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Die Delegierten wählten Leutenegger zusammen mit der FDP-Kantonsrätin Raffaela Fehr und Matthias Müller, dem Präsidenten der Jungfreisinnigen Schweiz. Der Zürcher Freisinn wird künftig also von einem Trio geführt.
Um das Amt bewarb sich auch der ehemalige Avenir-Suisse-Chef Peter Grünenfelder, der erfolglos für ein Zürcher Regierungsratsamt kandidiert hatte. Er wollte die kantonale Partei mit dem Thalwiler Gemeinderat Thomas Henauer im Co-Präsidium übernehmen.