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Der Rhein war in diesem Sommer aufgrund von Hitze und Dürre mit sehr niedrigen Wasserständen konfrontiert. Dies hat den Versand stark beeinträchtigt.
Die gute Nachricht ist, dass sich der Rhein vom Hitzesommer 2022 ökologisch weitgehend erholt hat und es keine großen Fischverluste gab.
Die Temperatur, das Niedrigwasser des Rheins erwärmte sich auf rund 26 Grad. Lachs und Forelle hätten das normalerweise gerade noch überlebt. Viele der Fische hätten auch in weniger heißen Wasserzonen Zuflucht gesucht. Normalerweise müsste für ein großes Fischsterben im Rhein 40 Tage hintereinander eine Wassertemperatur von 25 Grad überschritten werden, was in diesem Jahr nicht der Fall war.
Die großen Regenmengen im September haben die Situation nach der langen Dürre entspannt und der Rhein scheint sich erholt zu haben.
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