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Das Labor verfügte über eine Produktionskapazität von über 100 Kilo synthetischer Drogen pro Tag, wie die niederländische Nachrichtenagentur ANP unter Verweis auf Behördenangaben berichtete.
Das Labor befand sich in zwei miteinander verbundenen Lagerhäusern inmitten von Feldern im belgisch-deutsch-niederländischen Grenzgebiet. Die Ermittler seien durch Informationen aus verschlüsselten Chat-Nachrichten darauf aufmerksam geworden, erklärte die Polizei. Demnach wurde ein 62-jähriger polnischer Staatsbürger vor Ort festgenommen. Weitere Festnahmen könnten folgen.