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Immer mehr Experten informieren sich über Narconon und bestätigen die Resultate die damit erzielt werden. Narconon ist eine Drogenrehabilitationsmethode, die auf den Werken von L. Ron Hubbard, Gründer der Scientology Religion, basiert.
Prof. Dr. Alfonso Parades, Professor der Psychiatrie an der Universität von Californien, Los Angeles Forschungszentrum für Alkohol und Drogen
„Ich möchte Ihnen gerne meine Meinung über NARCONON als Mittel in der Rehabilitation von Individuen mit Alkohol- und/oder Drogenabhängigkeit nahebringen.
Als ein Berater für das NARCONON Programm hatte ich die Möglichkeit, dieses Programm zu überprüfen, mit den Mitarbeitern zu diskutieren und mit einigen der Programmteilnehmern zu sprechen. Ich tat dies in Übereinstimmung mit meinem beruflichen Interesse an medizinischen und sozialen Modellansätzen zum Verhalten von Abhängigen.
Meine berufliche Ausbildung beinhaltet Aspekte der Forschung und Behandlung von Alkohol- und Drogenabhängigkeit. Mehr als hundert Publikationen als Autor oder Ko-Autor in wissenschaftlichen Zeitschriften belegen meinen Beitrag.
Das NARCONON Programm hat verschiedene Eigenschaften, welche für dieses Programms sprechen. Ein wichtiger Aspekt ist die systematische Anwendung von Techniken zur Verbesserung der Kommunikation und der zwischenmenschlichen Fähigkeiten bei den Personen mit Alkohol- oder Drogenabhängigkeit. Die Techniken schließen eine Ausbildung in persönlichen Werten und Integrität, sowie allgemeine ethische Prinzipien mit ein. Dieser Teil des Programms wird unter der Anwendung von Methoden, die von L. Ron Hubbard und William Benitez entwickelt wurden, durchgeführt. Dieser Bereich ist meiner Meinung nach entscheidend bei der Behandlung von Personen, die an Abhängigkeiten leiden. Obwohl Experten oft meinen, Abhängigkeiten sollten nicht von einem moralischen Standpunkt aus beurteilt werden, ein Standpunkt, der oft missverstanden wird, besteht doch kein Zweifel darüber, dass eines der zentralen Probleme des Abhängigkeitsverhaltens die Restrukturierung des normativen Systems des Abhängigen ist. Typischerweise bewerten die Abhängigen Werte wie Arbeit, Familienzusammenhang und soziale Verantwortlichkeiten geringer als die Einnahme und den unklugen Konsum von Alkohol und/oder Drogen. Soziale Vernachlässigung und kriminelles Verhalten sind häufige Begleiter von Drogenkonsum und Alkoholismus. Anstrengungen, ein funktionierendes normatives System zu entwickeln, wie das bei NARCONON gemacht wird, sollten ein günstiges Resultat hervorbringen. NARCONON hat bewiesen, dass es möglich ist, eine Neudefinition des normativen Systems beim Abhängigen zu erreichen, wenn mit Nachdruck, Überzeugung und Respekt für den Abhängigen vorgegangen wird.
Die von NARCONON angewandte drogenfreie Prozedur während des Alkohol- und Drogenentzugs ist meiner Meinung nach vernünftig. Alle, die an NARCONON Programmen teilnehmen wollen, werden von einem Arzt untersucht, bevor sie zugelassen werden. Individuen, die schwere physische Anzeichen von Entzugserscheinungen oder medizinische Indikationen aufweisen, die behandelt werden müssen, werden erst nach Abschluss der andernorts durchgeführten medizinischen Behandlung zugelassen. NARCONON befasst sich mit den Aspekten des Entzugs, die erfolgreich auf die unterstützende und diätetische Betreuung ansprechen. Es hat sich erwiesen, dass nur ein kleiner Teil der Programmteilnehmer auf Entzug von Alkohol oder Drogen ein medikamentöses oder medizinisches Eingreifen benötigt. Wenn es nicht so wäre, hätten die Alkoholiker bald die verfügbaren medizinischen Mittel ausgeschöpft und es gäbe keine sozialen Entgiftungsprogramme. Der Einsatz von Ernährungshilfen, wie Vitamine, und eine angebrachte Diät ist vernünftig.
Obwohl einige denken, Alkohol- und Drogenabhängigkeit sei ein medizinisches Problem, hat eine genaue Untersuchung gezeigt, dass dies nicht so ist. Personen werden von ihren Kollegen im sozialen Umfeld in Alkohol und Drogen eingeführt und die Fortdauer der Abhängigkeit wird durch abartige soziale Netze unterstützt. Zudem verfügen die wenigsten medizinischen Institutionen über die Mittel oder die Erfahrung, um mit den vielen psychosozialen Aspekten von Alkohol- und Drogenmissbrauch umzugehen. Deshalb verdienen es gesundheitsorientierte soziale Ansätze wie NARCONON, eingeführt zu werden, um das Angebot zur Handhabung von Drogenproblemen zu erweitern. Kein spezifisches therapeutisches Medikament machte die Behandlung des Verhaltens unnötig. Zudem sind die medizinischen Systeme derart mit strikt medizinischen Problemen ausgelastet, dass es unklug wäre, die Verantwortung der Behandlung von Alkohol- und Drogenmissbrauch alleine diesen medizinischen Systemen zu überlassen. Alternativen wie 12-Schritte-Programme, therapeutische Gruppen, kognitive Therapie und Verhaltens-Konditionierung haben einen Platz in der Behandlung von Substanzenmissbrauch. NARCONON stellt, für die Abhängigen und deren Familien, eine weitere, wertvolle Möglichkeit dar.
Zum Schluss möchte ich festhalten, dass ich nichts am NARCONON Programm finde, das für die Teilnehmer dieser Behandlung ein gesundheitliches Risiko sein könnte.
Ich habe einige allgemeine Bemerkungen über die Vorzüge dieses Programms präsentiert. Falls erwünscht, bin ich gerne bereit, detailliertere Meinungen über die verschiedenen Aspekte dieses Ansatzes zu geben.“
Prof. Dr. Alfonso Paredes