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Sodbrennen ist ein Problem der modernen Ernährungs- und Lebensweise, für das es keine wirklich heilende und auch keine nebenwirkungsfreie schulmedizinische Lösung gibt.
Gleichzeitig kann Sodbrennen zu einer Reihe unangenehmer Folgeerkrankungen führen wie z. B. einer Barrett-Speiseröhre (hier wandelt sich die Schleimhaut der Speiseröhre in eine Magenschleimhaut um, was eine mögliche Krebsvorstufe darstellen kann), einem Speiseröhrenkrebs, einem Magengeschwür, einem Magenkrebs, einem Reizmagen etc.
Folglich sollten unbedingt Massnahmen ergriffen werden, die das Sodbrennen auf natürliche Weise und vor allen Dingen dauerhaft beheben können.
Nehmen Sie sich Zeit für Ihre Mahlzeiten.
Vollkornreis hat beispielsweise erst nach 50 bis 60 Kaubewegungen die Konsistenz, um geschluckt werden zu können. Auch Nüsse benötigen ähnlich viel Kauarbeit. Bei einem Blattsalat mit Kräutern können es noch mehr Kaubewegungen sein, bevor geschluckt wird.
Nahrung mit weicher oder flüssiger Konsistenz (Suppen, Breie, Smoothies etc.) sollten nicht ohne ausgiebiges Einspeicheln geschluckt werden.
Je besser gekaut und eingespeichelt die Nahrung ist, umso weniger Arbeit hat der Magen und um so besser kann die Nahrung weiterverarbeitet und verwertet werden, um
so geringer ist das Risiko eines Mikronährstoffmangels und um so höher die Chance, dass sich der Magen wieder regeneriert.
und nie aus Langeweile oder weil es der Zeitplan so vorschreibt.
Der Magen wird die Nahrung erst dann optimal verarbeiten können, wenn sie Körpertemperatur hat.
Trinken Sie eine Stunde vor dem Essen oder erst wieder eine Stunde nach dem Essen, da Getränke die evtl. ohnehin spärlich vorhandene Magensäure noch weiter verdünnen würden.