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"Star Wars Battlefront" wurde für die fehlende Singleplayer-Kampagne kritisiert. Das ist etwas, was Electronic Arts durchaus einsieht.
Der grosse Kritikpunkt von "Star Wars Battlefront" war das Fehlen einer Singleplayer-Kampagne. Laut dem EA Studios Executive Vice President Patrick Söderlund wurde diese Entscheidung getroffen, um möglichst zeitnah mit dem Kinofilm zu erscheinen. Auf Grundlage dieser Vorgabe ist er jedoch überzeugt davon, dass DICE dennoch ein gutes Spiel entwickelt hat. Auch wenn Electronic Arts mit den Wertungen nicht zufrieden ist, hat sich "Star Wars Battlefront" ordentlich verkauft und war ein Erfolg.
Immerhin zeigt Patrick Söderlund durchaus Einsicht, denn damit ein Shooter wirklich gross wird, benötigt er neben dem Multiplayer ebenfalls eine Singleplayer-Kampagne. Auf diese Weise können sich die Spieler mit dem Titel vertraut machen und trainieren, um dann anschliessend online zu gehen. Andere Titel haben wiederum einen Singleplayer und keinen Multiplayer, was im Fall von EA eher selten der Fall ist. "Star Wars Battlefront 2" soll es also besser machen.