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Wir brauchen es zum Waschen, um Pflanzen zu giessen, um zu überleben.
Ein Grossteil unseres Körpers besteht aus Wasser (siehe Bild).
Vielleicht hast du schon einmal etwas von Masaru Emoto gehört? Emoto beschäftigte sich seit Anfang der 1990er-Jahre mit Wasser. Er vertrat die Auffassung, dass Wasser die Einflüsse von Gedanken und Gefühlen aufnehmen und speichern können.
Zu dieser Auffassung gelangte er durch Experimente mit Wasser in Flaschen, die er entweder mit positiven Botschaften wie „Danke“🙏 oder negativen Botschaften wie „Krieg“ 💣 beschriftete und anschließend gefror, fotografierte und anhand von ästhetisch-morphologischen Kriterien den entstehenden Eiskristall beurteilte.
So stellte er einen gewissen Zusammenhang zwischen dem Aussehen des Eiskristalls und der Qualität bzw. dem Zustand des Wassers her. Seiner Theorie zufolge formt mit positiven Botschaften beschriftetes Wasser stets vollkommene Eiskristalle, während Wasser mit negativen Botschaften unvollkommene Kristallformen annimmt.
Ein spannendes Thema und hier noch ein kleines Video dazu, wie Akiko Stein an seiner Arbeit weiter forscht.👆
Carpe diem 😊❤️