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Die Schweizer U-19-Frauen starten ihre Vorbereitung für die Eliterunde im kommenden April mit einer Niederlage und einem Unentschieden gegen Portugal und zeigen einen Steigerungslauf.
Das erste Länderspiel am Donnerstag, 16. Januar, ging nach einer engen ersten Halbzeit (0:1) und einem nicht gegebenen Tor für die Schweizerinnen mit 6:1 klar an die Portugiesinnen. Den Schweizer Ehrentreffer zum zwischenzeitlichen 1:3 erzielte Luzern-Stürmerin Svenja Fölmli.
Den Schweizerinnen, die im zweiten Vergleich mit Portugal am Samstag, 18. Januar, auf vier Positionen verändert antraten, gelang im zweiten Spiel eine Reaktion. Nach einem weiteren nicht gegebenen Treffer in der ersten Halbzeit, brachte die eingewechselte Altina Raqipi (FC Aarau) die Schweiz nach etwas mehr als einer Stunde in Führung. Der Sieg blieb dem Team von Nora Häuptle indes vergönnt. Kurz vor Ende der Partie markierten die Portugiesinnen noch den 1:1-Ausgleich.
Nationaltrainerin Nora Häuptle sprach im Nachgang der beiden Partien die Lernprozesse der Schweizerinnen an: “Spiele auf diesem Rhythmus sind sehr gut für uns. Wir können an diesen Druckmomenten wachsen. Im ersten Spiel waren wir zu nervös und konnten die Konzentration nicht über 90 Minuten aufrecht erhalten. In der zweiten Begegnung konnten wir uns in dieser Hinsicht um Einiges verbessern, so dass wir mit einem positiven Gefühl in die weiteren Vorbereitungen gehen können.”
Bevor die Schweiz im April gegen Spanien, Schweden und Serbien die Eliterunde für die EM in Georgien in Angriff nimmt, bestreitet das Team von Coach Nora Häuptle Anfang März in Spanien drei weitere Vorbereitungsspiele gegen Frankreich, Italien und Island.
(SFV)