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Cédric Wermuth wirft den Jungfreisinnigen aufgrund der eingereichten Stimmrechtsbeschwerden im Zusammenhang mit der Konzernverantwortungsinitiative Trump-Stil vor. Dieser Vorwurf ist grotesk. Es ist absolut legal und nichts Ungewöhnliches, Stimmrechtsbeschwerden einzureichen. Die SP und die JUSO, deren Präsident Wermuth einst warn, haben in der Vergangenheit mehrere Male Stimmrechtsbeschwerden eingereicht. Oftmals im Nachgang zu einer Abstimmung und mit der Forderung, dass die Abstimmung kassiert werde.