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Tony Bligh hat Loch Ness im schottischen Hochland besucht. Ihr wisst schon, diesen sagenumwobenen See, wo das Ungeheuer mit dem süssen Namen Nessie wohnen soll. Mindestens 13 Mal will die monströse Seeschlange schon gesichtet worden sein.
Tony Bligh stand am 1. Juni an besagtem See, als er plötzlich etwas Eigenartiges im Wasser beobachtete. Er habe vier bis fünf Höcker, die sich gleichmässig durch das Wasser bewegten, gesehen, sagte er der Boulevardzeitung Daily Mirror. Sofort zückte der Tourist die Kamera.
Leider war Adrian Shine, der Leiter des «Loch Ness»-Projektes, der wissenschaftliche Informationen zum See sammelt, nicht überzeugt. Es sei nichts weiter als eine optische Täuschung, hervorgerufen durch die Wellen eines Bootes. Ein solches hielt sich während Blighs Beobachtung tatsächlich rund 400 Meter von den «Höckern» entfernt auf.
Von dieser Erklärung ist auch Tony Bligh überzeugt. Der Ire ist schliesslich Ingenieur. Und darum stets «auf der Seite der Logik».
(rof)