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Schönbühl bei Adelboden
Vermutlich hat der auf dem Bild abgebildete unbekannte Mann einen Gruss aus seinen Ferien an die Familie Gürtler gesendet. Auf dem Bild weist ein Pfeil auf das Gästezimmer im Chalet hin.
Vermutlich hat der auf dem Bild abgebildete unbekannte Mann einen Gruss aus seinen Ferien an die Familie Gürtler gesendet. Auf dem Bild weist ein Pfeil auf das Gästezimmer im Chalet hin.
Ein Besuch im Zoologischen Garten Basel (Zolli) war schon damals sehr beliebt.
Hunde spielten in der Familie Gürtler eine grosse Rolle. Gertrud Ulrich-Gürtler schwärmte auch im hohen Alter noch immer vom geliebten Airedale Terrier «Rex».
Ihr Bruder Kurt Gürtler hatte ab 1962 in 4434 Höllstein BL eine eine eigene Boxer-Hundezucht mit dem Zwingernamen «Oris». Im Jahr 1959 war er Präsident des Boxer-Clubs beider Basel. Details dazu sind der «Jubiläums-Festschrift: 100 Jahre Schweizerischer Boxer Club» zu entnehmen.
Das Bild zeigt Albert Gürtler – vermutlich während der Besetzung der Schweizer Grenzen im ersten Weltkrieg. Im Hintergrund zwei Schutz-Unterstände. Siehe auch auf der Website Verein Schweizer Armeemuseum
Der Erste Weltkrieg ist auch bekannt als «Grabenkrieg». Schützengräben und geschützte Unterstände sollten die Infanterieeinheiten vor dem oft verheerenden Artilleriebeschuss schützen.
Das Bild zeigt eine Familie im Vorgarten eines Einfamilienhauses. Der Boden scheint vorbereitet worden zu sein, um vielleicht Gemüse anzupflanzen. Möglicherweise ist das ein Zeitdokument zu dieser planmässigen Förderung, die Ausweitung der Ackerflächen zur Sicherstellung der Selbstversorgung während des Zweiten Weltkriegs.
Unbekanntes Fussballspiel in einem prall gefüllten Fussballstadion. Mannschaften, Zeit und Ort sind unbekannt. Möglicherweise spielt hier der Basler Fussballverein FCB im Stadion Landhof in Basel. Vielleicht handelt es sich hier aber auch um das legendäre Länderspiel gegen Deutschland. Die Schweiz gewann vor 4000 ZuschauerInnen auf diesem Platz im Jahr 1908 ein Fussballspiel gegen Deutschland mit 5:3 Toren! Für Deutschland war es das erste Länderspiel überhaupt, für die Schweiz war es das dritte Länderspiel in ihrer Geschichte.
Albert Gürtler posiert vor dem Eingang zum Gasthof Kreuz (Ort unbekannt). Vermutlich das Feriendomizil der Familie Gürtler. Gasthöfe mit angeschlossene Fleischladen waren sehr beliebt. Auch die Familie Gürtler hat bei den Ausflügen oder ihren Ferien das jeweilige Menü-Angebot mit den grosszügigen Portionen sehr genossen.
Das Bild zeigt Gertrud Gürtler im Garten des Elternhauses am Grenzacherweg in Riehen. Der Mantel stammt vielleicht aus dem ehemaligen Modehaus «Magazine zum Wilden Mann» (Freien Strasse 35 in Basel). Gertrud Gürtler arbeitete dort während der Zeit des 2. Weltkriegs als Kaufmännische Angestellte in einer 100%-Arbeitsstelle. Der damalige Lohn reichte ihr aber nicht, um sich selber einen Wintermantel zu kaufen. Für solche Anschaffungen benötigte Gertrud die Unterstützung ihrer Eltern.
Kurt Gürtler war ein begeisterter und erfolgreicher Sportschütze. Schon in jungen Jahren betätigte er sich aktiv in einem Schiessverein. Auf der Rückseite der Foto oben steht «Mittagsrast». Jahr, Anlass und Ort sind unbekannt.
Karikatur von Max Braun «Stedtli Chöpf». Max Braun malte jede Woche ein Bild von Liestaler Leuten, die eine gewisse Bedeutung im Stedtli Liestal hatten.
Mehr zu Max Braun auf der Website nau.ch oder im LIMA, Das Magazin für Liestal und Umgebung September/Oktober 2012, Nr 29.