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Wahlorganisatoren im Landkreis Franklin in Ohio sind wie berichtet wird verblüfft über das, was ein Hausmeister diese Woche in einem heruntergekommenen Lagerhaus in Columbus gefunden hat.
Quellen meinen, dass der Elektriker Randall Prince aus Columbus eine routinemässige Überprüfung der Kabel- und Elektrizitätsinstallationen durchführte, als er über etwa ein dutzend schwarze Kisten stolperte, bei denen es sich um versiegelte Urnen handelte, in denen sich zehntausende Stimmen für den Landkreis Franklin befanden, die für Clinton oder andere demokratische Kandidaten vorausgefüllt waren.
„Niemand geht wirklich in dieses Gebäude. Es wird vor allem von einem Installateur als Unterstellplatz genutzt,“ sagte Prince.
Als Prince, der Trump unterstützt, mehrere der schwarzen Kisten in dem sonst leeren Raum sah wurde er neugierig. Was er dann fand könnte womöglich der Beweis sein für einen massiven Versuch, Clinton in dem Wechselwählerbundesstaat wichtige Stimmen zu besorgen.
Das frühe Wählen beginnt in Ohio nicht vor dem 12. Oktober, daher wurden in Ohio bislang offiziell noch keine Stimmen abgegeben. Allerdings befanden sich in den Kisten wie eine Quelle beschrieb „möglicherweise zehntausende Stimmen“ für Hillary Clinton.
Die Christian Times Zeitung war noch nicht in der Lage, ein Foto einer der Wahlzettel in den Urnen zu besorgen, allerdings gab ein Partner aus Ohio eine Vorlage der Stimmzettel weiter, die er auftreiben konnte.
Es ist wichtig anzumerken, dass die abgebildete Vorlage exakt mit den Wahlzetteln übereinstimmt, welche die Wähler in Franklin am Wahltag ausfüllen werden, was bedeutet, dass es wahrscheinlich das Ziel der Clinton Kampagne war, die falschen Urnen unter die echten Urnen zu schmuggeln, wenn diese am 8. November den Wahlhelfern übergeben werden.
Ohio ist bei Präsidentschaftswahlen schon lange ein Wechselwählerstaat und war 2016 bislang eine Herausforderung für Clinton und demokratische Kandidaten anderer Wahlen. Viele nationale Demoratengruppen konzentrieren sich finanziell ausschliesslich auf diesen Bundesstaat, um mehr Erfolg bei den Wahlen zu haben.
Clinton selbst hat in den letzten Wochen nicht so viel Zeit in Ohio verbracht und auch nicht so viel Geld ausgegeben, als klar wurde, dass Trump in dem wichtigen Bundesstaat vorne liegen wird.
Mit diesem Fund scheint sich nun aber zu beweisen, dass Clinton und die demokratische Partei die Wahl dort zu stehlen beabsichtigten, weshalb eine Kampagne eine reine Zeitverschwendung gewesen wäre.
Die Geschichte entwickelt sich gerade noch und wir werden mehr berichten, wenn wir neues erfahren.