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Überbauung Schöntal
Die Überbauung Schöntal ist in den Jahren 1930 bis 1934 durch den Architekten Lebrecht Völki entstanden. Die Gebäude gehören zu den typischen Arbeitersiedlungen jener Zeit und gelten heute als kommunale Inventarobjekte.
Wie die ehemaligen Wohnbauten auf der anderen Strassenseite obere Schöntalstrasse (gerade Nummern) beinhalten auch die Häuser der Überbauung Schöntal (oberen Schöntalstrasse 21, 25-27 Zürcherstrasse 63/65 und untere Briggerstasse 60-64) Arbeiterwohnungen für die nahe Industrie. Sie sind zwischen 1930 und 1934 durch Lebrecht Völki, damals führender Architekt für Bauten aller Art, entstanden. Als Vorstandmitglied der Gesellschaft für Erstellung billiger Wohnhäuser baute er hier quasi für sich selber.
Die Häuser sind im Stil des Neuen Bauens erstellt worden. Die Siedlung Schöntal, bestehend aus acht Wohnblöcken, bilden einen rechteckigen Innenhof mit Pflanzgärten. Die neue Sachlichkeit drückt sich in vertikalen Fensterbändern für das Treppenhaus, in der klaren Fassadengliederung, in runden Balkonen als plastische Elemente bzw. horizontal gegliederte Balkongeländer aus Metall (Briggerstrasse) und durch das Flachdach aus.
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