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Gebrauchsgegenstände im Sinne des Lebensmittelrechts sind einerseits Produkte, die mit Lebensmitteln in Kontakt kommen, andererseits aber auch Körperpflegemittel, Textilien und ähnliche Dinge, die mit dem Körper in Berührung kommen.
Gebrauchsgegenstände sind Produkte wie Geschirr, Besteck, Verpackungsmaterial für Lebensmittel, Kosmetika, Textilien, Schmuck mit Körperkontakt, Spielzeug etc. Die gesetzlichen Anforderungen sind in der Eidgenössischen Gebrauchsgegenständeverordnung geregelt.
Die Kontrolle der Gebrauchsgegenstände basiert neben den Betriebsinspektionen auf der Untersuchung von risikobezogenen Stichproben aus der Verkaufsfront und der Produktion. Stichproben werden im Rahmen von Reihenuntersuchungen (Kampagnen) oder bei speziellen Vorkommnissen (z. B. Unfälle im Zusammenhang mit Spielzeug) erhoben.
Mittels physikalischer und chemischer Analysemethoden werden die Proben im Labor untersucht und die Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen beurteilt. Dabei wird auch die Kennzeichnung der Proben überprüft. Aufgrund der Untersuchungsresultate werden allfällige Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung und zur Beseitigung der Mängel verfügt.