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Das Wichtigste in Kürze
- Max Verstappen (24) möchte in Zukunft beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans starten.
- Der Holländer träumt davon, mit seinem Vater gemeinsam zu starten.
- Papa Jos Verstappen (49) holte sich 2008 in Le Mans den LMP2-Klassensieg.
Drei Rennen trennen Max Verstappen noch von einem möglichen ersten Weltmeistertitel in der Formel 1. Der Holländer hat nach dem Brasilien-GP noch 14 Punkte Vorsprung auf Titelverteidiger Lewis Hamilton.
Wer wird in diesem Jahr Formel-1-Weltmeister?
Der Fokus des Red-Bull-Stars liegt voll auf den bevorstehenden Rennen. Einen kleinen Gedanken an die Zukunft erlaubt er sich dennoch. Gegenüber «Motorsport.com» gibt Verstappen zu, dass ein Start bei den 24 Stunden von Le Mans ein Thema ist.
Max Verstappen mit Papa Jos in Le Mans?
Und nicht nur das: Verstappen denkt sogar darüber nach, gemeinsam mit seinem Vater Jos an den Start zu gehen. Der 49-Jährige fuhr zwischen 1994 und 2003 selbst in der Formel 1 und gewann 2008 die LMP2-Klasse in Le Mans.
«Wir reden ab und zu darüber», so Max Verstappen über einen Le-Mans-Auftritt mit seinem Vater. «Die Hypercar-Klasse kommt in die Gänge, aber das braucht noch ein paar mehr Autos. In ein paar Jahren werden wir ein klareres Bild haben, was wir machen wollen.»
Ein Start beim Langstrecken-Klassiker sei aber «definitiv etwas, das ich in der Zukunft machen möchte», so Verstappen. «Wenn ich das zusammen mit meinem Vater machen könnte, dann wäre das natürlich grossartig.»
Jos Verstappen gibt Ende November sein Comeback als Rennfahrer. Der 49-Jährige wird bei der Jack's International Drenthe Rally an den Start gehen. Im Januar tritt er zudem bei den 24 Stunden von Dubai am Steuer eines Porsche GT3 an.
Red Bull aktuell ohne Langstrecken-Auftritt
Unklar ist noch, mit welchem Fahrzeug Max Verstappen und sein Vater bei den 24 Stunden von Le Mans starten könnten. Die Partnerschaft von Red Bull und Aston Martin samt geplantem Hypercar platzte nach der Übernahme durch Lawrence Stroll.
Aktuell ist Red Bull in der Langstrecken-WM nicht vertreten. Die Hypercar-Klasse bietet aber reichlich Möglichkeiten für ein Engagement. Porsche, Audi, BMW, Cadillac und Acura wollen ab 2023 Autos für Kundenteams anbieten.