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Auf der Suche nach einer Sommer- und Altersresidenz erwarben 1983 Carles und Nuria Sumarroca das Anwesen. Ein stattliches Gebäude mit 20 ha Rebfläche gehört dazu, das im 17. Jahrhundert als Papiermühle gebaut wurde. Schon kurze Zeit nach dem Kauf war es mit dem ursprünglichen Plan vorbei, denn Carles Sumarroca entwickelte eine grosse Passion für den Wein. Da der ursprüngliche Keller den Anforderungen der modernen Weinbereitung bei weitem nicht mehr genügte, wurde kurzentschlossen das Nebengebäude ausgehöhlt und eine State-of-the-Art-Kellerei darin integriert, ohne jedoch den Reiz und die Authentizität des äusseren Erscheinungsbildes zu beeinträchtigen. Sumarroca mauserte sich innert weniger Jahre zu einem Geheimtipp.