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Die VIS sind schon wieder Geschichte! "Die" letzte (Dawn Fraser, genannt Hiisku) verlies uns nach Finnland, was nicht ganz einfach verlief! Zuerst blieb ihre Flugbox in Berlin hängen, womit ich allenfalls noch aushelfen konnte. Auf dem Rückweg war Jenny in Helsinki und Hiisku immer noch in Zürich, weil sie zu spät zum Flugzeug gebracht wurde! Eine grosse Aufregung, sie in Zürich, Jenny in Helsinki! Ende gut alles gut! Im späteren Flug wurde sie dann mitgenommen und erreichte somit Helsinki 10 Stunden später! Man hat sie bestens versorgt in Zürich in der Zwischenzeit und in Helsinki hat sie sich sehr über Jenny gefreut! Dies bestätigt meine Vorstellung von den Hunden, die ich züchten will: gutes Starkes Wesen, die mit solch unerwarteten Situationen klar kommen, auch in diesem jungen Alter! Ansonsten werde ich aufhören!
Und die VIS ( = Very Importend Swimmers) machen ihrem Namen alle Ehre: es sind alles absolute Wasserratten 😀
VIS Shane Gould
Shane Gould (23.11.1956) holte bereits als 14-Jährige den Weltrekord über 100 m Freistil in 58,9 Sekunden, als 15-Jährige war sie die erfolgreichste Schwimmerin bei den Olympischen Spielen 1972 in München. Sie galt als weibliches Pendant zu dem amerikanischen Schwimmer Mark Spitz und gewann die Goldmedaillen über 200 m und 400 m Freistil, sowie über 200 m Lagen jeweils in Weltrekordzeit. Außerdem gewann sie die Silbermedaille über 800 m Freistil und die Bronzemedaille über 100 m Freistil. Der australische Teenager schwamm sich damit in die Herzen der Münchener Zuschauer. Shane Gould ist bis heute die einzige Schwimmerin, die gleichzeitig die Weltrekorde auf allen Freistilstrecken von 100 m bis 1500 m hielt. Insgesamt schwamm sie zwischen 1971 und 1973 13 Weltrekorde. Sie begann ihre internationale Karriere im Alter von 13 Jahren und beendete ihre Karriere nach den Olympischen Spielen von München im Alter von nur 16 Jahren.
Die kleine Prinzessin bleibt in der Schweiz und hat ein wundervolles Zuhause bei Monica bekommen. Dort ist auch noch Cliff, ein KH Holländer, welchen Shane bereits als ihrem Knappen auserwählt hat.
VIS Dawn Fraser
Dawn Fraser (04.11.1937) ist eine ehemalige australische Schwimmerin. Die 31-malige Landesmeisterin gehört zu den erfolgreichsten und beliebtesten Sportlerinnen Australiens und dominierte ab Mitte der 1950er-Jahre die kurzen Freistildistanzen. Fraser war die erste Frau, die in dieser Disziplin die Minutengrenze unterbot. Bei den Olympischen Spielen war sie über ihre Paradestrecke auch die erste Frau, die dreimal in Folge (1956, 1960 und 1964) einen Schwimmwettbewerb gewinnen konnte.
Dawn geht nach Finnland und wird dort auf den Namen Hiisku hören. Sie soll helfen, dass dieser Kreuzungswurf weitergeht und in die Zucht kommen. In Finnland wird sie bei Maarit noch andere Hunde antreffen und auch sportlich geführt werden.
VIS Inge de Bruijn
Inge de Bruijn (24.08.1973) ist die erfolgreichste Sportlerin in der Geschichte der Niederlande. Bei den Olympischen Spielen gewann sie vier Gold-, zwei Silber- und zwei Bronzemedaillen in Kraul und Schmetterling auf der Kurzbahn. Sie ist eine von sechs Schwimmerinnen, die sich bei Olympischen Spielen gleich drei Goldmedaillen als Einzelschwimmerinnen geholt haben (im Jahr 2000).
Meibloem wird sie genannt von Chantal. Da Chantal halbe Holländerin ist, wird sie auch in der Schweiz auf Niederländisch erzogen. Sie darf überall mit Chantal mit und wird ihre Nase einsetzen können in Fährten oder Mantrailing.
VIS Pieter vd Hoogenband
Pieter van den Hoogenband (14.03.1978) ist ein ehemaliger niederländischer Schwimmer. Bei den Olympischen Spielen 2000 und 2004 gewann er insgesamt drei Goldmedaillen. Nach dem Gewinn von sechs Goldmedaillen bei den Schwimmeuropameisterschaften 1999 galt er 2000 als einer der Favoriten für die Olympischen Spiele. Über 200 m Freistil traf er auf seinen schärfsten Rivalen, den Australier und Weltrekordhalter Ian Thorpe. Bereits im Halbfinale unterbot van den Hoogenband Thorpes Weltrekord um 63 Hundertstelsekunden, Thorpe war aber nur um zwei Hundertstel langsamer. Im Finale gelang es van den Hoogenband seinen Weltrekord einzustellen und er gewann die Goldmedaille. Auch im Rennen über 100 m Freistil schwamm van den Hoogenband bereits im Halbfinale Weltrekord. Im Finale sicherte er sich seine zweite Goldmedaille und entthronte den zweifachen Olympiasieger Alexander Popow.
Pieter van den Hoogenband geht getreu seines Namens "zurück" nach Holland. Bei Frédérique kann er seine Hütetriebe einsetzen und alles hüten: Hühner, Schafe und alles was sonst noch auf 4 Beinen rumrennt. Zu Beginn hat er dann noch Tante Ami an der Seite, eine vorbildliche Rauhaarhündin. Auch darf er sicher noch viele andere Sportarten ausprobieren mit Fréderique.
VIS Alexander Popov
Alexander Popow (16.11.1971) fing vergleichsweise spät mit dem Schwimmen an, da er zunächst seine Angst vor dem Wasser überwinden musste. Nachdem ihn sein Vater mit acht Jahren das erste Mal mit ins Schwimmbad genommen hatte, war die Angst schnell vergessen und er hatte sein Element gefunden. „The water is your friend… you don’t have to fight with the water, just share the same spirit as the water, and it will help you move.“
Alexander Popov dominierte die Königsstrecken des Schwimmsports – die 50m und 100m Freistil – in den 90er Jahren und wurde zur Referenz des Sprinters seiner Epoche. Nach Johnny Weissmuller war Popov erst der zweite Schwimmer, der an zwei folgenden Olympiaden die Schwimmsprints für sich entscheiden konnte (1992 und 1996). Insgesamt gewann er an drei Olympiaden 9 Medaillen, darunter 4 Goldmedaillen in Einzelrennen (1992, 1996 und 2000).
Alex geht zu Janine nach Frankreich in die Berge, in die Nähe von Chamonix. Dort ist auch noch Tante Loos, ein grosser Champion in Sachen Fährten, nahm sie doch schon mehrmals an den französischen Meisterschaften teil! Mal schauen, ob Alex in ihre Fussstapfen treten kann. Einen grossen Namen trägt er schon mal!
VIS Matt Biondi
Matt Biondi (08.10.1965) ist nach Michael Phelps und Mark Spitz der erfolgreichste Schwimmer in der Geschichte der Olympischen Spiele. Insgesamt gewann er bei drei Spielen acht Goldmedaillen, zwei Silbermedaillen und eine Bronzemedaille. Überdies stellte er insgesamt 13 Weltrekorde auf. Am 6. August 1985 verbesserte er bei einem Wettkampf in Mission Viejogleich zweimal den Weltrekord über 100 m Freistil. Dabei unterbot er im zweiten Rennen mit 48,95 Sekunden als erster Schwimmer überhaupt die 49-Sekunden-Marke. In den folgenden Jahren verbesserte Biondi auf dieser Strecke den Weltrekord noch zweimal, das letzte Mal bei den Olympia-Ausscheidungen 1988 in Austin, auf 48,42 Sekunden. Diese Bestmarke sollte schließlich 6 Jahre Bestand haben, bis mit Alexander Popow eine neue Ära im 100-m-Freistilschwimmen eingeläutet wurde.
Matt Biondi (genannt Argo) wird viel geknuddeld von Lea und Eva :-). Er darf sich auch im Agility austoben mit Markus, was ihm sicher gefallen wird. Und darin hat er ja auch den 9-jähriger KH-Rüde Speed van de Niwo als Vorbild.
VIS Mark Spitz
Mark Spitz (10.02.1950) gewann bei den Panamerikanischen Spielen 1967 in Winnipeg fünf Goldmedaillen und stellte damit einen Rekord auf, der erst 40 Jahre später vom Brasilianer Thiago Pereira bei den Panamerikanischen Spielen 2007 mit sechs Goldmedaillen gebrochen wurde. Bei den Olympischen Sommerspielen 1968 in Mexiko-Stadt verfehlte Spitz sein Ziel, sechs Goldmedaillen zu gewinnen. Er gewann lediglich Silber über 100 m Schmetterling und Bronze über 100 m Freistil. Danach schrieb sich Spitz als Student an der Indiana University. Mark Spitz gewann bei den Olympischen Sommerspielen 1972 in München sieben Goldmedaillen und stellte dabei jeweils einen Weltrekord auf.
Mark Spitz (genannt Vhayt) muss wirklich ein Champion sein, denn er hat es gleich mit 5 Kindern zu tun:-). Bei Martha ist es also nie seeeehr ruhig, zudem hat er auch eine Gouvernante Namens Bayra, eine HH Kurzhaarhündin, 11 Jahre! Martha möchte gerne Agility mit ihm machen, oder was immer er gerne macht.
VIS Johnny Weissmüller
Johnny Weissmüller (02.06.1904) wurde im Alter von 17 Jahren zum ersten Mal US-Meister über 50 yards Freistil, noch im selben Jahr schwamm er seinen ersten Weltrekord in 1:27,4 Minuten über 150 yards Freistil. Als bester Schwimmer seiner Zeit war er auch der erste Mensch, der die 100-Meter-Strecke in unter einer Minute bewältigte: Am 9. Juli 1922 stellte Weissmüller in genau 58,6 Sekunden einen neuen Weltrekord über 100 Meter auf. Zu Beginn der 1920er Jahre bildete er seinen eigenen Schwimmstil heraus, und übernahm den zuvor von Charles Daniels entwickelten sogenannten „American Crawl“. In den 1920er Jahren wurde er der ungeschlagene fünffache Goldmedaillengewinner bei den Olympischen Spielen 1924 und 1928. Offiziell stellte Johnny Weissmüller 51 Weltrekorde auf. Wie viele er tatsächlich schwamm, ist unbekannt, weil er es mitunter versäumte, die Rekordprotokolle einzureichen. Überliefert werden Zahlen wie zum Beispiel 67 Weltrekorde. 1965 wurde er für seine herausragenden sportlichen Leistungen in die Ruhmeshalle des internationalen Schwimmsportsaufgenommen.
Weissmüller war der erste Sportler, der aufgrund seines Erfolgs in den Filmstudios von Hollywood Karriere machen konnte. Zwischen 1932 und 1948 spielte er in zwölf Tarzan-Filmen die Rolle des Urwaldmenschen, die ihn weltberühmt machte. Ihm reichte dafür ein einziger Satz auf der Leinwand: „Ich Tarzan, Du Jane“!
Er ist bei Nicole und ihren "Männern" zuhause. Eine sehr sportliche Familie mit 2 kleinen Jungs, die "Finn" sehr auf Trab halten werden, oder umgehkehrt 🙂