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Die Schweiz sei gut vorbereitet. Der Nachrichtendienst des Bundes und der Armee befasse sich 24 Stunden und sieben Tage pro Woche mit dem Krieg in der Ukraine. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz aktualisiere laufend das Gesamtbild der Lage.
Darin sei das Szenario eines Ereignisses mit Kernwaffen stets einbezogen, sagte Amherd in einem Interview mit den CH-Medien. Mit der Nationalen Alarmzentrale verfüge die Schweiz über die Infrastruktur, um zu sehen, welche Folgen ein solches Ereignis in der Ukraine für die Schweiz hätte, und die Bevölkerung zu warnen.
«Wir verfügen über Berechnungen, was es je nach Wetterlage für uns heisst, wenn in der Ukraine eine Kernwaffe gezündet würde», sagte Amherd. Aufgrund der Distanz zwischen der Schweiz und der Ukraine wären aber kaum gesundheitlich Auswirkungen für die Schweizer Bevölkerung zu erwarten. Die korrekte Information sei wichtig.
(sda)