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Compulsion Games behält trotz der Übernahme durch Microsoft den kreativen Freiraum. Das Studio kann nun bessere Spiele entwickeln.
Compulsion Games wurde bekanntlich von Microsoft übernommen, was dem Studio nicht schaden soll, ganz im Gegenteil. Der Gründer und Creative-Director Guillaume Provost sagte zur Übernahme, dass man sich jetzt mehr auf die Entwicklung statt auf die Finanzierung fokussieren kann, um grossartige Spiele zu erschaffen.
"Es gibt einen grossen Unterschied, ob wir einen grossen Geldgeber wie Microsoft haben, der uns unseren kreativen Freiraum gewährt, oder ob wir ein unabhängiger Entwickler sind, der ständig hungert und nach Geld sucht. Du baust ein Team nicht nur für das nächste Spiel auf, sondern auch für die nächste Serie von Spielen," sagt Guillaume Provost.
"Der Versuch, die Kreativität innerhalb einer Organisation wie Microsoft aufrechtzuerhalten, ist nicht so schwer, wie die Leute vielleicht denken," so der Producer Sam Abbott. Laut Community-Entwickler Naila Hadjas darf man auch weiterhin verrückte Sachen machen. "Vom kreativen Standpunkt aus gesehen, war es einfach nur positiv," heisst es.