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Christus zwischen Ostern und Himmelfahrt
Heft 2/2012
Als Maria Magdalena am Ostermorgen zum Grab Jesu gehen wollte, fand sie den Stein davor weggewälzt und die Grabeshöhle leer. Was war geschehen?
Um diese Vorgänge verstehen zu können, bedarf es eines Einblicks in die Odlehre, in die Wirkkraft geistiger Kräfte. Durch die Anwendung gewaltiger Odströme, durch Hitze, Wärme und Kälte, war es speziell beauftragten hohen Geistern Gottes möglich, den Leib Christi aufzulösen und später – wenn sich der Auferstandene seinen Getreuen wieder zeigen wollte – vorübergehend wieder aufzubauen, zu materialisieren.
In den Gesetzen dieser odischen Vorgänge liegt auch die Erklärung für verschiedene Einzelheiten, die in der Bibel über das Geschehen überliefert sind. So zum Beispiel, warum Maria Magdalena ihren Meister zuerst nicht berühren durfte, während doch später die Apostel ihren Herrn anfassen konnten und er mit ihnen sogar speiste. In der Odlehre liegt auch die Erklärung dafür, warum Maria Magdalena und die beiden Jünger, die auf dem Weg nach Emmaus waren, den auferstandenen Herrn nicht sogleich erkannten.