Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03359.jsonl.gz/3089

13.12.2018
Seit 2006 hat es im Europacup der Frauen keinen Sieg einer polnischen Rennfahrerin mehr gegeben. Bis heute. Maryna Gasienica-Daniel hat sich im Riesenslalom von Andalo Paganella durchgesetzt. Die Schweizerinnen gehören zu den Geschlagenen.
Im Weltcup geht der einzige Sieg einer polnischen Rennfahrerin auf das Jahr 1984 und Dorota Tlalka zurück. Sie gewann damals im Dezember den Slalom von Madonna di Campiglio vor der Schweizerin Brigitte Gadient und Christelle Guignard aus Frankreich. Im Europacup kannte die Geschichte bis heute zwei polnische Siegerinnen: Dagmara Krzyzinska (Riesenslalom 2004 in Abetone) und Katarzina Karazinska (2005 den Slalom in Leukerbad und 2006 den Slalom von Garmisch). So gesehen darf der heutige Sieg von Maryna Gasienica-Daniel beim EC-Riesenslalom von Andalo Paganella durchaus als besonderes Ereignis bezeichnet werden.
Die Schweizerinnen, die in Skandinavien mit vier Podestplätzen in vier Disziplinen erfreulich in den Europacup-Winter gestartet sind, wurden in Andalo Paganella auf dem falschen Fuss erwischt. Bestklassierte Schweizerin wurde Simone Wild, die sich mit einer starken Fahrt in der Entscheidung vom 28. Rang nach dem 1. Lauf noch auf Platz 12 schieben konnte. Daneben schafften es nur noch Camille Rast (17.), Rahel Kopp (22.) und Lorina Zelger . . .
This content is restricted to subscribers
Sie möchten die ganze Story lesen? Bitte loggen Sie sich ein oder machen Sie vom Abo-Angebot Gebrauch