Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03136.jsonl.gz/2415

Therapeutisches Klonen
Aktualisiert:
10.12.2008
Inhalt:
2. Tierversuche
3.3.2. Misserfolge bei Primaten
3.6. Alterierter Nukleustransfer (ANT)
Egal welches Klonverfahren verwendet wird, ob Mehrlingsspaltung , Nukleustransfer oder Blastozystenspaltung, keines dieser Verfahren ist in sich therapeutisch. In erster Linie werden Embryos erzeugt und gerade beim sogenannten therapeutischen Klonen bis zu einem bestimmten Entwicklungsstadium kultiviert und danach "ausgeschlachtet", um die embryonalen Stammzellen für andere Zwecke zu verwenden. Die gezeugten Embryos werden zu Zelllieferanten degradiert, obwohl ihre maximale Entwicklungspotenz genau so gross ist, wie jene eines normal gezeugten Embryos. Von einer Therapie kann beim jetzigen Stand des therapeutischen Klonens keine Rede sein. Zwar konnten aus embryonalen Stammzellen schon differenzierte Zellen, wie Hirnzellen, Muskelzellen usw. hergestellt werden, aber es ist noch nicht klar, ob sich derartige Zellen wirklich im Körper eines Patienten genau so verhalten, wie körpereigene Zellen. Mit dem Zusatz 'therapeutisch' wird dem Klonen ein humanes Anhängsel verpasst, um den negativen Eindruck, den der Begriff 'Klonen' hinterlässt, zu vertuschen. Wer sich mit diesem Themenbereich befasst, kommt leider nicht darum herum, diesen Begriff zu verwenden. Deshalb wird er auf diesen Webseiten stets in Anführungszeichen gesetzt.
Im folgenden Zitat wird Rudolf Jaenisch, seinem Renommee zum trotz, dem Sachverhalt überhaupt nicht gerecht. Geschickt nützt er seine Popularität als vehementer Gegner des reproduktiven Klonens aus und verharmlost das therapeutische Klonen auf zutiefst unwissenschaftliche Weise. Das therapeutische Klonen, das weiss Jaenisch ganz genau, hat mit dem "reproduktiven" Klonen die Klontechnik gemeinsam. Ein Unterschied besteht lediglich im Zweck der mit Hilfe dieser Technik gezeugten rekonstruierten Embryos.
"Beim therapeutischen Klonen geht es nicht um die Schaffung eines neuen Lebens mittels Neukombination von Genen, sondern lediglich um die Transplantation eines mit dem Spender identischen Zellkerns, etwa aus der Haut, um Abstossungsreaktionen bei der Gewebeübertragung zu vermeiden. Aus der dabei verwendeten Eizelle wird das genetische Material komplett entfernt. Das ist dann eine Zelle wie jede andere auch. Ich verstehe deshalb nicht, warum sich manche Leute so darüber aufregen können. Das Reizwort Klonen sorgt in diesem Zusammenhang ganz zu Unrecht für Irritationen." (Rudolf Jaenisch, Quelle)
Embryos, die zu therapeutischen Zwecken geklont werden, sind leider keine Zellen, "wie jede andere auch", sondern es handelt sich um menschliche Embryos, die zwar aufgrund des Klonverfahrens, eine sehr grosse Neigung zum frühen "Reagenzglastod" aufweisen. Doch muss davon ausgegangen werden, dass sie eben doch die volle Entwicklungspotenz hin zu einem erwachsenen Menschen aufweisen. Ansonsten wären jegliche Klonversuche zu reproduktiven Zwecken von vornherein völlig nutzlos und Verbote erübrigten sich! Das Beispiel Rudolf Jaenisch zeigt, wie in ethischen Zusammenhängen logisches Denken oft völlig ausgeblendet wird, obwohl die fraglos zu anerkennende naturwissenschaftliche Leistung dieses Genetikers auf Logik basiert. Das Ausblenden verfolgt zweifelsfrei einen Zweck: "Monethik" statt Ethik! Mit Hilfe von unhaltbaren Argumenten zielen auch andere Wissenschaftler in die gleiche Richtung, wenn sie die Fachwelt unlängst in der Zeitschrift Science aufforderten: "Bitte nennt es nicht klonen!" Nachdem zum Begriff 'Klonen' der Begriff 'therapeutisch' hinzugelügt worden ist, wollen sie den Begriff 'Klonen' weglügen, weil dieser Begriff zu negativ besetzt ist.
Im Tierversuch sind schon mittels Klonen differenzierte Zellen aus Stammzellen hergestellt worden. Zwar hat man auch aus embryonalen Stammzellen differenzierte Zellen hergestellt und etwa in Parkinsonratten erfolgreich verpflanzt, aber die erfolgreiche Anwendung des mehrstufigen Verfahrens vom Klonen bis zur erfolgreichen Transplantation ist im Tierversuch bisher noch nicht publiziert worden. Deshalb ist man im Bereich der Therapie mit adulten Stammzellen weiter fortgeschritten. Bei der Verwendung von adulten Stammzellen muss nicht auf das mit grossen Unsicherheiten behaftete Klonen zurückgegriffen werden, sondern solche Stammzellen können u.U. dem Patienten selber entnommen werden. Das therapeutische Klonen ist deshalb nicht nur überflüssig, sondern bringt zusätzliche Risiken mit, die bei adulten Stammzellen ausgeschlossen sind. Man muss sich nämlich fragen, ob Stammzellen von Embryos, die lediglich zu 1% in der Lage sind, sich bis zur Geburt zu entwickeln, als differenziertes Gewebe im Körper der Empfänger sich unvorhersehbar verhalten und grossen Schaden, wie Krebsgeschwulste etc., anrichten könnten.
Was für das "reproduktive" Klonen gilt, trifft auch auf das therapeutische Klonen zu: Frische Eizellen sind nicht so ohne weiteres zu besorgen. Normalerweise werden sie bei der In-vitro-Fertilisation durch medikamentöse Stimulation der Eierstöcke gewonnen. Pro Stimulation können auf diese Weise durchschnittlich 10, im Einzelfall über 30 (!) Eizellen gewonnen werden. Jene, die den richtigen Reifegrad aufweisen, werden in der Regel alle befruchtet, die anderen weggeworfen. Überzählige Eizellen überleben nach dem gegenwärtigen Wissensstand nur zu einem geringen Prozentsatz. Hingegegen können bis ca. 90% der befruchtete Eizellen, die im Vorkernstadium sind (ca. 16-18 Stunden alt), den Einfrier-Auftau-Zyklus überleben. Auch für das therapeutische Klonen stellt sich somit ein logistisches Problem zur Beschaffung der Spendereizellen.
Da sich bei Mäusen aus embryonalen Stammzellen spontan Eizellen bildeten ( Stammzellen), ist damit zur rechnen, dass die Forschung dies auch bei menschlichen embryonalen Stammzellen versucht. Sollte das gelingen wäre das logistische Problem für die Beschaffung menschlicher Eizellen gelöst, nicht aber die ethische Problematik der Zeugung von menschlichem Leben allein mit der Absicht es zu töten, um die embryonalen Stammzellen zu gewinnen.
Um dem Problem der schwierig zu beschaffenden menschlichen Eizellen aus dem Weg zu gehen, führt die amerikanische Firma Advanced Cell Technology (ACT) Klonversuche mit aus Schlachthäusern stammenden Rindereizellen und Zellkernen von menschlichen Somazellen aus. Die Firma hat entsprechende Patente bereits eingereicht. Andere versuchen dasselbe mit Schweineeizellen. Eigenartigerweise glauben einige Wissenschaftler, solche Versuche seien ethisch zu rechtfertigen, weil es sich gar nicht mehr um menschliche rekonstruierte Embryos handle. Auch wenn die tierischen Eizellen vor dem Klonen "entkernt", d.h. vom Hauptanteil ihrer Erbsubstanz befreit werden, bleibt ein tierischer Anteil von ca. 3% in den Mitochondrien übrig. Eine Vermischung von tierischem mit menschlichem Erbgut ist völlig widernatürlich. Ausserdem besteht ebenso, wie bei der Xenotransplantation die Gefahr einer Übertragung von Viren (z.B. PERV beim Schwein) auf den Menschen bzw. Patienten. Untersuchungen am geklonten Schaf Dolly haben erwiesen, dass die Somazellen diese Schafes jeweils immer die Mitochondrien der Spendereizelle enthalten. Bisher ist man noch weit von einer therapeutischen Anwendung entfernt, da es sich herausgestellt hat, dass solche Mensch-Tier-Embryos (Interspezies-Embryos) sich nur selten bis zum gewünschten Blastozyststadium entwickeln.
Die Firma ACT hat Ende November 2001 in einer schnellen Publikation Ergebnisse über das Klonen von rein menschlichen Embryos veröffentlicht. Die präsentierten Ergebnisse sind sehr dürftig und bewegen sich auf dem Niveau reiner Embryonenforschung. Da sich die Embryos lediglich bis zum Sechszellstadium entwickelten, konnten noch keine Stammzellen entnommen werden. Dazu müsste das Blastozyststadium mit über 100 Zellen erreicht werden. Für ACT war die allzu stark beachtete Veröffentlichung eine willkommene Werbung. Unabhängig davon ob Stammzellen aus "überzähligen" oder geklonten Embryos gewonnen werden, handelt es sich um ein Verfahren, das den Tod der Embryos beinhaltet.
Eine im Fachmagazin Science (Vol 300, S. 297) veröffentlichte Arbeit hat für grosse Ernüchterung unter den Klonforschern gesorgt. Die Forscher erzeugten mit verschiedenen Klonmethoden Embryos von Rhesusaffen. Dazu verwendeten sie 716 Eizellen. Sie erhielten 116 Embryos, die aus embryonalen Stammzellen und 30 Embryos, die aus Somazellen erzeugt wurden. Oberflächlich betrachtet sahen die Embryos normal aus, aber ihre Anordnung der Spindeln war ausnahmslos abnormal. Das stört besonders die Anordnung der Chromosomen. Das scheint typisch für Primaten zu sein, hingegen nicht für jene Säugetiere, die bisher geklont werden konnten. Ernüchtert schreiben die Forscher: "Mit den gegenwärtigen Ansätzen ist die Produktion von embryonalen Stammzellen in nichtmenschlichen Primaten mittels Nukleustransfer schwierig zu erweisen - und reproduktives Klonen undurchführbar.
Südkoreanische Wissenschaftler hatten im Februar 2004 behauptet, menschliche Embryos geklont und diesen Stammzellen entnommen zu haben. Das Experiment sei gelungen, weil das Team äusserst junge Eizellen von südkoreanischen Freiwilligen entnommen und das genetische Material mit grösster Vorsicht behandelt habe, erklärten die Forscher der Nationalen Universität in Seoul. Die Wissenschaftler entnahmen laut der Publikation 16 Frauen 242 Eizellen und erzeugten eine Stammzelllinie.
Ende 2005 stellte sich heraus, dass die Publikation gefälscht und Daten manipuliert wurden. Der Nachweis für die erzeugte Stammzelllinie und auch jene einer späteren ebenfalls zurückgezogenen Publikation konnte das Labor nicht erbringen.
Stojkovich ist im Jahr 2005 bisher am Weitesten gekommen
Für die Stammzellengewinnung aus den geklonten Embryos müssen diese das sog. Blastocyststadium erreichen. Der Embryo enthält dann eine innere Zellmasse von ca. 100 Zellen. Diese Zellen werden entnommen, d.h. er wird getötet, und die Zellen kultiviert. Nachdem sich die Publikationen Hwangs als gefälscht erwiesen haben, ist bisher Stojkovich in New Castle am Weitesten gekommen. Für die betreffende Publikation spendeten 11 Frauen 36 Eizellen. Doch zwischen September 2004 and Februar 2005 hatten gemäss der Publikation 252 Frauen Eizellen gespendet. Es ist somit abschätzbar, dass Stojkovich für alle seine Experimente, auch die nicht publizierten inbegriffen, über 800 Eizellen verwendet hat.
Die von A bis Z erfolgreiche Anwendung des sog. therapeutischen Klonens ist selbst in Tierversuchen noch nicht 100%ig bewiesen worden. Zwar erschien im Jahr 2002 eine entsprechende Publikation, doch die konnte den im Titel verheissenen Nachweis gar nicht bringen. Seither ist die in diesem Forschungsbereich lange Zeit von fünf Jahren verstrichen, ohne dass seither etwas Überzeugenderes in diesem Bereich publiziert werden konnte! Mit anderen Worten: Die Klonforscher können weder mit ihren Verheissungen noch mit wissenschaftlichen Fakten überzeugen. Berücksichtigt man allein schon den enormen Aufwand für die Klonexperimente, ist das sture Festhalten an diesem Forschungszweig rational nicht vertretbar. Die Klonforschung verschleudert Ressourcen, die besser für die viel versprechende Forschung mit adulten Stammzellen verwendet würden. Vom ethischen Gesichtspunkt her ist ohnehin klar, dass das mit dem "therapeutischen Klonen" verbundene Zeugen und Töten der Embryos verwerflich ist.
Im Jahr 1999 ist im Spiegel berichtet worden, es könnte auch ohne Embryos geklont werden. Diese Meldung ist falsch. Es werden zwar keine Eizellen mehr verwendet, sondern embryonale Stammzellen, denen die Erbinformation entfernt worden sind. Diese "entkernten" Stammzellen werden danach mit somatischen Zellkernen fusioniert, so dass das Fusionsprodukt die neue Erbsubstanz enthält. Langfristiges Ziel dieses Verfahren ist ebenfalls transplantierbares Gewebe, das für therapeutische Zwecke verwendet werden kann.
Der Begriff "Alterierter Nukleustransfer" stammt aus dem Englischen: "Altered Nuclear Transfer)". Es handelt sich um eine modifizierte Technik des Nukleustransfers: Dabei wird der Zellkern vor der Übertragen genetisch verändert. Das Team um Rudolf Jaenisch entfernte bei Mäusen das Gen Cdx2. Der entstandenen Mäuseembryonen konnten deswegen keine Plazenta bilden und waren daher nicht in der Lage, sich einzunisten. Die Forscher meinten, damit eine ethisch akzeptable Methode gefunden zu haben, weil die erzeugten Embryonen nicht überlebensfähig sind. Weil es aber absichtlich abnormale Embryonen erzeugt werden, ist das Verfahren unabhängig vom Status der betreffenden Embryonen ethisch nicht akzeptabel. Angesichts der damit verbundenen notwendigen Eizellspende und der neuen Möglichkeiten mit iPSC und noch mehr mit den adulten Stammzellen ist dieses Verfahren aus rein wissenschaftlicher Sicht ohnehin nicht mehr interessant.
Im Zusammenhang mit dem alterierten Nukleustransfer wurde die Assistierte Reprogrammierung der Eizelle vorgeschlagen: Oocyte Assisted Reprogramming. Es handelt sich um eine theoretische Variante des alterierten Nukleustransfers (ANT): Dabei würde die Eizelle bzw. das Eizellplasma so genetisch verändert, dass nach dem Transfer des (evtl. auch modifizierten) Zellkerns sich nicht ein überlebensfähiger Embryo bildet. Die ethische Problematik ist gleich wie bei dem alterierten Nukleustransfer. Angesichts der damit verbundenen notwendigen Eizellspende und der neuen Möglichkeiten mit iPSC und noch mehr mit den adulten Stammzellen ist dieses Verfahren aus rein wissenschaftlicher Sicht ohnehin nicht mehr interessant.
Grundsätzlich kommen zwei Alternativen zum therapeutischen Klonen in Frage. Jüngste wissenschaftliche Veröffentlichungen belegen, dass Stammzellen aus Nabelschnurblut, peripherem Blut oder auch aus Knochenmark ein vielversprechendes Differenzierungspotenzial aufweisen. So konnten aus diesen Quellen Nerven-, Herzmuskel, Leber- und Knorpelzellen hergestellt werden. Falls dieses Gewebe sogar aus Stammzellen des Patienten selber erzeugt wird, ist mit keinen Abstossungsreaktionen zu rechnen. Dieser Vorteil wird zwar beim therapeutischen Klonen vermutet; er müsste aber durch die Forschung erst noch bewiesen werden.
Unlängst ist es der Firma PPL-Therapeutics gelungen, aus Hautzellen von Rindern ohne den Umweg über Embryos Stammzellen und daraus Herzmuskelzellen herzustellen. Leider wurden keine Details über dieses Verfahren bekannt, doch hat die Firma angegeben, entsprechende Patentanträge bereits eingereicht zu haben. Die Firma verfolgt diesen Ansatz weiter und möchte auf diese Weise Zellen erzeugen, die Insulin produzieren und Zuckerkranken transplantiert werden können.
Meissner Alexander, Jaenisch Rudolf, Generation of Nuclear Transfer-derived Pluripotent ES Cells from Cloned Cdx2-deficient Blastocysts. Nature 439, 12. Jan. (2006) 212-215.
Hurlbut W.B., George R.P., Grompe M., Seeking Consensus: A Clarification and Defense of Altered Nuclear Transfer. Hastings Cent Rep 36 (2006) 42-49.
Vogel Gretchen, Team Claims Success With Cow-Mouse Nuclear Transfer: Science 313 (2006) 155-156.
Stojkovic M., Stojkovic P., Leary C., Hall V.J., Armstrong L., Herbert M., Nesbitt M., Lako M., Murdoch A., Derivation of a Human Blastocyst After Heterologous Nuclear Transfer to Donated Oocytes: Reprod Biomed Online 11 (2005) 226-231.
Heng Boon Chin, International egg-sharing to provide donor oocytes for clinical assisted reproduction and derivation of nuclear transfer stem cells: Reprod Biomed Online 11 (2005) 676-678.
Lavoir M.-C., Weier J., Conaghan J., Pedersen R.A., Poor Development of Human Nuclear Transfer Embryos Using Failed Fertilized Oocytes: Reprod Biomed Online 11 (2005) 740-744.
Ahn C., Hwang J.H., Park K.Y., Cibelli J.B., Moon S.Y., Evidence of a Pluripotent Human Embryonic Stem Cell Line Derived from a Cloned Blastocyst: Science 12. Feb. (2004). (Wegen Fälschung zurückgezogen.)
BBC News, Scientists clone 30 human embryos vom 12.2.2004
American Association for the Advancement of Science (AAAS) Annual Meeting: Human embryonic stem cells may promise medical advances. 11. Feb. 2004.
Graf Roland, Klonen die Technik und verwandte Verfahren. 1. Teil: Medizin und Ideologie Nr. 1 (2003) 3-6. (PDF-Format 305 KB)
ders., Klonen zu verschiedenen Zwecken. Teil 2: Medizin und Ideologie Nr. 2 (2003) 4-9. (PDF-Format 206 KB)
ders., Klonen Ethische Aspekte. Teil 3: Medizin und Ideologie Nr. 3 (2003) 4-10. (PDF-Format 178 KB)
„Our results raise the provocative possibility that even genetically matched cells derived by therapeutic cloning may still face barriers to effective transplantation for some disorders.“ Rideout W.M. 3rd, Hochedlinger K., Kyba M., Daley G.Q., Jaenisch R., Correction of a genetic defect by nuclear transplantation and combined cell and gene therapy. Cell. 2002 Apr 5;109 (1):17-27, hier 24.
Advanced Cell Technology (ACT)
Jaenisch Rudolf, Wilmut Ian, Don't Clone Humans: Science 291 (2001) 2552.
Vogelstein B., Alberts B., Shine K., Please Don't Call it Cloning: Science 295, 15. Feb. (2002) 1237.