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Die Ziele der Psychologie lassen sich nach Zimbardo (2008) wie folgt zusammenfassen:
2. 3. 4.
1. Beschreiben
2. Erklären
3. Vorhersagen
4. Kontrollieren
Was versteht man unter Kognition?
Unter Kognitionen werden alle Prozesse bzw. Verfahren der In- formationsaufnahme, -verarbeitung und -speicherung zusam- mengefasst. Zu den kognitiven Fähigkeiten eines Menschen zählen z. B. die Wahrnehmung, die Aufmerksamkeit, die Kon- zentration, die Erinnerung, die Imagination, die Kreativität, die Sprache sowie das logische Denken.
Was versteht man unter Emotionen?
Emotionen sind komplexe, in weiten Teilen genetisch vorgebil- dete Verhaltensmuster, die sich im Laufe der Evolution heraus- gebildet haben, um Anpassungsprobleme zu lösen und dem In- dividuum ein der Situation adäquates Handeln zu ermöglichen. Sie können sich unter anderem auf die Art und Weise der Wahr- nehmung, auf die Aufmerksamkeit, auf die Abwägung von Risi- ken, auf Bestimmungen und allgemeines Problemlöseverhalten sowie auf das Verhalten gegenüber Mitmenschen auswirken. Ebenso große Bedeutung haben Emotionen für die Informati- onsspeicherung und das Lernen überhaupt.
Die Kombination zwischen Kognition und Emotion wird wie noch bezeichnet?
Intuition
Was versteht man unter Kognition?
Unter Kognitionen werden alle Prozesse bzw. Verfahren der In- formationsaufnahme, -verarbeitung und -speicherung zusam- mengefasst. Zu den kognitiven Fähigkeiten eines Menschen zählen z. B. die Wahrnehmung, die Aufmerksamkeit, die Kon- zentration, die Erinnerung, die Imagination, die Kreativität, die Sprache sowie das logische Denken.
Beschreiben Sie den Begriff Psychologie.
Die Psychologie beschäftigt sich mit dem Verhalten und Erleben von Individuen sowie mit der Vorhersehbarkeit von Handlungen und deren Kontrolle. Ihre Aufgabe ist es, das menschliche Wesen zu erforschen und bis ins kleinste Detail unter die Lupe zu nehmen.
Charakterisieren Sie das Persönlichkeitsmodell der Big Five.
Die Big Five wurden entwickelt als Versuch, Struktur in alle möglichen Eigenschaften zu bringen, die eine Person aufweisen kann. Die Big Five werden mit Fragebögen erhoben, auf denen eine Person eine Einschätzung abgibt, wie sehr die jeweiligen Aussagen auf sie zutreffen. Wie stark zum Beispiel ihre Offenheit für Erfahrungen oder auch ihr Neuro- tizismus ausgeprägt ist, zeigt sich in der Auswertung der Fragebögen. Extraversion – gesprächig, energiegeladen und durchsetzungsfähig vs. ruhig, zurückhal- tend und schüchtern Verträglichkeit – mitfühlend, freundlich und herzlich vs. kalt, streitsüchtig und unbarmherzig Gewissenhaftigkeit – organisiert, verantwortungsbewusst und vorsichtig vs. sorglos, leichtsinnig und verantwortungslos Neurotizismus – stabil, ruhig und zufrieden vs. ängstlich, instabil und launisch Offenheit für Erfahrungen – kreativ, intellektuell und offen vs. konservativ, konventionell und vorsichtig
Definieren Sie den Aufmerksamkeits- und Konzentrationsbegriff.
Aufmerksam sein heißt, die Dinge der Umwelt mit einem besonders hohen Grad an Wachheit aufzunehmen. Je höher dieser Wachheitsgrad ist, desto klarer und bewusster spiegelt sich das Wahrgenommene im Inneren wider. Die Fähigkeit, unsere Aufmerksam- keit bewusst auf einen spezifischen Ausschnitt unseres Wahrnehmungsfeldes zu lenken, bezeichnen wir als Konzentrationsfähigkeit. Die durch die Konzentration hervorgerufene Erhöhung der Bewusstseinshelligkeit geht einher mit der Hemmung derjenigen Bereiche des Großhirns, die außerhalb dieser be- wussten Aktivierung liegen. Sich zu konzentrieren bedeutet, gehirnphysiologisch betrach- tet, die Schaffung spezifischer, dominanter Erregungskreise, die mit der gleichzeitigen Erregungsminderung benachbarter Felder des Gehirns gekoppelt.