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Poptimism hat sich gegen Rockism als einer der führenden musikjournalistischen Einstellungen durchgesetzt. Der Artikel behandelt eine neuere hegemonische Tendenz des Poptimism, die entsteht, wenn Stars zu Superstars werden. Von da an, gebe es nämlich keine negative Rezensionen mehr. Die Superstars können tun, was sie wollen, sie kriegten alle Aufmerksamkeit und erhielten keine Kritik mehr: «Now, when a pop star reaches a certain strata of fame — and we’re talking Beyoncé, Drake, Taylor Swift, Arcade Fire levels here — something magical happens. They no longer seem to get bad reviews. Stars become superstars, critics become cheerleaders and the discussion froths into a consensus of uncritical excitement». Der Schluss lautet: «good critics should be more excited about getting their boots dirty than making friends on Twitter».
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