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Val Traversagna

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Langes,
nicht sehr häufig besuchtes Seitental der Mesolcina.
Eine lange Fahrstrasse führt bis zum Staubecken in Roggiasca (P.956).
Das Tal verzweigt sich im hinteren Teil in die Quelltäler Aiàn, Roggiasca,
Rescignaga und Albionasca,
die unter den Namen der zwei
grösseren separat beschrieben sind.
Die Landeskarte liefert ein gutes Bild des vorhandenen Wegenetzes. Die
Pfade sind nicht immer in guter Qualität. Dies besonders dort, wo die
Karte nur noch Pfadspuren angibt. Aber auch einige andere Pfade sind in
schlechtem Zustand, beispielsweise der Zugang nach Alp
di Luarn von Monti
di Volin; besser ist derjenige von Monti di Lanès. Auf eine detaillierte Beschreibung
aller Pfade wird hier verzichtet. Dies im Gegensatz zu den Pfaden in
den Quelltälern.
Ins Nachbartal Val
Grono lässt sich über eine
Pfadspur, die bei der Cima Grande ihren Beginn hat, wechseln, Details siehe dort.
Es
ist
aber auch möglich dem Grat von der Alp di Luarn über den Sasso della
Guardia auf einer Pfadspur bis vor P.2323 zu folgen, um hier auf einem
Pfad auf die Weiden von Lo Stagn zu gelangen. Ins südlich angrenzende Valle d'Arbedo gelangt man auf verschiedenen,
in der Landeskarte eingezeichneten Routen, unter anderem auch durch den
fahrbaren Tunnel unter der Cadolcia.