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Der Schweizer Eishockeyverband versteht bei Schwalben keinen Spass. Ambris Sven Berger wird darum nachträglich für sein Vortäuschen einer Verletzung im dritten Spiel des Playout-Finals gegen Fribourg mit 900 Franken gebüsst.
Der Spieler hielt sich in der Partie die Hand, nachdem ihn ein Gegenspieler – angeblich – mit dem Stock traf. Der SIHF schreibt dazu: «Das Vortäuschen von Verletzungen, Fouls oder gefährlichen Aktionen, sind unfaire Handlungen, die das Spiel verfälschen. Solche Aktionen werden im Eishockey nicht toleriert und dementsprechend sanktioniert.»
Vielleicht sollten sich die Herren bei der FIFA ein ähnliches Vorgehen auch mal überlegen. (fox)
Was ist Magie? Wenn an einem kalten Dienstagabend 5905 Männer, Frauen und Kinder nach Ambri reisen, um Langnau, dem Zweitletzten und Meister von 1976 die Aufwartung zu machen. Während sich zur gleichen Zeit unten im Flachland, in Rapperswil-Jona lediglich 3583 Unentwegte einfinden, um die mächtigen ZSC Lions, zuletzt Meister 2000, 2001, 2008, 2012, 2014 und 2018 zu sehen.