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Das Wichtigste in Kürze
- Christian Constantin wurde für eine PR-Aktion für Sion 2026 auf dem Matterhorn gebüsst.
- Er muss wegen unsachgemässer Abfallentsorgung 200 Franken bezahlen.
Die von Christian Constantin organisierte PR-Aktion auf dem Matterhorn für die Winterspiele Sion 2026 hat ein juristisches Nachspiel. Der Kanton Wallis hat den Präsidenten des FC Sion wegen unsachgemässer Verbrennung von Abfällen mit einer Geldstrafe gebüsst.
Um die Bewerbung für die Winterspiele Sion 2026 zu unterstützen, hatte der frühere Skifahrer Pirmin Zurbriggen Ende März in einer Tonne symbolisch ein Feuer auf dem Matterhorn entzündet, nachdem er sich per Helikopter auf den Gipfel fliegen liess.
Zurbriggen folgte damit der Einladung von Christian Constantin und des Walliser Staatsrates Christophe Darbellay. Beide rühren die Werbetrommel für die Winterspiele 2026 im Wallis.
Die Dienststelle für Umwelt des Kantons Wallis büsst Constantin nun mit 200 Franken. Hinzu kommen noch Gerichtskosten von 254 Franken. Constantin bestätigte am Samstag eine entsprechende Meldung der Walliser Zeitung «Nouvelliste».