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Die kleine Siegesserie der Nashville Predators in der NHL ist beendet. Die Predators unterliegen trotz einem starken Roman Josi den Ottawa Senators 3:4 nach Verlängerung. 0:3 lagen die Predators nach dem ersten Drittel zurück, ehe sie eine fulminante Aufholjagd starteten – dank Captain Josi. Der Berner verkürzte in der 26. Minute im Powerplay auf 1:3, bereitete das 2:3 vor (41.) und glich mit seinem siebten Saisontreffer in der 47. Minute aus, als sein Schuss nach Vorlage von Kevin Fiala von einem Verteidiger Ottawas ins eigene Tor abgelenkt wurde.
Zu einem Happy End und dem vierten Sieg in Folge kam es für die Gäste aus Tennessee aber nicht. Thomas Chabot erzielte nach 21 Sekunden der Verlängerung den Siegtreffer für das Heimteam, womit Nashville die Spitzenposition in der Western Conference nicht wieder übernehmen konnte.
Die Columbus Blue Jackets verzichteten gegen die Vegas Golden Knights auf Dean Kukan. Es dauerte 59:20 Minuten, ehe der Puck das erste und an diesem Abend einzigen Mal im Netz lag: Nick Foligno schoss die Blue Jackets zum knappen Sieg.
Auch Luca Sbisa kam nicht zum Einsatz. Seine New York Islanders schlugen die Colorado Avalanche, bei der Sven Andrighetto 13 Minuten Eiszeit erhielt, mit 4:1. Nach 14 Partien in Folge mit 27 Skorerpunkten blieb Avalanche-Stürmer Mikko Rantanen erstmals wieder ohne Punkt. (ram)