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Zuvor hatte bereits der regierungsnahe TV-Sender Ennahar über diese Opferzahl berichtet. Die Transportmaschine vom Typ Iljuschin war am Mittwoch Medienberichten zufolge nahe der Hauptstadt Algier abgestürzt.
Den Angaben zufolge stürzte die Maschine russischer Bauart kurz nach dem Start in der Provinz Blida im Norden des Landes ab. Die Absturzursache war zunächst unklar.
Auch die Nachrichtenagentur APS bestätigte den Unfall etwa 30 Kilometer südlich von Algier nahe der Luftwaffenbasis Boufarik. Ennahar zeigte Bilder von aufgereihten Leichen auf einer Wiese nahe der Unglücksstelle. Fernsehbilder zeigten Flugzeugteile, aus denen Rauch stieg, und Ambulanzen auf einem Feld.
Weitere gesicherte Informationen gab es zunächst nicht. Das Verteidigungsministerium teilte mit, der Generalstabschef der algerischen Armee habe den Angehörigen der Opfer sein Beileid ausgesprochen. Er sei zur Absturzstelle gefahren, um sich selbst ein Bild von der Situation zu machen.