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Hallenbarter büsste rund eine halbe Minute auf die Bestzeit ein. Damit verpasste er seine bisherige Besteistung nur um 2 Positionen. 2008 in Ruhpolding (De) und 2009 in Chanty-Mansisk (Russ) erreichte er jeweils Platz 6.
«Ein Top-10-Platz ist immer ein super Resultat», sagte der Walliser. Die Grundlage zum guten Ergebnis legte er am Schiessstand, wo er sowohl liegend wie auch stehend fehlerfrei blieb. In der Loipe aber habe er sich bereits in der zweiten Runde müde gefühlt. «In der letzten Runde habe ich ein noch besseres Resultat verspielt», sagte Hallenbarter.
Weger abgeschlagen
Gar nicht nach Wunsch lief es Benjamin Weger, der 2011 in Hochfilzen im Sprint und in der Verfolgung 2 Podestplätze innert 24 Stunden realisiert hatte. 3 Schiessfehler beim 2. Schiessen sorgten dafür, dass er nur den 73. Platz belegte und damit gar die Qualifikation für das Verfolgungsrennen verpasste. Gleich erging es Claudio Böckli (69.) und Mario Dolder (93.).
Birnbacher knapp vor Fourcade
Den Sieg sicherte sich Andreas Birnbacher. Der Deutsche verwies den Franzosen Martin Fourcade um 0,4 Sekunden auf Rang 2. Dritter wurde der Slowene Jakov Fak.
Selina Gasparin landet auf Platz 22
Im Sprintrennen der Frauen über 7,5 km belegte Selina Gasparin der 22. Schlussrang. Gewonnen wurde der Lauf von der Weissrussin Daria Domratschewa, die 4 Sekunden vor Kaisa Mäkäräinen (Fi) und 12 Sekunden vor der Norwegerin Tora Berger im Ziel eintraf.