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Es ist ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Bei den ersten Vorwahlen im US-Wahlkampf liegen die Demokraten Hillary Clinton (68) und Bernie Sanders (74), der Senator aus Vermont, fast gleichauf.
In mindestens sechs Wahlbezirken der Demokraten ist das Wahlergebnis so knapp, dass per Münze entschieden werden muss, wer die Delegierten bekommt. Das Glück ist auf Clintons Seite. Sie entscheidet sich für Kopf und liegt richtig, schreibt «Yahoo.com».
Sowohl in West Davenport als auch in Polk County fällt der Münzwurf zu Clintons Gunsten aus. Dass eine Münze das Wahlergebnis entscheiden kann, ist im Regelwerk für die als «caucuses» bezeichneten Vorwahlen im US-Bundesstaat Iowa festgehalten.
Das Duell zwischen der Ex-Aussenministerin und dem Senator ist ein echtes Kopf-an-Kopf-Rennen. Nach Auszählung von 99 Prozent der Stimmen liegt Hillary Clinton mit 49,9 Prozent 0,4 Prozent vor ihrem Konkurrenten Sanders (49,5 Prozent).
Bei den Republikanern setzte sich Ted Cruz vor Donald Trump durch. Der wahre Gewinner ist aber Marco Rubio auf Platz drei. (mad)Publiziert am 02.02.2016 | Aktualisiert am 08.03.2016