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Ausübung der Aktionärsstimmrechte
Die PKGR nimmt ihre Verantwortung als Aktionärin wahr, indem sie ihr Stimmrecht an den Generalversammlungen der Schweizer Gesellschaften ausübt. Die Stimmpflicht bezieht sich auf die von der PKGR direkt gehaltenen Aktien. Grundsätzlich nicht betroffen sind die Kollektivanlagegefässe. Die Wahrnehmung der Stimmrechte ist auf die Interessen der versicherten Personen ausgerichtet. Die Abstimmungspositionen dienen dem Ziel, zum Wohle der Aktionäre und des Unternehmens eine angemessene Aktienrendite bei vertretbarem Risiko zu erreichen.
Die Verwaltungskommission legte den Prozess und die Kompetenzen zur Stimmabgabe im Organisationsreglement fest. In einem Anhang definierte sie zudem konkrete Kriterien zur Wahrnehmung der Stimmrechte.
Die Berichterstattung zur Ausübung der Stimmrechte erfolgt in der nachstehenden Tabelle. Begründet wird die Stimmabgabe dann, wenn sie vom Antrag des Verwaltungsrates abweicht.
Die Pensionskasse erfüllt mit diesen Vorgaben die Verpflichtung aus der Verordnung gegen übermässige Vergütungen bei börsenkotierten Aktiengesellschaften (VegüV).
Die PKGR ist seit Oktober 2015 ausschliesslich indirekt d.h. via Kollektivanlagen in Aktien investiert. Eine Wahrnehmung der Stimmrechte ist bei solchen Anlageinstrumenten nicht möglich. Als Folge davon entfällt zurzeit auch die entsprechende Berichterstattung zur Stimmrechtsausübung.