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Seit dem vierten Jahrhundert kennen die östlichen Kirchen Allerheiligenfeste. (Bei den Byzantinern zunächst als "Herrentag aller Heiligen" am Sonntag nach Pfingsten gefeiert).
Es ist der Tag, um aller Heiligen, Märtyrer und Verstorbenen zu gedenken. Die Gräber auf den Friedhöfen werden von den Angehörigen geschmückt - Katholiken entzünden das "Seelenlicht", welches auch noch am darauffolgenden Allerseelentag noch leuchtet: ein Symbol des "Ewigen Lichtes", das den Verstorbenen leuchtet.
Quelle: Ă–kumenisches Heiligenlexikon