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Der Startschuss für die populärste Disziplin, dem 8-Ball, fiel am Dienstagnachmittag. Alle fünf Schweizer gaben dabei ihr Bestes. Erste Siege erringen konnten Sascha Specchia und Murat Ayas. Für die anderen drei Schweizer bedeutete dies zurück auf null im Hoffnungslauf.
Diese Gelegenheit ergriffen Adrian Aebersold und Markus Lehmann am Mittwochmorgen und entschieden ihre Spiele für sich. Bei Aldo Rütschi reichte es wegen einem knappen 6:7 gegen den Franzosen Laurent Bourdelles leider nicht für eine Fortsetzung im 8-Ball.
Während Adrian im darauffolgenden Spiel eine Niederlage einstecken und sich damit aus dieser Disziplin verabschieden musste, gewannen Markus Lehmann und Sascha Specchia, der am Morgen seine zweite Begegnung verloren hatte, ihre Partien in der Losers Round 3.
Sie spielten anschliessend in der Loser Qualification und Murat Ayas bestritt sein zweites Match in der Winners Qualification. Markus kam nicht weiter. Murat und Sascha setzten sich gegen ihre Gegner durch und trafen leider am Donnerstagmorgen unter den letzten 32 zum Nachsehen von Murat aufeinander.
Im Achtelsfinale triumphierte Sascha Specchia mit einem 7:1-Sieg gegen den Österreicher Vincent Gomez und kämpfte im Anschluss gegen den Polen Roman Wasilewski um einen Medaillenplatz. Er konnte aber diesen Wettkampf nicht zu seinen Gunsten entscheiden und verlor mit 5:7. Hut ab vor dieser guten Platzierung!