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Buch — «Words are good enough», schreibt die amerikanische Autorin Maggie Nelson in ihren Memoiren «The Argonauts», die zugleich eine theoretische Abhandlung von Familie und Liebe sind. Und so beginnt sie, Absatz für Absatz, Normen zu hinterfragen. Nelson schreibt erfrischend ehrlich, ohne selbsteingenommen zu wirken, scheut Phrasen wie «the first time you fuck me in the ass» nicht. An den Seitenrändern sind die jeweiligen Urheberinnen der Ideen, derer sie sich bedient, vermerkt. Ist dies die Zukunft des akademischen Schreibens? Ich hoffe es.
Der Frauen*streik erreicht auch dieses Jahr die Universität Zürich. Ein feministisches Kollektiv am Deutschen Seminar kritisiert