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Parallel zum European Open für die Herren in Odivelas wurde der Weltcup für die Damen in Sofia ausgetragen. Für die Schweiz gingen Alina Lengweiler (-70kg) und Fabienne Kocher (-52kg) auf die Tatami. Mit einer Bronzemedaille und einem fünften Rang war die kleine Equipe sehr erfolgreich.
Alina Lengweiler meisterte einmal mehr den Sprung aufs Podest. Mit der Bronzemedaille in Sofia zählt die 22-Jährige gesamthaft drei Weltcup-Erfolge in ihrer Karriere. Zuvor gab es 2017 Silber in Belgrad (SRB) und 2018 Bronze in Glasgow (GBR).
In Sofia durfte die Athletin von der JS Nippon Basel vier Kämpfe bestreiten. Nach einem Freilos und einem Sieg gegen Maya Goshen (ISR) musste Alina im Viertelfinale die einzige Niederlage an diesem Tag gegen Laura Vargas Koch (GER) hinnehmen. In der Hoffnungsrunde setzte sich die Schweizerin erfolgreich mit Ippon gegen Aleksandra Smaradzic (BIH) sowie Maya Thoyer (FRA) durch.
Rang 5 für Fabienne Kocher
Nach einem erfolgreichen Start in die Saison, zeigte Fabienne Kocher (-52kg) erneut starke Kämpfe. Nach insgesamt zwei Siegen und zwei Niederlagen resultierte der fünfte Rang. Die vielversprechende Form der 25-Jährigen lässt auf weitere Erfolgsmomente in dieser Saison hoffen.