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Der “Plämpu”, wie sie die Medaille von Anfang an nannte, liegt im neubezogenen Haus aber noch verwahrt im Etui. Das Kinderzimmer sei nun mal wichtiger gewesen, sagte die 40-Jährige in der Sendung. Für den “Plämpu” müsste sie erst die Vitrine putzen, dann komme er vielleicht da rein.
Auf die Frage, wo sie sich in zehn Jahren sehe, wusste die Thunerin nichts zu antworten. “Ich plane immer nur vier Jahre im Voraus, das war auch vor den Olympischen Spielen 2006 so”.
(SDA)