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Internationale Assoziation für Interkulturellen Dialog und Geostrategische Studien
Organisation der Assoziation
Zielsetzung
Die Internationale Assoziation für Interkulturellen Dialog und Geostrategische Studien ist eine gemeinnützige und überparteiliche Organisation mit dem Ziel, den
Dialog und die Akzeptanz unterschiedlicher Wertvorstellungen zwischen verschiedenen Kulturen zu fördern und die Abhängigkeiten, Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen
den Kulturen aufzuzeigen. Hierzu wird sie auch die entsprechenden Ziele und Aufgaben der Organisation der Vereinten Nationen unterstützen, und sich bei den internationalen
Programmen und Projekten der UNO und deren Unterorganisationen beteiligen.
Studien
Zur Verwirklichung der Zielsetzung beteiligt sich die Assoziation an wissenschaftlichen Studien von wirtschaftlichen Abhängigkeiten, historischen und geostrategischen
Aspekten und der Veröffentlichung und Verbreitung der Ergebnisse bei internationalen Konferenzen, als auch mittels Durchführung von eigenen Seminaren und Kursen. Das Ziel ist
dadurch das Verständnis für politische Entscheidungen und Konfrontationen auf eine rationale Basis zurückzuführen.
Der Vorstand
Präsidentin - Prof. Dr. Natalia Maslakova-Clauberg
Dr. Natalia Maslakova-Clauberg ist Politologin, Diplomatin, und Historikerin. Sie
studierte an der Moskauer Linguistischen Universität, der Diplomatischen Akademie in Moskau,
der Diplomatischen Akademie Wien/Oesterreich, der Russischen Akademie für öffentliche Verwaltung, dem Europa College in Brügge/Belgien,
und der Orthodoxen Humanitären Universität von St. Tichon/Russland. Ihre Qualifikationen umfassen den Titel des Doktors der Philosophie
(Politikwissenschaften) der Diplomatischen Akademie Moskau (1997), ein Diplom in Deutscher Philologie, ein Diplom in Internationalen
Beziehungen, ein Diplom in Management staatlicher Verwaltung, und ein Diplom in Theologie.
Seit 2013 wohnt Dr. Maslakova-Clauberg in der Schweiz und führt ihre Aktivitäten in Moskau hauptsächlich von hier aus.
Dr. Maslakova-Clauberg war von 2015 bis 2019 Leiterin des Zentrums für öffentliche Diplomatie, Dialog der Weltkulturen und Religionen an der
Diplomatischen Akademie in Moskau.
Davor war sie als Diplomatin Mitglied der Russischen Diplomatischen Mission bei der UNESCO in Paris/Frankreich, Kulturattaché
der Russischen Botschaft in Wien/Oesterreich, und Kulturattaché der Russischen Botschaft in Bonn und Berlin/Deutschland.
Von 2017 bis 2019 war Dr. Maslakova-Clauberg Leiterin des "Internationalen Diplomatischen Forums", eines humanitären Projektes im Bereich der öffentlichen
Diplomatie. Seit 2019 leitet sie das internationale Projekt "Diplomatie und Kultur", das auch Konzertveranstaltungen beinhaltet. Ausserdem ist sie
seit Oktober 2019 offizielle Vertreterin der Russischen Friedensstiftung in der Schweiz und Liechtenstein sowie bei der UNESCO in Paris. Die Friedensstiftung
hat seit 2006 Beraterstatus (ECOSOC) bei den Organisationen der Vereinten Nationen.
Seit September 2022 ist Dr. Maslakova-Clauberg Koordinatorin des Verbandes der Russischen Schulen im Kanton Zürich, Heimatliche Sprache und Kultur (HSK),
vom Volksschulamt des Kantons Zürich anerkannte und kontrollierte HSK-Kurse.
Prof. Dr. Maslakova-Clauberg ist Mitglied der ICOM (International Council of Museums) und dort beteiligt im Komitee für
Kultur und Ausbildung sowie im Komitee der Stadt-Museen. Mitgliedschaften und weitere Informationen:
Dr. Rolf Clauberg ist Wissenschaftler und sehr stark an allen kulturellen, ökonomischen, und
historischen Themen interessiert. Er studierte Physik an der Universität zu Köln/Deutschland von der er auch den Titel des Doktors der
Naturwissenschaften erhielt. Diplom- und Doktorarbeit wurden im Forschungszentrum Jülich/Deutschland ausgeführt mit Experimenten an
Forschungseinrichtungen der Universität Paris-Süd in Orsay/Frankreich und in Berlin/Deutschland und Computersimulationen an den Grossrechnern in
Jülich. Von 1985 bis Ende Mai 2018 arbeitete er im IBM Forschungslabor in Rüschlikon/Schweiz in Forschungs- und Managementfunktionen in verschiedenen
Bereichen, die von Optoelektronik bis zur Architektur von Komputersystemen reichen. Auch hier lagen die Forschungsarbeiten meist im Bereich Computersimulationen
und Analyse komplexer Systeme.
Dr. Rolf Clauberg war von 2018 bis 2020 Gast-Professor der Diplomatischen Akademie in Moskau, und hielt Vorträge
über den Einfluss von Technologie auf die Oekonomie von Firmen und Ländern. Von 2020 bis Ende Juni 2022 war er ausserplanmässiger
Professor an der Völkerfreundschafts Universität von Russland (RUDN) Universität in Moskau, in der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, am Lehrstuhl für Management.
Mitdliedschaften und weiter Informationen:
1.1 Der Name "Internationale Assoziation für interkulturellen Dialog und geostrategische Studien" / "International Association for intercultural dialog and geostrategic studies" bezieht sich auf eine Vereinigung im Sinne der Artikel 60 ff. des Schweizerischen Zivilgesetzbuches.
1.2 Die Assoziation wird als eine internationale, nicht-staatliche, gemeinnützige (nicht auf Profit ausgerichtete), unabhängige, neutrale Vereinigung eingesetzt, die unabhängig von politischen, philosophischen, konfessionellen und anderen subjektiven Standpunkten ist.
Artikel 2. Hauptsitz und Dauer
2.1 Der Hauptsitz der Assoziation befindet sich in Gattikon/Thalwil, Kanton Zürich, Schweiz.
2.2 Die Assoziation wurde am 20. Juli 2019 gegründet. Die Lebensdauer ist unbegrenzt.
Artikel 3. Ziele
Die Hauptaufgabe der Assoziation ist:
3.1 Unterstützung der Ziele und Aufgaben der Organisation der Vereinten Nationen, sowie Beteiligung bei den internationalen Programmen und Projekten der UNO und deren Unterorganisationen, die mit der Zielsetzung der Assoziation in 3.2 bis 3.5 übereinstimmen.
3.2 Trägt zur Förderung eines offenen Dialogs zwischen verschiedenen Kulturen bei, um das Verständnis zwischen diesen Kulturen sowie der unterschiedlichen Werte, die in verschiedenen Kulturen dominieren, zu verbessern.
3.3 Fördert das Verständnis von wirtschaftlichen, kulturellen und historischen Beziehungen und Abhängigkeiten zwischen verschiedenen Kulturen und Ländern.
3.4 Beteiligt sich an geostrategischen, wirtschaftlichen und sozialen wissenschaftlichen Studien und der Veröffentlichung und Verbreitung der Ergebnisse bei internationalen Konferenzen, als auch mittels Durchführung von Seminaren und Kursen.
3.5 Dient als Vermittler zwischen verschiedenen Kulturen und Ländern, um ihnen dabei zu helfen, einen offenen und unparteiischen Dialog zu führen, der zu einem besseren gegenseitigen Verständnis führt und Kompromisse und Vereinbarungen in Streitfragen erreicht.
Kapitel II. Methoden und Mittel
Artikel 4. Methoden
4.1 Die Assoziation dient als Instrument, um die Zusammenarbeit sowie stabile und zivilisierte internationale Beziehungen zwischen verschiedenen Kulturen und Ländern für einen zivilisierten Dialog und Frieden zu fördern. Zu diesem Zweck werden relevante und zielgerichtete Informationen, Kenntnisse und Methoden gesammelt und verbessert.
4.2 Die Assoziation handelt durch die Verbreitung von wissenschaftlichen Analysen und Informationen, sowie Beratung, Unterricht, und Training.
4.3 Die Assoziation arbeitet mit Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen von Drittstaaten zusammen, die ein solides und evaluiertes demokratisches Bewusstsein der Bevölkerung, Geist des gegenseitigen Verständnisses, Respekt, und Toleranz fördern wollen.
4.4 Die Assoziation handelt in engem Kontakt und in enger Zusammenarbeit mit jedem Partnerland, Organisation, Gruppe oder Individuum, das konzertierte Projekte sponsert und umsetzt, um Respekt und Verständnis sowie grundlegende Kenntnisse über andere Kulturen und Ländern zu vermitteln.
4.5 Die Assoziation handelt, um Kreativität, Innovation, Wissenschaft, sowie den Dialog und freien Austausch von Ideen zu fördern.
4.6 Die Assoziation beteiligt sich an Aktionen, die von nationalen, regionalen und universellen Organisationen durchgeführt werden, die sich mit kulturellen, diplomatischen, wirtschaftlichen, politischen und humanitären Fragen befassen.
Artikel 5. Mittel
5.1 Die Assoziation organisiert internationale kulturelle Veranstaltungen, Konferenzen, Seminare, Workshops, und andere Arten von Bildungsformen, die den in Artikel 3 definierten Zielen der Assoziation dienen.
5.2 Die Assoziation sammelt, assimiliert und teilt die besten Technologien zur Beilegung von zivilen Konflikten und internationalen Meinungsverschiedenheiten und anderen Lösungen, die effektiv ein besseres Verständnis zwischen Kulturen und Ländern sowie ein dauerhaft stabiles und sicheres Verhältnis zwischen Ländern garantieren können.
5.3 Die Assoziation dient als Kanal und Beratungsdienst zu Fragen zwischen Kulturen und Ländern und zu humanitären Fragen, die von internationalen Organisationen, interessierten Ländern, dem Privatsektor und anderen Interessengruppen gestellt werden.
5.4 Die Assoziation plant und implementiert in Zusammenarbeit mit Sponsoren, Geldgebern und -empfängern zielgerichtete Projekte und Programme.
5.5 Um ihre Ziele zu erreichen, nutzt die Assoziation alle zugänglichen traditionellen und neuen Kommunikations- und Forschungsmethoden.
5.6 Bei all ihren Aktivitäten orientiert sich die Assoziation stark an den folgenden Prinzipien und Ideen: Transparenz, kreative Initiative, gesunder Menschenverstand, Unparteilichkeit, gegenseitiges Vertrauen und gegenseitige Toleranz, Achtung der Vielfalt der Ansichten und Meinungen.
Kapitel III. MITGLIEDER UND KORPORATIONEN
Artikel 6. Mitglieder
Mitglieder können natürliche Personen als Einzelmitglieder werden, die sich mit den Zielsetzungen der Assoziation identifizieren, ferner juristische Personen als Kollektivmitglieder soweit deren Statuten den Vereinszielen (Art. 3) nicht widersprechen. Über die Aufnahme aller Mitglieder entscheidet der Vorstand.
6.1 Gründungsmitglieder (GMs)
GMs werden in einer Liste aufgeführt, die am Ende der konstituierenden Generalversammlung erstellt wurde. Sie nehmen an den Aktivitäten der Assoziation teil und haben das Recht, mit jeweils einer Stimme an der Generalversammlung teilzunehmen. GMs, die abwesend sind, können vertreten sein.
6.2 Eintritt
Der Vorstand kann einen Antrag auf Mitgliedschaft von jedem annehmen, der den folgenden Bedingungen entspricht:
- Einhaltung der Ziele der Assoziation;
- Eifer, einen Teil zu ihrer Erreichung beizutragen;
- Zahlung der jährlichen Beiträge - Die Mitglieder leisten einen Jahresbeitrag, der von der Generalversammlung festgelegt wird.
- Fragen in Bezug auf die Zulassung, den Status und die Beiträge von kollektiven und assoziierten Mitgliedern werden vom Vorstand geregelt
6.3 Verlust der Mitgliedschaft
Die Mitgliedschaft in der Assoziation ist verloren:
a) im Falle des Austritts oder Todes;
b) durch Ausschluss aus der Assoziation. Diese Maßnahme kann nur vom Vorstand mit einer Zweidrittelmehrheit getroffen werden und nur gegen eine Person, die entweder die festgesetzten Jahresbeiträge trotz erfolgter zweimaliger Mahnung nicht geleistet hat oder die die Assoziation diskreditiert oder ihr Vertrauen missbraucht hat. Das auszuschliessende Mitglied hat das Recht auf Anhörung bevor der Vorstand einen Ausschluss anordnet. Der Ausschluss kann nur durch die Generalversammlung angefochten werden.
c) Fragen bezüglich des Verlustes der Mitgliedschaft von kollektiven Mitgliedern werden vom Vorstand geregelt
Artikel 7. Die Generalversammlung
7.1 Zusammensetzung
Die Generalversammlung ist das oberste Organ der Assoziation. Die Versammlung besteht aus allen Mitgliedern der Assoziation und hält jährliche Sitzungen gemäß dem vom Vorstand ausgearbeiteten Programm und der Tagesordnung ab. Kollektive Mitglieder sowie Mitglieder, die nicht an der Sitzung teilnehmen können, können ihre Ansichten per Korrespondenz äußern und / oder ihre Mitwirkungsrechte delegieren. Jedes kollektive und vertretene Mitglied hat eine Stimme.
7.2 Befugnisse
Die Versammlung legt allgemeine Richtlinien und Handlungsprioritäten der Vereinigung fest;
verabschiedet den Haushalt und den Finanzbericht, wählt die Rechnungsprüfer;
wählt für die Dauer von drei Jahren die Mitglieder des Vorstandes;
verabschiedet die Geschäftsordnung, die das Verfahren der ordentlichen und außerordentlichen Sitzungen der Versammlung regelt. Insbesondere ist die Generalversammlung zuständig für:
Genehmigung des Protokolls
Abnahme des Jahresberichtes
Abnahme der Jahresrechnung und Genehmigung des Revisionsberichtes
Entlastungserteilung
Beschlussfassung über die Höhe der Mitgliederbeiträge
Wahl der Vorstandsmitglieder und der Revisionsstelle
Wahl der Präsidentin oder des Präsidenten
Wahl der Ehrenpräsidentinnen oder der Ehrenpräsidenten
Beschlussfassung über weitere Geschäfte, die vom Vorstand unterbreitet werden und traktandiert sind.
Wahlvorschläge und Anträge von Vereinsmitgliedern müssen dem Vorstand mindestens 20 Tage vor dem Versammlungstag schriftlich unterbreitet werden.
Die Generalversammlung wählt die Stimmenzählerinnen und Stimmenzähler.
In der Generalversammlung entscheidet die einfache Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Präsidentin/ der Präsident. Die Generalversammlung beschliesst mit offener Handabstimmung. Geheime Abstimmung kann beantragt und mit einfacher Mehrheit beschlossen werden.
Statutenänderungen, Zusammenschluss mit anderen Vereinen und Auflösung des Vereins müssen mit Zweidrittelmehrheit der abgegebenen Stimmen beschlossen werden.
7.3 Ordentliche Generalversammlung
Die ordentliche Generalversammlung wird vom Vorstand mindestens einmal jährlich unter Bekanntmachung der Traktanden 30 Tage im Voraus einberufen.
7.4 Außerordentliche GV
Eine ausserordentliche Generalversammlung wird auf Beschluss der ordentlichen Generalversammlung, des Vorstandes oder auf schriftliches Begehren unter
Anführung des Grundes von einem Fünftel der Mitglieder, vom Vorstand anberaumt.
Artikel 8. Der Vorstand
8.1 Zusammensetzung
Der Vorstand besteht aus mindestens drei Mitgliedern und höchstens acht Mitgliedern.
Er besteht mindestens aus dem Präsidenten, einem Vizepräsidenten und dem Generalsekretär.
Die Mitglieder werden von der Generalversammlung für drei Jahre gewählt und sind wieder wählbar.
Mit Ausnahme des direkt von der Generalversammlung gewählten Präsidenten bzw. der Präsidentin konstituiert sich der Vorstand selber und bestimmt die zeichnungsberechtigten Personen und die Art der Zeichnungsberechtigung.
8.2 Organisation des Vorstands
a) Der Vorstand tritt mindestens einmal alle sechs Monate zusammen.
b) Sofern der Vereinsartikel nichts anderes bestimmt, trifft er seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit, wobei im Falle einer Auslosung die Stimme des Präsidenten überwiegt.
8.3 Befugnisse und Pflichten des Vorstands
a. Der Vorstand leitet den Verein und erlässt die dazu notwendigen Regelungen.
b. Er vertritt den Verein gegenüber Dritten.
c. Er kann verschiedene Abteilungen erstellen und führen.
d. Der Vorstand ist zuständig für alle Kompetenzen, die nicht ausdrücklich einem anderen Organ zugewiesen sind.
8.4 Präsident des Vorstands
a. Der Präsident wird von der Generalversammlung gewählt.
b. Er beruft die Generalversammlung ein.
c. Er leitet die Debatten bei der Generalversammlung und im Vorstand.
d. Er leitet oder beaufsichtigt alle laufenden Aktivitäten des Vorstands und trifft die notwendigen administrativen und organisatorischen Maßnahmen, um die Beschlüsse der Generalversammlung umzusetzen.
e. Er ist verantwortlich für die Präsentation des Tätigkeitsberichts.
8.5 Vizepräsidenten
Die Vizepräsidenten helfen dem Präsidenten bei der Erfüllung seiner in Art.8.4d festgelegten Verpflichtungen.
Sie vertreten abwechselnd den Präsidenten im Falle seiner Abwesenheit oder Krankheit.
Der Vorstand wählt selbst die Vizepräsidenten.
8.6 Generalsekretär des Vorstands
Der Generalsekretär des Vorstandes wird vom Vorstand gewählt.
Auf Anweisung des Präsidenten ist er oder sie für die Bekanntmachung von Sitzungen und die Führung von Protokollen und Berichtsentwürfen verantwortlich.
Der Generalsekretär handelt gemeinsam mit den Vizepräsidenten bei der Umsetzung der vom Präsidenten festgelegten Aufgaben.
8.7 Repräsentation
Der Verein wird gültig durch die Unterschrift des Präsidenten vertreten.
Der Vorstand kann seinen anderen Mitgliedern Unterschriftsbefugnisse übertragen.
8.8 Haftung
Gemäss Art. 75a des Schweizerischen Zivilgesetzbuches kommt der Verein seinen Schulden nur unter Ausschluss des Vermögens seiner Mitglieder nach.
Artikel 9. Revisionsstelle
Die Revisionsstelle wird von der Generalversammlung für eine Amtsdauer von einem Jahr gewählt. Sie ist wiederwählbar. Die Revisionsstelle wird nur dann implementiert, wenn die Finanzen des Vereins einen Umfang erreicht haben, der dies nach Artikel 69b ZGB notwendig macht.
Artikel 10. Finanzen und Ressourcen
Die Ressourcen der Assoziation sind:
a. Jährliche Beiträge der Mitglieder;
b. Spenden und Vermächtnisse;
c. Beiträge von Unterstützung, Sponsoring, Spenden oder Zuschüssen;
d. Öffentliche oder private Subventionen;
e. Gewinne aus Aktivitäten, die von der Vereinigung organisiert werden;
f. Ordentliche oder außerordentliche Mitgliedsbeiträge seiner Mitglieder;
g. Alle anderen Ressourcen, die aufgrund gesetzlicher Mittelbeschaffung gesetzlich zulässig sind
Kapitel IV. SCHLUSSBESTIMMUNGEN
Artikel 11. Überarbeitung der Statuten
Die Statuten können nur durch den Beschluss der Generalversammlung mit Zweidrittelmehrheit der anwesenden oder vertretenen Mitglieder revidiert werden.
Artikel 12. Auflösung
Die Auflösung der Assoziation kann nur durch den Beschluss der speziell einberufenen Sitzung der Generalversammlung, die durch die Zweidrittelmehrheit der anwesenden oder vertretenen Mitglieder vorgenommen wird, erfolgen.
Der Vorstand vertritt den Verein während seiner Liquidationsphase. Externe Liquidatoren können von der Generalversammlung ernannt werden.
Artikel 13. In Kraft treten
Die Artikel des Vereins treten unmittelbar nach der konstituierenden Generalversammlung an dem unten angegebenen Datum in Kraft.
Im Anschluss an die Generalversammlung vom 20.Juli 2019 wurde der vorliegende Vereinsartikel einstimmig angenommen.
Erstellt in Zürich, am 20.Juli 2019