Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03277.jsonl.gz/1638

Man könnte die Sache ad acta legen, wenn alternative Erklärungen nur in Web-Biotopen von unverbesserlichen Sonderlingen gedeihen würden. Aber die offizielle Theorie der 9/11-Commission erweist sich nach nun zehn Jahren als derart lückenhaft, konstruiert und widersprüchlich, dass sich auch immer weniger Fachleute damit abspeisen lassen. In den USA wird eine neue Untersuchung mittlerweile von über 1500 Architekten und Ingenieuren gefordert (A&E for 9/11 Truth). In einem Vortrag, den Dr. Niels Harrit von der Universität Kopenhagen vor Jahren in der Schweiz hielt, und den ich mit Interesse mitverfolgte, berichtete der Chemieprofessor, wie er im Staub von Ground Zero eindeutige Spuren des Sprengstoffs Nanothermit nachwies.
Schon am Tag von 9/11 wunderte ich mich über den Crash der WTC-Türme im nahezu freien Fall exakt auf ihre Grundfläche, und noch mehr schien mir der perfekte Niedergang des nicht getroffenen WTC7 seltsam. Viele Mitschnitte und Aussagen von Augenzeugen, die von Explosionen vor den Flugzeugeinschlägen im Gebäudefundament und von weiteren Explosionsketten während des Einsturzes berichteten, findet man bis heute zwar im Internet, wurden in den offiziellen Reports aber kaum thematisiert. Das legt den Verdacht nahe, dass neben den Jets andere Wirkursachen für den Totaleinsturz massgebend waren.
Wer schliesslich bedenkt, dass die US-Administration nach dem grössten Terroranschlag ihrer Geschichte erst auf enormen Druck von Opferangehörigen hin überhaupt eine Kommission ins Leben rief, dass sie deren Arbeit mehr behinderte als unterstützte, und dass dafür weniger Kredit bewilligt wurde als im Falle von Clintons Lewinsky-Affäre, für den wird klar, dass da so einige Involvierte allergrösstes Interesse hätten, endlich das Gras der Geschichte über die Sache wachsen zu lassen.