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Das 1840 erbaute Brunnenhaus diente zuletzt als Werkstatt und sollte wieder für Wohnzwecke hergerichtet werden.
Die Bausubstanz war allgemein in schlechtem Zustand. Deshalb mussten zunächst neue Decken und ein neues Treppenhaus erstellt sowie der Dachstuhl saniert werden. In nur 8 Monaten entstanden eine 4 1/2-Zimmer-Maisonette- sowie und eine 2-Zimmer-Wohnung. Für eine ausreichende Belichtung im Dachgeschoss wurden zwei passend proportionierte Dachlukarnen aufgesetzt. Sehr wertvoll war die Unterstützung der kantonalen Denkmal-pflege, welche die Dacheindeckung mit Biberschwanzziegeln und die Restaurierung von Fenstergewänden, Holzläden und zwei alten Sprossenfenstern mitfinanzierte.