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Der Routinier Ammann warf dem Publikum noch in der Ausfahrt die Kusshand zu. Der Toggenburger zeigte einen feinen Flug auf 130,5 m, verzichtete auf die Telemark-Landung und wurde mit Platz 15 belohnt.
Killian Peier, die Nummer 1 im Schweizer Team, hatte weniger Glück mit den Bedingungen. Der einsetzende Rückenwind drückte ihn bereits nach 119 m zu Boden. Mit dem 40. Rang wurde der Waadtländer unter Wert geschlagen. Er war aber noch vor dem jungen Dominik Peter (44.) klassiert.
Gregor Deschwanden flog wie Peter auf 121,5 m und hätte die Qualifikation ebenfalls geschafft, wäre er nicht wegen seines Anzugs disqualifiziert worden. Sein Pech war das Glück von Gregor Schlierenzauer, der als 50. und Letzter noch das Ticket ergatterte. Der Tiroler wird somit im K.o.-Duell auf den Qualifikationssieger Stefan Kraft treffen, der für seinen Teilerfolg 5000 Euro kassierte.