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Kirchenmäuse und das Gespenst von St. Johannes
Seit dem 1. Advent kommt es in der St.Johannes-Kirche immer wieder zu mysteriösen Vorfällen.
- eine Rose, die aus der Vase heraus, plötzlich vor dem Engel
Gabriel liegt,
- ein umgeworfener Brotkorb,
- ein Schaf, das sich hingelegt hat,
damit fängt alles an und es endet förmlich in einer Katastrophe.
Nur wer ist für das Durcheinander verantwortlich?
Wer hat den Josef geschrottet?
Wer hat den Engel abstürzen lassen?
So viele Fragen!
Werden unsere Kirchenmäuse sie lösen können?
Heinrich Stüter
Bereits in den 1970er Jahre schrieb Heinrich Stüter kleine Artikel und Berichte für eine Stadtteilzeitung.
Als er dann später über eine längere Zeit beruflich in Algerien tätig war, rissen diese Kontakte allerdings ab. Zudem war er als Unternehmensberater, wenn auch nicht im Ausland so doch im gesamten Bundesgebiet unterwegs. Lediglich die Wochenenden konnte er mit seiner Familie verbringen. Des Abends erzählte er dann oft seinem kleinen Sohn selbst erdachte Gutenachtgeschichten, welche er später aufschrieb und mit Zeichnungen illustrierte.
Als 2001 seine Frau in Spanien verstarb, ging er mit 55 Jahren eine neue Ehe ein, aus der drei bezaubernde Kinder hervorgingen.
Nun gab er die Unternehmensberatung auf, um allein für seine Familie da zu sein. Aber auch das Geschichtenschreiben fand wieder Raum in seinem Leben.
Waren es zu Anfang noch illustrierte Kindergeschichten, so kamen später Jugend-Abenteuergeschichten hinzu. Selbst mysteriöse Geschichten, die grösstenteils mit seiner Beratertätigkeit zu tun haben, entsprangen seiner Feder.