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Der zuständige Wetterdienst Ubimet hat den Taifun Phanfone weniger als 48 Stunden vor dem geplanten GP-Start am Sonntag in Suzuka als «grosse Bedrohung für Japan und die Formel 1» eingestuft. Laut den Prognosen ist am Renntag mit schauerartig verstärktem Niederschlag zu rechnen und damit ein Regenrennen wahrscheinlich.
Dabei gibt es derzeit zwei Szenarien. Wahrscheinlich ziehe der Taifun mit seinem Zentrum knapp südöstlich von Suzuka vorbei. «Es gibt aber auch Modelllösungen, die das Auge direkt darüber ziehen lassen», hiess es vom Expertenteam.
Nach bisherigem Stand soll der GP wie geplant am Sonntag 8 Uhr Schweizer Zeit stattfinden. Eine Verlegung auf Samstag wurde ausgeschlossen. Gegebenenfalls könnte über einen früheren Start noch einmal beraten werden. (si/dpa/ram)
Thabo Sefolosha wird sich mit der Rückkehr auf die Basketball-Courts gedulden müssen. Nach der am Donnerstag erfolgten Operation, bei welcher das gebrochene rechte Wadenbein sowie einige beschädigte Bänder wiederhergestellt wurden, wird mit einer Absenz des Waadtländers von rund sechs Monaten gerechnet.
«Alles ging gut und er ist in guten Händen», sagte sein Trainer Mike Budenholzer von den Atlanta Hawks zum medizinischen Eingriff.
Sefolosha hatte sich seine Verletzungen, die zum vorzeitigen …