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Aus einer Scheune im Oberdorfe zu Birr geht Nachts ein schwarzer Hund hervor und verschwindet im Keller des nächsten Hauses, während aus diesem Keller dann gleichzeitig ein schwarzes Schwein herauskommt. Wer dies erblicken muß, bekommt einen geschwollenen Kopf.
Im dortigen Wirtshause zum Bären haust ein Roß, das mit glühenden Eisen beschlagen ist. Wenn es um Mitternacht umher rennt, sprühen seine Nüstern und Hufe Feuer. .
Sage aus Birr
Band 3.1, Quelle: Ernst L. Rochholz, Naturmythen, Neue Schweizer Sagen, Leipzig 1962, S. 91 - 91
Eingelesen von der Mutabor Märchenstiftung www.maerchen.ch