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Embryonen, die nach der IVF-ET- oder ICSI-Technik entwickelt wurden, werden in Kultur gehalten, indem spezielle und spezifische Kulturmedien und spezielle Geräte (Inkubatoren) verwendet werden, die sie auf der richtigen Temperatur, Luftfeuchtigkeit und CO2- und O2-Konzentration halten und die physiologischen Bedingungen so genau wie möglich simulieren.
In GEA IVF gibt es hochentwickelte Geräte für diesen heiklen und wichtigen Prozess: Hochleistungsinkubatoren der neuesten Generation und Zeitraffer-Inkubatoren, die eine Fernüberwachung aller Stadien der Embryonalentwicklung ermöglichen, ohne dass die darin enthaltenen Embryonen bewegt werden müssen Einteilung. Diese Technologie basiert auf einem Kamerasystem, das in 5-Minuten-Intervallen eine Reihe von Bildern aufnehmen kann, die bei Sequenzierung genaue Informationen zu allen Stadien der Embryonen-Clearance liefern.
Bei der GEA IVF wird die Zellkultur in das Blastozystenstadium (5.-6. Tag des Embryonenlebens) gedreht: Wenn der Embryo bis zu diesem Stadium der Zellteilung beobachtet wird, erhöht sich die Implantationsrate und es werden mehr Informationen über den Vitalitätszustand des Embryos bereitgestellt.
Das medizinische und biologische Team von GEA wird den Embryo während des gesamten Verfahrens des Paares besprechen: Basierend auf den klinischen und biologischen Informationen wird der beste Zeitpunkt für die Durchführung des Embryotransfers ausgewählt.