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"Plug Power ist in der kapitalintensiven Branche der Entwicklung und Herstellung von Wasserstoff-Brennstoffzellensystemen tätig. Daher können Sorgen über künftige Zinserhöhungen erhebliche Auswirkungen auf das Unternehmen haben. Wenn die Zinssätze steigen, kann dies zu höheren Kreditkosten für Plug Power führen und möglicherweise seine Fähigkeit beeinträchtigen, Kapital für seine Wachstums- und Expansionspläne zu beschaffen. Die erhöhten Kapitalkosten können auch Auswirkungen auf die Finanzen und die Rentabilität des Unternehmens haben."
"Und das hochfahren der Wasserstoffproduktion des Werks in Georgia soll im Q4 abgeschlossen sein, so dass ab dem letzten Quartal des Jahres an die vollen Margenvorteile der eigenen Porduktion sich in der Bilanz niederschlagen werden."
Gilbertus
: Die Plug Power-Aktie auf "Buy" von HSBC
Plug Power und 2 andere Aktien sind Gewinner im US-Wasserstoffmarkt, sagt der Analyst
Von Emily Dattilo Sept. 25, 2023 3:37 pm ET
Laut HSBC könnte Plug Power "an einem Wendepunkt stehen".
Plug Power PLUG -0,20% könnte an einem Wendepunkt stehen", da die Produktion von sauberem Wasserstoff in den USA zunimmt, so ein Analystenteam.
In einem am Montag veröffentlichten Bericht über den Energiesektor stuften die Analysten von HSBC die Plug Power-Aktie auf "Buy" mit einem Kursziel von 11 US-Dollar ein.
Die Aktie von Plug liegt im Nachmittagshandel 0,1% niedriger bei 7,44 $.
"Wir schätzen, dass in den nächsten drei Jahren (2024-26) 8 Mrd. $ an staatlichen Fördermitteln zur Unterstützung der US-Wasserstoffindustrie freigesetzt werden könnten", schreiben die Analysten.
Neben Plug stuft HSBC auch die Aktien von Bloom Energy BE -1,71% (BE) und Chart Industries GTLS -0,82% (GTLS) mit "Buy" und Kurszielen von $22 bzw. $212 ein und stuft die Aktie von Ballard Power Systems BLDP -2,08% (BLDS) mit "Hold" ein.
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"Und das hochfahren der Wasserstoffproduktion des Werks in Georgia soll im Q4 abgeschlossen sein, so dass ab dem letzten Quartal des Jahres an die vollen Margenvorteile der eigenen Porduktion sich in der Bilanz niederschlagen werden." https://www.nebenwerte-magazin.com/...doe-die-milliarde-locker-macht/ Von Q4 ist die Rede und nicht von Oktober. Also bitte keine fehlerhaften Behauptungen! Außerdem, warum sollten sie das nochmals ankündigen? Sowas wie eine Meldung, "Hurra, jetzt sind wir am Netz" ist überflüssig. Besser wäre mal eine Meldung über das Fortschreiten der anderen Projekte...
Nerven doch nur noch. Ich glaube wir sollten nun so langsam einsehen, das man mit yplug nur Geld verbrennt. Zudem glaube ich das das so gewollt ist. Allein heute -8%. Warum??? Es stehen nicht mal Gründe im Raum. Ok eine doch >> die Aktie leider ist nur Verarsche !
Ich weiß auch nicht mehr, der wievielte Tag mit minus 10 Prozent ohne jede News das nun ist. Als H2 nur eine Idee war, stand das Ding bei 60, jetzt wo Subventionen im Raum stehen und Georgia kurz vor dem go steht, kämpft die Aktie bald um die 6.
es hängt mit der ganzen H2 Brance zusammen .Wir sind zu früh.Erst wenn eine halbwegs funktionierende Infrastrukur erstellt ist wird die Wirtschaft bereit sein zu investieren. Bis dahin laufen nur subventionierte "Geschäfte". Ich bin aus allen H2 Werten draußen(bis auf kleine Pos.) Nun abgeschrieben habe ich H2 nicht. Es werden allerdings einige finaz.Probleme bekommen.
HYVIA, das Joint Venture zwischen Plug Power und Renault, wurde vor über zwei Jahren ins Leben gerufen. Inzwischen sind erste mit Wasserstoff betriebene Vans auf Europas Straßen unterwegs. Gemeinsam mit anderen Befürwortern der Wasserstoff-Mobilität will HYVIA nun einen Blick auf die zurückliegenden zwei Jahre werfen.
Zwischen dem 02. und 12. Oktober möchte das Joint Venture mit 100 Akteuren, die sich der Wasserstoff-Mobilität verschrieben haben, eine Bilanz ihres seit mehr als zwei Jahren entwickelten H2-Ökosystems ziehen, heisst es in einer Pressemitteilung von HYVIA.
Der Druck auf die alternativen Energieanlagen wird weiter schlimmer.
Was geschah
Die wasserstoffbezogenen Aktien hatten am Montag einen harten Tag, da Herabstufungen und höhere Zinssätze viele energiebezogene Aktien trafen. Da die Finanzierungskosten steigen, wird es schwieriger, Projekte wie Wasserstoffanlagen im Versorgungsmassstab oder neue wasserstoffbetriebene Lastwagen zu finanzieren, sodass es nicht verwunderlich ist, dass diese Bestände zurückgehen.
Die Aktien von Plug Power (PLUG -3.52%) fielen um bis zu 10,5%, Bloom Energy (BE -1,85%) fielen um 9,7% und Nikola (NKLA 0,71%) fielen im Handel am Montag um 10,2%, laut Daten von S&P Global Market Intelligence. Ab 15:15 Uhr ET, die Aktien der Unternehmen, sanken um 10,5%, 8,7 % bzw. 10,8%.
Ein Katalysator war heute ein Analyst bei Truist, der sein Plug Power-Kursziel von 9 auf 8 Dollar herabstufte, aber ein Hold-Rating beibehielt. Investoren sollten nicht zu viel in die Analysten-Ratings hineinlesen, weil Bewegungen, die durch Upgrades oder Herabstufungen angetrieben werden, oft nicht lange dauern, aber kurzfristig können sie die Bewegung einer Aktie antreiben, und das scheint heute zu passieren.
Als Antwort erwägt das Ministerium von Vize-Kanzler Robert Habeck staatliche Hilfen, für die aber per Einzelfallprüfung Genehmigungen der EU-Kommission eingeholt werden müssten.
Ziel sei es zuletzt gewesen, Leuchtturm-Projekte zu identifizieren. Allerdings kämen hier Subventionen nur in strukturschwachen Gebieten infrage. Das Interesse von Unternehmen sei im Sommer abgefragt worden. «Es sind zahlreiche Skizzen fristgerecht eingegangen.» Diese würden nun geprüft. Später müsse dann noch die EU-Kommission grünes Licht geben. Im Juli hatte die Brüsseler Behörde deutsche Staatshilfen im Volumen von drei Milliarden Euro freigegeben. Damit sollen auch Solarmodule gefördert werden.
«Der Solarbranche steht das Wasser bis zum Hals», sagte Leye, wirtschaftspolitischer Sprecher der Linken im Bundestag zu Reuters. «Der Regierung ist das bewusst, doch sie verspielt Zeit.» Sie tue so, als könne sie sich auf einem Förderprogramm ausruhen, das noch in den Kinderschuhen stecke. «Damit gefährdet sie die Zukunft der Solarindustrie in Deutschland und mit ihr Tausende Arbeitsplätze. Viele wünschen sich schnellere Massnahmen.» Es müsse in ganz Europa eine aktive Industriepolitik geben. Sollten die Prozesse nicht schneller werden, drohe die EU zwischen den USA und China zerrieben zu werden.
Mewyer Burger geht das alles in der EU viel zu lange, sie haben ja jetzt bekanntlich die Maschinen der nächsten Produktionsstufe von Oastdeutschland umgehend in die USA umgeleitet, da hat Meyer Burger Produktionsabnehmer bis auf 3 Jahre hinaus, also bis 2026 die Bestellungen in den USA bereits vorliegen. Dis USA hat bekanntlich einen Solarzellen China-Import-Stopp verfügt.
Gut gemacht Meyer Burger
Jetzt muss die Kohle fliessen.
Die Branche hatte zuletzt trotz hoher Nachfrage vor Pleiten europäischer Solarproduzenten gewarnt. Grund sind die rasant gesunkenen Preise für Solarmodule, auch PV-Module genannt. «Eine Ursache für den derzeitigen Preisverfall für PV-Module dürfte darin liegen, dass PV-Module, die in China unter Zwangsarbeit hergestellt werden, nicht mehr in den USA verkauft werden dürfen und der PV-Markt in den USA derzeit nicht stark wächst», so das Wirtschaftsministerium. Rund 40 Prozent des Polysiliziums werde in der Uiguren-Region hergestellt, also der unterdrückten muslimischen Minderheit in China. «Auch Indien hat den Markt für chinesische PV-Module bereits abgeschottet.»
----------- So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.