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Rechtzeitig zum Weihnachtsfest durfte der norwegische König Harald V. (85) das Universitätskrankenhaus in Oslo verlassen. Das gab der Palast am Mittwoch (21. Dezember) in einem knappen Update auf seiner offiziellen Homepage bekannt. Darin heisst es: «Seine Majestät der König wurde aus dem Nationalkrankenhaus entlassen. Der König ist auf dem Weg der Besserung, wird es aber einige Tage ruhig angehen lassen.»
Am vergangenen Montag (19. Dezember) hatte das Königshaus noch mitgeteilt, dass der von gesundheitlichen Problemen gebeutelte Monarch wegen eines Infekts eingeliefert werden musste und dort mit Antibiotika behandelt wird. «Er wird daher einige Tage im Rikshospitalet bleiben. Der Zustand ist stabil», hiess es hierzu in der Mitteilung. Einmal mehr wurde er während dieser Zeit von seinem Sohn, Kronprinz Haakon (49), vertreten.
Gesundheitliche Probleme mehren sich
Bei dem jüngsten Krankenhausaufenthalt von König Harald handelt es sich um eines von zuletzt mehreren gesundheitlichen Problemen des Monarchen. Bereits am 25. November 2022 war er wegen einer Erkältung krankgeschrieben. Im vergangenen August wurde der König ebenfalls wegen eines Infekts im Krankenhaus behandelt. Im März 2022 war Harald V. zudem positiv auf das Coronavirus getestet und krankgeschrieben worden.
Auch Ende Januar hatte der Kronprinz die Amtsgeschäfte seines Vaters zwischenzeitlich übernommen, als dieser wegen Erkältungssymptomen nicht arbeiten konnte. König Harald war in den vergangenen Jahren mehrmals krankgeschrieben, unter anderem 2020, als er wegen einer neuen Herzklappe operiert wurde.