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Die Alpenschutzkommision Cipra schreibt in einer Mitteilung vom Donnerstag, die Erfahrungen der vergangenen Jahrzehnte hätten gezeigt, dass sich die Berge nicht für «diesen umweltzerstörerischen und ruinösen Grossanlass» eigneten. Unter Verweis auf die negativ ausgegangenen Volksabstimmungen in Graubünden und kürzlich in München schreibt die Cipra weiter, breite Kreise der Bevölkerung seien kaum mehr bereit, die Belastungen von Olympischen Winterspielen in Kauf zu nehmen. Die Alpen sollten olympiafrei bleiben, so wie sie es in den letzten acht Jahren gewesen seien.
Die Cipra selbst hat eigene Vorstellungen von künftigen Spielen. Sie betont, Olympische Winterspiele müssten wieder zu Spielen der Jugend und zu einem Symbol für Frieden und Freiheit werden.