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Tom Lüthi ist trotz eines Sturzes gleich zu Beginn des ersten Trainingstages zum GP von Australien klar der schnellste Schweizer. Schneller als der Berner waren einzig Esteve Rabat und Sandro Cortese.
Dominique Aegerter hingegen kam erneut nicht auf Touren. Als 19. des ersten Trainingstages verlor der WM-Vierte fast eineinhalb Sekunden auf den überlegenen Rabat, der am Sonntag vorzeitig Weltmeister werden kann.
Nur wenig mehr als Aegerter büsste Krummenacher ein (22.). Für Streckenneuling Robin Mulhauser, der sowohl am Morgen wie am Nachmittag stürzte, resultierte mit fast fünf Sekunden Rückstand nur der 34. Platz.
Die Tagesbestzeit in der MotoGP-Klasse sicherte sich Jorge Lorenzo. Der Spanier, der die letzten zwei Rennen in Aragonien und Japan gewonnen hat, blieb um anderthalb Zehntel vor seinem Landsmann Aleix Espargaro. Marc Marquez, der schon drei Rennen vor Saisonschluss als Weltmeister feststeht, reihte sich als Dritter ein. (si/syl)
Renn-Crack Dominique Aegerter (27) steht vor seiner schwierigsten Saison. Er kann Geld und Geist nicht mehr trennen. Und fährt auch bei den letzten Vorsaison-Tests zur Moto2-WM hinterher.
Er ist in der Winterpause mindestens um 10 Jahre gealtert. Ortstermin Fahrerlager an der Strecke in Jerez de la Frontera im Süden von Spanien. Die letzten Tests vor dem Saisonstart. Alle sind mit den Höllenmaschinen da, die sie beim ersten Rennen (18. März in Katar) einsetzen werden. Es ist der erste Moment der Wahrheit. Wer jetzt nicht parat ist, wer jetzt noch hinterher fährt, wird auch während der Saison Mühe haben.
Wer im März langsam ist, gehört meistens auch im November noch zu den …