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Der Absatz stieg nach Angaben vom Dienstag im vierten Quartal insgesamt um 3,2 Prozent auf 686'069 Fahrzeuge der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce.
Während die Verkäufe in China und anderen asiatischen Märkten zulegten, lief das Geschäft in Europa und Amerika schlechter als im vierten Quartal 2019.
Im Gesamtjahr verkaufte BMW insgesamt gut 2,3 Millionen Autos und damit 8,4 Prozent weniger als vor Jahresfrist. Bei Fahrzeugen der Marken Rolls-Royce und Mini stand ein deutliches Minus. Der Absatz von Elektroautos und Hybridmodellen zog dagegen um knapp ein Drittel an. BMW habe damit die CO2-Ziele in der EU übererfüllt, sagte BMW-Vertriebsvorstand Pieter Nota.