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Wakkerpreis für die Stadt Yverdon
Der Wakkerpreis 2009 geht an die Stadt Yverdon-les-Bains. Der Schweizer Heimatschutz würdigt die Kleinstadt damit für ihren Umgang mit dem öffentlichen Raum, die gemeindeübergreifende Zusammenarbeit und den Gestaltungswillen der Behörden. Lob für viele StadtentwicklungenYverdon-les-Bains habe bereits zur Expo02 mit der Erneuerung des Bahnhofplatzes auf sich aufmerksam gemacht, so der Schweizer Heimatschutz (SHS), der den mit 20 000 Franken dotierten Preis vergibt. In der Folge habe die Stadt mit der Aufwertung der Verbindung zwischen der Stadt und dem Seeufer begonnen. Schritt für Schritt finde seither der Altstadtkern, der durch eine Industriezone vom See abgetrennt ist, einen Bezug zum Wasser. Das Projekt zur Stärkung der Achse entlang des Canal Oriental überzeuge. Erstes gelungenes Resultat sei der 2008 eingeweihte Parc des Rives am See. Preis wird seit 1972 vergebenNach St. Prex (1973) und Montreux (1990) ist Yverdon-les-Bains die dritte Waadtländer Gemeinde, die mit dem Preis ausgezeichnet wird. Im vergangenen Jahr ging der Wakkerpreis an Grenchen. Der Wakkerpreis geht auf die Initiative des Genfer Geschäftsmannes Henri-Louis Wakker zurück und wurde 1972 erstmals vergeben. Weitere seither eingegangene Legate erlauben es dem SHS, den Preis bis heute zu vergeben.
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