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Für die Universalbank sei ein Teil-Börsengang geplant, abhängig von den Marktkonditionen, hieß es am Mittwoch in einer Präsentation von Finanzchef David Mathers bei einer Bankenkonferenz des Geldhauses in London.
Am vergangenen Wochenende hatte die "Sonntagszeitung" unter Berufung auf drei Quellen hingegen geschrieben, dass die Grossbank eine Absage des geplanten Börsengangs der Schweiz-Tochter plane. Hinter den Kulissen suche die Bank nach Möglichkeiten, das Projekt gesichtswahrend abzublasen. Das Projekt sei "zu kompliziert und schlicht nicht mehr nötig", wurden Insider zitiert.
Eine CS-Sprecherin verwies damals auf Aussagen von Konzernchef Tidjane Thiam von Mitte Februar anlässlich der Zahlenpräsentation zum Geschäftsjahr 2016. Seither habe sich "nichts verändert". Allerdings zeichnete sich bereits damals eine Aufweichung der Ankündigung ab. So sagte Thiam unter anderem zu AWP Video mit Blick auf die Kapitalisierung: "Der Teil-IPO ist nicht mehr gleich notwendig wie noch vor 18 Monaten."
(Reuters/AWP)