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Marcel Hug entscheidet die Wahl für sich und setzt sich damit gegen Catherine Debrunner und Manuela Schär durch, die ebenfalls als «Paralympische Sportlerin des Jahres» nominiert waren. Bereits zum achten Mal erhält Marcel Hug die begehrte Auszeichnung.
Hug gewann in diesem Jahr die Marathons in Tokio, Berlin, London, Chicago und New York und sicherte sich damit zum vierten Mal den Gesamtsieg in der World Marathon Major Series, dem Zusammenschluss der grössten sechs Städte-Marathons. Quasi als Zugabe verbesserte er im japanischen Oita den 22 Jahre alten Marathon-Weltrekord von Heinz Frei um über zwei Minuten auf 1:17:47 Stunden.
Die weiteren Preisträgerinnen und Preisträger sind:
- Sportler des Jahres: Marco Odermatt, Ski Alpin
- Sportlerin des Jahres: Mujinga Kambundji, Leichtathletik
- Team des Jahres: Nationalmannschaft Männer, Fussball
- Trainer des Jahres: Urs Fischer, Fussball
- MVP des Jahres: Roman Josi, Eishockey
- Ehrenpreisträger: Roger Federer, Tennis
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