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Jodhpur, die blaue Stadt. So wird die zweitgrösste Stadt Rajasthans wegen der vielen blauen Häuser genannt.
Die Stoffverkäuferin auf dem Markt von Jaipur bietet die typischen leuchtenden Stoffe zum Kauf an.
Im Fort Mehrangarh, hoch über Jodhpur, geniesst dieser Inder eine Opium-Pfeife.
Jama Masjid (persisch: Moschee, die auf die Welt blickt) - Eine der grössten Moscheen der Welt und die grösste von Indien. Dieses in der Nähe von Old Delhi gelegene Bauwerk wurde zwischen 1650 und 1656 erbaut.
In Rajasthan gibt es rund 80’000 Kamele, was in etwa 70% aller Kamele von Indien entspricht. Sowohl auf dem Lande wie auch in den Städten ist dieser Wiederkäuer ein gerne genutzter Helfer beim Transport von Waren.
Sadhus, ein Wandermönch unterwegs auf dem Markt von Old Delhi. Gelb, die Farbe der Erde, orange, die Farbe der Götter und rot gehören zu den Kleidungsstücken der Bettelmönche.
Tempel von Mandore in Jodhpur. Dies war die Residenz der Rathore-Rajputen, bevor 1459 die Stadt Jodhpur gegründet wurde.
Wie die Kuh und andere Tiere, gilt auch der Affe in Indien als heilig und kann sich somit in den städtischen Gebieten frei bewegen.
Mit Hilfe eines Ochsen, welcher ein Wasserrad bewegt, fördern diese Bauern Wasser aus einer Quelle.
Hoch auf einem Baum sägt diese Frau Holz, welches sie später wohl zum Anfeuern ihrer Kochstätte benötigt.
Palast der Winde in Jaipur. Die Damen am Hofe des lokalen Fürsten durften sich nicht unter das gemeine Volk mischen. Hinter diesen Fassaden beobachteten sie ungesehen das Geschehen auf der Strasse.