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Bei der Energiegewinnung a) in den Zellen (Zellatmung), bei Reaktionen des Immunsystems b) und bei der Signalübertragung zwischen Zellen entstehen freie Radikale. Diese hochreaktiven Moleküle sind Teil der normalen Physiologie und damit notwendig fürs Überleben. Durch die hohe Reaktivität haben sie aber auch das Potenzial, den Körper zu schädigen.
Bei einem Übermass an freien Radikalen, die nicht mehr ausreichend abgefangen und entgiftet werden, spricht man von oxidativem Stress c). Dieser kann ausgelöst werden durch äussere Einflüsse wie UV-Strahlung, Rauchen oder bakterielle Infektion, ist aber auch eine Begleiterscheinung fortschreitenden Alters (Aging).
Der Körper hat einen Schutzmechanismus eingebaut, mit Hilfe dessen die freien Radikale eingefangen, entgiftet und ausgeschieden werden können.
Während der Entgiftung wird ein hochaktives Radikal die anti-oxidative Kaskade hinuntergereicht und so am Ende zu einem harmlosen Molekül umgewandelt, das gefahrlos ausgeschieden werden kann.
Antioxidative Kaskade
Die antioxidative Kaskade verläuft über zwei Wege – die enzymatische und die nicht-enzymatische Entgiftung. Beide Mechanismen haben gemeinsam, dass sie mit relativ starken Antioxidantien wie Vitamin A, C und E starten.
Diese starken Antioxidantien haben den Nachteil, dass sie schnell aufgebraucht sind d) und dass sie selbst immer noch relativ starke Oxidantien darstellen, nachdem sie ein Radikal abgefangen haben. Deshalb reicht es auch nicht, solche Vitamine in sehr hoher Dosis zu supplementieren, um dem oxidativen Stress entgegenzuwirken.
Starke Antioxidantien sind darauf angewiesen, dass sie, nachdem sie ein Radikal eingefangen haben, durch Enzyme oder weitere schwächere Antioxidantien reaktiviert werden und das Radikal weiter nach unten gereicht wird.
Eine sehr wichtige Quelle von schwächeren Antioxidantien, welche weiter unten in der antioxidativen Kaskade wirken, sind die Pflanzen.
Schutzstoffe und Antioxidantien
Pflanzenmischungen wie die von PADMA 28 active, die in der Tibetischen Lehre einen hohen Stellenwert haben, enthalten eine Fülle solcher Antioxidantien wie Polyphenole, Flavonoide und Ätherische Öle. Aufgrund der verschiedenen Stärken der vorhandenen Antioxidantien stellen Pflanzen so eine natürliche Unterstützung für die antioxidative Kaskade dar, indem sie ein Radikal graduell entgiften und stärkere Antioxidantien reaktivieren können.
PADMA 28 active – Pflanzenkraft synergistisch mit Vitamin C.
Dieses trägt bei
a) zu einem normalen Energiestoffwechsel
b) zu einer normalen Funktion des Immunsystems
c) zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress
d) zur Regeneration der reduzierten Form von Vitamin E