Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03472.jsonl.gz/1750

Gefässkrankheiten
Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehören weltweit zu den häufigsten Ursachen eines Todesfalls. Zwar ist die Hospitalisierung in der Schweiz angestiegen, jedoch sind die Todesfälle zurück gegangen.
Gefässkrankheiten
Einem Herzinfarkt geht meist eine Arteriosklerose oder einer Alina Pectoris voraus. Doch nicht immer kündigt er sich auch an. Wie es zu einem Herzinfarkt kommt und wie dieser behandelt wird, erfahren Sie hier.
Koronare Herzkrankheiten gehören zu den häufigsten Herz-Kreislauf-Krankheiten. Sie beschreiben jegliche Krankheiten, die eine Verengung oder Verschliessung der Herzkranzgefässe besitzen.
Eine Agina Pectoris bezeichnet eine Auswirkung der koronaren Herzkrankheit, bei der die Herzkranzgefässe verengt sind.
Vaskuläre bedeutet “gefässbedingt”. Aufgrund einer Unterversorgung des Gehirns mit Sauerstoff sterben Nervenzellen ab und das Hirngewebe wird geschädigt. So kann es zur Auslösung von Demenz-Beschwerden kommen.
20 bis 25 Prozent der Bevölkerung ist von Bluthochdruck betroffen. Nur die Häfte dieser personen wissen darüber Bescheid.
80 Prozent aller Herzerkrankungen und Schlaganfälle wären vermeidbar.
Die Hospitalisierung in der Schweiz aufgrund von Herz-Kreislauf-Krankheiten steigt an: zwischen 2002 und 2017 um 20 %.
Weltweit fallen mehr als 18 Millionen Menschen einer Herz-Kreislauf-Krankheit zum Opfer. Das macht mehr Todesfälle ausgelöst durch eine Herz-Kreislauf-Krankheit als durch alle Krebsarten zusammen
Herz-Kreislauf-Krankheiten machen über 30 % der weltweiten Todesfälle aus.