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Fussball - Die AS Monaco setzt seine Einkaufstour fort. Der Ligue-1-Aufsteiger übernahm von Atletico Madrid den kolumbianischen Stürmer Radamel Falcao.
Monaco konnte sich gestern mit Atletico Madrid über die Ablösesumme einigen. Diese soll gemäss französischen und spanischen Medienberichten zwischen 45 und 60 Millionen Euro betragen. Bereits zuvor hatte der Klub die Vertragsmodalitäten mit dem Spieler geklärt. Falcao wird in den nächsten fünf Saisons jährlich zehn Millionen Euro netto verdienen. Der treffsichere Stürmer hatte diverse Angebot von Topklubs vorliegen. Unter anderen soll sich der FC Chelsea intensiv um ihn bemüht haben.
Falcaos Torquote seit seinem Wechsel 2009 vom argentinischen Traditionsverein River Plate nach Europa ist beeindruckend. Für den FC Porto schoss der 27-Jährige in zwei Saisons 41 Meisterschaftstreffer; für Atletico Madrid 52. Im Europacup erzielte er in 40 Partien 34 Tore und hatte damit massgeblichen Anteil daran, dass Porto 2011 und Atletico Madrid ein Jahr später die Europa League gewinnen konnten.
Ermöglicht wird der Grosseinkauf der Mannschaft aus dem Fürstentum durch Dmitri Rybolowlew. Der russische Milliardär ist gemäss dem Magazin "Forbes" die Nummer 119 in der Rangliste der weltweit reichsten Menschen. In den letzten Tagen hat er für Transfers in etwa das ausgegeben, was Olympique Marseille in der gesamten letzten Saison zur Verfügung hatte. Und Marseille besass zuletzt immerhin das zweithöchste Budget der Ligue 1.
Fussball - Die AS Monaco setzt seine Einkaufstour fort. Der Ligue-1-Aufsteiger übernahm von Atletico Madrid den kolumbianischen Stürmer Radamel Falcao.