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Im Final in Cincinnati hatte Kerber den Sprung auf den Thron des Frauentennis noch verpasst, in New York zeigt sie bislang aber keinerlei Schwäche. Mit einem überzeugenden 6:3, 7:5-Erfolg gegen die zweifache Wimbledonsiegerin Petra Kvitova zog die Australian-Open-Siegerin ohne Satzverlust in die Viertelfinals ein. Damit steht fest, dass Serena Williams, die am Montagabend ihren Achtelfinal gegen die kasachische Aussenseiterin Jaroslawa Schwedowa spielt, auf jeden Fall den Final erreichen muss, wenn sie die Nummer 1 bleiben will. Sollte es wie in Melbourne und Wimbledon (da gewann Williams) zu einem Final zwischen Williams und Kerber kommen, geht es in diesem Spiel auch um die Nummer 1.
Kerber wäre die 22. Spielerin an der Spitze des 1975 eingeführten WTA-Rankings. Im Viertelfinal trifft die Kielerin mit polnischen Wurzeln auf die Vorjahresfinalistin Roberta Vinci aus Italien.
(SDA)