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Alex De Angelis «konnte sprechen und hatte eine funktionierende Zeit-/Raum-Orientierung», teilten die MotoGP-Veranstalter mit, nachdem die Narkosemittel reduziert wurden.
In den nächsten 48 bis 72 Stunden solle im Dokkyo Medical University Hospital eine weitere Untersuchung des Kopfes durchgeführt werden. Eine Computer-Tomographie habe keine Veränderungen des durch Blutungen ausgelösten Hämatoms im Gehirn des Fahrers gezeigt, hiess es. De Angelis' Lungenquetschung beginne sich zu lösen, müsse aber weiter beobachtet werden.
De Angelis war am Samstag beim Training zum Grand Prix von Japan verunglückt. Ausser der Kopfverletzung und der Lungenquetschung erlitt er mehrere Wirbel- und Rippenbrüche.