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Als StifterInnen bezeichnet man im buddhistischen Kontext Personen, die ein religiöses Werk in Auftrag geben und dafür auch die finanziellen Mittel bereitstellen. Es kann sich dabei um den Bau eines Tempels oder Klosters, die Anfertigung eines Kultbildes, das Kopieren von Texten oder die Durchführung vonhandeln. Das Stiften gilt, wenn es mit der richtigen Geisteshaltung ausgeführt wird, als voll. Eine solche Handlung erzeugt positives , das den StifterInnen eine bessere verspricht. Deren Namen werden in vielen Fällen bei Inschriften an Kultbildern oder Tempeln genannt. Dabei wird zudem festgehalten, in welchem Jahr und zu welchem Anlass die Stiftung getätigt wurde.