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Da die Leitung während Stürmen jeweils teilweise freigelegt wird, muss sie neu verlegt werden. Deshalb fuhr eine Hebeplattform vom Hafen Cherbourg in die Anse des Moulinets, wo die Leitung liegt. Es ist geplant, flexibleres Material zu verwenden und die Leitung zusätzlich mit einem Stahlgitter zu umgeben. Es soll verhindern, dass die Leitung abgedeckt wird. Zuerst muss allerdings mittels Bohrungen und Sedimentprobennahme in der Umgebung der Leitung festgestellt werden, ob radioaktive Belastungen vorliegen. Diese Untersuchungen sind notwendig, da bei der alten, 1980/81 teilweise abgebrochenen Leitung eine leichte Kontamination festgestellt wurde.
Quelle
M.E. nach Enerpresse vom 13. April 1999