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Daniel Huppert
© Neda Navaee
Daniel Huppert zählt zu den gefragtesten deutschen Dirigenten seiner Generation und ist seit 2019 Generalmusikdirektor der Bergischen Symphoniker (Deutschland) und seit 2016 Chefdirigent und künstlerischer Leiter der Zuger Sinfonietta (Schweiz).
Daniel Huppert hat sich als vielseitiger und stilsicherer Dirigent sowohl des grossen Konzertrepertoires wie auch als einfühlsamer Operndirigent einen Namen gemacht und leitete hochgepriesene Opernpremieren, wie beispielsweise «Der Rosenkavalier», «Salome», «Madama Butterfly», «Rusalka», «La bohème», «La traviata», «Tosca», «Otello» und «Peter Grimes».
Als gefragter Gastdirigent führten ihn Engagements zur Komischen Oper Berlin, an das Opernhaus Leipzig, das Staatstheater am Gärtnerplatz München und zu Orchestern wie dem Gewandhausorchester Leipzig, dem SWR Symphonieorchester Stuttgart, dem MDR Sinfonieorchester Leipzig, der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern, dem Staatsorchester Darmstadt, der Magdeburgischen Philharmonie, dem Philharmonischen Orchester Würzburg, und zum österreichischen ensemble für neue musik.
Von 2012-2020 war Daniel Huppert Generalmusikdirektor und Chefdirigent der traditionsreichen Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin und des Mecklenburgischen Staatstheaters.
Er ging als Gewinner aus mehreren Dirigenten- / Dirigentinnenwettbewerbe hervor – darunter der Witold Lutosławski Wettbewerbs in Polen, der Deutsche Operettenpreis für junge Dirigenten / Dirigentinnen der Oper Leipzig und des Dirigenten- / Dirigentinnenwettbewerbs des MDR Sinfonieorchesters Leipzig.
Daniel Huppert studierte Violoncello, Dirigieren sowie Musikwissenschaft und Germanistik in Saarbrücken und Weimar. Er vervollständigte seine Ausbildung durch ein Aufbaustudium Konzertexamen. Daniel Huppert war Stipendiat des Dirigenten- / Dirigentinnenforums des Deutschen Musikrates und begann seine internationale Karriere als «Assistant du chef d’orchestre» an der Opéra National de Paris (Bastille).
Webseite von Daniel Huppert