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<h2>SubmittedText<h2><p>Dass Adipositas ein Risiko für die öffentliche Gesundheit darstellt, ist unbestritten. Es wurden bereits zahlreiche Programme zur Prävention entwickelt – jedoch mit sehr unterschiedlichem Erfolg.&nbsp;</p><p>Im Gesundheitswesen ist man sich einig, dass Adipositas weitere auch multiple psychische und körperliche Erkrankungen verursachen kann.&nbsp;</p><p>Die Wissenschaft hat grosse Fortschritte gemacht und speziell zur Behandlung von Adipositas wirksame Medikamente entwickelt; ebenso wurde die positive Wirkung anderer Medikamente, insbesondere von Diabetes-Medikamenten, festgestellt. Zurzeit lehnen es die Krankenkassen jedoch ab, die Kosten für diese Behandlungen zu übernehmen. Das ist überraschend, wenn man bedenkt, dass die effiziente Bekämpfung von Adipositas ein nachgewiesenes und wirksames Mittel zur Prävention anderer Erkrankungen ist.</p><p>&nbsp;</p><p>Ich bitte den Bundesrat, die folgenden Fragen zu beantworten:</p><p>1. Warum werden diese neuen Behandlungen gegen Adipositas nicht von der Grundversicherung der Krankenkasse (gemäss KVG) übernommen?</p><p>2. Wann will der Bundesrat diese Behandlungen in die Liste der vom KVG anerkannten Medikamente aufnehmen, die vergütet werden?&nbsp;</p>