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Mit 7 zu 6 Stimmen beschloss die Kommission, auf die Vorlage einzutreten, wie die Parlamentsdienste am Mittwoch mitteilten. Über die Details wird sie erst an der nächsten Sitzung beraten.
Die Mehrheit der Kommission ist der Ansicht, es gebe weiterhin Schwarzarbeit in der Schweiz, und deren negative Auswirkungen würden letztlich alle treffen. Die Minderheit hält die vorgeschlagenen Anpassungen für unnötig und unverhältnismässig. Sie befürchtet mehr Bürokratie und mehr Kontrollen. Gerade korrekte Unternehmer würden belastet.
(AWP)