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Skicrosser Mike Schmid muss aufgrund einer neuerlichen Knieverletzung auf einen Start an den Olympischen Spielen verzichten. Schmid hat sich bei einer harten Landung im ersten Skicross-Training am Samstag gravierender verletzt als zuerst angenommen.
Die Diagnose: Das Kreuzbandimplantat im linken Knie ist erneut gezerrt und verursacht eine Knieinstabilität. Nach eingehenden Untersuchungen durch das Swiss Olympic Medical Team steht fest, dass der Berner Oberländer auf einen Start an den Olympischen Spielen verzichten muss.
«Heute Morgen war ich noch voller Zuversicht. Beim Einfahren habe ich aber bereits ohne Sprünge gemerkt, dass das Knie zu instabil ist, um zu starten. Das Risiko ist einfach zu gross», sagte Mike Schmid. «Ich hatte mich so sehr auf das Rennen hier gefreut und bin jetzt enorm enttäuscht, dass nichts daraus wird.» (ram)
«Peking? Aber da hat's ja gar keine Berge!» Die Schweizer Standard-Reaktion, wenn festgestellt wird, wo die nächsten Olympischen Winterspiele ausgetragen werden. Ski gefahren wird weit weg von Chinas Hauptstadt.
Spiele der kurzen Wege werden die Olympischen Spiele 2022 in Peking ganz sicher nicht werden. Nebst der chinesischen Hauptstadt, wo primär Eis-Sportarten ausgetragen werden, gibt es zwei weitere Gebiete für die Schnee-Sportarten: Yanqing liegt 90 Kilometer nördlich von Peking, Zhanjiakou ist sogar 240 Kilometer entfernt. Das ist so, als würden Winterspiele in Zürich ausgetragen – und alle Skirennen wären in Zermatt.
Unweit der chinesischen Mauer finden hier die Skirennen und die Eiskanal-Bewerbe …