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In den ersten Jahrhunderten traf man sich im Haus des Stubenvaters, der meist auch Gastwirt war. Da habe ich so einige Ehestreitigkeiten miterlebt, wenn es mal bis zum Morgengrauen dauerte.
So mancher Zünfter hat die zwei nachfolgenden Nächte auf meinen Mehlsäcken schlafend verbringen müssen. Der erste Stubenvater war Wolfgang Landtwing (1633-1695). In den späteren Jahren wurden Haupt- und Vorbot in verschiedenen städtischen Gaststätten abgehalten. Wohl auch dem familiären Frieden geschuldet. Seit dem Beschluss der Zunft im Jahre 1920, die Zunfttafel bei Mitbruder Ernst Aklin im Restaurant «Zytturm» anzubringen, ist das «Aklin am Zytturm» unsere Zunftstube.