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Darlehen in der Schweiz
Darlehen - Definition: Bei einem Darlehen handelt es sich um Verleihung von Geld, das es dem Kreditnehmer ermöglicht, damit einen höheren Gewinn zu erwirtschaften.
Im volkswirtschaftlichen Sinn handelt es sich beim Darlehen um zur Verfügung gestelltes Geld, das Zins kostet.
Im finanztechnischen Sinn beschreibt es ein Geschäft, bei dem eine Bank oder Finanzfirma als Darlehengeber (Gläubiger) dem Darlehennehmer (Schuldner) Geld zur zeitweiligen Nutzung überlässt; siehe OR, Art. 312.
Der Darlehennehmer verpflichtet sich gemäss vertraglicher Vereinbarung zur Rückzahlung und Verzinsung. In diesem Sinne ist ein Darlehen gleichbedeutend mit dem Kredit.
In der älteren Literatur wird das Darlehen mitunter vom Kredit wie folgt unterschieden:
- Wenn ein Unternehmen Geld aufnimmt, um damit einen Gewinn zu erzielen, handelt es sich um ein Darlehen.
- Leiht sich das Unternehmen jedoch Geld, um damit den laufenden Betrieb sicherzustellen, handelt es sich um einen Kredit.
KMU, welche sich in einer starken Wachstumsphase befinden, sehen sich häufig mit Schwierigkeiten mit der Liquidität konfrontiert:
Nehmen Bestellungen und Aufträge von Kunden zu, steigt auch der dafür notwendige Materialeinkauf. Dieser muss meist für mehrere Wochen oder sogar für Monate vorfinanziert werden. Die Liquidität der Firma wird auf diese Weise strapaziert. Das kann zur Situation führen, dass wegen fehlender Liquidität keine zusätzlichen Bestellungen oder Aufträge mehr angenommen oder abgearbeitet werden können.
Hat Ihr KMU bindende Bestellungen oder Aufträge von Kunden?
Dann lösen Sie Ihre Liquiditätsengpässe mit der von KMU Liquidität angebotenen Überbrückungsfinanzierung elegant und innert weniger Tage.
Ebenso entstehen KMU mitunter Liquiditätsprobleme durch lange Zahlungsfristen ihrer Kunden. Gerade internationale Grossfirmen verlängern zunehmend ihre Kreditorenlaufzeiten und zwingen dabei ihren Lieferanten häufiger Zahlungsfristen von 120 Tagen und mehr auf.
Dies kann die Liquidität von KMU strapazieren und wertvolle Ressourcen binden.
GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung) nach Schweizer Recht
Die GmbH ist eine personenbezogene Kapitalgesellschaft, die von einer oder mehreren Personen oder Handelsgesellschaften gebildet wird. Diese Rechtsform ist ideal für gewinnorientierte Unternehmen. Sie wird hauptsächlich von KMU und Familienbetrieben gewählt.
Die GmbH ist im 8. Titel des Schweizerischen Obligationenrechts, Artikel 772 bis 827 geregelt.
Die GmbH ist eine personenbezogene Kapitalgesellschaft, die von einer oder mehreren Personen oder Handelsgesellschaften gebildet wird. Diese Rechtsform ist ideal für gewinnorientierte Unternehmen. Sie wird hauptsächlich von KMU und Familienbetrieben gewählt.
ein paar Vorteile der GmbH:
- Das Gesellschaftskapital beträgt lediglich mindestens CHF 20’000.
Die Gründer müssen das Gesellschaftskapital – dies im Gegensatz zur Aktiengesellschaft – zum Gründungszeitpunkt voll liberieren.
- Der Lohn der Gesellschafter gilt als Aufwand. Daher kann die Steuerprogression gebrochen werden, da einerseits die Firma auf ihren Gewinn Steuern bezahlt. Und andererseits die Gesellschafter auf ihrem Lohn.
- Der beim Verkauf von Stammeinlagen anfallende Kapitalgewinn ist von der Steuer befreit.
Einige der Nachteile sind:
- Die Stammanteile der GmbH müssen mindestens einen Nennwert von CHF 100 aufweisen. Dadurch ist die Kapitalbeschaffung nicht so flexibel wie beispielsweise bei der Aktiengesellschaft, wo Aktien theoretisch einen Nennwert von einem Rappen haben dürfen.
- Die Gesellschafter werden namentlich und mit Wohnsitz im Handelsregister eingetragen. Daher geniessen Gesellschafter nicht dieselbe Anonymität wie beispielsweise die Aktionäre.
- Die Gesellschaftsanteile sind deswegen im Handel viel unflexibler als die Aktien.
Unsere Überbrückungsfinanzierung stellt KMU-Betrieben das benötigte Geld innerhalb weniger Tage zur Verfügung.
Wir kennen die Liquiditäts-Herausforderungen, mit welchen Firmen auch in der Schweiz zunehmend zu kämpfen haben:
Immer längere Zahlungsfristen, welche den KMUs von Grosskunden diktiert werden.
Erschwerter oder kein Zugang zu akzeptablen Bankfinanzierungen.
Immer höhere Barauslagen für den Materialeinkauf.
Häufig entstehen solche Situationen, obwohl oder gerade, weil das Geschäft wächst. Wir helfen Firmen mit unseren einfachen und verständlichen Lösungen zur Verbesserung der Liquidität.