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Weblinks Kapitel D14-D23 Kap. Seite Position Einbettung/Kommentierung D14 358-364 Interne und externe Bilanz, Erfolgsrechnung Der Zeitungsartikel «Wie der FC Basel die Liga wirtschaftlich noch krasser dominiert, als er es auf dem Feld macht» beleuchtet die Finanzbuchhaltung des Schweizer Serienmeisters FC Basel. Folgende Leitfragen helfen Ihnen, den Artikel tiefer zu durchdringen: Wie hoch war der Gewinn vor ausserordentlichen Aufwendungen des FC Basel im Jahr 2015? Welches sind die Gründe für diesen Gewinn vor ausserordentlichen Aufwendungen? Wie hoch ist das tatsächliche Eigenkapital des FC Basel zum Ende des Geschäftsjahres 2015 und woraus setzt sich das tatsächliche Eigenkapital zusammen? Worauf lässt sich die starke Zunahme des tatsächlichen Eigenkapitals seit dem Jahr 2009 zurückführen? Inwiefern haben sich die Zuschauereinnahmen in den vergangenen zehn Geschäftsjahren verändert? Weshalb ist zu erwarten, dass sich die Budgets der Schweizer Fussballclubs in Zukunft noch stärker unterscheiden werden als bisher? D16 391 Kredit/Darlehen Der Video-Clip «Crowdlending» von Cashare zeigt wie die Kreditfinanzierung über ein Kredit/ Darlehen unter Umgehung des traditionellen Wegs über eine Bank funktioniert. Cashare ist eine der grössten Plattformen für Kreditfinanzierungen in der Schweiz. D16 391 Kredit/Darlehen Der Radio-Beitrag «Start-ups – Die Tücken der Finanzierung» (nur 10:55- 19:50) der Sendung Trend des Schweizer Radios zeigt die Herausforderungen von Jungunternehmern bei der Finanzierung. Folgende Leitfragen helfen Ihnen, den Radio-Beitrag tiefer zu durchdringen: Weshalb haben die Bierbrauer nicht sofort einen Bankkredit erhalten? Was ist ein Industrie-Leasing? Weshalb benötigte das Unternehmen Securosys finanzielle Unterstützung? Weshalb hat Securosys keinen Bankkredit erhalten und wie ist das Unternehmen trotzdem noch zum notwendigen Kapital gekommen? Weshalb haben es Jungunternehmer im Sillicon Valley einfacher als in der Schweiz? Was hat das Unternehmen Neeo unternommen, um zu den benötigten finanziellen Mitteln zu gelangen? D16 392 Obligationenanleihe Der Video-Clip «Was ist eine Obligation / Anleihe» (nur 00:00-02:20) von Fintool zeigt in einfacher Form die wesentlichsten Eigenschaften einer Obligationenanleihe. Folgende Leitfragen helfen Ihnen, den Video-Clip tiefer zu durchdringen: Wer ist Anleihensschuldner? Wer kauft die Obligationenanleihen? Wer vermittelt zwischen dem Schuldner und den Gläubigern? Worin liegen die Unterschiede zwischen einer Obligationenanleihe und einer Aktie? D16 392 Beteiligungsfinanzierung Der Video-Clip «Aktien einfach erklärt» von Explainity zeigt anhand eines Getränkestandes wie die Beteiligungsfinanzierung über die Ausgabe von Aktien funktioniert. Folgende Leitfragen helfen Ihnen, den Video-Clip tiefer zu durchdringen: Worin liegen die Unterschiede zwischen einem Bankkredit und einer Aktie? Was muss der Eigentümer (Michael) beachten, damit er weiterhin alleine im Unternehmen bestimmen kann? Was erhalten die Aktionäre als Entschädigung für die Bereitstellung des Kapitals? D16 394 Crowdfunding Auf der Website von «100-days» sind Projekte aufgeschaltet, welche sich über Crowdfunding zu finanzieren versuchen. D17 400 Konsumgüterleasing Auf der Website von «iconomix» sind diverse Unterlagen (Texte, Auftrag, TV-Beitrag, Zeitungsartikel, Links) zum Thema Autoleasing enthalten. D18 418 Barwertmethode Der Video-Clip «Barwert des Geldes» der Internetplattform Fintool zeigt die Berechnung des Barwerts. D18 423 Aufgabe 3c Für die Bearbeitung der Aufgabe können Sie das Excel-Dokument verwenden. In den einzelnen Registern (siehe unten im Dokument) werden Sie Schritt für Schritt durch die Nutzwertanalyse geführt. Die Berechnung erfolgt automatisch. D19 437 Unternehmensbewertung Der Zeitungsartikel «Tauziehen beim Firmenverkauf» der Neuen Zürcher Zeitung zeigt auf, weshalb die Unternehmensbewertung beim Verkauf eines Unternehmens oft zu Diskussionen führt. Folgende Leitfragen helfen Ihnen, den Artikel tiefer zu durchdringen: Weshalb erweisen sich Unternehmensbewertungen bei KMU’s für Gutachter oftmals als schwierig? Was wird unter einer Hockey Stick Planung verstanden? Weshalb ist ein realistischer Investitionsplan bei der Ermittlung der zukünftigen Gewinne äusserst wichtig? Weshalb verlangen Investoren bei KMU’s im Bewertungsmodell oft einen relativ hohen Zinssatz? D20 447 Nachhaltigkeitsbericht Der Zeitungsartikel «Wenn sich Schweizer Firmen als Wohltäter darstellen» der Neuen Zürcher Zeitung geht der Frage nach, was die Beweggründe für eine solche Berichterstattung sind und ob sie sich für die Unternehmen auszahlt. Folgende Leitfragen helfen Ihnen, den Artikel tiefer zu durchdringen: Gibt es in der Schweiz eine Gesetzgebung bezüglich des Inhalts von Nachhaltigkeitsberichten? Welchen Standard wendet die Mehrzahl der Unternehmen, die einen Nachhaltigkeitsbericht publizieren, an? Welche Nachhaltigkeitsthemen stossen bei den Anspruchsgruppen der UBS auf grosses Interesse? Welches sind die Motive, welche die Unternehmen zur Publikation von Nachhaltigkeitsberichten bewegen? Weshalb hat die Nachhaltigkeitsberichterstattung möglicherweise (gemäss zahlreicher Studien) einen positiven Effekt auf den finanziellen Erfolg von Unternehmen? D21 459 Personalauswahl - Job Interview Die Artikel «Ist beim Vorstellungsgespräch lügen erlaubt?» und «Was darf der Chef im Bewerbungs-Gespräch fragen?» der Sendung Espresso des Schweizer Radios beleuchten die Beurteilungsmethode Job-Interview. Die Beiträge zeigen auf, welche Fragen bei einem Job- Interview zulässig sind und was von den Bewerbungspersonen nicht beantwortet werden muss. Folgende Leitfragen helfen Ihnen, den Podcast tiefer zu durchdringen: Welche Fragen sind bei einem Job-Interview nicht zulässig bzw. müssen nicht beantwortet werden? Welche Art von Fragen ist bei einem Job-Interview prinzipiell erlaubt? Weshalb darf man während eines Job- Interviews nötigenfalls sogar lügen? D21 462 Personalhonorierung Auf der Website des Bundesamts für Statistik ist ein individueller Lohnrechner aufgeschaltet. Er bietet Ihnen die Möglichkeit, für eine spezifische Arbeitsstelle (Region, Wirtschaftszweig, Berufsgruppe usw.) und anhand frei wählbarer individueller Merkmale (Alter, Ausbildung, Dienstjahre usw.) den monatlichen Bruttolohn und die Streuung der Löhne zu berechnen. Die Ergebnisse stellen keine Lohnempfehlungen dar. D22 472-477 Risikoarten und Umgang mit Risiken Wirtschaftliches Handeln bedeutet auch immer, Risiken einzugehen. Die Früherkennung und der richtige Umgang mit den unterschiedlichen Risiken sind von zentraler Bedeutung. Der Video-Clip «Das Geschäft mit dem Risiko» der Sendung ECO des Schweizer Fernsehens zeigt anhand von verschiedenen Beispielen, welchen Risiken Schweizer Unternehmen ausgesetzt sind und wie sie damit umgehen. Sehen Sie sich den Video-Clip an. Folgende Leitfragen helfen Ihnen, den Video-Clip tiefer zu durchdringen: Mit welchen Risiken sieht sich das Textilunternehmen Okutex AG konfrontiert? Inwiefern beeinflussen diese Risiken die Geschäftstätigkeit des Unternehmens? Welche vorsorglichen Massnahmen hat das Unternehmen aufgrund dieser Risiken veranlasst? Inwiefern unterscheidet sich die Risikosituation der Bühler AG gegenüber derjenigen der Okutex AG? Welche Methoden und Strategien wendet die Bühler AG im Umgang mit Risiken an? Welche zwei Branchen nehmen bei der Erarbeitung von Risikoanalysen besonders häufig Leistungen von privaten Anbietern in Anspruch? Welches ist sowohl für kleine als auch für grosse Unternehmen zurzeit die grösste Herausforderung? Weshalb kommt dieser Thematik in Bezug auf das Risikomanagement eine derart hohe Bedeutung zu? D22 472-477 Risikoarten und Umgang mit Risiken Die Berner Fachhochschule hat in Zusammenarbeit mit der Versicherungsgruppe Euler Hermes im Jahr 2016 zum zweiten Mal eine Umfrage bei exportorientierten Schweizer Unternehmen zu Risiken und Absicherungsmassnahmen im Exportgeschäft durchgeführt. Schauen Sie sich die Medienmitteilung zu den Studienergebnissen an. Folgende Leitfragen helfen Ihnen, die Medienmitteilung zum Exportrisiko-Monitor 2016 tiefer zu durchdringen: Welchen wesentlichen Risiken sind Schweizer Unternehmen im Exportgeschäft derzeit ausgesetzt? Inwiefern haben sich die Risikoeinschätzungen bezüglich einzelner Länder bzw. Ländergruppen verändert? Welche Absicherungsmassnahmen setzen die Unternehmen gegen die Risiken ein? Wie schätzen die befragten Schweizer Exportfirmen die Entwicklung der Risiken in den kommenden Jahren ein? D22 478 Lobbying Der Zeitungsartikel «Die Interessenbindung der National- und Ständeräte» der Neuen Zürcher Zeitung beleuchtet das Lobbying im Bundeshaus. Folgende Leitfragen helfen Ihnen, den Artikel tiefer zu durchdringen Welche Branchen verfügen über die meisten Interessensvertreter im Bundeshaus? Bei welchen Parteien ist ein vergleichsweise starker Fokus ihres Engagements auf bestimmte Branchen zu beobachten? Welche Parteien (mit Fraktions-stärke) haben proportional am meisten bzw. am wenigsten Interessensbindungen? D23 481 Einzelunternehmen Der Video-Clip «Einzelfirma einfach erklärt» von Startups.ch erläutert die Rechtsform der Einzelunternehmung nach Schweizer Recht. D23 496 Gesellschaft mit beschränkter Haftung Der Video-Clip «GmbH einfach erklärt»von Startups.ch erläutert die Rechtsform der GmbH nach Schweizer Recht. D23 501 Aktiengesellschaft Der Video-Clip «Aktiengesellschaft einfach erklärt» von Startups.ch erläutert die Rechtsform der AG nach Schweizer Recht. D23 510 Genossenschaft Der Video-Clip «Genossenschaft einfach erklärt» von Startups.ch erläutert die Rechtsform der Genossenschaft nach Schweizer Recht. D23 514 Verein Der Video-Clip «Verein einfach erklärt» von Startups.ch erläutert die Rechtsform des Vereins nach Schweizer Recht.