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Wenn Sie Coaching interessant finden und sich gerade überlegen, ob Sie es ausprobieren wollen, dann sollten Sie einiges abklären:
Was möchten Sie mit Coaching erreichen?
Gibt es ein bestimmtes Ziel, wobei Coaching unterstützen soll?
Wo genau möchten Sie nach dem Coaching stehen?
Wie können Sie erkennen, dass Sie Ihr Ziel tatsächlich erreicht haben?
Wenn Sie diese Fragen für sich beantworten können, haben Sie etwas in der Hand, mit der Sie Coaching-Angebote auswählen können.
Ein Coaching-Programm für alle Fälle?
Vorsicht ist vor allem dann geboten, wenn ein Coaching-Programm für alle Fälle und für jedermann geeignet sein soll. Dabei kann es sich um ein sehr unspezifisches Konzept handeln, womit Sie ihre Ziele keineswegs erreichen werden sondern im schlechtesten Fall, nur unnötiges Geld ausgeben.
Berufliches Coaching
Im beruflichen Coaching sollte darauf geachtet werden, dass die Angebote auf den Arbeitsbereich des Klienten spezifiziert sind. Kennt der Coach die Basis der Branche und verfügt über branchenrelevante Qualifikationen ist dies vorteilhaft.
Persönliches Coaching
Wer privat gecoacht werden möchte, kann darauf achten, dass der Coach eine Ausbildung im Bereich der Psychologie oder einer anerkannten Therapie absolviert hat, was förderlich sein kann.
Neben der Verhaltenstherapie kann dies Tiefenpsychologie oder auch eine Ausbildung in der Gesprächspsychotherapie, Familientherapie oder Systemischen Beratung, Hypnotherapie u. a. sein.
Was ist wichtig für einen Coach?
Wichtig für einen Coach ist es, seine eigenen Grenzen zu erkennen und zu wissen, wann Coaching nicht mehr ausreichend ist. Das bedeutet, dass ein Coach einschätzen können muss, wann bei auftretenden Belastungen ein Psychotherapeut oder Arzt zu Rate gezogen werden sollte.