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10 lesson(s) 45 min. each : $840
Singing, singing and guitar, electric guitar, guitar, acoustic guitar, music production and songwriting
Pop, rock, musical, singer-songwriter and jazz
Beginner, Advanced and Master
German and english
Verschiedene Gesangstechniken, den gesunden Umgang mit der Stimme, Studiovorbereitung, Bühnenpräsenz und Performance. Es ist auch möglich bei mir die geübten Songs in meinem Studio aufzunehmen.
Musikproduktion:
Mixing (Pro Tools, Logic Pro X, Cubase, Live Mixing) / Recording (Mikrofonierung, Signalweg, Acoustic Treatment, Recording in Pro Tools und Logic Pro X, Interfaces).
Mastering (DIY Mastering mit Pro Tools und Logic Pro X).
Songwriting (Melodie, Lyrics, Arrangement).
Producing (Software Instrumente, Editing, Demo Produktion, Album Produktion, Pro Tools, Logic Pro X und Cubase).
Master of Arts in Music Pedagogy mit Vertiefung in instrumentaler/vokaler Musikpädagogik (Pop), Hauptfach Gesang.
Billie Eilish, Beyoncé, Zara Larsson, Taylor Swift, Justin Bieber, U2, The Clash, Green Day, Alicia Keys, Beach Boys, Elvis Presley, Adele, Elton John, Frank Sinatra, Andrew Lloyd Webber, Joss Stone, Robbie Williams, Gavin DeGraw, Ed Sheeran, Prince, diverse Musicals etc., John Legend, Pink, Foo Fighters, Norah Jones, Ryan Adams, Al Jarreau, Katy Perry, Die toten Hosen and SIA
Welche(r) MusikerIn hat dich am meisten beeinflusst?
In meiner Jugendzeit war dies die Band Green Day. Durch sie habe ich viel über Rock- und Pop-Songwriting und Bühnenpräsenz gelernt. Später wurden Musiker wie Ryan Adams, Robbie Williams und Sam Smith enorm wichtig für mich.
Was kannst du mir auf deinem Instrument besser beibringen als alle anderen LehrerInnen?
Ich bin im Pop, Jazz und Rock zuhause und kenne mich bestens mit Songwriting, Performance und Recording aus. Dazu besitze ich viel Erfahrung im Genre Musical.
Wie hast du dein Instrument spielen gelernt?
Meine ersten musikalischen Erinnerungen beginnen, als ich ca. vier Jahre alt war und mein Vater mir seinen alten Kassettenrecorder geschenkt hatte. Der hatte einen grossen roten Knopf, mit dem ich alle meine Ideen sofort aufnehmen konnte. Auf den Kassetten aus dieser Zeit sind unzählige Lieder, Hörspiele und endlose Schlagzeugsoli zu hören, denen die Kochtöpfe und Kellen meiner Mutter zum Opfer gefallen waren.
Mit acht Jahren begann ich im Kinder- und Jugendchor St. Anton Luzern zu singen und mit ca. zwölf Jahren nahm ich Gesangs- und Stimmbildungsunterrich. Parallel dazu schrieb ich erste Songs auf der Ukulele. Da ich schon damals ein Team-Player war, wollte ich mich schon bald einer Band anschliessen. Leider galt die Ukulele zu der Zeit als höchst uncool und meine Pläne, als Schweiz-Hawaiianischer Rockstar gross rauszukommen, drohten zu scheitern, bevor sie überhaupt begonnen hatten. Deshalb sattelte ich kurzerhand um und überredete meinen Vater, mir eine E-Gitarre mitsamt Verstärker zu kaufen. Als ich "Knocking On Heaven's Door" fast fehlerfrei spielen konnte, stand ich schon im Proberaum meiner ersten Band "Norman Die". Danach folgte die Matura mit Schwerpunkt Musik und ab 2012 das Bachelor Studium "Master of Arts Pop Gesang Schulmusik II" an der ZHdK, Zürcher Hochschule der Künste. Seit 2017 arbeite ich als professioneller Songwriter und Produzent mit Peermusic Germany zusammen.
Den Master in "Music Pedagogy instrumentale/vokale Musikpädagogik Pop" an der ZHdK habe ich im Sommer 2018 mit Auszeichnung abgeschlossen.
Wie gehst du vor, wenn du selber einen Song schreibst?
Die Vorgehensweise ist immer anders. Manchmal beginne ich mit einer Melodie, manchmal mit einer Textzeile oder auch mal mit einer Akkordfolge, die mir gefällt. Jedoch versuche ich immer und überall jede Idee sofort festzuhalten - auf Papier oder auf dem iPhone. Denn jede kleine Idee, kann zu einem super Song führen. Beim Songwriting benutze ich diverse Instrumente, wie z.B. Gitarre und Piano und produziere die Songs dann auf dem Computer in Logic Pro X. Zudem schreibe ich oft Songs in Songwriting Sessions mit anderen SongwriterInnen oder KünstlerInnen.
Auf welchem Equipment spielst du heute?
Gesang Live: Shure SM58, Shure Beta 58, Sennheiser E945.
Gesang Studio: Neumann U47 (Favorit, sofern vorhanden) / Shure SM7 (für Rock) / Rode NT1A (für Pop).
E-Gitarren: Gibson Les Paul Junior, Fender 72 Telecaster Thinline, Epiphone ES335, Marshall 1987x, Marshall Code50.
Akustische Gitarren: Fender und Ibanez.
Welche persönliche Eigenschaft hat dir beim Üben am meisten geholfen?
Die Bereitschaft, Neues auszuprobieren und keine Angst zu haben, dass ich mich blamieren könnte. Um Neues zu lernen und Erfahrungen zu sammeln, muss man auch mal etwas wagen. Gerade bei der Stimme ist dies für viele Sängerinnen und Sänger oft ein heikles Thema, da sie sich davor fürchten, etwas nicht zu können und sich lächerlich zu machen. Doch für mich war und ist mein Geheimrezept, in musikalischer Hinsicht alles auszuprobieren und zu wissen, dass ich auch "Fehler" machen darf.
Was hat dein Instrument, was andere nicht haben?
Die Stimme ist für mich das persönlichste Instrument überhaupt. Es gibt nichts, hinter dem ich mich verstecken könnte. Mein Instrument bin ich.
Worauf achtest du dich besonders beim Unterrichten?
Die Bedürfnisse der SchülerInnen stehen bei mir im Vordergrund. Nur, wenn eine Schülerin oder ein Schüler begeistert und vom Thema überzeugt ist, wird sie oder er, auch Fortschritte machen. Deshalb lege ich sehr viel Wert darauf, den Unterricht zusammen mit der Schülerin oder dem Schüler zu planen.
Wie baust du deine Musikstunden auf?
Das ist ganz unterschiedlich. Aber sicher werden zuerst Ziele und Wünsche besprochen. Nach diesen Zielen richte ich dann den Unterricht aus. Bei gewissen SchülerInnen beinhaltet das dann zB mehr technische Übungen pro Lektion, bei anderen eher weniger etc.
Wie gehst du bei Kindern vor?
Beim Unterricht für Kinder ist für mich der wichtigste Aspekt die Freude an der Musik und dass sie Spass dabei haben. Ich möchte Kinder für die Musik begeistern und sie somit motivieren. Spielerisch lernen ist dabei die Devise.
Was war bis anhin dein tollstes Erlebnis als Musiker?
Die Amerika-Tournee mit meiner Band "Norman Die". Es war unglaublich spannend, vor einem Publikum zu spielen, das meine englischen Texte sofort verstand und auch eine komplett andere Mentalität hat als wir hier in Europa. Zudem spielten wir viel auf der Strasse, was ebenso eine sehr bereichernde Erfahrung war.
Welches war die grösste Bühne, auf der du gespielt hast?
Nationales Mini-Fest: 7500 Zuschauer.
Mit welche(r)m MusikerIn würdest du gerne einmal spielen?
Robbie Williams. Er ist ein unglaublich vielseitiger Sänger und ein wahnsinnig toller Entertainer. Seine Bühnenpräsenz beeindruckt mich immer wieder.
Welche eine Platte würdest du auf die einsame Insel mitnehmen?
The Black Parade von My Chemical Romance.
Auf welcher Bühne würdest du am liebsten spielen oder spielst du am liebsten?
Hallenstadion.
Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?
Ich jogge und gärtnere sehr gerne und gehe immer mal wieder wandern.
Die Lektionen machen Spass, und ich lerne dabei viel.
Ich erlebe Kevin Schneeberger als talentierten Musiker, der seine Erfahrung mit Begeisterung und Kompetenz weitervermittelt. Einfühlsam und unterhaltsam, räumt er anfängliche Hemmungen aus dem Weg und schafft es stets, mich zu motivieren.
Die Lektionen machen Spass, und ich lerne dabei viel. Sehr empfehlenswert!
Kevin Schneeberger ist ein sehr motivierter und auch motivierender Lehrer, geht auf die Bedürfnisse der Schüler ein und passt mit ihnen zusammen den Unterricht an. Man kann seine eigenen Vorschläge einbringen und sie dann bearbeiten.
So macht das Lernen Spass und ich kann Kevin Schneeberger sehr weiterempfehlen!
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