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Band 4: Sperre Heiligenschwendi. Die Verteidigung der rechten Thunersee-Seite – im speziellen der Sperrstelle Heiligenschwendi mit den diversen Sperr-Gruppen
Der Raum Heiligenschwendi wurde mit grossem Zeitdruck als Réduit-Front ausgebaut – in der Multenegg ab August 1940 mit einer langen Holzpfahlsperre gegen Panzer. Betonierte Waffenstellungen, Bunker, Tankmauern sowie Höckerhindernisse verstärkten im Laufe der Zeit diese Sperren. Die Sperrstelle setzte sich aus mehreren Sperr-Gruppen zusammen, die sich durch eine grosse geographische Ausdehnung und mehreren Bauobjekten auszeichnete. In der Publikation von Hans-Rudolf Schoch wird im Detail Entstehung und Aufbau der Sperr-Gruppe «In der Gasse» mit den entsprechenden Werk- und Hindernisplänen erklärt. Die weiteren Sperr-Gruppen sind als kurze Beschreibungen angefügt.