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PMMI – September 2021
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Dieter Haas
Die Market-Making-Qualitäten der Emittenten lagen am 20. August bei den Hebelprodukten leicht über und bei den Anlageprodukten leicht unter dem Stand von vor vier Wochen.
Bei den Hebelprodukten übernahm neu die Zürcher Kantonalbank die Tabellenführung. Sie überholte den bisherigen Leader, die Bank Bär, dahinter folgten in unveränderter Reihenfolge BNP Paribas und die Bank Vontobel. Alle vier wiesen weiterhin PMMI-Werte oberhalb des Durchschnitts auf. Société Générale belegte unverändert Rang 6. Die anhaltend freundliche Kursentwicklung an den Aktienmärkten verursachte nur wenige negative Ausreisser. Die stärksten Abschläge gingen am 2. und am 19. August auf das Konto der UBS. An diesen zwei Tagen lagen alle einzelnen Elemente des PMMI (Verfügbarkeit der Quoten, Verfügbarkeit der Spreads und das durchschnittliche Volumen) etwas unter den üblichen Werten. Ansonsten blieben die Ausschläge im engen Rahmen. Der Gesamtwert verbesserte sich in der Berichtsperiode von 94.74 auf 94.84.
Bei den Anlageprodukten sank der durchschnittliche PMMI-Wert aller Emittenten in den vergangenen vier Wochen von 95.73 auf 95.62. An der Ranglistenspitze gab es keine Veränderung. Die Luzerner Kantonalbank führte am Freitag, dem 20 August, unverändert die Tabelle an, erneut gefolgt von der Basler und der Zürcher Kantonalbank. Die stärksten Schwankungen beim PMMI-Wert gingen auch hier auf das Konto der UBS. Der Rückschlag am 12. August war die Folge einer temporär geringeren Verfügbarkeit der Quoten. Die stabile Börsenlage trug aber auch bei den Anlageprodukten dazu bei, dass die PMMI-Werte nur geringe Ausschläge verzeichneten.