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Das Alfred Escher-Haus (ehemalige Credit Suisse Kantine) wurde umgenutzt zu 14 exklusiven Apartments und einer Gewerbefläche im Erdgeschoss und Untergeschoss. Zurzeit beinhaltet die Gewerbefläche ein Gym, sowie eine Bar mit Aussennutzung.
Die bestehende Substanz ermöglichte durch das grosszügige Tragwerks-Raster eine flexible neue Einteilung der Wohnflächen.
Die modulare Fassade ist nicht denkmalgeschützt, jedoch einstimmig als schützenswert eingestuft.
Das Haus ist Bestandteil einer langer Häuserreihe Am Schanzengraben und sticht hervor durch die Glas-/Metallfassade.
Dabei bestand die grösste technische Herausforderung in der modularen Fassade die neuen Balkone zu integrieren, so dass die bestehende Fassade nicht beeinträchtigt wird.
Die ganze Haustechnik wurde neu ausgeführt. Das Haus hatte insgesamt acht Aufzüge. Daraus entstand ein neuer Aufzug. Die Fläche der restlichen Aufzüge konnte dem Wohnen neu zugeschlagen werden.
Die Südfassade Richtung Innenhof wurde komplett neu gestaltet. Die Fensteröffnung dem ursprünglichen Projekt angepasst.
Kurzbeschreibung
14 exklusiven Apartments und einer Gewerbefläche (Balboa Gym) im Erdgeschoss