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Streptococcus pneumoniae
Penicillin-Resistenz in Pneumokokken ist dank Impfung leicht rückläufig.
Pneumokokken verursachen wie der Name bereits suggeriert vor allem Lungenentzündungen (Pneumonien) und Blutvergiftungen. Unter anderem dank der Pneumokokkenimpfungen nimmt sowohl die Erkrankungshäufigkeit, als auch die Resistenzrate ab. Seit 2004 ist die Resistenzrate gegen Penicillin von 9.5% auf aktuell 6.3% im Jahr 2018 gesunken.
Wählen Sie in den Dropdown-Menüs eine spezifische Region, eine Einheit, ein Antibiotikum oder ein Jahr aus. Verwenden Sie die Kontrollkästchen um einzelne Zeitreihen oder Konfidenzintervalle zu aktivieren / deaktivieren. Beim Bewegen der Maus über ein Diagramm wird eine Toolbar angezeigt, welche weitere Funktionen wie Zoomen, Datenbeschriftung und das Abspeichern der Grafik als Bilddatei, ermöglicht.
95% CI: 95% Vertrauensintervall
Für diese Analyse wurden nur invasive Isolate aus Blut und Cerebrospinalflüssigkeit verwendet, welche gegen die entsprechenden Antibiotika (-Kategorien) getestet wurden. Falls mehrere Antibiotika innerhalb der gleichen Kategorie getestet wurden, wurde das resistenteste Resultat berücksichtigt. Nur das erste Isolat pro Patient, Mikroorganismus und Kalenderjahr wurde eingeschlossen. Resultate werden berichtet, wie von den Laboratorien geliefert. Die Anzahl teilnehmender Laboratorien ändert über die Zeit, was auch die Statistiken beeinflussen kann. Die Resistenzdaten dienen der epidemiologischen Überwachung, können aber nicht per se als Therapie-Empfehlung interpretiert werden.