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Der nachfolgend zitierte Dichter war Sohn eines baltischen Missionspredigers, hätte demzufolge Theologie studieren sollen, lernte aber Buchhändler und pflegte von früher Jugend an eine intensive Beziehung mit der indischen Glaubenswelt. Er lebte in Deutschland und der Schweiz, starb im Tessin. Während der Zeit des Nazireiches durften seine Werke in Deutschland nicht erscheinen.
Er schrieb in einem Brief an die Schriftstellerin Lisa Wenger:
„An etwas wie eine Seelenwanderung glaube auch ich, ich halte das eigentlich für selbstverständlich, sobald man anfängt zu denken.
Dieser Glaube hat manches Beruhigende, aber er enthält auch die Erkenntnis, dass alles, was wir erleben, von uns selbst gewollt und herbeigerufen ist, und dann gibt es keine Ausflüchte und keinen Trost mehr gegen das bittere Schicksal, als sich damit einverstanden erklären und ja dazu zu sagen, und das ist immer schwer.“