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Das Tabu-Thema der männlichen Intimrasur war mit starken Assoziationen und Vorurteilen belastet. Die Herausforderung bestand darin, dieses Thema so aufzubereiten, dass es von den Medien aufgegriffen wurde und umfassende Insights lieferte, die mit Stereotypen aufräumten.
Die Mission der MIG-Kampagne war es, die Lancierung der neuen Rasierlinie so zu kommunizieren, dass sie das Interesse der Medien weckte und zu einer breiten Berichterstattung führte. Eine PR-gestützte Strategie in Kombination mit bezahlten Medien sollte eine hohe Reichweite und zahlreiche Erwähnungen generieren.
Vorgehen
Die Auswertung der Umfrageergebnisse ermöglichte die Erstellung einer informativen Medienmitteilung, die neue Einblicke in das männliche Rasurverhalten bot und an Lifestyle-Journalist:innen der Schweiz gesendet wurde. Die Kontextualisierung der Ergebnisse im Vergleich zu Deutschland und Österreich fand breite Beachtung in verschiedenen Medien.
Die PR-Begleitung betonte die Relevanz des Themas und positionierte das neue MIG-Rasierset als Antwort auf identifizierte Bedürfnisse. Durch bezahlte Beiträge wie Raffles, Radio-Beiträge und Advertorials wurde die Reichweite gestärkt und die Aufmerksamkeit auf die Lancierung gelenkt.
Erkenntnisse
Die Wahl eines PR-orientierten Ansatzes für die MIG-Kampagne erwies sich als erfolgreich, da sie die gewünschte Aufmerksamkeit der Medien erregte und die Reichweite der Marke Gillette effektiv steigerte. Die Zusammenarbeit mit verschiedenen Medien und die geschickte Nutzung von Paid Media verstärkten den Erfolg und trugen dazu bei, das neue Rasierset für Herren als relevante Innovation zu positionieren.
Die MIG-Kampagne von Gillette verdeutlicht, wie durch eine klug durchdachte PR-Strategie und die gezielte Nutzung von Paid Media ein breites Interesse und eine starke Medienpräsenz erreicht werden können.