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Die entsprechende Bewilligung wurde vom im Mai 2004 eingesetzten russischen Föderativen Umwelt-, Technologie- und Atom-Aufsichtsdienst nach Abschluss umfangreicher Modernisierungsarbeiten erteilt. Diese Arbeiten waren darauf ausgelegt, die Anlage 15 Jahre über die technische Auslegungsbetriebsdauer von 30 Jahren hinaus zu betreiben. In Bilibino in Ostsibirien (1000 km westlich der Beringstrasse und 160 km nördlich des Polarkreises) gingen zwischen 1974 und 1976 vier wassergekühlte, graphitmoderierte Kernkraftwerksblöcke mit je 11 MW Leistung ans Netz. Sie versorgen die Goldgräberstadt Bilibino mit rund 10'000 Einwohnern mit Strom und Wärme. Block 1 erhielt im vergangenen Jahr ebenfalls die Bewilligung für eine fünfjährige Laufzeitverlängerung.
Quelle
M.E. nach NucNet vom 27. Januar 2005