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Lauri Love, der beschuldigt wird, Cyber-Angriffe auf Ziele wie das FBI, die US-Armee, die NASA und das US-Verteidigungsministerium ausgeführt zu haben, hat seinen Kampf gegen die Auslieferung an die USA gewonnen.
Der Oberste Gerichtshof entschied am Montag in London, dass der 32-Jährige in Grossbritannien vor Gericht gestellt werden soll, wie der Independent berichtet. Laut seinen Anwälten hätten ihm bei einer Verurteilung in den USA bis zu 99 Jahren Haft gedroht.
Die Eltern von Love befürchteten, dass er sich umbringen könnte, wenn er in ein US-Gefängnis gesteckt würde. Ihr Sohn leide an Depressionen und psychotischen Störungen, zudem sei bei ihm ein Asperger-Syndrom diagnostiziert worden. (whr)
Aussenminister Sergej Lawrow und sein US-Kollege Antony Blinken haben ihr Krisengespräch im Ukraine-Konflikt am Freitag in Genf früher als geplant beendet. Das Treffen dauerte etwa anderthalb Stunden und war damit kürzer als die angesetzten zwei Stunden, wie russische Nachrichtenagenturen meldeten.