Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03368.jsonl.gz/1212

Signatur:
Ar 201.142
Die gegenwärtige Corona-Epidemie zwingt auch das Schweizerische Sozialarchiv zu einer starken Einschränkung seiner Dienstleistungen:
Archivbestellungen sind im Moment nicht möglich.
Wir danken für Ihr Verständnis und hoffen, Ihnen bald wieder mit allen unseren Dienstleistungen zur Verfügung stehen zu können.
Ar 201.142
1924-1932
0.03 m
Die Genossenschaft für Erholungsheime des Postpersonals Zürich G.E.P.P. (vormals: Ferienclub des Postpersonals Zürich) wurde im Herbst 1924 gegründet (Handelsregistereintrag vom 14.11.1924). Zweck der Genossenschaft war der Erwerb von Gebäuden für Erholungsstätten für das eidgenössische Personal. Zum ersten Präsidenten wurde Emil Greuter gewählt (Präsident ab 1932: Ad. Ehrbar).
Bereits im Sommer 1924 war der Kauf des Erholungsheims „Uto“ auf dem Uetliberg erfolgt. Als 1932 alle Kredite zurückbezahlt waren, wurde die Übernahme des Erholungsheims Uto durch die Sektion Zürich des Verbandes schweizerischer Post-, Telephon- und Telegraphenangestellter diskutiert. Zu diesem Zeitpunkt war die Sektion Zürich Hauptaktionärin.
Das Protokollbuch der G.E.P.P. gelangte am 27. Februar 2004 mit den historischen Akten der Sektion Zürich der Gewerkschaft Kommunikation aus dem Archivraum in der Poststelle Zürich Aussersihl ins Schweizerische Sozialarchiv. Die Übergabe wurde von Willy Gabriel, Sektionspräsident der Gewerkschaft Kommunikation Zürich Post, betreut.
Der Bestand enthält:
Neuzugänge werden nicht erwartet.
Der Bestand ist im Lesesaal des Schweizerischen Sozialarchivs ohne Benutzungsbeschränkungen einsehbar.
Die Bearbeitung erfolgte im Mai 2004 durch Urs Kälin.