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Weren Decker, auch als «Iceman» bekannt, formte einen riesigen Krill aus Eis. um mit dem schmelzenden Kunstwerk auf die globale Erwärmung und Klimakrise aufmerksam zu machen.
Ein vom Ausschuss für Finanzen, allgemeine Wirtschaft und Haushaltskontrolle veröffentlichter Informationsbericht skizziert die haushaltspolitischen Konturen der französischen Polarstrategie und weist darauf hin, dass es an Mitteln und Sichtbarkeit fehlt, um die ehrgeizigen Ziele zu erreichen.
Man mag es kaum glauben, aber Grönland hat viel mit den Cookinseln gemeinsam. Vielleicht wird deshalb eines der Dinge, die sie nicht teilen, in Grönland auf dem Weg zur Unabhängigkeit von Dänemark derart genau unter die Lupe genommen
Diese Woche findet in Chile eine Sondersitzung statt, auf der versucht wird, die seit fast zwei Jahrzehnten festgefahrene Diskussion über ein Meeresschutzgebiet in der Ostantarktis zu beenden. Um eine Einigung zu erzielen, müssen China und Russland mit ins Boot geholt werden.
Ob in Bonn oder Dubai: an beiden Orte ist steht das Thermometer auf „heiss“ und zwar nicht nur die Temperaturen betreffend, sondern auch die Themen, wie Dr. Irene Quaile zeigt, die vor Ort war.
Die russische Regierung hat die Liste der für ausländische Schiffe geöffneten Seehäfen erweitert. Ziel ist es, das Tiksi-Gebiet zu einem wichtigen Umschlagplatz zu entwickeln.
Wie die iranische Nachrichtenagentur Tasnim mitteilt, hat die iranische Marine Pläne angekündigt, in „naher Zukunft“ zum ersten Mal Teile seiner Marine in die Antarktis zu entsenden.
Es liegt nun an den US-Bundesstaaten zu bestimmen, wie Feuchtgebiete geschützt werden sollen.
NOVATEK suchte nach Lösungen, da sich das amerikanische Unternehmen Baker Hughes weigerte Gasturbinen zu liefern, die zur Verflüssigung von Gas erforderlich sind.
Kleine Inseln und niedrig gelegene Länder, die vom Anstieg des Meeresspiegels bedroht sind, nehmen derzeit an der Konsultativtagung zum Antarktisvertrag in Helsinki teil, um sofortige Maßnahmen zur Abwendung einer drohenden Katastrophe zu fordern
Die Reduzierung des CO2-Fußabdrucks der Polarforschung könnte durch langsameres Fahren der Schiffe und eine internationale Zusammenarbeit in Sachen Logistik erreicht werden.
Der Plan besteht darin, die Kohleproduktion bis 2032 auf das für die Inseln erforderliche Minimum zu reduzieren, von heute 120.000 Tonnen pro Jahr auf 40.000 Tonnen.
Den Ratsvorsitz im Arktisrat hat Norwegen erhalten, doch die Zukunft des einst hochgelobten Gremiums ist unsicherer denn je.
Weil Grönland zunehmend für sich selbst spricht, wird der nächste Schritt darin bestehen, dass die grönländischen Vertreter in der dänischen Nationalversammlung nicht mehr in einer Sprache sprechen müssen, die nicht ihre eigene ist
Grönlands erster Versuch einer Verfassung deutet darauf hin, dass die Zukunft des Landes ähnlich aussehen könnte wie seine Gegenwart.
In Barentsburg will Russland eine internationale Wissenschaftsstation aufbauen und lädt die BRICS-Staaten dazu ein
Sanktionen haben dem Import von russischem Erdöl aus der Arktis in den EU-Raum verboten. Nun springen China und Indien in die Lücke, dies bedeutet aber schwierigere Transporte.
In Russland sind Angeln und Eisfischen einer der populärsten Volkssportarten. Nun dürfte bald eine neue Freizeitbeschäftigung dazustossen – Gold schürfen.
Der auf Absichtserklärungen basierende Arktische Rat mit seiner flexiblen Rechtsnatur, auch Soft Law genannt, hat unter den aktuellen geopolitischen Spannungen gelitten.
Eine hochrangige Delegation aus Grönland besucht die Schweiz, um die Zusammenarbeit im Bereich Naturkatastrophenschutz und Forschung zu vertiefen.
Nach einer langen Pause übernimmt Norwegen am 11. Mai den Vorsitz des Arktisrates und präsentiert seine Strategie dazu, doch der weitere Weg des Rates bleibt ungewiss.
Zwar weht keine grönländische Flagge vor dem Hauptquartier, doch Nuuk und Kopenhagen haben sich auf eine Vertreterin geeinigt, bei der am Ende alle Seiten profitieren.
UNESCO-Welterbe oder wirtschaftliche Entwicklung oder eine Kompromisslösung, das sind die Möglichkeiten im Streit um den Status des weltbekannten Eisfjords in Ilulissat.
Gut ein Jahr nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine stehen die Zeichen immer noch nicht auf Frieden. Der Krieg ist zu einem Konflikt der Systeme geworden, mit Auswirkungen auf den ganzen Planeten – auch auf die Arktis.