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Das Wichtigste in Kürze
- Herzogin Meghan nervt sich in einem geleakten E-Mail über Fake News.
- Ihr Biograf hatte fälschlicherweise behauptet, die Herzogin habe eine Stylistin.
Ob man sie liebt oder hasst, eines muss man Meghan Markle (40) lassen: Die Frau hat Stil!
Darin schreibt die Herzogin an ihren früheren Kommunikationsassistenten Jason Knauf: «Wie Sie wissen, frustriert es mich ungemein, dass mir nachgesagt wird, ich arbeite mit einem Stylisten zusammen. Mein persönliches Styling ist schliesslich das Einzige, über das ich noch Kontrolle habe.»
Weiter rügte sie «Finding Freedom»-Autor Omid Scobie, der behauptet hatte, Meghans Freundin Jessica Mulroney (41) sei für ihre Garderobe zuständig. Das sei «offensichtlich nicht wahr», so Markle. Und weiter: «Ich fühle mich nicht wohl dabei, mit ihm zusammenzuarbeiten, wenn er solche Unwahrheiten verbreitet.»
Markle beharrte darauf, dass im Buch erwähnt wird, dass Jessica nicht ihre Stylistin, sondern lediglich eine gute Freundin ist.
Dass Meghan Markle das Gefühl hatte, ihr Leben nicht mehr selber bestimmen zu können, ist nichts Neues. Bereits im Interview mit Oprah Winfrey (67) im März klagte sie, sich im Palast gefangen gefühlt zu haben. «Ich musste meinen Pass, meinen Führerschein und meine Schlüssel abgeben», so die 40-Jährige.