Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03495.jsonl.gz/3136

Besser lernen
Lerninhalte auf unterschiedliche Art aufbereiten
Unser Gehirn mag es gerne bunt und liebt es, vielseitig stimuliert zu werden. Das heisst es ist ideal, sich möglichst vielfältig mit Lerninhalten zu beschäftigen. So könnte man zum Thema Konjunkturzyklus erst den Text im Lehrbuch lesen, das Gelesene in einer detaillierten Skizze oder einem Mindmap festhalten, sprachliche Bilder und Analogien finden (z.B. Konjunktur = Berg- und Talfahrt) und danach das Gelernte mit Lernpartnern diskutieren.
Pausen machen
Rastloses Lernen funktioniert nicht: Nach einer Phase intensiven Lernens braucht man eine Pause, damit sich das Gelernte setzen kann.
Öfters was anderes
Statt ununterbrochen dasselbe Thema zu büffeln, sollte man die Lernphasen portionieren. Das heisst, immer wieder zwischen inhaltlichen Blöcken wechseln.
Einen Lernort einrichten, wo man sich wohl fühlt
Ein bisschen Aufregung kann das Lernen ankurbeln, extremer Stress und negative Gefühle verhindern es aber. Eine möglichst stressfreie Lernumgebung, in der man sich wohl fühlt, ist deshalb für das erfolgreiche Lernen wichtig.
Genug schlafen
Genug Schlaf, gesunde Ernährung und genügend Bewegung erhöhen das psychische Wohlbefinden und fördern erfolgreiches Lernen.