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Was assoziieren Sie mit dem Begriff Sicherheit?
Als erstes assoziiere ich mit dem Begriff "ein gutes Gefühl". Wenn wir uns sicher fühlen, verhalten wir uns ohne Angst. Auf der anderen Seite ist es manchmal gut, die "sichere" Komfortzone zu verlassen und sich der Unsicherheit auszusetzen, um Neues zu erschaffen und zu erleben. Für jeden Menschen liegt diese Grenze zwischen "sicher und bewährt" und "unsicher und neu" an einem individuell anderen Ort.
Was bedeutet Sicherheit in Ihrem beruflichen Alltag?
Natürlich möchte ich in einem (physisch) sicheren Arbeitsumfeld arbeiten. In meiner Arbeit möchte ich aber auch herausgefordert sein und das heisst, wie schon erwähnt, sich auch auf unbekannte Dinge einzulassen, Veränderungen einzuleiten, neugierig zu sein und neue Wege zu beschreiten. An meiner Tätigkeit finde ich sehr bereichernd, dass wir als Firma und als Einzelpersonen eine wichtige gesellschaftliche Funktion einnehmen. Wir alle versuchen, die verschiedenen Arten der Sicherheit (und damit eng verbunden der Qualität) zu optimieren und somit insgesamt unser Umfeld zu verbessern.
Welchen Beitrag zur Sicherheit leisten Sie mit Ihrer Tätigkeit?
Meine hauptsächliche Funktion ist die Führung, insofern habe ich mit der technischen Sicherheit nur indirekt zu tun. Ich versuche das Gesamtsystem (die Unternehmung) zu optimieren und zu entwickeln, damit unsere Fachleute möglichst effizient, wirtschaftlich und sicher ihrer Arbeit nachgehen können. Damit kann ich einen Beitrag zur wirtschaftlichen Sicherheit der Unternehmung(en) leisten.