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1852 spielte Adolf Anderssen gegen Jean Dufresne in Berlin eine fantastische Schachpartie, die bis heute als eine der schönste der ganzen Schachgeschichte gilt. Sie wird zurecht die „Immergrüne“ genannt.
Pausenplatzgeflüster
Eine der berühmtesten Kurzpartien spielte der Berufsschachspieler Jaques Legall de Keimur 1740 im berühmten Café de la Régence gegen einen Monsieur St-Brie. Was die Partie besonders auszeichnet ist ein Damenopfer, das zu einem dreizügigen Matt führte. Doch das Ganze war eigentlich ein Bluff. Denn hätte St-Brie die Falle durchschaut, dann hätte er die Dame nicht geschlagen. Vielleicht wäre er dann auch auf den besten Zug gekommen, der ihm selbst einen Figurengewinn beschert hätte!