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In Erstfeld ist bekannt, dass um 1820 etwa 200 m südlich der damaligen Holzbrücke am östlichen Ufer der Reuss eine "Steghütte" gebaut worden war, in der das Material zu einer Ersatzbrücke lagerte. 1815 liess der Landrat ein Gutachten betreffend der Anlegung eines Eichen- und Lärchenwaldes zum Unterhalt der Brücken erstellen.
Als Reussübergang muss schon immer ein Steg bestanden haben. Als sich hier 1799 die französischen und russischen Truppen gegenüberstanden, bestand ein 2 Meter breiter Holzsteg mit gemauerten Widerlagern und zwei gemauerten Zwischenlagern, wie ein Stich von Triner zeigt.
|Unten: Bilder nach dem Kirchenneubau 1956/58|