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Aus dem Inhalt
Ein veralteter Maschinen- und Anlagenpark, enge Platzverhältnisse, viele unüberdachte Arbeitsbereiche und die Aufteilung auf verschiedene Standorte veranlassten die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB), ihren Bereich Infrastruktur an einem neuen Standort zusammenzufassen. So erfolgte am 7. November 2013 die Grundsteinlegung für das neue Infrastrukturzentrum Münchensteinerstrasse.
Auf den Betriebsbeginn im Jahre 1895 hin errichteten die Basler Strassenbahnen (B.St.B.) an der Hammerstrasse 32 neben der ehemaligen «Lederstampfe», also etwa 250 m von der «Kraftstation» (Dampfkraftwerk) am Claragraben entfernt, eine kleine Wagenremise. Diese verfügte über vier Gleise zu je drei Wagenständen.
In Ergänzung zur Übersicht Netzentwicklung sind nachstehend wesentliche Änderungen, Ergänzungen und Rückbauten von Gleisanlagen des Basler Strassenbahnsystems aufgeführt, insbesondere Doppelspurausbauten. Auf die Darstellung der Neueröffnung oder der Einstellung ganzer Streckenabschnitte sowie von Ein- bzw. Ausbau von Gleiswechseln wird verzichtet.
Für den Betrieb der am 12. April 1980 eröffneten Buslinie 63 (Bottmingen–Muttenz) und als Ersatz für die veralteten Wagen 6 und 13 bestellte die Baselland Transport AG (BLT) 1979 bei Saurer in Arbon vier Autobus-Chassis. Gleichzeitig wurde Frech-Hoch in Sissach mit den Arbeiten für die Aufbauten beauftragt. Diesen vier im Herbst 1980 gelieferten Fahrzeugen mit den Betriebsnummern 7 bis 10 folgten 1981 zwei weitere gleichen Typs (Nrn. 11 und 12).
Im Jahre 1999 wünschte der Gemeinderat von Riehen, dass die beiden Kleinbuslinien 35 und 45 fortan von den Basler Verkehrs-Betreiben (BVB) anstatt von der damaligen Taxi-Zentrale AG betrieben werden. Dies bedingte, dass die BVB eine entsprechende Anzahl für diese Linien geeigneter Fahrzeuge anschaffte.