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Das Vorliegen einer gültigen Klagebewilligung ist eine Prozessvoraussetzung; fehlt eine solche, ist auf die Klage nicht einzutreten (BGE 140 III 70, E. 5). Wenn keine oder keine gültige Klagebewilligung eingereicht wird, liegt keine mangelhafte Eingabe i.S.v. Art. 132 ZPO vor. Mit dieser Bestimmung soll vermieden werden, dass auf Eingaben wegen Mängeln wie fehlende Unterschrift, fehlende Vollmacht, fehlende Beilagen etc. nicht eingetreten wird. Die ZPO sieht jedoch keine Bestimmung vor, wonach das Gericht bei der Prüfung der Prozessvoraussetzungen zur Verbesserung allfälliger Mängel das Geeignete anzuordnen hat.