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1. Informieren Sie sich
2. Generieren Sie Metadaten
Datendokumentation und Metadaten sind für die Reproduzierbarkeit und Wiederverwendbarkeit von Forschungsergebnissen unerlässlich. Im einfachsten Sinne sind Metadaten Informationen über Daten und beschreiben deren grundlegende Merkmale (wer?, was?, wann?, wo?, warum?, wie?).
Für das Erstellen der Metadaten können Sie eine maschinenlesbare Datei (z.B. mit XML) oder ein PDF im README-Stil erstellen.
Erstellen Sie Metadaten von Anfang an und sparen so viel Zeit
 
3. Verwenden Sie kontrollierte Vokabulare (controlled vocabularies)
Kontrollierte Vokabulare sind Listen mit vordefinierten, autorisierten Begriffen, die in einer Disziplin gebräuchlich und anerkannt sind. Diese können Sie zusätzlich zu den Metadatenstandards für die Benennung Ihrer Variablen verwenden. Kontrollierte Vokabulare finden Sie unter http://fairsharing.org/standards (suchen Sie nach Fachgebiet).
4. Wählen Sie ein Repository mit persistenten Identifikatoren
Ein persistenter Identifikator ist ein permanenter und eindeutiger Verweis (d.h. Link) auf ein digitales Objekt, unabhängig von Änderungen seines Online-Standorts. Persistente Identifikatoren können nicht nur Datensätze und Publikationen, sondern auch Personen eindeutig referenzieren (z.B. mit ORCiD ID).
5. Publizieren Sie Ihre Daten in einem offenen Format
Wählen Sie ein Dateiformat, das mit unterschiedlicher Software bearbeitet werden kann und nicht von einer kostenpflichtigen Software abhängig ist. Hier finden Sie mehr Infos zu offenen Dateiformaten
6. Publizieren Sie Ihre Daten mit einer offenen Lizenz
Wenn Sie das Urheberrecht an Ihren Daten besitzen, können Sie mit einer Lizenz informieren, wie Ihre Daten nachgenutzt werden dürfen. Sie können die Lizenz zum Beispiel in einer README-Datei prominent auf der Download-Seite oder in einer separaten Lizenz.txt-Datei zur Verfügung stellen.
Verwenden Sie eine