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Der 1953 geborene Markus Arnold wuchs in Zürich auf und studierte Pädagogik und Theologie mit dem Schwerpunkt Theologische Ethik. Von 1981 bis 1992 unterrichtete er Religion am Gymnasium Hohe Promenade in Zürich und ab 1992 war er am Religionspädagogischen Institut der Universität Luzern tätig. Als Präsident der römisch-katholischen Synode des Kanton Zürich war er zwischen 1995 und 1999 kirchenpolitisch aktiv, bevor er 2000 in den Verfassungsrat gewählt wurde. Ab 2002 amtete er im Verfassungsrat auch als Präsident der CVP-Fraktion. Somit war er mitbeteiligt an der Erarbeitung der neuen Zürcher Kantonsverfassung.
2004 übernahm Markus Arnold das Amt des Parteipräsidenten der CVP Kanton Zürich und hatte es bis 2011 inne. Er galt als engagierter politischer Quereinsteiger, guter Rhetoriker und scharfer Beobachter. Markus Arnold erwies sich stets als engagierter Kämpfer für die christdemokratischen Werte.