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ChristineW:
Ich gehöre zu der Generation, die in der Primarschule in Aufsätzen phantasierte, wie sich wohl das Leben und Arbeiten im Jahre 2000 präsentieren würde.
Ich weiss nicht mehr, was ich mir damals ausgedacht hatte. Ich erinnere mich jedoch gut daran, dass ich Jahre später, als die ersten Computer in die Privathaushalte Einzug hielten, überzeugt war, dass ich wohl bereits zu alt sei, um den Umgang mit diesen Dingern lernen zu müssen… Meinen ersten Computer kaufte ich wenig später, 1993.
Diese Erinnerungen führen mich zur Frage, wie wir heute beurteilen wollen, was Schülerinnen und Schüler in der Schule lernen sollen, damit sie im Jahre 2050 oder 2070 ihren Alltag bewältigen können?
Rolf Arnold bricht in seinem Artikel «Es dämmert – aber nach vorn» in diesem Zusammenhang eine Lanze für neue Lernkulturen, die eine mehrdimensionale Bildung anstreben.
ChristineW: