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First Cobalt startet Bohrlochvermessungsprogramm in Cobalt North und Cobalt South
TORONTO, ON — (1. März 2018) – First Cobalt Corp. (TSX-V: FCC, ASX: FCC, OTCQB: FTSSF) (das „Unternehmen” - https://www.youtube.com/watch?v=N2bL3O9QqoA&t=3s) gibt bekannt, dass das Unternehmen sein Programm 2018 mit geophysikalischen Untersuchungen und Bohrlochaufnahmen mit Sonden (Optical Televiewer) gestartet hat, um die in Cobalt South und erstmals auch die in Cobalt North gebohrten Bohrlöcher zu erkunden. Ziel des Bohrlochprogramms ist die Erweiterung der bekannten Zonen der Kobaltmineralisierung und die weitere Definition der beherrschenden Strukturen in diesen beiden Gebieten. Die geophysikalischen Bohrlochdaten werden auch herangezogen, um die Methoden zur geophysikalischen Bodenuntersuchung zu bewerten, mit denen nach verdeckten Kobaltmineralisierungen an anderen Orten des Kobaltreviers gesucht werden soll.
Wichtigste Ergebnisse
- Die Messungen der magnetischen und elektrischen Eigenschaften des Gesteins werden die Interpretation der Ausrichtung der durchteuften Mineralisierungszonen unterstützen, insbesondere in der Nähe des Gebiets Kerr Lake und der Erweiterungszone Woods.
- Die Televiewer-Aufnahmen aus den Bohrlöchern, in denen die Mineralisierung mit eingesprengtem Silber und Kobalt in der Zone Keeley South durchteuft wurde, können dort, wo der Bohrkerngewinn ungenügend war, Hinweise auf die Ausrichtung der Verwerfungen und Frakturen geben, die mit der Mineralisierung in Verbindung stehen.
- Die Abstimmung der geophysikalischen Bohrlochdaten mit den Methoden zur geophysikalischen Untersuchung könnte zur Entdeckung verdeckter Kobaltmineralisierungen an anderen Orten des Kobaltreviers beitragen.
Dr. Frank Santaguida, der Vice President für Exploration, merkte dazu an:
„Die Zusammenführung der Messdaten mit den Untersuchungsergebnissen und geologischen Protokollen ermöglicht im nächsten Stadium der Bohrungen schnellere Bewertungen und Folgemaßnahmen. Die Bohrlochaufnahmen mit Televiewer sind eine relativ moderne Methode der Mineralexploration, die die Kartierung bereits abgebauter Silbergangsysteme unterstützt und das Streichen der Mineralisierung räumlich definieren könnte, um zu prognostizieren, wo die Kobaltmineralisierung vorkommt.”
Das Programm 2018 mit geophysikalischen Untersuchungen und Bohrlochaufnahmen ist darauf ausgelegt, ein besseres Verständnis der beherrschenden Strukturen in dem mineralisierten System zu erlangen, da Bohrlochvermessungen genauere Daten als geophysikalische Oberflächenuntersuchungen und Luftbildaufnahmen liefern. First Cobalt geht davon aus, dass ein besseres Verständnis des weiteren strukturellen Umfeldes eine bessere Prognose der Orte ermöglicht, an denen andere mineralisierte Strukturen zu finden sind.
Im Jahr 2017 führte das Unternehmen in den historischen Bohrlöchern der Minen Keeley und Frontier in Cobalt South vor den Bohrungen Messungen des Magnetismus und des spezifischen Widerstands sowie Televiewer-Vermessungen durch. Die Daten zum Magnetismus wurden zur 3D-Modellierung des Nipissing-Diabas und des Vulkangesteins aus dem Archäikum herangezogen, wo Ausbisse spärlich sind und unter der Oberfläche in den Sedimentgesteinen aus dem Huron vorkommen. Eine Silber-Kobalt-Mineralisierung befindet sich typischerweise einige hundert Meter von der Kontaktfläche des Diabas entfernt; daher ist die Kartierung dieser Kontaktfläche für die Bestimmung von Explorationszielen wichtig. Die Daten zum spezifischen Widerstand des Muttergesteins der Mineralisierung wurden für die Interpretation der Daten zum Elektromagnetismus in den Mineralisierungszonen verwendet, um das Potenzial einer weiteren Mineralisierung abseits der Bohrlöcher zu bestimmen. Diese Methode wurde erfolgreich auf die Zone Keeley South angewandt, um neue Bohrziele festzulegen.
Mit den geophysikalischen Untersuchungen von 2018 in diesem Programm werden der Magnetismus, der spezifische Widerstand, die natürliche Gammastrahlung und die induzierte Leitfähigkeit gemessen, um die Mineralisierungszonen und deren Muttergestein zu definieren.
In den Bohrlöchern, die vor kurzem im Gebiet Kerr Lake von Cobalt North und der Erweiterungszone Woods in Cobalt South gebohrt wurden, wurde eine in eine Brekzie eingelagerte Sulfidmineralisierung durchteuft, die dahingehend interpretiert wird, dass sie sich in Strukturen entwickelt hat, in denen Kobalt, Silber und Nickel lagern. Davor wurden keine geophysikalischen Bohrlochvermessungen in Cobalt North durchgeführt. Mit der Messung des spezifischen Widerstands und der induzierten Leitfähigkeit soll diese Art der Mineralisierung bestimmt und die Ausrichtung der Strukturen näher eingegrenzt werden. Darüber hinaus soll anhand der Ergebnisse beurteilt werden, ob Bodenvermessungen für die weitere Exploration vorteilhaft sind.
Mit den Optical-Televiewer-Vermessungen in Cobalt South werden detaillierte in-situ-Strukturinformationen gewonnen und die wahre Ausrichtung der lithologischen Kontaktflächen gemessen. Anhand der Televiewer-Bilder ist es möglich, den strukturellen Kontext innerhalb der Bohrlöcher besser einzuschätzen. In Keeley South, wo versprengte und breite Zonen der Silber- und Kobaltmineralisierung festgestellt wurden, werden die Televiewer-Bilder dort, wo der Bohrkerngewinn ungenügend war, auf Hinweise auf Verwerfungen und Frakturen interpretiert. Die Interpretationen der Televiewer-Aufnahmen werden in die Informationen zur Kartierung der Oberflächenstrukturen und die geologischen Protokolle anderer nahe gelegener Bohrlöcher eingebunden, um Erweiterungen der bekannten Mineralisierung zu prognostizieren und neue Bohrzielgebiete abzuleiten.
Mit der Durchführung der Bohrlochvermessungen wurde DGI Geoscience Inc. aus Toronto, Ontario, beauftragt.
Stellungnahme eines sachkundigen und kompetenten Experten
Dr. Frank Santaguida, P.Geo., ist der qualifizierte Sachverständige im Sinne von NI 43-101, welcher den Inhalt dieser Pressemitteilung geprüft und genehmigt hat. Dr. Santaguida ist ebenfalls ein Sachverständiger (gem. Definition von „Competent Person“ im JORC Code, Ausgabe 2012) und praktizierendes Mitglied der Association of Professional Geologists of Ontario (eine „anerkannte Berufsvereinigung“ hinsichtlich der Notierungsvorschriften der ASX). Dr. Santaguida ist Vollzeit-Angestellter und Vice President, Exploration bei First Cobalt. Als Sachverständiger gemäß der Definition im JORC-Code verfügt er über ausreichende Erfahrungen, die für die Qualifizierung hinsichtlich der zu übernehmenden Tätigkeit erforderlich sind.
Über First Cobalt
Die Aktiva von First Cobalt umfassen nahezu die Hälfte der historischen Bergbaukonzessionsgebiete im Cobalt Camp in Ontario (Kanada). Das Unternehmen kontrolliert 50 historische Minen auf 10.000 Hektar sowie eine Mühle und die einzige genehmigte Kobaltraffinerie in Nordamerika, die in der Lage ist, Batteriematerialien zu produzieren. First Cobalt begann im Jahr 2017 mit den Bohrungen im Cobalt Camp und ist bestrebt, durch neue Entdeckungen und Wachstumsmöglichkeiten einen Aktionärswert zu schaffen.
Für First Cobalt Corp.
Trent Mell
President & Chief Executive Officer
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Investor Relations
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+1.416.900.3891
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