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Auf dem obenstehenden Bild sind die sichtbaren Strecken und Bahnhöfe eingezeichnet. Im oberen Teil der Zeichnung (kurzer Schenkel) ist die RhB, im unteren Teil (langer Schenkel) die “normalspurige” Bahn zu Hause.
Weshalb ich das so aufgetrennt habe und es keinen gemeinsamen Bahnhof von Schmal- und Normalspur im sichtbaren Bereich gibt, kann im Beitrag “Spurwechsel” nachgelesen werden. Trotz der selben Spurweite im Modell (9 mm) werde ich von “Normal-” und “Schmalspur” schreiben.
Auf der Ebene 0 fängt alles in einem grossen Schattenbahnhof mit dem Namen “Schattikon” an. Von dort führt eine Strecke auf der gleichen Ebene zur Werkstätte, welche sich auf dem Arbeitstisch befindet. Dort können die Fahrzeuge gewartet und gepflegt werden.
Die einspurige Schmalspurstrecke führt in den kürzeren Schenkel. Über Wendel und Steigungen führt diese in einen kleineren Schattenbahnhof “Finsterloch”. Dieser ist normalerweise der Hauptschattenbahnhof für die Schmalspurstrecke. Weiter geht die Fahrt über einen Wendel in die oberste Ebene. Dabei werden zwei verdeckte Ausweichstellen “Unterthal” und “Berg” (oberste Ebene) durchfahren. Hier können Kreuzungen stattfinden, damit mehr Züge unterwegs sein können. Nach der Ausfahrt aus dem verdeckten Bahnhof “Berg” gehts dem Hang entlang und über Brücken langsam abwärts bis zum Bahnhof “Nebenried”. Danach verlässt der Zug den Bahnhof in einer starken Rechtskurve und fährt sofort wieder in ein Kehrtunnel. Der Zug erscheint wieder unterhalb “Nebenried”. Weiter gehts abwärts bis zum Bahnhof “Finsterloch”. Hier kehrt der Zug und fährt die Strecke wieder im Hundeknochenprinzip zurück oder er geht wieder weiter bis zum grossen Schattenbahnhof “Schattikon” auf der untersten Ebene.
Irgendwie gefällt mir dieser ausgestaltete Teil noch nicht ganz. Es kann hier also durchaus noch eine grössere Veränderung stattfinden.
Die “grosse” Bahn geht doppelspurig steigt in einen Wendel kurz an und kommt etwas weiter oben aus dem Tunnel. Auf der offenen Strecke liegt in der Steigung der Spurwechsel “Niederchreisli”. Gleich darauf verschwindet die Strecke wieder im Tunnel und kommt etwas höher auf der rechten Seite im langen Schenkel aus dem Tunnel. Ein zweiter Spurwechsel “Oberchreisli” wird durchfahren und der Zug verschwindet wieder im Tunnel. Wenn der Zug wieder ans Tageslicht kommt, erreicht er den Bahnhof “Neubühl” von rechts kommend. Nach einem kurzen Halt verschwindet der Zug auf der linken Bahnhofseite in den grossen Wendel im Tunnel und erreicht nach x kehren “Schattikon”. Die lange Strecke über den grossen Wendel von Neubühl nach Schattikon ist in mehrere Blöcke aufgeteilt. So können sich die Züge in kurzer Distanz folgen. Damit können auch hier mehr Züge rollen und der Betrieb wird interessanter.
Im Schattenbahnhof existiert zusätzlich eine Kreisstrecke. Diese dient dazu, dass bereits etwas gefahren werden kann bevor die anderen Strecken zusammengeschlossen sind. Ausserdem findet hier auch die Evaluierung der Steuerungssoftware statt.
Was es so alles in den Bahnhöfen gibt, wird in den entsprechenden Kapiteln beschrieben.