Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03602.jsonl.gz/266

Singapur hat Ende Mai 2022 seine Definition von Totgeburten erweitert, was zu einem gemeldeten Anstieg der Totgeburten führte. (Neun Monate nach der Massen-MRNA gingen die Geburten jedoch immer noch um 10 Prozent zurück.)
Dies ist eine gute Nachricht für alle außer mir. (es betrifft diesen Artikel)
Es stellt sich heraus, dass die Regierung von Singapur im Jahr 2021 ein neues Gesetz verabschiedet hat, das die Definition einer Totgeburt ändert. Bisher wurden Totgeburten als Kinder definiert, die nach 28 Wochen oder später tot geboren wurden. Das neue Gesetz definiert eine Totgeburt als „ein Kind, das nach der zweiundzwanzigsten Schwangerschaftswoche von der Mutter ausgeht“.
Singapur hatte sich darüber beschwert, dass seine Definition zu eng gefasst sei, vor allem angesichts der verbesserten neonatalen Versorgung, die es einigen Kindern, die in der 24. Woche oder früher geboren werden, ermöglicht zu überleben.
Das Gesetz trat am 29. Mai 2022 in Kraft.
Sie können die unmittelbaren Auswirkungen auf die Zahl der gemeldeten Totgeburten sehen.
Dieser Fehler hat keinen Einfluss auf den Geburtentrend, über den ich in meinem letzten Artikel berichtet habe.
Die Lebendgeburten in Singapur sind seit März 2022, genau neun Monate nachdem die meisten Frauen geimpft wurden, im Jahresvergleich um 10 Prozent gesunken, nachdem sie Anfang 2022 noch gestiegen waren.
Ich habe einfach nicht überprüft, ob sich die Definition des Begriffs „still“ geändert haben könnte. Das war mein Fehler, und ich entschuldige mich dafür. Hätte ich das zweite Quartal und nicht das erste überprüft, wäre die Tatsache, dass die Zahl der Totgeburten Monate nach dem Rückgang der Geburten gestiegen war, offensichtlich gewesen, und ich hätte wahrscheinlich mehr Fragen gestellt. Stattdessen überprüfte ich das erste Quartal und stellte fest, dass es zwischen 2021 und 2022 keine Veränderungen im Vergleich zum Vorjahr gab. Der Zeitpunkt schien perfekt zu passen, also habe ich es nicht getan.
Ich verpflichte mich, in meiner Berichterstattung ehrlich und transparent zu sein und Fehler zu korrigieren, wenn ich sie mache. Ich entschuldige mich aufrichtig. Ich werde die vorherige Meldung beibehalten, aber diese Korrektur vermerken.
Die gute Nachricht: Die Zahl der Totgeburten steigt NICHT an. Das sollte uns allen ein Trost sein.