Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03408.jsonl.gz/91

Die Werke von Alexandre Dumas sorgsam zusammengetragen in E-Book-Neuausgabe. Dieses umfangreiche Gesamtwerk I des berühmten französischen Schriftstellers und Meisters der grossen Historienromane und Klassiker der Literaturgeschichte enthält neben dem kompletten technischen Inhaltsverzeichnis auch ein umfangreich-detailliertes dynamisches Inhaltsverzeichnis und Begleitinformationen - übersetzt von Georg Carl Lehmann In dieser Sammlung finden Sie: Zwanzig Jahre nachher Historisch-romantisches Gemälde Die drei Musketiere Der Graf von Monte Christo Das Halsband der Königin Ange Pitou oder: Die Erstürmung der Bastille. Der Frauenkrieg Die Fünfundvierzig Die Gräfin Charny Napoleon Bonaparte Lady Hamilton Der Schatten Richelieus Die nächtliche Runde Zwei alte Feinde Königin Anna im sechsundvierzigsten Jahre Gascogner und Italiener D'Artagnan ist in Bedrängnis, eine alte Bekanntschaft kommt ihm zu Hilfe Von den verschiedenen Wirkungen, die eine halbe Pistole auf einen Kirchendiener und auf einen Chorknaben haben kann Herr Porthos du Vallon de Bracieux de Pierrefonds Herr von Beaufort Die Unterhaltungen des Herrn Herzogs von Beaufort in der Turmstube zu Vincennes Grimaud tritt seinen Dienst an Was die Pasteten vom Nachfolger des Vaters Marteau enthalten haben Ein Abenteuer der Marie Michon Die Befreiung D'Artagnan trifft zur rechten Zeit ein Place-Royale Der gute Broussel Die Fähre der Oise Scharmützel
Portrait
Alexandre Dumas der Ãltere (1802-1870) wächst als Sohn eines napoleonischen Generals in der nordfranzösischen Provinz auf. Früh verwaist und arm, doch von seinen Talenten überzeugt, begibt er sich als Neunzehnjähriger nach Paris, wo er zum Theater will. Sein Kapital: eine schöne Handschrift, ein paar erwilderte Rebhühner und eine schier unerschöpfliche Phantasie. Die Theaterstücke, die er zunächst schreibt, sind heute vergessen. Doch zwanzig Jahre später, 1844, ist er mit "Der Grafen von Monte Christo" der König des literarischen Feuilletons. Denn Dumas hatte den Nerv des Leserpublikums getroffen. Er bot eine intrigenreiche Handlung, Spannung, Illustion auf einem geschichtlichen Hintergrund, den man in groben Zügen kannte. Er bot historische Wahrheit, phantasievoll aufgefüllt mit Dichtung, und mischte ihr jenen feinen Schuà Ironie bei, der seine Romane bis heute so lesenswert macht.