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Marbella, Spanien (ots/PRNewswire) - Real Capital Solutions Spain [http://www.rcsspain.com/] (RCS) hat zwei weitere Entwicklungsprojekte an der Costa del Sol abgeschlossen und ist damit in der Region einer der produktivsten Immobilienentwickler und Investoren im Jahr 2014.
RCS, eine Tochtergesellschaft von Real Capital Solutions Inc, startete im Jahr 2013 mit dem Erwerb von Cosmo Beach [http://www.cosmobeachmarbella.com/] und Valley Heights [http://www.rcsspain.com/valley-heights/]. RCS hat gerade zwei zusätzliche Immobilienprojekte, Mediterra und ein Grundstück in Cabopino, für insgesamt 54 zusätzliche Einheiten abgeschlossen. Mit dem Erwerb dieser beiden Immobilien erhöht sich das von RCS an der Costa del Sol eingesetzte Kapital auf 22 Millionen Euro in nur 15 Monaten.
Die Akquisition von Mediterra durch RCS umfasst die verbliebenen 15 Einheiten innerhalb der Premier-Resort-Wohnanlage, die sich östlich von Marbella in Benalmadena Costa befindet. Alle Einheiten sind vollständig ausgestattete Eigentumswohnungen mit zwei Schlafzimmern, die auf der Torrequebrada Golfanlage, fünf Minuten vom Strand entfernt, liegen. Die Preise reichen von 179.000 Euro bis 300.000 Euro und die Einheiten werden in Kürze zum Verkauf stehen.
RCS hat Cabopino gemeinsam mit Altavista erworben, einem der Top-Kommerzialisierungs- und -Beratungsunternehmen von Marbella. Das Projekt befindet sich am oberen Ende des Cabopino Golfclubs mit 180-Grad-Aussichten auf das Mittelmeer, die Berge und die Skyline von Marbella. Das Entwicklungsprojekt wird das erste von Grund auf durchgeführte Bauprojekt von RCS Spain werden und zeichnet sich durch ein modernes, zeitgenössisches Design und offenes Grundrisskonzept aus, mit Innen- und Außenelementen, die ineinander übergehen - einem Stil, der die heutigen Käufer an der Costa del Sol anspricht. Der erste Spatenstich ist für Herbst 2015 geplant und die Bauarbeiten sollen im Frühjahr 2017 abgeschlossen sein.
Traditionelle Immobilienentwickler spüren immer noch die Auswirkungen des Abschwungs im spanischen Immobilienmarkt, der die Türen für solvente Investoren aus dem Ausland wie RCS Spain geöffnet hat, die ihrerseits von der steigenden Nachfrage aus Nordeuropa profitieren. Ausländische Investitionen im spanischen Immobilienmarkt sind von 3,5 Milliarden Euro im Jahr 2009 auf 6,5 Milliarden Euro im letzten Jahr gewachsen und sollen im Jahr 2014 die 7 Milliarden Euro-Marke erreichen.
"Wir haben bereits einen Zustrom von internationalen Käufern beobachtet", sagte Peter Wells, geschäftsführender Gesellschafter von RCS Spain. "Zu den Märkten, die vertreten sind, gehören Skandinavien, Deutschland, Großbritannien, der Nahe Osten, Russland und die Baltischen Staaten."
Das Geschäftsmodell von RCS Spain sorgt für umfassendes Marketing, Finanzierung, Eigentümerverband-Finanzierung, Renovierungen, Verkauf und Marketingmaterial, Markenaufbau und Zusammenarbeit mit Maklern, um für Projektentwickler, Makler und Käufer einen Komplettservice zu bieten.
"Unser Konzept ist für ausländische Käufer und für die lokalen Makler und Immobilienentwickler attraktiv", sagte Wells.
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