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Im März vor einem Jahr ging die Schweiz in einen mehrwöchigen Shutdown und schloss die Grenzen. Dennoch wurde das Geschäft mit Drogen dadurch nicht gestoppt. Das zeigen Untersuchungen der Stiftung Sucht Schweiz. Um die Absperrungen zu umgehen, waren die Drogendealer erfinderisch: Sie fuhren in öffentlichen Verkehrsmitteln über die Grenze oder schmuggelten grössere Mengen in Lastwagen und Autos. Dazu benutzten sie auch die grüne Grenze. Weitere Untersuchungen von Sucht Schweiz zeigen, dass die Pandemie das Suchtverhalten beeinflusst: Die Situation bringe Personen in Versuchung, sich durch Alkohol, Drogen oder Medikamente zu entlasten. (swisstxt)
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