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Als direkte Folge der globalen Pandemie, von der bestimmte Sektoren der Schweizer Wirtschaft betroffen sind, ging das BIP im Jahr 2020 um 2,4% zurück.
Die Gesundheitskrise habe zu einem deutlichen Rückgang der Binnennachfrage und des internationalen Handels geführt, teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag mit, als vorläufige Ergebnisse für 2020 bekannt gegeben wurden.
Der private Konsum ging um 3,7% zurück, der stärkste Rückgang in der Schweiz seit dem Zweiten Weltkrieg. Die Ausgaben gingen in Sektoren wie Restaurants, Hotels, Transport, Bekleidung, Unterhaltung und Kultur zurück. Menschen geben mehr für Lebensmittel aus und weniger für Lebensmittel die Gesundheit.
Auch der Dienstleistungsverkehr verzeichnete einen starken Rückgang um rund 15 %.
Andererseits stiegen die öffentlichen Ausgaben um 3,5%.
Ein halb ausgeglichenes Budget für 2022
Die Statistik wurde am selben Tag veröffentlicht, an dem die Bundesregierung ihren detaillierten Haushaltsplan für 2022 veröffentlichte. Nach zwei aufeinanderfolgenden Jahren mit hohen Ausgaben im Zusammenhang mit der Bekämpfung von Covid-19 scheint 2022 für die Finanzpolitik wie eine “Rückkehr zur Normalität” zu sein Der Rat (das Exekutivorgan) sagte in einer Erklärung.
Für nächstes Jahr wird ein Umsatz von rund 79 Milliarden Franken (86 Milliarden US-Dollar) erwartet, ein Plus von 3,3%. Die Ausgaben werden jedoch um 4,8% auf 78 Milliarden Franken sinken, was teilweise auf niedrigere Ausgaben im Zusammenhang mit der Pandemie zurückzuführen ist. Die Regierung plant, 925 Millionen Franken ausserhalb des regulären Budgets für die Bewältigung der Gesundheitskrise auszugeben, einschließlich der Anschaffung von Impfstoffen.
Er rechnet für 2022 mit einem Haushaltsüberschuss von 600 Millionen Franken, der zum Schuldenabbau verwendet werden soll.
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