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2013 hatte die Luzerner Kantonsregierung das Projekt «Spange Nord» aufgegleist. Die neue Hauptstrasse, die den nördlichen Stadtteil direkt auf die Autobahn führen und das Stadtzentrum entlasten sollte, wurde bereits früh bekämpft. Im September sagte das Stadtluzerner Stimmvolk ebenfalls Nein zur Spange Nord.
Weiteres Vorgehen wird im Frühling kommuniziert
Die Luzerner Regierung verkleinerte daraufhin das Mega-Projekt. Übrig blieb die Reussportbrücke, die ebenfalls von der Stadtregierung abgelehnt wird. Am Freitag teilt die Kantonsregierung mit, dass sie dem Parlament im Frühling 2021 einen Planungsbericht zum weiteren Vorgehen unterbreiten werde. Auf das Ursprungsprojekt Spange Nord werde die Regierung verzichten, weil das Projekt nicht mehrheitsfähig sei.