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Das Wichtigste in Kürze
- Waterford FC schmeisst den Trainer Marc Bircham raus.
- Der 43-Jährige erfährt über Twitter von seinem Rauswurf.
- Bircham veröffentlichte nach den Ereignissen eine Erklärung in den Sozialen Medien.
Am frühen Dienstagmorgen postet der 43-Jährige, dass er nach einem Textaustausch mit dem Klubbesitzer Richard Forrest die Suspendierung erhalten hat. Rund eine Stunde später gibt der Verein Waterford eine Erklärung ab. In dieser heisst es, man habe Birchams Vertrag gekündigt und werde keine weiteren Kommentare abgeben.
Die Geschichte nimmt später am Tag eine weitere Wendung. Der Kanadier hat zum ersten Mal von der Entlassung durch den Premier-Division-Verein erfahren. Dies berichtet der Radiosender «WLR».
Waterford enttäuscht über Entscheidung
«Wir sind extrem enttäuscht, dass wir heute diese harte Entscheidung treffen mussten. Dies vor allem angesichts des grossen Spiels, das am Freitag vor uns liegt», so der Klubbesitzer Richard Forrest.
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Forrest weiter: «Ich habe das Gefühl, dass wir in die Ecke gedrängt wurden und uns ein Ultimatum gestellt wurde. Dieses liess mir als Eigentümer keine andere Wahl, als jetzt im langfristigen Interesse des Vereins zu handeln.
Bircham bereits fünfter Manager von Waterford innerhalb eines Jahres
Der 43-Jährige übernahm den Trainerposten beim irischen Klub im Mai. Damit war er der 5 Trainer innerhalb eines Jahres. Man beendete die Saison mit 27 Punkten Vorsprung auf den Tabellenletzten Longford. Wegen zwei Punkten wurde der direkteKlassenerhalt nur knapp verpasst.
Nach seiner Entlassung veröffentlichte Bircham eine Erklärung in den Sozialen Medien. «Nach einer Textunterhaltung mit dem Besitzer und einer Meinungsverschiedenheit über einige Dinge, wurde ich überraschend mit einer einwöchigen Suspendierung belegt. Das bedeutet, dass ich nicht mehr in der Lage sein werde, das Team am Freitagabend im grossen Play-off zu managen.»
Der Kanadier weiter: «Jeder, der mich kennt, weiss, dass ich ein Mann mit Prinzipien bin und mich an diese halten werde. Daher habe ich vollstes Vertrauen in die Spieler und das Team.»