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Anne Franks Tagebuch steht für sich als Dokument des Holocaust. Ihre Aufzeichnung werden deshalb hier nicht nacherzählt. Diese Monographie beschreibt vielmehr ihre Lebensgeschichte im Kreis der Familie und Freunde unter den Bedingungen von Judenverfolgung, Emigration und Versteck.
Autorentext
Matthias Heyl, 1965 in Hamburg geboren. Studium der Geschichte, Psychologie und Erziehungswissenschaft und Promotion mit einer vergleichenden Studie zur «Erziehung nach Auschwitz» in Deutschland, den Niederlanden, Israel und den USA. Verfasser von Büchern und Essays zum pädagogischen Umgang mit der Geschichte des Holocaust. Von 1998 bis 2002 Leiter der Forschungs- und Arbeitsstelle «Erziehung nach/über Auschwitz» in Hamburg, seit 2002 Leiter der Jugendbegegnungsstätte Ravensbrück/Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten.