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Im Rahmen einer umfassenderen Untersuchung der Compliance und Kontrollen der Deutschen Bank schaue sich das New York Department of Financial Services (DFS) auch die Geschäfte mit Epstein genauer an, sagte eine mit dem Vorgang vertraute Person.
Die New York Times hatte zuvor am Dienstag über die Untersuchung der Epstein-Konten geschrieben. Die Zeitung berichtete unter Berufung auf informierte Kreisen, dass bereits in diesem Monat Strafmassnahmen gegen die Bank eingeleitet werden könnten.
Epstein wurde vergangenes Jahr wegen Verdachts auf Sexhandel verhaftet - mehr als ein Jahrzehnt nachdem er sich vor einem Gericht in Florida einer Sexualstraftat für schuldig bekannt hatte. Sein Tod im Gefängnis wurde als Selbstmord eingestuft.
Im Fokus steht laut New York Times die Entscheidung der Bank, weiter Geschäfte mit Epstein zu machen, obgleich Compliance-Manager die Behörden auf mehrere verdächtige Auslandstransaktionen von Epstein im Jahr 2015 aufmerksam gemacht hatten.
"Unser Ruf ist unser wertvollstes Kapital. Wir bedauern die Entscheidung", mit Epstein verkehrt zu haben, sagte Deutsche-Bank-Sprecher Daniel Hunter.
(Bloomberg)