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Die zeitgenössische Rezeption von Werken Etienne Perinciolis ist ab 1914 digital erfasst.
Orginaldokumente können nachgelesen werden in den Digitalisierten Zeitschriften der E-Lib.ch (Elektronische Bibliothek der Schweiz). Vertreten sind Artikel aus „Das Werk“ und „Schweizerische Baukunst“ bis 1944. Die vollständige Liste zeigt sich, wenn man in das Suchfeld nur „perincioli“ eingibt.
In der Liste der Fundstellen führen die Seitenangaben (unterste Zeile jeder Fundstelle) direkt zum Artikel; dort ist der Name jeweils mit einem rotem Dreieck markiert.
Fürsprech Roth erwähnte folgende Publikationen, die er dem „Einbürgerungsgesuch“ beilegte: „die in Paris erschienene internationale Zeitschrift „La revue moderne“ vom 10. Januar 1914, worin auf Seite 26 f ein im Auftrage der Redaktion von Clément Morro geschriebener Artikel über Perincioli enthalten ist, und ebenso einen von Herrn Bundesarchivar Prof. Türler gütigst zur Verfügung gestellten Probeabzug aus dem erst in Erscheinung begriffenen Schweizerischen Künstlerlexikon“.
Der Briefwechsel zwischen Etienne und Carl Albert Loosli 1915-1923 über bildende Kunst ist in Helvetic Archives zu finden.
Ein Artikel von Werner Isch zeigt Abbildungen von Figuren und Holzschnitten von Etienne Perincioli in Die Schweizerische Baukunst Band 9 (1917) Heft 7 S. 70 – 75.
Viele Werke und Gebäude in und um Bern lassen sich über die Site www.g26.ch finden. Dort werden Perinciolis nicht als Künstler erfasst, aber ihre öffentlich zugänglichen Werke. Aufgelistet werden diese, wenn man in das Suchfeld am linken Rand den Namen eingibt und darunter den Knopf „g26“ wählt.
Etienne Perincioli findet sich auch im „Historisch-topografischen Lexikon der Stadt Bern“ von Berchtold Weber (1976) verzeichnet.
Die Hochreliefs der Hausfassade in der Neuengasse Bern bildet ein russischer Fotograf genauestens ab – hier mit deutscher Übersetzung.
Besuch im Atelier – Berner Woche vom 8.1.1944