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23. – 27. September 2019
Fabienne erläuft sich an den Internationalen Meisterschaft der Eisenbahner in Weissrussland im Sprint die Silbermedaille und in der Langdistanz die Bronzemedaille – Herzliche Gratulation!!!
Die Details zu diesem Anlass liefert Beat (Delgationsleiter der Schweizer*innen) in einem Bericht, den der SOLV auf seiner Webseite publiziert hat:
Dies obwohl mit Michael Naef eine der Teamstützen auf der Reise erkrankte und keinen Wettkampf bestreiten konnte. Es erwarteten uns technisch gut organisierte Wettkämpfe auf neu aufgenommen Karten, die sehr detailliert waren. Einzig die vielen Posten in den Senken, welche nicht sichtbar waren, bereiteten uns Schwierigkeiten.
Mit dem Sprint auf einer gemischten Wald-Parkkarte wurden die Internationalen Eisenbahner Meisterschaften in Brest (Weissrussland) eröffnet. Das Gelände wurde frisch kartiert und somit war die Ausgangslage für alle gleich.
Fabienne Jakob, Elias Gemperli und Thomas Huber gewannen eine Silbermedaille. Elias Gemperli hatte nur eine Sekunde Rückstand auf den Sieger Ivalio Kamenarov aus Bulgarien. Auch Fabienne hatte nur 22 Sekunden Rückstand auf die Bulgarierin Andrea Dykosova, welche auch schon im Weltcup lief. Fabienne machte einen Fehler und verlor eine Minute. Thomas Huber wurde ohne grosse Fehler Zweiter bei den H45 mit einem Rückstand von 40 Sekunden auf Martin Ward aus England. Michele Ren wurde Vierter bei den H45.
In der Langdistanz erkämpften sich Fabienne Jakob und Thomas Huber wieder eine Medaille, dieses Mal je eine Bronzemedaille. Auch Silvia Frey gewann bei den D45 Bronze. Es kam praktisch niemand fehlerfrei durch. Die vielen Sümpfe waren wegen der Trockenheit nicht sichtbar und einige Posten in tiefen Senken erschwerten den Lauf.
Die Staffelrennen am dritten Wettkampftag waren sehr spannend. Sie fanden in einem Waldteil mit weniger Sümpfen, aber noch mehr Senken statt. Bei den Damen kam Anna Naef als Erste zurück aus dem Wald. Silvia Frey suchte leider ein wenig und übergab an Fabienne als Fünfte. Fabienne konnte sich noch einen Platz verbessern.
Auch Elias Gemperli kam als Erster aus dem Wald und übergab an Michele Ren. Michele konnte den Vorsprung ausbauen und übergab als Erster an Thomas Huber. Hinter ihm starteten die beiden schnellen H21-Läufer aus Weissrussland und Bulgarien zusammen. Nach 2/3 des Wettkampfs wurde Thomas von den beiden eingeholt. Da er anschliessend eine andere Gabelung hatte, verlor er den Kontakt. Ins Ziel kam er als Dritter. Da aber bei den Weissrussen der zweite Läufer einen falschen Posten gestempelt hatte, gewann das erste Herrenteam die Silbermedaille. Auch das zweite Team mit Ersatzläufer lief gut und erkämpfte sich mit dem sechsten Rang noch ein Diplom, was sehr wichtig für das Nationenklassement war.
So ertönte an der letzten Siegerehrung in der wichtigsten Wertung, dem Nationenklassement, doch noch die Schweizer Nationalhymne.

15. September 2019
Ein strahlend schöner Tag auf dem Balmberg – eine strahlende Siegerin! So kurz lässt sich die Vereinsmeisterschaft 2019 beschreiben. Zuerst sah es für unsere Vereinsmeisterschaft gar nicht strahlend aus… zuwenige Anmeldungen beim ersten Anlauf an der MV, dann war eine Austragung an den (abgesagten) OL-Träffpunkten geplant… und so kam uns das Angebot der OL Regio Olten sehr gelegen, an ihrer Vereinsmeisterschaft teilzunehmen. Und es hat sich gelohnt!
Die Organisation übernahmen die Oltener, das OL-Material wurde von uns zur Verfügung gestellt. Christoph Hümbelin war für die Bahnlegung verantwortlich – gelaufen wurde auf einer von den Oltenern kurzfristig aktualisierten Balmberg-Karte. Die Auswertung übernahm Ädu zusammen mit Martin Flucher.
Insgesamt hatten sich 52 Teilnehmer*innen angemeldet und schon kurz nach der Besammlung ging es los: mit zwei Läufen (bei denen es ziemlich obsi und nidsi ging;o) in schönstem Jura-Gelände. Gewertet wurden die Läufe nach einem System, das die Oltener ausgetüftelt haben – nachzulesen im Bericht zur VM auf der OL Regio Olten Webseite.
Gewonnen wurde unsere VM schliesslich von Sophie Bürki vor (dem letztjährigen Gewinner) Silvan und Biit – Herzliche Gratulation!
Der eigentliche Gewinner war aber der Anlass selbst: ein gemütliches Zusammensein von zwei OL-Vereinen– an einem schönen Ort – mit dem Ziel unseren Sport und das aktive Vereinsleben zu geniessen!
9.9.2019
Nicht verpassen: am nächsten Sonntag (das ist der 15. September) dürfen wir an der Vereinsmeisterschaft der OL Regio Olten mitmachen und so auch unsere Vereinsmeister bestimmen!
Der Anmeldetermin ist zwar schon passé… aber bis allerspätestens am Mittwochabend kann man sich noch anmelden – denn am Donnerstag werden die Karten gedruckt.
29.08.2019
Mit dem Schlusslauf den die OLG Langenthal organisiert hat, ging der impOLs Cup 2019 zu Ende. Und das mit sehr erfreulichen Buechi-Resultaten:
1. mit dem Gewinn der impOLs Klubmeisterschaft! Im zweiten Rang – und somit (für das gemeinsame Racletteessen) der Härdöpfellieferant – die Huttwiler!
2. mit tollen Resultaten im Schluss-Klassement: mit 4 Kategoriensiegen und 3 zusätzlichen Podestplätzen!
3. mit dem schönsten Besammlungspunkt… beim Buechi-Schloss! Gut… zugegeben der schönste Wald war es definitiv nicht ;o)
Zum Schluss: ein grosses MERCI an Fritz Aebi und Jost Hammer für die Organisation der Laufserie und deren Auswertung inkl. Rangverkündigung!
Und ganz zum Schluss der Wunsch von Fritz Aebi für den impOLs Cup 2020:
Danke nochmals an alle Vereine für die tolle Organisation unserer Laufserie. Wir hatten diesmal 950 Starts. Nächstes Jahr knacken wir die 1000-er Marke!
30. Juni 2019
Nach dem (undankbaren) vierten Platz im letzten Jahr an der SM im Staffel-OL hat es für Jana bei der SOM 2019 in Hunzenschwil diesmal aufs Podest gereicht: 3. Rang mit ihrem gemischten Team zusammen mit Aline Schmucki (OL biel seeland) + Anna Berendonk (OLV Hindelbank). Den 4. Rang geerbt haben dafür die Schwestern… Fabienne + Nadia und Riina Jordi (OLG Hondrich) als dritte Läuferin verpassten das Podest leider nur knapp. Von den Buechis waren noch Beat, Regula und Pascal an der SOM dabei.