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Der Begriff Comic stammt aus dem Englischen und bezieht seine Bedeutung aus den Adjektiven „komisch“, „lustig“ oder auch „drollig“. Im 18. Jahrhundert etablierte sich der Begriff „Comic Print“, welche gemeinhin als Witzzeichnungen bezeichnet wurden. Schon im 19. Jahrhundert wurde das Adjektiv als Namensbestandteil für Zeitschriften gebräuchlich, die Bildwitze, Bildergeschichte und Texte beinhalteten. Mit dem 20. Jahrhundert kam der Begriff „Comic-Strip“ für die in Zeitungen erscheinenden, kurzen Bildgeschichten auf, die in Streifen (engl. „strip“) angeordneten Bildern erzählen. Nach dem 2.Weltkrieg bzw. mit dem Einfall der Alliierten verbreitete sich der Begriff auch in Europa und trat zunächst in Konkurrenz zur sogenannten Bildgeschichte, welche qualitativ höherwertige deutsche Comic-Werke von lizenzierten ausländischen Comics abgrenzen sollte. Schliesslich setzte sich Comic aber auch im deutschen Sprachraum durch.
Comicstrips prägten durch ihre Form auch den französischen Begriff „Bande dessineé“ und den italienischen Begriff "Fumettis" („Rauchwölkchen“) in Anlehnung an die Verwendung von Sprechblasen.