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Das Insulin aber wird zur Regulierung des Blutzuckers benötigt.
Deswegen müssen Diabetiker stets ihren Blutzucker überwachen.
Ein zu hoher Blutzucker kann viele Folgeerkrankungen auslösen, ein niedriger Blutzucker, kann zur gefürchteten Unterzuckerung führen, die in einer Ohnmacht mit irreversiblen Schäden ändern kann.
Während Diabetiker tagsüber den Blutzuckerspiegel gut im Griff haben und schnell reagieren können, wenn der Blutzucker zu sehr steigt oder sinkt, haben viele Diabetiker Angst, im Schlaf in eine Unterzuckerung zu kommen.
Für diesen Fall werden Diabetiker-Warnhunde ausgebildet.
Die speziell ausgebildeten Hunde können riechen, wenn ein Diabetiker vom Typ I über- oder unterzuckert ist.
Verändert sich der Blutzuckergehalt, dann verändert das auch den Geruch von Schweiss und Atem.
Die Diabetiker-Warnhunde werden auf diesen Geruch abgerichtet.
Bereits seit Jahren werden in den USA solche Warnhunde abgerichtet, damit sie im Ernstfall Alarm schlagen.
Die Ausbildung für die Diabetiker-Warnhunde steckt in Deutschland dagegen noch in den Anfängen.
Auch die Ausbildung der Hunde ist kostspielig.
Viele Interessierte kämpfen nun beim Sozialgericht dafür, dass die Ausbildung von Diabetiker-Warnhunden von den Krankenkassen übernommen wird und viele Diabetiker von dieser Sicherheit mit vier Pfoten profitieren können.
www.assistenzhundezentrum.ch