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Nach der Auftaktniederlage gegen Paris Saint-Germain (0:2) und der Nullnummer im Heimspiel gegen die AC Milan sind die Dortmunder dringend auf Punkte angewiesen, um ihre Chancen auf den Einzug in die K.o.-Phase der Meisterklasse wahren zu können.
Die bisher dürftige Bilanz in der Champions League steht in deutlichem Kontrast zu den Leistungen in der Bundesliga, in der das Team von Goalie Gregor Kobel von acht Partien noch keine verloren hat und zuletzt fünfmal in Folge gewonnen hat.
«Die Champions League ist der nächste Wettbewerb, in dem wir etwas gutmachen wollen», so die Hoffnung von BVB-Trainer Edin Terzic vor der Partie gegen Newcastle. Bei den Magpies, die in den letzten Wochen in der Premier League vier Siege und ein Unentschieden aneinanderreihten, war der Schweizer Internationale Fabian Schär in der Innenverteidigung zuletzt immer gesetzt. Kobel seinerseits erwartet im St. James' Park ein Spiel gegen eine «eklige Mannschaft, die immer Vollgas gibt».
Nicht minder brisant ist das andere Spiel der Gruppe F. Im Parc des Princes empfängt Paris Saint-Germain die AC Milan, bei der Noah Okafor in der Champions League bislang nur während 21 Minuten zum Einsatz gelangte.
In der Gruppe H wird der FC Barcelona gegen Schachtar Donezk versuchen, seine reine Weste zu behalten. Die Katalanen haben nach den zwei Spielen gegen Royal Antwerp und den FC Porto sechs Punkte und 6:0 Tore auf dem Konto. Das wichtigere Spiel in dieser Woche folgt für Barça allerdings erst am Samstag, wenn es im Clasico gegen Real Madrid geht.