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Elvine
Während des Zweiten Weltkrieges arbeitete Elvine Mänd als Näherin in Estland. Als die Russen kamen, flüchtete sie ins benachbarte Schweden. Dort brachte Levines Tochter 1975 einen Jungen namens Daniel zur Welt. Dieser wuchs in einem Vorort von Göteborg auf und interessierte sich schon bald für Graffitis und andere Elemente der Strassenkultur. Als er einen eigenen Streetwear-Shop eröffnete, musste er feststellen, dass er und seine Freunde Schwierigkeiten hatten, Kleider zu finden, die ihnen wirklich gefielen. So entstand die Idee einer eigenen Kleiderlinie, benannt nach seiner Grossmutter Levine, die den coolen Geschmack seiner Freunde und die Nähtradition seiner Grossmutter vereinte. Ganz nach dem Motto: Sophisticated clothes for unsophisticated behavior.