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Die Investitionstätigkeit hat, wie jeder andere Tätigkeitsbereich auch, ihre eigene Terminologie. Anfängern unter den Anlegern und Händlern begegnen Begriffe wie „Bullen-“ und „Bärenmärkte“, wenn sie Analysen und Prognosen über die Kursentwicklung erstellen. Sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Händler ist es wichtig zu verstehen, was diese Begriffe bedeuten, wie man beide Arten von Märkten definiert und wie man von ihnen profitieren kann.
Bullen und Bären auf dem Markt
Diese Begriffe sind seit dem 18. Jahrhundert in der Börsenszene bekannt. „Bullen“ sind Anleger, die zu bestimmten Zeiten auf Kurssteigerungen setzen. Sie glauben, dass ein Vermögenswert jetzt und in Zukunft im Preis steigen wird, und das ermutigt sie zu versuchen, am Wachstum der Notierungen zu verdienen.
„Bären“ sind Anleger, die im Gegensatz zu den „Bullen“ der Meinung sind, dass der Preis eines Vermögenswerts fallen sollte und wird. Auf der Grundlage dieser Überzeugung eröffnen sie Verkaufspositionen (Short- oder Leerverkäufe). Wenn sich der Preis nach unten bewegt, bringt er ihnen den erwarteten Gewinn. Mit anderen Worten: Die Bullen sind die Käufer auf dem Markt, und die Bären sind die Verkäufer.
Wenn Sie wenig Erfahrung haben, Angst haben oder nicht wissen, wo Sie anfangen sollen, dann könnten Sie an einem Kurs zum diesem Thema teilnehmen, um sich im Aktienhandel zu orientieren. Zu Glück stehen den Anfängern ganz viele Webinare, Kurse und Seminare im Internet zur Verfügung, die nicht unbedingt kostenpflichtig sind. Außerdem können auch solche Plattformen wie Bitcoin Motion beim Kryptohandel behilflich sein, weil sie den Prozess deutlich vereinfachen.
Wenn es mehr Käufer („Bullen“) auf dem Markt gibt, steigt der Markt an. Ein solcher Markt wird als „Bullenmarkt“ bezeichnet. Wenn es mehr Verkäufer (Bären) gibt, sinkt der Kurs und wird „Bärenmarkt“ genannt. Das ist sehr wichtig zu wissen. Die Assoziation, als würde ein Stier mit seinen Hörnern den Preis in die Höhe treiben, besteht darin, dass die Käufer den Preis in die Höhe treiben. Das Gleiche gilt für die Bären. Die Bären neigen dazu, einen Kursrückgang damit zu verbinden, dass sie ihn nach oben treiben können. Beide Märkte haben ausgeprägte Phasen, die von aufmerksamen Anlegern leicht erkannt werden können.
Zu den Bärenmarktphasen gehören:
- Optimismus (die Phase, die dem offensichtlichen Übergang des Marktes zur Baisse vorausgeht). Zurzeit kaufen die Anleger aktiv, und der Markt ist dementsprechend teuer und steigt. Mit der Zeit schwindet jedoch das Interesse an dem wertsteigernden Vermögenswert. Die Marktteilnehmer sichern sich ihre Gewinne, indem sie die zuvor gekauften Wertpapiere verkaufen. Das Wachstum verlangsamt sich und kommt ganz zum Stillstand, was bedeutet, dass die Phase beendet ist.
- Untergang. Die Verkäufer verschaffen sich einen überwältigenden Vorteil auf dem Markt und üben daher einen erheblichen Druck auf die Vermögenswerte aus. Darüber hinaus kann auch die schlechte wirtschaftliche Entwicklung des Emittenten, der Branche, des Landes oder der Welt insgesamt zu einer Verschlechterung beitragen.
- Spekulative Phase. Dies ist eine Zeit, in der Investoren den Markt mit viel Geld füllen können. Aber Geschäfte zu dieser Zeit, in der Regel, sind für einen kurzen Zeitraum geöffnet. Dementsprechend kann der Preis des Vermögenswerts zwar steigen, aber nicht für lange Zeit. Der allgemeine Trend bleibt trotz kurzfristiger Korrekturen abwärts gerichtet.
- Verlangsamung des Rückgangs. Der Markt ist bereits seit längerer Zeit rückläufig, und der Kurs könnte sich in der überverkauften Zone befinden. Die Anleger sehen das und beginnen, bei positiven Nachrichten Vermögenswerte zu kaufen. So wird die bärische Stimmung allmählich durch eine zinsbullische kompensiert, was den Preisverfall verlangsamt.
- Langsamer Rückgang. Nach Ansicht der Anleger wird der Vermögenswert extrem billig, was einen weiteren Verkauf unrentabel macht. Dies führt zu einem Rückgang der Anzahl und des Volumens von Short-Positionen. Bei wichtigen positiven Nachrichten gehen die Händler zum Kauf über, während die negativen ignoriert werden. Der Rückgang verlangsamt sich weitestgehend, und die Preise gehen in eine Seitwärtsbewegung über, die wahrscheinlich in einen Aufwärtstrend übergehen wird.