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Dank dem Covid-19 besteht die Möglichkeit der uneingeschränkten Gewährung der Grundrechte der Frauen
Die mit dem Covid-19 verbundene Krise verschärft die bestehenden Ungleichheiten und verwüstet das Leben der Menschen, die am schwächsten sind, insbesondere der Frauen, welche in den südlichen Ländern in kleinem Massstab landwirtschaftliche Produkte herstellen.
Diese neue Recherche von ActionAid untersucht die Art und Weise, wie die getroffenen Massnahmen, um die Pandemie unter Kontrolle zu bringen, das Leben der Bäuerinnen in 14 Ländern in Asien und Afrika beeinflusst haben. Das Forschungsvorhaben wurde im September 2020 in Bangladesch, in der Demokratischen Republik von Kongo, Äthiopien, Gambia, Ghana, Kenia, Malawi, Nepal, Ruanda, Senegal, Tansania, Uganda, Sambia und Zimbabwe auf der Grundlage einer Studie mit 190 Individuen durchgeführt, unter denen 79 Kleinbauern, mehrheitlich Frauen, und 71 ländlichen Leader-Frauen zu zählen sind.
Dieser Artikel wurde ursprünglich von ActionAid USA veröffentlicht, "Advancing the rights of women smallholder farmers – Lessons from COVID-19", Juli 2021