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Im Januar 2019 definierte die WHO die wachsende Zahl der Impfkritiker als eine der zehn grössten Bedrohungen für die globale Gesundheit und seit dem beispiellosen Corona-Impf-Fiasko hat sich die Zahl der Impfverweigerer regelrecht vervielfacht. Indessen formiert sich sogar innerhalb des schulmedizinischen Establishments Widerstand. Doch die Drahtzieher der WHO beharren weiter auf eine unrealistische Durchimpfungsrate von mindestens 70 Prozent.
Nun warnen diverse Experten und ehemalige Mainstream-Journalisten wie John O’Sullivan davor, dass die massive PCR-Testkampagne ein verkapptes Impfprogramm der WHO sein könnte. (vgl. Principia Scientific)
O’Sullivan verweist dabei auf eine neue Technologie, die an der Johns Hopkins University entwickelt wurde und heimliche Impfungen mittels PCR-Test ermöglichen soll. (vgl. Johns Hopkins Universitiy)
Inspiriert von einem parasitären Wurm, der seine scharfen Zähne in den Darm seines Wirts gräbt, haben Johns Hopkins-Forscher winzige, sternförmige Mikrogeräte entwickelt, die sich an der Darmschleimhaut festsetzen und Medikamente in den Körper abgeben können.
Diese winzigen Geräte, die als „Theragripper“ bezeichnet werden, bestehen aus Metall und einem dünnen, formverändernden Film. Sie sind mit wärmeempfindlichem