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Die Verkehrskommission des Nationalrates hat der Sanierung der Compagnie des Chemins de fer fribourgeois (GFM) zugestimmt. Der Bund soll sich aber nur mit 4,5 statt 5,5 Millionen Franken daran beteiligen.
Mit 15 zu 8 Stimmen hat die Kommission einen Antrag angenommen, dass der Sanierungsanteil des Bundes der effektiven Beteiligung am Aktienkapital entsprechen müsse.
Wegen grosszügigen Bauten und Käufen Ende der 80er und anfangs der 90er Jahre sind die GFM in eine finanzielle Schieflage geraten. Der definitive Verlust wurde schliesslich mit 16,6 Mio. angegeben.
Der Kanton soll sich dabei mit 11 Mio., der Bund mit 5,5 Mio. an der Sanierung beteiligen. Der Grosse Rat hat sein grünes Licht bereits Ende 1998 gegeben. 9,4 Mio. werden dabei für die Aufstockung des Aktienkapitals verwendet. Die GFM ihrerseits hatten 1998 einen Reingewinn von 7,7 Mio. erwirtschaftet und somit gezeigt, dass sie die Talsohle durchfahren haben und ihren Teil zur finanziellen Gesundung beitragen wollen.