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Die Zahl der Asylgesuche in der Schweiz ist im ersten Halbjahr 2019 weiter zurückgegangen. Bis Ende Juni wurden rund 7000 Asylgesuche gestellt, das sind zehn Prozent weniger als in der gleichen Vorjahresperiode, wie aus der jüngsten Asylstatistik des Bundes hervorgeht. Das Staatssekretariat für Migration SEM betont jedoch, die weitere Entwicklung auf den Migrationsrouten und in den Konfliktregionen bleibe unsicher. An den Grenzen Europas, im Nahen Osten und in Nordafrika bestehe ein «erhebliches Migrationspotenzial», so das SEM. Am meisten Asylsuchende kamen in der ersten Hälfte des Jahres aus Eritrea, gefolgt von Afghanistan und Syrien. (swisstxt)
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