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Der für seine Wutausbrüche bekannte Sänger Chris Brown muss vorerst bis Ende April im Gefängnis bleiben. Ein Richter in Los Angeles habe die nächste Anhörung in dem Fall auf den 23. April festgelegt, berichtet das Promiportal TMZ.
Der 24-jährige Brown, der seit November in einer kalifornischen Rehaklinik für Drogenentzug und Anti-Aggressionstherapie behandelt wurde, war am Freitag von Beamten in der Einrichtung abgeholt und in Gewahrsam genommen worden. Nach US-Medienberichten soll er gegen Klinikvorschriften verstossen und damit seine Bewährungsauflagen verletzt haben. Richter James Brandlin wertete es als beunruhigend, dass der Musiker bei einer Gruppentherapie in der Klinik gesagt hatte, er könne «gut mit Schusswaffen und Messern umgehen». Zudem hatte Brown gegen die Anstaltsregeln verstossen, indem er «sehr nahe bei einer weiblichen Patientin stand oder ihre Ellbogen berührte», wie sein Anwalt Mark Geragos einräumte.
(sim/sda)