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Häufige Themen sind der Umgang mit Störfaktoren und Misserfolgen, Leistungsdruck, Nervosität, optimaler Leistungszustand, Entspannungs- sowie Aktivierungsübungen, Emotionsregulationstraining, Selbstgesprächsregulation, mentales Training, Verbesserung der Körperwahrnehmung oder kürzere Regenerationsphasen sowie das Auflösen von Blockaden wie beispielsweise nach einer Verletzung.
Viele Spitzenathleten und Teams arbeiten eng mit einem Sportpsychologen zusammen. Dieser gehört zum festen Bestandteil wie etwa Konditionstrainer oder Physiotherapeut. Genau wie etwa beim Krafttraining, lässt sich auch das Gehirn trainieren, damit es in entscheidenden Momenten als Helfer zur Seite steht und die Differenz ausmachen kann. Immer weniger Athleten überlassen die mentale Seite des Sports dem Zufall.