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Produktidentifikation:
Von der Handschrift zur Blockchain
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Symbole und Handschriften
Die früheste Produktidentifikation wurde im alten Ägypten aufgezeichnet, wo Weinbehälter mit Informationen über den Weintyp, das Jahr der Herstellung, den Ort der Herstellung und den Hersteller beschriftet waren.
Zu Beginn des 17. Jahrhunderts n. Chr. nahm ein französischer Mönch - Pierre Perignon - ein Stück Pergament, schrieb mit der Hand darauf und befestigte es mit einer Schnur an einer Weinflasche.
Während des 18. Jahrhunderts hatte jedes angesehene Weingut Weinetiketten gedruckt. Alle Etiketten wurden mit einer Holzpresse auf handgeschöpftem Papier gedruckt und auf das Produkt geklebt.
Im Jahr 1798 machten zwei Erfindungen die Etikettenherstellung effizienter - die Papiermaschine und das Prinzip der Lithographie (Lith bezieht sich auf Stein; frühe Methoden verwendeten einen gravierten Stein, über den eine Farbwalze geführt wurde, um das Bild auf ein Substrat zu übertragen oder zu versetzen).
Die ersten Weinpapieretiketten kamen Berichten zufolge in den 1800er Jahren aus Deutschland. Sie waren einfach gehalten und enthielten den Namen des Weins und das Jahr der Weinlese.
Im Jahr 1935 wurde das selbstklebende Etikett in den USA eingeführt. In den 1960er Jahren begannen die Selbstklebeetiketten im Massenmaßstab auf allen möglichen Oberflächen (wie Kunststoff, Holz, Karton, Glas und Metall) angebracht zu werden.
RFID, Barcode, OCR
In den 70er Jahren erschienen die ersten "intelligenten" Etiketten. Die Entwicklung neuer Herstellungstechnologien und die Fortschritte beim elektronischen Lesen machten es möglich, dass Etiketten große Mengen an Informationen enthalten können. Das bekannteste ist natürlich der Strichcode, der in fast jedem Geschäft und in der Industrie verwendet wird und eine wichtige Rolle in Logistik und Lagerung spielt.
Radio Frequency Identification (RFID) bezieht sich auf ein drahtloses System, das aus zwei Komponenten besteht: Tags und Lesegeräte. Das Lesegerät ist ein Gerät, das über eine oder mehrere Antennen verfügt, die Radiowellen aussenden und Signale vom RFID-Tag zurückempfangen. Tags, die Radiowellen verwenden, um ihre Identität und andere Informationen an Lesegeräte in der Nähe zu übermitteln. Tags können passiv oder aktiv sein. Passive RFID-Tags werden durch das Lesegerät mit Strom versorgt und haben keine Batterie. Aktive RFID-Tags werden von Batterien gespeist.
RFID-Tags können eine Reihe von Informationen von einer Seriennummer bis hin zu mehreren Datenseiten speichern. Lesegeräte können mobil sein, so dass sie in der Hand getragen werden können, oder sie können an einem Pfosten oder über Kopf montiert werden. Lesesysteme können auch in die Architektur eines Schrankes, eines Raumes oder eines Gebäudes eingebaut werden.
Blockchain
Blockchain makes data more transparent, making it easy to share information between manufacturers, couriers, and suppliers. The result is a reduction of delays since real-time tracking is enabled. Plus, blockchain can help with traceability because each time a product changes hands, a permanent record would be available to know the exact person and location of an item
Today, an international shipment of goods requires on average verification by 30 different entities. These various inspections still mainly rely on the manual verification of paper documents. If a supporting document is missing, an entire container (or several) must remain at a standstill.
Using blockchain will give brands that are concerned about their customer relations a real marketing potential.
Quellen: