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Der US-Präsidentschaftskandidat Barack Obama trifft heute in Berlin ein. Er möchte wie der frühere US-Präsident John F. Kennedy einen markigen Spruch in Berlin fallen lassen.
Kennedy beglückte damals die Deutschen mit „Ick bin ein Berliner“. Zum Glück wiederholte er diese Aussage nicht in Paris.
Es sickerte durch, dass Obama nicht immer „Yes, we can!“ rufen möchte. Für Deutschland hat er sich was neues ausgedacht, nämlich: „Ich liebe Angie!“
Wie auch schon George W. Bush hat’s Obama auch mit Merkel. Der gute George W. hatte jrgendwann an einem Gipfel (auf einem Gipfel?) ein kleines Techtelmechtel mit Merkel. Wie man auf dem Bild gut erkennen kann, berührte er sie kurz an einer empfindlichen Körperstelle (war das der Beginn einer intimen Massage?) und sie quietschte darauf vor Vergnügen.
Was Obama bisher mit „Angie“ hatte, wird (noch) verschwiegen. Auf dem Bild sieht man ihn (noch) ganz züchtig ohne „seine Angie“.
Obama möchte heute auf alle Fälle bei „Angie“ und den Deutschen punkten. An der Siegessäule im Tiergarten wird heute abend also „Ich liebe Angie!“ erschallen.
Freude herrscht!
feldwaldwiesenblogger