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Die Sanktionskommission der Nationalen Anti-Doping-Agentur Frankreichs (AFLD) hat den Schweizer Kickboxer Yoann Kongolo sowie den Schweizer Powerlifter Mathieu Erhardt für vier Jahre gesperrt.
Die beiden Schweizer Athleten wurden bei Wettkämpfen in Frankreich Dopingkontrollen unterzogen. Die positiven Analyseergebnisse wurden durch die AFLD weiterverfolgt sowie vor Ort zur Anklage gebracht und sanktioniert.
Der 32-jährige Yoann Kongolo wurde wegen Vorhandensein von Metandienon und Stanozolol zu einer Sperre von vier Jahren und zu einer Zahlung von 5’000 Euro verurteilt. Unter Anrechnung der provisorischen Sperre von zwei Monaten gilt die Sperre seit dem 30. September 2019.
Mathieu Erhardt wurde wegen Vorhandensein von Methylstenbolon, Ostarin und Ibutamoren zu einer Sperre von vier Jahren und zu einer Zahlung von 2’000 Euro verurteilt. Aufgrund von Artikel L232-23-3-11 des französischen «Code du Sport» gilt die Sperre seit dem 10. März 2018.
Sanktionen in Sportarten, die dem Welt-Anti-Doping-Code unterstellt sind, gelten weltweit und ebenfalls für alle weiteren dem Code unterstellten Sportarten sowie Funktionen im Sport.