Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03141.jsonl.gz/109

Bei unserem Eintreffen vor Ort war die Brandmeldeanlage vom Personal schon zurückgestellt worden. Der Grund für den Alarm konnte nicht mehr festgestellt werden.
Da die Abzugsklappe des Cheminée verklemmt war und diese durch den Hausbesitzer nicht geöffnet werden konnte, hat sich der durch das angezündete Feuer entstandene Rauch im Wohnraum verteilt.
Wir haben den Wohnraum entsprechend gelüftet und konnten die Verklemmung an Abzugsklappe am Cheminée lösen.
Weil es den Warmwasserschlauch an einem Lavaboanschluss abtrennte, stand das halbe EG unter Wasser. Es drang auch Wasser durch die Decke in den Keller. Wir stellten das Wasser am Warmwasserboiler ab und saugten den "See" auf.
Der bei einer Gedenkfeier verwendete Weihrauch hat den Feueralarm ausgelöst.
Fehlalarm Sprinkleranlage.
Fehlalarm Gaswarner infolge Stromunterbruches durch Bauarbeiten.
Durch den Weihrauch während der Messe wurde der Feueralarm ausgelöst.
Weil der Ablauf der Hauskanalisation verstopft war trat im EG das Abwasser aus den WCs aus und verursachte im EG einen Wasserschaden, der bis in den Keller reichte. Mit Wassersaugern nahmen wir das Wasser auf und boten die Kanalreinigung auf, welche den Abfluss entstopfte.
Leitungsbruch auf der Strasse. In 2 Kellern mussten wir mit Wassersaugern eingedrungenes Wasser entfernen. Teile der Strasse mussten gesperrte werden. Einsturzgefahr.
Es steckten 2 Personen im Lift fest. Wir brachten den Lift ins EG und die Personen waren frei.
Ein Leitungbruch der Hauszuleitung im Garten verursachte eine kleine Überschwemmung im Keller. Wir mussten am Mattweg das Wasser bis am Morgen abstellen, da die Zuleitung für diese Liegenschaft vom Mattweg her kam. Mit Wassersauger haben wir den Schaden behoben.
Nach einem Selbstunfall qualmte das verunfallte Fahrzeug verdächtig aus dem Motorraum und der Fahrgastzelle. Da unser TLF zufällig an den Unfall heranfuhr, wurden sofort weitere Mittel alarmiert, (Der Chauffeur war auf einer Dienstfahrt alleine unterwegs). Es stellte sich dan allerdings heraus, dass es sich um dampfendes Kühlerwasser und um Rauch aus dem Airbag handelte. Wir mussten in der Folge nur den Verkehr regeln.
Bei unserem Eintreffen war die Person schon befreit.
Bei einer Tankrevision wurde Heizöl von einem Anhänger in einen Tanklastwagen umgefüllt. Dabei wurde eine Kammer überfüllt und es trat Heizöl aus, welches sich über den ganzen Reinacherweg ergoss. Wir mussten alles Öl mit Ölbinder aufnehmen. Das AUE wurde aufgeboten. Das Öl trat jedoch nicht ins Erdreich. Jedoch musste im Nachhinein der Teerbelag der halben Strasse ersetzt werden,
Fehlalarm
Täuschungsalarm durch Rauch der Räucheranlage der Metzgerei.
Bericht und Bilder siehe unter News/Infos
Erneut wurde in der gleichen Lagerhalle aus unerklärlichen Gründen ein Feueralarm ausgelöst.
Da es sich dabei um den gleichen Brandmelder wie beim Einsatz (siehe Nr. 33) vor ca. 1 Stunde handelte, haben wir diesen ausgetauscht. Dazu benötigen wir die Schiebeleiter ab unserem Tanklöschfahrzeug.
Aus unerklärlichen Gründen wurde in einer Lagerhalle der Feueralarm ausgelöst.
Auf dem Felsacherweg (oberhalb der Reben) hatte ein Wanderer bei einem Baum einen Glimmbrand bemerkt.
Zu Fuss und mit zwei Rucksackspritzen bewaffnet nahmen wir den Aufstieg zum Einsatzort war. Dort angekommen könnten wir den Glimmbrand löschen.
Aus unbekannten Gründen wurde der Feueralarm in der Werkstatt ausgelöst.
Weil das Kühlmittel eines Kühlschrankes ausgelaufen war, haben wir diesen ins freie gebracht und die Räumlichkeiten belüftet.
Bei Reinigungsarbeiten mit Wasserdampf wurde der Feueralarm ausgelöst.
Weil ein Mitarbeiter bei der Sprinkleranlage Wasser entnommen hatte, wurde der automatische Sprinkleralarm ausgelöst.
kein Bericht
2. Einsatz während des Gewitters. Auch hier ein vollgelaufener Keller, weil die Dolen nicht mehr schluckten was kam. Eine Tauchpumpe, 1 Wassersauger und 4 Mann erledigten das. Das Gewitter lies nach und wir konnten die Einsätze beenden.
Das angekündigte, heftige Gewitter schlug mit Hagel und enormen Niederschlägen zu. Es war aber nicht der Bach, sondern die Kanalisation, welche die enormen Wassermassen des Oberflächenwassers nicht schlucken vermochte. Das aus der Dole austretende Wasser richtete jedoch keine Schäden an, womit mir umgehend zum nächsten Wasserschaden an der Eichenstrasse 2 ausrückten, Wasser im Keller, Wassersauger mit 3 Mann, erledigt.
Die Meldung tönte schlimmer als es war. Als der Einsatzleiter vor Ort eintraf, stellte er fest, das eine Pfanne mit Nuggis auf dem Herd vergessen wurde. Die Bewohnerin hatte diese allerdings schon entfernt und auf den Balkon gestellt. Der Rauch war auch schon wieder verzogen. Wir mussten somit nicht eingreifen.
Wegen eines defekten Hydraulikschlauches an einem Komunalfahrzeug wurde die Birseckstrasse ab Höhe Steinweg bis zum Parkplatz Sportplatz an der Talstrasse mit Öl verunreinigt. Die ganze Strecke haben wir mit Ölbinder abgestreut, kurz vor einem heftigen Gewitter.
Fehlalarm in einer Lagerhalle. Ursache unbekannt.
Ja, die Meldung war etwas komisch. Die Meldeerstatterin konnte es nicht genau feststellen, wo und was es war, weil das grosse Feuer durch ein Haus verdeckt war. Wir fanden das Feuer schliesslich auf solothurner Hoheitsgebiet in Dornach, nähe Goetheanum. Es handelte sich um ein Sonnenwendefeuer, ein sogenanntes Johannifeuer. Doch, es war ein recht grosses Feuer, welches von der Ferne aus Arlesheim recht gefährlich aussah. Wir rückten unverrichterter Dinge wieder ein.
Diese Meldung kam während den heftigen Gewittern in der Region. Es waren schon etliche Feuerwehren im Einsatz. Jetzt piepste es auch bei uns. Doch mit dem Gewitter hatte es nichts zu tun. In einer Baugrube zu einem Einfamilienhaus war eine Gasleitung leck. Der Hausbesitzer hatte es mit einem Lappen bereits provisorisch abgedichtet. Wir boten die IWB auf, welche die Leitung dann provisorisch reparierte.
Täuschungsalarm Küche. Ursache Gipfeli.
Aus dem Keller der abgebrannten Lagerhalle musste das Löschwasser mit Spezialtankfahrzeugen ausgepumpt werden und wurde direkt in die Kläranlage gebracht.
Unsere Aufgabe war es den Brandschutz zu stellen.
Wir mussten aufgrund noch kleine Nachbrände welche nach einem solchen Grossbrand üblich sind noch Nachlöscharbeiten leisten.
Schorenweg, Brand bei Firma XY, Lagerhalle, lautete die Meldung. Nach Rückfrage hiess es bloss, es brenne dort und rauche stark. Der genaue Standort war auch der Einsatzzentrale nicht klar. Als der Einsatzleiter im Gebiet Schorenweg eintraf, fand er die Einsatzstelle jedoch aufgrund der Rauchentwicklung sofort. In der an die grosse Lagerhalle angebauten Werkstatt war eine grosse Rauchentwicklung feststellbar. Die Türen waren abgeschlossen. Beim Erkunden entschloss der Einsatzleiter sofort weitere Mittel aufzubieten. Es wurden als Nachbarhilfe die Feuerwehr Münchenstein und die Stützpunktfeuerwehr Reinach aufgeboten. Kurz nach Eintreffen des Tanklöschfahrzeuges, noch während des ersten Löschangriffs erfolgte die Durchzündung in der Werkstatt. Die Scheiben gingen in Brüche und der Raum stand in Vollbrand. Ein aufbrechen der Türe und ein Innenangriff wurde nach ersten Explosionen abgebrochen, zudem waren wir in der Anfangsphase nur gerade mit 6 Mann auf Platz. Da zwischen der betroffenen Werkstatt und der grossen Halle kein Brandabschnitt und keine Türe vorhanden war, erfolgte der Übergriff umgehend. Die inzwischen eingetroffene Feuerwehr Münchenstein erhielt daher den Auftrag, eine weitere Ausbreitung in der Halle Richtung Münchenstein zu verhindern. Die ebenfalls eingetroffene Stützpunktfeuerwehr Reinach erhielt den Auftrag, Seite Birs zu halten. Die Feuerwehr Arlesheim hielt die Stirnseite der Halle auf Seite Arlesheim sowie die dort angebaute Trafostation. Da hier 13000 V vorhanden waren, konnte der massive Löschangriff erst nach der Meldung "Gebäude stromlos" erfolgen. Ein weiteres Problem war die Wasserversorgung. Bereits schon mit 3 Feuerwehren auf Platz war die Wasserleistung des Hydrantennetzes ungenügend, obwohl die Leistungen der Hydranten in diesem Gebiet als sehr gut bezeichnet werden können. Es wurde unverzüglich eine Motorspritze an die Birs befohlen. Des Weiteren wurden die Stützpünktfeuer Muttenz mit Drehleiter und die Berufsfeuerwehr Basel mit Drehleiter aufgeboten. Zur Unterstützung der Wasserversorgung wurde durch die Feuerwehr Reinach mit dem Schlauchausleger eine zweite Zubringerleitung ab einer zweiten Motorspritze an der Birs verlegt. Eine dritte Motorspritze an der Birs versorgte die Feuerwehr Muttenz zusätzlichem Wasser. Ebenso wurde von der Berufsfeuerwehr Basel der Hydro-Sub angefordert, womit dann endgültig genug Löschwasser zur Verfügung stand. Die Feuerwehr Muttenz erhielt den Abschnitt Seite SBB zusammen mit der Berufsfeuerwehr Basel. Die Drehleiter der BF Basel wurde dem Abschnitt Münchenstein zugeteilt. Ab 14 Uhr wurden stündlich Lagerapporte mit allen beteiligten Diensten durchgeführt. Schon bald musste die Halle aufgegeben werden und es war das Ziel, ein Übergreifen auf weitere Gebäude zu verhindern. Dies wurde dann auch erreicht. Ebenso wurde die Trafostation gehalten, sodass am Freitag die umliegenden Gebäude wieder mit Strom versorgt werden konnten. Auch konnten Teile einer Zimmerei in der Mitte der Halle gerettet werden. Um 20 Uhr war der Brand unter Kontrolle, um 21 Uhr konnten die Nachbarfeuerwehren ausser Münchenstein entlassen werden. Die Beleuchtung und die Verpflegung während der ganzen Nacht wurden vom Zivilschutz übernommen. Um 23 Uhr rückten alle Kräfte ausser der Brandwache ein. Die Brandwache bestand aus je 5 Mann der Feuerwehren Arlesheim und Münchenstein, sowie je einem TLF. Am Freitagmorgen wurde der ganze Schadenplatz abgesperrt und eine Bewachung rund um die Uhr durch die Securitas organisiert. Um 12 Uhr wurde die Brandwache komplett aufgelöst, Es blieben jedoch 4 Druckleitung ab Hydrant auf Platz. Am Freitagabend wurden wir nochmals von der Securitas aufgeboten, um aufflackernde Brände nach zu löschen. Am Samstag wurde auf Anordnung des AUE das gesamte Löschwasser im Keller (250 m3) durch Lastwagen einer Kanalreinigungsfirma unter unserer Leitung und Aufsicht ausgepumpt und in der Kläranlage entsorgt. Am Samstagabend um 18.00 Uhr konnte der Einsatz für die Feuerwehr endgültig abgeschlossen werden. Am Montagmorgen begann unter Mithilfe von Zivilschutzangehörigen die Ermittlung des Kriminaltechnischen Dienstes. Am Mittag wurde die Brandruine schliesslich frei gegeben.
Es standen in Spitzenzeiten rund 275 Personen von folgenden Organisationen und Diensten im Einsatz: FW Arlesheim, FW Münchenstein, StpktFW Reinach, StpktFW Muttenz, BF Basel, Bezirksfeuerwehr Basel, Chemiewehr Baselland, Polizei BL, Sanität Käch, AUE, BGV, EBM, IWB, Zivilschutz Arlesheim, Zivilschutz Münchenstein, Notfunkcorps und zur Ablösung der FW Müchenstein die Feuerwehr Dreispitz.
Wir danken allen Beteiligten für Ihren Einsatz und die tadellose Zusammenarbeit.
Laut Medienmitteilung der Polizei BL vom 10.06.05 gehen die Erkenntnisse bezüglich Brandenstehung in Richtung technischer Ursache. Es gibt keinerlei Erkenntnisse und/oder Hinweise, welche auf Brandstiftung hinweisen. Weitere Abklärungen sind jedoch noch im Gang oder werden noch getätigt.
Bilder sagen mehr als Worte. Glücklicherweise noch zu einer humanen Zeit.
Bei unserem Eintreffen war die Anlage bereits zurückgestellt. Der Grund konnte nicht ermittelt werden.
In einer Suite des Hotels wurde der automatische Brandalarm ausgelöst. Der Grund konnte nicht ermittelt werden.
Schon wieder, Wiederum der selbe Grund. Technische Störung Lüftung.
Aufgrund der Meldung konnte man erahnen, dass es sich hier um die kant. Alarmübung handelt, welche alle Feuerwehren im Baselland in diesem Jahr über sich ergehen lassen müssen. Ungeachtet dessen und im Wissen, dass wir tagsüber personell eher schlecht dastehen, hat der Einsatzleiter die ganze Feuerwehr aufbieten lassen. Am Einsatzort wurde dann sofort klar, dass es sich tatsächlich um die gesagte Alarmübung handelt. Die uns gestellten Bedingungen (siehe Bilder) haben wir in 12 Min. 50 Sek. erfüllt, also knapp an einem sehr gut vorbei. Wir sind jedoch mit dem erreichten "gut" zufrieden.
Wir waren effektiv mit TLF, Pio und 8 Mann vor Ort und zus. 2 Mann im Magazin. Im Ernstfall hätte wir sicherheitshalber unverzüglich noch zusätzliche Mittel (Nachbarfeuerwehr) aufgeboten. Das angenommene Ereignis wäre jedoch mit den vorhandenen Mitteln zu Bewältigen gewesen.
Die selbe Ursache wie schon vor 5 Tagen.
Wegen einer techn. Störung in einer Lüftungszentrale der Einstellhalle wurde der automatische Brandalarm ausgelöst. Die Ursache konnte nicht ermittel werden.
Autom. Brandmeldealarm. Ursache unbekannt
Täuschungsalarm. Grund: Anbraten von Fleisch in der Küche.
Mitarbeiter einer Speditionsfirma bemerkten bei gelagerten Paletten mit Gefahrengut eine Leckage. Als wir mit TLF und Pio eintrafen, hatten die Mitarbeiter die betr. Paletten bereits vorbildlich unter Einsatz von Filtermasken auf Auffangwannen ins Freie gestellt und die betroffenen Bereiche abgesperrt, sowie die kontaminierte Stelle im Lager mit Bindemittel abgesträut. Nach unserem Eintreffen haben wir umgehend einen Chemiefachberater angefordert, da nicht genau klar war, um was für einen Stoff es sich handelt. Sicher war: Giftig, flüssig und UN 2810. Bis der Chef Chemiewehr eintraf, haben wir unter Atemschutz die nicht beschädigte und kontaminierte Ware auf den Paletten von der beschädigten Ware getrennt. Schliesslich war es "nur" ein 5 Liter-Gebinde, welches defekt und ausgelaufen war. Die Ursache konnte nicht ermittelt werden. Wir haben dann in Absprache mit der Chemiewehr alle betroffenen Gebinde und Paletten sowie das Bindemittel unter Atemschutz in Plastik verpackt und zum fachgerechten Entsorgen übergeben. Nach 2 Stunden war der Einsatz beendet.
Ursache unbekannt.
Beim Anfeuern des Holzofens wurde durch Rauch ein Täuschungsalarm ausgelöst.
Weil eine ältere Frau nicht mehr selbständig die Badewanne verlassen konnte, hat sie um Hilfe gerufen und Klopfzeichen gegeben. Da die Wohnungstüre verschlossen war und der Schlüssel von innen steckte, hat die Polizei uns aufgeboten, um über eine Leiter im 1. Stock ein Fenster einzuschlagen und so in die Wohnung einsteigen zu können. Die Frau wurde dann durch die Sanität betreut. Um 01.00 Uhr war der Einsatz zu ende. Wir waren mit TLF und 5 Mann vor Ort.
Täuschungsalarm, Die Anlage war bei unserem Eintreffen bereits zurückgestellt.
Bei Grabarbeiten wurde die Gasleitung beschädigt. Wir wurden vorsichtshalber informiert, mussten aber nicht intervenieren, da das IWB bereits die nötigen Arbeiten veranlasst hat.
Der Grund war ein Täuschungsalarm. Als wir eintrafen, war die Anlage bereits zurückgestellt, weshalb die Ursache nicht festgestllt werden konnte.
Wegen Rauchentwicklung eines Durchlauferhitzers wurde ein Täuschungsalarm ausgelöst.
Fehlalarm, Ursache unbekannt