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Cyrano de Bergerac
Von Edmond Rostand
«Er hat ihr Aug‘ und ich ihr Herz entzückt; Auf seinen Lippen küsst sie meine Worte!» (Edmond Rostand, «Cyrano de Bergerac»)
Cyrano de Bergerac ist heimlich in Roxane verliebt. Doch er traut sich nicht, ihr dies zu offenbaren, denn sein Gesicht entstellt eine grosse Nase. Zu allem Überfluss hat auch Christian Interesse an Roxane. Doch ist Christian zwar hübsch, aber längst nicht so klug und redegewandt wie Cyrano. Um Roxane für sich zu gewinnen, beauftragt er Cyrano in seinem Namen Liebesbriefe zu schreiben. Doch dann müssen Cyrano und Christian in den Krieg und es geht nicht mehr nur um die Liebe, sondern um Leben und Tod.
1897 geschrieben, zählt die Tragikomödie nach wie vor zu einem der meistgespielten Stücke der französischen Theaterliteratur. Katharina Rupp inszeniert diesen Klassiker, der die Schlagfertigkeit in allen Formen, – vor allem aber den funkelnden Esprit und somit die Macht der Sprache feiert.
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