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Ich fange an, diese Biester zu hassen. Es sind Millionen, überall, fast jeden Tag.
Sobald die Sonne aufgeht, kommen sie in Scharen und verschwinden leider erst wieder, wenn es dunkel wird.
Ich fange an, diese Biester zu hassen. Es sind Millionen, überall, fast jeden Tag.
Sobald die Sonne aufgeht, kommen sie in Scharen und verschwinden leider erst wieder, wenn es dunkel wird.
Ja, tatsächlich, es gibt sie noch, diese Plätze, an denen Sie von nichts gestört oder von den wesentlichen Dingen des Lebens abgelenkt werden. Hier sitzen Sie umgeben von absoluter Ruhe am Strand und geniessen die kühle Brise, die vom Meer hereinweht, oder Sie suchen Schatten unter den breitkronigen Dschungelbäumen Ihrer Hotelanlage. Vielleicht geniessen Sie auch eine Hot-Stone-Massage, die Ihnen Entspannung verschafft, doch hier ist eines klar: Die Natur ist hier Mass aller Dinge, sowohl über als auch unter dem Wasser.
Doch wie hat es der Strand in die Rekord-Sammlung geschafft? Der längste Strand ist der Hyams Beach nicht, der meistbesuchte ebenfalls nicht. Erfahren Sie mehr über diese Perle der Natur.
Wer aus Broome kommt und in Derby noch ein letztes Mal das Meer sehen will, bevor er sich auf den langen Weg durchs Landesinnere Nordaustraliens nach Katherine macht, der wird eine Enttäuschung erleben, zumindest bei Ebbe. Fährt man über die Jetty Road zur Derby-Wharf, der gigantischen, noch im 19. Jahrhundert gebauten Anlegestelle, so sieht man Schlick, soweit das Auge reicht. Das liegt am Tidenhub, der in dieser verlassenen Weltgegend bei über elf Metern liegt. Man muss sich das plastisch vor Augen führen: Alle sechs Stunden fällt der Wasserspiegel um elf Meter, um dann in den nächsten sechs Stunden wieder anzusteigen!
Die Metropole (4,25 Millionen Einwohner) bildet den politischen und wirtschaftlichen Mittelpunkt des australischen Bundesstaates Victoria und liegt am Yarra-River in der Mündung der Port-Philipp-Bucht. Melbourne ist die südlichste Millionenstadt weltweit.
Anfang des 20. Jahrhunderts wurde Canberra erbaut, weil Sydney und Melbourne zu dieser Zeit keine Einigung im Streit um die Hauptstadtrolle fanden. Zunächst ging die Entwicklung Canberras nur langsam voran. Mit dem Bau gleich zweier Flughäfen kam endlich der ersehnte Aufschwung.
Man erinnere sich an die Dingos, die Koalas und die Kängurus. So facettenreich wie die Fauna des Landes ist auch die Kultur. Vor allem an der Ostküste Australiens können Sie sich auf ein echtes Feuerwerk an sehenswerten Besucher-Highlights gefasst machen. Alte Kolonialstädte, moderne Citys und abgeschiedene Nationalparks reihen sich in der Region aneinander.
Wir merkten dann schon bald nach unserer Ankunft, dass viele Menschen diesen Gedanken hatten, denn Tourismus spielt hier eine grosse Rolle.
Wir wollten in jedem Fall einige Tage im tropischen Norden Australiens verbringen, denn wir hatten schon viel über die faszinierende Landschaft und Natur im Kakadu-Nationalpark gelesen und gesehen. Und das wollten wir erleben. Idealer Ausgangspunkt dafür ist die Stadt Darwin, die Hauptstadt des Northern Territory und mit rund 120 000 Einwohnern die nördlichste Grossstadt Australiens.
Anfang September ging es endlich los. Die Koffer waren gepackt und mit dem Flieger ging es von Berlin via Singapur nach Sydney. Etwas erschöpft entstiegen wir nach mehr als 25-stündigem Flug dem Flugzeug und liessen uns erst einmal ins Hotel im Stadtzentrum bringen.