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In Frankreich lernte ich das Freidrehen und den Raku-Brand bei J.M. Debilly (Lyon). Für die Perfektion schickte er mich dann an das CNIFOP (centre national de formation de potiers) in der Bourgogne, wo ich auch die Herstellung der Glasuren und deren Berechnung anhand der Molekularformel lernte. Es folgten verschiedene Seminare für die Steinzeug-Brandführung in verschiedenen Ofentypen.
Ich brenne mein Steinzeug bei 1280°C. Diese hohe Brenntemperatur erlaubt es mir auch mit verschiedenen Aschenzugaben zu experimentieren.
Die Basis meiner Keramiken bildet fast immer eine frei gedrehte Form, die ich dann eventuell dehne und verforme und auf der ich weiter aufbaue.