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Linus Strange wünscht sich nichts mehr, als dass sich seine Ex-Frau Audrey und seine neue Ehehälfte Kay gut verstehen. Dazu lädt er die beiden Frauen auf den Landsitz seiner Tante Tressilian ein.
Lady Tressilian ist über diese Idee entsetzt und zugleich erstaunt, dass sich beide Frauen dazu bereit erklären.
Die explosive Spannung nimmt jedoch von Minute zu Minute zu, da sich die temperamentvolle Kay über die sanftmütige Audrey aufregt und ihr unterstellt, Linus um jeden Preis zurückgewinnen zu wollen.
Aber auch Thomas, ein alter Freund der Familie, findet Linus' Versöhnungsplan völlig absurd. Thomas konnte noch nie Linus' psychotische Eitelkeit leiden und war damals tief verletzt, als sich Audrey ausgerechnet für Linus entschied und nicht für ihn.
Der schwelende Konflikt eskaliert, als Lady Tressilian ermordet im Bett aufgefunden wird. Schnell verdichten sich die Verdachtsmomente gegen Audrey. Der Mord scheint bereits aufgeklärt.
Doch ist der Mord immer das Ende? Beginnt die Geschichte nicht lange zuvor, oft Jahre zuvor?
Verantwortlich für die Dialektbearbeitung für die St.Galler Bühne und die Inszenierung ist Brigitte Schwarz.