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Jérôme Champagne hatte lediglich die Unterstützung von 3 Landesverbänden gewinnen können. Die Statuten der FIFA verlangen jedoch, dass ein Kandidat die Rückendeckung von mindestens 5 Verbänden vorweisen muss, um ins Rennen um die Präsidentschaft einzusteigen. «Man hat es geschafft, den einzigen unabhängigen Kandidaten aus der Wahl auszuschliessen», sagte der 56-Jährige.
Vor dem früheren FIFA-Funktionär Champagne musste bereits der französische Ex-Nationalspieler David Ginola seine Kandidatur aus demselben Grund zurückziehen.
Noch drei Herausforderer für Blatter
Im Rennen um das Präsidentenamt muss Sepp Blatter sich noch mit 3 Herausforderern messen. Der holländische Verbandspräsident Michael van Praag, FIFA-Vizepräsident Prinz Ali Bin al-Hussein aus Jordanien und der portugiesische Ex-Fussballer Luis Figo verbleiben als Kandidaten für den wichtigsten Funktionärsposten im Weltfussball. Die FIFA bestätigte am Montag den Eingang der 4 Bewerbungen.