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Eine Reduktion der Sonnenaktivität und der Sonnenflecken sorgt laut NASA dafür, dass wir auf eine „Mini-Eiszeit“ zusteuern. Diese könnte über fünfzig Jahre lang anhalten.
Während sich die etablierte Politik damit beschäftigt, die Treibhausgasemissionen zu reduzieren und so den Klimawandel einzubremsen, kommt von der NASA eine Warnung, die es in sich hat: Die fehlenden Sonnenflecken können, so die US-Wissenschaftler, eine Mini-Eiszeit verursachen.
„Es kann bereits in einigen Monaten geschehen“, so Martin Mlynczak vom Langley Research Center der NASA. „Wenn der aktuelle Trend anhält, könnte es bald eine für Zeitalter Rekordkälte geben“, so der Wissenschaftler weiter. Und auch die Daten des TIMED-Satelliten (Thermosphere Ionosphere Mesosphere Energetics and Dynamics) der NASA zeigt, dass die Thermosphäre (die größe Luftschicht rund um unseren Planeten) sich abkühlt und schrumpft. Das heißt, wir gehen in eine globale Kältephase über.
„Während eines Solarminimums kühlt die Thermosphäre immer ab. Es ist einer der wichtigsten Arten, wie der Sonnenzyklus unseren Planeten trifft“, so Mlynczak weiter. Und zwei Studien besagen, dass die Sonnenaktivität in dieselbe Richtung geht wie während des Maunder-Minimums im 17. und beginnenden 18. Jahrhundert. Das bedeutet auch, dass wir mit mindestens 50 Kältejahren rechnen müssten.
ScienceCasts: Solar Minimum is Coming
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