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31.05.2005
Japan: Kansai stellt mehr Mittel für Sicherheitsinspektionen zur Verfügung
Als Folge des Unfalls vom 8. August 2004 im Kernkraftwerksblock Mihama-3, bei dem wegen Rohrversagens im nicht-nuklearen Teil fünf Arbeiter durch Heissdampf getötet worden waren, verdoppelt die japanische Kansai Electric Power Company ihre Mittel für die Instandhaltung und Verwaltung der Rohrleitungen im Sekundärteil ihrer Kernkraftwerke.
Rund JPY 20 Mrd. (CHF 232 Mio.) sind dafür in den nächsten fünf Jahren budgetiert, davon im laufenden Geschäftsjahr JPY 2 Mrd. für Rohrinspektionen und weitere JPY 3 Mrd. für Ersatzleitungen.
Quelle:
M.A. nach Atoms in Japan, 1. Juni 2005