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Hört mal, ihr habt doch diesen Nordkoreaner, diesen – moment mal, muss kurz nachschauen……………..
…..also diesen:, copy+paste: Kwang Ryong Pak verpflichtet.
Ich wundere mich ja schon ein wenig, dass ein Sohn des Geliebten Führers so ganz allein im feindlichen Westen tschutten darf.
Wie läuft so ein Transfer eigentlich – verhandelt man da als Tschutticlub mit einem Politkader? Gibt es da wie seinerzeit in der DDR eine Büro für Devisenbringer?
Wer hat dessen Vertrag mit dem FCB unterschrieben?
Es ist ja bekannt, dass Nordkorea Arbeiter, die nicht Fussball spielen können, beispielsweise auf russische Baustellen oder in russische Wälder schickt, um dafür russisches Erdöl zu bekommen.
Was man als Sklavenwirtschaft bezeichnen kann.
Denn der Herr Pak ist doch sicher nichts anderes als ein Devisenbringer für den Steinzeitkommunistenstaat.
Wie viel verdient der Mann eigentlich – gleich viel wie sein südkoreanischer Kollege, der zwischen dem “a” und dem “k” bei der Geburt noch ein “r” dazwischen geschoben bekommen hat?
Wohin also wird das Gehalt für Herrn Pak überwiesen?
Und hockt da jeweils einer der Nordkoreanischen Botschaft auf den Zuschauerrängen?
Das sind doch Fragen, die man dem FCB stellen müsste, nach den Erfahrungen mit den vom Blitz und Doping getroffenen WM-Fussballfrauen des Geliebten Führers.
Ist allemal interessant, dass noch kein Sportjournalist nachgefragt hat.