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Sinuslift
Sinuslift
Eine Knochentransplantation ist dann notwendig, wenn rund um den betroffenen Implantationsbereich bzw. dadurch, dass die Wurzel nicht überlebt hat, Beschaffenheit und/oder Ausmass der Knochenmasse nicht (mehr) ausreichen. Der Knochenabbau im Kiefer ist ein natürlicher Prozess. Deshalb muss das Implantat nach der Extraktion auch sehr bald eingesetzt werden.
Was sind die Ursachen für den Knochenverlust?
Wenn Sie einen Zahn verloren haben bzw. wenn dieser entfernt wurde, kann eine nicht unwesentliche Menge an Knochenmasse verschwinden, die zuvor den verbleibenden Wurzelbereich umgab. Dieser Prozess, der als Knochenresorption bezeichnet wird, kann in den ersten paar Monaten rasch voranschreiten. Obwohl er sich von Patient zu Patient unterscheidet, kann den damit verbundenen Auswirkungen durch eine gezielte Pflege entgegengewirkt werden. Die beste Lösung besteht natürlich darin, den Knochenverlust ganz zu vermeiden, indem das Implantat sofort nach der Entfernung eines Zahnes, d.h. in den ersten darauffolgenden Monaten eingesetzt wird.
Über Sinuslift
Als Sinuslift bezeichnet man die Erhöhung der Sinusmembran und den Einsatz eines Knochentransplantats („Bio Oss“) auf den Sinusboden, damit die Implantate im Oberkiefer eingesetzt werden können. Der vorzeitige Verlust der oberen Backenzähne führt zum Wachstum des Kieferhöhlenbodens. Damit die Implantate in ausreichender Länge angeordnet werden können, wird der Boden des Sinus angehoben und durch Knochentransplantatmaterial unterstützt. Dieser Eingriff wird seit mehr als zwei Jahrzehnten erfolgreich durchgeführt und gilt als allgemein übliche Methode der Knochentransplantation mit guter Prognose.
Häufige Nebenwirkungen:
In der ersten Woche nach dem Eingriff unbedingt zu vermeiden:
Was ist nach der Operation zu tun?
Mund- und Zahnpflege nach der Operation:LeistungenSonderangebot