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Von Schlafstörungen spricht man, wenn Personen aus unterschiedlichen Gründen zu wenig oder keinen erholsamen Schlaf haben. Die meisten Betroffenen schlafen schlecht ein (Einschlafstörungen) oder schlecht durch (Durchschlafstörungen) oder beides. Der weite Sammelbegriff «Schlafstörungen» umfasst aber noch ganz andere Erscheinungen, wie starke Tagesschläfrigkeit oder Schlafsucht (Hypersomnie).
Unter Schlafstörungen leiden viele Menschen. Wahrscheinlich schlafen etwa zwei von zehn Personen so schlecht, dass eine Therapie angebracht wäre. Häufige Ursachen sind Stress und ungünstige Schlafgewohnheiten. Infrage kommen beispielsweise auch Atemaussetzer wie beim Schlafapnoe-Syndrom, anregende Mittel (z.B. Koffein), Drogen (z.B. Alkohol), Medikamente, Erkrankungen (z.B. der Schilddrüse, hormonelle Störungen, Rheuma) und Umwelteinflüsse (z.B. Lärm).
Wenn die Schlafqualität sinkt, wird auch die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit schwächer. Auf Dauer steigt das Risiko vieler Erkrankungen, beispielsweise von Herz und Kreislauf. Die Möglichkeiten zur Behandlung und die Erfolgsaussichten unterscheiden sich je nach Schlafstörung und Ursache.
Eine Hypnosetherapie kann Sie dabei unterstützen, die Schlafstörung zu überwinden und wieder einen tiefen und erholsamen Schlaf zu finden.