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Professioneller Ghostwriter
24.05.2019
Unser akademischer Ghostwriter - Experte für wissenschaftliches Arbeiten und Verfassen akademischer Texte.
Unter einer wissenschaftlichen Arbeit wird ein Textformat verstanden, das an Bildungs- oder Forschungseinrichtungen obligatorischer Bestandteil der im curriculum vorgesehenen Prüfungs- und Studienleistungen ist. Wissenschaftliche Arbeiten sind damit zugleich Voraussetzung entsprechender akademischer Abschlussqualifikationen (Studienabschluss Bachelor- oder Masterstudiengang, Diplomarbeit, Dissertation u.a.).
Wissenschaftliche Arbeiten gehören als schriftliche theoretische oder empirische Arbeiten zu den Kernbestandteilen sowohl des grundständigen (Bachelorstudiengang) wie des konsekutiven (Masterstudiengang) Studiums an allen internationalen Hochschulen. Sie sind elementarer Bestandteil aller Teilleistungsbewertungen von Prüfungsanforderungen oder - im Fall von wissenschaftlichen Abschlussarbeiten - unmittelbare Voraussetzung für den Hochschulabschluss. Als solche haben sie grundsätzlich den Standards der guten wissenschaftlichen Praxis zu entsprechen.
"Wissenschaftliche Arbeit" ist generell der Oberbegriff für alle systematisch verfassten und argumentativ geschlossenen schriftlichen Ausarbeitungen, die den Kriterien der guten wissenschaftlichen Praxis genügen.
Ebenfalls generell und fächerunabhängig ist die Unterscheidung in theoretische und empirische Arbeiten. Theoretische Arbeiten sind Ausarbeitungen wissenschaftlicher Frage- und Problemzusammenhänge auf der Basis wissenschaftlicher Forschungsliteratur. Empirische Arbeiten greifen Ergebnisse praktischer Untersuchungszusammenhänge auf und stellen sie in den Kontext der fachlich einschlägigen Diskussion.
Die Unterschiedlichkeit der Formate wissenschaftlicher Arbeiten ergibt sich im internationalen Maßstab aus den Leistungsanforderungen der jeweiligen Fachbereiche und Fächerkulturen und gemäß des akademischen Studienfortschritts bzw. Qualifikationsniveaus. Demnach kann ebenfalls in genereller Hinsicht unterschieden werden zwischen wissenschaftlichen Arbeiten innerhalb des akademischen curriculums (Seminar- und Proseminararbeiten) und zwischen wissenschaftlichen Abschlussarbeiten, die das Hochschulstudium abschließen.
Universitäten stellen hohe und oft ungerechte Ansprüche an alle Studierenden, die wissenschaftliche Arbeit schreiben. Dabei müssten die Hochschulen ihre Studierenden eigentlich auf die selbstständige wissenschaftliche Arbeit vorbereiten. Dies ist aber selten der Fall. Viel zu wenige Kurse im wissenschaftlichen Arbeiten werden angeboten und diese sind oft überfüllt. Daher sind Studentinnen, Studenten sowie deren Vertreter und auch einige Lehrende häufig der Meinung, dass die Unis sich hier verbessern müssen. Daher haben wir als professionelle akademische Ghostwriter an dieser Stelle die zentralen Richtlinien für wissenschaftliches Arbeiten für Sie zusammengestellt, um Ihnen eine Hilfestellung an die Hand zu geben. Akademische Ghostwriter verfügen über langjährige Erfahrung und kennen die Kriterien wissenschaftlichen Arbeitens. Wer sich nicht genügend auf die Bachelorarbeit oder jede andere wissenschaftliche Arbeit vorbereiten kann oder sich bei der ersten Hausarbeit fühlt, als werfe man ihn in kaltes Wasser, kann auf die Hilfe unserer kompetenten Ghostwriter vertrauen.
Die Wissenschaft spezialisiert sich in unserer Zeit immer weiter, sodass die Zahl der möglichen Studienfächer beinahe unüberschaubar geworden ist. Aber egal, welches Fach Sie studieren – die grundsätzlichen Richtlinien für wissenschaftliche Arbeiten sind fast immer gleich. Eine wissenschaftliche Arbeit erkennt man in ihrem Aufbau an bestimmten Merkmalen:
Oben auf liegt ein Deckblatt mit Namen, Kontaktdaten und Matrikelnummer des Studierenden, ferner mit dem Titel der Arbeit und Angaben zum Dozenten, Kurs und zur Hochschule.
Dann folgt das Inhaltsverzeichnis. Dieses verschafft den Leserinnen und Lesern einen schnellen Überblick über die Struktur der Arbeit. Die Überschriften der Kapitel und Unterkapitel sollten möglichst genau den Inhalt wiedergeben, den man als Leser in dem Kapitel zu erwarten hat. Und ganz wichtig: Die Kapitelüberschriften müssen 1:1 mit den Überschriften übereinstimmen, die später im Text verwendet werden.
Die Einleitung umreißt die Problemstellung. Dabei werden eine oder mehrere Leitfragen aufgestellt, die ergründet werden sollen. Auch das Ziel der Arbeit wird benannt, z.B. das konkrete Schließen einer Wissenslücke in der Forschung.
Der Hauptteil legt den Gang der Argumentation offen und umfasst auch die Erkenntnisse, zu denen Sie gekommen sind.
Am Schluss der Arbeit stehen meist das Tabellen- und Abbildungsverzeichnis und das Literaturverzeichnis. Gegebenenfalls folgt noch ein Anhang.
Das Literaturverzeichnis ist besonders wichtig, weil Plagiate in jedem Fall strengstens vermieden werden müssen: Alle übernommenen Textpassagen müssen im Text gekennzeichnet werden – entweder mit Fußnote oder in Klammern hinter dem Zitat oder anhand der von der Hochschule geforderten Formatvorgaben. Dies gilt sowohl für wörtlich übernommene Textstellen als auch für paraphrasierte Passagen. Eine Paraphrase ist die Wiedergabe von Inhalten in eigenen Worten.
Wenn z.B. in einem Text des Soziologen Philipp Meier von 2018 steht: „Die Systemtheorie von Niklas Luhmann ist nicht geeignet, die Bevölkerungsstruktur Berlins zu untersuchen.“, dann könnte man paraphrasieren: Der Soziologe Philipp Meier stellt fest, dass die von Niklas Luhmann entwickelte Systemtheorie nicht genutzt werden kann, um die Bevölkerungszusammensetzung in Berlin zu analysieren (vgl. Meier 2018, S. 12). In der Klammer stehen dann der Name des Autors, das Erscheinungsjahr des Werkes und die Seitenangabe. Fußnoten können entweder genauso geschrieben sein, oder noch ausführlicher die Fundstelle kennzeichnen, damit der Leser sich den Blick in das Literaturverzeichnis sparen kann.
Im Literaturverzeichnis ist auch zu erkennen, wie die Information beschafft worden ist, um bereits vorhandenes Forscherwissen zu nutzen. Aus wissenschaftlich seriösen Quellen darf Wissen übernommen und als gegeben voraussetzen. Aber: Wikipedia ist für einen ersten Überblick über ein Thema jeder und jedem bekannt – jedoch ist es keine zitierfähige wissenschaftliche Quelle! Eine wissenschaftliche Quelle erkennt man an den Kennzeichen für eine wissenschaftliche Arbeit, die in diesem Text benannt werden. Weitere Merkmale von wissenschaftlichen Quellen sind:
Der Text wurde von einer Wissenschaftlerin oder einem Wissenschaftler verfasst oder herausgegeben.
Das Werk ist in einem wissenschaftlichen Verlag erschienen (z.B. Springer bzw. Gabler, C.H. Beck oder Peter Lang Verlag).
Im Text wird jede These belegt (mit Zitaten aus wissenschaftlichen Quellen, Experimenten, Untersuchungen, Analysen, Erhebungen, etc.)
Zu den Richtlinien für wissenschaftliche Arbeiten gehören auch der Sprachstil, die Originalität und der Gang der Argumentation:
Der fachspezifische Forschungsstand muss strukturiert und sachlich wiedergegeben werden und die eigene Fragestellung muss mit Bezug auf den Forschungsstand methodisch begründet werden.
Der Sprachstil für die wissenschaftliche Arbeit ist sachlich und an objektiver Erkenntnis orientiert. Sie geben nicht einfach nur individuelle Meinungen wieder, sondern gesicherte Forschungsergebnisse und reflektieren diese. Beispiel: Schreiben Sie nicht: „Ich bin der Meinung, dass…“, sondern: „Auf der Basis des oben genannten Zitats kann die Schlussfolgerung gezogen werden, dass…“
Die meisten Fächer verfügen über ein eigenes Fachvokabular, dessen korrekte Verwendung auch zu den Kriterien wissenschaftlichen Arbeitens zählt. Beispiele sind die lateinischen Namen für Krankheiten und Körperteile in der Medizin, z.B. Apoplexie für Schlaganfall oder Tonsillen für Mandeln. In der Literaturwissenschaft heißt die Erzählforschung auch Narratologie.
Die wissenschaftliche Arbeit muss originell sein und darf keinesfalls Plagiate enthalten, d.h. sie muss für diese Prüfungsform neu verfasst worden sein. Wie gesagt: Wer Passagen aus Texten übernimmt, muss diese kennzeichnen.
Wichtig ist auch, dass ein logisch aufgebauter Gang der Argumentation als Kriterium für wissenschaftliches Arbeiten erkennbar ist (sog. „roter Faden“). Eine Argumentation ist meist die Interpretation oder Analyse eines Sachverhalts, also seine Zerlegung in seine einzelnen Bestandteile und deren Durchleuchtung. Ein Argument kann auch mit einem Zitat aus einer wissenschaftlichen Quelle belegt werden.
Wichtig ist es, sich an dem Institut, an dem die Hausarbeit abgegeben werden soll, über die gültigen Formalitäten zu informieren. Manche Institute geben z B. eine Form des Zitierens vor oder erlauben eine andere Schriftart als andere Institute. Meist gelten diese oder ähnliche Vorschriften:
Sie benutzen Druckerpapier in DIN-A4-Format und bedrucken dieses nur einseitig.
Die Seitenzahlen können oben oder unten stehen und beginnen nach dem Inhaltsverzeichnis.
Heften Sie die Arbeit in einen Schnellhefter – geben Sie keine lose Blättersammlung ab!
Die Schriftart ist meist Times New Roman und die Schriftgröße 12. Wenn Zitate länger sind und eingerückt formatiert werden, genügt Schriftgröße 10.
Der Zeilenabstand beträgt grundsätzlich 1,5; in den Fußnoten aber nur 1.
Die Ränder sind oben und unten meist 1,5 cm breit, links 3,5 cm, rechts 2,5 cm.
Der „Schusterjunge“ ist zu vermeiden. Der Schusterjunge bezeichnet ein Layout, bei dem nur die Zeile eines neuen Abschnitts unten auf der Seite steht. Umgekehrt sollte auch eine neue Seite nicht mit der letzten Zeile eines vorangegangenen Abschnitts anfangen.
Alle Regeln müssen einheitlich für die ganze Arbeit gelten (z.B. die Zitierweise).
Wer eine wissenschaftliche Arbeit beginnen will, muss zunächst ein Thema finden. Grundsätzlich ist es wohl nicht allzu schwierig, eine Forschungsfrage zu finden, für die man sich interessiert. Aber ist sie auch der Prüfungsform angemessen? Ein Beispiel: Sie wollen Ihre erste Hausarbeit im Fach „Ältere Germanistik“ schreiben und wählen das Thema: „Die Minnelyrik des Mittelalters“. Dies wird kein Dozent akzeptieren. Denn ein solcher Titel der Arbeit suggeriert, dass Sie die gesamte mittelalterliche Minnelyrik in einer Hausarbeit von vielleicht 10 oder 20 Seiten abarbeiten wollen. Ein solcher Anspruch muss dringend verkleinert oder eingegrenzt werden. Um aufgrund dieses Themenbereichs ein beherrschbares Thema zu entwickeln, könnte man sich festlegen: „Die Minnelyrik des 13. Jahrhunderts am Beispiel des Minnesängers Walter von der Vogelweide“. Da dies immer noch ein recht breites Feld ist, sollten Sie sich dabei z.B. auf ein inhaltliches Motiv konzentrieren oder nur wenige Texte von Walter von der Vogelweide auswählen.
Die Literaturrecherche ist die Kernkompetenz bei der Vorbereitung für eine wissenschaftliche Arbeit, bereitet aber Vielen zu Beginn Kopfzerbrechen. Die wichtigste und erste Anlaufstelle ist der Online-Katalog der jeweiligen Universitätsbibliothek, für dessen Aufbau und Funktionsweise es meist Einführungskurse in der Bibliothek gibt. Hilfreich ist auch das sog. System der konzentrischen Kreise. Wenn Sie z.B. ein (möglichst aktuelles) wissenschaftliches Buch, das thematisch passt, aus dem Kurs kennen, durchsuchen Sie sein Literaturverzeichnis nach passenden weiteren Werken. Diese lassen sich dann nach dem gleichen Prinzip untersuchen.
Wichtig ist auch die Unterscheidung verschiedener Medientypen für das Literaturverzeichnis:
Monografie (vollständige Abhandlung über einen Gegenstand, die meist nur von einer einzelnen Person verfasst wurde)
Sammelband (Sammlung von mehreren Aufsätzen zu einem Thema, von verschiedenen Autorinnen und Autoren verfasst)
Artikel aus einem Sammelband
Artikel aus einer wissenschaftlichen (Fach-)Zeitschrift
Dissertation
u.v.m.
Richtiges Zitieren ist ein grundlegendes Merkmal wissenschaftlicher Arbeiten. In Abhängigkeit von den Vorgaben der jeweiligen Fachrichtung bzw. des Fachdozenten finden im deutschen Sprachraum zwei unterschiedliche Zitierweisen Verwendung. Ihre einheitlicher und konsequenter Gebrauch sichert die formale Gültigkeit und gute formale Bewertung der eingereichten Arbeit. Grundsätzlich unterschieden wird zwischen amerikanischer und deutscher Zitierweise.
Bei der vor allem in den Naturwissenschaften üblichen amerikanischen Zitierweise (auch Harvard-System) werden Quellenbelege als Kurznachweise unmittelbar nach direkten oder indirekten Zitaten angeführt in der Form (Autorname Jahr: Seite). Die kompletten bibliografischen Angaben der zitierten Titel werden nur im Literaturverzeichnis aufgeführt.
Bei der deutschen Zitierweise, die in vielen geisteswissenschaftlichen bzw. hermeneutisch ausgerichteten Fächern üblich ist, erfolgen die Quellennachweise und Diskussionen der Zitate in teilweise sehr ausführlichen Fußnotentexten. Üblicherweise werden die bibliografischen Angaben im Fußnotentext bei Erstnennung vollständig, bei wiederholter Nennung abgekürzt zitiert.
Mit der fortgeschrittenen Digitalisierung wissenschaftlicher Arbeiten in internetbasierten Plattformen haben sich verbesserte Möglichkeiten der Recherche für fachliterarische Quellen und Beiträge ergeben. Gleichzeitig sind neue und komplexere Zitierregeln für konventionelle und elektronische Medien entstanden. Generell empfehlenswert ist es, im Vorfeld der Ausarbeitung der Arbeit den betreuenden Dozenten bzw. Gutachter zur korrekten Zitierweise zu konsultieren. Auch fachbereichsspezifische Leitfäden und Merkblätter (häufig vom Prüfungsamt der Hochschulen herausgegeben) helfen, die verwendete Zitierpraxis abzusichern.
Die korrekte Anwendung ist aus mehreren Gründen wichtig, einer steht jedoch im Vordergrund. Das geistige Eigentum anderer Forscher muss bei der Nutzung deren Wissens respektiert werden. Die Zitation dient dabei dazu abzusichern, dass übernommene Inhalte von der notwendigen wissenschaftlichen Eigenleistung abzugrenzen sind. Falls dies unterlassen wird, dann wird die Arbeit als Plagiat eingestuft. Universitäten verhängen hierfür empfindliche Strafen bis hin zur Exmatrikulation. Eine professionelle Plagiatsprüfung kann sich daher im Zweifel lohnen.
Wissenschaftliches Arbeiten erfordert auch ein gutes Zeitmanagement. Hierfür ist wichtig:
Überlegen Sie sich die einzelnen Arbeitsschritte, die anstehen und wie viel Zeit sie voraussichtlich erfordern. Schreiben Sie sich am besten eine Liste.
Planen Sie Pufferzeiten mit ein und setzen Sie Prioritäten.
Begrenzen Sie Arbeitsphasen und Arbeitspausen zeitlich und halten Sie sich daran.
Vergessen Sie nach Beendigung der Arbeit auch das Lektorat nicht. Legen Sie hierfür am besten Ihren Text über Nacht beiseite, denn danach ist der Blick für die eigenen Fehler wieder wacher. Ein professionelles Lektorat kann auch Ihr Ghostwriter übernehmen.
Wissenschaftliche Arbeiten unterliegen je nach Fachrichtung und Qualifikationsebene unterschiedlichen Bewertungskriterien. Durch Abstimmungen mit dem Gutachter der Arbeit (Lehrstuhlinhaber oder Assistent) lassen sich inhaltliche Schwerpunkte für die Ausarbeitung bereits im Vorfeld klären. Eine Selbstkontrolle im Ausarbeitungsprozess kann darüber hinaus helfen, Optimierungen im wissenschaftlichen Format der Arbeit zu prüfen und gegebenenfalls nachzubessern.
Bewertet werden wissenschaftliche Arbeiten in der Regel nach folgenden Kriterien:
Wird durch die Arbeit ein wissenschaftlicher Erkenntnisstand zutreffend und kritisch referiert?
Berücksichtigt der Argumentationszusammenhang den aktuell(st)en Forschungsstand (Literaturquellen)?
Ist der Praxisbezug oder die Theorierelevanz des Beitrags erkennbar?
Entspricht der gewählte Forschungsansatz dem Problemgegenstand?
Werden die Hypothesen der Arbeit stringent in Einleitung, Hauptteil und Fazit verfolgt und ausgewertet (‚roter Faden‘)?
Sind die wesentlichen Ergebnisse methodisch adäquat und präzise genug formuliert?
Leistet die Arbeit einen Beitrag zur wissenschaftlichen Diskussion des abgesteckten Problemfelds?
Werden die getroffenen Annahmen mit wissenschaftlicher Literatur untermauert? Werden die Aussagen entsprechend geprüft?
Handelt es sich bei den verwendeten Quellen um seriöse wissenschaftliche Literatur? Wikipedia ist keine wissenschaftliche Quelle!
Will man eine wissenschaftliche Arbeit schreiben, erfordert dies also nicht nur eine Struktur, die dem Gang der Argumentation folgt und leicht überschaubar ist, sondern auch einen wissenschaftlich-sachlichen Sprachstil, die Originalität des Textes und die Einhaltung der Formalitäten für den Aufbau. Jedes Institut verfügt über eigene Regeln, was die formalen Ansprüche an wissenschaftliches Arbeiten angeht. Vor dem eigentlichen Schreibprozess stehen die Themenfindung und die Literaturrecherche. Wenn Sie trotz vieler Mühen mit Ihrer Hausarbeit durchgefallen sind, kann ein geeigneter Ghostwriter Ihnen mit seiner Dienstleistung die Sorgen erleichtern.
24.05.2019