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Dadurch werde in Vorwegnahme der Grundsätze des zur Zeit in parlamentarischer Beratung stehenden Elektrizitätsmarktgesetzes eine rechtliche, organisatorische und finanzielle Trennung des Übertragungsgeschäfts von den Handels- und Verkaufsaktivitäten angestrebt. Die Massnahme erleichtere die spätere Einbringung der Netzsubstanz in eine Netzgesellschaft, zum Beispiel in die von der "Gruppe Ost" schon im Februar 1999 gegründete "Swissgrid AG" oder in ein anderes Netzkonglomerat.
Die EGL hat weiter bekannt gegeben, dass sie ihre Handelsaktivitäten vom aargauischen Laufenburg in ihr neu eröffnetes "Trading Center" nach Dietikon im Kanton Zürich verlagert. Ab 1. April 2000 befinden sich dort die Bereiche Handel, Verkauf, Risiko- und Asset-Management sowie verschiedene Stabsabteilungen, ebenso die bisher in Zürich domizilierte Kernbrennstoffabteilung der EGL. Der Firmensitz bleibt in Laufenburg.
Quelle
M.S. nach Medienmitteilungen EGL, 24. und 28. März 2000