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Vor der Abschaltung des Kurzwellensenders Schwarzenburg im Jahre 1998 wurden von der Universität Bern in der vom Sender betroffenen Bevölkerung umfangreiche Befragungen durchgeführt und innerhalb mehrerer Studien zusammengefasst.
Ein in einer Studie verwendeter Begriff «Grundrauschen» enthält die Breite der hochfrequenten, elektromagnetischen Strahlung, wie sie heute all überall anzutreffen ist: Mobilfunk, WLAN, DECT, Bluetooth, Beleuchtungssteuerung, Heizungsregelung, Funkkopfhörer, Fernseher und Audioanlage, SBB Ticketsystem im Zug, …
Es ist unser Anliegen, die neuen Techniken sinnvoll und in Massen einzusetzen; immer auch im Hinblick darauf, dass daneben stressfreie Bereiche geschaffen werden, die elektrobiologisch verträglich sind. Aus den vorliegenden Untersuchungsergebnissen konnte Dr. U. Pfister, Mathematiker und Naturwissenschaftler, anhand der erhobenen Daten in der Umgebung des Kurzwellensenders Schwarzenburg die Häufigkeit von hochfrequenter elektromagnetisch verursachten Schlafstörungen in Bezug auf das Alter der Betroffenen berechnen.
Überdurchschnittlich viele und schwere Schlafstörungen haben:
• 20-jährige bei einem Pegel von 3V/m
• 32-jährige bei einem Pegel von 1V/m
• 45-jährige bei einem Pegel von 0.4V/m…
• 60-jährige bei einem Pegel von 0.1V/m
• 70-jährige bei einem Pegel von 0.04V/m
• 80-jährige bei einem Pegel von …
Hier stellt sich noch die Frage, ob dieser Sachverhalt mit der Sterblichkeit verknüpft werden kann? Diese ist ja seit Neuestem für die nachfolgenden Jahrgänge zum ersten Mal rückläufig. Und bekanntlich hat eine Störung der Schlaflosigkeit Einfluss auf die Gesundheit und unser Regenerationsvermögen:
Lebenserwartung
Der elektrobiologische Grenzwert der Firma MPA Engineering AG entspricht dem Störpegel von 0.04 V/m am Schlafplatz; dies entspricht in der Aufstellung dem Alter von 70 Jahren. Inwieweit dieser Wert nochmals reduziert werden sollte, ist Bestandteil unserer Forschung an unzähligen Messungen und mittlerweile über 6000 erfolgreichen Sanierungen und Messungen.