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Die reiche und berühmte Sängerin und Schauspielerin Malak möchte beliebt werden. Nach einer schmerzhaften Scheidung, verliebt sie sich in Lamei, einen jungen Mann, der nur für ihr Geld Interesse hat. Ihr Drehbuchautor und ihr Regisseur versuchen sie von diesem Mann zu trennen.
Grégoire Canvel hat alles: eine Frau die er liebt, drei niedliche Kinder und einen Beruf, der ihn begeistert. Er entdeckt Filmemacher und arbeitet an Projekten mit, die seiner Vorstellung vom Filmemachen entsprechen. Mit seinem Auftreten und seinem Charisma wird Grégoire von allen Seiten bewundert. Plötzlich häufen sich die Schulden und ein Gefühl des Versagens überkommt ihn.
In dieser Episode liegt der Fokus auf Arbeiten, in denen die Filmschaffenden ihr Medium nutzten, um den Zuschauern ihre Sichtweisen zu vermitteln. Dabei werden Filme aus China, der Sowjetunion und Polen untersucht. Der amerikanische Independent-Regisseur John Saales berichtet von diesem Jahrzehnt.
Er ist weltweit als Konzeptkünstler bekannt, der Chinese Ai Weiwei. Für die Dokumentation Human Flow hat er hat sich nun von Afghanistan über Nahost bis in die Schweiz und Türkei auf die Spuren von Flüchtlingen begeben. Herausgekommen ist ein bewegendes Filmdokument und Plädoyer für Menschlichkeit, Menschenrechte, Verständnis und Solidarität.
Seit seinem neunten Lebensjahr kennt David Miller sein Todesdatum. Als dieses immer näher rückt, trifft er zum letzten Mal seine Liebsten und ist besessen von der Idee, zu lernen, wie man einen Krawattenknopf macht, sowie vom Sturz ins Wasser des Filmemachers Claude Jutra aus Québéc.
Ari Folman adaptiert einen Science-Fiction-Klassiker von Stanislaw Lem und ersetzt dessen Allegorie der kommunistischen Ära durch eine diktatorische Unterhaltungsindustrie. Auch ästhetisch nimmt sich Folman alle Freiheiten in der Umsetzung seines Sujets: Spielfilm, Animationsfilm und unzählige Referenzen aus der Pop- und Kinowelt verwebt er wortwörtlich beflügelnd ineinander.
Das Tagebuch vom Regisseur Alain Cavalier. Die erste Einstellungen des Filmes wurden in 1994 gedreht. Die letzten Bilder datieren von 2005. Mehr als zehn Jahren in hundert Minuten Filmvorführung. Für das Cannes Film Festival in 1995 selektiert.
Ein Regisseur trifft eine Frau. In kleinen Schritten zeichnet er Lebensmomente, Objekte, Orte, mit seiner Videokamera auf. Dann bemerkt er, dass er nicht nur Erinnerungen speichert aber auch einen Film dreht. Ein Jahr nach den Drehtagen, erzählen 75 Video Minuten die Geschichte einer Beziehung, im Alltag gewebt und sublimiert von den Gefühlen.
Frühling 2011, Aix-en-Provence. Jean-François Sivadier inszeniert La Traviata unter der Leitung von Louis Langrée mit Natalie Dessay in der Rolle der Violetta. Zwei Monate lang begleitete ein Filmteam die Proben hinter den Kulissen des Théâtre de l’Archevêché. Was sind die Zutaten für die Magie dieses grandiosen Werks, mit dem jeder früher oder später zu tun hat?
Farahnaz Shiri ist die erste weibliche Busfahrerin Teherans. Anders als die Geschlechtertrennung des öffentlichen Lebens normalerweise vorsieht, dürfen die Männer in ihren Bus nur hinten einsteigen und ausschliesslich die hinteren Sitze belegen. Allein kämpft Shiri gegen die Ungerechtigkeit, die den Frauen im Iran tagtäglich zuteil wird.
Ein Mann, in Paris für seine Arbeit, kommt zu seine Mutter, Literaturkritikerin, an. Die Frau lebt alleine in einem riesigen Haus voll mit Büchern. Weil der Sohn mit seinem neuen Arbeitsplatz noch nicht begonnen hat, muss er noch einer Woche bei ihr bleiben.
Die Dokumentation zeigt einen Tag im Leben des iranischen Regisseurs Jafar Panahi, der unter Hausarrest steht während er über Monate auf seine Verurteilung warten muss. Er hatte sich in der Öffentlichkeit kritisch über das iranische Regime geäußert.
Die Betreiber unabhängiger Kinos in Paris öffnen uns die Türen und stellen ihren Metier vor, den nur wenige kennen. Sie erzählen, wie ein Kinobetrieb funktioniert, was es dazu braucht, wie die Branche früher aussah und welche Hindernisse es im Zeitalter moderner Multiplex-Kinos zu überwinden gilt. Im Zentrum steht immer: die grosse Liebe zum Film.
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