Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03391.jsonl.gz/1044

Es war einmal ein Tänzer, der viel ertragen musste. Als Kind war er der Außenseiter, doch man sah es ihm nicht an. Trotz seiner Umstände war er voller Freude und Energie. Eines Tages kam eine furchtbare Krankheit auf, die dazu führte, dass man zu Hause bleiben musste. Viele Menschen waren verärgert oder ängstlich. Sie regten sich darüber auf, dass man ihnen verbietet, das Haus zu verlassen. Der Tänzer aber fing in seiner Wohnung an zu tanzen und zu singen. Die Nachbarn meldeten den Tänzer der Polizei. Die Polizei kam und sah, dass der Tänzer alleine war, wie durch die Regierung vorgeschrieben. Doch einen Tag später, fragten sich die Nachbarn wieder, ob der Tänzer eine Party feiert, und riefen wieder der Polizei an. Doch auch dieses Mal war der Tänzer alleine. Die Polizei fand aber heraus, dass der Tänzer für sich ganz alleine Party machte. Obwohl der Tänzer zu Hause bleiben musste, war er voller Freude. Der Tänzer selbst sagte zu sich, wieso soll ich mich darüber aufregen, dass ich alleine zu Hause sein muss, wenn ich auch alleine eine Party feiern kann? So tanzte und sang der Tänzer sich durch die schlimme Zeit hindurch. Während andere durch Angst und Not starben, nur weil sie sich darüber aufregten, dass sie nicht aus dem Haus konnten. Wenn der Tänzer noch nicht gestorben ist, dann erträgt er immer noch vieles, in dem er durch tanzen und singen das beste daraus macht.