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Ein Dachwasserablauf eignet sich insbesondere für die Entwässerung von Flachdächern mit relativ schwachem Gefälle.
Der Einbau des Dachwasserablauf ist dabei am jeweils tiefsten Punkt des Flachdaches vorzunehmen. Ausserdem gilt es zu beachten, dass je nach Grösse und Fläche der Dachfläche, die mittels der Dachwasserabläufe entwässert werden soll, die Anzahl der Dachwasserabläufe variieren kann und deshalb situativ anzupassen ist. Man kann aber sagen, dass in der Regel mindestens zwei solcher Dachwasserabläufe empfohlen werden. Je mehr desto besser.
Dachwasserablauf einbauen – Was gilt es zu berücksichtigen?
Die Dachabwasserabläufe werden hier jeweils an den Aussenkanten des Flachdaches angebracht. Wie auch die Dachwassernotüberläufe, die ebenfalls an den Aussenkanten installiert werden. Um in Regenzeiten bei der Entwässerung allfälligen Verstopfungen der Dachwasserabläufe vorzubeugen, ist unbedingt noch ein Laubsieb direkt am Dachwasserablauf anzubringen. Denn so ein Laubsieb verhindert Verstopfungen durch Laub und auch durch anderen Schmutz. Des Weiteren gibt es jeweils verschiedene Dacheinläufe Arten. Beispielsweise verhindern speziell wärmegedämmte Dacheinläufe mögliche Wasserschäden und Kondensschäden an der Hausfassade und am Mauerwerk. Als überaus nützlich erweist sich die Wärmedämmung der Dachwasserabläufe auch in der Winterzeit, da sie mit Hilfe der Wärmedämmung der Gefahr einer Vereisung entgegenwirken. Vereisungen sind keine Seltenheit und für den Hauseigentümer mitunter sehr ärgerlich. Dies geschieht im Winter durchaus häufig, da sich die Fliessgeschwindigkeit des Dachwasserablauf dann drastisch verlangsamt. Entwässerung von Dächern durch einen Dachwasserablauf, am besten mit Wärmedämmung.