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Der US-Konzern hat einer Zeitung zufolge vor dem Hintergrund des weltweiten Chip-Mangels seine Produktion von iPads zurückgefahren, um die Komponenten stattdessen in iPhones zu verbauen. In den vergangenen zwei Monaten seien halb so viele iPads hergestellt worden als ursprünglich geplant, berichtete «Nikki» unter Berufung auf mehrere Insider.
Apple gebe dem iPhone 13 Priorität, weil der Konzern von einer stärkeren Nachfrage nach dem Smartphone als beim iPad ausgehe. Eine Stellungnahme von Apple lag zunächst nicht vor.
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(reuters/gku)