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Wieder dachte er an Morgen, das nervte, er trank um zu vergessen, doch je mehr er trank, desto öfter dachte er an Morgen, welchen Sinn hatte das Trinken, wenn nicht dass verschwand, weshalb man trank.
Trotzdem, er dachte an Morgen, dachte an die Reden, dachte an die langweiligen Gesten, die langweiligen Gespräche. Alle würden sie freundlich zu ihm sein, es war eben sein Abgesang, da konnte man auch mal aus seiner Haut.
Er stellte sich vor, dass er hinterher auf Weltreise ging, alle hatten ja diese Sehnsucht. Sie wollten die Welt noch einmal sehen, bevor sie starben. Er würde alle Orte, die er besuchte, schon in dem Moment vergessen, wenn er sie betrat. Er würde die Luft fotografieren, er würde versuchen, das Dazwischen wahrzunehmen, aber er hätte nicht einmal das Gefühl, am Ende der Reise, die ganze Welt gesehen zu haben.
Wollte er das? Er konnte sich das leisten, aber hatte er Lust darauf?
Er hatte Lust drauf diesen Cognac zu trinken, auf diese Stadt zu sehen, nicht zu begreifen, was dort geschah, den Cognacschwenker als Trost, die Worte ausgespuckt, sie in alle Winde vertrieben und stumm und vergesslich weiterexistieren wollen, das war sein Ziel.
es war nacht als hansa aus einen traum erwachte. der traum war dünn wie seide und roch nach liebe und not. der traum hatte die nacht überlebt und hansa war aufgewacht und schaute stoffel an. was hast du, fragte stoffel. hansa schwieg. es dachte, dir werde ich helfen so einen mist zu fragen. hansa liebte stoffel, abends schrieb es gedichte für stoffel und aß sie auf, sie schmeckten vorzüglich, es liebte stoffel weil es abends gedichte für stoffel schrieb und sie so vorzüglich schmeckten, aber eines nachts……aß er ein brot und seitdem sind stoffel und hansa nicht mehr zusammen.
was sie ihm vor jahren sagte, hat er nicht verstanden. jetzt wo sie es ihm erklärte, begriffe er es zwar, doch er konnte sie auch beruhigen. geändert hätte es nichts.
sie fühlte sich zu der zeit total schlecht und ungeliebt und glaubte kaum an eine chance zu haben bei ihm, so hörte sie sich dann zu ihm sagen, er sei zwar auch nicht der attraktivste, aber so übel wäre er nun auch wieder nicht. er wunderte sich zwar kurz, wieso sie so etwas zu ihm sagte, da sie für ihn in einer total anderen welt lebte, machte er sich keine weiteren gedanken darüber. das dies ein versuch war mit ihm in zusammen zu kommen, darauf wäre er nie im leben gekommen.
beide haben das erste mal die insel besucht, aber auch das ist nicht von bedeutung.
die insel ist weit weit weg, vom rest der welt.
nicht alles ist erhältlich, heute sowieso nicht.
zeit für langeweile hat es im überfluss.
die melancholie gedeiht im feuchtwarmen klima vorzüglich.
die fähre bringt einen nur jeden dritten tag zurück auf das festland.