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Ist die Show der strippenden Männertruppe Chippendales ein Akt der Gleichberechtigung? «Ender weniger», findet Frau Feuz.
Alles begann 1979 im sonnigen Kalifornien, als ein findiger Geschäftsmann die Idee hatte, mit einer strippenden Männertruppe weibliches Publikum in seinen Club namens Chippendale zu locken. Die Show war so erfolgreich, dass das Konzept bald einmal in die Welt hinausgetragen wurde und 40 Jahre später immer noch Hallen auf allen Kontinenten füllt. Weltweit gibt es immer nur 20 Männer, die sich Chippendale nennen dürfen. Die Hälfte davon ist fix in Las Vegas stationiert, die andere tourt im Schnitt acht Monate pro Jahr um die Welt, wobei jährlich 2 Millionen Eintrittskarten abgesetzt werden.
Zum ganzen Text in Der Bund (13.10.19) gehts hier