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Modelle zur Gewinnung
Bei der Betreibung von Kalksteinbrüchen kann Fassa auf eine mehr als zwanzigjährige Erfahrung in der Ausübung diverser Tätigkeitsformen zurückblicken. Die Steinbrüche mit unterirdischer Brechkammer spiegeln auf eindrucksvollste Weise den fortwährenden Einsatz des Unternehmens für die vernünftige Nutzung der Minerallagerstätten mit begrenzter Umwelteinwirkung wider. In diesem erfolgt die Überwindung des Höhenunterschieds zwischen Abbauebene und Lagerbereich über einen im Verhältnis zur Abbautätigkeit in baryzentrischer Position eingefügten Blindschacht. Ein Stollen verbindet alsdann die Brechkammer mit der Außenwelt, wo der Kalkstein auf Förderbändern für die zusätzliche Zerkleinerung, Siebung und Lagerung der Fertigprodukte weiterbefördert wird. Aktuell befinden sich die von Fassa direkt betrieben und geführten Kalksteinbrüche verteilt in den Provinzen Cuneo, Lecco, Brescia, Lucca und Pescara. Das abgebaute Material, wird nach einem Verfahren zur Reduzierung der Korngröße durch Zerkleinerung und anschließender Auswahl im Siebbereich, hauptsächlich für die Herstellung von werksgemischten Fertigputzen, von Kalk und anderen Bauprodukten verwendet.