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Bern steht weiterhin unter strenger Beobachtung der Finanzbehörden in Washington, obwohl es nicht mehr auf der US-Liste der ausgewiesenen Währungsmanipulatoren steht.
Dieser Inhalt wurde am 17. Juni 2023 veröffentlicht
AFP/Bloomberg/DOS
Das Finanzministerium teilte am Freitag mit, dass die Schweiz im Jahr 2022 nur eines von drei Kriterien übertroffen habe, die für eine „verstärkte Analyse“ ihrer Devisenpraktiken erforderlich seien.
Allerdings bleibe Bern auf einer „Beobachtungsliste“ und Washington plane, „weiterhin eine vertiefte Analyse der Schweiz durchzuführen, damit diese bis 2015 nicht alle drei Kriterien erfüllt“. [Trade Facilitation and Trade Enforcement] Arbeiten Sie an mindestens zwei aufeinanderfolgenden Berichten.“
Um die Bezeichnung „Währungsmanipulator“ zu erhalten und die erweiterte Analyse zu rechtfertigen, muss ein Land einen bilateralen Handelsüberschuss von mindestens 15 Milliarden US-Dollar (13,4 Milliarden CHF) mit den Vereinigten Staaten, Deviseninterventionen von mehr als 2 % des BIP und eine physische Strömung haben Der Kontoüberschuss beträgt mehr als 3 % des BIP.
+ Ab 2020: Ist die Schweiz ein Währungsmanipulator?
Für die Zwecke des Berichts geht es dem Finanzministerium nur um die absichtliche Abschwächung von Währungen zum Zweck des Handelsvorteils – nicht um die Inflation einzudämmen.
in einem anderen ein Berichtexterner LinkDie Schweiz – mit einem globalen Leistungsbilanzüberschuss von 10,1 % des BIP – hat einen der drei Faktoren bei weitem übertroffen, und das Finanzministerium sagte daher, es werde „das bilaterale Engagement mit der Schweiz verstärken, um politische Optionen für die Schweizer Behörden zur Bewältigung der zugrunde liegenden Faktoren zu erörtern“. „. Gründe für seine externen Ungleichgewichte.
Beobachtungsliste
Ende 2020 bezeichnete Washington die Schweiz als Währungsmanipulator und beschuldigte sie, sich in die Devisenmärkte einzumischen, um wirksame Zahlungsbilanzanpassungen zu verhindern. Im April 2021 machte sie einen Rückzieher, behielt aber verstärkte Beteiligungsmaßnahmen bei, um „Währungsabwertung und externe Ungleichgewichte“ in der Schweiz zu bekämpfen.
Auf der aktuellen Beobachtungsliste des Finanzministeriums stehen außerdem China, Taiwan, Südkorea, Deutschland, Malaysia und Singapur.
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