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Es geht um den Roten Panda, auch kleiner Panda genannt.
Kleine Pandas kommen in Nepal, Sikkim, im Norden von Bhutan und Indien, Myanmar bis nach China und Tibet vor. Sie bewohnen die Hänge des Himalayas auf einer Höhe von 1500 bis 4000 m.
Der Rote Panda ist ein räuberischer Allesfresser, der sich zwar vorwiegend von Bambus ernährt, jedoch auch auf die Jagd nach kleinen Nagetieren, Vögeln und deren Eiern sowie großen Insekten geht. Daneben dienen ihm auch Früchte, Beeren, Eicheln, Gräser und Wurzeln als wichtige Nahrungsquellen.
Diese werden fünf Monate lang von der Mutter gesäugt. In freier Wildbahn beträgt die Lebenserwartung des Roten Pandas etwa zehn Jahre, in Gefangenschaft lebende Exemplare können jedoch bis zu fünfzehn Jahre alt werden.
Der Grosse Panda (Ailuropoda melanoleuca), auch Riesenpanda oder Pandabär, ist eine Säugetierart aus der Familie der Bären. Als Symbol des WWF und manchmal auch des Artenschutzes allgemein hat er trotz seines sehr beschränkten Verbreitungsgebiets weltweite Bekanntheit erlangt. In älterer deutscher Literatur wird der Grosse Panda auch Bambusbär oder Prankenbär genannt. Zurzeit gibt es schätzungsweise 1864 frei lebende Exemplare.