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Bei der Bezeichnung Prosecco handelt es sich um eine geschützte Herkunftsbezeichnung für Schaumweine, Perlweine und Stillweine aus Italien, die in den Provinzen Venetien und Friaul-Julisch-Venetien angebaut werden. Prosecco ist ein beliebtes Getränk in der ganzen Welt und wird zum ersten Mal im Jahr 1754 explizit genannt. Sicher ist aber, dass es Weine wie diese schon im antiken Griechenland gab.
Die Unterschiede von Prosecco
Man unterscheidet zwischen drei Sorten von Prosecco:
- Schaumwein
- Perlwein
- Stillwein
Der Schaumwein darf nur als Sekt bezeichnet werden, wenn die Kohlensäure durch eine Flaschengärung oder eine Tankgärung hervorgerufen wurde. Meistens handelt es sich hierbei um die weniger aufwändige Tankgärung. Perlwein hat einen geringen Kohlensäuregehalt. Bei dessen Herstellung wird oft einfach nur einem Stillwein Kohlensäure zugeführt. Beim Einschenken des Perlweins geht Kohlensäure schnell verloren, daher sollte er zeitnah getrunken werden. Neben Schaum- und Perlweinen werden auch Stillweine aus den Rebsorten hergestellt. Diese verkaufen sich aber nicht selten ausser Landes.
Die Erzeugung von Prosecco
Prosecco ist ein sehr grosses Anbaugebiet, das über eine lange Tradition und strenge Anbauregeln verfügt. Prosecco wird zum grossen Teil aus der Rebsorte Glera hergestellt, die einen Anteil von 85 bis 100% ausmacht.
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