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Ab dem 1. Januar 2018 dürfen Restaurants in Seattle, im US-Bundesstaat Washington, keine Plastik-Utensilien mehr anbieten. Statt Plastik-Strohhalme und Plastik-Geschirr sollen die Lokale ihren Kunden wiederverwendbare oder kompostierbare Alternativen zur Verfügung stellen.
Das Verbot gilt eigentlich bereits seit 2010, doch wegen einer Ausnahmeregelung mussten sich die Restaurants bisher nicht daran halten. Die Ausnahme galt, weil es vorher nicht immer zufriedenstellende Alternativen gegeben habe, was heute anders sei, sagte Sego Jackson, Berater einer Behörde für Müllvermeidung zur Nachrichten-Webseite q13fox.com.
Laut Zahlen des US-amerikanischen National Park Services werden in Amerika täglich 500 Millionen Strohhalme verwendet. Landen diese im Meer, werden sie oft zu einer lebensgefährlichen Bedrohung für Meerestiere.