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Verkauf von Vermögenswerten oder Teilbereichen einer übernommenen Firma unmittelbar nach dessen Akquisition. Typische Motive sind entweder die Finanzierung des Kaufpreises oder die Möglichkeit, dass durch den Verkauf von einzelnen Teilen der Gesamtwert gesteigert werden kann. Allerdings gilt es hier steuerliche Konsequenzen zu berücksichtigen.
Der Asset Deal ist neben dem Share Deal eine Form des Firmenverkaufs. Hierbei vollzieht sich der Verkauf der Firma durch den Erwerb einzelner oder sämtlicher Vermögensgegenstände des Unternehmens (anstelle der Aktien oder Stammanteile). Diese Vermögensgegenstände, z.B. Grundstücke, Gebäude, Maschinen etc. sowie je nach Verhandlung u.a. die einzelnen Verbindlichkeiten werden auf den Käufer übertragen. Die Vertragsbeziehungen […]
Erste Bedeutung: Neutral für alle Vermögensgegenstände aller Art, zum Beispiel Grundstücke, bewegliche Sachen oder Forderungen. Zweite Bedeutung im M&A-Kontext: Bezeichnet mitunter jeden Gegenstand einer Transaktion, unabhängig davon, ob diese als Asset Deal oder Share Deal durchgeführt wird.
Gibt Auskunft darüber, wie hoch das Eigenkapital plus langfristiges Fremdkapital im Verhältnis zum Anlagevermögen ist.
Gibt Auskunft darüber, wie hoch das Eigenkapital im Verhältnis zum Anlagevermögen ist.
Kauf einer Firma oder eines Firmenteils.
Bei der Abspaltung bleibt die ursprüngliche Firma bestehen. Es gehen lediglich ein oder mehrere Teile, die für sich eine abgrenzbare Einheit bilden, auf ein bestehendes oder neu zu gründendes Unternehmen über.
Oder auch «Letter of Intent» oder «LOI» genannt, ist eine rechtlich unverbindliche schriftliche Absichtserklärung zwischen zwei oder mehreren Vertragsparteien, einen anvisierten Vertrag zu den im LOI vereinbarten Konditionen abzuschliessen. Bei Firmentransaktionen gibt der Käufer im LOI seine Absicht bekannt, die Firma unter bestimmten Konditionen bzw. zu einem bestimmten Kaufpreis zu erwerben.