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Lage: Ehememaliger Wald im Bereich der heutigen Siedlung Schönau, um ca. 1875 gerodet.
Deutung: Der Name Buchholz deutet an, dass hier vorwiegend Buchen wuchsen.
Rundherum gab es aber etliche Birken, was im Flurnamen Birchenbüntli zum Ausdruck kommt. Der Buchenwald stand auf der sanften Riedenholzkuppe, die fast bis zum heutigen Schulhaus Buchwiesen 3 reichte, die Birken im sumpfigen Umland und bei den beiden Flachseen. Siehe unter Lachen! Dieser Wald war der einzige, welcher nicht von den Seebachern genutzt werden konnte, da er im Besitze des Chorherrenstifts Zürich war. Das Buchholz war noch 1660 gemäss Gygers Stadtquartierkarte mit dem Riedenholz zusammenhängend, nur unterbrochen durch die Köschenrütistrasse.