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Das Klima und der Eisbär
«To hoax somebody» bedeutet «jemandem einen Bären aufbinden». In Sachen Klima werden uns viele Bären aufgebunden. Wussten Sie, dass in den letzten 50 Jahren die Zahl der Eisbären von 6000 auf 30000 gestiegen ist? Weil sie nicht mehr gejagt werden dürfen. Der Eisbär frisst Robben; die Robben fressen Fische; die Fische fressen Plankton; und Plankton benötigt Sonnenlicht für die Photosynthese. Also ist der Eisbär mit der Klimaerwärmung gut gefahren. Wir könnten aber auch andere Geschichten erzählen. So von den Raubvögeln und Insekten in den Rotoren der Windräder und von der Kinderarbeit in den Kobaltminen Afrikas.
Anstatt auf Bärenjagd geht man heute auf die Jagd von Andersdenkenden. In Kanada musste eine Forscherin daran glauben, weil sie eine Arbeit über den durchaus zufriedenstellenden Zustand der Eisbärpopulation verfasst hat («The Polar Bear Catastrophe that Never Happened»). Die Universität hat sie entlassen. «Als es darauf ankam, warf mich UVic [University of Victoria] unter den Bus, anstatt für meine akademische Freiheit einzustehen». Denn für das Klima ist alles erlaubt, nur nicht die Bärenjagd.
P.S. Der Eisbär weiss auch, dass Gletscherabbrüche eher auf eine Verdickung der Eisdecke hinweisen als auf eine Ausdünnung. Gletscher brechen ab, wenn die Eisansammlung so schwer und dick geworden ist, dass der Boden der Eisdecke die Last nicht mehr tragen kann.
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Herzensallerliebster Flurin von Albertini
Ein herrlicher Leserbrief. Der Eisbär lebt nicht vom Eislutschen, wie uns so oft die bunten Packungen von Eissorten eines Grossdetailisten vermitteln wollen, sondern von der Jagd.
Der Eisbär war wegen der Jagd bedroht, glücklicherweise konnte sich die geringe Population von damals 5'000 auf fast 30'000 fast verfünffachen.
Der Eisbär lebt am nördlichen Teil der Erde am Polarkreis. Da das Eis am Nordpol sehr dünn ist und teilweise im Sommer jährlich schmilzt ziehen sich die Tiere im Sommer an die Küsten der Polarregion.
Der Eisbär hat sämtliche Warmzeiten überlebt, wo der ganze nördliche Halbkugel (Nordpol) eisfrei war, das hat er überlebt, nur die Gier und Jadt der Menschen, hätten ihn fast ausgerotet.
In der Klimawissenschaft wird uns seit Jahren viele Bären aufgebunden
Die angebliche gefährliche Erderwärmung und Erhöhung der globalen Durschnittstemperatur, welche aus dem angeblich natürlichen Treibhauseffekt bei 15 Grad liegt (leider wurden diese 15 Grad trotz Ausstoss von 120 ppm anthropogenen CO2 bis heute nicht erreicht und der Höchstwert war bei 14.83 Grad im Jahr 2016)
Sämtliche frühere Warmperioden der letzten 2000 Jahre hat man gänzlich ignoriert und in eine schöne Hockeystick-/Hockeschlägerkurve verpackt, welche uns eine gefährliche Erderwärmung vorgibt. Obwohl diese im römischen Optimum und Mittelalter weitaus höher war.
Weiter wird uns vorgemacht, dass Co2 den natürlichen Treibhauseffekt verstärkt und zu einer gefährlichen Erderwämung führt, die Erde hat sich in den letzten Jahren abgekühlt, obwohl weiter das CO2 gestiegen ist.
Verschiedene Wärme- und Kälteperioden hatten beispielsweise in Warmperioden einen kleineren Co2 Anteil als in Kaltzeiten auch einen höheren Anteil als heute.
Das wirft doch gewisse Fragen auf, welche die Klimawissenschaft nicht gerne beantwortet, wenn man merkt, dass man nicht jeden einen Bären bzw. zusätzliche Steuern und Abgaben aufbinden kann.
Herzliche Grüsse
Rolf Stüssi
Aktuar Vereine ProCo2 / Gegenallianz
Herr von Albertini, vielen Dank für Ihren Leserbrief. Ich weiß vermutlich nicht viel, ich weiß auch nicht den Grund für den Wandel des Klima’s und ich weiß auch nicht ob das was andere Kommentatoren hier schreiben stimmt.
Ich weiß aber dass es unnötig ist jemanden mit einer unterschiedlichen Meinung mit blöden Sätzen anzugreifen. Ich weiß auch dass der Dampf der aus den Kühlungs Türmen hochsteigt nicht CO2 ist, ein Bild öfters zu sehen in den News Media im Zusammenhang mit CO2.
Ich weiß auch dass weder “ Bern” noch der Bund, noch die UNO und natürlich auch die Weltberühmte Greta nichts tun können um das Klima zu “ normalisieren” ( was immer das heißt) in den nächsten paar hundert Jahren..
Das würde nämlich Voraussetzen, nach dem Wissen der 97%, das man bald ein Rückgang von CO2 in der Atmosphäre registrieren könnte. Und da kommt die große Lüge, weil das total nicht machbar ist ......
außer alle. Länder erzeugen Ihren Strom von Atom Energie.
Herr von Albertini, vielen Dank für Ihren Leserbrief. Ich weiß vermutlich nicht viel, ich weiß auch nicht den Grund für den Wandel des Klima’s und ich weiß auch nicht ob das was andere Kommentatoren hier schreiben stimmt.
Ich weiß aber dass es unnötig ist jemanden mit einer unterschiedlichen Meinung mit blöden Sätzen anzugreifen. Ich weiß auch dass der Dampf der aus den Kühlungs Türmen hochsteigt nicht CO2 ist, ein Bild öfters zu sehen in den News Media im Zusammenhang mit CO2.
Ich weiß auch dass weder “ Bern” noch der Bund, noch die UNO und natürlich auch die Weltberühmte Greta nichts tun können um das Klima zu “ normalisieren” ( was immer das heißt) in den nächsten paar hundert Jahren..
Das würde nämlich Voraussetzen, nach dem Wissen der 97%, das man bald ein Rückgang von CO2 in der Atmosphäre registrieren könnte. Und da kommt die große Lüge, weil das total nicht machbar ist ......
außer alle. Länder erzeugen Ihren Strom von Atom Energie.
Liebe Leserinnen und Leser
Die Wahrheit ist: Überall auf der Welt schmelzen die Gletscher. Seit 1961 gingen so bereits 9.000 Milliarden Tonnen Eis verloren. Ob der Eisbär diese Zahlen kennt, weiss ich nicht.
Gletscher verlieren weltweit immer mehr an Masse und haben den Meeresspiegel steigen lassen.
Wollen Sie mal einen toten Gletscher sehen? Nehmen Sie die Bahn ab Wangs bis zur Pizolhütte. Von dort wandern Sie bis zur Wildseeluggen(ca. 30 Min). Wären Sie früher gekommen, hätten Sie vor hier aus den Pizolgletscher bestaunen können. Leider wurde er im Jahr 2019 als nicht mehr existent erklärt.
Herr Zogg,
die Gletscher passen sich eben dem seit Beginn der Erde existent vorhandenem Klimawandel an, sie gehen und kommen, sog. Gletscherwandel!
Wünsche Ihnen schönen Winterschlaf.
Gruss
Eisbär
Herzensallerliebster Jean-Marie Zogg
Die Wahrheit ist: Überall auf der Welt schmelzen die Gletscher.
Diese Aussage ist pauschal und völlig falsch, seit wann nehmen Sie es mit der Wahrheit denn so genau?
Es gibt Gebiete wo die Gletscher tatsächlich schmelzen, aber auch Gebiete wo Gletscher wieder wachsen.
Zum Beispiel der Tauerngletscher "Pasterze" der grösste Gletscher Österreichs.
Zur Bildung für unseren herzensallerliebsten Jean-Marie Zogg, Pasterze heisst übersetzt Viehweide und der Gletscher liegt in Österreich, nicht das Sie wiederum die Wahrheit verdrehen und womöglich unterstellen, dass dieser Gletscher im Hinterland des Glarnerlandes liegt ;)
Herzliche Grüsse
Rolf Stüssi
Herr Stüssi:
Zur Anpassung Ihres Wissenstandes
- Gletscher heuer extrem stark geschmolzen
- Pasterze zieht sich extrem schnell zurück
Erste Auswertung der von der ZAMG vermessenen Gletscher in den Hohen Tauern: Die Pasterze am Großglockner verlor innerhalb eines Jahres im Mittel zwei Meter an Eisdicke, die kleinen Gletscher am Sonnblick ebenfalls zwei Meter . Die Pasterzenzunge dürfte in den nächsten 40 Jahren völllig verschwinden.
2017 war ein schlechtes Jahr für Österreichs Gletscher. Die von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) regelmäßig vermessenen Gletscher in den Hohen Tauern gingen mit zehn Prozent weniger Schnee aus dem Winter, und schmolzen im heißen Sommer extrem stark.
Bis zu zwei Meter weniger Eisdicke auch am Sonnblick
„Dass die Gletscher schmelzen erleben wir mittlerweile schon jedes Jahr, aber heuer waren die Massenverluste besonders hoch. Denn der Winterschnee war schnell verschwunden, und dann war das Eis über einen sehr langen Zeitraum ungeschützt der Sonnenstrahlung und der Wärme ausgesetzt", sagt ZAMG-Gletscherexperte Bernhard Hynek. „Bei den Gletschern der Sonnblickgruppe hat das Goldbergkees heuer im Mittel 2,1 Meter Eisdicke verloren, das Kleinfleißkees 1,9 Meter. Die Werte an den Eispegeln liegen dabei im Mittel genauso hoch wie in den Rekordjahren 2003 und 2012. Die Prognose des Weltklimarats IPCC, dass bis zum Jahr 2100 rund 80 Prozent der Gletscherfläche in den Alpen verschwunden sein wird, kann man an den drei Gletschern in den Hohen Tauern derzeit gut nachvollziehen."
Pasterze zieht sich extrem schnell zurück
Die markante Gletscherzunge der Pasterze zerfiel auch heuer immer mehr, wie an den zahlreichen Gletscherspalten und -brüchen deutlich zu erkennen ist. „Der untere Bereich der Pasterze reicht bis rund 2100 Meter Seehöhe. Hier ist es mittlerweile so warm, dass der Gletscher im schuttfreien Bereich jedes Jahr rund zehn Meter an Eisdicke verliert. Egal, ob der Sommer auf den Bergen eher kühl oder warm ist", so Hynek. „Wenn Besucher der Großglockner-Alpenstraße nach zehn Jahren wiederkommen, ist der schuttfreie Gletscherteil bereits 100 Meter weiter unten und über einen Kilometer weiter hinten im Tal."
Quelle:
FvA, ich finde, Sie bringen hier derart viele Hoax-Meldungen, dass der Boden der Homepage abbrechen könnte, die Last nicht mehr tragen kann.
https://www.bluewin.ch/de/news/vermischtes/hungrige-eisbaeren-naehern-s…
Die etwa 26000 Eisbären weltweit sind wenig für die Artenvielfalt, insbesondere weil "Jäger aus niederen Spass-Motiven" vornehmlich aus Europa die arterhaltungs-wesentlichsten Exemplare ermorden.
Es hilft alles Plankton samt Robben nichts, wenn die Eisbären wegen Wärme nicht an die Robben gelangen können.
Dass die Universität "die Forscherin unter den Bus warf", ist das nicht zu viel der theatralischen Selbstmitleid-Inszenierung ausgerechnet für eine, die die Töterei von Eisbären für Dollargewinnzwecke promotet?
FvA, wenn Sie sich um die Insekten sorgen, stimmen Sie JA für eine tendenziell pestidfreie Schweiz, stoppen Sie die LaubHEUbläser; aber erzählen Sie uns nichts von Insekten, die von Windrotoren getroffen werden, denn in dieser Flughöhe dürften höchsten Verkehrsrouten von Tiger- und Buschmücken migrieren.
Bündner Sportnacht
Am Frauentag-Streik hat die Frauen Quote bei den Gewinnern/innen kläglich versagt.
Waffenrecht
In der SO Ausgabe vom 10.04.2019 äussert sich Nationalrätin Silva Semadeni zum Waffengesetz im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt.
Es braucht die Sonderjagd!
Die positiven Resultate des Amtes für Jagd und Fischerei Graubünden der letzten Jahre zeigen, dass die Sonderjagd absolut notwendig ist!
Wenn der Vereinsvorstand sich nicht an die Statuten hält.
In den Statuten von Chur Unihockey ist im Artikel 4 ganz klar festgehalten, dass der Verein politisch und konfessionell neutral ist.