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Im Rahmen des ISAFRUIT-Projektes sind wichtige produktionstechnische (z.B. Flächenerträge, Sortierergebnisse) und betriebswirtschaftliche (z.B. Arbeitsstunden und Produzentenpreise) Grössen verglichen worden zwischen der Schweiz und wichtigen EU-Ländern, die Äpfel produzieren. Die Produzentenpreise und die Arbeitskosten sind in der Schweiz deutlich höher als in der EU. Die Apfelfläche pro Betrieb in der Schweiz ist deutlich kleiner. Zwischen der Schweiz und den benachbarten Ländern, die Äpfel produzieren, gibt es je nach Sorte Unterschiede der Flächenerträge und Sortierergebnisse.
Wie nehmen Landwirtinnen und Landwirte die soziale Nachhaltigkeit ihrer Betriebe wahr? Eine Agroscope-Studie zeigt, dass die Einschätzung von deren Identität und dem Betriebstyp abhängt.
Käse zählt zu den wichtigsten offensiven Interessen des Schweizer Agrarhandels. Ausserhalb der EU sind die USA ein wichtiges Exportziel. Mit dem CAPRI-Modell lassen sich die Auswirkungen eines Freihandelsabkommens für Käse zwischen den USA und der Schweiz abschätzen.
Politische Massnahmen zur Verringerung der Treibhausgasemissionen aus der Landwirtschaft sind effektiver und effizienter, wenn sie auf regionaler anstatt einzelbetrieblicher Ebene festgelegt werden. Dies kann helfen, die Klimaziele kosteneffizienter zu erreichen.