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(sinngemässe Übersetzung)
Die Eltern haben 1996 geheiratet und zwei gemeinsame Kinder. Im Februar 2021 reicht die Ehefrau ein Eheschutzgesuch ein. Zu diesem Zeitpunkt ist eines der Kinder volljährig. Die erste Instanz sprach dem volljährigen Unterhalt von CHF 1'200 zu, das Kantonsgericht Freiburg reduzierte den Betrag auf CHF 750. Dagegen wendet sich der Vater ans Bundesgericht und verlangt die Aufhebung des Volljährigenunterhalts.
3. Nach Art. 277 Abs. 2 ZGB müssen die Eltern, wenn das Kind bei Erreichen der Volljährigkeit noch keine angemessene Ausbildung hat, für den Unterhalt des Kindes aufkommen, bis es eine solche Ausbildung abgeschlossen hat, sofern diese in angemessener Zeit abgeschlossen wird, soweit es ihnen den Umständen nach zumutbar ist. Die Verpflichtung, für den Unterhalt eines Kindes aufzukommen, das bei Erreichen der Volljährigkeit nicht über eine angemessene Ausbildung verfügt, muss eine angemessene Lösung darstellen zwischen dem, was von den Eltern unter Berücksichtigung der Gesamtheit der Umstände vernünftigerweise verlangt werden kann, und dem, was vom...
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