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Julian ist zweiundzwanzig. Seine Geschichte mit Judith ist vorbei, was aus der mit Aiko wird, steht in den Sternen, eine Situation, die ihn mehr als nervös macht. Arno Geiger erzählt von der Schwierigkeit des Erwachsenwerdens in einer unfreundlichen Welt, in der einen niemand erwartet hat: die Geschichte einer Trennung, einer Liebe und eines Flusspferds, das nichts versteht von der Liebe.
»Ich hatte Angst, dass mein Leben im Sand verlief. Ich hatte Angst, dass alles sinnlos war. Ich wusste, was mir fehlte, war ein Mensch. Für einige Minuten schlief ich, ich träumte … was träumte ich? … dass ich durch eine vom Wind bewegte Steppe ging, hügelan, im Himmel einige Vögel, das machte mich glücklich.«