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Alfred Stöckli-Elmer gründete 1874 eine Metallwaren- und Lampenfabrik in Uznach. Im Jahre 1878 zog die Firma nach Netstal. In der Krisenzeit der 30-er Jahre wuchs die Firma dank der Produktion von Aluminium-Kochgeschirr. An der Landi 1939 wurde dieses als Symbol der starken einheimischen Industrie präsentiert. In den folgenden Jahren fanden die Haushaltprodukte Kupferpfannen, Fondue-Sets, Raclette-Öfen und Aluminium-Kochgeschirr guten Absatz. Die neu gegründete Stöckli Metall AG trennte sich 1997 von der A. & J. Stöckli AG, die weiter Haushaltartikel vertreibt. 2004 kauften Armando Beccaletto-Rüegg und Peter Beglinger-Wyss die Stöckli Metall AG, die vor allem Blech bearbeitet. Seit August 2010 planen und produzieren die Angestellten der Firma im neu erstellten Hauptsitz in Netstal. Dieser verfügt über modernste technische Einrichtungen, deren Ziel es ist, die Umwelt zu schonen und so einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Das neue Fabrikgebäude ist CO2- neutral.