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Verhalten - Sinne
Aufgabe der Sinnesorgane ist es, Reize aus der Aussenwelt aufzufangen und an das Gehirn zur Verarbeitung weiterzugeben. Ob der Hund über mehr Sinnesorgane als der Mensch verfügt, ist nicht bekannt. Man nimmt allerdings an, der Hund habe auch einen Ortssinn, der ihm hilft, über eine grosse Entfernung auf unbekanntem Weg wieder nach Hause zu finden. Auch von einem Sinn, bestimmte Ereignisse wie beispielsweise das unerwartete Nachhause kommen eines Familienmitglieds „vorherzusehen“, wird gelegentlich gesprochen. Dazu gehört auch die Annahme, dass Hunde Naturerscheinungen wie Erdbeben, Lawinenabgänge oder Unwetter viel eher als die Menschen im Voraus ahnen und dafür einen besonderen Sinn besitzen. Nicht ausgeschlossen ist diesbezüglich aber, dass dieses Phänomen auf ein sehr viel genaueres Arbeiten der „normalen“ Sinnesorgane zurückzuführen ist. Die bekannten Sinne sind das Gehör (inkl. Gleichgewichtssinn), der Tastsinn, der Geschmackssinn, der Geruchssinn und das Sehvermögen. Sicher das wichtigste Sinnesorgan für den Hund ist der Geruchssinn. Der Hund ist ein „Nasentier“ und lebt vor allem in einer Welt der Gerüche.
Mehr zu den einzelnen Sinnen des Hundes finden Sie in der angehängten PDF-Datei.