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Euchloe crameri
(Butler, 1869)
Westlicher Gesprenkelter Weißling
Pieridae: Pierinae Tribus Anthocharini
(Weisslinge)
Bestimmung des Falters von Jürgen Hensle im Forum 1 am 14. Juni 2012. Vgl.: http://www.lepiforum.de/cgi-bin/1_forum.pl?page=1;md=read;id=2656
Flügelspannweite: 40 - 48 mm
Raupe: Die erwachsene Raupe besitzt grüne und blaugraue Längsstreifen sowie eine weisse Seitenlinie. Die ganze Raupe ist fein schwarz gepunktet. Der Kopf ist grün. Die Raupe hat kurze Haare. Vor der Verpuppung erhält die Raupe rötlich-braune Längsstreifen und einen grauen Kopf. Für die Raupenansicht siehe die Bestimmungshilfe von Lepiwiki. de: http://lepiforum.eu/cgi-bin/lepiwiki.pl?Euchloe_Crameri
Puppe: Die Puppe ist hell beige und langgezogen.
Überwinterung: als Puppe (manchmal mehr als einmal)
Nahrungspflanzen der Raupe: Brassicaceae-Arten (Wikipedia)
Wissenswertes:
Flugzeit Februar - August (Wikipedia)
1 - 2 Generationen (In tieferen, wärmeren Lagen 2 Generationen; in höheren und kühleren Gebieten 1 Generation)
Die Bestimmungshilfe von Lepiwiki. de erwähnt bei Euchloe crameri foglendes:
"Euchloe crameri kann vor allem mit E. tagis verwechselt werden, welche dieser Art sehr ähnlich ist. E. tagis ist meist deutlich kleiner und der Analwinkel, also der unterste Teil der Hinterflügel ist bei dieser Art schwächer gewinkelt, mehr rundlich angelegt. Ein ebenfalls gut erkennbares Unterscheidungsmerkmal ist der Verlauf des Vorderrandes der Hinterflügel. Dieser ist bei E. tagis sanft gerundet, ohne Knick. Bei E. crameri (und auch E. ausonia) ist ein deutlicher Knick erkennbar (Farbtafeln: Heiner Ziegler, siehe [Forum]).
Zudem sind die südwestlichen Unterarten von E. tagis, die im Verbreitungsgebiet von E. crameri fliegen, unterseits meist schwächer weiß gezeichnet als diese. Sehr ähnlich ist auchE. simplonia. Bei dieser Art ist der schwarze Fleck am Vorderrand des Vorderflügels meist deutlich schmaler. Zudem läuft er stets in den Rand aus, was bei E. crameri nie der Fall ist. Weitere ähnliche Arten, wie Pontia daplidice oder E. belemia lassen sich durch genaue Betrachtung der dunklen Zeichnung der Flügeloberseite und der Musterung der Hinterflügel-Unterseite auch vom Laien leicht unterscheiden."
Lebensraum: in trockenem, offenem Gelände
Fundstelle des Falters: trockene, sonnige Flussaue
Verbreitung: SW-Europa, Portugal, Spanien, Frankreich und N-Afrika, Italien (Wikipedia).
Fundort