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Cortexia zeigt, wie Sauberkeit erreicht wird
Dieses Beispiel zeigt, dass Cortexia nicht nur die Sauberkeit einer Stadt misst. Vielmehr unterstützt das Unternehmen Städte massgeblich dabei, die Sauberkeit und damit die Zufriedenheit der Bevölkerung zu verbessern. Auch Ergebnisse aus Befragungen fliessen in die Cortexia-Lösung ein. So können Verschmutzungsarten, welche von der Bevölkerung als besonders störend empfunden werden, prioritär entfernt werden.
Zudem lässt sich die Effektivität der Beseitigungs- oder Verhinderungsmethoden messen. Die Westschweizer Stadt Genf beispielsweise hat aktuell eine breit angelegte Kampagne am Laufen. Darin wird die Bevölkerung dahin gehend sensibilisiert, dass weggeworfene Zigarettenstummel nicht nur dem Ansehen der Stadt, sondern auch der Umwelt schaden. Der Filter einer Zigarette enthält diverse Giftstoffe und diese gelangen über die Kanalisation ins Wasser. Die Kampagne hat zum Ziel, dass Raucher ihre Zigarettenstummel vermehrt ordnungsgemäss in Aschenbechern entsorgen, anstatt diese achtlos wegzuschmeissen.
Cortexia kann mit ihrem System nun genau messen, wie erfolgreich diese Kampagne ist. Auch die Wirksamkeit von zusätzlich aufgestellten Abfalleimern und Aschenbechern wird von Cortexia erfasst. Andréas von Kaenel sagt: «Die Städte haben sehr viele Werkzeuge, um die Sauberkeit in den Griff zu bekommen.» Bisher hätten sie aber keine Möglichkeit gehabt, die Effektivität der einzelnen Methoden zu messen.
Hintergrundbild: Die beiden Firmengründer von Cortexia, CEO Andréas von Kaenel (links) und COO André Droux. (Bild: Syslogic)