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Ziel war es, ein komplett unabhängiges System zu bauen. Also ohne zusätzliche Flaschen, die das Diluent oder den Sauerstoff speisen.
Dies würde es ermöglichen, bei einem Systemausfalls meines
Partners, das ganze System wie eine Stage an ihn weiterzugeben. Natürlich ist so auch der Wasser- widerstand um einiges geringer.
Der SMIR-01 wird wie eine Stage angehängt. Dabei wird das Mundstück mit einem Bungee um den Hals und unter dem Hauptmundstück getragen. In einem Notfall gehe ich zuerst auf OC (BOV), dann lege ich den Loop hinter den Kopf
und nehme nun das Mundstück des SMIR, wie einen Zweitautomaten in den Mund. Dies funktioniert in der Praxis sehr gut. Das bekannte Airtess-Mundstück
hatte ich auch einige Zeit in Betrieb. Die seitliche Schlauchführung war aber nicht überzeugend. Auch ist das handling sehr speziell. Ungeübte können schnell durch falsche Manipulation das Gerät fluten.
Das Gerät hat einen leichten Auftrieb. So ist auch gewährleistet, dass es immer auf Brusthöhe liegt und der Atemwiderstand somit möglichst gering ist.
Der Druckausgleich beim abtauchen erfolgt automatisch durch das ADV. Der Verbrauch ist sehr bescheiden.
Durch das Diluent 13/70 ist zu jeder Zeit gewährleistet, dass das Gas im Gerät sofort geatmet werden kann. Natürlich muss man anschliessend den idealen PpO2 noch mit dem MAV einstellen. Dieser wird dann mit drei Sensoren und einem Display von TecMe
überwacht.
Der Sauerstoff ist im Normalfall geschlossen. Erst im Notfall wird der Hahnen (gut mit dem Daumen zu greifen) geöffnet.