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Der Transporteur FedEx gibt nun bekannt, dass sich nach medizinischer Untersuchung seiner involvierten Mitarbeiter bei zweien eine erhöhte Strahlendosis manifestiert hat. Bei der einen Person liegt die erhaltene Dosis im Bereich von 100 mSv. Nach Angaben von FedEx ist die Vermutung gross, dass diese erhöhten Werte mit dem Zwischenfall im Dezember letzten Jahres in Verbindung stehen, aber absolute Sicherheit bestehe nicht. Die französische nukleare Aufsichtsbehörde hat FedEx nun beauftragt, eine Studie zur Optimierung ihrer Arbeitsabläufe vorzulegen.
Quelle
D.S. nach Medienmitteilung ASN, 25. Juni 2002