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- Danielle Wightman-Stone |
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Der New Yorker Modedesigner Thom Browne präsentierte seine erste Kindermode-Kollektion auf der Paris Men’s Fashion Week mit einem Film. Thom Browne Childrenswear zeigt den charakteristischen Stil der Marke, einschließlich Schneiderei, Strick und Schuhe, die alle für den Kindermodemarkt angepasst wurden.
In einer Pressemitteilung erklärte die Marke, dass die „Essentials, die Thom Browne definieren, weiterhin die Basis für die Childrenswear-Kollektion sind“. Charakteristische Teile der Hauptlinie gibt es jetzt in Miniaturform, darunter der hellgraue Super 120s Woll-Twill-Anzug, der Chesterfield-Mantel mit Samtkragen, die klassische Strickjacke und das klassische weiße Oxford-Hemd.
Die Kollektion umfasst auch Stücke der „Freitags-Uniform“ wie den marineblauen Super 120s Twill-Sportmantel mit Goldknöpfen und das Streifenhemd mit Ripsband und Rundkragen. Weitere Styles sind klassische Sweatshirts aus Loopback-Jersey, eine Ripstop-Weste und eine Pufferjacke.
Thom Browne debütiert mit Kindermode auf Paris Men’s Fashion Week
Das Kindermode-Debüt wurde mit einem Film und Bildern von Cass Bird enthüllt, in denen die Kinder an Schreibtischen vor Schreibmaschinen sitzen, mit einem Notizbuch, Apfel und Milch an ihrer Seite. Jedes der Kinder stellt seine Persönlichkeit zur Schau, während es die gleiche Uniform trägt.
Die Thom Browne Childrenswear-Kollektion, die für Kinder im Alter von 2 bis 12 Jahren gedacht ist, ist ab sofort in Thom Browne Stores weltweit und auf thombrowne.com erhältlich. Die Preise reichen von rund 248 Euro für ein Jersey-T-Shirt bis zu 1.300 Euro für den Chesterfield-Mantel.
Thom Browne startete 2001 mit fünf Herrenanzügen in einem kleinen Laden im New Yorker West Village, der nur nach Vereinbarung geöffnet war. Im Jahr 2003 erweiterte er sein Geschäft um eine komplette Konfektions- und Accessoire-Kollektion für Männer; 2011 kam die Damenmode hinzu.
Die Marke wird derzeit in mehr als 300 führenden Kaufhäusern und Spezialboutiquen in 40 Ländern sowie in 68 Einzelhandelsgeschäften, Flagshipstores und Shop-in-Shops angeboten. 2021 sollen es 78 sein, in wichtigen Städten wie New York, London, Mailand, Tokio, Hongkong, Peking, Shanghai und Seoul.*Dieser übersetzte Beitrag erschien ursprünglich auf FashionUnited.uk.* Fotos: Thom Browne by Cass Bird