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Antwortspektren-Verfahren
Das Antwortspektren-Verfahren ist das zur Zeit am häufigsten eingesetzte Verfahren für die Erdbebenberechnung. AxisVM übernimmt die Berechnung der Eigenschwingungen und die Ermittlung der Lasten nach SIA 261, EC, DIN.
- Ebene und räumliche Modelle
- Stab-, Flächen- und kombinierte Modelle
- Schwingungsanalyse mit Berechnung aller Eigenformen und deren Frequenzen
- Automatische Ermittlung der Massen anhand einer benutzerdefinierten Lastfallkombination
- Tabellarische Ausgabe der modalen Masse und automatische Kontrolle des modalen Massenanteils
- Grafische Kontrolle der Eigenschwingungen inkl. Animation
- Getrennte Erdbebenparameter für horizontale und vertikale Einwirkung (Spektrum, Bodenbeschleunigung, Bedeutungsfaktor, Verhaltensbeiwert)
- Normgemässe Antwortspektren oder benutzerdefinierte Bemessungsspektren (ortsabhängige Spektren, Mikrozonierung)
- Oprionale Berücksichtigung des Einflusses der Torsion infolge zufälliger Exzentrizität
- Berechnung der Erdbebenlasten nach SIA 261, EC, DIN
- Automatische Überlagerung der Erdbebenanteile nach SIA 261, EC, DIN
Die Kombination der Erdbeben- und statischen Lastfälle erfolgt automatisch. Die Grenzwertbildung umfasst alle Lastfallkombinationen aus den Bemessungssituationen 'Statik' und 'Erdbeben'.
Dynamik
AxisVM erlaubt die Berechnung allgemeiner zeitabhängiger Lasten im Rahmen einer Zeitverlaufsberechnung (TimeHistory-Analyse).