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Nun hat sich unsere Landesregierung also entschieden: das – vermutlich grösstenteils durch unsere Entwicklungshilfe angehäufte und in der Schweiz eingebunkerte – Vermögen des ehemaligen nigerianischen Diktators Sani Abacha wieder zurück in dessen Heimatstaat zu transferieren.
Das ist löblich, denn schliesslich «gehören» diese Gelder (immerhin einiges mehr als 300 Mio CHF) der armen Bevölkerung dieses afrikanischen Staates! (Noch) nicht entschieden ist jedoch der weitere Verbleib der zahlreichen nigerianischen Asylanten, welche sich in der Schweiz aufhalten und vornehmlich im Drogenhandel tätig sind. Das wäre doch eine günstige Gelegenheit für Frau Sommaruga bzw. Herrn Burkhalter, die Rücknahme dieser «Flüchtlinge» mit der Rückgabe der oben erwähnten Gelder zu koppeln! Dadurch könnten auch die laufend zunehmenden Migrationskosten gesenkt werden.
Louis Hammer, Ennetbürgen NW