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In Somalia sind die für Montag vorgesehenen Wahlen verschoben worden. Zuvor waren politische Gespräche gescheitert. Der somalische Präsident Mohamed Abdullahi Farmajo sprach in einer Sondersitzung des Parlamentes von einer Blockade der Wahlen. Farmajos Amtszeit läuft in zwei Tagen ab. Bis zur Einigung auf einen neuen Wahltermin bleibt er jedoch im Amt. Er versprach, dass es kein Machtvakuum geben werde. An den gescheiterten Gesprächen hätten die Modalitäten für die Präsidentschaftswahl festgelegt werden sollen. Zudem hätten sich die Parteien auf die Mitglieder der Wahlkommission einigen sollen. (swisstxt)
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