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Beim Vapen entwickelt sich im Gegensatz zu einer „normalen“ Zigarette ein aromatisierter Dampf, wobei jedoch keine Verbrennungsmechanismen entstehen wie bei der herkömmlichen Zigarette.
Die Vaper hat viele Namen E-Zigarette, Vaper, E-Shisha, Dampfer, Elektro Zigi, Vape Stick,etc im Normalfall besteht sie aus einem Lithium-Ionen-Akku, einem Tank und einer Verdampfer Einheit.
Wenn diese drei Komponenten gegeben sind, nennen wir das ein Vape Starterset.
Das zum Dampfen nötige E-Liquid wird in den Tank gefüllt und durch Druck oder auch Automatisch erhitzt. Der entstandene Dampf wird inhaliert. Das im Liquid enthaltene Propylenglycol und Glycerin, machen den Dampf überhaupt erst sichtbar.
Schadstoffe, wie sie in einer Zigarette anzutreffen sind (Teer, Kohlenmonoxyd, Blei, etc.), entfallen völlig. Das Risiko des E-Dampfens wird durch Public Health England (PHE) offiziell als mindestens 99% weniger schädlich als das Rauchen von Zigaretten eingestuft. Die Beurteilung der PHE ist sehr vorsichtig. Viele Studien gehen davon aus, dass das E-Dampfen 100 bis 1000 mal weniger schädlich ist, als das Rauchen von Tabak.
Da beim Verdampfungsprozess einer E-Zigarette keine «Verbrennung» stattfindet, anders als beim Tabak, schmeckt der Dampf einer E-Zigarette sogar sehr angenehm. Je nach Wahl des Liquids verändert sich das Geschmackserlebnis grundlegend.
In den E-Liquids werden ausschliesslich hochwertige und getestete Inhaltsstoffe verwendet.
Die E-Liquids welche mit Hilfe eines Heizwendels verdampft werden, bestehen in der Regel aus folgenden Bestandteilen:
- Propylenglycol (1,2-Propandiol)
- Glycerin (Glyzerin, Glycerol)
- Lebensmittelaromen
- Natürliche Aromen
- Eventuell Niktoin
Propylenglycol (PG) und pflanzliches Glycerin (VG) sind beides zugelassene Lebensmittelzusatzstoffe (PG E1520 / VG E422), welche in Backwaren, getrockneten Früchten, Kaugummis, Süssigkeiten, Sirup, Zahnpasta, Kosmetik etc. zu finden sind. Auch der bekannte Theater- oder Disconebel besteht aus diesen Stoffen. Das PG dient hierbei vor allem als Geschmacksträger, wobei das VG den Dampf dichter macht. In E-Liquids wird ausschliesslich PG, VG und Nikotin in Pharma-Qualität verwendet.
Um die Viskosität und / oder die Siedetemperatur zu beeinflussen, können noch kleine Mengen (> 10%) gereinigtes Wasser in einem E-Liquid enthalten sein, sowie manche Liquids auch kleine Mengen Ethanol enthalten.
Der Verkauf von nikotinhaltigen E-Liquids ist in der Schweiz erlaubt. Machen Sie eine ganz normale bestellung, anschlissend schreiben sie uns einfach per Mail den gewünschten Nikotingehalt und die bestellnummer
Nikotinhaltige E-Liquids werden in Stufen von 0 - 18 Milligramm pro Milliliter angeboten dies hilft dem Raucher, einen sanften Entzug zu vollziehen.
NIKOTIN SALZE: DER USA VAPE TREND:
nicsaltNIKOTIN SALZ WAS IST DAS ? Nikotin, wird für E-Liquids verwendet, und ist eine Natürliche substanz die von der Tabakpflanze gewonnen wird. Auch das Nikotinsalz wird von dieser gewonnen, aber das Verfahren dazu sieht anders aus: es wird bei der Gewinnung zusätzlich Benzoesäure beigemischt. Diese bildet naturgemäss farblose Kristalle, welche das Nikotin intensiv an sich binden. Wird die Flüssigkeit nun erwärmt, z.B. beim Dampfen, so lösen sich diese Transporterkristalle auf. Bevor jetzt jemand Angst bekommt, weil er das Wort «Säure» gelesen hat. Benzoesäure wird in zahlreichen Lebensmitteln (z.B. Ketchup) als Konservierungsmittel eingesetzt und ist auch in der Tabakindustrie zugelassen. Es kann aber allergische Reaktionen auslösen. Der angenehme Nebeneffekt der Benzoesäure ist, dass diese den pH-Wert der Flüssigkeit, mit der sie gemischt wird, sinken lässt. Und ein tieferer pH-Wert reduziert unangenehmes Kratzen beim Dampfen, führt aber dennoch die richtige Menge Nikotin zu. WESHALB IST DAS DENN SO IM TREND? Die erste Firma, die solche Nikotinsalze fürs Dampfen einsetzte, war «Juul». Salt Nic wird ganz klar beworben als ein Produkt, mit dem man weg von der Zigarette kommt und NICHT eines, mit dem man das Dampfen beginnt, wenn man Nichtraucher ist. Bei der riesigen Menge an Rauchern auf der Welt trifft das aber den Nerv. Der Einsatz der Nikotinsalze führt dazu, dass kleine, nicht sehr leistungsstarke Geräte wie z.B. die Juul es schaffen, ein ausreichendes Dampferlebnis zu bieten, das einen der Zigarette abschwören lässt. Und die Möglichkeit, ähnlich diskret zu dampfen wir früher zu rauchen, gefällt den Leuten, vor allem den Rauchern. Zudem ist es sehr einfach, diese Pod-Systeme zu nutzen, und auch das kommt sehr gut an. Eigentlich war es vorhersehbar, dass diese neue Art des Liquids nicht lange Halt macht vor all den anderen Geräten. So wurden rasch Liquids mit Nikotinsalzen auf den Markt gebracht und heute stehen in allen VapeStores jede Menge solcher Produkte zum Verkauf.
WELCHE VORTEILE HAT DAS NIKOTINSALZ DENN?
Dank dem tieferen pH-Wert reizt es weniger als ein reguläres Liquid Weil es viel mehr Nikotinkonzentration in jeden Zug bringt, braucht man weniger davon und reduziert damit dann auch gleich die tägliche Liquidmenge
Das Nikotin schiesst schneller in den Körper ein Die Haltbarkeit des Liquids wird massiv verlängert Man braucht kein sehr leistungsstarkes Gerät dazu. Achtung: wer gerne Subohm mit viel Wolken dampft, liegt hier falsch, denn diese Art des Liquids gibt in solchen Fällen viel zu viel Nikotin auf einmal frei.
UND DIE NACHTEILE?
Wie jedes Liquid, das Nikotin enthält, droht die Abhängigkeit. Nikotin führt dazu, ganz egal ob in einer Zigarette oder einer Dampfe, da müssen wir uns nichts vormachen. Da Nikotinsalze schnellere Reaktionen im Körper bewirken, ist das Risiko gross, dass man diese zu sehr schätzt, dass man nicht mehr davon wegkommt., genau wie bei einer echten Zigarette. Liquids mit Nikotinsalz sind nicht empfehlenswert für starke Geräte, da bei diesen dann dem Körper zu viel Nikotin aufs Mal zugeführt wird.
Die Verfügbarkeit. Auch wenn in den USA alle nach diesem Produkt verlangen und es auch bei jedem Händler in verschiedensten Varianten geführt wird – in Europa (Ausnahme: GB) sieht das noch ganz anders aus.
VAPESTORE FAZIT:
Während bei den Liquids lange keinerlei Fortschritt zu beobachten war und deren Innovationen lediglich auf Flaschengrössen beruhten, passiert nun auch hier etwas. Nic Salt-Liquids sind in den USA ein grosses Thema, vor allem auch, weil sich sonst auf dem hiesigen Markt dank der neuen Regulierungen des FDA wenig bewegt. Wir haben diese Liquids getestet und für sehr gut befunden. Und auch die Erfolge der Juul beweisen, dass Rauchern der Umstieg auf solche Produkte viel eher gelingt – und genau das ist ja das Ziel, das wir verfolgen: Raucher zu Dampfern werden zu lassen. Aus unserer Sicht gelingt dies gut mit Nikotinsalz-Liquids.
Verkauft werden nur geprüfte E-Liquids, alle Flaschen sind mit einem kindersicheren Verschluss ausgestattet. Das E-Liquid darf nicht in Kinderhände gelangen. Seit dem 28.04.2018 ist in der Sweiz der Verkauf von nikotinhaltigen erlaubt.
Bereits 1963 wurde das Konzept einer elektronischen Zigarette in den USA patentiert. Herbert A.Gilbert schaffte es aber leider nicht, mit seiner Idee einer rauch- und tabakfreien Zigarette mit erhitzter, befeuchteter und aromatisierter Luft in Produktion zu gehen.
2003 dann erfand der Chinese Hon Lik die heutige Version und brachte sie auf den Markt. Seine elektrischen Zigaretten basieren auf der gleichen Technologie, mit der auch in Diskotheken der Nebel erzeugt wird.
Seit 2005/2006 exportiert seine Firma Ruyan weltweit.
In der Zwischenzeit werden elektrische Zigaretten weltweit hergestellt und vertrieben und selbst normale Zigarettenhersteller bieten eine elektrische Version an.
Nahezu alle auf dem freien Markt erhältlichen elektrischen Zigaretten beruhen auf dem Verdampfer Prinzip und bestehen aus einem Akku und einem Verdampfer.
Akkus und Verdampfer werden in unterschiedlichen Bauformen angeboten.
Ungeregelte Akkus, wie zum Beispiel die der eGo-Serie, sind weit verbreitet.
Bei den regelbaren Akkuträgern kann die Spannung und damit die Leistung bei gleichbleibendem Widerstand angepasst werden.
Verdampfer gibt es entweder als Einwegprodukt, oder zum Wiederverwenden.
Bei den sogenannten Selbstwickelverdampfern kann die Heizspirale (mit, oder ohne Glasfaserverwendung) selbst hergestellt werden.
Die zu verdampfende Flüssigkeit, das Liquid, gelangt durch die Kapillarwirkung eines Dochtes aus Metall- und/oder Glasfasergeflecht von einem Tank zu einer kleinen Heizspirale. Diese schaltet man je nach Modell entweder durch Tastendruck oder automatisch mittels eines Unterdruckschalters beim Ziehen ein.
Die Standardmodelle werden mit Akkus mit einer Spannung von 3,7 Volt, teilweise getaktet auf 3,3 Volt betrieben, welche die Verdampfer Köpfe mit zwischen 1,8 und 2,5 Ohm antreiben, was einem Strom von etwa 1,5 bis 2 Ampere und einer Leistung von 5 bis 7 Watt entspricht.
Leistungsstärkere, regelbare Akkuträger erhöhen die Leistung auf bis zu 12 Watt und theoretisch auch darüber hinaus. Die sehr kleinen Akkus älterer Modelle (um 300 mAh) und besonders die von sogenannten Mini-E-Zigaretten (meistens um 100 mAh) schränken die Nutzungsdauer stark ein.
Heute gängige, für die E-Zigarette entwickelte „eGo“-Akkus haben 650 bis 1300 mAh, was Nettodampfzeiten von 20 Minuten bis knapp einer Stunde entspricht und bei vielen Konsumenten bereits einen ganzen Tag ausreicht, da die Spannung immer nur für den kurzen Moment eines Zuges aktiviert wird.
Mit voluminöseren Akkuträgern, in die Standard Akkus eingesetzt werden können, kann die Leistung variabel geregelt und die Kapazität auf bis 2500 mAh gesteigert werden.
Vielleicht. Allerdings ist es eine sehr gute Option, Nikotinersatzpflaster zu verwenden und für die Gewohnheit aufs e-Rauchen umzusteigen.
Obwohl bislang immer noch der Nachweis darüber fehlt, ob und inwiefern elektrische Zigaretten bei einem Rauchstopp nachhaltig behilflich sein können, gibt der Großteil der Nutzer als Grund für die Verwendung der E-Zigarette die Entwöhnung oder die Verhinderung eines Rückfalls sowie die Verringerung von Rauchverlangen und Entzugssymptomen an.
Tatsächlich scheint die Verwendung von E-Zigaretten das Rauchverlangen und die Entzugssymptome nach einem Rauchstopp einzudämmen.
Dies trifft auch auf den Konsum von Liquids zu, die kein Nikotin enthalten.
Konsumenten begründen die subjektiv empfundene Erleichterung mit dem Verweis auf die weiterhin bestehende Authentizität des imitierten Raucherlebnisses, das Erhalten der Gewohnheiten, der Vergemeinschaftung mit Gleichgesinnten und der Identifikation mit der „Dampfer“-Szene.
Vor dem Hintergrund, dass die E-Zigaretten nach der Verabschiedung der Neufassung der Tobacco Products Directive des Europäischen Parlaments ein Arzneimittel darstellen könnte, wurden nun Studien zur Wirksamkeit zur Rauchentwöhnung durchgeführt.
Arzneimittel müssen nämlich entweder einen bewiesenen Nutzen bringen oder vom Markt genommen werden.
In den bisherigen zwei Studien konnte jedoch nur ein schwacher Nutzen zur Rauchentwöhnung festgestellt werden. 7,3 bzw. 8,7 Prozent der Probanden waren nach sechs Monaten bzw. einem Jahr immer noch abstinent und lagen damit im nahezu selben Bereich wie die Gruppe, welche mit einem Placebo getestet wurde.
Ernste Nebenwirkungen konnten in beiden Studien nicht festgestellt werden.
Von verschiedenen Seiten wurde scharf kritisiert, dass das Auf-den-Markt-Bringen von elektrischen Zigaretten in verschiedenen Ländern durch regulatorische Behörden erschwert worden sei.
Elektrische Zigaretten seien im Wesentlichen gesundheitlich unbedenklich, während die im Tabakrauch enthaltenen Substanzen dafür verantwortlich sind, dass jedes Jahr Millionen Tabak-Konsumenten vorzeitig sterben.
Von manchen Kritikern der elektrischen Zigarette wurde dagegen die Besorgnis geäußert, dass dadurch das Rauchen wieder gesellschaftsfähiger würde und dass insbesondere Jugendliche dies als einfachen Einstieg in den Tabakkonsum benutzen könnten.
Die gesundheitlichen Risiken des Konsums von E-Zigaretten werden kontrovers diskutiert.
Bei der Benutzung der E-Zigarette werden keine Stoffe verbrannt. Dadurch entsteht im Gegensatz zu Tabakrauch kein Kohlenmonoxid, Blausäure, Arsen oder krebserzeugende polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe.
Laut einer im Oktober 2012 veröffentlichten Studie, bei welcher der E-Zigarettendampf einer Risikoanalyse unterzogen wurde, stellte sich heraus, dass keine signifikanten Risiken für die menschliche Gesundheit existieren.
Weiterhin stellten die Forscher bei der durchgeführten Krebsrisikoanalyse fest, dass bei keiner der untersuchten Proben die Risikogrenzwerte für Kinder oder Erwachsene überschritten worden sind.
Im Fazit der Studie kommen T.R. McAuley et al. zu folgendem Schluss:
„Bei allen gemessenen Nebenprodukten, verursachen E-Zigaretten im Vergleich zur Tabakzigarette sehr kleine Belastungen. Diese Studie zeigt, dass von den hier analysierten Verbindungen der E-Zigarette keine erkennbare Gefahr für die menschliche Gesundheit ausgeht.“
Der Hauptbestandteil des zu verdampfenden Liquids ist Propandiol (älterer Name: Propylenglycol).
Dieser Stoff ist als Lebensmittelzusatzstoff E 1520 zugelassen. Er kann bei hypersensitiven Personen nach Auftrag auf die Haut allergische Reaktionen auslösen. Bei oraler Aufnahme wird 1,2-Propandiol als für den Menschen ungefährlich eingestuft. Es ist in Kaugummi, Cremes, Zahnpasta, Zigaretten und weiteren zahlreichen Arzneimitteln enthalten.
Anders stellt sich die Inhalation des Propandiol dar: In einer Studie an Freiwilligen, die sich einem Propandiolnebel aussetzten, reizten Konzentrationen von 0,31 mg/l Augen und Rachen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung wies in einer Stellungnahme zu Shishas darauf hin, dass die Inhalation von Glycerin und 1,2-Propandiol im Tierversuch zu Veränderungen des Zellepithels im Kehlkopf und zu Reizungen der Nasenschleimhäute bis hin zum Nasenbluten führen kann.
Als weitere Bestandteile fügen die Hersteller den Liquids Aromastoffe zu, die auch als Zusatzstoffe für Lebensmittel zugelassen sind.
Viele Liquids enthalten Nikotin, es werden jedoch auch Liquids ohne Nikotin angeboten. Laut einer Studie vom 22. April 2012 liefern die meisten der analysierten E-Zigaretten effektiv Nikotin an den Konsumenten. Die Forscher kommen zu dem Ergebnis, dass der Anteil des Nikotins im entstehenden Aerosol je nach Hersteller und Modell starken Schwankungen unterliegt. Unterschiedliche Nikotinstärken kompensieren E-Zigarettenkonsumenten durch eine Auswahl der Hardware-Liquid Kombination und gelangen so zu einem ähnlichen Nikotinspiegel wie früher beim Rauchen. Vergleichbar mit einem Tabakraucher, der mal mehr – mal weniger tief inhaliert, um einen bestimmten Nikotinlevel zu erreichen.
In einer Studie wurden die Langzeiteffekte von pur inhaliertem Nikotin im Tierversuch betrachtet. Die Wissenschaftler kamen zu dem Ergebnis:
"Zusammenfassend zeigt unsere Studie keine schädliche Wirkung von Nikotin auf, wenn es in reiner Form durch Inhalation verabreicht wird.“
Zachary Cahn von der University of California in Berkeley und Michael Siegel von der Boston University School of Public Health werteten 16 Studien zu E-Zigaretten aus, die sich mit den Inhaltsstoffen des Liquids befassten.
In zwei der ausgewerteten Studien wurde davon berichtet, dass Spuren von tabakspezifischen Nitrosaminen (TSNA) in den Proben nikotinhaltiger Liquids gefunden wurden. Der maximale Gesamtgehalt an TSNA war 8.2 Nanogramm/g und auf einem ähnlichen Niveau wie in einem Nikotinpflaster (8.0 Nanogramm/Pflaster). Gemäß der Auswertung enthielten die nikotinhaltigen Liquids und Nikotinpflaster 0.07 bis 0.2 % des Gesamtgehalts von TSNA in Tabakzigaretten. Die Spuren von TSNA lassen sich mit der Gewinnung von Nikotin aus Tabak erklären.
Abschließend weisen die Autoren darauf hin, dass weitere Studien und auch Regelungen (in den USA) zur E-Zigarette nötig seien.
Laut der Broschüre Elektrische Zigaretten – Im Überblick kann die Inhalation des verdampften Liquids zu kurzfristigen Nebenwirkungen, wie z. B. Reizungen des Mundes und des Rachens, trockenem Husten, Schwindel und Übelkeit, führen.
Eine wissenschaftliche Beurteilung der Lungenfunktion vom Februar 2013 zeigt hingegen auf, dass Tabakrauch und Tabakpassivrauch die normale Lungenfunktion deutlich stört, im Gegensatz zu einer kurzzeitigen (aktiven) Inhalation des verdampften Liquids, wie auch 1 Stunde (passiver) Exposition von E-Zigarettendampf.
In einer Studie von Public Health England aus dem Jahr 2015 bestätigt diese die zu 95% geringere Schädlichkeit von E-Zigaretten im Vergleich zu Tabakzigaretten und empfiehlt die staatliche Förderung.
Eine im September 2012 veröffentlichte Studie zeigte, dass die Auswirkungen des untersuchten Passivdampfes auf die Raumluft, wenn man sie mit dem traditionellen Tabakrauchen vergleicht, kaum messbar sind.
Weiterhin hat der Passivdampf von E-Zigaretten nicht die giftigen und krebserregenden Eigenschaften wie der Rauch von Tabakzigaretten.
Die Forscher machen die fehlende Verbrennung und den fehlenden Nebenstromrauch bei der elektrischen Zigarette als Gründe für die gemessenen Unterschiede in der Luftverschmutzung aus.
Die Forscher stellten bei der Auswertung der Messungen fest, dass obwohl nikotinhaltiges Liquid in einem 60 m³-Raum verdampft wurde, in der Luft kein Nikotin nachgewiesen werden konnte: „5 E-Zigarettenkonsumenten, welche 5 Stunden lang in einem kleinen Raum ohne Raumlufterneuerung, E-Zigaretten konsumieren, produzieren keine nachweisbaren Nikotinkonzentrationen in der Luft.“
Die Forscher kommen abschließend zu dem Fazit, dass man auf Basis der ARPA-Daten über die Luftverschmutzung in Städten sagen kann, dass es ungesünder sein kann, in einer großen Stadt zu atmen, als sich im selben Raum mit einem konsumierenden E-Zigarettennutzer zu befinden.
Ebenfalls im Oktober 2012 erschien eine Studie von dem ehemals für die Weltgesundheitsorganisation forschenden Experten Andreas Flouris, welche die Auswirkungen des Passivdampfs auf den menschlichen Körper untersuchte. Er kam zu dem Ergebnis, dass der Dampf keinen Effekt auf die Blutwerte von Dritten hat.
Der Autor stellte weiterhin fest, dass wenn Tabakraucher die E-Zigarette (elektronische Zigaretten) nutzen, auch dies keinen Effekt auf die untersuchten Blutwerte hatte.
Im Gegensatz dazu steht, dass gem. Studie Aktiv- und Passivtabakrauch zu einer erhöhten Anzahl von Leukozyten, Lymphozyten und Granulozyten führt. Eine Forschergruppe um J.-F. Bertholon hat im April 2013 eine Studie veröffentlicht, in der unter anderem das ausgeatmete Aerosol von E-Zigaretten mit dem von Tabakzigaretten und Shisha verglichen wird. In dieser Studie wird festgestellt, dass die Halbwertszeit des Passivdampfes von E-Zigaretten in der Luft 11 Sekunden beträgt.
Im Gegensatz dazu liegt die Halbwertzeit von Tabakrauch in der Luft bei 19 bis 20 Minuten. Die Forscher leiten daraus ab, dass das Risiko einer Passivdampfbelastung durch E-Zigaretten sehr gering ist. Laut einem unabhängigen Sicherheitsbericht des neuseeländischen Tabakkontrollforschers Murray Laugesenist der ausgeatmete Dampf eines E-Zigarettenkonsumenten nicht schädlich für Dritte ist, da er nahezu kein Nikotin und keinerlei Verbrennungsprodukte enthält.
Bill Godshall, der Vorsitzende der unabhängigen Nichtraucherorganisation „Smokefree Pennsylvania“, bezog sich auf die im Oktober 2012 von T. R. McAuley et al. veröffentlichte Studie, als er in einem Interview sagte: „Seit mehr als 25 Jahren tritt Smokefree Pennsylvania für ein generelles Rauchverbot in Innenräumen ein. Basierend auf den Studienresultaten, sehe ich keinen Grund, warum elektrische Zigaretten unter die Rauchverbote fallen sollen.“
Das Dampfen ist in keiner Weise "gesund"! Es werden dem Körper (egal ob die e-Zigarette Nikotin enthält oder nicht) Fremdstoffe durch Inhalation zugeführt, deren Wirkungen noch längst nicht erforscht sind.
Das e-Dampfen hat sich mitlerweile zum nützlichsten helfer , um das Rauchen aufzugeben etabliert. Die e-Zigarette ist kein medizinisches Produkt. Das raucherähnliche Verhalten des E-Zigaretten Dampfen vereinfacht die Entwöhnung etwas, wenn der Raucher den RauchStop will.
Das e-Rauchen vermindert die Gefahren, die beim Passiv-Rauchen entstehen, massiv. Die beim e-Rauchen freigesetzten flüchtigen organischen Verbindungen sind generell geringer als bei der Zigarette und es wird kein Formaldehyd freigesetzt. In einer e-Zigarette sind bis zu 450 Mal weniger Giftstoffe enthalten als in einer Tabakzigarette. Dass 1 ml Liquid circa 15.000 Mal weniger Nitrosamine, als eine Zigarette enthalten.