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Vier rechtswissenschaftliche Dissertationen ausgezeichnet
Der Professor Walther Hug-Preis wird jährlich für die besten an Schweizer Universitäten abgenommenen Dissertationen verliehen und dient der Förderung der rechtswissenschaftlichen Forschung.
Traditionell werden die Preise jeweils am Jahresschlussessen der Rechtswissenschaftlichen Fakultät im Dezember überreicht. Da der Anlass coronabedingt nicht stattfinden kann, erfolgt die Übergabe der Urkunden individuell durch die Betreuenden.
Die von Dr. iur. Noémi Biro verfasste Dissertation mit dem Titel "Notwendige Verteidigung im Straf- und Massnahmenvollzug" wurde von Prof. Dr. Felix Bommer betreut.
Dr. iur. Martin Ludin schrieb seine Dissertation "Privilegierte Vergaben innerhalb der Staatssphäre: Eine Rechtsvergleichung von In-house-, Quasi-in-house- und In-state-Geschäften in der EU und der Schweiz" bei Prof. Dr. Nicolas Diebold.
Der Titel von Dr. iur. Markus Schreibers Doktorarbeit, die von Prof. Dr. Sebastian Heselhaus betreut wurde, lautet "Rechtliche Innovationssteuerung am Beispiel der Power-to-Gas-Stromspeichertechnologie".
Dr. iur. Thierry Urwylers Dissertation "Das Teilnahmerecht der Verteidigung am Explorationsgespräch des psychiatrischen Sachverständigen mit der beschuldigten Person im Lichte der EMRK – Mit Fokus auf das Gutachten zur Schuldfähigkeit und Massnahmenindikation" wurde von Prof. Dr. Jürg-Beat Ackermann betreut.