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"Analogcomputer" ist ein sinnloses Wort, wenn man Computer für ein Gerät verwendet, das der Herstellung von analogen und digitalen Symbolen am Bildschirm oder durch einen Printer dient.
Mit "Analogcomputer" (oder Analogrechner) bezeichne ich - einer arbiträren Konvention folgend - nicht Computer, sondern Prozessoren, deren Anzeige durch einen Mechanismus gesteuert wird, der ....
... Ein Rechenwert wird dabei als Elektrische Spannung oder Strom repräsentiert und die Verrechnung durch geeignete Schaltungen vorgenommen. Daher sind Analogrechner im allgemeinen nicht programmierbar.
Der Wasserintegrator ist ein Analogrechner. Er wurde 1936 in der Sowjetunion gebaut.
Mittels eines komplexen Netzwerkes aus Röhren und Wasserbehältern konnten Berechnungen durchgeführt werden. Der Wasserstand in den Behältern entsprach verschiedenen Zahlenwerten. Der Rechner konnte nicht-homogene Differentialgleichungen lösen.
Ein funktionsfähiges Modell dieses Computers ist im Science Museum London zu sehen. Wasserrechner wurden bis in die 80er Jahre in der Sowjetunion genutzt.
Der Product Integraph war nach Beschreibung des Entwicklers Vannevar Bush eine "elektrische Maschine, die selbstständig denkt. Als 'Gehirn aus Menschenhand' übertrifft der Integraph das logische Denken des Menschen durch seine Fähigkeit, mathematische Probleme zu beantworten, deren Lösung für das menschliche Gehirn zu komplex sind."
Er wurde in den Jahren 1923 bis 1927 von Vannevar Bush, F. G. Kear, H. L. Hazen, H. R. Stewart und F. D. Gage am Massachusetts Institute of Technology (MIT) entwickelt. Heute würde man ihn als mechanisch arbeitenden Analogrechner zur Lösung von Differentialgleichungen erster Ordnung bezeichnen. Abtastung (Signalverarbeitung)
[http://www.blikstein.com/paulo/projects/project_water.html]
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