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5 Fakten über Orangenhaut, die Sie wissen müssen
Das Erscheinungsbild ist die erste Visitenkarte, die Sie an andere weitergeben können, und Ihre Haut ist vielleicht die wichtigste „Kleidung“, die Sie jeden Tag tragen, was auch immer die Gelegenheit ist! Die Orangenhaut stimmt nie mit ihrem Outfit überein!
1. Was ist die Orangenhaut?
Das unregelmäßige Aussehen der Haut wird oft mit einer „Orangenhaut“ verglichen, welche unabhängig von der Diät, die sie halten, oder vom Sport, den sie treiben, entsteht. Es ist eine extrem häufige Erkrankung und betrifft 95% der Frauen. Die Orangenhaut kommt häufiger bei älteren Menschen vor, obwohl es Fälle auch bei 14-16-Jährigen gibt. Man trifft sie in verschiedenen Teilen des Körpers an, aber vor allem auf dem Bauch, den Oberschenkeln und Armen.
2. Die Ursachen der Orangenhaut
An der Bildung der Orangenhaut ist das subkutane Fettgewebe beteiligt sowiedie faserige Schicht, die es von der Haut trennt. Diese Faserschicht hat das Aussehen eines Netzwerks mit Löchern und in der Regel bildet es Fächer, in denen die Fettzellen gehalten werden. Im Falle der Orangenhaut erfährt es verschiedene Veränderungen, in denen sie nach unten gedrückt wird; die Fettzellen steigen nach oben und durch diesen Prozess kommt es zum spezifischen Erscheinungsbild der Orangenhaut oder Cellulite. Sie wird von Fibrose im Zusammenhang mit Alterung und Fettleibigkeit sowie Störungen der Blutzirkulation und lymphatischen Erkrankungen akzentuiert.
Die Orangenhaut kann von folgenden Faktoren begünstigt werden:
- genetische Faktoren (falls es in der Familie auch andere Fälle von schwerer Orangenhaut oder schlechter Blutzirkulation gibt);
- die weiblichen Hormone Östrogen und Progesteron;
- Schwangerschaft;
- Stress;
- Untätigkeit;
- Rauchen;
- Fettleibigkeit.
3. Warum kommt die Orangenhaut nur bei Frauen vor?
Der Hauptgrund, warum die Orangenhaut häufiger bei Frauen und viel seltener bei Männern auftritt, liegt darin, dass die Struktur der faserigen Schicht vom Geschlecht abhängt. Aus diesem Grund sind Männer, sogar fettleibige Männer, seltener mit dem Problem der Orangenhaut konfrontiert.
Ein weiterer Grund ist der viel geringere Anteil an vorhandenem Kollagen in der Haut bei Frauen im Vergleich zu Männern sowie der erhöhte Anteil von Fettgewebe in den Problemzonen, der die Frauen anfälliger für Orangenhaut macht.
Die Symptome der Orangenhaut
4. Die Orangenhaut entwickelt sich in fünf Stadien:
Stadium 1:
- sie tritt wegen Mikrozirkulationsstörungen sowohl auf venöser als auch auflymphatischen Ebene auf;
- die Veränderungen der Haut sind unbedeutend;
- kann mit später Heilung von Prellungen und eventueller Wunden in den von Orangenhaut gefährdeten Bereichen als Folge der schlechten Durchblutung in Verbindung gebracht werden;
- das spezifische Erscheinungsbild der Orangenhaut tritt nur auf, wenn man die Hautfalte macht;
Stadium 2:
- die Haut ist dünner;
- es können Verfärbungen oder oberflächliche Venen und eventuell Prellungen auftreten;
- das Erscheinungsbild der Orangenhaut ist nicht wahrnehmbar;
Stadium 3:
- tritt nach mehreren Monaten der Entwicklung von Orangenhaut auf;
- die Haut sieht unästhetisch, gleichsam „gewellt“ aus;
- die Palpation der von Orangenhaut betroffenen Bereichen wird schmerzhaft;
Stadium 4:
- die betonten Durchblutungsstörungen führen zur Verschlechterung der Orangenhaut;
- das Erscheinungsbild ist noch deutlicher;
- die Haut aus dem von Orangenhaut betroffenen Bereich ist kalt.
Stadium 5:
- neben der „Orangenhaut“ in diesem Stadium bekommt die Zellulitis das Aussehen einer „Wabe“;
- er erscheinen schmerzhafte und sehr unschöne Knötchen, die der Marker von Zellulities sind.
5. Die Behandlung der Orangenhaut
Durch den Mechanismus, der sie antreibt, ist die Behandlung von Orangenhaut nicht nur in Schönheitssalons, sondern auch in der Medizin zu einem häufigen Anliegen geworden. Die bekanntesten Behandlungen der Orangenhaut sind:
Massage gegen Zellulitis:
- die sichtbare Wirkung der Massage gegen Zellulitis ist erfreulich;
- Studien haben jedoch belegt, dass der diesem Prozess zugrunde liegende Mechanismus eher Fettzellen verteilt als zerstört.
- sie kann in einem anti-Cellulite Programm eingeschlossen werden mit Elektrostimulation, Wickelbehandlungen, Thermotherapie und Anti-Cellulite-Cremes.
Diät:
- ist eine der wichtigsten Maßnahmen gegen die Orangenhaut;
- setzt eine Flüssigkeitsaufnahme von mindestens 2 Liter/Tag voraus;
- die Erhöhung des Anteils an frischem Obst und Gemüse in der Ernährung;
- Vermeiden der Fette und frittierter Lebensmittel;
- Reduzieren des Verbrauchs von Kaffee, Alkohol, Tabak und Süßigkeiten;
- Ausschluss der Säfte aus der Diät;