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Das Melanin (Farbstoff der Haut) fehlt.
Körperfremde Substanzen, auf die der Körper mit einer spezifischen Antwort des Immunsystems reagiert.
Antikörper sind eine Immunantwort des Körpers auf fremde Substanzen. Sie binden an Antigene und machen diese für den Körper unschädlich. Antikörper werden von weissen Blutzellen, den B-Lymphozyten produziert.
Abschnitt
Fehlende Symmetrie
Gutartig
Gewebeentnahme
Als Blutgefäss (auch: Ader) wird die röhrenförmige Struktur im Körper bezeichnet, in der das Blut transportiert wird. Alle Blutgefässe zusammen bilden den Blutkreislauf.
Färbung
CTLA-4 (CytotoxicT-Lymphocyte-Antigen-4) ist ein Protein, das die körpereigenen Abwehrzellen (T-Zellen) in ihrer Aktivität hemmt. Ein CTLA-4-Antikörper blockiert diese hemmende Wirkung und aktiviert die T-Zellen, die dann z. B. Krebszellen bekämpfen können.
Hautarzt
(Leder)Haut
Eine Variante des malignen Melanoms.
Die Entwicklung von Zellen oder Geweben von einem weniger spezialisierten in einen stärker spezialisierten Zustand.
DNA (Desoxyribonukleinsäure) ist ein in allen Lebewesen und DNA-Viren vorkommendes Biomolekül und die Trägerin der Erbinformation.
Zeit, die jemand mit ungebräunter Haut in der Sonne verbringen kann, ohne dass diese rot wird.
Oberhaut
Das Ausgesetztsein des Körpers gegenüber (schädigenden) Umwelteinflüssen.
Als Exzision (lat. excidere: (her)ausschneiden) wird in der Medizin das chirurgische Entfernen von Gewebe aus dem Körper bezeichnet.
Ausbreitung über den Blutweg.
Die Haut besteht aus drei verschiedenen Hautschichten, der Oberhaut, der Lederhaut und der Unterhaut und dient unter anderem als Schutzhülle des Körpers.
Hautverletzung
Die anfängliche Wachstumsphase eines Hauttumors, in der er in der obersten Hautschicht zur Seite und nach oben wächst.
Beeinflussung des Immunsystems durch pharmakologisch wirksame Stoffe.
Das Immunsystem ist das körpereigene Abwehrsystem. Es hat die Aufgabe, den Körper vor schädlichen Eindringlingen wie Bakterien, Viren, Pilze oder Parasiten zu schützen und diese zu bekämpfen.
Im Zusammenhang mit Krebs: Örtliche Begrenzung des Tumors.
Ein körpereigener Eiweisstoff (Protein/Glykoprotein) mit einer immunstimulierenden, antiviralen und antitumoralen Wirkung.
Metastasen der Haut, die mehr als 2 cm vom Primärtumor entfernt, aber nicht jenseits des nächsten Lymphknotens liegen.
Das Überschreiten von Gewebegrenzen bei soliden Krebserkrankungen.
Der in der Epidermis hauptsächlich (über 90 Prozent) vorkommende Zelltyp. Dieser Zelltyp produziert Keratin und differenziert sich im Laufe der Verhornung, während er von der untersten Schicht der Oberhaut zu den obersten Schichten (die der Aussenwelt zugewandt sind) gelangt. Im Ergebnis entsteht der Korneozyt (synonym: die Hornzelle).
Auf diese Region bezogen.
Die Behandlung am Ort der Erkrankung
Die Lymphflüssigkeit (Lymphe) wird aus Gewebsflüssigkeit gebildet. Sie ist zuständig für den Transport von bestimmten Stoffen (z. B. Eiweisse, Lipide) durch den Körper. Ausserdem spielt sie eine wichtige Rolle im Immunsystem: Sie leitet die Krankheitserreger an die Lymphknoten weiter, wo die Immunantwort eingeleitet wird.
Die Lymphgefässe sind für den Abtransport der sich im Gewebe befindenden Flüssigkeit (Lymphe) verantwortlich. In das Lymphgefässsystem sind Lymphknoten als Filterstationen eingeschaltet.
Lymphknoten gehören zum Immunsystem (Abwehrsystem). Sie sind eine „Filterstation“ für die Lymphe (Gewebswasser). Jeder Lymphknoten ist für die Aufnahme und Filtration der Lymphe einer Körperregion zuständig. Dieses gefilterte Areal wird tributäres Gebiet genannt, der Lymphknoten ist der regionäre Lymphknoten dieses Gebiets.
Bösartig
Ein Pigment, das von den Melanozyten gebildet wird und für die Haut-, Haar- und Augenfarbe verantwortlich ist.
Schwarzer Hautkrebs
Die Pigmentzellen der Haut.
Tochtergeschwüre/-tumore bildend.
Die Bildung von Tochtergeschwüren eines bösartigen Tumors.
Eine Technik zur Bestimmung des Tumorstadiums, bei der eine Probe des Tumorgewebes unter dem Mikroskop betrachtet wird.
Therapie mit nur einem Wirkstoff.
Muttermal/Leberfleck
Knötchenförmig
Ein in das Okular eines Mikroskops eingebautes Mikrometer, mit dem feine Messungen an Objekten möglich sind.
Teile des normalen Erbgutes einer Zelle, die den Übergang vom normalen Wachstumsverhalten der Zelle zu ungebremstem Tumorwachstum fördern.
Krankhaft
Erst- oder Haupttumor
Vorher- oder Voraussage, die Krankheit betreffend.
Gewebevermehrung (lat. proles: ‚Nachwuchs‘, ‚Sprössling‘ und ferre ‚tragen‘).
Als Punktmutation wird in der Biologie eine Genmutation bezeichnet, bei der die Veränderung nur eine einzelne Nukleinbase betrifft.
Jeder Lymphknoten ist für die Aufnahme und Filtration der Lymphe einer Körperregion zuständig. Dieses gefilterte Areal wird tributäres Gebiet genannt, der Lymphknoten ist der regionäre Lymphknoten dieses Gebiets.
Rückgang von Krankheitssymptomen oder Tumorgrösse.
Die operative Entfernung bestimmter Gewebeteile eines Organs oder auch eines Tumors.
Erneutes Auftreten eines Tumors (Rückfall).
Faktoren, die eine Erkrankung begünstigen.
Patienten, die Risikofaktoren aufweisen.
Sind bis 2 cm vom Primärtumor entfernt.
Die Unterhaut. Sie liegt als dritte Hautschicht unter der Epidermis (Oberhaut) und der Dermis (Lederhaut).
Untertypen
Feststellung des Stadiums der Erkrankung.
Ein Anzeichen, das auf eine Erkrankung oder Verletzung hinweist.
Behandlung, die den gesamten Organismus zur Bekämpfung einer Erkrankung einbezieht.
Veränderung der Gestalt, Form oder Struktur. Unter „maligner Transformation“ versteht man den Übergang von normalen, in ihrem Wachstum kontrollierten Zellen zu unkontrolliert wachsenden Tumorzellen.
Ansammlung bösartiger Zellen.
Die Einteilung des Tumors in verschiedene Stadien
Kodierung von Proteinen, die den Zellzyklus kontrollieren oder die Apoptose auslösen.
T-Zellen gehören zur Gruppe der weissen Blutkörperchen. Sie gehören zum Immunsystem und sind körpereigene Abwehrzellen.
Geschwürbildung z.B. bei oberflächlich gelegenen Tumoren an Haut oder Schleimhaut.
UV-Strahlung ist die Abkürzung für „ultraviolette Strahlen“. Diese für den Menschen unsichtbare elektromagnetische Strahlung kommt z. B. in der Sonnenstrahlung vor.
Die zweite Wachstumsphase eines Tumors nach der horizontalen Wachstumsphase. In dieser Phase wächst der Tumor durch die verschiedenen Hautschichten in die Tiefe. Dort kann er Anschluss an Blut- und Lymphgefässe erhalten und darüber Metastasen bilden.
Ein Konzept in der Erkennung und Behandlung bestimmter bösartiger Tumoren. Als Wächterlymphknoten werden in diesem Konzept diejenigen Lymphknoten bezeichnet, die im Abflussgebiet der Lymphflüssigkeit eines bösartigen Tumors an erster Stelle liegen.