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Adis und Kerim, sieben und neun Jahre alt, finden zufällig Zuflucht bei dem Dichter Hamza, dessen Frau und Tochter Sarajevo verlassen haben. Adis und sein Bruder haben ihre ganze Familie verloren; nur ihre nach Deutschland geflüchtete Tante Aïcha, ist noch am Leben. Hamza bringt es nicht über sich, die Kinder ihrem Schicksal zu überlassen und beschliesst, die Tante ausfindig zu machen. Tag für Tag kommen er und die Kinder sich näher, lernen sich gegenseitig kennen und lieben, beginnen sogar zu träumen.