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An der Schweizermeisterschaft standen am Wochenende noch die technischen Disziplinen auf dem Programm. Zuerst der Riesenslalom und am Sonntag der Slalom.
Im Riesenslalom schaffte ich es nach dem ersten Lauf knapp nicht in die top 30 und musste den zweiten Lauf als 33er in Angriff nehmen. Im zweiten Lauf konnte ich mich noch ein wenig steigern und schaffte es als 25er immerhin noch unter die besten Dreissig.
Im Slalom hatte ich mit Startnummer 12 bei warmen und weichen Bedingungen sicherlich nicht die optimale Startnummer gelost. Ich hatte einen soliden Lauf, verlor aber als achter schon etwas viel Zeit aufs Podest. Im zweiten Lauf fuhr ich aktiver und konnte mit einer guten Fahrt die drittbeste Laufzeit aufstellen. Leider war die Hypothek aus dem ersten Lauf etwas zu gross und so konnte ich mich nur noch um einen Platz verbessern. Trotzdem ist dies ein gutes Resultat und ich bin sehr zufrieden mit meiner Leistung an den diesjährigen Schweizermeisterschaften in St. Moritz.
In diesem Jahr hatte ich die Ehre, in den Allrounder Cup, dem Bari Memorial Cup aufgenommen zu werden. Dieser Cup wurde von Reto Schmidiger, Gilles Roulin und Sandro Simonet ins Leben gerufen. Es geht darum den vielseitigsten Skifahrer auszumachen und mit Kollegen eine gute Zeit zu verbringen. Es wird von jedem Rennen die Endzeit aufgeschrieben und am Schluss zusammengerechnet. Die schnellste Gesamtzeit gewinnt dann den begehrten Wanderpokal des Bari Memorial Cups. Dieses Jahr hiess der Sieger Gilles Roulin, der mit einer hervorragenden Slalomleistung den Cup klar zu seinen Gunsten entschied. Ich wurde zweiter und konnte eine gelungene Woche mit guten Leuten ausklingen lassen.