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Zwei perfekte Werke von zwei grossen Künstlern: Hölderlins Nachtgesänge und Beethovens Grosse Fuge. Neu verstanden, neu instrumentiert. Indem wir ein musikalisches und ein literarisches Meisterwerk gemeinsam präsentieren, können die beiden in einen interaktiven Dialog treten. Der beteiligte Schauspieler, Michael Engelhardt, versteht die Oden als Gesänge und gestaltet sie dementsprechend. Die neue Bearbeitung der "Grossen Fuge" fokussiert auf die rhetorische Ausdruckskraft der Musik. So wird zwischen musikalischer und sprachlicher Inhaltlichkeit eine Nähe geschaffen.
Christian Buck - Terzgitarre Christian Wolfarth - Perkussion
Programm:
Luis de Narváez (ca 1505- ca 1545)
Tres diferencias por otra parte
Canción del Emperador
Diferencias sobre “Guárdame las vacas"
Christian Wolfarth
Solo
Jürg Frey (*1953)
The Margins of Memory 2018/22 Uraufführung
Die Reduktion des Schlagzeugs auf einige wenige Trommeln und Becken, eine unverstärkte akustische Gitarre - diese Kombination ermöglicht dem Duo Buck/Wolfarth eine klangliche und dynamische Balance, die die beiden Instrumente im besten Sinne gleichberechtigt erscheinen lässt. Nach über 10 intensiven Jahren und rund 100 gespielten Konzerten beschliesst das Duo die Zusammenarbeit mit der Uraufführung von Jürg Frey's Werk 'The Margins of Memory'.