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Seine bekanntesten Werke sind die Südsee Bilder, welche auch einen Großteil seiner gezeichneten Bilder ausmachen. Sie sind nicht realitätsnah und spiegeln eher die Vorstellung einer Synthetisch wirkenden Vision einer tahitischen Landschaft wieder. Das beste Beispiel ist dafür das Gemälde „Le Cheval blanc“(Das Weiße Pferd), welches den Glauben der Tahitianer wiederspiegelt und gleichzeitig ein Phantasievolles Tahiti zeigt. Hier können Sie mehr Bilder von Paul Gauguin ansehen.
Diese spiegeln auch gleichzeitig die große Leidenschaft zur Landschaftsmalerei wieder, welche er auch sichtbar ausgelebt hat. Das einzige Aktbild das er gezeichnet hat, war „Suzanne nähend“, welches auch Elemente von dem von Ihm verehrten Maler Edgar Degas erkennen lässt. Bilder in denen er Städtische Themen darstellt gibt es nur sehr selten.
Ein von Ihm gezeichnetes Bild heißt „Das verschneite Paris“ und ist von 1894 und ist gleichzeitig anscheinend das einzige Bild, das nicht bevorzugt die Landschaft darstellt. Nichtsdestotrotz malte er selbst als er noch in Paris lebte eher Gemälde der ländlichen Bretagne, deren Landschaft und den dort lebenden Menschen.
In seinen Werken spiegeln sich neben den paradiesischen Südsee Bildern aber auch Religiöse Themen wieder. Zu diesen Werken gehören „Die Vision nach der Predigt“ oder „Der Kampf Jakobs mit dem Engel“ von 1888, „Der Geist der Toten wacht“ von 1892, „Gottes Sohn“ von 1896 und „Woher kommen wir? Wer sind wir? Wohin gehen wir?“ von 1897.
Alles in allem sind sich alle seine Werke sehr ähnlich, vor allem die Bilder der Tahitischen Landschaften. Diese zeigen immer ein gleiches Muster, nämlich ein Tahiti, welches ganz anders war als in der Realität und die sich auch nicht hinter den Zwängen sozialer Normen versteckten. Das wurde vor allem durch das darstellen von leicht bekleideten Mädchen dargestellt.