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In der ersten Aprilwoche, während die Kämpfe in der Ostghouta noch tobten, aber die ersten Evakuationen von Widerstandskämpfern bereits begonnen hatten, dekretierte Baschar al-Asad das Gesetz Nummer 10. Dieses betrifft den Grund- und Wohnbesitz der aus ihren Wohnsitzen geflohenen oder vertriebenen Syrern.
Die Bestimmung legt fest, dass alle Grund-und Hausbesitzer ihren Besitz den lokalen Behörden neu bestätigen müssen. Dies habe unter Vorlage der entsprechenden Dokumente entweder durch die Besitzer persönlich oder ihre Verwandten innerhalb von 30 Tagen zu geschehen. Eine besondere Kommission wird ernannt, um die geforderten Massnahmen zu beaufsichtigen. Nach Ablauf der 30 Tage soll der nicht bestätigte Besitz dem Staat zufallen.
Betrifft 13 Millionen
Rund die Hälfte aller Syrer, gegen 13 Millionen, sahen sich gezwungen…..