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Der Vorfall hatte sich schon anfangs des Monats, genauer am 1. Dezember in der Region Rheinfelden ereignet, wie die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) am Dienstag mitteilte. EZV-Mitarbeitende forderten im grenznahen Inland ein in Polen immatrikuliertes Fahrzeug mit zwei männlichen Insassen zur Nachfahrt auf.
Anstatt dieser Anordnung Folge zu leisten und dem Einsatzfahrzeug der EZV zum Grenzübergang Rheinfelden-Autobahn zu folgen, hielt der Fahrer an der Strassenseite an. Als sich die Mitarbeitenden dem Fahrzeug näherten, setzte es mit überhöhter Geschwindigkeit zur Flucht an, wie die EZV weiter berichtete.
Bei der Nachfahrt in Richtung Grenzübergang beobachteten die Mitarbeitenden, wie ein Rucksack und weitere Gegenstände aus dem fahrenden Personenwagen geworfen wurden. Das Fahrzeug mit den beiden Personen konnte schliesslich mithilfe von Strassensperren und weiteren involvierten Einsatzkräften der EZV angehalten werden.
Bei den weggeworfenen Gegenständen handelte es sich um rund 22 Stangen mutmasslich gestohlener Zigaretten. Bei der anschliessenden Kontrolle stellte sich heraus, dass sich im Fahrzeug ausserdem diverses Einbruchswerkzeug befand. Die Personen wurden der Kantonspolizei Aargau für das weitere Verfahren übergeben.
(sda)