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Die Studie untersucht, ob eine niedrig dosierte Apixaban-Therapie (2,5 mg bid) einer voll dosierten Apixaban-Therapie (5 mg bid) zur Vorbeugung von rezidivierenden venösen Thromboembolien (VTE) bei Patienten mit aktiver Krebserkrankung, die eine mindestens sechsmonatige gerinnungshemmende Therapie zur Behandlung eines dokumentierten Indexereignisses einer proximalen tiefen Venenthrombose (symptomatisch oder zufällig) oder einer Lungenembolie (symptomatisch oder zufällig) abgeschlossen haben, nicht unterlegen ist.
Ziel der Studie
Ziel der API-CAT-Studie ist es, festzustellen, ob eine reduzierte Dosis von Apixaban (2,5 mg zweimal täglich) eine Nichtunterlegenheit aufweist im Vergleich zur Volldosis (5 mg zweimal täglich) zur Prävention von VTE-Rezidiven bei Patienten mit aktiver Krebserkrankung.
Wer kann teilnehmen?
Patienten mit aktiver Krebserkrankung und 6-monatiger Antikoagulationstherapie aufgrund einer TVT oder Lungenembolie.
Ablauf
Die API-CAT Studie untersucht, ob eine niedrigdosierte Therapie mit Apixaban (2.5 mg 2-mal täglich) einer Volldosistherapie mit Apixaban (5 mg 2-mal täglich) zur Prävention rezidivierender venöser Thromboembolien (VTE) bei Patienten mit aktiver Krebserkrankung nicht unterlegen ist. Die Patienten müssen eine mindestens 6-monatige Antikoagulationstherapie einer dokumentierten proximalen tiefen Venenthrombose (TVT) (symptomatisch oder zufällig) oder einer Lungenembolie (symptomatisch oder zufällig) abgeschlossen haben.
Original Studienname
Long-term Treatment of Cancer Associated VTE: Reduced vs Full Dose of Apixaban : API-CAT STUDY for APIxaban Cancer Associated Thrombosis
BASEC-Nummer
2019-00401