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Strophanthin ist eine Substanz, die aus einer afrikanischen Liane isoliert wurde.
Der Stoff war in intravenös verabreichter Form bis ca. 1960 als Heilmittel anerkannt und führend in der deutschen Herzmedizin. Zur Therapie akuter Herzschwäche gilt dies sogar bis nach 1992.
Strophanthin ist auch ein neu entdecktes Hormon, das bei Sauerstoffmangel vermehrt im Herzmuskel gebildet wird.
Von 1950 bis heute wurde durch zahlreiche z.T. Doppelblind- Studien und Berichte aus Kliniken, Arztpraxen und Labors dokumentiert, dass Strophanthin in oraler Form in der Vorbeugung und Akutbehandlung von Herzinfarkt und Angina pectoris (Herzschmerz-Attacken) eine überragend positive Wirkung zeigt.
Dies übrigens ohne ernste Nebenwirkungen und kostengünstig. Die aktuell von der Lehrbuch-Medizin empfohlenen Medikamente erreichen die Leistung des Strophanthins bei weitem nicht.
Strophanthin wirkt auf mehrere Komponenten positiv ein, vor allem auf Herz, Nerven, Arterien und rote Blutkörperchen.
Es vereint die Qualitäten einer Reihe von herkömmlichen Medikamenten, allerdings ohne deren Nebenwirkungen. Auch wirkt es bei
Bluthochdruck,
Herzschwäche,
Schlaganfall,
arterieller Verschlusskrankheit der Beine,
Asthma bronchiale,
Demenz,
Grünem Star,
endogener Depression.
Bei der endogenen Depression gibt es keinen erkennbaren Grund oder Auslöser. Der Betroffene scheint „einfach nur so“ depressiv zu sein.
Im Rahmen der Forschungen zu Strophanthin
als neu entdecktem Hormon wurde gelegentlich der Vorwurf erhoben, es erhöhe den Blutdruck. Diese Behauptung beruht
allerdings hauptsächlich auf (fragwürdigen) Experimenten an Ratten. Alle
Erfahrungen an Menschen bezeugen eindeutig eine Senkung des zu hohen Blutdrucks. Nur ein zu niedriger kann durch Strophanthin erhöht werden.