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Breitbeinig steht der Stifter Heinrich Drenckhahn auf einem Fliesenboden neben seinem Wappen. Er erscheint im Gewand des 16. Jahrhunderts mit geschlitzten Hosen und Ärmeln und trägt ein Federbarett. Auf der linken Schulter trägt er sein Schwert geschultert und an seinem Gürtel steckt der Schweizerdolch. Reich verzierte, vor Pfeiler gesetzte Balustersäulen tragen einen Volutenbogen, dessen Kartusche ein Brustbild des zweiten Stifters, Hans Drenckhahns, präsentiert. Von den Oberbildern ist nur das linke ausgeführt, es zeigt die Werkstatt eines Glasmalers sowie den Meister selber, wohl bei der Fertigung eines Entwurfs. Am unteren Bildrand ist die Inschriftkartusche angebracht. Die Köpfe der beiden Stifter sind aus Fotografien ausgeschnitten und aufgeklebt. Das Bleinetz ist dick mit Tusche nachgezogen. Auf der Rückseite des Blattes sind diverse Skizzen zu sehen, so die Darstellung eines Hahns sowie eines Vollwappens.
Wappen Drenckhahn, Heinrich
Heinr Drenckhahn Maler u. deßen Sohn Hans beide Glasmaler in Basel 1900. HDrenckhahn. Basel 2.XI.1899.
HDrenckhahn.