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In Schanghai hat Sébastien Buemi im Toyota mit Kollege Anthony Davidson seinen vierten Saison-Sieg in der Langstrecken-WM gefeiert. Damit steht der Romand kurz vor dem WM-Titel. Porsche-Fahrer Neel Jani fuhr beim Sechs-Stunden-Rennen in China als Dritter erstmals aufs Podest.
Das Duo Buemi/Davidson baute mit dem Triumph in Schanghai den Vorsprung in der WM auf den Audi mit dem Schwyzer Marcel Fässler auf 42 Punkte aus. In den verbleibenden zwei Rennen werden noch 52 Punkte vergeben. Angesichts Buemis aktueller Überlegenheit scheint der Gewinn des WM-Titels für den Romand nur noch Formsache zu sein. (pre/si)
16. April 2010: Das freie Training für den Grossen Preis von China endet für Sébastien Buemi im Kiesbett. Von einer Sekunde auf die nächste verliert der Romand gleich beide Vorderräder.
Es ist nur eine kleine Bodenwelle. Aber eine mit grossen Auswirkungen. Denn als sie Sébastien Buemi im freien Training für den GP von China in Schanghai überquert, verliert sein Auto auf einen Schlag beide Vorderräder.
Den Leitplanken entlang rutscht der Waadtländer ins Kiesbett. Ein spektakulärer Zwischenfall – aber wenigstens einer, der glimpflich ausgeht.
Buemi kommt mit dem Schrecken davon, ärgert sich aber über den Materialfehler seines Toro Rosso. «Ich bin extrem enttäuscht, dass ich – …