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Der Sohn von Atong war ein intelligentes und aktives Kind. Es war in der Grundschule, wo er manchmal mitten im Unterricht aufstand und spazierte. Somit wurde er stigmatisiert und seine Eltern mussten oft in die Schule gehen, sich für ihn entschuldigen.
Er wurde erfolgreich unterdrückt und schaffte doch an die Elite-Universität.
Nach der Uni wanderte er nach Japan und startete seine Odyssee.
Nun arbeitet er bei einer Firma und wurde nach Taiwan für eine Messe-Ausstellung geschickt.
Er will nur nicht mit Tee zu tun haben.
Nach der Ausstellung trafen wir uns im Büro von Atong. Er erzählte uns die ungeschickten Verhalten seines japanischen Vorgesetztes und kritisierte über das Chaos der Firma.
Atong drehte seine Augen sagte jedoch nichts.
Ich sass dort und schaute diesen smarten Jungen an. Irgendwann konnte ich nicht zuschauen und machte meinen Mund auf.
Leider bin ich ein direkter Mensch.
Auch in der Anwesenheit meines Lehrers habe ich paar Worter nicht schlucken wollen.
Ich sagte zu ihm, dass man als junger Mensch vieles lernen kann. Lernen von ungeschicktem Chef, lernen von Chaos einer komischen Firma, lernen von Dingen, die man im Moment nicht begreift. Das ist der Grund, warum man dort ist.
„Weiss Du, ich wurde auch von Leute angegriffen, dass ich chaotisch bin und eigentlich nicht einen Laden führen kann. Aber mein Chaos ist mein Schlüssel zum Erfolg. Lerne ein bisschen von meinem Chaos. Das ist meine Authentizität!“
Und ich bin dankbar für solche Kritik. Weil ich noch mehr verstanden habe, warum ich heute hier stehe.
Er wurde still und schaute mich an.
„Man kann immer kritisieren. Aber als junge Mensch hat man Chance zu lernen. Lerne, warum eine Firma eine Firma ist. Lernen mit ungeschickten Menschen zusammen zu arbeiten. Lerne mit „dummen“ Chefs zu arbeiten. Das ist so wertvoll und vertraue, dass es ein Grund gibt, warum Du dort bist.“
Das Büro war still.
Ich dachte, dass ich möglicherweise eine Grenze überschritten habe.
Mein Lehrer und seine Frau waren still.
Gegen Abend bekam ich überrascht ein SMS. Seine Frau bedankte sich bei mir, dass ich ihrem Sohn Demut vermittelt habe. Sie hofft, dass er es schätzen kann.
Am nächsten Tag bedankte mein Lehrer ausdrücklich bei mir. Er wusste meine Äusserung war Ausdruck von Vertrauen in ihm und meiner Authentizität. Das ist wertvoll in unserer Zeit. Er wünscht, sein Sohn kann das Glück schätzen.
Ich weiss, dass ich einen sehr klaren und weisen Lehrer habe.
Und das ist ein Privileg jung zu sein, man lernt und lernen kann.
Der Sohn von Atong war ein intelligentes und aktives Kind. Es war in der Grundschule, wo er manchmal mitten im Unterricht aufstand und spazierte. Somit wurde er stigmatisiert und seine Eltern mussten oft in die Schule gehen, sich für ihn entschuldigen.