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1. November 2018
Nach mehreren Jahren im Ausland kehrte Jamie Hood zurück in die Region und übernahm per 1. November 2018 die musikalische Leitung der Celebration Brass. Mit Jamie konnte erneut ein versierter und sehr erfahrender junger Dirigent verpflichtet werden.
1. Juni 2018
Unter der interimistischen Leitung von Peter Reuteler errang die Celebration Brass mit 190 von 200 möglichen Punkten den 1. Rang an den Kantonalen Musiktagen in Oberdorf.
2018
Mit den Jahreskonzerten im Januar und Februar 2018 trat Christoph Liechti als Dirigent zurück. In den 12 Jahren, während derer er die Celebration Brass dirigierte, hatte sich der Verein zu einer vielseitigen und leistungsfähigen Band entwickelt. In seine Ära gehören zum einen zahlreiche bemerkenswerte Konzertprogramme, aber auch zahlreiche Spitzenplatzierungen an inner- und ausserkantonalen Wettbewerben. Die Dirigentenstelle konnte nach dem Weggang von Christoph Liechti nicht auf Anhieb besetzt werden. Aus diesem Grund dirigierte Peter Reuteler die Band von März bis Oktober 2018 interimistisch.
27. Mai 2017
Die Celebration Brass hat am Unterhaltungwettbewerb der Musiktage in Ziefen den ersten Rang erreicht und zusätzlich den ersten Preis für das bestgespielte Unterhaltungsstück gewonnen. Die Celebration Brass führte das Stück "Jericho" von William Himes auf:
28. März 2017
Am Samstag, 25. März 2017 erreichte die Celebration Brass nach 2015 erneut den 2. Rang am Espresso Contest in Flaach. Das Teilnehmerfeld bestand aus 9 Bands, welche zwischen der 1. bis 4. Stärkeklasse eingestuft waren. Juriert wurde der Wettbewerb von den beiden Dirigenten Pascal Eicher und Corsin Tuor.
21. Mai 2016
Mit 186 von möglichen 200 Punkten landete die Celebration Brass an den kantonalen Musiktagen in Basel nur zwei Punkte hinter der Stadtmusik Basel auf dem 2. Platz. Gemesen am Teilnehmerfeld ein riesiger Erfolg für die Band!
30. März 2015
Die Celebration Brass errang den 2. Rang am Espresso Contest in Flaach. Das Teilnehmerfeld bestand aus gesamthaft 10 Vereinen, welche zwischen der 1. bis 3. Stärkeklasse eingestuft waren.
20. Juni 2010
Am kantonalen Musikfest in Muttenz errang die Celebration Brass in der Kategorie Brass Band 2. Klasse mit dem Selbstwahlstück "Chorale and Toccata" sowie dem Aufgabenstück "Mazedonia" die höchste Punktzahl aller teilnhemenden Vereine und kürte sich mit einer herausragenden Leistung zur Besten Band im Kanton.
18./19. September 2010
24. Oktober 2009
Am 24. Oktober lud die Celebration Brass zur ersten Brasserie: Im Gemeindesaal Gelterkinden servierte die Band ein mehrgängiges Galadinner, umrahmt von unterschiedlichsten musikalischen Einlagen. Neben einer Jazz-Formation mit Sängerin oder einem Euphoniumduett, traten auch ein Posaunenquartett, ein Gesangsquartett oder eine Kopie der bekannten Mnozzil-Brass auf. Auch besinnliche Momente und Gedanken zu Zeit und Raum hatten an jenem Abend Platz. Der auf 150 Gäste beschränkte Anlass war bereits Wochen im Voraus ausverkauft und wurde in jeder Hinsicht zu einem vollen Erfolg.
6. Juni 2009
An den kantonalen Musiktagen in Rünenberg gewann die Celebration Brass zum ersten Mal in einem Wettbewerb: Zwar reichte es in der Gesamtwertung "nur" für den zweiten Rang, Die Celebration Brass errang aber mit dem Werk "Celebration on Contemporary Gospel Songs" in der Sparte "Konzertantes Werk" die höchste Punktzahl aller 16 teilnehmenden Verein.
2008
Im Zusammenhang mit dem Beitrag zum Kantonalen Musikverband nahm die Celebration Brass am 14. Juni 2008 zum ersten Mal an einem kantonalen Musiktag teil. Als bester Baselbieter Verein belegte die Celebration Brass auf Anhieb den 2. Platz hinter Stadtmusik Willisau.
1. März 2008
Im Zuge der Reorganisiation unterzog sich der Verein auch nach aussen einer kompletten Neugestaltung: So änderte die Bänd erneut den Namen und nannte sich neu "Celebration Brass". Mit der Umfirmierung schuf die Band zudem einen komplett neuen grafischen Auftritt mit einem Logo und umfassen neu gestaltetem Grafikmaterial. Auch die Website des Vereins wurde einer grunlegenden Neugestaltung unterzogen.
2008
Per Anfang 2008 trat die Celebration Brass in den kantonalen Musikverband ein. Dieser Schritt hatte innerhalb zu ienigen Diskussionen geführt. Schliesslich gelangte der Verein aber zur Überzeugung, dass das Ziel, Menschen mit hochstehender Brass Band Musik - aber auch mit einer klaren Botschaft vom Evangelium von Jesus Christus - am besten würde erreicht werden können, wenn die Band mehr nach aussen tritt.
2005-2007
In den Jahren von 2005 bis 2007 organisierte sich der Verein von Grund auf neu. So gab er sich neue Statuten, gestaltet das Aktivitätspektrum neu, regelte die Verantwortlichkeiten im Verein neu und wählte mit dem Finanzfachmann Urs Plüss erstmals eine Person, die nicht aktiv Musik machte als Kassier in den Vorstand. Ausserdem beass die Band 2006 zum ersten Mal eine eigene Website.
2006
2005 war der Posaunenchor an einem Tiefpunkt: Mit 18 Aktivmitgliedern verfügte die Band bei weitem über keine volle Brass Band-Besetzung mehr und für jeden Auftritt wurden zahlreiche Aushilfen benötigt. In dieser Phase übernahm Christoph Liechti, ein junger Posaunist aus dem Berner Oberland, die musikalische Leitung der Band.
2005 - 2006
Nach wie vor hatte der Posaunenchor keinen eigenen Dirigenten. Im Zuge eines Projektes übte die Brass Band darum gemeinsam mit der Blaukreuzmusik Känerkinden, welche von Jamie Hood dirigiert wurde. In der Folge leitete Jamie Hood den Posaunenchor bis im April 2006.
2004
Nachdem Dieter Bürgin zurücktrat, durchlebte der Verein zunächst eine schwierige Phase. Es konnte nicht auf Anhieb ein Dirigent gefunden werden, und so leitete Kurt Widorski interimistisch den Verein für ein Jahr.
1999
Da selbst in Brass Band Kreisen die Bedeutung des Wortes "Posaunenchor" zunehmend in Vergessenheit geriet und zudem die Bindung zur Chrischona Sissach in den Jahren in den 1990er Jahren immer schwächer geworden war, änderte der Verein seinen Namen erneut und hiess fortan "Brass Band Posaunenchor Känerkinden".
1995
1993
Ab 1993 wurde der Verein von Dieter Bürgin geleitet. Er führte die Gestaltung des Vereins weiter. Unter seiner Leitung spielte der Verein vermehrt auch modernere und schwierigere Brass Band-Musik.
1984
Mit der Wahl von Erich Geiser als Dirigent, begann für den Posaunenchor eine Phase des Aufstiegs. Erich Geiser konsolidierte den Verein, festigte das musikalische Niveau und formte eine komplette Brass Band. Unter seiner Leitung erhielt der Verein ausserdem starken Zuwachs durch gut ausgebildete junge Bläserinnen und Bläser der umliegenden Chrischona Gemeinden, namentlich aus der Chrischona-Gemeinde Ziefen.
1982
1981
Die drei Jahre unter der Leitung von Eduard Wiedemann waren für den Posauennchor wichtig. In musikalischer Hinsicht konnte sich der Verein zwar nicht wesentlich weiter entwickeln, aber die internen Turbulenzen der vergangenen Jahre hatten Spuren hinterlassen. Eduard Wiedemann schuf wieder eine gewisse Stabilität im Verein und hatte menschlich grossen Einfluss.
1979
Hans Geissmann folge auf Hans Eglin. Er dirigierte den Verein für zwei Jahre.
1976
Da die christliche Gemeinde, der der Verein angehörte schon länger nicht mehr auf dem Sonnenberg beheimatet war, und sich einige Bläser aus der Chrischona Gemeinde Sissach rekrutierten änderte der Verein seinen Namen von "Posaunenchor Sonnenberg" zu "Neuer Name: Posaunenchor Känerkinden Sissach"
1975
Nach den einigermassen turbulenten Jahren übernahm mit Hans Eglin wieder ein externer Dirigent die musikalische Leitung. Er festigte die musikalische Ausrichtung und brachte sowohl bezüglich Übungsweise als auch bezüglich Literatur einige Neuerungen. Ausserdem hatte Hans Eglin bis weit in die 1980er Jahre grossen Einfluss auf die Nachwuchsförderung und leitete viel Jahre die Jungbläserformation.
1968 - 1974
1968
1961
Als Nachfolger von Walter Wäfler übernahm auch der neue Prediger der Chrischona Känderkinden das Dirigentenamt und hatte dieses - ebenfalls bis zu seiner Versetzung - für sechs Jahre inne.
1958
Der neue Prediger der Chrischona-Gemeinde Känerkinden übernahm während seiner Dienstzeit die musikalische Leitung des Vereins. Leider wrude er beriets nach drei Jahren wieder abberufen.
1955 - 1958
Die Suche nach einem Nachfolger für Heinrich Buchmann gestaltete sich schwierig. Helmut Zumbrunn und später Alfred Wüthrich leiteten den Verein bis 1958 interimistisch. Berichte aus jener Zeit berichten von schwierigen Jahren.
1939 - 1945
1930
Nach Oskar Eglin, welcher den Verein in den Gründungsjahren leitete, übernahm 1930 Heinrich Buchmann die musikalische Leitung des Vereins und hatte diese bis 1954 inne. Er führte den Posaunenchor durch die schwierigen Kriegsjahre. Ausserdem kam der Posaunenchor durch Heinrich Buchmann erstmals in Kontakt mit Literatur der Heilsarmee und wurde durch diese fortan stark geprägt.
1926
Ab der Gründung wird der Posaunenchor Sonnenberg von Oskar Eglin dirigiert.
1926