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Während es im vergangenen Quartal weniger Neugründungen gab, blieb der Konkursindex der Schweizer IT-Branche stabil.
Laut dem heute von der Branchenzeitschrift 'IT Reseller' veröffentlichten Neugründungsindex der Schweizer IT-Branche gab es im vergangenen zweiten Quartal verglichen mit dem Vorquartal einen Rückgang. Der Index liegt bei 96 Punkten und damit hinter dem Wert der ersten drei Monate dieses Jahres (110 Punkte). Verglichen mit dem zweiten Quartal 2005 (115 Punkte) zeigt der Index, dass es deutlich weniger Neugründungen in der IT-Branche gibt.
Nach Kantonen gesehen ist zu verzeichnen, dass in Zürich der Anteil an den Neugründungen verglichen mit dem ersten Quartal von 26,3 auf 25,7 Prozent zurückgegangen ist. Auch der Kanton Zug verlor Anteile (von 9,6 auf 8,7 Prozent). Leicht zugelegt hat der Kanton Bern, von 6,8 auf 7,9 Prozent Anteil. Bei Neugründungen wird ein durchschnittliches Startkapital von 74'644 Franken eingesetzt. Im Vorjahr nahmen Gründer von IT-Unternehmen noch durchschnittlich 98'444 Franken in die Hand.
Verglichen mit dem nationalen Neugründungsindex ist der Konkursindex stabil geblieben. Er beträgt 94 Punkte und liegt damit auf dem Niveau der letzten Indexwerte. Die steigende Tendenz seit Ende 2005 ist damit gestoppt. Auch hier verlor der Kanton Zürich Anteile (von 22,4 auf 19,9 Prozent), was wiederum positiv für den Kanton ist, der die Liste anführt. An zweiter Stelle folgt der Kanton Genf. Auch im Westschweizer Kanton ging der Anteil zurück, und zwar von 18,8 auf 12,7 Prozent. Auch der Anteil des Kantons Aargau sank von 11,8 auf 8,7 Prozent. (mim)