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Toni Meier wuchs 1942 in Staretschwil mit 8 Geschwistern in einer elfköpfige Kleinbauernfamilie auf. Toni Meier arbeitete in seiner Jugend in der Landwirtschart und machte dann eine Lehre als Autolackierer. Über seine Faszination für Pferde als Reit- und Zugtiere in der Landwirtschaft und vor eleganten Kutschen kam er zum Fahrsport. 1981 war er Teilnehmer an den Europameisterschaften im Gespannfahren in Zug. 1997 konnte Meier in einer ehemaligen mechanischen Werkstätte in Mellingen sein eigenes Museum eröffnen. Seit 2010 wird die Sammlung im eigenen Gebäude in Oberrohrdorf gezeigt.