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Am Wochenende habe ich auf Netflix den Film «der Leuchtturm der Orcas» geschaut. Dieser Film handelt über einen Jungen mit schwerem Autismus.
Lola (Maribel Verdú) lebt mit ihrem elfjährigen autistischen Sohn Tristán (Joaquín Rapalini) in Spanien, doch in der Hoffnung auf Heilung für die Erkrankung ihres Sohnes nimmt sie gemeinsam mit Tristán die Reise ins weit entfernte Argentinien auf sich, genauer gesagt auf die Halbinsel Valdés.
In dem dortigen Naturreservat erhofft sie sich Hilfe von Beto Bubas (Joaquín Furriel), einem Parkranger, den sie und Tristán in einer Dokumentation über Wale gesehen haben. Lolas Hoffnung ist, über die Meeressäuger einen Zugang zu Tristán zu finden.
Der anfangs noch widerwillige Beto erklärt sich schliesslich bereit, mit dem autistischen Jungen aufs Meer hinauszufahren. Und tatsächlich taut dieser durch den Kontakt zu den vor der Küste Argentiniens beheimateten Orcas langsam auf. Doch Betos Vorgesetzter ist von den Bootsausflügen wenig begeistert und Lola erfährt von Problemen zu Hause in Spanien, was Tristáns Fortschritte und die beginnende Beziehung zwischen ihr und Beto zu gefährden droht…
Es ist ein ruhiger Film. Mir hat er aber sehr gut gefallen. Nur das Ende ist etwas gar kitschig und wenig realistisch geraten.