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Die ehemalige Insel Ceylon, die lange Zeit unter britischer Herrschaft stand, hat eine bewegte jüngere Geschichte hinter sich. Erst 2009 konnte nach mehr als 30 Jahren der Bürgerkrieg zwischen Tamilen und der Regierung von Sri Lanka beendet werden. Die ganze Zeit galt Sri Lanka als nicht sicheres Reiseland. Besonders war es bedenklich in den von den Tamilen besetzten Gebieten sich aufzuhalten oder dorthin zu reisen. Der einzige Kontakt zur Außenwelt bestand auch lediglich im Export des berühmten Ceylon Tee, der auch in Deutschland gerne getrunken wird. Wer heute die Insel Sri Lanka besuchen möchte, der reist in ein heute recht sicheres Land. Denn seit Mai 2009 – seit dem Ende des Bürgerkriegs – haben in Sri Lanka keine Terroranschläge mehr stattgefunden.
Polizeipräsens auf den Straßen
Wie auch in Frankreich zeigt aber auch hier das Militär dass es da ist und bereit einzugreifen, wenn es zu politischen Übergriffen kommen sollte. Für die alltäglichen Dinge ist die Polizei da. Auch diese zeigt große Präsens auf den Straßen und ist auch wie das Militär befugt Sicherheitskontrollen anzuordnen. Diesen sollte unbedingt Folge geleistet werden. Im Norden der Insel finden zum Teil noch Entminungsaktionen statt. Die touristische Infrastruktur ist vor allem in Jaffna sehr gut ausgebaut und entwickelt sich auch in angrenzenden Regionen nach und nach. Auch bei Reisen in den Osten ist erhöhte Vorsicht angesagt, weil hier auch weite Teile noch vermint sind. Am Strand gibt es einen Strandpolizei. In Sachen Tourismus hat sich Sri Lanka auferlegt „Klasse statt Masse“ zu bieten.