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Auf dem Rasen ist eine Leine in V-Form ausgelegt. Die Spielpaare beginnen im Schnittpunkt der Linien, sich das Frisbee zuzuwerfen. Dabei muss mindestens ein Fuss die Leine berühren. Sie arbeiten sich mit jedem gelungenen Wurf auf den Leinen 1m nach vorne. Wenn das Frisbee zwischen den Leinen landet, beginnen die Paare wieder am Start.
Praxisbeispiel: Das Paar mit dem Kind mit einer kognitiven Behinderung hat einen Softfrisbee, der etwas langsamer fliegt und einfacher zu werfen und zu fangen ist. Welches Paar schafft es mit möglichst wenigen Anläufen bis ganz nach vorne?
Anpassungen bei Beeinträchtigungen
- im Sehen: Knallige Frisbees wählen, die gut sichtbar sind. Softfrisbees, da diese nicht schmerzen.
- im Wahrnehmen und Verhalten: einfache Frisbees, die gut fliegen und beim Fangen nicht zu hart sind.
Material: Verschiedene Frisbees, Leinen