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Der russische Gaskonzern Gasprom hat damit begonnen, die Gaslieferungen an die Ukraine zu drosseln. Laut Gasprom geht der Gastransit nach Europa aber ungehindert weiter. Der Konzern fordert von der Ukraine 200 Euro für 1000 Kubikmeter Gas – soviel wie auch deren Nachbarn zahlen. Der russische Präsident Putin hatte gestern noch angeboten drei Monate lang wie bisher für 40 Euro zu liefern, wenn die Ukraine ab April marktübliche Preise zahlt. Die Ukraine lehnte das Angebot jedoch ab, unter dem Vorwand es handle sich um Erpressung.