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Lateinisch: Swietenia macrophylla
Familie: MELIACEAE
Der Baum kann eine Höhe von 30 m erreichen und kommt im gesamten Amazonasgebiet vor. Besonders charakteristisch für das „Festland“ mit lehmhaltigem Boden. Sein Stammdurchmesser liegt zwischen 50 bis 80 cm und seine Blätter sind um einen Mittelstiel herum angeordnet. Die Baumblüte fällt auf die Monate November bis Januar und die Früchte fangen im September an zu reifen. Ein sehr dekorativer Baum für Parks und Gartenanlagen.
Kuriositäten
Der Mogno steht auf der Liste der gefährdeten Arten, weil er durch sein dekoratives Holz von der Möbelindustrie stets mit Vorliebe abgeholzt worden ist. Man hat aus dem Holz, ausser Luxus-Inneneinrichtungen, besonders auch Wandpaneele, Zierleisten, Bilderrahmen und viele andere Holzverkleidungen hergestellt, zumal sich der Mogno auch als überaus widerstandsfähig gegen Holzwurmbefall erwies. Die „Xikrin-Indianer“ des südöstlichen Pará-Gebietes, waren die ersten Pflanzer des Mogno-Baumes – nach einem Projekt des „Instituts für Soziales Ambiente“ – davon wurden im Jahr 2000 die ersten Bäume zur wirtschaftlichen Nutzung gefällt.