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FAQ
Die Gemüsegenossenschaft meh als gmües kurz erklärt
Was kostet ein Ernteanteil (EAT)?
Wie lange dauert die Saison?
Wie viel Gemüse produziert meh als gmües?
Für wie viele Personen reicht ein EAT?
Wie «überbrücke» ich die Wintermonate?
Was ist mit Gemüse, das ich nicht mag?
Was passiert, wenn ich in den Ferien / abwesend bin?
Was passiert mit Gemüse, das nicht abgeholt wird?
Gibt es eine «Gemüsepause»?
Wird mir das Gemüse nach Hause geliefert?
Wo befinden sich die Depots?
Weiss ich im Voraus, welches Gemüse am Freitag im Depot sein wird?
Was mache ich mit Gemüse, das ich nicht kenne oder wenn ich keine Idee habe, was ich kochen könnte?
Kann ich unter dem Jahr einsteigen?
Kann ich meinen EAT teilen?
Wie bezahle ich meinen EAT?
Wann und wie kann ich meinen EAT kündigen?
Was passiert, wenn ich unter dem Jahr umziehe und meinen EAT kündigen möchte?
Warum muss ich Arbeitseinsätze leisten und wann mache ich das?
Spielt es eine Rolle, zu welchem Zeitpunkt ich meine Arbeitseinsätze leiste?
Wie melde ich mich für Arbeitseinsätze an?
Wie lange dauert ein Arbeitseinsatz?
Was muss ich zu einem Arbeitseinsatz mitnehmen?
Was passiert, wenn ich krank bin oder kurzfristig doch nicht mitarbeiten kann?
Darf ich meine Kinder zum Arbeitseinsatz mitbringen?
Darf ich auch Arbeitseinsätze leisten, wenn ich keinen Ernteanteil habe?
Wer ist für die operative Führung von meh als gmües verantwortlich?
Wie viele Personen sind bei meh als gmües angestellt?
Wer von der BG / den GKF ist für was die Ansprechperson?
Wie kann ich bei meh als gmües mitbestimmen?
Wie kann ich mich bei meh als gmües einbringen?
meh als gmües ist eine Gemüsegenossenschaft in Zürich Nord (Reckenholzstrasse 150 in 8046 Zürich). Die Gemüsegenossenschaft arbeitet nach den Prinzipien der Solidarischen Landwirtschaft.
Solidarische Landwirtschaft (Solawi) basiert auf der direkten Zusammenarbeit von ProduzentInnen und KonsumentInnen. Dahinter stehen der Wille zu mehr Selbstbestimmung bei der Nahrungsmittelproduktion und der Wunsch nach einer wirklich nachhaltigen Landwirtschaft. Solawi schafft die Produktepreise ab und finanziert direkt die Produktion: Die KonsumentInnen bezahlen Betriebsbeiträge oder vereinbaren mit den LandwirtInnen Flächenpauschalen, die die vollen Produktionskosten decken. Dies ermöglicht eine Risikoteilung. ProduzentInnen und KonsumentInnen schliessen sich längerfristig zusammen. Der Ernteanteil läuft jeweils ein ganzes Jahr, was der Anbauplanung entspricht. Es ist von Anfang an klar, für wen produziert wird, die Vermarktung entfällt und die Nahrungsmittel kommen frisch und ohne Verluste bei den KonsumentInnen an. Die Produktion wird von den KonsumentInnen mitgetragen. Sie beteiligen sich aktiv an der Entscheidung und Planung, was mit welchen Methoden und unter welchen Bedingungen produziert werden soll. Durch die praktische Mitarbeit im Betrieb und die persönlichen Erfahrungen wird die Wertschätzung für die bäuerliche Arbeit und die Lebensmittel gefördert.
Diese Art des Landwirtschaftens kennt viele Namen: In der Deutschschweiz ist sie als Regionale Vertragslandwirtschaft (RVL) bekannt, im internationalen Kontext ist von Community Supported Agriculture (CSA) die Rede.
meh als gmües wurde 2015 gegründet und produziert seit April 2016 Gemüse.
meh als gmües wurde von engagierten Bewohnerinnen und Bewohnern der Wohngenossenschaft «mehr als wohnen» auf dem Hunzikerareal in Oerlikon ins Leben gerufen.
Zum Zeitpunkt vom Januar 2019 sind rund 370 Personen bei meh als gmües Mitglied.
Mitglied wirst Du, indem Du einen Anteilschein à CHF 250.- erwirbst. Als Mitglied bist Du stimmberechtigt und entscheidest so über die Grundsätze, Produktion und Angebot von meh als gmües mit. Anmelden kannst Du Dich online unter mehalsgmues.ch/mitmachen
Pro Ernteanteil brauchst Du mindestens einen Anteilschein. Wenn Du aber Deinen Ernteanteil kündigst und Deine Mitgliedschaft ebenfalls kündigen möchtest (z.B. bei einem Umzug weg aus Zürich), kannst Du Deinen Anteilschein inkl. Deinen Kontoangaben einsenden an Gemüsegenossenschaft meh als gmües, c/o Verein MIR, Dialogweg 6, 8050 Zürich und der Betrag wird Dir zurückerstattet.
Bei meh als gmües haben wir solidarische Preise. Der Ernteanteil wird anfangs Saison für das ganze Jahr bezahlt. Damit sichern wir die Betriebskosten für die ganze Saison (vor allem die Löhne unserer Gartenfachkräfte, aber auch alle anderen Betriebskosten wie Saatgut, Maschinen, Wasserkosten, etc). Der Standardpreis beträgt CHF 900.- / Saison. Vielverdiener bezahlen CHF 100.- mehr, geringverdienende bezahlen CHF 100.- weniger. Den Preis bestimmst Du unter Berücksichtigung Deines Lohnes und Deiner Ausgaben selbst und wir verlangen keine Rechenschaft von Dir.
Die Gemüsesaison bei meh als gmües dauert von April bis Ende März des Folgejahres. Ohne Kündigung läuft Dein Ernteanteil automatisch weiter, Du musst Dich also nicht jedes Jahr wieder neu anmelden.
meh als gmües produziert Gemüse für 240 Ernteanteile. Die wöchentliche Ernte wird durch 240 geteilt (respektive durch die Anzahl effektiv verkaufter EATs). Ist viel Gemüse gewachsen, gibt es viel für alle, ist wenig Gemüse gewachsen, gibt es weniger für alle. Bei meh als gmües gibt es saisonales Gemüse: anfangs Saison im April gibt es eher weniger Gemüse, während der Hochsaison mitten im Sommer gibt es die grösste Menge an Gemüse.
Ein EAT reicht für ca. 1,5 Personen, je nachdem wie oft Du zu Hause kochst und wie viel Gemüse Du isst (bist Du Vegi/Vegan, oder isst Du auch noch Fleisch?). Bei manchen reicht der EAT für eine Person, in anderen Haushalten für 2 oder 2-3 Personen. Es ist also sehr unterschiedlich und individuell, aber im Durchschnitt reicht ein EAT für 1-2 Personen.
Während der Wintermonate gibt es vor allem Lagergemüse wie Kartoffeln, Randen, Karotten, Knollensellerie etc. Im Sommer während der Hochsaison gibt es mengenmässig am meisten Gemüse – warum also nicht Gurken einmachen, die Tomaten zu Sugo verarbeiten oder die Bohnen einfrieren, um auch im Winter mehr Abwechslung aus dem Garten auf den Teller zu bringen? Es gibt auch eine Arbeitsgruppe «Einmachen», die fleissig Sauerkraut, Kräutersalze etc. herstellt und in der Du gerne mitarbeiten und neue Ideen einbringen kannst.
Gibt es ein Gemüse, das Du nicht magst, kannst Du es in die «Geschenkkiste» legen. Insgesamt gibt es über das Jahr über 50 verschiedene Sorten an Gemüse – da findest Du im Gegenzug sicherlich auch mal ein Gemüse in der Geschenkkiste, welches jemand anderes nicht wollte!
Wenn Du in den Ferien bist, kannst Du Deinen EAT verschenken – z.B. einem befreundeten Mitglied oder Deinen Nachbarn. Falls niemand Deinen EAT mitnehmen wird, vermerke dies bitte im Voraus auf der Depotliste. Dann wird für diese Woche weniger Anzahl EAT berechnet und alle anderen bekommen ein bisschen mehr. Da alle irgendwann mal abwesend sind, wirst auch Du in einer anderen Woche mal etwas mehr bekommen.
Gemüse, das am Samstag nach 15.00 Uhr (Depot im Garten) oder 17.00 Uhr (Depot Hunzikerareal) noch im Depot ist, darf von allen Mitgliedern mitgenommen werden. Was danach noch übrig bleibt, landet am Sonntag auf dem Kompost (ausser Lagergemüse).
Ja, zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag gibt es eine ein- oder zweiwöchige Pause für unsere Gartenfachkräfte. Auch über Ostern sind aus Erfahrung viele Mitglieder weg und so seien die Feiertage auch dann unseren Fachkräften gegönnt. Insgesamt gibt es aber nicht weniger Gemüse – dies gibt es dann einfach in der Woche zuvor oder danach.
Nein, das Gemüse holst Du jeweils am Freitag/Samstag selbst in einem der zwei Depots ab. Im Depot wägst Du das Gemüse selbst ab und packst es in von Dir mitgebrachten Säcke / Behälter ab. Beim Kauf vom EAT entscheidest Du Dich für eines der Depots. Falls Du das Depot später wechseln möchtest, kannst Du dies mit einem Email an <email-pii> machen.
Ein Depot befindet sich im Garten an der Reckenholzstrasse 150. Das andere Depot ist auf dem Hunzikerareal an der Hagenholzstrasse 106a.
Jein. In den Depots hängt die Anbauplanung und somit kannst Du Dir selbst einen groben Überblick verschaffen, welche Gemüsesorten für welche Monate vorgesehen sind. Die genaue Zusammensetzung pro EAT pro Woche ist aber einerseits wetterabhängig sowie von weiteren Faktoren abhängig und wird jedoch nicht im Voraus angekündigt.
Dafür haben wir eine eigene Rezepte-Homepage: mehalsrezepte.ch ! Die Seite existiert nur Dank dem Einsatz unserer Mitglieder: kennst auch Du ein schmackhaftes Rezept, schicke es ein und beteilige Dich, damit die Seite möglichst reichhaltig wird und lebendig bleibt! Ebenfalls findest Du eine Gruppe auf Facebook, in der Du Dich mit anderen Mitglieder über verschiedene Rezepte austauschen kannst.
Ja, solange wir nicht alle 240 EAT verkauft haben, ist ein unterjähriger Einstieg jeweils anfangs Monat möglich. Sind wir ausverkauft, gibt es eine Warteliste.
Ja, Du kannst eine EAT-Gemeinschaft gründen. Entweder mit Freunden von Dir oder aber Du suchst Dir jemanden, den Du noch nicht kennst via unseren Ernteanteil- Teilen-Plattform: http://teilen.mehalsgmues.ch/profile/create Über diese Plattform kannst Du Dir auch z.B. Mitglieder suchen, mit denen Du Dich während Deiner Ferienabwesenheit abtauschst.
Du bezahlst Deinen EAT anfangs der Saison für das ganze Jahr. Die Rechnung dazu wird Dir per Email geschickt. Falls Du eine Ratenzahlung wünschst, ist dies möglich.
Deinen EAT kannst Du jeweils auf Ende Saison (Ende März) kündigen. Die Kündigungsfrist beträgt 2 Monate, d.h. bis spätestens Ende Januar musst Du schriftlich (per Email) gekündigt haben. Die Betriebsgruppe weist in den Wochenmails aktiv und frühzeitig auf den Kündigungstermin hin. Kündigen kannst Du Deinen EAT per Email an <email-pii>.
Unter dem Jahr kannst Du Deinen EAT nur kündigen, wenn Du selbst einen Ersatz (= neues Mitglied, das Deinen EAT übernimmt), findest. Sind wir ausverkauft und führen eine Warteliste, kannst Du Dein EAT jemandem auf der Warteliste abgeben. In diesen beiden Fällen wird Dir der Restbetrag bis Ende Saison zurückerstattet. Falls Du keinen Ersatz findest / wir niemanden auf der Warteliste haben, wird Dir der Restbetrag nicht zurückerstattet.
Bei meh als gmües arbeiten alle mit. Je mehr alle mitarbeiten, umso mehr Gemüse gibt es für alle. Die Arbeitseinsätze werden von der Betriebsgruppe und den Gartenfachkräften koordiniert und auf der Online-Plattform ausgeschrieben. Du meldest Dich online an und pro Einsatz wird Dir ein digitales «Böhnli» gutgeschrieben. Pro Ernteanteil leistest Du mindestens fünf Einsätze, gerne aber auch mehr! Die Arbeitseinsätze können entweder tagsüber unter der Woche, während dem Sommer donnerstags am Feierabend oder am Samstagvormittag/- nachmittag geleistet werden. Viele der Einsätze sind so wichtig, dass es – falls sie mal nicht besetzt sein sollten – kein Gemüse gäbe: z.B. der Einsatz «Ernten» oder «Transport».
Ja. In der Gemüseproduktion ist zwischen April und Herbst am Meisten zu tun. Deshalb ist es ideal, wenn Du mindestens die Hälfte Deiner Einsätze zwischen April und August leistet und so die Gartenfachkräfte optimal unterstützt – so gibt es dann für uns alle am meisten Gemüse! Ebenfalls sehr wichtig sind die wöchentlichen Einsätze «Ernten» und «Transport», die während dem ganzen Jahr besetzt sein müssen.
Für Arbeitseinsätze kannst Du Dich online via die Plattform anmelden. Falls Du mal spontan mitarbeiten willst, kannst Du Dich auch telefonisch bei den Gartenfachkräften melden – für die Gartenfachkräfte ist es aber einfacher zu planen, wenn Du Dich im Voraus online anmeldest.
Ein Arbeitseinsatz dauert in der Regel ca. 4 Stunden. Oft wird im Anschluss an den Einsatz zusammen gekocht und Mittag gegessen – da darfst Du Dich gerne anschliessen.
Am wichtigsten sind dem Wetter angepasste Kleidung. Bitte beachte, dass wir zu jeder Jahreszeit geschlossene Schuhe empfehlen und Sonnenschutz/Kopf- bedeckung bei schönem Wetter unbedingt wichtig ist. Super ist auch, wenn Du mit dem Velo kommst, da die meisten Arbeitseinsätze auf dem Acker stattfinden. Falls Du kein Velo hast / ohne Velo kommst, gibt es im Pizzahäuschen einige Velos, die Du ausleihen kannst. Gemäss Deinem eigenen Bedarf kannst Du einen Pausensnack mitbringen, Kaffee/Tee und ein Mittagessen gibt es in den meisten Fällen (zur Deckung der Unkosten gibt es eine Kaffeekasse für freiwillige Beiträge).
Falls Du Dich für einen Arbeitseinsatz angemeldet, aber verhindert bist, melde Dich bitte per Telefon direkt bei den Gartenfachkräften. Das hilft ihnen, besser zu planen.
Ja, selbstverständlich! Kinder sind im Garten jederzeit willkommen. Die Ernteeinsätze finden immer auf dem Acker statt und wir sind dort auf jede Hilfe angewiesen, somit empfiehlt es sich nicht, Kinder zum Ernteeinsatz mitzubringen.
Ja, mitarbeiten dürfen bei uns alle. Du darfst auch Freunde und Bekannte, die nicht Mitglieder sind zu Arbeitseinsätzen mitnehmen.
Für die operative Führung ist die Betriebsgruppe (BG) verantwortlich. Die BG besteht momentan aus acht Mitgliedern, die alle ehrenamtlich mitarbeiten. Die BG trifft sich alle 2 Wochen am Donnerstagabend zu einer Sitzung. Interessierst Du Dich für die Mitarbeit in der BG? Vor allem im Bereich «Kommunikation» könnten wir im Moment noch Unterstützung brauchen! Melde Dich bei Matthias: <email-pii>.
Bei meh als gmües sind zwei Gartenfachkräfte (GFK) mit insgesamt 160 Stellenprozent über das ganze Jahr angestellt. Über den Sommer werden sie von einer/einem Praktikantin/Praktikanten (80 Stellenprozent während 6 Monaten) unterstützt. Nur 200 Stellenprozente für so viel Gemüse?! Um Gemüse für 240 Ernteanteile produzieren zu können, ist also die zahlreiche Mitarbeit der Mitglieder gefragt!
Allgemeine Fragen / Anfragen zur Gemüsegenossenschaft: Matthias <email-pii>
Fragen zur Mitgliedschaft, Ernteanteil und Kündigungen: Melanie <email-pii>
Fragen zu Rechnungen: Urs <email-pii>
Fragen zur Online-Plattform: David <email-pii>
Partnerschaften: Rafi <email-pii>
Gartenkind: Melanie <email-pii>
Feste feiern im Garten: Matthias <email-pii>
Arbeiten bei meh als gmües: Nadine <email-pii>
Arbeitsgruppe Transport: Matthias <email-pii>
Arbeitsgruppe Ernten: Rahel <email-pii>
Arbeitsgruppe Veranstaltungen: David <email-pii>
Arbeitsgruppe Vielfalt & Genuss / Einmachen: Frank <email-pii>
Einmal pro Jahr gibt es eine Generalversammlung (GV). Die GV ist das oberste Organ von meh als gmües. Stimmberechtigt sind alle Mitglieder von meh als gmües.
Nebst den Arbeitseinsätzen kann man sich in Arbeitsgruppen (z.B. Arbeitsgruppe «Veranstaltungen» oder «Gartenkind») einbringen sowie besteht die Möglichkeit, in der Betriebsgruppe mitzuarbeiten. Bei Interesse freut sich Matthias über ein Mail an <email-pii>.
Von Frühling bis Herbst bieten wir den Kurs «Gartenkind» für Schulkinder (1.-5. Primarklasse) an. Informationen findest Du unter: http://mehalsgmues.ch/gartenkind
Ja, bitte! Der Garten gehört uns Mitgliedern allen und soll auch ein Begegnungsort sein. Komm in den Garten, um zu entspannen, einen Schwatz zu halten, zu entdecken, was seit Deinem letzten Besuch gewachsen ist, einen Kaffee zu trinken, etc... Es ist auch möglich, den Garten als Eventlocation zu mieten. Melde Dich dazu bei Matthias unter <email-pii>.
Es ist toll, wenn Du Dich im Garten wohlfühlst und ab und zu für einen Kaffee oder einen Zmittag vorbeikommst. In der Orangerie findest Du eine Kaffeekasse für freiwillige Beträge zur Deckung der Unkosten der Kaffeepausen/Mittagessen.
Zuletzt aktualisiert am 1 Januar 2019
Fehlt eine Information oder ist etwas fehlerhaft? Melde Dich bei Melanie unter <email-pii>.