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Eine Gruppe von acht Baukörpern, in vier Gebäudepaare gegliedert, bildet in Massstäblichkeit und Körnung einen eigenständigen Ort. Die Hauptrichtung der Gebäude orientiert sich an der Hangneigung und damit der Richtung der Wasserschöpfi. Ihre Längsseiten richten sie hauptsächlich nach West und Ost.
Die 1946 erstellte Wohn-Überbauung auf dem Areal Wasserschöpfi war sanierungsbedürftig und entsprach nicht mehr den heutigen Anforderungen. Der Auftraggeber entschied, die vorhandene Bebauung durch Neubauten zu ersetzen.
Die kompakten Volumen ermöglichen eine hohe Ausnützung des Grundstücks und gleichzeitig die Erhaltung der Qualitäten des quartierüblichen Grünraums. Jede Wohnung hat direktes Sonnenlicht. Die vier verschiedenen Gebäudekörper sind alle nach demselben Prinzip strukturiert. Um den lichtdurchströmten Treppenhof liegt eine Serviceschicht, welche Nasszellen und wohnungsinterne Erschliessungen aufnimmt.
Die äussere Raumschicht, welche auch Klimagrenze ist, bilden die Zimmer und Wohnräume. Die Grundrisse können pro Geschoss je nach Marktsituation in vier bis acht Wohnungen geteilt werden. Ein übergeordnetes vegetatives Raumkonzept verwebt neue Baumpflanzungen mit bestehenden Bäumen und initiiert einen arealübergreifenden Wohnpark. Aussenräume der neuen und der bestehenden Bebauung werden verflechtet und angrenzende öffentliche Freiräume Bestandteile des Parks.