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Audi: Bringt 3D-Klangerlebnis ins Auto
Erster Arbeitsschritt: Daten werden zerlegt
Kernstück der Technologie ist ein aufwändiger Rechenalgorithmen, der Steuersignale für jeden Lautsprecher schnell und präzise berechnet. In einem ersten Schritt zerlegt die Software die Daten der Musikquelle in ihre räumliche Bestandteile. Dabei nutzt sie die darin enthaltenen Raum-Informationen. Aus den unterschiedlichen Reflexionen errechnet der Algorithmus ein mathematisches Modell jedes Aufnahmeraums.
Zweiter Schritt: Daten werden zusammengeführt
Im zweiten Schritt werden die Schallanteile so zusammengesetzt, dass das Klangbild im Innenraum des Autos dem ursprünglichen Aufnahme raum entspricht. Beim Bang & Olufsen-Advanced Sound System steuert der digitale Signalprozessor elf Kanäle mit insgesamt 23 Lautsprechern. Vier Lautsprecher befinden sich in den A-Säulen übertragen die Anteile, aus denen sich die räumliche Höhe ergibt. Dazu kommen ein vergrößerter Subwoofer und ein neuer Verstärker mit 1920 Watt Leistung. Das Bose-System verfügt über 20 Lautsprecher. Es hat vier höher angebrachte Lautsprecher.
Bild: Audi