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Die Transaktion muss noch von den Behörden genehmigt werden und soll im ersten Quartal 2016 über die Bühne gehen. Das Geschäft soll im Verlauf von 2017 vollständig in dasjenige von Zurich integriert werden. Verkäuferin ist die US-Bank Wells Fargo.
Der Versicherungskonzern hatte bereits seit längerem nach Möglichkeiten gesucht, sein Überschusskapital entweder zu investieren oder an die Aktionäre zurückzugeben. Eine anvisierte Übernahme der britischen RSA wurde abgeblasen.
Die geplatzten Pläne waren mitunter ein Grund, warum der Konzernchef Martin Senn Anfang Dezember ankündigte, das Unternehmen zu verlassen. Verwaltungsratspräsident Tom de Swaan führt nun die Geschäfte. Zu einer möglichen Nachfolge Senns macht das Unternehmen keine Angaben.
(SDA)