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Die Safnernbrücke, der am nächsten gelegene Aareübergang welcher vom Radweg auf unsere Aareseite führt, ist uns abhanden gekommen.
Im laufe des Winters 14/15 sollte eine neue Brücke gebaut werden.
Die Brücke wurde letzten Herbst abgerissen, was auch ganz flott vonstatten ging. Beim Versuch die neuen Pfeiler zu erstellen, musste das Bauvorhaben unterbrochen werden. Es hat sich herausgestellt, dass die gewählte Bauart wegen schlechtem Untergrund sich so nicht realisieren lässt.
Nicht dass es unmöglich wäre, aber es stehen Mehrkosten an, welche das bewilligte Budget sprengen würden.
Nun sind Abklärungen im Gang, wer für das Desaster verantwortlich ist, und wer für die Mehrkosten aufkommt.
Die Beteiligten (Gemeinde, verschiedene Amtsstellen des Kantons, Bauunternehmer, Planungsbüro) mussten sich auf eine neue Finanzierungsbasis einigen.
Mittlerweile sind die Bauarbeiten wieder aufgenommen werden, der Brückenschlag kann aber erst erfolgen, wenn die Schifffahrt im Herbst eingestellt wird.
Es ist zu hoffen, dass der ganze zusätzliche administrative Aufwand die ursprünglichen Mehrkosten nicht übersteigt.
Der Zusatzaufwand der betroffenen Anwohner insbesondere der Landwirtschaft welche eine Zusatzschleife über die schlecht ausgebaute linke Aarestrasse via Büren (+ 6 Km) auf sich nehmen müssen, ist mehr als nur ärgerlich.
Im Frühling 2016, ein Jahr später als geplant, sollte die neue Brücke dem Verkehr übergeben werden. (Hoffen darf man immer)
Die Safnernbrücke, der am nächsten gelegene Aareübergang welcher vom Radweg auf unsere Aareseite führt, ist uns abhanden gekommen.