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Wir und etliche andere alternative Medienquellen haben unter Berufung auf Sachverständige und Wissenschaftler, geradezu gebetsmühlenartig auf die Unzulänglichkeiten des weltweit angewandten Corona-PCR-Testverfahrens hingewiesen. Die Polymerase Kettenreaktionen (PCR) weist eine zu hohe Sensitivität auf, als das diese als breitflächig angesetztes Diagnosewerkzeug Verwendung finden dürfte, wie derer Inventor, Karry Mullis, zu Lebzeiten kontinuierlich anmahnte. Im Rahmen eines Testverlaufs werden in Proben enthaltene Erbgutspuren eines zu detektierenden Virus in mehreren Zyklen amplifiziert. Von entscheidender Bedeutung ist der sogenannte Zyklusschwellenwert (CT-Wert), der bei minimalster Überschreitung mit eklatanten Falsch-Positiv-Raten aufwartet. RT-Deutsch schildert den Zyklen-Vorgang wie folgt: “
Im Rahmen eines entsprechenden Tests werden die in einer Probe enthaltenen Erbgutspuren in mehreren Zyklen immer wieder verdoppelt. Ist eine einzelne Spur des Virus vorhanden, so sind es nach dem zweiten Zyklus bereits zwei, nach drei Zyklen vier, nach zehn 1.024 und nach 20 Zyklen 1.048.576 und so weiter, bis zum Auftreten eines positiven Signals. Durch diese Vervielfältigung ist das Testverfahren in der Lage, schon geringe Virenmengen zu erkennen.
Je mehr Zyklen benötigt werden, umso geringer war die Konzentration in der Ursprungsprobe – und damit auch die Wahrscheinlichkeit einer Infektion.
Unter Verweis auf die Apotheker Zeitung fügte das online-Portal hinzu:”…hier weiter….