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Der Kardinalfisch gehört zu den beliebtesten Aquarienfischen weltweit. Die Art stammt ursprünglich aus China. Hier ist sie durch Aquakultur und landwirtschaftliche Aktivitäten vom Aussterben bedroht. Kardinalfische sind allerdings sehr anpassungsfähig und in Gefangenschaft leicht zu züchten. Das hat auch dazu geführt, dass sie mittlerweile in den Gewässern vieler Ländern vorkommen.
Schwertträger sind eine der beliebtesten Aquarienfischarten. Sie gehören wie die bekannten Guppys und Platys zu den lebendgebärenden Zahnkarpfen. Die Weibchen bringen fertig entwickelte und schwimmfähige Larven zur Welt. Beim Männchen ist Schwanzflosse schwertförmig verlängert. Ein interessantes biologisches Merkmal, das dieser Art den Namen verliehen hat.
Massagen sind wohltuend und nachweislich gut für die Gesundheit. Auch Fische sind empfänglich für entspannende Momente. In der Aquakultur sind Nilbuntbarsche (Oreochromis niloticus) häufig aggressiv untereinander. Gitterstäbe mit weichen Borsten könnten helfen, das aggressive Verhalten zu reduzieren und das Sozialgefüge zu stabilisieren.
Die Fünfgürtelbarbe ist eine kontrastreich gefärbte kleinere Barbenart. Sie trägt ein Farbmuster aus fünf vertikalen schwarzen Streifen auf orangeroter Grundfärbung. Unter den Barben gehört sie zu den eher ruhigeren Arten, die gut bepflanzte und strukturreiche Aquarien braucht.
Der farbenprächtige Zwergfadenfisch ist die kleinste und beliebteste Art unter den Fadenfischen. Er ist bekannt für sein interessantes Paarungsverhalten und für die Schaumnester, die das Männchen baut. Vermutlich weniger geläufig ist seine Strategie, mit einem Wasserstrahl Beute abzuschiessen.
Zum ersten Mal konnten Forscher:innen eine der unglaublichsten Wanderungen im Tierreich direkt verfolgen. Sie rüsteten erwachsene Aale mit Satelliten-Sendern aus und konnten damit das Rätsel um die letzte Etappe der langen Reise der Aale in ihr Laichgebiet lösen. Diese wichtigen Erkenntnisse helfen, diese bedrohte Art zu schützen.
Der Purpurprachtbarsch, auch Königscichlide genannt, stammt ursprünglich aus dem westlichen Afrika. Die farbenprächtige Art ist eine eher kleine Buntbarschart und daher sehr beliebt in der Aquaristik. Besonders interessant ist ihr sehr fürsorgliches Brutverhalten. Die Weibchen und Männchen lassen sich aufgrund der unterschiedlichen Körpergrösse und Färbung gut unterscheiden.
Der Vieraugenfisch Anableps anableps hat einige biologische Besonderheiten zu bieten. Er sieht mehr als andere, hält sich zuweilen an Land auf und gebärt lebende Jungtiere. Im Fischwissen-Video erfahren Sie mehr über diese Fischart mit den ulkigen Augen.
Wir freuen uns ausserordentlich, unsere neu programmierte Website fischwissen.ch präsentieren zu können. Sie kommt in einem neuen Kleid daher, ist nun für den Zugriff mit mobilen Geräten optimiert und mit vielen eindrucksvollen Bildern von Fischen ausgestattet.
Die Zucht bei Aquarienfischen hat häufig zum Ziel, neue Farbformen hervorzubringen. Immer wieder trifft man im Handel auf Albino-Fische wie zum Beispiel beim Blauen Malawibuntbarsch (Maylandia zebra). Doch diese Farbformen leiden unter verschiedenen Nachteilen.
Diskusfische (Symphysodon sp.) gehören zu den südamerikanischen Buntbarschen und sind unbestritten ein Hingucker. Die grossen, bunten Fische sind beliebte Aquarienfische, aber anspruchsvoll in der Haltung. Mittlerweile wurden von dieser Art viele Farbtypen gezüchtet, was gewisse Fragen aufwirft.
Die Buntbarschart Labidochromis caeruleus stammt ursprünglich aus dem Malawi-See. Die Art ist eine von vielen Buntbarscharten, die nur in diesem ostafrikanischen See vorkommen. Für die Haltung in Aquarien wird vorwiegend die farbenprächtige goldene oder gelbe Variante «Yellow» gezüchtet.
In der Schweiz leben Millionen von Aquarienfischen in Heimaquarien. Doch vielfach fehlt das Wissen, wie man diese empfindsamen Lebewesen pflegen muss. Darum beteiligt sich die Fachstelle an der Aufklärungskampagne, die der Bund, Tierschutzorganisationen und Fachverbände gemeinsam lanciert haben.
Der Rote Neon ist einer der bekanntesten und beliebtesten Aquarienfische. Mit seinem auffälligen roten Bauch und seinem schillernd blaugrüner Rücken ist er ein Blickfang. Allerdings braucht er sorgfältige Pflege.