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Die Entwicklung des Tourismus
Mit dem goldenen Zeitalter des Alpinismus zog es die ersten Alpinisten in die Region der Aletsch Arena. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts bis Anfang des 20. Jahrhunderts waren das Reisen und der Alpinismus vorwiegend der privilegierten Gesellschaft vorbehalten. Besonders Briten, wie der Bankier Sir Ernest Cassel, schätzten die Region um den Grossen Aletschgletscher.
Der um die 1930er Jahre immer stärker einsetzende Tourismus förderte auch die touristische Entwicklung der Orte: Pensionen und Hotels wurden gebaut, die Infrastruktur immer weiter verbessert. Bald war der Tourismus eine wichtige Einnahmequelle. Durch die Erschliessung des Gebietes mit immer mehr Bahnen und Liften wurde die Aletsch Arena spätestens ab den 60er Jahren auch als Winterdestination immer beliebter.
Einer der Höhepunkte der touristischen Entwicklung der Region war die Ernennung des Gebietes rund um den Grossen Aletschgletscher zum ersten UNESCO-Weltnaturerbe der Alpen im Jahr 2001. Seit Oktober 2013 vermarkten die Ferienorte Riederalp, Bettmeralp und Fiesch-Eggishorn die ganzjährig attraktive Tourismusregion gemeinsam unter der Dachmarke Aletsch Arena.
Die touristische Entwicklung der Orte im Detail:
Chronik Riederalp
Chronik Bettmeralp
Chronik Fiesch-Eggishorn