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Prince Jackson hat „Today“ einen wichtigen Rat seines Vaters verraten und berichtet, wann er realisierte, wie beliebt sein Vater wirklich ist.
Jackie und Tito Jackson haben anlässlich der Neuauflagen der Jacksons-Alben mit „The Sun“ gesprochen und klargestellt, dass sie hinter ihrem Bruder Michael stehen. „Michael war blitzsauber.“
Epic Records und Legacy Recordings haben vergangene Woche einen neuen „Can You Feel It“ Remix veröffentlicht. Das Projekt wurde von Michals Nachlassverwalter John McCain geleitet und von Greg Curtis produziert. Im Remix sind die Stimmen von Martin Luther King („The Drum Major Instinct Speech“, 1968) und Obama (Antrittsrede als Präsident, 2009) zu hören.
Da der Song „Can You Feel It“ beim Release vor 40 Jahren nur mässig erfolgreich war, sagt Jackie Jackson in Anspielung auf den Georg Floyd Skandal und die Black Live Matters Bewegung:
„Plötzlich protestieren und marschieren alle. Der Song spricht über das, was heute passiert. Wir haben versucht, einen Rapper (für den Remix) zu bekommen, aber die Plattenfirma schlug Dr. King vor. Er ist ein weltberühmter Rapper!“
Michaels Leadgesang sticht nach wie vor heraus:
«Alle Farben der Welt sollten sein, damit wir uns von ganzem Herzen lieben. Ja, es ist in Ordnung. Überbringe meine Botschaft deinem Bruder und sag es ihm zweimal. Verbreite das Wort und versuche den Mann zu lehren, der seinen Bruder hasst, wenn Hass nicht ausreicht. Denn wir sind alle Gleich. Ja, das Blut in mir ist in dir. Nun sag mir: Kannst du es fühlen? Kannst du es fühlen!?»
Darüber, wieviel Herzblut Michael Jackson in den Song und das dazugehörende Album investierte, haben wir hier berichtet:
Jackie sagt: „Man hört all das Zeug, das um ihn herum passiert, aber wir kennen unseren Bruder.“
„Zu sehen, dass Dr. Kings Lager zugestimmt hat und Obamas Lager zugestimmt hat – das sagt einem etwas. Sie hätten nein sagen können.“
Tito sagt zu den Missbrauchsvorwürfen: „Wir können nicht anders, als ihn zu unterstützen. Er ist mein Bruder. Wir haben den gleichen Nachnamen. Das Blut in ihm ist in mir.“
„Für mich ist es sehr einfach. Du hast eine Person, die von höchster Stelle, dem FBI, über ein Jahrzehnt lang (1993-2005) untersucht wurde und sie konnten nichts finden. Er ist blitzsauber.“
„Mein Bruder war so talentiert und wenn du an der Spitze bist, gibt es immer diejenigen, die dich zerstören wollen.“
Michael habe für seinen Erfolg hart gearbeitet, sagt Jackie. ““Er las einen Haufen Bücher und setzte sich Ziele. Er war ein wirklich harter Arbeiter.“ Schon immer habe er gewusst, dass Michael eine riesige solo-Karriere hinlegen werden, so der 69-Jährige.
Der komplette Artikel von „The Sun“ gibt es hier:
Weitere Infos zu den mit Bonusversionen erweiterten Neuauflagen der Jacksons-Alben, hier bei Legacy Recordings:
Michaels Sohn Prince Jackson hat seinerseits mit „Fox Soul“ darüber gesprochen, wann er wirklich realisiert hatte, wie berühmt sein Vater war, was für Musik sie zu Hause hörten, wie es war, das Video seiner Schwester Paris zu drehen, sein Hilfsprojekt „HEAL LA“, seine Schulzeit etc. Prince hatte im Jahr 2019 sein Studium in Betriebswirtschaft abgeschlossen.
Sein Leitprinzip sei, nie mit lernen aufzuhören. „Und meine Vater würde auch so etwas sagen wie: ‚Die Minute, in der du aufhörst zu lernen, ist die Minute, in der du anfängst zu sterben.'“
Es habe nicht einen einzelnen „Aha-Moment“ gegeben, in dem er realisiert habe, wie berühmt sein Vater ist, sagt Prince Jackson. Immer wieder habe er gesehen, „wie die Leute uns folgten, die Leute wollten meinen Vater einfach berühren.“ Etwa im Alter von 10 oder 11 Jahren sei es ihm richtig klar geworden, als er ein Konzertvideo von Michael Jackson sah.
„Er trat draußen auf, und man sah ein Meer von Menschen, und es gab Leute, die im Publikum ohnmächtig wurden“, so Prince. „Ich fragte meinen Vater: ‚Warum wurden sie ohnmächtig? Ich sehe dich jeden Tag und ich werde nicht ohnmächtig.'“ Da sei ihm klar geworden, „dass die Leute meinen Vater wirklich geliebt haben.“