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Teilnahme am Aussengrenzenfonds (Weiterentwicklung des Schengen-Besitzstands)
Bundesbeschluss über die Genehmigung der Notenaustausche zwischen der Schweiz und der EG betreffend die Übernahme der Rechtsgrundlagen zum Aussengrenzenfonds sowie der Vereinbarung über die Beteiligung der Schweiz am Aussengrenzenfonds
Beim Aussengrenzenfonds handelt es sich um einen Solidaritätsfonds zur Unterstützung insbesondere jener Schengen-Mitgliedstaaten, welche aufgrund ihrer ausgedehnten Land- und Seegrenzen auf Dauer hohe Kosten für den Schutz der Schengen-Aussengrenzen tragen. Der Fonds soll dazu beitragen, die Effizienz der Kontrollen und damit den Schutz der Aussengrenzen zu verbessern sowie die illegale Einreise zu verringern. Für den Zeitraum vom 1. Januar 2007 – 31. Dezember 2013 wurde für den Aussengrenzenfonds ein Gesamtbetrag von 1’820 Millionen Euro festgesetzt. Für die Schweiz beträgt dieser Beitrag jährlich durchschnittlich 15 Millionen Franken. Die Schweiz kann ihrerseits Projekte in der Höhe von jährlich 3 bis 5 Millionen über den Aussengrenzenfonds finanzieren lassen.
Das Vernehmlassungsverfahren dauerte vom 11. September bis zum 11. Dezember 2009.
Begleitbriefe an die Vernehmlassungsadressaten
- An die Kantonsregierungen (PDF, 394.69 KB)
- An die Parteien, Dachverbände und interessierten Kreise (PDF, 401.11 KB)
- Liste der Vernehmlassungsadressaten (PDF, 32.82 KB)
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nach oben Letzte Änderung 11.12.2009