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Das Wichtigste in Kürze
- Eine Braut in Indien hat sich geweigert, ihren Bräutigam zu heiraten.
- Der Grund: Ihr zukünftiger Mann litt unter Weitsichtigkeit.
- Zudem hat sie Klage gegen ihn und seine Familie eingereicht.
In Indien ist zurzeit Hochzeitssaison. Dass eine Braut oder ein Bräutigam auch mal kalte Füsse kriegen kann, ist dabei keine Seltenheit. Ein äusserst bizarrer Fall hat sich vergangenen Montag im indischen Distrikt Auraiya in Uttar Pradesh abgespielt, berichtet die Zeitung «India».
Die Zeremonie war bereits im vollen Gange, als den Brautjungfern auffiel, dass der Bräutigam ständig eine Brille trug. Also informierten sie die Braut, da sie den Verdacht hegten, dass ihr zukünftiger Mann eine schwache Sehkraft hatte.
Daraufhin bat die Braut den Bräutigam angeblich, eine Hindi-Zeitung zu lesen, um jegliche Zweifel zu klären. Jedoch versagte der Bräutigam nicht beim Lesen, weil er Analphabet war oder ein Problem mit dem Lesen von Hindi hatte. Der tatsächliche Grund für sein Versagen war seine Weitsichtigkeit.
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Klage gegen Familie des Bräutigams eingereicht
Die Braut war schockiert und weigerte sich, den Bräutigam zu heiraten. Der Vater der Braut liess die Hochzeit auf Wunsch der Tochter abblasen. Der Zeitung sagte der Vater, er ging davon aus, sein zukünftiger Schwiegersohn trug die Brille aus Style-Gründen.
Doch die Braut liess es nicht nur bei der Absage sein. Sie reichte auch noch eine Klage gegen den Bräutigam und seine Familie ein.