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Artikel in der Kategorie: allgemein
Eine Serie Fotos im Kartonumschlag aus dem Jahre 1989. Wichtige Funktionäre des Politbüros der KPCC. Als erstes taucht Gorbatschow auf, dann kommen Jakowlew, Jasov, Ligatschow, Lukjanow und viele mehr.
Das ‘Regionale Finanzzentrum Almaty’ liegt an bester Lage etwas oberhalb der Stadt. Gleich anschliessend an die Überbauungen befindet sich die Al Farabistrasse. Eine der grössten Umfahrungsstrassen der Stadt. Die Gebäudeblocks des NurlyTau befinden sich seit etwa 2004 im Bau. Fertiggestellt wurden sie bis heute aber nicht. Aussen sieht alles wunderbar aus. Glänzend und mit vielen Türmen. Das Innere ist aber vielfach mangelhaft geplant und mit billigen Verkleidungen ausgestattet.
Der hohe schlanke Bau, der Essentai Tower hingegen wurde innerst zwei Jahren erstellt und fertiggebaut. Er beherbergt Banken (unter Anderem ein Büro der Credit Suisse) ein Hotel und Büros. Viele der noch geplanten Gebäude wurden nicht gebaut. Dafür wurden aber schon viele Alte Gebäude vorsorglich dem Erdboden gleichgemacht.
Drei Beispiele von sowjetischen Briefmarken. Sehr schön gestaltet und natürlich darf der obligatorische Lenin nicht fehlen!
Die sowjetischen Filme, welche oft die Heile Welt, etwas Romantik und das arbeitende Kollektiv verherrlichten begeisterten auch Sammlerinnen und Sammler. In kleinen etwa 8 Zentimeter kleinen Couverts wurden von Schauspielerinnen und Schauspielern Fotos verkauft.
Bei diesem Beispiel handelt es sich um den Schauspieler Konstatin Stepankow – Константин Степанков und das Fotoset stammt aus dem Jahre 1980.
Eine Broschüre, leider ohne Jahresangabe. Aber wenn noch Lohnkutschen-Gespanne angegeben werden wird das etwa vor hundert Jahren gewesen sein. Schwanden und Umgebung ist der Titel und auf 20 Seiten sind Schwarz-Weiss Forografien und Text vorhandenl.
Ein schönes Postkartenset mit 16 Karten aus dem Jahre 1989 kurz vor dem Zusammenbruch der UdSSR. Ein Grossteil der Flugzeugflotte ist dabei in gezeichneter Form zu sehen.
Ein Ansichtskartenset aus dem Jahre 1978. Noch mitten in der Ära der Sowjetunion aufgenommene Bauten in dieser schönen usbekischen Stadt an der Seidenstrasse. Viele der Bauten wurden mittlerweile aufwändig, wenn auch nicht immer gut restauriert.
Eine Ansichtskarte der Landsgemeinde von Glarus um 1920. Seit damals scheint sich bei den Gebäuden sogut wie nichts geändert zu haben. Nur am linken Rand wurde ein neues Gebäude erstellt. Dieser direkt demokratische Anlass existiert seit etwa 1403. Wie lange es die Landsgemeinde im Knton Glarus schon gibt ist mir nicht bekannt. Auf jeden Fall lohnt sich ein Besuch im Frühling immer, denn dann ist Glarus am lebendigsten.
Der Schreienbachfall ganz am Ende des Glarnerlandes, gewissermassen am Ende der Welt. Weiter hinten kommt nur noch das Tödi Massiv. Schön zusehen auf der Ansichtskarte der Wasserfall, als er noch viel Wasser führte. Später wurde er Zwecks Stromgewinnung gefasst und führt nur noch einen Bruchteil seines Wassers. Im Hintergrund zu sehen ist das Hotel Tödi, in welchem um die Jahrhundertwende auch viele vornehme Personen aus aller Welt ein und aus gingen. Heute ist der Platz nicht sehr attraktiv, denn die Axpo eine der grössten Schweizer Energiegesellschaften baut für Milliarden das Stauwehr Linth Limmern aus, zu einem Pumpspeicherwerk, welches sich wohl nie amortisieren wird.
Eine Sammlung von 21 Karten mit Pionieren, Kinderhelden die im 2. Weltkrieg gefallen sind. Das Kartenset stammt aus dem Jahre 1990, also genau dem Zeitpunkt des Zusammenbruch des Sowietischen Reichs. Bis heute werden die Veteranen des 2.Weltkriegs noch hoch verehrt und erfahren in vielerlei Hinsicht eine Sonderbehandlung. Zudem gibt es den Siegestag, der in Russland und anderen Post Sowjetischen Staaten am 9.Mai gefeiert wird.
Ein paar Worte über Brot, frei übersetzt aus dem Russischen (Slowo o Chlebe). So der Titel einer Ansichtskartenpackung mit 16 Abbildungen, die den Herstellungsprozess von Brot aufzeigen. Aus dem Jahre 1986 in einer Auflage von 127’000 Exemplaren in der ehemaligen Sowjetunion.
Zuerst hats geschneit, dann wurde es auf einmal Wärmer und das Wasser fliesst in Strömen. So geschehen übers Wochenende (07.10.2011 – 10.10.2011). Eindrücklich wie viel Regen in wie kurzer Zeit fallen kann. Grössere Schäden blieben im Glarnerland aus, andere Teile der Schweiz hat es stärker getroffen. Hier die Wassermassen in Fotos.
Kürzlich gesehen im Belvoirpark in Zürich. Eindrücklich zuzusehen, wenn der Graureiher seine Mahlzeit zu sich nimmt. Zuerst legt er im Teich den Kopf schief, dann gibt es eine ruckartige Bewegung und schon ist der nicht ganz kleine Fisch im Schnabel. Anschliessend sieht man den Fisch durch den dünnen Hals gleiten.
Entweder sind für den Tagesanzeiger Rechtschreibprogramme zu teuer oder die Schulbildung in der Schweiz ist so schlecht geworden.
Wer schreibt solche Schlagzeilen?
Ich darf ja nicht immer den Tagesanzeiger kritisieren – auch Blick online Journalisten sind nicht fähig ihre Artikel mit einem Rechtschreibeprogramm zu überprüfen!
Der Hauptbahnhof Zürich, ein Ort an dem viele Tausend Menschen am Tag den Zug wechseln oder zur Arbeit fahren, von der Arbeit kommen, shoppen gehen oder einfach verweilen und in einem der Restaurants einen Kaffee trinken und dem Treiben zusehen.
Der Bahnhof selber wurde 1871 erbaut und hat bis jetzt nichts an seiner Faszination eingebüsst. Die Bahnhofshalle ist am schönsten, wenn man spät in der Nacht oder früh morgens durchspaziert, denn dann hat es noch fast keine Leute.
Mit den fast 3000 Zug Ein/Ausfahrten pro Tag gilt der HB Zürich als einer der meistfrequentierten Bahnhöfe der Welt.
Über der Erde als Kopfbahnhof konzipiert wurde in den 90er Jahren ein mehrgleisiger unterirdischer Bahnhof angelegt, der vor allem das stark befahrene S-Bahn Netz des Kantons Zürich entlastete. Aktuell wird dieser unterirdische Bahnhof mit der Passage Löwenstrasse vergrössert.
Die Rechtschreibung des Tagesanzeigers – Heute aus dem Wirtschaftsteil TA online
“Im frühen Handelsverlauf fiel der Euro bis auf 1.0987 Franken. Danach zog er wieder leicht an und wurde stand um 9.40 Uhr bei 1.1020 Franken.”
Skype ist wieder einmal down. In den letzten Monaten fällt der Internet Telefoniedienst regelmässig aus. Ein schlechtes Zeichen und eine mangelhafte Kommunikation. Vor allem ärgerlich für zahlende Kunden. Denn mit denen verdient die Firma, welche seit kurzem Teil des Microsoft Imperiums ist ja schliesslich ihr Geld.
Diese Meldung erscheint aktuell bei Facebook Nachrichten. Haben in letzter Zeit arg zugenommen die Probleme bei Facebook.
Facebook hat wieder einmal eine neue Funktion ohne Ankündigung oder Einwilligung seiner Benutzer eingeführt. Es ist ein Skript zur automatischen Gesichtserkennung. Facebook schreibt auf der Einstellungsseite soviel dazu:
“Freunden Fotos von mir vorschlagen – Wenn ein Foto nach mir aussieht, meinen Namen vorschlagen
Diese Funktion vergleicht Fotos, auf denen du markiert wurdest, um deinen Freunden vorzuschlagen, dich auf neuen Fotos zu markieren.
Du behältst immer die Kontrolle über deine Markierungen auf Facebook:
- Nur Freunde können dich auf Fotos markieren
- Wir benachrichtigen dich, wenn dich ein Freund markiert hat
- Du kannst Markierungen deiner Freunde jederzeit entfernen
- Markierungsvorschläge beziehen sich nur auf Fotos, auf denen du Markierungen zugelassen hast”
Im Folgenden die Anleitung, wie man diese Funktion ausschaltet. Wie immer etwas kompliziert aber es ist anzuraten, sie nicht zu benützen. Es macht wohl niemandem Freude auf irgendwelchen Fotos (Freunde hin oder her) markiert zu werden. Prinzipiell ist anzuraten möglicht wenig Fotos auf Facebook hochzuladen. Da gibt es wesentlich sinnvollere Orte, wo man seine Familie – und Partyfotos hochladen kann.
Auf der Hauptseite auf “Konto” – - “Privatsphäre-Einstellungen” klicken
Zum 2. Punkt scrollen “Dinge, die andere Personen teilen” da “Benutzerdefinierte Einstellungen” anklicken
Freunden Fotos von mir vorschlagen — “Einstellungen bearbeiten” anklicken
Im Fenster, das aufgehet auf “Gesperrt” wechseln. Das ist alles.
Seit ein paar Stunden scheint bei Skype der Wurm drin zu sein. Vielleicht wortwörtlich zu nehmen. Die Online Kontakte werden nicht mehr gelistet und das Online Symbol verschwindet ständig.
Wenn es nicht von Scientology wäre müsste man darüber lachen;)
Heute wird der 9.Mai, der Tag des Sieges gefeiert. In Russland und den Postsowjetischen Ländern ist es auch jetzt noch Tradition, den Veteranen des 2.Weltkrieges zu gedenken – und im Allgemeinen den Sieg über den Faschismus mit Musik und einem Umzug zu feiern.
Ich selber hatte mehrmals das Vergnügen, den Feierlichkeiten in Almaty beizuwohnen. Es ist ein farbiges Fest für Alt und Jung. Schulkinder marschieren in Gruppen im Gleichschritt, in schönen Kostümen und andere Kindergruppen tanzen zu zentralasiatischer Folklore Musik.
Oben ein paar Postkarten zum 9.Mai aus meiner Sammlung.
Alles Gute zum 141 Geburtstag! Lenin, der Russische Revolutionsführer wurde geboren als Wladimir Iljitsch Uljanow am 22.04.1870. Während der Zeit der Sowjetunion war er überal präsent. Als Statue in städtischen Parks, auf Zeugnissen, Diplomen und natürlich auch auf Postkarten.
Das obige Fotoset zeigt die Wohnung Lenins in Moskau.
Links zum Thema:
Auf einestages.spiegel.de gibt es einen spannenden Bericht, illustriert mit Fotos der am stärksten verstrahlten Gegenden auf der Welt. Auch die ganzen Atomkatastrophen werden aufgelistet und kurz + bündig beschrieben.
Links zum Thema:
Am Sonntag fand das Frühlings + Freudefest uris statt. In Kasachstan, wie auch anderen Zentralasiatischen Ländern ist dies eines der wichtigsten Volksfeste. Nebst dem Beginn des Neuen Jahres wird auch die kalte Jahreszeit verabschiedet.
In Bern wurde ein Fest für in der Schweiz lebende Kasachinnen und Kasachen organisiert. Es war in einer fast schon Russisch wirkenden Gegend (Muri) Mit hohen Plattenbauten und viel Beton. Gutes Essen wurde serviert (Plov), viele Salate und jede Menge Desserts.
Dazu gab es Tänze und Musik und Spiele. Ein sehr schöner Sonntag Nachmittag.
Hier ein paar Fotos vom Naurisfest in Almaty 2009. Dort treten viele Musik und Tanzgruppen vor einem eher passiven Publikum auf.
Wärend den letzten drei Jahren habe ich Sowjetische Postkarten zu sammeln begonnen. Hier nun ein paar zur Ansicht:
Das gesamte Archiv ist anschliessend über www.wiedenmeier.ch – verschiedenes – sowjetische grafiken erreichbar.