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Die Rapperswil-Jona Lakers erringen mit einem 3:0 beim EV Zug den sechsten Sieg in Folge, während der Meister nach acht Erfolgen in Serie gestoppt wird. Goalie Noël Bader realisiert seinen ersten Shutout in der National League.
Die Lakers legten einen Blitzstart hin. Jeremy Wick brachte die Gäste bereits nach 22 Sekunden in Führung. In der 10. Minute erhöhte Abwehrspieler Rajan Sataric mit seinem ersten Saisontor nach Vorarbeit des unermüdlichen Ideengebers Roman Cervenka gar auf 2:0. Und Wick, der kanadisch-schweizerische Doppelbürger, sorgte in der 47. Minute mit seinem achten Saisontor zum 3:0 für die Entscheidung. Goalie Bader benötigte 38 Paraden für seinen Premieren-Shutout.
Die Lakers schafften es als erstes Team in der laufenden Meisterschaft, dem EVZ zwei und mehr Drittel lang keinen Torerfolg zuzustehen. Und die St. Galler fügten den Zentralschweizern mit drei Toren Differenz die bislang höchste Niederlage in der laufenden NL-Saison zu. Zudem bremsten die Lakers abermals ein formstarkes Team aus. Sie hatten bereits die Erfolgsserien von Fribourg-Gottéron (10) und Davos (7) beendet. Nun sind die Lakers selbst das «heisseste» Team der Liga.
(red.)