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Der orientalische Tanz wird in der Umgangssprache auch "Bauchtanz", in der arabischen Welt "Raqs Sharki" und auf Englisch "Bellydance" genannt. Der Ursprung des orientalischen Tanzes liegt im alten Ägypten, wo der Tanz seit jeher einen hohen Stellenwert hat. Dort entwickelte sich der Kult-Tanz vom vermutungsweisen Fruchtbarkeits- und Gebärtanz (was jedoch nicht wissenschaftlich nachgewiesen ist) zum Tempel- und schlussendlich zum Showtanz.
Der Begriff Bauchtanz führt eigentlich in die Irre, da weit mehr, als nur der Bauch bewegt wird. Neben verschiedenen Bewegungen des Beckens wird auch der Brustkorb stark beansprucht. Nicht zu vergessen sind die Arme, Hände, Schultern, den Kopf und nicht zuletzt Beine sowie Füsse.
Der orientalischer Tanz fördert die Körperwahrnehmung, verbessert die Körperhaltung, stärkt das Selbstbewusstsein und macht riiiesen Spass. Jede Frau, ob jung, alt, dick, mollig oder dünn kann ihn ausüben - ihr Temperament, ihre Lebenserfahrung ausdrücken und so ihre ganz persönliche Geschichte erzählen.
"Lassen Sie sich von diesem rassigen, als auch verträumten Tanz verzaubern"