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Adamsapfel,
der vorn, etwa in der Mitte des Halses, bei Männern stärker entwickelte und mehr hervorstehende obere, dem Schildknorpel angehörende Teil des Kehlkopfes (s. d.), so genannt, weil beim Sündenfalle ein Teil des genossenen Apfels in der Kehle Adams stecken geblieben und als Wahrzeichen auf alle seine männlichen Nachkommen vererbt sein soll.
Bei Frauen ist dieser Teil des Kehlkopfes nicht so deutlich sichtbar, da sie einen weit kleinern Kehlkopf [* 2] und einen fleischigern Hals haben.