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Pablo Cuevas (ATP 27) zeigt im Achtelfinal von Madrid gegen den Youngster Alexander Zverev (ATP 19) ein grandioses Comeback. Den Grundstein zum 3:6, 6:0, 6:4-Erfolg legt der Uruguayer zu Beginn des zweiten Satzes mit einem Zauberschlag. Im zweiten Game beantwortet Zverev bei eigenem Spielball einen Cuevas-Stopp mit einem Gegenstopp und schickt den «Uru» mit einem Lob auf die Reise.
Was Cuevas dann zeigt ist schlicht phänomenal: Statt per Tweener passiert er den verdutzten Deutschen ziemlich nonchalant mit einem Rückwärts-Schlag seitlich des Körpers. Zu viel für Zverev: Er kassiert wenig später das Break und macht im zweiten Satz kein einziges Game mehr. Danach fängt er sich zwar, kann die Niederlage aber nicht mehr abwenden. (pre)
Es ist immer wieder ein ganz besonderes Schauspiel, wenn Rafael Nadal beim Seitenwechsel seine Trinkflaschen positioniert. Auf den Millimeter genau stellt er die Getränke vor seine Sitzbank, haargenau muss alles stimmen.
So auch gestern in der 1. Runde des French Open gegen den Italiener Simone Bolelli. Dabei wirkte Nadal noch etwas pingeliger als sonst. Weil die Weltnummer 129 den «King of Clay» mit seiner unbeschwerten Spielweise an den Rand eines Satzverlusts gebracht hatte? Das bleibt …