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Dies ist die Geschichte von Thomas Covenant, der, von einer schweren Krankheit gezeichnet, auf magische Weise in eine andere Welt versetzt wird – eine Welt, in der sich die Armeen des Guten zur Entscheidungsschlacht gegen den Dunklen Lord rüsten. Und es ist Covenants Aufgabe, diese Armeen zu führen …
Gewaltiger als Stephen Kings „Der Dunkle Turm“, epischer als J.R.R. Tolkiens „Der Herr der Ringe“: Mit den legendären „Chroniken von Thomas Covenant“ hat der amerikanische Bestsellerautor Stephen Donaldson eines der grössten Epen der modernen Zeit geschaffen.
Rezension
"Die beste Fantasy-Saga, die es neben Tolkiens Herr der Ringe gibt!"
Portrait
Stephen Reeder Donaldson, am 13. Mai 1947 in Cleveland, Ohio geboren, verbrachte seine Kindheit in Indien, wo seine Eltern als Missionare in einem Leprosarium tätig waren. Die Familie kehrte 1963 in die Vereinigten Staaten zurück, und Donaldson machte 1968 seinen Abschluss am College of Wooster, Ohio. Während des Vietnamkriegs arbeitete er zwei Jahre lang in einem Krankenhaus, weil er den Kriegsdienst verweigerte, ehe er sein Studium an der Kent State University fortsetzte. 1971 wurde er zum Magister promoviert, unterbrach aber sein Promotionsstudium bis 1993, um sich ganz dem Schreiben zu widmen. 1977 erschien sein Fantasy-Roman „Lord Fouls Fluch“, der Auftakt der „Chroniken von Thomas Covenant dem Zweifler“, der ihm zum internationalen Durchbruch verhalf und zu dem er bis 2013 neun Fortsetzungen schrieb. 1994 erwarb der inzwischen mehrfach ausgezeichnete Autor, der unter anderem den John W. Campbell Award und den World Fantasy Award gewann, den Schwarzen Gürtel in Shōtōkan-Karate. In den Neunzigerjahren legte Donaldson mit dem Amnion-Zyklus seine ersten Science-Fiction-Romane vor. Er lebt und arbeitet heute in New Mexico.