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Die 45-Jährige verkündete den Start der Modelinie, die rund 40 Teile umfasst, in der britischen Ausgabe der Modezeitschrift «Vogue». Zu kaufen gibt es die Kleidungsstücke ab Anfang kommenden Jahres.
Samantha Cameron hatte bereits an der Seite des Regierungschefs viele Fans, die ihren modern-eleganten Stil bewunderten; immer wieder wurden Vergleiche zur First Lady der USA, Michelle Obama, gezogen.
Der «Vogue» sagte Cameron nun, es gebe so viele französische Marken und US-Labels auf dem Markt, die das richtige Gespür für Preisniveau und Stil hätten – doch kaum britische. Diese Lücke habe sie schliessen wollen. «Ich habe viel Zeit damit verbracht, Sachen an meinen Freunden auszuprobieren.»
Die Modekollektion trägt den Namen Cefinn – offenbar eine Art Ableitung aus den Anfangsbuchstaben der Kinder: Elwen, Florence, Ivan und Nancy. Die Chefredakteurin der britischen «Vogue», Alexandra Shulman, sagte der «Times», die Kollektion werde wohl breiten Absatz als Business-Kleidung finden. Cameron habe sich auf einfache, gute Schnitte und die passenden Stoffe konzentriert.
Camerons Ehefrau war früher Kreativchefin der Firma Smythson und berät den Luxushersteller von Leder- und Schreibwaren auch weiterhin. Ihr Mann war in Folge des Brexit-Referendums zurückgetreten, ihm folgte Premierministerin Theresa May.
(SDA)