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Ich bin kein Historiker, behaftet mich deshalb nicht auf die korrekte Wiedergabe des Geschehens. Es geht um den beliebten Audio-Editor Audacity (und ja, ich bezeichne ihn nie wieder als DAW :). Und es geht um die Forks von Audacity, namentlich um Tenacity und Saucedacity.
Was bisher geschah, könnt ihr in diesem und diesem Artikel nachlesen. Um es kurz zu machen: nach der Übernahme von Audacity durch die Muse Group und Ankündigungen, man wolle telemetrische Daten aus der Anwendung nach Hause senden, poppten ein paar Forks auf; zuerst Tenacity und später Saucedacity. Danach folgten einige Umwälzungen.
ActivityPub ist weder eine Kneipe, noch ein Gesellschaftsspiel, sondern ein Protokoll, das vom World Wide Web Consortium (W3C) verwaltet wird. Es ist ein dezentrales Protokoll für soziale Netzwerke, das auf dem Datenformat ActivityStreams basiert. Es bietet eine Client-Server-API für das Erstellen, Aktualisieren und Löschen von Inhalten sowie eine föderierte Server-Server-API für die Bereitstellung von Benachrichtigungen und Inhalten.
Durch das Protokoll wird zum einen sichergestellt, dass bei Diensten im Fediverse die Client-Anwendungen mit den Instanz-Servern kommunizieren können (zum Beispiel, wenn der Mastodon-Client Tusky mit seinem Mastodon-Server spricht). Ausserdem kommt ActivityPub zum Einsatz, wenn verschieden Dienste im Fediverse untereinander kommunizieren möchten (zum Beispiel, wenn ich bei Mastodon einem Profil bei Pixelfed folgen möchte).
Die meisten von uns lernen Inhalte besser, wenn man sie auf eine Vielzahl von Sinnen erfassen kann - besonders visuell. Als Thomas Schilling vor Jahren auf guitar.ch eine umfangreiche Sammlung von Tonleitern veröffentlichte, war ich fasziniert. Dort waren die Patterns einer Vielzahl von Tonleitern für Gitarre verfügbar und mit einem Klick konnte man sie hören. Ein Problem hatten die Patterns allerdings: Sie waren alle in der gleichen Tonart. Da schafft das Guitar-Dashboard Abhilfe.
Die Kernaufgabe der Webanwendung besteht darin, musiktheoretische Inhalte auf dem Griffbrett in jeder Tonart darzustellen:
Möglichkeiten zur Erstellung und dem Scannen von QR-Codes gibt es viele. Bereits vorgestellt hatten wir das Kommandozeilenwerkzeug Zint, welches vielfältige Optionen zur Generierung von Barcodes aller Art bietet.
Einen einfacheren und grafischen Ansatz wählt hingegen die Anwendung Decoder. Installieren lässt sich diese beispielsweise im Flatpak Format aus dem Flathub Repository.
Nach dem Start öffnet Decoder eine Ansicht zur Erstellung eines QR-Codes. Dazu muss lediglich im Textfeld der zu generierende Wert eingegeben werden. Dabei handelt es sich in vielen Fällen um eine url.
Alternativ lassen sich Codes für WLAN-Verbindungsdaten generieren, welche mit der entsprechenden Software die Einrichtung einer Netzwerkverbindung, beispielsweise auf einem Mobiltelefon, erleichtern kann.
Über den Button Exportieren kann der erstellte QR-Code im PNG Format gesichert werden. Der Button Sichern dient lediglich dem Abspeichern der Informationen im programminternen Verlauf.
Mithilfe der Scannen-Funktion können QR-Codes eingelesen und interpretiert werden.
Die Open Source Business Alliance (OSBA) hat zusammen mit dem Weizenbaum-Institut ein Projekt begonnen, in dem Kriterien für die Messung der digitalen Souveränität bestimmt werden sollen. Ein Index für digitale Souveränität, der Parameter aus verschiedensten Bereichen untersucht und in Indikatoren übersetzt, ermöglicht ein Lagebild und kann über die Zeit darstellen, ob sich das Level der digitalen Souveränität verändert hat. Daraus lassen sich für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft entsprechende Massnahmen ableiten, um bei einzelnen Indikatoren nachzusteuern, um die festgesetzten politischen Ziele zu erreichen.
Der Begriff der digitalen Souveränität ist inzwischen sehr populär geworden. Allerdings kursieren unterschiedlichste Vorstellungen davon, was genau der Begriff umfasst und was unter digitaler Souveränität verstanden werden soll. Und obwohl sich viele politische Akteure darauf einigen können, dass die digitale Souveränität gestärkt werden muss, ist oftmals unklar, wie dies erreicht oder nachgewiesen werden soll.
Ende September haben die OSBA und das Weizenbaum-Institut den ersten Schritt für die Konzeption eines Index für digitale Souveränität in Angriff genommen. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus unterschiedlichsten Organisationen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Verwaltung wurden in einem Workshop erste Ideen und Konzepte entwickelt.
Die Teilnehmenden des Workshops haben für die Kategorien Staat, Wirtschaft und Individuum gemeinsam Eigenschaften digitaler Souveränität identifiziert. Diese Eigenschaften müssen im nächsten Schritt in messbare Indikatoren übersetzt und insgesamt zu einem stimmigen Bild zusammengefügt werden.
Die GNOME-Desktopumgebung geizt bekannterweise mit Einstellmöglichkeiten, wie man sie zum Beispiel vom KDE-Plasma-Desktop kennt. Insbesondere bei den Optionen für das Erscheinungsbild gibt es nur die Wahl zwischen einem hellen und einem dunklen Antlitz. Wer weitergehende Möglichkeiten haben möchte, ist auf Erweiterungen oder separate Anwendungen angewiesen. So auch in diesem Fall.
Bild: Stable Diffusion "color my gnome desktop" + Upscaler
Die Anwendung Gradience ist für farbliche Anpassungen das Mittel der Wahl. Das Werkzeug kann als Flatpak installiert werden und bietet tiefe Eingriffe in die Farbwahl, den Monet-Modus, mit dem die Farben aufgrund eines Bildes vorgenommen werden, erweiterte Einstellungen, die auch die Farbgebung von Firefox beeinflussen, voreingestellte Farbprofile und das Abspeichern von eigenen Profilen.
Das ist ein Artikel für Einsteiger in die GNU/Linux-Befehlszeile. Nichts für Profis oder Fortgeschrittene, sondern ein kleiner Beitrag, um die Mächtigkeit der Terminal-Befehle zu demonstrieren und zu erklären. Vielleicht ist aber auch der ein oder andere Tipp für Bewohner der CLI-Blase mit dabei. Es geht um den Befehl history. Ich beschränke mich auf die besten Anwendungsfälle, ohne zu sehr ins Detail zu gehen.
Stable Diffusion + Upscaler + Ralf
Wer die Kommandozeile verwendet, gibt viele Befehle ein. Manche sind ganz einfach und lassen sich jederzeit aus dem Gedächtnis wiederholen, andere sind lange Befehlsketten oder seltene Kommandos, die man nicht jederzeit aus dem Ärmel schüttelt. Um die Anwender:in zu entlasten, bieten die Terminal-Shells grosse Unterstützung, sofern man sie kennt.
Durch die fortschreitende Digitalisierung und Vernetzung sämtlicher Lebensbereiche wird auch der Datenschutz immer wichtiger. Nicht erst seit der Debatte um die Covid-App und die E-ID-Abstimmung achten mehr und mehr Menschen auf den Schutz ihrer Privatsphäre. Daher möchte die Digitale Gesellschaft Schweiz eine eidgenössische Volksinitiative zu diesem Kernanliegen der «Netzpolitik» lancieren.
Die DigiGes freut sich, zum Auftakt am Freitag, 2. Dezember 2022 von 15.00 bis 19.00 Uhr zum ersten Datenschutz-Festival ins Debattierhaus Karl der Grosse in Zürich einladen zu dürfen. Dazu schreibt die DigiGes:
Wir sind überzeugt, dass Datenschutz und Datennutzung nicht im Widerspruch zueinander stehen. Im Gegenteil: Digitale Demokratie, E-Government und erfolgreiche neue Geschäftsmodelle beruhen auf dem Vertrauen der Menschen in der Schweiz. Nur ein verantwortungsvoller Umgang mit Personendaten kann dieses Vertrauen gewährleisten. Nicht Zwang zum Elektronischen Patientendossier (als Beispiel) führt zur nötigen Verbreitung und Akzeptanz – sondern Vertrauen.
Ziel der geplanten Volksinitiative ist es, den Art. 13 Abs. 2 der Schweizer Bundesverfassung zu ändern:
Jede Person hat Anspruch auf Schutz vor Missbrauch ihrer persönlichen Daten.
Im Rahmen des Datenschutz-Festivals soll die Initiative breiter diskutiert und offiziell gestartet werden. Dazu versammeln sich Interessierte aus Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft. Es wird Vorträge, Gespräche und Workshops geben. Um Anmeldung wird gebeten: