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Landsitz Sans-Ennui
1723 Trezzini baute für Alexander Menschikow einen kleinen «Palast» mit vier Zimmer. Nach dessen Enteignung ging der Landsitz an einen Generalmajor. 1761 kaufte es der spätere Peter lll. , der das Haus vergrösserte und gegen den Hang Terrassen anlegte. Stallungen mit Dienerwohnungen kamen hinzu, ein Vogelhaus, zudem ein Yachthafen samt Seebrücke und Leuchtturm. Als alles fertig war, quartierte Peter seine Geliebte ein und nannte das Anwesen Sans-Ennuie, in Anspielung an das Ensemble von Sans-Soucie.