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Seit wann sind Bäume auf Fussballplätzen verboten?
Für uns heute trivial, für die Fussballer aus Jena (D) Ende des 19. Jahrhunderts aber ein ernstes Anliegen: Drei Jahre nach Gründung ihres Vereins gab es keine definierten Spielfelder. Man spielte hier und dort und merkte: Bäume und Sträucher stören den Match. Am 1. Januar 1896 wurden die natürlichen Störenfriede per Erlass verboten.
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Warum stösst man beim Zuprosten die Gläser aneinander?
Der Brauch stammt aus dem Mittelalter, als man den Wein aus Tonkrügen trank. Das Anstossen war derart schwungvoll, dass die Flüssigkeit stets überschwappte und sich die Weine so vermischten. Mit Absicht: Denn hätte jemand nicht angestossen, hätte er sich verdächtig gemacht, einen der Weine vergiftet zu haben.
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Dieser Pilot riskierte für seine Fotos Kopf und Kragen
Nein, Helme mit Hörnern wären im Gefecht nur hinderlich gewesen. Das Gerücht mit den behornten Helmen geht auf den deutschen Komponisten Richard Wagner zurück. In seiner Oper «Ring des Nibelungen» im Jahr 1876 setzte er nordischen Geisterwesen Hornhelme auf den Kopf, um sie einschüchternder wirken zu lassen.