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Wie schon seit mehreren Jahren fand vom 4. bis 23. Dezember die Operation PREVENA statt, eine präventive Aktion, deren Hauptziel es ist, den Kontakt mit den Bürgern durch eine verstärkte Präsenz und Kontrolle des Gebiets zu verbessern. In der Tat gibt es während der Weihnachtszeit einen Anstieg von Einbrüchen und anderen Straftaten.
Die Operation ist nach dem Konzept der drei Sicherheitsstufen aufgebaut:
Sicherheitsebene für die Bürger: um die Unterstützung für die Bedürfnisse der Bevölkerung durch eine verstärkte Präsenz vor allem an öffentlichen Orten der Ansammlungen;
Ebene der territorialen Sicherheit: mit dem Ziel, Verbrechen zu verhindern und dynamisch vor Ort mit den vor Ort mit dem mobilen Einsatz von Kräften;
Sicherheitsebene der Ereignisse: Gewährleistung einer ständigen Überwachung von Ereignissen, die aufgrund ihrer Ereignissen, die über die normale Aktivität hinausgehen.
In Zusammenarbeit zwischen der Kantonspolizei, der Gemeindepolizei, der Verkehrspolizei und dem Amt für Föderalen Dienstes für Zoll und Grenzsicherheit (FCAB) ermöglichte PREVENA die Durchführung von 404 Kontrollpunkte an den sensibelsten Orten, insbesondere zur Verhinderung von Einbrüchen in Wohnungen. Andererseits wurden 768 Patrouillen zu Fuß unternommen, mit verstärkter Konzentration auf Taschendiebstahl, Ladendiebstahl und Diebstahl aus Fahrzeugen an stark frequentierten Orten wie Marktplätzen, Weihnachtsmärkte und Einkaufszentren.
Neben der Intensivierung des Kontakts mit den Bürgern führte die Operation zu 122 Eingriffen, 19 Festnahmen, insbesondere wegen Diebstahls oder Ladendiebstahls, und 3 schwere Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung, die ein Fahrverbot nach sich zogen.