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Auf „Money“ folgt eine weitere Neuinterpretation aus dem Pink Floyd-Klassiker „Dark Side Of The Moon“. Die Version ist deutlich ruhiger als das Original.
New York (jmb) – Vor einem Monat hatte Roger Waters mit „Money“ einen ersten Vorgeschmack auf seine Neuinterpretation des Pink Floyd-Albums „Dark Side Of The Moon“ gegeben. Mit „Time“ folgt nun die nächste Singleauskopplung.
Die tickenden Uhren aus dem Intro des Originalsongs fehlen in Waters‘ Version. Stattdessen beginnt sie mit einer düsteren, sphärischen Klanglandschaft und dem eingesprochenen Text: „The voice had been there all along. Hidden in the stones in the rivers. Hidden in all the books. Hidden in plain sight: It was the voice of reason.“
Ein gedämpftes Hammond-Orgelsolo, das Rogers‘ Gesang unterbricht, geht in eine gefühlvolle Streicher-Begleitung über. Im Outro sind Vogelgezwitscher und das Läuten einer Kirchenglocke zu hören. Waters‘ Solo-Version von „Time“ ist um einiges ruhiger und schwermütiger als das Original. Die nachdenkliche „Memento Mori“-Botschaft des Songs nimmt angesichts des fortgeschrittenen Alters des ehemaligen Pink Floyd-Mitglieds eine neue Bedeutung an.
Dark Side Of The Moon Redux
Waters zufolge sollen die Neuaufnahmen keinen Ersatz für das alte Material darstellen. Mit seinen Interpretationen will er die alten Tracks um neue Perspektiven ergänzen. Das Album „Dark Side Of The Moon Redux“ erscheint am 6. Oktober.