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Die internationale Schulleistungsuntersuchung Programme for International Student Assessment (PISA) testet seit dem Jahr 2000 alle drei Jahre die Fähigkeiten von 15-Jährigen in den Fachbereichen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften und analysiert diese im Zusammenhang mit diversen Kontextvariablen. Dabei wird untersucht, über welche Kompetenzen die Schülerinnen und Schüler am Ende der obligatorischen Schulzeit verfügen und wie diese erklärt werden können. Initiator des Programms ist die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Die Schweiz hat von Anfang an teilgenommen.
Die Ergebnisse von PISA dienen vorrangig der Bildung von drei Indikatoren:
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Leistungsindikatoren in den drei geprüften Kompetenzbereichen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften;
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Kontextindikatoren (die Leistungen werden zu den Merkmalen des Bildungssystems, der Schulen und der Schülerinnen und Schüler in Beziehung gesetzt);
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Trendindikatoren (Entwicklung der Leistungs- und Kontextindikatoren im Laufe der Zeit).
2016
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Ergebnisse PISA-Erhebung 2015
06.12.2016 - Die OECD hat weltweit die Ergebnisse von PISA 2015 veröffentlicht.
Ergebnisse PISA 2015
2015
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Teilnahme der Schweiz an PISA 2018: Beschlussfassung
18.06.2015 – In der EDK-Plenarversammlung wurde beschlossen, sich mit einer repräsentativen Stichprobe der 15-Jährigen an der Befragung PISA 2018 zu beteiligen. Der internationale Schwerpunkt der Erhebung liegt auf den Lesekompetenzen. Die Testaufgaben werden vollständig computerbasiert bearbeitet.
Teilnahme der Schweiz an PISA 2018: Beschlussfassung (pdf)