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Psychologie-Assistenzprofessor James Curley und die Redaktion von «538» haben die Resultate der vier höchsten englischen Fussball-Ligen der letzten 126 Jahre untersucht.
Dabei ist ein signifikanter Rückgang des Heimvorteils festgestellt worden. Im Vergleich zu den früheren Jahren werden wesentlich weniger Tore von den Heimteams geschossen, während der Tore-Durchschnitt der Auswärtsteams auf stabilerem Niveau liegt.
In den US-Sportarten ist der nachlassende Heimvorteil nur in der NBA feststellbar, während in der MLB, NFL und NHL kein signifikanter Trend erkennbar ist.
Die Buffalo Sabres erfinden einen Japaner, um beim NHL-Draft alle reinzulegen
28. Mai 1974: Es ist eine der kuriosesten Episoden der NHL-Geschichte. Im Draft 1974 ziehen die Buffalo Sabres den völlig unbekannten Taro Tsujimoto. Dass ihn niemand sonst auf der Rechnung hat, hat einen einfachen Grund: Der Japaner existiert gar nicht.
Den Stanley Cup haben die Buffalo Sabres noch nie gewonnen. Dafür aber die Herzen aller Fans mit Sinn für Humor.
Der Amateur Draft 1974 zieht sich ewig in die Länge. Die Klubvertreter treffen sich nicht an einem Ort, sondern werden Runde für Runde vom NHL-Präsidenten Clarence Campbell angerufen. Das dauert. Denn Campbell rattert erst die Namen der bereits gedrafteten Spieler herunter und bittet dann einen Klubvertreter um den Namen des Spielers, dessen Rechte sich sein Team sichern will.