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Der 49-jährige E. ist seit langer Zeit Kunde von Personal Trainerin Nadja. Kam er anfänglich vorwiegend wegen des Personal Trainings zu pt-nr, so hat er in den letzten Jahren nach und nach auch seine Ernährungsweise auf eine ausgewogene und gesunde Art umgestellt und seinen Lifestyle Schritt für Schritt angepasst. Übergewichtig war pt-nr-Kunde E. nie. Seine Ziele fürs Personal Training waren ein besseres Körpergefühl und Wohlbefinden.
Bei E. wurde im Alter von 40 Jahren anlässlich eines medizinischen Checks zu hohe Cholesterinwerte festgestellt. Daraufhin verschrieb ihm der Hausarzt die tägliche Einnahme von Statin (ein Medikament zum Abbau der vom Cholesterin verursachten Fetteinlagerungen in den Blutgefässen). Um die positiven Effekte und eventuell unerwünschte Nebenwirkungen des Medikamentes zu kontrollieren, wurden E. regelmässig Blutproben entnommen. Im Blut wurden dabei zusätzlich stets zu hohe Harnsäurewerte gemessen, worauf der Arzt ihm eine stark reduzierte Einnahme von Fleisch empfahl. Denn zu hohe Harnsäurewerte verursachen oft Gicht. Den Anweisungen des Arztes folgend schränkte E. also seine Proteinzufuhr stark ein. Jedoch verbesserten sich seine Blutwerte auch nach zwei Jahren nicht. Daraufhin verordnete der Hausarzt eine rein vegetarische Ernährung mit der Begründung, dass er einen Gendefekt hätte, der verhindere, dass die durch das Protein erhöhte Harnsäure im Blut abgebaut wird. Diese Nachricht löste in E. eine Grundsatzfrage aus: Wenn das Problem in den Genen liegt, was bringen dann all die Einschränkungen?
Im Personal Training erkundigte sich Nadja oft über die Blutwerte und die Ernährungsgewohnheiten von E. und vertrat in Bezug zum Fleischkonsum eine andere Haltung als die vom Hausarzt empfohlene. Also entschied E. an diesem Punkt dem Rat von Nadja zu folgen und begann täglich hochwertige Proteine zu essen. Nach einem Monat erwartete E. bei der Blutprobe einen noch viel höheren Harnsäurewert und hatte ein schlechtes Gewissen dem Hausarzt gegenüber, weil er seinen Anweisungen nicht gefolgt war. Die Resultate dieser Blutanalyse waren aber eine unerwartet positive Überraschung: der Harnsäurewert war massiv gesunken. Daraufhin beschloss E. mit dem Einverständnis des Hausarztes die Ernährung nach dem Konzept von Nadja umzustellen. Sie besteht hauptsächlich aus Gemüse, pflanzlichem und tierischem Protein, wenig Zucker und Kohlenhydraten, z. Bsp. in Form von Kartoffeln oder Reis. Auch die gesunden Fette dürfen selbstverständlich nicht fehlen. Diese Ernährungsweise trug dazu bei, dass sich die Blutwerte stetig verbessert haben. Ein halbes Jahr später entschloss sich E. auch das Statin abzusetzen.
Seither ist pt-nr-Kunde E. medikamentenfrei und sein Körpergefühl und sein Wohlbefinden haben sich enorm verbessert.