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Es begleitet uns im Alltag. Immer wenn wir mit Farbbildschirmen zu tun haben, verwenden wir ein Farbsystem. In den meisten Fällen ist dies das RGB-System. Die drei Buchstaben bedeuten Rot, Grün und Blau. Die Farben auf dem Bildschirm entstehen durch eine Spezialform der additiven Farbmischung. Die Schirmfläche wird durch winzige Pünktchen bedeckt, in denen sich phosphoreszierende Substanzen befinden. Für gewöhnlich greift man da auf drei Sorten zurück, die rotes, grünes oder blaues Licht aussenden, nachdem sie durch einen Elektrodenstrahl angeregt worden sind. Die konkrete Form des Farbraumes (Umfang der darstellbaren Farben) hängt vom verwendeten technischen System ab.
Im Prinzip gibt es unendlich viele Farbräume, die durch die Definition des Weisspunkts und der Gradationkurve festgelegt werden. Bekannt sind der sRGBFarbraum, der den PAL-Farbraum in den neuen HDTVGeräten abgelöst hat.
Das RGB-System entstand mit der Entwicklung der Fernsehtechnologie. Es kann weit mehr Farben darstelle, als gedruckt werden können.
RGB ist ein additives Farbsystem – durch das Mischen der drei Grundfarben Rot, Grün und Blau entstehen unzählige Farben. In technischen Beschreibungen ist öfters von einer 8-Bit Darstellung die Rede, welche eine Darstellung von 16 Millionen Farben ermöglicht. Dies ist weit mehr als, ein Mensch wahrnehmen kann.