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Ein in der Antarktis gefundenes Fossil wurde als Dinosaurier-Ei identifiziert und eröffnet der Wissenschaft neue Erkenntnisse über die Fortpflanzung der Giganten.
Bis zum Ende des Jahrhunderts könnte die Kohlendioxid-Konzentration im Arktischen Ozean drastisch ansteigen, was fatale Folgen für alle Lebewesen mit Kalkschalen und Auswirkungen auf die gesamte Nahrungskette hätte.
Laut einer neuen Studie sind Wetterphänomene für den drastischen Verlust von Meereis im Weddellmeer verantwortlich.
Während andere Wale im Winter gen Süden ziehen, verbringen Spitzbergen-Grönlandwale den Winter weit im Norden unter dem Eis.
Die Modelle, die für den zukünftigen Verlauf des antarktischen Meereises erstellt werden, haben markante Verbesserungen erfahren, gemäss einer neuen Analyse.
Eine neue Studie über Schwermetalle in Alaskas Permafrostböden zeigt erhöhte Mengen und gleichzeitig grosse Lücken in der Datenlage.
Seen in den nördlichen Breitengraden sind bedeutende Quelle für das Treibhausgas Methan. Neue Mess-Verfahren helfen diese zu erkennen.
Das einzige geflügelte Insekt der Antarktis könnte als Wächter für bevorstehende Klimaveränderungen auf der antarktischen Halbinsel dienen.
Forscher aus den USA und Australien konnten zum ersten Mal nachweisen, dass die Luft über dem Südpolarmeer und Antarktika praktisch frei von menschlichen Einflüssen ist.
Waldbrände in Sibirien bringen noch mehr Elend in ein Gebiet, das wegen der Coronavirus-Pandemie bereits abgeriegelt ist.
Wissenschaftler haben mit Hilfe von Inuit in Grönland seltene Geräuschaufnahmen von Narwalen aufnehmen können und mehr über die Lebensweise der Tiere erfahren.
Dank der Corona-bedingten Restriktionen können sich Meeresbewohner momentan besser untereinander verständigen, effektiver jagen und sich einfacher orientieren.
Forscher zeigen in einer Studie, dass ein abruptes Auftauen des Permafrostes die Emissionen um 40 Prozent steigert.
Mit Datenloggern ausgestattete Südliche Seeelefanten geben Einblicke in die Geheimnisse ihrer biolumineszierenden Beute und in ihre Jagdtechniken.
Dänische Forscher haben herausgefunden, dass in Königspinguinkolonien grosse Mengen an Lachgas entstehen, wenn der Guano von Bodenbakterien abgebaut wird.
Forscher haben gezeigt, dass grüne Schneealgen auf der antarktischen Halbinsel eine wichtige CO2-Senke darstellen und sich mit der Erwärmung immer weiter ausbreiten
Nach Jahrhunderten der Ausbeutung erholen sich die Bestände der langsamen Riesen wieder und Wissenschaftler entdecken neue Details über ihre Wanderungen.
Ein vor fünf Jahren entdecktes Dinosaurierfossil entpuppt sich nicht als neue Art, aber zeigt, wie weit nördlich Dinosaurier gelebt hatten.
Wissenschaftler fanden in Eiskernen aus der hohen Arktis giftige persistente organische Verbindungen – die Abbauprodukte von FCKW-ersetzenden Substanzen.
Der Süden Alaskas beherbergt eine beeindruckende Vielfalt an Flechtenarten. Forscher fanden mehr als 1300 Arten in den Nationalparks.
Es scheint geradezu paradox: Ausgerechnet auf dem von der nahen Sonne aufgeheizten Planeten Merkur gibt es Wassereis.
Im Weddellmeer waren durch dickere Schneedecken auf dem Eis die Meeresbodenbewohner beeinträchtigt, bevor die Eissituation sich jetzt verändert hat.
Vor allem die Langstreckenzieher unter den Zugvögeln, wie die Antarktikskua, beeindrucken uns mit ihren einzigartigen Flugleistungen.
Ein Team britischer Wissenschaftler hat eine neue Schätzung für die Menge an Weltraumgestein vorgelegt, das jedes Jahr auf die Erde fällt.