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Das San Francisco Museum of Modern Art (SFMOMA) hat angekündigt, aufgrund eines erheblichen Rückgangs der Besucherzahlen aufgrund der COVID-19-Pandemie 20 Mitarbeiterstellen abzubauen. SFMOMA-Direktor Christopher Bedford verteidigte die Entscheidung und erklärte, sie sei eine Reaktion auf die aktuelle wirtschaftliche Lage. Das Museum hat einen Rückgang der Besucherzahlen um 65% im Vergleich zum Geschäftsjahr 2019 angegeben und dies auf verringerten Fußgängerverkehr im Zentrum von San Francisco und allgemeine wirtschaftliche Probleme zurückgeführt. Die Stellenkürzungen betreffen verschiedene Abteilungen innerhalb des Museums. Bereits im August 2020 hatte SFMOMA aufgrund eines prognostizierten Defizits von 7 Millionen US-Dollar Kurzarbeit und Entlassungen eingeführt. Im Februar 2022 übernahm Christopher Bedford die Leitung des Museums und betonte dabei seine Erfahrung in der Sicherheit am Arbeitsplatz und im Umgang mit Lohnungleichheit. Ähnlich wie SFMOMA kündigte auch das Dallas Museum of Art kürzlich Entlassungen von 8% seiner Belegschaft an. Diese Personalkürzungen spiegeln die Bedenken der Museen in Bezug auf geringere Besucherzahlen und finanziellen Stillstand wider.
SFMOMA kündigt Mitarbeiterentlassungen an
Das SFMOMA, das San Francisco Museum of Modern Art, hat kürzlich die Streichung von 20 Mitarbeiterstellen aufgrund eines deutlichen Rückgangs der Besucherzahlen aufgrund der COVID-19-Pandemie angekündigt. Das Museum verzeichnete einen Rückgang der Besucherzahlen um 65% im Vergleich zum Geschäftsjahr 2019 und führt dies auf eine verringerte Laufkundschaft im Stadtzentrum von San Francisco und allgemein wirtschaftliche Probleme zurück.
Gründe für die Mitarbeiterreduzierung
Die Entscheidung, Mitarbeiterentlassungen im SFMOMA durchzuführen, ist eine Reaktion auf die aktuelle wirtschaftliche Lage. Das Museum hat einen drastischen Rückgang der Besucherzahlen erlebt, was zu finanziellen Belastungen geführt hat. Mit verringertem Kundenverkehr und wirtschaftlichen Herausforderungen sah sich das SFMOMA gezwungen, schwierige Entscheidungen zu treffen, um langfristige Nachhaltigkeit zu gewährleisten.
Betroffene Abteilungen
Die Stellenkürzungen im SFMOMA werden verschiedene Abteilungen im Museum betreffen. Genauere Angaben zu den betroffenen Abteilungen oder zur Anzahl der Mitarbeiter in jedem Bereich wurden nicht gemacht. Es ist jedoch anzunehmen, dass die Kürzungen verschiedene Bereiche des Museums betreffen werden.
Frühere Entlassungen und Kurzarbeit im SFMOMA
Dies ist nicht das erste Mal, dass das SFMOMA gezwungen war, sich mit finanziellen Herausforderungen inmitten der COVID-19-Pandemie auseinanderzusetzen. Im August 2020 führte das Museum Kurzarbeit und Mitarbeiterentlassungen aufgrund eines prognostizierten Defizits von 7 Millionen US-Dollar durch. Diese Maßnahmen sollten die Kosten senken und die finanziellen Auswirkungen der Pandemie bewältigen.
Finanzielle Herausforderungen und Defizitprognose
Die Entscheidung des SFMOMA, im August 2020 Kurzarbeit und Mitarbeiterentlassungen durchzuführen, basierte auf einer prognostizierten Defizit von 7 Millionen US-Dollar. Die Pandemie hatte die Fähigkeit des Museums, Einnahmen durch den Ticketverkauf und andere Aktivitäten zu generieren, stark beeinträchtigt und zu erheblichen finanziellen Belastungen geführt.
Bisherige Maßnahmen zur Finanzverwaltung
Vor den jüngsten Mitarbeiterentlassungen hat das SFMOMA bereits Schritte unternommen, um seine Finanzen zu verwalten. Kurzarbeit und Entlassungen wurden als Mittel zur Kostensenkung und zur Bewältigung des prognostizierten Defizits eingeführt. Diese Maßnahmen waren notwendig, um die finanzielle Stabilität des Museums inmitten der COVID-19-Pandemie zu gewährleisten.
Wechsel in der Führung und Fokus auf Arbeitssicherheit
Im Februar 2022 trat Christopher Bedford das Amt des Direktors des SFMOMA an. Mit seiner Ernennung wurde der Fokus verstärkt auf Arbeitssicherheit und die Behebung von Lohnungleichheit im Museum gelegt.
Hintergrund des neuen Direktors
Christopher Bedford, der neue Direktor des SFMOMA, bringt Erfahrungen in Arbeitssicherheit und der Behebung von Lohnungleichheit mit. Seine Expertise und sein Fokus auf diesen Bereichen sollen zum Wohlbefinden und zur Stabilität der Mitarbeiter im Museum beitragen.
Verpflichtung zur Arbeitssicherheit
Unter der Leitung von Christopher Bedford setzt sich das SFMOMA dafür ein, einen sicheren und unterstützenden Arbeitsplatz für seine Mitarbeiter zu gewährleisten. Dies umfasst die Einführung von Maßnahmen zur Gewährleistung der Arbeitssicherheit und die Schaffung einer Kultur der Inklusivität und Gleichberechtigung.
Ähnliche Herausforderungen im Dallas Museum of Art
Auch das Dallas Museum of Art hat kürzlich Mitarbeiterentlassungen angekündigt, was die allgemeinen Herausforderungen widerspiegelt, denen Museen inmitten der COVID-19-Pandemie gegenüberstehen.
Mitarbeiterentlassungen im Dallas Museum of Art
Ähnlich wie beim SFMOMA musste das Dallas Museum of Art die schwierige Entscheidung treffen, Mitarbeiter zu entlassen. Das Museum hat Personalreduzierungen in Höhe von 8% seiner Belegschaft angekündigt und verweist dabei auf niedrigere Besucherzahlen und finanzielle Stagnation.
Auswirkungen niedriger Besucherzahlen
Der Rückgang der Besucherzahlen im Dallas Museum of Art, wie bei vielen anderen Museen auch, hat einen erheblichen Einfluss auf die finanzielle Stabilität. Mit weniger Besuchern ist die Fähigkeit des Museums, Einnahmen zu generieren, erheblich reduziert, was Personalreduzierungen zur Bewältigung der finanziellen Belastungen erforderlich macht.
Zusammenfassung
Die COVID-19-Pandemie hat weltweit einen tiefgreifenden Einfluss auf Museen gehabt, wobei sowohl das SFMOMA als auch das Dallas Museum of Art erhebliche Herausforderungen erlebt haben. Beide Museen mussten schwierige Entscheidungen treffen, einschließlich Mitarbeiterentlassungen, als Reaktion auf geringere Besucherzahlen und finanzielle Stagnation. Mit neuer Führung und dem Bekenntnis zur Lösung von Arbeitssicherheit und Lohnungleichheit unternehmen diese Museen Schritte, um sich an die aktuelle wirtschaftliche Landschaft anzupassen und langfristige Nachhaltigkeit zu gewährleisten.[ad_2]
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