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In einer Umfrage vom März diesen Jahres zeigen sich amerikanische Bürger sehr besorgt über die Verbreitung von Fake-News.
Viele Amerikaner sagen, dass die Schaffung und Verbreitung von erfundenen Nachrichten und Informationen der Nation erheblichen Schaden zufügt hat und gestoppt werden muss, so eine neue Umfrage des Pew Research Center unter 6.127 amerikanischen Erwachsenen.
Amerikaner sehen erfundene Nachrichten und Informationen als ein grösseres Problem an als andere kritische Themen, einschliesslich Terrorismus, Einwanderung, Klimawandel und Rassismus, laut einer neuen Umfrage des Pew Research Center. Die Umfrage zeigt, dass sich die Amerikaner heute mehr um gefälschte Nachrichten sorgen, weil sie ihr Vertrauen in wichtige Institutionen wie die Regierung und die Medien untergraben.
68% der Amerikaner glauben, dass erfundene Nachrichten und Informationen einen grossen Einfluss auf ihr Vertrauen in die Regierung haben. 54% der Amerikaner sagen, dass es ihr Vertrauen in andere Amerikaner beeinflusst und 51% denken, dass es die Fähigkeit der politischen Führer beeinträchtigt, ihre Arbeit zu machen.
Die meisten Teilnehmer der Umfrage betrachten die Nachrichtenmedien als die Hauptverantwortlichen für die Lösung des Problems