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Zuvor war der einflussreiche Prinz bereits von US-Aussenminister John Kerry, Verteidigungsminister Ashton Carter, Finanzminister Jacob Lew und CIA-Direktor John Brennan empfangen worden.
Saudi-Arabiens Aussenminister Adel al-Dschubeir sagte, die Treffen seien "sehr, sehr positiv" gewesen und es habe viele Gemeinsamkeiten gegeben. Zuvor hatte bereits das US-Aussenministerium bestritten, dass es grundsätzliche Meinungsverschiedenheiten im Hinblick auf den Bürgerkrieg in Syrien gibt.
Doch ist das Verhältnis des wahhabitischen Königreichs zur Regierung in Washington wegen unterschiedlicher Sichtweise auf Syrien und andere Konflikte in der Region seit längerem angespannt.
Das Weisse Haus erklärte am Freitag, Obama habe den Einsatz Saudi-Arabiens für eine friedliche Beilegung des Konflikts im Jemen begrüsst.
Riad führt eine arabische Militärallianz an, die seit März 2015 Luftangriffe gegen die schiitischen Huthi-Rebellen fliegt, um sie zurückzudrängen und die international anerkannte Regierung an die Macht zurückzubringen. Saudi-Arabien wirft seinem grossen regionalen Rivalen Iran vor, die Aufständischen zu unterstützen.
(AWP)