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In Helm und fluoreszierenden Schutzwesten stiegen Besucher am Samstagmorgen 25 Meter in die Tiefe, um den Tunnel zu besichtigen. Wenn dieser fertig ist, "wird er eine Länge von 620 Metern haben, jetzt sind wir bei 560 Metern", sagte Emilie Rascol, Chefin des Projekts Kabelstollen, vor Ort. Es werde wohl noch etwa zwei Wochen dauern.
Ein Tunnelbohrer, der von einem Kran in den Schachtfuss hinuntergebracht wurde, gräbt einen Stollen von 2,5 Metern Breite. Jeden Tag arbeiten an dem Standort 15 Personen. Dort werden vor allem Kupferkabel für ein neues Stellwerks verlegt. Diese Etappe ist nötig für eine künftige Erweiterung des Bahnhofs Lausanne.
In Genf konnten Neugierige insbesondere die künftigen Bahnhöfe der Bahnstrecke CEVA besichtigen, die den Genfer Bahnhof Cornavin mit jenem im französischen Annemasse verbinden wird.
(SDA)