Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03587.jsonl.gz/2831

Der Venedig-Gewinner hat insgesamt zwölf Chancen auf eine Trophäe, wurde am Dienstag, 9. Januar 2018 mitgeteilt.
Weitere anwärter
Dahinter folgen «Darkest Hour» und «Three Billboards Outside Ebbing, Missouri» mit jeweils neun Nennungen.
Ebenfalls gut im Rennen liegen der Science-Fiction-Film «Blade Runner 2049», mit dem Regisseur Denis Villeneuve eine bildgewaltige Fortsetzung des Klassikers mit Harrison Ford vorgelegt hat, sowie Christopher Nolans Kriegsfilm «Dunkirk» mit je acht Nominierungen.
Nominierte Darsteller
Zwei bereits bei den Globes ausgezeichnete Darsteller dürfen sich ebenfalls Hoffnung auf einen weiteren Preis machen: Sowohl Frances McDormand für ihre Leistung in «Three Billboards» als auch Gary Oldman als Winston Churchill in «Darkest Hour» wurden für die Baftas genannt.
Sie messen sich unter anderem mit Daniel Day-Lewis und Sally Hawkins, für die die Nominierung «eine besondere Ehre» ist. «Es fühlt sich wie ein Geschenk meines Heimatlandes an, und ich bin sehr gerührt», wird die Britin Hawkins zitiert.
Christopher Plummer wurde wiederum als bester Nebendarsteller nominiert. Er hat in Ridley Scotts «All the Money in the World» die Rolle des Öl-Tycoons J. Paul Getty übernommen, die ursprünglich mit Kevin Spacey besetzt war. Nach dem Aufkommen der Vorwürfe sexueller Belästigung gegenüber Spacey hat sich Scott für die Umbesetzung entschieden.
Die Baftas werden am 18. Februar in London verliehen. Insgesamt gibt es Nominierungen in 23 Kategorien. (sda apa reuters)