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Die Philippinen sind ein wirklich interessanter Staat im schönen Wasser des Pazifiks. Hier gibt es doch so einiges zu sehen und zu erleben, denn man kann hier auf mehr als 7.100 Inseln das Leben geniessen. Natürlich sind nicht alle dieser Inseln bewohnt, weswegen man doch sagen muss, dass es auch Inseln gibt, auf denen alles so ist, wie es war, bevor der Mensch hier grossen Einzug hielt. Heute sind die Philippinen ein toller Inselstaat, der auch seine Unabhängigkeit von England schon vor vielen Jahren erklärt hat. England hat hier aber dennoch eine hohe Präsenz und es wird immer noch Englisch als Amtssprache gesprochen und aufgeführt, auch wenn Filipino, die Nationalsprache, ebenfalls als Amtssprache anerkannt wird. So kann man hier ganz gut mit zwei Sprachen durchkommen und sich eventuell durchfragen.
Über die schönen Philippinen
Die Philippinen sind zwar nur ein Inselstaat, dennoch aber alles andere als klein. Das muss man ihnen wirklich lassen. Mit einer Fläche von knappen 300.000 km² sind die Philippinen alles andere als klein zu nennen. Und auch was Einwohner angeht, kommen die Philippinen hier nicht zu kurz. Insgesamt leben etwa 92,3 Mio. Menschen auf den Philippinen, was auch wirklich zum Grossteil die Filipinos sind, also die Einheimischen der Philippinen. Entdeckt wurden einst die Inseln von Ruy López de Villalobos, der die Inseln damals dann auch nach dem spanischen Infanten Philipp benannte. Der originale Name nach Villalobos ist daher auch Las Islas Filipinas. Heute sind die Philippinen ein wirklich schöner Staat in Asien, der auch immer mehr an touristischer und wirtschaftlicher Bedeutung gewinnt und damit sein Ansehen vergrössert.