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Die in Thessaloniki geborene Dirigentin und Pianistin hat in ihrer Heimatstadt Klavier und Musikwissenschaft studiert.
An der Zürcher Hochschule der Künste studierte sie Klavier bei Konstantin Scherbakov und Orchesterleitung bei Johannes Schlaefli.
Im Rahmen des Studiums besuchte sie Dirigierworkshops mit Bernard Haitink, Stefan Asbury, Howard Griffiths, Gudni Emilsson,
Marc Kissoczy, Vladimiros Simeonidis, Operndirigieren bei Norbert Baxa und Franco Trinca. Sie dirigierte zahlreiche Konzete in der Schweiz,
Deutschland, Tschechischen Republik, Bulgarien und Griechenland.
Im Bereich Musiktheater arbeitete sie mit Pocket Opera Company Zürich, Contemporary Opera Zürich, Oper Schloss Hallwyl, schweizer Opernstudio Biel,
Opernabteilung der ZHdK zusammen.
Seit Februar 2009 tritt sie regelmässig als Associate Conductor mit dem Westböhmischen Orchester in Marienbad auf.
Gleichzeitig hat sie eine intensive Konzerttätigkeit als Liedbegleiterin und Kammermusikerin.
Silvia Renuka Staubli – Sopran
Lehrdiplom 2006 bei Kathrin Graf.Konzertdiplom bei Scot Weir 2008. 2010 Master Specialized Performance Oper bei Scot Weir mit Auszeichnung bestanden.
Meisterkurse bei Daniel Ferro, Margreet Honig, Maarten Konigsberger und Jill Feldman sowie Liedkurse bei Daniel Fueter und Hans Adolfsen.
Unter anderem war sie in "Deus ex Machina" mit Daniel Schnyder und Georges Gruntz, beim Stimmenfestival 1999 in Lörrach, dem Förderkonzert "Junge Talente"
mit dem Orchesterverein Zürich und in den Rollen der Fanny in "La Cambiale di Matrimonio" von Rossini im Kulturmarkt Zürich, Adina in "L'Elisir d'Amore"
von Donizetti im Rahmen der HMT Zürich, Vespina in "L'Infedeltà delusa" von Haydn und bei "Halle 109" mit OPERTON oder als Königin der Nacht in der "Zauberflöte"
von Mozart im Goetheanum Dornach zu hören und sehen. 2005 Initiatorin von OPERTON und festes Mitglied dieser Truppe.
Auszeichnungen: 2006 Förderkonzert "Junger Talente" des Orchestervereins Zürich, Stabat Mater von Boccerini. 2006 Stipendiatin der Fondation Friedel Wald.
Studienpreis Gesang des Migros- Kulturprozent 2009/2010,
Ernennung zur Migros- Kulturprozent- Solistin 2009/2010.
Preisträgerin Kammeroper Schloss Rheinsberg 2010 www.renuka.ch www.duo-staubli-polgar.ch
Daniel Bentz - Tenor
Daniel Bentz ist in Pfäffikon Zürich geboren. Studium bei Prof. Jane Thorner an der ZHdK. Engangements führten ihn an viele Schweizer
Operettenbühnen wo er u.a. den Tassilo (Gräfin Mariza) und den Jan (Bettelstudent) gesungen hat.
Weitere Engangements an Häusern wie der Staatsoper Stuttgart und ans Stadttheater Bern.
Neben Konzerten und regelmäßigen Gastspielen in Europa und Japan ist er Ensemblemitglied von Operton.
Ebenso wie die grossen Produktionen interessiert sich Daniel Bentz für Kunst im Kleintheater.
Er ist als singender Schauspieler in Stücken von Maxim Gorki bis Pablo Picasso aufgetreten.
Zurzeit ist er am Stadttheater Biel/Solothurn in der Händel Oper „Ezio“ als Bösewicht Massimo zu erleben.
Daniel Bentz ist Initiant und Leiter des „Camille Festivals“ sowie Student am Schweizer Opernstudio.
Chasper-Curò Mani – Bariton
Der junge Bariton aus Graubünden hat bei Jane Thorner-Mengedoth (Konzert- und Lehrdiplom mit Auszeichnung) studiert.
Er wirkte in mehreren Theater- und Opernproduktionen, tritt regelmässig als Solist auf und widmet sich intensiv dem Liedgesang .
Er gründete das Acapella-Quartetts "Les confitures", war Im Jahre 2007 Preisträger der Friedel-Wald-Stiftung und erhielt im gleichen Jahr
den Förderpreis des Kantons Graubündens.
Er sang u.a. den Wassermann in "Lilofee" (Uraufführung) von Saskia Bladt, sowie den Besenbinder in Humperdincks Hänsel und Gretel und den
Dottore Malatesta in Donizettis Don Pasquale. Es treibt den Sänger weiter Richtung Oper, in dem er sich in einem Opernstudio weiterbilden wird.
Neben dem Singen hat er sich auch immer fürs Dirigieren interessiert und entschied dieses Interesse in einem weiteren Studium zu vertiefen.
So wurde sein Abschlusskonzert im Mai 2010 im Rahmen seines Masters in Chorleitung (Kantorat), das er parallel zum Gesangsstudiums absolviert hat,
mit der Bestnote belohnt.