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Nithuraan spielt gern Strategiespiele und chattet dabei mit anderen Spielern. Er wird immer besser und sein Ziel ist die Bestenliste. Soll die ganze Welt wissen, wie gut er ist?
Spielt Ihr Kind ein Game, bei dem es einen Namen braucht? Überlegen Sie sich einen passenden Übernamen – einen Nickname. Einen Namen, der nicht verrät, wie alt man ist, wo man wohnt, ob man Junge oder Mädchen ist. Beginnen Sie zuerst mit Namen, die verräterisch sind, etwa «Alex.00_ZH», und finden Sie nun immer unkenntlichere Varianten.
Auch wenn es verlockend ist, den Erfolg mit allen Freunden zu teilen: Ihr Kind sollte seine Facebook-Kontakte nicht zum Game einladen. Denn damit liefert es alle ihre Kontaktangaben und ihre Nachrichten aus. Games fragen oft sehr hartnäckig danach. Und bei einigen Games gibt’s fürs Freigeben der Kontakte auch Punkte. Sprechen Sie auch darüber mit Ihren Kindern.