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Ein Fussballfeld muss gemäss den FIFA-Regeln mindestens 90 Meter lang sein. Kickt Manchester Citys Goalie Ederson den Ball von der Grenze seines eigenen Strafraums, so kommt er damit bis zum gegnerischen Tor. Denn der 24-jährige Brasilianer hat soeben den offiziell anerkannten Weltrekord für den weitesten Auskick aufgestellt. Erst nach 75,35 Metern landete der Ball wieder, nachdem Ederson ihn auf die Reise geschickt hatte. Den alten Weltrekord knackte er damit hauchdünn um 35 Zentimeter. Ob das für ihn den selben Stellenwert hat wie der Meistertitel mit den «Citizens»? (ram)
Wenn auch in den ersten vier Runden der Super League nicht schlecht gepfiffen wurde, stellt sich unvermeidbar die Frage: Wann kommt der Videobeweis in die Schweiz? Inzwischen ziehen ab dieser Saison auch Frankreich und Spanien nach.
Es ist gewiss nicht so, dass in den ersten vier Runden der neuen Super-League-Saison miserabel gepfiffen wurde. In einigen Fällen, (Penalty für GC gegen YB, Penalty für St.Gallen gegen Sion) aber, wäre man froh gewesen, hätte ein Videoassistent die Szenen noch einmal angeschaut.
Doch die videobeweisfreie Schweiz ist in nobler Gesellschaft. Die UEFA scheut sich weiter davor, in der Champions und Europa League auf die Karte Technik zu setzen, und auch die finanzstarke Premier League verzichtet noch …