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(Kt. St. Gallen,
Bez. Werdenberg).
800-1300 m. Abgelegene Alpweide zwischen felsigen Terrassen, am Hang über Sax-Frümsen im St. Galler
Rheinthal und unterhalb der Lawinen und Steinschlägen ausgesetzten Alp Alpeel. Sw. davon der Saxer Heuberg, über den der Fussweg
der Saxerlücke ins Säntisgebiet hinüberleitet.
ein aus mehr oder weniger zahlreichen gedrehten Fäden bestehendes Gezwirn oder Geflecht (s.
Klöppeln und Seil), auch eine bestimmte Anzahl an eine S. gereihter Dinge, z. B. Perlen.
Über S. ohne
Ende (Treibschnüre) s. Transmission.