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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2018.00156 II. Kammer Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender Sozialversicherungsrichter Bachofner Sozialversicherungsrichterin Sager Gerichtsschreiberin Tiefenbacher Urteil vom 26. Juli 2018 in Sachen X.___ Beschwerdeführer vertreten durch Rechtsanwalt Gian Andrea Danuser Danuser & Hoppler Freyastrasse 21, 8004 Zürich gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. 1.1 X.___, geboren 1966, arbeitete seit August 2003 als Hilfspfleger im Y.___ in Zürich und meldete sich am 20. Juli 2013 unter Hinweis auf Beschwer den am Handgelenk bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 6/11). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, führte medizinische und erwerbliche Abklärungen durch und verneinte nach durchge führtem Vorbescheidverfahren ( Urk. 6/41, Urk. 6/47 ) mit Verfü gung vom 1. Dezember 2015 einen Leistungsanspruch (Urk. 6/85). Die dagegen am 13. Januar 2016 erhobene Beschwerde (Urk. 6/94/3-8) hiess das hiesige Gericht mit Urteil vom 15. Dezember 2016 im Verfahren Nr. IV.2016.00050 gut und wies die Sache zu ergänzenden Abklärungen an die IV-Stelle zurück (Urk. 6/96). 1.2 Die IV-Stelle veranlasste eine psychiatrische und eine orthopädische Untersu chung (Urk. 6/112, Urk. 6/113) durch den Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) und verneinte nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 6/114, Urk. 6/118) mit Verfügung vom 8. Januar 2018 einen Leistungsanspruch (Urk. 6/122 = Urk. 2). 2. Der Versicherte erhob am 8. Februar 2018 Beschwerde gegen die Verfügung vom 8. Januar 2018 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es seien ihm die gesetzlichen Leistungen zuzusprechen (Urk. 1 S. 2 oben). Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 19. März 2018 (Urk. 5) die Abweisung der Beschwerde, was dem Beschwerdeführer am 25. Mai 2018 - unter gleichzeitiger Bewilligung der beantragten unentgeltlichen Prozessführung und Rechtsvertretung - zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 7). Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allge meinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG ). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kom menden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG). 1.2 Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusam menhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c). 1.3 Die regionalen ärztlichen Dienste (RAD) stehen den IV-Stellen zur Beurteilung der medizinischen Voraussetzungen des Leistungsanspruchs zur Verfügung. Sie setzen die für die Invalidenversicherung nach Art. 6 ATSG massgebende funkti onelle Leistungsfähigkeit der Versicherten fest, eine zumutbare Erwerbstätigkeit oder Tätigkeit im Aufgabenbereich auszuüben. Sie sind in ihrem medizinischen Sachentscheid im Einzelfall unabhängig (Art. 59 Abs. 2 bis des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG ). Nach Art. 49 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) beurteilen die RAD die medizinischen Voraussetzun gen des Leistungsanspruchs. Die geeigneten Prüfmethoden können sie im Rah men ihrer medizinischen Fachkompetenz und der allgemeinen fachlichen Wei sungen des Bundesamtes frei wählen (Abs. 1). Die RAD können Versicherte bei Bedarf selber ärztlich untersuchen. Sie halten die Untersuchungsergebnisse schriftlich fest (Abs. 2; Urteil des Bundesgerichts 9C_406/2014 vom 31. Oktober 2014 E. 3.5 mit Hinweis auf BGE 135 V 254 E. 3.5). Der Beweiswert von RAD-Berichten nach Art. 49 Abs. 2 IVV ist mit jenem exter ner medizinischer Sachverständigengutachten vergleichbar, sofern sie den pra xisgemässen Anforderungen an ein ärztliches Gutachten ( BGE 134 V 231 E. 5.1) genügen und die Arztperson über die notwendigen fachlichen Qualifikationen verfügt ( BGE 137 V 210 E. 1.2.1). Allerdings kann auf das Ergebnis versiche rungsinterner ärztlicher Abklärungen – zu denen die RAD-Berichte gehö - ren – nicht abgestellt werden, wenn auch nur geringe Zweifel an ihrer Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit bestehen (Urteil des Bundesgerichts 8C_197/2014 vom 3. Oktober 2014 E. 4.2 mit Hinweisen auf BGE 139 V 225 E. 5.2; 135 V 465 E. 4.4 und E. 4.7). 2. 2.1 Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) davon aus, die medizinische Beurteilung habe ergeben, dass keine gesundheitlichen Ein schränkungen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit vorlägen. Aus näher genannten Gründen könne auf die Beurteilung durch die RAD-Ärztin abgestellt werden (S. 2 oben). 2.2 Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt (Urk. 1), auf die RAD-Beurteilungen könne aus näher genannten Gründen nicht abgestellt werden (S. 3 f. Ziff. 4 ff.). Eingliederungsmassnahmen seien nicht geprüft worden, obwohl die aus psychiatrischer Sicht beschriebenen funktionalen Einschränkun gen mit der bisherigen Tätigkeit als Hilfspfleger nicht vereinbar seien (S. 4 f. Ziff. 8). 2.3 Strittig und zu prüfen ist, wie es sich mit der Arbeitsfähigkeit des Beschwerde führers verhält, und ob diese entscheidreif abgeklärt worden ist. 3. 3.1 Dr. med. Dr. sc. nat. Z.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, diagnosti zierte mit Bericht vom 2 2. August 2013 ( Urk. 6/ 20) eine multidirektionale Insta bilität des MCP-Gelenkes Daumen rechts, wahrscheinlich durch chronische Überlastung, sowie einen ver mutlich schnellende n Finger Dig. III Hand links. Zur Arbeitsfähigkeit führte Dr. Z.___ aus, dass der Beschwerdeführer voll ar beitsfähig sei, aber mit dem Chef besprechen müsse, ob er weniger im Gipszim mer arbeiten könne. Aufgrund der deutlichen Handbelastung könne er im Gips zimmer nicht mehr arbeiten. 3.2 Dr. med. A.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und für Rheuma tologie, Vertrauensarzt der Pensionskasse B.___, hielt in seinem Bericht vom 24. Oktober 2013 ( Urk. 6/ 24) als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeits fähigkeit invalidisierende Ellbogen-, Hand- und Fussschmerzen fest (S. 2 Ziff. 1) fest. Zur Prognose für bisherige und andere Tätigkeiten führte er aus, dass die Ursache der vom Beschwerdeführer g eklagten Schmerzen in Händen und Füssen unklar sei. Aufgrund der unklaren Diagnostik sei eine Prognose für eine Verweistätig keit nicht möglich (S. 5 Ziff. 7.1. und Ziff. 7.2). Aktuell bestehe eine Arbeitsfä higkeit von 50 % in einer Verweistätigkeit (S. 6 Ziff. 9.1). In Bezug auf die bis herige Tätigkeit sei von einer vorübergehenden Arbeitsunfähigkeit auszugehen ( Urk. 6/ 24/7 unten). 3.3 Mit Bericht vom 3. Juni 2014 ( Urk. 6/ 3 6/ 1-4) hielt Dr. med. C.___, Praktische Ärztin, als Diagnosen Brennschmerzen der Hände und Füsse sowie nozizeptive Gelenk schmerzen beider Hände fest ( Ziff. 1.1) und attestierte eine Arbeitsunfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit von 100 % seit 26. August 2013 bis auf Weiteres. So dann führte sie aus, dass bei körperlicher Arbeit mit den Hän den die Schmerzen so stark würden, dass der Beschwerdeführer sie nicht mehr aushalten könne. Eine Arbeit im Gipszimmer und Betten schieben sei unmöglich; er könnte eine leichtere Arbeit machen ( Ziff. 1.7). Ihrem Bericht fügte Dr. C.___ einen Bericht der D.___ vom 7. September 2012, einen Bericht des E.___ vom 18. Juli 2013 und Berichte des F.___ vom 19., 20. und 21. Mai 2014 (Urk. 6/36/5-24) bei. 3.4 Dr. A.___ führte mit Bericht vom 3. beziehungsweise 5. Juni 2014 (Urk. 6/36) aus, dass in der angestammten Tätigkeit (Gipszimmer, Transport) eine dauernde Arbeitsunfähigkeit von 100 % bestehe. In einer behinderungsangepassten Tätig keit sollte nach Durchführung der geplanten Massnahmen (stationäre, psycho so matisch orientierte Rehabilitation) eine Arbeitsfähigkeit von mindestens 50 % in einer Verweistätigkeit möglich sein (S. 7 Ziff. 9.1). 3.5 M ed. pract. G.___, Fachärztin für orthopädische Chirurgie und Trau matologie, RAD, führte mit Stellungnahme vom 2 2. Juli 2014 ( Urk. 6/ 40 S. 5) aus, dass aus ihrer Sicht anhand der Akten davon auszugehen sei, dass die ange stammte Tätigkeit im Patiententransport zugleich angepasst sei, da verstärkte Anforderungen an das rechte Daumensattelgelenk nicht zu erwarten seien. Da mit wäre medizinisch-theoretisch eine Arbeitsfähigkeit von 100 % angestammt = angepasst ausgewiesen. Zum Ablauf der Wartezeit liege hoffentlich der Be richt aus der psychosomatischen Reha bilitation vor, dann werde sich zeigen, ob weite re Abklärungen nötig seien. 3.6 Dr. med. H.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, Vertrauens arzt für die Pensionskasse B.___, hielt mit Bericht vom 31. Oktober 2014 (Urk. 6/50) folgende Diagnosen fest (S. 2): - diagnostisch bisher nicht geklärte psychische Symptomatik: mittel schwere depressive Symptomatik, Hinweise für mindestens latente Suizi dalität, Hinweise für generalisierte Angststörung, Hinweise auf dissozia tive Symptome - brennende Hand- und Fussschmerzen - Instabilität Daumengrundgelenk rechts - chronische Magen-Darm-Beschwerden unklarer Ursache - chronische beidseitige bitemporale Kopfschmerzen - Status nach mehreren Nasen- und Kieferhöhlen-Operationen wegen chro nischer Sinusitis - Status nach Operationen am Oberkiefer wegen einer Missbildung in der Türkei und am F.___ bis 2003 Weiter hielt Dr. H.___ fest, dass die Arbeitsunfähigkeit zurzeit 100 % für alle Tätigkeiten betrage (S. 7 Ziff. 9.1). 3.7 Dr. med. I.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Vertrau ensarzt der Pensionskasse B.___, hielt im Gutachten vom 24. De zember 2014 ( Urk. 6/ 55) keine Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfä higkeit fest und vermerkte als Diagnose ohne Auswirkung auf die Ar beitsfähigkeit eine Somatisierungsstörung nach F45.0 (S. 2 Ziff. 1). Zur Ar beitsfähigkeit hielt er fest, dass diese aus psychiatrischer Sicht 100 % in bisheri ger Tätigkeit betrage (S. 12 Ziff. 1). 3.8 Mit Stellungnahme vom 13. Januar 2015 ( Urk. 6/ 83 S. 2) führte med. pract. G.___ aus, dass Dr. I.___ keine Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfä higkeit feststelle, eine Somatisierungsstörung diagnostiziere und hinsichtlich der geklagten körperlichen Symptome auf zahlreiche Inkonsistenzen hinweise. Da mit stütze der psychiatrische Befund ihre Stellungnahme vom 22. Juli 2014, und es könne daran festgehalten werden. 3.9 Dr. H.___ führte mit Bericht vom 13. Januar 2015 (Urk. 6/60) aus, dass in der bisherigen Tätigkeit eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % bestehe (S. 1 Ziff. B.1). Eine angepasste Tätigkeit für leichte Arbeiten (Gewichte bis max. 10 kg, rechte Hand nur mit leichter Belastung des Daumens) sei ab 1. April 2015 zumutbar, ein Arbeitsversuch mit gestaffeltem Einstieg sei sofort zumutbar (S. 2 f. Ziff. B.2, B.3). Im Bericht vom 28. Februar 2015 (Urk. 6/64) hielt Dr. H.___ in der Zwi schenanamnese fest, dass die Abklärung der Magen-Darm-Beschwerden eine erhöhte Säureexpositionszeit des Oesophagus ergeben habe und dass wegen der Kiefergelenkschmerzen rechts einmal wöchentlich eine Physiotherapie durchge führt werde. Wegen der Fussschmerzen erfolge eine Behandlung mit dem Versuch einer Ruhigstellung des linken Fusses mit Vacuped-Schiene. Leichte sitzende Tätigkeiten seien aktuell zu 50 % zumutbar; eine Steigerung des zeitlichen Umfangs sei möglich (S. 5 Ziff. A7.2.). 3.10 Mit Bericht vom 6. Mai 2015 (Urk. 6/71) diagnostizierten die Ärzte der J.___ einen symptomatischen Pes planovalgus links mit Stressreak tion in den Ossa Metatarsalia II und III sowie den Ossa cuneiformia. In der Be ur teilung hielten sie fest, dass der Beschwerdeführer einer korrigierenden Ope ration ablehnend gegenüberstehe und eine konservative Therapie mittels Schuheinla genanpassung nach Mass mit medialer Abstützung sowie intensiver physiothera peutischer Beübung zur Stärkung der in- und extrinsischen Musku latur des Fus ses vereinbart werde. 3.11 Dr. med. K.___, Facharzt für Neurologie, diagnostizierte mit Bericht vom 20. Mai 2015 (Urk. 6/73/8-9) Handgelenks- und Fingerschmerzen mit Dys ästhesien wahrscheinlich im Rahmen einer Polyarthrose, wobei es elektrodiag nostisch beidseits keine Hinweise für eine Kompressionsneuropathie des Nervus medianus und ulnaris gebe. In der Beurteilung hielt er unter anderem fest, dass insgesamt der Eindruck bestehe, dass beim Beschwerdeführer eine rheumatolo gisch-entzündliche Ursache im Bereich der Fingergelenke, differentialdiagnos tisch eine Rhizarthrose oder Fingerpolyarthrose die Beschwerden erklären dürfte. 3.12 Dr. med. L.___, Facharzt für Handchirurgie, nannte mit Bericht vom 23. Juni 2015 (Urk. 6/73/1-7) folgende Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit: - Beugesehnensynovitis D III rechts - Heberden- und Bouchardarthrosen - Instabilität des radialen Seitenbandes am MP-Gelenk I rechts - Carpaltunnelbeschwerden - Narbenschmerzen D III links nach Ringbandspaltung Dr. L.___ führte aus, dass es sich um degenerative belastungsabhängige Beschwer den handle, prognostisch werde keine grosse Besserung eintreten ( Ziff. 1.4). Der Beschwerdeführer sei aufgrund der Beschwerden an beiden Hän den nicht arbeitsfähig seit der Konsultation am 6. März 2015 ( Ziff. 1.6). Bei den Beschwerden handle es sich um Abnützungsbeschwerden aufgrund der jahrelan gen schweren körperlichen Arbeit ( Ziff. 1.7). Bei sehr leichter Tätigkeit (Gewichte von 100 bis 200 Gra mm, keine repetitiven Arbeiten ) könne er halbtags arbeiten ( Urk. 6/ 73/3). 3.13 M ed. pract. G.___, führte mit Stellungnahme vom 2 2. August 2015 aus, dass die Funktionsminderung im Bereich der Hand seit langem bekannt und in der Stellungnahme vom 2 2. Juli 2014 berücksichtigt worden sei. Dem neuen Bericht von Dr. L.___ vom 23. Juni 2015 seien keine neuen Tatsachen zu ent nehmen. Die Plattfüsse seien durch Einlagen oder eine korrigierende Operation adäquat behandelbar. An den Stellungnahmen vom 22. Juli 2014 und vom 13. Januar 2015 könne daher festgehalten werden (Urk. 6/83 S. 4). 3.1 4 Dr. med. M.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, diagnosti zierte mit Bericht vom 2 2. Oktober 2015 ( Urk. 6/ 80) ein unklares Angst-/Panik-Syndrom mit deutlich paranoidem Einschlag, nebst nachvollziehbaren Real ängs ten, sowie ein Schmerzsyndrom bei rheumatologischen orthopädischen Proble men an Händen und Füssen (S. 1 Ziff. 1.1). Die Leistungsfähigkeit in der bisheri gen Tätigkeit sei auch aus psychiatrischer Sicht markant eingeschränkt; die berufliche Reintegration scheine wichtig trotz der Arbeitsunfähigkeit von aktuell 100 % (S. 3 Ziff. 1.8). 3.15 Im Urteil des hiesigen Gerichts vom 15. Dezember 2016 (Urk. 6/96) wurde ausge führt, sämtliche un tersuchenden und behandelnden Fachärzte seien sich darüber einig, dass der Beschwer deführer aus somatischer Sicht in ange stammter Tätigkeit als Hilfspfleger im Spital zu 100 % arbeitsunfähig sei. Im klaren Widerspruch dazu hätten die RAD-Ärzte eine volle Arbeitsfähigkeit in angestammter und angepass ter Tätigkeit - wobei die Tätigkeit als Hilfspfleger als angepasst anzusehen sei - festgehalten. An gesichts dessen, dass diese Einschätzung auf keiner eigenen Untersuchung be ruht habe, nicht sehr eingehend begründet worden sei und ins besondere weitgehend im Widerspruch zu den Einschätzungen der übrigen Ärzte stehe, könne ihr nicht gefolgt werden (S. 9 E. 5). Zusammenfassend erweise sich die medizinische Aktenlage sowohl in somati scher als auch in psychischer Hinsicht als unzureichend abgeklärt, weshalb die Sache zur polydisziplinären Abklärung an die Beschwerdegegnerin zurückzu wei sen sei. Danach werde die Beschwerdegegnerin – nach der Prüfung von Ein glie derungsmassnahmen – erneut über den Leistungsanspruch des Beschwerde füh rers zu verfügen haben (S. 10 oben). 4. 4.1 Dr. L.___ (vorstehend E. 3.12) berichtete am 10. Oktober 2016 über eine gleichen tags erfolgte Operation an den Fingern D I und III rechts (Urk. 6/101/4). 4.2 Dr. med. N.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Trauma tologie des Bewegungsapparates, nannte in seinem Bericht vom 3. März 2016 (Urk. 6/111/3-4) als Diagnose einen symptomatischen Pes planovalgus mit Stress reaktionen im Mittelfussbereich links (S. 1 Mitte) und führte aus, die Ursache für die angegebenen Fussbeschwerden bleibe letztendlich ungeklärt, sie seien im Rahmen eines symptomatischen Pes planovalgus mit Stressreaktionen zu erklä ren. Persönlich tendiere er auf die konservativen Möglichkeiten, die Kollegen in der Klinik Q.___ hätten auch ein operatives Vorgehen vorgeschlagen (S. 2 oben). 4.3 Dr. C.___ (vorstehend E. 3.3) führte in ihrem Bericht vom 13. März 2017 (Urk. 6/101/1-3) aus, der Gesundheitszustand habe sich verschlechtert (Ziff. 1.1). Der psychische Zustand sei massiv schlechter geworden (Ziff. 1.3). Es bestehe keine Arbeitsfähigkeit (Ziff. 2.1). 4.4 Dr. N.___ hielt in einem Eintrag in der Krankengeschichte vom 30. März 2017 (Urk. 16/107) persistierende chronische Fussschmerzen fest. 4.5 Dr. L.___ führte in seinem Bericht vom 18. April 2017 (Urk. 6/103) aus, die Ope ration vom 10. Oktober 2016 (vgl. vorstehend E. 4.1) habe nur eine partielle Ver besserung erbracht (Ziff. 1.2). Der Beschwerdeführer sei aufgrund multipler Schmerzen weiterhin nicht arbeitsfähig (Ziff. 2.1). 4.6 PD Dr. med. O.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Trau matologie des Bewegungsapparates, nannte in seinem Bericht vom 13. Juli 2017 (Urk. 16/111/6-7) als Hauptdiagnose einen Pes planovalgus beidseits, symptoma tisch links mit Stressreaktion in Metatarsale (MT) II und III sowie alle 3 Ossa cuneiformia (MRI vom 16. Januar 2015), und als Nebendiagnose eine rheumato ide Arthritis (S. 1 Mitte). Er empfahl ein näher umschriebenes operatives Vorge hen (S. 2 oben). 4.7 Am 27. September 2017 berichtete Dr. med. P.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und für Neurologie, RAD, über seine am 18. Juli 2017 - im Beisein von med. pract. G.___, RAD, als Dolmetscherin (S. 1 oben) - erfolgte Untersuchung (Urk. 6/112). Er stützte sich auf die ihm überlassenen Akten (S. 1 ff.), die Angaben des Beschwerdeführers (S. 19 ff.) und die von ihm erhobenen Befunde (S. 20 ff.). In seiner Beurteilung nannte er keine Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeits fähigkeit und nannte folgende Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähig keit (S. 32 Ziff. 11): - ängstliche Anpassungsstörung bei psychosozialer Belastung (nach Arbeitsplatzverlust; ICD-10 F43.1) - Verdacht auf Somatisierungsstörung (ICD-10 F45.0) - Verdacht auf Akzentuierung von Persönlichkeitszügen (ICD-10 Z73.1) Er nannte folgende f unktionale Einschränkun g en (S. 33 oben) : « Leichte bis mit telgradige psychische Einschränkungen in Bezug auf die Tätigkeit als Hilfspfleger sind aufgrund des auffälligen Kommunikationsstils bezüglich Teamfähigkeit, Interaktions- und Kommunikationsfähigkeit bei entsprechenden beruflichen Anforderungen anzunehmen.» Das Belastungsprofil formulierte er wie folgt (S. 33 oben): « Klar strukturierte, wenig teamorientierte Tätigkeiten. » In der bisherigen Tätigkeit betrage die Arbeitsunfähigkeit 0 %, sie würde den genannten adaptierten Bedingungen entsprechen (S. 33). 4.8 Ebenfalls am 27. September 2017 berichtete med. pract. G.___ (vorstehend E. 3.5), RAD, über ihre am 18. Juli 2017 erfolgte Untersuchung (Urk. 6/113). Sie nannte keine Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit und nannte folgende als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 9 Ziff. 8): - Handschmerzen unklarer Genese bei Status nach Ringbandspaltung an beiden Händen - Senk-Knickfüsse ohne Kontrakturen - beginnende Daumengrundgelenksarthrose rechts Sie führte unter anderem aus, PD Dr. O.___ (vgl. vorstehend E. 4.6) dokumen tier e einen weitgehend blanden k l inischen Untersuchungsbefund und empfehle eine komplexe Operation der Füsse, was vom Beschwerdeführer nicht gewünscht werde und nach ihrer Auffassung und derjenigen von Dr. N.___ auch nicht zu empfehlen sei. Im Rahmen der RAD-Untersuchung seien Laborbefunde erho ben worden; die angegebenen Medikamente seien im Blut nicht nachweisbar gewesen. Im Rahmen der heutigen Untersuchung habe die Diagnose eine r Poly arthrose nicht nachvollzogen werden können. Es hätt en sich keine Hinweise auf wesentliche Funktionsminderungen der Hände oder Füsse gefunden. Aus Sicht des RAD sei die bisherige Tätigkeit als Hilfspfleger auch bei Vorliegen einer beginnenden Arthrose des rechten Daumengrundgelenks weiterhin zumutbar. Für das Bewegen von Krankenbetten sei die volle Belastbarkeit des Daumengrundge lenks nicht entscheidend, da das Bettende im 4-Fingergriff umfasst werde und mit den Handballen vorwärtsgeschoben w e rd e. Das Abbremsen erfolg e ebenfalls ohne besonderen Einsatz der Daumen. Es hätten sich keine objektiven Anhalts punkte für eine Einschränkung der Geh- oder Stehfähigkeit gefunden. Zusam menfassend habe aus somatisch-orthopädischer Sicht kein dauerhafter Gesund heitsschaden mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit gefunden werden können (S. 10). In der bisherigen Tätigkeit als Hilfspfleger bestehe eine Arbeitsfähigkeit von 100 % seit jeher. Auch für andere körperlich leichte bis mittelschwere Tätigkeiten auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt hätten sich keine wesentlichen Einschränkun gen gefunden (S. 11 Ziff. 10). 5. 5.1 Dr. P.___ nannte in seiner Beurteilung (vorstehend E. 4.7) als funktionale Ein schränkungen leichte bis mittelgradige psychische Einschränkungen bezüglich Teamfähigkeit, Interaktions- und Kommunikationsfähigkeit. Damit übereinstim mend nannte er betreffend Belastungsprofil klar strukturierte, wenig teamorien tierte Tätigkeiten. Sodann postulierte er eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit für die bisherige Tätigkeit als Hilfspfleger, welche den genannten Bedingungen entspreche. Dies erscheint als ausgesprochen widersprüchlich. Denn die genannte Tätigkeit ist zweifellos weder klar strukturiert noch wenig teamorientiert. Wie dem beurteilenden Arzt aus eigener Anschauung bekannt sein dürfte, erfordern die Tätigkeiten in einem Spital von den Beteiligten aller Qualifikationsstufen, also auch den Pflegehilfen, ein ausgesprochen teamorientiertes Zusammenwirken, und sie lassen sich - da medizinische und pflegerische Belange Vorrang haben und zu einem mitunter geradezu hektischen Betrieb führen können - für die Einzelnen auch nicht durchwegs klar strukturieren. Mangels Nachvollziehbarkeit überzeugt die durch Dr. P.___ erfolgte Beurteilung deshalb nicht. B estehen auch nur geringe Zweifel an deren Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit, kann auf das Ergebnis versicherungsinterner ärztlicher Abklärungen – zu denen die RAD-Berichte gehören – nicht abgestellt werden (vorstehend E. 1.3). Dies ist hier der Fall. 5.2 Die Beurteilung durch med. pract. G.___ (vorstehend E. 4.8) deckt sich mit derjenigen, welche sie schon 2014 (vorstehend E. 3.5) und 2015 (vorstehend E. 3.13) abgegeben hat. Der einzige Unterschied besteht darin, dass die aktuelle Beurteilung nicht nur gestützt auf die Akten, sondern nach erfolgter eigener Untersuchung abgegeben wurde. Die fehlende eigene Untersuchung war jedoch nicht der einzige Grund, weshalb im Urteil von 2016 der RAD-Beurteilung nicht gefolgt werden konnte, sondern es war darüber hinaus auch zu bemängeln, dass sie nicht sehr eingehend begründet war und insbesondere weitgehend im Wider spruch zu den Einschätzungen der übrigen Ärzte stand (vorstehend E. 3.15). Daran hat sich nichts geändert. Die fehlende Auseinandersetzung mit den anderslautenden Beurteilungen ist hier insbesondere deshalb ein schwerer Mangel, weil immerhin seitens des Vertrau ensarztes der Pensionskasse - also eines anderen Versicherungsträgers - wieder holt eine vollständige Arbeitsunfähigkeit (vorstehend E. 3.2, E. 3.4, E. 3.6) und sodann eine solche von 50 % (vorstehend E. 3.9) attestiert worden war. Wenn im Gegensatz dazu eine volle Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit postu liert wird, so bedarf dies einer nachvollziehbaren Begründung und Bezugnahme auf die anderen, praktisch gegenteiligen Beurteilungen. Eine solche ist nicht ersichtlich. 5.3 Schliesslich ist auch zu konstatieren, dass die Beschwerdegegnerin das Urteil von 2016 (vgl. vorstehend E. 3.16) nicht eigentlich umgesetzt hat: Die in Erwägung 5 (am Ende) des Urteils angeordnete Abklärung erfolgte nicht in der dort genannten Art und Weise, und zur Frage allfälliger Eingliederungsmassnahmen hat sich die Beschwerdegegnerin nicht einmal geäussert, solche also schon gar nicht - wie im Urteil vorgesehen - geprüft. 5.4 Aus den genannten Gründen hält die angefochtene Verfügung einer Überprüfung nicht stand, womit sie in Gutheissung der dagegen erhobenen Beschwerde auf zuheben und die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen ist, damit sie die erforderlichen Abklärungen tätige. 6. 6.1 Die Verfahrenskosten gemäss Art. 69 Abs. 1 bis IVG sind ermessensweise auf Fr. 700.-- festzusetzen und ausgangsgemäss der Beschwerdegegnerin aufzuerle gen. 6.2 Der unentgeltliche Rechtsvertreter des Beschwerdeführers hat von der ihm einge räumten Möglichkeit, eine Honorarnote einzureichen (Urk. 7 S. 2 Ziff. 2 Abs. 2), keinen Gebrauch gemacht. Sein Honorar ist deshalb ermessensweise beim Stun denansatz von Fr. 220.-- (zuzüglich Mehrwertsteuer) auf Fr. 2'500.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzusetzen und der Beschwerdegegnerin auf zuerlegen. Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die Verfügung der Sozialversi cherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 8. Januar 2018 aufgehoben und die Sache an die Beschwerdegegnerin zur Vornahme der erforderlichen Abklärungen zurückgewiesen wird. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 700.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, dem unentgeltlichen Rechtsvertreter des Beschwerdeführers, Rechtsanwalt Gian Andrea Danuser, Zürich, eine Prozessentschädi gung von Fr. 2'500.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Gian Andrea Danuser - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin MosimannTiefenbacher

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2018.00156 II. Kammer Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender Sozialversicherungsrichter Bachofner Sozialversicherungsrichterin Sager Gerichtsschreiberin Tiefenbacher Urteil vom 26. Juli 2018 in Sachen X.___ Beschwerdeführer vertreten durch Rechtsanwalt Gian Andrea Danuser Danuser & Hoppler Freyastrasse 21, 8004 Zürich gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. 1.1 X.___, geboren 1966, arbeitete seit August 2003 als Hilfspfleger im Y.___ in Zürich und meldete sich am 20. Juli 2013 unter Hinweis auf Beschwer den am Handgelenk bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 6/11). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, führte medizinische und erwerbliche Abklärungen durch und verneinte nach durchge führtem Vorbescheidverfahren ( Urk. 6/41, Urk. 6/47 ) mit Verfü gung vom 1. Dezember 2015 einen Leistungsanspruch (Urk. 6/85). Die dagegen am 13. Januar 2016 erhobene Beschwerde (Urk. 6/94/3-8) hiess das hiesige Gericht mit Urteil vom 15. Dezember 2016 im Verfahren Nr. IV.2016.00050 gut und wies die Sache zu ergänzenden Abklärungen an die IV-Stelle zurück (Urk. 6/96). 1.2 Die IV-Stelle veranlasste eine psychiatrische und eine orthopädische Untersu chung (Urk. 6/112, Urk. 6/113) durch den Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) und verneinte nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 6/114, Urk. 6/118) mit Verfügung vom 8. Januar 2018 einen Leistungsanspruch (Urk. 6/122 = Urk. 2). 2. Der Versicherte erhob am 8. Februar 2018 Beschwerde gegen die Verfügung vom 8. Januar 2018 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es seien ihm die gesetzlichen Leistungen zuzusprechen (Urk. 1 S. 2 oben). Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 19. März 2018 (Urk. 5) die Abweisung der Beschwerde, was dem Beschwerdeführer am 25. Mai 2018 - unter gleichzeitiger Bewilligung der beantragten unentgeltlichen Prozessführung und Rechtsvertretung - zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 7). Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allge meinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG ). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kom menden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG). 1.2 Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusam menhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c). 1.3 Die regionalen ärztlichen Dienste (RAD) stehen den IV-Stellen zur Beurteilung der medizinischen Voraussetzungen des Leistungsanspruchs zur Verfügung. Sie setzen die für die Invalidenversicherung nach Art. 6 ATSG massgebende funkti onelle Leistungsfähigkeit der Versicherten fest, eine zumutbare Erwerbstätigkeit oder Tätigkeit im Aufgabenbereich auszuüben. Sie sind in ihrem medizinischen Sachentscheid im Einzelfall unabhängig (Art. 59 Abs. 2 bis des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG ). Nach Art. 49 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) beurteilen die RAD die medizinischen Voraussetzun gen des Leistungsanspruchs. Die geeigneten Prüfmethoden können sie im Rah men ihrer medizinischen Fachkompetenz und der allgemeinen fachlichen Wei sungen des Bundesamtes frei wählen (Abs. 1). Die RAD können Versicherte bei Bedarf selber ärztlich untersuchen. Sie halten die Untersuchungsergebnisse schriftlich fest (Abs. 2; Urteil des Bundesgerichts 9C_406/2014 vom 31. Oktober 2014 E. 3.5 mit Hinweis auf BGE 135 V 254 E. 3.5). Der Beweiswert von RAD-Berichten nach Art. 49 Abs. 2 IVV ist mit jenem exter ner medizinischer Sachverständigengutachten vergleichbar, sofern sie den pra xisgemässen Anforderungen an ein ärztliches Gutachten ( BGE 134 V 231 E. 5.1) genügen und die Arztperson über die notwendigen fachlichen Qualifikationen verfügt ( BGE 137 V 210 E. 1.2.1). Allerdings kann auf das Ergebnis versiche rungsinterner ärztlicher Abklärungen – zu denen die RAD-Berichte gehö - ren – nicht abgestellt werden, wenn auch nur geringe Zweifel an ihrer Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit bestehen (Urteil des Bundesgerichts 8C_197/2014 vom 3. Oktober 2014 E. 4.2 mit Hinweisen auf BGE 139 V 225 E. 5.2; 135 V 465 E. 4.4 und E. 4.7). 2. 2.1 Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) davon aus, die medizinische Beurteilung habe ergeben, dass keine gesundheitlichen Ein schränkungen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit vorlägen. Aus näher genannten Gründen könne auf die Beurteilung durch die RAD-Ärztin abgestellt werden (S. 2 oben). 2.2 Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt (Urk. 1), auf die RAD-Beurteilungen könne aus näher genannten Gründen nicht abgestellt werden (S. 3 f. Ziff. 4 ff.). Eingliederungsmassnahmen seien nicht geprüft worden, obwohl die aus psychiatrischer Sicht beschriebenen funktionalen Einschränkun gen mit der bisherigen Tätigkeit als Hilfspfleger nicht vereinbar seien (S. 4 f. Ziff. 8). 2.3 Strittig und zu prüfen ist, wie es sich mit der Arbeitsfähigkeit des Beschwerde führers verhält, und ob diese entscheidreif abgeklärt worden ist. 3. 3.1 Dr. med. Dr. sc. nat. Z.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, diagnosti zierte mit Bericht vom 2 2. August 2013 ( Urk. 6/ 20) eine multidirektionale Insta bilität des MCP-Gelenkes Daumen rechts, wahrscheinlich durch chronische Überlastung, sowie einen ver mutlich schnellende n Finger Dig. III Hand links. Zur Arbeitsfähigkeit führte Dr. Z.___ aus, dass der Beschwerdeführer voll ar beitsfähig sei, aber mit dem Chef besprechen müsse, ob er weniger im Gipszim mer arbeiten könne. Aufgrund der deutlichen Handbelastung könne er im Gips zimmer nicht mehr arbeiten. 3.2 Dr. med. A.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und für Rheuma tologie, Vertrauensarzt der Pensionskasse B.___, hielt in seinem Bericht vom 24. Oktober 2013 ( Urk. 6/ 24) als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeits fähigkeit invalidisierende Ellbogen-, Hand- und Fussschmerzen fest (S. 2 Ziff. 1) fest. Zur Prognose für bisherige und andere Tätigkeiten führte er aus, dass die Ursache der vom Beschwerdeführer g eklagten Schmerzen in Händen und Füssen unklar sei. Aufgrund der unklaren Diagnostik sei eine Prognose für eine Verweistätig keit nicht möglich (S. 5 Ziff. 7.1. und Ziff. 7.2). Aktuell bestehe eine Arbeitsfä higkeit von 50 % in einer Verweistätigkeit (S. 6 Ziff. 9.1). In Bezug auf die bis herige Tätigkeit sei von einer vorübergehenden Arbeitsunfähigkeit auszugehen ( Urk. 6/ 24/7 unten). 3.3 Mit Bericht vom 3. Juni 2014 ( Urk. 6/ 3 6/ 1-4) hielt Dr. med. C.___, Praktische Ärztin, als Diagnosen Brennschmerzen der Hände und Füsse sowie nozizeptive Gelenk schmerzen beider Hände fest ( Ziff. 1.1) und attestierte eine Arbeitsunfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit von 100 % seit 26. August 2013 bis auf Weiteres. So dann führte sie aus, dass bei körperlicher Arbeit mit den Hän den die Schmerzen so stark würden, dass der Beschwerdeführer sie nicht mehr aushalten könne. Eine Arbeit im Gipszimmer und Betten schieben sei unmöglich; er könnte eine leichtere Arbeit machen ( Ziff. 1.7). Ihrem Bericht fügte Dr. C.___ einen Bericht der D.___ vom 7. September 2012, einen Bericht des E.___ vom 18. Juli 2013 und Berichte des F.___ vom 19., 20. und 21. Mai 2014 (Urk. 6/36/5-24) bei. 3.4 Dr. A.___ führte mit Bericht vom 3. beziehungsweise 5. Juni 2014 (Urk. 6/36) aus, dass in der angestammten Tätigkeit (Gipszimmer, Transport) eine dauernde Arbeitsunfähigkeit von 100 % bestehe. In einer behinderungsangepassten Tätig keit sollte nach Durchführung der geplanten Massnahmen (stationäre, psycho so matisch orientierte Rehabilitation) eine Arbeitsfähigkeit von mindestens 50 % in einer Verweistätigkeit möglich sein (S. 7 Ziff. 9.1). 3.5 M ed. pract. G.___, Fachärztin für orthopädische Chirurgie und Trau matologie, RAD, führte mit Stellungnahme vom 2 2. Juli 2014 ( Urk. 6/ 40 S. 5) aus, dass aus ihrer Sicht anhand der Akten davon auszugehen sei, dass die ange stammte Tätigkeit im Patiententransport zugleich angepasst sei, da verstärkte Anforderungen an das rechte Daumensattelgelenk nicht zu erwarten seien. Da mit wäre medizinisch-theoretisch eine Arbeitsfähigkeit von 100 % angestammt = angepasst ausgewiesen. Zum Ablauf der Wartezeit liege hoffentlich der Be richt aus der psychosomatischen Reha bilitation vor, dann werde sich zeigen, ob weite re Abklärungen nötig seien. 3.6 Dr. med. H.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, Vertrauens arzt für die Pensionskasse B.___, hielt mit Bericht vom 31. Oktober 2014 (Urk. 6/50) folgende Diagnosen fest (S. 2): - diagnostisch bisher nicht geklärte psychische Symptomatik: mittel schwere depressive Symptomatik, Hinweise für mindestens latente Suizi dalität, Hinweise für generalisierte Angststörung, Hinweise auf dissozia tive Symptome - brennende Hand- und Fussschmerzen - Instabilität Daumengrundgelenk rechts - chronische Magen-Darm-Beschwerden unklarer Ursache - chronische beidseitige bitemporale Kopfschmerzen - Status nach mehreren Nasen- und Kieferhöhlen-Operationen wegen chro nischer Sinusitis - Status nach Operationen am Oberkiefer wegen einer Missbildung in der Türkei und am F.___ bis 2003 Weiter hielt Dr. H.___ fest, dass die Arbeitsunfähigkeit zurzeit 100 % für alle Tätigkeiten betrage (S. 7 Ziff. 9.1). 3.7 Dr. med. I.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Vertrau ensarzt der Pensionskasse B.___, hielt im Gutachten vom 24. De zember 2014 ( Urk. 6/ 55) keine Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfä higkeit fest und vermerkte als Diagnose ohne Auswirkung auf die Ar beitsfähigkeit eine Somatisierungsstörung nach F45.0 (S. 2 Ziff. 1). Zur Ar beitsfähigkeit hielt er fest, dass diese aus psychiatrischer Sicht 100 % in bisheri ger Tätigkeit betrage (S. 12 Ziff. 1). 3.8 Mit Stellungnahme vom 13. Januar 2015 ( Urk. 6/ 83 S. 2) führte med. pract. G.___ aus, dass Dr. I.___ keine Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfä higkeit feststelle, eine Somatisierungsstörung diagnostiziere und hinsichtlich der geklagten körperlichen Symptome auf zahlreiche Inkonsistenzen hinweise. Da mit stütze der psychiatrische Befund ihre Stellungnahme vom 22. Juli 2014, und es könne daran festgehalten werden. 3.9 Dr. H.___ führte mit Bericht vom 13. Januar 2015 (Urk. 6/60) aus, dass in der bisherigen Tätigkeit eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % bestehe (S. 1 Ziff. B.1). Eine angepasste Tätigkeit für leichte Arbeiten (Gewichte bis max. 10 kg, rechte Hand nur mit leichter Belastung des Daumens) sei ab 1. April 2015 zumutbar, ein Arbeitsversuch mit gestaffeltem Einstieg sei sofort zumutbar (S. 2 f. Ziff. B.2, B.3). Im Bericht vom 28. Februar 2015 (Urk. 6/64) hielt Dr. H.___ in der Zwi schenanamnese fest, dass die Abklärung der Magen-Darm-Beschwerden eine erhöhte Säureexpositionszeit des Oesophagus ergeben habe und dass wegen der Kiefergelenkschmerzen rechts einmal wöchentlich eine Physiotherapie durchge führt werde. Wegen der Fussschmerzen erfolge eine Behandlung mit dem Versuch einer Ruhigstellung des linken Fusses mit Vacuped-Schiene. Leichte sitzende Tätigkeiten seien aktuell zu 50 % zumutbar; eine Steigerung des zeitlichen Umfangs sei möglich (S. 5 Ziff. A7.2.). 3.10 Mit Bericht vom 6. Mai 2015 (Urk. 6/71) diagnostizierten die Ärzte der J.___ einen symptomatischen Pes planovalgus links mit Stressreak tion in den Ossa Metatarsalia II und III sowie den Ossa cuneiformia. In der Be ur teilung hielten sie fest, dass der Beschwerdeführer einer korrigierenden Ope ration ablehnend gegenüberstehe und eine konservative Therapie mittels Schuheinla genanpassung nach Mass mit medialer Abstützung sowie intensiver physiothera peutischer Beübung zur Stärkung der in- und extrinsischen Musku latur des Fus ses vereinbart werde. 3.11 Dr. med. K.___, Facharzt für Neurologie, diagnostizierte mit Bericht vom 20. Mai 2015 (Urk. 6/73/8-9) Handgelenks- und Fingerschmerzen mit Dys ästhesien wahrscheinlich im Rahmen einer Polyarthrose, wobei es elektrodiag nostisch beidseits keine Hinweise für eine Kompressionsneuropathie des Nervus medianus und ulnaris gebe. In der Beurteilung hielt er unter anderem fest, dass insgesamt der Eindruck bestehe, dass beim Beschwerdeführer eine rheumatolo gisch-entzündliche Ursache im Bereich der Fingergelenke, differentialdiagnos tisch eine Rhizarthrose oder Fingerpolyarthrose die Beschwerden erklären dürfte. 3.12 Dr. med. L.___, Facharzt für Handchirurgie, nannte mit Bericht vom 23. Juni 2015 (Urk. 6/73/1-7) folgende Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit: - Beugesehnensynovitis D III rechts - Heberden- und Bouchardarthrosen - Instabilität des radialen Seitenbandes am MP-Gelenk I rechts - Carpaltunnelbeschwerden - Narbenschmerzen D III links nach Ringbandspaltung Dr. L.___ führte aus, dass es sich um degenerative belastungsabhängige Beschwer den handle, prognostisch werde keine grosse Besserung eintreten ( Ziff. 1.4). Der Beschwerdeführer sei aufgrund der Beschwerden an beiden Hän den nicht arbeitsfähig seit der Konsultation am 6. März 2015 ( Ziff. 1.6). Bei den Beschwerden handle es sich um Abnützungsbeschwerden aufgrund der jahrelan gen schweren körperlichen Arbeit ( Ziff. 1.7). Bei sehr leichter Tätigkeit (Gewichte von 100 bis 200 Gra mm, keine repetitiven Arbeiten ) könne er halbtags arbeiten ( Urk. 6/ 73/3). 3.13 M ed. pract. G.___, führte mit Stellungnahme vom 2 2. August 2015 aus, dass die Funktionsminderung im Bereich der Hand seit langem bekannt und in der Stellungnahme vom 2 2. Juli 2014 berücksichtigt worden sei. Dem neuen Bericht von Dr. L.___ vom 23. Juni 2015 seien keine neuen Tatsachen zu ent nehmen. Die Plattfüsse seien durch Einlagen oder eine korrigierende Operation adäquat behandelbar. An den Stellungnahmen vom 22. Juli 2014 und vom 13. Januar 2015 könne daher festgehalten werden (Urk. 6/83 S. 4). 3.1 4 Dr. med. M.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, diagnosti zierte mit Bericht vom 2 2. Oktober 2015 ( Urk. 6/ 80) ein unklares Angst-/Panik-Syndrom mit deutlich paranoidem Einschlag, nebst nachvollziehbaren Real ängs ten, sowie ein Schmerzsyndrom bei rheumatologischen orthopädischen Proble men an Händen und Füssen (S. 1 Ziff. 1.1). Die Leistungsfähigkeit in der bisheri gen Tätigkeit sei auch aus psychiatrischer Sicht markant eingeschränkt; die berufliche Reintegration scheine wichtig trotz der Arbeitsunfähigkeit von aktuell 100 % (S. 3 Ziff. 1.8). 3.15 Im Urteil des hiesigen Gerichts vom 15. Dezember 2016 (Urk. 6/96) wurde ausge führt, sämtliche un tersuchenden und behandelnden Fachärzte seien sich darüber einig, dass der Beschwer deführer aus somatischer Sicht in ange stammter Tätigkeit als Hilfspfleger im Spital zu 100 % arbeitsunfähig sei. Im klaren Widerspruch dazu hätten die RAD-Ärzte eine volle Arbeitsfähigkeit in angestammter und angepass ter Tätigkeit - wobei die Tätigkeit als Hilfspfleger als angepasst anzusehen sei - festgehalten. An gesichts dessen, dass diese Einschätzung auf keiner eigenen Untersuchung be ruht habe, nicht sehr eingehend begründet worden sei und ins besondere weitgehend im Widerspruch zu den Einschätzungen der übrigen Ärzte stehe, könne ihr nicht gefolgt werden (S. 9 E. 5). Zusammenfassend erweise sich die medizinische Aktenlage sowohl in somati scher als auch in psychischer Hinsicht als unzureichend abgeklärt, weshalb die Sache zur polydisziplinären Abklärung an die Beschwerdegegnerin zurückzu wei sen sei. Danach werde die Beschwerdegegnerin – nach der Prüfung von Ein glie derungsmassnahmen – erneut über den Leistungsanspruch des Beschwerde füh rers zu verfügen haben (S. 10 oben). 4. 4.1 Dr. L.___ (vorstehend E. 3.12) berichtete am 10. Oktober 2016 über eine gleichen tags erfolgte Operation an den Fingern D I und III rechts (Urk. 6/101/4). 4.2 Dr. med. N.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Trauma tologie des Bewegungsapparates, nannte in seinem Bericht vom 3. März 2016 (Urk. 6/111/3-4) als Diagnose einen symptomatischen Pes planovalgus mit Stress reaktionen im Mittelfussbereich links (S. 1 Mitte) und führte aus, die Ursache für die angegebenen Fussbeschwerden bleibe letztendlich ungeklärt, sie seien im Rahmen eines symptomatischen Pes planovalgus mit Stressreaktionen zu erklä ren. Persönlich tendiere er auf die konservativen Möglichkeiten, die Kollegen in der Klinik Q.___ hätten auch ein operatives Vorgehen vorgeschlagen (S. 2 oben). 4.3 Dr. C.___ (vorstehend E. 3.3) führte in ihrem Bericht vom 13. März 2017 (Urk. 6/101/1-3) aus, der Gesundheitszustand habe sich verschlechtert (Ziff. 1.1). Der psychische Zustand sei massiv schlechter geworden (Ziff. 1.3). Es bestehe keine Arbeitsfähigkeit (Ziff. 2.1). 4.4 Dr. N.___ hielt in einem Eintrag in der Krankengeschichte vom 30. März 2017 (Urk. 16/107) persistierende chronische Fussschmerzen fest. 4.5 Dr. L.___ führte in seinem Bericht vom 18. April 2017 (Urk. 6/103) aus, die Ope ration vom 10. Oktober 2016 (vgl. vorstehend E. 4.1) habe nur eine partielle Ver besserung erbracht (Ziff. 1.2). Der Beschwerdeführer sei aufgrund multipler Schmerzen weiterhin nicht arbeitsfähig (Ziff. 2.1). 4.6 PD Dr. med. O.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Trau matologie des Bewegungsapparates, nannte in seinem Bericht vom 13. Juli 2017 (Urk. 16/111/6-7) als Hauptdiagnose einen Pes planovalgus beidseits, symptoma tisch links mit Stressreaktion in Metatarsale (MT) II und III sowie alle 3 Ossa cuneiformia (MRI vom 16. Januar 2015), und als Nebendiagnose eine rheumato ide Arthritis (S. 1 Mitte). Er empfahl ein näher umschriebenes operatives Vorge hen (S. 2 oben). 4.7 Am 27. September 2017 berichtete Dr. med. P.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und für Neurologie, RAD, über seine am 18. Juli 2017 - im Beisein von med. pract. G.___, RAD, als Dolmetscherin (S. 1 oben) - erfolgte Untersuchung (Urk. 6/112). Er stützte sich auf die ihm überlassenen Akten (S. 1 ff.), die Angaben des Beschwerdeführers (S. 19 ff.) und die von ihm erhobenen Befunde (S. 20 ff.). In seiner Beurteilung nannte er keine Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeits fähigkeit und nannte folgende Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähig keit (S. 32 Ziff. 11): - ängstliche Anpassungsstörung bei psychosozialer Belastung (nach Arbeitsplatzverlust; ICD-10 F43.1) - Verdacht auf Somatisierungsstörung (ICD-10 F45.0) - Verdacht auf Akzentuierung von Persönlichkeitszügen (ICD-10 Z73.1) Er nannte folgende f unktionale Einschränkun g en (S. 33 oben) : « Leichte bis mit telgradige psychische Einschränkungen in Bezug auf die Tätigkeit als Hilfspfleger sind aufgrund des auffälligen Kommunikationsstils bezüglich Teamfähigkeit, Interaktions- und Kommunikationsfähigkeit bei entsprechenden beruflichen Anforderungen anzunehmen.» Das Belastungsprofil formulierte er wie folgt (S. 33 oben): « Klar strukturierte, wenig teamorientierte Tätigkeiten. » In der bisherigen Tätigkeit betrage die Arbeitsunfähigkeit 0 %, sie würde den genannten adaptierten Bedingungen entsprechen (S. 33). 4.8 Ebenfalls am 27. September 2017 berichtete med. pract. G.___ (vorstehend E. 3.5), RAD, über ihre am 18. Juli 2017 erfolgte Untersuchung (Urk. 6/113). Sie nannte keine Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit und nannte folgende als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 9 Ziff. 8): - Handschmerzen unklarer Genese bei Status nach Ringbandspaltung an beiden Händen - Senk-Knickfüsse ohne Kontrakturen - beginnende Daumengrundgelenksarthrose rechts Sie führte unter anderem aus, PD Dr. O.___ (vgl. vorstehend E. 4.6) dokumen tier e einen weitgehend blanden k l inischen Untersuchungsbefund und empfehle eine komplexe Operation der Füsse, was vom Beschwerdeführer nicht gewünscht werde und nach ihrer Auffassung und derjenigen von Dr. N.___ auch nicht zu empfehlen sei. Im Rahmen der RAD-Untersuchung seien Laborbefunde erho ben worden; die angegebenen Medikamente seien im Blut nicht nachweisbar gewesen. Im Rahmen der heutigen Untersuchung habe die Diagnose eine r Poly arthrose nicht nachvollzogen werden können. Es hätt en sich keine Hinweise auf wesentliche Funktionsminderungen der Hände oder Füsse gefunden. Aus Sicht des RAD sei die bisherige Tätigkeit als Hilfspfleger auch bei Vorliegen einer beginnenden Arthrose des rechten Daumengrundgelenks weiterhin zumutbar. Für das Bewegen von Krankenbetten sei die volle Belastbarkeit des Daumengrundge lenks nicht entscheidend, da das Bettende im 4-Fingergriff umfasst werde und mit den Handballen vorwärtsgeschoben w e rd e. Das Abbremsen erfolg e ebenfalls ohne besonderen Einsatz der Daumen. Es hätten sich keine objektiven Anhalts punkte für eine Einschränkung der Geh- oder Stehfähigkeit gefunden. Zusam menfassend habe aus somatisch-orthopädischer Sicht kein dauerhafter Gesund heitsschaden mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit gefunden werden können (S. 10). In der bisherigen Tätigkeit als Hilfspfleger bestehe eine Arbeitsfähigkeit von 100 % seit jeher. Auch für andere körperlich leichte bis mittelschwere Tätigkeiten auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt hätten sich keine wesentlichen Einschränkun gen gefunden (S. 11 Ziff. 10). 5. 5.1 Dr. P.___ nannte in seiner Beurteilung (vorstehend E. 4.7) als funktionale Ein schränkungen leichte bis mittelgradige psychische Einschränkungen bezüglich Teamfähigkeit, Interaktions- und Kommunikationsfähigkeit. Damit übereinstim mend nannte er betreffend Belastungsprofil klar strukturierte, wenig teamorien tierte Tätigkeiten. Sodann postulierte er eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit für die bisherige Tätigkeit als Hilfspfleger, welche den genannten Bedingungen entspreche. Dies erscheint als ausgesprochen widersprüchlich. Denn die genannte Tätigkeit ist zweifellos weder klar strukturiert noch wenig teamorientiert. Wie dem beurteilenden Arzt aus eigener Anschauung bekannt sein dürfte, erfordern die Tätigkeiten in einem Spital von den Beteiligten aller Qualifikationsstufen, also auch den Pflegehilfen, ein ausgesprochen teamorientiertes Zusammenwirken, und sie lassen sich - da medizinische und pflegerische Belange Vorrang haben und zu einem mitunter geradezu hektischen Betrieb führen können - für die Einzelnen auch nicht durchwegs klar strukturieren. Mangels Nachvollziehbarkeit überzeugt die durch Dr. P.___ erfolgte Beurteilung deshalb nicht. B estehen auch nur geringe Zweifel an deren Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit, kann auf das Ergebnis versicherungsinterner ärztlicher Abklärungen – zu denen die RAD-Berichte gehören – nicht abgestellt werden (vorstehend E. 1.3). Dies ist hier der Fall. 5.2 Die Beurteilung durch med. pract. G.___ (vorstehend E. 4.8) deckt sich mit derjenigen, welche sie schon 2014 (vorstehend E. 3.5) und 2015 (vorstehend E. 3.13) abgegeben hat. Der einzige Unterschied besteht darin, dass die aktuelle Beurteilung nicht nur gestützt auf die Akten, sondern nach erfolgter eigener Untersuchung abgegeben wurde. Die fehlende eigene Untersuchung war jedoch nicht der einzige Grund, weshalb im Urteil von 2016 der RAD-Beurteilung nicht gefolgt werden konnte, sondern es war darüber hinaus auch zu bemängeln, dass sie nicht sehr eingehend begründet war und insbesondere weitgehend im Wider spruch zu den Einschätzungen der übrigen Ärzte stand (vorstehend E. 3.15). Daran hat sich nichts geändert. Die fehlende Auseinandersetzung mit den anderslautenden Beurteilungen ist hier insbesondere deshalb ein schwerer Mangel, weil immerhin seitens des Vertrau ensarztes der Pensionskasse - also eines anderen Versicherungsträgers - wieder holt eine vollständige Arbeitsunfähigkeit (vorstehend E. 3.2, E. 3.4, E. 3.6) und sodann eine solche von 50 % (vorstehend E. 3.9) attestiert worden war. Wenn im Gegensatz dazu eine volle Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit postu liert wird, so bedarf dies einer nachvollziehbaren Begründung und Bezugnahme auf die anderen, praktisch gegenteiligen Beurteilungen. Eine solche ist nicht ersichtlich. 5.3 Schliesslich ist auch zu konstatieren, dass die Beschwerdegegnerin das Urteil von 2016 (vgl. vorstehend E. 3.16) nicht eigentlich umgesetzt hat: Die in Erwägung 5 (am Ende) des Urteils angeordnete Abklärung erfolgte nicht in der dort genannten Art und Weise, und zur Frage allfälliger Eingliederungsmassnahmen hat sich die Beschwerdegegnerin nicht einmal geäussert, solche also schon gar nicht - wie im Urteil vorgesehen - geprüft. 5.4 Aus den genannten Gründen hält die angefochtene Verfügung einer Überprüfung nicht stand, womit sie in Gutheissung der dagegen erhobenen Beschwerde auf zuheben und die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen ist, damit sie die erforderlichen Abklärungen tätige. 6. 6.1 Die Verfahrenskosten gemäss Art. 69 Abs. 1 bis IVG sind ermessensweise auf Fr. 700.-- festzusetzen und ausgangsgemäss der Beschwerdegegnerin aufzuerle gen. 6.2 Der unentgeltliche Rechtsvertreter des Beschwerdeführers hat von der ihm einge räumten Möglichkeit, eine Honorarnote einzureichen (Urk. 7 S. 2 Ziff. 2 Abs. 2), keinen Gebrauch gemacht. Sein Honorar ist deshalb ermessensweise beim Stun denansatz von Fr. 220.-- (zuzüglich Mehrwertsteuer) auf Fr. 2'500.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzusetzen und der Beschwerdegegnerin auf zuerlegen. Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die Verfügung der Sozialversi cherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 8. Januar 2018 aufgehoben und die Sache an die Beschwerdegegnerin zur Vornahme der erforderlichen Abklärungen zurückgewiesen wird. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 700.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, dem unentgeltlichen Rechtsvertreter des Beschwerdeführers, Rechtsanwalt Gian Andrea Danuser, Zürich, eine Prozessentschädi gung von Fr. 2'500.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Gian Andrea Danuser - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin MosimannTiefenbacher

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich IV.2018.00156

IV.2018.00156 II. Kammer

Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender Sozialversicherungsrichter Bachofner Sozialversicherungsrichterin Sager Gerichtsschreiberin Tiefenbacher

Urteil vom 26. Juli 2018

Urteil vom 26. Juli 2018 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Beschwerdeführer

Beschwerdeführer vertreten durch Rechtsanwalt Gian Andrea Danuser

vertreten durch Rechtsanwalt Gian Andrea Danuser Danuser & Hoppler

Danuser & Hoppler Freyastrasse 21, 8004 Zürich

Freyastrasse 21, 8004 Zürich gegen

gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich

Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin Sachverhalt:

Sachverhalt: 1.

1. 1.1 X.___, geboren 1966, arbeitete seit August 2003 als Hilfspfleger im Y.___ in Zürich und meldete sich am 20. Juli 2013 unter Hinweis auf Beschwer den am Handgelenk bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 6/11). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, führte medizinische und erwerbliche Abklärungen durch und verneinte nach durchge führtem Vorbescheidverfahren ( Urk. 6/41, Urk. 6/47 ) mit Verfü gung vom 1. Dezember 2015 einen Leistungsanspruch (Urk. 6/85). Die dagegen am 13. Januar 2016 erhobene Beschwerde (Urk. 6/94/3-8) hiess das hiesige Gericht mit Urteil vom 15. Dezember 2016 im Verfahren Nr. IV.2016.00050 gut und wies die Sache zu ergänzenden Abklärungen an die IV-Stelle zurück (Urk. 6/96).

1.1 X.___, geboren 1966, arbeitete seit August 2003 als Hilfspfleger im Y.___ in Zürich und meldete sich am 20. Juli 2013 unter Hinweis auf Beschwer den am Handgelenk bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 6/11). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, führte medizinische und erwerbliche Abklärungen durch und verneinte nach durchge führtem Vorbescheidverfahren ( Urk. 6/41, Urk. 6/47 ) mit Verfü gung vom 1. Dezember 2015 einen Leistungsanspruch (Urk. 6/85). Die dagegen am 13. Januar 2016 erhobene Beschwerde (Urk. 6/94/3-8) hiess das hiesige Gericht mit Urteil vom 15. Dezember 2016 im Verfahren Nr. IV.2016.00050 gut und wies die Sache zu ergänzenden Abklärungen an die IV-Stelle zurück (Urk. 6/96). 1.2 Die IV-Stelle veranlasste eine psychiatrische und eine orthopädische Untersu chung (Urk. 6/112, Urk. 6/113) durch den Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) und verneinte nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 6/114, Urk. 6/118) mit Verfügung vom 8. Januar 2018 einen Leistungsanspruch (Urk. 6/122 = Urk. 2).

1.2 Die IV-Stelle veranlasste eine psychiatrische und eine orthopädische Untersu chung (Urk. 6/112, Urk. 6/113) durch den Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) und verneinte nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 6/114, Urk. 6/118) mit Verfügung vom 8. Januar 2018 einen Leistungsanspruch (Urk. 6/122 = Urk. 2). 2. Der Versicherte erhob am 8. Februar 2018 Beschwerde gegen die Verfügung vom 8. Januar 2018 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es seien ihm die gesetzlichen Leistungen zuzusprechen (Urk. 1 S. 2 oben).

2. Der Versicherte erhob am 8. Februar 2018 Beschwerde gegen die Verfügung vom 8. Januar 2018 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es seien ihm die gesetzlichen Leistungen zuzusprechen (Urk. 1 S. 2 oben). Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 19. März 2018 (Urk. 5) die Abweisung der Beschwerde, was dem Beschwerdeführer am 25. Mai 2018 - unter gleichzeitiger Bewilligung der beantragten unentgeltlichen Prozessführung und Rechtsvertretung - zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 7).

Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 19. März 2018 (Urk. 5) die Abweisung der Beschwerde, was dem Beschwerdeführer am 25. Mai 2018 - unter gleichzeitiger Bewilligung der beantragten unentgeltlichen Prozessführung und Rechtsvertretung - zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 7). Das Gericht zieht in Erwägung:

Das Gericht zieht in Erwägung: 1.

1. 1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allge meinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG ). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kom menden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).

1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allge meinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG ). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kom menden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG). 1.2 Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusam menhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).

1.2 Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusam menhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c). 1.3 Die regionalen ärztlichen Dienste (RAD) stehen den IV-Stellen zur Beurteilung der medizinischen Voraussetzungen des Leistungsanspruchs zur Verfügung. Sie setzen die für die Invalidenversicherung nach Art. 6 ATSG massgebende funkti onelle Leistungsfähigkeit der Versicherten fest, eine zumutbare Erwerbstätigkeit oder Tätigkeit im Aufgabenbereich auszuüben. Sie sind in ihrem medizinischen Sachentscheid im Einzelfall unabhängig (Art. 59 Abs. 2 bis des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG ). Nach Art. 49 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) beurteilen die RAD die medizinischen Voraussetzun gen des Leistungsanspruchs. Die geeigneten Prüfmethoden können sie im Rah men ihrer medizinischen Fachkompetenz und der allgemeinen fachlichen Wei sungen des Bundesamtes frei wählen (Abs. 1). Die RAD können Versicherte bei Bedarf selber ärztlich untersuchen. Sie halten die Untersuchungsergebnisse schriftlich fest (Abs. 2; Urteil des Bundesgerichts 9C_406/2014 vom 31. Oktober 2014 E. 3.5 mit Hinweis auf BGE 135 V 254 E. 3.5).

1.3 Die regionalen ärztlichen Dienste (RAD) stehen den IV-Stellen zur Beurteilung der medizinischen Voraussetzungen des Leistungsanspruchs zur Verfügung. Sie setzen die für die Invalidenversicherung nach Art. 6 ATSG massgebende funkti onelle Leistungsfähigkeit der Versicherten fest, eine zumutbare Erwerbstätigkeit oder Tätigkeit im Aufgabenbereich auszuüben. Sie sind in ihrem medizinischen Sachentscheid im Einzelfall unabhängig (Art. 59 Abs. 2 bis des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG ). Nach Art. 49 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) beurteilen die RAD die medizinischen Voraussetzun gen des Leistungsanspruchs. Die geeigneten Prüfmethoden können sie im Rah men ihrer medizinischen Fachkompetenz und der allgemeinen fachlichen Wei sungen des Bundesamtes frei wählen (Abs. 1). Die RAD können Versicherte bei Bedarf selber ärztlich untersuchen. Sie halten die Untersuchungsergebnisse schriftlich fest (Abs. 2; Urteil des Bundesgerichts 9C_406/2014 vom 31. Oktober 2014 E. 3.5 mit Hinweis auf BGE 135 V 254 E. 3.5). Der Beweiswert von RAD-Berichten nach Art. 49 Abs. 2 IVV ist mit jenem exter ner medizinischer Sachverständigengutachten vergleichbar, sofern sie den pra xisgemässen Anforderungen an ein ärztliches Gutachten ( BGE 134 V 231 E. 5.1) genügen und die Arztperson über die notwendigen fachlichen Qualifikationen verfügt ( BGE 137 V 210 E. 1.2.1). Allerdings kann auf das Ergebnis versiche rungsinterner ärztlicher Abklärungen – zu denen die RAD-Berichte gehö - ren – nicht abgestellt werden, wenn auch nur geringe Zweifel an ihrer Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit bestehen (Urteil des Bundesgerichts 8C_197/2014 vom 3. Oktober 2014 E. 4.2 mit Hinweisen auf BGE 139 V 225 E. 5.2; 135 V 465 E. 4.4 und E. 4.7).

Der Beweiswert von RAD-Berichten nach Art. 49 Abs. 2 IVV ist mit jenem exter ner medizinischer Sachverständigengutachten vergleichbar, sofern sie den pra xisgemässen Anforderungen an ein ärztliches Gutachten ( BGE 134 V 231 E. 5.1) genügen und die Arztperson über die notwendigen fachlichen Qualifikationen verfügt ( BGE 137 V 210 E. 1.2.1). Allerdings kann auf das Ergebnis versiche rungsinterner ärztlicher Abklärungen – zu denen die RAD-Berichte gehö ren – nicht abgestellt werden, wenn auch nur geringe Zweifel an ihrer Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit bestehen (Urteil des Bundesgerichts 8C_197/2014 vom 3. Oktober 2014 E. 4.2 mit Hinweisen auf BGE 139 V 225 E. 5.2; 135 V 465 E. 4.4 und E. 4.7). 2.

2. 2.1 Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) davon aus, die medizinische Beurteilung habe ergeben, dass keine gesundheitlichen Ein schränkungen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit vorlägen. Aus näher genannten Gründen könne auf die Beurteilung durch die RAD-Ärztin abgestellt werden (S. 2 oben).

2.1 Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) davon aus, die medizinische Beurteilung habe ergeben, dass keine gesundheitlichen Ein schränkungen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit vorlägen. Aus näher genannten Gründen könne auf die Beurteilung durch die RAD-Ärztin abgestellt werden (S. 2 oben). 2.2 Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt (Urk. 1), auf die RAD-Beurteilungen könne aus näher genannten Gründen nicht abgestellt werden (S. 3 f. Ziff. 4 ff.). Eingliederungsmassnahmen seien nicht geprüft worden, obwohl die aus psychiatrischer Sicht beschriebenen funktionalen Einschränkun gen mit der bisherigen Tätigkeit als Hilfspfleger nicht vereinbar seien (S. 4 f. Ziff. 8).

2.2 Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt (Urk. 1), auf die RAD-Beurteilungen könne aus näher genannten Gründen nicht abgestellt werden (S. 3 f. Ziff. 4 ff.). Eingliederungsmassnahmen seien nicht geprüft worden, obwohl die aus psychiatrischer Sicht beschriebenen funktionalen Einschränkun gen mit der bisherigen Tätigkeit als Hilfspfleger nicht vereinbar seien (S. 4 f. Ziff. 8). 2.3 Strittig und zu prüfen ist, wie es sich mit der Arbeitsfähigkeit des Beschwerde führers verhält, und ob diese entscheidreif abgeklärt worden ist.

2.3 Strittig und zu prüfen ist, wie es sich mit der Arbeitsfähigkeit des Beschwerde führers verhält, und ob diese entscheidreif abgeklärt worden ist. 3.

3. 3.1 Dr. med. Dr. sc. nat. Z.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, diagnosti zierte mit Bericht vom 2 2. August 2013 ( Urk. 6/ 20) eine multidirektionale Insta bilität des MCP-Gelenkes Daumen rechts, wahrscheinlich durch chronische Überlastung, sowie einen ver mutlich schnellende n Finger Dig. III Hand links. Zur Arbeitsfähigkeit führte Dr. Z.___ aus, dass der Beschwerdeführer voll ar beitsfähig sei, aber mit dem Chef besprechen müsse, ob er weniger im Gipszim mer arbeiten könne. Aufgrund der deutlichen Handbelastung könne er im Gips zimmer nicht mehr arbeiten.

3.1 Dr. med. Dr. sc. nat. Z.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, diagnosti zierte mit Bericht vom 2 2. August 2013 ( Urk. 6/ 20) eine multidirektionale Insta bilität des MCP-Gelenkes Daumen rechts, wahrscheinlich durch chronische Überlastung, sowie einen ver mutlich schnellende n Finger Dig. III Hand links. Zur Arbeitsfähigkeit führte Dr. Z.___ aus, dass der Beschwerdeführer voll ar beitsfähig sei, aber mit dem Chef besprechen müsse, ob er weniger im Gipszim mer arbeiten könne. Aufgrund der deutlichen Handbelastung könne er im Gips zimmer nicht mehr arbeiten. 3.2 Dr. med. A.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und für Rheuma tologie, Vertrauensarzt der Pensionskasse B.___, hielt in seinem Bericht vom 24. Oktober 2013 ( Urk. 6/ 24) als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeits fähigkeit invalidisierende Ellbogen-, Hand- und Fussschmerzen fest (S. 2 Ziff. 1) fest. Zur Prognose für bisherige und andere Tätigkeiten führte er aus, dass die Ursache der vom Beschwerdeführer g eklagten Schmerzen in Händen und Füssen unklar sei. Aufgrund der unklaren Diagnostik sei eine Prognose für eine Verweistätig keit nicht möglich (S. 5 Ziff. 7.1. und Ziff. 7.2). Aktuell bestehe eine Arbeitsfä higkeit von 50 % in einer Verweistätigkeit (S. 6 Ziff. 9.1). In Bezug auf die bis herige Tätigkeit sei von einer vorübergehenden Arbeitsunfähigkeit auszugehen ( Urk. 6/ 24/7 unten).

3.2 Dr. med. A.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und für Rheuma tologie, Vertrauensarzt der Pensionskasse B.___, hielt in seinem Bericht vom 24. Oktober 2013 ( Urk. 6/ 24) als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeits fähigkeit invalidisierende Ellbogen-, Hand- und Fussschmerzen fest (S. 2 Ziff. 1) fest. Zur Prognose für bisherige und andere Tätigkeiten führte er aus, dass die Ursache der vom Beschwerdeführer g eklagten Schmerzen in Händen und Füssen unklar sei. Aufgrund der unklaren Diagnostik sei eine Prognose für eine Verweistätig keit nicht möglich (S. 5 Ziff. 7.1. und Ziff. 7.2). Aktuell bestehe eine Arbeitsfä higkeit von 50 % in einer Verweistätigkeit (S. 6 Ziff. 9.1). In Bezug auf die bis herige Tätigkeit sei von einer vorübergehenden Arbeitsunfähigkeit auszugehen ( Urk. 6/ 24/7 unten). 3.3 Mit Bericht vom 3. Juni 2014 ( Urk. 6/ 3 6/ 1-4) hielt Dr. med. C.___, Praktische Ärztin, als Diagnosen Brennschmerzen der Hände und Füsse sowie nozizeptive Gelenk schmerzen beider Hände fest ( Ziff. 1.1) und attestierte eine Arbeitsunfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit von 100 % seit 26. August 2013 bis auf Weiteres. So dann führte sie aus, dass bei körperlicher Arbeit mit den Hän den die Schmerzen so stark würden, dass der Beschwerdeführer sie nicht mehr aushalten könne. Eine Arbeit im Gipszimmer und Betten schieben sei unmöglich; er könnte eine leichtere Arbeit machen ( Ziff. 1.7). Ihrem Bericht fügte Dr. C.___ einen Bericht der D.___ vom 7. September 2012, einen Bericht des E.___ vom 18. Juli 2013 und Berichte des F.___ vom 19., 20. und 21. Mai 2014 (Urk. 6/36/5-24) bei.

3.3 Mit Bericht vom 3. Juni 2014 ( Urk. 6/ 3 6/ 1-4) hielt Dr. med. C.___, Praktische Ärztin, als Diagnosen Brennschmerzen der Hände und Füsse sowie nozizeptive Gelenk schmerzen beider Hände fest ( Ziff. 1.1) und attestierte eine Arbeitsunfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit von 100 % seit 26. August 2013 bis auf Weiteres. So dann führte sie aus, dass bei körperlicher Arbeit mit den Hän den die Schmerzen so stark würden, dass der Beschwerdeführer sie nicht mehr aushalten könne. Eine Arbeit im Gipszimmer und Betten schieben sei unmöglich; er könnte eine leichtere Arbeit machen ( Ziff. 1.7). Ihrem Bericht fügte Dr. C.___ einen Bericht der D.___ vom 7. September 2012, einen Bericht des E.___ vom 18. Juli 2013 und Berichte des F.___ vom 19., 20. und 21. Mai 2014 (Urk. 6/36/5-24) bei. 3.4 Dr. A.___ führte mit Bericht vom 3. beziehungsweise 5. Juni 2014 (Urk. 6/36) aus, dass in der angestammten Tätigkeit (Gipszimmer, Transport) eine dauernde Arbeitsunfähigkeit von 100 % bestehe. In einer behinderungsangepassten Tätig keit sollte nach Durchführung der geplanten Massnahmen (stationäre, psycho so matisch orientierte Rehabilitation) eine Arbeitsfähigkeit von mindestens 50 % in einer Verweistätigkeit möglich sein (S. 7 Ziff. 9.1).

3.4 Dr. A.___ führte mit Bericht vom 3. beziehungsweise 5. Juni 2014 (Urk. 6/36) aus, dass in der angestammten Tätigkeit (Gipszimmer, Transport) eine dauernde Arbeitsunfähigkeit von 100 % bestehe. In einer behinderungsangepassten Tätig keit sollte nach Durchführung der geplanten Massnahmen (stationäre, psycho so matisch orientierte Rehabilitation) eine Arbeitsfähigkeit von mindestens 50 % in einer Verweistätigkeit möglich sein (S. 7 Ziff. 9.1). 3.5 M ed. pract. G.___, Fachärztin für orthopädische Chirurgie und Trau matologie, RAD, führte mit Stellungnahme vom 2 2. Juli 2014 ( Urk. 6/ 40 S. 5) aus, dass aus ihrer Sicht anhand der Akten davon auszugehen sei, dass die ange stammte Tätigkeit im Patiententransport zugleich angepasst sei, da verstärkte Anforderungen an das rechte Daumensattelgelenk nicht zu erwarten seien. Da mit wäre medizinisch-theoretisch eine Arbeitsfähigkeit von 100 % angestammt = angepasst ausgewiesen. Zum Ablauf der Wartezeit liege hoffentlich der Be richt aus der psychosomatischen Reha bilitation vor, dann werde sich zeigen, ob weite re Abklärungen nötig seien.

3.5 M ed. pract. G.___, Fachärztin für orthopädische Chirurgie und Trau matologie, RAD, führte mit Stellungnahme vom 2 2. Juli 2014 ( Urk. 6/ 40 S. 5) aus, dass aus ihrer Sicht anhand der Akten davon auszugehen sei, dass die ange stammte Tätigkeit im Patiententransport zugleich angepasst sei, da verstärkte Anforderungen an das rechte Daumensattelgelenk nicht zu erwarten seien. Da mit wäre medizinisch-theoretisch eine Arbeitsfähigkeit von 100 % angestammt = angepasst ausgewiesen. Zum Ablauf der Wartezeit liege hoffentlich der Be richt aus der psychosomatischen Reha bilitation vor, dann werde sich zeigen, ob weite re Abklärungen nötig seien. 3.6 Dr. med. H.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, Vertrauens arzt für die Pensionskasse B.___, hielt mit Bericht vom 31. Oktober 2014 (Urk. 6/50) folgende Diagnosen fest (S. 2):

3.6 Dr. med. H.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, Vertrauens arzt für die Pensionskasse B.___, hielt mit Bericht vom 31. Oktober 2014 (Urk. 6/50) folgende Diagnosen fest (S. 2): - diagnostisch bisher nicht geklärte psychische Symptomatik: mittel schwere depressive Symptomatik, Hinweise für mindestens latente Suizi dalität, Hinweise für generalisierte Angststörung, Hinweise auf dissozia tive Symptome

diagnostisch bisher nicht geklärte psychische Symptomatik: mittel schwere depressive Symptomatik, Hinweise für mindestens latente Suizi dalität, Hinweise für generalisierte Angststörung, Hinweise auf dissozia tive Symptome - brennende Hand- und Fussschmerzen

brennende Hand- und Fussschmerzen - Instabilität Daumengrundgelenk rechts

Instabilität Daumengrundgelenk rechts - chronische Magen-Darm-Beschwerden unklarer Ursache

chronische Magen-Darm-Beschwerden unklarer Ursache - chronische beidseitige bitemporale Kopfschmerzen

chronische beidseitige bitemporale Kopfschmerzen - Status nach mehreren Nasen- und Kieferhöhlen-Operationen wegen chro nischer Sinusitis

Status nach mehreren Nasen- und Kieferhöhlen-Operationen wegen chro nischer Sinusitis - Status nach Operationen am Oberkiefer wegen einer Missbildung in der Türkei und am F.___ bis 2003

Status nach Operationen am Oberkiefer wegen einer Missbildung in der Türkei und am F.___ bis 2003 Weiter hielt Dr. H.___ fest, dass die Arbeitsunfähigkeit zurzeit 100 % für alle Tätigkeiten betrage (S. 7 Ziff. 9.1).

Weiter hielt Dr. H.___ fest, dass die Arbeitsunfähigkeit zurzeit 100 % für alle Tätigkeiten betrage (S. 7 Ziff. 9.1). 3.7 Dr. med. I.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Vertrau ensarzt der Pensionskasse B.___, hielt im Gutachten vom 24. De zember 2014 ( Urk. 6/ 55) keine Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfä higkeit fest und vermerkte als Diagnose ohne Auswirkung auf die Ar beitsfähigkeit eine Somatisierungsstörung nach F45.0 (S. 2 Ziff. 1). Zur Ar beitsfähigkeit hielt er fest, dass diese aus psychiatrischer Sicht 100 % in bisheri ger Tätigkeit betrage (S. 12 Ziff. 1).

3.7 Dr. med. I.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Vertrau ensarzt der Pensionskasse B.___, hielt im Gutachten vom 24. De zember 2014 ( Urk. 6/ 55) keine Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfä higkeit fest und vermerkte als Diagnose ohne Auswirkung auf die Ar beitsfähigkeit eine Somatisierungsstörung nach F45.0 (S. 2 Ziff. 1). Zur Ar beitsfähigkeit hielt er fest, dass diese aus psychiatrischer Sicht 100 % in bisheri ger Tätigkeit betrage (S. 12 Ziff. 1). 3.8 Mit Stellungnahme vom 13. Januar 2015 ( Urk. 6/ 83 S. 2) führte med. pract. G.___ aus, dass Dr. I.___ keine Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfä higkeit feststelle, eine Somatisierungsstörung diagnostiziere und hinsichtlich der geklagten körperlichen Symptome auf zahlreiche Inkonsistenzen hinweise. Da mit stütze der psychiatrische Befund ihre Stellungnahme vom 22. Juli 2014, und es könne daran festgehalten werden.

3.8 Mit Stellungnahme vom 13. Januar 2015 ( Urk. 6/ 83 S. 2) führte med. pract. G.___ aus, dass Dr. I.___ keine Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfä higkeit feststelle, eine Somatisierungsstörung diagnostiziere und hinsichtlich der geklagten körperlichen Symptome auf zahlreiche Inkonsistenzen hinweise. Da mit stütze der psychiatrische Befund ihre Stellungnahme vom 22. Juli 2014, und es könne daran festgehalten werden. 3.9 Dr. H.___ führte mit Bericht vom 13. Januar 2015 (Urk. 6/60) aus, dass in der bisherigen Tätigkeit eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % bestehe (S. 1 Ziff. B.1). Eine angepasste Tätigkeit für leichte Arbeiten (Gewichte bis max. 10 kg, rechte Hand nur mit leichter Belastung des Daumens) sei ab 1. April 2015 zumutbar, ein Arbeitsversuch mit gestaffeltem Einstieg sei sofort zumutbar (S. 2 f. Ziff. B.2, B.3).

3.9 Dr. H.___ führte mit Bericht vom 13. Januar 2015 (Urk. 6/60) aus, dass in der bisherigen Tätigkeit eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % bestehe (S. 1 Ziff. B.1). Eine angepasste Tätigkeit für leichte Arbeiten (Gewichte bis max. 10 kg, rechte Hand nur mit leichter Belastung des Daumens) sei ab 1. April 2015 zumutbar, ein Arbeitsversuch mit gestaffeltem Einstieg sei sofort zumutbar (S. 2 f. Ziff. B.2, B.3). Im Bericht vom 28. Februar 2015 (Urk. 6/64) hielt Dr. H.___ in der Zwi schenanamnese fest, dass die Abklärung der Magen-Darm-Beschwerden eine erhöhte Säureexpositionszeit des Oesophagus ergeben habe und dass wegen der Kiefergelenkschmerzen rechts einmal wöchentlich eine Physiotherapie durchge führt werde. Wegen der Fussschmerzen erfolge eine Behandlung mit dem Versuch einer Ruhigstellung des linken Fusses mit Vacuped-Schiene. Leichte sitzende Tätigkeiten seien aktuell zu 50 % zumutbar; eine Steigerung des zeitlichen Umfangs sei möglich (S. 5 Ziff. A7.2.).

Im Bericht vom 28. Februar 2015 (Urk. 6/64) hielt Dr. H.___ in der Zwi schenanamnese fest, dass die Abklärung der Magen-Darm-Beschwerden eine erhöhte Säureexpositionszeit des Oesophagus ergeben habe und dass wegen der Kiefergelenkschmerzen rechts einmal wöchentlich eine Physiotherapie durchge führt werde. Wegen der Fussschmerzen erfolge eine Behandlung mit dem Versuch einer Ruhigstellung des linken Fusses mit Vacuped-Schiene. Leichte sitzende Tätigkeiten seien aktuell zu 50 % zumutbar; eine Steigerung des zeitlichen Umfangs sei möglich (S. 5 Ziff. A7.2.). 3.10 Mit Bericht vom 6. Mai 2015 (Urk. 6/71) diagnostizierten die Ärzte der J.___ einen symptomatischen Pes planovalgus links mit Stressreak tion in den Ossa Metatarsalia II und III sowie den Ossa cuneiformia. In der Be ur teilung hielten sie fest, dass der Beschwerdeführer einer korrigierenden Ope ration ablehnend gegenüberstehe und eine konservative Therapie mittels Schuheinla genanpassung nach Mass mit medialer Abstützung sowie intensiver physiothera peutischer Beübung zur Stärkung der in- und extrinsischen Musku latur des Fus ses vereinbart werde.

3.10 Mit Bericht vom 6. Mai 2015 (Urk. 6/71) diagnostizierten die Ärzte der J.___ einen symptomatischen Pes planovalgus links mit Stressreak tion in den Ossa Metatarsalia II und III sowie den Ossa cuneiformia. In der Be ur teilung hielten sie fest, dass der Beschwerdeführer einer korrigierenden Ope ration ablehnend gegenüberstehe und eine konservative Therapie mittels Schuheinla genanpassung nach Mass mit medialer Abstützung sowie intensiver physiothera peutischer Beübung zur Stärkung der in- und extrinsischen Musku latur des Fus ses vereinbart werde. 3.11 Dr. med. K.___, Facharzt für Neurologie, diagnostizierte mit Bericht vom 20. Mai 2015 (Urk. 6/73/8-9) Handgelenks- und Fingerschmerzen mit Dys ästhesien wahrscheinlich im Rahmen einer Polyarthrose, wobei es elektrodiag nostisch beidseits keine Hinweise für eine Kompressionsneuropathie des Nervus medianus und ulnaris gebe. In der Beurteilung hielt er unter anderem fest, dass insgesamt der Eindruck bestehe, dass beim Beschwerdeführer eine rheumatolo gisch-entzündliche Ursache im Bereich der Fingergelenke, differentialdiagnos tisch eine Rhizarthrose oder Fingerpolyarthrose die Beschwerden erklären dürfte.

3.11 Dr. med. K.___, Facharzt für Neurologie, diagnostizierte mit Bericht vom 20. Mai 2015 (Urk. 6/73/8-9) Handgelenks- und Fingerschmerzen mit Dys ästhesien wahrscheinlich im Rahmen einer Polyarthrose, wobei es elektrodiag nostisch beidseits keine Hinweise für eine Kompressionsneuropathie des Nervus medianus und ulnaris gebe. In der Beurteilung hielt er unter anderem fest, dass insgesamt der Eindruck bestehe, dass beim Beschwerdeführer eine rheumatolo gisch-entzündliche Ursache im Bereich der Fingergelenke, differentialdiagnos tisch eine Rhizarthrose oder Fingerpolyarthrose die Beschwerden erklären dürfte. 3.12 Dr. med. L.___, Facharzt für Handchirurgie, nannte mit Bericht vom 23. Juni 2015 (Urk. 6/73/1-7) folgende Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit:

3.12 Dr. med. L.___, Facharzt für Handchirurgie, nannte mit Bericht vom 23. Juni 2015 (Urk. 6/73/1-7) folgende Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit: - Beugesehnensynovitis D III rechts

Beugesehnensynovitis D III rechts - Heberden- und Bouchardarthrosen

Heberden- und Bouchardarthrosen - Instabilität des radialen Seitenbandes am MP-Gelenk I rechts

Instabilität des radialen Seitenbandes am MP-Gelenk I rechts - Carpaltunnelbeschwerden

Carpaltunnelbeschwerden - Narbenschmerzen D III links nach Ringbandspaltung

Narbenschmerzen D III links nach Ringbandspaltung Dr. L.___ führte aus, dass es sich um degenerative belastungsabhängige Beschwer den handle, prognostisch werde keine grosse Besserung eintreten ( Ziff. 1.4). Der Beschwerdeführer sei aufgrund der Beschwerden an beiden Hän den nicht arbeitsfähig seit der Konsultation am 6. März 2015 ( Ziff. 1.6). Bei den Beschwerden handle es sich um Abnützungsbeschwerden aufgrund der jahrelan gen schweren körperlichen Arbeit ( Ziff. 1.7). Bei sehr leichter Tätigkeit (Gewichte von 100 bis 200 Gra mm, keine repetitiven Arbeiten ) könne er halbtags arbeiten ( Urk. 6/ 73/3).

Dr. L.___ führte aus, dass es sich um degenerative belastungsabhängige Beschwer den handle, prognostisch werde keine grosse Besserung eintreten ( Ziff. 1.4). Der Beschwerdeführer sei aufgrund der Beschwerden an beiden Hän den nicht arbeitsfähig seit der Konsultation am 6. März 2015 ( Ziff. 1.6). Bei den Beschwerden handle es sich um Abnützungsbeschwerden aufgrund der jahrelan gen schweren körperlichen Arbeit ( Ziff. 1.7). Bei sehr leichter Tätigkeit (Gewichte von 100 bis 200 Gra mm, keine repetitiven Arbeiten ) könne er halbtags arbeiten ( Urk. 6/ 73/3). 3.13 M ed. pract. G.___, führte mit Stellungnahme vom 2 2. August 2015 aus, dass die Funktionsminderung im Bereich der Hand seit langem bekannt und in der Stellungnahme vom 2 2. Juli 2014 berücksichtigt worden sei. Dem neuen Bericht von Dr. L.___ vom 23. Juni 2015 seien keine neuen Tatsachen zu ent nehmen. Die Plattfüsse seien durch Einlagen oder eine korrigierende Operation adäquat behandelbar. An den Stellungnahmen vom 22. Juli 2014 und vom 13. Januar 2015 könne daher festgehalten werden (Urk. 6/83 S. 4).

3.13 M ed. pract. G.___, führte mit Stellungnahme vom 2 2. August 2015 aus, dass die Funktionsminderung im Bereich der Hand seit langem bekannt und in der Stellungnahme vom 2 2. Juli 2014 berücksichtigt worden sei. Dem neuen Bericht von Dr. L.___ vom 23. Juni 2015 seien keine neuen Tatsachen zu ent nehmen. Die Plattfüsse seien durch Einlagen oder eine korrigierende Operation adäquat behandelbar. An den Stellungnahmen vom 22. Juli 2014 und vom 13. Januar 2015 könne daher festgehalten werden (Urk. 6/83 S. 4). 3.1 4 Dr. med. M.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, diagnosti zierte mit Bericht vom 2 2. Oktober 2015 ( Urk. 6/ 80) ein unklares Angst-/Panik-Syndrom mit deutlich paranoidem Einschlag, nebst nachvollziehbaren Real ängs ten, sowie ein Schmerzsyndrom bei rheumatologischen orthopädischen Proble men an Händen und Füssen (S. 1 Ziff. 1.1). Die Leistungsfähigkeit in der bisheri gen Tätigkeit sei auch aus psychiatrischer Sicht markant eingeschränkt; die berufliche Reintegration scheine wichtig trotz der Arbeitsunfähigkeit von aktuell 100 % (S. 3 Ziff. 1.8).

3.1 4 Dr. med. M.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, diagnosti zierte mit Bericht vom 2 2. Oktober 2015 ( Urk. 6/ 80) ein unklares Angst-/Panik-Syndrom mit deutlich paranoidem Einschlag, nebst nachvollziehbaren Real ängs ten, sowie ein Schmerzsyndrom bei rheumatologischen orthopädischen Proble men an Händen und Füssen (S. 1 Ziff. 1.1). Die Leistungsfähigkeit in der bisheri gen Tätigkeit sei auch aus psychiatrischer Sicht markant eingeschränkt; die berufliche Reintegration scheine wichtig trotz der Arbeitsunfähigkeit von aktuell 100 % (S. 3 Ziff. 1.8). 3.15 Im Urteil des hiesigen Gerichts vom 15. Dezember 2016 (Urk. 6/96) wurde ausge führt, sämtliche un tersuchenden und behandelnden Fachärzte seien sich darüber einig, dass der Beschwer deführer aus somatischer Sicht in ange stammter Tätigkeit als Hilfspfleger im Spital zu 100 % arbeitsunfähig sei. Im klaren Widerspruch dazu hätten die RAD-Ärzte eine volle Arbeitsfähigkeit in angestammter und angepass ter Tätigkeit - wobei die Tätigkeit als Hilfspfleger als angepasst anzusehen sei - festgehalten. An gesichts dessen, dass diese Einschätzung auf keiner eigenen Untersuchung be ruht habe, nicht sehr eingehend begründet worden sei und ins besondere weitgehend im Widerspruch zu den Einschätzungen der übrigen Ärzte stehe, könne ihr nicht gefolgt werden (S. 9 E. 5).

3.15 Im Urteil des hiesigen Gerichts vom 15. Dezember 2016 (Urk. 6/96) wurde ausge führt, sämtliche un tersuchenden und behandelnden Fachärzte seien sich darüber einig, dass der Beschwer deführer aus somatischer Sicht in ange stammter Tätigkeit als Hilfspfleger im Spital zu 100 % arbeitsunfähig sei. Im klaren Widerspruch dazu hätten die RAD-Ärzte eine volle Arbeitsfähigkeit in angestammter und angepass ter Tätigkeit - wobei die Tätigkeit als Hilfspfleger als angepasst anzusehen sei - festgehalten. An gesichts dessen, dass diese Einschätzung auf keiner eigenen Untersuchung be ruht habe, nicht sehr eingehend begründet worden sei und ins besondere weitgehend im Widerspruch zu den Einschätzungen der übrigen Ärzte stehe, könne ihr nicht gefolgt werden (S. 9 E. 5). Zusammenfassend erweise sich die medizinische Aktenlage sowohl in somati scher als auch in psychischer Hinsicht als unzureichend abgeklärt, weshalb die Sache zur polydisziplinären Abklärung an die Beschwerdegegnerin zurückzu wei sen sei. Danach werde die Beschwerdegegnerin – nach der Prüfung von Ein glie derungsmassnahmen – erneut über den Leistungsanspruch des Beschwerde füh rers zu verfügen haben (S. 10 oben).

Zusammenfassend erweise sich die medizinische Aktenlage sowohl in somati scher als auch in psychischer Hinsicht als unzureichend abgeklärt, weshalb die Sache zur polydisziplinären Abklärung an die Beschwerdegegnerin zurückzu wei sen sei. Danach werde die Beschwerdegegnerin – nach der Prüfung von Ein glie derungsmassnahmen – erneut über den Leistungsanspruch des Beschwerde füh rers zu verfügen haben (S. 10 oben). 4.

4. 4.1 Dr. L.___ (vorstehend E. 3.12) berichtete am 10. Oktober 2016 über eine gleichen tags erfolgte Operation an den Fingern D I und III rechts (Urk. 6/101/4).

4.1 Dr. L.___ (vorstehend E. 3.12) berichtete am 10. Oktober 2016 über eine gleichen tags erfolgte Operation an den Fingern D I und III rechts (Urk. 6/101/4). 4.2 Dr. med. N.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Trauma tologie des Bewegungsapparates, nannte in seinem Bericht vom 3. März 2016 (Urk. 6/111/3-4) als Diagnose einen symptomatischen Pes planovalgus mit Stress reaktionen im Mittelfussbereich links (S. 1 Mitte) und führte aus, die Ursache für die angegebenen Fussbeschwerden bleibe letztendlich ungeklärt, sie seien im Rahmen eines symptomatischen Pes planovalgus mit Stressreaktionen zu erklä ren. Persönlich tendiere er auf die konservativen Möglichkeiten, die Kollegen in der Klinik Q.___ hätten auch ein operatives Vorgehen vorgeschlagen (S. 2 oben).

4.2 Dr. med. N.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Trauma tologie des Bewegungsapparates, nannte in seinem Bericht vom 3. März 2016 (Urk. 6/111/3-4) als Diagnose einen symptomatischen Pes planovalgus mit Stress reaktionen im Mittelfussbereich links (S. 1 Mitte) und führte aus, die Ursache für die angegebenen Fussbeschwerden bleibe letztendlich ungeklärt, sie seien im Rahmen eines symptomatischen Pes planovalgus mit Stressreaktionen zu erklä ren. Persönlich tendiere er auf die konservativen Möglichkeiten, die Kollegen in der Klinik Q.___ hätten auch ein operatives Vorgehen vorgeschlagen (S. 2 oben). 4.3 Dr. C.___ (vorstehend E. 3.3) führte in ihrem Bericht vom 13. März 2017 (Urk. 6/101/1-3) aus, der Gesundheitszustand habe sich verschlechtert (Ziff. 1.1). Der psychische Zustand sei massiv schlechter geworden (Ziff. 1.3). Es bestehe keine Arbeitsfähigkeit (Ziff. 2.1).

4.3 Dr. C.___ (vorstehend E. 3.3) führte in ihrem Bericht vom 13. März 2017 (Urk. 6/101/1-3) aus, der Gesundheitszustand habe sich verschlechtert (Ziff. 1.1). Der psychische Zustand sei massiv schlechter geworden (Ziff. 1.3). Es bestehe keine Arbeitsfähigkeit (Ziff. 2.1). 4.4 Dr. N.___ hielt in einem Eintrag in der Krankengeschichte vom 30. März 2017 (Urk. 16/107) persistierende chronische Fussschmerzen fest.

4.4 Dr. N.___ hielt in einem Eintrag in der Krankengeschichte vom 30. März 2017 (Urk. 16/107) persistierende chronische Fussschmerzen fest. 4.5 Dr. L.___ führte in seinem Bericht vom 18. April 2017 (Urk. 6/103) aus, die Ope ration vom 10. Oktober 2016 (vgl. vorstehend E. 4.1) habe nur eine partielle Ver besserung erbracht (Ziff. 1.2). Der Beschwerdeführer sei aufgrund multipler Schmerzen weiterhin nicht arbeitsfähig (Ziff. 2.1).

4.5 Dr. L.___ führte in seinem Bericht vom 18. April 2017 (Urk. 6/103) aus, die Ope ration vom 10. Oktober 2016 (vgl. vorstehend E. 4.1) habe nur eine partielle Ver besserung erbracht (Ziff. 1.2). Der Beschwerdeführer sei aufgrund multipler Schmerzen weiterhin nicht arbeitsfähig (Ziff. 2.1). 4.6 PD Dr. med. O.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Trau matologie des Bewegungsapparates, nannte in seinem Bericht vom 13. Juli 2017 (Urk. 16/111/6-7) als Hauptdiagnose einen Pes planovalgus beidseits, symptoma tisch links mit Stressreaktion in Metatarsale (MT) II und III sowie alle 3 Ossa cuneiformia (MRI vom 16. Januar 2015), und als Nebendiagnose eine rheumato ide Arthritis (S. 1 Mitte). Er empfahl ein näher umschriebenes operatives Vorge hen (S. 2 oben).

4.6 PD Dr. med. O.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Trau matologie des Bewegungsapparates, nannte in seinem Bericht vom 13. Juli 2017 (Urk. 16/111/6-7) als Hauptdiagnose einen Pes planovalgus beidseits, symptoma tisch links mit Stressreaktion in Metatarsale (MT) II und III sowie alle 3 Ossa cuneiformia (MRI vom 16. Januar 2015), und als Nebendiagnose eine rheumato ide Arthritis (S. 1 Mitte). Er empfahl ein näher umschriebenes operatives Vorge hen (S. 2 oben). 4.7 Am 27. September 2017 berichtete Dr. med. P.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und für Neurologie, RAD, über seine am 18. Juli 2017 - im Beisein von med. pract. G.___, RAD, als Dolmetscherin (S. 1 oben) - erfolgte Untersuchung (Urk. 6/112). Er stützte sich auf die ihm überlassenen Akten (S. 1 ff.), die Angaben des Beschwerdeführers (S. 19 ff.) und die von ihm erhobenen Befunde (S. 20 ff.).

4.7 Am 27. September 2017 berichtete Dr. med. P.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und für Neurologie, RAD, über seine am 18. Juli 2017 - im Beisein von med. pract. G.___, RAD, als Dolmetscherin (S. 1 oben) - erfolgte Untersuchung (Urk. 6/112). Er stützte sich auf die ihm überlassenen Akten (S. 1 ff.), die Angaben des Beschwerdeführers (S. 19 ff.) und die von ihm erhobenen Befunde (S. 20 ff.). In seiner Beurteilung nannte er keine Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeits fähigkeit und nannte folgende Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähig keit (S. 32 Ziff. 11):

In seiner Beurteilung nannte er keine Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeits fähigkeit und nannte folgende Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähig keit (S. 32 Ziff. 11): - ängstliche Anpassungsstörung bei psychosozialer Belastung (nach Arbeitsplatzverlust; ICD-10 F43.1)

ängstliche Anpassungsstörung bei psychosozialer Belastung (nach Arbeitsplatzverlust; ICD-10 F43.1) - Verdacht auf Somatisierungsstörung (ICD-10 F45.0)

Verdacht auf Somatisierungsstörung (ICD-10 F45.0) - Verdacht auf Akzentuierung von Persönlichkeitszügen (ICD-10 Z73.1)

Verdacht auf Akzentuierung von Persönlichkeitszügen (ICD-10 Z73.1) Er nannte folgende f unktionale Einschränkun g en (S. 33 oben) : « Leichte bis mit telgradige psychische Einschränkungen in Bezug auf die Tätigkeit als Hilfspfleger sind aufgrund des auffälligen Kommunikationsstils bezüglich Teamfähigkeit, Interaktions- und Kommunikationsfähigkeit bei entsprechenden beruflichen Anforderungen anzunehmen.»

Er nannte folgende f unktionale Einschränkun g en (S. 33 oben) : « Leichte bis mit telgradige psychische Einschränkungen in Bezug auf die Tätigkeit als Hilfspfleger sind aufgrund des auffälligen Kommunikationsstils bezüglich Teamfähigkeit, Interaktions- und Kommunikationsfähigkeit bei entsprechenden beruflichen Anforderungen anzunehmen.» Das Belastungsprofil formulierte er wie folgt (S. 33 oben): « Klar strukturierte, wenig teamorientierte Tätigkeiten. »

Das Belastungsprofil formulierte er wie folgt (S. 33 oben): « Klar strukturierte, wenig teamorientierte Tätigkeiten. » In der bisherigen Tätigkeit betrage die Arbeitsunfähigkeit 0 %, sie würde den genannten adaptierten Bedingungen entsprechen (S. 33).

In der bisherigen Tätigkeit betrage die Arbeitsunfähigkeit 0 %, sie würde den genannten adaptierten Bedingungen entsprechen (S. 33). 4.8 Ebenfalls am 27. September 2017 berichtete med. pract. G.___ (vorstehend E. 3.5), RAD, über ihre am 18. Juli 2017 erfolgte Untersuchung (Urk. 6/113).

4.8 Ebenfalls am 27. September 2017 berichtete med. pract. G.___ (vorstehend E. 3.5), RAD, über ihre am 18. Juli 2017 erfolgte Untersuchung (Urk. 6/113). Sie nannte keine Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit und nannte folgende als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 9 Ziff. 8):

Sie nannte keine Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit und nannte folgende als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 9 Ziff. 8): - Handschmerzen unklarer Genese bei Status nach Ringbandspaltung an beiden Händen

Handschmerzen unklarer Genese bei Status nach Ringbandspaltung an beiden Händen - Senk-Knickfüsse ohne Kontrakturen

Senk-Knickfüsse ohne Kontrakturen - beginnende Daumengrundgelenksarthrose rechts

beginnende Daumengrundgelenksarthrose rechts Sie führte unter anderem aus, PD Dr. O.___ (vgl. vorstehend E. 4.6) dokumen tier e einen weitgehend blanden k l inischen Untersuchungsbefund und empfehle eine komplexe Operation der Füsse, was vom Beschwerdeführer nicht gewünscht werde und nach ihrer Auffassung und derjenigen von Dr. N.___ auch nicht zu empfehlen sei. Im Rahmen der RAD-Untersuchung seien Laborbefunde erho ben worden; die angegebenen Medikamente seien im Blut nicht nachweisbar gewesen. Im Rahmen der heutigen Untersuchung habe die Diagnose eine r Poly arthrose nicht nachvollzogen werden können. Es hätt en sich keine Hinweise auf wesentliche Funktionsminderungen der Hände oder Füsse gefunden. Aus Sicht des RAD sei die bisherige Tätigkeit als Hilfspfleger auch bei Vorliegen einer beginnenden Arthrose des rechten Daumengrundgelenks weiterhin zumutbar. Für das Bewegen von Krankenbetten sei die volle Belastbarkeit des Daumengrundge lenks nicht entscheidend, da das Bettende im 4-Fingergriff umfasst werde und mit den Handballen vorwärtsgeschoben w e rd e. Das Abbremsen erfolg e ebenfalls ohne besonderen Einsatz der Daumen. Es hätten sich keine objektiven Anhalts punkte für eine Einschränkung der Geh- oder Stehfähigkeit gefunden. Zusam menfassend habe aus somatisch-orthopädischer Sicht kein dauerhafter Gesund heitsschaden mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit gefunden werden können (S. 10).

Sie führte unter anderem aus, PD Dr. O.___ (vgl. vorstehend E. 4.6) dokumen tier e einen weitgehend blanden k l inischen Untersuchungsbefund und empfehle eine komplexe Operation der Füsse, was vom Beschwerdeführer nicht gewünscht werde und nach ihrer Auffassung und derjenigen von Dr. N.___ auch nicht zu empfehlen sei. Im Rahmen der RAD-Untersuchung seien Laborbefunde erho ben worden; die angegebenen Medikamente seien im Blut nicht nachweisbar gewesen. Im Rahmen der heutigen Untersuchung habe die Diagnose eine r Poly arthrose nicht nachvollzogen werden können. Es hätt en sich keine Hinweise auf wesentliche Funktionsminderungen der Hände oder Füsse gefunden. Aus Sicht des RAD sei die bisherige Tätigkeit als Hilfspfleger auch bei Vorliegen einer beginnenden Arthrose des rechten Daumengrundgelenks weiterhin zumutbar. Für das Bewegen von Krankenbetten sei die volle Belastbarkeit des Daumengrundge lenks nicht entscheidend, da das Bettende im 4-Fingergriff umfasst werde und mit den Handballen vorwärtsgeschoben w e rd e. Das Abbremsen erfolg e ebenfalls ohne besonderen Einsatz der Daumen. Es hätten sich keine objektiven Anhalts punkte für eine Einschränkung der Geh- oder Stehfähigkeit gefunden. Zusam menfassend habe aus somatisch-orthopädischer Sicht kein dauerhafter Gesund heitsschaden mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit gefunden werden können (S. 10). In der bisherigen Tätigkeit als Hilfspfleger bestehe eine Arbeitsfähigkeit von 100 % seit jeher. Auch für andere körperlich leichte bis mittelschwere Tätigkeiten auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt hätten sich keine wesentlichen Einschränkun gen gefunden (S. 11 Ziff. 10).

In der bisherigen Tätigkeit als Hilfspfleger bestehe eine Arbeitsfähigkeit von 100 % seit jeher. Auch für andere körperlich leichte bis mittelschwere Tätigkeiten auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt hätten sich keine wesentlichen Einschränkun gen gefunden (S. 11 Ziff. 10). 5.

5. 5.1 Dr. P.___ nannte in seiner Beurteilung (vorstehend E. 4.7) als funktionale Ein schränkungen leichte bis mittelgradige psychische Einschränkungen bezüglich Teamfähigkeit, Interaktions- und Kommunikationsfähigkeit. Damit übereinstim mend nannte er betreffend Belastungsprofil klar strukturierte, wenig teamorien tierte Tätigkeiten. Sodann postulierte er eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit für die bisherige Tätigkeit als Hilfspfleger, welche den genannten Bedingungen entspreche. Dies erscheint als ausgesprochen widersprüchlich. Denn die genannte Tätigkeit ist zweifellos weder klar strukturiert noch wenig teamorientiert. Wie dem beurteilenden Arzt aus eigener Anschauung bekannt sein dürfte, erfordern die Tätigkeiten in einem Spital von den Beteiligten aller Qualifikationsstufen, also auch den Pflegehilfen, ein ausgesprochen teamorientiertes Zusammenwirken, und sie lassen sich - da medizinische und pflegerische Belange Vorrang haben und zu einem mitunter geradezu hektischen Betrieb führen können - für die Einzelnen auch nicht durchwegs klar strukturieren. Mangels Nachvollziehbarkeit überzeugt die durch Dr. P.___ erfolgte Beurteilung deshalb nicht.

5.1 Dr. P.___ nannte in seiner Beurteilung (vorstehend E. 4.7) als funktionale Ein schränkungen leichte bis mittelgradige psychische Einschränkungen bezüglich Teamfähigkeit, Interaktions- und Kommunikationsfähigkeit. Damit übereinstim mend nannte er betreffend Belastungsprofil klar strukturierte, wenig teamorien tierte Tätigkeiten. Sodann postulierte er eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit für die bisherige Tätigkeit als Hilfspfleger, welche den genannten Bedingungen entspreche. Dies erscheint als ausgesprochen widersprüchlich. Denn die genannte Tätigkeit ist zweifellos weder klar strukturiert noch wenig teamorientiert. Wie dem beurteilenden Arzt aus eigener Anschauung bekannt sein dürfte, erfordern die Tätigkeiten in einem Spital von den Beteiligten aller Qualifikationsstufen, also auch den Pflegehilfen, ein ausgesprochen teamorientiertes Zusammenwirken, und sie lassen sich - da medizinische und pflegerische Belange Vorrang haben und zu einem mitunter geradezu hektischen Betrieb führen können - für die Einzelnen auch nicht durchwegs klar strukturieren. Mangels Nachvollziehbarkeit überzeugt die durch Dr. P.___ erfolgte Beurteilung deshalb nicht. B estehen auch nur geringe Zweifel an deren Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit, kann auf das Ergebnis versicherungsinterner ärztlicher Abklärungen – zu denen die RAD-Berichte gehören – nicht abgestellt werden (vorstehend E. 1.3). Dies ist hier der Fall.

B estehen auch nur geringe Zweifel an deren Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit, kann auf das Ergebnis versicherungsinterner ärztlicher Abklärungen – zu denen die RAD-Berichte gehören – nicht abgestellt werden (vorstehend E. 1.3). Dies ist hier der Fall. 5.2 Die Beurteilung durch med. pract. G.___ (vorstehend E. 4.8) deckt sich mit derjenigen, welche sie schon 2014 (vorstehend E. 3.5) und 2015 (vorstehend E. 3.13) abgegeben hat. Der einzige Unterschied besteht darin, dass die aktuelle Beurteilung nicht nur gestützt auf die Akten, sondern nach erfolgter eigener Untersuchung abgegeben wurde. Die fehlende eigene Untersuchung war jedoch nicht der einzige Grund, weshalb im Urteil von 2016 der RAD-Beurteilung nicht gefolgt werden konnte, sondern es war darüber hinaus auch zu bemängeln, dass sie nicht sehr eingehend begründet war und insbesondere weitgehend im Wider spruch zu den Einschätzungen der übrigen Ärzte stand (vorstehend E. 3.15). Daran hat sich nichts geändert.

5.2 Die Beurteilung durch med. pract. G.___ (vorstehend E. 4.8) deckt sich mit derjenigen, welche sie schon 2014 (vorstehend E. 3.5) und 2015 (vorstehend E. 3.13) abgegeben hat. Der einzige Unterschied besteht darin, dass die aktuelle Beurteilung nicht nur gestützt auf die Akten, sondern nach erfolgter eigener Untersuchung abgegeben wurde. Die fehlende eigene Untersuchung war jedoch nicht der einzige Grund, weshalb im Urteil von 2016 der RAD-Beurteilung nicht gefolgt werden konnte, sondern es war darüber hinaus auch zu bemängeln, dass sie nicht sehr eingehend begründet war und insbesondere weitgehend im Wider spruch zu den Einschätzungen der übrigen Ärzte stand (vorstehend E. 3.15). Daran hat sich nichts geändert. Die fehlende Auseinandersetzung mit den anderslautenden Beurteilungen ist hier insbesondere deshalb ein schwerer Mangel, weil immerhin seitens des Vertrau ensarztes der Pensionskasse - also eines anderen Versicherungsträgers - wieder holt eine vollständige Arbeitsunfähigkeit (vorstehend E. 3.2, E. 3.4, E. 3.6) und sodann eine solche von 50 % (vorstehend E. 3.9) attestiert worden war. Wenn im Gegensatz dazu eine volle Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit postu liert wird, so bedarf dies einer nachvollziehbaren Begründung und Bezugnahme auf die anderen, praktisch gegenteiligen Beurteilungen. Eine solche ist nicht ersichtlich.

Die fehlende Auseinandersetzung mit den anderslautenden Beurteilungen ist hier insbesondere deshalb ein schwerer Mangel, weil immerhin seitens des Vertrau ensarztes der Pensionskasse - also eines anderen Versicherungsträgers - wieder holt eine vollständige Arbeitsunfähigkeit (vorstehend E. 3.2, E. 3.4, E. 3.6) und sodann eine solche von 50 % (vorstehend E. 3.9) attestiert worden war. Wenn im Gegensatz dazu eine volle Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit postu liert wird, so bedarf dies einer nachvollziehbaren Begründung und Bezugnahme auf die anderen, praktisch gegenteiligen Beurteilungen. Eine solche ist nicht ersichtlich. 5.3 Schliesslich ist auch zu konstatieren, dass die Beschwerdegegnerin das Urteil von 2016 (vgl. vorstehend E. 3.16) nicht eigentlich umgesetzt hat: Die in Erwägung 5 (am Ende) des Urteils angeordnete Abklärung erfolgte nicht in der dort genannten Art und Weise, und zur Frage allfälliger Eingliederungsmassnahmen hat sich die Beschwerdegegnerin nicht einmal geäussert, solche also schon gar nicht - wie im Urteil vorgesehen - geprüft.

5.3 Schliesslich ist auch zu konstatieren, dass die Beschwerdegegnerin das Urteil von 2016 (vgl. vorstehend E. 3.16) nicht eigentlich umgesetzt hat: Die in Erwägung 5 (am Ende) des Urteils angeordnete Abklärung erfolgte nicht in der dort genannten Art und Weise, und zur Frage allfälliger Eingliederungsmassnahmen hat sich die Beschwerdegegnerin nicht einmal geäussert, solche also schon gar nicht - wie im Urteil vorgesehen - geprüft. 5.4 Aus den genannten Gründen hält die angefochtene Verfügung einer Überprüfung nicht stand, womit sie in Gutheissung der dagegen erhobenen Beschwerde auf zuheben und die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen ist, damit sie die erforderlichen Abklärungen tätige.

5.4 Aus den genannten Gründen hält die angefochtene Verfügung einer Überprüfung nicht stand, womit sie in Gutheissung der dagegen erhobenen Beschwerde auf zuheben und die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen ist, damit sie die erforderlichen Abklärungen tätige. 6.

6. 6.1 Die Verfahrenskosten gemäss Art. 69 Abs. 1 bis IVG sind ermessensweise auf Fr. 700.-- festzusetzen und ausgangsgemäss der Beschwerdegegnerin aufzuerle gen.

6.1 Die Verfahrenskosten gemäss Art. 69 Abs. 1 bis IVG sind ermessensweise auf Fr. 700.-- festzusetzen und ausgangsgemäss der Beschwerdegegnerin aufzuerle gen. 6.2 Der unentgeltliche Rechtsvertreter des Beschwerdeführers hat von der ihm einge räumten Möglichkeit, eine Honorarnote einzureichen (Urk. 7 S. 2 Ziff. 2 Abs. 2), keinen Gebrauch gemacht. Sein Honorar ist deshalb ermessensweise beim Stun denansatz von Fr. 220.-- (zuzüglich Mehrwertsteuer) auf Fr. 2'500.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzusetzen und der Beschwerdegegnerin auf zuerlegen.

6.2 Der unentgeltliche Rechtsvertreter des Beschwerdeführers hat von der ihm einge räumten Möglichkeit, eine Honorarnote einzureichen (Urk. 7 S. 2 Ziff. 2 Abs. 2), keinen Gebrauch gemacht. Sein Honorar ist deshalb ermessensweise beim Stun denansatz von Fr. 220.-- (zuzüglich Mehrwertsteuer) auf Fr. 2'500.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzusetzen und der Beschwerdegegnerin auf zuerlegen. Das Gericht erkennt:

Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die Verfügung der Sozialversi cherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 8. Januar 2018 aufgehoben und die Sache an die Beschwerdegegnerin zur Vornahme der erforderlichen Abklärungen zurückgewiesen wird.

1. Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die Verfügung der Sozialversi cherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 8. Januar 2018 aufgehoben und die Sache an die Beschwerdegegnerin zur Vornahme der erforderlichen Abklärungen zurückgewiesen wird. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 700.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 700.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, dem unentgeltlichen Rechtsvertreter des Beschwerdeführers, Rechtsanwalt Gian Andrea Danuser, Zürich, eine Prozessentschädi gung von Fr. 2'500.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.

3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, dem unentgeltlichen Rechtsvertreter des Beschwerdeführers, Rechtsanwalt Gian Andrea Danuser, Zürich, eine Prozessentschädi gung von Fr. 2'500.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an:

4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Gian Andrea Danuser

Rechtsanwalt Gian Andrea Danuser - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen

Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an:

sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)

Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).

5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin

MosimannTiefenbacher