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Aktuelles
17.07.2020
Wenn eine neue Mitarbeiterin / ein neuer Mitarbeiter (Teilzeit oder Vollzeit) per 01.09.2020 mit einem unbefristeten Arbeitsvertrag eingestellt wird, hat sie oder er dann ab September Anspruch auf KAE, wenn es ab Beginn ihres / seines Vertrages zu einem Arbeitsverlust kommt?
Unternehmen oder Saisonbetriebe, die ihr Personal jetzt rekrutieren müssen, um ihren Betrieb zu gewährleisten, und die zum Zeitpunkt des Vertragsbeginns noch nicht oder nur teilweise öffnen können, haben im Falle von Kurzarbeit ab Vertragsbeginn Anspruch auf eine Entschädigung.
Grundsätzlich wird ein Arbeitsausfall nur dann berücksichtigt, wenn er unvermeidbar ist und der Arbeitgeber ihn nicht durch geeignete und wirtschaftlich tragfähige Massnahmen vermeiden kann. Das bedeutet somit, dass es nicht möglich ist, neues Personal einzustellen, ausser es besteht ein entsprechender Bedarf. Bevor die Zahl der Mitarbeitenden während der Inanspruchnahme der Kurzarbeitsentschädigung erhöht wird, sind die Betriebe grundsätzlich verpflichtet, zunächst zu prüfen, ob das vorhandene Personal die Aufgaben übernehmen kann, die vom einzustellenden Personal wahrgenommen werden sollten, um so Arbeitsausfälle zu vermeiden oder zumindest zu verringern. Werden Mitarbeitende nach der entsprechenden Überprüfung eingestellt und erleiden sie später einen Arbeitsausfall, kann auch für sie ein Anspruch auf Kurzarbeitsentschädigung geltend gemacht werden, sofern die anderen Kriterien erfüllt sind. Ausserdem ist zu beachten, dass Kurzarbeit für befristete Verträge nur bis am 31. August 2020 möglich ist (COVID-19-Verordung Arbeitslosenversicherung gültig bis am 31. August 2020).
Kann ein Betrieb, der keine KAE mehr beantragt, zum Beispiel in der Zeit von August bis September, weil dann Hochsaison ist und er gut arbeitet, anschliessend ab Oktober erneut einen Antrag auf KAE stellen, wenn er ab diesem Zeitpunkt wieder einen Rückgang seiner Aktivitäten verzeichnet und letztere nachweislich im Zusammenhang mit der Pandemie steht? Oder ist es ratsam, weiterhin Kurzarbeit zu beantragen, selbst wenn es während der Hochsaison keine Mitarbeitenden in Kurzarbeit gibt?
Während des Zeitraums von zwei Jahren (der für die meisten Betriebe am 01.03.2020 beginnt), kann 18 Monate lang Kurzarbeit geleistet werden. Es gibt keine Bedingung, dass der Arbeitsausfall jeden Monat eintreten muss.
Bitte beachten Sie, dass wir ab dem 01.09.2020 wieder zum normalen Verfahren für KAE zurückkehren, wie es vor der Gesundheitskrise angewandt wurde. Von da an werden die Voranmeldefrist von 10 Tagen und die Karenzfrist von 1 Tag wieder eingeführt (Bsp: Kurzarbeit ab dem 01.09.2020, der Antrag muss bis spätestens am 21.08.2020 gestellt werden + 1 Tag zu Lasten des Arbeitgebers).
Die Karenzfrist zu Lasten des Arbeitgebers beträgt ab dem 1. September 2020 einen Tag pro Abrechnungsperiode. Wie lange dauert eine „Abrechnungsperiode“?
Die Abrechnungsperiode dauert in der Regel einen Kalendermonat, unabhängig davon, an welchem Tag der Lohn ausbezahlt wird. 1 Tag pro (Kalender-)Monat.
update 21.01.2021
MEMENTO: Aktuelle Unterstützungsmassnahmen im Zusammenhang mit der Corona-Krise (15.01.2021)
Medienmitteilung GastroSuisse (14.01.2021)
Medienmitteilung des Staates Freiburg (13.01.2021)
Medienmitteilung des Bundesrates: Härtefälle (13.01.2021)
Medienmitteilung des Bundesrates: Verstärkung von Massnahmen (13.01.2021)
Wirtschaftsförderung WIF: Die Unterstützungsmassnahmen des Kantons Freiburg
Verordnung über kantonale Massnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus (09.01.2021)
Branchen-Schutzkonzept für das Gastgewerbe unter Covid-19 (update 14.12.2020)
„Alltags“-Hotline: 026 552 60 00 (24.10.2020)
Plakat „Hier gilt Maskenpflicht“ (12.10.2020)
MAILINGS AN MITGLIEDER – GASTROFRIBOURG
Mail #85 von 15.01.2021: Zustandbericht
Mail#84 von 14.01.2021: Neuigkeiten vom Bundesrat
Mail #82 von 11.01.2021: Memento zu den aktuellen Hilfsmassnahmen
Mail #80 von 07.01.2021: Schreiben Sie dem Bundesrat einen Brief!
Mail #79 von 06.01.2021: Der Alptraum geht weiter
Mail #78 von 06.01.2021: Hilfe bei Umsatzeinbussen (KWPV-Gastro)
Mail #77 von 23.12.2020: KAE / EO / Härtefälle
Mail #76 von 23.12.2020: Eine willkommene Hilfe
Mail #75 von 16.12.2020: Die Branche brennt
Mail #74 von 14.12.2020: Situationsbericht
Mail #72 von 09.12.2020: Härtefälle
Mail #71 von 09.12.2020: Rückverfolgung und Terrassen
Mail #70 von 05.12.2020: Wiedereröffnung am 10.12.2020
Mail #69 von 03.12.2020: Ergänzungsbeitrag für Führungskräfte
Mail #67 von 02.12.2020: Bis zur Vorlage der detaillierten Informationen
Mail #66 von 30.11.2020: Ungenügende Massnahmen
Mail #65 von 26.11.2020: Wiederöffnung am 10.12.2020
Mail #64 von 26.11.2020: Unterstützende Massnahmen
Mail #63 von 23.11.2020: Wann ist die Wiederöffnung?
Mail #62 von 19.11.2020: Härtefälle und KAE
Medienmitteilung GastroFribourg (18.11.2020)
Mail #61 von 18.11.2020: Erinnerung an dringend einzuleitende Schritte
Mail #60 von 12.11.2020: Miethilfe
Mail #59 von 05.11.2020: KAE und EO
Mail #58 von 05.11.2020: Forderungen von GastroFribourg
Mail #57 von 04.11.2020: Schliessung der öffentlichen Gaststätten
Medienmitteilung GastroFribourg (03.11.2020)
Mail #56 von 01.11.2020: Wahrscheinliche Schliessung der öffentlichen Gaststätten
Mail #55 von 29.10.2020: Bestandesaufnahme
Mail #54 von 24.10.2020: Medienmitteilung
Medienmitteilung GastroFribourg (23.10.2020)
Mail #53 von 24.10.2020: Neue kantonale Massnahmen
Mail #52 von 20.10.2020: Schutzkonzept
Mail #51 von 19.10.2020: Neue Massnahmen
Mail #47 von 28.08.2020: Maskenpflicht
Mail #46 von 18.08.2020: Anpassung des KAE-Antrags
Mail #45 von 10.08.2020: Erinnerung KAE
Mail #44 von 27.07.2020: Erinnerung an die geltenden Massnahmen
Mail #43 von 18.07.2020: Verstärkung der CoronaMassnahmen – neue Verordnung des Staatsrates
Mail #42 von 17.07.2020: KAE und EO
Mail #41 von 15.07.2020: Gewerbehilfe Freiburg
Mail #40 von 14.07.2020: Gewerbliche Mietverträge – Ausweitung
Mail #39 von 26.06.2020: Plattform Gewerbehilfe Freiburg
Mail #38 von 25.06.2020: Schutzkonzept
Mail #37 von 22.06.2020: Lockerungen
Mail #34 von 11.06.2020: Neue Massnahmen
Mail #33 von 29.05.2020: Lockerungen ab 6. Juni
Mail #31 von 21.05.2020: Lockerung der Vortschriften
Mail #30 von 20.05.2020: Epidemie-Versicherung
Mail #29 von 15.05.2020: Umfrage zur Wiedereröffnung
Mail #28 von 11.05.2020: Gewerbliche Mietverträge, KAE und Versicherung
Mail #27 von 08.05.2020: Neuigkeiten!
Mail #26 von 07.05.2020: Branchen-Schutzkonzept
Mail #25 von 04.05.2020: Medienkonferenz: schrittweise Wiederöffnung
Mail #24 von 02.05.2020: Viele offene Fragen
Mail #23 von 30.04.2020: Wiederöffnung am 11. Mai 2020
Mail #22 von 27.04.2020: Standortbestimmung
Mail #21 von 27.04.2020: Ergänzung zum Fragebogen
Medienmitteilung von 23.04.2020
Mail #20 von 23.04.2020: Medienmitteilung und Mitgliederumfrage
Mail #19 von 17.04.2020: Eine Strategie in drei Etappen
Mail #18 von 15.04.2020: Absage der Generalversammlung 2020
Mail #17 von 09.04.2020: Neues vom Bundesrat
Mail #16 von 06.04.2020: KAE – Rückwirkend bestätigt: Aufhebung der Frist zur Voranmeldung von Kurzarbeit und der Karenzfrist
Mail #15 von 03.04.2020: Aktuelle Sachlage
Mail #14 von 31.03.2020: Fortlaufende Informationen
Mail #13 von 27.03.2020: Informationen von Gastroconsult
Excel-Tabelle zur Berechnung der Vorauszahlungen der Arbeitslosenentschädigungen
Mail #12 von 27.03.2020: Informationen von Gastroconsult
Mail #11 von 26.03.2020: Neue Informationen
Mail #10 von 24.03.2020: Nützliche Informationen
Mail #9 von 20.03.2020: Beruhigende Neuigkeiten
Mail #7 von 20.03.2020: Feedback der Volkswirtschaftsdirektion VWD
Mail #6 von 18.03.2020: Hotline Ladenschliessung
Mail #5 von 17.03.2020: Gerichte zum Mitnehmen Takeaway
Mail #4 von 17.03.2020: Kurzarbeit für alle
Mail #3 von 17.03.2020: Ausserordentliche Lage
Mail #2 von 14.03.2020: Plakat
Mail #1 von 13.03.2020: Kurzarbeit
KURZARBEIT
Newsletter Nr. 11 bis des Amtes für des Arbeitsmarkt (21.01.2021).
Newsletter Nr. 11 des Amtes für des Arbeitsmarkt (21.12.2020).
Newsletter Nr. 10 des Amtes für des Arbeitsmarkt (13.11.2020).
Newsletter Nr. 9 des Amtes für des Arbeitsmarkt (19.08.2020).
Newsletter Nr. 8 des Amtes für des Arbeitsmarkt (08.07.2020).
Notiz Weiterführung der Kurzarbeit (06.07.2020).
Newsletter Nr. 7 des Amtes für des Arbeitsmarkt (19.06.2020).
Merkblatt Kurzarbeit ab 11. Mai 2020 (08.05.2020).
Newsletter Nr. 6 des Amtes für des Arbeitsmarkt (09.04.2020).
Newsletter Nr. 5 des Amtes für des Arbeitsmarkt (06.04.2020).
Medienmitteilung des Amtes für des Arbeitsmarkt (AMA) (06.04.2020).
Antrag und Abrechnung Kurzarbeitsentschädigung (27.03.2020).
Lohnabrechnung Berechnungsbeispiele bei Kurzarbeit (27.03.2020).
Newsletter Nr. 4 des Amtes für des Arbeitsmarkt (AMA) (26.03.2020).
Leitfaden zur Abrechnung der Kurzarbeit (26.03.2020).
Praktische Anleitung: In fünf Schritten schnell zur Kurzarbeit (24.03.2020).
Newsletter Nr. 3 des Amtes für des Arbeitsmarkt (AMA) (20.03.2020).
Newsletter Nr. 2 des Amtes für des Arbeitsmarkt (AMA) (18.03.2020).
Newsletter Nr. 1 des Amtes für des Arbeitsmarkt (AMA) (11.03.2020).
Informationsseite des Amtes für den Arbeitsmarkt (AMA) betreffend Entschädigung für Kurzarbeit.
Formular für ein Kurzarbeitsgesuch.
SELBSTÄNDIGE
Medienmitteilung von 11.09.2020: Corona-Erwerbsersatz in gewissen Fällen verlängert
Formular Anmeldung für die Corona Erwerbsersatzentschädigung.
Memento Corona Erwerbsersatzentschädigung.
Notiz EO Schweizerische Eidgenossenschaft (20.03.2020).
MIETE
Formular für Eigentümer: Gesuch um solidarische Finanzierung (18.06.2020).
Formular für Mieter: Gesuch um solidarische Finanzierung (18.06.2020).
Sofortmassnahme des Staates Freiburg (19.06.2020).
Anleitung: Wenn der Vermieter dem Begehren um Mietzinsherabsetzung nicht nachkommt (Situation während dem Corona-Lockdown).
GASTROSUISSE
Medienmitteilung GastroSuisse (14.01.2021)
Medienmitteilung GastroSuisse (08.01.2021)
(GastroSuisse distanziert sich von „Wir-machen-auf“)
Medienmitteilung GastroSuisse (06.01.2021)
INFO (16.12.2020) Die Branche brennt!
Medienmitteilung GastroSuisse (11.12.2020)
Medienmitteilung GastroSuisse (09.12.2020)
INFO (09.12.2020)
INFO (04.11.2020)
INFO (02.11.2020)
INFO (28.10.2020)
Medienmitteilung GastroSuisse (27.10.2020)
INFO (27.10.2020)
INFO (18.10.2020)
Medienmitteilung: Stellungnahme zu den neuen Schutzmassnahmen des Bundes
INFO (06.07.2020)
INFO (02.07.2020)
INFO (24.06.2020)
Plakat „Gemeinsam sicher geniessen“ (24.06.2020)
INFO (19.06.2020)
INFO (15.06.2020)
INFO (29.05.2020)
INFO (27.05.2020)
INFO (20.05.2020)
Medienmitteilung: Ombudsman bestätigt dass Versicherungen müssen zahlen (15.05.2020)
INFO (11.05.2020)
Medienmitteilung: Versicherungen müssen zahlen (11.05.2020)
Wichtige aktuelle Informationen zum RESTART ab 11. Mai 2020
INFO (08.05.2020)
INFO (08.05.2020)
INFO (07.05.2020)
INFO (06.05.2020)
INFO (05.05.2020)
Medienmitteilung (05.05.2020): Branchen-Schutzkonzept
INFO (29.04.2020)
Medienmitteilung (29.04.2020): Öffnung mit Einschränkungen
INFO (27.04.2020)
Medienmitteilung (26.04.2020): Die Tourismusbranche ist bereit, Verantwortung zu tragen
Medienmitteilung (24.04.2020)
Medienmitteilung (23.04.2020)
INFO (21.04.2020)
Medienmitteilung von GastroSuisse (16.04.2020)
INFO (16.04.2020)
INFO (08.04.2020)
Medienmitteilung von GastroSuisse (20.03.2020)
GastroSuisse Merkblätter
KANTONALE INFORMATIONEN
Medienmitteilung des Staates Freiburg (13.01.2021)
Medienmitteilung des Staates Freiburg (06.01.2021)
Medienmitteilung des Staates Freiburg (22.12.2020)
Medienmitteilung des Staates Freiburg (07.12.2020)
Medienmitteilung des Staates Freiburg (04.12.2020)
Medienmitteilung des Staates Freiburg (18.11.2020)
Medienmitteilung des Staates Freiburg (11.11.2020)
Medienmitteilung des Staates Freiburg (03.11.2020)
Medienmitteilung des Staates Freiburg (23.10.2020).
Verordnung (26.08.2020).
Medienmitteilung des Staates Freiburg (26.08.2020).
Informationen des Amtes für Berufsbildung (BBA) (01.05.2020).
Informationen des Amtes für Berufsbildung (BBA) (30.04.2020).
Informationen des Amtes für Berufsbildung (BBA): Nicht-Abschlussklassen der EFZ- und EBA-Berufe (24.04.2020).
Informationen des Amtes für Berufsbildung (BBA): Abschlussklassen der EFZ- und EBA-Berufe (24.04.2020).
Informationen des Amtes für Berufsbildung (BBA) (16.04.2020).
Informationen des Amtes für Berufsbildung (BBA) (09.04.2020).
Informationen des Amtes für Berufsbildung (BBA) (03.04.2020).
Medienmitteilung des Staates Freiburg (23.03.2020).
Medienmitteilung des Staates Freiburg (18.03.2020).
Medienmitteilung des Staates Freiburg (17.03.2020).
Medienmitteilung des Staates Freiburg (13.03.2020).
Informationen des Staates Freiburg.
BUNDESINFORMATIONEN
Medienmitteilung des Bundesrates: Härtefälle (13.01.2021)
Medienmitteilung des Bundesrates: Verstärkung von Massnahmen (13.01.2021)
Medienmitteilung des Bundesrates (06.01.2021)
Medienmitteilung des Bundesrates (18.12.2020)
Medienmitteilung des Bundesrates (11.12.2020)
Medienmitteilung des Bundesrates (08.12.2020)
Medienmitteilung des Bundesrates (04.12.2020)
Medienmitteilung des Bundesrates (18.11.2020)
Verordnung der Schweizerischen Eidgenossenschaft zur Begrenzung der Verbreitung des Coronavirus (02.11.2020)
Medienmitteilung des Bundesrates (28.10.2020)
Medienmitteilung des Bundesrates (18.10.2020).
Plakat „Hier gilt Maskenpflicht“ (12.10.2020).
Plakat „Lockerung der Massnahmen“ ab 9. Oktober 2020.
COVID-19-Verordnung 2 (Transitionsschritt 2: Restaurationsbetriebe) (update 23.06.2020).
Plakat „Lockerung der Massnahmen“ ab 22. Juni 2020.
Plakat „Lockerung der Massnahmen“ ab 6. Juni 2020.
Medienmitteilung des Bundesrates (27.05.2020): weitgehende Lockerungen per 6. Juni
Flyer des BAG betreffend Coronavirus (30.04.2020).
Medienmitteilung des Bundesrates (29.04.2020).
Medienmitteilung des Bundesrates (16.04.2020).
Medienmitteilung des Bundesrates (08.04.2020).
Medienmitteilung des Bundesrates (03.04.2020).
Mitteilung des BLV (24.03.2020).
Medienmitteilung des Bundesrates (20.03.2020).
Medienmitteilung des Bundesrates (16.03.2020).
Medienmitteilung des Bundesrates (13.03.2020).
Verordnung der Schweizerischen Eidgenossenschaft zur Begrenzung der Verbreitung des Coronavirus (13.03.2020).
Flyer des BAG betreffend Coronavirus (05.03.2020).
Informationsseite des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) betreffend Entschädigung für Kurzarbeit.
BETRIEBSVERSICHERUNG – EPIDEMIE
19.06.2020
News zu Generali, AXA und Allianz
Infolge des grossen Engagements von GastroSuisse unterbreitet Generali nun Vergleichsangebote, welche dem „Prozentschlüssel-Angebot“ der Helvetia entsprechen. Diese Angebote können angenommen werden.
Die AXA behauptet, dass sie ihre abgegebenen Vergleichsangebote nicht verbessert. Wir haben aber Kenntnis davon, dass auf starken Druck hin Angebote erhöht wurden. In einem Fall wurden beispielsweise anstatt 60 Tage neu 80 Tage Deckung gewährt. Nach einem ablehnenden Bescheid empfehlen wir folglich, erneut auf die AXA zuzugehen und unmissverständlich ein Vergleichsangebot zu verlangen, welches den Angeboten von Helvetia („Prozentschlüssel“) und Generali entspricht (4,7% des massgeblichen Jahresumsatzes).
Zur Allianz: In Fällen, bei denen eine sogenannte CombiRisk-Police mit einer „Fahrhabe Hygieneversicherung“ vorliegt, wäre die Allianz nach einem neuen Gutachten des renommierten Prof. Dr. Roland Schaer leistungspflichtig. Sofern Sie eine Rechtsschutzversicherung haben, ist unbedingt der Gerichtsweg einzuschlagen. Haben Sie keine Rechtsschutzversicherung, sollten Sie von der Allianz umgehend eine Verjährungsverzichtserklärung verlangen. GastroSuisse wird nun gestartete Rechtsverfahren begleiten. Bei einem späteren positiven Urteil (voraussichtlich Bundesgericht) können Betriebe, welche eine Verjährungsverzichtserklärung erhalten haben, sodann von der Allianz eine entsprechende Zahlung verlangen.
20.05.2020
„Epidemie-Versicherungen müssen für die durch das Coronavirus verursachten Schäden aufkommen.“
Zu diesem Schluss kommt das von der Schlichtungsstelle für Privatversicherungen (Ombudsmann) in Auftrag gegebene Gutachten, das vom renommierten Professor Dr. Walter Fellmann verfasst wurde. Dank des starken Engagements von GastroSuisse hat sich dieses Dossier erheblich weiterentwickelt. Die Versicherungsgesellschaften haben nun verstanden, dass sie sich ihrer Leistungspflicht grundsätzlich nicht entziehen können.
Im Hinblick auf die freiwilligen Angebote gewisser Versicherungen können Sie die eingegangenen Vorschläge mit diesem Online-Formular an den Rechtsdienst von GastroSuisse weiterleiten. Dieser wird jedes Angebot analysieren und Sie darüber informieren, ob es ratsam ist, es anzunehmen oder nicht.
GASTROSOCIAL
04.11.2020
Selbstständigerwerbende und Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung (Gesellschafter AG/GmbH)
die von angeordneten Betriebsschliessungen (kantonal oder gesamtschweizerisch) betroffen sind.
Wenn die Betriebsschliessung auf Anordnung des Kantons oder des Bundes nach dem 16. September 2020 erfolgte, haben die Betroffenen Anspruch auf eine Entschädigung. Dies betrifft seit Ende Oktober 2020 namentlich Clubs, Discos und Tanzlokale und November 2020 Restaurants in den Westschweizer Kantonen. Diese Aufstellung ist nicht abschliessend, da sich die kantonalen Gegebenheiten laufend ändern.
die Ausfälle erlitten haben, aber nicht von angeordneten Betriebsschliessungen betroffen sind. (Art. 15 Covid-19-Gesetz)
Betroffene mit einer Umsatzeinbusse von mindestens 55 Prozent im Vergleich zum durchschnittlichen Umsatz in den Jahren 2015–2019 haben, haben Anspruch auf eine Entschädigung und im Jahr 2019 ein AHV-pflichtiges Einkommen von mindestens 10‘000.- erzielt haben. Wenn die Tätigkeit nach dem Jahr 2019 aufgenommen wurde, so gilt diese Voraussetzung proportional zur Dauer der Tätigkeit. Ein Anspruch besteht jedoch erst, wenn während mindestens drei Monaten ein Umsatz generiert wurde. Massgebend für die Ermittlung der Umsatzeinbusse bei einem Betriebsjahr unter 12 Monaten der Durchschnitt der drei Monate mit den höchsten Umsätzen.
20.05.2020
Anpassung Corona-Erwerbsersatzentschädigung für Selbstständigerwerbende
Für die Berechnung der Corona-Erwerbsersatzentschädigung wurde bisher die aktuellste Beitragsverfügung für das Jahr 2019 verwendet. Dies führte bei einigen Selbstständigerwerbenden zu vergleichsweise tiefen Entschädigungen. Dieser Punkt wurde sowohl von GastroSocial wie auch von GastroSuisse in den Besprechungen mit den entsprechenden Stellen in Bern erfolgreich aufgenommen. Das Bundesamt für Sozialversicherungen BSV hat nun am 13. Mai 2020 die entsprechenden Richtlinien angepasst.
Neu gilt, dass auf Antrag des/der Selbstständigerwerbenden das Einkommen der letzten definitiven Beitragsverfügung der AHV heranzuziehen ist. Liegt im Zeitpunkt der Festsetzung der Entschädigung sogar Ihre definitive Steuerveranlagung für das Jahr 2019 bereits bei GastroSocial vor, wird auf diese abgestellt.
Dies bedeutet, dass GastroSocial die ursprüngliche Abrechnung der betroffenen Selbstständigerwerbenden überprüft und sie über die weiteren Schritte informiert. Dies wird jedoch noch einige Tage in Anspruch nehmen und GastroSocial bittet diesbezüglich um Geduld. Im Moment müssen Sie nichts unternehmen und GastroSocial diesbezüglich auch nicht kontaktieren.
Sollten Sie mit dem finalen Entscheid nicht einverstanden sein, dann können Sie gegen die Entschädigung, die Sie erhalten, bei GastroSocial per E-Mail Einsprache erheben unter Beilage der definitiven Steuerveranlagung. Sie erhalten dann von GastroSocial eine beschwerdefähige Verfügung. Mehr dazu finden Sie unter https://www.gastrosocial.ch/de/news/anpassung-corona-erwerbsersatzentschaedigung-fuer-selbststaendigerwerbende
22.04.2020
Mitteilung GastroSocial bezüglich Bemessungsgrundlage der COVID-19 Entschädigung für Selbstständigerwerbende
Wir erhalten viele Anfragen bzw. Beschwerden, dass die ausbezahlten Leistungen nicht genügen oder aufgrund einer falschen Basis erfolgen. Die Grundlagen für die Entschädigung wurden vom Bundesrat aber klar definiert. Massgebend ist die aktuellste AHV-Beitragsverfügung für das Jahr 2019, wobei es keine Rolle spielt, ob diese provisorisch oder definitiv ist. Eine nachträgliche Anpassung der Bemessungsgrundlage wurde vom Bundesrat ausdrücklich ausgeschlossen und es wurde auch keine Minimalentschädigung definiert. Das heisst, dass jemand mit einer Beitragsverfügung über ein jährliches Einkommen von z.B. CHF 10‘000 dann pro Tag nur CHF 22 erhält (10‘000/360Tage*80%). Die GastroSocial Ausgleichskasse ist hier nur Durchführungsstelle im Auftrag des Bundes und hat keinen Spielraum für grosszügigere Leistungen.
Der grösste Teil der Auszahlungen für den Monat März konnten bereits getätigt werden. Für die weiteren Wochen müssen keine neuen Anträge gestellt werden, die Folgezahlungen werden automatisch vorgenommen.
24.03.2020
GastroSocial erreichen zurzeit viele Anfragen, hier einige Antworten:
Was muss ich vorgehen für die Corona Erwerbsersatzentschädigung.
Wenn Sie entsprechende Ansprüche stellen wollen, müssen Sie das entsprechende Formular an GastroSocial einsenden. Sie finden die Informationen dazu auf der Website von GastroSocial.
https://www.gastrosocial.ch/de/news/coronavirus-formular-und-merkblaetter-sind-bereit.
Bitte beachten Sie, dass die ersten Auszahlungen erst Mitte April erfolgen werden.
Beiträge Ausgleichskasse
Vorerst werden die geschuldeten Beiträge nicht gemahnt und es fallen auch keine Verzugszinsen an. Gemäss Bundesratsmitteilung vom 20. März 2020 kann GastroSocial Arbeitgebern und Selbstständigen, die mit Liquiditätsengpässen konfrontiert sind, einen Zahlungsaufschub gewähren. Der Zahlungsaufschub ist während sechs Monaten von Verzugszinsen befreit. Wir sind dabei, die Umsetzung vorzubereiten und werden so rasch wie möglich weitere Informationen aufschalten, bis dahin müssen Sie nichts unternehmen.
Die gemeldete Lohnsumme und somit die Akontorechnungen sind zu hoch. Was können Sie tun?
Wenn sich Ihre Lohnsumme verändert hat, teilen Sie GastroSocial bitte per E-Mail (<email-pii>) die voraussichtliche Lohnsumme für das Jahr 2020 mit, damit die Akontobeiträge angepasst werden können. Kurzarbeitsentschädigung verringert aber die Lohnsummen und die geschuldeten Beiträge nicht. Die entsprechenden Arbeitgeberbeiträge werden Ihnen zusammen mit der Kurzarbeitsentschädigung von der Arbeitslosenkasse zurückerstattet.
Mein Einkommen als Selbständigerwerbender hat sich verändert und die AHV-Akontobeiträge sind nun zu hoch. Was können Sie tun?
Teilen Sie GastroSocial bitte per E-Mail (<email-pii>) das voraussichtliche Einkommen für das Jahr 2020 mit, damit die Akontobeiträge angepasst werden können. Denken Sie aber daran, dass die zu erwartende Erwerbsausfallentschädigung AHV-pflichtig ist.
GastroSocial dankt Ihnen, wenn Sie die entsprechenden Information auf der Website gastrosocial.ch beachten. Bei generellen Fragen senden Sie bitte eine E-Mail an <email-pii>. GastroSocial ist telefonisch nur eingeschränkt erreichbar.
GastroSocial dankt für Ihr Verständnis.
WICHTIGE TELEFONNUMMERN
„Alltags“-Hotline: 026 552 60 00 (24.10.2020)
Juristischer Dienst des Amtes für den Arbeitsmarkt (AMA): 026 305 96 57
Hotline (24h/24) BAG: 058 463 00 00
Coronavirus-Hotline des HFR (Kantonspital) von 08.00 – 20.00: 084 026 1700
Aufgrund des Coronavirus wird GastroFribourg dieses Jahr ausschliesslich eine statutarische Delegiertenversammlung am 5. Oktober 2020 abhalten.
DELEGIERTENBEREICH
Zugang unter diesem Link
Update 02.09.2020
Inhalt:
- L-GAV Löhne 2020
- Elektronische Zigarette
- Mitgliederportal
- Sozialversicherungen
- Geschenkgutscheine von GastroFribourg
- 125-jähriges Jubiläum – Die ungewöhnlichen Tischen in Bildern!
- Grusswort der Präsidentin
- InfoService von GastroSuisse (Rechtliche Fragen)
- TripAdvisor
- Neue Mitarbeiterin
Veröffentlicht, 18.12.2019
Die Generalversammlung von GastroFribourg findet am 11. Mai 2020 in Freiburg, in der Sektion Stadt, statt.
Daten der Generalversammlungen der Sektionen:
|Greyerz-Vivisbach||Montag, 10. Februar 2020|
|Broye-Glâne||Dienstag, 18. Februar 2020|
|Stadt||Montag, 9. März 2020|
|Sense-See/Lac
||Dienstag, 17. März 2020|
|Saane-Land||Montag, 30. März 2020|
Veröffentlicht, 18.12.2019
Ehrung der Museen des Glanebezirks beim achten „Ungewöhnlichen Tisch“ von GastroFribourg
Es fehlte nur noch einer: jener des Glanebezirks. Natürlich handelt es sich hierbei um die „Ungewöhnlichen Tische“, die von GastroFribourg im Rahmen des 125-jährigen Jubiläums organisiert wurden. Dieses ehrgeizige Programm wurde erfolgreich abgeschlossen und endete im gastfreundlichen Glanebezirk, der bei diesem Anlass eine qualitativ hochstehende Unterhaltung bot.
Das ganze Jahr hindurch übertrafen sich die Sektionen von GastroFribourg gegenseitig mit ihrer Phantasie und ihrem Erfindungsgeist, um den Gewinnern des auf dem sozialen Netzwerk Facebook durchgeführten Wettbewerbs ein attraktives Programm zu bieten. Der achte „Ungewöhnliche Tisch“ bildete hierbei keine Ausnahme und die Mitglieder des Glanebezirks der Sektion Broye-Glâne waren der Herausforderung der Veranstaltung, welche die Museen der Region ehrte, absolut gewachsen. Begonnen hat alles im Tapetenmuseum in Mézières mit einem Aperitif mit Weinen der Schmutz Vins SA in Praz sowie den Darbietungen von Fabien Crausaz, einem der vier Solisten des letzten Winzerfests. Dieses im Schloss Mézières gelegene originelle Museum wurde 2007 ins Leben gerufen. Es beherbergt eine bemerkenswerte Tapetensammlung, von denen die ältesten aus dem späten 18. Jahrhundert stammen. Unter der Leitung von Christina Gilbert konnten die Gewinner und Gäste diese Schätze in aller Ruhe in den verschiedenen Salons und Boudoirs entdecken, in denen sie ausgestellt sind.
Muriel Hauser, Präsidentin von GastroFribourg, erinnerte vor dieser prächtigen Kulisse an die verschiedenen Aktionen, die im Laufe des Jahres anlässlich des 125-jährigen Bestehens durchgeführt wurden. Ein Jubiläum, das im Zeichen der Begegnung mit der Bevölkerung stand und dessen Höhepunkt das Fondue des Jahrhunderts bildete, das am 9. Mai durchgeführt wurde und bei dem nicht weniger als 2.400 Fondues in den Fussgängerzonen der Stadt Freiburg kostenlos serviert wurden. Was die „Ungewöhnlichen Tische“ anbelangt, so haben diese, wie Frau Hauser erwähnte, den Gastronomen aller Bezirke des Kantons Freiburg die Möglichkeit gegeben, ihre Kreativität und Professionalität unter Beweis zu stellen, und sei es auch nur um zu betonen, dass hinter jeder guten Mahlzeit viel Arbeit und Engagement steckt. Abgesehen von diesen beiden Tugenden soll das Essen ausserdem Emotionen wecken. Zudem kann mit Bestimmtheit bestätigt werden, dass die Aktion ein voller Erfolg war und die Sponsoren, die sie finanziell unterstützt haben, entsprechend beglückwünscht wurden.
Die Wettbewerbsgewinner wurden anschliessend in Oldtimern zum Vitromusée, dem Schweizerischen Museum für Kirchenfenster und Glaskunst, nach Romont, gefahren, wo sie unter der fachkundigen Leitung von Simone Devaud die Örtlichkeiten besuchen konnten. Das Essen, das ihnen aufgetischt wurde, bestand aus einer feinen, mit Cognac abgeschmeckten Krebssuppe, Steinpilzen aus unseren Wäldern im Blätterteigmantel, gebratenen Reh-Medaillons à la Denis mit Wildgarnitur und, zum Dessert, aus geeisten Meringues mit Vermicelles, Beeren und Doppelrahm aus der Glane. Mit Steven Espinosa, Co-Präsident, und Denis Glannaz vom Restaurant Au Suisse in Romont sowie Eliane Dubey vom Escale Café in Romont haben die Mitglieder aus dem Glanebezirk der Sektion Broye-Glâne von GastroFribourg die Herausforderung dieses achten „Ungewöhnlichen Tischs“ glänzend gemeistert. Für GastroFribourg ist es nun an der Zeit, eine Bilanz zu ziehen. Und diese ist – lassen Sie uns das nicht verhehlen – in jeder Hinsicht positiv.
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Veröffentlicht, 23.10.2019
Entdecken Sie den siebten „Ungewöhnlichen Tisch“ im Video.
GastroFribourg setzte seine Runde durch die Bezirke des Kantons fort. Die im Rahmen der „Ungewöhnlichen Tische“ anlässlich des 125-jährigen Vereins-jubiläums durchgeführte Aktion fand dieses Mal im Seebezirk statt. Das Programm war sowohl umfangreich als auch originell.
Die von GastroFribourg ergriffenen Initiativen zum 125-jährigen Bestehen waren vom Erfolg gekrönt. Sie alle hatten eines gemeinsam: die Begegnung mit der Bevölkerung. Nach dem Jubiläumsumtrunk im Januar und dem Fondue des Jahrhunderts im Mai haben sich auch die in sämtlichen Bezirken des Kantons organisierten „Ungewöhnlichen Tische“ der Regel nicht entzogen und ihr Ziel erreicht. Der im sozialen Netzwerk Facebook angebotene Wettbewerb zog viele Teilnehmer an. Die Scharfsinnigsten unter ihnen wurden zu einem umfangreichen Programm eingeladen.
Dasjenige, das die Mitglieder des Seebezirks der Sektion Sense-See/Lac zusammengestellt haben, erhielt erneut einstimmiges Lob von den Wettbewerbssiegern sowie von den Gästen, die sie zum Aperitif begleiteten. Ein Aperitif, der im Weinkeller der Familie Simonet in Môtier serviert wurde. Eric und Fabrice Simonet haben es sich nicht nehmen lassen, die grossartigen Weine zu kommentieren, die sie auf der Domaine du Petit Château produzieren. Und die anwesenden Personen haben sich nicht damit begnügt, bloss ihren Worten zu lauschen… All dies in einer festlichen Atmosphäre, die durch die Darbietung der Akkordeonistin Edith Stuber weiter unterstrichen wurde.
Die ganze Gruppe fuhr anschliessend mit dem Minizug bis zum Weg, der zu den berühmten Grotten des Vully führt. Der militärische Ursprung der Letzteren wurde von Christian Raemy sehr gut erklärt. In diesem ganz besonderen Rahmen wurde den Gewinnern nach einem zweiten Aperitif ein von den Veranstaltungspartnern, nämlich Igor Chervet vom Hotel-Restaurant Bel-Air in Praz, Marcel Keller vom Restaurant zum Bauernhof in Ulmiz und Josef Billes vom Tea-Room Monnier in Murten, mit Liebe zubereitetes Essen serviert. Auf dem Menü: Apérohäppchen, herbstliche Fleischterrine mit Selleriesalat, Baumnüssen und Kürbis-Chutney, gefolgt von Eglifilets vom Murtensee mit Salzkartoffeln und Gemüse vom Seeland, während das Dessert aus einem Trauben-Feigen-Mascarponekuchen bestand. Und zum Kaffee wurde ein Stück süsser Vully-Kuchen serviert. Die Gesänge von Wayan Sudarma, begleitet von der Gitarre, sorgten für die musikalische Unterhaltung während des Essens. Die von den Mitgliedern des Seebezirks der Sektion Sense-See/Lac und ihrem Präsidenten Roland Chervet meisterhaft umgesetzte Aktion stiess auf durchwegs positive Resonanz.
Am 22. Oktober wird GastroFribourg den achten und letzten „Ungewöhnlichen Tisch“ im Glanebezirk durchführen.
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Veröffentlicht, 18.09.2019
Das 125-jährige Jubiläum von GastroFribourg begeistert weiterhin. Dank der Bemühungen der Mitglieder der Sektion Greyerz-Vivisbach von GastroFribourg wurde der sechste „Ungewöhnliche Tisch“ soeben im Vivisbachbezirk durchgeführt.
Die sechs Gewinner des von GastroFribourg in den sozialen Netzwerken veranstalteten Wettbewerbs hatten das Privileg, sich in der bezaubernden Umgebung der Freiburger Voralpen verwöhnen zu lassen. Dort wurden sie von Muriel Hauser, der Präsidentin von GastroFribourg, sowie vom Vorstand der Sektion Greyerz-Vivisbach von GastroFribourg im Chalet von Belle-Chaux empfangen. Dieses ist in der Gemeinde Châtel-St-Denis zwischen Mologny und Vuipay gelegen. Die Kantonalpräsidentin erinnerte an das Ziel der zahlreichen Veranstaltungen im Jahr 2019, dem Jahr des 125-jährigen Bestehens. Das Leitmotiv lautete „Auf die Menschen zugehen“, und das Gleiche gilt auch für die „Ungewöhnlichen Tische“. Die beim ersten Aperitif servierten Weine wurden von Christophe Dupasquier von der Domaine du Vieux Praz in Praz im Vully präsentiert und von Bergkäsen begleitet. Was den berühmten Senn Raoul Colliard anbetrifft, der eben vom Winzerfest zurückgekehrt ist, wo er die Rolle des Senn 1819 spielte, so sprach dieser mit der für ihn typischen Zärtlichkeit über das Leben in der Alphütte. Für die musikalische Unterhaltung sorgten das Akkordeon-Duo Yvan Beaud und Christophe Schuwey.
Die Gäste machten sich anschliessend auf den Weg zur Alphütte von La Chaux, wo ihnen nach einem schönen Spaziergang von etwa zehn Minuten ein zweiter Aperitif serviert wurde. Die sechs Gewinner konnten dann das von Philippe Genoud der Buvette de l’Edelweiss in Les Paccots und Romano Pagani der Auberge de l’Hôtel de Ville in Semsales zubereitete, köstliche Essen geniessen. Auf dem Menü standen Zigerbrötchen und Tomaten-Capuccino, im Heu geräuchertes Kalbskarree, Eierschwamm-Frikassee, Gemüsepfanne, Kartoffeln aus der Glut und zum Dessert gratinierte Bergheidelbeeren und Kilbi-Kekse. Wie beim Aperitif wurden diese Gerichte von den Weinen der Domaine du Vieux Praz begleitet.
Und die Aktion geht weiter. Der siebte „Ungewöhnliche Tisch“ ist für den 17. September im Seebezirk vorgesehen.
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Veröffentlicht, 22.08.2019
Entdecken Sie den fünften „Ungewöhnlichen Tisch“ im Video.
Die von GastroFribourg im Rahmen des 125-jährigen Vereinsjubiläums durchgeführten „Ungewöhnlichen Tische“ setzen ihre Tour durch den Kanton fort. Der fünfte „Ungewöhnliche Tisch“ des Jahres wurde im Saanebezirk von der Sektion Saane-Land von GastroFribourg organisiert.
Dieser fünfte „Ungewöhnliche Tisch“, der Vanessa und Nicolas Berset, den Betreibern der Auberge du Château in Ependes, anvertraut wurde, fand im Innenhof des 1532 von Jean de Lanther erbauten Schlosses Ependes statt. Die Gewinner des von GastroFribourg in den sozialen Netzwerken organisierten Wettbewerbs sowie die Gäste wurden zunächst zu einem ersten Aperitif auf dem Bauernhof Pillonel in Ferpicloz eingeladen, wo sie das Privileg hatten, drei Tiere der Eringer-Rasse zu bewundern, nämlich zwei Färsen, darunter eine Königin der Kämpfe in Avants im 2018 sowie ein Kalb. Blaise Maître des Eringerviehzuchtverbandes, der bei RTS als Berater für Ringkuhkämpfe fungiert, brachte den anwesenden Personen die Eringer-Rasse näher und informierte sie über das Label Fleur d’Hérens, Fleisch aus dem Wallis. Muriel Hauser, die Präsidentin von GastroFribourg, erinnerte an die Bedeutung dieser „Ungewöhnlichen Tische“, die sowohl das Know-how und die Kreativität der Gastwirte des Kantons hervorheben als auch Begegnungen mit der Bevölkerung schaffen sollen. Diese freundlichen Worte wurden durch die Jahrgänge von Franziska und Jean-Daniel Chervet der Domaine Chervet in Praz ergänzt und von der Erstgenannten selbst präsentiert, während Joseph Zay und Roger Schuwey für die musikalische Unterhaltung sorgten.
Die Gewinner wurden anschliessend mit einem Pferdewagen zum Essensort gebracht, wo sie zu einem zweiten Aperitif und fundierten Erklärungen von Michel Riedo, einem ehemaligen Lehrer aus dem Dorf Ependes und ausgewiesener Kenner der lokalen Geschichte, eingeladen wurden. Die acht Gewinner setzten sich an den Tisch, um das vom Chefkoch Nicolas Berset zubereitete Essen zu geniessen. Auf der Speisekarte standen: Rindertartar-Trio Fleur d’Hérens (traditionnel, italienisch und nach Walliser Art), gefolgt von einem Rindsfilet Fleur d’Hérens an dreierlei Saucen, Bratkartoffeln und Marktgemüse. Und, zum Dessert, eine Deklination von Walliser Aprikosen. Diese Gerichte wurden natürlich von den Weinen von Franziska und Jean-Daniel Chervet begleitet, wodurch sie noch köstlicher schmeckten.
Der sechste „Ungewöhnliche Tisch“, dessen definitives Datum noch offensteht, wird im Vivisbachbezirk stattfinden.
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Veröffentlicht, 09.07.2019
Die Aktion der „Ungewöhnlichen Tische“, die GastroFribourg im Rahmen des 125-jährigen Jubiläums organisiert, läuft im Sturmschritt weiter. Der jüngste Anlass fand im Pfahlbauerdorf von Gletterens statt. Dort wurden die Gewinner des vom Arbeitgeberverband für Restauration und Hotellerie in den sozialen Netzwerken durchgeführten Wettbewerbs gebührend verwöhnt. Ausserdem tauchten sie bei dieser Gelegenheit in die Epoche der Steinzeit ein.
Nach der Begrüssung durch den neuen Co-Präsidenten der Sektion Broye-Glâne, Frédéric Guinnard vom Restaurant Le Cygne in Gletterens, der zusammen mit seinen Vorstandskollegen der Sektion Broye die Veranstaltung organisiert hat, zogen die Gewinner und Gäste in das nur einen Steinwurf entfernte Pfahlbauerdorf weiter. Im Herzen der Grande Cariçaie gelegen, ist das Pfahlbauerdorf von Gletterens ein archäologischer Lebensraum, der aufgrund wissenschaftlicher Daten nachgebaut wurde. Man kann dort unter anderem eine altsteinzeitliche Jagdhütte, drei Häuser und eine jungsteinzeitliche Getreidekammer bewundern sowie die Lebensweise der Pfahlbauer kennenlernen, die dort 3000 Jahre vor Christus lebten.
Muriel Hauser, Präsidentin von GastroFribourg, erinnerte beim Aperitif im Pfahlbauerdorf an die Bedeutung der „Ungewöhnlichen Tische“, die Teil eines Begegnungsprozesses mit der Bevölkerung sind und den Gastronomen aus allen Regionen des Kantons auch eine gute Gelegenheit bieten, ihr Know-how zu demonstrieren. Nach den Begrüssungsworten des Gemeindeammans von Gletterens, Nicolas Savoy, erhielten die Anwesenden eine wissenschaftliche Erklärung der prähistorischen Stätte und eine Demonstration des Speerschleuderns. Für die musikalische Unterhaltung sorgte eine Akkordeonistin der Gruppe Crescendo aus Estavayer-le-Lac. Die Weine der Association des vignerons broyards in Cheyres, präsentiert von deren Verwalter Roland Pillonel, begleiteten sowohl den Aperitif als auch die Apéro-Häppchen, zubereitet von Cédric Béguin von BCG Traiteur in Ménières, sowie das Essen. Letzteres beinhaltete einen gebackenen Hecht, Frühlingszwiebeln und Kartoffelstampf, Wildschweinkarree, Holundersauce, Frühkartoffeln und Saisongemüse sowie zum Dessert eine Erdbeer-Rhabarber-Komposition.
Der fünfte „Ungewöhnliche Tisch“ ist für den 8. Juli geplant und wird von der Sektion Saane-Land organisiert.
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Veröffentlicht, 13.06.2019
Die Herausforderung war gewaltig und sie wurde erfolgreich gemeistert: rund 2‘400 Menschen in den Fussgängerzonen der Stadt Freiburg ein kostenloses Fondue moitié-moitié zu servieren. Damit ist GastroFribourg dieser Teil des 125-jährigen Jubiläums, das der Begegnung mit der lokalen Bevölkerung gewidmet ist, vollends gelungen. Eine Veranstaltung mit fabelhafter Feststimmung, die dank des Engagements der Mitglieder von GastroFribourg und der begeisterten Teilnahme der Öffentlichkeit alle Erwartungen übertroffen hat.
Die Organisatoren haben es geschafft, alle Einschränkungen und Tücken, die ein solches Grossprojekt mit sich bringen kann, souverän zu bewältigen. Der Erfolg der Veranstaltung hing nicht nur von den Wetterbedingungen ab, sondern auch von einer ausgeklügelten Logistik, die monatelange Überlegungsarbeit und Vorbereitungen erforderte. So wurden 480 Kilo Käse, 2‘200 Deziliter Wein, 600 Caquelons und Rechauds, 2‘400 Porzellanteller sowie diverses anderes Material vor Ort gebracht. Auf dem Höhepunkt der Veranstaltung, während der Vorbereitung des Fondues an Ort und Stelle, wurden die Gäste nicht sich selbst überlassen, sondern von vielen Menschen betreut, namentlich von den Gastwirten, deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie von den Schülern der Ecole Hôtelière de Genève. Auch „Fondue-Coaches“ waren anwesend, um die Öffentlichkeit über die richtigen Handgriffe für ein erfolgreiches Fondue zu informieren. Die festliche Atmosphäre wurde durch die Auftritte von Alphornbläsern, einem Fahnenschwinger und zahlreichen Akkordeonisten weiter verstärkt.
Die Mitglieder von GastroFribourg waren mit ihrem Know-how und ihrer Gegenwart ebenfalls sehr engagiert. Ohne die grossartige Solidarität innerhalb des Arbeitgeberverbandes für Restauration und Hotellerie wäre die Realisierung eines solchen Projektes nicht möglich gewesen. Auch all die helfenden Hände, die an diesem Tag mit angepackt haben, trugen wesentlich zum Erfolg der Veranstaltung und ihrem äusserst geselligen Charakter bei. Der Begeisterung nach zu urteilen, mit der die lokale Bevölkerung die in den Fussgängerzonen der Stadt Freiburg gedeckten Tischen regelrecht stürmte, die sich vom Rathausplatz bis zur Rue de Romont, über den Georges-Python-Platz bis zur Lausannegasse erstreckten, schätzte sie diese emotionsgeladene Aktion sehr und wird sie nicht so schnell vergessen.
GastroFribourg ist den Veranstaltungssponsoren, die sich äusserst grosszügig gezeigt haben, sehr dankbar. Doch der Arbeitgeberverein dankt auch den in diesen Zonen tätigen Händlern für ihr Verständnis. Alle Gastwirte, die Mitglieder von GastroFribourg sind, begrüssten ihrerseits das Projekt und haben sich mit Spontaneität und in einem vorbildlich kollegialen Geist der Veranstaltung angeschlossen.
Der Probst der St. Nikolaus-Kathedrale, Mgr Claude Ducarroz, hielt bei allen Heiligen Fürsprache, damit das Wasser den Wein nicht ersetzt und segnete das Essen.
Dieses Fondue des Jahrhunderts ist in jeder Hinsicht eine erfolgreiche Operation! GastroFribourg wird das ganze Jahr über mit den Feierlichkeiten des 125-jährigen Jubiläums fortfahren und Ungewöhnliche Tische organisieren, wie sie von den Mitgliedern bereits in der Stadt Freiburg sowie in den Bezirken Sense und Greyerz durchgeführt wurden.
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Veröffentlicht, 17.05.2019
Am kommenden Donnerstag, 9. Mai führt GastroFribourg zur Mittagszeit den Höhepunkt des 125-jährigen Vereinsjubiläums durch, nämlich „Das Fondue des Jahrhunderts“. Für diesen Anlass werden in den Fussgängerzonen der Stadt Freiburg Tische für bis zu 2‘400 Personen aufgestellt.
Ein Organisationskomitee arbeitet seit mehreren Monaten daran, um den Erfolg dieser Mega-Veranstaltung zu gewährleisten. Eine festliche Stimmung ist garantiert! Denn es wurde alles unternommen, damit die Gäste von GastroFribourg, nämlich die Bevölkerung, ein einzigartiges Erlebnis in gemütlicher Atmosphäre verbringen werden.
Sobald die Tische gedeckt sind, werden die Passanten Platz nehmen können, um sich zunächst einen Aperitif zu gönnen, der in Form eines Takeaway-Verkaufs in den Partnerrestaurants angeboten wird. Eine entsprechende Restaurantliste wird auf den Tischen ersichtlich sein. Dann, am Mittag, werden die Gäste dazu eingeladen, das von GastroFribourg und den Partnern offerierte Fondue (begleitet von Mineralwasser) selbst zuzubereiten.
Auf der gesamten Strecke vom Rathausplatz bis zur Rue de Romont, über den Georges-Python-Platz bis zur Lausannegasse werden Mitglieder von GastroFribourg, deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Studenten der Ecole Hôtelière de Genève sowie „Fondue-Coaches“ anwesend sein, um die Gäste des Tages zu empfangen und ihnen zur Seite zu stehen.
An verschiedenen Orten wird für musikalische Unterhaltung gesorgt werden, die den festlichen Charakter dieser Veranstaltung weiter stärkt. Das Ereignis findet bei jedem Wetter statt. Es wird jedoch, wie mit den lokalen Behörden vereinbart, um 14:30 Uhr enden, um den öffentlichen Raum wieder freizugeben.
„Das Fondue des Jahrhunderts“ ist Teil des 125-jährigen Jubiläums von GastroFribourg, dem Arbeitgeberverband für Restauration und Hotellerie, dessen Leitmotiv es ist, die Bevölkerung zu treffen. Ein Ansatz, bei dem es darum geht, ein junges und positives Image zu vermitteln, das im Einklang mit der entschieden modernen Politik steht.
Orte:
– Rathausplatz
– Lausannegasse
– Georges-Python-Platz
– Rue de Romont
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen Sie uns auf diese Weise :
→ Bus : Linien 3+5
→ Haltestellen: Freiburg, Place Georges Python
→ Bus : Linien 1+2+6
→ Haltestellen: Freiburg, Tilleul/Cathédrale
Sponsoren Event :
Transports publics fribourgeois – TPF | Office de la circulation et de la navigation du canton de Fribourg – OCN | Vacherin Fribourgeois AOP | Gruyère AOP | Henniez | Prodega | Fribourgissima Image Fribourg | Ecole Hôtelière de Genève – EHG | Terroir Fribourg | Vully, les Vignerons | Fribourg-Gottéron | Ville de Fribourg | Berger SA | Imprimerie MTL SA | Demierre Audio Vidéo | Upperview Productions | Radio Fribourg | Collaud & Criblet | Le Monde des Epices Sàrl
Veröffentlicht, 29.04.2019
Anlässlich seines 125-jährigen Vereinsjubiläums führt GastroFribourg eine Reihe von Veranstaltungen durch. Einige davon sind überaus spektakulär, wie zum Beispiel die „Ungewöhnlichen Tische“, die von den Sektionen in den einzelnen Bezirken des Kantons organisiert werden. Nach dem Essen unter dem Dachstuhl der St. Nikolaus-Kathedrale in Freiburg und jenem, das auf dem Badesteg des Schwarzsees serviert wurde, hatten die Gewinner des kürzlich im sozialen Netzwerk Facebook durchgeführten Wettbewerbs das Privileg, den „Calvaire“ in Greyerz zu entdecken. Dort erwartete sie ein angenehmes Erlebnis, da sie vom Gastwirt Béat Buchs, Betreiber des Restaurants des Remparts im alten Grafenstädtchen verwöhnt wurden.
„Le Calvaire“ ist ein Gebäude aus dem 16. Jahrhundert, das einer kleinen Kapelle ähnelt, aber einst sowohl als Warenlager für Getreide und Salz als auch als Wachhaus für Wächter genutzt wurde, bevor es die Funktion eines Feuerwehrlokals übernahm. Anschliessend wurde es in eine Kunstgalerie umgewandelt, in der heute regelmässig Ausstellungen stattfinden.
Vor dem Essen konnten die Gewinner des Wettbewerbs von GastroFribourg vor den Stadtmauern einen mehr als herzhaften Aperitif mit Quiche, Greyerzer, Freiburger Vacherin und kaltem Fleisch geniessen. Dieser Aperitif wurde durch die Geschichten des Erzählers Dominique Pasquier bereichert, der ihnen unter anderem die Legende der Greyerzer Ziegen enthüllte. Die Veranstaltung wurde von musikalischen Beiträgen eines Duos untermalt, das aus einem Akkordeonspieler und einem Bassisten bestand. Was die lokalen kulinarischen Spezialitäten anbetrifft, so wurden sie von den Weinen der Domaine du Vieux-Moulin in Môtier begleitet, wobei Alain Derron diese edlen Tropfen fachmännisch präsentierte.
Im „Calvaire“ wurden die Gewinner herzlich willkommen geheissen, nachdem sie vom talentierten Erzähler über die Geschichte des „Calvaire“ unterhaltsam unterrichtet wurden. Danach genossen sie eine Mahlzeit mit Hüttensuppe und Freiburger Teller, abgerundet durch Meringues, Doppelrahm und Beeren. Das Essen wurde von Béat Buchs zubereitet und von einer seiner liebenswürdigen Kellnerinnen im „Dzaquillon“ (Tracht) serviert.
Der nächste und vierte „Ungewöhnliche Tisch“ ist im Juni im Broye-Bezirk geplant. In der Zwischenzeit wird GastroFribourg am 9. Mai „Das Fondue des Jahrhunderts“ durchführen, bei dem der Bevölkerung in den Fussgängerzonen der Stadt Freiburg rund 2‘400 Fondues moitié-moitié serviert werden.
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Die Aktion wird während des ganzen Jahres in anderen Bezirken fortgesetzt. Besuchen Sie unsere Facebook-Seite und versuchen Sie, Ihr „Golden Ticket“ für dieses unvergessliche Erlebnis zu gewinnen.
Veröffentlicht, 15.04.2019
Entdecken Sie den zweiten „Ungewöhnlichen Tisch“ im Video.
Dieses Mal wurde der Tisch im Sensebezirk abseits der üblichen Pfade aufgestellt, genauer gesagt auf dem „Badesteg Gypsera“ des Schwarzsees. Die Aktion wird in jedem Bezirk des Kantons durchgeführt, und es lag nun in der Verantwortung der Sektion Sense von GastroFribourg, die Details dieser zweiten Etappe festzulegen. Via ihren Präsidenten Hans Jungo, Betreiber des Restaurants Schwarzseestärn in Schwarzsee, und Kyra Reichmuth, Mitglied des Sektionsvorstandes und Betreiberin des Hotel-Restaurants Kreuz in Schmitten, hat die Sektion eine bemerkenswerte Arbeit geleistet.
Nach einem Aperitif mit grillierten und auf dem Regimentsplatz servierten Cervelats, bei dem die örtlichen politischen Behörden, vertreten durch den Gemeindeammann von Plaffeien Otto Lötscher sowie Muriel Hauser, Präsidentin von GastroFribourg, anwesend waren, wurden die Gewinner des auf Facebook ausgeschriebenen Wettbewerbs sowie die Gäste mit dem Minizug zum Steg des Schwarzsees gebracht, wo sie einen zweiten Aperitif sowie ein Essen geniessen konnten, das von den beiden Gastwirten Hans Jungo (Küche) und Kyra Reichmuth (Service) inszeniert wurde. Ein Essen, das Apéro-Häppchen, einen ausladenden Vorspeisenteller, ein Geschnetzeltes nach Art des Chefs des Schwarzseestärns, eine Mini-Vacherin-Glacé und einen Kaffee mit Büschelibirnen-Schnaps umfasste. Zur Begleitung dieser Gerichte konnten die Organisatoren auf die Grosszügigkeit von Michel Pellet und seine hervorragenden Weine aus dem Cave des Hirondelles in Praz im Vully zählen. Was die musikalische Unterhaltung anbetrifft, so wurde sie von Bruno Raemy und seinem Schwyzerörgeli und Andi Schornoz mit seinem Kontrabass sowie den Alphornbläsern Gilbert und Kurt Kolly mit Schwung sichergestellt.
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Veröffentlicht, 25.03.2019
Entdecken Sie den ersten „Ungewöhnlichen Tisch“ im Video.
Am 20. Februar 2019 wurde der erste „Ungewöhnliche Tisch“ des Jahres an einem originellen Ort aufgestellt, handelt es sich doch um den Dachstuhl der St. Nikolaus-Kathedrale. Ein erster Aperitif vor der Loretto-Kapelle bot den verschiedenen Akteuren und Sponsoren der Veranstaltung die Möglichkeit, sich vorzustellen. Darunter befanden sich unter anderem Marylène Bovard-Chervet mit ihren bemerkenswerten Weinen des Château de Praz und die Firma Vacherin Fribourgeois SA mit ihrer Fondue-Verkostung – dies alles zum Klang des Alphorns.
Nachdem die vier Gewinner den Medien, Partnern und Gästen vorgestellt worden waren, wurden sie mit einer Pferdekutsche zur St. Nikolaus-Kathedrale gefahren, wo auf dem Balkon ein weiterer Aperitif auf sie wartete. Danach hatten die Gewinner das Vergnügen, ein kleines, bewegendes Konzert des Kathedralorganisten zu geniessen, bevor sie sich auf den Dachstuhl des Doms begaben. Anschliessend wurde ihnen ein vom Dompropst gesegnetes und von Philippe Roschy, dem Gastronomen und Inhaber der Brasserie Le Boulevard 39 in Freiburg, zubereitetes Essen serviert. Eine echte Herausforderung, die vom Freiburger Chefkoch hervorragend gemeistert wurde. Letzterer hat es nicht versäumt, in seinem üppigen Menü einige der symbolträchtigen Spezialitäten des Kantons in den Vordergrund zu stellen, darunter die Büschelibirne (Poire à Botzi), den Greyerzer Doppelrahm und die Meringues.
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Veröffentlicht, 08.03.2019
Der Arbeitgeberverband für Restauration und Hotellerie, GastroFribourg, feiert 2019 sein 125-jähriges Bestehen. Zu diesem Anlass sind das ganze Jahr über eine Reihe von überraschenden Veranstaltungen geplant.
Der Jubiläumsumtrunk hat diese Feierlichkeiten am 9. Januar 2019 eröffnet. Angesichts des Erfolgs dieses Treffens mit der lokalen Bevölkerung, wollen GastroFribourg und seine Mitglieder nicht aufhören und bieten Ihnen ein völlig neues Konzept, die « aussergewöhnlichen Tische » an.
Aussergewöhnliche Tische
Haben Sie sich jemals vorgestellt, in einem völlig untypischen Ambiente in Ihrer Nähe zu essen? GastroFribourg und seine Mitglieder laden Sie ein, dieses Erlebnis zu testen! Ab Februar wird einmal im Monat ein « Aussergewöhnlicher Tisch » in unserer schönen Region organisiert. Das Prinzip: ein Freiburger Wirt, ein ungewöhnlicher Ort und ein köstliches Angebot! Jeder dieser Tische wird Gegenstand eines Wettbewerbs sein, der nur auf der Facebook-Seite von GastroFribourg zugänglich ist.
Über mehrere Tage hinweg werden Hinweise über den geheimen und ungewöhnlichen Ort der Veranstaltung gelüftet. Unter den Personen, die den richtigen Ort erraten haben, wird dann eine Auslosung durchgeführt. Dies ist eine Gelegenheit, eine unglaubliche Erfahrung zu machen und Ihre Talente als Detektiv zu verbessern!
GastroFribourg hat nicht weniger als 600 aktive Mitglieder in der Gastronomie und Hotellerie in unserem Kanton mit 136 Gemeinden. Wer ist bereit, die Herausforderung anzunehmen, einen aussergewöhnlichen Tisch zu finden? Wir sehen uns auf Facebook!
Fondue des Jahrhunderts
Reservieren Sie jetzt bereits den 9. Mai 2019 für ein Fondue in den Fussgängerzonen der Stadt Freiburg. Über mehrere hundert Meter erstreckt, wird diese Veranstaltung 2.400 Menschen für einen freundlichen Moment, den GastroFribourg und seine Mitglieder geschaffen haben, zusammenbringen. Lust auf ein geschenktes Fondue moitié-moitié? Dann vergessen Sie dieses Datum nicht! Weitere Informationen folgen auf unseren sozialen Netzwerken.
Veröffentlicht, 01.02.2019
Das Eröffnungsereignis anlässlich des 125. Geburtstags von GastroFribourg war ein grosser Erfolg. Den Gästen und der Bevölkerung wurden gratis mehr als 1000 Gläser Wein oder Glühwein (alkoholfreie Getränke wurden ebenfalls angeboten) serviert und eine sehr grosse Anzahl an Dreikönigskuchen-Stücke verteilt. Den Personen, welche das Glück hatten eine der 125 im Kuchen versteckten Figuren zu finden, wurde eine Flasche Wein überreicht. Dieser informelle Anlass wurde musikalisch von Roger Schuwey, Akkordeonspieler und Mitglied von GastroFribourg, umrahmt.
Ein grosses Dankeschön an alle Anwesenden und an unsere grosszügigen Sponsoren.
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Veröffentlicht, 10.01.2019
Die Generalversammlung von GastroFribourg findet am 3. Juni 2019 in Murten, in der Sektion See, statt.
Daten der Generalversammlungen der Sektionen:
|Broye-Glâne||Montag, 18. Februar 2019|
|Greyerz||Dienstag, 19. Februar 2019|
|See||Montag, 11. März 2019|
|Sense||Dienstag, 12. März 2019|
|Saane-Land||Montag, 18. März 2019|
|Vivisbach||Mittwoch, 27. März 2019|
|Stadt||Montag, 1. April 2019|
Veröffentlicht, 04.01.2019
Veröffentlicht, 21.12.2018
Öffnungszeiten des Sekretariats:
Montag-Donnerstag: 07h30 – 11h30 et 13h30 -17h00
Freitag: 07h30 – 11h30 et 13h30 -16h30
Während der Feiertage bleiben unsere Büros vom 24. Dezember 2018 bis 2. Januar 2019 geschlossen.
Veröffentlicht, 18.12.2018
- Die öffentlichen Gaststätten können in der Nacht vom 31. Dezember auf den 1. Januar ohne vorgängiges Gesuch und gebührenfrei die ganze Nacht über geöffnet bleiben.
- Die Betreiber sind dazu angehalten, die Aufnahmekapazität ihrer Einrichtung zu respektieren.
- Die Kantonspolizei ist befugt, sämtliche notwendigen Massnahmen zu treffen, die für die Gewährleistung der Sicherheit von Personen und Gütern erforderlich sind.
- Die Oberamtmänner sind dazu befugt, in ihren jeweiligen Bezirken besondere Auflagen zu erlassen
Veröffentlicht, 10.12.2018
Wir freuen uns Ihnen mitzuteilen, dass die Facebook-Seite von GastroFribourg offiziell am 3. Dezember 2018 lanciert wurde.
Zu diesem Anlass wird online ein grosser Wettbewerb organisiert, bei welchem es Geschenkgutscheine von GastroFribourg zu gewinnen gibt.
Veröffentlicht, 07.12.2018
Seit dem 1. Juli 2018 ist die Stellenmeldepflicht für Berufsarten mit einer Arbeitslosenquote von mindestens 8% in Kraft. Von diesen neuen Bestimmungen ist auch das Hotel- und Gaststättengewerbe betroffen.
Für die meisten Berufe in diesem Sektor müssen die Arbeitgeber dem RAV die offenen Stellen mitteilen. Dieses übermittelt der Firma anschliessend die Dossiers, die aus seiner Sicht übereinstimmen. Die Arbeitgeber sind verpflichtet, die so erhaltenen Kandidaturen zu prüfen.
Weiterführende Informationen sowie eine Vorlage „Rückmeldung Stellenmeldepflicht“ finden Sie auf der Internetseite von GastroSuisse.
Veröffentlicht, 30.10.2018
Inhalt
- Das Wort der Präsidentin
- GV GastroFribourg
- Neue Mitarbeiterinnen
- Allergene
- Meldung offener Stellen
- Branchenspiegel
- Elektronische Zigarette
Die Fussball-Weltmeisterschaft 2018 wird vom 14. Juni bis 15. Juli 2018 in Russland ausgetragen.
Die Oberamtmännerkonferenz hat die Bewilligungsverfahren bezüglich Organisation von Veranstaltungen, öffentlichen Übertragungen und anderen mit der Fussball- Weltmeisterschaft 2018 in Zusammenhang stehenden Anlässen verabschiedet.
Das Handbuch Weltmeisterschaft 2018 für den Kanton Freiburg, die Empfehlungen zuhanden der Veranstalter und der Gemeinden sowie die Anfrage des Patents sind auf den Webseiten der Oberämter verfügbar. Mehr darüber erfahren
—
GastroSuisse hat ein Merkblatt mit dem Titel „Was ist zu beachten, wenn ein gastgewerblicher Betrieb die Spiele der Fussball-WM 2018 zeigen will?“ erarbeitet. Eine Bewilligung der SUISA ist erforderlich. Dabei ist die Grösse der Bilddiagonale entscheidend für den anzuwendenden Tarif.
- Bilddiagonale bis 3 Meter – Tarif GT 3a: Restaurants und Hotels, bei welchen schon ein Fernseher im Betrieb steht, sollten mit der SUISA bereits einen „GT 3a Vertrag“ (Tarif für Hintergrundunterhaltung) abgeschlossen haben.
Neben der SUISA darf die BILLAG nicht vergessen werden, denn jeder betriebliche Empfang von Fernsehsendungen ist meldepflichtig.
Detailliertere Informationen finden Sie im Merkblatt, welches am Ende der Seite heruntergeladen werden kann.
Neues Lebensmittelgesetz, obligatorisch ab 1. Mai 2018 für Gastwirte.
GastroFribourg hat für seine Mitglieder drei Informationsplakate zu den 14 Allergenen geschaffen.
Die Sektion Broye-Glâne ist stolz darauf, die Generalversammlung 2018 zu empfangen.
Tageplan
|Salle de la Prillaz in Estavayer-le-Lac||08.00 Empfang der Delegierten

08.30 Delegiertenversammlung
09.15 Empfang der Mitglieder und der Gäste
09.45 Generalversammlung
11.30 Aperitif
|Restaurant La Lagune in Cheyres||13.00 Offizielles Bankett|
Inhalt:
- Festtagswünsche der Präsidentin
- Label Fait Maison
- Erfolg der Geschenkgutscheine
- MwSt
- Kursfinanzierung durch den Bund
- GastroProfessional: Änderung
- L-GAV
- Agenda
- Bestimmungen Neujahrsnacht
Die Generalversammlung von GastroFribourg findet am 30. April 2018 in Estavayer-le-Lac, in der Sektion Broye-Glâne, statt.
Daten der Generalversammlungen der Sektionen:
|Broye-Glâne||Montag, 19. Februar 2018|
|Greyerz||Montag, 26. Februar 2018|
|Saane-Land||Montag, 5. März 2018|
|See||Montag, 12. März 2018|
|Sense||Dienstag, 13. März 2018|
|Stadt||Montag, 19. März 2018|
|Vivisbach||Mittwoch, 21. März 2018|
Inhalt
- Das Wort der Präsidentin
- GV GastroFribourg
- Das Telefon wird digital
- Massgeschneiderte Kurse
- Gültigkeit der Geschenkgutscheine
- Neues Lebensmittelrecht
Der Greyerzbezirk freut sich die Generalversammlung 2017 willkommen zu heissen.
Tageplan
|Salle CO2 in La Tour-de-Trême||08.00 Empfang der Delegierten

08.30 Delegiertenversammlung
09.15 Empfang der Mitglieder und der Gäste
09.45 Generalversammlung
11.30 Aperitif
|Espace Gruyère in Bulle||13.00 Offizielles Bankett|
MEDIENMITTEILUNG
Fachleute, die ihren Beruf trotz ungünstiger Konjunkturlage lieben
GastroFribourg hat letztes Jahr in Zusammenarbeit mit der für die technischen Aspekte zuständigen Gastroconsult AG, Treuhänderin für Hotellerie & Restauration, eine Mitgliederumfrage durchgeführt, um deren Situation und Bedürfnisse mit höchstmöglicher Genauigkeit zu erfassen. Die Befragung ermöglichte es, mehr zum Thema in Erfahrung zu bringen. Lesen Sie weiter
Nachfolgend die Änderungen oder Anpassungen, welche sich daraus ergeben:
Schriftliche Herkunftsdeklaration von Fisch
Die Herkunft von Fisch (ganz, filetiert oder in Form von Stäbchen) muss in gleicher Weise angegeben werden wie jene von Fleisch (bei Meeresfisch aus Wildfang: Angabe der Fangzone, bei Seefisch: Angabe des Sees, bei Zuchtfisch: Angabe des Zuchtlandes).
Anmerkung: Es besteht eine einjährige Übergangsfrist.
Allergene
Ein schriftlicher und gut sichtbarer Vermerk (Aushang, Schild oder Angabe auf der Speisekarte) muss darauf hinweisen, dass sich der Kunde mündlich beim Personal informieren kann. Beispielsweise wie folgt: «Werte Kundin, werter Kunde, auf Anfrage geben Ihnen unsere Mitarbeitenden gerne weitere Informationen zu Gerichten, welche Allergien oder Unverträglichkeiten auslösen können. Ihr Gastwirt» Entweder verfügen die Mitarbeitenden über die nötigen schriftlichen Informationen (zum Beispiel in Form von Listen, Tabellen oder ähnlichem), oder der Koch, sofern er über die erforderlichen Kenntnisse verfügt, respektive eine speziell in diesem Bereich ausgebildete Person informiert den Kunden.
Anmerkung: Es ist anzumerken, dass uns aktuell keine Einzelheiten zu den diesbezüglichen künftigen Regelungen bekannt sind (insbesondere hinsichtlich der nächsten Version des offiziellen Branchenführers) – und dass eine einjährige Übergangsfrist besteht.
Insekten
Die Wanderheuschrecke, der Mehlwurm und die Grille sind erlaubt. Die Bezeichnung muss den spezifischen Namen der Tierart enthalten (allgemein übliche sowie wissenschaftliche Bezeichnung). Sie müssen aus einer Zucht stammen und behandelt worden sein (somit können sie auf den Markt gebracht werden, wenn sie während eines angemessenen Zeitraums tiefgekühlt worden sind und einer Wärmebehandlung oder einem anderen geeigneten Verfahren unterzogen wurden, welches für die Abtötung vegetativer Keime ausreichend ist). Ausserdem müssen sie analog allergener Zutaten deklariert werden. Sie können ganz, in Stücken oder gemahlen angeboten werden.
Weiterführende Informationen finden Sie auf der Internetseite des Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV.
Die Generalversammlung von GastroFribourg wird am 8. Mai 2017 im Greyerzbezirk stattfinden.
Daten der Generalversammlungen der Sektionen :
- Saane und Umgebung: Montag, 20. Februar 2017
- Greyerz: Dienstag, 7. März 2017
- See/Lac: Montag, 13. März 2017
- Sense: Dienstag, 14. März 2017
- Vivisbach: Mittwoch, 15. März 2017
- Broye-Glâne: Dienstag, 28. März 2017
- Stadt: Mittwoch, 29. März 2017
Inhalt :
- Festtagswünsche der Präsidentin
- L-GAV 2017
- Hygiene – Kurse zur Umsetzung der guten Verfahrenspraxis
- Initiative „Stop der Hochpreisinsel – für faire Preise“
- Neues Patent V für Foodtrucks
- #FRHappy
- Geschenkgutscheine GastroFribourg
- Die wunderbare Poire à Botzi AOP – Büschelibirne
- Jahresversammlungen 2017
- Würdigung
- Neujahr: Öffnungszeiten
Die Volksinitiative «Stop der Hochpreisinsel – für faire Preise» fordert faire Beschaffungspreise für Schweizer Unternehmen.
Volksinitiativefür faire Preise: Das Wichtigste in Kürze
Weiterlesen
GastroFribourg, die Sortenorganisationen des Gruyère und des Vacherin fribourgeois, die Winzer des Vully und die Vereinigung zur Förderung der Produkte aus dem Freiburgerland haben sich vereinigt – nicht zum Apéro trinken – sondern um eine Freiburger Version des Apéro’s zu offerieren.
Weitere Informationen: www.apero-fribourgeois.ch
Vom 13. bis 16. November öffnet die Gastronomia in Lausanne ihre Tore. GastroSuisse und ihre Partner präsentieren sich in der Halle 36 am Stand A043.
Für weitere Informationen: www.gastronomia.ch
Inhalt:
- Generalversammlung von GastroFribourg
- Weiterbildungskurse
- Geschenkgutscheine
- Branchenspiegel 2016
- Erweiterung der Büroräumlichkeiten
- Umfrage 2016
Die Euro 2016 wird vom 10. Juni bis 10. Juli 2016 in Frankreich ausgetragen.
Die Oberamtmännerkonferenz hat die Bewilligungsverfahren bezüglich Organisation von Veranstaltungen, öffentlichen Übertragungen und anderen mit der Fussball-Europameisterschaft 2016 in Zusammenhang stehenden Anlässen verabschiedet.
Das Handbuch Euro 2016 für den Kanton Freiburg, die Empfehlungen zuhanden der Veranstalter und der Gemeinden sowie die Anfrage des Patents sind auf den Webseiten der Oberämter verfügbar. Mehr darüber erfahren
—
GastroSuisse hat ein Merkblatt mit dem Titel „Was ist zu beachten, wenn ein gastgewerblicher Betrieb die Spiele der Fussball-EM 2016 zeigen will?“ erarbeitet. Eine Bewilligung der SUISA ist erforderlich. Dabei ist die Grösse der Bilddiagonale entscheidend für den anzuwendenden Tarif.
- Bilddiagonale bis 3 Meter – Tarif GT 3a: Restaurants und Hotels, bei welchen schon ein Fernseher im Betrieb steht, sollten mit der SUISA bereits einen „GT 3a Vertrag“ (Tarif für Hintergrundunterhaltung) abgeschlossen haben.
Neben der SUISA darf die BILLAG nicht vergessen werden, denn jeder betriebliche Empfang von Fernsehsendungen ist meldepflichtig.
Detailliertere Informationen finden Sie im Merkblatt, welches am Ende der Seite heruntergeladen werden kann.
Der Sensebezirk freut sich die Generalversammlung 2016 willkommen zu heissen.
Tageplan
|Podium in Düdingen||08.00 Empfang der Delegierten

08.30 Delegiertenversammlung
09.15 Empfang der Mitglieder und der Gäste
09.45 Generalversammlung
11.30 Aperitif
|Restaurant Senslerhof in St. Antoni||13.00 Offizielles Bankett|
Eine langjährige Forderung von GastroFribourg wurde endlich erfüllt: Die Oberamtmännerkonferenz des Kantons Freiburg hat die Bestimmungen hinsichtlich der Öffnung der öffentlichen Gaststätten in der Nacht vom 31. Dezember zum 1. Januar harmonisiert.
Mit der Bewilligung zur Öffnung der Betriebe während der gesamten Nacht hindurch, ohne vorgängiges Gesuch und Gebühr, nimmt die Harmonisierung konkrete Gestalt an. Diese Änderung stellt zweifelsohne eine ausgezeichnete Neuigkeit und grosse Premiere dar !
Allerdings ist darauf hinzuweisen, dass die Kantonspolizei im Falle öffentlicher Ruhestörung oder übermässigen Lärms die Schliessung eines Betriebs anordnen kann. Ausserdem sind die Betreiber dazu angehalten, die Aufnahmekapazität ihrer Einrichtungen zu respektieren. Im Bedarfsfall ordnet die Kantonspolizei alle notwendigen Massnahmen an, um die Sicherheit von Personen und Gütern garantieren zu können. Ausserdem sind die Oberamtsmänner in ihren jeweiligen Bezirken dazu befugt, gewissen oder gar sämtlichen Betrieben besondere Verpflichtungen aufzuerlegen.
Inhalt:
• Silvesternacht: Vereinheitlichung der Öffnungszeiten
• Claude Ramseier, neuer Kantonschemiker
• Weiterbildungskurse
• Dienstleistungsangebot für Mitglieder
• Agenda 2016
Die Generalversammlung von GastroFribourg wird am 25. April 2016 im Sensebezirk stattfinden.
Daten der Generalversammlungen der Sektionen :
- Saane und Umgebung: Dienstag, 23. Februar 2016
- Greyerz: Montag, 29. Februar 2016
- Sense: Dienstag, 1. März 2016
- Glâne: Montag, 7. März 2016
- Broye: Dienstag, 8. März 2016
- Stadt: Montag, 14. März 2016
- See/Lac: Dienstag, 15. März 2016
- Vivisbach: Mittwoch, 16. März 2016
MEDIENMITTEILUNG
GastroFribourg bemängelt den unlauteren Wettbewerb der Foodtrucks
GastroFribourg hat mit Erstaunen beziehungsweise Bestürzung von der Ausschreibung der Gemeinde Freiburg von Foodtrucks und Verpflegungsständen in der Stadt Freiburg Kenntnis genommen. Der Arbeitgeberverband für Restauration und Hotellerie ist unter anderem der Ansicht, dass es nicht die Aufgabe einer Gemeindeexekutive sein kann, diese Form der Restauration zu fördern. Die mobilen Küchen stehen in vielerlei Hinsicht in einem unlauteren Wettbewerb zu denjenigen Betrieben in der Stadt, welche Gebühren entrichten und an eine ganze Litanei gesetzlicher Verpflichtungen gebunden sind, denen die Foodtrucks entgehen. Lesen Sie weiter
Vom 2. – 6. September 2015 findet die „Seisler Mäss“ in Tafers statt.
Besuchen Sie unserer Sektion Gastro-Sense am Stand Nr. 220.
Weitere Informationen: www.seisler-maess.ch
Die Schweizer Genusswoche wurde vor 15 Jahren als einzigartiges Schaufenster der
Vielfalt unseres kulinarischen Angebots ins Leben gerufen. Mit über 1’500 Veranstaltungen
in der ganzen Schweiz und 3000 Genuss-Treffpunkten ist sie ein Event
von nationaler Reichweite.
Die Kilbi im Freiburgerland findet von Freitag, 25. September bis Sonntag, 27. September 2015 in Plaffeien und im ganzen Sensebezirk statt.
Gleichzeitig findet am Samstag, 26. September 2015 auch der Alpabzug statt. Die ganze Region feiert die Kilbi. Neben dem Alpabzug dürfen Musik, Tanz, Trachten und Brauchtum nicht fehlen. Auftakt der Kilbi ist bereits am Freitag. Dies bietet Unternehmen die Möglichkeit, Kunden, Kader und Mitarbeitende einzuladen, um in geselligem Rahmen eine feine Mahlzeit mit Produkten aus der Region zu geniessen.
Drei Tage lang gibt es für Neugierige und Geniesser rund um die Kilbi und ihr Brauchtum viel zu erleben, entdecken, lachen und geniessen. Informative und unterhaltende Angebote für verschiedene Bevölkerungsgruppen sorgen dafür, dass alle auf ihre Kosten kommen! Ein Highlight ist der Alpabzug am Samstag mit seinem prächtigen Defilee. Daneben sorgen Konzerte, Vorführungen und zahlreiche weitere Aktivitäten über das ganze Wochenende hinweg für beste Feststimmung.
Für weitere Informationen: www.benichon.org
Inhalt:
- Generalversammlung von GastroFribourg
- Delegiertenversammlung von GastroSuisse
Neuer Vorstand von GastroSuisse
- Kreditkarten
- Bessere Sichtbarkeit dank unserer Internetseite
Muriel Hauser, seit 2011 Präsidentin von GastroFribourg, wurde anlässlich der in Luzern abgehaltenen Delegiertenversammlung der Dachorganisation des Gastgewerbes glanzvoll in den Vorstand von GastroSuisse gewählt. Der Vorstand ist das strategische Führungsorgan von GastroSuisse. Er entscheidet über die Interessenvertretung und die politischen Interventionen des wichtigsten Verbandes der Branche. Der Vorstand zählt neun Mitglieder und widerspiegelt die geografische und sprachliche Vielfalt der Schweiz. Muriel Hauser wird die Westschweizer Kantone repräsentieren und als Bürgerin eines zweisprachigen Kantons für ein faires Gleichgewicht zwischen den verschiedenen Kultur- und Sprachgemeinschaften sorgen. Nach dem Ausscheiden von Tobias Zbinden, Vorstandsmitglied von GastroSuisse seit 1992 und Kassierer seit 2000, ist der Kanton Freiburg somit weiterhin im obersten Organ der grössten Arbeitgebervereinigung des Gastgewerbes vertreten.
Der Bezirk Vivisbach freut sich die Generalversammlung 2015 willkommen zu heissen.
Tageplan
|Univers@lle in Châtel-St-Denis||08.00 Empfang der Delegierten

08.30 Delegiertenversammlung
09.15 Empfang der Mitglieder und der Gäste
09.45 Generalversammlung
11.30 Aperitif
|Auberge de l’Ange in Attalens||13.00 Offizielles Bankett|
Inhalt:
- Das Mitgliederverzeichnis im digitalen Zeitalter
- Silvesternacht : Öffnungszeiten
- Weiterbildungskurse, Neuigkeiten !
- Bürgschaft Westschweiz
- Agenda 2015
- Willkommensgrüsse und Glückwünsche
Vom 9. bis 12. November öffnet die Gastronomia in Lausanne ihre Tore. GastroSuisse und ihre Partner präsentieren sich in der Halle 36 am Stand A93.
Für weitere Informationen: www.gastronomia.ch
MEDIENMITTEILUNG
Am kommenden 28. September wird das Stimmvolk darüber befinden müssen, ob es bei einem Mehrwertsteuersatz bleiben will, der vom Bezugsort abhängt. Dieser Satz variiert heute zwischen 2,5 % bei Take-away-Verpflegung und 8 % beim Verzehr vor Ort. Die politischen Parteien sind auf diese Widersinnigkeit aufmerksam geworden und die schreiende Ungerechtigkeit hat sie nicht unberührt gelassen. Wie auch anderswo in der Schweiz stösst die Initiative von GastroSuisse im Kanton Freiburg auf eine breite politische Unterstützung, was für den Abstimmungsausgang nur Gutes bedeuten kann. Weiterlesen
Medien-Information
Am 15. August 2014 fand der Startschuss für die Kampagne in Form einer Medienkonferenz statt. Vertreter von SVP, CVP, FDP, BDP, des Schweizer Gewerbeverbandes sowie von GastroSuisse sprachen sich für die Wichtigkeit dieser Initiative aus. Das Gastgewerbe leiste viel für unser Land und dürfe deshalb nicht durch die Mehrwertsteuer benachteiligt werden.
„Ein JA am 28. September zur MwSt-Initiative behebt die Diskriminierung eines der wichtigsten Wirtschaftszweige unseres Landes“, sagte GastroSuisse-Präsident Casimir Platzer den Medien. Weiterlesen
www.Schluss-MwSt-Diskriminierung.ch
Inhalt:
- Fähigkeitsausweis
- Generalversammlung
- Branchenspiegel 2014
- Terrassen der Restaurants
- Gastro Taxi Service
- Schluss mit der MwSt-Diskriminierung des Gastgewerbes!
Der Abstimmungskampf für unsere Volksinitiative wurde lanciert. Die Abstimmung ist am 28. September 2014.
Für weitere Informationen: www.schluss-mwst-diskriminierung.ch
Für das Gastgewerbe steht viel auf dem Spiel bei der Abstimmung über die Mindestlohn-Initiative vom kommenden 18. Mai. Die Annahme des von der Volksinitiative vorgeschlagenen Lohndiktats hätte verheerende Auswirkungen auf den Betrieb unserer Einrichtungen. Ein Grossteil von uns müsste mit ernsthaften, in manchen Fällen gar unlösbaren Problemen kämpfen.
Mit dem L-GAV hat unser Berufsstand mit den Gewerkschaften Vereinbarungen ausgehandelt, die auf dem Gebiet der Sozialpartnerschaft beispielhaft sind. Es wäre absolut unverantwortlich, diesen Gesamtarbeitsvertrag zu gefährden. Eine Verleumdung der wahren Verhältnisse führt lediglich zum Ruin.
Falls der Mindestlohn angenommen werden sollte, würden sich seine schädlichen Folgen rasch ausbreiten. Arbeitsplätze wären bedroht oder würden gestrichen. Zahlreiche Betriebe sähen sich gezwungen, ihre Organisation zu überdenken. Dieser Prozess hätte für alle negative Folgen, sowohl für die Arbeitgeber wie auch für die Arbeitnehmer. Unsere Gaststätten leiden bereits heute unter einem sehr hohen finanziellen Druck und haben Mühe, Personal zu finden. Diese Situation würde sich noch weiter verschärfen und schlussendlich schlichtweg dazu führen, dass der Fortbestand dieser Betriebe in Gefahr stünde.
Es geht somit um unser aller Überleben: sensibilisieren wir also unsere Umwelt und lassen Sie uns am 18. Mai allesamt NEIN stimmen!
Für weitere Informationen: www.mindestlohn-nein.ch
Die Veranstaltungen der Jahresversammlung 2014 werden im Restaurant Aigle Noir in Neyruz stattfinden. Ebenfalls in Neyruz wird im Anschluss an die Versammlungen ein Aperitif serviert werden. Dieser bietet eine ausgezeichnete Gelegenheit, um miteinander anzustossen und den Austausch zu pflegen. Das Treffen wird danach in der Auberge du Château in Ependes fortgesetzt. Dort erwartet die Teilnehmenden ein speziell vom Chef Nicolas Berset und seiner Brigade zubereitetes Festessen in einem geselligen und gemütlichen Rahmen.
Das Programm der Generalversammlung 2014, die unserem Berufsverband gewidmeten Mitteilungen sowie alle nützlichen Informationen rund um diesen Anlass sind im Libretto veröffentlicht.
Hier der Tagesplan:
08.00 Uhr Empfang der Delegierten
09.15 Uhr Empfang der Mitglieder und der Gäste
11.30 Uhr Aperitif
13.00 Uhr Bankett
Bewilligung – Öffnungszeiten – Informationen zur Übertragung.
Die Oberamtmännerkonferenz hat ein Bewilligungsverfahren und einheitliche Richtlinien für die Organisation von Veranstaltungen, öffentlichen Übertragungen und anderen Anlässen im Kanton erstellt, welche im Zusammenhang mit der FIFA-Fussball-WM 2014 stattfinden. Grundlage waren die Erfahrungen, die anlässlich der Euro 08, dem Europa-Cup 2010 sowie der Fussball-Euro 2012 gemacht werden konnten.
Das Handbuch Mundial 2014 für den Kanton Freiburg und die Empfehlungen zuhanden der Veranstalter und der Gemeinden sind auf der Webseite vom Oberamt des Saanebezirks verfügbar.
Die Bewilligungsgesuche sind auf dem Oberamt einzureichen. Die Behörden empfehlen den Organisatoren, die nötigen Schritte unverzüglich zu ergreifen, spätestens jedoch 60 Tage vor der jeweiligen Veranstaltung. Die zwei Bewilligungsgesuche können am Ende der Seite heruntergeladen werden.
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Die Sicherheits-und Justizdirektion hat beschlossen, für die Inhaber eines Patents A für das Hotelleriegewerbe, eines Patents B für einen Betrieb mit Alkohol, und eines Patents C für einen Betrieb ohne Alkohol, aussergewöhnliche Öffnungszeiten zu bewilligen. Bitte beziehen Sie sich auf den Brief vom Staatsrat an alle Inhaber eines Patents A, B oder C des Kantons Freiburg. Den Brief können Sie am Ende der Seite herunterladen.
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GastroSuisse hat ein Merkblatt mit dem Titel „Was ist zu beachten, wenn ein gastgewerblicher Betrieb die Spiele der Fussball-WM 2014 zeigen will?“ erarbeitet. Eine Bewilligung der SUISA ist erforderlich. Dabei ist die Grösse der Bilddiagonale entscheidend für den anzuwendenden Tarif.
- Bilddiagonale bis 3 Meter – Tarif GT 3a: Restaurants und Hotels, bei welchen schon ein Fernseher im Betrieb steht, sollten mit der SUISA bereits einen „GT 3a Vertrag“ (Tarif für Hintergrundunterhaltung) abgeschlossen haben.
Neben der SUISA darf die BILLAG nicht vergessen werden, denn jeder betriebliche Empfang von Fernsehsendungen ist meldepflichtig.
Detailliertere Informationen finden Sie im Merkblatt, welches am Ende der Seite heruntergeladen werden kann.
Die Medienkonferenz betreffend der Mitgliederumfrage zu den in den öffentlichen Gaststätten des Kantons Freiburg praktizierten Preisen sowie der Problematik der Inrechnungstellung der Wasserkaraffe fand an 11. Februar 2014 statt.
MEDIENMITTEILUNG
Umfrage von GastroFribourg und Gastroconsult AG
Durchleuchtung der Marktpreise und Kosten der Wasserkaraffe
GastroFribourg, Arbeitgeberverband für Restauration und Hotellerie, hat im zweiten Semester 2013 in Zusammenarbeit mit Gastroconsult AG, Treuhandunternehmen für Restauration und Hotellerie, unter ihren Mitgliedern eine Umfrage zu den in den öffentlichen Gaststätten des Kantons Freiburg praktizierten Preisen durchgeführt. Aufgrund der Rücklaufquote von nahezu 33% kann diese Umfrage als repräsentativ und glaubwürdig erachtet werden.
Die Leitlinie für gute Verfahrenspraxis im Gastgewerbe, welche am 23. November 2012 vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) genehmigt wurde, dient den Restaurationsbetrieben als Regelwerk bei der korrekten Umsetzung der Anforderungen des Lebensmittelrechts.
Das Amt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (LSVW), das Amt für Gewerbepolizei (GEPOA) sowie GastroFribourg haben gemeinsam entschieden, Informationsveranstaltungen zu dieser neuen Leitlinie durchzuführen, um die betreffenden Personen darüber zu orientieren.
Folgende drei Veranstaltungen sind vorgesehen:
|Datum||Zeit||Sprache|
|Mittwoch, 5. Februar 2014

von 14.30 bis 16.30
|Auberge de la Croix-Verte

Au Village 122
1646 Echarlens
|Französisch|
|Montag, 10. Februar 2014

von 14.30 bis 16.30
|Hotel Bahnhof

Bahnhofplatz 2
3186 Düdingen
|Deutsch|
|Mittwoch, 12. Februar 2014

von 14.30 bis 16.30
|Hôtel-Rest. de l’Escale

Rte de Belfaux 3
1762 Givisiez
|Französisch|
Sämtliche Inhaber von Patenten für öffentliche Gaststätten im Kanton Freiburg sind eingeladen, daran teilzunehmen. Interessierte Personen werden gebeten, sich bis am
24. Januar 2014 einzuschreiben. Das entsprechende Formular ist der Einladung angefügt und kann nachstehend heruntergeladen werden.
Im Rahmen der letzten Revision der Gesetzgebung über die öffentlichen Gaststätten, die am 1. Januar 2013 in Kraft trat, wurde eine deutliche Erweiterung des obligatorischen Wirtefachkurses nach einer Übergangsfrist von einem Jahr beschlossen.
Die Kurse, die ab 1. Januar 2014 angeboten werden und aus zwei Themenblöcken à je 11 ½ Ausbildungstagen bestehen, werden Fachbereiche wie Lebensmittelsicherheit, Prävention und Unternehmensführung ausführlicher behandeln. Sie schliessen wie bisher mit einer Abschlussprüfung ab und werden die Betreiber öffentlicher Gaststätten mit solideren Kenntnissen ausrüsten. Die Kurse bieten den Behörden eine bessere Gewähr dafür, dass die betroffenen Personen bei der Ausübung ihrer Tätigkeit die in ihrer Branche geltende Gesetzgebung einhalten.
Inhalt:
- Die neue Internetseite www.gastrofribourg.ch
- Weiterbildungskurse
- Umfrage zur Preispolitik
- Leitlinie der guten Verfahrenspraxis im Gastgewerbe (GVG)
- Agenda 2014
- Das Team von GastroFribourg
- Saane und Umgebung: Dienstag, 4. Februar 2014
- Vivisbach: Dienstag, 11. März 2014
- See: Montag, 17. März 2014
- Sense: Dienstag, 18. März 2014
- Broye: Dienstag, 1. April 2014
- Greyerz: Montag, 7. April 2014
- Glane: Dienstag, 8. April 2014
- Stadt Freiburg: Mittwoch, 9. April 2014
Inhalt:
- Neue Statuten der GastroFribourg
- Generalversammlung
- Verstärkung der obligatorischen Ausbildung ab 2014
- Richtpreise 2013
- Schluss mit Gastro Taxi!
- GastroSurf im Ableben
- Modernisiertes Erscheinungsbild
- Neue Internetseite bald aufgeschaltet
- Gute Verfahrenspraxis im Gastgewerbe (GVG)
Inhalt:
- Neues Gesetz über die öffentlichen Gaststätten
- Kantonale Versammlungen und Sektionsversammlungen
- Zwei Vize-Präsidenten für GastroFribourg
- Das Sekretariat zu Ihren Diensten