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Im
Kanton Solothurn beheimatetes Geschlecht, dessen Name sich vom Arxhof
bei der Burg Wildenstein (Gem. Bubendorf) herleitet.
Ein Freiburger und ein Basler Stamm erloschen im 16. bzw. 17. Jh.
Der solothurnische Stamm, bereits 1367 in Egerkingen nachgewiesen, fand starke Verbreitung.
Als angesehenes Bauerngeschlecht stellte er im 16.-18. Jahrhundert
im Gäu und im Niederamt zahlreiche Untervögte.
Auf diesen Stamm gehen auch die Solothurner und Oltner Linien zurück.
In Solothurn erwarb 1528 der Metzger Ulrich das Bürgerrecht. Als Hauptleute in franz. Diensten,
mit Ratstöchtern verheiratet, stiegen die Nachkommen rasch ins Patriziat auf:
Fünf von ihnen wurden im 17. Jh. in den Kleinen Rat gewählt. 1717 starb diese Linie jedoch aus.
Nebst
dem Gäuer blüht dagegen der Oltner Zweig,
der auf den erstmals 1470 erwähnten Kronenwirt Heinrich zurückgeht.
Weitere
Auskünfte unter <email-pii>
Beschreibung des Wappens der von Arx zu Egerkingen (gem. Auskunft des Staatsarchives Solothurn)
Beschreibung des Wappens der Solothurner von Arx (gem. Auskunft des Staatsarchives Solothurn)