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Killian Peier blieb beim Weltcup in Bischofshofen wie schon in der Vierschanzentournee unter den Erwartungen. Nach Flügen auf 130 m und 129,5 m belegte der Waadtländer Platz 14.
Den Ton gaben beim dritten Wettkampf in Bischofshofen innert vier Tagen andere an: Der Norweger Marius Lindvik feierte mit der Tagesbestweite von 139 m den vierten Weltcupsieg, Landsmann Halvor Egner Granerud sowie der Österreicher Jan Hörl standen mit ihm auf dem Podest. Das Trio überflügelte im Finaldurchgang den japanischen Tournee-Sieger Ryoyu Kobayashi.
Peier hatte vor Weihnachten mit zwei 4. Plätzen in Engelberg in der Weltspitze mitgehalten. In den seither fünf Springen ist er leicht aus dem Tritt geraten. Auf die Besten verliert er derzeit pro Sprung gegen 10 m. Gregor Deschwanden (124,5 m) verpasste den Finaldurchgang knapp, Simon Ammann lässt das Weltcup-Wochenende aus.
Das Wichtigste in Kürze
- Marius Lindvik aus Norwegen gewinnt das erste Springen nach der Vierschanzentournee.
- Kilian Peier fliegt den Erwartungen hinterher.