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Das Adenokarzinom des Pankreas ist eine Malignität der Bauchspeicheldrüse. Diese Erkrankung ist meist mit einer schlechten Prognose verbunden, da der Tumor häufig erst in einem späten Stadium diagnostiziert wird. Zu den Symptomen zählen Ermüdung, Gewichtsverlust, abdominaler Schmerz und Ikterus.
Eine bedeutende Anzahl an Patienten, die an einem Adenokarzinom des Pankreas leiden, werden gleichzeitig mit Diabetes mellitus diagnostiziert und fast die Hälfte dieser Patienten weist eine verminderte Glukosetoleranz auf [1] [2]. Die umgekehrte Annahme, dass Diabetes einem Pankreastumor vorausgehe, ist jedoch nicht zutreffend [3]. Symptome treten erst im fortgeschrittenen Stadium des Adenokarzinoms auf und sind darüber hinaus oft unspezifisch, was die hohe Mortalität begründet.
Zu den häufigsten Symptomen zählen:
Die Entwicklung im Bereich der bildgebenden Verfahren zeigte in den vergangenen Jahren einen positiven Effekt auf die Erfolgsrate bei der Diagnostizierung von Pankreaskarzinomen. Sowohl Computertomographie (CT) als auch Magnetresonanztomographie (MRT) können zur Diagnose herangezogen werden und dienen zur Feststellung des Krankheitsstadiums, was dem Chirurgen erlaubt eine passende therapeutische Strategie zu entwickeln. Weitere Verfahren wie Multidetektor-CT (MDCT) und endoskopischer Ultraschall kommen ebenfalls zum Einsatz. Letzteres ermöglicht die Entnahme von Gewebeproben, die zur histologischen Analyse verwendet werden um die endgültige Diagnose zu bestätigen. Eine Positronen-Emissions-Tomographie kann weitere wichtige Informationen liefern [4]. Zur Feststellung des Krankheitsstadiums muss das Bestehen von Metastasen mittels eines kontrastmittelverstärkten Dünnschicht-CTs geprüft werden [5] [6].