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Von den fünf Moto2-Schweizern überzeugt im ersten Qualifying zur neuen Saison nur Tom Lüthi. Der Emmentaler startet am Sonntag zum Nacht-GP von Katar in Losail als Siebter aus der dritten Startreihe.
Der 28-jährige WM-Vierte steigerte sich zeitmässig von Tag zu Tag. Heute konnte der 125er-Weltmeister von 2005 den Rückstand auf den entfesselten Sam Lowes unter eine Sekunde drücken. Der 24-jährige Brite fuhr auf Speed Up eine Rekordrunde nach der anderen und war auf dem 5,38 km langen Wüstenkurs 0,861 Sekunden schneller als Lüthi. Auf Rang zwei, den Weltmeister Tito Rabat eroberte, fehlten Lüthi nur rund eine halbe Sekunde.
Die übrigen vier Schweizer, die wie Lüthi auf einer Kalex unterwegs sind, enttäuschten allesamt und klassierten sich im hintersten Teil des Feldes. Randy Krummenacher wurde 24., der WM-Fünfte Dominique Aegerter 25., Robin Mulhauser 28. und Rookie Jesko Raffin 30. und Letzter.
Das Moto3-Rennen am Sonntag verspricht Hochspannung: Im Qualifying, das der Franzose Alexis Masbou auf Honda für sich entschied, liegen die ersten zehn Piloten nur gerade 0,2 Sekunden auseinander. (si/twu)
Fabienne Suter hatte sich im ersten Training einzig der slowenischen Abfahrts-Olympiasiegerin Tina Maze um einen Zehntel geschlagen geben müssen. Am Dienstag war die Differenz zu Anna Fenninger um einiges grösser. Suter büsste 0,86 Sekunden auf die österreichische Super-G-Olympiasiegerin ein, die beim Weltcup-Finale noch um mehrere Kristallkugeln kämpft. In der Disziplinenwertung der Abfahrt liegt Fenninger um 80 Punkte hinter Maria Höfl-Riesch zurück, die das Abschlusstraining …