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Der Mann, der in einem Kosmetiksalon in der Region tätig war, als dessen Inhaber er sich ausgab und in dem er als Masseur und Personal Trainer arbeitete, wird insbesondere einer Reihe von Finanzdelikten verdächtigt, die über mehrere Jahre hinweg begangen wurden.
Ersten Ermittlungen zufolge gab er sich auch als Anlageexperte aus und verleitete mehrere Personen dazu, ihm Geldbeträge anzuvertrauen, wobei er beträchtliche Renditen versprach, die in Wirklichkeit nie eintraten.
Die ihm zur Last gelegten Straftaten sind Veruntreuung, Betrug und Urkundenfälschung. Die Ermittlungen werden von der Staatsanwältin Francesca Nicora koordiniert.
Betroffene, die glauben, einen Schaden erlitten zu haben, werden gebeten, sich schriftlich an die Staatsanwaltschaft, Via Pretorio 16, 6900 Lugano, zu wenden oder die unter folgender Adresse verfügbaren Unterlagen auszufüllen: https://www4.ti.ch/index.php?id=115265.
Quelle der Polizeimeldung: Kapo TI