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Cheng & Heller (2009) gehen in ihrem Artikel auf die Auswirkungen von Altersstereotypen ein. Welche Aussage geht nicht aus ihrem Artikel hervor
Altersstereotype können dazu führen, dass die Abhängigkeit älterer Menschen durch das Verhalten von Mitmenschen und Pflegenden verstärkt wird.
Altersstereotype führen dazu, dass ältere Menschen eine intensivere medizinische Behandlung erfahren als Angehörige anderer Altersgruppen
) Auch Bedienstete von medizinischen und sozialen Einrichtungen werden von Altersstereotypen beeinträchtigt.
) Internalisierte Stereotype können bei älteren Menschen selbst zu körperlichen und psychischem Abbau beitragen
Altersstereotype führen dazu, dass Programme und soziale Dienste, von denen hauptsächlich ältere Menschen profitieren, weniger politische Unterstützung erhalten als vergleichbare Programme und Dienste für andere Altersgruppen
Cheng & Heller erläutern, welche Faktoren die den demographischen Wandel beeinflussen, gehören nicht dazu?
Sterblichkeitsrate, die sich durch Ernährung und medizinische Versorgung verändern kann
Bestimmte Faktoren, die sich auf die Alterung auswirken wie ..... (unvollständig)
Internationale Migration, die die Bevölkerungsstruktur beeinflusst
Fruchtbarkeitsrate der Frau, die sich verringern kann, wenn Kindersterblichkeit reduziert wird oder der Status der Frau sich verbessert
Partizipation älterer Menschen in der Gesellschaft, die Definition und Bedingungen von Alten beeinflusst
Cheng und Heller: Wie sich Community Psychologen für das Wohlergehen von älteren Menschen einsetzen. Was stimmt nicht?
Aufbau von einer Gemeinschaft älterer Menschen
Stärkung von Institutionen, die ältere Menschen schützen
Älteren Menschen Freiwilligenarbeit ermöglichen
Einsatz für bessere medizinische Versorgung älterer Menschen
Mit Entscheidungsmöglichkeiten arbeiten, um eine Struktur zu schaffen, die das Wohlergehen älterer Menschen verbessert
Cheng Heller, Was ist nicht richtig?
Die Unterstützung älterer Menschen durch die eigenen Kinder nimmt mit zunehmendem Wohlstand ab
In der CP-Literatur spielt das Thema Alter in der letzten Zeit eine große Rolle, da ältere Menschen weltweit größte marginalisierte Gruppe darstellt.
Ältere Frauen sind im Vergleich zu älteren Männern besonders von den negativen Konsequenzen der weltweiten Bevölkerung betroffen.
Die weltweite Bevölkerungsalterung resultiert vor allem aus drei Faktoren: a) niedrigere Sterblichkeitsraten durch verbesserte Ernährungs- und Gesundheitsbedingungen, b) niedrigere Geburtsraten durch eine verringerte Kindersterblichkeit und einen höheren
In vielen Gesellschaften sind ältere Menschen von sozialer, politischer und wirtschaftliche Partizipation ausgeschlossen. Insbesondere, wenn sie nicht lesen oder schreiben können, bleiben älteren Menschen viele Wege zur gesellschaftlichen Teilhabe versper
Cheng, Heller: Was stimmt nicht?
ehrenamtliches Engagement von älteren Menschen hängt tendenziell mit niedrigeren Sterblichkeitsraten zusammen
ältere Frauen & Männer sind vom demographischen Wandel gleichermaßen benachteiligt
CP setzt sich wenig mit der weltweiten Bevölkerungsalterung auseinander. Es wird wenig zum Thema Altern, Bevölkerungsalterung etc. veröffentlicht
höchste Lebenserwartung in Japan, Hong Kong, Schweden & Italien
Welche der folgenden Bedingungen kommt nach Rothermund (2014) dem selbstbestimmten Leben im Alter nicht zugute?
) Gesellschaftlicher Konsens darüber, wann Alter beginnt und was gebraucht wird um ältere Menschen zu unterstützen
Öffnung von Partizipationsmöglichkeiten
Das Verständnis, dass auch im Alter Selbstbestimmung möglich ist
Wertschätzung und positive Bestätigung von älteren Menschen
) Eine Perspektive auf das Alter, zu der auch Einsicht in Grenzen der Machbarkeit und Endlichkeit des Lebens gehört.
Was zählt nach Rothermund (2014) nicht zu den Maßnahmen, die die Situation Älterer am Arbeitsmarkt fördern?
strikte Umsetzung der Anti-Diskriminierungsregelungen
gleitender Übergang in die Rente
Gleichstellung des Renteneintrittsalters und Ausscheiden aus der Erwerbstätigkeit
Fortbildungs- und Umschulungsmaßnehmen speziell oder auch für Ältere
Schaffung eines angenehmen Betriebsklimas
Welche Empfehlung gibt Rothermund als vorrangiges Ziel Menschen zur Planung und Gestaltung ihres Lebens im Alter zu bewegen?
Investition ins Pflege- und Gesundheitssystem
Flexiblere Ausstiegsmodelle, so dass Menschen selbst entscheiden, ob sie früher, später oder allmählich reduzierend in Rente gehen
Aufbau und Öffnung von vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten im Alter
Gezieltes Ansprechen 40 – 60-jähriger um sie z.B. mit spezifischen Angeboten wie Workshops oder Gesprächen mir aktiven RentnerInnen dabei zu unterstützen die Zeit nach dem Berufsausstieg zu planen
Integration des Themas Lebensgestaltung im Alter in Karriereplanungs- und Weiterbildungsveranstaltungen
Wodurch wird das gesellschaftliche Verständnis von „alt sein“ laut Rothermund & Wentura nicht gesteuert?
Implizite und explizite Altersgrenzen
Formelle und informelle Altersnormen
Altersstereotypen
Kulturelle Kontexte des Alterns
Gesundheitssystem
Alternsforschung - Lebensspanne (Artikel Wahl, Diehl, Lang und Martin (2008)); welche Aussage stimmt nicht?
Traditionell ist in Alternsforschung negativer Altersverlauf stark ausgeprägt, wenngleich primär auf der Basis von Mittelwertaussagen und Altersextremgruppenvergleichen
Die Übung kognitiver Fähigkeiten und das gezielte Training kognitiver Leistungen tragen zu erheblichen Leistungsverbesserungen bis ins sehr hohe Alter bei
Havinghurst Entwicklungsaufgaben des hohen Alters Auseinandersetzung mit körperlichen, psychischen und sozialen Einschränkungen
Inter-individuelle Unterschiede und Unterschiede in intraindividuellen Verläufen vieler Leistungs- und Erlebensbereiche sind im späteren Erwachsenenalter am wenigsten stark ausgeprägt. Intra-individuelle Variabilität und inter-individuelle Differenzen neh
Handlungstheoretische Perspektive menschlicher Entwicklung ist mit dem Modell der Prozesse von SOK vereinbar
Frage zur Kernaussage Altersstudie- was ist richtig?
Ältere Menschen haben viel Wissen uns viele Fähigkeiten, die für die Gesellschaft sehr hilfreich sein können. Immer mehr Programme nutzen dieses Potenzial
) Ältere Menschen sind eine zunehmend Machtlose und ausgegrenzte Gruppe. Wissen und Fertigkeiten von CP können dazu beitragen, die Situation älterer Menschen zu verbessern
) In vielen afrikanischen und asiatischen Gesellschaften werden die meisten Menschen sehr respektvoll behandelt, doch Witwen werden ausgegrenzt. CP können hier entgegenwirken
in cp-Literatur spielt das Alter in der letzten Zeit eine große Rolle, da ältere Menschen weltweit eine der größten marginalisierten Gruppen darstellen
Die Anzahl älterer Menschen steigt. Sehr viele CP haben sich daher auf die Arbeit mit älteren Menschen spezialisiert
In einem Übersichtsartikel von Wahl, Diehl, Kruse, Lang und Martin geht es um Beiträge der Perspektiven der Psychologischen Altersforschung. Welche der folgenden Aussagen ist in diesem Zusammenhang falsch?
Im Alltag sind Altersunterschiede in Bereichen mit höherer Vertrautheit und Automatisierung gegenüber unvertrauten und wenig geübten Aufgaben deutlich geringer
Ein hohes Bildungsniveau kann den Erhalt kognitiver Leistungsfähigkeit über mehrere Jahrzehnte deutlich unterstützen
) Die Übung kognitiver Fähigkeiten und gezieltes Training kann zu erheblicher Leistungsverbesserung bis ins hohe Alter beitragen
Durch die körperlichen, kognitiven und sozialen Verluste Verändert sich die Persönlichkeit im Alter oft stark. Da dieses Phänomen bei fast allen Menschen in unterschiedlichen Maß auftritt, spricht man auch von „Kontinuität im Wandel“
) Annahmen über Entwicklungsregulative Prozesse beruhen meist auf der Unterscheidung zweier genereller Handlungstendenzen. Zum einen streben Individuen danach ihrer Umwelt (Ist-Zustand) im Einklang mit ihren Fähigkeiten und Zielen zu gestalten. Zum andere
In einem Übersichtsartikel von Wahl, Diehl, Kruse, Lang und Martin geht es um Beiträge der Perspektiven der Psychologischen Altersforschung. Welche der folgenden Aussagen ist in diesem Zusammenhang falsch?
Viele Untersuchungsergebnisse weisen darauf hin, dass interindividuelle Unterschiede und Unterschiede in intraindividuellen Verläufen vieler Lebensbereiche im Altersbereich von 65-75 Jahren am stärksten Ausgeprägt sind, im höheren Alter jedoch wieder nach
Menschliches Altern wurde über lange Zeit als ein negativer und ausschließlich mit biologischen, psychischen und sozialen Funktionsverlusten verbundener Prozesse angesehen, Erst die Ergebnisse der Längszeitstudie der 1970 er und 1980er Jahren begründeten
Altersabhängige Leistungsverluste spiegeln häufig beeinträchtigende Umweltbedingungen und den zunehmenden Nichtgebrauch von mentalen Funktionen wider
das Zusammenspiel von Selektion, Optimierung und Kompensation kann dazu beitragen, altersbezogene Funktionsverluste zu minimieren. Der Vorgang der Selektion bezieht sich dabei auf die Auswahl persönlich bedeutsamer Handlungsfelder
Traditionell ist in der kognitiven Altersforschung die Denk- und Erlebnisfigur eines negativen Altersverlaufes stark ausgeprägt, wenn auch primär auf der Basis von Mittelwertsaussagen und Altersextremgruppenvergleichen
Wahl: Was stimmt nicht?
Traditionell ist in der kognitiven Altersforschung die Denkfigur eines negativen Altersverlaufs stark ausgeprägt, wenngleich auf der Basis von Mittelwertaussagen und Extremgruppenvergleichen
Übung kognitiver Leistungen trägt zu erheblichen Leistungsverbesserungen bis ins hohe Alter bei
) Havighurst: Entwicklungsaufgaben des hohen Alters konzentrieren sich auf die Auseinandersetzung mit körperlichen, psychischen & sozialen Einschränkungen
sinngemäß: intra-individuelle Variabilität & interindividuelle Differenzen nehmen umso mehr ab, je älter eine Person wird
die handlungstheoretische Perspektive ist mit dem SOK-Modell vereinbar
"Entwicklungspsychologie der Lebensspanne"..
will praxis-, nicht forschungsorientiert gesellschaftliche Problemelösen.
liefert keine angemessenen Modelle, das Alter und das höhere Alter theoretisch zu rahmen
trägt aktiv wenig zum Empowernment-Anliegen der Community Psychology bei.
ist einem traditionellen Entwicklungsdenken verhaftet, in dem es im Alter nur um "Verluste" bzw. "Abbau" geht
hat in der Forschung wenig zu Erkenntnissen des höheren Lebensalters beigetrag
Cuddy, bzgl. Kompetenz / Wärme was ist richtig?
Beide Stereotypen blieben unverändert. Kompetenzgrad-Informationen wirkten sich weder auf die wahrgenommene Kompetenz noch auf die wahrgenommene Warmherzigkeit ("warmth") aus.
Informationen über einen hohen Kompetenzgrad wirkten sich positiv auf die wahrgenommene Kompetenz und negativ auf die wahrgenommene Warmherzigkeit ("warmth") aus.
Informationen über einen hohen Kompetenzgrad wirkten sich nur auf die wahrgenommene Kompetenz, jedoch nicht auf die wahrgenommene Warmherzigkeit ("warmth") aus
Die Information über den Kompetenz-Grad hatte keinen Einfluss auf die wahrgenommene Kompetenz, wirkte sich jedoch negativ auf die wahrgenommene Warmherzigkeit ("warmth") aus.
Informationen über einen hohen Kompetenzgrad führten zu einer positiven Bewertung auf beiden Dimensionen
Ergebnis Studie cuddy gegenüber älteren Menschen?
Menschen aus städtischen Umgebung hatten mehr negative Vorurteile gegenüber SeniorInnen als Menschen aus ländlicher Umgebung
Junge Menschen im Alter von 18-25 Jahren hatten negativere Vorurteile gegenüber älteren SeniorInnen als Menschen im Alter von 26-32 Jahren
Die häufigste Assoziation zu älteren Menschen waren vergesslich, inkompetent und pflegebedürftig
wenn eine ältere Person als inkompetent dargestellt wurde, wurde sie als warm erlebt
wenn ältere Menschen als sympathisch, dann auch kompetenter
Cuddy: Altersstereotypen
Ältere Menschen werden vornehmlich positiv gesehen.
Stereotype gegenüber älteren Menschen enthalten sowohl positive als auch negative Aspekte. So werden ältere Menschen zwar wegen ihrer Kompetenz geschätzt, gelten jedoch als feindselig und kaltherzig
Stereotype gegenüber älteren Menschen enthalten sowohl positive als auch negative Aspekte. Ältere Menschen werden zwar als warmherzig, jedoch auch als inkompetent angesehen.
Es handelt sich um gemischte Stereotype. In kollektivistischen Kulturen werden ältere Menschen vorwiegend positiv gesehen. In individualistischen Kulturen werden nur ältere Familienmitglieder als warmherzig gesehen, fremde ältere Menschen jedoch als sozia
Negative Stereotypen gegenüber älteren Menschen sind vorherrschend.
Cuddy, Norton und Fiske führten eine Befragung mit Studierenden zu ihren Emotionen bezüglich älterer Menschen durch. Welche Aussage ist richtig?
Die Gruppe der Älteren rief hauptsächlich Mitleid, aber auch Bewunderung hervor.
Die Gruppe der Älteren rief hauptsächlich Verachtung aber auch Neid hervor.
Die Gruppe der Älteren rief hauptsächlich Mitleid aber auch Neid hervor
Die Gruppe der Älteren rief hauptsächlich Neid aber auch Bewunderung hervor
Bewerbung einer 60-jährigen Ingeneurin, die abgelent wurde. Was würden Sie ihr als CP bezüglich der Gestaltung ihrer Bewerbungsunterlagen raten, wenn Sie das Stereotyp Content Model zugrunde legen?
Zusatz zu C: Teamfähigkeit und Kooperationsbereitschaft stärker betonen.
Zusatz zu D: also zunächst Fortbildungsmöglichkeiten nutzen, bevor sie sich weiter bewirbt.
Zusatz zu E: warmherzig wahrgenommen, wenn Kompetenzen hervorgehoben werden. Eine einseitige Betonung der fachlichen Kompetenzen ist daher wahrscheinlich nicht hilfreich.
A) Jüngere Menschen haben negative Einstellungen gegenüber älteren Menschen. Die Ingenieurin sollte sich nach Möglichkeit bei Firmen bewerben, in denen die Personalentscheidungen von älteren Personen getroffen werden.
B) Nach dem Stereotype Content Model werden ältere Personen zwar als warmherzig, jedoch als weniger kompetent wahrgenommen. Die Ingenieurin sollte daher in ihren Bewerbungsunterlagen vor allem ihre fachlichen Kompetenzen stärker betonen.
C) Nach dem Stereotype Content Model werden ältere Personen zwar als kompetent (aufgrund ihrer Erfahrung), jedoch auch als unkooperativ und egozentrisch wahrgenommen. Deswegen sollte die Ingenieurin vor allem ihre sozialen Kompetenzen wie Teamfähigkeit
D) Untersuchungen haben gezeigt, dass Diskriminierung von älteren Personen auf dem Arbeitsmarkt kaum stattfindet. Eventuelle Benachteiligungen resultieren daraus, dass viele ältere Menschen sich beruflich kaum weiterbilden. Die Ingenieurin sollte also zun
E) Nach dem Stereotype Content Model werden ältere Personen zwar als warmherziger, jedoch als weniger kompetent wahrgenommen. Allerdings hat sich gezeigt, dass die Betonung von Kompetenz nicht dazu führt, dass ältere Menschen als Ihre kompetenter wahrgeno
Verworn (2009) untersuchte, wie ältere IngenieurInnen im Vergleich zu jüngeren eingeschätzt und bei Personalentscheidungen berücksichtigt werden. Welche der folgenden Aussagen ist in diesem Zusammenhang falsch?
Es wurden Hinweise auf negative und positive Altersstereotype in Bezug auf ältere IngenieurInnen gefunden.
Bezüglich innovationsrelevanter Aspekte wie Kreativität, Innovativität, Fortschrittlichkeit und Motivation wurden ältere und jüngere IngenieurInnen gleich eingeschätzt.
Die abhängigen Variablen wurden auf drei unterschiedliche Arten operationalisiert.
Eine positive Einschätzung der Erfolgschancen sowie der fachlichen und persönlichen Qualifikation ging mit einer stärkeren Befürwortung einer Beförderung einher.
Es wurde ein Zusammenhang zwischen negativen Altersstereotypen (kognitive Komponente) und altersdiskriminierendem Verhalten (Handlungskomponente) gefunden.
Verworn: Erster Teil der Seminarreihe, Ergebnis. Was ist falsch?
Ca 1/3 der Befragten gab an, nicht profitiert zu haben bzw keinen unmittelbaren Nutzen zu sehen
allg. Kenntnis- und Infostand hat sich verbessert
Wegen Mangel an Vergleichbarkeit und noch was konnten wenig sinnvolle Antworten auf die Frage nach den Erwartungen gegeben werden
Alle sprachen sich dafür aus, solche Veranstaltungen auch in anderen Städten durchzuführen
Die grundsätzliche Bereitschaft der Inanspruchnahme der Dienste hat sich erhöht
Was waren nach Szendre und Jose (1996) die Auswirkungen des "Grandma Please" Programm auf die Ehrenamtler/innen?
Sie fühlten sich gesünder, lebendiger und unternehmungslustiger
Die Telefonate strengten sie an, sie fühlten sich erschöpft und müde
Sie empfanden, dass die Kinder in einer anderen Welt lebten mit Schwierigkeiten die ihnen fremd waren
Sie fühlten sich gebraucht und konnten Erfahrungen und Fertigkeiten einbringen
Selbstwirksamkeitserwartung und Optimismus nahmen zu
Studie Szendre und Jose (1996): Welche der folgenden Aussagen ist falsch?
Speziell ältere Mädchen profitierten von dem Programm
Die älteren Ehrenamtler gaben an, von ihrer Tätigkeit psychologisch zu profitieren
Im Rahmen des Programmes waren ältere Menschen ehrenamtlich als Telefonberater für Kinder tätig
Das Programm funktionierte unabhängig von der ethnischen Zugehörigkeit der Kinder
An der Studie nahmen gleich viele Grandpas wie Grandmas teil
Welches war kein Hauptergebnis der Studie von Suendre und Jose?
Die EhrenamtlerInnen konnten unabhängig von ihrer Gesundheit und finanziellen Situation am Programm teilnehmen und schätzten die Integration mit den Kindern sehr
Viele Kinder, insbesondere Jungen, sagten in den Telefonaten, dass sie mit ihren Eltern nicht über Dinge sprechen können, die ihnen wichtig sind
Kinder haben am Telefon davon berichtet was sie geschafft haben und von positiven Ereignissen
Kinder aus der Innenstadt, insbesondere Mädchen, profitierten von diesem Programm
fehlende Informationen und der Eindruck, es nicht zu brauchen, war häufiger von Kindern genannte Gründe, das Telefonangebot nicht zu nutzen
Szendre und Jose (1996) führten eine Studie zum ehrenamtlichen Engagement älterer Menschen im Rahmen des "Grandma please" Programms durch. Welche der Aussagen ist im Rahmen der Studie nicht richtig?
Das Programm "Grandma Please" richtete sich an Kinder, die alleine zu Hause sind, mit jemandem reden möchten, Hilfe bei den Hausaufgaben benötigen oder sich in einer Notsituation befinden
Fast alle der befragten Kinder kannten das Programm und wussten wo sie die Telefonnummer finden konnten.
Im Zeitraum der Durchführung der Studie waren die weiblichen Teilnehmer in der Mehrzahl. Nur ein "Grandpa" beteiligte sich in diesem Programm.
Spieziell ältere Mädchen profitierten von dem Programm
Die älteren ehrenamtlich Tätigen gaben an, von der Tätigkeit psychologisch zu profitieren.
Grandma Please: Es wurde etwas untersucht, was vorher nicht untersucht wurde. Welche Aussage gehört nicht dazu?
auch positive Erlebnisse wurden gezählt
richtete sich an Kinder in ärmeren Stadtteilen der Großstadt
Ethische Diversität der Freiwilligen
Ältere als Ehrenamtliche, die ohne Rücksicht auf finanzielle
Szendre und Jose berücksichtigen in ihrer Studie auch Apsekte, die in vorigen Studien in Telefonberatungen für Kinder keine Berücksichtigung fanden. Welcher der folgenden Aspekte wurde in der Studie von Szendre und Jose nicht berücksichtigt?
Es wurden auch Gespräche über positive Ereignisse analysiert
Es wurden auch Kinder befragt, die den Dienst kannten, aber nicht nutzten
Telefonische Beratung richtete sich speziell an Kinder aus ärmeren Vierteln einer Großstadt
Bei den älteren Freiwilligen handelt es sich um eine sehr diverse Gruppe in Bezug auf den ethnischen Hintergrund
E) Es wurden ältere Menschen als Freiwillige eingesetzt, die sich unabhängig von Gesundheit und finanziellen Bed
Artikel Windsor; Auswirkungen von ehrenamtlicher Arbeit aus der sozioemotionalen Selektivitätstheorie. Was stimmt nicht mit dieser überein
Bei einem typischen Verlauf gewinnen soziale Beziehung mit zunehmenden Alter an Bedeutung.
Ältere Menschen gewinnen zunehmend Zufriedenheit daraus, anderen zu helfen.
Mit zunehmenden Alter konzentrieren sich Menschen immer stärker auf emotional bedeutsame Ereignisse in der Zukunft. Dies wird Paradox des Alterns genannt
Ehrenamtliche Arbeit kann ein guter Weg sein, veränderte Bedürfnisse älterer Menschen zu erfüllen.
Ältere Menschen haben ein höheres Wohlbefinden als jüngere Menschen.
Was beschreibt den Zusammenhang von ehrenamtlicher Arbeit und Wohlbefinden falsch? (Windsor)
Zusatz zu A: negativen Folgen eines hohen Ausmaßes an eherenamtl. Arbeit schützt.
Zusatz zu D: hohem Maße ehrenamtlich zu engagieren.
A) Bei älteren Menschen ohne Paarbeziehung war ein hohes Maß an ehrenamtlicher Arbeit besonders stark mit niedrigem Wohlbefinden assoziiert. Dies deutet darauf hin, dass Unterstützung, die eine Person in einer Paarbeziehung erfährt, von den negativen Fol
B) Von denjenigen, die sich in sehr hohem Maße ( über 800h) engagieren war Wohlbefinden von Frauen im Vergleich zu Männern besonders niedrig.
C) Bei älteren Menschen, die sich in mittlerem Maß ehrenamtliche engagieren, war Wohlbefinden höher als bei Personen, die sich gar nicht oder in sehr hohem Maße engagieren.
D) Aufgrund des Studiendesigns können die Ergebnisse nicht kausal interpretiert werden. Daher ist nicht klar, ob ein hohes Maß zu niedrigem Wohlbefinden führt oder ob Personen mit niedrigem Wohlbefinden stärker dazu neigen, sich in hohem Maße ehrenamtli
E) Besonders bei Personen mit hohem Bildungsniveau wirkt sich ein hohes Maß an ehrenamtlichem Engagement negativ auf das Wohlbefinden aus.