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Zu den Unternehmen, die in dieser Woche ihren Sitz verlegt haben, gehören die Sektfirma Codorníu, der Nudelproduzent Gallo, die Spanien-Niederlassung der Versicherungsgruppe Zurich, die Immobilienfirma Servihabitat und das Medizinunternehmen Pangaea Oncology. Die grosse Mehrheit hatte ihren Sitz bisher in Barcelona.
Wirtschaftsminister Luis de Guindos warnte am Donnerstag im Parlament vor einem "wirtschaftlichen Selbstmord" von Katalonien. Seit dem vom Verfassungsgericht für illegal erklärten Unabhängigkeitreferendum am 1. August seien die Umsätze etwa der grossen Supermärkte und Kaufhäuser um 20 Prozent zurückgegangen./pz/DP/zb
(AWP)