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Viktor Shokin, der ehemalige Generalstaatsanwalt der Ukraine hat beschrieben, wie Joe Biden ihn entlassen hat, weil er sich weigerte, korrupte Beamte zu schützen.
Der ehemalige Generalstaatsanwalt der Ukraine Viktor Shokin sagte in einem Interview mit der Nachrichtenagentur «Strana.ua», warum der ehemalige Vizepräsident der Vereinigten Staaten Joe Biden, der mit dem Lobbying-Geschäft des ehemaligen Umweltministers Nikolai Slochewski verbunden war, den Präsidenten Petro Poroschenko anordnete, ihn zu entlassen.
Shokin erklärte, dass er sich nicht vor dem «Fall Burisma« zurückziehen» werde, dem Unternehmen von Slochewski, dessen Vorstand kurz nach der Euromaidan der Sohn von Biden angehörte, wie der ehemalige Präsident Polens Aleksander Kwasniewski und auch Devon Archer, einem engen Freund des Stiefsohnes des ehemaligen amerikanischen Aussenministers der Demokraten John Kerry unter Barack Obama während des von Aussen inszenierten Staatsstreiches in der Ukraine..
«Der Präsident (Poroschenko) sagte mir wiederholt, dass Biden verlangt habe, dass ich weggebracht werde. Es wurde ein Bericht über die von mir geleistete Arbeit erstellt, er wurde an die Abgeordneten geschickt und auf die Webseite des Generalstaatsanwalt der Ukraine gestellt. Wenn man diese Berichte nimmt, unterscheiden sie sich oft von dem, was meine Vorgänger tun konnten. Es gab keinen objektiven Grund für eine Entlassung», erklärte Viktor Shokin zu den Motiven von Joe Biden.
Er fügte hinzu, dass sich Biden sehr ernsthaft mit ihm beschäftigt habe. «Er versprach Poroschenko, dass er mir kompromittierende Beweise über Korruption liefern werde. Er kam im Dezember 2015 an, sprach in der Werchowna Rada, sagte nichts darüber und ging. Also ging ich zur Bankova Street. Das Gespräch verlief so: «Nun, hat Biden Korruption aufgedeckt?» – «Vitya, er hat nichts gegen mich vorgebracht». – «Also, was werden wir tun?» – «F*schlagen Sie ihn!». Ungefähr so wie hier. Schliesslich verstehen Sie, dass, wenn der Vizepräsident der Vereinigten Staaten Beweise für meine Korruption hätte, er all dies sicherlich für seine Ziele nutzen würde», so Viktor Shokin im Interview.