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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Didaktik - Germanistik, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Jetzt beginnt der Ernst des Lebens!¿ Wenn Kinder in die Schule kommen, bekommen sie diesen Spruch oft zu hören, da in der Schule gelernt werde und die verspielten Kindergartenzeiten enden würden. Doch Spiel hat auch Eingang in Lehrbücher gefunden ¿und zwar nicht nur in solche für die Kleinkindpädagogen, was ja pure Selbstverständlichkeit wäre, sondern auch in die für Schulpädagogen¿. Doch obwohl die theoretischen Schriften für das Spiel in der Schule vorhanden sind, stellt Kube über die Praxis in der Schule fest, dass es nur Eingang im Sportunterricht und teils im Bereich des darstellenden Spiels gefunden habe. In dem Zusammenhang stellt sich die Frage, wozu man in der Schule spielt. Dieses soll in dieser Arbeit im Kontext handlungsorientierten Unterrichts beleuchtet werden. Da in diesem Forschungsprojekt ein Leistungskurs fokussiert wird, in dem eine Reihe von Spielen angewandt wurden, deren Einsatz reflektiert wurde, stellt sich vor allem hier die Frage, die Brunke auf den Punkt bringt: ¿Wozu spielen im Deutschunterricht - noch dazu in der Sekundarstufe, wenn der Intellekt für ernstere Übungen und Themen herangereift ist?". Die Motivation zum Einsatz von Spielen in einem Deutschleistungskurs und zum anschliessenden Feedback wird in 1.1 dargelegt. Daraus ergibt sich die Forschungsfrage ¿Wie schätzen Schülerinnen und Schüler den Einsatz von Spielen in einem Deutschleistungskurs ein?¿ und Hypothesen, die durch dieses Forschungsprojekt beantwortet werden sollen. Die Methode, die in dem Projekt angewandt wird und die Meinungen zu Spielen von Schülerinnen und Schülern des Leistungskurses erhebt, wird in 2. beschrieben. Anschliessend folgt die Diskussion der Ergebnisse und die Diskussion, in der das Fazit der Forschungsfrage gezogen wird und ein Ausblick auf Konsequenzen sowie weiterführende Interpretationen und Untersuchungen gegeben wird.