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Diese Untersuchung ist zweiteilig: Zum einem verwendet man den Gehörsinn, um die Höhe und Reinheit der Stimme, der Atmung, des Hustens und anderer Lautäusserungen des Patienten zu prüfen. Zum anderen setzt man den Geruchssinn ein, um die Gerüche von Atemluft, Urin und Stuhl zu untersuchen. Einige Beispiele:
Eine tiefe und sanfte Stimme deutet auf einen inneren Leidenszustand und Schwäche hin. Ein sanfter und schwacher Atmen weist auf einen Qi-Mangel hin.
Unreine und übelriechende Ausatmungsluft sind Zeichen für Feuchtigkeit und Hitze in Magen. Überriechender Schleim deutet auf Lungen-Hitze hin.