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Instandsetzung Plessurbrücke
Die bestehende Brücke, die in Teilen noch aus einem gemauerten Bogen von Richard La Nicca besteht, wurde zu einem Kreisel von 33m Durchmesser umgebaut.
Die neue Brückenkonstruktion besteht aus vorfabrizierten, vorgespannten Betonträgern. Auf diese wurde die verlorene Betonschalung gelegt und die Fahrbahnplatte gegossen. Der Belag der Brücke ist in Beton ausgeführt; der Innenbereich erhielt einen geschliffenen, grün eingefärbten Beton mit Zuschlagstoffen aus Andeerer Granit.
Mit dem Brückenneubau wurde der Energiekanal der Industriellen Betriebe Chur IBC in der Grabenstrasse unter den RhB Geleisen bis ans Brückenwiderlager herangeführt, in den neuen Brückenüberbau integriert und an die Trafostation Lindenquai angeschlossen.
Architekt
Frank Zierau, Zürich
Städtebau
Sylvain Malfroy, Neuchâtel