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Intel-basierte 13-Zoll MacBook Pro und Mac mini weiterhin im Sortiment
Obwohl Apple gestern bei Prozessor und Grafik massiv leistungsfähigere Mac-Modelle vorgestellt hat, bleiben einige der älteren Modelle weiterhin im Sortiment. Die neuen auf den Apple-eigenen Chip «M1» basierten Mac-Modelle ersetzen nur beim MacBook Air die ganze Produktlinie. Beim Mac mini und beim 13-Zoll MacBook Pro hingegen bleiben weiterhin Intel-basierte Modelle der bisherigen Generation im Angebot. Das gilt allerdings nur für die High-End-Konfigurationen. Die günstigen Einstiegs-Varianten mit Intel-Chips hat Apple aus dem Sortiment genommen.
So gibts beim Mac mini neben den neuen Modellen mit Apples «M1»-Chip weiterhin das Modell mit 3.0 GHz 6‑Core Intel «Core i5»-Prozessor (Turbo Boost bis zu 4.1 GHz) der letzten 8. Generation («Coffee Lake») ab 1199 Franken im Angebot. Alternativ kann der verbaute Prozessor durch ein 3.2 GHz getakteten 6‑Core Intel «Core i7»-Chip mit Turbo Boost bis zu 4.6 GHz ausgetauscht werden.
Beim 13-Zoll MacBook Pro gibts neben den neuen «M1»-Modellen nach wie vor Modelle mit 2.0 GHz Quad-Core Intel «Core i5»-Prozessor der aktuellen 10. Generation («Comet Lake») mit Intels integrierter «Iris Plus»-Grafik ab 1999 Franken zu kaufen. Diese CPU kann optional auch durch ein 2.3 GHz getateten Quad‑Core Intel «Core i7»-Prozessor der 10. Generation (mit Turbo Boost bis zu 4.1 GHz) ersetzt werden.
Von Stefan Rechsteiner
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