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Dem Uneingeweihten mögen Hindi-Streifen wie «Aladdin», «Ramaiya Vastavaiya» oder «Baaghi 2» wenig sagen – doch in Indien machte sich Jacqueline Fernandez unter anderem mit diesen Titeln einen grossen Namen. Die Miss Sri Lanka 2006 schaffte damit den Durchbruch auf der Leinwand und war parallel dazu als Model und Jurorin in der neunten Staffel der Tanz-Sendung «Jhalak Dikhhla Jaa» engagiert.
Der Output der indischen Filmindustrie stellt jene von Hollywood weit in den Schatten. Umgangssprachlich wird gern von «Bollywood» gesprochen (eine Anlehnung an Hollywood und Bombay, das heutige Mumbai).
«Jesus, mein Retter»
Jacqueline Fernandez hatte bis anhin bereits eine bewegte Lebensgeschichte: Sie kam in Bahrain zur Welt, studierte Kommunikation in Sydney und wurde später TV-Reporterin und Model in Sri Lanka, ehe sie 2006 zur Miss Sri Lanka gekrönt wurde. Von da an nahm die von ihr angestrebte Schauspiel-Karriere ihren Lauf.
Anders als viele Inder bekennt sich Jacqueline Fernandez zum christlichen Glauben. So schrieb sie vor einiger Zeit unter einen Instagram-Post: «Mein Retter, Jesus Christus. Ich war verloren, doch nun bin ich gefunden.» Nicht weniger als 430'000 Likes erhielt sie für diese Worte.
Reise nach Jerusalem
Ihres Glaubens wegen reiste Jacqueline Fernandez bereits nach Israel; begleitet von Familie und Freunden. Sie publizierte dazu etliche Fotos, unter anderem vom Toten Meer und aus der Altstadt von Jerusalem.
Unter einem Bild in einer Kirche, das sie auf sozialen Medien veröffentlichte, schrieb sie: «'Lasst denjenigen unter euch, der ohne Sünde ist, den ersten Stein werfen', das ist meine wichtigste Lebenslektion von Jesus.»
Sie trauerte mit den Opfern von Sri Lanka
Als im Frühjahr die schrecklichen Anschläge in ihrer Heimat Sri Lanka geschahen, trauerte sie mit ihnen: «An Ostern feiern wir, dass das Gute das Böse überwunden hat», schrieb sie. «Möge Gott allen betroffenen Familien der Bombenanschläge in Sri Lanka an diesem so traurigen Tag Kraft geben ... Möge das Gute immer das Böse überwinden, möge die Liebe immer die höchste Herrschaft haben.»
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