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Die Spiele von 1948 in St. Moritz waren die ersten nach einer zwölfjährigen Pause wegen des Zweiten Weltkrieges. Deutschland und Japan waren von der Teilnahme ausgeschlossen, die Sowjetunion fehlte freiwilllig. Die Spiele festigten den Ruf des Nobelkurortes als Wintersport-Destination.
Im März 2013 lehnte die Bündner Stimmbevölkerung einen Kredit für die Kandidatur Graubündens für die Olympischen Winterspiele 2022 ab. Es wäre nach 1928 und 1948 der dritte olympische Grossanlass im Kanton gewesen (Bilder: RDB/Keystone).