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Das Elektro-Enzephalogramm (EEG) ist ein hilfreiches Mittel, um die Vorgänge im Gehirn zu dokumentieren. Beim EEG werden Elektroden auf der Kopfhaut platziert, welche die feinen elektrischen Impulse, die das Gehirn aussendet, in Hertz messen. Die Gehirnaktivität im EEG wird in verschiedene Frequenzspektren unterteilt. Je nach Frequenzbereich und Kombination dokumentieren sie Bewusstseinszustände und erlauben Rückschlüsse auf Verarbeitungsmodi und Funktionsweisen des Gehirns.
Die folgende Abbildung zeigt das EEG einer Person bei der Anwendung der alphaskills.
Nach 5 Minuten beginnt die Versuchsperson, den Alpha-Zustand zu aktivieren und die alphaskills anzuwenden. Sofort ist deutlich vermehrte Aktivität im Alpha-Bereich, hier zwischen 8-10 Hertz, sichtbar.
Der Alpha-Zustand hat eine ganz wichtige Funktion in der Bewusstseinsdynamik: Er verbindet die bewussten und die unbewussten Gehirnbereiche. Auf dem Diagramm sind links des Alpha-Bereiches die Bereiche mit niedrigen Frequenzen zu erkennen, der Theta- und der Delta-Bereich, die wir als Traum- und Schlafzustände kennen. Rechts des Alpha-Bereiches ist das Wachbewusstsein, der Beta-Bereich, das tagesbewusste Denken und Wahrnehmen, ersichtlich. Der Alpha-Zustand liegt zwischen Schlafen und Wachen, zwischen dem Unbewussten und dem Bewussten. Es ist jener Zwischenbereich, von dem aus wir Zugang zu beiden „Welten“ haben; zum Assoziativ-Intuitiven und zum Kognitiv-Rationalen. Dieser „Zwischenraum“ hat für eine kompetente, ganzheitliche Informationsverarbeitung eine große Bedeutung.