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Mit der Weiterentwicklung und Modernisierung des Abkommens mit Kanada solle in erster Linie eine Diskriminierung der Schweizer Exportwirtschaft vermieden werden, schreibt die Delegation in einer Mitteilung vom Montag. Eine Diskriminierung könnte sich aus neuen Marktzugangsbestimmungen für Konkurrenten ergeben.
Die EU und Kanada hatten im Herbst das umfassende Freihandelsabkommen CETA unterzeichnet, das nicht nur den Marktzugang für den Warenhandel abdeckt und dabei praktisch alle Zölle auf Industrie- und Agrarprodukte beseitigt, sondern auch den Handel mit Dienstleistungen umfasst.
Der Bundesrat setzt ebenfalls auf Gespräche über eine Weiterentwicklung des Freihandelsabkommens, wie er im Herbst in einer Antwort auf einen parlamentarischen Vorstoss zu CETA schrieb.
mk
(AWP)