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Im Mittelland hat es neben den Grossagglomerationen eine ganze Reihe von Regional- und Subregionalzentren Dies sind gut erschlossene Standorte zur Ansiedlung von Arbeitsplätzen. Aus allen Gemeinden des Mittellandes sind diese Zentren für PendlerInnen innert kurzer Zeit erreichbar. Wenn keine Einzonungen im „Speckgürtel“ des Mittellandes vorgenommen würden, würde der Siedlungsdruck in die Seitentäler geleitet. Insbesondere Industrie und Gewerbe wären dann gefordert, auch zentrale Standorte in den Tälern für Ansiedlungen zu berücksichtigen. Der Siedlungsdruck auf die Grossagglomerationen des Mittellandes ist heute so gross, dass auch scheinbar übergrosse Bauzonen auf dem Land innert nützlicher Frist gefüllt werden können. Es braucht vorläufig keine neuen Einzonungen. Genau das würde mit der Landschaftsinitiative erreicht. Mit dem revidierten Raumplanungsgesetz erreichen wir das Gegenteil: Die privilegierten Agglomerationen wachsen weiter. Die Landregionen werden übergangen.