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Am 1. September 2015 besuchten die 4. und die 6. Klasse August Raurica, weil wir in der Schule das Thema „Römer“ behandeln. Folgendes haben wir gelernt:
Neben dem Abflusskanal gibt es eine Wiese, wo unter der Erde noch Römersachen vergraben sind. Doch man gräbt die Sachen nicht aus, weil man im Museum keinen Platz mehr hat.
In Augusta Raurica war ein grosser Silberschatz vergraben. Die reichen Mädchen durften nicht entscheiden, wen sie heiraten wollten.
Die Römer assen auf schrägen Betten. Sie lagen auf der Seite.
Die Römer waren sehr modern.
Auf dem Geld von damals waren Köpfe von Kaisern abgebildet. Das Geld wurde gewogen – desto schwerer desto besser.
Die Häuser der reichen Römer hatten eine Fussbodenheizung. Diese Häuser hiessen „Villa“.
Bei den Römern mussten die Kinder schon mit 15 Jahren heiraten. Die Römer wurden nicht so alt wie wir, sie wurden höchstens so 25-30 Jahre alt.
Die reichen Römer assen nicht im Sitzen, sondern im Liegen, aber sie lagen nicht auf dem Bauch und auch nicht auf dem Rücken, sondern sie lagen auf der Seite.
Die Römer erfanden die Boden- und Wandheizungen. Die Römer waren sehr sauber und ordentlich.
Die Römer haben die Wasserleitung erfunden.
Ich habe zum erstes Mal ein Klo in der Küche gesehen, weil die Sklaven mussten ja kochen und sie durften nicht viel Zeit verlieren, darum hatten sie ein Klo in der Küche.
Wenn man baden ging in den Bädern durfte man nur mit Holzflipflops reingehen, sonst würde man die Füsse verbrennen beim Heissbad.
Die Menschen die reich waren trugen Togas.
Die Sklaven hatten in der Küche ihr WC, damit sie schneller kochen konnten.
Die Römer hatten Krieg mit den Germanen.
Ich habe gelernt, dass die Reichen beim Amphitheater ganz vorne sassen.