Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03122.jsonl.gz/641

Maria Scharapowa ist nach ihrer Dopingsperre in Stuttgart mit einem 7:5, 6:3-Sieg gegen Roberta Vinci (WTA 36) in den Tenniszirkus zurückgekehrt. Die kritischen Stimmen reissen allerdings nicht ab. Nun hat sich auch die Kanadierin Eugenie Bouchard über das Comeback der Russin, die wegen Dopingmissbrauchs eine 15-monatige Sperre absitzen musste, geäussert.
Bouchard findet klare Worte über ihr einstiges Idol: «Sie ist eine Betrügerin. Ich finde, einer Betrügerin sollte es in keinem Sport erlaubt sein zu spielen.» Die 23-Jährige sagt, die Wildcards, die Scharapowa für das Turnier in Stuttgart und eventuell die French Open erhalte, seien unfair gegenüber allen Spielerinnen, die den Erfolg mit fairen Mitteln suchen.
Dabei denkt die Kanadierin auch an den Nachwuchs: «Ich finde, dass die WTA damit eine falsche Message an die Kids sendet. Betrüge und man wird dich mit offenen Armen empfangen.» Bouchard selbst ist diese Saison bislang nicht sehr erfolgreich. Erst einmal, beim WTA-Turnier von Sydney, schaffte es die ehemalige Top-10-Spielerin über die dritte Runde hinaus. (abu)
Neben der Dreiecksbeziehung von Robert Lewandowski, Bayern München und dem FC Barcelona bahnt sich ein weiteres Transfer-Sommerdrama an. Paris Saint-Germain plant die Zukunft offenbar ohne den brasilianischen Superstar Neymar und bietet diesen bei Europas Topklubs an. Was wir bislang darüber wissen.