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Der Titelsong ist dabei eigentlich ein Intro, und somit beginnt das Album mit «The Storm». Das Hauptaugenmerk wird auf die Sängerin Carolina Bertelegni gelegt, und die Band ist eigentlich nur in der Rolle der Begleitband. Pulsierend geht es mit «Toxic Feelings» weiter, und das wirkt an der Stelle sehr künstlich wie konstruiert. Eine Halbballade folgt mit «Take Care Of You», und elektronisch beginnt «Stronger». Das wird im Weichspüler-Modus gespielt, und die Rap-Einlagen würde ich so als nicht gelungen bezeichnen! «Wake Up» folgt dem Konzept des Vorgängers.
Die nächste Halb-Ballade kommt anschliessend mit «Underdog» daher. Rockiger wird es mit «What If», aber auch hier wird auf dem schmalen Grat hin zu einer Ballade gewandelt! Und «9:45» hat man in dieser oder ähnlicher Form schon tausendmal gehört! Mit der Cover-Version des Klassikers «Zombie», der im Original von The Cranberries stammt, hat sich die Band allerdings gewaltig überschätzt, und das grenzt hierbei an Majestäts-Beleidigung! So klingt «The End Of An Era» für mich wie ein Album, das ausschliesslich mit künstlicher Intelligenz erschaffen wurde!
Roolf