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Freundlichkeit - eine Universität denkt darüber nach!
Ein Beitrag in der Limmattaler Zeitung von heute, schenkte mir den Gedanken für mein heutiges Wort-Bild-Malen!
«Erstes Forschungsinstitut für Freundlichkeit gegründet!»
Fakten:
Das Institut wurde an der Universität von Kalifornien in Los Angeles gegründet.
Ein interdisziplinärer Ansatz wird dabei verfolgt um Freundlichkeit zu verstehen:
Evolution
Biologie
Psychologie
Ökonomie
Kultur
Soziologie
Matthew Harris, ein Mitbegründer des Instituts sagte dazu:
«Unsere Vision ist, dass wir alle in einer Welt leben, in der die Menschheit die Freundlichkeit, die in uns allen existiert, entdeckt und nutzt.
Es bedarf Forschung, um zu verstehen, warum Freundlichkeit in der modernen Welt so knapp geworden ist.»
Wir haben nur ein Leben und Freundlichkeit (Liebe) soll unser Lebensinhalt sein.
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Gedicht von Mario de Andrade (San Paolo 1893-1945) Dichter, Schriftsteller, Essayist und Musikwissenschaftler.
Einer der Gründer der brasilianischen Moderne.
Wenn auch das Gedicht oft Mario de Andrade zugeschrieben wird, so soll sein wahrer Autor der brasilianische Schriftsteller Ricardo Gondim sein.
Der Inhalt ist mir so wichtig, sage ich als Zuhörer:
Meine Seele hat es eilig
Ich habe meine Jahre gezählt und festgestellt, dass ich weniger Zeit habe, zu leben, als ich bisher gelebt habe. Ich fühle mich wie dieses Kind, das eine Schachtel Bonbons gewonnen hat: die ersten isst es mit Vergnügen, aber als es merkt, dass nur noch wenige übrig sind, begann es, sie wirklich zu genießen.
Ich habe keine Zeit für endlose Konferenzen, bei denen die Statuten, Regeln, Verfahren und interne Vorschriften besprochen werden, in dem Wissen, dass nichts erreicht wird. Ich habe keine Zeit mehr, absurde Menschen zu ertragen, die ungeachtet ihres Alters nicht gewachsen sind. Ich habe keine Zeit mehr, mit Mittelmässigkeiten zu kämpfen. Ich will nicht in Besprechungen sein, in denen aufgeblasene Egos aufmarschieren. Ich vertrage keine Manipulierer und Opportunisten. Mich stören die Neider, die versuchen, Fähigere in Verruf zu bringen, um sich ihrer Positionen, Talente und Erfolge zu bemächtigen. Meine Zeit ist zu kurz um Überschriften zu diskutieren. Ich will das Wesentliche, denn meine Seele ist in Eile. Ohne viele Süssigkeiten in der Packung.
Ich möchte mit Menschen leben, die sehr menschlich sind. Menschen, die über ihre Fehler lachen können, die sich nichts auf ihre Erfolge einbilden. Die sich nicht vorzeitig berufen fühlen und die nicht vor ihrer Verantwortung ﬂiehen. Die die menschliche Würde verteidigen und die nur an der Seite der Wahrheit und Rechtschaﬀenheit gehen möchten. Es ist das, was das Leben lebenswert macht. Ich möchte mich mit Menschen umgeben, die es verstehen, die Herzen anderer zu berühren. Menschen, die durch die harten Schläge des Lebens lernten, durch sanfte Berührungen der Seele zu wachsen.
Ja, ich habe es eilig, ich habe es eilig, mit der Intensität zu leben, die nur die Reife geben kann. Ich versuche, keine der Süßigkeiten, die mir noch bleiben, zu verschwenden. Ich bin mir sicher, dass sie köstlicher sein werden, als die, die ich bereits gegessen habe. Mein Ziel ist es, das Ende zufrieden zu erreichen, in Frieden mit mir, meinen Lieben und meinem Gewissen.
Wir haben zwei Leben und das zweite beginnt, wenn du erkennst, dass du nur eins hast.
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Freundlichkeit!
Das ist die erneuerbare Energie der Zukunft.
Freundlichkeit!
Fröhliche Grüsse an alle Freundlichen und an alle, die es ausprobieren wollen. Freundlich! Lächeln!
Marcel Fantoni
Dein Zuhörer
PS Mein Buchtipp und zwei Zitate daraus:
«Kurze Antworten auf grosse Fragen» von Stephen Hawking (1942-2018):
«Seid tapfer, neugierig, entschlossen und überwindet alle Widrigkeiten! Wir können es schaffen!»
«Ich weiss nur zu gut, wie kostbar die Zeit ist. Nutze den Augenblick! Handelt jetzt!»