Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03220.jsonl.gz/2580

Das Spiel zwischen Servette und Sion musste unterbrochen werden. Dies hat auch einen Einfluss auf den Kampf gegen den Barrageplatz.
Nach rund einer halben Stunde fiel in Genf der Strom aus, der Match wurde unterbrochen.
Salvatore Di Nolfi/Keystone
Im Spiel zwischen Servette und Sion liegt das Heimteam 1:0 vorne, als nach 31 Minuten plötzlich die Lichter ausgehen. Die Spieler werden während des Stromausfalls in die Kabine geschickt. Eine Viertelstunde später kehren sie auf den Kunstrasen zurück, Schiedsrichter Adrien Jaccottet kann das Spiel wieder freigeben. Die Walliser kommen wie verwandelt aus der Kabine, nach einer zuvor schwachen Leistung drängen sie nun auf den Ausgleichstreffer. Dieser gelingt Pajtim Kasami nach 38 Minuten.
Pikant: Die Spiele der letzten Runde hätten alle gleichzeitig fertig werden sollen. Nun weiss Sion bereits vor Spielende, ob Thun in Zürich Punkte holte oder nicht – ein Vorteil für die Walliser, die ihre Strategie den Umständen anpassen können. Verlieren die Berner Oberländer, reicht Sion ein Remis, um den Ligaerhalt zu sichern.
Die Spieler verliessen das Spielfeld während des Unterbruchs.
Salvatore Di Nolfi/Keystone