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Im Rahmen des Projekts Knotenanschluss Giustizia (Los 626) im Zusammenhang mit der neuen ATG-Eisenbahnlinie Abschnitt Biasca wurde eine neue Eisenbahnbrücke projektiert und gebaut, um den Fluss Froda zu überqueren. Es handelt sich um eine Brücke mit einer vorgespannten Stahlbetonfahrbahnplatte, die als Vollprofil-Durchlaufträger auf vier Spannweiten mit Punktauflagern senkrecht zur Achse der Brücke gebaut wird. Die Gesamtlänge der Brücke beträgt 91 m, wobei die zwei mittleren Spannweiten je 24.50 m und die seitlichen Spannweiten je 18.50 m betragen. Die maximale Breite zwischen den Aussenkanten der Brückenränder beträgt 14.60 m. Für seinen Bau, insbesondere für die Gründungsarbeiten mit Bohrpfählen, war es wegen des im Flussbett angeordneten zentralen Pfahls notwendig, den Flusslauf phasenweise umzuleiten.