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Wir
vermitteln den Tango als das, was er für uns bedeutet: una cultura popular.
Die
Tango-Kultur ist in erster Linie eine soziale Kultur, öffnet Raum für Begegnung zwischen Menschen, welche die Liebe zur Tangomusik und zum Tanz teilen.
Wir haben
uns - tanzend - auf einer Milonga in Buenos Aires kennengelernt und aus dieser "Liebe zum Tango" ist alles entstanden, was wir heute in der Berner und Bieler Tangoszene
anbieten.
Mileva
Demenga (geb. 1984 in Bern) hat den Zugang zum Tango über die Musik gefunden: In ihrer Kindheit hat sie von einem argentinischen Musikerfreund der Familie Tango-Kassetten erhalten und
ist schon mit sieben Jahren zu Troilo und Di Sarli herumgehüpft. 2005 hat sie in Basel Tango zu tanzen begonnen. Während ihres Studiums der Germanistik und Philosophie in Basel und in Berlin nahm
sie Unterricht bei verschiedenen Lehrern und kostete die Berliner Tangoszene voll aus. Sie hat längere Zeit in Argentinien gelebt und getanzt. Die feine Kommunikation im Tango, das Entdecken und
Vertiefen neuer Bewegungsabläufe und der Reichtum der Tango-Musik faszinieren sie immer wieder aufs Neue.
Martín
Lebrero (geb. 1973 in La Plata, Argentinien) interessiert sich für die Musik seit seiner Kindheit. Mit acht Jahren lernt er seine ersten Tangos und Stücke
argentinischer Folklore auf der Gitarre. Er beschäftigt sich auch mit anderen musikalischen Stilrichtungen der Region des Rio de la Plata, aber vertieft seine Studien der Gitarre im Tango. Er
hat in Buenos Aires an der Universidad Nacionál de Quilmes Musik und Komposition studiert.
Seit 2004 tanzt er Tango und nahm Unterricht mit verschiedenen Lehrern in Argentinien, wie Ramiro Nievas, Martin Gutierrez, Leandro
Durso, Roberto Acuña, Jorge Luján und andere.