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Am selben Tag, als B. aus ihrem Mutterschaftsurlaub zurückgekehrt war, wurde sie von der A. AG entlassen mit der Begründung, dass sie nicht "genügend breite Schultern" habe. In der Folge schob die A. AG nach, dass eine Umstrukturierung der eigentliche Grund gewesen sei, weshalb B. entlassen wurde. Die erste Instanz wies die Klage von B. noch ab, wohingegen die Vorinstanz des Bundesgerichts drei Monatslöhne Entschädigung wegen diskriminierender (missbräuchlicher) Kündigung zusprach (Sachverhalt).
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