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E. besass im Jahr 2002 bei der heutigen Bank B. SA in Genf («Bank B.») ein Konto mit mehreren Millionen US-Dollar. Sein Neffe F. verfügte über eine Vollmacht für dieses Konto. Das Guthaben von E. wurde zwischen 2002 und 2003 über mehrere Konten bei der Bank B. auf ein Konto der H. S.A., ebenfalls bei der Bank B., transferiert, deren wirtschaftlich Berechtigter F. war. 2010 wurden die Vermögenswerte schliesslich auf ein Konto der A. SA bei der Bank B. überwiesen. Bei der A. SA handelt es sich um eine Gesellschaft nach panamaischem Recht, deren wirtschaftlich Berechtigte die Mutter von F., G., ist. G. verfügt über eine Vollmacht für das besagte Konto der A. SA.
E. starb 2014 in Griechenland. Er hinterliess seine Ehefrau D. und den gemeinsamen Sohn C. In der Folge eröffneten C. und D. gegen F. ein vor einem Zivilgericht Griechenlands hängiges Erbschaftsverfahren. Sie machen geltend, F. habe die Urteilsunfähigkeit von E. ausgenutzt, um Gelder von E. zu seinen Gunsten abzuzweigen. Dadurch seien ihre Pflichtteile verletzt worden. F. seinerseits beruft sich auf zwei Testamente vom 17. April und 25. November 2003 (deren Gültigkeit C. und D. bestreiten...
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