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Dackel aus Limmat gerettet
Zürich. Die Stadtpolizei Zürich rettete am Sonntagmittag, 2. August 2009, einen hilflos in der Limmat treibenden Dackel vor dem Ertrinken.
Kurz vor Mittag meldete sich ein Hundebesitzer beim Notruf der Stadtpolizei Zürich und erklärte, dass sein Dackel Höhe Stadthaus am Limmatufer ausgerutscht und in die Limmat gefallen sei. Der Hund sei bereits 17-jährig, könne kaum mehr schwimmen und treibe nun hilflos im Wasser. Sofort rückte eine Patrouille der Wasserschutzpolizei mit einem Schiff zum Stadthaus aus. Dort konnte der Vierbeiner zunächst aber nicht gesichtet werden. Bei eingehender Suche vernahmen die Polizisten plötzlich ein Winseln und Jaulen, welches von unterhalb der Münsterbrücke her kam. Kurzentschlossen sprang einer der Polizisten in die Limmat und suchte im hüfttiefen Wasser unterhalb der Brücke zwischen den dort befes-tigten Booten nach Jacky. Der Zwerglanghaardackel konnte schliesslich an einem kleinen Steg lokali-siert werden, wo er sich mit seinen Vorderpfötchen verzweifelt festklammerte. Das völlig erschöpfte Tier wurde geborgen und mit dem Schiff wieder zu seinem überglücklichen Besitzer zurückgebracht. Er und zwei junge Artgenossen von Jacky kümmerten sich sofort um den am ganzen Körper zitternden Vierbeiner.