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Alec Baldwin nach tragischem Unfall am Set: «Schock und Trauer»
Nach dem tödlichen Vorfall mit einer Requisitenwaffe bei Hollywood-Dreharbeiten hat US-Schauspieler Alec Baldwin sein tiefes Bedauern und Entsetzen geäussert.
«Es gibt keine Worte, um den Schock und die Trauer auszudrücken angesichts des tragischen Unfalls, der das Leben von Halyna Hutchins beendet hat - Ehefrau, Mutter und zutiefst bewunderte Kollegin von uns», schrieb Baldwin am Freitag im Kurznachrichtendienst Twitter mit Blick auf die getötete Kamerafrau.
Der Hollywood-Star fügte hinzu: «Ich kooperiere vollkommen mit der polizeilichen Untersuchung, um herauszufinden, wie diese Tragödie geschehen konnte. Und ich stehe in Kontakt mit ihrem Ehemann, um ihm und seiner Familie meine Unterstützung anzubieten. Mein Herz zerbricht für ihren Ehemann, ihren Sohn und all diejenigen, die Halyna kannten und liebten.»
Baldwin hatte am Donnerstag nach Angaben der Polizei von Santa Fe im US-Bundesstaat New Mexico beim Dreh eines Westerns mit einer Requisitenwaffe geschossen und dabei die 42 Jahre alte Kamerafrau Hutchins und den Regisseur Joel Souza (48) getroffen. Hutchins wurde tödlich verletzt, Souza kam mit Verletzungen in ein Krankenhaus.