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Englische sind aktive Hunde, denen regelmässige Bewegung und Auslauf gut tun. Wenn Sie nicht täglich mit Ihnen Spazieren gehen und/oder sie im Park rennen lassen, werden Sie Ihnen dies entweder durch Bellen mitteilen oder durch das Graben von Löchern im Garten. Ein solches Verhalten ist nicht für diese Rasse typisch, sondern für jeden Hund, der durch mangelnde Aufmerksamkeit frustriert wird. Auch wenn englische Setter eine langhaarige Rasse sind, so besitzen sie doch ein seidenweich texturiertes Fell, das pflegeleicht ist. Zehnminütiges Bürsten oder Kämmen zweimal die Woche reicht als Fellpflege aus. Es ist jedoch immer eine gute Idee, sofort nach Grassamen oder Kletten Ausschau zu halten, nachdem sie im Freien herumgetollt sind. So werden Sie vermeiden, dass das Fell zusammenklebt und Fremdkörper in die Haut, Augen und Ohren eindringen. Schauhunde sind immer für Hundeschaus geschoren, wobei die Züchter gerne neuen Besitzern dabei helfen, die Technik zu beherrschen. Es ist nicht nötig, einen englischen Setter als Haustier so zu scheren. Doch stellen Sie sicher, dass sein Haarkleid sauber und ohne Knötchen ist. Wenn Sie Knoten hinter den Ohren und überschüssiges Haar zwischen den Zehen entfernen, wird Ihr Hund glücklich und gesund sein. Zwischen den Bädern wird ein bisschen Talkpuder in das Fell dazu beitragen, dass Ihr Hund gut riecht.
Englische Setter fressen gerne und wenn Sie nicht aufpassen, werden Sie sich von seinen freundlichen, flehenden, braunen Augen davon verleiten lassen, ihm viel zu viel Futter zu reichen. Englische Setter wurden zum Aufspüren von Wild gezüchtet. Deshalb rennen sie für ihr Leben gern. Wenn Sie eine Fährte aufgenommen haben oder die Verfolgung eines Vogels aufnehmen, schenken sie möglichen Gefahren wie Autos und vollen Strassen keine Beachtung mehr. So müssen Sie sicherstellen, dass Ihr englischer Setter in einem ganz sicheren Bereich alleine herumrennen darf.