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Auch im Raum der Hauptstadt Tokio schwollen Flüsse an, wie die Wetterbehörde mitteilte. Weite Gebiete des Landes wurden von Sturmböen und peitschendem Regen erfasst.
Am Sonntag waren bereits zwei Menschen wegen dem Sturm gestorben, eine Person wurde am Montag noch vermisst. Flüge wurden gestrichen, der Bahnverkehr war stellenweise beeinträchtigt, einzelne Abschnitte auf Autobahnen mussten gesperrt werden. Der Autobauer Toyota liess die Bänder in seinen Montagewerken am Montag ruhen.
(SDA)