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In der Schweiz soll nur noch eine Niederlassungsbewilligung erhalten, wer die Integrationskriterien erfüllt. So liest man hier:
Als integriert gilt, wer die öffentliche Sicherheit und Ordnung beachtet, die Werte der Bundesverfassung respektiert, am Wirtschaftsleben oder am Erwerb von Bildung teilnimmt und die erforderlichen Sprachkompetenzen hat.
Der C-Ausweis kann widerrufen werden, wenn ein Verstoss gegen die öffentliche Sicherheit und Ordnung oder der dauerhafte Bezug von Sozialhilfe vorliegt.
Eh, viele Jobs gibt es erst ab C-Ausweis. Menschen über 50 finden wohl kaum mehr einen Job und werden Sozialhilfebezüger. Auslagerung von Jobs, Ersetzen von Jobs durch Maschinen etc. etc. etc. Wie soll dies gehen? Werden Familien auseinandergerissen? Wird man zum Heiraten gezwungen oder gar dem Partner gesagt er könne ja dann im Heimatland der Partnerin leben? Einbürgern lassen kann man sich auch nicht einfach (keine Sozialhilfe, keine Schulden etc.). Was ist mit kriegstraumatisierten (PTBS-Kranke), welche keine Jobs erhalten, die sie ernähren -> Unternehmen, Kriegstreibern und Waffenverkäufern sei Dank!? Was mit den binationalen Paaren (nicht nur CH-Ausland, sondern auch aus unterschiedlichen Heimatländern)? Wurde bei dieser Gesetzgebung wirklich auf alle Geschichten, welche das Leben schreiben kann geschaut? Falls nein, sollte dies dringend mal gemacht werden. Denn es handelt sich um Menschen und deren Schicksale.
Mein Fazit: Forderungen können nur gestellt werden, wenn die Voraussetzung für deren Erfüllung auch gegeben sind!