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Unterschreibe noch heute die Initiative! Das sind die wichtigsten Argumente:
- Die Entschäidungsinitiative fordert, dass Betriebe, Selbstständigerwerbende und Freischaffende im Kulturbereich finanziell entschädigt werden, sofern diese bei einer nächsten Epidemie durch eine behördliche Massnahme wirtschaftlich massgeblich betroffen sind.
- Die Entschädigung soll die ungedeckten laufenden Kosten und den Erwerbsausfall decken – und ergänzt somit die bestehenden Arbeitsmarktinstrumente wie etwa die Kurzarbeit.
Update: Der Initiativverein beendet in der Halbzeit seine Unterschriftensammlung (16.1.2023).
Am 29. März 2022 wurde die Volksinitiative «Für eine geregelte Entschädigung im Epidemiefall (Entschädigungsinitiative)» lanciert. Ausgehend von den Erfahrungen während der Corona-Pandemie verlangt die Initiative, dass Betriebe, Selbständigerwerbende und Freischaffende im Kulturbereich finanziell entschädigt werden, sofern diese bei einer nächsten Epidemie durch eine behördliche Massnahme wirtschaftlich massgeblich betroffen sind.
Wir GRÜNE haben uns während der Corona-Pandemie stark für die wirtschaftliche Entschädigung von Unternehmen, Selbständigen und Angestellten eingesetzt, welche wirtschaftlich von den Massnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus betroffen waren («schützen, stützen, in die Zukunft investieren»). Dank der Initiative sollen zukünftig die ungedeckten laufenden Kosten sowie die Kosten des Erwerbsausfalls entschädigt werden. Die Initiative schliesst damit wichtige Lücken der wirtschaftlichen Unterstützung, welche in der Pandemie zu Tage getreten sind (siehe etwa die heftigen Diskussionen zum Ausbau der Härtefallunterstützung oder der Ausweitung der Erwerbsausfall-Entschädigung auf Selbständige). Wir GRÜNE haben an unserer Delegiertenversammlung vom 20. August die Unterstützung beschlossen und unterstreichen damit unsere verantwortungsvolle Wirtschaftspolitik sowie unseren Einsatz für das kleine und mittlere Gewerbe, Selbständigerwerbende und Freischaffende.