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Anlässlich der Zerlegung des Lufthansa-Vierstrahlers in Berlin-Tegel blickt Werner Fischbach zurück auf die Geschichte der B707 beim „Kranich“.
Als die (westdeutsche) Lufthansa am 1. April 1955 wieder an den Start ging, hatte sie sich für ihre Langstreckendienste für die Lockheed L-1049 Super Constellation entschieden. Dabei war den Verantwortlichen klar, dass die Super- und Super Star-Connies nur eine Übergangslösung sein konnten. Denn diese wurden zunehmend von Jets verdrängt. Boeing, Douglas und De Havilland schickten sich an, die Propellerflugzeuge auf den Langstrecken abzulösen.
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