Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03265.jsonl.gz/3151

Das Massieren ist eine Jahrtausend alte Technik zur Vorbeugung und Behandlung von Beschwerden im Bereich des Bewegungsapparates.
Durch verschiedene Grifftechniken werden vor allem die Muskulatur, das Bindegewebe und die Haut beeinflusst.
Massagen wirken in erster Linie durchblutungsfördernd, was die Versorgung und den Abtransport von Stoffwechselendprodukten in den oben genannten Strukturen anregt.
Das Wirkungsspektrum der klassischen Massage ist sehr vielseitig:
- Entspannung der Muskulatur, der Haut und des Bindegewebes
- Lösen von Verklebungen der Gewebeschichten
- Schmerzlinderung
- Verbesserung des Zellstoffwechsels im Gewebe
- Beeinflussung des vegetativen Nervensystems
- Einwirken auf innere Organe über Reflexbögen
- Reduktion von Stresshormonen
- Psychische Entspannung
Klassische Massage wird eingesetzt bei
- Verspannungen, Verhärtungen und Schmerzen der Muskulatur
- Ermüdungserscheinungen
- Überanstrengungen
- Bei Schmerzen auf Grund vieler Erkrankungen des Bewegungsapparats (z.B. Gelenkschmerzen bei Arthrosen)
- Zur Prävention
- Zur allgemeinen Entspannung und Förderung des eigenen Wohlbefindens
Man unterscheidet in der Massage, Ganz- und Teilkörperbehandlungen. Bei der Teilkörpermassage werden einzelne Körperpartien behandelt, wie z.B. Nacken und Rücken, Beine oder Arme.