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Trotz ihres jugendlichen Alters von 17 Jahren gehört die Schweizer Violinistin Elea Nick bereits zu den herausragendsten Talenten ihrer Generation. Ihre grössten internationalen Erfolge feierte sie beim internationalen Violinwettbewerb 2013 in Novosibirsk (Russland) mit einem 1. Preis; 2015 wurde sie in Lublin (Polen) beim internationalen Lipinski-Wieniawski-Wettbewerb mit dem 1. Preis ausgezeichnet und 2017 erspielte sie am internationalen Violinwettbewerb in Sofia (Bulgarien) ebenfalls einen 1. Preis. Zuvor war sie 2010, 2012 und 2014 sowohl im Solospiel als auch in der Kammermusik beim schweizerischen Jugendmusikwettbewerb mit 1. Preisen ausgezeichnet worden. Beim Festival Groba in Spanien errang Elea 2015 einen Spezialpreis für junge Solisten. Elea Nick tritt als Solistin mit prominenten Orchestern im In- und Ausland auf, unter anderem mit dem Bayerischen Rundfunkorchester in München und dem Petersburg Symphony Orchestra beim internationalen Musik Olympus Festival in St. Petersburg. Mit Tschaikowskis Violinkonzert gab Elea am 1. November 2016 im grossen Tonhallesaal in Zürich ihr Debüt mit den Zürcher Symphonikern. Daneben hört man Elea in verschiedenen Konzertsälen mit Rezitals in Deutschland, Österreich, Italien, Spanien, Russland, Polen, Griechenland, Südafrika und der Schweiz. Elea erhielt vom Rotary Club Meilen 2014 den Kulturpreis, und zum 125-jährigen Jubiläum der Bank Julius Bär trat sie im Hallenstadion in Zürich auf. Ein Team des Schweizer Fernsehens begleitete Elea während eines Jahres. Ausgestrahlt wurde der Dokumentarfilm «Meisterschülerinnen – der Traum einer Solokarriere» im März 2016 in der Sendung Sternstunde Musik. Elea Nick studiert seit 2012 beim legendären russischen Pädagogen Professor Zakhar Bron.