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Der Mann, der Donald Trump mit einem gefälschten Dossier in Schwierigkeiten gebracht hat, der ehemalige britische Agent Christopher Steele, ist untergetaucht. Mit einer Klage muss er wohl nicht rechnen.
Auf beiden Seiten des Atlantischen Ozeans geht der ehemalige britische MI-6-Nachrichtenoffizier Christopher Steele auf das Äusserste, um Fragen des Kongresses der Vereinigten Staaten zu vermeiden und gleichzeitig zu verhindern, dass er mit einer millionenschweren Verleumdungsklage von Buzzfeed zur Rechenschaft gezogen werden kann. Der Medienkonzern hat vor gut einem Jahr das ungeprüfte Trump-Dossier veröffentlicht und damit einen internationalen Feuersturm der Fake-News-Mainstreammedien ausgelöst.
Seine Anwälte sagen, dass er in einer Verleumdungsklage nicht gezwungen werden sollte Beweise vorzulegen, da dies seine Quellen gefährden und der nationalen Sicherheit des Vereinigten Königreichs schaden könnte, berichte die britische Zeitung The Independent.
Chuck Grassley, Vorsitzender des amerikanischen Senats-Justizausschusses und Senator Lindsey Graham, haben dennoch eine strafrechtliche Empfehlung gegen Steele abgegeben.