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Die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen ist in der Bundesverfassung verankert. Es ist festgehalten, dass niemand diskriminiert werden darf, unter anderem nicht wegen einer körperlichen, geistigen oder psychischen Behinderung.
Vielfach sind Menschen mit Behinderungen Benachteiligungen ausgesetzt. Diese erschweren es, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Räumliche oder technische Barrieren, aber auch Vorurteile oder Ängste anderer können es schwierig machen, soziale Kontakte zu pflegen, einer Arbeit nachzugehen oder ein geeignetes Wohnumfeld zu finden.
Benachteiligungen können verhindert oder minimiert werden. Geeignete Rahmenbedingungen zur Förderung der Chancengleichheit und der gesellschaftlichen Teilhabe können geschaffen werden.
Die wichtigsten Ziele der kantonalen Behindertenpolitik sind:
- Gleichstellung
- Autonomie und Eigenverantwortung
- Wahlfreiheit
- Teilhabe und Mitwirkung am gesellschaftlichen Leben
Kantonales Behindertenkonzept
Bericht zur Behindertenpolitik im Kanton Bern 2016
Bundesgesetz über die Institutionen zur Förderung der Eingliederung von invaliden Personen (IFEG)
Behindertengleichstellungsgesetz des Bundes
Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) der WHO
UNO-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen