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Dabei will die Gruppe bis spätestens am 2. März 2016 Aktien im Umfang von bis zu 1 Mrd CHF zurückkaufen, wie es in einer Mitteilung vom Mittwoch heisst. Anlässlich der Publikation der Q3-Resultate Ende Oktober hatte die Swiss Re bereits angekündigt, dass Mitte November das Programm gestartet werden soll.
Swiss Re hat das Aktienrückkaufprogramm in Aussicht gestellt, falls Überschusskapital vorhanden sei und keine grossen Schadenereignisse eingetreten oder andere Geschäftsmöglichkeiten verfügbar seien, welche die strategischen und finanziellen Unternehmensziele erfüllten. Da die steuerpriviligierte gesetzliche Reserve aus Kapitaleinlagen mit der Auszahlung der ordentlichen Dividende und der Sonderdividende 2015 ausgeschöpft wurde, sei das Aktienrückkaufprogramm nun das geeignete Instrument für das Management des Überschusskapitals.
Für die Umsetzung des Aktienrückkaufs hat die Swiss Re die UBS beauftragt. Der Rückkauf werde über eine eigens dafür eingerichtete zweite Handelslinie durchgeführt. Auch sollen die erworbenen Titel vernichtet werden.
(AWP)