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Mit dem Comeback in Stuttgart endet für Federer eine längere, durch Verletzungen und Krankheit geprägte Phase. Seit dem Australian Open hat der Weltranglisten-Dritte lediglich die Masters-1000-Turniere in Rom und in Monte Carlo bestritten.
Anfang Februar musste sich Federer einer Operation am Meniskus unterziehen, weshalb er auf den Start in Indian Wells verzichten musste. In Miami verhinderte eine Magen-Darm-Grippe die geplante Rückkehr. Danach stellten sich Rückenprobleme ein, deretwegen er beim French Open nicht antreten konnte und damit zum ersten Mal seit dem US Open 1999 ein Grand-Slam-Turnier verpasste.
In Stuttgart nimmt Federer die wettkampfmässige Vorbereitung auf Wimbledon in Angriff. Nach dem Turnier im Schwabenland wird er vor dem dritten Grand-Slam-Event des Jahres traditionsgemäss auch noch in Halle in Ostwestfalen antreten.
(SDA)