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In der Formel 1 wird aller Voraussicht nach erst 2016 ein amerikanische Rennstall mit von der Partie sein. Eigentlich wollte ein Team des Amerikaners Gene Haas schon in der kommenden Saison an den Start gehen. Wegen des knapp bemessenen Zeitplans, unter anderem für das Design und die Rekrutierung des Personals, habe sich der Rennstall für den späteren Einstieg entschieden, berichtete das deutsche Fachmagazin «Auto, Motor und Sport».
Ein wichtiger Grund ist offenbar die für die Formel 1 geplante Kostenreduzierung. Am 25. Juni will der Automobil-Weltverband FIA bei einer Weltratssitzung entscheiden, welche Sparmassnahmen spruchreif werden. Dies dürfte auch Auswirkungen auf das Konzept von Haas Racing haben.
Haas hatte eine Startlizenz für 2015 von der FIA im April garantiert bekommen. «Auto, Motor und Sport» zufolge läuft vieles auf Ferrari als künftigen Motorpartner hinaus. Für die kommende Saison steht damit als Neueinsteiger vorläufig nur der Rennstall des früheren Hispania-Racing-Teamchefs Colin Kolles in den Startlöchern. (si)
Lewis Hamilton verkürzte im Titelkampf der Formel 1 den Rückstand auf seinen Mercedes-Teamkollegen Nico Rosberg um 7 auf 26 Punkte. Der Brite gewann den Grand Prix der USA zum vierten Mal, der Deutsche wurde vor Daniel Ricciardo Zweiter.
Hamilton und die USA: Das passt einfach - nicht nur wegen des Engländers Show-Talent. Vor Jahresfrist hatte der 31-Jährige nach einem dramatischen Rennen in Austin vorzeitig seinen dritten WM-Titel gefeiert, nun vermochte er die Chancen auf den diesjährigen mit seinem vierten Sieg in seiner «zweiten Heimat» nach 2012, 2014 und 2015 aufrecht zu erhalten.
Drei Grands Prix vor Saisonende liegt Hamilton 26 Zähler hinter seinem Teamgefährten Rosberg, womit es in einer Woche in Mexiko …