Document ID: /curiavista/filtered/00000.jsonl.gz/80941

<h2>SubmittedText<h2><p>Im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms 51 "Integration und Ausschluss" wurde ein erstes Ergebnis veröffentlicht, das zur Besorgnis Anlass gibt: Die KMU benachteiligen bei der Anstellung von Lernenden Jugendliche bestimmter Nationalitäten (ehemaliges Jugoslawien, Türkei) und bevorzugen je nach Beruf Frauen oder Männer. Die schulischen Kompetenzen hingegen spielen bei der Bewerbung für eine Lehrstelle eine nebensächliche Rolle. Eine Lehre ist für die Jugendlichen - und zwar für alle! - ein äusserst wichtiger Faktor für den späteren Eintritt in die Berufswelt und für die Integration.</p><p>Deshalb frage ich den Bundesrat:</p><p>- Wie beurteilt er das Ergebnis der Studie?</p><p>- Welche Massnahmen wird er zusammen mit den Kantonen und den Organisationen der Arbeitswelt prüfen und umsetzen, um diese starke Diskriminierung zu beseitigen?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Die Antwort des Bundesrates existiert nur in französischer Sprache.</p>