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Auf die Frage, was die «fröhlichste Erinnerung an die Waisenhauszeit» sei, antwortete er: «Zweifellos der Tag unserer Entlassung im April 1905». Bitter ist seine Antwort auf die Frage nach der unangenehmsten Erinnerung: «Die Behandlung, die mein Bruder Peter als ‚Bettnässer’ erfuhr. Zehn Jahre Waisenhaus und Tag für Tag eine schmachvolle Zurschaustellung wegen einer sogenannten “Nachlässigkeit”, die sich zwei Monate nach seinem Austritt aus dem Waisenhaus als eine seit Jahren bestehende Nieren-Tuberkulose schwerster Art erwies. Anschliessend drei Monate Matratzengruft und ein junger Tod mit 18 Jahren».
(Auszug aus dem Bericht)