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Diskussionslos besiegen die Eisbären Berlin am Wochenende im DEL-Schlager Adler Mannheim mit 6:3. Zu Diskussionen kommt es während des Spiels trotzdem: In der 31. Minute erzielt Mannheims Luke Adam den vermeintlichen 2:2-Ausgleich. Aber war der Puck auch wirklich drin?
Adams Wischer wurde vom Stock des Eisbären-Keepers leicht abgefälscht und kullerte Richtung rechte untere Torecke. Dort prallte die Scheibe allerdings gegen eine kaputte Polsterung am Berliner Gehäuse und von dort wieder zurück.
Das wollten sich die Unparteiischen nochmals genauer ansehen. Nach 12-minütigem Studium des Videobeweises entschieden sie schliesslich auf «kein Tor». Der Stadionsprecher gab die Begründung durch: Der Puck habe die Linie nicht in vollem Umfang überquert. Ein ganz kniffliger Entscheid. Sport1-Experte Rick Goldmann war anderer Meinung. Und wie hättest du entschieden? (pre)
Als diese Zeitung im Herbst 2020 den Fifa-Chef zum Interview traf, kursierten Gerüchte, der Weltfussballverband prüfe den Wegzug aus Zürich. Gianni Infantino dementierte die Spekulationen in aller Form: «Das wird nicht passieren!» Seither gab er wiederholt Plädoyers zugunsten von Zürich als Hauptsitz ab, obwohl der Verband mittlerweile in einem Dutzend ausländischer Städte regionale Niederlassungen unterhält.