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Heute ist der Begriff Härten genormt und bedeutet „Austeniti-sieren und Abkühlen mit solch großer Geschwindigkeit, dass eine Härtesteigerung durch Martensitbildung erfolgt“.
Das Härten von Stahl ist eine Erhöhung seiner mechanischen Widerstandsfähigkeit durch gezielte Änderung seines Gefüges.
In der Prozessführung unterscheidet man zwischen:
- Oelhärten
- Lufthärten
Schutzgasverfahren - HÄRTEN / VERGÜTEN
Anwendungsbeispiele:
- Werkzeugbau Bauteile
- Aludruckgussformen
- Spritzgusswerkzeuge
- Normalien
- etc.
Abmessungen:
300x300x590 mm / max. 80 KG
Damit durch die Thermische Prozessführung eine Härtestei-gerung erfolgen kann, musste erst einmal Eisen gewonnen und mit dem dazu nötigen Kohlenstoff legiert werden.