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F 1961 81'
Regie: Jean-Luc Godard
Drehbuch: Jean-Luc Godard
Kamera: Raoul Coutard
Dekor: Bernard Evein
Schnitt: Agnès Guillemot
Musik: Michel Legrand
Produktion: Georges de Beauregard, Carlo Ponti
Mit: Jean-Paul Belmondo, Anna Karina, Jean-Claude Brialy
Internet:
Godard's Ironic Erotics in UNE FEMME EST UNE FEMME by Ben Lacker (pdf)
Wikipedia UNE FEMME EST UNE FEMME
Filmtext.de: Regenschirme à la Nouvelle Vague
Cinematographers.nl: Raoul Coutard
Filmreference.com: Anna Karina
Die lebenslustige Stripperin Angela lebt mit ihrem Freund Émile glücklich zusammen bis sie eines Tages beschließt, unbedingt ein Kind haben zu wollen. Der überraschte Émile ist davon alles andere als begeistert. Also will Angela sich von ihrem gemeinsamen Freund Alfred beglücken lassen. Das lässt dieser sich nicht zweimal sagen.
UNE FRMME EST UNE FEMME markiert in vieler Hinsicht einen Unterschied zu Godards bisherigem Werk. Inspiriert von den großen Hollywoodromanzen und Musicals schuf er nicht nur seinen ersten Farbfilm, es ist seine erste Komödie überhaupt. Auf der Berlinale 1961 erhielt er dafür den Spezialpreis der Jury und Anna Karina den Silbernen Bären als Beste Darstellerin.
"Müssen Klassiker eigentlich trocken sein? UNE FEMME EST UNE FEMME ist schwerelos und beschwingt. Die zierliche Anna Karina, Lieblingsactrice und spätere Ehefrau von Godard, trällert und tänzelt im Lido, ihr Gesicht schimmert dabei purpurrot bis azurblau. Ein knurriger Jean-Claude Brialy fährt Rennrad im Wohnzimmer und ein verliebter Jean-Paul Belmondo wartet, wie so oft, auf seinen Einsatz. Es geht um ein Baby, daß noch zu zeugen ist."
Stefanie Maeck, Filmtext.de