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Der Fonds hat bereits drei Investitionen getätigt, darunter ein Unternehmen für Solarenergie auf Dächern im südlichen Afrika, ein netzgekoppeltes Flusswasserkraftwerksprojekt in Kenia und ein Unternehmen für Ressourceneffizienz, das sich auf hybride Stromversorgungssysteme konzentriert und Telekommunikationstürme in Gabun und Nigeria versorgt. Zwei weitere Investitionen befinden sich in einem sehr fortgeschrittenen Stadium und betreffen Projektentwickler im Bereich der erneuerbaren Energien mit Produktionsstätten für Photovoltaik (PV) im südlichen Afrika und im frankophonen Westafrika.
Der Fonds wird auf zweierlei Weise zum Klimaschutz und zur Anpassung an den Klimawandel beitragen: Er wird die Verfügbarkeit von und den Zugang zu bezahlbaren, zuverlässigen und sauberen Energiedienstleistungen verbessern (SDG 7: Bezahlbare und saubere Energie). Er wird auch zum Klimaschutz beitragen (SDG 13: Klimaschutz), indem er zusätzliche Megawatt an netzgekoppelten erneuerbaren Energiekapazitäten in Afrika schafft und lokale Unternehmen bei der Umstellung auf dezentrale erneuerbare Energieerzeugung unterstützt, wodurch der Verbrauch fossiler Brennstoffe vermieden werden kann (auch SDG-Ziel 7.2: Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien am globalen Energiemix). Durch Investitionen in die Ressourceneffizienz kann der Fonds auch einen Beitrag an die Abfallbewirtschaftung, an Materialrecycling, an Energieerzeugung aus Müll und an Wasseraufbereitung (SDG 12: Verantwortungsvolle Produktion und verantwortungsvoller Konsum) sowie an die Begrenzung der Umweltverschmutzung leisten.
SIFEM wird sich darauf konzentrieren, die Beiträge an SDG 7 und SDG 13 zu quantifizieren und zu messen, und zwar durch regelmässige Berichterstattung über die installierte Kapazität an erneuerbaren Energien, über den Ertrag an erneuerbaren Energien (MWh/Jahr) und über die Verringerung von Treibhausgasemissionen (Tonnen CO2e). Es wird erwartet, dass der MSCF II in mindestens 200 MW an Kapazitäten für saubere Energie investiert, die insgesamt eine THG-Reduktion von mindestens 84’000 Tonnen CO2-Äquivalent pro Jahr bewirken.