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Dieses Online-Mentoring ist nicht für Schüler gedacht, die in Deutschland gemeldet sind. Weil der Kurs komplett online ist, zählt er nicht als Fernunterricht im rechtlichen Sinne. Deshalb können Schüler aus Deutschland nur Informationen zu technischen Fragen bekommen, solange sie den Kurs noch nicht abgeschlossen haben. Dadurch fällt der Kurs nicht unter das deutsche Fernunterrichtsschutzgesetz (FernUSG).
Mentoring im Rahmen einer Ausbildung
Was wird mir grundsätzlich geboten, wenn ich mich für die Ausbildung zum NWH-Networker-Coach entschliesse?
Ablauf und Vorgehen
1. Einführungsgespräch
Das Mentoring beginnt mit einem Einführungsgespräch zwischen dem Mentor und dem Mentee. In diesem Gespräch werden die Erwartungen, Ziele und Bedürfnisse des Mentees besprochen. Es dient auch dazu, eine vertrauensvolle Beziehung zwischen beiden Parteien aufzubauen.
2. Zieldefinition
Gemeinsam werden konkrete Ziele für die Mentoring-Beziehung festgelegt. Dies kann die Entwicklung bestimmter Fähigkeiten, das Erreichen von Meilensteinen in der Ausbildung oder die Vorbereitung auf bestimmte Prüfungen beinhalten.
3. Erstellung eines Aktionsplans
Basierend auf den festgelegten Zielen wird ein Aktionsplan erstellt. Dieser Plan legt fest, welche Schritte unternommen werden müssen, um die Ziele zu erreichen, und welchen Zeitrahmen sie haben.
4. Regelmäßige Treffen
Mentor und Mentee treffen sich in regelmäßigen Abständen, um den Fortschritt zu überprüfen, Feedback auszutauschen und eventuelle Herausforderungen zu besprechen. Diese Treffen können persönlich, telefonisch oder online stattfinden.
- Bei der Ausbildung zum “Networker-Coach” sind etwa 5 Treffen geplant.
- Bei der Ausbildung in der Weiterbildung “Befreiung” sind etwa 5 Treffen geplant.
- Bei der Ausbildung zum “Energiefeld-Berater” sind 50 Treffen geplant. Je Zeichnung 1-Mal.
5. Praktische Anwendung
Der Mentee hat die Möglichkeit, das Gelernte in der Praxis anzuwenden und Erfahrungen zu sammeln. Der Mentor steht dabei unterstützend zur Seite und gibt wertvolles Feedback.
6. Reflexion
In regelmäßigen Abständen wird eine Reflexion durchgeführt, um den bisherigen Fortschritt zu bewerten und gegebenenfalls Anpassungen am Aktionsplan vorzunehmen.
7. Abschlussgespräch
Am Ende der Mentoring-Beziehung findet ein Abschlussgespräch statt. Hier werden die erreichten Ziele, die gesammelten Erfahrungen und das gesamte Mentoring-Programm reflektiert.
8. Feedback und Evaluation
Beide Parteien haben die Möglichkeit, Feedback zum Mentoring-Prozess zu geben. Dies hilft, zukünftige Mentoring-Beziehungen weiter zu verbessern.
Weiteres Vorgehen nach dem Mentoring
– Selbstständiges Lernen: Der Mentee sollte ermutigt werden, das Gelernte weiterhin selbstständig zu vertiefen und anzuwenden. Der Mentee erhält für 2 Jahre Zugang zur Ausbildungsplattform und wichtigen Neuerungen.
– Wissens- und Erfahrungsaustausch: Der Mentee kann mit anderen NWH-Networkern in Kontakt treten, was weitere berufliche Möglichkeiten eröffnen kann.
– Weiterführende Ausbildung: Basierend auf den Erfahrungen und dem Feedback aus dem Mentoring kann der Mentee entscheiden, ob er eine weiterführende Ausbildung oder Spezialisierung in Betracht ziehen möchte. Beispielsweise kann der NWH – Networker – Master-Coach (kostenlos) oder der Befreiungs-Coach abgeschlossen werden.