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Im November 1960 besichtigte Le Corbusier den Bauplatz des künftigen Pavillons an der Höschgasse. Links ist die Parzelle durch das 1932 erbaute Holzatelier des Bildhauers Hermann Haller (1880–1950) begrenzt. Er hat das Reiterstandbild des Bürgermeisters Hans Waldmann geschaffen, das den linksufrigen Kopf der Münsterbrücke dominiert. Le Corbusier hoffte lange, das Atelier Haller würde abgebrochen, um Platz für einen direkten Zugang zum Pavillon zu schaffen. Zum See hin steht die historistische Villa Egli, einer der markantesten Prachtbauten an der Seepromenade. Von 1897 bis 1902 vom Semper-Schüler Alexander Koch (1848–1911) errichtet, ist sie derzeit an Private vermietet.
Künftig soll sich die untere Höschgasse unter Einbezug des Museum Bellerive zu einem attraktiven Museumsviertel entwickeln. Bereits realisiert ist ein gemeinsamer Zugang zum Atelier Haller und zum Pavillon sowie ein zur Blatterwiese führender Pfad.