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Das unabhängige wissenschaftliche Gutachten:
Prof. Dr. D. Frahne, FH Reutlingen
Methode und Wirkungsprinzip.
Während des Durchflusses des Leitungswassers durch einen alternierend gepolten Hochleistungsmagneten, der einfach nur auf dem Wasserrohr vor der Wasseruhr fixiert ist, verwirbeln die magnetodynamischen Effekte die Wassermoleküle, wobei die positiven Calcium-Ionen (Ca++) und die negativen Karbonat-Ionen (CO3-) getrennt bleiben (Kalziumbikarbonat) und so nicht mehr kristallisieren (ausfällen) zu Kalziumkarbonat (CaCO3). Hierbei lagern sich die Kalzium-Ionen um feinste Schwebeteilchen und verbacken zu runden Strukturen, die nicht mehr haftfähig sind und daher leichter ausgeschwemmt werden können. Während des Spaltungsvorganges entsteht zudem in geringen Mengen Kohlendioxyd, das im Wasser als Kohlensäure transportiert wird und durch deren leichte Säureeinwirkung alte Kalkablagerungen (Calcit oder Kesselstein) langsam abbaut. Einfach gesagt zerbröseln solche Hochleistungsmagnete die Kalkkristalle, verhindern schon im Keimstadium die Kristallbildung und nehmen ihnen praktisch die Haftfähigkeit; der Kalk kann sich so nirgends mehr in die Rohre hineinfressen und wird ausgeschwemmt (Frahne D., Gutachten 1996).