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Durch ein Missverständnis stiessen am 8. Mai 1968 um 18.40 Uhr an der Tramendstation Seebach ein ausfahrender Bus der Linie 68 und ein einfahrender Tramzug der Linie 14 zusammen. Die Folge des Zusammenstosses waren drei Tote und 17 Schwer- und Leichtverletzte. Es war der bislang folgenschwerste Verkehrsunfall in Seebach überhaupt.
Eine schwarze Fahne hing mehrere Wochen lang beim Unfallort. Einer der verstorbenen Fahrgäste stammte aus Glattbrugg.
Genau wie beim Tramunfall von 1943 war auch hier ein Kontrolleur am Steuer, der seine regelmässigen Pflichtkilometer absolvierte.