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Der kalifornische Chip-Riese Intel mit Zentrale in Santa Clara konnte seinen Umsatz im vergangenen Quartal im Vergleich zur selben Vorjahresperiode um zehn Prozent auf 15,4 Milliarden Dollar (14,2 Mrd Euro) steigern. Damit übertraf der Konzern die Erwartungen der Börsianer. Unter dem Strich stand ein Gewinn von 2,7 Milliarden Dollar zu Buche, nach einem Verlust von 700 Millionen Dollar vor Jahresfrist.
Intel
Im vergangenen dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres sank der Umsatz des US-Konzerns Intel mit Zentrale im kalifornischen Santa Clara im Vergleich zum Vorjahr um acht Prozent auf 14,2 Milliarden Dollar. Für die drei Monate bis Ende Dezember erwarten die Kalifornier Erlöse zwischen 14,6 Milliarden Dollar und 15,6 Milliarden Dollar (bis zu 14,8 Mrd Euro) und überraschen mit diesem Ausblick positiv.
Der US-Hightech-Riese Nvidia, bekannt für seine Grafikkarten und Chips für künstliche Intelligenz (KI) mit Hauptsitz im kalifornischen Santa Clara, hat Medienberichten zufolge mit der Entwicklung von CPUs begonnen, auf denen Microsofts Betriebssystem Windows laufen könnte. Das käme einem Frontalangriff auf Intel im PC-Bereich gleich. Auch der Intel-Rivale AMD wolle ARM-Prozessoren für Windows bauen. Nvidia und ARM könnten die neuen CPUs ab 2025 auf den Markt bringen, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters mit Verweis auf Insiderkreise.
Intels Konzernchef Pat Gelsinger hat die zehn Milliarden Euro an deutschen Subventionen für den Bau einer neuen Chipfabrik in Magdeburg gerechtfertigt. Geslinger betonte gegenüber der "Süddeutschen Zeitung", die Subventionen seien notwendig, um konkurrenzfähig produzieren zu können. China, Korea oder Taiwan hätten die Halbleiterbranche in den vergangenen Jahrzehnten massiv unterstützt.
Der US-amerikanische Chipriese Intel mit Zentrale im kalifornischen Santa Clara plant für nächstes Jahr eine neue Generation von Superprozessoren. Der für den Einsatz in Rechenzentren gedachte "Sierra Forest" soll mehr als doppelt so viel Rechenleistung pro Watt Stromverbrauch bringen als bisherige, liess Intel im Rahmen einer Konferenz für Halbleitertechnologie an der Stanford-Universität im Silicon Valley verlauten.
Der US-amerikanische Chip-Riese Intel mit Zentrale im kalifornischen Santa Clara schreibt wieder Gewinne und gibt sich für das zweite Halbjahr zuversichtlich. Unterm Strich fuhr der von Pat Gelsinger geführte Konzern schwarze Zahlen in der Höhe von 1,48 Milliarden Dollar (1,35 Mrd Euro) ein. Zum Vergleich: In derselben Vorjahresperiode stand noch Verlust von 454 Millionen Dollar zu Buch. Der Umsatz hingegen ging um 15 Prozent auf 12,95 Milliarden Dollar (11,8 Mrd Euro) zurück.
Intel Labs hat in Zusammenarbeit mit Blockade Labs im Rahmen der CVPR (Computer Vision and Pattern Recognition Conference) das branchenweit erste Diffusionsmodell "Latent Diffusion Model for 3D" (LDM3D) vorgestellt. Das Modell nutzt generative KI zur Erstellung realistischer visueller 3D-Inhalte. Im Gegensatz zu herkömmlichen Diffusionsmodellen, die lediglich 3D-Bilder aus Texten erzeugen können, ermöglicht das LDM3D, sowohl ein Bild als auch eine Tiefenkarte aus einer Textaufforderung zu generieren.
Der US-amerikanische Chip-Gigant Intel mit Zentrale im kalifornischen Santa Clara will für 30 Milliarden Euro Chip-Anlagen in Magdeburg bauen. Der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz spricht von der grössten ausländischen Direktinvestition der deutschen Geschichte. "Mit dieser Investition schliessen wir technologisch zur Weltspitze auf", so der deutsche Regierungschef. Und Deutschland könne damit unabhängiger von Lieferbeziehungen zu Asien werden. Scholz ist dies viel Wert, Deutschland steuert rund ein Drittel der Summe als Fördermittel bei.
Der amerikanische Chipriese Intel mit Zentrale im kalifornischen Santa Clara bleibt weiterhin in der Krise stecken. Im ersten Quartal des neuen Geschäftsjahres rasselte der Umsatz des Konzerns im Vergleich zur selben Vorjahresperiode gleich um 36 Prozent auf 11,7 Milliarden Dollar nach unten. Das war sogar noch etwas schlechter als die Entwicklung im Schlussquartal 2022, damals gab es ein Minus von 32 Prozent.