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Eine falsch eingestellte Weiche ist der Grund für den Bahnunfall am 11. September in Andermatt gewesen, bei dem 35 Personen leicht verletzt worden sind.
Wie die Schweizerische Sicherungsuntersuchungsstelle (Sust) in ihrem am Donnerstag, 12. Oktober, veröffentlichten Bericht schreibt, sei die Kollision der Lokomotive mit abgestelltem Reisezug auf eine falsch eingestellte Rangierfahrstrasse zurückzuführen. Die am Vorfall beteiligten Personen hätten mehrere Vorgaben, die der Sicherung des Rangierablaufs dienen würden, nicht angewendet. Bei dem Unfall am 11. September am Bahnhof Andermatt waren 35 Personen leicht verletzt worden, die sich in dem Reisewagon befanden. Darunter auch mehrere Jugendliche, die mit ihren Schulklassen unterwegs waren.
Mehr dazu in der Ausgabe vom 14. Oktober 2017