Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03653.jsonl.gz/1606

Neun Stücke, manche bis zu drei Jahre alt, gingen in einen Re-Text während der Sommermonate 2014, um dann in neun Basisaufnahmen zu Songs zu werden. Diese ersten Mixes haben Wolfgang Schmetterer während des Winters zur Bearbeitung von sechs der Stücke angeregt, mich noch einmal zum Mix der neun Stücke in einem Redux Mode (reduzierte Instrumente) und dann im Mai zur finalen ELEC Version aller neun. Weitere drei Sprechstücke entstanden aus den von Wolfgang beiseite gelassenen durch Anatol Locker. Und wiederum drei Videos entstanden aus den ELEC Versionen. Es gibt auch drei CLASSIC Versionen der Sprechstücke etc.
Ein Netz aus gegenseitig sich triggernden Streams ist so entstanden. Jeder der Streams beinhaltet die gesungenen/gesprochenen Worte und Teile der ursprünglichen Instrumentierung. Iterationen, die eigentlich keine Grenze in dem behalten, wie oft sie noch stattfinden könnten.
Aber die Zahl drei, die sich – schweizerdeutsch gesprochen – auch im Titel des Projekts verbirgt, ist hier das ordnende Prinzip, das auch begrenzt. DRÛ bezeichnet im Französischen den dichten Regen oder das dichte Haar. Dicht sind die Texte, die in sich auch drei Themen beinhalten. Liebe, Mann, Politik. Drei Stile, in denen die Texte aufbauen: Pop, Sprechgesang, Ballade.