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Beim Absturz eines Pritschenwagens in eine Schlucht sind im Osten von Guatemala mindestens 17 Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben der Polizei wurden bei dem Unglück am Mittwoch 13 weitere Personen verletzt, als das mit zahlreichen Fahrgästen besetzte Fahrzeug nahe der ländlichen Ortschaft Jocotán einen tiefen Abgrund herunterstürzte.
Medienberichten zufolge hatten sich die Menschen auf den Weg gemacht, um in der Kreisstadt Chiquimula Hilfsgelder des UN-Welternährungsprogramms abzuholen. Das Unglück ereignete sich offenbar, nachdem der Fahrer aus dem Fahrzeug ausgestiegen war, um ein mechanisches Problem zu beheben. Der Pritschenwagen geriet ins Rollen und stürzte in die Schlucht. Die meisten Toten waren Frauen. Auch ein fünf Jahre altes Kind kam bei dem Unglück ums Leben. (sda/dpa)
Obwohl Russland öffentlich das Gegenteil beteuert, scheint sich der Kreml offenbar wegen des Ölpreisdeckels der EU und der G7-Staaten Sorgen um sein Ölgeschäft zu machen.