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Laaksonen gewann sein Auftaktspiel gegen den in der Weltrangliste um mehr als 50 Positionen besser klassierten Spanier Pedro Martinez (ATP 43) nach verlorenem Startsatz mit 2:6, 6:4, 6:4, 7:6 (7:1). Der 30-Jährige hält damit nach dem Aus von Stan Wawrinka die Schweizer Fahne im Männertableau hoch.
Den Satzverlust hatte sich Laaksonen am Montag eingehandelt, bevor die Partie zu Beginn des dritten Durchgangs wegen Regens unterbrochen wurde.
Laaksonens nächster Gegner ist der Däne Holger Rune (ATP 40), der den als Nummer 14 gesetzten Kanadier Denis Shapovalov in drei Sätzen eliminierte. Im Vorjahr hatte Laaksonen am French Open die 3. Runde erreicht und damit sein bestes Ergebnis an einem Grand-Slam-Turnier realisiert.
Golubic (WTA 53) scheiterte wie im Vorjahr in der 1. Runde. Die Zürcherin unterlag der unterklassigen Amerikanerin Katie Volynets (WTA 135) in drei Sätzen mit 2:6, 6:2, 1:6.
Die Partie war am Montagabend wegen Regens zu Beginn des zweiten Satzes unterbrochen worden. Tags darauf fand Golubic vorzüglich ins Spiel, konnte das Level aber im Entscheidungssatz nicht halten. Nach einem weiteren kurzen Unterbruch aufgrund eines Schauers besiegelte Golubic die Auftakt-Niederlage mit einem leichtfertig verzogenen Rückhand-Volley.
Nicht nur beim Matchball machte Golubic keine gute Falle. Insgesamt unterliefen ihr 38 unerzwungene Fehler, während sie 20 Gewinnschläge verbuchte. Mit dem zweiten Service gewann sie bloss ein Viertel der Punkte. In einigen Momenten konnte die 29-Jährige ihre Frustration nicht verbergen, etwa als sie im dritten Satz nach einem Fehler den Schläger verwarf.
(sda)