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Um die Ozeane besser zu verstehen plant die Tara Ocean Foundation ein neues Projekt mit einer treibenden Basis in der Arktis. Dazu muss erstmals ein neues Schiff gebaut werden.
Die Falklandinseln dienen als Brutgebiet hunderttausender Pinguine, Albatrosse und anderer Seevögel und gelten jetzt als Key Biodiversity Area für Seevögel.
Drei Weiler liegen in der Bahn einer Welle, die durch einen Erdrutsch ausgelöst würde, den Geologen für wahrscheinlich halten
Wissenschaftler des British Antarctic Survey ermittelten die Faktoren, die die wichtigste Rolle spielen bei den Schmelzprozessen des Schelfeises.
Obwohl kein Lebewesen vom Klimawandel verschont bleibt, sind die Wildtiere der Arktis am verwundbarsten. Die Erde erwärmt sich 2,5-mal schneller als andere Teile unseres Planeten.
Nach Walrossen und Walen ist es niederländischen Wissenschaftlern jetzt gelungen, auch arktische Robben auf Satellitenbildern zu zählen.
Die Erdbebenserie, die sich zwischen August 2020 und Februar 2021 zwischen den Südshetlands und der antarktischen Halbinsel ereignet hatte, ist dank neuer Methoden aufgeklärt worden.
Das Süßwasser, das durch das Schmelzen von arktischem Eis in den Atlantik eingetragen wird, hat möglicherweise geringere Auswirkungen auf das globale Förderband der Ozeanströmungen.
Zwei dänische Architekten testeten in Nordgrönland ihr selbstentwickeltes Mondmodul und zeigten, wie Isolation und Entfernung auf die Psyche von Raumfahrern wirken.
Der größte arktische Fisch benötigt pro Tag gerade einmal eine Handvoll Nahrung, um zu überleben.
Walrosse waren im Svalbard-Archipel einst sehr zahlreich. 350 Jahre unkontrollierte Jagd brachten sie an den Rand des Aussterbens. Seit 1952 sind nun die Walrosse geschützt.
Eine neue Studie beleuchtet die Plastikverschmutzung in der gesamten Arktis und zeichnet ein düsteres Bild.
Süßwasserfahnen aus Schmelzwasser vor der Kalbungsfront verhindern offenbar das Kalben großer Eisberge, solange sie bestehen.
Grossbritannien’s neues Forschungsschiff, RSS „Sir David Attenborough“ hat seinen Praxistest in der Antarktis abgeschlossen und wertvolle Erfahrungen gemacht.
Felsenpinguine kennen sich aus im steilen Gelände. Neue Studien zeigen: Die kleinen Kerle haben auch sonst ordentlich was drauf.
Durch den schnellen Eisverlust in der Arktis entsteht immer mehr offenes Wasser, das mehr Gase und Aerosole emittiert, die das Klima beeinflussen.
US-amerikanische Forscher haben herausgefunden, warum das antarktische Meereis schneller schmilzt, als es sich aufbaut: nur wegen der Sonneneinstrahlung.
In nicht einmal einem Jahrzehnt ist es in einem beispiellosen Gemeinschaftsprojekt gelungen, den Bestand der Klinse-Za-Karibus zu verdreifachen.
In wärmeren arktischen Gewässern wird Schall schneller getragen als in kälteren, was gute und schlechte Nachrichten für arktische Meeressäuger und andere Tiere bedeutet.
Antarktische Fische haben sich über Jahrtausende angepasst, um in den eisigen Temperaturen zu überleben. Dabei haben sie die Fähigkeit verloren schnell zu wachsen.
Im Vergleich zur Westantarktis machte sich der Klimawandel in der Ostantarktis bisher wenig bemerkbar. Doch dies könnte nun vorbei sein.
Neben Australien und Neuseeland sucht nun auch die British Antarctic Survey (BAS) Arbeitskräfte für Einsätze in der Antarktis. Laut James Miller, HR Business Partner von BAS, ist dies eine einmalige Gelegenheit: „Wir verfügen an den fünf von BAS betriebenen Forschungsstationen über erstklassige Labors, Wohngebäude, Büros und technische Einrichtungen. Wir brauchen die besten Handwerks- und Support-Profis, damit […]
Neuesten Resultaten zufolge wurden die Wikinger nicht aufgrund sinkender Temperaturen, sondern wegen steigender Trockenheit aus Südgrönland vertrieben.
Eine neue Studie entlarvt 21 europäische Flüsse, darunter der Rhein, als Quellen der Mikroplastikverschmutzung im Arktischen Ozean.