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Klein, aber oho: Sprachwissenschaftler der University of Texas haben herausgefunden, dass sogenannte Funktionswörter wie «etwas», «und», «das» oder «ein» als Indikator für die Beständigkeit einer Beziehung funktionieren.
Konkret: Je ähnlicher die verwendeten Funktionswörter, desto grösser die Chance, dass zwei sich verstehen und mögen. Wie wissenschaftaktuell.de berichtet, untersuchte James Pennebaker eine Gruppe von Studentinnen und Studenten bei einem Speed-Dating. Ausgetauscht haben sich die Teilnehmer vor allem über die Uni, das Studium und ihre Herkunft. Inhaltlich waren die Themen für die Forscher insofern relevant, als dass sie sich durch die ähnlichen Gesprächsstoffe ausschliesslich auf den Gebrauch der Funktionswörter achten konnten. Es zeigte sich, dass jene Paare, die eine hohe Übereinstimmung im Gebrauch dieser Wörter hatten, Monate später viermal so häufig noch Kontakt hatten, als jene, bei denen kaum eine Übereinstimmung stattfand. Ähnliches stellten die Wissenschaftler auch bei Leuten, die sich im Internet in einem Chatroom trafen, fest. Frisch Verliebte tun demnach vielleicht gut daran, nicht nur die Schmetterlinge im Bauch, sondern die artikulierten GefühlsaÅNusserungen auf der Zunge wahrzunehmen.
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