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In Basel beginnt die Arbeit der Krankenpflege in einem gemieteten Haus am Steinenring 2. Dabei erfolgt zeitgleich die Verselbständigung des Schweizer Teils des Werks und die Gründung des Vereins Diakonat Bethesda Basel. Dieser Verein übernimmt auch die Verantwortung für die Privatpflegestationen in Zürich, Winterthur und Bern.
1926
1926 kauft das Diakonat und 1928 bezieht das Diakonat ein eigenes Krankenhaus mit 35 Betten, den Rheinfelderhof in der Nähe des Wettsteinplatzes in Basel. Im Mansardenstock haben die Schwestern und das Dienstpersonal ihre Zimmer.
Rheinfelderhof
«Aus der herrschaftlichen Villa ist ein mit allen neuzeitlichen Einrichtungen versehenes Kranken- und Schwesternhaus geworden. Im 1. und 2. Stock liegen die hellen Krankenzimmer, 30-35 Betten. Im 2. Stocke ist auch der Operationssaal mit den erforderlichen Nebenräumen untergebracht. Im vollständig ausgebauten Mansardenstock haben die Schwestern und das Dienstpersonal ihre Zimmer»