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Die Norwegischen Kombinierer Magnus Moan, Haavard Klemetsen, Magnus Krog und Jörgen Graabak gewinnen Gold im Teamwettkampf. Sie setzen sich gegen Deutschland und Österreich durch. Welche drei Nationen das Edelmetall in der 4x5-km-Staffel unter sich ausmachen werden, war schnell klar. Norwegen, Deutschland und Österreich hielten sich stets mit deutlichem Abstand gemeinsam an der Spitze auf.
Auch wenn in dem Trio immer wieder Angriffe gefahren wurden, konnte sich im sulzigen Schnee niemand entscheidend absetzen. Letztlich musste der Endspurt im RusSki Gorki Skisprungstadion über den Olympiasieg entscheiden. Dort nutzte der Norweger Graabak, vor zwei Tagen Einzel-Olympiasieger (Grossschanze), seine bessere Position, um sich gegen den heranpreschenden Deutschen Fabian Riessle durchzusetzen. Der Österreicher Mario Stecher konnte nicht mehr genügend Kräfte mobilisieren, um in den Kampf um Gold einzugreifen.
Aus dem Springen von der Grossschanze am Morgen waren die Deutschen als Sieger hervorgegangen, doch der Vorsprung war in der Staffel schnell dahin. Lukas Klapfer und Magnus Moan machten die sieben respektive 25 Sekunden Rückstand auf den deutschen Startläufer Eric Frenzel, der vergangene Woche den ersten Einzel-Wettbewerb der Kombinierer gewonnen hatte, rasch wett. (pre/si)
1. Norwegen
2. Deutschland
3. Österreich
Hatte ter Mors im Shorttrack über 1500 Meter als Vierte das Podest noch knapp verpasst, liess sie im Eisschnelllauf die gesamte Konkurrenz hinter sich. Zudem verbesserte sie mit 1:53,51 Minuten den Olympia-Rekord der Deutschen Anni Friesinger aus dem Jahr 2002 um 51 Hundertstel. Dieser Triumph war für sie umso emotionaler, als ihr Vater im vergangenen Mai nach schwerer Krankheit gestorben war.
Ter Mors distanzierte Wüst, die Olympiasiegerin von 2010 und dreifache Weltmeisterin auf dieser …