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Die Rega hat am Sonntagmittag drei Varianten-Snowboarder gerettet, die im Säntisgebiet verunglückt waren.
Drei junge Snowboardfahrer waren am Sonntagmorgen mit der Luftseilbahn auf den Säntis gefahren, um über den Rotsteinpass ins Toggenburg zu gelangen. Dabei hatten sie eine völlig unübliche Route gewählt. Westlich des <<Chalbersäntis>> auf einer Höhe von rund 2000 Metern über Meer geriet ein 30-jähriger Mann im extrem steilen Gelände in ein Schneebrett und wurde in die Tife gerissen. Seine beiden Begleiterinnen versuchten erfolglos im schwierigen Gelände abzusteigen, um Hilfe zu holen. Per Natel gelang es den beiden nunmehr steckengebliebenen Snowboarderinnen, die Rega zu alarmieren.
Der Rettungshelikopter der Rega-Basis <NOBR>St. Gallen</NOBR> brachte zwei SAC-Spezialisten der Rettungskolonne Wildhaus auf die Unfallstelle, um den mittelschwer Verletzten zu bergen. Er wurde vom Rega-Arzt versorgt und ins Spital Wattwil geflogen. Die beiden unverletzten Snowboarderinnen mussten ebenfalls mit der Rettungswinde aus dem schwierigen Gelände evakuiert und ins Tal geflogen werden.
Rega rettete verunfallte Varianten-Snowboarder im Säntisgebiet
Die Rega hat am Sonntagmittag drei Varianten-Snowboarder gerettet, die im Säntisgebiet verunglückt waren.