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Die KSR wurde am 1. Januar 2001 ins Leben gerufen. Sie entstand aus einer Fusion der Eidg. Kommission für Strahlenschutz (EKS) und der Eidg. Kommission für die Überwachung der Radioaktivität (KueR).
Der Kommissionspräsident ist seit dem 1. Januar 2013 Professor François Bochud, Direktor des Institut de Radiophysique (IRA) in Lausanne.
Der Auftrag der KSR ist in Art. 198 der StSV festgelegt.
Anlässlich der Fusion wurde das Verfassen von Zweitmeinungen, die unabhängig von denjenigen der Bundesverwaltung sind, zum allgemeinen Auftrag der KSR erklärt. Der Koordinationsfunktion kommt seither eine eher untergeordnete Rolle zu.
Mitarbeitende von Bundesverwaltungsstellen, die sich mit Strahlenschutz befassen, können nicht KSR-Mitglieder werden. Diese Stellen (BAG, ENSI, Suva und NAZ) können jedoch an den Kommissionssitzungen mit beratender Stimme vertreten sein.
Ausserdem wurde beschlossen, dass die Kommissionsmitglieder als Expertinnen / Experten ad personam gewählt werden und nicht als VertreterInnen von Interessengruppen.
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Letzte Änderung 09.10.2018