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Die Stiftung
Der Stiftungsrat
Frau Ursula Oppenheimer-Isler, Präsidentin:
Violinistin und Violinlehrerin. Studierte am Konservatorium Zürich. Fortbildung in Salzburg, Gstaad und London. Verheiratet seit 1971 in Ascona. Gab Konzerte, speziell Kammermusik. Unterrichtete privat und am Konservatorium della Svizzera Italiana in Lugano. Mitglied des Zentralvorstandes des SMPV (1993-1999).
Arch. Paolo Kaehr, Vizepräsident:
1952 geboren. Studierte Architektur an der ETH Zürich. Seit 1980 eigenes Architekturbüro in Minusio. Seit 1993 Dozent für Architektur und Bautechnik an der SUPSI in Lugano. 1998 erarbeitete er die erste systematische Anordnung der neun von Carl Weidemeyer in Ascona gebauten Häuser (Projekt Weidemeyer). Er führt zurzeit Forschungsarbeiten im ISAAC der DACD – SUPSI, Lugano, durch.
Dr. Roman Hollenstein:
Der promovierte Kunst- und Architekturhistoriker Roman Hollenstein (1953) war zunächst als wissenschaftlicher Assistent der Sammlungen des Fürsten von Liechtenstein in Vaduz und Wien tätig. Anschliessend arbeitete er als freier Ausstellungsmitarbeiter am Kunstmuseum Basel, erfüllte Lehraufträge an der Universität Bern und unterrichtete an der Hochschule für Gestaltung in Zürich. Als Direktionsmitglied stand er 1987 bis 1990 der Abteilung Kunstgeschichte des Schweizerischen Instituts für Kunstwissenschaft in Zürich vor. Seit 1990 ist er bei der Neuen Zürcher Zeitung in Zürich tätig, wo er die Kunsthandelsbeilage aufbaute und die Architekturbeilage erweiterte. Als Feuilleton-Redakteur ist er für die Gebiete Architektur, Denkmalpflege und Design verantwortlich. Neben Aufsätzen und Kritiken in der Neuen Zürcher Zeitung publizierte er zur Kunst um 1800, zur internationalen zeitgenössischen Kunst, zur Schweizer Kunst, zur zeitgenössischen Schweizer Architektur, zur Museumsarchitektur, zum Synagogenbau sowie zur Architektur in Israel.
Arch. Guido Tallone:
Er wurde 1939 in Sorengo geboren. Im Jahr 1966 erwarb er den Hochschulabschluss in Architektur an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich (ETHZ). 1965 übernahm er das Architekturbüro des Vaters Raffaello Tallone in Bellinzona und verlegte es 1976 nach Locarno. Im Jahre 1969 erhielt er das Nachdiplom in Raumplanung am ORL-Institut der ETH-Zürich. Von 1973 bis 1978 war er Vorsitzender des «Ordine degli ingegneri e architetti del Canton Ticino (OTIA)», des Vereins der Ingenieure und Architekten des Kantons Tessin. Von 1979 bis 1987 war er Mitglied des vom Regierungsrat beauftragten Vereins für die Bestandesaufnahme der Tessiner Architektur zwischen 1850 und 1930. Er war von 1983 bis 1987 Mitglied der kantonalen Kommission für Naturschutz (Commissione cantonale per la protezione delle bellezze naturali e del paesaggio, CBN). Seit 2008 arbeitet er mit Andreas Biffi und Stefano Garbani Nerini zusammen.
Sonja Rasmussen-Oppenheimer:
Sonja Rasmussen-Oppenheimer wurde in Zürich geboren und ist im Tessin aufgewachsen. Sie absolvierte in Zürich eine kaufmännische Ausbildung und war anschliessend in diversen kaufmännischen Funktionen tätig, bevor sie 1999 ins Personalwesen wechselte, dort eine Weiterbildung abschloss und 10 Jahre arbeitete. 2012 und 2013 folgten zwei weitere Abschlüsse an der ZHAW in Winterthur. Sonja Rasmussen-Oppenheimer ist seit 2012 als Stiftungsrätin im Stiftungsrat der Fondazione Weidemeyer tätig. Daneben ist sie gestalterisch ausgebildet und in Einzel- sowie Kollektivausstellungen aktiv.