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Zum dritten Mal in ihrer Karriere schaffte es die 27-jährige Zogg in einem Weltcup-Rennen zuoberst aufs Podest. Im Final liess die Ostschweizerin der Deutschen Selina Jörg, die sich im Halbfinal gegen die zeitgleiche Ladina Jenny einzig aufgrund der besseren Zeit des Qualifikationslaufs durchsetzte, keine Chance. Besonders im unteren Streckenabschnitt war die Zeitmilitaristin Zogg jeweils eine Klasse für sich.
Jenny, die an den Weltmeisterschaften im Februar Bronze im Parallel-Riesenslalom gewann, feierte ihr siebtes Weltcup-Podium dank des knappen Sieges über die Österreicherin Daniela Ulbing im kleinen Final. Sie belohnte sich damit auch für das unglückliche Ausscheiden in den Halbfinals.
Bei den Männern war in Abwesenheit der rekonvaleszenten Teamleader Dario Caviezel und Nevin Galmarini erwartungsgemäss nichts zu holen. Kaspar Flütsch, der nach langer Verletzungspause sein Weltcup-Comeback gab, blieb als 44. in der Qualifikation hängen.