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Donald Trump betreibt seit langem die Entmachtung seiner prominenten innerparteilichen Kritikerin Liz Cheney. Nun hat er sein Ziel erreicht: Cheney wird aus der Führungsspitze der Republikaner gewählt.
Die Trump-Kritikerin Liz Cheney ist nicht mehr im Führungsgremium der Republikaner.
(dpa) Im Richtungsstreit der Republikaner ist die Trump-Kritikerin Liz Cheney auf Druck des früheren Präsidenten Trump aus der Fraktionsführung im Repräsentantenhaus gedrängt worden. Eine Mehrheit der republikanischen Abgeordneten stimmte am Mittwoch dafür, Cheney von dem Führungsposten zu entfernen. Cheney kündigte nach ihrer Abwahl an, ihren Kampf gegen Donald Trump fortzuführen. Cheney hatte dessen anhaltende Behauptungen über Wahlbetrug als «gefährliche Lügen» gebrandmarkt und ihre Partei vor dem Ex-Präsidenten gewarnt. Als Vorsitzende der Republikanischen Konferenz im Repräsentantenhaus war sie die dritthöchste Abgeordnete ihrer Fraktion.