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Jugendliche, deren Eltern oder Grosseltern in die Schweiz eingewandert sind, finden weniger leicht eine Lehrstelle als ihre Kolleginnen und Kollegen, die mit Nachnamen Müller oder Meier heissen.
Alleine mit den Schulnoten lässt sich diese Tatsache nicht erklären, wie Studien belegen.
Deshalb hat die SAD im Frühjahr 2009 in Biel/Bienne und Zürich je einen runden Tisch durchgeführt, an dem sich Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen, junge Migrantinnen und Migranten und Mitglieder von Behörden und Branchenverbänden über das Problem austauschten und nach Lösungen suchten.
Empfehlungen für Behörden und Branchenverbände
Die Ideen und Anregungen, die am runden Tisch ausgearbeitet wurden, fasste die SAD in einem Bericht zusammen. Der Bericht richtet sich an Verbände, Behörden, Bildungsfachstellen und Unternehmen.