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Musik- und Video-Projekte vermischen sich
Beat D. Hebeisen – 1975 als Musiker von Lise Schlatt
Der Musiker Beat D. Hebeisen steht seit der zweiten Hälfte der Sechzigerjahre regelmässig als Musiker auf der Bühne. 1971 gründete er die Dialekt-Rockgruppe „Lise Schlatt“. Ende der Achtzigerjahre stellte er sein Solo-Programm „Hebeisen“ in Kleintheatern und auf CD vor. 1992 gründete er die Party-Band Salt’n’Bocca. Hebeisen löste 2001 den Startschuss aus für das Gesangsquartett A’pella Four. Daneben initiierte er andere Projekte wie die Musiktheater „Roadhouse Jam“ (2003) sowie „Cut one Cello“ (2007). Schon bald vermischsten sich die Interessen von Musik und Film. Er entwickelte das Videokonzept für die Musikproduktion „Opus 4 SIX“ mit der Uraufführung im Rahmen der Festlichkeiten der Autobahneröffnung A4 uraufgeführt sowie diverse Multimedia-Konzepte für A’pella Four. Seit 2014 organisiert Hebeisen zusammen mit Musikern und Freunden das Projekt „Klanghotel Rössli“.
Lise Schlatt 1975
A’pella Four 2011