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Mutationen bereiteten Dickhäutern auf der Wrangelinsel gesundheitliche Probleme
Noch vor 4.000 Jahren gab es eine letzte Mammut-Population auf einer Insel in der Arktis. © Dantheman9758/ CC-by-sa 3.0, Wikipedia en
Fatale Gendefekte: Den letzten Mammuts machten vor 4.000 Jahren wahrscheinlich auch krankhafte Erbgutveränderungen den Garaus. Wie Forscher berichten, hatten sich im Genom der letzten Population dieser Dickhäuter Mutationen angesammelt, die spürbare Folgen für die Gesundheit hatten. Diese Veränderungen beeinträchtigten unter anderem die Entwicklung, die Fruchtbarkeit und den Geruchssinn der Mammuts.