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SMI im November
Die "Börsenformel"
Oder die Psychologie beim Aktienkauf
Laut einer aktuellen Studie aus den USA können 82 % aller großen Bewegungen im amerikanischen Aktienindex Standard & Poor's ökonomisch nicht erklärt werden.
Eine ähnliche Entdeckung machte auch André Kostolany. "Kurz- und mittelfristig macht die Psychologie an der Börse und in der Wirtschaft 90 % aus", schrieb der Börsen-Guru.
Die nachfolgende "Börsenformel" beinhaltet die Psychologie der Börsen und die spezielle Psychologie einer einzelnen Aktie gleichermaßen. Sie gibt als Ergebnis das Kurspotential eines Wertpapiers an. Genauer gesagt ein mögliches Ansteigen bzw. Fallen des Kurses.
Kurse, Kurse, Kurse...
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Die "Börsenformel"
Psychologie des Marktes + Psychologie des Wertpapiers = Kurspotential des Wertpapiers
Das Beispiel zeigt, dass selbst ein positiv
bewertetes Wertpapier (grüner Balken) sich nicht einem
stark negativ eingestellten Markt (roter Balken)
widersetzen kann.
Das Kurspotential des Wertpapiers (schwarzer
Balken) ist leicht negativ.
Die beiden Stimmungsfaktoren (Markt- und
Wertpapierpsychologie) sind das Produkt einer großen
Zahl untergeordneter Faktoren.
Quelle Boersennotruf