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Eine Witwe soll im US-Staat Utah zehn Jahre lang die Leiche ihres Mannes in einer Tiefkühltruhe aufbewahrt und so stillschweigend mehr als 170’000 US-Dollar an staatlichen Leistungen für Kriegsveteranen erschlichen haben. Diesem Verdacht geht die Polizei nach. Ein Polizeisprecher sagte am Mittwoch, am 22. November sei zunächst die Seniorin tot in ihrer Wohnung gefunden worden, nachdem sie mehrere Tage nicht mehr gesehen worden sei. Eher zufällig entdeckten die Polizisten dann den toten Ehemann in der Tiefkühltruhe. Es gebe Hinweise, wonach der Mann zwischen Februar und März 2009 nach schwerer Krankheit gestorben sei, sagte der Sprecher. (swisstxt)
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