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Nach Menowin Fröhlich ist Hoffmann schon der zweite DSDS-Star, der Dreck am Stecken hat. Fröhlich trat 2011 eine Haftstrafe von 313 Tagen an. Er verstiess damals gegen seine Bewährungsauflagen.
2010 noch stand Manuel Hoffmann auf dem Siegerpodest der Castingshow Deutschland sucht den Superstar. Mit seiner Stimme erreichte er den dritten Platz. Der einstige Ruhm ist nun endgültig vorbei. Der Ex-Sänger muss wegen versuchten Mordes ins Gefängnis.
Nach elf Monaten U-Haft und einem viermonatigen Prozess steht das Urteil fest – der Ex-DSDS-Kandidat muss für neun Jahre hinter Gitter. Hoffmann hat seinem Mitbewohner Peter W. mit dem Steinsockel eines Pokals auf den Kopf geschlagen. Peter W. erlitt dadurch einen Schädelbruch und überlebte den Angriff nur knapp.
«Manuel wollte mich töten»
«Manuel wollte mich töten», sagt der ehemalige Mitbewohner zu «Bild». Hoffmann spricht seinerseits von einem «Gerangel ohne Absicht». Sein Anwalt plädierte auf Freispruch. Das Gericht entschied sich nun gegen Hoffmann und verhängt die geforderte Höchststrafe.
Das Wichtigste in Kürze
- Ex-DSDS-Kandidat Manuel Hoffmann muss für neun Jahre in den Knast.
- Er wurde wegen versuchten Mordes verurteilt.
- Der 27-Jährige war 2010 Drittplatzierter bei Deutschland sucht den Superstar.