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In Best-of-5-Serien in Biel setzten sie sich als frische Schweizer Meister gegen die letztjährigen Schweizer Meister Oberwallis (Elena Stern) respektive Bern Zähringer (Yannick Schwaller) durch. Swiss Curling hatte die beiden Stechen angesetzt, weil die Meisterteams von 2020 infolge der Pandemie keine Gelegenheit bekommen hatten, sich an WM-Turnieren zu behaupten.
Die aktuellen Weltmeisterinnen Melanie Barbezat, Esther Neuenschwander, Silvana Tirinzoni und Alina Pätz waren in den letzten Wochen in der nationalen Konkurrenz klar die Besten. An den Schweizer Meisterschaften in Arlesheim gewannen sie alle elf Partien, und im Best-of-3 in Biel setzten sie sich mit drei Siegen ebenfalls auf dem kürzesten Weg durch.
Offen bis zuletzt war dagegen die Entscheidung bei den Männern. Die EM-Zweiten von Bern Zähringer gewannen die ersten zwei Partien, bevor Valentin Tanner, Peter De Cruz, Sven Michel und Benoît Schwarz vom CC Genf mit drei Siegen zurückschlugen.
Noch ist offen, ob die für Mitte März vorgesehene Weltmeisterschaft der Frauen nach dem Rückzug des Organisators Schaffhausen durchgeführt werden kann. Der Weltverband ist bemüht, einen Austragungsort zu finden. Die für Anfang März in Calgary programmierte WM der Männer sollte nach heutigem Stand stattfinden können.
(sda)