Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03236.jsonl.gz/1343

Der WM-Vierte Aegerter fühlte sich am Freitag auf dem 5,245 km langen Kurs nicht gerade wohl und verlor als 25. fast zwei Sekunden auf die Bestzeit. Heute steigerte sich der 23-jährige Oberaargauer von Runde zu Runde und verliert am Ende als bester Suter-Fahrer nur gerade 0,375 Sekunden auf die Bestzeit. Diese erzielte der spanische WM-Leader Esteve Rabat auf Kalex überraschend vor dem britischen Speed-Up-Fahrer Sam Lowes und dem Deutschen Sandro Cortese (Kalex).
Tom Lüthi konnte sich gegenüber dem 3. Training (4. Rang) nicht steigern und startet als Neunter aus der dritten Reihe. Für Randy Krummenacher verlief das Abschlusstraining nicht wunschgemäss. Der 24-jährige Zürcher Oberländer, der am Freitag im Regen die Bestzeit erzielt hatte, stürzte nach rund zehn Minuten und konnte erst die letzten paar Minuten nochmals auf die Strecke – zu mehr als Rang 21 mit 1,434 Sekunden Rückstand reichte es aber nicht mehr. Der vierte Moto2-Schweizer, Robin Mulhauser, konnte sich wenigstens zeitmässig, wenn auch nicht rangmässig verbessern: 31. Startplatz mit 2,782 Sekunden Rückstand.
Marc Marquez hat in der MotoGP auch in Mugello, wo er vor einem Jahr im Abschlusstraining (bei Tempo 338 km/h) und im Rennen gestürzt war, seine Überlegenheit demonstriert: 6. Pole-Position im 6. GP vor dem überraschenden Ducati-Fahrer Andrea Iannone und vor Yamaha-Pilot Jorge Lorenzo. (si/qae)
1. Esteve Rabat (Sp), Kalex
2. Sam Lowes (Gb), Speed Up
3. Sandro Cortese (De), Kalex
5. Dominique Aegerter (Sz), Suter
9. Tom Lüthi (Sz), Suter
21. Randy Krummenacher (Sz), Suter
31. Robin Mulhauser (Sz), Suter
Mit den Startpositionen 3 (Tom Lüthi), 5 (Dominique Aegerter) und 9 (Randy Krummenacher) für das Moto2-Rennen vom Sonntag in Misano präsentieren sich die Schweizer Fahrer von ihrer besten Seite.
Bei nass-kaltem Wetter am Freitag noch weit hinter der Spitze zurück, zeigten sich die Schweizer Moto2-Fahrer einen Tag später bei strahlendem Sonnenschein stark verbessert. Zu Beginn des Qualifyings gaben Lüthi, Aegerter und Krummenacher die Pace vor. Rund zur Halbzeit der 45-minütigen Session, …