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Nino Vaccarella wurde am 4. März 1933 in Palermo geboren, Vacarella war von Beruf Lehrer und Schulleiter
Seine Rennfahrerkarriere begann 1957, bei Bergrennen mit einem Fiat 1100 und einem Lancia Aurelia GT.
1958 erntete er seine ersten Siege, bei der Passo di Rigano Bellolampo siegte er mit einem Aurelia GT. er debütierte international bei der Targa Florio,
1960 gewann er mit einem Maserati gewann die Catania Ätna, die Sassi Superga,
das Rennen zum Monte Pellegrino, Bozner Mendola und den Grand Prix von Pergusa,
1961 gab er sein Formel-1 Debüt beim Grossen Preis von Italien mit einem De Tomaso Alfa Romeo. Er Qualifizierte sich für den 20. Startplatz, schied aber in der 13. Runde mit einem Motorschaden aus. Mit einem Ferrari erreicht er beim 1.000 Kilometern Rennen von Paris den dritten und bei der Targa Florio am Steuer eines Maserati 2800 den vierten Platz.
1962 nahm er mit der Scuderia Republica di Venezia am Großen Preis von Monaco teil. Mit dem Lotus Climax scheiterete er allerdings bereits an der Qualifikation. Beim Grossen Preis von Deutschland pilotierte er einen Porsche, damit gelang ihm die Qualifikation und er beendete das Rennen auf Platz 15. In Monza fuhr er wieder den Lotus Climax, diesmal konnte er sich für den 14. Startplatz Qualifizieren. Er beendete das Rennen als neunter.
1963 unterschrieb er bei Enzo Ferrari, aber ein Unfall im Training des 1.000 Kilometer Rennens auf dem Nürburgrings zwang ihn zu einer längeren Genesungspause.
1964 kehrt er auf die Rennstrecke zurück und gewinnt am Nürburgring mit seinem Landsmann Ludovico Scarfiotti, in Le Mans auf einem Ferrari 275P zusammen mit dem Franzosen Jean Guichet das 24h Rennen.
1965 ist er immer noch Ferrari Erksfahrer. Er gewann die Targa Florio wird Vierter bei den 1.000 Kilometer auf dem Nürburgring und Siebter bei den 24h von Le Mans.
In Monza beim Grand Prix Italien fährt er im Ferrari 158 auf die zwölfte Position.
1966 will Ferrari keinen Italienischen Fahrer mehr im Team haben, und Nino steht auf der Strasse. Erst 1968 bekommt er von Alfa Romeo wieder eine Chance, aber die Abstimmung der 33 verhindert, dass er gute Ergebnisse erzielt.
1970 kehrt er zu Ferrari zurück und erreicht mit einem 512S zusammen mit Ignazio Giunti und Mario Andretti bei den 12 Stunden von Sebring den zweiten bei den 1.000 Kilometern von Monza den dritten Platz. Bei der Targa Florio wird er ebenfalls dritter.
1971 gewann er mit der Autodelta Alfa Romeo die Targa Florio zusammen mit Toine Hezemans, Er belegt den zweiten Platz beim 1.000 km Rennen auf dem Österreichrings und den fünften in Monza und auf dem Nürburgring.
1972 fuhr er mit dem Alfa Romeo 33 vorerst blieben für ihn gute Resultate aus, erst 1975 gewinnt er zum dritten mal, diesmal mit Arturo Merzario die Targa Florio.

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August 2019