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Britische Zeitungen berichteten Anfang Juli 2018 über einen Report der britischen Regierung, der empfiehlt, Reparativtherapien für homosexuell empfindende Menschen zu verbieten. Das Verbot solcher Therapien, die von Menschen in Anspruch genommen werden, die unter ihrer sexuellen Orientierung leiden, ist eine von insgesamt 75 Empfehlungen des „LGBT Action Plan“. Dieser war vom „Government Equalities Office“ erstellt worden, um angeblich „das Leben von LGBT-Personen zu verbessern“.
Der Bericht schlägt vor, „alle legislativen und nichtlegislativen Möglichkeiten prüfen“, um Reparativtherapien zu verhindern. Damit sollen laut dem Bericht verwundbare Menschen „vor Schaden und Gewalt“ geschützt werden.
2009 habe die American Psychological Association (APA) in einem Bericht festgestellt, dass es keine Studien gebe, welche die Gefährlichkeit von Reparativtherapien belegen würde, berichtet das Nachrichtenportal kath.net kritisch zur Entwicklung in England. Auch habe die APA 2016 eingestehen müssen, dass die sexuelle Orientierung doch nicht unveränderbar sei.
Auch in der Schweiz berichten immer wieder Menschen, dass sie dank therapeutischer Unterstützung einen veränderten Zugang zu ihrer Sexualität und dadurch deutlich mehr Lebensqualität gewinnen konnten.
Die englischen Vorschläge zur „Bekämpfung von Homophobie“ sind offensichtlich nicht die Folge neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse, sondern eine ideologisch motivierte Einschränkung von Freiheitsrechten. Leidenden Personen, die aus freier Entscheidung heraus Hilfe suchen, soll diese verweigert werden. Staatlich verordnete sexuelle Orientierung ist mit Sicherheit nicht im Sinne von Freiheit und Menschenwürde!