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Der Zürcher Sänger Hardy Hepp hatte einen Millionen-Plattenvertrag in der Tasche. Und unterzeichnete ihn nicht, weil er seine künstlerische Freiheit bedroht sah.
1973 sass Hardy Hepp in New York mit der Crème de la Crème der damaligen Studio-Musiker im Studio. Sie nahmen das Album «Hardly Healed» auf, produziert von der letztes Jahr verstorben Schweizer Jazz-Grösse George Gruntz und finanziert von einer grossen Plattenfirma. Ideale Voraussetzungen für eine Weltkarriere!
Doch Hepp weigerte sich, den Plattenvertrag zu unterzeichnen, das Album erschien nie. Um die Bänder mit den Aufnahmen entbrannte ein wüster Rechtsstreit. Das Album «Hardly Healed» erscheint erst jetzt richtig offiziell.
41 Jahre später erreicht Hardy Hepp mit der CD im Rucksack das Radiostudio von SRF 3. Im CH-Special erzählt er die packende Geschichte dieses «verlorenen» Albums.
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