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Furuta
Standort: Das Lager Furuta steht direkt nordöstlich des Felds des ersten Generals, östlich von Kiyomoris Anlegeplatz und südöstlich von Sajichos Punkt.
Dieses Lager kommt komplett ohne Zaun aus, ist aber trotzdem erstaunlich großflächig. Zuerst ein paar nackte Fakten: Auf der Westseite stehen zwei Aussichtstürme mit jeweils einem Schützen. In der Nordostecke stehen ebenfalls zwei Aussichtstürme mit je einem Schützen, die beide den Wald in Richtung Norden überblicken. Zwischen den Türmen verläuft eine Straße, die in regelmäßigen Abständen von zwei Reitern überquert wird.
Abseits der Türme besteht das Lager aus sieben Gebäuden:
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Im Nordwesten steht ein kleiner Pferdestall
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Zwischen dem Pferdestall und den Türmen in der Nordostecke steht das größte Gebäude.
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Neben den Türmen auf der Westseite steht ein Gebäude mit einem großen Strohdach.
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Auf der Südseite steht ebenfalls ein Gebäude mitsamt Strohdach. Direkt daneben steht ein nahezu leerer und dahinter ein voller Holzschuppen.
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Das letzte Gebäude mit einem Strohdach befindet sich ganz im Osten.
Eure Aufgabe besteht darin, sämtliche Mongolen zu töten – nicht mehr und nicht weniger. Zum Glück stehen die Gebäude relativ weit auseinander. Es ist deshalb möglich, einen Punkt nach dem anderen abzuklappern. Die beste Nachricht: Solltet ihr irgendwo Alarm auslösen, dann wird nicht gleich das ganze Lager über euch herfallen, sondern nur jene Gegner, die sich in der Nähe des Gebäudes aufhalten. Solltet ihr trotzdem einmal erwischt werden und keine Lust auf einen offenen Kampf haben, dann müsst ihr die Mission nicht zwingend wiederholen. Flüchtet einfach und kehrt nach einer kurzen Verschnaufpause zurück. Daraufhin sollten sich alle Mongolen wieder an ihre ursprüngliche Position begeben haben.
Beginnt am besten mit dem Gebäude auf der Südseite, welches besonders weit von allen anderen, größeren Häusern steht. Wenn ihr euch ihm von Süden nähert, dann könnt ihr auf einen grauen Felsen steigen und dank eine Schwunghakens, der an einem Baum befestigt ist, unbemerkt auf das Dach springen. Von dort habt ihr einen guten Blick über das gesamte Lager und könnt die Gegner in eurer unmittelbaren Umgebung dank fokussiertem Hören gefahrlos orten.
Ihr stellt fest, dass sich zwei Gegner beim Südgebäude aufhalten. Weil sie sich die meiste Zeit im überdachten Bereich aufhalten, sind Luftattentate oder Kopfschüsse eher schwierig. Ihr könnt jedoch versuchen sie mit einer Windglocke hervor zu locken und anschließend mit einem Ketten-Attentat erledigen.
Oder ihr klettert auf der Nordseite (also dort wo der volle Schuppen steht) nach unten auf den Boden, dreht euch um und nehmt bei der Ecke zu eurer Rechten Deckung, so dass ihr die Veranda auf der Westseite vor Augen habt. Wartet, bis sich einer der Mongolen auf die Veranda stellt und dem Gebäude den Rücken kehrt. Nun müsst ihr rasch zu eurer Linken durch einen schmalen Spalt kriechen und von unten eine Luke suchen, durch die ihr Innere des Gebäudes gelangt. Erdolcht den Mongolen von hinten und kümmert euch anschließend um seinen Kollegen.
Begebt euch als Nächstes zum Gebäude auf der Westseite, wo sich gar nur ein Gegner aufhält. Wenn ihr euch erneut von Süden nähert, dann solltet ihr auf ein offenes Fenster stoßen. Schaut vorsichtig hinein und klettert hindurch, sofern sich der Mongole im Inneren aufhält und sich von euch abwendet.
Danach solltet ihr auf das Gebäudedach klettern und die beiden Schützen auf den neben stehenden Aussichtstürmen mit gezielten Kopfschüssen erledigen. Ihr könnt auch direkt zu ihnen laufen und die Türme besteigen, um sie aus der Nähe zu erdolchen. Allerdings ist die Gefahr groß, dass sie euch dabei sehen. Schließlich drehen sich die beiden alle paar Sekunden in eine andere Richtung.
Sind sie so oder so ausgeschaltet, dann verlasst das Lager in Richtung Westen und nähert euch von Nordwesten dem Pferdestall. Dort müsst ihr mit zwei Gegnern rechnen: Der eine befindet sich im Inneren und lehnt an einem Zaun. Der andere, ein großer Barbar, patrouilliert zwischen dem Stall und dem großen Gebäude. Ersteren könnt ihr ganz leicht erwischen, wenn ihr einfach den Stall von der Nordseite betretet und euch dem Schurken von der Seite nähert. Letzteren müsst ihr per fokussiertem Hören beobachten, bis er sich hinter die Ecke des Stalls stellt.
Es folgt der schwierigste Part, nämlich das große Gebäude auf der Nordseite. Vorweg: Hier kommt ihr um einen kleinen, offenen Kampf nicht herum. Jedoch könnt ihr mit etwas Geschick ein unnötiges Gemetzel verhindern. Das Gebäude besteht nämlich aus zwei Stockwerken, wobei sich im unteren ein und im oberen zwei Gegner aufhalten. Vor dem Gebäude turnt zudem ein Anführer, während zu guter Letzt eine Wache beim kleinen Holzzaun auf und ab marschiert.
Es gibt nur eine Möglichkeit, das große Gebäude „heimlich“ zu betreten: Dazu sucht ihr die Nordseite auf und kriecht in den Spalt unterhalb des Hauses. Dort ortet ihr gleich zu eurer Rechten eine Luke, durch die ihr ins Innere gelangt. Das Problem: Dabei wird euch in jedem Fall (!) der Mongole im Erdgeschoss sehen und sogleich mit euch kämpfen. Sofern ihr jedoch nicht den Raum verlasst, wird allenfalls der Anführer hinzu stoßen. Somit beschränkt sich der Kampf auf zwei Gegner, die ihr dank ihrer Speere mithilfe der Wind-Kampfhaltung beseitigt.
Sofern ihr den Kampf nicht nach draußen verlagert habt oder kurzfristig geflohen seid, bekommen die anderen Mongolen nichts davon mit. Ihr könnt ergo danach die Tür auf der Westseite öffnen und die vor euch stehende Leiter hinaufsteigen. Die beiden Mongolen im oberen Stockwerk sind jedenfalls schnell erledigt, weil der eine euch den Rücken kehrt und der andere schläft. Danach solltet ihr euch um die Wache beim Zaun kümmern. Passt jedoch hierbei auf, dass euch nicht die beiden Reiter sehen.
Euer nächstes Ziel ist das Gebäude im Osten, weswegen ihr erneut das Lager verlasst und es von besagter Richtung wieder betretet. Passt jedoch auf, dass ihr dabei nicht von den beiden Schützen auf den Nordosttürmen gesehen werdet.
Vor Ort halten sich drei Mongolen auf: einer im Inneren und zwei außen auf der Veranda. Ersteren könnt ihr leicht von hinten ausschalten, weil er stur im Eingang steht und euch den Rücken kehrt. Danach steigt ihr die Leiter im Gebäude hinauf und klettert durch das offene Dachfenster. Von dort habt ihr nämlich die beiden Schützen auf den Türmen direkt vor Augen und könnt sie bequem erschießen.
Die verbleibenden beiden Gegner beim Ostgebäude sind leider genauso schwierig zu knacken wie jene im Südgebäude: Sie halten sich die meiste Zeit im überdachten Bereich auf und stehen sich zudem gerne gegenüber. Deshalb raten wir erneut auf das Dach zu klettern und eine Windglocke einzusetzen, um sie hervor zu locken sowie von oben per Ketten-Attentat auszuschalten.
Sofern bislang alles nach Plan verläuft, sind jetzt nur noch drei Gegner übrig. Der eine hockt in der Nähe des Ostgebäudes auf einem Stein und rührt sich nicht. Ihr könnt euch von hinten nähern, indem ihr die schmale Holzbrücke neben dem Gebäude überquert. Bei der Gelegenheit versteckt ihr euch im Pampasgras und wartet, bis die beiden Reiter erscheinen. Sie werden die Leiche sehen und von ihren Pferden absteigen. Seid ihr schnell genug, dann könnt ihr sie mit einem Ketten-Attentat flach legen. Seid ihr zu langsam, dann setzt ein bis zwei Schwarpulverbomben ein. Damit könnt ihr die Tiere töten und euch anschließend um die Reiter kümmern.