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Wegen der laufenden Ermittlungen sei nicht mitgeteilt worden, um welchen Stoff es sich handele, sagte Schdanow. Unklar war, wo die Polizei das Mittel gefunden habe. Aber ein Polizist habe es dem Chefarzt auf seinem Mobiltelefon gezeigt.
Der 44-jährige Nawalny wird auf der Intensivstation eines Krankenhauses in der sibirischen Grossstadt Omsk wegen Vergiftungsverdachts behandelt. Nawalnys Sprecherin Kira Jarmysch kritisierte, dass die Ärzte bisher keinen Transport des Patienten zur Behandlungen im Ausland erlaubten. Sie rief die internationale Gemeinschaft zum Handeln auf, um den Transport zu erzwingen. Nawalny soll in Deutschland behandelt werden.
(SDA)