Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03373.jsonl.gz/893

TANGO • JAZZ • LATIN | Der Schlagzeuger, Komponist, Arrangeur, Produzent und Lehrer spielte unter vielen anderen im Octeto Electrónico von Astor Piazzolla. Er ist einer der gefragtesten
Studiomusiker Argentiniens. Mit seinem neuen Projekt «Odisea Invisible» spielt er Piazzolla, Ray Noble, verschiedene Tango-, Candombe- und Jazz- sowie Eigenkompositionen.
Luis Ceravolo ist Schlagzeuger, Komponist, Arrangeur, Produzent und Schlagzeuglehrer. Im Alter von 11 Jahren begann er professionell im Orchester seines Vaters Hector Ceravolo zu spielen, und in den folgenden Jahren nahm er an mehreren Projekten teil, die Jazz, Candombe und Popmusik miteinander verbanden (SOS, La Banda und Folk sin Límites). Ende 1976 war er einer der besten Schlagzeuger Argentiniens. Zu dieser Zeit wurde er von Astor Piazzolla aufgefordert, in seinem Octeto Electrónico auf seiner Europatournee 1977 zu spielen, deren letzter Auftritt im Pariser Olympia-Theater stattfand und von der eine kultige Aufnahme, Olympia 77, gemacht wurde. Als er nach Buenos Aires zurückkehrte, schloss er sich Luis Alberto Spinetta für das Projekt Banda Spinetta an. Seitdem hat er mit Lalo Schiffrin, Jim Hall, Ariel Ramírez, Arturo Sandoval, Karlheinz Miklin, Jaime Torres, Rubén Rada, Manolo Juárez, Rubén Juárez, Cristian Zárate, Baby López Fürst, Daniel Freiberg, Andrés Boiarsky, Gustavo Bergalli und Jorge Navarro gespielt und ist nach wie vor einer der gefragtesten Musiker für Studioaufnahmen. Auf Odisea Invisible spielt er Piazzolla, Ray Noble, verschiedene Tango-, Candombe- und Jazzkomponisten sowie eigene Kompositionen.
Line-up:
Cristian Zárate – Klavier
Nicolás Enrich – Bandoneon
Juan Pablo Navarro – Kontrabass
Luis Ceravolo – Schlagzeug