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Eine Quotenauswahl ist im Prinzip das genaue Gegenteil einer Zufallsauwahl. Während nämlich bei der Zufallsauswahl jedes Teil einer Grundgesamtheit die gleiche Chance hat „befragt“ bzw. ausgewählt zu werden, basiert die Quotenauswahl auf einer bewussten Auswahl von Elementen (also zum Beispiel zu befragenden Personen).
Das Fragezeichen in der BCG-Matrix ist das „Unsicherheits-Feld“: Das Marktvolumen entwickelt sich positiv, unser Produkt hat aber noch (?) einen geringen Marktanteil – statt Fragezeichen könnte man auch „Chance“ sagen. Tut man aber nicht.
Quartile sind quasi einfach nur Viertel, die Daten (in den meisten Fällen sind das Stichprobenwerte) in – welche Überraschung – vier gleiche Teile teilen. Dabei fällt dann natürlich das zweite Quartil mit dem Median zusammen.