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Bundesgericht Tribunal fédéral Tribunale federale Tribunal federal {T 0/2} 1B_128/2015 Urteil vom 14. April 2015 I. öffentlich-rechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichter Fonjallaz, Präsident, Gerichtsschreiber Bopp. Verfahrensbeteiligte A.________, Beschwerdeführer, gegen Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Bern, Maulbeerstrasse 10, Postfach 6250, 3001 Bern. Gegenstand Sicherheitshaft, Beschwerde gegen den Entscheid vom 1. April 2015 des Obergerichts des Kantons Bern, Strafabteilung, 1. Strafkammer. In Erwägung, dass das von A.________ am 3./4. März 2015 während hängigem bundesgerichtlichen Verfahren (6B_43/2015) gestellte Haftentlassungsgesuch gemäss dem am 1. April 2015 ergangenen Entscheid der 1. Strafkammer der Strafabteilung des Obergerichts des Kantons Bern abgewiesen worden ist (s. im Übrigen die in der Sache zuletzt ergangenen Urteile 1B_20/2015 vom 18. Februar 2015 und 1B_256/2014 vom 17. Juli 2014); dass A.________ mit Eingabe vom 13. April 2015 gegen diesen Entscheid Beschwerde ans Bundesgericht führt, welches davon abgesehen hat, Stellungnahmen einzuholen; dass der Beschwerdeführer - soweit seine Eingabe überhaupt verständlich ist - nur ganz allgemein Kritik am Haftbelassungsentscheid und an den Strafverfolgungsbehörden übt und pauschal geltend macht, seine Haftbelassung sei illegal; dass er sich indes mit der dem Entscheid zugrunde liegenden ausführlichen Begründung nicht auseinander setzt und nicht darlegt, inwiefern die Begründung bzw. der Entscheid selbst im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll; dass die Beschwerde somit den gesetzlichen Formerfordernissen ( Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG ; BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen ) nicht zu genügen vermag, weshalb auf sie nicht einzutreten ist; dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann; dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, für das vorliegende Verfahren keine Kosten zu erheben (s. Art. 66 Abs. 1 BGG ); wird erkannt: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Kosten erhoben. 3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Bern, dem Obergericht des Kantons Bern, Strafabteilung, 1. Strafkammer, und Rechtsanwalt Krishna Müller, Bern, schriftlich mitgeteilt. Lausanne, 14. April 2015 Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Der Präsident: Fonjallaz Der Gerichtsschreiber: Bopp

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2} 1B_128/2015

{T 0/2} 1B_128/2015 {T 0/2}

1B_128/2015

Urteil vom 14. April 2015

I. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Fonjallaz, Präsident,

Gerichtsschreiber Bopp.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Bern, Maulbeerstrasse 10, Postfach 6250, 3001 Bern.

Gegenstand

Sicherheitshaft,

Beschwerde gegen den Entscheid vom 1. April 2015 des Obergerichts des Kantons Bern, Strafabteilung, 1. Strafkammer.

In Erwägung,

dass das von A.________ am 3./4. März 2015 während hängigem bundesgerichtlichen Verfahren (6B_43/2015) gestellte Haftentlassungsgesuch gemäss dem am 1. April 2015 ergangenen Entscheid der 1. Strafkammer der Strafabteilung des Obergerichts des Kantons Bern abgewiesen worden ist (s. im Übrigen die in der Sache zuletzt ergangenen Urteile 1B_20/2015 vom 18. Februar 2015 und 1B_256/2014 vom 17. Juli 2014);

dass A.________ mit Eingabe vom 13. April 2015 gegen diesen Entscheid Beschwerde ans Bundesgericht führt, welches davon abgesehen hat, Stellungnahmen einzuholen;

dass der Beschwerdeführer - soweit seine Eingabe überhaupt verständlich ist - nur ganz allgemein Kritik am Haftbelassungsentscheid und an den Strafverfolgungsbehörden übt und pauschal geltend macht, seine Haftbelassung sei illegal;

dass er sich indes mit der dem Entscheid zugrunde liegenden ausführlichen Begründung nicht auseinander setzt und nicht darlegt, inwiefern die Begründung bzw. der Entscheid selbst im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll;

dass die Beschwerde somit den gesetzlichen Formerfordernissen ( Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG ; BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen ) nicht zu genügen vermag, weshalb auf sie nicht einzutreten ist;

Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann;

Art. 108 Abs. 1 BGG dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, für das vorliegende Verfahren keine Kosten zu erheben (s. Art. 66 Abs. 1 BGG );

Art. 66 Abs. 1 BGG wird erkannt:

1.

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.

Es werden keine Kosten erhoben.

3.

Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Bern, dem Obergericht des Kantons Bern, Strafabteilung, 1. Strafkammer, und Rechtsanwalt Krishna Müller, Bern, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 14. April 2015

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Fonjallaz

Der Gerichtsschreiber: Bopp