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Liebe Dr. ANKS,
nun habe ich noch eine Frage. Im Rahmen meiner kraniozervikalen Instabilität habe ich ja immer mal wieder Probleme mit der Atmung gehabt, u.a. auch aussetzende Atmung im Moment des Einschlafens bzw. in Rückenlage oder auch plötzliches Aufwachen wegen des Gefühls blockierter Atmung. Dieses Problem habe ich zum Glück zur Zeit nicht.
Allerdings habe ich seit ca. 1-2 Wochen das Gefühl, dass mit meiner Atmung irgendetwas nicht recht stimmt - ich kann es nicht genau zuordnen. Es fühlt sich an, als wäre das Lungenvolumen kleiner und als würde nicht genug Sauerstoff ankommen. Ich fühle mich z.T. recht benommen, wache jeweils auch sehr benommen auf. Vorangegangen sind ca. zwei Monate, in denen ich auch vermehrt Probleme mit der Rumpfstabilität habe und beim Gehen inzwischen beidseitig in der Hüfte einknicke (die rechtsseitige Schwäche ist schon länger bekannt).
Eisenmangel ist bei mir auch immer wieder Thema, aber in diesem Fall ändert die Substitution von Eisen nichts (darauf hatte ich zunächst gehofft).
Nun frage ich mich, wie ich damit weiter mache. Welche Diagnostik wäre denn empfehlenswert? Welche Spezialisierung sollten Ärzte haben, um sich damit auszukennen? Welche Therapieansätze gibt es? Kann ich selber zu Hause irgendetwas machen? Ich habe mich schon daran versucht, zu singen, aber auch da merke ich, dass grade mit der Innervierung etwas nicht recht stimmt: In mittleren und höheren Lagen bleibt meine Stimme weg.
Meine Erfahrung aus der Vergangenheit ist, dass man mit Ärzten um die Ecke oft nicht weiterkommt, weil diesen die Erfahrung mit dem Thema fehlt. Daher wäre ich für Tipps dankbar.
Danke!
Viele Grüße,
odyssita