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Obschon die Verluste der Division im Handelsgeschäft des ersten Quartals 2016 geringer sind, als die des letzten Quartals von 2015, belaufen sich die weiteren Abschreibungen auf 346 Millionen US-Dollar. Vom erneuten Stellenabbau der Credit Suisse wird vorwiegend das Ausland betroffen sein.
Credit Suisse Chef Tidjane Thiam erhofft sich ein höheres Wachstum im Bereich der Vermögensverwaltung. So kündigte er bereits im Herbst 2015 an, die Investmentbank stärker in den Dienst des Vermögensverwaltungsgeschäfts zu stellen. Auch im ersten Quartal dieses Jahres habe sich dieser Bereich gut geschlagen. In Asien-Pazifik, der Schweiz und in der internationalen Vermögensverwaltung flossen der Bank Neugelder von insgesamt 15,2 Millarden Schweizer Franken zu.