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Ein Richter im US-Bundesstaat Kalifornien fordert von der Kaffeehauskette Starbucks, auf ihren Kaffee-Produkten künftig vor Krebsgefahren zu warnen. Die Nichtregierungs-Organisation CERT hatte Starbucks und rund 90 Unternehmen der Branche verklagt.
Starbucks und andere Unternehmen der Branche hätten nicht darlegen können, dass die Gefahr, die von einer chemischen Verbindung ausgehe, die beim Rösten von Kaffee entstehe, zu vernachlässigen sei, erklärte der zuständige Richter am Mittwoch in Los Angeles.
CERT hatte die Klage damit begründet, dass die Firmen nicht vor einer hohen Konzentration von Acrylamid in ihren Produkten warnen würden. Die Substanz sei aber giftig und krebserregend. Nach kalifornischen Gesetzen müssten Unternehmen in dem Bundesstaat vor der Gefahr warnen.
Firmen wie Starbucks, McDonald's und Dunkin' Donuts können bis zum 10. April Widerspruch einlegen. (sda/reu)
«Leider wurde eine unglückliche Entscheidung getroffen», jammerte Donald Trump in einem Radio-Interview diese Woche. «Es war ein schlechter Entscheid, keine eigenen Leute in den Ausschuss zu schicken. Ein sehr, sehr dummer Entscheid.» Aus seinem inneren Kreis ist zu vernehmen, dass der Ex-Präsident regelmässig Tobsuchtsanfälle hat, wenn er die Hearings am TV verfolgt. Worüber regt er sich auf?