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Wasserqualität Durch die Intensivierung der Landwirtschaft und dem Wachstum der Bevölkerung im Einzugsbereich des Sees, wurde der See mit Nährstoffen überdüngt. Er drohte an Sauerstoffmangel zu ersticken. 1984 erreichte der See mit 160mg P/m3 den Höchstwert. Dank der künstlichen Belüftung reduzierte sich die Phosphorkonzentration im Sempachersee seit 1984 kontinuierlich auf heute 25 mg P/m3 und führte zur Verbesserung des See-Zustandes.
Bildquelle: Wikipedia, Autor: Dnalor 01 2008