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Bei Explosionen im westafrikanischen Äquatorialguinea sind mindestens 17 Menschen ums Leben gekommen und Hunderte verletzt worden. Nach den Explosionen in einem Militärkomplex der Stadt Bata würden insgesamt 420 Verletzte in drei Spitälern behandelt, teilte die Gesundheitsbehörde des Landes mit. Auf Bildern und Videos waren eine hohe Rauchsäule und fliehende Menschen zu sehen. Die Ursache der Explosionen war zunächst nicht bekannt. Die Digitalzeitschrift «Real Equatorial Guinea» berichtete von «schweren Zerstörungen». (swisstxt)
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