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Feuchte Keller und ein modriger Geruch: Häufig sind in Untergeschossen von älteren Gebäuden nasse und im schlimmsten Fall schimmelbefallene Wände anzutreffen. Die Ursache dafür sind undichte Fundamente und Aussenwände, durch die Feuchtigkeit eindringt.
Dabei werden Salze aus dem Mauerwerk gelöst. Nach der Kristallisation verbleiben sie an der Oberfläche und können zu Schäden führen.
Bis anhin wurde dieses Problem durch das Auftragen eines Sanierputzes gelöst. Diese Methode hatte aber den Nachteil, dass dieses Produkt nach der vollkommenen Sättigung der Poren mit Salzen wieder erneuert werden muss.
Eine neue Generation, der sogenannte Feuchteregulierungsputz, meistert diese Hürde. Durch die spezielle Porengeometrie wird die Feuchtigkeit schneller an die Oberfläche transportiert und verdunstet als Wasserdampf. Durch die trockene Oberfläche können vorhandene Salze einfach abgewischt werden, ohne dass der Putz beschädigt wird. Dieser Putz muss praktisch nie erneuert werden, weil in den Poren keine Salze und kein Wasser abgelagert werden. Die Bauherrschaft profitiert nebst dem besseren Raumklima langfristig von tieferen Kosten.
April 2016 / Adrian Frei, Geschäftsführer, und Isidor Lanz, Polier