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Die Verkehrsüberlastung zeigt sich zunehmend auch im Oberwallis: Stau, fehlende Parkplätze, zu kleine Bahnhöfe, ungenügende Verkehrsführung. Wie gestalten wir die Mobilität von morgen?
Generationenprojekte wie der geplante Vollausbau des Lötschbergtunnels oder die A9 werden die Erreichbarkeit des Oberwallis noch einmal fundamental verändern. Welche gesellschaftlichen Auswirkungen sind zu erwarten?
Die Mobilität in der Agglomeration wird sich auch aufgrund des Bevölkerungswachstum, des Klimawandel und des veränderten Mobilitätsverhaltens signifikant verändern. Wie antizipieren wir die veränderten Bedürfnisse?
Bahnhofumbau und -erweiterungen, Ortsbusse und der Ausbau des Langsamverkehrs: Die Mobilität in der Agglomeration verbessert sich deutlich. Wie stimmen wir die verschiedenen Mobilitätsformen bestmöglich aufeinander ab?
Die Intrastrukturprojekte beziehen sich hauptsächlich auf die Agglomeration und Zermatt. Aufgrund des schlechten Zustands des Strassennetztes, ungenügender Erreichbarkeit mit dem öffentlichen Verkehr und Uneinigkeit in Bezug auf die Finanzierung von Bergstrassen nimmt das Spannungsfeld zwischen Berg und Tal weiter zu. Wie stellen wir sicher, dass die Berggemeinden den Anschluss nicht verlieren?