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Der Betrieb der im 19. Jahrhundert (1850) erbauten Mühle „Moosmühle, auch Öle genannt“ wurde 1970 eingestellt und wird heute als Wohnhaus und Scheune genutzt. Dazu gehört das umliegende Weideland und ein grosser Teich, der an den Wald grenzt.
Das Wohnhaus und die Scheune unterliegen nicht mehr dem BGBB, sind im Moment aber noch als erhaltenswert bei der Denkmalpflege eingetragen.
Der Umbau und die Renovation zum heutigen Wohnhaus hat 1993 stattgefunden. Im Wohnteil hat es 4 ½-Zimmer zum Bewohnen, drei Kellerräume sowie den Raum der ehemaligen Mühle: in der Scheune hat es drei Ställe, einen Keller sowie einen Abstellraum und hinter dem Haus noch zwei Garagen.
Das heutige Wohnhaus ist ein stattlicher, gemischt konstruierter Bau unter mächtigem Halbwalmdach mit Freibund. Über dem in zwei Etappen entstandenen Ostanbau ein Quergiebel. Das Erdgeschoss ist massiv und mit kalksteingerahmten Öffnungen durchbrochen (UG und EG ehem. Mühlebetrieb); das Obergeschoss im Riegbau, gegliedert durch Fenster mit unechten Stichbogenstürzen. Hauptfront mit Eternit umrandet. Westseitig eine Obergeschoss-Laube, die bis über das original erhaltene Tenntor reicht. Schön konturierte Konsolen. Der von Terrasse, Vorplatz mit prächtigen Bäumen, Brunnen und Garten begleitete Bau liegt am Fuss des Büttenbergs.
Das Weideland unterliegt dem BGBB.