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nachdem ich schon einige Beiträge gelesen habe, bin ich nur unwesentlich schlauer bezüglich der o.g. Frage - praktisch alle Themen behandeln nur das Dach, nicht die Anwendung in einer Decke.
Um was geht es: Ich baue mir gerade in eine alte Lagerhalle einige Räume ein (YTONG + Holzbalkendecke 12x24 + 24er Holzdämmung + OSBA-Decke).
Nun muss ich die Holzfaserdämmung ausreichend vor Feuchtigkeit von unten schützen (von oben kommt üblicherweise kein Wasser, da wir uns innerhalb einer Halle befinden).
- Die Unterseite der Decke wird voraussichtlich aus Holzpanelen bestehen.
- Die Räume sind Büro + Sanitärräume
- Oben auf die Decke kommt evtl. später noch ein Holz-Trockenbau (aber unsicher).
Danke für Tipps + Gruß
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der weiß was er macht.
Deshalb nur grundsätzliches:
Ein Dampfdruckgefälle entsteht i.d.R. infolge eines Temperaturgefälles. Die Ursache liegt darin, dass warme Luft mehr Wasserdampf "tragen" kann als kalte.
Daraus folgt
- dampfdichte Schichten auf die warme Seite
- Wärmedämmung auf die kalte Seite
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... antwortet so jemand ja hier noch? Das war zumindest meine Assoziation von "Experten antworten".
Das H1+x,X-Diagramm etc. ist mir im Übrigen bekannt (Sendung mit der Maus).
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ubakus.de