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Jan Scherrer zeigte in der Qualifikation zwei solide, fehlerlose Läufe, ohne dabei aber allzu grosse Risiken eingehen zu müssen. Der Plan ging auf, der 27-jährige St.Galler zog mit 79,25 Punkten als Achter ohne Probleme in den Final ein. Will der Zweite vom Laax Open am Freitag in den Kampf um die Medaillen eingreifen, muss er allerdings eine Schippe drauflegen.
Mehr zu zittern hatte Pat Burgener, dem zwar auch zwei gute Läufe gelangen, diese aber nicht ganz so hoch bewertet wurden wie diejenigen von Scherrer. Letztlich schaffte der Westschweizer als Elfter den Sprung in den Final. Dieser bleibt David Hablützel verwehrt. Nach einem komplett missglückten ersten Versuch stürzte der Zürcher im zweiten Lauf.
Der Beste in der Qualifikation war Ayumu Hirano, der zwei brillante Runs in die Pipe legte und für den zweiten mit 93,25 Punkten belohnt wurde. Ayumu Hirano führte das starke japanischen Team an, das vier Athleten in den Final brachte. Der dreifache Olympiasieger Shaun White aus den USA, der nach Peking seine Karriere beenden wird, hielt nach einem Sturz im ersten Durchgang dem Druck stand und qualifizierte sich als Vierter für das Feld der Top 12.