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Schweizerischer Kurzwellensender Schwarzenburg
Der neue Botschaftsfunk ab 2018
Schweizer Radio International, Sender Lenk, Sarnen und Sottens
Korea-Funk Bülach - Panmunjom
|... im Nahbereich aufgenommen|
|... in Israel mit einem NordMende Globetrotter aufgenommen|
|... in Kalifornien (San Francisco) mit einem NordMende Globetrotter aufgenommen|
|... mit Werbung für "Swiss Chronometer"|
|... GRUNDIG Satellit 2000 auf Madeira im 19m-Band|
|Ausschnitt KW-Skala aus den 1930er-Jahren

Die Skala links muss aufmerksam betrachtet werden. Sie zeigt die Sendernamen 'gespreizt', da diese innerhalb eines Meterbandes zu wenig Platz hätten. Ausserhalb der offiziellen Bänder liegende Stationen sind besonders mit der Wellenlängen-Skala verbunden.
Als 'Unikum' sind hier auch die Rufzeichen der Sender aufgeführt.
Die Sendekanäle des Völkerbundes (Radio Nations/Prangins am Genfersee) liegen meist ausserhalb der offiziellen KW-Bänder:
ca 26 m HBO
ca 32 m HBL
ca 38 m HBP
ca 45 m HBQ
Weitere Frequenz (nicht mehr im Bild):
beim 16m-Band

Folgendes Bild: "PRANGIN" ["s" fehlt] (7799 kHz ; 38.5 m):|
Folgendes Bild: "RADIO NATIONS" (9585 kHz ; 31.3 m):
|Ursprünglicher 25kW-Hasler-Marconi-Sender:
||Ein Werbeplakat der Pro-Radio um 1943:|

Endstufe
KW-Sender-Beromünster

NF-Verstärker
KW-Sender Beromünster

Tankkreis Endstufe
KW-Sender-Beromünster

Tankkreis Endstufe
KW-Sender-Beromünster

Tankkreis Endstufe
KW-Sender-Beromünster
Einschub: Botschaftsfunk, quo vadis?
Stand und Zukunft der Kurzwelle in der Schweiz:Nach der 'offiziellen' Einstellung des herkömmlichen Botschaftsfunks Ende 2014 lohnt sich eine Bestandesaufnahme der in der Schweiz noch zu beobachtenden Kurzwellen-Aktivitäten:
- Kurzwellen-Amateure (erhalten das 'robuste' Morsen (CW) am Leben)
- Ausländische Botschaften mit Kurzwellenverbindungen 'nach Hause'
- Zukunft des Schweizer Botschaftsfunks:

Anhang 1:|
Eine legendäre 'Rhombusantenne':
Koreafunk Bülach - Panmunjom:Folgendes Bild (ca 1964) zeigt links unten noch einen Teil einer solchen Rhombusantenne. Zu sehen sind 2 der 4 Masten der legendären 'Korea-Antenne' bei der Kaserne Bülach. Ab 1953 bis etwa 1970 wurde über diese Antenne der Schweizer Militär-Diplomatie-Funk mit Korea abgewickelt ('Koreafunk' Bülach - Panmunjom). Hauptsächlich ging es um die Kontrolle des Waffenstillstandes nach dem Koreakrieg durch (u.a.) den neutralen Staat Schweiz. Die Übermittlungen erfolgten in CW (Morse) auf Kurzwelle. Verwendet wurden in Bülach und Panmunjom noch lange Sender des Typs BC-610 [SE-402 (vgl. SM-46)] mit ca. 400 Watt CW-HF-Ausgangsleistung, meist in Kombination mit dem Collins Empfänger 51j4. Die Antennenmasten in Bülach bestanden aus gestockten Holzmasten, die unteren (Zwillings-)Mastteile waren 18 m lang, die oberen (Einfach-)Mastteile waren 13 m lang, die totale Masthöhe war ca. 27 m. Die grosse Rhombusdiagonale mass 171.25 m, die kleine 85.85 m. In Panmunjom wurde eine 100 Meter-L-Antenne (Langdrahtantenne) - aufgehängt an je 20 Meter hohen Masten - verwendet.
Der Reduitsender auf Hirzenboden hatte eine ganz ähnliche Konstruktion einer Rhombusantenne auch mit solchen Holzmasten, während in Schwarzenburg natürlich Metall-Gitter-Masten für die Rhombusantennen eingesetzt wurden:
(Der Reduitsender Hirzenboden (Reserve Schwarzenburg) und die Eigenschaften von Rhombusantennen werden unter Der Reduitsender Hirzenboden beschrieben.)
Bild: Kaserne Bülach mit Korea-Antenne (links im Bild) für den Korea-Funk um 1964
Bild: Die Korea-Antenne bei der Kaserne Bülach um 1964
Die Koreaantenne auf einem Luftbild von swisstopo im Jahr 1954. Man sieht natürlich vor allem die Mastschatten. Die spätere Funker/UO-Baracke steht noch nicht. Die Sendeapparatur muss in einem bereits bestehenden Gebäude provisorisch untergebracht worden sein:
Bild: Grundriss der Koreaantenne. Strahlerdrähte mit dünnen roten Linien eingezeichnet.
Die Funklinie Panmunjom [HBM41] - Waffenplatz Bülach [HBM46], respektive die tägliche Kurzwellen-Morsetelegraphie-Verbindung stellte für viele Jahre die eigentliche 'Nabelschnur' der Schweizer NNSC-Delegation mit der Heimat dar. Eine Telephonverbindung nur schon zwischen Seoul und Panmunjom war ein technisch heikles Unterfangen: das System war noch gänzlich manuell, man musste sich durch verschiedene US-Forces Telephone-Exchanges durchfragen. An eine verlässliche Verbindung in die Schweiz auf diesem Wege war nicht zu denken. Eine zuverlässige Verbindung Schweiz-Korea konnte nur aus einer Kurzwellen-Funk-Verbindung bestehen. Mit Sprechfunk konnte man ab und zu nur gerade ein kurzes Grusswort durchsagen, deshalb kam nichts anderes als die Morsetelegraphie in Frage, was weit effizienter und schneller war, als Telegramme per Sprechfunk zu übermitteln.
Bild: Funkstation (Rufzeichen HBM41) im Schweizer Camp in Panmunjom, 1964 (nicht mehr im ursprünglichen Zelt).
Bild: Schweizer Camp in Panmunjom 1953 (Korea-Archiv, Bern) 100 Meter lange L-Antenne nach bestem Wissen verdeutlicht eingezeichnet.
Bild: Funkstation (Rufzeichen HBM46) auf dem Kasernen-Areal Bülach (Holzbaracke).
Bild: Funker Kpl Max Rüegger ['zivil': HB9ACC] bei einer Morse-Ubermittlung in Panmunjom, 1964.

Anhang 2: Ein erster Nachruf:|
"UF BRUTSCHAU I D'FELSENEGG" AUF GRIECHENLANDS OLYMP
Einblicke in die Mediennutzung von Schweizer/-innen im Ausland am Beispiel der Rezeption von Swiss Radio InternationalFanny Gutsche
„Uf Brutschau i d'Felsenegg auf Griechenlands Olymp“ – Wie gelangt ein bekannter Schweizer Ländler auf den höchsten Berg Griechenlands? Das Zitat im Titel dieses Aufsatzes stammt aus einem Schriftwechsel, den ich im Frühjahr 2013 mit einem ehemaligen Hörer von Swiss Radio International (SRI) per Email führte. Er berichtete, dass er als Schüler in den Ferien im Jahre 1968 über ein mitgebrachtes Radiogerät den Schweizer Sender in Griechenland empfing und dabei jenen bekannten Schweizer Ländler hörte. Im Zitat klingt eine Gleichzeitigkeit von Vertrautem und Exotik, von Eigenem und Fremden an. Das Eigene wird dabei durch etwas Klangliches repräsentiert, das über das Medium Radio in eine fremde räumliche Umgebung transportiert wird. Dadurch wird Heimat mobil: Mit Swiss Radio International konnten sich die Radiohörer/-innen ab den ersten Sendungen des damaligen Schweizer Kurzwellendienstes in den 1930er Jahren bis zur Überführung des Senders in die Website swissinfo.ch im Jahre 2004 weltweit „die Schweiz“ ins Wohnzimmer holen. Der Sender erfreute sich grosser Beliebtheit, was die Ergebnisse zahlreicher internationaler Hörer-Umfragen und vor allem die umfangreiche Hörerpost an den Sender zeigen. Da viele Schweizer/-innen im Ausland – Auswanderer/-innen aber auch Tourist/-innen – SRI hörten, wurde Swiss Radio International oft als „Heimweh-Sender“ bezeichnet. Und tatsächlich war es einer der beiden Hauptaufträge von SRI, die Bindungen der Auslandschweizer/-innen an das Heimatland zu stärken.
Quelle

Anhang 3: Ein zweiter Nachruft:|
Nationaler Kurzwellensender Schwarzenburg(Quelle: Schweizerische Bauzeitung, Band (Jahr): 113/114 (1939), Heft 3)
Der gegenwärtig in dem 30 km südlich Bern gelegenen Schwarzenburg seiner Vollendung entgegengehende Kurzwellensender ist in mehr als einer Hinsicht beachtenswert, verkörpert er doch verschiedene neue und sehr erfreuliche Ideen. Während die gegenwärtig bestehenden Sendestationen unserer PTT (Beromünster, Sottens und Monte Ceneri) zur Hauptsache die innerhalb der Landesgrenzen gelegenen Gebiete zu bestreichen haben, soll dieser neue Richtstrahler in erster Linie die Verbindung unserer Auslandschweizer mit dem kulturellen Leben ihrer Heimat sicherstellen. Die Mittelwellen, die von den drei bestehenden Landessendern ausgestrahlt werden, eignen sich wegen der grossen Absorbtion, der sie unterliegen, nicht für die Uebertragung auf grosse Entfernungen. Nur mit Kurzwellen, die durch Richtstrahl-Antennen auf die wichtigsten Uebertragungs-Zielorte konzentriert werden, kann eine sichere Verbindung mit allen Kontinenten gewährleistet werden. Die zweite Aufgabe, die diese Sendestation erfüllen soll, ist die Schaffung einer direkten telephonischen Verbindung mit Nordamerika unter Umgehung des jetzigen Umweges über London. Wegleitend für die Wahl des tief im Landesinnern gewählten Standortes war die Erwägung, der Landesbehörde ein auch in Krisen- und Kriegszeiten sicher funktionierendes Verbindungsmittel in die Hand zu geben. Die Apparaturen für die Landessender mussten bis anhin mangels einer eigenen einschlägigen Industrie aus dem Ausland bezogen werden. Die Tatsache, dass der Nationale Kurzwellensender als erste Anlage zu '90 %' in der Schweiz gebaut worden ist, hat der Erstellerin, der Firma Hasler A.-G. in Bern, vor kurzem Veranlassung gegeben, die technische Presse zu einer Besichtigung der in ihren Werkstätten der Vollendung entgegen gehenden Apparaturen einzuladen. Ganz umgangen werden konnte die grosse Erfahrung, über die die führenden Weltfirmen verfügen, nicht, soll doch der Sender so rechtzeitig fertiggestellt sein, dass er noch die Propagandasendungen für die kommende Landesausstellung übernehmen kann. Daneben war die überaus komplizierte Patentlage, die jede freie Initiative lähmt, mit ein Grund, dass der Sender auf Grund einer Marconi-Lizenz gebaut werden musste. Trotzdem blieben neben den durch Patente fest gelegten Grundideen noch genügend Fragen offen, die eine intensive Entwicklungsarbeit der Fabrikationsfirma notwendig machten. Der Sender kann wahlweise mit 5 kW oder 25 kW Nenn-Ausgangsleistung betrieben werden und gliedert sich in seinem Hochfrequenzteil in folgende vier Einheiten: Modulationsstufe mit umschaltbaren Endstufen für den 5 kW- und den 25 kW- Betrieb. Eine Endstufe für 5 kW Ausgangsleistung, die gleich zeitig einen temperatur-kompensierten Röhrenoszillator, sowie die entsprechenden Trenn-, Vervielfacher- und Verstärkerstufen enthält. Zwei gleichartige 25 kW-Endstufen, von denen jede auf vier durch drehbare Spulensätze schnell umschaltbare Wellen längen abstimmbar ist. Am Hochfrequenzteil fallen vor allem die durch die enorm hohen Frequenzen - rund 10 Millionen Schwingungen pro Sekunde - bedingten Einzelheiten auf. Die Spulen schrumpfen bis auf wenige Windungen zusammen; die röhrenförmig ausgebildeten hochglanz-polierten Leiter erinnern an die Eigenschaft der Hochfrequenzströme, praktisch nur an der Oberfläche eines Leiters zu fliessen. Den dielektrischen Verlusten wurde ausgewichen, indem bei allen Isolatoren hinsichtlich Anordnung, Form und Material grösste Sorgfalt angewendet wurde. Sorgfältige Vermeidung aller Kanten und Spitzen soll die Strahlungsverluste auf ein Minimum reduzieren. Die kleinen in Frage kommenden Kapazitäten führen zu neuartigen Formen der Kondensatoren, die der Konstrukteur gleichzeitig anderen Zwecken nutzbar zu machen wusste. Da die frequenz-proportionalen Magnetisierungsverluste bei der hohen Periodenzahl ins Ungeheure wachsen würden, musste die Anwesenheit von Eisen nicht nur innerhalb des Senders, sondern auch in dessen näherer und weiterer Umgebung strengstens vermieden werden. Sogar der Architekt, der mit der Ausführung des Sender-Gebäudes beauftragt war, musste diesem Umstand Rechnung tragen: bei der Konstruktion der Sender-Halle durften als Verbindungsmittel ausschliesslich Nicht-Eisenmetalle verwendet werden. Jeder einzelne Bronce-Nagel ist mit einer Erdleitung versehen. Bei einer Apparatur, die bei 25 kW Ausgangsleistung ein Mehrfaches dieser Energie in Wärme umsetzt, spielt die Kühlung eine ausschlaggebende Rolle. Die die Wärme erzeugenden Röhren erhalten je nach ihrer Grösse Luft- oder Wasserkühlung; sogar einige Spulen, auf deren Temperaturkonstanz grosser Wert gelegt wird, erhalten eine spezielle Luftkühlung.
Die Hasler A.-G. benutzte den Besuch der Sendegebäude in Schwarzenburg, um den anwesenden Pressevertretern eine weitere Spezialität ihrer vor zwei Jahren ins Leben gerufenen Hochfrequenzabteilung vorzuführen: die sog. Radiosonde. Ein Thermometer, ein Barometer und ein Hygrometer sind zusammen mit einem Ultrakurzwellensender mit Batterien zu einer Apparatur von dem phantastisch kleinen Gewicht von 550 gr zusammengebaut. Dieser kleine Apparat, der von einigen Ballons in die Höhe getragen wird, sendet während seines Aufstieges alle Minuten Angaben über die drei gemessenen Witterungsfaktoren, die von einem Empfänger aufgenommen und durch einen Impulsschreiber registriert werden. Neben der Verwendung im öffentlichen Wetterdienst verspricht man sich von diesem Apparat auf müitärischem Gebiet für die Artillerie zur raschen Ermittlung der Tageswerte eine grosse Bedeutung. In den Werkstätten an der Schwarztorstrasse zeigten ein 20 kW-Sender für Münchenbuchsee und ein kleinerer Kurzwellensender, der für die Landesausstellung bestimmt ist, dass der mit dem Bau des Nationalen Kurzwellensenders aufgenommene Fabrikationszweig intensiv weiterverfolgt werden soll. Unter den kleineren Objekten verdienen die Ultrakurzwellenstationen für die Verbindung von Klubhütten mit Talstationen Erwähnung. Die an Einfachheit in der Bedienung einem gewöhnlichen Telephonapparat ebenbürtigen Apparate ermöglichen einen gegenseitigen Sprechverkehr und dürften hauptsächlich dort zur Anwendung kommen, wo die Erstellung von Drahtverbindungen unwirtschaftlich ist. Schliesslich sei noch auf eine Polizeifunkeinrichtung hingewiesen, die die Verständigung zwischen einem patrouillerenden Polizei-Automobil und seinem Hauptquartier ermöglichen soll.
Ein kurzer Abstecher in die anschliessenden Telephonwerkstätten zeigte, dass auch dort emsig gearbeitet wurde. An hohen Wählergestellen verraten Aufschriften, dass sie für die Städtezentralen Aarau und Schaffhausen bestimmt sind. Nach dem bis zum Jahre 1925 ausschliesslich Zentralen ausländischen Ursprunges verwendet werden mussten, haben es die in der Zwischenzeit von der Firma Hasler geführten Entwicklungsarbeiten ermöglicht, den Bedarf gänzlich im eigenen Lande zu decken. Zum Vertrieb der von Hasler und einigen anderen Firmen hergestellten Bordinstrumente für Flugzeuge wurde die Gesellschaft Peravia gegründet. Zu sehen waren einige in den Werkstätten von Hasler hergestellte Instrumente wie Leistungszähler, Registrier-Höhenmesser, Variometer usw. Dem Vernehmen nach sollen auch die Maschinen von grossen ausländischen Luftverkehrsgesellschaften mit diesen Instrumenten ausgerüstet sein. Nachdem der Schweizerindustrie in der Nachkriegszeit [1. WK] eine Absatzmöglichkeit um die andere für ihre alteingeführten Qualitätsprodukte entglitt, ist es sehr erfreulich, festzustellen, dass es auch der Firma Hasler gelungen ist, neue Fabrikationszweige zu eröffnen und, hoffen wir es, damit auch neue Absatzmöglichkeiten zu schaffen.
Heinz Jegher, Dipl. EL Ing.
|Letztes Morse-CQ von HEB im Jahr 1990|
|Gemischter Morse/PACTOR-CQ-Ruf um 2010|
Kommentar:Die Aufgabe des Kurzwellen-Rundfunks bedeutet Providerabhängigkeit (Internet), Zensurmöglichkeit (Sperrung) in anderen Ländern und Inkaufnahme lange nicht überall verfügbarer Verbindung zum Internet.
Abschaltung Kurzwellensender Schwarzenburg: Warum?Wie im Fall 'Mittelwellensender Beromünster' wurde via medial/politischen 'Einheitsbrei' auch hier mit 'gezinkten Karten' gespielt und die 'Überzeugungsarbeit am Volk' den Verschwörungstheoretikern überlassen. Aber: In beiden Fällen ging es schlicht um Geld und Sonderinteressen:
Ironie der Schildbürgerei:Nachdem die Schweiz ihre Kurzwellensendeanlagen nicht schnell genug abreissen konnte, ist man erwacht und mietete sich bei einem privaten deutschen Kurzwellen-Anbieter [1] ein, aber mit SRG-Übernahmen - und nicht teuren Eigenproduktionen in x Sprachen! 'Früher' wurde Jahrzehnte lang auf diese effiziente und kostengünstige Art über eigene - aber stärkere - Sender gesendet und dies wäre auch heute eine sehr preiswerte Option (ab einem einzigen Rundstrahl-Standort für Europa und angrenzende Gebiete).
[1] http://www.shortwaveservice.com/index.php/de/wir-ueber-uns/referenzen
[2] Extrem verschärfte schweizerische NIS-Verordnung: 8.5 V/m für LW/MW, 3 V/m für KW.

Die technische Radiogeschichte der Schweiz ab 1905 ist unter folgendem Link beschrieben:
https://www.sarganserland-walensee.ch/radio_tv_historisch/AM_Sender/mittelwellensender-beromuenster2.html.
Die Geschichte der drahtlosen alpinen Hütten-Telefonie und der Rufsysteme