Document ID: /curiavista/filtered/00000_business.jsonl.gz/219247

<h2>SubmittedText<h2><p>In keinem Schweizer Kanton werden so viele Einwanderinnen und Einwanderer eingestellt wie im Tessin. Laut dem 15. Bericht des Observatoriums zum Freizügigkeitsabkommen (FZA) sind es 45,5 Prozent, davon 18 Prozent Einwanderinnen und Einwanderer aus der EU und 27,5 Prozent Grenzgängerinnen und Grenzgänger. Die Folgen davon sind Verdrängungseffekte und Lohndruck.</p><p>Die Befürworterinnen und Befürworter des FZA wenden ein, dass die Tessiner Behörden nur wenige Arbeitsmarktkontrollen durchführen.</p><p>Stimmt das?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Die Antwort des Bundesrates existiert nur in französischer Sprache. (Bitte wechseln Sie auf der Homepage oben rechts die Sprache)</p>