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Canabiero
03.05.2004, 23:17
USA will Castro stürzen
staht hüt uf de Homepage vo 20min.
http://www.20min.ch/news/ausland/story/28554709
han denkt das mer us fheler lernt, aber i glaub sregime vom herr bush nid.langet de Irak nid?mönd ez na meh unschuldigi sterbe?sicher es isch wahlkampf,aber muen das uf chöste vo unschuldige passiere?dases im irak passiert isch gnueg schlimm.
sicher de Castro isch nid unschuldig,http://www.20min.ch/tools/suchen/sdastory.tmpl?id=sdabrd00820040503064521 aber mer het ja gseh was passiert isch im irak als de sadam nüm a de macht gsi isch.und wies ez isch.
mi nimmts wunder was ihr dezue meined,und öb d amis in kuba werdet ihmarschiere?
WAR IS NOT THE ANSWER!!!!!!!!
_dC_
03.05.2004, 23:24
Hmmm so 20min Füdlijornalismus würi ez mal ned zvill Ufmerksamkeit schänkä, ich mach mer denn Gedanke wenn uf Tagi oder Reuters schlaui Bricht online sind.
Herr Gamus
04.05.2004, 02:35
De Artikel chönnti diesbezüglich no interessant sii:
Mexiko bricht mit Fidel Castro
Reduzierte diplomatische Beziehungen
Mexiko hat am Sonntag den kubanischen Botschafter ausgewiesen und die diplomatischen Beziehungen mit Fidel Castro auf ein tiefes Niveau zurückgestuft. Die Regierung wirft Kuba Einmischung in mexikanische Angelegenheiten vor. Castro sagte zum 1. Mai, Mexiko habe sein politisches Prestige in Lateinamerika verspielt.
B. A. Buenos Aires, 3. Mai
Die mexikanische Regierung von Präsident Fox hat am Sonntag die diplomatischen Beziehungen mit Kuba auf ein Minimum reduziert. Sie zog die Botschafterin Mexikos in Havanna auf unbefristete Zeit ab und forderte den kubanischen Botschafter in Mexiko auf, das Land zu verlassen. Überdies wurde ein weiterer kubanischer Diplomat zur Persona non grata erklärt. Laut amtlichen Angaben des mexikanischen Innen- wie des Aussenministeriums sind nicht näher beschriebene Umtriebe kubanischer Diplomaten in Mexiko der Grund für die Massnahmen. Aussenminister Derbez nannte ferner die Rede des kubanischen Revolutionsführers Castro, die dieser zum 1. Mai gehalten hatte, eine ungebührliche Einflussnahme auf mexikanische Angelegenheiten.
Konflikt auch zwischen Kuba und Peru
Castro sagte am Samstag auf der Kundgebung zum Tag der Arbeit, das Prestige Mexikos, fussend auf einer authentischen Revolution, sei zu Asche zerfallen. Er bezog sich auf die Tatsache, dass Mexiko in der Uno-Menschenrechtskommission eine Haltung eingenommen hatte, die er als feindlich empfindet. Castro stellte das Mexiko von Präsident Fox als eine Art Wurmfortsatz der Vereinigten Staaten dar. In ähnlicher Weise zog er gegen den Präsidenten Perus, Toledo, vom Leder. Dieser sei wegen seiner neoliberalen Politik so unbeliebt im Volk, dass er das Regieren den internationalen Multis überlassen müsse. Toledo reagierte wie Fox und rief den peruanischen Botschafter zurück; allerdings ging er nicht so weit, Kubas Botschafter in Lima auszuweisen.
Auch Peru hatte in der Uno-Menschenrechtskommission eine Resolution unterstützt, in der Kuba erneut aufgefordert wird, einem Berichterstatter zu erlauben, die Insel zu besuchen. Eine solche Resolution steht jedes Jahr zur Debatte und bewirkt in Lateinamerika Loyalitätskonflikte. Zwar bestreitet (fast) niemand, dass Castro in Kuba Menschenrechte verletzt, doch wird eine Unterstützung der Resolution als eine Billigung der Kuba-Politik der Vereinigten Staaten interpretiert. Daher haben sich etwa Argentinien und Brasilien bei der Abstimmung der Stimme enthalten; Chile stimmte zu, wie Mexiko und Peru. Die Rückstufung der diplomatischen Beziehungen zwischen Mexiko und Kuba - die fast einem Bruch gleichkommt - stellt für Lateinamerika ein klares Signal dar. Castro war in Mexiko im Exil und bereitete dort seine Revolution vor: Die revolutionäre, anti-nordamerikanische Tradition Mexikos und jene Kubas bilden einen Mythos, dem viele anhängen, ungeachtet der jüngeren politischen Entwicklung.
Seit dem Amtsantritt von Fox, der die Hegemonie des Partido Revolucionario Institucional (PRI) brach, hat sich Mexiko von Fidel Castro distanziert. Allerdings hatten schon Präsidenten des PRI Castro spüren lassen, dass Solidarität Grenzen hat. Doch Fox erwies sich gegenüber dem kubanischen Diktator als gar nicht willfährig; bei einem Besuch auf der Insel empfing er demonstrativ kubanische Oppositionelle. Vor zwei Jahren reiste Castro von einer Konferenz in Mexiko vorzeitig ab. Kuba veröffentlichte später Tonbandaufnahmen, die belegten, dass Fox Castro unter Druck gesetzt hatte, unter anderem um eine Konfrontation mit Präsident Bush zu vermeiden, dessen Ankunft in Mexiko bevorstand.
Kubanische Provokation?
Laut Angaben der mexikanischen Presse haben aus Kuba eingereiste Diplomaten in letzter Zeit mit dem Partido de la Revolución Democrática (PRD) über die Deportation eines Mexikaners, Carlos Ahumada, aus Kuba verhandelt. Ahumada, ein Unternehmer, ist in einen Skandal verwickelt, der den oppositionellen PRD in eine Krise stürzte. Der Vorsitzende des PRD, Godoy, räumt ein, die Kubaner getroffen zu haben, verneint aber, einen Kuhhandel mit ihnen eingegangen zu sein. Ahumada wurde am Wochenende überraschend aus Kuba abgeschoben, offenbar ohne dass die mexikanischen Behörden informiert worden wären. Laut kubanischen Angaben gestand Ahumada, den Skandal mit politischer Absicht geplant zu haben. Demgegenüber behauptet Ahumada, man habe ihm in Kuba mit langer Haft gedroht und ihn zu falschen Aussagen genötigt. Die mexikanische Regierung dürfte Kubas amtliche Aussagen über den Fall Ahumada als Provokation empfunden haben. Sie hat nun klargestellt, dass sie sich ihre Aussenpolitik nicht von Sentimentalität über einstige Revolutionen diktieren lässt.
ich denk dass in kuba alles easy lauft solang de alt gauner ade macht isch.
aber wennner mal schtirbt gits det hert ghetto, hoffentlich chan ich bis denn det anegah und chli iifluss neh.
Urschk
04.05.2004, 15:13
Original geschrieben von mr.brown
ich denk dass in kuba alles easy lauft solang de alt gauner ade macht isch.
dänke easy scho nid gad, aber hesch rächt.. solang er no läbt isch z land einigermasse stabiu.. aber we er mau geit, de vö d machtkämpf de a! dänke dr fidel ungerdrückt z vouk scho zimlech, aber mer sötti us irak lehre, e diktator z stürze isch nid e so ne liechti sach!
Lia
04.05.2004, 15:35
Hey nei sorry, jetzt häts mer echt schiiir eis gä wo ich das gläse han, hät dä Typ eigentlich än schade??? Wänn das sowiit würdi cho, das wäri ä Katasrophe.
Bi grad vor zwei Wuche vo Cuba hei cho, das Land isch eifach einzigartig. Au wänn d'armuet extrem gross isch und sicher au nöd alles suber isch wo detä lauft, sind dlüüt glich zfriede und stolz uf ihres Land. Wänn dänn d'amis früehner oder spöter detä werded izieh, würdi Cuba wohl zumene zweite Cancun vercho, wo jeglichi eigeni Kultur verlore gat. Dass wär so tragisch. Und ja, wänn dä Fidel stirbt.........da hani mit äs paar iiheimische drüber gredt. Sie sind uf jede Fall voll dävo überzogä, dass dä Fidel vorgsorget hät für än Nachfolger, wo sini Ideal naläbt. Aber ebä, öb das jetzt guet isch oder nöd, da drüber chammer sich striite.
Hoff eifach, dass dä Bush gnueg früeh abgwählt wird, dass es nöd sowiit cho wird.
:bluepunk:
Stubaehocker
04.05.2004, 15:36
ich stimm euch zue solag de oldschoolrebell a de macht isch isch es i de karibik "keis problem" dfrog isch nur wer chunt nochem fidel ad macht und was macht er ich glaube damis lueged scho das es en pro ami wert si... mit was für mittel au immer!!!
ich glaube aber nid das damis en 3ti schweinebucht invasion planed für das hends 1 kei gäld 2 kei lüüt meh (sind jo all im irak...für was au immer) 3 kei unterstützig...
aber ich wörd säge abwarte wer weiss im bush isch jo alles zueztaue!!!(leider)
sly saloon
04.05.2004, 15:48
jo s problem vu de nochfolg vum fidel isch ebe, dass er sinner lebtig nie en starke man nebed sich duldet het. er het sini machtstellig so chönne behaupte. aber drum isch jetz au niemerz am start wo chönt am fidel sin platz ineh.
drum hani scho chli s gfühl, mit em fidel wird au de letz revolutionär sterbe...
und cuba nocher es 2. cancún...so trurigs isch..
Lia
04.05.2004, 16:23
Aber au dä Fidel hät sini Berater, wo diä ganzi ziit näbed ihm sind, lüüt vo welne mir gar nüt mitbechömed. Ich meine dä Fidel isch au nöd dumm, dä weiss dass er nöd ewigs läbe wird und er will sicher nöd, dass nach siim tod alles, was er ufbaut hät, eifach so verschwindt. Dass wird er sicher mit allne mittel versueche zverhindere. Und usserdem isch da au no siin Brüeder, wo, soviel ich weiss, au a dä Revolution beteiligt gsi isch. Dä isch zwar nur äs paar Jährli jünger, aber ebä immerhin..........! Aso, es bliibt nachlii hoffnig!
Mahatma Ganja
04.05.2004, 16:24
Original geschrieben von Canabiero
USA will Castro stürzen
...und was isch da d neuigkeit dranne...???:hmmm:
sly saloon
04.05.2004, 16:26
Original geschrieben von Lia
Aber au dä Fidel hät sini Berater, wo diä ganzi ziit näbed ihm sind, lüüt vo welne mir gar nüt mitbechömed. Ich meine dä Fidel isch au nöd dumm, dä weiss dass er nöd ewigs läbe wird und er will sicher nöd, dass nach siim tod alles, was er ufbaut hät, eifach so verschwindt. Dass wird er sicher mit allne mittel versueche zverhindere. Und usserdem isch da au no siin Brüeder, wo, soviel ich weiss, au a dä Revolution beteiligt gsi isch. Dä isch zwar nur äs paar Jährli jünger, aber ebä immerhin..........! Aso, es bliibt nachlii hoffnig!
aight, ich gsehn du hesch meh ahnig als ich. für eimol ischs mer aber glich, denn es wär jo uumso besser , wenns so isch wie du gseit hesch.
peace und viva la revolucion
Lia
04.05.2004, 16:29
:)
asteriscsme
04.05.2004, 16:46
kinderchen vergesst bei der ganzen geshcichte nicht, WIE Fidel regiert.
Unfaire prozesse, Mord, etc...
Ich bin nicht für Bush und frag mich auch was nach Fidels tot gehen wird, aber rühmt Fidel bei der ganzen Geschichte bitte nicht zu sehr denn he is no saint
.kerYjameS
04.05.2004, 17:02
ig frag mi eifach voher usa sich das recht nimmt über anderi nationä und länder z bestimmä und wieso die ganzi anderi welt nüt dergege macht..... und numä zuguggt.
fidel ish ja würkli ou nid heilig, aber ig bi uf hundert sicher dass es besser als de bush ish. und wenn jetzt amerika sho wieder dört here geit und seit ja de fidel ish sho ne shclimme und so.. inä geitz gar nid um das sondern sho wieder numä um die eigene vorteil...
I'ts all about the money babeeeyyy....:blingblin
Urschk
06.05.2004, 14:43
Original geschrieben von asteriscsme
kinderchen vergesst bei der ganzen geshcichte nicht, WIE Fidel regiert.
Unfaire prozesse, Mord, etc...
Ich bin nicht für Bush und frag mich auch was nach Fidels tot gehen wird, aber rühmt Fidel bei der ganzen Geschichte bitte nicht zu sehr denn he is no saint
yes, da hesch rächt...
fuego_señorita
04.06.2004, 13:41
[QUOTE]Original geschrieben von asteriscsme
kinderchen vergesst bei der ganzen geshcichte nicht, WIE Fidel regiert.
Unfaire prozesse, Mord, etc...
Ich bin nicht für Bush und frag mich auch was nach Fidels tot gehen wird, aber rühmt Fidel bei der ganzen Geschichte bitte nicht zu sehr denn he is no saint [/QUOTE
Ich stimm däm zue, aber es wird trotzdäm völligs chaos über kuba herrsche, wenn dr fidel nümm "unter uns" isch!
Dr bush isch eifach eunmögliche siech und all die andere z.b. im irak oder ebbe zkuba und damerikaner sälber müen dr kopf aanehebe , wo dä ****** no sälber gwählt hänn!!!
this
11.06.2004, 13:12
you lüüt aber s isch doch au e chance wenn de fidel mal nüme da isch. so wies etzt uf kuba lauft chas ja würkli nüme lang witer gah! ich mein, die ganz dollarwirschaft wo im schatte blüäht(tourismus) isch fucking unfair. die wo drin hocked chönd sich "weschtliche scheiss" eher leischte als die andere, nöd das ich das befürworte aber ich find eifach jede söll di glich möglichkeit ha, dass isch ja eigentlich au de sinn am syschtem wos händ. :hmmm: don't you agree?
I.C.S.
15.06.2004, 09:18
Original geschrieben von Herr Gamus
Auch Peru hatte in der Uno-Menschenrechtskommission eine Resolution unterstützt, in der Kuba erneut aufgefordert wird, einem Berichterstatter zu erlauben, die Insel zu besuchen. Eine solche Resolution steht jedes Jahr zur Debatte und bewirkt in Lateinamerika Loyalitätskonflikte. Zwar bestreitet (fast) niemand, dass Castro in Kuba Menschenrechte verletzt, doch wird eine Unterstützung der Resolution als eine Billigung der Kuba-Politik der Vereinigten Staaten interpretiert. Daher haben sich etwa Argentinien und Brasilien bei der Abstimmung der Stimme enthalten; Chile stimmte zu, wie Mexiko und Peru. [/B]
lol.. chile, peru und mexico müend vo wäge mänscherächt GARNÜD säge. zudem sinds eh nur amerikanische marrionette. de bush hed wohl nüm gnueg gäld dazue im iran izfalle. cuba isch da scho chli nöcher :o
Bouncinista
15.06.2004, 10:03
isch jo eifach wieder mol de hammer. amerika isch doch genau das land wo dä terrorismus am meischte unterstützt.
sorry und dän so öpis nume zum stimme vo dä exilkubaner für präsidentschaftswahle zhole.
en witere grund ke bacardi me z'trinke. diä bacardi familie sind doch au so exilkubaner wo mit allne mittel dä bush unterstüzed das dä castro gsürzt wird.
leschti hani sogar e interview gläsä wo's diä bsitzer vo bacardi (übrigends multimilionäre) gfrogät hend: warums den unbedingt diä chlinä ländereie vo kuba zrug wönd. Sie hend jo soviel Geld und fabriziere würdäts det eh nüm. Do het dä eint gseit, jo seb stimmt scho, isch eh wertlos aber äs goht ums prinzip. castro muen gstürzt wärdä.
sry, äs goht nu ums prinzip. sind doch alles risä idiotä.