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Das kalifornische Death Valley (Tal des Todes) hat einen neuen Hitzerekord aufgestellt. Nach Angaben der Parkverwaltung und war Juli der heisseste Monat aller Zeiten seit Beginn der Temperaturmessungen.
Demnach lagen die Durchschnittstemperaturen im vergangenen Monat bei 41.9 Grad Celsius. Der bisherige Rekord im Jahr 1917 lag knapp darunter bei 41.8 Grad.
Nachts fielen die Juli-Temperaturen auf 35 Grad ab. Dafür kletterten die Tageswerte im Schnitt auf 48.6 Grad hoch. Der höchste Wert wurde am 7. Juli gemessen, als das Thermometer auf 52.7 Grad anstieg.
Das Death Valley hat auch den Weltrekord für den heissesten Platz der Erde inne. Am 10. Juli 1913 wurden dort 56.7 Grad registriert.
Das Tal des Todes liegt rund anderthalb Autostunden von Las Vegas entfernt. Der Nationalpark bietet atemraubende Naturphänomene. Die Badwater-Salzpfanne ist mit 86 Metern unter dem Meeresspiegel der tiefste Punkt der westlichen Hemisphäre. (sda/dpa)
Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen haben Tausende Waffenbefürworter in der Hauptstadt des US-Bundesstaates Virginia gegen schärfere Gesetze protestiert.
Auf dem Platz vor dem Sitz der Regierung in Richmond galt am Montag ein Waffenverbot - in den umliegenden Strassen trugen dutzende Demonstranten ihre Waffen offen zur Schau.
Nach dem offiziellen Ende der Kundgebung teilten die Behörden auf Twitter mit, es habe keine Festnahmen gegeben, der Platz vor dem Kapitol habe sich geleert.
Schätzungsweise …