Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03378.jsonl.gz/1724

Die Geschichte von der Flaska und den Erdbeeren
erzählt von: Maks Vrečko
1993 habe ich begonnen, Erdbeeren anzubauen. Ich kannte mich auf diesem Gebiet ziemlich schlecht aus, daher war ich offen für neue Ideen und Anbauweisen.
Als ich 2003 von einem Programmierverfahren hörte, mit dem es auch möglich sein sollte, die Struktur von Wasser zu verändern, entschied ich mich sofort für einen Versuch. Zuvor hatte ich mich nämlich viel mit dem Boden beschäftigt (Analyse und ausgewogene Verbesserungen), aber der Gedanke an das Wasser war mir überhaupt nicht gekommen, obwohl die Früchte ganze 89% Wasser enthalten.
„Dann versuchen wir das eben mal“, sagte ich mir und goss einen Teil des Feldes mit Wasser mit veränderter Struktur und den anderen mit gewöhnlichem Wasser. Die Ergebnisse zeichnete ich sorgfältig vom ersten Tag an auf. Nach eineinhalb Monaten war noch kein Unterschied festzustellen und ich dachte, das Ganze funktioniert nicht.
Bei der Ernte merkten wir aber schnell, dass das Wasser eine bedeutende Rolle gespielt hatte: Die mit dem restrukturierten Wasser gegossenen Erdbeeren waren wesentlich fester. Die Haltbarkeit der Früchte verlängerte sich um 1 Tag, was für Erdbeeren sehr viel ist. Die Ernte war um mehr als 18% reicher als auf dem Teil, der mit gewöhnlichem Wasser gegossen worden war. Nach dem Ende der Saison waren die Setzlinge wesentlich vitaler und auf der Plantage gab es auch weniger Krankheiten.
Die Ergebnisse waren so außerordentlich, dass ich mich noch heute daran erinnere, wie mir bei dem Gedanken an die Potenziale dieses relativ unbekannten Verfahrens die Luft wegblieb. Denn Wasser ist doch überall! In den folgenden sechs Jahren beobachtete ich in verschiedenen Umgebungen den Einfluss von Wasser mit verbesserter Struktur auf Erdbeeren. Die Ergebnisse in der Praxis überraschten mich stets aufs Neue und überzeugten mich davon, dass es sich hier nicht um eine reine Glaubenssache handelt, sondern um ein Verfahren, das funktioniert. Von einem Skeptiker wurde ich zu einem Fürsprecher dieser Technologie.
Es ist interessant, dass sich das Prinzip der Neustrukturierung des Wassers noch verhältnismäßig wenig durchgesetzt hat, obwohl es schon seit mindestens 80 Jahren bekannt ist. Ich habe nach einer Methode gesucht, um dieses Verfahren auf ein Alltagsprodukt anzuwenden, und nach eineinhalb Jahren Suche kam ich schließlich auf ein geeignetes Produkt: die Flaskas. Ich verabschiedete mich von den Erdbeeren und widmete mich zu 100% der Flaska.
Im November 2009 wurde eine Testserie hergestellt, und nach einer außerordentlich guten Rückmeldung begannen wir mit der regelmäßigen Produktion. Die Flaska kam am 10. März 2010 auf den slowenischen Markt, und auch die Kunden nahmen sie mit Begeisterung auf. Die Flaska ist nicht einfach nur eine Flasche, sondern ein Produkt für eine bessere Lebensqualität. Dass die Flaska auf dem richtigen Weg ist, bestätigt die Tatsache, dass sie nach weniger als vier Jahren schon über 100.000 Benutzer hat und mutig den Weltmarkt betritt.