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Ordnerverwaltung für K6: Grundlagen und Technik der Empirischen Forschung
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Paradigma
Art und Weise des Denkens eines Wissenschaftszweiges (was beobachten, Art der Fragen, Interpretation etc.)
empirisch-analytisches Paradigma
Orientierung an Erkenntniszielen des Beschreibens, Erklärens und der Prognose. Teilung in kleine Teilfragestellungen (Ursache- Wirkungs-Beziehungen)
Positivismus
Beschränkung der Wissenschaft auf beobachtbare und erfahrbare Tatsachen (nur empirische Möglichkeiten)Pos. meint, dies sei auf Geisteswissenschaften übertragbar Konflikt!
Klassischer Empirismus
Induktivismus (aus Erfahrungsdaten), Empirismus, Wertfreiheit und Metaphysikkritik (Phänomene nach strukturellen Gesichtspunkten ordnen).
Klassischer Positivismus
Regeln zur Art und Weise der Theorienbildung und zur Formulierung von Gesetzen. Kausalität (von Ursache auf Wirkung schliessen), Prognose, Reduktionismus (der Naturgesetze Fortschritt).
Neopositivismus
Formale Regeln aufstellen, Verwendung von Logik kodifizierter Terminologie. Verifizierbarkeit, Operationalismus (Begriffe müssen intersubjektiv verständlich sein und mit einer Anweisung zur Durchführung der Beobachtung versehen sein). Formalisierung (durch math. Formeln wiedergeben).
Kritischer Rationalismus
Karl Popper. Heute benutzte methodologische Richtschnur.
Deduktiv-kausale Erkenntnislogik
Reine Induktion ist nicht möglich Theoretische Sätze werden immer deduktiv aus bisherigem Wissen abgeleitet. Empirie Überprüfung von Theorien und deren Grenzen aufzeigen.