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Alfred Mayerhofer stammt aus Österreich, lebt in Wien und arbeitet für Opern-, Ballett-, Musiktheater- und Schauspielproduktionen sowie für Kino- und Fernsehfilme. Zu seinen Arbeiten Produktionen wie Der Ring des Nibelungen (Staatstheater Nürnberg, R: Georg Schmiedleitner), Opernball (Oper Graz, R: Bernd Mottl), Anatol (Theater in der Josefstadt, R: Herbert Föttinger) sowie am Gärtnerplatztheater München Candide (R: Adam Cooper), Viktoria und ihr Husar (R: Josef Ernst Köpplinger), Chicago 1930 (R: Karl Alfred Schreiner) sowie die Fernsehserie des ORF Altes Geld (R: David Schalko). Mit Barrie Kosky arbeitete er bei Kiss me, Kate an der Komischen Oper Berlin, Tristan und Isolde am Aalto-Musiktheater Essen, Lohengrin an der Wiener Staatsoper und bei Poppea am Wiener Schauspielhaus mit einem Gastspiel in Edinburgh und Sydney zusammen. Mit Stephanie Mohr kam es zur Zusammenarbeit bei C’est la vie, Speed und Jägerstätter am Theater in der Josefstadt. Le nozze di Figaro ist seine erste Arbeit am Theater St.Gallen.