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CNBC enthüllte am Freitag, dass nicht weniger als 50 Staatsanwälte die Geschäftspraktiken von Google im Rahmen einer monatelangen Untersuchung parallel zu den Bemühungen des Justizministeriums untersucht haben. Google droht jetzt eine grosse Kartellklage.
Präsident Trump hat kürzlich Big Tech ins Scheinwerferlicht gerückt wegen des Vorwurfs einer gezielten Zensur konservativer Inhalte, so wie der Internetgigant es auch mit der Schweizer Morgenpost aus Gründen der Zensur macht und die Sichbarkeit der Webseite vorsätzlich massiv verrringert hat, um jedem Form der Kritik an der Klimaerwärmung, Massenmigration oder objektive Berichte über Präsident Trump unsichtbar zu machen, wohingegen Google Fake-News Nachrichten der MSM protegiert. Viele unabhängige und alternative Stimmen beschweren sich auch seit langem darüber, dass sie enteignet oder ungerechtfertigterweise für Analysen und Kommentare ins Visier genommen werden, die ausserhalb des akzeptierten «Gruppendenkens» der MSM-Lemminge liegen. Jetzt könnte es auch in ihrem Sinne bald eine riesige Klage gegen Google geben.
Es geht um die Google Werbung
Den Grossteil der Einnahmen von Google in Höhe von rund 161 Milliarden Dollar machen die Anzeigenverkäufe, wobei ein weitaus geringerer Betrag über Produkte erzielt wird, für die der Technikgigant und seine Muttergesellschaft Alphabet Inc. traditionell bekannt sind: Software und Technologie.
CNBC fasst zusammen: Kritiker haben gesagt, dass Google seine Anzeigentools so bündelt, dass die Konkurrenten es sich nicht leisten können, seine Angebote abzugleichen, und dass sein Betrieb von Suchergebnissen, YouTube, Google Mail und anderen Diensten den Anzeigenwettbewerb behindert. Sie sagen auch, dass Google alle Seiten der «Auktionsbörse» besitzt, über die Anzeigen verkauft und gekauft werden, was Google einen unfairen Vorteil verschafft.
Fünfzig Generalstaatsanwälte haben seit Monaten die Geschäftspraktiken von Google untersucht, neben einer ähnlichen Untersuchung, die vom amerikanischen Justizministerium geleitet wird. Sowohl die Bundesstaaten als auch das DOJ streben eine Klage gegen den Internetgiganten an, sobald dies innerhalb der nächsten Monate der Fall sein wird, teilten die Leute gegenüber CNBC mit.