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Die Motionäre waren der Ansicht, dass nur ein sofortiges Verbot Rechtssicherheit biete, wie die Nachrichtenagentur SDA schreibt. Zudem sei ein Verbot ein klares Zeichen an den Bund, um ein entsprechendes Verbot national zu verankern. Die Motion war von den Grünen, SP und EDU lanciert worden.
Die Gegner plädierten hingegen dafür, Chancen und Risiken von Gentechnik sorgfältig zu prüfen und abzuwägen. Auch der Regierungsrat stellte sich gegen die Motion. Er sah unter anderem eine Schwächung der Forschungstätigkeit als Gefahr. Es gelte, die Rolle des Kantons Zürich als wichtigen Forschungsplatz zu bewahren.
Die Motion wurde schliesslich mit 85 zu 79 Stimmen abgelehnt.