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Die Vorfahren der Familie errichteten bereits Ende des 17. Jahrhunderts das Weingut, bauten einen Teil des heutigen Kellers und schufen die kostbare Holztür, aus deren Intarsie, einem Hahn, sie das Firmenlogo "Galarin" übernahmen. Galarin ist seither der Spitzname der Familie.
Als Giuseppe Carosso Ende der 1980er Jahre in das Unternehmen eintrat, bewirkte er eine kleine, aber grundlegende Revolution in der Firmenphilosophie. Die Cascina Galarin beginnt, ihre eigenen Weine in Flaschen abzufüllen, die Weinberge sorgfältig zu bewirtschaften und bei der Weinbereitung und dem Ausbau die Sorten und das Terroir so weit wie möglich zu respektieren.
Neben Giuseppe Carosso arbeiten heute auch seine Söhne Marco und Giovanni im Unternehmen. Die Familie ist davon überzeugt, dass die Qualität eines Weines im Weinberg entsteht. Deshalb verzichten sie auf synthetische Herbizide und Pestizide und fördern die Entwicklung der verschiedenen Gräser zwischen den Reihen.