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Verschwommene Gesichtszüge treffen in Blau aufeinander, treffen aufeinander und prallen voneinander ab, prallen ab, wie in Zeitlupe muss man sich das vorstellen, unendlich langsam, unendlich gewaltig.
Sätze ziehen wie geradlinige Schnüre an mir vorbei, an mir, an meinem inneren Auge, falls es das gibt, gibt es das? Der Atem geht ruhiger, tiefer jeder Atemzug, und vielleicht ist das der einzige Zustand, in dem man nicht mehr versucht, sich gegen irgendetwas zu wehren; diese schleierähnliche Müdigkeit.