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Korbball
Korbball ist eine Ballsportart für zwei Mannschaften. Das Spiel gleicht Basketball: Wer am Ende der Spielzeit den Ball öfter im gegnerischen Korb versenkt hat, gewinnt. Korbball unterscheidet sich aber in den Regeln sowie der Spielausstattung deutlich von Basketball. Im Sommer wird auf dem Rasen mit sechs Spielerinnen gespielt, im Winter in der Halle mit fünf. Der Ball ähnelt einem Fussball. Der Umfang des Balles beträgt 68 bis 72 cm und das Gewicht liegt zwischen 500 und 550 Gramm. Der Korb befindet sich (wie beim Basketball) in einer Höhe von drei Metern, es befindet sich aber kein Brett hinter dem Korb. Wird aufgrund der Hallenverhältnisse auf einen Basketballkorb gespielt, gibt ein Treffer keinen Punkt, wenn der Ball das Brett berührt, bevor er in den Korb fällt.
|So sieht Korbball im Sommer aus.||So sieht Korbball im Winter aus.|
Korbball gibt es je nach Land und Region mit sehr unterschiedlichen Regeln. Es hat sich Anfang des 20. Jahrhunderts aus Korfball und Basketball entwickelt – damals vor allem als Frauensportart. Heute wird Korbball von Frauen wie auch von Männern gespielt. In Deutschland wurde Korbball bereits Ende des 19. Jahrhunderts gespielt.
Schnelligkeit, Ausdauer und Wurfpräzision sind die wichtigsten Elemente beim Korbball. Im Vordergrund stehen für die Spielerinnen die Leidenschaft für diese intensive Sportart und die Freude, erfolgreich am regionalen oder nationalen Meisterschaftsbetrieb teilzunehmen.
Alle Korbballregeln im Überblick gibt es hier zum Download (pdf).