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Man stelle sich vor:
Ihr schreitet ins Büro und sofort erklingt aus den Mündern eurer Arbeitskollegen folgender Chorgesang:
[Dein Name] – ooh-ooooooooh, [Dein Name], ooh-oooh-oooh-oooh.
Die dazugehörende Melodie ist aus Fussballstadien oder Eishockeyarenen – überall halt, wo es Fangesänge gibt – bekannt.
Die ersten paar Male wundert ihr euch nur. Werden die Gesänge weiter gesungen oder gar†ritualisiert, so bittet ihr†eure Arbeitskollegen freundlich, diese Gesänge zu unterlassen. Irgendwann bittet ihr sie nicht mehr so freundlich und ihr wendet zur Untermalung dieser Bitte einschlägige Gesten an. Dann versucht ihr die Anwendung der Ignoriermethode, die jedoch nicht fruchtbar ist. Und irgendwann ist es so weit, dass†ihr schon auf 180 seid, wenn ihr ins Büro tretet und ‘es’ wieder hört. Ihr seid nahe daran, zu explodieren. Dass die Arbeitskollegen zwischendurch auch ein “Hevenu Shalom Aleichem” klingen lassen, macht die Sache nicht besser.
Nur noch 10 Arbeitstage.