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Zum einen wird die sozialarbeiterische Tätigkeit durch das Gesetz und/oder eine Behörde angeordnet, zum anderen können weder die Sozialarbeitenden noch die Klientinnen und Klienten einseitig und frei über die Aufnahme und/oder Aufrechterhaltung der gegenseitigen Arbeitsbeziehung entscheiden.
Die grosse Herausforderung besteht für die Sozialarbeitenden darin, die Klientinnen und Klienten trotz Ambivalenz und Unfreiwilligkeit zur Zusammenarbeit zu motivieren. Ein konstruktiver Umgang mit von Ambivalenz und Unfreiwilligkeit geprägten Arbeitsbeziehungen erfordert ein vertieftes Verständnis von menschlichen Reaktionen auf Zwang und fundierte Kenntnisse der rechtlichen Rahmenbedingungen. Daraus ergeben sich Handlungsspielräume zur Gestaltung der Arbeitsbeziehung.