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Wegen Überflutungen infolge starker Regenfälle sind in Paraguays Hauptstadt Asunción zehntausende Menschen in Sicherheit gebracht worden. Etwa 13'000 Familien hätten die Quartiere am Ufer des Paraguay-Flusses verlassen müssen, teilten die Behörden am Samstag mit.
Schätzungsweise waren somit etwa 65'000 Menschen in der 500'000-Einwohner-Stadt betroffen. Fernsehbilder und im Internet veröffentlichte Fotos zeigten überschwemmte Strassen, fortgespülte Autos, umgestürzte Bäume und geflutete Häuser. Der Río Paraguay wies einen Pegelstand von rund sieben Metern über dem normalen Niveau auf.
Bereits am Freitag hatte Staatschef Horacio Cartes über Asunción und sieben weitere Regionen des südamerikanischen Landes den Notstand verhängt. Vor zwei Wochen waren bei Unwettern in der Hauptstadt und ihrer Umgebung zwei Menschen ums Leben gekommen und mehrere weitere verletzt worden. (wst/sda/afp)
Fünf Tage nach ihrer Wahl zur ersten Ministerpräsidentin von Schweden mit anschliessendem Turbo-Rücktritt stellt sich Magdalena Andersson einem neuen Votum im Parlament. Bei der Abstimmung in den Mittagsstunden des Montags (gegen 13.00 Uhr) reicht der Sozialdemokratin erneut, wenn sich keine Mehrheit gegen sie ausspricht. Ihre Chancen stehen gut: Dieselben Parteien, mit deren Stimmen sie schon am Mittwoch zur Ministerpräsidentin gewählt worden war, haben der bisherigen Finanzministerin vorab wieder die nötige Unterstützung signalisiert.