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Man muß sich schon sehr auf die US-amerikanische Arbeits- und Lebenswelt einlassen wollen, um den langatmigen Erzählmustern von Douglas Kennedy in "Der Job" zu folgen. Ansonsten schafft man es einfach nicht, sich in den Stoff fallen zu lassen.
Vielleicht ist der zentrale Charakter des Romans, Ned Allen, aber auch nicht wirklich eine Identifikationsfigur, geschweige denn ein Syphatieträger. Igendwie scheint es surreal, wie sich Ned mit kleinen, dummen Fehlern so weit ins Abseits schießt, daß er, oh Wunder, in den Fängen einer kriminellen Bande landet...
Die deutsche Übersetzung aus dem Englischen stammt von Lore Straßl und ist 2001 als Taschenbuchausgabe bei "Bastei Lübbe" erschienen. Das Original "The Job" erschien 1998.
ISBN 3-404-14493-7
Hier bei Amazon und Buecher.de (nur gebraucht) zu erhalten.
Das Buch ist im "Begegnungszentrum Pattaya" zur Ausleihe vorhanden.
Das Bild stammt von www.amazon.de.
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