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Die US-amerikanische Speicherkartenherstellerin Sandisk konnte im ersten Geschäftsquartal 2011 einen Umsatz in Höhe von 1,29 Milliarden US-Dollar erzielen und damit die Erwartungen der Börsenanalysten übertreffen, die bei 1,26 Milliarden Dollar lagen.
Nokia hat im ersten Quartal einen Umsatz von 10,4 Mrd. Euro erzielt. Damit ergab sich ein Gewinn je Aktie von 13 Cent, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Die Finnen übertrafen damit leicht die Erwartungen der Analysten, die dem Unternehmen einen Umsatz von 10,1 Mrd. Euro und einen Gewinn von zehn Cent je Aktie vorausgesagt hatten. Der Konzern geht allerdings davon aus, dass die Folgen der Japan-Krise das Geschäft mindestens bis in den Herbst beeinträchtigen wird.
Die US-Hightech-Schmiede Apple mit Hauptsitz im kalifornischen Cupertino konnte ihren Umsatz im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2010/11 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal um 82,7 Prozent auf 24,67 Milliarden Dollar hinaufschrauben.
Die Festplattenherstellerin Western Digital erwirtschaftete im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres einen Umsatz von 2,3 Milliarden Dollar. Das ist um 14,8 weniger als im entsprechenden Vorjahresquartal. Allerdings liegt die Firma damit genau in den Erwartungen der Börsenanalysten.
Was im Februar angekündigt wurde, hat die Swisscom Generalversammlung an ihrer gestrigen Tagung beschlossen: Die Dividende wurde um 5 Prozent auf nunmehr 21 Franken erhöht.
IBM ist offenbar in Hochform: Der US-IT-Riese konnte im ersten Quartal mit seinem Hardware-, seinem Software- und seinem wichtigen Servicegeschäft beträchtlich zulegen. Der Umsatz stieg laut Angaben um 8 Prozent auf 24,6 Milliarden Dollar. Der Gewinn verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 10 Prozent auf 2,9 Milliarden Dollar (2,0 Milliarden Euro).
Der fanatische Hype um Apple-Produkte gehört langfristig der Vergangenheit an - zumindest wenn es nach einer Analyse der Strategieberatung Simon-Kucher & Partners geht. Demnach kann der Steve-Jobs-Konzern mit seinem bisherigen Geschäftsmodell nur schwer weiter wachsen.
Der US-Chip-Gigant Intel erwirtschaftete im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres einen Umsatz in Höhe von 12,85 Milliarden Dollar. Damit liegt das Unternehmen um satte 24,7 Prozent über dem Umsatz des gleichen Vorjahresquartales und deutlich über den Erwartungen der Analysten, die von 11,59 Milliarden Dollar ausgingen.
VMware, Spezialistin für Virtualisierungssoftware, berichtet für das erste Quartal des laufenden Geschäftsjahres einen Gewinn von 0,48 Dollar pro Aktie und übertrifft damit die Erwartungen von Wall Street um 6 Cent.
Netzwerkausrüsterin Juniper Networks konnte ihren Umsatz im ersten Quartal 2011 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal um 20,7 Prozent auf 1,1 Milliarden Dollar steigern und damit die Erwartungen der Börse erfüllen.