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Können körperliche Eigenschaften und Verhaltensweisen bei Hologrammen visualisiert werden, um so ein natürlicheres Gefühl im Umgang mit Hologrammen zu erzielen?
Von Bildschirmen losgelöste, digitale Artefakte, die mit unserer realen Umwelt verschmelzen, implizieren eine gewisse inhärente, jedoch inexistente Materialität. Diese Masterarbeit erkundet die Inkongruenz zwischen der visuell wahrgenommenen Materialität und der physischen Abwesenheit von Hologrammen. Sie zeigt auf, wie Materialeigenschaften von Objekten unserer echten Welt visuell in Hologrammen simuliert werden können, um ein natürlicheres Gefühl von Interaktion zu erreichen. Dies wurde mit einem Material-Synthesizer erreicht, welcher verschiedene holographische Materialien generieren kann. So wird es ermöglicht, die visuelle Materialität von Hologrammen zu untersuchen. Die Resultate werden in einem fiktiven Szenario mit prototypischen, holographischen Büro-Toys für bösartige Vorgesetzte aufgezeigt.