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"Carrie war in erster Linie eine Autorin. Sie liebte Worte. Dadurch haben wir sehr schnell zusammengefunden", verriet der 43-Jährige im Interview der Nachrichtenagentur dpa. "Nachdem ich das Drehbuch geschrieben hatte, sind wir ihre Szenen durchgegangen und sie liebte es, Gags und Sprüche einzubringen, mit den Worten zu spielen."
Fisher, die in den "Star Wars"-Filmen der 70er und 80er Jahre als Prinzessin Leia berühmt wurde und in den neueren Filmen als Generalin auftrat, war am 27. Dezember 2016 im Alter von 60 Jahren gestorben. Sie hatte wenige Tage zuvor während eines Flugs von London nach Los Angeles einen Herzstillstand erlitten. Laut den Gerichtsmedizinern hatte die Schauspielerin zuvor mehrere Drogen konsumiert. Unter anderem seien bei der Autopsie Spuren von Kokain, Heroin und Ecstasy festgestellt worden, hiess es.