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Im Rahmen der „Cinema Jenin Benefiz Tour“ zur finanziellen Rettung des Kinos in Palästina wird der Film „Nach der Stille“ aufgeführt. Es wird dabei ein Mitarbeiter des Cinema Jenin anwesend sein für die anschliessende Diskussion.
Im November 2005 wird der 12-Jährige Ahmed von israelischen Soldaten im Flüchtlingslager von Jenin erschossen. Der Vater Ismael entschliesst sich daraufhin nicht Rache zu üben, sondern die Organe seines Sohnes an israelische Kinder zu spenden und setzt damit weltweit ein Zeichen der Hoffnung. Der Film „Das Herz von Jenin“ erzählt die Geschichte von Ismael Khatib und inspirierte damit tausende Volontäre ein altes verfallenes Kino in Jenin wieder aufzubauen.
Der gleichnamige Film „CINEMA JENIN – die Geschichte eines Traums„, schildert in der Art eines persönlichen Tagebuchs das schwierige, aber schließlich erfolgreiche Ringen um das ungewöhnliches Projekt: CINEMA JENIN wurde im August 2010 unter großer weltweiter Beachtung nach 20 Jahren wiedereröffnet.
Nach dem Film das „Das Herz von Jenin“ und „Cinema Jenin“ ist ein weiterer Jenin-Film entstanden. „Nach der Stille“ – co-produziert von dem Projekt Cinema Jenin – erzählt die Geschichte der Israelin Yael Armanet, die ihren Mann Dov bei einem Selbstmordattentat im „Matza“-Restaurant in Haifa verliert. Der Selbstmordattentäter kam aus Jenin. Yael Armanet gibt die Hoffnung auf eine Versöhnung der beiden Völker nicht auf und besucht die Familie des Attentäters in Jenin.
Freier Eintritt – Kollekte
Kontakt Saba Sahbai // <email-pii> // www.opsef.ch[:]