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Fernbehandlung
Diagnostik und Therapie werden aus der Ferne vorgenommen, der Patient muss nicht anwesend sein. Dies geschieht mittels einer eingetrockneten Blutprobe.
Blut hat eine besondere Verbindung zu seinem Spender. Die biophysikalische Erforschung des menschlichen Energiekörpers ergab, dass an einem eingetrockneten Tropfen Blut die gesamte Information des aktuellen Gesundheitszustands des Blutspenders abrufbar ist. Diese Erkenntnis ist die Basis der seit zwanzig Jahren in der Naturheilkunde erfolgreich eingesetzten Biofeld-Diagnostik. Ausserdem ist es möglich, über einen eingetrockneten Blutstropfen den Energiekörper des Blutspenders über die Ferne zu beeinflussen.
Den Ansatz einer wissenschaftlichen Erklärung für den Informationsaustausch zwischen dem Energiekörper eines Menschen oder eines Tieres und dessen Blutprobe liefert die Quantenphysik. Die Universität Genf führte im Jahr 1997 folgendes Experiment durch. Durch einen physikalischen Prozess entstehen zwei zusammengehörige Photonen, die sich in verschiedene Richtungen bewegen. Die Eigenschaften dieser zwei identischen Photonen, die einen Abstand von mehreren Kilometern erreicht haben, werden messtechnisch erfasst. Eine bestimmte Eigenschaft wird nun an einem der beiden Photonen gezielt geändert. Bei diesem Versuch zeigte das zweite, mehrere Kilometer entfernte 'Zwillingsphoton' eine bis dahin unbekannte Reaktion. Die beim ersten Photon geänderte Eigenschaft zeigte sich zeitgleich bei seinem 'Zwillingsphoton'. Die Schlussfolgerung ist, dass beide Photonen über ein Energiefeld miteinander verbunden sein müssen.
Dieser Effekt wird als Quantenverschränkung bezeichnet. Man kann daraus schliessen, dass bei einer Teilung von Materie ein bisher unbekanntes Energiefeld als Verbindung zwischen den Materieteilchen bestehen bleibt. Wenn man diese Erkenntnisse der Quantenphysik auf Menschen oder Tiere überträgt, lassen sie den Schluss zu, dass nach einer Blutabnahme ein ständiger Informationsaustausch stattfindet. Das bedeutet, dass an der Blutprobe die gleichen aktuellen Informationen über den Gesundheitszustand des Spenders zur Verfügung stehen wie an dessen Körper.
Die Kommunikation einer Blutprobe mit ihrem Spender wird erfolgreich bei der Biofeld-Therapie genutzt. Die Entfernung zu dem Patienten ist nicht begrenzt. Fernbeeinflussungen über Kontinente hinweg sind möglich.