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Der Bilderschreiber

Wie die Werke eines geistig behinderten Bauernsohns aus Fribourg ihren Weg nach New York fanden.
Ein Mann von sechzig Jahren mit breitem Kopf und grossen Ohren, beugt sich über eine Ausgabe von „L’illustré“ und betrachtet eine Titelzeile. Der Mann richtet sich auf und dreht sich zu einem weissen Blatt Papier, das an der Wand klebt und ihm von der Stirn bis zur den Hüften reicht. Er reisst den Deckel von einem schwarzen Marker ab, hält inne, schaut nochmals auf den Titel. „Deux Romands“ steht da. Dann schreibt er langsam in die rechte obere Ecke des Papiers:
Deu + Romne
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