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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich UV.2018.00175 III. Kammer Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer Sozialversicherungsrichterin Fehr Gerichtsschreiber Stocker Urteil vom 20. November 2018 in Sachen 1. X.___ 2. Y.___ GmbH Beschwerdeführerinnen beide vertreten durch Rechtsanwalt Rayan Houdrouge Lenz & Staehelin Route de Chêne 30, 1211 Genève 6 gegen Suva Rechtsabteilung Postfach 4358, 6002 Luzern Beschwerdegegnerin Nachdem die Suva mit Verfügung vom 30. Januar 2017 (Urk. 3/8) festgestellt hatte, dass Z.___ als unselbständigerwerbend gelte, wenn er als Taxifahrer an einer Taxizentrale angeschlossen sei, wie dies bei Y.___ GmbH zutreffe, und die Suva die Einsprache der Y.___ GmbH (Urk. 3/9) mit Entscheid vom 11. Juli 2018 (Urk. 2) abgewiesen hatte ; unter dem Hinweis darauf, dass die Suva die Einsprache der X.___ (Urk. 3/9) gegen die genannte Verfügung bis anhin nicht behandelt hat ; nach Einsicht in die Beschwerde schrift vom 13. August 2018 (Urk. 1/1), in d er die X.___ und die Y.___ GmbH unter anderem die Aufhe bung des angefochtenen Einspracheentscheids beantragen liessen, die Beschwerdeantwort der Suva vom 21. September 2018 (Urk. 7), in der sie fol gende Anträge stellte: 1. Auf die Beschwerde der Beschwerdeführerin 1 sei nicht einzutre ten. 2. Die Beschwerde der Beschwerdeführerin 2 sei insofern teilweise gutzuheissen, als der Einsprache-Entscheid vom 11.7.2018 auf gehoben und die Sache zur Durchführung der notwendigen Sach verhaltsabklärungen an die Suva zurückgewiesen wird. [ sowie sinngemäss: ] Der Beschwerdeführerin 1 sei keine Prozess entschädigung zuzusprechen. die Eingabe der X.___ und der Y.___ GmbH vom 29. Oktober 2018 (Urk. 12), in der sie sich mit der von der Suva vorgeschlagenen Prozesserledigung ausdrücklich einverstanden erklärten, jedoch an der Zusprechung einer Prozess entschädigung auch an die Beschwerdeführerin 1 festhielten, sowie nach Einsicht in die weiteren Verfahrensakten; in Erwägung, dass die von allen Parteien vorgeschlagene Art der Prozesserledigungen der Sach- und Rechtslage entspricht (vgl. hierzu Urteil des hiesigen Gerichts UV.2017.00025 vom 1 0. Juli 2018 bei identischer Konstellation), weshalb auf die Beschwerde der Beschwerdeführerin 1 nicht einzutreten und die Beschwerde der Beschwerdefüh rerin 2, soweit darauf einzutreten ist, in dem Sinne gutzuheissen ist, dass der angefoc htene Einspracheentscheid vom 1 1. Juli 2018 (Urk. 2) aufzuheben und die Sache an die Beschwerdegegnerin zurüc kzuweisen ist, damit diese die notwendi gen Sachverhaltsabklärungen vornehme und allenfalls neu verfüge, demzufolge die Beschwerdegegnerin zu verpflichten ist, der obsiegenden Be schwerdeführerin 2 eine angemessene Prozessentschädigung von Fr. 1'250. (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) zu bezahlen, in weiterer Erwägung, dass es die Beschwerdegegnerin - im Sinne eines einzigen zwischen den Parteien noch strittigen Punktes - ablehnt e, auch der Beschwerdeführerin 1 eine Prozessent schädigung auszurichten, weil sie ihre Beschwerdeerhebung, nachdem bereits in vierzehn Urteilen des hiesigen Gerichts ihre Beschwerdelegitimation verneint worden sei, als mutwillig betrachtet e (vgl. Urk. 7 S. 3), die Beschwerdeführerinnen dieser Sichtweise unter Hinweis darauf, dass die ge nannten Entscheide des Sozialversicherungsgerichts bei Beschwerdeerhebung noch nicht rechtskräftig gewesen seien, widersprach en (vgl. Urk. 12), diese m Einwand vollumfänglich zuzustimmen ist und anzufügen bleibt, dass eine Anfechtung des Einspracheentscheids vom 11. Juli 2018 (Urk. 2) auch durch die Beschwerdeführerin 1 zur Wahrung ihrer Rechte ohne Weiteres angezeigt war, aus dem Gesagten folgt, dass die Beschwerdegegnerin auch zur Ausrichtung einer Prozessentschädigung von Fr. 1'250. (inklusive Barauslagen und Mehrwert steuer) an die Beschwerdeführerin 1 zu verpflichten ist; beschliesst das Gericht: Auf die Beschwerde der Beschwerdeführerin 1 wird nicht eingetreten, und erkennt: 1. Die Beschwerde der Beschwerdeführerin 2 wird, soweit darauf eingetreten wird, in dem Sinne gutgeheissen, dass der Einspracheentscheid vom 11. Juli 2018 aufgehoben und die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückgewiesen wird, damit diese die notwendi gen Sachverhaltsabklärungen vornehme und allenfalls neu verfüge. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, den Beschwerdeführerinnen 1 und 2 Pro zessentschädigung en von je Fr. 1'250.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Rayan Houdrouge - Suva - Bundesamt für Gesundheit 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu legen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber GräubStocker

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich UV.2018.00175 III. Kammer Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer Sozialversicherungsrichterin Fehr Gerichtsschreiber Stocker Urteil vom 20. November 2018 in Sachen 1. X.___ 2. Y.___ GmbH Beschwerdeführerinnen beide vertreten durch Rechtsanwalt Rayan Houdrouge Lenz & Staehelin Route de Chêne 30, 1211 Genève 6 gegen Suva Rechtsabteilung Postfach 4358, 6002 Luzern Beschwerdegegnerin Nachdem die Suva mit Verfügung vom 30. Januar 2017 (Urk. 3/8) festgestellt hatte, dass Z.___ als unselbständigerwerbend gelte, wenn er als Taxifahrer an einer Taxizentrale angeschlossen sei, wie dies bei Y.___ GmbH zutreffe, und die Suva die Einsprache der Y.___ GmbH (Urk. 3/9) mit Entscheid vom 11. Juli 2018 (Urk. 2) abgewiesen hatte ; unter dem Hinweis darauf, dass die Suva die Einsprache der X.___ (Urk. 3/9) gegen die genannte Verfügung bis anhin nicht behandelt hat ; nach Einsicht in die Beschwerde schrift vom 13. August 2018 (Urk. 1/1), in d er die X.___ und die Y.___ GmbH unter anderem die Aufhe bung des angefochtenen Einspracheentscheids beantragen liessen, die Beschwerdeantwort der Suva vom 21. September 2018 (Urk. 7), in der sie fol gende Anträge stellte: 1. Auf die Beschwerde der Beschwerdeführerin 1 sei nicht einzutre ten. 2. Die Beschwerde der Beschwerdeführerin 2 sei insofern teilweise gutzuheissen, als der Einsprache-Entscheid vom 11.7.2018 auf gehoben und die Sache zur Durchführung der notwendigen Sach verhaltsabklärungen an die Suva zurückgewiesen wird. [ sowie sinngemäss: ] Der Beschwerdeführerin 1 sei keine Prozess entschädigung zuzusprechen. die Eingabe der X.___ und der Y.___ GmbH vom 29. Oktober 2018 (Urk. 12), in der sie sich mit der von der Suva vorgeschlagenen Prozesserledigung ausdrücklich einverstanden erklärten, jedoch an der Zusprechung einer Prozess entschädigung auch an die Beschwerdeführerin 1 festhielten, sowie nach Einsicht in die weiteren Verfahrensakten; in Erwägung, dass die von allen Parteien vorgeschlagene Art der Prozesserledigungen der Sach- und Rechtslage entspricht (vgl. hierzu Urteil des hiesigen Gerichts UV.2017.00025 vom 1 0. Juli 2018 bei identischer Konstellation), weshalb auf die Beschwerde der Beschwerdeführerin 1 nicht einzutreten und die Beschwerde der Beschwerdefüh rerin 2, soweit darauf einzutreten ist, in dem Sinne gutzuheissen ist, dass der angefoc htene Einspracheentscheid vom 1 1. Juli 2018 (Urk. 2) aufzuheben und die Sache an die Beschwerdegegnerin zurüc kzuweisen ist, damit diese die notwendi gen Sachverhaltsabklärungen vornehme und allenfalls neu verfüge, demzufolge die Beschwerdegegnerin zu verpflichten ist, der obsiegenden Be schwerdeführerin 2 eine angemessene Prozessentschädigung von Fr. 1'250. (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) zu bezahlen, in weiterer Erwägung, dass es die Beschwerdegegnerin - im Sinne eines einzigen zwischen den Parteien noch strittigen Punktes - ablehnt e, auch der Beschwerdeführerin 1 eine Prozessent schädigung auszurichten, weil sie ihre Beschwerdeerhebung, nachdem bereits in vierzehn Urteilen des hiesigen Gerichts ihre Beschwerdelegitimation verneint worden sei, als mutwillig betrachtet e (vgl. Urk. 7 S. 3), die Beschwerdeführerinnen dieser Sichtweise unter Hinweis darauf, dass die ge nannten Entscheide des Sozialversicherungsgerichts bei Beschwerdeerhebung noch nicht rechtskräftig gewesen seien, widersprach en (vgl. Urk. 12), diese m Einwand vollumfänglich zuzustimmen ist und anzufügen bleibt, dass eine Anfechtung des Einspracheentscheids vom 11. Juli 2018 (Urk. 2) auch durch die Beschwerdeführerin 1 zur Wahrung ihrer Rechte ohne Weiteres angezeigt war, aus dem Gesagten folgt, dass die Beschwerdegegnerin auch zur Ausrichtung einer Prozessentschädigung von Fr. 1'250. (inklusive Barauslagen und Mehrwert steuer) an die Beschwerdeführerin 1 zu verpflichten ist; beschliesst das Gericht: Auf die Beschwerde der Beschwerdeführerin 1 wird nicht eingetreten, und erkennt: 1. Die Beschwerde der Beschwerdeführerin 2 wird, soweit darauf eingetreten wird, in dem Sinne gutgeheissen, dass der Einspracheentscheid vom 11. Juli 2018 aufgehoben und die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückgewiesen wird, damit diese die notwendi gen Sachverhaltsabklärungen vornehme und allenfalls neu verfüge. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, den Beschwerdeführerinnen 1 und 2 Pro zessentschädigung en von je Fr. 1'250.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Rayan Houdrouge - Suva - Bundesamt für Gesundheit 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu legen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber GräubStocker

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich UV.2018.00175 III. Kammer Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer Sozialversicherungsrichterin Fehr Gerichtsschreiber Stocker Urteil vom 20. November 2018

UV.2018.00175

UV.2018.00175

UV.2018.00175 III. Kammer

III. Kammer

Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer Sozialversicherungsrichterin Fehr Gerichtsschreiber Stocker

Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer Sozialversicherungsrichterin Fehr Gerichtsschreiber Stocker

Urteil vom 20. November 2018

Urteil vom 20. November 2018 in Sachen

in Sachen 1. X.___

1. X.___ 2. Y.___ GmbH

2. Y.___ GmbH Beschwerdeführerinnen

Beschwerdeführerinnen beide vertreten durch Rechtsanwalt Rayan Houdrouge

beide vertreten durch Rechtsanwalt Rayan Houdrouge Lenz & Staehelin

Lenz & Staehelin Route de Chêne 30, 1211 Genève 6

Route de Chêne 30, 1211 Genève 6 gegen

gegen Suva

Suva Rechtsabteilung

Rechtsabteilung Postfach 4358, 6002 Luzern

Postfach 4358, 6002 Luzern Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin Nachdem die Suva mit Verfügung vom 30. Januar 2017 (Urk. 3/8) festgestellt hatte, dass Z.___ als unselbständigerwerbend gelte, wenn er als Taxifahrer an einer Taxizentrale angeschlossen sei, wie dies bei Y.___ GmbH zutreffe, und die Suva die Einsprache der Y.___ GmbH (Urk. 3/9) mit Entscheid vom 11. Juli 2018 (Urk. 2) abgewiesen hatte ;

Nachdem die Suva mit Verfügung vom 30. Januar 2017 (Urk. 3/8) festgestellt hatte, dass Z.___ als unselbständigerwerbend gelte, wenn er als Taxifahrer an einer Taxizentrale angeschlossen sei, wie dies bei Y.___ GmbH zutreffe, und die Suva die Einsprache der Y.___ GmbH (Urk. 3/9) mit Entscheid vom 11. Juli 2018 (Urk. 2) abgewiesen hatte ; unter dem Hinweis darauf, dass die Suva die Einsprache der X.___ (Urk. 3/9) gegen die genannte Verfügung bis anhin nicht behandelt hat ;

unter dem Hinweis darauf, dass die Suva die Einsprache der X.___ (Urk. 3/9) gegen die genannte Verfügung bis anhin nicht behandelt hat ; nach Einsicht in

nach Einsicht in die Beschwerde schrift vom 13. August 2018 (Urk. 1/1), in d er die X.___ und die Y.___ GmbH unter anderem die Aufhe bung des angefochtenen Einspracheentscheids beantragen liessen,

die Beschwerde schrift vom 13. August 2018 (Urk. 1/1), in d er die X.___ und die Y.___ GmbH unter anderem die Aufhe bung des angefochtenen Einspracheentscheids beantragen liessen, die Beschwerdeantwort der Suva vom 21. September 2018 (Urk. 7), in der sie fol gende Anträge stellte:

die Beschwerdeantwort der Suva vom 21. September 2018 (Urk. 7), in der sie fol gende Anträge stellte: 1. Auf die Beschwerde der Beschwerdeführerin 1 sei nicht einzutre ten.

1. Auf die Beschwerde der Beschwerdeführerin 1 sei nicht einzutre ten. 2. Die Beschwerde der Beschwerdeführerin 2 sei insofern teilweise gutzuheissen, als der Einsprache-Entscheid vom 11.7.2018 auf gehoben und die Sache zur Durchführung der notwendigen Sach verhaltsabklärungen an die Suva zurückgewiesen wird.

2. Die Beschwerde der Beschwerdeführerin 2 sei insofern teilweise gutzuheissen, als der Einsprache-Entscheid vom 11.7.2018 auf gehoben und die Sache zur Durchführung der notwendigen Sach verhaltsabklärungen an die Suva zurückgewiesen wird. [ sowie sinngemäss: ] Der Beschwerdeführerin 1 sei keine Prozess entschädigung zuzusprechen.

[ sowie sinngemäss: ] Der Beschwerdeführerin 1 sei keine Prozess entschädigung zuzusprechen. die Eingabe der X.___ und der Y.___ GmbH vom 29. Oktober 2018 (Urk. 12), in der sie sich mit der von der Suva vorgeschlagenen Prozesserledigung ausdrücklich einverstanden erklärten, jedoch an der Zusprechung einer Prozess entschädigung auch an die Beschwerdeführerin 1 festhielten,

die Eingabe der X.___ und der Y.___ GmbH vom 29. Oktober 2018 (Urk. 12), in der sie sich mit der von der Suva vorgeschlagenen Prozesserledigung ausdrücklich einverstanden erklärten, jedoch an der Zusprechung einer Prozess entschädigung auch an die Beschwerdeführerin 1 festhielten, sowie nach Einsicht in die weiteren Verfahrensakten;

sowie nach Einsicht in die weiteren Verfahrensakten; in Erwägung, dass

in Erwägung, dass die von allen Parteien vorgeschlagene Art der Prozesserledigungen der Sach- und Rechtslage entspricht (vgl. hierzu Urteil des hiesigen Gerichts UV.2017.00025 vom 1 0. Juli 2018 bei identischer Konstellation), weshalb auf die Beschwerde der Beschwerdeführerin 1 nicht einzutreten und die Beschwerde der Beschwerdefüh rerin 2, soweit darauf einzutreten ist, in dem Sinne gutzuheissen ist, dass der angefoc htene Einspracheentscheid vom 1 1. Juli 2018 (Urk. 2) aufzuheben und die Sache an die Beschwerdegegnerin zurüc kzuweisen ist, damit diese die notwendi gen Sachverhaltsabklärungen vornehme und allenfalls neu verfüge,

die von allen Parteien vorgeschlagene Art der Prozesserledigungen der Sach- und Rechtslage entspricht (vgl. hierzu Urteil des hiesigen Gerichts UV.2017.00025 vom 1 0. Juli 2018 bei identischer Konstellation), weshalb auf die Beschwerde der Beschwerdeführerin 1 nicht einzutreten und die Beschwerde der Beschwerdefüh rerin 2, soweit darauf einzutreten ist, in dem Sinne gutzuheissen ist, dass der angefoc htene Einspracheentscheid vom 1 1. Juli 2018 (Urk. 2) aufzuheben und die Sache an die Beschwerdegegnerin zurüc kzuweisen ist, damit diese die notwendi gen Sachverhaltsabklärungen vornehme und allenfalls neu verfüge, demzufolge die Beschwerdegegnerin zu verpflichten ist, der obsiegenden Be schwerdeführerin 2 eine angemessene Prozessentschädigung von Fr. 1'250. (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) zu bezahlen,

demzufolge die Beschwerdegegnerin zu verpflichten ist, der obsiegenden Be schwerdeführerin 2 eine angemessene Prozessentschädigung von Fr. 1'250. (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) zu bezahlen, in weiterer Erwägung, dass

in weiterer Erwägung, dass es die Beschwerdegegnerin - im Sinne eines einzigen zwischen den Parteien noch strittigen Punktes - ablehnt e, auch der Beschwerdeführerin 1 eine Prozessent schädigung auszurichten, weil sie ihre Beschwerdeerhebung, nachdem bereits in vierzehn Urteilen des hiesigen Gerichts ihre Beschwerdelegitimation verneint worden sei, als mutwillig betrachtet e (vgl. Urk. 7 S. 3),

es die Beschwerdegegnerin - im Sinne eines einzigen zwischen den Parteien noch strittigen Punktes - ablehnt e, auch der Beschwerdeführerin 1 eine Prozessent schädigung auszurichten, weil sie ihre Beschwerdeerhebung, nachdem bereits in vierzehn Urteilen des hiesigen Gerichts ihre Beschwerdelegitimation verneint worden sei, als mutwillig betrachtet e (vgl. Urk. 7 S. 3), die Beschwerdeführerinnen dieser Sichtweise unter Hinweis darauf, dass die ge nannten Entscheide des Sozialversicherungsgerichts bei Beschwerdeerhebung noch nicht rechtskräftig gewesen seien, widersprach en (vgl. Urk. 12),

die Beschwerdeführerinnen dieser Sichtweise unter Hinweis darauf, dass die ge nannten Entscheide des Sozialversicherungsgerichts bei Beschwerdeerhebung noch nicht rechtskräftig gewesen seien, widersprach en (vgl. Urk. 12), diese m Einwand vollumfänglich zuzustimmen ist und anzufügen bleibt, dass eine Anfechtung des Einspracheentscheids vom 11. Juli 2018 (Urk. 2) auch durch die Beschwerdeführerin 1 zur Wahrung ihrer Rechte ohne Weiteres angezeigt war,

diese m Einwand vollumfänglich zuzustimmen ist und anzufügen bleibt, dass eine Anfechtung des Einspracheentscheids vom 11. Juli 2018 (Urk. 2) auch durch die Beschwerdeführerin 1 zur Wahrung ihrer Rechte ohne Weiteres angezeigt war, aus dem Gesagten folgt, dass die Beschwerdegegnerin auch zur Ausrichtung einer Prozessentschädigung von Fr. 1'250. (inklusive Barauslagen und Mehrwert steuer) an die Beschwerdeführerin 1 zu verpflichten ist;

aus dem Gesagten folgt, dass die Beschwerdegegnerin auch zur Ausrichtung einer Prozessentschädigung von Fr. 1'250. (inklusive Barauslagen und Mehrwert steuer) an die Beschwerdeführerin 1 zu verpflichten ist; beschliesst das Gericht:

beschliesst das Gericht: Auf die Beschwerde der Beschwerdeführerin 1 wird nicht eingetreten,

und erkennt:

und erkennt: 1. Die Beschwerde der Beschwerdeführerin 2 wird, soweit darauf eingetreten wird, in dem Sinne gutgeheissen, dass der Einspracheentscheid vom 11. Juli 2018 aufgehoben und die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückgewiesen wird, damit diese die notwendi gen Sachverhaltsabklärungen vornehme und allenfalls neu verfüge.

1. Die Beschwerde der Beschwerdeführerin 2 wird, soweit darauf eingetreten wird, in dem Sinne gutgeheissen, dass der Einspracheentscheid vom 11. Juli 2018 aufgehoben und die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückgewiesen wird, damit diese die notwendi gen Sachverhaltsabklärungen vornehme und allenfalls neu verfüge. 2. Das Verfahren ist kostenlos.

2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, den Beschwerdeführerinnen 1 und 2 Pro zessentschädigung en von je Fr. 1'250.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer ) zu bezahlen.

3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, den Beschwerdeführerinnen 1 und 2 Pro zessentschädigung en von je Fr. 1'250.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an:

4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Rayan Houdrouge

Rechtsanwalt Rayan Houdrouge - Suva

Suva - Bundesamt für Gesundheit

Bundesamt für Gesundheit 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG).

5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu legen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu legen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber

GräubStocker