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Multimediale Inhalte wie Bilder oder Videos stellen in der heutigen Internet-Landschaft einen wichtigen Teil dar und der Einsatz dieser sollte deshalb genau geplant und durchdacht werden. WordPress hat mit der Version 4.0 die Verwaltung von Mediendateien, speziell die Bilder-Auswahl, stark verbessert, so dass Sie grössere Mengen an Bilder jetzt mit wenigen Klicks und innerhalb kürzester Zeit bearbeiten und optimieren können.
Bilder haben für Google einen hohen Stellenwert, denn zum einen können Website-Besucher deine Seite über die Google Bilder Suche finden, wenn Ihre Bilder gute Rankings erzielen, zum anderen geht Google davon aus, dass eine Website mit vielen Multimedia-Inhalten besseren Content bietet als reine Textseiten. Aus diesem Grund sollten Sie Ihre Bilder auch mit Blick auf die Suchmaschinenoptimierung bearbeiten, um das maximale Potential deiner Bilder ausschöpfen zu können.
Um Bilder hinzuzufügen oder bestehende Bilder zu editieren, klicken Sie einfach in der linken Navigationsleiste auf den Punkt „Medien“. Nun werden Ihnen alle multimedialen Dateien angezeigt, die sich im Medien-Ordner Ihrer WordPress-Installation befinden. Wenn Sie ein Bild bearbeiten möchten, dann klicken Sie es einfach an und es öffnet sich ein neues Fenster, in dem Sie die Meta-Angaben von der Bilddatei bearbeiten können.
Jedes Bild verfügt über eine einzigartige URL, einen Dateinamen / Titel (der auf Grund unterschiedlicher URLs manchmal identisch mit anderen Dateien sein kann, aber nicht immer), einen ALT-Text, eine Beschriftung und eine Beschreibung. Der ALT-Text wird angezeigt, sofern der Browser (Chrome, Firefox, Safari,…) das Bild nicht laden konnte, diese Angabe sollte Ihr Bild in jedem Falle haben. In die Beschriftung können Sie Copyright-Informationen packen und die Beschreibung sollte zum Bild passen, um dem Google-Crawler mitzuteilen, welches Thema das Bild behandelt und wie er dieses einzuordnen hat.