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Als ich um 1970 in einem verlassenen Maiensäss in den Centovalli dieses Foto machte, dokumentierte es für mich auf melancholische Art die Landflucht. Farn und Birken hatten das Weideland um das Haus herum schon fast ganz überwuchert. Nicht weniger melancholisch stimmen mich die Fotos, die ich vor sieben Jahren zehn Wanderminuten von uns entfernt machte.
Das Leben des mit seiner Mutter als Kind aus Estland eingewanderten Al würde genügend Stoff für einen Roman bieten.
Als „Aussteiger“ lebte Al zurückgezogen zuerst in einem Tipi, dann in einem Wohnwagen. Unsere Verwandten hatten ihm erlaubt, sich auf einem abgelegenen Teil ihres Grundstücks niederzulassen. Dort lebte er mit seinen beiden Pferden und betonte immer wieder, dass Pferde als Freunde treuer seien als Menschen.
Nachdem beide Pferde gestorben waren, liess Als Gesundheit nach. Mit Hilfe seines Sohns, der ihn ab und zu besuchte, verliess er das Tal. Zurück blieb auch sein Cowboy-Hut.
Hoffen wir, dass der Titel des Buches, das er mit Nahrungsmitteln und Medikamenten zurückgelassen hatte, für ihn trotz allem stimmte!