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Blog: Der Ulteo Open Virtual Desktop wird als eine freie Virtual Desktop Infrastructure bezeichnet.
Der Ulteo Open Virtual Desktop wird als eine freie Virtual Desktop Infrastructure bezeichnet. Auf einem Linux-Server laufen Linux-Programme, die Anwender über ihren Browser bedienen können und der Ulteo-Server soll sich auch in bestehende Microsoft-Umgebungen einfügen. Bedingung für die Software sind mindestens zwei Rechner, wobei diese mit der Server-Edition von Ubuntu 8.04.1 laufen müssen.
Eine Installation unter RHEL 5 und Fedora 9 und weiteren Distributionen wird in einem Howto erläutert. Mindestens eine Geschwindigkeit von 100 MBits/s sollte das Netzwerk aufweisen. Auf dem Server kann der Admin Applikationen einrichten und diese dann über ein Webinterface verwalten. Die Nutzer benötigen dazu einen aktuellen Browser und Java auf ihrem Rechner, um auf die Programme zugreifen zu können. Auf diese Art und Weise können auch Windows-Nutzer sowie Mac-Nutzer die Linux-Programme verwenden.
Ein SSH-Tunnel wird zur Sicherung der Verbindung verwendet und auf Windows-Systemen soll das Kopieren und Einfügen zwischen den Programmen von Linus im Browser und den unveränderten Anwendungen funktionieren. Weiter unterstützt Ulteo Active Directory und die Anwenderdaten können auf einem Linux- oder einem Windows-Fileserver gelagert werden.
Die freie Ulteo Open Virtual Desktop-Software steht unter der GPL und ist über www.ulteo.com verfügbar.
Aufgenommen am: 28.11.2008
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