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Virginia Woolf (1882-1941) – massgeblich prägte die Autorin mit ihren Romanen "Mrs Dalloway", "Orlando" und "Die Wellen" die Literatur der Moderne. Zudem beeindruckte sie ihr Lesepublikum mit den literarisch kleinen Formaten. Spritzig, gewieft und mit einer Portion Ironie kommen sie in der edition im STAUBLAU N° 7 daher: Die Witwe und der Papagei & Monatskalender aus The Charleston Bulletin, dem halböffentlichen Familien-Zeitungsfundus, neu- und erstübersetzt von Xenia Osthelder.
Portrait
Virginia Woolf wurde am 25. Januar 1882 als Tochter des Biographen und Literaten Sir Leslie Stephen in London geboren. Zusammen mit ihrem Mann, dem Kritiker Leonard Woolf, gründete sie 1917 den Verlag ›The Hogarth Press‹. Ihre Romane, die zur Weltliteratur gehören, stellen sie als Schriftstellerin neben James Joyce und Marcel Proust. Zugleich war sie eine der lebendigsten Essayistinnen ihrer Zeit und hinterließ ein umfangreiches Tagebuchwerk. Virginia Woolf nahm sich am 28. März 1941 in dem Fluß Ouse bei Lewes (Sussex) das Leben.