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Während die Begegnungen zwischen Lausanne und Biel, Genève-Servette und den SCL Tigers sowie Rapperswil-Jona gegen Ambri-Piotta bereits fixiert sind, müssen drei Teams aus der höchsten Liga ihre Aufgaben in den Sechzehntelfinals erst noch erledigen.
Aufgrund von Corona-Fällen wurden die 1/16-Final-Partien von Davos (gegen Seewen), Lugano (gegen Pikes Oberthurgau) und den ZSC Lions (gegen Dübendorf) noch nicht gespielt. Für den Fall, dass sich die Oberklassigen durchsetzen, käme es in den Achtelfinals zum Klassiker zwischen Lugano und dem ZSC. Der HC Davos würde es bei einem Sieg in Seewen am 14. Oktober mit dem SC Bern zu tun bekommen. Für Titelverteidiger Ajoie führt die Reise zum Ligakonkurrenten aus Kloten, der den Cup 2017 gewinnen konnte.