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Diese Beobachtung hat wohl einen einfachen Grund:
Wenn ein Tram aus der Marktgasse Richtung Kleinbasel auf Kurve zufährt, darf eines in der Gegenrichtung nicht gleichzeitig durchfahren, weil man ja damit rechnen muss, dass die Weiche fälschlicherweise Richtung St. Johann gestellt sein könnte.
Für die Wagenführer ist die Situation wohl schon so genug kompliziert, so dass ich mir kaum vorstellen kann, das sie sich Gedanken über absichtliches Schikanieren von irgendwem machen können.
Danke. Auch die potentiell falsch gestellte Weiche spricht dafür, mittels LSA zu klären. Wie kann man als Schauffeur an der Schifflände dagegen sein, die Verantwortung einer LSA abzugeben?
@luesker: Die Chauffeure müssen einem dort leid tun. Die Strecke kurz vor dem Aeschenplatz bei der Ecke der PAX ist schlicht eine Zumutung. An der Stelle würde ich als grüne Socke sogar etwas von der Grünanlage abzwacken, um einen durchgehenden Velostreifen in der Mitte zu erhalten. Zum Vorteil aller, auch des MIV und ÖV. Velo-Rechtsabbieger könnten von dort fernzuhalten werden, indem Velos kurz vor dem PAX-Gebäude rechts abbiegen zur Malz-, Lautengartenstrasse, Picassoplatz. Die PAX müsste bereit sein, das lauschige Weglein zu einem Fussgänger-Velo-Einbahnweglein aufzuwerten. Mit den anstehenden Unterhaltsarbeiten in der St. Alban-Vorstadt werden noch mehr Velos den Aeschenplatz anfahren.