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Der Bericht enthält die Hauptergebnisse der dritten Ausgabe des «Pentalateral Generation Adequacy Assessment (PLEF GAA 3.0)». Die Studie wurde im Auftrag der jeweiligen Ministerien von den Übertragungsnetzbetreibern (ÜNB) der sieben Länder durchgeführt, die im «Pentalateralen Energieforum (PLEF)» zusammenarbeiten. Das sind Österreich, Belgien, Frankreich, Deutschland, Luxemburg, die Niederlande und die Schweiz. Das PLEF ist ein Forum für regionale Zusammenarbeit in Zentral-Westeuropa im Hinblick auf eine bessere Integration der Elektrizitätsmärkte und eine höhere Versorgungssicherheit. Die Schweiz ist im PLEF durch das Bundesamt für Energie BFE sowie Swissgrid vertreten. Die Eidgenössische Elektrizitätskommission ElCom hat einen Beobachterstatus.
Die Studie stützt sich auf die Annahmen des aktuellen «Mid-term Adequacy Forecast (MAF)», der Ende 2019 von ENTSO-E veröffentlicht wurde und fügt weitere Sensitivitäten hinzu. Unter einer Sensitivität wurden die Auswirkungen einer niedrigeren Verfügbarkeit von grenzüberschreitenden Kapazitäten der Schweiz auf die Versorgung analysiert, in einer weiteren die Konsequenzen von weniger Kapazitäten der Kernkraftwerke getestet. Diese Analysen haben sich als ein wesentlicher Mehrwert für diese dritte regionale Versorgungssicherheitsstudie erwiesen, um die Resilienz der Region zu prüfen.
Für die Schweiz zeigen sich für den untersuchten Zeithorizont bis 2025 im Basis Szenario keine relevanten Versorgungsengpässe.