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Welche Einzelschicksale verbergen sich hinter den Folgen der Schweizer Ausschaffungsinitiative?
Der Dokumentarfilm «Arada – Verbannt in eine fremde Heimat» erzählt von drei Männern, die zwar in der Schweiz aufgewachsen sind, jedoch keinen Schweizer Pass haben. Mustafa, Vedat und Duran werden wegen Straftaten in die Türkei ausgewiesen, die Heimat ihrer Eltern. In diesem neuen Umfeld bemühen sie sich nun, ihren Platz zu finden und ein Gefühl von Heimat zu entwickeln. Doch sie vermissen ihre Familien, welche sie zurücklassen mussten, und halten an ihrer schweizerischen Identität fest.
«Arada» bedeutet im Türkischen «(da-)zwischen»: Was bedeutet Heimat und was passiert mit einem Menschen, der aus dieser verbannt wird?