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Zelda Fitzgerald, geboren 1900 in Montgomery, Alabama, heiratete 1920 F. Scott Fitzgerald und zog mit ihm nach New York. 1921 bekam das Paar eine Tochter. Die Familie machte viele Reisen, u.a. nach Paris, London und an die Riviera. Zelda inspirierte F. Scott zu vielen seiner Figuren. Wegen der Prohibition und der niedrigeren Lebenshaltungskosten wohnten die Fitzgeralds in den zwanziger Jahren für längere Zeit in Frankreich. Nahezu sämtliche Einnahmen, die F. Scott durch sein Schreiben verdiente, fielen ihrem ausschweifenden Lebenswandel zum Opfer. Die Ehe geriet endgültig aus dem Gleichgewicht, als F. Scott versuchte, Zeldas Karriere als Tänzerin, Schriftstellerin und Malerin zu verhindern – aus Sorge, sie könne ihn verlassen, wenn sie finanziell nicht mehr von ihm abhängig sei. Mit dreißig erlitt sie einen ersten Zusammenbruch und wurde in eine Nervenheilanstalt eingewiesen. Den Rest ihres Lebens verbrachte Zelda in psychiatrischen Kliniken. 1948, acht Jahre nach dem Tod ihres Mannes, starb sie bei einem Brand im Highland Mental Hospital in Asheville, North Carolina.