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Vorsorge zugunsten der Kadermitarbeitenden der Georg Fischer AG sowie deren Hinterbliebenen gegen die wirtschaftlichen Folgen von Alter, Invalidität und Tod. Die Stiftung kann durch Beschluss des Stiftungsrates mittels einer schriftlichen Anschlussvereinbarung, die der Aufsichtsbehörde zur Kenntnis zu bringen ist, auch die Kadermitarbeitenden von mit der Firma wirtschaftlich oder finanziell eng verbundenen sowie verbunden gewesenen Unternehmungen aufnehmen, sofern der Stiftung dazu die nötigen Mittel zur Verfügung gestellt und die Rechte der bisherigen Destinatäre nicht geschmälert werden.