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Ein alter
Mann lebte zusammen mit seinem einzigen Sohn auf einer kleinen Farm. Sie
besaßen nur ein Pferd, mit dem sie die Felder bestellen konnten und kamen
gerade so über die Runden.
Eines
Tages lief das Pferd davon. Die Leute im Dorf kamen zu dem alten Mann und
riefen “Oh, was für ein schreckliches Unglück!” Der alte Mann erwiderte aber
mit ruhiger Stimme: “Wer weiß…, wer weiß schon, wozu es gut ist?”
Eine
Woche später kam das Pferd zurück und führte eine ganze Herde wunderschöner
Wildpferde mit auf die Koppel. Wieder kamen die Leute aus dem Dorf: “Was für
ein unglaubliches Glück!” Doch der alte Mann sagte wieder: “Wer weiß…, wer weiß
schon, wozu es gut ist?”
In der
nächsten Woche machte sich der Sohn daran, eines der wilden Pferde einzureiten.
Er wurde aber abgeworfen und brach sich ein Bein. Nun musste der alte Mann die
Feldarbeit allein bewältigen. Und die Leute aus dem Dorf sagten zu ihm: “Was
für ein schlimmes Unglück!” Die Antwort des alten Mannes war wieder: “Wer weiß…,
wer weiß schon, wozu es gut ist?”
In den nächsten Tagen brach ein Krieg mit dem Nachbarland aus. Die Soldaten der Armee kamen in das Dorf, um alle kriegsfähigen Männer einzuziehen. Alle jungen Männer des Dorfes mussten an die Front und viele von ihnen starben. Der Sohn des alten Mannes aber konnte mit seinem gebrochenen Bein zu Hause bleiben. “Wer weiß…, wer weiß, wozu es gut ist?”
Wer
weiss, wozu diese weltweite Crise gut ist?
Immer
wieder habe ich von Mitmenschen gehört und auch selber gesagt: so kann es nicht
weitergehen! Und jetzt geht es so nicht weiter. Im Chinesischen bedeutet Krise
auch Chance. Nutzen wir gemeinsam diese Chance und machen etwas Gutes daraus
für uns alle!
Unser Körper besteht zu 70 – 80 % aus Wasser. Wasser ist lebenswichtig und an zahlreichen Körpervorgängen beteiligt. Wir alle wissen es, wir sollten genügend Wasser trinken. Und tatsächlich können wir dadurch ganz einfach viel Gutes für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden tun. Zumal wir in unseren Breitengraden so leichten Zugang zu sauberem Wasser haben. Wie die Qualität beim Trinkwasser entscheidend ist, so ist auch die Qualität und Quantität unseres „Körperwassers“ wichtig. Ein Mangel an Wasser kann zu einem massiven Leistungsabfall, Kopfschmerzen, Konzentrationsmangel und anderen Symptomen führen. Ein allgemeiner Mangel ist mit einem einfachen Test feststellbar:
Greifen sie mit Daumen und Zeigefinger eine Hautfalte auf dem Handrücken und lassen sie wieder los. Bleibt die Hautfalte einen Moment ausgebildet, deutet das auf einen Wassermangel. Ansonsten „schnellt“ die Haut sofort zurück in die Ausgangsposition.
„Wasser ist lebendig und hört zu“, so formulierte es Dr. Masaru Emoto. Nach jahrelanger Forschungs- und Entwicklungsarbeit ist es Dr. Masaru Emoto in einem speziellen Verfahren gelungen, anhand von Fotografien gefrorener Wasserkristalle faszinierende Einblicke in das Wesen des Wassers zu vermitteln.
Bei seinen Fotografien der Eiskristalle, hat Dr. Emoto
entdeckt, dass schöne Musik, freundliche Worte und sauberes Wasser besonders
schöne Wasserkristalle ausbilden. Die schönsten Kristalle bildeten sich bei den
Worten Liebe und Dankbarkeit. Bei Worten wie Dummkopf, Idiot oder verschmutztem
Wasser, konnten sich keine oder nur verzerrte Kristalle bilden.
„Wenn Gedanken sichtbar werden.“
Als ich vor Jahren diese Bilder gesehen hatte, ist mir klar geworden, welchen Einfluss unsere Gedanken auch auf unser „Körperwasser“ haben. Je nachdem, was wir über uns denken und wie wir den ganzen Tag über mit uns reden, beeinflussen wir die Qualität unseres Körperwassers und so unser Wohlbefinden.
Gestalten Sie Ihre eigenen Wasser-Untersetzer mit schönen Fotos oder harmonischen Worten und beleben Sie so Ihr Trinkwasser. Tragen wir Sorge zu unseren Gedanken und so auch zum Wasser, diesem kostbaren Gut.
Mit jedem Einatmen – lat. inspiro = einhauchen – wird uns Lebensenergie eingehaucht.
Die Kraft, die uns am Leben erhält und eben inspiriert. Was für ein Geschenk! Und
wir müssen gar nichts dafür tun. Es geschieht automatisch. Ca. 17‘280 mal pro
Tag. Bis zum letzten Ausatmen.
Eine rhythmische Atmung – mit einer Frequenz von sechs Atemzügen pro Minute – hat vorteilhafte, beruhigende psychologische und physiologische Auswirkungen. Sie senkt Blutdruck und Herzfrequenz durch Aktivieren des Parasympathikus. Man hat beobachtet, dass diese Atemfrequenz z.B. durch das Singen bestimmter Lieder erreicht wird, während alltägliches Sprechen und Atmen dies nicht tun. Ausserdem konnte man beobachten, dass beim Rauchen etwa im Rhythmus 4:6 geatmet wird. Vielleicht ist das die Ursache für die entspannende Wirkung, welche Raucher häufig wahrnehmen?
So geht die Übung:
Langsam tief
einatmen (ca. 4 Sekunden) und ohne Pause noch langsamer
ausatmen (ca. 6 Sekunden). Sich beim Ausatmen schwer machen.
Die 4 : 6 Atemtechnik ist eine für jeden Menschen leicht erlernbare Entspannungsmethode, die auch in herausfordernden Situationen anwendbar und sofort wirksam ist.
Probieren Sie die Übung selber aus. Wenn Sie mögen, schreiben Sie mir Ihre Erfahrungen und Ideen dazu an: info[@]kineda.ch.