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Gegen Depressionen helfen Antidepressiva und Gesprächstherapien nur in etwa 40 bis 50 Prozent der Fälle. Die Forschung mit psychoaktiven Substanzen wecken nun die Hoffnung, dass der Stillstand in der Bekämpfung von Depressionen in der Medizin überwunden werden kann. Menschen mit Depressionen erleben auf psychoaktive Substanzen eine Distanz zu sich, durch die sie aus negativen Gedankenschleifen rauskommen. Das Gehirn programmiert sich sozusagen neu. Die Schweiz ist in dieser Forschung weltweit führend.