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Jeden Tag gehe ich in die Kirche Kurzrickenbach und bete dort neben dem Kerzenständer für die Menschen, die sich mit dem Coronavirus angesteckt haben und für alle, die in den Spitälern, in den Läden und an anderen Orten arbeiten müssen. Ich bete auch für andere Menschen, die mir ein Anliegen mit auf den Weg gegeben haben und zünde dazu eine Kerze an.
Gerne dürfen Sie mir schreiben, für wen und mit welchem Anliegen ich für Sie oder Ihre Lieben eine Kerze anzünden soll. Ich werde Ihnen ein Foto oder einen kleinen Film von der/den brennende(n) Kerzen schicken.
Ich habe bereits Kerzen angezündet für Menschen mit folgenden Anliegen:
Eine Frau, die allein zu Hause war, grosse Schmerzen hatte und ihren Arzt nicht erreichen konnte.
Für eine Frau, die ihre sterbende Mutter im Altersheim nicht besuchen kann.
Für eine Familie mit Kindern: Der Vater gehört zu einer Risikgruppe und hat Angst für sich, seine Familie und seine Eltern.
Für die Situation in Italien.
Für einen Mann, der ganz alleine zu Hause ist.
Für eine alleinstehende Frau und ihre Katzen.
Für einen Mann der eine schwere Vorerkrankung hat und für den eine Ansteckung mit dem Coronavirus sehr gefährlich wäre.
Für eine Frau, die erst kürzlich ins Open Place gekommen ist, und die wir zurzeit nicht näher kennen lernen können.
Die Leute, für die ich eine Kerze angzündet habe, haben von mir eine personalisierte Videobotschaft oder ein Foto von den brennenden Kerze erhalten.
Gibt es weitere Anliegen, mit denen ich eine Kerze anzünden darf?
» Kerzen vor dem Fenster - gemeinsames Zeichen der Hoffnung der Kirchen in der Schweiz
» Das dargebotene Ohr Ihrer Kirchgemeinde
» Mit Arman Köktemir in der Kirche Kurzrickenbach (Film)
» Mut zur Hoffnung