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Gesichtsmasken im Kampf gegen Covid-19
Beim Niesen, Husten und sogar beim Sprechen gelangen kleine Tröpfchen aus dem Mund oder der Nase. Diese Tröpfchen können Viren, wie das Coronavirus enthalten. Beim Niesen & Husten sind die Tröpfchen meist grösser. Diese Tröpfchen gelangen relativ schnell auf den Boden oder auf andere Oberflächen.
Beim Sprechen werden kleinere Tröpfchen ausgestossen. Diese enthalten zwar weniger Viren, können dafür aber länger in der Luft bleiben. Wie gross das Ansteckungsrisiko von diesen sogenannten "Aerosolen" ist, ist noch unklar. In geschlossenen Räumen zeigte sich bisher jedoch, dass sich die Aerosolen länger aufhalten können.
Zum Schutz vor solchen Viren hilft es, Abstand zu anderen Menschen zu halten. Einen weiteren Schutz können Masken bieten. Da es verschiedene Arten gibt, ist es gar nicht so einfach den Überblick zu behalten.
Gesichtsmasken/Chirurgische Masken
Diese Art von Masken schützen hauptsächlich die Personen in der Umgebung und nicht den Träger der Maske selbst. Diese Masken werden beispielsweise von Chirurgen bei Operationen getragen, daher haben sie auch ihren Namen. Sie verhindern, dass grössere Viren in die Luft ausgestossen werden. Kleinere Viren gelangen zwar durch, werden durch die Maske aber zumindest gebremst.
Atemschutzmasken (FFP1, FFP2 und FFP3) mit oder ohne Ventil
Diese Art von Masken verhindern das Einatmen von Schadstoffen und schützen somit besonders den Träger der Maske. Atemschutzmasken werden häufig von Arbeitern getragen, wenn sie gesundheitsschädlichen Stoffen ausgesetzt sind.
In der Schweiz gilt im öffentlichen Verkehr sowie bereits in mehreren Kantonen in Einkaufsläden, Einkaufszentern und Märkten die Maskenpflicht. Wenn nämlich alle Menschen in meiner näheren Umgebung einen Mundschutztragen, auch wenn es "nur" eine Gesichtsmaske ist, schützt dies auch den Träger selber.
Dies zeigt ein Video auf Youtube sehr anschaulich.