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Wenn die Stürmer nicht treffen, muss es halt der Torhüter richten: Das hat sich wohl Start-Kristiansand-Torhüter Hakon Opdal im Spiel gegen Valerenga Oslo gedacht. 0:1 liegen er und sein Team hinten, als sich der Keeper knapp hinter der Mittellinie zum Freistoss bereitstellt.
Opdal hämmert den Ball mit Schmackes in Richtung Strafraum. Weiter, immer weiter fliegt das Leder und landet schliesslich unter gütiger Mithilfe des deutschen Valerenga-Goalies Sascha Burchert, der sich grob verschätzt und den Ball durchlässt, im Netz. Kristiansand holt so einen wichtigen Punkt im Abstiegskampf, Oslo muss dagegen im Kampf um die Europacup-Plätze einen kleinen Rückschlag verdauen. (pre)
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27. Januar 1994: Qualifikationspartien für den Karibik-Cup zählen in der Regel nicht zu den Fussballspielen, für die sich die grosse weite Welt interessiert. Doch ein komischer Modus hat zur Folge, dass Grenada zum Weiterkommen ein Eigentor benötigt, weshalb der Gegner Barbados plötzlich beide Tore verteidigen muss.
In der Qualifikation für den Karibik-Cup wird eine neue Regel angewendet. Steht ein Spiel nach 90 Minuten unentschieden, wird die Verlängerung durch ein Golden Goal entschieden, das dann doppelt zählt. Diese Regel findet nicht erst bei K.-o-Spielen Anwendung, sondern bereits in Gruppenspielen. Sie ist der Grund, weshalb die Partie zwischen Barbados und Grenada eine denkwürdige Schlussphase erlebt.
Grenada, Barbados und Puerto Rico bilden eine Gruppe, deren Sieger sich für den Karibik-Cup …