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Nach dem Überstehen der Vorläufe hatte die 27-jährige Zürcherin vor Freude geweint und gesagt: “Diese Qualifikation ist für mich das Allergrösste.” Die Euphorie nahm die im deutschen Heidelberg trainierende van Berkel in den Halbfinal mit. Nachdem sie im Vorlauf ihren im Juli in Berlin aufgestellten Schweizer Rekord um 15 Hundertstelsekunden verbessert hatte, war sie am Abend in 2:07,90 Minuten nochmals um einen Zehntel schneller.
Dass sie erstmals unter 2:08 Minuten blieb, freute sie enorm. Nur drei Europäerinnen waren in Rio de Janeiro besser als van Berkel. Zum Vorstoss in den Olympia-Final der Top 8 fehlten ihr 68 Hundertstelsekunden. Darauf lässt sich aufbauen.
(SDA)