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Bundesgericht Tribunal fédéral Tribunale federale Tribunal federal 1C_135/2018 Urteil vom 26. März 2018 I. öffentlich-rechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichter Merkli, Präsident, Gerichtsschreiber Forster. Verfahrensbeteiligte A.________, Beschwerdeführer, gegen Bundesamt für Justiz, Fachbereich Auslieferung, Bundesrain 20, 3003 Bern, Gegenstand Auslieferung an Deutschland, Auslieferungshaft, Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesamts für Justiz, Fachbereich Auslieferung, vom 23. Februar 2018 (B-17-5793-1 CIA/ALB). In Erwägung, dass A.________ mit Beschwerdeeingabe vom 17. März (Posteingang: 23 März) 2018 an das Bundesgericht gelangte; dass er den Entscheid vom 23. Februar 2018 des Bundesamtes für Justiz, Fachbereich Auslieferung, betreffend Auslieferung an Deutschland und Auslieferungshaft anficht; dass das Bundesgericht für die Prüfung dieser Beschwerde offensichtlich nicht zuständig ist (Art. 80 Abs. 1 i.V.m. Art. 84 BGG ); dass auf die Beschwerde daher im vereinfachten einzelrichterlichen Verfahren unter kurzer Angabe des Unzulässigkeitsgrundes nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 3 i.V.m. Art. 30 Abs. 1 BGG ); dass die Sache zuständigkeitshalber (zusammen mit den eingegangenen Akten) an die Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichtes zu überweisen ist ( Art. 30 Abs. 2 BGG ); dass auf die Erhebung von Gerichtskosten hier verzichtet werden kann ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ), erkennt der Präsident: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Die Sache wird zuständigkeitshalber (zusammen mit den eingegangenen Akten) an die Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichtes überwiesen. 3. Es werden keine Gerichtskosten erhoben. 4. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Bundesamt für Justiz, Fachbereich Auslieferung, dem Bundesstrafgericht, Beschwerdekammer, sowie Rechtsanwalt Simon Krauter, schriftlich mitgeteilt. Lausanne, 26. März 2018 Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Der Präsident: Merkli Der Gerichtsschreiber: Forster

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

1C_135/2018

Urteil vom 26. März 2018

I. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Merkli, Präsident,

Gerichtsschreiber Forster.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Bundesamt für Justiz, Fachbereich Auslieferung,

Bundesrain 20, 3003 Bern,

Gegenstand

Auslieferung an Deutschland, Auslieferungshaft,

Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesamts für Justiz, Fachbereich Auslieferung, vom 23. Februar 2018 (B-17-5793-1 CIA/ALB).

In Erwägung,

dass A.________ mit Beschwerdeeingabe vom 17. März (Posteingang: 23 März) 2018 an das Bundesgericht gelangte;

dass er den Entscheid vom 23. Februar 2018 des Bundesamtes für Justiz, Fachbereich Auslieferung, betreffend Auslieferung an Deutschland und Auslieferungshaft anficht;

dass das Bundesgericht für die Prüfung dieser Beschwerde offensichtlich nicht zuständig ist (Art. 80 Abs. 1 i.V.m. Art. 84 BGG );

Art. 84 BGG dass auf die Beschwerde daher im vereinfachten einzelrichterlichen Verfahren unter kurzer Angabe des Unzulässigkeitsgrundes nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 3 i.V.m. Art. 30 Abs. 1 BGG );

Art. 30 Abs. 1 BGG dass die Sache zuständigkeitshalber (zusammen mit den eingegangenen Akten) an die Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichtes zu überweisen ist ( Art. 30 Abs. 2 BGG );

Art. 30 Abs. 2 BGG dass auf die Erhebung von Gerichtskosten hier verzichtet werden kann ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG erkennt der Präsident:

1.

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.

Die Sache wird zuständigkeitshalber (zusammen mit den eingegangenen Akten) an die Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichtes überwiesen.

3.

Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

4.

Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Bundesamt für Justiz, Fachbereich Auslieferung, dem Bundesstrafgericht, Beschwerdekammer, sowie Rechtsanwalt Simon Krauter, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 26. März 2018

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Merkli

Der Gerichtsschreiber: Forster