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Unter dem Begriff «Massage» versteht man eine mechanische, meist manuelle, Beeinflussung der Haut, des tieferliegenden Gewebes und der Muskulatur. Die klassische Massage ist die am häufigsten angewendete Form der Massage und wird überwiegend zur Vorbeugung und Behandlung von Erkrankungen des Bewegungsapparats eingesetzt.
Entspannung
Verbesserung des Allgemeinzustandes, verminderte Wahrnehmung von Schmerzen, Tonus Reduzierung, Tonus Steigerung, Forderung der Durchblutung, Forderung der Lymphzirkulation, Mobilisation der verschiedenen Gewebeschichten und Strukturen
Mit Reflexzonenmassagen am Fuss kann nicht nur die Symptomatik, sondern auch der Hintergrund einer Erkrankung erfasst werden.
Eine Auswahl der wichtigsten Indikationen
Schmerzen und Erkrankungen der Wirbelsäule, Gelenke und Muskulatur, Kopfschmerzen, Migräne, Störungen im Verdauungstrakt, Erkrankungen und Belastungen der Niere und Blase, Durchblutungsstörungen, Unterleibbeschwerden, z.B. Menstruationsschmerzen, Prostataleiden, Erhöhte Infektanfälligkeit, Erkrankungen der Atemwege, Allergien, (z.B. Heuschnupfen, Ekzeme), Schlafstörungen, Burn-out-Syndrom
Weitere Erfahrungen
Verbessertes Allgemeinbefinden, Stressabbau, wieder Boden unter den Füssen spüren auch im übertragenen Sinn.
Der Ablauf einer Ernährungsberatung kann folgende Schritte beinhalten: