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Demnach gilt es zu analysieren, ob es für die rund 150 GWh Fernwärme, die in der neuen Anlage jährlich produziert würden, auch Interessenten gibt. Im Fokus steht das zusammenhängende Siedlungsgebiet der Gemeinden Aarburg, Oftringen, Rothrist, Zofingen und Strengelbach. Die produzierte Wärme würde reichen, um 10'000 Haushalte zu versorgen und Einsparungen von rund 30'000 Tonnen CO2 zu erzielen.
Interessante mögliche Abnehmer von Heisswasser oder heissem Dampf sind insbesondere aber auch Industrie- betriebe. Mit der Verteilung dieser nachhaltig und regional produzierten Fernwärme ins untere Wiggertal wäre ein weiterer wichtiger Schritt zur Umsetzung der regionalen Energieplanung gemacht, um bis ins Jahr 2050 eine CO2-freie Energieversorgung zu erreichen.