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Das Lieblingstier vieler Chinesen ist nicht nur süss, nein, es bringt den Bewohnern von Datong, in der chinesischen Provinz Shanxi, seit Neuem auch einiges an Energie.
In Datong wurde nämlich die erste Solar-Anlage in Form eines Pandabären errichtet. Die Anlage hat eine Gesamtkapazität von 100 Megawatt – damit können etwa 3,2 Milliarden Kilowattstunde Ökostrom in den nächsten 25 Jahren gewonnen werden. Das sind rund 14,1 Millionen Kilowattstunden pro Jahr.
Unterstützt wurde das Projekt vom Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen. «Die Gestaltung der Solarzellen in Form eines Pandas könnte junge Menschen dazu inspirieren, sich stärker für alternative Energien zu interessieren», erklärt Li Yuan, CEO von «Panda Green Energy», die spezielle Form.
Auf dem Gelände der Solaranlagen soll auch ein Summercamp für Jugendliche durchgeführt werden. Die jungen Menschen sollen dort ein tieferes Verständnis für grüne Energie lernen.
Auch sind weitere Panda-Solar-Panels ausserhalb von China geplant. Auf den Fidschi-Inseln und auf den Philippinen sollen bald weitere Pandas aus der Luft gesichtet werden können. (ohe)
In Hongkongs Stadtparlament ist es erneut zu chaotischen Szenen gekommen: Pro-demokratische Abgeordnete störten am Donnerstag einen weiteren Auftritt von Regierungschefin Carrie Lam und mussten schliesslich den Saal verlassen.
Die pekingtreue Politikerin hatte am Mittwoch ihre Regierungserklärung abbrechen müssen, weil sie mehrfach von pro-demokratischen Abgeordneten unterbrochen wurde. Später wurde eine Video-Ansprache veröffentlicht, in der Lam unter anderem Pläne zur Bekämpfung der …