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Im US-Bundesstaat Arkansas hat der Gouverneur das landesweit strengste Abtreibungsgesetz unterzeichnet. Ab August dürften demnach Schwangere selbst dann nicht abtreiben, wenn sie vergewaltigt oder Opfer eines Inzestfalles würden. Eine Ausnahme gilt nur dann, wenn ihr Leben in Gefahr ist. Gemäss politischen Beobachtern widerspricht das Gesetz den Massstäben, die das oberste US-Gericht in solchen Fällen anwendet. Man wolle mit dem Gesetz dessen Rechtsprechung bewusst in Frage stellen, teilte der republikanische Gouverneur von Arkansas mit. Die Gegner des Gesetzes haben bereits angekündigt, dieses gerichtlich anfechten zu wollen. (swisstxt)
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