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Sie ist Role Model, Stilikone, Erfinderin des Wickelkleids und eine der mächtigsten Frauen der Modeindustrie. In ihrer berührenden Autobiografie erzählt die New Yorker Modedesignerin von den Höhen und Tiefen ihres bewegten Lebens - und davon, wie ihre Mutter, eine Auschwitz-Überlebende, ihr Leben geprägt hat.
Rezension
»Ich möchte als Vorbild in Erinnerung bleiben. Seid, was ihr wollt - das ist meine Botschaft, für meine Kunden wie für meine Enkeltöchter.«, splendid, 01.04.2016
Portrait
Diane von Fürstenberg wurde 1946 in Brüssel geboren. Ihr Vater, ein aschkenasischer Jude, stammte aus Kischinau, ihre Mutter, eine sephardische Jüdin, aus Griechenland. Diane Halfin studierte Spanisch in Madrid und Betriebswirtschaft in Genf. 1969 heiratete sie Egon zu Fürstenberg und zog mit ihm nach New York, wo ihre beiden Kinder zur Welt kamen. Kurz nach der Geburt ihres zweiten Kindes liess sie sich scheiden und begann ihr eigenes Geschäft aufzubauen, in dem sie Jerseykleider verkaufte. 1973 brachte sie das berühmte Wickelkleid heraus, das sich als so stilbildend erwies, dass es heute in Museen ausgestellt ist, u.a dem Metropolitan Museum of Art. 1985 gründete sie in Paris den Verlag Salvy und zog sich aus dem Modegeschäft zurück. Nach ihrer Rückkehr nach New York begann sie 1997 eine zweite Karriere als Modedesignerin. Das US-Magazin »Time« zählt sie zu den einflussreichsten Menschen der Welt. 2001 heiratete Diane von Fürstenberg den Medienmogul Barry Diller. Sie ist vierfache Grossmutter.