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Der Busfahrer, der in Moskau vier Fussgänger tötete, hat aufgrund eines Schockzustands eine Gehirnblutung erlitten.
Der 59-jährige Busfahrer, der am 25. Dezember bei einem tragischen und bizarren Unfall in Moskau Menschen tötete, indem er mit einem Pendlerbus in eine unterirdische Passage in Moskau fuhr, wurde mit einer Gehirnblutung ins Krankenhaus eingeliefert. Sein Zustand bleibt kompliziert und Ermittler dürfen den Mann nicht mehr verhören. Es wurde zuvor berichtet, dass der Fahrer des Busses nach dem schrecklichen Unfall in einem Schockzustand war.
Eine Untersuchungskommission will jede Version des schrecklichen Unfalls untersuchen, einschliesslich der Version des Fahrers, der sagte, dass der Bus sich unkontrolliert bewegt habe und er das Fahrzeug aufgrund des Versagens des Bremssystems nicht stoppen konnte. Vier Menschen starben und mindestens elf wurden verletzt.
An der Stelle, wo der Bus in den unterirdischen Gang stürzte, sind keine Spuren der Tragödie mehr zu sehen. Moskaus kommunale Dienste haben die beschädigten Geländer und Fliesen über Nacht ersetzt. Das Einzige, was an die Tragödie erinnert, sind Kerzen und Blumen, die Menschen zum Gedenken an die Opfer bringen.