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Das Wichtigste in Kürze
- Alexander Albon ist zurück im Cockpit von Williams.
- Er hatte zuvor mit Komplikationen nach einer Blinddarm-OP zu kämpfen.
Zuvor war spekuliert worden, ob der Niederländer Nyck de Vries beim Traditionsteam wie schon zuletzt in Monza auch beim WM-Lauf am 2. Oktober (14 Uhr) in Asien erneut für den Thailänder Alexander Albon einspringen könnte. Dazu kommt es nun aber nicht.
«Meine Vorbereitung auf Singapur war etwas anders als sonst, aber ich fühle mich gut und habe alles getan, um mich auf eines der härtesten Rennen des Jahres vorzubereiten», sagte Albon in der Williams-Mitteilung und ergänzte: «Ich unterschätze nicht, wie gross die Herausforderung sein wird, aber ich freue mich darauf, am Freitag auf die Strecke zu gehen und wieder zu fahren.»
Der Grand Prix in Singapur gilt aufgrund der tropischen Bedingungen mit grosser Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit als besonders anspruchsvoll.
Albon hatte wegen einer Blinddarm-Operation das Rennen in Italien verpasst. Ersatzfahrer de Vries holte bei seinem Debüt derweil gleich zwei PWM-Punkte. Bei Albons OP hatte es zuvor Schwierigkeiten gegeben.
Es seien «unerwartete post-operative Narkose-Komplikationen» aufgetreten, «die zu einem Atemstillstand führten, einer bekannten, aber seltenen Komplikation». Albon wurde anschliessend «erneut intubiert und auf die Intensivstation» verlegt. Er machte aber schnell «ausgezeichnete Fortschritte», hiess es vom Team.