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Frei siegte im Kurzformat vor dem Cross-Country-Rennen am Samstag im Sprint hauchdünn vor der Britin Evie Richards und der Französin Pauline Ferrand-Prévot. «Es war bis zur Ziellinie extrem eng. Umso glücklicher bin ich, als erste Short-Race-Weltmeisterin Geschichte geschrieben zu haben», erklärte die 24-Jährige im Ziel-Interview.
Linda Indergand und Jolanda Neff, die an den Olympischen Spielen in Tokio mit Frei ein reines Schweizer Podest gebildet hatten, folgten auf den Plätzen 4 und 5. Alessandra Keller wurde Zehnte.
Bei den Männern feierte der 23-jährige Amerikaner Christopher Blevins einen Überraschungssieg vor dem Brasilianer Henrique Avancini und dem Deutschen Maximilian Brandl. Der Tessiner Filippo Colombo kämpfte sich nach missglücktem Start auf den 8. Platz. Weitere Schweizer standen nicht am Start.