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umbilical hernia / Nabelhernie , wenn sie sich nach einem Jahr noch nicht spontan zurückgebildet hat, kann man es operieren.
omphalocele / Nabelschnurbruch
Die Größe des Bruchsackes ist variabel, d.h. Tischtennis- bis Handballgröße. Er enthält bei intakter Hülle Amnion (Schafshaut; ist die dünne, gefäßlose innerste Eihaut und damit Teil der Fruchtblase), Peritoneum (Bauchfell), Nabelgefäße, Wharton´sche Sulze (ist die Bezeichnung für die Interzelluarsubstanz des gallertigen Bindegewebes der Nabelschnur) und variable Anteile der Intraperitonealen Organen (wie Darmschlingen, Leber und Magen).
Die Geburt sollte in einer Klinik mit angeschlossener Kinderintensivmedizin und Kinderchirurgie stattfinden. Als Geburtsmodus wird heute in vielen Fällen ein Kaiserschnitt gewählt. Anschließend wird der bruchsack steril abgedeckt. Das Kind erhält eine Magensonde und wird auf der Kinderintensivstation zur Stabilisierung und weiteren Diagnostik verlegt.
Ist der Nabelschnurbruch gerissen, muss eine rasche OP erfolgen, ansonsten wird abhängig von der Größe des Bruchsackes und den Begleitumständen entschieden, ob eine primäre Operation oder zunächst ein “Aufhängen” des Bruchsackes erfolgen soll. Bei der Operation werden, wenn möglich, die Eingeweide in den Bauch gelegt und der Bauch verschlossen. Ist die Bauchhöhle zu klein, wird diese mit Fremdmaterial verschlossen, das anschließend in einer oder mehreren Operationen entfernt wird.
Der Verlauf ist durch die Größe der Omphalocele und die Begleitfehlbildungen geprägt. Der Kostaufbau gestaltet sich oft schwierig, so dass über längere Zeit die Nahrung mittels Infusion zugeführt werden muss. Bei größeren Omphalocelen sind häufig mehrere Operationen bis zum vollständigen Bauchdeckenverschluss notwendig.
distasis recti / rectus diastase ( dies hat keine grosse Konsequenzen, ausser dass es die mögliche Viszeromegalie noch mehr betont.)