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Route Bridgetown, Barbados - Rodney-Bucht, Saint Lucia - St. Georges, Granada - Fort-de-France, Martinique - St John's, Antigua - Carambola Beach, Saint Kitts and Nevis - Great Harbour, Jost Van Dyke, Britische Jungfernin - San Juan, Puerto Rico - Miami, Florida Mehr
Barbados konnte sich einige der Eigenheiten seines britischen Kolonialerbes erhalten. Richter und Anwälte tragen Roben und Perücken, die Polizei setzt sich Helme auf, die nach Londoner Vorbild geschneidert wurden, und Kricket ist nach wie vor die Passion der Nation. Barbados kann außerdem mit den selben Reizen locken wie die restliche Karibik: unberührte Strände, eine mächtige Brandung und kristallklare Gewässer. Farbenfrohe Häuser und Hibiskusblüten vermischen sich mit Mahagonigewächsen und englischen Kirchen, die sich bis ins 17. Jahrhundert zurückdatieren lassen.
This is the island’s yachting center, quieter and less crowded than the main port of Castries. You can visit the island’s “drive-in” volcano at Soufriere, view the iconic peaks of the Pitons or perhaps snorkel at Pigeon Island, one of Jacques Cousteau’s favorite dive spots.
The island of Grenada rises up from the Caribbean in steep, green, volcanic mountains. Sheer cliffs and sandy beaches alternate as you proceed along the coast, and the rainforest interior boasts of crater lakes, natural springs and waterfalls. St. George’s, Grenada’s capital has long enjoyed the reputation of being the most picturesque harbor in the Caribbean. Founded by the French in 1732, the town retains many elements of its Gaelic heritage, particularly in the architecture along Market Square and the Esplanade. Since wooden structures were outlawed long ago because of repeated fires, many buildings were constructed out of the brick brought over as ballast in trading ships of old. Quaint buildings line the waterfront, tiny pastel houses stand between lush jungle and sandy beach, and multicolor-roofed bungalows climb up the hillsides. The island’s fame is derived from the spices it produces and exports all over the world.
Fort-de-France, die Hauptstadt Martiniques, erweckt mit ihren engen Straßen und ihren Eisenbalkonen Bilder von New Orleans oder Nizza. Diese unverwechselbar französische Insel ist ein eigenständiges Department Frankreichs und hat sowohl Sitze im Parlament als auch im Senat. Natürlich spricht hier jeder französisch, zusätzlich zum schnellfeuerartigen kreolisch. Diese Insel hat eine vielfältige Landschaft zu bieten, von ruhigen Stränden und üppigen Regenwäldern bis hin zum eindrucksvollen Mont Pelee. Es ist auch nicht wirklich überraschend, dass die Einkaufsmöglichkeiten in Fort-de-France einen unverkennbaren Hauch des Gallischen mit sich bringen. Sagen Sie Bienvenue zu diesem Stückchen Frankreich in der Karibik.
Antigua is blessed with an abundance of shining white beaches, and many of these have sprouted top-end resort hotels that engender golf courses and other amenities counted among the best in the Caribbean. A pleasant drive up through farms and tiny villages leads to the commanding fortress on Shirley Heights, from which you can survey the town and the harbor of Nelson’s Dockyard across the island. Once a carenage for British frigates, today it is an enclave of shops and restaurants.
A classic golden arc of sugary sand at South Friar’s Bay, Carambola is home to the island’s most luxurious beach clubs and restaurants. Umbrellas, loungers and optional water sports abound for those so inclined. Otherwise St. Kitts has other attractions, including a number of lovingly preserved plantation great houses, the UNESCO World Heritage Site of Brimstone Hill Fortress and a scenic narrow gauge sugarcane railway.
Auf den Britischen Jungferninseln gibt es wohl um die 40 Einzelinseln (die Zahl variiert je nach Quelle), von denen viele unbewohnt sind. Auf einigen von ihnen leben vielleicht nur eine Handvoll Menschen. Auf Jost Van Dyke setzen sich die Bewohner vor allem aus den Mitgliedern der Familien Turner, Grant, Ringe und Callwood zusammen, um nur die größten zu nennen. Der Wunsch, dass das Leben möglichst ohne große Veränderung weitergehen soll, ist hier besonders sehr groß, sodass „Jost“ in weiten Teilen heute so aussieht, wie es wohl vor 100 oder 200 Jahren ausgesehen hat. Dieser Archipel ist ein unverfälschtes Stück Land! Und suchen sie nicht nach Verkehrsampeln – esgibt es keine. Wenn es das Wetter zulässt, legen wir hier an und Sie können das Meer und die Sonne genießen.
Nachdem die Insel im Jahre 1898 von den Spaniern abgegeben wurde, schloss sich Puerto Rico auf eigenen Wunsch den Vereinigten Staaten von Amerika an. 1952 erhielt die Insel den Status einer selbstverwalteten Region innerhalb der Vereinigten Staaten. Die Hauptstadt San Juan ist eine pulsierende Großstadt mit über 1,5 Millionen Einwohnern. Dem Besucher stechen die vielen Kontraste der Stadt sofort ins Auge. Überrest der kolonialen Architektur stehen hier an der Seite von ultramodernen Hochhäusern. Die historische Altstadt von San Juan umfasst 7 Viertel und war einst komplett von Stadtmauern umgeben. Seit 1983 steht sie auf der Liste des Unesco-Welterbes. Heute wachen die imposanten Festungen von El Morro und San Cristobal über der Stadt, während sie gleichzeitig majestätisch über dem Hafenbecken thronen und dadurch eine ständig sichtbare Erinnerung an die jahrhundertelange Herrschaft der Spanier sind. Im Nordosten der Insel dehnt sich der Regenwald El Yunque aus, der aber nur ein geographisch/landschaftlich herausstechendes Merkmal der Insel unter vielen darstellt. Die Bergseeen, Wasserfälle, Teak-Wälder und drei einzigartige phosphoreszierende Buchten bieten dem Besucher eine großartige Auswahl an faszinierenden Freizeitmöglichkeiten.
Miami is the busiest cruise port in the world, hosting a myriad of ships year-round from all over the globe. Although it is technically not on the Caribbean Sea, no other American city exudes more of the diverse tropical appeal of the Caribbean. The city is home to a large and vibrant immigrant population that blends snowbird refugees from more northern climes with emigres from all Latin America and the Caribbean, as well as sizable groups from Europe, the Middle East and Asia. From the hot-blooded Art Deco haunts of South Beach to the natural wonders of the UNESCO-inscribed Everglades and the laid-back charms of the Keys, South Florida offers a bounty of appealing attractions that make an extended stay in the region nearly mandatory for those either embarking or disembarking here.
Wir bitten um einen warmen Applaus für die Seabourn Ovation, das Schwesterschiff der bereits hochrenommierten Seabourn Encore. Die Seabourn Ovation repräsentiert eine weitere hochwillkommene Stufe in der Evolution kleinerer Schiffe, und als Pionier auf diesem Gebiet hat Seabourn seine Flotte ständig vergrößert und weiterentwickelt. Beide Schiffe bieten unzählige neue Konzepte, einen frischen Ansatz und diverse spannende Ideen, um die anspruchsvollsten Reisenden der Welt zu begeistern.
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Der Rückzugsbereich
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Terrassenbar Seemann
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Die Kolonnade
10 Nächte mit der Seabourn Ovation - - Abfahrt 30.03.2023
Vielen Dank für Ihre Anfrage. Sie werden von uns so schnell wie möglich eine entsprechende Offerte erhalten. Beste Grüsse Ihr Cruisetour-Team