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"Un dialogo immaginario ma non troppo", von Gianni Ghisla in der Edizione Casagrande und in Zusammenarbeit mit dem IUFFP (EHB der italienischen Schweiz) publiziert, illustriert die Geschichte der Tessiner Berufsbildung durch ihre Protagonisten: Luigi Brentani, kantonaler Berufsfachschulinspektor ab Inkrafttreten des ersten kantonalen Berufsbildungsgesetzes 1912 bis 1957, Francesco Bertola, der den Posten Brentanis 1958 übernahm und anschliessend Direktor der Abteilung Berufsbildung wurde sowie Vincenzo Nembrini, der 1984 das Amt von Bertola übernahm und bis 2007 Leiter der Abteilung Berufsbildung war. Ausser einem imaginären Dialog zwischen diesen Akteuren enthält die Publikation ein Interview mit Mauro Dell'Ambrogio sowie eine Synthese des Buchs "Die Berufsbildung in der Schweiz" von Emil Wettstein, Evi Schmid und Philipp Gonon.
Weitere Informationen (in Italienisch)