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Hoffnung auf ruhigere Zeiten: Die FARC-Rebellen haben einen dauerhaften Waffenstillstand verkündet. Zuvor hatten sie sich mit der kolumbianischen Regierung auf Reformen geeinigt.
Nach der Einigung auf einen Friedensvertrag mit der kolumbianischen Regierung haben die FARC-Rebellen einen dauerhaften Waffenstillstand verkündet. Dieser tritt laut FARC-Chef Rodrigo Londoño alias Timochenko ab Mitternacht (Ortszeit) in der Nacht auf Montag in Kraft.
Zuvor hatte der kolumbianische Präsident Juan Manuel Santos einen endgültigen Waffenstillstand erklärt. In fast vierjährigen Verhandlungen hatten sich die Regierung und die FARC auf eine Landreform, die künftige politische Teilhabe der Rebellen, neue Ansätze im Kampf gegen den Drogenhandel und eine Entschädigung der Opfer verständigt. Das Volk muss dem am 2. Oktober noch zustimmen.
(sda/cfr/jfr)