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The Republic of Gilead offers Offred only one function: to breed . If she deviates, she will, like dissenters, be hanged at the wall or sent out to die slowly of radiation sickness. But even a repressive state cannot obliterate desire - neither Offred's nor that of the two men on which her future hangs. . . . .
Rezension
"'Moving, vivid and terrifying. I only hope it's not prophetic' Conor Cruise O'Brien, The Listener "
Portrait
Margaret Atwood is Canada's most eminent novelist, poet and critic. Her books include The Edible Woman, Surfacing, Lady Oracle, Life Before Man, Bodily Harm, The Handmaid's Tale (winner of both the Arthur C. Clarke Award for Science Fiction and the Governor-General's Award, shortlisted for the Booker Prize and made in a major film), Cat's Eye (also shortlisted for the Booker Prize), The Robber Bride, Alias Grace, The Blind Assassin, which won the Booker Prize in 2000, and Oryx and Crake. She lives in Toronto with the writer Graeme Gibson and their daughter.
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von einer Kundin/einem Kunden aus Petit Lancy GE am 06.12.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch
Das Buch ist zwar schon älter aber immer noch furchtbar. Junge Frauen die an - oft alte - Männer geliehen
werden, damit sie für diese und ihre Ehefrauen Kinder bekommen. Recht glaubhaft erzählt. Achtung, man
könnte Albträume davon bekommen… Ein Klassiker, nicht ohne Grund.
Amazing story
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 12.03.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch
Absolutely loved this book. Even got up early while on vacation because I wanted to know how the story unfolds.
Das Private ist politisch
von Mag. Miriam Mairgünther aus Salzburg am 23.04.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch
Fesselnd und in einem ganz eigentümlichen Schreibstil erzählt die Autorin von einer in den Augen der Machthaber idealen, in Wahrheit aber furchtbaren Gesellschaftsordnung in einer gar nicht so fernen Zukunft. Der Leser steigt direkt in die kühle, unheimliche Welt ein und erlebt den Alltag der Ich-Erzählerin Offred, die nicht ein...
Fesselnd und in einem ganz eigentümlichen Schreibstil erzählt die Autorin von einer in den Augen der Machthaber idealen, in Wahrheit aber furchtbaren Gesellschaftsordnung in einer gar nicht so fernen Zukunft. Der Leser steigt direkt in die kühle, unheimliche Welt ein und erlebt den Alltag der Ich-Erzählerin Offred, die nicht einmal mehr einen eigenen Namen hat, sondern, wie ihr Name sagt, Magd ihres Herrn Fred ist. Alles ist in dieser Welt von der neuen Ordnung geregelt, speziell wenn es mit Körper, Sexualität und Intimität zu tun hat. Margaret Atwood beantwortet nach und nach alle Fragen, die unweigerlich beim Lesen auftauchen, manchmal so schmerzhaft genau, dass man sich wünscht, man hätte es lieber nicht erfahren.
Sehr gut hat mir gefallen, dass die Autorin auch nicht ganz außer Acht lässt, was das System mit den Männern macht: Da die Frauen so offensichtlich unterdrückt werden, wäre es ein Leichtes, die Männer als Gewinner und als böse dastehen zu lassen, aber es ist nicht so einfach. Denn auch wenn die Männer auf den ersten Blick mehr Bewegungsfreiheit haben, sind sie genauso auf ihre Rolle beschränkt und müssen sich dem System beugen, das ihnen jederzeit Leib und Leben nehmen kann.
Gerade da Dystopien bei Jugendbüchern derzeit so beliebt sind, sollte The Handmaids Tale viel mehr gelesen werden; es ist flüssig und sehr spannend geschrieben und geht in der Radikalität seiner Ideen meiner Meinung nach so weit wie kein anderes vergleichbares Buch.
Atwoods Schreibstil bietet außerdem ein gutes Beispiel dafür, wie wirkungsvoll ein Understatement sein kann. Die Sprache ist äußerst schnörkellos und einfach gehalten, und vor allem in der ersten Hälfte gibt die Hauptfigur einfach wieder, was ihr passiert; sie reflektiert und kommentiert nicht. Dies wirkt viel bedrohlicher, als wenn ständig darauf hingewiesen würde, wie unfair und schrecklich das System ist, wie das bei entsprechenden Jugendromanen öfter der Fall ist.