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Schwarzer, grüner, weisser und roter Tee enthalten Flavonoide und Polyphenole – das sind gesundheitsfördernde Antioxidantien.
Für nur ein Pfund aufbrühfertigen Tee braucht man rund 2'000 Teeblättchen.
Schwarzer, grüner und weisser Tee sowie Oolong-Tee stammen von der gleichen Pflanze: der Camellia sinensis (Teepflanze).
Earl Grey gilt weithin als klassischer englischer Tee, ist aber tatsächlich mit Bergamottöl parfümiert – dieses wird aus der Schale der Bergamotte gewonnen, einer in Süditalien angebauten Zitrusfrucht.
Orange Pekoe hat tatsächlich nichts mit Orangen zu tun: der Name stammt von dem niederländischen Königshaus Oranien.
Der argentinische Mate-Tee wird durch ein spezielles Röhrchen namens „Bombilla“ getrunken. Umrühren gilt als unanständig, da es dem Gastgeber den Eindruck gibt, der Tee wäre nicht gut gebrüht.
Leidenschaftliche Teetrinker sind ständig auf der Suche nach dem perfekten Tee zu einer bestimmten Speise, so wie Weinkenner den idealen Wein zum Essen kombinieren.
Darjeeling wird auch der „Champagner“ unter den Tees genannt – das hat seinen Grund: echter Darjeeling wird nur am Fusse des Himalajas in einem Gebiet von knapp 180 Quadratkilometern angebaut.
Teekannen aus Ton gab es in Asien und im Vorderen Orient schon vor 11'000 Jahren.
Tasseographie ist die Kunst des Teeblätterlesens mittels Deutung von Mustern, die Teeblätter in einer Tasse gebildet haben. Diese Art der Zukunftsdeutung erfreute sich ab ca. 1'800 wachsender Beliebtheit.