Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03378.jsonl.gz/2143

Die roten Blutkörperchen sind die häufigsten Zellen im Blut. Sie dienen dem Transport von Sauerstoff von der Lunge zu den verschiedenen Zellen im ganzen Körper. Auch für den Abtransport der Verbrennungsrückstände wie dem CO² werden sie gebraucht.
Unter Einfluss von elektromagnetischen Wellen (durch Handy, Samartphone, WLAN, oder Funktelefon) verändern sich die roten Blutkörperchen. Sie legen sich aufeinander und bilden lange Schlangen. verändern sich die roten Blutkörperchen. Sie legen sich aufeinander und bilden lange Schlangen. Durch dieses Verkleben, auch Blutverklumpung oder Geldrollenbildung genannt, verkleinert sich die Oberfläche deutlich. Sauerstoff kann nur noch bedingt aufgenommen werden. Das Blut wird dickflüssig, und der Körper wird nur noch unzulänglich mit Sauerstoff versorgt, und CO² wird schlechter entsorgt. Es kommt zu einer Sauerstoff-Unterversorgung und die Zellen versauern. Auf dem ersten Bild mit einer Dunkelfeldmikroskop erkennt man gut die Geldrollenbildung. Direkt nach dem ersten Bild wo die Geldrollenbildung gut zu erkennen ist, wurden 3 Tropfen Chlordioxid von 0,3 % mit einem Glas Wasser getrunken.
Das zweite Bild, nur 10 Minuten später, zeigt sehr deutlich, wie sich die Blutverklumpungen aufgelöst haben. Dieser Effekt ist nicht einmalig. Ausnahmslos alle Testteilnehmer hatten den gleichen Erfolg. Die nicht verklebten roten Blutkörperchen können jetzt den Sauerstoff von der Lunge zu den verschiedenen Zellen im ganzen Körper transportieren und die Verbrennungsrückstände wie dem CO² wieder gut abtransportieren.
Chlordioxid ClO2 entsteht aus dem Mineralsalz Natriumchlorit NaClO2 (nicht zu verwechseln mit Natriumchlorid NaCl dem Kochsalz) und dem Kontakt mit sauren Flüssigkeiten wie z.B. mit Salzsäure. Das Chlor in Chlordioxid ist für Menschen genauso unschädlich, wie z.B. gewöhnliches Kochsalz das Chlor Cl enthält. Man darf Chlordioxid-Anwendungen nicht mit einer Chlorierung verwechseln, eine solche wäre schädlich. Chlordioxid wird seit über hundert Jahren in der Lebensmittelindustrie als bakterizides Entkeimungsmittel benutzt. 1999 liess die Amerikanische Gesellschaft für Analytische Chemie verlauten, Chlordioxid sei der wirksamste Bakterienkiller, den die Menschheit kenne.
Chlordioxid ist ein Oxidans, das schon nach wenigen Minuten alle schädliche (pathogene) Bakterien, Viren, Parasiten, Würmer, Pilze (wie z.B. der Hefepilz Candida) und sauer Zellen (Krebszellen) im Menschen abtötet (oxidiert) und auf natürlichem Wege aus dem Körper transportiert. Chlordioxid überwindet auch die Blut-Hirn-Schranke und kann somit auch dort Parasiten, Viren, Pilze, Bakterien und Schwermetalle erreichen, oxidieren und ausscheiden. Chlordioxid bleibt im Körper nicht länger als zwölf Stunden aktiv, danach zerfällt es zu Tafelsalz NaCl, und ungeladenem Sauerstoff (was den Bauch etwas aufblähen lässt) was wichtig für ein gesundes Immunsystem ist.
Chlordioxid zerstört aber nur pathogenen Erregern und Mikroben, deren pH-Wert unter 7 liegt, die also sauer und für den Menschen schädlichen sind. Bakterien, Parasiten, Protozoen, Pilzstämme können mit uns lange Zeit unauffällig in Symbiose leben, aber in übersäuertem oder radioaktiven Milieu entarten sie, und vermehren sich dann unkontrolliert im Menschen. Die normalerweise friedlichen Parasiten werden bei Änderung des Milieus höchst schädlich und verursachen je nach Schwäche: Diabetes, Arthritis, Thromben, Herzinfarkt, Multiple Sklerose, Krebs und weiter Krankheiten.
Chlordioxid von 0,3 % enthält nur noch das Gas vom Chlordioxid, ohne die Säure, und gilt als natürliches Wasserdesinfektionsmittel, dass jeder mit eigener Verantwortung zur Vorbeugung, oder zur Unterstützung bei Krankheiten benutzen kann. Vor dem Gebrauch muss Chlordioxid im Kühlschrank aufbewahrt sein. Über 11°C verliert die Chlordioxid das Gas und damit auch die Wirkung. Ungeöffnet kann das Chlordioxid Fläschchen auch in der Wärme gelagert oder transportiert werden.
Ein Bekannter empfahl uns Chlordioxid zu nehmen, das ihn von seinem Rückenleiden und von seinem Hautkrebs befreit hat. Wir testeten Chlordioxid und begannen mit der empfohlenen Entgiftungs-Kur die ca. 4 Wochen dauert. Damit nicht das Essen im Magen oxidiert wird, nahmen wir auf nüchtern Magen morgens und abends vor dem Schlafen 6 Tropfen Chlordioxid mit 2 dl Leitungswasser, und erhöhten jeden Tag die Dosis um 2 Tropfen bis auf ca. 30-50 Tropfen.
Bei der Einnahme haben wir vor jeden Schlucken das Chlordioxid-Wasser ca. 1 Minuten im Mund behalten. Dadurch gelangte das Chlordioxid sehr gut über die Mundschleimhaut in die Blutbahn. Diese Methode machen wir auch, wenn wir vorher gegessen hatten und der Magen nicht leer war. Wir haben dann das Chlordioxid-Wasser nicht getrunken, sondern 2-3 Minuten im Mund behalten und dann ausgespuckt.
Damit das Chlordioxid über die Magensäfte im Blutkreislauf gut aufgenommen wird, assen wir erst nach ca. 30 Minuten eine Mahlzeit. Damit die Giftstoffe besser ausgeschieden werden, tranken wir stündlich 2 dl Leitungswasser. Alle wasserhaltige Flüssigkeiten sind nicht dem Wasser gleichzusetzen, weil jeder Zusatz zum Wasser einen anderen Stoffwechsel verursacht.
Weil Chlordioxid ein Oxidationsmittel ist, nahmen wir nach ca. 30 Minuten nach dem Chlordioxid Antioxidantien: Hochdosierten Vitaminen, Mineralien, Aminosäuren und Spurenelementen, damit der Körper gesunde Zellen produzieren kann. Hierfür nahmen wir die Basis-Kombination der Zellular Medizin: Vitacor Plus und Dr. Rath’s Phytobiologicals. Es ist ein tägliches Nahrungsergänzungsmittel für jeden Mann und jede Frau vom Heranwachsenden bis ins hohe Alter. Es enthält eine Kombination von über 30 Inhaltsstoffen u.a. aus Vitaminen, Aminosäuren, Mineralien und Spurenelementen in synergistischer Zusammensetzung. Diese Grundformel fördert den Zellaufbau und Zellschutz, unterstützt wichtige Funktionen des Stoffwechsels jeder einzelnen Zelle des menschlichen Körpers und gibt ihnen eine Basisversorgung an Bioenergie, und dient zur Unterstützung der Energiebereitstellung für körperliche und geistige Leistungsfähigkeit.
Krankheitserreger, die durch die Anwendung von Chlordioxid abgetötet werden, können den Körper nur über die Leber verlassen, die sie abbaut. Das funktioniert, bis man an eine vorübergehende Übelkeitsschwelle stösst. Übelkeit oder Durchfall ist ein Zeichen dafür, dass Chlordioxid mehr Erreger abtötet, als abgebaut werden können. In diesem Fall setzten wir einen Tag aus und begannen wieder mit je 2 Tropfen weniger. Erstverschlechterungen erkannten wir als ein Zeichen der Heilung.
Bei einer Erkältung hatte meine Frau immer eine verstopfte Nase. Während der Einnahme von Chlordioxid bekam sie Symptome einer Grippe mit verstopfter Nase. Schon am gleichen Tag wurde die Nase frei und eine braune Flüssigkeit floss heraus. Seither hatte sie nie mehr eine verstopfte Nase. Wahrend der Entgiftungs-Kur hatte sie zum ersten Mal nach 20 Jahren bei einer längeren Wanderung keine Fussgelenkschmerzen mehr, obwohl sie fast keinen Knorpel im Fussgelenk hatte. Ich hatte seit einigen Monaten Sinusitis (Stirn- und Nasennebenhöhlenentzündung). Vieles was früher dagegen geholfen hat, nützte diesmal nichts. Während der Entgiftungs-Kur mit Chlordioxid war innert wenigen Tagen die Stirn- und Nasennebenhöhlenentzündung weg. Auch Hautausschläge sind nach einigen Voll-Bädern mit ca. 100 Tropfen Chlordioxid verschwunden.
Um die Rückstände von der Oxidation durch Chlordioxid besser aus dem Körper zu leiten, nehmen wir nach ca. 30 Minuten Chlordioxid Einnahme auf nüchtern Magen 1 Teelöffel Zeolith-Pulver (Klinoptilolith) mit 2dl Wasser. Ohne Einnahme von Chlordioxid nehmen wir morgends nach dem Aufstehen 1 Teelöffel Zeoltih mit 2 dl Wasser. Zeolith kann Fäulnis- und Gärungsgifte im Darm entfernen und die Darmfunktion anregen, das Säure-Basen-Gleichgewicht regulieren, das Immunsystem unterstützen, Entzündungsprozesse hemmen, Schwermetall, Quecksilber, Blei, Amalgam, Schadstoffe, Toxine, medikamentöse Gifte, Schlacken binden und mit dem Stuhlgang ausscheiden, den Einfluss auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten begünstigen, die Versorgung des Organismus mit essentiellen Stoffen optimieren und Wundheilung fördern, indem man Zeolith mit Wasser zu einem Brei knetet und auf die Wunde aufträgt. Zeolith sollte immer 30 Minuten vor jeder Mahlzeit oder Medikamenteneinnahme genommen werden.
Nach der Entgiftungs-Kur von ca. 4 Wochen nehmen wir 1-2 Mal pro Woche morgens und abends je 30-40 Tropfen Chlordioxid, um die neuen Schadstoffe im Körper wieder auszuscheiden.
Bei einer Grippe, einer Infektion oder Entzündung jeglicher Art geben wir bis ca. 30-50 Tropfen Chlordioxid in ein Glas, füllen es mit 2 dl Wasser, geben gleichviel Tropfen DMSO dazu, und lassen jeden Schluck vor dem Schlucken ca. 1 Minuten im Mund, bis das Glas leer ist. Dadurch kann das Chlordioxid gut über den Mundschleimhaut aufgenommen werden.
Weil der Sauerstoff vom Chlordioxid nur ca. 15 Minuten im Körper wirkt, wiederholen wir den Vorgang alle 15 Minuten ca. 4-5 Mal.
Ca. 30 Miuten nach der letzen Einnahmen nehmen dir einen Kaffeelöffel Zeolith-Pulver mit 2 dl Wasser um die Rückstände von der Oxidation durch Chlordioxid zu binden uns aus dem Körper zu leiten.
Ca. 30 Minuten später nehmen wir hochdosierte Vitalstoffe zur Stärkung und zum Aufbau neuer Zellen.
2 Stunden später wiederholen wir die ganze Anwendung bis 3 Mal am Tag bis eine Heilung eintritt.
Dimenthylsulfoxid DMSO ist die Abkürzung, ist eine natürliche Schwefelverbindung, die entscheidend die Wirksamkeit vieler Mittel verbessert. Als Transmitter transportiert DMSO die Wirkstoffe schneller und tiefer in den Körper und bis in die Zellen, wie z.B. bei den inneren und äusseren Chlordioxid-Anwendungen. DMSO hat eine entwässernde, entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung, und hilft bei Durchblutungsstörungen, Entzündungen, Hautausschlägen, Allergien, Schuppenflechte, Neurodermitis, Gelenk- und Muskelschmerzen, offene Wunden und fördert die Wund- und Narbenheilung.
Die Haut ist nicht nur als grösstes Ausscheidungsorgan des Menschen, sondern funktioniert ebenfalls als flächenmässig grösstes Aufnahmeorgan. Chlordioxid reinigt den Körper von Erregern, die sich auf der Haut oder unmittelbar darunter befinden. Diesen äusseren Körperbereich zu reinigen verhindern, dass das innere Entgiftungssystem überfordert wird. Erreger, die nahe der Hautoberfläche abgetötet werden, werden direkt über die Haut abtransportiert. Dabei hören wir auch nicht auf Chlordioxid innerlich einzunehmen.
Für ein Vollbad geben wir ca. 100 Tropfen Chlordioxid und ca. 100 Tropfen DMSO in ein warmes Badewasser von ca. 37 Grad, und baden darin ca. 20 Minuten.
Für ein Teilbad geben wir ca. 15 Tropfen Chlordioxid auf 1 Liter Wasser und gleichviel Tropfen DMSO.
Bei Gelenk- oder Muskelschmerzen geben wir ca. 15 Tropfen Chlordioxid und gleichviel Tropfen DMSO in ein Trinkglas, füllten es bodenbedeckt mit Wasser, und verteilen die Flüssigkeit auf die schmerzhaften Stellen.
Bei Pickel waschen wir das Gesicht mit 15 Tropfen Chlordioxid und gleichviel Tropfen DMSO auf 1 dl Wasser.
Gegen Karies oder Zahnfleischentszündung spülen wir nach dem Zähneputzen mit 15 Tropfen Chlordioxid und gleichviel Tropfen DMSO auf 1 dl Wasser ca. 1 Minute den Mund. Viele legen ihre Dritten Zähne in die gleiche Dosierung ein.
Viele Menschen haben einen gestörten Stoffwechsel durch krankheitsfördernde Darmbakterien und der Belastung durch Pilzerkrankungen. Durch jahrelange nährstoffarme Nahrungsmittel und chemischen Zusatzstoffen belastet, hat der Darm seine normale Bewegungstätigkeit verloren. Alte Nahrungsreste werden zu verhärteten Substanzen, die sich ablagern und den Weitertransport des restlichen Darminhaltes erschweren. Dadurch kann es zu einer Selbstvergiftung des Körpers kommen, was der Grund von verminderte Vitalität, Müdigkeit, Konzentrationsmangel, Infektionskrankheiten, Entzündungen, Rheuma, Neurodermitis, Schuppenflechte, Migräne, Allergien, Herz-Kreislaufbeschwerden und hoher Blutdruck sein kann.
Mit einer Darmreinigung kann der Darm von den Giftstoffen befreit werden, und seine normale Tätigkeit wieder aufnehmen. Am Vortag essen viele bis zum Mittag nur Früchte, gut sind Trauben, oder Sauerkraut, oder Spinat, damit der Darm gut entleert wird. Vor der Darmreinigung trinken viele genügend Grüntee und beginnt mit dem Einlauf mit einem Irrigator, einem speziell für die Darmreinigung gemachten Set. Vor dem Einlauf mit Chlordioxid machen viel nur am Anfang der Einläufe 2-3 Einläufe mit 1 Kaffeelöffel Himalaja Salz auf 1 Liter lauwarmes Wasser, und hängen den Behälter erhöht auf, damit die Flüssigkeit gut in den Darm hinein fliessen kann. In der Badewanne oder in der Dusche in Knielage, mit dem Oberkörper gebeugt, führen viele das Klistierrohr, mit Oliven- oder Kokusöl gleitfähig gemacht, in den Darmausgang hinein. Anschliessend lassen viele langsam die ganz Flüssigkeit in den Darm einfliessen. Danach behalten viele die Flüssigkeit so lange wie möglich ca. 10 Minuten im Darm, indem sie im Bett abwechslungsweise auf allen Seiten liegen, damit die Flüssigkeit tief in den Darm eindringen kann. Danach entleeren viele den Darminhalt auf der Toilette mit der Unterstützung einer leichten Bauchmassage in Uhrzeigerrichtung. Bis alle Flüssigkeit aus dem Darm ist kann dies bis zu 30 Minuten dauern. Nach 2-3 Wiederholungen geben viele ca. 30 Tropfen Chlordioxid in das Becken, füllen es mit lauwarmen Wasser und machen den Einlauf wie mit dem Himalaja Salz. Viele wiederholen die Darmreinigung nach 2-3 Stunden ca. 3 Mal am Tag.
Im Jahr 1997 machte der Ingenieur und Goldsucher Jim Humble eine Expedition im Dschungel von Guyana (Südamerika). Dabei erkrankte ein Begleiter an Malaria. Das einzige, was sie mitführten war „Stabilisierter Sauerstoff“ ein seit 1929 bekanntes und hochwirksames Mittel zur Wasserdesinfektion. In seiner Not flösste Jim Humble dem von Malaria erkranken Begleiter eine Dosis dieses Desinfektionsmittels ein. Zu seiner grossen Überraschung ging das hohe Fieber eine Stunde später deutlich zurück und nach weiteren vier Stunden war der Betreffende vollkommen symptomfrei.
Auch Jim Humble infizierte sich mit Malaria, was ein Bluttest im Spital wo er sich untersuchen lies bestätigte. Statt die verordneten Malariapillen zu schlucken, trank Jim Humble ebenfalls Wasser mit dem Wasserdesinfektionsmittel. Schon nach wenigen Stunden fühlte er sich genesen. Der anderntags im Krankenhaus erneut durchgeführte Malariatest erwies sich als negativ. Nach diesem guten Ergebnis fand Jim Huble in vielen Tests heraus, was Experten schon lange wussten, daß nämlich ein ganz ähnliches Molekül eine noch viel stärkere oxidative Wirkung besitzt als stabilisierter Sauerstoff: Es ist das aus einem Chlor- und zwei Sauerstoffatomen bestehende Chlordioxid.
Ab dem Jahr 2000 verabreichte Jim Humble zusammen mit vielen Ärzten in Afrika, Chlordioxid an Malariapatienten. Mittlerweile sind über 75’000 Malaria-Fälle durch Chlordioxid überwunden worden, was zahlreiche offizielle Dankesschreiben aus Tansania, Malawi, Kenia, Uganda, Sierra Leone und anderen Ländern bezeugen. Im ostafrikanischen Malawi hat die Regierung Chlordioxid offiziell als Mineralienpräparat zugelassen, das jedermann – auch Kranken – zur Einnahme frei steht. Dort führte man in einem Gefängnis eine wissenschaftlich kontrollierte klinische Studie mit Chlordioxid an Aids-Kranken durch, die eine Erfolgsrate von 99 Prozent aufwies! Weitere staatliche Untersuchungen kamen zu ähnlichen Ergebnissen. In Uganda erholten sich mehr als 90 Prozent der mit Chlordioxid behandelten Malaria-Patienten innerhalb von vier bis acht Stunden von ihrer Krankheit.
Hunderttausende von Menschen in der ganzen Welt sind schon durch Chlordioxid von verschiedenen Krankheiten geheilt worden. Ob Malaria, Hepatitis, Krebs oder auch nur eine simple Grippe, gegen das Chlordioxid scheint keine Mikrobe, kein Virus gewachsen. In einem Interview, das Jim Humble Ende 2008 in Deutschland gab, sagte er: „Ich habe in Mexiko selbst einige hundert Menschen behandelt, einige davon hatten Krebs. Etwa zweitausend weiteren Personen gab ich telefonisch Anweisungen. Und per Email habe ich noch einmal ungefähr viertausend Menschen beraten. Viele haben berichtet, dass sie den Krebs besiegt hätten.“ Er erzählte auch das Beispiel von einer jungen Australierin, die an Lungenkrebs im Endstadium gelitten hatte. Ihre Lebenserwartung betrug zwei Wochen. Elf Tage nachdem die Frau mit der Einnahme von Chlordioxid begonnen hatte, konnte sie das Bett wieder ohne fremde Hilfe verlassen. Nach fünfzehn Tagen konnte sie schon längere Spaziergänge machen. Und nach einem Monat unterrichtete sie bereits wieder in der Schule. Heute ist sie vollkommen gesund.
Chlordioxid ist ein natürliches Wasserdesinfektionsmittel, dass jeder mit eigener Verantwortung zur Vorbeugung, oder zur Unterstützung bei Krankheiten benutzen kann. Druckversion