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Mit Oscar-Preisträgerin Jennifer Lawrence ist in Hollywood das meiste Geld zu machen. Das Wirtschaftsmagazin «Forbes» erklärte die 24-jährige Schauspielerin am Freitag zur Spitzenreiterin auf seiner Top-Grossing-Liste. Dazu wurden die weltweiten Einnahmen an den Kinokassen von den Filmen der betreffenden Stars in 2014 addiert.
Mit «X-Men: Zukunft ist Vergangenheit» und «Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 1» brachte es Lawrence demnach auf 1,4 Milliarden Dollar. Den zweiten Rang belegt Chris Pratt mit Filmeinnahmen in Höhe von 1,2 Milliarden Dollar durch «Guardians of the Galaxy» und «The LEGO Movie».
Superhelden weiterhin im Hoch
Knapp dahinter folgt Scarlett Johansson mit den Filmen «The Return of the First Avenger» und «Lucy». Auf Rang vier brachte Mark Wahlberg mit «Transformers: Ära des Untergangs» rund eine Milliarde Dollar ein. Chris Evans landete mit gut 800 Millionen Dollar durch die Filme «The Return of the First Avenger» und «Snowpiercer» auf dem fünften Rang.
Emma Stone («The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro»), Angelina Jolie («Maleficent - Die dunkle Fee») und die «X-Men: Zukunft ist Vergangenheit»-Darsteller James McAvoy, Michael Fassbender und Hugh Jackman runden die Top Ten ab.
Schlusslicht Adam Sandler
Schon vor Weihnachten hatte das Magazin die Liste der überbezahltesten Schauspieler veröffentlicht. Der US-Komiker Adam Sandler führt zum zweiten Mal in Folge die «Forbes»-Liste der überbezahlten Hollywood-Schauspieler an.
Für jeden in ihn investierten US-Dollar habe er zuletzt nur 3,20 Dollar eingespielt, berichtete das New Yorker Wirtschaftsmagazin.
(sda/gku)