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Zurzeit werden die Pressschnitzel mit Trockensubstanz (TS)-Gehalten von rund 25 % ausgeliefert. In Zukunft wollen die Zuckerfabriken die Pressschnitzel noch stärker abpressen, um die Transportmengen zu reduzieren. In der vorliegenden Erhebung wurde untersucht, welchen Einfluss höhere TSGehalte bei verschiedenen Silierverfahren auf die Silagequalität und die aerobe Stabilität haben. Dabei wurden Pressschnitzel mit 25 und 34 % TS in Ballen, Schlauchsilo und Flachsilo einsiliert und während der Entnahme mehrere Proben gezogen. Die Rohnährstoffe der Standard- und der Pressschnitzel mit dem hohen TS-Gehalt waren im Ausgangsmaterial sowie in den Silagen praktisch identisch. Kleinere Unterschiede gab es zwischen dem Material der beiden Zuckerfabriken. Die stärker abgepressten Schnitzel wiesen eine höhere TS-Dichte und eine bessere aerobe Stabilität im Vergleich zu den Standard-Schnitzeln auf. Alle Silagen zeichneten sich durch eine gute Gär- und eine gute mikrobiologische Qualität aus.
Eine Muttersau mobilisiert während der Laktation körpereigenes Phosphor und gewinnt während der Trächtigkeit wieder Phosphor zurück. Durch die Berücksichtigung dieser Dynamik kann die Phosphoraufnahme über die Nahrung während der Laktation und damit die Ausscheidung in die Umwelt reduziert werden.
In professionell geführten Milchschaf- und Milchziegenbetrieben werden vermehrt Mischrationen eingesetzt. Die Zusammensetzung von in der Praxis verfütterten Rationen sowie die daraus resultierenden Milchproduktionspotenziale wurden untersucht.
In einer Online-Umfrage haben Agroscope-Forschende die Einstellungen der Schweizer Bevölkerung zu agrarpolitischen Zielen in allen drei Sprachregionen untersucht. Die Ergebnisse sollen helfen, die Agrarpolitik besser zu gestalten.