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Obwohl die „Doha-Runde“ der WTO abgebrochen worden war, weil die USA nicht auf die Exportsubventionen ihrer Agrarexporte verzichten wollen und man daraus schliessen kann, dass in den allermeisten Exportländern die Produzenten auf staatliche Unterstützung angewiesen sind, wird in der Schweiz scheinbar vorbehaltslos und eifrig auf den Agrarfreihandel mit der EU und weltweit hingearbeitet.
„Eine Nation, die ihren Boden zerstört, zerstört sich selbst“ (Franklin D. Roosevelt). Durch Übernutzung und/oder Verstädterung wird der Boden zerstört. Wollen wir das? Die folgenden 3 „Beiträge“ zum Nachdenken und zur Meinungsbildung: „Macht Handel satt?“, Vortrag von Prof. Dr. B. Lehmann „Agrarpolitische Mythen, Argumente zur Versachlichung der Debatte“, Schrift von avenir suiss