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|Bis heute fehlen konkrete Hinweise auf eine stein- oder bronzezeitliche Besiedlung. |
In die Latènezeit datieren mehrere Gräber, welche 1848 im Bereich des Schulhauses zum Vorschein kamen. Unter den Funden sind eine Gürtelkette mit Tierkopfhaken, ein Bronzering und Bronzefibel sowie die Fragmente eines Gagatarmreifes zu nennen.
In römischer Zeit befand sich im „Huebacher“ vermutlich ein römischer Gutshof; 1865 und 1936 kamen hier Mauern zutage, ausserdem fanden sich zahlreiche Ziegel und Heizröhrenfragmente. Verschiedenes deutet auf zwei weitere römische Siedlungsplätze in der Umgebung hin.
In der Flur „Burg“ wurden 1864 eine Spatha, ein Sax- und ein Gürtelschnallenfragment entdeckt, wohl die Reste eines zerstörten frühmittelalterlichen Männergrabes. Bei Aushubarbeiten entdeckte man 1973 am gleichen Ort Knochen, eine eiserne Waffe und eine Bronzeniete. Alles deutet darauf hin, dass hier einst ein Friedhof bestanden hat.
In der Flur „Nunnenbühl“ stand im Mittelalter eine Burg, von der sich das Vorwerk, ein
Halsgraben mit daran anschliessendem Wall sowie der wohl künstlich aufgeschüttete
Burghügel erhalten haben.