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Die Schweizerin Katharina von Arx begegnet 1956 auf Reportage im Pazifik dem französischen Fotografen Freddy Drilhon. Sie werden ein Paar, bekommen ein Kind. Obwohl ihr Versuch in der Schweiz ein gemeinsames Zuhause aufzubauen scheitert, bleiben sie sich zeitlebens tief verbunden. Wilfried Meichtry hat von Arx‘ und Drilhons Geschichte verfilmt.
Banken sind hochkomplexe Systeme, in die nur Wenige einen Einblick bekommen. Über deren Innenleben spricht in der Finanz-Doku Master of the Universe ein ehemaliger deutscher Investmentbanker, der zu den führenden Finanzhaien des Landes zählte. Seine Ansichten und Insider-Infos sind spannend und aufschlussreich.
Chris wird aus dem Gefängnis entlassen. Sein Polizisten-Bruder Frank hilft ihm, lässt ihn bei sich wohnen, findet einen Job für ihn und versucht die Ehe zwischen ihm und Frau Monica zu retten. Seine Wiederintegration ist trotz seiner Versuche schwierig. Aus Geldnot und, seiner Flamme Natalie, einer Supermarktkassiererin, zu imponieren, nimmt er einen Killer-Auftrag an.
Lee Daniels versammelt ein Staraufgebot an Schauspielern, um neun Jahrzehnte Rassenpolitik seines Landes zu durchforsten. Forest Whitaker dient sich darin in der Rolle eines Butlers im Weissen Haus stoisch durch die Tragödien seiner Nation, wo er bis zu seinem Lebensende lang allen US-Präsidenten dieser Epoche dienen wird: Eisenhower, Kennedy, Nixon, Reagan und Barack Obama.
Gracieuse ist eine hochtalentierte Reiterin und versucht alles, um ihren großen Traum zu verwirklichen – ein gutes Pferd zu bekommen und Dressurreiterin auf der internationalen Bühne zu werden. Sie lernt Franz Mann kennen, einen ehemaligen Dressurweltmeister und alternde Trainer-Legende, der insbesondere bei wohlhabenden Reiterinnen aus der ganzen Welt gefragt ist.
Ari Folman adaptiert einen Science-Fiction-Klassiker von Stanislaw Lem und ersetzt dessen Allegorie der kommunistischen Ära durch eine diktatorische Unterhaltungsindustrie. Auch ästhetisch nimmt sich Folman alle Freiheiten in der Umsetzung seines Sujets: Spielfilm, Animationsfilm und unzählige Referenzen aus der Pop- und Kinowelt verwebt er wortwörtlich beflügelnd ineinander.
Im 19. Jahrhundert in Irland arbeitet Albert Nobbs als Bediensteter. Doch Albert hat ein Geheimnis: Er ist in Wirklichkeit gar kein Mann. Um der Armut zu entkommen und arbeiten zu können, hat sich die Frau schon früh für das Leben als Mann und damit für eine erfundene Identität entschieden.
Was gibt es für einen Polizisten auf einer kleinen griechischen Insel schon zu tun? Ein paar Nacktbader verwarnen, die klapprigsten Autos aus dem Verkehr ziehen, ansonsten Sonne und Meer. Dumm nur, dass ihn keiner ernst nimmt, den Polizeianfänger Leonidas. Als in dieser Idylle eine Leiche gefunden wird, ist sich Leonidas sicher, dass sein großer Tag gekommen ist.
Nach seinen ersten Abenteuern hat sich Erwan niedergelassen und ist enschlossen, sich ganz seiner Familie zu widmen. Doch die Rechnung hat er ohne seinen Freund Harry gemacht. Der hat eine brillante Idee: ein Raubüberfall auf eine Benefizveranstaltung im Altersheim. Nun gilt es für ihn, sein Familienglück verteidigen – wenn nötig mit dem Maschinengewehr.
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