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Zu Fuss, auf Rollerblades und Fahrrädern haben die Jungen Grünen bei der Bundeskanzlei 150'000 Unterschriften für die "Initiative für menschenfreundlichere Fahrzeuge" eingereicht.Dieser Inhalt wurde am 25. August 2008 - 15:21 publiziert
Die Initiative verlangt, dass künftig Motorfahrzeuge mit "übermässigem" Ausstoss schädlicher Emissionen nicht mehr zugelassen werden. Dabei nimmt sie in erster Linie die grossen und starken Geländefahrzeuge, die so genannten Offroader, ins Visier.
Verbieten will die Initiative auch Motorfahrzeuge, die Velofahrer, Fussgänger oder andere Verkehrsteilnehmer übermässig gefährden. Der Bundesrat soll für die einzelnen Fahrzeug-Kategorien Grenzwerte und Vorschriften erlassen und diese regelmässig dem neuesten Stand anpassen.
Bereits zugelassene Fahrzeuge der vom Verbot betroffenen Kategorien dürften weiterhin verkehren. Für Fahrzeuge, die nicht den Kriterien der Initiative entsprechen, soll aber eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h gelten. Überdies könnte der Bundesrat weiterhin Offroader und ähnliche Autos zulassen, wenn diese für bestimmte Einsatzzwecke unabdingbar sind.
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