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Mit Lysimetern (1m2 Oberfläche und 1,4 m nutzbarer Tiefe, 1982 eingefüllt mit einem schwach humosen, lehmigen Sand (Parabraunerde) wurde während sieben Jahren (April 1993 – März 2000) abgeklärt, wie unterschiedliche Fruchtfolgen, Kleegras, Chinaschilf und Grünbrache im Vergleich zu Schwarzbrache die Sickerwassermenge und die Nitratverluste ins Grundwasser beeinflussen. Das Versuchskonzept, die Erträge, die Sickerwasserbildung und die Wasserbilanz werden dargestellt.<br><br>Die wichtigsten Faktoren, welche die Sickerwasserbildung beeinflussen, sind Zeitpunkt und Höhe der Niederschläge sowie Art und Dauer der Bepflanzung. Die Kulturenabfolge spielt für den Wasserverbrauch und der damit verbundenen Sickerwasserbildung eine wichtige Rolle. Fruchtfolgen mit Zwischenfutter haben rund 10 – 15 % weniger Sickerwasser gebildet als solche mit wenig oder keinem Zwischenfutter. Die Trockensubstanzerträge einzelner Kulturen haben keinen direkten Einfluss auf die Sickerwasserbildung.
Wer Biodiversität in der Landwirtschaft mittels ergebnisorientierter Programme fördern will, braucht aussagekräftige Indikatoren. Ein Überblick über vorgeschlagene und verwendete Indikatoren zeigt Entwicklungen und Herausforderungen auf.
Sind tierische Lebensmittel Freund oder Feind? Dies hängt von den Bedürfnissen der Konsumierenden und von den lokalen Produktionsbedingungen ab, wie eine grosse Übersichtsstudie mit Beteiligung von Agroscope aufzeigt.
Im Gemüsebau ist es üblich, Ernterückstände auf dem Feld zu belassen. Werden sie entfernt, so sinkt die Stickstoffauswaschung deutlich. Dies zeigen Messungen von Agroscope.