Document ID: /curiavista/filtered/00000_business.jsonl.gz/140297

<h2>SubmittedText<h2><p>Ende Januar ist die Vernehmlassungsfrist für die Energiestrategie 2050 zu Ende gegangen. Die Auswertung der über 450 Stellungnahmen braucht viel Zeit. Obwohl die Ergebnisse noch nicht vorliegen, veranstaltet das UVEK bereits runde Tische, um gemeinsame Lösungen zu kontrovers beurteilten Fragen auszuloten.</p><p>1. Welchen Stellenwert haben diese runden Tische?</p><p>2. Wer wird eingeladen?</p><p>3. Wie kann die Suche nach Kompromissen begründet werden, bevor die Vernehmlassung überhaupt fertig ausgewertet werden konnte?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Am 31. Januar 2013 ist die Vernehmlassung zur Energiestrategie 2050 beendet worden. Bei der laufenden Auswertung haben sich rasch Tendenzen abgezeichnet, welche Vorschläge gut aufgenommen wurden und wo Meinungsdifferenzen bestehen. Um kontrovers beurteilte Fragen im Hinblick auf die Botschaft vertiefen zu können, werden zwischen Februar und März auf Stufe Departement sieben runde Tische durchgeführt. Die runden Tische sind keine Wiederholung oder Verlängerung der Vernehmlassung. Vielmehr hat die Vorsteherin des UVEK gezielt einzelne Akteurinnen und Akteure mit gegensätzlichen Meinungen eingeladen, um gemeinsam mögliche Lösungen auszuloten und Bereiche zu diskutieren, wo noch vertiefte Abklärungen nötig sind. Die runden Tische gehören zu den Anhörungen von Interessengruppen, die vom UVEK laufend durchgeführt werden.</p>