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Der 40-jährige Toggenburger belegt nach Flügen von auf 197 m und 196 m den 24. Zwischenrang.
Der Routinier wird mit seiner Leistung aber nicht restlos zufrieden sein. Der begnadete Flieger kann die zweite Flugphase nicht mehr wie zu seinen besten Jahren ausreizen. Immerhin ist sein Platz in den Top 30 unbestritten.
Glück bekundete Gregor Deschwanden. Er schien den Cut nach dem ersten Durchgang verpasst zu haben, rutschte aber nach dem Versagen eines Top-Ten-Springers doch noch auf Platz 30 vor. Der zweite Sprung gelang dem Luzerner wesentlich besser. 201 m liessen ihn in den 26. Rang vorrücken.
Killian Peier konnte erneut nicht verbergen, dass das Skifliegen nicht sein Ding ist. Er kam schon in den vergangenen Jahren nie auf Weite. Auch in Vikersund blieb er in den Trainings und der Qualifikation weit hinter den Besten zurück. Sein Ausschieden nach einem Sprung auf 180 m kam deshalb nicht überraschend.
An der Spitze haben sich der Norweger Marius Lindvik und der Österreicher Stefan Kraft leicht abgesetzt. Die beiden werden vom slowenischen Trio Domen Prevc, Timi Zajc und Anze Lanisek verfolgt. Eher enttäuschend sind der Weltcup-Leader Ryoyu Kobayashi (10.) und der Titelverteidiger Karl Geiger (13.) klassiert.
Der Weltrekord von 253,5 m war am Freitag auf der weltweit grössten der insgesamt vier homologierten Flugschanzen kein Thema. Leichter Rückenwind liess keine Sprünge in den extremen Bereich zu.