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Innerhalb weniger Stunden, nachdem die “Gelbwesten einen Banklauf in Frankreich angekündigt hatten, hat der Euro begonnen, stark an Wert zu verlieren und ist bereits um 0,23% gefallen.
Da sich der vorgeschlagene “Bankenrun”nur eine Idee ist und sich bereits auf Nachbarländer wie Italien und Großbritannien ausdehnt, scheinen die Auswirkungen doch stark zu sein. Es ist wichtig zu beachten, dass der angebliche “Bankenrun” noch nicht einmal begonnen hat – es ist nur eine Idee, die in Sozialen Media und anderswo besprochen oder angedroht wird, aber das reicht bereits bereits um die Euro-Märkte zu erschüttern.
Viele in Frankreich sind enttäuscht von ihrer Regierung, da diese ihr Volk den Globallisten verkaufen, und insbesondere von der EU ist man enttäuscht, die ihrer Meinung nach eine tyrannische Organisation ist, die die Souveränität ihrer Nation übergeht und diktatorisch handelt.
Sollte es dann zu einem Zusammenbruch kommen wird die Schuld dann dem Volk gegeben.
Zu Beginn 2019 haben die Edelmetallmärkte eine Chance, ihren Glanz zur Schau zu stellen. Eine Vielzahl bullischer Treiber scheint sich zu Beginn des neuen Jahres anzusammeln – einschließlich technischer, fundamentaler, geldpolitischer und politischer Treiber. Bevor wir uns mit diesen beschäftigen, betrachten wir die Entwicklungen der letzten 12 Monate.
Um ehrlich zu sein, war 2018 kein gutes Jahr für Gold- und Silberpreise. Gold beendet das Jahr mit einem geringen Verlust; Silber mit einem größeren Minus von fast 10%.
Es hätte schlimmer sein können.
Die Stimmung gegenüber den Metallen fiel zur Mitte des Jahres hin extrem negativ aus. Spekulanten erwarben rekordverdächtige Short-Positionen an den Futures-Märkten. Währenddessen fielen die Verkäufe von American Eagles und anderen beliebten Bullionprodukten. Im September jedoch ging die Fed eine Zinserhöhung zu weit.
Nachdem der US-Leitzins über 2% (“neutral”) gedrückt wurde, begannen Investoren die hereinbrechenden negativen Auswirkungen im Immobilien-, Industrie- und…..
Die von dem Einbruch der Aktienkurse um 35% im Januar eingeläutete und dem Zusammenbruch der Investmentbank Lehman Brothers im Februar gekrönte Krise im Jahr 2008 entwickelte sich das ganze Jahr über immer desaströser. Nur durch massive Maßnahmen der Zentralbanken und der Politik gelang es, die Totalkatastrophe halbwegs abzufangen. Die Gründe sind heute noch dieselben, an den grundlegenden Problemen wurde nichts getan. Das, was 2019 von 2008 unterscheidet ist, dass die Werkzeuge der Krisenunterdrückung schon alle eingesetzt sind, was ermöglichte, dass das System sich bisher 10 Jahre weiterschleppen konnte. Werkzeuge, die aber nun nicht mehr zur Verfügung steht, um eine neuerliche, schwere Krise zu entschärfen.
Die Vorzeichen sind schon da. Die Neue Züricher Zeitung schreibt dieser Tage:„Die jüngsten Kursturbulenzen seien der Anfang grösserer Schwierigkeiten, prognostiziert der Ökonom Peter Schiff von Euro Pacific Capital. Im Endstadium würden wir eine Dollar- sowie eine Staatsschulden- und Treasury-Krise sehen, sagt er.“
Immer wieder thematisieren die Medien das Thema „Bargeldabschaffung“ und sachte, Schritt um Schritt, robben Politik, Finanzwirtschaft und Medien auf den bargeldlosen Überwachungsstaat zu. Die Notenbanken haben jetzt einmal wieder das Wort ergriffen und der Focus assistiert. Dieser Beitrag will aus diesem Grunde das große Bild beschreiben, das sehr wahrscheinlich als Folge der Bargeldlosigkeit eintreten wird
Fadenscheinigste Gründe werden bemüht
Die Gründe könnten fadenscheiniger nicht sein. Bargeld schade der Umwelt. Bargeldloses Zahlen produziere dagegen weniger CO2. Was für ein Unsinn! Jeder Jogger erzeugt durch seine körperliche Anstrengung mehr CO2 als ein ganzer Pulk Leute, die mit Bargeld zahlen. Letztendlich gibt auch der Focus zu, dass der Anteil der Bargeldbenutzung am CO2 Ausstoß insgesamt verschwindend gering sei.
Und dann kommen die üblichen Gründe, nämlich „Weniger Kriminalität“ und „Weniger Schwarzarbeit“. Nun, beleuchten wir einmal die Chancen und Risiken einer bargeldlosen Gesellschaft anhand von Situationen, die das menschliche ….
Es gibt viele Zyklen an den Märkten: kurz- und langfristige, am Kalender orientierte wie den Jahreszyklus und solche anderer Länge wie den 7-Jahreszyklus. Heute möchte ich Ihnen drei Zyklen zeigen, die für Sie als Anleger besonders wichtig sind. Diese können Ihnen beispielsweise helfen, günstige Einstiegszeitpunkte zu finden.
3 wichtige Zyklen unter der Lupe
Was verstehe ich unter wichtigen Zyklen? Das sind die, bei denen die Aussicht hoch ist, dass sie in Zukunft fortbestehen. Dann können Sie als Anleger am ehesten einen Nutzen aus ihnen ziehen. Mehr…….
China, Großbritannien und Japan gehörten im vergangenen Oktober zu den größten Verkäufern von US-Staatsanleihen. Auch die Fed hat ihr Portfolio weiter reduziert.
Das US-Finanzministerium hat Angaben zu den größten Haltern von US-Staatsanleihen per Ende Oktober 2018 veröffentlicht. Das Volumen summierte sich insgesamt auf 6.119,6 Milliarden US-Dollar. Gegenüber Vormonat gab es einen Rückgang um……
Nach Angaben des Internationalen Währungsfonds (IWF) hat die Verschuldung für jeden Erdbewohner die Zahl von 86’000 Dollar erreicht . Die USA, China und Japan sind die drei wichtigsten globalen Kreditnehmer, auf die mehr als die Hälfte der globalen Schulden entfällt.
Der IWF hat berechnet, dass ihr Schuldenanteil denjenigen der Produktion übersteigt. Es wurde festgestellt, dass das Aufkommen Chinas unter den Spitzenreitern eine relativ neue Entwicklung sei. Seit Beginn des Jahrtausends ist der Anteil Chinas an der globalen Verschuldung von weniger als drei Prozent auf über 15 Prozent gestiegen, was den schnellen Kreditschub nach der globalen Finanzkrise unterstreicht.
Nach Angaben des IWF hat die globale Verschuldung mit 184 Billionen US-Dollar nominal einen Rekordwert erreicht. Das entspricht 225 Prozent des Welt-BIP im Jahr 2017.
….daher passend dazu…..
Freigold wird Papiergold-Kasino vernichten
Die außergewöhnlichste Epoche der Alchemie in der Geschichte des Finanzwesens steht ganz kurz vor ihrem Ende. Jener Zyklus, der 1913 mit der Gründung der Fed begann, bekam 1971 von Nixon den Todesstoß versetzt, als dieser die Golddeckung des Dollars aussetzte. Es folgte ein langer und schleichender Tod der Weltwirtschaft. Überleben konnte der Patient nur mithilfe von Falschgeld, Fake-Assets, Falsch(papier)gold, Scheinvermögen, Scheinbewertungen, Scheinbilanzen sowie Schwindelbankern und -Politikern, die allesamt auf einem kolossalen Berg von Scheinschulden gedeihen konnten.
Was wird der Auslöser für die kommende Finanzkrise sein, die größte in der Menschheitsgeschichte? Rund um den Globus ticken so viele Zeitbombern, dass es nicht wirklich entscheidend ist, wo und wie es anfangen wird. Denn wenn es erst mal angefangen hat, kommt es zur Kettenreaktion, die das spektakulärste ökonomische Feuerwerk hervorbringen wird, das jemals gesehen wurde.
Alle 10 Jahre gibt es in Deutschland eine Krise. Bisher war sie immer nur ganz klein, aber 2008 riss sie alle Staaten um 5-7% in den Keller, so, dass sich die südeuropäischen Staaten bis heute noch nicht davon erholt haben.
Alle unabhängigen Marktbeobachter analysieren die nächste Krise als riesig. 2008 dagegen war ein Kindergeburtstag, schrieben Weik und Friedrich Aktuell beispielsweise schreiben sie: „Die Zeichen stehen global verstärkt auf Sturm: Brexit, Trump, Italien, Absturz der Deutschen Bank, Blasen an Aktien- und Immobilienmärkten, Nullzinsphase in Europa und eine global aufziehende Rezession verheißen alles, aber nichts Gutes. Die Chance, dass nur eine dieser Baustellen den nächsten Knall auslöst, ist riesig. Noch nie hatten wir so viele Warnsignale auf einmal. “ (Weik und Friedrich „Nach der Krise ist vor der Krise“, Prometheus 11.12.18)
Ernst Wolff schreibt: “ Ende 2018 hat die Finanzwelt einen Wendepunkt erreicht. Fast zehn Jahre lang haben die Zentralbanken das globale Finanzsystem künstlich am Leben erhalten, indem sie Billionen an Dollars, Euros, britischen…..
Der gestrige Abend markierte den Beginn von Chanukka. Das jüdische Fest der Lichter gedenkt der Zurückeroberung des heiligen Tempels in Jerusalem von den Griechen im zweiten Jahrhundert vor Christus.
Berichten zufolge fand Judah, nachdem er den Tempel mit seinen Männern befreit hatte, dort nur einen Krug mit Öl vor, mit dem man eine Lampe gerade einmal für einen Tag hätte entzünden können. Wie durch ein Wunder reichte das Öl jedoch für unglaubliche acht Tage. Und deshalb wird Chanukka bis heute über acht Tage und Nächte gefeiert. Ich wünsche all meinen jüdischen Freunden da draußen in der Welt ein fröhliches Chanukka!
Im Jahr 2017 war die Finanzwelt zum ersten Mal seit der Weltfinanzkrise 2008 erfüllt von Gerede über synchrones nachhaltiges Wachstum in den wichtigsten Volkswirtschaften. Dies rief die weltweite Finanzelite aus, darunter IWF-Chefin Christine Lagarde.
Jetzt liegt diese Vision in Schutt und Asche. Synchrones globales Wachstum ist zu synchroner globaler Konjunkturflaute geworden. Das Wachstum entwickelt sich bereits negativ in zwei der größten Volkswirtschaften der Welt, Japan und Deutschland, und in den weltweit größten Volkswirtschaften China und USA nimmt es rapide ab.
China mag von einer BIP-Wachstumsrate von 6,8% berichten, wenn man aber die ganze Verschwendung in seiner Wirtschaft streicht, ist das eigentliche Wachstum näher bei 4,5%. Das ist immer noch Wachstum, aber bei Weitem nicht genug, um Chinas massiver Überschuldung standzuhalten. Die Schulden wachsen schneller als die Wirtschaft und seine Schuldenquote ist sogar schlimmer als die der USA.
Um es Ihnen zu verdeutlichen: China hatte im Jahr 2000 Gesamtschulden von ca. 2 Billionen Dollar. Heute sind es ungefähr…..
Alle Regierungen, seien es “demokratische”, kommunistische oder Diktatoren, sie alle sind Sklaven der Banken. Es ist klar, wer das Geld in Händen hält, wer es gar herstellt, hat die wirkliche Macht und kann Regierungen einsetzen, wie er es will. Ihm ist es nicht nur egal, ob eine Regierung kapitalistisch oder kommunistisch ist, sondern hat sogar ein Interesse daran, politische Systeme zu schaffen, die sich gegenseitig bekämpfen und damit nicht nur von den wahren Machthabern ablenken, sondern auch noch sehr erträgliche Einnahme-quellen durch Waffenverkauf eröffnen. Nicht nur wurde Karl Marx und Stalin unterstützt, sondern auch ein Adolf Hitler, der ohne Finanzhilfe niemals hätte seine Macht entfalten können.
Jeder von uns kommt bereits als ein Schuldner der Banken auf die Welt und ist Zeit seines Lebens dabei, diese Schulden mit Zinseszins abzubezahlen (ohne natürlich jemals eine reelle Chance zu haben, dies auch zu schaffen). Trotz dieser einfachen Tatsache kommt niemand auf die Idee, die Banken als Unterdrücker zu sehen, da man ja in einer Bank freundlich bedient wird und dort keine finsteren Militärs mit Schlagstöcken stehen. Und es wird auch deshalb nicht in Frage gestellt, weil Geld bereits die Religion der meisten Menschen geworden ist.
Dazu kommt auch noch, dass man als Europäer ja der 20% der Menschheit angehört, die den größten Nutzen von diesem System hat. Vorbei die Zeit, als sich unsere Vorfahren in den Grabenkriegen des ersten Weltkrieges als Kanonenfutter hergeben mussten, um die Profit- und Machtgier der Banker und Waffenverkäufer zu befriedigen. Der Krieg findet nun woanders statt. Wir müssen nicht unsere Kinder in die Prostitution verkaufen, auf riesigen Abfallhalden unseren Unterhalt suchen; haben nicht eine mittlere Lebenserwartung von 42 Jahren wegen verpesteter Umwelt; und müssen auch nicht unsere Kinder in Fabriken schicken, wo sie Sportschuhe zu Hungerlöhnen fertigen, die irgendein fettgefressener Wessi dazu benutzt, seine Schwarte weg zu trainieren. Gottlob, dies ist alles ausgelagert worden. Warum also viele Gedanken daran verschwenden?
Es sind ja auch nur ca. 2200 Milliarden Euro Staatsschulden in Deutschland, also nur ca. 25,000 Euro pro Bürger, nur ein Drittel von dem, was ein Japaner an Schulden hat. Ist doch nix!
Werden die Metallmärkte ihre Kurskorrektur im Einklang beenden? Bereiten sie sich auf einen massiven Preisanstieg vor? Wir haben unser Analystenteam beauftragt, eine Antwort auf diese Fragen zu finden, und die Ergebnisse können geschickten Tradern helfen, künftige Chancen zu identifizieren. In diesem Artikel werden wir unsere aktuelle Meinung zu den Edelmetallmärkten erläutern und einige neue Daten vorstellen, die Licht auf den enormen Aufwärtstrend werfen, welcher unserer Einschätzung nach im Metallsektor bevorsteht.
Wenn man auf der einen Seite die globale Nachfrage nach Gold als Absicherung gegen Wirtschaftskrisen sowie die stete Aufstockung der russischen und…..
Wir alle haben tagtäglich mit Geld zu tun. Wir alle arbeiten um Geld zu verdienen. Unser gesamtes Leben hat mit Geld zu tun. Doch wie entsteht eigentlich Geld? Doch kommt das Geld von den Banken? Liegt es wirklich bei jemandem auf dem Konto?
Die traurige Wahrheit ist: Nein! Nichts von alledem! Wir haben ein “Fiat Geldsystem”. ‘Fiat’ (lat.) = ‘es werde’ Das heißt, wenn Sie einen Kredit bei Ihrer Bank aufnehmen, wird der Großteil des Geldes per Knopfdruck erzeugt. Gerade einmal 1% des verliehenen Geldes muss die Bank auf Reserve hinterlegen. Der komplette Rest wurde aus dem Nichts erschaffen. It´s Magic!
Die Finanzwelt hat Ende 2018 einen Wendepunkt erreicht. Fast zehn Jahre lang haben die Zentralbanken das globale Finanzsystem künstlich am Leben erhalten, indem sie Billionen an Dollars, Euros, britischen Pfund, japanischen Yen und Schweizer Franken aus dem Nichts erzeugt und zu immer niedrigeren Zinsen vergeben haben.
Damit haben sie eine Entwicklung eingeleitet, die niemand vorausahnen konnte: Die Finanzmärkte haben über einen Zeitraum von 115 Monaten eine Rekordmarke nach der anderen gerissen. Das Ganze hatte aber auch eine Schattenseite, denn die Maßnahmen haben zugleich bewirkt, dass
– im Verhältnis zu den Finanzmärkten immer weniger Geld in die Realwirtschaft floss,
– das Steueraufkommen wegen der im Finanzsektor intensiv praktizierten Steuervermeidung nicht mit der Geldentwicklung mithalten konnte,
– immer weniger öffentliche Investitionen getätigt wurden,
– die Infrastruktur weltweit zerfiel,
– konservative Anleger wie Versicherungen, Renten- und Pensionskassen gezwungen wurden zu spekulieren und unverhältnismäßig hohe Risiken einzugehen,
– die Altersvorsorge durch Sparen erschwert und einer zukünftigen Zunahme der Altersarmut der Weg bereitet wurde,
– Privathaushalte, Unternehmen und Staaten sich immer höher verschuldeten,
– immer mehr Anleger mit geliehenem Geld in die Märkte einstiegen,
– an den Finanzmärkten die größten Blasen aller Zeiten entstanden,
EU-Finanzminister bereiten sich auf Bankzusammenbrüche vor
Ein Kommentar von Ernst Wolff.
Die Finanzminister der Euro-Staaten haben sich Anfang der Woche in Brüssel getroffen. Auf der Tagesordnung standen ein gemeinsamer Eurozonen-Haushalt, eine Finanztransaktions- und eine Digitalsteuer, sowie Italiens Defizit und der Euro-Rettungsschirm.
Vor dem Hintergrund der sich verschärfenden Krise im europäischen Finanzsystem und der immer deutlicher zutage tretenden Zerfallstendenzen der EU war von vornherein klar, dass nur ein Thema im Mittelpunkt stehen konnte: der Euro-Rettungsschirm.
In der Tat wurde die Debatte über den Eurozonen-Haushalt verschoben, während sowohl die Einführung der Steuern als auch der Streit mit Italien ergebnislos vertagt wurden. Dafür drehte sich….
Die EU-Kommission hat erste Vorschläge zur Internationalisierung des Euro präsentiert. Doch bevor die Gemeinschaftswährung an der Dominanz des Dollar rütteln kann, müsste Europa – und allen voran Deutschland – seine Wirtschaftspolitik grundlegend überdenken. Eine Analyse von Adam Tooze und Christian Odendahl. Hier mehr……
Während die Debatte um die Dynamiken des Goldmarktes weitergeht, geben uns zumindest die Produktionskosten der führenden Goldbergbauunternehmen eine Preisuntergrenze. Oder besser ausgedrückt: Ein grundlegendes Mindestpreisniveau. Ich kann mich nur über die Andeutungen von Analysten amüsieren, dass der Goldpreis zurück auf 450 Dollar bis 700 Dollar fallen wird. Wenn der Goldpreis zurück auf 450 Dollar fällt, würden wir mehr als 95% des weltweiten Goldbergbauangebots verlieren.
Aufgrund zweier Faktoren innerhalb der Goldbergbaubranche, die steigenden Energiepreise und der geringere Erzgehalt, werden die Kosten niemals auf das Niveau zurückgehen, das sie vor einem Jahrzehnt erreicht hatten. Ein derartiges Ereignis würde die Stilllegung eines großen Prozentsatzes der Goldbergbauproduktion voraussetzen.
Angesichts der zunehmenden Spannungen zwischen Trump und den verschiedenen europäischen Staats- und Regierungschefs ( Macron….hust) und der anhaltenden Drohungen mit Sanktionen und Zöllen plant die Europäische Kommission, Initiativen zur Entwicklung des Euro auf der internationalen ebenen. So ein Entwurf eines von Bloomberg erhaltenen Dokuments.
Wie Viktoria Dendrinou berichtet, umfasst der Plan drei Dimensionen:
den europäischen Finanzsektor, den internationalen Finanzsektor und wichtige strategische Sektoren wie die Energie…..
“Die Mitgliedstaaten sollten eine breitere Verwendung des Euro in den Beziehungen zu Drittländern im Energiebereich fördern, auch in Verträgen im Rahmen bilateraler und multilateraler internationaler Übereinkommen”.
“Die Kommission fordert die Mitgliedstaaten auf, in ihre Regierungsabkommen mit Drittländern eine von der Kommission entwickelte Musterklausel über die Verwendung des Euro als Standardwährung aufzunehmen”.
“Die Teilnehmer an den europäischen Energiemärkten sollten Verträge im Energiesektor mehrheitlich den Euro nutzen.”
“Die Preisberichtsagenturen sollten die Einführung von auf Euro lautenden Preisbenchmarks für Rohöl erleichtern”.
“Die Warenbörsen sollten die weitere Entwicklung von auf Euro lautenden Derivatekontrakten auf Rohöl und Raffinerieprodukte erleichtern”.
Russlands Aktive Abkehr vom Dollar so wie auch der Iran und China, die sich langsam vom Dollar abkoppeln (während es öffentlich Unterstützung proklamiert), aber seine Petro-yuan-Kontrakte fördert, könnte Europas Abkehr vom Petrodollar stärker ausfallen als gedacht. Das könnte der Anfang vom Ende sein, da die Herrschaft des Dollars als Reservewährung anfangs langsam und dann auf einmal ganz enden wird.
Manchmal überkommt dem Anleger nur ein Gefühl, ein Empfinden in der Nase, dass sich bei einem Basispreis etwas anbahnen könnte. Die positiven Nachrichten mehren sich und der Kurs beginnt zu steigen. Der Druck des Anstiegs nimmt zu und bringt damit Marktteilnehmer in Zugzwang. Solch eine brisante Situation findet sich gerade beim Goldpreis. Die Investoren hoffen nämlich auf einen Ausbruch. Dieser könnte sich bald ereignen und dann kann es ganz schnell gehen.
Brexit, Italienchaos, Trump, Börsenbeben, Nullzinsphase! Immer wieder und in letzter Zeit spürbar vermehrt stellen uns unsere Kunden in der Honorarberatung aber auch unsere Leser und Fans die Frage, ob es nicht besser sei, ihr Geld in die Schweiz zu bringen oder in den Schweizer Franken (CHF) umzutauschen, um es zu schützen vor Inflation, Eurocrash und Enteignung.
Dies verneinen wir.
Warum?
Lange Zeit galt die Schweiz, völlig zu Recht, als sicherer Hafen für Vermögen. Doch die Zeiten haben sich drastisch geändert und die Schweiz hat den Status des Weltsafes längst verloren. Zu viele Eingeständnisse…..
Die Wissenschaft lehrt uns, dass Energie innerhalb eines geschlossenen Systems weder neu erschaffen noch zerstört werden kann. Welcher Betrag auch immer vorhanden ist, er wird gleich bleiben – höchstens die Form ändert sich. Wenn nur das Gleiche auch für Schulden gelten würde.
Innerhalb des geschlossenen Systems namens Erde sind wir viel besser darin, Schulden zu schaffen als Schulden zu eliminieren. Doch wenn wir zu viele Schulden haben, werden wir sie auf schmerzhafte und äußerst unangenehme Weise im Rahmen einer Schuldenkrise los. Das ist in der Geschichte immer wieder vorgekommen.
Heute werfen wir einen Blick auf Ray Dalios neues Buch “Principles for Navigating Big Debt Crises”, in dem er die Schuldenzyklen analysiert und erklärt, wie wir uns verhalten können. Ich habe das Buch vor Kurzem während einer Reise nach Frankfurt gelesen und kann es wirklich jedem empfehlen. Sie können es bestellen oder hier eine kostenlose PDF-Version herunterladen (auf Englisch).