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Eine kurze Geschichte zum Neufeld
1918 – das Jahr des Landesstreiks in der Schweiz. Kein grosser Sprung von den Bildern und Plänen des 18. und 19. Jahrhunderts.
Nebst 2–3 Bauernhöfen, den Walkeli (Walkmühlen?) und vor allem dem Friedhof ist der gesamte Bereich weitgehend noch das Dägersteinfeld. An der westlichen Peripherie,
der Merkurstrasse, sind seit Ende des 19. Jahrhunderts einige Wohn- und Geschäftsbauten entstanden. Noch findet sich im Bereich Keiserhüser die Kiesgrube und südlich der Ofenfabrik wie östlich der Merkurstrasse und der VGLZ Bauten der Abwasserteiche der Fabriken. Die älteste Bausubstanz findet sich im Bereich der Münsterer und Oberkircher-Vorstadt, an der Badstrasse wie etwa das Hellmüller-Haus, das in seinem Innern noch heute Bausubstanz von hohem Wert aus der Zeit um 1560–80 aufweist.
Sursee zählte 1928 übrigens um 3465 Einwohner. Die Siedlungsentwicklung war relativ gering.
(Text von Stefan Röllin, SAS_A_000.AN001.D.513.2)