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Auf den Plattformen Spotify und Apple Music ist am Freitag ein bislang unveröffentlichtes Album des wegen Sexualdelikten inhaftierten US-Musikers R. Kelly aufgetaucht. Medienberichten zufolge handelt es sich vermutlich um eine Raubkopie.
Laut dem Promi-Portal «TMZ» enthielt das Album 13 Stücke, darunter auch den 19-minütigen Titelsong «I Admit It», den der frühere R&B-Star 2018 vor seiner Inhaftierung auf dem Online-Musikdienst SoundCloud veröffentlicht hatte.
Wenige Stunden nach den ersten Berichten von «TMZ» und «Hollywood Reporter» war das Album von beiden Plattformen wieder verschwunden. Ein Vertreter von Sony Music, dem die Rechte an Kellys Musik gehören, sagte dem Magazin «Variety», das Album sei inoffiziell veröffentlicht worden - was laut «Variety» bedeutet, dass es sich um eine Raubkopie handelt.
Nach Angaben von Kellys Anwältin Jennifer Bonjean stehen weder der Sänger noch sein Umfeld hinter der Veröffentlichung. Vielmehr sei ihr Mandant seines «geistigen Eigentums beraubt» worden. Spotify reagierte zunächst nicht auf eine Bitte der Nachrichtenagentur AFP um eine Stellungnahme.
Der mit dem Hit «I Believe I Can Fly» zum Star gewordene Musiker war im vergangenen Juni von einem Gericht in Brooklyn wegen schwerer Sexualverbrechen zu 30 Jahren Haft verurteilt worden. Bei einem weiteren Prozess in Chicago wurde der 55-Jährige im September wegen Kinderpornografie schuldig gesprochen, ihm droht eine weitere lange Gefängnisstrafe. (sda/afp)
Warmwasser sparen in einem Haus mit zwei Teenagern – eine ziemlich grosse Herausforderung. Denn mit Teenies läuft die Waschmaschine etwa in der gleichen Frequenz wie mit Babys und Kleinkindern: ständig. Nicht nur, weil es ihnen unmöglich ist, die gleichen Klamotten zweimal hintereinander zu tragen, ohne sie zu waschen, sondern auch, weil Vorausschauen so gar nicht ihr Ding ist. Selbstverständlich befindet sich die Hose, welche die 18-Jährige am nächsten Tag unbedingt zur Schule anziehen MUSS, gerade im Wäschekorb (als hätte sie keine anderen), und muss noch schnell gewaschen werden. Einzeln. Auf die Idee, andere Sachen mitzuwaschen, kommt man natürlich nicht. Zum Beispiel die Shirts des Bruders. Der hat auch nicht dran gedacht, dass es unklug ist, am Sonntag das letzte schwarze Shirt anzuziehen, wenn bei der Arbeit, die morgen wieder beginnt, Schwarzes-Shirt-Pflicht ist. Und wäscht seine Shirts dann auch noch separat. Inklusive tumblern natürlich.