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Mit der drahtlosen Technologie kann die Person die Steuerfunktionen, die Wartung und die Überwachung in ihrem aktuellen Zuhause übernehmen. xComfort wurde als System für „intelligente Häuser“ entwickelt, vor allem zur Steuerung von Beleuchtung, Heizung und Sicherheitsfunktionen.
Es denkt selbst
Damit eine erfolgreiche Lösung funktioniert, muss sie verstehen, was der Anwender tut und will. Bei xComfort werden verschiedene Einstellungen mit Ereignissen als Szenario festgelegt. Jedes Szenario löst unterschiedliche Reaktionen aus. Ein Beispiel wäre, dass eine Person mit Demenz um 2 Uhr morgens aufsteht und mindestens 30 Minuten lang nicht zurückkehrt. Das System löst eine aufgezeichnete Nachricht aus, die sagt, dass es jetzt mitten in der Nacht ist und es eine gute Idee wäre, zurück ins Bett zu gehen. Falls die fragliche Person das Haus verlässt, wird eine Nachricht an die Betreuungsperson und/oder die Verwandten gesendet.
Ein anderes Beispiel sind die Bewegungsmelder, die das Licht einschalten können, wenn jemand zu Hause ist, und als Alarmmelder fungieren, wenn die Person nicht da ist. Oder ein Rauchmelder, der nicht nur einen Warnton aussendet, sondern gleichzeitig die entflammbare Stromzufuhr unterbricht und das Licht im Schlafzimmer und im Flur anschaltet.
Beleuchtung
Die Beleuchtung kann manuell eingeschaltet werden, wie bei einem „normalen“ konventionellen Haus. Es ist auch möglich, automatische Einstellungen wie das Anschalten des Lichts durch Bewegung vorzunehmen oder das Licht nach einem gewissen Zeitraum, nachdem es angeschaltet wurde (erfordert Bewegungsmelder) ausschalten zu lassen. Diese Zeitschaltfunktion gehört bereits zu den Steuerungskomponenten für die Beleuchtung. Es ist nur eine Frage, zu wählen, wann die jeweilige Funktion eingesetzt wird.
Das System enthält auch eine zentrale Steuerungsfunktion. Ein Schalter kann ganz einfach hinzugefügt werden – z. B. neben dem Bett oder bei der Eingangstür. So können das Licht ausgeschaltet und Stromkreise unterbrochen werden, die eine Brandgefahr darstellen könnten (wie Kaffeemaschinen, Bügeleisen, Fernseher im Stand-by-Modus etc.).
Eine weitere praktische Anwendungsmöglichkeit ist ein „Bettsensor“, der das Licht im Schlafzimmer und vielleicht auf dem Weg ins Badezimmer einschaltet, wenn es dunkel ist und der Nutzer das Bett verlässt.