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Die Geschichte der miscea GmbH geht zurück ins Jahr 1999, als zwei Ingenieure in Augsburg die Vision hatten, ein verbessertes Spendersystem für die Bereiche Medizin und Gastronomie zu entwickeln. Sie wollten ein System schaffen, das die Funktionalitäten einer Armatur und mindestens einer weiteren Flüssigkeit kombiniert, um Effizienz und Hygiene zu verbessern – eine Idee, die die Art und Weise des Händewaschens grundlegend ändern sollte und den Beginn von miscea einläutete.
Das erste Patent für wurde ebenfalls 1999 angemeldet und die Entwicklung eines Produkts, das diese Vision erfüllen sollte, began kurze Zeit spatter. Bald darauf wurde ein Prototyp als Alpha-Typus des neuen Handhygienesystems vorgestellt. Wenngleich das Konzept endlich verwirklicht worden war, wies das Produkt selbst eine Reihe technischer und qualitativer Probleme auf.
2003 wurde miscea als Unternehmen gegründet. Der Name miscea wurde gewählt, da er Ziel und Produkte des Unternehmens zu der Zeit perfekt zusammenfasste. Der Name ‘miscea’ stammt vom lateinischen Wort ‘miscere’ ab, was ‘mischen’ oder ‘mixen’ bedeutet.
Nach einigen Verbesserungen am Alpha-Innovationssystem begann miscea mit der Produktion und Kommerzialisierung der Idee. Ursprünglich wurde das Produkt in stark beanspruchten Einrichtungen im medizinischen und gastronomischen Bereich verwendet. Als einzige auf dem Markt erhältliche Produkte ihrer Art stießen die Systeme auf gewaltiges Interesse. In Zahnarztpraxen und anderen medizinischen Einrichtungen war das Interesse für diese Systeme besonders groß.
Die Alpha-Innovationsarmatur hatte mäßigen Erfolg. Den Kunden gefiel das Konzept, aber es war zu Komplex in der Bedienung und litt unter verschiedenen qualitativen Schwächen. Während einer Messe in Amsterdam im Jahr 2006 entstand die Idee, den Entwurf zu verbessern, was den Entwicklungsprozess einer völlig neuen Einheit initiierte, während Rückmeldungen von Kunden aus den vergangenen Jahren beachtet wurden.
Eine erfolgreiche Partnerschaft mit dem preisgekrönten Designer Mathis Heller von WELL Design kam zustande. Er entwickelte die Idee der neuen, innovativen Benutzeroberfläche. Hieraus entstand schon bald das System miscea CLASSIC, das mehrfach ausgezeichnet wurde, unter anderem mit dem iF Product Design Award, dem reddot Design Award und vielen anderen. Auf der ISH 2007 Ausstellung in Frankfurt wurden die miscea CLASSIC Prototypen einem breiten Publikum vorgestellt und die Produktion des Systems begann noch im gleichen Jahr.
Das miscea CLASSIC System genoss sofortigen Erfolg bei Kunden, die besonderen Wert auf Hygiene legten, besonders in der Medizin- und Laborbranche. Das miscea CLASSIC System war bedienungsfreundlich, effizient und hygienisch – Aspekte, die für Fachkräfte in diesen Bereichen von großer Bedeutung sind.
Einen wichtigen Beitrag zum Erfolg von miscea leistete das patentierte Beutelnachfüllsystem, das den Richtlinien des Robert Koch Instituts entspricht. Doch nicht alle Aspekte des Systems wurden als Erfolg gewertet. Die Einrichtung der Systemkomponenten galt als besonders mühsam.
2009 sammelten die Ingenieure von miscea alle Rückmeldungen von Installationspartnern und Kunden bezüglich möglicher Verbesserungen begannen, verschiedene Systemkomponenten des miscea CLASSIC Systems so umzugestalten und zu verbessern, dass sie noch eher auf die Bedürfnisse der Benutzer abgestimmt waren.
Während das Forschungs- und Entwicklungsteam von miscea an der Verbesserung des Systems arbeitete, gewann miscea CLASSIC den reddot design award für das beste Produkt 2009. Als einer der prestigeträchtigsten Designwettbewerbe der Welt und mit jährlich mehr als 4000 Bewerbungen aus 40 Ländern ist der reddot design award zweifellos ein international anerkanntes Qualitätssiegel für ausgezeichnetes Design.
2011 wurde die zweite Generation des miscea CLASSIC vorgestellt. Das System, das sehnlich erwartet wurde, ließ sich über eine Fernbedienung programmieren und vereinfachte die Regulierung verschiedener Benutzereinstellungen, wie etwa die Menge der abgegebenen Seife oder des Desinfektionsmittels oder die gewünschte Wasseranfangstemperatur.
Das neue miscea CLASSIC System der zweiten Generation erhielt 2011 den Hokwerda Award für sein ergonomisches Design. Der Hokwerda Award wird alle zwei Jahre für Leistungen in der Verbesserung der beruflichen Praxis und den Arbeitsbedingungen im Bereich Zahnmedizin verliehen.
Da die Zahl der Bestellungen weiter anstieg, benötigte miscea mehr Platz um seine verschiedenen Geschäftsstandorte in Augsburg, Düsseldorf, den Niederlanden und der Schweiz zu kombinieren. Im August 2011 zog miscea in die großen Räumlichkeiten in Grossbeeren, 3 km außerhalb von Berlin, um die Voraussetzung für weiteres Wachstum zu schaffen und die wachsende Forschungs- und Entwicklungsabteilung, die Produktion und andere Unternehmensbereiche zu zentralisieren.
2013 feierte miscea 10-jähriges Jubiläum. Das Unternehmen schreibt es sich weiter auf die Fahne, innovative und preisgekrönte Produkte zu entwickeln, die den Alltag erleichtern.
Während der ISH 2013 Ausstellung in Frankfurt stellte miscea die dritte Generation des miscea CLASSIC Systems gemeinsam mit 2 neuen Produktlinien vor, miscea LIGHT und miscea KITCHEN. Nach vielen Jahren der Entwicklung und Produktoptimierung sind miscea Produkte heute die schnellsten und akkuratesten sensorbetriebenen Armaturen auf der Welt.
Bis heute ist die miscea GmbH ein privat geführtes Unternehmen mit Sitz in Berlin. Auch wenn sich unser Standort seit den bescheidenen Anfängen in Augsburg geändert hat, ist unsere Vision noch immer die gleiche wie 1999: die Schaffung innovativer and wirksamer Lösungen durch inspirierende und qualitativ hochwertige Produkte und die Sicherstellung außerordentlicher Kundenzufriedenheit.
miscea Produkte sind derzeit europaweit sowie in einer Reihe von anderen Ländern weltweit erhältlich. Um Ihren nächstgelegenen miscea Händler zu finden, nutzen Sie bitte die Seite Händlersuche.