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Organisches versus anorganisches Jod
Aus den vorherigen Informationen kann leicht abgeleitet werden, dass die beste Art und Weise, wie der Schilddrüse geholfen werden kann, darin besteht, sie mit einer organischen Form von Jod zu versorgen. Dies ist eine solche Form von Jod, die hoch aktiv ist, eine optimale Sorptionsfähigkeit hat und nicht die Gefahr einer Überdosierung davon besteht.
Die allgemein fixierte Ansicht, dass Fisch und Algen sowie verschiedene Mineralwässer die größte Jodquelle sind. Heute wird jedoch nicht von Jod als solchem gesprochen, sondern vor allem über seine grundlegenden Formen, und zwar die organische und die anorganische Form.
Wir hören die Ansicht, dass die anorganische Form von Jod aus der leblosen Natur stammt und z. B. durch das schrittweise Ausschwämmen aus der Erde in Mineralwässern oder durch Zugabe von Kaliumjodid im Küchensalz enthalten ist. Die organische Jodform muss somit in lebenden Organismen wie in Pflanzen (Algen) und Lebewesen (Fischen) vorkommen.
Diesem Thema widmet sich bereits seit mehr als 40 Jahren der weltweit anerkannte Biochemiker Prof. Ing. Ivan Turianica, DrSc., welcher feststellte, dass organisches Jod sehr selten ist. Jeder lebende Organismus ist in der Lage, anorganisches Jod in organisches Jod umzuwandeln. Dies geschieht in sehr komplizierten enzymatischen Prozessen in lebenden Organismen. Dies erfolgt ähnlich wie beim Menschen. Die Jodumwandlung in einem lebenden Organismus erfolgt bis zu dem Maß, welches für das Leben erforderlich ist. Das bedeutet, dass Algen oder Fische nur eine minimale Menge von organischem Jod hat. Das übrige, dort befindliche Jod ist in dessen anorganischer Form (die im Bedarfsfall zur Umwandlung bereit ist).
Referenzen
Ungefähr vor 4 Jahren begann ich mich sehr schwach zu fühlen, ich musste erbrechen… Nach einigen Untersuchungen wurde bei mir eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse festgestellt, zuerst war die eine Hyperfunktion, dann eine Hypofunktion.
Ich möchte meine Erfahrungen mit dem Öl von Prof. Turianica mitteilen. Eine Zeit voller Stress und anstrengender Veränderungen verursachte, dass ich Müdigkeit, Entmutigung und einen gesamten Diskomfort verspürte. So kam ich auch zu einer Untersuchung bei dem Endokrinologen, der mich nach den festgestellten Ergebnissen sofort auf Medikamente einstellen wollte.
Meine Probleme begannen vor 4 Jahren. Müdigkeit, Erschöpfung, Erkältungen, verschlechterte Sehkraft, intensives Stechen im linken Bereich von Achseln und Brust, scharfer, manchmal mäßiger Schmerz im vorderen Halsbereich, verbunden mit einer mäßigen Schwellung.