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Der Schweizer Jonas Hiller schloss das olympische Turnier mit einer Fangquote von 97,06 Prozent als statistisch zweitbester Torhüter hinter dem kanadischen Olympiasieger Carey Price (97,17) ab. Hiller hatte wie Price zwei Shutouts gefeiert.
Antworten, weshalb die Schweiz die Viertelfinals trotzdem verpasst hat, liefert die Turnierstatistik: Als einziges Team erzielten die Schweizer keinen Powerplay-Treffer und in der Chancenauswertung ist das Team von Sean Simpson mit einer Effizienz von 2,42 Prozent ebenfalls an letzter Stelle klassiert. (si/dux)
Dritte Schlittel-Entscheidung, drittes Gold für Deutschland: Bei den Doppelsitzern triumphierten die Weltmeister und Top-Favoriten Tobias Wendl/Tobias Arlt. Am Sanki-Eiskanal gingen die bayrischen Festspiele somit weiter. Wie Felix Loch und Natalie Geisenberger, die sich bei den Einsitzern durchgesetzt hatten, siegten Wendl/Arlt mit grossem Vorsprung.
Die österreichischen Brüder Wolfgang und Andreas Linger, die Gold-Gewinner von Turin und Vancouver, büssten nach den zwei Läufen mehr als eine …