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Zur besseren Anbindung an das europäische Hochgeschwindigkeitsnetz hat der Bund rund 1,1 Milliarden Franken in die Eisenbahninfrastruktur investiert. Dort wo dies im Interesse der Schweiz nötig und sinnvoll ist, leistete der Bund auch Beiträge an Ausbauten in den Nachbarländern. Damit wurden die Reisezeiten zwischen der Schweiz und Städten wie Paris, Lyon, München, Ulm und Stuttgart zum Teil deutlich verkürzt. Paris beispielsweise ist dank des Programms seit 2011 von Basel und Zürich um eine halbe Stunde schneller erreichbar. Die Reisezeit von Zürich nach München sank von früher 4 Stunden auf 3 Stunden und 30 Minuten.