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Tom,
ein G oder ein O haben keinen Binnenraum wie ein T, aus dem InDesign ein Ausgleich machen könnte, lediglich die Rundung der Zeichen könnte dafür benutzt werden. Diese werden aber in den Hinting-Informationen nur vertikal nicht horizontal gespeichert (Definition der Standfette). Somit hat der Optische Randausgleich keinerlei Basis, diese Zeichen noch genauer auszugleichen, als er es ohnehin schon tut. Hast Du in diesem Zusammenhang auch einmal das optische Kerning verwendet?
Michel,
ich stimme Dir zu, das ein Optischer Randausgleich schlecht ausgeglichene Schriften nicht besser macht. Wenn jedoch besonders fette Schnitte bei kleinem Schriftgrad (also auch bei 8 bis 12pt) verwendet werden, springt die Kante des Schriftbildes enorm. Hier hilft es dann sicher, den Optischen Randausgleich zu aktivieren.
herzliche Grüße,
Christoph Grüder
als Antwort auf: [#48255]