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Hallo Mathias,
mir ist in Sachen XT's für Quark nichts bekannt. Ich habe das in meiner Firma früher immer so gemacht, dass ich die Notenzeilen mit meinem Trommelscanner hochauflösend eingescannt habe. Zu dieser Zeit hatte ich allerdings immer nur fertige Partituren.
In Deinem Fall würde ich einmal versuchen die Dateien als Druckdatei auszugeben, am besten auf einen PS-Printer - solltest Du keinen haben, dann ziehe Dir aus dem Netz einen beliebigen Druckertreiber und richte Dir einen "Print in File" Drucker ein, dann hast Du nämlich auch eine Art EPS, welches Du dann in Quark einbinden können mußt. Natürlich über den Umweg diese Druckdatei in Illustrator, Photoshop oder etwas ähnlichem. Ich weis nicht in welchem Farbraum Dein Programm ausgibt, auf jeden Fall solltest Du darauf achten, dass das File CMYK zum Schluss separiert ist (die Noten werden ja eh' nur in Schwarz sein. Übrigens nur ein Tipp um die Datenmenge gering zu halten, versuche vorzugsweise Duckdateien mit Vektorgrafikprogrammen zu öffnen. Das hat unter anderem auch den Vorteil, dass die Grafiken scalierbar bei gleicher Qualität bleiben.
Ich hoffe ich konnte Dir helfen.
Gruß
Conny
als Antwort auf: [#18784]