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Der schweizerische Gesandte in Rom, S. Bavier, an den Vorsteher des Departements des Auswärtigen, N. Droz
Report (R)
Trotz starkem Widerstand der italienischen Unterhändler glaubt Bavier an ein Übereinkommen, da Crispi aus politischen Gründen daran gelegen sei. Die angebotenen guten Dienste der deutschen Botschaft sollen erst am Schluss in Anspruch genommen werden. Plädiert für Bekämpfung des Schmuggels.
Thematische Zuordung Serie 1848–1945: II. WIRTSCHAFTS-, HANDELS- UND WÄHRUNGSPOLITIK 1. Bilaterale Verhandlungen 1.3. Die Verhandlungen mit Italien 1.3.1. Die Handelsverträge