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Die Papiermühle Rottweil
von Hanspeter Leibold
sph-Kontakte Nr. 89 | Juli 2009
Betrachtet man eine alte Flurkarte von Rottweil, so fällt einem der Gewannname «Filztal» in Rottweil-Altstadt auf. Macht man Vergleiche mit neueren Karten, findet man in diesem Bereich die «Mühlstrasse». In den zu Beginn des 19. Jahrhunderts gefertigten Messtischblättern ist eine am Mühlenkanal des Neckars liegende Hofstelle gar als «Lumpenmühle» bezeichnet. Dies alles deutet auf eine Papiermühle hin, die einstmals an einem Kanal des Neckars, ausserhalb der befestigten Stadt Rottweil, in Rottweil-Altstadt gestanden hat.
Geschichtliche Grundlagen
Im Stadtarchiv Rottweil selbst sind keine Akten über die Papiermühle vorhanden. Ratsprotokolle und Stadtrechnungen geben jedoch genügend Auskunft über diese Papiermühle, sodass der Zeitraum ihrer einstigen Tätigkeit zeitlich eingestuft werden kann. Gerhard Piccard legte diesen Zeitraum genau zwischen 1630 und 1643 fest. Nach neueren Erkenntnissen ist jedoch davon auszugehen, dass die Papiermühle 20 bis 30 Jahre vorher schon existierte.
Ratsprotokoll der Safranzunft Basel
Im Ratsprotokoll der Safranzunft Basel ist folgendes zu lesen: «1595 Jakob Schweckhusser, ein papirrer 1595 Zunft—erneuerung als Son des Papierers Thoman Schweighauser (Sfz. 25, 409); zog 1605 nach Rottweil» (Oeff.B.9,159).
Ratsprotokolle der Reichsstadt Rottweil
Die Ratsprotokolle vom Jahre 1630 der Stadt Rottweil verzeichnen: «Okt. 29, Bürger angenommen: Papeyrer Jacob Herrenbach von Aach aus dem Thurgau, Fürstl. St. Gallischer untertan, ist über fürgewiesen schein und urkunden zu einem bürger auf und angenommen worden, doch dass er sein bürgergelt und Eid, auch andere gebühr vordrist zuerstatten schuldig sein solle.» Am 19. November «hat Jacob Fehrenbach (Name falsch geschrieben, sollte heissen Herrenbach) Papeyrer sein Bürger Aydt erstattet.»
Im Jahre 1635 wird der Rottweiler Bürger Philipp Sichler als Besitzer der Papiermühle genannt: «1635, Aug. 2 uff eingekommene Klag Philipp Sichlers contra den Müller, seinen Nachbar, dass er Müller ihm zu seinem schaden das wüer (Wehr) nit wolle helfen bauen, als aus mangel abgehenden Wassers mit seiner Papeyrmühle nit könne fortkommen. Also hat E.E. Rat decretiret, dass er Müller inner monats frist das wüer solle helfen erlassen, auch er Sichler einen graden Wellbaum einlegen solle.» Am 30. August 1635 klagt Philipp Sichler vor dem Rat «dass der Nusslocher und sein geffen (Neffe) ihm Zinn nach Zirch (Zürich) tragen, dagegen aus dem erlösenden geld etlich pfund farb zum Papier bringen solle, sie aber den Zinn zu Schaffhausen um den dragerlohn bis dahin versetzt und sich selber bezalt gemacht, also er Sichler mit grossem Schaden sein werk müsse liegen lassen, ohne angesehn, sie auch farb zu Schaffhausen bekommen können, hat E.E. Rat decretiret, dass dem Nusslocher der halbe verdingte Lidlon passiert, den andern halben teil aber fallen lassen, ihm Sichlern, dagegen etlich Pfund Farb zu Schaffhausen zu bringen schuldig sein solle.»
Über Philipp Sichler heisst es 1640, Juli 11: «Huberisch Stipendium. Uf Supplication Philipp Sichlers Achtzehner Ratmanns alhie, seinem Sohns Philippo Sichlern, Studioso (wegen), seines Vettern Herrn Mathei Huobers selig uf ainem aus seiner Freundschaft, ad studia qualificirten Jungen, fundirte 50 fl Zins zu seiner Unterhaltung aus dem Gottshaus Bruderschaft zukommen zulassen. Hat Ein Ersamer Rat, nach ansehung seiner Testimotion und darin beschehener guten recommendation, ihm solches bewilliget, doch dass ihm der Erste Zins künftig 1641 Jahrs gut getan werden solle.»
1643, Okt. 6 wird berichtet: «Auf einkommene Supplication und beinotierter copia Rats decrets Philipp Sichlers des Papeyrers alhie, seinem Sohn, Studioso, auch Philipp genannt, zu continuierung seiner bereits etlich Jahr lang fortgetribener Studien, ab seines Herren Vetteren Mattei Huobers seeligen uf einen seiner Freundschaft ad Studia qualificirten gestüfften (Stiftung) und auf den Gottshaus Bruderschaft bei diesen höchstbeschwerlich stehenden Fundation, vermög ob angeregten sub dato 11ten Juli 1640 ergangenen Ratsdecrets 50 fl gedeihen zu lassen, und ihn bei erstehung bei dem Gottshaus Bruderschaft bei disen höchstbeschwerlichen Zeiten, bevorab wegen durch jüngste Feindsbelägerung an Zehentfrüchten erlittenen sehr grossen schaden und verlusts ermangelnden und unaufbringlichen baren mitteln, mit welchen, da es anders möglich wäre, man ihm mehr als gern hätte verhilflich sein mögen, von des Gotteshauses Bruderschaft vorhandenen Extanz 100 fl extrahiert, auch unter den Extanzen Ihm die wahl gelassen, und selbige nach seiner gelegenheit einzuziehen übergeben werden sollen.»
Wahrscheinlich wurde die Papiermühle durch die «jüngste Feindesbelagerung» zerstört. 1644, Febr. 25 wurde Philipp Sichler als Schantzschreiber «zu vor-stehender Fortification» angenommen, er hat «heut dato neben anderen der Statt bedienten über abgelesene punkten seinen Eid erstattet.» 1644, März 22 wurden Philipp Sichler dem Schantzschreiber «für Papier und alles zur besoldung wöchentlich 2 fl bewilliget».
Die Bestätigung dafür, dass die Papiermühle ruiniert war und nicht mehr arbeitete, ergibt eine Ratseintragung vom 13. November 1645. An diesem Tage wird die Klage des «Herrn Laux Werners et Consorten verhandelt wegen desjenigen Eisens, so Philipp Sichler anderwärts verkauft, dasselbe aber meistenteils zur ruinierten papier Mühlin gehörig, so ihnen Klägern heimfallen; Ist der bescheid und wird den klagenden Glaubigern hiemit alles Eisen, Fenster, und was zu Papir Mühlin gehört, zu haben erkanntlich zugesprochen, hingegen was die creditores vor diesem an Lumpenwaren empfangen, von Ihrer Schuld defalürt und abgezogen werden solle.»
Laux (Lukas) Werner war seit 1645, Jan. 3 neuerwählter Kaiserl. Hofgerichts-Assessor. Er und sein Amtskollege Hans Gebel waren zweifellos Geldgeber, wenn nicht zum Mühlenbau, so doch zum Betrieb der Papiermühle.
1645, Nov. 21 «wird auf eingekommene gegenrechnung und bericht Philipp Sichlers contra Herrn Hanss Gebeln, des Kaiserl. Hofgerichts Assessorn und Baumeistern alhie, begerte Copey zu seiner Verantwortung mitgeteile… Weilen er, Sichler, in seiner von sich gegebenen Handschrift klar und ausdrücklich versprochen, um die darin ange-zogenen 213 fl, so er wegen Herrn Gebels Herren Peter Trippenet zu Strassburg mit papier zu bezalen übernommen, eine Quittung von besagtem Herrn Trippenet zu sein Herren Gebels sicheren handen einzuliefern…»
Philipp Sichler wurde durch hartes Vorgehen Laux Werners um die zerstörte Papiermühle gebracht: der Rat vermerkt, dass man deswegen Werner eigentlich hätte bestrafen können. Sichler muss wirtschaftlich völlig ruiniert gewesen sein.
1645, Nov. 14 heisst es: «Auf eingekommen schreiben Herren Johan Saylers Dombstiftischen Schulmeisters zu Augspurg wider Philip Sichler, seines Sohns Kostgelt und schulden betreffend, weil E.E. Rat vernommen, dass Philip Sichler in seinem anwesen zu Augspurg ihme Klägern die bezahlung versprochen, bis dato aber seinem zusagen nit beigehalten, als wirdt ihm hiermit auferlegt, innerhalb 3 Wochen, von heute an zu rechnen, den Kläger zu bezahlen, und solches beschehen zu bescheinen, widrigenfalls ihm die Execution endlich fürgenommen werden solle.»
1647, Sept. 19 wurde die Exekution wegen der Schuldforderungen des Augsburger Schulmeisters vom Rat angeordnet.
Das Ende der Papiermühle
Die im November 1643 durch die Franzosen unter Marschall Guébriant zerstörte Papiermühle wurde nicht mehr als solche aufgebaut. Die ungeschützte Lage im Neckartal, abseits der befestigten Stadt, mag wohl dazu beigetragen haben. Sie war die einzige Papiermühle, die im Gebiet der Reichsstadt Rottweil nachgewiesen werden konnte.
Stadtrechnungen der Reichsstadt Rottweil
Zustand der Lumpenmühle um 1900
Turbinenhaus der Pflugbrauerei Rottweil 2005
Die Stadtrechnungen verzeichnen erstmals 1633 den Bezug von Papier aus der Rottweiler Mühle:
«Item den 12. Juli 1633 der Papiererin auf Abschlag in die Kanzlei hergegebenen Papieres vermög Urkund zahlt 2 fl 11 btz.»
1634, 2. Hälfte: «dem Philipp Sihler an hergegenenen Papier in die Kanzley in Abschlag erlöst 21 Gulden 13 Batzen.»
1635: «Item den 31. Marty 1635 Philip Sihler um hergegebenes Papier in die Kanzlei 3 Gulden 9 Batzen; weiters ihm auf Abschlag hergegebenen Papiers bezahlt 4 fl.» In der zweiten Hälfte des Jahres 1635 bezahlt ihm die Kanzlei «umb 2 Riss Pappier 3 fl» und an anderer Stelle 5 fl 14½ Batzen.
1638: «den 19.September Philp Sihler in Kanzlei um Papier zahlt 9 fl 5 btz. 18 hlr.»
1643, letzmaliger Papierbezug aus der Rottweiler Mühle: «philipp Sihler um hergegebene 2½ Riss Schreibpapier zahlt 5 fl.»
Nach 1643 bezog die Kanzlei ihre Schreibpapiere aus der Papiermühle zu Schramberg.
Die Lumpenmühle
Als Nachfolge der Papiermühle hat Andreas Storz anfangs des 18. Jahrhunderts eine Getreide- und Sägemühle, genannt Lumpenmühle (Name abgeleitet von der Funktion im Mittelalter), aufgebaut. Diese Mühle, bestehend aus drei Hauptgebäuden, brannte zweimal bis fast auf die Grundmauern nieder, 1868 und 1906. Nach dem zweiten Brand wurde die Mühle nicht wieder aufgebaut.
Das Papiermühlenareal heute
Von der ehemaligen Papiermühle Rottweil ist nichts mehr zu sehen. Ein Gebäude der ehemaligen Lumpenmühle wird heute noch als Wohnhaus genutzt. Im Jahre 1910/11 wurde der in das Filztal führende Seitenkanal des Neckars wieder aktiviert und ausgebaggert und die alten Wasserrechte werden zwischenzeitlich wieder genutzt.
Die Rottweiler Pflugbrauerei hat dort ein Turbinenhaus erstellt und betreibt eine Turbine zur Stromerzeugung.
Papierherstellung im 17. Jahrhundert
Es sind keine Unterlagen über die Technik der Papierherstellung in der Papiermühle Rottweil vorhanden. Nachdem jedoch die Papiermacher grösstenteils aus der Schweiz stammten, ist anzunehmen, dass die in der Schweiz praktizierte Papiermachertechnik dieser Zeit angewendet wurde, die nachstehend beschrieben wird.
Als Rohstoff dienten ausschliesslich Leinen- und Hanflumpen. Die Beschaffung war Aufgabe der Lumpensammler, welche oft mit Privilegien ausgestattet, umherzogen. Nach dem Sortieren und Zerreissen der Lumpen (Hadern) an einem Sensenblatt (Sichel) wanderten die Fetzen für einige Tage in die Faulgrube um die Fasern mürbe zu machen (sog. «faule Gärung«). Dann kamen die Lumpen für etwa 48 Stunden in das Stampfwerk, das deutsche Geschirr. Dieses besteht aus der vom Wasserrad angetriebenen Daumenwelle, dem Löcherbaum und den darin arbeitenden hölzernen Stampfhämmern, die mit Eisenplatten beschuht waren.
Die im Geschirr zum Ganzzeug gestampften Lumpen wurden nun – mit Wasser stark verdünnt – in die heizbare Schöpfbütte gebracht. Das Werkzeug des Papiermachers, des Schöpfers, ist die Form, ein mit geripptem Drahtsieb überzogener Holzrahmen mit Querstäben (Stegen) zur Unterstützung. Gearbeitet wird immer mit einem Formenpaar. Der Schöpfer taucht die Form nach Auflegen des erhöhten Rahmens (Deckel) mit beiden Händen ein, schöpft die richtige Menge Stoff und rüttelt sie mit einer charakteristischen Bewegung, die man das «Treiben» nennt. Dadurch verfilzen sich die feinen Fasern auf dem Sieb zu einer gleichmässigen Schicht, während das Wasser in die Bütte abläuft. Auf dem Sieb ist das aus Draht gebogene Wasserzeichen aufgebunden. An diesen Stellen wird der Papierstoff beim Schöpfen etwas dünner und so entsteht das im Blatt bei Gegenlicht gut sichtbare, echte, unauslöschliche Wasserzeichen. Der Schöpfer schiebt nun die Form ohne Deckel über den Steg der Bütte zum Gautscher, der sie am «Esel» zum Abtropfen anlehnt, während der Schöpfer bereits eine zweite Form zur Hand nimmt.
Der Gautscher (von franz. coucher = abbetten, legen) drückt die erste Form mit einer subtilen Wiegebewegung auf einen feuchten Filz ab, so dass die Papiermasse daran als Bogen liegen bleibt. So geht es in ständigem Wechsel bis ein Stoss von 182 Filzen und 181 Bogen übereinander liegt. Dieser als «Pauscht» bezeichnete Stapel kommt nun unter die Nasspresse, eine aus Holz gefertigte Schraubenpresse, deren Pressbengel von mehreren Arbeitern angezogen wird, um möglichst viel Wasser herauszupressen. Zur Verstärkung der Hebelwirkung kann der Pressbengel auch mittels Seil mit einer Winde verbunden sein.
Ein dritter Arbeiter, der Leger, trennt dann vorsichtig die schon festen Bogen von den Filzen und presst den sogenannten weissen Pauscht nochmals in der kleinen oder Trockenpresse. Anschliessend werden die Bogen zum Trocknen auf den Hängeboden der Papiermühle gebracht und dort zu mehreren mit Hilfe des T-förmigen Aufhängekreuzes («Ferlet») auf Seilen (Feigenstricken, aus Kokosnussbast oder Rosshaaren, «Trappel» genannt, gefertigt) aufgehängt. Die oft in mehreren Etagen übereinander liegenden Trockenböden mit ihren Läden für die Regulierung der Luftzufuhr sind charakteristisches Baumerkmal alter Papiermühlen. Nach dem Abnehmen und Lösen der Bogen («Schälen») folgen je nach Qualität und Verwendungszweck noch manche Arbeitsgänge, so das Sortieren, Pressen, Glätten mit Achatstein oder mit der Schlagstampfe. Schreibpapier muss zuvor in einem aus Tierknochen und Fleischereiabfällen gesottenen Sud (Gelatine) geleimt werden. Schliesslich folgt im Sortiersaal das Durchsehen, Abzählen und Verpacken des Papiers in sogenannte Riesumschläge. 24 Bogen (bei Druckpapier 25 Bogen) bilden ein Buch, 20 Bücher (480 Bogen) ein Ries, 10 Ries ein Ballen. Die Produktion einer Bütte betrug etwa 3‘600 Bogen pro Tag bei 15 Arbeitsstunden.
In den alten Papiermühlen galt das Papiermachen nicht als Handwerk sondern als Kunst, auf die die Papiermacher mit ihrem ausgeprägten Brauchtum sehr stolz waren. Ihr Werk bildet die Grundlage für die kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung der kommenden Jahrhunderte und die Ausbreitung der Wissenschaften.
In einer Ravensburger Papiermühle steht deshalb als Inschrift:
«Papyr zu machen ist ain kunst, darumb ist dis Werk nit umbsunst!»
Papiermacher in Rottweil
1605 Jakob Schweckhusser (von Basel)
1630 Jakob Herrenbach (von Aach im Thurgau)
1643 Philipp Sichler auch Philipp Sihler
Rottweiler Wasserzeichen
Jede Papiermühle hatte ihre eigenen Wasserzeichen. Es sind handwerkliche Herkunfts- und Gütezeichen, Handelsmarken, Kennzeichen von Papiersorten, Formate und Qualität. Um Wasserzeichen anzubringen, befestigte man entsprechend geformte Drähte, Zeichen, Figuren, Buchstaben oder Zahlen durch Aufbinden auf das Sieb der Schöpfform. An diesen Stellen entstand dann beim Schöpfen eine entsprechend dünnere Stoffschicht, die nach dem Pressen und Trocknen das helle und unauslöschliche echte Wasserzeichen ergibt. Von der Rottweiler Papiermühle sind die nachstehenden vier Wasserzeichen bekannt:
Ein Drudenfuss im Kreis, Vorkommen 1633 – 1635
Buchstabe R = Rottweil im Wappenschild mit den seitlich davon angebrachten Initialen I H = Jakob Herrenbach, 1633 – 1636
Buchstabe R = Rottweil im gekrönten Wappenschild, 1635
Literaturangaben
Zunftbuch der Safranzunft Basel
Florian Burgstahler: «Alte Rottweiler erzählen», Silberburg-Verlag, 1990
Dr. Winfried Hecht: «Rottweil 1529–1643», Stadtarchiv Rottweil, 2002
Dr. Winfried Hecht: «Rottweil 1643–1802», Stadtarchiv Rottweil, 1999
Nachlass Gerhard Piccard: «Die Papiermühle zu Rottweil 1630–1643» Sonderdruck in der Zeitschrift für württembergische Landesgeschichte, XIX. Jg. 1960, Seite 171 und 174
Franz Betz: «Rottweil, ein Gang durch die Geschichte und Kunst der Reichsstadt», Banholzer & Co, Verlagsanstalt Rottweil, 1960
C.V. Wedgwood: «Der 30jährige Krieg», List Verlag München-Leipzig
Dart Hunter: «Papermaking, the History and Technique of an Ancient Craft», 1978
Dr. Hans Kälin: «Papier in Basel», Selbstverlag 1974
Walter Friedrich Tschudin: «Stand der Forschung über die schweizerischen Papiermühlen», 1964
Georg Trachsler: «Galerie der vorzüglichsten Künste und Handwerke», Zürich und Leipzig 1804
Johann Andreas Becker, Papiermacher: «Entwurff und Beschreibung von der Papiermacherey», Erfurt, Ilversgehofen 1740.
Diverse Sekundärliteratur
Der Verfasser ist dankbar, wenn ihm weitere Angaben zur Rottweiler Papiermühle zur Kenntnis gebracht werden.
Ein doppelköpfiger, gekrönter Adler mit dem Buchstaben R = Rottweil auf der Brust und angehängten Initialen PS = Philipp Sichler 1638 Schöpfsieb der Steinort Papyr Mühl, FL– 9497 Triesenberg (Faksimilewasserzeichen)