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Lewis Hamilton krönte sich im Grand Prix der Türkei vorzeitig zum siebten Mal zum Formel 1-Weltmeister. Der Engländer im Mercedes schloss damit nach Titeln mit Rekordchampion Michael Schumacher gleich.
Hamilton sicherte sich die Bestmarke im viertletzten Rennen der Saison standesgemäss mit einem Sieg, dem 94. in der Formel 1 und dem 10. in diesem Jahr. In einem teilweise bei Regen gefahrenen, turbulent verlaufenen Grand Prix übernahm der von Startplatz 6 losgefahrene Brite nach 37 von 58 Runden die Führung und gab diese nicht mehr ab.
Zweiter wurde Sergio Perez im Racing Point, Dritter Sebastian Vettel im Ferrari. Valtteri Bottas, der als einziger den Titelgewinn von Teamkollege Hamilton hätte herauszögern können, kam nicht über Rang 14 hinaus.
Die Fahrer des Teams Alfa Romeo konnten die gute Ausgangslage mit den Startplätzen 8 und 10 nicht in WM-Punkte ummünzen. Kimi Räikkönen klassierte sich als Fünfzehnter, Antonio Giovinazzi schied nach elf Runden an 16. Stelle liegend aus.