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Entzugskliniken sind ein beliebter und gutbesuchter Ort bei den Hollywood-Stars. Jüngstes Beispiel: Charlie Sheen, 45. Während der «Two and a Half Man»-Star am Freitag nach durchzechten Nächten und einem Krankenhausaufenthalt laut TMZ.com in einer Reha einweisen liess, checkte David Arquette, 39, nach seinem vierwöchigen Aufenthalt aus der Betty-Ford-Klinik wieder aus. Gemäss dem «US Magazine» liess sich dieser vier Wochen lang wegen «Alkohol und anderer Probleme» behandeln.
«Arquette will alles dafür tun, nüchtern zu bleiben und fühlt sich aufgrund seiner Erfahrungen wie ein neuer Mensch», erzählte eine anonyme Quelle. Im Oktober gab David die Trennung von seiner Ehefrau Courteney Cox bekannt und flüchtete sich danach ins wilde Partyleben, bis er sich nach Neujahr selbst eingeliefert hatte.
Was David hinter sich hat, steht seinem «Kumpanen» Charlie noch bevor. Drei Monate soll er in der Entzugsklinik bleiben. Sein Manager Mark Burg sagte zu People.com: «Charlie weiss, dass er jetzt einiges tun muss.» Es ist nicht sein erster Klinikaufenthalt. Bereits im Februar hatte er sich freiwillig für einen Therapieversuch entschieden. Wie es unterdessen am Set von «Two and a Half Man» weitergeht ist unklar, die Dreharbeiten werden vorübergehend aber auf Eis gelegt.