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Addieren und subtrahieren, multiplizieren und dividieren, alles von Hand – unvorstellbar! Und doch wurde dies bis vor hundert Jahren so gemacht. Nach einer Rationalisierungsinitiative schaffte die Zürcher Kantonalbank mehr Büromaschinen an, kleine und grosse. Und dann ging das Geratter los: Das laute Geklapper der Maschinen kennzeichnete nun die Arbeit in der Buchhaltungsabteilung sowie in der Sparbuch-, der Schuldbrief- und der Wertpapierverwaltung. Als der elektrische Strom grössere Verbreitung fand, wurden Handkurbeln und -hebel der Maschinen durch Elektromotoren ersetzt. Die Rechenoperation selbst blieb aber mechanisch. Der Lärmpegel erhöhte sich nochmals, und die Arbeitsgeschwindigkeit ebenso. Erst mit der Einführung der ersten elektronischen Büromaschinen ab den 1960er Jahren verstummte das Geklapper nach und nach, und das Rechnen wurde noch einfacher, schneller und hochgradig automatisiert.