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Wasser ist nicht gleich Wasser
Wasser ist quantitativ betrachtet eine Ansammlung von H20 Molekülen. Das erklärt aber nicht seine besonderen Eigenschaften. Seine Qualität erhält es dadurch, in welchem Muster sich die Wassermoleküle verbinden. Genau sowenig wie sich über die Qualität eines Tanzensembles etwas aussagen lässt, wenn man nur deren Mitgliederanzahl betrachtet, genauso wenig kommt man zu Ergebnissen, wenn man Wasser nur auf seine Inhaltsstoffe hin untersucht. Das Entscheidende ist – um im Bild zu bleiben – das Tanzmuster, denn in jeder Sekunde wechseln die Moleküle aufgrund ihrer unausgeglichenen Ladung (2 x Wasserstoff positiv / 1x Sauerstoff negativ) millionenfach ihre Tanzpartner. Dabei zeigen sich erstaunliche Phänomene.
Strukturiertes Wasser
Gesundes Wasser hat die natürliche Tendenz pentagonale (fünfseitige) oder hexagonale (sechseitige) Einheiten zu bilden. Jüngste Forschungen insbesondere vom weltweit renommierten koreanischen Strömungsforscher Dr. Mu Shik Jhon konnten zeigen, dass biologische Systeme besonders "dankbar" auf hexagonal strukturiertes Wasser reagieren.
"Hexagonales Wasser ist flüssiges kristallines Wasser. Aufgrund seines hohen Ordnungsgrades hat es die Fähigkeit, Signale und Informationen effizienter zu transportieren. Es besitzt einen höheren Energiezustand und scheint der Schlüssel für schnelle Hydration, verbesserten Energietransport, DNS-Stabilität und gesteigerte Stoffwechselprozesse zu sein." (S.45 Hexagonales Wasser, der Schlüssel zur Gesundheit, Mobiwell Verlag 2007)
Entscheidend für die Wasserqualität und damit auch für das Wachstum von Pflanzen ist also die Information, nach der sich die Wassermoleküle formieren und genau auf dieser Ebene wirkt die CHI-GREEN-CARD. Diese kleine Karte überträgt in einem Radius von etwa 80 cm Informationen, die das Wasser anregen, hexagonale Strukturen zu entwickeln - sowohl Wasser in der Vase, im Blumentopf als auch in der Pflanze selbst.
Links:
Unstrukturiertes Wasser (500-fach vergrösserter Wassertropfen)
Rechts:
Dasselbe Wasser mit der Chi-Green-Card strukturiert
Diese hexagonale Strukturierung des Wassers hat zur Folge, dass die Pflanzen u.a. die aufgenommenen Nährstoffe besser verstoffwechseln, mehr Energie in ihren Zellen entwickeln und weniger schnell "altern" – also länger frisch bleiben. Hier ein Beispiel aus einer Untersuchungsstudie, die wir demnächst veröffentlichen.
Links:
Tulpen nach zwei Tagen in der Vase.
Rechts:
Aus dem gleichen Tulpenstrauss mit Chi-Green-Card unter der Vase nach zwei Tagen.
Links:
Die selben Tulpen ohne Chi-Green-Card nach vier Tagen in der Vase.
Rechts:
Aus dem gleichen Tulpenstrauss mit Chi-Green-Card nach vier Tagen.
Sichtbare Wirkung abhängig vom Ausgangswasser
Wie stark die Wirkung der CHI-GREEN-CARD sichtbar wird, ist immer davon abhängig, wie sehr das Ausgangswasser destrukturiert ist. Wer z.B. ohnehin frisches Quellwasser für seine Pflanzenversorgung nimmt, wird kaum Unterscheide feststellen können. Leitungswasser, das oft auch noch mit Chlor versetzt ist, wird allerdings unter dem Einfluss der CHI-GREEN-CARD einen Qualitätssprung vollziehen, der sich dann auch auf die Pflanzen auswirkt.