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Die geplante Änderung der Zahl der Ausländer hat in jüngerer Vergangenheit zu hitzigen Diskussionen geführt. Die organisierten Fangruppen der Clubs haben sich nun ebenfalls öffentlich geäussert.
Sie sind gegen die Erhöhung der Ausländerzahl. Dennoch ist ihnen klar, dass man etwas tun muss, um die Löhne zu senken und daher sprechen sie sich für die Einführung eines Salary Caps aus.
Ebenfalls sind die Fangruppen gegen die Idee einer geschlossenen Liga. Sie wollen, dass das alte System bestehen bleibt. Zugleich sollen die infrastrukturellen Bedingungen für einen Aufstieg von der Swiss League in die National League geändert werden: "Warum sollte ein Verein eine Kapazität von 5'000 haben müssen, um National League spielen zu können?"
Dazu bitten sie die Liga, einen Fanvertreter an den Ligaversammlungen zuzulassen, denn "wir sind fest davon überzeugt, dass die geplanten Änderungen komplett an der Meinung einer überwiegenden Mehrheit der Schweizer Eishockeyfans vorbeigehen. [...] Ohne Fans kann kein Umsatz generiert werden [...]. Entsprechend sollten die Bedürfnisse der Fans bei der Strategieplanung im Vordergrund stehen oder zumindest eine prominente Rolle einnehmen."