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Sich bei den Behörden für das Land und die eigenen Rechte einsetzen
Das Projekt leistet einen Beitrag zum Aufbau einer sozialen und politischen Alternative, um Guatemala in einen plurinationalen Staat umzuwandeln. Nur diese Staatsform kann Demokratie, Repräsentation und Autonomie für alle Gesellschaftsgruppen garantieren. Dabei wird insbesondere die Situation der bis anhin ausgegrenzten und unterprivilegierten indigenen Bevölkerung verbessert.
Die indigenen Gemeinschaften haben ein lokales, spirituell geprägtes Weltbild, sind in ihren Regionen verwurzelt, und ihre Beziehung mit der Mutter Natur ist stark. In der Schule für politische Bildung erhalten Führungspersonen politische Bildung basierend auf dem Weltbild der Maya und werden auf ihre zukünftige Aufgabe vorbereitet.
Zu unserem Programm gehören Schulungen, Kurse, Diplomlehrgänge sowie Tagungen zur Weitergabe des Gelernten. An regionalen und nationalen Treffen können sich die Mayaorganisationen austauschen und sich dadurch gegenseitig stärken. Unser lokaler Partner engagiert sich für Geschlechtergerechtigkeit und betreibt Advocacy- und Lobbyarbeit.