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Es ist ein versteinertes Haus. Es gab früher einmal ganz ganz kleine Menschen. Die sind aber schon lange ausgestorben. Und diese haben in diesen Häusern gewohnt. Genau hier in Zürich aber am See. Darum die langen Stelzen, weil sie im See gestanden sind.
Die Elefanten des Zoos haben gehört, dass im Maul des Krokodils ein Portal versteckt ist, dass es einem ermöglicht an einem anderen Ort zu gelangen. Als eines Nachmittags das Krokodil gelangweilt mit offenem Maul seine Siesta hielt, ergriffen sie ihre Chance und spazierten hinein. So verschwanden alle Elefanten des Zoos auf einmal, und keiner wusste wohin.
Eine junge Frau war zwar katholisch aber sie liebte
schöne Gewänder. Zudem hatte sie sehr schöne Oberarme. Eine Schneiderin hat für sie ein paar Kleider entworfen und genäht. Acht Stück, für jeden Tag eines. Das rot-weiße wollte sie nur zum Geburtstag anziehen. Sie hat am Geburtstag das rot-weiße Kleid angezogen und alle Nachbarn gefragt ob sie zu ihr kommen wollen. Passend zum Kleid hat sie eine Himbeertorte gebacken. Alle kamen! Auch der neue hübsche Nachbar. Alles weitere kann man sich denken. Die beiden haben sich verliebt. Sie haben eine Kleider-Kuchen Firma gegründet. Er hieß Coco, sie hieß Chanel. Coco war eher scheu, darum hat die Frau sich für die Firma fotografieren lassen. Die Firma wurde berühmt und sie beide glücklich.
Der chinesische Künstler ist ausgebrannt und sucht im schottischen Hochland die innere Ausgeglichenheit. Er befindet sich an einer Wegscheide in seinem Leben und sucht neue Perspektiven. Das erhellte Fenster steht für den vertrauensvollen "Strahleblick" in die Zukunft, dass sich alles zum Guten wenden wird. Ohne äussere Reize findet er zur inneren Ruhe, Gelassenheit, Ausgeglichenheit und somit wieder zur "Lebensbalance" zurück.
Es war einmal eine Frau namens Laure. Und ihr Vater. Laure liebte das Wasser, aber ihr Vater nicht. Und er verbot ihr ins Wasser zu gehen. Und dann am 4. August 1944 flüchtete sie nach Hawaii. Ihr Vater hat sie gesehen und hat sie verfolgt. Dann ist sie in Hawaii ins Wasser und ihr Vater ruft ihr: «Laure Laure nicht zu weit ins Wasser.» Dann ist Laure vor Schreck ausgerutscht. Dann ist sie unter Wasser ertrunken und starb. Laure war aber sehr berühmt. Und Heinz Schwarz war sehr traurig als Laure starb und Heinz hat deshalb eine Skulptur von Laure gemacht.
Es war einmal ein Siebenschläfer, der wohnte in Lavin im dritten Stock von einem Haus und er hatte es sehr schön, weil die Leute nicht immer zu Hause waren. Da er auf die Idee kam, er könnte im ganzen Haus die Schokolade fressen, wurde es etwas schwierig. Cornelia kam und hatte eine Siebenschläferfalle aufgestellt hat und mit Schokolade konnte sie ihn fangen. Jedoch sind Siebenschläfer geschützt und sie hat ihn mitsamt der Falle über den Fluss auf die andere Seite ausgesetzt. Immerhin mit einem Stück Schokolade.
1910 wollten die 3 Bergsteiger Mike, Tim und Tom die ersten sein die so nah am Wasserfall hinaufstiegen. Aber schon am Anfang war es sehr steil und rutschig und durch den Wasserfall war es auch sehr kühl und nass. Sie rutschten ein paar mal aus, wollten deswegen aber nicht aufgeben. Als sie endlich an der Felswand ankamen waren sie beeindruckt dessen höhe. Mike der als Erster kletterte löste ein paar Steine und rutschte ab. Da alle miteinander verbunden waren riss er Tim und Tom mit sich. Ende
Das ist ein Schlitten. Er gehört der Wüstenprinzessin. Sie sitzt im Frauensitz – sehr elegant… Der Schlitten fährt über den Sand. Er wird gezogen von einem Löwen. Obendrauf als kleine Figur sitzt der verwunschene Wilhelm Tell aus der Schweiz. Der Wilhelm Tell Spross wurde verzaubert, weil er so hochnäsig war. Er könnte durch einen Kuss erlöst werden. Leider können wir ihn erlösen, weil wir nicht auf die Ballustrade stehen können. Sonst würden wir ihn erlösen und küssen.
An einem heissen Sommerabend, veranstaltete Kleopatra, ein Fest. Sie liess fünf Schwestern einen besonderen Tanz aufführen. Sie zogen ihre blauen Kleider an, als Zeichen für die Tränen die sie vergossen haben. Der Tanz basiert auf dem Tod ihres Vaters. Sie liessen sich von ihrem Schmerz und Leid leiten.
Das Spiel heisst Firewall. Man hat so einen Roten Knopf und man muss ihn drücken und dann kann man eine Figur an die gewünschte Stelle bringen und es gibt ein Teil, das man dann drehen kann und ein Teil, das man hin und her bewegen kann.
Die zehnjährige Mabuko kam von der Schule nach Hause und fing an zu schreien, als sie die schwarze Statue im Wohnzimmer vermisst hat.
Mama musste sie beruhigen und erklärte, dass das Geschenk vom Grosspapa ausgeliehen wurde. Sie wollte die Statue sofort sehen, was nicht möglich war, weil die Austellung im Ausland war. Nach langem hin und her akzeptierte sie die Abwesenheit “ihres” Stückes und fing an Zeichnungen davon zu machen. Jeden Tag malte oder zeichnete sie aus der Erinnerung, einmal das Ganze oder Details davon.
Also zu der schwarzen Figur aus Kamerun ist eine Dokumentation entstanden, die mir Fotografien ergänzt wurde sobald Mabuko sie wieder in ihrem Wohnzimmer hatte.
Elisa sitzt im Korbstuhl im Kurpark. Ein Blinddate ist vereinbart worden. Eduard soll ein gut aussehender Mann sein, hat ihre Freundin versprochen. Sie wartet gespannt, reckt ihren Hals - und hört genau in diesem Moment, wie jemand "pour Elise" spielt. Sie sieht Eduard und ist begeistert. Das ist der Anfang einer Liebesgeschichte, die leider nur einmal im Jahr - und dies in der Kurwoche - gelebt werden kann, denn Eduard ist verheiratet. Dafür dauert die Liaison mit Elisa bis sie 99 Jahre alt sind.
Bei Sepp in der Ostschweiz gab es kein Telefon. Wer jemanden anrufen wollte, musste dies bei den Nachbarn tun.
Die Familie von Elisabeth hingegen war eine der einzigen in diesem abgelegenen Chrachen im Emmental, die ein Telefon besassen. Welch eine Freude, wenn jemand vorbeikam, um zu telefonieren und gleich noch für einen Schwatz und einen Kaffee blieb.
pourquoi des tortues dans la grande fontaine de La Tchaux ? une légende dit que c"est la revanche de l"artiste suite aux demandes des édiles de retirer les femmes trop peu vêtues... Savez-vous ce que voulait dire "aller aux tortues ?", si oui, vous avez compris !
I" am a foreigner. I saw a collection of mail vehicles, which I don" t know. But the last two of them I" am really familiar with. Until several years ago I always knew, when the postman did bring the post. It didn"t matter if I was eating or sleeping, I knew when the Post was around. I could hear the specific noise of the vehicle. But now I can"t hear it anymore. They changed the vehicle. I stay by the window if I want to know if the postman is coming around the corner. How many years do I live at least in Switzerland?
Heute Nacht haben sie wieder Raumschiffe gebaut in der Garage hinten. Man hört des nachts das Schweissen, Bohren und Hämmern der Blechwerkzeuge. Schon seit Tagen geht das so und nun sind die Flugkörper fast fertig. Man hat uns versprochen, dass wir mitfliegen dürfen, als Auserwählte. Seit die Ausserirdischen hier gelandet sind vergeht keine Nacht in der sie nicht gearbeitet haben. Sie scheinen fleissige Wesen zu sein.
Es ist dunkel um mich herum und ich habe Angst. Von oben spüre ich eine Helligkeit, dennoch geht es mir nicht gut. Seit Tagen haben wir nichts mehr zu essen und niemand ist gekommen. Ich sehe die Öffnung in den Stangen, aber der Raum ist über drei Meter hoch. Ich schaue meine Mitgefangene an, wie sie zusammengekauert auf dem Boden sitzt. Wir haben Hunger. Plötzlich fällt von oben etwas runter. Ich höre noch das Vogelpiepen in der Ferne, dann sehe ich die kleine rote Beere im Staub liegen. Als ich sie aufheben will, kommt die Aufsicht in den Raum gestürmt und nimmt sie mir weg. Ich setze mich enttäuscht hin und sehe wie die Wärterin die Beere lange anschaut, dann isst und augenblicklich tot umfällt. Wir zögern keinen Moment und fliehen mit schnellen Schritten.
Im dichten Wald der Sternhagelbäume suchen wir einen Weg um hier endlich wieder raus zu kommen. Von den bunten hohen Stämmen fallen saftige, reife Früchte herunter, die uns jedesmal beinahe erschlagen, da diese so gross und schwer sind. Keuchend und jolend hören wir eine Horde Affen hinter uns herjagen. Wir fliehen! Endlich finden wir den Ausweg aus dem Dickicht und sehen vor uns das Meer.
Unser Haus ist oben immer offen. Die Vögel fliegen am Morgen hinein und bringen uns das Frühstück. So sehen wir jeden Tag die Sonne aufgehen. Wenn es regnet können wir duschen und lassen uns dann vom Wind wieder trocknen. Im Winter ist es zwar oft kalt, dann machen wir ein Lagerfeuer und sitzen darum. Wir erzählen uns Geschichten oder singen Lieder. Es ist praktisch, dass unser Haus den Rauch direkt in den Himmel aufsteigen lässt. Am liebsten mag ich es nachts mit den Sternen über uns einzuschlafen.
Es war einmal ... ein Geräusch. Was ist das? Es ist neben meinen Bett. Meine Katze? Will sie raus? Aber nein, ich liege im Garten! Und da vorne ist mein Mann! Er hat das Telefon liegen gelassen und sucht es hinter dem Gebüsch. Die Katze ist aber beim Teich- will nicht rein! Bäng- da fällt was ins Wasser. Es ist das Telefon, das der Nachbar der Katze nachgeschossen hat.