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Teil 4: Die Matrix erklärt die Partikel als Oszillation
Das voran Geschriebene, Teil 1 bis 3 der MFT (Matrix Feld Theorie) schafft eine vollkommen neue Basis der axiomatischen Annahmen und zwingt ein Paradigma Wechsel für das Verständnis der Physik. Es geht hier nicht nur um eine Feldtheorie oder Quantentheorie, es geht zur Hauptsache um eine Theorie des Mediums, hier als Raum-Zeit-Pulse bezeichnet.
“Ein Partikel ist hier nicht mehr ein Feld, es ist der Zustand des Mediums an diesem Ort.
Aus diesem Blickwinkel entstehen in CERN keine neuen Partikel, es ändert sich nur der Zustand des Ortes. Alle Kräfte, alle Interaktionen gehen aus den Störungen der ursprünglichen Oszillation des Raumes, der Zeit (auch sie oszilliert) und des Pulses hervor. Anstatt Quantenzahlen werden hier nur die Zustandsformen des Ortes in die Rechnung einbezogen.
Was ist die kopernikanische Wende (Revolution)? (eine Quora-Frage)
Die Kopernikanische Wende wird oft als Argument benutzt, wenn eine neue Erkenntnis die Paradigmen ändert und die alten Regeln exakter Listen Werte dagegen halten, wie das damals passierte. Obwohl die Ptolemäische Berechnungsart genauer war als die von Kopernikus, war sie falsch. Es ist der alte Kampf zwischen Idee (Intuition) und Regel (Listenwerte). Heute sieht immer noch die Mehrzahl der Physiker das Photon als Teilzeit-Partikel, obwohl es nur eine Oszillation ist, den Spin als Drehmoment, wo sich nichts drehen kann und den Raum als leer, wobei er das härteste in unserm Universum ist. Auch wir haben heute unser Paradigmen-Shift.
Im Teil 4 sollen nun die „Teilchen“ Quarks, Protonen, Neutronen, Elektronen, Neutrinos mit all ihren Antiteilchen raumgeometrisch, zeitgeometrisch und kraftgeometrisch beschrieben werden. Sie sollen als einen speziellen und daher stabilen Zustand der Matrix erklärt werden. Die Vorbedingungen, die Paradigmen wurden in den Teilen 1-3 beschrieben. Hier kurz angesprochen:
Die Null-Dimension mit Wert 0 bekommt als Multipla einen Wert.
Die daraus entstehenden 3 Raumdimensionen bilden unseren bewussten Raum.
Alle Kräfte lassen sich auf das Einwirken einer 4. Raumdimension zurückführen.
Die Zeit ist der Grund weshalb 3 Dimensionen bewusst wahrgenommen werden.
Die Ursache der Zeit ist die Lichtgeschwindigkeit, die die Gleichzeitigkeit bedeutet.
Die Zeit besteht aus Zyklen, die da enden, wo sie angefangen haben.
Aus unserer Relation bedeutet dies, 180° vorwärts und 180° rückwärts (spin-Problem).
Unser universeller Zyklus ist in der (+) Zeit, wir erleben eine scheinbare (+) Zeit-Linie.
Die Super-Symmetrie (SUSY) ist die Sicht auf unserer Welt von der (-) Zeit.
Die (-) Zeit macht den vollen Zyklus (spin 1) zum Equilibrium
Mit diesen Paradigmen sollen alle Kräfte, Ladungen und Teilchen sowie die Photons beschrieben werden. Diese Beschreibung zeigt eine grundsätzliche Lösung ohne eine Quantifizierung. Die Messweisen in Coulomb oder Newton werden nicht angewandt, das Planck’sche Wirkungs-Quant h wird als Einheit verwendet. Um die Tragweite des Paradigma-Wechsels zu demonstrieren, wird hier ein YouTube-Video als Link eingefügt:
https://youtu.be/Pk8k6-yttqs
Will gibt dort eine Demonstration mit eines seiner Strahlen-Schiffe, ein ca. 1.00m VTO-Modells, ein Beispiel von gravitations-kontrollierten Antrieb, als Feld-Effekt-Methodologie hat es keine Trägheit oder Schwerkraft. Mit genügend Energie könnte es wahrscheinlich die Lichtgeschwindigkeit überflügeln, wie Raumkrümmungs-Berechnungen von Miguel Alcubierre es zeigen.
Es ist nicht das einzige Forschungsmodell in der Welt. Schon in den 40ér des 20. Jhd. wurde Hochspannungs-Elektrizität mit Gravitation ausgespielt. Tödliche Unfälle und viele unerwarteten Nebeneffekte wie Zeitreisen und Teleportation waren die Resultate. Die Zeit war (und ist es wahrscheinlich noch) nicht reif. Nationaler Egoismus machte diese Forschung zu „black projects“ und hängte sie von der offiziellen Forschung und Wissenschaft ab. Heute kann davon ausgegangen werden, dass Antigravitationsantriebe militärisch genutzt werden.
!! Nicht in jedem UFO sitzen Außerirdische !!
Die MFT als Theorie neuer Paradigmen zeigt im Folgenden den physikalischen Hintergrund.
Ein Blick auf das Medium aus dem die Felder (Partikel) bestehen
Die Tetraeder-Oktaeder Struktur der Matrix erlaubt 2 verschiedene Raumstrukturen, die je nach Winkel sichtbar werden. Der Tetraeder-Raum hat eine 60° Struktur und der Oktaeder-Raum eine 90° (orthogonale) Struktur. Es ist wie gesagt die gleiche Raumstruktur. Je nachdem die Tetraeder oder Oktaeder markiert werden, wird die Struktur zu Tetraeder mit Zwischenräumen in Form von Oktaeder oder zu Oktaeder mit Zwischenräumen in Form von Tetraeder. Beide Sichtweisen sind hier als MATRIX benannt.
Die Kanten der Strukturen sind die Verbindungslinien zwischen den Feldern, hier als 4 farbige Sphären dargestellt. Die 4 Farben sind die 4 Zustände (++) (+-) (-+) (- -), die in der Konstellation der Matrix ein Equilibrium in Raum-Zeit und Pulse ergeben. Die Eigenart dieses Equilibriums ist, dass es theoretisch jede Dichte, Stärke und Größe einer Energie beinhalten kann, ohne Wirkung auf die benachbarten Räume. Es kann jede Skalierung ertragen, wobei die Abstände theoretisch jede Größe haben können, auch die Planck´sche Länge (1,616 * 10−32 mm). Damit werden Energien von e=h/ʎ =~1.5*10^15 MeV*s festgehalten. Die Bedeutung dieser Zahlen ist schwer abschätzbar, da alles unvorstellbar klein ist und bei der Skalierung in unsere Größenordnung unvorstellbare Werte entstehen. Dabei muss im Auge behalten werden, dass alles oszilliert und die Farben im Maßstab der Planck’schen Länge Lᵨ innerhalb von Lᵨ/c oder ~3*10^-33 sec wechseln. Aus diesem Grund ist es irritierend, mit Werte zu arbeiten. Wir arbeiten hier mit dem Maßstab 1 der Matrix und mit dem Feld-Abstand 1 der Kraft als Pulse der Größe 1 und dem Moment 1, der aus Pulse *Abstand (1*1=1) entsteht und der invariable Planck’sche Wirkungsgrad h ist. Der Physiker fragt sich, was die Beziehungen zwischen Kraft, Energie und Puls sind. Da Kraft und Energie mit Raum- und Zeit-Einheiten definiert wurden, die im Maßstab der Matrix nicht möglich sind, wurde der Ausdruck „Puls“ gewählt.
Das Basis-Medium liegt im Feld-Maßstab 1
Wenn Puls und Abstand variabel sind und h invariabel dann wird Pulse zu unendlich beim Abstand 0. Es ist klar, dass das keinen Sinn macht. Eine kleinste Größe ist gefordert, bei dessen Überschreitung die Matrix kollabieren würde. Nehmen wir an es ist Lᵨ, dann wäre Pulse =~1.5*10^15 MeV*s. Wir nehmen an, dass das diese Größe Puls=1 und der Feld-Abstand =1 der in der Matrix Teil 1 beschriebene Feld-Maßstab 1 ist.
Auch dieser Maßstab sollte ein Medium haben. Wir wissen jedoch, dass der Maßstab ½ oder ¼ usw. kein 100% Equilibrium entstehen lässt. Der Fehler im Equilibrium besteht aus 3 gleichen benachbarten Farben (siehe Teil 1: Kollaps zum Schwarzen Loch). Der Effekt ist dort daher ein 3-facher Puls. Damit das Planck´sche h als Regel nicht verletzt wird, werden die Abstände an diesem Ort zu 1/3 des normalen Abstandes. Es ist der Anfang eines generellen Kollapses, der jedoch nur in die tieferen Maßstäbe wirkt und im Feld-Maßstab 1 durch das 100% Equilibrium abgefangen wird. Dies zwingt uns anzunehmen, dass der Feld-Maßstab 1 das Basis-Medium ist, das jedoch grundsätzlich höhere Maßstäbe zulässt. Die mutwillige Annahme, dass der Basisabstand bei S5 (scale 5) oder höher liegt, beantwortet nicht die Frage des „Warum“ und bleibt damit mutwillig. Viel klüger wäre es anzunehmen, dass der Basisabstand aus obigen Gründen bei S1 (scale 1) liegt, die Planck’sche Länge jedoch wesentlich grösser wäre. Dies kann nur mit der Unterstützung von Experimenten geklärt werden, ist jedoch bei der Suche der Basis-Größe für die Partikel-Bildung nicht relevant.
Kollaps der Stabkraft und das Aufbiegen in die 4. Raumdimension
In jedem Maßstab (S=scale) herrscht ein Equilibrium der 4 Zustände,
trotzdem werden Störungen oder hier Pulse aus der Umgebung in die
Equilibrium-Systeme der Tetraeder und Oktaeder eingebracht. Das System (z.B.
Oktaeder) verändert seinen Zustand entsprechend. Im Raum: Grösser oder
kleiner, in der Zeit: Schneller oder langsamer. Es transmittiert diese
Störungen zurück in die Umgebung bis eine Entropie erreicht wird, d.h. die
Störung wird gleich der Umgebung. Die andere Seite der Störung wäre der
Kollaps. Hier: Die Stabkraft des Systems kann die Größe der Störung nicht
transmittieren. Wie wir in den Vorgänger–Artikel sehen konnten, gibt es im
Zentrum der betroffenen Oktaeder die Einbiegung in die 4. Raumdimension.
Nun, wann genau passiert das? Das Phänomen Stabkraft entsteht aus 2
Eigenschaften:
1. Wiederstand oder Elastizität des Mediums (W=δ*L)
2. Die Knick-Kraft (KK), ein Moment h/Stablänge = 1 Quant
Während W eine Kraft/Feldraumgröße S ist, ist die einzelne Stabkraft anti-proportional zur Kraft (e=h/L). Damit kann sich W als Parallele zu S vorgestellt werden, während KK eine progressive Kurve ergibt. Die 2 Kurven werden sich zwangsläufig schneiden. Nachstehend eine Tafel der Partikel, die diesen Schnittpunkt zum Neutrino legt, als Grenzwert der Hadronen zu Quants.
Diese Liste ist ein Erdrutsch der Paradigmen. Sie ist für jeden
Physiker ein Schock . Sie ist das Ergebnis der
Matrix-Feld-Theorie.
(Es ist hier die Strategie der Erklärung, die das Ergebnis vor der Determination setzt.)
A prima Vista wird festgestellt, dass zu der senkrechten Koordinate des 3D-Raumes Werte eines Hyper-Raumes der 4. Dimension zugeordnet werden. Die 3D Koordinate zeigt die verschiedenen Feld-Größen hier von 1-12. Die horizontale Koordinate besteht aus der (+)Zeit und (-)Zeit. Die neuen Werte der Tabelle sind das Ergebnis der Eigenschaften des Ortes bzw. Matrix. Die linke Seite der Liste zeigt die Überschusskraft, die in S 1–5 den Widerstand durchbricht (hellroter Bereich) und sich in den 4D Raum aufbiegt (roter Balken). Es entsteht das Phänomen der Masse.
Die neue Liste:
1.) Es zeigt die neuen Werte einen Zusammenhang mit der Geometrie der Matrix.
2.) Es nehmen die neuen Werte die Begriffe Spin und Ladung nicht auf.
3.) Es zeigt die alten Werte Materie und Antimaterie (Schwarz und Blau)
4.) Es zeigt die neuen Werte (+)Zeit und (-)Zeit anstatt Materie und Antimaterie
5.) Es werden keine Quarks aufgeführt.
6.) Es wird kein Neutron aufgeführt. Dies wird im Absatz Neutron im Detail erklärt.
Die Erklärung:
Zu 1: In den Maßstäben S1, S3, S5 sind die
Stab-Festigkeit (Kraftbeziehungen zwischen den 4 Zuständen) so groß, dass
der in der Entropie des Raumes liegende Widerstand gebrochen wird. In den
Maßstäben S2, S4 kann sich eine Stab-Festigkeit nicht aufbauen und fließt in
die Umgebung, bis eine Entropie erreicht wird. Die Größen <S6 erzeugen
auslaufende Energiemengen, hier Photonen. Die Größen <S7 erzeugen Energien,
die prinzipiell lokal bleiben, ein Feld hoher Energie (Temperatur) erzeugen,
welches jedoch an den Rändern ausläuft und eine Entropie anstrebt.
Zu 2: Dieses ist am schwersten zu verstehen. Ein Spin als ein Drehmoment kann in der Matrix nicht stattfinden, da das Objekt, was sich drehen soll, nicht existiert bzw. nur ein Zustand des Ortes ist. Das Stern - Gerlach Experiment würde die gleichen Ergebnisse bringen, wenn an Stelle von Spin die Oszillation (+)(-)Zeit angenommen würde.
Ladung ist ein von der Physik erfundener Begriff der nur mit der Ladung selbst erklärt wird. Der Begriff entstand bei der Entdeckung der Elektrizität. Es war der Fluss der Elektronen um die Entropie des elektrischen Potenzials auszugleichen. Ladung war daher ein Überfluss oder Manko des elektrischen Potentials. (+) war ein Zuviel oder (-) ein Zuwenig der Elektronenzahl. Als man später die Ladungswerte (+) und (-) für Vorgänge im Subatomaren Bereich anwendeten, machte das natürlich keinen Sinn mehr. Da einem Proton ein (+) Wert zugeordnet wurde, kann das nicht ein Zuviel von Elektronen sein. Die Ladung wurde zu einem nicht weiter erklärbaren Wert bzw. Quantenzahl. Die MFT erklärt Ladung wellenmechanisch mit einer neuen Wellenart. Basis bildet eine Neuinterpretation der Gravitation. Diese bildet ein Feld aus später erklärten Multiwelle, die im Größenbereich der Elektronen (ca. 10^-10) Quanten Effekte erzeugen, welche Elektronen besondere Orte zuordnen.
Zu 3: Die Liste bezieht sich auf die bestehende Vorstellung der Physik, dass Materie und Antimaterie 2 separate Dinge sind. Das heißt, sie annihilieren einander, was in der MFT nicht möglich ist, da das Equilibrium eine Oszillation ist. Mathematisch gesehen ist Null nicht nichts sondern die Summe von Komponenten eines sich ewig wiederholenden Prozesses, der erst im großen Maßstab analoger Welten statisch wird. Das ist der Hauptgrund, warum der Raum eben nicht leer ist.
Zu 4. Der magische Zyklus wie oben gezeigt kalkuliert bei jedem Ereignis die Zeit mit ein, wobei der 2. Teil des ½ Spin-Teilchens (oder neu: Feldes) mit dem 1. Teil einen ganzen Zyklus bildet. Antimaterie wird hier zu einem Zyklus-Segment der Materie. Es sind die 2 Seiten der gleichen Sache, die jedoch erst im 4D-Hyperraum als ein Ding erkannt wird.
Zu 5: Am Anfang dieses Teils 4 schrieb ich:
Ein Partikel ist nicht mehr ein Feld, es ist der Zustand des Mediums an diesem Ort.
Da Fermionen nur in S1 und S3 (S=size=Feldmaßstab) entstehen, sind sie in der Oktaeder-Form. Diese hat ein Schwachpunkt der Konstellation im Zentrum und eine Verstärkungen in den 3 Diagonalen der Ecken in Form gleicher Farben bzw. Zustände. Bei den Versuchen im Hadron-Collider kann bei der Protonen-Zerstörung immer nur 3 Energie-Spuren gefunden werden. Diese wiederum können im Magnetfeld nur 2 Werte erzeugen. Dies ist der Grund, dass 3 Teilchen in 2 Arten (UP und Down) in die Theorie aufgenommen wurden. Die „Ladung“ als ein weiterer Wert wurde rein rechnerisch so aufgeteilt, dass als Triplet wieder ein ganzer Wert (-) oder (+) entsteht. Bei den neuen Werten ersetzt der magische Zyklus alle Werte.
Zu 6: Ein Neutron hat die Form eines Oktaeders. Es hat das masse-erzeugende Einknicken des Zentrums in die 4. Raumdimension, die 3 kraft-übertragenden Diagonalen und zeigt sich uns nur in der (+)Zeit Phase. Damit ist es gleich wie das Proton, hat jedoch keine „Ladung“, d.h. der magische Zyklus ergibt keine feststellbaren Werte. Dieses Phänomen ist das Ergebnis der Oszillation der Matrix. Das heißt hier, dass ein Prozess zur gleichen Zeit mit gleichem Puls am gleichen Ort passieren kann, wenn hier Zeit als Überbegriff über die Zeit des Zyklus gesetzt wird. Das Pauli-Prinzip gilt trotzdem, da beim Neutron 1 Protonen in einem Elektron verpackt jedoch im ungleichen Zeit-Zyklus sich befinden. Ein ähnliches Phänomen kann beobachtet werden, wenn 2 Elektronen mit ihren Ladungs-Feld sich den gleichen Ort in der K-Schale teilen. Dieser Ort ist 1 Quant groß, bietet jedoch Platz für 1 Quant im (+) Zeit Status und einen im (-) Zeit Status der Oszillation. Das Bild zeigt ein Proton mir der Aufbiegung nach Rot und ein Elektron mit Aufbiegung nach Blau. Wie später gezeigt, heben sich die Ladungswellen auf.
Die Fermionen
Quarks
Bevor wir zu den Trägern unserer Welt kommen, sollten wir die Träger der
Fermionen untersuchen. Obwohl streng genommen die Oszillation des Zentrums
der Oktaeder ein Feld bildet, kann es sich nur als String aus dem
Energiesysten des Partikels heraus bewegen. Dies wird in der Symmetrie im unterem
Bild klar ersichtlich, wo die Diagonalen des Oktaeders aus Strings mit nur einer
Farbe (oder hier Raum Eigenschaft der Matrix) bestehen. Sie sind Bestandteil
des gesamten direkt betroffenen Raum Systems, dem Oktaeder, in dessen
Zentrum die 3 Diagonalen sich schneiden. Es sind die 3 Raum Koordinaten, die
sich im Oktaeder in die 4. Raumdimension verbiegen (kollabieren). Als Oszillation
verbiegenn sie sich senkrecht zu der jeweiligen Koordinate nach 2
Richtungen. Da die so gebildeten 3 neuen Koordinaten nicht zu den uns
bekannten 3 Koordinaten des 3D Raumes gehören, muss sich vorgestellt werden,
dass der Kollaps einer Diagonalen eigentlich als eine Stauchung gilt, die
strenggenommen nicht darstellbar ist. Grundsätzlich ist eine Kraft (der
Kolllaps) im 3D-Raum nicht wirksam, da jede e-Einwirkung quantenmmechanisch
einen Vektor braucht. Die Stauchung bildet daher eine Tensor Grösse.
Im LHC (atom smasher) konnte daher nur die 3 Strings gefunden werden, die dann Quarks genannt wurden. Da die Messweise im magnetischem Feld immer die Ladung zeigt, wurde diese mathematisch auf die 3 gefundenen Strings (dort Teilchen genannt) aufgeteilt. Wie wir vorher sahen, ist es die Oszillation der Matrix, die dieses Phänomen der Ladung erzeugt.
Es ist schade, dass am wichtigsten Punkt der Teilchen-Physik so ein Falschbild sich eingeschlichen hat das soviele Chimären erzeugte.
Fermionen, die Hülle der Quarks
Die Fermionen sind, wie im Vorgehenden beschrieben, die Wirkungs-Feld-Zentren in der 3D-Raum-Ebene. Sie sind also nicht wirklich existent im 3D-Raum, haben jedoch dort Wirkung. Sie lassen sich prinzipiell nicht direkt durch Energien des 3D-Raumes bewegen, sondern nur durch die Verformung der 3D-Raum-Ebene. Unter dem Aspekt, dass Bosonen 3D-Energien sind und diese wie jede Energieform indirekt den 3D-Raum verformen, haben Bosonen ebenfalle eine schwache Wirkung auf Fermionen. Fermionen sind Kraftzentren, die sich durch Anziehung-Abstoßung bewegen lassen. Diese sind daher Verformungen der 3D-Raum-Ebene (was hier kein zirkularer Beweis sein soll, jedoch ein Verweis). Es sind die Ladungsfelder um diese Kraftzentren, die primären und sekundären Feld-Hierarchien, die für komplexe Strukturen verantwortlich sind.
Die Familienbeziehungen der Fermionen
Die Protonen sind die Ur-Rasse. Sie haben die Stablänge der Raumgröße S1, haben jedoch eine Oktaeder Form im Raum S2. S1 ist die erste Größe des Tetraeder-Raumes, die auch als U1 bezeichnet werden kann, da sie mit den 4 Farben die 1. Einheits-Grösse (Unit) bilden. Im Part 1 meiner Webpage wurden die Gründe dargestellt, warum sich die tieferen Skalen ins Unstabile bewegen während die höheren Skalen die Harmonie der S1 beibehalten. Nach den Forschungen der Teilchenphysik gibt es weitere Familien-Beziehungen, die jedoch unstabil sind und keine komplexen Strukturen bilden. Das Proton ist ein Kraftzentrum im Oktaeder der Größe s1 in S2. Die Größe s1 ist die Stabgröße der U1, ein Maß, dass ich absichtlich nicht quantisiere und mit unserer natürlichen Welt vergleiche, da mir die offensichtlich dafür verantwortbare Planck´sche Länge zu unsicher erscheint.
Das Neutron besteht aus 1 Proton und 1 Elektron. Der Grund der Vereinigung liegt in der Oszillation. Es wird davon ausgegangen, dass es im Universum oder bei dessen Geburt Zustände höchsten Druckes gab. Solche Zustände werden bei einer Supernova angenommen. Dabei werden die Partikel so unter Druck gesetzt, dass auch der Bereich S3 um das Proton (s1) von einem Elektron (s3) in der Matrix besetzt wird. Nach Überwindung der Abwehr in S2 kann das Elektron sich am gleichen Ort wie das Proton jedoch auf der (-) Zeit Phase der Oszillation installieren. Ein Neutron hat daher einen Ausgleich im Ladungsfeld. Bei der späteren Betrachtung des Überganges der Ladungsfelder zu Gravitationsfeldern wird dies im Detail erklärt.
Das Elektron ist der kleine Bruder des Protons, es ist vollkommen gleich, jedoch verpackt in einem Oktaeder der Größe s3. Er hat also die 3-fache Stablänge s3 in der Raum-Skala S4. Der Oktaeder-Raum misst sich anders als der Tetraeder-Raum. Wir wollen diesem Raum jedoch keine gesonderten Maßeinheiten geben und benutzen weiter die des Tetraeder-Raumes. Im Kapitel der Oktaeder-Raum wird das im Detail gezeigt.
Hier die Reihenfolge: Der Proton-Oktaeder hat die Größe s1 im S2. Der Elektron-Oktaeder hat die Größe s3 im S4. Warum geht die Reihenfolge nicht vom S2 zum S3? Antwort: S3 hat die gleiche Oktaeder-Größe s1 (4 Stück). Warum nicht von S2 zu S4) Antwort: Der S4 Oktaeder hat die gleichen Farben an allen Eckpunkten und kann sich energetisch nicht aufbauen. Das Elektron ist mit Primär-, Sekundär-Feldern umgeben wie das Proton. Da das Primärfeld durch ein Prozess der 4D-Oszillation erzeugt wird, ist es als Effekt „erst“ in s1/c erreicht. Da der Oktaeder des Elektrons s3 ist, wird der Effekt erst 2 Oszillationstakte (Farbwechsel) später sein, was nach dem Ablauf der Protonen-Oszillation immer die kontroverse Zeit-Farbe bedeutet. Holen wir uns die obengenannte Maxime ins Gedächtnis:
Ein Partikel ist hier nicht mehr ein Feld, es ist der Zustand des Mediums an diesem Ort.
Dies ist der Grund, dass die Physik die Ladung als eine lokale unveränderbare Qualität sieht, da sich Proton und Elektron immer anziehen ob (-) zu (+) oder (+) zu (-). Die Tatsache einer Oszillation ergibt keine Veränderung im Resultat
Das Neutrino ist eine Oktaeder-Stufe höher als das Elektron. Es hat die Größe s5 im S10. Es wird in der Tabelle „table of particle“ als Grenzwert zwischen Fermionen und Photonen gesetzt. Es ist das Leichtgewicht der „Partikel“. Das Neutrino besteht wie das Neutron aus 2 Kraftzentren, die scheinbar allein als Ladungsträger in (+) und (-) Zeit keine Wirkung mehr auf den 3D-Raum haben. Dies wird der wahrscheinliche Grund sein, der uns nur die Doppel-Zentren als Neutrino entdecken ließ. Vielleicht wird die experimentelle Physik uns einmal das Ladungs-Neutrino als Bausteine der Aggregats-Zustände nachweisen können. Das Spiel der Physiker mit den Instrumentarien der Super-Collider von CERN kann hier ansetzen.
Der Klarheitshalben sollte erklärt werden, warum die obigen Rauten als Symbol für die räumliche Ausdehnung der Fermione gelten. Wie oben beschrieben, sind es die Zentren der Oktaeder, die in die 4. Raumdimension kollabieren. Es ist genau genommen noch nicht einmal die 4. Raumdimension, wo hineingebogen wird. Es ist die Nachbar-3D-Ebene über und unter unserer Ebene (die in Wirklichkeit ein Raum ist, der wegen der Erleichterung einer Vorstellung hier als 3d-Ebene bezeichnet wird). Die 4. Raumdimension ist nur die Richtung, der Vektor des Kollapses. In der Nachbar Ebene erscheinen diese kollabierten Zentren der Oktaeder wieder als Eckpunkte von Oktaeder. Diese Eckpunkte verstärken das Energie Niveau der Nachbar Räume bzw. ihrer Oktaeder. Dadurch entsteht ein Kräftespiel zwischen den 3D-Niveaus, was wiederum Rückwirkungen auf die nun räumlichen Nachbarzonen des Fermions hat. Hier zeigt sich ein mögliches Szenario, wie es zu einer Atomkernbildung (ohne Bosonen) kommen könnte. Aber bevor dies erklärt wird, sollte die Wellenmechanik erklärt werden.
Matrix- Feldtheorie – Wellenmechanik, die Übergangbereiche
Es ist eines der schwierigsten Probleme der Matrix und führt unweigerlich zu einem tiefen Einblick in die Mechanik des Mediums, was hier Matrix genannt wird. Die Eigenschaften der Matrix als das Material des Mediums, das für alle geometrischen und energetischen Bezüge der Dinge im Universum im Großen und Kleinen verantwortlich ist, kann nur eine Wellennatur erzeugen. Diese jedoch kann sich in verschiedenen Wellenarten und Feld-Formen zeigen. Die obige Betrachtung der verschiedenen Oszillations-Formen zeigen ein Hin und Her schwingen zwischen 2 Komponenten als ein Moment aus Puls und Distanz und seiner Konterschwingung im Gegenraum bzw. der Unterseite des 3D-Raumes aus der Sicht des 4D-Raumes. Nun stellt sich die Frage, wie beginnt so ein Moment, wie lauft er aus und wie wird er zum Gegen-Moment und schafft den Ausgleich. Da bei diesem Prozess die Zeit nicht einbezogen wurde, scheint der Ausgleich nicht erreicht. Die gleiche Oszillation in der (-) Zeit schafft den vollständigen Ausgleich.
Wir sollten von ganz vorn anfangen: Das einfachste Feld ist das Sinus Feld, es könnte die Dual-Beziehung zweier Farben erklären. Der obere Teil zeigt ein multiples Feld gleicher Frequenz. Schon das Sinus-Feld wirft die Frage auf, warum Sinus? Die Physik sieht es als ein angulares Moment mit der Amplitude e=ħ*π/180. Es scheint also eine 2D-Darstellung einer 3D-Spirale. Die Spirale in der Minus-Zeit macht den Zirkel komplett. Ein ideales Modell eines Photons. Sogar der Durchgang des Lichtes durch ein Polarisationsfilter ist leicht vorstellbar. Alles zeigt ein Quant e=h*F als ein Moment der Größe eines Quants. Als ein lokales Feld für die Bindung der Fermionen wie Protonen-Neutronen oder Protonen-Elektronen ist es aber als Vorstellungsmodell nicht geeignet.
Die multiple Welle
Es
ist ein neuer Wellentyp, die multiple-Welle dessen Quelle ein Masse
tragendes Teilchen ist. Dieser Wellentyp ist die Ursache aller Felder um
Protonen, Neutronen und Elektronen. Wird diese Welle vollständig erklärt,
dann können Bosonen bzw. Gluonen aus der Beschreibung der Felder weg
gelassen werden. Als Trümmer bei LHC-Versuchen sind sie jedoch noch
existent. Es sind die lokalen Wellen, die die spezifischen Raumeigenschaften
erzeugen. Diese haben 2 Ursachen.
Sie entstehen im Zentrum der Fermionen. Dort werden sie mit dem Einbruch des 3D-Raumes in die 4. Dimension in höchster Frequenz erzeugt. Diese Oszillation des Fermionen-Zentrums mit Vektor in die 4. Dimension erzeugt jedoch ein schwaches Feld als Zug im 3D-Bereich.
Dieser
Zug wird beim Aufbiegen der Zentrums-Farbe, vorgängig Manko-Farbe genannt
und beim Abbiegen in Richtung (-) Zeit erzeugt. Es ist ähnlich der
Verbindung einer Gitarrensaite an den Klangkörper, die rechtwinklig ein Zug
erzeugt, unabhängig ob die Saite von links nach rechts oder umgekehrt
schwingt. Nun, dieser Zug hat eine äußerst kleine Amplitude höchster
Frequenz, was quantentheoretisch im EL-Raum eigentlich nicht möglich ist,
wenn er nicht durch einen 4D-Vektor erzeugt würde. Es wird eine
aufgestapelte Welle, eine multiple Welle erzeugt. Ist die Planck-Konstante
z.B. h/10´000, so werden 10´000 Wellen aufgestapelt, bis die 1.Welle ihre
Länge bezüglich ihrer kleinen Amplitude erreicht hat und die umgebende
Entropie erreicht.
Da diese Wellen sehr lang sind, können sie auch als String sich vorgestellt werden. Ihre Natur e=h*F ist ja eine 1-dimensionale Formel. Als solche kann sie die Eigenschaften der Gravitation haben, die mit Newton F=G*1/r^2 beschrieben wird. F (Force) ist dann einfach die Anzahl der Strings/m^2 in Abhängigkeit zur Distanz zum Schwerpunkt-Zentrum.
Der Übergang der Matrix-Struktur zum Quanten-Charakter und zu den analogen Feldern kann sich vorgestellt werden wie 2 Potentiale in 2 Wolken, die mit Blitz oder Lichtbogen interagieren. Mit so einer Erklärung wäre eine Einigung der „Feld-Theoristen“ mit den „Quantisten“ denkbar. Leider ist das noch nicht erreicht worden.
Das
nächste Bild zeigt ein Bündel Strings, die als leichte Verformung ein Teil
einer Sinuswelle haben. Damit kommen wir zu einer neuen Eigenheit in der
Natur analoger Wellen. Es ist die Welle als Verformung einer Basis-Welle.
Ein guter Ingenieur weiß, dass ein Seil (string) ein Gewicht zwar halten
kann, aber wenn das Gewicht mit hoher Geschwindigkeit fallen würde, dann
würde das Seil reißen. In unserem Falle kann ein lokaler Bereich sehr
schwacher Wellen (strings) eine lokale Entropie bzw. eine Zug Zone bilden,
die selber wiederum als Medium für weitere Wellen gelten kann. Die
theoretischen Werte wie Zug-Druck alternieren in der realen Welt.
Die String Natur würde in Richtung zum Zeit-Vektor sich öffnende Sinus-Wellen zeigen und die Feld-Natur ringförmige Felder mit nach außen sich vergrößernden Abstände. Im Gegensatz zu normalen Wellen der Prozesse in der Wellenmechanik hätten die Abstände hier nach außen hin eine Vergrößerung entsprechen der vorgezeigten Stapelbildung entlang einer Potential-Kurve.
Als weite vertiefende Erklärung könnte die Vorstellung eines Strings
gelten, der lokal sich betreffend den Zug dehnt und mit der Dehnung die
Zug-Situation entlastet. Diese Entlastung zeugt wiederum lokal eine
Verringerung des Zugs oder je nach Elastizität sogar ein kompensierenden
Druckbereich, der sich jedoch sofort in einen Zugbereich zurück entwickelt,
wo dieser mechanische Prozess sich wiederholt. Da jedoch wegen der
Basiswelle (F=G*1/r^2) an jedem Ort eine andere Zug-Situation erzeugt wird,
wird der Nebeneffekt der Dehnung mit 1/r^2 kleiner und deren Länge wegen λ =
h/e immer länger.
Im Gegensatz zu Niels Bohr (den ich verehre) soll hier der Übergang klassischer Physik zur Quantenphysik nicht mit einem mathematischen Potential einer Unsicherheit erklärt werden. Es wird der quantentheoretische Ort dadurch bestimmt, indem den wellenmechanischen Bereichen übergeordnet quantenmechanische Bereiche darüber gelegt werden (Superposition). Das bedeutet, dass je nach wellenmechanischen Potential ein Quant möglich wird oder nicht. Während Niels Bohr den Elektronen eine kinetische Energie (Rotation) in einem Feld negativer Energie (Proton) zu sprach, wird hier eine ruhende Lokalität der potentiellen Orte für Elektronen angenommen. Die Matrix zeigt die Orte, die mit den quantenmechanischen Abständen in den wellenmechanischen Bereichen liegen. Der Streit der „Studikuse“, welche der Theorien richtiger als richtig ist, entfällt. Das Bild zeigt, dass die P.E. willkürlich auf (-) gesetzt wurde, um den Ausgleich zu beweisen. Warum (-). das weiß niemand.
Die Illusion der Partikel-Ladung
Wie wir unter Punkt 2 der Erklärung der Partikel Tafel entnehmen konnten, kann Ladung als eine Quantenzahl nicht erklärt werden. Nun wird hier gezeigt, dass diese Eigenschaft eigentlich nicht existiert und nur der Status des Ortes ist. Die Matrix-Theorie zeigt, dass alle Dinge, die einen Wert in der Zeit (plus oder minus) haben, logisch Oszillationen bzw. gestörte Oszillationen sein müssen (Ausnahmen einige Trümmer in CERN bei Genf). Als Oszillation können Teilchen keine ständige Ladung haben, diese würde ja zwischen + und – oszillieren. Und warum auch sollten (+) und (-) sich anziehen. Sie gleichen sich ja nur aus. Werte einer möglichen fiktiven Ladung können sich auch nicht abstoßen, da (+) und (+) sich einfach kulminieren. Was z.B. ist es, was das Elektron in die „Umlaufbahn“ hält? Es ist ANZIEHUNG! Jedoch nicht die Anziehung Bohrs, die der Kern auf das Elektron ausübt, sondern die Anziehung des Mediums, die Matrix, dessen Netzstruktur an diesem Ort verkürzt wird und als verdichteter Raum den Ausgleich sucht. Diese Raumverdichtung entsteht durch eine Multi-Welle wie oben beschrieben. Die Dichtzonen ziehen sich selber an, indem die Normal-Längen der Stablängen in den interaktiven Bereichen durch den Ausgleich verkürzt werden und daher der Ausgleich mit einer Bewegung (einer Kraft mit Vektor zur Raumverdichtung) passiert. Eine Raum-Vergrößerung würde das Gegenteil bewirken.
Spätestens hier wird klar, dass die Partikel-Anziehung gleich wie die Gravitation ist. Der einzige jedoch gravierende Unterschied im Maßstab der Partikel ist, dass diese Kraft Anziehung UND Abstoßung bewirken kann. Je nach Sichtweise sind es die dilatierten oder verkürzten Bereiche der Basiswelle (Blau = E/r^2), welche als (+) oder (-) zur Basiswelle addiert werden und im kleinsten Maßstab auch ein Plus und Minus der hier horizontal dargestellten Entropie-Linie (Rot) bilden. Wie im Bild der Multiwelle gezeigt, können nun zur Amplitude des Zentrums (das Aufbiegen in die 4. Raumdimension) ein Ring (-) als eine Pauli-Abweisung, ein nächster Ring als Gluonen-Anziehung (+), ein weiterer als Abstoßung (-), ein weiterer als Elektronen-Anziehung (+) und so weiter erkannt werden. Da die Potentialkurve immer kleinere Amplituden je weiter vom Zentrum entfernt hat, werden auch die Ringe (Wellenlängen) immer größer. Es folgen die Bereiche der Kristallbindungen, der biochemischen Bindungen, der Polymere und im Weitern auch die anderen Aggregatzustände. Die Ringe in dieser Darstellung sind natürlich in der Realität sphärische Felder um ein Zentrum mit dem Potential, dort je ein Quant aufzunehmen. Diese Sphären bestehen aus einer (+) Zeitphase und einer (-) Zeitphase. Das ergibt z.B. im Elektronenbereich 2 Elektronen, ein (-) Elektron in der (+) Phase und umgekehrt. Da Protonen in unserem Maßstab als Punkt-Größen gelten, kann das Zentrum dieser Basiswelle mehrere Protonen und Neutronen beinhalten, wobei die Plätze für Quanten (Elektronen) nur von der Protonenzahl im Zentrum bereitgestellt werden können.
Die Bereiche der Elektronen pro Proton kulminieren. So hat ein Kern von 11 Protonen räumlich den gleichen Elektronenbereich jedoch mit einer 11 fachen Amplitude (Multiwellen-Mechanik). Das Bild zeigt hier wieder einmal die Schwierigkeit der Darstellung. Während die untere Kurve y = e = Amplitude und x = r benutzt und damit vollständig im 3D-Bereich darstellbar ist, zeigt die obere Kurve y = Oszillation mit Vektor zu 4D und x = r an. Die beiden Kurven sind proportional. Die Matrix bewirkt, dass die Oszillation des Elektronen-Oktaeders um 2 Takte verschoben ist. Somit ist er gegenläufig (+ zu – oder – zu +) zum Proton. Die Matrix zwingt das Quantum des Elektronen-Bereiches an die gleiche Stelle. Die Gegenläufigkeit erzeugt einen Ausgleich der 4D-Schwingung in diesem Bereich (lokaler Ausgleich). Das Phänomen der LADUNG wird hier erzeugt. Natürlich haben die Bereiche (oder Quanten) links und rechts in Nachbarschaft den gleichen Ausgleich und daher die gleiche Anziehung, da sie jedoch alle zur Proton-Elektron-Interaktion gehören, erzeugen sie auch das gleiche Phänomen.
Man muss sich hier in Erinnerung rufen, dass im 3D-Raum eine Gegenläufigkeit der Schwingung nicht möglich ist, da die Bereiche von der Harmonie bzw. dem Equilibrium der kleinsten Maßstäbe lokal fixiert sind. Dies wegen der Geburtszustände unseres Universums. Die +/- Interaktion des Phänomens LADUNG sind daher die Schwingungen in die 4. Raumdimension, die jedoch in unserer Raumdimension nur einen schwachen Nebeneffekt Druck / Zug erzeugen und somit wirksam werden (siehe Artikel "Die Oszillation in Raum-Zeit und Puls").
Was wurde erreicht?
Es wurde generell eine eigene Feld-Theorie der Felder mit Oszillation in die 4. Dimension skizziert (4DFT). Dort spielen die Partikel UND ihre Felder in der gleichen Liga. Das heißt praktisch, die bis dahin mystische Qualität der Partikel, ihre Trägheit und der damit zusammenhängende Energiebedarf kann direkt durch die „stehenden“ Felder ihrer Oszillation mit Vektor in die 4. Raumdimension interpretiert werden. Als Nebeneffekt dieser Oszillation entstehen 3D-Felder quantenmechanisch in die Nachbarräume verteilt, die den Begriff der Ladung neu interpretieren. Die Begriffe Anziehung und Abstoßung können somit mit der Verformung des 3D Raumes in die Koordinate des 4D-Raumes gesehen werden. Somit werden diese Phänomene als Ausgleichs-Mechanik der Matrix erklärbar. Die Anerkennung des 4-dimensionalen Raumes öffnet eine neue Mechanik mit neuen Paradigmen, ähnlich wie bei Kopernikus, der mit dem heliozentrischen Weltbild einen Schlussstrich unter dem Ptolemäischen Weltbild einer flachen Welt zog.
Weinachten 2016 fing ich an, meine Idee einer Raum-Matrix in die Web-Page „Der Feldraum“ zu beschreiben. In den Jahren 2017 und 2018 wuchsen die Ideen in meinem Kopf und meiner 3D-CAD Plattform zu einem Zoo von Lösungen, die eine logische Ordnung verlangten. Im Juli 2018 fing ich an, diese Ideen in logischer Folge mit Word und Bild zu dokumentieren. Die einzelnen Themen produzierten sich selbst und versetzten mich mit ihren überraschenden Lösungen ins Stauen. Ich bin überzeugt, dass sie im eigentlichen Sinne nicht meine Ideen sind, sie sind intuitiv entstanden. In mir wuchs ein neues Bild der Physik, das ich nicht eigentlich erdachte, ich sah es.
Es ist eine neue Physik, die ein Multiverse zulässt, der Zeit eine neue Bedeutung gibt und mit den neuen Paradigmen Links zur Metaphysik zeigt. Physik ist und Geist sind grundsätzlich nicht getrenn.
Gunter Michaelis, Griesbach, den 26.08.2019