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Februar / März 2014
Seit meiner Abreise aus den Philippinen im November wegen dem Taifun Yolanda brachten die Pinoys (so nennen sich die Philippiner) ihr Land wieder in Ordnung. Nur in Tacloban, wo die grössten Zerstörungen zu beklagen waren, wird es noch Monate dauern, bis auch hier das normale Leben wieder einzieht.
Taal See
Ich reiste als erstes zum 70 km von Manila entfernten Taal See, der im See den Taal Vulkan beherbergt. Ich wohnte im Städtchen Tagatay, das auf dem äusseren Kraterrand eines den See umfassenden Kraters liegt.
Der Taal See mit dem Taal Vulkan
Der See des Taal Vulkans
Boracay
Ich verbrachte die nächsten drei Wochen meines Philippinen-Aufenthaltes in Boracay. Die genialen Wohnungen des Baslers, wo ich üblicherweise wohnte, waren alle über Monate ausgebucht. Dieses Mal profitierte ich von neuen Hotels, denn ein kleines Boutique-Hotels direkt am Strand öffnete nicht weit weg von meinem vorherigen Domizil. Da das Hotel bei den Reisenden noch nicht bekannt war, konnte ich das beste Zimmer mit grosser Terasse und Blick auf Meer und Palmen zu einem vernünftigen Preis mieten. Ein Glücksfall! Wie immer waren die Sonnenuntergänge genial und gastronomisch ist auf Boracay für jeden Geschmack etwas vorhanden.
Palawan und Busuanga
Anschliessend schlug ich eine bewährte Route ein. Über die Insel Palawan reiste ich nach Coron auf dem Busuanga Archipel, wo mein Kollege Dani wohnt (und auch der im Bericht vom November 2013 erwähnte Amerikaner).
Der Bus von Puerto Princesa nach Port Barton
Wie so oft gab es technische Probleme, die aber gelöst werden konnten.
Am Strand von Port Barton auf Palawan kam ich in den Genuss eines Popkonzerts der Philippinischen Armee. Daran könnte sich die Schweizer Armee ein Beispiel nehmen.
Sonnenuntergang in Corong Corong in der Nähe von El Nido
In El Nido auf Palawan besuchte ich zum ersten Mal einen weiter entfernten Strand (Nacpan Beach). Phantastisch!
Der lange und noch unberührte Nacpan Strand
Sagada, Banaue und Batad
Anschliessend ging es weiter in den Norden der Philippinen zu den weltberühmten Reisterrassen nach Sagada, Banaue und Batad. Für Details und Fotos zu diesen Regionen verweise ich auf den Reisebericht vom Januar 2013.
Reisterrassen um Sagada
Auf dem Weg von Banaue nach Batad
Die spektakulärsten Reisterrassen befinden sich um das Dorf Batad.
Auf Coron hatte Dani’s Frau Winnie unterdessen einen 5 1/2-jährigen Mietvertrag für ein eigenes Restaurant unterschrieben. Für Dani heisst das vor allem mehr Arbeit. Als ich vorbeikam, war das Restaurant bereits ein paar Wochen offen. Dani‘s langjähriger Klassiker Schnitzel an einer Blauschimmelkäse-Sauce war noch auf der Menu-Karte.
Mein 59-Tage Visum lief bald aus und ich wusste noch nicht, wohin ich als nächstes reisen wollte. Die verbliebenen Ziele auf meiner Liste (Machu Picchu, Peru – zu kalt, hatte nicht die richtigen Kleider dabei und Französisch Polynesien passten nicht in meine Reiseplanung. Dani brachte den Vorschlag Indonesien. Das passte, denn die Trockenzeit beginnt in Indonesien ab April und ich war schon lange nicht mehr in Indonesien.