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Argusomniacs - Psychodelische Fabel Kreaturen
Digitalgezeichnete Geschöpfe, inspiriert von psychodelischen abtropfenden Motiven.
Trombonicus
Trombonicus ist ein Zeitgenosse der goldenen Ära. Seine Seele wird von einem Basilisken gesteuert, welcher innerhalb des Totenschädels platziert ist. Trotz seines hohen Alters liebt er die 80er und ist ein Anhänger von Spandau Ballet.
Hixutrabalantis
Hixutrabalantis ist ein grosser Freund von psychodelischen Drogen, welche er täglich in Übermengen konsumiert. Extravaganter Fleischfresser der auch gerne über den Durst trinkt. Er ist Arbeitslos und nebenbei Zahntechniker. Legt Wert auf Work-Life-Balance und hat einen IQ von 327.
Skalabantor
Skalabantor ist der letzte Überlebende einer ausgestorbenen Spezies. Eine unzufriedene Kreatur die stark Depressiv ist. Seine Geräusche sind ähnlich, wie die eines Brachiosaurus und er liebt den Duft von Orchideen. Durch seine Stimmungsschwankungen kann er in Sekunden vom gutgelaunten Scharmbolzen zum blutrünstigen Killer mutieren.
Trafolaktis
Trafolaktis hat ein Geweih aus Kautschuk und benutzt sein mittleres Auge vor Allem für den Flirt. Trotz liebevoller Erscheinung ist er ein gemeingefährlicher Verführer/Entführer. Er ist Vegetarier und hat ein Schwäche für Risoletto.
Singalafurtos
Singalafurtos hat wuchtige Ohren und hechelt trotz eisiger Kälte: Ein weiterer grosser Wurf, obwohl er insgeheim auf Poison steht.
Salamaluca
Salamaluca ist introvertiert und hat deftige Verhaltensstörungen. Sein bedrohlicher Blick löst bei den Opfern Ängste aus, welches er zu seinem Vorteil nutzt. Mit seinem dualen Mundsystem ist er in der Lage zu poesieren während er gleichzeitig sieben Portionen Lasagne frisst. Er stammt aus dem wilden Westen und agiert ganz nach seinem Vorbild Yul Brynner.
Kriosegantusa
Kriosegantusa ist ein Hypochonder. Und meistens läuft seine Nase und triefen die Ohren. Er ernährt sich gerne von Spiegeleiern, die seinem Hirn ähneln. Er denkt, er werde davon gescheiter. Abends geht er in die Volksschule, wenn er nicht gerade meint, an einer seltenen Krankheit sterben zu müssen. Ansonsten inszeniert er gerne für Freunde seine Auferstehung.
Kutxi-Finguiso
Kutxi-Finguiso ist ein Lästermaul und hat viele Laster. Am Liebsten fährt er den grossen Autotransportlaster und summt dabei Seemannslieder aus der Nordsee. Er liebt Merengue mit Doppelrahm und junge Hälse, in die er seine Zähnlein bohren kann und den roten Saft abzapfen kann. Wenn er zuwenig Blut getrunken hat, kommt das grosse Auge zum Zuge, dann reist er mit dem Nachtzug nach Bari und haut sich den Magen mit Patisserie voll, bis das Auge wieder abschwillt. Seine Freunde mögen ihn sehr, fürchten aber seine Witzattacken. Zum Glück kann man diese stoppen, indem man den Knopf auf dem Kopf betätigt. Ansonsten ist er ein allseits gern gesehener Gast, vor allem in der Altblutbank, wo er seine Blutanlagen verwalten lässt. Ausser im Aprèsski, wo ihm seine Sangeslust viele Feinde schafft.
Katzunga-Saltimbocca
Katzunga-Saltimbocca verbringt viel Zeit im Beauty-Saloon, wo er regelmässig seine Hörner mit der Nagelfeile spitzen lässt. Ein kaltblütiger Jäger, der seine Beute in einer Nutella-Marinade präpariert, bevor er sie dann mit Silberbesteck verspeist. Sein Lieblingssong ist Piña Colada von Rupert Holmes.
Manektorum
Manektorum hat einen Masterabschluss in Pädagogik, obwohl er privat ein sehr asoziales Wesen ist. Durch eine heikle Kariesinfektion in seinen Stosszähnen, fiel er in ein emotionales Loch und wurde gewalttätig. 1984 wegen kriminellen Delikten und Missbrauch von Designerdrogen komplett auf die schiefe Bahn geraten und lange Zeit in einem Hochsicherheitstrakt verbracht. Heute ist er komplett rehabilitiert. Seine einzige Sucht ist die Xbox, welche er 16 h am Tag spielt.
Cumero Talonix
Cumero Talonix verbringt seine Zeit, auf seiner mit Speichel verschmierten Couch und schaut sich mindestens einmal in der Woche den Film „manche mögens heiss“ an. Er transpiriert sehr stark. Ein taubstummes Wesen, welches seine Hände zum Kommunizieren benutzt und auf dem fünften Auge blind ist.
Nisungenta
Nisungenta fühlt sich häufig träge und lethargisch. Er verzweifelt immer wieder an den Anforderungen der heutigen Arbeitswelt. Seine Vorgesetzten meinen, er sei zu langsam, zu faul und zu blöde. Dabei ist er ein sehr kreativer Kopf und sehr sensibel. Er kann sogar Erschütterungen auf dem Mars hören. Am liebsten ist er mit seiner Liebsten in den Bergen und hört den Grillen bei Zirpen zu. Deshalb nennen ihn seine Freunde Zipelius.
Maladesastrus
Maladesastrus hat mit seinen 4 Ohren und 10 Augen, 2 sehr ausgespägte Sinnesorgane. Dafür riecht er nichts. Egal ob ein Elefant oder einen Haribo-Goldbären …. beides schmeck gleich für ihn. Sein Ursprungshabitat ist der Yosemite-Nationalpark, obwohl er jetzt in urbanen kalifornischen Gegenden rumtreibt. Besonders negativ fällt er an privaten Punkrock Parties auf, bei denen er sich uneingeladen einschleicht und im Moshpit schäumend ausflippt.
Fasitronka
Fasitronka stammt aus der Dynastie der betenden Fleischvögel. Eine bipolare Kreatur mit zwei Giftzähnen. Man trifft ihn jährlich in München auf der Wiesen, wo er dann später in Afterhours von illegalen Clubs noch als Schlager-DJ für Stimmung sorgt. Zudem schnauzt er gerne fremde Personen in der U-Bahn an und mag es in blutige Konflikte zu geraten.
Lorikratus
Lorikratus hat den Blick einer Raubkatze und besucht alle drei Wochen den Barbershop, um seinen Schnauz zu pflegen. Seine Heisshungerattaken kann er leider nicht kontrollieren. Einmal, während eines Beachvolleyball-Spiels, frass er sein ganzes Sport-Team auf. Ein blutüberströmendes Ereignis, welches in Miami South Beach als „gory-beach-volley-massacre“ bekannt ist. Ansonsten schaut er gerne Derrick und ist ein gemütliches Ding, solange man ihm nicht auf die Nerven geht.
Manifesta
Manifesta war sich ihrer Schönheit immer bewusst. Mit ihrer Busenfreundin Jessica Rabbit tingelte sie jahrelang durch die düsteren Kneipen Toontowns. Obwohl sie „Black Music“ hasste, folgte sie der Zulu-Nation und erschaffte mit ihren Kopfhänden die fiesesten Headspinns im Breakdance. Um ihren nymphomanischen Trieb zu zügeln, liess sie sich in der Türkei nieder und wurde Ziegenhirt. Sie gründete später die Gender/Diverse Szene im Internet
Falungasius
Falungasius schlürfte gerne stundenlang Meereswasser in abgelegenen, romantischen Buchten, bei Mondschein. Dies jedoch nur um sich mit dem gesammelten Plastikmüll neue Barbiepuppen zu erschaffen und diese in Masters of the Universe Verpackungen auf den Markt zu bringen. Seine Leidenschaft für Bockwürste und Amphetamin führen auf seine gelegentlichen Zeitreisen in die Vierziger-Jahre zurück, in welchen er als Leibkoch für Göbbels fungierte.