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Bei optimalen Bedingungen war der mit Nummer 38 gestartete Stefan Rogentin als Siebter der am besten klassierte Fahrer von Swiss-Ski, unmittelbar vor Mauro Caviezel, der gut zwei Sekunden auf den Trainingsschnellsten Ryan Cochran-Siegle einbüsste. Beat Feuz und Niels Hintermann folgten auf den Plätzen 12 und 14. Urs Kryenbühl, der im Vorjahr in Bormio mit einem 2. Platz in die Weltspitze vorgestossen ist, belegte Rang 19.
Cochran-Siegle unterstrich mit der Bestzeit am Stephanstag seine starke Form. Vor einer Woche war der 28-Jährige aus dem Bundesstaat Vermont als Zweiter in Val Gardena zum ersten Mal auf das Weltcup-Podest gefahren. Zweitschnellster im ersten der zwei Trainings auf der Pista Stelvio war der Val-Gardena-Sieger Aleksander Kilde mit 58 Hundertsteln Rückstand, knapp vor dem Österreicher Matthias Mayer.
Die letzten fünf Speedrennen in Bormio hat allesamt Dominik Paris gewonnen. Im ersten Training zur diesjährigen Stelvio-Abfahrt ging es der Südtiroler als 32. mit mehr als drei Sekunden Rückstand gemächlich an. Am Montag steht im Veltlin zudem ein Super-G auf dem Programm.