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alte Griechen-wahre Geschichten-Wege der Überlieferung
Alte oder antike Griechen trifft die gemeinte Sache schlecht, ich verwende den Ausdruck Hellenismus, der auch nicht passt, um mir der Problematik bewusst zu bleiben.
"Hellenismus" als Epochenbezeichnung (für die Zeit zwischen Alexander und Kleopatra) hat der deutsche Historiker Johann Gustav Droysen 1833 in seiner Arbeit über Alexander eingeführt. Im Sinne von „Nachahmung des Griechischen“ wurde „hellenismós“ jedoch bereits in der Antike gebraucht.
Ich verwende den Ausdruck "hellenistisch" dagegen für ein "geschichtliches Verständnis" der durch die Renaissance eingeführten Epoche, die als "antikes" Griechenland bezeichnet wirdJ. Burckhardt, Aristoteles
Und noch das: "Hellenismus ist ursprünglich der richtige Gebrauch der griechischen Schriftsprache", "'Hellenismus' bezieht sich darauf, dass sich die Griechen damals selbst als Hellenen bezeichnet haben", ...
Den Ausdruck Hellenen verwende ich - verallgemeinert für die Subjekte der "antik-griechischen" Kultur, die weder antik noch griechisch war, sondern in der Geschichte üblichlicherweise so bezeichnet wird, weil
Im August 1821, die Revolution dauerte bereits vier Monate, wurde in Bern die erste philhellenische Organisation gegründet. Bei den Philhellenen handelte es sich meist um junge Männer von aristokratischer Herkunft und klassischer Bildung, die sich als Vertreter und Bewahrer einer großen antiken Zivilisation betrachteten und sich entsprechend dazu berufen fühlten, den Nachkommen der antiken Hellenen im Kampf um die Unabhängigkeit gegen das Osmanische Reich zu helfen. Die Philhellenen entwickelten "im Kontakt mit Griechen" ein reges Interesse für das Griechentum im Allgemeinen.
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Sinnigerweise haben wir auch Bilder von Menschen, von denen wir viel Grund haben, anzunehmen, dass sie nie gelebt haben, beispielsweise von Homer
Bildquelle: Wikipedia
Dialog aus der Wikipedia:
Wie hat sich eigentlich der Originaltext bis heute erhalten? Gibt es irgendwo noch eine Original? Oder hat man immer und immer wieder vom Werk eine Kopie gemacht, von der Kopie der Kopie wieder, bis zu den heute erhältlichen Ausgaben, sodass es gar kein Original mehr gibt? Wie muss man sich das bei derart alten Werken wie der Politeia vorstellen?
Einige Platongegner (renommierte Universitätsprofessoren) behaupten, sämtliche antiken und spätantiken Abschriften seien verloren gegangen. Die vorliegenden griechischsprachigen Handschriften seien mittelalterliche Rückübersetzungen arabischer Textfassungen. Diese Behauptung soll dann erklären, wie einige Thesen, die zu einem christlichen Weltbild zu passen scheinen, nachträglich in das Werk "hineingeschmuggelt" wurden. Eine solche Behauptung halte ich für ziemlich absurd. Die Klärung der Überlieferungsfrage ist daher von großem Interesse.
Der Text war während der Spätantike und des Mittelalters bekannt. Es existieren ca. 80 mittelalterliche Manuskripte, darunter ein angelsächsischer Text und ein karolingischer Text um 800, den Einhard kannte. Kopien gab es unter anderem in St. Gallen, Cluny, Canterbury und Oxford. Größere Bekanntheit erlangte Vitruv erst in späterer Zeit, besonders in der Renaissance. Eine neue Stilrichtung der Architektur, die sich die Antike zum Vorbild nahm, griff auf Vitruv zurück, um die Grundlagen der römischen Architektur zu lernen. Nun suchte man in den Klosterbibliotheken nach den seltenen Vitruv-Handschriften, wie unter anderem der Humanist Poggio Bracciolini, der im Jahr 1416 eine Vitruv-Handschrift in der St. Galler Klosterbibliothek fand.[3] Gedruckt wurde das Buch zum ersten Mal von Giovanni Sulpicio ca. 1486 in Rom herausgegeben. https://de.wikipedia.org/wiki/Vitruv#Werk