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Die 10-köpfige Viktor Jury hat entschieden, welche fünf Nominierten
es auf die Shortliste der «Medizinischen Meisterleistung» geschafft haben. Wie anspruchsvoll war der Entscheidungsprozess? Dazu Jürg Hodler, Jury-Mitglied und ehemaliger Ärztlicher Direktor des USZ: «Die zahlreichen Eingaben waren zu einem schönen Teil redundant. Einige wenige Eingaben erfüllten die Bedingung der nationalen Ausstrahlung nicht.» Über die verbliebenen Kandidaten sei offen diskutiert worden, aufgrund von Informationen, welche die Experten einbrachten, aber auch aufgrund von Recherchen in Literaturdatenbanken und allgemein auf dem Netz. «Wir haben wissenschaftliche Seriosität vorausgesetzt für eine Nomination, was Publikationen in referierten Top-Journals voraussetzt. Ferner haben wir auch eine isolierte Leistung aus dem Jahr 2022 an einem einzigen Patienten weniger hoch bewertet, als eine konsistente Leistung über längere Zeit», erklärt Hodler. Und das sind die Nominierten:
***Über das Nominationsverfahren und das Voting wird keine Korrespondenz geführt.