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Innerhalb kurzer Zeit hat John aussergewöhnlichen Erfolg. Bevor der 29-jährige John, der mit seiner Frau und seinen vier Kindern in einem Dorf namens Ndirawera lebt ins Programm kam, hatte er keine wirklichen Einkommensquellen. Auf der Suche nach Gelegenheitsjobs zog er von Dorf zu Dorf. Johns Denkweise änderte sich für immer, als er sich der "Vision-Jugendgruppe" anschloss, die Teil des Programms ist, und er an einer Schulung über Geschäftsplanung teilnahm.
Barbara aus Ghana verwirklichte sich ihren Traum und gründete eine eigene Schule. Dafür kündigte sie ihren Job. Barbara hat eine grosse Leidenschaft dafür, Kindern Wissen zu vermitteln und sie mit guten Werten zu ehrlichen, disziplinierten und fleissigen Menschen zu erziehen.
Grace aus Ghana wuchs mit ihren Geschwistern nach der Scheidung der Eltern bei der Mutter auf. Im zarten Alter von sieben
Jahren kümmerte sich Grace zu Hause um ihre jüngeren Geschwister, während ihre
Mutter und ihr älterer Bruder auf Farmen und Baustellen arbeiteten, um über die
Runden zu kommen. Grace musste für ihre Geschwister die Mutterrolle übernehmen,
obwohl sie in diesem Alter selber eine Bezugsperson gebraucht hätte.
Sianna ist eine von rund 900 Boutik Sante-Unternehmerinnen, die mit einer kleinen «Apotheke», eine Boutik Sante führt. Vor zwei Jahren wurde Sianna Teil eines
Programmes, das Kleinstunternehmerinnen durch Schulung und Begleitung befähigt,
Grundwissen zu Hygiene und Gesundheit zu erhalten, dieses an ihre Dorfgemeinschaft
weiterzugeben und ihr Sortiment mit Gesundheitsprodukten zu erweitern.
David aus Lubira in Uganda gehört zu den 6'000 glücklichen Jugendlichen (davon 36% weiblich) aus der Region Mytyana in Uganda, die an dem Programm Jugendförderung in der Landwirtschaft teilnehmen können. Mit Schulungen, Kleinkrediten und Zugang zu
Wertschöpfungsketten werden sie gefördert, die lokalen landwirtschaftlichen
Möglichkeiten zu nutzen und selber Kleinunternehmen zu gründen.
Durch die Ausbildung von 100 Gesundheitsberaterinnen soll die Gesundheits- und Hygienesituation in Nordindien verbessert werden. Zudem erhalten die Gesundheitsberaterinnen Schulungen zu einkommensfördernden Aktivitäten.