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Die NCUA wirft der UBS vor, die beiden Genossenschaftsbanken über Risiken von hypothekenbasierten Wertpapieren im Volumen von 1,15 Mrd USD in die Irre geführt zu haben, schreibt die Nachrichtenagentur weiter. Die UBS gab kein Fehlverhalten zu. Eine Sprecherin erklärte, mit der Einigung könne die Bank eine weitere Altlast ausräumen.
Im März war eine Grundsatzvereinbarung zur Beilegung einer Angelegenheit im Zusammenhang mit US-Hypothekenpapieren (RMBS) mit der US-Kreditgenossenschaft erzielt worden. Die UBS erhöhte daher die Rückstellungen für Rechtsfälle per Ende Jahr um rund 100 Mio CHF und revidierte entsprechend den Reingewinn nachträglich um diesen Betrag nach unten.
Im RMBS-Rechtsstreit mit dem US-Justizministerium steht eine Einigung bei der UBS noch aus. Die Credit Suisse hat in diesem Zusammenhang bereits eine Busse von 5,3 Mrd USD an das DOJ gezahlt und muss Entschädigungen in Höhe von 2,8 Mrd USD an Kreditnehmer entrichten.
ys/cp
(AWP)