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"Die Konsumausgaben der privaten Haushalte hatten sowohl im Euroraum als auch in der EU einen positiven Einfluss auf das BIP-Wachstum", heisst es in der Mitteilung. Der Aussenhandel belastete jedoch im Euroraum das Wachstum, weil die Exporte leicht zurückgingen, während die Importe zulegten. Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal wuchs die Wirtschaft in der Eurozone im dritten Quartal um 1,6 Prozent. In dieser Abgrenzung war zuletzt noch ein Wachstum um 1,7 Prozent ermittelt worden.
Ein besonders hohes Wachstum wurde in Malta mit 3,6 Prozent verzeichnet. Leichte Schrumpfungen im Euroraum gab es hingegen in Deutschland, Italien und Litauen./tos/bgf/stw
(AWP)