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Dhofar ist die Stadt, in der die Bewohner von Oman selbst Urlaub machen, wenn sie einmal eine Auszeit brauchen. Dhofar ist die südlichste Provinz in Oman. Das Sultanat zeiht sich auf einer Fläche von fast 100.000 Quadratkilometern. Sie Hauptstadt ist Salala. Dorthin fahren meist die Reichen Omanis. Salala hebt sich von den übrigen Plätzen in Oman sehr ab. Salala hat ein angenehmes Klima, eine üppige Vegetation und eine reiche Tierwelt. Die Kokospalmen und Bananenhaine reichen direkt bis an den Strand heran und nicht selten sieht man am Strand Menschen sitzen, die Bananen essen. Eigentlich darf man das nicht, aber niemand stört sich daran. Die Strände in Salala sind sehr hübsch. Es gibt einige, die sehr lang sind und sogar einen kleinen Hafen inmitten der Stadt. Ich fand Salala besonders schön, weil hier nicht nur Wüste ist, sondern auch sagenhafte Strände. Hier hat man das Gefühl, in einem Katalogbild angekommen zu sein. Witzig fand ich das Indische Viertel, wo sich die ganzen Inder angesiedelt haben. Es hebt sich ab vom üblichen Stadtbild von Salala. Es gibt arabische Souks genauso wie Obsthändler aus Sri Lanka, die hergekommen sind, um ihre Waren anzubieten.
Hübsch ist besonders die Altstadt von Salala, denn hier wurden die ganzen Häuser mit Korallenkalk verziert, was sehr schön aussieht. So erstrahlt die Stadt in einem einheitlichen, weißen Bild. Sultan Qaboos kommt ursprünglich aus Salala und kehrt jeden Sommer zu seiner Geburtsstätte zurück, weil er weiß, was gut für ihn ist. Er besucht den A Hassan Palast, den man sich auch anschauen kann.