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Ärgera – Meiersmaad 1:0
: 17. Bächler 1:0.
Im Spiel gegen den Tabellenletzten Meiersmaad konnte die Devise nur «Sieg» heissen. In der Anfangsphase boten die beiden Mannschaften wenig berauschendes Unihockey. Dies änderte sich jedoch in der 11. Minute, als Raemy plötzlich alleine vor dem gegnerischen Goalie auftauchte, der mit einer Glanzparade den ersten Treffer für Ärgera verhindern konnte. Kurz vor der Pause konnte S. Bächler nach einem Zuspiel von V. Eggertswyler die Torhüterin doch noch bezwingen. In der zweiten Halbzeit erarbeiteten sich beide Teams zahlreiche gute Torchancen, welche aber vor allem wegen der beiden stark spielenden Goalies ungenutzt blieben. Es blieb beim Schlussresultat von 1:0 und bei einem etwas glücklichen Pflichtsieg von Ärgera.
Ärgera – Thun 0:0
Anfangs waren es die Thunerinnen, die gefährlicher agierten, doch mit zunehmender Spieldauer übernahmen die Freiburgerinnen zusehends das Spieldiktat. In einer Druckphase verpasste es Ärgera, den Führungstreffer zu erzielen, und musste sich in der Folge vermehrt der Defensive widmen, weil Thun wieder häufiger zu gefährlichen Kontern und guten Torchancen kam. Doch auch sie scheiterten mal für mal vor dem Tor. Dreissig Sekunden vor Schluss fasste sich S. Mabboux noch einmal ein Herz und startete zu einem Sololauf, dessen Abschluss die Torhüterin nur mit viel Glück abwehren konnte. Es blieb beim gerechten Unentschieden. Mit nur einem Torerfolg holte Ärgera drei Punkte, was zu einem grossen Teil auch der Verdienst der Torhüterin T. Riedo war, die mit zwei Shut-outs eine eindrückliche Leistung bot.
Urdorf – Flamatt/Sense 0:1
35. Salzmann 0:1.
Flamatt/Sense begann das Spiel sehr nervös. Nichts desto trotz waren die Senslerinnen in der Anfangsphase leicht überlegen. Urdorf jedoch blieb mit seinen Kontern stets gefährlich. Kurz vor der Pause hatte Urdorf eine gute Gelegenheit, in Führung zu gehen. Nach einem misslungenen Freistoss der Senslerinnen tauchte plötzlich eine Spielerin von Urdorf alleine vor dem Flamatter Tor auf. Durch ihr gutes Stellungsspiel und ihre Ruhe verhinderte Goalie Roux einen erfolgreichen Torschuss der Urdorferin. Nach der Pause warteten die Senslerinnen geduldig auf ihre Chance zum erfolgreichen Torschuss. In der 35. Minute schoss Salzmann nach einem Gerangel vor dem Tor der Urdorferinnen den etwas glücklichen Siegestreffer.
Flüh/Hofstetten – Flamatt/Sense 1:0
Gleich in der Startphase nahm Flüh das Spiel in die Hand und profitierte von einem Fehler in der Flamatter Abwehr. Durch einen Fehlpass hinter dem Flamatter Tor erwischte eine Spielerin von Flüh den Ball und schoss mit einem Buebetrickli das 1:0. Flamatt war sichtlich geschockt und fand durch diese schnelle Führung nie mehr die nötige Ruhe und Sicherheit. Durch die harte Spielweise der Gegnerinnen und durch die unsicheren Schiedsrichter war Flamatt nicht mehr in der Lage eine Antwort zu zeigen. Die Umstellungen nach der Pause brachten die erhofften Impulse auch nicht mehr. Zwei Minuten vor Schluss konnte Flamatt mit sechs Feldspielerinnen endlich den erhofften Druck auf das gegnerische Tor erzeugen. Trotz zwei guten Torchancen war das Aufbäumen leider zu spät.