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Did China ask us if it was OK to devalue their currency (making it hard for our companies to compete), heavily tax our products going into..— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) 4. Dezember 2016
their country (the U.S. doesn't tax them) or to build a massive military complex in the middle of the South China Sea? I don't think so!— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) 4. Dezember 2016
Hintergrund war offensichtlich die Kritik an seinem Telefonat mit Taiwans Präsidentin Tsai Ing-wen. Trump hatte am Freitag als erster neugewählter US-Präsident seit 1979 mit einem Repräsentanten Taiwans gesprochen und damit für Verstimmung in Peking gesorgt. China betrachtet Taiwan als abtrünnige Provinz und nicht als souveränen Staat. Ein Sprecher des chinesischen Aussenministeriums appellierte an Washington, sich an die Verpflichtung zur Ein-China-Politik zu halten.
Donald Trump lässt den Türken freie Hand in Nordsyrien. Experten und Politiker aus allen Lagern kritisieren ihn dafür harsch.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan drohte am Samstag in Ankara, dass die Türkei kurz vor einem Militäreinsatz im Norden von Syrien stehe. Und zwar mit dem vollen Programm – will heissen: «Sowohl aus der Luft als auch mit Bodentruppen.»
Nach einem Gespräch mit Erdogan am Sonntagabend kündigte Donald Trump am Montag an, dass man der Türkei freie Bahn gewährt.
Im Morgengrauen begannen US-Truppen mit dem Abzug, wie der Sprecher der von Kurdenmilizen dominierten Syrisch-Demokratischen Kräfte …