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Hoffnung auf eine bessere Zukunft ist für verfolgte Christen extrem wichtig. In Nigeria unterstützen wir den Bau von Schulen, kleinen Kliniken und Trinkwasserbrunnen für marginalisierte christliche Dorfgemeinschaften im Norden Nigerias.
Christen in den nördlichen Bundesstaaten Nigerias sind isoliert und werden stark verfolgt. Christliche Dörfer sind vorsätzlich von Dienstleistungen durch den Staat ausgeschlossen.
In Partnerschaft mit der lokalen Kirche und dank der treuen Unterstützung unserer Freunde hat Open Doors vor einigen Jahren ein breites Programm zur Stärkung der Kirche lanciert. Ein wichtiger Bestandteil ist das ganzheitliche Entwicklungsprogramm für ausgegrenzte christliche Dorfgemeinschaften. Mit dem Bau von Infrastruktur wie Schulen und Kliniken fördern wir den Zugang zur Bildung, medizinischer Hilfe und Trinkwasser in den isolierten Dörfern. Für Lehrer und andere Dorfbewohner werden begleitende Trainings angeboten und es werden Schulungen zur Gründung von Kleinunternehmen organisiert.
Bei diesen Infrastrukturprojekten wird die Dorfgemeinschaft in alle Prozesse einbezogen und muss z. B. das Land erwerben. Ein Vorstand mit Mitarbeitern aus der lokalen Kirche und Dorfgemeinschaft beaufsichtigt den Bau.
Seit 2015 hat Open Doors in den nördlichen Scharia-Bundesstaaten mitgeholfen Schulen zu bauen und zu renovieren. Seit 2018 kommen jedes Jahr mindestens 10 Dorfgemeinschaften in den Genuss von Schulen, Kliniken und Trinkwasserbrunnen.
2023 werden insgesamt 62'300 Christen in zahlreichen Dorfgemeinschaften im Norden Nigerias durch Infrastruktur-Projekte und Lebensunterhaltsprojekte begünstigt, über 7000 von ihnen durch direkte Unterstützung aus der Schweiz.
CHF 170’000 (Ziel Schweiz)