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Skandinavische Behörden haben auf Ihren Webseiten mitgeteilt, dass in der ersten Hälfte des Juni 2020 in der Luft künstliche Radionuklide nachgewiesen wurden. Die gemessenen Konzentrationen der Radionuklide sind sehr gering und stellen weder für Mensch noch für die Umwelt eine Gefahr dar. In der Schweiz wurde für diese Zeit keine erhöhten Konzentrationen künstlicher Radionuklide in der Luft gefunden.
2020 kam es in der Gegend der Sperrzone um Tschernobyl (Kernkraftwerk-Unfall 1986) zu besonders starken Waldbränden. Kleinste Spuren von radioaktivem Cäsium-137 sind möglicherweise bis in die Schweiz verfrachtet worden.
Bei aktuellen Waldbrände in der Ukraine, auch in der Sperrzone um Tschernobyl, wird erneut Radioaktivität (in erster Linie Cs-137) in die Atmosphäre freigesetzt. Sollten Spuren dieser Radioaktivität bis in die —->
Der nuklidspezifische Monitor der Station Fribourg wurde anfangs Februar nach Mühleberg verschoben. Aus diesem Grund auf der Station in Fribourg keine neuen Messwerte mehr angezeigt. Die Messstation in Mühleberg wurde —->
Im Januar 2019 hat das Kantonale Laboratorium Basel-Stadt im Abwasser der Rauchgasreinigungsanlage der KVA Basel in einer Wochenmischprobe (Woche 3) eine ausserordentlich hohe Tritiumkonzentration von 833 kBq/L festgestellt. Die daraus —->