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Schweizerische Rheinhäfen
Die SRH entstanden Anfang 2008 aus dem Zusammenschluss der Rheinhäfen Basel-Stadt und Basel-Landschaft. Sie sind eine öffentlich-rechtliche Anstalt mit eigener Rechtspersönlichkeit, haben ihren juristischen Sitz in Birsfelden und die Direktion in Basel.
Hauptaufgabe der SRH ist die Bewirtschaftung der Areale in den Häfen Kleinhüningen, Klybeck (und bis 2009 St. Johann), in Birsfelden und im Auhafen. Die Flächen werden den Hafenfirmen im Baurecht abgegeben. Die SRH stellen eine wirtschaftliche und effiziente Nutzung der Hafenareale sicher und berücksichtigen dabei die Interessen der Standortgemeinden. Zur Bewirtschaftung gehört die Projektierung und den Unterhalt der Basis-Infrastruktur in den Hafenarealen.
Die SRH hat auch hoheitliche Aufgaben übertragen erhalten: Schifffahrtspolizei, Schiffsuntersuchungen, Schiffsregistrierungen sowie die Abnahme von Eignungsprüfungen für die Schiffsbesatzungen usw. Die von der SRH betriebene Revierzentrale regelt und überwacht die Schifffahrt auf dem schweizerischen Streckenabschnitt bis Rheinfelden. Des weiteren besorgt die SRH für die Kantone BS, BL und AG sowie für die Nachbarhäfen Huningue und Weil am Rhein den Entsorgungs- sowie den Ölwehrdienst und sorgt so für die Sauberkeit des Rheins. Auf internationaler Ebene vertritt die SRH die Schweizerische Eidgenossenschaft in der Zentralkommission für die Rheinschifffahrt in Strassburg.
Für die SRH arbeiten 40 Personen.
Von Seiten des Kantons ist Regierungsrat Christoph Brutschin Mitglied des SRH-Verwaltungsrats.