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Die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap berichtete am Sonntag, es habe keine Verletzten gegeben, da das andere Flugzeug der Air Namibia mit geringer Geschwindigkeit am Boden unterwegs gewesen sei.
Das Höhenleitwerk der koreanischen Boeing 777 sowie eine Flügelspitze des Flugzeugs von Air Namibia wurden demnach beschädigt. Das südkoreanische Flugzeug kann den Rückflug nach Seoul erst 21 Stunden später als geplant starten. Für die Passagiere wurden Hotelunterkünfte angeboten.
Der Flughafenbetreiber Fraport bestätigte den Unfall am frühen Sonntagmorgen, machte zur Ursache aber zunächst keine Angaben.
Ein Sprecher der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) in Braunschweig sagte am Sonntag, dass aktuell von einem "schweren Schaden" auszugehen sei. Über die genaue Schadenshöhe konnten zunächst aber keine Angaben gemacht werden. Durch die Auswertung der beiden Black Boxes soll nun die Unfallursache geklärt werden.