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Die Energiestrategie soll die Lösung der Energieprobleme für die Schweiz sein. Effektiv hilft sie nur die Kernkraftwerke vom Netz zu nehmen und unser …
Die Energiestrategie soll die Lösung der Energieprobleme für die Schweiz sein. Effektiv hilft sie nur die Kernkraftwerke vom Netz zu nehmen und unser strategisches Problem im Strombereich zu vergrössern. –
So lautet die Headline einer Kurzstudie des Titels „Wenn eine Strategie das echte Problem nicht löst“ (Mai 2017), die uns von einer Fachkraft aus der Elektrizitätsbranche zur Publikation im Blog zugestellt wurde (Name des Autors dem CCN bekannt).
Der Autor legt dar, dass der Bund in seiner Stromprognose für die Nachfrage den tiefsten Wert aller Fachmeinungen angenommen hat. Trotzdem müssten wir in 6 von 12 Monaten importieren. Wird die durchschnittliche Fachmeinung als Grundlage genommen, müssten wir sogar in in 8 von 12 Monaten importieren. „Ist eine Strategie in welcher in 6 oder 8 Monaten pro Jahr importiert werden muss eine sinnvolle und belastbare Strategie?“, fragt sich der Autor. „Sicher ja, wenn die Importe oder echte Alternativen gesichert sind. Nur, ist dies wirklich der Fall?“
Aus der Analyse werden folgende Schlüsse gezogen:
>>> Effektiv verheimlicht die Energiestrategie, dass wir in eine substantielle Import“strategie“ hineinlaufen werden oder aber das Problem mit eigenen Gaskraftwerken lösen müssen. In Tat und Wahrheit sei die Energiestrategie keine Strategie, sondern nur ein politisches Programm, das nicht den Mut habe, zu sagen, welches die wirklichen Problem und die echten Optionen seien.