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hat einen Thread verdient, der nicht nur "schlachten" oder den Wert "forever" hochjubeln will. Der Chart (hier im Jahresüberblick) erscheint mir im Moment bemerkenswert: mit Phantasie ist eine Formation ähnlich S-K-S zu erkennen, und das Hoch vom Januar (37,- ?) wurde signifikant genommen. Die Indikatoren (TrendFOLGE!) sehen natürlich gut aus. Die Bollinger sind weit offen. Das alles zusammen sollte ein weiteres Aufwärtspotential indizieren - vielleicht nach einer kleinen Erholung auf dem derzeitigen Niveau.
Ich bin mit einem Hebelprodukt investiert und würdemich über weitere Meinungen und Fakten freuen.
Habe ich auch ausprobiert, aber die Aktie hat sich nach dem Abschlag relativ schnell erholt so dass es sich nicht gelohnt hat. Kann sein dass es dieses Jahr anders abläuft, da die Prognose für nächstes Jahr nicht besonders gut ist.
Muss aber sagen mit Gaz schlafe ich besser als mit Wirecard😉
mehr als dreißig Jahren lästerten exilierte Indonesier mir gegenüber über die Nazis in Deutschland, die sich am Völkermord in Indonesien beteiligen würden. War also doch was dran. Wir sollten Putin mit Respekt behandeln. Der hat weniger Tote zu verantworten als indirekt so mancher von den Gutmenschen. Fällt mir noch das Mädchen ein, das die deutsche Außenpolitik vor dem Tode hätte bewahren können, aber nicht tat ... ach ja, dass Mädchen .... aber ... ich bin gekommen ... die Ausreise. Alles Pack.
Die ausländische Quellensteuer (15%) ist irrelevant, weil sie auf die deutschen Steuern angerechnet wird. Insgesamt sind dadurch sogar die Steuern um einen sehr geringen Betrag niedriger, weil der Solidaritätszuschlag nur auf die erniedrigte Kapitalertragsteuer (10% statt 25%) erhoben wird.
Die Spesen für die Verwahrbank (New York Mellon) betragen um die 2 Cent, das macht also ca. 5% der Dividende aus. Die Kosten für Verkauf und Wiederkauf dürften bei den meisten Brokern höher sein (oft ca. 0,25% des Volumens, jeweils für Verkauf und Wiederkauf). Ganz abgesehen davon, dass man durch den Kursverlauf verlieren (aber natürlich auch gewinnen) kann.
Was ich bei meiner oben verlinkten Berechnung vergessen hatte, sind Kosten der eigenen Bank, sogenannte Wertpapierdienstleistungskosten (die allerdings nicht auf Kauf/ Verkauf beruhen). Das waren bei mir (ING) noch einmal ca. 2 Cent pro Aktie. Die Fremdwährungskosten waren minimal (ca. 0,25% der Dividende). Ehrlich gesagt, weiß ich gar nicht, wofür die Wertpapierdienstleistungskosten erhoben werden, also ob das mit der Dividende zu tun hat oder mit dem bloßem Halten der ADRs.
Letztes Jahr habe ich so insgesamt ca. 70% der Dividende einstreichen können, unter Abzug der Wertpapierdienstleistungskosten allerdings nur 65% (also etwas weniger als die 73,625%, die bei einer deutschen Aktie zu erwarten wäre). Es kann bei niedrigen Kursen auch mal weniger und bei höheren Kursen auch mal anteilig mehr sein, da die Spesen von NY Mellon immer um die 2 Cent betragen und absolut und nicht relativ zum Kurs berechnet werden.
Wenn ich es recht sehe (alles ohne Garantie!), ist heute der Tag, an dem die Aktie gehalten werden muss, um die Dividende zu bekommen.
Der zu erwartende Dividendenabschlag morgen müsste ca. 38 Cent betragen; dieser Abschlag kommt übrigens allein durch Angebot und Nachfrage zustande und ist kein offizieller Abschlag, der von der Börse festgestellt wird.
Die Auszahlung der Dividende erfolgt allerdings erst im August.
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: Warum der Wasserstoffboom eine gute Nachricht für
Warum der Wasserstoffboom eine gute Nachricht für Erdgas istAlex Kimani ALEX KIMANI
Alex Kimani ist ein erfahrener Finanzschriftsteller, Investor, Ingenieur und Forscher für Safehaven.com.
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FREIGEBEN Facebook Twitter Google + Linkedin Reddit PREMIUM-INHALTE Ist dies der richtige Zeitpunkt, um die Brennstoffzellenvorräte zu kurz zu machen? Öl an einem Scheideweg Als COVID-19 Infektionen Surge Der Kampf um Libyens Öl heizt sich auf Der größte Anstieg des Ölinventars in der Geschichte Warum der Wasserstoffboom eine gute Nachricht für Erdgas ist Von Alex Kimani - 13.07.2020, 18:00 Uhr Treten Sie unserer Community bei
Nach Jahrzehnten der Stagnation und mehrfacher falscher Morgendämmerung nimmt die Wasserstoffwirtschaft endlich Fahrtauf, und einige Experten sagen voraus, dass Wasserstoff zu einer weltweit gehandelten Energiequelle werden könnte, genau wie Öl und Gas. Immer mehr Länder und Industrien investieren proaktiv in Wasserstofftechnologien; aber keiner kann dem Eifer der EU Konkurrenz machen.
Die Europäische Union hat ihre neue Wasserstoffstrategie als Teil ihres Ziels festgelegt, bis 2050 eine CO2-Neutralität für alle ihre Industrien zu erreichen.
In einem großen Gewinn für den Wasserstoffsektor hat die EU ein äußerst ehrgeiziges Ziel skizziert, bis 2030 mindestens 40 Gigawatt Elektrolysemittel innerhalb ihrer Grenzen aufzubauen, was dem 160-fachen der derzeitigen globalen Kapazität von 250 MW entspricht. Die EU plant ferner, die Entwicklung weiterer 40 Gigawatt grünen Wasserstoffs in den nachbarländern Ländern zu unterstützen, die bis zum gleichen Zeitpunkt in die Region exportieren können.
Die EU will bis 2024 mindestens 6 Gigawatt sauberen Wasserstoffelektrolysezer nieren lassen.
Gute Nachrichten für Erdgasunternehmen: Obwohl Brüssel eindeutig "grünen" Wasserstoff aus erneuerbaren Energien bevorzugt, hat es signalisiert, dass es auch die Entwicklung von "blauem" Wasserstoff fördern wird, der aus Erdgas in Verbindung mit Kohlenstoffabscheidung und -speicherung (CCS)hergestellt wird.
Grüner vs. Blauer Wasserstoff
Die EU hat erklärt, dass Wasserstoff eine Schlüsselrolle bei der Dekarbonisierung der verarbeitenden Industrie und des Verkehrssektors spielen wird. Die Organisation sagt, dass sie blauen Wasserstoff während einer "Übergangsphase" unterstützen wird, obwohl sie ihn in ihren Topline-Zielen nicht erwähnt hat.
Die jüngste Entscheidung der europäischen Politischen Entscheidung folgt auf jahrelange harte Lobbyarbeit von mehr als 30 Energieunternehmen, darunter ExxonMobil, ENI, Shell, Total, Equinor und andere europäische Erdgasunternehmen, die eine "technologieneutrale Strategie" gefordert haben, mit dem Argument, dass erneuerbare Energien wie Wind und Solar nicht schnell genug wachsen können, um den Sektor "sauberer Wasserstoff" zu versorgen, um die Dekarbonisierungsziele zu erreichen. Die Unterzeichner haben behauptet, die grüne Wasserstoffindustrie sei derzeit zu klein, um das Wachstum einer großen europäischen Wasserstoffwirtschaft innerhalb von nur einem Jahrzehnt anzukurbeln.
Why The Hydrogen Boom Is Good News For Natural Gas
Ob ich Gazprom aktuell kaufen würde, weiß ich nicht. Ich habe sie aber schon länger im Depot und sehe jetzt auch keinen Grund, sie zu verkaufen.
Für Gazprom spricht: - günstige Bewertung im Vergleich zu Aktien aus Westeuropa und insbesondere USA - Einfache Partizipation an der Gaspreisentwicklung und damit auch indirekt an der Ölpreisentwicklung, weniger komplex als Rohstoff-ETCs - gigantische Gasvorkommen - Protektion durch den russischen Staat, damit z.B. Insolvenzrisiko sehr gering - Burggraben (LNG wird auf lange Zeit teurer bleiben) - Abwendung von Kohle und Kernkraft in Ländern wie Deutschland; Gas eignet sich hervorragend um die dadurch entstehenden Lücken flexibel schließen zu können - China als zusätzlicher interessanter Markt
Gegen Gazprom spricht: - derzeit sehr niedrige Rohstoffpreise, möglicherweise bei vertiefender Wirtschaftskrise über Jahre anhaltend - Kurssteigerung wohl im wesentlichen durch Gewinnsteigerung und nicht durch KGV-Expansion, d.h. die günstige Bewertung könnte erhalten bleiben - politisches Risiko in Russland (Wegfall der Protektion durch den russischen Staat, Nachfolge von Putin) - politisches Risiko in der Beziehung Russlands mit dem Westen (Sanktionen durch die Vereinigten Staaten, mögliche Änderungen in der deutschen Außenpolitik) - Gefahr der zunehmend ideologischen Ausrichtung der Politik in Deutschland mit möglichem Verzicht auf alle fossilen Energieträger (obwohl Gas hier wohl immer noch die beste CO2-Bilanz haben dürfte) - undurchsichtige Unternehmensstruktur, Korruption, Ineffizienz
kann im Fall von Russland Nachteil aber auch Vorteil bedeuten. Wird Russland in der Nach Putin Zeit ein ganz normaler demokratischer Rechtsstaat marktwirtschaftlicher/sozialmarktwirtschaftlicher Prägung sind bei Russlandaktien allein deswegen Kurschancen drin.
Zusätzlich könnte noch gegen Gazprom sprechen, dass man in der Regel über ADRs partizipiert. So entstehen die zusätzlichen Verwahrkosten (derzeit ca. 5% der Dividende). Auch besteht ein Ausfallrisiko: Geht die Bank of New York Mellon pleite, sind meines Wissens auch die ADRs weg.
Nun ist BNY sicher keine schlechte Bank; da sich heutzutage aber alles schnell ändern kann und ich striktes Risikomanagement betreibe, begrenzt dieses Ausfallrisiko zusammen mit den anderen genannten Risiken die Höhe meiner Investition in Gazprom.
politisches Risiko ? kann im Fall von Russland Nachteil aber auch Vorteil bedeuten. Wird Russland in der Nach Putin Zeit ein ganz normaler demokratischer Rechtsstaat marktwirtschaftlicher/sozialmarktwirtschaftlicher Prägung sind bei Russlandaktien allein deswegen Kurschancen drin.
Das ist natürlich korrekt - dann wäre eine KGV-Expansion um einen Faktor zwei oder drei möglich. Allerdings sehe ich derzeit wenig Anzeichen, dass Russland nach Putin stabiler, demokratischer, rechtsstaatlicher und wirtschaftlich offener werden würde. Ich würde eher befürchten, dass es schlimmer kommt und z.B. Gazprom die Gunst entzogen wird.
Es kommen auch immer wieder neue Leser und Schreiber hinzu. Ich finde es wichtig, dass sich die Leute bewusst darüber sind, was ein ADR ist und was es von einer Aktie unterscheidet. Natürlich kann man sich darüber auch bei Tante Google informieren, aber letztlich dient ein Forum doch auch der Klärung solcher Fragen.
Für mich ist ein ADR kein Grund, nicht zu investieren, allerdings ist es durchaus ein Minuspunkt, v.a. durch das höhere Ausfallrisiko. Die Aktie direkt zu kaufen ist mir zu ungeschickt, wie auch den meisten anderen hier wohl auch. Oder kauft hier jemand tatsächlich die Aktie in Moskau oder St. Petersburg?
Eine einseitige Betrachtung der Chancen unter Ausblendung der Risiken bei Gazprom halte ich nicht für sinnvoll. Ja, die Gasvorkommen sind gigantisch, letztlich muss man aber auch sehen, wie viel davon konkret in Euro bei uns Kleinanlegern ankommt - und welche Risiken wir dafür eingehen.