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Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, wurde die Sendung im Zuge von Ermittlungen zur Lieferung von Waffen an Dschihadisten unter dem Deckmantel humanitärer Hilfe gefunden. “Die ungefähr 20’000 Uniformen hätten gereicht, eine ganze Armee auszustatten”, hiess es in einer Polizeierklärung.
Die Uniformen seien als Altkleider deklariert worden, um keinen Verdacht zu erregen und Zollkontrollen ohne Probleme passieren zu können. Sieben Verdächtige seien festgenommen worden. Finanziert wurde das Geschäft über das Hawala-System, ein informelles Zahlungssystem, das auf Vertrauen basiert und nur schwer nachzuverfolgen ist.
(SDA)