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Das Wichtigste in Kürze
- Bei einem Grossbrand im Norden von Chile verloren über 400 Menschen ihr Zuhause.
- Mindestens hundert Häuser wurden von den Flammen komplett zerstört.
Mehr als 400 Menschen sind nun obdachlos, da ihre Häuser in der Stadt Iquique in Flammen aufgingen. Dies teilte der Katastrophenschutz des südamerikanischen Landes am Montag mit. Insgesamt wurden bei dem Grossbrand im Norden von Chile 100 Häuser zerstört. Familienministerin Karla Rubilar wollte am Dienstag in die Region reisen, um sich ein Bild von der Lage zu machen.
In der ärmlichen Siedlung am Rand von Iquique waren viele Häuser offenbar illegal errichtet worden. Zudem standen der Feuerwehr in dem Viertel kaum Hydranten zur Verfügung. Nach einigen Stunden brachte die Feuerwehr den Brand nach Angaben von Bürgermeister Mauricio Soria allerdings unter Kontrolle. Menschen, die bei dem Brand ihr Obdach verloren hatten, wurden zunächst in einer Schule untergebracht.