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Die Generalversammlung der Bürger von Bulle fasst an der Versammlung vom 29. Mai 1836 ernsthaft den Abriss der Porte d’Enhaut, eines der mittelalterlichen Stadttore, ins Auge:
„Dem Gemeinderat war die Notwendigkeit, die enge Passage unter dem Turm der Pforte bei der Auberge de la Mort zu verbreitern, schon lange bewusst. Diese Passage ist für die Stadt Bulle eine Schande. An Messe- und Markttagen ist sie zu einer so grossen Gefahr geworden, dass schwerste Unfälle nur mit erheblichen Sicherheitsmassnahmen verhindert werden können.“
Die Uhr und die Glocke des Tocscin-Turms wurden in das kleine Türmchen gebracht, das an der Passage de l’Union heute noch zu sehen ist. Die Statue der Jungfrau, ein Werk des Bildhauers Claude Glasson aus Bulle, das ursprünglich die Porte d’Enhaut zierte, steht heute in der Kirche
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Gegenüber dem Tocsin-Turm, an der Rue de Gruyères, steht das Hôtel du Cheval-Blanc, die ehemalige Auberge de l’Épée couronnée, das Hauptquartier von Nicolas Chenaux
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© Musée Gruérien