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Die Glutensensitivität wird heute im Gegensatz zur Zöliakie oder auch Laktose Intoleranz nicht als Krankheit im ICD-Verzeichnis der WHO aufgeführt (http://www.who.int/classifications/icd/en/) und ist daher nicht als Krankheit einzustufen.
Seit November 2005 müssen 14 Allergene in Lebensmitteln, unter anderem «glutenhaltiges Getreide und daraus hergestellte Erzeugnisse», auf der Verpackung angegeben werden, wenn sie als Zutat im Produkt enthalten sind, unabhängig von der darin enthaltenen Form oder Menge. Auch bei unverpackter Ware ist inzwischen eine Information über Allergene verpflichtend. Die Art der Information kann schriftlich, elektronisch oder mündlich erfolgen.
Spezielle «glutenfreie» Produkte sind durch das Symbol der «durchgestrichenen Ähre» gekennzeichnet, das von den Zöliakiegesellschaften vergeben wird. Dies ist jedoch eine freiwillige Angabe und stellt keine Garantie für die Glutenfreiheit eines Produktes dar. Als glutenfrei gelten Lebensmittel, die einen Glutengehalt von höchstens 20 mg/kg (= 20 ppm) aufweisen.
Verboten sind alle Lebensmittel, die Weizen, Dinkel (Spelt), Kamut, Triticale, Gerste und Roggen enthalten. Hafer ist ebenso zu vermeiden, da er häufig mit Gluten kontaminiert ist. Riskant sind jene Lebensmittel, die Gluten oder Weizen als Zutat oder Zusatzstoff enthalten können. Zum Beispiel Fertiggerichte, Würste, Sojasaucen, Eis. Bei diesen Lebensmitteln ist es besonders wichtig die Zutatenangaben auf den Verpackungen genau zu lesen. Riskant sind auch jene Lebensmittel die möglicherweise während der Herstellung mit Gluten kontaminiert worden sind.
Eine Tablette hat 0.263 kcal
Es gibt zahlreiche klinische Studien, die zeigen, dass Gluten durch die eingesetzte Prolyloligopepti-dase abgebaut werden kann. Das in GluteoStop® eingesetzte Enzym ist das erste kommerziell erhältliche Protease Enzym, das sich sowohl in in-vitro Studien als auch in klinischen Humanstudien bewährte. Wissenschaftler der Universität Maastricht zeigten in einer randomisierten, placebo-kontrollierten Studie, dass dieses Enzym beim Abbau von Gluten sehr wirksam war und ein Grossteil des Glutens innerhalb kurzer Zeit bereits im Magen abgebaut wurde.
Fachkreise versorgen wir gern mit den entsprechenden Informationen. Eine Abgabe von Studien an Verwender ohne wissenschaftlich-medizinische Ausbildung ist uns gesetzlich leider nicht gestattet.
Alle Inhaltsstoffe in GluteoStop® sind für Lebensmittel und zur Ergänzung der Nahrung zugelassen. Zu den einzelnen Inhaltsstoffen sind keine Hinweise bekannt, dass sie während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden dürfen.
Aus diesem Grund sprechen keine uns bekannten Daten dagegen, GluteoStop® auch während der Schwangerschaft und Stillzeit einzunehmen. Da allerdings keine direkten produktspezifischen Untersuchungen zur Einnahme von GluteoStop® während der Schwangerschaft und Stillzeit selbst vorliegen, bitten wir Sie, die Anwendung mit Ihrem Apotheker oder behandelnden Arzt zu besprechen.
Es gibt zahlreiche Enzymprodukte auf dem Markt. GluteoStop® zählt zu den Peptidasen. Peptidase ist ein Sammelbegriff für Enzyme, die Aminosäuren spalten können. Allerdings ist jede Peptidase spezifisch, spaltet unterschiedliche Peptide und funktioniert unter unterschiedlichen Bedingungen. Das in GluteoStop® ® verwendete Enzym ist eine sogenannte Prolylendopeptidase und ist ein für die Aminosäure Prolin spezifisches Enzym. Dieses spezielle Enzym wurde so entwickelt, dass es unter den sauren Bedingungen unseres Magens seine optimale Wirkung erzielt. Dieses in GluteoStop® verwendete Enzym ist das erste Protease Enzym, welches sich in klinischen Humanstudien bewährt hat, wo gezeigt werden konnte, dass ein Grossteil des Glutens innerhalb kurzer Zeit bereits im Magen abgebaut wurde. Bei einem Vergleich unterschiedlicher Peptidasen konnte gezeigt werden, dass die in GluteoStop® verwendete Prolyloligopeptidase deutlich effizienter Gluten spalten können als andere Peptidasen (z.B. DPP-IV Dipeptidylpeptidase).
GluteoStop® gibt es in jeder Apotheke und Drogerie - eventuell nicht vorrätig aber zum Bestellen Erhältliche Packungsgrössen:
GluteoStop® ist glutenfrei und kann grundsätzlich auch von Zöliakie-Betroffenen verwendet werden. Für Zöliakie-Betroffene stellt GluteoStop® ein sinnvolles, zusätzliches Hilfsmittel dar, um die tägliche, unbeabsichtigte Glutenaufnahme in einer strikten glutenfreien Diät weiter zu reduzieren. Vorausge-setzt ist die richtige Anwendung von GluteoStop®. Viel Studien zeigen auf, dass Zöliakiepatienten trotz einer strikte glutenfreien Ernährung, unbeabsichtigt Gluten aufnehmen (im Durchschnitt 150-400mg am Tag). Dies führt bei vielen Betroffenen zu Beschwerden. Auch die Deutsche Zöliakie Gesellschaft berichtet auf ihrer Homepage von der Enzymtherapie mit Propylpeptidasen (PEPs) als eine der Therapieansatzmöglichkeiten der Zukunft.
08.30 - 12.00 und 13.00 - 15.30 Uhr
08.30 - 11.30 Uhr
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