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«Bekommen zu viele Kinder Ritalin?» – FN vom 30. März
Im FN-Artikel «Bekommen zu viele Kinder Ritalin?» werden zwei sehr kontroverse Meinungen über ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) und ADS (Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom/-Störung) und dessen Therapieformen aufgegriffen. Was aber folgern wir jetzt aus diesen Meinungen?
Versuchen wir uns doch an die Fakten zu halten: Erstens gibt es Kinder und Erwachsene, welche Mühe haben, sich zu konzentrieren, still zu sitzen–schlicht, die an den verschiedenen Symptomen, welche mit ADHS/ADS bezeichnet werden, leiden.
Zweitens ist je nach Schweregrad dieser Symptome der Leidensdruck der Betroffenen und auch der ihrer Angehörigen gross. Drittens gibt es alternative Heilmethoden, welche bei der Behandlung von Symptomen dieser Art erfolgreich sind. Leider blieb dies im FN-Artikel unerwähnt, sollte aber bei der Diskussion einer Therapieform nicht unbeachtet bleiben.
Eine dieser Methoden ist die Kinesiologie. Diese kann sowohl bei ADHS und ADS Verbesserungen bringen. Zudem hat diese Therapie keine Nebenwirkungen, wie diese bei Ritalin beschrieben werden. Warum also vor der medikamentösen Therapie mit Ritalin nicht eine alternative Behandlung versuchen?
Sollte der gewünschte Erfolg ausbleiben, steht die Möglichkeit einer medikamentösen Behandlung immer noch offen–und die Kinesiologie kann durchaus als unterstützende Therapie zur Ritalinbehandlung eingesetzt werden.