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In Frankreich wird die Klage gegen den Genfer Islamforscher Tariq Ramadan wegen Vergewaltigung ausgeweitet, wie das «Journal du Dimanche» berichtet. In der Klageerweiterung geht es laut der französischen Zeitung um den Vorwurf, Ramadan sei Ende Mai 2014 an der gemeinschaftlichen Vergewaltigung einer Reporterin beteiligt gewesen. Später habe er sie mit Drohungen unter Druck gesetzt und so von einer Klage abgehalten. Ramadans Anwalt bestätigte die Meldung, wollte sich zu den Einzelheiten jedoch nicht äussern. Ramadan sass bis im November 2018 in Untersuchungshaft. Danach wurde er gegen Kaution freigelassen, darf Frankreich jedoch nicht verlassen. (swisstxt)
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