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Die Subventionen im Rahmen der ersten Säule (Direktzahlungen an Inhaber landwirtschaftlicher Betriebe) sollen bis Ende 2020 aus der britischen Staatskasse bezahlt werden, sollte der Brexit bereits zuvor vollzogen werden. Dies sicherte Finanzminister Philip Hammond den Farmern laut Agra-Europe zu. Zudem sollen sämtliche Beihilfen der zweiten Säule (Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums) auch nach dem Brexit garantiert sein.
Laut Agrarministerin Andrea Leadsom sollen neue Lösungen zur Landwirtschaft-Unterstützung nach dem Brexit gefunden werden. Der britische Bauernverband NFU begrüsste die Aussagen aus London und die damit verbundene Klarheit über die nächsten Jahre.