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Nach dem Abtrag des Oberbodens erfolgte der Aushub des belasteten Bodenmaterials direkt bis auf die abschliessende Baugrubentiefe. Um das Areal vollumfänglich zu dekontaminieren, mussten 23‘000 t Altlasten gesetzeskonform entsorgt werden.
Für das 80 cm starke Bohrplanum transportierten die Lastwagen im Kombiverkehr rund 3150 m3 kiesiges Koffermaterial auf die Baustelle. Die Gründung der sieben- bis achtgeschossigen Überbauung ist wegen den schlecht tragfähigen Seeablagerungen als kombinierte Pfahl-Plattengründung (KPP) konzipiert. Für die Ausführung erstellten zwei Bohrgeräte 110 Kelly- und 446 Verdrängungspfähle und die wasserblau-gelben Fahrmischer lieferten den Pfahlbeton.
Hand in Hand mit dem Abtrag der obersten 50 cm Kiesmaterial erfolgt der Einbau von 8400 m2 Magerbetonsohle mit unzähligen Vertiefungen und Absätzen sowie das Verlegen von 950 m Kanalisationsleitungen.Zurück