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Die Autobahn führt direkt neben dem Olma-Gelände in den Rosenbergtunnel. Das Bundesamt für Strassen Astra sei bereit, die Planung der Überdachung zu begleiten. Dies teilten die Verantwortlichen der Olma-Messen an einer Medienkonferenz vom Mittwoch mit.
Mit einer Machbarkeitsstudie soll bis Ende 2015 geklärt werden, ob eine solche Überdachung technisch überhaupt möglich ist. Bei der Planung der Überdachung müssten nämlich die Sanierung des Rosenbergtunnels sowie eine allfällige dritte Tunnelröhre berücksichtigt werden. Zudem sollen rechtliche Fragen sowie mögliche Kosten geklärt werden. Finanziert wird die Machbarkeitsstudie hauptsächlich von den Olma-Messen.
Falls die angedachte Erweiterung des Areals nicht möglich ist, wollen sich die Verantwortlichen Alternativen überlegen. Eine Möglichkeit wäre dann ein zweistöckiger, kleinerer Ersatz für die Halle 1.
Die Olma-Messen haben für die Arealentwicklung im nächsten Jahr 200'000 Franken budgetiert. Damit soll auch die Machbarkeitsstudie finanziert werden. Der Direktor der Olma-Messen, Nicolo Paganini, rechnet allerdings mit tieferen Kosten.