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Auf dem Weg zum Begräbnis der Wahrheit geraten der Teufel und seine Krieger in einen bitteren Streit zwischen Fantasie und Wirklichkeit.
Um keine Zeit zu verlieren und ihre Geschichte wahrheitsgetreu wiederzugeben, verfassen sie einen brisanten Bericht über ihren eigenen Tod und untermauern das Gerücht durch mehrere Zeugnisse, in denen sie in verschiedenen Sprachen zum Ausdruck bringen, dass ihre Worte durch ihre individuellen Laute eine andere Bedeutung erhalten.
Als die Streitenden den gebundenen Schrein vorfinden, in dem sich angeblich ihre Wahrheit befindet, sind sie bereit, jeweils eine der Botschaften zu empfangen.
Aber noch während sie angestrengt den Worten lauschen, die aus dem Innern der Gruft erklingen, wissen ihre Kontrahenten bereits das Gegenteil davon zu berichten.
Und als sie die Kammer versiegeln, in der die Buchstaben begraben liegen, steht auch darin ihre Absicht längst niedergeschrieben.
Erst als sie den Deckel öffnen, um das Heiligtum zu entweihen, finden sie den wahren Grund für ihren Streit.