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Update:
Kürzlich ist der neue Forrester Wave Report zu „Endpoint Security Suites, Q2 2018“ erschienen. Wenn die Sicherheit auf dem Endpoint für Sie eine hohe Priorität hat sollten Sie es nicht unterlassen, sich den neusten Report anzusehen.
Originalbeitrag von Jindrich Karasek und Loseway Lu
Die Durchführbarkeit des Schürfens von Kryptowährung auf mit dem Internet der Dinge (IoT) verbundenen Geräten ist häufig eine Frage der Rechenleistung. Dennoch gibt es genügend Betrüger, die vernetzte Geräte angreifen, und auch im Untergrund wird die entsprechende Schadsoftware angeboten. Die Honeypot-Sensoren der Sicherheitsforscher von Trend Micro (für die Emulation von Secure Shell (SSH), Telnet und File Transfer Protocol) entdeckten kürzlich einen Mining Bot mit Bezug zur IP-Adresse <ip-pii>. Diese Adresse suchte sowohl nach SSH- als auch IoT-bezogenen Ports, einschliesslich 22, 2222 und 502. Bei diesem bestimmten Angriff landete die IP auf Port 22, einem SSH Service. Der Angriff ist jedoch auf alle Server und vernetzten Geräte mit einem laufenden SSH Service anwendbar.
Der Bot sucht nach Geräten mit einem offenen RDP-Port (Remote Desktop Protocol), der es dem Angreifer ermöglicht, anfällige Geräte auszunutzen. Sobald der Angreifer ein solches Gerät identifiziert, versucht er, einen wget-Befehl auszuführen, um ein Skript in ein Verzeichnis herunterzuladen, das anschliessend das Skript ausführt und die Malware installiert.
Der Bot nutzt hxxp://p1v24z97c[.]bkt[.]clouddn[.]com/ zum Hosten des bösartigen Skripts mservice_2_5.sh. Dieses lädt dann Dateien von hxxps://www[.]yiluzhuanqian[.]com/soft/linux/yilu_2_[.]tgzund speichert das Ergebnis im “/tmp”-Verzeichnis. Diese Technik findet sich häufig in Exploit-Techniken gegen Linux-basierte Server wieder. Dieser Bot kann Miner auf Linux laden und besitzt sogar einen Persistenzmechanismus in seinem Installer-Skript. Dadurch kann er einen Service dem crontab hinzufügen, einer Konfigurationsdatei, in der regelmässig wiederkehrende Befehle festgelegt werden.
Die Forscher stellten fest, dass es sich bei der Site, von der das Skript Dateien herunterlädt, um eine Finanz-Betrugsseite handelt. Dem Verhalten des Angreifers nach zu urteilen, könnte die erste URL lediglich als Startpunkt dienen. Das bedeutet, wird der Link geblockt, kann der Angreifer auf eine andere Domäne übergehen und seine Aktivitäten weiterführen, ohne die potenzielle Betrugsseite selbst zu verlieren.
Mit Hilfe von Social Engineering werden die Nutzer dazu gebracht, den Miner zu installieren, der dann Monero oder Ethereum schürft. Die Betrugsseite wird dem Aussehen einer regulären Website angepasst. Weitere technische Details auch zur Funktionsweise liefert der Originalbeitrag.
Gegenmassnahmen gegen Mining-Aktivitäten
Botnets sind wahrscheinlich die häufigste Art, um IoT für den eigenen Profit zu missbrauchen. Ein einzelnes kompromittiertes Gerät mag nicht ausreichende Leistung zu bringen, doch wenn die Schadsoftware in Bot-aktivierter Art verteilt wird, so ergibt dies eine Armee von Mining-Zombies, die sich dann als lukrativ erweisen.
Wichtig im Kampf gegen diese illegalen Mining-Aktivitäten ist der Einsatz von Standard-Sicherheitsmassnahmen, die das Risiko mindern können:
Anwender sollten auch Sicherheitslösungen in Betracht ziehen, die Schutz vor verschiedenen Iterationen von Kryptowährungs-Mining-Malware durch eine generationenübergreifende Mischung von Abwehrtechniken bieten. Trend Micro XGen™ Security liefert eine generationsübergreifende Kombination aus Abwehrtechniken gegen eine Vielfalt von Bedrohungen für Datencenter, Cloud-Umgebungen, Netzwerke und Endpunkte. Die Lösung umfasst High-Fidelity Machine Learning, um Daten und Anwendungen am Gateway und den Endpunkten, ebenso wie physische, virtuelle und Cloud-Workloads zu sichern. Mit Fähigkeiten wie Web/URL-Filtering, Verhaltensanalysen und anpassbarem Sandboxing bietet XGen Schutz vor den heutigen gezielten Bedrohungen, die herkömmliche Mechanismen umgehen, bekannte, unbekannte und nicht veröffentlichte Sicherheitslücken ausnutzen, um persönlich identifizierbare Daten zu stehlen oder zu verschlüsseln. Die Trend Micro-Lösungen werden durch XGen™ Security unterstützt: Hybrid Cloud Security, User Protection und Network Defense.
Anwender von Trend Micro™ Smart Home Network sind vor SH Brute Force Login über folgende Regel geschützt:
Indicators of Compromise (IOCs) umfasst der Originalbeitrag.
18.6.2018 13:00 Uhr bis 16:30 Uhr
Meet SWISS INFOSEC Event – Radisson Blu Hotel – Zürich Airport
Daniel Bühler, Technical Consultant, „Stand der Technik in hybriden Umgebungen“
19.6.2018 11:30 Uhr bis 17:30 Uhr
Trend Micro Network Defense Tour, Welle7 – Bern
„Komplexe Bedrohnungen schneller erkennen und abwehren“
20.6.2018 13:00 Uhr bis 17:45
Infinigate IT Security Conference Romandie, Hotel Novotel – Lausanne Bussigny
„Connected Threat Defense – La dream team à votre Service“
„Pas vu – pas pris – Rendre visible l’invisible
20.6.2018 16:30 Uhr bis 22:30 Uhr
Arrow ECS Networking Event, Quai 61 – Zürich
Mit den Channel-Awards 2017 würdigt Trend Micro die Leistung seiner Partner und Distributoren bei der Absicherung von Unternehmen. Die Verleihung der Awards bildete den Höhepunkt des in Köln stattfindenden „Partner Talk und Tech Day“, wo in Workshops und Vorträgen zeitgemässe Sicherheitsstrategien entwickelt wurden.
Die Preisträger 2018 aus Österreich und der Schweiz
Preise wurden in insgesamt acht Kategorien vergeben. Zum „Besten Distributor 2017“ wurde die Infinigate Schweiz AG ernannt. Im Segment Small Business Security wurde die
ACP IT Solutions GmbH aus Österreich als „Bester Partner 2017“ ausgezeichnet. In der Kategorie User Protection steht die Absicherung des gesamten Unternehmensnetzwerks im Fokus. In dieser Kategorie wurde die SoftwareONE AG aus der Schweiz ausgezeichnet. Im Bereich Hybrid Cloud Security konnte dann wiederum ein Österreichischer Partner, die Bacher Systems EDV GmbH als Bester Partner 2017 abschneiden. Die SCRT Information Security aus der Westschweiz sicherte sich den Preis für „Bester Partner 2017“ im Bereich Network Defense. Den Award für den besten Partner für Tipping Point erhielt die Schweizer Omicron AG. Die AVANTEC AG aus Zürich freute sich über die Auszeichnung „Rising Star“.
Überaus erfolgreich war auch die recretix systems AG aus der Schweiz: sie erhielt dafür den Award als „Bester Technischer Partner 2017“.
Wir gratulieren allen nominierten Partnern sowie den Gewinnern ganz herzlich!
Mehr Sicherheit für hybride Cloud-Umgebungen mit der neuen Version von Deep Security. Vorstellung neuer Features und Funktionalitäten.
Worry-Free Version 10 – was ist neu?
10.07.2018 – 10:30 Uhr – 11:30 Uhr
Die Sicherstellung der IT Sicherheit im Gesundheitsbereich ist Ihr tägliches Brot? Dann dürfen Sie die Information Security in Healthcare Conference am 7. Juni 2018 im Zentrum Dorfmatt in Rotkreuz nicht verpassen! Die deutschsprachige Konferenz beschäftigt sich mit Cybersecurity und Datenschutz für das Gesundheitswesen und läuft 2018 unter dem Titel „Der Schlüssel zur Digitalisierung des Gesundheitswesens“.
Cloud Computing, Personalized Health, Big Data, Internet of Things, Health Tech Integration, elektronisches Patientendossier oder Bring your own Device sind Schlagworte, die im Zusammenhang mit der Digitalisierung des Gesundheitswesens häufig auftreten.
Stefan Peter von recretix systems AG demonstriert in seiner Keynote „One fine day at you hospital“ live die Verwundbarkeit von medizinischem Equipment. Trend Micro präsentiert in seinem Stream „Sicherer Informationsaustausch“, wie Sie mit einem wirkungsvollen Patch Management effizient neuartigen Bedrohungen entgegenwirken.
Wir freuen uns, Sie kennenzulernen.
Partnern und Endkunden von Trend Micro steht mit „Product Cloud“ ab sofort ein neuer, kostenloser Online-Service zur Verfügung. Das Angebot bietet zwei verschiedene Funktionen: „Instant Demo“ ermöglicht Partnern eine online-basierte Sofort-Demo von Lösungen. Mit „Product Trial“ können Partner und Endkunden verschiedene Trend-Micro-Produkte direkt online testen.
Partner von Trend Micro können ihren Kunden ab jetzt zahlreiche IT-Sicherheitslösungen des Herstellers mit einem neuen Online-Service demonstrieren. „Product Cloud“ besteht aus zwei Teilen, mit denen Partner und Kunden die Lösungen vorführen und selbst testen können
Instant Demo
Unter der Bezeichnung „Instant Demo“ bietet Product Cloud eine online-basierte Sofort-Demo von beliebten Lösungen und deren Funktionen. Die Demo-Umgebungen sind bereits mit Daten gefüllt, sodass Partner die Produkte effektiv vorführen können. Downloads oder Installationen sind dafür nicht erforderlich.
Instant Demo ist bereits für 13 verschiedene Produkte von Trend Micro verfügbar, darunter die folgenden:
Product Trial
Mit „Product Trial“ können Partner und Endkunden Lösungen von Trend Micro direkt online testen, wobei sie eine detaillierte Anleitung erhalten, die sie Schritt für Schritt durch die wichtigsten Funktionalitäten führt. Auch hier müssen keine Daten heruntergeladen oder Programme installiert werden. Partner können ihre Kunden zudem direkt über die Plattform zu einem Test einladen und erhalten im Nachgang ein Reporting über die Nutzung, um ein gezieltes Follow-up zu ermöglichen.
Product Trial ist aktuell für folgende Lösungen möglich:
Verfügbarkeit und Kosten
Die Nutzung von Product Cloud ist kostenfrei und ab sofort rund um die Uhr möglich. Der Zugang erfolgt online über das Trend Micro Partner Portal.
Orignalartikel in Englisch auf blog.trendmicro.com
Sie surfen viel und oft auf Ihrem iPhone oder iPad? Dann wird es höchste Zeit, dass Sie den neuen Trend Micro Zero Browser aus dem App Store herunterladen.
Gerade bei der mobilen Nutzung eines Browsers ist die Gefahr gross, ungewollt Daten weiterzugeben. Deshalb ist der Datenschutz hier besonders wichtig. Ausserdem verfügt unser Browser auch über zusätzliche Blocking-Funktionen und Schutz gegen Social-Media Tracking und auch Kryptojacking.
Originalbeitrag von Fernando Mercês, Senior Threat Researcher
Kryptowährungen geraten immer wieder in den Schlagzeilen, und manche Regierungen arbeiten an der Regulierung der daran beteiligten Transaktionen. Andere wiederum möchten die damit verbundenen Mining-Aktivitäten insgesamt stoppen. Cyberkriminelle sind sehr rege am Kryptowährungs-Mining beteiligt. Ihre Tätigkeiten reichen vom Missbrauch der Graphics Processing Units (GPUs) der Verbraucher-Geräte bis zu dem der Mobilgeräte. Mittlerweile gibt es auch im cyberkriminellen Untergrund so viele Kryptowährungs-Malware-Angebote, dass es auch Kriminellen schwer fallen muss zu entscheiden, welches das Beste ist. Kryptomalware hat ein klares Ziel, und zwar aus Kryptowährungstransaktionen Profit zu schlagen. Dies lässt sich über zwei verschiedene Methoden erreichen: Diebstahl von Kryptowährung und wiederholtes Mining auf den Geräten der Opfer (ohne dass diese es mitbekommen), auch Cryptojacking genannt.
Komplexe Bedrohungen schneller erkennen und abwehren
Standardsicherheit reicht heute für die Erkennung getarnter Bedrohungen nicht mehr aus. Mit Trend Micro Network Defense können Sie zielgerichtete und komplexe Angriffe schneller identifizieren, analysieren und abwehren – bevor überhaupt ein Schaden entsteht.
Im Mittelpunkt von Network Defense steht Deep Discovery, die einzigartige Lösung zur Aufdeckung versteckter Bedrohungen in Echtzeit. Durch die Akquisition und Integration von TippingPoint wurde Network Defense zudem noch einmal entscheidend erweitert: TippingPoint Next Generation Intrusion Prevention schliesst Schwachstellen proaktiv und identifiziert selbst unbekannte Bedrohungen.
Besuchen Sie die Trend Micro Network Defense Tour und erfahren Sie mehr über unsere umfassende Abwehrstrategie für Ihr Netzwerk. Experten führen Sie mit technikorientierten Vorträgen, Live-Demos und Praxisbeispielen durch alle wichtigen Aspekte von Trend Micro Network Defense.
Dabei sein und helfen: Um fokussierten Know-how-Transfer in einem exklusiven Umfeld zu gewährleisten, erheben wir eine Trainingsgebühr von 70 CHF (Schweiz) / 60 Euro (Österreich) inkl. MwSt. Mit den Einnahmen unterstützt Trend Micro in der Schweiz die Stiftung Kinderhilfe Sternschnuppe und in Österreich die Stiftung Kindertraum.
Noch hat es freie Plätze in Linz, Wien, Bern und Zürich. Hier geht es zur Anmeldung