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Geschichte
Geschichte des Hauses IM PARK
Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg erstellte die Druckgussfirma Injecta AG auf einem Gelände von über 5000 Quadratmetern ein sogenanntes Wohlfahrtshaus. In einem Saal wurden die zeitweise über 1000 Mitarbeitenden in drei Schichten verpflegt, die Kader in einem kleineren Raum daneben. Im Keller standen sechs Duschen zur Verfügung. 1957 entstand ein kleines Mehrfamilienhaus, das zimmerweise an Angestellte vermietet wurde.
Schon Jahre vor dem Untergang des Unternehmens (2011) war die Kantine aufgehoben worden. Mitte der 2000er Jahre versuchte ein Restaurant-Betreiber als Pächter sein Glück, ohne Erfolg.
2008 verpachtete die Wohlfahrtshaus-Stiftung der Injecta das Gebäude an den „Verein Regionale Jugendarbeit Wynental“ für die Dauer von fünf Jahren. Als das Ehepaar Dr. Kurt und Theresia Humbel die beiden Liegenschaften samt Park erwarben, sassen sie den Vertrag aus, verlängerten ihn jedoch nicht.
Seit 2013 erstand nach notwenigen Renovationen ein Kulturhaus für Veranstaltungen der Organisation „ZUM KUKUK“ und des „Erzähltals“, aber auch der Eigentümer für Lesungen und Kunstausstellungen. Saal und Park standen zudem bis zum Jahr 2020 für weitere kulturelle Events und für Familienfeste zur Verfügung.
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