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Kantonale Massnahmen
Deckung der nichtentschädigten 20% im Rahmen der eidgenössischen COVID-19-Kulturverordnung
Diese Beihilfe ist für Kulturschaffende und Kulturunternehmen bestimmt, die eine Entschädigung beantragt haben. Der Staat unternimmt zusätzliche Anstrengungen und deckt nun die 20 % ab, die nicht durch die eidgenössische COVID-19-Kulturverordnung abgedeckt sind, diese sieht eine 80-prozentige Abdeckung vor. Die zugewiesenen Beträge werden ganz einfach auf der Grundlage der bereits gewährten Entschädigung zu 80 % berechnet.
Die Umsetzung dieser Massnahme erfolgt rückwirkend für Anträge, die bis zu den Eingabefristen vom 31. Januar 2021 für Kulturunternehmen und 28. Februar 2021 für Kulturschaffende eingereicht und bereits bearbeitet wurden.
Die Umsetzung dieser Massnahme erfolgt automatisch für Anträge, die bis zum 31. Mai, 30. September und 30. November 2021 eingereicht werden, oder für Anträge, die bis zu den vorhergehenden Fristen eingereicht und noch nicht bearbeitet wurden.
Es handelt sich um die Schadenszeiträume, die in der eidgenössischen COVID-19-Kulturverordnung definiert sind.
Es ist nicht notwendig, einen anderen Antrag als den auf Entschädigung zu stellen.
Die in den kantonalen Richtlinien vom 23. November 2020 (Absatz 5, Artikel 4) festgelegte Obergrenze von 100'000.- pro Gesuch gilt auch für diese Massnahme.
Alle Informationen zur Einreichung eines Entschädigungsantrages.
Letzter Stand: 4. Juni 2021