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25. Juli 2011 Dr. Paul Spong fasst den Inhalt der 63. Jahrestagung der Internationalen Walfangkommission zusammen
Vorwort von Captain Paul Watson
Einer der Gründe warum ich Walschützer wurde, lässt sich viele Jahre, genauer gesagt, auf das Jahr 1974 zurückdatieren, als sich Dr. Paul Spong mit Robert Hunter, Rod Marining, anderen Mitgliedern von Greenpeace und mir traf, um uns vorzuschlagen, dass wir gegen den kommerziellen Walfang vorgehen sollten. Er redete und wir hörten zu und handelten danach. Ein Jahr später flimmerte die über unseren Köpfen abgeschossene Harpune weltweit über die Fernsehbildschirme – und damit hatte der Krieg zur Rettung aller Wale dieser Welt begonnen. Heute, nahezu 35 Jahre später, sind einige von uns immer noch dabei, diese Schlachten auf hoher See auszufechten und die Wahrheit ist, dass wir dabei beständig gewinnen.
Es war ein langer Flug von den Shetland Inseln, doch glücklicherweise erreichte ich Johannisburg nicht allzu müde und schaffte es daher noch meinen Anschlussflug nach Durban zu bekommen. Ich entschied mich für meine Einreise die kanadischen Passdokumente vorzulegen, obgleich sowieso beide Pässe (auch mein amerikanischer Pass) auf der "Blauen Liste" sämtlicher Einwanderungsbehörden gelistet sind.
Die Mitarbeiterin der südafrikanischen Einwanderungsbehörde überprüfte meine Reisedokumente und sagte plötzlich: "Sie werden ja von der südafrikanischen Polizei gesucht!"
Wie die Sea Shepherd Conservation Society die japanische Walfangindustrie eingeschüchtert hat und dazu beitrug, die Korruption und Unfähigkeit der Internationalen Walfangkommission bloßzustellen. Kommentar von Captain Paul Watson
Greenpeacer: “Was macht ihr denn da?”
Sea Shepherd Freiwilliger: “Das gleiche was ihr früher gemacht habt, bevor ihr Anzug und Krawatte angezogen habt und reingegangen seid, um einer von denen zu werden.“
Was für eine amüsante und interessante Woche das doch auf der winzigen Insel Jersey im Ärmelkanal war.
Unterstütze Sea Shepherd und die Wale und protestiere beim Hotel de France in Saint Helier, Jersey gegen die unethischen und diskriminierenden Praktiken und gegen seine Befürwortung des Walfangs, des Tötens und der Grausamkeit.
Das Hotel De France ist derzeit Gastgeber für das 63. Jahrestreffen der Internationalen Walfangkommission (IWC). Daran ist natürlich nichts falsch, ABER was auf jeden Fall verurteilt werden muss, ist die Tatsache, dass sich das Hotel weigert, Antiwalfang-Fürsprecher als Gäste zu beherbergen und Vertragsbruch begeht, indem es Antiwalfang-Vertreter, die bereits gebucht und für Zimmer bezahlt haben zurückweist.