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Der Schweizer Expeditionsschwimmer Ernst Bromeis aus Davos hat sein Sibirien-Abenteuer auf dem Baikalsee abbrechen müssen. Herzrhythmusstörungen zwangen ihn zur Aufgabe. Bromeis teilte am Dienstag mit, er leide zehn Tage nach dem Start seiner Expedition durch den Baikalsee unter Herzrhythmusstörungen. Er müsse zur medizinischen Abklärung in die Schweiz zurückkehren. Der 51-jährige Bündner war vor knapp zwei Wochen in Kultuk, am Südwestende des Sees, gestartet und seither fast 60 Kilometer geschwommen. Sein Ziel war es, den Baikalsee entlang des östlichen Ufers auf der gesamten Länge von 900 Kilometern zu durchschwimmen.