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Der Anspruch auf Rückerstattung der Verrechnungssteuer verwirkt per 1. Januar 2019 trotz fehlender Deklaration nicht mehr, wenn nachdeklariert wird oder die Steuerbehörde die Leistung aufrechnet.Read More
In Löhningen entstehen in der Wohnanlage «Im Winkel» Wohnungen und Häuser mit ausserordentlicher Lebensqualität. Im Übergangsbereich von der Dorfkernzone zur Einfamilienhauszone werden ein Mehrfamilienhaus und vier Einfamilienhäuser gebaut.Read More
In der Schweiz ansässige, natürliche Personen, welche mit Verrechnungssteuer belastete Vermögenserträge versteuert haben, jedoch z.B. versehentliche Falschdeklarationen getätigt haben, sollen die Verrechnungssteuer-Rückerstattung erhalten. Die Motion wurde am 28. Februar 2018 vom Nationalrat überwiesen.
Neun Tipps, wie Sie Steuern sparen können – selbstverständlich legal und korrekt.Read More
Anlässlich der Volksabstimmung vom 24. September 2017 wurden der Bundesbeschluss vom 17. März 2017 über die Zusatzfinanzierung der AHV durch eine Erhöhung der Mehrwertsteuer und das Bundesgesetz vom 17. März 2017 über die Reform der Altersvorsorge 2020 abgelehnt. Weitere Infos unter der Rubrik Informationen.
An das Bundesgericht gelangte ein Mann, der sich im Dezember in die Pensionskasse A einkaufte und 5 Monate vorher zwei Auszahlungen aus der Pensionskasse B bezog. Einen weiteren Einkauf in die Pensionskasse A tätigte er im darauffolgenden Jahr im März.
Er machte in seiner Steuererklärung geltend, dass die Einkäufe einkommensmindernd sind, was das Steueramt nicht gelten liess.
Das Gericht entschied, dass falls Wiedereinkäufe in die Sperrfrist fallen nicht vom steuerbaren Einkommen in Abzug gebracht werden können.
(Quelle: BGE 2 C_62/2018 vom 12. Juni 2017)
Die Verwandtenunterstützungspflicht betrifft Verwandte in auf- und absteigender Linie bei einer finanziellen Notlage. Unter auf- und absteigender Linie versteht man die Verhältnisse Eltern, Grosseltern, Kinder, Enkel. Geschwister, Tanten und Onkel sind davon ausgeschlossen.
Die Verwandtenunterstützungspflicht kann nur zugemutet werden, wer in überdurchschnittlichen finanziellen Verhältnissen lebt und dem es zumutbar ist, den Bedürftigen zu unterstützen.
Als überdurchschnittliches Einkommen und Vermögen gilt:
Ehepaare
Alleinstehende
Zuschlag pro Kind
Einkommen
CHF 180'000
CHF 120'000
CHF 20'000
Vermögen
CHF 500'000
CHF 250'000
CHF 40'000
Vom Vermögen wird ein Freibetrag abgezogen und der Rest aufgrund der Lebenserwartung zum Einkommen gezählt. Dies bedeutet, dass vom Unterstützungspflichtigen erwartet wird, dass sein Vermögen für die Unterstützung verzehrt wird. Ist das einzige Vermögen eine Liegenschaft, die der Pflichtige selber bewohnt, wird nicht erwartet, dass er diese verkauft.
Vorsicht Erbvorbezug oder Schenkung: Eine Unterstützungspflicht kann auch bei geringeren Einkommens- und Vermögensverhältnissen zu Stande kommen, wenn die in Not geratene Person zu einem früheren Zeitpunkt Schenkungen an die Person ausgerichtet hat, bei welcher die Unterstützungspflicht geprüft wird.
Pendlerinnen und Pendler, die im Kanton Zürich Steuer zahlen, können ab dem Jahr 2018 nur noch maximal 5'000 Franken für die Fahrt zur Arbeit abziehen. Die Stimmberechtigten haben diese Änderung des Steuergesetzes mit einem Ja-Stimmenanteil von 70,7 Prozent gutgeheissen.
Seit dem 1. Januar 2017 gilt mit dem neuen Bundesgesetz die elektronische Unterschrift in der Schweiz.
Die elektronische Signatur ist ein technisches Verfahren, das erlaubt, die Echtheit eines Dokuments, einer elektronischen Nachricht oder der Identität des Absenders zu überprüfen.
Neu können nun Verträge elektronisch abgeschlossen werden, für die gesetzlich die Schriftform und die eigenhändige Unterschrift vorgeschrieben ist, zum Beispiel Kreditverträge.
Unterschriften müssen via Zertifizierungssoftware erstellt werden. Die Liste der anerkannten Zertifizierungsdienstleister kann unter www.sas.ch heruntergeladen werden.