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Während die Schweizerinnen und Schweizer im vergangenen Jahr mit 16,3 Mrd CHF rund 3,8% mehr im Ausland ausgaben, stiegen die Ausgaben der ausländischen Gäste in der Schweiz nur um 1,4% auf 16 Mrd CHF. Immerhin zeigte sich nach dem Rückgang der Einnahmen um 3,2% im Vorjahr eine teilweise Erholung.
Rund zwei Drittel der Einnahmen stammten aus dem Reiseverkehr mit Übernachtungen. Diese gingen aber um 1,2% auf 10,3 Mrd CHF zurück. Dies sei hauptsächlich auf das Logiernächte-Minus zurückzuführen, heisst es weiter. Dieses sei nur teilweise durch den Anstieg der pro Logiernacht getätigten Ausgaben kompensiert worden. Auch die Einnahmen aus Studien- und Spitalaufenthalten sanken um 1,2%.
Hingegen stiegen die Einnahmen aus dem Tages- und Transitverkehr um 9%. Die Konsumausgaben der Grenzgänger sowie Kurzaufenthalter legten um 4,2% auf 2,6 Mrd CHF zu.
Durch die starke Frankenaufwertung geben derweil die Schweizer im Ausland mehr Geld aus. Im vergangenen Jahr waren es 3,8% mehr und damit die erwähnten 16,3 Mrd CHF. Mehr als 70% dieser Ausgaben seien auf den Reiseverkehr mit Übernachtungen zurückzuführen, die Ausgaben während dieser Aufenthalte stiegen um 5,3%. Die 2015 stark gestiegenen Ausgaben im Tages- und Transitverkehr stabilisierten sich mit -0,1% auf dem hohen Niveau.
dm/tp
(AWP)