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Bei der Suche nach dem vermissten Flug MH370 hat ein chinesisches Schiff im südlichen Indischen Ozean ein Funksignal registriert. Das pulsierende Signal wurde von einem Detektor für Flugschreiber an Bord des Schiffes «Haixun 01» empfangen, berichtete die staatliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua. Auch die australische Seite hat das «pulsierendes Signal» aufgefangen.
Das Signal habe eine Frequenz von 37,5 Kilohertz und entspreche damit dem internationalen Standard für die Unterwasser-Lokalisierung einer Flugzeug-Black-Box. Es sei aber noch unklar, ob es von dem vermissten Passagierflugzeug der Malaysia Airlines stammt.
Zudem habe ein Flugzeug der chinesischen Luftwaffe in dem Gebiet eine Reihe von weissen Objekten gesichtet, heisst es in dem Bericht weiter.
Ein Flugschreiber sendet über einen Zeitraum von rund 30 Tagen nach einem Absturz Funksignale aus. Es läuft daher bald die Zeit ab, ein womöglich im Meer versunkenes Wrack noch zu finden.
Seit Wochen suchen Flugzeuge und Schiffe nach der Boeing 777, die mit 239 Menschen an Bord im Indischen Ozean verschollen ist.