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Im nachfolgenden VoIP-Glossar werden verwendete Begriffe und Abkürzungen aufgelistet und erläutert. Das Glossar soll zum besseren Verständnis unter Fachleuten dienen und die Begriffsvielfalt vereinheitlichen. Die Begriffsdefinitionen werden laufend aktualisiert, verbessert und erweitert.
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3CX ist eine softwarebasierte VoIP-Telefonanlage des gleichnamigen Software-Herstellers aus Zypern.
Die kanadische Aastra Technologies Limited entwickelt weltweit IP-orientierte Kommunikationslösungen. Der Hersteller tritt neu unter dem Namen Mitel auf.
Die automatischen Anrufweiterleitung ist ein Merkmal grosser Telefonanlagen, die von Grosskunden und Callcentern eingesetzt wird, bei denen vielen Anrufe eingehen. Die ACD analysiert und identifiziert den Anrufer und priorisiert ihn anhand der Kundendatenbank zu den entsprechenden nächsten freien Agenten.
Asymmetrischer digitaler Teilnehmer-Anschluss, bezeichnet die zurzeit häufigste Internet-Anschlusstechnik für Privatkunden. ADSL stammt aus der DSL-Technik und wird als asymetrisch (ungleich) bezeichnet, da die Empfangsrate höher ist als die Senderate.
Echokompensation wird in der Elektrotechnik als Verfahren zur Unterdrückung und Beseitigung von Echo oder Halleffekten bezeichnet.
AES ist ein 128 Bit symmetrischer Algorithmus zur Verschlüsselung von Daten. Er löste damit den DES (Data Encryption Standard) im Jahr 2000 ab.
Alcatel war ein französischer Hersteller von Telekommunikations-Systemen. 2006 fusioniert Alcatel mit Lucent Technologies zu Alcatel-Lucent.
Ein ALG ist eine Software-Funktion zur Verwaltung von Anwendungsprotokollen wie SIP oder FTP und arbeitet als Vermittlerinstanz und steuert den Zugriff vom Endpunkt auf den Application Server. Dabei analysiert es den Netzwerkverkehr und verteilt anhand dynamischer Regeln die Ressourcen über das Gateway.
All-IP kann auch als Komplettanschluss via Internet bezeichnet werden. Da der klassische Telefonanschluss durch die Umstellung auf VoIP entfällt, bezeichnen Provider, welche ein Gesamt-Paket aus Telefonie und Internetanschluss anbieten, ihre Bundles gerne als All-IP.
Bei einem analogen Telefonanschluss erfolgt die Übertragung von Sprach- oder Dateninformationen in analoger Form. Die Informationen werden in entsprechender Frequenz (elektromagnetische Schwingungen) übermittelt. In den meisten Technikbereichen wurde die Analogtechnik mittlerweile weitgehend durch Digitaltechnik ersetzt.
ANI ist ein Dienst innerhalb des Telefonnetzes, welcher diverse erweiterte Informationen des Anrufers übermittelt. Dieser Dienst wird hauptsächlich in den USA genutzt und ist in Europa mit IN (Intelligentes Netz) vergleichbar.
Die Anruferkennung ist ein Service, um Rufnummern in Name und allenfalls Ort des Anrufenden aufzulösen.
Der drahtlose Zugangspunkt, (engl. Acces Point) oder auch Basisstation gennant, wird als Schnittstelle bzw. Übergang zu Kabel-Installationen für Mobile-Geräte bezeichnet.
Ascom Holding AG ist eine Schweizer Unternehmensgruppe für Telekomunikation und Services.
Ascotel ist eine PBX-Produktgruppe, welche ursprünglich von Ascom und später von Aastra, resp. heute von Mitel vertrieben wurde und wird.
AskoziaPBX ist eine Firmware für Telefonanlagen, welche für die Umsetzung der Telefonanalgenfunktionalitäten Asterisk verwenden.
Ein Anwendungsdienstleister (Application Service Provider) bietet z.B. Anwendungen wie ein ERP-System zum Informationsaustausch über ein öffentliches oder privates Netz an.
Asterisk ist eine freie Software für Computer aller Art, welche Funktionalitäten einer Telefonanlage bietet. Sie unterstützt IP-Telefonie (VoIP) mit unterschiedlichen Netzwerkprotokollen und kann mittels Hardware mit Anschlüssen wie POTS (analoger Telefonanschluss), ISDN-Basisanschluss (BRI) oder -Primärmultiplexanschluss (PRI, E1 oder T1) verbunden werden.
Der ATA wird oft auch SIP-Adapter genannt und ist ein Gerät, an dem ein oder mehrere analoge Endgeräte angeschlossen werden können. Über den eingebauten Ethernet-Port wird die Box mit dem Netzwerk verbunden und kann so mit einen VoIP-Provider oder interner VoIP-PBX verknüpft werden. Bestehende analoge Geräte lassen sich so einfach auf VoIP oder SIP umrüsten.
Asynchronous Transfer Mode ist ein Kommunikationsprotokoll, welches sich vielseitig zur Übertragung von Daten, Sprache und Video einsetzen lässt.
Audiokompression oder Audiodatenkompression ist eine spezialisierte Art der Datenkomprimierung digitaler Audiodaten. Mit verschiedenen Möglichkeiten wird dabei versucht, einen möglichst grossen Verkleinerungseffekt zu erzielen.
Versorgungsprozess (engl. provisioning process), bezeichnet die Vergabe oder Übermittlung von Grundinformationen des Versorgungs-Servers an das Endgerät (z.B. Telefon). Dabei können Informationen wie Benutzername, Passwort, Server-Adresse, Port-Information usw. direkt in die Konfiguration des Endgeräts geschrieben werden. Dadurch entfällt eine manuelle Konfiguration durch den User.
Die AVM Computersysteme Vertriebs GmbH ist ein deutscher Hersteller von Telekommunikations- und Netzwerk-Produkten. Das Unternehmen ist vor allem durch ihr Produkt Fritz!Box bekannt geworden, welches 2004 erstmals vorgestellt wurde und mehrere Netzwerk- und Telekommunikations-Funktionen in einer kompakten Box vereint.
Backbone (engl. für Rückgrat, Hauptstrang, Basisnetz) ist der verbindende Kernbereich eines Telekommunikationsnetzes. Diese zentrale Stelle hat sehr hohe Datenübertragungsraten und benötigt spezielle Sicherheitsvorkehrungen, gekoppelt an wichtige Redundanzen, um Ausfälle zu verhindern.
Das Bundesamt für Kommunikation BAKOM ist eine Bundesbehörde der Schweizerischen Eidgenossenschaft mit Sitz in Biel. Das Bundesamt befasst sich mit dem Telekommunikationsmarkt, dem Rundfunk und dem Postwesen in der Schweiz.
Die Bandbreite ist eine Kenngrösse in der Signalverarbeitung und beschreibt die Breite des Intervalls innerhalb eines Frequenzspektrums. Sprachlich nicht korrekt wird der Begriff oftmals als Synonym für Datentransferrate, Datenübertragungsrate, Datenrate, Übertragungsgeschwindigkeit oder Verbindungsgeschwindigkeit verwendet, obwohl dieser technisch für andere Kenngrössen steht.
Die Basisstation, auch Access Point (drahtlose Zugangspunkt) genannt, wird als Schnittstelle bzw. Übergang zu Kabel-Installationen für Mobile-Geräte bezeichnet.
beroNet ist ein deutsches Unternehmen und bekannt für die Herstellung und den Vertrieb von ISDN-, Analog- und GMS-zu-VoIP-Gateways.
Bit (Kofferwort aus engl. binary digit) wird in der Informatik als Masseinheit für die digitale Datenmenge definiert.
Die Bitrate definiert die Menge einer Informationseinheit im Verhältnis der Datenmenge zur Zeit. Sie wird typischerweise in Bit pro Sekunde (Bit/s oder bps) gemessen.
Eine schwarze Liste (auch Negativliste, Sperrliste, Blacklist oder Index genannt) ist eine Liste von Adressen oder Daten, die gegenüber den nicht Ausgeführten benachteiligt werden. Dies kann eine technische Einschränkung bis zur kompletten Sperrung oder Unterdrückung sein.
Das Besetztlampenfeld ist eine Funktion an Telefonen, um die Besetzt-Information anderer Teilnehmenden in der gleiche Organisation zu signalisieren.
Bit/s, auch Bitrate genannt, definiert die Menge einer Informationseinheit im Verhältnis der Datenmenge zur Zeit.
Der Basisanschluss, auch BRI oder BA gennant, ist der Standardanschluss an das ISDN-Telefonnetz für Privatkunden und KMUs.
Bria ist ein Softphone aus dem Hause Counterpath für Windows und Mac. X-Lite ist Brias Freeware-Version mit eingeschränkter Funktionalität.
Byte ist eine Masseinheit aus der Informatik und Digitaltechnik, welche aus einer Folge von 8 Bit ensteht (8 Bit = 1 Byte). Historisch gesehen war ein Byte die Anzahl der Bits zur Kodierung eines einzelnen Schriftzeichens im jeweiligen Computersystem und daher das kleinste adressierbare Element in vielen Rechnerarchitekturen.
Telefongesellschaften, die Betreiber von Telefonnetzen sind, werden als Carrier bezeichnet. Die offizielle Bezeichnung in der Schweiz ist Fernmeldedienstanbieter, umgangssprachlich sowohl Telekommunikationsnetzbetreiber oder Telekommunikationsdiensteanbieter bezeichnet.
Ein Call Detail Record oder Call Data Record (CDR) wird im deutschen Sprachgebrauch hauptsächlich Kommunikationsdatensatz (KDS), Verbindungsdatensatz, Einzelgesprächsnachweis (EGN) oder Einzelverbindungsnachweis (EVN) genannt. Er beinhaltet alle Informationen, welche für ein Abrechnungssystem im Telekommunikationsbereich benötigt werden.
Centrex (von Central Office Exchange) ist ein Synonym für Telefonanlage bzw. PBX, wobei IP-Centrex für VoIP-PBX steht.
Cisco Systems Inc. ist ein Unternehmen aus den USA, welches für seine Netzwerkkommponenten wie Router und Switches bekannt ist.
Calling Line Identification (deutsch Rufnummernübermittlung) wird im digitalen Telekommunikationsnetz verwendet, um Rufnummerinformationen vom Anrufenden zum Angerufenen zu übermitteln.
Die Kommandozeile, Befehlszeile oder aus dem Englischen command-line interface, kurz CLI, oft auch als Konsole oder Terminal bezeichnet, ist ein Eingabebereich (interface) für die Steuerung einer Software.
Die Abkürzung CLIP steht für den englischen Fachbegriff "Calling Line Identification Presentation". Durch CLIP ist es für den Angerufenen möglich, die Rufnummer des Anrufers zu sehen. sipcall bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten in Bezug auf CLIP-Anpassungen an.
CLIR (Calling Line Identification Restriction) bezeichnet die Rufnummernübermittlung, welche ständig oder auch fallweise unterdrückt wird.
Cloud Computing bezeichnet die Bereitstellung von Computingdiensten (Server, Speicher, Datenbanken, Netzwerkkomponenten, Software, Analyseoptionen und mehr) über das Internet.
Als Codec bezeichnet man ein Algorithmenpaar, das Daten oder Signale digital kodiert und dekodiert.
Counterpath ist ein kanadisches Unternehmen, welches Software und Dienstleistungen anbietet. Die prominentesten Produkte sind X-Lite (kostenlos) oder Bria 5 (kostenpflichtig). Beide Produkte sind für PC und Smartphone erhältlich.
Die Call Processing Language (CPL) ist eine Programmiersprache, um Internet-Telefonie-Dienste zu steuern, sie kann unanhängig von Netzwerkprotokollen und Betriebssystemen zum Einsatz kommen.
Teilnehmerinnen und Teilnehmer können mittels eines Codes zur Auswahl der Anbieterin (Carrier Selection Code oder CSC) ihre Anbieterin für nationale und internationale Verbindungen wählen. Carrier Selection Codes bestehen aus fünf Ziffern und werden den Fernmeldedienstanbieterinnen vom BAKOM zugeteilt.
Computer-Telefon-Integration (engl. Computer Telephony Integration) ist eine Bezeichnung für alle Arten von Interaktion und Kommunikation zwischen Telefon und Computer. Eine der bekanntesten Funktionen ist die Wahl ab PC.
Die deutsche Bezeichnung für DDI ist Durchwahl/Direktwahl und betitelt den Abschluss einer Rufnummer. Dieser ermöglicht es, die Nebenstelle einer Telefonanalage direkt aus dem öffentlichen Telefonnetz zu erreichen.
Digital Enhanced Cordless Telecommunications DECT ist ein internationer Standard für die Funktechnik von Schnurlostelefonen.
Der Begriff dediziert wird in der Informatik verwendet, um eine eindeutig zugeteilte (dedizierte) Hardware zu beschreiben.
Verzögerung (engl. Delay) bezieht sich in der Telefonie auf die Dauer zwischen der Erzeugung und dem Empfang des Sprachsignals. Delay ist deshalb auch ein wesentlicher Qualitätsparameter für die Sprachverständlichkeit.
Das Dynamic Host Configuration Protocol ist ein Kommunikationsprotokoll in der Netzwerktechnik und ermöglicht die Zuweisung der Netzwerkonfiguration (IP-Adresse).
Der Wählplan (engl. Dialplan) ist die zentrale Funktion einer Telefonanlage, die festlegt, welche Rufnummer bzw. Teilnehmr effektiv gewählt wird, oder was für eine Funktion ausgeführt werden soll.
DID (direct inward dial) ist das gleiche wie DDI (direct dial in). Die deutsche Bezeichnung für DDI ist Durchwahl/Direktwahl und betitelt den Abschluss einer Rufnummer. Dieser ermöglicht es, die Nebenstelle einer Telefonanalage direkt aus dem öffentlichen Telefonnetz zu erreichen. DID wird hauptsächlich in den USA verwendent, in Europa ist DDI ist gebräulicher.
Bitte nicht stören (engl. Do Not Disturb) ist eine Funktion des Endgerätes, um es (je nach Hersteller) z.B. auf lautlos zu schalten oder Anrufe generell abzulehnen.
Das Domain Name System ist ein wichtiger Dienst in IP-basierten Netzwerken und dient der Namensauflösung von Domains zu IP-Adressen. Das DNS funktioniert im Prinzip wie eine Telefonnummerauskunft: Der Benutzer kennt die Domain (Name) z.B. www.sipcall.ch. Diese Anfrage beantwortet das DNS mit der dazugehörigen IP-Adresse, welche dann zum richtigen Server führt z.B. <ip-pii>.
Eine Domäne (engl. Domain) ein im Internet weltweit einmaliger und eindeutiger Name, welcher nach definierten Regeln frei wählbar ist und von der Vergabestelle (NIC - Network Information Center) geprüft wird - z.B. sipcall.ch.
Denial of Service (DoS englisch für „Verweigerung des Dienstes“) bezeichnet in der Informationstechnik die Nichtverfügbarkeit eines Telefonie oder Internetdienstes, der eigentlich verfügbar sein sollte.
Digital Subscriber Line (DSL, englisch für Digitaler Teilnehmeranschluss) bezeichnet eine Reihe von Übertragungsstandards der Bitübertragungsschicht, bei der Daten mit hohen Übertragungsraten (bis zu 1.000 Mbit/s) über einfache Kupferleitungen wie die Teilnehmeranschlussleitung gesendet und empfangen werden können.
Das Mehrfrequenzwahlverfahren (MFV), auch Frequenzwahlverfahren, ist die in der analogen Telefontechnik gebräuchliche Wähltechnik zur Übermittlung der Rufnummer an die Vermittlungsstelle.
Als Duplex bezeichnet man in der Kommunikationstechnik die Richtungsunabhängigkeit eines Kommunikationskanals.
Fehlerkorrekturverfahren, auch Error Correcting Code oder Error Checking and Correction (ECC), dienen dazu, Fehler bei der Speicherung und Übertragung von Daten zu erkennen und möglichst zu korrigieren.
Als Echokompensation (Echo cancellation im Englischen) bezeichnet man in der Elektronik, Fernmeldetechnik und Datenübertragung Verfahren zur Unterdrückung oder Beseitigung von Echo oder Halleffekten bei gleichzeitigem Senden und Empfangen (siehe Duplex) von Signalen.
Error Correction Mode (deutsch: Fehlerkorrekturmodus). Bei ECM handelt es sich um ein Verfahren zur Korrektur von Übertragungsfehlern. Dieses Verfahren wird vorwiegend bei Fax-Geräten und Fax-Modems eingesetzt.
ENUM steht für E.164 NUmber Mapping und ist eine Anwendung des Domain Name Systems zur Übersetzung von Telefonnummern in Internet-Adressen.
Ethernet ist eine Technik, die Software (Protokolle usw.) und Hardware (Kabel, Verteiler, Netzwerkkarten usw.) für kabelgebundene Datennetze spezifiziert, welche ursprünglich für lokale Datennetze (LAN) gedacht war und daher auch als LAN-Technik bezeichnet wird.
Das Europäische Institut für Telekommunikationsnormen ist eine der drei grossen Normungsorganisationen in Europa mit Sitz in Sophia Antipolis.
Als Extension werden bei Telefonanlagen von Unternehmen, Ämtern usw. die Telefonanschlüsse der einzelnen Mitarbeiter bezeichnet, bzw. die Telefonapparate in den einzelnen Räumen.
EyeBeam ist eine VoIP-Softphone-Lösung, welche auf Windows verwendet werden kann.
Ein Failover-Cluster oder Aktiv-/Passiv-Cluster ist ein Verbund von mindestens zwei Computern (Cluster), in dem bei einem Ausfall eines Rechners ein zweiter Rechner dessen Aufgaben übernimmt.
Fax2Mail (auch FaxToMail) steht für eine Technologie, die es ermöglicht, Faxe auf einer virtuellen Faxnummer zu empfangen und sich per E-Mail an eine vordefinierte E-Mail-Adresse zustellen zu lassen.
Als Fernmeldedienstanbieter werden umgangssprachlich sowohl Telekommunikationsnetzbetreiber als auch Telekommunikationsdiensteanbieter bezeichnet. Vor der Liberalisierung der Telefonmärkte wurden beide Geschäftsbereiche in den meisten Ländern von einem Monopolunternehmen betrieben, das sich oft in Staatsbesitz befand. Bekannte Fernmeldedienstanbieter in der Schweiz sind beispielsweise Swisscom, Salt oder sipcall.
Unter Fernwartung versteht man den räumlich getrennten Zugriff auf IT-Systeme zu Wartungs- und Reparaturzwecken. Neben Telefon- und Industrieanlagen werden auch Computer oder Serversysteme aus der Distanz gewartet.
Eine Firewall (englisch für "Brandwand" oder "Brandmauer") ist ein Sicherungssystem, das ein Rechnernetz oder einen einzelnen Computer vor unerwünschten Netzwerkzugriffen schützt.
Eine Flatrate ist ein Pauschaltarifangebot von diversen Telefonieanbietern. Telefoniekosten lassen sich durch eine Flatrate je nach Telefonieverhalten optimieren.
Das Fernmeldegesetz (FMG) regelt die fernmeldetechnische Übertragung von Informationen, einschliesslich der Übertragung von Radio- und Fernsehprogrammen. Dieses Gesetz bezweckt, dass der Bevölkerung und der Wirtschaft vielfältige, preiswerte, qualitativ hochstehende sowie national und international konkurrenzfähige Fernmeldedienste angeboten werden.
FoIP beschreibt die Nutzung von Fax via IP-basierte Telefonnetze, da Fax-Endgeräte klassisch mit analogen Modems ausgestattet sind.
FreePBX ist eine kostenlose Open-Source-Lösung, welche in eine Asterisk-Telefonanlage beinhaltet und durch eine grafische Oberfläche ergänzt wird.
Das File Transfer Protocol (FTP, englisch für Dateiübertragungsprotokoll) ist ein spezifiziertes, zustandsbehaftetes Netzwerkprotokoll zur Übertragung von Dateien über IP-Netzwerke.
Foreign eXchange Office (FXO) ist ein Fachbegriff aus dem Bereich der Telekommunikation und bezeichnet alle Geräte, die an ein Telefonsystem angeschlossen werden und sich dort wie Endgeräte verhalten. Beispielsweise Telefone, Faxgeräte oder Modems.
Foreign eXchange Station (FXS) bezeichnet in der Telekommunikation ein Gerät, das in einem Telefonsystem angeschlossenen Endgeräten (FXO-Geräten) Telefondienste zur Verfügung stellt.
Verschiedene VoIP-Codecs. Als Codec bezeichnet man ein Algorithmenpaar, das Daten oder Signale digital kodiert und dekodiert.
Der Gateway ist eine allgemeine Bezeichnung für eine Übergabestelle und bezeichnet ein Vermittlungsgerät bei Rechnernetzen.
Gigaset ist ein führender Anbieter von Telefonen und Smart-Home-Geräten.
Früher Groupe Spécial Mobile ist ein Mobilfunkstandard für volldigitale Mobilfunknetze.
Grafische Benutzeroberfläche oder auch grafische Benutzerschnittstelle (Abk. GUI von englisch graphical user interface) bezeichnet eine Form von Benutzerschnittstelle eines Computers. Sie hat die Aufgabe, Anwendungssoftware auf einem Rechner mittels grafischer Symbole (Steuerelemente oder auch Widgets genannt) bedienbar zu machen.
Als Duplex bezeichnet man die Richtungsunabhängigkeit eines Kommunikationskanals. Man unterscheidet generell zwischen Halbduplex und Vollduplex. Bei Halbduplex kann in beide Richtungen übermittelt werden, jedoch nicht gleichzeitig. Bei Vollduplex ist die Übertragung in beide Richtungen gleichzeitig möglich.
Zu deutsch hochauflösend
Hosted Private Branch Exchange (Hosted PBX) ist ein Telefonvermittlungssystem, das von einem Drittanbieter bereitgestellt, konfiguriert und verwaltet wird. Hosted PBX ist eine IP-basierte Telefonielösung, die vollständig über das Internet bereitgestellt wird. Hosted PBX kann auch als Cloud PBX oder Hosted Voice bezeichnet werden.
Hosting ist eine etablierte Kurzform für den Betrieb von Softwareapplikations- oder Internetdiensten (eng. „Internet hosting“).
Infrastructure as a Service, abgekürzt IaaS, ist eines der drei Servicemodelle des Cloud-Computings. Es bietet dem Nutzer die typischen Komponente einer Rechenzentrumsinfrastruktur wie Hardware, Rechenleistung, Speicherplatz oder Netzwerkressourcen aus der Cloud.
InterAsterisk eXchange (IAX) ist ein Netzwerkprotokoll, das von der Open-Source-Telefonanlage Asterisk benutzt wird. Es dient dabei sowohl zur Verbindung zwischen einzelnen Asterisk-Servern, als auch zur Kommunikation zu Endgeräten, mit denen somit Voice-over-IP-Gespräche möglich sind.
Die Internet Engineering Task Force (IETF, englisch für Internettechnik-Arbeitsgruppe) ist eine Organisation, die sich mit der technischen Weiterentwicklung des Internets befasst, um dessen Funktionsweise zu verbessern.
IN ist kein physisches Netz, sondern mehr ein System, welches auf vorhandenen Telefonnetzen aufbaut und intelligente Netzkomponenten und zusätzliche Leistungsmerkmale sowie Mehrwertdienste zur Verfügung stellt.
innovaphone ist ein deutscher Spezialist für IP-Telefonie und Unified Communications, gegründet 1997.
IntServ (Integrated Services) ist ein feingranulares Quality of Service (QoS)-Verfahren zur Priorisierung von IP-Datenpaketen durch einen Netzwerk-Scheduler.
Eine IP-Adresse ist eine Adresse in Computernetzen, die – wie das Internet – auf dem Internetprotokoll (IP) basiert. Sie wird Geräten zugewiesen, die an das Netz angebunden sind und macht die Geräte so adressie- und erreichbar.
IPsec (Kurzform für Internet Protocol Security) ist eine Protokoll-Suite, die eine gesicherte Kommunikation über potentiell unsichere IP-Netze wie das Internet ermöglichen soll.
In der Informatik und in der Telekommunikation ist ein Kommunikationsprotokoll eine Vereinbarung, nach der die Datenübertragung zwischen zwei oder mehreren Parteien abläuft.
Integrated Services Digital Network bzw. Integriertes Sprach- und Datennetz (ISDN) ist ein internationaler Standard für ein digitales Telekommunikationsnetz. Mit dem Umstieg auf die neue Festnetztelefonie (VoIP) wird ISDN ab 2018 in der Schweiz abgelöst.
Internetdienstanbieter oder Internetdienstleister (englisch Internet Service Provider, abgekürzt ISP oder Internet Access Provider), im deutschsprachigen Raum auch oft nur Provider.
ITSP werden auch VSP (Voice Service Provider) genannt und bieten digitale Telekommunikations-Services auf der Basis von VoIP an.
Die Internationale Fernmeldeunion mit Sitz in Genf ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen und die einzige Organisation, die sich offiziell und weltweit mit technischen Aspekten der Telekommunikation beschäftigt.
Das IVR (Interactive Voice Response), auch IVR-System, ist ein Sprachdialogsystem (engl. Voice Portal), über welches Anrufer via Telefon oder andere akustische Medien teil- oder vollautomatisierte natürlichsprachliche Dialoge führen können.
Als Jitter (engl. für Fluktuation oder Schwankung) bezeichnet man das zeitliche Taktzittern, bei der Übertragung von Digitalsignalen, eine leichte Genauigkeitsschwankung im Übertragungstakt. Jitter ist als Störsignal im Normalfall unerwünscht.
Die Komprimierung ist ein Vorgang, bei dem die Menge digitaler Daten verdichtet oder reduziert wird.
Eine Konferenz per Telefon entsteht, wenn man bei einem Telefongespräch zwischen zwei Personen noch eine dritte Person in das Gespräch einbindet (Dreierkonferenz per Telefon ). Die Konferenzschaltung per Telefon läuft meist ähnlich ab: 1. Der Initiator ist quasi der erste Teilnehmer der Telefonkonferenz. Er ruft den nächsten Teilnehmer an, wie bei einem normalen 1-zu-1-Telefonat. 2. Wenn die Verbindung steht, drücken Sie die Konferenz-Taste des Telefons. Die Taste heisst „Anruf hinzufügen“, „Rückfrage“, „Makeln“ oder hat einfach nur ein kleines Plus neben dem Kontaktsymbol. 3. Anschliessend wird der nächste, also der ditte, Teilnehmer angerufen. 4. Wenn diese Verbindung steht, drücken Sie die Taste „Konferenz“. 5. Jetzt sind alle drei Gesprächsteilnehmer in der Konferenzschaltung verbunden und können gemeinsam telekonferieren.
Als Kurzwahl wird das Herstellen von Verbindungen mit Hilfe verkürzter Wählzeichenfolgen, auch Kurzwahlnummern, bezeichnet.
Ein Local Area Network (deutsch lokales oder örtliches Netzwerk), kurz LAN, ist ein Rechnernetz, das die Ausdehnung von Personal Area Networks übertrifft, dabei aber die Ausdehnung von Metropolitan Area Networks, Wide Area Networks und Global Area Networks aber nicht erreicht.
Als Latenz wird in der Telekommunikation das Zeitintervall bezeichnet, um welches ein Ereignis verzögert wird.
Least Cost Routing bezeichnet in der Telekommunikation eine Vorrichtung, die eine automatische Auswahl des preiswertesten Telefonanbieters durchführt, wobei im leitungsvermittelten Festnetz üblicherweise Call-by-Call genutzt wird.
Das Lightweight Directory Access Protocol (LDAP), deutsch etwa leichtgewichtiges Verzeichniszugriffsprotokoll, ist ein Netzwerkprotokoll zur Abfrage und Änderung von Informationen verteilter Verzeichnisdienste.
Linksys ist ein US-Hersteller mit Sitz ind Irvine, Kalifornien, und bekannt für seine Netzwerk-Produkte.
Als Linux bezeichnet man in der Regel freie, unix-ähnliche Mehrbenutzer-Betriebssysteme, die auf dem Linux-Kernel und wesentlich auf GNU-Software basieren. Die weite, auch kommerzielle Verbreitung wurde ab 1992 durch die Lizenzierung des Linux-Kernels unter der freien Lizenz GPL ermöglicht.
Lichtleitkabel dienen der flexiblen Übertragung von Licht. Sich geradlinig ausbreitende Lichtstrahlen werden durch vielfache Reflexion innerhalb eines Kabels dazu gezwungen, sich in ihm auszubreiten und somit der Form des Kabels zu folgen.
Lichtwellenleiter (LWL) oder Lichtleitkabel (LLK) sind aus Lichtleitern bestehende und teilweise mit Steckverbindern konfektionierte Kabel und Leitungen zur Übertragung von Licht. Das Licht wird dabei in Fasern aus Quarzglas oder Kunststoff (polymere optische Faser) geführt.
Lync, auch Microsoft Lync, war von 2010 bis 2015 die Bezeichnung des heutigen Skype for Business. Dabei handelt es sich um eine proprietäre Anwendung, die verschiedene Kommunikationsmedien (Real-time Collaboration, IP-Telefonie, Videokonferenz) in einer einheitlichen Anwendungsumgebung zusammenfasst.
Die MAC-Adresse (Media-Access-Control-Adresse) ist die Hardware-Adresse jedes einzelnen Netzwerkadapters, die als eindeutiger Identifikator des Geräts in einem Rechnernetz dient. Man spricht auch von physischer Adresse oder Geräteadresse.
Mail2Fax (auch MailToFax) steht für eine Technologie, die es ermöglicht, Mails an einen Server zu schicken, welcher die Mails in Faxe umwandelt und diese anschliessend an Fax-Endgeräte verschickt.
Das Mehrfrequenzwahlverfahren ist die in der analogen Telefontechnik gebräuchliche Wähltechnik und seit den 1990er-Jahren bei analogen Teilnehmeranschlussleitungen das überwiegend genutzte Verfahren zur Übermittlung der Rufnummer an die Vermittlungsstelle oder eine Telefonanlage.
Mitel Networks Corporation ist ein kanadischer Software-Hersteller der weltweit Kommunikationsprodukte und -systeme entwickelt und vertreibt.
Das Modem ist ein Kommunikationsgerät, um digitale Signale über weite Übertragungswege zwischen zwei digitalen Endgeräten auszutauschen. Vor dem Senden werden die zu übertragenden Daten moduliert, damit sie übermittelt werden können. Vor der Ausgabe werden sie beim Empfänger durch das Modem wieder demoduliert.
Beim Vermitteln von externen Gesprächen ertönen Melodien – Music on hold (MOH), zu deutsch Wartemusik – um die Wartezeit von Anrufern in der Warteschleife zu überbrücken.
Multiprotocol Label Switching ermöglicht die verbindungsorientierte Übertragung von Datenpaketen in einem verbindungslosen Netz entlang eines zuvor aufgebauten Pfads.
MSN (Multiple Subscriber Number) - deutsch Mehrfachrufnummer - ermöglicht, mehreren Geräten innerhalb eines Netzwerkes unterschiedliche Telefonnummern zuzuordnen.
Der Media Terminal Adapter (MTA) ist ein Voice-Gateway in Breitbandkabelnetzen (BK, CATV). Der MTA verpackt die Sprachpakete in Datenpakete des Realtime Transport Protocol (RTP), User Datagram Protcol (UDP) und Internet Protocol (IP) und baut über DOCSIS eine IP-Verbindung mit garantierter Dienstgüte (QoS) auf.
Eine Multi Cell Installation unterstützt eine Vielzahl an Basisstationen und bildet ein übergreifendes DECT-Funknetz (Digital Enhanced Cordless Telecommunications) mit mehreren Zellen. So ist es ja nach Anzahl der unterstützten Zellen und Basisstationen möglich, hunderte Mobilteile flächendeckend zu betreiben. Da sich die einzelnen Funkzellen im Gebäude überlappen, werden beim Wechsel von einer Zelle in die andere Gespräche automatisch übergeben und unterbrechungsfrei weitergeführt. In diesem Fall spricht man vom sogenannten seamless Handover. Für den Telefonierenden ist es dadurch problemlos möglich, sich während des Telefonats frei in dem Multi Cell DECT versorgten Bereich zu bewegen.
Die Netzwerkadressübersetzung (englisch Network Address Translation, kurz NAT) ist in Rechnernetzen der Sammelbegriff für Verfahren zur Veränderung von Adressen in IPv4-Paketen. NAT ermöglicht die Verwendung einer im Internet erreichbaren Adresse durch mehrere Hosts gleichzeitig. In der Regel übernimmt der Router im Netzwerk die Aufgabe von NAT.
Eine Nebenstelle bezeichnet bei Telefonanlagen die Telefonanschlüsse der einzelnen Mitarbeiter.
Eine NetPBX ist eine internetbasierte Variante einer Telefonanlage (PBX = Private Branch Exchange). Im Gegensatz zur IP-Centrex, die üblicherweise sämtliche Telefondienstleistungen einschliesst, kann der Nutzer einer solchen Online-Telefonanlage die angeschlossenen Telefongesellschaften frei wählen.
Ein Network Information Center (NIC) oder eine Domain Name Registry (Pl. Registries) verwaltet eine oder mehrere Top-Level-Domains im Domain Name System.
Unter nomadischer Nutzung versteht man die ortsunabhängige weltweite Nutzung der eigenen VoIP-Telefonnummer.
In der ITU-Empfehlung E.164 ist die Struktur der internationalen Rufnummern festgelegt. Sie besteht aus der Landeskennzahl, Ortsnetzkennzahl und der Teilnehmerrufnummer.
On Hold bedeutet, dass man einen Anrufer in Wartestellung nimmt und eventuell eine Warteschleifenmusik einspielt.
Eine Optische Anschlussleitung (kurs OPAL, engl. Optical Access Line) ist eine Technik der Teilnehmeranschlussleitung, die in sieben Pilotprojekten der Deutschen Telekom verwendet wurde. Dabei wurde die Verwendung von Glasfasertechnologie im Ortsnetz erprobt und diese schliesslich auch eingeführt.
Als Open Source (wörtlich "offene Quelle") wird Software bezeichnet, deren Quelltext öffentlich und von Dritten eingesehen, geändert und genutzt werden kann.
Lichtwellenleiter (LWL) oder Lichtleitkabel (LLK) (engl. Optical Fiber Cable oder Fiber Optic Cable) sind aus Lichtleitern bestehende und teilweise mit Steckverbindern konfektionierte Kabel und Leitungen zur Übertragung von Licht. Das Licht wird dabei in Fasern aus Quarzglas oder Kunststoff (polymere optische Faser) geführt.
In der Kommunikationstechnik beschreibt eine Point to Multipoint-Verbindung (Punkt-zu-Mehrpunkt) eine direkte Verbindung zwischen beispielsweise einem Sender und mehreren Empfängern (Stern-Topologie wie z. Bsp. Bei Radio-Signalen).
Die Panasonic Corporation ist ein japanischer Elektronikkonzern mit Sitz in Kadoma. In der Telekommunikation ist Panasonic für schnurlose IP-Telefone bekannt.
Die Firma Polycom ist ein US-amerikanischer Hersteller von Telekommunikationsgeräten.
Die Request for Comments (RFC) sind eine Reihe technischer und organisatorischer Dokumente zum Internet, die am 7. April 1969 begonnen wurden. Sie entwickelten eine allgemeine Aktzeptanz und einen Gebrauch zum Standard.
Request for Comments: 2833. Audiosignale, welche als Quelle nicht menschliche Sprache darstellen, können durch VoIP-Codec nur schlecht verarbeiten werden. So können beispielsweise die in der Analogtelefonie genutzten Multifrequenztöne nur unzureichend verarbeitet werden. Hier kann man sich behelfen, indem die Multifrequenztöne aus dem Signal herausgefiltert und im Informationskanal übertragen werden. Dies wird im RFC 2833 definiert und dient als Standard.
Das Real Time Transport Protocol ist ein Protokoll zur kontinuierlichen Übertragung von audiovisuellen Daten über IP-basierte Netzwerke.
Rechenzentrum bezeichnet sowohl das Gebäude bzw. die Räumlichkeiten, in denen die zentrale Rechentechnik (z. B. Rechner, aber auch die zum Betrieb notwendige Infrastruktur) einer oder mehrerer Unternehmen bzw. Organisationen untergebracht ist, als auch die Organisation selbst, die sich um diese Computer kümmert.
Siemens ist ein Gross-Technologiekonzern aus Deutschland. 2001 realisierte Siemens das erste UMTS-Netz der Welt. In der Telefonie-Branche ist Siemens - gemeinhin als Mischkonzern bekannt - für die Herstellung von Telefonanlagen für Gross-Firmen bekannt.
Das Application Layer Gateway (auch bekannt unter den Namen ALG oder Application Level Gateway) stellt eine Sicherheitskomponente in einem Computernetzwerk dar. Bei der Übertragung von Daten in einem Netzwerk verwenden einige Protokolle wie beispielsweise TFTP oder RTP einen zufällig gewählten Port, was zur Folge hat, dass auf einem Server eine grosse Anzahl an Ports geöffnet sein muss.
Ein Service Level Agreement (SLA) bezeichnet eine Vereinbarung, bzw. die Schnittstelle, zwischen Auftraggeber und Dienstleister für wiederkehrende Dienstleistungen. Ziel ist es, die Kontrollmöglichkeiten für den Auftraggeber transparent zu machen, indem zugesicherte Leistungseigenschaften wie etwa Leistungsumfang, Reaktionszeit und Schnelligkeit der Bearbeitung genau definiert werden.
Ein Softphone (Software-Telefon) ist ein Computerprogramm, das Telefonie ermöglicht.
Ein Speedtest misst die Bandbreite des Internets und ermöglicht somit, die Geschwindigkeit von Up- und Download bestimmen. sipcall stellt übrigens einen eigenen Speedtest zur Verfügung: https://www.sipcall.ch/de/support/#Speedtest
swyx ist ein deutscher PBX-Hersteller mit Sitz in Dortmund.
Team Viewer-Lösungen ermöglichen den Remote-Desktop-Zugriff und werden mehrheitlich als für die standortunabhängige Fernwartung verwendet.
TK-Anlage steht abgekürzt für Telekommunikations-Anlage und ist ein Synonym für Telefonanlage.
Eine virtuelle Telefonanlage ist eine nicht physisch vorhandene Telefonanlage. Diese kann zum Beispiel als Cloud-Lösung betrieben werden.
X-Lite ist die Freeware-Version des Softphones "Bria" aus dem Hause Counterpath für Windows und Mac.
Yealink ist ein globaler Anbieter von Sprach- und Video- Kommunikationssystemen, gegründet im Jahre 2001. Yealink gehört zu den grössten Anbietern von SIP-Telefonen und ist weltweit in über 100 Ländern bekannt.
Zoiper ist ein Softphone (Software-Telefon), welches mittels SIP an verschiedenen Telefonanlagen oder mittels direkter Anbindung an einen VoIP-Provider betrieben werden kann. Zoiper kann auf verschiedenen Plattformen wie Smartphones oder Computer und Notebooks installiert werden.