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Indierock mit einer Prise Surfrock-Sound
The Velveteins schaffen es, den verrückten psychadelic Surfrock-Sound der 60er geschmeidig mit dem Indienrock-Sound des neuen Jahrtausends zu vereinen. Frontmann Spencer Morphy klapperte ein ganzes Jahr lang mit seinem Van und einem Surfboard die schönsten australischen Strände ab, bevor er 2014 mit einer ganzen Reihe Songideen im Gepäck zurück nach Kanada kam und mit seinem Kumpel Addison Hiller die Velveteins gründete. Zusammen schrieben sie fünf Songs in zwei Wochen, kratzten ihre letzten Taler zusammen, flogen nach Nashville und nahmen dort ihre erste EP mit Cage the Elephant’s Lincoln Parish auf.
Das britisch-kanadische Indie Label Fierce Panda veröffentlichte “A hot second with the Velveiteins” im April 2016. Danach hiess es dann touren, touren und touren. Zusammen mit Bassist Dean Kheroufi spielten sie neben mehrerer Touren quer durch Kanada, dann auch sowohl Shows mit etablierten Bands wie July Talk, Wolf Parade oder Elephant Stone als auch internationale Showcase Festivals wie SXSW und The Great Escape. Dann legten sie ein kleine Live Pause ein, um sich in Ruhe auf die Aufnahmen zu ihrem ersten Album “Slow Wave” konzentrieren zu können.
Im Mai 2017 erschien dann das von Colin Stewart (Black Mountain, Sleepy Sun) produzierte Werk und zum Release gab es wieder ausführliche Touren und Festivalauftritte. Ihr Song “Daydreams” wurde im Netflix Film “To all the boys I've loved before” (Aug 2018) platziert, was der Band nochmal einen deutlichen Schub gab. Aktuell arbeiten The Velveteins in Vancouver an neuen Songs, welche im Frühling 2019 erscheinen werden. Im März 2019 kommen The Velveteins erstmals in die Schweiz.