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Bauland
Was man über Bauland wissen sollte
Unter Bauland versteht man Flächen, die sowohl aufgrund ihrer natürlichen Beschaffenheit als auch aus rechtlicher Sicht eine Bebauung erlauben. Ein Grundstück, beispielsweise in Regensdorf, Altstetten, Zürich, Dübendorf, Kloten oder Oerlikon, kann rechtlich erst dann als Bauland bezeichnet werden, wenn es ausdrücklich und unmissverständlich in einem Bebauungsplan oder wegen seiner Lage im Innenbereich als Bauland ausgewiesen ist. Doch Bauland ist nicht gleich Bauland. Es gibt einige Unterschiede, die es hier auch für das Baumanagement zu beachten gibt.
Für Bauland müssen gewisse Grundlagen erfüllt sein
Ein Bauland, etwa in Regensdorf, Altstetten, Zürich, Dübendorf, Kloten oder Oerlikon, kann sowohl aus einem als auch aus mehreren zusammenhängenden Grundstücken bestehen. Darüber hinaus kann Bauland durch eine Baulandumlegung geschaffen werden. Die Ausweisung von einem Bauland kann auf verschiedene Arten zustande kommen. Zum einen muss die Erschliessung des betreffenden Gebietes abgesichert sein. Dies schliesst sämtliche natürliche Interessen vom Prozess aus, die das Bauen behindern beziehungsweise unmöglich machen. Auch die Qualitäten von einem Bauland spielen eine wichtige Rolle. Rechtlich gesehen erhält ein Grundstück dann die Qualitäten von einem Bauland, wenn das Grundstück explizit als Bauland innerhalb eines qualifizierten Bebauungsplans ausgewiesen wird oder aber in einem bereits bebauten Gebiet liegt. Darüber hinaus gibt es Unterschiede zwischen sogenanntem pflichtigem und fertigem Bauland. Ersteres beschreibt die angeschlossene Neuordnung einer bestimmten Fläche. Der Besitzer von einem solchen Bauland kann folglich zum Bebauen gezwungen werden. Des Weiteren gibt es eine Form von befristetem Bauland, für das lediglich eine zeitlich begrenzte Baubewilligung ausgegeben wurde. Fertiges Bauland, etwa in Regensdorf, Altstetten, Zürich, Dübendorf, Kloten oder Oerlikon, hingegen verfügt darüber hinaus über umgelegte Infrastrukturkosten, die somit auf den Besitzer, auch beim Immobilienverkauf übertragen werden können.
Unterschied zwischen Bauland und Bauerwartungsland
Im Gegensatz zum Bauland besteht bei einem Bauerwartungsland noch kein Bebauungsplan. Die Fläche ist aber im Flächennutzungsplan der Gemeinde bereits als künftiges Bauland ausgewiesen. Bauerwartungsland ist preisgünstiger als Bauland, da eine Bebaubarkeit zwar zu erwarten, aber noch nicht zu hundert Prozent sicher ist. Des Weiteren ist unklar, welche Vorgaben die Gemeinde festlegt für das spätere Bauland. Zukünftige Eigenheimbesitzer und auch die Verwaltung von Immobilien, auch in Regensdorf, Altstetten, Zürich, Dübendorf, Kloten oder Oerlikon, sollten die Entwicklung also gut im Auge behalten. Ein positives Zeichen ist, wenn das Grundstück über den Flächennutzungsplan schon als allgemeines Wohngebiet ausgewiesen wird. Auch der Ausbau von Strassen und das Verlegen von Versorgungsleitungen sind Anhaltspunkte dafür, dass es sich um Bauerwartungsland handelt und danach zum Bauland erklärt wird. Informieren kann man sich immer bei der zuständigen Baubehörde, etwa in Regensdorf, Altstetten, Zürich, Dübendorf, Kloten oder Oerlikon.
Bauland als Fertigbauland
Beim Fertigbauland sind alle rechtlichen Voraussetzungen für den Hausbau erfüllt. Der Bauherr könnte nach dem Einholen der Genehmigung theoretisch sofort mit den Arbeiten beginnen, etwa mit dem Bau von einem Mehrfamilienhaus und dies dann zur Bewirtschaftung übergeben. Erschliessungskosten bei diesem Bauland müssen extra bezahlt werden. Das fertige freie Bauland ist, ebenso wie das Fertigbauland, sofort bebaubar. Hier sind alle Erschliessungskosten allerdings im Kaufpreis schon inbegriffen. Doch beim Kauf und Schätzung von Bauland sollte man sich ebenfalls an einen Experten, etwa aus Regensdorf, Altstetten, Zürich, Dübendorf, Kloten oder Oerlikon, wenden. Dieser sollte vor einem möglichen Kauf und einer Bewertung auf jeden Fall die Bodenverhältnisse prüfen, denn dies ist trotz vorliegendem Bebauungsplan keine Pflicht der abgebenden Gemeinde.