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Alles Entscheidende geschieht in der Jugend und im Übergang zum Erwachsenendasein - wenn überhaupt. Stefan Schöbeli aus der hinteren Länggasse, genannt Schöbe, trifft die schöne Ming Li, was schliesslich dazu führt, dass er nach Amerika auswandert und dort ein neues Leben beginnt. Entscheidend ist jedoch das, was dazwischen liegt; davon erzählt diese rasante Geschichte aus dem verschnarchten und verfilzten Bern von 1967/68. Das Buch kann überall bestellt werden oder direkt bei https://www.bod.de/buchshop/. Da kriege ich am meisten zurück.
Das Lied vom Vreneli ab em Guggisberg (auch vereinfacht Guggisberglied genannt, weitere Bezeichnungen Guggisbergerlied, Altes Guggisbergerlied) ist wohl das älteste noch bekannte schweizer Volkslied. Es wurde erstmals 1741 erwähnt, die älteste erhaltene Textvariante stammt von 1764. Das traurige Lied basiert vermutlich auf einer wahren Handlung aus den Jahren zwischen 1660 und 1670. Es handelt von einem «Vreneli» (schweizerdeutsch für «Verena») aus Guggisberg, ihrem Auserwählten aus schlechteren Verhältnissen und seinem Nebenbuhler von einem besseren Hof. Die beiden Männer haben eine Schlägerei. Weil der «Simes Hans-Joggeli» (Simons Hans-Jakob) glaubt, seinen reicheren Kontrahenten im Handgemenge umgebracht zu haben, flieht er und tritt, wie damals üblich, in fremde Kriegsdienste ein. Als er nach Jahren vernimmt, dass sein Gegner doch überlebt hat, kehrt er nach Hause zurück, doch ist sein Vreneli aus Kummer («das Mühlrad gebrochen, das Leiden ein End») schon gestorben.