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Anna ist um die dreissig und lebt mit ihrem Hund Manu zurückgezogen in einer kleinen Wohnung. Als Manu stirbt, bricht das Leben der Frau auseinander. Sie vergräbt den Hund im Garten des Hauses gegenüber, wo Sophia mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern wohnt. Bei der wuseligen und glücklichen Familie sucht Anna nun Zuflucht und Halt. Erst eine aufdringliche Besucherin, wird sie mehr und mehr zur Parasitin, die unter allen Umständen akzeptiert und geliebt werden will. Ein sensibler, stiller Film, der auf die Kraft seiner Bilder statt auf Worte setzt.
«Giorgos Michelis' camerawork is practically without movement, allowing Ana's increasingly desperate acts to stand out against static tableaux and a deceptively stable worldview. Music is sparingly but effectively used, while the final sequence is simple yet anything but simplistic and sends audiences out on a positive note.» (Boyd van Hoeij, Hollywoodreporter.com)
Vorfilm: «Yellow Fieber» (R: Konstantina Kotzamani, GR 2015, 15')
Athen war von einem seltsamen gelben Staub überzogen. Zuerst glaubten alle, es handle sich um Schwefel, doch nur wenige Stunden später brach das «Gelbe Fieber» aus. Niemand konnte erahnen, was dann geschah, niemand hätte vorhersehen können, dass sich die Stadt in einen Palmenwald verwandeln würde.