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Reptilien-HalterInnen sollten sich bewusst machen:
dass sie Wildtiere halten, die spezielle Ansprüche an Lebensraum, insbesondere an das Klima (Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Lichtqualität), Futter (allenfalls Lebendfutter) und Terrarieneinrichtung stellen.
dass sie nur Tiere aus Nachzucht erwerben sollten. Zu viele Reptilien sind bedroht durch hemmungslosen Fang für den Tierhandel, oder auch für die Gewinnung von Reptilienleder.
dass auch Futtertiere Tiere mit eigenen Bedürfnissen und einem Anspruch auf artgerechte Haltung sind. Mäuse und Ratten dürfen heute von Gesetzes wegen mit wenigen Ausnahmen nur noch tot verfüttert werden, daher müssen zum Beispiel Schlangenhalter entweder schon getötete Futtertiere kaufen oder die entsprechende Ausbildung und Erfahrung haben, wenn sie sie selber töten müssen.