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Bei der Common Rail - Technologie handelt es sich um eine spezielle Aufbereitung des Treibstoffes über eine Hochdruckpumpe, wobei der Treibstoff zwischen ca. 1500 und über 2000 bar AtÜ gebracht werden kann, wo er dann über ein Sammelrohr zu den Zylindern gebracht und über spezielle Düsen dort eingespritzt wird.
Es gibt verschiedene Systeme und es gibt sie auch für Benzin, meisten aber für Diesel im LKW-Bereich, weil dort jede kleine Ersparnis viel Geld bedeuten kann. Im PKW-Bereich ist sie mehr und mehr auf dem Vormarsch, da es immer lukrativer wird, Treibstoffe einzusparen, jedoch muss dementsprechend auch der Kaufpreis des Fahrzeuges gesteigert werden.
Der BeFuelsaver bringt meistens bessere Abgaswerte und Treibstoffreduktionen im Vergleich, als ein aufwändigeres Common-Rail-System.
Es gibt Systeme, wo der Tank auch noch unter leichtem Druck steht, weil der Druck im Rücklauf zum Tank durch ein Druckreduzierventil auf ein kleines Niveau gehalten wird, das sich über den Tank bis zur Hochdruckpumpe ausbreitet und wiederum Systeme, wo der Treibstoff im Tank zuerst mit einer herkömmlichen, elektrischen Treibstoffpumpe (Lift Pump) weggepumpt wird und erst dann mit einer zweiten mechanischen Pumpe am Motor, in einem zweiten Kreislauf, auf den Hochdruck gebracht wird.
Zwei Pumpen, zwei Kreisläufe, kein Druck im Tank
Eine Pumpe mit Druckreduzierventil und etwas Restdruck im Tank
Bei einigen Common-Rail-Systemen hält sich der Druck nach dem Abschalten des Motors bis 5 Min, bei den anderen, meist nur 40 Sekunden.
Bei beiden Systemen muss der Hochdruckbereich nicht angetastet werden und der BeFuelsaver kann, wie bei anderen Einspritzsystemen, in den Tank gebracht werden.
Wir besitzen noch wenig Vergleichswerte mit der Kombination des BeFuelsavers und der Common-Rail-Technologie, gegenüber den anderen, herkömmlichen Einspritzsystemen, wir haben aber keinen grossen Unterschied in Verbrauchseinsparung und Abgasreduktion festgestellt, ob mit oder ohne Common-Rail.
Der BeFuelsaver bringt meist eine grössere Verbesserung und es sieht so aus, als ob die Verbesserung der Common-Rail-Technologie, nicht noch mehr auftragen kann, als es der BeFuelsaver schon tut und eine Kumulation beider ist nicht möglich, weil die Kohlenstoffoberfläche mit dem BeFuelsaver bereits schon optimal ausgenutzt wird, um Sauerstoff anzubinden.
Die Common-Rail-Technologie spielt nur in der Testphase des BeFuelsavers eine wichtige Rolle, weil man dabei gegenüber den anderen Einspritzarten in gewissen Testverfahren etwas Zusätzliches beachten muss, nämlich dass sich Kühler für diese Technologie am stehenden Fahrzeug, ohne Fahrtwind nicht abkühlen können und so das Testergebnis verfälschen könnten.
Der BeFuelsaver benötigt
weder elektrische noch mechanische Änderungen und keine Additive
an und in Ihrem Fahrzeug und ist somit kein Hindernis bei der Motorfahrzeugprüfung!