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"Wenn nun Meta neue Möglichkeiten für die erfolgreiche Remote-Zusammenarbeit ankündigt, freut uns das", sagte der Amerikaner in einem Interview mit den Tamedia-Zeitungen vom Donnerstag.
"Wir betrachten all diese grossen Techkonzerne als unsere Partner. Wir haben schon immer Produkte entwickelt, welche die Plattformen anderer Firmen zugänglich gemacht haben", sagte Darrell: "Videoverbindung, Video-Zusammenarbeit, Video-Creation - all diese Entwicklungen beschleunigen uns. Je mehr Innovation, desto besser."
Virtuelle und erweiterte Realität hätten eine grosse Zukunft. Logitech forsche seit etwa fünf Jahren in beiden Bereichen. "So haben wir beispielsweise eine Art Stift für das Designen in der virtuellen Realität entwickelt. Es handelt sich dabei um ein High-End-Produkt mit tiefen Verkaufszahlen, das für die Helikopter- oder Autokonstruktion verwendet wird", sagte der Chef des Computerzubehörherstellers.
Logitech könne mit dem Chipmangel gut umgehen. "Wir sind aber auch weniger betroffen als andere Firmen", sagte Darrell. Auch die Lieferkettenprobleme könne der schweizerisch-amerikanische Konzern gut umschiffen. "Wir hätten in diesem Quartal wahrscheinlich mehr Produkte verkaufen können. Zudem sind die Kosten für Luft- und Seefracht stark gestiegen. Trotzdem hatten wir ein starkes Quartal."
(AWP)