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Lorenz Merz
1981 in Zürich geboren, studierte Lorenz Merz Film in Zürich und Buenos Aires. Sein Diplomfilm Un día y nada (2008) erhielt mehrere internationale Auszeichnungen, darunter den Pardino d’argento am 61. Festival del film Locarno. Sein Debütfilm Cherry Pie (2013) war am Festival del film Locarno zu sehen sowie u. a. am International Film Festival Rotterdam. Als Kameramann gewann er den Schweizer Filmpreis für Summer Games (2011) von Rolando Colla sowie für Chrieg (2014) von Simon Jaquemet. 2013 gründete er mit befreundeten Filmschaffenden die in Zürich angesiedelte Produktionsfirma 8horses. Lorenz Merz ist Mitglied der European Film Academy (EFA), der Schweizer Filmakademie (SFA) sowie der Schweizerischen Gesellschaft Chefkameraleute (SCS). Zurzeit arbeitet er an seinem zweiten Langfilmprojekt, Beasts. Er arbeitet als Regisseur, Autor und Kameramann in Paris und Zürich.