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Wenn das Photovoltaikmodel ein Glas ersetzt, ist die Halbtransparenz ein wichtiger Faktor für das innere Wohlbefinden, sei es bezüglich der Lichtebene und die Wärmezufuhr betreffend. Die Halbtransparenz der Zelle, oder die Lichtmenge, die sie überschreitet, kann zwischen 0 und 30% verstanden werden (Standard: 20%), während sich der Wirkungsgrad proportional verringert.
Mono- und polykristalline Module
Der Transparenzgrad der Module ist dadurch gegeben, dass die Distanz zwischen den Zellen verändert wird. Es existieren ausserdem leistungsstarke Zellen, die eine Erhöhung der Transparenz ermöglichen. Eine Lichtdurchlässigkeit der Module aus kristallinen Silicium kann man, ausser durch eine entsprechende Montage der Zellen im Inneren des Moduls, auch am der Skala der Sonnenzelle erhalten. Es ist tatsächlich möglich, eine Perforierung mit Laser durchzuführen, um das Material zeitgerecht zu entfernen und eine Lichtdurchlässigkeitswirkung zu erzielen. In den Dünnschichtzellen hingegen, kann die Lichtdurchlässigkeit entweder durch Laserperforierung oder durch eine besondere Anbringung der Schicht auf dem Fenster in sehr dünnen Schichten verliehen werden.
Dünnschichtmodule
Die Transparenz der Module wird durch das Fehlen der Reflexionsschicht, die sich unter den Zellen befindet, bestimmt oder dank einer Lasergravur, die es erlaubt, einen halbtransparenten Effekt zu schaffen. Auf diese Weise erhält man eine Hülle mit einer homogenen Transparenz, die ganz identisch mit jener ist, die man mit einem färbigen Glas erhält.
Quelle: Ertex Solar
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