Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03583.jsonl.gz/264

Spanien, 1956
Die Symbiose von Kunst und Nation. Auf dem Plakat dieser Ausstellung zeitgenössischer Schweizer Malerei in Spanien (1956) bedeckt das Schweizerkreuz das Kunstwerk.
Bundesarchiv E 9510.6 1991/51, Bd. 352
Tel Aviv, 1972
Im November 1972 eröffnet Pro Helvetia ihre erste Kunstausstellung in Israel. Das in Rot und Weiss gehaltene Ausstellungsplakat suggeriert die Form des Kreuzes. Im Katalog schreibt Charles Goerg, Kurator der Ausstellung:
Wie man sieht gibt es keine eigentliche Schweizer Kunst, weder lateinischer noch germanischer Prägung - im ethnischen Sinn - denn alle Tendenzen sind Teil grosser internationaler Strömungen in der westlichen Welt. Vielleicht sind gerade Schweizer Künstler in der Lage, eine solche Identität zu akzeptieren, da diese in einem kleinen Land, das sich gegenüber der Welt geöffnet hat, nicht mehr als Abschottung, Einschränkung, Einigelung oder Bruch wahrgenommen wird.
Schweizerische Nationalbibliothek, Plakatsammlung
Brasilien, 1973
Diese Industriedesign-Ausstellung kommt sowohl der Exportförderung wie auch der kulturellen Präsenz der Schweiz im Ausland zugute. In den nationalen Farben verdeutlicht sie die helvetischen Tugenden. Die Ausstellung wird 1973 in Brasilien gezeigt, ist aber ursprünglich für die Länder des Ostblocks konzipiert worden. Am 2. Dezember 1970 wurde sie in Bukarest eröffnet.
Schweizerische Nationalbibliothek, Plakatsammlung
Mexiko, 1980
1980 organisiert Pro Helvetia in Mexiko eine Architekturausstellung. Berglandschaften umrahmen das Schweizerkreuz.
Archiv Pro Helvetia
Finnland, 1986
Das Schweizerkreuz in einer konstruktivistischen Version. Plakat einer Ausstellung konkreter Kunst in Finnland, 1986.
Schweizerische Nationalbibliothek, Plakatsammlung
Deutschland, 1994
Das Schweizerkreuz in Buchform. Plakat einer Buchdesign-Ausstellung in München, 1994.
Schweizerische Nationalbibliothek, Plakatsammlung
Deutschland, 2007
2007 organisiert Pro Helvetia in Wolfsburg die Ausstellung Swiss Made. Die nationale Marke wird zum Emblem der Kunst.
Katalog der Ausstellung, Schweizerische Nationalbibliothek
Deutschland und Norwegen, 2010
Die Swissness macht nicht Halt vor der Kunst. 2010 präsentiert das Kunstmuseum Bern seine Sammlungen in München und Oslo.
Ausstellungskatalog, Schweizerische Nationalbibliothek
England, 1959
Die Alpenflora und das Schweizerkreuz. 1959 ist Pro Helvetia an der Organisation einer Schweizerwoche in London beteiligt.
Bundesarchiv E 9510.6 1991/51, Bd. 436
China, 1992
Umschlagsbild einer 1992 in Shanghai veröffentlichten Anthologie der Deutschschweizer Literatur.
Schweizerische Nationalbibliothek
neu
populär
Ethnographische Museen nehmen ihrem Wesen gemäss an den Kulturbeziehungen eines Landes teil.
Lange ist die Schweiz ein Auswanderungsland, das seine Bewohner in Zeiten wirtschaftlicher Schwier
Mit ihrem Beitritt zur UNESCO fügt sich die Schweiz nicht nur in eine Spezialorganisation der UNO
Mit Vorliebe nutzt ihn die Schweizer Kulturdiplomatie, um das Bild der alpinen Idylle, der Schweiz
In Japan stehen Buchausstellungen hoch im Kurs, und die Schweizer Verlage nehmen in den 1950er und
1946
Pro Helvetia wird 1939 gegründet, um einen Beitrag an die kulturelle Selbstbehauptung zu leisten.
Architekten zeichnen die Pläne der ersten Kulturbeziehungen zwischen der Schweiz und Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg
1945
Nach dem Krieg ist die Frage der Kulturbeziehungen mit Deutschland ein offizielles Tabu.
Der Schweizer Pavillon an der Cité internationale universitaire von Paris befindet sich an der Sc
Pro Helvetia besteht vor allem aus einem Stiftungsrat mit 25 Mitgliedern und einem ständigen Sekre
Die geometrische Abstraktion wird im Ausland während des 20. Jahrhunderts vielfach als die typischste...
Die Gebrauchsgrafik spielt eine wichtige Rolle in der kulturellen Präsenz der Schweiz im Ausland.
Die Laufbahn von Hugo Loetscher verdeutlicht die literarische Dimension der Kulturaussenpolitik.
Das Schweizerische Institut in Rom ist das erste Kulturzentrum der Schweiz im Ausland.
Die literarische Karriere von Etienne Barilier führt über das Schweizerische Institut in Rom.
Bis in die 1960er Jahre findet die zeitgenössische Literatur in der Kulturaussenpolitik kaum...
Immer wieder vermischen sich Kunst und Nation in den Ausstellungen im Ausland.
Bis in die 1960er Jahre berücksichtigt die Schweizer Kulturpolitik im Ausland Afrika kaum.