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Lesen Sie in >Die Ermordung des Commendatore Band 2: Eine Metapher wandelt sich< wie die Geschichte des jungen Malers weitergeht.
Menshiki gibt ein zweites Bild in Auftrag: Der junge Maler soll die 13-jährige Marie porträtieren. Das Mädchen, so glaubt Menshiki, könnte seine Tochter sein. Während der Sitzungen entwickelt sich allmählich ein vertrautes Verhältnis zwischen dem Ich-Erzähler und seinem Modell. Marie ist eine aufmerksame Beobachterin, und so hat sie vieles, was sich rund um das Haus des Malers abspielt, bemerkt. Eines Tages ist Marie verschwunden. Der Ich-Erzähler ist überzeugt davon, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen ihrem Verschwinden und dem Gemälde >Die Ermordung des Commendatore<. Darüber könnte ihm allerdings nur der alte, demente Maler des Bildes Aufschluss geben. Wozu ist ein Mensch fähig, von dem er nichts ahnt und das er weit von sich weisen würde? Diese Frage stellt sich der junge Maler, als er erfährt, was er tun muss, um Marie zu finden. Wäre er bereit, einen Menschen zu töten?
Die erste Auflage erhält einen blauen Farbschnitt!
Zusammenfassung
Lesen Sie in 'Die Ermordung des Commendatore Band 2: Eine Metapher wandelt sich' wie die Geschichte des jungen Malers weitergeht.
Mit dem Porträt der 13-jährigen Marie wächst allmählich das Selbstvertrauen des jungen Malers in seinen eigenen Stil. Die wiedergewonnene Sicherheit hilft ihm, das Ende seiner Ehe zu verarbeiten. Während der Sitzungen freunden sich das Mädchen und der Maler an. Er ist beeindruckt und erschrocken zugleich von Maries Klugheit und Scharfsinn. Mit ihr kehrt die Erinnerung an seine kleine Schwester zurück, deren Tod er nie überwunden und nach der er in jeder Frau gesucht hat. Auch in seiner eigenen, die, wie er erfährt, schwanger ist. Als Marie verschwindet, ist er fest davon überzeugt, dass dies im Zusammenhang mit dem Gemälde 'Die Ermordung des Commendatore' steht und dass nur das Gemälde und sein Maler ihm den Weg weisen können, um Marie zu finden. Ein Weg, der durch eine Luke in eine andere Welt führt.
'Eine Metapher wandelt sich' ist die Fortsetzung von Band 1 'Eine Idee erscheint' des Romans 'Die Ermordung des Commendatore'.
Die erste Auflage erhält einen blauen Farbschnitt!
Autorentext
Haruki Murakami, 1949 in Kyoto geboren, lebte über längere Zeit in den USA und in Europa und ist der gefeierte und mit höchsten Literaturpreisen ausgezeichnete Autor zahlreicher Romane und Erzählungen. Sein Werk erscheint in deutscher Übersetzung im DuMont Buchverlag.
Ursula Gräfe, geboren 1956, hat in Frankfurt am Main Japanologie und Anglistik studiert. Aus dem Japanischen übersetzte sie u. a. den Nobelpreisträger Kenzaburo Oe, außerdem Yoko Ogawa und Hiromi Kawakami. Für DuMont überträgt sie die Romane Haruki Murakamis ins Deutsche.
Buch des Monats Juni
Anita Siegfried
Blanchefleur
Weitere Informationen
ISBN: 978-3-03762-070-0
Kurzbeschrieb
Der Roman spannt den Bogen von 1850 bis ans Ende des 19. Jahrhunderts auf den Spuren von Noël Lambert, der, aufgewachsen in ländlicher Einsamkeit, kein Wort sprach und sich in den Kopf gesetzt hatte, ein Krieger zu werden. Als im Sommer 1870 der deutsch-französische Konflikt ausbricht, meldete er sich, fast noch ein Kind, als Freiwilliger bei der Armee von Kaiser Napoléon III. Lambert entrinnt im Schlachtengetümmel nur knapp dem Tod und wird in einer zum Hospital umfunktionierten Auberge von Blanchefleur gepflegt. Nach Ende des Krieges verschlägt es den jungen Mann, der mit seiner Schönheit manch einer Frau den Kopf verdreht, in die Einsamkeit der kanadischen Wälder. Jahre später kehrt er zurück in ein noch immer verwüstetes, geplündertes und traumatisiertes Land. Erneut sucht er Zuflucht bei Blanchefleur, seiner einzigen Liebe.
Bilger Verlag, 2018
280 Seiten, gebunden
CHF 32.00
Gossauer Nachhaltigkeits-Festival
Am Sonntag, 27. Mai von 10 - 19 Uhr haben wir einen Bücherstand am Nachhaltigkeits-Festival in Gossau. Das Festival findet ab dem Freitag, 25. - 27. Mai auf der Bundwiese statt. Der Eintritt ist kostenlos.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Stand.
Mehr Informationen zum Festival: www.gossauer-nachhaltigkeitsfestival.ch
Unser Wein des Monats
Burro Loco Rosado 2017, Concejo-Castilla y Leon, 100% Tempranillo,
Fr. 12.80
Ein herrlicher Rosé aus Castilla y Leon.
Man merkt, dass hier Kenner am Werk sind. Klares, helles Erdbeerrot. Die Beeren im Gaumen frisch mit Noten von Kirschen, Himbeeren und Erdbeeren, wunderbar süffig und anhaltend.
Ganz toller Rosado zum sympathischen Preis.
Mit dem Hebammenkoffer um die Welt
am Donnerstag, 21.Juni 2018, 19 Uhr im VitaTertia, Haldenstrasse 46 in Gossau
Die Hebamme Augusta Theler pendelt zwischen verschiedenen Welten: Im
Spital Thun wird sie von moderner Technik unterstützt. In Nepal und Haiti, wo
sie nach schweren Erdbeben humanitäre Einsätze leistet, ist Augusta Theler
auf sich gestellt. Geburtshilfe hat in Thelers Familie Tradition. Ihre Grossmutter war Dorfhebamme im Wallis. Der Blick zurück in die Familiengeschichte zeigt, wie sich der Hebammenberuf in der Schweiz in den letzten hundert Jahren verändert hat.
Rebekka Haefeli lebt und arbeitet in Zürich. Nach zwölf Jahren als NZZ-Redaktorin arbeitet sie heute als freie Journalistin u.a. für Radio SRF1.
Eine Veranstaltung in der Reihe "LiteraTertia" der Stiftung VitaTertia und der Gutenberg Buchhandlung. Vorverkauf in der Buchhandlung, 071 383 20 00, Eintritt Fr. 10.-.
Matinee mit Patrick Tschan
am Samstag, 23. Juni 2018, 10.30 Uhr in der Gutenberg Buchhandlung
Patrick Tschan, geboren 1962, lebt in Allschwil bei Basel, studierte Germanistik, Geschichte und Philosophie. Er führte in zahlreichen Theaterstücken Regie und war viele Jahre in der Werbung und Kommunikation tätig. Patrick Tschan ist Präsident der Schweizer Schriftsteller-Fussball-Nationalmannschaft.
Mit seinem ersten Roman „Polarrot“ wurde er einem breiten Publikum bekannt. Der Schriftsteller Alex Capus meint zu seinem Buch: „Einen politisch derart unkorrekten Helden hat die Schweizer Literatur kaum je gesehen: Patrick Tschans Jack Breiter ist ein Hochstapler und ein Grossmaul, er schmuggelt Geld und Gold und Menschen und schreckt auch nicht davor zurück, den Nazis das Rot für ihre Hakenkreuzfahne zu verkaufen -Tschan macht grosses Kino.“
Eintritt Fr. 10.--. Im Anschluss offerieren wir einen kleinen Apéro.