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Über das Büro würden Trumps Korrespondenz sowie seine öffentlichen Stellungnahmen und Auftritte koordiniert, hiess es in einer Mitteilung am Montag. Man werde aber auch Trumps "offizielle Aktivitäten zum Vorantreiben der Interessen der Vereinigten Staaten" befördern und sich darum kümmern, die Agenda der Trump-Regierung durch öffentlichen Einsatz und Organisation weiterzutragen.
Trump schied vor knapp einer Woche aus dem Amt des Präsidenten aus. Er verliess Washington umgehend Richtung Florida, wo er ein Luxusanwesen besitzt. Seitdem hat er sich in der Öffentlichkeit nicht mehr gezeigt. In seiner Abschiedsrede hatte er erklärt, er werde "in irgendeiner Form" zurückkehren. Das "Wall Street Journal" berichtete, er habe vor seinem Abschied aus dem Weissen Haus mit Gefährten über die Gründung einer politischen Partei gesprochen. Es sei der Name "Patriot Party" ("Patrioten-Partei") gefallen.
Spekuliert wird auch, dass Trump 2024 erneut als Präsidentschaftskandidat antreten könnte. Allerdings läuft derzeit ein Amtsenthebungsverfahren gegen ihn. Sollte er für schuldig befunden werden, könnte das dazu führen, dass er nicht ins Weisse Haus zurückkehren darf.
(Reuters)