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Dritter war der Österreicher Hannes Reichelt, der sich zuletzt in der Lauberhorn-Abfahrt nur Speed-Dominator Svindal geschlagen geben musste. Der 33-jährige Norweger hatte in diesem Winter vor Kitzbühel schon sechs Rennen gewonnen: vier Abfahrten und zwei Super-G. Insgesamt hat der Gesamtweltcup-Leader auf oberster Stufe nun schon 32 Siege.
Die Schweizer gehörten am Freitag in Kitzbühel nicht zu den Besten. Einzig Carlo Janka vermochte sich als Neunter in den Top 10 zu halten (0,95 Sekunden zurück). Der Bündner verpasste ein besseres Super-G-Resultat im untersten Streckenteil. Ab Hausbergkante und über die Traverse bis ins Ziel büsste Janka rund eine halbe Sekunde auf die besten Fahrer ein – exakt so viel fehlte ihm zu Rang 3.
Beat Feuz, der erst vor Wochenfrist in Wengen sein Comeback gegeben hatte, verlor in seinem ersten Super-G des Winters eineinhalb Sekunden auf Svindal. Dies reichte zum 16. Platz. Nach seiner Fahrt gab der Emmentaler bekannt, dass er in Kitzbühel auch in der Abfahrt zu starten gedenkt. Er fühle sich fit, sei Rennfahrer und wolle deshalb in dieser Saison noch einige Rennen fahren, so Feuz im TV-Interview.
Der Super-G vom Freitag, der als einzelnes Rennen gewertet wird, zählt gleichzeitig auch für die Kombinationswertung. Um 16.45 Uhr erfolgt in Kitzbühel der Start zum Slalom-Lauf.
(SDA)