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US-Präsident Donald Trump (73) befindet sich bereits voll im Wahlkampfmodus. Er zeigt sich gerne bei Anlässen, die die Massen anziehen. So beim Daytona 500, dem legendäre, 500 Meilen lange Nascar-Autorennen in Daytona Beach, Florida.
Mit First Lady Melania (49) tauchte Trump am Sonntag in Daytona auf - und drehte auf der Strecke gleich eine Runde mit seiner schwarzen Panzerstaatskarosse «The Beast», wie der Cadillac Number One intern auch genannt wird.
Trump weiss, wo Gott lebt
Trump nannte es eine «fast patriotische» Pflicht, das «grosse amerikanische Rennen» zu besuchen.
Bester Laune, schien Trump während seiner weitschweifenden Eröffnungsrede auch zu wissen, wo genau Gott ist. Er dankte der Allmacht, die «uns frei machte», und zeigte mit dem Finger gegen den Himmel, wo Gott wohl wohnt.
Warum der Präsident Daytona 500 besucht?
Das Nascar-Spektaktel gehört zu den grössten Motorsport Events der USA. Trump ist nach George W. Bush (73) im Jahr 2004 erst der zweite US-Präsident, der dem Motorsport-Spektakel seine Ehre erweist.
Trumps Besuch findet nicht ohne Kalkül statt. Die Nascar-Szene gilt als konservativ und einige Rennstars waren schon bei Trump zu Gast im Weissen Haus.
Trump verfügt in dem Umfeld über grosse Popularität. Die Show soll weitere potentielle Wähler überzeugen. Der Swing State Florida ist für den Republikaner eine Pflichttrophäe im November, wenn er weitere vier Jahre im Weissen Haus bleiben will. (kes)