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Papier, Seil, Holz, Erde und Asche sind die Materialien, mit denen Bücheler seine Kunstwerke realisiert. Es ist genau genommen – abgesehen von der Tonerde – alles dasselbe Material, das als pflanzliches, gewachsenes, in der natürlichen Form als Äste, als zu Papier und Seil verarbeitetes und im reduzierten Zustand als Asche verwendet wird. Das ergibt die aus linearen und flächigen Bestandteilen bestehende Struktur der Werke. Die aus Papier gefertigten Volumen und in sich bewegten Flächen hängen an Seilen frei im Raum, sie sind durch herabhängende Stricke am Boden geerdet oder zwischen gebogenen Ästen eingespannt. Die Herkunft des Materials wird keineswegs verheimlicht. Im fertigen Werk lassen sich durchaus noch Wort- und Abbildungsbruchstücke der vielen übereinander geklebten Schichten von Zeitungspapier erkennen.