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Während das Schweizer Trio Roman Josi, Yannick Weber und Kevin Fiala in den regulären 60 Minuten keine Akzente setzen konnte, avancierte Letzterer im Shootout zum Matchwinner für die Predators. Fiala verwandelte seinen Penalty wie auch Teamkollege Filip Forsberg, weshalb der ebenfalls verwertete Penalty von Pittsburgh-Star Sidney Crosby am Ende Makulatur aus Sicht der Penguins blieb.
Die Predators hätten die Partie bereits früher für sich entscheiden können. Nach einem starken Start in das zweite Drittel hatte die Franchise aus dem Bundesstaat Tennessee 3:1 geführt, die Penguins glichen jedoch kurz nach Beginn des Schlussabschnitts wieder aus. Auch einen zweiten Rückstand konnte der Stanley-Cup-Sieger aus Pittsburgh wettmachen, weshalb die Entscheidung erst im Penaltyschiessen fiel.
Sowohl die New Jersey Devils gegen die Florida Panthers wie auch die Minnesota Wild gegen die Philadelphia Flyers konnten lange Durststrecken beenden. Die New Jersey Devils feierten gegen die Panthers den ersten Sieg nach zuletzt sechs Niederlagen in Folge. Der Schweizer Nummer-1-Draft Nico Hischier konnte sich beim 2:1-Sieg einen Assist beim Treffer zum zwischenzeitlichen 2:0 gutschreiben lassen.
Noch länger auf einen Sieg warten mussten die Minnesota Wild gegen die Philadelphia Flyers. Beim letzten Sieg von Minnesota im November 2014 (3:2), erzielten sowohl der mittlerweile zurückgetretene Mark Streit wie auch Nino Niederreiter je einen Treffer. Nach zuletzt fünf Niederlagen in Folge konnte Minnesota den Negativtrend nun stoppen. Niederreiter trug sich beim 1:0-Sieg wieder in die Skorerliste ein; er liess sich einen Assist zum entscheidenden Treffer gutschreiben.
(SDA)