Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03265.jsonl.gz/3054

Die letzte Staffel von «Breaking Bad» hat zum zweiten Mal in Folge den Emmy als beste Dramaserie bekommen – den wichtigsten Fernsehpreis der Welt.
Bester Hauptdarsteller: Bryan Cranston
Insgesamt erhielt «Breaking Bad» sechs der goldenen Statuen. So holte Bryan Cranston für die gefeierte Serie den Emmy für den besten Hauptdarsteller. Aaron Paul und Anna Gunn die Preise für die beste männliche beziehungsweise weibliche Nebenrolle. Auch das Drehbuch und die Kameraführung wurden ausgezeichnet. Insgesamt war «Breaking Bad» 16 Mal nominiert.
Für Cranston ist es sein vierter Emmy als «Walter White» in der Serie. Er dankte seiner Filmfrau Anna Gunn «für all die wunderbaren Szenen, vor allem die im Bett».
Beste Hauptdarstellerin: Julianna Margulies
Nach «Breaking Bad» heimste «True Detective» (Sky Atlantic HD) die zweitmeisten Auszeichnungen ein. Die erste Staffel wurde mit fünf Emmys gewürdigt. Schauspieler Matthew McConaughey verpasste jedoch die Chance, als erster Schauspieler in einem Jahr Oscar («Dallas Buyers Club») und Emmy («True Detective») als bester Hauptdarsteller zu gewinnen.
Bei den Frauen gewann Julianna Margulies (48) die Trophäe als beste Hauptdarstellerin für ihre Darstellung in «The Good Wife». Das war diesmal der einzige Emmy für die Serie.
Enttäuschung für «Game of Thrones»
Öfter als jede andere Serie war «Game of Thrones» nominiert – insgesamt 19 Mal. Am Ende wurden es aber nur vier Preise. Enttäuscht konnten auch die Macher von «House of Cards» sein. Die Serie war 13 Mal nominiert, gewann aber nur einen Emmy – und das nur in der kaum beachteten Kategorie Ton.
Begehrte Statue
Die Emmys gelten als Oscars der Fernsehbranche. Die Trophäe wird seit 1949 jährlich für die abgelaufene Fernsehsaison in mittlerweile 91 verschiedenen Kategorien vergeben. Zu ihrer Verleihung versammelt sich in den USA alles, was Rang und Namen hat.