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Vorhofflimmern ist die häufigste anhaltende Rhythmusstörung. Die Prävalenz in der Gesamtbevölkerung beträgt 1,5–2% [1]. Durch ein fünffach erhöhtes Schlaganfallrisiko und dreifach erhöhtes Risiko für eine kardiale Dekompensation ist Vorhofflimmern eine häufige Ursache von Hospitalisierungen und assoziiert mit einer erhöhten Morbidität und Mortalität [2]. Wie verläuft die Diagnose und was kann mittels Antikoagulation und Rhythmisierung erreicht werden? Diese Fragen soll der folgende Artikel klären.