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1863 befanden sich unter den 35 Gründungsmitgliedern des Schweizer Alpen-Clubs SAC in Olten auch drei Männer aus dem Zürcher Oberland: die Walder J. Oberholzer, A. Schoch und J. Krauer. Diese drei waren anfänglich Mitglieder der Sektion Uto. Als sich der Kreis um H. Weber aus Wetzikon, A. Häussler-Schweizer aus Rüti, F. Lehmann-Ritter aus Hinwil und den bekannten Industriellen Adolf Guyer-Zeller aus Bäretswil erweiterte, kam der Gedanke auf, eine eigene Sektion zu gründen. Am Bettag 1871 erfolgte dann die feierliche Gründung der Untersektion Bachtel bei strahlendem Wetter auf dem Glärnisch. 1876 zählte die Untersektion bereits 60 Mitglieder und so entstand 1877 die eigenständige Sektion Bachtel als 20. Sektion des Schweizer Alpen-Clubs.
Das Glarnerland war zu Beginn das bevorzugte Tourengebiet der Bachtelianer und so zahlte die Sektion Bachtel den Kollegen der Sektion Tödi einen jährlichen Beitrag von einem Franken pro Mitglied zu Handen der Glärnischhütte. Schon bald befassten sich die Bachtelianer aber mit dem Gedanken, eine eigene Clubhütte zu bauen und 1897 fand die Einweihung der Claridenhütte auf dem Hochplateau des Altenorenstocks statt. Der Standort dieser ersten unbewarteten Claridenhütte mit 20 Schlafplätzen war bestens gewählt und die Hütte wurde derart gut besucht, dass sie in den nächsten Jahren laufend ausgebaut werden musste.