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Der Tenor Michael Mogl erhielt seine erste musikalische Ausbildung bei
den Regensburger Domspatzen. Danach studierte er an den Hochschulen in Köln und Zürich, wo er sein Studium mit Auszeichnung abschloss.
Sein weit gefächertes Repertoire reicht von Monteverdi über Mozart bis hin zur zeitgenössischen Musik. Darunter Werke, wie C. Monteverdis Marienvesper, Kantaten und Oratorien von J.S. Bach, Händels Messias, das Requiem von Mozart, die Schöpfung von Joseph Haydn, Felix Mendelssohn-Bartholdys Paulus und Elias und Rossinis Petite messe solennelle. Dem vielseitigen Sänger liegt auch die Oper am Herzen. So sang er beispielsweise den Tamino in Mozarts „Zauberflöte“, den Contino Belfiore in der Mozartoper „La finta giardiniera“ oder den Orpheus in Harrison Birtwistles „The Corridor“. Erst kürzlich war er als Bettelstudent in der gleichnamigen Operette von Carl Millöcker zu erleben.
Der junge Tenor ist Stipendiat des Richard-Wagner-Verbandes und Förderpreisträger der Kai-Uwe von Hassel Stiftung. Zudem war er 2013 Stipendiat der Liedakademie des Heidelberger Frühlings.
2018 sang er in der Jesuitenkirche in Solothurn den Tenorpart im Weihnachtasoratorium von J. S. Bach mit den Solothurner Sängerknaben.