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1903
Um sich ein Bild vom Ort zu machen, stattet Fidus im Sommer Amden am Walensee einen Besuch ab. Im Zusammehang mit der religiösen Siedlung von Josua Klein sollen dort verschiedene der von Fidus entworfenen Tempel gebaut werden.
Im Spätsommer oder Herbst reisen Fidus, seine Frau Elsa sowie ihre beiden Kinder nach Amden.
1904
Fidus verlässt Amden und hält sich mit seiner Familie in Zürich auf.
Juni Fidus, seine Frau Elsa, Gertrud Prellwitz und Elsbet Lehmann-Hohenberg machen einen Ausflug auf die Rigi am Vierwaldstättersee. Das Erlebnis des Sonnenaufgangs soll sein bekanntestes Werk Lichtgebet wesentlich geprägt haben.
1906
Fidus reist zusammen mit Maria Lucke und Heta von Hackewitz nach Zürich, wo sie bei Fina Zacharias wohnen.
28. bis 30. Juli In einer Plakatausstellung des Zeichner-Vereins Zürich im Helmhaus werden neben Plakaten auch Zeichnungen von Fidus gezeigt.
Fidus beteiligt sich an der Gründung der Zeitschrift Polis.
1907
Im Mai machen Fidus, Maria Lucke und Heta von Hackewitz einen Abstecher auf den Monte Verità bei Ascona. In Zürich arbeitet er an seinen bis dahin grössten Bildern, einer Vergrösserung des Giordano Bruno, Seeleneinzelhaft, Morgenwunder und Wintertraum.
Ausstellung in München.
1932
1./2. Juni, Gertrud Prellwitz ist im Tessin und besucht das Elisarion.
1933
Im Frühjahr reist Fidus in die Schweiz, hält an verschiedenen Orten Lichtbildervorträge und machteeinen Abstecher ins Tessin.
11. März, Die Kunst im Dienste des Aufsteigenden Lebens.
14. März, Schaffende Kunst oder Richtungstaumel.
16. März, Winterthur.
18. März, Schaffhausen.
20. März, Basel.
23. März, Biel.
28. März, Grossratssaal, Bern, Die Kunst im Dienste des Aufsteigenden Lebens.
30. März, Grossratssaal, Bern, Schaffende Kunst oder Richtungstaumel.
August, Fidus zeigt in Bad Reinerz eine Ausstellung seiner Werke und hält am 28. August den Vortrag Schaffende Kunst oder Richtungstaumel.Letzte Ãnderung: 30. April 2022