Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03384.jsonl.gz/252

In einem Jahr des Umbruchs habe ich unentwegt gelesen und mir oftmals parallel das Hörbuch angehört. Im Sommer habe ich auf einige Vorlesungsserien hingewiesen und auf drei ausgezeichnete Serien zu Apologetik, Ethik und Ideengeschichte referenziert. Hier ist mein Herbstmenu:
Wieder zur Hand genommen: C. S. Lewis’ Briefe (1950-1963). Gezielt angehört: C. S. Lewis’ Essays vorgelesen, parallel mitgelesen im Aufsatzband God on the Dock. Zudem «C. S. Lewis on the Christian Life» als Hörbuch z. T. mehrfach genossen.
Theologischer Grundwasserspiegel: Douglas Kellys monumentale systematische Theologie «Systematic Theology, Volume One: Grounded in Holy Scripture and Understood in Light of the Church». Die Kommentare zu Matthäus und Johannes von D. A. Carson zog ich wiederholt zu Rate.
Aus der Literatur: Rüdiger Safranskis “Goethe: Kunstwerk des Lebens” und Dostojewskis Meisterwerk «Verbrechen und Strafe»; dazu Sartres erster Roman «Der Ekel». Von den drei Werken ertrage ich nur begrenzte Stücke.
Ideen- und Philosophiegeschichte: Vom Bostoner Langzeit-Philosophen hörte ich – phasenweise begeistert – «Ask Peter Kreeft: The 100 Most Interesting Questions He’s Ever Been Asked»; ich wiederholte einen Teil von «Practical Theology: Spiritual Direction from St. Thomas Aquinas» und las ganz «Socrates’ Children: Contemporary: The 100 Greatest Philosophers”. Zuletzt hörte ich die Vorlesungsserie “Ethics: A History of Moral Thoughts”.
Politik: Statt Trump-Artikel zu lesen hörte ich mir zur Wiederholung Os Guinness’ «A Free People’s Suicide: Sustainable Freedom and the American Future” an. Zudem lese ich “Die Kunst schwierige Gespräche zu meistern”.
Zudem beschäftigte ich mich eingehend mit der neu erschienenen Biografie Eglintons zu Herman Bavinck. Die Rezension wird in nächster Zeit veröffentlicht.