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Jede Bachelorvorlesung im Bereich Grundlagenfächer wird mit einer zweistündigen Leistungskontrolle gemäss Art. 17 Abs. 1 lit. e der Studien- und Prüfungsordnung abgeschlossen. Die Studierenden müssen für den Bachelor an je einer Leistungskontrolle für die Vorlesung des Herbstsemesters und diejenige des Frühjahrssemesters teilnehmen. Aus den Ergebnissen dieser beiden Leistungskontrollen setzt sich dann die Bachelornote in den Grundlagenfächern zusammen (Durchschnittsnote).
Für die Teilnahme an der Leistungskontrolle müssen sich die Studierenden während des Semesters rechtzeitig auf KSL anmelden. Die Daten werden jeweils vom Dekanat bekannt gegeben. Nachmeldungen sind nicht möglich. Deshalb muss bei verspäteter Anmeldung der nächste Anmeldetermin für diese Prüfung abgewartet werden (in der Regel ein Jahr später). Vom Grundsatz, dass die Nachholung erst ein Jahr später möglich ist, wird ausnahmsweise abgewichen, wenn ein Dozentenwechsel stattfindet (Beispiele: Rechtsphilosophie, Forschungssemester). In solchen Fällen wird die Leistungskontrolle nach individueller Anmeldung im Dekanat frühestens im Prüfungsmonat des folgenden Semesters (Juni/Januar) beim ursprünglichen Dozenten abgelegt.
Nur ungenügend ausgefallene Leistungskontrollen können wiederholt werden (Art. 18 Abs. 1 der Studien- und Prüfungsordnung). Die Anmeldung zu einer Wiederholung erfolgt ebenfalls über das KSL (vgl. oben, ‹Nachholung bei versäumter Anmeldung›). Hinsichtlich des Wiederholungstermins für ungenügend ausgefallene Leistungskontrollen in den Grundlagenfächern gibt es drei Möglichkeiten: