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Durch den Rückzug von Sponsoren und die Inflation könnte die Zukunft des berühmten Schlittenhunderennens in Alaska gefährdet sein.
Ein überraschender Rücktritt, ein überraschender Angriff, eine überraschende Ankündigung – Die Arktis steckte letzte Woche voller Überraschungen.
Egal, ob es um das 25-Jahr-Jubiläum der Selbstverwaltung von Nunavut oder den Verlust einer Sekunde durch das Abschmelzen der Eisschilde geht, Zeit und Sprünge spielen auch im polaren Raum eine wesentliche Rolle.
Der Abstand der Gesellschaft zu den Polarregionen ist nicht nur geographisch gross, sondern auf vielen Ebenen und kann durch effektive Kommunikation verringert werden.
Die World Ice Art Championships werden seit über 30 Jahren in Fairbanks ausgetragen. Veranstaltet wird der Anlass von der gemeinnützigen Organisation Ice Alaska.
Jedes Frühjahr kartieren Wissenschaftler im arktischen Alaska sichere Routen über das Eis, damit die örtlichen Jäger eine tausendjährige Tradition aufrechterhalten können.
Der “polaren Rückblick” fasst Geschehnisse rund um die Arktis und Antarktis in der Woche zuvor etwas zusammen und stellt einen oder mehrere bestimmte polare Aspekte ins Zentrum.
Die Nenzen haben sich mehr als andere sibirische Ethnien ihre Kultur und ihr Brauchtum bewahrt, worüber sie sich auf Social Media rege austauschen.
In einem zweiteiligen Artikel erörtert Gastautorin und Professorin Doaa Abdel-Motaal die Ernährungssicherheit in der Arktis. Heute veröffentlicht PolarJournal den zweiten Teil über die Perspektive der lokalen und indigenen arktischen Gemeinschaften.
In der östlichen Hudson Bay werden drei neue Gemeinden an das Glasfasernetz angeschlossen, wie Hilda Snowball, die Präsidentin der Region Kativik, am Montag bekannt gab.
In einem zweiteiligen Artikel erörtert die Gastautorin und Professorin Doaa Abdel-Motaal die Ernährungssicherheit in der Arktis. Heute veröffentlicht PolarJournal den ersten Teil über die Arktis als Lebensmittelexportregion und die Renaissance der traditionellen arktischen Küche.
Wenn sich zwei Wissenschaftler mit einer Filmemacherin zusammenschließen, wird daraus Nittaituq. Ein Kurzfilm, der in einem Dorf in Nunavut gedreht wurde und dokumentiert, wie die Inuit über den Klimawandel denken.
Die Gemeindeverwaltung von Longyearbyen auf Spitzbergen beendet den Mietvertrag mit dem russischen Generalkonsulat in Barentsburg für Räumlichkeiten in Longyearbyen zum 31. März 2024.
Das „reinste Eis“ der Welt von Grönlands Gletscher ist nach einer Reise von neun Wochen in Dubai angekommen. Es soll schon bald in Restaurants in Getränken serviert werden.
Ein Podcast führt uns nach Kirkenes und lässt uns in eine Stadt zwischen zwei Grenzen eintauchen, die vom Krieg gezeichnet ist und die durch Kultur und Sport versucht, die Freundschaft zwischen Russen und Norwegern zu erhalten.
Trotz der zunehmenden Kritik an Dänemark nimmt die königliche Familie in den Herzen der Grönländer einen besonderen Platz ein.
Da sie aufgrund des Klimawandels nicht mehr jagen und fischen können, haben Jäger im nördlichen Greenland die Regierung um Hilfe gebeten.
Einen persönlichen Rückblick auf das Jahr 2023 und einen kleinen Ausblick auf die Pläne von PolarJournal im neuen Jahr liefert Chefredaktor und Geschäftsführer Michael Wenger.
Im Jahr 2023 fanden mehrere Projekte und Veranstaltungen statt, die die Selbstbestimmung und Präsenz der zirkumpolaren indigenen Völker in der Arktis stärken sollten.
Das ganze PolarJournal-Team in der Schweiz, Frankreich und Deutschland wünscht allen eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit!
Ein junges Start-up-Unternehmen aus Norwegen hat vor kurzem beim letzten Arctic Futures Symposium einen Preis für Kleidung gewonnen, die Modernität mit Sámi-Traditionen verbindet.
Von Inuit für Inuit: «SIKU — The Indigenous Social Network» ist ein einzigartiges, besonders vielseitiges und leistungsstarkes soziales Netzwerk, das es Inuit ermöglicht, ihr Wissen, ihre aktuellen Beobachtungen und Geschichten mit anderen Inuit zu teilen.
Eine kanadischer Parfum-Hersteller ab Januar 2024 mit seinem neuen Produkt einen Hauch Antarktis versprühen, wobei Kaiserpinguinen eine wichtige Rolle spielen.
Die im Oktober auf Südgeorgien festgestellte Vogelgrippe hat mittlerweile die Insel im Griff und auch See-Elefanten zeigen eine zunehmende Zahl an Todesfällen, besonders Jungtieren.