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Dann gibt es auch für Elon Musk kein Halten mehr. Als seine neue Super-Rakete «Falcon Heavy» vergangenen Dienstag in Cape Canaveral mit dem Tesla im Frachtraum abhebt, stürmt er wie ein Schulbub aus dem Kontrollzentrum ins Freie.
«Heilige fucking Scheisse, das Ding fliegt tatsächlich», jubelt der SpaceX-Chef. Seine Mitarbeiter schreien vor Freude. Der Tesla-Erfinder schaut dann weiter ungläubig in den Himmel.
Diese Szenen zeigt ein Video, das National Geographic exklusiv gedreht hat.
Zuvor hatte Musk die Chancen auf 50:50 geschätzt, dass die Superrakete beim Start explodiert.
Kein Wunder, dass Musk nervös war. Nur wenige Minuten nach dem Start gelang ihm nämlich der PR-Coup des Jahres. Die Bilder des fliegenden Tesla-Autos gingen um die Welt. Und Musk twitterte natürlich freudig darüber.
(amü)
Abu Subaida war der erste Terrorverdächtige, der nach den Anschlägen vom 11. September 2001 die «erweiterten Verhörtechniken» der CIA kennenlernte. Für einen Bericht seines Anwalts hat Subaida Zeichnungen der Foltermethoden angefertigt.
Ein rotes Handtuch um den Hals, ansonsten ist Abu Subaida nackt. Füsse und Hände stecken in metallenen Fesseln. Ein Gefängniswärter zieht mit festem Griff an dem Tuch und hämmert Subaidas kahlen Kopf gleichzeitig gegen die Wand. Sein Gesicht ist schmerzverzerrt, der Mund offen zum Schrei.
Diese Foltermethode nennt sich «Walling». Eine von vielen, denen Abu Subaida über die Jahre ausgesetzt war. Sie wurden unter der Bezeichnung «erweiterte Verhörtechniken» bekannt. Seine Peiniger: Agenten …