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Der Schweizer Künstler Karl A. Meyer begann seine Karriere im New York der 80er Jahre mit grossformatigen Holzdrucken, die schon damals auf die Mythologie indianischer Kulturen in Amerika anspielten. Er blieb dort 15 Jahre.
Während dieser Zeit schloss er sich kurzfristig der East Village Bewegung an, die sich als Alternative zu den etablierten Soho Galerien verstand.
Meyer lebt derzeit in Basel und Rio de Janeiro, wo er an Ölbildern, Zeichnungen und Skulpturen arbeitet.
In den letzten Jahren sind unter anderem 15.000 Figuren aus ungebranntem Ton entstanden, die meisten nur wenige Zentimeter gross. In unterschiedlichen Formationen aufgestellt, erinnern sie ihn an „Menschenwolken“ und deshalb trägt die Werksgruppe auch den Titel „Cloud of Humanity“.