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Nachdem er die Top 3 in Ostende knapp verpasst hat, erreicht er im Schwarzwald den dritten Rang.
Im Zeitfahren in der Kategorie der H1 wird der Schweizer hinter Cornegliani und Hordies Dritter. Die 12 Kilometer bergauf kommen Beni Früh entgegen und spielt seine Stärke aus. Nach einer schwächeren Saison 2021 ist er definitiv zurück. Alain Tuor kommt nicht über den siebten Platz bei sieben Startern hinaus. Auf der gleichen Strecke wird Sandra Stöckli in der H4-Kategorir Zweite, muss sich aber einmal mehr Jeanette Jansen aus Holland geschlagen geben. Bereits in Belgien stand sie Stöckli zweimal vor der Sonne.
Die H4 und H3 haben 18 Kilometer bis auf die Wilhelmshöhe zu absolvieren. Das beste Resultat fährt Fabian Recher bei den H4 mit dem sechsten Rang heraus. Für den 23-Jährigen Spiezer ist es das beste Resultat in einem Zeitfahren an einem Weltcup. Felix Frohofer, der Urlaub von der Spitzensport-RS hat, erreicht knapp zehn Minuten hinter Sieger Alexander Gritsch den elften Rang. Die weiteren Schweizer Tobias Lötscher und Nicolas Chammartin erreichen den 13. bzw. 18. Platz.
Mit 64 Jahren steht Heinz Frei im Weltcup immer noch am Start und ist als 13. Im Zeitfahren der beste Schweizer. „Ich muss nicht mehr, sondern kann die Rennen geniessen“, so Frei zu seinen Ambitionen. Die weiteren Schweizer Cornel Villiger (33.), Nick Fankhauser (35.) und Christian Wenk (36.) klassieren sich in der zweiten Hälfte der Rangliste.