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Häufig hat man bereits eine Webseite. Aber die Webseite ist nicht mehr auf dem neusten Stand. Man möchte einen Upgrade der Webseite. Und dann sollte die neue Webseite HTML5 unterstützen und mit einem responsiven Design funktionieren (automatische Anpassung an das Endgerät). Responsives Design wird immer wichtiger, da einerseits immer mehr Benutzer mobile Geräte nutzen und andererseits die Suchmaschinen diejenigen Webseiten herunterstuft, die sich nicht an die Endgeräte anpassen.
Die Grundidee des Upgrades ist, dass man die bestehende Webseite mit den neuen Möglichkeiten nachbaut. Hier einige Möglichkeiten, wenn man es selber machen möchte:
Den ersten Schritt dieses Upgrades könnte man einem Spezialisten übergeben. Später kann man dann übernehmen, um kleine Änderungen zu machen (z.B. Texte und Bilder ändern).
Eine weitere Möglichkeit wäre, das Upgrade ganz einem Spezialisten oder einer Firma zu übergeben. Man muss genau definieren, was das Ziel des Upgrades ist. Kann der Kunde danach selber kleine Änderungen machen? Z.B. Texte und Bilder ändern? Oder laufen dann auch kleinste Änderungen über den Spezialisten?
Wichtig: ein Upgrade bedeutet in fast allen Fällen eine Änderung des Layouts! Früher konnte man pixelgenau ein Layout festlegen. Heute hat man eine Vielzahl von Endgeräten, vom Desktop- oder Tablet-Computer, vom Smartphone bis zum Mobiltelefon. Der Benutzer möchte vor allem die Informationen klar lesen können, egal welches Endgerät er benutzt. Als (teure) Alternative könnte man für jedes Endgerät ein Layout festgelegt.