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Das kann man so machen, ich halte aber die unten verlinkte Begründung, warum es keine Infusionen geben sollte, für plausibel und würde mich als Arzt auch daran halten.Der Test erfolgte per Infusion. Das hier eine Injektion effizienter sein soll, war mir nicht bekannt. Ich bekam von meiner Therapeutin mittlerweile 15 DMPS-Infusionen verpasst. Zuerst bekam ich eine Kochsalzlösung als Infusion, es folgte DMPS und eine ALA-Infusion. Letztens bekam ich an die Akupunkturpunke des Kopfes DMPS-Spritzen. Ziemlich unangenehm für die erste Stunde, doch danach fühlte ich mich erstaunlich klarer.
Eine eindeutige Antwort ist schwierig, klar ist jedoch, dass das DMPS unverdünnt nicht durch Oxidation geschwächt wird und das es schneller anflutet (Du demnach einen schnelleren Peak erreichst). Mir liegen keine Daten vor, die erhoben worden sind mit periodischen Infusions-Tests. Wenn ich einen Rat geben müsste, riete ich dazu, den DMPS-Test UND die DMPS-Therapie als reine Injektion zu applizieren.Betrachtet man meine Auswertung, wäre meine Frage, wieviele Infusionen man bräuchte, um vor allem Quecksilber, auf ein Minimum aus dem körper zu befördern? Ist hier eine pauschale Antwort überhaupt möglich?