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In der Hypnose lernt der Klient auf einem unterbewussten Level, dass seine Gedanken die Gefühle im Körper steuern. So lernt er beispielsweise, seine Komfortzone zu verlassen, um eine höhere Performance zu erzielen, Angstbarrieren zu überwinden, blockierende Emotionen umzulenken oder destruktive Überzeugungen in aufbauende Glaubenssätze zu formulieren .
Auch die Desensibilisierung ist eine bewährte Technik Angstblockaden zu überwinden. Dabei besteht die Möglichkeit negative Gefühlswahrnehmungen, welche in Zusammenhang mit einem Reiz kognitiv gekoppelt sind, sukzessiv zu kontrollieren und somit gar überwinden zu können.
Bei jeder Hypnose, die sich mit der Steigerung des Selbstbewusstseins befasst, geht es vornehmlich um das Erkennen und Akzeptieren, wer man selbst ist: «Gnothi seauton» (Γνώθι σεαυτόν) – «Erkenne Dich selbst». Der erste Beleg für diesen grossartigen Gedanken findet sich schon in der Antike in Form dieses altgriechischen Sinnspruches.