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Mit einer souveränen Leistung sichert sich Polen den dritten Rang.
Die Ausgangslage für das erste Spiel des letzten Tages war klar: Polen musste sich zweimal knapp geschlagen geben, während Montenegro an den Vortagen nie realistische Chancen auf einen Sieg hatte. Somit waren die Rollen von Anfang an verteilt, und das Spiel entwickelte sich auch entsprechend. Polen legte jeweils vor und Montenegro versuchte mitzuhalten. Doch die Niederlagen an den Vortagen schienen der Moral der Montenegriner nicht gut getan zu haben: Sie schienen selbst nie wirklich an einen Sieg zu glauben.
Polen erarbeitete sich eine komfortable 5-Tore Führung und begann dann, munter durchzuwechseln. Trainer Bernacki gab allen seinen Spieler die CHance, ihre Fähigkeiten zu zeigen: So zeichnete sich Kreisläufer Franciszek Wierzbicki durch seine starke Verteidigungsleistung aus, harmonierte aber auch hervorragend im Zusammenspiel mit Spielmacher Peplinski. Den Montenegriner fehlte es vor allem an Durchschlagskraft im Angriff.
Somit war der Sieg der polnischen Mannschaft nie gefährdet, was sich auch am deutlichen Endresultat von 34:25 zeigt. Mit den ersten zwei Punkten sicherten sie sich den 3. Schlussrang des Turniers.