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Das Lied für drei Stimmen wurde 1809 von Tobler zur Probe im Einzeldruck gemäss «dem geäusserten Wunsche vieler Liebhaber des Gesangs» herausgegeben. Als verkürzte Fassung gab Johann Heinrich Tobler ein Jahr später das Lied «Die Freundschaft» heraus.
Ein fröhliches, dreistimmiges Lied über die Lust und Heiterkeit. Es ist eine Version des Trinkliedes, welches zuvor von Tobler zur Probe herausgegeben wurde.
Eine dreistimmige Melodie in D-Dur mit fünf Strophen über das Menschenglück und die Tugend. Die Textvorlage ist unbekannt.
Ein sechsstrophiges Lied für drei Stimmen über stille Nächte und das schöne Mond-Bildnis. Tobler vertonte eine unbekannte Textvorlage in C-Dur.
Fünf Strophen über Glockenschläge um Mitternacht. Das dreistimmige Lied in B-Dur basiert auf einer unbekannten Textvorlage.
Eine fromme Melodie, «langsam und feyerlich» zu singen. Der Text über die feinen Gaben des Schöpfers basiert auf einer Vorlage von August Hermann Niemeyer.
Ein sechsstrophiges Lied für drei Stimmen in D-Dur mit bewegter 6/8-Passage. Tobler vertonte eine Textvorlage von Matthias Claudius.
Das Lied basiert auf einer Vorlage von Johann Ludwig Ambühl, dessen Verse auf Toblers Anweisung in der ersten Hälfte langsam und in der zweiten Hälfte schnell gesungen werden sollen.
Das Lied entspricht dem Melodie-Satz von TLV 05-06 und basiert auf einer Textvorlage von Johann Heinrich Voss.
Ein vierstrophiges Lied für drei Stimmen in G-Dur. Die Textvorlage über das erstrebenswerte Verhalten auf Erden ist unbekannt.
Tobler vertonte die sechsstrophige Textvorlage in B-Dur. Die Singanweisung lautet «ziehend und etwas langsam».
Ein kurzes Schlummerlied in D-Dur, bei welchem am Ende jeder Verszeile ein wenig innegehalten werden sollte. Dieses Lied wurde bereits in’s Repertoire einiger Männerchöre (wieder) aufgenommen.
Die fünf Strophen über die Wahrheit vertonte Tobler in B-Dur. Sie sollen «kräftig und nicht zu schnell» gesungen werden.
Ein lebhaftes Zeitlied mit abwechselnden Passagen. Die sechs Strophen basieren auf einem Gedicht von Christian August Gottlob Eberhard.