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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich IV.2014.00337 IV.2014.00337

IV.2014.00337 III. Kammer

Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender

Sozialversicherungsrichterin Annaheim

Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer

Gerichtsschreiberin Bachmann

Urteil vom 25. März 2015

Urteil vom 25. März 2015 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Beschwerdeführerin

Beschwerdeführerin vertreten durch Stadt Zürich, Sozialzentrum Hönggerstrasse

vertreten durch Stadt Zürich, Sozialzentrum Hönggerstrasse Rechtsanwältin Pascale Hartmann, Sozialversicherungsrecht

Rechtsanwältin Pascale Hartmann, Sozialversicherungsrecht Hönggerstrasse 24, 8037 Zürich

Hönggerstrasse 24, 8037 Zürich gegen

gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich

Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin Sachverhalt:

Sachverhalt: 1. X.___, geboren 1978, schloss im Jahr 1994 die Diplommit tel schule ab und war danach - ohne erlernten Beruf - mit Unterbrüchen bis im Jahr 201 2 an verschiedenen Arbeitsstellen ( vor allem im Bürobereich und im Gastgewerbe ) erwerbstätig. In den Jahren 2012 und 2013 befand sie sich infolge einer Abhängigkeitserkrankung (in s bes. von Heroin und Benzodiazepinen ) wie derholt in stationärer Behandlung. S ie meldete sich mit Gesuch vom 4. April 2013 unter Hinweis auf eine Persönlichkeitsstörung bei der Sozial versiche rungs anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 9/1). Die IV-Stelle tätigte in der Folge Abklärungen in erwerblicher (Urk. 9/4) u nd medizinischer (Urk. 9/8 ff.) Hinsicht und führte am 13. Mai 2013 mit der Versi cherten ein Standortgespräch durch (Urk. 9/5). Mit Vorbescheid vom 7. Januar 2014 stellte die IV-Stelle der Versicherten die Abweisung des Leistungsbegeh ren s in Aussicht (Urk. 9/24) und verfügte am 18. Februar 2014 in diesem Sinne ( Urk. 2).

1. X.___, geboren 1978, schloss im Jahr 1994 die Diplommit tel schule ab und war danach ohne erlernten Beruf - mit Unterbrüchen bis im Jahr 201 2 an verschiedenen Arbeitsstellen ( vor allem im Bürobereich und im Gastgewerbe ) erwerbstätig. In den Jahren 2012 und 2013 befand sie sich infolge einer Abhängigkeitserkrankung (in s bes. von Heroin und Benzodiazepinen ) wie derholt in stationärer Behandlung. S ie meldete sich mit Gesuch vom 4. April 2013 unter Hinweis auf eine Persönlichkeitsstörung bei der Sozial versiche rungs anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 9/1). Die IV-Stelle tätigte in der Folge Abklärungen in erwerblicher (Urk. 9/4) u nd medizinischer (Urk. 9/8 ff.) Hinsicht und führte am 13. Mai 2013 mit der Versi cherten ein Standortgespräch durch (Urk. 9/5). Mit Vorbescheid vom 7. Januar 2014 stellte die IV-Stelle der Versicherten die Abweisung des Leistungsbegeh ren s in Aussicht (Urk. 9/24) und verfügte am 18. Februar 2014 in diesem Sinne ( Urk. 2). 2. Dagegen lässt X.___ hierorts mit Eingabe vom 20. März 2014 Beschwerde erheben mit den Anträgen, es sei die angefochtene Verfügung auf zuheben und ihr eine ganze Rente zuzusprechen (1.), eventualiter sei durch das Gericht ein medizinisches Gutachten einzuholen (2.) sowie es sei der Beschwer deführerin die unentgeltliche Prozessführung z u gewähren (3.), unter Kosten- und Entschädigungsfolge n zulasten der Beschwerdegegnerin ( Urk. 1 S. 2).

2. Dagegen lässt X.___ hierorts mit Eingabe vom 20. März 2014 Beschwerde erheben mit den Anträgen, es sei die angefochtene Verfügung auf zuheben und ihr eine ganze Rente zuzusprechen (1.), eventualiter sei durch das Gericht ein medizinisches Gutachten einzuholen (2.) sowie es sei der Beschwer deführerin die unentgeltliche Prozessführung z u gewähren (3.), unter Kosten- und Entschädigungsfolge n zulasten der Beschwerdegegnerin ( Urk. 1 S. 2). Die IV-Stelle beantragte mit Vernehmlassung vom 9. Mai 2014 Abweisung der Beschwerde (Urk. 8), was der Beschwerdeführerin am 14. Mai 2014 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 10).

Die IV-Stelle beantragte mit Vernehmlassung vom 9. Mai 2014 Abweisung der Beschwerde (Urk. 8), was der Beschwerdeführerin am 14. Mai 2014 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 10). Das Gericht zieht in Erwägung:

Das Gericht zieht in Erwägung: 1.

1. 1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit ( Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den All gemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt ( Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbs unfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist ( Art. 7 Abs. 2 ATSG).

1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit ( Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den All gemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt ( Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbs unfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist ( Art. 7 Abs. 2 ATSG). 1.2 Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung ( IVG ) in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. Nicht als Folgen eines psychischen Gesundheitsschadens und damit invalidenversicherungsrechtlich nicht als relevant gelten Einschränkun gen der Erwerbsfähigkeit, welche die versicherte Person bei Aufbietung allen guten Willens, die verbleibende Leistungsfähigkeit zu verwerten, abwenden könnte; das Mass des Forderbaren wird dabei weitgehend objektiv bestimmt. Festzustellen ist, ob und in welchem Umfang die Ausübung einer Erwerbstätig keit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt mit der psychischen Beeinträchti gung vereinbar ist. Ein psychischer Gesundheitsschaden führt also nur soweit zu einer Erwerbsunfähigkeit ( Art. 7 ATSG), als angenommen werden kann, die Verwertung der Arbeitsfähigkeit ( Art. 6 ATSG) sei der versicherten Person sozial-praktisch nicht mehr zumutbar (BGE 131 V 49 E. 1.2 mit Hinweisen).

1.2 Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung ( IVG ) in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. Nicht als Folgen eines psychischen Gesundheitsschadens und damit invalidenversicherungsrechtlich nicht als relevant gelten Einschränkun gen der Erwerbsfähigkeit, welche die versicherte Person bei Aufbietung allen guten Willens, die verbleibende Leistungsfähigkeit zu verwerten, abwenden könnte; das Mass des Forderbaren wird dabei weitgehend objektiv bestimmt. Festzustellen ist, ob und in welchem Umfang die Ausübung einer Erwerbstätig keit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt mit der psychischen Beeinträchti gung vereinbar ist. Ein psychischer Gesundheitsschaden führt also nur soweit zu einer Erwerbsunfähigkeit ( Art. 7 ATSG), als angenommen werden kann, die Verwertung der Arbeitsfähigkeit ( Art. 6 ATSG) sei der versicherten Person sozial-praktisch nicht mehr zumutbar (BGE 131 V 49 E. 1.2 mit Hinweisen). 1.3 Gemäss ständiger Rechtsprechung begründet eine Drogensucht für sich allein keine Invalidität, sondern nur in Verbindung mit einem die Erwerbsfähigkeit beeinträchtigenden geistigen, körperlichen oder psychischen Gesundheitsscha den mit Krankheitswert, der zur Sucht geführt hat oder als deren Folge ein getreten ist (BGE 102 V 167, 99 V 28 E. 2; AHI 2002 S. 30 E. 2a, 2001 S. 228 f. E. 2b; SVR 2001 IV Nr. 3 S. 7 E. 2b; Urteil des Bundesgerichts I 940/05 vom 10. März 2006 E. 2.1 mit Hinweisen). Daraus folgt nicht, dass die Auswirkungen einer Drogensucht, die ihrerseits auf einen Gesundheitsschaden zurückgeht, per se invaliditätsbegründend sind. Die zitierte Praxis setzt vielmehr den Grundsatz um, dass funktionelle Einschränkungen nur anspruchsbegründend sein können, w enn sie sich als Folgen selbst ändiger Gesundheitsschädigungen darstellen ( Art. 6 ff. ATSG und Art. 4 Abs. 1 IVG ; Urteil des Bundesgerichts 9C_856/2012 vom 19. August 2013 E. 2.2.1 mit Hinweisen auf BGE 127 V 294 E. 5a und Urteil I 955/05 vom 6. November 2006 E. 3.3.2 ).

1.3 Gemäss ständiger Rechtsprechung begründet eine Drogensucht für sich allein keine Invalidität, sondern nur in Verbindung mit einem die Erwerbsfähigkeit beeinträchtigenden geistigen, körperlichen oder psychischen Gesundheitsscha den mit Krankheitswert, der zur Sucht geführt hat oder als deren Folge ein getreten ist (BGE 102 V 167, 99 V 28 E. 2; AHI 2002 S. 30 E. 2a, 2001 S. 228 f. E. 2b; SVR 2001 IV Nr. 3 S. 7 E. 2b; Urteil des Bundesgerichts I 940/05 vom 10. März 2006 E. 2.1 mit Hinweisen). Daraus folgt nicht, dass die Auswirkungen einer Drogensucht, die ihrerseits auf einen Gesundheitsschaden zurückgeht, per se invaliditätsbegründend sind. Die zitierte Praxis setzt vielmehr den Grundsatz um, dass funktionelle Einschränkungen nur anspruchsbegründend sein können, w enn sie sich als Folgen selbst ändiger Gesundheitsschädigungen darstellen ( Art. 6 ff. ATSG und Art. 4 Abs. 1 IVG ; Urteil des Bundesgerichts 9C_856/2012 vom 19. August 2013 E. 2.2.1 mit Hinweisen auf BGE 127 V 294 E. 5a und Urteil I 955/05 vom 6. November 2006 E. 3.3.2 ). Angesichts der insoweit finalen Natur der Invalidenversicherung ist nicht ent scheidend, ob die Drogensucht Folge eines körperlichen oder geistigen Gesund heitsschadens ist oder ob die Sucht ausserhalb eines Kausalzusammenhangs mit dem versicherten Gesundheitsschaden steht. In beiden Konstellationen sind reine Suchtfolgen IV-rechtlich irrelevant, soweit sie als solche allein leistungs mindernd wirken. Hingegen sind sie gleichermassen IV-rechtlich relevant, soweit sie in einem engen Zusammenhang mit einem eigenständigen Gesund heitsschaden stehen. Dies kann der Fall sein, wenn die Drogensucht - einem Symptom gleich - Teil e ines Gesundheitsschadens bildet ; dies unter der Voraus setzung, dass nicht allein die unmittelbaren Folgen des Rauschmittel konsums, sondern wesentlich auch der psychiatrische Befund sel ber zu Arbeits unfähigkeit führt. Sodann können selbst reine Suchtfolgen invalidisierend sein, wenn dane ben ein psychischer Gesundheitsschaden besteht, welcher die Betäu bungsmittel abhängigkeit aufrecht erhält oder deren Folgen massgeblich ver stärkt. Umge kehrt können die Auswirkungen der Sucht (unabhängig von ihrer Genese) wie andere psychosoziale Faktoren auch mittelbar zur Invalidität bei tragen, wenn und soweit sie den Wirkungsgrad der Folgen eines Ge sundheits schadens beein flussen ( Urteil des Bundesgerichts 9C_856/2012 vom 19. August 2013 E. 2.2.2 mit Hinweisen auf BGE 99 V 28 E. 3b, 120 V 95 E. 4c, SVR 2012 IV Nr. 32 S. 127, 9C_776/2010 vom 20. Dezember 2011 E. 2.3.3, ZAK 1992 S. 169 ).

Angesichts der insoweit finalen Natur der Invalidenversicherung ist nicht ent scheidend, ob die Drogensucht Folge eines körperlichen oder geistigen Gesund heitsschadens ist oder ob die Sucht ausserhalb eines Kausalzusammenhangs mit dem versicherten Gesundheitsschaden steht. In beiden Konstellationen sind reine Suchtfolgen IV-rechtlich irrelevant, soweit sie als solche allein leistungs mindernd wirken. Hingegen sind sie gleichermassen IV-rechtlich relevant, soweit sie in einem engen Zusammenhang mit einem eigenständigen Gesund heitsschaden stehen. Dies kann der Fall sein, wenn die Drogensucht - einem Symptom gleich - Teil e ines Gesundheitsschadens bildet ; dies unter der Voraus setzung, dass nicht allein die unmittelbaren Folgen des Rauschmittel konsums, sondern wesentlich auch der psychiatrische Befund sel ber zu Arbeits unfähigkeit führt. Sodann können selbst reine Suchtfolgen invalidisierend sein, wenn dane ben ein psychischer Gesundheitsschaden besteht, welcher die Betäu bungsmittel abhängigkeit aufrecht erhält oder deren Folgen massgeblich ver stärkt. Umge kehrt können die Auswirkungen der Sucht (unabhängig von ihrer Genese) wie andere psychosoziale Faktoren auch mittelbar zur Invalidität bei tragen, wenn und soweit sie den Wirkungsgrad der Folgen eines Ge sundheits schadens beein flussen ( Urteil des Bundesgerichts 9C_856/2012 vom 19. August 2013 E. 2.2.2 mit Hinweisen auf BGE 99 V 28 E. 3b, 120 V 95 E. 4c, SVR 2012 IV Nr. 32 S. 127, 9C_776/2010 vom 20. Dezember 2011 E. 2.3.3, ZAK 1992 S. 169 ). Eine psychisch bedingte Invalidität im Sinne des Gesetzes liegt nur dann vor, wenn ein psychisches Leiden mit Krankheitswert fachärztlich ausgewiesen ist und es der betroffenen Person trotz Aufbietung allen guten Willens, die verblei bende Leistungsfähigkeit zu verwerten, wegen ihrer Beschwerden nicht zuzu muten ist, einer Erwerbstätigkeit nachzugehen, wobei das Mass des Forderbaren weitgehend objektiv bestimmt wird (BGE 130 V 352 E. 2.2.1, 131 V 49).

Eine psychisch bedingte Invalidität im Sinne des Gesetzes liegt nur dann vor, wenn ein psychisches Leiden mit Krankheitswert fachärztlich ausgewiesen ist und es der betroffenen Person trotz Aufbietung allen guten Willens, die verblei bende Leistungsfähigkeit zu verwerten, wegen ihrer Beschwerden nicht zuzu muten ist, einer Erwerbstätigkeit nachzugehen, wobei das Mass des Forderbaren weitgehend objektiv bestimmt wird (BGE 130 V 352 E. 2.2.1, 131 V 49). 1.4 Be i ungenügenden Abklärungen durch den Versicherungsträger holt die Beschwer deinstanz im Regelfall ein Gerichtsgutachten ein, wenn sie einen (im Verwaltungs verfahren anderweitig erhobenen) medizinischen Sachverhalt über haupt für gut achtlich abklärungsbedürftig hält oder wenn eine Administrativ expertise in einem rechtserheblichen Punkt nicht beweiskräftig ist. Die betref fen de Beweiserhebung erfolgt alsdann vor der - anschliessend refor matorisch entscheidenden - Beschwerdeinstanz selber statt über eine Rückweisung an die Verwaltung. E ine Rückweisung an den Versicherungsträger bleibt hingegen möglich, wenn sie allein in der notwendigen Erhebung einer bisher vollständig ungeklärten Frage begründet ist. Ausserdem bleibt es dem kantonalen Gericht (unter dem Aspekt der Verfahrensgarantien) unbenommen, eine Sache zurück zu weisen, wenn lediglich eine Klarstel lung, Präzisierung oder Ergänzung von gutachtlichen Ausführungen erforderlich ist (B GE 137 V 210 E. 4.4.1. 4 mit Hin weisen; Urteil des Bundesgerichts 8C_815/2012 vom 21. Oktober 2013 E. 3.4, publi ziert in SVR 1/2014 UV Nr. 2 S. 3).

1.4 Be i ungenügenden Abklärungen durch den Versicherungsträger holt die Beschwer deinstanz im Regelfall ein Gerichtsgutachten ein, wenn sie einen (im Verwaltungs verfahren anderweitig erhobenen) medizinischen Sachverhalt über haupt für gut achtlich abklärungsbedürftig hält oder wenn eine Administrativ expertise in einem rechtserheblichen Punkt nicht beweiskräftig ist. Die betref fen de Beweiserhebung erfolgt alsdann vor der - anschliessend refor matorisch entscheidenden - Beschwerdeinstanz selber statt über eine Rückweisung an die Verwaltung. E ine Rückweisung an den Versicherungsträger bleibt hingegen möglich, wenn sie allein in der notwendigen Erhebung einer bisher vollständig ungeklärten Frage begründet ist. Ausserdem bleibt es dem kantonalen Gericht (unter dem Aspekt der Verfahrensgarantien) unbenommen, eine Sache zurück zu weisen, wenn lediglich eine Klarstel lung, Präzisierung oder Ergänzung von gutachtlichen Ausführungen erforderlich ist (B GE 137 V 210 E. 4.4.1. 4 mit Hin weisen; Urteil des Bundesgerichts 8C_815/2012 vom 21. Oktober 2013 E. 3.4, publi ziert in SVR 1/2014 UV Nr. 2 S. 3). 2.

2. 2.1 Die Beschwerdegegnerin stellte sich in der angefochtenen Verfügung auf den Standpunkt, dass die Arbeits un fähigkeit vor allem durch das Abhängigkeitsver halten begründet sei. Somit bestehe keine Invalidität im Sinne des Gesetzes ( Urk. 2).

2.1 Die Beschwerdegegnerin stellte sich in der angefochtenen Verfügung auf den Standpunkt, dass die Arbeits un fähigkeit vor allem durch das Abhängigkeitsver halten begründet sei. Somit bestehe keine Invalidität im Sinne des Gesetzes ( Urk. 2). 2.2. Die Beschwerdeführerin lässt dagegen zur Hauptsache vorbringen, dass auf grund der Akten von einer vorbestehenden psychiatrischen Erkrankung auszu gehen sei, weshalb durchaus Anspruch auf eine (ganze) Rente bestehe ( Urk. 1).

2.2. Die Beschwerdeführerin lässt dagegen zur Hauptsache vorbringen, dass auf grund der Akten von einer vorbestehenden psychiatrischen Erkrankung auszu gehen sei, weshalb durchaus Anspruch auf eine (ganze) Rente bestehe ( Urk. 1). 3.

3. 3.1 Die IV-Stelle holte im Rahmen ihrer Abklärungen zunächst folgende n ärztliche n Bericht ein :

3.1 Die IV-Stelle holte im Rahmen ihrer Abklärungen zunächst folgende n ärztliche n Bericht ein : Im (undatierten und ) bei der IV-Stelle am 2 6. September 2013 eingegangenen Bericht des Y.___, in welchem die Versicherte seit 2002 ( mit Unterbrüchen ) in psychiatrisch-psycho therapeutischer sowie opioidgestütz t er Behandlung st eht, stellten lic. phil. Z.___, Psychologin FSP und med. pract. A.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH sowie ärztlicher Leiter des Y.___, folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit: Emotional instabile Persönlichkeitsstörung, impulsiver Typ ( ICD-10 F60.3), Störung durch Opioide, Abhängigkeitssyndrom, Opioidsubstitu tion ( ICD-10 F11.22), Störung durch Benzodiazepine, Abhängigkeitssyndrom, gegenwärtiger Substanzgebrauch ( ICD-10 F13.2) sowie mechanische Reanima tion nach Herzkreislaufstillstand (2007/2013).

Im (undatierten und ) bei der IV-Stelle am 2 6. September 2013 eingegangenen Bericht des Y.___, in welchem die Versicherte seit 2002 ( mit Unterbrüchen ) in psychiatrisch-psycho therapeutischer sowie opioidgestütz t er Behandlung st eht, stellten lic. phil. Z.___, Psychologin FSP und med. pract. A.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH sowie ärztlicher Leiter des Y.___, folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit: Emotional instabile Persönlichkeitsstörung, impulsiver Typ ( ICD-10 F60.3), Störung durch Opioide, Abhängigkeitssyndrom, Opioidsubstitu tion ( ICD-10 F11.22), Störung durch Benzodiazepine, Abhängigkeitssyndrom, gegenwärtiger Substanzgebrauch ( ICD-10 F13.2) sowie mechanische Reanima tion nach Herzkreislaufstillstand (2007/2013). Sie führten zur Hauptsache aus, bei der Versicherten bestehe das psychiatrische Krankheitsbild einer emotional instabilen Persönlichkeitsstörung vom impulsi ven Typ. Dies e zeige sich in einer deutlichen Tendenz, auf zwischenmenschliche Konflikte mit eine r stark ausgeprägten Impulsivit ät ohne Berücksichtigung der Konsequenzen zu reagieren und sei verbunden mit einer Neigung zu emotiona len Ausbrüchen und der Unfähigkeit, impulshaftes Verhalten zu kontrollieren. Auch bestehe die Tendenz zu streitsüchtigem und forderndem Verhalten und Konflikten mit ander e n, insbesondere, wenn impulsive Handlungen durchkreuzt oder behindert würden. Als Bewältigung dieser für sie sehr belastenden Proble matik sei der sehr impulsive und teilweise gefährliche selbstschädigende Sub stanzkonsum zu sehen. Die Dynamik der Persönlichkeitsstörung und deren dysfunktionaler substanzgebundener Bewältigungsversuch führten zu einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit. Da es sich beim Krankheitsbild der Persönlich keitsstörung in den allermeisten Fällen um chronische Verläufe handle und bis herige Ther a pien gescheitert seien, sei in den nächsten Jahren keine Verbesse rung der Arb eitsfähigkeit zu erwarten. Seit September 2013 sei die Versicherte zu 100 % arbeitsunfähig (Urk. 9/8).

Sie führten zur Hauptsache aus, bei der Versicherten bestehe das psychiatrische Krankheitsbild einer emotional instabilen Persönlichkeitsstörung vom impulsi ven Typ. Dies e zeige sich in einer deutlichen Tendenz, auf zwischenmenschliche Konflikte mit eine r stark ausgeprägten Impulsivit ät ohne Berücksichtigung der Konsequenzen zu reagieren und sei verbunden mit einer Neigung zu emotiona len Ausbrüchen und der Unfähigkeit, impulshaftes Verhalten zu kontrollieren. Auch bestehe die Tendenz zu streitsüchtigem und forderndem Verhalten und Konflikten mit ander e n, insbesondere, wenn impulsive Handlungen durchkreuzt oder behindert würden. Als Bewältigung dieser für sie sehr belastenden Proble matik sei der sehr impulsive und teilweise gefährliche selbstschädigende Sub stanzkonsum zu sehen. Die Dynamik der Persönlichkeitsstörung und deren dysfunktionaler substanzgebundener Bewältigungsversuch führten zu einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit. Da es sich beim Krankheitsbild der Persönlich keitsstörung in den allermeisten Fällen um chronische Verläufe handle und bis herige Ther a pien gescheitert seien, sei in den nächsten Jahren keine Verbesse rung der Arb eitsfähigkeit zu erwarten. Seit September 2013 sei die Versicherte zu 100 % arbeitsunfähig (Urk. 9/8). 3.2 Ferner nahm die IV-Stelle Kopien folgender Austrittsberichte zu den Akten:

3.2 Ferner nahm die IV-Stelle Kopien folgender Austrittsberichte zu den Akten: 3.2. 1 Im Austrittsbericht der B.___ vom 2. Januar 2012 ( Urk. 9/13 S. 8 f), wo die Versicherte vom 3. Dezember bis 14. Dezember 2011 erstmals hospitalisiert worden war, stellten die verantwort lich zeich nenden Ärzte folgende Diagnosen : Psychische und Verhaltensstörun gen durch Opioide: Abhängigkeitssyndrom, seit 18. November 2008 Metha donbe handlung (ICD-10 F11.2), Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol: Schädlicher Gebrauch (ICD-10 F10.1) sowie einen nicht insulinpflich tigen Dia betes mellitus Typ II (ICD-10 E11.90). Sie berichteten über einen frei willigen Eintritt auf Zuweisung der behandelnden Psychiat e rin bei zunehmen dem Bei konsum von Heroin und dem Wunsch der Versicherten, einen Methadon - und Heroinentzug durchführen zu wollen. Infolge z unehmend verschlechter t er Im pulskontrolle während des stationären Aufenthalts mit diversen Zwischen fällen sei ein stationäre r Aufenthalt als ungeeignet und unförderlich beurteilt und die Versicherte bei fehlender Selbst- und Fremdgefährdung nach Hause entlassen worden. Es sei ein Nachbehandlungstermin im Y.___ organisiert und der Versicherten nahegelegt worden, sich bezüglich der Impulskontrollstörung in a m bulante Therapie zu begeben. Angaben zur Arbeitsfähigkeit machten sie nicht (Urk. 9 /1 3 S. 8 f.).

3.2. 1 Im Austrittsbericht der B.___ vom 2. Januar 2012 ( Urk. 9/13 S. 8 f), wo die Versicherte vom 3. Dezember bis 14. Dezember 2011 erstmals hospitalisiert worden war, stellten die verantwort lich zeich nenden Ärzte folgende Diagnosen : Psychische und Verhaltensstörun gen durch Opioide: Abhängigkeitssyndrom, seit 18. November 2008 Metha donbe handlung (ICD-10 F11.2), Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol: Schädlicher Gebrauch (ICD-10 F10.1) sowie einen nicht insulinpflich tigen Dia betes mellitus Typ II (ICD-10 E11.90). Sie berichteten über einen frei willigen Eintritt auf Zuweisung der behandelnden Psychiat e rin bei zunehmen dem Bei konsum von Heroin und dem Wunsch der Versicherten, einen Methadon und Heroinentzug durchführen zu wollen. Infolge z unehmend verschlechter t er Im pulskontrolle während des stationären Aufenthalts mit diversen Zwischen fällen sei ein stationäre r Aufenthalt als ungeeignet und unförderlich beurteilt und die Versicherte bei fehlender Selbst- und Fremdgefährdung nach Hause entlassen worden. Es sei ein Nachbehandlungstermin im Y.___ organisiert und der Versicherten nahegelegt worden, sich bezüglich der Impulskontrollstörung in a m bulante Therapie zu begeben. Angaben zur Arbeitsfähigkeit machten sie nicht (Urk. 9 /1 3 S. 8 f.). 3.2.2 Im Austrittsbericht der C.___, wo die Versicherte vom 9. März bis 2 0. April 2012 freiwillig durch Zuweisung des Y.___ zur stationären Behandlung eingetreten war, hatten lic. phil. D.___, Psychologin und med. pract. E.___, Fachärztin für Neurologie sowie Oberärztin an der Klinik, folgende psychiatri schen Diagnosen gestellt (Urk. 9 /12 S. 1 ) : Störungen durch Opioide, Abhängig keitssyndrom, gegenwärtig Teilnahme an einem ärztlich überwachten Ersatz drogenprogramm (ICD-10 F11.22), S törungen durch Sedit ativa oder Hypnotika, Abhängigkeitssyndrom, mit gegenwärtigem Substanzgebrauch (ICD-10 F 13.24) sowie Status nach Opiat- und Benzodiazepin-Intoxikationen mit Atemstillstand und Reanimationsbedürftigkeit (ICD-10 F13.02). In somatischer Hinsicht diag nostizierten sie eine c hronische Virushepatitis C ( ICD-10 B18.2) sowie einen n icht primär insulinabhängige n D iabetes mellitus Typ 2 ( Urk. 9/12 S. 1).

3.2.2 Im Austrittsbericht der C.___, wo die Versicherte vom 9. März bis 2 0. April 2012 freiwillig durch Zuweisung des Y.___ zur stationären Behandlung eingetreten war, hatten lic. phil. D.___, Psychologin und med. pract. E.___, Fachärztin für Neurologie sowie Oberärztin an der Klinik, folgende psychiatri schen Diagnosen gestellt (Urk. 9 /12 S. 1 ) : Störungen durch Opioide, Abhängig keitssyndrom, gegenwärtig Teilnahme an einem ärztlich überwachten Ersatz drogenprogramm (ICD-10 F11.22), S törungen durch Sedit ativa oder Hypnotika, Abhängigkeitssyndrom, mit gegenwärtigem Substanzgebrauch (ICD-10 F 13.24) sowie Status nach Opiat- und Benzodiazepin-Intoxikationen mit Atemstillstand und Reanimationsbedürftigkeit (ICD-10 F13.02). In somatischer Hinsicht diag nostizierten sie eine c hronische Virushepatitis C ( ICD-10 B18.2) sowie einen n icht primär insulinabhängige n D iabetes mellitus Typ 2 ( Urk. 9/12 S. 1). Sie berichteten über einen zunächst positiven Behandlungsverlauf (Abbau von Methadon und Exazepam beziehungsweise Umstellung auf Buprenorphin auf Wunsch der Versicherten infolge Familienplanung ; Urk. 8/12 S. 3 ). Die Behandlung habe jedoch am 20. April 2012 infolge einer Komplikation bei der Medikamentenabgabe beendet werden und die Versicherte gleichentags aus der Klinik austreten müssen. Angaben zur Arbeitsfähigkeit machten sie nicht, emp fahlen jedoch eine weiterführende ambulante Therapie mit Fokus auf Suchter krankungen (Urk. 9 /12 S. 4).

Sie berichteten über einen zunächst positiven Behandlungsverlauf (Abbau von Methadon und Exazepam beziehungsweise Umstellung auf Buprenorphin auf Wunsch der Versicherten infolge Familienplanung ; Urk. 8/12 S. 3 ). Die Behandlung habe jedoch am 20. April 2012 infolge einer Komplikation bei der Medikamentenabgabe beendet werden und die Versicherte gleichentags aus der Klinik austreten müssen. Angaben zur Arbeitsfähigkeit machten sie nicht, emp fahlen jedoch eine weiterführende ambulante Therapie mit Fokus auf Suchter krankungen (Urk. 9 /12 S. 4). 3.2.3 Vom 2 3. Mai b is zum 2 4. Mai 2012 war die Versicherte zum zweiten Mal in der B.___ hospit alisiert. Im Austrittsbericht vom 26. Juni 2012 ( Urk. 9/13 S. 4 ff.) erhoben die verantwortlichen Ärzte folgende Diagnosen: Psychische und Ver hal tensstörungen durch multiplen Substanzgebrauch und Konsum anderer psychotroper Substanzen; Abhängigkeitssyndrom: Opioide, Benzodiazepine, Alko hol, Kokain (ICD-10 F19.2), Status nach akuter Intoxikation Kokain und Seditativa gemischt, Diabetes mellitus Typ II. Sie berich t eten über einen Eintritt der Versicherten per FFE bei geäusserten Suizidgedanken nach psychischer Dekompensation und zunehmendem Suchtdruck bei nicht ausreichender Abde ckung durch Drogen und Benzodiazepine. Die Versicherte habe sich während des Aufenthaltes unkooperativ und uneinsichtig bezüglich der Notwendigkeit eines stationären Aufenthaltes gezeigt und habe aufgrund von verbaler Aggres sion und Drohungen über Nacht i soliert werden müssen. Unter Ankündigung der Weiterführung ihres Konsums habe sie sich am Folget ag für einen Austritt entschieden. Angaben zur Arbeitsfähigkeit machten sie nicht ( Urk. 9 /1 3 S. 5 f ).

3.2.3 Vom 2 3. Mai b is zum 2 4. Mai 2012 war die Versicherte zum zweiten Mal in der B.___ hospit alisiert. Im Austrittsbericht vom 26. Juni 2012 ( Urk. 9/13 S. 4 ff.) erhoben die verantwortlichen Ärzte folgende Diagnosen: Psychische und Ver hal tensstörungen durch multiplen Substanzgebrauch und Konsum anderer psychotroper Substanzen; Abhängigkeitssyndrom: Opioide, Benzodiazepine, Alko hol, Kokain (ICD-10 F19.2), Status nach akuter Intoxikation Kokain und Seditativa gemischt, Diabetes mellitus Typ II. Sie berich t eten über einen Eintritt der Versicherten per FFE bei geäusserten Suizidgedanken nach psychischer Dekompensation und zunehmendem Suchtdruck bei nicht ausreichender Abde ckung durch Drogen und Benzodiazepine. Die Versicherte habe sich während des Aufenthaltes unkooperativ und uneinsichtig bezüglich der Notwendigkeit eines stationären Aufenthaltes gezeigt und habe aufgrund von verbaler Aggres sion und Drohungen über Nacht i soliert werden müssen. Unter Ankündigung der Weiterführung ihres Konsums habe sie sich am Folget ag für einen Austritt entschieden. Angaben zur Arbeitsfähigkeit machten sie nicht ( Urk. 9 /1 3 S. 5 f ). 3.2. 4 In der Folge war die Versicherte v om 12. Juli bis zum 7. September 2012 gestützt auf eine Selbstzuweisung im klinischen Bereich der F.___ zum Entzug hospitalisiert. Im Austrittsbericht vom 11. September 2012 (Urk. 8/14) diagnostiz i erte Dr. med. G.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapi e FMH sowie Oberarzt an der F.___ einen Status nach Abhängigkeitssy n drom von Opioiden (ICD-10 F12.2), einen Status nach Abhängigkeitssyndrom von Sedit ativa ( ICD-10 F13.2) sowie einen Status nach Abhängigkeitssyndrom von Kokain ( ICD-10 F14.2) sowie in somatischer Hinsicht einen Diabetes mellitus Typ II, Status nach Virushepatitis C, Genotyp 1, Virushepatitis B sowie eine bakterielle Vaginose. Er berichtete über einen kom plikationslosen Entzug ; d er Austritt sei in gegenseitigem Einvernehmen erfolgt. Die im Haus begonnene psychologisch-psychotherapeutische Behandlung werde poststationär fortgeführt, die ambulante psychiatrische Behandlung sei noch offen. Angaben zur Arbeitsfähigkeit machte er nicht (Urk. 9 /14 S. 4).

3.2. 4 In der Folge war die Versicherte v om 12. Juli bis zum 7. September 2012 gestützt auf eine Selbstzuweisung im klinischen Bereich der F.___ zum Entzug hospitalisiert. Im Austrittsbericht vom 11. September 2012 (Urk. 8/14) diagnostiz i erte Dr. med. G.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapi e FMH sowie Oberarzt an der F.___ einen Status nach Abhängigkeitssy n drom von Opioiden (ICD-10 F12.2), einen Status nach Abhängigkeitssyndrom von Sedit ativa ( ICD-10 F13.2) sowie einen Status nach Abhängigkeitssyndrom von Kokain ( ICD-10 F14.2) sowie in somatischer Hinsicht einen Diabetes mellitus Typ II, Status nach Virushepatitis C, Genotyp 1, Virushepatitis B sowie eine bakterielle Vaginose. Er berichtete über einen kom plikationslosen Entzug ; d er Austritt sei in gegenseitigem Einvernehmen erfolgt. Die im Haus begonnene psychologisch-psychotherapeutische Behandlung werde poststationär fortgeführt, die ambulante psychiatrische Behandlung sei noch offen. Angaben zur Arbeitsfähigkeit machte er nicht (Urk. 9 /14 S. 4). 3.2. 5 Im an das Y.___ gerichteten ärztlichen Austrittsbericht der B.___ vom 7. August 2013 ( Urk. 9/13 S. 1 ff.), wo die Versicherte vom 1 8. bis 1 9. Mai 2013 nach Herzkreislaufstillstand zum 3. Mal hospitalisiert worden war, stellten die ver antwortlichen Ärzte folgende Diagnosen: Psychische und Verhaltensstörungen durch multiplen Substanzgebrauch und Konsum anderer psychotroper Substan zen (ICD-10 F19.2) : Abhängigkeitssyndrom (S tatus nach Int oxikation mit R eani mationspflichtigkeit am 23. Ju ni 2013) sowie einen nicht primä r insu lin bedingten Diabetes mellitus Typ II. Angaben zur Arbeitsfähigkeit machten sie nicht (Urk. 9 /13 S. 1).

3.2. 5 Im an das Y.___ gerichteten ärztlichen Austrittsbericht der B.___ vom 7. August 2013 ( Urk. 9/13 S. 1 ff.), wo die Versicherte vom 1 8. bis 1 9. Mai 2013 nach Herzkreislaufstillstand zum 3. Mal hospitalisiert worden war, stellten die ver antwortlichen Ärzte folgende Diagnosen: Psychische und Verhaltensstörungen durch multiplen Substanzgebrauch und Konsum anderer psychotroper Substan zen (ICD-10 F19.2) : Abhängigkeitssyndrom (S tatus nach Int oxikation mit R eani mationspflichtigkeit am 23. Ju ni 2013) sowie einen nicht primä r insu lin bedingten Diabetes mellitus Typ II. Angaben zur Arbeitsfähigkeit machten sie nicht (Urk. 9 /13 S. 1). 3. 3 In seiner Stellungnahme vom 18. November 2013 hielt Dr. med. H.___, Fach arzt für Psychiatrie und Psychotherapie sowie für Neurologie, vom Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) der IV-Stelle fest, ausgewiesen sei ein polyvalentes Abhängigkeitssyndrom ; vom Y.___ werde neben der Suchtdiagnose noch ein e emotional-instabile Persönlichkeitsstörung ausgewiesen. Bei andau erndem Substanzkonsum sei eine hinreichend sichere diagnostische Persönlich keitseinschätzung nicht möglich, insofern bereits das Suchtleiden allein die Verhaltensstörung erkläre. Insofern liege ein Suchtleiden vor, welches für sich allein keine Arb eitsunfähigkeit begründe (Urk. 9 /22 S. 3).

3. 3 In seiner Stellungnahme vom 18. November 2013 hielt Dr. med. H.___, Fach arzt für Psychiatrie und Psychotherapie sowie für Neurologie, vom Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) der IV-Stelle fest, ausgewiesen sei ein polyvalentes Abhängigkeitssyndrom ; vom Y.___ werde neben der Suchtdiagnose noch ein e emotional-instabile Persönlichkeitsstörung ausgewiesen. Bei andau erndem Substanzkonsum sei eine hinreichend sichere diagnostische Persönlich keitseinschätzung nicht möglich, insofern bereits das Suchtleiden allein die Verhaltensstörung erkläre. Insofern liege ein Suchtleiden vor, welches für sich allein keine Arb eitsunfähigkeit begründe (Urk. 9 /22 S. 3). 3. 4 In Schreiben vom 12. März 2014 an die Rechtsvertreterin der Versicherten führ ten med. pract. I.___ und med. pract. A.___ vom Y.___ aus, die diagnost i zier te emotional instabile Persönlichk eitsstörung vom impulsiven Typ (ICD-10 F60.3 ) sei ein e vorbestehende psychische Erkrankung, welche als solche invali disierend sei. Es handle sich um eine schwere Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, die im Jugendalter in Erscheinung getreten sei und zu einer anhaltenden gestörten sozialen Funktions- und Interaktionsfähigkeit geführt habe. Der Konsum psychotroper Substanzen habe sich erst später entwickelt und das Suchtgeschehen sei sekundär. Es lägen keine invalidisierenden Folge schäden aufgrund des langjährigen Substanzkonsums vor. Dank einer stabilen Opioid-Substitution sei die Suchtstörung nicht beeinträchtigend und eine diag nostische Persönlichkeitseinschätzung entgegen der Auffassung der IV -Stelle sehr wohl möglich (Urk. 3/3).

3. 4 In Schreiben vom 12. März 2014 an die Rechtsvertreterin der Versicherten führ ten med. pract. I.___ und med. pract. A.___ vom Y.___ aus, die diagnost i zier te emotional instabile Persönlichk eitsstörung vom impulsiven Typ (ICD-10 F60.3 ) sei ein e vorbestehende psychische Erkrankung, welche als solche invali disierend sei. Es handle sich um eine schwere Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, die im Jugendalter in Erscheinung getreten sei und zu einer anhaltenden gestörten sozialen Funktions- und Interaktionsfähigkeit geführt habe. Der Konsum psychotroper Substanzen habe sich erst später entwickelt und das Suchtgeschehen sei sekundär. Es lägen keine invalidisierenden Folge schäden aufgrund des langjährigen Substanzkonsums vor. Dank einer stabilen Opioid-Substitution sei die Suchtstörung nicht beeinträchtigend und eine diag nostische Persönlichkeitseinschätzung entgegen der Auffassung der IV -Stelle sehr wohl möglich (Urk. 3/3). 4.

4. 4.1 Wenn die IV-Stelle aufgrund der vorliegenden Akten schloss, dass reine Sucht folgen v orlä gen, welche für sich allein keine IV-relevante Arbeitsunfähigkeit zu begründen vermöchten (vgl. S tellungnahme des RAD vom 1 8. November 2013 ), so kann ihr darin nicht ohne weiteres gefolgt werden. So enthält der Bericht des Y.___ (Urk. 9/8 einschliesslich Schrei ben vom 12. März 2014 ; Urk. 3/3) durchaus Hinweise auf eine allfällige relevante psychis ch b edingte Gesundheitsstörung, wi rd doch darin neben dem Suchtgeschehen eine Persönlic hkeitsstörung diag nostizier t und wird diese nicht nur für sich allein als invalidisierend, sondern auch als für die Suchterkrankung ursächlich bezeichnet (Urk. 3/3). Allerdings enthält weder der ärztliche Bericht (Urk. 9/8) noch das Schreiben des Y.___ vom 12. März 2014 (Urk. 3/3) genügende anamnestische Angaben, sodass die gestell te Diagnose einer Persönlichkeitsstörung nicht prüfend nachvollzogen werden k a nn. Dies wäre jedoch um so erforderlicher gewesen, als die übrigen vorliegen den Berichte (E. 3.2 hievor ) – im Gegensatz zu den Angaben des Y.___ – k eine Persönlichkeitsstörung diagnostizieren und in diesen auch k ein Verdacht auf eine der Sucht zugrunde liegende psychiatrische Grundproblematik geäussert wird. Z u berücksichtigen ist a llerdings, dass es sich bei L etzteren um ( an die behandelnden Ärzte gerichtete und ) mitunter sehr kurz gefasste Austrittsbe richte handelt, welche – ohne umfassend zum Gesundheitszustand oder zur Arbeitsfähigkeit Stellung zu nehmen - in erster Linie den Verlauf der ( teils nur kurz zeitig en ) stationären Behandlungen zu m Gegenstand hatten. Nach dem Gesagten lässt sich daher a ufgrund der aufliegenden medizinischen Akten, wel che zum einen bezüglich einer allfällig relevanten Gesundheitsstörung zu unterschiedlichen Ergebnissen gelangen und zum ander e n je weils den recht sprechungsgemässen Anforderungen an einen beweiskräftigen ärztlichen Bericht ( dazu BGE 125 V 352 ) nicht genügen, mit dem erforderlichen B e weis grad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit ( BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181 mit Hinweisen ) weder ausschliessen noch bejahen, dass neben der Sucht ein krank heitswerti ger Gesundheitsschaden vorliegt.

4.1 Wenn die IV-Stelle aufgrund der vorliegenden Akten schloss, dass reine Sucht folgen v orlä gen, welche für sich allein keine IV-relevante Arbeitsunfähigkeit zu begründen vermöchten (vgl. S tellungnahme des RAD vom 1 8. November 2013 ), so kann ihr darin nicht ohne weiteres gefolgt werden. So enthält der Bericht des Y.___ (Urk. 9/8 einschliesslich Schrei ben vom 12. März 2014 ; Urk. 3/3) durchaus Hinweise auf eine allfällige relevante psychis ch b edingte Gesundheitsstörung, wi rd doch darin neben dem Suchtgeschehen eine Persönlic hkeitsstörung diag nostizier t und wird diese nicht nur für sich allein als invalidisierend, sondern auch als für die Suchterkrankung ursächlich bezeichnet (Urk. 3/3). Allerdings enthält weder der ärztliche Bericht (Urk. 9/8) noch das Schreiben des Y.___ vom 12. März 2014 (Urk. 3/3) genügende anamnestische Angaben, sodass die gestell te Diagnose einer Persönlichkeitsstörung nicht prüfend nachvollzogen werden k a nn. Dies wäre jedoch um so erforderlicher gewesen, als die übrigen vorliegen den Berichte (E. 3.2 hievor ) – im Gegensatz zu den Angaben des Y.___ – k eine Persönlichkeitsstörung diagnostizieren und in diesen auch k ein Verdacht auf eine der Sucht zugrunde liegende psychiatrische Grundproblematik geäussert wird. Z u berücksichtigen ist a llerdings, dass es sich bei L etzteren um ( an die behandelnden Ärzte gerichtete und ) mitunter sehr kurz gefasste Austrittsbe richte handelt, welche – ohne umfassend zum Gesundheitszustand oder zur Arbeitsfähigkeit Stellung zu nehmen - in erster Linie den Verlauf der ( teils nur kurz zeitig en ) stationären Behandlungen zu m Gegenstand hatten. Nach dem Gesagten lässt sich daher a ufgrund der aufliegenden medizinischen Akten, wel che zum einen bezüglich einer allfällig relevanten Gesundheitsstörung zu unterschiedlichen Ergebnissen gelangen und zum ander e n je weils den recht sprechungsgemässen Anforderungen an einen beweiskräftigen ärztlichen Bericht ( dazu BGE 125 V 352 ) nicht genügen, mit dem erforderlichen B e weis grad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit ( BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181 mit Hinweisen ) weder ausschliessen noch bejahen, dass neben der Sucht ein krank heitswerti ger Gesundheitsschaden vorliegt. 4. 2 Bei dieser Sachlage ist eine umfassende psychiatrische Begutachtung erforder lich, um entscheiden zu können, ob die Versicherte an einer invalidenversiche rungsrechtlich relevanten Gesundheitsstörung leidet oder nicht. Dazu ist die Sache an die IV-Stelle zurückzuweisen. Im Rahmen der weiteren Abklärungen wird die IV-Stelle das Augenmerk darauf zu richten haben, dass die begutach tende Fachp erson die Diagnosen unter anderem gestützt auf eine ausführliche soziale (familiäre, schulische, berufliche ) und medizin i sche Anamnese erhebt. Auch wird die psychiatrische Fachperson die im Lichte der Rechtsprechung massgebenden Frage n zu beantworten und daher insbesondere dazu Stellung zu nehmen haben, ob neben der Drogensucht auch ein psychischer Gesundheits schaden mit Krankheitswert vorliegt und gegebenenfalls, ob und inwiefern zur Sucht ein Zusammenhang besteht, wobei auch allfälligen Wechselwirkungen zwischen Suchtmittelabhängigkeit und psychischer Erkrankung Rechnung zu tragen wäre (E. 1.3 hievor ). Auch wird sich das Gutachten dazu zu äussern haben, ob es der Beschwerdeführerin bei Aufbietung allen guten Willens, die verbleibende Leistungsfähigkeit zu verwerten, zumutbar ist, trotz eines allfälli gen Gesundheitsschadens einer Erwerbstätigkeit nachzugehen ; die s auch vor dem Hintergrund und unter Bezugnahme auf die Erwerbsbiographie der Beschwerdeführerin beziehungsweise die Tatsache, dass diese bis ins Jahr 201 2 immer wieder erwerbstätig war (vgl. IK-Auszug Urk. 9/4 ). Anschliessend wird die IV-Stelle neu über den Anspruch der Beschwerdeführerin auf Leistungen der Invalidenversicherung zu verfügen haben. In diesem Sinne ist die Beschwerde gutzuheissen.

4. 2 Bei dieser Sachlage ist eine umfassende psychiatrische Begutachtung erforder lich, um entscheiden zu können, ob die Versicherte an einer invalidenversiche rungsrechtlich relevanten Gesundheitsstörung leidet oder nicht. Dazu ist die Sache an die IV-Stelle zurückzuweisen. Im Rahmen der weiteren Abklärungen wird die IV-Stelle das Augenmerk darauf zu richten haben, dass die begutach tende Fachp erson die Diagnosen unter anderem gestützt auf eine ausführliche soziale (familiäre, schulische, berufliche ) und medizin i sche Anamnese erhebt. Auch wird die psychiatrische Fachperson die im Lichte der Rechtsprechung massgebenden Frage n zu beantworten und daher insbesondere dazu Stellung zu nehmen haben, ob neben der Drogensucht auch ein psychischer Gesundheits schaden mit Krankheitswert vorliegt und gegebenenfalls, ob und inwiefern zur Sucht ein Zusammenhang besteht, wobei auch allfälligen Wechselwirkungen zwischen Suchtmittelabhängigkeit und psychischer Erkrankung Rechnung zu tragen wäre (E. 1.3 hievor ). Auch wird sich das Gutachten dazu zu äussern haben, ob es der Beschwerdeführerin bei Aufbietung allen guten Willens, die verbleibende Leistungsfähigkeit zu verwerten, zumutbar ist, trotz eines allfälli gen Gesundheitsschadens einer Erwerbstätigkeit nachzugehen ; die s auch vor dem Hintergrund und unter Bezugnahme auf die Erwerbsbiographie der Beschwerdeführerin beziehungsweise die Tatsache, dass diese bis ins Jahr 201 2 immer wieder erwerbstätig war (vgl. IK-Auszug Urk. 9/4 ). Anschliessend wird die IV-Stelle neu über den Anspruch der Beschwerdeführerin auf Leistungen der Invalidenversicherung zu verfügen haben. In diesem Sinne ist die Beschwerde gutzuheissen. 4. 3 Da die Rückweisung allein in der notwendigen Erhebung einer bisher vollstän dig ungeklärten Frage begründet ist, steht sie im Einklang mit der bundesge richtlichen Rechtsprechung ( BGE 137 V 210, E. 4.4.1.4).

4. 3 Da die Rückweisung allein in der notwendigen Erhebung einer bisher vollstän dig ungeklärten Frage begründet ist, steht sie im Einklang mit der bundesge richtlichen Rechtsprechung ( BGE 137 V 210, E. 4.4.1.4). 5.

5. 5.1 Gemäss Art. 69 Abs. 1 bis IVG ist das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Verweigerung von Versicherungsleistungen vor dem kantonalen Versicherungsgericht kostenpflichtig. Die Kosten werden unabhän gig vom Streitwert, nach dem Verfahrensaufwand im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.-- festgelegt.

5.1 Gemäss Art. 69 Abs. 1 bis IVG ist das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Verweigerung von Versicherungsleistungen vor dem kantonalen Versicherungsgericht kostenpflichtig. Die Kosten werden unabhän gig vom Streitwert, nach dem Verfahrensaufwand im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.-- festgelegt. 5.2 Ausgangsgemäss si nd die Kosten im Betrag von Fr. 6 00.-- der Beschwerdegeg nerin aufzuerlegen. Das Gesuch der Beschwerdeführerin um Gewährung der un entgeltlichen Prozessführung (Urk. 1 S. 2) erweist sich damit als gegenstandslos.

5.2 Ausgangsgemäss si nd die Kosten im Betrag von Fr. 6 00.-- der Beschwerdegeg nerin aufzuerlegen. Das Gesuch der Beschwerdeführerin um Gewährung der un entgeltlichen Prozessführung (Urk. 1 S. 2) erweist sich damit als gegenstandslos. 5.3 Da die Beschwerdeführerin durch eine Institution der öffentlichen Sozialhilfe vertreten ist, besteht kein Anspruch auf Prozessentschädigung (BGE 126 V 11).

5.3 Da die Beschwerdeführerin durch eine Institution der öffentlichen Sozialhilfe vertreten ist, besteht kein Anspruch auf Prozessentschädigung (BGE 126 V 11). Das Gericht erkennt:

Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die Verfügung vom 18. Februar 2014 aufgehoben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen, damit diese, nach erfolgten Abklärungen im Sinne der Erwägungen, über das Leistungsbegehren neu verfüge.

1. Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die Verfügung vom 18. Februar 2014 aufgehoben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen, damit diese, nach erfolgten Abklärungen im Sinne der Erwägungen, über das Leistungsbegehren neu verfüge. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 600.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts kraft zugestellt.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 600.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts kraft zugestellt. 3. Der Beschwerdeführerin wird keine Prozessentschädigung zugesprochen.

3. Der Beschwerdeführerin wird keine Prozessentschädigung zugesprochen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an:

4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Stadt Zürich, Sozialzentrum Hönggerstrasse

Stadt Zürich, Sozialzentrum Hönggerstrasse - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen

Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an:

sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)

Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG).

5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin

GräubBachmann