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Haben Sie gewusst, dass schon die Bibel die Macht des positiven Denkens kennt? Im 4. Kapitel des Briefes an die Philipper schreibt der Apostel Paulus: «Orientiert euch an dem, was wahrhaftig, gut und gerecht, was anständig, liebenswert und schön ist. Wo immer ihr etwas Gutes entdeckt, das Lob verdient, darüber denkt nach»
Es fällt auf, dass nur positive Dinge genannt werden. Kein einziger negativer Begriff wird aufgezählt, nicht mal ein schweizerisch-ausgewogenes «sowohl als auch» kommt vor. Paulus rät, wir sollen uns auf das Positive im Leben ausrichten. Er tut dies aus einem einfachen Grund: Dem Negativen nachzudenken zieht hinab und zerstört – dem Positiven nachzudenken zieht hinauf und befreit.
Kennen Sie das Jelmoli-Parkhaus in Zürich? In dieses unterirdische Parkhaus führt eine spiralförmige Rampe hinab – und auf einer zweiten Spirale fährt man wieder hinaus ans Tageslicht. An einzelnen Orten kann man von der «Abwärts-Spirale» in die «Aufwärts-Spirale» wechseln.
Dieses Parkhaus erinnert mich daran, was ich Tag für Tag in meinem Denken immer wieder tun kann: Ich wechsle von der negativen Gedankenspirale, die mich in die Dunkelheit führt, hinüber in die positive Gedankenwelt, die mich hinauf ins Licht bringt. Ich entscheide mich immer wieder dafür, das Gute im Leben zu sehen, dem Guten nachzudenken, das Gute zu anerkennen und ich werde damit zum Mutmacher für mich und andere. Versuchen Sie’s einfach immer wieder – Sie werden verblüfft sein über die positiven Auswirkungen!