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Bing Ads sind Werbeschaltungen in der Suchmaschine Bing, für die wir Ihnen die nötige fachliche Unterstützung anbieten. Mit vereinten Superkräften haben wir für Ihren Erfolg ein breites und tiefes Leistungs-Portfolio geschaffen. Bing ist in Deutschland die am zweithäufigsten genutzte Suchmaschine nach Google. Der Marktanteil von Bing lag 2018 bei der Desktop-Suche bei 10,33 %. Die Tendenz der Bing-Nutzung ist in Deutschland steigend, 2017 lag der Marktanteil noch bei 8,3 %.
Bing Ads findet man auf den Suchmaschinen Bing und Yahoo!. Unter Bing Ads versteht man Pay-Per-Click-Werbungen, die Kunden gezielt ansprechen sollen. Bing Ads wurde von den Unternehmen Yahoo! und Microsoft geschaffen, um eine Alternative zu Google AdWords zu kreieren. Microsoft startete im Jahr 2006 mit dem ersten Pay-Per-Click-Modell für das Einblenden von Werbeanzeigen. Ein anderer Dienstleister, der später von Yahoo! übernommen wurde, wickelte den weiteren Verlauf ab, sodass am Anfang der SEA-Ära von Microsoft nur Werbung der Yahoo-Werbekunden auf MSN ausgeliefert wurden. Im Jahr 2006 endete auch schon die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen. Bis zum Jahr 2010 arbeitete Microsoft allein an dem Werbekundengeschäft für seine Suchmaschine, sodass sich das AdCenter entwickelte. Im gleichen Jahr begannen Microsoft und Yahoo! eine erneute Zusammenarbeit. Microsoft übernahm die Aussteuerung der Yahoo-Suche, sodass Bing Ads ab sofort im Microsoft- und im Yahoo-Werbenetzwerk zu finden waren. Im Anschluss wurden alle Werbekunden von Yahoo in das AdCenter von Microsoft überführt. Seit dem Jahr 2012 wurde das AdCenter in Bing Ads umgewandelt.
Ein paar Jahre später sind Bing Ads in Microsoft Advertising übergegangen. Werbekunden haben seitdem die Chance, Online-Werbung im Microsoft Audience Network zu schalten. Auch Sponsored Products können im Übrigen auch von Werbetreibenden geschaltet werden.
Die Umbenennung von Bing Ads in Microsoft Advertising hat übrigens verschiedene Gründe. Zum einen ging es den Hauptverantwortlichen um die Reichweite, denn die Firma Microsoft hat sich in dieser Branche etabliert. .
Außerdem ist Microsoft die Hauptmarke und wesentlich bekannter als andere Unternehmen. Zudem ging es bei der Umbenennung um die Produktvielfalt. Das Unternehmen Microsoft wollte mit dem neuen Namen Microsoft Advertising unbedingt hervorheben, dass es mehr Produkt gibt als nur die Suchmaschine Bing. Ein weiterer Grund der Umbenennung ist der ursprüngliche Name des Werbesystems. Zur Anfangszeit hieß das Werbesystem nämlich Microsoft AdCenter
In unserem genialen Team arbeiten zertifizierte Accredited Professionals für Bing Ads mit langjährigen Erfahrungen bei der Bing Ads Entwicklung und Suchmaschinenoptimierung. Wir erstellen für unsere Kunden Bing Kampagnen im Such- und Displaynetzwerk von Bing sowie bei Bing Shopping. Zu unseren Heldenwerken gehören die Optimierung von Produktdaten und die Erstellung von Bild- und Text-Werbemitteln. Durch optimierte Bing Kampagnen profitieren Sie von einer besseren Kosten-Umsatz-Relation. Sie erhöhen den Umsatz und Gewinn bei gleichzeitig sinkenden Kosten. Mit Bing Ads erreichen Sie noch den letzten potenziellen Interessenten an Ihren Produkten und/oder Dienstleistungen. Viele Unternehmen nutzen ausschließlich Google Adwords, doch manche User verwenden fast oder ausschließlich die Suchmaschine Bing.
Nach den vorliegenden Zahlen waren das 2018 rund 10 % aller Internetnutzer in Deutschland. Daher sollten Sie neben Google Adwords auch Bing Ads nutzen, sie erweisen sich als durchaus effizienter Marketing-Kanal. Hierfür richten wir Ihnen auf Wunsch ein Konto für Bing Ads ein, erstellen die Kampagnen, leisten die nötige Optimierungsarbeit, betreiben tägliches Monitoring und analysieren ständig neue Werbemöglichkeiten. Sie erhalten von uns einen persönlichen Account Manager und permanente Backups. Wir beherrschen unser Handwerk von der Pike auf. Deshalb haben die Suchhelden immer eine gute Idee für Sie. Testen Sie uns!
Beschreiten Sie neue Wege in der Suchmaschine Bing und erreichen Sie damit Kunden, die Google nicht nutzen und daher Ihre Leistungen niemals über AdWords gefunden hätten. Bing Ads sind das Werbenetzwerk von Microsoft. Natürlich können Sie von vornherein nicht wissen, was Ihnen diese Aktivitäten bringen werden. Aber Thomas Edison wusste vorher auch nicht, ob das mit der Glühbirne eine gute Idee ist. Frei nach dem Spruch: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Wir beraten Sie gern zu den möglichen Kosten und wahrscheinlichen Erfolgen. Die Vorteile mit Bing Ads lassen sich im Überblick so darstellen:
Leider hat auch Bing Ads Nachteile. Einer dieser Nachteil von Bing Ads ist natürlich der Marktanteil. Darüber ist sich das Unternehmen Microsoft selbstverständlich auch bewusst. Deswegen setzt das Unternehmen alles daran, beim Branchenprimus abzugucken. Da viele Nutzer sowieso bereits Google Ads verwenden, legt das Unternehmen deshalb einen besonderen Fokus auf die Import-Funktion. Allerdings bedeutet eine Kopie immer auch, dass man dem Original hinterherrennt.
Deshalb wird kaum jemand Microsoft Advertising verwenden, der Google Ads nicht benutzt. Ein weiterer Nachteil ist der Marktanteil von Bing. Obwohl der Anteil in den letzten Jahren angestiegen ist, ist er im Vergleich mit Google gering. Zu explizite Keywords sollten deshalb bei Bing keine große Rolle spielen, da sie nicht ein hohes Suchvolumen erzielen. Bei Microsoft Advertising müssen also eher generischere Keywords genutzt und Ausschlusslisten angepasst werden.
Bing hat das Potenzial, einige Millionen Kunden zu erreichen – diese Chance lässt sich kein Unternehmer entgehen. Zwar ist Google unter allen Suchmaschinen der unumstrittene Marktführer. Doch erstens könnte sich das einmal ändern. In anderen Weltregionen ist Google beileibe nicht so stark wie in Europa. Die User bevorzugen oft auch andere Suchmaschinen; Bing könnte also irgendwann einmal zu den absoluten Aufsteigern gehören. In diesem Fall wäre es gut für Werbetreibende, sich in dieser Suchmaschine schon etabliert zu haben. Zweitens gibt es Bereiche wie das erwähnte B2B-Geschäft, in denen Bing Ads besser und gleichzeitig auch noch billiger funktionieren könnten. Dabei geht es nicht nur um die niedrigeren Klickpreise, sondern auch um die Chance, mit manchen Produkten, Marken oder Geschäftsmodellen sogar ganz allein oder mit wenigen Konkurrenten zusammen auf Bing mit Bing Ads zu werben. Das kann die Verkäufe rasant beflügeln. Gerade Anbieter mit B2B-Schwerpunkt sollten unbedingt darüber nachdenken.
Für internationale Kampagnen ist Bing, zusätzlich zu Google, sogar Pflicht, weil Unternehmer in anderen Weltregionen längst nicht so stark auf Google setzen. Vor allem ist dabei der angloamerikanische Raum gemeint. Das starke B2B-Publikum wird von den starken Partnern des Bing Netzwerks angezogen. Dazu gehören:
Mit diesen Programmen, Services oder Suchmaschinen sind überwiegend Unternehmer unterwegs. Diese bringen Kapital und Know-how mit. Auch dadurch wird auf Bing streckenweise mit deutlich höherem RoI als auf Google verkauft.
Vom Prinzip her ist die Werbung auf Bing genauso wie auf Google aufgebaut. Wie bei Google AdWords lassen sich auch mit Bing Ads Textanzeigen ausspielen, Keywords einbringen und Anfragen analysieren. Wichtig zu wissen: Die Suchmaschinen Bing, Yahoo! und MSN nutzen das gleiche Netzwerk, in welchem dann die Bing Ads erscheinen. Zusätzlich lassen sich Google AdWords Kampagnen importieren, sodass kein erhöhter Erarbeitungsaufwand für die Werbung auf Bing Adwords entsteht. Eine ganze Reihe von Tools optimiert die Performance der Werbemaßnahmen. Das Herzstück ist der Bing Ads Editor. Das ist ein Desktop-Tool für die Kampagnen- und Keywordverwaltung. Dieser ist ähnlich zum Google Keyword Planner.
Änderungen einer Kampagne lassen sich damit oder mit Bing Ads Intelligence durchführen. Im Gegensatz zu Google müssen die gesamten Steuerungs- und Verwaltungsaufgaben nicht unbedingt online vorgenommen werden, denn Bing ist mit MS Windows 10 verbunden. Damit lässt sich offline via Bing Ads Intelligence die gesamte Kampagne erstellen und verwalten. Keywordlisten können bis zu 200.000 Begriffe verwalten und eine Kampagne nach diesen optimieren. Die Benutzeroberfläche entspricht der von Windows-Programmen. Auch eine Vorschaufunktion liefert das Bing-Ads-Konto. Die Preise hängen vom Wettbewerb, von der Qualität der eingesetzten Keywords und vom Text der Anzeigen ab.
Das Targeting ist mit soziodemografischen und geografischen Angaben möglich. Auch zeitabhängige Targetingkriterien lassen sich einsetzen. Folgende Targetingmöglichkeiten bieten Bing Ads:
Mit inkrementellen Geboten stellt ein Werbetreibender sicher, dass die Klickgebote innerhalb seiner festgelegten Kriterien bevorzugt behandelt werden. Das bedeutet, er erhöht die Klickgebote für bevorzugte Targetingoptionen. Außerdem können die Targetingkriterien separat auf Anzeigengruppen-Ebene ausgesteuert werden.
Um über Microsoft Advertising Anzeigen schalten zu können, wird als Werbetreibender ein eigener Account benötigt. Bei der Erstellung eines Accounts gibt es zwei verschiedene Auswahlmöglichkeiten. Entweder die Verwendung einer bereits vorhandenen E-Mail-Adresse oder das Zulegen einer neuen E-Mail-Adresse. Wird sich für die erste Variante entschieden, wird die E-Mail-Adresse auf der Seite für die Microsoft Advertising-Registrierung eingegeben. Beim Erstellen eines neuen Accounts muss natürlich auch ein neues Kennwort erstellt werden, welches nicht vergessen werden sollte. Im Anschluss werden die persönlichen Daten angegeben. Zu den Angaben zählen auch Firmenname und eine geschäftliche Telefonnummer. Wurden alle Daten vollständig angegeben, muss lediglich auf den Button „Konto erstellen“ geklickt werden, um seine Kampagnen aus Google Ads zu importieren. Um alles abschließen zu können, werden nun noch die Abrechnungs- und Zahlungsdaten benötigt.
Konnte man sein Microsoft Advertising-Konto erfolgreich eröffnen, kann man nun mit der ersten Kampagne beginnen. Die Kampagnen kann man entweder online oder über das Editor-Tool erstellen. Das Microsoft Advertising-Konto ist ähnlich wie das Google Ads-Konto aufgebaut. Jede erstellte Kampagne verfolgt ein anderes Ziel. Oft werden die Kampagnen deshalb nach einzelnen Kategorien von Produkten oder Dienstleistungen aufgeteilt. Eine Kampagne hat ein gemeinsames Budget, eine gemeinsame geografische Ausrichtung und weitere gemeinsame Einstellungen. Außerdem kann jede Kampagne mit verschiedenen Anzeigengruppen ausgestattet werden.
Die unterschiedlichen Anzeigengruppen vereinfachen die Zielerreichung. Um die Klickrate zu erhöhen, müssen die Texte innerhalb der Anzeige auf die Nutzer abgestimmt werden. Die Anzeigentexte werden also mit bestimmten Keywords ausgestattet, um die Nutzer darauf aufmerksam zu machen. Mit den auf die Nutzer zugeschnittenen Anzeigentexten kann man im Übrigen auch mehr Seitenaufrufe generieren. Um die Seitenaufrufe zu überprüfen, sollten auch regelmäßig die Impressionen gesichtet werden.
Zum einen ergeben sich die Klickpreise bei Microsoft Advertising aus der CTR, also der Click-Through-Rate, dem Qualitätsfaktor und dem CPC, also dem Cost-per-Click, und zum anderen aus der Anzahl der Mitbieter und der Höhe der Klickgebote. Je gefragter ein Keyword ist, desto höher wird auch der Klickpreis sein. Die Abrechnung erfolgt im Voraus, denn Kunden von Bing Ads/Microsoft Advertising können ihr Konto innerhalb des Accounts mit einem Guthaben aufladen. Die Kunden zahlen die Klicks monatlich, sodass sie stets ihr Budget im Blick haben. Die monatliche Zahlweise sorgt außerdem für eine bessere Kontrolle.
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Innerhalb des Bing Ads-Werbekontos können die Werbetreibenden zwei Tools nutzen. Diese beiden Tools sollen die Verwaltung der Kampagnen vereinfachen. Zum einen kann der Nutzer mithilfe des Editors eine SEA-Kampagne verwalten. Mit diesem Tool kann die Performance von Werbemaßnahmen optimiert werden. Zum anderen hilft das Tool Microsoft Advertising Intelligence dabei, die Verwaltung von Keywordlisten mit bis zu 200.000 Schlüsselbegriffen zu koordinieren. Diese beiden Tools sind besonders wichtig, um seine Werbekampagnen weiter auszubauen und viele Nutzer zu erreichen. Allerdings verfügt Microsoft Advertising noch über ein anderes Tool. Mit dem Google-Import-Tool besteht die Möglichkeit, bereits bestehende Kampagnen aus Google Ads zu übernehmen und sie in Microsoft Advertising zu kopieren. Der Import kann online oder aber auch über das Editor-Tool ausgeführt werden.
Sollte bereits eine Kampagne über ein anderes Werbesystem bestehen, besteht die Möglichkeit, diese Kampagne in das Microsoft Advertising-Konto zu kopieren. Bei der Erstellung des Kontos wird der Werbetreibende gefragt, ob bereits Kampagnen bestehen und sie importiert werden sollen. Bestehen bereits Kampagnen über Google Ads, muss man sich in seinem Google-Konto anmelden und die zu importierende Kampagne auswählen. Beim Import besteht außerdem die Chance, einen Zeitplan festzulegen, sodass man selbst bestimmen kann, in welchem Zeitraum die Daten überspielt werden sollen. Nach Abschluss der Übertragung erhält man als Kontoinhaber eine Zusammenfassung aller Daten. Dank der Zusammenfassung kann man feststellen, ob Elemente eventuell übersprungen oder geändert wurden. Im Anschluss müssen im Microsoft Advertising-Konto lediglich alle Budget- und Abrechnungsinformationen hinterlegt werden, sodass die Anzeigen geschaltet werden können.
Innerhalb ihres Accounts können Bing-Ads-Kunden mehrere Konten einrichten, um separate Kampagnen zu starten. Eine einzelne Kampagne setzt sich aus einzelnen Anzeigengruppen zusammen, für die verschiedene Anzeigentexte inklusive der gewünschten Keywords hinterlegt werden. Es gibt bei Bing Ads Such- und Inhaltsanzeigen, die auf unterschiedlichen Plattformen des Bing-Yahoo! -Werbenetzwerkes ausgeliefert werden.
Werbetreibende können über Bing Ads zwischen zwei verschiedenen Anzeigentypen wählen. Zum einen gibt es die Suchanzeigen, die vor allem in den Suchmaschinen zu finden sind und zum anderen können die Werbetreibenden für Inhaltsanzeigen entscheiden. Die beiden Anzeigentypen werden auf unterschiedlichen Plattformen angezeigt. Die Suchanzeigen werden zum Beispiel ausschließlich innerhalb der Suchergebnisse von Bing und Yahoo zu finden sein. Jedoch besteht die Möglichkeit, dass die Anzeigen auch bei anderen Suchpartnern angezeigt werden. Bei Suchanzeigen ist außerdem wichtig zu wissen, dass es nur Gebote auf Keywords gibt und die Ausrichtung der Anzeigen auf die Suchanfragen der User abgestimmt wird. Durch einen Schriften-Generator können die Anzeigen auf Bing Ads noch individueller gestaltet werden.
Inhaltsanzeigen werden hingegen auf Partnerwebsites im Microsoft Audience Network angezeigt. Yahoo! Finance, LinkedIn oder MSN Sport gehören zum Beispiel zu den Partnerwebsites. Bei den Inhaltsanzeigen gibt es Gebote auf die Keywords, auf Websiten- und Netzwerkplatzierungen. Die Ausrichtung der Anzeigen wird durch die Inhalte bestimmt, die der User in dem Moment geöffnet hat. Jedoch sollte man beachten, dass es keinerlei Auswahlmöglichkeiten bezüglich der Werbeplattformen gibt.
Einige Anzeigenangebote sind noch nicht überall verfügbar. In den USA, in Deutschland, in Frankreich und auch in Großbritannien bietet Microsoft Advertising die meisten Werbeformate an. Seit dem Jahr 2017 gibt es bei Microsoft keine Standardtextanzeigen mehr. Vielmehr bietet das Unternehmen erweiterte Textanzeigen an, die den neuen Standard darstellen. Bei den erweiterten Textanzeigen muss man lediglich auf die Wort- und Zeichenanzahl-Anforderungen achten. Die dynamischen Suchanzeigen sehen wie die erweiterten Suchanzeigen aus, mit dem Unterschied, dass sie automatisch auf relevante Suchabfragen reagieren. Sie werden dynamisch als Reaktion auf die, auf dem Inhalt der Website basierten, Suchanfragen erstellt. Die Produktanzeigen werden mit benutzerdefinierten Bildern aus dem eignen Produktkatalog ausgestattet. Sie werden im Microsoft Merchant Center erstellt. Die Produktanzeigen werden außerdem mit Werbetexten, Preisen und anderen Händlerinformationen geschmückt. Die Microsoft-Zielgruppenanzeigen werden in Deutschland derzeit nicht angeboten. Diese Anzeigen passen zum Seiteninhalt, sodass sie sich nicht direkt auf die Suche beziehen. Die Microsoft-Zielgruppenanzeigen werden vor allem in Artikeln oder im Zielgruppennetzwerk platziert. Auch die Bing Smart Search-Anzeigen sind in Deutschland noch nicht verfügbar. Dieses Werbeformat sieht aus wie Textanzeigen im Suchnetzwerk. Allerdings wurden Bing Smart Search-Anzeigen lediglich für Touchscreens erstellt. Bei dieser Anzeigenart wird eine Vorschau der Angebotsseite angezeigt. Anzeigen zur App-Installation sind in Deutschland ebenfalls nicht erhältlich, wann diese allerdings verfügbar sein werden, ist noch unklar. Anzeigen zur App-Installation sind für die Bewerbung von Apps auf iOS und Android gedacht.
Man mag es kaum glauben, denn Gamer sind ein sehr spannender Anzeigenmarkt von Microsoft Advertising. Mehr als 34 Millionen Menschen spielen regelmäßig Video- oder Computerspiele. Aus diesem Grund sollten auf jeden Fall Kanäle wie Xbox Live bei der Anzeigenerstellung berücksichtigt werden. Auch Ingame Advertising könnte für einige Werbetreibende verlockend sein, da die Werbebotschaften mitten im Spiel angezeigt werden.
Damit die Anzeigen über Microsoft Advertising wirken, sollte man sich an die Vorgaben zur Erstellung halten. Der Anzeigentext muss demnach aus einem Titel und einem Text bestehen. Dabei müssen der Titel und der Text mindestens drei Wörter enthalten. Der Titel darf außerdem nicht länger als 30 Zeichen sein. Bei dynamischen Titeln darf die Kombination aus zwei Titeln nicht mehr als 77 Zeichen haben. Im Anzeigentext direkt dürfen nicht mehr als 80 Zeichen benutzt werden, bei dynamischen Texten darf die Zeichenanzahl nicht mehr als 300 betragen. Auch bei der Erstellung von Pfaden darf eine bestimmte Anzahl an Zeichen nicht überschritten werden.
Bei Pfaden beträgt die Anzahl 15 Zeichen, bei dynamischen Texten sind es allerdings maximal 50 Zeichen. Die finale URL, die mobile URL und die Vorlage zur Nachverfolgung dürfen hingegen 2048 Zeichen nicht überschreiten. Der Name für benutzerdefinierte Parameter darf nicht mehr als 16 Zeichen haben und der Wert ist auf maximal 200 Zeichen festgelegt. Um eine Suchanzeige zu erstellen, muss man also auf einige Wort- und Zeichenbeschränkungen achten, um mehr Reichweite und potenzielle neue Kunden zu gewinnen.
Betrachtet man Microsoft Advertising und Google Ads nur grob, dann fällt einem im ersten Moment kein großer Unterschied auf. Schaut man sich die beiden Werbesysteme etwas genauer an, dann stellt man schnell fest, dass ein entscheidender Unterschied vor allem in der Reichweite liegt. Die Suchmaschine Google gehört zu den beliebtesten Suchmaschinen weltweit. Demnach verfügt das Google-Werbenetzwerk über wesentlich mehr Reichweite. Jedoch ist nicht nur die Reichweite für ein gutes Werbesystem entscheidend. Microsoft Advertising bietet zum Beispiel nützliche Besonderheiten, wie die Bilderweiterung für Suchanzeigen.
Wenn man Einzelunternehmer ist oder eine professionelle Marketing-Agentur führt, dann kann man sich für Microsoft Advertising zertifizieren lassen. Bevor man eine Zertifizierung bekommt, muss man allerdings ein paar Prüfungen ablegen. Sollten Sie mindestens 80 von 100 Fragen richtig beantwortet haben, dann bekommen Sie eine der begehrten Zertifizierungen. Der Werbetreibende darf dann die Bezeichnung „Bing Ads Accredited Professional“ tragen. Außerdem kann der Werbetreibende mit einer Zertifizierung viele Vorteile nutzen, wie zum Beispiel einen Eintrag in die Liste mit Agenturen, die Microsoft-Kunden betreuen.
Für die Einrichtung oder Unterhaltung einer Anzeige durch Microsoft Advertising fallen grundsätzlich keine Kosten an. Es wird nur Geld verlangt, wenn jemand auf die kürzlich erstellte Anzeige klickt. Per Gebot auf das Keyword entscheidet man den Preis pro Klick. Die Kosten pro Klick können sich ständig ändern, da die Anzeigenauktion dynamisch und fortlaufend ist. Entweder man entscheidet sich für ein festes Budget, man nutzt die über den CPC bestimmten Kosten pro Neukunden oder man legt eine Aktion fest. Es gibt kein Mindestbudget, außerdem kann das ausgewählte Budget täglich verändert oder angepasst werden.
Das Tagesbudget wird in der Regel nicht eingehalten, sodass die tatsächlichen Kosten höher oder sogar niedriger ausfallen können. Die Abweichungen können durch diverse Faktoren entstehen. Zum einen können die Abweichungen durch unterschiedlich hohen Datenverkehr an verschiedenen Wochentagen oder durch Erstattungen bei betrügerischen Klicks entstanden sein. Damit man nicht in eine Kostenfalle gerät, wurden die Abweichungen auf 100 Prozent des ursprünglichen Budgets begrenzt. Aus diesem Grund sollte man sein Tagesbudget gut kalkulieren und in die Planung mit einbeziehen.
Microsoft leidet leider unter wild klickenden Bots und neidvollen Konkurrenten. Die Bots treiben mit ihrem betrügerischen Verhalten die Kosten in die Höhe. Das Werbesystem Microsoft Advertising verfügt allerdings über eine automatische Erkennung vor betrügerischem Verhalten. Die durch Betrug entstandenen Kosten übernimmt Microsoft Advertising und erstattet sie zeitnah.
Zwar haben die Suchmaschinen Bing und Yahoo wesentlich weniger Marktanteile in Deutschland als Google, jedoch können die beiden Suchmaschinen in anderen Ländern mehr Marktanteile verzeichnen. Online-Shops, die ihre Waren international verkaufen, sollten deshalb Bing als Werbepartner für SEA-Kampagnen nutzen, um Kunden auch über diesen Kanal erreichen zu können.
Dank Bing Ads haben alle Unternehmer die Chance, die Reichweite und allgemein den Traffic zu erhöhen. Mit Microsoft Advertising können alle Unternehmer ihr Werbeportfolio und ihre Online Marketing-Strategie um ein wichtiges Tool ergänzen, sodass sie im Internet besser gefunden werden können. Zudem erhöht Bing Ads die Chance auf potenzielle Neukunden, die nicht über Google Ads angesprochen werden können. Besonders für international agierende Unternehmen kann Microsoft Advertising sehr wichtig sein, da der Marktanteil der Suchmaschine Bing außerhalb Deutschlands wesentlich höher ist. Bing ist die voreingestellte Suchmaschine des Standard-Betriebssystems Windows. Windows wird sehr häufig auf Firmen-PCs genutzt, sodass Microsoft Anzeigen hier besonders oft angezeigt werden. Im B2B erreicht man so die passende Zielgruppe. Natürlich sind die Anzeigen über Bing Ads auch für kleinere Unternehmen geeignet, da sie wesentlich kostengünstiger sind als Google Ads. Durch die kleineren Ausgaben kann das Budget ideal gesteuert werden.
Nachdem man eine Anzeige erstellt hat, möchte man natürlich wissen, welche Position sie in den Suchergebnissen einnimmt. Die Position hängt nicht nur davon ab, wie hoch das Auktionsgebot auf das entsprechende Keyword ist. Die Position der Anzeige hängt von mehreren Faktoren ab. Zum einen spielt die Gebotshöhe bei Bing Ads für das Keyword eine große Rolle, zum anderen ist die Relevanz sowie die Performance der Anzeige entscheidend für die Position in den Suchergebnissen. Microsoft Advertising bietet viele nützliche Tools an. Vor allem Analyse- und Targeting-Möglichkeiten können hilfreich sein, um den Streuverlust zu minimieren und dem User passende Werbung zum richtigen Zeitpunkt anzeigen zu können. Mithilfe von Microsoft Advertising kann man auf Bing, Yahoo!, MSN und den Microsoft Network Partnerprogrammen Anzeigen individuell anpassen und erweitern, Google Ads-Anzeigen importieren, die Kunden auf jedem elektronischen Gerät ansprechen, Nachverfolgungen anstellen, die beliebtesten Seiten und Funktion auf der eigenen Website herausfinden, relevante Suchabfragen auswerten, Keywords planen, eine Kostenübersicht erhalten, die Kosten und das Budget jederzeit analysieren sowie anpassen, die Anzeigen- und Keyword-Performance bewerten und Kampagnen auswerten. Microsoft Advertising entwickelt sich ständig weiter. Deswegen sind auch im kommenden Jahr einige Erneuerungen zu erwarten. Das neue Microsoft Audience Network nutzt zum Beispiel eine künstliche Intelligenz, um Zielgruppendaten und die Profilanalyse zu nutzen. In markenrechtlich geschützten Umgebungen kann Microsoft den Werbetreibenden helfen, die passenden Kunden anzusprechen. Auch bei der Einführung von Sponsored Products kommt eine künstliche Intelligenz zum Einsatz. Außerdem können sich die Werbetreibenden auf neue Filtermöglichkeiten und visuelle Suchen freuen, um relevante Produkte leichter finden zu können. Hersteller und Händler können sich mit den neuen Möglichkeiten bezüglich der Marketingaktivitäten wesentlich besser absprechen.
Um Produkte von verschiedenen Unternehmen über die Suchmaschine Bing richtig zu vermarkten, sind Bing-Ads für viele Anbieter eine sinnvolle Lösung. Bing-Ads sind also die Werbeanzeigen auf der Suchmaschine Bing.
Durch den optimalen Einsatz von Bing-Ads kann der Unternehmer von einer besseren Kosten-Umsatz-Relation profitieren. So ist es möglich bei steigendem Umsatz sinkende Kosten zu generieren.
Speziell bei den Bing-Ads ist es oft sinnvoll sich eine professionelle Betreuung an die Hand zu holen, da sehr viel Fachwissen gefragt ist. Professionelle Online-Marketing-Agenturen wie die Suchhelden verfügen über ein enormes Knowhow im Bereich der Bing-Ads und unterstützen SIe bei der bestmöglichen Platzierung Ihrer Anzeigen.
Generell muss jeder Unternehmer für sich und seine Bedürfnisse entscheiden, welche Suchmaschine für ihn sinnvoller ist. Während Google klar der Markführer im Bereich der Online-Suchmaschinen ist, ist Bing die Standard-Suchmaschine im Microst Edge Browser. Aufgrunddessen lag der Marktanteil von Bing 2018 bei 10,33%.