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In einem von der WHO empfohlenen Artikel in Foreign Affairs raten Gesundheitswissenschaftler und -funktionäre den Regierenden, denen große Teile der Bevölkerungen nicht mehr vertrauten, in vertrauenswürdige Institutionen und Personen zu «investieren», damit diese für Pandemiemaßnahmen werben.
Am 30. Januar erschien in der einflussreichen US-Zeitschrift Foreign Affairs ein Beitrag mit dem Titel: «The Trust Gap: How to Fight Pandemics in a Divided Community» (Die Vertrauenslücke: Wie man in polarisierten Gemeinschaften Pandemien bekämpft).
Statt die Politiken, die Vertrauen zerstört haben, zu überprüfen, beschäftigt sich der Artikel mit der Frage, wie man noch mehr vom Gleichen einem misstrauisch gewordenen Volk aufdrücken kann.
Als Lösung wird die Strategie empfohlen, die die WHO auch in der Covid-«Pandemie» schon exerziert hat, nur mehr davon, und von allen Regierungen übernommen werden soll:
«Was die Zusammenarbeit in Gemeinschaften mit geringem Vertrauen anspornt, sind gemeinsame materielle Interessen. (…) In ähnlicher Weise helfen kulturelle, religiöse und verwandtschaftliche Bindungen Gemeinschaften mit geringem Vertrauen, ihr Misstrauen zu überwinden. (…) Um die Zusammenarbeit in Gemeinschaften mit geringem Vertrauen zu ermöglichen, müssen demokratische Regierungen diese Kräfte der Solidarität als Teil ihrer Vorbereitung auf künftige Pandemien nutzen.»
Das könne etwa geschehen, indem in Organisationen, deren Vertreter das Vertrauen der Gemeinschaften genießen «investiert» werde, etwa in lokale Kliniken oder Glaubensgemeinschaften. Das hätten die zuständigen US-Bundesstaaten in der Corona-Pandemie viel zu wenig getan