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Die Schweiz unterhält 94 geschützte Spitäler mit 22’500 Betten. Doch als das Coronavirus kam, standen diese nicht zur Verfügung. Ein Bericht der Finanzkontrolle enthüllt nun die Gründe.
Militärspital Einsiedeln in den 80er-Jahren: Für einen Einsatz in der Pandemie war die Anlage gemäss Armee-Chef Süssli nicht geeignet.
Foto: PD
Die Kantone suchten händeringend nach zusätzlichen Spitalbetten, reaktivierten stillgelegte Spitäler, wie etwa in Frauenfeld TG. Denn als die Pandemie anrollte, wusste niemand, wie schlimm es werden würde. Experten gingen davon aus, dass 4250 Spitalbetten zur Bewältigung der Pandemie fehlten.