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Obwohl es Spuren gibt, die den Beginn von Aktivitäten im Jahr 6000 vor Christus belegen, entwickelte sich Lausanne ab der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts nach und nach zu einer Stadt von internationaler Ausstrahlung. Sie verdankt diese Entwicklung den Berichten von Reisenden wie Jean-Jacques Rousseau, die von der Schönheit der Landschaft, dem milden Klima und der kultivierten Gesellschaft beeindruckt waren.
Der Anfang des 19. Jahrhunderts war für diese Stadt am Ufer des Genfersees von bedeutenden demografischen, wirtschaftlichen und kulturellen Veränderungen geprägt. Um 1830 entstehen neue Berufe in der Region. Es werden Gerbereien, Spinnereien und Färbereien gegründet und Badeanstalten eröffnet. Handschuhmacher und Bijoutiers erwerben sich einen soliden Ruf, und die Bijoutiers rivalisieren sogar mit ihren Kollegen aus Genf. Zu dieser Zeit nehmen auch die ersten Banken ihren Betrieb auf.
Als Stadt der Kultur, Westschweizer Hauptstadt der Innovation und Welthauptstadt der olympischen Bewegung gehört Lausanne zu den wichtigsten Antriebsmotoren des Genferseeraums. Die Stadt ist ebenfalls Sitz zahlreicher internationaler Verbände und Vereine und mehrerer weltweit renommierter Universitäten und Fachhochschulen (EPFL, HEC, Hotelfachschule Lausanne).
Im Weiteren schlägt Lausanne die Brücke zwischen der Genferseeregion und dem Neuenburger Land. Mit der Bank Bonhôte verbindet sie die Passion für hohe Arbeitsqualität, Erfahrung, Innovation und Fortschritt. In beiden Regionen bezeugen Weinbau und Landwirtschaft die Verbundenheit mit der Erde.
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