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Story 3
>> Wer Rache nimmt, ist nicht besser als sein Feind.
Verzichtet er aber darauf, dann ist er ihm überlegen. <<
Die grösste Genugtuung seines Lebens erfährt der sporttreibende Mensch, wenn er erreicht, wovon er träumt und wenn er das besitzt, was er sich immer wünschte. Die grösste Freude, die Bestätigung seiner selbst, wird ihm dann zuteil, wenn er Höchstleistungen erzielt, an die er nicht zu glauben wagte, und wenn er Erfolge erringt, die er niemals für möglich hielt. Welche Leistungen, welche Ziele wollen Sie in Ihrem Sport erreichen?
Und was tun Sie, um diese Träume zu verwirklichen?
Servan Schreiber sagte einmal dazu: „ Es nützt nichts, schöne Träume zu haben, man muss auch versuchen, sie zu verwirklichen.“ französicher Mediziner, Psychiater und Autor.
Der Sinn und Zweck jeder sportlichen Tätigkeit
„ In Japan gilt die rein technische Beherrschung einer (sportlichen) Kunst als nicht ausreichend, um einen Mann wirklich zu einem Meister zu machen, sondern er muss zugleich tief in ihren Geist eingedrungen sein. „ Prof. D.T: Suzuki, Zen-Buddhismus.
Und wenn Sie sagen: „ Ich trainiere jeden Tag", dann ist das sicherlich begrüssenswert. Aber Sie werden letztendlich keine dauerenden Erfolge erreichen können ...
wenn Sie den eigentlichen Sinn Ihrer sportlichen Tätigkeit nicht wissen,
wenn Sie das genaue Ziel nicht kennen,
wenn Ihnen das heisse Verlangen, dieses Ziel erreichen zu wollen, fehlt;
wenn Sie keine Selbst-Disziplin haben,
wenn Sie die Begeisterungsfähigkeit nicht kennen,
und wenn Sie kein Durchhaltevermögen besitzen.
Die inneren Qualifikationen
Vielleicht könnten man diese wichtigen Voraussetzungen auch als „innere Qualifikationen" bezeichnen, zu denen die Ausdauer, die Einsatzbereitschaft, die Geduld, der Glaube an sich selbst, die Konzentration, der Mut, das Selbstvertrauen, die persönliche Einschätzung und viele andere Dinge gehören.
Über diese „innere Qualifikationen", die sich genau so trainieren und aneignen lassen, soll in diesem Artikel gesprochen werden. Sie benötigen dazu weder ein Trainingsgerät, noch sind irgendwelche körperliche Übung erforderlich. Es geht einfach darum, eine richtige geistige und seelische Einstellung und Bereitschaft zu Ihrem Sport zu gewinne, und dann zusammen mit den „äusseren Qualifikationen" zu sportlichen Höchstleistungen zu kommen.
Die äusseren Qualifikationen
Zu diesen „äusseren Voraussetzungen" oder „Qualifikationen" – gemeint sind die rein handwerklich-technischen Fertigkeiten – gehören u.a. ; ein sicheres Auge, die nötige Ausdauer, die richtige Bewegung, eine durch Training erworbene Flinkheit, hinreichende Kondition, gezielte Kraft, zweckmässige Schläge, die erforderliche Schnelligkeit, guter Stil, richtige Schrittfolge, bemessener Schwung, und letztendlich erfolgreiche Stösse, um nur einige wenige Voraussetzungen zu nennen.
Training, gute Lebensführung
Der ständige, zumindest über einen längeren Zeitraum anhaltende sportliche Erfolg (also nicht der Zufallstreffer) kommt jedoch nicht zu dem, der ihn sich lediglich nur wünscht. Er kommt nur zu demjenigen, der ernsthaft beschliesst, dass er ihm eines Tages gehören wird.
Denn: „ Vor dem Erfolg haben die Götter den Schweiss gesetzt „.
So sagt es ein altes Sprichwort. Gemeint ist hierbei sicherlich nicht nur der „körperliche Schweiss".
Zuerst aber sollten Sie sich den Sinn und Zweck Ihrer sportlichen Tätigkeit genau vor Augen halten. Haben Sie sich schon einmal gefragt: „Warum treibe ich Sport?"
Ist es der spätere Erfolg, der Meistertitel oder der Sieg? Ist es „nur" das Gesunderhalten des eigenen Körpers? Oder einfach das freudige Tun mit Gleichgesinnten? Ist es pures Geltungsbedürfnis, um auch anderen zu zeigen, wie gut Sie sind?
Oder treffen bei Ihnen mehrere Motive (Gründe) zu?
Wie dem auch sei. Ein hoher Prozentsatz der Kämpfer und Leistungssportler haben sich noch nicht ernsthaft Gedanken gemacht über den eigentlichen Sinn ihrer sportlichen Aktivitäten, warum sie dieses oder jenes tun. Sie haben kein konkretes Ziel, und wenn, dann liegt es mehr oder weniger verschwommen in der fernen Zukunft. Fragen Sie sich selbst, welches Ziel schwebt Ihnen vor Augen? Was wollen Sie wann, wo und wie (oder mit wem) erreichen?
Haben Sie überhaupt ein persönliches Ziel?
Viele trainieren einfach nur so drauf los, wie es die anderen ja auch tun. Und wenn einmal ein Erfolg erzielt wurde, dann war es „mehr Glück als Verstand" oder nur Zufall. Man hatte eben seinen guten Tag ... oder die anderen waren schlechter.
Das persönliche Ziel ist der halbe Erfolg
Nachdem Ihnen der Sinn und der Zweck Ihres sportlichen Tuns nun genau klar geworden ist, sollten Sie daran gehen, sich ein realistisches Ziel abzustecken. Dieses Ziel weist Ihnen dann die Richtung, in die Sie gehen müssen und es zeigt Ihnen den kürzesten Weg, um zum Erfolg zu kommen. Das bedeudet, sich darüber im Klaren zu sein, wann und in welcher Zeit Sie welches Ziel und welchen Erfolg erringen wollen.
Und Sie können auch stolz sein, denn das Vorhandensein eines Zieles zeugt von Persönlichkeit eines Menschen.
Ob Sie es jemals schaffen werden, dieses Ziel zu erreichen, liegt nicht immer an den „äusseren Qualifikationen", also nicht unbedingt am ständigen Training, an der guten Lebensführung oder am Trainer.
Oft liegt es an Ihrer „inneren Einstellung", auf die Sie immer und immer wieder ein grosses Augenmerk legen müssen. Wenn Sie Ihr Ziel fest im Auge behalten, ist es an der Zeit, sich einen Erfolgsplan, einen Trainingsplan aufzuzeichnen, um dieses Ziel stufenweise zu verwirklichen. Hier genügen schon kurze persönliche Aufzeichnungen in Ihrem Tageskalender.
Der Japaner sagt dazu „Nishin Geppo". Und er meint damit den stufenweisen Auf- und Ausbau sowohl der inneren als auch der äusseren Voraussetzungen. Er geht „von Stufe zu Stufe", ohne dabei eine Stufe zu übersehen oder zu überspringen und ohne eine Trainingsmöglichkeit auszulassen. Und nur diese sportliche Lebensart, verbunden mit der richtigen inneren Einstellung, gibt ihm den bewunderungswürdigen Erfolg in vielen Sportarten.
Auch der Architekt baut nicht einfach darauf los, sondern er macht sich vorher einen genauen Plan. Auch Sie müssen wissen, was Sie im nächsten Training, im nächsten Monat und im kommenden Jahr erreichen wollen und Sie müssen unbeirrt darauf hin arbeiten.
Zu einer richtigen Planung und Zielsetzung gehört auch die vorbereitende, vorerst rein theoretische Aufteilung in Nah- und Fern-Ziele. Erst danach folgt der Versuch, diese jeweiligen „Etappen-Ziele" mit allen Kräften auch erreichen zu wollen.
In diesem Zusammenhang wäre es demnach unnütz, sich auf eine nationale Meisterschaft vorzubereiten, wenn z.B. die regionale Meisterschaft nicht erreicht wird, oder wenn man sich auf diese nicht genügend vorbereitet hat. Und es wäre genauso absurd, sich an schwierige Übungen heranzuwagen, wenn die einfachen Techniken noch nicht beherrscht werden. Hier gibt es noch viele Beispiele.
In diesem Zusammenhang sollte aber auch gesagt werden, dass die meisten „Gipfelstürmer" an der mangelnden Vorbereitung scheitern. Das sollte auch Ihnen zu denken geben und Ihre sportlichen Ziele grundlegend positiv beeinflussen.
Der unbändige Wunsch und das heisse Verlangen
Es ist wohl ganz selbstverständlich, dass jeder bei einem Kampf, bei einem Turnier oder was es auch immer sein mag, gewinnen möchte. Der Wunsch ist also vorhanden und er stellt die erste Grundlage dar, das gesteckte Ziel zu erreichen. Aber der Wunsch alleine ist niemals ausreichend, wenn nicht gleichzeitig das brennende Verlangen dazu kommt. Oder lassen Sie es mich anders ausdrücken: Der Ton alleine macht nicht die Musik. Der Wunsch alleine bleibt ein rein passives Verhalten. Ich erwarte etwas von aussen, von anderen, das niemals eintreten wird. Erst das brennende, das heisse Verlangen, treibt mich dazu, etwas „aktiv" für die Verwirklichung meines Wunsches zu tun. Es gibt hierbei nur eine Hand, die Ihnen (als BoxerIn) dabei helfen kann, und diese sitzt am Ende Ihres eigenen Armes.
Wenn Sie einige Übungen mehr machen, als Ihre Sportkameraden, wenn Sie eine Stunde mehr trainieren, wenn Sie einen Kilometer mehr laufen als Ihre Freunde, kurz: wenn Sie einfach immer etwas und auch intensiver trainieren als Ihre Freunde, beweisen Sie damit Ihr heisses Verlangen, ein bestimmtes Ziel schneller erreichen zu wollen, als Ihre Konkurrenten. Ihre Partner oder Gegner begnügen sich vielleicht nur mit ihren Wünschen und ... warten.
Wenn Sie es sich aber am Anfang schwer machen, werden Sie es später, wenn es darauf ankommt, leichter haben.
Wenn Sie es aber am Anfang mit dem Training und allem was dazu gehört, leicht machen und „bummeln", dann werden Sie es später, bei der eigentlichen Entscheidung, sehr schwer haben.
Und wenn der Sieg nicht wie (nur) „gewünscht" eintritt, dann werden Sie sich selbst entschuldigen und sagen: „Ich hatte eben nicht meinen Tag".
Aber es war nicht dieser eine Tag, der nicht gut war, es waren die Tage und Wochen und Monate davor, die nicht gut waren, weil Ihnen die „inneren Qualifikationen" fehlten und weil Sie nicht die sogenannte „Extra-Meile" gelaufen sind, wie es viele andere tun.
Nachdem Sie nun den Sinn und den Zweck Ihrer sportlichen Tätigkeit wissen, Ihre persönlichen Ziele kennen und auch ein sogenanntes „heisses Verlangen" besitzen, diese Ziele zu erreichen, sollten Sie jetzt damit beginnen, eine gute eigene Selbsteinschätzung zu erreichen, zusammen mit einem unerschütterlichen Glauben an Ihren Erfolge und Ihre Ziele.
Die persönliche Einschätzung und der Glaube an sich selbst
Was Sie an späteren Erfolgen hindert, könnte auch Ihre falsche Selbsteinschätzung sein. Trotz intensiven Trainings kommen Sie nicht zum Ziel, weil Sie an den Sieg nicht glauben, weil Sie sich selbst falsch einschätzen und sogar unterschätzen. Sie versagen in der letzten Etappe auf der langen Strecke zum Erfolg. Sie glauben nicht, dass ausgerechnet Sie es schaffen könnten. Und sie hoffen auf das Glück und entschuldigen damit Ihre eigene Unzulänglichkeit.
Die Selbsteinschätzung der meisten Menschen und der Glaube an sich selbst – auch im Leben und im Beruf – ist oft miserabel. Viele haben keine innere Sicherheit, sie haben Minderwertigkeitskomplexe, Hemmungen und eine falsche, unbegründete Angst. Sie lassen sich von anderen einschätzen, einstufen und beurteilen. Und sie machen sich Sorgen, obwohl doch feststeht, dass ca. 90% aller Dinge, um die man sich sorgt, später gar nicht eintreten werden.
Mit dieser inneren Belastung und dieser falschen Einstellung zu sich selbst, kommen Sie nicht zum erhofften Ziel, auch wenn vorher viele hundert Stunden wie besessen „körperlich" trainiert wurde. Vernachlässigt wurden hierbei – und es muss immer wieder gesagt werden – die so wichtigen „inneren Qualifikation".
Denn: Um kämpfen zu können brauchen Sie nicht nur starke Arme und einen schnellen Geist, Sie brauchen auch den Glauben.
Das was Sie denken, das was Sie glauben, so wie Sie handeln ... so werden Sie sich entwickeln. Es liegt nur an Ihnen, grosse sportliche Erfolge zu erzielen. Es liegt nicht an Ihrem Trainer, nicht an den Umständen, nicht unbedingt an den Trainingsgeräten, an den Trainingsmöglichkeiten oder an den Trainingsgewohnheiten. Bestimmen Sie, wie Sie es wollen und was für Ihren Fortschritt dienlich ist und auch zweckvoll. Und arbeiten Sie unbeirrbar darauf hin. Weiterhin zählt dazu die Selbstsicherheit vor den anderen und das Selbstvertrauen zu sich selbst.
Schüchternheit ist dabei Ihr grösster Feind, denn er beweist den mangelnden Glauben zu sich selbst. Nur wenn Sie starkes Selbstvertrauen ausstrahlen, ist Ihnen ein Platz im Olymp des sportlichen Erfolges sicher. Und wenn Sie dann noch einen gesunden Ehrgeiz besitzen, dann kann kaum noch etwas schief gehen.
Über alle diese inneren Eigenschaften könnte man noch sehr viel schreiben. Wir wollen es aber bei diesen kurzen Erklärungen bewenden lassen.
Sagen Sie immer wieder zu sich selbst: „ Ich werde es schaffen, ich habe keine Angst, kein Lampenfieber, ich werde siegen!".
Das sollte Ihr letzter Gedanke sein, bevor Sie einschlafen und Ihr erster Gedanke, nachdem Sie aufgewacht sind. Diese Auto-Suggestion und Selbst-Motivation wird Ihre Einstellung zu vielen Dingen und die Einschätzung zu sich selbst positiv beeinflussen. Auch in Ihrem privaten und beruflichen Leben. Erst wenn diese innere Voraussetzung und Bereitschaft vorhanden ist, können auch äussere Erfolge und Qualifikationen hinzukommen.
Denn Sie haben dann die Basis, das Fundament, das Feld vorbereitet und den Samen Ihres sportlichen Ehrgeizes wird wachsen und gedeihen.
Wenn Sie aber denken, Sie sind geschlagen, dann sind Sie es. Wenn Sie denken, Sie getrauen sich nicht, dann getrauen Sie sich auch nicht. Wenn Sie gewinnen möchten, aber Sie denken, Sie können nicht gewinnen, dann ist es fast sicher, dass Sie nicht gewinnen werden. Versuchen Sie daher immer wieder, Ihr eigenes Unterbewusstsein umzuformen, zu trainieren und auszurichten auf Ihr späteres sportliches Ziel. Grosse Vorbilder sind hier für uns die Japaner.
Was dem Japaner seelische Überlegenheit gibt, ist dass er psychisch etwas geschehen lassen kann, ohne sich selbst dabei zu irritieren. Es ist das Tun im Nichtstun und jenes geheimnisvolle Lächeln in der grössten Gefahr. Etwas, was uns sicherlich anzieht, uns selbst aber versagt bleibt, weil wir nicht an seine Götter glauben und mit Ihnen bestenfalls einen intellektuellen Flirt aufführen.
Die wichtigen inneren Qualifikationen auf dem Weg zum Erfolg
Diese Sport-Philosophie beweist, dass es nicht ausschliesslich auf ein rein körperliches Training und auf nur äussere Voraussetzungen ankommt, um entscheidende Siege zu erringen. Leider werden bei uns im Westen diese inneren Werte kaum richtig erkannt und verwertet. Das ist ein Grund mehr, sich intensiver damit zu befassen. Dieser Artikel soll hierzu einen kleinen Anstoss geben.
Selbstdisziplin und gesunde Lebensführung
Eine weitere „innere Voraussetzung" auf dem Weg zu persönlichen Spitzenleistungen im Sport ist die Selbstdisziplin, ohne die wiederum spätere Erfolge nicht denkbar sind, falls es nicht nur bei Zufallstreffern bleiben soll. Aber damit wollen und sollten Sie sich nicht begnügen.
Ein gesundes und mässiges Essen und Trinken gehören genauso zur persönlichen Disziplin eines Sportlers wie vernünftige Lebensgewohnheiten, wie gesunder Schlaf, Erholung und eine gesunde Einstellung zur Umwelt, ein faires Verhalten zum Partner, zum Gegner und zum Trainer.
Selbstdisziplin hat nicht unbedingt etwas mit Unterwürfigkeit einem anderen oder sich selbst gegenüber zu tun. Auch nichts mit dem Lebensstil eines Asketen. Es ist einfach die ständige Kontrolle über sich selbst und über alles, was man tut. Dazu gehört die Frage „ist es richtig für mich und für meinen Sport oder nicht?". Bei einem Waldlauf noch einen Kilometer weiter zu laufen, kann genauso persönliche Disziplin erfordern, wie beispielsweise auch einen Kilometer vorher aufzuhören, wenn man das sich selbst gegenüber für richtig hält. Allerdings sollte man sich hüten, sich dabei selbst zu betrügen.
Disziplin kann also sowohl mehr als auch weniger bedeuten, und es könnte auch bedeuten, mit einer Sportart aufzuhören, wenn man dafür einfach nicht geeignet ist. Und sich einer anderen Sportart zuzuwenden. Oder anders ausgedrückt: Es ist ein Zeichen von Disziplin und Intelligenz, eine Schritt zurückzugehen, um danach zwei Schritte vorwärts gehen zu können. Aber alles dieses sollte jeder selbst am besten wissen.
Selbstdisziplin entwickeln heisst, dass Sie ihren Verstand zu beherrschen versuchen, dass Sie Ihre Emotionen steuern und Ihren Körper in der Gewalt haben. Sie beginnt mit Ihren Gedanken und mit Ihrer richtigen Einstellung zu dem jeweiligen Tun. Der Sportler, der seine Gedanken nicht kontrolliert, der wird auch niemals in der Lage sein, seine Taten unter Kontrolle zu halten.
Das Abwägen aller Möglichkeiten
Das Abwägen der verschiedenen Trainings- und Sieges-Möglichkeiten muss unbedingt von realistischen Voraussetzungen ausgehen. Dazu gehört zweifellos ein gewisses kreatives Vorstellungsvermögen, d.h. sich Möglichkeiten und neue Trainingsformen auszudenken, damit es besser geht. Ihr Trainer kennt nicht alle Ihre Schwächen und Stärken.
Nur Sie selbst.
Vermeiden Sie das eine und stärken Sie das andere.
Auszug aus Kampfsportwissen / Boxen / Herbert Velte / Pietsche Verlag Stuttgart.