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my story
my story
Aufgewachsen bin ich in der Schweiz, dort habe ich bis 2014 gelebt und als Graphic Designerin in Agenturen gearbeitet.
2012 machte ich mein erstes Hatha Yoga Teacher Training (200h RYS), gefolgt von der Ausbildung zur Yoga Therapeutin 2013 (300h RYS).
Von 2015 bis 2019 war ich als Digital Nomad in Asien unterwegs (Bali, Indien, Philippinen) und habe als Designerin und Yoga Instructor & Therapist gearbeitet.
2017 hab ich mich an der Academy for Modern Applied Psychology zum Life Coaching Practitioner ausbilden lassen. Danach machte ich mehrere Coaching und Self-Development Trainings bei Mindvalley und habe mich zum Health Coach ausbilden lassen.
Im Sommer 2019 kehrte ich in die Schweiz zurück, wo ich seither lebe.
Wie so viele Menschen habe ich in meiner Kindheit den Glauben entwickelt, dass ich nicht gut genug bin, nicht geliebt werde und gewisse Dinge nicht verdiene. Dies hatte zur Folge, dass ich sehr hart zu mir selbst wurde und hohe Anforderungen an mich stellte. 2018 führte dies zu einem Burnout, gefolgt von drei Depressionen. Ich konnte viele Wochen lang nicht arbeiten und war oft nicht einmal in der Lage, das Haus zu verlassen. Ich begann mit einem Coach zu arbeiten, der selbst drei Burnouts hatte. Ich erkannte meine negativen Glaubenssätze, die mich ins Burnout geführt hatten, und ich begann, mein destruktives Verhalten zu ändern.
Im März 2021 bekam ich die Diagnose Brustkrebs. Zwei Dinge wusste ich sofort: Erstens: ich wollte nicht gleich die klassischen schulmedizinischen Methoden beanspruchen, denn ich glaube nicht an Symptombekämpfung, sondern dass wir nur gesund werden können, wenn die Ursachen eines Symptoms behoben werden. Und zweitens wollte ich einmal anderen Menschen mit Krebs helfen.
Ich begann, mich mit Krebs auseinanderzusetzen: Warum kommt er und wie kann er wieder gehen? Ich machte mich auf die Suche nach alternativen Heilmethoden und Unterstützung auf seelischer Ebene, passte meine Ernährung an, beendete meine damalige Beziehung, löste meine Spinnenphobie auf, tauchte noch tiefer in die Meditation und das Studium des grossen Ganzen ein, beschäftigte mich mit der Beziehung zu meiner Mutter und vor allem zu mir selbst.
Im Oktober 2022 entschloss ich mich für eine OP, um mich ohne die Tumore freier zu fühlen und meinen Heilungsweg entspannter weiter gehen zu können. Auch erkannte ich die seelische Ursache des Tumors. Das Wissen darum und wie ich wieder in Balance kommen kann, gibt mir die Gewissheit, dass der Krebs nicht mehr zurückkommen muss.
In den fast zwei Jahren, in denen ich den Tumor in der Brust trug, habe ich mein Wissen in den Bereichen Ernährung, Entgiftung, Supplementierung sowie ganzheitliche Heilung nochmals stark erweitert und vertieft. Heute coache ich Menschen mit Krebs und anderen gesundheitlichen Problemen.
Um spezifisch Frauen mit Brustkrebs zu unterstützen, habe ich Esha gegründet. Ich und mein Team unterstützen Frauen mit Krebs, die ganzheitlich heilen wollen, mit Retreats und einer Online-Community.
Den Weg, den ich seit meiner Diagnose gehe, hat mein Leben enorm bereichert und ich bin sehr dankbar dafür.