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Mikael Hed, der Angry-Birds-Chef, sprach während einer Konferenz über Piraterie und darüber, dass diese sich immer schlecht für das Geschäft sein muss. Damit ist die Verbreitung des Produkts gemeint, welches im Endeffekt möglicherweise sogar nützlich sein kann.
"Piraterie ist vielleicht keine schlechte Sache: Es kann am Ende des Tages sogar unserem Geschäft helfen."
So die Aussage gegenüber The Guardian.
"Wir können eine Menge von der Musikindustrie lernen, über die schrecklichen Wege, wie sie versucht hat, Piraterie zu bekämpfen. Wir haben eine Sache von der Musikindustrie übernommen. Wir haben aufgehört, unsere Kunden als Benutzer anzusehen und angefangen, sie als Fans zu betrachten. Wir tun das bereits heute: Wir reden darüber, wie viele Fans wir haben. Wenn wir diese Fangemeinde verlieren, ist unser Geschäft ruiniert. Aber falls wir diese Fangemeinde vergrössern, wächst auch unser Geschäft."
Rovio weist mit über 500 Millionen Downloads von Angry Birds eine ziemlich grosse Fangemeinde vor - Heds Aussage ist also durchaus verständlich. Was denkt ihr darüber?