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Nach fünf Siegen in den ersten fünf Gängen gewann er auch im Schlussgang. Dort bezwang er seinen Klubkollegen Martin Grab, womit er den elften Kranzfestsieg seiner Karriere feiern konnte.
Martin Grab hinterliess trotz dem verpassten Kranzfestsieg einen guten Eindruck. Im Schlussgang blieb der Unspunnen-Sieger von 2006 allerdings chancenlos. Er bestritt sein erstes Kranzfest seit dem Innerschweizer Fest 2015 in Seedorf, wo er im Schlussgang gegen Andi Imhof unterlag.
Mit Philipp Laimbacher, Andreas Ulrich und Pirmin Reichmuth holten sich drei weitere Favoriten den Kranz. Laimbacher und Reichmuth fielen durch Gestellte früh aus der engeren Entscheidung, Ulrich vergab die Chance auf die Schlussgang-Teilnahme im fünften Gang mit dem Unentschieden gegen Alex Schuler. Ohne Kranz nach Hause mussten mit Reto und Bruno Nötzli sowie Peter Imfeld (Aufgabe nach drei Gängen) drei der sieben angetretenen Eidgenossen.
(SDA)