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Roger Federer hat sich beim Australian Open souverän in die dritte Runde gespielt. Der Baselbieter gewann gegen Nicolas Escudé 6:1, 6:4, 6:4. In den Sechzehntelfinals ist auch Martina Hingis, die gegen Els Callens standesgemäss in 40 Minuten 6:1, 6:0 siegte.
Federer trifft nun zum Ende seiner «Tour de France» auf den als Nummer 15 gesetzten Arnaud Clément.
Ausgeschieden ist hingegen Marc Rosset, für den in Melbourne damit in den letzten fünf Jahren viermal die zweite Runde Endstation bedeutete. Der Genfer war gegen den wiedererstarkten Carlos Moya, den Finalisten von 1997, absolut chancenlos und verlor 2:6, 1:6, 3:6. Rosset schlug dabei nur 7 Asse, beging aber mit seinem vermeintlich stärksten Schlag 12 Doppelfehler. Er gab sechsmal seinen Aufschlag ab und schaffte umgekehrt kein Break.
Federer servierte gegen Escudé, den Halbfinalisten von 1998 sehr gut und gab seinen Aufschlag nur einmal ab. Er schaffte aber umgehend danach das entscheidende Break zum 3:2 im dritten Satz. Viele wichtige Punkte gewann er mit seiner Rückhand, mit der aber generell eine grosse Streuung hatte.
swissinfo und Agenturen