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Im Rahmen einer Studie der Schweizerischen Hochschule für Landwirtschaft wurde untersucht, welche Kooperationsformen in der Schweizer Waldwirtschaft bestehen und welche Faktoren die Gründung begünstigt haben. Generell wurde dabei eine grosse Vielfalt der Zusammenarbeitsformen festgestellt. Die Vielfalt betrifft dabei die Kooperationstiefe, die Wahl der Rechtsform und die Anzahl beteiligter Partner. Ein einzelnes «bestes» Modell konnte nicht eruiert werden, vielmehr ist erfolgreiche Kooperation abhängig vom vorhandenen Umfeld und den darin agierenden Schlüsselpersonen. Einige Kooperationsformen wurden ausgewählt und in einer Praxishilfe präsentiert.
Politische Massnahmen zur Verringerung der Treibhausgasemissionen aus der Landwirtschaft sind effektiver und effizienter, wenn sie auf regionaler anstatt einzelbetrieblicher Ebene festgelegt werden. Dies kann helfen, die Klimaziele kosteneffizienter zu erreichen.
Die weltweite Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln dürfte mittelfristig stabil bleiben. Herausforderungen für die Ernährungssicherheit in der Schweiz sind die pro Kopf sinkende Agrarfläche, zunehmende Extremwetterereignisse und ein verstärkter Schaderregerdruck.
An der deutsch-französischen Sprachgrenze innerhalb der Schweiz werden Agrarumweltmassnahmen zur Förderung der Biodiversität unterschiedlich stark umgesetzt. Wirtschaftspolitische Anreize könnten diesen kulturbedingten Unterschied verringern.