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Das katholische Gymnasium der Stadt Riga bedankt sich herzlich für die wunderschöne Krippe, die sie erhalten haben, sowie für die Unterstützung der Familien in Livberze und Riga mit Kleidern, Schuhen und Lebensmittelpaketen.
In Aglona wurde das Kindezentrum "Somerseta" mit Hilfsgütern unterstützt. Es betreut Kinder aus sozialschwachen Familien, die sich nicht mehr um ihre Kinder kümmern, weil bspw. der Vater im Gefängnis ist oder die Eltern Alkoholiker sind.
Aus Aizkraukle haben wir einen Dankesbrief von der Mutter von Mikus erhalten, der durch unsere Organisation eine Violine erhielt, welche sich die alleinerziehende Mutter nicht leisten konnte. Nun kann der talentierte Bub die Musikschule besuchen.
Die Leiterin des Sozialdienstes in Kegums bedankt sich für die Hilfe und Unterstützung von 18 kinderreichen Familien, welche Lebensmittel- und Weihnachtspakete erhalten haben, sowie für die medizinischen Hilfsmittel für ältere und behinderte Menschen
Die Kinder der Primarschule 'Sauleskalna' bedanken sich für die gut gefüllten Schultaschen. Die Gemeindeverwaltung von Kombuli konnte an die ärmsten Familien Kleider, Schuhe, Lebensmittel- und Weihnachtspakete abgeben.
In Kraslavas wurden verschiedene Hilfsgüter, Lebensmittel- und Weihnachtspakete durch die Pfarrei an die bedürftigen Kinder und Familien abgegeben.
In Memele wurden die Hilfsgüter und Lebensmittelpakete durch den Sozialdienst des Bezirks Lagtale an die Bedürftigen abgegeben.
In Ledmane duften die Schüler der Primarschule Hilfspakete mit nach Hause nehmen. Die Schulleitung bedankt sich herzlich für die grosse Unterstützung der Familien in ihrer Region.
Die Schulleitung der Primarschule in Dricāni bedankt sich für die Schultaschen mit Schreibzeug, Schulsachen und Süssigkeiten, welche sie an die Schüler dieses kleinen, nord-östlich von Rezekne gelegenen Dorfes abgeben durften.
Hintergrundbericht von France 24 International News vom 01.04.2013: Das Dörfer-Sterben in Lettland
Immer mehr Letten suchen wegen der anhaltenden Finanzkrise ausserhalb ihres Landes nach Arbeit. Aufgrund der allgemeinen Armut, der hohen Arbeitslosigkeit und der radikalen Budgetkürzungen haben in den letzten zehn Jahren mehr als 10 Prozent der Bevölkerung auf der Suche nach Arbeit ihr Land verlassen. Die Folge ist ein Dörfer-Sterben und zunehmende Armut bei der verbleibenden Landbevölkerung. Rund 400 Dörfer sind konkret in Gefahr, von der Landkarte getilgt zu werden. Sehen Sie dazu einen aktuellen Bericht von France 24 International News (auf englisch).