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Zwischen 2019 und 2023 hat sich der Anteil Menschen, die sich zuhause durch Verkehrslärm bzw. Luftverschmutzung sehr gestört oder eher gestört fühlen, zugenommen: von 31% auf 36% beim Verkehrslärm und von 35% auf 39% bei der Luftverschmutzung. Die Empfindungen gegenüber Strahlung von Starkstromleitungen oder Mobilfunkantennen haben sich seit 2019 hingegen nicht signifikant verändert. 2023 fühlen sich 25% der Bevölkerung davon sehr gestört oder eher gestört. Ebenfalls unverändert bleibt die Zufriedenheit mit dem Landschaftsbild in der Wohnumgebung, wobei 90% damit sehr zufrieden oder eher zufrieden sind. Frauen fühlen sich häufiger durch Luftverschmutzung und Strahlung gestört als Männer. Beim Verkehrslärm und betreffend Zufriedenheit mit dem Landschaftsbild bestehen keine geschlechtsspezifischen Unterschiede.
Tabellen
Methodologie
Der Indikator zeigt den Anteil der Wohnbevölkerung der Schweiz zwischen 15 und 74 Jahren, die sich in der Wohnumgebung durch Verkehrslärm, Luftverschmutzung oder Strahlung von Mobilfunkantennen bzw. Hochspannungsleitungen gestört fühlen. Gezeigt wird ausserdem die Zufriedenheit der Wohnbevölkerung mit dem Landschaftsbild in der Wohnumgebung. Diese Daten stammen von den Omnibus-Erhebungen des Bundesamts für Statistik (BFS) 2011, 2015, 2019 und 2023. Dabei handelt es sich um Mehrthemenbefragungen, die Teil der Volkszählung sind.
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