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Der Dahu Rosé zeigt sich in einem hübschen, rosafarbenen Kleid, mit etwas pinken Reflexen. In der Nase ist er ein frischer und fruchtiger Roséwein, im Mund voller Eleganz, lebhaft, harmonisch und leicht spritzig. Der perfekte Sommer- und Terrasenwein den Sie ab jetzt bis in drei Jahren trinken können. Servieren Sie den Dahu Rosé zwischen 8 - 10° C auch zu Wurstwaren, Pasteten und Terrinen, diversen Salaten, Fisch oder zur asiatischen Küche.
Der Dahu ist ein Fabelwesen aus der Schweiz, das überwiegend im französischsprachigen Raum vorkommt. Kennzeichnend für den Dahu sind die Beine, die auf der einen Seite länger sind als auf der anderen, um besser am Berghang stehen und gehen zu können. Dabei differenziert man den "linksläufigen Dahu" (franz. dahu lévogyre) und den "rechtsläufigen Dahu" (franz. dahu dextrogyre), die sich aber nur äusserst selten miteinander vermischen, da es beim Begattungsakt technische Probleme gibt. Es sollen aber auch Dahus existieren, bei denen die Hinter- oder die Vorderbeine kürzer sind, um mit dem Gesicht hangab bzw. -aufwärts schauen zu können.
Der Dahu wird manchmal als gämsenähnliches Tier charakterisiert, ab und zu als Mischform von Wieseln, Karnickel, Eichhörnchen, Vögeln und Ziegen. Die wichtigsten Besonderheiten eines Dahus sind die Hörner und seine ungleichmässig lang gewachsenen Läufe.
Will man einen Dahu fangen, so muss man sich ihm von unten annähern und einen Lockruf austossen. Der Dahu wird sich umdrehen und - wegen der Asymmetrie der Beine - umkippen und den Abhang hinabrollen. Man muss nur noch einen Sack aufhalten, um ihn darin zu fangen. Diese Methode wurde eigentlich für die Jagd auf das Hanghuhn beschrieben und später zur Nutzung auf weitere Arten mit ähnlichen Veränderungen des Körperbaus an die Topografie des bevorzugten Lebensraums ausgeweitet.