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Nur die Italienerin Nadia Fanchini fuhr im Super-G im kanadischen Lake Louise schneller als die 23-jährige Schweizerin Fabienne Suter, die mit der Österreicherin Andrea Fischbacher den 2. Platz belegte.
Der erste Platz wäre durchaus möglich gewesen. Suter verschenkte den Sieg wegen eines schweren Fehlers in der Schlüsselpassage "Fallaway". Als gutes Zeichen bewertete sie jedoch, dass ihr gutes Abschneiden auf einer sehr weichen Piste zustande kam, was ihr gewöhnlich nicht sehr behagt.
Die zweitbeste Schweizerin, Nadia Styger, fuhr mit 63 Hunderstel Rückstand auf Platz 10. Weiter überzeugte auch noch eine dritte Fahrerin aus dem Kanton Schwyz: Die 21-jährige Andrea Dettling erreichte mit Startnummer 38 in ihrem dritten Weltcup-Super-G Rang 11.
Fabienne Suter knüpft mit ihrem Resultat an ihre zwei Top-Ergebnisse der vergangenen Saison an, wo sie ihr erstes Weltcuprennen in Sestirere und auch beim Weltcup-Finale in Bormio gewann.