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Als der neue Stürmer der Ottawa 67' also seinen kleinen Davoser Kokon verließ, um in die Liga von Ontario zu wechseln
Er schildert seine Eindrücke, nachdem er zu seinem neuen Team gestoßen ist. Zunächst über die veränderte Umgebung: "Die Menschen sind sehr unterschiedlich, vor allem was die Sprache und die Traditionen betrifft. Meine Stadt hat nur 10.000 Einwohner, während in Ottawa viel mehr Menschen leben. Das wird eine große Herausforderung für mich sein".
Eine nicht ganz einfache Entscheidung, da er gerade eine Lehre als kaufmännischer Angestellter absolvierte: "Ich habe nachgedacht und mir gesagt, dass dies eine Chance ist, die ich nur einmal in meinem Leben bekomme, also habe ich mich entschieden, zu kommen. Hockey ist mein Leben, ich kann es nur einmal machen, und ich kann meine Ausbildung beenden, wenn ich in die Schweiz zurückkehre."
Kleine Besonderheit: Da der stellvertretende Generaldirektor des Vereins, Jan Egert, selbst Schweizer Staatsbürger ist, konnte er sich auf Deutsch verständigen: "Es ist gut, jemanden im Team zu haben, der meine Sprache spricht. Er hat mir geholfen, alles zu verstehen und hat mir immer geholfen, wenn ich Fragen hatte".
Abschließend sagte er: "In den ersten Tagen wird alles neu für mich sein. Ich werde etwas Zeit brauchen, um mich hier wohl zu fühlen, aber wenn ich auf dem Eis bin, habe ich keinen Druck mehr und kann so spielen, wie ich es in Davos getan habe. Ich bin auf allen Eisflächen die gleiche Person".