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Der Flughafen London City im Osten der britischen Hauptstadt ist am Sonntagabend nach der Entdeckung einer nicht explodierten Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg geschlossen worden. Wie die Polizei mitteilte, ist eine Operation zur Bergung im Gange.
Die Granate wurde während geplanten Bauarbeiten am Flughafen freigelegt, hiess es in der Erklärung der Polizei. Es werde während der Arbeiten zu Störungen im Flugverkehr kommen. Den Passagieren raten die Verantwortlichen, bis auf weiteres nicht zum Flughafen zu fahren.
Following the discovery of a World War Two ordnance in King George V Dock as part of planned development works, a 214m exclusion zone has been implemented as a precaution by the Met Police. As a result, London City Airport is currently closed. (1/3)— London City Airport (@LondonCityAir) 11. Februar 2018
Der London City Airport ist einer von mehreren Flughäfen im Grossraum London. Er befindet sich in den Docklands auf dem Gebiet des ehemaligen Hafenbeckens King George V Dock nahe dem Stadtzentrum und des Geschäftsviertels Canary Wharf. (sda/reu)
All passengers due to travel from London City on Monday are advised to contact their airline for further information. Passengers are advised not to travel to the airport until further notice.(2/3)— London City Airport (@LondonCityAir) 11. Februar 2018
Der Amoklauf im US-Bundesstaat Texas mit 21 Toten schockiert die USA. Präsident Joe Biden zeigte sich erschüttert und auch die Sozialen Netzwerke werden mit emotionalen Statements und Mitgefühlsbekundungen geflutet. Dass es dabei bleibt, sprich, dass die amerikanischen Waffengesetze nicht verschärft werden, ist seit Jahren ein Thema, an dem sich die Politik reibt. Barack Obamas Einsatz für schärfere Waffengesetze scheiterte im Kongress an den Republikanern.