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Eigentumsrechte und Märkte: Das beste Versprechen für die Armen
LI-PAPER. Die freie Marktwirtschaft ist zwar nicht perfekt, aber sie ist sehr viel besser als alles, was sich in der übrigen Welt abspielt.
Was wir bei Lehrern wie Wilhelm Röpke lernen, ist höchst relevant für das, was sich jenseits des Westens abspielt und was diesen wegen der Einwanderung, des Terrorismus und auch in den Märkten betrifft. Wir Liberale haben unsere Botschaft noch nicht wirklich an den Mann gebracht. Die Eliten in unseren eigenen Ländern verstehen sie nicht. Wir, die über Rechtsgarantien verfügen, dank derer wir mit Leuten, die nicht aus unserer Familie oder unser Religion stammen, ein Unternehmen führen können, in welches jemand sein Vermögen mit Besitzansprüchen investieren kann, wir, die wir mittels Verträgen, die wir gerichtlich durchsetzen können, Ressourcen versammeln können, machen gerade einmal zehn Prozent der Welt aus! Mit den Eliten einiger Entwicklungs- und Schwellenländer kommen noch 10 bis 15 Prozent dazu. Die übrigen gut 70 Prozent kennen aber noch keine solchen Rechte!
Dieses Paper basiert auf einem Transkript des Vortrags des Autors am Wilhelm Röpke-Kongress des Liberalen Instituts am 15. April 2016 in Genf.
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(7 Seiten, PDF)
Mai 2016