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Es ist nicht das erste Mal, dass der Basler Politiker Eric Weber für Schmunzeln und Kopfschütteln sorgt. In der neusten Episode nervt er sich über die englische Sprache und fragt sich, ob er noch in Basel sei.
Eine Stellenanzeige des Präsidialdepartements brachte ihn in Rage. Die Rede ist vom ultrarechten Basler Politiker Eric Weber, der auch schon vor laufender Kamera seinen nackten Hintern zeigte.
Auslöser für das Hochschnellen von Webers Blutdruck ist diesmal eine Stellenanzeige des Kantons: Der Politiker nervt sich, dass darin «immer mehr englische Wörter» vorkommen und stellt eine schriftliche Anfrage mit dem Inhalt: «Sind wir in England oder Basel?»
Der Regierungsrat versuchte ihn zu beschwichtigen. Er achte darauf, «nur dort, wo unbedingt notwendig, englische Ausdrücke» zu verwenden. Im vorliegenden Fall sei dies leider nicht möglich, da «Helpdesk» (Hilfe-Tisch), «First-Level-Support» (Erst-Ebenen-Unterstützung) und «Homepage» (Zuhause-Seite) in Deutsch wenig verständlich seien.
Zuletzt will Eric Weber vom Regierungsrat aber noch wissen, warum er die ausgeschriebene Stelle nicht bekommen habe, «obwohl er sich dafür beworben hat». Der Regierungsrat antwortet lakonisch: «Auf die besagte, ausgeschriebene Stelle haben sich rund 150 Kandidatinnen und Kandidaten beworben, worunter einige noch besser dem Anforderungsprofil entsprachen.»