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Beim 6. Lauf des Stevens Bike Cup in Altstätten/SG wurde Renato Rodighiero mit seinem souveränen Start/Ziel Sieg zugleich zum St. Galler Meister der Junioren gekürt! Bei den über 7 Runden, mit jeweils 134 Höhenmeter dauernden Rennen fuhr er ein starkes Rennen im Stile von Nino Schurter. Jan Köppel sicherte sich trotz Krämpfen den super 2. Platz. Auf Rang 6 platziere sich mit Jeffrey Giger ein weiterer Fahrer von Danis Bike Team/RMC Appenzell.
Eine weitere Top-Platzierung für Danis Bike Team/RMC Appenzell sicherte Dario Keller mit Rang 4 in der Kategorie U15. Nach Hälfte des Rennens lag Dario noch auf Rang 3 – musste dann aber etwas abreisen lassen, da er das Rennen vom Swissbike Cup in Basel am Vortag in seinen Beinen spürte. In Basel platzierte sich Dario auf dem guten 33. Rang von über 86 gestarteten Fahrer. Seine Schwester Nina verzichtete auf einen Start in Altstätten, da sie nicht mehr in die Gesamtwertung des Stevens Bike Cup klassiert werden konnte. Auf der sehr schnellen Strecke am Swissbike Cup in Basel zeigte Nina ein sehr engagiertes Rennen und klassierte sich als 15. von 36 gestarteten Fahrerinnen.
Bei den U13 Knaben waren mit Rouven Speck und Maximilian Felder 2 Fahrer am Start in Altstätten. Rouven startete sehr schnell ins Rennen und konnte in der ersten von 3 Runden in der erweiterten Spitze mitfahren. Die steilen Anstiege sowie das schnelle Tempo forderten jedoch Tribut – Rouven verlor noch einige Plätze und sicherte sich den guten 13. Rang von 33 gestarteten Knaben. Maximilian konnte beim schnellen Starttempo nicht ganz mithalten und fuhr ein gleichmässiges Rennen. Am Schluss resultierte der 21. Rang.
Yannou Bantle absolvierte bei den Fun Herren wie Dario Keller die Rennen in Basel sowie Altstätten. Am Swissbikecup Basel verzeichnete Yannou einen guten Start. In der Steigung nach Hälfte der ersten von vier Runden musste Yannou die Spitzengruppe jedoch ziehen lassen. Auf der letzten Runde beklagte er sich über technische Probleme und klassierte sich auf dem 10. Rang. In Altstätten spürte Yannou die Anstrengungen vom Vortag und konnte nicht sein gewohntes Tempo durchziehen. Mit dem 5. Schlussrang kann er jedoch zufrieden sein.
Das Rennen in Altstätten war auch gleich das letzte welches in der Gesamtwertung des Stevens Bike Cup Ostschweiz gewertet wurde. Als Abschluss des Stevens Bike Cup Ostschweiz folgt am nächsten Samstag noch das Rennen in Hard/AT. Die Fahrer von Danis Bike Team/RMC Appenzell können auf eine erfolgreiche Saison am Stevens Bikecup Ostschweiz zurückschauen. In der Gesamtwertung bei den Junioren klassierte sich Renato Rodighiero mit Platz Zwei auf dem Podest. Knapp dahinter auf Rang 4 Jan Köppel und auf dem 6. Rang Jeffrey Giger. Mit dem 6. Schlussrang bei den U15/Knaben zeigte Dario Keller seine beste Saison. Ebenfalls sehr gut geschlagen haben sich in ihrer ersten Bike Rennsaison Rouven Speck sowie Maximilian Felder. Mit den Plätzen 10. sowie 18. in der Kategorie U13/Knaben können sie zufrieden sein. Da beide im dieser Saison im jüngeren Jahrgang waren können sie nächste Jahr nochmals in der Kategorie U13 angreifen und sich in der Gesamtwertung weiter nach vorne schieben. Bei den Herren 1 verpasste Yannou Bantle den 6. Schlussrang um einen Zähler und klassierte sich auf dem 7. Platz.
Das Siegerpodest der Junioren in Altstätten.
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Die TORTOUR ist der grösste mehrtägige Nonstop-Ultracycling-Event der Welt. Das Rennen mit Start und Ziel in Schaffhausen fordert Radsportlern und ihrer Crew alles ab: In nur zwei Tagen ist eine 1000 Kilometer lange Nonstop-Rennstrecke über mehrere Alpenpässe rund um die Schweiz zu meistern – Tag und Nacht, solo oder im Team. Das harte, schweisstreibende Abenteuer verspricht unvergessliche Emotionen und ein einzigartiges Rad-Erlebnis. 2018 werden im Format TORTOUR zum vierten Mal die offiziellen Ultracycling-Schweizermeister gekürt. Auftakt des Rennens bildet der Prolog am Rheinfall, dem grössten Wasserfall Europas. Die zweite Variante um an der Tortour teilzunehmen ist die Challenge. Dieser Rundkurs beträgt rund 550km und zwischen 18-24 Stunden Fahrtzeit.
Nachdem Andrej Neff und Patrick Altherr die Tortour Challenge letztes Jahr zu Zweit in Angriff genommen haben, ist Patrick auf den Geschmack gekommen, sich dieser Herausforderung alleine zu stellen. Am Donnerstag 16. August wurde an einem kurzen Prolog von 800m an einem steilen Anstieg am Rheinfall entschieden, wie die Startreihenfolge für die Tortour Challenge ist. Mit dabei waren auch einige Fahrer des RMC Appenzells am Start vertreten und per Zufall waren Fahrer im selben Heat und so ist das Rennfieber gleich ausgebrochen – mit einem Sieg von Christian Jakob gegen Patrick Altherr. Mit dabei war auch der Appenzeller Andreas Meier von Bühler. Am Freitag war dann der effektive Start zur Tortour Challenge, das heisst, ab 01:00 in der Früh wurden die Fahrer alle 30 Sekunden auf die Strecke gelassen. Windschattenfahren ist bei der Tortour nicht erlaubt. Bis nach Chur war die Strecke relativ flach und somit sind die Fahrer sehr nahe bei einander geblieben. Anschliessend ging es dann via Reinschlucht Richtung Oberalppass. Patrick hat sich in der Zwischenzeit mit einem anderen Teilnehmer an der Spitze eingereiht – Kopf an Kopf bis zum Sustenpass. Patrick hat sich auf dem Susten einige Minuten Pause gegönnt um etwas zu essen. Dieser Rückstand zusammen mit einem Defekt in der Abfahrt vom Brünigpass hat Patrick in die Fläche ab Sachseln mitgenommen. Obwohl er bis Lenzburg nochmals 2 Minuten gut machen konnte, klassierte er sich mit 10 Minuten Rückstand und einer Gesamtzeit von 17 Stunden und 38 Minuten auf den zweiten Schlussrang. Gefolgt von Andreas Meier und Christian Jakob.
Angelo Lapertosa und Pietro Loconte starteten zusammen mit vier anderen Fahrern in einer Gruppe zur grossen Tortour. Die Fahrer konnten sich die Abschnitte über die 1000km untereinander aufteilen. Sie starteten sehr gut ins Rennen und konnten sich bis zur Rennhälfte auf dem zweiten Zwischenrang einreihen. Doch die ersten 500km waren nicht ganz ohne. Am Schluss durften sie sich auf dem 4.Schlussrang feiern lassen.
Alle sind glücklich in Schaffhausen in der IWC Arena eingefahren. Was für eine lange Radfahrt mit vielen positiven Eindrücken und der einen oder anderen Krise!
Patrick Altherr darf sich über den 2.Schlussrang freuen.
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Die Ferien für die Plauschzeitfahrer sind vorbei, der Start zu den letzten Rennen der Saison hat begonnen. Dieser Start war hart, den es wurde zum zweiten Mal die Strecke vom Tenniscenter nach Hundwil zum Kreisel, dann zurück nach Appenzell, Richtung Haslen und vom Restaurant Anker über Schlatt hoch zum Leimensteiger Bädli durchgeführt. Beim steilen Anstieg nach Schlatt, kamen zum ersten mal auch die Bergspezialisten zum Zug. Das heisst wer noch Reserven hatte den es wurde schon vorher einiges abverlangt. Das befürchtete Gewitter zog zum Glück nicht über Appenzell. Es herrschten angenehme Temperaturen Ideal für das Zeitfahren.
Bei den Damen gewann, wie im letzten Jahr, Sonja Schlepfer mit einer Zeit von 47:02. Bei den Herren konnten schnellere Zeiten als im letzten Jahr gefahren werden. Roman Dietrich gewann überlegen mit 34:42 vor Thomas Rusch mit 34:57. Dritter wurde Hampi Rusch in 35:23.
Nach dem Rennen wurde noch ein Getränk im Bädli genossen. In diesem Zusammenhang herzlichen Dank dem Streckensponsor Jonny Inauen. Nach dem Rangverlesen wurde das Handicap ausgelost. Die Entscheidung fiel auf Leimensteig. Das heisst, in einer Woche wird nochmals dieselbe Strecke gefahren, aber als Handicap.
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Zum ersten Mal stand in Villars ein Rennen des Swiss Bikecup statt. Die Strecke führte über 3,7 Kilometer und 170 Höhenmeter. Dabei war der grösste Anstieg von tiefsten bis zum höchsten Punkt des Parcour von über 100 Höhenmeter zu bewältigen. Die Abfahrten führten zu einem grossen Teil über Wiesen. Diese Runde hatte Benjamin Inauen, der in der Kategorie U23 startete, sieben Mal zu befahren. Nach der ersten Runde fuhr er an elfter Stelle. Bis zum Schluss büsste er noch ein paar Plätze, konnte aber das Rennen auf dem guten vierzehnten Platz beenden.
Ebenso nahmen die Kellers Geschwister den weiten Anfahrtsweg quer durch die Schweiz auf sich. Nina und Dario starteten am Samstag Nachmittag jeweils in ihrer Kategorie Hard und Mega. Nina erkämpfte sich den 17. Schlussrang. Dario reihte sich auf dem 40. Rang von insgesamt 76. Teilnehmer ein.
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Am Wochenende fand bei strahlendem Wetter und neuem Teilnehmerrekord die 5. Bank Linth – Summer Attack in der Flumserberg statt. Es handelt sich um eine polysportive Mannschafts-Stafette mit je zwei attraktiven Lauf- und Bike-Strecken. Nadja Fässler und Jan Müller starteten im 2er- Team mixed.
Um 09.30 Uhr startete Jan mit dem Mountainbike im Tannenboden. Er musste einen Aufstieg von 9km / 500hm bewältigen zur Alp Panüöl. Der erste Abschnitt ist ihm gut gelaufen und konnte im Bergaufstieg seinen Rhythmus vom Start an durchziehen. Danach übergab er Nadja den Chip für die zwei nächsten Laufstrecken von insgesamt 14km und 600hm. Nadja konnte nach einer schnellen Zeit von 1h20min, als zweite in der Kategorie, den Chip an Jan nochmals übergeben für den letzten Abschnitt mit dem Mountainbike.
Trotz eines Sturzes in der Downhillpiste zum Ziel, beendeten Nadja und Jan das Rennen in der Kategorie auf dem 2. Schlussrang.
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