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Zürich, den 25. Februar 1876.
Hochverehrter Herr Geheimrath!
Die gegenwärtigen Zeilen haben lediglich den Zweck, Ihnen, wie ich es schon telegraphisch gethan, nun auch noch brieflich für Ihr geschätztes Schreiben vom 14. dss. Mts. zu danken und Sie recht eindringlich zu ersuchen, der Sitzung des Verwaltungsrathes vom 3. März, wie Sie es mich übrigens hoffen lassen, beiwohnen zu wollen. Ich würde es im höchsten Grade bedauern, wenn der Verwaltungsrath in der wichtigen Sitzung, die ihm bevorsteht, Ihres erprobten Rathes entbehren müßte.
Sollten Sie schon vor der Sitzung des Verwaltungsrathes, also z. B. am 2. März Nachmittags, mündliche Rücksprache mit mir zu nehmen wünschen, so bin ich selbstverständlich gerne bereit, mich schon auf diesen Zeitpunkt nach Bern zu begeben.
Genehmigen Sie, Hochverehrter Herr Geheimrath! die erneuerte Versicherung meiner ausgezeichneten Hochachtung. 1
Herrn Geh. Commercienrath Mevissen
Cöln.