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Yellow Meier ist zusammen mit seinem Bruder der wichtigster Aktionär der MGBahn. Yellow Meier macht nicht nur Musik; er lässt auch Wein in Argentinien produzieren. Und er bringt neu eine rote Schokolade der nächsten Generation auf den Markt.
Viele Gommerinnen und Gommer sind aus dem Armenhaus Goms nach Argentinien ausgewandet. Das ist gar nicht so lange her. In Argentinien leben somit viele Brüder und Schwestern.
Für die nordischen Weltmeisterschaften der Junioren hat Dieter Meier dem Caterer gratis ein paar Flaschen seines argentinischen Weines spendiert.
Christoph Darbellay war vor seiner Wahl in den Staatsrat Verwaltungsratspräsident des Walliser Weinhauses Maison Gilliard. Er müsste Dieter Meyer kennen. Oder doch nicht?
Anstatt sich bei Yellow Meier für das Geschenk zu bedanken, verbot unserer Wirtschaftsminister dem Caterer den von Meier gesponserten Wein auszuschenken. Das ist eine weitere Posse aus dem weltoffenen Sitten.
Der für den Tourismus zuständige Staatsrat müsste stattdessen mit dem wichtigsten Aktionär der MGBahn darüber diskutieren, warum man nicht mit Niederflur-Autoverladewagen das Goms endlich attraktiver machen kann. Das wäre im Interesse aller.
Das war nicht der einzige Fehlleistung im Goms. Sion 2026 macht an dieser Juniorenweltmeisterschaft keine Reklame, weil die Plakate und Transparente noch nicht gedruckt sind. Was machen Favre, Stahl und Stöckli? Und dieser so hoch gelobten Organisation sollen wir einen Blanko-Check samt Defizitgarantie ausstellen?
SP Oberwallis