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1991 in Freising bei München geboren. Nach seinem Schulabschluss an einem musischen Gymnasium leistete er einen Freiwilligendienst in Bahia/ Brasilien, wo er in den Armenvierteln unter anderem kleinere Figurentheaterprojekte organisierte. Während seines Studiums an der Freien Hochschule Stuttgart nahm er an verschiedenen Theaterprojekten teil, wo er u. a. in «Ladies Day» (Regie: Sarah Kane) und «Waiting for Godot» (Regie: Ulrike Hans, Prof. Dr. Peter Lutzker) als Estragon zu sehen war. Sein vielseitiges Interesse an Musik und Bewegung zog ihn nach seinem ersten Bachelor 2015 an die Accademia Teatro Dimitri. Maximilian Friedel war zweifacher Stipendiat der Ehrbar Stiftung. Neben seinen Rollen im Varietéstück «A shot of carpe diem» (Regie: Masha Dimitri) und dem Abschlussstück «Nothing is lost» (Regie: Serge Nicolai, Olivia Corsini), mit dem er u. a. in Paris und Venedig auftrat, mitbegründete er 2016 die Compagnia Zerozucchero, mit der er verschiedene Varietéstücke verwirklichte. 2018 gewann Maximilian Friedel den Migros Talentwettbewerb für die beste Partnerrolle in der Sparte Physical Theatre. Im selben Jahr kreierte und interpretierte er sein erstes Solostück «Fremdkörper», mit dem er im Teatro Dimitri in Verscio auftrat. Am Theater Neumarkt ist er in der Spielzeit 2018/19 in der Komödie «Hulla di Bulla» von Franz Arnold und Ernst Bach (Regie: Wojtek Klemm) zu sehen.