Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03138.jsonl.gz/2115

Der Kapitalismus
Ist ein Wirtschaftsystem welcher aus der kraft jeders Menschen entsteht in dem er sein Kapital erhöhen möchte. Im Kapitalismus gibt es eine freien Markt und durch den Wettbewerb durch andere Unternehmen wird die Qualität erhöht. ( Jeder darf selbst eine Firma eröffnen und das tun was er gut kann und machen möchte). Der Staat mischt sich nicht gross ein er schützt nur die Besitzverhältnisse. Aus dem Kapitalismus entstanden die Arbeiterklasse und die Unternehmerklasse.
Der Frühkapitalismus
Der Frühkapitalismus breitet sich seit dem 15 jh. in form des Handelskapitalismus aus. (aufkommender Fernhandeln, entdeckungszeit)
Der liberale Kapitalismus
(auch als Manchester - Liberalismus bezeichnet)
entstand seit dem 18 jh. in folge der industrielle Revolution.
Der spätkapitalismus
seit dem ende des 19 jh. als auf tiefgreifende, vom Kapitalismus verurschten soziale Krisen mit dem Ausbau des Sozialstaates begonne wurde.
Der Liberalismus
Der Liberalismus ist durch das streben nach mehr Freiheit entstanden (so wenig staat wie möglich). Freiheit in Politik, Marktwirtschaft usw. Durch den Liberalismus wurde in der Schweiz 1848 der Bundesstaat geschaffen. Im Liberalismus will man die schränkung politischer Macht, dieSelbstregulierung der Wirtschaft und die Selbstbestimmung des Menschen. Heute die Grünen oder die SP.
Der Neoliberalismus
Dieser überträgt demStaat ein eingeschränktes Eingriffsrechtdort, wo die Wettbewerbsordnung durch Monopole, Kartelleo.ä. verzerrt wird.
Die Rechtsliberalen
Die Rechtsliberalen wollen eine Elitedemokratie ein ( eingeschränktes Mitbestimmung des Volkes ) und verteidigen die Wirtschaft gegen staatliche Interventionen. Dazu gehören Kritik am Wohlfahrtsstaat, weil das System sozialer Für und Vorsorge benötigt welcher dem Geist der freien Marktwirtschaft helfen wird.
Die Linksliberalen bzw. die Sozialdemokraten
Die Linksliberalen bzw. die Sozialdemokraten wollen eine Gleichheit vonallernberuhenden demokratischen systemen und der Rechtsstaatlichkeit. Dem Staat weisen sie Steuerungsfunktionen nur in zentralen gesellschaftspolitischen Bereichen zu.