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Patientin, 32 Jahre mit chronischer Müdigkeit.
Frau M.D. 32-jährig, klagte über länger dauernde chronische Müdigkeit, Schlafstörungen, Infektanfälligkeit und Konzentrationsstörungen. Die Blutuntersuchung zeigte unspezifische Werte und die Symptome gaben wenig Ansatzmöglichkeiten für eine klassische, schulmedizinische Behandlung.
In der HMA fand sich eine ausgeprägte Schwermetallbelastung mit einhergehenden Zink- und Selenmangel. Ursache der Bismuth-Belastung waren Kosmetika, welche die Patientin durch bismuthfreie Präparate ersetzen konnte. Die hohen Silber- und Quecksilberwerte wurden möglicherweise durch Amalganfüllungen verursacht. Nach einer gezielten Schwermetallelimination und einer Substitution von Zink und Selen in therapeutischer Dosierung besserten sich die Symptome zusehend und Frau M.D. erlangte nach einigen Monaten wieder ihre gewohnte Leistungsfähigkeit.
Fallbeispiele
Patientin, 32 Jahre mit chronischer Müdigkeit.
Junge, 9 Jahre, mit ADHS/Hyperaktivität
E.P. 9 jährig, war sehr langsam in der Schule, litt an Konzentrationsstörungen und ging entsprechend ungern zum Unterricht. Zudem fi el er oft durch Aggressivität gegenüber Mitschülern auf. Es wurden Ritalin und Ergotherapie verschrieben, wobei die Eltern nach unterstützenden Alternativen suchten.
In der HMA zeigte sich zum einen eine ausgeprägte Belastung mit Aluminium und Blei, zum anderen eine deutliche Verminderung der Calcium-, Magnesium- und Zinkwerte. Während der gezielten Schwermetallelimination und unter Substitution von Calcium, Magnesium und Zink besserten sich die Symptome zusehends, so dass die Ritalindosis reduziert werden konnte.
Patient, 41 Jahre mit Kinderwunsch
Ein 41-jähriger Mann mit Fertilitätsstörungen litt unter Stress am Arbeitsplatz und Heuschnupfen. Das Spermiogramm war so auffällig, dass die Zeugungsfähigkeit aus ärztlicher Sicht ausgeschlossen wurde. Die Haar-Mineral-Analyse zeigte eine ausgeprägte Kupfer- sowie Silber-, Blei- und Quecksilberbelastung. Eine gezielte Schwermetallausleitung mit schwefelhaltigen Aminosäuren, Antioxidantien, Zink und Selen führte dazu, dass seine Frau bereits 6 Monate nach Therapiebeginn von ihm schwanger wurde. Zwei Jahre später ist der Mann Vater von zwei Kindern. Zudem zeigt er praktisch keine Heuschnupfen-Symptomatik mehr und das subjektive Befinden ist gut.
Aus biochemischer Sicht war die Infertilität in diesem Fall wahrscheinlich durch die schwermetallbedingte Blockade (v.a. Kupfer) des Zinkhaushalts verursacht. Zink ist äusserst wichtig für die Bildung und Beweglichkeit der Spermien.