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Ecuadors Präsident Guillermo Lasso hat den Ausnahmezustand wieder aufgehoben. Nachdem der Verband indigener Gruppen zu Protestaktionen und einem landesweiten Streik aufgerufen hatte, war dieser vor rund einer Woche in sechs Provinzen verhängt worden. Der Verband fordert tiefere Preise für Benzin und Landwirtschaftsprodukte sowie mehr Ausgaben für Bildung. Bei gewaltsamen Auseinandersetzungen mit Sicherheitskräften wurden laut Medienberichten mindestens sechs Menschen getötet. Ecuadors Regierung und der Verband indigener Völker haben bei einem Treffen vereinbart, eine Kommission zu schaffen, um einen Dialog zu ermöglichen.