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Als Thermalquelle gilt Quellwasser, welches wärmer als das umgebende Grundwasser ist. Erhitzt wird es entweder durch vulkanische Aktivität oder durch Zirkulation in tieferen Erdschichten. Das sogenannte Thermalwasser stammt also meist aus mehreren tausend Metern Tiefe und enthält einen hohen Anteil an Kochsalz, schwefelhaltigen Verbindungen sowie Kohlensäure. Aufgrund der hohen Temperaturen (mindestens 20 Grad Celsius) und der gelösten und ungelösten Stoffe hat Thermalwasser eine positive Wirkung auf unsere Gesundheit.
Das warme Thermalwasser wirkt entspannend auf die Muskulatur. Zusätzlich hat die gemütliche Atmosphäre eine positive Wirkung auf unser Wohlbefinden. Der Aufenthalt in der Thermaltherme entfaltet besonders bei chronischen Gelenkerkrankungen, Rheuma oder Allergien seine spezielle Wirkung.
Thermalbäder finden sich hauptsächlich eingegliedert in Kureinrichtungen.