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Studienaufbau Das Programm ist in das Masterstudium (in der Regel 7. und 8. Semester) und die Abschlussphase (in der Regel 9. und 10. Semester) gegliedert. Das Masterstudium beinhaltet drei Vertiefungsmodule, die sich jeweils aus einer Vorlesung und einem Hauptseminar zusammensetzen, einen Wahlbereich Kunstgeschichte sowie sechs Kurse im Anwendungsbereich ‚Ausstellungs- und Museumswesen’. Im Wahlbereich Kunstgeschichte können speziell gekennzeichnete Veranstaltungen des Instituts für Kunstgeschichte unabhängig von der Bindung an einen Studienbereich sowie auch von der Form der angebotenen Lehrveranstaltung angerechnet werden. Der Wahlbereich Kunstgeschichte dient der Wissensvertiefung in einzelnen Studienbereichen. Die Vertiefungsmodule, die im Wahlbereich Kunstgeschichte besuchten Veranstaltungen sowie die Kurse im Anwendungsbereich werden jeweils mit einer Leistungskontrolle abgeschlossen. Die Abschlussphase beinhaltet ein Schwerpunktmodul, das sich aus einer Vorlesung, einem Hauptseminar und einem Forschungskolloquium zusammensetzt. Das Schwerpunktmodul wird mit einer Leistungskontrolle abgeschlossen. In beiden Studienphasen sind jeweils Vorlesungen und Hauptseminare aus mindestens zwei von fünf Studienbereichen zu belegen. Exkursionen und Praktika dienen der empirischen Vertiefung der wissenschaftlichen Ausbildung. Das Master-Studienprogramm ‚Kunstgeschichte mit Ausstellungs- und Museumswesen’ Monofach wird mit einer Masterarbeit einschliesslich einer mündlichen Fachprüfung zum ‚Aufbauwissen Kunstgeschichte’ (45 Minuten) und zum Anwendungsbereich ‚Ausstellungs- und Museumswesen’ (15 Minuten) abgeschlossen. Deutsch und Englisch sind relevant für die Teilnahme an Lehrveranstaltungen und die Leistungserbringung.