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Natürlich geht es in folgendem Blogbeitrag nicht um den Hausberg von Luzern (Fun fact: zum Pilatus führt die steilste Zahnradbahn der Welt). Wir reden heute von der Bewegungsform Pilates und räumen gleichzeitig die fünf grössten Vorurteile beiseite.
Vorurteil 1: Pilates ist kein richtiger Sport
Es mag vielleicht so aussehen, dass einige Übungen nicht besonders effektiv sind - aber weit gefehlt: Pilates ist anstrengend. Sehr anstrengend sogar, wie vermutlich jede und jeder bestätigen kann, der es praktiziert. Du wirst vermutlich dabei Muskeln entdecken, die du noch nie zuvor gespürt hast. Wie anstrengend dein Pilates-Training ist, bestimmst aber letztlich du.
Vorurteil 2: Pilates ist nur was für Frauen
Pilates ist definitiv eine Bewegungsform nur für Frauen. Das finden so einige männliche Nationalmannschaften nicht, ebenso wenig Prominente wie Tiger Woods oder Dirk Nowitzki. Immer mehr Männer finden ihren Weg in die Pilates-Studios. Erfunden hat es übrigens ein Mann, der Deutsche Joseph Hubertus Pilates. Als Deutscher wurde er zu Beginn des Ersten Weltkrieges in Grossbritannien interniert. In dieser Zeit entwickelte er das Konzept eines ganzheitlichen Körpertrainings, das zu einer guten Kondition und Haltung beitragen sollte, und zwar zunächst für mit ihm gefangene Soldaten.
Vorurteil 3: Pilates trainiert nur Rücken und Bauch
Einer der Schwerpunkte liegt auf der Kräftigung der tiefliegenden Rumpfmuskulatur, oft auch als «Powerhouse» bezeichnet. Des Weiteren werden aber auch Beine, Arme, Gesäss, Schultern und Nacken mit trainiert.
Vorurteil 5: Pilates ist langweilig und hat kein Trainingseffekt
Das tiefgehende Ganzkörper-Training ist sehr effektiv und fördert eine gesunde Körperhaltung, stärkt die Tiefenmuskulatur und hilft bei der Stressbewältigung. Darüber hinaus fördert es die Durchblutung und verhilft zu einem besseren Körpergefühl
Quellen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Pilates