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Das letzte Werk des gestorbenen Schriftstellers und Literaturnobelpreisträgers Gabriel García Márquez könnte möglicherweise posthum veröffentlicht werden. Es handelt sich um einen Roman mit dem provisorischen Titel «En agosto nos vemos» (Wir sehen uns im August).
Das Werk könne erscheinen, wenn die Familie des Autors dies so entscheide, sagte Cristóbal Pera vom Verlag Random House am Sonntag dem kolumbianischen Radio RCN. Márquez habe schon seit langer Zeit an dem Buch gearbeitet. Das Skript sei fertig.
«Ich weiss nicht, es könnte ein posthumes Werk werden», betonte Pera, der unter anderem für die Veröffentlichung des Márquez-Werkes «Erinnerung an meine traurigen Huren» verantwortlich war. «Gabo» war am vergangenen Donnerstag im Alter von 87 Jahren in Mexiko-Stadt gestorben. (sda/dpa)
Drachen sind fantastisch. Drachen lassen sich wechselweise als Flugzeug, Feuerzeug, Heizung oder Atombombe benutzen. Jedenfalls sagt der Schriftsteller George R. R. Martin, der die Drachen des «Game of Thrones»-Universums erfunden hat: «Ein Drache entspricht der atomaren Macht.» Das Haus Targaryen wird im Lauf von «Game of Thrones: House of the Dragon», so der ganze Titel der neuen gigantomanischen Serie von HBO, insgesamt 17 Drachen besitzen. Allein 9 davon soll es in der ersten Staffel zu sehen geben. Kein Wunder, sind die Targaryens der mächtigste Clan eines Reichs namens Westeros. Ihr einziger echter Feind sind sie selbst. Alle anderen werden gegrillt.