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Die Zone wurde im Jahre 2000 im Rahmen des Gestaltungsplans vom 4.5.2000 als Wohnstrasse signalisiert, mit dem Ziel, sie als Spiel- und Aufenthaltsbereich attraktiv zu gestalten. 2002 wurde die Signalisation gemäss neuer Signalisationsverordnung als Begegnungszone gekennzeichnet.
Mit der Erschliessung des neuen Wohngebietes Bühl sollte einerseits eine hohe Wohnqualität ermöglicht, andererseits aber auch die Erschliessungskosten niedrig gehalten werden. Eine Vorgabe war zudem, dass das Areal mit individuellen Einfamilienhäusern gestaltet werden soll.
An einigen Orten wurden Ausweichstellen realisiert, welche das Kreuzen von Fahrzeugen erlauben. Da das Verkehrsaufkommen dank der Sticherschliessung relativ gering ist, genügen dazu wenige Stellen.
Am Ende der Oberen Bühlstrasse liegt ein Wendeplatz. Von dort verbinden drei Fusswege den anliegenden Ortsteil Metzikon und das übrige Wohngebiet. Für den Fussverkehr bestehen somit keine Sackgassen.