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Worum geht es in «the King of Queens»
Es ist alles andere als ein typischer Tag im Leben des Kurierfahrers
Doug Heffernan (Kevin James). Es ist nicht
sein Hochzeitstag, nicht seine längst fällige Beförderung,
nicht die Geburt seines ersten Kindes. Es ist der Tag, an dem ihn
seine liebende Ehefrau Carrie (Leah Remini)
mit einem nagelneuen 70-Zoll-Breitwand-Fernseher überrascht und
er den Neid der ganzen Nachbarschaft im New Yorker Stadtteil Queens
auf sich zieht. Dougs Hobbykeller, in dem das riesige Gerät nun
thront, ist das Paradies auf Erden, von dem er und seine Freunde Richie
(Larry Romano), Spence (Patton Oswalt)
und Deacon (Victor Williams) schon immer
geträumt haben. Seit diesem Tag ist Doug Heffernan nicht nur
der Hüter der Kreditkarte, der Verteidiger des Rasens, der Herr
der Fernbedienung: Er ist der «King Of Queens».

Sein Haus ist seine Burg, sein Keller ist sein Königreich.
Doch das traute Heim von Doug und Carrie wird in den Grundfesten
erschüttert, weil Dougs kauziger Schwiegervater Arthur
(Jerry Stiller) sich standhaft weigert, ins Altersheim zu
ziehen. Und das, obwohl er beim Versuch, sich auf einer 42 Jahre
alten Kochplatte etwas zu essen zu kochen, sein Haus abgebrannt
hat. Statt dessen ziehen er und Carries ausgeflippte Schwester
Sara (Lisa Rieffel) bei Doug und Carrie
ein.
Von nun an geht es drunter und drüber: Während Arthur
«ein Heilmittel gegen den grünen Star» im Hof
anbaut, richtet Sara im Badezimmer ein Aufnahmestudio ein. Bevor
er sich's versieht hat Doug eine grosse Familie in seinem kleinen
Heim und einen riesigen Fernseher in einem engen Schlafzimmer.
Auch sonst rumort es gewaltig, denn warum wird Carrie jeden
Abend von ihrem neuen Chef im Jaguar nach Hause chauffiert?
Wird Doug es je wieder schaffen, die simplen Freuden des Lebens
wie Sportschau, Junk Food oder die abendlichen Turteleien mit
Carrie zu geniessen, auch wenn der rüstige Senior den Keller
besetzt hält?

Mag der Fernsehsessel jetzt auch in der Garage stehen, Doug wird nicht
klein beigeben. Niemals! Schliesslich ist er der «King of Queens»...
Nicht nur in Deutschland, sondern auch in der Schweiz zählt «the
King of Queens» längst zu den besten amerikanischen Sitcoms
der letzten Jahre. Der «King of Comedy» alias Kevin James
hat mit seinen Produzenten und Co-Stars wie Leah Remini und Jerry
Stiller eine neue Art von Comedy-Serie geschaffen. Er ist weder ein
Held, noch ein Muskelprotz, noch Millionär... er ist und bleibt
ein einfacher Mitarbeiter und Durchschnittsbürger in New York
Queens.
Diese Art von Comedy funktioniert deshalb so gut, weil Douglas
Heffernan (Kevin James) ein Paradebeispiel für den typischen
«Mann» ist. Er vergisst gerne die Welt um ihn herum, kümmert
sich nur um seine Hobbies, Freunde, Tagträume und Visionen. Alles
andere ist ihm oft gleichgültig...

Seine Frau Carrie hat einen völlig
anderen Charakter als der gute Doug. Ihr oberstes Ziel ist
ihre Karriere. So kann es vorkommen, dass sie sogar an einem
Sonntag auf dem Weg zur Arbeit ist - was dem guten Doug überhaupt
nicht gefällt. Ihre Arbeit hat oberste Priorität,
dann ihr Mann und den Traum eines Babys.
Jetzt fehlt nur noch Douglas Schwiegervater, der dieser Familie
und der kompletten Sitcom die gewisse Würze gibt.
Schwiegervater Arthur verkörpert einen eigensinnigen,
exzentrischen und pensionierten Mann, der immer gerne das
tut, wonach ihm ist. Seine direkten Äusserungen und Dialoge
sind immer wieder amüsant...
Als 3er-Familie verkörpern Douglas, Carrie und der gute
Arthur die perfekte Comedy-Familie und Kult-Sitcom, produziert
in USA.
Das Intro-Video zu King of Queens findet ihr hier.
Einblicke hinter die Kulissen gibt es hier.
Mehr Fakten zu King of Queens gibt es hier.