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Die steigende Nachfrage nach mobilen Geräten als Folge der Coronavirus-Pandemie hat zu signifikanten Veränderungen im Volumenmix der PC-Workstations geführt, so die neuesten Daten des IT-Marktforschungsunternehmens Context. Notebooks wurden Ende letzten Jahres zum dominierenden Formfaktor und machten zu Beginn des zweiten Quartals 2021 60 Prozent aller über die grössten westeuropäischen Distributoren verkauften Workstations aus, verglichen mit 49 Prozent vor einem Jahr.
Diese Veränderungen folgten auf ein starkes Wachstum der Verkäufe mobiler Geräte im Jahr 2020 und Q1 2021 bei gleichzeitigem deutlichem Rückgang der Verkäufe von deskbound Produkten. Im April und Mai 2021 stieg die Zahl der verkauften Notebooks wieder an - um 81 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Desktop-Verkäufe wuchsen in diesem Zeitraum ebenfalls, allerdings um einen geringeren Betrag.
Die drei führenden Workstation-Anbieter, die über Distributoren arbeiten – HP, Lenovo und Dell – sahen alle, dass sich ihr Workstation-Mix während der Pandemie veränderte, wenn auch in unterschiedlichem Masse. Zu Beginn des zweiten Quartals 2021 machten mobile Geräte 58 Prozent des Workstation-Mixes von HP aus, während sie 70 Prozent des Mixes von Lenovo und 53 Prozent des Mixes von Dell ausmachten.
Mobile Geräte machen 60 Prozent der verkauften Workstations im Q2 2021 aus
(Quelle: HP)
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21. Juli 2021 - Aktuelle Zahlen der Marktauguren von Context zeigen: Die steigende Nachfrage nach mobilen Geräten hat auch zu Veränderungen im Volumenmix der ausgelieferten PC-Workstations geführt.