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Werner Aeschbacher (Schwyzerörgeli)
Werner Aeschbacher spielt seit seiner Jugendzeit Langnauerörgeli und Schwyzerörgeli. Sein Repertoire reicht von alten Melodien aus dem Emmental und der Innerschweiz bis zu neuen, experimentellen Klangräumen.
Er hat grosse Ohren für die Musik und spielt auch für die Stille. Er setzt jeden Ton einzeln und lauscht ihm nach, ein Forscher und Freigeist auf dem Schwyzerörgeli.
Wu Wei (Sheng)
Mit seiner Offenheit gegenüber modernen Kompositions- und Spieltechniken hat er dem 4000 Jahre alten Instrument Sheng neue Einsatzmöglichkeiten im Konzertleben eröffnet. Wu Wei hat bislang mehr als 280 Werke, darunter zehn Konzerte für Sheng und Orchester mit namhaften Orchester wie den Berliner Philharmonikern (Kent Nagano>), dem Los Angeles Philharmonica (Gustavo Dudamel), dem Orchestre National de France (Chung Myung-whun), dem Kungliga Filharmoniska Orchestern Stockholm (Susanna Mälkki), dem BBC Symphony Orchestra (Ilan Volkov), dem BBC Scottish Symphony Orchestra, dem NDR Sinfonieorchester, dem NHK-Sinfonieorchester Tokyo, dem Netherlands Radio Philharmonic Orchestra, dem Ensemble Intercontemporain und dem Ensemble Modern zur Uraufführung gebracht. Darüber hinaus bewährt er sich in Konzerten von Weltmusik im Zusammenspiel mit chinesischen Instrumentalisten als stilsicherer Interpret der traditionellen Musik seines Heimatlandes.
Antonio Serrano (Harmonica)
Gewinner des Latin Grammy 2015, zählt heutzutage zu den ganz grossen und vielgefragten Interpreten der Harmonica. Ersten Mundharmonika-Unterricht erhielt er von seinem Vater im Alter von 7 Jahren. Später studierte er mit der grossen Legende Larry Adler.
Joris Verdin (Harmonicorde)
Joris Verdin ist Organist und Musikwissenschaftler. Derzeit ist Joris Verdin am Königlichen Konservatorium (Musik-Hochschule Antwerpen) Professor für Orgel, an der Universität Leuven Professor in der Fakultät der Künste. Joris Verdins Repertoire ist breit gefächert, es umfasst sowohl vergessene Kompositionen alter Meister als auch zeitgenössische Werke. Joris Verdin ist “organista honorario” in Torre de Juan Abad (Spanien), auf der historische Orgel von Gaspar de la Redonda aus 1763.
Er kann auf über 40 CD-Produktionen verweisen; im Mai 2000 bekam er der “Diapason d’Or” und im März 2001 der “Cecilia Preis” der Belgischen Musikpresse. Ausserdem ist er Mitarbeiter des Göteborg Organ Art Center (Schweden). Neben diesen Aktivitäten komponiert Joris Verdin und engagiert sich auf dem Gebiet des Verlagwesens: u.a. Gesamtausgabe der harmoniumwerke von, César Franck, ein Handbuch für Harmoniumspiel und facsimile Ausgaben aus dem 19. Jahrhundert und wissenschaftliche Beiträge.
In 2002 war er Musiker des Jahres im “Festival van Vlaanderen”. Seit 2007 ist er Mitwirkender des Programms “Voix Célestes” in Royaumont, Frankreich. In 2011 bekam er der „Preis der deutschen Schallplattenkritik“, im März 2012 der “Diapason d’Or” für seine Aufnahme von Lefébure-Wely’s Suites pour Harmonicorde. „The American Record Guide“, November 2011: „Verdin, the apparent Dean of harmonium players, certainly knows how to get the most from the harmonium„.
Balázs Szabó (Harmonium, piano-orgue Liszt)
Als Orgelsachverständiger ist er europaweit tätig, sein Schwerpunkt liegt in der Restaurierung, Rekonstruktion der Orgeln des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Durch Selbststudium hat er die Restaurierung von Kunstharmonien erlernt und konzertiert europaweit als Harmonist auf von ihm restaurierten Instrumenten aus seiner Instrumentensammlung. Seit 2011 unterrichtet er an der Ferenc Liszt Musikuniversität in Budapest, wo er u. a. die neu organisierte Organologie-Ausbildung leitet. Seit 2013 unterrichtet er auch eine Orgelklasse am Béla-Bartók-Konservatorium Budapest.
Mark Richli (Harmonium, Mustel-Experte, Harmoniumrestaurator)
Seit 1983 Konzerttätigkeit als Solist und in Ensembles und Orchestern auf Orgel, Cembalo und Kunstharmonium im In- und Ausland; intensive Beschäftigung mit historischen Tasteninstrumenten (Cembali, Hammerklaviere, Harmoniums).Seither international gefragter Experte und Restaurator von Mustel-Harmonien. 2004 Verfasser des Artikel Mustel für die zweite Auflage der renommierten Enzyklopädie MGG. Exklusiv zugelassener Inventarist im noch existierenden streng gehüteten Archiv der ehemaligen Firma Mustel in Paris. CD-Einspielung der beiden Sonaten für Kunstharmonium Op. 36 und 46 von Sigfrid Karg-Elert.Seit 1989 Mitglied der «Karg-Elert-Gesellschaft e. V.», derzeit Stellvertretender Vorsitzender.
Marc Fitze (Harmonium und Künstlerischer Leiter des Festivals Polyphonie der Kulturen)
Marc Fitze ist Organist an der Heiliggeistkirche Bern, wo er ein vielfältiges musikalisches Programm und die Konzertreihe des BarockZentrums Bern betreut.Er hat sich ausserdem auf das Kunstharmonium und seine historische Aufführungspraxis spezialisiert und besitzt eine Privatsammlung historischer Mustel-Harmoniuminstrumente.
Emmanuel Pélaprat (Harmonium)
Co-titulaire der großen Puget-Orgel in der Eglise Notre-Dame du Taur in Toulouse. Lehrbeauftragter an der Universität Bordeaux. Seine Vorliebe gilt der Erforschung und Interpretation der Musik des 19. Jahrhunderts. Mit seiner Forschung hat er viele vergessen geglaubte Werke wieder zum Vorschein und das oft unterschätzte Harmonium wieder ins Konzertleben gebracht. Er tritt regelmäßig im In-und Ausland auf und interpretierte die Petite Messe Solennelle von Rossini unter der Leitung von John Eliot Gardiner.
Jerôme Granjon (Klavier)
Jérôme Granjon ist ein neugieriger und leidenschaftlicher Pianist. Er ist als Solist tätig, als Kammermusiker sowie auf dem Gebiet
der Klavier-Pädagogik. Seine neueste Solo-CD ist Werken aus dem Jahre 1912 gewidmet. (Janacek, Debussy, Skrjabin, Schönberg). Die im Verlag Anima 2012 erschienene Aufnahme wurde von den Kritikern einstimmig gelobt. „Ein wahrer Dichter der Tastatur“, schreibt Alain Cochard in concertclassic.com
Johannes Matthias Michel (Harmonium)
Seit Januar 1999 ist er Kirchenmusikdirektor an der Christuskirche Mannheim, Bezirkskantor für Mannheim und Landeskantor Nordbaden. Hier leitet er den Bachchor Mannheim und den Kammerchor Mannheim. 2012 erfolgte die Ernennung zum Honorarprofessor durch die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim. Michel ist Vorsitzender der Karg-Elert-Gesellschaft und Herausgeber von deren Publikationen (Mitteilungen, Jahrbuch, Bibliographie) sowie Komponist zahlreicher vorwiegend kirchenmusikalischer Werke („Kreuzigung“, „Nach uns die Sintflut“, „Swing- und Jazz-Orgelbüchlein“, „Swing- und Jazz-Chorbuch“, „Das Gespenst von Canterville“, „Musical-Messe“ u. a.), die vorwiegend im Strube-Verlag München erscheinen. Auf der Orgel und dem Kunstharmonium hat Michel über 12 CD-Einspielungen vorgelegt (Karg-Elert Harmoniumworks Vol. 1–5, Duos für Klavier und Harmonium, Orgelwerke von Schlick, Bach, Karg-Elert, u.a.
Artis Wodehouse (Reed Organ USA-New York)
Pianistin, Musikwissenschaftlerin, Spezialistin für Harmonium und Reed-Organ, Instrumentensammlerin, Produzentin und CD MIDI-Editor. Artis Wodehouse widmet ihre Karriere seit jeher der Musik und Instrumenten aus der Vergangenheit. Sowohl die Rückgewinnung alter Werke wie auch das Schaffen neuer Musik für in Vergessenheit geratene Instrumente ist ihr ein Anliegen. Die New York Times zitierte sie als „Retterin des Alten und Vernachlässigten“.
„Les Voc-à-Lises“ (Vocal-ensemble)
Die acht professionellen Sängerinnen arbeiten und konzertieren seit 2007 zusammen. Les Voc-à-Lises pflegen ein breit gefächertes Repertoire von den Gesängen der Hildegard von Bingen über russische Sakralgesänge bis hin zur Messe a cappella von André Caplet und Musik der Moderne.
Waël Sami Elkholy (Komponist)
Seit seiner Kindheit ist Wael Sami Elkholys Lebensinhalt ie Musik. An Hochschulen in Ägypten und in der Schweiz studierte er Gesang und schloss er mit höchsten Auszeichnungen als Komponist ab. Auftritte als Sänger und Aufführungen seiner Werke machten ihn im arabischen Raum bekannt und führten ihn fast rund um die Welt.
Jörg Ritter (Leitung)
Seit 2012 künstlerischer Leiter des Berner Kammerchores, war von 2004 bis 2008 Leiter des WDR Rundfunkchor Köln, dem er bereits seit 2000 als Gastdirigent verbunden war. Zudem arbeitet er seit dieser Zeit stetig mit renommierten Ensembles wie dem NDR Chor, dem SWR Vokalensemble, den BBC Singers sowie Orchestern wie dem Gürzenich Orchester Köln und den Orchestern des WDR Köln.
Julien Paillard (Akkordeon)
Julien Paillard lebt in Schliern bei Köniz. Geboren wurde er 1986 in Genf. Mit sieben Jahren begann er Akkordeon zu spielen und bereist seither mit diesem Instrument ganz unterschiedliche Musikwelten: Klassik, Volksmusik, zeitgenössische Musik und Jazz. Er studierte an der Hochschule der Künste Bern bei Teodoro Anzellotti und an der Haute Ecole de Musique de Lausanne bei Stéphane Chapuis. Julien Paillard ist Preisträger des Fond Jeu- nesse Genf und der Friedl-Wald Stiftung in Basel. Er ist in der ganzen Schweiz tätig als Musiker in unterschiedlichen Ensembles, als Komponist und Arrangeur sowie als Lehrer in Genf und Zürich.
Antonio Garcia (Orgel)
Antonio García ist Organist an der Französischen Kirche Bern. Er ist im Kanton Jura aufgewachsen und hat peruanisch-bernische Wurzeln. Er hat mit Professor Jean-René Glück am Akkordeon seine ersten Schritte in der Musik gemacht. Er studierte dann vier Jahre in der Orgelklasse von Bernard Heiniger in Biel. Danach ist er an der Hochschule für Musik in Lausanne in die Orgelklasse von Jean-François Vaucher eingetreten. Dort hat er ein pädagogisches Diplom für die Orgel und ein Schulmusikdiplom erlangt. In 2009 ging Antonio García nach Berlin um an der Universität der Künste ein Jahr zu studieren. Er hat dort in der Orgelklassen von Leo van Doeselaar, Paolo Crivellaro und Erwin Wiersinga studiert. In Juni 2010 hat er ein Master in music performance an der Hochschule für Musik Lausanne erhalten. Er ist auch Projektgestalter von der Vorstellung ALICE die schon auf Französisch und Deutsch in 8 verschiedene Kirchen gespielt wurde. Dieses Konzept inspiriert die Herstellung von Planète Bille, Erstaufführungen an den 10., 17. & 24. Juli 2013 in der Collégiale de Neuchâtel. Daneben bemüht er sich auch um das Akkordeon, nämlich im Tango trio Tres vientos oder beim Begleiten der Pop-Sänger von B-Twin. Zurzeit lebt er wieder in Bern nach zwei Jahren im Norden wo er bei Erwin Wiersinga, Theo Jellema (Orgel), Johan Hofmann (Cembalo) und Nata Tsvereli (Klavier) am Prins Delft (Cembalo und Clavichord) weiterstudiert hat.
Martina Jankova (Sopran)
Die Schweizer Sängerin Martina Janková wurde in Tschechien geboren und gehörte nach ihrem Studium an der Basler Musik Akademie und am Internationalen Opernstudio Zürich vierzehn Jahre dem Ensemble des Opernhauses Zürich an, wo sie unter namhaften Dirigenten wie Nikolaus Harnoncourt sang.
Olivia Vermeulen (Alt)
Die junge Mezzosopranistin Olivia Vermeulen hat sich in den letzten Jahren als vielseitige Solistin auf internationaler Ebene etabliert.So wird sie in 2016 ihr Debüt an der Berliner Staatsoper in der Hauptrolle des Turno in der Barockoper ‘Amor vien dal destino’ von Agostino Steffani unter René Jacobs geben.
Bernhard Schneider (Tenor)
Studium an der Kölner Musikhochschule bei Hans Sotin, Opernschule und Liedklasse, Reifeprüfung mit Auszeichnung 1994, Konzertexamen 1996. Bereits während des Studiums erste Engagements im Düsseldorfer Opernstudio und am Theater Krefeld-Mönchengladbach.
Daniel Ochoa (Bass)
debütierte er 2012/13 im Wiener Konzerthaus, der Münchner Philharmonie im Gasteig und, unter der Leitung Reinhard Goebels, bei der Staatskapelle Dresden in der Semperoper.
Duo Evelyn und Kristina Brunner (Kontrabass, Cello und Schwyzerörgeli )
Seit ihrer Kindheit musizieren Evelyn und Kristina zusammen und erhielten die musikalischen Grundlagen von ihrem Vater in der Familienkapelle. Durch den Background aus der Schweizer Volksmusik und die Zusammenarbeit mit Musikern aus anderen Kulturen formte sich ein eigener Sound, der mit der Besetzung von Kontrabass, Schwyzerörgeli und Cello ideal umgesetzt werden kann.
Hans Peter Graf (Komponist)
wurde 1954 in Bern geboren. Er besuchte das Staatliche Lehrerseminar Bern. 1980 absolvierte er den Organistenausweis I am Konservatorium Bern bei Edwin Peter. Als Komponist ist Hans Peter Graf Autodidakt. Hans Peter Graf zählt zweifellos zu den viel gespielten Berner Komponisten. Nicht nur in Bern auch im Ausland finden sich seine Orgelwerke oft auf Konzertprogrammen von berühmten und weniger bekannten Organisten. Sein opus zählt mittlerweile über 220 Nummern.
Alexandre Dubach (Violine)
Alexandre Dubach kam 1955 in Thun zur Welt. Nach zwei Jahren Unterricht bei Elisabeth Schöni in Thun gewann der heute international bekannte Geiger Alexandre Dubach bereits im Alter von neun Jahren mit dem 1. Preis am Concours National der EXPO 1964 in Lausanne seinen ersten Wettbewerb. Als Schüler von Ulrich Lehmann, Yehudi Menuhin, Nathan Milstein und Salvatore Accardo debütierte er fünfzehnjährig als Solist mit dem Violinkonzert von Mendelssohn, begleitet vom Tonhalleorchester Zürich.
Ensemble der Kalanikethan School for Dance Basel
Die Tanzschule Kalanikethan wurde 1992 in Basel gegründet und ist auf den südasiatischen Tanzstil „Bharathanatyam“ spezialisiert. Unter der Leitung von Krishnabavani Sritharan steht die Vermittlung der Tanzkunst in ihrer ganzheitlichen Form im Vordergrund: Die Schülerinnen und Schüler erhalten neben dem Tanzunterricht auch Einblicke in die Tanztheorie, indische Mythologie und klassische Musik.
Simon Buser (Harmonium-Prototypen)
ist im Baselbieter Jura aufgewachsen. Nach der Lateinmatura durchläuft er die Berufsausbildung zum Orgelbauer bei Orgelbau Kuhn AG in Männedorf ZH. An der Musikhochschule Winterthur studiert er bei Rudolf Meyer mit abschliessendem Orgellehr- und -Konzertdiplom.
Claudio Brizi (Orgue-Célesta und Harmonium )
studierte Orgel bei Wim van der Pol am Francesco Morlacchi Konservatorium für Musik in Perugia. Es folgten weiterführende Studien bei J. Uriol, M. Radulescu und M. Morgan. Die Ausbildung auf dem Cembalo erhielt er bei A. Conti am G. B. Martini Konservatorium in Bologna.
Jan Hennig (Kunstharmonium)
studierte an der Musikhochschule Freiburg Dirigieren, Klavier (Prof. Wilhelm Behrens) und privat Violoncello (Walter-Michael Vollhardt). Er war als Kapellmeister, Studienleiter und Solorepetitor an verschiedenen deutschen Theatern tätig und erarbeitete sich dort ein breites Repertoire an Opern, Operetten, Musicals und Balletten.
Ernst Breidenbach (Klavier)
begann seine Konzertkarriere als Preisträger im Bundeswettbewerb der Arbeitsgemein-schaft der Konservatorien, Akademien und Hochschulinstitute der Bundesrepublik Deutschland und konzertierte als Solist und Kammermusikpartner in vielen europäischen Ländern und den USA.
Pierre-Alain Clerc (orgue Mustel)
Neben seinen Tätigkeiten als Organist, Continuist und Harmoniumspieler tritt er auch regelmässig in seinem zweiten Beruf als Schauspieler und Sprecher auf. Diese doppelte Tätigkeit zwischen dem Konzertsaal und dem Theater führte ihn auf natürliche Weise zur vertieften Beschäftigung mit der musikalischen Rhetorik und der barocken Deklamationslehre, einem Gebiet in welchem er häufig Veranstaltungen, Kurse, Seminare und Konferenzen leitet..
Hermine Vouga (Violine)
Ist hauptberuflich Psychotherapeutin. Sie studierte Violine mit André Loew in Lausanne und in Genf und ist eine sehr versierte Kammermusikerin.
Friedemann Sarnau (Violine)
hat in Köln und in Wien Violine und Viola studiert. Er spielt in verschiedenen welschschweizer Ensembles. Stark geprägt durch den Unterricht des Amadeus Quartets, widmet er einen grossen Teil seiner Zeit und Energie der Kammermusik und dem Unterrichten aufstrebender junger Musiker. Er ist Gründer und Künstlerischer Leiter des Ensembles Tiffany.
Christian Volet (Violoncello)
Wurde in Lausanne geboren. Er studierte zuerst Violoncello am Konservatorium Lausanne in der Klasse von Paul Burger und anschliessend in Bern bei Walter Grimmer. Nach langjähriger Tätigkeit im Orchestre de Chambre de Lausanne, wo er unter der Leitung von Armin Jordan, Laurence Foster, Jésus Lopez Cobos und dreizehn Jahre lang unter Christian Zacharias spielte, widmet er seine Zeit des Ruhestandes nun der Kammermusik.
Louis Huivenaar (Restaurator)
ist ein weltweit gefragter Instrumenten-Restaurator mit jahrzehntelanger Erfahrung und einem unschätzbaren Fachwissen im Gebiet der Harmoniuminstrumente.
Jacques Prévot (Quelques aspects de l’histoire de la maison Mustel)
Gleichzeitig zum Rechtsstudium an der Universität studierte Jacques Prévot Orgel am Conservatoire national de région de Lille in der Klasse von Aude Heurtematte. Heute ist er als Regierungsbeamter und als Beauftragter des französischen Kulturministeriums verantwortlich für das kulturelle Erbe der historischen Orgeln Frankreichs und für die von ihm gegründete Arbeitsgruppe der nationalen Denkmalpflege zum Schutz und zur Erhaltung der Harmoniums.
Anne Page (Harmonium)
ist in Perth Australien aufgewachsen. Ihre Lehrerin an der University of Western Australia, Annette Goerke ermutigte sie nach Europa zu reisen und bei Marie-Claire Alain Orgelunterricht zu nehmen. Anne Page studierte anschliessend bei Peter Hurford an der Royal Academy of Music in London.