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Archiv zur Geschichte der schweizerischen Frauenbewegung
Willkommen im Frauenarchiv
Wenn man nur auf die Medien abstellen wollte, könnte man den Eindruck bekommen, als ob sich in der Schweiz zwanzig, vielleicht dreissig kompetente Frauen für die Belange der Frauen einsetzten. Dabei sind es Hunderte und Tausende.
aus dem Jahresbericht des Bundes Schweizerischer Frauenorganisationen 1983, S. 8
Den vielen vergessenen Frauen ein Gedächtnis zu geben, die Erinnerungen an ihr Tun lebendig zu halten und dies im öffentlichen Bewusstsein zu verankern, sind Ziele der von Marthe Gosteli 1982 gegründeten Stiftung und des Archivs zur Geschichte der schweizerischen Frauenbewegung. Die Gosteli-Stiftung dient als Aufbewahrungsort für über 400 Bestände von Frauenorganisationen, Frauenverbänden und einzelnen Frauen, die in Politik, Wirtschaft, Bildung, Kultur, Gesellschaft und Familie eine wichtige Rolle gespielt haben.
Umzug vom 16. Mai 1945 zum Berner Rathaus, um eine Petition für das fakultative Frauenstimm- und -wahlrecht auf Gemeindeebene einzureichen (linkes Foto) und Überreichung der Bernischen Gesetzesinitiative zur Einführung des Frauenstimmrechts, 1953 (rechtes Foto)
Die Gosteli-Stiftung
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