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Die NZZaS schrieb der «Washington Post» ab, die anonyme Beamte zitierte. Am Montag korrigierte die «Post» ihre Darstellung.
In Zeiten des neuen Kalten Krieges zwischen der Nato und Russland sollten Medien mit Informationen aus Regierungs- und Geheimdienstkreisen aller Seiten besonders vorsichtig umgehen, die ursprünglichen Quellen genau nennen und vorsichtigerweise den Konjunktiv verwenden.
Die Darstellung der «Washington Post», dass Russen Computer der Elektrizitätsgesellschaft von Vermont angegriffen hätten, entpuppte sich als Zeitungsente. Die Redaktion nahm die Darstellung am 2. Januar zurück. Mehr…