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Die Zahl der Beschäftigten hat in der Schweiz im 3. Quartal 2009 nach dem Rückgang im Vorquartal wieder etwas zugenommen. Von der Zunahme profitierten die erwerbstätigen Frauen; bei den Männern nahm die Beschäftigung ab.Dieser Inhalt wurde am 24. November 2009 - 10:57 publiziert
Laut der vom Bundesamt für Statistik (BFS) veröffentlichten Beschäftigungsstatistik hat die Zahl der Beschäftigten im 3. Quartal innerhalb eines Jahres 8000 beziehungsweise um 0,2% auf 3,963 Millionen zugenommen.
Im Industriesektor dagegen wurden erneut Tausende von Arbeitsstellen abgebaut. Der Rückgang der Beschäftigung hat sich noch beschleunigt: Nach einem Minus von 0,4% im ersten und einem solchen von 2,0% im zweiten Quartal brach die Zahl der Beschäftigten im dritten Quartal um 27'000 beziehungsweise 2,6% ein.
Die grössten Einbussen gingen auf die Metall- und Maschinenbauindustrie sowie auf die Herstellung von medizinischen Geräten und Uhren zurück.
Im Dienstleistungssektor nahm die Beschäftigtenzahl dagegen um 36'000 beziehungsweise um 1,2% zu. Die Branchen "Gesundheit" verzeichneten mit 18'000 zusätzlichen Stellen, Unterrichtswesen mit 11'000 sowie "Dienstleistungen für Unternehmen" mit 9000 die grösste Beschäftigungszunahme.
Die allgemeine Beschäftigungs-Zunahme ist laut BFS auf den Anstieg der Anzahl erwerbstätiger Frauen um 2,2% zurückzuführen, während die Zahl der erwerbstätigen Männer um 0,4% zurückging.
swissinfo.ch und Agenturen
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