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|Frankie und seine Spießgesellen ist der deutsche Titel der US-amerikanischen
Filmkomödie Ocean’s Eleven, die 1960 unter der Regie von Lewis Milestone
entstand. Der Film basiert auf einem Roman von George Clayton Johnson.

Inhaltsbeschreibung:
Elf Freunde, die zusammen in der 82. US-Luftlandedivision im Zweiten
Weltkrieg dienten, treffen sich unter der Führung von Frankie Ocean
(in der Original-Fassung: Danny Ocean) im Hotel Sahara Las Vegas in Las
Vegas, um am Neujahrstag die fünf größten Casinos
der Stadt gleichzeitig auszurauben.
Zu seiner Bande gehören der Barsänger Sam Harmon, der Sprengstoffexperte
Josh Howard, ein Fahrer der Müllabfuhr („Mushy“ O’Connors), der Playboy
Jimmy Foster und der gerade aus der Strafanstalt entlassene Elektriker
Anthony Bergdorf. Der Coup an sich läuft glatt und sie rauben die
Casinos, in denen Roulette,
Poker, Black Jack und an den einarmigen Banditen gespielt wird, aus, die Probleme folgen
danach. Nach ihrem Plan wollten sie eigentlich einen Strommast sprengen,
um dank eines kompletten Stromausfalls das Sicherheitssystem der Casinos
zu umgehen.
Mithilfe ihrer Infrarot-Brillen sollen sie jene zielweisen Farbmarkierungen
erkennen und das Wachpersonal ausschalten. Auch das gelingt, und jetzt
soll das erbeutete Geld in fünf gefüllten Reisetaschen, die wiederum
in fünf Mülltonnen versteckt werden, aus dem Casinobereich heraus
und auf eine Mülldeponie geschleust werden. Aufgrund einer Verkettung
unglücklicher Umstände erfährt jedoch ein Mafiaboss von
dem Coup, der nun Danny und seine Leute um 50 Prozent der Beute bringen
will. Aber die Männer der Ocean’s Eleven möchten nicht teilen.
Die Hauptdarsteller des Films sind Dean
Martin, Sammy
Davis jr., Frank
Sinatra, Joey Bishop und Peter Lawford, die alle zusammen unter dem
Namen Rat Pack bekannt waren. Neben Ocean’s Eleven drehte das „Ratpack“
noch weitere Filme.
Im Jahr 2001 kam ein Remake des Originals von 1960 mit den Hauptdarstellern
George Clooney, Julia Roberts, Brad Pitt, Matt Damon und Andy Garcia unter
dem auch im deutschsprachigen Raum verwendeten Titel Ocean’s Eleven in
die Kinos. Regie führte dabei Steven Soderbergh.
2004 und 2007 folgten Fortsetzungen unter den Titeln Ocean’s Twelve
und Ocean’s Thirteen.
Quelle: Wikipedia