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1918
Gründung des "Institut Juventus". Erste Schule ist das Tagesgymnasium, das auf die Maturität und auf die Eidg. Technische Hochschule ETH vorbereitet.
1920
Eröffnung des Abendgymnasiums als erste Schule dieser Art in der Schweiz. Geburtsstunde des Zweiten Bildungswegs.
1922
Gründung des Abendtechnikums mit vorerst zwei Abteilungen, der "Fachschule für Maschinentechniker" und der "Fachschule für Elektrotechniker".
1930
Gründung der Tageshandelsschule.
1939
Mit der erstmaligen Führung einer Berufswahlklasse wird der Grundstein zur Berufswahlschule gelegt.
1941
Als Ergänzung zur Tageshandelsschule erfolgt die Eröffnung einer Abendhandelsschule für Erwachsene.
Im gleichen Jahr wird die Schule für Arztgehilfinnen und Medizinische Laborantinnen gegründet.
1947
Die Juventus Schulen halten Einzug in das erste eigene Schulhaus an der Lagerstrasse.
1986
Das Tagesgymnasium eröffnet unter der Bezeichnung "MV" eine Abteilung zur einjährigen Vorbereitung auf die Aufnahmeprüfung an den öffentlichen Mittelschulen.
1969
Das Abendtechnikum erhält die eidgenössische Anerkennung als Höhere Technische Lehranstalt HTL.
1970
Die Tageshandelsschule erhält die kantonale Bewilligung zur Ausbildung von Jahrespraktikantinnen und Jahrespraktikanten. Damit erhalten die Handelsschülerinnen und -schüler Gelegenheit, sich auf den Erwerb des Eidgenössischen Fähigkeitszeugnisses vorzubereiten.
1972
Gründung der berufsbegleitenden Technikerschule mit den drei Abteilungen "Maschinenbau", "Elektronik", "Bautechnik".
1974
Der Handelsschule wird vom Kommando der Kantonspolizei Zürich der allgemein bildende Unterricht in der Polizeiausbildung übertragen.
Die Verbindung der Schweizer Ärzte FMH anerkennen die Arztgehilfinnenschule.
1975
Gründung der Verkehrsschule. Das erste Ausbildungsjahr läuft kongruent mit der Tageshandelsschule, das zweite bereitet spezifisch auf das Verkehrsdiplom vor.
Im gleichen Jahr überträgt das Kommando der Stadtpolizei Zürich der Handelsschule den allgemein bildenden Unterricht in der Polizeiausbildung.
1976
Gründung der Schule für Arzt- und Spitalsekretärinnen. Diese berufsbegleitende Ausbildung richtet sich an Frauen, die über eine kaufmännische Grundausbildung verfügen oder eine Berufslehre im Gesundheitswesen absolviert haben.
1978
Im Rahmen des neuen Bundesgesetzes über die Berufsbildung (BBG) trägt das Abendtechnikum ab 1978 die Bezeichnung "Ingenieurschule HTL".
1982
Die Berufswahlschule startet unter der Bezeichnung "Juventus-Bevos" einen neuen Jahreskurs.
1983
Eidg. Anerkennung der Technikerschule TS.
Eidg. Anerkennung des Verkehrsdiploms.
1986
Gründung der berufsbegleitenden Höheren Wirtschafts- und Verwaltungsschule HWV in Partnerschaft mit dem Schweizerischen Institut für Betriebsökonomie SIB.
1987
Ausbildung von Tierarztgehilfinnen im Auftrag der Gesellschaft Schweizerischer Tierärzte GST.
1991
Eidg. Anerkennung der berufsbegleitenden Höheren Wirtschafts- und Verwaltungsschule HWV.
1992
In Absprache mit den Ingenieurschule Brugg-Windisch, Rapperswil, Winterthur und Zürich bildet das Gymnasium eine erste Klasse zur Vorbereitung auf die Berufsmatur (techn. Fachrichtung).
1993
Die Juventus Schulen werden in eine Stiftung überführt.
1995
BIGA-Anerkennung der Ausbildung zur Tiermedizinischen Praxisassistentin (ehemals Tierarztgehilfin).
1996
BIGA-Anerkennung der Ausbildung zur Medizinischen Praxisassistentin (ehemals Arztgehilfin).
1998
Die Ingenieurschule Zürich (ISZ) wird zur "Hochschule für Technik, Wirtschaft und Verwaltung, Studienbereich Technik" (HSZ-T).
1999
Einführung der Informatikfachklassen an der Berufsvorbereitungsschule.
2000
Einführung des Kreativitäts- und Gestaltungskurses (KGK) an der Berufsvorbereitungsschule.
2001
Die Fachhochschul-Studienberieche Technik (HSZ-T) sowie Wirtschaft und Verwaltung (HSZ-WV) werden als rechtlich eigenständige Körperschaft aus der Stiftung Juventus Schulen ausgegliedert.
2002
Erfolgreicher Start der berufsbegleitenden Handelsschule
2003
Mit dem Start des neuen Ausbildungsgangs "Höheres Wirtschaftsdiplom VSK (Verband Schweizerischer Kaderschulen)" wird ein weiterer Meilenstein im Ausbau der neuen Handels- und Kaderschule erreicht.
Die Tageshandelsschule wird vom Kanton Zürich als Berufsfachschule akkreditiert.
Die Juventus Schulen erhalten das Qualitätszertifikat "eduQua".
2004
Die Juventus Schulen geben den Startschuss für den Umbau ihrer Räumlichkeiten.
2005
Die Juventus Schulen erhalten das Qualitätszertifikat SQS ISO 9001.
2006
Den Juventus Schulen wird vom Volksschulamt die Berechtigung erteilt, eine 3.Sekundarstufe A zu führen.
2007
Im Auftrag der Hochschule für Technik Zürich wird das neu konzipierte Bachelor Zulassungsstudium erfolgreich gestartet.
2008
In einer Kooperation mit der Handelsschule Oerlikon erhält die Juventus als erste private Handelsschule in der Deutschschweiz die staatliche Bewilligung zur Führung des kaufmännischen Berufsmaturitätsprofils an der Tageshandelsschule.
2009
Übernahme der Aktienmehrheit an den Woodtli Schulen Zürich AG.
Gründung der Juventus Akademie AG zur Weiterführung der Bildungsangebote in der Höheren Berufsbildung unter dem Markennamen KLZ.
2010
Zusammenführung des Bereiches BiG und der Woodtli Schulen Zürich AG zu Juventus Woodtli, der Schule für Aus- und Weiterbildung im Gesundheitswesen.
2011
Umstrukturierung der Juventus Gruppe in die vier Geschäftseinheiten Juventus, KLZ, Juventus Woodtli und Technikerschule HF Zürich.