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Charles Leclerc hat seinen Siegeszug bei der virtuellen Rennserie der Formel 1 nicht fortsetzen können. Der 22-jährige Monegasse musste sich am Sonntagabend auf dem simulierten Kurs von Interlagos bei Sao Paulo mit dem 3. Platz zufrieden geben. Der Ferrari-Pilot hatte die beiden Rennen zuvor gewonnen. «Ich hab es dennoch sehr genossen», meinte der aus Monte-Carlo zugeschaltete Leclerc.
Ich habe gezittert, ich hatte so viel Adrenalin in mir.
Als Sieger durfte sich im 4. Rennen der Serie der britisch-thailändische Red-Bull-Pilot Alex Albon feiern lassen. «Ich habe gezittert, ich hatte so viel Adrenalin in mir», kommentierte er. Zweiter wurde George Russell von Williams. David Schumacher, der 19-jährige Sohn des ehemaligen Formel-1-Piloten Ralf Schumacher, kam bei seiner Premiere auf den 11. Platz.
Die GP der virtuellen Serie finden immer an den Sonntagen statt, an denen auch real ein Rennen gewesen wäre. Dieses Mal hätte die F1-Rückkehr nach Zandvoort angestanden. Der Kurs in den Niederlanden gehört aber nicht zu den Rennstrecken des Formel-1-Spiels von 2019.