Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03445.jsonl.gz/2698

Immer wieder taucht in unseren Beschreibungen der brasilianischen Ureinwohner, der “Indios”, der Name einer Organisation (FUNAI) auf, die von der Regierung offiziell mit dem Auftrag eingesetzt wurde, sich um die Ureinwohner zu kümmern – das heisst, die indigene Bevölkerung Brasiliens in ihrem Streben nach ethnischer, kultureller und sozialer Anerkennung, nach privatem, demarkiertem Lebensraum und medizinischer Versorgung, zu unterstützen, sie vor den Übergriffen skrupelloser Landbesetzer und anderer Invasoren zu beschützen und ihre Menschenrechte zu verteidigen.
Dieses Regierungsorgan wird FUNAI genannt, eine Abkürzung der “Fundação Nacional do Índio“ (Nationale Stiftung des Indianers). Sie wurde 1967 ins Leben gerufen, nachdem das bis dato existierende Regierungsorgan SPI “Serviço de Proteção aos Índios“ (Dienst zum Schutz der Indianer) durch zahlreiche Korruptionsskandale, sowohl von Regierungsseite wie auch seitens der betroffenen Indios, sämtliches Vertrauen verloren hatte.
Jedoch auch die Geschichte der FUNAI weist immer wieder Fehlentscheidungen, Unregelmässigkeiten und teilweise erschreckende Inkompetenz auf, von denen diejenigen betroffen und benachteiligt werden, die sich von der neu gegründeten FUNAI eine Besserung der versprochenen Unterstützung erhofft hatten – die Indios.
Die umstrittene und widersprüchliche Geschichte dieses offiziellen Organs der brasilianischen Regierung lässt sich am besten an den Ansichten und Aktionen seiner 33 verschiedenen Präsidenten ablesen, die sich im Lauf von 45 Jahren – von 1967 bis ins aktuelle Jahr 2013 – im Chef-Büro der FUNAI in Brasília die Tür in die Hand gaben.
Die Präsidenten der FUNAI
José de Queiroz Campos – Dezember 1967 bis Juni 1970
Er koordinierte die Einrichtung des neuen Indianerschutz-Organs FUNAI und sah sich – zusammen mit dem Innenminister, General Albuquerque Lima – einer Lawine von Genozid-Anschuldigungen aus dem Ausland gegenüber, die sich gegen die brasilianische Regierung richteten. Ausgelöst durch die Verbreitung des “Relatório Jader Figueiredo“ (ein Bericht vom März 1968), der die Ergebnisse einer Untersuchung im korrupten SPI offenlegte (dem Regierungsorgan vor der FUNAI).
Unter seiner Amtsführung wurde die Fläche des “Parque Indigena do Xingu“ erweitert und weitere drei neue indigene Parks geschaffen. Er gründete die GRIN “Guarda Rural Indígena“, eine Organisation, die aus indigenen Polizisten besteht, die ihre eigenen Dörfer beschützen sollen. Er unterzeichnete eine Vereinbarung mit der SIL (Summer Institute of Linguistics) im Jahr 1969 und realisierte im gleichen Jahr das “1. Symposium FUNAI-Religiöse Missionen“.
Als professioneller Journalist schrieb er Bücher über bestimmte Geschehnisse während seiner Amtszeit – wie zum Beispiel über die berühmte Expedition des Padre Calleri, die von den Indios Waimiri-Atrari in Amazonien abgeschlachtet worden war – ein Buch, das jedoch, auf die Empfehlung der Sicherheitsorgane hin, nie veröffentlicht wurde.
Oscar Jeronymo Bandeira de Mello – Juni 1970 bis März 1974
Ein General der Reserve, Ex-Chef der Sicherheits- und Informationsabteilung der FUNAI und Ex-Agent des SNI (die brasilianische CIA) – er nahm an der Untersuchung teil, welche den SPI auflöste. In seiner Amtszeit konsolidierte er die Politik der FUNAI unter dem Motto “Sicherheit und Entwicklung“, das die härteste Periode des autoritären Militärregimes prägte, die Regierung Medici. Seine Prämisse hiess: “Die Indios schnell zu integrieren“, vor allem damit sie die Besetzung und Kolonisierung Amazoniens nicht behinderten, im Gleichklang mit dem Innenminister Costa Cavalcante, der den “Ochsen als grossen Eroberer der Epoche“ ankündigte.
Im Zuge des “Plano de Integração Nacional“ (Nationaler Integrationsplan von 1970 – mit dem die Militärregierung ganz Amazonien endlich besiedeln wollte) – traf er ein Abkommen mit der SUDAM zur “Befriedung“ von 30 isolierten indigenen Gruppen entlang der “Transamazônica“. Er nahm an einem “Churrasco“ mit Grossgrundbesitzern zur Eröffnung der Trasse BR-080 teil, einer Piste, die den nördlichen Teil des “Parque Indígena do Xingu“ durchquerte und einen Grossteil des Territoriums der Indios Txukarramãe (Untergruppe der Kayapó) ausschloss.
Während seiner Amtszeit wurde das “Estatuto do Índio“ (Indio-Statut) vom Nationalkongress angenommen und verabschiedet, und in der FUNAI eine “Division für kommunitäre Entwicklung“ geschaffen (die dem Innenminister unterstellt war). Im Zusammenhang mit dieser Entwicklungs- und Integrationsdivision der indigenen Bevölkerung, führte er das so genannte “indigene Einkommen“ wieder ein, ein Schlüsselkonzept für das Projekt “Wirtschaftliche Emanzipation“ der indigenen Gruppen.
Ismarth Araújo de Oliveira – März 1974 bis März 1979
Reserve-General, der vor seiner Nominierung zum Präsident bereits Superintendent der FUNAI war. Bei seinem Amtsantritt verkündete der Innenminister Rangel Reis die “Politik der Integration in beschleunigtem Rhythmus“, was unter anderem bedeutete, die Emanzipation der Indios rücksichtslos voranzutreiben – dagegen nahm Ismarth de Oliveira öffentlich Stellung. Aber er kurbelt die so genannten “Projekte zur kommunitären Entwicklung“ an, innerhalb einer Politik der “entwaffneten Geister“, mit Anthropologen, Indiokennern und Missionaren.
Während seiner Amtszeit werden auch die Demarkierungen von Indio-Territorien (ITs) substanziell vorangetrieben. Insgesamt kann man sagen, dass sein Wirken von deutlichen Anzeichen des Verständnisses für die indigene Bevölkerung geprägt war.
Adhemar Ribeiro da Silva – März bis November 1979
Von Beruf Ingenieur, Ex-Direktor des “Departamento Nacional de Estradas de Rodagem“ (Nationale Abteilung für Autostrassen) DNER, löste er in seiner kurzen Amtszeit die COAMA (Coordenação da Amazônia) auf und vergab Lizenzen zum Mineralienabbau innerhalb des ITs der Indios Waimiri-Atroari, in Amazonien.
João Carlos Nobre da Veiga – November 1979 bis Oktober 1981
Als Oberst der Reserve, übernimmt er den Posten mit einem Disziplin-Tick. Er kündigt 39 Indiokennern und Anthropologen, weil sie einen Brief an das Innenministerium mit Kritik an der Politik der FUNAI unterzeichnet hatten. Er treibt das Projekt der Zwangsemanzipation voran, indem er die berühmten “Kriterien der Indigenität“ kreiert und erklärt, das “der Indio innerhalb von fünf Generationen emanzipiert sein wird“ – dann macht er einen Schritt zurück und leitet den Prozess nicht ans Innenministerium weiter.
In seiner Amtszeit restrukturiert er die FUNAI, um die regionalen Einheiten zu stärken. Bei einer Versammlung der SUDAM bestätigt er, dass es “zu viele Indio-Territorien“ gäbe. Am 15.12.1980 erscheint ein interministerielles Dekret, welches die Ausbeutung von Mineralien innerhalb von Indio-Territorien durch staatliche Unternehmen erlaubt. Auf der Basis einer Warnung des des “Conselho Indigenista der FUNAI“ verbietet der Innenminister Mario Andreazza dem Führer der Xavante-Nation, Mário Juruna, am “Russel Tribunal“ in Holland teilzunehmen (Tribunal für indigene Menschenrechte Amerikas, in Rotterdam).
Daraufhin führt der Indio Mário Juruna 40 Indianer an, die den Hauptsitz der FUNAI in Brasília belagern und den Rücktritt des Präsidenten der FUNAI und weiteren Obersten der Direktion fordern: Ivan Zanoni Hausen (DGPC) und José Rodriges Godinho (DGO).
Paulo Moreira Leal – Oktober 1981 bis Juli 1983
Oberst der Luftwaffe, war Mitglied des Nationalen Sicherheitsrates (CSN). Übernahm die Präsidentschaft der FUNAI und verkündete eine administrative Neustrukturierung. Verlangte vom Innenministerium die Einstellung von 4.000 neuen Mitarbeitern und bestätigte, dass er vor allem eine grösstmögliche Anzahl von Indios in leitenden Positionen der FUNAI sehen möchte.
Er kündigte einigen militärischen Assessoren der FUNAI auf Druck der Xavante. Unterzeichnete ein Abkommen mit dem “Projekt Rondon“ zur Unterstützung der Indios auf den Sektoren Gesundheit und Erziehung, und mit der Petrobras stellte er allgemeine Regeln auf, die bei Arbeiten zur Förderung von Mineralien in Indio-Territorien zu beachten waren.
Er vergab Studien an Mitarbeiter der FUNAI unter dem Gesichtspunkt einer Emanzipation der Indios Guarani (im Süden des Landes) und der Tembé (Bundesstaaten Pará und Maranhão), auf der Basis der “Kriterien der Indigenität“.
Gegen Ende seiner Amtszeit gründete er ein interministerielles Dekret (No. 88, vom 23.02.1983) die so genannte “Grupão“ (Grosse Gruppe) zur Regulierung der Indio-Territorien, das der FUNAI diese Aufgabe aus den Händen nahm und sie formell der Verantwortung des CSN zuschob.
Otávio Ferreira Lima – Juli 1983 bis April 1984
Wirtschaftsexperte, Mitarbeiter des Innenministeriums – gleich nachdem er sein Amt bei der FUNAI angetreten hatte, beauftragte er die Militär- und die Staatspolizei zu verhindern, dass die indigenen Führer zu seinem Kabinett vordringen – und er sagte auch sämtliche Interviews mit der Presse ab. Er warf vier hochrangige Militärs aus ihren Büros in der Direktion raus.
Während seiner Amtszeit wurde das polemische Dekret 88.985, vom November 1983, verabschiedet, welches Mineralienförderungsunternehmen die Arbeit in Indio-Territorien erlaubte. Im Dezember desselben Jahres unterzeichnete er ein Abkommen (No. 028/83) mit dem SIL (Summer Institute of Linguistics) für eine Zeit von zwei Jahren – mit möglicher Verlängerung.
Während einer Krise im nördlichen Teil des Xingu-Parks – als die Txucarramãe die BR-080 sperrten und einige FUNAI-Beamte als Geiseln festhielten, um ein zusätzliches Stück Land zu erzwingen – wird Ferreira seines Amtes enthoben wegen seines unmöglichen Benehmens als Vermittler.
Jurandy Marcos da Fonseca – Mai bis September 1984
Advokat, war Kabinettschef der FUNAI während der Amtszeit von Bandeira de Mello und Ismarth Araújo de Oliveira. Die Bewerbung um seinen Posten gab an, dass er selbst in einem Indio-Dorf geboren war, und dass sein Vater Mitglied der “Commissão Rondon“ gewesen sei und im SPI gearbeitet habe.
Während seiner Amtszeit sorgt er für die Ernennung von Indios für Chefposten innerhalb der FUNAI: Marcos Terena (von den Terena-Indios) als Kabinettschef und Megaron (von den Kayapó) als Direktor des “Parque Indigena do Xingu“. Er stellte viele der von Nobre da Veiga entlassenen Indioexperten und Anthropologen wieder ein, einige von ihnen als seine direkten Assessoren und in Direktoren-Posten.
Im Juli 1984 entlässt er den “Sertanista“ (Waldläufer) Álvaro Villas Boas (einen der drei Villas-Boas-Brüder, die sich grosse Verdienste um die Verständigung mit zahlreichen Indio-Völkern erworben haben und auch die Urheber zur Schaffung des “Parque Indígena do Xingu“ waren). Alvaros Entlassung führt zu einem grossen Tumult unter den Indios des Interiors von São Paulo und Paraná, die seine Wiedereinstellung verlangten und wochenlang die Aussenstellen der FUNAI belagerten – der Vorfall verursachte auch ein starkes Echo in der Presse.
Verschiedene Zeitungsartikel kommentierten, dass dies das Ende einer alten Indio-Politik bedeute – dass nun ein neuer Wind von Seiten der emanzipierten Indios wehte – eine neue indigene Mentalität hinsichtlich der Behandlung ihrer Probleme – und dass man vor allem gemerkt habe, dass die Indios nicht mehr dieselben Duckmäuser von einst waren, sondern nach einer neuen Behandlungsstrategie verlangten. Das war der “Hauch der Hoffnung in der FUNAI“.
Jurandy wurde im September 1984 entlassen. Er erklärte: “Man hat mich abgeschoben, weil ich die Erklärung zur Regelung des Dekrets 88.985 nicht unterschrieben habe“ (ein Dekret, das die Mineralienförderung in Indio-Territorien autorisiert). Und er ging als Held – jedoch eine Woche später wurde er vom Anwalt der FUNAI, Irineu de Oliveira, angeklagt, insgesamt 85 Fazendeiros in Mato Grosso do Sul zu Verträgen verholfen zu haben, die ihnen erlaubten, sich auf dem Territorium der Kadiweu-Indios festzusetzen – wofür er ein Gesamt von 150 Millionen Cruzeiros in Kommissionen eingestrichen hatte.
Nelson Marabuto – September 1984 bis April 1985
Karriere-Polizist – bevor er die Präsidentschaft der FUNAI übernahm, war er der Sicherheits- und Informationschef des Organs gewesen und auch der Superintendent der “Polícia Federal“ in São Paulo.
Er verblieb im Amt während der Übergangsperiode von der Regierung Figueiredo zu der Regierung Sarney, verlängert durch die Agonie des Tancredo Neves, während der es einen intensiven Disput um die Position unter den verschiedenen Fraktionen des “Indigenismus“ gab, von denen jede ein Kontingent Indios mobilisierte, die in Brasília Wirbel machten.
Ayrton Carneiro de Almeida – April 1985
Einer der ging, ohne je Präsident gewesen zu sein. Als Ex-Direktor des INCRA (Instituto Nacional de Colonização e Reforma Agrária – Institut der Kolonisierung und Agrarreform) wurde er für die Präsidentschaft der FUNAI vom Minister Costa Couto empfohlen – jedoch durch ein starkes Kontingent von Indios und FUNAI-Mitarbeitern am Amtsantritt gehindert, die den Eingang zum FUNAI-Gebäude verbarrikadierten.
Gerson da Silva Alves – April bis September 1985
Er übernahm die Präsidentschaft der FUNAI in der Mitte des Monats Mai – wurde offiziell in seinem Amt bestätigt, unterstützt von den Indios Xavante und vom Abgeordneten für Indianerfragen Mário Juruna (einem Xavante-Häuptling), mitten in der “indigenen Überflutung“ in Brasília.
Als Sergeant des Heeres, von Beruf Buchhalter, arbeitete er bei der FUNAI seit 14 Jahren in bürokratischer Funktion. Als regionaler Agent der FUNAI in Campo Grande und Cuiabá (Bundesstaat Mato Grosso) und als Direktor des General-Departements im Hauptsitz in Brasília, hatte er sich besonders mit den Xavante angefreundet, die im Gegenzug zu seiner Ernennung beitrugen – inmitten der Nachfolgerkrise, die jene Periode prägte.
Álvaro Villas Boas – September bis November 1985
Indianerkenner, Bruder von Cláudio und Orlando Villas Boas, arbeitete während vieler Jahre als Delegierter der FUNAI in Bauru (Bundesstaat São Paulo). Seine Berufung zum Präsidenten der FUNAI hatte ein starkes Echo (der Ablehnung) unter den Indios, die sich in Brasília befanden (mehr als 300). Aber Raoni, der Häuptling der Kayapó, versammelte eine Gruppe von Indios, um ihn zu unterstützen.
Die Aussenstelle der FUNAI in Londrina (Bundesstaat Paraná), von Álvaro geschlossen, wurde von 120 Indios besetzt, die seine Entlassung verlangten. Er schloss auch die Aussenstelle in Salvador (Bundesstaat Bahia), die von Indios besetzt war, die ihre Territorien demarkiert haben wollten.
Gleich zu Beginn seiner Amtsübernahme entliess er alle Indioexperten, die von Jurandy M. da Fonseca in Vertrauensstellungen positioniert worden waren.
Während seines kurzen Mandats brachte er die entlassenen Mitarbeiter gegen sich auf, die ihren Einfluss bei einigen indigenen Führern geltend machten, und Alvaros Haltung sich zu weigern, unter Druck mit den Indios zu verhandeln, führte zu seiner Entlassung.
Apoena Meirelles – November 1985 bis Mai 1986
Waldläufer und Indianerkenner, wurde im Xavante-Dorf von “Pimentel Barbosa“ geboren, Sohn des ebenfalls Waldläufers Francisco Meirelles (Funktionär des antiken SPI). Schon seit frühester Jugend begleitete er den Vater bei Erstkontakten mit wilden Indios und wirkte in deren Dörfern.
Als Autor eines Deszentralisierungsprojekts der FUNAI übernahm er den Präsidentenstuhl mit Empfehlung des Innenministers Costa Coutinho, um sein Projekt umzusetzen und die Krise des Organs zu beenden.
Im Mai 1986 kam das entsprechende Dekret, welches die Statuten der FUNAI insoweit veränderte, als es sechs regionale Superintendanzen schuf.
Apoena selbst zog es vor, ausserhalb seines FUNAI-Kabinetts von einem Büro im Ministerium aus zu agieren, oder sich in den regionalen Aussenstellen aufzuhalten, um auf diese Weise den Affront mit der indigenen Bewegung in Brasília zu vermeiden, die weiterhin viel Wirbel verursachte.
Er verteilte viele Mittel, um die Xavante-Lobby zu befriedigen und vertrieb die in Brasília untergekommenen Indios, indem er die entsprechenden Unterkunftsverträge mit den Hotels der Satellitenstädte aufkündigte.
Apoena zog sich von der Präsidentschaft der FUNAI zurück, indem er angab, mit der Einmischung des Innenministers bei der Vergabe der Positionen in den erwähnten sechs regionalen Superintendanzen nicht einverstanden zu sein.