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"Und trotzdem müssen wir uns der Mühe unterziehen." US-Präsident Donald Trump hat mehrfach deutlich gemacht, die heimische Wirtschaft notfalls mit Strafzöllen auf Importe zu schützen. Merkel hofft zudem, beim vereinbarten Abbau der Stahl-Überkapazitäten voranzukommen.
Merkel sprach sich ungeachtet der schwieriger geworden Beziehungen zu den USA für ein transatlantisches Handelsabkommen zwischen der EU und den Vereinigten Staaten aus.
Es könne ähnlich wie im Abkommen mit Kanada dazu führen, das Zugangshürden gesenkt und Standards definiert würden, "an denen andere nicht so leicht vorbeikommen". Sie werde sich deshalb dafür einsetzen, "dass wir hier vorankommen und das Projekt nicht auf Eis legen".
(AWP)