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Ein Gemälde von Julie Mehretu wurde bei Sotheby’s in Hongkong für 9,32 Millionen US-Dollar verkauft und damit ein neuer Auktionsrekord für eine afrikanischstämmige Künstlerin aufgestellt. Den bisherigen Rekord hielt Marlene Dumas, deren Werk 2008 für 6,33 Millionen US-Dollar verkauft wurde. Mehretus Kunstwerke, in der Regel großformatige Abstraktionen, die weltweite Traumata erforschen, erfreuen sich einer zunehmenden Nachfrage, was das allgemeine Interesse an zeitgenössischer afrikanischer Kunst widerspiegelt. Im Jahr 2023 wurden insgesamt 63 Millionen US-Dollar für Kunstwerke afrikanischstämmiger Künstler ausgegeben. Besonders Frauenkünstlerinnen wie Njideka Akunyili Crosby und Irma Stern erzielen hohe Verkaufszahlen. Der wachsende Sammlerkreis wird dem lebendigen Wachstum der afrikanischen Kunstszene zugeschrieben, insbesondere in westafrikanischen Ländern wie Nigeria und Ghana. Die Eröffnung neuer kommerzieller Räume wie der Gallery 1957 in Accra und der Galerie Cécile Fakhoury in Abidjan hat der afrikanischen Kunst eine größere Sichtbarkeit gebracht.
I. Einleitung
Ein Überblick über das wachsende Interesse und die Nachfrage nach afrikanischer Kunst im globalen Markt.
Der Verkauf eines Gemäldes von Julie Mehretu für 9,32 Millionen Dollar bei Sotheby’s Hongkong setzt einen neuen Auktionsrekord für einen in Afrika geborenen Künstler und deutet auf die wachsende Nachfrage nach afrikanischer Kunst weltweit hin. Dieser Artikel wird die Gründe für den Aufstieg der afrikanischen Kunst im Markt untersuchen, wobei der Schwerpunkt auf dem wachsenden Interesse an zeitgenössischer afrikanischer Kunst und der wachsenden Sammlerbasis, insbesondere in westafrikanischen Ländern, liegt.
II. Das wachsende Interesse an zeitgenössischer afrikanischer Kunst
Eine Diskussion über die Gründe für das steigende Interesse an zeitgenössischer afrikanischer Kunst, mit einem besonderen Fokus auf Künstlern wie Julie Mehretu und ihrer Erforschung von Welttraumata durch großformatige Abstraktionen.
III. Die Bedeutung afrikanischer Künstlerinnen
Eine Erkundung der bedeutenden Rolle, die afrikanische Künstlerinnen bei der Steigerung der Verkäufe und der Gestaltung der Erzählung der afrikanischen Kunst spielen. Beispiele wie Njideka Akunyili Crosby und Irma Stern werden hervorgehoben.
IV. Das lebhafte Wachstum der afrikanischen Kunstszene
Eine Diskussion über die Faktoren, die zum lebhaften Wachstum der afrikanischen Kunstszene beitragen, insbesondere in westafrikanischen Ländern wie Nigeria und Ghana. Die Eröffnung neuer kommerzieller Räume wie der Gallery 1957 in Accra und der Galerie Cécile Fakhoury in Abidjan wird erkundet.[ad_2]
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