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Robert Karp, der Development-Director von "DiRT 5", sieht spannende Einsatzmöglichkeiten für die adaptiven Trigger des DualSense-Controllers der PS5.
Robert Karp, der Development-Director von "DiRT 5", hat sich positiv zu den Next-Gen-Konsolen geäussert. Er sieht in Rennspielen spannende Einsatzmöglichkeiten für die adaptiven Trigger des DualSense-Controllers. Zunächst sagte er jedoch: "Wenn wir also Wissen, Hardware und Details über die nächste Generation erhalten, gibt es im Studio immer eine Menge Aufregung. Das führt dazu, dass viele kreative Säfte fliessen und viel darüber diskutiert wird, wie wir die verschiedenen Funktionen am besten nutzen können. Wir haben es geschafft, ein Spiel zu entwickeln, das auf der aktuellen Konsolen-Generation qualitativ hochwertig ist. Dann schauen wir uns an, wo wir die Vorteile der nächsten Generation von Konsolen nutzen können. Die Leistung ermöglicht die 120-Framerate-Option [auf Xbox Series X]. Wir wollen die Vorteile des schnellen Ladens nutzen."
Zu den adaptiven Triggern heisst es: "Auf der PS5 hat man zum Beispiel die adaptiven Trigger, die einige wirklich interessante Anwendungsmöglichkeiten haben könnten - insbesondere für das Racing. Es gibt eine Menge Spannung und Aufregung darüber. Man erhält unterschiedliches Feedback auf verschiedenen Oberflächen, wir haben viele verschiedene Oberflächentypen. Das haptische Feedback gibt uns die Möglichkeit, etwas Neues und Anderes zu tun. Es hilft, das Eintauchen und die Immersion zu steigern." Robert Karp wollte übrigens nicht sagen, ob "DiRT 5" auf der PlayStation 5 wie auf der Xbox Series X eine 120-FPS-Option bieten wird.