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13.01.2015
Wer kennt ihn nicht, den vielleicht bekanntesten Strubbelkopf der neueren Musikgeschichte, immer mit schwarz geschminkten Augen notabene: Robert Smith von den Engländern The Cure.
Ihr 8. Studioalbum, das melancholisch gefärbte "Disintegration", veröffentlichte die Band 1989. Sowohl damals, wie noch heute, wird das Album als Opus Magnum von The Cure bezeichnet. Viele der Songs auf "Disintegration" sind durch lange Intros und lange Spiellänge im allgemeinen gekennzeichnet. Bei einer durchschnittlichen Spielzeit von ca. 6 Minuten lässt sich die Grundstimmung der Auflösung ("Disintegration") um so mehr geniessen.
Diese Grundstimmung hatte gemäss Robert Smith mit verschiedenen Einflüssen zu tun: Einerseits die persönliche Mühe mit seiner Ikonisierung durch die Medien und die Angst vor seinem 30. Geburtstag, eine schwierige Grenze für viele Rockstars. Diese Umstände führten bei Smith zu verstärktem Drogen- und Alkoholkonsum.