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Damit hat die Glückskette sechs Millionen Menschen in 37 Ländern unterstützt. Im Ausland flossen am meisten Gelder in Projekte für die Rohingya (vier Millionen Franken), an Projekte für die Opfer des Tsunamia in Indonesien von 2018, an die Opfer des Krieges in Jemen und an die vom Wirbelsturm Idai betroffenen Menschen.
Fünf Millionen Franken (17 Prozent des Gesamtbetrages) kamen Projekten in der Schweiz zugute. Dies entspricht gemäss Mitteilung dem höchsten pro Land eingesetzten Betrag. Die Gelder flossen etwa in die Betreuung und den Schutz von Kindern, die zu Hause Opfer von Gewalt sind, in Projekte für die berufliche und soziale Wiedereingliederung junger Menschen und an die Unterstützung der Menschen im Bergdorf Bondo, die wegen Unwettern grosse Schäden erlitten haben.
Kinder im Fokus
Im Fokus der Stiftung standen im vergangenen Jahr die Kinder: Die Glückskette hat mit ihrem Kinderhilfsfonds 20 Projekte in 15 Ländern unterstützt. Die Projekte zielten auf einen besseren Schutz, bessere Gesundheit und eine bessere Bildung von mehr als 475’000 Kindern ab.
Im vergangenen Jahr hat die Glückskette zudem analysiert, welche Wirkung die Spenden nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti vor zehn Jahren hatten. 90 Prozent der befragten Haushalte geben an, dass sie ihre Grundbedürfnisse decken können. Erfolgreich war vor allem der Hausbau, weniger wirkungsvoll die Bildung.