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Das Vermont Law School hat die Genehmigung eines zweiten Berufungsgerichts erhalten, beleidigende Wandgemälde über die Sklaverei zu überdecken, obwohl der Künstler Einspruch erhob. Das Weiße Vermont Law School beauftragte 1993 den Künstler Sam Kerson, die Wandgemälde zu erschaffen, um die Rolle Vermonts in der Underground Railroad zu würdigen. Im Laufe der Jahre wurde Kritik an den Gemälden laut, da sie Schwarze Menschen mit rassistischen Karikaturen darstellen. Nach dem Mord an George Floyd im Jahr 2020 sprach sich die Verwalterin der Schule, Shirley Jefferson, für die Entfernung der Gemälde aus. Ursprünglich plante die Schule, die Gemälde überzumalen, gab diese Idee aber auf, als Kerson darauf hinwies, dass dies gegen den Visual Artists Rights Act (VARA) von 1990 verstoßen würde. Stattdessen wurden akustische Paneele über die Gemälde gelegt, um sie zu verdecken und gleichzeitig ihre physische Integrität zu erhalten. Kerson reichte eine Klage ein und behauptete, diese Maßnahme verletze seine Rechte gemäß VARA. Ein Bezirksgericht entschied zugunsten der Schule, gegen dieses Urteil legte Kerson Berufung ein. Das neueste Urteil bestätigte die Entscheidung des Bezirksgerichts, und stellte fest, dass VARA die Erhaltung von Kunst nicht um jeden Preis erfordert und das Verbergen von Kunst hinter einer festen Barriere nicht als Modifikation betrachtet.
Hintergrund und Kontroverse um die Wandgemälde
Die Vermont Law School beauftragte 1993 den Künstler Sam Kerson damit, Wandgemälde zu schaffen, um die Rolle von Vermont in der Underground Railroad zu würdigen.
Im Laufe der Jahre wurden die Wandgemälde von einigen Studenten für die Darstellung von Schwarzen Menschen mit rassistischen Karikaturen kritisiert.
Übersicht
Geben Sie einen kurzen Überblick über die Entscheidung der Vermont Law School, die Wandgemälde in Auftrag zu geben, und die anschließende Kontroverse um deren Inhalt.
Gründe für die Kritik
Besprechen Sie die spezifischen Aspekte der Wandgemälde, die Kritik hervorriefen, und warum einige Studenten sie als beleidigend empfanden.
Die Entscheidung der Schule, die Gemälde zu verdecken
Im Jahr 2020, nach dem Mord an George Floyd, sprach sich die Verwaltungsleiterin der Schule, Shirley Jefferson, für die Entfernung der Wandgemälde aus.
Zunächst plante die Schule, die Wandgemälde zu übermalen, erkannte jedoch später, dass dies gegen den Visual Artists Rights Act (VARA) von 1990 verstoßen würde.
Stattdessen entschied sich die Schule, schallabsorbierende Paneele über die Wandgemälde zu legen, um sie zu verdecken, aber ihre physische Integrität zu bewahren.
Reaktion auf den Mord an George Floyd
Erklären Sie die Auswirkungen des Mordes an George Floyd auf die Entscheidung der Verwaltungsleiterin der Schule, die Wandgemälde zu entfernen.
VARA und die Lösung der Schule
Erörtern Sie, wie der Visual Artists Rights Act (VARA) von 1990 die Entscheidung der Schule beeinflusste, die Wandgemälde zu verdecken anstatt zu übermalen.
Erklären Sie die Logik hinter der Verwendung von schallabsorbierenden Paneelen als Lösung, um die Wandgemälde zu verstecken und gleichzeitig ihre physische Integrität zu bewahren.
Der Rechtsstreit und die Gerichtsentscheidungen
Nach der Entscheidung der Schule, die Wandgemälde zu verdecken, reichte der Künstler Sam Kerson eine Klage ein und behauptete, dass dies seine Rechte gemäß VARA verletze.
Ein Bezirksgericht entschied zunächst zugunsten der Schule, und Kerson legte Berufung gegen diese Entscheidung ein.
Das zweite Bezirksgericht bestätigte kürzlich die Entscheidung des Bezirksgerichts und stellte fest, dass VARA nicht die Erhaltung von Kunst um jeden Preis erfordert und das Verdecken von Kunstwerken hinter einer blickdichten Barriere nicht als Veränderung betrachtet.
Klage des Künstlers und Vorwürfe
Schildern Sie die rechtlichen Ansprüche des Künstlers Sam Kerson gegen die Schule und konzentrieren Sie sich darauf, wie er argumentiert hat, dass das Verdecken der Wandgemälde seine Rechte gemäß VARA verletzt.
Initiale Entscheidung des Bezirksgerichts
Besprechen Sie die Entscheidung des Bezirksgerichts zugunsten der Schule und die Begründung dahinter.
Entscheidung des zweiten Bezirksgerichts
Erklären Sie die kürzliche Entscheidung des zweiten Bezirksgerichts, wodurch die Entscheidung des Bezirksgerichts bestätigt wurde, und geben Sie eine Erklärung der Auslegung von VARA durch das Gericht in diesem Fall.
Fazit
Fassen Sie die Gesamtauswirkungen der Kontroverse und der Gerichtsentscheidungen zusammen. Reflektieren Sie über die Auswirkungen der Entscheidung des Gerichts auf die Rechte von Künstlern und die Erhaltung kontroverser Kunstwerke.[ad_2]
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