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Dass Wädenswil auf den 1. Dezember 1813 als erste Gemeinde am linken Zürichseeufer ein eigenes Postbüro einrichten konnte, hatte man den hiesigen Kaufleuten und Gewerbetreibenden zu verdanken. Im Herbst 1813 hatte Johannes Diezinger für sich und namens sämtlicher Handelsleute vom Gemeinderat eine bessere und zweckmässigere Postverbindung nach Zürich verlangt und zugleich angeregt, in Wädenswil solle ein Posthalter angestellt werden.1 Der Gemeinderat trug dem Wunsch Rechnung und wählte im Oktober 1813 Jakob Höhn zum Posthalter.2 Dieser stand noch in keinem Angestelltenverhältnis zur Zürcher Postverwaltung – das Postwesen war bis 1848 kantonal organisiert -, sondern betrieb sein Amt nur in deren Interesse als Nebenverdienst. Das Postlokal war im Wohnhaus des Postverwalters untergebracht und wechselte daher seinen Standort, wenn ein neuer Postverwalter gewählt wurde oder wenn der Postverwalter in eine neue Liegenschaft einzog. Immer aber lag die Post in der Nähe des Sees, den die Postsachen wurden damals noch mit dem Schiff transportiert. Von 1814 bis zirka 1845 befand sich das Postlokal in jener 1887 abgebrannter Liegenschaft, die sich anstelle des heutigen Restaurant Zentral an der Ecke Seestrasse/Zugerstrasse erhob.3 Der Postverkehr der Gemeinde muss beträchtlich gewesen sein. Der Jahresbericht der Zürcher Postdirektion von 1845 besagt nämlich, dass Wädenswil neben Zürich, Winterthur, Fehraltorf und Stäfa am meisten Verkehr aufgewiesen habe.4 Kaspar Hauser, Höhns Nachfolger, verlegte das Postbüro in sein neues Haus «Zum Frieden» an der Seestrasse.5 Hier erlebte Hauser eine Reihe wichtiger Neuerungen im Postwesen: den Übergang der kantonalen Posten an den neugeschaffenen Bundesstaat, die Einführung neuer Masse und Gewichte und das Aufkommen des Telegrafen. 1854 wurde das Lokal im «Frieden» aufgehoben. Neben dem Laden des Graveurs Brupbacher beim «Engel» eröffnete Kaspar Hauser ein neues Postbüro.6 Noch immer besorgte er den gesamten Postverkehr der Gemeinde allein und führte dazu sein Buchbindergeschäft weiter. Um 1870 ging die Buchbinderei ein. 1872 arbeitete Hauser mit zwei erwachsenen Töchtern auf dem Postbüro; drei Boten vertrugen die Post und Telegramme. 1874 wurden die Postlokalitäten beim «Engel» erweitert. Nun verfügte Wädenswil über ein Postbüro zweiter Klasse. Der Verkehr, der sich über das Wädenswiler Postbüro abwickelte, vergrösserte sich ständig. Laufend hatte die Kreispostdirektion neue Briefträgerstellen zu bewilligen.7 1892 stellte man den siebenten, 1899 den zehnten Briefträger ein. Eine Entlastung brachte auch die Schaffung der Postablage Au auf den 1. Dezember 1886. Die Ablage in der Au verkehrte direkt mit der Bahnpost. Dies machte es möglich, dass die Poststücke im Rayon Au dreimal täglich ausgetragen werden konnten. Schon in den 1880er Jahren fühlte man sich im Post- und Telegrafenbüro beim «Engel» eingeengt, und man suchte nach Möglichkeiten, um die Raumknappheit zu beheben. Der Versuch, die Bundesbehörden für den Bau eines neuen Postgebäudes zu interessieren, scheiterte. Ebenso zerschlug sich ein Projekt des Herrn Adolf Zinggeler-Pfenninger, das den Umbau des Wohnhauses zur Krone für Postzwecke in Aussicht nahm. 1893 dislozierte das Telegrafen- und Telefonbüro ins Haus von Goldschmied Hess, wodurch im Postbüro wieder etwas mehr Raum verfügbar wurde. Im Jahre 1895 erwarb Jean Streuli den nördlichen Teil des Armenhauslandes beim Plätzli und errichtete darauf einen «Monumentalbau», in dessen Erdgeschoss die Postlokalitäten eingerichtet werden konnten. Am 14. November 1896 wurde das neue heutige Postgebäude bezogen.8 Das Postpersonal bestand aus dem Verwalter, 9 festangestellten Briefträgern, 3 Hilfsbriefträgern, 3 Commis und 2 Lehrlingen.
Im Jahre 1920 wurden die Lokalitäten im Postgebäude, das nun der Schweizerischen Volksbank gehörte, umgebaut und erweitert. Den Paketschalter verlegte man an die Friedbergstrasse. Um für die eingeengte Friedbergstrasse Raum zu schaffen, beseitigte man gleichzeitig das alte Spillmannhaus.9
Seit längerer Zeit wird über die misslichen Platzverhältnisse im Wädenswiler Postbüro geklagt. Trotzdem die Bevölkerung stets angewachsen ist, ist das Postbüro immer noch gleich gross wie vor Jahrzehnten. Die Schalterhalle misst rund 30 m2 und ist für fünf Schalter längst zu klein. Immer häufiger bilden sich davor Schlangen, die bis zur Eingangstüre reichen und sich gegenseitig behindern. Für Ferngespräche gibt es nur eine Telefonkabine, und die Zahl der Postfächer kann aus Platzgründen nicht weiter vermehrt werden. Die Wartezeiten werden immer länger. Zahlreiche Postbenützer fahren daher mit ihren Autos zum Bahnhof Au oder nach Schönenberg, um in den dortigen Postfilialen schneller bedient zu werden.10 Die Kreispostdirektion ist bestrebt, die Postverhältnisse in Wädenswil zu sanieren. Im Sommer 1968 wurde der Gemeinderat über die geplante Neuorganisation des Postdienstes in Wädenswil orientiert und eingeladen den Postorganen bei der Suche nach anderen Standorten für die Postbüros Dorf und Au sowie nach einem Platz für ein künftiges Paketamt behilflich zu sein.11 Im Jahre 1970 begannen Studien und Vorbereitungen für die Planung eines Verwaltungszentrums mit der Gemeindehausliegenschaft «Freihof» als Kern. Im Einverständnis mit der Kreispostdirektion wird in die Studien zu diesem Zentrum eine neue Post für das Dorfgebiet einbezogen. – Im Zusammenhang mit der Zentrumsplanung Au soll in der Überbauung an der Seestrasse/Brunnenhofstrasse ein neues Postbüro Au entstehen; als Standort für das Regionale Paketamt ist das Gebiet des Neubühls an der Nationalstrasse 3 vorgesehen.12
Die Poststelle Au
Die 1886 als Ablage von Wädenswil eröffnete Poststelle Au befand sich im Nebengebäude des Hauses zum Brunnenhof. 1909, als die Ablage zum Postbüro erhoben wurde, verlegte man das Lokal an die Seestrasse, wo man 1913 und 1915 neue Räume bezog. Das heutige, nach Plänen von Architekt Heinrich Kübler, Wädenswil erstellte Postgebäude wurde 1958 eröffnet.13
Postkutschen und Postauto
Seit 1800 fuhr zweimal wöchentlich ein Postwagen dem linken Seeufer entlang nach Zürich.14 Noch 1841 hatte diese Kutsche ein gemächliches Tempo. Die Seidenfirma Gessner-Steiner schrieb nämlich damals an das Zürcher Oberpostamt, «die Diligence» brauche von Zürich nach Wädenswil fast vier Stunden, weil sich der Postillon an Orten aufhalte, «wohin ihn kein Dienst rufe». In seiner Antwort führte das Postamt aus, der Kutscher müsse oft auf Abfertigungen warten, und zudem seien nicht alle Uhren auf die Zürcher Zeit gerichtet. Man werde aber darauf dringen, dass die Fahrzeit auf drei Stunden verkürzt werden könne.15 1847 wurde der Eilwagen zugunsten des Dampbootes aufgehoben.16
Dafür schuf man in den folgenden Jahren neue Postwagenverbindungen mit der weiteren und engeren Nachbarschaft. Auf den 1. Januar 1853 wurde ein zweispänniger täglicher Postkurs Wädenswil−Zug eingeführt.17 Ab 1. Juni 1867 fuhr die «Staatspost» von Wädenswil nach dem Wallfahrts- und Marktort Einsiedeln. Mit Fuhrhalter Meier beim Engel stellte die Gemeinde Wädenswil den Postunternehmer; die Kutsche und die Uniform des Postillons lieferte die Postdirektion.18 Als letzte Verbindung folgte auf den 1. Juni 1871 der Postwagenkurs Wädenswil−Schönenberg, der 1872 bis Hütten ausgedehnt wurde.19 1901 wurde für diese Route eine neue Kutsche angeschafft, die in der Werkstatt des Schmiedemeisters Hiltbrunner in Zürich entstandene Berline mit der Nummer 1363, ausgerüstet mit Schiebefenstern, hinterer Gepäckkiste und grosser Gepäckablage auf dem Dach.20 Bis November 1922 fuhr die von zwei Pferden gezogene Berline täglich zweimal in die Berggemeinden. Als Postillon amtete seit der Jahrhundertwende der gewandte Kutscher Konrad Pfau von Hütten.21 Am 1. Dezember 1922 wurde auf der erweiterten Strecke Horgen−Hirzel−Schönenberg−Hütten−Wädenswil das Postauto eingeführt.22 Damit verschwand die alte Kutsche für Jahrzehnte in einer Scheune bei der Eichmühle. Im November 1970 wurde die Berline mit der Nummer 1363 nach Bern übergeführt.23 Dort ist sie – in neuer Pracht leuchtend – im Postmuseum ausgestellt.
Letzte Fahrt der «Rösslipost» Wädenswil−Schönenberg−Hütten, 30. November 1922.
Ortsautobusse am Bahnhofplatz, 1971.
Der Telegraf
Für den Telegrafen den Samuel Morse in den 1830er Jahren entwickelt hatte, bestand in der Wädenswiler Geschäftswelt schon früh ein reges Interesse. Im März 1852 erklärte sich der Gemeinderat ohne weiteres bereit, für die Durchleitung der projektierten Telegrafendrähte unentgeltlich Gemeindeland zur Verfügung zu stellen und ebenso entschädigungslos ein Lokal für das Telegrafenbüro anzuweisen.24 Die Gemeinde übernahm sogar die Verpflichtung, einen jährlichen Beitrag von 200 Franken an die Bürokosten zu leisten, doch erst von dem Zeitpunkt an, da das Wädenswiler Telegrafenbüro seinen Betrieb aufgenommen hatte. Dies war am 1. April 1853 der Fall. Die Aufsicht über die Telegrafenleitungen innerhalb des Gemeindegebietes übte der Wegknecht Heinrich Hitz im Krähbach aus. Für die Kontrolle der etwa 4,5 Kilometer langen Leitung erhielt er laut Beschluss des Regierungsrates jährlich 22.50 Franken ausbezahlt. Die Frequenz des Telegrafen stieg bis in die 1880er Jahre stark an. Dann machte sich allmählich eine rückläufige Bewegung bemerkbar, da das Telefon den Telegrafen zu konkurrenzieren begann.25
Das Telefon
Im Jahre 1881 bewilligte der Bundesrat der ein Jahr zuvor gegründeten privaten «Zürcher Telephon-Gesellschaft» die Ausdehnung des städtischen Telefonnetzes nach Wollishofen, Thalwil und Horgen.26 1882 interessierte man sich auch in Wädenswil für eine Telefonverbindung mit der Stadt Zürich. Am 1. Juni 1883 erhielt Wädenswil für die zehn Abonnenten, die sich gemeldet hatten, eine von Hand bediente Telefonzentrale mit Lokalbatteriespeisung.27 der Verkehr mit Teilnehmern in anderen Ortsnetzen konnte über eine Leitung Wädenswil—Thalwil und über Zürich abgewickelt werden. Seit dem 8. Februar 1893 war die Zentrale Wädenswil durch eine direkte Leitung, die auch der Gemeinde Richterswil diente, mit Zürich verbunden. Wädenswil zählte damals 20 Telefonabonnenten.
Da der Telegrafendienst und der im Aufschwung begriffene Telefondienst den Postbetrieb stark belasteten, wurden diese Zweige im Jahre 1893 aus dem viel zu kleinen Postbüro gegenüber dem Gasthaus Zum Engel ausquartiert. Die Wädenswiler Telefonstation befand sich nun im Hause von Goldschmied Hess an der Ecke Seestrasse/Zugerstrasse.28 1896 kam sie ins neue heutige Postgebäude.
1895 hob man die von Wädenswil und Richterswil gemeinsam benützte direkte Telefonleitung nach Zürich wieder auf. Jede Gemeinde erhielt jetzt eine eigene Direktverbindung mit der Kantonshauptstadt. Nur so konnte man die Kunden zufriedenstellen. Denn auch in Wädenswil war die Abonnentenzahl und damit die Zahl der Verbindungen von Jahr zu Jahr angestiegen. Die folgende Zusammenstellung macht dies deutlich:29
Jahr
Abonnenten
Verbindungen
1890
13
5 302
1892
13
5 295
1894
23
10 464
1896
41
17 876
1898
52
35 632
1900
66
44 954
1902
86
56 308
Bereits im Jahre 1900 nahm man eine zweite Leitung Wädenswil—Zürich in Betrieb. 1919, als Wädenswil 251 Abonnenten zählte, führten schon sechs Telefonlinien aus dem Dorf nach Zürich. Und dennoch musste man oft auf eine Verbindung mit der Stadt warten.
Als eine der ersten Gemeinden in der Schweiz richtete Wädenswil im Jahre 1903 für die Feuerwehr den Telefonalarm ein.30 Mit dem 1. Januar 1923 ging das Telefonbüro Wädenswil – wie dies bei Telefonzentralen mit über 300 Anschlüssen üblich war – zum Tag- und Nachtbetrieb über.
Anlässlich der Automatisierung des Telefonverkehrs im Kanton Zürich wurde am 10. Juni 1936 die handbediente Vermittlungseinrichtung in Wädenswil durch eine automatische Telefonzentrale mit tausend Anschlüssen ersetzt. Für die Lieferung und für die Montage der neuen Anlage am Standort der bisherigen Handzentrale im Gebäude der Schweizerischen Volksbank an der Seestrasse war die Bell Telephone Mfg. Co. in Antwerpen besorgt.31
Die Zunahme der Wohnbevölkerung und die vermehrte Industrialisierung brachte dem Telefon auch in Wädenswil einen enormen Aufschwung. Folgende Zahlen spiegeln die Entwicklung:32
Jahr
Einwohnerzahl
Sprechstellen
1900
7 585
66
1930
9 501
764
1941
9 436
1290
1950
10 155
2074
1960
11 677
3422
1970
15 639
6861
Die Zentralenausrüstung und der Betriebsraum mussten seit den 1930er Jahren in verschiedenen Etappen erweitert werden. Im Oktober 1966 standen in Wädenswil 3200 Anschlüsse zur Verfügung. Die verantwortlichen Instanzen hatten die Entwicklungstendenzen rechtzeitig erkannt und daher die Erweiterung der Wädenswiler Telefonanlage vorbereitet. In den Jahren 1965/66 entstand an der Grünaustrasse eine neue Zentrale.33 Der nach Plänen von Architekt Hans Helbling (Wädenswil) erstellte Neubau gliederte sich in zwei Teile: in das zweigeschossige Zentralengebäude und in das Wohnhaus mit geräumigen Dienstwohnungen, drei Garagen sowie einen Quartierkommandoposten im Kellergeschoss. Das Zentralengebäude enthält zwei grosse Automatenräume mit den dazugehörenden Nebenräumen und dem Monteurbüro. Im Keller sind der Kabeleinführungsschacht, der Fernverteilraum, der Batterieraum mit angrenzendem Stromlieferungsraum, das Magazin, die Heizung und die Garderobe angeordnet. Die neue Zentrale an der Grünaustrasse wurde mit dem leistungsfähigen Automaten-System Pentaconta versehen, einer Produktion der in Wädenswil ansässigen Standard Telephon & Radio AG. Im ersten Ausbau wurden 6000 Anschlüsse geschaffen; eine Erweiterung auf insgesamt 12 000 Anschlüsse ist ohne weiteres möglich. Die neue Anlage konnte in der Nacht vom 4. auf den 5. April 1968 in Betrieb genommen werden. Mit diesem Datum erhielt das ganze Telefonnetz von Wädenswil neue Aufrufnummern.
Peter Ziegler
Anmerkungen
1 Peter Ziegler, Aus der Wädenswiler Postgeschichte, Heimatblätter, Monatsbeilage zum Allgemeinen Anzeiger vom Zürichsee, Januar/Februar 1962. – GAW, IV B 1.4, S. 63, Gemeinderatsprotokoll vom 16. Juli 1813. GAW, II B 23.2. 2 GAW, IV B 1.4, S. 80. – ZBZ, Manuskript Lindinner, Bd. 22, S. 980. 3 Notariat Wädenswil, Grundprotokoll 1811, S. 481; 1851, S. 549. 4 Archiv der Kreispostdirektion Zürich, Jahresbericht 1845 und Aufzeichnungen zur Geschichte des Postwesens in Wädenswil. 5 Notariat Wädenswil, Grundprotokoll 1851, S. 617. 6 Anzeiger 1874, Nr. 17, 115. – ZBZ, Graphische Sammlung, Ansicht um 1880. 7 Wädenswil wie es war und ist, SA aus dem Allgemeinen Anzeiger vom Zürichsee 1903, S. 11. 8 Anzeiger 1896, Nr. 103, 133; 1903, Nr. 8. 9 Archiv LGW, Chronik 1920 und 1921. 10 Anzeiger 1970, Nr. 289. 11 Anzeiger 1971, Nr. 21. 12 Anzeiger 1971, Nr. 21. 13 Anzeiger, 24. März 1958. 14 Paul Kläui, Geschichte der Gemeinde Horgen, Horgen 1952, S. 508. 15 Firmaarchiv Gessner, Wädenswil, Briefe vom 3. und 19. August 1841. – Albert Hauser, Wirtschaftsgeschichte von Wädenswil, Njb LGW 1956, S. 230. – Peter Ziegler und Max Mumenthaler, 125 Jahre Seidenweberei Gessner, Wädenswil 1966, S. 16. 16 Paul Kläui, Horgen, S. 508. 17 Albert Hauser, Wädenswil, S. 230/231. 18 GAW, IV B 1.11, S. 116. – Jakob Höhn, Rückblicke auf die Entstehung der Eisenbahn Wädenswil—Einsiedeln, der Schweizerischen Südostbahn und der Dampfboot-Gesellschaft Wädenswil, Wädenswil 1910 (SA aus dem Allgemeinen Anzeiger vom Zürichsee), S. 13/14. 19 Anzeiger 1871, Nr. 42. – GAW, II B 23.2.1 und II B 23.2.2. 20 Anzeiger 1970, Nr. 277. 21 Anzeiger 1922, Nr. 186. 22 Anzeiger 1922, Nr. 187, 193, 197. – Februar 1969: Zwei neue Kurswagen ersetzen die seit 1946 in Betrieb stehenden Saurer-Omnibusse. 23 Anzeiger 1970, Nr. 277. 24 GAW, IV B 69.2, Chronik LGW 1852/53. – GAW, II B 23.3. 25 Wädenswil wie es war und ist, S. 12. 26 Hans Rudolf Sprüngli, Heimatbuch der Gemeinde Rüschlikon, Rüschlikon 1965, S. 176. 27 Anzeiger 1967, Nr. 141. – GAW, IV B 69.3, Chronik LGW 1883. 28 Peter Ziegler, Wädenswil in Bildern, Wädenswil 1962, S. 46. 29 Wädenswil wie es war und ist, S. 13. 30 Anzeiger 1903, Nr. 11. 31 Anzeiger 1967, Nr. 141. 32 Angaben der Kreistelefondirektion Rapperswil. 33 Anzeiger 1967, Nr. 141; 1968, Nr. 80.