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Kennen Sie «Wilder» von SRF?
Ich habe von der TV-Serie gehört, sie aber nicht gesehen. Anscheinend kommt ein Araber vor, der sich nicht gut benimmt (lacht).
Was halten Sie davon?
Es entspricht wohl einem Vorurteil, in dieser Gegend der Welt den Bösen zu suchen. Ich habe auch gelesen, es gäbe Parallelen zu meinem Projekt.
Stört Sie das?
Ich bin nicht begeistert davon. Es freut mich aber, dass ich das Schweizer Fernsehen zu einer Serie angeregt habe.
Ihr Fazit nach zehn Jahren Andermatt?
Es war ein langer Weg, aber er hat sich gelohnt.
Würden Sie etwas anders machen?
Ja, beim ersten Hotel, dem «The Chedi Andermatt», würde ich den Vertrag heute nur mit einem Bauunternehmen abschliessen.
Sie hatten mehrere?
Ja, um Kosten zu sparen. Aber der Bau hat mehr gekostet, und es gab Verspätungen. Das ist das Einzige, was ich in den zehn Jahren wirklich falsch gemacht habe.
Wie verkraften Sie die Verluste?
Sie stören mich nicht, solange die Einnahmen und Ausgaben nicht auseinanderklaffen. Beim «The Chedi Andermatt» verbessert sich die Lage massiv.
Werden Sie diesen Winter Ihre Skiferien in Andermatt verbringen?
Ja, klar! Ich hoffe, wir kriegen die Skipisten vor Weihnachten hin. Ich freue mich, mit Ski von Andermatt nach Sedrun zu fahren.
Die ganze Reportage über Andermatt lesen Sie in der aktuellen Schweizer Illustrierten.