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Dieses Lernvideo zeigt die ausführliche Variante des liegenden Aufbrechens von Schalenwild am Beispiel eines Rehs. Wo erlegtes Wild über weite Strecken und in unwegsamem Gelände stundenlang transportiert oder bei schwerem Wild wie dem Rothirsch gezogen werden muss, kann aus wildbret-hygienischen Gründen eine „einfachere“ Variante des Aufbrechens von Vorteil sein. Um die bakterielle Kontaminierung des Wildbrets während des Transports zu minimieren, wird auf den Drosselschnitt, den Waidlochschnitt und vor allem das Öffnen des Wildtieres vom Waidloch bis zum Haupt verzichtet. Die Bauchdecke wird nur bis zum Brustbein aufgeschnitten.