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Laut der armenischen nuklearen Sicherheitsbehörde Anra fanden Zollbeamte im Grenzort Meghri die Strahlenquelle bei einer Routinekontrolle von Exportgut. Die Quelle befand sich in einem beschädigten metallischen Behälter. Die Dosisrate in 5 cm Abstand erreichte 160 Mikrosievert pro Stunde. Die Quelle wurde sofort in das armenische Lager für radioaktiven Abfall des Entsorgungsunternehmens "Radon" verbracht. Die Überprüfung der Personen, welche die Quelle gefunden und transportiert hatten, erbrachte keine Hinweise auf Gesundheitsschäden. Die Anra untersucht jetzt mit Unterstützung der IAEO, woher die Quelle stammt, um den Besitzer festzustellen, der jedenfalls in Armenien nicht registriert war.
Quelle
P.B. nach NucNet, 12. Februar 2004