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Der Fussballplatz liegt direkt neben dem felsigen Hügel San Gian und in Sichtweite der romanischen Kirche mit seiner Friedhofmauer. Das Gebäude sollte ein einfacher Kubus werden, welches sich dem Felsen, der Kirche und dem Hügel unterordnet. Die Farbgebung sollte sich der Kirche und Friedhofsmauer anpassen. Das Dach wurde zu einer Negativform ausgebildet, somit konnten die Solarkollektoren unsichtbar in der Dachlandschaft integriert werden. Das geschlossene Volumen wird durch zwei grosse Öffnungen in Längsrichtung unterbrochen und erlauben somit einen Querdurchblick des Gebäudes. Um in den Fassaden keine weiteren grossen Öffnungen anbringen zu müssen, wurden Oblichter eingebaut.Im Erdgeschoss entstanden Restaurant, Küche, Speaker-Kabine und ein grosser, multifunktioneller Raum. Das Untergeschoss wird durch zwei Treppen und einen Längskorridor erschlossen. Dort befinden sich Garderoben, Duschen, Toilettenanlagen, Schiedsrichterraum sowie Technikräume. Die Duschen wurden mit Mosaikwänden versehen, welche sich farblich an den Deckenmalereien im Innern der Kirche San Gian orientieren. Mit Hilfe von Pixeln wurde ein neues Bild mit diesen Farben generiert. Ansonsten wurde das Innere des Gebäudes in Schwarz und Weiss gestaltet, nach dem Logo des Fussballclubs Celerina.