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Nach Diener und Krieger wird im zweiten Teil Von Nanabosh bis Nanamariki der Buchreihe Die Asen-Clans im Totenreich erzählt, wo die Asen in Nord-, Mittel- und Südamerika wirkten und welche Spuren sie im Pazifik hinterlassen haben. Wiederum wird ein Puzzle aus Mythen, Ruinen und alten Orts- und Landschaftsnamen zusammengesetzt, was am Ende die wahre Besiedlungsgeschichte dieser Erdteile offenbart. Dabei lässt sich auch dort vor Flussmündungen, Inseln und in Süßwasserseen eine große Zahl von Dilmun-Standorten nachweisen, die teilweise direkt nach "Nanna" benannt wurden. Gleiches findet sich in alten Götter- und Stammesnamen wieder, die sich auf die Namen der vier Dilmun-Systeme beziehen und noch direkt von den ersten Kata-Clans und Kar-Kriegerkasten ableiten. Und so beginnt dieser Teil zuerst in der Karibik, deren Name noch aus der Asenzeit stammt. Bereits relativ früh errichteten die Asen einen megalithischen Machtkomplex vor Westkuba, der sich heute 600 m unter Wasser befindet. Obwohl man im Internet die spektakulären Sonarbilder des Forscherpaares Weinzweig/Zalinski einsehen kann, gibt es derzeit keine weiteren Forschungen. Auf dem Cover befindet sich eine nachempfundene Ansicht dieser Stadt, über die Anu, der Nachfolger Alalus, als "Osiris" herrschte. "Osiris" ist die altägyptische Herrschertitelvariante, die sich direkt von Asar, der heute vereisten Heimatwelt der Asen ableitet. Das Buch endet zwischen den Inselwelten im Pazifik, wo "Nanna" als größter Asen-Dilmun mit Puloto, Burotu und Hawaiki gleich drei berühmte Namen hinterlassen hat. Mit ihnen verbinden sich Mythen, die immer von den gleichen Inhalten wie in Europa und Asien erzählen.