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ab 40’000 Einwohner
Im partizipativen Prozess der «Werkstadt Basel», in der die Bevölkerung ihre Wünsche für eine attraktivere Stadt einbringen konnte, wurde der Wunsch nach mehr Begegnungsflächen im Quartier laut. Quartiersstrassen sollten vermehrt als Ort der Begegnung und des Aufenthalts genutzt werden können. Daraus entstand das Projekt «Begegnungszonen in der Stadt Basel». Dazu wurde ein Vorgehenskonzept erarbeitet. Es hält fest, wo und unter welchen Umständen Begegnungszonen eingeführt werden können, beschreibt die Umsetzung und die Öffentlichkeitsarbeit. Mehr Informationen zu den Begegnungszonen in Basel
Im partizipativen Prozess der «Werkstadt Basel», in der die Bevölkerung ihre Wünsche für eine attraktivere Stadt einbringen konnte, wurde der Wunsch nach mehr Begegnungsflächen im Quartier laut. Quartiersstrassen sollten vermehrt als Ort der Begegnung und des Aufenthalts genutzt werden können. Daraus entstand das Projekt «Begegnungszonen in der Stadt Basel». Dazu wurde ein Vorgehenskonzept erarbeitet. Es hält fest, wo und unter welchen Umständen Begegnungszonen eingeführt werden können, beschreibt die Umsetzung und die Öffentlichkeitsarbeit. Mehr Informationen zu den Begegnungszonen in Basel
Geschichtliche Entwicklung 1974: Grösserer Bevölkerungsteile aus dem Kanton Basel-Stadt wandern in das grünere Umland ab. 1975: Es folgt die Lancierung eines Programmes zur Stabilisierung der Bevölkerungszahl im Kanton. Unter anderem wurde ein Versuch mit neuen Wohnstrassen nach holländischem Vorbild geplant. Die vier Versuchsstrassen konnten jedoch nicht umgesetzt werden. 1976: Die Anwohner der Bärenfelserstrasse ergreifen die Initiative für die Umgestaltung „ihrer“ Strasse und bitten die Regierung eine Wohnstrasse einzurichten. Nach anfänglichem Zögern wurde die Umwandlung in eine Wohnstrasse durch die Behörden bewilligt und die Bärenfelserstrasse wurde somit die erste Wohnstrasse des Kantons.
Brombacher- bis Horburgstrasse
Die Behgnungszone Falkensteinerstrasse beinhaltet den Abschnitt Arlesheimer- bis Dornacherstrasse. Im partizipativen Prozess der «Werkstadt Basel», in der die Bevölkerung ihre Wünsche für eine attraktivere Stadt einbringen konnte, wurde der Wunsch nach mehr Begegnungsflächen im Quartier laut. Quartiersstrassen sollten vermehrt als Ort der Begegnung und des Aufenthalts genutzt werden können. Daraus entstand das Projekt «Begegnungszonen in der Stadt Basel». Dazu wurde ein Vorgehenskonzept erarbeitet. Es hält fest, wo und unter welchen Umständen Begegnungszonen eingeführt werden können, beschreibt die Umsetzung und die Öffentlichkeitsarbeit. Mehr Informationen zu den Begegnungszonen in Basel
Im partizipativen Prozess der «Werkstadt Basel», in der die Bevölkerung ihre Wünsche für eine attraktivere Stadt einbringen konnte, wurde der Wunsch nach mehr Begegnungsflächen im Quartier laut. Quartiersstrassen sollten vermehrt als Ort der Begegnung und des Aufenthalts genutzt werden können. Daraus entstand das Projekt «Begegnungszonen in der Stadt Basel». Mehr
Riehenring bis Hammerstrasse
In der Begegnungszone Kohlenberggasse finden sich eine Berufsfachschule und ein Blindenheim.
In der Oberalpstrasse befinden sich zwei Begegnungszonen. Die Erste liegt im Abschnitt Erstfeld- bis Realpstrasse und die Zweite im Abschnitt Reuss- bis General Guisan-Strasse.
Auf der Realpstrasse wurde auf dem westlichen und östlichen Strassenabschnitt, die durch den Laupenring unterbrochen sind, je eine Begegnungszone eingeführt.
Neu ist der St. Johanns-Rheinweg eine Begegnungszone ohne Trennung zwischen Fahrbahn und Trottoir. Auf dem Bermenweg ist zwischen Fähre und Rheinbad eine durchgehende Sitzstufe eingerichtet worden. Zudem gilt für den Motorfahrzeugverkehr neu Tempo 20. Quellen / Literatur Medienmitteilung vom 19. Juni 2007 Baudepartement, Tiefbauamt, Verkehrsbauten
Im partizipativen Prozess der «Werkstadt Basel», in der die Bevölkerung ihre Wünsche für eine attraktivere Stadt einbringen konnte, wurde der Wunsch nach mehr Begegnungsflächen im Quartier laut. Quartiersstrassen sollten vermehrt als Ort der Begegnung und des Aufenthalts genutzt werden können. Daraus entstand das Projekt «Begegnungszonen in der Stadt Basel». Mehr
Mit einem gemeinsamen Fest feierten der Verein Burgfeld Treff und der Quartierverein Burgfeld am 21. Mai 2016 die Eröffnung der ersten grossflächigen Begegnungszone in einem Wohnquartier der Schweiz. Die bestehende Begegnungszone an der Spelterinistrasse wurde auf das ganze Quartier ausgedehnt.
Im Burgfeldquartier ist die erste grossflächige Begegnungszone der Schweiz entstanden. Die bestehende Begegnungszone an der Spelterinistrasse wurde bis an den Zentweg, die Mittelholzstrasse und die Gemeindegrenze von Ostermundigen erweitert. Damit wurden mehrere Strassenzüge zu einer integralen Begegnungszone mit erhöhter Verkehrssicherheit und Aufenthaltsqualität zusammengeführt.
Einfach und kostengünstig mehr Lebensqualität in die Wohnquartiere bringen, unter dieser Prämisse steht die Umsetzung von Begegnungszonen in der Stadt Bern. Diverse Quartierstrassen der Stadt Bern wurden in den letzten Jahren auf Initiative der Anwohnerschaft in Begegnungszonen umgewandelt. Mehr zu diesen Begegnungszonen in der Stadt Bern finden Sie auf dieser Seite.
Der streng rechteckige Platz mit hellem, gelblichem Asphaltbelag, begrenzt durch ein breites Betonband, erscheint als grosszügig dimensionierte Ganzheit. Die sparsame Möblierung mit mobilem Grün, einem historischen Brunnen, Bänken und einer ehemaligen Tramstation mit Uhr sowie die sanften Übergänge zwischen den Fahrbahnen (signalisiert als Begegnungszone) und den Flächen, die dem Fuss- und teilweise dem Veloverkehr vorbehalten sind, unterstützen diese Wirkung. Nachts erhellen vier haushohe Mastenleuchten und einzelne Bodenleuchten den Platz. Die 85%-Geschwindigkeit von 24 km/h wird als tolerierbarer Wert betrachtet. Die Auswertung der sechs verschiedenen Geschwindigkeitsmessungen ergab, dass 74% der gemessenen Fahrzeuge unter 20 km/h fahren.
Diese Begegnungszone liegt im Herzen eines Wohnquartieres, das an zahlreiche Schulen (Fachschule, College St-Michel, Bezirksschule Belluard, Universität Miséricorde, etc.), an die Kantons- und Universitätsbibliothek, die Begegnungszone Square des Places und an die Flanierstrassen rue de Romont und rue de Lausanne grenzt. Die Fahrbahn wurde teils verschmälert und mit querliegenden Linien markiert, teils mit braunem Belag bedeckt, um die Autofahrer einzuladen, langsamer zu fahren. Zusätzlich wurden Veloabstellanlagen und Sitzbänke errichtet. Diese Begegnungszone ist als Begleitmassnahme des Projektes Poyabrücke entstanden.
Der Square des Places in Fribourg befindet sich zwischen zwei Fussgängerzonen auf einer Hauptstrasse, die täglich von 9’000 Fahrzeugen befahren wird. Der Platz bildet eine wichtige Schnittstelle zwischen den Flächen des motorisierten Verkehrs und der wichtigen Fussverkehrshauptachse, welche den Bahnhof und die Universität mit der Altstadt verbindet. Mit Hilfe einer Begegnungszone konnte die Trennwirkung der Hauptverkehrsstrasse minimiert und die Fusswegbeziehung über den Platz gestärkt werden. Die Begegnungszone erhielt im Rahmen des Flâneur d’Or 2011 eine Auszeichnung. Kurzvideos: Die Begegnungszone im Gebrauch 1 Die Begegnungszone im Gebrauch 2
Ce tronçon de rue se situe entre des immeubles d’habitation. La ruelle est très étroite, sans aménagement spécifique, avec des places de parc, un mini trottoir et attenante à un espace vert qui devrait être réaménagé. Elle sert principalement de desserte aux arrière-cours des commerçants des rez-de-chaussées. La rue pourrait elle aussi être modifiée afin de mieux correspondre à une zone de rencontre.
Diese Begegungszone wurde als Begleitmassnahme zur Eröffnung eines neuen Schulkomplexes geplant. Die Begegnungszone dient dem sicheren Queren der Schülerinnen und Schülern und soll den Durchgangsverkehr reduzieren. Im Planungsprozess wurden die Eltern der SchülerInnen aktiv eingebunden. Die Einführung der Begegnungszone wurde mit Kommunikationsmassnahmen begleitet.
Der Stadt Genf ist es gelungen den Platz Simon-Goulart, welcher lange Zeit als Parkplatz diente, in einen öffentlichen Quartierplatz zurückzuführen. Die Rue Vallin, welche zwischen Platz und Kirche liegt, wurde in eine Begegnungszone umgewandelt. Diese qualitative Aufwertung bietet allen Benutzer/innen einen angenehmen Erholungsraum, in einem geschützten Rahmen, inmitten des Quartiers.
Situées entre les rues basses et la vieille ville, les rues suivantes sont en zone de rencontre depuis 2004 (tout d’abord rue résidentielle) : Rues de la Rôtisserie Rue de la Madeleine Rue du Purgatoire Rue du Vieux-Collège Rue Frank-Martin Place des Trois-Perdrix. Elles donnent accès à de nombreux commerces (clients et livraisons), cafés-restaurants (terrasses) et parkings. L’instauration en 1998 du régime de la rue résidentielle donne plus de place aux nombreux piétons et d’importants seuils sont aménagés aux carrefours clefs. Sept associations représentant des habitants, des usagers et des commerçants on été impliquées au processus. Contact Ville de Genève Service de l’aménagement urbain et de la mobilité Rue du Stand 25 1204 Genève Téléphone: +41224182070 Site internet
Ce tronçon de rue se situe entre des immeubles d’habitation au rez-de-chaussée desquels se trouve une crèche. Cette zone de rencontre a été aménagée plus traditionnellement sur le style de la rue résidentielle. Un des trottoirs est très élargi, jusqu’à former une placette avec fontaine et bancs au milieu de la rue, et un seuil surrélevé reliant les deux crèches a été aménagé à ce même endroit. Le tronçon en zone de rencontre était auparavant en double sens. Sa mise en sens unique a permis d’élargir les trottoirs au maximum et de conserver un gabarit minimum de voirie (3m50).
Aufgrund der erhöhten Passantenfrequenz und auf Wunsch der in der Bahnhofstrasse ansässigen Geschäfte wurde auf dem Teilstück zwischen Solothurnstrasse und Storchengasse eine Begegnungszone errichtet. Hierfür war die Schaffung von zwei Torsituationen notwendig. Der Strassenraum auf diesem Teilstück der Bahnhofstrasse war bereits vor der Einrichtung der Begegnungszone durch versetzt angeordnete Parkierung und dazugehörige Gestaltungselemente verkehrsberuhigt und genügte damit den minimalen gestalterischen Anforderungen an eine Begegnungszone. Als definitive Massnahme ist eine gestalterische Lösung ähnlich wie Solothurnstrasse vorgesehen. Dadurch würden in allen Begegnungszonen im Zentrumsbereich von Grenchen einheitliche Gestaltungsmerkmale im Strassenraum geschaffen. Dies kann zu einer erhöhten Beachtung des damit bezweckten angepassten Fahrverhaltens beitragen. Für die kurzfristige Umsetzung der notwendigen Massnahmen wurden nur minimale bauliche Eingriffe vorgenommen und mit max. Kosten von CHF 65’000.– realisiert. Im betroffenen Bereich werden im Jahr 2010 grössere Sanierungsarbeiten fällig. Zu diesem Zeitpunkt soll die Fahrbahn mit wenig Mehraufwand optisch verkleinert werden.
Die EinwohnerInnen von Kreuzlingen stimmten anlässlich der Volksabstimmung vom 17. Mai 2009 Ja zum Kreditbegehren von CHF 3.85 Mio. für die Neugestaltung der Hauptstrasse im zentralen Abschnitt mit 2399 (59.74%) gegen 1463 Stimmen. Die Stimmbeteiligung lag bei 48.8 Prozent. Mit den vom Volk bewilligten Mitteln wurde die Hauptstrasse zwischen Helvetiaplatz und Löwenplatz zu einer Begegnungszone, dem „Boulevard Kreuzlingen“, umgestaltet. Die dezenten, niedrigen Randsteine, eine spezielle Beleuchtung, Baumreihen, Längsparkfelder und diverse Sitzmöglichkeiten zeichnen die Begegnungszone aus. Es wurde damit ein optimales Umfeld für die diversen Einkaufsnutzungen geschaffen.
Die Platzfläche wurde so umgestaltet, dass attraktive Vorplätze / Terrassen für die Restaurants entstanden. Der Platz lädt nun zum Flanieren und Verweilen ein, besonders im Sommer.
Auparavant aménagée dans une optique très routière, la Place de la Gare de la Chaux-de-Fonds a été réaménagée en 2015. Une partie de l’espace est en zone de rencontre (au nord-est, en direction d’Espacité et du centre-ville), la partie devant la gare est en zone piétonne, avec la gare des bus. Deux grands couverts blancs caractérisent le nouvel aménagement. L’un comme abri pour la gare des bus, l’autre comme espace public, agrémenté de nombreux bancs. Des commerces et services bordent la place. Le stationnement pour les cycles a été agrandi, il est situé sous le couvert avec des arceaux. Il reste de nombreuses places de stationnement pour les voitures, 2 places de recharge pour les véhicules électriques et quelques places handicapés. La Place a été inaugurée lors d’une fête populaire, marquée par un spectacle d’animation lumière de l’artiste Gerry Hofstetter. Historique 2010-11 Concours 2012 Demande de crédit au Conseil général 2014 Permis de construire et début des travaux 2015 inauguration Liens Le site du projet Les bureaux mandatés Galerie d’images
Auch wenn in vielen anderen Städten der Schnee bzw. die Schneeräumung die Durchsetzbarkeit einer Begegnungszone in Frage stellen können, wird in La-Chaux-de-Fonds die Frage andersrum gestellt: Ist eine Begegnungszone notwendig, auch wenn die Strassen während einer langen Zeitspanne im Jahr dermassen zugeschneit sind, so dass die Strassenräumungsarbeiten nicht komplett ausgeführt werden können und die Fahrzeuge ohnehin langsam fahren müssen?
Die Situation im Bereich der Seidenstrasse, Kreuzung Feldstrasse / Schlössliweg, war für Fussgänger unbefriedigend und hatte zu verschiedenen Reklamationen aus der Bevölkerung geführt. Die Fahr- und Parkverbote an der Feldstrasse und im Fröschenzopf wurden nicht eingehalten, trotz genügend Parkplätzen an der Seidenstrasse und in der Tiefgarage des Oberseecenters. Der Gemeinderat beauftragte deshalb die Planungskommission, Lösungsvorschläge zur Verbesserung der räumlichen und verkehrlichen Situation aufzuzeigen. Auf Grund eines Gutachtens und des Antrags der Planungskommission beschloss der Gemeinderat, einen Teilbereich der Seiden-, der Feldstrasse und des Schlössliwegs zur Begegnungszone umzugestalten. Dem Tiefbauamt des Kantons Schwyz wurde beantragt, die vorstehend erwähnte Verkehrsanordnung zu genehmigen. Der Gemeinderat hält die umgesetzte Begegnungszone als gelungene Massnahme zur wesentlichen Verbesserung des unbefriedigenden Zustandes vor der Umgestaltung.
La place de la Sallaz constitue un des points-clés de la réorganisation du trafic dans le nord-est lausannois. Son réaménagement fait la part belle à la mobilité douce et aux transports publics. Une vision globale La mise en service du métro m2 en décembre 2008 a transformé en profondeur l’organisation des déplacements dans l’agglomération lausannoise. Elle s’est accompagnée d’une restructuration du réseau des transports publics et a nécessité le réaménagement des espaces publics leur servant d’interface. L’aménagement de la place de la Sallaz constitue un des points-clés de cette réorganisation dans le nord-est lausannois Une attention particulière a ainsi été portée à la planification du contexte urbain autour de la place, afin que cette dernière devienne à terme un lieu convivial, un véritable centre de quartier. Plus d’informations Page du projet
Der Bahnhof Lenzburg besitzt ein Perron auf dem Bahnhofplatz auf, ab welchem die Züge Richtung Hitzkirch und Luzern abfahren. Um von dort auf die restlichen Züge umsteigen zu können, müssen die Passagiere die Bahnhofstrasse queren. Im Bereich der Bahnhofstrasse befinden sich ebenfalls die Busstation sowie Mobility-Standplätze, P+R Parkplätze und überdachte Veloparkplätze. Um die Querbeziehungen für die Passagiere so angenehm wie möglich zu gestalten, wurde das Bahnhofsumfeld als Begegnunzgszone signalisiert.
Die Verkehrssituation an der Bahnhofstrasse in Luzern hat schon seit längerem zu Diskussionen Anlass gegeben. Von verschiedenen Seiten wurde gefordert, die Verkehrsverhältnisse speziell für Fussgängerinnen und Fussgänger zu verbessern. Erste Erfahrungen mit der teilweisen Sperrung der Bahnhofstrasse für den motorisierten Verkehr hatten gezeigt, dass die Auswirkungen auf das Verkehrsregime im Bereich des linken Stadtufers sehr problematisch sind, weshalb eine Fussgängerzone als Lösung nicht in Betracht kam. Eine Begegnungszone wurde in einem Verkehrsgutachten hingegen als positiv erachtet. Ursprünglich war geplant ein Wettbewerb für die Umgestaltung der Bahnhofstrasse durchzuführen. Die städtebauliche Analyse und Konzeptstudien zeigten ein grosses Potenzial und gute Möglichkeiten zur Aufwertung des Raumes. Dies wäre allerdings mit erheblichen Kosten verbunden gewesen. Sparmassnahmen und ein 2005 eingeleitetes Entlastungs- und Überprüfungsprogramm führten dazu, dass eine Umgestaltung der Bahnhofstrasse und des Theatervorplatzes vorläufig nicht in Frage kam. Die Umgestaltung wurde als wünschenswert, aber nicht als dringend notwendig eingestuft. Es wurde beschlossen, die Begegnungszone mit möglichst geringem Aufwand umzusetzen. Auf eine „Pseudogestaltung“ mit irgendwelchen Elementen oder Blumentöpfen wurde verzichtet. Dabei war man sich den Risiken einer „provisorischen“ Einführung der Begegnungszone ohne weitgehende bauliche Massnahmen bewusst. Die Begegnungszone funktioniert vor allem bei schönem Wetter und grossem Fussgängeraufkommen sehr gut (Fussverkehr dominiert). In den Randzeiten oder
Der Dorfplatz ist der zentrale Begegnungsort in der Siedlung der Eisenbahner Baugenossenschaft. Mit Schenkungs- und Dienstbarkeitsverträgen vom März 2007 wurde von der Stadt eine Teilfläche von 604 m2 südlich der Dorfstrasse der Eisenbahner-Baugenossenschaft unentgeltlich rückübertragen. Dies mit der Verpflichtung, bis Ende 2009 den zentralen Platz auf eigene Kosten neu zu gestalten und als Begegnungszone zu signalisieren. Die Eisenbahner-Baugenossenschaft Luzern trägt als Eigentümerin den Unterhalt für den Platz. Durch die Platzgestaltung wurden die alten mit den neuen Bauten funktional und optisch verbunden. Entstanden ist ein überschaubarer Raum von Fassade zu Fassade mit einem einheitlichen Niveau. Die Dorfstrasse, auf welcher die Buslinie 7 verkehrt, wurde in den Platz integriert. Nach Fertigstellung des Platzes beurteilten Bewohner der Siedlung den Schulweg über die Begegnungszone für Kleinkinder als problematisch und gefährlich. Nach diversen Gesprächen mit den Eltern wurde mit Markierungen (grüne Punkte und Füsschen) die optimale Querungsstelle für die Schulkinder markiert.
Die neue Gestaltung des Place Central wurde im Rahmen der Stadtentwicklung realisiert. Die Geschichte des Platzes wurde dabei sorgfältig berücksichtigt. Die zurückhaltende Umgestaltung verstärkt die Identität des Platzes, so wurde beispielsweise eine rechteckige Promenade, umsäumt von Platanen geschaffen. Zusätzliche Baumreihen ergänzen den bestehenden Baumbestand. In dieser Pflanzenmenge ist eine Lichtung angebracht, welche Lichtstrahlen in die Mitte des Laubes fallen lässt.
La zone de rencontre de Monthey a été inaugurée en 2015 et se situe au centre ville, devant un important centre commercial et une école. Une ligne de bus y circule. Cet aménagement fait partie du projet de Petite Ceinture de Monthey qui vise à réguler le trafic et désengorger le centre. Grâce à ces mesures, le centre-ville jouit d’espaces publics de qualité amenant de la convivialité. L’aménagement, plutôt coûteux, présente différents problèmes en termes d’accessibilité pour les personnes à mobilité réduite. Vidéo tournée à Monthey, sur la différence entre zone 30 et zone de rencontre Galerie
Im Zusammenhang mit dem Neubau des Primarschulhauses Pünt ist die Guntibachstrasse seit September 2006 als Begegnungszone gestaltet und die Strasse In der Pünt als Zone Tempo 30 markiert. Zeitungsartikel aus Der Landbote vom 26.05.06: Kindergartenkinder, Schüler, Betagte und Anwohner sollen sich auf der Guntibachstrasse in Ossingen in Zukunft sicherer bewegen können: Für alle Fahrzeuge wird Tempo 20 gelten. Auf der nördlichen Seite der in Ost-West-Richtung verlaufenden Guntibachstrasse steht das Schulhaus der Oberstufe Ossingen-Truttikon. Auf der südlichen Seite befinden sich das Gebäude mit den Alterswohnungen, der Kindergarten und das neue Primarschulhaus, welches nach den Sommerferien – rechtzeitig auf den Beginn des neuen Schuljahres 2006/07 – in Betrieb genommen wurde. Beiden Schulhäusern ist eine Turnhalle angegliedert. Um die „Voraussetzungen zu einer „friedlichen Koexistenz“ zu schaffen und ein „verträgliches Miteinander der verschiedenen Verkehrsteilnehmer“ zu ermöglichen, liessen der Gemeinderat und die beiden Schulpflegen durch das Winterthurer Landschaftsarchitekturbüro Walter&Künzi ein Projekt zur Verkehrsberuhigung ausarbeiten, wobei auch die Fachleute der Kantonspolizei Zürich konsultiert wurden. Das Projekt liegt gegenwärtig noch bis am 19. Juni in der Ossinger Gemeindeverwaltung. Die zu treffenden baulichen und gestalterischen Massnahmen umfassen Rampen, Betonelemente und Bäume. Die Rampen an den beiden Enden der Begegnungszone sind 10 cm hoch und mit reflektierenden Flächen versehen – und die neu
Quellen: Le régional Nr 467 (Foto 1) und Fussverkehr Schweiz (Foto 2-8)
Rund um die Schulanlagen Emmersberg ist eine Begegnungszone eingerichtet. Die Anordnung der Signalisation könnte noch optimiert werden.
Die Strassen rund um den Kirchhofplatz in der Stadt Schaffhausen werden zusammen mit dem Kirchhofplatz zu einer Begegnungszone. In einer solchen Begegnungszone dürfen Fussgänger die ganze Verkehrsfläche benützen und sind gegenüber den Autofahrern im Vortritt. Zudem dürfen die Autofahrer nicht schneller als 20 km/h fahren. Im Zusammenhang mit der Begegnungszone werden die Fussgängerstreifen beim Kirchhofplatz entfernt. Dies teilte die Stadt Schaffhausen mit. (Schaffhausen regionalinfo 9.1.2008) Gegen die Begegnungszone am Kirchhofplatz ist eine Einsprache eingegangen. Eine Begegnungszone ist für Sehbehinderte nicht ideal, weil der Fussgängerstreifen entfernt wird. Fussgängerstreifen sind für Sehbehinderte jedoch eine wichtige Orientierungshilfe. Gegenüber den Schaffhauser Nachrichten fordert Köbi Hirzel von der Fachkommission für sehbehindertengerechtes Bauen deshalb Tempo dreissig oder zwanzig ohne Begegnungszone. Als letzte Möglichkeit sieht Hirzel ertastbare Leitlinien am Boden, wie am Bahnhof. Der Stadtrat prüft nun, ob diese Leitlinien angebracht werden. (Schaffhausen regionalinfo 17.1.2008) In einem ersten Schritt wurde im Jahr 2009 die Repfergasse als Begegnungszone signalisiert.
Der Place du Midi ist ein Platz im Zentrum von Sitten auf dem verschiedene Aktivitäten stattfinden: Fasnacht, Markt und diverse Veranstaltungen. Der Platz weist auch ausserhalb der Veranstaltungszeiten grosse Fussgängerströme auf. Um diese besser über den Platz zu führen und generell die Aufenthaltsqualität zu erhöhen, wurde eine Begegnungszone eingerichtet. Zu Beginn war das Projekt sehr umstritten. Heute allerdings ist der Place du Midi ein belebter Platz, auf dem die Fussgänger in aller Ruhe flanieren, verweilen und einkaufen können.
Stadtmöblierung Die Stadt Sion hat sein eigenes Stadtmöbel entwickelt, die Sitzbank „Sion“, welches in verschiedenen Formen mit oder ohne Armlehe / Rückenlehne gibt. Die Sitzbänke sind im rechten Winkel zueinander platziert um so die Kommunikation zu vereinfachen und zu fördern. Ebenfalls sind die Sitzbänke gespiegelt ausgerichtet, mit Aussicht jeweils zur Strasse oder zu den Gebäuden. Grössere Holzelemente vor dem Schulgebäude können für verschiedene Nutzungen (liegen, sitzen, ausruhen, und das alleine oder in der Gruppe). Der „Pflanzentunnel“ ist ein Landschaftselement, welches an die ehemalige Stadtmauer erinnert und nur an den beiden Enden betreten werden kann.
Im Rahmen der geplanten Umfahrung von Sissach wurde eine Begegnungszone an der jetzigen Hauptstrasse signalisiert. Die Kosten dieser Neugestaltung betrugen CHF 9 Mio. und sind Bestandteil der flankierenden Massnahmen des Tunnelprojektes.
Die Begegnungszone Hauptbahnhofstrasse führt vom Bahnhof bis zum Kreuzackerplatz und in die angrenzenden Strassen. Sie dient als wichtige Verbindung zwischen Bahnhof und Altstadt.
Das Bleicheli-Quartier hat mit der Realisation zahlreicher Verwaltungsbauten in den letzten Jahren sein Gesicht verändert. Die vormals kleinräumige gemischte Struktur wurde durch grossvolumige Baukörper neu definiert und bildet heute – obschon zwischen Altstadt und Migros Neumarkt gelegen – ein etwas abseits gelegener Ort, der vor der Errichtung der Begegnungszone eher öde wirkte. In der Folge wurde nach Lösungen gesucht, diese Ödnis aufzupeppen. Man wurde im Entwurf der Künstlerin Pipilotti Rist fündig. In ihrem frechen Projekt „stadtlounge“ erhielten die öffentlichen und privaten Freiräume im Bleicheli einen roten Belag, wurden mit „Möbeln“ ausgestattet und mit dem neuen Status der Begegnungszone versehen.
Die Gäbrisstrasse ist eine kurze Querstrasse im ehemaligen Stickereigebiet im westlichen Zentrum St. Gallens. Die Wohnlage im Zentrum konnte dadurch aufgewertet werden. Die Massnahmen beschränken sich auf eine versetzt angeordnete Parkierung. Fassadenbegrünungen mit Kletterpflanzen bringen etwas Farbe ins Quartier.
Das Gebiet rund um den Bahnhof St.Gallen ist seit Kurzem eine Begegnungs- und Fussgängerzone. In der Begegnungszone gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h und Fussgänger sind mit Ausnahme der Schienenfahrzeuge vortrittsberechtigt. Fussgänger dürfen Fahrzeuge jedoch nicht unnötig behindern. Ziel der Begegnungszone ist mehr Sicherheit im Bereich Bahnhof St.Gallen. Mit der Sperre der Zufahrt zum Bahnhofplatz für den motorisierten Individualverkehr am 1. Oktober 2012 sowie der Aufhebung der öffentlichen Parkplätze wurde ein erster Schritt für mehr Si-cherheit auf dem Bahnhofplatz gemacht. Mit der nun eingeführten Begegnungs- und Fussgängerzone ist eine weitere Verbesserung für den öffentlichen Verkehr und den Langsamverkehr im Bereich Bahnhofplatz realisiert. Dem motorisierten Individualverkehr steht die erstellte Vorfahrt auf der Nordseite des Bahnhofs zur Verfügung. Die Verkehrsteilnehmer werden vor Ort mit einem Flyer auf die neue Begegnungszone aufmerksam gemacht. Zudem wird die Stadtpolizei St.Gallen im Rahmen ihrer Präsenz am Bahnhof auf die neuen Verkehrsregeln hinweisen. Gutachten zugunsten der Begegnungszone Die Stadtpolizei und das Tiefbauamt der Stadt St.Gallen haben vor der Einführung der Begegnungs- und Fussgängerzone mittels eines Gutachtens verschiedene Möglichkeiten zur Verbesserung der Verkehrssicherheit geprüft. Weder zeitliche Einschränkungen für bestimmte Verkehrsteilnehmer noch bauliche Massnahmen kamen aufgrund des Gutachtens in Frage. Die Reduzierung der Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h auf 20
Rückblick In den Jahren 1974/75 wurde der Vadianplatz zwischen dem neuen Geschäfts- und Einkaufskomplex „Neumarkt“ angelegt. Er erhielt mit dem umliegenden Einkaufszentrum und der damit verbundenen Zunahme der Fussgängerströme und Verkehrsveränderungen eine völlig neue Funktion. Der frühere Platz mit seiner damaligen Dreiecksform wurde durch die neue Zentrumsüberbauung gewissermassen aufgelöst. Eine künstlerische Aufwertung des Platzes erfolgt durch die bemalte Eisenplastik mit den drei eingebauten Trinkbrunnen des Bilderhauers Max Oertli. In den Achtziger- und Neunzigerjahren wurde die Vadianstrasse zwischen dem Oberen Graben und der Kornhausstrasse schrittweise in eine attraktive Fussgängerverbindung umgestaltet. Diese Aufwertung sollte eines Tages bis zum Vadianplatz fortgesetzt werden. Neugestaltung Im Zentrum der Neugestaltung stehen die Belebung und die Aufenthaltsqualität für den sehr stark von Fussgängerinnen und Fussgängern frequentierten Platz. Insbesondere am Mittag verweilen viele Leute an diesem zentralen Ort. Durch die Angliederung der Gutenbergstrasse und Speerstrasse an den beiden Schmalseiten des Vadianplatzes werden diese in einem gewissen Sinne räumlich integriert. Mit der Neugestaltung des dazwischen zentral gelegenen Vadianplatzes und der angrenzenden Strassenabschnitte, insbesondere der Vadianstrasse und der Übergang über die Kornhausstrasse, werden die Voraussetzungen für eine deutlich höhere Aufenthaltsqualität geschaffen. Aus gestalterischen und auch aus konstruktiven Gründen wurde Beton als Oberflächenmaterial im Zentrum des Platzes gewählt. Die östlich und
Die in den Jahren 2006-2007 baulich umgestaltete Flanierzone der Gerichtsstrasse erhielt im Juli 2009 das dazu passende Verkehrsregime der Begegnungszone. Die sich erübrigenden Signale innerhalb der Zone, wie Parkverbote, konnten demontiert werden, was den Raum noch weniger autoverkehrsbetont erscheinen lässt. Die bestehende Tempo-30-Zone im Zentrum von Uster blieb unverändert.
Der Stadt Winterthur ist es ein Anliegen, eine attraktive und lebenswerte Wohn- und Arbeitsstadt zu sein. Tempozonen auf Quartierstrassen bieten allen Anwohnern mehr Ruhe und Sicherheit und damit ein angenehmeres Leben. Unter dem Motto „Lebendige Wohnquartiere dank verkehrsberuhigter Zonen“ hat das Amt für Städtebau der Stadt Winterthur im Jahr 2012 ein Verfahren geschaffen, mit dem Anwohnerinnen und Anwohner für Quartierstrassen eine Tempozone (Begegnungszone oder Tempo-30-Zone) verlangen können. Dank der Initiative der Anwohnerinnen und Anwohner können Tempozonen zuerst dort eingerichtet werden, wo sie starken Rückhalt in der Bevölkerung geniessen. Mehr Informationen auf der Homepage der Stadt Winterthur.
Die ehemaligen Wohnstrassen befinden sich an der Weberstrasse (von Tösstalstrasse bis Unterer Deutweg) und am Grabenacker (von Stadlerstrasse bis Geissacker). Sie wurden vor ca. 20 Jahren eingerichtet, blieben in Winterthur aber die einzigen ihrer Art. Die Weberstrasse (von Tösstalstrasse bis Unterer Deutweg) wurde 1982 mit Bewilligung des Bundes als «Wohnstrasse» signalisiert. Aufgrund der neuen Bestimmungen erfolgte 2002 die Umsignalisation zur «Begegnungszone». Der Stadt Winterthur ist es ein Anliegen, eine attraktive und lebenswerte Wohn- und Arbeitsstadt zu sein. Tempozonen auf Quartierstrassen bieten allen Anwohnern mehr Ruhe und Sicherheit und damit ein angenehmeres Leben. Unter dem Motto „Lebendige Wohnquartiere dank verkehrsberuhigter Zonen“ hat das Amt für Städtebau der Stadt Winterthur im Jahr 2012 ein Verfahren geschaffen, mit dem Anwohnerinnen und Anwohner für Quartierstrassen eine Tempozone (Begegnungszone oder Tempo-30-Zone) verlangen können. Dank der Initiative der Anwohnerinnen und Anwohner können Tempozonen zuerst dort eingerichtet werden, wo sie starken Rückhalt in der Bevölkerung geniessen. Mehr Informationen auf der Homepage der Stadt Winterthur.
In der Balberstrasse, Abschnitt Butzenstrasse bis Lettenholzstrasse, und im Farenweg wurden 2016 zwei Begegnungszonen eingerichtet. Die baulichen Massnahmen hierfür beschränken sich auf eine Angleichung des Strassen- und Trottoirniveaus sowie auf die notwendigen Anpassungen im Mündungsbereich beziehungsweise bei Trottoirüberfahrten.
Mit der Eröffnung der Westumfahrung wurde die ehmalige Transitachse West-/Sihlfeld-/Bullingerstrasse durch die Stadt Zürich umgebaut. Ein zentrales Element der sogenannten flankierenden Massnahmen war die Umgestaltung des Bullingerplatzes. Der Bullingerplatz wurde als erlebbarer Platz zurückgebaut und ist heute eine Begegnungszone.
Seit 2008 signalisiert.
In der Balberstrasse, Abschnitt Butzenstrasse bis Lettenholzstrasse, und im Farenweg wurden 2016 zwei Begegnungszonen eingerichtet. Die baulichen Massnahmen hierfür beschränken sich auf eine Angleichung des Strassen- und Trottoirniveaus sowie auf die notwendigen Anpassungen im Mündungsbereich beziehungsweise bei Trottoirüberfahrten.
Die Begegnungszone Landenbergstrasse/Kyburgstrasse/Zeunerstrasse und Leutholdstrasse ist eine ehemalige Wohnzone. 2014 wurde der angrenzende Röschibachplatz in einem partizipativen Prozess umgestaltet und in die Begegnungszone aufgenommen. Das folgende Video zeigt die historische Entwicklung und einen Zeitraffer der Umgestaltung des Röschibachplatzes. Quelle: Telewipkingen Mehr Informationen Das Leben ins Zentrum geholt (Wipkinger Zeitung vom 29. September 2016)
Das östliche Ende der Magdalenenstrasse in Zürich Oerlikon ist eine Begegnungszone in einem Wohnquartier.