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Der an der Grenze zu Ruanda und Uganda gelegene Park wird seit 20 Jahren von wiederkehrenden Unruhen und Krieg erschüttert, zum grössten Teil durch das Genozid in Ruanda ausgelöst. Im Hintergrund ist aber der Kampf um die reichhaltigen Ressourcen ein wichtiger Grund. Rebellengruppen verschiedenster Interessengruppen machen die Provinz Nord Kivu und somit den Park unsicher. Weit von der Landeshauptstadt Kinshasa entfernt, ist Gesetz und Ordnung kaum aufrechtzuhalten.
Die Wilderei hat während der letzten Jahre enorm zugenommen und die Wildtierpopulation um 90% dezimiert, trotzdem wurde bis heute keine Spezies ausgerottet.