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Arbaz, Botyre et C.O. d’Ayent (Ayent et Arbaz, VS)
Nach der Umsetzung eines ersten Mobilitätskonzeptes Schule in Conthey im Wallis haben nun die Gemeinden Ayent und Arbaz den VCS mit der Umsetzung eines MKS beauftragt. Die Schulen Arbaz, Botyre und die Orientierungsschule Ayent waren am Projekt beteiligt und es wurden mehr als 500 Kinder einbezogen.
Die Fragebogen wurden im Oktober 2020 an die Schülerinnen und Schüler, ihre Eltern und die Lehrpersonen verteilt. 84 % der Eltern und 88 % der Schülerinnen und Schüler über alle Altersstufen hinweg nahmen an der Umfrage teil. Durch die Analyse dieser Fragebogen konnte eine Bilanz zur Schulmobilität erstellt werden, welche die Mobilität der Schülerinnen und Schüler im Detail beschreibt. Die am häufigsten genutzten Fortbewegungsarten sind zu Fuss und die öffentlichen Verkehrsmittel.
Die Eltern identifizierten 102 Gefahrenpunkte. Diese wurden im März 2021 im Rahmen einer Begehung vor Ort mit einem Experten der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) analysiert.
Auf der Grundlage der erwähnten Gefahrenpunkte wurden anschliessend Empfehlungen abgegeben, die im Juni 2021 den verschiedenen Partnern präsentiert wurden.
Zu Beginn des Schuljahres 2021 wurde den Eltern eine Informationszeitschrift verteilt. Diese soll die wichtigsten Ergebnisse der Mobilitätsbilanz kommunizieren und eine Reihe von Empfehlungen zum richtigen Verhalten auf dem Schulweg zu geben.