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b. Sacheinlage
Einlagen in Sachwerten (Art. 634 OR) können erbracht werden, wenn mit den vorgängigen Sacheigentümern schriftliche (bei Liegenschaften: öffentlich beurkundete) Verträge bestehen, in denen die bedingungslose Übertragung der Sachen auf die Aktiengesellschaft nach deren Eintrag in das Handelsregister vorgesehen ist, und wenn ein Gründungsbericht mit Prüfungsbestätigung vorliegt.
Art. 628 OR; im besonderen Sacheinlagen, Sachübernahmen, besondere Vorteile:
Leistet ein Aktionär eine Sacheinlage, so müssen die Statuten den Gegenstand und dessen Bewertung sowie den Namen des Einlegers und die ihm zukommenden Aktien angeben.
Übernimmt die Gesellschaft von Aktionären oder einer diesen nahe stehenden Person Vermögenswerte oder beabsichtigt sie solche Sachübernahmen, so müssen die Statuten den Gegenstand, den Namen des Veräusserers und die Gegenleistung der Gesellschaft angeben.
Werden bei der Gründung zugunsten der Gründer oder anderer Personen besondere Vorteile ausbedungen, so sind die begünstigten Personen in den Statuten mit Namen aufzuführen, und es ist der gewährte Vorteil nach Inhalt und Wert genau zu bezeichnen.
Die Generalversammlung kann nach zehn Jahren Bestimmungen der Statuten über Sacheinlagen oder Sachübernahmen aufheben. Bestimmungen über Sachübernahmen können auch aufgehoben werden, wenn die Gesellschaft endgültig auf die Sachübernahme verzichtet.