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Am Samstagmittag ergoss sich ein heftiges Gewitter über der katarischen Wüste. Das Wasser auf dem Rundkurs konnte nicht abfliessen und verunmöglichte den planmässigen Start der abendlichen Qualifyings. Selbst Wischübungen der katarischen Streckenposten konnten die Absage nicht mehr verhindern.
Zwei Schweizer in den Top 10
Weil es sich beim Grand Prix von Katar um ein Nachtrennen handelt, ist eine nasse Strecke unter Flutlicht alles andere als ideal, da Wassertropfen auf dem Visier die Fahrer wegen der Spiegelung in der Sicht massiv beeinträchtigen.
Die Startaufstellungen für die Rennen am Sonntag wurden mittels der kombinierten Zeiten aus den freien Trainings vom Donnerstag und Freitag ermittelt. Tom Lüthi wird dadurch von Startplatz 3 aus ins Rennen gehen, Dominique Aegerter steht als Siebter in der dritten Reihe. Jesko Raffin startet von Position 16.
Sollte es bis Sonntag trocken bleiben, beginnt das Moto2-Rennen planmässig (SRF zwei, ab 18:05 Uhr).