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Welche Massnahmen bei verkehrsintensiven Einrichtungen sind besonders geeignet, die negativen Auswirkungen des Verkehrs einzudämmen? Dieser Frage gingen das Bundesamt für Umwelt und das Bundesamt für Raumentwicklung nach.
Eine Motion aus dem Jahr 2009 fordert Wirkungseffizienz bei Umweltschutzmassnahmen. Sogenannte verkehrsintensive Einrichtungen (VE), z.B. Einkaufszentren oder Freizeiteinrichtungen, stehen dabei im Fokus. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) und das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) beauftragten EBP in Arbeitsgemeinschaft mit Interface, die Wirkung von Massnahmen wie Parkplatzbeschränkung, Parkplatzbewirtschaftung oder Fahrtenmodell zu beurteilen.
EBP führte eine Erhebung zum Vollzug bei den Kantonen durch. Eine Meta-Evaluation über vorliegende Forschungsstudien fasste das gesicherte Wissen zusammen. Der Hauptteil der Studie, die Wirkungsanalyse, umfasste die Einschätzung von Wirkungen der verkehrslenkenden Massnahmen auf Luft, Lärm und weitere Bereiche. Die Studie sagt aus, wie effektiv die Massnahmen bezüglich der verschiedenen Wirkungsbereiche sind und wie die Effizienz der Massnahmen relativ zueinander beurteilt wird.
Der Bund stellt die Studie den Kantonen als Grundlage für ihre Vollzugsarbeit zur Verfügung.
Bildquelle: Roland Fischer, Zürich (Switzerland), CC-BY-SA-3.0
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Mark Sieber
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Frank Bruns