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Zehn Tage nach dem Beschuss des Mannschaftsbusses von Fenerbahce Istanbul beschliesst der Erstligist das Ende seines Spielboykotts in der türkischen Süperlig.
Das geschehe mit Rücksicht auf die Fans, die man nicht «alleine und abseits des Fussballs» stehen lassen wolle, teilt der Verein nach einer ausserordentlichen Sitzung mit. Fenerbahce betont, der Beschuss des Busses sei «ein Anschlag gegen die gesamte Fenerbahce-Gemeinde» gewesen.
Der Mannschaftsbus von Fenerbahce war nach dem 5:1-Auswärtssieg gegen Caykur Rizespor beschossen worden. Der Fahrer wurde verletzt, Spieler kamen nicht zu Schaden. Fenerbahce hatte danach angekündigt, bis zur Aufklärung des Falles nicht mehr an Süperlig-Spielen teilzunehmen. Die Hintergründe der Tat sind allerdings weiterhin unklar. Zwei Männer, die als tatverdächtig galten und festgenommen wurden, wurden inzwischen wieder freigelassen. (si)
Thabo Sefolosha behauptet, sein Wadenbein sei wegen der Festnahme durch die Polizei gebrochen. Diese Aussage liess der Schweizer NBA-Spieler via Twitter von seinem Klub, den Atlanta Hawks, verbreiten.
Der 30-Jährige ging auf Anraten seine Anwälte nicht auf die Details des Zwischenfalls von vergangener Woche ein. «Diese Frage wird vor Gericht diskutiert werden», schrieb Sefolosha. «Ich will nur sagen, dass ich leide, dass ich eine ernsthafte Verletzung erlitten habe und …