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Während der Mai auf allen Kontinenten zum Protestmonat der Klima-AktivistInnen wurde, benötigen die vielen landwirtschaftlichen Kleinbetriebe weltweit eine finanzielle Unterstützung, um sich besser gegen Dürren und Starkregen wappnen zu können. Stattdessen sind sie zusätzlich mit einem fluktuierenden Markt konfrontiert. Was der Klimawandel konkret für kleinbäuerliche Betriebe bedeutet, berichtet John Bwakali aus dem Rift Valley in Kenia, wo Anbau von Kartoffeln Hunderttausenden eine Existenz ermöglicht - noch.
Autor: John Bwakali / südnordfunk
Radio: RDL
Datum: 09.06.2016