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Die Legislaturperiode endet mit einem relativen Anstieg der Produktivität des Amts, nachdem sich die Zunahme bei konstantem Personalbestand jahrelang im zweistelligen Bereich bewegte. Die IT-Projekte wurden weiter vorangetrieben, und es waren 2022 über 130 Projekte in Arbeit mit einem Budget von 23,3 Millionen Franken, mit mehr als 130 Projekten, die bis 2022 durchgeführt wurden mit einem Budget von 23,3 Millionen von den 54,0 Millionen Franken, die im Informatikbudget des Staates vorgesehen sind. Das Amt für Informatik und Telekommunikation hat den Schwerpunkt auf die Standardisierung seiner Prozesse und Leistungen sowie auf die Agilität seiner Organisation gelegt und wird dies auch weiterhin tun, um die öffentlichen Leistungen der verschiedenen Staatsdienste zu unterstützen.
Wichtige Ereignisse
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Die Umsetzung der Verordnung zur Änderung des Beschlusses über die Einreihung der Funktionen des Staatspersonals (IT-Funktionen) (ASF 2021_178) war für das ITA eine grosse Herausforderung. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden in dieser Phase speziell begleitet, wobei stets darauf geachtet wurde, ein offenes Ohr für sie zu haben und sie gerecht zu behandeln. Die wichtigsten Kennzahlen für das Personalwesen sind in einer eigenen Infografik dargestellt.
Die Attraktivität des ITA leidet unter der angespannten Lage auf dem IT-Arbeitsmarkt. Das ITA ist ein anerkannter und interessanter Arbeitgeber, der seinen Mitarbeitenden Herausforderungen und Entwicklungsmöglichkeiten bietet, sieht sich aber immer wieder ausserstande, Vertragsbedingungen anzubieten, die mit den Angeboten auf dem Markt konkurrieren können.
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Das Informatikbudget des Staates belief sich auf 54 Millionen Franken, wovon 20 Millionen Franken in der direkten Budgetverantwortung der Dienststellen lagen. Die tatsächlichen Ausgaben werden erst nach dem Abschluss der Staatsrechnung (Ende Februar 2023) bekannt sein. Was das Budget unter der direkten Verantwortung des ITA betrifft, so belief sich dieses auf 34 Millionen Franken für geschätzte Ausgaben von CHF 33,7 Millionen Franken (vorbehaltlich der Abschlussbuchungen für den Rechnungsabschluss 2022).
Detailliertere Informationen über das IT-Budget werden im Finanzbericht über die Digitalisierung und die Informationssysteme verfügbar sein, der nach dem Abschluss der Staatsrechnung erstellt wird.
Mit Budgetumverteilungen konnten das IT-Budget optimal genutzt und die Projekte in Übereinstimmung mit der Anwendung der Richtlinie über Budgetumschichtungen und Kreditübertragungen vorangetrieben werden. Über das ganze Jahr wurden Budgetumschichtungen im Umfang von insgesamt 17,4 Millionen Franken vorgenommen. Projekte, die durch Neuzuweisungen finanziert wurden, sind beispielsweise das Projekt 0789 Kantonales Referenzsystem (und dessen Wartung), das Projekt 0979 - e-Justice, das Projekt 0928 Erneuerung der Netzwerk-/Speicherhardware oder das Projekt 1258 Kollaborative Tools.
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Was die projektbezogenen Aktivitäten betrifft, so setzte das ITA seine Bemühungen zur Umsetzung der Strategie Verwaltung 4.0 des Staatsrats (formalisiert im Richtplan zur Digitalisierung und zu den Informationssystemen) fort, insbesondere durch die Fortführung strategischer Projekte wie SAP, e-Justice, das kantonale Bezugssystem, E-Government (virtueller Schalter) oder FRIAC. Im Jahr 2022 waren 133 Projekte in Arbeit, bei gleichbleibender Gesamtzunahme der Projekte (+ 3,1 %). Darüber hinaus wurden im Jahr 2022 27 Projekte abgeschlossen. Zu nennen sind insbesondere die Projekte Cybersanté, e-Justice: zentralisiertes Ausdrucken, Steuerungsinstrument für Schulen, Verwaltung von Unterstützungsmassnahmen für Kinder, Zusammenführung von Gefangenenakten, Entwicklung der Netzwerkinfrastruktur und die Einführung von Microsoft 365 in allen staatlichen Dienststellen, einschliesslich der Integration mit der Telefonie. Zusätzlich zur Projektarbeit wurden 32 Einsätze nach HERMES durchgeführt, um die Aufrechterhaltung des Betriebszustands zu unterstützen.
Um die aktuellen Herausforderungen hinsichtlich des Betriebs der staatlichen Informationssysteme zu bewältigen, wurde die Informatiksicherheit des Staates erheblich verstärkt. Die Support-Aktivitäten sind ihrerseits relativ unverändert geblieben, mit einem deutlichen Rückgang der Vorfälle und einer Zunahme der Automatisierung der IT-Verarbeitung.
Kennzahlen
Personalbestand
|2021
|2022
|Evolution
|VZÄ
|144.55
|145.55
|+ 1
|Voranschlag
|23'243'000
|23'693'030
|1,94%
|Personalfluktuation
|13,79%
|10,23%
|-25,8%
Informatikbudget
|2021
|2022
|Evolution
|Budget
|53'466'290
|54'000'000
|1%
Einige Zahlen zum Jahr 2022
|Chiffres
|Projekte im Berichtsjahr
|133
|Einsätze für den Support zur Aufrechterhaltung des Betriebszustands
|32
|Service Requests
|24'856
|Vorfälle
|16'550
|Zufriedenheitsindex (von 5)
|4,67
|Automatische Verarbeitung
|4'296'691