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Zur Zeit des Uebergangs an die Stadt
Basel war das
Schloss Homburg noch sehr einfach und bestand blos aus einem hohen, viereckigen
Turm mit 1,5-1,8 m dicken Mauern, deren schief nach vorn geneigtes Ziegeldach gezahnt war. Er hatte
wenige und enge Fenster und war im Erdgeschoss gewölbt. Der kleine Vorhof war durch eine
Letze oder einen hölzernen
Gang
geschützt. Im Jahr 1426 liess Basel
gegen
Läufelfingen einen
Graben und eine Fallbrücke und später noch gegen
Buckten Stallungen
und Kornböden erbauen. Zum
Schlosse gehörten nicht nur ein
Wald, sondern auch viele Jucharten
Wiesen-
und Weidland, das grösstenteils mit dem
Sennhaus verpachtet wurde. 1798 wurden 3
Lehen daraus gebildet.
Im Amt Homburg soll einst die Leibeigenschaft so gross gewesen sein, dass die Bauern nichts
Eigenes besassen. Auch später
lasteten auf ihnen noch eine Menge Abgaben und
Fronen, die grausame Landvögte noch zu vermehren suchten.
Solche waren z. B. Hans Jakob Keller (1567 ff.) und Philipp Heinrich Gemuseus (1786-1798). Dieser war ein origineller Kauz,
der etwa Geld unter die Knaben warf, um sich am Lärm zu ergötzen, oder durch
Schüsse die Bewohner von
Läufelfingen aus
dem Schlafe weckte. Doch er musste es auch ansehen, wie am die Bauern das
Schloss räumten
und zerstörten. Seitdem ist es eine Ruine. Quellen: Bruckner, Dan. Versuch einer Beschreibung histor. und natürlicher Merkwürdigkeitender LandschaftBasel.
Basel
1748-63. - Lutz, Markus. Neue Merkwürdigkeiten der LandschaftBasel.
Basel
1805. - Birmann,
Martin. Gesammelte Schriften. 2 Bde.
Basel
1894. - Basler Jahrbuch. 1902.
Kiesgrube. Am Morgen des an welchem Tage sich später der Kampf bei
Gisikon
(Sonderbundskrieg) entwickelte, ging die eidgenössische
Brigade Egloff hier über die
Reuss trotz lebhaftem Feuer der am rechten
Flussufer stehenden Sonderbundstruppen. 1403: Honow = auf der hohen
Au.