Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/01798.jsonl.gz/118

Bei einer Massenpanik auf einem jüdischen Fest in Israel sind mindestens 44 Menschen ums Leben gekommen. Augenzeugen werfen der Polizei vor, sie habe Leute in das Areal gelassen, obwohl es schon extrem voll gewesen sei.
RADIO BERN1-Moderator Philipp Sommerhalder im Gespräch mit Israel-Korrespondent Gil Yaron:
30. April 2021 - 12:13
TOP-THEMA: Massenpanik in Israel
Es hät es Fescht sölle si - drus worde isch aber dr blank Horror. Z Israel stärbe binere Massepanik amene jüdische Fest mindestens 44 Mönsche, rund 150 wärde verletzt. Es isch eini vo de schlimmschte Katastrophe ir Gschicht vom Land. BERN1-Israel-Korrespondent Gil Yaron, wie wit si d Ermittlige, weiss me scho meh, wie dasses zu dere Katastrophe het chönne cho? >>> Tote bei Massenpanik in Israel - Gil Yaron 1 Ar Polizei wärde jetz Vorwürf gmacht - was genau wirft me ihre vor? >>> Tote bei Massenpanik in Israel - Gil Yaron 2 Klar, Israel steiht unter Schock - wie si d Reaktione, vilech o grad us dr Politik? >>> Tote bei Massenpanik in Israel - Gil Yaron 3 Seit üse Israel-Korrespondent Gil Yaron.