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Die Washington Capitals gewinnen zum ersten Mal den Stanley Cup. Das Team um Captain Alexander Owetschkin siegt bei den Vegas Golden Knights 4:3 und entscheidet die Best-of-Seven-Serie 4:1 für sich.
Washington wendete im letzten Drittel ein 2:3 in ein 4:3 (53.). Den Siegtreffer erzielte der Däne Lars Eller, nachdem Las Vegas' Goalie Marc-André Fleury der Puck durch die Schoner durchgerutscht war. Bei beiden Gegentoren im letzten Drittel machte der Zuger Verteidiger Luca Sbisa nicht die beste Figur.
Die seit 1974 in der NHL spielenden Capitals standen zum zweiten Mal im Stanley-Cup-Final. Im ersten 1998 waren sie den Detroit Red Wings mit 0:4 Siegen unterlegen. Owetschkin ist der erste Russe, der als Captain die wichtige Klub-Trophäe im Eishockey gewinnt.
Für die Golden Knights, die im zweiten Drittel zweimal einen Rückstand wettgemacht hatten, endete eine grandiose erste Saison in der NHL ohne Happy End. Es war das erste Mal überhaupt, dass Las Vegas vier Partien hintereinander verlor, und dies ausgerechnet im Final. (zap/sda)
15. November 1994: Im NHL-Lockout holt ausgerechnet der Aufsteiger einen der grössten Eishockey-Stars der Welt. Der SC Rapperswil-Jona verpflichtet den Defensiv-Center Doug Gilmour – dessen erste NLA-Partie in die Geschichte eingeht.
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