Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03108.jsonl.gz/1366

So lange er denken kann, hat Patrick sich einen Hund gewünscht. Einen Kumpel. Einen Freund. Doch sein Vater ist allergisch gegen Hundehaare. Aber in diesem Sommer fährt er mit seiner Mutter ohne den Vater zum Opa in die Stadt. Nun geht sein Wunsch auf einmal in Erfüllung. Was steckt dahinter?
Der kleine, noch namenlose Welpe, für den Patrick sich entscheidet, hat in seinem jungen Hundeleben nur schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht. So schlechte Erfahrungen, dass er sein Bellen verloren hat. Wie soll Oz, wie Patrick ihn nennt, dem Jungen jemals vertrauen können? Es wird ein langer Weg.
Eine ungewöhnliche, anrührende Geschichte des Bestsellerautors Eoin Colfer, Schöpfer von »Artemis Fowl«, erzählt aus zwei Perspektiven.
»›The Dog Who Lost His Bark‹ spielt definitiv in einer höheren Liga als alle anderen bekannten Tier-Serien.»
The Sunday Times
Übersetzer Ingo Herzke wurde mehrfach für sein Schaffen ausgezeichnet. Unter anderem erhielt er 2017 für seine Übersetzung von Becky Albertallis »Nur drei Worte« den Deutschen Jugendliteraturpreis (Preis der Jugendjury).
Eoin Colfer lebt mit seiner Frau und den beiden Söhnen im irischen Wexford. Er war Lehrer und hat mehrere Jahre in Saudi-Arabien, Tunesien und Italien unterrichtet, ehe er als Schriftsteller mit »Artemis Fowl«, seiner achtbändigen Serie für junge Leser, die Bestsellerlisten eroberte. Neben seiner inzwischen in 34 Ländern erschienen Serie rund um den jungen Meisterdieb hat Eoin Colfer zahlreiche weitere Kinder- und Jugendbücher geschrieben.
P. J. Lynch arbeitet als Kinderbuchillustrator, seit er 1984 sein Studium am Brighton College of Art abgeschlossen hat. Für sein Werk wurde er mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Mother Goose Award, der Christopher Medal und mit der renommierten Kate Greenaway Medal zweimal. 2016 erhielt P. J. Lynch als vierter Preisträger den na nÓg Laureate, Irlands höchste Auszeichnung im Bereich Kinderliteratur.