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Die mündlichen Gerichtsverhandlungen fanden vom 22. bis 27. Mai an der American University in Washington, DC statt. Zum Erfolg ebenfalls massgeblich beigetragen haben die beiden Coaches der Universität Luzern, Silja Aebersold und Gabriel Zalazar. Beim hypothetischen Fall ging es um ein Gold- und Silberminen-Projekt, wovon die Territorien zweier Urvölker betroffen waren.
Der seit 1995 jährlich durchgeführte Inter-American Human Rights Moot Court mit Beteiligung von über hundert Studierendenteams aus der ganzen Welt wird parallel in den drei Sprachen Englisch, Spanisch und Portugiesisch durchgeführt.
Ein Moot Court ist ein fiktives Gericht oder Schiedsgericht, vor dem Streitfälle ausgetragen werden. Teams der Universität Luzern nehmen regelmässig an verschiedenen Moot Courts teil (Übersicht Moot Courts).