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Mehr als 440'000 Menschen im Süden Brasiliens haben am Donnerstag (Ortszeit) unter Überschwemmungen infolge heftiger Regenfälle gelitten. Für zehn Gemeinden im Bundesstaat Santa Catarina riefen die Behörden den Notstand aus.
Die Zivilschutzbehörde teilte auf ihrer Website mit, in 46 Gemeinden seien insgesamt mehr als 440'000 Menschen betroffen. Knapp 18'000 Menschen seien in Sicherheit gebracht worden, fast 1000 Menschen hätten durch die Fluten ihr Zuhause verloren. Es habe drei leicht Verletzte, aber keine Todesopfer gegeben.