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Internet-Gigant Google sieht sich mit einer zunehmend unzufriedenen Belegschaft konfrontiert - insbesondere in den Schlüsselfragen Vergütung und den Möglichkeiten, Karriereziele zu erreichen. Die jährlichen Mitarbeiterbefragungen von Google, intern als "Googlegeist" bezeichnet, zeigen: Eine wachsende Zahl von Mitarbeitern empfindet das eigene Gehalt als unfair. Viele sind der Ansicht, dass sie in einem ähnlichen Job in anderen Unternehmen mehr verdienen würden.
Unter der Überschrift "Helping Ukraine" (Hilfe für die Ukraine) hat Google am gestrigen Donnerstag einen Beitrag auf seinem Blog veröffentlicht. Darin wird ein neues Feature erwähnt, das Android-Nutzern in der Ukraine künftig Warnungen vor Luftangriffen rechtzeitig anzeigen soll. Laut Google arbeitet man mit der ukrainischen Regierung zusammen, um dieses Alarmsystem möglichst bald verfügbar zu machen.
Der US-Internetgigant Google übernimmt die IT-Sicherheitsfirma Mandiant. Mandiant wird in den Vereinigten Staate immer wieder bei grossen Cyberangriffen hinzugezogen. Bei dem Deal werde Mandiant mit rund 5,4 Milliarden US-Dollar (rund 5 Mrd Euro) bewertet, lassen die beiden Unternehmen verlauten. Google zeigt sich mit dem Preis von 23 Dollar pro Aktie zu einem Aufschlag von mehr als 50 Prozent auf den Kurs der vergangenen Tage bereit.
Der US-Internetgigant Google stoppt sein Werbegeschäft in Russland nach dem Angriff auf die Ukraine bis auf Weiteres. Wie Google gegenber Medien erläuterte, sei Werbung sowohl im Umfeld der Internet-Suche als auch bei der Videoplattform Youtube betroffen. Zuvor hatte Google nur bestimmte Anzeigen rund um den Krieg blockiert.
Der US-amerikanische Internetgigant Google konnte im Konflikt mit französischen Verlagen um urheberrechtliche Abgeltungen eine neue Grundsatzeinigung zur Vergütung genutzter Presseinhalte erreichen. Dies haben die Alphabet-Tochter und der Verlegerverband "L'Alliance de la presse d'information générale" in einer gemeinsamen Aussendung bekanntgegeben. In dem Abkommen würden die Grundpfeiler für weitere Verhandlungen zum Erwerb von Lizenzen und den Bedingungen der Entlohnung mit den einzelnen Verlagen festgelegt, heisst es.
Die iPhone-Erfinderin Apple hat aufgrund des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine den Verkauf seiner Produkte in Russland ausgesetzt. Die Exporte in alle Handelskanäle des Konzerns in dem Land seien bereits vergangene Woche gestoppt worden, heisst es seitens des US-amerikanischen IT-Riesen mit Sitz in Cupertino.
Apple ging beispielgebend voran, und nun will auch Google neue Spielregeln für seine Smartphones im Hinblick auf Werbetracking einführen. Google als Android-Entwickler kündigte entsprechende Massnahmen für den stärkeren Schutz der Privatsphäre an, die in den kommenden Jahren entwickelt werden sollen.
Dem weltgrössten Sozialen Netzwerk Facebook droht wieder einmal juristisches Ungemach. Der US-Bundesstaat Texas klagt dessen Mutter-Konzern Meta wegen dem Umgang mit biometrischen Daten. Dabei geht es um die frühere Funktion, bei der Facebook-Nutzer automatisch in Fotos erkannt wurden. Texas wirft Meta in der bereits eingereichten Klage Verstösse gegen zwei Gesetze des Bundesstaates vor.
Europas Verleger haben eine Kartellbeschwerde bei der EU-Kommission gegen die Werbetechnologie von Google eingereicht. Es sei höchste Zeit für die Brüsseler Behörde, Google Massnahmen aufzuerlegen, die sein Verhalten tatsächlich änderten und nicht nur infrage stellten, hiess es vom Europäischen Verlegerrat (EPC) heute.