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(Eigene Darstellung nach oil-price.net)
Wo Licht ist, ist fast immer auch das Element Feuer im Spiel. Zu viel Licht aber kann den Menschen auch blenden und ihn seine Orientierung verlieren lassen. Nach der hellenischen Mythologie stahl vor rund 750.000 Erdjahre der Titan Prometheus dem Göttervater Zeus das Feuer, um es den Menschen zu bringen. Zeus rächte sich daraufhin an den Menschen mit der unheilbringenden Büchse der Pandora und an Prometheus, indem er ihn an einen Felsen im Kaukasus schmiedete und von Adlern malträtierten ließ. Bereits also die Schöpfer des antiken Mythos wussten von der Ambivalenz des Feuers, dessen Segnungen sich rasch in ihr Gegenteil verwandeln lassen. Der Mensch, energetisch betrachtet, begann seitdem mit der Zeit der Zähmung des Feuers, die wahrscheinlich zu Ende mit dem Traum von der Kernfusion geht, wenn vorher kein Brennstoffloses Energieumwandlungsverfahren entdeckt wird, das Energie ohne Verbrennung in ausreichenden Mengen produziert (1, 2).
Kann durch Physik und Technik ein System entwickelt werden, das durch den Ausgleich natürlich entstehenden Temperaturdifferenzen, durch die Nutzung unterschiedlicher Höhenpotentiale oder regenerativer Bewegungskomponenten ausreichende elektrische Energie ohne Beeinträchtigung der Umwelt abgeben? Kann z.B. die Ausnutzung der physikalischen Wechselwirkungen zwischen dem Wasser und dem Wärmekreislauf, die Lösung des Problems sein? Sind die uns bekannten thermodynamischen Grundsätze tatsächlich unantastbar oder sie wirken strafend, bedrückend und ungesetzlich und schreien nach Befreiung?
Die uralten Hellenen fürchteten seit jeher die nächtliche Dunkelheit und hatten ein regelrechtes Urbedürfnis nach Licht und Beleuchtung. So begannen sie nach Wegen zu suchen, sich nach Sonnenuntergang mit künstlichem Licht umgeben zu können. Die Zähmung des Feuers vor vielen Hunderttausend Jahren war neben…..