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Der amerikanische Rapper Prodigy vom Hip-Hop-Duo «Mobb Deep» ist tot. Der 42 Jahre alte Musiker sei am Dienstag überraschend gestorben, teilte sein Sprecher der US-Musikzeitschrift «Rolling Stone» mit.
Prodigy, der mit bürgerlichem Namen Albert Johnson hiess, sei vor wenigen Tagen nach einem Auftritt in Las Vegas in einem Spital behandelt worden.
Der Rapper litt seit seiner Geburt an Sichelzellenanämie. Die genauen Gründe für seinen Tod müssten aber noch ermittelt werden, erklärte der Sprecher.
Prodigy und sein «Mobb Deep»-Partner Havoc wuchsen in New York auf. Ihr erstes Album erschien Anfang der 1990er Jahre. Sie hatten mit Hit-Singles wie «Shook Ones», «Survival of the Fittest», «Burn» und «Got It Twisted» Erfolg. (nfr/sda/apa/dpa)
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Bei einem Aufmarsch von Rechtsextremen in der Universitätsstadt Charlottesville im US-Bundesstaat Virginia ist eine 32-jährige Frau ums Leben gekommen. Bei Konfrontationen mit Anhängern der Gegendemonstration gab es ausserdem Dutzende Verletzte.
US-Präsident Donald Trump vermied es jedoch, die rechtsextreme Gewalt konkret zu verurteilen. Trump sprach lediglich von «Gewalt auf vielen Seiten» und kritisierte «den unerhörten Ausbruch von Hass, Fanatismus und Gewalt», obschon beim Aufmarsch …