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Der Schweizer Marc Faber ist Börsenexperte, Fondsmanager und Buchautor. In einem kürzlich verfassten Brief an Investoren verkündete Faber, er sei froh, dass die USA «vor 200 Jahren die ökonomische und politische Sonne unter einer weissen Mehrheit genossen hätten».
Laut «Business Insider» schrieb Faber weiter: «Und Gott sei Dank haben weisse Menschen die USA bevölkert und nicht die Schwarzen. Ansonsten würden die USA aussehen wie Simbabwe.» Der Shitstorm scheint vorprogrammiert.
Von sich selbst sagt Faber «er sei kein Rassist, aber die Realität – egal wie politisch inkorrekt – muss auch ausgesprochen werden.» Gegenüber dem «Business Insider» verteidigte er seine Aussagen. «Wenn die Nennung von historischen Fakten mich zu einem Rassisten macht, dann nehme ich an, bin ich ein Rassist. Über Jahre wurden die Japaner verurteilt, weil sie das Massaker von Nanking leugneten», so Faber. (ohe)
Der Weltklimarat fordert zu raschem Handeln im Kampf gegen die Erderwärmung auf. Viele Städte, Regionen, Unternehmen und Investoren haben wichtige Schritte eingeleitet. Keine gute Falle aber macht die Schweiz.
Der Sommer scheint fast kein Ende zu nehmen. In den nächsten Tagen steigen die Temperaturen im Schweizer Mittelland auf Werte von gegen 25 Grad, und das Mitte Oktober. Damit setzt sich der Trend eines Jahres fort, das ohnehin deutlich wärmer und vor allem trockener ist als der Durchschnitt. In solchen Fällen wird schnell einmal der Klimawandel als Ursache herangezogen.
Nun aber sind Wetter und Klima zwei unterschiedliche Phänomene. Trotzdem werden sie gerne vermischt. «Klimaskeptiker» etwa …