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Drei Türme wurden bei den Ausgrabungen nachgewiesen. Zwei befinden sich beidseits des Haupttores, etwa zwanzig Meter von diesem entfernt. Ein weitere Turm steht beim Südtor.
Die auf neun Pfosten errichteten Türme besitzen vermutlich einen quadratischen Grundriss (7 x 8 m) und sind verkleidet. Der Turm südlich vom Haupttor hatte ein begehbares Erdgeschoss (daher der Name «Kasematte»). Die Basis der anderen Türme ist teilweise oder vollständig verfüllt.
Aus dem Bereich der Türme stammt das meiste Fundmaterial: v.a. Keramik, Münzen, Knochen und Überreste von Herdfeuern.
Der «Kasematte» genannte Südturm im Modell von 1992