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Die britische Polizei hat auf einem Containerschiff im Hafen von Felixstowe im Südosten des Landes fast 1.3 Tonnen Heroin mit einem Verkaufswert von geschätzt rund 145 Millionen Dollar (rund 132 Millionen Euro) sichergestellt.
Das Rauschgift sei bereits am Samstag unter Handtüchern und Bademänteln entdeckt worden, teilte die für organisierte Kriminalität zuständige Polizeibehörde NCA am Mittwoch mit. Das Schiff habe dann am Sonntag in Antwerpen in Belgien angelegt.
Vier mutmasslich mit dem Drogengeschäft in Zusammenhang stehende Menschen seien von Mitarbeitern der niederländischen und belgischen Strafverfolgungsbehörden in Rotterdam verhaftet worden.
Die stellvertretende Direktorin des Grenzschutzes am Hafen von Felixstowe, Jenny Sharp, sagte, die Schmuggler hätten Ein-Kilogramm schwere Blöcke aus Heroin in die Handtücher eingenäht. Ihre Mitarbeiter hätten fast sechs Stunden gebraucht, um die Drogen sicherzustellen. (mim/sda/dpa)
Ein Baby ist in Polen mit mehr als drei Promille im Blut und schweren genetischen Fehlbildungen zur Welt gekommen und gut drei Wochen nach der Geburt gestorben. Die Mutter war bei der Geburt betrunken.
«Die Leiche des Kindes wird heute obduziert», sagte ein Sprecher der zuständigen Staatsanwaltschaft am Dienstag der Nachrichtenagentur DPA in Warschau.
Das Baby kam nach polnischen Medienberichten am 23. Dezember in einem Spital in Nowy Dwor Mazowiecki bei Warschau zur Welt. Die Mutter war mit dem …