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Unser rundlich-gemütlicher Migrations-Botschafter Eduard Gnesa, macht deutlich, dass die Flüchtlingspolitik des Bundesrats gescheitert ist:
. Das Schengen-Abkommen funktioniert nicht wie erwartet; unser Einfluss, es zu ändern, ist gleich null.
. Weil viele Eriträer bereits in der Schweiz sind, werden noch mehr kommen. Das gilt auch für andere Volksgruppen.
. Das 2007 mit Algerien abgeschlossene Rücknahme-Abkommen funktioniert nicht. Nach dem westlichen Überfall auf das Ghaddhafi-Libyen sind dort die Grenzen nach Norden unbewacht.
. Die Koppelung der Entwicklungshilfe an Rücknahme-Bedingungen ist nicht vorgesehen.
Französische Studien haben ergeben, dass gerade die Flüchtlinge aus Afrika in erster Linie Menschen mit Schulden sind, welche sich diesen durch die Flucht nach Europa entziehen wollen. Ausserdem seien es in erster Linie Menschen aus den Vorstädten grosser afrikanischer Kommunen, die nach Norden abwandern.
Die Schweiz schafft sich mit dieser Politik auf Dauer ein, wie London zeigt, kulturell nicht integrierbares Sozial-Proletariat, das vom Steuern zahlenden Mittelstand finanziert werden muss. Kein Wunder, dass dieser Zustand Druck erzeugt und die Wahlchancen der SVP im kommenden Jahr bedeutend steigert.