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Alle Quellenangaben sind hier enthalten.
Aktuelles zuerst:
Das Johnson & Johnson Transfektionsprodukt (Mutterkonzern von Janssen-Cilag), enthält ein modifiziertes DNA-Partikel mit einem Adenovirus-Anteil. Er gehört in dieselbe Gruppe wie dasjenige von Astra-Zeneca, das zu vielen Todesfällen und schweren Thrombosen / Embolien geführt hat. Es gibt leider keinen medizinisch-wissenschaftlichen Grund zu glauben, dass der Johnson & Johnson Impf-Transfektionsstoff sicherer und wirksamer sein soll, als derjenige von Astra-Zeneca, der in vielen Ländern nicht mehr zugelassen ist. Genaueres siehe unter modifizierte DNA.
Valneva (VLA 2001) gehört zu den inaktivierten Viren-Impfstoffen. Es besteht aus dem inaktivierten SARS-CoV-2-Gesamtvirus, dem DNA-Zusatz CpG 1018 und Aluminium-Hydroxid. Der Impfstoff enthält die synthetische DNA CpG 1018, die mit einer Aktivierung von immunologischen Spezialzellen verbunden ist (plasmozytoide dendritische Zellen), die die Abwehr gegen Viren, gegen Krebs und die Kontrolle von Autoimmunkrankheiten regulieren. Nur schon vorübergehende Funktionsänderungen dieser Spezialzellen sind mit einer dramatischen Veränderung chronischer Krankheiten verbunden. Genaueres siehe unter inaktivierte Viren-Impfstoffe.
Novavax (Novaxovid) gehört zu den Protein-Impfstoffen. Es besteht aus dem Spike-Protein des SARS-CoV-2Virus, eingebettet in Nanopartikel aus Matrix-M. Matrix-M sind gereinigte Saponine aus der südamerikanischen Seifenbaumrinde, einer traditionellen, indianischen Heilpflanze gegen Bronchitiden und Atemwegerkrankungen. Novavax enthält keine deklarierten, genetisch modifizierten Inhaltsstoffe. Problematisch kann die Wirkung des Protein-S (Spike-Protein) sein, das in seinem prefusion-Zustand gehalten wird und mit Hilfe der Nanopartikel in alle Zellen eindringen kann, entsprechend einer eher schweren Covid-19-Infektion. Genaueres siehe unter Protein-Impfstoffe.
Unbekannte Auswirkungen neuer Techniken
Folgende Techniken wurden erstmalig für die Verwendung bei Menschen zugelassen (per Notfalldekret). Es fehlen jegliche Langzeitstudien. Es fehlen auch jegliche pharma-unabhängigen Studien, Beobachtungen und Erhebungen. Die Anwendung neuer immunsystem-verändernder Techniken bei Kindern, Jugendlichen und Schwangeren ist gefährlich. Es gibt keinen medizinisch-wissenschaftlichen Grund, dies zuzulassen.
Zu den erstmals zugelassen Techniken gehören:
- Die Nanopartikel-Technik
- Modifizierte RNA als Medizinprodukt
- Modifizierte DNA als Medizinprodukt
- Der Einbau von artfremden Nukleotiden (N1-Methyl-Pseudouridin-Nukleotid)
Die Nanopartikel-Technik der Corona-19-Impf-Transfektionsstoffe
Alle bekannten „Covid-19-Impfstoffe“ beruhen auf der Nanopartikel-Technik, die sie Aufnahme in alle Gewebe finden lässt. Die verwendeten Nanopartikel-Fettkügelchen umhüllen die modifizierte RNA oder DNA. Sie können sich wiederum in eine Lipoprotein-Schicht hüllen, die die Aufnahmezellen des Körpers irreleitet und sie als „normale“ Cholesterin-Transporter aussehen lässt. Die zelluläre Aufnahme und Abgabe dieser Partikel (Chylomikronen, LDL-, VLDL- und HDL-Cholesterine) wird Transzytose genannt (Endozytose = Aufnahme, Exozytose = Abgabe). Transzytose bedeutet, dass das ganze Kügelchen in eine Zellwandtasche eingearbeitet und so ins Gewebe aufgenommen und ans Blut abgegeben wird.
Diese Verwirrungstechnik lässt als erstes Organe die Impf-Transfektionsstoffe aufnehmen, die viele Rezeptoren für Lipoproteine aufweisen, also Leber, Nebennieren, Eierstöcke und Knochenmark wie auch das Abwehrsystem Milz, Lymphe und weisse Blutzellen. Weitere, nicht untersuchte Organe sind das Nervensystem inklusive Hirn, die stillende Brustdrüsen und die Plazenta. Exakt diesen Ablauf belegt eine seit 2020 der WHO und den Regierungen bekannte Pfizer-Studie. Die nun allen zugängliche Studie (an Ratten) zeigt:
- innert 15 Minuten ist die Hälfte der intramuskulär verabreichten Impf-Transfektion im Blut
- innert 8 Stunden werden die Impf-Transfektionsstoffe in Leber und Milz angereichert, dann bleiben sie für Tage erhöht
- in Nebennieren und Eierstöcken steigt die Aufnahme stetig an über die untersuchten 48 Stunden, ebenso in kleinerem Ausmass im Knochenmark.
Weitere, nicht untersuchte Organe sind das Nervensystem inklusive Hirn, die stillenden Brustdrüsen und die Plazenta. Da viele schwere Folgeschäden der Impf-Transfektion das Nervensystem, das Autoimmunsystem und das grosse Gebiet der entzündlichen Erkrankungen betreffen, muss eine Aufnahme und gesundheitsschädigende Wirkung in diesen Organen angenommen werden. Sollten Studien vorliegen, wurden sie bisher nicht der Allgemeinheit zugänglich gemacht. Sollten keine Studien vorliegen, wäre das ein Versagen der Zulassungsbehörden.
Pfizer-BionTech verwendet zwei synthetische Fette als Hüllfette: das eine trägt Polyethylenglycol (PEG), eine allergisierende Substanz. Die schweren anaphylaktischen, allergisch-lebensbedrohlichen Reaktionen hängen vor allem mit diesem PEG zusammen. Dieses synthetische Fett wird innert 5 Tagen fast komplett abgebaut (bei Ratten).
Das andere ist schwach basisch und wird nicht abgebaut, sondern in lipophilem Gewebe gespeichert. Dies führt zu einem zunehmenden Risiko bei wiederholten Impf-Transfektionen, da sich das synthetische Fett akkumuliert, zunehmend anhäuft. Bekannt sind die zytotoxischen, zell-angreifenden Wirkungen aller Hüllfette von modDNA- und modRNA-Impf-Transfektionsprodukten. Speziell Makrophagen sterben rasch, da sie die synthetischen Fette aufnehmen und damit reaktive Oxide bilden, die die entzündungs- und tumorhemmenden Systeme beeinträchtigen.
Überblick über Covid-19-Impfprodukte
Modifizierte RNA-Nanopartikel
- mRNA-1273 [Moderna, USA]: Zulassung durch die Regierungen / Entscheidungstragenden von USA, EU, Grossbritannien, Schweiz (nicht vollständig).
- BNT162b2 [Pfizer-BioNTech, USA]: Zulassung durch die Regierungen / Entscheidungstragenden von USA, Israel, EU, Grossbritannien, Schweiz (nicht vollständig).
- CVnCoV [CureVac GlaxoSmithKline, Deutschland]: ev. im Zulassungsprozess.
Transfektion
Das Einführen von RNA oder DNA eines Organismus in Zellen eines Lebewesens einer anderen Art wird als Transfektion bezeichnet. Transfektion lehnt an den Begriff Infektion an, der das Eindringen eines kompletten Fremdorganismus, wie Viren, Bakterien, Parasiten, bezeichnet. Eine Infektion ist ein natürlicher Vorgang, eine Transfektion ist ein Menschen-gemachter, in der Natur nicht bekannter Vorgang.
Die Transfektion von Säugetierzellen ist seit über einem Jahrzehnt Forschungsgegenstand vor allem der Krebstherapie. Wenn gentechnisch die Krebszelle mit einer modifizierten DNA transfiziert werden kann, dann könnte zum Beispiel ihr Zelltod (Apoptose) induziert werden. Aus der Krebsforschung wurde diese Technik in die Impfforschung übernommen. Die Forschung ist weit gediehen. Es können heutzutage mit Hilfe von Nanopartikeln, Quantum Dots und viralen Vektoren modifizierte genetische Teile (RNA, DNA) in das Zellplasma (Zytoplasma), den Zellkern und die Mitochondrien eingeschleust werden.
Die Behandlung von Lebewesen mit modifizierten RNA- und DNA-Partikeln ist eine Transfektion. Korrekterweise sollte von Transfektion, nicht von «Impfung» gesprochen werden.
Modifizierte RNA
mRNA bedeutet in der Gentherapie «modified RNA», nicht «messenger RNA». Dies wird explizit so erwähnt in der japanischen Pfizer-Studie. Da mRNA von allen Fachleuten auf dem Gebiet der Genetik, Immunologie und Medizin als messenger RNA verstanden wird, haben wir hier eine Konfusion. Messenger RNA tönt altbekannt, ist in ihrer Wirkung innerhalb der Zelle genaustens beschrieben und wird als harmlos angesehen, da sie das Transkript der DNA aus dem Zellkern ist, die als Messenger zu den Ribosomen wandert und dort als Matrix zur Proteinherstellung dient. Danach wird sie abgebaut und im Purin- und Pyrimidin-Stoffwechsel weiterverwendet.
Die in den RNA-Produkten verwendete mRNA ist etwas anderes. Es ist ein Teilstück der Viren-RNA des SARS-CoV-2 Virus, das das Protein S (Spike-Protein) codiert, jedoch in abgeänderter Form.
Im Moment des Andockens des Spike-Proteins an die Zelle, verliert der Coronavirus 19 seine äussere Form. Diese als prefusion und postfusion bezeichneten Zustände unterscheiden sich in ihrer Aktivität. Wird die Viren-RNA in ihrem prefusion-Zustand belassen, bleibt sie hochaktiv auch innerhalb der Zelle. Um eine möglichst rasche Transkription der Viren-RNA zu erreichen, sind die «mRNA-Impfstoffe» modifiziert worden, so dass sie auch nach der Zellaufnahme in ihrem prefusion-Zustand bleiben. Zwei Prolin-Aminosäuren wurden an bestimmter Stelle eingefügt, um das zu erreichen.
Eine weitere Änderung betrifft das N1-Methyl-Pseudouridin-Nukleotid. Dieses bei Säugetieren unbekannte Nukleotid verändert die intrazelluläre RNA-Wirkung deutlich. Einerseits werden verschiedene Enzymsysteme blockiert, die den Abbau der mRNA beschleunigen, die mRNA bleibt also länger aktiv. Andererseits bleiben die Ribosomen länger und enger aneinander auf dem endoplasmatischen Retikulum sitzen, was zu einer höheren Dichte führt. Dies beschleunigt die Protein-Herstellung. Die eingefügten art-fremden Nukleotide führen aber auch zu einer veränderten Protein-Form, typischerweise verzweigt. Dies kann mit der unter N1-Methyl-Pseudouridin verlangsamten Längenbildung der Proteine zusammenhängen.
Verzweigte S-Proteine können andere biologische Reaktionen hervorrufen, so dass die Verwendung von N1-Methyl-Pseudouridine im lebenden Organismus zu unbekannten Risiken führt. Brechen diese S-Proteine eher, dann führt dies zu einer erhöhten Thrombosebildung und zu entzündlichen Veränderungen der Kapillaren und Arteriolen. Diese gefährlichen Nebenwirkungen werden sowohl bei den mRNA- als auch den DNA-Impf-Transfektionen gesehen.
Modifizierte DNA, auch Vektor-basierte Transfektionsprodukte
- ChAdOx1 [AstraZeneca / Oxford, UK]: «Ch» steht für Chimpanzee, Schimpansen-DNA, «Ad» für Adenovirus und «Ox» für Oxford. Zulassung durch die Regierungen / Entscheidungstragenden von WHO, Grossbritannien, EU, Indien, Mexiko, Brasilien (nicht vollständig).
- Ad26.CoV2.s [Johnson&Johnson, USA]: «Ad26» steht für Adenovirus 26. Zulassung durch die Regierungen / Entscheidungstragenden von USA und EU (nicht vollständig).
- Gam-COVID-Vac [Sputnik, Gamaleya National Research Center, Russia]: Zulassung durch die Regierungen / Entscheidungstragenden von Russland, Weissrussland, Serbien, Algerien, Palästina, Ägypten, Arabische Emirate, Argentinien (nicht vollständig).
Modifizierte DNA
An bestimmte Substanzen gebunden, beispielsweise Rhodamin-Plasmid-DNA-Nanopartikel oder Carbon-Plasmid-DNA-Quantum Dots, kann die modifizierte DNA in die Mitochondrien respektive den Zellkern aufgenommen werden. Dort entweicht sie dem Plasmid und wird als DNA transkribiert, also von Basenpaaren (Nukleotiden) abgelesen und zu einer neuen RNA zusammengesetzt. Die transkribierte RNA wird natürlicherweise in das Zytoplasma befördert, an die Ribosomen andocken und dort jene Moleküle synthetisieren, die in der modDNA codiert wurden. Es entspricht recht präzise dem Hacken einer Software. Wenn hier Fehler programmiert sind, kann es zu folgenschweren Problemen kommen.
Einer dieser Fehler beginnt sich abzuzeichnen: die Brüchigkeit der induzierten Spike-Proteine (Protein S) scheint deutlich erhöht zu sein, so dass Bruchstücke davon aus den Zellen in die Blutbahn übertreten und zu schweren Entzündungen der Gefässe und Thrombosierungen führen können.
Längerfristige Wirkungen der eingeschleusten modifizierten DNA-Teile in das Genom der Zellen sind nicht untersucht oder nicht öffentlich zugänglich und damit nicht bekannt. Virale DNA-Teile werden ins Genom der menschlichen Zelle eingebaut, so dass wahrscheinlich auch diese modifizierten Teile ein Teil unserer DNA werden. Was dies für die Menschheit bedeutet, ist offen.
Inaktivierter Virus
Inaktivierter SARS-CoV-2 Virus-Strang aus Grünen Meerkatzenzellen (Vero-Cells)
mit Aluminium-Hydroxid, eventuell zusätzlichen Schwermetallen im Nanobereich (Quantum Dots).
- Valneva [Valneva-Konsortium VLA 2001]: Inaktivierter SARS-CoV2-GEsamtvirus mit synthetischer DNA CpG 1018 plus Aluminiumhydroxyd. Zulassung in EU beantragt (nicht vollständig). Valneva ist ein Zusammenschluss von Kaderpersonen aus Novartis-GSK, Pfizer, GlaxoSmithKline GSK, SanofiPasteur, BMGT (BillMelindaGatesTrust), FDA, CDC und WHO. Der Virusanteil wird traditionell inaktiviert. Der genetisch-modifizierte Anteil ist ein Oligonukleotid, das CpG 1018. Diese synthetische DNA ist immunologisch aktiv, speziell über den Toll-Like-Receptor-9 in den plasmozytoiden dendritischen Zellen. Diese seit 20 Jahren intensiv erforschten Immunzellen regulieren den Schutz vor Viren, die Stärke von Autoimmunerkrankungen und die Krebsabwehr. Eine auch nur vorübergehende Funktionsänderung dieser Spezialzellen ist mit einer dramatischen Reaktion von chronischen Erkrankungen verbunden, zum Beispiel Diabetes mellitus und Lupus erythematodes. Eine Aktivierung von plasmozytoiden dendritischen Zellen beim Menschen kann eine verstärkte Immunantwort in Richtung TH1-Zellen mit Produktion von Interferon-gamma und Interleukin-2 bewirken, jedoch auch eine starke Induktion von Autoimmunerkrankungen, speziell bei Mädchen und Frauen.
- Coronavac [Sinovac Biotech (CNO2)]: Zulassung durch die Regierungen / Entscheidungstragenden von China, Indonesien, Aserbeidschan, Türkei, Brasilien, Bolivien, Chile, Kolumbien, Uruguay (nicht vollständig).
- BBIBP-CorV [Sinopharm (HBO2)]: Zulassung durch die Regierungen / Entscheidungstragenden von China, Bahrain, Serbien, Zimbabwe, Peru (nicht vollständig).
Protein-Impfstoffe
Rekombiniertes, modifiziertes Glykoprotein S von Wild Type SARS-CoV-2 mit Matrix-M-Adjuvans (Nanopartikel von Saponinen des südamerikanischen Seifenrindenbaumes Quillaja saponaria) in Cholesterin und Phospholipiden
Novavax, Novaxovid [Novavax Inc. USA NVX-CoV2373]: Zulassung in der EU beantragt (01/21)
Wirkweise Einschleusen des im prefusion Zustand gehaltenen, modifizierten Spike-Glykoproteins S mit Hilfe von Nanopartikel in die Gastzellen (host cells). Nanopartikel sind nicht zell-spezifisch. Sie können in jedes Gewebe eindringen einschliesslich in die Nervenzellen des Gehirns, des Rückenmarks und der peripheren Nerven. Eine Selektivität der Nanopartikel in Bezug auf den Zelltyp wird nicht beschrieben.
Das modifizierte Glykoprotein S wird mit Hilfe der Nanopartikel in die Zelle eingelassen, dort aus den Nanopartikeln freigesetzt, als fremd erkannt und auf der Zelloberfläche präsentiert. Dadurch wird die körpereigene Abwehr gegen diese Gastzellen aktiviert, was eine Form von induzierter Auto-Immunreaktion hervorruft.
Nach neueren Erkenntnissen (Dezember 2021) wirkt das komplette Covid-S-Protein (full length spike protein) hemmend auf die immunologische Kompetenz von T- Zellen und auf die Tumorabwehr (DNA-Reparatur-hemmend, speziell über eine Hemmung des BRCA1-Gen). Trägerinnen eines BRCA1-Gens mit verminderter Leistung haben ein erhöhtes Risiko an Brust- und Eierstockkrebs, was zu prophylaktischen Brust-Amputationen und Kastrationen führt. Sollte das komplette Covid-S-Protein, ob durch eine Covid-19-Infektion oder durch einen der Impfstoffe / Transfektionsstoffe in den Körper gebracht, diese schwere Nebenwirkung entfalten, wird sich dies innerhalb der nächsten drei bis vier Jahre abzeichnen.
Aktiviert werden im Abwehrsystem speziell die CD4+-T-Helferzellen, CD8+-T-Helferzellen, Natural Killerzellen und B-Zellen der Milz, auch Makrophagen, Monozyten und andere Abwehr- und Wundheilungszellen.
Matrix-M sind in Nanopartikel eingebettete, gereinigte Quillaja-Saponine des Molina-Baumes (Seifenrindenbaum) aus Chile. Quillaja-Saponine aus dem Kambrium des Molina-Baumes werden in der indianisch-traditionellen Heilkunde zur Schleimlösung bei Bronchitiden und zur Abwehrstärkung gegen respiratorische Viren verwendet.
Matrix-M wirkt bei Mäusen vor allem CD4+-T-Helferzellen anregend, speziell auf T-Helferzellen 1 mit Interferon-gamma, Interleukin-2 (IL-2) und Tumor-Nekrose-Faktor-α (TNF-α) Produktion. Es aktiviert auch IL-1, IL-4, IL-6 und die dendritischen Zellen. Matrix-M-Nanopartikel helfen (bei Mäusen), das Risiko einer Immunpathologie (überschiessende Reaktion mit Monozyten, Eosinophilen-Infiltration der Lungen) zu reduzieren.