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Die bestehende und zukünftige Bebauung des neuen Quartiers orientiert sich am neuralgischen Punkt des Dreigemeinde-Ecks. Das Areal liegt am östlichen Rand von Rudolfstetten und ist vom Islerewald auf zwei Seiten begrenzt. Die Bebauungsstruktur, hat ein klares städtebauliches Konzept und leitet sich nachvollziehbar aus der Umgebung und der Topografie ab. Mit sechs von Nord nach Süd verlaufenden, länglichen Gebäuden wird das Areal in Erschliessungs- und Naturräume unterteilt. Die drei- bis sechsgeschossigen Volumen bestehen aus zwei oder drei Segmenten und sind in der Höhe gestaffelt. Jeweils zwei Gebäude begrenzen einen gemeinsamen Erschliessungsraum und bilden eine Wohninsel. Die grosszügigen, parkartigen öffentlichen Räume zwischen den Wohninseln führen den Wald optisch bis an die Islerenstrasse und erlauben eine gute Vernetzung mit der Umgebung. Ein vom Wald umspültes, achtgeschossiges Gebäude schliesst im Westen die Siedlung ab und verweist als sichtbarer Landmark auf das neue Quartier. Die geforderte Etappierbarkeit ergibt sich aus dem klaren Konzept, das sich problemlos im vorgesehenen Gestaltungsplan abbilden lässt.