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Das Dominikushaus als bestehendes Pflegeheim soll als Nachnutzung in einen Wohnbau transformiert werden, wobei die Ziele einer demographisch ausgewogenen Bewohnerschaft und die Einhaltung der Anforderungen für altersgerechtes Wohnen im Vordergrund stehen. Mit dem vorliegenden Projekt soll für das bestehende Dominikus-Haus ein neues Kapitel aufgeschlagen, aber kein neues Buch geschrieben werden. Mit minimalen Eingriffen in die bestehende kleinteilige Schottenstruktur werden über mehrere Raumfolgen, vielfältige Wohnungen angeboten. Die Wohnungen charakterisieren sich – auch mit der erweiterten tief in das Volumen eingeschobenen Loggia- durch aneinandergereihte Raumkammern, welche keine dienenden Gänge, sondern vielmehr ineinanderfliessende Räume aufweisen.