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... Auch deutsche Staatsangehörige verlassen Deutschland für längere Zeit oder für immer in nicht unbeträchtlichem Ausmaß. Die Abwanderung Deutscher bewegte sich konstant seit den 70er Jahren zwischen 50.000 und 65.000, bis sie ab 1989 auf über 100.000 pro Jahr anwuchs; 2002 haben fast 118.000 Deutsche das Bundesgebiet verlassen. Davon zogen etwa 39.000 in einen anderen Staat der Europäischen Union. Bei den fortziehenden Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit handelt es sich zum einen um „klassische Auswanderer“ (z.B. in die USA), aber auch um „temporäre“ Abwanderer, wie z.B. Techniker, Manager, Kaufleute, Ärzte, Rentner und Studenten sowie deren Angehörige.
Wissenschaftlich ist die Abwanderung aus Deutschland ein vernachlässigter Bereich der Migrationsforschung; es existieren nur sehr wenige Untersuchungen zur Abwanderung und ihren Motiven. Allerdings ist das Interesse an der Abwanderung in den letzten Jahren gestiegen, insbesondere im Zusammenhang mit der Diskussion um die Abwanderung Hochqualifizierter und der Frage, wie diese Personengruppe im Land gehalten werden kann.
Wenn dann die Migartionsbeauftragte schreibt: ... Insgesamt habe sich das Migrationsgeschehen im Vergleich zum Beginn der neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts deutlich beruhigt, führte die Migrationsbeauftragte aus. Das Einwanderungssaldo betrage etwa 200.000 Menschen pro Jahr. Es sei sogar eine fallende Tendenz zu verzeichnen. ...
Das heißt doch dann wohl, daß hochqualifizierte Deutsche abwandern und durch Ausländer ersetzt werden.
welchem intellektuellen vakuum sprichst du? hast du jetzt albaner und ost-scheiss im hirn? nicht zu erwaehnen die drecks-kasachen, die gefaelligst in ihrer scheiss-wueste bleiben sollen,um unser oel zu foerdern.
ALDY
: Was zum Thema :) Steuer-Erklärungen in andern Länd
ern!
Nicht nur in Deutschland ist die jährliche Steuererklärung für Millionen geplagter Steuerzahler ein Graus. Die Menschen müssen sich meist durch den Paragrafendschungel kämpfen, um zuviel bezahlte Steuern zurückzuerlangen.
Ein Blick ins Ausland zeigt: Der Anspruch von Friedrich Merz, eine Steuererklärung solle künftig auf einen Bierdeckel passen, ist bislang noch nicht verwirklicht - aber es geht zum Teil einfacher als in Deutschland.
In Großbritannien umfassen Steuererklärungen durchaus 20 Seiten. Die Formulare sind aber deutlich einfacher auszufüllen als die deutschen. Die Fragen sind klarer formuliert, es gibt nur drei Steuerklassen und einen einheitlichen Freibetrag. Anders als bei dem Steuerkonzept von Merz, das im Kern drei Tarife mit 12, 24 und 36 Prozent sowie den Wegfall der meisten Ausnahmeregelungen vorsieht, können in Großbritannien zahlreiche Ausgaben abgesetzt werden.
Die Steuererklärungen in Italien sind vor etwa vier Jahren stark vereinfacht worden. Während die Italiener vorher mit unzähligen Formularen für die verschiedenen zu bezahlenden Steuern kämpften, gibt es heute ein einziges, achtseitiges Formular für die gesamte Steuererklärung. Das Finanzministerium bietet auf seiner Homepage eine schrittweise Anleitung, in der das Ausfüllen der Vordrucke genau erklärt wird. Dennoch vertrauen die meisten Italiener ihre Erklärung lieber ihrem «commercialista» (Steuerberater) an.
Unerbittlich überwacht in Frankreich der Fiskus die fristgerechte Abgabe der Steuererklärung bis Februar oder März. Bei verspäteter Einreichung wird eine zehnprozentige Buße auf die Steuerschuld fällig. Deshalb sieht man am Abgabetermin noch kurz vor Mitternacht viele Menschen zum Steueramt hetzen, um das schlichte vierseitige Formular einzuwerfen. Darauf sind lediglich die Zahlen einzutragen. Falls der Fiskus jedoch misstrauisch wird und die Angaben nachprüfen will, ist ein lückenloser Nachweis notwendig. Sonst drohen ebenfalls drakonische Strafen.
Den Dänen wird die Last der Steuererklärung weitgehend vom Staat abgenommen. Alle für Normalbürger relevanten Zahlen wie Lohn- und Gehaltszahlungen, Kontostände und sogar der abzugsberechtigte Gewerkschaftsbeitrag werden automatisch von den Behörden ermittelt. Die Steuerpflichtigen bekommen das Zahlenwerk auf einem Vordruck zugeschickt und brauchen dieses nur noch zu bestätigen.
Andere Probleme hat Russland: Dort gibt es seit dem vergangenen Jahr nur noch einen einzigen Steuersatz von 13 Prozent, um die Menschen überhaupt erst einmal zum Steuerzahlen zu bewegen. Die Erklärungen selbst sind - wie vieles in Russland - umständlich, kompliziert und kaum ohne Hilfe zu bewältigen.
In der Schweiz hilft das Bankgeheimnis auch beim Steuerhinterziehen. Die Finanzbehörden dürfen sich nicht an die Bank, sondern nur an den Steuerpflichtigen wenden, um Einsicht in Bankbelege zu erhalten. Es liegt also im Ermessen des Steuerpflichtigen, welche Unterlagen er dem Fiskus zur Verfügung stellt. Außerdem ist Steuerhinterziehung nicht strafbar, es sei denn, es kann ein Betrug nachgewiesen werden.
Ganz von den finanziellen und familiären Verhältnissen des Steuerzahlers hängt es in Belgien ab, ob die Steuererklärung zum Vergnügen wird oder nicht. Bei einem einfachen Gehalt sind die Angaben ein Kinderspiel. Sobald eine Immobilie, ein Erbteil, ein Kind oder Ehepartner auf dem Formular eingetragen werden müssen, wird es jedoch schwierig. Zur Hilfe verschicken die Finanzämter jedes Jahr ein dickes Heft, aber viele Belgier lassen sich von ihrer Bank oder einem Steuerberater helfen.
In Spanien hilft das Finanzamt beim Ausfüllen des bis zu 14 Seiten starken Formulars mit einem Wust von komplizierten Begriffen. Viele Steuerzahler lassen sich bei einem Sachbearbeiter einen Termin geben und tragen die Angaben gemeinsam mit ihm ein.
Auch in Tschechien waren die Mitarbeiter der Finanzämter bisher sehr hilfsbereit und kulant bei den Steuererklärungen. Bei verspäteten Zahlungen wurde eher nachsichtig verfahren. Das soll sich jedoch ändern: Die sozialliberale Regierung will Steuersünder im kommenden Jahr schmerzhaft bestrafen. Hamburg (dpa)
YDLAW
: Verstehe ich als armer Drittweltbewohner gar nicht
Ich als junger, bettelarmer Drittweltbewohner gehe dahin, wo mir am wenigsten Widerstand geboten wird. Das ist eindeutig Weichei-Deutschland. Ein Land mit einem herrlichen Schuldkomplex. Daraus resultierend fast jeder Zweite ein Gutmensch dank langjähriger Gehirnwäsche.
Ausserdem sind entfernte Verwandte schon dort. Von denen weiss ich, daß jeder Unterstützung bekommt und gesundheitlich zehn mal besser versorgt wird als bei mir zu hause. Mit 100 Euro umgerechnet in meine Heimatwährung muss ich ein Leben in Saus und Braus führen können - hat jedenfalls mein Schlepper gesagt.
Wenn ich abgelehnt werde, kann ich klagen bis zum Anschlag. Bezahlt irgendwer. Der verrückte Staat oder so eine Organisation christlicher Art. Machen die besonders gerne für Moslems. Sammeln dann wieder neues Geld an den Haustüren. Toll! Wenn ich nach Jahren trotzdem ausgewiesen werden soll, tauche ich unter, werfe meinen Pass weg und muss mir einen neuen Namen ausdenken.
Aus diesen und noch weiteren Gründen, die ich nicht alle aufzählen kann, suche ich nicht "Asyl" in einem Nachbarland meiner Heimat, mit ähnlichem Wetter, ähnlichem Esssen, der gleichen Religion usw. - nein, ich nehme die Mühe und Kosten auf mich und reise um die halbe Welt um in dieses Traumland zu kommen. Vielleicht können ein paar von meinen Brüdern später nachkommen.