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Timothy Keller hat sich anhand von 1Kor 3,21-4,7 mit dem Thema beschäftigt und den uns geläufigen (psychologischen) Kategorien “den Boden entzogen”. Wir behaupten, dass Menschen entweder aus Selbstüberschätzung oder aus Minderwertigkeit heraus böse handeln. Für das letztere scheint es nur ein Heilmittel zu geben:
If someone has a problem with low self-esteem we, in our modern world, seem to have only one way of dealing with it. That is remedying it with high self-esteem.
Ganz anders sah die Selbsteinschätzung von Paulus aus:
Paul’s self-worth, his self-regard, his identity is not tied in any way to their verdict and their evaluation of him.
Wie erleben wir eine solche Person im Umgang mit anderen?
The thing we would remember from meeting a truly gospel-humble person is how much they seemed to be totally interested in us.
Im Post von Andy Naselli ist nebst einer Zusammenfassung der Argumente Kellers auch ein Link auf einen längeren Abschnitt des Buches enthalten.