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Kung Fu, oder chinesisch Gong Fu, was soviel wie „harte Arbeit“ bedeutet, wird als Bezeichnung für chinesische Kampfkunststile verwendet.
Der Ursprung der Shàolín-Kampkunst wir auf den indischen Mönch Bodhidharma (Pútí Dámó 菩提达摩) zurückgeführt, welcher um 523 n. Chr. ins (Nord-)Shaolin Kloster kam und dort den Chan-Buddhismus gründete.
Bodhidharma entwickelte zu dieser Zeit Übungsabfolgen für die Gesundheit der Mönche, die als Grundlage des legendären Shaolin Kung Fu gelten.
In den folgenden Jahrhunderten entwickelte sich daraus eine Kampfkunst, welche heute als eine der ersten traditionellen Kampfkünste überhaupt gilt. Die Meister des Shaolin Kung Fu lernen und lehren nicht nur das Kämpfen, sondern auch das Prinzip des Mitgefühls zu üben, um seine eigenen inneren Feinde zu besiegen.
Das Praktizieren von Kung Fu ist ein einmaliger Weg, körperlich und geistig höchsten Frieden zu erlangen.