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Eine übermannshohe Lampenskulptur dominiert den Atelierraum. Es handelt sich um einen mehrfach gekrümmten Blechkörper, der kipp- und drehbar auf einem Gestell aus Stahlprofilen gelagert ist. Er wirft das Licht der im Inneren montierten Leuchtstoffröhren an die Decke und ergänzt so die Scheinwerfer, die primär auf die Exponate gerichtet sind. Le Corbusier hat diesen Beleuchtungsapparat Typ LC I 1951/52 zusammen mit dem Mathematiker und Komponisten Iannis Xenakis (1922–2001) für die öffentlichen Zonen der Unité d’Habitation von Marseille entwickelt.
Nebst den auf Stromschienen befestigten Spots und zahlreichen Einbauleuchten findet sich mit den an die Wand montierten, ebenfalls für die indirekte Raumbeleuchtung konzipierten Rinnenleuchten Typ LC III ein weiteres Modell aus Le Corbusiers Typenreihe. Sowohl der Typ LC I als auch die Exemplare des Typs LC III sind exakte Nachbauten. Die 2016 ausgebauten Originale befinden sich im Besitz von Heidi Weber.