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Das Areal besetzt eine zentrale Fläche im nördlichen Bahnhofquartier von Delémont. Der neue Stadtbaustein definiert mit einer Akzentuierung der Volumetrie den vergrösserten, öffentlichen Bahnhofplatz und schafft durch seine Raumentwicklung in die Tiefe eine neue Stadtgasse als attraktive Verbindung zur Stadtmitte und zur Altstadt hin.
Die präzise Setzung der markanten Volumetrie nimmt auf verschiedenen Ebenen Bezug auf die umliegende Bebauungsstruktur. Mit der Sequentierung der Fassadenlängen und der Bildung unterschiedlicher Höfe wird die Körnung des Quartiers in die neue Bebauung transformiert. Das Zurückversezten der Gebäudeflucht entlang des Quai de la Sorne respektiert zusammen mit dem grosszügigen Gebäudeabstand zur Stadtgasse hin das historische Gebäude des Restaurant Metropole. Auf ein Zurückversetzen des obersten Geschosses im Sinne einer Attika wird zugunsten eines beruhigten, gleichmässigen Volumens der Gesamtüberbauung bewusst verzichtet.
Der neue Bahnhofplatz, begrenzt durch zwei Neubauten mit halböffentlichen Nutzungen, wird annähernd verdoppelt und bietet Raum für vielfältige Nutzungeszonen. Der westliche Bereich im Übergang zur Stadtgasse wird mit übergrossen, bepflanzten Wasserbecken gestaltet und schafft so eine hohe Aufenthaltsqualität, der zentrale und östliche Bereich dient wie bis anhind den Umsteigebeziehungen des öffentlichen Verkehrs.