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13.000 Jahre neue Menschheitsgeschichte
Als der Staatsrechtler Dr. Hermann Burgard 1988 frühzeitig pensioniert wurde, studierte er Altorientalistik und Sumerologie. Die sumerische Sprache kennt viele Homophone. Es sind gleichklingende Wörter mit unterschiedlicher Aussage. Wenn ein sumerischer Text still gelesen wird, enthält er eine einzige Aussage. Wird er gesprochen und gehört, kommen wegen dieses Gleichklanges verschiedene Aussagen in Frage. Der Sinn einzelner Wörter ergibt sich aus dem Zusammenhang mit dem weiteren Text.
In den letzten Jahren ist es Burgard gelungen, die Tempelhymnen der Priesterfürstin Encheduanna von den Schlüsselbegriffen her neu zu übersetzen und mit Hilfe von archäologischen Fundstücken in das Wissen einzudringen, das Encheduanna für die Nachwelt erhalten wollte. Sie habe ausdrücklich erklärt, über Ereignisse und Gestalten zu berichten, die lange vor ihrer Zeit gelebt haben. Teils vor einer schrecklichen Flut, teils danach. Es habe einst eine Art hochtechnisierte Besatzungstruppe gegeben, die aus einem Orbitalvehikel unbekannter Herkunft auf die Erde herabgestiegen sei. Die Persönlichkeiten der Besatzungstruppen wurden von den Babyloniern mit einem leicht verfälschenden Zungenschlag als Dingir ausgesprochen. Professor Deimel vom Vatikanischen Bibelinstitut hat in den 1920er Jahren erarbeitet, dass es korrekt geschrieben DI.IN.GIR heisse. Das besagt auf Deutsch eindeutig Entscheidungsträger, die sich mit Fluggeräten bewegen.
Burgard: «Im Reich von Akkad / Sumer wurden um 2.300 v. Chr. keine mythischen Götter verehrt, sondern Wesen aus Fleisch und Blut, deren am meisten beeindruckendes Kennzeichen wohl war, dass sie sich hauptsächlich mit Flugapparaten fortbewegten.»
Was wir heute dort Tempel nennen, waren demnach Gebäudekomplexe, die als Versorgungsstation, Nachrichtenzentrum, Produktionsstätten, Flug-Leitstellen und allgemein als technische Stützpunkte für die Entscheidungsträger dienten.
Bernd Grathwohl hat die Distanzen unter vielen solchen Orten untersucht und immer wieder runde Danna-Masse oder Messergebnisse im Goldenen Schnitt erhalten. Die technologisch hochstehenden Dingir waren von einem Harmoniestreben durchdrungen, was die Distanzen in den Streckennetzen anbelangt. Die Streckennetze erscheinen als geometrische und symmetrische Figuren. Orte wurden so zueinander geschaffen, dass sich häufig gleichschenklige, selten sogar gleichseitige Dreiecke ergeben.
Technische Apparate
Einer der benutzten Treibstoffe war Karbidgas, heute bekannt als Azetylen, das mit einem Erdölderivat verquickt wurde. In den Tempeln wurden hierzu Ölreserven gelagert.
Flugapparate unterschiedlicher Grösse machten einen gewaltigen Lärm. Die Priesterfürstin erwähnt ein Bewohntes Wegschwebendes, die Oben-Glänzenden, die zahlreichen stinkenden Skorpione und die Schalen mit Brenner, die wie das Licht zum Himmel aufsteigen konnten.
Die Erdbasen erhielten vom Oben-Gerät/Himmel Anleitungen zum Bau und zur Nutzung von Wissens- und Machtinstrumenten. Vor allem in der ersten Zeit nach der Ankunft wurden Apparate auch von oben auf die Erde geliefert. Encheduanna berichtet von Rechenapparaten, Gegensprechanlagen, Wiedergabegeräten, Abtaststrahlen, Kontrollradar, Laserkanonen, Hitzeerzeugern, teilweise mit Einzelheiten und genauen Orten des Betriebes.
Älteste Flutdarstellung
Zitat aus dem 2020 erschienenen Buch Pyramiden Flut Wiedergeburt (BoD, 266 Seiten): «Überwacht wurde das besetzte Gebiet von den Entscheidern mit Strahlen und Flugkörpern, wobei unklar bleibt, wer die Feinde gewesen sein sollen. Im Zusammenhang mit der Treibstoffproduktion anfallender zerstörerischer Staub wurde über dem Feindesland abgelassen.
Die grosse Licht-Schale wurde nicht nur auf dem Pfad von und zum Himmels-Gerät eingesetzt, sondern auch als Zermalmer der Feindesländer benutzt. Im besetzten Gebiet hatten die Menschen bedingungslos zu gehorchen. Die oberste Menschenklasse diente ergeben als Priester in den Herrschaftsgebäuden. Der uralte sumerische Name ihrer Kleidung deutet Gefahr und Leiden an, was mit Strahlung und Risiken bei Start- und Landevorgängen zu tun haben dürfte. Menschliche Fachleute wirkten bei Pflege und Überarbeitung der Fluggeräte mit.
Für die gefahrvolle und gesundheitsschädliche Produktion von Karbidgas wurden Menschen ihrer Freiheit beraubt und abkommandiert. Dabei werden in den Berichten riesige Explosionsunglücke mit Feuer und furchtbarer Zerstörung erwähnt.
Gemäss einem neu entdeckten Berichtsteil wurde das Kommen einer zerstörerischen Flut von den Entscheidern den normalen Menschen bis auf Ausnahmen verschwiegen. Die Flut kam aber auch für den Teil der Dingir, die am Ort der Gerichtssprüche weilten, stärker oder schneller als erwartet, weshalb sie nur mit Notmassnahmen genügend Treibstoff produzieren konnten, um sich zu retten und vom Kai der Flucht zum Himmel zu starten. Nach der Flut kehrten die Dingir zumindest zeitweise und teilweise wieder in den Euphrat-Tigris-Raum zurück.»
Der Bericht der Priesterfürstin Encheduanna ist die urkundlich älteste Flutdarstellung der Menschheit und bringt bisher unbekannte Einzelheiten.
Dr. H. Burgard und B. Gratwohl versuchen anhand von Streckenmessungen, Keilschrifttexten, ägyptischen Hieroglyphenberichten, altgriechischen Autoren, archäologischen Ausgrabungen und Geowissenschaften interdisziplinär einen Überblick über das zu erarbeiten, was sie die Wiedergeburt der Menschheit nennen. Nach einer um 10.900 v. Chr. beginnenden Katastrophenzeit begann ab 8.400 v. Chr. ein grossangelegter Wiederaufbau.
Autor
Redaktor Daniel Linder
Quellen: Pyramiden, Flut, Wiedergeburt, Dr. Hermann Burgard, Bernd Grathwohl, BoD 2020
und persönlicher Austausch mit den Autoren