Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03278.jsonl.gz/341

Nach der TV-Debatte mit Hillary Clinton am vergangenen Montag witterte Donald Trump eine Verschwörung: «Habt ihr gesehen? Die haben mir ein defektes Mikrofon gegeben. Ich frage mich, ob das Absicht war.»
So wirklich ernst nahm den populistischen Milliardär niemand. Zu oft hatte er in den vergangenen Monaten reflexartig geheult und gejault, wenn ihm etwas nicht nicht in den Kram passte: Die Medien, die Demokraten, das Ausland – bei Trump bekamen alle ihr Fett weg.
Nun zeigt sich: Ganz aus der Luft gegriffen ist der von Trump geäusserte Vorwurf nicht. Die Organisatoren des TV-Duells räumten ein, dass es eine Panne beim Mikrofon des republikanischen Kandidaten gegeben habe: «In der ersten Debatte gab es Probleme mit der Anlage, die sich auf die Lautstärke von Donald Trumps Stimme im Saal ausgewirkt haben», teilte die zuständige Kommission laut CNN am Freitag mit.
Ob die Tonprobleme auch für das Fernsehpublikum Auswirkungen hatte, ist nicht bekannt. (wst)
Die Seuchenschutzbehörde CDC soll offenbar auf Wunsch der US-Regierung auf sieben Worte und Formulierungen verzichten.
Die US-Regierung hat nach einem Bericht der «Washington Post» der Seuchenbehörde CDC eine Liste von sieben Wörtern und Formulierungen gegeben, die sie in manchen Dokumenten nicht verwenden darf. Verboten sind demnach die Worte
Das Verbot bezieht sich laut dem Bericht auf alle offiziellen Papiere, die von der CDC - der Top-Gesundheitsbehörde der USA - im Zusammenhang mit ihrem Budgetvorschlag für das nächste Haushaltsjahr erstellt werden.
Das hätten hochrangige …