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„Ihre Nachbarin hat uns angerufen. Sie sagte, Stefanie sei in Tränen aufgelöst zu ihr rüber gekommen, mit nichts als ein paar Kleidern und einer Zahnbürste in ihrer Tasche. Sie sagte, Sie hätten sie zu Hause rausgeschmissen.“
Frau Raben seufzt. Nichts als Ärger hat man mit dem Mädchen.
„Na hören Sie mal, was hätten Sie denn an meiner Stelle getan?“, fragt sie. „Es wird doch Zeit, dass Stefanie lernt, dass nicht alles selbstverständlich ist.“
Der langjährige Finanzverwalter der Agglogemeinde Vechigen hat mit gefälschten Unterschriften im Namen der Gemeinde ein Darlehen von 4 Millionen Franken aufgenommen. Er sagt, er habe diesen Betrag von 2002 bis 2016 an der Börse verspekuliert. Eine Auswahl der Artikel zum Fall: