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Lindy Hop – ein verrückt belebender Tanz
Lindy Hop ist ein Tanzstil, den Charleston, Break-Away, Step-Tanz, andere Jazz-Tänze, traditionelle westafrikanische, aber auch europäische Tänze verbinden. Als Gesellschaftstanz wird er vor allem zu zweit getanzt. Die Tanzpartner werden aber ganz selbstverständlich gewechselt. Lebensfreude, Lust an der Bewegung zu guter Swing-Musik und dem Austausch von Bewegungsideen während des Tanzes stehen im Vordergrund.
Tanzen belebt, entrümpelt Ihre Psyche und fördert Ihre Partnerschaft. Es ist erwiesen, dass regelmässige Tänzer und Tänzerinnen im Alltag stressresistenter sind.
Lindy Hop entstand Ende der 20er Jahre und erlebte seine Blütezeit in den 30er Jahren, ist also einer der früheren Swing-Tänze (auch bekannt als «Jitterbug»). Für viele ist es der Swing-Tanz überhaupt, aus dem erst East Coast Swing, West Coast Swing, Jive, Boogie-Woogie und Rock'n'Roll entstanden sind. Zu den Wurzeln des Lindy Hop zählen 20s Charleston, Balboa, Collegiate Shag und Blues.
Der Name wurde angeblich von «Shorty» George Snowden geprägt. Der Tanz wurde zuvor immer nur «the hop"»genannt, in einem Interview jedoch war dieser Name nicht spektakulär genug. In Anlehnung an die Schlagzeile «Lindy hopped the Atlantic» (anlässlich der ersten Alleinüberquerung des Atlantiks durch Charles Lindbergh 1927) entstand so der Name «Lindy Hop».
Neugierig geworden? Dann schauen Sie sich das Video dazu an und lassen Sie sich be-swingen.