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Die Ultraschalluntersuchung wird seit den 1970er Jahren in der Medizin eingesetzt und hat die bildgebende Diagnostik sicherlich revolutioniert. Es ist eine relativ günstige und ungefährliche Untersuchung ohne bekannte Nebenwirkungen.
Durch den Schallkopf werden Schallwellen oberhalb des Hörbereichs des Menschen ausgesandt. Diese Schallwellen werden von unterschiedlichen Geweben unterschiedlich reflektiert und vom gleichen Schallkopf auch wieder empfangen (Prinzip Echolot). Die veränderten empfangenen Schallwellen können analysiert und durch eine Computertechnik zu einem Bild umgewandelt werden.
Luft ist ein starker Absorber von Schallwellen, weshalb ein Kontaktgel zwischen Schallkopf und Körper aufgetragen werden muss. Heutzutage kann mit Ausnahme von Knochen fast jedes Gewebe mittels Ultraschall bis zu einem gewissen Mass beurteilt werden.
In der Urologie hat die Ultraschalluntersuchung einen sehr hohen Stellenwert.
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