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Die Landwirtschaft verbraucht 70% des weltweiten Brauchwassers und verursacht ein Dritter aller CO²-Emissionen. Zwei Drittel der weltweiten Ackerflächen werden für den Anbau von Tierfutter und Biokraftstoff genutzt. «Urban Farming» könnte die Stadtbevölkerung mit regionalen Lebensmitteln versorgen und so weniger Energie verbrauchen.
Zum Beispiel: «Vertical Farming»: Dies ist eine Antwort auf den grossen Flächenbedarf.Gemüse und Salate wachsen auf mehreren Ebenen über einandern. Schon 1960 gab es erste Versuche, Pflanzen in Regalsystemen zu ziehen. Um 2000 hatte ein New Yorker Forscher die Vision, auf allen Stockwerken eines Hochhauses Pflanzen in Hydrokulturen anzubauen.
Zum Beispiel: «Indoor Farmen». Darunter versteht man Systeme wie Aquaponik, bei denen Fische, die mit Pflanzenresten gefüttert werden, Pflanzen düngen. Dieses Kreislaufsystem verbraucht weniger Ressourcen.
Urban Farming ist einer der Lösungswege für die Welternährung angesichts des Bevölkerungswachstums und des Klimawandels. Weitere Beispiele für Urban Farming finden Sie hier im Blog von Recolution.