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„Im Vordergrund eine schwarze Katze. Blassgrüner Himmel“ das sind die allerletzten Worte, die Vincent van Gogh vor seinem Selbstmord zu Papier brachte. Im Brief an seinen Bruder beschrieb er das eben vollendete Bild, „Le Jardin de Daubigny“. Dieses einzigartige Meisterwerk hätte einzigartig bleiben sollen, aber für die Autoren von “Die Verschwunden Katze”, Hanspeter Born und Benoit Landis ist klar: Ein Pariser Maler, der es kaufte, fertigte eine Kopie an, die bis heute als echtes Werk des Meisters van Gogh gilt.
Warum hat eine Fälschung die Kunstwelt über ein Jahrhundert lang narren können? Wie kam das Bild in Umlauf? Wieso durchschauen die Kunstexperten den Schwindel nicht? Hanspeter Born und Benoit Landais gehen auf Spurensuche und entlarven den Fälscher.
Zur Eröffnung der Van Gogh Ausstellung in Basel ist „Die verschwundene Katze“ erschienen. Einmal mehr feiert die Welt van Gogh, den verkannten Künstler, der am Rande des Wahnsinns mit furiosen Pinselstrichen seine packenden Bilder malte. Das Buch schildert in das wechselvolle Schicksal des letzten van Gogh Bildes. Dem Original wie auch seiner angeblichen Kopie.