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Schon seit langer Zeit bestand in der Wissenschaft die Vision, ein Fahrrad zu entwickeln, welches ausschliesslich durch Muskelkraft eines Menschens die Geschwindigkeit eines Autos erreicht.
Vor Kurzem hat der kanadische Sportler namens Todd Reichert diese Vision innerhalb eines internationalen Wettbewerbes erreicht. Am 18. September 2016 erreichte er mit seinem speziell konstruierten Fahrrad bis 144 km/h, welches ein neuer Weltrekord war. Der kanadische Fahrer erläuterte im Anschluss, dass es eine einzigartige, aber auch zugleich klaustrophobische Erfahrung war.
Machbarkeit
Dieser Weltrekord wurde erst durch die wissenschaftliche und detaillierte Konstruktion des Fahrrads im Voraus ermöglicht. Der gesamte Fahrer ist von einer grossen weissen Hülle um deckt und hat zusätzlich keinen freien Blick, um auf diese Art und Weise die Aerodynamik zu erhöhen. Nur die Räder unterhalb des Gefährtes gucken 8mm heraus.
Der Fahrer kann ausschliesslich Bildschirme zur Navigation verwenden, da sich am Rande des Fahrrads kleine Kameras befinden.
Somit kann man das konstruierte Fahrrad keinesfalls mit einem klassischen Strassenfahrrad vergleichen.
Vision von der Geschwindigkeit
Auf diese Art und Weise ist die wissenschaftliche Vision, ein Fahrrad, welches ausschliesslich mit Muskelkraft betrieben wird, so schnell zu machen, wie ein Auto mit einem Motor, unter diesen Umständen gelungen.
Selbst der Fahrer erwähnte jedoch, dass der Weltrekord ausschliesslich unter diesen wissenschaftlichen Umständen möglich war.
In der heutigen Welt werden Blicke und reale Wahrnehmungen durch genaue Informationen aus dem Internet ergänzt. Die Umgebung wird zu einer Projektionsfläche, bei der der Computer Informationen einblenden. Computer erfassen die Umgebung. Die Welt wird maschinenlesbar.
Auch im Schweizer Traditionskaufhaus Manor findet der Verkauf von Produkten schon lange nicht mehr nur in der realen Welt statt. Die Abwicklung von Transaktionen und Geschäftsprozessen auf elektronischem Wege hat schon längst bei Manor Einzug gehalten.
Das Kaufhaus Manor nimmt seinen Anfang Ende des 19. Jahrhunderts. 1902 wurde das Warenhaus „Leon Nordmann“ in Luzern eröffnet. Dieses Haus gilt als Ursprung der Manor Gruppe. Die Brüder Ernest und Henri Maus freundeten sich mit dem Händler Leon Normann an. 1965 erfolgte die Bezeichnung „Manor“, zusammengesetzt aus den Namen Maus und Nordmann. 2008 gab Manor sich ein neues Gesicht mit dem Versprechen „donnons du style à la vie“.
Der E-Commerce, so eine Mitteilung von Manor, habe sich auch hier weiterentwickelt. Manor wird sich erstmals im diesjährigen Weihnachtsgeschäft als modernstes Kaufhaus und attraktiver Anbieter von Spielwaren zeigen. Manor bietet Kunden eine App-Erweiterung des diesjährigen Weihnachts-Spielwarenkataloges an. Mit mobilen Endgeräten können Kunden sich jederzeit am Kaufprozess beteiligen.
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Der Billigfluganbieter Easyjet, baut seinen Einfluss in der Schweiz weiter aus. Zurzeit erweitert das Unternehmen seinen Bestand, um ein neues Flugzeug in Basel. Aber auch der Flughafen Sitten, könnte bald von Easyjet genutzt werden. Durch dieses Voranstreben, wird die Swiss immer weiter unter Druck gesetzt, um ihren Status aufrecht zu erhalten.
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Erneut investiert die Schweiz Millionen in das italienische Schienennetz. Wieder ist Italien nicht gewillt sich endlich daran zu beteiligen. Für Italien gibt es demnach keine Verlagerung. Weiterlesen
Für die moderne Konsumgesellschaft ist es selbstverständlich geworden, T-Shirts aus Indien, Computer aus China, Kaffee aus Kolumbien, Spargeln aus Peru oder Schrankwände aus Schweden zu konsumieren. Kaum ein Verbraucher macht sich auf seiner Schnäppchenjagd Gedanken darüber, dass diese billigen Produkte nur durch moderne und innovative Logistik Technik in die Warenlager der Discounter gelangen können. Weiterlesen
Energie- und Ressourceneffizienz sind in der heutigen Zeit in aller Munde. So werden stetig Prozesse und Technologien verändert, um mit möglichst wenigen Einsatzstoffen das höchste herauszuholen. Selbstverständlich betrifft dies auch den Personenverkehr. Weiterlesen
Mit Gleichstrom den Stromverlust bei der Übertragung über Stromnetze verringern. Wiederentdeckung einer neuen, bereits bekannten Technologie zum Stromtransport zur Förderung der Energiewende und dem Ausbau erneuerbarer Energien. Weiterlesen