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Killian Peier, Simon Amman und Andreas Schuler werden in Innsbruck, der 3. Station der Vierschanzentournee, vom Balken abstossen. Vom Schweizer Trio überzeugen Peier (5.) und Ammann (14.).
Besonders Peier gelang in der Qualifikation eine starke Leistung. Trotz schwierigen Bedingungen mit starkem Rückenwind flog der 23-jährige Waadtländer auf 119,5 m, was ihm den 5. Platz eintrug.
Amman, der in Innsbruck wie bereits beim Springen in Garmisch-Partenkirchen am Morgen nur einen Trainingssprung absolviert hatte, landete zwar wie Teamkollege Peier bei 119,5 Metern. Aufgrund der günstigeren Bedingungen trug ihm sein Sprung allerdings 5,6 Punkte weniger und damit den 14. Rang ein. Mit Andreas Schuler (111,5 m/48.) überstand ein dritter Schweizer den Cut.
Kobayashi überragend
Eine weitere Demonstration zeigte der Weltcup- und Tournee-Leader Ryoyu Kobayashi. Der Japaner, der bereits im ersten Training Bestweite gesprungen war, holte sich den Qualifikationssieg mit einem Sprung auf 126,5 m. Einzig der Norweger Johann Andre Forfang (3.) war bei weitaus besseren Bedingungen noch einen Meter weiter als der Japaner gesprungen.
Weniger gut lief es dagegen Kobayashis erstem Herausforderer, dem Deutschen Markus Eisenbichler. Der 27-Jährige schloss die Qualifikation nach einem Sprung auf 116 m im 32. Rang ab.
Während Peier und Ammann im K.o.-Duell des ersten Durchgangs mit dem Österreicher Manuel Fettner respektive dem Slowenen Anze Semenic vor machbaren Aufgaben stehen, muss Schuler zum Zweikampf gegen den überzeugenden Norweger Forfang antreten.