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Mali Obama und Sascha Obama sind vor Kameras aufgewachsen. Paparazzi bombardierten das Paar bei einem kürzlichen Rendezvous in LAX. Wie konnte das passieren? Hätte der Geheimdienst nicht da sein müssen, um das zu verhindern? Wie man es von einer jahrhundertealten Agentur erwarten würde, ist es kompliziert.
Obama-Flughafen-Reunion
In Fotos geknipst von TMZ, wissen wir, dass Malia und Sasha Obama gerade in LAX wieder vereint sind. Malia flog ein und Sasha wartete dort auf sie. Die beiden veranstalteten am Tor einen kleinen Reunion-Tanz, und Sasha half ihrer Schwester, ihr Gepäck aufzuladen. Malia arbeitet jetzt als Drehbuchautorin, während Sasha angeblich an der USC teilnimmt.
Das Video ist süß und alle, aber es wirft einige ernsthafte Fragen zur Sicherheit auf. Die Paparazzi konnten den ehemaligen First Daughters gefährlich nahe kommen. Einige auf Twitter fragten sich, wo der Geheimdienst in all dem steckt.
Ein anderer hoffte, dass das Sicherheitsdetail des Präsidenten nur außer Sichtweite lauerte.
Ehemaliges Präsidentengesetz
Zeit für eine kleine Geschichtsstunde. Der Geheimdienst wurde 1865 von Abraham Lincoln gegründet, um bei der Bekämpfung der Falschgeld-Epidemie zu helfen. Als William McKinley 1901 ermordet wurde, verlagerte die Organisation ihren Fokus auf den Schutz des Präsidenten.
Seitdem wurde der Schutz schrittweise erhöht. Präsidenten erhielten ab 1965 lebenslangen Schutz. Während Bill Clinton ihn auf nur 10 Jahre Postamt reduzierte, führte Barack Obama die lebenslange Garantie Jahrzehnte später wieder ein. Was Präsidentenkinder betrifft, hängt es vom Präsidenten ab.
Das Former Presidents Protection Act von 2012 besagt, dass Kinder von Präsidenten Schutz erhalten, bis sie 16 Jahre alt sind. Da Malia und Sasha jetzt beide in den Zwanzigern sind, ist das die logische Erklärung dafür, warum es keine Sicherheit gab.
In Zukunft hängt die Art des Schutzes, den eine Familie nach der Präsidentschaft erwarten kann, weitgehend vom jeweiligen Präsidenten ab. Donald Trump sorgte für seine erwachsenen Kinder sechs Monate nach seinem Ausscheiden aus dem Amt Schutz durch den Geheimdienst erhalten würde.
Es gibt andere Optionen
Während Barack immer vom Secret Service beschützt wird, erhalten seine Töchter nicht mehr denselben garantierten Schutz. Persönliche Sicherheit ist immer eine Option. Man muss sich nur Prinz Harry ansehen, um das in Aktion zu sehen. Er und Meghan Markle werden tatsächlich von einem von Obamas ehemaligen Geheimdienstagenten bewacht. Was für eine kleine Welt.
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