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Neben den Weltmeisterschaftenin Grächen gab es am vergangenen Wochenende reichlich Auswahl an Rennen: Das Finale der Enduro World Series in Zermatt mit starken Schweizern, das Finale des Proffix Swiss Bike Cups in Lugano mit dem Sieg eines Locals, das Finale der Bike Marathon Classics mit einem Erstling und einem weiteren Finale mit Schweizer Sieg in nahen Deutschland.
Beim ersten Schweizer Rennen der Enduro World Series in Zermatt – gleichzeitig das Finalrennen – reicht Sam Hill der zweite Rang hinter Martin Maes, um zum dritten Mal den Gesamtsieg zu sichern. Bei den Frauen holt sich Isabeau Courdurier Renn- und Gesamtsieg in Zermatt. Die beiden Schweizer Anita Gehrig und Gusti Wildhaber schneiden stark, auf den Rängen fünf und neun ab.
Michael Stünzi gewinnt mit dem Iron Bike Race sein erstes Bike-Marathon-Classics-Rennen und schiebt sich damit im Schlussklassement der Classics auf den zweiten Platz vor. Zweiter wird Konny Looser vor dem Italiener Mattia Longa. Bei den Frauen ist Andrea Ming die Schnellste vor Carmen Zaugg und Barbara Besel.
Colombo mit Sprintsieg über Weltmeister Schurter
Beim Proffix Swiss Bike Cup in Lugano schliesst der Lokolmatador Filippo Colombo die Saison mit einem Sieg ab. Er gewinnt im Sprint vor Nino Schurter und Lars Forster. Bei den Frauen gewinnt Ramona Forchini vor Paula Gorycka und Eliane Müggler. Die Gesamtsiege im Cup gehen an Ramona Forchini und Lars Forster.
Aus der dritten Bundesliga-Station in Freudenstadt sind Ronja Eibl und Matthias Stirnemann als Sieger der Cross-Country-Rennen hervorgegangen. U23-Weltcupsiegerin Eibl bezwang die Weltranglistenerste Anne Terpstra und Laura Stigger, während bei den Herren nach einem spannenden Rennen Matthias Stirnemann den Essener Ben Zwiehoff schlagen konnte. Stirnemanns Landsmann Reto Indergand holte Rang drei.