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Das Grünfutter von ein- und derselben Parzelle wurde drei Jahre lang in zwei verschiedenen Stadien (Abstand von 30 Tagen) geerntet, um nach sechs verschiedenen Verfahren konserviert zu werden. Es wurden 42 Proben mittels Petrolether-Extraktion auf ihren Fettgehalt und mittels Gas-Chromatographie auf den Anteil an Fettsäuren untersucht. Die Fettgehalte variieren stark (11 bis 40 g/kg TS). Das Futter im frühen Wachstumsstadium weist die höchsten Fettgehalte auf (26 vs. 20 g/kg TS; P < 0,01) und der Fettgehalt der Pflanzen im dritten Schnitt lag über jenem des Futter im ersten Schnitt (26 gegenüber 21 g/kg TS;P < 0,05). Die silierten Konserven haben den höchsten Fettgehalt (42 % mehr als das Grünfutter). Das auf dem Feld getrocknete Futter wies den niedrigsten Wert auf (30 % niedriger als das Grünfutter). Die Linolensäure ist die dominante Fettsäure mit einem Wert über 55 Prozent. Die Fettsäurengehalte werden durch das Vegetationsstadium beeinflusst. Die Trocknungsverfahren reduzieren den Anteil an Linolensäure. Um den Fett- und Fettsäurengehalt , welche im Grünfutter vorliegen, zu bewahren, muss das Heuen schnell und schonen durchgeführt werden.
Das Stallklima hat einen grossen Einfluss auf die Gesundheit der Atemwege von Pferden. Im Rahmen einer Studie über die Qualität des Raumklimas wurden drei verschiedene Lüftungssysteme getestet.
Auch in der Bergregion haben sich milchbetonte Kuhrassen durchgesetzt. Betriebe mit der Zweinutzungsrasse ‘Original-Simmentaler’ erweisen sich jedoch als wirtschaftlich interessant: Geringere Kosten und höhere Direktzahlungen kompensieren den kleineren Erlös aus der Milch.
Hohe Milchleistungen vor dem Trockenstellen erhöhen das Risiko für Euterinfektionen in der Galtzeit. Eine Onlineumfrage zeigt auf, welche Trockenstellmethoden aktuell verwendet werden und wie die Landwirte den Ansatz des unvollständigen Melkens zur Verringerung der Milchleistung beurteilen.