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Sean Penn mit Tochter Dylan beim Regieprojekt «Flag Day»
Oscar-Preisträger Sean Penn (60, «Mystic River», «Milk») hat sein Regieprojekt «Flag Day», in dem er an der Seite seiner Tochter Dylan spielt, beim Hollywood-Studio MGM untergebracht.
Der Film, der im Juli bei den Filmfestspielen in Cannes seine Weltpremiere feiert, soll noch in diesem Jahr in die Kinos kommen. Er sei besonders dankbar, dass MGM im Streaming-Zeitalter seinen Film auf die grosse Leinwand bringe, sagte Penn in einer am Freitag vom «Hollywood Reporter» veröffentlichten Mitteilung.
«Flag Day» beruht auf den Memoiren der US-Amerikanerin Jennifer Vogel, die darin ihr Aufwachsen an der Seite ihres kriminellen Vaters schildert. John Vogel führte ein Doppelleben als Räuber, Betrüger und Geldfälscher.
Sean Penn ist als Regisseur und in der Vaterrolle an Bord, Dylan Penn mimt die Tochter. Die 30-Jährige aus der geschiedenen Ehe von Sean Penn und Robin Wright spielte zuvor in kleineren Rollen in der Horrorkomödie «Condemned» und in «Elvis & Nixon» mit.
Neben den Penns treten unter anderem Josh Brolin, Katheryn Winnick und Dale Dickey auf. Das Skript stammt von Autor Jez Butterworth, der an Drehbüchern wie «Le Mans 66 – Gegen jede Chance», «James Bond 007: Spectre» und «Edge of Tomorrow» mitwirkte.
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