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Allgemein ist bekannt, dass die Verbreitung der Pflanzen und Tiere durch den Klimawandel sich schnell verändert hat. Neben der stärkeren Verbreitung nach Norden hin, kann auch eine Veränderung in der Höhe beobachtet werden.
Der Informationsdienst Biodiversität Schweiz berichtet von einer Verlagerung der europäischen Vogel- und Schmetterlingsarten von 37 und 114 Kilometer gen Norden. Auch wird im Artikel genannt, dass zwischen den Jahren 2003 und 2010 die Pflanzen um acht Meter, Vögel um 42 Meter und Schmetterlinge um 42 Meter in die Höhe gewandert sind.
Dennoch konnte laut Artikel beobachtet werden, dass Vögel in die Höhe gewandert sind, obwohl sie sich schon in höheren Lagen befanden und Schmetterlinge und Pflanzen über der Waldgrenze nicht weiter hinauf gewandert sind. Es wird sogar von einem leichten Abwärtstrend berichtet. Möglicherweise hat dies damit zu tun, dass sich neben dem Klimawandel auch der Lebensraum ändert. Zum Beispiel, dass die Bewirtschaftung von Alpweiden abnimmt.
Diese Erkenntnisse stammen vom Schweizer Biodiversitäts-Monitoring. Pflanzen und Tiere werden bis 3000 Metern höhe gezählt. Dies geschieht landesweit auf verteilten Flächen. Die Ergebnisse zeigen so Artikel, dass die Pflanzen und Tiere schon heute auf den Klimawandel reagieren.