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Honigtau und Nektar allein machen noch keine Königin. Während Arbeiterinnenlarven mit Pollen versorgt werden, füttern die Ammenbienen die Königinnenlarven mit Gelée Royale, dem reinen Sekret aus ihren Futtersaftdrüsen. Dieser besondere Saft bewirkt, dass sich aus der Larve nicht eine Arbeitsbiene, sondern eine Königin entwickelt.
Königinnenfuttersaft oder Gelée Royale zu gewinnen ist möglich, wenn die Betriebsweise darauf ausgerichtet wird. Der besondere Saft hat antibakterielle Eigenschaften und enthält bedeutende Mengen an bestimmten Vitaminen.
Der Königinnenfuttersaft dient dem Menschen zur Gesundheitsförderung. In der Kosmetik zum Beispiel sollen seine Wirkstoffe zur Erneuerung der Hautzellen beitragen.