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So hatte sich das Chris Brunt nicht vorgestellt. Nach der peinlichen Niederlage gegen das unterklassige Reading wollte sich der Spieler von West Brom verabschieden und sein Trikot verschenken. Er wusste, die Fans hatten eine lange Anreise hinter sich. Einer der Anhänger hatte seine Emotionen aber nicht unter Kontrolle und warf eine Münze. Diese traf Brunt unter dem Auge. «Ich verstehe ihren Ärger, aber Spieler zu bewerfen – das ekelt mich an», so der Kicker. Sein Klub hat derweil angekündigt, dass man den mittlerweile identifizierten Chaoten hart bestrafen wolle. (fox)
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Wenn auch in den ersten vier Runden der Super League nicht schlecht gepfiffen wurde, stellt sich unvermeidbar die Frage: Wann kommt der Videobeweis in die Schweiz? Inzwischen ziehen ab dieser Saison auch Frankreich und Spanien nach.
Es ist gewiss nicht so, dass in den ersten vier Runden der neuen Super-League-Saison miserabel gepfiffen wurde. In einigen Fällen, (Penalty für GC gegen YB, Penalty für St.Gallen gegen Sion) aber, wäre man froh gewesen, hätte ein Videoassistent die Szenen noch einmal angeschaut.
Doch die videobeweisfreie Schweiz ist in nobler Gesellschaft. Die UEFA scheut sich weiter davor, in der Champions und Europa League auf die Karte Technik zu setzen, und auch die finanzstarke Premier League verzichtet noch …