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Glencore verschmutzt Flüsse im Kongo
Der Schweizer Rohstoffkonzern Glencore verschmutzt mit seiner Fabrik Luilu Gewässer in der Demokratischen Republik Kongo.Weiterlesen
Konzerne mit Sitz in der Schweiz verletzten Menschenrechte und zerstören wertvolle Ökosysteme. Die folgenden Beispiele zeigen konkrete Fälle und was die Konzernverantwortungsinitiative ändern würde.
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Syngenta verkauft das umstrittene Pestizid «Paraquat» in Entwicklungsländern, obwohl es in der Schweiz bereits seit 1989 nicht mehr zugelassen ist.Weiterlesen
Die Tessiner Raffinerie Valcambi verarbeitete Gold aus Burkina Faso, obwohl die Arbeitsbedingungen der Schürfer menschenverachtend sind.Weiterlesen
In den USA ist der Bau der North Dakota Access Pipeline, einer Öl-Pipeline, die ein Reservat der Standing Rock Sioux durchquert, auf grossen Widerstand gestossen. Trotzdem hat die Credit Suisse die Finanzierung des Projekts fortgeführt.Weiterlesen
Unternehmen mit Sitz in der Schweiz verkaufen in Westafrika absichtlich Benzin von niederiger Qualität, weil hier die Umweltnormen tiefer angesetzt sind.Weiterlesen
Über eine halbe Million Kinder arbeiten unter missbräuchlichen Bedingungen auf Kakaoplantagen. Fünf der grössten Schokoladeproduzenten haben ihren Sitz in der Schweiz und müssen dagegen aktiv werden.Weiterlesen
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