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Bei vielen Tieren sind die Schleimhäute des Magens und des Zwölffingerdarms entzündet, bedingt durch falsche Ernährung und falsche Aufnahme der Nahrung, durch Stress und Hektik, durch "unverdaute" belastende Eindrücke. Dies kann zum Auftreten von psychosomatischen Beschwerden führen.
Eine Magenschleimhautentzündung kann sich manifestieren aufgrund von regelmässig eintreffenden Reizen, die der Magen nicht mag und die ihn irritieren. Dazu gehören Medikamente (z. B. nichtsteroidale Antirheumatika (entzündungshemmende Schmerzmittel, aber auch manche Antibiotika).
Eine weitere Ursache sind Allergien und Intoleranzen in Bezug auf das verabreichte Futter. In diesen Fällen haben die betroffenen Tiere auch ernsthafte Probleme mit ihrem Darm (Koliken, Blähungen, Durchfall, Darmgeräusche).
Lang anhaltender Stress, Kummer, Ärger, Unruhe und Nervosität können dem Magen so sehr zusetzen, dass allein dadurch eine Gastritis entstehen kann.
Da bei der Ausbildung einer Gastritis sowohl Ernährungsstörungen als auch psychische Belastungen eine grosse Rolle spielen, sollte dies bei einer natürlichen Therapie berücksichtigt werden.