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Damit wolle das US-Unternehmen dabei helfen, den Mangel an Halbleitern zu beheben, der derzeit weltweit die Fahrzeugproduktion lahmlege, sagte Intel-Chef Pat Gelsinger am Montag. Ziel sei es, die Chips in sechs bis neun Monaten herzustellen. Derzeit führe Intel Gespräche mit Firmen, die Chips für die Autobranche fertigten. Die Idee sei, diese Chips innerhalb der Intel-Werke herzustellen.
Intel ist eines der letzten Unternehmen in der Halbleiterbranche, das seine eigenen Chips entwirft und produziert. Die Lieferengpässe bei Halbleitern beeinträchtigen die Produktion von mehreren Autobauern weltweit. Zuletzt hatte sich die Lage durch einen Brand bei dem japanischen Halbleiterhersteller Renesas Electronics zusätzlich verschärft.
Der weltgrößte Chipkonzern hatte Ende März mitgeteilt, seine Produktionskapazitäten in den USA stark ausbauen zu wollen. Das Unternehmen plant, bis zu 20 Milliarden Dollar für die Errichtung von zwei Fabriken in Arizona auszugeben. Zudem will Intel in großem Umfang in das Geschäft zur Auftragsfertigung einsteigen, indem der US-Konzern seine Werke für externe Kunden öffnet.
(Reuters)