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Heatmap einfach und verständlich erklärt
Eine Heatmap ist sozusagen eine Wärmebildkarte und wird im Online-Marketing verwendet, um ein Bewegungsmuster der Nutzer einer Webseite zu erstellen. Mit der Heatmap werden Daten visualisiert dargestellt. Anhand einer solchen Map können Webseiten-Betreiber erfassen, welche Bereiche auf der Webseite mehr oder weniger frequentiert sind. Daraus lässt sich ablesen, was auf der Webseite gut und nicht so gut bei den Usern ankommt.
Die Heatmap wird in den klassischen Farben, wie man sie auch von Wetterkarten kennt, dargestellt. „Heiss“ ist rot und Blau ist „kalt“, dazwischen werden Farben wie Gelb, Orange und Grün verwendet, die alle eine unterschiedliche Intensität angeben. Durch die Vermischung der Farben, beziehungsweise deren Übergänge, lassen sich auch Zwischenstufen in einer Heatmap ablesen. Um eine Webseite zu analysieren, werden Heatmaps auf Grundlage der Daten von Mausklicks, Mausbewegungen und Eye Tracking erstellt.
Heatmap: Ein Beispiel
Verschiedene Unternehmen bieten die Erstellung einer umfassenden Heatmap mit aussagekräftigen Daten an. Dazu werden meist die Bewegungen auf der Webseite über einen längeren Zeitraum erfasst. Allerdings gibt es auch Plug-ins oder das Tool zur Clickmap-Erstellung von Google Analytics. Sobald eine Heatmap erstellt wurde, sieht der Webseitenbetreiber eine Seite mit farbig markierten Bereichen, die darstellen, wie sich die Nutzer dort bewegen.