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Wie ich versuchte, ein guter Mensch zu sein
Die Autorin erzählt in diesem autobiographischen Comic, wie sie als junge, lebensgierige Anarchistin im Wien der neunziger Jahre eine Zukunft als Künstlerin aufzubauen versucht – und von ihrer Liebe zu zwei Männern: dem zwanzig Jahre älteren »perfekten Gefährten« Georg, Schauspieler, und dem »perfekten Liebhaber«, dem nigerianischen Lebemann Kimata. Dessen fehlende Aufenthaltsgenehmigung legt, trotz Ullis Bedenken, eine einzige Lösung nahe: Es muss geheiratet werden. Zugleich führt Kimatas Eifersucht immer öfter zu Gewaltausbrüchen, die zunehmend bedrohlicher werden.
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