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Nach dem Rassismus-Eklat um FIGC-Präsidentschaftskandidat Carlo Tavecchio hat die FIFA vom italienischen Verband eine Untersuchung des Falls gefordert.
Man habe den FIGC in einem Schreiben darum gebeten, notwendige Schritte einzuleiten, teilte der FIFA Weltverband Montag mit. Tavecchio, der für das Amt des Verbandspräsidenten in Italien kandidiert, hatte Ende vergangener Woche mit rassistischen Aussagen in der Debatte um ausländische Spieler in der Serie A für einen Skandal gesorgt.
«England identifiziert die Spieler, wenn sie kommen, damit nur Profis spielen. Bei uns hingegen kann 'Opti Poba', der vorher Bananen gegessen hat, plötzlich Stammspieler bei Lazio werden», hatte der bisherige Präsident des Amateurliga-Verbandes am vergangenen Freitag gesagt. In Italien hatte die Aussage Empörung und heftige Reaktionen ausgelöst. Zuvor galt die Wahl des 71-Jährigen zum neuen FIGC-Präsidenten am 11. August fast schon als sicher. (si)
Die Ergebnislisten des ersten Trainingstages für den Grand Prix von Grossbritannien zeigen das gewohnte Bild. Nico Rosberg und Lewis Hamilton aus dem überlegenen Team Mercedes liessen sich je eine Bestzeit notieren.
WM-Leader und Vorjahressieger Rosberg war am Morgen vor Hamilton der Schnellste, am Nachmittag drehte der Engländer den Spiess um, obwohl er wegen des streikenden Motors das Training früher als geplant beenden musste. Rosberg hatte abseits der Strecke bange Momente zu …