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Curvilineare Reformatierung
Bei der curvilinearen Reformatierung von MRI-Aufnahmen werden in einem rechnerischen Verfahren statt der üblichen planaren Schnitte oberflächenparallel gewölbte Schnittebenen erzeugt.
Diese können dann mit Hilfe eines Volumen-Renderings dreidimensional dargestellt werden. Dadurch erhält man einen besseren Überblick über die kortikale Gyrierung und die Lagebeziehung von epileptogenen Läsionen zu anatomischen Landmarken oder eloquenten Arealen.
Ausserdem wird die Erkennung von diskreten, in planaren Schnitten schwer zu identifizierenden kortikalen Malformationen unterstützt.