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Am Donnerstagmorgen landete der Rückholflug aus Lima am Flughafen Zürich. Es ist damit der vierte erfolgreiche Flug im Rahmen der grössten Rückholaktion der Schweiz. Die Edelweiss-Maschine hatte 288 Passagiere an Bord, 231 Schweizer Staatsangehörige, 56 in der Schweiz wohnhafte Personen und zwei Passagiere aus andere Staaten, wie das EDA auf seiner Internetseite mitteilte.
In den kommenden Wochen plant das EDA Dutzende zusätzliche Flüge nach Lateinamerika, Asien und Afrika. Im Vordergrund stehen zunächst Destinationen auf diesen drei Kontinenten. Die entsprechenden Länder wird das EDA bekanntgeben, sobald die Abklärungen mit den Airlines getroffen und die diplomatischen Vertretungen vor Ort Bescheid wissen.
Bereits am Dienstagabend sind auf dem Flughafen Zürich zwei Edelweiss-Maschinen mit gestrandeten Passagieren gelandet. Das erste Flugzeug am Dienstag kam aus San José in Costa Rica und war bereits am Sonntag zur Mission abgeflogen. Es handelte sich laut dem EDA um 151 Personen. In der zweiten am Dienstag gelandeten Maschine sassen Reisende aus Casablanca. In der vom EDA gecharterten Maschine sassen rund 130 Schweizerinnen und Schweizer. Der dritte Flieger kam aus der kolumbianischen Hauptstadt Bogotà und landete am Mittwoch Vormittag in Zürich. In der vom EDA gecharterten Maschine sassen rund 130 Schweizerinnen und Schweizer, wie das EDA bekannt gab. Alle Heimgekehrten müssen nun zehn Tage in Quarantäne. (TI)