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Arbeiter in medizinischem Zentrum Mexikos kontaminiert
Auf Stufe 2 der Internationalen Störfall-Bewertungsskala (Ines) wurde provisorisch die interne lod-131-Kontaminationvon neun Arbeitern in einem medizinischen Zentrum Mexikos eingestuft.
Nach Angaben der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) ereignete sich der Zwischenfall am 28. November 2002 in der nuklearmedizinischen Abteilung des "Centra MedicoXXI". Ein erste Schätzung ergab, dass der am meisten betroffene Arbeiter eine Schilddrüsendosis von höchstens 8,58 Sievert erhalten hat. Nach der geltenden Vorschrift beträgt die jährliche Dosislimite für die Schilddrüse 1,67 Sievert. Der Zwischenfall ist der mexikanischen "National Commission on Nuclear Safety and Safeguards" (CNSNS) rapportiert worden und wird untersucht.
Quelle
H.K. nach NucNet, 20. Dezember 2002