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Die Augen der Welt richten sich derzeit auf Maricopa County, den größten Wahlbezirk Arizonas. Dort werden 2,1 Millionen Stimmzettel im Rahmen einer Nachzählung überprüft. Der ehemalige Präsident Donald Trump glaubt, dass der Wahlprozess zeigen wird, dass er der eigentliche Gewinner in Arizona ist.
Er fordert, dass auch andere Staaten die Ergebnisse nachprüfen. „Danach werden wir uns Pennsylvania und Georgia ansehen. Diese Wahl wurde manipuliert“, sagte Trump. Der Unterschied zwischen Biden und Trump in Arizona betrug offiziell 11’000 Stimmen.
Auch in Georgia genehmigte der Richter kürzlich eine Nachzählung von 145’000 Stimmen. In diesem Fall behauptete die Staatsanwaltschaft, dass die Touchscreens, die zur Stimmabgabe verwendet wurden, nicht ordnungsgemäß zertifiziert waren und daher möglicherweise ein falsches Ergebnis geliefert haben.
Der Senat von Arizona ordnete die Beschlagnahme aller Stimmen und Wahlgeräte in Maricopa County an und beauftragte eine Firma, alles zu überprüfen. Letzte Woche sprach der ehemalige General Michael Flynn in der amerikanischen Fernsehsendung FlashPoint über die Nachzählung. Er sagte, dass es in drei bis vier Wochen wahrscheinlich zu sensationellen Ankündigungen in Arizona und an einigen anderen Orten kommen wird.
Schockierende Dinge werden in drei bis vier Wochen herauskommen, sagte Flynn. Er fügte hinzu, dass es für Menschen, die die Nachzählung genau verfolgen, nicht schockierend und überraschend sein wird. Diese Leute werden sagen: „Seht ihr, das haben wir von Anfang an gesagt.“
„Es ist überdeutlich, dass die Wahl gestohlen wurde“, betonte Trumps ehemaliger nationaler Sicherheitsberater. „Und jetzt kommen die Beweise ans Licht.“ Flynn geht davon aus, dass Beweise für Betrug nicht nur in Maricopa County, Arizona, sondern auch in anderen Bundesstaaten auftauchen werden.