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Wegen der Personalsorgen in der Abwehr beordert der Schweizer Nationalcoach Glen Hanlon zur Absicherung Romain Loeffel nach Prag. Der Verteidiger von Genève-Servette kommt nur im Notfall zum Einsatz.
Loeffel reiste heute Dienstag quasi direkt aus den Ferien (in Dubai) nach Prag, wo er ab sofort mit dem Team trainieren und sich bereithalten wird. Hanlon würde den 24-Jährigen aber nur nachmelden, wenn sich noch ein weiterer Verteidiger verletzen sollte. In der Pole-Position um den 25. und letzten Platz im Kader stehe weiterhin Stürmer Tristan Scherwey, so Hanlon. Loeffel war unmittelbar vor der WM als letzter Verteidiger aus dem Kader gefallen.
Gegen Deutschland spielte die Schweiz nur noch mit sechs Verteidigern, nachdem Dean Kukan und Félicien Du Bois in den Partien davor ausgefallen waren. Während für Du Bois die WM vorbei ist, hofft Hanlon, dass Kukan im Verlauf des Turniers zurückkehrt. In der Partie vom Mittwoch gegen Lettland wird Kukan aber sicher noch fehlen. (si/cma)