Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03206.jsonl.gz/1160

Stan Wawrinka erwischte einen denkbar schlechten Start gegen Marin Cilic aus Kroatien. Bereits in seinem ersten Aufschlagspiel kam die Weltnummer 19 zu 3 Breakbällen. Einen davon nutzte der Kroate zum frühen Break. Wawrinka konnte in der Folge nicht mehr reagieren und musste den ersten Satz mit 3:6 abgeben.
Wawrinka überzeugt durch Effizienz
Zu Beginn des zweiten Durchgangs kehrte Wawrinka den Spiess um und nutzte seinerseits gleich den ersten Breakball zum 2:0 aus seiner Sicht. Zwei weitere Breaks in diesem Satz führten ihn zum deutlichen 6:0. Die Effizienz bei Breakchancen behielt Wawrinka auch im 3. Satz bei. Mit Servicedurchbrüchen zum 3:1 und 5:1 entschied er schliesslich die Partie.
Benneteau im Viertelfinal
Im Viertelfinal trifft Wawrinka nun auf den Franzosen Julien Benneteau (ATP 41), der Jerzy Janovicz (Pol) mit 7:5 und 6:1 besiegte. Gegen Benneteau liegt der Schweizer im Head-to-Head mit 1:2 im Hintertreffen.