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Wirkungsmessung erfasst insbesondere jene Effekte (Outcome), die Hilfswerke durch ihre Leistungen (Output) bei den Empfängerinnen und Empfängern auslösen, aber auch längerfristige Effekte (Impact), die über die Zielgruppen hinausgehen.
Wirkungsmessung
Input
Finanzielle, personelle und materielle Ressourcen, die für eine Entwicklungsmassnahme eingesetzt werden.
Quelle: OECD/DAC
In die Wege geleitete Aktionen oder Tätigkeiten, durch die Inputs wie finanzielle Mittel, Leistungen der technischen Zusammenarbeit und andere Arten von Ressourcen mobilisiert werden, um spezifische Outputs zu erzielen.
Quelle: OECD/DAC
Produkte, Investitionsgüter und Dienstleistungen, die Ergebnis einer Entwicklungsmassnahme sind; hierzu können auch durch die Massnahme induzierte Veränderungen zählen, die für die Erzielung direkter Wirkungen relevant sind.
Quelle: OECD/DAC
Das heisst: Als Leistungen der NGO gelten finanzielle Zuwendungen, Dienstleistungen, Information und Beratung, Ausbildung oder die kostenlose Abgabe und Ausleihe von Sachmitteln (Geräten, Wohnraum usw.).
Die voraussichtlich oder tatsächlich erreichten kurz- und mittelfristigen Wirkungen der Outputs einer Massnahme.
Quelle: OECD/DAC
Das heisst: Unter Effekten bei den Zielgruppen fassen wir alle Auswirkungen im Sinne einer wirtschaftlichen Besserstellung, Erhöhung des Informationsstandes, besseren Ausbildung, Verbesserung der Lebensumstände, Erhöhung der Sensibilisierung oder Befähigung der Zielgruppen zusammen.
Positive und negative, primäre und sekundäre Langzeiteffekte, die direkt oder indirekt, beabsichtigt oder unbeabsichtigt durch eine Entwicklungsmassnahme verursacht werden.
Quelle: OECD/DAC