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Das Verkehrshaus der Schweiz ist zu Gast an der Muba. Mehr Informationen folgen demnächst.
Anthony H.G. Fokker (1890-1939) baute während des Ersten Weltkrieges hervorragende Kampfflugzeuge, konzentrierte sich aber anschliessend auf die Konstruktion von Verkehrsflugzeugen - unter anderen die Fokker F-VIIa - das Komfort-Verkehrsflugzeug der Grossväter.
Der grösste Erfolg Fokkers war die ab 1924 erhältliche Fokker F-VII (später F-VIIa). Sie bot acht bis zehn Fluggästen Platz und einen bis dahin nicht gekannten Komfort. Mit ihrer sensationellen Reichweite erlaubte sie Flüge über bisher unmögliche Distanzen. 42 Maschinen konnte Fokker verkaufen, drei davon an die schweizerische Balair. Das älteste dieser drei Flugzeuge trug das Kennzeichen CH-157 und nach dem Übergang an die Swissair (1934) das neue Kennzeichen HB-LBO. 1925 erschien die dreimotorige fast identische Version Fokker F-VIIa-3m. Sie stellte verschiedene Weltrekorde und Erstleistungen auf und wurde rasch zum Standard-Verkehrsflugzeug ihrer Zeit.
|Original||Passagierflugzeug Fokker F-Vlla der Swissair|
|Baujahr||1927|
|Spannweite||19.3 m|
|Höchstgeschwindigkeit||197 km/h|
|Reichweite||800 km|
|Insassen||Pilot, Funker, 8-10 Fluggäste|