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Die meisten Hunde überstehen die ersten zwei oder drei Feuerwerksnächte ihres Lebens problemlos - zeigen also keine direkten Anzeichen von Panik oder Angst. Viele Hundehalter berichten aber, dass ihr Hund nun doch plötzlich auf die "Knallerei" reagiert. "Dies hat er früher nie gemacht!"
Damit das nicht geschieht, müssen wir den übermässigen Kontakt zu dieser Knallerei, den optischen Blitzlichtern und dem intensiven Geruchs-Wirrwarr von Rauch, Schwefelpulver etc. vermeiden. Man kann den Hund desensibilisieren, jedoch nicht, indem man ihn direkt am Geschehen teilhaben lässt. Zu Beginn sollte der Hund lediglich einem schwachen Reiz ausgesetzt werden. D.h., den Hund zu Hause lassen und allenfalls den Reiz zusätzlich vermindern, wie beispielsweise durch leise Musik, geschlossene Fensterrollos etc.
Weshalb Hunde Angst haben oder diese plötzlich entwickeln können, hat viele Gründe. Wir müssten uns intensiv mit den Entwicklungsphasen, dem Lernverhalten, den hormonellen Einflüssen, dem Reiz-Summation-Phänomen und der Genetik / Epigenetik des Hundes beschäftigen, was jedoch den Rahmen dieser Hilfestellung sprengen würde.
Wichtig zu wissen: Angst kann erlernt werden und/oder ist ein genetisches Verhaltensprogramm, welches abläuft, um das Überleben zu sichern. Jedes Lebewesen beherbergt innerhalb seiner Genetik andere Ängste und macht auch unterschiedliche Lernerfahrungen (entwickelt unterschiedliche Ängste). Genetisch bedingte Ängste werden nicht automatisch von Geburt an angezeigt, sondern entwickeln sich mit den unterschiedlichen Erfahrungen im Leben.
Wie verhält man sich jetzt aber gegenüber seinem Hund, wenn sich solche Ängste bereits entwickelt haben oder diese gezeigt werden?
Sie sollten dem Hund die Möglichkeit geben, sich bei Ihnen die nötige Sicherheit und Zufluchtsmöglichkeit abzuholen, ohne jedoch seine Ängste zu verstärken. Hektisches, nervöses Verhalten Ihrerseits - egal in welcher Intensität - hilft dem Hund überhaupt nicht. Wenn Sie selbst Angst vor Gewitter und Feuerwerk haben, sollten Sie unbedingt zuerst an sich selbst arbeiten, damit Sie die nötige Ruhe und Gelassenheit auf Ihren Hund übertragen können. Geben Sie dem Hund also positive Zuwendung, welche Ihr Hund als angenehm empfindet. Sie können den Hund massieren, aber nicht hektisch streicheln. Bitte keine Zwangsmassagen oder Zwangsberührungen. Flüchtet der Hund vor Ihnen, nehmen Sie dies nicht persönlich, sondern setzen Sie sich in der Nähe ruhig und gelassen hin, damit er eigenständig die Möglichkeit hat, zu Ihnen zu kommen und sich seine Massage oder seine Berührungen abzuholen. Es gibt Hunde, die brauchen ihren Menschen zwar in der Nähe, möchten aber weder berührt, gestreichelt noch massiert werden. Sie müssen wissen, was Ihr Hund als angenehm empfindet! Die Zuwendung durch den Menschen kann vom Hund auch als unangenehm empfunden werden, wenn er diese als bedrohlich einstuft (über ihn beugen) oder ihn körperlich so einschränkt, dass er aus der angstauslösenden Situation nicht heraus kann. Was als bedrohlich oder unangenehm empfunden wird, entscheidet dabei immer das Hundegehirn. Gutgemeinter Trost, aber falsch angewendet, wird die Angst des Hundes verschlimmern.
Wenn Sie mit Ihrem Hund in dieser Situation sprechen, sollten Sie dies mit ruhiger, klarer Stimme tun, denn über das Klangbild Ihrer Stimme vermitteln Sie ihm Ihre eigenen Empfindungen, welche Sie auf den Hund übertragen. Das Ziel ist ja, dass er bei Ihnen die nötige Sicherheit und Geborgenheit findet - was er nicht kann, wenn Sie in der falschen Emotionslage mit ihm kommunizieren. Fürsorgemelodien oder für den Hund ungewohnte Sprachklänge Ihrerseits, welcher Ihr Hund bis heute nie oder sehr selten von Ihnen gehört hat, werden den Hund genauso verwirren wie komplettes Ignorieren (alleine lassen).
Wenn Sie Ihrem Hund einen Kauartikel geben und er kaut genüsslich auf diesem herum, hat er mit grösster Wahrscheinlichkeit auch keine Angst und Sie müssen nicht befürchten, dass Sie dadurch seine Angst vergrössern.
Lernen Sie einmal mehr, Ihren Hund zu beobachten, damit Sie wissen, was ihm guttut. Was empfindet mein Hund als angenehm oder unangenehm? Wir sollten unseren Hunden Hilfestellung anbieten, indem wir ihnen Nähe, Rückzugsmöglichkeiten und Geborgenheit anbieten, aber nicht aufdrängen!
Weitere Hilfestellungen können sein:
Trost spenden ist definitiv nicht verkehrt, wenn man das “Wie” beim Trösten beachtet. Gut gemeinter Trost kann die Angst tatsächlich verstärken, wenn der Hund körperlich zu stark eingeschränkt wird - durch Umarmen, Tragen oder Festhalten, sodass der Hund sich nicht eigenständig der Situation entziehen kann. Zwingen Sie Ihren Hund niemals noch näher an das Geböller (Angstauslöser) heran, auch wenn Sie denken, Ihr Hund habe keine Probleme damit, denn das Phänomen der „Reiz-Summation“ könnte eine solche Angst plötzlich hervorrufen!
Was mich glücklicher machen würde...
Zurzeit beobachte ich eine Tendenz, welche mich ziemlich nachdenklich stimmt!
Wenn wir mit unseren Hunden üben oder wir sie in unsere Gepflogenheiten einführen, dann fordern wir sehr viel von ihnen. Wir verlangen Impulskontrolle, Frustrationstoleranz, Konzentration, Ausgeglichenheit, Ruhe, Engagement und fordern auch noch ganz viel Liebe von ihnen ein. Wow – Eine ganze Menge!
Viele unserer Hunde geben sehr viel, um diesen Anforderungen gerecht zu werden – Respekt! Einmal mehr unterstreicht dies die Tatsache, dass sie uns gefallen wollen. Sie möchten, dass es dem Menschen gut geht und er mit ihnen zusammen Spass hat. Können wir dieses Geschenk guten Gewissens annehmen? Ich denke, wir sollten uns darüber mal Gedanken machen.
Im Zusammenleben und Training mit Hunden beobachte ich des Öfteren Menschen, die keineswegs konzentriert, ausgeglichen und voller Engagement sind. Wir hängen irgendwelchen Gedanken nach, kommen zu spät, sind gestresst, schlecht gelaunt und der Hund soll all dies wettmachen! Eigenschaften, welche wir nicht mitbringen, soll der Hund nicht nur kompensieren, sondern souverän vorleben. HAALLOO! Hier läuft was falsch aber so richtig falsch!
Wenigstens präsentieren wir unseren tierischen Freunden das «Futter» auf dem Tablett und entsorgen ihre Hinterlassenschaften. Aber ist dies das Ziel vom Zusammenleben mit einem Hund, respektive einer harmonischen Freundschaft?
Ich fasse «kurz» zusammen: Der Hund kompensiert meine Unkonzentriertheit, meine Tiefs, verpasste Erfolge, mangelnde Sozialkontakte - zudem soll er sich souverän, ruhig und ausgeglichen verhalten und jederzeit mit mir kuscheln und sich von jedem streicheln lassen – «Er soll eben ganz lieb sein». Er soll mit den Kindern spielen, jeden Hund mögen und der beste Freund aller Lebewesen sein. Dafür tragen wir seinen Kot weg, versorgen ihn mit den besten Nahrungsmitteln, organisieren die bequemsten Liegeplätze und üben mit ihm tolle Tricks, verleiten ihn zu unnatürliche Bewegungen oder stellen ihn zur Schau. Läuft hier nicht was schief?
Also gehen wir doch mal zum Ideal «Mensch», welcher von den Hunden vergöttert wird. Als perfektes Vorbild (Musterexemplar) sind wir konzentriert, kompensieren die Tiefs anderer Menschen, sind selbst erfolgreich (auch ohne Hund), sind meist ausgeglichen, lassen uns von jedem anfassen, sind immer Kinderlieb (auch zu den rotzigen Dreikäsehochs), spielen mit allen Mitmenschen und sind stets freundlich. Zudem sind wir immer voll dabei und höchst aufmerksam, wenn etwas von uns verlangt wird. Wir haben unsere Impulskontrolle bestens im Griff, sind emotional absolut stabil und lassen uns kaum ablenken. Frustriert sind wir selten, da wir uns selbst aufbauen können und niemand dafür brauchen – Bevor jemand noch etwas falsch versteht, schreib ich mal – IRONIE OFF.
Natürlich trifft oben geschriebener Text nicht wirklich auf uns zu.
Aber, wenn wir mit unseren Hunden spielen, ihnen etwas beibringen oder mit ihnen aktive Zeit verbringen, spätestens jetzt, müssen wir unsere Vorbildfunktion wahrnehmen. Wir müssen ihnen etwas geben, was sie verdienen – unsere Hingabe! Nur dann dürfen wir ihr «Geschenk» mit gutem Gewissen entgegennehmen. The devotion of a dog is a precious gift!
Sei im Hier und Jetzt, wenn Du mit Deinem Hund arbeitest. Sei pünktlich und beginne die aktive Zeit ruhig und gelassen. Sei ausgeglichen und stabilisiere Dich selbst!
Dein Hund braucht nicht dauernd Deine übertriebene Aufmerksamkeit und Führsorge! Er braucht einen Mensch, der ihm seine Fähigkeiten aufzeigt, die Vorzüge der sozialen Gemeinschaft vermittelt (Vorteile, Regeln und Grenzen gehören dazu) und viel Zeit mit ihm verbringt! Er ist Dein Freund! Und bitte, bitte sei konzentriert – Dein Hund hat es verdient!
Lerne seine Sprache, sei aufmerksam und beobachte Deinen Hund bei seinen Aktivitäten!
Beat Eichenberger
Am Freitag 19.00 Uhr findet neu die Clever Dog® Gruppe mit Jana & Jacqueline statt.
In der heutigen Zeit herrschen nach wie vor viele Mythen & Märchen rund um den Hund. Besonders bezüglich seinen kognitiven Fähigkeiten, speziell dem Lernen durch Erkenntnis. Wie auch? Selbst bekannte Hundetrainer aber auch einige Züchterinnen behaupten noch heute, Hunde hätten keinen Frontallappen.
Beim Lernen durch Erkenntnis wird vorausgesetzt, dass eine Problemlösung ohne vorheriges Ausprobieren aufgrund eines zuvor entwickelten (abstrakten) Denkvorgangs stattfindet. Anders als beim Lernen über Versuch und Irrtum handelt es sich hier um planvolles Handeln.
Frühere Lernerfahrungen, sowie individuelle Talente sind die Voraussetzung für das Lernen durch Erkenntnis. Ohne Vorerfahrungen (erlernte Fertigkeiten) kann Lernen durch Erkenntnis nicht stattfinden. Lernen durch Nachahmen oder Erkenntnis → Bislang sind nur einzelne Forschungsansätze in diesen Bereichen vorhanden. Das Lernen durch Nachahmung ist leichter nachvollziehbar, die individuellen Schwankungen sind jedoch sehr gross.
In dieser Gruppe werden Hunde an Problemstellungen geführt, welche sie lösen sollen.
Schon seit geraumer Zeit beteiligt sich die Hundeschule Wolfsrudel.ch an wissenschaftlichen Studien. Diese Gruppe soll helfen, künftige Fragestellungen für die Wissenschaftler zu generieren. Aber auch Erkenntnisse über das Lernverhalten von Hunden zu erhalten für unsere eigene Hundetrainer/-innen. Wir wollen ja nicht stehenbleiben, sondern noch viel mehr über Hunde erfahren.
Wen suchen wir? Geduldige und unvoreingenommene Hundehalter-/-innen, welche mehr über ihren Hund erfahren möchten. Du probierst gerne neues aus und bist bereit auch Misserfolge anzunehmen. Du möchtest Deinen Hund mit neuem beschäftigen und wertvolle Tipps von Jana & Jacqueline erhalten.
Dein Hund soll anderen Hunden gegenüber aufgeschlossen sein aber nicht aufdringlich. Der Umgang mit Menschen soll freundlich sein. Zudem soll der Hund nicht mit anderen Arbeiten überbeschäftig werden, damit er in dieser Stunde hoch motiviert ist. In der Stunde werden keine Übungen verlangt, welche übermässigen Stress auslösen oder vom Hund als unangenehm empfunden werden. Hund und Mensch sollen Spass haben, an neuen Herausforderungen.
Der Kurs findet im 10er Abo (330.—CHF) statt, die Buchungen werden über unser Buchungssystem vom Teilnehmer gebucht. https://www.wolfsrudel-seminare.com/kundenbereich (unter Diverses).
Liebe Kursteilnehmer (-innen) und Freunde der Hundeschule Wolfsrudel
Die neusten Änderungen der Corona Massnahmen in Kürze:
Wir können in geschlossenen Räumen (Innenbereich) Theorie-Kurse ohne Hund im Präsenzunterricht durchführen (alles natürlich mit Schutzkonzept und begrenzten Teilnehmerzahlen).
Kurse, die sich an die Hundehalter/innen richten und nicht im Beisein der Hunde stattfinden, dürfen nun wieder im Präsenzunterricht durchgeführt werden (Art. 6d, z.B. Seminare, Theoriekurse). Räumlichkeiten, in denen diese Kurse stattfinden, dürfen zu höchstens einem Drittel ihrer Kapazität gefüllt werden. In der Regel dürfen maximal 50 Personen anwesend sein. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen eine Maske tragen und die weiteren Abstands- und Hygieneregeln einhalten. Somit werden wir reine Theoriekurse mit einer hohen Anzahl Teilnehmer als Online-Seminar durchführen (z.B. Informationsabend Junghund).
Begleitpersonen sind erlaubt, müssen sich aber ebenfalls anmelden (Kontaktdaten) und werden nur zugelassen, wenn die maximale Personenzahl nicht überschritten wird. Bitte erscheint maximal 5 Minuten vor Unterrichtsbeginn und verlasst das Trainingsgelände nach dem Kurs umgehend durch den Ausgang (es gilt weiterhin keine Menschenansammlungen auf dem Parkplatz oder in den Wartezonen). Fragen bitte ausschliesslich zu Beginn des Kurses stellen, damit die Folgestunde pünktlich beginnen kann. Zudem muss von jedem Teilnehmer ein Kopfhörer mitgebracht werden, welcher zu unserem Funksystem (Personenführanlage) passt. Die Beschreibung findet Ihr auf unserer Homepage www.wolfsrudel.ch.
Im Aussenbereich müssen Masken getragen, wenn der Abstand nicht eingehalten werden kann. Im Innenbereich müssen die Masken immer getragen werden, auch wenn der Abstand eingehalten werden kann. Auf das Tragen der Maske im Innenraum kann nur verzichtet werden, wenn die räumlichen Verhältnisse es erlauben.
In den Wartezonen dürfen sich 15 Personen aufhalten, bitte beachtet, dass mehrere Gruppen gleichzeitig beginnen. Im Böschhof hat es rund um die Ausbildungsplätze mehrere Wartezonen, welche genutzt werden können. Zudem gelten die Abstands- und Hygieneregeln des Bundes.
Auf dem Buchungs-Plan werden alle Stunden fortlaufend aufgeschaltet und müssen darüber gebucht werden. Kurse, welche nicht gelistet sind, finden nicht statt.
Liebe Grüsse
Bernadette, Beat & Team
Welches ist das richtige Hundefutter? Was darf man, was muss man unbedingt, was darf man ja nicht? Die Meinungen gehen genauso auseinander wie bei der Hundeerziehung. Viele kuriose und erfundenen Weisheiten überfluten das Internet regelrecht. Selbsternannte Fachpersonen, Sektenartige Verkaufskonzepte sowie viel Marketinggedöns findet man rund um das Thema Futter.
Jeder will nur das Beste Futter für seinen Hund und das ist auch richtig so! Aber welches ist das Beste? Welches ist den das richtige Essen für uns Menschen und halten wir uns stets an den korrekten Ernährungsplan? Es gibt wie beim Menschen auch ein paar Regeln, die man einhalten muss in Bezug auf Unverträglichkeiten, Energieverbrauch & Alter. Alleine diese Tatsache lässt daraus schliessen, dass es unmöglich ist, "DAS" Futter für jeden Hundetyp herzustellen.
Hundefutter soll keine Kompensation für mangelnde Bewegung, Beschäftigung oder andere Konflikte sein. Ortsentfremdung, Stimmungsübertragungen, Deprivationen, Haltungsprobleme sowie Unter- oder Überbeschäftigung führen zu weit mehr Problemen in der physischen und psychischen Gesundheit von Hunden. Glückliche Hunde wurden nicht glücklich gefüttert, sondern leben bei glücklichen Menschen, welche ihnen eine entsprechende Umgebung schaffen. Dazu gehört auch eine entsprechende Fütterung. Daher muss man auf die unterschiedlichen Bedürfnisse eingehen und verschiedene Variationen unter die Lupe nehmen.
Seit über 30 Jahren begleitet uns das Thema Futter, sei es bei den eigenen Hunden oder bei den unzähligen Kundenhunden. Wir standen schon vor vielen Herausforderungen und werden voraussichtlich noch vor vielen stehen. Daher sind wir im engen Kontakt mit Veterinärmediziner, welche sich im Bereich der Ernährung weitergebildet haben aber auch mit ausgebildeten Ernährungsfachleuten. Wir haben uns deshalb entschieden, das Hundefutter von Happy Dog zu führen mit den neuen Rezepturen.
Happy Dog hat für jeden Bedarf ein entsprechendes Futter und vertritt die gleiche Philosophie wie wir - Es gibt nicht "das" Futter, welches zu jedem Hund passt. Genau wie jeder Hund individuell ausgebildet werden soll. Zudem sind wir von den hochwertigen Proteinen, den strengen Qualitätskontrollen und dem massvollen Energiegehalt überzeugt. Die Futter sind Weizenfrei, es gibt Varianten für Allergiker, Getreidefreie, zur Unterstützung von Verhaltensproblemen, für Übergewichtige Hunde und alle Futter haben einen optimalen Calcium- / Phosphor-Gehalt.
Ebenfalls werden wir die speziellen Snack's von Happy Dog anbieten. Selbstverständlich haben wir Zugriff auf das gesamte Sortiment von Happy Dog und können in sehr kurzer Zeit auch Produkte Liefern, welche wir nicht an Lager führen. Speziell auf Deinen Hund abgestimmt. Hundefutter für Feinschmecker, Weizenfreie Varianten, Glutenfreie Variationen, spezielle Futter für sensible Hunde, Varianten bei Futtermittelunverträglichkeiten, bei Magen-Darm-Probleme, Varianten für Allergiker, bei Hautproblemen, Darmschonende Zusammensetzungen, Variationen mit Lamm, Pferd, Ente, Kartoffeln, Esskastanien, Kaninchen, Shrimps & Calamari, Muschelfleisch, Seefisch. u.v.m Komm vorbei und lass Dich beraten oder sprich uns beim nächsten Training darauf an.
Liebe Kursteilnehmer (-innen) und Freunde der Hundeschule Wolfsrudel
Wir dürfen auf den Hundeplätzen Trainings anbieten in Einzelstunden oder in Gruppen von maximal 15 Teilnehmer. Unser Ziel ist es, Euch mit besten Wissen und Gewissen auszubilden. Daher sind wir der Überzeugung, mit den folgenden Massnahmen allen Anforderungen und dem Wohl von uns allen, gerecht zu werden. Getreu dem Motto «gemeinsam schaffen wir das»!
Die Preise für die Welpen & Flegelstunden mussten wir an die neue Situation anpassen.
Die bestehenden Junghundekurse führen wir in den oben beschriebenen Gruppengrössen durch. Sendet uns weiterhin (WhatsApp-Kanal) Eure Trainingsvideos, damit wir diese allenfalls besprechen können.
Begleitpersonen müssen sich ebenfalls anmelden (Kontaktdaten) und werden nur zugelassen, wenn die maximale Personenzahl von 15 Personen nicht überschritten wird. Bitte erscheint maximal 5 Minuten vor Unterrichtsbeginn und verlasst das Trainingsgelände nach dem Kurs umgehend durch den Ausgang (keine Menschenansammlungen auf dem Parkplatz oder den Wartezonen). Fragen bitte ausschliesslich zu Beginn des Kurses stellen, damit die Folgestunde pünktlich beginnen kann. Zudem muss von jedem Teilnehmer ein Kopfhörer mitgebracht werden, welcher zu unserem Funksystem (Personenführanlage) passt. Die Beschreibung findet Ihr auf unserer Homepage www.wolfsrudel.ch.
Jeder Teilnehmer eines Vorortkurses muss eine Maske tragen und soll sich vor und nach den Stunden die Hände desinfizieren. Es dürfen keine Materialien ausgetauscht werden, zudem darf ausschliesslich der eigene Hund angefasst werden (Abwehrhaltungen durch Handsignal sind natürlich erlaubt). In den Wartezonen dürfen sich maximal 15 Personen aufhalten, bitte beachtet, dass mehrere Gruppen gleichzeitig beginnen. Im Böschhof hat es rund um die Ausbildungsplätze mehrere Wartezonen, welche genutzt werden können. Zudem gelten die Abstands- und Hygieneregeln des Bundes.
Auf dem Buchungs-Plan werden alle Stunden fortlaufend aufgeschaltet und müssen darüber gebucht werden. Kurse, welche nicht gelistet sind, finden nicht statt.
Liebe Grüsse
Bernadette, Beat & Team
Liebe Kundinnen, Kunden & Freunde der Hundeschule Wolfsrudel
Nochmals ein gutes neues Jahr – Der Trainingsbeginn im 2021 sieht wie folgt aus. Einige Kurse finden statt andere nicht. Dies liegt an der unterschiedlichen Handhabung seitens der Ämter. Die Regelung, dass Hundetraining nur im Freien erlaubt ist, mit maximal 5 Personen aber nicht auf den offiziellen Hundeplätzen stattfinden darf, bleibt bestehen.
Dies ermöglicht zwar gewisse Trainings aber andere müssen dadurch abgesagt werden.
Natürlich sind wir bestrebt, dass wir mit den Verantwortlichen einen Weg finden aber leider stehen Antworten aus oder Bewilligungen können wegen Kompetenzmangel nicht ausgesprochen werden. Bitte bereitet Euch darauf vor, dass wir die laufenden Kurse auf Onlineseminare umdisponieren oder örtlich verlegen müssen. Im ungünstigsten Fall werden wir einige Kurse zeitlich verlegen, auf unbestimmte Zeit verschieben oder ganz absagen.
Infos über WhatsApp >> https://chat.whatsapp.com/JqghE3AWw9I4toDj8xal2J
Wir werden Euch stets auf dem Laufenden halten!
Detaillierte Informationen kann Euch das BLV geben >> https://www.blv.admin.ch/blv/de/home/das-blv/organisation/kontakt.html
In diesem Zusammenhang möchten wir nochmals erwähnen, dass wir jederzeit ein erfolgreiches Schutzkonzept umsetzen können und uns die Gesundheit jedes einzelnen auch wirklich am Herzen liegt. Nach wie vor hatten wir bis heute keine nachweislichen Übertragungen in unseren Unterrichten (gem. Contact-Tracing). Diesen Erfolg werden wir mit allen Mitteln weiterverfolgen. Zudem schaffen wir für die Rekonvaleszenz und die Gesundheitsvorsorge (durch aktive Bewegung) ein wichtiges Angebot für die Bevölkerung. Stellen sicher, dass Hunde nicht zur Gefahr werden oder die Hunde unter künftigen Deprivationsschäden leiden.
Wir freuen uns auf Euch!
Beat & Bernadette
Liebe Kundinnen, liebe Kunden (Gültig ab Montag, 19. Oktober)
Damit wir den neuen Verordnungen«Covid-19» gerecht werden, haben wir bis auf weiteres zusätzliche Restriktionen:
Für alle, die häufig mit Fragen rund um den Hund im Recht konfrontiert werden und die korrekte Antwort nicht sofort wissen, ist der Hunde-Beantworter genau das richtige.
Unter Federführung von Antoine F. Goetschel, dem ehemaligen Rechtsanwalt für Tierschutz in Strafsachen im Kanton Zürich, möchte der Global Animal Law GAL Verein zusammen mit Hundehaltenden und Trainer*innen den Hunde-Beantworter entwickeln.
Mehr Infos dazu findet ihr unter diesem Link: https://www.crowdify.net/de/projekt/hunde-beantworter

Beat Eichenberger
Trainer, Autor und Geschäftsführer