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Rätselhafter Tod eines Reality-TV-Stars in den USA: Der 21-jährige Shain Gandee aus der MTV-Serie "Buckwild" ist am Montag tot in einem Geländewagen auf einer abgelegenen Strasse im US-Bundestaat West Virginia aufgefunden worden.
Die Polizei fand neben Gandee im Auto zwei weitere Leichen, darunter einen Onkel des TV-Stars, wie US-Medien berichteten. Gandee war am Sonntag als vermisst gemeldet worden. Nach Informationen der Lokalzeitung "Daily Mail" war die Todesursache zunächst unklar, doch schloss die Polizei Mord aus.
Einiges deutete dagegen auf einen tragischen Unfall hin: Der Nachrichtensender CNN berichtete, dass der Geländewagen tief im Schlamm festgefahren gewesen sei. Der Auspuff sei vom Erdreich verdeckt gewesen. Der Promi-Seite "TMZ" zufolge fanden die Ermittler Anzeichen, dass Gandee an einer Kohlenmonoxidvergiftung gestorben sei.
MTV zeigte sich "schockiert und betrübt" über die Todesnachricht. "Wir warten noch auf mehr Informationen, aber unsere Hauptsorge gilt derzeit Gandees Familie und deren Freunden", erklärte der TV-Sender. "Shain hatte eine anziehende Persönlichkeit und eine Leidenschaft für das Leben, die jeden berührt hat, den er getroffen hat. Wir werden ihn sehr vermissen."
"Buckwild" läuft seit Januar auf MTV. Die Serie porträtiert das Leben von neun jungen Erwachsenen in West Virginia, die vor allem mit Trinken und Feiern ihrem Alltag etwas Glanz verschaffen. Gandee war einer von ihnen.
Obwohl Kritiker dem Sender vorwerfen, den armen und ländlichen US-Bundesstaat in einem schlechten Licht zu zeigen, hat MTV eine zweite Staffel in Auftrag gegeben.