Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03461.jsonl.gz/2177

«Steh auf, nimm deine Matte und geh deinen Weg!» (Joh 5, 1-9).
Zimbabwe ist ein fruchtbares Land und hat auch viele Bodenschätze. Durch Misswirtschaft und Klimawandel geht es aber der Bevölkerung nicht gut. Doch die Hoffnung ist nach wie vor lebendig. Eine Frau aus Simbabwe schreibt:
«Ich bin in Zimbabwe geboren und aufgewachsen. Simbabwe ist eines der schönsten Länder im südlichen Afrika. Das vorkoloniale Zimbabwe wurde von Königen regiert und war insgesamt sehr friedlich, denn die Menschen lebten nach der Ubuntu-Philosophie. Dieses Konzept bedeutet, dass eine Person nur durch andere Menschen wertvoll ist. ZimbabwerInnen sind im Allgemeinen sehr offene und freundliche Menschen, leben ein gemeinschaftliches Leben und legen viel Wert auf die Familie. Ein wichtiger Teil der Kultur ist das Feiern und die Freude. Zimbabwische Menschen tanzen bei jeder Gelegenheit, die sich bietet – sogar an Beerdigungen (…). Trotz all den Schwierigkeiten, die Zimbabwe durchgemacht hat und im Moment gerade hat, bin ich stolz, aus Zimbabwe zu kommen. Und meine Hoffnung ist gross, dass Zimbabwe eines Tages, vielleicht nicht morgen oder übermorgen, aber eines Tages wieder zu seinem früheren Ruhm zurückkehren wird.»
Wir feiern am Freitag, 6. März 2020, um 15.00 Uhr in der Dorfkirche Kleinhüningen.
Am 6. März 2020 wird auf der ganzen Welt der Weltgebetstag gefeiert. Die Liturgie kommt dieses Jahr aus Zimbabwe. Sie steht unter dem Thema: