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Einen ebenfalls sehr interessanten Artikel zum bevorstehenden IPO und den Anstrengungen mancher um vorzeitig an Stücke von Facebook zu gelangen findet ihr im Link etwas weiter unten.
Zitat aus dem Artikel : ".......Strong interest from investors wanting to get in early has sparked a 24% surge in Facebook's share price on the "secondary market" for private-company shares since just before the social network filed on Feb. 1 for an IPO. As of February 22, Facebook's per-share price on the secondary market was $42, up from $34 on Jan. 20, according to SharesPost Inc., which regularly conducts auctions of private-company shares."
einem Spiegel.de-Artikel zufolge Zitat: "... Morgan Stanley (wird mit dem größten Kontingent ausgestattet), JPMorgan, Goldman Sachs, Bank of America/Merrill Lynch, Allen & Co sowie Barclays" Zitat Ende
chinasky
: revidierte Prognosen bereits während IPO an Instis
Original Text: ZTAT"On May 22, 2012, reports surfaced indicating that analysts for at least two of Facebook's lead underwriters revised downward their financial forecasts for the company while it was holding IPO "road-show" meetings with investors. These reports also suggest that the revised figures were only passed along to some investors who were therefore able to make profits by selling their IPO shares Friday while shares were on the rise. The reports further indicate that the chairman of the Financial Industry Regulatory Authority said regulators plan to review allegations that such information was shared only with certain investors. " ZITAT ENDE
Übersetzung frei nach Google.Translator: Am 22. Mai 2012, tauchten Berichte darauf hinweist, dass die Analysten für mindestens zwei der Konsortialführer Facebooks unten revidiert ihre finanziellen Prognosen für das Unternehmen, während es hielt IPO "Road-Show" Gespräche mit Investoren. Diese Berichte lassen vermuten, dass auch die revidierten Zahlen wurden nur entlang einiger Investoren, daher konnten Gewinne durch den Verkauf ihrer IPO-Anteile Freitag während Aktien waren auf dem Vormarsch zu übergeben. Die Berichte zeigen weiter, dass der Vorsitzende der Financial Industry Regulatory Authority sagte Aufsichtsbehörden planen, Vorwürfe, dass solche Informationen nur mit bestimmten Anlegern geteilt wurde zu überprüfen.
WSJ: Preisstablisierung bei Facebook-IPO bringt Konsortialbanken Gewinn von 100 Mio. Dollar San Francisco (BoerseGo.de) - Nach einem Bericht im Wall Street Journal haben die als Konsortialführer für den Börsengang von Facebook verantwortliche US-Bank Morgan Stanley und andere Konsortialbanken mit der Stabilisierung des Kurses am ersten Handelstag letzte Woche etwa 100 Millionen Dollar verdient. Morgan Stanley als der Konsortialführer hätte dabei den Löwenanteil des Gewinnes für sich eingestrichen.
Jedoch haben technische Problem bei dem Börsenbetreiber Nasdaq einen Teil der Gewinne wieder zunichte gemacht. Der US-Großbank stand ein Kontingent von 63 Millionen Facebook-Aktien zu Verfügung, um den Kurs nach dem Handelsstart zu stabilisieren. Der erste Kurs startete mit einem Aufschlag von 23 Prozent gegenüber dem Ausgabepreis.
Eine übertrieben hohe Bewertung, schwächelnde Zahlen und klare vorbörsliche Signale: Es gab gleich mehrere Gründe für NoggerT, bei Facebook in den vergangenen Tagen auf fallende Kurse zu setzen. Das IPO aus Sicht eines Top-Traders …
Es waren diese verschiedenen Vergleiche, die NoggerT von der Short-Seite bei Facebook überzeugte. Der Top-Trader Fahot Afzalyar, der schon seit 1998 unter dem Spitznamen NoggerT aktiv handelt und seine Trades veröffentlicht, hat sich im Vorfeld des Facebook-Börsengangs die anderen großen Internet-IPOs angesehen.
Auch bei Linkedin, Zynga oder Groupon sprühte im Vorfeld die Euphorie. Doch was passierte dann? Allesamt kamen in den ersten Handelstagen massiv unter Druck. Die Altaktionäre hatten Kasse gemacht.
Doppelt so viel wert wie Daimler?
Dann der Bewertungsvergleich: "Ich habe mir die jüngsten Ergebnisse angeschaut. Facebook hat im ersten Quartal 1,1 Milliarden US-Dollar umgesetzt und 200 Millionen verdient. Daimler hat im ersten Quartal 35 Milliarden US-Dollar umgesetzt und knapp zwei Milliarden netto verdient. Mit dem Ausgabepreis von 38 US-Dollar war Facebook aber doppelt so hoch bewertet wie Daimler. Das konnte nicht gut gehen", erläutert er seine Vorbereitungen.
Seit Freitag verkaufte NoggerT insgesamt drei Mal die Aktie. An allen drei Tagen verdienten er und seine Community gutes Geld. Spannend ging es schon am Freitag los: Am Emissionstag schaute er auf die vorbörslichen Taxen. Es ging los bei 55 Euro, dann folgten schon die 50, 45, 40 Euro. Blitzschnell fielen die Kurse in sich zusammen. Ein untrügliches Zeichen für den Start. Bei 36,50 Euro kam NoggerT dann an der Börse Stuttgart mit seinem Short zum Zug. Das entsprach so ziemlich genau dem Höchstkurs der Aktie am Freitag.
Die Facebook-Rutsche
Die Rutschpartie ließ dann nicht lange auf sich warten. Keine zwei Stunden später notierte Facebook bei 29,91 Euro, was in etwa 38,00 US-Dollar entspricht. Also dem Ausgabekurs. Nur minimal darüber schloss die Aktie am Tag ihres Börsendebüts. "Ich habe noch am Freitagabend meine Community darauf hingewiesen, wie wichtig die Marke von 38,00 US-Dollar ist. Für den Fall, das sie bricht, habe ich noch ein Short-Derivat empfohlen".
Der heiße Ritt hat sich dann am Montag fortgesetzt. Die von NoggerT am Freitagabend ausgegebenen Kursziele von 35,5 bis 36,50 US-Dollar fielen am Montag binnen Minuten. Intraday fiel die Aktie sogar auf 33,00 US-Dollar. Das erste Hebelzertifikat, das NoggerT seiner Community empfohlen hatte, legte allein am Montag über 35 Prozent zu.
Turbo-Short mit zwei Mal über 30 Prozent Gewinn
Am Dienstag musste dann schon ein neues Short-Derivat her. Eins mit einem aggressiveren Hebel. Das neue Kursziel lautete 30 bis 32 US-Dollar. Und auch am Dienstag hielt sich die Aktie an den Fahrplan und gab über 3 US-Dollar ab. Am Ende ging Facebook bei knapp 31,00 US-Dollar aus dem Handel und das neue Derivat verzeichnete einen Tagesgewinn von 30 Prozent.
Für den Trading-Profi NoggerT und seine Community trade24.de war das Facebook-IPO ein wahrer Geldregen. Wenn Sie die kompletten Facebook-Trades von NoggerT anschauen möchte, finden Sie diese hier. Mit welchen Aktien und Derivaten er aktuell handelt, können Sie hier einsehen.
Wie blöd kann man eigentlich sein, die Ausgabe in dem Börsenumfeld zu geben. Eigentlich hätte man warten müssen, bis ein bessere Stimmung herrscht! Natürlich wäre im März 2000 der Kurs von 38 $ auf vielleicht 60 am ersten Handelstag gestiegen! Momentan gehts halt dahin, wo die Bären ihre Gewinne finden! Sakermän hat seine Gewinne eingefahren! Soviel zum Börsengang zur falschen Zeit! Langfristig kann es nur im positiven Börsenumfeld über 38 $ gehen! Warscheinlich wird man vielleicht bei 25 "€" riesige Gewinne einfahren. Aber momentan weis nur der mit der Glaskugel ob jetzt "bester" Einstieg vorliegt. Wer hier einsteigen will soll die Griechenland-Wahl abwarten! Wenn die Extremisten die Wahl gewinnen wird mit Domino-Effekt spekuliert, "PIIS" werden auf der Abschußliste gespielt! Allerdings glaube ich dass die Griechen dass Horror-Szenario bei Euro-Ausstieg von ihren Medien in den nächsten 3 Wochen erklärt bekommen. Langfristig wird facebook über 30 € notieren, ob es in den nächsten 3 Wochen noch unter 20 € geht muß jeder selbst verantworten!
chinasky
: more Securities Class Action & Lawsuits against FB
2012-05-23 22:22 FB News Release Investor Alert: Former Louisiana Attorney General and Kahn Swick & Foti, LLC, Remind Investors with Large Financial Interests of Lead Plaintiff Deadline in Class Action Lawsuit Against Facebook, Inc. 2012-05-23 19:17 FB News Release Faruqi & Faruqi, LLP Encourages Investors Who Suffered Losses in Excess of $1 Million Investing in Facebook, Inc. to Contact the Firm
2012-05-23 15:06 FB News Release Morgan & Morgan Files Class Action Suit Against Facebook, Inc. and the Underwriters of the Company's Initial Public Offering (Nasdaq:FB)
2012-05-23 13:26 FB News Release Hagens Berman Investigates Facebook Underwriter Revenue Selective Disclosure Ahead of IPO, Notifies Investors of Class Action
2012-05-23 12:40 FB News Release Bernstein Liebhard LLP Announces That A Securities Class Action Has Been Filed Against Facebook, Inc.
2012-05-23 12:01 FB News Release Securities Class Action Lawsuit Filed Against Facebook by Law Offices Bernard M. Gross, P.C. - FB
2012-05-23 09:30 FB News Release Robbins Geller Rudman & Dowd LLP Files Class Action Suit against Facebook, Inc.
ist doch immer das selbe Spiel..... erst die Lemminge/Kleinen mit überzogener Erstnotiz abgezockt,... dann nochmal mit Short,... und jetzt zum dritten mal mit völlig abwegigen Kurszielen wieder verdienen....
dieses Spiel sollte IMHO "eigentlicht jeder" kennen, ... bzw. erkennen... naja
bin im Börsenspiel zumindest mal Long :-) denn Phase 3 muss kommen (bevor es dann zum finalen Geldvernichtungs-Trip gen Süden kommt.....
chinasky
: immer mehr Jugendliche sind genervt......
Zitat:"Im letzten Quartal haben knapp 10 Prozent der 13- bis 15-Jährigen Facebook den Rücken gekehrt. 10 000 Kids hatten genug und löschten ihr Profil......."Die 13- bis 15-Jährigen weichen auf andere Kanäle wie WhatsApp aus. So können sie, ohne von Facebook beobachtet zu werden, mit ihren Freunden chatten.» Der grosse Hype um Facebook sei vorbei..." "ZITAT ENDE
chinasky
: whatsAp wirklich besser., bzw. sicher..?
Zitat:"Laut Stiftung Warentest sendet WhatsApp zudem das komplette Adressbuch des Nutzers unverschlüsselt an einen US-Server und ist damit für potenzielle Angreifer problemlos lesbar." ZITAT ENDE
Zitat:"Am 6. Januar 2012 hat ein Unbekannter eine Webseite[7] veröffentlicht, die es ermöglicht, den Status eines beliebigen WhatsApp-Benutzers zu ändern, unter der Bedingung, dass dessen Telefonnummer bekannt ist.[8] Nach Angaben des Hackers wird hierbei nur eine von vielen anderen Sicherheitslücken ausgenutzt." ZITAT ENDE
Naja, sicherer wohl nicht - es nervt unendlich, was die Appanbieter hier treiben! Aber es ist eben nicht nur whatsapp... mytaxi und viele weitere apps die sehr hilfreich sind erheben exakt die gleichen Daten.
Interessant jedoch ist: Whatsapp ist nicht nur auf den neusten smartphones möglich, daher können viele der "alten Billighandys" ebenfalls whatsapp nutzen - was dazu führt, dass der Mobilindustrie vor allem wegen der Nutzung in Entwicklungsländern (dort kann man sich meistens kein 500Euro Handy leisten) Milliarden verloren gehen.
Whatsapp ist vermutlich die mächtigste app und schädlichste für Mobilkonzerne... daher auch null Reaktion der Anbieter :-)
Datenschutz: hier müssen android und apple ENDLICH tätig werden. Vor allem um sich nicht selbst irgendwann das Geschäft mit den Apps zu zerstören - momentan weiß man nicht was mit den Daten passiert. Sobald hier aber die ersten Schindluder mit Daten getrieben werden und dies bekannt wird dürften viele einfach auf email umsteigen - hier hat man das Problem meines Wissens nach nicht. Und EIGENTLICH ist ne email das gleiche oder... :)
Zitat:"Auf «Networkworld» beschrieb Lynch Kameras, welche das National Institute of Justice einsetze und welche mittlerweile fähig sein sollen, Personen aus einer Entfernung von 1000 Metern zu erkennen und die Informationen an eigene Server zu transferieren. Und weiter: Die Grenzen der biometrischen Erkennung sind längst gesprengt, schreibt Gulli.com: Mittlerweile sei in den USA Software im Einsatz, welche Menschen anhand typischer Kleidung identifizieren könne und speichere, wer zu welcher Uhrzeit mit wem gesehen werde.
Datenzentrale gehört zu FBI-Projekt
Die EFF hat ausserdem Unterlagen veröffentlicht, welche belegen, dass die amerikanische Bundespolizei FBI in den nächsten zwei Jahren in einer zentralen Datenbank zwölf Millionen Porträts speichern will. Informationen von «Spiegel online» zufolge gehört diese Datenzentrale zu einem FBI-Projekt namens Next Generation Identification (NGI), das es erlaube, auf Fotos, Iris-Scans und Fingerabdrücke zuzugreifen. Laut einem von der EFF publizierten Dokument («Hawaii Memorandum of Understanding (MOU) with FBI for Face Recognition Fotos») muss kein krimineller Hintergrund vorliegen, um von dieser Datenbank erfasst zu werden. Die EFF fürchtet, so «Spiegel online», «dass auf Basis derart umfassender Genehmigungen auch Fotos aus öffentlich zugänglichen Quellen in die Datenbank aufgenommen werden könnten».
Eine solche Quelle könnte Facebook ( 19.87 -6.27%) sein ? das Netzwerk also, das selber einige Erfahrung mit Gesichtserkennungssoftware hat. Diese wurde vor einem Jahr auch in der Schweiz aktiviert. Die Funktion ist standardmässig eingeschaltet. Wer nicht will, dass der eigene Name den Facebook-Freunden in deren Bildern automatisch zum Markieren vorgeschlagen wird, muss selber aktiv werden (siehe Anleitung in der linken Spalte).
Widerstand aus Skandinavien
Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet, wird der Widerstand gegen dieses Tool immer grösser. Facebook habe «Fotos von vielen Hundert Millionen Menschen. Wir müssen mit Facebook über dieses Material in ihrer Datenbank sprechen», wird Norwegens oberster Datenschützer Björn Erik Thon zitiert. Die Gesichtserkennung sei ein mächtiges Werkzeug, und es sei überhaupt nicht klar, «wie das alles funktioniert».
Da das europäische Facebook-Geschäft von Irland aus gelenkt wird, ist Thon an die zuständige irische Datenschutzbehörde gelangt. Sowohl Bloomberg als auch das IT-Portal «Zdnet» sprechen in diesem Zusammenhang von Ermittlungen respektive Untersuchungen. Ein Facebook-Sprecher dementiert dies jedoch gegenüber Tagesanzeiger.ch/Newsnet: Richtig sei, dass man regelmässig mit den verschiedenen Behörden in Kontakt sei. Die Gesichtserkennung sei datenschutzrechtlich unbedenklich, und dem Nutzer werde klar kommuniziert, dass er diese jederzeit deaktivieren könne."