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Violett ist nicht glücklich das sie in das Dorf Perfekt umziehen muss. Aber ihr Vater hat dort eine neue Arbeitsstelle bekommen. Schon in der ersten Nacht im neuen Haus hat sie das Gefühl eine Stimme zu hören. Doch ihre Eltern sagen immer, sie habe zuviel Fantasie. Als ihr Vater eines Nachts nicht mehr vom Arbeiten heimkommt und ihre Mutter sich komplett verändert, macht sie sich auf den Weg in die neue Arbeitsstelle ihres Vaters. Dort hört sie seine Stimme. Als sie eintreten möchte, kommen ihr seine zwei Arbeitgeber entgegen. Sie behaupten er sei verreist. Violett wird misstrauisch. Nie würde ihr Vater einfach so verreisen ohne etwas zu sagen. Und weshalb soll sie nun jeden Morgen den Stadteigenen Tee trinken und Tabletten nehmen? Sie möchte sich nicht so wie alle Anderen verändern und perfekt werden. Als sie eines Nachts erwacht, liegt in ihrem Bett eine Holzbrille. Als sie sie aufsetzt, sieht sie in ihrem Zimmer einen Jungen. Von wo kommt er her? Warum kann sie ihn nur mit Brille sehen? Weiss er etwas über ihren Vater?
In der Geschichte habe ich heftig mit Violett mit gefiebert und gelitten. Dass ihre Mutter sich so verändert hat und nicht mehr zu ihr steht, machte mich richtig wütend. Ich fand es toll wie sie Unterstützung des Jungen bekommen, und nie aufgegeben hat. Ein wunderbares Buch in dem Mut und Fantasie die Hauptrolle spielen.