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Die Schweiz ist nicht dabei beim Finale des Eurovision Song Contest. Rykka gab alles ... aber nicht genug.
Danke, Rykka, danke. Eine ordentliche Leistung. Doch die Belgier, die Litauer, die Australier, der merkwürdige Israeli und einige andere waren leider nun mal besser – zumindest in den Augen des Eurovsion-Stimmvolkes.
Wie das genau abging, erfährt ihr im untenstehenden Live-Ticker:
Ticker: ESC 2. Halbfinale
Trinken, wenn ...
... ein Auftritt Feuereffekte beinhaltet.
... ein Auftritt Bodennebel beinhaltet.
... ein beim letzten Refrain ein Tonartwechsel erfolgt
... der Song damit endet, dass der Sänger in eine Windmaschine hineinbrüllt.
... jemand fire auf desire reimt.
... oder love auf from above.
... Kult-Sven Epiney ein Sängerinnen-Outfit mit Beyoncé vergleicht.
... die Moderatoren LOL-Witze zu reissen versuchen.
... eine Sängerin oder ein Sänger von einem Akrobaten/Feuerschlucker/Schlittschuhläufer begleitet wird.
... «Ethno»-Instrumente verwendet werden.
... ein Sänger der Kamera zuzwinkert.
... ein Gitarrist gfürchig in die Kamera kuckt.
Und sollte die Schweiz am Schluss zero points bekommen: Exen!
Am «Edelweiss Concert» sollen am Samstag drei international bekannte Bands aus der rechtsextremen Szene auftreten. Organisatoren und Bands gehören einem gewalttätigen Neonazi-Netzwerk an. Die sieben wichtigsten Antworten.
In Neonazi-Kreisen in der Schweiz und darüber hinaus macht derzeit ein Flyer die Runde. Im Hintergrund zu sehen ist das Matterhorn. Angekündigt wird das «Edelweiss Concert», das am Samstag 12. Oktober stattfinden soll. Auftreten sollen drei in der Rechtsrock-Szene bekannte Bands aus ganz Europa: Die französische Gruppe Lemovice, Kraftschlag aus Norddeutschland und die Legion Twierdzy Wroclaw (LTW) aus Polen.
Wo genau das Konzert stattfinden soll, wird auf dem Flyer nicht bekannt gegeben. Gemäss …