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Die Energiestrategie 2050 würde dem Staat folgende Befugnisse einräumen:
- Lenkung des Energieverbrauchs durch eine Energie-Lenkungsabgabe,
- Verbot neuer Kernkraftwerke,
- Verbot einzelner Stromverbraucher,
- Vorschriften zum Energieverbrauch einzelner Stromanwendungen,
- Vorschriften zum Energieverbrauch und zur Energie-Eigenerzeugung in Gebäuden,
- Erhöhung der Abgaben auf den Stromverbrauch,
- Erhöhung der Abgaben auf den CO2-Ausstoss,
- Erhöhung der Subventionen für den Bau erneuerbarer Stromerzeuger (KEV),
- Erhöhung der Subventionen zur Reduktion des Stromverbrauchs,
- Erhöhung der Subventionen zur Reduktion des Wärmeverbrauchs in Gebäuden,
- Kampagnen zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung.
Die Bürger würden unfreier und ärmer, der Staat autoritärer und teurer. Kann damit wenigstens das gesetzte Ziel erreicht werden? Offensichtlich nicht, wie das Beispiel Deutschlands, das mit einer Energiewende am weitesten gegangen ist, vorführt: Der CO2-Ausstoss bleibt unverändert hoch, die Strompreise klettern vom Mittelfeld auf den europäischen Höchstwert, Naturlandschaften werden verschandelt und die Abhängigkeit vom Ausland zum Stromausgleich nimmt zu. Wozu also der ganze Aufwand?