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Zum dritten Mal in Folge seit seiner Weltcup-Erfolgspremiere 2012 qualifizierte sich der Ex-Alpin-Spezialist für den Final und schaffte eine Top-3-Klassierung.
Neben dem 28-jährigen Bündner sorgte auch Teamleader Alex Fiva (5.) für positive Schlagzeilen. Im letzten Rennen vor dem Heim-Event in Arosa Anfang Februar wurde der Routinier erst im Halbfinal gestoppt. Jonas Lenherr hingegen scheiterte eine Woche nach seinem ersten Sieg auf der Profi-Tour bereits im Achtelfinal.
Im Männer-Tableau verfügt die Auswahl von Ralph Pfäffli inzwischen über eine respektable Breite an Final-Anwärtern. Nach acht von 14 Prüfungen hat sich Fiva, der nach einer Saison mit zahllosen medizinisch bedingten Rückschlägen spürbar in Fahrt kommt, im Gesamtklassement 27 Punkte vor dem WM-Titelhalter Filip Flisar auf Position 4 etabliert.
(SDA)