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Insidern zufolge plant IBM Global Services in den USA bis zu 100’000 Arbeitsplätze durch Entlassungen und Ausgliederung abzuschaffen. Durch die Massnahmen soll sich IBMs Kapitalstruktur aus Sicht der Anleger verbessern, da langfristig weitaus geringere Beiträge in den Pensionskassen für die US-Mitarbeitenden gebunden wären. Ab 2008 will IBM zudem keine weiteren Zahlungen in die Pensionskassen seiner Beschäftigten fliessen lassen. Mit einem Lohnzuschlag sollen diese künftig privat in ihre Rentenversicherung investieren.