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Unsere Geschichte
Der gemeinnützige Verein Lokhos wurde im März 2019 gegründet.
Er wird von privaten Stiftungen und Spendern unterstützt, ist aber immer auf der Suche nach finanziellen Mitteln, um seinen Fortbestand zu sichern.
Dank dieser finanziellen Unterstützung konnte das Centre qap im Juni 2020 eröffnen. Die Räumlichkeiten umfassen eine Fläche von 550 m2 und befinden sich auf einer Etage.
Die Idee des Centre qap entstand bereits 2018, als Eltern von Kindern mit besonderen Bedürfnissen, Ärzte und Therapeuten beschlossen, ihre Kräfte zu bündeln, um ein Zentrum für klassische und innovative multidisziplinäre Therapien in der Westschweiz zu gründen, in Kooperation mit verschiedenen Schweizer Krankenhäusern und mit einem zukunftsorientierten Ansatz in Bezug auf Robotik und virtuelle Realität.
Forschung
In Zusammenarbeit mit dem Universitätsspital Genf (HUG) und dem Universitätsspital Lausanne (CHUV) ist geplant, Protokolle für die Datenerfassung zu entwickeln und schliesslich Forschungsprojekte zu finanzieren.
Die Gründungsmitglieder des Vereins:
– Gabrielle Boetsch, Präsidentin
– Dr. Finn Mahler, Sekretär
– Arnaud Boetsch, Finanzchef
– Marie Bouchardy
– Dr. Jean-Yves Carajod
– Dr. Geraldo de Coulon
– Maître Pascal Aeby
Warum “qap”?
Woher stammt der Name? “qap” ist eine andere Schreibweise des französischen Wortes “cap”, das einen Ort beschreibt, der als Orientierung gilt, eine Perspektive bietet. Gleichzeitig klingt es wie die letzte Silbe des Wortes “handicap”– dem wir eine lange Nase drehen. Das q und das p sind im Spiegel betrachtet wie zwei Gehhilfen oder zwei Stützen. Sie bieten Halt und Unterstützung und helfen dabei, über die Beeinträchtigung hinwegzusehen. Ausserdem ist es eine Anspielung auf “t’es cap?”, was so viel heisst wie: Traust du dich?