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Das Wichtigste in Kürze
- Kevin Magnussen fährt beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans mit.
- Er tritt mit seinem Vater Jan Magnussen und Anders Fjordbach an.
- Fürs High Class Racing Team treten sie in der LMP2-Klasse an.
Bei den diesjährigen 24 Stunden von Le Mans tritt Kevin Magnussen mit seinem Vater Jan Magnussen und Anders Fjordbach an. Sie bilden für das High Class Racing Team ein rein dänisches Trio. Mit einer Oreca 07 - Gibson tritt das Ensemble in der umkämpften LMP2-Klasse an, wie das «Motorsport-Magazin» berichtete.
Kevin Magnussen schrieb auf Social-Media, dass für ihn ein Traum in Erfüllung ging. Nach seinem Formel-1-Rauswurf wechselte Magnussen in die höchste Prototypen-Klasse der IMSA. Er konnte im 24 Stunden-Rennen von Daytona ein erfolgreiches Debüt an den Tag legen.
Lange fuhren er und seine Teamkollegen Renger van der Zande und Scott Dixon um den ersten Platz. Ein später Reifenschaden zog ihnen jedoch einen Strich durch die Rechnung und sie platzierten sich als Fünfter.
Kevin Magnussen bereitet sich auf WEC-Karriere vor
Die Erfahrung von Jan Magnussen ist dem Team in Le Mans bestimmt ein grosser Vorteil. Der 47-Jährige fährt seit 1999 seine Runden auf der Strecke von Le Mans und konnte vier Klassensiege verbuchen. Auch Jan Magnussen fuhr früher in der Formel-1 und war zudem ein DTM-Pilot.
Magnussen kann sich durch seine Teilnahme an den 24 Stunden von Le Mans auf seine Zukunft in der WEC vorbereiten. Ein Sieg des Vater-Sohn-Gespanns ist laut dem «Motorsport-Magazin» eher nicht zu erwarten.