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Neu zählen nur noch die Noten in Mathematik und in der ersten und zweiten Sprache für den Übertritt, wie die Regierung am Donnerstag mitteilte. Die Exekutive genehmigte eine entsprechende Teilrevision zum Aufnahmeverfahren an die Mittelschulen.
Rechtsungleichheit beseitigen
Bisher zählte für den Übertritt ans Gymnasium der Notendurchschnitt aller Fächer des ersten Semesters der sechsten Primarklasse. Diese Regelung stellte aber nicht sicher, dass Schüler aus allen Regionen und Sprachräumen in denselben Fächern benotet wurden. Laut Regierung bestand die Gefahr einer Rechtsungleichheit, die nun beseitigt wurde.