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Keine Medikamente mehr, keine Geräte und keine lebenserhaltenden Massnahmen: Bobbi Kristina Brown soll jetzt in Frieden sterben. Wie verschiedene amerikanische Medien berichten, habe ein Hirn-Spezialist der Familie der 22-Jährigen vergangene Woche eröffnet, dass es keine Chance auf Besserung gibt. Nun haben Vater Bobby Brown, 46, und die restlichen Familienmitglieder entschieden, die Tochter der verstorbenen Sängerin Whitney Houston, †48, gehen zu lassen.
«Trotz der grossartigen ärztlichen Betreuung in verschiedenen Einrichtungen, hat sich Bobbi Kristinas Zustand weiter verschlechtert», so die Tante in einem offiziellen Statement am Mittwoch. «Sie wurde heute in ein Hospiz verlegt. Wir danken allen für die Unterstützung und die Gebete. Sie ist nun in Gottes Händen.» Ein Freund der Familie erklärt gegenüber People.com, wie schlecht es wirklich um die Tochter von Bobby Brown steht. «Sie ist nur noch Haut und Knochen. Sie hat extrem viel Gewicht verloren, ihre Haare fallen aus.»
Vergangene Woche hiess es noch, Bobbi Kristina könne selbstständig atmen, sich aber nicht mitteilen. «Die Familie und ihr Vater nehmen jeden Tag, wie er kommt», so ein Insider vor wenigen Tagen.
Nach fünf Monten im Koma, geben ihre Liebsten nun aber auf. Im Januar fand Nick Gordon, 25, - ihr Lebenspartner - die 22-Jährige bewusstlos in der Badewanne in ihrem Zuhause auf. Nach mehreren Monaten im Spital wurde sie in eine Reha-Einrichtung in Atlanta verlegt.
Während sich die Familie von Bobbi Kristina verabschiedet, hat Nick Gordon erneut Ärger am Hals. Wie «Us Weekly» berichtet, soll er seine Freundin misshandelt und ihr Geld gestohlen haben. Unter anderem habe er sie an den Haaren die Treppe heraufgeschleppt und ihr die Zähne ausgeschlagen - Stunden bevor sie bewusstlos in der Badewanne gefunden wurde. «Ich habe in Bobbi Kristina Browns Namen Anzeige erstattet. Ich will Gerechtigkeit für Bobbi Kristina Brown. Kein Mensch, Mann oder Frau, sollte durchmachen, was Bobbi Kristina durchgemacht hat», heisst es in der Mitteilung von Browns Vormund Bedelia Hargrove, die «Us Weekly» vorliegt.