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«Ich persönlich bin dagegen, dass bei der WM 2022 Alkohol in den Stadien und an öffentlichen Plätzen ausgeschenkt wird», zitiert «watson» eine Aussage des katarischen Sportfunktionärs Hassan Al-Thawadi in der Zeitung «al-Sharq». Es sei geplant, das Turnier unter der Berücksichtigung der arabischen und islamischen Kultur durchzuführen. «Genauso wie die WM 2010 in Südafrika ein afrikanisches Turnier war und die WM 2014 brasilianisches Flair hatte.»
Gute Stimmung trotz Alkoholverbot
Dass es an der Europameisterschaft in Südfrankreich zu Ausschreitungen gekommen sei, habe Thawadi in seiner Meinung, keinen Alkohol anzubieten, bestätigt, schreibt «watson» weiter. An einem Freundschaftsspiel zwischen Brasilien und England in Doha habe man keinen Alkohol ausgeschenkt, «trotzdem waren die Fans enthusiastisch».
Endgültige Entscheidung
Wie «watson» berichtet, ist diese Entscheidung endgültig. Grundsätzlich darf man in Katar an öffentlichen Plätzen sowie auf der Strasse nicht trinken. Fernab von den öffentlichen Plätzen werde es möglich sein, trotzdem Alkohol zu konsumieren. Im Stadion ist es bei internationalen Spielen üblich, dass kein Alkohol ausgeschenkt wird.