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Das JNC kommt zum Schluss, der Untergrund Japans stelle grösstenteils ein geeignetes geologisches System für die Endlagerung dar - mit Ausnahme der Zonen mit vulkanischer und tektonischer Aktivität. Im Bericht wird festgestellt, dass mit heutiger Technologie ein Endlager geplant, mit den nötigen Barrieren gebaut, betrieben und verschlossen werden kann. Zudem stünden Methoden zur Verfügung, mit denen die Sicherheit eines Lagers zum Voraus bewertet werden könne. Auf Basis des Berichts berechnete der Unterausschuss Kernenergie des Ministeriums für internationalen Handel und Industrie die Kosten für die Endlagerung der hochradioaktiven Abfälle Japans auf umgerechnet rund SFr. 45 Mrd.
Quelle
M.S. nach Atoms in Japan, Januar 2000