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„Im Hallenbad“ ist ein Konglomerat aus Texten, die sich ums Schwimmen drehen.
Das Hallenbad wird als Gegenraum zur Alltagswelt angesehen, in dem man sich beim Schwimmen in einem liminalen Zustand befindet.
Im Textteppich ist das Wasser der Ort der Ambivalenz, des Unterdrückten und Unterbewussten. Erinnerungen, Träume von Untieren, die im Wasser treiben und Beobachtungen werden miteinander verwebt.
Die Autorin Maya Olah hat den Text im Volksbad St. Gallen gelesen, das aufgrund der aktuellen Lage zurzeit leer ist.
Die Lesung wurde aufgenommen von Juan Ferrari und Pascale Lustenberger.