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21. November 2017
-News, IAM
Daniel Pfund, Senior Financial Analyst, Fund Manager
Die Resultate der Unternehmen im dritten Quartal liegen leicht über den Erwartungen der Analysten. Was die Gewinne betrifft, haben mehr Unternehmen positive wie negative Resultate veröffentlicht. (Der Unterschied liegt bei 11%, was besser ist, als die 5% vom zweiten Quartal). Im Schnitt schlagen die Unternehmen die Gewinnerwartungen um 2.7%.
Leider kann man nicht das Gleiche bezüglich der Verkäufe sagen. Im dritten Quartal wurden europäische Unternehmen wegen dem Anstieg des Euros stark beeinträchtigt. Es war sogar der stärkste Quartalsanstieg seit 4 Jahren. Somit sind Verkäufe in Fremdwährungen, die in Euro ausgewiesen werden, schwächer. Daher ist es keine Überraschung eine Differenz zwischen den Verkäufen (schwach) und den Nettoresultaten (stark) festzustellen. Es gilt auch hervorzuheben, wie exzellent diese Unternehmen ihre Kosten im Griff haben, da sie trotz schwächerer Verkäufe es geschafft haben, ihre Marschen stabil zu halten.
Es sind Unternehmen in den Sektoren Banken, Energie, Technologie und Telekommunikation, die die besten Überraschungen gegenüber dem Konsens veröffentlicht haben.