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In Bern geboren, studiert Julien Kilchenmann zuerst am Konservatorium Fribourg bei Simon Zeller. 1994 gewinnt er am internationalen Musik-Wettbewerb in Piracicaba (Brasilien) den Zweiten Preis.
Er kommt 1999 in die Klasse von Walter Grimmer und 2002 in die Klasse von Roel Dieltiens an der Musikhochschule Zürich. 2003 gewinnt er den „Fond Pierre et René Glasson“-Wettbewerb in Freiburg und im selben Jahr den 1. Preis am internationalen Kammermusik-Wettbewerb in Minerbio (Italien) in der Formation Klaviertrio. 2006 gewinnt er den 1.Preis am Ninck-Wettbewerb Zürich. 2005 gründet er das Galatea Quartett mit dem er zahlreiche international Preise (Bordeaux, Osaka, Florenz etc.) gewinnt und Konzerte im Concertgebouw Amsterdam, der Wigmore Hall in London, Tonhalle Zürich etc. und zahlreiche Tourneen im Ausland (Japan, Argentinien, Indien, Ägypten, etc) gibt. 2012 gewinnt das Galatea Quartett mit der bei Sony classical erschienenen Debut CD, den ECHO-Klassik Preis und 2013 den Förderpreis des Kanton Zürich. In diesem Jahr erscheint ebenfalls bei Sony, die CD “belle époque”. Julien Kilchenmann ist regelmässig in verschiedenen Kammerorchestern tätig”. Er spielt auf einem Violoncello von Bernardo Calcani aus dem Jahr 1750.