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Jacqueline Kennedy, einstige First Lady der USA, erwarb im Jahr 1964 ein an den Federalist-Stil angelehntes Herrenhaus im Georgetown-Viertel in Washington. Aufgrund der ständigen Touristenströme und mangelnder Privatsphäre entschied sie sich jedoch, noch im selben Jahr nach New York City umzuziehen. Nun steht das Anwesen zur Versteigerung und der Startpreis wird auf 5 bis 11 Millionen US-Dollar geschätzt. Das Gebäude wurde im Jahr 1794 erbaut und 1976 in das National Register of Historic Landmarks aufgenommen. Es verfügt über 13 Schlafzimmer und erstreckt sich über eine Fläche von 16.000 Quadratfuß. Frühere Eigentümer waren unter anderem Thomas Beall, der zweite Bürgermeister von Georgetown, und Yolande Fox, die Miss America von 1951. Der letzte Eigentümer, David W. Hudgens, hat das Anwesen mit zwei benachbarten Grundstücken verbunden. Das Herrenhaus besticht durch originale Details wie einen prachtvollen Empfangssaal mit aufwendigen Holztäfelungen und Verzierungen, eine Suite im zweiten Stock mit Parkettboden und einem privaten Balkon sowie einen Beobachtungspunkt auf der dritten Etage. Die Versteigerung bietet die Möglichkeit, ein historisches Juwel mit charmanten Details zu erwerben, das eng mit der Geschichte der USA verknüpft ist.
Einführung
Dieser Artikel erkundet die Geschichte und Bedeutung von Jacqueline Kennedys Mansion im Georgetown-Viertel von Washington. Es geht um die Gründe, warum sie das Anwesen gekauft hat, und die spätere Entscheidung, nach New York City zu ziehen. Der Artikel enthält auch Details über die bevorstehende Versteigerung des Palastes und seine aktuellen Merkmale.
Der Kauf und der Umzug von Jacqueline Kennedy
Als Jacqueline Kennedy 1964 das Anwesen kaufte, war sie von seiner architektonischen Stil des Federalismus und seiner Lage in Georgetown, einem der angesehensten Viertel von Washington, angezogen. Die ständige Begegnung mit Touristen und der Mangel an Privatsphäre veranlassten sie jedoch, später im Jahr nach New York City zu ziehen.
• Jacquelines Anziehungskraft auf Architektur im Stil des Federalismus
• Georgetowns Status als exklusives Viertel
• Der Einfluss des Tourismus auf Jacqueline Kennedys Umzugsentscheidung
Geschichte und Bedeutung des Palastes
Der Palast, im Jahr 1794 erbaut, besitzt historische und architektonische Bedeutung. Er wurde 1976 in das National Register of Historic Landmarks aufgenommen, was seine Stellung in der amerikanischen Geschichte unterstreicht.
• Der Bau des Palastes im Jahr 1794
• Auszeichnung 1976 als National Historic Landmark
Merkmale des Palastes
Der Palast bietet eine beeindruckende Auswahl an Merkmalen, die seinen Glanz und historischen Charme widerspiegeln.
• 13 Schlafzimmer und ein 16.000 Quadratmeter großes Anwesen
• Originale Details wie ein prächtiger Empfangssaal mit aufwendigen Vertäfelungen und Verzierungen
• Eine Suite im zweiten Stock mit Parkettboden und einem eigenen Balkon
• Eine Aussichtsplattform im dritten Stock
Details zur Versteigerung und Erwartungen
Der Palast steht zur Versteigerung, wobei das Mindestgebot zwischen 5 und 11 Millionen Dollar erwartet wird.
• Der Auktionsprozess und der Zeitplan
• Geschätztes Mindestgebot
Vorherige Besitzer und historische Bedeutung
Im Laufe der Jahre wechselte der Palast den Besitzer und wurde von prominenten Persönlichkeiten besessen, was zu seinem historischen Erbe beitrug.
• Thomas Beall, der zweite Bürgermeister von Georgetown
• Yolande Fox, die Miss America von 1951
• David W. Hudgens, der bisherige Eigentümer, und seine Zusammenführung des Anwesens mit zwei angrenzenden Adressen
Fazit
Jacqueline Kennedys Georgetown-Palast hat einen besonderen Platz in der amerikanischen Geschichte und Architektur. Die bevorstehende Versteigerung bietet eine einzigartige Gelegenheit, ein Stück Geschichte zu besitzen und in einer ikonischen Residenz mit bedeutendem historischem Wert zu leben.[ad_2]
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