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Im April haben sich die Goldimporte nach Indien mehr als vervierfacht. Denn die Hochzeitssaison läuft und dauert bis Mitte Juni. Juweliere haben also viel zu tun. Im April wurden fast 100 Tonnen Gold nach Indien verschifft, während es im Vorjahresmonat nur etwas über 22 Tonnen waren.
Schuld waren unter anderem Streiks bei den Juwelieren. Auch war die Kauflust am Akshaya Tritiya Feiertag Ende April 2017 etwa fünf Prozent höher als im Jahr zuvor. Wenn Indien wieder mehr Gold nachfragt, so ist dies ein gutes Zeichen für einen steigenden Goldpreis.
Das nötige Gold kommt unter anderem aus Afrika, zum Beispiel aus Simbabwe. Dort startet die Regierung gerade einen Plan bezüglich Minengenehmigungen mit dem Titel "Use it or Lose it". Da viele große Minen Minengenehmigungen besitzen, die sie nicht ausüben, sollen die Regeln für den Handel mit Gold, beispielsweise was den Transport betrifft, erleichtert werden.
Unbenutzte Minenlizenzen können dann von Simbabwe beschlagnahmt werden. Für dort ansässige Goldunternehmen wie etwa Caledonia Mining - http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297554 - sollte diese Entwicklung günstig sein. Die Gesellschaft könnte so vielleicht günstig an weitere Projekte im Land kommen, die bisher brach lagen. Caledonia Mining produziert erfolgreich auf der Blanket-Mine und zahlt vierteljährliche Dividenden.
Gold-, Platin- und auch Uranprojekte in Südafrika verfolgt Sibanye Gold - http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297319 - und gehört dabei zu den zehn größten Goldproduzenten weltweit. Nach der kürzlich erfolgten Akquisition der Stillwater Mining Company ist Sibanye auch im Platinbereich der größte in Nordamerika.
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- Caledonia Mining Corp.: ISIN:JE00BD35H902, WKN:A2ADS2, FRA:9CD, TSX:CAL, OTCQX:CALVF, AIM:CMCL
- Sibanye Gold Ltd.: ISIN:ZAE000173951, WKN:A1KBRZ, FRA:0SG, JSE:SGL