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Erste Auflage. - In dem neuen Roman von Gertrud Leutenegger wird die Handlung "hinter die Szene" verlegt; die Szene selbst bilden ein Ort und dessen Veränderungen durch das Verhalten vor allem zweiter Personen: des Gouverneurs und der Erzählerin. Der Gouverneur, der auf der Domäne eines Hochplateus lebt, flüchtet aus der Beziehung zur Erzählerin, um sich in seinem Wunsch nach immer neuem Erleben der Welt nicht einengen zu lassen. Um ihrer Liebe zum Gouverneur ein Monument zu errichten, und damit zugleich gegen die alltägliche Effizienz einen Ort nutzloser Schönheit zu stellen, lässt sich die Erzählerin nun in der am Fuss des Hochplateuas gelegenen Hauptstadt einen Berg aufschütten. Die Terrassen dieses Berges sollen mit allen Arten von Bäumen, Büschen und Blumen bepflanzt werden, sie sollen, wenn sie vollendet sind, die Form hängender Gärten besitzen. Diese Pläne werden der Erzählerin bei ihren Beuschen in der Domäne und der Hauptstadt jedoch immer undeutlicher; dies auch deshalb, weil der Gouverneur auf dem Hochplateau ein Mausoleum zui errichten beabsichtigt; so bleibt es bis zur Aufführung eines Theaterstücks auf dem aufgeschütteten Berg ungewiss, ob die Vorstellungen der Erzählerin realisiert werden sollen und können.