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Pizzateig ausrollen und in 12 gleich grosse Stücke teilen. Raclettekäse grob raffeln und auf den 12 Stücken verteilen. Zusammenrollen und gut verschliessen und ballförmig auf einem Wähenblech anrichten.
Mit Olivenöl bestreichen und Sesam bestreuen.
Im vorgeheizten Ofen (eher in der unteren Hälfte) 220 Grad rund 15 Minuten backen.
Tomaten-Apfel Dip
Alle Diptzutaten in eine kleine Pfanne geben, aufkochen und rund 10 Minuten köcheln lassen, bis die Äpfel weich sind. Pürieren und mit Salz und Cayennepfeffer abschmecken. Abkühlen lassen.
Ofen auf 200 Grad Umluft vorheizen.
Kartoffeln waschen, vierteln und in einer Ofenform mit Olivenöl beträufeln. Rosmarin und angequetschte Knoblauchzehen dazu legen.
15-20 Minuten backen.
Raclettekäse grob raffeln.
Ganzen Blumenkohl waschen und in dicke Scheiben schneiden.
Olivenöl mit allen Gewürzen vermischen (Gewürzwahl je nach Gusto) und damit die Blumenkohlsteaks bepinseln.
Nach 15 Minuten die Kartoffeln in den Ofen geben und mit diesen 10-15 Minuten mitbacken.
Blumenkohlsteaks aus dem Ofen nehmen und den Raclettekäse darüber streuen. Zurück in den Ofen und nochmal 3-4 Minuten backen.
Kartoffeln und Blumenkohlsteaks aus dem Ofen nehmen, die Kartoffeln würzen und alles auf einem Teller mit Zwiebelsprossen (o.ä.) anrichten.
Tessinerbrot in Scheiben schneiden, toasten oder in der Bratpfanne rösten und eine halbe Knoblauchzehe auf dem gerösteten Brot verreiben.
Petersilie waschen, trocken schütteln und fein hacken. Champignons mit Bürste oder einem Küchentuch putzen und in Olivenöl anbraten und einige Minuten köcheln lassen. Einen Gutsch Weisswein dazu geben und die Knoblauchzehen dazu pressen. Zitronenzeste darüber raffeln und etwas Zitronensaft darüber träufeln. Mit Salz abschmecken.
Cherrytomaten vierteln. Basilikum in feine Streifen schneiden. Mit wenig Olivenöl vermengen. Salzen.
Peperoni halbieren und entkernen. Tomaten vierteln. Knoblauchzehen schälen. Zwiebel schälen und vierteln.
Alles auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen, mit Olivenöl beträufeln, salzen, pfeffern und für ca. 30 Minuten bei 180 Grad Umluft backen.
Cashewkerne für 10 Minuten in etwas Wasser aufkochen, abgiessen und beiseite stellen.
In der Zwischenzeit Pasta al dente kochen und ca. 2 Suppenkellen heisses Pastawasser beiseite stellen.
Geröstetes Gemüse mit den Cashewkernen und einer Suppenkelle Pastawasser in einen Mixer geben und cremig pürieren. Allenfalls noch etwas Pastawasser dazu geben.
Sauce mit 2 EL Olivenöl, Zitronensaft, Zucker, Salz, Pfeffer und wer mag mit Chilipulver abschmecken.
Zur Pasta servieren.
Rezept Hinweise
Tipp: Wer mag kann noch etwas Soyarahm unterrühren (vorallem auch dann, wenn man die Pasta als Resten aufwärmt. Auch Parmesan kann darüber gehobelt werden (für eine nicht-vegane Variante).
Cherrytomaten waschen und zusammen mit einer ganzen Knolle Knoblauch, oben aufgeschnitten auf ein Backblech legen. Mit Olivenöl beträufeln und salzen und pfeffern.
(Wird die Knoblauchknolle in Alufolie oder in Backpapier eingepackt, wird der Knoblauch weich und lässt sich im Anschluss leichter herausdrücken.)
30 Minuten bei 180° Umluft backen.
In der Zwischenzeit die weissen Bohnen abtropfen lassen und in einem Topf mit etwas Olivenöl, Tomatenmark und Harissa Paste, sowie 1/2 dl Wasser für 5 Minuten köcheln lassen und salzen.
Ofentomaten (mit Saft) mit Knoblauch und den Bohnen in einen Mixer geben (oder mit dem Stabmixer arbeiten). Pürieren. Mit Salz, Pfeffer, Olivenöl und Zitronensaft abschmecken.
Rezept Hinweise
Der Dip passt gut zu geröstetem oder frischem Brot, sowie Grissini oder Ofen- und Grillgemüse.
VORBEREITUNG: Peperoni halbieren, entkernen und mit der Schnittfläche nach unten im Ofen bei 250 Grad (Grillstufe) ca. 25 Minuten backen bis die Schale schwarz ist.
Kurz abkühlen lassen (1-2 Minuten) und dann in einem verschlossen Plastikbeutel ganz abkühlen lassen (dadurch lässt sich die Schale supereinfach und schnell entfernen).
Alle Zutaten in einen Mixer geben und solange mixen bis die Konsistenz den eigenen Wünschen entspricht. Mit Zitrone, Salz und Pfeffer abschmecken. Mit Petersilie garnieren. Mindestens 2 Stunden kühl stellen.
Mit Röstbrot servieren.
DIE SUPPE KANN AM VORTAG ZUBEREITET UND IM KÜHLSCHRANK GELAGERT WERDEN.
Rezept Hinweise
Schneller gehts mit roher Peperoni. Die Schale einfach mit dem Sparschäler abschälen.
Linsenhummus: Die Linsen nach Packungsanleitung kochen (kann auch am Vortag zubereitet werden), abkühlen lassen und mit allen anderen Zutaten in einem Mixer oder mit dem Stabmixer vermengen. Abschmecken.
In einer weiten Schale mit Olivenöl und allenfalls schwarzem Sesam und Cayennepfeffer servieren.
Fladenbrot: Wasser, Zucker und Hefe vermischen und wenige Minuten stehen lassen.
Währenddessen die anderen Zutaten vermischen und mit der Hefe vermischen. Zu einem Teig kneten und zugedeckt 1 Stunde gehen lassen.
Den Teig in 4 gleich grosse Stücke teilen, Bällchen formen, diese flach drücken und einen Fladen daraus machen und mit dem Öl-Kräuter-Mix bestreichen.
In Öl beidseitig anbraten und mit dem Hummus servieren.
Süsskartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Rhabarber in mundgerechte Stücke schneiden.
Zwieben, Knoblauchzehen und Ingwer hacken und in Öl andünsten. Currypulver, Chilipulver, Kreuzkümmelpulver und Kurkuma dazugeben und mitdünsten.
Reis nach Packungsanleitung kochen. Für die Naahbrote Öl mit den Kräutern vermischen und bei 200° rund 5-6 Minuten backen.
Süsskartoffelwürfel, Rhabarberstücke und Kichererbsen beigeben und kurz mitbraten. Mit Kokosmilch und Sojasauce ablöschen und ca. 15-20 Minuten köcheln lassen, bis die Süsskartoffeln weich sind. Wer mag, kann noch etwas Wasser dazu geben.
Curry mit etwas Zucker abschmecken (falls der Rhabarber zu sauer ist) und mit Kräutern bestreuen.
Mit Reis und/oder Naanbroten servieren.
Ofen auf 180° Umluft vorheizen.
Rohe Spaghetti in eine Ofenform geben und mit soviel Wasser auffüllen, bis die Spaghetti bedeckt sind.
Knoblauchzehen hacken oder pressen und zusammen mit den Dosentomaten, Salz und Pfeffer, sowie der italienischen Kräutermischung vermischen und über die Spaghetti geben.
Feta zerbröselt über die Spaghetti verteilen, mit reichlich Olivenöl beträufeln, Spinatblätter darunter mischen und rund 35 Minuten backen (dann überprüfen ob die Spaghetti gar sind).
Nach dem Backen alles miteinander vermischen und allenfalls mit Salz und Pfeffer nachwürzen.
Gemüse in grobe Stücke schneiden, den Knoblauch fein hacken.
Olivenöl in eine Pfanne geben, Knoblauch dazugeben und ganz kurz andünsten. Dann das Gemüse und etwas Wasser dazugeben. Mit Salz würzen.
Für die Pilze die Petersilie fein hacken. Die Zwiebel halbieren, dann in Scheiben schneiden und im Olivenöl andünsten. Die Champignons vierteln und dazu geben. Mit Weisswein ablöschen, einige Minuten garen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Polenta in 1,2 Liter kochendes Salzwasser geben und gemäss Packungsanleitung garen. Sobald sie gar ist, den Ricotta unterrühren und zusammen mit dem Gemüse und den Champignons servieren.
Alle Pestozutaten bis und mit Pfeffer in einen Mixer geben (oder mit dem Pürierstab pürieren). Mit Zitronensaft abschmecken und Pecorino darunter mischen.
Spaghetti nach Anleitung in gesalzenem Wasser kochen. Vom Pastawasser 1 Kelle zum Pesto geben. Tropfnasse Spaghetti schliesslich mit dem Pesto vermischen und ev. noch etwas Kochwasser dazu geben, damit die Spaghetti schön schlotzig werden.
Pastinaken schälen, in 1/2 cm dicke Scheiben oder Würfel schneiden und in genug Olivenöl in einer Pfanne rund 10 anbraten. Es dürfen ruhig Röststellen zu sehen sein. Am Ende mit 1 dl Wasser ablöschen udn weiterbraten bis das Wasser verdunstet ist.
Beiseite stellen und abkühlen lassen.
Alle Dressing Zutaten miteinander vermengen und abschmecken.
Khaki schälen und in Würfel schneiden.
Mit den Pastinaken und dem Dressing vermischen (oder Dressing darüber tröpfeln) und mit Zwiebelringen und schwarzem Sesam garnieren.
Pastinaken schälen, in grobe Stücke schneiden und auf ein Backblech oder in eine Backform legen. Zwiebel schälen, in grobe Stücke schneiden und dazu legen.
Knoblauch samt Haut auf der harten Seite anknacken und ebenfalls dazu geben. Etwas Olivenöl darüber träufeln, mit Thymian würzen und im Ofen bei 200 Grad rund 30 Minuten rösten (bis das Gemüse weich ist).
Das ganze geröstete Gemüse in einen Topf geben und zusammen mit der Gemüsebouillon aufkochen.
Sobald das Gemüse pürierfähig ist, mit dem Pürierstab pürieren.
Rahm unter die Suppe rühren und mit Salz & Pfeffer abschmecken.
Mit Chiliflocken und Estragon garnieren.
Kartoffeln in siedendem Wasser rund 20-30 Minuten weich kochen.
Währenddessen Zwiebeln grob hacke und zusammen mit dem gepressten Knoblauch kurz in etwas Öl anbraten. Sauerkraut dazu geben, Leinsamen darunter mischen, wenige Minuten mitbraten und nach Geschmack würzen.
Ofen auf 200 Grad vorheizen.
Kartoffeln kurz abkühlen lassen, Deckel abschneiden und mit einem Löffel etwas Kartoffelfüllung entfernen (unbedingt aufbewahren für eine Kartoffelsuppe oder Kartoffelstock). 1 EL sauren Halbrahm in die Kartoffel geben, mit reichlich Sauerkraut auffüllen und ca. eine 1/4 Scheibe Raclette darauf legen.
Rund 10 Minuten backen, bis der Käse geschmolzen ist.
Sofort servieren.
Dazu passt ein Salat.
Einen Topf mit ca. 3 Liter Salzwasser füllen und zum Kochen bringen. In der Zwischenzeit die Babykartoffeln waschen und ungeschält in dünne Scheiben schneiden. Ca. 10 Minuten weich kochen.
In der Zwischenzeit Federkohl waschen und in Streifen schneiden (wer mag kann auch die Stängel in feine Rädchen schneiden). Den Federkohl zu den kochenden Kartoffeln geben und etwa 5 Minuten mitkochen (der Federkohl wird auf diese Weise blanchiert und behält seine Farbe und bleibt noch leicht knackig).
Kartoffeln und Federkohl in ein Sieb schütten und mit kaltem Wasser abbrausen. Alles gut abtropfen (schütteln) lassen.
Alle Saucenzutaten vermischen, abschmecken und unter die Kartoffeln und den Federkohl mischen.
Wer mag kann noch gehackte Zwiebeln und/oder eine zerquetschte Knoblauchzehe unterrühren.