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Unbekannte haben erneut das Grab des Philosophen und Ökonomen Karl Marx am Londoner Highgate-Friedhof beschädigt. Wie die britische Nachrichtenagentur PA in der Nacht zum Sonntag berichtete, hatten die Vandalen auf Englisch die Schriftzüge «Doktrin des Hasses» und «Architekt des Genozids» mit roter Farbe auf die Grabplatte geschmiert.
Die Polizei suche jetzt nach Zeugen, hiess es. «Was auch immer man von dem Vermächtnis von Marx hält, dies ist nicht die Art, sich auszudrücken», schrieb die Friedhofsverwaltung auf einem nicht verifizierten Twitter-Account.
Erst vor wenigen Tagen war der Name des kommunistischen Vordenkers aus einer Marmorplatte entfernt worden – wohl mit einem Hammer.
Der Hammer-Angriff wird nach Angaben der Stiftung «Friends of Highgate Cemetry» wohl bleibende Schäden an dem Grabmal hinterlassen. Der 1818 im deutschen Trier geborene Karl Marx lebte mit seiner Familie seit Mitte des 19. Jahrhunderts in London. Er starb 1883. (sda/dpa)
Bei dem Abgang einer Schneelawine an Grossbritanniens höchstem Berg, dem Ben Nevis in Schottland, sind drei Menschen ums Leben gekommen. Das EDA bestätigt einen Schweizer Toten.
Die schottische Polizei hatte am Dienstag zunächst von zwei Toten und zwei verletzten Bergsteigern gesprochen. Einer der Verletzten sei jedoch später gestorben und der andere Verletzte per Helikopter in ein Spital in Glasgow gebracht worden, berichteten lokale Medien am Abend unter Berufung auf die Polizei.
Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) bestätigte am Mittwochmorgen auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA, dass einer der Toten und ein Verletzter …