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Entschädigt wird der finanzielle Schaden, der den selbständigen Kulturschaffenden entstanden ist wegen staatlicher Corona-Massnahmen, wie das Amt für Kultur am Donnerstag mitteilte.
Geld gibt es für die Folgen einer Absage, Verschiebung oder eingeschränkten Durchführung von Veranstaltungen und Projekten. Auch finanzieller Schaden wegen betrieblicher Einschränkungen wird ausgeglichen. Die Mittel kommen zur Hälfte vom Bund und zur Hälfte vom Kanton.
Solche Unterstützungen an freie Kulturschaffende wurden bisher nicht ausgerichtet. Erst mit der Anpassung der Covid-19-Kulturverordnung durch den Bundesrat am 31. März sei diese Möglichkeit eingeführt worden, schrieb das Kulturamt. Der Kanton Graubünden habe diese Ausweitung des Kreises der Anspruchsberechtigten nun übernommen.
(sda)