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Nach dem Weggang von John Carmack stand das Team von "Doom" ziemlich unter Druck, aber es hat die Chance genutzt, etwas daraus zu machen.
John Carmack bringt man sofort mit den "Doom"-Spielen in Verbindung, weswegen id Software und das Team des neuen "Doom"-Titels nach seinem Weggang im Jahr 2013 ziemlich unter Druck standen. Das hat Pete Hines von Bethesda gegenüber dem Official Xbox Magazine verraten.
"Sie standen absolut unter zusätzlichem Druck. Doch das Team wollte aus Johns Fortgang das Beste machen. Die id Tech 6 Engine war eine Folge von seinem Ausscheiden, sie enstand komplett nach der Trennung und das Team sagte: Wir werden mit der Engine in eine völlig andere Richtung gehen als John, weil wir glauben, dass das unser Spiel besser macht," so Pete Hines.
Mittlerweile ist dieser Druck vom Team gewichen. Man kann also gespannt sein, wie sich der Shooter ohne den Einfluss bzw. der Leitung von John Carmack schlagen wird. "Doom" wird im Frühjahr 2016 für den PC, die Xbox One und die PlayStation 4 erscheinen.