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Es gibt Wale, dh Investoren, die viele Münzen haben, und dann gibt es Graustufen. Der Kryptofondsmanager Grayscale Investments hat seit der Blockhalbierung am 11. Mai 18.910 Bitcoin gekauft, während seit diesem Tag nur 12.337 Bitcoin abgebaut hat.
150 Prozent des neuen Bitcoin
-Experten Kevin Rooke untersuchten die Daten. Ihm zufolge wurde der Bitcoin-Fonds seit seiner Halbierung mit 150 Prozent des neuen Bitcoin angereichert. Er schrieb :
„Grayscale's Bitcoin Trust hat 18.910 Bitcoin gekauft, seit es halbiert wurde. Seit der Halbierung wurden nur 12.337 Bitcoin abgebaut. Die Wall Street will Bitcoin und es ist ihnen egal, was Goldman Sachs zu sagen hat. ”
Die Investition von Grayscale wächst
Letzte Woche schätzte Rooke, dass Grayscale im ersten Quartal 2020 zwischen 33 und 34 Prozent seines Umsatzes ein neues Bitcoin-Angebot gekauft hätte. Dies würde 60.762 BTC in 100 Tagen entsprechen. In diesem Zeitraum wurden wöchentlich 29,9 Mio. USD in den Bitcoin-Fonds von Grayscale investiert. Barry Silbert, der Gründer von Grayscale, konnte auf Twitter nicht widerstehen und antwortete auf den Tweet: "Warten Sie, bis Sie Q2 sehen."
Grayscale wird dies anscheinend im zweiten Quartal tun. Kaufen Sie doppelt so viel Bitcoin pro Tag und Jahr wie im ersten Quartal. Nach der Halbierung sind dies 1.112,35 BTC pro Tag. Im ersten Quartal waren es „nur“ 607,62 BTC pro Tag.
Graustufen schätzen Bitcoin
Mit diesem Kaufverhalten zeigt Graustufen, dass Bitcoin als Investition bewertet wird. Dies könnte ein Zeichen für die große Investmentgesellschaft sein, dass sie Bitcoin Kryptowährungen der Zentralbank vorziehen.
Kryptowährungen der Zentralbank oder digitale Währungen der Zentralbank (CBDC) werden manchmal als Reaktion der Regierung auf Bitcoin und andere Kryptowährungen angesehen. Sie unterscheiden sich jedoch in vielen Funktionen von Bitcoin und anderen Altcoins.
Grayscale hat einen Bericht über CBDC auf der Website veröffentlicht. Es betont den Unterschied zwischen Bitcoin und CBDCs:
„CBDCs versuchen, die Zahlungsinfrastruktur zu verbessern, während Bitcoin ein Versuch ist, das Geld zu verbessern. Wenn CBDCs an Stärke gewinnen, können sie Bitcoin und anderen digitalen Währungen einen Mehrwert verleihen. ”
Bild über Unsplash
Corinna ist Chefredakteurin von Coinwelt. Seit 2016 dreht sich ihre Welt um Kryptowährungen und die Blockchain. Es vergeht kein Tag, ohne dass Corinna sich nicht darüber ärgert, dass sie am ersten Tag nicht in Bitcoin investiert hat. Besonders spannend findet sie die internationale Rechtslage für Währungen wie Bitcoin. Für die Zukunft hofft sie auf eine positive Haltung des Gesetzgebers und klare Gesetze beim Einsatz digitaler Münzen.