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- Im Januar stiegen die Schweizer Exporte um 5,3 Prozent auf ein Volumen von 18,1 Milliarden Franken.
- Ohne die Pharmaindustrie schrumpften die Exporte um 5 Prozent.
- In der Krise befindet sich weiterhin die Uhren- und Schmuckindustrie.
Am stärksten war der Rückgang mit 23,5 Prozent bei den Fahrzeugausfuhren, weil im Januar wurden im Vergleich zum Vorjahresmonat weniger Flugzeuge ins Ausland geliefert, wie die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) mitteilte.
Unangefochtene Exportlokomotive ist die Chemisch-Pharmazeutische Industrie, die 17,1 Prozent mehr exportierte.
Die Uhren- und Schmuckindustrie steckt nach wie vor in der Krise. Bijouterie und Juwelierwaren büssten bei den Ausfuhren 13,4 Prozent ein, Uhren 11,3 Prozent. Für die Uhrenindustrie war es der drittniedrigste Umsatz seit August 2012.
Die nach der Pharmaindustrie zweitgrösste Exportindustrie Maschinen- und Elektronik importierte 1,3 Prozent weniger. Dagegen schaffte die Metallindustrie ein Plus von 6,1 Prozent.