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Karl Barth selbst liess keinen Zweifel daran, dass er seine Kirchliche Dogmatik nicht ohne die unermüdliche Hilfe einer Frau hätte schreiben können: Charlotte von Kirschbaum, die als seine Mitarbeiterin und Geliebte viele Jahre im Haus der Familie Barth lebte.
Andreas und Thorsten fragen nach der Theologie dieser Frau: Welchen Einfluss hatte sie auf Barths Denken? Wie setzte sie sich mit der «Frauenfrage» in einer Zeit auseinander, in der es noch keine Feministische Theologie gab? Lässt sich heute noch etwas lernen aus ihrer Theologie der Geschlechter?