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Der Auerhahn besiedelt bei uns Teile des Juras, die nördlichen Voralpen, im zentralen und östlichen Teil des Landes auch die Alpen. Er schätzt lichte, strukturreiche Wälder mit gut ausgebildeter Bodenvegetation. Wesentliche Nahrungspflanzen sind der Himbeeren- und der Heidelbeerstrauch, im Winter zudem Waldföhre, Bergföhre und Weisstanne.
Der Auerhahn ist eine störungsempfindliche Art. Die zunehmende Erschliessung der Bergwälder und die Störungen durch Freizeitaktivitäten
machen ihm das Leben schwer. Auch im Berner Oberland ist die einst verbreitete Art sehr selten. Der Auerhahn ist ein Einzelgänger der nur während der Balzzeit die Gesellschaft des
Auerhuhns sucht.