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Bei den Ferienwohnungen wurden laut den Angaben 3,2 Mio (VJ 3,1 Mio) Logiernächte verbucht, wobei 2,3 Mio auf das Konto der Schweizer Gäste gingen. Bei den Kollektivunterkünften fielen von den insgesamt 1,4 Mio (1,5) Logiernächten deren 1,1 Mio auf Schweizer. Und auf den Campingplätzen wurden von den in den Wintermonaten des ersten Quartals lediglich 86'000 Einheiten insgesamt rund 54'000 von Einheimischen gebucht.
Die kumulierten Zahlen der Hotellerie und der Parahotellerie ergaben von Januar bis März ein Total von 13,6 Mio Logiernächten, wobei 7,8 Mio (57,4%) auf Schweizer entfielen.
Die Parahotelleriestatistik beruht laut dem BFS auf einer Erhebung, die seit 2016 auf nationaler Ebene und auf der Basis einer repräsentativen Stichprobe durchgeführt wird.
mk/rw
(AWP)