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Das Eisvorkommen in der Arktis nimmt über die Sommermonate ab und nimmt in den Wintermonaten wieder an Volumen zu. Genauer gesagt wird die maximale Ausdehnung des Eises meist bis Mitte März und der Minimumwert im September erreicht. Dieses Jahr wurde dahingehend ein neuer Negativrekord erzielt: Noch nie ist das Eis über die kalten Monate so wenig gewachsen. Gründe für dieses Winterminium sind die Lufttemperaturen und Windverhältnisse im Sommer. Oft wird die globale Erwärmung im direkten Zusammenhang zur schrumpfenden Eisfläche auf der Erde gestellt: Das Eis der Polkappen reflektiert das Sonnenlicht und je weniger Eis vorhanden ist, desto wärmer wird das Meer vom einfallenden Sonnenlicht.