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«Wilder» räumt zwei Prix Walos abSchreiben Sie einen Kommentar
Zum zweiten Mal ging ein Prix Walo an den Musiker Kunz. 2012 erhielt er die Auszeichnung als bester Newcomer, in diesem Jahr nun in der Kategorie Pop/Rock. An den Akkordeonisten Martin Nauer ging der Prix Walo in der Sparte Volksmusik. Nemo, der Rapper aus Biel, ist Newcomer des Jahres und Prix-Walo-Gewinner.
Helga Schneider siegte in der Sparte Kabarett/Comedy. Petra B. Volpes «Die göttliche Ordnung» holte den Prix Walo als beste Filmproduktion, «The Show Must Go Wrong» unter der Regie von Dominik Flaschka als beste Bühnenproduktion.
Moderiert wurde die Verleihung des Prix Walo in den tpc-Studios in Zürich-Leutschenbach von Monika Kaelin, Präsidentin der Show Szene Schweiz und Produzentin der Gala, zusammen mit Nicole Berchtold und Salar Bahrampoori.
«Tatort»-Kommissar Stefan Gubser wurde zum Publikumsliebling erkoren. Der Schauspieler nahm den Preis nur elektronisch entgegen, da er bei Dreharbeiten weilte. Beim Publikumsvoting errangen die Musikgruppe «Heimweh» den zweiten und Stefan Büsser den dritten Rang. Der Ehren-Prix Walo ging an Peter Reber.
Der Prix Walo ist laut dem Verein Show Szene Schweiz «die höchste Auszeichnung im Schweizer Showbusiness». Gegründet hat ihn der Musiker und Orchesterleiter Walo Linder (1905-1979) im Jahr 1974. Damals hiess er noch «Goldener Tell». Die Umbenennung erfolgte 1980.