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In Flugzeugen ist die Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus geringer als in Konferenzräumen. Das liege am schnellen Luftaustausch und dem Luftstrom von oben nach unten, gaben Airbus, Boeing und Embraer an einer Online-Konferenz des Dachverbands der Fluggesellschaften (IATA) in Genf bekannt. Laut den Simulationen von Bruno Fargeon von Airbus erreichen einen Sitznachbarn im Flugzeug höchstens 5 von 10’000 Tröpfchen, die beim Husten entstehen. Dies unter der Voraussetzung, dass die Passagiere Masken tragen, wie es bei allen Fluggesellschaften heute üblich ist. In einem Büroraum würden Kollegen, die 1,8 Meter Abstand halten, doppelt so viele Tröpfchen abbekommen.
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