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Es gibt unzählige Stoffe, die nach der Einnahme durch Hunde oder Katzen Vergiftungssymptome erzeugen. Vor allem die krampfauslösenden Gifte können innerhalb Minuten zu Störungen des Zentralnervensystems führen.
Erste Anzeichen sind das Vibrieren der Tasthaare und Zuckungen der Gesichtsmuskulatur. Solche Symptome erfordern sofortige tierärztliche Hilfe.
Die Behandlung besteht darin, die Tiere, sofern noch möglich, zum Erbrechen zu bringen und nachher etwas Kohle einzugeben. Die weiteren Massnahmen, Magenspülungen, ev. Dauernarkose, antitoxische Injektionen und Infusionen richten sich nach der Schwere der Symptome. Sofern man den aufgenommenen Stoff kennt und ev. davon noch die Verpackung hat, kann die Behandlung optimiert werden.