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Eine inspirierende Geschichte von NZZ-Redaktor David Signer (Danke!) die uns lehrt:
Zugang zu Bildung und Wissen ist und bleibt die Basis für Wachstum und ZufriedenheitNicht das was ist, bestimmt unser Leben, sondern das, was wir daraus machenDadurch, dass wir etwas tun, eröffnen sich neue Perspektiven und Optionen, aber der erste Schritt muss von einem selbst ausgehen. (Lass nie zu, dass dein inneres Feuer, deine Neugier durch irgendwas ausgebremst wird).
Die inspirierende Geschichte:
Mit 13 Jahren musste der Malawier William Kamkwamba seine Ausbildung abbrechen. Wegen einer Überschwemmung hatte die Familie alles verloren, es war kein Geld für die Schulgebühren mehr da. Da fiel dem Knaben ein Buch über Energiegewinnung in die Hand. Nach der Lektüre baute er aus Eukalyptusblättern, Veloteilen und Material vom lokalen Schrottplatz ein zwölf Meter hohes Windrad, mit dem er eine Wasserpumpe antreiben und elektrische Geräte im Haus mit Strom versorgen konnte. Eine malawische Zeitung berichtete über seine Konstruktion, andere nahmen die Geschichte auf, er wurde für einen Vortrag nach Tansania eingeladen. Am Ende erschien sein Porträt im «Wall Street Journal». Sponsoren finanzierten ihm die Fortsetzung seiner Ausbildung, er wurde an die African Leadership Academy in Johannesburg aufgenommen. Kamkwamba erzählt zusammen mit dem Journalisten Bryan Mealer sein Leben in «Der Junge, der den Wind einfing». Das Buch des inzwischen 31-Jährigen war fünf Wochen auf der Bestsellerliste der «New York Times».
Link zum NZZ-Artikel von David Signer in der NZZ «Aus der ärmlichen Hütte in die Luft»:
PS. Danke meiner Kollegin Manuela Palla (Open Mind Academy), dass Du mich auf diese Trouvaille aufmerksam gemacht hast!