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Filmkritik: alert("Faden verloren")18. Internationales Festival für Animationsfilm Fantoche 2020
Naomi Katagaki hat nicht viele Freunde, sein Lieblingsort ist die Bibliothek. Zudem ist er Single, verliebt sich aber ein bisschen aus der Distanz in die neu dazugezogene Misuzu. Auf dem Heimweg klaut ihm ein dreibeiniger Rabe sein Buch, worauf er diesem hinterher rennt. Im berühmten Fushimi-Inari-Schrein kommt er zu Halt und sieht, wie ein Mann aus dem Nichts erscheint. Dieser entpuppt sich als Naomis Ich aus der Zukunft.
Der Mann, von Naomi nur Sensei genannt, will ihm dazu verhelfen, eine Freundin zu finden. Allerdings soll dies nicht die süsse Misuzu sein, sondern die eher zurückgezogene, etwas seltsame Ruri. Naomi versteht zuerst nicht, weshalb genau sie die Auserwählte ist, doch nachdem ihn Sensei in die Geschehnisse der Zukunft einweiht, willigt er ein und setzt alles daran, das Mädchen zu kriegen. Allerdings traf nicht nur Sensei in die Welt von Naomi auch, sondern gfürchige Wesen mit Fuchsköpfen, die Naomi zu jagen scheinen.