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Musik spricht zu uns, sie erzählt uns Geschichten; Geschichten, die nicht erklärt werden müssen, die direkt zum Herzen gehen. Tomi hat die Gabe, durch Musik zu kommunizieren, und Irene die Gabe, ihr zuzuhören, aber was ist mit den anderen? Werden sie auch zuhören können?
Gewinner des Preises Gran Angular 2003.
Themen: Familie / Musik / Klassische Musik / Pädagogische Forschung / Krankheit / Liebe / Überwindung von Schwierigkeiten
Gonzalo Moure Trenor:
Schriftstellerin von Kinder- und Jugendliteratur, mit einem klassischen und einfachen Stil. Seine Romane vermischen reale und magische Elemente sowie umweltpolitische und humanitäre Ansätze, die den Leser nicht unberührt lassen. Gewinner des El Barco de Vapor Award 1995 und des Gran Angular Award 2003.
Gonzalo Moure Trenor wurde 1951 in Valencia geboren. Seine Mutter, eine zwanghafte Leserin, vererbte ihm die Liebe zu Büchern. Er begann ein Studium der Politikwissenschaft an der Universität Complutense in Madrid, arbeitete in linken Parteien und war aus politischen Gründen einige Zeit inhaftiert. Schließlich gab er seine Karriere auf und begann, als Journalist zu arbeiten, hauptsächlich beim Radio.
In den 70er Jahren arbeitete er einige Zeit bei "Radio Popular" in Valencia und leitete dann einen kleinen Radiosender in Galicien. Er war Fernsehdrehbuchautor und arbeitete unter anderem in der auf populäre Musik spezialisierten Presse mit. Er gab 1989 seine Arbeit als Journalist auf, um sich der Literatur zu widmen.
1991 veröffentlichte er seinen ersten Roman "Geranien", der in die Ehrenliste der IBBY aufgenommen wurde. Zwei Jahre später wiederholte sie ihre Auszeichnung für Die Speise der Götter. Ebenfalls 1993 erhielt er den Jaén-Literaturpreis für ¡A la mierda la bicicleta!, den er 1999 für El bostezo del Puma wiederholte.
Moure näherte sich dem Kinderpublikum mit Lili libertad, für die er 1995 den Preis El Barco de Vapor gewann, während El síndrome de Mozart ihm 2003 den Premio Gran Angular de literatura juvenil verlieh. Der Premio Ala Delta, der Premio Primavera, der Premio de la Crítica de Asturias und mehrere Weiße Raben stehen ebenfalls auf ihrem Lehrplan. Im Jahr 2017 wurde ihm der Cervantes-Chico-Preis verliehen, mit dem das Werk von Autoren der Kinder- und Jugendliteratur gewürdigt wird.
Gonzalo Moure schreibt nicht nur, sondern hält auch Vorträge in Bibliotheken, Buchclubs, Schulen und Instituten. Er hat an mehreren Konferenzen über Kinder- und Jugendliteratur sowohl in Spanien als auch im Ausland teilgenommen. Seine Werke berücksichtigen soziale Probleme wie Analphabetismus, Diskriminierung oder soziale Ausgrenzung und konzentrieren sich auf die Beziehung zwischen Eltern und Kindern. Im Jahr 2017 erhielt er den Cervantes Chico-Preis "für die außergewöhnliche literarische Qualität seines Gesamtwerks und für seine umfangreiche und brillante berufliche Laufbahn".