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Medienmitteilung
Der Verwaltungsrat der BCV wird an der kommenden Generalversammlung vom 29. April 2021 beantragen, den ehemaligen CEO von Romande Energie und derzeitigen Vizepräsidenten des SBB-Verwaltungsrats, Pierre-Alain Urech, in den Verwaltungsrat zu wählen. Er soll den Platz von Eftychia Fischer einnehmen, die am 1. Januar 2022 das Verwaltungsratspräsidium übernimmt.
Lausanne, 4. Februar 2021 - In Ausführung von Art. 12a Abs. 1 Bst. c des Waadtländer Kantonalbankgesetzes (LBCV) wird der Verwaltungsrat der BCV an der kommenden Generalversammlung am 29. April 2021 Pierre-Alain Urech als neuen Verwaltungsrat vorschlagen. Er wäre eines der drei Verwaltungsratsmitglieder, die von der Generalversammlung gewählt werden, und würde den Platz von Eftychia Fischer einnehmen, die am 1. Januar 2022 als Nachfolgerin von Jacques de Watteville das Verwaltungsratspräsidium übernimmt (siehe Medienmitteilung vom 27. Januar 2021). Pierre-Alain Urech würde sein Amt ebenfalls am 1. Januar 2022 antreten.
Ausgezeichnete Vernetzung und reiche strategische und operative Führungserfahrung
Der Verwaltungsrat der BCV ist überzeugt, dass Pierre-Alain Urech sowohl auf professioneller als auch auf persönlicher Ebene über die Fähigkeiten und Eigenschaften verfügt, die für dieses Amt erforderlich sind. Mit seiner reichen Erfahrung in den Bereichen Geschäftsführung, Strategie und Risikomanagement sowie als Verwaltungsrat, seinem engen Bezug zum Kanton Waadt und seiner ausgezeichneten Vernetzung auf lokaler, regionaler sowie Bundesebene wird er nach dem Ausscheiden von Jacques de Watteville eine wertvolle Ergänzung für den Verwaltungsrat sein.
Was seine berufliche Laufbahn betrifft, so war Pierre-Alain Urech bei den SBB für das Projekt Bahn 2000 zuständig, das er massgeblich redimensionierte, danach war er Direktor der Kreisdirektion I in Lausanne mit rund 5 000 Mitarbeitenden und nach Umwandlung der SBB in eine Aktiengesellschaft Leiter der Division Infrastruktur. Als CEO von Romande Energie hat er die Unternehmensstrategie im Hinblick auf die Liberalisierung des Schweizer Strommarkts entwickelt und war zudem eine treibende Kraft hinter dem Konzernumbau, der Romande Energie befähigte, ihrem Auftrag im grundlegend veränderten Umfeld gerecht zu werden.
Pierre-Alain Urech hat ein Diplom als Bauingenieur der ETH Zürich sowie einen Nachdiplomabschluss der ETH Lausanne in der Verwaltung von Verkehrsbetrieben. Er hat zudem in der Schweiz und im Ausland (London und New York) diverse Kurse in den Bereichen Management, Marketing, Finance und Human Resources absolviert. Er ist in La Tour-de-Peilz (VD) heimatberechtigt und spricht Französisch, Deutsch (einschliesslich Schweizerdeutsch) und Englisch.
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