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Nach Siegen gegen den Amerikaner Alen Hadzic (15:8), den Italiener Enrico Garozzo (15:10) und den Ukrainer Anatoli Herej (14:13) musste sich der 32-jährige Schwyzer im Viertelfinal dem späteren Sieger Bas Verwijlen aus den Niederlanden 12:15 geschlagen geben. Heinzer kommentierte seine Leistung auf Facebook mit «guter Tag», schliesslich schaffte er zum ersten Mal in dieser Saison im Einzel den Sprung in die Top Ten. Benjamin Steffen klassierte sich als zweitbester Schweizer im 26. Rang.