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Drei Tipps wie du mit Hilfe deines Atems deine Yogapraxis vertiefen kannst.
- Der Atem steht IMMER über der Asana. Gehe nur so tief in eine Haltung hinein, dass du noch frei und ohne Druck atmen kannst. Nutze Hilfsmittel wie Bolster, Kissen oder Blöcke, um dir die
Asana so angenehm wie möglich zu gestalten.
- Im Yin Yoga stehen Loslassen und Hingabe im Mittelpunkt. Um dich diesbezüglich zu schulen, kannst während du in einer Asana verweilst mit deiner Aufmerksamkeit durch deinen Körper wandern und
gezielt hineinspüren, wo du noch etwas zurückhältst und Muskeln anspannst. Wenn du einen verspannten Ort in deinem Körper ausfindig gemacht hast, atme ein paar Atemzüge dorthin und gib dadurch
den Impuls zu entspannen und loszulassen.
- Löse energetische Blockaden mithilfe deiner Atmung und lenke die Energieströme in deinem Körper bewusst. Z.B. kannst du dir in einer Vorbeuge vorstellen, dass du zwischen deinen Schulterblättern einatmest und durch den Bauch ausatmest. Oder du kannst dir in einer Rückbeuge vorstellen, dass du durch dein Herz oder dein Drittes Auge einatmest, und beim Ausatmen den Atem über die Wirbelsäule hinunter in dein Becken gleiten lässt.
Viel Freude beim Ausprobieren!
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