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Mehr als 12 Monate ist das letzte internationale Parabadmintonturnier her. Vergangene Woche konnten die Para-Cracks somit erstmals wieder Turnierluft schnuppern. Ein äusserst erfolgreicher Wiedereinstieg ins Turniergeschehen für die SchweizerInnen: 1 Turniersieg, dreimal Silber und 6-mal Bronze holten die fünf Rollstuhl-SpielerInnen bei der 3. Ausgabe des Parabadmintonturniers in Dubai.
Im Dameneinzel an Nummer 1 gesetzt, gewinnt Karin Suter-Erath ein rein Schweizer Finale gegen Doppelpartnerin Cynthia Mathez (21-16, 21-19), und auch die dritte Schweizerin im Bunde, die Nachwuchshoffnung Ilaria Renggli zeigt einen starken Einstand: sie holt bei den Damen WH2 den dritten Platz.
Im Mixed kam es zu einem Schweizer Halbfinale, wo sich Karin Suter-Erath/Luca Olgiati gegen Cynthia Mathez/Marc Elmer durchsetzen. Im Finale müssen sie den Sieg nach zwei Sätzen einer russisch-indischen Paarung überlassen.
Ebenfalls Silber und Bronze gibt es für die Schweizer Damen im Doppel: Karin und Cynthia holen den 2. Platz, müssen sich einzig im zweiten Gruppenspiel den späteren Gewinnerinnen Seckin/To (TUR/BEL) geschlagen geben. Ilaria und die Österreicherin Henriett Koosz holen mit zwei Siegen und zwei Niederlagen Bronze im Damendoppel.
Marc und Luca spielen sich im Herreneinzel jeweils ins Halbfinale, müssen sich da aber dem an Nr. 1 gesetzten Deutschen Hellmann, beziehungsweise dem späteren Turniersieger aus Malaysia, Noor Azwan Noorlan, geschlagen geben. Und auch im Herrendoppel schafft es Marc mit seinem russischen Doppelpartner ins Halbfinale. Luca und der Italiener Yuri Ferrigno beenden das Turnier nach den Gruppenspielen.