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Wie man in der Kinesiologie körperliche Schmerzen behandelt
Aktualisiert: 17. Juni 2019
Bei Schmerzen müssen drei Dinge in Betracht gezogen werden, bevor man die Behandlung beginnt.
Zuerst die Art des Schmerzes: Sind es akute Schmerzen, heftig, quälend oder stechend. Oder sind es chronische Schmerzen, die eher brennend oder pulsierend wahrgenommen werden.
Dann geht es um die Lokalisierung der Schmerzen und darum ob sie immer am gleichen Ort wahrgenommen werden oder im Laufe der Zeit an verschiedenen Orten.
Drittens geht es um die Intensität der Schmerzen, die man auf einer subjektiven Skala einstuft. Da man kaum ist der Schmerz weg, nicht mehr an die Intensität erinnern kann.
In der Kinesiologie wird der Schmerz zur Behandlung erst aktiviert. Durch Konzentration auf den Schmerz oder durch Berührung wird der Fokus auf den Schmerz gelenkt. Im Gehirn laufen so viele verschiedene Prozesse ab, dass der Schmerz möglicherweise teilweise übertönt wird. Durch den Fokus ist es möglich den Schmerz effektiver zu balancieren.
Die Technik wird wie üblich in der Kinesiologie durch das Testen der Muskeln ausgewertet.
Nach der Balance wird er Schmerz wieder auf Qualität, Lokalisation und Intensität eingestuft. Jede Veränderung wird registriert. Auch wenn der Schmerz noch da ist sollte sicher in zwei der genannten Faktoren eine Besserung stattfinden.
Sollte der Schmerz nun an einem anderen Ort wahrgenommen werden, vor allem wenn er vorher immer am gleichen Ort gewesen ist, befindet sich der Klient auf einem guten Weg.