Document ID: /entscheidsuche_html/filtered/documents_0424.jsonl.gz/935

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2016.00301 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna Ersatzrichterin Bänninger Schäppi Gerichtsschreiber Kreyenbühl Urteil vom 16. Juni 2016 in Sachen X.___ Beschwerdeführerin vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Daniel Richter Rechtsanwälte Pugatsch Beethovenstrasse 11, Postfach, 8027 Zürich gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Nachdem die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, mit Verfügung vom 8. Februar 2016 ( Urk. 2) die Verfügung der IV-Stelle Y.___ vom 20. Novem ber 2002, mit welcher X.___, geboren 1956, mit Wirkung ab dem 1. Juli 1999 eine ganze Rente zugesprochen worden war (Urk. 6/63), wie dererwägungsweise aufgehoben und die Rente der Versicherten mit Wirkung auf Ende des der Zustellung der Verfügung folgenden Monats, das heisst per Ende März 2016, ein gestellt hatte, nach Einsicht in die Beschwerde vom 7. März 2016 ( Urk. 1), die Beschwerdeantwort vo m 2 0. April 2016 ( Urk. 5) und die Stellungnahme der Beschwerdeführerin vom 2 4. Mai 2016 ( Urk. 9), unter Hinweis darauf, dass die Beschwerdeführerin in der Beschwerde vom 7. März 2016 beantragt e, es sei ihr in Aufhebung der angefochtenen Verfügung weiterhin eine g anze Invali den rente auszurichten ( Urk. 1), dass die Beschwerdegegnerin in der Beschwerdeantwort vom 2 0. April 2016 bean tragte, es sei die Beschwerde in dem Sinne teil weise gutzuheissen, dass die bis herige ganze Rente der Beschwerdeführerin auf eine halbe Rente herabzusetzen sei (Urk. 5 ), dass sich die Beschwerdeführerin in der Stellungnahme vom 2 4. Mai 2016 mit dem Antrag der Beschwerdegegnerin auf die hälftige Herabsetzung der Invaliden rente einverstanden erklärte, unter der Voraussetzung, dass diese analog der angefochtenen Verfügung vom 8. Februar 2016 und ohne Bezugnahme auf den Grund der Reduktion (Wied ererwägung) ab dem 1. April 2016 ausgerichtet werde ( Urk. 9), in Erwägung, dass nunmehr übereinstimmende Anträge der Parteien auf Herabsetzung der bisheri gen ganze n Rente auf eine halbe Rente be i einem Invaliditätsgrad von 56 % mit Wirkung ab dem 1. April 2016 vorliegen ( Urk. 5 und Urk. 9), dass diese Anträge, ausgehend von einer seit der polydisziplinären Begutachtung der Beschwerdeführerin in der Z.___, A.___, im Oktober 2010 (Gutachten vom 22. Dezember 2010, Urk. 6/97) im Wesentlichen unverändert bestehenden 100%igen Arbeitsunfähig keit in der angestammten Tätigkeit als Hilfskraft im Gastgewerbe und 50%igen Arbeitsfähigkeit in angepasster leichter Tätigkeit sowie einer nicht massgeb li chen Veränderung der auf der Basis der Lohnstrukturerhebung (LSE) 1998 des Bundesamtes für Statistik ursprünglich ermittelten Vergleichseinkommen (vgl. Urk. 6/26 und Urk. 6/28), mit der aktuellen Sach- und Rechtslage vereinbar sind, dass die angefochtene Verfügung vom 8. Februar 2016 demnach - den überein stimmen den Anträgen der Parteien entsprechend – in teilweiser Gutheissung der Beschwerde aufzuheben ist mit der Feststellung, dass die Beschwerdeführer in ab dem 1. April 20 16 Anspruch auf eine halbe Rente der Invalidenversicherung hat, dass die Beschwerde im Übrigen abzuweisen ist, dass die Verfahrenskosten in der Höhe von Fr. 400.-- ausgangsgemäss den Parteien je zur Hälfte aufzuerlegen sind (Art. 69 Abs. 1 bis des Bundesgesetzes über die In va li denversicherung), dass die Beschwerdeführer in ausgangsgemäss Anspruch auf eine angemessene Pro zess entschädigung hat, wobei diese ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses zu bemessen ist (Art. 61 lit. g des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversi cherungsrechts in Verbindung mit § 34 Abs. 3 des Gesetzes über das Sozialver siche rungsgericht), dass diese nicht zu reduzieren ist, da das Begehren in der Beschwerde, soweit über die halbe Rente hinausgehend („Überklagen“), den Prozessaufwand nicht wesentlich beeinflusst hat (vgl. Urteil des Bundesgerichtes 9C_846/2015 vom 2. März 2016 E. 3 mit Hinweisen), was im Übrigen auch dann nicht der Fall gewesen wäre, wenn keine übereinstimmenden Parteianträge gestellt worden wären und sich das Gericht deshalb nicht auf eine bloss summarische Urteilsbegründung (vgl. BGE 135 V 346 [analog, da kein Vergleich, sondern – bloss – übereinstimmende Parteianträge vorliegen]) hätte beschränken dürfen, dass die Prozessentschädigung auf Fr. 2‘000.-- festzusetzen ist, erkennt das Gericht: 1. In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialversiche rung s anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 8. Februar 2016 aufgehoben, und es wird festgestellt, dass die Beschwerdeführerin mit Wirkung ab dem 1. April 2016 An spruch auf eine halbe Rente der Invalidenversicherung hat. Im Übrigen wird die Beschwerde abgewiesen. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 400.-- werden den Parteien je zur Hälfte auferlegt. Rech nung und Einzahlungsschein werden den Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts kraft zugestellt. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der Beschwerdeführerin eine Prozessent schädigung von Fr. 2 ‘ 0 00.-- (inkl. Barauslagen und MWSt ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Dr. Daniel Richter - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage des Doppels von Urk. 9 - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber HurstKreyenbühl

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2016.00301 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna Ersatzrichterin Bänninger Schäppi Gerichtsschreiber Kreyenbühl Urteil vom 16. Juni 2016 in Sachen X.___ Beschwerdeführerin vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Daniel Richter Rechtsanwälte Pugatsch Beethovenstrasse 11, Postfach, 8027 Zürich gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Nachdem die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, mit Verfügung vom 8. Februar 2016 ( Urk. 2) die Verfügung der IV-Stelle Y.___ vom 20. Novem ber 2002, mit welcher X.___, geboren 1956, mit Wirkung ab dem 1. Juli 1999 eine ganze Rente zugesprochen worden war (Urk. 6/63), wie dererwägungsweise aufgehoben und die Rente der Versicherten mit Wirkung auf Ende des der Zustellung der Verfügung folgenden Monats, das heisst per Ende März 2016, ein gestellt hatte, nach Einsicht in die Beschwerde vom 7. März 2016 ( Urk. 1), die Beschwerdeantwort vo m 2 0. April 2016 ( Urk. 5) und die Stellungnahme der Beschwerdeführerin vom 2 4. Mai 2016 ( Urk. 9), unter Hinweis darauf, dass die Beschwerdeführerin in der Beschwerde vom 7. März 2016 beantragt e, es sei ihr in Aufhebung der angefochtenen Verfügung weiterhin eine g anze Invali den rente auszurichten ( Urk. 1), dass die Beschwerdegegnerin in der Beschwerdeantwort vom 2 0. April 2016 bean tragte, es sei die Beschwerde in dem Sinne teil weise gutzuheissen, dass die bis herige ganze Rente der Beschwerdeführerin auf eine halbe Rente herabzusetzen sei (Urk. 5 ), dass sich die Beschwerdeführerin in der Stellungnahme vom 2 4. Mai 2016 mit dem Antrag der Beschwerdegegnerin auf die hälftige Herabsetzung der Invaliden rente einverstanden erklärte, unter der Voraussetzung, dass diese analog der angefochtenen Verfügung vom 8. Februar 2016 und ohne Bezugnahme auf den Grund der Reduktion (Wied ererwägung) ab dem 1. April 2016 ausgerichtet werde ( Urk. 9), in Erwägung, dass nunmehr übereinstimmende Anträge der Parteien auf Herabsetzung der bisheri gen ganze n Rente auf eine halbe Rente be i einem Invaliditätsgrad von 56 % mit Wirkung ab dem 1. April 2016 vorliegen ( Urk. 5 und Urk. 9), dass diese Anträge, ausgehend von einer seit der polydisziplinären Begutachtung der Beschwerdeführerin in der Z.___, A.___, im Oktober 2010 (Gutachten vom 22. Dezember 2010, Urk. 6/97) im Wesentlichen unverändert bestehenden 100%igen Arbeitsunfähig keit in der angestammten Tätigkeit als Hilfskraft im Gastgewerbe und 50%igen Arbeitsfähigkeit in angepasster leichter Tätigkeit sowie einer nicht massgeb li chen Veränderung der auf der Basis der Lohnstrukturerhebung (LSE) 1998 des Bundesamtes für Statistik ursprünglich ermittelten Vergleichseinkommen (vgl. Urk. 6/26 und Urk. 6/28), mit der aktuellen Sach- und Rechtslage vereinbar sind, dass die angefochtene Verfügung vom 8. Februar 2016 demnach - den überein stimmen den Anträgen der Parteien entsprechend – in teilweiser Gutheissung der Beschwerde aufzuheben ist mit der Feststellung, dass die Beschwerdeführer in ab dem 1. April 20 16 Anspruch auf eine halbe Rente der Invalidenversicherung hat, dass die Beschwerde im Übrigen abzuweisen ist, dass die Verfahrenskosten in der Höhe von Fr. 400.-- ausgangsgemäss den Parteien je zur Hälfte aufzuerlegen sind (Art. 69 Abs. 1 bis des Bundesgesetzes über die In va li denversicherung), dass die Beschwerdeführer in ausgangsgemäss Anspruch auf eine angemessene Pro zess entschädigung hat, wobei diese ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses zu bemessen ist (Art. 61 lit. g des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversi cherungsrechts in Verbindung mit § 34 Abs. 3 des Gesetzes über das Sozialver siche rungsgericht), dass diese nicht zu reduzieren ist, da das Begehren in der Beschwerde, soweit über die halbe Rente hinausgehend („Überklagen“), den Prozessaufwand nicht wesentlich beeinflusst hat (vgl. Urteil des Bundesgerichtes 9C_846/2015 vom 2. März 2016 E. 3 mit Hinweisen), was im Übrigen auch dann nicht der Fall gewesen wäre, wenn keine übereinstimmenden Parteianträge gestellt worden wären und sich das Gericht deshalb nicht auf eine bloss summarische Urteilsbegründung (vgl. BGE 135 V 346 [analog, da kein Vergleich, sondern – bloss – übereinstimmende Parteianträge vorliegen]) hätte beschränken dürfen, dass die Prozessentschädigung auf Fr. 2‘000.-- festzusetzen ist, erkennt das Gericht: 1. In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialversiche rung s anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 8. Februar 2016 aufgehoben, und es wird festgestellt, dass die Beschwerdeführerin mit Wirkung ab dem 1. April 2016 An spruch auf eine halbe Rente der Invalidenversicherung hat. Im Übrigen wird die Beschwerde abgewiesen. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 400.-- werden den Parteien je zur Hälfte auferlegt. Rech nung und Einzahlungsschein werden den Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts kraft zugestellt. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der Beschwerdeführerin eine Prozessent schädigung von Fr. 2 ‘ 0 00.-- (inkl. Barauslagen und MWSt ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Dr. Daniel Richter - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage des Doppels von Urk. 9 - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber HurstKreyenbühl

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich IV.2016.00301 IV.2016.00301

IV.2016.00301 IV. Kammer

Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender

Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna

Ersatzrichterin Bänninger Schäppi

Gerichtsschreiber Kreyenbühl

Urteil vom 16. Juni 2016

Urteil vom 16. Juni 2016 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Beschwerdeführerin

Beschwerdeführerin vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Daniel Richter

vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Daniel Richter Rechtsanwälte Pugatsch

Rechtsanwälte Pugatsch Beethovenstrasse 11, Postfach, 8027 Zürich

Beethovenstrasse 11, Postfach, 8027 Zürich gegen

gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich

Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin Nachdem die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, mit Verfügung vom 8. Februar 2016 ( Urk. 2) die Verfügung der IV-Stelle Y.___ vom 20. Novem ber 2002, mit welcher X.___, geboren 1956, mit Wirkung ab dem 1. Juli 1999 eine ganze Rente zugesprochen worden war (Urk. 6/63), wie dererwägungsweise aufgehoben und die Rente der Versicherten mit Wirkung auf Ende des der Zustellung der Verfügung folgenden Monats, das heisst per Ende März 2016, ein gestellt hatte,

Nachdem die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, mit Verfügung vom 8. Februar 2016 ( Urk. 2) die Verfügung der IV-Stelle Y.___ vom 20. Novem ber 2002, mit welcher X.___, geboren 1956, mit Wirkung ab dem 1. Juli 1999 eine ganze Rente zugesprochen worden war (Urk. 6/63), wie dererwägungsweise aufgehoben und die Rente der Versicherten mit Wirkung auf Ende des der Zustellung der Verfügung folgenden Monats, das heisst per Ende März 2016, ein gestellt hatte, nach Einsicht in die Beschwerde vom 7. März 2016 ( Urk. 1), die Beschwerdeantwort vo m 2 0. April 2016 ( Urk. 5) und die Stellungnahme der Beschwerdeführerin vom 2 4. Mai 2016 ( Urk. 9),

nach Einsicht in die Beschwerde vom 7. März 2016 ( Urk. 1), die Beschwerdeantwort vo m 2 0. April 2016 ( Urk. 5) und die Stellungnahme der Beschwerdeführerin vom 2 4. Mai 2016 ( Urk. 9), unter Hinweis darauf,

unter Hinweis darauf, dass die Beschwerdeführerin in der Beschwerde vom 7. März 2016 beantragt e, es sei ihr in Aufhebung der angefochtenen Verfügung weiterhin eine g anze Invali den rente auszurichten ( Urk. 1),

dass die Beschwerdeführerin in der Beschwerde vom 7. März 2016 beantragt e, es sei ihr in Aufhebung der angefochtenen Verfügung weiterhin eine g anze Invali den rente auszurichten ( Urk. 1), dass die Beschwerdegegnerin in der Beschwerdeantwort vom 2 0. April 2016 bean tragte, es sei die Beschwerde in dem Sinne teil weise gutzuheissen, dass die bis herige ganze Rente der Beschwerdeführerin auf eine halbe Rente herabzusetzen sei (Urk. 5 ),

dass die Beschwerdegegnerin in der Beschwerdeantwort vom 2 0. April 2016 bean tragte, es sei die Beschwerde in dem Sinne teil weise gutzuheissen, dass die bis herige ganze Rente der Beschwerdeführerin auf eine halbe Rente herabzusetzen sei (Urk. 5 ), dass sich die Beschwerdeführerin in der Stellungnahme vom 2 4. Mai 2016 mit dem Antrag der Beschwerdegegnerin auf die hälftige Herabsetzung der Invaliden rente einverstanden erklärte, unter der Voraussetzung, dass diese analog der angefochtenen Verfügung vom 8. Februar 2016 und ohne Bezugnahme auf den Grund der Reduktion (Wied ererwägung) ab dem 1. April 2016 ausgerichtet werde ( Urk. 9),

dass sich die Beschwerdeführerin in der Stellungnahme vom 2 4. Mai 2016 mit dem Antrag der Beschwerdegegnerin auf die hälftige Herabsetzung der Invaliden rente einverstanden erklärte, unter der Voraussetzung, dass diese analog der angefochtenen Verfügung vom 8. Februar 2016 und ohne Bezugnahme auf den Grund der Reduktion (Wied ererwägung) ab dem 1. April 2016 ausgerichtet werde ( Urk. 9), in Erwägung,

in Erwägung, dass nunmehr übereinstimmende Anträge der Parteien auf Herabsetzung der bisheri gen ganze n Rente auf eine halbe Rente be i einem Invaliditätsgrad von 56 % mit Wirkung ab dem 1. April 2016 vorliegen ( Urk. 5 und Urk. 9),

dass nunmehr übereinstimmende Anträge der Parteien auf Herabsetzung der bisheri gen ganze n Rente auf eine halbe Rente be i einem Invaliditätsgrad von 56 % mit Wirkung ab dem 1. April 2016 vorliegen ( Urk. 5 und Urk. 9), dass diese Anträge, ausgehend von einer seit der polydisziplinären Begutachtung der Beschwerdeführerin in der Z.___, A.___, im Oktober 2010 (Gutachten vom 22. Dezember 2010, Urk. 6/97) im Wesentlichen unverändert bestehenden 100%igen Arbeitsunfähig keit in der angestammten Tätigkeit als Hilfskraft im Gastgewerbe und 50%igen Arbeitsfähigkeit in angepasster leichter Tätigkeit sowie einer nicht massgeb li chen Veränderung der auf der Basis der Lohnstrukturerhebung (LSE) 1998 des Bundesamtes für Statistik ursprünglich ermittelten Vergleichseinkommen (vgl. Urk. 6/26 und Urk. 6/28), mit der aktuellen Sach- und Rechtslage vereinbar sind,

dass diese Anträge, ausgehend von einer seit der polydisziplinären Begutachtung der Beschwerdeführerin in der Z.___, A.___, im Oktober 2010 (Gutachten vom 22. Dezember 2010, Urk. 6/97) im Wesentlichen unverändert bestehenden 100%igen Arbeitsunfähig keit in der angestammten Tätigkeit als Hilfskraft im Gastgewerbe und 50%igen Arbeitsfähigkeit in angepasster leichter Tätigkeit sowie einer nicht massgeb li chen Veränderung der auf der Basis der Lohnstrukturerhebung (LSE) 1998 des Bundesamtes für Statistik ursprünglich ermittelten Vergleichseinkommen (vgl. Urk. 6/26 und Urk. 6/28), mit der aktuellen Sach- und Rechtslage vereinbar sind, dass die angefochtene Verfügung vom 8. Februar 2016 demnach - den überein stimmen den Anträgen der Parteien entsprechend – in teilweiser Gutheissung der Beschwerde aufzuheben ist mit der Feststellung, dass die Beschwerdeführer in ab dem 1. April 20 16 Anspruch auf eine halbe Rente der Invalidenversicherung hat,

dass die angefochtene Verfügung vom 8. Februar 2016 demnach - den überein stimmen den Anträgen der Parteien entsprechend – in teilweiser Gutheissung der Beschwerde aufzuheben ist mit der Feststellung, dass die Beschwerdeführer in ab dem 1. April 20 16 Anspruch auf eine halbe Rente der Invalidenversicherung hat, dass die Beschwerde im Übrigen abzuweisen ist,

dass die Beschwerde im Übrigen abzuweisen ist, dass die Verfahrenskosten in der Höhe von Fr. 400.-- ausgangsgemäss den Parteien je zur Hälfte aufzuerlegen sind (Art. 69 Abs. 1 bis des Bundesgesetzes über die In va li denversicherung),

dass die Verfahrenskosten in der Höhe von Fr. 400.-- ausgangsgemäss den Parteien je zur Hälfte aufzuerlegen sind (Art. 69 Abs. 1 bis des Bundesgesetzes über die In va li denversicherung), dass die Beschwerdeführer in ausgangsgemäss Anspruch auf eine angemessene Pro zess entschädigung hat, wobei diese ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses zu bemessen ist (Art. 61 lit. g des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversi cherungsrechts in Verbindung mit § 34 Abs. 3 des Gesetzes über das Sozialver siche rungsgericht),

dass die Beschwerdeführer in ausgangsgemäss Anspruch auf eine angemessene Pro zess entschädigung hat, wobei diese ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses zu bemessen ist (Art. 61 lit. g des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversi cherungsrechts in Verbindung mit § 34 Abs. 3 des Gesetzes über das Sozialver siche rungsgericht), dass diese nicht zu reduzieren ist, da das Begehren in der Beschwerde, soweit über die halbe Rente hinausgehend („Überklagen“), den Prozessaufwand nicht wesentlich beeinflusst hat (vgl. Urteil des Bundesgerichtes 9C_846/2015 vom 2. März 2016 E. 3 mit Hinweisen), was im Übrigen auch dann nicht der Fall gewesen wäre, wenn keine übereinstimmenden Parteianträge gestellt worden wären und sich das Gericht deshalb nicht auf eine bloss summarische Urteilsbegründung (vgl. BGE 135 V 346 [analog, da kein Vergleich, sondern – bloss – übereinstimmende Parteianträge vorliegen]) hätte beschränken dürfen,

dass diese nicht zu reduzieren ist, da das Begehren in der Beschwerde, soweit über die halbe Rente hinausgehend („Überklagen“), den Prozessaufwand nicht wesentlich beeinflusst hat (vgl. Urteil des Bundesgerichtes 9C_846/2015 vom 2. März 2016 E. 3 mit Hinweisen), was im Übrigen auch dann nicht der Fall gewesen wäre, wenn keine übereinstimmenden Parteianträge gestellt worden wären und sich das Gericht deshalb nicht auf eine bloss summarische Urteilsbegründung (vgl. BGE 135 V 346 [analog, da kein Vergleich, sondern – bloss – übereinstimmende Parteianträge vorliegen]) hätte beschränken dürfen, dass die Prozessentschädigung auf Fr. 2‘000.-- festzusetzen ist,

dass die Prozessentschädigung auf Fr. 2‘000.-- festzusetzen ist, erkennt das Gericht:

erkennt das Gericht: 1. In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialversiche rung s anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 8. Februar 2016 aufgehoben, und es wird festgestellt, dass die Beschwerdeführerin mit Wirkung ab dem 1. April 2016 An spruch auf eine halbe Rente der Invalidenversicherung hat. Im Übrigen wird die Beschwerde abgewiesen.

1. In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialversiche rung s anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 8. Februar 2016 aufgehoben, und es wird festgestellt, dass die Beschwerdeführerin mit Wirkung ab dem 1. April 2016 An spruch auf eine halbe Rente der Invalidenversicherung hat. Im Übrigen wird die Beschwerde abgewiesen. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 400.-- werden den Parteien je zur Hälfte auferlegt. Rech nung und Einzahlungsschein werden den Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts kraft zugestellt.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 400.-- werden den Parteien je zur Hälfte auferlegt. Rech nung und Einzahlungsschein werden den Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts kraft zugestellt. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der Beschwerdeführerin eine Prozessent schädigung von Fr. 2 ‘ 0 00.-- (inkl. Barauslagen und MWSt ) zu bezahlen.

3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der Beschwerdeführerin eine Prozessent schädigung von Fr. 2 ‘ 0 00.-- (inkl. Barauslagen und MWSt ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an:

4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Dr. Daniel Richter

Rechtsanwalt Dr. Daniel Richter - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage des Doppels von Urk. 9

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage des Doppels von Urk. 9 - Bundesamt für Sozialversicherungen

Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an:

sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)

Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG).

5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber

HurstKreyenbühl