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Die Schweizer Bevölkerung zahlt über eine Milliarde Franken zuviel für Medikamente. Dies zeigt eine Umfrage vom Vergleichsdienst bonus.ch. Die Ärzte und Apotheken verrechnen danach für Medikamente Beträge, die weit höher sind als der internationale Durchschnitt. Die hohen Preisunterschiede seien nur schwer nachzuvollziehen, da es sich in vielen Fällen um absolut identische Produkte handelt, die bereits seit Jahren auf dem Markt seien. Eine Preissenkung von 25 Prozent würde in der Schweiz demnach zu einer Kostensenkung von 1.2 Milliarden Franken führen, heisst es weiter.