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Bobby McFerrin ist eine Naturbegabung der Musikwelt. Zehn Mal gewann er den begehrten Grammy Award und erlangte mit «Don?t Worry Be Happy» - einem der populärsten Songs des 20. Jahrhunderts - Weltruhm. Sein Erfindergeist und sein Improvisationstalent auf dem Gebiet der Vokalmusik haben ihn ebenso berühmt gemacht wie seine Interpretation klassischer Musik als Dirigent. Bobby McFerrins Aufnahmen verkauften sich über 20 Millionen Mal. Gemeinsame Projekte mit Yo-Yo Ma, Chick Corea, den Wiener Philharmonikern und Herbie Hancock machten ihn zu einem Botschafter der klassischen Musik ebenso wie des Jazz. Mit einem Tonumfang von vier Oktaven und einer beeindrucken Virtuosität hinsichtlich seiner Gesangstechniken ist Bobby McFerrin nicht einfach nur ein Sänger: Er ist der musikalische Renaissance-Mensch schlechthin, ein wahrer Entdecker der Vokalmusik. Als Dirigent gelingt es Bobby McFerrin, seine angeborene Musikalität in einem ganz anderen Kontext zu vermitteln. Neben den Wiener Philharmonikern hat er u.a. mit dem London Philharmonic Orchestra, dem New York Philharmonic Orchestra, dem Saint Paul Chamber Orchestra und dem Münchner
Rundfunkorchester zusammengearbeitet.