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Wie schon bei „Illusion“ interessierten mich um 1996 herum Prozesse, die sich irgendwann in ausweglosen Situationen festbeissen. In „Fixierungen“ führen die Verläufe einerseits von selbst zu solchen Momenten, anderseits existieren von Anfang an starre Formeln, die sich gar nicht prozesshaft verhalten, die einfach da sind und manisch immer wieder auftreten, lange Zeit, ohne dass sie Einfluss nähmen auf das übrige Geschehen.
Auf harmonischer Ebene führte ich meine Erkundungen, die mit „Champs Changeants“ begannen, weiter. Es gibt Felder, die sich durch unterschiedliche intervallisch-harmonische Qualitäten auszeichnen, zwischen denen in der Komposition moduliert wird. Die Sextettbesetzung Flöte, Klarinette, Violine, Cello, Klavier und Pauken wird vielfach in mehrere Unterensembles aufgeteilt, sodass das Stück einen konzertanten, spielerischen Aspekt erhält.