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Im Bericht des US-Sonderermittlers Robert Mueller taucht der Name eines UBS-Managers auf. Der Banker soll Donald Trump kontaktiert haben.
Robert Mueller untersuchte im Auftrag der US-Justiz, ob Russland in den Wahlkampf von Donald Trump verstrickt war. Am Donnerstag ist der Bericht des Sonderermittlers fast vollständig veröffentlicht worden.
Nun ist die Nachrichtenagentur Bloomberg in dem Dokument auf einen interessanten Namen gestossen: Bob Foresman, ein Topkader im Investmentbanking der UBS an der Wall Street.
Ein Vorschlag des Kreml für Trump
Dieser Foresman habe im Wahlkampf von 2016 erfolglos versucht, Donald Trump zu treffen, heisst es im Bericht. Foresman hätte Trump bei dem Treffen einen Vorschlag aus dem Umfeld der russischen Regierung unterbreiten wollen.
Die Vorwürfe gegen den Banker in dem Bericht reichen weiter: Foresman soll zu einem späteren Zeitpunkt versucht haben, einen Job in Trumps Regierung zu erhalten. Und um sich für den Job zu empfehlen, habe der Banker seine guten Kontakte zu Russland ausspielen wollen.
Weder Foresman noch die UBS wollten die Vorwürfe gegenüber Bloomberg kommentieren. Gemäss der Nachrichtenagentur arbeitet der Banker weiterhin für die UBS.
(mbü)