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Aserbaidschan wird nach Besuch von Kindern der Atlanta Jewish Academy als "strahlendes Beispiel religiöser Toleranz" gelobt
Atlanta (ots/PRNewswire) - Aserbaidschan wurde nach dem Besuch einer Kindergruppe von der Atlanta Jewish Academy in dem mehrheitlich muslimischen Land, das zwischen Russland und Iran liegt, als ein "strahlendes Beispiel religiöser Toleranz" gelobt.
So sagte die 17 Jahre alte Devorah Chasen sie habe sich in Aserbaidschan willkommen und sicher gefühlt. Besonders betonte sie die offene Kultur und herzliche Gesellschaft des Landes. "Viele religiöse Gräben in der heutigen Zeit sind auf stereotypes Schubladendenken zurückzuführen. In Aserbaidschan jedoch erlebt man die Gastfreundschaft und Herzlichkeit und erkennt, dass die Wirklichkeit ganz anders ist", sagte Chasen. "Diese aufschlussreiche Erfahrung hat meine Weltanschauung verändert."
Fünf Kinder im Alter von 10 bis 17 Jahren von der Atlanta Jewish Academy reisten nach Aserbaidschan, begleitet von Rabbi Reuven Travis und dem Leiter der jüdischen Gemeinde George Birnbaum.
"Angesichts der zunehmenden religiösen Spannungen auf der ganzen Welt ist es wichtig für jüdische Kinder aus Amerika, ein modernes, pluralistisches und tolerantes muslimisches Land wie Aserbaidschan kennenzulernen", erklärte Birnbaum. "Es besteht eine echte Freundschaft zwischen den jüdischen und muslimischen Gemeinden, zwischen der Regierung und der jüdischen Gemeinde."
"Dieses Land straft Stereotype Lügen", sagte Rabbi Travis und merkte an, dass sich die Gruppe in Aserbaidschan absolut wohl gefühlt habe. "In Frankreich habe ich eine Baseballkappe getragen. Es erschien mir gefährlicher, mit meiner Kippa auf dem Kopf durch die Straßen von Paris zu gehen, als durch die Straßen von Baku."
In Aserbaidschan wurde die Reise von The European Azerbaijan Society (TEAS) organisiert, die sich um die Logistik und das Besichtigungsprogramm kümmerte, das die jüdische Gruppe von der Altstadt von Baku zu den steinzeitlichen Felszeichnungen in Gobustan und zur Heimat der Bergjuden in Guba führte.
"Ich glaube, die Kinder haben eine Menge über die Geschichte und Kultur des Landes gelernt", meinte Tale Heydarov, Vorsitzender von TEAS. "Aserbaidschan ist zu einem Symbol religiöser Toleranz in der Region geworden. Muslime, Juden und Christen leben friedlich und harmonisch miteinander."
"Es ist wichtig, die Botschaft von religiöser Toleranz zu verbreiten", sagte die 17-jährige Esther Benchetrit. "Ich werde meinen Freunden und meiner Familie das Land wärmstens für einen Besuch empfehlen, denn es ist wunderschön und die Leute sind so freundlich."
Dies ist bereits die zweite Reise der Atlanta Jewish Academy nach Aserbaidschan und ein ähnliches Programm, um aserbaidschanische Schüler in die USA zu holen, wird gerade ausgearbeitet.
"Wir hoffen, dass dieses Projekt langfristige Resultate bringt, wenn die Kinder zu Erwachsenen werden und somit Möglichkeiten für Geschäfte, Politik, Bildung und vieles mehr zwischen den zwei Ländern geschaffen werden", schloss Birnbaum.
Kontakt:
George Birnbaum
+1-917-514-4380
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