Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03251.jsonl.gz/2478

Angelo Kafantaris zeigt das neue Super Modell: das Hypercar XP-1. Ohne Benzin, sondern mit Wasserstoff. Wasserstoff kann dieses Monster in weniger als 2,2 Sekunden auf 0-100 km/h katapultieren.
Hyperion Motors stellt nur eine Facette einer ehrgeizigen wasserstoffbetriebenen Geschäftsstrategie dar. Zusammen mit Hyperion Aerospace und Hyperion Energy sind der Autoarm und sein erstes Produkt darauf ausgerichtet, Kafantaris‘ ultimatives Ziel zu erreichen: den Wasserstoffantrieb neu zu erfinden und neu zu beleben.
Wasserstoff-Brennstoffzellen sind eine praktikable Form der Energieerzeugung – sie werden seit langem von der NASA eingesetzt – und Autohersteller wie Toyota, Honda und GM haben sie als einen Weg gepusht, den Verbrennungsmotor hinter sich zu lassen. Doch die Fortschritte in der Batterie-Elektrik und der Aufstieg des Tesla in den letzten zehn Jahren haben Brennstoffzellen in den Rückspiegel gebracht, auch wenn nicht alle damit einverstanden sind, dass Elon Musk die Technologie als „Narrenzellen“ abgetan hat.
Die Infrastruktur für die Wasserstoffbetankung steckt noch in den Kinderschuhen. Aber mit nur 300 Fahrzeugen, die für die Produktion vorgesehen sind, rechnet Hyperion zweifellos damit, den Verkauf des XP-1 an Orten wie Kalifornien zu lokalisieren, wo ein paar wenige Wasserstofftankstellen die wenigen Käufer bedienen, die eines der drei Brennstoffzellenautos fahren, die heute in den USA verkauft werden: den Toyota Mirai, Hyundai NEXO und Honda Clarity.