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CELLO
" [...] Lipkind is a total one-off [...] he plays as if possessed [...]
This was edge-of-the-seat, white knuckle playing [...] "
(The Independent - five star review)
Gavriel Lipkind, 1977 in Tel Aviv geboren, hatte sich bereits als junger Cellist einen kometenhaften Aufstieg zu internationalem Erfolg erarbeitet. Schon in jungen Jahren gastierte Lipkind als Solist bei Orchester wie dem Israel Philharmonic, den Münchener Philharmonikern und der Baltimore Symphony, in Zusammenarbeit mit namhaften Künstlern wie Zubin Metha, Philippe Entremont, Giuseppe Sinopoli, Yehudi Menuhin, Gidon Kremer, Pinchas Zuckerman und Yuri Bashmet.
Lipkind trat in vielen der prominentesten Konzertsäle der Welt auf, unter anderem im Concertgebouw, der Santory Hall, dem Kennedy Center und der Philharmonie Berlin auf, bevor er sich zu einem dreijährigen Rückzug von Konzertauftritten entschloss. In dieser Zeit widmete er sich weiteren Studien, einer neuen Ausrichtung seiner künstlerischen Tätigkeit und der Gründing der Plattenfirma Lipkind Prodcutions.
Beschrieben als "Iconoclastic Thinker", steht die künstlerische Arbeit des radikalen Denkers Gavriel Lipkind heute für konsequentes Denken und authentische musikalische Inspiration, ohne Einbußen bei der Qualität.
Die einzigartige Erfolgsgeschichte der Eigenproduzierten Aufnahmen begann mit Lipkind´s preisgekrönter Interpretation der Bach'schen Cello Suiten und dem virtuosen Album "Miniatures & Folklore".
2010 wurden in der Reihe Cello Heroics vier Aufnahmen von Cello Konzerten veröffentlicht worden. Mehrere weitere Projekte, darunter zwei Duo- Rezitale, die Debüt-Aufnahme des Lipkind Quartetts und die zwei Filme MOSHEE und Solitude Cycle werden herausgebracht.
Bei aktuellen und kommenden Konzertauftritten mit Orchestern, im Duo und mit dem Lipkind Quartet, ist er unter anderem auf wiederholten Tourneen in allen größten Konzertsälen Japans zu hören, bei Gidon Kremers Lockenhaus Festival, in Konzerten mit dem American Symphony Orchestra und auf Tourneen in den USA, sowie bei Auftritten bei renommierten Festivals und Konzertreihen in ganz Europa, einschließlich der Queen Elizabeth Hall, der Laeiszhalle Hamburg, Concertgebouw und der Wigmore Hall.
Das Cello Concertante Projekt - bei dem Gavriel Lipkind dirigiert und spielt - ist ein Programm mit Werken für Cello und Kammerorchester, welches ihn bereits mit dem Stuttgarter Kammerorchester, dem Brussels Chamber Orchestra und der Kremerata Baltica zusammengeführt hat.
Gavriel Lipkind spielt eine einzigartiges italienisches Cello, welches Schätzungen zufolge in den Jahren 1670-1680 gebaut wurde, und unter dem Namen "Zihrhonheimer" Cello bekannt geworden ist.
"Gavriel Lipkind [...] proves that he is certainly the finest cellist playing today."
(Bernard Greenhouse, 2006)