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Steve McQueen Galerie
Terence Steve McQueen wurde am 24. März 1930 in Beach Grove, einem Dorf in de Nähe von Indianapolis, geboren. Steve McQueens Jugend war hart und abenteuerlich. Sein Vater war Artist und Stuntpilot in einem Wanderzirkus, seine Mutter eine 19jährige alkoholabhängige Gelegenheits-kellnerin. Er wuchs in ärmlichen Verhältnissen bei seiner Mutter auf, und nachdem der Vater die Familie sitzen gelassen hatte, musste er in ein Heim für schwer erziehbare Jungen und schloss sich einer Straßenräuberbande an. Später sagte er einmal: "My life was screwed up before I was born". Der Überlebenskampf und das Gefühl, kein Zuhause zu haben, sollte Steve für den Rest seines Lebens stark prägen: Er vertraute den Menschen nicht mehr wirklich, weil seine Seele zu oft verletzt worden war Zuneigung und Bestätigung suchte er später deshalb bei seinen Autos und Motorrädern. Wer kennt nicht das Gefühl von Freiheit und Unabhängigkeit, wenn man das Steuer selbst in der Hand hält!
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Achtung: Alle Bilder sind orig. schwarz/weiss Abzüge des offiziellen Fotografen (Lion André de Lourmel) des Drehteams zu "Le Mans". Alle Steve McQueen Fotos im Grandprix Online-Shop anzeigen!
Mit 17 wollte er sein Leben ändern und ging zum Militär. Dort war man jedoch froh, ihn nach 3 Jahren zu verabschieden. Danach arbeitete er als Barmixer, Holzfäller, Ölbohrer und Cowboy, ehe er sich entschloss, einen Kindheitstraum wahr zu machen: Er begann eine Schauspielerausbildung in New York. Der Titel seines Filmdebüts "Die Hölle in mir" ist bezeichnend für die ersten 26 Jahre seines Lebens. Der Durchbruch kommt 1960 mit dem Westernklassiker "Die glorreichen Sieben". Er begeistert das internationale Kinopublikum von nun an durch seine gelungen Darstellungen des stillen Anti-Heldens.
Steve McQueen ist jetzt die Stilikone der sechziger Jahre und prägt die Lebensart einer ganzen Generation. Seiner coolen, lässigen und doch charmanten Art kann sich kaum jemand entziehen. "King of cool", "Mr. Übercool" und "Womanizer" sind nur einige seiner Prädikate aus dieser Zeit. Auf der anderen Seite lebte er sein Draufgängertum voll aus, in dem er jede freie Minute zwischen den Drehpausen nutzte, um mit seiner BSA oder Crossmaschine die Wüste unsicher macht oder mal wieder einem dem Set zur Verfügung stehenden Leihwagen mit brennendem Motor am Highway parkt. In dem Action-Reißer "Bullitt" bewies er in einer der aufsehenserregenden Verfolgungsjagden der Filmgeschichte sein Können am Steuer, in dem er mit einem 67er Ford Mustang dem schwarzen 68er Charger mit über 100 mph durch San Francisco jagt, ehe sich der Charger an einer Tankstelle in Luft
auflöst. Steve bestand darauf, die Stuntszene selbst zu spielen, obwohl die Versicherung keine Haftung übernahm, wodurch er endgültig zum Superstar aufstieg.
Der Höhepunkt für alle männlichen Steve McQueen-Fans ist jedoch sicherlich das Rennfaher-Epos "Le Mans" aus dem Jahre 1970. Steve erfüllt sich mit diesem Film einen Traum, nachdem er seine Rennleidenschaft zuvor schon mit einigen echten Rennen erfolgreich auslebt. Da keines der großen Hollywoodstudios an den Erfolg eines Films über das härteste Langstreckenrennen der Welt in Frankreich glaubt, macht McQueen es schließlich selbst, mit eigenem Geld und seiner eigenen Firma "Solarproductions". Die Dreharbeiten dauern insgesamt fast ein halbes Jahr, der Aufwand ist enorm.
In diesem Film spielt Steve den Rennfahrer Michael Delaney, der sich trotz eines schweren Unfalls in Le Mans erneut an den Start stellt. Michael Delaney fährt auf einem Porsche 917 für das Gulf-Team, eine Partnerschaft, die es im wirklichen 24-Stunden-Rennen zu jener Zeit gab. Nach den ersten Wochen, in denen der Film in den Kinos lief, stieg die Nachfrage nach den Gulf-Teamjacken derart an, dass der Hersteller nicht mehr mit der Produktion hinterherkam Ein Mythos war geboren.
34 Jahre später erweckt DAKOTA den Mythos erneut mit dem typischen Layout des Rennoveralls mit dem blauen und roten Streifen und der orangenen Disc in der Mitte.
Die Nachfrage ist enorm und die Kunden sind hungrig nach mehr. Unter der exklusiven Lizenz von GULF und TAG HEUER entsteht eine authentische Kollektion aus Lederjacken, Reisegepäck, Gürtel, Taschen, Schuhen, Hemden, Shirts und Blusen, Canvas- und Sportjacken, Pullover, Caps, Chronographen und vielen weitern Accessories.
Unter der Dachmarke von GRANDPRIX ORIGINALS entsteht eine komplette Kollektion, sowohl im Retro wie auch im modernen Design: ein weitere Meilenstein im Drive & Lifestyle made by DAKOTA.