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Die Haltung von Greenpeace, SES und WWF ist wenig glaubwürdig. Vor den Atomabstimmungen vom 18. Mai 2003 schreibt der WWF, das Kernenergie-Gesetz (KEG) entspreche in keiner Weise "einer vernünftigen und sicheren Energiepolitik". Kernenergiegegner bezeichneten das neue KEG gar als "Atomförderungsgesetz". Heute fordern diese Organisationen über alle rechtsstaatlichen Verfahren hinweg dessen vorgezogene Einführung.
Das KKG-Gesuch zur Erweiterung der bestehenden Nasslagerkapazität verlangt nach geltendem Recht eine bundesrätliche Bau- und Betriebsbewilligung.
Die Einsprechenden verlangen nun, dass das neue KEG anzuwenden sei. Dieses Gesetz tritt aber frühestens 2005 in Kraft und die entsprechenden Verordnungen liegen noch nicht vor. Diese Forderung ist auch deshalb inkonsequent, weil das Nasslager unter anderem gebaut werden muss, weil im neuen KEG die Wiederaufarbeitung ab 2006 für 10 Jahre verboten wird.
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