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In dieser Woche wird die Para-Cycling-Saison mit der Weltcup-Ouvertüre in Maniago so richtig lanciert. Schweizerseits geht es primär darum, an den letztjährigen Leistungen anzuknüpfen und sich im Hinblick auf die Paralympics 2024 in Paris eine gute Ausgangslage zu verschaffen.
Die Hauptprobe ist geglückt. Anlässlich der C1-Rennen im italienischen Marina die Massa resultierte für das Schweizer Para-Cycling-Nationalteam zahlreiche Siege und Podestplätze. Nun dislozieren die Athletinnen und Athleten von der Toskana in die nordöstlich von Venedig gelegene Kleinstadt Maniago; am Donnerstag wird dort die Weltcupsaison eröffnet.
Im Zentrum stehe in dieser Saison die Olympia-Qualifikation; es gehe darum, an den Weltcuprennen und den Weltmeisterschaften so viele Punkte wie möglich zu gewinnen, halten die Nationaltrainer Daniel Hirs (Standing) und Michael Würmli (Handbike) unisono fest. Die Rechnung ist simpel: Je besser die Resultate sind, desto grösser ist die Auswahl, welche die Schweiz an den Paralympics 2024 in Paris vertreten wird.
Drei Weltcup-Events stehen auf dem Programm, sie werden allesamt im April und im Mai ausgetragen. Höhepunkt des Wettkampfjahres sind die Weltmeisterschaften, welche in der ersten Augusthälfte im Rahmen der ersten kombinierten UCI Cycling World Championships in Glasgow stattfinden.
In der Kategorie Standing verfügt die Schweiz mit Celine van Till und Flurina Rigling über zwei Athletinnen, welche in der Lage sind, nach den Sternen zu greifen. In der Kategorie Handbike lässt sich selbiges über Gesamt-Weltcupsiegerin Sandra Stöckli schreiben, derweil es für Fabian Recher in den nächsten Monaten vornehmlich darum gehen wird, die zuletzt stets kleiner gewordene Lücke zu den Weltbesten zu schliessen.
Text: Swiss Cycling
Foto: SWpix.com