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Do, 24.09.2020, 19:30Uhr - 21:30Uhr
Pfarrei- und Begegnungszentrum Dreikönig
Es wird gezeigt:
„Freedom Writers“, USA/D 2007
Regie: Richard LaGravenese
Foto: Copyright Paramount Pictures France
Erin Gruwell wird Mitte der 1990er Jahre an der Wilson Classical High School in Long Beach als Englischlehrerin eingestellt. Sie sagt ihrer Vorgesetzten, sie sei Lehrerin geworden, weil sie nach den Rassenunruhen im Jahr 1992 die Welt verändern wollte.
An der Schule herrscht – genauso wie in der Stadt – Gewalt zwischen den Angehörigen verschiedener ethnischer Gruppen. Viele Lehrkräfte an der Schule haben Vorbehalte gegen ihre Schüler. Gruwell hört von ihren Schülern, deren Hauptziel sei das bloße Überleben.
Eines Tages konfisziert sie eine Zeichnung, die einen der Schüler in rassistischer Weise darstellt. Erbost darüber zieht die Lehrerin vor der Klasse Parallelen zu rassistischer Nazi-Propaganda und muss erschrocken feststellen, dass nur einem der Schüler das Wort Holocaust ein Begriff ist.
Gruwell macht das Niederschreiben der eigenen Erlebnisse und Ideen zur Hausaufgabe. Dabei sind die Schüler frei in der Wahl von Umfang und Form. Außerdem verspricht sie den Schülern, nicht ohne deren Einverständnis in den Tagebüchern zu lesen.
Langsam gewinnt Gruwell den Respekt und das Vertrauen ihrer Schüler. Da der Horizont vieler ihrer Schüler kaum über die Nachbarschaft hinaus geht, beschließt sie einen Ausflug in das Museum der Toleranz zu planen und dabei erneut das Holocaust Thema mit der Klasse zu behandeln.
Vonseiten der Schule besteht keine Bereitschaft Mittel in die schwierigen Schüler zu investieren. Gruwell nimmt daher mehrere Nebenjobs an, um notwendige Ausgaben aus eigener Tasche zu begleichen und auch Schullektüre selbst zu kaufen… (Quelle: Wikipedia.de)
Die Filmvorführung ist auch ein Programmpunkt von „Ladies Night – Frauenabend“.