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Wir stellten Stephen Fry, Ellen Page, Jeremy Irons und Kiefer Sutherland am Zurich Film Festival ein paar schnelle Fragen und erhielten schöne Antworten. Ausser von Jack Bauer, der war sauer (nein, stimmt gar nicht).
Diese Antwort dauert länger als die ganze Rolle von Stephen Fry im Film «The Man Who Knew Infinity» über einen genialen indischen Mathematiker, der am Donnerstag das Festival eröffnete.
Ellen Page ist mit «Freeheld» am Festival, einem Film nach einer wahren Geschichte über ein lesbisches Paar, dessen eine Hälfte (Julianne Moore) an Krebs stirbt. Vor ihrem Tod erringen die beiden einen wichtigen Streit in Sachen Erbschaftsrecht für gleichgeschlechtliche Paare. Ellen Page hatte 2014 ihr Coming Out. «Freeheld», so sagt sie, sei dazu ihr wichtigster Anstoss gewesen.
Im Original, also im Film «Juno», sagt Ellen Page als Juno zu dem Jungen, der sie schwängert: «Cause you're, like, the coolest person I've ever met — and you don't even have to try, you know ... » Ellen Page wurde als Juno mit knapp 20 Jahren für einen Oscar als beste Hauptdarstellerin nominiert.
Jeremy Irons spielt in «The Man Who Knew Infinity» einen Cambridge-Professor. Der Film ist nach «The Theory of Everything», «The Imitation Game», «A Beautiful Mind» etc. pp. ein neues Beispiel aus dem beliebten Genre «Historische Supernerds, die mit ihrem Hirn die schönsten Mädchen und das grösste Kinopublikum abkriegen». Die Hauptrolle, sagt Jeremy Irons, sei mit Dev Patel allerdings viel zu schön besetzt worden.
Okay, diese Frage hätten wir gern gestellt, haben wir aber vergessen, weil die Pressekonferenz mit Jack Bauer zum ..., naja, sie machte halt sehr müde im Kopf. Seeeehr müde. So sorry. Weshalb wir euch lieber dieses Video des grössten «Now»-Sagers der Jetztzeit zeigen («now», you know, wie aus: «I need a satellite scan NOW!»):