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Das erste Corona-Jahr 2020 hatte einen positiven Effekt auf die Kriminalstatistik im Kanton Graubünden, was auf weniger Verkehr, Transit an den Grenzen und insgesamt weniger Bewegung zurückzuführen gewesen sei, so Barbara Hubschmid, ...
Einbrüche werden nach wie vor mehrheitlich auf die konventionelle Art mittels Aufbrechen und Einschlagen verübt. Foto: Shutterstock.com/Sdecoret
Während 2020 die Kriminalität im Kanton Graubünden rückläufig war, verzeichnet die Statistik für das Jahr 2021 eine Zunahme bei Einbrüchen und Betäubungsmitteldelikten.
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