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Die Energiepreise und die Abgaben blieben im nächsten Jahr unverändert, erklärte das EWN. Teurer würden aber die Kosten für die Systemdienstleistungen der nationalen Netzgesellschaft Swissgrid und für andere vorgelagerte Netze. Zudem müssten über den Strompreis neu auch die Kosten für Notfallmassnahmen bezahlt werden. Diese sogenannte Winterreserve habe der Bund geschaffen.
Der Strompreis erhöht sich in der Grundversorgung gemäss der Mitteilung in der Folge um 2,4 Rappen pro Kilowattstunde Strom. Bei einem durchschnittlichen Vierpersonenhaushalt bedeute das jährliche Mehrkosten von rund 100 Franken, teilte das EWN mit.
Das EWN kündigte an, für 2025 die Einführung eines Sommer- und eines Winterstrompreises zu prüfen. Es begründet dies damit, dass der Strom im Winter teurer sei als der im Sommer. Wegen der Solarstromproduktion werde der Preisunterschied immer grösser.