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Niederlage zwei Tage nach dem Coup
Zwei Tage nach dem Coup gegen Serbien bezieht die Schweiz in der EM-Qualifikation die dritte Niederlage. Die Mannschaft von Trainer Gianluca Barilari unterliegt Georgien in Espoo in Finnland 84:91.
Im Vergleich zum Coup gegen die Serben fehlte den Schweizern bei der zweiten Niederlage im Rahmen dieser Ausscheidung gegen die weiterhin ungeschlagenen Georgier die Präzision bei den Würfen. Dazu war im zweiten Spiel in der Blase in Espoo eine gewisse Müdigkeit spürbar.
Zwischenzeitlich lag die Schweiz mit 15 Punkten im Rückstand, vermochte die Marge bis dreieinhalb Minuten vor Schluss aber auf vier Punkte zu minimieren. Bester Werfer auf Seiten der Schweizer Equipe war Marko Mladjan mit 19 Punkten.
Trotz der Niederlage bleiben die Schweizer Chancen auf die Teilnahme an der ins übernächste Jahr verschobenen EM intakt. Aus der Vierergruppe qualifizieren sich neben Georgien, das als Co-Gastgeber seinen Platz an der Endrunde bereits auf sicher hat, zwei weitere Mannschaften.
Die letzten zwei Spiele gegen Serbien und Finnland bestreitet die Schweiz am 19. und am 21. Februar. Der Austragungsort ist noch nicht bekannt.