Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03655.jsonl.gz/1233

Der SBV begrüsse es, dass die WAK-S den Zahlungsrahmen für die Landwirtschaft nicht kürzen wolle und den entsprechenden Vorschlag des Bundesrats ablehnt, schreibt der Verband in einer Mitteilung.
Als problematisch beurteilt der SBV den von einer Mehrheit der WAK-S beschlossenen Absenkpfad für Nährstoffe. Er beruhe auf einem Grundlagenfehler in der Botschaft zur Agrarpolitik 22+. Dort sei die effektive Situation bezüglich Nährstoffe nicht korrekt, denn die Berechnung der darin erwähnten Überschüsse von 113'700 Tonnen sei falsch. Das würden laut SBV auch die Behörden bestätigen. Dies sei ohne die Durchführung einer Vernehmlassung nicht seriös.