Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03581.jsonl.gz/49

Eugene Lifschitz
"Der Cellist Eugene Lifschitz gab ein abwechslungsreiches und beeindruckend musikalisches Rezital“ und spielte mit “Schöner Intonation und erstaunlicher Virtuosität."
(San Jose Examiner)
"Am Anfang war eine stimmliche, Schubertartige Melodie - Eugene Lifschitz, Solocellist des Staatsorchester Kassel, lies sie zu einer zarten Schönheit mit einem klaren, sensiblen Ton erblühen ... eine wahrhaft romantische Reise: Farbenfroh und dynamisch endet sie in unvereinbaren b-Moll. "
(Hessische / Niedersächsische Allgemeine)
"Dann kamen Beethoven und seine Dur-Sonate Op. 69 von 1808: In dieser heroischen Zeit betonte der Meister das singende melodische Element, welches vor allem für die Generation der romantischen Komponisten einflussreich war. Mit Beethoven hörten wir Kontraste und eine mitreißende rhythmische Energie, was Lifschitz eindrucksvoll beleuchtete."
(Hessische / Niedersächsische Allgemeine)
Der junge amerikanische Cellist Eugene Lifschitz konzertierte als Solist seit dem Alter von zehn Jahren überall in der Welt. So führten ihn Soloauftritte u.a. nach Bolivien, Deutschland, Italien, Mexiko, Neuseeland, Peru, Rumänien, Russland, Spanien, Ukraine, Österreich und in die Vereinigten Staaten.
Bereits im Alter von zehn Jahren debütierte er als Solist mit dem San Francisco Concerto Orchestra. Er spielte u.a. mit der San Jose Symphony, der Fremont Symphony, dem Staatstheater Kassel, und der Filarmonia Pitest Rumänien. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, so z.B. den 1. Preis als Solist mit Orchester beim Wettbewerb "Premio Cittá di Padova" (Italien 2015), wo er auch 2014 den 1. Preis beim Streicher-Wettbewerb gewann. 2007 bekam er den 1. Preis beim Internationalen Musikfestival Wettbewerb Schlern in Bozen, Italien.
Eugene Lifschitz ist seit März 2015 Solo-Cellist des Staatsorchesters Kassel.
Aushilfsweise tritt er als Solo-Cellist bei Orchestern wie der Staatskapelle Dresden, den Bremer Philharmonikern, der Staatsoper Hannover und dem Norddeutschen Rundfunkorchester Hannover auf.
Er arbeitet an der Fakultät der Internationalen Musikakademie von Burgos (Spanien) und des Festivals Castelnuovo di Garfagnana (Italien).
Eugene Lifschitz konzertierte mit Künstlern wie dem Bratschisten Paul Coletti, dem Cellisten Eric Kim, dem Klarinettisten Julian Milkis, den Geigern Daniel Hope und Ingolf Turban, dem Pianisten Robert Levin und den Cellisten Wolfgang Böttcher und Wen-Sinn Yang. Er trat bei Live-Rundfunkkonzerten des National Public Radio (USA) im Rahmen der Michael-Tilson-Thomas-Reihe auf sowie bei Rundfunkübertragungen in Europa und Russland.
Seine wichtigsten Lehrer waren Natalia Gutman (Konservatorium Moskau), Ronald Leonard (Colburn Conservatory), Wen-Sinn Yang (Hochschule München) und David Soyer (The Juilliard School New York).
Ab dem Wintersemester 2019 studiert Eugene bei Kristin von der Goltz das Barockcello in der Musikhochschule Frankfurt.