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Heute Samstag ist der Fantasyfilm «Fantastic Beasts: The Secrets of Dumbledore» am Open-Air-Kino Freiburg zu sehen. Die ursprünglich als fiktives Lehrbuch verfasste Vorlage diente der Inspiration eines ersten Ablegers der «Harry-Potter»-Filmreihe, der sich im selben Filmuniversum bewegt. Im Jahr 1926 erreicht der exzentrische Magizoologe Newt Scamander per Schiff die Stadt New York. Er wird von Albus Dumbledore mit dem Auftrag betraut, den dunklen Magier Grindelwald aufzuhalten. Albus selbst kann sich dieser Aufgabe nicht stellen, da ihm ein direkter Kampf aufgrund eines Blutschwurs nicht möglich ist. Während Grindelwalds Macht und Einfluss wachsen, schart Newt eine unerschrockene Truppe um sich. Gemeinsam wollen sie den bösen Zauberer aufhalten und einen Krieg mit der Muggelwelt verhindern.
Morgen Sonntag zeigt das Open-Air-Kino Freiburg den Schweizer Film «Olga». Die gleichnamige Protagonistin (Anastasia Budiashkina) ist 15 Jahre alt. Sie ist rebellisch, streitet mit ihrer Mutter und verbringt gerne Zeit mit ihren Freunden. Aber ihr Leben ist nicht wie das jedes anderen Teenagers: Sie ist die beste Athletin der ukrainischen Gymnastik-Nationalmannschaft und trainiert ununterbrochen. Ihre Mutter, eine regimekritische Journalistin, ermittelt unter Lebensgefahr gegen Präsident Janukowitsch. Nachdem sie nur knapp einem Anschlag entkommen ist, überredet sie Olga, ihre Koffer für die Schweiz zu packen – eine Chance, unter guten Bedingungen zu trainieren und bei den Europameisterschaften auf dem Podium zu stehen.
In Murten ist heute Samstag der Film «West Side Story» am Open Air zu sehen. Die Liebestragödie um Romeo und Julia inspirierte der Komponist Leonard Bernstein 1957 zum Musical «West Side Story». Vier Jahre später feierte die Verfilmung von Robert Wise Premiere. Und nun hat Steven Spielberg den Musical-Klassiker «West Side Story» neu verfilmt. Zwei Strassengangs im New York der Fünfzigerjahre bekämpfen sich: die weissen Jets und die puertoricanischen Sharks. US-Boy Tony verliebt sich in die Puertoricanerin Maria. Das akzeptieren die Bandmitglieder nicht. Es kommt zum Kampf mit tragischem Ausgang.
Am Sonntag läuft im Open-Air-Kino in Murten «Madres paralelas». Janis und Ana werden zur selben Zeit Mütter, was der Anfang ist einer lebenslangen Verbindung. Der neue Film von Pedro Almodóvar geht dem Gefühl und der Rolle des Mutterseins nach, schneidet gleichzeitig aber auch ein dunkles Kapitel der Vergangenheit Spaniens an. Die Erstlingsmütter haben zwei Dinge gemeinsam, denn beide sind alleinstehende Frauen, die ungeplant schwanger wurden. Sie sind sich fremd, kommen aber in dasselbe Krankenhauszimmer. Janis, die in der Mitte ihres Lebens steht, bereut nichts und freut sich auf ihr Baby, während Ana verängstigt und unsicher ist. Die beiden Mütter knüpfen eine unerwartete Bindung zueinander, die ihr Leben auf entscheidende Weise verändert.