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Die Sauna ist ein wichtiges Mittel um das Immunsystem abzuhärten und den Körper auf hohe Temperaturunterschiede im Alltag vorzubereiten. Auch bei Hautproblemen kann ein Saunagang helfen. Wer unter unreiner Haut leidet kann mit regelmässigen Saunabesuchen die Haut ausreichend reinigen und erfrischen. Auch Patienten die unter chronischen Erkrankungen der Atemwege, beispielsweise Asthma, leiden, können sich Linderung durch die Saunawärme versprechen.
Für Sportler eignet sich das Saunieren ebenso. Die Durchblutung der Muskeln sorgt dafür, dass überschüssige Milchsäure schnell abtransportiert wird und so die Muskeln entspannt werden. Wichtig ist es hierfür, vor und nach den Saunagängen keine übertriebenen Sporteinheiten zu legen.
Bei Erkrankungen ist es immer wichtig, vor den Saunagängen einen Arzt um Rat zu fragen. So kann der Saunabesuch bei fiebrigen Erkrankungen, Krebserkrankungen und Entzündungen eher schädlich sein, da sie den Krankheitsverlauf verschlimmern. Auch Epileptiker und Saunagänger mit Verletzungen sollten die Sauna meiden.
Bei einigen Problemen kann ein Saunagang allerdings nicht helfen. Beispielsweise hilft die Sauna nicht beim Abnehmen. Obwohl viel geschwitzt wird und der Körper Wasser über die Haut verliert, ist die Gewichtsverringerung nur minimal. Hinzu kommt, dass Übergewichtige eine längere Aufwärm- und Abkühlphase in der Sauna brauchen.