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Beim ersten Training der Halfpipe-Spezialisten tauchten auch die beiden angeschlagenen Schweizer Protagonisten Iouri Podladtchikov, er ganz in Weiss gehüllt, und David Hablützel auf.
Beide waren in den letzten Wochen schwer gestürzt, bei beiden ist trotz der ersten Einheit auf Schnee eine abschliessende Olympia-Prognose weiterhin schwierig. Wie sehr Podladtchikov, die Nummer 1 der letzten Winterspiele, von den Folgen seines Nasenbeinbruchs und der Gehirnerschütterung aktuell beeinträchtigt wird, ist prima vista nicht erkennbar.
Hablützel, im unteren Rückenbereich nach wie vor gezeichnet von seinem Crash in Laax, kommentierte sein Comeback in der Pipe von Bokwang in einer ersten Reaktion lapidar: «Naja, es geht so.» Optimismus hört sich anders an; aber ihm bleiben noch vier Tage, bis die Qualifikation um den Einzug unter die Top 12 ansteht.
Die übrigen Schweizer Teilnehmer befuhren den gefrorenen Parcours programmgemäss. Für Pat Burgener, Jan Scherrer und Verena Rohrer verläuft der olympische Countdown bis anhin problemlos.
Einen überaus entspannten Eindruck hinterliess der US-Superstar Shaun White. Der zweifache Olympia-Goldmedaillengewinner zeigte ein paar Showeinlagen und gewährte den südkoreanischen Volunteers während der Morgensession Handy-Selfies.