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In seiner Villa über dem Zürichsee wird der berühmte Schriftsteller Michael Federbein ermordet, genau an dem Tag, da sein Bruder aus Übersee, wohin er wegen seiner Hochstapelei vor dreissig Jahren geflohen ist, zurückkehrte. Handelt es sich um einen Brudermord? Polizeiwachtmeister Strahm mag nicht daran glauben. Könnte eine von Federbeins vielen Liebschaften der Grund sein für diesen Mord? Auch der verwöhnte Sohn von Vera, die von Federbein verlassen wurde, wird verdächtigt. Dieser hinwiederum verdächtigt eine Freundin seiner Mutter, die bei Federbeins Beerdigung eine Pistole in ihrer Handtache hat. Da wird in der Nacht nach der Beerdigung auch ein Mordanschlag auf Federbeins Bruder verübt. Alles läuft nun auf Hochtouren, und am nächsten Morgen wird der Mörder gefasst. Beim zweiten Roman wird ein Toter unter einem Wasserfall gefunden. Ist es ein Unfall, Selbstmord oder gar Mord? Ist vielleicht der Erzähler, der die Geschichte niederschreibt, selbst der Mörder, oder war es ein anderer? Insidergeschäfte, Raubgut eines Kunstsammlers und Erpressung sind im Spiel.
Portrait
Martin Renold wurde 1927 in St. Gallen geboren.Hier gründete er auch den Eirene-Verlag, in dem er Gedichte und Erzählungen junger Autoren veröffentlichte. In St. Gallen gehörte er auch dem Notkerkreis an, wo sich regelmässig junge St. Galler Autoren und Musiker trafen. Er wurde Leiter eines Zürcher Verlags und später Lektor eines Verlags in Aarau. Lange Jahre wohnte er in einer Gemeinde am Zürichsee, wo auch die beiden Kriminalromane "Mord in Hombrechtikon" und "Tod am Wasserfall" entstanden R