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Es brauche dringend politische Veränderung und mehr Investitionen - vor allem auch in kleinere und neue Unternehmen, so Malpass. "Wenn wir in einer Welt leben, in der Menschen in andere Länder auswandern müssen, um Zugang zu Kapital zu haben, ist das eine Herausforderung." Malpass warnte zudem vor Protektionismus, denn Handel sei für das Wirtschaftswachstum von entscheidender Bedeutung. Auch IWF-Chefin Kristalina Georgiewa machte deutlich, dass Investitionen nötig seien: "Wenn die kleinen und mittleren Unternehmen erstickt werden, gibt es einfach keine Möglichkeit, Arbeitsplätze zu schaffen."
Zentrale Themen bei den Beratungen während der Tagung in Washington werden der Kampf gegen die hohen Verbraucherpreise sein sowie die Entwicklung der Weltwirtschaft, die Reformpläne bei der Weltbank, die Turbulenzen im Bankensektor, die Folgen des Klimawandels und die Gefahr einer Schuldenkrise ärmerer Länder./nau/DP/he
(AWP)