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Vom Gordischen Knoten bis zur DNA - Knotentheorie in Aktion
Die Knotentheorie entstand Ende des 19. Jahrhunderts aus der Idee des Physikers Lord Kelvin, dass Atome verknotete, stabile Ätherwirbel sind. Als der engste Mitarbeiter von Lord Kelvin, Peter Tait, es nach 25 Jahren Forschung immer noch nicht geschaft hatte, die Knoten zu klassifizieren, nahmen Mathematiker die Sache in Angriff.
Heute ist die Knotentheorie ein wichtiger Bestandteil der Mathematik. Vor kurzem fand sie spektakuläre Anwendungen in der DNA-Forschung. Nur vollständig klassifizieren kann man die Knoten bis heute noch nicht. Das alles und noch viel mehr werden Sie in diesem Vortrag erfahren.