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Seconda, eine 32-jährige Tänzerin, lebt durch ihre Krankheit Agoraphobie, isoliert in der Wohnung ihrer Eltern. Als ihre Mutter stirbt und ihr Vater auszieht, ist sie plötzlich auf sich alleine gestellt. Sie begibt sich auf einen Weg voller quirliger Einfälle und lustvollem Spiel. Der Schweizer Film erzählt spielerisch, eigenwillig & in teilweise traumnahen surrealistischen Szenen von einem mutigen Tanz aus einer Isolation.
83 Min, ov/de, digital
Regie: Klaudia Reynicke