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Der 27-jährige Uruguayer Luis Suarez wurde von der Profispielervereinigung (Professional Footballers' Association PFA) zum Spieler des Jahres gewählt. Der Stürmer des FC Liverpool erzielte bislang 30 Tore für Liverpool und hat so grossen Anteil an Liverpools ausgezeichneter Ausgangslage im Titelrennen zwei Runden vor Schluss. Mit dem 0:2 gegen Chelsea am Sonntagnachmittag erlitten die «Reds» zuletzt allerdings einen herben Rückschlag.
Suarez wurde in England als erster Südamerikaner zum Fussballer des Jahres gewählt. Vor dieser Saison brachte sich «King Luis», wie er von der englischen Presse genannt wird, immer wieder negativ in die Schlagzeilen: Die ersten fünf Spiele der Saison verpasste er, weil er letzten Frühling Chelseas Verteidiger Branislav Ivanovic gebissen hatte (total 10 Spielsperren). Vorher war er wegen rassistischer Sprüche gegen Patrice Evra (Manchester United) für acht Spiele aus dem Verkehr gezogen worden. (pre/si)
12. April 1992: Wer ist der schnellste Fussballer im Land? Heute schaut man wohl einfach im FIFA-Game nach dem «Speed»-Wert. Aber 1992 ist das noch anders: Da lässt man einen Spieler von jedem englischen Profiklub um 10'000 Pfund sprinten.
1992 ist ein bedeutsames Jahr in Englands Fussball. Nein, nicht weil im Sommer die Premier League ihren Betrieb aufnimmt. Sondern weil ein paar Monate vorher in einem offiziellen Wettkampf über mehrere Runden ermittelt wird, wer der schnellste Fussballer im ganzen Land ist.
10'000 Pfund beträgt die Siegerprämie, welcher der Sponsor des Liga-Cups ausgelobt hat, das entspricht damals rund 25'000 Franken. Viel Geld selbst für Erstliga-Profis und erst recht für einen Akteur aus den drei unteren …