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Stéphane Henriod, geboren in Genf, ist Spezialist für Geografische Informationssysteme (GIS). Nach seinem Studium (M.A. in Human Geography und Aufbaustudium in GIS) und nachdem er erste Berufserfahrung in Genf gesammelt hatte, hat er 2,5 Jahre in Zentral Asien, in Tajikistan und Afghanistan, gearbeitet. Die zahlreichen Projekte, an denen er beteiligt war, drehten sich alle um GIS-Systeme und speziell darum, eine GIS-Infrastruktur in Bereichen wie Tourismus, Land- und Waldwirtschaft und Katastrophenmanagement aufzubauen. Seit Mai 2012 lebt er in Neuchâtel und arbeitet für das BFS (Bundesamt für Statistik). Er ist ausserdem dabei, im Fernstudium einen M.Sc. für GIS an der Lund Universität (Schweden) zu erwerben. In seiner Freizeit begeistert er sich für Reisen und Bergsport.
Stéphane ist seit 2011 aktiv bei OSM. Er beteiligt sich hauptsächlich an den Aktivitäten des Humanitarian OpenStreetMap-Teams in wenig gemappten Gebieten: Flüchtlingslager in Ostafrika, Indonesien (Padang, Lombok). Er plant auch die Koordinierung der Kartographierung der Bergregionen Südost-Tajikistans anhand von hochauflösenden Satellitenfotos, mit Fokus auf die Stadt Khorog. Gleichzeitig hat er eine Initiative gestartet, um das Mapping von Risikogebieten für Naturkatastrophen in OSM zu harmonisieren.