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Bei den ersten Wahlen waren 843 Wahlzettel irrtümlich in der Mitte durchgerissen und so ungültig abgegeben worden, was rund 15 Prozent aller Stimmen entspricht. Die neuen Wahlzettel seien so gestaltet, dass auf dem Falz keine Lücke mehr entstehe, teilte die Gemeinde Reinach am Montag mit.
Die Gemeinde werde jeder Partei, die für das Parlament kandidiere, eine Pauschale von 2000 Franken für die Zusatzaufwendungen bei den Wahlempfehlungen bezahlen, heisst es weiter. Zudem übernehme die Gemeinde die Kosten für die Verpackung und den Versand der Empfehlungen.