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17 Jahre alt war Boris Becker, als er sensationell den Wimbledon-Final erreichte. Dort traf er auf Kevin Curren, einen Südafrikaner, der die beiden letzten Wimbledon-Sieger Jimmy Conors und John McEnroe aus dem Turnier warf. Curren konnte sich nicht entfalten, Becker nützte die Chance und schlug ihn in vier Sätzen.
Der Leimer gewann Wimbledon nicht nur als jüngster Spieler der Geschichte, sondern auch als erster Deutsche und als erster ungesetzter Spieler. In Deutschland löste Beckers Triumph ein regelrechter Hype aus. Das Land hatte einen neuen Helden.