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In den Kapiteln Sprunggruppen und Ausführungen haben wir gelernt, was für verschiedene Arten von Sprüngen es gibt. Aus dem Sprung, der Ausführung und der Höhe ergibt sich ein Schwierigkeitsgrad
Berechnung
In der Schweiz wird jeder Sprung mit fünf Noten beurteilt. Die höchste sowie die tiefste Note werden gestrichen und die Summe der restlichen drei Noten mit dem Schwierigkeitsgrad multipliziert! International wird teilweise mit sieben Noten gewertet. Auch hier wird die höchste sowie die tiefste Note gestrichen. Die Summe der restlichen fünf Noten wird durch fünf mal drei gerechnet. Dieses Total wird dann mit dem Schwierigkeitsgrad multipliziert!
Faktoren
Bewertet wird nicht nur das Tauchen, es spielen noch einige Faktoren dazu: die Distanz zum Brett (möglichst nahe), die Technik und Haltung während des ganzen Sprunges (Spannung...), die Eleganz, die Höhe beim Absprung (möglichst hoch abspringen, das Tauchen (möglichst spritzenlos), der Gesamteindruck...! All diese Elemente versucht der Sprungrichter innert kürzester Zeit zu bewerten!
Noteneinteilung
Die Benotung ist von 0 bis 10 in Schritten von 0,5 Punkten.
Sehr gut: 8 ½ bis 10
Gut: 6 ½ bis 8
Genügend: 5 bis 6
Ungenügend: 0.5 bis 4 ½
Falscher Sprung oder mehr als eine viertel Schraube zuviel (verschraubt) = 0