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Mit dem rasanten Fortschritt der künstlichen Intelligenz wächst deren Einfluss auf das Leben und die Denkprozesse des Menschen.
Aktuelle Smart-Technologien verfolgen unsere Aktionen und setzen diese in Computeralgorithmen um, so dass eine hybride Entität zwischen Mensch und Technologie entsteht.
Chimaera erforscht im Rahmen einer zweiteiligen künstlerischen Performance und mithilfe von zeitverzögerten Feedbacksystemen jene Elemente, die dazu beitragen,
dass eine hybride Entität als autonom wahrgenommen werden kann, wie sie in Interaktion mit Menschen tritt und wie sie Menschen inspiriert und beeinflusst.
Der erste Teil von Chimaera besteht aus der audiovisuellen Komposition Mreža und der zweite Teil aus der Tanzperformance Schatten.
Beide Setups haben ihren individuellen Interaktionscharakter, die zur Entstehung einer hybriden Entität beitragen.
Im ersten Teil der Aufführung wird die Interaktion eines Performers mit einem speziell für diesen Zweck entwickelten Instrument namens Pauk beobachtet.
Im zweiten Teil wird die Interaktion einer Performerin und ihres Avatars beobachtet.