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Ein sechsstrophiges Lied für drei Stimmen in D-Dur mit bewegter 6/8-Passage. Tobler vertonte eine Textvorlage von Matthias Claudius.
Das Lied entspricht dem Melodie-Satz von TLV 05-06 und basiert auf einer Textvorlage von Johann Heinrich Voss.
Das Lied für drei Stimmen enthält eine kurze vierstimmige Passage und ein Call-and-Response im Refrain: «Auf, auf!».
Das Lied für drei Stimmen ist in G-Dur geschrieben und hat sechs Strophen. Die erste Stimme erfordert einen hohen Ambitus.
Das dreistimmige Lied im 6/8-Takt basiert auf einem Gedicht von Johann Heinrich Voss.
Dieses fröhliche Gesellschaftslied handelt vom freien Willen und basiert auf einer Textvorlage des Philosophen und Schriftstellers Friedrich Bouterwerk.
Das muntere Lied in G-Dur vertritt – ganz im Sinne der Entstehung einer bürgerlichen Kultur der Biedermeierzeit – das Bild eines ehrenwerten, rechtschaffenen Menschen, der die Wahrheit liebt. Die Wahrheit über die Textvorlage ist jedoch nicht mehr bekannt.
Ein Lobgedicht an Gott mit elf Strophen von Johann Heinrich Tobler zur Melodie Nr. 74 aus dem Zürcher Kirchengesangbuch. Das Gedicht wurde zur Erbauung anlässlich des 300-Jahr-Jubiläums der Reformation im Januar 1819 herausgegeben.
Ein lebhaftes Lied für vier Stimmen, welches das Geschehen an einer Landsgemeinde veranschaulicht. Der Text basiert auf einer Vorlage des Schweizer Pfarrers und Schriftstellers Johann Kaspar Lavater.
Eine luftige C-Dur-Melodie im 6/8-Takt. Die Textvorlage über das Ausbreiten des Schmetterlingsflügel stammt von Johann Georg Pfranger.
Das vierstimmige Lied in G-Dur war eines der beliebtesten in den Männerchor-Liederbüchern um 1850. Die Vorlage der drei Strophen stammt von Thomas Bornhauser.
Ein schönes Heimatlied mit abwechslungsreichen Abschnitten und lebhaften Stimmbewegungen. Tobler vertonte das Gedicht nach einer Vorlage aus den «Alpenrosen» 1820.
Ein vierstimmiges Lied in D-Dur für Tenor und Bass, basierend auf einer Textvorlage von Hermann Krüsi. Die fünf Strophen vertonte Tobler mit unterschiedlichen Stimmeinsätzen. Es ist das einzige Lied von Johann Heinrich Tobler in der dritten Liedersammlung für den appenzellischen Sängerverein (1834), die dreiundzwanzig vierstimmige Lieder für Männerstimmen umfasst.
Ein vierstimmiges Lied, welches die Gedanken und Gefühle der Männer am Landsgemeindetag zum Ausdruck bringt. Tobler vertonte die Textvorlage von Hermann Krüsi 1835 in zwei Teilen: Der Anfang im 4/4-Takt, die andere Hälfte im wiegenden 6/8-Takt.
Tobler vertonte die Textvorlage von Hermann Krüsi («Der freie Mann am Freiheitsfeste») in D-Dur. Dieses Lied sollte an der Landsgemeinde 1835 unter anderem «für Gott und Vaterland» gemeinschaftlich gesungen werden. In der Sammlung TLV 23 vertonte Tobler dieselbe Textvorlage nochmals in C-Dur.
Das würdevolle Lied für vier Stimmen handelt vom Volksgeist der Schweiz. Die Textvorlage wurde vom Schweizer Dichter Johann Rudolf Wyss (1781-1782) verfasst.
Ein fröhliches, vierstimmiges Lied über die Liebe zur Schweiz und zum Appenzellerland. Die dreistrophige Textvorlage stammt von Wilhelm Friedrich Bion.
Der Text über die Schönheit der Alpen wurde von Tobler mit viel Lautmalerei vertont. Die Vortragsbezeichnung Vivace und die beschwingte Melodie vermitteln die Lebensfreude, die durch eine alpine Wanderung hervorgerufen wird.
Ein ruhiges heiteres Lied über die Eintracht und Verbundenheit beim gemeinsamen Singen.
Diese Huldigung an die Heimat Schweiz beruht auf einem Text von Hermann Krüsi und wurde von Tobler vierstimmig und im 6/8 Takt vertont.
Eines der wenigen Lieder Toblers mit einem schweizerdeutschen Text über das Familienglück und die Freiheit.
Tobler vertonte in diesem vierstimmigen Lied einen Text von Hermann Krüsi über den Freiheitssinn, die Bruderliebe und die Frömmigkeit der Schweizer.
Ein feierliches Loblied auf die Schweiz, das Tobler – auf einem Text von Caspar Schiesser basierend – für Männerchor vertonte.
Dieses vierstimmige Heimatlied basiert auf einem Text von Caspar Schiesser und thematisiert den Alphornklang und Sennensang der Schweiz.
Ein dreistimmiges Lied über die Stille des Winters und die Hoffnung auf ein neues Erwachen im Frühling.
Ein energiegeladenes dreistimmiges Lied über das Glück und die Liebe für Frauenchor.
Ein vergnügtes Lied in D-Dur über ein erfülltes Leben und die Dankbarkeit gegenüber Gott.
Johann Heinrich Tobler vertonte die Textvorlage von Hermann Krüsi im heiteren 3/4-Takt in F-Dur und kurzen, virtuosen Gesangspartien im 1. und 2. Tenor. Das Lied trug unter anderem zur Verherrlichung der Totenfeier bei.
Ein hoffnungsvolles Lied über das gute Werk, das ein Verstorbener auf der Erde zurücklässt. Bei dem Lied, das auf einem Text von Hermann Krüsi basiert, handelt es sich um eine weitere Fassung von TLV 21-03.
Johann Heinrich Tobler vertonte die Textvorlage von Wilhelm Friedrich Bion in G-Dur und die Melodie-Stimmen im homophonen Satz.
Ein dreistrophiges Lied für vier Männerstimmen in F-Dur über die Empfindungen während einer schönen Wanderung. Hermann Krüsi ist der Verfasser der Textvorlage.
Ein wohlklingendes, vierstimmiges Lied für Männerchor in D-Dur und mit vier Strophen. Die Textvorlage stammt von Johann Kaspar Lavater.
Ein längeres, vierstimmiges Loblied an das Vaterland für Tenor und Bass. Die Textvorlage stammt von Hermann Krüsi. Das Lied ist in drei Teile gegliedert: Ein Halbchor zu Beginn, ein Chor als Mittelteil und am Ende ein Choral.
Johann Heinrich Tobler hat drei Strophen von Johann Kaspar Lavaters elfstrophigem «Gemeineidgnössischem Lied» aus der Sammlung «Schweizerlieder» in D-Dur und in abwechselnden Achtelbewegungen zwischen den Tenor- und Bassstimmen vertont.
Ein vierstimmiges Lied für Tenor und Bass in C-Dur und mit akzentuiertem Beginn. Die Textvorlage der drei Strophen stammt von Hermann Krüsi, die Tobler bereits zwei Jahre zuvor in der Sammlung TLV 18 in D-Dur herausgegeben hat.
Ein vierstimmiges Lied für Tenor und Bass mit einem Tonartwechsel von a-Moll zu D-Dur. Es handelt sich um eines der wenigen Lieder aus dem Repertoire von Tobler, das in Moll geschrieben ist. Die Textvorlage der drei Strophen stammt von Thomas Bornhauser.
Tobler vertonte die unbekannte Textvorlage der drei Strophen für vier homophone und teils unterschiedlich einsetzende Männerstimmen in F-Dur. Die Vortragsbezeichnung lautet «Allegro».
Ein vierstimmiges Lied für Tenor und Bass mit kurzen, fünfstimmigen Passagen im Bass 2. Die unbekannte Textvorlage der zwei Strophen über die Landesverteidigung vertonte Tobler in zwei Teilen: Auf den C-Dur-Beginn im 2/4-Takt folgt ein F-Dur-Chor im 6/8-Takt.
Ein Loblied an das freie Appenzellerland im 6/8-Takt. Die Textvorlage der drei Strophen ist unbekannt.
Ein fröhlich und frei zu singendes Lied im heiteren F-Dur. Die Textvorlage der vier Strophen stammt wahrscheinlich von Tobler selbst.