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Lieblings-Stärken
Diese Lieblings-Stärken helfen mir in meinem Beruf
Wenn jemand eine Analyse durchführt, bedeutet dies, dass er etwas zunächst gedanklich und in Folge dessen eventuell auch in der Realität zerlegt. Dabei wird nicht einfach so, wahllos, sondern nach einem durchdachten Prinzip vorgegangen. Der Sinn ist meist herauszufinden, aus welchen Einzelteilen etwas zusammengesetzt ist. Wer „analytisch“ vorgeht, möchte erfahren, wie diese Einzelteile zusammenhängen, und vielleicht herausbekommen, ob alle Einzelteile funktionieren.
In der Alltagssprache verwendet man den Begriff Präzision wenn man ausdrücken möchte, dass etwas besonders genau ist oder besonders genau gemacht wird. Wird von einer mit Präzision durchgeführten Arbeit gesprochen, meint man eine exakte, mit sehr grosser Sorgfalt und Detailgenauigkeit durchgeführte Arbeit.
Will man sprachlich „präzise“ sein, so bedeutet dies, dass man etwas klar, auf den Punkt genau und eindeutig beschreiben muss.
Als technischer Fachbegriff beschreibt Präzision etwas, das auch bei ständiger Wiederholung, immer genau gleich, und mit sehr geringen Abweichungen abläuft. „Präzise“ Menschen zeichnen sich durch diese besondere Genauigkeit aus.
„Logische“ Menschen denken strukturiert. Sie gehen von einer gegebenen Situation oder Aussage aus und überlegen, was folgerichtig daraus resultiert. Das Resultat ihrer Überlegungen ist oft das Ergebnis einer Kette von aufeinander aufbauenden Schlussfolgerungen und hat somit nicht den Charakter eines spontanen Einfalls. Logische Menschen sind deshalb meist in der Lage, ihr Ergebnis oder ihren Standpunkt Schritt für Schritt zu begründen. Beim Schlussfolgern können sie gut Regeln folgen, wie sie z.B. von einem Spiel oder der Mathematik vorgegeben werden.
Berufsalltag
Ein typischer Arbeitstag
Am Morgen starte ich zuerst meinen Computer auf und bearbeite alle E-Mails. Die Mails beinhalten Aufgaben für den bevorstehenden Arbeitstag oder Rückmeldungen von abgeschlossenen Arbeiten.
Die erste richtige Arbeit, die ich jeweils am Morgen mache, ist eine Änderungsmeldung zu bearbeiten. Dazu muss ich meistens kurz in die Werkstatt, um den Monteur nach dem genauen Problem zu fragen und um den Lösungsvorschlag mit ihm zu besprechen. Anschliessend gehe ich wieder an meinen Arbeitsplatz und führe die Änderung durch. Dazu muss ich zuerst das 3D Modell aktualisieren und danach kann ich die Zeichnung anpassen.
Nach dem Werkstattbesuch statte ich einen Besuch in dem hauseigenen Versuchslabor ab, um ein Prototyp, der in der Test Phase ist anzuschauen, und die Mitarbeitenden zu fragen, wie sich der Neue Prototyp bedienen lässt, und ob sie das Produkt so verarbeiteten wie es gewünscht ist.
Nach dem Laborbesuch mache ich mich wieder an die Entwicklung des neuen Prototypen. Dabei muss ich zuerst alle 3D Modelle einer Baugruppe erstellen. hier Beispielsweise der Wagen einer Kühldüse (Maschine für die alternative Fleischproduktion). Dazu müssen alle Vorgaben aus dem Pflichtenheft eingehalten werden aber dennoch eine möglichst kostengünstige Lösung gefunden werden. Sobald ich mit dem Entwurf fertig bin zeige ich den Entwurf meinem Vorgesetzten der meistens noch einige Verbesserungsvorschläge, hat die ich noch mit einbinde.
Den Mittag dauert jeweils 30 Minuten. in diesen 30 Minuten treffe ich mich jeweils mit ein paar Mitlernenden zum gemeinsamen Mittagessen. Dabei wird viel über die aktuelle Arbeit und über Probleme geredet. Dadurch kann man von den anderen eine weitere Meinung einholen und man kann sich gegenseitig unterstützen.
Am Nachmittag findet jeweils ein Team-Meeting statt. in diesem Meeting zeigen alle kurz was sie gemacht haben und verteilen die anstehenden Arbeiten. Ausserdem ist dieses Meeting wichtig, denn dort wird auch immer wieder überprüft, ob der Terminplan eingehalten wird.
Nach dem Meeting schliesse ich die Arbeiten am 3D Modell ab und beginne mit den Zeichnungen. Bei den Zeichnungen muss ich mich immer konzentrieren, denn es müssen alle Masse auf der Zeichnung sein, es darf keine Toleranz vergessen gehen und sie sollte dennoch möglichst übersichtlich sein.
Kurz bevor ich in meinen wohlverdienten Feierabend gehe, speichere ich alle Dateien und erfasse die Arbeitszeiten.
Berufsweg
Mein Berufsweg
Fragen & Antworten
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Ich habe mich für diesen Beruf entschieden, da ich in der Oberstufe viel Freude am technischen Zeichnen, an Mathematik und Physik hatte und mich die Informationsnachmittage sowie die Schnupperlehren von meinem Beruf überzeugt und fasziniert haben.
- Freude an der arbeit mit dem Computer
- Freude an Teamarbeit
- Technisches Verständnis
- Gutes Vorstellungsvermögen
Das Spannendste am Beruf ist es, ein scheinbar unlösbares Problem zu lösen und dadurch dem Auftraggeber eine grosse Freude zu bereiten
Bei der Zeichnungskontrolle kein Mass zu vergessen, da das Bauteil im nachhinein entweder zu Ausschuss wird oder nachbearbeitet werden muss.
Den Beruf würde ich jedem empfehlen der ein gutes Vorstellungsvermögen, ein Interesse an Technik und Neuentwicklungen hat. Ausserdem sollte man gerne im Team arbeiten.