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Killian Mottet konnte am Freitag nicht am ersten Training der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft in Peking teilnehmen. Ein PCR-Test des Gottéron-Stürmers ergab kein eindeutiges Resultat.
Die Schweizer Nationalmannschaft landete am Donnerstagmittag in Peking. Nach dem obligatorischen PCR-Test bei der Einreise erhielt der Grossteil des Teams bis am Donnerstagabend (Lokalzeit in Peking) die Bestätigung des negativen Tests. Der Trainingsbetrieb konnte somit am Freitagvormittag in Peking aufgenommen werden. Vier Spieler und ein Staff-Mitglied waren vorerst noch nicht dabei: Sie mussten den Test wiederholen, da der erste PCR-Test bei ihnen nicht eindeutig ausgewertet werden konnte. Es handelte sich dabei um Verteidiger Mirco Müller, die Stürmer Denis Malgin, Killian Mottet und Dario Simion sowie Assistenztrainer Christian Wohlwend. Sie werden somit erst nach bestätigtem negativem Testergebnis am Trainingsbetrieb der Schweizer Nationalmannschaft teilnehmen können.