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Die Schweiz hat im Jahr 2001 ihre Aktivitäten in der Mongolei mit Hilfsmassnahmen im Zusammenhang mit der Klimakatastrophe, die das Land heimsuchte, aufgenommen. Sie folgte dabei einem gemeinsam von der UNO und der mongolischen Regierung lancierten Aufruf. Seither hat sich die Zusammenarbeit schrittweise von der humanitären Hilfe hin zu Programmen der Entwicklungszusammenarbeit verlagert.
Die Mongolei ist auch im Zeitraum 2017–2020 ein Schwerpunktland der DEZA.
Die Entwicklungsstrategie konzentriert sich auf drei Aspekte:
- Ländliche Entwicklung und Ernährungssicherheit
- Berufsbildung
- Staatsreform, Lokalverwaltung und Bürgerpartizipation.
Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe, DEZA
Schweizerisches Kooperationsbüro in der Mongolei, DEZA