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82 Prozent der erwachsenen Bevölkerung Europas sind von Parodontitis (Zahnfleischschwund) betroffen.
Beobachten Sie, ob Sie die folgenden typischen Symptome bei sich erkennen:
- von dem originalen Platz "abgewanderte" Zähne.
- lockere oder bewegliche Zähne,
- unangenehmer Mundgeruch,
- rotes, schmerzhaftes, empfindliches, juckendes, geschwollenes, schwammiges, entzündetes Zahnfleisch,
- beim Zähneputzen Zahnfleischbluten,
Diese Symptome können natürlich auch auf andere Zahnprobleme hinweisen, aber wenn Sie auch ein Problem von den oben angegebenen Problemen erkennen, sollen Sie sich ernster mit diesem Problem beschäftigen. Die Verzögerung kann leider einen hohen Preis haben, man kann die eigenen Zähne und dadurch die Kaufähigkeit verlieren.
Ursachen der Parodontitis
Der wichtigste Auslösungsgrund der Parodontitis ist, dass das Gleichgewicht der Bakterienflora im Mund gestört ist, und die schädlichen Bakterien vermehren sich. Diese Bakterien ernähren sich mit zuckerhaltigen Nahrungsresten und bilden einen Belag. Der nicht rechtzeitig entfernte Zahnbelag wird hart und lagert sich auf die Zähne in Form von Zahnstein ab.
Mit dem Fortsetzen dieses Vorgangs löst sich das Zahnfleisch und zieht sich von den Zähnen zurück. Es bildet den Nährboden für das Entstehen der bakterienvollen Taschen. Als Folge greifen die durch die Bakterien produzierten Giftstoffe nicht nur das Zahnfleischgewebe, sondern auch das Zahnbett und den Zahn umgebenden Knochen an. Dadurch werden die sonst gesunden Zähne langsam lockerer und wenn man die Parodontitis nicht rechtzeitig behandelt, verliert man auch diese Zähne.