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Ebenso Meret Oppenheim aus dem 20. Jahrhundert, die als surrealistische Künstlerin einen modernen Brunnen für den Waisenhausplatz realisierte. Mit ihrem Kunstobjekt „Pelztasse“ wurde sie weltberühmt.
Stadtbekannt und hochintelligent war die Berner Salonière Julie Bondeli. Sie lebte im Zeitalter der Aufklärung und führte einen Salon für Gelehrte aus dem In- und Ausland.
Auf dem Münsterplatz treffen wir auf Madame de Meuron. Warum sie stets schwarz gekleidet war und halb Deutsch, halb Französisch redete? Louise deckt das Geheimnis auf und spricht wie Madame de ...
Vor dem Haupttor des Münsters mit dem Jüngsten Gericht aus Berns katholischer Vergangenheit, erzählt Louise, welches Schicksal eine Kindsmörderin ereilte.
Dann flaniert sie auf der Münsterplattform durch ihren „Jardin de Plaisir“, oder sie geht kurz ins Münster hinein. In der Junkerngasse erinnert sie an Cäcilia von Rodt, die um 1903 eine Weltreise unternahm.
Den Abschluss macht Louise mit Mileva Einstein an der Kramgasse. Sie war eine begabte Mathematikerin, die in bescheidener Manier zur Weltberühmtheit ihres Mannes beitrug.