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Falls es zu "The Outer Worlds 2" kommen sollte, will Obisidian Entertainment nicht zwingend eine offene Spielwelt umsetzen.
Das Sci-Fi-Rollenspiel "The Outer Worlds" könnte durchaus ein Erfolg werden, weswegen in einem Interview ein zweiter Teil angesprochen wurde. Doch selbst wenn das passieren sollte, verriet der Game-Director Leonard Boyarsky, dass ein Nachfolger nicht zwingend mit einer umfangreichen Open-World daherkommen muss.
Obisidian Entertainment müsste das Team dafür vergrössern, was man eigentlich gar nicht will. Laut Leonard Boyarsky herrscht in einem kleineren Team mehr kreatives Feedback und die Entwickler fühlen sich mehr zugehörig. Dennoch kann sich Leonard Boyarsky für "The Outer Worlds 2" durchaus eine richtige offene Spielwelt vorstellen. Das kann zwar funktionieren, aber für zwingend nötig hält er es nicht.
Es könnte also eher sein, dass man von Planet zu Planet reist, um ausgewählte und interessante Orte zu erkunden. Narrative-Designer Nitai Poddar ergänzte sogar, dass offene Welten dazu führen können, dass sich Spieler langweilen, weil sie immer wieder die gleichen Aufgaben erfüllen müssen. In dieser Sache wollen die Entwickler allerdings auch auf das Feedback der Gamer hören.