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Am gestrigen Mittwoch, 24. Januar 2024, gegen 14:15 Uhr, wurde die Kantonspolizei über die Verschmutzung des Baches «La Mionna» in Grattavache informiert.
Die Kantonspolizei, das Amt für Umwelt (AfU) und das Amt für Wald und Natur (WNA) stellten Nachforschungen an, die zur Entdeckung des Ursprungs der Verschmutzung führten. Diese war auf geothermische Bohrarbeiten zurückzuführen, die in der Nähe des Baches ausgeführt wurden.
Das Ökosystem wurde beeinträchtigt, aber bisher wurde kein Fischsterben festgestellt. Eine Ermittlung ist im Gange, um die genauen Umstände dieser Verschmutzung aufzuklären.