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Wenn auch die Ueberreste des ehemaligen Kirchleins und des Dorfes von Munzach schon im Jahre 1765 verschwunden waren, lebte doch im Volke die Erinnerung, vor allem an das einstige Kirchlein, in der Ueberlieferung fort. Von irgendwelchen Spuren römischer Bauten war nie die Rede, bis der Historiker Pfarrer D. K. Gauß in Liestal anhand der Flurnamenforschung und gelegentlicher Bodenfunde auf die Möglichkeit einer römischen Villa hingewiesen hat. Ueber die Lage einer solchen waren aber keinerlei Anhaltspunkte vorhanden.