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Die Kosten versicherter Personen in der Krankenversicherung sind abhängig vom Schweregrad und der Zahl der Krankheiten. Die Gruppe um Konstantin Beck hat schon früh einen Risikoausgleich unter den Krankenversicherungen angestrebt, um die Jagd nach niedrigen Kostenrisiken, also gesunden Personen, zu reduzieren. Der Bundesrat und das Parlament sind dem Anliegen gefolgt und haben den Risikostrukturausgleich in einer Verordnung (VORA) laufend verfeinert. Kosten erklärende Variablen wurden 2010 anhand von Alters- und Geschlechtsgruppen definiert und 2012 ergänzt durch Hospitalisationen im Vorjahr, seit 2020 wird die Morbidität zusätzlich anhand von Medikamenten als Krankheitsindikatoren berechnet und in Gruppen aggregiert (pharmazeutische Kostengruppen). Anhand diverser mathematischer Modelle berechnet die gemeinsame Einrichtung KVG den Risikoausgleich. Im Folgenden dazu die detaillierten Informationen, welche von hier verfügbar sind.
Warum braucht es einen Risikoausgleich?
Orientierung zum Risikoausgleich (Urs Wunderlin, 2017)
Beschreibung PCG Einteilung
Risikoadjustierung K. Beck, in a nutshell
Sicherheitselemente Datenaustausch
Überprüfung Resultate der Software zur Berechnung des Risikoausgleichs