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Bewerbung
17 Bewertungen – sehr gut.
als Word Vorlage
Wer seine Bewerbung eigenständig ausfüllen möchte, der kann auf eine professionelle Word-Vorlage zurückgreifen. Eine solche Vorlage hat den Vorteil, dass der Bewerber eigenständig die Bewerbung umändern kann und dennoch ein qualitatives Layout benutzen kann.
Die Formatierung und das Design wurden bereits von einem erfahrenen Grafiker erstellt. Dies erspart zum einen viel Zeit und Aufwand, da die Bewerbung nicht selber erstellt werden muss. Zum anderen fehlt vielen Bewerbern die Fähigkeit, eine Bewerbung grafisch zu erstellen. Die Bewerbung als Word-Vorlage wurde von einem Grafiker mit hohen Ansprüchen erstellt.
Zudem kann bei einer Word-Vorlage professionelle Schriftarten verwendet werden, welche nicht den langweiligen Schriftarten wie zum Beispiel Arial oder Verdana entsprechen. Eine Bewerbung als Word-Vorlage kann für die einzelnen Berufe und Branchen angepasst werden. Eine solche Vorlage hat den Vorteil, dass diese professionell und zugleich einzigartig aussieht. Individuell angefertigte Vorlagen hinterlassen aufgrund ihrer professionellen Ausarbeitung einen positiven Eindruck bei den potenziellen Arbeitgeber.
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6 Tipps für's Bewerbungsgespräch
11. Vorbereitung
Wer gut vorbereitet ist, weiss zumeist schon von vornherein, welche Fragen wahrscheinlich gestellt werden. Wenn man sich jetzt entsprechend darauf vorbereitet, hilft das nicht nur, solide und durchdachte Antworten geben zu können. Man geht ausserdem mit mehr Selbstbewusstsein in das Gespräch und kann so auch über den eigentlichen Inhalt der Antworten hinaus punkten.
22. Fragen richtig beantworten
Antwort ist nicht gleich Antwort. Viele Bewerber nutzen Fragen, um auf weitere Kompetenzen hinzuweisen. Dies kann hilfreich sein, meistens ist es aber keine gute Strategie. Wer vom Thema abkommt kann ausserdem seinen Faden verlieren. Darüber hinaus kann man durch prägnante Antworten beweisen, dass man gut zuhört und liefern kann, was gefordert ist.
33. Notizen
Ein Notizblock ist ein wichtiger Begleiter für ein Bewerbungsgespräch – wenn man ihn richtig einsetzt. Zunächst einmal sollte man natürlich fragen, ob es in Ordnung ist, während des Gesprächs Notizen zu machen. Und genau darum geht es: Vom Block ablesen um Fragen zu beantworten kommt nicht gut. Aber wichtige Informationen wie Namen zu notieren, kann im Gesprächsverlauf helfen.
44. Augenkontakt
In jeder Art von Gespräch ist das richtige Mass an Augenkontakt von Bedeutung. Schaut man zu viel durch die Gegend, erweckt man den Anschein von Desinteresse. Bei zu viel Augenkontakt wirkt man schnell überfordert oder unsicher. Letzteres trifft ausserdem auch besonders zu, wenn man auf den Boden schaut und Blickkontakt direkt ausweicht. In Redepausen darf der Blick schweifen.
55. Artikulation
Die Art und Weise der Sprache verrät genau soviel wie ihr Inhalt. Deshalb ist es wichtig, immer ruhig, langsam und deutlich zu sprechen. So muss der Gesprächsfluss nicht durch Nachfragen leiden und man wirkt selbstsicher. Außerdem gibt es dem Redenden mehr Zeit, über das Gesprochene nachzudenken. Auch hastige "ähms" und "ähs" können so vermieden werden.
66. Unstimmigkeiten
Am Ende des Gesprächs sollte nach Möglichkeit noch einmal nachgefragt werden, ob es Unstimmigkeiten im Lebenslauf, einer Antwort, oder der Bewerbung generell gegeben hat. Dies räumt dem Bewerber die Option ein, Missverständnisse aufzuklären und eventuelle Problemstellungen tiefergehend zu erläutern. Ein guter Weg, um direkt ein Feedback zu erhalten.