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Wegen eines Gaslecks sind in Südwestchina 12'000 Menschen in Sicherheit gebracht worden. Wie die amtliche Nachrichtenagentur berichtete, ist das Gasleck bei Bohrarbeiten in der Provinz Sichuan entstanden. Spezialteams versuchten vergeblich, das Bohrloch mit tonnenweise Zement und Erde zu verschliessen. Laut Umweltbehörden sind bisher jedoch noch keine gefährlichen Schadstoffe in der Luft gemessen worden. Vor drei Jahren kamen bei einem ähnlichen Unglück knapp 200 Menschen ums Leben – rund 9'000 Personen erlitten damals Gasvergiftungen.