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Novartis konnte in einer ähnlichen Studie mit einer Kombinationstherapie das Rückfallsrisiko für Hautkrebspatienten nach einer Operation deutlich verringern, wie am Montag veröffentlichte Daten zeigen.
Damit dürfte Novartis seinen Vorsprung in der Behandlung von fortgeschrittenem Hautkrebs ausbauen: Der Konzern hat im vergangenen Jahr mit seiner Kombinationstherapie aus Tafinlar und Mekinist einen Umsatz von 672 Millionen Dollar erzielt.
Roche hingegen verbuchte mit Zelboraf zuletzt einen Erlös von 213 Millionen Franken. In den nun veröffentlichten Daten zu der spätklinischen Phase-III-Studie hat das Roche-Mittel den Wirksamkeitsnachweis verfehlt: Die Behandlung reduzierte bei Patienten mit zuvor operativ entferntem Hautkrebs das Risiko für eine Rückkehr des Melanoms nicht statistisch signifikant.
(Reuters)