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In diese Projekte investiert Israel
Zahlreiche touristische Projekt sollen in Israel gefördert werden. Die Massnahmen reichen von dem Ausbau von Strandpromenaden oder der Errichtung von neuen Aussichtstürmen, Wanderwegen, Besucherzentren und touristischen Wegweisern.
Zu den unterstützten Projekten gehört unter anderem der Ausbau der Hauptverkehrsstrasse auf dem Mahane Yehuda-Markt in Jerusalem, die Entwicklung eines Kirchenweges im UNWTO-Dorf Kfar Kana, die Errichtung eines Besucherzentrums in Bnei Berak oder von Vogelbeobachtungsstationen in der Region Binyamin sowie der Aufbau von touristischen Wegweisern in Nazareth. In Beit Shean soll zudem der Ausbau der touristischen Infrastruktur in der Altstadt fortgeführt werden, unter anderem durch den Bau eines Aussichtsturmes. Strandfans können sich über den Ausbau der nördlichen Strandpromenade von Eilat und der Dekel-Promenade von Tiberias sowie über die Entwicklung der Nahal Prat-Promenade in Binyamin freuen.
Insgesamt 210 Anträge auf Unterstützung von Projekten erreichte das Tourismusministerium 2022. Dani Shahar, Staatssekretär des Tourismusministeriums, sieht grosses Potenzial in den ausgewählten Projekten: «Wir sind gerade dabei, die touristische Infrastruktur in Israel auf den Empfang von Touristen entsprechend vorzubereiten, nachdem wir uns von der Pandemie erholt haben. Wir haben die vielen eingegangenen Bewerbungen sorgfältig geprüft und diejenigen ausgewählt, die den grössten Nutzen für den Tourismus bringen werden.»
Ob Rundreisen, Städtetrips, Baden, Wellness, Aktiv- und Kulturreisen, Mietwagentour oder Familienaufenthalte: Israel hat als Ferienland viel zu bieten und ist von den meisten europäischen Städten nur rund vier Flugstunden entfernt. Das Land bietet sonniges Klima, eine Vielfalt an historischen, archäologischen und religiösen Stätten sowie einen Kontrast zwischen Antike und Moderne.