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Pius Schwizer hat nach dem Sieg im Schweizer Cupfinal in St. Moritz auch den Titel des Schweizermeisters gesichert. Am CSI Humlikon holte der Oensinger die Goldmedaille vor dem Berner Niklaus Schurtenberger und der jungen Freiburgerin Rachel Baechler.
Schwizer konnte im Sattel des Oldenburgerwallachs Balou Rubin R seine Führung aus dem Zeitspringen vom Freitag erfolgreich verteidigen, auch trotz eines Abwurfes in der zweiten Finalrunde am allerletzten Hindernis. Doch keiner der Konkurrenten konnte einen Doppelnuller realisieren, so dass der Oensinger mit vier Punkten den Titel gewinnen konnte. Zweiter wurde Niklaus Schurtenberger auf dem Westfalenwallach Quasimodo. Nach dem Starttag lag der Berner auf Rang sieben, mit nur einem Abwurf in der zweiten Runde heute konnte er sich noch auf den Silberplatz verbessern. Bronze sicherte sich die Rachel Baechler. Die junge Freiburgerin auf ihrem Franzosenwallach Rubis Tame musste ebenfalls nur einen Abwurf in Kauf nehmen und sicherte so mit 6.4 Punkten den dritten Podestplatz.
Nur 0.16 respektive 0.29 Punkte dahinter verpassten Edwin Smits mit Dandiego und Philipp Züger auf Casanova die Medaillen äusserst knapp. Paul Estermann und Martin Fuchs als Zweiter und Dritter nach dem Zeitspringen fielen weit zurück.
Schwizer schaffte in diesem Jahr dasselbe Kunststück wie Martin Fuchs 2016: Gold im Schweizer Cupfinal und Gold bei der Schweizer Meisterschaft der Elite.
Den Ende November verstorbenen Bill Steinkraus lernte ich anfangs 1964 kennen, kurze Zeit nachdem ich nach New York umgezogen war. Im Jahr darauf publizierte der «Schweizer Kavallerist» (heute...
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