Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03108.jsonl.gz/2493

Nach neuen Regeln ist kein YouTuber «werbetauglich», der eines der folgenden Elemente in seinen Videos hat:
Wie soll sich so ein Nachrichten- oder Informations-Channel finanzieren, der von kontroversen Themen lebt? Niemand weiss es. Aber was wir wissen, ist, dass YouTube den Geldhahn bei einigen Kanälen bereits zugedreht hat. Bis jetzt vor allem bei provokativen Kanälen.
Ob man das jetzt schade findet oder nicht: Die neuen Richtlinien erlauben YouTube praktisch jeden Kanal aufs Trockene zu setzen.
Denn die meisten grossen YouTube-Kanäle nutzen Fluchwörter und/oder wurden dadurch berühmt. Ganz zu schweigen von den Gewaltdarstellungen in Let's Plays.
Wie streng die Regeln auch tatsächlich durchgesetzt werden bleibt abzuwarten. Eine wörtliche Auslegung dürfte allerdings ein Schuss ins eigene Bein für YouTube sein.
(luc)
Sacha Baron Cohen, britischer Komiker und Schauspieler, geht gerne dorthin, wo es weh tut. Er rennt als nackter Borat durch die USA, stellt Politikern als Ali G. dumme Fragen oder interviewt als schwuler österreichischer Mode-Journalist Brüno Neonazis.
Jetzt, als sich selber, legt er sich mit den Tech-Giganten Facebook, Google und Twitter an. Und seine Aussagen, die er bei der «Never Is Now»-Konferenz in New York raushaute, haben es in sich.
Facebook, Twitter, Google und Co. seien «die grösste …