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City info:

General Info:
Burgdorf BE.Wirtschaft und Bildung.
In der Stadt gibt es mehrere Maschinenfabriken und Medizintechnikfirmen.Burgdorf wird auch die Stadt der Schulen genannt. Den Grundstein für die Schulstadt legte 1798 Johann Heinrich Pestalozzi, der während 5 Jahren in Burgdorf tätig war. Er errichtete in Burgdorf eine Volksschule und ein Lehrerseminar im Schloss. Im Laufe der Jahrzehnte wurden in Burgdorf nebst den Grundschulen auch das grösste Gymnasium des Kantons Bern, das Technikum (heutige Fachhochschule) sowie eine grosse Berufsschule aufgebaut. Die Departemente Architektur, Holz und Bau und "Technik und Informatik" der Berner Fachhochschule sind vertreten. 2009 wurde die politische Diskussion über eine weitergehende Zentralisierung der Fachhochschule begonnen, so dass auch der Standort Burgdorf diskutiert wird [3].Bis heute setzt sich Burgdorf für ein flächendeckendes und hochwertiges Bildungssystem ein und stärkt den Bildungsstandort Burgdorf mit Schulen und Ausbildungsstätten von regionaler Bedeutung. Die Stadt investiert deshalb auch in den Bau neuer Schulanlagen und in den Aufbau eines regionalen Bildungszentrums am Standort.
Burgdorf BE.Politik.
Vollamtliche Stadtpräsidentin ist seit 2009 Elisabeth Zäch (SP). Die übrigen sechs Mitglieder der Exekutive, die Gemeinderat heisst, sind nebenamtlich. Momentan lautet die parteipolitische Zusammensetzung der Exekutive: 2 SP, 2 FDP, 1 SVP, 1 BDP, 1 GFL. Die Legislatur dauert vier Jahre. Die nächsten Wahlen finden im Herbst 2012 statt. Der Gemeinderat wird nach Majorzwahlrecht gewählt, wobei die Wahl des Stadtpräsidenten am selben Tag wie die übrigen städtischen Wahlen erfolgt, aber als separate Wahl. Eine schweizweite Besonderheit des Wahlverfahrens der Burgdorfer Exekutive seit 2004 ist darin zu sehen, dass nur ein Wahlgang stattfindet, d. h. es genügt für die Wahl das relative Mehr.Seit 1921 hat Burgdorf als Legislative ein Parlament, das Stadtrat heisst und 40 Mitglieder zählt. Vorher war eine Gemeindeversammlung das legislative Organ, die seither nicht mehr besteht. Der Stadtrat wird seit seiner Gründung nach dem Proporzwahlrecht gewählt. Die momentane parteipolitische Zusammensetzung lautet: 11 SP, 7 BDP, 6 SVP 5 FDP, 5 GFL, 3 EVP, 1 JF, 1 EDU, 1 CVP. Das Präsidium des Stadtrats wechselt jedes Jahr (Neuwahl jeweils an der letzten Sitzung des vorangehenden Jahres) und wird nach ungeschriebenen Regeln abwechselnd unter den Parteien vergeben; 2009 ist Remo Leibundgut von der SVP Stadratspräsident.
Tourism office:
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Cities of Switzerland:
BnB/B&B Bed and Breakfast Burgdorf Yvonand
BnB/B&B Bed and Breakfast Burgdorf Crissier
BnB/B&B Bed and Breakfast Burgdorf Stabio
BnB/B&B Bed and Breakfast Burgdorf Russikon
BnB/B&B Bed and Breakfast Burgdorf
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Adresses:
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Burgdorf BE.Geschichte.
= Burg Bertolfs (Berchtolds) im Zusammenhang mit einer Schenkungsurkunde Herzog Berchtolds IV. von Zähringen erstmals erwähnt, was sich aber nur auf die Burg bezog, da die Stadt erst im Entstehen begriffen war. Dass der Name der Stadt in obiger Weise vom Namen des Zähringerherzogs herkommt, ist nicht ganz unumstritten, jedoch die mehrheitlich vertretene Meinung der Historiker. Jedenfalls wurde in späterer Zeit der Zusammenhang nicht mehr verstanden, so dass der erste Teil des Namens als Burg gedeutet wurde. Der zweite Namensbestandteil -dorf ergibt jedenfalls wenig Sinn, da Burgdorf seit sehr alter Zeit über ein Stadtrecht verfügt. Das Haus Zähringen starb 1218 aus. Damit war der Traum dieses Adelsgeschlechts von der Errichtung eines territorial geschlossenen Fürstenstaats im Raum Süddeutschland-Deutschschweiz geplatzt. Ein Grossteil des Erbes, so auch Burgdorf, kam ans Haus Neu-Kyburg, das in komplizierter Weise mit dem Hause Habsburg verwandt war. Von den Kyburgern hat die Stadt das Wappen (schwarz-weiss mit gelber Einfassung).[2] in Kraft, die älteste erhaltene Fassung des Burgdorfer Stadtrechts. Manche Bestimmungen blieben über 500 Jahre, bis zum Untergang der Alten Eidgenossenschaft, in Kraft. Vermutlich haben die Kyburger vorbestehende Rechte aus der zähringischen Zeit übernommen und erweitert. Insgesamt erhielt die Stadt eine weitgehende Autonomie vom Adelsgeschlecht der Kyburger.1384 kam die Stadt in den Besitz der Stadt Bern. Hintergrund ist der rasante wirtschaftliche Niedergang des Hauses (Neu-)Kyburg. In ihrer Finanznot wandten sich die Kyburger zuerst an ihre mächtigen Verwandten, die Habsburger. Dies löste Abwehrhaltungen in der bürgerlichen Burgdorfer Führungsschicht aus, da (wohl nicht ganz zu Unrecht) eine Beschneidung der weit gehenden Autonomie vom Fürstenhaus befürchtet wurde. Die aufstrebende Stadt Bern packte die Gelegenheit beim Schopf und belagerte die Stadt. Kyburg leistete im Burgdorferkrieg von 1383/84 anfänglich militärischen Widerstand, musste sich aber schliesslich fügen. Formell wechselte Burgdorf durch Kauf die Hand; Bern wollte den Anschein einer unrechtmässigen Aneignung vermeiden, und die verarmten Kyburger brauchten das Geld.Solennität (noch heute durchgeführtes Schulfest, die "Solätte") auf Anregung vom Dekan Johann Rudolf Gruner, der auch Gründer der Stadtbibliothek ist, durchgeführt.Johann Heinrich Pestalozzi entwickelte von 1800 bis 1804 seine Unterrichts- und Erziehungsmethode in Burgdorf und begründet diese theoretisch in seinem Hauptwerk Wie Gertrud ihre Kinder lehrt.1875 wurde die Bahnlinie nach Solothurn, Langnau und Thun als erste elektrische Vollbahn Europas eröffnet. Die Motorisierung im 20. Jahrhundert hatte schliesslich zur Folge, dass 1989 die gesamte Oberstadt für verkehrsfrei erklärt wurde.Im Herbst 2002 wurde das aus privaten Mitteln finanzierte Museum Franz Gertsch eröffnet.

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Bed and Breakfast Offers:

Als Bed and Breakfast (auch Bed ’n’ Breakfast oder Kurzform B&B) bezeichnet man in den englischsprachigen Ländern eine Unterkunft bei Privatleuten, in deren Preis immer ein zumeist warmes Frühstück enthalten ist. Das B&B entspricht noch am ehesten der im deutschsprachigen Raum als „Zimmer“ oder „Privatzimmer“ angebotenen Unterkunftskategorie. Eine Pension bzw. Privatpension hingegen firmiert im englischsprachigen Raum zumeist unter dem Begriff Guest-House, wobei in solchen „Gasthäusern“ das Frühstück häufig nicht im Zimmerpreis enthalten ist.
Mit dem Begriff B&B bezeichnet man daneben im englischsprachigen Raum, unabhängig von der Art des Unterkunftsbetriebes, auch den Modus (plan) der „Übernachtung mit Frühstück“ – in Abgrenzung zur Übernachtung ohne Frühstück, zur Halbpension (half board) und zur Vollpension (full board). Im Sinne dieses Sprachgebrauchs finden sich vor allem in den USA und in Südafrika vielfach kleine, aber kommerziell betriebene Bed and Breakfast Inns o. Ä., die teils in exzellenter Qualität und hochpreisig ausschließlich Übernachtung mit Frühstück anbieten und über kein Restaurant verfügen.
Besonderheiten Burgdorf:
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Städte und Gemeinden:
Bed and Breakfast Burgdorf Courchapoix
Bed and Breakfast Burgdorf
Bed and Breakfast Burgdorf Bolligen
Bed and Breakfast Burgdorf Arisdorf
Bed and Breakfast Burgdorf Mutten
Bed and Breakfast Burgdorf Mettembert
Bed and Breakfast Burgdorf Massongex
Bed and Breakfast Burgdorf Courchavon
Bed and Breakfast Burgdorf Stalden (VS)
Bed and Breakfast Burgdorf Siviriez
Bed and Breakfast Burgdorf
Bed and Breakfast Burgdorf Mellingen
Bed and Breakfast Burgdorf Zug
Bed and Breakfast Burgdorf Wangen (SZ)
Bed and Breakfast Burgdorf Oppligen