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Im westafrikanischen Guinea, im Armentviertel Taouayh der Hauptstadt Conakry, hat Aminata Dimakané (Aminata Sylla) gegründet. Das Waisenhaus nimmt verlassene und ausgesetzte Babys auf und Kinder, die ihre Eltern verloren haben. Die Kinder sollen ein zuhause haben, in dem sie sich behütet fühlen, genug zu essen bekommen und bei Krankheiten medizinisch betreut werden. Weiter legen die Leiterinnen Wert auf eine Schul- und Ausbildung.
Aktuell beherbergt das Waisenhaus 31 Kinder im Alter von zwei bis 21 Jahren. Eines davon ist geistig behindert, drei sind körperlich beeinträchtigt. Die Kinder werden von zwei hauptamtlichen Sozialarbeitern (Frau Aminata Sylla und Herr Charles Komano) sowie freiwilligen Quartier-Bewohnern betreut. Auch fürs Kochen sind Freiwillige im Einsatz. Unterstützt werden sie dabei von jungen Frauen, die im Waisenhaus leben.
Ziele
Ursprünglich wollte man ein neues Waisenhaus bauen. Darin integriert wären ein Kindergarten für (Strassen)-Kinder und eine Beratungsstelle für junge Mädchen (bei ungewollten Schwangerschaften). Auch eine Ausbildungsstätte (Kleider nähen und flicken, Haare schneiden, EDV Kurse) gehört zu den Visionen. Nach reiflicher Überlegung steht nun aber der Kauf eines bestehenden Objektes im Fokus.
Aktuell sind die Kinder an einem sicheren Ort in Conakry untergebracht. Aber, es muss eine Lösung für eine dauerhafte Unterbringung gefunden werden.
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