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Warzen sind Verhornungen der Haut, die meist von dem Humanen Papillomvirus (HPV) verursacht werden. Sie können im Gesicht, an den Händen, den Füssen, in den Achselhöhlen und auch im Genitalbereich auftreten. Betroffen sind vor allem Kinder, deren Immunsystem noch nicht vollkommen ausgeprägt ist, sowie sexuell aktive Menschen: Etwa 80 Prozent von ihnen haben Genitalwarzen.
Die Verformung der Haut bildet sich von allein zurück, kann aber als unästhetisch empfunden werden und Schmerzen bereiten, etwa wenn sie unter die Nagelplatte wuchert. In diesen Fällen bieten sich verschiedene Möglichkeiten zur Entfernung der Warze an. Sie reichen von ätzenden Cremes über Laserbehandlung bis zu einer chirurgischen Abtragung.
Um sich vor Warzen zu schützen, sollten in Gemeinschaftsbädern Badeschuhe getragen werden. Es ist ratsam, Handtücher nicht zu teilen. Vorsorglich können die Abwehrkräfte der Haut gestärkt werden, beispielsweise durch eine sanfte Hautreinigung und eine intensive Hautpflege.