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Bei den 6'200 inspizierten Betriebe wurden 4'300 meist geringfügige Mängel beanstandet, wie das Kantonale Laboratorium mitteilt. Bei 254 Betrieben waren die Mängel jedoch gross oder erheblich. 243 Strafanzeigen wurden eingeleitet. Die häufigsten Mängel betrafen Selbstkontrolle, mangelnde Hygiene, fehlende Kennzeichnungen und zu hohe Lagertemperaturen vorgekochter Speisen.
Von den 11'000 Proben von Lebensmitteln und Trinkwasser wurden 1'400 Proben beanstandet. Dies weil sie unhygienisch behandelt, zu wenig gekühlt, zu lange oder ohne ausreichende Überwachung gelagert worden sind.