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Das Projekt beinhalte die Überprüfung der strategischen Optionen für die Allia-Standorte in La Villenueve-au-Chene und Diogin. Der Bereich Badezimmerkeramik sei in den letzten Jahren mit vielen Herausforderungen konfrontiert gewesen, heisst es zur Begründung. Rückläufige Märkte sowohl auf europäischer Ebene wie auch in Frankreich hätten zu Produktionsüberkapazitäten und anhaltendem Kostendruck geführt.
Nun würden die Details der strategischen Optionen zwischen der Geschäftsführung von Allia und den Arbeitnehmervertretern diskutiert. Es sei die Absicht, "die sozialen Folgen, die sich aus dem Projekt ergeben könnten, auf ein Minimum zu beschränken", schreibt Geberit. Deshalb würden mit den im Unternehmen vertretenen Gewerkschaften Verhandlungen aufgenommen, um für eventuell betroffene Mitarbeiter bestmögliche Lösungen oder eine anderweitige Beschäftigung zu finden.
(AWP)