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Der Kernbau aus dem 17. Jahrhundert erlebte im 19. Und 20. Jahrhundert drei Erweiterungsphasen. Das Wohn- und Geschäftshaus mit Gasthof wies vor diesem Umbau kaum noch Originalbestand auf. Die Grundrisse waren verschachtelt und kleinteilig. Dies und die veraltete Haustechnik führten dazu, dass die Geschosse vollständig ausgekernt und neu eingeteilt wurden. Das Dachgeschoss wurde ausgebaut und mit dem 3. Obergeschoss als Maisonette zusammengeschlossen.
Aussen wurde das Gebäude mit der 1968 rekonstruierten Fassadenbemalung restauriert.