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Eine junge Bergbauernfamilie engagiert sich mit ihrem Schafbetrieb dafür, dass mit den Schwarznasenschafen eine einheimische Rasse erhalten werden kann. Um den Betrieb effizienter zu gestalten, muss ein neuer Stall gebaut werden.
Auf ihrem Betrieb im Kanton Wallis hält die junge Bergbauernfamilie einheimische Schwarznasenschafe und einige Schwarzhalsziegen für die Fleischproduktion. Sie trägt damit zum Erhalt einheimischer Rassen bei. Der Betriebsleiter kennt die Schafzucht von Kindsbeinen an. Nach der Pensionierung des Vaters hat er den elterlichen Betrieb sowie eine kleine Ziegenzucht eines Cousins übernommen – und führt diese nun gemeinsam mit seiner Frau und drei Kindern in die Zukunft. Gegenwärtig sind die Tiere in einem eigenen, und fünf gepachteten Ställen untergebracht. Um den Betrieb zu rationalisieren sowie die Arbeitsabläufe zu optimieren, plant die Familie einen neuen Schafstall. Durch das Projekt sollen die Schwarznasenschafe an einem Hauptstandort zusammengeführt werden können. Der Neubau bietet der Familie eine optimale Perspektive, indem die Arbeitsbelastung im neuen Stall reduziert und der Schafbestand künftig erhöht werden kann. Durch die Lage des Bauplatzes am steilen Hang und auf einer Höhe von 1400 m ü. M bedeutet der Stallneubau eine komplexe Herausforderung. Obwohl der Betriebsleiter viel Eigenleistung beisteuert und die öffentliche Hand das Projekt unterstützt, bleibt in der Finanzierung eine Lücke offen.
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