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Seine Mutter war nie fähig alleine zu leben also kümmerten sich er und seine Grossmutter um sie. Doch als seine Grossmutter immer älter wurde und plötzlich starb wurde er immer öfter in seiner alten Heimat gebraucht. Nikola fühlte sich hin- und hergerissen zwischen seiner Verantwortung und seiner Unabhängigkeit, zwischen Pflicht und Freiheit, zwischen Serbien und der Schweiz. Er fühlte sich schuldig und stand mehr denn je vor kulturellen und moralischen Fragen.
Die Zusammenarbeit mit seiner Frau und Regisseurin Corina Schwingruber Ilić ist für DIDA insbesondere zentral, da ihre beiden Standpunkte zwei unterschiedliche kulturelle Perspektiven widerspiegeln.