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Die ehemalige Intensivkrankenschwester Tawny Buettner arbeitete im Rady Children’s Hospital in San Diego. Sie musste sich gegen Covid impfen lassen, weigerte sich aber. Nach sechs Monaten unbezahltem Urlaub wurde sie am 1. März dieses Jahres entlassen.
Tawny kümmerte sich um Kinder, die nach der Covid-Impfung mit Myokarditis eingeliefert wurden. Die Krankenschwester fragte die Ärzte, warum diese Fälle nicht an VAERS, die US-Datenbank für unerwünschte Arzneimittelwirkungen, gemeldet wurden. Es war eine ungeschriebene Regel, dass darüber nicht offen gesprochen werden sollte.
13 Jahre lang kümmerte sich Tawny um die schwerstkranken Patienten. Am Tag vor ihrer Entlassung gab sie einem Kind Herzdruckmassagen, um es am Leben zu erhalten. Das ist ihr gelungen.
„Und doch wurde ich von meinen ‚Kollegen‘ und ‚Freunden‘ verspottet“, sagte ein emotionaler Tawny bei einer Sitzung des San Diego County Board of Supervisors.
Diese Aufsichtsbehörden haben entschieden, dass ungeimpfte Krankenschwestern im Rady Children’s Hospital ab dem 1. Oktober 2021 nicht mehr arbeiten dürfen, während geimpfte Beschäftigte im Gesundheitswesen nicht mal getestet werden sollen. „Ich habe mich um Kinder gekümmert, die Covid hatten. Ich habe im Krankenhaus nie Covid bekommen“, sagte sie. „Ich habe meinen Job geliebt.“
From saving children's lives to losing the career she loved.— KUSI News (@KUSINews) September 14, 2022
Former Nurse Tawny Buettner gave an emotional speech at the Board of Supervisor's meeting where she called out @NathanFletcher for pushing the failed policies that led to the loss of her career. pic.twitter.com/EDLjCS6xki