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Zu den Erstbefahrern gehörten im Rahmen der Eröffnungszeremonie Freestyle-Grössen wie die Schweizer David Hablützel, Jonas Hasler und Berenice Wicki sowie der dreifache X-Games-Sieger Alex Ferreira aus den USA.
Die Baukosten für die Pipe, in der in einem Jahr die Halfpipe-Wettbewerbe der WM und in einem Monat das Weltcup-Finale stattfinden werden, beliefen sich auf knapp fünf Millionen Franken. Ausserhalb der Wettkämpfe ist das Engadiner Prestige-Objekt für alle Gäste offen und bietet den hiesigen Athleten eine gute Trainingsmöglichkeit.
Eine Besonderheit der 170 bis 180 Meter langen und 22 Meter breiten Röhre ist, dass sie komplett im Boden eingebettet und nicht auf das Gelände aufgesetzt ist, womit sie zu den ressourcenschonenden und wirtschaftlichen Halfpipes gehört.