Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03504.jsonl.gz/2225

Das Zentralkomitee des Schweizerischen Rollhockeyverbandes (SRHV) erklärt hiermit, dass es den Fall RC Biasca zur Verhinderung weiterer Finanzschäden nicht vor die letzte Instanz, das CAS in Lausanne, weiterzieht.
Nach dem sich ein Schiedsrichter des RC Biasca zurückgezogen hatte, lege der Verein gegen den Entscheid der TK einen Rekurs beim Einzelrichter ein. Dieser stützte die juristisch geprüften Reglemente zu Gunsten der TK. In zweiter Instanz entschied das Verbandsgericht abweichend, beging dabei jedoch einen Verfahrensfehler.
Nach dem Ablauf der Rekursfrist von 21 Tagen seit dem Entscheid des Verbandsgerichtes erklärt das Zentralkomitee des SRHV, dass trotz der nach Abklärung grossen Aussicht auf Erfolg der Fall nicht vor das CAS in Lausanne weitergezogen werde. Der Grund ist finanzieller Natur, da das ZK die Ansicht vertritt, dass die Geldsumme durch die Verfahrenskosten dem Schweizer Rollhockey einen zu grossen Schaden zufügen würde. Das ZK SRHV weist darauf hin, dass die Stellen im Reglement juristisch überarbeitet werden.