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Kenny Washington voc, Paul Kirby p, Martin Zenker b, Kim Minchan dr
Kenny Washington
„Die Sache ist die, dass Washington die Leute umhaut, wo immer er auftritt. Er ist ein übergrosses Talent, das mit der harmonischen Kühnheit und rhythmischen Beherrschung eines Bebop-Saxophonisten mit der brodelnden Seele eines Donny Hathaway, Standards mit einer solchen Intelligenz interpretiert, als hätten Rodgers und Hart beim Schreiben von „I Didn’t Know What Time It Was“ hat ihn gedacht hätten“. Andrew Gilbert, eastbayexpress.com
Der kürzlich vom San Francisco Chronicle als „Superman der Bay Area Jazzszene“ bezeichnete Kenny Washington ist ein Jazzvirtuose, der das Publikum mit seinen gefühlvollen Interpretationen, seiner scheinbar grenzenloser Bandbreite und rasantem Scatting begeistert. Ravi Coltrane hat Kenny zu seinem bevorzugten männlichen Vokalisten erklärt, und Mark Murphy sagte in einem Interview mit der Jazz Times, “Kenny sei der einzige zeitgenössische männliche Vokalist der die Tradition fortführt”.
Paul Kirby (geboren 1981) ist Pianist, Komponist und Arrangeur und stammt aus Edinburgh.
Er ist mit einigen der grössten Namen des Jazz aufgetreten, darunter Herb Geller, Steve Grossman, Jim Snidero, Jesse Davis, Billy Hart, Tim Armacost, Peter King, Vincent Herring, Eric Alexander und Ken Peplowski u.v.a. Er hatte zahlreiche Fernseh- und Radioauftritte in Europa (BBC, BR, etc.) und Südkorea (KBS, EBS, etc.).
Er hat in Europa, New York und Südkorea gelebt, wo er derzeit als Vollzeitprofessor für Klavier tätig ist.
Sein Debütalbum „If Not Now“ erschien 2015 bei Nagel Heyer Records mit dem Schlagzeuger Mark Taylor und dem Bassisten Martin Zenker und ist Teil des gefeierten „Resonance Trio“ mit dem Bassisten Sean Pentland und dem Schlagzeuger Manuel Weyand. Während er in New York lebte, studierte er bei den Jazzpianisten Stanley Cowell, Jason Moran, Kenny Werner und George Colligan. Paul spielt nicht nur Jazz, sondern ist mit dem Lead-Gitarristen Simon Thacker in der Band „Camerta Ritmata“ durch das Vereinigte Königreich getourt.
Martin Zenker (geb. 1970) stammt aus München und ist seit 1987 als freiberuflicher Bassist tätig.
Er spielte unter anderem mit Jimmy Cobb, Billy Hart, James Moody, Jesse Davis, Jim Snidero, Steve Grossman, Barbara Morrison, Peter King, Don Braden und viele mehr. Heute lebt er in Hamburg und war von 2008 bis 2012 Professor für Bass und Jazzgeschichte in Seoul, Südkorea. Seit 2014 ist er Leiter der Jazzabteilung an der Goethe-Musikschule in Ulan Bator, Mongolei.
Minchan Kim (geb. 1986) ist heute wahrscheinlich der meistbeschäftigte Schlagzeuger in der koreanischen Jazzszene und arbeitet mit den besten lokalen und internationalen Musikern zusammen. Er wurde in Seoul, Südkorea, geboren und hat dazu beigetragen, dass sich die Stadt zu einem der besten Orte für Jazz in der Welt entwickelt hat.
Sein erstes Instrument war das Klavier, mit 12 Jahren, wechselte er zum Schlagzeug.
Er studierte Jazz-Schlagzeug an der renommierten Kyung-Hee-Universität, wo er Martin Zenker kennenlernte, einen renommierten deutschen Bassisten und Pädagogen, der bald zu seinem Mentor wurde.
2012 wurde er vom koreanischen Jazz People Magazine zum „Rising Star Drummer“ gewählt. Er ist in der Lage, sein Können und seine Musikalität in jede musikalische Situation einzubringen und ist die erste Anlaufstelle für viele ausländische Musiker, die Korea besuchen. Er spielte und tourte auch mit Jim Snidero, Damon Brown, Jesse Davis, Martin Jacobsen, Pierrick Pedron, Yutaka Shina, Kenji Omae, Martin Speake, Paul Kirby und Claus Raible, u.v.a.
Minchan spielte auf dem Edinburgh Jazz Festival, dem Beijing Jazz Festival, dem London Jazz Festival sowie in vielen der besten Jazzclubs in Europa, darunter Ronnie Scotts, Pizza Express, The Jazz Bar (UK), Birdland (Deutschland), usw. In Korea hat er auf dem Jarasum Jazz Festival gespielt, sowie auf Festivals in Chilpo, Gwangju, Ulsan und in allen Top-Clubs wie Club Evans, Club Palm, All That Jazz, Once In A Blue Moon, usw.