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Rick Hoyt ist schwer behindert, ein Leben im Rollstuhl. Trotzdem möchte er eines Tages unbedingt bei einem 8-km-Rennen starten. Eine Geschichte von unbändigem Willen, die bis zum Ironman auf Hawaii führt.
Das erste Finish beim Ironman Hawaii gelang den beiden im Jahre 1989, das zweite und letzte Mal ins Ziel kamen sie 1999 in 16:14 Stunden. In weiteren Versuchen bis 2006 mussten Rick und Dick Hoyt dann auf Grund verschiedener Ursachen den Wettkampf vorzeitig beenden.
„Jeder Mensch sollte die Möglichkeit haben, am Alltagsleben teilzunehmen“
Die Freude seines Sohnes lässt ihn die körperlichen Beschwerden jedoch vergessen. Als Rick zu Hause an seinem Computer sitzt, tippt er eine Nachricht für seinen Vater.
„Dad, wenn ich laufe, dann fühle ich mich überhaupt nicht gehandicapt.“
Auf die Frage, was Rick sich wünschte, für seinen Vater tun zu können, antwortete er
„Das, was ich am liebsten täte, ist meinen Vater in den Stuhl setzen und ich würde ihn einmal schieben.“
Das «Team Hoyt» absolvierten Ihren schnellsten Marathon in 2:40:47… Yes you can!