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Das Wichtigste in Kürze
- Prinz Harry erhebt in einem Podcast schwere Vorwürfe gegen seinen Vater Prinz Charles.
- Er wolle seinen Kindern nicht denselben Druck auferlegen, dem er ausgesetzt war.
- Für diese Aussage kriegt Harry aufs Dach.
Mit einem Rundumschlag hat Prinz Harry (36) gegen seine Vater Prinz Charles (72) ausgeteilt. Im Podcast mit Schauspieler Dax Shepard (46) sprach er von Charles fehlenden Erziehungsfähigkeiten als Vater.
Dieser musste nach Prinzessin Dianas (†36) Tod 1997 seine beiden Söhne allein grossziehen.
Im Gespräch mit «Armchair Expert» erklärte Harry, er wolle unbedingt «den Kreislauf» des «genetischen Schmerzes und Leidens» durchbrechen. Bei ihm sei diese durch Prinz Charles Erziehung verursacht worden. «Er hat mich so behandelt, wie er behandelt wurde», so der 36-Jährige.
Prinz Harry will Zyklus des «genetischen Schmerzes» durchbrechen
Zwar mache er ihm keine Vorwürfe, so Prinz Harry weiter. «Ich denke nicht, dass wir mit dem Finger auf jemanden zeigen oder jemanden beschuldigen sollten.»
Doch wenn es um die Erziehung gehe, wolle er klarstellen, dass er diesen Zyklus durchbrechen werde. Er wolle nicht irgendwelchen Schmerz, den er erfahren habe, weil sein Vater ihn erfahren habe, an seine Kinder weitergeben. Um diesen Kreislauf zu durchbrechen seien er und Meghan Markle (39) in die USA gezogen.
Im gleichen Interview verglich er zudem sein ultra-privilegiertes königliches Leben mit dem Film «Die Truman Show». In Palästen aufzuwachen, an Händen und Füssen bedient zu werden und die besten Schulen der Welt zu besuchen: Dies sei «wie ein Tier im Zoo zu sein», meinte der Prinz.
Piers Morgan sprich von «verwöhntem Rotzlöffel»
Und Radiomoderatorin Kate Garraway meinte: «Das ganze werde auf ihn zurückfallen». Sie frag sich, was passieren wird, wenn seine Kinder ihn einmal herauszufordern beginnen werden. Schliesslich sei dies der «Job» eines Kindes, oder sicherlich dies eines Teenagers.