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Claudia Choate, Jahrgang 1975, lebt derzeit mit ihrem Sohn, dem Familienhund und weiteren Tieren in Hessen. Die Liebe zum Schreiben entwickelte sich bereits während der Schulzeit, in der sie mit einer Freundin anfing, Geschichten über Freundschaft und Abenteuer sowie kleine Gedichte zu schreiben. Durch Beruf, einen mehrjährigen Auslandsaufenthalt in den USA und die Kindererziehung wurde diese Leidenschaft jedoch viele Jahre in den Hintergrund verbannt und schaffte es erst 30 Jahre später, sich zu behaupten. Ihr Interesse für Tiere, vorwiegend Hunde und Pferde, sowie medizinische Abläufe und ihre romantische Veranlagung baut sie gerne in ihre Geschichten über das Schicksal von jungen Menschen ein, die durch Unfälle, Angst und Gewalt den Mut am Leben und das Vertrauen zu anderen verlieren und dieses neu erlernen müssen.
Zuletzt erschienen
Verlorene Seelen 14 - Die Hoffnung stirbt zuletzt
Manchmal ist Valentina sich selbst nicht mehr sicher, wie viele Schicksalsschläge, Demütigungen oder Verluste ein einzelner Mensch ertragen kann. Bisher schien sie an den Herausforderungen zu wachsen, doch dann verliert sie innerhalb kürzester Zeit alles, an was sie geglaubt und was sie geliebt hat.
In ihrer Verzweiflung sucht sie Trost und Hilfe in einer Gruppe Gleichgesinnter. Trotz anfänglicher Skepsis tut es ihr gut, über ihre Probleme zu sprechen und lernt endlich einmal, was es wirklich heisst, zu leben.