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- Das Trio Hubmann, Howald und Kyburz schafft an der OL-EM in Estland mit Rang 3 einen versöhnlichen Abschluss.
- Die Schweizer Frauenstaffel wird Vierte und geht leer aus.
- Damit reist Swiss Orienteering «nur» mit 2 Medaillen aus Rakvere ab.
Die Europameisterschaft der Orientierungsläufer im estnischen Rakvere hat für die Schweizer Männer doch noch ein versöhnliches Ende genommen. Nach einer Krankheitswelle im Team waren die Athleten von Swiss Orienteering im Kampf um die Medaillen über die Lang- und Mitteldistanz zunächst chancenlos geblieben. Am letzten Tag klappte es nun doch noch.
Daniel Hubmann, Florian Howald und Matthias Kyburz absolvierten den Parcours in der Staffel in 1:48:25 Stunden. Schneller als Schweiz 1 waren lediglich das überlegene Norwegen 1 und Schweden 3. Die anderen beiden Schweizer Männer-Trios konnten nicht um die Spitzenplätze mitreden und verpassten die Top 20.
Den Frauen fehlen keine 50 Sekunden
Bei den Frauen hatte Simona Aebersold am Samstag das Schweizer Medaillenkonto mit Gold über die Mitteldistanz eröffnet. Weiteres Edelmetall blieb jedoch aus. Die beste Schweizer Frauenstaffel belegte den undankbaren 4. Rang.
Aebersold, Sarina Kyburz und Elena Roos fehlten am Ende 49 Sekunden auf Norwegen 1 und den Bronzerang. Gold ging an die schwedischen Favoritinnen, die das zweitplatzierte Tschechien um über 5 Minuten distanzierten.