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Herrliberger 18e
12.Jh. Das Schloss Ramstein wird auf bischöflich baslerischem Boden erbaut.
1194 Wurde Braswilere erstmals erwähnt. Bretzwil gehörte ursprunglich zur Talkirche Oberkirch bei Nunningen und wechselte später zum Bischof von Basel über.
1150 Die Stammfeste der Ramsteiner wird von Basel zerstört.
1303 Das Schloss Ramstein wird von Baslern (Bischof von Basel) angegriffen und zerstört. Es ist anzunehmen, dass der Bau der Burg Gilgenberg mit diesem Ereignis in Beziehung steht.
1377 Die "Herren von Brislach" ein zähringisches Dienstmannengeschlecht, das die Burg Ramstein erbaut hatte, erhielten Bretzwil vom Bischof als Lehen. Wechselten ihren Namen in "Edelknechte von Ramstein".
1459 Rudolf von Ramstein stirbt. Sein Erbe geht auf seinen unehelichen Sohn Hans Bernhard über. Dieser nennt sich Hans Bernhard von Gilgenberg.
1499 Ramstein wird von Solothurn besetzt (Schlacht bei Dornach). Nach Friedenschluss geht sie wieder an die Ramsteiner zurück.
1518 Verkauften die Edelknechte von Ramstein (Christoph von Ramstein), wie sie sich jetzt nannten, Bretzwil an die Stadt Basel.
1518 Bis 1673 blieb es ein Landvogtsitz.
1673 Seither befindet es sich in dem Waldenburger Amt.
1673 Wurde es bis anfangs 19.Jahrhundert zum Tell von Pächtern bewohnt.
Im Laufe des 19.Jahrhunderts schliesslich als Steinbruch ausgebeutet.
Bibliographie