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Eine australische Zeitung berichtet von internen Dokumenten, die nahelegen, dass Facebook seine Daten gezielt nach emotional verletzlichen Jugendlichen durchsuchen lassen kann. Der Konzern hat die Echtheit der Unterlagen indirekt bestätigt, betont aber, dass Emotionsanalyse-Tools keinem anderen Unternehmen zur Verfügung gestellt würden.
Facebook analysiert Emotionen und Ängste von Teenagern, um sie besser mit zielgerichteter Werbung zu erreichen. Das berichtet die Tageszeitung The Australian auf der Grundlage interner Dokumente, die Journalisten eingesehen haben (aber nicht veröffentlichten).
Jugendliche gesucht, die sich „überfordert“ oder „wie Versager“ fühlen
Dem Bericht zufolge durchleuchtet und katalogisiert der Plattformbetreiber seine Nutzer nicht nur anhand bekannter Parameter wie soziodemographischer Daten, Nutzungsverhalten und Vorlieben, sondern auch mithilfe ausgefeilter psychologischer Analysen. Aus den 23-seitigen…..