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Wie eine
Lebensader verläuft die RN4 von der Hauptstadt weg in
Richtung Nord-Nordwesten. Die kargen Hügel von Ankazobe
erinnern an windgepeitschte Steppen, auf denen nur noch
harte Gräser der Prärie wachsen. Hier sind Dörfer
selten. Erst später dann, nachdem man eine passartige
Bergflanke hinunter gefahren ist, wird das Klima milder,
der Boden fruchtbarer und die Siedlungen nehmen zu. Wenn
dann gar der grosse Betsiboka mit seinem tosenden
Gefälle überquert ist, dann fühlt man sich im
Küstenland angekommen.
Wir unterbreiten Ihnen gern Vorschläge für eine Reise
in diesen Teil Madagaskars.