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De Donder et al. untersuchten den Zusammenhang zwischen sozialem Kapital und Gefühlen der Unsicherheit bei älteren Menschen in verschiedenen belgischen Gemeinden. Was stimmt?
soziale Beziehungen, Ortsbindung und Bürgerbeteiligung sind wichtige Aspekte des sozialen Kapitals im Sinne von de Donder et al
De Donder et al befragten ausschließlich Personen im sehr hohen Lebensalter (85+)
Die Ergebnisse zeigen, dass mangelnde Möglichkeiten zur politischen Partizipation der wichtigste Faktor für die Interpretation von Gefühlen der Unischerheit darstellen.
Gefühlen der Unsicherheit hängen mit dem Grad der Nachbarschaftszufriedenheit und nachbarschaftlicher Einbindung zusammen.
De Donder et al. empfehlen, ältere Menschen stärker am Prozess der politischen Entscheidungsfindung zu beteiligen, um Gefühle der Unischerheit zu reduzieren.
Alternsforschung im Rahmen des demografischen Wandels. Was stimmt ?
Traditionell ist in der kognitiven Alternsforschung die Denk- und Ergebnisfigur eines negativen Altersverlaufes oder -unterschieds stark ausgeprägt, wenngleich primär auf der Basis von Mittelwertsaussagen und Altersextremgruppenvergleichen
In Bezug auf die Übung kognitiver Fähigkeiten und das gezielte Training kognitiver Leistungen ist heute gut gesichert, dass diese zu erheblichen Leistungsverbesserungen bis ins sehr hohe Alter beitragen können
Entwicklungsaufgaben des hohen Alters nach Havighurst: Auseinandersetzung mit körperlichen und psychischen Abbauprozessen, sozialen Einschränkungen, psychosozialen Funktionsverlusten und dem Tod
Psychische Alternsprozesse sind in den kognitiven, sozial-emotionalen und persönlichkeitsbezogenen Funktionsbereichen durch ein hohes Ausmaß an intra-individueller Variabilität und große inter- individuelle Unterschiede gekennzeichnet.
Handlungstheoretische Sicht menschlicher Entwicklung ist auch mit dem derzeit dominierenden metatheoretischen Modell zur Erklärung der Human-Ontogenese vereinbar, Prozesse des SOK
Cheng und Heller Frage zu Kernaussage Altersstudie. Was ist richtig?
Ältere Menschen haben viel Wissen und viele Fertigkeiten, die für die Gesellschaft sehr hilfreich sein können. Immer mehr Programme nutzen diesesPotenzial
Ältere Menschen sind eine zunehmend machtlose und ausgegrenzte Gruppe.Wissen und Fertigkeiten von Community Psychologen können dazu beitragen, die Situation älterer Menschen zu verbessern
In vielen afrikanischen und asiatischen Gesellschaften werden die meisten Menschen sehr respektvoll behandelt, doch Witwen werden ausgegrenzt. Community Psychologen können hier entgegenwirken
In der Community Psychology Literatur spielt das Alter in der letzten Zeit eine grosse Rolle, da ältere Menschen weltweit eine der größten marginalisierten Gruppen darstellen
Anzahl älterer Menschen steigt an. Sehr viele Community Psychologen haben sich daher auf die Arbeit mit älteren Menschen spezialisiert
Welche drei Elemente charakterisieren laut Kruglanski et al. (2014) eine Radikalismus-(Terrosismus?)Rechtfertigende Ideologie?
Wahrnehmung einer Ungerechtigkeit gegenüber der eigenen Gruppe, Identifikation von Schuldigen & Legitimation von Gewalt 16/17
Wahrnehmung einer Ungerechtigkeit gegenüber der eigenen Gruppe, Kontakt zu einer gewaltbereiten Gruppe & Dominanz eines Ziels 16/17
Religiöser Extremismus, Kontakt zu einer gewaltbereiten Gruppe & Dominanz eines Ziels 16/17
Kontakt zu einer gewaltbereiten Gruppe, identifizierung von Schuldigen & die Legitimation von Gewalt Ss16 16/17
Dominanz eines Ziels, Identifizierung Schuldiger & die Legitimation von Gewalt 16/17
Cheng und Heller: Wie sich Community Psychologen für das Wohlergehen von älteren Menschen einsetzen. Was stimmt nicht?
Aufbau von einer Gemeinschaft älterer Menschen
Stärkung von Institutionen, die ältere Menschen schützen
Älteren Menschen Freiwilligenarbeit ermöglichen
Einsatz für bessere medizinische Versorgung älterer Menschen
Mit Entscheidungsmöglichkeiten arbeiten, um eine Struktur zu schaffen, die das Wohlergehen älterer Menschen verbessert
Was ist korrekt im Zuge der Studie von Oswald? Relationships between housing & healthy aging in very old age
Sie wurde mit Hilfe von Interviews durchgeführt
Es wurden Fragebögen ausgewertet
Der Fragebogen beinhaltete 24 Items
Es handelte sich um eine teilnehmende Beobachtung
Der Fragebogen beinhaltete 16 Items
Siman Tov-Nachlieli & Schnabel (2014) haben untersucht, wie sich nach einem Konflikt, in denen beide Konfliktparteien sich gegenseitig Leid zugefügt haben, ein "Täter"-vs. "Opfer"- vs. "Täter-Opfer"-Fokus auf unterschiedliche Bedürfnisse auswirkt. Welche der folgenden Aussagen in Bezug auf die Ergensisse des 2. Experiments im intergruppalen Kontext ist falsch?
Teilnehmende in der "Täter"-Bedingung haben ein stark ausgeprägtes Bedürfnis nach einer positiven moralischen Identität (need for positive moral identity)
Teilnehmende in der "Opfer"-Bedingung haben keine stark ausgeprägtes Bedürfnis nach einer positiven moralischen Identität (need for positive moral identity)
Teilnehmende in der "Täter-Opfer"-Bedingung haben ein stark ausgeprägtes Bedürfnis nach einer positiven moralischen Identität (need for positive moral identity) und kein stark ausgeprägtes Bedürfnis nach Eigenständigkeit (need for agency)
Teilnehmende in der "Täter"-Bedingung unterscheiden sich in Bezug auf ihr Bedürfnis nach einer positiven moralischen Identität (need forpositive moral identity) signifikant von Teilnehmenden in der "Opfer"-Bedingung und der "Täter-Opfer" Bedingung
Teilnehmende in der "Opfer"-Bedingung haben ein stark ausgeprägtes Bedürfnis nach Eigenständigkeit (need for agency)
Kruglanski et al. (2014): 3 Faktoren, die für Radikalisierungsprozesse zentral sind
Glaube an bestimmte Religion, Suche nach Bedeutsamkeit, Identifikation von Gewalt als adäquates Mittel
Glaube an bestimmte Religion, radikale Persönlichkeit, traumatische Kindheit
Suche nach Bedeutsamkeit, Gewalt als adäquates Mittel, Dominanz eines Ziels
Suche nach Bedeutsamkeit, radikale Persönlichkeit, Identifikation von Gewalt als adäquates Mitte
radikale Persönlichkeit, traumatische Kindheit, Dominanz eines Ziels