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"In Sachen Eurozone könnte es ein Übersetzungsproblem geben", scherzte der Präsidentenberater bei der Veranstaltung des Bruegel-Forums am Donnerstag. "Ich habe mein deutsch-französisches Wörterbuch konsultiert, und die Übersetzung für Budget scheint darin nicht Eurobonds zu sein." Pisani-Ferry räumte ein, dass Deutschland und Frankreich unterschiedliche Herangehensweisen hätten. Erst nach der Bundestagswahl dürfte sich die Zusammenarbeit zwischen Paris und Berlin konkretisieren, meinte der Präsidentenberater.
"Wir können zufrieden sein, dass es die Eurozone noch gibt", sagte Pisani-Ferry aus. Deren Management sei aber problematisch gewesen: "Wir können nicht sehr zufrieden sein mit dem Ergebnis." Bei allem Krisenmanagement sei die Diskussion darüber, wie es weitergehen sollte, in jüngsten Jahren zu kurz gekommen./ff/DP/jha
(AWP)