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Es war geplant, die desolate Dorfbachbrücke Hinterrhein durch eine Dammschüttung zu ersetzen. Für die Materialbewirtschaftung waren mehr als 100’000 m³ verdichtbarer Kiessand erforderlich. An verschiedenen Standorten wurden Sondierungen vorgenommen, um die Eignung des Baugrunds als Schüttmaterial abzuklären. Neben der Eignung musste das verfügbare Volumen und an einigen Standorten die Zulässigkeit eines Hangabtrags ermittelt werden (Auftraggeber Bundesamt für Strassen ASTRA).