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In den Franches-Montagnes will ein tüchtiger Rinderzüchter das alte Jura-Bauernhaus auf seinem kleinen Betrieb vor dem Zerfall retten und wieder zum Betriebszentrum machen. Doch der Mann kann die Sanierung des historischen Gebäudes nicht ohne zusätzliche Hilfe stemmen.
Nahe der französischen Grenze züchtet ein Jurabauer Rinder auf seinem kleinen Betrieb. Um über die Runden zu kommen, arbeitet er auch noch als Landmaschinenmechaniker. Auf dem 2010 vom Vater übernommenen Gehöft steht ein altes Jura-Bauernhaus. Es ist baufällig und aktuell unbewohnbar. Der Bauer wohnt mit seiner Partnerin darum in einer Mietwohnung in einigen Kilometern Entfernung. Die grosse Distanz zum Betrieb verkompliziert die Arbeitsabläufe und erschwert die Betreuung der Tiere. Um endlich bei den Tieren wohnen zu können, will der Bauer das historische Bauernhaus wieder bewohnbar machen. Nach einer Sanierung der Gebäudehülle soll eine zweckmässige Wohnung eingebaut werden. Ergänzend will man ein kleines Ferienstudio integrieren, mit dem in Zukunft zusätzliches Betriebseinkommen generiert werden soll. Der Mann verschuldet sich bis ans Limit für dieses Zukunftsprojekt und plant umfangreiche Eigenleistung beim Umbau mit ein. Doch es bleibt ein Restbetrag offen. Dieser könnte nur über eine noch höhere, existenzbedrohende Verschuldung gedeckt werden. Um dies zu vermeiden, wurde ein Unterstützungsgesuch bei der Schweizer Berghilfe eingereicht.
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