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Diese Argumente sind einfach unschlagbar.
Ein 9-jähriger Junge, der seine Kampfkünste vorzeigen sollte, bricht in Tränen aus, weil es ihn schmerzte, mit der linken Hand zu schlagen. Solche Szenen sind bestimmt nichts Aussergewöhnliches in einer Kampfsportklasse mit Kindern.
Doch im Gegensatz zu anderen Trainern, die keine Tränen sehen wollen und ihre Schüler dazu ermutigen, die Wut in härtere Schläge zu investieren, erteilt der Instruktor Jason Wilson seinem Schützling eine wertvolle Lektion. Und zwar, dass es auch für Männer wichtig ist, zu weinen. Um vieles, das auf der Welt passiert, verarbeiten zu können:
Die folgende Szene ereignete sich in Detroit, in einem Kurs, in dem junge Männer lernen, wie sie mithilfe von Kampfsport und Meditation ihre Emotionen in eine positive Richtung lenken.
Die vielen Klicks auf das Video geben den Ratschlägen des Sportlehrers recht: Innerhalb weniger Tage wurde das Video über eine Million mal angeschaut.
(sim)
Walter Krämer erzählt, wie mit fragwürdigen Studien Panik gemacht wird, während wir uns eigentlich vor ganz anderen Dingen fürchten sollten.
Herr Krämer, Sie sind Professor für Wirtschafts- und Sozialstatistik und entlarven als solcher gern zwielichtige Datenanalysen. Haben Sie derzeit eine Lieblingsstatistik? Walter Krämer: Ja. Das ist die Tabelle der Fussball-Bundesliga. Ich wohne direkt neben dem BVB-Stadion und bin seit mehr als einem Dutzend Jahren BVB-Aktionär.
Sie haben die Deutschen mal als «Volk von Innummeraten» (Zahlen-Analphabeten) bezeichnet und ihre bedauerliche Schwäche Goethe, dem dichtenden …