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Das Zielerreichungsinstrument wird gemeinsam mit dem Jugendlichen, basierend auf einem partizipativ-konstruktiven Dialog durchgeführt.
Es beinhaltet zwei Komponenten:
Die allgemeinen Kompetenzen wie auch die individuellen Ziele sind jeweils durch ihre Extrempole definiert:
Der Negativpol beschreibt die schlimmste Ausprägung des Verhaltens bezüglich der jeweiligen allgemeinen Kompetenz bzw. des individuellen Ziels.
Der Positivpol beschreibt entsprechend die Ideal-Ausprägung des Verhaltens.
Beide Pole sind dabei möglichst verhaltensnah formuliert.
Im Folgenden geht es um die individuellen Ziele, die zusätzlich zu der Einschätzung der allgemeinen Kompetenzen vereinbart werden können. Die individuellen Ziele werden standardmässig mit der Bezugsperson definiert und überprüft, die Ziele in Schule & Ausbildung mit dem Lehrer oder Lehrmeister. In beiden Zielvereinbarungen können weitere Beteiligte miteinbezogen werden (z.B. Elternteil oder Therapeut).
Bei den allgemeinen Kompetenzen handelt es sich um generelle Ziele pädagogischen Handelns, die für alle Jugendlichen gelten. Die Einschätzung der allgemeinen Kompetenzen dient zur Beschreibung der Jugendlichen und des Verlaufs ihrer Entwicklung.
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