Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03206.jsonl.gz/2670

Externer Inhalt
Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.
Novak Djokovic besteht bei seinem Comeback am Australian Open in Melbourne den ersten Test. In der 3. Runde gewinnt er die Hitzeschlacht gegen den Franzosen Gaël Monfils mit 4:6, 6:3, 6:1, 6:3.
Bis zu 39 Grad waren für den Donnerstag im Melbourne Park angekündigt. Und als Novak Djokovic und Gaël Monfils kurz nach 15.00 Uhr die Rod Laver Arena betraten, brannte die Sonne erbarmungslos nieder. "Wir beide haben gelitten", sagte Djokovic. Vor allem die ersten eineinhalb Stunden seien brutal gewesen.
Monfils (ATP 39) hatte mit der Hitze mehr zu kämpfen. Nachdem der Sieger des Turniers von Doha den ersten Satz gewonnen hatte, wirkte er ab Mitte des zweiten Durchgangs sichtlich gezeichnet. Erst im vierten Satz erreichte der 31-jährige Franzose wieder das gewohnte Niveau und vermochte mit einigen herrlichen Ballwechseln Djokovic noch einmal zu fordern. Auch im letzten Game hatte der Serbe noch einmal zu kämpfen, ehe er seinen vierten Matchball zum Einzug in die 3. Runde nutzte.
Noch sei er nach seiner Ellbogenverletzung noch nicht bei 100 Prozent, sagte Djokovic, der im 15. Duell mit Monfils auf der Tour zum 15. Sieg kam. "Aber ich bin glücklich wieder hier zu sein." Die Rod Laver Arena sei der Platz, auf dem er die meisten Erfolge gefeiert hatte. "Und es gibt einen Grund, warum das Australian Open 'Happy Slam' genannt wird." Die Australier hätte Ferien, die Leute seien fröhlich und am Lachen, so der Serbe (ATP 14).
Für Djokovic geht der 'Happy Slam' am Samstag weiter. Dann trifft die ehemalige Weltnummer 1 in der 3. Runde auf den Spanier Albert Ramos-Viñolas.
Goffin scheitert an Benneteau
Als zweiter Top-Ten-Spieler nach Jack Sock scheiterte der Belgier David Goffin. Die Nummer 7 der Weltrangliste verlor gegen Julien Benneteau (ATP 59) 6:1, 6:7 (5:7), 1:6, 6:7 (4:7). Der 36-jährige Franzose war dank einer Wildcard ins Tableau gerutscht.
SDA-ATS