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Aus dem Augenwinkel erkenne ich etwas Helles unmittelbar unter der Wasseroberfläche vor uns. Es ist die Kopfunterseite eines Finnwals, mit seinen bis zu 27 Metern Länge der zweitgrösste Wal und somit das zweitgrösste Tier der Erde. Die Schnauze bricht durchs Wasser, gefolgt vom Blasloch. Ein kräftiger Blas von bestimmt fünf Metern schiesst in die Luft und zerstäubt kurz darauf. Der lange Rücken gleitet über das Wasser und nach der sichelförmigen Rückenflosse ist der Wal wieder im tiefen Blau verschwunden. Da folgt schon der nächste Blas wenige Meter weiter rechts. Und da hinten noch mal zwei! Ich schaue mich um und wir sind umgeben von Finnwalen, welche sich in diesem Krill-reichen Wasser sattessen.
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