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Eine Traversierung der Aiguille d'Argentière
( 3908 °V
Von Walther Flunder ( Sektion Unterengadin ).
Wirft man von den Hochzinnen Zermatts einen Blick hinüber zur Gletscherwelt des Mont Blanc, so fallen in der gewaltigen, nach Norden und Süden jäh abstürzenden Kette neben dem Monarchen nur noch zwei markante Gipfel in die Augen: die Aiguille Verte, zunächst dem König der Berge, und weiter gen Norden die Aiguille d' Argentière.
Die Aiguille d' Argentière entsteigt den Thälern von Saleinaz und Argentière und bildet mit 3908* ) Metern den höchsten Punkt der schweizerisch-französischen Grenze, die sich quer über die nördlichen Ausläufer der Mont Blanc- Kette hinzieht. Gleichsam ein riesiger Grenzstein, erhebt sie sich firngepanzert aus den Eiswüsten der Glaciers de Saleinaz, du Chardonnet, d' Argentière und des Améthystes, in steilen, zerzackten Felsgraten ansteigend, die von Schnee- und eisgefüllten Couloirs durchzogen sind. Der Gipfel besteht aus einem blendend weißen Diadem, dessen leuchtende Pracht neben den dunkeln Häuptern ihrer trihntären Nachbarn imposant auffällt. Von welcher Himmelsrichtung wir auch den Berg betiachten, wir erhalten überall ein Bild erhabener Größe und ernster Majestät.
Wie bei so vielen andern Ersteigiingsgeschichten stehen auch an der Aiguille d' Argentière die Namen bekannter englischer Pioniere mit an der Spitze, und wieder ist es der spätere Matterhornbezwinger Whymper, dem die Ehre der ersten Ersteigung gebührt. In seiner Siegeslaufbahn durch die Westalpen konnte die Aiguille d' Argentière seinem Ansturm nicht widerstehen, und beim dritten Versuche mußte auch sie am 15. Juli 1864 das Haupt unter ihrem Bezwinger beugen.
Den ersten Ersteigungsversuch machten nach Studer1 ) am 6. Juli 1864 die HH. A. Adams-Reilly, A. W. Moore und Ed. Whymper mit Christian Almer, Michel Croz und François Couttet vom Col du Chardonnet aus. Heftiger Schneesturm zwang sie jedoch zur Umkehr. Ein zweiter Versuch am selben Tage von den nämlichen, mit Ausnahme von Moore und Almer, scheiterte auf der Saleinazseite an einem mächtigen Bergschrund. Am 15. Juli desselben Jahres gelang es sodann den HH. Adams-Reilly und Whymper mit Michel Croz, Henri Charlet und Michel Payot, den Gipfel auf demselben Wege zu erreichen, wozu sie fast 9 Stunden benötigten. Dieser Weg gilt auch heute noch für den leichtesten und wird bei den seltenen Ersteigungen des imposanten Berges fast ausschließlich eingehalten.
Erst am 14. August 1880 fanden die HH. Lionard Dècle und J. A. Hutchison mit Abraham Imseng und Laurent Lanier eine Variante zu diesem Aufstieg und einen neuen Abstieg, der direkt vom Gipfel über steile Felsen und einen jähen Eishang zum Jardin d' Argentière hinabführt.
Der ganze Grat vom Col du Chardonnet zum Gipfel, auf dem die ersten Besteiger hatten umkehren müssen, wurde 1885 von Mr. Paul Perret mit J. B. Croz und Simond ausgeführt.
Der Felsgrat, der sich zwischen dem Glacier du Chardonnet und der Eisschlucht, die sich vom Gipfel zum Jardin d' Argentière hinunterzieht, befindet, wurde zum erstenmal am 11. August 1881 von den HH. J. Charlet Straton, L. Wanner und H. Steiner bezwungen.
Von der Schweizerseite, und zwar über den Nordostgrat, erreichte am 21. Juni 1884 Alb. Barbey mit Justin Bessart aus Bagnes die Spitze; dieselben gebrauchten von der Cabane d' Orny hin und zurück 15'
Ein ungetrübter Himmel wölbte sich am 28. Juli 1899 über uns, und staunend waren wir in die Pracht des Panoramas versunken, das sich zu den Füßen unseres Standpunktes, des Zinalrothorns, ausbreitete. Hier faßte ich den Plan, als nächstes Ziel die Aiguille d' Argentière anzugreifen, und auf meine Frage über die vermutlichen Schwierigkeiten dieses Berges an meinen Begleiter Heinrich Burgener erhielt ich die vielsagende Antwort: da kann man eine Kuh hinauftreiben! Ich hatte nun doch zu viel in der Litteratur über diesen Berg gelesen, als daß ich solchen Worten den rechten Glauben schenken konnte, und als ich noch am selben Abend diese Phrase auch auf das Weißhorn angewandt hörte, da merkte ich, daß man es mit Heinrichs Vergleichen nicht so genau nehmen dürfe.
Es ging hinab nach Zinal, und purpurfarben zuckten der Sonne letzte Strahlen an den Hochgipfeln, als wir die gastliche Schwelle des Hotels Durand überschritten.
Zwei Tage später langten wir des Mittags in Orsières an, und auf unser Befragen nach den Schneeverhältnissen bekamen wir die Antwort, dieselben seien sehr ungünstig.
Mit uns zusammen machten die Tour zwei Herren H. mit zwei Tiroler Führern, die wir schon in Zermatt getroffen und mit denen wir uns für die nächsten Wochen verabredet hatten. In Praz de Fort versorgten wir uns mit Proviant und begannen um 2114 Uhr den Aufstieg zur Cabane de Saleinaz.
Durch Wiesen und herrlichen Tannenwald führt der Weg allmählich bergan. Der tosende Gletscherbach wird überschritten, der als Abfluß der Glaciers d' Orny und de Saleinaz dient. Wir erreichten die Moräne und dieselbe querend gelangen wir zu den Felsen, die einige Schwierigkeiten bieten würden, wenn nicht eingehauene Stufen, eingelassene Eisenstangen und -ketten die Passage erleichterten. Durch ein Meer von Alpenrosen gelangen wir zu einem Felsblocke, „ la gare " genannt. Die Aussicht wird immer großartiger. Während sich zu unserer Rechten in gewaltigen Eiskaskaden der Glacier de Saleinaz ins Thal senkt, im Hintergrunde begrenzt von den Türmen und Zacken der Aiguille du Chardonnet, erheben sich zur Linken die jähen Felsen der Clochers de Planereuse und ihrer Nachbarn gen Himmel. Der gut markierte Pfad führt jetzt durch ein Trümmermeer im Zickzack hinauf zum Fuße des Petit Clocher de Planereuse; die Zunge des Glacier de l' Evole wird passiert, und über leichte Felsen erreichen wir die Cabane de Saleinaz ( 2693 m ) um 53;4 Uhr.
Die Hütte war schon von acht Genfer Herren bewohnt, die von diesem Standquartier aus die umliegenden Zinnen, eine nach der andern, eroberten. Dieselben beschränkten sich liebenswürdigerweise auf das Erdgeschoß der Hütte, so daß wir die bel étage beziehen konnten, und bald entspann sich eine lebhafte Unterhaltung über die jeweiligen Verhältnisse und die Pläne, die zunächst auf der Tagesordnung standen. Wir erfuhren, daß eine Partie, die, seit mehreren Jahren zum erstenmal wieder, unsere Aiguille von der Schweizerseite vor einigen Tagen bestiegen, zwölf Stunden zum Aufstieg benötigt hätte, wir aber wahrscheinlich noch deren Stufen benützen könnten. Sofort war unser Entschluß gefaßt, diesen Anstieg von Norden auch zu nehmen, und wir ließen den Plan fallen, via Col du Chardonnet unser Ziel anzustreben. Letztere Tour hatte Heinrich mit seinem Vater Alexander in früheren Jahren schon gemacht, und er verspürte keine große Lust, dieselbe nochmals zu unternehmen, da sie ihm „ nicht schwierig genug " sei.
Der letzte Schimmer auf dem Firndache der Aiguille d' Argentière schwand, und langsam kroch die schwarze Nacht die Thäler herauf, als wir unser behagliches Pfühl aufsuchten, und bald nahm uns Morpheus in seine Arme auf.
Um 1 Uhr 20 Min. rappelte der Wecker, und schlaftrunken streckten wir die Glieder. Schnell werden die Siebensachen zusammengepackt, ein warmer Thee facht die Lebensgeister zu neuen Thaten an, und beim flackernden Scheine der Laterne verlassen wir um 2]4 Uhr die vortreffliche Cabane de Saleinaz, deren Erbauerin, der Section neuchâteloise, für die gute Unterkunft hiermit bestens gedankt sei.
Klar schimmern die Sterne auf dem stahlblauen Hintergrunde des Firmaments, und leuchtend umfaßt die Milchstraße den weiten Himmelsbogen. Schwarzen Kolossen gleich erheben sich zu allen Seiten die Bergformen, scheinbar zum Greifen nahe, dennoch weit abliegend, denn die Nacht täuscht über jede Entfernung. Wie verschwindend klein erscheint sich der Mensch hier in solcher Natur! Wie ein Alpdruck lastet auf ihm in solcher Scenerie die Macht der Schöpfung.
Lautlos gehen wir vorwärts, der eine seinen Gedanken nachhängend, der andere sich nach dem weichen Strohlager zurücksehnend. Nur der gefrorene Schnee knirscht leise bei jedem Tritt als einziges Geräusch in der schweigenden Natur. „ Inmitten dieser Ruhe erwachen geheimnisvolle Stimmen, die bei hellem Tageslicht, wo man von den Äußerlichkeiten des Lebens umgeben ist, schweigen, und diese Stimmen sprechen uns von einem tiefen Leben, von dem wir uns nur in einzelnen weihevollen, feierlichen Stunden einen unklaren Begriff machen können, einem innern Leben, das von dem Geräusch der Alltäglichkeit stets übertönt zu werden pflegt, so daß es darin untergeht. " ( M. Maeterlinck. ) Es geht links auf den Schnee- und Eishängen entlang, die von dem Grate sich hinunterziehen, der von der Aiguille de la Neuva sich über die Grande Luis zum Grand Darray erstreckt und in dem Kamme der Six Niers seinen Abschluß findet.
Allmählich erhellt sich der Osten, die Sterne werden blasser, und vor uns erhebt sich zu riesiger Größe die massive Gestalt der Aiguille d' Argentière, unser angestrebtes Ziel, im Lichte der aufgehenden Sonne. Das Purpurlicht steigt allmählich tiefer die Hänge hinunter, und endlich strahlt die ganze Bergwelt in farbigem Glänze.
Tyndall, der scharfe Naturheobachter, sagt: „ Nicht in der Nacht oder am Tage, nicht in irgend einem Gleichgewichtszustände der Atmosphäre sind die Berge am großartigsten; sie sind es während der wenigen Minuten des Übergangs vom Zwielicht zum hellen Tag durch den leuchtenden Glanz der Morgendämmerung. "
Der Gletscher ist wenig zerklüftet und zwingt uns nur selten zu Umwegen. Um 3 Uhr 55 Min. erreichen wir die untersten Felsen des Nordostgrates, schwenken links und steigen in der Schneeschlucht aufwärts, die von diesem und der Aiguille de la Neuva gebildet ist. Ein steiles Eiscouloir zieht sich vom Nordostgrate hinab, dessen schwarze Furchen den häufigen Abgang größerer Steinschläge verkünden. Schnell sind die Steigeisen angeschnallt, und in den ausgewaschenen oder von den Steinen weggefegten Tracen der früheren Partie geht 's schnell aufwärts. Auf einer Felseninsel mitten im Couloir machen wir eine kurze Rast. Es knattert weiter oben, und rechts und links von unserem Standpunkte fliegen zischend einige Sprengstücke hinab. Es ist das Zeichen zum Aufbruch. Zuerst die linke ( im Sinne des Aufstieges ), später die morschen Felsen der rechten Seite benutzend, gewinnen wir schnell an Höhe. Die Kraft der Sonne nimmt zu, und bald stimmen alle umliegenden Gipfel mit in die Kanonade ein, die unser Berg, als der höchste, begonnen. Es ist die Melodie des Todes und der Zerstörung, sich selbst vernichtend und Tod bringend jedem, der es wagt, sich ihnen zu nähern. Wohl aus den gesamten Alpen sind die Gipfel der Mont Blanc-Kette am meisten diesem Zersetzungsprozesse unterworfen.
Noch einige leichte Felsen werden überklettert, und um 5 Uhr 50 Min. stehen wir auf dem Grate. Wir machen eine Frühstückspause von 10 Minuten und bewundern die herrliche Aussicht, vor allem das gl eichsam in gotischem Stile sich auftürmende Natiirbauwerk der Aiguille du Chardonnet ( 3836 m ), deren zerzackte Gratschneiden sich in greifbarer Nähe zu einer wilden Felsbastei vereinigen, die den Gipfel bildet.
Um 6 Uhr treten wir die Gratwanderung an, die, ohne erhebliche Schwierigkeiten zu bieten, doch abwechslungsreich ist und teils über morsche Felsen, teils über Schneeschneiden führt, wo sich zur Rechten und Linken der Blick in gewaltige Tiefen senkt. Der eine Tiroler Führer hatte hier das Unglück, von einem Stein, den einer der Vorauskletternden gelöst hatte, empfindlich am Knie getroffen zu werden, so daß wir eine kurze Pause eintreten lassen mußten, um durch starkes Massieren eine Anschwellung zu verhindern.
Eine steile, cirka 60—65° geneigte Eispassage bietet wohl das größte Hindernis des ganzen Weges, aber dann ist auch bald der höchste Punkt der Firnkuppe erreicht, aus welcher der Gipfel der Aiguille d' Argentière ( 3908 m ) besteht ( 7Va— 8 Va Uhr ).
Tiefblau wölbt sich das Firmament über uns, und in dem Gewirr der großen und kleinen, der auffallenden und der bescheidenen Zinnen,. àie'sich bis in den Dunst des Horizontes hinein erheben, sucht daB irrende j Auge*vergebeiis einen Punkt, wo es ausruhen kann, bis es staunend i jua den eisstarrenden Hängen des Monarchen Europas haften bleibt, der hier, in sanften Linien ansteigend, zu riesiger Höhe erhebt, dort in senkrechten Abstürzen in Italiens Wäldern und Auen fußt. Vor ihm erhebt sich, wie eine dunkle Riesenmauer, die Kette der Grandes Jorasses, der Aiguille de Rochefort und des Mont Mallet, als deren südwestliches Contrefort sich dann die kühne Riesennadel der Dent du Géant auf dem weißen Hintergrunde projiziert. Im. Norden der Jorasses schließt sich der Grat an, dessen Kulminationspunkte die Aiguilles de Talèfre, de Triolet und der Mont Dolent sind, und nordwestlich von diesen lenkt neben den Droites und Courtes vor allen andern Gipfeln die Aiguille Verte die Aufmerksamkeit auf sich, die man wohl als den idealsten Berg der ganzen Kette bezeichnen darf. Gerade drei Wochen vor seinem Triumphe am Matterhorn hatte Whymper das Glück, auch als erster Sterblicher seinen Fuß auf diesen kühnen Gipfel zu setzen, und während heute das Matterhorn zu den Alltagsbergen gehört, ist es bis jetzt nur eine verhältnismäßig geringe Anzahl Alpinisten, die sich rühmen können, auf der Aiguille Verte gestanden zu haben. Und nicht ohne Grund steht sie in schlechtem Ruf, denn kaum vergeht heute bei warmem Sonnenschein eine Minute, ohne daß eine Stein- oder Eislawine durch eines ihrer Couloirs hinabbraust, und wehe dem Armen, der von der zügellosen Kraft dieser Elemente ergriffen wird! Gen Westen erheben sich die alten Recken aus des Wallis Thälern, immer noch hünenhaft und imponierend trotz der großen Entfernung, die uns von ihnen trennt. Zwischen ihnen und uns liegt die mit Gletschern beladene Gruppe des Grand Combin, und aus dem weiten Norden grüßen die alten Bekannten des Berner Oberlandes herüber. Diablerets und im Westen Buet und Dent du Midi vervollständigen dies gewaltige Panorama zu nie geahnter Harmonie. „ Doch ", um mit Th. Wundt zu sprechen, „ was nützt es, eine Welt zu beschreiben, die doch nur gefühlt werden kann !" Selbst die großartigste Phantasie würde hier zu Schanden werden. Alle Mühsal und Strapazen, jeder Sturm mit Schnee oder Hagel, alle sonstigen Gefahren und Mühsale, die die Berge bieten können, sind vergessen und weit überboten von einem einzigen solchen Augenblick.
Da wir heute noch nach Chamonix wollten, wurde es Zeit, an den Abstieg zu denken. Doch bis jetzt hatten wir noch keinen Plan gefaßt, wo wir denselben bewerkstelligen wollten. Nach kurzer Rekognoszierung beschlossen wir, die Eisschlucht zu benutzen, die direkt zum Jardin d' Argentière hinabführt, wozu uns hauptsächlich die gute Beschaffenheit des Schnees be wog. Um 8lk Uhr verlassen wir den Gipfel und wenden uns zunächst den Felsen zu, die den Grat zwischen dem Eiscouloir und dem Glacier du Chardonnet bilden. Nach etwa 100 Metern legen wir die Steigeisen an, die uns auf dem steilen, fest gefrorenen Hang vorzügliche Dienste leisten. Ein Eisschrund in der untern Partie der Schlucht wurde auf schmaler Brücke passiert, und dann suchen Heinrich und ich — wir waren den andern, die mit Stufenschlagen viel Zeit verbrauchten, vorangegangen — einen guten Durchweg auf dem Gletscher. Nach einigem Hin- und Herirren fanden wir denn auch denselben und erreichten bald, um 93 4 Uhr, die mit Blumen bedeckten Felsen des Jardin d' Argentière, einer Oase, die die Natur in die Eis- und Gletscherwildnis gezaubert hat. Hier gönnen wir uns eine kurze Rast von 10 Minuten, denn unwillkürlich wird der Schritt hier gehemmt von dem jähen Bau der auf dem andern Ufer des Gletschers aufsteigenden Aiguille Verte ( 4126 m ). Dann steigen wir zum Gletscher hinab, den wir überschreiten und auf dessen Moräne wir über Blöcke aller Dimensionen hinabstotpern, bis wir einen guten Weg erreichen, der uns um 12lk Uhr zum Pavillon de Lognan ( cirka 2000 m ) bringt.
Bei frischer Milch werfen wir nochmals einen Blick zurück auf die ganze Tour, die ich, wenn sie auch keine verwegenen Schwierigkeiten bot, doch in der Erinnerung zu den schönsten Stunden zähle, die ich im Schöße der Alpen erlebte.