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Du weisst noch nicht, welchen Sport deine Tochter dereinst ausüben soll? Wir hätten da einen Vorschlag: Tennis! In der «Forbes»-Liste der bestbezahlten Sportlerinnen der Welt finden sich in den Top 10 nämlich ausschliesslich Tennisspielerinnen. Auf Rang 1 liegt nach wie vor Serena Williams, obwohl sie im untersuchten Zeitraum zwischen dem 1. Juni 2018 und dem 1. Juni 2019 keinen Grand-Slam-Titel gewonnen hat.
Der Grund für die Dominanz des «weissen Sports»: Tennis ist eine der wenigen Sportarten, wo die Preisgelder bei den Frauen gleich hoch sind wie bei den Männern. Erste Nicht-Tennisspielerin im Ranking ist die amerikanische Fussballerin Alex Morgan, die mit einem Gehalt von 250'000 Dollar gegenüber den Tennisspielerinnen einen gewichtigen Nachteil hat.
Das US-Wirtschaftsmagazin zog für seine Berechnungen nicht nur Preisgelder und Gehälter, sondern auch Einnahmen aus Sponsorenverträgen oder Antrittsprämien heran.
Bei den Männern sieht das Ganze schon etwas anders aus. Dort stehen an der Spitze das Fussball-Triumvirat aus Lionel Messi, Cristiano Ronaldo und Neymar. Der fünfmalige Weltfussballer Lionel Messi kassiert mit 127 Millionen Dollar rund fünfmal so viel wie die bestverdienende Frau.
Mit Roger Federer schafft es gar nur ein Tennisspieler in die Top 10, ansonsten dominieren US-Sportler den Rest des Rankings. In der kombinierten Liste von Männern und Frauen ist Williams die einzige Frau in den Top 100. (pre)
7. Dezember 2011: Serienmeister Basel sorgt in der Champions League für eine Sternstunde des Schweizer Klubfussballs. Im letzten Gruppenspiel der Champions League besiegt der FCB den grossen Favoriten Manchester United mit 2:1 und zieht auf Kosten der Engländer in die Achtelfinals ein.
Es ist der Abend, an dem einer der in der jüngsten Zeit populärsten Basler Fan-Songs entsteht:
Eine Stunde ist vorbei im sechsten und letzten Gruppenspiel der Champions-League-Saison 2011/12. Der FC Basel führt gegen das grosse Manchester United, das mit den Superstars Wayne Rooney, Luis Nani, Rio Ferdinand und Ryan Giggs antritt, mit 1:0. Xherdan Shaqiri hatte von links vors Tor geflankt, dort wurde Marco Streller nicht gedeckt und mit einer Direktabnahme erzielte er nach neun Minuten schon die …