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Donald R. Davis hat eine erfolgreiche und sehr vielfältige Musikkarriere genossen, nicht nur als ein einflussreicher und erfolgreicher Komponist von gegenwärtigen Orchester- und Kammermusikarbeiten für die Konzertbühne, sondern auch als ein vielseitiger Komponist und Dirigent von Film- und Fernsehmusik. Er wurde 1957 in Anaheim (Kalifornien) geboren, wo er sich mit neun Jahren mit Instrumentalmusik auseinander setzte und mit zwölf Jahren mit dem Komponieren anfing. Anschließend studierte er an der University of California in Los Angeles Musik, ergänzend mit Einzelunterreicht mit zahlreichen Komponisten, wie Henri Lazarof und Albert Harris.
Seine Kompositionen wurden bei den Monday Evening Konzerten im County Museum of Art in Los Angeles aufgeführt, ebenso bei zahlreichen Konzerten und Festivals mit Ensembles wie dem Calder Quartett, dem California E.A.R. Unit, dem Los Angeles Master Chorale, XTET, dem Arditti Quartett, dem New Hollywood Streichquartett, dem Debussy Trio, dem Lyris Quartett und beim Rundfunk Kammerorchester Amsterdam.
Mit seinem Werk Afterimages für Violine und Klavier war er im Finale des Dutilleux International Composition Wettbewerbs, das später am IRCAM in Paris mit Maryvonne Le Dizés und Dimitri Vassilakis vom Ensemble Intercontemporain aufgeführt wurde. Seine vollständige Oper Rio de Sangre mit dem Milwaukee Symphonie Orchester die von Joseph Rescigno dirigiert wurde, wurde im Oktober 2010 von der Florentine Opera Company ausgezeichnet. Auszüge von der Oper Rio de Sangre wurden als eine Konzertfolge von dem Los Angeles Master Chor und Orchester unter der Leitung von Grant Gershon, im November 2005 in der Walt Disney Concert Hall in Los Angeles prämiert. Albany Records veröffentlichte eine Aufnahme der Weltpremiere dieser CD Rio de Sangre’s im September 2011. Seine Komposition Bleeding Particles für Streichquartette wurde von Albany Records auf der CD „West Coast composers“, von dem Arditti Quartett eingespielt, herausgebracht. Sein Klavierstück Illicit Felicity auf der CD Gloria Cheng’s Piano Dance: A 20th Century Portrait wurde von Telarc Records veröffentlicht.
Seine gesamten Filmpartituren die er selbst dirigiert hat, wurden in Studios aufgenommen. Davis hat außerdem das Seattle Symphony Orchester, die Chattanooga Symphony, das Grand Rapids Orchester Symphony, das Colorado Symphony Orchester, das Saint Louis Symphony Orchester und das BBC Konzert Orchester bei Filmkonzerten dirigiert.
Davis bekam viel Aufmerksamkeit für seine Leistungen inklusive einen ersten Preis in dem ICA/Taper Foundation Commission Wettbewerb, einen Preis bei der internationalen Gaudamus Musicweek, einen zweiten Preis in dem Valentiono Bucchi Komposition Wettbewerb für Streichquartetts (1983), drei B.M.I. Preise für Studenten der Komposition, zwei Stiftungsstipendien für junge Komponisten, einen zweiten Preis bei der Fachtagung V for New Band Music und zwei Emmy Awards. Er hat zahlreiche Film- und Fernsehpartituren komponiert, inklusive die Warner Bros. Spielfilm Triologie Matrix, Matrix Reloaded und Matrix Revolutions.