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2019 wird das Jahr der grossen Baustellen sein und von Projekten der Mobilität auf den Hauptachsen. Beispiele sind: die Vergrabung der Geleise des LEB, das Tram Lausanne – Villars-Ste-Croix, die Hochfrequenz-Buslinien (BHNS), die Metro M3 und die Schliessung des Grand-Pont für den Autoverkehr. Dies sind alles Baustellen die die Wahrnehmung der Stadt und deren Nutzung verändern. LJ 2019 bezieht sich in diesem Zusammenhang auf die Vorausdeutung von kommenden Veränderungen.
Der Rundgang verläuft von West nach Ost entlang der aktuellen Buslinie 9. Er beginnt bei der Gemeinde Prilly und führt entlang dem historischen Verlauf des Lausanner Trams bis nach Pully. Die Durchquerung der Stadt, 4 Kilometer von einer Seite zur andern gegen die natürlichen Steigungen, wurde nur durch massive bauliche Interventionen in der zweiten Hälfte des XIX Jahrhunderts ermöglicht. Beispiel dafür ist Grand-Pont.
Diese Achse hat die Besonderheit auf einer Höhenlinie zu liegen. Trotz schwacher Höhenunterschiede bietet sie eine Folge von Pavillons mit spektakulären Aussichten auf Landschaft und See.
Die Austragungsorte verlaufen vom Parc de Valency bis zum Parc Guillemin und jeder dieser Standorte erzählt uns etwas über den Boden und seine Beschaffenheit. Diese Bodenbeschaffenheit wechselt im Verlaufe der Quartiere und der unterschiedlichen städtischen Umgebung und somit verändert sich auch die Vegetation mit ihr. Von der Erde bis hin zur bodenunabhängigen Kultur des Stadtzentrums.