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[Auto] Im Jahr 2022 könnte der Haushalt eines Autos aufgrund des Krieges in der Ukraine um bis zu 16% hochschnellen
CHF 11962
Das sind die durchschnittlichen Höchstkosten eines Autos für jeden Schweizer Fahrer im Jahr 2022, das heißt eine Steigerung um CHF 1'119 im Vergleich zum Jahr 2021. Dies lässt sich durch das geplante rasante Ansteigen der Treibstoffpreisen (Essenz und Diesel) wegen der Krieg in der Ukraine, und den ständigen Inflationskontext erklären.
Gut zu wissen
Anfang Februar veröffentlichten wir eine erste Version dieser Studie, die nach dem Kriegseintritt Russlands in der Ukraine aktualisiert wurde. Unsere neuen Schätzungen bestehen aus einer niedrigen Annahme (Annahme 1) mit einem Barrel von 150 USD und einer hohe Annahme (Annahme 2) mit einem Barrel von 180 USD.
Von CHF 11’613 bis CHF 11’962: so hoch ist der Gesamthaushalt, dass ein Auto für jeden Schweizer Fahrer dieses Jahr verschlingen würde
Der Krieg in der Ukraine, der zum Hochschnellen der Treibstoffpreisen führt, und die Inflation sollten den Haushalt der Schweizer Autofahrer belasten. Nach unseren Schätzungen könnten die Gesamtkosten eines Fahrzeugs um CHF 11'613 (Annahme 1) bis CHF 11'962 (Annahme 2) nämlich erreichen, das heißt eine Steigerung um 14% bis 16% in einem Jahr. Das ist das erste Mal seit dem Jahr 2020, wann der Gesamthaushalt gesunken wurde. Unten finden Sie eine zusammenfassende Grafik.
Daher sollten die Kilometerkosten bis 80 Rappen pro Kilometer (Annahme 2) im Jahr 2022 betragen, das heißt eine Steigerung um 10 Rappen im Vergleich zum Jahr 2021. Dies kann sich durch steigende Treibstoffpreise wegen des Krieges in der Ukraine und einen Inflationskontext, die direkte und indirekte Autokosten beeinflussen, erklären lassen.
|Jahr||Kilometerkosten|
|2017||70 Rp./km|
|2018||70 Rp./km|
|2019||71 Rp./km|
|2020||71 Rp./km|
|2021||70 Rp./km|
|Annahme 1|
Annahme 2
|78 Rp./km|
80 Rp.km
Der Anteil des Treibstoffs an den Gesamtkosten eines Fahrzeugs würde 28% dieses Jahr erreichen – im Vergleich zu 16,3% im Jahr 2021
Mit dem Krieg in der Ukraine werden die Treibstoffkosten das Autobudget der Schweizer in diesem Jahr stark belasten. Es wird erwartet, dass die Ausgaben für Treibstoff im Vergleich zum Vorjahr um 10 bis 12 Prozentpunkte steigen werden, von 16,3 % im Jahr 2021 auf 26 % und bis zu 28 % im Jahr 2022 - in einem Umfeld, in dem die Kosten für ein Barrel Brent-Öl die Marke von 150 USD (Annahme 1) oder sogar 180 USD (Annahme 2) überschreiten werden.
Gut zu wissen
Der embed-Code dieser Grafik steht Ihnen zur Verfügung:
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Aufgrund des Krieges in der Ukraine könnte der Treibstoff jedoch bis 2022 zum größten Kostenfaktor im Autobudget der Schweizer werden, noch vor der Amortisation und den Garagenkosten:
Außerdem setzen die Versicherungskosten ständig seit dem Jahr 2018 herab, insbesondere mit einem kumulativen Rückgang der Kaskoversicherung um 17% in den letzten vier Jahren. So setzt der jährliche Autohaushalt der Schweizer sich im Jahr 2022 zusammen aus:
|Reihe||Ausgabe||Kosten 2022|
|1||Treibstoff|
Annahme 1
Annahme 2
|CHF 3'008|
CHF 3'358
|2||Amortisation||CHF 2'796,16|
|3||Garagierung||CHF 1'562,56|
|4||Wertminderung||CHF 1'048,56|
|5||Versicherungen||CHF 1'038,28|
|6||Service und Reparaturen||CHF 863,52|
|7||Diverse (inkl. Steuern)||CHF 791,56 (CHF 339,24)|
|8||Reifen||CHF 503,72|
Inwiefern unterscheiden Autokosten sich nach dem Kanton und der Art des Fahrzeugs?
Nicht überall in der Schweiz zahlt man den gleichen Preis für sein Auto. Preise, Treibstoffpreise und Unterhaltskosten können nach dem Kanton und der Art des Autos deutlich unterschiedlich sein. Hier sind einige Kennzahlenbeispiele:
Unsere Methodologie
Diese Studie wurde nach öffentlichen und privaten Daten erstellt. Die Schätzungen wurden von dem Team der Datenanalysten HelloSafes durchgeführt, die auf einer niedrigen Annahme (Annahme 1) mit einem Brentölpreis von 150 USD pro Barrel und einer hohen Annahme (Annahme 2) mit einem Brentölpreis von 180 USD pro Barrel beruhen. Für weitere Informationen über unsere Redaktionslinie, klicken Sie bitte hier.
Über Hellosafe.ch
Als eine Versicherungs- und Finanzproduktevergleichungsplatform zielt Hellosafe.ch darauf ab, ihren Markt zu revolutionieren und Schweizern den Zugang zu besten Angeboten in kurzer Zeit zu gewähren. Der Safe Konzern wird von der Risikokapitalgesellschaft für Versicherungstechnologien Blue finanziert. Blue unterstützt schon Coover und Réassurez-moi, die französische Führer auf dem Markt des Versicherungsvergleichs sind. So helfen beide Plattformen jedes Jahr über 10 Millionen Französen, eine Versicherung zu wählen. Die von Safe entwickelte einzige Plattform ermöglicht, auf hunderte Versicherungsangebote ohne Angabe der Telefonnummer oder E-Mail-Adresse zuzugreiffen. Dieses Tool folgt aus vier Jahre einer harten Arbeit und wird nun in Großbritannien, Kanada, Spanien, Mexiko und Marokko eingesetzt.
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Nolwenn Abolivier
PR-Managerin