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In der Wissenschaft ist es ein absolutes Muss und Ehrensache, dass angegeben wird, woher ein Gedanke stammt, wer welches Experiment durchführte das man darstellt, welche Forschungsgruppe zu welchen Ergebnissen kam, etc. Eine interessante Kontext-Sendung zum Thema „Schummeln an der Uni: Neue Regeln sollen helfen“ wurde am 19. Juni ausgestrahlt und kann hier nochmals gehört werden.
Einleitend heisst es:
Erfundene Forschungsergebnisse oder Plagiate – Schummeln ist in der Wissenschaft keine Seltenheit. Die Akademien der Wissenschaft haben nun ein umfassendes Papier vorgelegt, worin sie in Grundsätzen und Verfahrensregeln aufzeigen, wie man wissenschaftlich integer arbeitet.
Und wie sieht das im Internet resp. der Blogosphäre aus? Auf einzelnen Blogseiten (z.B. hier) erscheint dieses Zeichen:
Dies bedeutet, dass der Autor, die Autorin festlegt, was mit ihrem geistigen Eigentum gemacht werden darf, was nicht und zu welchen Bedingungen. Mir scheint dies eine gute Sache zu sein, obwohl ja eigentlich selbstverständlich sein müsste, dass immer verwiesen wird, woher etwas kommt. Trotzdem, glaubt man der Kontext-Sendung, wird offensichtlich in der Wissenschaft auch immer wieder geschummelt, kopiert ohne Quellenangabe oder es werden fremde Werke als Eigene herausgegeben. Ich dachte immer es sei Ehrensache dies nicht zu tun…
Obwohl ich (noch) nicht sehr viele Referate von mir auf meiner Homepage habe, werde ich in Zukunft wahrscheinlich auf der letzten Seite ebenfalls ein Verweis auf „Creative Commons“ anbringen.
Und wer sich dazu noch ein passendes Video ansehen will, wie „Creative Commons“ funktioniert, hier ist eines: