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Das bestehende Wohnhaus aus den 1950er Jahren befindet sich auf der rechten Uferseite der Stadt Luzern. Prominent auf dem Bramberg steht das Haus am Ende der Brambergstrasse und grenzt direkt an den öffentlichen Fussweg der Trüllhoftreppe. Das Haus, einst erbaute von dem Architekten Max Zürcher aus Luzern, soll auf Wunsch der Bauherrschaft auf die heutigen Bedürfnisse umgebaut werden.
Der Umbau bezieht sich vorwiegend auf die bestehenden Räume im Dachgeschoss, welche als Büro genutzt wurden. Neu soll die Dachwohnung aufgewertet und wieder bewohnbar gemacht werden. Durch den zusätzlichen Einbau eines Treppenaufganges zum Kehlgeschoss wird eine noch nicht ausgebaute Dachterrasse aktiviert und benutzbar gemacht.
Auf Grund der Umnutzung des Dachgeschosses fehlt der gewünschte Raumbedarf von einem zusätzlichen Atelier– oder Büroraum. Dafür soll im Garten in Form eines freistehenden Gebäudes oder als Anbau einen Ersatz geschaffen werden. Die Grundidee für den Anbau in der Machbarkeitsstudie greift an die vom Architekten Max Zürcher verwendeten Formenelementen. Elemente wie Erker, verschiedene Anbauten und Risalite bespielen und gestalten den einfachen Baukörper des Hauses. Der Anbau wird dabei zum weiteren Gestaltungselement ohne die vorgefundene Architektursprache des bestehenden Hauses zu stören.