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US-Truppen sind erneut im Süden der Philippinen im Einsatz
Foto: Erik De Castro/REUTERS
Seit Herbst vergangenen Jahres hat der philippinische Präsident Rodrigo R. Duterte mehrfach verkündet, er sei zwar kein Kommunist, doch der erste sozialistische Präsident des Inselstaates. Die einstige Kolonialmacht USA (1898–1946), so Duterte, habe viel Unheil über das Land gebracht, so dass er die mit Washington bestehenden bilateralen Verträge überprüfen, die beidseitigen Militärmanöver ab 2017 aussetzen werde und statt dessen eine engere Kooperation mit Beijing und Moskau anstrebe. China hat Manila Kredite in Höhe von umgerechnet 24 Milliarden US-Dollar in Aussicht gestellt, während die russische Marine bereits in Manila vor Anker ging.
Ausgerechnet auf seiner ersten Russland-Reise erreichte den Präsidenten die Nachricht aus seinem…..