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Das jüngste Projekt von WALO am Rhein beinhaltete den komplexen Umbau einer vorgeschriebenen Fischtreppe, um den Fischen den Durchgang durch das Kraftwerk zu ermöglichen. Die neue Konstruktion umfasst einen Fischaufstieg und spezielle Trennwände.
Die Erneuerung des Turbinengebäudes des Kraftwerks Eglisau-Glattfelden stellte auch für WALO eine grosse Herausforderung dar, und dies an einem der wichtigsten Flüsse Europas - dem Rhein. Zu diesem Projekt gehörte der komplexe Umbau der bestehenden Fischaufstiegshilfe. Die Fische waren nicht mehr in der Lage, durch die 1919 errichtete Treppe zu schwimmen. Ziel des Projekts war es daher, eine neu gestaltete Leiter zu bauen, die es den Fischen ermöglicht, das Kraftwerk zu passieren und neue Fischarten anzulocken. Die Stufenhöhe wurde auf ein maximales Gefälle von 6 % erhöht, es wurden spezielle patentierte Trennwände aus Stahl eingebaut (um eine optimale Strömung für die Fische zu schaffen) und eine Kammer für Fischreusen gebaut (um die Fische zu zählen). Eine der Besonderheiten des neuen Bauwerks war ein Fischlift, der auf der deutschen Seite des Kraftwerks installiert wurde.
Ausserdem mussten einige Betonflächen ersetzt werden. WALO setzte Hochdruckwasserstrahlen ein, um den chloridbelasteten und beschädigten Beton zu entfernen und durch neuen zu ersetzen.
Dieses Projekt brachte zahlreiche Herausforderungen mit sich: eine 100 Jahre alte Gebäudestruktur, eingeschränkte Zugänglichkeit (was bedeutete, dass viele Arbeiten manuell durchgeführt werden mussten), Hochwassergefahr, begrenzter Platz und komplexe Geometrie.
Wir freuen uns über Ihr Interesse an der WALO Gruppe und beantworten gerne Ihre Fragen.