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Die älteste und bekannteste Ansiedlung am Golf von Izmir wurde im 3Jhr.v.Chr, gegründet. Die Siedlung unterlag ionischer, persischer, römischer und byzantinischer Herrschaft. Seit 1934 ist die Stadt durch die jährliche internationale Messe und ausserdem durch die getrockneten Feigen und kernlosen Weintrauben bekannt.
Kadife Kale:
Die Umfassungsmauer der Zitadelle Kadifekale wurde von General Lysimachos des Heeres unter Alexander dem Grossen erbaut. Die bis heute erhaltenen Türme sind 20 bis 35m hoch.
Roma Yolu (Altin Yol):
Im Cumhuriyet Park befindet sich die Ruine der 140m langen Römerstrasse, die aus den Zeiten der römischen Herrschaft stammt.
Saat Kulesi:
Der Uhrturm, ein Geschenk des deutschen Kaisers Wilhelm II., steht auf dem Konak Platz. Der Uhrturm im maurischen Stil ist 25m hoch.
Hisar Camisi:
Diese Moschee befindet sich in der Fevzi Pasastrasse. Sie ist die grösste Moschee Izmirs Die Moschee beherbergt drei Gebetssäle (Mihrab) .
Sadirvan Cami:
Diese Moschee steht auf dem Marktplatz und wurde 1636 errichtet. Sie hat den Namen wegen dem hübschen Sadirvan (Moscheebrunnen) bekommen.
Agora:
Die in der hellenistischen Zeit errichtete und unter den Römern vergrösserte Agora von lzmir wurde 178 durch ein Erdbeben zerstört und im selben Jahr unter dem römischen Kaiser Mark Aurel wieder angelegt. In der westlichen Säulenhalle stehen noch 13 gut erhaltene korinthische Säulen. In der nordwestlichen Agoraecke erheben sich die aus der Römerzeit stammenden Statuen von Poseidon (Neptun) , Demester (Ceres) . In der Nordgalerie befindet sich eiri Basilikagrundriss.
Arkeoloji Müzesi:
Das eine Archäologische Museum liegt in der Basmahane, das Andere im Kültür Park. Diese archäologischen Museen von Izmir beherbergen vor Allem griechische und römische Altertümer.
Atatürk Aniti:
In der Mitte des ausgedehnten Cumhuriyet Platzes steht ein Reiterstandbild von Mustafa Kemal Atatürk, erbaut 1932 von dem italienischen Bildhauer P.Cannonica. Es symbolisiert das "Heere, euer erstes Ziel ist das Mittelmeer, voran!" Wort des Atatürk während des Freiheitskrieges.
Atatürk Müzesi:
Dieses Museum ist in der Atatürkstrasse Nr.248 in Alsancak. In der oberen Etage werden Gegenstände von Atatürk, in den Unteren verschiedene Sachen ausgestellt.
Diana (Artemis) Hamami:
Dieses Bad befindet sich neben dem Olympiastadion in Tepecik. Es ist Ein, zu Ehren der Jagd-und Mondgöttin Diana (Artemis) erbautes Römerbad. Den mythologischen Überlieferungen nach badete Diana hier.
Bayrakli:
Im 3Jhr.v.Chr. wurde Izmir in Bayrakli (ein jetziger Vorort) gegründet. Unmittelbar nach der Eroberung durch Alexander den Grossen zog die Bevölkerung an die Stelle des gegenwärtigen Izmirs (4Jhr.v.Chr.). Hier befinden sich entsprechende Tonscherben, Häuser, Tempel, Brunnen und das Grabmal des Tantalos.
Aigai (Nemrut Kale):
Beim Haci Ömerli Dorf liegt die jetzt Nemrut Kalesi genannte Stätte des von äolischen Siedlern gegründete Aagä. Die Stätte unterlag pergamenischer und römischer Herrschaft. Hier kann man die Überreste von Mauern, Tempeln, eirier Agora, einem Theater und einem Stadion besichtigen.
Ayasulug:
Das damals von den Türken Ayasuluk genannte Efes (Ephesos) wurde im 7Jhr. an dem salben Ort (Seldschuk) fünf Mal hintereinander gegründet. Auf dem Hügel befinden sich das Kastell mit 15 Türmen, die Ickale Moschee, die St.Johanneskirche und eines der sieben Weltwundern, der Diana (Artemis) Tempel.
Ephesus (Efes)
Der Ursprung von Ephesos verliert sich im Dunkeln der Vorzeit. Viele Jahrhunderte über war es eine ionische Stadt, sie wurde aber auch von Persern erobert und wieder befreit. Nachdem Lysimachos bei der Reichsteilung nach Alexanders Tod Kleinasien erhalten hatte, kümmerte er sich als erstes um Ephesos. Die nach seiner Gemahlin Arsinoeia genannte Stadt wurde zum bedeutendsten Handelsplatz von Kleinasien. Der Name Ephesos ist ausserdem unlöslich mit der Erinnerung an die Ausbreitung des Christentum verknupft. Der heilige Apostel Baulus wirkte drei Jahre (54-57) mit grösstem Erfolg in Ephesos. Auch der heilige Apostel Johannes, der nach seiner Rückkehr aus dem Exil in Ephesos Aufenthalt nahm, schrieb hier sein Evangelium nieder. Bemerkenswert ist die Basilika, die Kaiser. Justinianos im 6 Jhr, erbauen liess. Im Jahr 1304 wurde Ephesos endgültig von den Türken besetzt. Dann nahm Ayasulug den Namen Selcuk an.
Selcuk
Su Kemerlerl:
Das Aquädukt links und rechts vom Bahnhof ist ein byzantinisches Werk.
St.Jean (Yuhanna), Aziz Yahya Kililsesi:
Die Johannes-Basilika wurde im 6 Jhr. unter Kaiser Justinianos auf dem Apostelgrab errichtet. Die 130m lange Emporen Basilika ist in drei Schiffe geteilt. Schon seit dem Mittelalter wird geglaubt, dass an dieser Stelle ein menschenheilender Staub enthalten ist.
Artemis (Diana) Tapinagi:
Der Tempel der Göttin Artemis, der tausend Jahre im sozialen und religiösen Leben von Ephesos entscheidende Bedeutung hatte, wurde von den Amazonen erbaut: Laut Plinius wurde der Tempel sieben Mal zerstört und geplündert. 200 Jahre nach demWiederaufbau steckte der verrückte Epheser Herostratos den Tempel 356v.Chr. in Brand. Danach wurde dieser Tempel, eines der sieben Weltwunder wieder aufgebaut und mit etwa 120 ionischen Säulen verziert.
Selcuk Arkeoloji Müzesi:
Im Jahre 1939 wurde dieses Museum, in dem Fundgegenstände aus griechischer, römische und byzantinischer Zeit ausgestellt werden, eröffnet.
Vedius Gymnazyumu:
Das im 2Jhr.v.Chr. errichtete Gymnasium besass einen Kultsaal, einen Hof und einige Thermen. Der Bauplan ist symetrisch.
Stadyum:
Das 229m lange und 29,5m breite Stadion von Ephesos wurde zwischen 54 und 68n.Chr. unter Kaiser Nero errichtet. Das Stadion wurde für Pferderennen und Gladiatorenkämpfe benutzt.
Akropol:
Die Akropole liegt westlich vom Stadion auf einem kleinen Hügel.
Cifte Kiliseler (Meryem Kilisesi):
Diese Doppelkirche, in welcher 431 das allgemeine Konzil stattfand, wird deshalb auch Konzilsk Kirche genannt. Hier wurde bekanntgegeben, dass Maria Mutter Gottes ist. Die Konzilskirche wurde im 2Jhr.n.Chr. errichtet. Im 4Jhr.n.Chr. wurde sie in eine Basilika umgewandelt.
Bizans Hamami:
Das im 6Jhr.n.Chr. erbaute Bad hat den Beinamen "Sarhoslar (Betrunkene) Hamami".
Büyük Tiyatro:
Das Theater am Hang des Pion-Hügels wurde unter Kaiser Claudius begonnen und in der Regierungszeit Trajans vollendet. Es ist ein dreistöckiges grosses Theater.
Mermer Cadde:
Die zu Deutsch Marmorstrasse genannte Mermer Caddesi liegt zwischen dem nördlichen Koressos-Tor und dem südlichen magnesischen Tor. Erhalten sind einige der Marmorblöcke und mehrere Öffnungen der unter der Strasse angelegten Kanalisierungsanlagen.
Serapis Tapinagi:
Dieser Tempel wurde im 2Jhr.n.Chr, zu Ehren der ägyptischen Göttin Serapis erbaut.
Hadrianus Tapinagi:
Der 130n.Chr. errichtete Hadrian Tempel enthält die Geschichte der Gründung von Ephesos durch Androklos Jagderlebniss.
Odeon (Kücük Tiyatro; Konser Yeri):
Dies ist ein 1500 Personen umfassendes Theater und Konzertsaal.
Lukas Mezari:
Dieses Grabmal war ein ursprünglich runder Bau, der in eine Kirche umgewandelt wurde.
Yediuyuyanlar (Eshab ül Keyf Magralari):
Zu Deutsch heisst dieser Ort Siebenschläfer-Höhle. Bekannt ist, dass zu Zeiten des Kaisers Decius (250-253n.Chr.) sieben, wegen ihres Bekentnisses zum Christentum verfolgte Jünglinge, einstige Diener des Kaisers, in eine Höhle flüchteten, darin eingemauert wurden und in einen zweihundertjährigen Schlaf verfielen, aus dem sie erst zur Zeit des Kaisers Theodosius II. erwachten.
Marienhaus - Marienheiligtum-Meryem Ana Evi
Dieses Marienhaus wurde im 4Jhr.n.Chr von den Byzantinernerrichtet. Die Chronisten behaupten, dass Maria in Begleitung des Lieblingsjüngers Johannes nach Ephesos kam. Von den in der Umgebung lebenden Christen wird dieses Haus "Haus der Jungfrau Maria" genannt. Der Vatikan hat diesen Ort zum Wallfahrtsort ernannt. 1967 kam Papst Paul VI, die Maria zu besuchen.
Pergamon - Bergama
Bergama, das antike Pergamon, am Fusse der antiken Akropolis ist teilweise auf dem Boden
der Römerstadt gelegen. Sie ist eine der wichtigsten Stätte der antiken Zeit. Die Stadt hat ihren Namen Jahrhunderte hindurch gehalten ohne jemals ihre Wichtigkeit zu verlieren. Der bekannteste Tempel Akslepieion befindet sich hier. Nach dem Brand der Bibliothek Alexandrias ist die Bibliothek Pergamons einmalig. Das Pergamentpapier wurde hier erfunden, und St. Johannes erbaute hier die erste seiner sieben Kirchen in Anatolien.
Aescülapium (Asklepion Saglik Yurdu):
Das Asklepieion, der Kult-und Heilbezirk erhebt sich auf einen, die Stadt im süd-Westen überragenden kleinen Plateau. Wie sämliche der epidaurischen Gottheit der Heilkunst geweihten, hellenistischen Heiligtümer war auch das Asklepieion von Pergamon nicht nur Kultstätte sondern auch Heilstätte (heute Kurhaus). zu der von weither Kranke strömten. Neben den eigentlichen Kultanlagen besass es daher auch Heilmittelhäuser mit therapeutischen Einrichtungen wie das Telesphreion, in dem den Patienten nicht nur Wasser-Honig-und Heilkräuter verabreicht, sondern auch Inkubation (Tempelschlaf) verordnet wurde, auf dass ihnen Gott im Traum die richtige Behandlungsmethode mitteile. Daraus geht schon hervor, dass es sich in der Tat um eine Art Sanatorium (mit Schlafkuren) handelte, und dass man damals bereits wusste, dass die Behandlung des Körpers Hand in Hand mit der Obsorge um die Seele gehen müsste. Das wichtigste Mal an der Akropolis gelegen, ist die Kizil Basilika (Rote Basilika), eine aus Backsteinen erbaute Kirche, eine der wichtigsten Bauten der Siedlung.
Trayanus Tapinagi:
Der nördlich vom Theater liegende Tempel (Trajan Tempel) wurde zwischen 9ö und 117n.Chr. erbaut. und ist eines der wichtigsten Bauwerke in der Nähe der Akropolis.
Athena Tapinagi:
Der dorische Athene-Tempel wurde unter Attalos I. errichtet. In diesem bedeutenden Tempel befindet sich eine Von König Attalos gestiftete Statue der Göttin Athene und einige der Göttingewidmeten Statuen.
Tiyatro:
Das für 15000 Zuschauer bestimmte Amphitheater hat einen beweglichen und ovalen
Arenenboden. Dieses Theater ist das höchste Theater der ganzen Welt, das schönste von den Griechen erbaute Theater.
Gencler Gymnazyumu:
Das Gencler Gymnazyumu, zu Deutsch das Obere Gymnasium, ist das schönste von vielen Gymnasien, die sich in der Akporole von Pergamon befinden.
Attalos'un Evi:
Dieses Gebäude ist das Haus des römischen Kaisers Attalos. mit römischer Bauart. ln diesem Haus befinden sich Mosaiken und Fresken.
Ínciralti Plaji:
Das Strandbad Ínciralti mit regelmässigen Schiffahrtsverbindungen nach Ízmir, hat schöne Restaurants und Casinos.
Cesme
Cesme ist von Ízmir nach einer dreistündigen Autobussfahrt-t zu erreichen. Die Stadt wurde durch ihre Thermalbäder und den Badestränden bekannt. Sie besitzt mehrere luxuriöse Hotels, einen schönen Strand und schönes Meer. Ausserdem ist es mit vielen Restaurants und Casinos ausgestattet.
Kolophon:
Das antike Kolophon bei Degirmendere gehörte zum ionischen Städtebund. Es ist auch als Geburtsort von den berühmten Historikern Homer und Xenephon bekannt.
Karaburun:
Diese Hafenstadt befindet sich 111km weit von Ízmir. An Hand einiger Ausgrabungen wurde festgestellt dass sich hier Ruinen aus prähistorischer Zeit und aus dem Chalkolithikum befinden.
Seferhisar:
Das Dorf Seferhisar, nicht weit weg von den Ruinen von Theos 40km entfernt von Ízmir ist bekannt durch den im Sommer besonders beliebten Badestrand und das kühle Wasser.
Foca:
Die Siedlung Foca (Phokäa) wurde im l0Jhr.v.Chr. von den Ionern gegründet. Es gehörte zum ionischen Zwölfstädtebund. Heute ist es durch das französische Feriendorf noch bekannter geworden.
Kyme:
Kyme ist 59km entfernt von Ízmir. Es war das Zentrum des äolischen Städtebundes.
Klaros:
Es war eines der göttlichsten Orte seiner Zeit. Das Orakel des Apollon von Klaros ist genauso berühmt wie des Apollon und des Delphi.
AFYON-KARAHISAR
Geschichtliche Anmerkungen:
Die Ureinwohner von Afyonkarahisar (Schwarze Ophiumburg) sind die Arzawaner gewesen, welche unter hethitischer-Oberhoheit ein kleines Fürstentum bevölkerten. Hier war das Versteck des seldschukischen Schatzes. 1428 wurde sie von den Osmanen erobert.
Arkeoloji Müzesi:
Das Archäologische Museum befindet sich in der früheren Koranschule einer Moschee in der Tuncstrasse Nr.96. Hier befinden sich Kunstwerke der Bronze,-Phrygier,-Byzantiner, und Lydierzeit.
Afyon Kalesi:
Die zu Deutsch Schwarze Ophiumburg genannte Zitadelle wurde 1350 v. Chr. von den Hethitern erbaut und befindet sich auf einem Hügel in der Mitte der Stadt. Der Seldschukenschatz wurde hier versteckt. Das Kastell beinhaltet ein Serail, einen Mädchenturm, die Mauern, eine Zisterne und die Türme.
USAK
Geschichtliche Anmerkungen:
Die Stadt wurde von den Türken gegründet. Sie war die erste Stadt der Türkei, die mit elektrischem Licht erhellt wurde.
Ulu Cami:
Die Ulu (Grosse) Moschee befindet sich auf dem Platz vor der Stadtverwaltung und wurde 1220 von den Seldschuken errichtet. Die Kuppel mit l0m Durchmesser wird von vier Pfeilern getragen .
Selcik:
ln der Nähe von Sivasli befindet sich die Selcikler genannte und von Hethitern gegründete Stätte. Sie besitzt zwei Kirchen, ein Theater und lydsiche Marmorzimmer.
MUGLA
Geschichtliche Anmerkungen:
Mugla (das antike Mobolla) ist eine von Kariern gegründete Stadt. Durch die schönen Strandbäder und das Meer ist es eines der beliebtesten, touristischen Orte der Ägäis.
Milas:
Milas erhebt sich an der Stätte des durch Kariern gegründeten, antiken Mylasa. Auch im türkischen Besitz war sie eine Stadt von hervorragender Bedeutung. Hier befinden sich die Überreste eines römischen Stadttores (Baltali Kapi) , eines Zeus geweihren Tempels und eines römischen Felsengrabes. Bauwerke aus der Zeit der Osmanen, sind die 1394 erbaute Firuz Bey Moschee, Haci Ílyas Aga Moschee und die Milashäuser zu nennen . Süd-östlich der Stadt befindet sich die Ruine eines Turmes aus rotem Marmor und eines Tempels, der der karischen Gottheit Sinuri geweiht war. Auf der Strecke Milas-Selimiye befinden sich die sehenswerten Überreste eines korinthischen Tempels des antiken Euromos.
Pecin Kalesi:
Das byzantinische Pecin Kastell liegt 5km südlich von Milas im Dorf Mutluca. In dem durch Treppen erreichbaren Kastell befinden sich eine Kirche, ein Mausoleum, eine Schule und eine Ulu Cami (Grosse Moschee) .
Bodrum
Die zu Karien gehörende Stadt Bodrum, ist die Heimat des bekannten Historikers Herodot und die der einen der sieben Weltwundern, des Mausoleum des Königs Mausolos. Auf der mit dem Festland verbundenen Halbinsel befindet sich die zwischen 1415 und 1437 errichtete Bodrum Kalesi (St.Peter Kastell) der Johanniter. Die Kirche in dem Kastell wurde 1965 in ein Unterwasserwerkemuseum umgewandelt. Bodrum, ist heute speziell in der Hinsicht auf den lnlandtourismus ein zentraler Ferienort. An den offiziellen und religiösen Feiertagen ist es hier sehr schwer Unterkünfte zu bekommen. Mit den kleinen Bars, Restaurants, Cafés und Lokalen ist Bodrum der Traum jedermans der Berufstätig ist. Bodrum wurde zum zweiten Zentrum von Badeferien, Wellnessf und Thalassoferien, Blaue Reise, Rundreise
Caunus:
Zwischen dem südlichen See-Ende und Küste, 20km van Köycegiz im Dorf Dalyan befinden sich die Ruinen von Kaunos, einer Karerstadt Erhalten sind vor allem Überreste von einem ausgedehntem Theater, der Stadtmauer und einigen Felsengräbern.
Ceramos:
48km entfernt von Milas befindet sich Ören, das Dörfchen an der Stelle des antiken Keramos. Keramos wurde im 5Jhr.v.Chr.gegründet. Hier befinden sich die Überreste einer Stützmauer, eines Tempels, eines Aquädukts und von Felsengräbern .
Gök (Firuzpascha) Camisi:
Diese Moschee befindet sich in Milas. Sie 'hat den Namen Gök (Himmel) Moschee, weil sie aus himmelblauem Marmor errichtet wurde.
Gümüskesen:
Dieses kleine Mausoleum stammt aus dem lJhr.v.Chr. aus der Römerzeit. Das Mausoleum sieht dem Bodrum Mausoleum ähnlich, ist aus Marmor erbaut und hat eine verzierte Decke.
Heraklema:
Diese zu Deutsch Heraklia genannte Hafenstadt wurde im 5Jhr.v.Chr. gegründet. Sie liegt 39km entfernt von Milas am Bafra-See. Sehenswert sind die Agora, die Stadtmauern, der Tempel, das Theater und das Kastell.
Hydai:
Diese Karerstadt aus dem 6Jhr.v.Chr., befindet sich 7 km entfernt von Milas.
Hydisos:
Die zu Deutsch Hydissos genannte, von Karern im 2Jhr.v.Chr. gegründete Stadt befindet sich 29km entfernt von Milas.
Iassos:
Iassos wurde im 5Jhr.v.Chr, von den Karern gegründet und befindet sich am Hafen Güllük. Sehenswert ist das Sarnicli (Zisternen) Kastell, das Theater, die Agora und die Grabmäler.
Kedreai:
Diese auf zwei Inseln gegründete karische Siedlung im Keramischen Golf befindet sich 18km nördlich von Marmaris. Sehenswert sind die Akropole, das Theater, eine Reederei, Tempel und Kirchen.
Knidos:
Diese antike Siedlung bestand ursprünglich aus zwei Siedlungen und wurde im 7Jhr.v.Chr. gegründet. Die Siedlung liegt 28km westlich von Datca auf dem KapTriopion (Tekir Burun) . Hier kann man das Löwengrab, das Theater, die Akropole, das Odeon und das Museum besichtigen.
Labranda:
In den Bergen nördlich von Milas liegen die Ruinen des antiken Labrarida. Es war eine der ältesten karischen Städten und das Zentrum der Zeus-kultur.
Pinara:
Diese lykische Siedlung liegt in Esen im Dorf Minare (Minarette. Hier befinden sich 2500 in Felsen gegrabene Gräber, Felsenhäuser und ein 'Theater.
Marmaris
Diese Kleinstadt 69km entfernt von Mugla ist ein Ferienort von Bedeutung für den lnnentourismus. Die Stadt liegt an einer Naturbucht. Iri der Bucht befindet sich eine I-Halbinsen und vier aridere Inseln. Mit Motorbooten werden Ausflüge zu den Inseln veranstaltet.die Stadt ist beliebt wegen den Möglichkeiten Fischen, Segeln, Wassersport und Ausruhen. Am bekanntesten ist sie wegen den Meerschwämmen. Hier befinden sich noble Hotels, Lokale, Cafés und Souveniergeschäfte.
Fethiye (Telmessus)
Fethiye, das antike Telmessus, ist eine kleine I Hafenstadt 152km entfernt von Mugla. Sie befand sich in der Herrschaft von Karern, Römern, Griechen und Byzantinern. Hier befindet sich der, dem lykischen Reitergott Kabasbos geweihte Tempel, das Grab des Amyntas, eine Felsenakropolis, Zisternen und Ruinen einiger Häuser. Sie ist eine Stadt von Bedeutung, weil hier die besten Möglichkeiten zum Jagen, Fischen und Wassersport bestehen. Das Tote Meer, Cavus und Kargi sind beliebte Ausflugsorte in der Umgebung von Fethiye. Hier befinden sieh auch teure Hotels, Lokale und Cafés.
MANISA
Geschichtliche Anmerkungen:
Manisa (zu Deutsch Magnesie) ist eine sehr reiche und bekannte Stadt mit ihrer antiken und islamischen Historie.
Arkeoloji ve Etnografya Müzeleri:
Diese Archäologischen und Ethnographischen Museen wurden nacheinander im Jahre 193$ und 1972 eröffnet. Hier können Skulpturenbruchstücke, Statuen, Grabplatten aus römischer und byzantinischer Zeit besichtigt werden.
Muradiye Camisi:
Die Muradiye Moschee wurde von Baumeister Sinan errichtet. Sie ist eine der wichtigsten osmanischen Moscheen Manisas.
Manisa Kalesi:
Das Kastell befindet sich 3km südlich der Stadt auf dem Sandik-Hügel,_ und ist bekannt durch die Schätze Alexanders des Grossen.
Kybele:
Kybele heisst das Felsenrelief der Göttin Kybele von Akpinar. Das Relief ist 10m hoch. Es wurde im l4Jhr.v.Chr.von den Hethitern errichtet.
Artemis Tapinagi:
Dieser Tempel wurde zu Ehren der Fruchbarkeitsgöttin errichtet. Es ist eines der schönsten Werke der Menschheit. Bis heute sind die zwei Säulen erhalten geblieben.
Aigai (Nemrut Kale):
Die Nemrut Kalesi (Kastell) genannte Stätte ist das von äolischen Siedlern gegründete Aegä. Noch heute sind die Mauern und das Theater (sehbar) zu besichtigen.
St.Jean Kilisesi:
Diese Kirche ist eine der ersten sieben Kirchen des Christentums in Anatolien.
Kula:
Dieser Ort ist bekannt für seine Gebetsteppiche. Das Grabmal des Dichters Yunus Emre befindet sich im Dorf Emre.
Hatuniye Cami:
Diese Moschee befindet sich in der Nähe der Provinzverwaltung. Die Minarette ist mit zick zackförmigem Gewinde geschmückt.
Ulu Cami:
Die Ulu Cami (Grosse Moschee)liegt auf halber Höhe des Sandik-Hügels . Diese ist die älteste Moschee von Manisa.
Sultan (Mesir) Cami:
Die Sultan Moschee wurde 1522 errichtet. Jedes Jahr am 2I. März finden hier die Mesir (Nevruz) Feierlichkeiten statt, bei denen 41 Sorten des Mesirmacunu (eine Art Kaugummi) von dem Minarett geworfen werden.
Yedi Kizlar Türbesi:
In diesem Mausoleum werden die sieben Kästen mit Wertgegenständen von sieben verstorbenen Jungfrauen aufgehoben. Auch heute wird dieses Ritual bei verstorbenen Jungfrauen angewendet.
Niobe (Aglayan Kadin):
Niobe, Tochter des Tantalos, war stolz auf ihre 14 Kinder, und so stellte sie sich gleich mit der Gemahlin des Zeus, die nur zwei Kinder hatte, Apoll und Artemis. Zur Strafe töteten Apoll und Artemis sämtliche Kinder der Niobe. Nach neun Tagen voller Verzweiflung bat Niobe Zeus, sie in Stein erstarren zu lassen. Zeus willfuhr ihrem Wunsch und seitdem benetzt Niobe Tag und Nacht den Felsen mit ihren Tränen.
AYDIN
Die Stadt wurde 2500v.Chr sie sich an ihrer heutigen Stelle Tralles geboren wurde.
Süleyman Bey Cami:
von den Hethitern geründet und schon im l4Jhr. befand Bekannt ist Aydin, weil hier der Mathematiker Anthemios. Die Moschee liegt gegenüber dem Bahnhof und ist das schönste Bauwerk Aydins.
Kusadasi
Heutzutage ist Kusadasi (Vogel Insel) eines der beliebtesten Ferienorte der Touristen und Einheimischen. Die Reisegruppen kommen hierher um Ephesos und das Marienhaus zu sehen. Es hat viele Souveniergeschäfte , Restaurants und Hotels.
Küçükada Kalesi:
Dieses Kastell befindet sich auf der Güvercin (Tauben) Insel gegenüber Kusadasi (Vogelinsel) und wurde 1834 von den Osmanen während des Mora-Aufstandes errichtet.
Afrodisias:
Die antike Stadt Aphrodisias wurde 3000v.Chr.von Karern gegründet. Hier fanden Ritualien
der Liebesgöttin statt. Man kann die Überreste der Umfassungsmauer, der Agora, des Theaters, der Tempel, der Thermen und des Museums besichtigen.
Alabanda:
Etwa l0km westlich von Cine im Dorf Doganyurt, liegen die Ruinen des antiken Alabanda der Karier, sehenswert sind hier die Überreste von einem Tempel, einer Agora, vielen Grabmälern und eines Senats.
Alinda:
Die, sich 22km westlich von Cine befindende antike Siedlung Alinda wurde von Karern gegründet. Gut erhalten sind das Theater, die Stadtmauern, die Agora, und die Aquädukte.
Didyma
Didyma in der Nähe des Dörfchens Yenihisar besitzt einen der grössten Apollon-Tempel (50 x lO9m) und das grosse Zentrum der Heiligtümer.
Miletos
Milet befindet sich 28km südlich von Söke im Dorf Balat. Es war eines der wichtigsten Häfen in der Ägäis Diese Handelsstadt wurde. von König Minos'Enkelsohn Milet errichtet. Hier kann man Überreste eines Kastells, eines Theaters und Stadions, einer Agora, eines Brunnens und der Ilyas Bey Cami besichtigen.
Amyzon (Mazinkale):
Das antike Amyzon mit dem Artemis-Heiligtum der Karier, liegt l6km südlich von Kocarli im Dorf Akmescit.
Nysa:
Nysa befindet sich auf einem Hügel 3km nördlich von Sultanhisar und war eine kulturell sehr wichtige Stadt. Hier befinden sich Tempel, Theater, Bulenterion, eine römische Bibliothek und eine Römerstrasse.
Tralleis:
Auf dem Hügel Topyatagi befinden sich die Ruinen des antiken Tralleis Hier befinden sich die Überreste eines römischen Gymnasiums, einer Agora, eines Stadions, eines Thaters, einer Säulenreihe und mehrerer Tempel.
Priene:
Priene liegt l2km süd-westlich von Söke und ist eine der 12 Städte des ionischen Bundes. Zu besichtigen sind die Tempel, Strassen, Theater, Stadtmauern, die Agora und das Kastell.
Öküz Mehmet Pascha Kervansarayi:
Am Hafen von Kusadasi befindet sich die Karawanserei, in der heute Familien wohnen. Die zwei Etagen haben insgesamt 56 Räume. Die grossen Löcher an der Aussenwand sind durch Kanonengeschosse der Piraten entstanden.
DENIZLI
Geschichtliche Anmerkungen:
Denizli wurde im llJhr. an der Stelle des verfallenen Laodikeia gegründet. Es ist eine Seldschukenstadt und wurde 1423 einverleibt in das Osmanenreich.
Akhan:
An einer grossen Chaussee Denizli-Afyon liegt die im l3Jhr. errichtete Seldschukenkarawanserei Ak Han. Die Ostwand des Gebäudes ist mit weissem Marmor bedeckt.
Pamukkale (Hierapolis)
Das antike Hierapolis erstreckt sich auf einem Sinterplateau, gebildet von den Kalkausscheidungen einer (welle. Sie wurde errichtet vom mysischen Köniq Telefos. der sie nach seiner Gattin Hiera 1--tierapolis nannte: Mehrere. kleine Kanäle, das Wasser das grosse Mengen gelösten Kalziumkarbonats enthält, durchziehen das Plateau. Am Hang der Steilfelsen, zu denen das Wasser in dünnen Rinnsalen niederfällt, entfalten sich fächerartige, unzählige Becken mit stark gerippten Rändern, weiss wie Lilien. Wegen der mit Kohlendioxyd überladenen Quellen, welche die Luft zum Ersticken sättigen, galt Hierapolis im Altertum als eines der Hadestore. Wegen den wie Baumwollsamen wirkenden Gesteinsformationen wurde es Pamukkale (Baumwollkastell, bzw. Watteschloss) genannt. Das Christentum breitete sich hier aus, und es entstanden viele Kirchen. Die grosse Hauptstrasse ist heute noch erhalten.
Laodikeia:
Laodikeia am Lykos wurde im 3Jhr. gegründet und liegt 6km entfernt von Denizli im Dorf Eskihisar. Hier kann man das Stadion, die Gymnasien, das Aquädukt, das Theater und die Thermen besichtigen.
KÜTAHYA
Kütahya befindet sich auf der Stelle des antiken Konyäon und 'wurde 1500v.Chr.von den Phrygiern gegründet. Es war das religiöse Hauptquartier der Römer. Kütahya ist weltbekannt in der Herstellung von glasierten Fliesen.
Kütahya Müzesi:
Das Museum befindet sich bei der Grossen Moschee in der Vacidiyestrasse. Hier werden Funde von der Epoche der Kalksteinzeit bis ins heutige Jahrhundert ausgestellt.
Kütahya Kalesi:
Diese Zitadelle auf dem Hügel, ist der Ort an dem der byzantinische Kaiser Diogenes geblendet wurde; (1071) nach der Byzantinerniederlage gegen Alparslan. Sie hat 70 Türme, Festungsmauern und eine Moschee.
Aesani (Aizanoi):
Die Ruinen des antiken phrygischen Aesani im Dörfchen Cavdarhisar enthalten einen Zeustempel, ein Theater, eine Agora und eine Nekropole.
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Ältester Türkei Veranstalter in der Schweiz