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Vor einem Jahr war ihr Bauch zu rund und man befürchtete, Kate könnte unehelich schwanger geworden sein.
Ein Jahr später ist ihr Bauch dann doch zu flach, Kate allgemein viel zu dünn und nun befürchtet man, sie könne gar magersüchtig sein.
All das interessiert seit gestern niemanden mehr. Ab sofort gilt: Kate soll nun doch möglichst rasch schwanger werden! Schliesslich ist sie jetzt verheiratet, und sie soll jetzt gefälligst darauf achten, dem Königshaus einen männlichen Thronfolger zu liefern. Dafür wurde ihr von der Queen ja auch eine Auszeit von 2 Jahren genehmigt.
Wie Kate dieser hohen Erwartung am besten entsprechen kann, verraten diese Tipps zur Zeugung eines Jungen:
- Grundsätzlich liegen ihre Chancen, ein Mädchen zu bekommen, leider bei ungefähr 50 Prozent. Jährlich werden prozentual nur ein wenig mehr Buben als Mädchen geboren.
- Auf dem königlichen Speisezettel sollten weniger eiweisshaltige Nahrungsmittel stehen (Käse, Milch oder Fleisch), denn diese erhöhen die Chance auf ein Mädchen. Stattdessen soll sich Kate salziges und deftiges Essen gönnen, was die Chance auf einen Buben erhöht.
- Generell gilt: die weiblichen Spermien sind langlebiger als die Männlichen. Die männlichen Spermien sind dafür etwas flinker. Daraus ergibt sich, dass die Zeugung eines Mädchens am besten ein paar Tage vor dem Eisprung angestrebt wird, während die Zeugung eines Jungen am Tag des Eisprungs am wahrscheinlichsten ist. Kate und William brauchen also nur genau zu rechnen.
- Auch bestimmte Stellungen beim Sex sollen förderlich sein für die Zeugung eines Buben: Kate und William sollten deshalb z.B. die Löffelstellung vermeiden. Das Sperma hat so einen längeren weg und die „Jungs“ sind nicht so ausdauernd wie die „Mädels“. Das Risiko, ein Mädchen zu zeugen, wäre zu gross.
- Kate sollte auch einen Blick auf den chinesischen Zeugungskalender werfen und sich mit William absprechen, wann der beste Zeitpunkt für eine zielorientierte Zeugung ist: Mit Hilfe dieses Kalenders kann anhand des Alters der Mutter und des Monats der Empfängnis das Geschlechts des Kindes vorausgesehen werden.
- Es heisst auch, wenn die Frau völlig hingebungsvoll und verliebt ist, dann wird es ein Mädchen. Wenn sie mehr „technisch“ dabei ist, dann werden es Jungen. Unter diesem enormen Druck ist es gut möglich, dass Kate nur rein „technisch“ bei der Sache ist. Die Chancen auf einen Bub sind also intakt.
- Und meine Mutter sagt, man müsse die beiden Vornamen der Eheleute nehmen, bei beiden Namen die selben Buchstaben durchstreichen und was als Rest übrig bliebe als Namen lesen: töne es mehr nach einem Mädchenvornamen, werde es ein Mädchen, töne es mehr nach einem Bubenvornahmen, werde es ein Bub. Na ja, bei KATE und WILLIAM gibts nicht so viel zu streichen … aber was übrig bleigt, tönt eigentlich ganz zufriedenstellend: KTEWILLIM!
- Wenn das alles nichts nützt, hat die Wissenschaft Mittel und Wege gefunden, das Geschlecht eines Kindes zu beeinflussen: So gibt es zum Beispiel die verbotene Methode der Präimplantationsdiagnostik: Dabei werden Embryonen, die durch In vitro Fertilisation entstehen, auf ihr Geschlecht analysiert und nur jene mit dem „gewünschten Geschlecht“ werden in die Gebärmutter der Frau eingepflanzt.
- Eine ebenfalls verbotene Methode ist die Vorselektion der Samenzellen: jene Spermien, die auf ihrer Erbmasse das „Wunschgeschlecht“ tragen, gelangen durch künstliche Befruchtung zur Eizelle der Frau.
Welche Strategie auch immer Kate verfolgen wird – die englischen Buchmacher wetten, dass das königliche Baby bereits 2012, allerspätestens 2013 auf die Welt kommen wird. Schon bald also, werden wir wissen, ob sies schaffen wird, auf Anhieb einen Thronfolger zu liefern.
Kennen Sie weitere Methoden, um das Geschlecht eines Baby zu beeinflussen?