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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich UV.2018.00044 I. Kammer Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende Sozialversicherungsrichter Spitz Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter Gerichtsschreiber Klemmt Urteil vom 27. März 2019 in Sachen X.___ Beschwerdeführerin vertreten durch AXA-ARAG Rechtsschutz AG Rechtsdienst Haftplicht- und Versicherungsrecht Rechtsanwalt Dominik Sennhauser Postfach 2577, 8401 Winterthur gegen Suva Rechtsabteilung Postfach 4358, 6002 Luzern Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. 1.1 X.___, geboren 1988, arbeitete als IT Service Desk Agent für die Y.___ AG und war in dieser Eigenschaft bei der Suva obligatorisch unfallversichert, als sie am 2 3. Januar 2016 beim Snowboardfahren stürzte. Mit Schadenmeldung vom 2 8. Januar 2016 wurde der Suva mitgeteilt, dass die Versicherte anlässlich ihres Sturzes vom 2 3. Januar 2016 mit dem Kopf aufgeschlagen sei, eine Gehirnerschütterung erlitten habe und deshalb ab dem 2 5. Januar 2016 arbeitsunfähig sei ( Urk. 8/1). Die Suva anerkannte ihre Leis tungspflicht und kam für die Kosten der ärztlichen Konsultation am 2 6. Januar 2016 und der ärztlich bescheinigten Arbeitsunfähigkeit bis 2 7. Januar 2016 auf ( Urk. 8/3, Urk. 8/3-6, Urk. 8/8). 1.2 Am 1 5. Mai 2017 wurde der Suva gemeldet, dass sich am 1 2. Mai 2017 ein Rück fall zum Ereignis vom 2 3. Januar 2016 ereignet habe im Sinne eines Risses im rechten Knie ( Urk. 8/9). Die Suva stellte der Versicherten daraufhin ergänzende Fragen ( Urk. 8/16 ), holte den Bericht des behandelnden Arztes Dr. med. Z.___ vom 1 8. Mai 2017 samt dem von diesem Arzt veranlassten MRI-Befundberi cht vom 1 2. Mai 2017 ein ( Urk. 8/23) und liess Kreisärztin Dr. med. A.___ zur Unfallkausalität der Kniebeschwerden Stellung nehmen ( Urk. 8/24, Urk. 8/33 ). Mit Verfügung vom 1 7. August 2017 verneinte sie einen Leistungsanspruch der Versicherten, da kein wahrscheinlicher Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall vom 2 3. Januar 2016 und den gemeldeten Beschwerden im rechten Knie bestehe ( Urk. 8/34 ). Die von der Versicherten hiergegen erhobene Einsprache ( Urk. 8/38) wies die Suva – nach Beizug weiterer Unterlagen und einer weiteren Stellungnahme der Kreisärztin ( Urk. 8/41, Urk. 8/44-47) - mit Einspracheent scheid vom 8. Januar 2018 ab ( Urk. 2). 2. Dagegen erhob die Versicherte, vertreten durch Rechtsanwalt Dominik Senn hauser von der AXA- ARAG Rechtsschutz AG, mit Eingabe vom 8. Februar 2018 Beschwerde mit dem Antrag, die Suva sei zu verpflichten, für ihre Kniebeschwer den Leistungen auszurichten, insbesondere die Heilungskosten zu übernehmen; eventualiter sei die Sache zur Vornahme der erforderlichen Abklärungen und neuen Beurteilung an die Suva zurückzuweisen ( Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdean twort vom 1 4. März 2018 beantragte die Suva die Abweisung der Beschwerde ( Urk. 7). Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit für die Entscheidfindung erforderlich, nachfolgend eingegangen. Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Am 1. Januar 2017 sind die am 25. September 2015 beziehungsweise am 9. November 2016 verabschiedeten geänderten Bestimmungen des Bundesge setzes über die Unfallversicherung (UVG) und der Verordnung über die Unfall versicherung (UVV) in Kraft getreten. Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt verwirklicht hat (vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Dem entsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. Septem ber 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeit punkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der ge nannten Übergangsbestimmungen). Der hier zu beurteilende Unfall hat sich am 2 3. Januar 2016 ereignet, weshalb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall Anwendung finden. 1.2 Die massgeblichen rechtlichen und rechtsprechungsgemässen Grundlagen zur Leistungspflicht des Unfallversicherers bei Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufskrankheiten und zum dafür erforderlichen natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und dem eingetretenen Gesundheits schaden wurden im angefochtenen Ei nspracheentscheid der Suva vom 8. Januar 2018 zutreffend dargelegt (Urk. 2 S. 3-5). Darauf kann verwiesen werden. 1.3 Zu ergänzen ist, dass der Bundesrat Körperschädigungen, die den Folgen eines Unfalles ähnlich sind, g emäss Art. 6 Abs. 2 UVG in die Versicherung einbeziehen kann. Von dieser Kompetenz hat der Bundesrat in Art. 9 Abs. 2 UVV Gebrauch gemacht und folgende Körperschädigungen, sofern sie nicht eindeutig auf eine Erkrankung oder eine Degeneration zurückzuführen sind, auch ohne ungewöhn liche äussere Einwirkung den Unfällen gleichgestellt: a. Knochenbrüche; b. Verrenkungen von Gelenken; c. Meniskusrisse; d. Muskelrisse; e. Muskelzerrungen; f. Sehnenrisse; g. Bandläsionen; h. Trommelfellverletzungen. 2. 2.1 Die Suva verneint ihre Leistungspflicht für die ihr im Mai 2017 gemeldeten Knie beschwerden mit der Begründung, die B eschwerden könnten nicht mit überwie gender Wahrscheinlichkeit auf das Unfallereignis vom 2 3. Januar 2016 zurück geführt werden. In der Unfallmeldung und im Arztzeugnis vom 1 0. Februar 2016 sei ein Sturz mit Anprall des Kopfes ve rmerkt worden. Unmittelbar nach dem Unfall hätten keine Kniebeschwerden bestanden. Diese seien gemäss Angaben der Beschwerdeführerin erst später beim Tennisspielen aufgetreten, wobei sie sich des wegen erstmals im Oktober 2016 in ärztliche Behandlung begeben habe. Kreis ärzt in Dr. A.___ sei in ihren Stellungnahmen vom 1 6. August und 2 5. Sep tember 2017 mit überzeugender Argumentation zur Beurteilung gelangt, dass die Verletzung am Aussenmeniskus mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nicht unfallkausal sei. Darauf könne abgestellt werden. Nichts Gegenteiliges ergebe sich aus dem Bericht des behandelnden Orthopäden Dr. Z.___ vom 1 8. Mai 201 7. Diesem sei nämlich zu entnehmen, dass Dr. Z.___ aufgrund der Angaben der Beschwerdeführerin zum Unfallhergang zu seiner Schlussfolgerung gelangt sei, dass sie beim Snowboardfahren eine Distorsion des Kniegelenks erlitten habe. D iese Annahme sei aber eben gerade nicht ausgewiesen ( Urk. 2 S. 6 f., Urk. 7). 2.2 Die Beschwerdeführerin stellt sich demgegenüber auf den Standpunkt, die Meniskusläsion im rechten Knie hänge mit überwiegender Wahrscheinlichkeit mit dem Unfallereignis vom 2 3. Januar 2016 zusammen. Die Läsion sei über lange Zeit nicht erk annt und einer falschen Ursache zugeordnet worden. Sie habe unmittelbar nach dem Unfall Kniebeschwerden gehabt, diese aber irrtümlicher weise nicht als gravierend und bloss als vorübergehende Symptomatik taxiert. Dies ergebe sich aus ihren Angaben an die Suva vom 2 5. Juni 201 7. Der behan delnde Arzt Dr. Z.___ habe in seinem Sprechstundenbericht vom 1 8. Mai 2017 eine traumatische Aussenmeniskusvorderhornläsion im rechten Kniegelenk diag nostiziert und ihr mit einer E-Mail vom 3 1. Januar 2018 bestätigt, dass die Läsion nicht verschleissbedingt sei. Eine abnutzungsbedingte Schädigung erscheine auch unter Berücksichtigung ihres Alters als sehr unwahrscheinlich. Sie sei vor dem Unfall komplett beschwerdefrei gewesen und habe nach dem Ereignis vom 2 3. Januar 2016 kein en weiteren Unfall erlitten. Ferner sei es gerade bei Menis kusläsionen nicht unüblich, dass zwischen der Verletzung und dem operativen E i ngriff einige Zeit vergehen könne, weil zuerst (erfolglos) konservative Thera pien durchgeführt würden. Die Suva und ihre Kreisärztin hätten denn auch keine andere Ursache für die Läsion anführen können ( Urk. 1 S. 3 ff.). 3. 3.1 In der Unfallmeldung vom 2 8. Januar 2016 wurde angegeben, die Beschwerde führerin sei am 2 3. Januar 2016 beim Snowboard fahren gestürzt, mit dem Kopf aufgeschlagen und habe sich dabei eine Gehirnerschütterung zugezogen ( Urk. 8/1). In dem an die Suva gerichteten Arztzeugnis von Dr. med. B.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, vom 1 0. Februar 2016 wurde zusätzlich angege ben, dass die Beschwerdeführerin nach dem Unfall eine Erinnerungslücke hatte und vom 2 5. bis 2 7. Januar 2016 zu 100 % arbeitsunfähig war ( Urk. 8/6). 3.2 Der zweiten Schadenmeldung vom 1 5. Mai 2017 ist unter der Überschrift « 9. Ver letzung» neu zu entnehmen, die Beschwerdeführerin habe sich am 2 3. Januar 2016 auch einen Riss im Knie zugezogen ( Urk. 8/9). Am 2 5. Juni 2017 gab s ie auf Anfrage der Suva an, sie sei im Hang gestürzt, weil es ihr Snowboard weg gezogen habe. Dabei habe sie sich das Knie verdreht und einen Schlag auf den Kopf erlitten. Die Kniebeschwerden hätten sich erstmals ein paar Tage später (am 2 6. Januar 2016) beim Tennisspielen bemerkbar gemacht. Da sie zunächst gedacht habe, die Beschwerden seien bloss a uf eine Überlastung beim Tennis spielen zurückzuführen, habe sie sich schliesslich erst am 4. Oktober 2016 nach Saisonende in ärztliche Behandlung begeben ( Urk. 8/16). Laut Bericht der Hausärztin Dr. med. C.___, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin, über die Behandlung vom 4. Oktober 2016 gab die Beschwerdeführerin an, sie leide seit Anfang 2016, möglicherweise nach dem Tennis spielen, unter rezidivierenden Knieschmerzen rechts. Dr. C.___ diagnostizierte den Verdacht auf eine Tendinitis im rechten Kniegelenk und erwähnte als Differentialdiagnose eine Kniedistorsion Anfang des Jahres beim Tennisspielen ( Urk. 8/35). Am 1 8. Mai 2017 berichtete Dr. med. Z.___, Facharzt für orthopädische Chirurgie, über seine Untersuchung vom Vortag. Die Beschwerdeführerin habe ihm angegeben, vor einem Jahr beim Snowboard fahren eine Distorsion des rech ten Kniegelenks erlitten zu haben. Seitdem habe ein strecknaher lateraler Schmerz bestanden. Sie habe diesen zunächst selbständig therapiert. Die von ihm veran lassten MRI-Bilder des rechten Kniegelenks zeigten eine ausgeprägte Aussen meniskusvorderhornläsion im Sinne eines Risses mit horizontaler Komponente, welche in die Basis ziehe, mit Ausbildung von kleinen lateralen Meniskusgang lien. Ferner sei ein Ödem lateral im Hoffa-Fettkörper zur Darstellung gelangt. Die Läsion sei traumatisch bedingt. Wegen der sportlichen Aktivität der Beschwerde führerin gehe er davon aus, dass keine konservative Heilungsmöglichkeit besteh e. Er habe ihr die Durchführung einer Arthroskopie mit Meniskusteilresektion empfohlen ( Urk. 8/23 S. 2-4). Kreisärztin Dr. med. A.___, Fachärztin für Chirurgie, hielt in ihrer Beurtei lung der medizinischen Akten vom 1 6. August 2017 fest, rechtsseitige Kniebe schwerden seien erstmals 13 Monate nach dem Unfall in der zweiten Schaden meldung dokumentiert und in einen Zusammenhang mit dem Unfall vom 2 3. Januar 2016 gestellt worden. Im Bericht von Dr. C.___ über die Konsulta tion im Oktober 2016 würden zwar auch Beschwerden im rechten Knie erwähnt, aber auf eine Überlastung beim Tennisspielen zurückgeführt. Bei einer unfall bedingten Aussenmeniskusläsion sei eine sofortige Symptomatik zu erwarten, welche wegen ihrer Intensität zu einem Arztbesuch führe. Hier hingegen fehle für einen Zeitraum von 13 Monaten nach dem Unfall eine echtzeitliche Dokumen tation von entsprechenden Symptomen; deshalb sei die Verletzung am Aussen meniskus mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nicht auf den Unfall vom 2 3. Januar 2016 zurückzuführen ( Urk. 8/33 S. 2 ). 3.3 Am 2 6. Juli 2017 führte Dr. Z.___ den empfohlenen operativen Eingriff ( arth roskopische Aussenmeniskusteilresektion mit offener Naht an der Aussenmenis kusvorderhornbasis) durch. Dabei zeigten sich zwei Risse im Meniskus ( Urk. 8/46). Kreisärztin Dr. A.___ hielt am 2 5. September 2017 nach Ein sicht in den Operationsbericht und die Operationsbilder an ihrer Beurteilung vom 1 6. August 2017 fest ( Urk. 8/47). In einer an die Beschwerdeführerin gerichteten E-Mail-Nachricht vom 3 1. Januar 2018 führte Dr. Z.___ aus, die Aussenmenis kusvorderhornläsion sei seiner Ansicht nach nicht verschleissbedingt. Er sei mit der kreisärztlichen Beurteilung nicht einverstanden, seiner Ansicht nach müsse der Fall von einem Facharzt für orthopädische Chirurgie beurteilt werden ( Urk. 8/54). 4. 4.1 Die Suva hat im angefochtenen Entscheid zwar die rechtlichen Voraussetzungen für die Leistungspflicht des Unfallversicherers nach einem Rückfall oder für Spät folgen eines Unfalls wiedergegeben ( Urk. 2 S. 4), weil ihr die Kniebeschwerden als Rückfall g emeldet worden waren ( Urk. 8/9). Sie hat sich in ihren Schlussfol gerungen aber zu Recht nicht mehr damit auseinandergesetzt, weil - worauf auch die Beschwerdeführerin hinweist ( Urk. 1 S. 4 f.) – weder ein Rückfall noch Spät folgen vorlieg en. 4.2 Kreisärztin Dr. A.___ kann gefolgt werden, soweit sie das Vorlie gen eines natürlichen Kausalzusammenhanges zwischen dem Unfall vom 2 3. Januar 2016 und den rechtsseitigen Kniebeschwerden als nicht überwiegend wahrscheinlich erachtet. Ihre Begründung, dass im Falle einer Aussenmeniskusläsion anlässlich des Snowboardunfalls vom 2 3. Januar 2016 zu erwarten gewesen wäre, dass die Beschwerdeführerin sofort Knieb eschwerden gehabt und deswegen einen Arzt aufgesucht hätte, überzeugt ( Urk. 8/33 S. 2). Die Beschwerdeführerin hat erstmals gegenüber Dr. C.___ am 4. Oktober 2016, also deutlich später, über Kniebe schwerden geklagt. Zudem hat sie das erstmalige Auftreten der B eschwerden laut den Angaben im Bericht von Dr. C.___ sowie im am 2 5. Juni 2017 beantwor teten Fragebogen der Suva ( Urk. 8/16 S. 1) nicht mit dem Unfall vom 2 3. Januar 2016 in Zusammenhang gebracht, sondern mit dem Tennisspielen einige Tage später. Deshalb postulierte Dr. C.___ als Verletzungsmechanismus eine Kniedistorsion beim Tennisspielen ( Urk. 8/35). Ein Zusammenhang der Kniebe schwerden mit dem Unfall vom 22. Januar 2016 ist deshalb zu verneinen. 4.3 Die Beschwerdeführerin weist jedoch zu Recht darauf hin, dass die Suva nicht hinreichend abgeklärt hat, ob und gege be nenfalls welche Ursachen nebst dem Unfall vom 2 3. Januar 2016 zur Meniskusläsion geführt haben könnten. In den Beurteilungen der Kreisärztin Dr. A.___ fehlen diesbezüglich klare Anga ben. Ohne gegenteilige medizinische Stellungnahme erscheint die Beurteilung von Dr. Z.___ plausibel, dass die Meniskusläsion der noch jungen Beschwer deführerin eher nicht auf eine Degeneration zurückzuführen ist ( Urk. 8/54). Als Verletzungsmechanismus wurde von der Hausärztin Dr. C.___ gestützt auf die damaligen Angaben der Besch werdeführerin eine Kniedistorsion beziehungsweise eine Überlastung beim Tennisspielen am 2 6. Januar 2016, ein paar Tage nach dem Snowboardu nfall, postuliert ( Urk. 8/16 S. 1, Urk. 8/35). Damals war die Ver sicherte nach wie vor bei der Suva unfallversichert ( Urk. 8/9 ). Zu den in Art. 9 Abs. 2 UVV genannten Verletzungen, welche auch ohne ungewöhnliche äussere Einwirkung den Unfällen gleichgestellt sind, gehören auch Meniskusrisse ( lit. c). Es stellt sich deshalb die Frage, ob die Suva für die Folgen des bei der Beschwer deführerin nachgewiesenen Meniskus risse s unter dem Titel einer unfallähnlichen Körperschädigung Leistungen zu erbringen hat. Vorausgesetzt würde hierfür (nach der bis 3 1. Dezember 2016 geltenden Rechtslage) ebenfalls ein einwirken der äusserer Faktor mit einem gesteigerten Schädigungspotential ( Urteil des Bundesgerichts 8C_40/2014 vom 8. Mai 2014 E. 2.2.2 mit Hinweisen auf BGE 139 V 327 E. 3.1, 3.3.1; 129 V 466 E. 2.2, 4.1; 123 V 43 E. 2b). O b beim Tennisspielen ein solcher Faktor bestand und die übrigen Voraussetzungen, insbesondere ein natürlicher Kausalzusammenhang, gegeben sind, hat die Suva bisher nicht abge klärt. D eshalb kann aufgrund der vorliegenden Akten nicht abschliessend über ihre Leistungspflicht entschieden werden. Die Suva, an welche die Sache zurück zuweisen ist, wird die er forderlichen Abklärungen nachzuholen und dabei nöti genfalls auch eine fachärztlich-orthopädische Beurteilung zu veranlassen haben. Die Beschwerdeführerin wird bei der Sachverhaltsabklärung mitzuwirken und der Suva die für die Prüfung ihrer Leistungspflicht unter dem Titel einer unfallähn lichen Körperschädigung nötigen Auskünfte zu erteilen haben ( Art. 28 Abs. 2 und Art. 43 des Bundesgesetz es über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungs rechts [ATSG] ). Nach erfolgter Abklärung wird die Suva erneut über ihre Leis tungspflicht verfügen. In diesem Sinne ist die Beschwerde gutzuheissen. 5. Nach § 34 Abs. 1 des Gesetz es über das Sozialversicherungsgericht ( GSVGer ) hat die obsiegende Beschwerde führende Person Anspruch auf Ersatz der Parteikos ten. Diese werden ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens bemes sen (§ 34 Abs. 3 GSVGer ). Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Verwaltung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen (BGE 137 V 57 E. 2.2 ). Unter Berücksichtigung der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses ist die Prozessentschädigung der Beschwerdeführerin ermessensweise auf Fr. 1 ' 4 00. -- (inkl. Barauslagen und MWSt ) festzusetzen. Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass der angefo chtene Einsprache entscheid vom 8. Januar 2018 aufgeho ben und die Sache an die Suva zurückgewiesen wird, damit diese, nach erfolgter Abklärung im Sinne de r Erwägun gen, neu über den Leistungsanspruch der Beschwerdeführerin verfüge. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der Beschwerdeführerin eine Prozessent schädigung von Fr. 1’400.-- (inkl. Barauslagen und MWSt ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - AXA-ARAG Rechtsschutz AG - Suva - Bundesamt für Gesundheit 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu legen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Die VorsitzendeDer Gerichtsschreiber GrünigKlemmt

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich UV.2018.00044 I. Kammer Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende Sozialversicherungsrichter Spitz Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter Gerichtsschreiber Klemmt Urteil vom 27. März 2019 in Sachen X.___ Beschwerdeführerin vertreten durch AXA-ARAG Rechtsschutz AG Rechtsdienst Haftplicht- und Versicherungsrecht Rechtsanwalt Dominik Sennhauser Postfach 2577, 8401 Winterthur gegen Suva Rechtsabteilung Postfach 4358, 6002 Luzern Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. 1.1 X.___, geboren 1988, arbeitete als IT Service Desk Agent für die Y.___ AG und war in dieser Eigenschaft bei der Suva obligatorisch unfallversichert, als sie am 2 3. Januar 2016 beim Snowboardfahren stürzte. Mit Schadenmeldung vom 2 8. Januar 2016 wurde der Suva mitgeteilt, dass die Versicherte anlässlich ihres Sturzes vom 2 3. Januar 2016 mit dem Kopf aufgeschlagen sei, eine Gehirnerschütterung erlitten habe und deshalb ab dem 2 5. Januar 2016 arbeitsunfähig sei ( Urk. 8/1). Die Suva anerkannte ihre Leis tungspflicht und kam für die Kosten der ärztlichen Konsultation am 2 6. Januar 2016 und der ärztlich bescheinigten Arbeitsunfähigkeit bis 2 7. Januar 2016 auf ( Urk. 8/3, Urk. 8/3-6, Urk. 8/8). 1.2 Am 1 5. Mai 2017 wurde der Suva gemeldet, dass sich am 1 2. Mai 2017 ein Rück fall zum Ereignis vom 2 3. Januar 2016 ereignet habe im Sinne eines Risses im rechten Knie ( Urk. 8/9). Die Suva stellte der Versicherten daraufhin ergänzende Fragen ( Urk. 8/16 ), holte den Bericht des behandelnden Arztes Dr. med. Z.___ vom 1 8. Mai 2017 samt dem von diesem Arzt veranlassten MRI-Befundberi cht vom 1 2. Mai 2017 ein ( Urk. 8/23) und liess Kreisärztin Dr. med. A.___ zur Unfallkausalität der Kniebeschwerden Stellung nehmen ( Urk. 8/24, Urk. 8/33 ). Mit Verfügung vom 1 7. August 2017 verneinte sie einen Leistungsanspruch der Versicherten, da kein wahrscheinlicher Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall vom 2 3. Januar 2016 und den gemeldeten Beschwerden im rechten Knie bestehe ( Urk. 8/34 ). Die von der Versicherten hiergegen erhobene Einsprache ( Urk. 8/38) wies die Suva – nach Beizug weiterer Unterlagen und einer weiteren Stellungnahme der Kreisärztin ( Urk. 8/41, Urk. 8/44-47) - mit Einspracheent scheid vom 8. Januar 2018 ab ( Urk. 2). 2. Dagegen erhob die Versicherte, vertreten durch Rechtsanwalt Dominik Senn hauser von der AXA- ARAG Rechtsschutz AG, mit Eingabe vom 8. Februar 2018 Beschwerde mit dem Antrag, die Suva sei zu verpflichten, für ihre Kniebeschwer den Leistungen auszurichten, insbesondere die Heilungskosten zu übernehmen; eventualiter sei die Sache zur Vornahme der erforderlichen Abklärungen und neuen Beurteilung an die Suva zurückzuweisen ( Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdean twort vom 1 4. März 2018 beantragte die Suva die Abweisung der Beschwerde ( Urk. 7). Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit für die Entscheidfindung erforderlich, nachfolgend eingegangen. Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Am 1. Januar 2017 sind die am 25. September 2015 beziehungsweise am 9. November 2016 verabschiedeten geänderten Bestimmungen des Bundesge setzes über die Unfallversicherung (UVG) und der Verordnung über die Unfall versicherung (UVV) in Kraft getreten. Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt verwirklicht hat (vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Dem entsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. Septem ber 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeit punkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der ge nannten Übergangsbestimmungen). Der hier zu beurteilende Unfall hat sich am 2 3. Januar 2016 ereignet, weshalb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall Anwendung finden. 1.2 Die massgeblichen rechtlichen und rechtsprechungsgemässen Grundlagen zur Leistungspflicht des Unfallversicherers bei Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufskrankheiten und zum dafür erforderlichen natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und dem eingetretenen Gesundheits schaden wurden im angefochtenen Ei nspracheentscheid der Suva vom 8. Januar 2018 zutreffend dargelegt (Urk. 2 S. 3-5). Darauf kann verwiesen werden. 1.3 Zu ergänzen ist, dass der Bundesrat Körperschädigungen, die den Folgen eines Unfalles ähnlich sind, g emäss Art. 6 Abs. 2 UVG in die Versicherung einbeziehen kann. Von dieser Kompetenz hat der Bundesrat in Art. 9 Abs. 2 UVV Gebrauch gemacht und folgende Körperschädigungen, sofern sie nicht eindeutig auf eine Erkrankung oder eine Degeneration zurückzuführen sind, auch ohne ungewöhn liche äussere Einwirkung den Unfällen gleichgestellt: a. Knochenbrüche; b. Verrenkungen von Gelenken; c. Meniskusrisse; d. Muskelrisse; e. Muskelzerrungen; f. Sehnenrisse; g. Bandläsionen; h. Trommelfellverletzungen. 2. 2.1 Die Suva verneint ihre Leistungspflicht für die ihr im Mai 2017 gemeldeten Knie beschwerden mit der Begründung, die B eschwerden könnten nicht mit überwie gender Wahrscheinlichkeit auf das Unfallereignis vom 2 3. Januar 2016 zurück geführt werden. In der Unfallmeldung und im Arztzeugnis vom 1 0. Februar 2016 sei ein Sturz mit Anprall des Kopfes ve rmerkt worden. Unmittelbar nach dem Unfall hätten keine Kniebeschwerden bestanden. Diese seien gemäss Angaben der Beschwerdeführerin erst später beim Tennisspielen aufgetreten, wobei sie sich des wegen erstmals im Oktober 2016 in ärztliche Behandlung begeben habe. Kreis ärzt in Dr. A.___ sei in ihren Stellungnahmen vom 1 6. August und 2 5. Sep tember 2017 mit überzeugender Argumentation zur Beurteilung gelangt, dass die Verletzung am Aussenmeniskus mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nicht unfallkausal sei. Darauf könne abgestellt werden. Nichts Gegenteiliges ergebe sich aus dem Bericht des behandelnden Orthopäden Dr. Z.___ vom 1 8. Mai 201 7. Diesem sei nämlich zu entnehmen, dass Dr. Z.___ aufgrund der Angaben der Beschwerdeführerin zum Unfallhergang zu seiner Schlussfolgerung gelangt sei, dass sie beim Snowboardfahren eine Distorsion des Kniegelenks erlitten habe. D iese Annahme sei aber eben gerade nicht ausgewiesen ( Urk. 2 S. 6 f., Urk. 7). 2.2 Die Beschwerdeführerin stellt sich demgegenüber auf den Standpunkt, die Meniskusläsion im rechten Knie hänge mit überwiegender Wahrscheinlichkeit mit dem Unfallereignis vom 2 3. Januar 2016 zusammen. Die Läsion sei über lange Zeit nicht erk annt und einer falschen Ursache zugeordnet worden. Sie habe unmittelbar nach dem Unfall Kniebeschwerden gehabt, diese aber irrtümlicher weise nicht als gravierend und bloss als vorübergehende Symptomatik taxiert. Dies ergebe sich aus ihren Angaben an die Suva vom 2 5. Juni 201 7. Der behan delnde Arzt Dr. Z.___ habe in seinem Sprechstundenbericht vom 1 8. Mai 2017 eine traumatische Aussenmeniskusvorderhornläsion im rechten Kniegelenk diag nostiziert und ihr mit einer E-Mail vom 3 1. Januar 2018 bestätigt, dass die Läsion nicht verschleissbedingt sei. Eine abnutzungsbedingte Schädigung erscheine auch unter Berücksichtigung ihres Alters als sehr unwahrscheinlich. Sie sei vor dem Unfall komplett beschwerdefrei gewesen und habe nach dem Ereignis vom 2 3. Januar 2016 kein en weiteren Unfall erlitten. Ferner sei es gerade bei Menis kusläsionen nicht unüblich, dass zwischen der Verletzung und dem operativen E i ngriff einige Zeit vergehen könne, weil zuerst (erfolglos) konservative Thera pien durchgeführt würden. Die Suva und ihre Kreisärztin hätten denn auch keine andere Ursache für die Läsion anführen können ( Urk. 1 S. 3 ff.). 3. 3.1 In der Unfallmeldung vom 2 8. Januar 2016 wurde angegeben, die Beschwerde führerin sei am 2 3. Januar 2016 beim Snowboard fahren gestürzt, mit dem Kopf aufgeschlagen und habe sich dabei eine Gehirnerschütterung zugezogen ( Urk. 8/1). In dem an die Suva gerichteten Arztzeugnis von Dr. med. B.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, vom 1 0. Februar 2016 wurde zusätzlich angege ben, dass die Beschwerdeführerin nach dem Unfall eine Erinnerungslücke hatte und vom 2 5. bis 2 7. Januar 2016 zu 100 % arbeitsunfähig war ( Urk. 8/6). 3.2 Der zweiten Schadenmeldung vom 1 5. Mai 2017 ist unter der Überschrift « 9. Ver letzung» neu zu entnehmen, die Beschwerdeführerin habe sich am 2 3. Januar 2016 auch einen Riss im Knie zugezogen ( Urk. 8/9). Am 2 5. Juni 2017 gab s ie auf Anfrage der Suva an, sie sei im Hang gestürzt, weil es ihr Snowboard weg gezogen habe. Dabei habe sie sich das Knie verdreht und einen Schlag auf den Kopf erlitten. Die Kniebeschwerden hätten sich erstmals ein paar Tage später (am 2 6. Januar 2016) beim Tennisspielen bemerkbar gemacht. Da sie zunächst gedacht habe, die Beschwerden seien bloss a uf eine Überlastung beim Tennis spielen zurückzuführen, habe sie sich schliesslich erst am 4. Oktober 2016 nach Saisonende in ärztliche Behandlung begeben ( Urk. 8/16). Laut Bericht der Hausärztin Dr. med. C.___, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin, über die Behandlung vom 4. Oktober 2016 gab die Beschwerdeführerin an, sie leide seit Anfang 2016, möglicherweise nach dem Tennis spielen, unter rezidivierenden Knieschmerzen rechts. Dr. C.___ diagnostizierte den Verdacht auf eine Tendinitis im rechten Kniegelenk und erwähnte als Differentialdiagnose eine Kniedistorsion Anfang des Jahres beim Tennisspielen ( Urk. 8/35). Am 1 8. Mai 2017 berichtete Dr. med. Z.___, Facharzt für orthopädische Chirurgie, über seine Untersuchung vom Vortag. Die Beschwerdeführerin habe ihm angegeben, vor einem Jahr beim Snowboard fahren eine Distorsion des rech ten Kniegelenks erlitten zu haben. Seitdem habe ein strecknaher lateraler Schmerz bestanden. Sie habe diesen zunächst selbständig therapiert. Die von ihm veran lassten MRI-Bilder des rechten Kniegelenks zeigten eine ausgeprägte Aussen meniskusvorderhornläsion im Sinne eines Risses mit horizontaler Komponente, welche in die Basis ziehe, mit Ausbildung von kleinen lateralen Meniskusgang lien. Ferner sei ein Ödem lateral im Hoffa-Fettkörper zur Darstellung gelangt. Die Läsion sei traumatisch bedingt. Wegen der sportlichen Aktivität der Beschwerde führerin gehe er davon aus, dass keine konservative Heilungsmöglichkeit besteh e. Er habe ihr die Durchführung einer Arthroskopie mit Meniskusteilresektion empfohlen ( Urk. 8/23 S. 2-4). Kreisärztin Dr. med. A.___, Fachärztin für Chirurgie, hielt in ihrer Beurtei lung der medizinischen Akten vom 1 6. August 2017 fest, rechtsseitige Kniebe schwerden seien erstmals 13 Monate nach dem Unfall in der zweiten Schaden meldung dokumentiert und in einen Zusammenhang mit dem Unfall vom 2 3. Januar 2016 gestellt worden. Im Bericht von Dr. C.___ über die Konsulta tion im Oktober 2016 würden zwar auch Beschwerden im rechten Knie erwähnt, aber auf eine Überlastung beim Tennisspielen zurückgeführt. Bei einer unfall bedingten Aussenmeniskusläsion sei eine sofortige Symptomatik zu erwarten, welche wegen ihrer Intensität zu einem Arztbesuch führe. Hier hingegen fehle für einen Zeitraum von 13 Monaten nach dem Unfall eine echtzeitliche Dokumen tation von entsprechenden Symptomen; deshalb sei die Verletzung am Aussen meniskus mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nicht auf den Unfall vom 2 3. Januar 2016 zurückzuführen ( Urk. 8/33 S. 2 ). 3.3 Am 2 6. Juli 2017 führte Dr. Z.___ den empfohlenen operativen Eingriff ( arth roskopische Aussenmeniskusteilresektion mit offener Naht an der Aussenmenis kusvorderhornbasis) durch. Dabei zeigten sich zwei Risse im Meniskus ( Urk. 8/46). Kreisärztin Dr. A.___ hielt am 2 5. September 2017 nach Ein sicht in den Operationsbericht und die Operationsbilder an ihrer Beurteilung vom 1 6. August 2017 fest ( Urk. 8/47). In einer an die Beschwerdeführerin gerichteten E-Mail-Nachricht vom 3 1. Januar 2018 führte Dr. Z.___ aus, die Aussenmenis kusvorderhornläsion sei seiner Ansicht nach nicht verschleissbedingt. Er sei mit der kreisärztlichen Beurteilung nicht einverstanden, seiner Ansicht nach müsse der Fall von einem Facharzt für orthopädische Chirurgie beurteilt werden ( Urk. 8/54). 4. 4.1 Die Suva hat im angefochtenen Entscheid zwar die rechtlichen Voraussetzungen für die Leistungspflicht des Unfallversicherers nach einem Rückfall oder für Spät folgen eines Unfalls wiedergegeben ( Urk. 2 S. 4), weil ihr die Kniebeschwerden als Rückfall g emeldet worden waren ( Urk. 8/9). Sie hat sich in ihren Schlussfol gerungen aber zu Recht nicht mehr damit auseinandergesetzt, weil - worauf auch die Beschwerdeführerin hinweist ( Urk. 1 S. 4 f.) – weder ein Rückfall noch Spät folgen vorlieg en. 4.2 Kreisärztin Dr. A.___ kann gefolgt werden, soweit sie das Vorlie gen eines natürlichen Kausalzusammenhanges zwischen dem Unfall vom 2 3. Januar 2016 und den rechtsseitigen Kniebeschwerden als nicht überwiegend wahrscheinlich erachtet. Ihre Begründung, dass im Falle einer Aussenmeniskusläsion anlässlich des Snowboardunfalls vom 2 3. Januar 2016 zu erwarten gewesen wäre, dass die Beschwerdeführerin sofort Knieb eschwerden gehabt und deswegen einen Arzt aufgesucht hätte, überzeugt ( Urk. 8/33 S. 2). Die Beschwerdeführerin hat erstmals gegenüber Dr. C.___ am 4. Oktober 2016, also deutlich später, über Kniebe schwerden geklagt. Zudem hat sie das erstmalige Auftreten der B eschwerden laut den Angaben im Bericht von Dr. C.___ sowie im am 2 5. Juni 2017 beantwor teten Fragebogen der Suva ( Urk. 8/16 S. 1) nicht mit dem Unfall vom 2 3. Januar 2016 in Zusammenhang gebracht, sondern mit dem Tennisspielen einige Tage später. Deshalb postulierte Dr. C.___ als Verletzungsmechanismus eine Kniedistorsion beim Tennisspielen ( Urk. 8/35). Ein Zusammenhang der Kniebe schwerden mit dem Unfall vom 22. Januar 2016 ist deshalb zu verneinen. 4.3 Die Beschwerdeführerin weist jedoch zu Recht darauf hin, dass die Suva nicht hinreichend abgeklärt hat, ob und gege be nenfalls welche Ursachen nebst dem Unfall vom 2 3. Januar 2016 zur Meniskusläsion geführt haben könnten. In den Beurteilungen der Kreisärztin Dr. A.___ fehlen diesbezüglich klare Anga ben. Ohne gegenteilige medizinische Stellungnahme erscheint die Beurteilung von Dr. Z.___ plausibel, dass die Meniskusläsion der noch jungen Beschwer deführerin eher nicht auf eine Degeneration zurückzuführen ist ( Urk. 8/54). Als Verletzungsmechanismus wurde von der Hausärztin Dr. C.___ gestützt auf die damaligen Angaben der Besch werdeführerin eine Kniedistorsion beziehungsweise eine Überlastung beim Tennisspielen am 2 6. Januar 2016, ein paar Tage nach dem Snowboardu nfall, postuliert ( Urk. 8/16 S. 1, Urk. 8/35). Damals war die Ver sicherte nach wie vor bei der Suva unfallversichert ( Urk. 8/9 ). Zu den in Art. 9 Abs. 2 UVV genannten Verletzungen, welche auch ohne ungewöhnliche äussere Einwirkung den Unfällen gleichgestellt sind, gehören auch Meniskusrisse ( lit. c). Es stellt sich deshalb die Frage, ob die Suva für die Folgen des bei der Beschwer deführerin nachgewiesenen Meniskus risse s unter dem Titel einer unfallähnlichen Körperschädigung Leistungen zu erbringen hat. Vorausgesetzt würde hierfür (nach der bis 3 1. Dezember 2016 geltenden Rechtslage) ebenfalls ein einwirken der äusserer Faktor mit einem gesteigerten Schädigungspotential ( Urteil des Bundesgerichts 8C_40/2014 vom 8. Mai 2014 E. 2.2.2 mit Hinweisen auf BGE 139 V 327 E. 3.1, 3.3.1; 129 V 466 E. 2.2, 4.1; 123 V 43 E. 2b). O b beim Tennisspielen ein solcher Faktor bestand und die übrigen Voraussetzungen, insbesondere ein natürlicher Kausalzusammenhang, gegeben sind, hat die Suva bisher nicht abge klärt. D eshalb kann aufgrund der vorliegenden Akten nicht abschliessend über ihre Leistungspflicht entschieden werden. Die Suva, an welche die Sache zurück zuweisen ist, wird die er forderlichen Abklärungen nachzuholen und dabei nöti genfalls auch eine fachärztlich-orthopädische Beurteilung zu veranlassen haben. Die Beschwerdeführerin wird bei der Sachverhaltsabklärung mitzuwirken und der Suva die für die Prüfung ihrer Leistungspflicht unter dem Titel einer unfallähn lichen Körperschädigung nötigen Auskünfte zu erteilen haben ( Art. 28 Abs. 2 und Art. 43 des Bundesgesetz es über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungs rechts [ATSG] ). Nach erfolgter Abklärung wird die Suva erneut über ihre Leis tungspflicht verfügen. In diesem Sinne ist die Beschwerde gutzuheissen. 5. Nach § 34 Abs. 1 des Gesetz es über das Sozialversicherungsgericht ( GSVGer ) hat die obsiegende Beschwerde führende Person Anspruch auf Ersatz der Parteikos ten. Diese werden ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens bemes sen (§ 34 Abs. 3 GSVGer ). Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Verwaltung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen (BGE 137 V 57 E. 2.2 ). Unter Berücksichtigung der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses ist die Prozessentschädigung der Beschwerdeführerin ermessensweise auf Fr. 1 ' 4 00. -- (inkl. Barauslagen und MWSt ) festzusetzen. Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass der angefo chtene Einsprache entscheid vom 8. Januar 2018 aufgeho ben und die Sache an die Suva zurückgewiesen wird, damit diese, nach erfolgter Abklärung im Sinne de r Erwägun gen, neu über den Leistungsanspruch der Beschwerdeführerin verfüge. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der Beschwerdeführerin eine Prozessent schädigung von Fr. 1’400.-- (inkl. Barauslagen und MWSt ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - AXA-ARAG Rechtsschutz AG - Suva - Bundesamt für Gesundheit 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu legen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Die VorsitzendeDer Gerichtsschreiber GrünigKlemmt

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich UV.2018.00044 I. Kammer Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende Sozialversicherungsrichter Spitz Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter Gerichtsschreiber Klemmt Urteil vom 27. März 2019

UV.2018.00044

UV.2018.00044

UV.2018.00044 I. Kammer

I. Kammer

Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende Sozialversicherungsrichter Spitz Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter Gerichtsschreiber Klemmt

Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende Sozialversicherungsrichter Spitz Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter Gerichtsschreiber Klemmt

Urteil vom 27. März 2019

Urteil vom 27. März 2019 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Beschwerdeführerin

Beschwerdeführerin vertreten durch AXA-ARAG Rechtsschutz AG

vertreten durch AXA-ARAG Rechtsschutz AG Rechtsdienst Haftplicht- und Versicherungsrecht

Rechtsdienst Haftplicht- und Versicherungsrecht Rechtsanwalt Dominik Sennhauser

Rechtsanwalt Dominik Sennhauser Postfach 2577, 8401 Winterthur

Postfach 2577, 8401 Winterthur gegen

gegen Suva

Suva Rechtsabteilung

Rechtsabteilung Postfach 4358, 6002 Luzern

Postfach 4358, 6002 Luzern Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin Sachverhalt:

Sachverhalt: 1.

1. 1.1 X.___, geboren 1988, arbeitete als IT Service Desk Agent für die Y.___ AG und war in dieser Eigenschaft bei der Suva obligatorisch unfallversichert, als sie am 2 3. Januar 2016 beim Snowboardfahren stürzte. Mit Schadenmeldung vom 2 8. Januar 2016 wurde der Suva mitgeteilt, dass die Versicherte anlässlich ihres Sturzes vom 2 3. Januar 2016 mit dem Kopf aufgeschlagen sei, eine Gehirnerschütterung erlitten habe und deshalb ab dem 2 5. Januar 2016 arbeitsunfähig sei ( Urk. 8/1). Die Suva anerkannte ihre Leis tungspflicht und kam für die Kosten der ärztlichen Konsultation am 2 6. Januar 2016 und der ärztlich bescheinigten Arbeitsunfähigkeit bis 2 7. Januar 2016 auf ( Urk. 8/3, Urk. 8/3-6, Urk. 8/8).

1.1 X.___, geboren 1988, arbeitete als IT Service Desk Agent für die Y.___ AG und war in dieser Eigenschaft bei der Suva obligatorisch unfallversichert, als sie am 2 3. Januar 2016 beim Snowboardfahren stürzte. Mit Schadenmeldung vom 2 8. Januar 2016 wurde der Suva mitgeteilt, dass die Versicherte anlässlich ihres Sturzes vom 2 3. Januar 2016 mit dem Kopf aufgeschlagen sei, eine Gehirnerschütterung erlitten habe und deshalb ab dem 2 5. Januar 2016 arbeitsunfähig sei ( Urk. 8/1). Die Suva anerkannte ihre Leis tungspflicht und kam für die Kosten der ärztlichen Konsultation am 2 6. Januar 2016 und der ärztlich bescheinigten Arbeitsunfähigkeit bis 2 7. Januar 2016 auf ( Urk. 8/3, Urk. 8/3-6, Urk. 8/8). 1.2 Am 1 5. Mai 2017 wurde der Suva gemeldet, dass sich am 1 2. Mai 2017 ein Rück fall zum Ereignis vom 2 3. Januar 2016 ereignet habe im Sinne eines Risses im rechten Knie ( Urk. 8/9). Die Suva stellte der Versicherten daraufhin ergänzende Fragen ( Urk. 8/16 ), holte den Bericht des behandelnden Arztes Dr. med. Z.___ vom 1 8. Mai 2017 samt dem von diesem Arzt veranlassten MRI-Befundberi cht vom 1 2. Mai 2017 ein ( Urk. 8/23) und liess Kreisärztin Dr. med. A.___ zur Unfallkausalität der Kniebeschwerden Stellung nehmen ( Urk. 8/24, Urk. 8/33 ). Mit Verfügung vom 1 7. August 2017 verneinte sie einen Leistungsanspruch der Versicherten, da kein wahrscheinlicher Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall vom 2 3. Januar 2016 und den gemeldeten Beschwerden im rechten Knie bestehe ( Urk. 8/34 ). Die von der Versicherten hiergegen erhobene Einsprache ( Urk. 8/38) wies die Suva – nach Beizug weiterer Unterlagen und einer weiteren Stellungnahme der Kreisärztin ( Urk. 8/41, Urk. 8/44-47) - mit Einspracheent scheid vom 8. Januar 2018 ab ( Urk. 2).

1.2 Am 1 5. Mai 2017 wurde der Suva gemeldet, dass sich am 1 2. Mai 2017 ein Rück fall zum Ereignis vom 2 3. Januar 2016 ereignet habe im Sinne eines Risses im rechten Knie ( Urk. 8/9). Die Suva stellte der Versicherten daraufhin ergänzende Fragen ( Urk. 8/16 ), holte den Bericht des behandelnden Arztes Dr. med. Z.___ vom 1 8. Mai 2017 samt dem von diesem Arzt veranlassten MRI-Befundberi cht vom 1 2. Mai 2017 ein ( Urk. 8/23) und liess Kreisärztin Dr. med. A.___ zur Unfallkausalität der Kniebeschwerden Stellung nehmen ( Urk. 8/24, Urk. 8/33 ). Mit Verfügung vom 1 7. August 2017 verneinte sie einen Leistungsanspruch der Versicherten, da kein wahrscheinlicher Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall vom 2 3. Januar 2016 und den gemeldeten Beschwerden im rechten Knie bestehe ( Urk. 8/34 ). Die von der Versicherten hiergegen erhobene Einsprache ( Urk. 8/38) wies die Suva – nach Beizug weiterer Unterlagen und einer weiteren Stellungnahme der Kreisärztin ( Urk. 8/41, Urk. 8/44-47) - mit Einspracheent scheid vom 8. Januar 2018 ab ( Urk. 2). 2. Dagegen erhob die Versicherte, vertreten durch Rechtsanwalt Dominik Senn hauser von der AXA- ARAG Rechtsschutz AG, mit Eingabe vom 8. Februar 2018 Beschwerde mit dem Antrag, die Suva sei zu verpflichten, für ihre Kniebeschwer den Leistungen auszurichten, insbesondere die Heilungskosten zu übernehmen; eventualiter sei die Sache zur Vornahme der erforderlichen Abklärungen und neuen Beurteilung an die Suva zurückzuweisen ( Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdean twort vom 1 4. März 2018 beantragte die Suva die Abweisung der Beschwerde ( Urk. 7).

2. Dagegen erhob die Versicherte, vertreten durch Rechtsanwalt Dominik Senn hauser von der AXA- ARAG Rechtsschutz AG, mit Eingabe vom 8. Februar 2018 Beschwerde mit dem Antrag, die Suva sei zu verpflichten, für ihre Kniebeschwer den Leistungen auszurichten, insbesondere die Heilungskosten zu übernehmen; eventualiter sei die Sache zur Vornahme der erforderlichen Abklärungen und neuen Beurteilung an die Suva zurückzuweisen ( Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdean twort vom 1 4. März 2018 beantragte die Suva die Abweisung der Beschwerde ( Urk. 7). Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit für die Entscheidfindung erforderlich, nachfolgend eingegangen.

Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit für die Entscheidfindung erforderlich, nachfolgend eingegangen. Das Gericht zieht in Erwägung:

Das Gericht zieht in Erwägung: 1.

1. 1.1 Am 1. Januar 2017 sind die am 25. September 2015 beziehungsweise am 9. November 2016 verabschiedeten geänderten Bestimmungen des Bundesge setzes über die Unfallversicherung (UVG) und der Verordnung über die Unfall versicherung (UVV) in Kraft getreten.

1.1 Am 1. Januar 2017 sind die am 25. September 2015 beziehungsweise am 9. November 2016 verabschiedeten geänderten Bestimmungen des Bundesge setzes über die Unfallversicherung (UVG) und der Verordnung über die Unfall versicherung (UVV) in Kraft getreten. Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt verwirklicht hat (vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Dem entsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. Septem ber 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeit punkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der ge nannten Übergangsbestimmungen).

Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt verwirklicht hat (vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Dem entsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. Septem ber 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeit punkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der ge nannten Übergangsbestimmungen). Der hier zu beurteilende Unfall hat sich am 2 3. Januar 2016 ereignet, weshalb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall Anwendung finden.

Der hier zu beurteilende Unfall hat sich am 2 3. Januar 2016 ereignet, weshalb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall Anwendung finden. 1.2 Die massgeblichen rechtlichen und rechtsprechungsgemässen Grundlagen zur Leistungspflicht des Unfallversicherers bei Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufskrankheiten und zum dafür erforderlichen natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und dem eingetretenen Gesundheits schaden wurden im angefochtenen Ei nspracheentscheid der Suva vom 8. Januar 2018 zutreffend dargelegt (Urk. 2 S. 3-5). Darauf kann verwiesen werden.

1.2 Die massgeblichen rechtlichen und rechtsprechungsgemässen Grundlagen zur Leistungspflicht des Unfallversicherers bei Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufskrankheiten und zum dafür erforderlichen natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und dem eingetretenen Gesundheits schaden wurden im angefochtenen Ei nspracheentscheid der Suva vom 8. Januar 2018 zutreffend dargelegt (Urk. 2 S. 3-5). Darauf kann verwiesen werden. 1.3 Zu ergänzen ist, dass der Bundesrat Körperschädigungen, die den Folgen eines Unfalles ähnlich sind, g emäss Art. 6 Abs. 2 UVG in die Versicherung einbeziehen kann. Von dieser Kompetenz hat der Bundesrat in Art. 9 Abs. 2 UVV Gebrauch gemacht und folgende Körperschädigungen, sofern sie nicht eindeutig auf eine Erkrankung oder eine Degeneration zurückzuführen sind, auch ohne ungewöhn liche äussere Einwirkung den Unfällen gleichgestellt: a. Knochenbrüche; b. Verrenkungen von Gelenken; c. Meniskusrisse; d. Muskelrisse; e. Muskelzerrungen; f. Sehnenrisse; g. Bandläsionen; h. Trommelfellverletzungen.

1.3 Zu ergänzen ist, dass der Bundesrat Körperschädigungen, die den Folgen eines Unfalles ähnlich sind, g emäss Art. 6 Abs. 2 UVG in die Versicherung einbeziehen kann. Von dieser Kompetenz hat der Bundesrat in Art. 9 Abs. 2 UVV Gebrauch gemacht und folgende Körperschädigungen, sofern sie nicht eindeutig auf eine Erkrankung oder eine Degeneration zurückzuführen sind, auch ohne ungewöhn liche äussere Einwirkung den Unfällen gleichgestellt: a. Knochenbrüche; b. Verrenkungen von Gelenken; c. Meniskusrisse; d. Muskelrisse; e. Muskelzerrungen; f. Sehnenrisse; g. Bandläsionen; h. Trommelfellverletzungen. 2.

2. 2.1 Die Suva verneint ihre Leistungspflicht für die ihr im Mai 2017 gemeldeten Knie beschwerden mit der Begründung, die B eschwerden könnten nicht mit überwie gender Wahrscheinlichkeit auf das Unfallereignis vom 2 3. Januar 2016 zurück geführt werden. In der Unfallmeldung und im Arztzeugnis vom 1 0. Februar 2016 sei ein Sturz mit Anprall des Kopfes ve rmerkt worden. Unmittelbar nach dem Unfall hätten keine Kniebeschwerden bestanden. Diese seien gemäss Angaben der Beschwerdeführerin erst später beim Tennisspielen aufgetreten, wobei sie sich des wegen erstmals im Oktober 2016 in ärztliche Behandlung begeben habe. Kreis ärzt in Dr. A.___ sei in ihren Stellungnahmen vom 1 6. August und 2 5. Sep tember 2017 mit überzeugender Argumentation zur Beurteilung gelangt, dass die Verletzung am Aussenmeniskus mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nicht unfallkausal sei. Darauf könne abgestellt werden. Nichts Gegenteiliges ergebe sich aus dem Bericht des behandelnden Orthopäden Dr. Z.___ vom 1 8. Mai 201 7. Diesem sei nämlich zu entnehmen, dass Dr. Z.___ aufgrund der Angaben der Beschwerdeführerin zum Unfallhergang zu seiner Schlussfolgerung gelangt sei, dass sie beim Snowboardfahren eine Distorsion des Kniegelenks erlitten habe. D iese Annahme sei aber eben gerade nicht ausgewiesen ( Urk. 2 S. 6 f., Urk. 7).

2.1 Die Suva verneint ihre Leistungspflicht für die ihr im Mai 2017 gemeldeten Knie beschwerden mit der Begründung, die B eschwerden könnten nicht mit überwie gender Wahrscheinlichkeit auf das Unfallereignis vom 2 3. Januar 2016 zurück geführt werden. In der Unfallmeldung und im Arztzeugnis vom 1 0. Februar 2016 sei ein Sturz mit Anprall des Kopfes ve rmerkt worden. Unmittelbar nach dem Unfall hätten keine Kniebeschwerden bestanden. Diese seien gemäss Angaben der Beschwerdeführerin erst später beim Tennisspielen aufgetreten, wobei sie sich des wegen erstmals im Oktober 2016 in ärztliche Behandlung begeben habe. Kreis ärzt in Dr. A.___ sei in ihren Stellungnahmen vom 1 6. August und 2 5. Sep tember 2017 mit überzeugender Argumentation zur Beurteilung gelangt, dass die Verletzung am Aussenmeniskus mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nicht unfallkausal sei. Darauf könne abgestellt werden. Nichts Gegenteiliges ergebe sich aus dem Bericht des behandelnden Orthopäden Dr. Z.___ vom 1 8. Mai 201 7. Diesem sei nämlich zu entnehmen, dass Dr. Z.___ aufgrund der Angaben der Beschwerdeführerin zum Unfallhergang zu seiner Schlussfolgerung gelangt sei, dass sie beim Snowboardfahren eine Distorsion des Kniegelenks erlitten habe. D iese Annahme sei aber eben gerade nicht ausgewiesen ( Urk. 2 S. 6 f., Urk. 7). 2.2 Die Beschwerdeführerin stellt sich demgegenüber auf den Standpunkt, die Meniskusläsion im rechten Knie hänge mit überwiegender Wahrscheinlichkeit mit dem Unfallereignis vom 2 3. Januar 2016 zusammen. Die Läsion sei über lange Zeit nicht erk annt und einer falschen Ursache zugeordnet worden. Sie habe unmittelbar nach dem Unfall Kniebeschwerden gehabt, diese aber irrtümlicher weise nicht als gravierend und bloss als vorübergehende Symptomatik taxiert. Dies ergebe sich aus ihren Angaben an die Suva vom 2 5. Juni 201 7. Der behan delnde Arzt Dr. Z.___ habe in seinem Sprechstundenbericht vom 1 8. Mai 2017 eine traumatische Aussenmeniskusvorderhornläsion im rechten Kniegelenk diag nostiziert und ihr mit einer E-Mail vom 3 1. Januar 2018 bestätigt, dass die Läsion nicht verschleissbedingt sei. Eine abnutzungsbedingte Schädigung erscheine auch unter Berücksichtigung ihres Alters als sehr unwahrscheinlich. Sie sei vor dem Unfall komplett beschwerdefrei gewesen und habe nach dem Ereignis vom 2 3. Januar 2016 kein en weiteren Unfall erlitten. Ferner sei es gerade bei Menis kusläsionen nicht unüblich, dass zwischen der Verletzung und dem operativen E i ngriff einige Zeit vergehen könne, weil zuerst (erfolglos) konservative Thera pien durchgeführt würden. Die Suva und ihre Kreisärztin hätten denn auch keine andere Ursache für die Läsion anführen können ( Urk. 1 S. 3 ff.).

2.2 Die Beschwerdeführerin stellt sich demgegenüber auf den Standpunkt, die Meniskusläsion im rechten Knie hänge mit überwiegender Wahrscheinlichkeit mit dem Unfallereignis vom 2 3. Januar 2016 zusammen. Die Läsion sei über lange Zeit nicht erk annt und einer falschen Ursache zugeordnet worden. Sie habe unmittelbar nach dem Unfall Kniebeschwerden gehabt, diese aber irrtümlicher weise nicht als gravierend und bloss als vorübergehende Symptomatik taxiert. Dies ergebe sich aus ihren Angaben an die Suva vom 2 5. Juni 201 7. Der behan delnde Arzt Dr. Z.___ habe in seinem Sprechstundenbericht vom 1 8. Mai 2017 eine traumatische Aussenmeniskusvorderhornläsion im rechten Kniegelenk diag nostiziert und ihr mit einer E-Mail vom 3 1. Januar 2018 bestätigt, dass die Läsion nicht verschleissbedingt sei. Eine abnutzungsbedingte Schädigung erscheine auch unter Berücksichtigung ihres Alters als sehr unwahrscheinlich. Sie sei vor dem Unfall komplett beschwerdefrei gewesen und habe nach dem Ereignis vom 2 3. Januar 2016 kein en weiteren Unfall erlitten. Ferner sei es gerade bei Menis kusläsionen nicht unüblich, dass zwischen der Verletzung und dem operativen E i ngriff einige Zeit vergehen könne, weil zuerst (erfolglos) konservative Thera pien durchgeführt würden. Die Suva und ihre Kreisärztin hätten denn auch keine andere Ursache für die Läsion anführen können ( Urk. 1 S. 3 ff.). 3.

3. 3.1 In der Unfallmeldung vom 2 8. Januar 2016 wurde angegeben, die Beschwerde führerin sei am 2 3. Januar 2016 beim Snowboard fahren gestürzt, mit dem Kopf aufgeschlagen und habe sich dabei eine Gehirnerschütterung zugezogen ( Urk. 8/1).

3.1 In der Unfallmeldung vom 2 8. Januar 2016 wurde angegeben, die Beschwerde führerin sei am 2 3. Januar 2016 beim Snowboard fahren gestürzt, mit dem Kopf aufgeschlagen und habe sich dabei eine Gehirnerschütterung zugezogen ( Urk. 8/1). In dem an die Suva gerichteten Arztzeugnis von Dr. med. B.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, vom 1 0. Februar 2016 wurde zusätzlich angege ben, dass die Beschwerdeführerin nach dem Unfall eine Erinnerungslücke hatte und vom 2 5. bis 2 7. Januar 2016 zu 100 % arbeitsunfähig war ( Urk. 8/6).

In dem an die Suva gerichteten Arztzeugnis von Dr. med. B.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, vom 1 0. Februar 2016 wurde zusätzlich angege ben, dass die Beschwerdeführerin nach dem Unfall eine Erinnerungslücke hatte und vom 2 5. bis 2 7. Januar 2016 zu 100 % arbeitsunfähig war ( Urk. 8/6). 3.2 Der zweiten Schadenmeldung vom 1 5. Mai 2017 ist unter der Überschrift « 9. Ver letzung» neu zu entnehmen, die Beschwerdeführerin habe sich am 2 3. Januar 2016 auch einen Riss im Knie zugezogen ( Urk. 8/9). Am 2 5. Juni 2017 gab s ie auf Anfrage der Suva an, sie sei im Hang gestürzt, weil es ihr Snowboard weg gezogen habe. Dabei habe sie sich das Knie verdreht und einen Schlag auf den Kopf erlitten. Die Kniebeschwerden hätten sich erstmals ein paar Tage später (am 2 6. Januar 2016) beim Tennisspielen bemerkbar gemacht. Da sie zunächst gedacht habe, die Beschwerden seien bloss a uf eine Überlastung beim Tennis spielen zurückzuführen, habe sie sich schliesslich erst am 4. Oktober 2016 nach Saisonende in ärztliche Behandlung begeben ( Urk. 8/16).

3.2 Der zweiten Schadenmeldung vom 1 5. Mai 2017 ist unter der Überschrift « 9. Ver letzung» neu zu entnehmen, die Beschwerdeführerin habe sich am 2 3. Januar 2016 auch einen Riss im Knie zugezogen ( Urk. 8/9). Am 2 5. Juni 2017 gab s ie auf Anfrage der Suva an, sie sei im Hang gestürzt, weil es ihr Snowboard weg gezogen habe. Dabei habe sie sich das Knie verdreht und einen Schlag auf den Kopf erlitten. Die Kniebeschwerden hätten sich erstmals ein paar Tage später (am 2 6. Januar 2016) beim Tennisspielen bemerkbar gemacht. Da sie zunächst gedacht habe, die Beschwerden seien bloss a uf eine Überlastung beim Tennis spielen zurückzuführen, habe sie sich schliesslich erst am 4. Oktober 2016 nach Saisonende in ärztliche Behandlung begeben ( Urk. 8/16). Laut Bericht der Hausärztin Dr. med. C.___, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin, über die Behandlung vom 4. Oktober 2016 gab die Beschwerdeführerin an, sie leide seit Anfang 2016, möglicherweise nach dem Tennis spielen, unter rezidivierenden Knieschmerzen rechts. Dr. C.___ diagnostizierte den Verdacht auf eine Tendinitis im rechten Kniegelenk und erwähnte als Differentialdiagnose eine Kniedistorsion Anfang des Jahres beim Tennisspielen ( Urk. 8/35).

Laut Bericht der Hausärztin Dr. med. C.___, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin, über die Behandlung vom 4. Oktober 2016 gab die Beschwerdeführerin an, sie leide seit Anfang 2016, möglicherweise nach dem Tennis spielen, unter rezidivierenden Knieschmerzen rechts. Dr. C.___ diagnostizierte den Verdacht auf eine Tendinitis im rechten Kniegelenk und erwähnte als Differentialdiagnose eine Kniedistorsion Anfang des Jahres beim Tennisspielen ( Urk. 8/35). Am 1 8. Mai 2017 berichtete Dr. med. Z.___, Facharzt für orthopädische Chirurgie, über seine Untersuchung vom Vortag. Die Beschwerdeführerin habe ihm angegeben, vor einem Jahr beim Snowboard fahren eine Distorsion des rech ten Kniegelenks erlitten zu haben. Seitdem habe ein strecknaher lateraler Schmerz bestanden. Sie habe diesen zunächst selbständig therapiert. Die von ihm veran lassten MRI-Bilder des rechten Kniegelenks zeigten eine ausgeprägte Aussen meniskusvorderhornläsion im Sinne eines Risses mit horizontaler Komponente, welche in die Basis ziehe, mit Ausbildung von kleinen lateralen Meniskusgang lien. Ferner sei ein Ödem lateral im Hoffa-Fettkörper zur Darstellung gelangt. Die Läsion sei traumatisch bedingt. Wegen der sportlichen Aktivität der Beschwerde führerin gehe er davon aus, dass keine konservative Heilungsmöglichkeit besteh e. Er habe ihr die Durchführung einer Arthroskopie mit Meniskusteilresektion empfohlen ( Urk. 8/23 S. 2-4).

Am 1 8. Mai 2017 berichtete Dr. med. Z.___, Facharzt für orthopädische Chirurgie, über seine Untersuchung vom Vortag. Die Beschwerdeführerin habe ihm angegeben, vor einem Jahr beim Snowboard fahren eine Distorsion des rech ten Kniegelenks erlitten zu haben. Seitdem habe ein strecknaher lateraler Schmerz bestanden. Sie habe diesen zunächst selbständig therapiert. Die von ihm veran lassten MRI-Bilder des rechten Kniegelenks zeigten eine ausgeprägte Aussen meniskusvorderhornläsion im Sinne eines Risses mit horizontaler Komponente, welche in die Basis ziehe, mit Ausbildung von kleinen lateralen Meniskusgang lien. Ferner sei ein Ödem lateral im Hoffa-Fettkörper zur Darstellung gelangt. Die Läsion sei traumatisch bedingt. Wegen der sportlichen Aktivität der Beschwerde führerin gehe er davon aus, dass keine konservative Heilungsmöglichkeit besteh e. Er habe ihr die Durchführung einer Arthroskopie mit Meniskusteilresektion empfohlen ( Urk. 8/23 S. 2-4). Kreisärztin Dr. med. A.___, Fachärztin für Chirurgie, hielt in ihrer Beurtei lung der medizinischen Akten vom 1 6. August 2017 fest, rechtsseitige Kniebe schwerden seien erstmals 13 Monate nach dem Unfall in der zweiten Schaden meldung dokumentiert und in einen Zusammenhang mit dem Unfall vom 2 3. Januar 2016 gestellt worden. Im Bericht von Dr. C.___ über die Konsulta tion im Oktober 2016 würden zwar auch Beschwerden im rechten Knie erwähnt, aber auf eine Überlastung beim Tennisspielen zurückgeführt. Bei einer unfall bedingten Aussenmeniskusläsion sei eine sofortige Symptomatik zu erwarten, welche wegen ihrer Intensität zu einem Arztbesuch führe. Hier hingegen fehle für einen Zeitraum von 13 Monaten nach dem Unfall eine echtzeitliche Dokumen tation von entsprechenden Symptomen; deshalb sei die Verletzung am Aussen meniskus mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nicht auf den Unfall vom 2 3. Januar 2016 zurückzuführen ( Urk. 8/33 S. 2 ).

Kreisärztin Dr. med. A.___, Fachärztin für Chirurgie, hielt in ihrer Beurtei lung der medizinischen Akten vom 1 6. August 2017 fest, rechtsseitige Kniebe schwerden seien erstmals 13 Monate nach dem Unfall in der zweiten Schaden meldung dokumentiert und in einen Zusammenhang mit dem Unfall vom 2 3. Januar 2016 gestellt worden. Im Bericht von Dr. C.___ über die Konsulta tion im Oktober 2016 würden zwar auch Beschwerden im rechten Knie erwähnt, aber auf eine Überlastung beim Tennisspielen zurückgeführt. Bei einer unfall bedingten Aussenmeniskusläsion sei eine sofortige Symptomatik zu erwarten, welche wegen ihrer Intensität zu einem Arztbesuch führe. Hier hingegen fehle für einen Zeitraum von 13 Monaten nach dem Unfall eine echtzeitliche Dokumen tation von entsprechenden Symptomen; deshalb sei die Verletzung am Aussen meniskus mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nicht auf den Unfall vom 2 3. Januar 2016 zurückzuführen ( Urk. 8/33 S. 2 ). 3.3 Am 2 6. Juli 2017 führte Dr. Z.___ den empfohlenen operativen Eingriff ( arth roskopische Aussenmeniskusteilresektion mit offener Naht an der Aussenmenis kusvorderhornbasis) durch. Dabei zeigten sich zwei Risse im Meniskus ( Urk. 8/46). Kreisärztin Dr. A.___ hielt am 2 5. September 2017 nach Ein sicht in den Operationsbericht und die Operationsbilder an ihrer Beurteilung vom 1 6. August 2017 fest ( Urk. 8/47). In einer an die Beschwerdeführerin gerichteten E-Mail-Nachricht vom 3 1. Januar 2018 führte Dr. Z.___ aus, die Aussenmenis kusvorderhornläsion sei seiner Ansicht nach nicht verschleissbedingt. Er sei mit der kreisärztlichen Beurteilung nicht einverstanden, seiner Ansicht nach müsse der Fall von einem Facharzt für orthopädische Chirurgie beurteilt werden ( Urk. 8/54).

3.3 Am 2 6. Juli 2017 führte Dr. Z.___ den empfohlenen operativen Eingriff ( arth roskopische Aussenmeniskusteilresektion mit offener Naht an der Aussenmenis kusvorderhornbasis) durch. Dabei zeigten sich zwei Risse im Meniskus ( Urk. 8/46). Kreisärztin Dr. A.___ hielt am 2 5. September 2017 nach Ein sicht in den Operationsbericht und die Operationsbilder an ihrer Beurteilung vom 1 6. August 2017 fest ( Urk. 8/47). In einer an die Beschwerdeführerin gerichteten E-Mail-Nachricht vom 3 1. Januar 2018 führte Dr. Z.___ aus, die Aussenmenis kusvorderhornläsion sei seiner Ansicht nach nicht verschleissbedingt. Er sei mit der kreisärztlichen Beurteilung nicht einverstanden, seiner Ansicht nach müsse der Fall von einem Facharzt für orthopädische Chirurgie beurteilt werden ( Urk. 8/54). 4.

4. 4.1 Die Suva hat im angefochtenen Entscheid zwar die rechtlichen Voraussetzungen für die Leistungspflicht des Unfallversicherers nach einem Rückfall oder für Spät folgen eines Unfalls wiedergegeben ( Urk. 2 S. 4), weil ihr die Kniebeschwerden als Rückfall g emeldet worden waren ( Urk. 8/9). Sie hat sich in ihren Schlussfol gerungen aber zu Recht nicht mehr damit auseinandergesetzt, weil - worauf auch die Beschwerdeführerin hinweist ( Urk. 1 S. 4 f.) – weder ein Rückfall noch Spät folgen vorlieg en.

4.1 Die Suva hat im angefochtenen Entscheid zwar die rechtlichen Voraussetzungen für die Leistungspflicht des Unfallversicherers nach einem Rückfall oder für Spät folgen eines Unfalls wiedergegeben ( Urk. 2 S. 4), weil ihr die Kniebeschwerden als Rückfall g emeldet worden waren ( Urk. 8/9). Sie hat sich in ihren Schlussfol gerungen aber zu Recht nicht mehr damit auseinandergesetzt, weil - worauf auch die Beschwerdeführerin hinweist ( Urk. 1 S. 4 f.) – weder ein Rückfall noch Spät folgen vorlieg en. 4.2 Kreisärztin Dr. A.___ kann gefolgt werden, soweit sie das Vorlie gen eines natürlichen Kausalzusammenhanges zwischen dem Unfall vom 2 3. Januar 2016 und den rechtsseitigen Kniebeschwerden als nicht überwiegend wahrscheinlich erachtet. Ihre Begründung, dass im Falle einer Aussenmeniskusläsion anlässlich des Snowboardunfalls vom 2 3. Januar 2016 zu erwarten gewesen wäre, dass die Beschwerdeführerin sofort Knieb eschwerden gehabt und deswegen einen Arzt aufgesucht hätte, überzeugt ( Urk. 8/33 S. 2). Die Beschwerdeführerin hat erstmals gegenüber Dr. C.___ am 4. Oktober 2016, also deutlich später, über Kniebe schwerden geklagt. Zudem hat sie das erstmalige Auftreten der B eschwerden laut den Angaben im Bericht von Dr. C.___ sowie im am 2 5. Juni 2017 beantwor teten Fragebogen der Suva ( Urk. 8/16 S. 1) nicht mit dem Unfall vom 2 3. Januar 2016 in Zusammenhang gebracht, sondern mit dem Tennisspielen einige Tage später. Deshalb postulierte Dr. C.___ als Verletzungsmechanismus eine Kniedistorsion beim Tennisspielen ( Urk. 8/35). Ein Zusammenhang der Kniebe schwerden mit dem Unfall vom 22. Januar 2016 ist deshalb zu verneinen.

4.2 Kreisärztin Dr. A.___ kann gefolgt werden, soweit sie das Vorlie gen eines natürlichen Kausalzusammenhanges zwischen dem Unfall vom 2 3. Januar 2016 und den rechtsseitigen Kniebeschwerden als nicht überwiegend wahrscheinlich erachtet. Ihre Begründung, dass im Falle einer Aussenmeniskusläsion anlässlich des Snowboardunfalls vom 2 3. Januar 2016 zu erwarten gewesen wäre, dass die Beschwerdeführerin sofort Knieb eschwerden gehabt und deswegen einen Arzt aufgesucht hätte, überzeugt ( Urk. 8/33 S. 2). Die Beschwerdeführerin hat erstmals gegenüber Dr. C.___ am 4. Oktober 2016, also deutlich später, über Kniebe schwerden geklagt. Zudem hat sie das erstmalige Auftreten der B eschwerden laut den Angaben im Bericht von Dr. C.___ sowie im am 2 5. Juni 2017 beantwor teten Fragebogen der Suva ( Urk. 8/16 S. 1) nicht mit dem Unfall vom 2 3. Januar 2016 in Zusammenhang gebracht, sondern mit dem Tennisspielen einige Tage später. Deshalb postulierte Dr. C.___ als Verletzungsmechanismus eine Kniedistorsion beim Tennisspielen ( Urk. 8/35). Ein Zusammenhang der Kniebe schwerden mit dem Unfall vom 22. Januar 2016 ist deshalb zu verneinen. 4.3 Die Beschwerdeführerin weist jedoch zu Recht darauf hin, dass die Suva nicht hinreichend abgeklärt hat, ob und gege be nenfalls welche Ursachen nebst dem Unfall vom 2 3. Januar 2016 zur Meniskusläsion geführt haben könnten. In den Beurteilungen der Kreisärztin Dr. A.___ fehlen diesbezüglich klare Anga ben. Ohne gegenteilige medizinische Stellungnahme erscheint die Beurteilung von Dr. Z.___ plausibel, dass die Meniskusläsion der noch jungen Beschwer deführerin eher nicht auf eine Degeneration zurückzuführen ist ( Urk. 8/54). Als Verletzungsmechanismus wurde von der Hausärztin Dr. C.___ gestützt auf die damaligen Angaben der Besch werdeführerin eine Kniedistorsion beziehungsweise eine Überlastung beim Tennisspielen am 2 6. Januar 2016, ein paar Tage nach dem Snowboardu nfall, postuliert ( Urk. 8/16 S. 1, Urk. 8/35). Damals war die Ver sicherte nach wie vor bei der Suva unfallversichert ( Urk. 8/9 ). Zu den in Art. 9 Abs. 2 UVV genannten Verletzungen, welche auch ohne ungewöhnliche äussere Einwirkung den Unfällen gleichgestellt sind, gehören auch Meniskusrisse ( lit. c). Es stellt sich deshalb die Frage, ob die Suva für die Folgen des bei der Beschwer deführerin nachgewiesenen Meniskus risse s unter dem Titel einer unfallähnlichen Körperschädigung Leistungen zu erbringen hat. Vorausgesetzt würde hierfür (nach der bis 3 1. Dezember 2016 geltenden Rechtslage) ebenfalls ein einwirken der äusserer Faktor mit einem gesteigerten Schädigungspotential ( Urteil des Bundesgerichts 8C_40/2014 vom 8. Mai 2014 E. 2.2.2 mit Hinweisen auf BGE 139 V 327 E. 3.1, 3.3.1; 129 V 466 E. 2.2, 4.1; 123 V 43 E. 2b). O b beim Tennisspielen ein solcher Faktor bestand und die übrigen Voraussetzungen, insbesondere ein natürlicher Kausalzusammenhang, gegeben sind, hat die Suva bisher nicht abge klärt. D eshalb kann aufgrund der vorliegenden Akten nicht abschliessend über ihre Leistungspflicht entschieden werden. Die Suva, an welche die Sache zurück zuweisen ist, wird die er forderlichen Abklärungen nachzuholen und dabei nöti genfalls auch eine fachärztlich-orthopädische Beurteilung zu veranlassen haben. Die Beschwerdeführerin wird bei der Sachverhaltsabklärung mitzuwirken und der Suva die für die Prüfung ihrer Leistungspflicht unter dem Titel einer unfallähn lichen Körperschädigung nötigen Auskünfte zu erteilen haben ( Art. 28 Abs. 2 und Art. 43 des Bundesgesetz es über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungs rechts [ATSG] ). Nach erfolgter Abklärung wird die Suva erneut über ihre Leis tungspflicht verfügen. In diesem Sinne ist die Beschwerde gutzuheissen.

4.3 Die Beschwerdeführerin weist jedoch zu Recht darauf hin, dass die Suva nicht hinreichend abgeklärt hat, ob und gege be nenfalls welche Ursachen nebst dem Unfall vom 2 3. Januar 2016 zur Meniskusläsion geführt haben könnten. In den Beurteilungen der Kreisärztin Dr. A.___ fehlen diesbezüglich klare Anga ben. Ohne gegenteilige medizinische Stellungnahme erscheint die Beurteilung von Dr. Z.___ plausibel, dass die Meniskusläsion der noch jungen Beschwer deführerin eher nicht auf eine Degeneration zurückzuführen ist ( Urk. 8/54). Als Verletzungsmechanismus wurde von der Hausärztin Dr. C.___ gestützt auf die damaligen Angaben der Besch werdeführerin eine Kniedistorsion beziehungsweise eine Überlastung beim Tennisspielen am 2 6. Januar 2016, ein paar Tage nach dem Snowboardu nfall, postuliert ( Urk. 8/16 S. 1, Urk. 8/35). Damals war die Ver sicherte nach wie vor bei der Suva unfallversichert ( Urk. 8/9 ). Zu den in Art. 9 Abs. 2 UVV genannten Verletzungen, welche auch ohne ungewöhnliche äussere Einwirkung den Unfällen gleichgestellt sind, gehören auch Meniskusrisse ( lit. c). Es stellt sich deshalb die Frage, ob die Suva für die Folgen des bei der Beschwer deführerin nachgewiesenen Meniskus risse s unter dem Titel einer unfallähnlichen Körperschädigung Leistungen zu erbringen hat. Vorausgesetzt würde hierfür (nach der bis 3 1. Dezember 2016 geltenden Rechtslage) ebenfalls ein einwirken der äusserer Faktor mit einem gesteigerten Schädigungspotential ( Urteil des Bundesgerichts 8C_40/2014 vom 8. Mai 2014 E. 2.2.2 mit Hinweisen auf BGE 139 V 327 E. 3.1, 3.3.1; 129 V 466 E. 2.2, 4.1; 123 V 43 E. 2b). O b beim Tennisspielen ein solcher Faktor bestand und die übrigen Voraussetzungen, insbesondere ein natürlicher Kausalzusammenhang, gegeben sind, hat die Suva bisher nicht abge klärt. D eshalb kann aufgrund der vorliegenden Akten nicht abschliessend über ihre Leistungspflicht entschieden werden. Die Suva, an welche die Sache zurück zuweisen ist, wird die er forderlichen Abklärungen nachzuholen und dabei nöti genfalls auch eine fachärztlich-orthopädische Beurteilung zu veranlassen haben. Die Beschwerdeführerin wird bei der Sachverhaltsabklärung mitzuwirken und der Suva die für die Prüfung ihrer Leistungspflicht unter dem Titel einer unfallähn lichen Körperschädigung nötigen Auskünfte zu erteilen haben ( Art. 28 Abs. 2 und Art. 43 des Bundesgesetz es über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungs rechts [ATSG] ). Nach erfolgter Abklärung wird die Suva erneut über ihre Leis tungspflicht verfügen. In diesem Sinne ist die Beschwerde gutzuheissen. 5. Nach § 34 Abs. 1 des Gesetz es über das Sozialversicherungsgericht ( GSVGer ) hat die obsiegende Beschwerde führende Person Anspruch auf Ersatz der Parteikos ten. Diese werden ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens bemes sen (§ 34 Abs. 3 GSVGer ). Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Verwaltung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen (BGE 137 V 57 E. 2.2 ).

5. Nach § 34 Abs. 1 des Gesetz es über das Sozialversicherungsgericht ( GSVGer ) hat die obsiegende Beschwerde führende Person Anspruch auf Ersatz der Parteikos ten. Diese werden ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens bemes sen (§ 34 Abs. 3 GSVGer ). Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Verwaltung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen (BGE 137 V 57 E. 2.2 ). Unter Berücksichtigung der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses ist die Prozessentschädigung der Beschwerdeführerin ermessensweise auf Fr. 1 ' 4 00. -- (inkl. Barauslagen und MWSt ) festzusetzen.

Unter Berücksichtigung der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses ist die Prozessentschädigung der Beschwerdeführerin ermessensweise auf Fr. 1 ' 4 00. -- (inkl. Barauslagen und MWSt ) festzusetzen. Das Gericht erkennt:

Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass der angefo chtene Einsprache entscheid vom 8. Januar 2018 aufgeho ben und die Sache an die Suva zurückgewiesen wird, damit diese, nach erfolgter Abklärung im Sinne de r Erwägun gen, neu über den Leistungsanspruch der Beschwerdeführerin verfüge.

1. Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass der angefo chtene Einsprache entscheid vom 8. Januar 2018 aufgeho ben und die Sache an die Suva zurückgewiesen wird, damit diese, nach erfolgter Abklärung im Sinne de r Erwägun gen, neu über den Leistungsanspruch der Beschwerdeführerin verfüge. 2. Das Verfahren ist kostenlos.

2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der Beschwerdeführerin eine Prozessent schädigung von Fr. 1’400.-- (inkl. Barauslagen und MWSt ) zu bezahlen.

3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der Beschwerdeführerin eine Prozessent schädigung von Fr. 1’400.-- (inkl. Barauslagen und MWSt ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an:

4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - AXA-ARAG Rechtsschutz AG

AXA-ARAG Rechtsschutz AG - Suva

Suva - Bundesamt für Gesundheit

Bundesamt für Gesundheit 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG).

5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu legen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu legen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Die VorsitzendeDer Gerichtsschreiber

GrünigKlemmt