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Forschungsstiftung Insula
Viele Erkrankungen, die wir behandeln, haben eine eingeschränkte Prognose und belasten Patientinnen, Patienten und Angehörige schwer. Um solche Krankheiten noch besser behandeln zu können, ist intensive Forschung notwendig.
Medizinische Forschung ist teuer und personalaufwändig. Wir finanzieren nur etwa 15% der laufenden Forschungskosten über direkte Beiträge der Universität und des Inselspitals. Den Rest bestreiten wir über eingeworbene Forschungsgelder aus Institutionen wie dem Nationalfonds und mit Zuwendungen diverser Stiftungen. Ein substanzieller Teil stammt zudem aus den Privathonoraren der Chefärzte und Leitenden Ärzte unserer Klinik, welche einen Teil ihrer Einkünfte für unsere Forschungsprojekte freigeben. Und dennoch genügt dies alles nicht, um entscheidende Fortschritte zu erzielen. Weitere Mittel sind notwendig, um den Topf am Kochen zu halten.