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In Grossbritannien wurde ein Dokument über die Abschaffung des «Brüsseler Gesetzes» von 1972 unterzeichnet.
Stephen Barclay, ein britischer Politiker und Minister für den Austritt aus der Europäischen Union, hat ein historisches Dokument unterzeichnet, in dem das gesamte EU-Recht in Grossbritannien beendet wird und den Briten ihre Selbstbestimmung zurückgibt. Das Gesetz von 1972 ist das Instrument, mit dem Vorschriften direkt von den EU-Gesetzgebungsorganen in Brüssel in das britische Recht übernommen werden.
«Dies ist ein klares Signal an die Menschen in diesem Land, dass es kein Zurück mehr gibt, wir verlassen die EU, wie versprochen, am 31. Oktober, egal unter welchen Umständen», so Stephen Barclay. «Dies ist ein Meilenstein bei der Rücknahme der Kontrolle über unsere Gesetze aus Brüssel.»
Die Stimmen von 17,4 Millionen Menschen, die sich für den Austritt aus der EU entschieden, sind das grösste demokratische Mandat, das jemals einer britischen Regierung vom Volk erteilt wurde. Die Briten feiern die Unterzeichnung wie eine gewonnene Schlacht. Sie kehren jetzt zu den souveränen Völkern zurück die in Freiheit und selbstbestimmt leben können.
Zitat von Sir Bill Cash, Mitglied der Konservativen Partei: «Grossbritannien hat in zwei Weltkriegen gegen Deutschland gekämpft, um seine Freiheit zu erhalten. Wir dürfen uns nicht an ein von Deutschland geführtes Brüssel übergeben. Die Europäische Union ist zu einem deutschen Imperium geworden und wir müssen aussteigen.»