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Paul Burger steht als Psychologiestudent vor dem Abschluss, hat jedoch keine Arbeitsstelle gefunden. Bob, sein Kollege, hat die Idee: Paul soll eine Praxis eröffnen zur Behandlung des IK-Syndroms, eine Krankheit, die es gar nicht gibt. Paul lässt sich von Bob überzeugen; ein kleines Inserat in einer Boulevard-Zeitung bringt bereits die ersten Kundinnen und Kunden. Nach einem Zusammenbruch einer „Patientin“ beim „Wunderheiler“ brechen Bob und Paul die Übung ab und Paul verreist. Frustrierte Patientinnen und Patienten stellen eine Selbsthilfegruppe zusammen. Es kommt zu einem Krach und jeder/jede sucht sich wieder einen neuen Guru. Viele Menschen werden mit ihrer eingebildeten Krankheit von Scharlatanen ausgenützt, was hier amüsant dargestellt wird.