Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03239.jsonl.gz/1941

Cisco strukturiert in der EMEA-, beziehungsweise EMEAR-Region (Europe, Middle East, Africa and Russia) um. Also Folge davon kommt es offenbar zum Abgang dreier Executives, darunter zwei Schweizer, wie die Branchen-Plattform "Inside-Channels" berichtet.
Bei den beiden Schweizern handelt es sich zum einen um Michael Ganser, Senior Vice President Central-Eastern Europe, Russia und CIS bei Cisco. Ganser war von 2005 bis 2011 auch Vorsitzender der Geschäftsführung von Cisco in Deutschland gewesen. Zum anderen verlässt auch Milo Schacher, Vice President EMEAR Partner Organization, das Unternehmen. Dieser arbeitete seit 1997 für Cisco und hatte 2011 den Posten als EMEA-Channelchef erhalten. Der dritte Austritt betrifft Mike Veston, Vice President Middle East.
"Da sich der Markt verändert, vereinfacht und entwickelt Cisco seine Organisationsstruktur neu, um die Organisation der Zukunft zu schaffen. In Konsequenz unternehmen wir diverse organisatorische Veränderungen, die in drei Executive-Abgängen im Raum Europe, Middle East, Africa and Russia (EMAR) resultieren", zitiert "Inside-Channels" einen Sprecher des Unternehmens.
(swe)
Cisco verliert zwei Schweizer EMEAR-Manager
Cisco verliert zwei Schweizer EMEAR-Manager
(Quelle: Cisco)
Link auf diesen Artikel als E-Mail versenden
X
23. August 2017 - Cisco plant eine Umstrukturierung in der EMEA-Region. Folge davon sind gleich drei Executive-Abgänge, darunter auch zwei Schweizer Top-Manager.
Weitere Artikel zum Thema
22. August 2017 - Cisco kauft für 320 Millionen Dollar das Unternehmen Springpath, einen Spezialisten für hyperkonvergente Softwarelösungen.
21. August 2017 - Cisco liegt in einem Rechtsstreit mit der ehemaligen Managerin Jayshree Ullal (Bild), die das Unternehmen 2008 verlassen hat und seither den Konkurrenten Arista Networks führt. Cisco wirft Arista vor, die Technologie des Unternehmens gestohlen zu haben.
17. August 2017 - Cisco vermeldet fürs abgelaufene Quartal einen Umsatzrückgang von 4 Prozent auf 12,1 Milliarden Dollar. Der Gewinn sank um 14 Prozent auf 2,4 Milliarden.