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So kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März zuletzt 68,12 Dollar und damit 28 Cent mehr als am Mittwoch. Im Vergleich zum Tiefstand des vergangenen Jahres aus dem Sommer von 44,35 Dollar beträgt der Anstieg damit schon etwas mehr als 50 Prozent. Anfang 2016 hatte ein Barrel der Sorte Brent zeitweise sogar weniger als 30 Dollar gekostet.
Bei der Entwicklung der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) sieht es ähnlich aus. Hier kostete ein Fass zur Lieferung im Februar zuletzt 62,09 Dollar und damit 46 Cent mehr als am Mittwoch.