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Die EKKJ begrüsst die Erarbeitung dieses Gesetzes und unterstützt das Ziel, Minderjährige vor unangemessenen Medieninhalten in Filmen oder Videospielen zu schützen. Sie bedauert jedoch, dass man nicht versucht, die Aktivitäten ausländischer Leistungserbringer wie Google, Facebook, Netflix, Apple oder Instagram, die einen Grossteil der von Jugendlichen konsumierten Inhalten bereitstellen, stärker zu regulieren. Die EKKJ ist sich der Schwierigkeiten bewusst, vertritt jedoch die Ansicht, dass die Politik Lösungen suchen sollte, um auch ausländische Leistungserbringer zu verpflichten, die Bestimmungen des JSFVG einzuhalten. Im Übrigen möchte die EKKJ auf weitere Aspekte aufmerksam machen, zum Beispiel auf den Schutz der Daten von Minderjährigen, der mit der Präzisierung gewisser rechtlicher Bestimmungen noch verbessert werden könnte.