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Tale : The little match girl Topic : domestic violence and money in the family circle
The player goes through 3 levels, with as settings the hell home, the dark city and the cold outside. While traveling in the level, the player can sense the constant presence and threat of the dad, patrolling or chasing you. In order to free him/herself from that enemy, the player goes through different tasks that will lead to his/her freedom and independance. His/Her power, happiness/hope, is symbolised by the light of the matches, turning obstacles into shields. The game ends on the dad being trapped and burned with the very money he was after.
Das Spiel «Mononormie» äussert eine Kritik an die lang erhalten gebliebene Norm der monogamen Lebensweise. Es hinterfragt den Wert dieser veralteten Strukturen des Zusammenlebens. Das Spiel regt die/den Spielende/n, mithilfe der symbolisch gescheiterten Form der Monogamie an, sich darüber Gedanken zu machen und eine Antwort zu finden auf die Frage: «Ist dies die einzige und richtige Form einer Partnerschaft?». Bei Spielbeginn scheint «Mononormie» gleich einem gewöhnlichen Spiel aufgebaut zu sein. Es gibt Gegner, Punkte und verschiedene Levels, welche immer schwieriger werden. Den erhofften «Sieg» des Spieles erlebt die/der Spielende durch einen ungewohnten Szenenwechsel in ein anderes Setting. In diesem wird der/dem Spielenden keine konkrete Aufgabe gegeben. Sie/er hat die Möglichkeit, selbst zu erkennen, wie das Spiel ab diesem Zeitpunkt funktioniert. Der Verlauf von «Mononormie» geschieht in einer spannenden und ungewohnten Art und Weise; folglich sollte dieses Spiel dazu anregen, mehrere Richtungen ins Auge zu fassen, da es nicht immer nur einen Weg gibt, um ans Ziel zu gelangen.