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Geomantischer Limitationsgegenstand
Alle Teilungen des Pentagons (Fünfstern) haben die Goldene-Schnitt-Teilung. Mit ihnen lässt sich auch die Goldene Spirale entwickeln. Demzufolge ist der Goldene Schnitt als Schwingung der Heilkunst für Wachsen und Gedeihen immer in das Pentagondodekaeder integriert.
Die kleinen Kugeln an den Ecken sorgen dafür, dass der Hohlkörper frei schwingen kann. Wie der unverleimte Steg auf der Decke eines Streichinstrumentes. Beim Streichinstrument wird die Position des Steges durch den Saitendruck gehalten.
Die verschiedenen Flächen des Dodekaeders haben unterschiedlich grosse, kreisrunde Löcher. Nach den Erkenntnissen der Hochfrequenzphysik handelt es sich dabei um resonanzfähige Flächenantennen. Die abstrahlende Wellenlänge entspricht dem Umfang des Kreises.
Die einzelnen Schwingkreise des Pentagondodekaeders werden durch das Strahlungsfeld einer Geomantischen Zone angeregt, wenn die jeweiligen Schwingungen in der Geomantischen Zone enthalten sind. So kann der Augur¹ aus römischer Zeit an den verschiedenen Löchern durch Resonanz überprüfen, ob die eine oder andere Regulationsfrequenz mitschwingt. Befindet sich beispielsweise in einer Geomantischen Zone der LA/H3-Einstellwert bei 4,5 cm, was 18 cm Wellenlänge entspricht, kann man davon ausgehen, dass diese Zone eine heilende Wirkung hat und geeignet ist für die Errichtung von Lazarettbauten und dergleichen.
Wenn eine Wasserquelle, eine Geomantische Zone oder Verwerfungszone entdeckt wird, kommt es darauf an, welche zusätzlichen Schwingungen als Oberwellen in diesem System enthalten sind. Das kann man durch radiästhetische Testung an den unterschiedlichen Lochgrössen ermitteln.
Selbst bauen und anwenden
Man kann sich ein funktionsfähiges Pentagondodekaeder aus Pappe selbst bauen. Dabei habe ich die Löcher, die sich auf jeder Pentagonfläche zeigen, sorgfältig mit einer Nagelschere kreisförmig ausgeschnitten und vermessen. Hat man einen Kreis, entspricht dieser der Resonanzfähigkeit eines geraden Stabes. Eine Antenne kann demnach ein Stab oder auch kreisförmig gebogen sein.
Wenn man jetzt an der Oberfläche einen unterschiedlich grossen Kreis gegenüber einem anderen hat, kann man tatsächlich bei jedem der unterschiedlich grossen Kreise die optimale Resonanz radiästhetisch ermitteln. Hier hat die radiästhetische Abstimmtechnik grosse Bedeutung. Wenn der Kreis einen gewünschten Einstellwert für die Lecher- oder H3-Antenne haben soll, kann man bei Bedarf die Öffnung mit der Nagelschere vergrössern oder mittels angeheftetem Papier verkleinern.
Bei einem Versuch in Frankreich, haben wir, im Rahmen einer Exkursion, das Pentagondodekaeder in der römischen Gründung Orange auf die Zentrallinie einer Geomantischen Zone im Bereich des Triumphbogens positioniert. Nun konnten wir feststellen, dass in dieser Geomantischen Zone der Goldene Schnitt enthalten ist (H3-Einstellwert 5.35 IR), sowie das Machtprinzip (EW 6,1; 12,2 KR).
Der Schwingungswert 5.35 IR hat eine heilende Wirkung. Fünfblättrige Blütenpflanzen gelten in der Phytotherapie als Offizinalpflanzen, als Heilpflanzen. Im Wein ist diese Heilkraft ebenfalls enthalten, In vino veritas. Ein aufgeschnittener Apfel zeigt den 5-Stern bei der Anordnung der Kerne.²
Neues Wissen aus der Privatsphäre
In der wissenschaftlichen Forschung bleiben die Möglichkeiten mit dem Pentagondodekaeder umzugehen nach wie vor verborgen. Solange das radiästhetische und geomantische Arbeiten als Hokuspokus betrachtet wird, kann man die Logik des Pentagondodekaeders nicht begreifen.
Ein Radiästhet, der sich mit Homöopathie befasst und frequenzgenau arbeitet, hat begriffen, wie das Pentagondodekaeder funktionieren könnte. Es dürfte ein Hilfsmittel zur römischen Stadtplanung, zur Limitation gewesen sein.
Vieles können wir beschreiben, was man radiästhetisch erforschen kann. Man stellt gelegentlich fest, dass eine Geomantische Zone eine Mars-
prägung oder eine venusgeprägte Geomantie mit ausgewogenen Eigenschaften beinhaltet. Auch gibt es Formresonanz und sogar Materialresonanz (Stoffresonanz). Als Architekt sollte man nebenher auch Hochfrequenztechnik studieren, wenn man baubiologisch gesunde Häuser errichten will. Das physikalische Hochfrequenzwissen ist Bestandteil der Homöopathieforschung und der radiästhetischen Vorgänge. Der Hochfrequenztechniker und Radiästhesieforscher Ewald Kalteiß ist ein Vorreiter in Deutschland.
Mit berufenen Physikern lässt sich schwer ein Verständnis zur Radiästhesie herstellen, obwohl alle radiästhetischen Ereignisse physikalischen Erkenntnissen entsprechen. So ist die Rutenreaktion, physikalisch betrachtet, eine ponderomotorisches Kraft.
Hochschulen und Universitäten haben auf dem Gebiet neuer Entwicklungen und Erfindungen zumeist Nachholbedarf. Viel neues Wissen entwickelt sich im Bereich der Privatsphäre. Auch bei Samuel Hahnemann (1755–1843), dem Begründer der Homöopathie, war es so. Oder man denke an Friedrich August Kekulé (1829–1896), dem Entdecker der Benzolkette. Einer Legende nach kam Kekulé dieser Einfall im Traum. Er träumte von einer Schlange, die sich selbst in den Schwanz biss. Kekulé beschrieb dies in seiner Rede zum 25-jährigen Jubiläum des Benzolrings 1890. Die sechs Affen, die sich abwechselnd entweder mit beiden oder mit einer Hand an den Füssen fassten und so die Ringstruktur bildeten.
Anmerkungen
1 Augur – altrömischer Priester, der aus bestimmten Vorzeichen den Willen der Götter zu erforschen hatte
2 Eike Hensch Geomantisch Planen, Bauen und Wohnen, Band II, BoD Norderstedt,
Praxis-Tipp von Eike Hensch
In der Radiästhesie forschen wir im Bereich der Quantenphysik. Dinge die nach bisherigem physikalischem Wissen beurteilt werden, finden keine Erklärung. Alle Regulationsvorgänge im Menschen sind aber physikalisch erklärbar. Die Phänomene zu erkennen, gelingt durch Versuche mit radiästhetischen Hilfsmitteln und den üblichen Bastelwerkstoffen und machen sogar Freude.
Autor
Prof. Eike G. Hensch
D-31582 Nienburg/Weser
<email-pii>
Architekt, Gründungsmitglied Radiaesthesieverein Deutschland e. V.,
Ehrenmitglied im Forschungskreis für Geobiologie Dr. Hartmann.
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