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Geschichte
1978 entwickelte Bernt Mannesson die erste schwedische Lesekamera: MagniVision. Mit seiner Entwicklungsarbeit baute er LVI Low Vision International auf.
Zu Beginn der neunziger Jahre wurde der erste Schritt ins Ausland gemacht; Zweigstellen wurden in Belgien und etwas später in Dänemark und Norwegen gegründet. Die Entwicklungsarbeit wurde mit der Produktion des ersten Farbsystems mit dem Namen MagniLink 609 einen weiteren Schritt vorangetrieben. Bis heute wird der Name MagniLink als Warenzeichen für all unsere Produkte verwendet.
1997 wurde Olle Lindquist CEO. Zur gleichen Zeit wurde LVI Low Vision International nach ISO 9001:2000 für ihre Qualitätsmanagementsysteme und nach ISO 14001 für ihr Umwelt-management zertifiziert. LVI Low Vision International war das erste Unternehmen der Branche, das eine solche Zertifizierung erlangt hat.
In darauffolgenden Jahren hat LVI Low Vision International mehrere neue Produkte eingeführt. Das populäre MagniLink P ebnete den Weg für mehr Erfolg im Produktdesign. So war LVI war 2003 das erste Unternehmen, das ein leichtes und tragbares Lesesystem mit kombinierter Entfernungskamera hergestellt hat: MagniLink Student. Drei Jahre später hat das System den hoch angesehenen BETT-Preis in der Kategorie "Hardware für spezielle Ausbildungsbedürfnisse" gewonnen.
Auf internationaler Ebene eröffnete LVI 2003 eine neue Filiale in der Schweiz, und 2008 in Finnland; damit ist LVI jetzt in vier Ländern Nordeuropas vertreten. Auf nationaler Ebene hat LVI expandiert und Verkaufsbüros in Umeå sowie in der schwedischen Hauptstadt Stockholm eröffnet. Das Unternehmen hat heute 40 Mitarbeiter. Im Jahr 2008 feiert Low Vision International ihr 30-jähriges Bestehen. 2009 übernahm Erik Bondemark den Posten des CEO, nachdem Olle Lindquist nach 10 Jahren bei LVI in den Ruhestand ging.