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Unternehmen, deren Tätigkeitsbereiche mittels Spartenrechnung klar abgegrenzt werden und eine Spartenrechnung führen, können beantragen, dass gewisse Kriterien * separat für die betroffene Sparte beurteilt werden. Damit muss das Gesamtunternehmen diese Kriterien (insbesondere die Umsatzeinbusse) nicht erfüllen, sondern nur die betroffene Sparte.
* Überwiegende Lohnkosten in der Schweiz, Anspruch auf anderweitige branchenspezifische Covid-19-Finanzhilfen, Umsatzverlust 2020 bzw. der gewählten Periode 2020/2021 gegenüber dem durchschnittlichen Jahresumsatz der Vor-jahre, ungedeckter Anteil an den Fixkosten, Beitrags-Höchstgrenzen.
Mischbetriebe, die einen Umsatzverlust von 40 % nachweisen müssen, dies aber nicht erreichen, können im Gesuch zusätzlich zu den Angaben über das Gesamtunternehmen eine Spartenrechnung einreichen (Hinweis: das Unternehmen als Ganzes muss immer einen Umsatzverlust von mindestens 15 % aufweisen):
o In der Sparte, die einen behördlich geschlossenen Geschäftsbereich betrifft, muss nur ein Umsatzverlust von mindestens 15 % nachgewiesen werden.
o In der Sparte, die einen behördlich nicht geschlossenen Geschäftsbereich betrifft, muss ein Umsatzverlust von über 40 % nachgewiesen werden.