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Die ISKCON wurde 1966 in New York von His Divine Grace A.C. Bhaktivedanta Swami Prabhupāda gegründet. Śrīla Prabhupāda, wie ihn seine Schüler nennen, hatte sich bereits in Indien als Autor, Sanskrit-Übersetzer und spiritueller Meister einen Namen gemacht. In Anerkennung seiner Verdienste war ihm 1947 der Ehrentitel „Bhaktivedanta“ („Lehrer von Bhakti, der Schlussfolgerung der Veden“) verliehen worden.
Was Prabhupada in zwölf Jahren seit seiner Ankunft 1965 in Amerika leistete, ist sagenhaft. Auf seinen Weltreisen umrundete er die Erde vierzehn Mal und schrieb währenddessen rund 60 Bücher, übersetzte Sanskritschriften, hielt Vorträge und gab seinen Schülern persönlich und in über 3000 Briefen Führung. Im November 1977 verliess Prabhupada diese Welt in Vrindavan, dem heiligen Land Shri Krishnas.
10.00 Abhisheka – Badezeremonie (alle in sauberer Vaishnavakleidung, Sari/Dhoti und frisch geduscht dürfen beim Baden teilnehmen)
10.45 Srila Prabhupada Katha
11.45 Essensopferung zu Srila Prabhupada
12.00 Mittags-Arati
12.15 Guru-puja und Pushpanjali
12.45 Maha-Prasadam Festessen