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Seit seiner frühesten Kindheit wurde Bernard Héritier in der « Schola de Sion » mit der Musik konfrontiert. Nach seinem Maturaabschluss am Kollegium in Sitten und nach einem Theologiestudium in Fribourg absolviert er ein Gesamgsdiplom. Während seiner musikalischen Ausbildung singt er in diversen Ensembles und perfektioniert sich ebenfalls als Chorleiter. Im Jahr 1980 gründet er Novantica, im Jahr 1984 den Chor des Kollegiums von Sitten. Von 1980 bis 2001 dirigiert er die « Schola de Sion ».
Mit Novantiqua erhält er im Jahr 1987 den Kultupreis der Stadt Sitten und im Jahr 2003 den Kulturpreis des Kantons Wallis. Mit der Schola erhält er ebenfalls Preise der Stadt Sitten sowie eine Anerkennung der Gemeinde Savièse.
Im Verlauf seiner Karriere dirigierte Bernard Héritier diverse grosse Orchester im In- und Ausland. Zum Beispiel das Orchester ad Fontes, das Ensemble la Fenice in Paris, das Tibor Varga Festivalorchester und viele weitere hochstehende Ensembles.