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Man habe auf Basis der aktuellen klinischen Daten von 770 Endometriosepatienten und 198 gesunden Probanden eine Modellierungs- und Versuchssimulationsanalyse durchgeführt, hiess es in einer Mitteilung. Ziel sei es, eine effektive Dosierung des GnRH-Antagonisten Linzagolix zu finden, mit der die Symptome einer Endometriose oder Gebärmutterfibroiden behandelt werden können, ohne dass eine zusätzliche Hormontherapie nötig ist.
Den Angaben zufolge zeigte die modellbasierte Analyse, dass Linzagolix-Dosen im Bereich von 75 mg bis 125 mg wirksam waren und gleichzeitig keine Gefahr für die Knochen darstellten. Laut Obseva unterstützen diese Ergebnisse die mögliche Anwendung von Linzagolix ohne zusätzliche Therapie bei prämenopausalen Frauen mit diesen Erkrankungen.
hr/ys
(AWP)