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Around 3400 objects (individual buildings, collections in museums, archives and libraries and archaeological objects) are categorised as cultural property of national importance in the 2021 edition of the Inventory.
This relief shading is a derivative of the swissALTI3D digital elevation model and elements of the digital map model. It illustrates the surface relief of Switzerland and the Principality of Liechtenstein. This variant was created for the "Light Base Map". It combines elements from the 1:25 000 National Map (the original hand-made relief, the yellow colouring, the terrain elements of rocks, scree slopes and glaciers) and the height model swissALTI3D . The content varies according to the zoom levels.
According to the geometry of the data set, Switzerland is divided into five areas, namely Jura, Central Plateau, Pre-Alps, Alps, and the southern side of the Alps. They represent different forest growth and production conditions.
According to the geometry of the data set, Switzerland is divided into six areas. They represent different forest growth and protective forest conditions.
Eine wichtige physikalische Eigenschaft von Gestein ist die Dichte, welche vorwiegend von die Mineralogie und Porosität abhängt. Über eine grosse Dichte verfügen Gesteine aus Mineralien, die einen hohen Anteil an Magnesium, Eisen oder anderen schweren metallischen Elementen. Eine vergleichsweise geringe Dichte haben demgegenüber Gesteine, die einen grossen Anteil an Alkalien (z.B. Natrium, Kalium) und Siliziumdioxid besitzen. Des Weiteren weisen Gesteine mit einer kristallinen Struktur generell eine grössere Dichte auf als solche mit einer amorphen (glasartigen) Struktur. Die Dichte wird als Masse pro Volumeneinheit eines Materials definiert [kg/m3]. Während die so genannte Rohdichte («bulk density») das gesamte Volumen eines Steines umfasst, stellt die Reindichte (auch Korndichte genannt) das Volumen ohne die Leerräume dar, d.h. ohne die Porosität. Ausgehend von einer Datenbank mit Dichtewerten wurde eine Rohdichtekarte der Schweiz erstellt, welche für 21 Lithologiegruppen jeweils den Mittelwert und weitere statistische Angaben aus allen gemessenen Proben des jeweiligen Lithologiegruppe zeigt. Demzufolge zeigt die Dichtekarte an keinem Punkt die lokal zu erwartende absolute Rohdichte eines Gesteinstyps an. Vielmehr zeigt sie primär die Spannweite an, in welcher sich die Dichte der lokal anstehenden Lithologie bewegt.Die Datenherkunft, Datenaufbereitung sowie die Methodik, welche für die Erstellung der Dichtekarte verwendet wurde, ist in der Publikation von Alba Zappone & Edi Kissling (2021, Swiss J. Geosciences) zu finden.
Die Arbeitsgruppe Geotope (Akademie der Naturwissenschaften SCNAT) zentralisiert alle Geodaten betreffend kantonaler Geotopinventare in einer GIS-Datenbank. Ziel ist es, einen schweizweiten Überblick über die Geotopinventare auf kantonaler Ebene zu erhalten. Die Karte zeigt den aktuellen Stand der kantonalen Geotopinventare. Sie erleichtert den Zugang zu Informationen und Geodaten der kantonalen Geotopinventare.«Vorhandene» Geotopinventare sind in den meisten Fällen über ein kantonales Geoportal zugänglich. Geotopinventare «in Bearbeitung» entsprechen entweder Inventaren, bei denen eine Überarbeitung durchgeführt wird (Geoportal ist vorhanden) oder Inventaren, die sich in der Anfangsphase befinden (Geoportal ist noch nicht vorhanden). Zurzeit werden einige kantonalen Adressen aktualisiert.
Das Schweizerische Gletschermessnetz (GLAMOS) bezweckt die langfristige Dokumentation der Gletscher-Veränderungen in der Schweiz. Es werden systematisch Daten zur Entwicklung der Fläche, des Volumens, aber auch der Schneeakkumulation und Schmelze von Eis sowie der Gletscherfliessbewegung und Eistemperaturen erhoben. Diese Informationen sind wichtig um die Wechselwirkung zwischen Gletschern und Klima zu verstehen. Sie dienen dazu Wasserressourcen, Naturgefahren und den künftigen Meeresspiegelanstieg abzuschätzen.Gletscherinventare umfassen die Umrisse, Flächen und weitere Kenngrössen zu einem bestimmten Zeitpunkt für sämtliche Gletscher eines Gebietes. Für die Schweizer Alpen liegen solche vollständigen Inventare für die Zeitstände 1850 (nachträglich rekonstruiert), 1973, 2010 und 2016 (aus Luftbildern abgeleitet) vor.
Das Schweizerische Gletschermessnetz (GLAMOS) bezweckt die langfristige Dokumentation der Gletscher-Veränderungen in der Schweiz. Die Versuchsanstalt für Wasserbau, Hydrologie und Glaziologie (VAW) und andere GLAMOS-Institutionen erheben systematisch Daten zur Entwicklung der Fläche, des Volumens, aber auch der Schneeakkumulation und Schmelze von Eis sowie der Gletscherfliessbewegung und Eistemperaturen.Die Bestimmung der Eisdicke und die Schätzungen des gesamten Eisvolumens in den Schweizer Alpen basieren auf Georadar-Messungen kombiniert mit glaziologischen Berechnungs-Verfahren. Bis 2015 wurden im Rahmen von verschiedenen Projekten rund 1500 km Radarprofile auf Schweizer Gletschern erfasst. Danach wurden rund 1250 km Radarprofile mit einem an der ETH Zürich neu entwickelten, hubschraubergetragenen System erhoben. Um zwischen den gemessenen Radarprofilen zu interpolieren und das Gesamteisvolumen zu berechnen, hat die ETH Zürich zwei verschieden, unabhängige Algorithmen entwickelt, die sich auf die Prinzipien des Eisfliessens stützen. Aus den bis 2020 inzwischen vorliegenden Eisdickenmessungen und der Kenntnis der Gletscherflächen und Oberflächentopographie konnte so schliesslich die flächendeckende Verteilung der Eisdicke aller Gletscher ermittelt werden. Daraus wurde zudem auch die Topographie des Gletscherbettes abgeleitet.