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Zensiert, verfemt und ruiniert: Peter Surava
Während des Zweiten Weltkriegs kämpft Peter Surava als Leiter der Zeitung «Die Nation» gegen nationalsozialistische Einflüsse in der Schweiz. Unter Surava erhöht sich die Auflage der Zeitung von 8'000 auf über 100'000 Exemplare. 1945 wechselt er zum «Vorwärts», dem Blatt der Schweizer Kommunisten. Daraufhin verbietet ihm die Bündner Gemeinde Surava erfolgreich den Künstlernamen und die «Nation» verklagt ihn wegen Geschäftsschädigung – von diesem Vorwurf wird Surava allerdings freigesprochen.
Aus Empörung über die Unwahrheiten, die in der Folge über ihn verbreitet worden sind, greift Surava wieder zur Feder und schreibt seine Version der Geschichte.