Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03200.jsonl.gz/2588

Externer Inhalt
Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.
Das Jahr wird Roger Federer nicht an der Spitze der Weltrangliste abschliessen, in der Gunst der Fans bleibt der Schweizer aber die Nummer 1.
Bereits zum 16. Mal in Folge wurde Federer, der in diesem Jahr zur ältesten Nummer 1 in der Geschichte der ATP avancierte und im Januar am Australian Open seinen 20. Grand-Slam-Titel gewann, zum beliebtesten Tennisspieler gewählt. Das Ergebnis gab die ATP vor dem Saisonfinale der besten acht in London bekannt.
Für das Comeback des Jahres wurde nach seinen Grand-Slam-Triumphen in Wimbledon und am US Open Novak Djokovic ausgezeichnet. Der Serbe wird die Saison als Weltnummer 1 beenden. Sein Coach Marian Vajda wurde als Trainer des Jahres geehrt. Der "Stefan Edberg Sportmanship Award", den die Profispieler für den fairsten Sportler verleihen, erhielt der in London wegen einer Verletzung fehlende Rafael Nadal. Zum Newcomer des Jahres wurde der 19-jährige Australier Alex de Minaur gewählt.
SDA-ATS