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Brittany Murphy gelang der Durchbruch in Hollywood 1995 mit der Komödie «Clueless». Später spielte sie in Filmen wie «Girl, Interrupted», «Uptown Girls», «8 Mile» und «Voll verheiratet». HBO will mit einer Reihe von Interviews und Archivmaterial von 2009 Licht ins Dunkle rund um den Tod von Brittany Murphy bringen.
Die Schauspielerin starb im Alter von 32 Jahren an einer Lungenentzündung. Zweifel an den Umständen ihres Todes kamen auf, als nur fünf Monate nach ihrem Tod ihr Mann an den gleichen Symptomen starb. Im Trailer zur Dokumentation sagt Murphys Mutter: «Keine gesunde 32-Jährige stirbt an einer Lungenentzündung.» Ihr Verdacht: Brittanys Mann, der britische Drehbuchautor Simon Monjack, hat etwas mit dem Tod ihrer Tochter zu tun.
Vor allem Murphys Vater äusserte Zweifel an einer natürlichen Todesursache seiner Tochter. 2013 soll er mit einem toxikologischen Gutachten bewiesen haben, dass beide, Murphy und Monjack, an einer Schwermetall-Vergiftung starben. Ein Toxikologe widerspricht dieser Aussage mit dem Grund, dass wichtige Merkmale einer Vergiftung fehlten.
Laut dem People Magazine wird die zweiteilige Dokumentation weit über Verschwörungstheorien und Schlagzeilen hinausgehen. Es werden ausserdem noch nie veröffentlichtes Archivmaterial und Interviews mit Leuten, die Murphy am nächsten standen, gezeigt. Laut der Direktorin ist der Zweck des Filmes, das Talent von Murphy in den Vordergrund zu rücken.
«What Happened, Brittany Murphy?» premiert am 14. Oktober auf HBO Max.
(cmu)
Die Beziehungen zwischen den USA und China sind an einem Tiefpunkt angelangt. US-Aussenminister Antony Blinken nannte das Auftauchen eines «chinesischen Überwachungsballons» im Luftraum der USA «inakzeptabel» und «unverantwortlich». China wies die amerikanischen Spionagevorwürfe am Samstag entschieden zurück. «Wir akzeptieren keine grundlosen Spekulationen und Stimmungsmache», zitierte das Aussenamt in Peking den obersten Aussenpolitiker Wang Yi aus seinem Telefongespräch mit Blinken.