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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2020.00783 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Fankhauser Ersatzrichter Sonderegger Gerichtsschreiber Brügger Beschluss vom 14. Dezember 2021 in Sachen X.___ Beschwerdeführer vertreten durch Rechtsanwältin Stephanie C. Elms schadenanwaelte AG Industriestrasse 13c, 6300 Zug gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin 1. Mit Verfügung vom 6. Oktober 2020 wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren von X.___ ab (Urk. 2). Gegen diese Verfügung erhob X.___ am 9. November 2020 durch Rechts anwältin Stephanie C. Elms Beschwerde mit dem Antrag, es sei die angefochtene Verfügung aufzuheben und es seien dem Beschwerdeführer Leistungen der Invalidenversicherung, insbesondere eine Invalidenrente, zuzusprechen (Urk. 5). Mit Beschwerdeantwort vom 2 8. Januar 2021 ersuchte die Beschwerdegegnerin um Abweisung der Beschwerde ( Urk. 14). Der Beschwerdeführer hielt mit Replik vom 2 5. Juni 2021 vollumfänglich an der Beschwerde fest ( Urk. 23). Die Beschwerdegegnerin verzichtete am 3 1. August 2021 auf Duplik ( Urk. 25), was dem Beschwerdeführer am 6. September 2021 mit geteilt wurde ( Urk. 26). 2. Die Beschwerdegegnerin hat gestützt auf die Beurteilung ihres Regionalen Ärzt lichen Dienstes (RAD) vom 9. Januar 2020 (Urk. 15/230/8-9) begründete Zweifel an der psychiatrischen Beurteilung des polydisziplinären Gutachtens des Zentrums Y.___ vom 12. November 2019 (Urk. 15/210) geäussert. Insbesondere wirft sie zu Recht die Frage auf, warum dem Beschwerdeführer erst seit dem 16. April 2017 eine Arbeitsunfähigkeit bescheinigt worden ist, obwohl eine Persönlichkeits störung definitionsgemäss schon Auffälligkeiten im Kindes-/Jugendalter aufweisen sollte. Angesichts des Umstandes, dass der Beschwerdeführer während mehreren Jahren ein Geschäft mit 40 bis 50 Mitarbeitern geführt hat (Urk. 15/143/60, Urk. 15/195/4), erscheint auch nicht nachvollziehbar, weshalb ihm im Y.___-Gutach ten die Team- und Gruppenfähigkeit abgesprochen wird (Urk. 15/210/73). Im Weiteren stellt das Gutachten fest, dass der Beschwerdeführer sozial und beruflich gescheitert sei (Urk. 15/269/69), obwohl er - soweit ersichtlich - über ein intaktes Familienleben verfügt, in den Jahren 2011 bis 2015 einen Lohn von durchschnittlich Fr. 125'000.-- erzielte (Urk. 15/148, Urk. 15/174, wobei er soweit ersichtlich in mehreren Unternehmen [Z.___ GmbH, A.___ AG, B.___ AG und C.___ AG] als Gesellschafter oder Arbeitnehmer involviert war, Urk. 27/1-5), in einer Eigentumswohnung lebt und sich ein Vermögen von über Fr. 100'000.-- erarbeiten konnte (Urk. 15/195/18-19). Auch aus dem Umstand, dass sich der Beschwerdeführer im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit wegen Misswirtschaft und Unterlassung der Buchführung strafbar gemacht hat und deswegen mit Straf befehl vom 2. April 2019 zu einer bedingten Geldstrafe von 180 Tagessätzen à Fr. 180.-- verurteilt worden ist, kann kaum auf ein berufliches Scheitern geschlossen werden. Das Gericht ist deshalb nach Einsicht in die Rechtsschriften der Parteien und in die von ihnen einge reichten Unterlagen zur Auffassung gelangt, es sei ein poly disziplinäres Gutachten mit den vorgesehenen Disziplinen der Psychiatrie, Orthopädie und Neurologie einzuholen ( wobei es ins Ermessen der Sachverständigen zu stellen sein wird, bei Gebotenheit Spezialisten anderer Fachrichtungen beizuziehen ). 3. Das Gericht beabsichtigt, das Gutachten durch die Gutachterinnen und Gutachter der D.___ Begutachtung, Versicherungsmedizin, Universitätsspital E.___ erstellen zu lassen. Das Gericht beschliesst: I. Es wird ein polydisziplinäres Gutachten angeordnet über folgende Fragen: 1. Wie beurteilen Sie den Gesundheitszustand des Beschwerdeführers im Zeit punkt der Begutachtung beziehungsweise im Zeitpunkt der rentenablehnen den Ver fügung (Oktober 2020)? 1.1 Anamnese 1.2 Beschwerden 1.3 Befunde 1.4 Diagnosen mit und ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit? 2. Welche Auswirkungen haben die festgestellten Beeinträchtigungen auf die Ar beitsfähigkeit des Beschwerdeführers? 2.1 Ist dem Beschwerdeführer aus medizinischer Sicht die bisherige Tä tig keit als Geschäftsführer eines Gipsereibetriebes zumutbar und wenn ja, in welchem Umfang (Stunden pro Tag/Prozent eines Vollzeit pensums/Pausen)? Nennen Sie die aus medizinischer Sicht bestehenden funktionellen und zeitlichen (Stunden pro Tag) Leistungseinbussen sowie das aus medizi nischer Sicht verbleibende funktionelle und zeitliche (Stunden pro Tag) Zumutbarkeitsprofil im Detail. 2.2 Ist dem Beschwerdeführer aus medizinischer Sicht eine behinde rungsan gepasste Tätigkeit zumutbar und wenn ja, in welchem Umfang (Stunden pro Tag/Prozent eines Vollzeitpensums/Pausen)? Nennen Sie die aus medizinischer Sicht bestehenden funktionellen und zeitlichen (Stunden pro Tag) Leistungseinbussen sowie das aus medizi nischer Sicht verbleibende funktionelle und zeitliche (Stunden pro Tag) Zumutbarkeitsprofil im Detail. 3. Falls Sie eine psychische Störung oder ein vergleichbares psychoso matisches Leiden di agnostizieren, nehmen Sie bitte Stellung zu den folgenden, gemäss BGE 141 V 281, 143 V 409, 143 V 418 für die Anspruchsprüfung relevanten Aspekten: 3.1 zum funktionellen Schweregrad: 3.1.1 bezüglich Komplex „Gesundheitsschädigung“: 3.1.1.1 Wie ausgeprägt stellen sich die diagn oserelevanten Be funde dar? 3.1.1.2 Wie gestaltete sich der Verlauf und der Ausgang von vom Beschwerdeführer in Anspruch genomme nen Thera pien? 3.1.1.3 Wie gestaltete sich der Verlauf und der Ausgang von all fäl ligen Eingliederungsmassnahmen? 3.1.1.4 Welche Wechselwirkungen und sonstigen Bezüge der Störung ergeben sich zu sämtlichen be gleitenden krank heitswertigen Störungen? 3.1.2 bezüglich Komplex „Persönlichkeit“: 3.1.2.1 Beschreiben Sie die Persönlichkeitsstruktur und die per sön lichen Ressourcen des Beschwerdeführers be zie hungs weise die in der Persönlichkeit angelegten Fähig keiten, welche Rückschlüsse auf das Leistungs vermögen zulassen. 3.1.3 bezüglich Komplex „sozialer Kontext“: 3.1.3.1 Liegen soziale Belastungen vor, die das funktionelle Leis tungsvermögen direkt beeinflussen, wenn ja, welche? 3.1.3.2 Hält der Lebenskontext des Beschwerdeführers Res sour cen bereit, die ih m im sozialen Netzwerk zuteil werden, wenn ja, welche? 3.2 und zur Konsistenz: 3.2.1 Liegt eine gleichmässige Einschränkung des Aktivitätsni veaus in allen vergleichbaren Lebensbereichen vor? 3.2.2 Besteht ein behandlungs- und eingliederungsanamnestisch aus ge wiesener Leidensdruck? 3.3 Wie beurteilen Sie insgesamt das tatsächliche Leistungsvermö gen? 3.4 Beruht eine allfällige Leistungseinschränkung auf Aggravation? 4. Falls Sie eine mittelgradige oder schwere depressive Störung mit Einfluss auf die Ar beitsfähigkeit diagnostizieren, beantworten Sie bitte nachfolgende Fragen: a) Erfolgte insgesamt (unter Berücksichtigung der Therapiemethode/-frequenz/-dauer/Medikation und allfälliger stationärer Aufenthalte) aus fachärztlicher Sicht eine ausreichende und den Leitlinien entsprechende Therapie der de pressiven Störung? b) Welche weiteren/künftigen Therapiemassnahmen empfehlen Sie? c) Im welchem Zeitraum ist mit den von Ihnen vorgeschlagenen weite ren/künftigen Therapiemassnahmen prognostisch mit einer wesentlichen Ver besserung des Ge sundheitszustands zu rechnen? d) Wie beurteilen Sie die (bisherige und prognostisch künftige) Kooperation der versi cherten Person? e) Bestehen kra nkheitsbedingte Einschränkungen, welche die versicherte Person am Wahrnehmen der geforderten/empfohlenen Therapien hindern (Schwere, Aus prägung, Be sonderheiten der zu beurteilenden depressiven Störung bezie hungsweise bei Vor liegen zusätzlicher somatischer und psychiatrischer Di agnosen ) ? 5. Welche Angaben können Sie über den zeitlichen Verlauf der Arbeitsunfä hig keit(en) machen? 6. Bitte nehmen Sie Stellung zu den bereits vorhandenen Berichten, Gutach ten und ( Ar beitsunfähigkeits -)Beurteilungen und begründen Sie – auch mit Blick auf etwaige psychosoziale Faktoren - allfällige Differen zen. 7. Wäre die Arbeitsfähigkeit in der ursprünglichen Tätigkeit und in einer be hinderungsan gepassten Tätigkeit mittels geeigneter und zumutbarer Massnah men allenfalls zu steigern und wenn ja, mit welchen? 8. Wie sieht eine allfällige Prognose aus? 9. Haben Sie ergänzende Bemerkungen? II. Den Parteien wird eine Frist von 20 Tagen ab Erhalt dieses Beschlusses angesetzt, um Änderungen und Ergänzungen zur Fragestellung zu beantragen. Bei Säumnis wird angenommen, dass die Parteien auf die Beantragung von Änderun gen und Ergänzungen zur Fragestellung verzichten. III. Als Gutachter wird die D.___ Begutachtung, Versicherungs medi zin, Universitätsspital E.___ in Aussicht genommen. Nach Ablauf der Frist gemäss Dispositiv-Ziffer II wird das Gericht übe r die Begutachtung und die Frag estellung definitiv beschliessen. Anschliessend werden dem D.___ die Fragestellung und die Akten zur Einsicht unterbreitet. Das D.___ wird dem Ge richt alsdann die für die Begutachtung vorgesehenen Ärztinnen und Ärzte bekannt geben, und die Parteien werden Gelegenheit erhalten, allfällige Ablehnungsgründe gegen diese Fachpersonen zu nennen. IV. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwältin Stephanie C. Elms - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der Gerichtsschreiber Brügger

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2020.00783 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Fankhauser Ersatzrichter Sonderegger Gerichtsschreiber Brügger Beschluss vom 14. Dezember 2021 in Sachen X.___ Beschwerdeführer vertreten durch Rechtsanwältin Stephanie C. Elms schadenanwaelte AG Industriestrasse 13c, 6300 Zug gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin 1. Mit Verfügung vom 6. Oktober 2020 wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren von X.___ ab (Urk. 2). Gegen diese Verfügung erhob X.___ am 9. November 2020 durch Rechts anwältin Stephanie C. Elms Beschwerde mit dem Antrag, es sei die angefochtene Verfügung aufzuheben und es seien dem Beschwerdeführer Leistungen der Invalidenversicherung, insbesondere eine Invalidenrente, zuzusprechen (Urk. 5). Mit Beschwerdeantwort vom 2 8. Januar 2021 ersuchte die Beschwerdegegnerin um Abweisung der Beschwerde ( Urk. 14). Der Beschwerdeführer hielt mit Replik vom 2 5. Juni 2021 vollumfänglich an der Beschwerde fest ( Urk. 23). Die Beschwerdegegnerin verzichtete am 3 1. August 2021 auf Duplik ( Urk. 25), was dem Beschwerdeführer am 6. September 2021 mit geteilt wurde ( Urk. 26). 2. Die Beschwerdegegnerin hat gestützt auf die Beurteilung ihres Regionalen Ärzt lichen Dienstes (RAD) vom 9. Januar 2020 (Urk. 15/230/8-9) begründete Zweifel an der psychiatrischen Beurteilung des polydisziplinären Gutachtens des Zentrums Y.___ vom 12. November 2019 (Urk. 15/210) geäussert. Insbesondere wirft sie zu Recht die Frage auf, warum dem Beschwerdeführer erst seit dem 16. April 2017 eine Arbeitsunfähigkeit bescheinigt worden ist, obwohl eine Persönlichkeits störung definitionsgemäss schon Auffälligkeiten im Kindes-/Jugendalter aufweisen sollte. Angesichts des Umstandes, dass der Beschwerdeführer während mehreren Jahren ein Geschäft mit 40 bis 50 Mitarbeitern geführt hat (Urk. 15/143/60, Urk. 15/195/4), erscheint auch nicht nachvollziehbar, weshalb ihm im Y.___-Gutach ten die Team- und Gruppenfähigkeit abgesprochen wird (Urk. 15/210/73). Im Weiteren stellt das Gutachten fest, dass der Beschwerdeführer sozial und beruflich gescheitert sei (Urk. 15/269/69), obwohl er - soweit ersichtlich - über ein intaktes Familienleben verfügt, in den Jahren 2011 bis 2015 einen Lohn von durchschnittlich Fr. 125'000.-- erzielte (Urk. 15/148, Urk. 15/174, wobei er soweit ersichtlich in mehreren Unternehmen [Z.___ GmbH, A.___ AG, B.___ AG und C.___ AG] als Gesellschafter oder Arbeitnehmer involviert war, Urk. 27/1-5), in einer Eigentumswohnung lebt und sich ein Vermögen von über Fr. 100'000.-- erarbeiten konnte (Urk. 15/195/18-19). Auch aus dem Umstand, dass sich der Beschwerdeführer im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit wegen Misswirtschaft und Unterlassung der Buchführung strafbar gemacht hat und deswegen mit Straf befehl vom 2. April 2019 zu einer bedingten Geldstrafe von 180 Tagessätzen à Fr. 180.-- verurteilt worden ist, kann kaum auf ein berufliches Scheitern geschlossen werden. Das Gericht ist deshalb nach Einsicht in die Rechtsschriften der Parteien und in die von ihnen einge reichten Unterlagen zur Auffassung gelangt, es sei ein poly disziplinäres Gutachten mit den vorgesehenen Disziplinen der Psychiatrie, Orthopädie und Neurologie einzuholen ( wobei es ins Ermessen der Sachverständigen zu stellen sein wird, bei Gebotenheit Spezialisten anderer Fachrichtungen beizuziehen ). 3. Das Gericht beabsichtigt, das Gutachten durch die Gutachterinnen und Gutachter der D.___ Begutachtung, Versicherungsmedizin, Universitätsspital E.___ erstellen zu lassen. Das Gericht beschliesst: I. Es wird ein polydisziplinäres Gutachten angeordnet über folgende Fragen: 1. Wie beurteilen Sie den Gesundheitszustand des Beschwerdeführers im Zeit punkt der Begutachtung beziehungsweise im Zeitpunkt der rentenablehnen den Ver fügung (Oktober 2020)? 1.1 Anamnese 1.2 Beschwerden 1.3 Befunde 1.4 Diagnosen mit und ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit? 2. Welche Auswirkungen haben die festgestellten Beeinträchtigungen auf die Ar beitsfähigkeit des Beschwerdeführers? 2.1 Ist dem Beschwerdeführer aus medizinischer Sicht die bisherige Tä tig keit als Geschäftsführer eines Gipsereibetriebes zumutbar und wenn ja, in welchem Umfang (Stunden pro Tag/Prozent eines Vollzeit pensums/Pausen)? Nennen Sie die aus medizinischer Sicht bestehenden funktionellen und zeitlichen (Stunden pro Tag) Leistungseinbussen sowie das aus medizi nischer Sicht verbleibende funktionelle und zeitliche (Stunden pro Tag) Zumutbarkeitsprofil im Detail. 2.2 Ist dem Beschwerdeführer aus medizinischer Sicht eine behinde rungsan gepasste Tätigkeit zumutbar und wenn ja, in welchem Umfang (Stunden pro Tag/Prozent eines Vollzeitpensums/Pausen)? Nennen Sie die aus medizinischer Sicht bestehenden funktionellen und zeitlichen (Stunden pro Tag) Leistungseinbussen sowie das aus medizi nischer Sicht verbleibende funktionelle und zeitliche (Stunden pro Tag) Zumutbarkeitsprofil im Detail. 3. Falls Sie eine psychische Störung oder ein vergleichbares psychoso matisches Leiden di agnostizieren, nehmen Sie bitte Stellung zu den folgenden, gemäss BGE 141 V 281, 143 V 409, 143 V 418 für die Anspruchsprüfung relevanten Aspekten: 3.1 zum funktionellen Schweregrad: 3.1.1 bezüglich Komplex „Gesundheitsschädigung“: 3.1.1.1 Wie ausgeprägt stellen sich die diagn oserelevanten Be funde dar? 3.1.1.2 Wie gestaltete sich der Verlauf und der Ausgang von vom Beschwerdeführer in Anspruch genomme nen Thera pien? 3.1.1.3 Wie gestaltete sich der Verlauf und der Ausgang von all fäl ligen Eingliederungsmassnahmen? 3.1.1.4 Welche Wechselwirkungen und sonstigen Bezüge der Störung ergeben sich zu sämtlichen be gleitenden krank heitswertigen Störungen? 3.1.2 bezüglich Komplex „Persönlichkeit“: 3.1.2.1 Beschreiben Sie die Persönlichkeitsstruktur und die per sön lichen Ressourcen des Beschwerdeführers be zie hungs weise die in der Persönlichkeit angelegten Fähig keiten, welche Rückschlüsse auf das Leistungs vermögen zulassen. 3.1.3 bezüglich Komplex „sozialer Kontext“: 3.1.3.1 Liegen soziale Belastungen vor, die das funktionelle Leis tungsvermögen direkt beeinflussen, wenn ja, welche? 3.1.3.2 Hält der Lebenskontext des Beschwerdeführers Res sour cen bereit, die ih m im sozialen Netzwerk zuteil werden, wenn ja, welche? 3.2 und zur Konsistenz: 3.2.1 Liegt eine gleichmässige Einschränkung des Aktivitätsni veaus in allen vergleichbaren Lebensbereichen vor? 3.2.2 Besteht ein behandlungs- und eingliederungsanamnestisch aus ge wiesener Leidensdruck? 3.3 Wie beurteilen Sie insgesamt das tatsächliche Leistungsvermö gen? 3.4 Beruht eine allfällige Leistungseinschränkung auf Aggravation? 4. Falls Sie eine mittelgradige oder schwere depressive Störung mit Einfluss auf die Ar beitsfähigkeit diagnostizieren, beantworten Sie bitte nachfolgende Fragen: a) Erfolgte insgesamt (unter Berücksichtigung der Therapiemethode/-frequenz/-dauer/Medikation und allfälliger stationärer Aufenthalte) aus fachärztlicher Sicht eine ausreichende und den Leitlinien entsprechende Therapie der de pressiven Störung? b) Welche weiteren/künftigen Therapiemassnahmen empfehlen Sie? c) Im welchem Zeitraum ist mit den von Ihnen vorgeschlagenen weite ren/künftigen Therapiemassnahmen prognostisch mit einer wesentlichen Ver besserung des Ge sundheitszustands zu rechnen? d) Wie beurteilen Sie die (bisherige und prognostisch künftige) Kooperation der versi cherten Person? e) Bestehen kra nkheitsbedingte Einschränkungen, welche die versicherte Person am Wahrnehmen der geforderten/empfohlenen Therapien hindern (Schwere, Aus prägung, Be sonderheiten der zu beurteilenden depressiven Störung bezie hungsweise bei Vor liegen zusätzlicher somatischer und psychiatrischer Di agnosen ) ? 5. Welche Angaben können Sie über den zeitlichen Verlauf der Arbeitsunfä hig keit(en) machen? 6. Bitte nehmen Sie Stellung zu den bereits vorhandenen Berichten, Gutach ten und ( Ar beitsunfähigkeits -)Beurteilungen und begründen Sie – auch mit Blick auf etwaige psychosoziale Faktoren - allfällige Differen zen. 7. Wäre die Arbeitsfähigkeit in der ursprünglichen Tätigkeit und in einer be hinderungsan gepassten Tätigkeit mittels geeigneter und zumutbarer Massnah men allenfalls zu steigern und wenn ja, mit welchen? 8. Wie sieht eine allfällige Prognose aus? 9. Haben Sie ergänzende Bemerkungen? II. Den Parteien wird eine Frist von 20 Tagen ab Erhalt dieses Beschlusses angesetzt, um Änderungen und Ergänzungen zur Fragestellung zu beantragen. Bei Säumnis wird angenommen, dass die Parteien auf die Beantragung von Änderun gen und Ergänzungen zur Fragestellung verzichten. III. Als Gutachter wird die D.___ Begutachtung, Versicherungs medi zin, Universitätsspital E.___ in Aussicht genommen. Nach Ablauf der Frist gemäss Dispositiv-Ziffer II wird das Gericht übe r die Begutachtung und die Frag estellung definitiv beschliessen. Anschliessend werden dem D.___ die Fragestellung und die Akten zur Einsicht unterbreitet. Das D.___ wird dem Ge richt alsdann die für die Begutachtung vorgesehenen Ärztinnen und Ärzte bekannt geben, und die Parteien werden Gelegenheit erhalten, allfällige Ablehnungsgründe gegen diese Fachpersonen zu nennen. IV. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwältin Stephanie C. Elms - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der Gerichtsschreiber Brügger

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich IV.2020.00783 IV.2020.00783

IV.2020.00783 IV. Kammer

Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender

Sozialversicherungsrichterin Fankhauser

Ersatzrichter Sonderegger

Gerichtsschreiber Brügger

Beschluss vom 14. Dezember 2021

Beschluss vom 14. Dezember 2021 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Beschwerdeführer

Beschwerdeführer vertreten durch Rechtsanwältin Stephanie C. Elms

vertreten durch Rechtsanwältin Stephanie C. Elms schadenanwaelte AG

schadenanwaelte AG Industriestrasse 13c, 6300 Zug

Industriestrasse 13c, 6300 Zug gegen

gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich

Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin 1. Mit Verfügung vom 6. Oktober 2020 wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren von X.___ ab (Urk. 2). Gegen diese Verfügung erhob X.___ am 9. November 2020 durch Rechts anwältin Stephanie C. Elms Beschwerde mit dem Antrag, es sei die angefochtene Verfügung aufzuheben und es seien dem Beschwerdeführer Leistungen der Invalidenversicherung, insbesondere eine Invalidenrente, zuzusprechen (Urk. 5). Mit Beschwerdeantwort vom 2 8. Januar 2021 ersuchte die Beschwerdegegnerin um Abweisung der Beschwerde ( Urk. 14). Der Beschwerdeführer hielt mit Replik vom 2 5. Juni 2021 vollumfänglich an der Beschwerde fest ( Urk. 23). Die Beschwerdegegnerin verzichtete am 3 1. August 2021 auf Duplik ( Urk. 25), was dem Beschwerdeführer am 6. September 2021 mit geteilt wurde ( Urk. 26).

1. Mit Verfügung vom 6. Oktober 2020 wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren von X.___ ab (Urk. 2). Gegen diese Verfügung erhob X.___ am 9. November 2020 durch Rechts anwältin Stephanie C. Elms Beschwerde mit dem Antrag, es sei die angefochtene Verfügung aufzuheben und es seien dem Beschwerdeführer Leistungen der Invalidenversicherung, insbesondere eine Invalidenrente, zuzusprechen (Urk. 5). Mit Beschwerdeantwort vom 2 8. Januar 2021 ersuchte die Beschwerdegegnerin um Abweisung der Beschwerde ( Urk. 14). Der Beschwerdeführer hielt mit Replik vom 2 5. Juni 2021 vollumfänglich an der Beschwerde fest ( Urk. 23). Die Beschwerdegegnerin verzichtete am 3 1. August 2021 auf Duplik ( Urk. 25), was dem Beschwerdeführer am 6. September 2021 mit geteilt wurde ( Urk. 26). 2. Die Beschwerdegegnerin hat gestützt auf die Beurteilung ihres Regionalen Ärzt lichen Dienstes (RAD) vom 9. Januar 2020 (Urk. 15/230/8-9) begründete Zweifel an der psychiatrischen Beurteilung des polydisziplinären Gutachtens des Zentrums Y.___ vom 12. November 2019 (Urk. 15/210) geäussert. Insbesondere wirft sie zu Recht die Frage auf, warum dem Beschwerdeführer erst seit dem 16. April 2017 eine Arbeitsunfähigkeit bescheinigt worden ist, obwohl eine Persönlichkeits störung definitionsgemäss schon Auffälligkeiten im Kindes-/Jugendalter aufweisen sollte. Angesichts des Umstandes, dass der Beschwerdeführer während mehreren Jahren ein Geschäft mit 40 bis 50 Mitarbeitern geführt hat (Urk. 15/143/60, Urk. 15/195/4), erscheint auch nicht nachvollziehbar, weshalb ihm im Y.___-Gutach ten die Team- und Gruppenfähigkeit abgesprochen wird (Urk. 15/210/73). Im Weiteren stellt das Gutachten fest, dass der Beschwerdeführer sozial und beruflich gescheitert sei (Urk. 15/269/69), obwohl er - soweit ersichtlich - über ein intaktes Familienleben verfügt, in den Jahren 2011 bis 2015 einen Lohn von durchschnittlich Fr. 125'000.-- erzielte (Urk. 15/148, Urk. 15/174, wobei er soweit ersichtlich in mehreren Unternehmen [Z.___ GmbH, A.___ AG, B.___ AG und C.___ AG] als Gesellschafter oder Arbeitnehmer involviert war, Urk. 27/1-5), in einer Eigentumswohnung lebt und sich ein Vermögen von über Fr. 100'000.-- erarbeiten konnte (Urk. 15/195/18-19). Auch aus dem Umstand, dass sich der Beschwerdeführer im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit wegen Misswirtschaft und Unterlassung der Buchführung strafbar gemacht hat und deswegen mit Straf befehl vom 2. April 2019 zu einer bedingten Geldstrafe von 180 Tagessätzen à Fr. 180.-- verurteilt worden ist, kann kaum auf ein berufliches Scheitern geschlossen werden. Das Gericht ist deshalb nach Einsicht in die Rechtsschriften der Parteien und in die von ihnen einge reichten Unterlagen zur Auffassung gelangt, es sei ein poly disziplinäres Gutachten mit den vorgesehenen Disziplinen der Psychiatrie, Orthopädie und Neurologie einzuholen ( wobei es ins Ermessen der Sachverständigen zu stellen sein wird, bei Gebotenheit Spezialisten anderer Fachrichtungen beizuziehen ).

2. Die Beschwerdegegnerin hat gestützt auf die Beurteilung ihres Regionalen Ärzt lichen Dienstes (RAD) vom 9. Januar 2020 (Urk. 15/230/8-9) begründete Zweifel an der psychiatrischen Beurteilung des polydisziplinären Gutachtens des Zentrums Y.___ vom 12. November 2019 (Urk. 15/210) geäussert. Insbesondere wirft sie zu Recht die Frage auf, warum dem Beschwerdeführer erst seit dem 16. April 2017 eine Arbeitsunfähigkeit bescheinigt worden ist, obwohl eine Persönlichkeits störung definitionsgemäss schon Auffälligkeiten im Kindes-/Jugendalter aufweisen sollte. Angesichts des Umstandes, dass der Beschwerdeführer während mehreren Jahren ein Geschäft mit 40 bis 50 Mitarbeitern geführt hat (Urk. 15/143/60, Urk. 15/195/4), erscheint auch nicht nachvollziehbar, weshalb ihm im Y.___-Gutach ten die Team- und Gruppenfähigkeit abgesprochen wird (Urk. 15/210/73). Im Weiteren stellt das Gutachten fest, dass der Beschwerdeführer sozial und beruflich gescheitert sei (Urk. 15/269/69), obwohl er - soweit ersichtlich - über ein intaktes Familienleben verfügt, in den Jahren 2011 bis 2015 einen Lohn von durchschnittlich Fr. 125'000.-- erzielte (Urk. 15/148, Urk. 15/174, wobei er soweit ersichtlich in mehreren Unternehmen [Z.___ GmbH, A.___ AG, B.___ AG und C.___ AG] als Gesellschafter oder Arbeitnehmer involviert war, Urk. 27/1-5), in einer Eigentumswohnung lebt und sich ein Vermögen von über Fr. 100'000.-- erarbeiten konnte (Urk. 15/195/18-19). Auch aus dem Umstand, dass sich der Beschwerdeführer im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit wegen Misswirtschaft und Unterlassung der Buchführung strafbar gemacht hat und deswegen mit Straf befehl vom 2. April 2019 zu einer bedingten Geldstrafe von 180 Tagessätzen à Fr. 180.-- verurteilt worden ist, kann kaum auf ein berufliches Scheitern geschlossen werden. Das Gericht ist deshalb nach Einsicht in die Rechtsschriften der Parteien und in die von ihnen einge reichten Unterlagen zur Auffassung gelangt, es sei ein poly disziplinäres Gutachten mit den vorgesehenen Disziplinen der Psychiatrie, Orthopädie und Neurologie einzuholen ( wobei es ins Ermessen der Sachverständigen zu stellen sein wird, bei Gebotenheit Spezialisten anderer Fachrichtungen beizuziehen ). 3. Das Gericht beabsichtigt, das Gutachten durch die Gutachterinnen und Gutachter der D.___ Begutachtung, Versicherungsmedizin, Universitätsspital E.___ erstellen zu lassen.

3. Das Gericht beabsichtigt, das Gutachten durch die Gutachterinnen und Gutachter der D.___ Begutachtung, Versicherungsmedizin, Universitätsspital E.___ erstellen zu lassen. Das Gericht beschliesst:

Das Gericht beschliesst: I. Es wird ein polydisziplinäres Gutachten angeordnet über folgende Fragen:

I. Es wird ein polydisziplinäres Gutachten angeordnet über folgende Fragen: 1. Wie beurteilen Sie den Gesundheitszustand des Beschwerdeführers im Zeit punkt der Begutachtung beziehungsweise im Zeitpunkt der rentenablehnen den Ver fügung (Oktober 2020)?

1. Wie beurteilen Sie den Gesundheitszustand des Beschwerdeführers im Zeit punkt der Begutachtung beziehungsweise im Zeitpunkt der rentenablehnen den Ver fügung (Oktober 2020)? 1.1 Anamnese

1.1 Anamnese 1.2 Beschwerden

1.2 Beschwerden 1.3 Befunde

1.3 Befunde 1.4 Diagnosen mit und ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit?

1.4 Diagnosen mit und ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit? 2. Welche Auswirkungen haben die festgestellten Beeinträchtigungen auf die Ar beitsfähigkeit des Beschwerdeführers?

2. Welche Auswirkungen haben die festgestellten Beeinträchtigungen auf die Ar beitsfähigkeit des Beschwerdeführers? 2.1 Ist dem Beschwerdeführer aus medizinischer Sicht die bisherige Tä tig keit als Geschäftsführer eines Gipsereibetriebes zumutbar und wenn ja, in welchem Umfang (Stunden pro Tag/Prozent eines Vollzeit pensums/Pausen)?

2.1 Ist dem Beschwerdeführer aus medizinischer Sicht die bisherige Tä tig keit als Geschäftsführer eines Gipsereibetriebes zumutbar und wenn ja, in welchem Umfang (Stunden pro Tag/Prozent eines Vollzeit pensums/Pausen)? Nennen Sie die aus medizinischer Sicht bestehenden funktionellen und zeitlichen (Stunden pro Tag) Leistungseinbussen sowie das aus medizi nischer Sicht verbleibende funktionelle und zeitliche (Stunden pro Tag) Zumutbarkeitsprofil im Detail.

Nennen Sie die aus medizinischer Sicht bestehenden funktionellen und zeitlichen (Stunden pro Tag) Leistungseinbussen sowie das aus medizi nischer Sicht verbleibende funktionelle und zeitliche (Stunden pro Tag) Zumutbarkeitsprofil im Detail. 2.2 Ist dem Beschwerdeführer aus medizinischer Sicht eine behinde rungsan gepasste Tätigkeit zumutbar und wenn ja, in welchem Umfang (Stunden pro Tag/Prozent eines Vollzeitpensums/Pausen)?

2.2 Ist dem Beschwerdeführer aus medizinischer Sicht eine behinde rungsan gepasste Tätigkeit zumutbar und wenn ja, in welchem Umfang (Stunden pro Tag/Prozent eines Vollzeitpensums/Pausen)? Nennen Sie die aus medizinischer Sicht bestehenden funktionellen und zeitlichen (Stunden pro Tag) Leistungseinbussen sowie das aus medizi nischer Sicht verbleibende funktionelle und zeitliche (Stunden pro Tag) Zumutbarkeitsprofil im Detail.

Nennen Sie die aus medizinischer Sicht bestehenden funktionellen und zeitlichen (Stunden pro Tag) Leistungseinbussen sowie das aus medizi nischer Sicht verbleibende funktionelle und zeitliche (Stunden pro Tag) Zumutbarkeitsprofil im Detail. 3. Falls Sie eine psychische Störung oder ein vergleichbares psychoso matisches Leiden di agnostizieren, nehmen Sie bitte Stellung zu den folgenden, gemäss BGE 141 V 281, 143 V 409, 143 V 418 für die Anspruchsprüfung relevanten Aspekten:

3. Falls Sie eine psychische Störung oder ein vergleichbares psychoso matisches Leiden di agnostizieren, nehmen Sie bitte Stellung zu den folgenden, gemäss BGE 141 V 281, 143 V 409, 143 V 418 für die Anspruchsprüfung relevanten Aspekten: 3.1 zum funktionellen Schweregrad:

3.1 zum funktionellen Schweregrad: 3.1.1 bezüglich Komplex „Gesundheitsschädigung“:

3.1.1 bezüglich Komplex „Gesundheitsschädigung“: 3.1.1.1 Wie ausgeprägt stellen sich die diagn oserelevanten Be funde dar?

3.1.1.1 Wie ausgeprägt stellen sich die diagn oserelevanten Be funde dar? 3.1.1.2 Wie gestaltete sich der Verlauf und der Ausgang von vom Beschwerdeführer in Anspruch genomme nen Thera pien?

3.1.1.2 Wie gestaltete sich der Verlauf und der Ausgang von vom Beschwerdeführer in Anspruch genomme nen Thera pien? 3.1.1.3 Wie gestaltete sich der Verlauf und der Ausgang von all fäl ligen Eingliederungsmassnahmen?

3.1.1.3 Wie gestaltete sich der Verlauf und der Ausgang von all fäl ligen Eingliederungsmassnahmen? 3.1.1.4 Welche Wechselwirkungen und sonstigen Bezüge der Störung ergeben sich zu sämtlichen be gleitenden krank heitswertigen Störungen?

3.1.1.4 Welche Wechselwirkungen und sonstigen Bezüge der Störung ergeben sich zu sämtlichen be gleitenden krank heitswertigen Störungen? 3.1.2 bezüglich Komplex „Persönlichkeit“:

3.1.2 bezüglich Komplex „Persönlichkeit“: 3.1.2.1 Beschreiben Sie die Persönlichkeitsstruktur und die per sön lichen Ressourcen des Beschwerdeführers be zie hungs weise die in der Persönlichkeit angelegten Fähig keiten, welche Rückschlüsse auf das Leistungs vermögen zulassen.

3.1.2.1 Beschreiben Sie die Persönlichkeitsstruktur und die per sön lichen Ressourcen des Beschwerdeführers be zie hungs weise die in der Persönlichkeit angelegten Fähig keiten, welche Rückschlüsse auf das Leistungs vermögen zulassen. 3.1.3 bezüglich Komplex „sozialer Kontext“:

3.1.3 bezüglich Komplex „sozialer Kontext“: 3.1.3.1 Liegen soziale Belastungen vor, die das funktionelle Leis tungsvermögen direkt beeinflussen, wenn ja, welche?

3.1.3.1 Liegen soziale Belastungen vor, die das funktionelle Leis tungsvermögen direkt beeinflussen, wenn ja, welche? 3.1.3.2 Hält der Lebenskontext des Beschwerdeführers Res sour cen bereit, die ih m im sozialen Netzwerk zuteil werden, wenn ja, welche?

3.1.3.2 Hält der Lebenskontext des Beschwerdeführers Res sour cen bereit, die ih m im sozialen Netzwerk zuteil werden, wenn ja, welche? 3.2 und zur Konsistenz:

3.2 und zur Konsistenz: 3.2.1 Liegt eine gleichmässige Einschränkung des Aktivitätsni veaus in allen vergleichbaren Lebensbereichen vor?

3.2.1 Liegt eine gleichmässige Einschränkung des Aktivitätsni veaus in allen vergleichbaren Lebensbereichen vor? 3.2.2 Besteht ein behandlungs- und eingliederungsanamnestisch aus ge wiesener Leidensdruck?

3.2.2 Besteht ein behandlungs- und eingliederungsanamnestisch aus ge wiesener Leidensdruck? 3.3 Wie beurteilen Sie insgesamt das tatsächliche Leistungsvermö gen?

3.3 Wie beurteilen Sie insgesamt das tatsächliche Leistungsvermö gen? 3.4 Beruht eine allfällige Leistungseinschränkung auf Aggravation?

3.4 Beruht eine allfällige Leistungseinschränkung auf Aggravation? 4. Falls Sie eine mittelgradige oder schwere depressive Störung mit Einfluss auf die Ar beitsfähigkeit diagnostizieren, beantworten Sie bitte nachfolgende Fragen:

4. Falls Sie eine mittelgradige oder schwere depressive Störung mit Einfluss auf die Ar beitsfähigkeit diagnostizieren, beantworten Sie bitte nachfolgende Fragen: a) Erfolgte insgesamt (unter Berücksichtigung der Therapiemethode/-frequenz/-dauer/Medikation und allfälliger stationärer Aufenthalte) aus fachärztlicher Sicht eine ausreichende und den Leitlinien entsprechende Therapie der de pressiven Störung? a) Erfolgte insgesamt (unter Berücksichtigung der Therapiemethode/-frequenz/-dauer/Medikation und allfälliger stationärer Aufenthalte) aus fachärztlicher Sicht eine ausreichende und den Leitlinien entsprechende Therapie der de pressiven Störung? b) Welche weiteren/künftigen Therapiemassnahmen empfehlen Sie? b) Welche weiteren/künftigen Therapiemassnahmen empfehlen Sie? c) Im welchem Zeitraum ist mit den von Ihnen vorgeschlagenen weite ren/künftigen Therapiemassnahmen prognostisch mit einer wesentlichen Ver besserung des Ge sundheitszustands zu rechnen? c) Im welchem Zeitraum ist mit den von Ihnen vorgeschlagenen weite ren/künftigen Therapiemassnahmen prognostisch mit einer wesentlichen Ver besserung des Ge sundheitszustands zu rechnen? d) Wie beurteilen Sie die (bisherige und prognostisch künftige) Kooperation der versi cherten Person? d) Wie beurteilen Sie die (bisherige und prognostisch künftige) Kooperation der versi cherten Person? e) Bestehen kra nkheitsbedingte Einschränkungen, welche die versicherte Person am Wahrnehmen der geforderten/empfohlenen Therapien hindern (Schwere, Aus prägung, Be sonderheiten der zu beurteilenden depressiven Störung bezie hungsweise bei Vor liegen zusätzlicher somatischer und psychiatrischer Di agnosen ) ? e) Bestehen kra nkheitsbedingte Einschränkungen, welche die versicherte Person am Wahrnehmen der geforderten/empfohlenen Therapien hindern (Schwere, Aus prägung, Be sonderheiten der zu beurteilenden depressiven Störung bezie hungsweise bei Vor liegen zusätzlicher somatischer und psychiatrischer Di agnosen ) ? 5. Welche Angaben können Sie über den zeitlichen Verlauf der Arbeitsunfä hig keit(en) machen?

5. Welche Angaben können Sie über den zeitlichen Verlauf der Arbeitsunfä hig keit(en) machen? 6. Bitte nehmen Sie Stellung zu den bereits vorhandenen Berichten, Gutach ten und ( Ar beitsunfähigkeits -)Beurteilungen und begründen Sie – auch mit Blick auf etwaige psychosoziale Faktoren - allfällige Differen zen.

6. Bitte nehmen Sie Stellung zu den bereits vorhandenen Berichten, Gutach ten und ( Ar beitsunfähigkeits -)Beurteilungen und begründen Sie – auch mit Blick auf etwaige psychosoziale Faktoren - allfällige Differen zen. 7. Wäre die Arbeitsfähigkeit in der ursprünglichen Tätigkeit und in einer be hinderungsan gepassten Tätigkeit mittels geeigneter und zumutbarer Massnah men allenfalls zu steigern und wenn ja, mit welchen?

7. Wäre die Arbeitsfähigkeit in der ursprünglichen Tätigkeit und in einer be hinderungsan gepassten Tätigkeit mittels geeigneter und zumutbarer Massnah men allenfalls zu steigern und wenn ja, mit welchen? 8. Wie sieht eine allfällige Prognose aus?

8. Wie sieht eine allfällige Prognose aus? 9. Haben Sie ergänzende Bemerkungen?

9. Haben Sie ergänzende Bemerkungen? II. Den Parteien wird eine Frist von 20 Tagen ab Erhalt dieses Beschlusses angesetzt, um Änderungen und Ergänzungen zur Fragestellung zu beantragen.

II. Den Parteien wird eine Frist von 20 Tagen ab Erhalt dieses Beschlusses angesetzt, um Änderungen und Ergänzungen zur Fragestellung zu beantragen. Bei Säumnis wird angenommen, dass die Parteien auf die Beantragung von Änderun gen und Ergänzungen zur Fragestellung verzichten.

Bei Säumnis wird angenommen, dass die Parteien auf die Beantragung von Änderun gen und Ergänzungen zur Fragestellung verzichten. III. Als Gutachter wird die D.___ Begutachtung, Versicherungs medi zin, Universitätsspital E.___ in Aussicht genommen.

III. Als Gutachter wird die D.___ Begutachtung, Versicherungs medi zin, Universitätsspital E.___ in Aussicht genommen. Nach Ablauf der Frist gemäss Dispositiv-Ziffer II wird das Gericht übe r die Begutachtung und die Frag estellung definitiv beschliessen. Anschliessend werden dem D.___ die Fragestellung und die Akten zur Einsicht unterbreitet. Das D.___ wird dem Ge richt alsdann die für die Begutachtung vorgesehenen Ärztinnen und Ärzte bekannt geben, und die Parteien werden Gelegenheit erhalten, allfällige Ablehnungsgründe gegen diese Fachpersonen zu nennen.

Nach Ablauf der Frist gemäss Dispositiv-Ziffer II wird das Gericht übe r die Begutachtung und die Frag estellung definitiv beschliessen. Anschliessend werden dem D.___ die Fragestellung und die Akten zur Einsicht unterbreitet. Das D.___ wird dem Ge richt alsdann die für die Begutachtung vorgesehenen Ärztinnen und Ärzte bekannt geben, und die Parteien werden Gelegenheit erhalten, allfällige Ablehnungsgründe gegen diese Fachpersonen zu nennen. IV. Zustellung gegen Empfangsschein an:

IV. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwältin Stephanie C. Elms

Rechtsanwältin Stephanie C. Elms - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der Gerichtsschreiber

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