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Turnerfahrt 2015
Sportfest 2015
Turnerfahrt 2015
Wo du öppis nach de achte no di letschte si ihtroffe hei si nus afe mal e Teil erklärt was, wie u wo wer häre gah u mache. Nachdäm si no chli vor Führwehr verzellt hei isch du oh klar gsi wieso dass nid all so zwäg si gsi. Wüll es weiss oppa jeda wi d Führwehr isch wemu am nägschte Tag Fri het, u so isch scho zit gsi für id post z stige u richtig Gstaad z fahre.
Bir Posthaltestell im Grund siwer usgstige u hei d Ruckseck gsattlet u si gäge Meilsgrund uehi gloffe. Wos du zäni het gschlage heiwer es paar Boumstämm bim untere Stalde xse u de heiwernus du grad da ihgrichtet fürs znüni näh.
Nachem znüni siwer när witter gäge obere Stalden gloffe. E biz witer obna als dr ober Stalden heiwer plötzlich öppis köhrt, wower chli hei uma heiwer plötzlich no e anderi gruppe xse, wier vermuete dases d louener si gsi.
Ufem Wäg zu Schallenberg`s Hüttli het du öpper befunde dasses de oppa zit isch fürs Apero u da het natürlich niemer öppis dergäge ka.
Nachem Apero heiwernus witer ufe Wäg gmacht für zum Hüttli vo Schallenbergs, es si nid all dr glich Wäg gange für zum Hüttli di einte hei no e Boxestop bim obere Hüttli bir Andrea Haldi gmacht, si si abr zur gliche zit bi Schallenbergs Hüttli gsi wi di andere.
Wo z Füür brunne het u e biz gluet het ka heiwer z Fleisch füra gno u grilliert es paar heis aber zersch no müese mariniere. Nach däm feina Ässe het der eint u ander es verdouigsschläfi gmacht u di andere g einedrissgerlet oder bänklet.
Wo när öpper ir Cheeserii Reserviert het u da sowieso fasch niemer meh Gäld het ka fürs Bänkle oder einedrissgerlet heiwenus langsam wider ufe Wäg gmacht für richtig Feutersoey z loufe.
Es paar hei du no unterwäge befunde dasmu no chli zfrüech isch u drumm machewer doch es pöisi u trinke no öppis, wo när all una im Dorf si gsi siwer när zämme id Cheeserii sehr fein ga Znachte.
Für miech als nöiling het mier dä Tag sehr amüsant ducht u i bedanke miech gloub im Name vo allne wo si mitcho fürd organisation. Merci
Fabian Walker
Sportfest 2015 im Freiburgischen
Nachdem wir mit viel Motivation und Einsatz seit dem Januar für das Sportfest Freiburg trainiert hatten, war es dann endlich soweit: Am frühen Morgen des 20. Juni 2015 versammelte sich die Delegation des TV Gsteig-Feutersoey gutgelaunt und voller Vorfreude und Tatendrang auf dem Postplatz Gsteig um mit dem Car die Reise nach Freiburg auf sich zu nehmen.
Nach 90 minütiger Busfahrt trafen wir in Wünnewil ein. Dort spielte sich dann in Form des Geräteprogramms das erste sportliche Ereignis dieses Wochenendes ab. Etwa eine Stunde vor unserem Auftritt turnten wir unser Programm noch einmal durch, natürlich ohne Geräte, auf einem Parkplatz. Die Vorführung unseres Programms, welches wir einstudiert hatten, verlief von mir ausgesehen gut und wurde dann auch mit der Note von 8.06 belohnt!
Danach ging es weiter mit Leichtathletik. Dort waren wir in diversen Disziplinen aktiv, unter anderem mit Kugelstossen, der Pendelstaffete und dem 1000m Lauf. Später nutzten wir die Gelegenheit, uns im örtlichen Festzelt zu stärken und den anderen Turnern bei ihren Aktivitäten zuzuschauen.
Anschliessend folgte die kurze Fahrt nach Obermonten. Dort befanden sich der Zeltplatz und mehrere Festzelte. Nachdem die Zelte aufgestellt waren und man je nach Bedürfnis das „Village“ erkundet hatte, ging es auch schon weiter zum Abendessen, welches wir auf einem Reithof einnahmen. Dieser befand sich etwa 20 Minuten zu Fuss vom Zeltplatz entfernt. Wir wurden mit Getränken, verschiedenen Fleischsorten und Beilagen verwöhnt. Nachdem wir ausreichend und genug gegessen hatten, marschierten wir zurück zu unserem Lager.
Am Abend verbrachten alle ihre Zeit in einem der Festzelte, in welchen mit Musik eine gute Stimmung entfacht wurde und einiges los war! Für uns 9teler, welche alle noch nicht 16 Jahre alt waren, war der Spass jedoch um 01:30 zu Ende, denn wir mussten oder durften uns um diese Zeit schlafen legen.
Am Morgen des 21. Juni standen die meisten erst am späteren Vormittag auf. Danach gab es ein kleines Frühstück, bevor wir begannen unsere Zelte abzuräumen. Ausserdem fanden an diesem Morgen Rangverkündigungen statt, welche ein paar wenige von uns verfolgten. Um die Mittagszeit begaben wir uns alle in den Bus und fuhren nach Chambéry, dort gingen einige baden, andere setzten sich auf die Terrasse des anliegenden Restaurants und assen oder tranken eine Kleinigkeit. Nach etwa eineinhalb Stunden machten wir uns auf den Rückweg in unsere Heimat Gsteig.
Das Sportfest Freiburg endete für uns am Sonntagabend, als wir auf dem Postplatz Gsteig eintrafen. Einige gingen direkt nach Hause und andere liessen das Sportfest gemütlich im Bären ausklingen.
Mir hat dieses Erlebnis sehr gefallen und ich freue mich schon aufs nächste Jahr, dann wird unser Weg nach Thun führen.
Joel Trummer
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