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Die Durchblutung findet im ganzen Körper statt und ist ein zentrales Element für die Gesundheit. Dem zufolge kann sich eine Durchblutungsstörung in verschiedenen Körperteilen bemerkbar machen:
- In den Beinarterien (z.B. bei Schaufensterkrankheit)
- in den Füssen (z.B. beim diabetischen Fuss)
- in Arterien innerer Organe (Herz, Niere)
- in Arterien des Beckens (Gebärmutter, Eierstöcke, Penis)
- in den Herzkranzgefässen (bei Angina pectoris)
- im Gehirn (z.B. bei Gedächtnisstörungen, Demenz).
Bei Durchblutungsstörungen der Venen können z.B. schwere Beine sowie Spannungsgefühle in den Beinen und Armen auftreten.
Erste Anzeichen einer Durchblutungsstörung sind häufig Kribbeln, Ameisenlaufen in den Beinen und Armen, Einschlafen von Händen und Füssen sowie Wadenkrämpfe. Um schlimmere Erkrankungen zu verhindern, ist es wichtig, diese Beschwerden ernst zu nehmen.
Eine unausgewogene oder fettreiche Ernährung, Rauchen, Stress und Bewegungsmangel können Durchblutungsstörungen verstärken und sollten daher vermieden werden.