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Das Museum besitzt eine umfangreiche Sammlung, die vom Spätmittelalter bis zur Gegenwart reicht, wobei der Schwerpunkt auf Schweizer Kunst des 19. und 20. Jh. liegt. Es ermöglicht einen breiten Einblick in die Entwicklung der Schweizer Landschaftsmalerei, etwa mit Bildern von Frank Buchser, Alexandre Calame oder Otto Frölicher. Mit Werkgruppen von Ferdinand Hodler und Cuno Amiet sind der Schweizer Jugendstil und die Moderne vertreten. Dazu gehören auch Bestände von Félix Vallotton, Albert Trachsel, Hans Berger und Max Gubler, dessen Schaffen mit einer grossen Stiftung vermittelt wird. Daneben finden sich dank der Dübi-Müller Stiftung und der Josef Müller-Stiftung herausragende Werke internationaler Künstler wie Paul Cézanne, Vincent van Gogh, Gustav Klimt, Fernand Léger und Henri Matisse. Die Schweizer Eisenplastik der 60er und 70er Jahre bildet einen weiteren Akzent. Der Schwerpunkt Schweizer Kunst wird bis hin zur Gegenwartskunst gepflegt, u.a. mit wichtigen Werken von Roman Signer.