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| Logosynthese: Ein Beispiel |
Ein Klient, Fotograph, kam zu mir, weil er mit einem Kunden nicht mehr klar kam. Dieser Kunde wollte die Dienstleistung - Fotomaterial - nicht bezahlen und drohte ihm, im Falle einer Betreibung einen Anwalt einzuschalten. Obwohl der Auftrag einwandfrei abgewickelt wurde, liess er sich vom Kunden einschüchtern und forderte das geschuldete Geld nicht ein.
Im Laufe des Gesprächs zeigte sich, dass der Klient grosse Angst hatte, sich durch-
zusetzen, wenn es grundsätzlich schwierig wurde. Sein Verhaltensmuster war: Zurück-
krebsen, stillhalten, Faust im Sack machen, weil er seine Vorstellungen der möglichen Konsequenzen nicht aushielt. Hier setzte die Logosynthese ein - die Macht des Wortes. Er schilderte seine Vorstellungen und Gefühle, wenn er ein Betreibungsformular ausfüllen würde. Darauf hin sagte ich ihm Sätze vor, die er nachsprechen musste. Er nahm Schritt für Schritt alle seine Energie aus diesen Vorstellungen, aus diesen Glaubenssätzen, aus den Körpersymptomen zu sich zurück, an den richtigen Ort in seinem Selbst. Dann entfernte er alle Fremdenergie, die an diese Vorstellungen gebunden waren aus allen seinen Zellen, seinem ganzen Körper, seinem persönlichen Raum und schickte sie an den Ort zurück, wo sie hingehörten. Am Ende des Coachings legte er ein konkretes Vorgehen in 3 Schritten fest.
Drei Wochen später teilte er mir mit, dass der Kunde bereits nach dem ersten Schritt den geschuldeten Betrag gezahlt hätte.
3 Coaching-Sitzungen mit integrierter Logosynthese