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In 23 Ländern dieser Erde hält derzeit eine Frau die Fäden in der Hand. Zum heutigen Tag der Frauen zeigen wir die Weltkarte der weiblichen Staatsoberhäupter.
Mit der Wahl von Salome Surabischwili als Präsidentin Georgiens im letzten November stieg die Zahl der von Frauen regierten Ländern auf 23. Damit haben knapp 12% der 193 Länder zurzeit eine Regierungschefin oder ein weibliches Staatsoberhaupt.
Die Liste weiblicher Staatsoberhäupter und Regierungschefs führt Frauen auf, die durch Wahl oder Ernennung zu einem führenden Staatsamt gekommen sind. Monarchische Amtsträgerinnen werden nicht dazugezählt.
Vor 40 Jahren, am 4. Mai 1979, trat mit Margaret Thatcher die erste Frau Europas ihr Amt als Premierministerin an. Im folgenden Jahr wurde zum ersten Mal weltweit durch eine demokratische Wahl eine Frau zur Präsidentin ernannt: Vigdís Finnbogadóttir präsidierte Island während 16 Jahren.
Eine so lange Amtszeit ist heute eher unüblich. Eine Ausnahme bildet Angela Merkel: Sie ist seit 2005 Bundeskanzlerin Deutschlands. Bleibt sie wie geplant bis 2021 im Kanzleramt käme sie ebenfalls auf 16 Jahre Amtszeit.
Im Vergleich mit den aktuellen Regierungschefinnen ist Merkel die Dienstälteste. Danach folgen mit Amtsantritt im Jahr 2009 Dalia Grybauskaitė aus Litauen und Hasina Wajed aus Bangladesch, welche zwischen 1996 und 2001 bereits eine Amtszeit als Ministerpräsidentin innehatte. Sie ist die älteste Tochter von Mujibur Rahman, dem Gründer Bangladeschs.
Knapp ein Fünftel der Schweizer Bevölkerung leidet an einer oder mehreren psychischen Erkrankungen. Das kann von Ess- über Angststörungen bis zu Depression reichen. Ein Überblick.
Letzte Woche teilte das Bundesamt für Statistik Daten der Schweizerischen Gesundheitsbefragung 2017 mit. Stress und psychosoziale Risiken am Arbeitsplatz haben demnach 2017 zugenommen. 21 Prozent der Erwerbstätigen litten bei der Arbeit sehr oft unter Stress. 2012 waren es noch 18 Prozent.
Zugenommen haben die psychosozialen Risiken generell. Fast die Hälfte (49%) der gestressten Personen fühlen sich emotional erschöpft, was das Burn-out-Risiko erhöht.
Dies sind Vorboten von psychischen …