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Warum bist du POZH beigetreten / Warum liegt dir das Thema Organspende am Herzen?
Als ich in der Schule ein Referat darüber halten musste, habe ich mich das erste Mal mit dem Thema befasst. Um mich darauf vorzubereiten habe ich verschiedene Graphen und Tabellen analysiert und bearbeitet. Dadurch wurde mir erst klar, wie wichtig dieses Thema ist und wie wenig informiert und sensibilisiert die Leute sind.
Seitdem versuche ich das Thema immer wieder anzusprechen und meinen eigenen Bekanntenkreis dafür zu sensibilisieren.
Wenn du ein Organ wärst, welches wärst du und warum?
Ich glaube das Herz. Mich faszinieren Projekte wie «Zurich Heart», die eine wahre Herausforderungen für die Technik darstellen.
Warum hast du deinen Beruf gewählt?
Ich studiere Maschinenbau, weil ich neugierig und technisch begeistert bin. Ich finde es faszinierend, wie man konkret die Lebensqualität verbessern kann. Besonders interessant finde ich die Anwendungen im Bereich der biomedizinische Technik, weshalb ich gerne mein Studium in Zukunft in diese Richtung vertiefen möchte.
Beschreibe dich mit drei Worten.
Neugierig, lustig und hilfsbereit.
Welches Organ würdest du nicht spenden wollen?
Wenn ich tot bin, würde ich gerne alle Organe spenden, die gespendet werden können, ohne Ausnahme! Ich finde es wichtig, anderen Menschen zu helfen.
Außerdem finde ich den Gedanken schön, dass ein Teil von mir weiterhin nützlich sein kann und somit weiterlebt.
Wenn du Alkohol oder Kaffee aufgeben müsstest, was wäre es?
Kaffee mag ich überhaupt nicht, also würde mir die Entscheidung leichtfallen. Auf Tee könnte ich aber nie verzichten!
Wenn du in einem Buch / einem Film / einer Serie leben könntest, in welche/r/s wäre es?
«Wild» von Cheryl Strayed
Wenn du dich entscheiden müsstest, ohne einen deiner 5 Sinne zu leben, für welchen würdest du dich entscheiden?
Schwierige Frage, auf jeden Fall würde ich nie auf das Sehen und das Hören verzichten. Ich liebe Musik sehr und spiele selber Klavier.
Was ist deine früheste Erinnerung?
Das war in einem 3-stöckigen Migros ab, an einem normalen Samstagmorgen, als ich etwa vier war. Ich war mit meiner Familie einkaufen. Aus irgendeinem Grund hatte ein kleiner roter Knopf neben der Rolltreppe meine Neugier erweckt. Als ich die Gelegenheit hatte konnte ich mir nicht verkneifen den Knopf zu drücken. Natürlich stoppte dann plötzlich die Rolltreppe und jeder fragte sich was passiert war. Meine Eltern wären am liebsten im Boden versunken aber ich fand es nicht so spektakulär. Ich hätte was Besseres erwartet.