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PTT-Trading 49. KW

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interessant

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gut analysiert

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moya : PTT-Trading 49. KW
P T T
49. KW 2007
Ausblick DAX
von Rüdiger Maaß
Rückblick:
26.11. Unter der Voraussetzung, dass die Make or Break Linie bei 7711 hält, sollte sich ein Abwärtstrend entwickeln. Das Hoch wurde bei 7677 gehandelt. Der Markt fiel nachbörslich bis 7448 Punkte.
27.11. Die Make or Break Linie bei 7556 hat auf wenige Punkte gehalten. Die erwartete Abwärtsbewegung setzte ein. Das Kursziel wurde noch nicht erreicht.
28.11. Es sollten steigende Kurse bis 7700 entstehen. Das Hoch wurde bei 7780 gehandelt. Die anschließend erwarteten fallenden Kurse sind nicht mehr wahrscheinlich, weil die Make or Break Linie bei 7711 überschritten wurde. 30.11. Das Ziel bei 7850 wurde erreicht.
Ausblick: Das Ziel bei 7850 wurde erreicht. Die innere Struktur der letzten steigenden Sequenz deutet auf weiter steigende Kurse bis in den Bereich 7890 hin.
Risiko: Der Aufwärtstrend wird gestört, wenn 7637 unterschritten wird.
Termine in der 49. KW
Montag, den 03.12.2007
11:00 Uhr Die europäischen Zahlen zur Arbeitslosigkeit für Oktober 2007 werden veröffentlicht.
16:00 Uhr Die Zahlen zum ISM Index des verarbeitenden Gewerbes (ISM Manufacturing Index) aus den USA für November 2007 werden veröffentlicht.
Dienstag, den 04.12.2007
11:00 Uhr Die Zahlen zu den europäischen Erzeugerpreisen der Industrie für Oktober 2007 werden veröffentlicht.
Mittwoch, den 05.12.2007
09:55 Uhr Die Zahlen zum deutschen Dienstleistungsindex für November 2007 werden veröffentlicht.
10:00 Uhr Die endgültigen Zahlen zum Dienstleistungsindex für die Eurozone für November 2007 werden veröffentlicht.
11:00 Uhr Die Zahlen zum europäischen Einzelhandel in der endgültigen Fassung für September und in erster Schätzung für Oktober 2007 werden veröffentlicht.
14:15 Uhr Die Zahlen zum US-amerikanischen ADP Arbeitsmarktbericht der Automatic Data Processing Inc. (ADP National Employment Report) für November 2007 werden veröffentlicht.
14:30 Uhr Die revidierten Zahlen zur US-amerikanischen Produktivität der Arbeit (Productivity) für das dritte Quartal 2007 werden veröffentlicht.
14:30 Uhr Die revidierten Zahlen zu den US-amerikanischen Lohnstückkosten (Unit labor costs) für das dritte Quartal 2007 werden veröffentlicht.
16:00 Uhr Die Zahlen zum ISM Dienstleistungsindex (ISM Non-Manufacturing Index) aus den USA für November 2007 werden veröffentlicht.
16:00 Uhr Die Zahlen zu den US-amerikanischen Industrieaufträgen (Factory Orders) für Oktober 2007 werden veröffentlicht.
16:30 Uhr Der wöchentliche Ölmarktbericht der Energy Information Administration (EIA) zur US-amerikanischen Lagerhaltung wird veröffentlicht.
20:00 Uhr Das Beige Book der US Federal Reserve Bank wird veröffentlicht.
Donnerstag, den 06.12.2007
12:00 Uhr Der US-amerikanischen Monster Beschäftigungsindices (Monster Employment Index) für November 2007 wird veröffentlicht.
12:30 Uhr Verfall und letzter Handelstag für den Euro Bund-Future (FGBL), den Euro Bobl-Future (FGBM), den Euro Schatz-Future (FGBS) und den CONF-Future (CONF) an der Eurex mit Laufzeit Dezember 2007.
13:00 Uhr Bekanntgabe des Sitzungsergebnisses des geldpolitischen Rates der Bank of England (BoE).
13:45 Uhr Bekanntgabe des Sitzungsergebnisses des geldpolitischen Rates der Europäischen Zentralbank (EZB)
14:30 Uhr Die Zahlen zu den US-amerikanischen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe (Initial Jobless Claims) für die Vorwoche werden veröffentlicht.
14:30 Uhr Pressekonferenz der Europäischen Zentralbank (EZB) zum Ergebnis der Ratssitzung
16:30 Uhr Der wöchentliche Erdgasbericht der Energy Information Administration (EIA) zur US Lagerhaltung Zahlen wird veröffentlicht.
Freitag, den 07.12.2007
12:00 Uhr Die Zahlen zu den OECD Frühindikatoren (Composite Leading Indicators , CLIs) für Oktober 2007 werden veröffentlicht.
12:00 Uhr Die Zahlen zu den OECD standardisierten Arbeitslosenquoten für Oktober 2007 werden veröffentlicht.
14:30 Uhr Die Zahlen zur US-amerikanischen Arbeitslosenquote (Unemployment Rate) für November 2007 werden veröffentlicht.
14:30 Uhr Die Zahl der US-amerikanischen Beschäftigten ohne Landwirtschaft (Nonfarm Payrolls) für November 2007 wird veröffentlicht.
14:30 Uhr Die US-amerikanischen Zahlen zu den durchschnittlichen Wochenstunden (Average Workweek) für November 2007 werden veröffentlicht.
14:30 Uhr Die US-amerikanischen Zahlen zu den durchschnittlichen Stundenlöhnen (Hourly Earnings) für November 2007 werden veröffentlicht.
16:00 Uhr Die vorläufigen Zahlen zum Index der Verbraucherstimmung der Universität Michigan (Michigan University Consumer Sentimen) für Dezember 2007 werden veröffentlicht.
21:00 Uhr Die Zahlen zu den US-amerikanischen Verbraucherkrediten (Consumer Credit) für Oktober 2007 werden veröffentlicht.
Wünsche allen good trades!
Gruß Moya
moya : Jahresendrally hat wohl begonnen
Aktienmarkt: Jahresendrally hat wohl begonnen
Für mehr Optimismus sorge auch eine heute veröffentlichte Studie der Credit Suisse. Die globalen Volkswirtschaften würden eine "harte Landung" vermeiden, würden die Volkswirte aus der Schweiz verkünden. Gut für die Aktienmärkte sei auch die Entspannung, die sich beim Öl derzeit abzeichne. Der erste Angriff auf die Marke von 100 US-Dollar sei damit vorerst gescheitert. Der Dax klettre zur Mittagsstunde 1,40 Prozent auf 7.873 Punkte.
An der Spitze stünden wieder einmal die Papiere der Deutschen Börse AG. Eine Rally sei auch gut für das Geschäft der Marktplatzbetreiber. Die aufgehellten gesamtwirtschaftlichen Aussichten würden außerdem die Anteile der konjunktursensiblen und exportabhängigen Industriekonzerne beleben. Stark gefragt sei etwa ThyssenKrupp. Dort helfe auch das Gerücht, der koreanische Rivale Posco zeige Interesse - obwohl diese Vermutung sofort dementiert worden sei. Der Halbleiterkonzern Infineon profitiere von den durchwachsenen Zahlen, die der PC-Bauer Dell gestern präsentiert habe. Die Amerikaner hätten eine starke Nachfrage nach Laptops verkündet. Das sei wiederum gut für die Zulieferer Chiphersteller.
"Es besteht kein Zusammenhang zwischen den fundamentalen Gegebenheiten und den aktuellen Ölpreisen", sage der saudi-arabische Ölminister Ali Al-Naimi. Es sei aber Hoffnung in Sicht. Allmählich würden sich die ersten Anzeichen von Entspannung zeigen. Der Kontrakt für Brent-Crude falle auf 88,33 US-Dollar. Der Future für die US-Sorte WTI verbillige sich auf 89,07 US-Dollar. Der Gold-Kontrakt werde bei 796,10 US-Dollar gehandelt.
Goldman Sachs bezweifle, dass sich der heiße Ritt der Gold-Bullen in nächster Zeit fortsetze und rate zu Gewinnmitnahmen. Die Botschaft komme anscheinend auch an der Plattform "Scoach Frankfurt" an. Umsatzstark sei derzeit ein Knock-out Zertifikat Mini Long auf Gold, emittiert von der ABN AMRO. Vermutlich würden viele jetzt das Papier zurückgeben.
Die Futures an der Wall Street würden ebenfalls wieder anziehen und eine Fortsetzung der Rally an den US-Aktienmärkten verheißen. Heute müssten die Märkte allerdings wieder mal eine Flut von Nachrichten verarbeiten. Bereits um 14:30 Uhr gebe es die US-Verbrauchereinkommen und -ausgaben sowie die Produzentenpreise, alle vom Oktober. Es würden um 15:45 Uhr der Chicago Einkaufsmanagerindex vom November und um 20:00 Uhr die Bauausgaben vom Oktober folgen. Daneben melde der Juwelenhändler Tiffany & Co. seine Quartalszahlen, und die FED-Mitglieder Poole, Kroszner und Plosser würden Reden halten.
Gruß Moya
Knappschaftskassen : Devisenanalye (AUDUSD)
http://bp3.blogger.com/_JqPMdm0pyVs/R1bLvWlqc5I/...7.12.05-AUDUSD.JPG
Bild von IFC Markets Geschäftsterminal "NetTradeX" (Bollinger Bänder, 21-täglicher Moving Average, Fibonacci Retracement)
Knappschaftskassen : Blümel staunt
Bodman jedenfalls ist wieder zu Haus. Mission incomplete. Und schon steigt der Ölpreis wieder. Wenigstens sind die OPEC-Minister „besorgt, dass die hohen Preise die Konjunktur insbesondere in den USA dämpfen und damit auch die Nachfrage nach Öl sinken könnte“. Darauf einen Satz Liegestütze.
In Deutschland wird derweil von Benzin-Hamstern berichtet. Das ist schlimm, weswegen die für den Samstag (oder war es Sonntag?) geplante Aktion „Wir-schalten-fünf-Minuten-das-Licht-aus-und retten-so-die Erde“ nun um den Programmpunkt „Und-der-Motor-wird-auch-für-fünf-Minuten-abgewürgt“ erweitert wird, so dass Öl- wie Benzinpreise wieder sinken. Damit niemanden kalt oder langweilig wird, empfehlen die Aktionisten Liegestütze.
Und sonst? Links zum Selberstaunen!
Auch die FDP schließt sich (vermeintlich) dem Linksruck an und verurteilt Aktienverkäufe (von Herrn Zumwinkel). Dabei wollen die Liberalen doch nur die Börse stützen! Dankeschön.
Amerikas CEOs sehen optimistisch in die Zukunft.
Amerikas Bürger nicht (thanks to NYT)
Knappschaftskassen : Immobilienkrise trifft Großbritannien
Ein Haus kostet jetzt inzwischen durchschnittlich nur noch 194.895 Pfund (273.500 Euro). Bereits am Vortag hatte die britische Finanzaufsicht FSA vor stark steigenden Darlehenszinsen für Hausbesitzer gewarnt. Wegen der internationalen Finanzkrise leihen sich die Banken untereinander kaum noch Geld - und verknappen so den Kreditmarkt. Bei rund 1,4 Millionen Briten wird im kommenden Jahr eine Anschlussfinanzierung für ihre Immobilien fällig. Ihnen droht nun ein massives Problem. Schlimmstenfalls müssen sie ihr Haus mit Wertverlust verkaufen.
Sollte sich der Preisrutsch fortsetzen, wäre das die erste drastische Preiskorrektur seit zehn Jahren auf einem der aktivsten Immobilienmärkte Europas. In Großbritannien haben sich die Hauspreise in den letzten zehn Jahren verdreifacht. Ein schneller und starker Preisverfall dürfte sich über den Konsum negativ auf die Konjunktur Großbritanniens auswirken. Die Hauspreise seien ein Zeichen, dass die Konjunktur "eine scharfe Wendung zum Schlechten genommen hat", sagte am Mittwoch Geoffrey Dicks, Chefökonom für Großbritannien der Royal Bank of Scotland.
Die britische Notenbank muss am Donnerstag entscheiden, ob sie den Leitzins von derzeit 5,75 Prozent senkt. Sie könnte damit britischen Banken Luft verschaffen. "Der Ausgang ist wirklich schwer vorherzusagen", schrieb die Deutsche Bank in einer Einschätzung.
Pfund fällt
Die britische Währung fiel am Mittwoch gegenüber dem Euro um knapp ein Prozent auf 72 Pence. Dies ist der niedrigste Stand seit viereinhalb Jahren. Die Bank of England hatte sich auch nach den Finanzmarktturbulenzen im August lange gewehrt, den Banken und Märkten durch günstigere Zinsen zur Geldbeschaffung zu helfen. Nach der Schieflage der Hypothekenbank Northern Rock öffnete sich die Zentralbank aber der Idee einer Leitzinssenkung.
Bleiben die Zinsen auf dem derzeitigen Niveau, könnte sich die Immobilienkrise verschärfen. Besonders kritisch wird die Lage für Hauseigentümer, deren Darlehensvertrag ausläuft. Die britischen Banken hatten an zahlreiche Kunden mit zweifelhafter Bonität Hauskredite zu sehr niedrigen Zinsen vergeben. Nach der Krise der vergangenen Wochen trauen sich die Banken nicht mehr, derart günstige Kredite zu vergeben.
Höhere Zinsen könnten viele Hauseigentümer aber nicht mehr zahlen. Ein Massenverkauf von Häusern würde die Preise weiter einbrechen lassen. Die Bauherren bekämen dann nur einen Teil ihres Geldes zurück. Die Vereinigung der britischen Hypothekenbanken teilte mit, ungefähr ein Drittel der Kreditanträge im kommenden Jahr würden abgelehnt, falls sich die Umstände nicht besserten.
Die Finanzaufsicht FSA hatte zuvor vor dem Risiko fauler Kredite und sinkender Liquidität gewarnt. Der für Filialbanken zuständige Direktor Clive Briault sagte, dass Banken mit einer anhaltend schwierigen Lage rechnen müssten. Nach Daten der FSA laufen die Darlehensverträge von 1,4 Millionen Kunden aus, deren Zinsen nur kurzfristig festgeschrieben seien.
Die akute Gefahr für Hausbesitzer könnte die politische Stimmung im Land noch stärker eintrüben. Die Labour-Regierung von Premierminister Gordon Brown ist wegen einer Spendenaffäre und des Verlusts sensibler Daten von 25 Millionen Bürgern ohnehin in Bedrängnis. Nach der Schieflage von Northern Rock musste sich Browns Regierung zudem fehlerhaftes Krisenmanagement vorwerfen lassen.
Knappschaftskassen : Der tiefe Fall der Göppiniger Gruppe
von Ute Göggelmann
Anlegeranwälte halten das aktuelle Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) zu Prospekthaftungsansprüchen bei einen Finanzprodukt der insolventen Göttinger Gruppe für wegweisend. Sie rechnen damit, dass die Entscheidung viele anstehende Schadensersatzprozesse beeinflussen wird.
"Bei Kapitalanlageprodukten, die mittels Prospekten über ein Vertriebsunternehmen verkauft werden, kommt es in Zukunft nicht mehr auf die Frage an, ob der Anleger den fehlerhaften Prospekt erhalten oder gelesen hat", sagte Anwalt Hartmut Göddecke. Maßgeblich sei nur noch, ob der Prospekt Fehler aufweise oder nicht. "Und der Fehler muss wesentlich für die Anlageentscheidung gewesen sein", so Göddecke weiter.
Mit dem BGH-Urteil von Montag wurde erstmals in letzter Instanz die bisher strittige Frage geklärt, ob ein Anleger vor seiner Zeichungsentscheidung den Wertpapierprospekt ganz oder in Teilen gelesen haben muss. Bisher waren die Gerichte darüber unterschiedlicher Auffassung. In der Vergangenheit folgten die Richter häufig der Auffassung, dass Prospektfehler die Entscheidungen des Anlegers nur dann beeinflusst haben können, wenn er den Prospekt vorher auch bewusst gelesen hat.
Der BGH argumentiert dagegen, Anleger können sich auch dann auf die Inhalte des Anlageprospekts berufen, wenn sie die Unterlagen vor der Unterzeichnung des Kaufvertrags gar nicht gelesen haben. Auch dann muss der Anbieter der Finanzanlage für Mängel im Prospekt - etwa eine fehlende Warnung vor den Risiken - haften (Az.: II ZR 21/06). Die Veröffentlichung des Urteils steht noch aus.
"Ein grundsätzliches Signal"
"Das ist ein grundsätzliches Signal an die Prospektverantwortlichen. Sie werden dazu aufgefordert, fehlerfreie Prospekte zu erstellen", sagte Anwalt Klaus Nieding. Er hofft, dass ein weiteres beim BGH anhängiges Verfahren, das sich ebenfalls mit der Prospekthaftung auseinandersetzt, ebenfalls zugunsten von Anlegern ausfällt. Eine Entscheidung wird für das erste Halbjahr 2008 erwartet.
In dem abgeschlossenen Fall hatte ein Anleger den Vorstand der zur Göttinger Gruppe gehörenden Securenta wegen Prospektmängeln auf Schadensersatz verklagt. Die inzwischen insolvente Firma versprach ihm eine Art Rentenversicherung und hohe Steuerersparnisse, indem er sich als stiller Gesellschafter an der Securenta beteiligte. Die Versprechen blieben unerfüllt. Von der Pleite der Göttinger Gruppe sind Zehntausende Anleger betroffen.
Nach Ansicht von Anwältin Katja Fohrer könnten nun auch geprellte Filmfondsanleger von dem Urteil profitieren. "Diese Entscheidung wird auch zahlreichen Anlegern der VIP Medienfonds 3 und 4 bei der Durchsetzung ihrer Schadensersatzansprüche gegen die Prospektverantwortlichen und die Garantie gebenden Banken, Dresdner Bank und HypoVereinsbank, helfen", sagte sie. "Die Garantie gebenden Banken haben maßgeblichen Einfluss auf den Prospekt und haften daher genau so wie die Fondsgesellschaft."
Filmfonds wurden als Steuersparmodelle verkauft, seit Jahresbeginn fordern Finanzämter jedoch hohe Nachzahlungen. Von den Problemen sind allein bei den Fonds VIP 3 und 4 rund 11.000 Anleger betroffen, etwa 1000 Schadensersatzklagen sind an verschiedenen Gerichten anhängig.
Zuletzt hatte der BGH im Dezember 2006 ein für Anleger wichtiges Urteil gefällt. Demnach müssen Berater bei Empfehlung von Fondsbeteiligungen vor Vertragsabschluss auf an das Kreditinstitut fließende Provisionen hinwiesen. In diesem Zusammenhang erlangte am Mittwoch vor dem Landgericht München ein VIP-Kläger gegen die Commerzbank Schadensersatz.
Knappschaftskassen : Euro treibt Zyperns Aktienmarkt
Zyperns Börse profitiert bereits von der gemeinsamen Handlsplattform mit Athen – ABN-Zertifikat erleichtert Einstieg.
Zypern tritt zum 1. Januar der Euro-Zone bei. Das dürfte der ohnehin floriernden Wirtschaft der Inselrepublik neue Impulse geben. Anleger können jetzt mit einem Zertifikat an der Kursentwicklung der zehn größten börsennotierten zypriotischen Unternehmen teilhaben.
Quelle: Handelsblatt am 05.12.2007