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Die Winklevoss-Zwillinge halten Bitcoin für eine bessere Investition als Gold. Das Angebot an Edelmetallen könnte in Zukunft deutlich steigen. Die Zwillinge glauben, dass Elon Musk Gold auf Planeten im Weltraum abbauen wird. Das sagten sie in einem Interview mit Dave Portnoy, der die beiden Milliardäre letzte Woche zu einem Interview einlud.
Das Goldangebot ist größer als Sie denken.
Im Interview sagte einer der beiden Brüder, dass Gold im Gegensatz zu Bitcoin kein festes Angebot hat:
"It gibt Milliarden von Dollar Gold in Asteroiden, die über diesen Planeten schweben, und Elon [Musk] geht dorthin, um Gold abzubauen. Gold ist also ein Problem, weil es als Investition nicht so solide ist wie Bitcoin. “
Portnoy also fragte: "Ist das eine echte Aussage?", worauf die Zwillinge mit "Ja" antworteten.
Cameron und Tyler Winklevoss gingen noch einen Schritt weiter:
"Gold ist für Boomer, die dies nicht verstehen, und Bitcoin hat einen festen Vorrat das kann Elon nicht ändern. "
Rohstoffe im Weltraum
Diese Aussagen klingen zunächst weit hergeholt. Es gibt jedoch bereits einige Projekte, in denen der Abbau von Rohstoffen im Weltraum untersucht wird. Planetarische Ressourcen zum Beispiel , hat bereits 50,3 Millionen US-Dollar für ein solches Projekt erhalten ches die Technologie für den Abbau auf Asteroiden erforderlich und wurde von der Blockchain-Firma Consensys im Jahr 2018 erworben.
Im Mai 2018 CNBC schrieb, dass das im Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter enthaltene Material "eine Fülle von" hat Das entspricht ungefähr 100 Milliarden US-Dollar für jeden Menschen auf der Erde. “ Das bedeutet, dass einige Rohstoffe viel seltener sind als erwartet.
Stellt das Interview Bitcoin in ein schlechtes Licht?
Die Reaktionen der Kryptowelt auf die Aussagen der Brüder Winklevoss sind unterschiedlich. Viele sind skeptisch. Zum Beispiel ist der Krypto-Investor Alex Krüger von den Ideen der beiden Geschäftsleute nicht sehr überzeugt:
"Ich kann mir keinen schlechteren Bitcoin-Pitch vorstellen."
Was halten Sie von den Aussagen von Tyler und Cameron Winklevoss?
Bild über Unsplash
Corinna ist Chefredakteurin von Coinwelt. Seit 2016 dreht sich ihre Welt um Kryptowährungen und die Blockchain. Es vergeht kein Tag, an dem Corinna sich nicht darüber ärgert, dass sie am ersten Tag nicht in Bitcoin investiert hat. Besonders spannend findet sie die internationale Rechtslage für Währungen wie Bitcoin. Für die Zukunft hofft sie auf eine positive Haltung des Gesetzgebers und klare Gesetze im Umgang mit digitalen Münzen.