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Oksana kommt aus der ukrainischen Stadt Nowyj Bug. Die erhaltene Hilfe rettete ihren 14-jährigen Sohn Aleksandr, der wegen eines Unfalls schwer verbrannt im Spital lag. Er geht schon wieder in die Schule und lernt in der 7. Klasse. Der schreckliche Unfall beeinflusste seine Psyche sehr. Zu Hause ist der Junge ruhig. Aber wenn er ins Spital oder sonst irgendwohin gehen soll, dann wird er ganz nervös und launisch. Aleksandr hat gute Freunde, die ihn häufig besuchen. Oft hilft Aleksandr seinen Eltern im Haushalt. In der Zukunft möchte er Elektriker wie sein Vater werden.
Die Ärzte empfehlen, Aleksandr in eine Kur ins Sanatorium zu schicken, damit seine Haut sich besser regeneriert. Aber dafür reicht das Familienbudget nicht aus. Oksana arbeitet in der Landeskulturbehörde. Ihr Lohn ist ziemlich niedrig, wie auch der Verdienst ihres Mannes. Aber die Hauptsache ist, dass Aleksandr dank barmherziger Schweizer lebt und seine Eltern sich darüber freuen.