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Die Hilfe-Teams des Tilganga Institute of Ophtalmology sind nahe der Grenze zu Tibet tätig gewesen. Die Video-Bilder zeigen den Einsatz unmittelbar nach den beiden stärksten Beben in Nepal.
Übersetzungen der Texte:
– Am 25. April erschütterte ein Erdbeben mit der Stärke 7.8 Nepal, tötete mehr als 8’000 Menschen und verletzte über 19’000.
– Hundertausende Menschen wurden obdachlos als Dörfer in vielen Bezirken augenblicklich zerstört wurden.
– Dr. Sanduk Ruit und das Tilganga Institute of Ophtalmology polten sofort sein ländliches Katarakt-Netzwerk um zur Lieferung von Nahrungsmitteln, Medizin und Unterstützung für die Menschen, die in den schwierigsten und am schwersten betroffenen Gebieten leben.
Aussagen:
– Ein Nepali berichtet, dass einige Menschen Hilfe bekamen und andere gar nichts.
– In der Nähe der tibetischen Grenze werden verschiedene LKWs ausgeladen mit Hilfe der Armee. Die Menschen benötigen sehr dringend Nahrung, bleiben aber erstaunlich ruhig.
– Am 12. Mai hat ein zweites Beben mit 7.3 Stärke und nur Minuten später ein Nachbeben mit 6.4 das gleiche Gebiet erschüttert. Diese verursachten Panik und verstärkten die psychische Verunsicherung und Angst der Menschen.
– Die Menschen in Nepal werden diese Beben und die Zerstörungen während den kommenden Jahren verarbeiten müssen.