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Parallelaufbau der neuen Anlage für den Labortrakt
Aufgrund des Alters und fehlender Ersatzkomponenten im Bereich der Steuerung wurde in einem ersten Schritt eine provisorische Anlage direkt neben der bestehenden Reinstwasseranlage installiert. 2017 entschied das USZ eine neue Reinstwasseraufbereitung für den Trakt OPS und die darin untergebrachten Labore zu realisieren. Damit die Realisierung unterbruchsfrei vorgenommen werden konnte, musste für die Anlage ein neuer Standort gefunden werden. Hierfür wurde im Untergeschoss ein Archivraum umgebaut. Nach den baulichen Massnahmen konnte die Gebäudetechnik mit den Installationen beginnen. An den Installationen in den Laboren wurde nichts geändert. So konnte gewährleistet werden, dass diese während dem Bau keine Einschränkungen erdulden mussten.
Lüftungstechnisch wurden die bestehenden Installationen erweitert und den neuen Gegebenheiten angepasst. Die Zuleitung auf die neue Reinstwasseranlage wird ab dem bestehenden Arealring des Osmosewassers abgenommen und in die Aufbereitungsanlage geführt. Ab der Reinstwasseranlage wurden die Leitungen durch bestehende Steigzonen den drei Loops zugeführt. Um die Wasserqualität sicherzustellen, erfolgte eine mehrwöchige Testphase. Nach Abschluss dieser Testphase wurden die Leitungen auf den bestehenden Loops umgehängt und die Anlage ausser Betrieb genommen und demontiert.
Um die Betriebssicherheit zu gewährleisten, wurde die Anlage redundant ausgeführt. Eine Anlage kann 100% des Verbrauches abdecken. Um eine dritte Sicherheit zu gewährleisten, wurden zusätzlich bei den Laboren ein Anschluss für eine Mischbettaufbereitung erstellt.
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Weil Teile der bestehenden Wasseraufbereitung nicht mehr reparaturfähig waren, wurde das ing.-büro riesen mit dem kompletten Ersatz der Wasseraufbereitungsanlage beauftragt. In der Energiezentrale wurden eine neue Enthärtungs- resp. vier Osmoseanlagen mit
Medienweise zur idealen Strategie für die Zukunft