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#1 NEW YORK TIMES BESTSELLER If you want to build a better future, you must believe in secrets. The great secret of our time is that there are still uncharted frontiers to explore and new inventions to create. In Zero to One, legendary entrepreneur and investor Peter Thiel shows how we can find singular ways to create those new things. Thiel begins with the contrarian premise that we live in an age of technological stagnation, even if we're too distracted by shiny mobile devices to notice. Information technology has improved rapidly, but there is no reason why progress should be limited to computers or Silicon Valley. Progress can be achieved in any industry or area of business. It comes from the most important skill that every leader must master: learning to think for yourself. Doing what someone else already knows how to do takes the world from 1 to n, adding more of something familiar. But when you do something new, you go from 0 to 1. The next Bill Gates will not build an operating system. The next Larry Page or Sergey Brin won't make a search engine. Tomorrow's champions will not win by competing ruthlessly in today's marketplace. They will escape competition altogether, because their businesses will be unique. Zero to One presents at once an optimistic view of the future of progress in America and a new way of thinking about innovation: it starts by learning to ask the questions that lead you to find value in unexpected places.
Portrait
Peter Thiel is an entrepreneur and investor. He started PayPal in 1998, led it as CEO, and took it public in 2002, defining a new era of fast and secure online commerce. In 2004 he made the first outside investment in Facebook, where he serves as a director. The same year he launched Palantir Technologies, a software company that harnesses computers to empower human analysts in fields like national security and global finance. He has provided early funding for LinkedIn, Yelp, and dozens of successful technology startups, many run by former colleagues who have been dubbed the "PayPal Mafia." He is a partner at Founders Fund, a Silicon Valley venture capital firm that has funded companies like SpaceX and Airbnb. He started the Thiel Fellowship, which ignited a national debate by encouraging young people to put learning before schooling, and he leads the Thiel Foundation, which works to advance technological progress and long- term thinking about the future. Blake Masters was a student at Stanford Law School in 2012 when his detailed notes on Peter's class "Computer Science 183: Startup" became an internet sensation. He went on to co-found Judicata, a legal research technology startup.
von einer Kundin/einem Kunden aus Bonaduz am 13.02.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch
Das Buch ist genial und wahnsinnig zu gleich und deshalb wahrscheinlich ein Abbild von Peter Thiels Gedanken. Viele der Ausführungen sind einige der Besten Ratschläge die man für die Unternehmensgründung mit auf den Weg bekommen kann. Bodenständige und fundierte Anweisungen werden aber gefolgt Philosophien die extrem unkonventio...
Das Buch ist genial und wahnsinnig zu gleich und deshalb wahrscheinlich ein Abbild von Peter Thiels Gedanken. Viele der Ausführungen sind einige der Besten Ratschläge die man für die Unternehmensgründung mit auf den Weg bekommen kann. Bodenständige und fundierte Anweisungen werden aber gefolgt Philosophien die extrem unkonventionellen sind und einen oft den Kopf schütteln lassen. Das Buch ist wie Peter Thiel: kontrovers, genial aber auch sehr spannend!
Für Führungskräfte, Unternehmer und Coaches
von Thomas Schulte aus Mühltal am 21.01.2015
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe
Was fasziniert einen Coach wie mich an dem Inhalt dieses Buches, nämlich die Entwicklung innovativer neuer Produkte und der darauf basierende Aufbau eines Monopols? Zwei Dinge: Erstens ist er selbst in einem jungen innovativen Markt tätig und zweitens, denkt er, dass seine Kunden, Führungskräfte und Unternehmer insgeheim eine Se...
Was fasziniert einen Coach wie mich an dem Inhalt dieses Buches, nämlich die Entwicklung innovativer neuer Produkte und der darauf basierende Aufbau eines Monopols? Zwei Dinge: Erstens ist er selbst in einem jungen innovativen Markt tätig und zweitens, denkt er, dass seine Kunden, Führungskräfte und Unternehmer insgeheim eine Sehnsucht verspüren, etwas Einzigartiges zu tun. Nicht nur um einem ruinösen Wettbewerb zu entgehen, sondern weil jedes Unternehmen seinen Unique Selling Point braucht, eine Marktnische, in der man etwas anbietet, was sonst niemand anbietet, mit anderen Worten: ein Monopol (und sei es auch nur klein).
Als Gründer von Paypal, dem wohl erfolgreichste Online-Bezahlsystem, denkt Peter Thiel zugegebenermaßen in großen Dimensionen. Das Buch ist gespickt mit wertvollen Hinweisen, wie man ein Unternehmen aufbauen kann, wobei mit Zero to One gemeint ist, dass man dies am besten dort macht, wo momentan noch nichts ist (Zero) und dann anstrebt, den Markt komplett zu bedienen, man quasi der einzige Anbieter ist (One).
Viele Menschen würden behaupten, dass der Wettbewerb gut ist für unsere Wirtschaft. Konkurrenz belebt das Geschäft, sozusagen. Ganz anders Peter Thiel: Vermeide den Wettbewerb, suche Dir ein Gebiet in dem Du etwas machst, was kein anderer macht, entwickle etwas, dass mindestens 10 mal so gut ist, wie das zweitbeste Produkt oder Dienstleistung, die bisher angeboten wird. Beachte dabei, dass nicht jeder deine Idee einfach replizieren kann und du sie auch wirklich langfristig dein eigen nennen kannst.
Klingt einfach, zumindest aus dem Munde eines der erfolgreichsten Gründer aller Zeiten. Zum Glück spickt der Autor seine Erzählung mit einer Fülle interessanter Anekdoten, Tipps und Tricks. Beispielsweise der Frage an Bewerber, mit welcher wichtigen Wahrheit nur wenige Menschen mit ihr übereinstimmen. Individualität ist eben entscheidend. Wer ein Monopol aufbauen will, sollte dies mit Menschen tun, die für die gemeinsame Sache genauso brennen, wie man selbst.
In der deutschen Ausgabe wurde übrigens beim Untertitel vom Original abgewichen: Wie Innovation unsere Gesellschaft rettet. Nun gut, klingt für mich zahmer als von Peter Thiel wohl gemeint, ist aber immer noch OK. Das Buch ist auf jeden Fall ein Gewinn.