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So wie (vorsorglich ausbleibende?) Zinserhöhungen in den 2010ern (grob fahrlässig oder vorsätzlich?) unterlassen wurden, werden in den 2020ern die Wahrscheinlichkeiten vieler weiterer (nachsorglicher?) Zinserhöhungen und damit die weiterhin anstehenden, branchenweiten ImmoAbwertungen unterschätzt.
rzwodzwo
: Geopolitische Immo-Randbemerkung zu B2472
Die Dynamik (mit 3stelligen LehmBrosEinheiten verschuldete Immo-Unternehmen?) im chinesischen ImmoSektor würde ich als Zeitspiel bezeichnen. CN ist "voll" mit leeren Kongresszentren, landesweit-riesigen Bahnhöfen und oft überflüssigen Autobahnen, die viel, sehr viel Geld und Ressourcen verschlungen haben. Sobald dort die verkrampfte Entspannung aufgrund der staatlich organisierten PartyStimmung sich wieder anspannt, wird es eine (noch weitere?) Verschlechterung der gesamten, wirtschaftlichen Lage in CN geben. Oder woher sollen die liquiden Mittel (alleine der CN-LGFV beträgt <ip-pii>.000 US-$) kommen (Schrumpfende CN-Bevölkerung?Aktuell stehen 90 Mio. Wohnungen dort leer?Jugendarbeitslosigkeit ist wie hoch?), um den Absturz (der GeisterGroßStädte?) in die bodenlosen ImmobilienAbgründe zu vermeiden?
rzwodzwo
: Nachtrag1 zu B2466 - Gesamt-Immo-Branchenbild
Vor der Finanzkrise in den Nullerjahren waren mit (achundkrachem?) Fremdkapital "gezockte" Gewerbeimmos an der Börse verpönt.
Das änderte sich durch den Nullzins und die (Siehe gelöschtes BuBa-BuchdeckelZitat in B2404) "plötzliche&unerwartete Inflation".
Die Masse an (weltweiter?) Verschuldung, die Masse an GewerbeImmos (die leer stehen, sobald sich für den Mieter ein Ausstiegsszenario ergibt) und die Masse an Wohnungen (die existierenden Wohnungen sind schlicht und ergreifend für den Normalbürger nicht mehr bezahlbar) erdrückt die gesamte ImmoBranche mit zunehmender Inflationsverstetigung und die Politik wird sich (in immozerstörerischen Kriegszeiten?) garantiert für nichts verbürgen.
Es muss erst der ImmoAbgrund erreicht sein, bevor eine belastbare Gesamt-ImmoBranchen-Zustandsbeschreibung aus Feierabendbörsianersicht erfolgen kann.
rzwodzwo
: Nachtrag2 zu B2466 - Gesamt-Immo-Branchenbild
Die beispielhaft geschilderten ImmoAbwertungen in B2466 (AT wertet unterm Strich 1300 Mio. ab/Vonovia wertet unterm Strich 2000 Mio. ab/LEG wertet unterm Strich 1100 Mio. ab/XYZ wertet unterm Strich XYZ Mio. ab.) werden auch nicht durch gelegentliche Verkäufe (derzeit NATÜRLICH NUR ZU Spitzenpreisen?) ausgeglichen, oder? Dazu passt der Spruch aus früheren Zeiten "Schulden sann in". Der hat halt nur bei der Nullzinspolitik funktioniert.
Ein Mitleser hier hat mich am 07.09.2023 per PN auf die VONOVIA-BUWOG angesprochen, die mich nur periphär tangieren und nicht Thema dieser Nachrichtenabfolge sind. Rechtliche Schritte gegen den Absender schließe ich bei erneuter PN nicht aus. Bitte dies zu beachten, lieber XYZ.
Um meine Feierabendbörsianersicht der Dinge in B2469 nochmals klarzustellen, nämlich dass es der BUWOG derzeit "wohl nicht ganz so gut geht wie früher", folgende Zitate mit Quellen:
Zitat Anfang (aus https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/...-hohe-zinsen-19080272.html) Angesichts steigender Zinsen, der hohen Inflation und den stark angezogenen Baukosten hatte Vonovia schon vor Monaten den Expansionskurs beendet – das Unternehmen hat seine Neubauvorhaben deutlich gestutzt, die Investitionen gesenkt und die Dividende gekürzt. Der Konzern setzt vor allem auf Verkäufe, um seine Verschuldung zu reduzieren und sich frisches Kapital zu verschaffen. Schulden von rund 43 Milliarden Euro lasten auf dem Dax-Konzern. Zitat Ende
Zitat Anfang (aus https://www.tagesschau.de/wirtschaft/konjunktur/...t-stopp-101.html): Der Immobilienkonzern Vonovia hat wegen steigender Baukosten und Zinsen alle für 2023 vorgesehenen Neubauprojekte gestoppt. "Wir werden in diesem Jahr keinen Beginn von Neubau-Projekten haben. Die Inflation und die Zinsen sind enorm gestiegen, und davor können wir nicht die Augen verschließen", sagte Vonovia-Vorstand Daniel Riedl der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung". "Wir hätten in diesem Jahr schon eine signifikante Zahl von Baustarts zum Beispiel in Berlin oder Dresden gehabt und haben sie nach hinten verschoben - so wie es die meisten Bauträger aktuell tun", sagte Riedl der Zeitung. "Wir brauchen stabile Rahmenbedingungen." Riedl betonte aber, dass Vonovia nicht auf Dauer aus dem Neubaugeschäft aussteigen wolle. "Wir starten zwar in diesem Jahr keinen Neubau. Wir haben aber die Entwicklungsarbeiten nicht eingestellt und streben bei unseren Projekten an, dass wir Baugenehmigungen einholen und letztendlich startbereit sind, wenn die Rahmenbedingungen wieder passen." Zitat Ende
Zitat Anfang (aus https://reports.vonovia.de/2020/geschaeftsbericht/...geschaeft.html): Die Übernahme der BUWOG-Gruppe im Jahr 2018 stellte für Vonovia einen bedeutenden Schritt im Sinne der Ausweitung des Geschäftsmodells durch die Einbeziehung eines etablierten Immobilienentwicklungs- und Neubaugeschäfts (Developmentgeschäft) dar. Durch die nachfolgende Integration dieser Aktivitäten konnte Vonovia nicht nur ihre führende Marktposition in Deutschland und Österreich in der Bewirtschaftung, sondern auch im Development ausbauen. Die Integration erweiterte das bereits bestehende Potenzial von Vonovia um das umfassende Produkt- und Prozess-Know-how im Bau und in der Entwicklung von Wohnbauprojekten und schuf somit Synergiepotenziale für Vonovia. So wurde auch der Marke BUWOG, unter der Vonovia das Developmentgeschäft betreibt, im Rahmen der Übernahme ein eigenständiger Wert beigemessen. Zitat Ende
Lieber XYZ, ich fühle mich durch die PN bedroht und werde bei einer öffentlichen Einrichtung Anzeige gegen unbekannt stellen, falls noch eine derartige PN "eintrudelt".
Ich habe Ihren Post zu Buwog gelesen. Sie können doch froh sein, dass man Sie drauf aufmerksam macht, dass Sie sich ein wenig vertüddelt haben? Von einer Firma behaupten, dass Sie sich in der Insolvenz befindet ist nicht witzig...nachher gibt es Anleger die, wenn auch sehr weit hergeholt...auf Sie hören und in Panik ihre ganzen Vonovia Aktien verkaufen, weil sie denkan, dass diese auch von der Insolvenz betroffen sind! Nämlich dann wird es richtig teuer für Sie und Ihrem kleinen Sparschweinchen...
Und hören Sie endlich auf den Weltuntergang herbei zu beschwören...ist echt nervig diese ständige Verwechselung von Kraut und Rüben
Lieber LL777, obwohl ich keine Lust habe und eigentlich auch keinen Feierabend (für abqualifizierende Beiträge mir gegenüber?Wozu?) investieren möchte, ein paar Worte in Sachen "professioneller Hofberichterstattung", egal ob öffentlich oder via PN, die ja auch - zumal ja noch Meinungsfreiheit in unserem Land herrscht - legitim ist.
Vorab-Bemerkung: B2469 ist kein Beitrag von mir zur V-Tochter B wie Sie am Anfang suggerieren und schreiben, sondern "noch eine beispielhafte Momentaufnahme" zur (katastrophalen?) Entwicklung in der gesamten ImmobilienBranche (in D und weltweit), wie aus dem Kontext davor und danach hervorgeht. Für alle Mitarbeiter insolventer Firmen tut es mir auf jeden Fall immer leid, wenn Managementfehler dazu führen, dass eine nicht vorausschauende Unternehmensplanung nur noch durch Verkaufsaktivitäten korrigiert werden kann. Und genau darunter scheint derzeit die gesamte Projektentwicklergilde zu leiden und nur dazu habe ich meine Meinung geäußert. Bitte richtig lesen und richtig interpretieren, was gemeint ist, und nicht einfach von einer "bewußt unbeabsichtigten Anlageberatung" ausgehen.
Zunächst also vielen Dank für Ihre öffentlich geäußerte Unterstützung darin, dass der Inhalt in B2469 nichts mit einer "Insolvenzmeldung" zu tun hat (sondern eine zulässige Meinungsäußerung darstellt?).
Des weiteren vielen Dank auch für Ihre Belehrung dazu, wie "ein guter Beitrag" in der Nachrichtenabfolge hier aussehen soll.
Und nicht zu guter Letzt vielen Dank dafür, dass wir uns einig darüber sind, dass ich mich durch B2469 nicht "zu weit aus dem Fenster gelehnt" habe, sondern "diese Interpretation" sowohl von Ihnen als auch von (Herrn/Frau?) XYZ mit B2469 in Verbindung gebracht wird, was aber "definitiv" falsch ist und Ihre Aussage von einer möglichen "Panikmache mit Verkaufsempfehlung" ist von noch weiter hergeholt und damit noch fälschlicher, ohne dass ich hier näher darauf eingehen möchte.
Fazit: Aller guten Dankesworte sind derer drei, belassen wir es dabei? Und legen Sie mir bitte keine "gut gemeinten Zeilen" mehr in Ihren Beiträgen in den interpretierten Kontext. Danke.
Zu all den anderen Dingen (Weltuntergang/Deutsche RezessionsWirtschaft/GewerbeimmobilienZockerei/Inflationsverstetigung/Panikmache/Zinserhöhungen/Insolvenznormalitäten/etc.), wie in B2486 oder via PN angedeutet, habe ich eine dezidierte Meinung, die ich für alle Feierabendbörsianer zum Ausdruck gebracht und (selbsterklärend?) in B2485 nochmals ausführlich erläutert habe, da wir hier ja über öffentlich an der AktienBörse gehandelte Unternehmen sachlich diskutieren, die sich somit (in D oder weltweit) den offensichtlichen Realitäten stellen müssen. Leider hat mir bei der IVG-Pleite (Totalverlust damals) dieser Durchblick gefehlt. In diesen unruhigen Zeiten (und mit der nächsten EZB-OktoberZinsErhöhungsEntscheidung wie heute) könnte dieser Durchblick ganz hilfreich sein.
Für alle Feierabendbörsianer hoffe ich, lieber LL777, dass diese "Kraut und Rüben" gut unterscheiden und dadurch immer selbst einschätzen können, was gut oder schlecht für Ihr sauer ERSPARTES ist. Für deren Meinungsbildung oder Entscheidungsfindung bin ich allerdings nicht verantwortlich, auch nicht via PN oder über B2486. Wie bereits mehrfach hier kundgetan: JEDEM TIERCHEN SEIN PLÄSIRCHEN (Also nehme ich auch Kritik an meinen Meinungsäußerungen in Kauf, aber auf keinen Fall Drohungen oder falsch interpretierte Schuldzuweisungen in einer anonymen OnlineNachrichtenAbfolgeKartei).
Wie beurteilen Sie "Ihr" Zitat aus B2493, 1. Absatz: "... heute (und auch schon seit Wochen) nur 25000 Aktien auf Xetra gehandelt, ..." anhand der XETRA-Grafik (siehe vor allem 15.09.23) unten abgebildet? (Haben Sie sich lediglich um ein paar 100.000 Aktien vertan oder sind Sie etwa entgegen den Ratschlägen der "Bashergilde" bei der DIC ASSET AG eingestiegen und möchten Ihren Bestand pushen?
Frage4 zu B2493 Was bedeutet für Sie der Begriff "Untergangsprophet"? (Vielleicht die meinem aktuellen 5:2=2,5 DIC ASSET AG Rechne Modell zugrundeliegende Annahme: Rund 2.500 Mio. Miese MINUS Rund 500 Mio. Liquide ist gleich Rund 2.000 Mio. Miese? Dazu muss man kein Prophet sein, sondern eine realistische Sicht auf die zur Debatte stehenden Dinge haben?)
Besten Dank für "nette" Antworten (ohne vulgäre Ausdrücke wie "Memmen" und "verxxxchen" im Voraus.
rzwodzwo
: Lieber SD, ich hätte noch eine Frage zu B2493
Wann könnte die (Zitat Anfang aus B2493:) "richtige Meldung" (Zitat Ende) bezüglich deutscher Gewerbeimmobilien (Nur hier ist die DIC ASSET AG ja aktiv?) kommen, wenn ich als Feierabendbörsianer derzeit die wichtigsten Überlegungen dazu anstelle:
Ist genügend Kapital vorhanden? (Inflation, enorme Zins-&Baukostensteigerungen, etc.)
Möchte ich langfristig an diesem Standort bleiben? (Rezessionserwartungen, Infrastrukturchaos, etc.)
Wie sieht die Finanzierung aus? (ROI positiv oder eher negativ?)
Welche Nutzungsbeschränkungen gibt es? (Gibt es In D solche?)
Kann ich die Immobilien-Spekulationsfrist von 10 Jahren "unbeschadet und mit Gewinn aussitzen"?