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Der aktuelle Zustand der Finanzmärkte und der Weltwirtschaft hängt von einer einzelnen Ressource ab, über die sich niemand zu sprechen traut, weder die renommierten Ökonomen, wie Paul Krugman oder Robert J. Shiller, noch die Andersdenkenden wie Max Keiser und Jim Rickards. In privaten Gesprächen sagten uns die Manager der Zentralbanken, dass sie davon Bescheid wüssten, dass keine der bestehenden Wirtschaftstheorien und keins der Wirtschaftsmodelle zu der neuen Situation passt. Dennoch wird dies nicht in ihren öffentlichen Reden und Vorträge thematisiert; da beschäftigen sie sich lieber mit Themen wie Bilanzen und Konjunkturzyklen. Das Ganze erinnert an eine Familie, wo eine Verwandte unheilbar krank ist: jeder weiß, dass sie sich nie wieder von der Krankheit erholen wird, aber niemand will darüber sprechen.