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Marktbeobachter sprachen von einer allgemeinen Risikoaversion an den Finanzmärkten, von der auch der Goldpreis profitieren konnte. In der vergangenen Nacht haben die USA als Vergeltung für einen mutmasslichen Giftgasangriff einen Luftwaffenstützpunkt in Syrien attackiert. Nach Angaben des Pentagons wurden 59 Raketen des Typs Tomahawk abgeschossen.
Nach dem Preissprung in der vergangenen Nacht konnte sich der Goldpreis am Morgen auf dem erhöhten Niveau halten. Zuletzt kostete eine Feinunze 1263,96 Dollar./jkr/stb
(AWP)