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Finde ich sie noch, kann ich sie noch irgendwo ausgraben, Gedanken und Dinge, die weich genug sind, so dass sie mich nicht strangulieren? Es sind meine Zeugen! Nur sie können meine Zeugen sein; die Zeugen meiner endgültigen zersetzten Entkräftung: Bäume und Wiesen! Sage ich also. Schafe und ihr Bimmeln. Winde, Vögel, Schmetterlinge, Spinnweben! Und imaginäre: Wasser, Bäche, Schatten über Meertiefen, ein Feld und weitere Landstriche, verborgene, verschlungene Pfade, Highways, die sich stramm ziehen unter der prallen Sonne, einsame Hütten, Hölzer in ihrer unterschiedlichsten Form, morsche Zäune, die auseinanderbrechen, Pilze im Moos und seltsame Lichter an den Füssen der Berge, Geräusche aus der Erde, Insekten, Hummeln, Eidechsen, Düfte von Rosmarin, Meersalz, Tang und der Schmelze, die schlenkernden Flügel der Vögel, die Transformation der Wolken, die Farben des Himmels, die mich mit dieser Wehmut bestürmen, die ich hier drinnen, in meinem Käfig, in Bauchlage, vergessen habe. Das ist die Form von Gold, die sich mit der Sprache meines Hungers deckt. Das sind die Visualisierungen, die noch weich genug sind für meinen Körper. Und doch frage ich: Wer bin ich und was ist geschehen, dass ich hier nicht in Gold verwandelte, was ich berührte?!