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Somit hast du auch gleich gelernt, dass das mit dem "Nicht" nicht funktioniert. Wenn du also sagst, dass du etwas nicht willst, dann stehen die Chancen "gut", dass es erst recht passiert. Denn unser Gehirn resp. Unterbewusstsein hat grosse Mühe, da es Verneinungen in der Regel ignoriert.
Wenn du also etwas verändern willst, dann sag, was du anders willst und nicht, was du nicht willst. Beispiele:
- Ich will nicht mehr nervös sein vor dem Aufschlag --> Ich bin ganz ruhig beim Aufschlag
- Ich will gegen Ende Saison nicht mehr ausgebrannt sein --> Ich will Ende Saison noch genügend Energie zur Verfügung haben
- Ich will den Ball weniger tief treffen --> Ich will den Ball höher treffen
Am besten ist es übrigens, wenn du das, was du willst, in der Vorstellung noch mit einem Bild verankerst (z. B. ein Bild, wo du den Ball auf optimaler Höhe triffst).
Für Fragen sowie ein unverbindliches Kennenlernen erreichst du mich unter 079 466 86 11 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!