wie z.B. Klimaanlage und ein elektrisches Sonnendach.
1984 erschien das überarbeitet Modell: Neu waren die Blinkengläser in der Stossstange vorne um die Ecken gezogen, es gab andere Rückleuchten und die Türgriffe öffneten sich nun nach oben.
Auch im Interieur gab es Änderungen, so wanderten z.B. einige Schalter in die Mittelkonsole und es gab neue Stoffe zur Auswahl.
Wie für Toyota üblich wurden die Modelle für die jeweiligen Märkte angepasst und in unterschiedlichen Ausführungen ausgeliefert. Nur in Japan erhältlich war der Soarer, dieser war technisch stark mit dem Supra verwandt wenn auch eine andere Plattform zur Anwendung kam. Die dritte Generation des Soarers wurde in den USA als Lexus SC300 bzw. SC400 vertrieben.
Die Produktion der A6 Celica Baureihe lief im August 1985 aus, lediglich der Supra wurde weiter produziert. Zur Jahresmitte 1986 wurde dann die dritte Generation des Supras vorgestellt. Er unterschied sich wesentlich von seinem Vorgänger und hatte zum Celica praktisch keine Verbindungen mehr. Die Länge blieb mit 462 cm unverändert, die Breite nahm um 60 mm zu, der Radstand dagegen wurde von 261.5 auf 259.5 cm verkürzt. Der Heckantrieb wurde, im Gegensatz zum Celica beibehalten. Weitere Infos zum MKIII sind z.B. hier zu finden: www.mkiii.de
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