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Am Samstag um 7.25 Uhr wurde die Kantonspolizei alarmiert, dass in einer Alphütte im Chaux du Vent Derrey ein Brand ausgebrochen sei. Vier Feuerwehrkorps sowie der Stützpunkt Bulle rückten sogleich aus. Wegen des grossen Ausmasses des Brandes und des Wassermangels musste ein Helikopter der Swiss Helicopter angefordert werden, um Löschwasser herbeizuführen. Trotz dieser Anstrengungen wurde die Alphütte vollständig zerstört, wie die Polizei mitteilt.
Von Gegenstand getroffen
Zum Zeitpunkt des Brandes befanden sich vier Personen in der Alphütte. Dabei wurde der 57-jährige Besitzer von einem herabfallenden Gegenstand im Gesicht getroffen. Er musste mit einem Helikopter der Rega in ein Spital geflogen werden. Eine 53-jährige Frau, die sich wegen des Rauches unwohl fühlte, wurde von den Ambulanzfahrern betreut und in ein Spital gebracht. Die beiden anderen Personen wurden nicht verletzt.
Rund 40 Tiere befanden sich beim Brandausbruch im Stall. Die grosse Mehrheit konnte aus dem Stall gerettet werden, fünf Rinder verendeten jedoch in den Flammen. Erste Ermittlungen haben ergeben, dass der Brand vermutlich auf ein Kaminfeuer zurückzuführen ist, wie die Polizei weiter ausführt. Eine Untersuchung wurde eingeleitet.