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„Ihr Name ist Yasmine, sie wird bald berühmt sein.“ So stellte der amerikanische Meister-Regisseur Jim Jarmusch die libanesische Sängerin Yasmine Hamdan 2013 in seinem Film «Only Lovers Left Alive» vor, was in der Tat eintraf. In jungen Jahren gründete Hamdan in Beirut die Band Soapkills, eine der ersten Indie-Elektrobands im Nahen Osten mit arabischen Lyrics, und vermischte traditionelle arabische Musik mit westlichen Einflüssen. Nach drei Alben folgte 2013 ihr erstes Solo-Album «Ya-Nass», auf dem sie arabische Klänge mit Trip-Hop, Electronica, Indie und Folk zu einem hochmodernen, globalisierten Pop vereinte. Durch den Erfolg des Solodebüts und das ständige Touren entstand ihr zweites Album «Al Jamilat» unterwegs. Nomadisch klingt auch ihre Musik: westliche Electronica-Beats, Gitarrenriffs à la Touareg-Rock, griechische Bouzouki-Sounds und Bollywood-Streicher prägen das Album. «Al Jamilat», übersetzt „Die Schönen“, ist eine Ode an die Weiblichkeit geworden, die sie live in der Kaserne Basel zum Besten geben wird.