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Ein fragwürdiger Penalty-Pfiff wird Schiedsrichter Seechurn Rajindrapasard aus Mauritius zum Verhängnis. Der afrikanische Kontinentalverband CAF hat ihn «aufgrund seiner schlechten Leistung» für sechs Monate suspendiert. Das Schiedsrichter-Komitee des Afrika-Cups habe die Leistung des Unparteiischen mit Bedauern zu Kenntnis genommen, teilt der CAF mit.
Rajindrapasard hatte am Afrika-Cup in der Nachspielzeit des Viertelfinals zwischen Tunesien und Äquatorialguinea einen Penalty für den Turnier-Gastgeber Äquatorialguinea gegeben. Der Aussenseiter konnte ihn zum 1:1 verwerten und sich in die Verlängerung retten, wo er dann gar das siegbringende 2:1 schoss.
Den tunesischen Verband büsste der CAF mit einer Strafe von 50'000 Dollar. Es kam während und nach dem Spiel zu tumultartigen Szenen, weil sich die Tunesier betrogen fühlten. Der CAF sprach von einem «unverschämten, aggressiven und nicht zu akzeptierenden Verhalten.»
Äquatorialguinea wird am Donnerstag gegen Ghana versuchen, in den Final vorzustossen. Im ersten Halbfinal des Afrika-Cups am Mittwoch trifft die Demokratische Republik Kongo auf die Elfenbeinküste. (ram)
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Gökhan Inler war bei Napoli bloss Ersatz. Xherdan Shaqiri spielte bei Inter durch. In der 22. Minute sah er nach einer Grätsche auf Höhe der Mittellinie Gelb.
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