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Obschon er mit 1'925 Schweizer Franken ziemlich klein ausfällt, kann der Verwaltungsrat des HC Fribourg-Gottéron dem Aktionariat einen Gewinn präsentieren. Dies trotz der ungewöhnlichen Saison mit den abgesagten Playoffs, welche die Finanzen normalerweise stark beeinflussen. Dies bestätigt CEO Raphaël Berger: "Für die Öffentlichkeit ist dies in Anbetracht der letzten Monate bestimmt eine positive Überraschung. Doch für uns liegt es, da wir verschiedene Zwischenresultate sehen können, im Rahmen der Erwartungen."
Die drei Schlüsselfaktoren, die zum finanziellen Erfolg der Drachen beigetragen haben sind: Die gut laufende Gastronomie, der höchste Zuschauerschnitt der letzten fünf Jahre (6182 Personen pro Partie) und die Kurzarbeitsentschädigungen, welche fehlende Einnahmen wegen der Geisterspiele und der abgesagten Playoffs ersetzten.
Als Vorsichtsmassnahme, um im Juli und August genügend liquide zu sein, hat der Club zudem ein Darlehen über 500'000 Schweizer Franken vom Bund aufgenommen. Dieses Geld kam aus dem Hilfspaket von 50 Millionen für den Sport, das die Regierung zu Beginn der Pandemie gesprochen hatte.