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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2015.01210 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst als Referent Gerichtsschreiberin Geiger Verfügung vom 25. Mai 2016 in Sachen X.___ Beschwerdeführer vertreten durch Advokat Nicolai Fullin indemnis Rechtsanwälte, Gais -Center Industriestrasse 1, 5000 Aarau gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin 1. Der Beschwerdeführer erhob am 23. November 2015 Beschwerde (Urk. 1) gegen die Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 22. Oktober 2015 (Urk. 2), mit wel cher dem Beschwerdeführer ab 1. August 2013 eine Dreiviertelsrente zugespro chen wurde. Nachdem die Beschwerdegegnerin mit Beschwerdeantwort vom 26. Februar 2016 (Urk. 9) unter Hinweis auf die Stellungnahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes ( RAD, U rk. 10) die teilweise Gutheissung der Beschwerde im Sinne einer Rückweisung der Sache zu weiteren Abklärungen beantragt hatte, wurde dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 9. März 2016 (Urk. 11) eine Frist zur Replik angesetzt. Am 12. April 2016 zog de r Beschwerdeführer die Beschwerde vom 23. November 2015 gegen die Verfügung der IV-Stelle vom 22. Oktober 2015 zurück (Urk. 14). 2. Die Gerichtskosten werden nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- und Fr. 1‘ 000.-- festgelegt ( Art. 69 Abs. 1 bis des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung). Vorliegend sind die Kosten auf Fr. 300.-- anzusetzen. Da die von der Beschwerdegegnerin beantragte teilweise Gutheissung der Beschwerde im Sinne einer Rückweisung zur weiteren Abklärung durchaus auch zu einem für den Beschwerdeführer ungünstigeren Ergebnis hätte führen können (im Sinne einer reformatio in peius ) und die mutmasslichen Prozessaussichten gemessen am Endurteil mass gebend sind, hat es sein Bewenden, dass die Kosten dem die Beschwerde zurückziehenden – und damit formell unterliegenden - Beschwerdeführer zur alleinigen Bezahlung aufzuerlegen sind. Der Referent verfügt: 1. Der Prozess wird als durch Rückzug der Beschwerde erledigt abgeschrieben. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden de m Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Advokat Nicolai Fullin - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Die Gerichtsschreiberin Geiger

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2015.01210 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst als Referent Gerichtsschreiberin Geiger Verfügung vom 25. Mai 2016 in Sachen X.___ Beschwerdeführer vertreten durch Advokat Nicolai Fullin indemnis Rechtsanwälte, Gais -Center Industriestrasse 1, 5000 Aarau gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin 1. Der Beschwerdeführer erhob am 23. November 2015 Beschwerde (Urk. 1) gegen die Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 22. Oktober 2015 (Urk. 2), mit wel cher dem Beschwerdeführer ab 1. August 2013 eine Dreiviertelsrente zugespro chen wurde. Nachdem die Beschwerdegegnerin mit Beschwerdeantwort vom 26. Februar 2016 (Urk. 9) unter Hinweis auf die Stellungnahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes ( RAD, U rk. 10) die teilweise Gutheissung der Beschwerde im Sinne einer Rückweisung der Sache zu weiteren Abklärungen beantragt hatte, wurde dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 9. März 2016 (Urk. 11) eine Frist zur Replik angesetzt. Am 12. April 2016 zog de r Beschwerdeführer die Beschwerde vom 23. November 2015 gegen die Verfügung der IV-Stelle vom 22. Oktober 2015 zurück (Urk. 14). 2. Die Gerichtskosten werden nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- und Fr. 1‘ 000.-- festgelegt ( Art. 69 Abs. 1 bis des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung). Vorliegend sind die Kosten auf Fr. 300.-- anzusetzen. Da die von der Beschwerdegegnerin beantragte teilweise Gutheissung der Beschwerde im Sinne einer Rückweisung zur weiteren Abklärung durchaus auch zu einem für den Beschwerdeführer ungünstigeren Ergebnis hätte führen können (im Sinne einer reformatio in peius ) und die mutmasslichen Prozessaussichten gemessen am Endurteil mass gebend sind, hat es sein Bewenden, dass die Kosten dem die Beschwerde zurückziehenden – und damit formell unterliegenden - Beschwerdeführer zur alleinigen Bezahlung aufzuerlegen sind. Der Referent verfügt: 1. Der Prozess wird als durch Rückzug der Beschwerde erledigt abgeschrieben. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden de m Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Advokat Nicolai Fullin - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Die Gerichtsschreiberin Geiger

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich IV.2015.01210 IV.2015.01210

IV.2015.01210 IV. Kammer

Sozialversicherungsrichter Hurst als Referent

Gerichtsschreiberin Geiger

Verfügung vom 25. Mai 2016

Verfügung vom 25. Mai 2016 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Beschwerdeführer

Beschwerdeführer vertreten durch Advokat Nicolai Fullin

vertreten durch Advokat Nicolai Fullin indemnis Rechtsanwälte, Gais -Center

indemnis Rechtsanwälte, Gais -Center Industriestrasse 1, 5000 Aarau

Industriestrasse 1, 5000 Aarau gegen

gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich

Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin 1. Der Beschwerdeführer erhob am 23. November 2015 Beschwerde (Urk. 1) gegen die Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 22. Oktober 2015 (Urk. 2), mit wel cher dem Beschwerdeführer ab 1. August 2013 eine Dreiviertelsrente zugespro chen wurde. Nachdem die Beschwerdegegnerin mit Beschwerdeantwort vom 26. Februar 2016 (Urk. 9) unter Hinweis auf die Stellungnahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes ( RAD, U rk. 10) die teilweise Gutheissung der Beschwerde im Sinne einer Rückweisung der Sache zu weiteren Abklärungen beantragt hatte, wurde dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 9. März 2016 (Urk. 11) eine Frist zur Replik angesetzt. Am 12. April 2016 zog de r Beschwerdeführer die Beschwerde vom 23. November 2015 gegen die Verfügung der IV-Stelle vom 22. Oktober 2015 zurück (Urk. 14).

1. Der Beschwerdeführer erhob am 23. November 2015 Beschwerde (Urk. 1) gegen die Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 22. Oktober 2015 (Urk. 2), mit wel cher dem Beschwerdeführer ab 1. August 2013 eine Dreiviertelsrente zugespro chen wurde. Nachdem die Beschwerdegegnerin mit Beschwerdeantwort vom 26. Februar 2016 (Urk. 9) unter Hinweis auf die Stellungnahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes ( RAD, U rk. 10) die teilweise Gutheissung der Beschwerde im Sinne einer Rückweisung der Sache zu weiteren Abklärungen beantragt hatte, wurde dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 9. März 2016 (Urk. 11) eine Frist zur Replik angesetzt. Am 12. April 2016 zog de r Beschwerdeführer die Beschwerde vom 23. November 2015 gegen die Verfügung der IV-Stelle vom 22. Oktober 2015 zurück (Urk. 14). 2. Die Gerichtskosten werden nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- und Fr. 1‘ 000.-- festgelegt ( Art. 69 Abs. 1 bis des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung). Vorliegend sind die Kosten auf Fr. 300.-- anzusetzen. Da die von der Beschwerdegegnerin beantragte teilweise Gutheissung der Beschwerde im Sinne einer Rückweisung zur weiteren Abklärung durchaus auch zu einem für den Beschwerdeführer ungünstigeren Ergebnis hätte führen können (im Sinne einer reformatio in peius ) und die mutmasslichen Prozessaussichten gemessen am Endurteil mass gebend sind, hat es sein Bewenden, dass die Kosten dem die Beschwerde zurückziehenden – und damit formell unterliegenden - Beschwerdeführer zur alleinigen Bezahlung aufzuerlegen sind.

2. Die Gerichtskosten werden nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- und Fr. 1‘ 000.-- festgelegt ( Art. 69 Abs. 1 bis des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung). Vorliegend sind die Kosten auf Fr. 300.-- anzusetzen. Da die von der Beschwerdegegnerin beantragte teilweise Gutheissung der Beschwerde im Sinne einer Rückweisung zur weiteren Abklärung durchaus auch zu einem für den Beschwerdeführer ungünstigeren Ergebnis hätte führen können (im Sinne einer reformatio in peius ) und die mutmasslichen Prozessaussichten gemessen am Endurteil mass gebend sind, hat es sein Bewenden, dass die Kosten dem die Beschwerde zurückziehenden – und damit formell unterliegenden - Beschwerdeführer zur alleinigen Bezahlung aufzuerlegen sind. Der Referent verfügt:

Der Referent verfügt: 1. Der Prozess wird als durch Rückzug der Beschwerde erledigt abgeschrieben.

1. Der Prozess wird als durch Rückzug der Beschwerde erledigt abgeschrieben. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden de m Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden de m Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an:

3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Advokat Nicolai Fullin

Advokat Nicolai Fullin - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen

Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an:

sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)

Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG).

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Die Gerichtsschreiberin

Geiger