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High-Water-Mark
Die High Watermark-Methode beschreibt ein Prinzip, das oft bei der Berechnung von Gebühren zum Einsatz kommt Als High Watermark (dt.: Höchststand, eigentlich: Hochwasser), gilt dabei zumeist das bis dato beste Ergebnis, ermittelt zum Beispiel in Form von Index-Punkten. Dieser Punktestand wird dann zur Messlatte für die künftige Arbeit der Fondsmanager bestimmt. Bleibt der Wert eines Fondsanteils unterhalb der Marke, erhält die Gesellschaft keine performanceabhängige Gebühr vom Anleger. Erst wenn die alten Höchstkurse wieder erreicht wurden und die Rendite anschliessend weiter steigt, fliesst wieder eine erfolgsabhängige Vergütung.