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Früher säte man mit einem Säsack, das Getreide wurde mit einer Sense geschnitten. Auf dem Bild sieht man eine der ersten Mähmaschine. Diese Mähmaschine war in der Zeit schon High-Tech. Davor hat man die Weizenhalme mit der Sense geschnitten. Anschliessend band man sie zu Garben zusammen wie auf dem Bild unten und stellte sie zum Trocknen aufs Feld. Man hat früher die Körner von dem Getreide mit dem Dreschflegel entfernt. Ein Dreschflegel ist eine Art Schlagstock, er ist rund und man muss auf das Getreide hauen, damit die Kerne rausspicken. Damals war die Arbeit auf dem Feld sicher viel mühsamer als heute. Heute rattert ein Mähdrescher über das Feld und erledigt alle Arbeiten auf einmal.
Früher hatte man in den Schulen so Wandbilder, um die Sachen besser erklären zu können. Dieses Bild hat der Maler E. Boss gemalt, wir fanden es auf dem Estrich.
Hier sehen sie ein Bild mit einem angezogenen Säsack. Dieser Säsack wird heute immer noch von Susi Läderach benutzt. Dieser Säsack ist
nicht so alt, weil er noch etwas aus der Neuzeit
hat, nämlich eine Stange, wo die Körner durchrollen und auf die Erde fallen. Auf dem Foto trägt Nico einen Sack mit einer Metallröhre daran.
Geschrieben von: Timothée Finger, Fabian Jäger und Nico Läderach