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|Sie haben Fragen oder machen
sich Sorgen um

- Ihre Partnerschaft
- Ihre Ehe
- Ihre Familie
Das gemeinsame Gespräch ist anklagend,
vorwurfsvoll, findet nur noch auf Sparflamme oder gar nicht mehr statt.
Auseinandersetzungen führen zum Streit,
äussern sich im Schweigen. Nörgeln oder enden in körperlichen Beschwerden, im
unbefriedigten Sexualleben, in der Flucht oder in zerstörerischen Auswegen und
Sackgassen.
Die Spannungen in der Beziehung haben
zugenommen, eine Trennung oder Scheidung wird in Erwägung gezogen, oder der Entscheid ist
schon gefallen.
Als Eltern, als alleinerziehender
Elternteil, als Eltern in einer Zweitfamilie, als Pflege- oder Adoptiveltern, als
Grosseltern oder als Bezugspersonen im erweiterten Familienkreis fühlen Sie sich
zeitweise überfordert.
Ihr Kind hat Entwicklungsstörungen oder
körperlich-seelische Reaktionen wie Schlafschwierigkeiten, Bettnässen, Stottern, Unter-
oder Uebergewicht etc.
Ihre Tochter / Ihr Sohn ist aggressiv,
eifersüchtig, ängstlich und zeigt Verhaltensauffälligkeiten zu Hause, im Kindergarten,
in der Schule oder während der Freizeit.
Ihr Kind bereitet während der Pubertät
und der Ablösung von der Familie grössere Probleme, die das Zusammenleben belasten.
Ich erarbeite mit Ihnen zusammen mögliche
Lösungen.
Wenn Sie wünschen, dass ich mit Ihnen in
Kontakt trete, dann klicken Sie bitte hier oder rufen
Sie mich an:
Zufrieden mit zu wenig
Du, ich will nicht so werden
wie das Ehepaar, das wir beide kennen,
wo sie einander nichts mehr zu sagen haben,
und die schon tot sind, ohne es zu wissen,
und die ihren Tod verstecken,
indem sie "lustig" und "nett" sind.
Vor zwanzig Jahren
haben sie einander geliebt,
aber sie haben nicht gewusst,
dass Liebe gepflegt werden muss,
wenn sie überleben und wachsen soll.
Sie habe nicht gemerkt,
wie ihre Liebe von Jahr zu Jahr abstarb,
weil sie sich nicht um sie mühten.
Die Liebe setzt sich nicht von selbst fort,
wie es die Langeweile tut.
Die Liebe ist zerbrechlich und verletzbar,
und das ist ihre Stärke und Schwäche.
Komm, wir wollen darauf achten,
dass sich unsere Liebe nicht im Sande verläuft,
dass sie nicht nur Kameradschaft oder Sex wird
oder das Teilen von Dingen.
Wir wollen an unserer Liebe arbeiten
mit der Fantasie, die sie erhalten kann.
Fängst du heute mit mir an?
Morgen wird es schon schwer sein,
wenn wir uns erst daran gewöhnt haben,
nicht an unserer Liebe zu arbeiten.
Quelle: Ulrich Schaffner, Ich will zart
sein mit dir, Kreuz-Verlag