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Schon "Crysis 1" und "Crysis 2" hatten unter dem Problem zu leiden, dass das beide Spiele noch während des Entwicklungsprozesses irgendwie an die Öffentlichkeit gelangten. So konnte man sich noch vor dem eigentlichen Verkaufsstart einen Eindruck des neusten Crytek-Shooters machen. Bei "Crysis 3" möchte das Frankfurter Unternehmen nun alles richtig machen und verschärft die Sicherheitsmassnahmen.
In einem Interview mit den Kollegen der PC Games äusserte sich Crytek CEO Yerli darüber, dass man aktuell "paranoid" mit der Situation umgehe. Es könnte immer und überall eine Version in einschlägigen Tauschbörsen auftauchen und man wolle das unbedingt unterbinden.
Yerli selbst findet das Thema Bestrafung für Raubkopierer heikel. Er ist der Meinung, möchte man diese bestrafen, wird das meist auf dem Rücken der normalen Käuferschicht ausgetragen. Trotzdem ist der gebürtige Türke kein Fan von Kopierschutz und fügt sich hier lediglich den Bedingungen des Publishers.
Sollte es keine Probleme geben, erscheint "Crysis 3" Anfang nächsten Jahres für die verschiedenen Plattformen.