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Man werde sich einer Übernahme der Nationale nicht entgegenstellen, hiess es einem Communiqué. Keine Angaben machte die Mobiliar darin, ob sie weiterhin als Minderheitsaktionärin an National Suisse beteiligt sein wolle oder bereit sei, ihr Aktienpaket zu verkaufen.
Die Mobiliar hält derzeit 19,2 Prozent an Nationale Suisse, für welche Helvetia ein Kaufangebot lanciert hat. Von den anderen grossen Aktionäre der Nationale, sprich dem Versicherungskonzern Bâloise und den Nürnberger Versicherungen, weiss man, dass sie ihre Anteile bereits angedient haben oder dies zu tun gedenken.
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Halbjahreszahlen: Gewinn gesteigert
In der ersten Hälfte des laufenden Jahres hat die Mobiliar den Gewinn um rund einen Drittel auf 263,7 Millionen Franken steigern können. Ergebnistreiber waren ein Wachstum des Prämienvolumens und eine tiefere Schaden-Kostenquote.
So stieg das Prämienvolumen insgesamt um 2,4 Prozent auf 2,36 Milliarden Franken, wobei das Nicht-Lebengeschäft mit einem Anstieg der Prämieneinnahmen von 4,8 Prozent auf 1,81 Milliarden Franken ein starkes Wachstum zeigte. Im Lebengeschäft resultierte dagegen im Vergleich zur gleichen Periode im Vorjahr ein Rückgang der Prämieneinnahmen um 4,9 Prozent.
Die Aufwendungen für Schäden und die Administration gemessen an den eingegangenen Prämien sanken dagegen. Die so genannte Combined Ratio verbesserte sich von 91,7 Prozent vor einem Jahr auf nun 89,7 Prozent
(sda/ise/lur)