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Dies wurde auch vom Chef der staatlichen Fluggesellschaft Iran Air bestätigt. Nur gibt es laut Farhad Parwaresch einige Änderungen in dem finalen Vertrag. Von den im Januar dieses Jahres bestellten 118 Jets seien die Airbus-380-Exemplare gestrichen worden. Daher werde der neue Vertrag 100 Maschinen im Wert von über 9,5 Milliarden Euro beinhalten, so der Iran-Air-Chef.
Teheran hatte Anfang des Monats mit Boeing einen 15,7 Milliarden Euro schweren Vertrag zum Kauf von 80 Maschinen unterzeichnet. Die Geschäfte mit Airbus und Boeing wurden erst mit dem Atomabkommen von 2015 und der Aufhebung der Wirtschaftssanktionen möglich. Mit den Maschinen will der Iran seine veraltete Flugzeugflotte modernisieren. Geplant sei auch den Kauf von 20 Flugzeugen des italienisch-französischen Herstellers Avions de Transport Régional (ATR)./str/fmb/DP/das
(AWP)