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Das erste statutarische Examfahren wurde am 8. Mai abgehalten und es beteiligten sich von den 29 Aktivmitgliedern nur 23, die die vorgeschriebenen Übungen alle bestanden.
Ein weiterer Schritt nach vorwärts wurde mit dem Beschluss gefasst, ernstlich an die Anschaffung einer Fahne heran zu treten. Es wurde dem Vorstand die Kompetenz erteilt, mit diesbezüglichen Geschäften in Verbindung zu treten und die Angelegenheit zu einem guten Abschluss zu bringen.
Am 4./5. Juni fand die Einweihung des neuen Depots, verbunden mit einem Interkantonalen Einzelzeitfahren, statt.
In Sachen Verbandsfrage wurde von Otto Rein der Antrag gestellt, nicht in den Verband Schweizerischer Wasserfahrer einzutreten, bevor Mittel und Wege gefunden sind, dass die gesamten Wassersportvereine dem Verband beitreten. Auch Gustav Hofer sprach sich über die Angelegenheit aus und betonte hauptsächlich, dass wenn der Verein beitreten werden, er zugleich ein nationaler Verein würde, und so seinen neutralen Standpunkt nicht mehr einhalten könne. Man konnte zur Abstimmung gelangen, welche durch offenes Handmehr den Entschluss fasste, den Antrag von Otto Rein hochzuhalten. Es wurde beantragt, dass der Vorstand sofort dem Verbände Schweizerischer Wasserfahrer diese Angelegenheit unterbreite.
Die vor 2 Jahren gegründete Gesangsaktion, welche zu den schönsten Hoffnungen berechtigte, musste durch die immer kleiner werdende Sängerzahl und die daraus entstehenden finanziellen Probleme im Verlauf des Jahres aufgelöst werden. Der Wunsch wurde geäussert, dass, sollte in Zukunft wieder einmal eine solche Kooperation im Verein entstehen, die Angelegenheit mit einer Überlegenheit von einzelnen Mitgliedern angegangen werde und nicht noch nachträglich zu Reibereien unter den Mitgliedern führen solle, wie das gegenwärtig der Fall war.