Document ID: /curiavista/filtered/00000_business.jsonl.gz/153835

<h2>SubmittedText<h2><p>Gestützt auf Artikel 160 Absatz 1 der Bundesverfassung reicht der Kanton Wallis folgende Standesinitiative ein:</p><p>Der Tourismuskanton Wallis fordert die eidgenössischen Räte mit der vorliegenden Standesinitiative auf, ein Inventar der mit den neuen internetgestützten Formen der touristischen Beherbergung unvereinbaren Bundesnormen zu erstellen und diese im Sinne einer Angebotsförderung und eines Bürokratieabbaus zu lockern.</p><h2>Proceedings<h2><p>SDA-Meldung</p><p><b>Debatte im Ständerat, 03.03.2016</b></p><p>(sda) Die Zunahme von Angeboten wie Airbnb macht den Hotels und anderen traditionellen Beherbungsformen zu schaffen. Die Wirtschaftskommission (WAK) des Ständerats will sich diesem Problem nun annehmen. Eine Standesinitiative des Tourismuskantons Wallis lehnte der Ständerat zwar ab, da diese nicht zielführend sei. Die WAK werde im zweiten Quartal aber ein Kommissionspostulat dazu ausarbeiten, sagte Karin Keller-Sutter (FDP/SG) im Ständerat. Der Staat müsse für gleich lange Spiesse sorgen, forderte der Walliser CVP-Ständerat Beat Rieder. Hoteliers seien einer "wahren Flut" an Regulierung ausgesetzt, die private Anbieter nicht treffen würden.</p><p></p><p>Siehe auch: </p><p><a href="https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20163625">16.3625</a> Postulat. Überprüfung des Bundesrechts aufgrund der Entwicklung neuer Beherbergungsformen</p>