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Kastration des Rüden
Mit 6-12 Monaten erreichen Rüden ihre Geschlechtsreife. Das in den Hoden gebildete Sexualhorman Testosteron ist für das typische Rüdenverhalten wie Harnmarkieren, Aufreiten, Herumstreunen, Weibchensuche und dominantes Verhalten gegenüber anderen Rüden verantwortlich. Eine Kastration reduziert diese Verhaltensweisen.
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Kastration der Hündin
Kastration der männlichen und weiblichen Hauskatze
Blasenentzündung
Der Harntrakt ist durch seine direkte Mündung an die Körperoberfläche und seiner unmittelbaren Nähe zum After besonders anfällig auf aufsteigende Infektionen durch Mirkoorganismen.
Schilddrüsenüberfunkion bei der Katze
Die Schilddrüsen befinden sich unterhalb des Kehlkopfes und sind paarartig angelegt. Sie bilden die Hormone T4 & T3. Die Schilddrüsenüberfunktion (fachsprachlich Hyperthyreose genannt) ist eine der häufigsten hormonellen Erkrankungen bei älteren Katzen.
Schilddrüsenunterfunktion beim Hund
Vitamin B12-Mangel
Vitamin B12 wird im menschlichen und tierischen Organismus ausschliesslich von Mikroorgansimen hergestellt, die im Verdauungstrakt vorkommen. Tiere (und auch Menschen) sind nicht in der Lage selber Vitamin B12 herzustellen.
Chronische Niereninsuffizienz
Die chronische Niereninsuffizienz ist einer der häufigsten Erkrankungen von Hund und Katze im dritten Lebensabschnitt. Aus verschiedenen Gründen kann das Nierengewebe angegriffen und zerstört werden.
Informationen für Chiropraktikpatienten
Die Chiropraktik befasst sich mit der Wiederherstellung einer optimalen Gelenksfunktion mittels verschiedener Behandlungstechniken, so vor allem mit Hilfe eines kleinen Impulses auf ein Gelenksteil. Dabei kann der Chiropraktor Blockaden in Gelenken, Schmerzen derselben, Muskelschmerzen oder andere mit der Wirbelsäule oder Gelenke in Zusammenhang stehende, gesundheitliche Probleme (z.B. Achillessehnenschmerzen, Verdauungsprobleme, u.a.) korrigieren helfen.
Homöopathie
Die Homöopathie ist ein seit über 100 Jahren existierender Teil der Medizin. Als Begründer der Homöopathie als Heilmethode gilt der deutsche Arzt Dr. Samuel Hahnemann (1755-1843).
Notfälle - wissen, was zu tun ist
Als Besitzer eines Hundes werden sie sich eventuell mit Notfällen konfrontiert sehen. Bereits vorher zu wissen, was passieren kann, hilft nicht nur Notsituationen vorzubeugen, sondern im Ernstfall auch die richtige Entscheidung zu treffen. Im Folgenden erhalten sie einige Empfehlungen, was sie bei Verletzungen, Infektionen, Insektenstichen, Stromschlägen, Vergiftungen oder Hitzschlag tun können.
Giftpflanzen
Würmer
Es gibt weltweit Hunderte von verschiedenen Wurmarten. Diese spielen für ihr Tier aber nicht alle eine Rolle. Sinnvoll ist es vielmehr, sich auf die Würmer zu konzentrieren die hierzulande verbreitet sind, die dem Tier erheblichen Schaden zufügen können oder auf den Menschen übergehen können.
Zecken
Weltweit gibt es mehr als 850 Zeckenarten, wobei drei Arten in Europa auf Katzen und Hunde übergehen können. Ixodes ricinus, der gemeine Holzbock, lebt als Freilandzecke in Wäldern, hohen Gräsern und an Wegrändern.
Fütterungsempfehung Kaninchen
Wild lebende Kaninchen sind den grössten Teil des Tages mit der Nahrungssuche beschäftigt. Sie ernähren sich in der Wildbahn von Wurzeln, Rinden, Kräutern, Zweigen und frischen Pflanzen. Um unseren Kaninchen zuhause ähnliche Bedingungen zu schaffen, müssen wir sie regelmässig füttern. Eine richtige und ausgewogene Ernährung ist die Grundlage für ein gesundes Kaninchenleben.
Fütterungsempfehlung Meerschweinchen
Hepatitis
Leptospirose
Parvovirose
Die Parvovirose wird durch ein Virus verursacht. Die Krankheit tritt vorwiegend bei Junghunden mit geschwächtem Immunsystem oder nicht geimpften Tieren auf. Bevor die Parvovirose geimpft werden konnte, gab es regelmässig Seuchenzüge quer durch die Schweiz mit vielen Todesfällen.
Staupe
Die Staupe wird durch ein Virus verursacht. Sie ist in gewissen Ländern wie zum Beispiel Osteuropa immer noch präsent und kann deshalb durch Importhunde immer noch eingeschleppt werden.
Zwingerhusten
Der Zwingerhusten ist eine Faktorenkrankheit, d.h. mehrere ungünstige Ursachen tragen zum Ausbruch der Erkrankung bei: Verschiedene Erreger (Bakterien, Viren), klimatische Bedingungen (Feuchtigkeit, Durchzug), Intensive Hundehaltung, hohe Besatzdichte.
Tollwut
Impfempfehlungen 2015
Felline Immunschwäche-Virus (FIV)
Felline Infektiöse Peritonitis (FIP)
Katzenleukose
Die Katzenleukose ist eine der häufigsten infektiösen Todesursachen der Katze. Ihr Erreger ist ein Virus, das mit dem Immunschwäche-Virus der Katze (FIV) und des Menschen (HIV) verwandt ist. Das Virus ist nicht sehr resistent und stirbt in der Aussenwelt sofort ab.
Katzenschnupfen
Katzenseuche (Parvovirus)
Warum schnurrt die Katze?
Entspannt liegt sie da, blinzelt, fährt die Krallen ein und aus und lässt sich streicheln - eine rundum zufriedene Katze. Sie schnurrt. Das vibrierende Schnurren ist auch am Bauch zu spüren. So wird auch nach der Geburt geschnurrt, wenn die Kätzchen Milch saugen.
Sensibilisierung von Katzen auf Gefahrenquellen
Falls in der Umgebung ihrer Wohnung für ihre Katze(n) harmlose und gefährliche Zonen nebeneinander vorkommen (Feld versus befahrene Strasse), können sie etwas dazu beitragen, dass ihre Katze(n) häufiger den "guten" Weg zum Feld wählt und seltener den gefährlichen (zur Strasse).
Tödliche Falle Kippfenster
Wer kennt es nicht: Ein gemütlicher Sommertag neigt sich dem Ende zu. Um die Wohnung etwas zu kühlen werden die Fenster geöffnet und es dringt etwas kühle Luft ins Wohnzimmer. Kein Problem wenn die Fenster normal geöffnet werden. Aber Vorsicht bei Kippfenstern!
Unsauberkeitsprobleme bei der Katze: Harnmarkieren
Unsauberkeitsprobleme bei Katzen wie Harnabsatz an ungeeigneten Stellen sind häufig Probleme verschiedenen Ursprungs. Katzen markieren ihr Territorium durch das Hinterlassen von Pheromonspuren. Dies geschieht auf unterschiedliche Weisen: Gesichtsmarkieren, Kratzmarkieren und Harnmarkieren.