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CBD ist eine Enantiomere Verbindung und das Minus – Enantiomer erwies sich als sehr signifikant und wirksamer als das Plus + – Enantiomer bei der Hemmung von FAAH = FAAH, synonym: Oleamid-Hydrolase, Anandamid-Amidohydrolase. Im Gegensatz dazu zeigte das Plus + – Enantiomer eine grössere Affinität für die CB1- und CB2 Rezeptoren als das Minus - – Enantiomer. Ferner würde die Plus + CBD wahrscheinlich in Kombination mit THC besser funktionieren, während Minus - CBD besser zur Behandlung von Endocannabinoid-Mangel dienen könnte. Studien haben gezeigt, dass Bio CBD eine grosse Affinität zu bestimmten Transienten-Rezeptor-Potential (TRP) -Kationenkanälen hat, was den Umfang diverser Krankheiten sehr erweitert, auf die CBD zielen kann. Es wurde oft beweisen, dass CBD die TRPV1-, TRPV2-, TRPV3-, TRPV4- und TRPA1-Kanäle desensibilisiert bzw. die Aktivität des Rezeptors dämpft. Wir empfehlen aus diesem Grund nur bestes Bio CBD Öl in reinster und mildester Verarbeitung zu nützen.
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Die Rezeptoren sind in einem sehr breiten Spektrum von diversen Krankheiten bei Schmerzzuständen sehr aktiv. CBD erwies sich auch als ein Antagonist des TRPM8 Rezeptors, welcher ein weiteres sehr interessantes Rezeptor-Ziel für die Behandlung von Schmerzen ist – insbesondere Allodynie. Ausserhalb des Endocannabinoid Systems zielt CBD auch auf wichtige neurale Signalrezeptoren wie 5-HT1a und 5-HT3a ab. Obwohl nicht so viel über die Krankheitsimplikationen dieser Rezeptoren bekannt ist, wird vermutet, dass diese stark an Krankheiten wie Epilepsie und zahlreichen Angststörungen beteiligt sind.