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Die Franklin-Methode® fügt sich aus Imagination, Bewegung, erlebter Anatomie und Berührung zusammen. Sie kommt aus dem Tanzsport, wurde von Eric Franklin gegründet, der Bc of Sc. in Sports and in Fine Arts ist. Sein umfassendes mentales und teils auch körperliches Training findet heute weltweit Eingang in die Gesundheitsprävention, in die Rehabilitation und in alle Bereiche des Freizeit- und Leistungssports. Ein Bild unter mehreren hundert Bildern aus der Franklin-Methode® ist, dass der Kopf eine Boje ist, die auf dem Wasser schwimmt. Mit dem Vorstellen diesen oder eines anderen Bildes aus Franklin-Methode® sind grundsätzlich bioelektrische Aktivitäten im neuromuskulären System verbunden. Sie erinnern den Körper daran, wie er richtig funktioniert. Der Kopf ist also eine Boje, vielleicht fühlen wir zusätzlich das Wasser unter der Boje, hören den Seegang und riechen die frische Luft. Beim Imaginieren setzt man in der Franklin-Methode® alle Sinne inklusive die Intuition ein. Das Bild der Boje auf dem Wasser ist ein metaphorisches Bild. Visualisieren anatomischer Abläufe verbessert, so Eric Franklin, die Funktion des Körpers. Zum Beispiel: Man sieht, wie sich die Sitzhöcker beim Aufstehen von einem Stuhl einander nähern während sich die Darmbeinstachel voneinander weg bewegen. Ganz klar verringert sich durch dieses Wissen um die Rhythmen der Beckenknochen der Kraft - und Energieaufwand, der benötigt wird, um aufzustehen, die Bewegungsfreiheit und nicht zuletzt die Freude an der Bewegung steigen.
Text von Helene Moser, Physiotherapeutin Msc i.A., Shiatsu-Therapeutin, Franklin-Methode Therapeutin