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Schloss Saint-Maire – Lausanne
Typ des Gebäudes:
Besitzer:
Adresse:
Jahr(e) der Ausführung der Arbeiten:
Präsentation des Gebäudes
Das Schloss Saint-Maire, erbaut zwischen 1397 und 1430, ist eine Verteidigungs- und Wohnburg in Form eines grossen Würfels. Das am nördlichen Ende des Hügels der Stadt Lausanne gelegene, mehrfach umgebaute Gebäude wurde 1803 bei der Gründung des Kantons Waadt zum Sitz des Staatsrats. Das Schloss wurde 1920 unter Denkmalschutz gestellt und beherbergt heute die Staatskanzlei und den Stab des Innenministeriums.
Zwischen 2015 und 2018 wurde eine sehr wichtige Renovierungskampagne mit einer globalen Interventionsstrategie durchgeführt, die sich auf die Erhaltung und Sanierung der historischen Substanz des Gebäudes, die Erneuerung der technischen Anlagen und des Energiesystems, eine funktionale Optimierung der Räume und eine Neuverteilung der Räumlichkeiten konzentriert.
Notbeleuchtungskonzept
Das in diesem Gebäude installierte Beleuchtungssystem basiert auf der Verwendung von 4 Steuerzentralen (APG), die von einer Steuereinheit des Typs APRO-GEST überwacht werden, die die Visualisierung, die zentralisierte Verwaltung und die Ausführung einer Reihe von Tests oder Befehlen an ihnen ermöglicht. Die Entscheidung für den Einsatz von Zentralen war naheliegend, da so ein modernes Notbeleuchtungskonzept in dem denkmalgeschützten Gebäude umgesetzt werden konnte, das einen Teil der Beleuchtungspunkte des Hauptauftragnehmers sowie das bereits vorhandene Stromversorgungsnetz mit einbezieht. Alle installierten Sicherheitsleuchten basieren auf LED-Technologie. Dies ermöglicht langlebige und energieeffiziente Installationen, die den Erwartungen unserer Zeit und dem Wunsch nach umweltfreundlichen Produkten entsprechen