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Der Prozess gegen Donald Trumps ehemaligen Wahlkampfleiter Paul Manafort beginnt am 17. September in Washington. Medienberichten zufolge plädierte Manafort am Mittwoch erneut auf nicht schuldig.
Den Termin gab Richterin Amy Berman Jackson am Mittwoch bekannt, wie aus Gerichtsunterlagen hervorgeht. Das Datum liegt nur wenige Wochen vor den wichtigen Kongresswahlen im November, wenn das politische Klima in diesem Jahr besonders aufgeheizt sein wird.
Manafort muss sich in knapp drei Dutzend Anklagepunkten verantworten, unter anderem wegen krimineller Verschwörung, Steuerhinterziehung und Geldwäsche in Höhe von 30 Millionen US-Dollar.
Manafort leitete von Juni bis August 2016 Trumps Wahlkampf. Die Klagepunkte gegen ihn haben nicht direkt mit Trumps Wahlkampf zu tun.
Manafort wurde bereits im Oktober 2017 angeklagt. Das soll mit seiner politischen Lobbytätigkeit in Osteuropa zu tun haben, unter anderem für die ukrainische Regierung.
Die Anklage hat sich aus den Ermittlungen von Robert Mueller ergeben, die der FBI-Sonderermittler wegen einer russischen Beeinflussung der US-Präsidentschaftswahl 2016 führt. (leo/sda/dpa)
Nach drei Nächten in einem eingeschneiten Pub in Nordengland haben die 61 Gäste ihr unfreiwilliges Quartier wieder verlassen. Der Schneepflug sei am Montag «endlich durchgekommen», sagte Nicola Townsend, Wirtin des Tan Hill Inn, der Agentur PA am späten Montagabend. Von den 61 Gästen seien 59 abgereist. Die zwei verbliebenen Gäste wollten noch einen Tag anhängen und dann am Dienstag abreisen.