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Rebeka Masarova (WTA 431) wird ab sofort nicht mehr für die Schweiz spielen. Die 18-Jährige, in Basel geboren und aufgewachsen, hat sich dazu entschlossen, in Zukunft für Spanien anzutreten. Masarova ist zwar gebürtige Schweizerin, ihre Mutter stammt aber aus Spanien. Ihr Vater kommt aus der Slowakei.
Angespanntes Verhältnis
Zu den Gründen des Nationenwechsels wollte sich Swiss Tennis nicht äussern. In der Vergangenheit war das Verhältnis zwischen der 18-jährigen Baslerin und dem Schweizer Verband aber nicht immer einfach.
Offizielles Gesuch fehlt noch
Das offizielle Gesuch für den Nationenwechsel durch die ITF und den spanischen Verband ist noch nicht bei Swiss Tennis eingetroffen, das dazu Stellung beziehen muss. So lange ist Masarova im Fed Cup noch nicht für Spanien spielberechtigt.
Den grössten Erfolg feierte Masarova 2016, als sie das Juniorinnen-Turnier von Roland Garros gewann. Im gleichen Jahr stiess sie beim WTA-Turnier in Gstaad bis in die Halbfinals vor.