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Hogan hatte Etihad seit 2006 zu einer weltweit bedeutenden Langstrecken-Airline mit etwa 120 Flugzeugen ausgebaut. Mit dem Einstieg bei schwachen Gesellschaften wie Air Berlin und Alitalia errichtete er ein internationales Partner-Netzwerk für Zubringerflüge nach Abu Dhabi.
Allerdings musste Etihad in den vergangenen Jahren für die immer höheren Verluste seiner Partner einspringen. Die Beteiligungen wurden für die Araber zum Fass ohne Boden. An Alitalia hält Etihad 49 Prozent der Anteile, an Air Berlin 29 Prozent. Zudem hat Etihad der zuletzt mit einer Milliarde Euro verschuldeten deutschen Partnerin auf anderen Wegen mehrfach hunderte Millionen Euro zugeschossen./mne/kro/mis/he
(AWP)