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Karl Urban behauptet, dass Alex Garland auch "Dredd" inszenierte
Offiziell gilt Pete Travis als Regisseur der coolen Comic-Verfilmung "Dredd". In einem Interview stellte Hauptdarsteller Karl Urban jetzt jedoch klar, dass Alex Garland den Film inszenierte.
In einem Interview verriet Karl Urban (Eomer aus den Lord of the Rings-Filmen) Einzelheiten zur Enstehung von Dredd, in dem er die Hauptrolle spielte. So soll nicht etwa der im Abspann genannte Pete Travis (Vantage Point) bei dem Film Regie geführt haben, sondern Annihilation-Regisseur Alex Garland.
Die Verwirrung darüber, wer denn nun eigentlich auf dem Regiestuhl sass, erinnert an Berichte über die Dreharbeiten des Horror-Klassikers Poltergeist, der auf dem Papier von Tobe Hooper inszeniert wurde, in Wahrheit soll jedoch Steven Spielberg am Set die Hosen angehabt haben.
Auch bei Dredd kursierten schon als sich der Film noch in Produktion befand Gerüchte über eine unorthodoxe Aufgabenverteilung am Set. Garland soll die kreative Führung von Travis übernommen haben. Zusätzlich schrieb er das Drehbuch und hatte Einfluss auf den finalen Cut des Films, während der eigentliche Regisseur Travis angeblich aus dem Schneideraum verbannt wurde.
Urban beteuerte im Interview übrigens erneut, dass er weiterhin für einen zweiten Abstecher ins Dredd-Universum zur Verfügung stehe. Urban war zuletzt auch in Thor: Ragnarok zu sehen, der am 15. März 2018 auf Blu-ray und DVD erscheint. Garlands neuer Film, der Sci-Fi-Film Annihilation, ist ab dem 12. März 2018 auf Netflix zu sehen.
Quelle: joblo