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Derzeit werden an fünf Ort im Kanton Zürich "Reformationsnovellen" geschrieben: Nachdichtungen von Schulklassen von Stoffen, die in einem Kontext zu 500 Jahren Reformation stehen. Die Oberstufe Männedorf schreibt zusammen mit Autorin Lea Gottheil. An diesem Vormittag sind unter anderem folgende Stücke entstanden:
Ein Junge namens Arthur kam aus Holland hierher als er noch jung war. Er erlernte die Sprache ungewöhnlich schnell. Doch sein Onkel, der als einziger der Familie übriggeblieben war, kam eines Nachts in einer Bar in eine Schlägerei und starb. Der Täter war der Nachbar, der sich in der ersten Nacht im Gefängnis erhängte. Der Junge bekam Panik. Er wusste, er musste ins Waisenhaus.
Anna Weber ist momentan bei einer Patientin und bringt ihr das Essen vorbei. Aber mit den Gedanken ist sie bei Trudel, die momentan vor Gericht ist. Anna möchte gerne bei Trudel sein, aber jemand muss in der Klinik bleiben und für die Menschen sorgen.
Elisabeth erfuhr, dass sie im 9.Monat ist und nicht im 8. Elisabeth war sehr erschrocken und fragte, was sie machen könne. Dorothea Trudel sagte, dass Elisabeth hierbleiben könne. Elisabeth blieb bei Dorothea Trudel. Sie half beim Waschen, Putzen, Reinigen.
Johannes fragte nochmals, was ihr Geheimnis sei. Eva sagte: "Also, mein Geheimnis ist, dass ich wieder schwanger bin."
"Aha, also das ist das Geheimnis", sagte Johannes. "Und wieso hast du Emilia den Haushalt gelassen? Sie ist umgekippt und dich hat es null interessiert."
Die Kinder mussten die kleinen Kartoffeln herausholen. Als sie fertig waren, hatten sie 5 Rucksäcke und 10 Körbe voll mit Kartoffeln. Wieder zuhause brachten sie einen Teil in die schwarze, rauchige Küche. Den anderen Teil brachten sie in den Keller. Einen Rucksack brachten sie dem Bauer. Als Dank für die Schaufeln.