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Platz belegt hatte, verschaffte sich im Match gegen die Schweiz in der ersten Spielhälfte mit einer 5:2-Führung klare Vorteile. Die Schweizerinnen kamen mit einem Zweierhaus im 8. End auf 5:6 heran, die Wende konnten sie aber nicht mehr herbeiführen.
Nielsen ist augenscheinlich stärker geworden, seit sie die Schwestern Madeleine und Denise Dupont, ihre früheren Rivalinnen auf nationaler Ebene, ins Team geholt hat.
Am Montag könnten die Schweizerinnen den Kurs begradigen. Sie spielen gegen Aussenseiter Italien und am Abend gegen Titelanwärter Schottland.
Christine Urech, Franziska Kaufmann, Irene Schori und Binia Feltscher vom CC Flims hatten beim 10:4-Sieg gegen Norwegen in ihrem zweiten Spiel nicht viel Substanz verbraucht. Die von Kristin Skaslien angeführten Norwegerinnen gaben nach sechs Ends, zum frühestmöglichen Zeitpunkt, auf.
Spielentscheidend war das 2. End, in dem den Schweizerinnen das nicht alltägliche Kunststück gelang, fünf Steine zu stehlen. Sie gingen mit dem Fünferhaus 7:0 in Führung.
(SDA)