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Noch während des ersten Weltkriegs wird am ein Verfassungsrat gewählt.
Unmittelbar nach seinem Ende fordert ein luxemburgisch-französisches Komitee den
politischen und wirtschaftlichen Anschluss Luxemburgs an Frankreich, und
französische Truppen besetzen das Land. Am
wird kurzfristig die Republik ausgerufen, aber der Rücktritt der Grossherzogin
Marie-Adelheid am , der Deutschfreundlichkeit vorgeworfen wird, lässt die
republikanische Bewegung zusammenbrechen. Grossherzogin bleibt ihre Schwester Charlotte,
weil Marie-Adelheid schon verzichtet hat.
Am beschliesst das Parlament, aufgrund von Art. 51 Abs. 7 der revidierten
Verfassung eine konsultative Abstimmung über die Staatsform abzuhalten. Die
Abstimmung wird am verschoben. Am beauftragt es die Regierung, eine
zweite Abstimmung über die wirtschaftliche Ausrichtung
vorzubereiten, auch diese ist konsultativ. Danach werden am beide Vorlagen auf
demselben Stimmzettel vereinigt. Amtliches Endergebnis vom .