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Das Wichtigste in Kürze
- In Lenzerheide stürzt Nadine Fähndrich kurz vor Schluss im Viertelfinal und scheidet aus.
- Auch die Schweizer Männer kommen nicht viel weiter und scheitern im Halbfinal.
- Dario Cologna kann den Anschluss nicht finden und verpasst den Cut der Top 30 deutlich.
Die Prolog-Schnellste scheiterte im Skating-Sprint in Lenzerheide nach einem Sturz bereits in den Viertelfinals. Nadine Fähndrich hatte in der zweitletzten Linkskurve den Ski von Titelverteidigerin Jessie Diggins berührt und kam zu Fall.
Auch Laurien van der Graaff schied schon in der ersten K.o.-Runde aus, sie war um eine Hundertstelsekunde zu langsam. Den Sieg holte sich in Abwesenheit der Weltcup-Führenden Maja Dahlqvist, die auf die Tour de Ski verzichtet, die Amerikanerin Diggins.
Chancenlos im Halbfinal
Bei den Männern qualifizierten sich gleich sechs Schweizer Läufer für die Viertelfinals.
Der junge Valerio Grond und der Routinier Roman Furger schafften es in die Halbfinals, wo sie aber chancenlos blieben. Furger belegt den 8., Grond den 10. Schlussrang.
Nicht zu schlagen war einmal mehr der Topfavorit Johannes Hösflot Klaebo aus Norwegen, der seinen bereits 43. Weltcupsieg feierte.
Der Prolog-Sechste Janik Riebli stürzte und schied ebenso im Viertelfinal aus wie Jovian Hediger, Erwan Käser und Roman Schaad.
Dario Cologna: Top 30 verpasst
Dario Cologna holte sich keine Bonussekunden. Er verpasste den Cut der Top 30 deutlich. Dies wird den Bündner aber nicht ärgern, denn er legt bei seiner Tour-de-Ski-Dernière den Fokus auf einzelne Etappen.
Das Overall-Klassement interessiert ihn nicht. Seine erste Chance kommt am Mittwoch über 15 km klassisch.