Document ID: /curiavista/filtered/00000.jsonl.gz/194848

<h2>SubmittedText<h2><p>Die neue Staatssekretärin, zu deren Bereichen auch die Bildung gehört, hat eingestanden, dass sie keiner zweiten Landessprache mächtig ist. Dazu stelle ich folgende Fragen:</p><p>- Wie verträgt sich die Wahl dieser Person mit den gesetzlichen Bestimmungen, wonach die Kader der Bundesverwaltung über aktive Kompetenzen in einer zweiten Landessprache und über passive in einer dritten verfügen müssen?</p><p>- Ist es schon vorgekommen, dass französisch- oder italienischsprachige Personen in hohe Kaderstellen berufen wurden, die des Deutschen nicht mächtig waren?</p><p>- Ist der Bundesrat nicht auch der Meinung, dass diese Wahl im Widerspruch steht zur Förderung der Mehrsprachigkeit in der Bundesverwaltung?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Die Antwort des Bundesrates existiert nur in italienischer Sprache. (Bitte wechseln Sie auf der Homepage oben rechts die Sprache)</p>