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Harvard-Studie zeigt Tendenz: Hohe Impfquote = Viele Infektionen
14.10.21
Eine am 17. August eingereichte und am 9. September akzeptierte Studie (peer-reviewed) machte gestern die Runde auf Twitter. Eine gewöhnliche Zeitspanne, die für die Prüfung einer Arbeit anfällt, falls man nicht gerade Christian Drosten heißt und im Vorstand des Journals sitzt, das die eigene Arbeit veröffentlicht. Bei Drostens Arbeit zur Einführung des PCR-Tests lagen damals gerade einmal zwei Tage zwischen Einreichung und Veröffentlichung. Ein Zeitraum, der für eine gründliche Prüfung unzureichend ist.
Die aktuelle Studie wurde am 30. September im European Journal of Epidemiology veröffentlicht und trägt den Titel: “Der Anstieg von COVID-19 steht in 68 Ländern und 2947 Bezirken der Vereinigten Staaten in keinem Zusammenhang mit der Impfquote”. Sie beinhaltet schwerwiegende Einsichten hinsichtlich der Wirksamkeit der “Impfung”. Von den großen Medien wurde sie bisher noch nicht aufgegriffen.
Der Harvard-Wissenschaftler S.V. Subramanian bewertet mit einem Kollegen die Wirksamkeit der Covid-”Impfungen”. Sie vergleichen die Wirksamkeit in 68 Ländern und 2.947 Landkreisen in den USA, indem die Impfquoten der Länder und Landkreise mit der Anzahl der neuen “COVID-19-Fälle” ins Verhältnis gesetzt werden.
Auf Länderebene scheint es keinen erkennbaren Zusammenhang zwischen dem Prozentsatz der vollständig geimpften Bevölkerung und neuen COVID-19-Fällen in den letzten 7 Tagen (Abb. 1) zu geben. Vielmehr deutet die Trendlinie auf einen geringfügig[en] … Zusammenhang hin, dass Länder mit einem höheren Prozentsatz der vollständig geimpften Bevölkerung höhere COVID-19-Fälle pro 1 Million Einwohner haben. Bemerkenswert ist, dass Israel mit einem Anteil von über 60 % der Bevölkerung, die vollständig geimpft ist, die höchste Rate an COVID-19-Fällen pro 1 Million Bevölkerung in den letzten 7 Tagen aufweist.
In anderen Worten: Länder und Landkreise mit hohen Impfquoten haben tendenziell auch eine höhere Anzahl an COVID-19-Fällen.
Dieser Zusammenhang ist durch die steigende Trendlinie in der Grafik indiziert. Je höher die Impfquote der Population, desto höher die Anzahl der COVID-19-Fälle.
(Abb. 1) Verhältnis zwischen den Fällen pro 1 Million Menschen (in den letzten 7 Tagen) und dem Prozentsatz der vollständig geimpften Bevölkerung in 68 Ländern (Stand: 3. September 2021)
Die Autoren kommen zu folgendem Fazit:
Das alleinige Vertrauen auf die Impfung als primäre Strategie zur Eindämmung von COVID-19 und seiner nachteiligen Folgen muss überdacht werden, insbesondere in Anbetracht der Delta-Variante (B.1.617.2) und der Wahrscheinlichkeit künftiger Varianten.
Es scheint also so, dass der “Impfung” kein positiver Effekt hinsichtlich einer Nicht-Infektion mit COVID-19 zugeschrieben werden kann.
Den gleichen Effekt dokumentieren Gregor Amelung und Prof. Dr. Thomas Rießinger in ihren lesenswerten Beiträgen zu den Impf- und Infektionsraten, die wir in Großbritannien sehen. Denn in UK infizieren sich Geimpfte aller Jahrgänge der Altergruppen 40+ häufiger als Ungeimpfte. Und dieser Trend verstärkt sich allem Anschein nach von Woche zu Woche. Die nächste Grafik (Abb. 2) zeigt den Sachverhalt anhand der Daten des Public Health England nochmal in vereinfachter Form.
Auf der x-Achse werden die einzelnen Alterskohorten für die Wochen 36 bis 38 angezeigt. Je flacher der Balken, desto größer ist der Anteil der geimpften Infizierten innerhalb der Kohorte. Da die Balken für alle Altersgruppen ab 18+ abfallen, wächst der Anteil an geimpften Infizierten pro 100.000 in allen folgenden Kohorten.
(Abb. 2) Werte höher 1 bedeuten, Ungeimpfte infizieren sich häufiger als Geimpfte und umgekehrt. Unabhängig von der Impfquote schlägt das Verhältnis von infizierten Geimpften/Ungeimpften, immer weiter in Richtung von infizierten Geimpften um, indiziert durch die fallenden Balken im Verlauf der drei Wochen.
Bleibt die Frage, über welchen Zeitraum die „Impfung“ vor schweren Verläufen schützt. Und, ob der Immunschutz der Geimpften über oder zumindest auf dem ursprünglichen Level bleibt. Der Focus titelt am 13.10: „Anteil stark gestiegen. Israel-Effekt jetzt auch bei uns: Warum immer mehr Geimpfte auf Intensiv liegen”
Bezugnehmend auf die Daten aus England fragt der Stanford-Professor Jay Bhattacharya auf Twitter:
Aus diesem Schaubild kann man viel lernen, aber am offensichtlichsten ist, dass das COVID-Vax die Infektion nicht verhindert.
Die Impfung bietet einen privaten Nutzen (Schutz vor schweren Krankheiten), aber nur einen begrenzten öffentlichen Nutzen (Schutz vor der Verbreitung von Krankheiten).
Was ist also das Argument für eine Impfpflicht?
Die zweifelhafte Performance der “Impfungen”, die anhand der Ergebnisse der Studie sowie der Daten aus England nachvollzogen werden können, passen nicht zu den Aussagen der Politik. Dort wird weiterhin der Mythos verbreitet, es handele sich um eine Epidemie der Ungeimpften. Die Impf-Katecheten der Regierung dürften diese Ergebnisse jedenfalls nicht interessieren.
Eine sehenswerte Übersicht zu allen Corona-Daten wird auf dieser Seite angeboten.
Studie zeigt 19 mal höhere Wahrscheinlichkeit von Herzmuskelentzündung nach Impfung als normale Rate
13.10.21
In Skandinavien ist das mRNA Präparat von ModeRNA in die Schalgzeilen geraten, da es zu häufig Fälle von Herzmuskelentzündung gab. Die Regierungen Schwedens und Dänemarks haben daher angekündigt, dass sie die Verwendung des Moderna Präparats für jüngere Altersgruppen auszusetzen, da das Risiko den Nutzen überwiege.
Angesichts dieser Berichte ergab eine aktuelle Studie, dass auch beim Impfstoff von Pfizer Fälle von Myokarditis bei Kindern im Alter von 12 bis 15 Jahren mehr als 19-mal so häufig auftraten wie erwartet.
Die Studie ergab außerdem einen 5-fachen Anstieg der Myokarditisrate nach der zweiten Dosis im Vergleich zur ersten Dosis bei 15-jährigen Männern.
„Innerhalb von 8 Wochen nach dem öffentlichen Angebot von COVID-19-Produkten für die Altersgruppe der 12- bis 15-Jährigen fanden wir bei den geimpften Probanden eine 19-mal höhere Anzahl von Myokarditis-Fällen als die für diese Altersgruppe erwartete Myokarditis-Hintergrundrate. Darüber hinaus wurde bei den 15-jährigen männlichen Jugendlichen nach der zweiten Dosis ein 5-facher Anstieg der Myokarditisrate gegenüber der ersten Dosis beobachtet. Insgesamt traten 67 % aller Fälle mit dem BNT162b2 von Pfizer auf“.
Die schwedische Gesundheitsbehörde hat kürzlich erklärt, dass sie den Moderna-Impfstoff nicht mehr an Personen verabreichen wird, die 1991 oder später geboren wurden, und Dänemark stoppt den Impfstoff für Personen unter 18 Jahren.
„In den vorläufigen Daten … gibt es einen Verdacht auf ein erhöhtes Risiko einer Herzentzündung, wenn mit Moderna geimpft wird“, so die dänische Gesundheitsbehörde.
Obwohl der Impfstoff von Pfizer nachweislich die gleichen oder sogar schwerwiegendere Nebenwirkungen hat, sagte Geir Bukholm, Leiter der Infektionskontrolle am Norwegischen Institut für öffentliche Gesundheit laut Reuters, dass Männer unter 30 Jahren den Impfstoff von Pfizer-BioNTech dem von Moderna vorziehen sollten.
Einer neuen Studie zufolge, die in MedRxiv veröffentlicht wurde, könnten die aktuellen COVID-Impfstoffe für Kinder möglicherweise gefährlicher sein als COVID-19 selbst.
Die Studie ergab, dass nach der Impfung gesunder männlicher Kinder mit dem COVID-19-Impfstoff die von der CDC definierten Myoperikarditis-Raten um ein Vielfaches höher waren als die Krankenhauseinweisungsraten für dieselbe Bevölkerungsgruppe während mäßiger bis hoher Übertragungsraten.
Die Daten zeigen, dass die Impfstoffe statistisch gesehen mindestens sechsmal wahrscheinlicher Herzprobleme verursachen als das Risiko eines Kindes, wegen Covid-19 ins Krankenhaus eingeliefert zu werden:
„Es wurden insgesamt 257 Nebenwirkungen von Herzmuskelentzündungen identifiziert. Die Raten pro Million nach der zweiten Dosis betrugen bei Männern 162,2 (12-15 Jahre) und 94,0 (16-17 Jahre); bei Frauen lagen die Raten bei 13,0 bzw. 13,4 pro Million. Bei Jungen im Alter von 12-15 Jahren ohne medizinische Komorbiditäten, die ihre zweite mRNA-Impfdosis erhalten, ist die Rate 3,7 bis 6,1 Mal höher als ihr 120-Tage-COVID-19-Krankenhausaufenthaltsrisiko zum 21. August 2021 und 2,6 bis 4,3 Mal höher zu Zeiten mit hohem wöchentlichem Krankenhausaufenthaltsrisiko, wie im Januar 2021. Bei Jungen im Alter von 16 bis 17 Jahren ohne medizinische Begleiterkrankungen ist die Rate derzeit 2,1 bis 3,5 Mal höher als ihr 120-Tage-COVID-19-Hospitalisierungsrisiko und 1,5 bis 2,5 Mal höher in Zeiten mit hohem wöchentlichen COVID-19-Hospitalisierungsrisiko.“
Nach Angaben der Toronto Sun wurden mehr als 100 Jugendliche aus Ontario wegen impfbedingter Herzprobleme ins Krankenhaus eingeliefert, während es möglicherweise Tausende von Berichten über dieselben Probleme bei US-Kindern nach einer Impfung gibt.