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Nur wenige Menschen erleben die positiven Auswirkungen einer guten Atmung in der zweiten Lebenshälfte. Viele wissen nicht, dass einige der so genannten Altersbeschwerden auf eine mangelhafte Atmung zurückzuführen sind.
Die Hauptursachen für ein reduziertes Atemgeschehen sind unter anderem Stress, Überaktivität oder Bewegungsmangel, falsche Ernährung, Stoffwechselstörungen usw. Aber auch längere Perioden von Krankheit oder Unzufriedenheit hinterlassen ihre Spuren von Enge und Verkrampfung der Atemmuskulatur.
Dadurch zeigt sich der Atem mit zunehmendem Alter kürzer und oberflächlicher. Durch die verminderte Sauerstoffzufuhr wird man anfälliger, fühlt sich müde, leidet unter Schlaflosigkeit, Konzentrationsmangel, Atemnot bei geringer Anstrengung, fehlender Belastbarkeit, längeren Rekonvaleszenzzeiten und einigem mehr. Der Körper kann das Ungleichgewicht nicht mehr ausbalancieren, es fehlt ihm die Kraft.
Lungenembolien müssen nicht deren bekannte Tragweite haben. Eine gute Atemkraft kann dem entgegenwirken!
Speziell in der zweiten Lebenshälfte ist es angebracht, dem über Jahre vernachlässigten Atem Beachtung zu schenken und die natürliche Atmung und Atemkraft erneut zu fördern. Dadurch können Beschwerden in den Hintergrund rücken und Raum schaffen für mehr Lebensqualität und Wohlbefinden.