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Falls die betroffene Person wieder urteilsfähig wird, wird der Vorsorgeauftrag von Gesetzes wegen unwirksam. Sollte später erneut Urteilsunfähigkeit eintreten, tritt der Vorsorgeauftrag wieder in Kraft, es sei denn, er sei widerrufen worden. Es ist sinnvoll, dieses Wiederaufleben des Vorsorgeauftrags ebenfalls schriftlich zu regeln.
Verweis auf Art. 16 des schweizerischen Zivilgesetzbuches zur Urteilsfähigkeit:
Urteilsfähig im Sinne dieses Gesetzes ist jede Person, der nicht wegen ihres Kindesalters, infolge geistiger Behinderung, psychischer Störung, Rausch oder ähnlicher Zustände die Fähigkeit mangelt, vernunftgemäss zu handeln.