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Veränderung des Tugors (Veränderung der Elastizität, Ödeme)
veränderte Hautsensibilität
sensomotorische Einschränkungen
immunologische Faktoren
kognitive Beeinträchtigungen (z.B durch Medikamente)
entwicklungsbezogene Faktoren
psychogene Faktoren
Was sind die Symptome eines Dekubitus?
Schmerz
eingeschränkte Mobilität
Wunden
Zähle die vier Stadien des Dekubitus auf.
Stadium 1: nicht wegdrückbare Rötung bei intakter Haut
Stadium 2: Teilzerstörung der Haut (bis in die Dermis/Lederhaut)
Stadium 3: Zerstörung aller Hautschichten
Stadium 4: totaler Gewebsverlust mit freiliegenden Knochen, Sehnen oder Muskeln
Wie wird Dekubitus Diagnostiziert?
Mit Fingerdrucktest
Dokumentation (Bilder, Fotos)
Wie wird Dekubitus therapiert?
Druckentlastung: Regelmässige Bewegung/Mobilisation, Lagerungen und druckreduzierende Hilfsmittel verwenden, um den Dekubitus nicht weiter zu strapazieren.
Ernährung: Angemessene und ausgewogene Ernährung wird benötigt, damit die Gewebetoleranz erhalten bleibt. Vitamine, Spurenelemente, Mineralien, eiweisshaltige Kost, ausreichend Flüssigkeit
Hautpflege: Inkontinenz mit der verbundenen Feuchtigkeit ist ein Risikofaktor für die Entstehung eines Dekubitus. Massnahmen zur Hautpflege (fetthaltig) verhindern zwar keinen Dekubitus, kann jedoch das Entstehen beeinflussen.
Schmerzlinderung: Eine angepasste Wundversorgung und Schmerzmittel sollten bei betroffenen Patienten angewendet werden.