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Auf der grössten Insel der Aleuten, Unalaska, herrscht ein Flugnotstand, weil nach einem Absturz kaum mehr Flugzeuge die Insel ansteuern dürfen.
Im Zuge des Rückgangs des polaren Meereises sind neue Abkürzungen, insbesondere die Nordost-Passage entlang der sibirischen Küste Russlands verfügbar. Nun habe drei Reedereien bekannt gegeben, dass sie auf eine Durchfahrt in Zukunft verzichten werden.
Store Norske, die Bergbaugesellschaft auf Svalbard und einst grösster Arbeitgeber im Archipel wird nach dem Ende des Kohleabbaus neue Wege gehen, um weiter zu existieren.
Immer mehr Touristen kommen nach Nunavut. Nun möchte die Inuit-Organisation in der Baffin Region Gebühren von Tourismusbetreibern für Besuche erheben.
Nach dem Internationalen Polar Code müssen Passagiere auf Schiffen in arktischen Gewässern nach einem Zwischenfall mindestens fünf Tage überleben können, bevor sie gerettet werden.
Präsident Putin hat seine Vision einer Verkehrsverbindung zwischen der rohstoffreichen Arktis und den Häfen am Pazifik und Indischen Ozean vorgestellt.
Die norwegische Regierung hat Tromsø als neuen Standort für Hubschrauberbasis für Seenotrettungsmassnahmen bestimmt.
Die Firma Lufttransport in Longyearbyen testet zurzeit das erste Passagierflugzeug, das auch für Umweltüberwachungsaufgaben eingesetzt werden kann.
Deutschland hat seine Politik für die Arktis am Rande eines Ministertreffens Ende August vorgestellt und plädiert für einen schonenderen Ansatz in der Entwicklung der Arktis.
Die russische Kleinstadt Pevek bereitet sich auf die Ankunft des schwimmenden Atomkraftwerks Akademik Lomonossow vor, welches am Montag ankommen soll.
Aufgrund von akutem Schneemangel konnte in diesem Jahr kaum Verkehr für die Ölindustrie durch das Arctic National Wildlife Refuge geführt werden.
Russlands erstes schwimmendes Atomkraftwerk lief vom Hafen in Murmansk aus, um eine der entlegensten Regionen des Landes mit Strom zu versorgen. Das von der russischen staatlichen Nukleargesellschaft Rosatom entwickelte Werk wird in 3-4 Wochen in Pevek erwartet.
Praktisch im grössten russischen Arktis-Naturreservates will eine russische Bergbaufirma in grossem Stil Kohle abbauen, mit staatlicher Hilfe.
Russlands stärkster konventioneller Eisbrecher, die Viktor Chernomyrdin, ist seit 4 Jahren überfällig und soll jetzt erst ab 2020 zur Verfügung stehen.
China schickt eine Ölplattform in die Karasee, um in zwei Feldern Erdgaszu fördern. Die Plattform wird dabei von russischen und norwegischen Schiffen begleitet.
Ab kommendem November wird LATAM Brasil Flüge Sao Paulo – Falklandinseln anbieten. Ein entsprechendes Abkommen wurde unterzeichnet.
Der im letzten Dezember auf Grund gelaufene Garnelenschlepper «Northguide» soll zwischen August und September abgeschleppt und zur Verschrottung nach Norwegen gebracht werden.
Russlands erstes schwimmendes Atomkraftwerk, die «Akademik Lomonosov», bereitet sich auf ihre Mission vor. Sie wird Strom für Pevek und Biliboni liefern.
Murmansk erhält wieder ein Trockendock, um grosse Schiffe wie das russische Flaggschiff der Nordmeerflotte reparieren zu können.