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Die Herbert Eugen Esche-Stiftung wurde am 28. Mai 1997 von den Nachkommen Herbert Eugen Esches in Zürich gegründet. Herbert Eugen Esches Tochter wohnte in Küsnacht am unteren Zürichsee.
Während der Jahre nach ihrem Tod reifte die Idee, eine Stiftung zu errichten, um die in Chemnitz entstandenen Familienporträts von Edvard Munch zusammen mit den von Henry van de Velde gestalteten Esszimmermöbeln von weiteren Erbteilungen auszuschließen und zugleich der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Zweck der Stiftung ist, die der Stiftung gewidmeten fünf Munch-Bilder sowie allenfalls auch weiteres Kunstgut der Öffentlichkeit auf Dauer zu erhalten und zugänglich zu machen. Die Stiftung erstrebt keinen Gewinn.