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Adelita Genoud arbeitete zunächst als Journalistin für die Rubrik lokale Nachrichten der «Tribune de Genève» und leitete anschliessend die Rubrik Gesellschaft. Später war sie stellvertretende Chefredakteurin von «24 Heures», bevor sie den Posten der Chefredakteurin von Femina übernahm – ihr beruflicher Werdegang verlief nicht in ruhigen Bahnen, sondern war stets von neuen Herausforderungen geprägt.
Ein Weg, der von schönen Begegnungen geprägt war wie mit Boris Cyrulnik, Stylianos Antonarakis, der das menschliche Genom entschlüsselt oder auch Philip D. Jaffé, der sich unermüdlich für die Rechte von Kindern einsetzt und für Frauen und Männer, die nicht im Rampenlicht stehen, sich jedoch leidenschaftlich engagieren und von ansteckender Energie erfüllt sind.
Heute ist sie als unabhängige Journalistin tätig, schreibt für das Journal des Tarifverbunds «unireso», arbeitet am Journal des TCS-Genf Itinéraire und verfasst Tätigkeitsberichte für öffentliche Einrichtungen.
Und zudem setzt sie ihre Autorenfähigkeiten auch für das Verfassen von Büchern ein, für Berichte über aussergewöhnliche Lebenswege, wie z. B. «J'ai vaincu la tétraplégie» von Marc-Olivier Perotti (Ed. Favre), der von seinem unglaublichen Kampf erzählt. Demnächst erscheint: Ancilla, la jeune fille qui souriait aux étoiles: die Geschichte eines ruandischen Mädchens, das den Genozid überlebte (Ed. Favre).