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Etwas, das andere oft über Sie denken, aber absolut nicht stimmt?
Dass ich Phoebe Bridgers bin.
Ihr liebster Ort auf dieser Welt?
Maine.
Eine Sache, von der Sie derzeit nicht genug kriegen können?
Tabi Boots in jeder Form.
Ihr liebstes Modelabel?
Khaite oder The Row.
Was tun Sie gegen schlechte Laune?
Mich im Kreis drehen und dabei sagen: «Das Leben ist wunderbar.» Versucht es – es hilft wirklich.
Ein Buch, das Ihr Leben verändert hat?
«The Chronology of Water» von Lidia Yuknavitch.
Eine Meinung, die Sie vor Kurzem revidieren mussten?
Ich dachte, ich hasse Artischocken, – dann tunkte ich sie in Butter.
Ihr grösster Wunsch?
Dass die Menschen sich genug um den Klimawandel scheren, um unser Handeln zu verändern.
Etwas, das Sie bereuen?
Diese Phase während der Pandemie, als ich dachte, mir selber meine Haare zum Pixie zu schneiden, sei irgendwie Bohemien.
Wann haben Sie das letzte Mal Tränen gelacht?
Letzte Nacht, als meine beste Freundin mir ihre Liebe für Pyjama-Sets erklärte.
Die bestangezogene Person auf dem Planeten?
Chloë Sevigny oder Mick Jagger.
Ein Beauty-Produkt, auf das Sie schwören?
Reines Squalanöl und Mascara von Chanel.
Was macht Sie rasend?
Die US-amerikanischen Waffengesetze.
Was würden Sie gerne besser können?
Französisch sprechen.
Etwas, das Sie neulich über das Leben gelernt haben?
Manchmal musst du dein Zuhause verlassen, um zur Ruhe zu kommen.
Das schönste Land, das Sie je besucht haben?
Chile.
Eine TV-Serie, die jede:r sehen sollte?
«Friday Night Lights».
Etwas, das Sie vor Kurzem zum ersten Mal ausprobiert haben?
Keinen Seich verzapfen.
Eine Eigenschaft, die Ihre Freund:innen haben müssen?
Genussmensch sein.
Den besten Rat, den Sie je erhalten haben?
Setze auf dich selbst.
Welches Lebensmittel könnten Sie jeden Tag essen?
Schwarzen Knoblauch.
Ihr grösster Celebrity-Crush?
Ezra Pound.
Die beste Sache, die Sie je gemacht haben?
Mein Masterstudium. (Anm. d. Red.: Rogers studierte an der Harvard University «Religion and Public Life» und ihr 2022-er Album «Surrender» war Teil der Masterthesis.)
Maggie Rogers (29) gelang 2016 mit dem von Pharrell Williams geförderten Song «Alaska» überraschend ein internationaler Hit. Seither etablierte sich die US-Singer-Songwriterin als alternative Stimme im Pop und mitreissende Live-Performerin. Am 12. Juni spielt Rogers im Rahmen ihrer «The Feral Joy»-Tour ihr einziges Schweizer Konzert im Komplex 457 in Zürich. Tickets gibts hier.