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Auf dieser Seite finden Sie Antworten zu Fragen rund um den Umgang mit dem Coronavirus an der PH Luzern. Die Liste wird regelmässig ergänzt (letztes Update: 21. April 16.00 Uhr).
Wenn Personen Krankheitssymptome haben, welche auf Covid-19 hinweisen, müssen sie zu Hause bleiben, sich mit ihrer Ärztin oder ihrem Arzt in Verbindung setzen und die ärztlichen Weisungen befolgen. Die Dozierenden und Kursleitenden haben die Befugnis und sind aufgefordert, Personen mit Symptomen und Personen ohne Maske den Zutritt zu Veranstaltungen zu verweigern.
Personen, die positiv auf Covid-19 getestet wurden, begeben sich in Isolation und folgen den Weisungen der kantonalen Gesundheitsbehörden. Diese veranlassen das Contact Tracing und entscheiden über allfällige Quarantänemassnahmen für Kontaktpersonen. Die PH Luzern unterstützt bei Bedarf das Contact Tracing der zuständigen Gesundheitsbehörde und veranlasst keine Massnahmen, die darüber hinausgehen. Wer positiv auf Covid-19 getestet wurde, meldet dies bitte auch per E-Mail an <email-pii>. Die Angaben werden vertraulich behandelt.
Zusätzlich müssen sich Studierende bei ihren Dozierenden, Mentoren oder Praxislehrpersonen abmelden. Mitarbeitende melden sich bei ihren Vorgesetzten ab.
Wir empfehlen zudem, jene Personen zu informieren, mit denen man über längere Zeit in einem engen Kontakt stand (weniger als 1.5 Meter Abstand während mehr als 15 Minuten ohne Schutzmaske).
Wenn Sie engen Kontakt zu einer Person hatten, die mit COVID-19 infiziert ist, wenn Sie von der kantonalen Kontakt-Tracing-Stelle kontaktiert wurden oder wenn eine Warnung durch die Covid-App erfolgt ist, begeben Sie sich in Selbst-Quarantäne und vermeiden Sie den Kontakt zu anderen Personen. Befolgen Sie die Anweisungen der Gesundheitsbehörden und kontaktieren Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt, sobald Symptome auftreten.
Studierenden, Kursteilnehmenden, Mitarbeitenden sowie externen Besucherinnen und Besuchern ist es verboten, die Einrichtungen der PH Luzern aufzusuchen, wenn:
Falls Studierende durch Insolation oder Quarantäne an Lehrveranstaltungen und Praktika vorübergehend nicht teilnehmen können, informieren sie ihre Dozierenden, Mentoren oder Praxislehrpersonen. Mitarbeitende melden sich bei ihren Vorgesetzten ab.
Studierende, die Corona-Dienste leisten (müssen), informieren bitte ihre betroffenen Dozierenden und die Studiengangsleitung. Zudem reichen sie per E-Mail das entsprechende Aufgebot der dienstlichen Behörde bei der Kanzlei der PH Luzern ein.
Wir alle können beitragen, indem wir die Massnahmen des Bundes und das Schutzkonzept der PH Luzern befolgen.
Der ZHB-Lesesaal im Uni/PH-Gebäude ist wie folgt zugänglich:
Aufgrund der 10-Quadratmeter-pro-Person-Regel ist nur jeder zweite Platz zugänglich, zudem gilt neben der Abstands- auch eine strenge Maskenpflicht.
Im Pädagogischen Medienzentrum (PMZ) in der Sentimatt gelten folgende Öffnungszeiten:
Aufgrund der 10-Quadratmeter-pro-Person-Regel sind nur wenige Arbeitsplätze zugänglich, zudem gilt neben der Abstands- auch eine strenge Maskenpflicht.
Seit Montag, 26. Oktober 2020, werden bis auf Weiteres nur noch bestimmte Lehrveranstaltungen vor Ort durchgeführt, für die physische Präsenz zwingend erforderlich ist. Das betrifft insbesondere Veranstaltungen mit Labortätigkeiten wie auch Veranstaltungen in den Fächern Bewegung und Sport, Musik und Rhythmik, Bildnerisches, Technisches und Textiles Gestalten, in denen ein grosser Anteil an praktischer Übungstätigkeit anfällt. Eine Bewilligung durch die Ausbildungsleitung ist erforderlich. Unterricht vor Ort muss ferner auf Akzeptanz stossen und verantwortbar sein. Alle anderen Lehrveranstaltungen werden online durchgeführt.
Seit Montag, 26. Oktober 2020 finden fast alle Veranstaltungen in der Ausbildung der PH Luzern im Fernunterricht statt. Einzig für Veranstaltungen, in denen physische Präsenz zwingend erforderlich ist, kann eine Ausnahmebewilligung erteilt werden. Rechtliche Grundlage ist dafür der Artikel 6d der Covid-19-Verordnung besondere Lage. In diesen Lehrveranstaltungen muss das Schutzkonzept der PH Luzern strikt befolgt werden, zudem ist jeweils eine Präsenzliste zu erstellen. Die Dozierenden informieren die Studierenden direkt, falls sich die aktuelle Veranstaltungsform ändert.
Mündliche Leistungsnachweise und Abschlussprüfungen (z.B. Bachelor- oder Masterprüfungen) können unter Einhaltung des Schutzkonzeptes vor Ort durchgeführt werden. Während der ganzen Dauer ist das Tragen einer Maske Pflicht.
Falls es die Umstände erlauben, können schriftliche Abschlussprüfungen und Prüfungen des erweiterten Aufnahmeverfahrens vor Ort umgesetzt werden, vorausgesetzt, dass die Einhaltung des Schutzkonzepts garantiert ist. Dozierende, die auf hohe Planungssicherheit angewiesen sind, können sich bereits zum heutigen Zeitpunkt für eine Online-Durchführung entscheiden.
Schriftliche Leistungsnachweise bzw. Modulprüfungen werden online durchgeführt. Bei der Online-Durchführung von Leistungsnachweisen und Prüfungen sind die Corona-Ausführungsbestimmungen zu beachten
Im Moodle-Kurs «Studium digital» erhalten die Dozierenden Informationen, auch zur Durchführung von Online-Prüfungen.
An der PH Luzern wird hauptsächlich die Software Zoom eingesetzt.
Wer sich mit dem Coronavirus infiziert hat, meldet dies bitte der PH Luzern via <email-pii>, dem oder der Vorgesetzten und befolgt alle Weisungen von Bund (BAG) und Kanton (DIGE). Insbesondere sind auch jene Menschen zu informieren, mit denen infizierte Personen in den 14 Tagen vor der Diagnose in Kontakt gewesen sind.
Die Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeitenden hat jederzeit absolut oberste Priorität. Es besteht in allen Gebäuden der PH Luzern die Maskentragepflicht. Dies gilt auch für Mitarbeitende, welche in den öffentlich zugänglichen Innenräumen durch Abschrankungen geschützt sind (z.B. Plexiglas- oder Glasscheiben). Detaillierte Informationen sowie zusätzliche Vorgaben betreffend Distanz- und Hygieneregeln sind dem Schutzkonzept der PH Luzern zu entnehmen.
Auf Sitzungen mit physischer Präsenz vor Ort ist weiterhin zu verzichten.
Seit dem 14. Dezember 2020 und bis auf weiteres gilt für alle Mitarbeitenden Homeoffice, ausser, die dienstlichen Aufgaben können aus technischen, organisatorischen oder betrieblichen Gründen nur vor Ort erledigt werden. Die vorgesetzte Person bestimmt, wer zwingend vor Ort arbeiten muss.
Umfang und Erreichbarkeit im Homeoffice müssen mit der vorgesetzten Person geregelt und im Outlook-Kalender eingetragen werden. Auch im Homeoffice gelten die Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis. Insbesondere zu beachten sind die Bestimmungen zur Arbeitszeit und zum Datenschutz.
Für die Arbeit im Homeoffice besteht gemäss Bund kein Anspruch auf Auslagenentschädigung, da die Regelung befristet ist. Dies gilt auch für das Personal des Kantons Luzern. Wie im Frühlingssemester 2020 erstattet die PH Luzern keine Auslagenentschädigung für das Homeoffice. In Absprache mir den Vorgesetzten können Mitarbeitende Infrastruktur aus dem Büro (z.B. Bildschirm) nach Hause nehmen. Mitarbeitende, die ein Headset für das Homeoffice benötigen, können dieses bei der Verwaltung beziehen. Die Prozesses finden sich im QM-Pilot unter dem Suchbegriff Headset. Informationen über allfällig mögliche Steuerabzüge für das Homeoffice können Mitarbeitende den Websites der Steuerbehörden ihrer Wohnkantone entnehmen.
Die Zeit, welche für die Corona-Impfung aufgewendet werden muss, gilt nicht als Arbeitszeit. Vorgesetzte sollen jedoch im Rahmen der flexiblen Arbeitszeit, soweit betrieblich möglich, die Wahrnehmung von Impfterminen auch während eines Arbeitstages ermöglichen.
Fahrspesen für Mitarbeitende, die gemäss Besoldungsverordnung für das Staatspersonal (BVO, NR. 73a, § 22 - 30) Anspruch auf Ersatz der Fahrkosten für Dienstreisen haben, berechnen sich während der Dauer der Homeoffice-Empfehlung seit dem 14. Dezember 2020 ab effektivem Arbeitsort (Homeoffice oder Arbeitsplatz an der PH Luzern). Die Kosten für den Arbeitsweg und Parkgebühren am Arbeitsort werden weiterhin nicht vergütet.
Mitarbeitende, die gemäss BAG zum Kreis der besonders gefährdeten Personen gehören, erledigen ihre Arbeit im Homeoffice. Ist Homeoffice aus technischen, organisatorischen oder betrieblichen Gründen nicht möglich, ist zu prüfen, ob ihnen andere Aufgaben, welche im Homeoffice erledigt werden können, zugewiesen werden können. Ist aus betrieblichen Gründen die Präsenz am Arbeitsplatz unabdingbar, dürfen besonders gefährdete Personen für die Arbeit vor Ort beigezogen werden. Dabei sind folgende Voraussetzungen zu beachten:
Auch für die Zeit, während der weder im Homeoffice noch vor Ort gearbeitet werden kann, besteht Anspruch auf Lohn. Damit die PH Luzern die Erwerbsersatzentschädigung für die Zeit, in der nicht im Homeoffice gearbeitet werden konnte, einfordern kann, ist die Stabsabteilung Personal sobald als möglich zu informieren (<email-pii>).
Zur Aufrechterhaltung des Dienstbetriebs kann die PH Luzern folgende Massnahmen mittels Dienstanweisung anordnen:
Mitarbeitende, die krank sind oder typische Symptome (insbesondere Fieber, Husten und/oder akute Atembeschwerden) zeigen, informieren umgehend die vorgesetzte Person und bleiben zu Hause, bis klar ist, dass keine Ansteckungsgefahr mehr besteht. Die vorgesetzte Person kann Mitarbeitende mit typischen Symptomen, die am Arbeitsplatz arbeiten, nach Hause schicken. Details zum Vorgehen bei Krankheitssymptomen siehe: Vorgehen bei Symptomen und möglicher Ansteckung (Empfehlung BAG).
Es besteht Anspruch auf Lohnfortzahlung gemäss § 23 Personalverordnung. Sofern die Mitarbeitenden sich während dieser Zeit arbeitsfähig fühlen, arbeiten sie in Absprache mit der vorgesetzten Person im Homeoffice.
Dauert die Arbeitsunfähigkeit länger als sieben aufeinanderfolgende Kalendertage, ist ein Arztzeugnis einzureichen.
Mitarbeitende, die engen Kontakt mit einer Person hatten, die am Coronavirus erkrankt ist, melden sich umgehend bei der vorgesetzten Person, um ihren Arbeitseinsatz zu klären. Es wird empfohlen, dass die Mitarbeitenden vorerst zu Hause bleiben und keine Arbeit vor Ort erbringen (s. Empfehlung BAG: Vorgehen bei Kontakt mit einer infizierten Person).
Entscheiden Vorgesetzte, dass Mitarbeitende während einer gewissen Zeit nicht vor Ort arbeiten dürfen, besteht Anspruch auf Lohn unabhängig davon, ob die Arbeit im Homeoffice erledigt werden kann oder nicht. Die vorgesetzte Person kann in diesem Fall auch andere zumutbare Arbeiten anweisen.
Müssen einzelne Mitarbeitende aufgrund ärztlicher oder amtlicher Anordnung in der Schweiz in Quarantäne bleiben, besteht Anspruch auf Lohnfortzahlung gemäss § 23 Personalverordnung. Sofern sie sich während dieser Zeit arbeitsfähig fühlen, arbeiten sie in Absprache mit der vorgesetzten Person im Homeoffice.
Für die Zeit der angeordneten Quarantäne, während der nicht im Homeoffice gearbeitet werden kann, kann die PH Luzern Erwerbsersatzentschädigung des Bundes einfordern. Dazu ist der Nachweis der angeordneten Quarantäne sobald als möglich der Stabsabteilung Personal zuzustellen. (<email-pii>).
Ist die Quarantäne Folge einer Reise in ein Risikogebiet, nach deren Rückkehr gemäss Bundesvorschrift zwingend eine Quarantäne befolgt werden muss, besteht kein Anspruch auf Lohnfortzahlung.
Müssen Mitarbeitende ihre eigenen kranken Kinder oder den kranken Lebenspartner / die kranke Lebenspartnerin betreuen, besteht gemäss § 41 Abs. 2e Personalverordnung ein Anspruch auf einen besoldeten Urlaub von drei Tagen, bis die Betreuung anderweitig sichergestellt werden kann (gilt pro Krankheitsfall). In Ausnahmefällen können Vorgesetzte bei Bedarf zusätzlich einen Kurzurlaub von maximal drei Tagen für private unaufschiebbare Verpflichtungen gemäss § 42 Abs. 1 Personalverordnung gewähren.
Müssen Mitarbeitende ihre eigenen Kinder bis 12 Jahre infolge Ausfalls der Fremdbetreuung oder infolge angeordneter Quarantäne des Kindes betreuen, besteht für die Dauer des Ausfalls der Fremdbetreuung bzw. der Quarantäne des Kindes Anspruch auf Lohnzahlung.
Für die Zeit der Betreuung, während der nicht von zu Hause aus gearbeitet werden kann, kann die PH Luzern die Erwerbsersatzentschädigung des Bundes zurückfordern. Dazu müssen die Mitarbeitenden den Nachweis des Ausfalls der Fremdbetreuung bzw. der Quarantäne des Kindes so rasch wie möglich der Stabsabteilung Personal zustellen (<email-pii>).
Als Ausfall der Fremdbetreuung gelten folgende Situationen:
Ist aufgrund des Arbeitsausfalls infolge Betreuungspflichten der Einsatz einer Stellvertretung notwendig, ist diese nach Möglichkeit durch die Mitarbeiterin/den Mitarbeiter in Absprache mit der vorgesetzten Person zu organisieren.
Bereits geplante und abgesprochene Ferien sind grundsätzlich zu beziehen. Sie können jedoch im Einverständnis mit der vorgesetzten Person verschoben werden. Dabei ist insbesondere die Verteilung der Ferien im Team und übers ganze Jahr zu berücksichtigen. Diese Regelung gilt auch bei DAG-Bezügen und unbesoldeten Urlauben. Bereits geplante und bewilligte DAG-Bezüge sollen soweit möglich verschoben werden können.
Die Vorgesetzten stellen sicher, dass die Ferienplanung der ihnen unterstellten ATW-Mitarbeitenden bei Bedarf angepasst wird. Bei einer Verschiebung von geplanten Ferien muss die Sicherstellung des Betriebs gewährleistet sein.
Ferien im Ausland dürfen nicht verboten werden. Aufgrund der Fürsorgepflicht gegenüber den anderen Mitarbeitenden dürfen Vorgesetzte fragen, wo die Mitarbeitenden ihre Ferien verbringen bzw. verbracht haben und allfällige Schutzmassnahmen (z. B. kein Einsatz am Arbeitsplatz) anordnen.
Ist bei Abreise in die Ferien bekannt, dass nach Rückkehr in die Schweiz eine Quarantäne von zwingend ist, ist diese Zeit in Absprache mit der vorgesetzten Person in die Ferienplanung mit einzubeziehen, so dass die Mitarbeitenden am ersten Arbeitstag nach den bewilligten Ferien ohne Einschränkung wieder am Arbeitsplatz arbeiten können. Ist es betrieblich möglich oder die Reise ins Ausland zwingend notwendig (z.B. Pflege kranker Angehöriger), kann mit vorgängigem Einverständnis der vorgesetzten Person die Zeit der Quarantäne auch nach den bewilligten Ferien absolviert werden. In diesem Fall kann mit der vorgesetzten Person Homeoffice vereinbart werden. Ist dies nicht möglich, können der Bezug von zusätzlichen Ferientagen, die Kompensation von Mehrstunden oder ein unbesoldeter Urlaub bewilligt werden.
Wird die Rückkehr aus den Ferien durch Quarantäne im Ausland oder andere Gründe verhindert bzw. verzögert (keine Ausreisebewilligung, verspätete Flüge, etc.) und erscheinen Mitarbeitende deshalb nicht rechtzeitig bei der Arbeit, besteht während dieser Zeit kein Anspruch auf Lohn.