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Die an einem konkreten Vorhaben beteiligten öffentlichen Gemeinwesen regeln in einer Verwaltungsvereinbarung auf der Ebene des konkreten Vorhabens typischerweise:
Im Übrigen hängt der Inhalt vom konkreten Vorhaben und dem Regelungsbedarf ab. Häufig wird mit der Vereinbarung eine Trägerschaft für ein bestimmtes Vorhaben gebildet.
Handelt es sich um eine interkantonale Vereinbarung mit einer gewissen, über Formalitäten hinausgehenden Bedeutung, spricht man von einem Konkordat.
Verträge zwischen Kantonen dürfen zudem den Bundesinteressen sowie den Rechten anderer, nicht beteiligter Kantone nicht zuwiderlaufen. Sie sind dem Bund zur Kenntnis zu bringen (Art. 48 Abs. 3 BV).