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Auf dreierlei lenkt die
Aufmerksamkeit des Menschen.
Das erste sind die Gegenstände, von
denen ihm durch die Tore seiner Sinne fortwährend Kunde
zufliesst, die er tastet, riecht, schmeckt, hört und
sieht.
Das zweite sind die Eindrücke, die sie
auf ihn machen und die sich als sein
Gefallen und Missfallen, sein Begehren oder Verabscheuen dadurch
kennzeichnen,
dass er das eine sympathisch, das andere antipathisch, das
eine nützlich, das
andere schädlich findet.
Das dritte sind die Erkenntnisse, die er
sich als «gleichsam göttliches Wesen» über
die Gegenstände erwirbt; es sind die Geheimnisse des
Wirkens und Daseins dieser Gegenstände, die sich ihm
enthüllen.
Deutlich scheiden sich diese drei Gebiete im menschlichen
Leben und der Mensch
wird daher gewahr, dass er in einer dreifachen Art mit der
Welt verwoben ist. – Die
erste Art ist etwas, was er vorfindet, was
er als eine gegebene Tatsache hinnimmt.
Durch die zweite Art macht er die Welt zu
seiner eigenen Angelegenheit, zu etwas,
das eine Bedeutung für ihn hat. Die dritte
Art betrachtet er als ein Ziel, zu dem er
unaufhörlich hinstreben soll.