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Mutationen - Territorien - Infektionen. Subjektivierungsprozesse in Tier(horror)filmen.
In meinem Beitrag rekonstruiere ich unterschiedliche Formen der Subjektivierung von Tieren und sich wandelnde Möglichkleiten der Menschenführung im Rahmen von Tier(horror)filmen zwischen 1950 und 2000. Dabei treten nicht nur die verschiedenen Tierarten und deren jeweiliges Subjektivierungspotential, sondern auch und insbesondere die spezifischen räumlichen Verhältnisse, innerhalb derer Menschen und Tiere mit- bzw. gegeneinander agieren, in das Zentrum des Interesses. Ich erprobe dabei einigen Überlegungen Michel Foucaults, wonach sich spezifische Machtstrategien bzw. Regierungsweisen unterscheiden lassen, je nachdem ob sie eher im Modus der Souveränität, der Disziplin oder der Normalität voranschreiten.