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Um vor dem stürmischen Südwind im Urnersee, dem Föhn, Schutz zu haben, war an der Treib schon früh ein Schutzhafen entstanden.
1482 wurde zum ersten Mal auch das Haus zur Treib erwähnt. In diesem Haus hielt die fünfortige Eidgenossenschaft 72 Tagsatzungen ab. Noch heute ist die Tagsatzungsstube ein Bestandteil vom Haus zur Treib, welches als Gasthaus öffentlich zugänglich ist. Das Haus wurde immer wieder im gleichen Stil erneuert, letztmals 1982. Das Haus ist erreichbar mit Schiff, Treib-Seelisberg-Bahn und dem Auto ab Seelisberg.