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Kurzfassung: Ein alter, einsamer Mann, unbemittelt, alleinstehend, gesundheitsschädigende Gewohnheiten, der versucht, sich durch Anhören und Fortsetzung von auf Band gesprochenen Selbstzeugnissen über die Unwiderruflichkeit des Vergangenen, die Uneinholbarkeit der verpassten Chance, hinwegzuhelfen: Einmal war nicht genug für dich. Sei wieder. Sei wieder. Eine Produktion von René Peier (Schauspiel) und Stephen Tree (Regie und Dramaturgie), die seinerzeit mit einem Ulrich-Bräker-Monodrama im Keller des Zürcher Schauspielhauses einen Überraschungserfolg lanciert haben, und nun anhand dieses grossen Theatertexts das drohende Näherrücken von Beckett's 'Irgendwann in der Zukunft' reflektieren und sich und ihr Publikum befähigen wollen, einen Abend lang das eigene Leben, im Sinne von Krapps geliebten Spulen, anhalten und nach Belieben vor- und zurückfahren zu können - jedenfalls solange das letzte Band von Spule drei, Schachtel fünf nicht abgelaufen ist.