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Hilft Chemie antarktischen Bodentieren gegen Eindringlinge?
Um sich gegen neu einwandernde Arten zu verteidigen, nutzen antarktische Bodentiere chemische Verteidigung, die aber nur bedingt nützlich ist, wie eine Studie zeigt.
Um sich gegen neu einwandernde Arten zu verteidigen, nutzen antarktische Bodentiere chemische Verteidigung, die aber nur bedingt nützlich ist, wie eine Studie zeigt.
Ein zufällig beobachteter Gletscherabbruch in Antarktika führt zur Erkenntnis, dass resultierende Unterwassertsunamis in Polargebieten eine wichtigere Rolle spielen als angenommen.
Ein Forschungsteam hat eine Art unterseeisches Förderband entdeckt, welches kohlenstoffhaltiges Material in die Tiefen des Arktischen Ozeans transportiert.
Eine Tiefseeregion zwischen Svalbard und Grönland könnte Hinweise liefern, wie es unter der dicken Eisschicht des Saturnmondes Enceladus aussehen könnte.
Der Nordostgrönländische Eisstrom, einer der grössten seiner Art, schmilzt stärker und schneller im hinteren Teil und sorgt so für einen rascheren Anstieg des Meeresspiegels.
Männliche Seiwale scheinen die Falklandinseln nicht nur zum Fressen gern zu haben, sondern auch um mit Gesängen potentielle Partnerinnen zu betören.
Seeleoparden besitzen eine grosse Anpassungsfähigkeit, wenn es um Grösse und Bewegung geht und unterstreicht so seine Stellung als antarktischer Topräuber.
Die massiven Brände in der arktischen Tundra, die besonders Sibirien heimgesucht haben, verstärken die Erwärmung der Arktis und sorgen für noch mehr und stärkere Brände.
Einen ausserordentlichen Glücksfall erlebte der australische Wetterbeobachte Barry Becker am Nachthimmel von Antarktika: Er fotografierte STEVE, ein seltenes Himmelsphänomen.
Wissenschaftler haben erstmals eine umfassende Untersuchung der in der Laptewsee lebenden und bisher unerforschten Walrosse durchgeführt.
Auf Macquarie Island verzeichnen Forschende einen grossen Rückgang an Bruterfolgen bei Königs- und Eselspinguinen und befürchten dasselbe für die anderen Arten.
Die Vegetationsart spielt zwar in der Energiebilanz der Arktis eine wichtige Rolle, ging aber bisher in den Klimamodellen unter. Eine neue Studie ändert das.
Ein Forschungsteam hat unter dem Eisschild Antarktikas ein über 460 Kilometer langes Flusssystem entdeckt, in dem flüssiges Wasser bis ins Weddellmeer fliesst.
Eis, das sich in der Antarktis unter der Meeresoberfläche bildet, spielt offenbar eine wichtige Rolle im globalen Förderband der Meeresströmungen und möglicherweise in den Nährstoffkreisläufen.
Das hochansteckende Vogelgrippevirus HPAI H5N1 könnte aus der Arktis mit Beginn des antarktischen Frühlings auch im tiefen Süden zu Massensterben führen
Das neue Großprojekt ‘EcoOmics’ wird dazu beitragen, den Wandel der biologischen Vielfalt im Arktischen Ozean zu messen und die Schutzmaßnahmen zu steuern.
In den letzten zehn Jahren hat die Population der Adéliepinguine bei der Mawson-Station um 43 Prozent abgenommen.
Dank von DNA-Analysen von Knochenfragmenten konnte ein Forschungsteam jetzt zahlreiche Tierarten identifizieren, die die Saqqaq, Nordmänner und Thule damals jagten.
Moderne polare Meerestiere helfen Wissenschaftlern zu verstehen, welchen Bedingungen die ersten Lebewesen in den kalten Regionen ausgesetzt gewesen sind.
Im Meeresboden in der Scotia-See fanden Forschende DNA, die bis zu einer Million Jahre alt ist.
Die Zahl der Grauwale, die von der Arktis bis nach Kalifornien und zurück wandern, geht immer weiter zurück, auch bei den Kälbern.
Entlang der Küste der Tschuktschensee in Alaska liegen zahlreiche Lagunen, in denen sich reichhaltiges Leben tummelt, doch der Klimawandel und Erschließung gefährden diese Lebensräume.
Geoengineering ist für manche die Lösung zur Eindämmung des Klimawandels. Mikroglaskugeln auf dem arktischen Meereis helfen jedoch nicht.
Ein schwedisch-britisches Forschungsteam hat in Ostgrönland spektakuläre Fossilienfunde gemacht, die zeigen, wie sich frühe Landwirbeltiere entwickelt haben.