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Dass sich der Wasserhaushalt in der Schweiz mit dem Klimawandel ändern wird, ist bekannt. Wie sich diese Änderungen aber genau auf den Wasserkreislauf und die Abflüsse auswirken werden, ist noch Thema zahlreicher Studien. Das BAFU-Projekt CCHydro soll neue Zahlen zum Schweizer Wasserkreislauf und Szenarien für 2050/2100 liefern.
Das Projekt CCHydro (Klimaänderung und Hydrologie in der Schweiz) soll - basierend auf den heutigen Klimaszenarien - für die verschiedenen Klimaregionen, Höhenstufen und geomorphologischen Ausprägungen zeitlich und räumlich hoch aufgelöste Szenarien des Wasserkreislaufs und der Abflüsse in der Schweiz für die Zeitperiode bis 2050/2100 bereit stellen.
Darauf basierend können die Veränderungen der Abfluss-Extremwerte, der Wasserressourcen und ihrer jahreszeitlichen Verteilung, der Grundwasserinfiltration, des Bodenwassergehalts und der Wassertemperatur untersucht werden.
Das Projekt CCHydro setzt sich aus folgenden Modulen zusammen:
Das Projekt wird vom BAFU geleitet. Die einzelnen Module werden bearbeitet von verschiedenen Forschungsinstituten der ETH Zürich, der Universität Bern, der EPF Lausanne, der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) sowie von privaten Firmen.
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