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Der Dreamliner heisst eigentlich 787 und ist ein Grossraumflugzeug des amerikanischen Herstellers Boeing. Er bietet Platz für bis zu 300 Personen und wurde erstmals 2011 ausgeliefert, nach mehreren Jahren Verzögerung.
Der Begriff “Dreamliner” ist eher aus Marketinggründen gewählt worden. Mit dem “Traumflieger” wollte Boeing den dringend nötigen Anschluss wieder finden, denn Airbus hat mit dem Grossraumflieger A380 gerade allen die Show gestohlen. Sogar die “8” ist aus marketingtechnischen Überlegungen gewählt worden, denn eigentlich hätte das Modell 7E7 heissen sollen, wobei das “E” für Efficency (Effizient) gestanden hätte. Weil diese Modellbezeichnung aber nicht so richtig in die bisherigen Boeing-Typenbezeichnungen gepasst hätte, wählte man die “8”. Warum ausgerechnet die “8”? Angeblich weil sie im Japanischen eine Glückszahl darstellt.
Mich interessiert das, ehrlich gesagt, alles relativ wenig. Hauptsache das Ding fliegt und bietet ein bisschen Abwechslung am Flughafen.
Das Bild entstand am Flughafen Zürich, da, wo bis vor Kurzem noch der Heligrill war. Der Dreamliner wird gerade von zwei Spottern beobachtet, wie er auf Piste 28 über Rümlang startet.
Wer das Bild in voller Auflösung sehen will, klicke hier.
Heute gibt’s ein Bild, das an meiner erster Planespotting-Session überhaupt entstanden ist. Ich bin ja bekanntlich ein junger Planespotter. Mein Alter meine ich damit nicht, sondern die Tatsache, dass ich erst seit Februar 2016 ab und zu am Flughafen bin und Flugzeuge fotografiere.
Weil ich weder Registrierung noch Typ kenne, belasse ich es für diesmal einfach damit, das Bild zu zeigen. 🙂 Wer weiterführende Infos hat, darf sie gerne in den Kommentaren platzieren, ich ergänze den Text dann.
Ich weiss lediglich (ziemlich sicher jedenfalls), dass es sich um ein Flugzeug der Delta Airlines handelt.
Das Bild in höherer Auflösung gibt’s auf Flickr.
Die französische Fluggesellschaft Air France betreibt derzeit 230 Flugzeuge in ihrer Flotte. Davon sind 36 vom Typ A319-100, wie derjenige auf dem heutigen Bild. Als einer der kleinsten Airbus verfügt er in der Konstellation, die Air France verwendet, 142 Sitzplätze. Andere Gesellschaften packen bis zu 156 Passagiere rein, haben dann aber eine A319-Version im Einsatz, die über einen zusätzlichen vierten Notausstieg verfügt.
Die A319-Reihe wurde ab 1993 geplant und gebaut, ein erster Typ flog 1995. Das hier gezeigte Flugzeug mit der Registrierung F-GRXF, das gerade in Zürich (ZRH) abgehoben hat, weist Baujahr 2003 auf und steht seit März des gleichen Jahres bei Air France im Einsatz.
Für die Entwicklung des A319 hat Airbus über eine Viertelmilliarde Dollar aufgewendet. Der Kaufpreis eines Flugzeugs dieses Typs beläuft sich offiziell auf knapp 89 Millionen Dollar. Wobei solche Preisangaben stets mit Vorsicht zu geniessen sind, varieren sie doch stark mit der Ausstattung. Und meistens liegen saftige Nachlässe drin.
Das Bild in hoher Auflösung gibt’s bei Flickr.