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Dennoch gaben sie im Match gegen die Weltmeisterinnen von 2014 und 2016 die meiste Zeit den Ton an. Sie führten in dem aufwühlenden Spiel 4:2 und nach sechs Ends 6:3, ehe die Schweizerinnen zweimal ausgleichen konnten. Im 10. End nutzte Moisejewa den Vorteil des letzten Steins zum knappen Sieg.
Christine Urech, Franziska Kaufmann, Irene Schori und Binia Feltscher werden noch viele Möglichkeiten bekommen, den Fehlstart zu korrigieren. Die Round Robin des EM-Turniers umfasst neun Spiele. Mit ihren Potential können die Schweizerinnen jedes Team besiegen.
(SDA)