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Women of the Year 2016/17
Lara Stalder ist die „Woman of the year“. Die ab kommender Saison in Linköping (SWE) engagierte Torgarantin schoss die Schweizer Frauen A-Nationalteam unter der Leitung von Daniela Diaz mit acht Treffern an die olympischen Spiele von Pyeongchang (KOR). An der Weltmeisterschaft in den USA trug sie zudem als Topscorerin entscheidend zum Schweizer Klassenerhalt bei.
Women of the Year 2015/16
Christine Hüni-Meier ist Woman of the year. Hüni-Meiers Leistung war in der Meisterschaft mit den ZSC Lions, die den Schweizermeister Titel und den Cup gewonnen haben, hervorragend. Daniela Diaz konnte sie dann auch motivieren wieder mit der Nationalmannschaft aufzulaufen. Auch in der Nationalmannschaft war ihre Leistung ausserordentlich, sie stand bei fast jedem Schweizer Tor auf dem Eis. Mit 9 Punkten in 5 Spielen ist Christine die Spielerin mit der zweit besten Statistik der letzten WM, knapp hinter der grossen Hilary Knight von Weltmeister USA.
Woman of the Year 2014/15
Julia Marty - Woman of the Year 2015
Julia Marty, langjähriger Captain der Frauen Nationalmannschaft ab Saison 2013/14 bis zu ihrem Rücktritt 2015 Spielerin beim SC Reinach wurde zur "Women of the Year 2014/2015" gekürt. Jahrelang gehörte Julia zusammen mit ihrer Schwester Stefanie zu den Leistungsträgerinnen im Nationalteam. Der Exploit von Sotschi, der Gewinn der Bronzemedaille an den dritten Olympischen Spielen ihrer Karriere, war für beide der grösste Höhepunkt ihrer langen Karriere. Der Preis wurde ihr im Rahmen der Swiss Ice Hockey Awards 2015, am 16. September 2015, von Verwaltungsrat Jean-Marie Viaccoz in Zürich übergeben.
Woman of the Year 2013/14
Florence Schelling - Woman of the Year 2014
Florence Schelling, Nationalgoalie und Spielerin beim EHC Bülach wurde zur "Women of the Year 2013/2014" gekürt. Auf internationalem Parkett vermochte sie zu überzeugen und hexte das Schweizer Frauen Nationalteam an den Olympischen Spielen in Sochi mit ihren Paraden zur Bronzemedaille. Der Preis wurde ihr im Rahmen der Swiss Ice Hockey Awards 2014, am 14. September 2014, von Verwaltungsrat Jean-Marie Viaccoz in Zürich übergeben.