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Der EHC Winterthur wurde 1929 gegründet. Bis sie über eine professionelle Ausrüstung verfügten, spielten der Verein auf dem Walcheweiher, danach konnten sie auch auf dem Zelgli trainieren. 1961 stieg der EHCW erstmals in die Nationalliga B auf und konnte sich zwei Jahre bis 1963 halten. Nach dem Abstieg in die 1. Liga kam es dann am 30. Mai 1963 zur Fusion mit dem zweiten Winterthurer Eishockeyklub EHC Veltheim zu Rot-Weiss Winterthur. Seither wird allgemein auch das Jahr 1963 als Gründungsjahr des EHCW angegeben.
Drei Jahre nach der Fusion scheiterte der Klub an den Aufstiegsspielen in die Nationalliga am EHC St. Moritz. 1969 gelang jedoch dasselbe Unterfangen gegen den EHC Olten, jedoch konnte sich Rot-Weiss Winterthur nur eine Saison in der neuen Liga halten.. Am 22. April 1980 erfolgte schliesslich wieder die Umbenennung in den früheren Namen EHC Winterthur. 1983-85 musste der Verein für zwei Saisons den gang in die 2. Liga antreten, stieg danach jedoch wieder auf. 1998 kam der EHCW als Ostschweizer Meister abermals bis in die Aufstiegsspiele, wo er aber am EHC Sierre scheiterte.
Im Jahre 2002 zog der Klub schliesslich von der Eisbahn Zelgli, das lediglich eine Tribüne hatte und später abgerissen wurde, in die neu erbaute und überdachte Eishalle Deutweg. Damit war kurz später auch der Weg geebnet um wieder in die NLB aufzusteigen, jedoch scheiterte das Vorhaben zuletzt immer wieder in den Playoffs. In der Saison 2007/08 wurde der Final nach einem Rekurs des EHC Zuchwil Regio am grünen Tisch entschieden.[1] In der Saison 2009/2010 gewann der EHC Winterthur den Titel Schweizer Amateurmeister, wollte jedoch aufgrund mangelnder finanzieller Perspektiven den Sprung in die National League B nicht wagen. Nach dem Gewinn des Amateurmeistertitels in der Saison 2014/15 wagte man schliesslich den Aufstieg in die National League B.
Nach einem Jahr Hockeyschule beim EHC Bülach, wechselte Adrian zum EHC Winterthur.