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Philippinen: Mindestens 17 Tote beim Absturz eines Militärflugzeugs
Beim Absturz eines Militärflugzeugs auf den Philippinen mit mehr als 80 Insassen an Bord sind mindestens 17 Soldaten ums Leben gekommen. Das teilte das Verteidigungsministerium des südostasiatischen Inselstaats am Sonntag mit. Mindestens 40 Soldaten hätten das Unglück 1000 Kilometer südlich der Hauptstadt Manila überlebt. Die Maschine des Typs C-130 habe bei der Landung in Patikul auf der Insel Jolo die Landebahn verpasst, sagte Militärsprecher Cirilito Sobejana. Bei dem Versuch, wieder durchzustarten, sei sie abgestürzt. Die Rettungsarbeiten dauerten an.
„Wir tun unser Bestes, um die Passagiere zu retten“, betonte Sobejana. Bei dem Unglück am Vormittag (Ortszeit) sei ein Feuer ausgebrochen. Die Geretteten seien sofort in ein Militärkrankenhaus auf Jolo gebracht worden.
Die Maschine war den Angaben zufolge in der der Nähe von Manila auf einem Luftwaffenstützpunkt gestartet und dann über Cagayan de Oro auf der Insel Mindanao nach Jolo unterwegs. Sie transportierte Truppen. Die meisten Passagiere hätten gerade erst ihre Grundausbildung beendet, hiess es aus Militärkreisen.
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