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Vielleicht stelle ich mir bei der Musik von Norberto Lobo und Manuel Troller Saitenklänge als Wellen vor, die sich wie Unendlichkeitsschleifen bewegen. Sehe mich dazu im Halbdunkel sinnierend, im Moment schwelgend, Trancezustände erhoffend, mit dem Vorsatz, das Erleben weder antizipieren noch einordnen zu wollen. Vielleicht versuche ich aber auch den Sound Lobos mit der portugiesischen Empfindung «Saudade» zu erklären und Trollers Spiel als internales Feuerwerk zu beschreiben. On verra.