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Bernie Ecclestone, Mosleys langjähriger Weggefährte, bestätigte gegenüber dem britischen Fernsehen (BBC), dass der ehemalige FIA-Präsident verstorben ist. Max Mosley, so Ecclestone, habe viele gute Dinge bewirkt, «nicht nur im Motorsport, sondern auch in der Automobilindustrie. Max Mosley sorgte dafür dass die Autos sicherer gebaut wurden.»
Mosley führte von 1993 bis 2009 ununterbrochen die FIA, die höchste Automobilvereinigung. Als FIA-Präsident trug er zur Verbesserung der Sicherheit in der Formel 1 bei, insbesondere nach den tödlichen Unfällen von Ayrton Senna und Roland Ratzenberger in Imola 1994.
Mit seinen ständigen Reglements-Reformen machte sich Mosley bei den Teams allerdings nicht nur Freunde. Als er eine Budget-Obergrenze von 45 Millionen Euro einführen wollte, drohten ihm die Rennställe damit, auszusteigen und eine eigene Serie zu gründen. 2009 stellte sich Mosley auch deshalb nicht mehr zu Wahl.