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Die Schweizer Frauenstaffel über 4x100 m hat an den Weltmeisterschaften in Peking den Einzug in den Final verpasst. Marisa Lavanchy, Lea Sprunger, Mujinga Kambundji und Sarah Atcho brachten eine mässige Zeit von 43.38 Sekunden ins Ziel, was Schlussrang 13 ergab. Das Quartett hatte einen Lauf im Bereich des Schweizer Rekords (42.94) anvisiert. Der letzte Wechsel von Kambundji auf Atcho missriet allerdings komplett. Ansonsten wäre eine Endlauf-Teilnahme möglich gewesen. In 43.09 Sekunden sicherte sich Russland als letzte Nation über die Zeit das Ticket für den Final. (si)
Mujinga Kambundji lieferte mit dem Gewinn der Bronzemedaille über 200 m das Schweizer WM-Highlight in Katar. Nun spricht sie über ihren Weg zum Erfolg, ihr Potenzial für eine weitere Steigerung und die Bedeutung ihrer Medaille.
Wir treffen Mujinga Kambundji am Abend des letzten Wettkampftages am Pool des Athletenhotels. Sie will früh ins Bett, verzichtet auf einen letzten Besuch im Stadion. Am Samstag stand die 27-jährige Bernerin noch einmal im Mittelpunkt eines Schweizer Exploits. Mit der 4x100-m-Staffel lief sie in neuer Rekordzeit auf den sensationellen vierten Rang. Nur um acht Hundertstelsekunden verpasste Kambundji ihre zweite WM-Medaille.
Was wollen Sie nach der Rückkehr in die Schweiz unbedingt tun?Mujinga …