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Einst, zu Beginn ihres Spriessen und Gedeihen, war die Familie Tenenbaum der Inbegriff der Genialität. Vater Royal (Gene Hackman) und Mutter Etheline (Anjelica Houston, bitte kommen!) führen eine Musterehe, sind wohlhabend und ihre drei Kinder entwickeln sich zu Genies. Chas (Ben Stiller) immobilisiert erfolgreich, Margot (Gwyneth Paltrow) wird mit dem Pulitzer Preis beehrt und Richie (Luke Wilson) zeigt auf dem Tennisplatz, wer der Herr der Rackets ist.
Eingedeutschte Twantzyg Yahrs später ist der Glanz der Tenenbaums abgebröckelt. Die Eltern leben getrennt, die Nachkommen schieben 'zig Neurosen und warten vergebens auf den *früheren* Erfolg.
Als Papa Royal schliesslich an Geldmangel zu leiden beginnt beschliesst er, "seine" Familie mit einem fiesen Trick zu verscheissern und so zu Liquitität zu kommen. Wären da nur nicht die Heiratspläne von Ethel und jener Hotelpage, der ihm näher steht als seine Kinder. [nd/OutNow]
Nicht nur wir mögen Listen, sondern auch die BBC. Sie liess 177 Filmkriker über die besten Filme des neuen Jahrtausends abstimmen. Auf Platz eins landete "Mulholland Drive" von David Lynch.
Nach dem Erfolg von "The Grand Budapest Hotel" hat Indie-Wunderkind Wes Anderson ein weiteres Ass im karierten Ärmel: Sein nächstes Projekt soll ein weiterer Stop-Motion-Film werden.
Im neusten Film des Texaners sollen Willis, Norton und Murray mitspielen