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Mit der Hochkonjunktur stiegen die Löhne, Herr und Frau Schweizer leisteten sich grössere Wohnungen und legten Wert aufs Einrichten. Als Toni Cipolat (*1935) im Jahr 1958 seine Karriere bei Möbel Pfister begann, machte ihn sein Interesse für Geschichte zum begnadeten Orientteppich-Verkäufer. Mit 70 Millionen Franken war Pfister zeitweise der grösste Detailimporteur von Orientteppichen in Europa. Unter der Ägide Cipolats vollzog sich in Suhr der Wandel vom reinen Möbelhaus zum Einrichtungshaus. Teppiche, Vorhänge, Leuchten, Bettwäsche oder Dekorationen: Für den Kunden kam alles aus einer Hand.