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«Wir rechnen nun mit 150 Millionen» – FN vom 26. Januar
Laut dem Artikel ist die Schönbergschule trotz des Neubaus am Überlaufen und bei der Auschule sinken die Schülerzahlen. Die Schulen liegen sehr dicht beieinander, da liegt es doch auf der Hand, dass die Schulgrenze anders gezogen werden müsste. Alle deutschsprachigen Kinder, die westlich der Route Saint-Barthelémy wohnen, könnten das Auschulhaus besuchen. Somit wäre dieses belebter und die Schönbergschule entlastet. Die Auschule muss nicht geschlossen werden, und auf dem Schönbergareal muss nicht schon wieder ein neues Gebäude erstellt werden. Liebe Politiker, seien Sie froh um den Platz im Auschulhaus, froh um die leeren Klassenzimmer und füllen Sie diese, indem Sie die Grenze der Schulhauszuteilung ändern. Bestimmt wäre das auch kostengünstiger. Für die französischsprachigen Kinder besteht bereits heute eine andere Schulgrenze, da der westlichere Teil die Villa Thérèse besucht. Vielleicht könnte man gar dieselbe Schulgrenze übernehmen und hätte somit eine weitere Angleichung an unsere französischsprachigen Freunde.
«Unterstadt und Schönberg haben kaum etwas miteinander zu tun, das sind wie zwei verschiedene Dörfer, das gäbe viele Fragen und Probleme.» Gerade die Schulzuteilung trennt die Unterstadt und den Schönberg. Eine gemeinsame Schule würde die Gemeinschaft und die Heterogenität fördern und auch die heutige Gesellschaft eher repräsentieren. Gegenseitige Akzeptanz und Toleranz könnten gelernt werden–sowie vieles mehr. Es wäre doch gerade ein guter Schritt des Zusammenkommens. Haben Sie Mut und ändern Sie die Grenze der Schulzuteilung und freuen Sie sich über diese einfache Lösung!