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DüdingenDer Studienbericht der Agglomeration Freiburg bestätige die während zehn Jahren geleistete Arbeit des VOVD, hält der Verein in seiner Stellungnahme zum zweiten Agglomerationsprogramm fest. Konsequenterweise werde darin auf den öffentlichen Verkehr, das Valtraloc-Konzept und den Langsamverkehr hingewiesen, um dem zu erwartenden Verkehrskollaps entgegenzuwirken.
Durch die Einbindung «vernetzter Planungsstrategien» wie der Strasse Birch–Luggiwil, des Valtraloc-Konzepts, der Haltestelle St. Leonhard sowie der Poyabrücke werde eine solide Entlastung für den Düdinger Dorfkern entstehen. Die Umfahrungsstrasse sei im Agglo-Programm somit folgerichtig zurückgestuft und als nicht kohärent und erstrebenswert definiert worden, schreibt der VOVD. Der Bund werde nicht von seiner Vision abweichen, den Verkehr in der Schweiz und somit auch im Kanton Freiburg reduzieren zu wollen.
Der motorisierte Verkehr werde im Agglomerationsprogramm nachvollziehbar unattraktiv gestaltet, so der VOVD. Denn das sinnvolle Verdichten des Wohnraumes nach innen führte in Düdingen gar nicht zu Mehrverkehr, wenn die zehn wirkungsvollen Massnahmen wie Valtraloc, bessere Bahn- und Busverbindungen oder Langsamverkehrsachsen realisiert würden. ak