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"Das ist ein sehr emotionaler Tag", sagte der Leiter des Airbus-Raumfahrt-Standortes in Bremen, Oliver Juckenhöfel, der für bemannte Raumfahrt und Weltraumerforschung zuständig ist. Mit der "Orion" würden Menschen weiter denn je ins Weltall gebracht. Er glaube, dass die "Orion" in einer etwas erweiterten Konfiguration auch zum Mars fliegen könne.
Das neue Modul soll 2021 zum Einsatz kommen, wenn eine mit vier Astronauten bemannte "Orion"-Raumkapsel zum Mond fliegt. Auch das erste europäische Servicemodul wird derzeit in Bremen gefertigt. Es soll bereits 2018 für eine unbemannte Mond-Mission genutzt werden. Das Modul ist ein Zylinder mit einer Höhe und einem Durchmesser von etwa vier Metern. Es versorgt die Kapsel unter anderem mit Treibstoff und die Astronauten mit Wasser und Sauerstoff./hr/DP/stb
(AWP)