Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03416.jsonl.gz/1168

Mit einem Luxmeter wird die Beleuchtungsstärke gemessen. Die Beleuchtungsstärke in Lux ist der einfallende Lichtstrom pro beleuchteter Fläche. Diese Grösse gibt an, wie hell es am Messpunkt ist (unabhängig von Ausdehnung und Richtung der Lichtquelle). Luxmeter werden beispielsweise zur Messung der Beleuchtungsstärke an Arbeitsplätzen oder Strassenbeleuchtungen eingesetzt. Innenarchitekten, Elektriker, Lampendesigner, Fotografen, Filmemacher etc. – die Abstandsformel ist empirisch korrekt und das Luxmeter wird in vielen Bereichen ausgiebig benutzt. Schon seit Jahrzehnten.
Man weiss also sehr genau, wie sich Licht verhält, wenn es sich ausbreitet. Wenn man einen Arbeitsplatz einrichtet und die Beleuchtung am Arbeitstisch misst, dann kann man anhand der Distanz zum Leuchtkörper ausrechnen, wie stark der Leuchtkörper selbst sein muss, um die gewünschte Lichtstärke am Arbeitstisch zu haben
Wenn wir nun die Beleuchtungsstärke des Mondes mit einem Luxmeter messen, dann erhalten wir einen bestimmten Wert. Nimmt man die Abstandsformel des Lichts, die angebliche Distanz vom Mond zur Erde und die auf der Erde gemessene Leuchtstärke, dann muss man zum Schluss kommen, dass der Mond selbst ein starker Leuchtkörper ist. Und zwar sehr stark. Mit Reflexion der Sonnenstrahlen ist diese Leuchtkraft nicht zu erklären. Das auch, weil runde Gegenstände nicht reflektieren, sondern nur einen »Hotspot« zeigen.
Dasselbe gilt für die Sterne. Die hier auf der Erde gemessene Beleuchtungsstärke dieser Himmelsobjekte kann nicht mit der angeblichen Distanz dieser Objekte übereinstimmen, da die Leuchtstärke dieser Sterne irrsinnig hoch sein müsste. So hoch, dass sich das auch durch die angebliche Kernfusion in den Sonnen und der damit einher gehenden Leuchtkraft nicht erklären lassen. Es ist uns hier auf der Erde nichts bekannt, was eine solche Leuchtstärke entwickeln könnte.
Daraus lässt sich schliessen, dass Mond und Sterne entweder viel grösser sind als uns erzählt wird, was unwahrscheinlich ist, oder dass sich diese viel näher an der Erde befinden als allgemein behauptet wird. Auf jeden Fall können die Angaben von offizieller Seite (meist der NASA) mit dem Abstandsgesetz des Lichts rein rechnerisch widerlegt werden und eine Erklärung für diesen Widerspruch ist nirgends zu finden.
Spricht man mit Physikern über dieses Problem dann bekommt man ausser Handwedeln und Ausreden keine klare Antwort. Man kann es sich nicht erklären, aber es würde wohl spezialisierte Fachleute geben, die das eben so erforscht haben. Das wird schon alles seine Richtigkeit haben, wenn es mal publiziert wurde …
Doch wer setzt sich einmal hin und rechnet das Ganze einmal durch? Wer aus dem normalen Volk weiss denn schon was ein Luxmeter ist? Die wenigsten machen sich überhaupt Gedanken darüber.
Ja selbst Fotografen scheinen dies nicht zu sehen, denn sonst würde Jo Conrad keinen solchen Käse über unser Firmament verzapfen. [scnr]
Dies ist nur ein Beispiel von vielen. Manche Behauptungen, wie etwa der Atmosphärendruck in Relation zur Gravitation (Hüstel) umgeben von einem nahezu vollkommenen Vakuum, widersprechen eklatant den Newtonschen Gesetzen.
Damit beschäftigen sich aber nur wenige Menschen. Das Schulsystem ist heute so ausgelegt, dass solche Fragen gar nicht mehr aufkommen können, da in diesen Institutionen das Schwergewicht nicht auf das Vermitteln von Wissen und Kenntnissen über die Naturphilosophie liegt, sondern auf Verdummung und ideologischer Indoktrination.
Und so kann man den Leuten alles erzählen. Besonders wenn der Erzähler als Autoritätsperson dargestellt wird, dann schaltet sich bei manchen das eigene Denken ab. Automatisch.
Mfg Chnopfloch
Videoarchiv www.chnopfloch.ch