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Elsa Benoit studierte Musikwissenschaft und sodann Gesang am Konservatorium Amsterdam sowie an der Niederländischen Opernakademie. Am Opernstudio der Bayerischen Staatsoper München debütierte sie in Rollen wie Martinůs in «Mirandolina» und der Comtesse Adèle in Rossinis «Le comte Ory». Am Stadttheater Klagenfurt war sie als Tytania in Brittens «A midsummer night’s dream» sowie als Giulietta in Bellinis «I Capuleti e i Montecchi» zu sehen und wurde für ihre Darstellung der Micaëla in «Carmen» mit dem Österreichischen Musiktheaterpreis ausgezeichnet. Bei der Opéra de Lille und in Reims sang sie die Titelpartie der Uraufführung «Marta» von Wolfgang Mitterer. Im Rahmen der Münchner Opernfestspiele war sie 2016 in Rameaus «Les Indes galantes» zu erleben.
Seit 2016 gehört Elsa Benoit zum Ensemble der Bayerischen Staatsoper, wo sie unter anderem in «Hänsel und Gretel» und «Un ballo in maschera» auftrat. In der Spielzeit 2018/2019 verkörpert sie dort unter anderem Poppea in Händels «Agrippina», Adina in Donizettis «L’elisir d’amore» und Zerlina in Mozarts «Don Giovanni» und singt Haydns «Die Schöpfung» mit dem Radio Filharmonisch Orkest im Concertgebouw Amsterdam und in Utrecht.