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Areal Pelikan, Weesen
Wohnüberbauung Aeal Pelikan, Weesen
Projektwettbewerb nach Präqualifikation
Das Grundstück am westlichen Ende der Umgebungszone V wird mit einer differenzierten, ausgewogenen Volumenkomposition besetzt, welche akzentsetzend den Abschluss des historischen Bebauungsrands bildet. Mit der Gliederung und Staffelung der Neubauten wird die Silhouette des bestehenden Ortsbilds verfeinert und gestärkt. Es entsteht eine harmonische Siedlungserweiterung indem die Gebäudeausrichtungen aus der Topografie, der Dynamik des Landschaftsraums und dem Charakter der bestehenden Bebauungsstruktur abgeleitet wird.
Das Vokabular, welches die Erscheinung der Gebäude bestimmt ist aus der anonymen Architektur des gewachsenen Dorfbilds abgeleitet. Hauptelemente sind die Gliederung der Gebäude in eine Sockelpartie und ein darüberliegendes Volumen mit mässig geneigtem Satteldach und die Horizontalität der Fassadengliederung. Der Bezug der neuen Häuser zur Gegenwart wird hergestellt, indem deren Giebelseiten zweiteilig erscheinen und so die Schichtung der inneren Grundrissstruktur abbilden, was im Ausdruck wegführt von der romantisierenden Dreiteiligkeit (drei Fenster pro Geschoss) der historischen Gebäude.
Architektur: P.Frauendorf, W.Ramseier
Mitarbeit: A.Günther
Situation
Ebene -1
Ebene 0
Schnitt 1
Schnitt 2