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// Rebberg gestern
Hohenfels
Das Grundstück des heutigen Rebbergs gehörte im 14. Jahrhundert zu einem Betrieb, welcher im Besitz des Gerichts Hessenreuti war, das zum Bistum Konstanz gehörte. Die Ländereien des Bistums wurden vom Hohenhausstift verwaltet. Der Hohenhausfels war der südlichste Markstein dieses Bistums.
Bleikeröfen
Von 1705 bis 1870 stellten die Gebrüder Germann in Bleiken die weit herum bekannten Bleik eröfen her. Der Lehm für die Ofenkacheln wurde im Hohenfels abgebaut.
Rebbau
Bis ca. 1920 wurden im westlichen Teil bereits Reben angebaut. Wegen Pilzkrankheiten und der Reblaus wurden die meisten Reben jedoch gerodet.
1933 pflanzten 3 Bauern und ein Fabrikdirektor in Götighofen 2 Hektaren Blauburgunder auf dem Buchenberg.
1969 bis 1971 wurden die Götighofer Reben mit vier neuen Rebbergen auf circa 10 Hektaren ergänzt: Eichen, Thalacker, Schützhalden und Hohenfels.
1971 wurde das Rebhaus erbaut.