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Es werden je nach Anlass unterschiedliche Methoden eingesetzt. Die Verbrennung von Zweigen, Knochen, Wurzeln etc. spielt oft eine Rolle. Hierzu gibt es dann noch Tanz, Gesang oder der Einsatz von weiteren Elementen.
Der geübte Schamane bewegt sich frei zwischen der physischen und der göttlichen Welt.
Mit diesem Handeln kann er Fragen stellen, Antworten finden oder allgemein mit Überwesen kommunizieren.
Wenn er Anweisungen der Überwesen empfängt, gibt der Schamane diese an seine Ratsuchenden weiter.
Hierdurch unterscheidet der Schamane sich von einem Medium, dass nicht immer die Kontrolle über seine Handlungen hat, so sagt man es.
Die Schamanen verfügen über einzigartige Fähigkeiten, die vor allem in den Bereichen der Weissagung Gebrauch finden. Die Schamanen verfügen zudem über spezifische Fähigkeiten, die sie als "übernormal" darstellen.
In welcher Kultur der Schamane auch auftritt, spielt er immer eine zentrale Rolle bei wichtigen Fragen. Das hohe Mass an Allgemeinwissen und speziellen Erfahrungen, welches die Schamanen besitzen, macht sie sehr wertvoll für die jeweilige Gesellschaft.
Was einen Schamanen ausmacht.
Der Schamane wird im Allgemeinen als ein Mensch angesehen, der im Zentrum einer religiösen oder kultischen Gruppierung steht.
Die magische Kompetenz die er besitzt, wird von dessen Mitgliedern hoch geschätzt und gern in Anspruch genommen.
Der Schamane wird auch alternativ "Medizinmann" oder "Zauberer" genannt. Der Kontakt zur Geisterwelt hebt ihn von allen anderen ab. Der Schamane hat auch eine tiefgehende Verbindung zu der Natur, den Tieren und den Ahnen.