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Wenn er startet, dann siegt er. So könnte man aktuell Pius Schwizer in den Vierstern-Prüfungen am CSI Ascona betiteln. In der mit 55'000 Euro dotierten Hauptprüfung am Samstagabend qualifizierten sich zehn Paare für die Winning Round. Nebst Schwizer gelang dies auch Evelyne Bussmann mit Virtuoso Semilly und Niklaus Schurtenberger mit Quincassi.
Eine erste starke Marke zeigte der Belgier Wilm Vermeir mit Joyride S und 43.93 Sekunden. Schurtenberger scheiterte danach mit drei Abwürfen. Dann kam Bussmann. Sie setzte auf die Karte Angriff, blieb ohne Abwurf und scheiterte mit 45 Sekunden nur knapp. Am Schluss gab es für sie Rang drei.
Jetzt lag es an Pius Schweizer, der auf den elfjährigen Franzosenwallach Ambrosio d'Alcy (Besitzer Patrick Mielnik) setzte. Als ob es das Drehbuch so wollte, war er der letzte Starter. Und wie man den Oensinger kennt, gab er Vollgas, ritt die entscheidenden Wendungen eng und nahm ohne Abwurf dem Führenden Belgier über eine Sekunde ab.
Dreimal ist Pius Schwizer nun in den Vierstern-Konkurrenzen gestartet und dreimal hat er gewonnen – Chapeau.
Im April 1922 bestritten sieben Schweizer Offiziere das «Championat du Cheval d’Armes» – eine internationale Military – die im Rahmen des CHI Militaire im südfranzösischen Nizza ausgetragen wurde....
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