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Zur fünften Runde winkte ein sonniger Ausflug nach Martigny. In leicht verbesserter Besetzung im Vergleich zu den vorherigen Runden mussten die Brugger am Ende dennoch ohne Punkte – nicht ohne vorher in Martigny noch gemeinsam gespeist zu haben – die Rückreise antreten.
Das Futter für die Springer wurde knapp, der Unterhalt der unzähligen Türme stand an und die Rivalitäten der verschiedenen Könige riss ebenfalls ein Loch in die Kasse des Schachclubs Brugg. Daher entschloss man sich unter der Führung von Präsident Rolf, die Papiersammlung in Umiken zu übernehmen.
6 Brugger – einmal U14, zwei Mal U12 und 3 Mal U10 – verbrachten das Wochenende in Winterthur. Die einen um erste Erfahrungen zu sammeln, die anderen um sich für das Finale der Schweizermeisterschaft zu qualifizieren.
Alex setzte sich in der letzten Runde gegen Jörg durch und holte mit einem 100%-Resultat in der Finalrunde ungeschlagen den Clubmeistertitel. Einzig in der Vorrunde gab er gegen Rolf und Jörg jeweils ein Remis ab.