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An der Forchstrasse 109 übernimmt 1920 Huf- und Wagenschmied Ernst Frei I den Betrieb Schnorf und übt das Schmiedehandwerk bis ins hohe Alter aus. Die «Schmitte» lebt von der Landwirtschaft. Pferde müssen beschlagen, Wagenräder bereift und Werkzeug für den Rebbau hergestellt werden. Bis Mitte der 1960er Jahre kann das Beschlagen der Pferde aus nächster Nähe mitverfolgt werden.
Ernst Frei II übernimmt den Betrieb von seinem Vater und richtet ihn auf die Baubranche aus. Metallbauer und Bauschlosser Ernst Frei III eröffnet 1975 am Oberdorfweg 5 einen Metallbaubetrieb mit Werkhalle. Sohn Fabian übernimmt den Betrieb 2009. Das Firmenschild der alten Schmiede an der Forchstrasse 109 ist noch erhalten.