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Die Jagd
Die Kulturzeitschrift «Davoser Revue» widmet ihre neuste Ausgabe der Jagd in Davos und Graubünden. Geschildert werden unter anderem frühe Wolfsjagden mittels Netzen und Spiessen.
Vor Jahrtausenden wurden Menschen im Raum des heutigen Graubündens sesshaft und begannen Ackerbau und Viehzucht betreiben. Die «Davoser Revue» geht in ihrer jüngsten Ausgabe der Frage nach, warum sich durch diese Veränderung der menschlichen Lebensweise die Jagd nicht erübrigt hat. Ausgehend von der sagenhaften Gründung von Davos durch einen Jägertrupp zeigt die «Davoser Revue» die Hintergründe auf, warum die Jagd in der Neuzeit weiterexistierte.
Bären, Büchsenmacher und mehr
Von den ersten, in Davos beschlossenen Jagdgesetzen führt die Davoser Revue» die Geschichte der Jagd weiter ins 19. und 20. Jahrhundert; in eine Zeit, in der die Patentjagd verankert wurde und sich moderne Jägervereine formierten, um Wildbestände zu regulieren statt auszurotten.
Weitere Inhalte der Zeitschrift bilden die Thematisierung der Rückkehr des Wolfes nach Graubünden, die Schilderung alter und neuer Bärenstreifzüge, eine Exkursion mit einem Wildhüter, der Besuch bei einem Büchsenmacher und das Gespräch mit einer Tierschützerin.