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Ausserdem sei sein Kühlschrank meistens leer, sagte der 34-Jährige im Interview mit der “Berner Zeitung”. Nach seinen 10- bis 12-Stunden-Arbeitstagen gehe er “immer in die gleichen, simplen Restaurants”, in denen er wisse, was er aufgetischt bekomme.
Vor seiner Zeit als Sternekoch arbeitete der Zürcher bei McDonalds – neben seinem regulären Job im Restaurant notabene. “Ich musste mein Budget aufbessern. Am Sonntag ging ich Burger braten und roch am Abend wie eine Friteuse.” Geerdet ist er bis heute geblieben. Wenn ihm die Gäste sagen, er sei ein Künstler, antwortet Mlinarevic: “Nein, ich bin nur Koch!”
(SDA)