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Im renovationsbedürftigen Gebäude befand sich eine Werkstatt sowie eine Wohnung. Die Werkstätten im Erd- und 1. Obergeschoss erstreckten sich jeweils über das ganze Geschoss. Die Wohnung im 2. Obergeschoss wies eine zur Erbauungszeit übliche Kleinteilung auf, welche nicht den Wünschen des Bauherrn entsprach. Durch Abbruch dieser Wände und dem Versetzen der Erschliessungstreppe entstand eine grosszügige 7.5 Zimmer Wohnung mit weitläufiger Werkstatt im Erdgeschoss.
Der Wohnungsgrundriss ist mit der Lager der Erschliessung und der Nasszellen so konzipiert, dass bei Bedarf durch kleinere Eingriffe auch zwei Wohnungen angelegt werden könnten.
So gross die Eingriffe im Innenraum sind, so klein sind diese im Aussenraum. Der Charakter des Ende des 19. Jahrhunderts entstandenen Gebäudes wurde nicht verändert, so dass das Ortbild aufrechterhalten werden kann.