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Es gibt coolere Sachen, als mit Maske zu trainieren, aber ist das wirklich so schlimm?
„Traue nie einer Studie, die Du nicht selbst gefälscht hast“ hat etwas Wahres, aber es gibt tatsächlich genug qualifizierte Studien, welche belegen, dass Training mit Maske nur für Menschen mit kardiopulmonalen Erkrankungen ein Problem sein könnte, doch selbst hier sind echte Risiken mit einer Anpassung der Anstrengung zu verhindern. Sicher ist es nicht angeraten, mit einer Maske hochintensive Trainingseinheiten zu absolvieren, aber Masken haben erwiesenermassen kaum einen Einfluss auf die Leistungs- oder auch Sauerstoffaufnahme-Fähigkeit. Im Gegenteil, einige Sportler nutzen eine Maske dazu die respiratorische Adaption sowie die Ermüdung der Atemmuskulatur zu optimieren.
Weder OP-Mundschutz noch FFP2-Masken erweisen sich als nachteilig oder führen zu einem signifikanten Abfall der Sauerstoffsättigung im Blut. Obwohl gesunde Menschen selbst mit Maske auf sehr hohem Niveau trainieren können, raten wird dennoch dazu, die Trainingseinheiten etwas kürzer zu gestalten, auf hohe Gewichte zu verzichten (Pressatmung), moderate Ausdauereinheiten zu wählen und vielleicht auch die eine oder andere Pause länger zu gestalten.