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||Romanshorn und Salmsach – Namen und Wappen

Teil 1 · · Soll das Horn bleiben?
Für den November 2013 ist eine Abstimmung geplant darüber, ob die Bodenseegemeinden Salmsach und Romanshorn fusionieren sollen. Nebst gemeinsamem Namen steht auch die Gestaltung des Fusions-Wappens zur Diskussion. Am 8. November 2012 traf die zuständige Arbeitsgruppe eine Vorauswahl – drei Entwürfe.
Kritik zu den Entwürfen
Entgegen allen herkömmlichen Vorgehens sollte für die Fusion nicht ein gemeinsames Wappen die bisherige Identität in Farbe und Form mit einbringen sondern, eine völlig neue Identität schaffen, mit der Farbe Blau (nicht genormte Farbe) und zwei Objekten, die mit dem Wasser (welches Blau?) etwas zu tun haben: verspieltes Fische-Paar, Steuerrad der Bodenseeschiffe. Was würde eine semantische Analyse hier aufdecken?
Die vorgeschlagene Farbe Blau ist in der Zusammensetzung unklar und repräsentiert kaum die Farbe des Seewassers und entspricht nicht der in der Schweiz für Kantons- und Gemeindewappen üblichen Norm (RGB: Rot 0, Grün 147, Blau 221, CMYK: Cyan 100%, Magenta 10% (bei gestrichenem Papier), Yello 0%, Black 0%, bzw. Pantone Process Blue C).
Die Fische: Was sollen das für Fische sein? Die extreme Krümmung in der Front ist anatomisch unmöglich. Solche Fische wären in der Evolution nicht weitergekommen, sie müssen vielmehr «stromlinienförmig» sein, für die Fortbewegung optimal tauglich. Eine Krümmung ist lediglich im Hinterteil möglich, die Schwanzflosse ermöglicht das Wegschwimmen und dient zugleich als Steuerruder. Und wenn der Fisch auf dem Rücken schwimmt, dann ist er tot. Die Form der Fische sieht eher aus wie aufblasbares Kinderspielzeug und eignet sich eher für ein Kinderbuch. Sollten es gewöhnliche Forellen sein? Hat die Bodensee-Forelle nicht einen anderen Kopf und ein grösseres Maul?
Das Steuerrad: Dieses befindet sich im Schiff hoch oben auf der Brücke. Kaum ein Passagier bekommt es zu sehen. Es steht halb im Wasser, statt hoch oben über dem Wasser. Was soll das bedeuten? Ist es das Steuerrad eines U-Bootes aus dem Roman von Jules Verne, mit Kapitän Nemo.
Gegenentwurf – Fusionswappen:
Fusionswappen sind in der Entstehung den historischen Allianzwappen der Adelsfamilien nachempfunden. Die bisherige Identität wird in Farbe und Form in ein neues Signet in eine Fuge eingebracht. Mit der Übernahme der bisherigen Elemente sollte heute allerdings etwas sparsamer umgegangen werden, damit das Wappen nicht zu überladen wirkt. Wie könnte auf diesem Weg ein gemeinsames Wappen von Romanshorn und Salmsach aussehen? Beide alten Wappen enthalten die gleichen Farben: Schwarz und Gold (Gelb) (RGB: Rot 252, Grün 219, Blau 0; CMYK: Cyan 0%, Magenta 10%, Yellow 100%, Black 0%, bzw. Pantone 109C).
Vom Wappen Salmsachs könnte ein Stab genügen. Wegen der Form des Horns ist eine diagonale Trennlinie sinnvoll – im Winkel von 48 Grad in der heute üblichen Schildform (in einer quadratischen Fahne wären es allerdings 45°). • grössere Darstellung
Die Heraldik hat einen ästhetischen und einen semantischen Aspekt. Letzterer ist wiederum historisch und psychologisch, und muss Geschichte und Identität der beteiligten Menschen zur Darstellung bringen, symbolisieren.
Name «Romanshorn»
Jahrhundertelang war Romanshorn einer der Verwaltungssitze des Klosters St. Gallen. Die Vögte amteten im Schloss, nahe am See. Seit dem Mittelalter bezeugt ist die Bezeichnung «Rumanishorn». Doch woher stammt der Name wirklich? Vom Eigennamen eines Menschen? – Eher nicht. Beim vorderen Teil des Namens dürfte es sich um das Adjektiv «Romanus» handeln: «Römisch». Im klassischen Latein würde es also heissen: «Romanus cornu». Nun gab es mit dieser Bezeichnung allerdings ein militärisches Musikinstrument für das Signal zum Angriff in einer Schlacht. Es war eine schneckenförmige Posaune aus Messing mit einem Durchmesser von etwa einem Meter und einer vertikalen Verstrebung und Halterung. Oder war es doch das Horn eines Tieres? – Am wahrscheinlichsten war es ein Signalhorn eines römischen Wachpostens, eines Aussenpostens der benachbarten befestigten Stadt Arbor Felix (Arbon). Von Romanshorn hatte man wegen der tektonischen Lage einen besseren Überblick über den Bodensee als in Arbon. Weitere römische Städte am Bodensee waren Brigantium (Bregenz) und Constantia (Konstanz). Das «Römische Horn» war also hier sehr wahrscheinliche einmal ein Signalhorn. – Es kann gut sein, dass ein paar Römer (Veteranen) nach dem Truppenabzug hier blieben, siedelten und Familien gründeten. Diese Leute wurden von ihren Nachbarn dann einfach «Romani» genannt, alemannisch verändert zu «Rumani» (germanisierter Genitiv Plural: Rumanis, wie Romania » Rumänien – die «Rumani» sind demnach die Romani, die Römer – Die Lautverschiebung von u zu o finden wir heute noch im alemannischen Dialekt im Kanton Luzern, Beispiele: Lozärn und Schmotz). – Ein römisches Horn (bzw. Horn der Römer) wurde sprachlich so zum «Rumanishorn». Im lokalen Dielekt heisst der Ort heute «Romishorn».
In der offiziellen Website der Gemeinde Romanshorn heisst es beim Thema «Geschichte» eingangs über Romanshorn: «Seine Geschichte begann im frühen Mittelalter. Zwar nicht zur Römerzeit, wie der Name vermuten liesse, sondern mit der alemannischen Besiedlung.» Diese Schlussfolgerung ist nicht nur voreilig, sie ist auch unlogisch (fallatio consequentis – the absence of proof ist not a proof of absence – aber ein Beweis ist ja gegeben: der Ortsname in seinen abweichenden Schreibweisen). Nur ca. 1 km vom Ufer entfernt verlief hier die Strasse von Arbor Felix nach Ad Fines (Pfyn). Arbon war und ist nur 9 km von Romanshorn entfernt. Die Siedlungen der römischen Veteranen wäre dann nicht unten am See gewesen sondern oben, nahe der Strasse, deren Verlauf in der Spätantike wahrscheinlich nicht ganz der gleiche war wie heute.
Wappen von Romanshorn
Im Wappen befindet sich – seit dem 16. Jahrhundert in einem Wappenbuch des Klosters St. Gallen bezeugt – ein gekrümmtes Horn aus Hornsubstanz. Dieses stammt von einem männlichen Ur (Auerochs, Bos primigenius). Diese Rinderart mit Schulterhöhe bis zu 180 cm (Stier) war in ganz Europa und weiten Teilen Asiens stark verbreitet – 1627 jedoch ausgestorben. Ein solches Horn eignet sich sehr gut für ein Warnsignal. Diese Tiere lebten vorwiegend in Auenwäldern, Sümpfen und Waldlichtungen, also auch im weiten «Arboner Forst».
Das Wappen: Auf goldenem Schild ist das schwarze Horn diagonal angeordnet. Eine alte Abbildung des Wappens finden wir auf dem Titelblatt von P. Jodok Metzlers St. Galler Chronik von 1629, Stiftsarchiv St. Gallen, Bd. 185 (unten links). – Heute werden Stimmen laut, um von diesem Horn wegzukommen und beim Zustandekommen einer Fusion mit der kleineren Nachbargemeinde Salmsach ein völlig neues Wappen in anderen Farben zu schaffen.
Name «Salmsach»
Im Mittelalter kannte kaum jemand das Wort «Forelle», stattdessen aber die Bezeichnung «Salm» oder «Salme» (ausgesprochen: Salmä). Der Atlantische Lachs (Salmo solar) wanderte jeweils auch den Rhein sowie seine Nebenflüsse und Bäche hinauf. Doch den «loufen» (= Wasserfall) nahe Schaffhausen konnte er nicht überwinden – ausser vor sehr langer Zeit über eine seitliche Verbindung, etwa dem Hudelmoos (nahe Zihlschlacht, Sitterdorf und Muolen). Die Evolution brachte im oberen Gewässersystems des Rheins eine nahe verwandte Art hervor, wie der Salm im unteren Rhein ein Wanderfisch, der hinauf bis in die Bündner Täler schwimmt und springt. Es ist die Bodensee-Forelle (Salmo trutta lacrustis). Beide Fische wurden im Mittelalter «Salm» genannt. Heute trennt Romanshorn und Salmsach der kleine Fluss «Aach». Es ist naheliegend, dass das Fischerdorf am Bodensee vom Salm und von der Aach seinen Namen erhalten hatte.
Lange Zeit wurde an den Zusammenhang des Ortsnamens mit einer Wunderlegende geglaubt, worin die Rettung vor tödlichem Blitzschlag die Rede ist. Der Gerettete war Bischof Salomon I. von Konstanz. Dieser gründete darauf eine geistliche Gemeinschaft mit augustinischen Regeln, die später nach Konstanz verlegt wurde – Stift St. Stephan. Später kam der Ort unter die Herrschaft des Klosters St. Gallen. Urkundlich erwähnt wird der Ort 1150 als «Salomons-Aach». Ziemlich sicher dürfte diese veränderte Schreibweise eine Manipulation durch einen geistlichen Schreiber gewesen sein, samt Legende, um den Anspruch der geistlichen und zugleich weltlichen Herrschaft zu untermauern. Diesen Anspruch finden wir auch im Wappen wieder.
Wappen von Salmsach
Auf schwarzem Schild befinden sich zwei goldene romanische Krummstäbe sowie eine breite, vertikale gerade Trennlinie in Gold (Gelb). Die Krümmung der beiden Stäbe endet je im Kopf einer kleinen Schlange (Ringelnatter oder Äskulapnatter?), in Anspielung auf den Stab des Aaron, der zur Schlange wurde (Exodus 7,8–12). Diese Krummstäbe haben eine historische Bedeutung. Streng nach Protokoll trägt ein Diözesanbischof den Stab mit der Krümmung von sich weg und zeigt so die geistliche Jurisdiktion an in Bezug auf das Territorium in dem er sich gerade befindet. Der Weihbischof (Auxiliarbischof), Propst eines Stifts oder der Abt eines Klosters darf ebenfalls einen Krummstab tragen, doch zeigt deren Krümmung nach innen, zum Amtsträger hin. Der Stab wird immer in der linken Hand getragen, die rechte wurde zum Segnen gebraucht. Im Wappen zeigt der Stab links (heraldisch rechts) die weltliche Herrschaft des Probstes von St. Stephan, bzw. ab 1471 des (Fürst-)Abtes von St. Gallen an, die keine geistlich-kirchliche Jurisdiktion über ihr Territorium innehatten. Diese geistlichen Amtsträger mit weltlicher Herrschaft unterstanden aber als Person immer der kirchlichen Gerichtsbarkeit ihres Vorgesetzen innerhalb der Hierarchie, zunächst der des Ortsbischof, hier war es der Bischof von Konstanz in der Provinz Mainz – über diesem stand aber noch der Erzbischof von Mainz, Kurfürst und deutscher Primas. Dieser hierarchische Bezug symbolisiert der Stab rechts (heraldisch links), der in der linken Hand getragen mit der Krümmung nach aussen, in sein Territorium, zeigt. Für die Abtei St. Gallen selbst (eingeschränkt) galt später eine Sonderregelung, sie war für sich eine «gefreite» Abtei (abbatia nullia). Der Abt (abbatus nullius, später Fürstabt) als Person und sein Konvent unterstanden direkt dem Oberhaupt der Provinz Mainz, dem Erzbischof und Kurfürsten von Mainz. Die äusseren Bezirke und die Stadt St. Gallen standen jedoch unter der kirchlichen Jurisdiktion von Konstanz. – Zu Anfang wurde der erste Abt der klösterlichen Gemeinschaft an der oberen Steinach noch 716 durch den Tribun von Arbon bestimmt – Abt Otmar I. (Audomar) durch Waltram von Thurgau.
Dieser Waltram war Gaugraf des Thurgau, zu dem damals auch nördliche Teiles des heutigen Kantons St. Gallen gehörten. Waltram führte aber auch noch zusätzlich den alten römischen Titel «Tribunus». Sein Amtssitz war Arbon (Hauptort des «tribus», der Vorsteher eines tribus – auf deutsch: Gau – ist der Tribun). Arbon war die ursprüngliche Hauptstadt des Thurgaus. Waltram schenkte Romanshorn und Umgebung dem Kloster St. Gallen. Später waren die Bischöfe von Konstanz zugleich, in Personalunion, Gaugrafen des Thurgaus – also nicht nur geistliches Oberhaupt sondern auch weltliches –, ihre Ministerialen blieben aber in Arbon – unter der Schutzmacht Habsburg. Nach der Eroberung des Thurgaus durch die Eidgenossen 1460 änderte sich alles. Nun wollten die Bürger der Stadt Konstanz der Eidgenossenschaft beitreten und stellten Forderungen. Sie wollten Hauptstadt eines neuen Ortes Thurgau werden, was die Eidgenossen ablehnten. Diesbezüglich gab es auch eine Korrespondenz des Rates mit Niklaus von Flüe (Quelle 026). Der Bischof von Konstanz, in Personalunion der Gaugraf, schloss sich aber dem Landrecht an mit Uri, Schwyz, Unterwalden, Glarus und Zug, das 1481 als Sonderrecht wieder aufgelöst wurde bzw. nun für alle Orte Geltung bekam. Die Eidgenossen errichteten einen Verwaltungssitz einer gemeinen Vogtei Thurgau in Frauenfeld. De jure blieb aber der Bischof von Konstanz weiterhin Gaugraf, bis zur Auflösung des Bistums 1821, auch wenn er de facto schon längst die Regierungsgewalt verloren hatte.
Das Wahrzeichen des Gaugrafen des Thurgaus (?) – ein Krummstab mit dem Schlangenkopf (in der linken Hand, Krümmung nach aussen, mit Ringelnatter) – könnte nun in einem Fusionswappen übernommen werden. – Nebenbei schafft die Ringelnatter noch einen aktuellen Bezug zum Naturschutzgebiet bei der Aach-Mündung.
Gemeinde-Fusionen, neues Wappen?
In etlichen Kantonen der Schweiz müssen neue Wappen der Gemeinden vom Kanton genehmigt werden. Die wissenschaftlich ausgebildeten Heraldiker der Staatsarchive sind aber bereits vorher zur Beratung bereit. Bei Fusionen gibt es in der Wappenfrage vier Möglichkeiten:
1. Die neue Gemeinde übernimmt das Wappen der früheren grössten Gemeinde
2. Es wird ein neues Wappen geschaffen, das sich von allen alten unterscheidet.
3. Das neue Wappen enthält geteilt die Wappen der alten Gemeinden, zwei-, drei oder vierteilig usw.
4. Es wird ein neues Wappen geschaffen, in dem Elemente der alten Wappen zusammengefügt werden.
Die Möglichkeit 1 wird am meisten angewandt, Möglichkeit 2 eher weniger, obwohl sie von Kommissionen, heraldischen Gesellschaften und Stiftungen empfohlen werden, bevorzugt gegenüber den Möglichkeiten 3 und 4. Eine Empfehlung ist aber keine Regel. Die Wappenkommission des Kantons Graubünden empfiehlt zum Beispiel Kombinationen ausdrücklich nicht, historisch gesehen kann sie diese dennoch nicht als schlecht taxieren, denn das Kantonswappen besteht ja aus drei Wappen, je der drei ursprünglichen Bünde. Die Möglichkeit 2 kann hingegen psychologisch problematisch sein, weil die bisherige Identität in der Symbolik und in den Farben verloren geht. Wappen-Fugen (Möglichkeit 4) können ebenfalls problematisch sein, wenn das neue Wappen mit zu vielen Motiven überladen ist und diese auf eine mittlere Entfernung nicht mehr erkennbar sind. Wenn es jedoch nur zwei Motive in der passenden Anordnung enthält und die Farben ohnehin bei beiden alten Wappen die gleichen sind, drängt sich eine solche Kombination fast auf, und es gibt keine Regel die dagegen spricht. Dies ist bezüglich Romanshorn und Salmsach der Fall. Zumindest als Alternative sollte sie in Erwägung gezogen werden. Also statt Fische doch lieber Ur-Horn und Ringelnatter.
Allerdings ist noch zu sagen, dass die meisten Heraldiker (keine geschützte Berufsbezeichnung) gegen Kombinationswappen sind (Möglichkeit 4). Das ist insofern verständlich, dass die Farben nicht immer passen. Aber auch die Geometrie muss stimmen und ein harmonisches Gesamtbild zeigen. Nicht nur der Trennstrich ist wichtig (48° beim Schild und 45° bei der Fahne), es sind auch unsichtbare Linien notwendig, welche die Strukturierung leiten. Im oben dargestellten Wappen mit den Elementen von Romanshorn und Salmsach befindet sich eine unsichtbare vertikale Linie zwischen den Elementen, welche diese nicht berühren und auch nicht überschneiden dürfen. Nicht ganz optimal ist jedoch die leere schwarze Fläche rechts neben dem Stab.
Zudem darf eigentlich eine weitere Alternative nicht ganz ausgeschlossen werden, nämlich das bisherige Wappen der weitaus grösseren Gemeinde (Möglichkeit 1) – Romanshorn.
Anmerkung:
Am Ufer des Bodensees gibt es mehrere Ortsnamen, die «horn» enthalten. Das dürfte wohl auch tektonisch begründet sein, handelt es sich in der Tat immer um kleinere buckelartige Ausweitungen der Uferzone. Nicht umsonst wird eine Beule an der Stirn umgangssprachlich auch «Horn» genannt. Es sind dies am Bodensee:
· Buchhorn (ab 1811 Friedrichshafen) mit dem Jagdhorn im Wappen
· Romanshorn mit dem Ur-Horn im Wappen
· Horn TG, rotes Widderhorn auf Weiss
· Nonnenhorn Bayern, das Wappen enthält ein Fühllhorn
· Horn (heute Gemeinde Gaienhofen, kein Horn im ehemaligen Wappen)
· Kattenhorn (Gemeinde Öhningen, kein Horn im Wappen)
· Kniehorn (Hard, Mündung der Bregenzer Ach)
· Kippenhorn, Weiler bei Immenstaad
· Fliesshorn (Gem. Dingelsdorf. Kreisstadt Konstanz)
· Melcherleshorn, Insel Reichenau
· Nööchsthorn bei Steckborn
· Langhorn bei Mammern
Der Autor, Dr. theol. Werner T. Huber, hatte 1977/78 an der Universität Fribourg an einem Seminar über Ortsnamenforschung teilgenommen.

Fortsetzung · Teil 2
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