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Von der internationalen Presse als „Offenbarung“ und „herausragende
Pianistin“ gefeiert, die „durch die verschiedenen Schichten ihres Genies
und die Schönheit ihres Spiels bezaubert“, tritt Beatrice in den
renommiertesten Häusern in Europa und Amerika auf. Zum Beispiel in der
Berliner Philharmonie, in der Preston Bradley Hall von Chicago, der
Wigmore Hall in London, der Tonhalle in Zürich oder im Teatro Coliseo
von Buenos Aires. Geboren wurde sie im Kanton Wallis und bildete sich an
der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin weiter, wo sie während
fünf Jahren dem Unterricht von Galina Iwanzowa folgte. Sie verfügt
ferner über ein Artist Diploma der Royal Irish Academy of Music in
Dublin, wo sie ihr Können mit John O’Conor perfektionierte. Ihre
Diskographie wird von der internationalen Kritik mit besonderem Lob
bedacht: Das „Fanfare Record Magazine“ vergleicht ihre Interpretationen
mit denen von Horowitz und „Diapason“ rühmt ihren volltönenden Klang
sowie den Charme ihres Spiels.
www.beatriceberrut.com
Philippe Bach wurde 1974 in Saanen,
Schweiz, geboren. Er studierte Horn an der Musikhochschule Bern und am
Conservatoire de Genève und anschliessend Dirigieren an der
Musikhochschule Zürich bei Johannes Schlaefli und am Royal Northern
College of Music in Manchester bei Sir Mark Elder. Er besuchte
Meisterkurse bei Sir Colin Davis, David Zinman, Vladimir Jurowski, Prof.
Ralf Weikert und Prof. Peter Eötvös.
Philippe Bach gewann zahlreiche Auszeichnungen, u.a. erste Preise am Schweizerischen Dirigentenwettbewerb (1996) und an der «International Jesús López Cobos Opera Conducting Competition» (2006). 2006 bis 2008 war er Assistant Conductor am Teatro Real in Madrid und Assistent von Jesús López Cobos.
Im Juni 2007 gab er im Teatro Real sein Debut mit Madama Butterfly. Im Dezember 2008 folgte sein Debut an der Hamburgischen Staatsoper mit Hänsel und Gretel. Von 2008 bis 2010 war Philippe Bach Erster Kapellmeister und Stellvertretender GMD am Theater Lübeck.
Seit 2011 ist er Generalmusikdirektor der traditionsreichen Meininger Hofkapelle und des Südthüringischen Staatstheaters Meiningen und seit 2012 Chefdirigent des Berner Kammerorchesters.
Als Gast leitete Philippe Bach u.a. Konzerte mit dem Tonhalle Orchester Zürich, dem London Philharmonic Orchestra, dem BBC Philharmonic Orchestra, dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, dem Helsinki Philharmonic Orchestra, dem Royal Scottish National Orchestra, dem Orchestre de chambre de Lausanne, dem Basler Sinfonieorchester, dem kammerorchesterbasel, dem Hallé Orchestra, dem RTE National Symphony Orchestra, dem Orquesta Sinfónica de Madrid, dem Orchestra della Svizzera Italiana, dem Brandenburgischen Staatsorchester, dem Bournemouth Symphony Orchestra, dem Kuopio Symphony Orchestra und der Basel Sinfonietta.www.philippebach.ch
Das Berner Kammerorchester pflegt seit seiner Gründung 1938 das
klassische Repertoire und setzt parallel dazu einen Schwerpunkt in der
Aufführung und Vermittlung neuer Schweizer Musik. Bemerkenswert sind die
spannenden Kombinationen mit anderen Bereichen wie Tanz, Volksmusik und
Jazz. Seit der Saison 2012/13 ist Philippe Bach Chefdirigent des BKO.
Es kamen zahlreiche Uraufführungen namhafter Komponisten zustande wie zum Beispiel von Sandor Veress, Albert Moeschinger, Willy Burkhardt, Arthur Furer und Alfred Zimmerlin. Ein wichtiger Akzent ist die Zusammenarbeit mit jungen Musikerinnen und Musikern. In Kooperation mit der Hochschule der Künste Bern werden gezielt junge Talente gefördert. Das Berner Kammerorchester ist ein gern gesehener Gast bei verschiedenen Festivals wie den Musikfestwochen Meiringen, dem Musikfestival Bern oder dem Swiss Chamber Music Festival in Adelboden. 2008 trat das BKO im Rahmen der „Euro 2008“ in Wien auf. Seit neuester Zeit ist das BKO mit Gastspielen in der ganzen Schweiz präsent.
Das Berner Kammerorchester wird von der Stadt Bern, von der Burgergemeinde Bern, vom Kanton Bern und von der Regionalkonferenz Bern Mittelland unterstützt und erhält Förderbeiträge von verschiedenen Stiftungen und Partnern.

Felix Mendelssohn

Hebriden-Ouvertüre, op. 26

Frédéric Chopin

Klavierkonzert Nr. 2 in f-Moll, op. 21

Franz Schubert

Sinfonie Nr. 5 in B-Dur, D 485