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Ein Gericht im britischen London hat den ehemaligen deutschen Tennisspieler Boris Becker in mehreren Anklagepunkten schuldig gesprochen. Als er vor fünf Jahren für zahlungsunfähig erklärt worden sei, habe der 54-Jährige seinem Insolvenzverwalter Teile seines Vermögens vorenthalten, urteilte das Gericht. Das Strafmass gegen ihn soll am 29. April verkündet werden. Becker hat die Vorwürfe bestritten. Er kann noch in Berufung gehen. 2017 war der heutige TV-Experte von einem britischen Gericht für zahlungsunfähig erklärt worden. Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft soll er im anschliessenden Insolvenzverfahren nicht ausreichend kooperiert haben. Becker hat die Vorwürfe bestritten.