Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03127.jsonl.gz/1265

Sécurité alimentaire en Ethiopie rurale
Le projet poursuit deux approches complémentaires. D’une part, les sols dégradés sont rendus plus fertiles. Pour ce faire, les paysan-ne-s travaillent la terre en utilisant des techniques d’amélioration des sols : terrassements pour lutter contre l’érosion, plantation d’arbres, méthode Push-Pull. D’autre part, les familles reçoivent des chèvres ou des volailles, des abeilles pour la production de miel ou des formations en culture maraîchère. Elles basent ainsi leur revenu sur différentes sources, ce qui leur permet de résister aux mauvaises récoltes.
Histoires de ce projet
Der goldene Schatz
Seit dem Fund unserer Urahnin „Lucy“ in Äthiopien wissen wir, dass die Menschen bereits vor 3.2 Millionen Jahren existierten. Dass Äthiopien jedoch als eines der ältesten Weizenanbaugebiete der Welt gilt und dort eine besonders hohe Sortenvielfalt zu finden ist, wissen nur wenige. Weiterlesen.
Mit Bäumen lässt sich Geld verdienen
Bäume brauchen Zeit zum Wachsen. Darum ist mit ihnen kein schnelles Geld zu machen. Mittel- und langfristig sind Früchte und Holz aber ein gutes Geschäft. Und Bäume sind wichtig für die Umwelt und für das Mikroklima. Weiterlesen.
Schritt für Schritt in die Unabhängigkeit
Der 17. Januar 2016 war ein Freudentag für Hado Gemechu. An diesem Sonntag wurde ein Ziegenböcklein auf ihrem Bauernbetrieb geboren. Damit ist der erste Schritt von der Nothilfe in die Unabhängigkeit geglückt. Weiterlesen.