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Bei "The Elder Scrolls 5: Skyrim" ging Bethesda nicht souverän genug mit den Bugs um. Man hat viel aus den damaligen Fehlern gelernt, weswegen es bei "Fallout 4" weniger dieser Probleme geben soll.
Bei grossen Open-World-Spielen mit vielen Freiheiten lassen sich Bugs nur sehr schwer vermeiden. Bei "The Elder Scrolls 5: Skyrim" hatte Bethesda aber schon mit ziemlich deutlichen Problemen zu kämpfen. Die Entwickler haben aus diesen Fehlern jedoch gelernt und wollen es mit "Fallout 4" besser machen. "Es hat uns einen oder zwei Monate gekostet, bis wir das Ganze wirklich in den Griff bekommen haben," so der Game Director Todd Howard zu der damaligen Situation von "The Elder Scrolls 5: Skyrim".
Auch wenn es laut ihm immer Fehler geben wird, hat man aus den Bugs gelernt und bei "Fallout 4" will man besser darauf reagieren. "Ich denke, dass wir besser geworden sind. Für uns Spieler ist das Savegame am wichtigsten. Wenn ein Spiel abstürzt, dann ist das schlecht, aber es ist nicht annähernd so schlimm, als wenn man den Spielstand verliert. Das ist ein Szenario, das wir unbedingt vermeiden wollen. Wir haben seit Skyrim viele Fortschritte gemacht, es geschah während Skyrim. Jetzt bauen wir darauf auf," meint Todd Howard weiter.
"Fallout 4" wird weltweit am 10. November 2015 für den PC, die Xbox One und die PlayStation 4 erscheinen.