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Novak Djokovic ist nach dem Dreisatzsieg gegen Fabio Fognini gut gelaunt. Während dem Platzinterview spricht ihn Jim Courier auf seine berühmten Imitationen an. «Ja, Becker habe er auch im Repertoire», so der Serbe. Und nach kurzem Zögern imitiert er seinen Coach zur Freude des Publikum - und Beckers.
Djokovic ist allerdings noch nicht fertig: «Das warst du in deinen besten Tagen. Heute sieht es so aus.» Djokovic spielt danach einen gebrechlichen Tennisspieler mit Rückenproblemen. Aber er hat auch gute Worte für Becker: «Ich muss ihn loben, er macht immer mit. Und ich freue mich auf ein Spiel gegen ihn im Training. Dann werde ich dir Return-Winner um die Ohren schlagen.»
Becker nimmt die Einlage gelassen hin. Gegenüer «Fox Sports» sagt er: «Ich habe ihm gesagt: Solange du gewinnst, kannst du mich veralbern wie du willst.» (fox)
Der Schweizer Henri Laaksonen scheitert in der 1. Runde des ATP-250-Turniers in Winston-Salem, North Carolina. Normalerweise ist das nur eine (enttäuschende) Randnotiz. Doch dieses Mal ist etwas anders.
Laaksonen hat gegen einen besonderen Gegner gespielt: den Südkoreaner Lee Duck-hee. Der 21-Jährige ist seit Geburt gehörlos, dennoch wurde er im Alter von 15 Jahren Tennisprofi. Nun hat er Historisches geschafft. Er ist der erste gehörlose Spieler, der in einem ATP-Hauptfeld ein Spiel gewonnen …