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Jesse, un, litigare con se stessi, Künstler erhofft sich neue Inspiration und einen Fortschritt in seinem Leben, als er mit seiner Familie das Haus seiner Träume im ländlichen Teil von Texas bezieht. Ma veloce questa speranza si trasforma in un incubo, als der Künstler von einem teuflischen Dämon zu befallen sein scheint und alsbald von gutturalen Stimmen verfolgt wird und nur noch satanische Botschaften malt. Tra vediamo gli ex occupanti caso Ray, mentre cerca disperatamente, la sua ossessione con forte Metallo e un Flying V per distribuire, was ihm natürlich nicht gelingt und er weiterhin Kinderseelen an den Teufel opfert. Die etwas altbackene Possession-Story erhält durch den Metal-Spin eine sehr nette Frischzellenkur und auf dem Soundtrack finden sich Grössen wie Metallica o Uccisore. Leider bleibt der Schwermetall des Films zu oberflächlich, il film „reale“ a fare ingresso nel sottogenere degli Orrori metallo, come „Shock ‚Em Morto“, „Hard rock Zombies“ o „Straccivendolo“. Trotzdem hat der Film genug Gespür für Timing und bietet ein hochspannendes Finale.
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