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Annika Ramin-Wright studierte Violine an der Zürcher Hochschule der Künste bei Prof. Nora Chastain. Ihr Masterstudium in Music Performance schloss sie 2015 mit Auszeichnung ab. Annika begann mit dem Geigenunterricht im Alter von 5 Jahren und wurde vor ihrem Hochschulstudium von Cathrin Kudelka, einer Geigerin des Tonhalle Orchesters Zürich unterrichtet. Ausserdem spielt Annika seit dem Alter von 4 Jahren gleichrangig Klavier. Im Herbst 2010 Herbst nahm sie ihr Klavierstudium, ebenfalls an der Zürcher Hochschule der Künste, in der Klasse Prof. Konstantin Scherbakov auf, das sie 2013 mit dem Bachelor mit Auszeichnung abschloss. Zudem hatte sie wiederholte Radioauftritte beim National Public Radio und war ausserdem Konzertmeisterin des Florida Youth Orchestras und des Florida All-State Symphony Orchestras. Des Weiteren spielte Annika mit dem Bundesjugendorchester Deutschland und der Jungen Deutschen Philharmonie. Neben regelmässigen Konzerten in der Schweiz, Deutschland, Frankreich und den USA ist sie auch Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe. Darunter gewann sie viermal einen 1. Preis im Bundewettbewerb Jugend Musiziert, einen Sonderpreis der Deutschen Stiftung Musikleben und mehrfache 1. Preise beim schweizerischen Jugend Musikwettbewerb. Sie ist Stipendiatin der Schweizerischen Studienstiftung.
Antonia Paratore wuchs in einer Musikerfamilie auf. Mit 5 Jahren erhielt sie ihren ersten Klavierunterricht, worauf ein Jahr später der erste Geigenunterricht folgte. Während ihrer Gymnasialzeit war sie Konzertmeisterin des Jugendorchesters der Bayrischen Staatsoper und Mitglied des Bayerischen Landesjugendorchesters. 2009 fing sie ihr Bachelorstudium an der Zürcher Hochschule der Künste bei Prof. Ulrich Gröner und schloss ihr Bachelor-Projekt ‚‚Einblicke in die amerikanische Avantgarde” mit Auszeichnung ab. Zuletzt war sie beim Jubiläumskonzert des Schweizer Musikverbandes im Opernhaus Zürich unter Maestro Mario Venzago zu hören. Zudem erhielt sie zusätzliche Impulse kammermusikalisch bei Mitgliedern des Carmina Quartetts, sowie solistisch bei Prof. Elisabeth Kufferath, Prof. Aitzol Iturriagagoitia und Prof. Christian Sikorski. Neben regelmäßigen Konzerten in der Schweiz, in Deutschland und Italien liegt ihr auch das Unterrichten sehr am Herzen. Sie wird ab Mai eine Stellvertretung an der Musikschule Konservatorium Zürich (MKZ) und an der Musikschule Zürcher Oberland annehmen. Im Mai 2015 schliesst Antonia ihren Master in Music Pedagogy an der Zürcher Hochschule der Künste ab.
Anna Gschwend erhielt ab ihrem dritten Lebensjahr Violinunterricht, wenige Jahre darauf wurde die Viola ein wichtiges zusätzliches Instrument. Während ihrer Gymnasialzeit nahm sie zusätzlich Gesangsunterricht bei Gabriele Hunziker in Heerbrugg und bei Stefania Huonder in Pfäffikon SZ. Im Sommer 2010 debütierte sie als Barbarina in der Oper „Figaros Hochzeit“, im Jahr 2012 interpretierte sie die „Nanette“ in der Oper „Der Wildschütz“ bei den Werdenberger Schlossfestspielen. Seit dem Herbst 2013 absolviert sie ein Doppel-Master-Studium in Musikpädagogik in den zwei Hauptfächern klassischer Gesang und Viola bei Prof. Lina Maria Åkerlund und Wendy Enderle-Champney an der Zürcher Hochschule der Künste. Im Juni 2013 war Anna Gschwend in einer Opernproduktion der ZHdK als „Elisabeth“ in der neu komponierten Oper „Heinrich Treibhäuser“ zu hören und schloss zur gleichen Zeit den Bachelor of Arts in Music mit Auszeichnung ab. Anna Gschwend ist Preisträgerin von zahlreichen Wettbewerben (Violine, Viola und Gesang). Meisterkurse bei Ulrike Sych, Margreet Honig, Yvonne Naef und Lina Maria Åkerlund bereicherten ihre Ausbildung.
Andreas Hösl begann mit sechs Jahren mit dem Cellospiel und wurde 2003 in die neu gegründete Frühförderklasse Regensburg aufgenommen. Fortan erhielt er Unterricht bei der Barock-Spezialistin Doz. Kristin von der Goltz. In diese Zeit fallen zahlreiche erfolgreiche Teilnahmen am (Bundes-)Wettbewerb Jugend Musiziert solitisch und in verschiedenen kammermusikalischen Kategorien.
In München studierte er Violoncello an der Hochschule für Musik und Theater bei Prof. Reiner Ginzel und Physik an der Ludwig-Maximilians-Univerität. Das Cellodiplom legte er 2012 mit sehr guter Wertung ab. Er war während des Studium Mitglied des Chausson Streichquartetts sowie des Arcis Celloquartetts. Seit April 2014 wohnt und arbeitet Andreas Hösl in Zürich. Im Rahmen eines Projektes zur Untersuchung von Streichinstrumenten arbeitet er nun an seiner Doktorarbeit an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich. Er wurde im Studium gefördert durch die Studienstiftung sowie durch das Max-Weber-Programm Bayern. Solokonzerte mit Orchester spielte er mit dem Studienstiftungsorchester, dem Orchester der jungen Bayerischen Philharmonie und dem Solistenensemble der Hochschule. Des weiteren sang er in verschiedenen professionellen Chören in München, darunter dem Philharmonischen Chor München sowie dem Münchner Opernchor.