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Europäische Schmerzpatienten werden oft nicht optimal behandelt. Dies ergab eine breitangelegte Befragung von Betroffenen.
Eine breitangelegte Studie zeigt den Zusammenhang zwischen Ernährung und einer Gichterkrankung beim Mann auf. Dabei schnitten die Milchprodukte am Besten ab.
Mehr als ein Drittel der Jugendlichen trinken zu viele Süssgetränke und weisen deshalb schlechte Zähne auf.
Eine finnische Studie ermittelte den Zusammenhang zwischen Kaffeekonsum und erhöhtem Diabetesrisiko.
Allergische Reaktionen gibt es nicht nur bei den permanenten Tattoos, sondern auch bei der Light-Variante z.B. bei den "Temptoo".
Allzu schnell werden Patienten mit Medikamenten therapiert. Der Nutzen der Lebensumstellung z.B. bei Bluthochdruck oder zu hohen Cholesterinwerten wird dabei oft zu wenig berücksichtigt.
Männliche Gehirne reagieren viel stärker auf visuelle Reize als weibliche.
Besonders der Genuss von grünem oder schwarzem Tee scheint das Immunsystem in Schwung zu halten.
Pariser Forscher wollen beweisen, dass die Wahrscheinlichkeit eines Herzinfarktes auch familiär bedingt sein könnte.
Der Konkurrenzkampf mit den Männern lässt die Frauen zur Flasche greifen. Dies berichtet eine britische Studie.
Eine Konfrontationstherapie, in der sich Patienten mit Essstörungen im Spiegel betrachten müssen, kann zu einer verbesserten Selbstwahrnehmung führen.