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Eines Tages ging ich zum Schleifmaschinenschrank in der Firma, in der ich angestellt bin, um eine Maschine zu holen. Als ich den Schrank öffnete, sah ich, dass ein Frauenkalender aufgehängt war. Ich schaute weg, nahm die Maschine und schloss den Schrank. Am Abend erzählte ich es den Eltern und wir beteten zusammen, dass Gott mir zeigen möchte, was ich machen sollte.
Am nächsten Tag hatte ich eine Besprechung mit dem Chef. Als er mich zuerst nach meinem Wohlbefinden fragte, sagte ich, dass es mir gut gehe, aber dass ein pornografischer Kalender aufgehängt sei und dass ich dies nicht gut finde. So fragte ich ihn, ob man ihn entsorgen könnte. Als ich ihm das gesagt hatte, fragte er, wo er aufgehängt sei, denn auch er wolle nicht, dass solche Bilder aufgehängt würden. Als ich das nächste mal eine Maschine aus dem Schrank holen musste, war der Kalender weg. (Daniele,17 J.)