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Der seit Februar verletzte YB-Stürmer Alexander Gerndt (27) muss den Termin für sein Comeback nach hinten schieben. Der Schwede muss sich einer Operation unterziehen, die für die nächsten drei Monate eine Pause erfordert.
Gerndt hatte sich zu Beginn der abgelaufenen Rückrunde bei einem Foul von Basels Taulant Xhaka komplizierte Verletzungen im rechten Bein zugezogen. Seit dem Trainings-Auftakt der Young Boys vom letzten Dienstag wurde der Nordländer wieder von Schmerzen geplagt, worauf Untersuchungen ergaben, dass ein medizinischer Eingriff notwendig ist. Gerndt hat für die Berner in der vergangenen Super-League-Saison in 19 Partien fünf Tore erzielt.
Aus den Reihen der Young Boys verpasst auch der hoffnungsvolle Nachwuchs-Spieler Miguel Castroman die Vorbereitungsphase für die kommende Saison. Er muss sich einer Sprunggelenk-Operation unterziehen.
Aufgrund der beiden Ausfälle hat Trainer Uli Forte für die Vorbereitung die Talente Nicolas Bürgy und Artian Kastrati ins Fanionteam aufgenommen. (pre/si)
YB enteilt der Konkurrenz und wird zum SC Bern des Fussballs. Bern wird als Sporthauptstadt der Schweiz die beiden wichtigsten Mannschaftsportarten auf Jahre hinaus sportlich und wirtschaftlich prägen.
Der SC Bern kann gegen eine starke, von Milliardären alimentierte Konkurrenz (Zug, Lugano, ZSC Lions, Lausanne) die Meisterschaft nur gewinnen, wenn alles stimmt. YB wird die Meisterschaft mit ziemlicher Sicherheit nicht achtmal in Serie gewinnen wie der FC Basel. Nein, YB und der SCB werden nicht Serienmeister.
Aber mit dem Vorstoss von YB in die Champions League ist der «Machtwechsel» (die Entmachtung des FC Basel) im nationalen Fussball vollzogen. Nach dem SCB bekommt auch YB ein solides …