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10 Dinge über Tom Ford…
…die ihr vielleicht noch nicht wisst! Total selbstlos hat sich Gastbloggerin Katrin Roth eingelesen über das Leben jenes Designers, der sie ähnlich schwach macht wie Schoggikuchen.
1.
Bei der Namensgebung ihres Sohnes bewiesen Tom Fords Eltern nicht wirklich viel Phantasie, denn auch sein Vater heisst Tom Ford.
2.
Tom Ford – Junior – ist ein ausgebildeter Architekt, hat aber nie als solcher gearbeitet. Schade, eigentlich, oder?
3.
Gewichtsstress ist ein Wort, das nicht vorkommt in Tom Fords Vokabular. Der Grund: Meister Tom trainiert regelmässig. Ausserdem steigt er jeden Tag auf die Waage und gibt bei einem Ausschlag von mehr als 1.5 Kilos nach oben sofort Gegensteuer, indem er sich so lange nur von Früchten und Gemüse ernährt, bis sich wieder alles eingependelt hat.
4.
Gurken kommen in Tom Fords Speiseplan nicht mehr vor, seit er als 14-jähriger von seiner Mutter notfallmässig mit total verquollenen Lidern ins Spital eingeliefert werden musste. Der Grund: eine allergische Reaktion, nachdem er sich beim Baden in der Wanne zwei Gurkenscheiben zur Schönheitspflege auf die Augen gelegt hatte (sic!).
5.
Noch heute nimmt Tom Ford täglich ein Bad, verzichtet dabei aber auf die Gurkenscheiben. Aus gutem Grund, wie wir nun wissen.
6.
In seiner Jugend war Tom Ford in verschiedenen Werbespots zu sehen, unter anderem für Shampoos.
7.
Altern in Würde ist für Tom Ford vor allem eine Frage der Mode: „Ein Augenlifting verleiht einem Mann oft einen weiblichen Ausdruck, das sollten Sie vermeiden. Die Lösung ist ein wirklich schön geschaffenes Tom-Ford-Jackett. Niemand wird bei diesem Anblick auf ihr schlechtes Lifting schauen.“
8.
Bei aller Liebe zur Mode: Nur wenn Tom Ford das Haus verlässt, zieht er sich an. In seinen eigenen vier Wänden hingegen zelebriert er den textilfreien Look, wie er gerne betont. Und bringt mit solchen Aussagen ziemlich sicher nicht nur mich auf unanständige Gedanken.
9.
Nach seinem Abgang als Creative Director bei Gucci war die Firma rund 10 Milliarden Dollar wert, unter anderem – so nehme ich jedenfalls an – wegen der ziemlich stolzen Preise, die man für ein Erzeugnis aus Tom Ford’s Design-Labor zahlen muss. Fairerweise sei an dieser Stelle aber gesagt, dass sich auch jene unter uns, die nicht über das Lifestyle-Budget einer Kim Kardashian verfügen, durchaus einen echten Tom Ford leisten können. Womit wir beim letzten Punkt und gleichzeitig der guten Nachricht des Tages angelangt wären, denn:
10.
Per sofort gibt es die folgenden Parfums von Tom Ford im Marionnaud Webshop zu kaufen:
– allesamt genauso eigenwillig, einzigartig, ungewöhnlich und, ja, sexy wie Meister Tom himself!