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Der Franzose Nacer Bouhanni sichert sich im Sprint den Sieg der 4. Etappe des Giro d'Italia. Gesamtleader bleibt der Australier Michael Matthews.
Der Deutsche Marcel Kittel, der zum Giro-Start auf der irischen Insel gleich zwei Etappen gewonnen hatte, befand sich nicht mehr am Start. Kittel konnte wegen Fiebers nicht mehr antreten, wodurch der grosse Favorit auf den Tagessieg fehlte.
So siegte der erst 23-jährige Franzose Nacer Bouhanni, der am Samstag in Dublin in der 2. Etappe hinter Kittel Platz 2 belegt hatte. Bouhanni realisierte seinen ersten Sieg an einer der drei grossen Rundfahrten, nachdem er bei kleineren Rennen seine Qualitäten schon oft unter Beweis gestellt hatte.
Nach der letzten Kurve auf rutschigem Untergrund in Bari kam Tom Veelers mit Vorsprung auf die 400 m lange Zielgerade und sah fast schon wie der sichere Sieger aus. Aber Bouhanni konnte den Holländer noch abfangen. Auch Giacomo Nizzolo überholte Veelers noch und wurde Zweiter. (dux/si)
1. Nacer Bouhanni (Fr)
2. Giacomo Nizzolo (It)
3. Tom Veelers (Ho)
Was in Kopenhagen Alltag ist, soll es auch bald in Zürich geben: Das Stadtparlament hat eine Motion angenommen, die vier Veloschnellrouten durch die Stadt fordert. Zürich ist nicht allein. Auch an anderen Orten in der Schweiz könnten Velofahrer in Zukunft freie Fahrt geniessen.
In Dänemark heissen sie «Cyclesuperstier» und in der Niederlande «Fietssnellweg»: Radschnellwege oder Velobahnen, auf denen Velofahrer möglichst störungsfrei und ungehindert vorankommen. Die Wege sind breit genug, dass gekreuzt oder überholt werden kann und die Velofahrer geniessen Vortritt, sogar vor den Autos.
Das Zürcher Stadtparlament hat am Mittwoch einer Motion zugestimmt, die für Zürich vier solcher Schnellrouten fordert. Neu ist die Idee nicht. Der Gemeinderat hatte bereits im April …