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Shenzen, China (ots/PRNewswire) - Im Vergleich mit grossen und mittelständischen Unternehmen sind Kleinstunternehmen eine verwundbare Gruppe. Sie haben es nicht leicht, ihr Geschäftsmodell zu verwirklichen oder aufrecht zu erhalten. Seit der Finanzkrise von 2008 musste eine grosse Zahl von Kleinstunternehmen schliessen. Die Risikowiderstandsfähigkeit chinesischer Import- und Exportunternehmen hat sich verschlechtert.
Am 1. Februar 2012 stellte der Ständige Ausschuss des Politbüros der Kommunistischen Partei Chinas eine Richtlinie vor, welche die gesunde Entwicklung von Kleinstunternehmen zusätzlich unterstützen soll. Die chinesische Zentralstelle für Buchhaltung plant, einen Fond von 15 Milliarden RMB einzurichten und ausserdem Unterstützung bei Besteuerung und Finanzierung usw. anzubieten.
Warum schenkt die chinesische Regierung Kleinstunternehmen so viel Aufmerksamkeit? Zum einen binden Kleinstunternehmen eine grosse Zahl von Arbeitskräften in China. Darüber hinaus haben sie herausragende Beiträge im Bereich industrieller Innovation geleistet. Die chinesische Regierung gewährte diesen Kleinstunternehmen auch eine gewisse Unterstützung im Hinblick auf bestimmte Richtlinien und Verordnungen, z. B. einen niedrigen Mehrwertsteuer- und Umsatzsteuersatz usw.
Politische Richtlinien sind nützlich für die Entwicklung von Kleinstunternehmen. Aber dennoch gibt es einige Schwierigkeiten, die solche Firmen überwinden müssen. Laut Marktforschungsstatistiken der globalen B2B-Website http://www.ecvv.com wird jedes Unternehmen mit einem breiten Spektrum an für Kleinstunternehmen typischen Problemen konfrontiert: Die pausenlose Aufwertung des RMB, die steigenden Rohstoffpreise und Lohnkosten usw. Diese Ausgaben machen 80% ihrer Geschäftskosten aus. Die Mittel, die für die Entwicklung von Überseemärkten eingesetzt werden können, werden immer weniger. Aufgrund familiärer Hintergründe haben Kleinstunternehmen im Exportsektor oft Schwierigkeiten, Kredite von Banken zu bekommen. Ihr Überlebenskampf ist viel härter.
Um dieses dringende Problem zu lösen, präsentiert Chinas drittgrösste B2B-Website http://www.ecvv.com als erster Anbieter das Modell "Bezahlen pro Anfrage" und unterstützt Kleinstunternehmen ausserdem durch die Möglichkeit, Überseemärkte kostenlos zu erkunden. Dieser neuen Art von Geschäftsmodell gelingt es, das traditionelle chinesische B2B-Geschäftsmodell "Bezahlen pro Jahr", zum Beispiel Alibaba, aufzubrechen.
Das System "Bezahlen pro Anfrage" hat insgesamt 4 Vorteile: Unternehmen gehen kein Risiko ein und können mit Null Einsatz beginnen. Sie erhalten dann die Möglichkeit, direkt mit ausländischen Käufern Verbindung aufzunehmen, was pro Anfrage 30 US-Dollar kostet.
ECVV plant, "Bezahlen pro Anfrage" auch für globale Kleinstunternehmen anzubieten, so dass auch diese den kostenlosen Promotion-Service auf dem chinesischen Markt nutzen können. Interessierte können sich kostenlos bei ECVV registrieren und ein Konto anlegen. Weitere Details finden Sie unter http://www.ecvv.com
KONTAKT: Jessica Yuan Tel: +86-731-8982-4048