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Peugeot 208 1.6
Der Peugeot 208 trumpft innen wie aussen mit gefälligem Design und Extras auf. Der agile Kleinwagen hat gute Fahreigenschaften.
Halbwüstenklima, subtropisches Klima entlang der Ostküste. Die Jahreszeiten sind denjenigen in Europa entgegengesetzt.
Beste Reisezeit: Dezember - März in der Kapregion, Frühling und Herbst an der Küste des Kwazulu-Natal und Juli - September für den Besuch der Wildtierreservate.
Landeswährung: Rand - ZAR
Grundsätzliche Einschätzung
Die politische Lage ist gespannt. Es kommt vermehrt zu Demonstrationen, vor allem in den Innenstädten von Johannesburg, Kapstadt und Pretoria. Gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten verschiedener Lager sowie zwischen Demonstranten und den Sicherheitskräften sind möglich.
Trotz der beachtlichen Entwicklungen in den vergangenen Jahren bestehen weiterhin grosse soziale Unterschiede. Für einen grossen Teil der Bevölkerung verbessern sich die Lebensumstände nur langsam, und die Arbeitslosigkeit ist hoch. Dies sind unter anderem Ursachen für die hohe Kriminalitätsrate, lokal begrenzte Streiks mit teilweise gewaltsamen Auseinandersetzungen und für örtliche soziale Unruhen.
Auch in Südafrika kann das Risiko von Terroranschlägen nicht ausgeschlossen werden.
Im Mai und Juni 2018 wurden bei bewaffneten Überfällen auf zwei Moscheen in der Nähe vom Durban und Kapstadt mehrere Personen getötet oder verletzt. Die Hintergründe dieser Taten sind noch unklar.
Auszug aus: Reisehinweise EDA
Impfungen
Bei Einreisen aus Infektionsgebieten, die innerhalb der letzten 10 Tage besucht wurden, ist eine Impfung gegen Gelbfieber vorgeschrieben.
Gesundheitslage
Es existiert, je nach Gebiet, ein Malariarisiko. Sehen Sie ein Malariamedikament vor und schützen Sie sich gegen Mückenstiche. Persönliche Hygiene sowie Vorsicht bei der Nahrungsaufnahme sind sehr wichtig. Vermeiden Sie vom Wasserhahn zu trinken.
Grundsätzliche Einschätzung
Gewaltkriminalität ist verbreitet und in den grossen Städten besonders hoch (Johannesburg, Kapstadt, Durban und Pretoria). Im ganzen Land werden viele Vergewaltigungen und andere Sexualdelikte verübt. Opfer werden vermehrt auch Ausländerinnen und Ausländer.
Die Kriminellen sind häufig bewaffnet und gehen oft brutal vor: Raubüberfälle, Diebstahl von Autos unter Androhung oder Anwendung von Gewalt, Sexualdelikte, Entführungen und Mord. Entführungen mit Lösegeldforderungen kommen vor, die sich hauptsächlich gegen einheimische Personen richten. Es kommt auch zu gewaltsamen Übergriffen gegen schwarzafrikanische Ausländer.
Spezifische Vorsichtsmassnahmen für dieses Reiseziel
Auszug aus: Reisehinweise EDA
Die folgenden Informationen richten sich an in der Schweiz wohnhafte Schweizer Staatsbürger.
Vorzuweisen sind die gültigen Papiere zur Reisefortsetzung ins nächste Land sowie ein Beleg für ausreichende Geldmittel für die Dauer des Aufenthalts. Die Einreise kann sonst verweigert werden.
Es werden keine Flughafengebühren erhoben.
Führerausweis und Autovermietung
Der Schweizerische Führerausweis ist anerkannt. Es wird jedoch dringend empfohlen, sich noch vor der Abfahrt einen internationalen Führerausweis zu besorgen. Dieser gilt vor Ort nur zusammen mit Ihrem nationalen Führerausweis und ist bei den Kontaktstellen des TCS oder beim Strassenverkehrsamt Ihres Wohnkantons erhältlich.
Für einen Mietwagen liegt das Mindestalter des Fahrers - je nach Mietwagenunternehmen und Wagentyp - zwischen 21 und 25 Jahren. Vereinzelte Mietwagenanbieter legen auch ein Höchstalter fest. Der Fahrer muss auch, je nach Mietwagenunternehmen, seinen Führerausweis seit mindestens drei Jahren besitzen.
Vorübergehende Einfuhr eines Privatfahrzeugs
Ein Grenzpassierscheinheft «Carnet de Passages en Douane» (CPD) ist für die vorübergehende Einfuhr eines Motorfahrzeugs oder eines Anhängers in dieses Land obligatorisch.
Linksverkehr.
0.5‰
Wenn keine angemessene Rückhaltevorrichtung vorhanden ist, dürfen Kinder nicht auf dem Vordersitz befördert werden.
|Kinder||Vorschrift|
|< 12 Jahre < 1.50 m||Angemessene Rückhaltevorrichtung|
Kindersitze - Babyschalen und Sitzerhöher - gelten als Rückhaltevorrichtungen. Weitere Infos: Kindersitze
Bei Unfällen mit Verletzten sind Polizei und Ambulanz anzurufen und - für Inhaber des ETI-Schutzbriefs - die Notfall Einsatzzentrale ETI in Genf.
Sollten Schwierigkeiten auftreten, kann ein Besucher bei der AASA (Automobile Association of South Africa, Tel. 0861 000 234) Hilfe erhalten.
|Notrufnummern|
|Polizei - Feuerwehr||101 11|
|Ambulanz||101 77|
|Notfall Einsatzzentrale ETI||09 41 58 827 22 20|
|Notrufnummern|
|Polizei||101 11|
|Ambulanz||101 77|
|Feuerwehr||101 11|
|Pannen||0861 000 234|
Die
touristischen Informationen für dieses Reiseziel wurden mit grösster
Sorgfalt zusammengetragen und werden regelmässig aktualisiert. Indessen
wird hinsichtlich der Genauigkeit und Vollständigkeit des Inhaltes keine
Garantie gewährt.
Unsere Reiseinfos richten sich spezifisch an Schweizer Staatsbürger oder in der Schweiz wohnhafte Personen bzw. gelten für in der Schweiz immatrikulierte Fahrzeuge. Für anderweitige Reisende und Fahrzeuge können die Bestimmungen abweichen.
Die Informationen zu den folgenden Themen wurden vom EDA (Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten) zur Verfügung gestellt: Sicherheit & Politik, Gesundheitsinfrastruktur, Kriminalität und naturbedingte Risiken.
Für dieses Land liegen seitens EDA keine Reisewarnungen vor.Weitere Informationen
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