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Hallo
Man muss sich bewusst sein, dass es sich bei den Schlagschatten um Transparenz handelt. Das birgt einige Problematiken:
Die Transparenz muss in InDesign verflacht werden, ausser derjenige, der die Daten ins RIP schickt, hat ein RIP ab version 3015, wobei es sich um ein sehr neues RIP handelt. Diese RIPs können, sofern vom hersteller verbaut, die Transparenz selber reduzieren.
Wenn du ein PDF erzeugst, welches bereits in InDesign verflacht wurde, darf das PDF beim Export nicht mehr runtergerechnet werden (keine Komprimierung)!
Wenn diese Faktoren nicht befolgt werden , können schon einmal einige sehr unschöne Nebeneffekte entstehen.
Ich würde vorschlagen, du erzeugst das PDF über den Druckdialog mit der Distiller PPD und distillst diese. Achte darauf, dass die Transparenz auf jeden Fall durch InDesign verflacht wird. (Transparenzreduzierung). Ich kann mir gut vorstellen, dass das Problem mit den Fetten Buchstaben wegen einer mangelnden Berücksichtigung der Transparenz entstanden ist.
VORSICHT also beim Verwenden mit Transparenz. InInDesign erzeugte Transparenzen setzen einen technisch bestens ausgestatteten Workflow mit modernen PS Level3 RIPs voraus. Wenn nicht klar ist, ob diese Möglichkeiten zur Verfügung stehen, würde ich den Schlagschatten in Photoshop erzeugen uns als Tiff abspeichern.
Mit freundlichen Grüssen
Michel Mayerle
als Antwort auf: [#8914]