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Die schon im 13. Jahrhundert erwähnte Kirche wurde in der Barockzeit umgebaut. Das Schiff wird von einem rechteckigen Chor abgeschlossen, in dessen Gewölbe Stukkaturen aus dem 17. Jahrhundert zu sehen sind. Der Tabernakel im Renaissancestil ist aus weissem Marmor, mit Flachreliefs von Heiligen. Darüber ein Fresko (Christus im Grab, mit Engeln),
vielleicht aus dem 16. Jahrhundert. Über dem Triumphbogen eine Tafel des 17. Jahrhunderts, das Martyrium des heiligen Petrus darstellend. Das Gewölbe der Marienkapelle ist mit Stukkaturen aus dem 17. Jahrhundert geschmückt. Die Fresken an der Wand auf der andern Seite (17. Jahrhundert) sind dem heiligen Karl Borromäus gewidmet. Zwei Gemälde
(Heiliger Sebastian und Kreuzigung) könnte Alessandro Gorla gemalt haben.