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Informationen für Forschende
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Mobile Arbeit
Gemäss den Beschlüssen des Bundesrates vom 18. Oktober 2020 wird die Telearbeit nachdrücklich empfohlen. Sofern sie mit den dienstlichen Bedürfnissen vereinbar ist und im Einvernehmen mit dem oder der Vorgesetzten darf das Personal daher auf Telearbeit zurückgreifen. Soweit notwendig, kann eine Präsenz auf dem Universitätsgelände verlangt werden, insbesondere für Tätigkeiten, welche eine physische Anwesenheit erfordern.
Es obliegt den Vorgesetzten / Leitern oder Leiterinnen der Einheiten / Gruppen, für ihre eigenen Mitarbeitenden und weitere Personen (insbesondere Studierende) Anwesenheits- und Präventionspläne zu erstellen, für die sie verantwortlich sind und die die allgemeinen Vorgaben beachten.
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Veranstaltungen
Geschäftsreisen sind nach Möglichkeit zu limitieren. Darüber hinaus gelten die Vorgaben des Bundes bezüglich Quarantäne, und es wird empfohlen, sich an den Vorgaben und Empfehlungen des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) zu orientieren.
Veranstaltungen (insbesondere Tagungen, Konferenzen, Kolloquien, Weiterbildungen, andere Veranstaltungen mit externen Teilnehmenden) sind grundsätzlich bis zu einer Höchstteilnehmerzahl von 300 Personen gestattet, dies soweit die allgemeinen Vorgaben eingehalten werden können und unter der Voraussetzung der Erarbeitung eines Schutzkonzepts sowie der Erstellung einer Präsenzliste.
Für Veranstaltungen, die auf dem Universitätsgelände stattfinden, ist eine Saalreservation (oder, für diejenigen Räumlichkeiten, die dezentral verwaltet werden, eine Meldung) an die universitäre Gebäudeverwaltung (<email-pii>) obligatorisch.
Die Organisation von Festen aller Art ist in den Räumlichkeiten der Universität untersagt. Ausgenommen sind offizielle akademische Veranstaltungen, die durch das Rektorat, die Fakultäten oder die Departemente organisiert werden.
Die Organisation von Apéritifs ist untersagt.
Kaffeepausen dürfen in hinreichend grossen und gelüfteten Räumlichkeiten organisiert werden; ihre Dauer ist auf 10 Minuten zu begrenzen.
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Befristete Verträge
Das Rektorat sieht vor, auslaufende befristete Verträge von Forschenden, die durch das ordentliche Budget der Universität finanziert werden, dort zu verlängern, wo die Beendigung des Anstellungsverhältnisses auf Grund der COVID-19-Krise schwerwiegende Folgen für die Betroffenen (z.B., weil sie ihre Dissertation nicht wie vorgesehen vorantreiben konnten) hat. Da die diesbezüglichen Konstellationen im Einzelnen stark variieren, bittet das Rektorat die Betroffenen gemeinsam mit ihren Vorgesetzten mit der Fakultät und dem Rektorat in Kontakt zu treten bzw. die entsprechenden Anträge zu formulieren. Es ist der Überzeugung, dass diese Vorgehensweise angemessener ist und den konkreten Verhältnissen jeder bzw. jedes Einzelnen besser Rechnung zu tragen vermag als eine generelle, «automatische» Verlängerung.
Aktuelle Informationen
17.04.2020 - Aktuelle Informationen zu neuen Covid 19-Aufrufen
Nationales Forschungsprogramm (NFP) "Covid-19" lanciert
Der SNF lanciert im Auftrag des Bundesrates das ausserordentliche Nationale Forschungsprogramm (NFP) "Covid-19". Dieses Sonderforschungsprogramm soll Empfehlungen zur Bekämpfung der Corona-Krise in der Schweiz erarbeiten.
Die Ausschreibung wird zwischen dem 30. April und dem 25. Mai 2020 offen sein.
17.04.2020 - AXA Research Fund
Aussergewöhnlicher Flash-Aufruf: Risikominimierung nach der Covid-19-Pandemie.
Themenschwerpunkt (Anträge nur auf Englisch):
- Schutz gefährdeter Bevölkerungsgruppen vor Epidemien und Katastrophen, einschließlich COVID-19
- Verbesserung der Datenerhebung und -qualität im Gesundheitswesen
- Verstehen der Auswirkungen von Gefangenschaft und sozialer Distanzierung
- Frühwarnung und Bereitschaft
- Erhaltung der Umwelt und unserer Gesundheit
Anspruchsberechtigung: 6-10 Jahre nach der Promotion
Abgabetermin: 7. Mai 2020
WICHTIG: nur ein Kandidat pro Departement, muss also koordiniert werden.
01.04.2020 - Updates vom SNF
Der SNF hat zwei Websites zur Korona-Situation eingerichtet. Sie zielen darauf ab, Fragen der Forschenden zu klären, z.B. bzgl. neuer Fristen, Gehälter, Einhaltung von Zeit- und Budgetplänen und mehr. Diese Seiten werden regelmässig aktualisiert.
25.03.2020 - Aktualisierungen in Bezug auf die Richtlinien von H2020
In Bezug zum COVID-19 Ausbruch wurden neue Horizon 2020 FAQ publiziert.
19.3.2020 - Wichtiger Hinweis für Forschende
Bezüglich Ihrer laufenden und zukünftigen SNF-Projekte verweisen wir Sie auf die Website des SNF, wo detaillierte Informationen, z.B. über mögliche Verlängerungen und mögliche Terminänderungen ausgeschrieben sind.
Die Sitzungen des Forschungsrates finden plangemäss, aber virtuell statt, so dass in der aktuellen Situation keine Verzögerungen bei Entscheidungen zu erwarten sind.
Verlängerung der Fristen in Horizon 2020 (nicht für IMI und EIC-SME). Detaillierte Informationen auf dem Funding & Tenders Portal.
Innosuisse hat bisher keine Änderungen der Verfahren geplant. Sie sind jedoch offen für Anpassungen von Fall zu Fall.
Innosuisse rät, bei Problemen mit den Partnerindustrien der Hochschule zu prüfen, ob die Fristen eingehalten werden können. In diesem Fall sollten die Industrien Innosuisse um eine Terminänderung anfragen.
Weitere Informationen finden Sie auf der Innosuisse-Seite.