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E.E. Zunft zu Schuhmachern und zu Gerbern

Obwohl ihr Stiftungsbrief wahrscheinlich beim Erdbeben vom Lukastag 1356 verloren gegangen ist, so darf als sicher gelten dass die Schuhmacher bereits 1250 zunftmässig organisiert waren. Wasser war unabdingbar für dieses lederbearbeitende Gewerbe, daher siedelten sich die Schuhmacher im Mittelalter an den damals noch offen durch die Stadt fliessenden Gewässern Birsig und Rümelinbach an.
Die Schuhmacher wohnten und arbeiteten am oberen Teil der Gerbergasse, die man um 1260 noch unter der alten Bezeichnung Schustergasse kannte. In die erste Hälfte des 13. Jahrhunderts mag wiederum die Stiftung der Zunft der Gerber fallen. Auch in ihrem Fall hat sich kein Stiftungsbrief erhalten. Die Zunft litt wohl schwer unter dem Erdbeben von 1356 und sah sich genötigt ihr Zunfthaus zu verpfänden.
Aus diesem Anlass entstand 1358 die erste bekannte Urkunde der Gerber, die bezeugt dass die Zunft damals Schulden machen musste. Anfangs waren Schuhmacher und Gerber getrennt organisiert. Praktische Gründe führten aber zu einer Vereinigung, denn es waren die Gerber welche den Schuhmachern den Rohstoff für ihr Handwerk lieferten. In der Geschichte Basels bilden die Schuhmacher und Gerber die erste Doppelzunft.
Eine metallene Gedenktafel an der Liegenschaft Freie Strasse 52 weist darauf hin, dass sich bis 1898 am Ort des heutigen Neubaus einst das auf das 14. Jahrhundert zurückgehende Zunfthaus der Schuhmacher befand.
Gemeinsame Zunft beider Handwerke
Jede der beiden Halbzünfte führte den stehenden Löwen als Zeichen ihres Handwerks, wobei jener der Gerber ein Gerbermesser in den Pfoten hielt. In der gemeinsamen Zunft waren beiden Handwerke gleichberechtigt. Die Halbzünfte lösten sich im Zunftvorsitz ab. In jenem Jahr in dem die Schuhmacher den Ratsherrn der Zunft stellten stand an der Spitze der gemeinsamen Zunft ein Vertreter der Gerber.
Diese Verhältnisse kehrten sich jeweils im darauf folgenden Jahr um. Der Zunftmeister bildete gemeinsam mit den Vorgesetzten (auch Sechser genannt) das Zunftgericht, welches sich um alles kümmerte was die Handwerke betraf. Die Arbeitsschau wurde jedoch getrennt in den beiden Gewerbezweigen von speziellen Beamten durchgeführt. Zwischen den beiden Zunfthälften gab es zuweilen tiefgehende Zerwürfnisse.
Schon für 1364 sind heftige Differenzen zur Zusammensetzung des Zunftvorstandes belegt. Trotz dem Schlichten des Rates blieb die Stimmung wegen Fragen der Zunftregeln vergiftet, bis es 1441 zum Eklat kam. Zunftgut, Zunftkaufsgelder sowie die gewerbliche Gerichtbarkeit wurden getrennt. Doch dem Wunsch von Schuhmachern wie Gerbern nach vollständiger Trennung beider Gewerbe in eigene Zünfte wurde nicht entsprochen.
Die Zerstrittenen mussten in der selben Zunft mit einem gemeinsamen Meister unter demselben Banner bleiben. Die Streitigkeiten um Zunftregeln fanden damit ein Ende. Dafür begannen nun der Streit zwischen Schuhmachern und Gerbern wegen gewerblicher Fragen in den Vordergrund zu treten. Mehrfach ist zu vernehmen, dass die Schuhmacher versuchten ihren Bedarf an Leder über fremde Quellen unter Übergehung der Gerber zu decken.
Die Schuhmacherbruderschaften
Trotz aller Zerwürfnisse existierte die Zunft der Basler Schuhmacher und Gerber bis in das 19. Jahrhundert weiter als gemeinsames Dach dieser beiden Gewerbe. Das Handwerk des Schuhmachers musste mit einer dreijährigen Berufslehre erarbeitet werden. Dafür war ein Lehrgeld von vier Gulden zu entrichtet. Dieser Lehrzeit folgte eine vierjährige Wanderschaft die bei der Rückkehr direkt zur Meisterprüfung führte.
Der Prüfling hatte dazu auf der Zunftstube je ein paar Schuhe für Männer und Frauen nach aktueller Mode abzugeben. Befand man die Meisterstücke für gut, so konnte die Aufnahme in die Zunft erfolgen. Es war niemandem erlaubt, Schuhmacherarbeit irgend einer Art selbständig auszuführen bevor er der Zunft angehörte. Die Zunft duldete noch um 1820 nur Handwerker des eigenen Gewerbes in ihren Reihen.
Das Wappen der Schuhmacher am Erker des einst gleichnamigen Restaurants an der Hutgasse. Hier hatte die Zunft ab 1926 vorübergehend ihr Domizil. Die sehenswerten Zunftmalerien an der Fassade erinnern an jene Tage.
Ausserhalb der Zunft hatten sich die Berufsleute des Schuhmachergewerbes auch in eigenen Bruderschaften vereinigt. Diese zunächst religiös motivierten Vereinigungen von Berufsleuten und erhielten später eine starke soziale Bedeutung. Die Brunderschaft der Schuhmacher entstand zu Beginn des 15. Jahrhunderts und war den Heiligen Crispinus und Crispinian geweiht, die als Patrone der lederverarbeitenden Gewerbes galten.
Die Bruderschaft betreute in der Predigerkirche einen eigenen Altar für das Seelenheil ihrer Angehörigen. In der Martinskirche hatten wiederum die Schuhmachergesellen einen Altar zum selben Zweck. Zu St.Martin hatten sie auch ihr Gemeinschaftsgrab dessen Grabplatte einen Schuh zeigte. Bruderschaften unterhielten spezielle Kassen um besonders bedürftige Mitglieder in Zeiten der Not zu unterstützen.
Seit dem 14. Jahrhundert an der Freien Strasse
Die Schuhmacher hatten bereits 1354 an der Freien Strasse ein Zunfthaus. Sie waren damit die erste der diversen Basel Zünfte, die an dieser bedeutsamen Strasse ihre Domizile hatten. Da ihre Liegenschaft an das benachbarte Haus zum Palast stiess, hatten die Schumacher ihren Zins dem Barfüsserkloster zu entrichten. In deren Registratur erschien daher die Zunft wie bereits erwähnt 1354, zwei Jahre vor dem grossen Erdbeben.
Zwei erhaltene Fensterpfeiler zeigen über dem Zunftwappen die Jahreszahl 1556, die vom grossen Umbau des Zunfthauses im 16. Jahrhundert stammt. Danach behielt das Haus seine Fassade bis zum Abriss der Liegenschaft. 1809 mietete der Koch und Pastetenbäcker Johann Jakob Weissenberger das Zunfthaus für seine Zwecke. Der Keller wurde drei Jahre später dem amtierenden Pfarrer von Münchenstein überlassen.
In den kommenden Jahrzehnten mieteten sich im Haus ein Schuhmacher, ein Tapezierer und ein Vergolder ein. Als man zum Ende des Jahrhunderts den Verlauf der Freien Strasse korrigierte und sie verbreiterte, hätte die Zunft auf eigene Kosten ihr Haus dementsprechend anpassen müssen. Dazu fehlte aber das Geld. Die Liegenschaft war ohnehin schon seit langem mit Schulden belastet, deren Zinsen der Zunft zu schaffen machten.
Der Bürgerrat gestattete der Zunft daher 1895 den Verkauf des Hauses an die Aktienbrauerei. Die neue Eigentümerin musste sich ihrerseits wiederum dazu verpflichten, das Gebäude innert zwei Jahren abzureissen und einen Neubau auf die neuen Freie Strasse ausgerichten. 1897 wurde das Zunfthaus abgerissen. Am der heutigen Liegenschaft Freie Strasse 52 erinnert noch eine Metalltafel an das alte Domizil der Schuhmacher.
An der Hutgasse gibt es heute noch ein Restaurant welches einst unter dem Namen Schuhmacherzunft eröffnet wurde. In dieser Liegenschaft der Brauerei Feldschlösschen hatte die Zunft ab 1926 vorübergehend ihren Sitz, wovon die Fassadenmalereien und Zunftinsignien berichten. Längst sind die Schuhmacher wieder fort, und haben heute im Haus "zum Fälkli" am Stapfelberg 4 eine kleine Stube, die als Vorgesetztenzimmer dient.
Die Insignien der Gerber und der Schneider an der Fassade der Liegenschaft zum Löwenzorn weisen am Gemsberg darauf hin, dass diese beiden Basler Zünfte heute hier ihre grösseren Zunftstuben haben.
Von den Gerbern
Die Halbzunft der Gerber umfasste zu Beginn lediglich die Rot- oder Lohgerber, welche ein dunkelrot bis bräunliches derbes Leder herstellten. Die Lohe wiederum war ein Gerbstoff der in der Lederzubereitung eingesetzt wurde. Die Weissgerber fertigten eine feinere Art des Leders, welches etwa in der Polsterung Anwendung fand. Sie belieferten Taschner und Seckler und waren daher wie jene der Safranzunft zugehörig.
Seit dem 16. Jahrhundert gab es dazwischen die Lederbereiter. Sie arbeiteten in der Weiterverarbeitung für Rot-/ Lohgerber, Weissgerber und Schuhmacher und waren ihrerseits zu Safran zünftig. Dies barg Zündstoff für endlose Zankereien denen der Rat 1696 ein Ende bereitete, indem er die Lederbereiter der Gerberzunft zuwies. Die Bruderschaft der Gerber ging möglicherweise schon auf Zeiten vor der Zunft zurück.
Sowohl die Bruderschaft als auch die Zunft unterhielten eine enge Beziehung zur nahen Leonhardskirche. Davon zeugt noch heute ein Schlußstein aus dem 15. Jahrhundert in einem der Kirchenjoche, welcher den Wappenschild der Zunft zeigt. Die auf dem Kirchhof zu St.Leonhard stehende St.Oswaldskapelle am Leonhardsberg war das Gotteshaus der Bruderschaft. Sie wurde 1241 erstmals erwähnt und im Jahr 1600 abgerissen.
Zeiten der Not und neue Wege
Die Gerber erlebten während des Konzils 1431-1448 goldene Zeiten. Sie galten unter den Handwerkern als die vornehmsten und erfreuten sich beträchtlichen Wohlstands. Um 1500 folgte der Niedergang. Dies hing zum einen an den ständigen Streitereien mit den Lederabnehmern zusammen, aber auch damit dass es oft unerschwinglich wurde sich in die noble Zunft einzukaufen. Daher blieb auch lebenswichtiger Nachwuchs aus.
Weitere Gründe für den Abstieg der Gerber dürften auch bei den Kaufleuten zu suchen sein. Diese kauften Rohfelle, verarbeiteten sie unter Umgehung der Gerber zu Leder und verkauften sie. Schliesslich griff der Rat ein, und untersagte den Kaufleuten den Lederverkauf an die Schuhmacher der Stadt. So mussten sich die ihren Rohstoff wieder bei den hiesigen Basler Gerbern holen, die wirtschaftlich bereits sehr gelitten hatten.
Die wachsende Not förderte bei den Gerbern eine heilsame Kreativität. So bildete sich innerhalb der Zunft im Jahr 1531 ein quasi genossenschaftlicher Verband. Dieser erwarb mit vorgeschossenem Geld der Gerbermeister im grossen Stil zu günstigen Konditionen Rohstoffe zur Lederfertigung, um sie dann nach Bedarf an die einzelnen Meister weiter zu verkaufen. Diese Vorgehensweise verhalf der Zunft zu neuen finanziellen Mitteln.
Die Gerber ziehen in die Steinenvorstadt
Im Jahr 1575 wurde die Lohstampfe und Lederwalke am Rümelinbach vor dem Steinentor erworben. Zunftangehörige konnten die teuren Einrichtungen nun für ihre Zwecke benützen. Es gab in diesem Jahr um die sechzig Gerbermeister in Basel. Im Jahr 1664 richtete die Zunft sogar eine Gerbanstalt ein, wo sich jeder Gerber der keinen Raum für die nötigen Einrichtungen hatte diese mietweise nutzen durfte.
Nahe dieser Gerbanstalt vor dem Steinentor liessen sich im 17. Jahrhundert immer mehr Gerbereien nieder. Die äussere Steinenvorstadt, wo sich bislang nur die Weber angesiedelt hatten, wurde nun neuerdings auch ein Quartier der Gerber. Damit verliessen die Gerber langsam ihre Heimat um das Zunfthaus an der Gerbergasse. Mit der Aufnahme der Lederbereiter im Jahr 1696 kamen neues Blut und neues Geld in die Zunft.
Die Gedenktafel welche heute am Gerberberglein mit Zunftwappen und Inschrift an den Standort des ehemaligen Zunfthauses der Gerber erinnert.
Bestes Leder aus Basel
Während einiger Zeit blühte das Handwerk und der Boden war golden. Das sorgsam geprüfte Basler Leder war weitherum wegen seiner hohen Qualität bekannt und beliebt. Diese Beliebtheit brachte aber auch Schattenseiten mit sich. Im Jahr 1682 wurde der Jahrmarkt von Aarau für das begehrte Basler Leder geschlossen. Dieses Verbot zum Schutz des eigenen Gewerbes kam aus den Amtsstuben der Berner Obrigkeit.
Doch es sollte noch schlimmer kommen. Im Jahr 1719 wurde den Basler Gerbern der Zugang zu allen Jahrmärkte auf Berner Boden aus dem selben Grund verwehrt. Erschwerend kam mit der Zeit dazu, dass die Zollpolitik der Nachbarn Vorderösterreich und Frankreich Export wie Import behinderten. Das richtete die Basler Gerber zugrunde. Immer mehr Gerbereien verschwanden, bis es um 1800 nur noch 20 in der Stadt gab.
Im Jahr 1867 verkaufte die Zunft ihre Liegenschaften vor dem Steinentor aus besseren Zeiten. Nur noch ein bescheidenes Weglein von der Steinenvorstadt zur Birsigstrasse erinnert an die Vergangenheit - der Lohweg. Die Ursprünge des Zunftsitzes der Basler Gerber lagen am Gerberberglein. Bereits 1294 gab es beim dortigen Richtbrunnen eine Laube, wo in erster Linie Verkauf mit den Produkten des Gewerbes betrieben wurde.
Zunfthaus beim Richtbrunnen
Diese Laube sollte zum Zunfthaus der Gerber werden. Sie lag dort wo heute das Gerberberglein auf die Gerbergasse trifft. Der bereits erwähnte Richtbrunnen wurde mit der Zeit als Gerberbrunnen bekannt. Er soll einst die Heimstatt eines Basilisken gewesen sein. In der Zunftstube hing aus mittelalterlichen Tagen ein Bild des St.Crispinus, dem Schutzheiligen der Gerber. Das Haus und die Zunftstube wurden 1733 renoviert.
Die Unterhaltskosten für die Liegenschaft stiegen im fortschreitenden 19. Jahrhundert derart an, dass sie für die Zunftkasse untragbar wurden. Der Gedanke an einen Verkauf des Hauses kam auf, was aber der Basler Stadtrat vorerst verhinderte. Folglich vermietete die Zunft das Gebäude, wo sich eine Dienstmänner-Anstalt einrichtete. Die Korrektion der Gerbergasse brachte das Ende für das altehrwürdige Zunfthaus.
Die Zunft hoffte bei der Strassenkorrektion auf eine Abfindung von 50'000 Franken, begnügte sich dann aber auch mit 5000 Franken weniger. Das in Jahrhunderten ergraute Zunfthaus an der Gerbergasse 44 verschwand 1874. An seiner Stelle erhob sich danach das imposante Gebäude der Adler-Apotheker von Franz Bernoulli (1841-1884). Es wurde 1958 abgebrochen um Platz für das Schuhhaus Fricker zu machen.
Eine Gedenktafel am Gerberberglein erinnert heute an das einstige Zunfthaus. Die Zunft fand 1951 dank der Vermittlung ihres damaligen Bannerherrn Hans Scholer nach 80 Jahren eine neue Bliebe. Sie befindet sich seit damals ersten Stock der historischen Liegenschaft zum Löwenzorn am Gemsberg. 1966 bekam die Gerbernzunft zünftige Nachbarn. Seit jenem Jahr nutzt E. E. Zunft zu Schneidern den nebenan liegenden Intarsiensaal als Lokal.
Interne thematische Querverweise:
>> Der Gerberbrunnen (auch Richtbrunnen)
Beitrag erstellt 31.05.03 / leicht überarbeitet 19.03.12
Quellen:
Emil Blum / Theophil Nüesch, Basel Einst und Jetzt, Eine kulturhistorische Heimatkunde (Textband), Verlag Hermann Krüsi, Basel, 1913, Seiten 77 bis 93
Arthur Burger, Brunnengeschichte der Stadt Basel, herausgegeben vom Verkehrsverein Basel, Basel, 1970, Seite 8
Josef Anton Häfliger / Hedy Tschudi-Häfliger, Abschnitt "Die Apotheken und ihre Besitzer", publiziert in 75 Jahre Hageba AG Basel 1909-1984, HAGEBA AG, Basel, 1984, Seite 89 (zur Adler Apotheke Gerbergasse 44)
Guido Helmig / Christoph Philipp Matt, "Wachtordnung von 1374 (Ausschnitt)", publiziert im Jahresbericht 1989 der Archäologischen Bodenforschung des Kantons Basel-Stadt, herausgegeben von Rolf d'Aujourd'hui, Basel, 1991, ISBN 3-905098-10-5, Seiten 152, Spalte 2
Paul Koelner, Basler Zunftherrlichkeit, Verlag Birkhäuser, Basel, 1942, Seiten 61 und 107 bis 122
Christoph Philipp Matt, "Das Ende einer alten Brunnstube - Der Gerber- oder Richtbrunnen am Gerberberglein Gerbergasse, publiziert im Jahresbericht 1993 der Archäologischen Bodenforschung Basel-Stadt, herausgegeben von Rolf d'Aujourd'hui, Basel, 1996, ISBN 3-905098-18-0, Seiten 117 bis 126
François Maurer, Kunstdenkmäler des Kantons Basel Stadt, Band 4, Birkhäuser Verlag, Basel, 1961, Seiten 214 bis 215 und 270 bis 271 sowie Seite 314
François Maurer, Kunstdenkmäler des Kantons Basel Stadt, Band 5, Birkhäuser Verlag, Basel, 1966, Seite 211
André Salvisberg, Die Basler Strassennamen, Christoph Merian Verlag, Basel, 1999, ISBN 3-85616-104-X, Seite 187
Robert Schiess, Die Zunft- und Gesellschafthäuser der Stadt Basel, herausgegeben vom Basler Heimatschutz, Verlag Schwabe & Co AG, Basel, 2001, ISBN 3-7965-1889-3, Seiten 16 bis 17 und 50 bis 51
Gustav Adolf Wanner, Zunftkraft und Zunftstolz - 750 Jahre Basler Zünfte und Gesellschaften, Birkhäuser Verlag, Basel, 1976, ISBN 3-7643-0856-7, Seiten 107 bis 122