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Äquifinalität
Dieser Begriff meint, dass ein Verhaltensergebnis (z. B. eine gestörte Entwicklung) auf unterschiedlichen Wegen zustande kommen kann.
Autismus
Tiefgreifende Entwicklungsstörung, die durch starke Schwierigkeit, mit anderen Menschen zu kommunizieren und zu interagieren sowie durch stereotype oder ritualisierende Verhaltensweisen (etwa stundenlang Sand durch die Hand rieseln zu lassen) gekennzeichnet ist.
Autonomie
Unabhängigkeit des eigenen Handelns und Erlebens vom Handeln und Erleben anderer Menschen. Im Jugendalter werden drei Formen unter-schieden: emotionale Autonomie (sich emotional von den Eltern abzu-grenzen und deren Einflussversuche zurückzuweisen), kognitive Autono-mie (die Ausbildung eigener Meinungen und Werthaltungen) und die Verhaltensautonomie (selbstständig den Alltag zu meistern)
Belohnungsaufschub
Die Fähigkeit, auf eine kleine kurzfristige Belohnung zu verzichten, wenn man stattdessen längerfristig eine größere Belohnung erhalten kann.
Bildhafte Tiefenkriterien Bindung
Hilfe dieser Kriterien kann Tiefe auch bei einem unbewegten StimulusBindungbei einäugigem Sehen wahrgenommen werden. Das zeitlich und räumlich überdauernde emotionale Band zwischen zwei Personen. Sie äußert sich in der frühen Kindheit vor allem als Suche oder Erhalt von körperlicher Nähe.
Deduktives Denken
Dieses Denken beinhaltet, einen logischen Schluss aufgrund gegebener Voraussetzungen zu ziehen
Delinquenz
Von allgemeinen gesellschaftlichen und gesetzlichen Normen abweichen-des Verhalten, wie z. B. zu lügen oder zu stehlen