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Viele Güter, die wir tagtäglich konsumieren, werden nicht in der Schweiz hergestellt, sondern stammen aus dem Ausland. Die Schweiz betreibt internationalen Handel, weil die Bevölkerung dadurch von einer grösseren Menge sowie einer grösseren Vielfalt an Gütern profitieren kann.
Die Mehrheit des Parlaments fordert eine Reform des Regierungssystems. Dem Bundesrat wird unter anderem vorgeworfen, zu wenig strategische Führung zu betreiben und Mühe mit dem Management von Krisen zu haben. Dieser Text zeigt auf, wo die Probleme der derzeitigen Regierungsform liegen und weshalb diese entstanden sind. Zudem werden Möglichkeiten zur Verbesserung des Gremiums diskutiert und die aktuellen Vorschläge durchleuchtet.
Seit über einem Jahrzehnt sind das Gesundheitssystem und die fortlaufend ansteigenden Gesundheitskosten ein politisch aktuelles Thema. Jedoch verursacht das Gesundheitssystem nicht nur Kosten, sondern ist zu einem wichtigen wirtschaftlichen Faktor herangewachsen. Der vorliegende Text soll einen Überblick geben, wo im Gesundheitssystem Geld ausgegeben wird, woher dieses kommt und welche Veränderungen derzeit im Parlament diskutiert werden.
Die Schweiz hat im Gegensatz zu den meisten europäischen Ländern keine gesetzliche Regelung der Parteienfinanzierung. Deshalb wird den Parteien immer wieder mangelnde Transparenz vorgeworfen und vor Korruptionsgefahr gewarnt. Dieser Text erklärt, wozu Parteien Geld benötigen und wie sie dieses bekommen. Zudem wird gezeigt, wie viel Geld die einzelnen Parteien zur Verfügung haben und welche Unterschiede bei der Finanzierung bestehen.
Manager erhalten neben Barvergütungen oft grosszügige Aktien- und Optionenpakete. Passend dazu Firmenwagen, Clubmitgliedschaften und Abgangsentschädigung. Oft werden diese grosszügigen Saläre von Verwaltungsratsausschüssen festgelegt, die nicht genügend unabhängig sind. In diesem Text erfahren Sie wie Managerlöhne strukturiert sind, wie sie festgelegt werden und weshalb nicht alle Manager "Abzocker" sind.
Nach den Erdbeben in Japan und dem anschliessenden Reaktorunfall in Fukushima entflammte die Diskussion um die Atomenergie in der Schweiz erneut. Am 25. Mai 2011 gab der Bundesrat den Austritt aus der Atomenergie bekannt. Es werden keine neuen Atomkraftwerke gebaut. Die Fragen bleiben offen, wie schnell der Ausstieg gelingt und wie die zukünftige Stromversorgung aussehen soll.
Die Bilateralen Verträge II sind die Fortsetzung der bilateralen Abkom-men von 1999. Es geht darum, anstehende Interessen und Probleme in der Beziehung der Schweiz zur EU durch Verhandlungen zu Regeln und weitere vertragliche Abmachungen zu treffen.Im Folgenden werden die einzelnen Dossiers kurz umschrieben und ihre wirtschaftlichen Vor- und Nachteile aufgezeigt, soweit das zum heutigen Zeitpunkt bereits möglich ist.
Das Schweizer Bildungssystem wird vorwiegend durch die Kantone geregelt. Dem entsprechend ist das System in jedem Kanton anders und die Bildungsqualität schwankt von Kanton zu Kanton. Dieser Text gibt einen Überblick über die Systeme in den Kantonen und zeigt auf wo die Schweiz international mit den Bildungsausgaben und der Bildungsqualität steht.
Nach den vielen Steueranpassungen in den letzten Jahren zeigt dieser Text, wie hoch die Steuerprogression bei der Einkommenssteuer in den einzelnen Kantonen heute ist und wie viel Reiche und Arme an Steuern bezahlen. Diese Frage stellt sich, nachdem in zwei Kantonen degressive Steuersysteme eingeführt worden sind. Die Kritiker vertreten die Meinung, dass durch den Steuerwettbewerb nur die Reichen profitieren und die ärmere Bevölkerungsschicht darunter zu leiden habe. Die Befürworter argumentieren dagegen, dass der Steuerwettbewerb für einen effizienten Staat sorge und neue Reiche angezogen werden, was sich für alle lohne.
Die Weltwirtschaft blickt auf ein turbulentes Jahrzehnt zurück. Geprägt wurde es durch mehrere aufeinanderfolgende Krisen in grossen Wirtschaftsräumen. Zur Bewältigung dieser Krisen griffen Zentralbanken weltweit in einem noch nie dagewesenen Ausmass in die Märkte ein. Auch die Schweizer Wirtschaft wurde von diesen Krisen in Mitleidenschaft gezogen, vor allem durch die kontinuierliche Aufwertung des Schweizer Frankens. Deswegen soll an dieser Stelle ein Überblick über die Wirtschaftslage in der Schweiz präsentiert werden. Danach folgt eine Prognose mit Chancen und Gefahren für die Wirtschaftsentwicklung in den nächsten Jahren. Abschliessend wird das aktuelle Niedrigzinsumfeld besprochen und mögliche Auswirkungen auf die Schweiz in der Zukunft behandelt.
Die Schweiz steht, was die Verschuldung angeht, im internationalen Vergleich immer noch ziemlich gut da. Sie hat aber ihren Vorsprung gegenüber dem Durchschnitt der EU Länder verloren und die Zukunftsprognosen sehen eher düster aus.
Die Schweizer Wirtschaft befindet sich nach der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise wieder in einem Aufschwung, der mit Unsicherheiten behaftet ist. Dieser Text informiert über die aktuelle Wirtschaftslage der Schweiz im Vergleich zum Ausland und geht vertieft auf die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank ein.
In der Abstimmung am 25. September geht es darum zu entscheiden, ob die Personenfreizügigkeit auf die neuen EU-Länder ausgedehnt werden soll oder nicht. Dieser Text zeigt auf was sich bei einer Erweiterung der Personenfreizügigkeit ändern würde, wie die flankierenden Massnahmen damit zusammenhängen und was die Vor- und Nachteile einer Annahme der Vorlage sind.
Bereits im Frühjahr respektive Som-mer 2015 hat der Nationalrat sowie Ständerat das Nachrichtendienstge-setz verabschiedet. Laut Bund soll das Nachrichtendienstgesetz (NDG) als moderne gesetzliche Grundlage alle nachrichtendienstlichen Tätigkeiten umfassend regeln. Das NDG soll die Bundesgesetze über Massnahmen zur Wahrung der inneren Sicherheit sowie über die Zuständigkeit im Be-reich des zivilen Nachrichtendienstes ersetzen, welche nicht mehr zeitge-mäss seien und nicht mehr der aktu-ellen Bedrohungslage entsprechen. Im Oktober 2015 wurde das Referen-dum ergriffen und bis im Februar dieses Jahres die benötigte Unter-schriftenanzahl erreicht. Deswegen wird das Volk nun am 25.09.2016 über das neue Bundesgesetz abstim-men. Da es sich hierbei um ein fakul-tatives Referendum handelt, ist keine Mehrheit der Standesstimmen nötig sondern nur eine Volksstimmen-mehrheit.
Das heute geltende Gesetz von 1931 über den Aufenthalt und die Niederlassung von Ausländerinnen und Ausländern (ANAG) soll durch das neue Ausländergesetz (AuG) ersetzt werden. Das ANAG führt aufgrund komplizierter Bewilligungswege zu hohem bürokratischen Aufwand. Die Bestimmungen über Ausländerinnen und Ausländer, welche seit 1931 bis heute erlassen wurden, sind oft nur auf Verordnungsebene des Bundesrates geregelt, wodurch das Parlament kein Mitbestimmungsrecht besitzt. Das neue Gesetz soll dies ändern und setzt speziell im Bereich der Integration der Ausländer und der Bekämpfung von Missbrauch neue Schwerpunkte.
Es wird darüber abgestimmt, ob jeder Schweizer Bürger, ob erwerbstätig oder nicht, ein bedingungsloses Grundabkommen ohne Bedürftigkeitsabklärung erhalten soll.
Ende 2005 beschloss das Parlament eine Teilrevision der schweizerischen Asylgesetzgebung, um diese den neuen Herausforderungen im Bereich des Asylmissbrauchs und an das entsprechende EU-Recht anzupassen, sowie verschiedene Regelungen zu präzisieren. Die Gegner der Revision befürchten, dass die humanitäre Tradition der Schweiz dadurch gefährdet ist und haben deswegen das Referendum gegen die Teilrevision des Asylgesetzes ergriffen.
Wie und durch wen der Bundesrat gewählt werden soll, ist schon lange umstritten. Bereits 1889 reichte die SP die erste Initiative zur Volkswahl des Bundesrates ein. Nachdem das Volk die Volkswahl des Bundesrates zwei Mal abgelehnt hatte, ist die Diskussion darüber nach der Abwahl von Bundesrat Christoph Blocher erneut entbrannt. Deshalb stimmt das Volk am 9. Juni darüber ab.
Bei der Abstimmung zum Gegenvorschlag zu „Avanti – für sichere und leistungsfähige Autobahnen“ geht es um den Bereich der Ver-kehrspolitik und daher im Groben um die Frage, mit welchen Mass-nahmen heute und in Zukunft eine hohe Mobilität der Bürger gewährleistet werden kann.