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Rund 16 Stunden nach der kräftezehrenden 2:3-Niederlage gegen die physisch überlegenen Weissrussen fehlte den Schweizern gegen das Schlusslicht Norwegen die Frische. Gleichwohl reichte es nach einem 1:2-Satzrückstand am Ende mit einem 24:26, 25:21, 20:25, 25:23, 15:10 zum dritten Sieg im fünften Gruppenspiel.
Die Schweizer verpassten den benötigten 2. Gruppenrang, weil Weissrussland in seinem letzten Spiel gegen Dänemark am Sonntagabend wie erwartet punktete. Dennoch kann das Abschneiden in der 2. Phase der Qualifikation als Erfolg verbucht werden. Mit drei Siegen - unter anderem einem Überraschungserfolg gegen Kroatien -, neun Punkten und Platz 3 übertraf das Team unter dem neuen Nationaltrainer Mario Motta die eigenen Erwartungen deutlich. Auch weil die Fortschritte im Spiel sichtbar waren, fiel das Fazit trotz dem (budgetierten) Scheitern durchwegs positiv aus.
Ein noch besseres Ergebnis - Platz 2 und damit den Einzug in die 3. Phase der Qualifikation - hatten die Schweizer am späten Samstagabend verpasst. Gegen die hoch favorisierten Weissrussen machten sie einen 0:2-Satzrückstand wett, ehe sie sich im Entscheidungssatz nach mehr als zweistündiger Gegenwehr mit 10:15 beugen mussten.
Den Gruppensieg holte sich Favorit Serbien, das damit direkt für die WM 2018 im September in Italien und Bulgarien qualifiziert ist.
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