Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03153.jsonl.gz/2326

Der Architektur gilt es in Boston ein ganz besonderes Augenmerk zu geben. Hier stehen sich Gebäude im griechischen Tempelstil (z.B. Quincy Market), Kolonialbauten und Bürokomplexe in Eintracht gegenüber. Die «europäischste Stadt» Amerikas verbindet moderne Skylines, mit Kopfsteinpflaster und Architektur aus der alten Welt.
EUROPÄISCHSTE STADT AMERIKAS
Das Zentrum von Boston lässt sich ausgesprochen gut zu Fuss erkunden. Dem Freedom Trail folgend, kommt man auf 4.8 Kilometern an einigen der wichtigsten und historisch bedeutsamsten Sehenswürdigkeiten der Stadt vorbei. Dafür braucht man nicht einmal einen Stadtplan, sondern folgt einfach roten Linien oder Pflastersteinen am Boden. Die «Grand Old Lady Amerikas» beherbergt über 100 Universitäten und Colleges, wobei die Havard Universität im Vorort Cambridge und das MIT (Massachusets Institute of Technology) sicherlich die bekannteste Schule ist. Mitten im Zentrum der Stadt befindet sich der «Boston Common», ein Park, der bereits vor 350 Jahren angelegt wurde. Ein Anderer beliebter Ort zum Ausspannen ist die Uferpromenade am Charles River, wo sich Ruder- und Segelboote tummeln. Das Herz der Fussgängerzone «Downtown Crossing» lädt zum Einkaufen und Bummeln ein, doch auch die «Newbury Street» und der «Faneuil Hall Market Place» sind wahre Fundgruben für leidenschaftliche Shopper. Die Stadt wird in den USA gerne als «Athen des Nordens» bezeichnet. Dies aufgrund der vielen Hochschulen, aber auch aufgrund des breiten Kulturangebotes, das von klassischer Musik bis hin zu den berühmten «Comedy Clubs» reicht.