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Bildquelle: Maud
Nordwald Pollock
Der Buddhikörper durchdringt den Kausalkörper, das Kobalt-Ei, den
Astralkörper, Mentalkjörper, Emotionalkörper, Ätherkörper und den physischen Körper. In einigen Systemen wird dieser Körper
auch als Kausalkörper bezeichnet, was zu Verwechslungen führen kann. Seine Frequenz macht archetypisches Wissen
zugänglich. Im buddhischen Körper sind alle Körper enthalten, die eine
Inkarnation in Raum und Zeit ermöglichen. Der Buddhikörper reicht etwa
8m über den physischen Körper hinaus. Er kann als äussere Grenze der
Aura betrachtet werden. Er entspricht der Schwingung der vierten Ebene,
der nirvanischen Erleuchtungsebene - ein Gefühl ewigen Verbundenseins mit
Akasha, dem universellen Wissen.
Barbara Brennan bezeichnet diesen Körper als ketherischen
Negativkörper und beschreibt ihn als aus gold-silbernen Lichtfäden
bestehend, welche die gesamte Aura (alle anderen Schichten) zusammen
halten.
Die goldene Frequenz des Buddhikörpers pulsiert die Wirbelsäule auf und ab und
durch die Wurzeln der Chakras um deren Energieaufnahme zu unterstützen.
An seinem äußeren Rand sind codierte Schwingungen. Diese Schicht
enthält die
Information aus früheren Leben.