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Während der Bauarbeiten der Pyramide in Paris (7. August 1987). Foto: Patrick Kovarik/AFP
Alles hat 1981 mit dem Louvre angefangen. Da Staatspräsident François Mitterrand den ganzen Louvre-Palast für das Louvre-Museum frei machen möchte, gibt er dies bei dem amerikanischen-chinesischen Architekten Ieoh Ming Pei in Auftrag. Dieser schlägt vor, den Eingang des Museums im Napoleon-Innenhof (Cour Napoléon) zu bauen, um den Zugang zu allen Ausstellungsräumen zu verbessern. Von 1983 bis 1989 ist das Projekt im Bau, und am 29. März desselben Jahres wird der Louvre eröffnet.
Foto: Patrick Kovarik/AFP
Im Vordergrund sind die Bauarbeiten der Pyramide zu sehen. Im Hintergrund unter anderem die Avenue des Champs-Elysées mit dem Arc de Triomphe (28. Juli 1988) Foto: Joel Robine/AFP
Feierliche Eröffnung am 29. März 1989: Staatspräsident François Mitterrand schüttelt dem Architekten Ieoh Ming Pei die Hände. Foto: AFP
Wie nicht anders erwartet: Am ersten Tag der Wiedereröffnung, nach drei Wochen Streik, stehen Besucher an (9. Juni 1999). Foto: Pierre Verdy/AFP
Teil des Eingangs ist die schneckenförmige Treppe unter der Pyramide, was auch ein Werk Ieoh Ming Peis ist. Foto: Pierre Guillaud/AFP
Ebenso wie die zwei anderen kleinen Pyramiden dient die „pyramide inversée“ als natürliche Beleuchtung in der zentralen Empfangshalle des Museums (26. November 2015). Foto: Adrien Morlent/AFP
Vorerst nur ein Projekt, wurde 1983 der neue Louvre stark kritisiert. Nach 30 Jahren wäre es schwierig, sich Paris ohne Pyramide vorzustellen, da sie heutzutage als Symbol der Stadt gilt. Millionen Touristen reisen nach Frankreich, nur um sie zu fotografieren.
Der Eingang des Museums mit einem Ausblick auf die Ausstellung von Claude Lévêque «Sous le plus grand chapiteau du monde» am 24. März 2015. Foto: Joel Saget/AFP
Vom 25. Mai bis zum 27. Juni 2016 fand die Ausstellung «Contemporary art JR at the Louvre» statt. Der Künstler und Fotograf JR hat die Pyramide hinter einer riesigen Collage verschwinden lassen (19. Mai 2016). Foto: Joel Saget/AFP