Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03618.jsonl.gz/1959

«I Can See Your Voice» war am Dienstagabend zum ersten Mal im Fernsehen zu sehen. Das Konzept der Fernsehshow stammt ursprünglich aus Südkorea. Sieben unbekannte Kandidaten stehen dabei auf einer Showbühne und müssen eine Jury von sich überzeugen.
Das Problem: Zunächst kann niemand die Teilnehmer hören und die Jury muss nur anhand der Performance erraten, wer wirklich ein echtes Stimmwunder und wer ein hemmungsloser Schwindler ist.
Jury dachte, er sei kein Sänger
Auf der «Bühne der Wahrheit» muss der ausgeschiedene Kandidat dann performen – entweder mit Engelsstimme oder schiefem Gestotter. Der Kandidat, welcher es ins Finale schafft, darf ein Duett mit einem Superstar singen.
Marius Bear bewegte in der Show zunächst zu Lewis Capaldis «Someone You Loved» seine Lippen und wurde von der Jury als Fake abgestempelt. Sie waren also der Meinung, dass er kein richtiger Sänger ist. Dann bewies der Schweizer aber, dass er tatsächlich ein hervorragender Musiker ist – mit seiner Version von Whitney Houstons «I Wanna Dance With Somebody».
2019 als «SRF 3 Best Talent»-Jahressieger ausgezeichnet
Marius Bear kommt in der RTL-Show also nicht weiter, konnte sich aber einem Millionen-TV-Publikum vorstellen. Ob ihm damit der definitive Sprung nach Deutschland gelingt? Sein grosses Potential hat SRF 3 schon länger erkannt. 2019 erhielt er an den «Swiss Music Awards» den Nachwuchspreis als «SRF 3 Best Talent».
Die ganze Episode von «I Can See Your Voice» kannst du dir hier , Link öffnet in einem neuen Fensteranschauen.