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Mit einem Glanzresultat ist Daniela Ryf die Generalprobe für die im September stattfindende 70.3-Ironman-WM gelungen.
Die je vierfache 70.3- und Ironman-Weltmeisterin siegte am Trans-Vorarlberg-Triathlon in 4:01:47 Stunden unangefochten.
Eindrückliche Serie
Overall (Männer- und Frauen-Feld) erreichte sie den beachtlichen 16. Rang. Die 32-jährige Solothurnerin ist seit Ende 2017 in allen Triathlons, in denen sie an den Start gegangen war, nicht mehr besiegt worden. In diesem Jahr sind es bislang sechs Siege.
«Es war ein enorm anspruchsvoller, aber auch atemberaubend schöner Triathlon», sagte Ryf, die den mit zahlreichen Höhenmetern gespickten Wettkampf mitten aus ihrem traditionellen Sommer-Trainingslager St. Moritz heraus bestritt.
Wild wird Dritter
Bei den Männern klassierte sich Ruedi Wild in 3:48:24 Stunden auf dem 3. Rang. Der Zürcher steht ebenfalls auf der Startliste der 70.3-WM in Nizza. Es siegte der Österreicher Thomas Steger (3:41:59) vor dem Südafrikaner Matt Trautman (3:47:19), der wie Ryf von Brett Sutton gecoacht wird.