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Salvatore Castellano, Saxophon
Salvatore Castellano wurde 1996 in Santo Stefano Quisquina, Sizilien geboren. Er studierte an den Konservatorien von Palermo (in der Klasse von Gaetano Costa), Mailand (in der Klasse von Mario Marzi), Lyon (in der Klasse von Jean-Denis Michat) und Basel (in der Klasse von Marcus Weiss) und schloss sein Studium mit Auszeichnung ab. Er wurde mit mehreren Preisen und Stipendien ausgezeichnet, darunter der 1. Preis beim «XII Premio Nazionale delle Arti», verliehen vom italienischen Bildungsministerium.
Salvatore ist bei renommierten Musikinstitutionen aufgetreten, wie der «Accademia Nazionale di Santa Cecilia» in Rom, auf den Festivals «Dei Due Mondi» in Spoleto und «Les Amplitudes» in La Chaux-des-Fonds, zudem beim «Società del Quartetto» in Mailand, HaTeiva Marathon Festival in Tel-Aviv (Israel), Unerhörte Musik Festival in Berlin (Deutschland) und im Stadtcasino Basel (Schweiz).
Er ist Mitglied des Vagues Saxophone Quartet und des Ensembles «du Bout du Monde». Er hat mit Komponisten wie Beat Furrer, Giorgio Netti, Peter Eötvös, Fabien Levy, Mauro Lanza, Marco Momi, Simone Movio, Maria Eugenia Luc und Jonathan Impett zusammengearbeitet. Er kooperiert mit dem mdi Ensemble und dem Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom, mit welchem er für Warner Classics eine CD mit der Musik von Leonard Bernstein aufgenommen hat, die von Sir. Antonio Pappano.
Kürzlich hat er zwei weitere Platten aufgenommen: «Systema Naturae» mit dem mdi Ensemble über die Musik von Mauro Lanza und die monografische Platte über die Musik von Maria Eugenia Luc (Orpheus Classicals), bei der sein Ensemble du Bout du Monde das atemberaubende Saxophonquartett "Zeruan" aufführte. 2019 hat er seine erste Solisten-CD veröffentlicht, ein Werk, das sich auf das Solo-Saxophon-Repertoire italienischer Komponisten wie Luca Francesconi, Stefano Gervasoni und Ivan Fedele konzentriert. Letztes Jahr erschien das Album "Masterpieces" bei Da Vinci Classics. In seinem neuesten Werk nimmt sich das Vagues Saxophone Quartet drei bedeutende Originalkompositionen für diese Besetzung vor, die von Aleksandr Glazunov, Jun Nagao und Jean Francaix stammen.
Er ist Stipendiat der Lyra Stiftung (Schweiz), der Richard-Wagner-Stiftung (Deutschland) und der Hochschule für Musik Basel.
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