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Hammerlos für die ZSC Lions in der Gruppenphase der Champions Hockey League. Die Zürcher bekommen es mit dem Titelverteidiger, den Frölunda Indians zu tun. Die anderen Gegner in der Gruppe der Zürcher sind KAC Klagenfurt aus Österreich und Gap Rapaces aus Frankreich.
Der Schweizer Meister SC Bern trifft auf den Ex-Verein seines Trainers Kari Jalonen, TPS Turku. Die Berner wurden aus dem ersten Topf gezogen. Die weiteren Gegner sind der tschechische Verein Mountfield HK und die Nottingham Panthers aus England.
Auch der HC Davos reist als Teil der kommenden Champions Hockey League Kampagne nach Grossbritannien. Die Davoser treffen auf die Cardiff Devils aus Wales. Die weiteren Teams in der Davoser Gruppe sind Bili Tygri Liberec aus Tschechien und die Växjö Lakers aus Schweden.
Als viertes Schweizer Team vertritt der EV Zug die Schweiz in der CHL. Die Zentralschweizer bekommen mit Jyp Jyväskylä einen wahren Zungenbrecher als Gegner vorgesetzt. Der EVZ bekommt es zudem mit den Vienna Capitals aus Österreich und Neman Grodno aus Weissrussland zu tun.
Zum ersten Mal in der Geschichte der aktuellen Champions Hockey League haben sich alle Teilnehmer über den sportlichen Weg für den Wettbewerb qualifiziert. Zudem sind nur noch 32 statt wie in der letzten Saison 48 Teams dabei. Die Teams starten mit Gruppenspielen in acht Gruppen mit je vier Teams. Dabei ist es nicht möglich, in der Gruppenphase auf Teams aus derselben Liga zu treffen.
In der Schweiz qualifizieren sich derzeit die zwei besten Teams aus der Qualifikation, sowie die zwei besten Teams aus den Playoffs. Sollte es dabei Überschneidungen geben (wie in dieser Saison, als der SC Bern Meister wurde, aber als Qualisieger bereits qualifiziert war), rutschen die nächstbesten Teams nach. So kamen dieses Jahr Bern und Zürich (Qualisieger und zweiter der Qualifikation), Zug (Playoff-Finalist) und Davos (Bester Playoff-Halbfinalist) in die Champions Hockey League.