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Am 6. Juni 1944, dem D-Day, landeten die alliierten Truppen in der französischen Normandie. Bei der Landung und den anschliessenden, monatelangen Kämpfen starben über 100'000 Soldaten – auf alliierter und deutscher Seite.
Jedes Jahr kommen Millionen von Besuchern aus aller Welt in die nordfranzösische Provinz, um mehr über die Befreiung Frankreichs von den nazi-deutschen Truppen zu erfahren.
4 Milliarden Euro Einnahmen
Besonders begehrt ist das Museum von Arromanches. Dort wird die Geschichte des Zweiten Weltkrieges detailliert nachgezeichnet. Jedes Jahr strömt eine Million Besucher allein in dieses Museum.
In der gesamten Normandie wird in diesem Jubiläumsjahr mit acht Millionen Besuchern gerechnet. In der «Tagesschau» sagte Kader Arif, Minister für Kriegsveteranen: «Wenn wir davon ausgehen, dass jede Person im Durchschnitt 500 Euro ausgibt, bringt das rund 4 Milliarden Euro Einnahmen für die Wirtschaft der Region. Das ist beachtlich.»