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Ford-Zukunftstechnik: Kollisions-Vermeidungs-Assistent
Infos zur verwendeten Technik
Das Versuchsfahrzeug, ein Ford Focus, verfügt für diese Technik über drei Radarsysteme, einen Ultraschallsensor und über eine optische Kamera. Sie alle überwachen permanent den Bereich von bis zu 200 Metern vor dem Auto. Erkennt das System ein sich langsamer bewegendes oder stationäres Objekt auf der gleichen Fahrspur, erscheint zuerst im Display ein Warnsignal und es ertönt ein Warnton. Kommt vom Fahrer keine Reaktion, aktiviert der Assistent das Bremssystem. Könnte es trotz der Bremsung zu einem Zusammenprall kommen, sucht das System links und rechts des Hindernisses nach einer Ausweichmöglichkeit. Gegebenenfalls steuert der Assistent in diese Richtung. Nach Ford-Angaben wurde der Kollisions-Vermeidungs-Assistent bereits bei Geschwindigkeiten über 60 km/h erfolgreich getestet.
Forschungskonsortium zur Vermeidung von Unfällen
Der Kollisions-Vermeidungs-Assistent ist ein Ergebnis der Forschungsinitiative interactIVE (Accident Avoidance by Active Intervention of Intelligent Vehicles). Unter dem Dach des europäischen Konsortiums arbeiten insgesamt 29 Partner unter der Führung von Ford.
Bild: Ford