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Es gibt ganz verschiedene Gründe, warum eine Frau ihre Milch abpumpen muss oder möchte: ein frühgeborenes oder krankes Baby, das (noch) nicht an der Brust saugen kann, eine Brustentzündung, wunde Brustwarzen, oder auch die Rückkehr an den Arbeitsort oder ein unbeschwerter Abend im Ausgang. Was auch immer der Grund sein mag, durch das Abpumpen kann die Mutter sicherstellen, dass ihr Baby trotz der Trennung ihre einzigartige Muttermilch erhält.
Auf dem Markt sind sowohl Handpumpen erhältlich, die für gelegentliches Abpumpen genügen, als auch elektrische Pumpen mit Einfach- oder Doppelpumpset die für den häufigen Gebrauch besser geeignet sind. Pumpen, die über die 2-Phasen-Expressions-Technologie verfügen, bringen die Milch besser zum Fliessen. In der ersten Phase wird die Stimulation imitiert, die das Baby an der Brust auch macht: das sind sehr kurze Zyklen mit geringem Vakuum. Erst wenn die Milch zu fliessen beginnt, kann auf die zweite Phase und damit in den eigentlichen Abpumpmodus gewechselt werden. Dieser imitiert das Trinken des Babys und entleert die Brust mit höherem Vakuum und langsameren Zyklen.
Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Pumpe ihren Bedürfnissen und Ansprüchen gerecht wird und lassen Sie sich von Fachpersonal beraten.
Falls Sie kurzzeitig eine Pumpe benötigen, vermieten sehr viele Apotheken und Drogerien in der Schweiz eine Brustpumpe. Über den Locationfinder von Medela können Sie sofort sehen, wo Sie in Ihrer Nähe eine Pumpe mit 2-Phasen-Expressions-Technologie mieten können.
Text von unserem Partner Medela