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In den letzten Jahren hat sich West Papua (auch Irian Jaya genannt), speziell mit dem Tauchgebiet Raja Ampat, einen weltbekannten Namen gemacht. Tauchen in den unendlichen Insellabyrinthen bietet viel Abwechslung und eine grosse Biodiversität. Von Korallenfeldern mit grossen Fischschwärmen über Manta-Putzerstationen bis hin zu seltenen, kleinen Lebewesen wird alles geboten. Raja Ampat bedeutet so viel wie „vier Königreiche“. 1500 Inseln gehören zu dieser Gegend, die vier Hauptinseln sind Misool, Salawati, Batanta und Waigeo. Grundsätzlich lässt sich die Gegend mit dem Wort „fantastisch“ zusammenfassen. Zu den Highlights gehören die Pygmäenseepferdchen in verschiedenen Grössen und Farben, die Mantas, die vielen Fischschwärme, der äusserst seltene Wobbegong (Teppichhai) und der Epaulettenhai (Walking Shark). Die Dampierstrasse separiert die Vogelkopf-Halbinsel von Waigeo und Mansuar. Hier trifft der Pazifische Ozean auf die Halmahera-See, was oft starke Strömungen zur Folge hat. Hier fühlen sich vor allem auch grössere Fische wohl. Bei Misool dominieren die Weich- und Fächerkorallen in allen Grössen und Farben die Unterwasserlandschaft.