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Die Schienen.
Schienen im Kopf, die geradeaus führen. Züge, die darauf entlang fahren und genau durch den Mund über die Zunge ins Freie stürzen. Schienen unter den Füssen, die einen nur auf den immergleichen Wegen gehen lassen, die Füsse an den Kufen festgeschnallt. Entgleisungen sind viel zu gefährlich.
Schienen im Kopf, die Auffahrunfälle produzieren, wenn die Güterwagen alle auf einmal hereinrasen. Und plötzlich steht was auf den Gleisen... Züge werden abgesagt. Metallisches Quietschen in den Ohren und den Geschmack von Blut auf der Zunge: Metallstaub1.
Schienen vor den Augen, die die Blicke in gerader Linie zum Boden lenken, wo sie gläsern zersplittern.
Schienen, über die Giftfässer zur Deponie transportiert werden, geschützt von Wachmännern und -frauen. Schienen, die das Essen in den Magen transportieren, unaufhaltsam, Butter, Zucker, Mehl, egal, dass der Magen voll ist, die Güterzüge rasen unaufhaltsam weiter, im Kopf ist ein Gleis, das im Kreis führt – in mehreren Umlaufbahnen kreisen die Zügen um eine leere Mitte, rattern vorbei, die Gleise glühen, das Metall wird weich, die Gleise zerfliessen, die Züge fliegen in alle Richtungen, prallen an die Schädelwände, dass der Kopf darunter vibriert.
Die Hände folgen immer denselben Schienen, führen die immerselben Bewegungen aus, links, zurück, rechts, zurück, kreis, zurück. Das Fühlen in Schienen auf dem Rollercoaster, hoch, runter, hoch, runter, ganz tief runter, wieder hoch, die Kotze wird an Schienen vom Magen aus dem Mund befördert, ganze Karawanen von Güterzügen stürzen über die Lippen in die Tiefe und bleiben vor den nackten Füssen liegen. Jemand zieht die Notbremse, Funken sprühen, es stinkt gewaltig, und Asche fällt vom Himmel. Sie taucht alles in einen Nebel. In der entstehenden Dämmerung – Stille. Zum ersten Mal seit langer Zeit...