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Chrismon,
eine geschlängelte Buchstabenfigur, die von den Zeiten der Merowinger bis zum 14. Jahrh. in Urkunden und Handschriften vorkommt.
Die meiste Wahrscheinlichkeit hat Eckhards u. a. Meinung für sich, welche darin die bekannten Ausrufungsformeln in nomine Christi etc. bezeichnende Sigeln und tironische Noten finden wollen.
Jedenfalls bezeichnet es die christlich-fromme Gesinnung des Ausstellers der Urkunde, vielleicht auf dem ¶
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abergläubischen Gebrauch beruhend, durch das Zeichen des Kreuzes etc. den Einfluß böser Geister zu bannen.