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Ein Buch, das anderen helfen kann, sich besser zu verstehen.
Regula Brühwiler-Giacometti, geboren 1958 in St. Gallen, wurde als Baby adoptiert. Vorerst in einem Kinderheim und anschliessend vorübergehend bei einer Pflegefamilie untergebracht, wurde sie schlussendlich bei der Familie Giacometti definitiv platziert.
Als ihre Adoptivmutter stirbt, geht ein Stück Familiengeschichte zu Ende. Die Autorin möchte die Erinnerungen und Geschichten ihrer Adoptiveltern festhalten und beginnt die Familiengeschichte aufzuschreiben. Doch sie kommt ins Wanken, da auch sie ein Teil dieser Geschichte ist ...
Sie fühlt sich berufen nach ihren Wurzeln, ihrem Ursprung, zu suchen. Begleitet von Angst, Selbstzweifel und dem Gefühl vom Fremdsein macht sie sich auf die Reise nach ihrer wahren Identität.
Regula Brühwiler-Giacometti wurde 1958 in St. Gallen geboren und wuchs in Lugano auf. Nach Aufenthalten in einem Kinderheim und bei einer Pflegefamilie wurde sie von der Familie Giacometti adoptiert. Ihr Beruf brachte Regula mit dem Thema Adoption in Kontakt. 2017 schrieb die Autorin ihr autobiografisches Buch «Seitensprungkind». Die sensible Rückschau auf ihre Lebensgeschichte wurde u.a. in der Berner Zeitung als Fortsetzungsroman publiziert.