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Beiname der Aphrodite (s. d.) als Göttin der edlen Liebe, im (Gegensatz zur Pandemos
(s. d.);
dann eine der neun Musen, unter welchen sie später über die Wissenschaft der Stern- und Himmelskunde
gesetzt war, dargestellt auf Denkmälern, wie sie das
Horoskop stellt (mit einem Stab auf die Himmelskugel weisend);
s. Musen
(mit Abbildung).
Vom Apoll wurde sie Mutter des Hymenäos und des Linos (s. d.).
Eine andre ist die Tochter des Okeanos
und der Tethys.
eine in Form einer Aktiengesellschaft begründete wissenschaftliche Anstalt zu Berlin, deren
Zweck die Förderung naturwissenschaftlicher Anschauung und Belehrung ist. 1889 wurde sie unter der Direktion von M. Wilhelm
Meyer eröffnet. Sie gliedert sich in eine astron., physik, und mikroskopische Abteilung, enthält ferner ein wissenschaftliches
Theater und giebt die Zeitschrift «Himmel und Erde» und eine «Sammlung
populärer Schriften» heraus. Die in den Sammlungen und der Sternwarte vorhandenen Instrumente werden dem
Publikum mit den entsprechenden Erläuterungen in ihrer Wirkungsweise vorgeführt. Der eigenartigste Teil des Unternehmens
ist das Theater, das bestimmt ist, ein verkleinertes Bild der Natur wirkungsvoll und allgemeinverständlich zu entwickeln.