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«Ich glaube wirklich daran, dass alles aus einem bestimmten Grund geschieht», sagt Katherine Schwarzenegger, 21, Tochter von Arnold Schwarzenegger und Maria Shriver. Sie spricht damit die Trennung ihrer Eltern vom vergangenen Mai an. Im US-Magazin «Harper's Bazaar» meint sie: «Natürlich ist es oft schwer nachzuvollziehen, warum es sich nun so ereignet hat.»
Als die Affäre ihres Vater bekannt und damit das Ende der Ehe ihrer Eltern eingeläutet wurde, wusste Katherine nicht, wie ihr geschah. Plötzlich hätten sich Dutzende von Leuten auf ihrem Weg zum Mittagessen belagert. «Das ist doch so unangemessen: Wollen die mich so provozieren, dass ich zusammenklappe oder etwas Verrücktes sage?»
Um dem Rummel zu entkommen, «floh» der älteste Schwarzenegger-Spross nach London - zum hemmungslosen Shoppen. «Ich realisierte, dass andernorts nicht so ein grosser Aufruhr darum gemacht wurde.» Wenn sie Schlagzeilen über sich und ihre Eltern sehe, dann lese die Geschichten dazu nie. «Weil ich mir nicht ausmalen möchte, was daran falsch oder richtig ist. Ich brauch das nicht.» Sie konzentriere sich auf ihre Familie und darauf, dass es allen gut geht und keiner auf das Getratsche anderer hört.
Über ihr Verhältnis zu ihrem Vater nach dem Skandal äussert sich Katherine nicht. Sie sagt lediglich, dass die Beziehungen zu Mama und Papa völlig verschieden seien. Zu ihrer Mutter hat sie einen sehr engen Kontakt - das war auch schon früher immer so gewesen. «Als ich klein war, hing ich schon an ihr wie eine Klette.» Mehrmals täglich sprächen sie miteinander «und dazwischen schicken wir uns E-Mails».