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Skispringer Simon Ammann konnte in Rücksprache mit dem Schweizer Teamarzt Walter O. Frey und den behandelnden Ärzten das Spital in Schwarzach (Ö) verlassen.
«Es geht mir besser und ich bin froh, nach Hause gehen zu können», sagte Ammann. Gemeinsam mit Trainer Martin Künzle begab sich der Toggenburger auf die Heimreise.
Zu welchem Zeitpunkt der Ausnahmeathlet das Training wieder aufnehmen kann und ob er an den Weltmeisterschaften in Falun (ab 18. Februar) teilnehmen kann, ist offen. «Simon braucht nach seiner schweren Hirnerschütterung weiterhin viel Ruhe», betonte Frey. (si/syl)
Simon Ammann schafft es im ersten Weltcupspringen von Lahti (Fi) nicht in den Finaldurchgang. Gregor Deschwanden klassiert sich dagegen zum zweiten Mal in seiner Karriere in den Top 10.
Ammann landete im ersten Durchgang bereits nach 116,5 m und blieb damit weit hinter den Besten zurück. Der 32-jährige Toggenburger verpasste als 32. gar die Qualifikation für den Finaldurchgang. In der laufenden Saison war er nur einmal noch schlechter klassiert: das Springen von Willingen (De) beendete der …