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Tim und Struppi – Struppi Astronaut
Struppi im Raumanzug aus Kunstharz. 3 cm grosses Modell
Tintin: Milou cosmonaute 3cm).
Struppi im Raumanzug
Diese Harzfigur auf einem polychromen farbigen Untergrund mit mattem Finish ist in einer transparenten zylindrischen Kunststoffbox (11 x 11 x 18 cm) verpackt.
Größe : 3 cm
Struppi (Original: Milou) ist Tims treuer Drahthaar-Foxterrier. In den frühen Alben spricht er mit Tim, später hat er nur noch ab und zu Sprechblasen, die seine Gedanken lesbar machen. Für viele Leser war Struppi von Anfang an der heimliche Star der Serie, bis er später in puncto Beliebtheit von Kapitän Archibald Haddock abgelöst wurde. Die Genese seines Namens geht auf die erste Liebe Hergés mit 18 Jahren zurück. Sie hieß Marie-Louise Van Cutsem, hatte aber den Spitznamen Milou.
Zum Buch Reiseziel Mond (französischer Originaltitel: Objectif Lune) ist das sechzehnte Tim und Struppi-Album des belgischen Zeichners Hergé. Die Geschichte, die zusammen mit der Fortsetzung Schritte auf dem Mond von der Mondreise von Tim, Struppi, Kapitän Haddock und Professor Bienlein erzählt, erschien erstmals 1953, vier Jahre vor dem Start von Sputnik 1 und 16 Jahre, bevor Neil Armstrong tatsächlich als erster Mensch den Mond betrat. Ins Deutsche übersetzt wurde der Band von Ilse Strasmann.
Die von Bienlein konstruierte Experimentalrakete „XFLR-6“ wurde direkt durch die während des Zweiten Weltkriegs bekannt gewordene V2-Rakete inspiriert. Diese Rakete beeinflusste in der Nachkriegszeit sehr viele Projekte. Als auffälligste Abweichung vom Vorbild zeichnet Hergé nur drei Finnen anstelle von vier.
Die technischen Hintergründe zu seiner Geschichte erhielt Hergé von Wernher von Braun und Hermann Oberth, die bereits vor dem Krieg eine Rakete zum Mond schießen wollten. Oberth hatte sein Wissen schon vorher für ähnliche Projekte zur Verfügung gestellt, so etwa als technischer Berater von Frau im Mond 1929. Unter den von ihm eingebrachten Vorstellungen befand sich etwa das „Umkehrmanöver“ (in Schritte auf dem Mond) und die Erzeugung einer künstlichen Schwerkraft an Bord durch kontinuierliche Beschleunigung.
Einige der Vorstellungen von Hergé erwiesen sich auch erst sehr viel später als wahr, so etwa die Existenz von Eis auf dem Mond.[1]
Text aus: https://de.wikipedia.org