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Das Team von Gianluca Barilari verlor in Tiflis das wegweisende Spiel gegen den direkten Konkurrenten Finnland 84:92 – ein Sieg mit sechs Punkten Differenz wäre gleichbedeutend mit dem EM-Ticket gewesen.
Eine Chance hätte es für die Schweizer noch gegeben, wenn das zuvor verlustpunktlose Georgien gegen Serbien gewonnen hätte. Daraus wurde aber nichts, die Serben liessen den Gastgebern keine Chance und siegten 92:66.
Gegen Finnland hielten die Schweizer bis zum 19:20 kurz vor dem Ende des ersten Viertels gut mit, dann zogen die Nordländer davon. Bei Spielhälfte lagen die Schweizer 31:49 hinten, nach dem dritten Viertel stand es 48:71. Damit gab es über den Ausgang der Partie keinen Zweifel mehr. Bester Werfer der Schweizer war mit 18 Punkten Roberto Kovac.