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- Der Kreisrat weist die Botschaft zurück. Zu viele Fragen seien noch offen. Unter anderem sei nicht klar, wie die Garantien für Zahlungen von Banken auf die Gemeinden verteilt würden. Insbesondere, falls eine Gemeinde Nein zum Kredit sagt.
- Der Termin für die Volksabstimmung vom 12. Februar dürfte nach hinten verschoben werden.
- Der Flugplatz soll für 22 Millionen Franken erneuert werden. 8,5 Millionen davon soll der Kreis und damit die Oberengadiner Gemeinden übernehmen.
- Der Flugplatz soll unter anderem ein neues Empfangsgebäude und einen neuen Tower erhalten.
- Auch die Sicherheit soll erhöht werden. Unter anderem mit einem Zaun um das Gelände sowie einem elektronischen Überwachungssystem. Geplant ist auch, den Flugplatz technisch so aufzurüsten, dass Starts und Landungen auch bei schlechtem Wetter erfolgen können.
Kritik an der Botschaft übte insbesondere die FDP, die schliesslich auch den Antrag stellte, die Botschaft zurückzuweisen. Nach einer emotionalen Debatte schloss sich die Mehrheit im Rat dieser Meinung an.
Wann erneut über das Projekt diskutiert wird ist noch unklar. Die zuständige Kommission will die Botschaft aber so schnell wie möglich überarbeiten, sodass das Geschäft Anfang Jahr beraten werden kann.