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Galapagos-Landleguan - Conolophus subcristatus
Galapagos-Riesenschildkröte - Geochelone elephantopus
Galapagospinguin - Spheniscus mendiculus
Gabelschwanzmöwe - Creagrus furcatus
© 1992 Markus Kappeler
(erschienen in der WWF Conservation Stamp Collection)
Das nächste Festland, Südamerika, liegt rund 1000 Kilometer von den Galapagosinseln entfernt. Von dort stammt der Grossteil der Tiere und Pflanzen, welche den Archipel im Laufe der Zeit besiedelt haben. In der Isolation haben sie sich - in Anpassung an die vorgefundenen Lebensbedingungen - in eigener Richtung weiterentwickelt. Die heute auf den Galapagosinseln heimischen Tierarten sehen darum gewissen Tierarten auf dem südamerikanischen Festland zwar unverkennbar ähnlich, unterscheiden sich aber andererseits deutlich von ihnen.
Dieser Sachverhalt zum einen und zum anderen die Tatsache, dass sich die Tiere und Pflanzen der verschiedenen Galapagosinseln alle mehr oder weniger stark von ihren Vettern auf den Nachbarinseln unterscheiden, machten auf Charles Darwin einen tiefen Eindruck, als er die Inseln im September und Oktober 1835 besuchte, denn zu jener Zeit galt jede Tierart gemäss christlicher Lehre als unwandelbar. Die auf den Galapagosinseln beobachtete Variabilität der Tierarten war es, die Darwin letztlich zur Niederschrift und Veröffentlichung (1859) seines epochemachenden Werks «Über die Entstehung der Arten im Tier- und Pflanzenreich durch natürliche Züchtung» veranlasste.
Nach der Entdeckung der Galapagosinseln im Jahr 1535 hatte der Mensch schon bald begonnen, verheerende Schäden an der einzigartigen Fauna und Flora des Archipels anzurichten. Seefahrer aller Nationen versorgten sich hier mit Wasser und Frischfleisch. Piraten benutzten die Inseln als Operationsbasis für ihre Überfälle auf die südamerikanischen Küstenstädte und die reich beladenen spanischen Schiffe. Ab 1830 kamen die ersten Siedler und brachten ihre Nutz- und Heimtiere sowie ihre Kultur- und Zierpflanzen mit, welche alsbald die heimischen Tiere und Pflanzen zu bedrängen begannen.
Um zu retten, was noch zu retten war, und um begangenen Frevel an der einzigartigen Natur der Galapagosinseln nach Möglichkeit wiedergutzumachen, wurde 1959, anlässlich des hundertsten Jahrestags von Darwins bedeutsamer Publikation, die gesamte Inselgruppe zum Nationalpark erklärt. Und gleichzeitig wurde die «Charles Darwin Stiftung für die Galapagosinseln» gegründet, welche 1961 die «Charles Darwin Forschungsstation» bei Puerto Ayora auf der Insel Santa Cruz eröffnete. Nationalparkbehörde und Forschungsstation haben seither eine Vielzahl von Schutzprogrammen und Forschungsprojekten zugunsten der Inselnatur durchgeführt. Und sie haben schon früh einen schonenden Tourismus gefördert, dessen beachtlicher Beitrag an die Staatskasse für die ecuadorianische Regierung sicherlich mit zu den überzeugendsten Argumenten gehört, die Inseln auch in Zukunft in ihrem natürlichen Zustand zu belassen.
Im folgenden sollen vier Vertreter der einzigartigen Tierwelt der Galapagosinseln kurz vorgestellt werden:
Der Galapagos-Landleguan
Der Galapagos-Landleguan (Conolophus subcristatus) kommt in den trockeneren Bereichen der Inseln Isabela, Fernandina, Süd-Plaza, Santa Cruz und Nord-Seymour vor. Die männlichen Tiere können eine Länge von bis zu 120 Zentimetern und ein Gewicht von etwa 7 Kilogramm erreichen. Die Weibchen sind deutlich kleiner und leichter. Hauptnahrung der Galapagos-Landleguane bilden die stacheligen Früchte, Blätter und Blüten der strauch- bis baumförmigen Feigenkakteen (Opuntia spp.).
Eine interessante Beziehung, die man als «Putzsymbiose» bezeichnet, pflegen die Galapagos-Landleguane zu den auf dem Archipel heimischen Darwinfinken (v.a. Geospiza fuliginosa) und zu den Spottdrosseln (Nesomimus spp.). Typischerweise landet hierbei einer der kleinen Singvögel direkt vor einem Landleguan und hüpft auffällig hin und her. Auf dieses «Signal» hin hebt sich der Landleguan auf allen vier Beinen hoch vom Boden ab und verschafft so dem Vogel Zugang zu sämtlichen Körperstellen. Letzterer sucht in der Folge besonders die dünneren Haustellen aufmerksam nach Zecken und anderen Hautparasiten ab. So kommt er dank dem Landleguan zu einer Zwischenverpflegung, und der Landleguan wird dank dem Vogel seine Quälgeister los.
Die Galapagos-Landleguane waren einst auf dem Archipel weit verbreitet gewesen. Die Verfolgung durch den Menschen selbst und die von ihm eingeschleppten Raubsäuger (Hunde, Katzen, Ratten, Schweine) sowie der Nahrungswettstreit mit den eingebürgerten Ziegen und Eseln führten jedoch auf den meisten Inseln zu einem massiven Rückgang der Bestände. Auf Santiago und Baltra sind die Landleguane heute gänzlich ausgestorben, und in mehreren anderen Gebieten sind sie schwer bedroht. Dank eines aufwendigen, vom WWF unterstützten Zuchtprogramms in der Charles-Darwin-Forschungsstation war es möglich, junge Landleguane in einigen Bereichen von Isabela und Santa Cruz wiedereinzubürgern, wo sie zuvor von Haushunden ausgerottet worden waren.
Die Galapagos-Riesenschildkröte
Die Galapagosinseln verdanken ihren Namen der Galapagos-Riesenschildkröte (Geochelone elephantopus): Die spanische Bezeichnung «Islas galapagos» bedeutet nämlich nichts anderes als «Inseln der Schildkröten». Neben der nahe verwandten Seychellen-Riesenschildkröte (Geochelone gigantea) ist die Galapagos-Riesenschildkröte die grösste lebende Landschildkrötenart. Sie erreicht eine Panzerlänge von bis zu 110 Zentimetern und ein Gewicht von 250 Kilogramm.
Die Riesenschildkröten von den verschiedenen Galapagosinseln, ja auf Isabela sogar von den verschiedenen Vulkanen, weisen recht unterschiedliche Panzerformen auf. Vierzehn verschiedene Rassen wurden aufgrund dieser Unterschiede beschrieben, von denen allerdings drei (von Floreana, Fernandina und Santa Fe) vollständig ausgestorben sind und eine vierte (von Pinta) nur in einem einzigen Exemplar überlebt.
Das Eindringen des Menschen in die abgeschiedene Inselwelt hatte für die Galapagos-Riesenschildkröten verheerende Folgen. Wie die meisten Landschildkröten sind die Galapagos-Riesenschildkröten sehr zählebige Wesen, welche notfalls monatelang ohne Nahrung und Wasser überleben können. Diese Eigenschaft machte die Tiere für die frühen Seefahrer, welche noch über keine Tiefkühlmöglichkeiten verfügten, als «Fleischkonserve» sehr attraktiv. Ungezählte Segelschiffe machten damals einen kleinen Abstecher auf die Galapagosinseln, um eine Ladung Riesenschildkröten an Bord zu nehmen, sie im Schiffsrumpf zu verstauen und dann während der oft mehrmonatigen Seefahrten eine nach der anderen zu schlachten. Aber auch die Siedler machten regen Gebrauch vom schmackhaften Fleisch der Riesenschildkröten. Man schätzt, dass im Laufe der Zeit mehr als 100 000 Tiere der direkten Verfolgung durch den Menschen zum Opfer fielen.
Noch verheerendere Auswirkungen auf die Riesenschildkrötenpopulation hatten im Laufe der Jahrhunderte allerdings die vom Menschen eingeschleppten Hunde, Ratten und Schweine, welche sich gerne über die Eier und frischgeschlüpften Jungen der schwergewichtigen Tiere hermachen. Verwilderte Ziegen und Esel schmälerten darüberhinaus die Nahrungsgrundlage der Galapagos-Riesenschildkröten. Die Gesamtpopulation umfasst heute wahrscheinlich keine 15 000 Individuen mehr - ein magerer Rest, wenn man sie mit den geschätzten 250 000 Individuen vergleicht, die vor der Entdeckung des Archipels hier heimisch waren.
Die Charles-Darwin-Forschungsstation führt mit Unterstützung des WWF seit Ende der sechziger Jahre Aufzuchtprogramme von Galapagos-Riesenschildkröten durch. So war beispielsweise auf Espanola der Schildkrötenbestand in den sechziger Jahren auf klägliche 14 Individuen abgesunken. Die Tiere waren so selten, dass sie einander im Freien nicht mehr fanden und sich nicht mehr fortpflanzten. Sie wurden deshalb allesamt auf die Station gebracht, wo sie sich bald vermehrten. Ab 1975 wurden die herangezogenen Jungtiere dann auf Espanola ausgesetzt und hatten keinerlei Schwierigkeiten, sich einzupassen.
Parallel zu diesen Aufzuchtprogrammen hat man auf mehreren Galapagosinseln erfolgreiche Programme zur Bekämpfung der verwilderten Haustiere durchgeführt. So besteht heute die berechtigte Hoffnung, dass die Galapagos-Riesenschildkröten in einigen typischen Inselrassen überleben werden. Dies ist umso erfreulicher, als es gerade die Schildkröten waren, welche Darwin seinerzeit von der Wandelbarkeit der Arten überzeugt hatten.
Der Galapagospinguin
Pinguine gelten im allgemeinen als besonders «frosttaugliche» Vögel, deren Heimat die Antarktis ist. Viele Besucher der Galapagosinseln sind darum erstaunt, wenn sie an den dunklen Lavaküsten des Archipels dem Galapagospinguin (Spheniscus mendiculus) begegnen. Dazu muss man wissen, dass das Klima der Galapagosinseln überraschend kühl ist, obschon der Archipel auf dem Äquator liegt. Verantwortlich für das ungewöhnliche Klima ist der kalte Humboldtstrom, der die Galapagosinseln vom Süden kommend umspült. Er macht es möglich, dass hier ein Pinguin in den Tropen brütet.
Der Galapagospinguin ist mit einer Länge von rund 50 Zentimetern ein recht kleiner Pinguin. Er ernährt sich zur Hauptsache von kleinen, bis etwa 15 Zentimeter langen Fischen, die er unter Wasser mit Geschwindigkeiten von bis zu 40 Kilometern je Stunde verfolgt. Man findet den Galapagospinguin auf dem Archipel nur auf den ganz im Westen gelegenen Inseln Fernandina und Isabela, wo das Wasser besonders kühl ist.
Ganz problemlos ist das Leben für den Galapagospinguin unter der Tropensonne allerdings nicht. Während die Oberflächentemperatur des Meers zwischen 16 und 28°C liegt, steigt die Lufttemperatur manchmal auf über 40°C. Mit seiner dicken Schicht Unterhautfett und seinem vorzüglich isolierenden Federkleid schwebt der Galapagospinguin daher ständig in Gefahr der Überhitzung. Um dem entgegenzuwirken, breitet er an Land häufig seine Flossenflügel aus, um den Wind darüberstreichen zu lassen, hechelt, wie es unsere Haushunde tun, hält sich unter schattigen Lavafelsvorsprüngen auf und taucht regelmässig ins kühle Nass ein.
Der Bestand der Galapagospinguine wird auf 6000 bis 15 000 Tiere geschätzt. Die Zahl ist grösseren Schwankungen unterworfen, da von Zeit zu Zeit eine warme Meeresströmung aus dem Golf von Panama, «El Nino» genannt, den kalten Humboldtstrom für längere Zeit abdrängt. Die Wassertemperaturen steigen dann stark an, und der Fischreichtum nimmt drastisch ab. Der Bruterfolg der Galapagospinguine ist in solchen Zeiten minimal, und viele der schwarzweissen Meeresvögel erleiden sogar den Hungertod.
Natürliche Fressfeinde scheinen die unter Wasser überaus wendigen Galapagospinguine keine fürchten zu müssen. Gefahr droht ihnen allenfalls durch die vom Menschen eingeschleppten Tiere, besonders Hunde und Katzen. Die Nationalparkbehörde und die Charles-Darwin-Forschungsstation haben ein wachsames Auge auf die Galapagospinguin-Population und führen unter anderem alle zwei Jahre - mit finanzieller Unterstützung des WWF - eine Bestandszählung durch, um ungewöhnliche Bestandsentwicklungen frühzeitig erkennen zu können.
Die Gabelschwanzmöwe
Fast alle der schätzungsweise 20 000 bis 30 000 Gabelschwanzmöwen (Creagrus furcatus), die es auf der Welt gibt, nisten auf den Galapagosinseln. Von sämtlichen anderen Möwen unterscheiden sie sich dadurch, dass sie nicht bei Tageslicht, sondern nachts auf Nahrungssuche gehen. Sie verlassen ihre Ruhe und Brutplätze zumeist während der Abenddämmerung, um in der Dunkelheit weit draussen auf dem Meer nach Fischen und Tintenfischen zu jagen.
In Anpassung an die Nachtaktivität besitzt die Gabelschwanzmöwe besonders grosse, lichtempfindliche Augen. Ferner weist sie einen schwarzen Schnabel mit weisser Spitze und ebensolchem Schnabelgrund auf. Diese «Abzeichen» ermöglichen es den Jungmöwen, ihre Eltern in der Dunkelheit gezielt nach Futter anzubetteln, wenn diese vom Fischfang ans Nest zurückkehren. Andere Möwen haben zu diesem Zweck gewöhnlich rote Marken an gelben Schnäbeln, was aber nachts unsichtbar ist.
Bruten finden bei der Gabelschwanzmöwe zu allen Jahreszeiten statt. Das Ausbrüten des gewöhnlich einzelnen Eis dauert 33 bis 35 Tage und wird - wie auch die nachfolgende Aufzucht des Jungvogels - von beiden Altvögeln partnerschaftlich erledigt. Im Alter von drei bis vier Monaten verlassen die flüggen Jungvögel in Gesellschaft ihrer Eltern das Nest und begeben sich auf das offene Meer. Von dort kehren die Altvögel nach vier bis fünf Monaten für die nächste Brut auf die Galapagosinseln zurück. Die jugendlichen Gabelschwanzmöwen ziehen dagegen rund fünf Jahre lang nomadisch umher und gelangen dabei nordwärts bis nach Panama und südwärts bis nach Chile.
Zu den natürlichen Feinden besonders der jungen Gabelschwanzmöwen gehören der Galapagosbussard (Buteo galapagoensis), die Sumpfohreule (Asio flammeus) und die Fregattvögel (Fregata magnificens und Fregata minor). Die Ausfälle durch diese Luftjäger scheinen aber verhältnismässig gering zu sein. Eher stellen eingeschleppte Raubsäuger, besonders Katzen, auf einigen Inseln eine gewisse Gefahr für die jungen Gabelschwanzmöwen dar. Vom Menschen wird die Gabelschwanzmöwe nicht bejagt. Wenn trotzdem von Zeit zu Zeit grössere Bestandsabnahmen zu verzeichnen sind, so gehen diese auf die sogenannten «El Nino»-Ereignisse zurück, die auch dem Galapagospinguin periodisch zu schaffen machen.
Bildlegenden
Die im Ostpazifik gelegenen, zu Ecuador gehörenden Galapagosinseln bilden die Spitzen eines mächtigen untermeerischen Vulkanmassivs, das sich im Rahmen ungezählter Eruptionen vom Meeresboden bis zum Meeresspiegel emporgehoben hat. Die vulkanischen Prozesse im Bereich der Galapagosinseln dürften nach Meinung der Fachleute vor etwa drei Millionen Jahren begonnen haben und dauern noch heute an. Es ist deshalb anzunehmen, dass in Zukunft weitere Bergspitzen über der Meeresoberfläche in Erscheinung treten werden. Derzeit bestehen die Galapagosinseln aus 13 grösseren und 6 kleineren Inseln sowie etwa 50 winzigen Eilanden.
Während sich der Galapagos-Landleguan (Conolophus subcristatus) in der Jugend vor Galapagosbussard, Sumpfohreule und Galapagosschlange in acht nehmen muss, hat er als erwachsenes Tier keine Feinde mehr zu fürchten. Er kann nachweislich ein Alter von bis zu sechzig Jahren erreichen.
Die stacheligen Früchte, Blüten und Blätter der Feigenkakteen bilden die Hauptnahrung des Galapagos-Landleguans. Gerne verspeist er aber auch das saftige Grün anderer Pflanzenarten, sofern solches für ihn erreichbar ist.
Die männlichen Galapagos-Landleguane besetzen Territorien, in denen sie sich in ihrer ganzen Pracht zur Schau stellen. Damit wollen sie zum einen Rivalen vom unbefugten Betreten des Grundstücks abhalten und zum anderen Partnerinnen anlocken.
Die verschiedenen Rassen der Calapagos-Riesenschildkröte (Geochelone elephantopus) unterscheiden sich deutlich durch ihre Panzerform: Rassen von trockenen, grasarmen Inseln (linkes Bild) haben Panzer, welche über dem Hals stark aufwärts gebogen sind. Dies gewährt den Tieren eine grössere Bewegungsfreiheit nach oben hin, was für das Abweiden von Feigenkakteen und Sträuchern sehr vorteilhaft ist. Rassen von feuchten, vegetationsreichen Lebensräumen (rechtes Bild) haben dagegen kuppelförmige Panzer. Sie können auf eine modifizierte Panzerform verzichten, da sie in Bodennähe immer reichlich Nahrung vorfinden, und ausserdem erleichtert ihnen die runde Panzerform das Fortkommen im Pflanzendickicht.
Der kühle Humboldtstrom, der die Galapagosinseln von Süden kommend umspült, macht es möglich, dass der Galapagospinguin (Spheniscus mendiculus) als einziger Vertreter seiner Familie unter der Tropensonne zu leben vermag. Mit einer Länge von 53 Zentimetern gehört er zu den klein gewachsenen Pinguinarten.
Die Gabelschwanzmöwe (Creagrus furcatus) unterscheidet sich von allen anderen Möwen dadurch, dass sie nicht bei Tageslicht, sondern nachts auf Nahrungssuche geht. Grosse, lichtempfindliche Augen erlauben ihr eine gute Sicht in der Dunkelheit.
Als Nistmaterial verwendet die Gabelschwanzmöwe kleine Kieselsteine. Interessanterweise schluckt sie diese am Fundort häufig hinunter und würgt sie dann am Nistort wieder aus - ein für Vögel höchst sonderbares Verhalten.
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