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(So ungefähr sehen dann die Nachrichten hier im Blog aus, nachdem ich auf einen der zwei manuellen Tracker-Knöpfe gedrückt habe. Datenfluss: Tracker-Satellit-Email-fetchmail–procmail–msmtp-Email-Postie-Wordpress. Und cron natürlich; und alles, was ich selbst geschrieben habe, selbstredend ohne Fehlerbehandlung.)
Dies ist eine semiautomatische Nachricht des GPS-Trackers.
Unix-Zeit: 1486850285
Lokalzeit: 12.02.2017 10:58:05 UTC+1300
Mein Übernachtungsplatz ist ungefähr hier:
Google-Maps-Link
Wenn der GPS-Tracker mein Eigentum wäre, hätte ich ja einfach zwei Supermagnete direkt auf die Gehäuserückseite geklebt, damit ich den Tracker empfangsoptimal vorn an den Ausleger des Ottermobils* heften kann.
Aber so… Es musste eine Holzbrücke der Murmelbahn herhalten, die zufällig genau den Durchmesser des Auslegers hat, da drin hab ich zwei würfelförmige Supermagnete verklebt, noch zwei Löcher und eine Nut gebohrt für den Kabelbinder und fertig war die Halterung.
Der Tracker wird dann einfach nur draufgelegt, er rastet fast in der Halterung ein und die Magnete halten ihn dann fest. Ein Fangband kommt vielleicht noch dazu.
*Ottermobil: Eine Alternative für die Benennung der Streetmachine war Wombat-CH (wombatch), aber aufgrund der Körperhaltung wie ein auf dem Rücken schwimmender Otter und dass man sich beim Fahren das Essen auf den Bauch legen kann, passte das besser. So eine grau-silber-dreckige Farbe hat auch gewisse Übereinstimmung mit dem Tier. Und im Englischen darf ich dann immer auf Rückfrage ‘why automobile?’ antworten, dass ich das phonetisch ähnliche ‘ottermobile’ meine. Nicht dass man mit dem Ottermobil überhaupt Probleme hätte, Kontakte zu knüpfen.