Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03245.jsonl.gz/1712

Der Fast-Food-Riese weist in seiner Geschichte einige skurrile Fakten auf – und die Schweiz spielt dabei auch ihre Rolle.
Wenn man bedenkt, dass es etwa 36'000 Filialen in über 100 Ländern gibt, erscheint das nicht verwunderlich.
Die Schauspielerin gibt zu, dass sie keine vorbildliche Angestellte gewesen sei: «Einmal habe ich sogar die Orangensaft-Maschine kaputt gemacht».
Wegen geringem Erfolg wurde das Angebot aber schnell wieder eingestellt.
Im April 1996 wurden dann für kurze Zeit Burger auf einzelnen Flügen serviert – aber keine Pommes-frites. Fritteusen waren aus Sicherheitsgründen an Bord nicht erlaubt.
Die Filiale war Teil eines Gebäudekomplexes, den sie für 131 Mio Pfund gekauft hat.
Er flog dafür im hauseigenen Flugzeug herum und merkte sich Kirchen und grosse Kreuzungen, an denen er McDonald's bauen wollte.
Schuld daran sind, je nach Salat, die frittierten Pouletstücke und die Salatsauce. Laut der Schweizer Online-Menükarte auf der McDonald's-Webseite hat ein Big Mac 510 Kalorien. Der Caesar Salad Crispy Chicken hat ohne Sauce 325 Kalorien; mit Caesar Dressing kommen nochmal 320 Kalorien dazu.
Ursprünglich dienten die Bögen dazu, auf die Filialen aufmerksam zu machen und Autofahrer durch den Drivethrough zu locken. Später wurden sie dann zusammengefügt und zum Logo gemacht.
In den Bermudas ist es verboten, ein Restaurant zu führen, das einem Ausländer gehört. Einzige Ausnahme: Ein KFC, der schon dort war, bevor die Regelung in Kraft trat.
Der Filialleiter eines McDonald's erfand den Filet-O-Fish in Ohio im Versuch, sein Geschäft zu retten. Da 87 Prozent der Bevölkerung dort katholisch war, erfand er den fastenfreundlichen Burger während der Zeit vor Ostern. Er wurde so beliebt, dass er ins Sortiment aufgenommen wurde.
Und zwar nicht von ihren Eltern, sondern von McDonald's selber. Die damals fünfjährige Schauspielerin, die später für ihre Rolle in «Buffy» bekannt wurde, machte bei einer Werbung von Burger King mit, die behauptete, in ihren Burgern sei mehr Fleisch. McDonald's verklagte daraufhin Burger King, und die kleine Sarah Michelle Gellar durfte während dieser Zeit keinen McDonald's mehr betreten.
Das war nicht etwa ein Marketing-Gag. Bolt wollte während der Zeit in Peking einfach etwas essen, das er kennt.
Und so funktioniert es: Wenn zum Beispiel ein Big Mac in den USA 4,93 Dollar, in China aber 2,68 Dollar kostet, dann ist der Yuan um 46 Prozent unterbewertet.
Die Happy Meals summieren sich - McDonald's verteilt auf der ganzen Welt 1,5 Milliarden Spielsachen pro Jahr.