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angesichts des kobboi-huts, beschließt die piratin, doch ein paar tage länger auf der insel zu verweilen. sie läuft zum hafen, um ilija, den papageien, von der euka zu holen. sie geht durch die kajüten, schließt halb geöffnete fenster, fegt die kombüse durch und scheuert gründlich die planken auf dem oberdeck. die segel sind bereits eingeholt und fest vertäut. mit einem sehr alten, sehr großen und sehr verrosteten vorhängeschloß schließt sie den eingang zu den aufbauten ab und pfeift kurz. begleitet von häßlichem krächzen, ist ein flattern zu hören: ilija fliegt zu ihr hinunter und landet auf ihrer schulter. dort sortiert er sein zerzaustes gefieder, knabbert kurz am rechten piratinnenohrläppchen und krächzt: wohin? auf die insel, murmelt die piratin und wirft einen vorerst letzten, sehr zufriedenen blick auf die euka.