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Grzegorz Sumara hat Biologie an der Jagiellonen-Universität in Krakau, Polen, studiert. 2002 begann er seine wissenschaftliche Laufbahn bei Prof. Erwin F. Wagner am Institut für Molekulare Pathologie (IMP), Wien, Österreich. 2003 kam Dr. Sumara ans UniversitätsSpital Zürich, wo er im Labor von Prof. Thomas F. Lüscher forschte. Ende 2004 begann er seine Promotion bei Prof. Romeo Ricci an der ETH Zürich. Nach dem Abschluss seiner Doktorarbeit ging er an die Columbia University, New York, USA, wo er in der Forschungsgruppe von Prof. Gerard Karsenty arbeitete.
Zurzeit leitet Dr. Sumara eine eigene Forschungsgruppe am Rudolf Virchow Zentrum (RVZ) der Universität Würzburg in Deutschland, die durch das Emmy Noether Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft und dem ERC Starting Grant unterstützt wird. Seine Forschungsarbeit konzentriert sich auf die Identifikation neuer Signalkaskaden, die Stoffwechselkrankheiten, wie Adipositas, Diabetes und Arteriosklerose, begünstigen. Grzegorz Sumara ist Autor einer Reihe von wichtigen und viel beachteten wissenschaftlichen Publikationen, die in renommierten Fachzeitschriften wie Science, Cell, Cell Metabolism, Cell Stem Cell und dem Journal of Experimental Medicine erschienen sind.