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Die Braut eines Polizeibeamten von Scotland-Yard ersticht in Notwehr einen Künstler, der sie zu vergewaltigen versucht. Ein zufälliger und zwielichtiger Zeuge beobachtet die Tat und erpresst das Paar. Der Zeuge gerät dann aber selbst ins Visier der Polizei und findet nach einer Verfolgungsjagd über die Dächer des British Museums den Tod.
Das Thema der Schuld und deren Übertragbarkeit auf andere ist in Blackmail zentral. Die Szene der versuchten Vergewaltigung mit dem anschliessenden Mord wurde von vielen Regisseuren kopiert.
Blackmail gilt als einer der ersten britischen Tonfilme überhaupt. Als Stummfilm begonnen, dann von den Produzenten als Tonfilm gewünscht, ergänzte Hitchcock den bereits gedrehten Film mit Dialogen und Geräuschen. Der Film wurde in zwei Versionen gezeigt, als Stummfilm, weil die meisten Kinos damals noch keine Tonfilme abspielen konnten und als Tonfilm. Hitchcock erarbeitete sich mit diesem Film die Technik des Tonfilms.
Zitat Hitchcock: «Ich habe in der Szene etwas Komisches gemacht, eine Art Abschiedsgruss an den Stummfilm... »
Cameo-Auftritt: Zeitungsleser in der U-Bahn
A restoration by the BFI National Archive in association with STUDIOCANAL
Principal restoration funding provided by The Hollywood Foreign Press Association and The Film Foundation.
Additional funding provided by Deluxe 142, Pia Getty, Col & Karen Needham, and the Dr Mortimer & Theresa Sackler Foundation.