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Schnaps! Das war sein letztes Wort - dann trugen ihn die Englein fort.
Soweit ist es vorläufig noch nicht. Mit grossem Elan geht's auch 2007
an das Einmachen des Brenngutes.
Hier die Etiketten der bisherigen Brände.
2003:
2004: K wie Kirsch, Q wie Quitte, Z wie Zwetschge.
2005:
Im 8.Jahrhundert soll sich ein gewisser Marcus Graecus in der Kunst des "verbrannten Weines" versucht haben. Im 10. Jahrhundert haben Alchimisten und Araber auf der Suche nach nach dem Stein der Weisen das Destillieren gepflegt und weiterentwickelt. Das "Acqua de vite" der Rebengeist, soll auf die berühmte Ärzteschule von Salerno zur Zeit von Kaiser Heinrich IV zurückgehen. Bis ins Mittelalter hinein blieb es den Apothekern vorbehalten, neben Zucker auch Alkohohl zu verabreichen, sei es nun gegen die Pest, oder gegen simple Gedächtnisschwäche.
Gepflegte und gesunde Bäume sind eine gute Basis für einen guten Schnaps.