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CLEAN Foundation strebt einen kollektiven Vergleich im Rechtsstreit um den Volkswagen-Emissionsbetrug im Namen aller Geschädigter an
Amsterdam (ots/PRNewswire) - Berichten zufolge gab es schon Schlichtungsfortschritte zu den Forderungen der Nutzer von Volkswagen-Diesel-Fahrzeugen in den USA, darunter die Möglichkeit, seinen Wagen an Volkswagen zu verkaufen oder ihn auf Kosten des Unternehmens "reparieren" zu lassen und zusätzlich eine "beträchtliche Entschädigung" zu erhalten. Dennoch hat die CLEAN Foundation die Geschäftsführung der Volkswagen AG kontaktiert und hat ein Treffen vorgeschlagen, um in den kommenden Wochen eine Lösung bezüglich der weltweiten Forderungen zu besprechen.
CLEAN wird vom Global Justice Network (GJN), einem angesehen globalen Anwaltsnetzwerk, das sich auf Schadensersatzansprüche spezialisiert und dessen Mitglieder eine herausragende Rolle bei Rechtsstreitigkeiten in der USA spielen, und von Corpocon Legal B.V., einem globalen Experten auf dem Gebiet von Sammelklagen, unterstützt.
CLEAN Foundation vertritt Tausende Klägerinnen und Kläger aus mehr als 14 EU-Staaten, China, Indien und zahlreichen anderen Ländern.
CLEAN Foundation vertritt kostenfrei Verbraucher, die einem Betrug zum Opfer gefallen sind. Damit wird sichergestellt, dass ein ernstzunehmender Rahmen für die Endschlichtung gefunden wird.
Obwohl Volkswagen im Jahr 2015 seiner Kundschaft in den USA und in Kanada ein so genanntes Goodwill- Paket im Wert von 1000.00 USD angeboten hat und bestätigt hat, dass es nicht deren Recht auf Schadensersatzansprüche beeinträchtige, hat Volkswagen Verbrauchern außerhalb dieser beiden Länder bisher keine Entschädigung angeboten. Ca. 580.000 betroffene Diesel-Fahrzeuge wurden in den USA verkauft.; der Rest der betroffenen 11 Millionen Autos wurde außerhalb der USA verkauft. Clean befürchtet, dass Volkswagen den EU-Forderungen nicht nachkommt.
Gemäß niederländischem Recht gilt: Sollte das Gericht dem kollektiven Vergleich zustimmen, auf den sich alle Parteien dank der Bemühungen der CLEAN Foundation geeinigt haben, wird er für alle betroffenen Personen gelten, sofern sie nicht ausdrücklich widersprechen ("WCAM"-Verfahren). Damit würde im Wesentlichen eine Schlichtung zu einem vom Gericht abgesegneten Vergleich mit Ausstiegsrecht umgewandelt, der wahrhaft weltweite Wirkung hätte und Volkswagen "weltweiten Frieden" bzw. eine endgültige Beilegung des enormen Rechtsstreits bieten würde.
Weitere Informationen unter (Englisch): http://www.cleanvw.org
E-Mail: <email-pii>
Kontakt:
Melissa R. Ferrari
Vorstandsvorsitzende der CLEAN Foundation von der Anwaltskanzlei
O'Haire & Fiore mit Niederlassung in Miami
Florida
unter (305) 892 5051 oder Orlando I. Kadir
stellvertretender Vorstandsvorsitzender der CLEAN Foundation vom
Rechtsberatungsunternehmen Corpocon Legal in der Niederlassung in
Amsterdam
Niederlande
unter +31 (0) 172 532 434