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Zweitling
2005 gelang ihnen mit dem Debütalbum «From under the cork tree» ein fulminanter Einstand: Über 3 Millionen Einheiten konnten FALL OUT BOY weltweit verkaufen. Und es scheint, als würde der Nachfolger ebenfalls erfolgreich laufen. «This ain’t a scene, it’s an arms race», die erste Single daraus, debütierte auf Rang 2 in den USA. Die bedeutet der höchste Einstieg einer Rockband seit AEROSMITHS’s «I don’t want to miss a thing» im Jahr 1998! Spannend klingen die Songs, die vom bekannten R’n’B-Produzent BABYFACE bearbeitet wurden. Warum eigentlich BABYFACE? «PATRICK singt auf den neuen Songs mit einer viel grösseren Bandbreite. Er hat viel mehr Soul. Daher brauchten wir einen Produzenten, der diese Veränderungen auch passend umsetzen kann», so WENTZ von FALL OU BOY.
Den Namen FALL OUT BOY hat das Quartett übrigens aus einer Folge der "Simpsons", worin es um einen Filmdreh über den "Radioactive Man" geht. Der darin vorkommende "Fall Out Boy" wird gespielt von Millhouse Van Houten.
Album: «Infinity on high» (Island / Universal)