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Der Skiverband FIS hatte einen Rekurs später gutgeheissen, das dafür zuständige Internationale Olympische Komitee (IOC) die Rangierung jedoch vorerst nicht korrigiert. Deshalb landete der Fall vor dem internationalen Sportgerichtshof (CAS) in Lausanne.
Nun einigten sich alle Beteiligten darauf, dass beide Fahrerinnen im 3. Rang klassiert und mit der Bronze-Medaille ausgezeichnet werden. Dieser Entscheid wurde sowohl von der FIS und dem IOC, als auch den beiden Skiverbänden der Schweiz und Deutschlands akzeptiert. Damit ist die juristische Auseinandersetzung gütlich beigelegt, und beide Athletinnen erhalten die Bronze-Medaille.
(sda/log)