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Subtropisches Monsunklima.
Beste Reisezeit: Von Oktober bis Mitte März für das Trekking. Regenzeit von Juni bis Anfang Oktober.
Landeswährung: Nepalesische Rupie - NPR
Grundsätzliche Einschätzung
Nach der erfolgreichen Durchführung der Parlaments- und Lokalwahlen sowie der Arbeitsaufnahme der neuen Amtsträger im Frühling 2018, befindet sich Nepal in einer Konsolidierungsphase. Die politische Lage bleibt fragil und es können jederzeit lokale oder landesweite Kundgebungen und Streiks vorkommen. Es muss weiterhin mit folgenden Situationen gerechnet werden:
In den geschilderten Fällen hat die Schweiz unter Umständen nur begrenzte oder gar keine Möglichkeiten zur Hilfe in Notfällen oder zur Unterstützung der Ausreise.
Im ganzen Land, einschliesslich Kathmandu, werden sporadisch Anschläge mit kleineren Sprengsätzen verübt. Sie haben vereinzelte Todesopfer und Verletzte sowie Sachschaden verursacht. Weitere Anschläge dieser Art können nicht ausgeschlossen werden.
Spezifische regionale Risiken
Die Sicherheitslage ist regional unterschiedlich und kann sich rasch ändern.
Auszug aus: Reisehinweise EDA
Infrastrukturen
Ausserhalb von Kathmandu ist die medizinische Versorgung nicht gewährleistet. Krankenhäuser verlangen eine finanzielle Garantie, bevor sie Patienten behandeln (Kreditkarte oder Vorschusszahlung). Eine Vorauszahlung muss in der Regel auch für Bergrettungsflüge geleistet werden. Personen mit einem negativen Rhesusfaktor können unter Umständen nur mit Schwierigkeiten eine Bluttransfusion erhalten.
Impfungen
Bei Einreisen aus Infektionsgebieten, die innerhalb der letzten 6 Tage besucht wurden, ist eine Impfung gegen Gelbfieber vorgeschrieben.
Gesundheitslage
Sehen Sie ein Malariamedikament vor und schützen Sie sich gegen Mückenstiche im Süden, insbesondere in den Grenzgebieten zu Indien, Royal Chitwan Park. Ebenfalls existiert ein Denguefieber-Risiko. Persönliche Hygiene sowie Vorsicht bei der Nahrungsaufnahme sind sehr wichtig. Vermeiden Sie vom Wasserhahn zu trinken.
Kriminalität kommt vor. Beachten Sie, nebst den üblichen Vorsichtsmassnahmen gegen Taschen- und Entreissdiebstähle, auch folgende Punkte:
Auszug aus: Reisehinweise EDA
Nepal liegt in einem Erdbebengebiet.
Sollte sich während Ihres Aufenthalts ein Erdbeben ereignen, melden Sie sich möglichst rasch bei Ihren Angehörigen und bei der Schweizer Botschaft in Kathmandu. Befolgen Sie die Anweisungen der Behörden.
Die klimatischen Bedingungen sind je nach Höhenlage sehr unterschiedlich. Im Winter und Frühjahr besteht wie überall in den Bergen aktute Lawinengefahr. Vor allem in den Bergen können sich die Witterungsverhältnisse rasch ändern. Outdoor-Aktivitäten erfordern eine gute Vorbereitung und Ausrüstung. Unternehmen Sie Trekkingtouren nur mit einem ortskundigen, qualifizierten Führer und vergewissern Sie sich, dass Ihre Reiseführer die aktuellen Witterungsverhältnisse im Trekking-Gebiet abgeklärt haben. Die Symptome der Höhenkrankheit sollten nicht unterschätzt werden.
Während der Monsunzeit (Mai bis September) muss mit teils sehr starken Regenfällen gerechnet werden. Sie können Überschwemmungen, Erdrutsche, Schlamm- und Gerölllawinen und Infrastrukturschäden verursachen. Besonders in der Nähe von Flüssen kann sich die Situation sehr rasch ändern.
Auszug aus: Reisehinweise EDA
Die folgenden Informationen richten sich an in der Schweiz wohnhafte Schweizer Staatsbürger.
Vorzuweisen sind das Billett/Ticket für die Rück- oder Weiterreise sowie die gültigen Papiere zur Reisefortsetzung ins nächste Land.
Es werden keine Flughafengebühren erhoben.
Um in gewissen Regionen Trekkings durchzuführen, bedarf es einer Bewilligung vom «Central Immigration Office» in Kathmandu oder in Pokhara (es werden Fotos im Reisepassformat benötigt).
Führerausweis und Autovermietung
Der internationale Führerausweis ist obligatorisch. Dieser gilt vor Ort nur zusammen mit Ihrem nationalen Führerausweis und ist bei den Kontaktstellen des TCS oder beim Strassenverkehrsamt Ihres Wohnkantons erhältlich.
Der internationale Führerausweis ist 15 Tage gültig. Bei längeren Aufenthalten ist ein lokaler Führerausweis vonnöten.
Für einen Mietwagen muss der Fahrer normalerweise mindestens 25 Jahre alt sein. Es wird empfohlen, ein Auto mit Fahrer zu mieten. Dennoch wird von jeglichen Überlandfahrten abgeraten.
Vorübergehende Einfuhr eines Privatfahrzeugs
Ein Grenzpassierscheinheft «Carnet de Passages en Douane» (CPD) ist für die vorübergehende Einfuhr eines Motorfahrzeugs oder eines Anhängers in dieses Land empfohlen.
Am 25. April 2015 hat ein starkes Erdbeben in Nepal massive Schäden angerichtet und tausende von Todesopfer und Verletzte gefordert und es kam zu mehreren starken Nachbeben. Am stärksten betroffen sind die Regionen Langtang (Rasuwa) und Manasalu (Gorkha), sowie der Bezirk Sindhupalchock. Die Instandstellung der Infrastruktur dauert weiter an. Informieren Sie sich vor Reisen in die betroffenen Regionen bei Ihrem Reiseveranstalter über die Durchführbarkeit der Reise.
Linksverkehr.
|Notrufnummern|
|Polizei||41 12 10 Kathmandu - Tal: 100|
|Ambulanz||22 80 94|
|Feuerwehr||101|
|Touristenpolizei||424 70 41|
Die
touristischen Informationen für dieses Reiseziel wurden mit grösster
Sorgfalt zusammengetragen und werden regelmässig aktualisiert. Indessen
wird hinsichtlich der Genauigkeit und Vollständigkeit des Inhaltes keine
Garantie gewährt.
Unsere Reiseinfos richten sich spezifisch an Schweizer Staatsbürger oder in der Schweiz wohnhafte Personen bzw. gelten für in der Schweiz immatrikulierte Fahrzeuge. Für anderweitige Reisende und Fahrzeuge können die Bestimmungen abweichen.
Die Informationen zu den folgenden Themen wurden vom EDA (Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten) zur Verfügung gestellt: Sicherheit & Politik, Gesundheitsinfrastruktur, Kriminalität und naturbedingte Risiken.
Das EDA rät teilweise von Reisen in dieses Land ab.Weitere Informationen
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