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Ausgangs Moghegno führt der Weg weiter auf der asphaltierten Strasse über die Hängebrücke nach Maggia und an einigen entlang eines Baches gelegenen Wassermühlen vorbei, um dann wieder auf der alten Strasse nach Lodano zu gelangen. Man geht weiter bis zum homonymen Tal. Bei der ersten Gabelung nach der Brücke dreht man nach rechts, an ausgedehnten Weinbergen vorbeiwandernd bis an einen grossen Bauernhof. Der Wanderweg geht zwischen dem Flussbett und wilden Hängen flach weiter: ein kurzes Felsband führt bis zur Hängebrücke in Giumaglio.
Ein Stückchen weiter (Kappelle und Grenzstein) folgen Wiesen und Weinberge mit mehreren Hütten, danach eine lange Strecke brachgelegtes Land, wo die Ueberreste von Erdrutschen mit Ueberflutungsablagerungen und feuchten Zonen abwechseln. Zuletzt folgen einige begrenzte Felder, welche heute als Weiden genutzt werden.
Die Hängebrücke von Someo mit 340 m Länge ist die Längste im Maggiatal. Sie erlaubt die verheerenden Dimensionen des Flusses festzuhalten, welcher das Delta vom Tal regelmässig überflutet. Auf der anderen Uferseite biegt man nach rechts ab und gelangt nach Someo. Biegt man nach links gelangt man nach Cevio.
Der Autor und TICINO-TOURISM lehnen bei Unfällen jede Verantwortung ab.