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Die Bestechungsvorwürfe eines UBS-Kunden an die Adresse der Schweizer Bundesverwaltung haben sich nicht erhärtet. Die Bundesanwaltschaft hat deshalb ein entsprechendes Verfahren eingestellt. Ein UBS-Kunde hatte im Rahmen eines Steuerverfahrens in den USA angegeben, er habe einem Schweizer Bundesbeamten 45'000 US-Dollar zukommen lassen. Die Bundesanwaltschaft hat bei ihrer Untersuchung jedoch keinerlei Anhaltspunkte für ein strafbares Verhalten seitens eines Beamten festgestellt, deshalb habe man das Verfahren eingestellt. Dies teilt die Bundesanwaltschaft mit.