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In 1974 Jordi Savall and Montserrat Figueras, together with Lorenzo Alpert and Hopkinson Smith, founded Hespèrion XX (renamed Hespèrion XXI at the turn of the new millennium) in Basel, an ensemble for ancient music, which – by applying historical criteria and using original instruments – sought to preserve and enhance the rich and fascinating repertoire prior to the 19th century.
Today, Hespèrion XXI is a key point of reference for those seeking to understand musical development in the period from the Middle Ages up to the Baroque era. The value of this ensemble’s work, present in the preservation of works, musical scores, instruments and unpublished documents, is immeasurable. Among other works, the repertoire of Hespèrion XXI includes works of the Sephardim, Castilian romances, works from the Spain’s Golden Age and from the Europe of nations.
“Wann haben Sie die Liebe zu dieser Musik entdeckt? Hat Ihre Musik schon viele Menschen berührt? Was denken Sie, wenn Sie spielen? Was fühlen Sie, wenn Sie spielen? Was bedeutet Musik für Sie? Was berührt Sie an der Musik? Wie lange haben Sie gebraucht, dieses Instrument so gut spielen zu können? Wie sieht Ihr Alltag aus?
Wo waren Sie schon überall? Haben Sie noch einen anderen Beruf? Können Sie von der Musik leben?
Wie hat sich diese Gruppe gefunden? Wie hat Jordi Savall diese Gruppe zusammengebaut und zusammengetan? Auf wie vielen Konzerten sind Sie schon aufgetreten? In wie vielen Ländern waren Sie schon? Was machen Sie vor einem Konzert? Sind Sie vor einem Auftritt nervös? Wie ist es, die ganze Zeit zu reisen? Ist es schwer, Musiker zu sein? Können Sie Ihr Instrument blind spielen? Spielt man anders, wenn der „echte“ Moment auf der Bühne da ist? Woher nehmen Sie die Inspiration?
Haben Sie einen grossen Wunsch? Was ist Ihr grösster Traum? Können Sie eine Geschichte erzählen, wo Sie gemerkt haben, dass die Zuhörer all ihre Sorgen durch Ihre Musik vergessen haben? Wenn Sie etwas auf dieser Erde ändern könnten, was würde das sein?…”