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"Diario de una mujer de aire" ist mehr als ein unverzichtbares Gedichtband, es ist eine Idee für Frauen, die den Abgrund unversehrt hinter sich lassen. Ein geimpfter Bericht über das Leben als ein Lied der Erfahrung. Manchmal ist es eine Chronik von grausamen und brutalen Erfahrungen, Kindesmissbrauch und geschlechtsspezifischer Gewalt, die in der ersten Person erlitten wurde. Aber es sind auch Lieder der Unschuld voller Lyrik und Zärtlichkeit, ebenso wie die Texte, die zwei ihrer Kinder gewidmet sind. "Das Schreiben drängt uns in die Eingeweide eines wilden Tornados", sagt der Autor, für den dies eine befreiende Erfahrung und eine lebenswichtige Notwendigkeit ist.
Das Buch wurde in Madrid von Fernando Marías, der Mentorin von Sahida Hamido, am Ende der 75. Madrider Buchmesse, im Palacio del Ayuntamiento de Madrid und im Rahmen der Ausstellung "Mujeres Aliadas" (Alliierte Frauen) vorgestellt. Fernando Marías behauptete damals, dass "die Literatur rettet" und dass er "Tagebuch einer Frau aus der Luft" als "nicht klassifizierbar" verstehe, daher meine Vorliebe für diesen Text". Sahida Hamido wird die 60. Künstlerin sein, die dem Projekt Alliance for Solidarity beitritt.