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Nach einem Brand auf einer Fähre in der Ostsee sei die Lage wieder unter Kontrolle, wie die Reederei DFDS in einem Tweet mitteilt. Es habe keine Verletzten gegeben und eine Evakuation der Passagiere sei nicht nötig.
Hi Gary, Regina Seaways suffered an engine breakdown in the Baltic Sea at approx. 13:00 en route from Kiel - Klaipeda. No passengers or crew members were injured, evacuation is not necessary as the situation is under control.^AC— DFDS UK (@dfds_uk) 2. Oktober 2018
Eine Fähre mit 335 Personen brenne in der Ostsee nach einer Explosion im Maschinenraum, sagte das litauische Militär am Dienstag. Die Fähre hatte einen Notruf ausgesendet, worauf das litauische Militär einen Hubschrauber zur Fähre schickte. Zwei weitere stünden bei Bedarf bereit, sagte ein Sprecher der litauischen Luftwaffe.
Die Regina-Seaways-Fähre fuhr in internationalen Gewässern, etwa 135 Kilometer von Kaliningrad entfernt, einer russischen Exklave zwischen Polen und Litauen.
Bisher gab es keine Meldungen über Verluste. Berichten zufolge wurden die Passagiere an einen sicheren Ort auf dem Schiff gebracht, aber seine Motoren wurden abgeschaltet und derzeit driftet es und wartet auf Hilfe.
Das Feuer sei gelöscht, sagte Seerettungschef Andrej Permyakow der Nachrichtenagentur TASS. (whr)
Ein Mann hat im US-Staat Kalifornien nach eigenem Bekenntnis vier Menschen getötet – und sich dann mit einer der Leichen im Auto freiwillig der Polizei gestellt.
Der Mann sei am Montag auf einer Polizeidienststelle in Mt. Shasta nördlich von San Francisco erschienen und habe den Beamten dort erzählt, er habe vier Menschen getötet, berichtete der Sender CNN.
Eine der Leichen habe er im Auto mitgebracht, die drei anderen Toten seien in seiner Wohnung im etwa 300 Kilometer entfernten Roseville bei …