Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03630.jsonl.gz/2560

Valentino Rossi entlässt sich nach seiner im GP von Aragonien erlittenen Hirnerschütterung aus dem Spital. Entgegen dem ärztlichen Rat setzt er seine verordnete Ruhephase in seinem Wohnwagen fort.
Der neunfache Weltmeister, der vor zwei Wochen beim Heimrennen in Misano seinen 107. Sieg gefeiert hatte, verabschiedete sich beim GP am Sonntag schon nach vier Runden, als er im Kampf um die Spitze auf die (feuchten) Randsteine geriet und sich auf der Yamaha spektakulär überschlug.
Im Spital wurden keine schweren Verletzungen festgestellt. Trotzdem wollten die Ärzte Rossi eine Nacht unter Beobachtung behalten. «Vom neurologischen Standpunkt her hat er sich vollständig erholt», gab das Yamaha-Werkteam in der Nacht auf Montag bekannt. Er habe lediglich Kopfschmerzen, ergänzte Rossi via Twitter. (pre/si)
7. April 1968: Jim Clark verliert auf dem Hockenheimring in einem unbedeutenden Formel-2-Rennen sein Leben. Nur der tödliche Unfall von Ayrton Senna hat die Rennsportwelt ähnlich stark erschüttert.
Als er sein Leben verliert, gilt Jim Clark als bester Rennfahrer aller Zeiten. Der Mythos des Schotten lebt. Noch heute zählt er zu den Besten, die es je gegeben hat. Er wird 1963 und 1965 Weltmeister und verliert den Titel 1962 und 1964 erst durch technischen Defekt im letzten Rennen. 1965 ist er der erste Europäer, der nach dem zweiten Weltkrieg die 500 Meilen von Indianapolis gewinnt.
Clark ist Kultfigur für zahlreiche spätere Champions wie Jackie Stewart, Alain Prost oder Ayrton …