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Der Berliner Soziologieprofessor Horst Bosetzky hat sich unter dem Pseudonym "-ky" als Verfasser spannender Kriminalromane einen Namen gemacht. Mit dem vorliegenden Buch begibt er sich auf ein neues literarisches Terrain. Er erinnert sich an seine Kindheit im zerstörten Berlin des Jahres 1945. Der Vater ist noch nicht aus dem Krieg zurückgekehrt, die Mutter muß den Lebensunterhalt verdienen, der Junge Manfred ist weitgehend auf sich selbst gestellt. Er erlebt die zeitbedingten Ängste und Entbehrungen, findet aber auch die Möglichkeit, spannende Entdeckungsreisen zu unternehmen, empfindet die zerstörte Stadt als großen Abenteuerspielplatz.