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Die live vorgetragende Wiedervereinigung der Pussycat Dolls stiess nicht bei allen Zuschauer von X-Factor auf Begeisterung.
Am vergangenen Samstagabend fand das Finale von The X Factor statt. Einer der Höhepunkte war der Auftritt der Pussycat Dolls, einer amerikanischen Girl-Group und ein Tanzensemble, das 1995 vom Choreografen Robin Antin als burleske Truppe in Los Angeles, Kalifornien, gegründet wurde.
Mit den Nummer eins-Singles «Don‚t Cha», «Stickwitu», «Buttons» und ihrem Multi-Platin-Debütalbum PCD (2005) erzielten die Pussycat Dolls weltweite Erfolge. Trotz ihres wirtschaftlichen Erfolgs war die Gruppe jedoch von internen Konflikten geplagt, da der Schwerpunkt auf Nicole Scherzinger, der Leadsängerin der Gruppe, und der untergeordneten Behandlung der anderen Mitglieder lag. Nach Abschluss ihrer Welttournee 2009 machte die Gruppe eine Pause und löste sich 2010 dann vollständig auf.
Nach neun Jahren waren Nicole Scherzinger, Ashley Roberts, Kimberly Wyatt, Jessica Sutta und Carmit Bachar (leider nicht Melody Thornton) bereit, ihre grosse Reunionstour mit einem Medley ihrer grössten Hits und dem Debüt ihres Songs «React» zu beginnen. Bei X-Factor, einer Castingshow aus Grossbritannien, die zweimal pro Woche, in der Regel Samstags und Sonntags auf dem britischen Fernsehsender ITV ausgestrahlt wird, war es dann soweit und die Pussycat Dolls wiedervereint. Offensichtlich wurden die Songs mit dem kombiniert, wofür die Mädchen am besten bekannt sind – eine unglaubliche Choreographie. Und all diese Tanzschritte wurden in schwarzen Netz-Bodyanzügen oder hoch taillierte Hosen vorgetragen.
Die Resonanz der britischen TV-Zuschauer war geteilt. Während einige dem Auftritt begeistert zuschauten, kritisierten ihn andere wieder. So auch zwei ältere britischen Damen. Ihr Kommentar laut metro.co.uk : «So hoch steigen meine Strumpfhosen – unter meiner Titte», so die eine. Grossmutter Mary war hingegen wütend und meinte: «Es ist alles Sex darin – Sex, Sex, Sex, Sex!».