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Diese Pflanze aus der Familie der Nachtschattengewächse stammt ursprünglich aus Mittelamerika und Mexiko. Durch die spanischen und portugiesischen Seefahrer kam die Tomatillo nach Europa, wurde jedoch von der sich rasch verbreitenden Tomate überholt. Der name Tomatillo leitet sich aus der spanischen Verniedlichungsform der Tomate ab. Sie ist verwandt mit der Kapstachelbeere (Physalis peruviana), der essbaren Andenbeere (Physalis edulis), der Ananaskirsche (Physalis pruinosa), wird in Mittelamerika allerdings als Gemüse, noch bevor sie rot reift, meist zusammen mit Chilis in Salsas in der Küche verwendet. Ebenso eignet sie sich hervorragend als Ersatz für Auberginen.
Standort und Pflege: Die Tomatillo wächst sehr gut im Freiland und verspricht einen hohen Ertrag. Über das Anbinden an Pfählen freut sie sich, ebenso wie über eine zweite Pflanze – die Tomatillo ist selbstunfruchtbar.