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Frederik Rauscher wurde 1993 in Augsburg geboren und gründete dort nach seinem Abitur eine „kulturguerilla“ die sich mittlerweile als „Theter“ in der Stadt etabliert hat. Nach einem Jahr Ausbildung als Eleve am Burgtheater studierte er Schauspiel an der „Ernst Busch“ in Berlin. Während des Studiums spielte er u.a. auf der Schaubühne am Lehniner Platz und wurde im Zuge des Internationalen Schauspielschultreffens FIESAD nach Marrakesch eingeladen. 2019 bis 2021 war er festes Ensemblemitglied am Theater St. Gallens. Hier spielte er u.a. den Stanley Kowalski in Jonas Knechts Inszenierung von Tennessee Williams „Endstation Sehnsucht“ und arbeitete mit den Regisseurinnen Barbara David-Brüesch und Christina Rast zusammen. Seit 2021 lebt er als freischaffender Künstler in Berlin und tourt mit seiner Show „Wien wort auf di“.