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Die Strafmassnahmen richten sich gegen den Energie- und Finanzsektor und den maritimen Frachtverkehr. Die Massnahme sei nicht gegen das nordkoreanische Volk, sondern gegen die kommunistische Regierung des abgeschotteten Staates gerichtet, hiess es.
Nordkorea hatte am 6. Januar seinen vierten Atomwaffentest seit dem Jahr 2006 und einen Monat später den Start einer ballistischen Rakete bekanntgegeben. Beides verstiess gegen UNO-Resolutionen. Der UNO-Sicherheitsrat beschloss daraufhin Anfang März die bislang schärfsten Sanktionen gegen das international isolierte Land. (SDA)Publiziert am 17.03.2016 | Aktualisiert am 19.04.2016