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Auf dem Alaska Highway treffen wir andere Tourenfahrer.
Nach dem Ausruhen und Einkaufen in Tok begannen wir die lange Fahrt auf dem Alaska Highway.
Kurz nach Tok entdeckten wir eine Wiegestation für Busse und Lastwagen. Nach Rückfrage beim Verantwortlichen wurde das Abgebotsspektrum um Fahrräder erweitert… Auf den Anzeige konnten wir voll ausgerüstet 620lb (~281kg) ablesen.
Bei der Abzweigung nach Chicken besprachen wir nochmals die Option den Taylor/Top-of-the-World Highway zu befahren. Wir entschlossen uns aber dagegen, da uns da erneut längere Kiesabschnitte, eine schwierige Wasserversorgung, wild campieren und ein mässiger Wetterbericht erwarteten.
Der Alaska Highway stellte sich dann gar nicht als so gross und viel befahren wie erwartet heraus. Es hatte schon mehr Verkehr, aber nicht so viel wie erwartet. So fährt man auch hier teilweise über eine viertel Stunde bis man wieder einem Auto, oder häuffiger Camper, begegnet.
Kurz vor Northway Junction, holten uns drei Tourenfahrer ein. Marta, Edward und Frank starteten ihre Tour ganz im Norden in Deadhorse. Da wir viele Erfahrungen auszutauschen hatten, beschlossen wir gemeinsam in Northway Junction zu campieren.
Der Camping hinter dem Laden (welcher schon bessere Zeiten gesehen hat), war überraschend schön. Die Mücken waren dafür so aggressiv, wie noch nie.