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Pete Townshend (75), Songschreiber und Gitarrist der britischen Rockband The Who, hat in seinem Roman «Das Zeitalter der Angst» schwierige Phasen der eigenen Kindheit verarbeitet. Er habe zwei Jahre bei seiner Grossmutter verbracht, die massive psychische Probleme hatte, sagte der Musiker am Samstag im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung: «Diese Erfahrungen waren die Basis für den Roman.» Im vorigen Jahr hatte Townshend mit Sänger Roger Daltrey (76) das Album «Who» veröffentlicht. In dem Interview sprach er auch über die komplizierte Zusammenarbeit mit seinem Bandkollegen. (swisstxt)
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