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In einer Metaanalyse aus dem Jahre 2023 wurde 28 Studien mit insgesamt über 1000 Patientinnen ausgewertet. Fragestellung war, ob ein Zusammenhang zwischen Darmmikrobiom und dessen Bakterien Einfluss bzw. einen Zusammenhang mit dem Polycystic Ovar Syndrom haben.
Es zeigte sich ein klarer Zusammenhang zwischen dem PCO Syndrom und der Überbesiedelung mit Fäulniskeimen wie E.coli und Fusobakterium nucleatum und anderen „bösen“ Bakterien. Die Kontrollgruppe der gesunden Frauen zeigte ein deutlich intakteres Mikrobiom mit weniger Fäulniskeimen.
Ebenfalls zeigte sich ein Zusammenhang zur verschlechterten Gallensäure konjugation bei PCO `lern im Vergleich zur gesunden Testgruppe.
Auch zeigte sich, das die PCO Gruppe mehr Fusobacterium nucleatum in der Mundhöhle vorwies.
Fazit:
Auch bei PCO ist es wichtig seinen Darm zu sanieren, um weniger Beschwerden zu haben!
Regelmässige Zahnarztbesuche und Dentalhygiene ist ebenfalls sinnvoll.