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Öffentliche Immobilienbewirtschaftung
Der klassische Ansatz der Gebäudebewirtschaftung geht dahin, den Nutzen, den eine Immobilie einbringt, zu maximieren und die Kosten, welche sie verursacht, zu minimieren.
Strategien privater Immobilienbewirtschafter stützen sich somit stark auf die Aufwand-/Ertragsrechnung ab. In der öffentlichen Immobilienbewirtschaftung kann die Renditemaximierung aus zahlreichen Gründen nicht prioritär sein:
- Zum einen übernimmt die öffentliche Hand Aufgaben, die keinen (unmittelbaren) Gewinn erzeugen.
- Zum andern gilt es beispielsweise auch historische und symbolische Werte eines Gebäudes oder das Stadtbild als Ganzes zu berücksichtigen.
Neubauten der Stadt Zürich erfüllen zudem sehr hohe Standards bezüglich der Nachhaltigkeit: Sie verbinden die Nutzerbedürfnisse mit Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit.