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Ralf,
das ist so pauschal schwer zu beantworten.
In Ihrem Fall kommen einige Besonderheiten zusammen. Zum einen haben Sie es mit einer Metallic-Farbe zu tun. Zum anderen liegt diese im Hintergrund und wird von Text in kleinen Schriftgraden überlagert. Also alles andere als eine triviale Situation.
Ist der Text denn bunt oder schwarz (bzw. in einer anderen sehr dunklen Farbe)?
Generell muss ja die Regel beachtet werden, dass eine helle Farbe in die dunklere hineinüberfüllt werden muss. Bei dünnen bunten Objekten wie Text in kleinen Schriftgraden kommt normalerweise eh kein Unterfüllen in Frage, weil ansonsten die Objekt- bzw. Textfarbe durch die Unterfüllung zu einer unansehlichen Mischfarbe aus Vorder- und Hintergrundfarbe wird. Die Ausnahme hier sind aber z.B. Metallic-Farben die ja absolut opak sind. Dummerweise liegt aber in Ihrem Fall die Metallic-Farbe im Hintergrund. Wird sie denn auch zuerst gedruckt? Falls nicht, dann ist die Sache unkritisch, weill Sie dann die Texte tatsächlich überfüllen können und der Mettalic-Auszug einfach zuletzt aufgedruckt wird. Die darin enthaltenen, unveränderten Aussparungen steuern dann die Textdicke.
Wenn allerdings die Textfarbe tatsächlich zuletzt gedruckt wird, dann bleibt Ihnen nur ein Überdrucken (falls der Text schwarz oder ebenfalls eine Mettalic-Farbe ist) oder ein Überfüllen was aber den Text visuell halbfett machen würde (sofern keine Metallic-Farbe für den text verwendet wird).
Mit freundlichen Grüßen
Robert Zacherl
als Antwort auf: [#14359]