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RON
DER "KRIEGSHELD"
L. RON HUBBARD UND DIE U.S. NAVY, 1941-50

3.4 Krieg im Atlantik: die USS YP-422

He is not temperamentally fitted for independent command.
- signal from Commandant, Boston Naval Yard (Sept 25, 1942)
Die glückliche Zeit
Die Scientology Kirche behauptete und behauptet immer noch, dass L. Ron Hubbard an Bord einer oder mehrerer "Korvetten" im Nordatlantik Dienst leistete oder "auf einem Begleitschiff gegen U-Boote, das auf dem Atlantik Geleitschutz leistete". Die Behauptung verursachte Hubbard selbst, der festhielt dass nachdem ihm eine Woche im Spital von Vallejo in Kalifornien zugestanden wurde, sie im "Frühling" (eigentlich April) 1942 "diesem Verwundeten den Dienst im Kommando einer Korvette im Nordatlantik anordneten". 1 In den letzten Jahren behauptete Scientology zur Abwechslung, dass Hubbards Schiff, die USS YP-422, ein "hastig eingerichteter U-Bootjäger" war. 2
Alle diese Behauptungen sind in Wirklichkeit völlig unrichtig. Hubbards Schiff, die USS YP-422, war weder eine Korvette noch ein U-Bootjäger, sondern ein umgebauter Trawler, eher zum Patroullieren in Küstengewässern bestimmt als für den Geleitschutz über den Nordatlantik. Ein einfacher Vergleich zwischen der YP-422 und einer wirklichen Korvette, der USS Temptress (ehemals HMS Veronica), illustriert die drastischen Unterschiede:

Die Kennzeichnung YP-422 weist darauf hin, dass es keine Korvette war. Gemäss dem 1921 entworfenen Standard Nomenklaturschema der US Navy werden Korvetten als PG- (Patrol Gunboat) und U-Bootjäger als PC- und SC (Patrol, Coastal and Sub Chaser) klassifiziert. Die Kennzeichnung YP-422 klassiert dieses Schiff als eine "Yacht, Patrol". Seine Bewaffnung war eine einzelne 3" Kanone - auf dem Vorderdeck aufgestellt, sie ist auf dem Bild getarnt zu sehen, rechts oberhalb der Nummer des Schiffes - und zwei Maschinengewehre des Kalibers .30 für die Flugzeugabwehr.
Obwohl ein Trawler kaum als ein Kriegsschiff erscheinen mag, ihre Anwesenheit in der US Navy war durch die verzweifelte Situation erforderlich, in der sich die Navy in den ersten Tagen des 2. Weltkrieges befand. Als die Vereinigten Staaten am 7. Dezember 1941 in den Krieg eintraten war von ihrer jahrezehntelang vernachlässigten Flotte aus kleineren Schiffen nur noch ein Dutzend oder so Anti-U-Boot Schiffe, die zudem alle kleiner als Zerstörer waren. Die Navy hatte nur fünf U-Bootjäger um eine Küstenlinie von Tausende von Meilen zu schützen. Dazu kam, dass das Land praktisch keine Erfahrung mit einem intensiven U-Boot Konflikt wie mit demjenigen hatte, in dem es sich selbst nun plötzlich befand. Es gab keine Verdunkelung in den Häfen der US; Handelsschiffe fuhren ohne Geleitschutz und liessen ihre Positionslichter in den Küstengewässern der US brennen; dieser Mangel an Sicherheit in Küstennähe machte es den deutschen Spionen leicht, die Kriegsmarine über die Bewegungen der US Schiffe zu informieren. Das Ergebnis war ein Massaker. Deutsche U-Boote hatten freien Zugang zu den Nordamerikanischen Küstengewässer, versenkten Schiffe im Hafen von New York, in den Gewässern vor Long Island und weit in den St. Lawrence Strom hinein. Entlang der Atlantikküste, von Neufundland bis zu den Bermudas wurden hunderte von Schiffen versenkt. So war es kein Wunder, dass die U-Boot Kommandanten diese Periode "Die glückliche Zeiten" nannten.
Grossbritannien befand sich beim Ausbruch des Krieges 1939 in einer ähnlichen Situation. Für die Briten war die Lage etwas glücklicher, da sie bereits mit der Produktion kleiner Anti-U-Boot Schiffe - Korvetten - begonnen hatten, jedoch um zusätzliche Sicherheit in den Gewässern um die Häfen zu gewähren zivile Schiffe wie Trawler und Yachten beschlagnahmten und in Kanonenboote umbauten. Die US übernahmen eine gleiche Lösung, Umbau ziviler Boote und sie liehen auch zehn Korvetten und 22 Anti-U-Boot Trawler von der Royal Navy , die letzteren mit britischen Crews bemannt. Abhängig von der Grösse wurden umgebaute Schiffe als Patrol Gunboats (PG), Patrol Yachts (PY) oder Patrol Yacht, coastal (PYc) eingeteilt. Trawler gehörten zu den kleinsten umgebauten Schiffen und wurden gewöhnlich als coastal Patrol Yachts bezeichnet.
Dienst beim Umbau
Als Hubbard am 25. Juni 1942 in der von George Lawley and Sons betriebenen privaten Werft in Neponset eintraf, wurde er zur Überwachung der Umbauarbeiten der Mist, einem Trawler, in das Kanonenboot YP-422 der US Navy eingesetzt. Als sie bereit war in See zu stechen wurde er als befehlshabender Offizier übernommen.
Das Schiff bekam nie einen Namen (es gab keine "USS Mist" - dieser Name wurde in diesem Jahrhundert für kein US Navy Schiff benutzt). Noch war sie britisch, entgegen den Behauptungen der Scientology Kirche; das einzige Schiff der Royal Navy das den Namen Mist trug war ein 1918 in Aberdeen gebauter Drifter der Admiralität.
Die Umbauarbeiten verliefen reibungslos und genau ein Monat nach seiner Ankunft war Hubbard in der Lage, die YP-422 für eine Testfahrt im Hafen aus dem Dock zu holen, die durch einen Fotografen der Navy festgehalten wurde. Die Maschinen wurden hoch und zurück gefahren, die Steuerung wurde getestet und die Kompasse justiert (eine langweilige Aufgabe, für die mehrere Stunden benötigt wurden). Im folgenden Monat stach die YP-422 unter Hubbards Kommando für das erste und einzige Mal in See. Das Schiff hatte auf dieser Fahrt keinen Feindkontakt: sie führte während 27 Stunden Ausbildungsübungen durch, während denen einige Übungsserien zum Prüfen der Kanone abgefeuert wurden. Es gibt keinerlei Hinweise, dass irgend ein feindliches Schiff daran beteiligt war. Nach Aussage des ehemaligen Mannschaftmitglieds Eugene LaMere "sah die YP-422 nie ein Gefecht". 3
Die Scientology Kirche behauptet, dass Hubbard "Kriegshandlungen im Nordatlantik sah, allerdings an Bord eines anderen Schiffs". 4 Diese Behauptung kann nicht erhärtet werden. Es gibt keine Aufzeichnungen darüber, dass Hubbard an Bord irgend eines anderen Schiffs im Nordatlantik Dienst leistete und die Kirche konnte nie Details bekanntgeben, wann, wo oder auch was dieses andere Schiff gewesen sein könnte.
Hubbard erhielt eine "überdurchschnittliche" Bewertung für seine Arbeit mit dem Umbau der YP-422, war aber immer noch nicht vollständig glücklich mit seinem Posten; er drückte fortwährend seine Vorliebe für "Patrouillenboote" in "karibischen Gewässern" aus. Anscheinend hoffte er, dass sein Schiff nach seiner Indienstnahme dorthin geschickt würde.
Am 9. September war Hubbard mit seinem Schiff vertraut genug und dem Kommandanten des Boston Navy Yard eine Meldung zu senden in der er berichtete, dass USS YP-422 in ausgezeichnetem Zustand war, die Ausbildung der Mannschaft "Effizienz erreichte" und die Moral hoch war. "Sobald einige wenige Mängel behoben sind", fügte er bei, "wird dieses Schiff in jeder Hinsicht seetüchtig sein und darauf brennen auf seinem Weg zur zugewiesenen Basis oder auf einem Sonderkommando sein."
Vom Kommando entbunden
Die YP-422 unternahm ihre Versuchsfahrt im Oktober 1942. Ihr kommandierender Offizier war jedoch nicht an Bord. Hubbard war in eine dumme Auseinandersetzung mit dem Kommandanten des Boston Yard verwickelt. Zwischen den mit den Umbauarbeiten beauftragten Offizieren und den Offizieren, die zur Bemannung der zehn in der Schiffswerft von Neponset anzupassenden YPs bestimmt waren, entwickelten sich erhebliche Spannungen, die in einem aussergewöhnlichen Befehl gipfelten, der den YP Offizieren den Umgang mit den Umbau-Offizieren und sogar das Gespräch mit irgend welchen Werftarbeitern verbot. Hubbard nahm es auf sich, ein Memorandum an den Vice-Chief of Naval Operations (VC OPNAV) in Washington loszuschicken, das den verantwortlichen Offizier beim Namen nannte und darauf hinwies, dass alle YP kommandierenden Offiziere durch den Befehl "aufgeschreckt" wurden. Am 25. September ersuchte der Kommandant, dass Hubbard von seinem Kommando enthoben wurde:
LT L RON HUBBARD HAT DAS KOMMANDO VON YP 422 ZUR VOLLZUG DES UMBAUS UND DER AUSRÜSTUNG IN BOSTON. NACH MEINUNG DES KOMMANDANTEN IST ER CHARAKTERLICH NICHT GEEIGNET FÜR EIN SELBSTÄNDIGES KOMMANDO. DESHALB DIE DRINGLICHE ANFRAGE DASS ER ABKOMMANDIERT WIRD UND EIN ABLÖSUNGSBEFEHL BESCHLEUNIGT ERTEILT WIRD IN HINSICHT AUF DIE BALDIGE AUSFAHRT DES SCHIFFES. GLAUBE HUBBARD FÄHIG FÜR NÜTZLICHE ARBEIT WENN ANDERER DIENST ANGEORDNET UNTER DIREKTER BEAUFSICHTIGUNG DURCH EINEN HÖHEREN OFFIZIER.
(Quelle: Telegramm des Commandant Boston Yard, 25. September 1942) (DOKUMENT A)
Hubbard war offensichtlich entschlossen, den Kampf nicht aufzugeben und schickte am gleichen Tag ein Telegramm an den VC OPNAV in dem er gegen seine Abberufung protestierte:
AUFGRUND MEINER AM 12. SEPT 1942 AN DEN VICE CHIEF OPNAV ÜBERMITTELTEN DARSTELLUNG EMPFIEHLT KOMMANDANT NAVY YARD BOSTON MEINE ENTHEBUNG VOM KOMMANDO. RESPEKTVOLLE BITTE UM FÜRSPRACHE MEIN SCHIFF IN HERVORRAGENDEM ZUSTAND GEGENÜBER ALLEN ANDEREN IN EINHEIT.
LIEUTENANT L RON HUBBARD USNR COMMONWEALTH PIER EINS
EASTBOSTON MASS.
(Quelle: Telegramm von Hubbard, 25. September 1942) (DOKUMENT B)
Seine Bitte stiess auf taube Ohren. Am 1. Oktober 1942 wurde er kurzerhand von seinem Kommando der YP-422 enthoben in ihm befohlen, sich zum Rapport beim Kommandanten des Third Naval District (in New York) zu melden "um sich eine ihm entsprechende Aufgabe zuweisen zu lassen". (DOKUMENT C).
Hubbards Dienst an Bord der YP-422 qualifizierte ihn nicht im entferntesten für eine Auszeichnung im European-African-Middle Eastern Feldzug, die für den Einsatz östlich einer mitten im Atlantik gezogenen Linie verliehen wurde. Ein Foto zeigt, wie er das Feldzugsabzeichen trotzdem trägt und Scientology beansprucht es andauernd für ihn bis zum heutigen Tag. 5
Hubbard stellte später eine aussergewöhnliche Reihe von Behauptungen über seinen kurzen Dienst an Bord der USS YP-422 auf. Sie sind in der Publikation der Scientology Kirche 'L. Ron Hubbard: The Humanitarian' ausführlich aufgezählt. Wir sind darüber informiert, dass Hubbard nach seiner Rückkehr von "harten Aktionen im südlichen Pazifik" das Kommando über einen "hastig umgebauten U-Bootjäger" übergeben wurde. Es besteht kein Zweifel, dass sich dies ausdrücklich auf das Kanonenboot YP-422 bezieht, da das Schiff mit seinem Namen erwähnt und auf einer beigefügten Foto gezeigt wird (die selbe, die oben in diesem Kapitel gezeigt wird). Aber Hubbards grösstes Problem war die Besatzung:
... Ungeschriebene Regel der Marine war [solche Schiffe] nur mit entbehrlichen Teams zu bemannen. In der Folge befand sich Hubbard, seit dem Eintritt in die Bostoner Werft, etwa hundert oder so eingezogenen Männern gegenüber, frisch aus dem Marinegefängnis von Portsmouth in New Hampshire. Ein mörderisch aussehender Haufen, war Rons erster Eindruck, "ihre Haare schmutzig und ihre Hängematten schwarz vor Dreck". Bei weiteren Untersuchungen entdeckte er, dass nicht wenige unter ihnen nur an Bord kamen, um einem Aufenthalt im Gefängnis zu entgehen.
(Quelle: L. Ron Hubbard: The Humanitarian, Scientology Kirche 1996)
Der makellose Menschenfreund Hubbard erzählte scheinbar seiner Mannschaft aus "Ex-Häftlingen", dass die Mannschaftsliste nun gesäubert und alle früheren Verbrechen belanglos waren, daraufhin drillte er sie bis "diese Männer aufrechte Seewachen ohne blaue Matrosenuniformen waren, nur weil sie dachten, so besser auszusehen". In nur sechs Wochen wurden sie aus Verbrechern in hervorragende Seemänner verwandelt - gemäss einem anderen Bericht von Scientology, die Allerbesten der Flotte - "mit einigen erfolgreichen Wasserbomben Einsätzen und ohne einen einzigen Ausfall". Der Autor dieses Berichts scheint an diesem Punkt einiges durcheinander gebracht zu haben, da Hubbards vielgerühmte Wasserbomben Einsätze eigentlich an Bord eines ganz anderen Schiffes in einem anderen Ozean zu einer anderen Zeit stattfanden, mit der im Pazifik stationierten USS PC-815 im Mai 1943. Überflüssig zu sagen, die Behauptung dass er Kapitän eines mit Verbrechern bemannten Schiffes war wurde nie bestätigt.
Das Submarine Chaser Training Center
Hubbard befand sich nun in der Folge bei der Naval Receiving Station in Long Beach, Long Island. Wie seine Eignungsrapporte, die ihm während seinem Abstecher bei der Receiving Station ausgestellt wurden zeigen, wollte er immer noch auf "PC Boats, patrol" in der "Karibik oder im Golf" Dienst leisten. Am 8. Oktober 1942 schrieb er an den Chief of Naval Personnel das Gesuch für die Aufnahme in das Submarine Chaser Training Center (auf das er sich stets als "PC School" bezog) in Miami, Florida. (DOKUMENT D). Seine Bitte wurde vom Kommandanten des Third Naval District bewilligt - ohne Zweifel weil sie das Problem löste, was mit Hubbard anzufangen war - und am 20. Oktober kam die Antwort, die seine Abkommandierung für das SCTC bestätigte. Er meldete sich dort am 9. November 1942 und schloss schnell Freundschaft mit einem jungen Leutnant namens Thomas Moulton.
Das Submarine Chaser Training Center wurde im März 1942 gebildet als Antwort auf ein drängendes Problem des US Navy. Die wachsende Flotte der Navy von U-Bootjägern (PCs und SCs) bestand aus Patrouillenbooten und nicht aus Begleitschiffen grosser Reichweiten. Darum wurde durch die bedrohliche Knappheit an Anti-U-Boot Schiffen der Einsatz von PCs und SCs auf den Konvoirouten zwischen New York und Brasilien sowie im Mittelmeer erforderlich. Das war weit über ihrem geplanten Leistungsvermögen und die Bedingungen waren für die Besatzungen sehr schwierig. Ältere Offiziere konnten der Belastung einfach nicht standhalten. Da die U-Bootjäger vollständig mit Offizieren der Reserve bemannt wurden war es notwendig, für ihre Mannschaften eine besondere Trainingsschule anzubieten. Andere Ausbildungszentren der Marine waren bereits überbelegt und niemand wollte die Verantwortung für die "Donald Duck Navy" übernehmen, dem spöttischen Spitznamen der U-Bootjäger Flotte.
Hubbard passte bestens in das SCTC, trotzdem schien er seine Versetzung dorthin als einen gemütlichen Unterbruch zu betrachten. Er erinnerte sich an seine dort verbrachte Zeit 1964 in einem Vortrag "Studium: Auswertung von Informationen" indem er anmerkte "es war ein angenehm, angenehm warmer Klassenraum und ich wurde für kurze Zeit hinunter in den Süden Floridas entsandt ... und, Junge ich war in der Lage zu etwas Schlaf zu kommen". Sein Freund Thomas Moulton erinnerte sich später in einem Kreuzverhör, dass Hubbard sich selbst als eine Autorität für Zerstörer vorstellte:
Q: Und hatte [Hubbard] nach ihrer Kenntnis irgend welche Erfahrungen in der Marine bevor er die Sub Chaser School besuchte?
A: Es war allgemein bekannt, dass er einige Zeit zuvor auf Zerstörern war.
Q: Sie haben keine genauen Einzelheiten?
A: Ausser dem Hören wie sich die Instruktoren im Klassenzimmer darauf bezogen. Er wurde im Klassenzimmer als soetwas wie eine Autorität behandelt.
Q: Wissen sie, was seine Stellung war auf diesen Zerstörern?
A: Mir wurde gesagt er war Geschützoffizier auf der EDSEL [sic - sollte Edsall heissen]. Über die anderen weiss ich nichts. 6
In Wahrheit leistete Hubbard nie an Bord irgendeines Zerstörers Dienst und es gibt keine Aufzeichnungen über ihn, die ihn irgendwie mit der USS Edsall in Verbindung bringen; das Schiff wurde im März 1942 mit der gesamten Besatzung versenkt, so bestand keine Gefahr, dass irgendein Mannschaftsmitglied Hubbards Behauptung widersprach.
Hubbard schien sich in den warmen Klassenzimmern in Florida ziemlich gut aufgeführt zu haben, da er als "Qualifiziert für das Kommando von 173" U-Bootjägern" eingestuft wurde, rangmässig als Zwanzigster in einer Klasse von 25. Es muss ihn doch mit Genugtuung erfüllt haben, am Ende des 60tägigen Kurses, als er die Nachricht erhielt, dass ihm die Verantwortung für einen eigenen U-Bootjäger übergeben wurde: die PC-815, damals im Bau in Portland, Oregon.
FOOTNOTES
1 Ron der Poet/Lyriker (1997) - siehe http://www.ronthepoet.org/p_jpg/thewar1.htm; ursprüngliche Behauptung wurde in einem Vortrag von Hubbard 1958 gemacht, Die Geschichte von Dianetik und Scientology
2 L. Ron Hubbard: The Humanitarian (1996) - siehe http://humanitarian.lronhubbard.org/respect3.htm.
3 'Scientology Unmasked', Boston Herald, 1. März 1998
4 "Korrektur falscher Berichte in 'Scientology Unmasked', Boston Sunday Herald 1. März 1998" - internes Instruktionsdokument der Scientology Kirche, März 1998.
5 Siehe 3.10 - Hubbards Medaillen.
6 Zeugenaussage von Moulton, Church of Scientology v. Armstrong, 21. Mai 1984
Quellen