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Als Funktechnik bezeichne ich in Artefakten Der Funkverkehr (englisch Radiocommunication) ist „ein Fernmeldeverkehr mit Hilfe von Funkwellen“, wobei unter Funkwellen der Frequenzbereich bis 3 THz zu verstehen ist.[1] Die Definition ermöglicht die Übertragung der Signale nicht nur über das übliche Medium Luft, sondern auch über Draht (Drahtfunk). Weltweit wird der Bereich von 9 kHz bis 275 GHz durch die Vollzugsordnung für den Funkdienst der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) reguliert und Funkdiensten zugewiesen. Die Begriffe Funkwellen und Funken gehen darauf zurück, dass bei ersten Übertragungsversuchen in der Funk-Telegrafie zunächst sogenannte Knallfunkensender eingesetzt wurden, ab 1908 vorwiegend die daraus abgeleiteten Löschfunkensender.---------------------------- https://de.wikipedia.org/wiki/CB-Funk Der CB-Funk (engl. citizens band radio) ist eine Jedermannfunkanwendung, ein kostenfrei nutzbarer Sprech- und Datenfunk, dem ein Frequenzband um 27 MHz (11-Meter-Band) zugewiesen ist. Der dem CB-Funk zugeteilte Frequenzbereich liegt am oberen Ende der Kurzwelle und reicht in Deutschland von 26,565 MHz bis 27,405 MHz (80 Kanäle), europaweit von 26,965 MHz bis 27,405 MHz (40 Kanäle). ------------------- https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCrgerrundfunk Bürgerrundfunk Bürgerrundfunk ist ein Modell der Bürgerbeteiligung in der deutschsprachigen Rundfunklandschaft und gehört zum nichtkommerziellen Lokalfunk. Neben Hörfunk (Bürgerfunk; Bürgerradio) umfasst der Begriff auch Fernsehsender (Bürgerfernsehen). Bürgerrundfunk gibt es in den vier Bundesländern Bremen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Thüringen. In Nordrhein-Westfalen und Thüringen wird der Begriff „Bürgermedien“ als Oberbegriff für „Bürgerfunk“ verwendet.[1][2] Bürgerrundfunk wird oft, wie auch Freie Radios und andere Sender mit Bürgerbeteiligung, inoffiziell als Dritte Säule neben öffentlich-rechtlichen und privaten Sendern bezeichnet.[3] In den meisten Mediengesetzen, die Bürgerrundfunk vorsehen, zeichnet sich das Programmkonzept durch freien, gleichen und diskriminierungsfreien Zugang zu Sendezeit für alle Bürger aus und wird zumeist aus öffentlichen Mitteln gefördert.