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Inhalt
Besondere Gebäude (Details)
Die 1913 erbaute Alte Post verhalf der seit 1831 bestehenden Postfiliale nach vielen provisorischen Lösungen zum ersten auf ihre Bedürfnisse eingerichteten Lokal.
Das 1912 erbaute Jugendstilgebäude diente als Gemeindehaus und Feuerwehrlokal.
Das 1541 im Kern erbaute Doppelwohnhaus diente im frühen 18. Jahrhundert als Badstube.
Das 1747 erstellte Wohnhaus wurde in den ersten hundert Jahren von Chirurgen der Ärztedynastie Hüni bewohnt.
Im Rahmen der Schinzenhof-Erweiterung wurde 1992 der Parkplatz hinter der Kantonalbank zum Dorfplatz umgestaltet.
Das repräsentative Wohnhaus wurde um 1790 für Hauptmann Johannes Höhn und seine Frau Elisabeth Hüni erbaut.
Der 1713 erbaute "Freihof" ist mit seinem dekorativen Fachwerk ein beliebtes Postkartensujet. Die Gaststätte im Erdgeschoss besteht seit 1881.
Das 1819 erbaute Bürgerhaus mit dem heutigen Restaurant La Fontana war während vieler Jahrzehnte der Sitz der bekannten Weinhandlung Egolf.
Die Gerberei Hüni war die grösste und zuletzt einzige Gerberei im Dorf. 1965 gab das Unternehmen die Lederherstellung auf und entwickelt seither unter anderem Steuerungsanlagen für Gerbereien.
Das Haus Gerwe wurde 1790 erbaut. Der Hausname erinnert an die ehemalige Gerberei, die an diesem Standort seit 1706 bezeugt ist.
Das 1965 eröffnete Seehotel Meierhof brachte internationale Touristen und Konferenzteilnehmer ins Dorf. Eine besondere Attraktion war das Hallenschwimmbad im 3. Stock.
Das heutige Hotel Schwan entstand durch Um- und Neubau eines 1466 erbauten Gesellenhauses, das bis Mitte des 19. Jahrhunderts als Horgner Gemeindehaus diente.
Die katholische Kirche St. Josef wurde 1933 bis 1934 erbaut. Die moderne Beton-Architektur zeigt Anlehnungen an den Bauhausstil.
Die Sust war bis 1835 der nach Zürich wichtigste Warenumschlagplatz am Zürichsee und diente gleichzeitig als Zollstation.
Die Fussgängerbrücke mit Piazza ist ein eindrücklicher Zeuge der Baueuphorie in den 1960er-Jahren.
Die 1782 eingeweihte reformierte Kirche mit ihrem quer-ovalen Zentralraum gehört zu den bedeutendsten Zürcher Kirchenbauten des 18. Jahrhunderts.
Der 1967 eingeweihte Schinzenhofsaal verhalf Horgen zu einem modernen Gemeindesaal.
Im 1826 erbauten Haus zum Schlüssel wurde von 1862 bis 1969 gewirtet.
Das 1878 eingeweihte neoklassizistische Schulhaus diente als Sekundar- und ab 1952 als Primarschulhaus. 1974/1975 wurde es zum Freizeit- und Jugendzentrum umgenutzt.
Horgens bekanntester Brunnen wurde 1891 erstellt. Der Neurokoko-Brunnen mit bekrönendem Schwan stammt von Architekten Gustav Gull.
Die 1902–1904 erbaute Villa Seerose ist eine der mondänsten Fabrikantenvillen der Gemeinde. Nur schon der berühmte "Seerosenhag" soll ein Vermögen gekostet haben.