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Ich stellte fest, dass es nichts Schönes gab, das sich auf Liebe reimte.
Betrachtete die tanzenden Sterne vor meinen Augen, als mir schwindlig wurde.
Trank Wasser so schnell, als wollte ich es einatmen.
Verschluckte mich und schnappte nach Luft.
Ging zum Fenster und sah Pfützenwasser unter den Reifen des einzigen Autos dieser Stunde hochspritzen.
Schaltete das Licht im Atelier ein. Versammelte die Fliegen dort und knallte die Türe hinter ihnen zu.
Zündete eine Kerze an. Von ihrem Rauch stiegen mir Tränen in die Augen, als ich sie auspustete.
Erspürte die Rauheit des Bodens unter meinen nackten Füssen.
Trank Wein und spielte mit dem Glas zwischen meinen Fingern.
Bemerkte, dass ich diese Bewegung sonst nur machte, wenn ich Wein nicht alleine trank.
Sprach mit mir, und dabei wusste ich doch eh schon, was ich zu sagen hatte.
Hörte mir nicht zu.
Überlegte, ob “Triebe” ein schönes Reimwort wäre.
Duschte.
Legte mich mit nassem Haar auf das kaputte Bett und sah den Wassertropfen beim Fallen zu.
Vergrub meine Nase in den Kissen und atmete weiche Haut.
Träumte von Weichspüler mit diesem Duft.