Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03556.jsonl.gz/92

Schädel-Hirn-Trauma
Typisch für eine Gehirnerschütterung ist, dass der Verletzte unmittelbar nach dem Aufprall kurz das Bewusstsein verliert, eine kurze Gedächtnislücke aufweist oder mehrmals dieselben Fragen wiederholt, orientierungslos wirkt und im Denken verlangsamt ist. Auch können auffällige Bewegungsabläufe und Gleichgewichts- störungen sowie Übelkeit und Erbrechen Hinweise sein.
Eine ärztliche Untersuchung ist nötig zum Ausschluss einer scheren Verletzung. Selten kann es bei einer Gehirnerschütterung zu einer Blutung innerhalb des Schädels kommen.
Sogar lange nach der Gehirnerschütterung quälen die Folgen den Verletzten bis sie endgültig verschwinden. Die Folgen können unterschiedliche geistliche wie körperliche Bescherungen sein wie Kopfweh, Gleichgewichtsstörungen, Übelkeit, Schwindel und verminderte Leistungs- Konzentrationsfähigkeit.
Für Gehirnerschütterung gibt es keinen Medikament oder Spritze: Die beste Methode ist zu schonen, etwas weniger bewegen und das Verhalten der Wunde und den Verltetzten mit dem Arzt besprechen.