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Obschon Tampa mit einem beruhigenden 4:0-Vorsprung in die zweite Drittelspause gegangen war, musste das Team aus Florida nochmals um den wichtigen Heimsieg zittern. Chris Kunitz markierte sieben Minuten vor Ablauf der regulären Spielzeit im Powerplay den Anschlusstreffer für Pittsburgh, das zuletzt zweimal in Folge siegreich gewesen war. Trotz guter Möglichkeiten vermochten sich die Penguins jedoch nicht mehr in die Verlängerung zu retten.
“Wir haben lange Zeit nicht unser Spiel gezeigt, zu welchem wir im Normalfall fähig wären. Im dritten Drittel haben wir eine Antwort gefunden, aber die Zeit war zu knapp”, erklärte Pittsburghs Coach Mike Sullivan.
Ryan Callahan hatte die Gastgeber bereits nach 27 Sekunden in Führung gebracht. Andrej Sustr (15.), Jonathan Drouin (35.) und Tyler Johnson (38.) erzielten die weiteren Treffer für den Vorjahresfinalisten Tampa, der wiederum ohne Joël Vermin und Tanner Richard angetreten war.
In der Best-of-7-Serie steht es nun 2:2. Das fünfte Spiel findet in der Nacht auf Montag in Pittsburgh statt.
(SDA)