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Flores hatte zuvor eine Woche lang nach einem Schlaganfall im Koma gelegen. Er war von 1999 bis 2004 Präsident des mittelamerikanischen Landes. Nach Vorwürfen der illegalen Bereicherung in Millionenhöhe setzte er sich 2014 ins Ausland ab.
Im September 2014 stellte er sich nach viermonatiger Flucht den Behörden in El Salvador, wo er sich vor Gericht verantworten sollte. Flores hatte eingestanden, von der taiwanischen Regierung umgerechnet 10,8 Millionen Euro entgegengenommen zu haben. Er bestritt aber, es veruntreut und sich illegal bereichert zu haben.
(SDA)