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Um 810/820 wurde in einem Güterverzeichnis des Grossmünsters das erste Mal der Name der Gemeinde erwähnt. Allerdings war da nicht von Höngg die Rede, sondern noch von «Hoinga». Die Bedeutung des Namens Höngg, oder eben «Hoinga», als «die auf der Höhe wohnenden Leute» leuchtet heute noch unmittelbar ein, da man überall im Limmattal das über dem Rebberg an der Halde thronende Kirchlein von Höngg sehen kann. Die bevorzugte Wohnlage von Höngg führt dazu, dass hier überdurchschnittlich viele einkommensstarke Haushalte und relativ viele Personen mit Wohneigentum zu finden sind. Dies geht einher mit einem hohen Mietzinsniveau. Obwohl Höngg grossflächig überbaut ist, werden im städtischen Rebberg noch immer Reben angebaut und zum «Zürcher Stadtwein» gekeltert.