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Das von Isaac Newton (1643-1727) formulierte Dritte Gesetz besagt, dass Kräfte immer paarweise auftreten. In anderen Worten: Übt A eine Kraft auf B aus, so übt B eine gleich grosse, aber entgegengesetzt gerichtete Kraft auf A aus. Dies setzt allerdings voraus, dass sich das betrachtete System im thermodynamischen Gleichgewicht befindet. Fern vom Gleichgewicht können von Newtons Gesetzen nicht erfasste, aber von der modernen Physik verstandene, wenn auch häufig kontraintuitive Effekte auftreten. Gerade das Leben, das durch die charakteristischen Kriterien Stoffwechsel und Fortpflanzung gekennzeichnet ist, nutzt langfristig instabile Zustände fern vom Gleichgewicht. Dies hat oft in de . . . werden Sie Abonnent, um weiterzulesen.
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