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There is no Need for a Cognitive Domain
[The Defence Horizon Journal, Nov. 23, Patrick Hofstetter, Flurin Jossen]
Cognitive Warfare is gaining ground in the strategic and operational debate. Accordingly, there are various calls for the introduction of a cognitive domain. The partitioning of warfare into operational domains within the framework of Multi-Domain Operations (MDO) effectively reduces the complexity of military decision models as long as the majority of dependencies occur within the individual domains and the interactions between the domains are limited. Using general model theory, we attempt to show that this is not the case when a cognitive domain is added to MDO. Cognitive Warfare is so strongly intertwined with other domains that it does not represent an independent partial model and, therefore, cannot be contained as an independent domain but must be considered within the generally accepted domains.
Auseinandersetzung mit destruktiver Führung in der Armee
[ASMZ Nr. 10, Okt. 23, Tobias Helmann, Serge Killmann, Hubert Annen]
Das Thema der destruktiven Führung wird weder in der Führungsausbildung des Milizkaders noch gesamthaft in der Schweizer Armee explizit besprochen. Das Bewusstsein, worum es sich dabei handelt, kann destruktive Führung verhindern. Man unterscheidet die Art der destruktiven Führung je nachdem, gegen wen sie sich richtet: gegen Unterstellte, die Organisation oder gegen beide. Wie destruktives Verhalten geäussert wird kann unterschiedlicher Natur sein, physisch, psychisch, verbal oder nonverbal, aktiv oder passiv.
Wie handeln Sie, wenn Sie destruktive Führung beobachten?
Le Commandement et le contrôle (C2) des opérations multi-milieux multi-champs de haute intensité : vers une nouvelle Révolution dans les affaires militaires (RMA)
[Révue Défense National HS 13, Okt. 23, Nicolas Lyautey]
Penser le Commandement et le contrôle (C2) de demain, c’est penser l’évolution du caractère de la guerre. La dégradation du contexte sécuritaire et le risque de conflit de haute intensité doivent nous encourager à investir dans le C2 Multi-milieux multi-champs (M2MC). Il s’agit de mieux intégrer les nouveaux espaces de conflictualité, tout en accélérant la boucle OODA (Observation-Orientation-Décision-Action), en particulier au niveau tactique. Car l’indice de performance du C2, c’est le temps. L’accélération de notre transformation numérique doit permettre de dynamiser les fonctions renseignement et ciblage, en boucle courte. Sur le long terme, un recentrage du niveau opératif proche du niveau stratégique pourrait s’accompagner de l’émergence d’un niveau tactique M2MC.
Führungsausbildung im digitalen Zeitalter: Kommunikation zwischen Maschine und Mensch
[ASMZ Nr. 10, Okt. 23, Sarah von Felten]
Die Führungsausbildung hat durch die Digitalisierung Zugang zu Hilfsmitteln wie Simulationen, War Gaming und virtueller Realität erhalten. Mit diesen verschiedenen Ausbildungshilfen kann der Ausbildner unterschiedliche Verhaltensmuster beobachten. Während beispielsweise beim War Gaming die Interaktion zwischen der Führungsperson und den Teammitgliedern im Fokus steht, so kann der Auszubildende in der virtuellen Realität sein Selbstvertrauen in sein eigenes Können steigern.
Wie binden Sie die fortschreitende Digitalisierung effektiv in die Führungsausbildung ein?
Online verfügbar ab Oktober 2024
Wie beeinflusst die Digitalisierung die taktische Ausbildung unserer Kader?
[Stratos 1/23, Jul. 2023, Christoph Roduner]
Die Digitalisierung macht Technologie zugänglicher, dies auch im militärischen Bereich. Die Armee kann sich zur Ergänzung der Ausbildung nebst komplexen und teuren Simulatoren zunehmend auf kommerziell verfügbare Programme verlassen, beispielsweise auf den taktischen Computersimulator «Combat Mission Black Sea», wo Übungen virtuell auf Gegenseitigkeit geführt werden können, dies sogar in einem dem Echtgelände nach modelliertem Umfeld.
Ganz im Sinne vom neuen Zielbild der Armee «die Chancen des technologischen Fortschritts nutzen», wo gibt es in Ihren Führungsaufgaben Bereiche, in denen Ihnen mehr Digitalisierung für den Einsatz oder für die Ausbildung einen Mehrwert bringen würde?
Link: https://www.vtg.admin.ch/content/vtg-internet/de/aktuell/publikationen/stratos/zeitschriften/_jcr_content/contentPar/downloadlist_copy_92_1417028155/downloadItems/35_1623752560342.download/stratos_1-23.pdf
How to beat Russia. What armed forces in NATO should learn from Ukraine’s homeland defense
[Globsec, Feb. 23, Nico Lange, Carlo Masala, Pavel Macko]
Der Bericht des Think-Tanks GLOBSEC (Bratislava, Slowakei) trägt die Lehren des laufenden Ukraine-Konfliktes für westliche Armeen zusammen. Neben strategischen und militärstrategischen Konsequenzen werden zählreiche Schlussfolgerungen gezogen, welche Command, Leadership und Management in Streitkräften betreffen, darunter zu dezentralisierten Netzwerken und responsible leadership (S. 15ff), dem Einfluss von Drohnen auf die Führung (S. 20ff) und der Führung auf gefechtstechnischer und unterster taktischer Ebene (S. 22ff).
Über das «Update Führung»
Das Update Führung ist eine wiederkehrende Rubrik des Newsletters Leader’s Digest. Dieser Newsletter entsteht in Kooperation des Leadership Campus der Schweizer Armee und der Dozentur Führung und Kommunikation der Militärakademie an der ETH Zürich. Wenn Sie Leader’s Digest noch nicht abonniert haben, finden Sie unter folgendem Link weitere Informationen sowie das Formular zur Anmeldung.
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