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Mit einer berührenden Zeremonie hat die Freestyle-Familie einer 2012 verstorbenen Pionierin des Sports gedacht. Kanadas Trainer Trennon Paynter trug die Asche von Sarah Burke durch die Halfpipe des Rosa Chutor Extreme Parks und verstreute sie anschliessend über den Olympischen Ringen.
Burke war im Januar 2012 nach einem schwerem Trainingssturz im Alter von 29 Jahren verstorben. Eine Olympia-Teilnahme war der grosse Traum der vierfachen X-Games-Gewinnerin. Der Halfpipe-Wettbewerb war in Sotschi erstmals olympisch. Bereits am Freitag waren Olympia-Helfer als Hommage an Burke in Form eines grossen Herzes die Piste hinuntergerutscht. (ram/si)
Jamaikas Zweierbob-Pilot Winston Watts hofft auf Unterstützung von Landsmann Usain Bolt. «Er hat meine Nummer nicht», sagte er über den Leichtathletik-Star. «Aber es wäre fantastisch, wenn ich wüsste, dass er hinter uns steht.»
Als Anschieber für sein Team würde Watts den Sprinter noch lieber sehen. «Das wäre unglaublich. Ein starker Kerl wie ich und der schnelle Bolt - das wäre eine gute Kombination.» (pre/si)