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Ein 39-jähriger Mann aus dem Kanton Zürich ist am Samstagnachmittag bei einem Bergunfall am Glegghorn oberhalb der Fläscheralp im Kanton Graubünden tödlich verunfallt. Er befand sich zusammen mit einem Kameraden auf einer Bergwanderung am 2447 Meter hohen Glegghorn, als er beim Abstieg eine Abkürzung wählte und dabei in unwegsames Gelände geriet, wie die Bündner Kantonspolizei mitteilte. In der Folge stürzte er rund 150 Meter über einen steilen, mit Steinen durchsetzten Abhang hinunter.
Tödlicher Abstieg
Am Zinalrothorn in Zermatt VS verunfallte am Sonntagmorgen ein ausländischer Alpinist tödlich. Der Bergsteiger befand sich beim Abstieg, als er auf einer Höhe von rund 3930 Metern über Meer ausrutschte und über Felsen auf den Triftgletscher abstürzte, wie die Walliser Kantonspolizei mitteilte.
Für einen 72-jährigen Schweizer endete eine Wanderung in Vorarlberg am Samstagnachmittag tödlich. Der Mann war mit einem 59-jährigen Begleiter auf der Gsohlalpe in Hohenems (Bezirk Dornbirn) unterwegs. Beim Abstieg Richtung Götznerberg stürzte der Ältere etwa sechs Meter in die Tiefe und zog sich dabei tödliche Kopfverletzungen zu, wie die Polizei mitteilte.
Vermisste Engländer tot aufgefunden
Zwei seit Donnerstag am Matterhorn vermisste englische Bergsteiger sind tot aufgefunden worden. Die Männer waren auf einer Höhe von 4000 Metern von schlechtem Wetter überrascht worden und sind erfroren, wie die Einsatzkräfte in der norditalienischen Stadt Aosta mitteilten. Die Bergsteiger seien vermutlich schon in der Nacht auf Freitag gestorben.
Die Leichen der beiden Bergsteiger seien auf etwa 4000 Metern Höhe am Pic Tyndall an der Südwestschulter des 4478 Meter hohen Berges entdeckt und geborgen worden, berichtete die italienische Nachrichtenagentur Ansa. Einer der beiden war nur leicht bekleidet. Die Toten wurden in einer Schlucht unter einem halben Meter Schnee entdeckt.
(SDA)