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Gemäss «Bloomberg» liegt der Uefa von Centricus ein Angebot über 6,6 Milliarden Franken vor. Mit dem Geld soll die europäische Super League ausgebremst werden. Ist der FC Basel mittendrin im Kampf um den europäischen Fussball?
Den Basler Fans ein Dorn im Auge – für die Uefa vielleicht die Rettung in der Not: Der britische Vermögensverwalter Centricus.
Foto: Georgios Kefalas (Keystone)
Seit bekannt ist, dass sich der Vermögensverwalter Centricus am FC Basel beteiligen will, stellt sich eine Frage: Woher kommt das Interesse an einem Club aus der kleinen Schweizer Super League? Zumal die Briten sonst eher Schlagzeilen machen, wenn sie mal eben 20 Milliarden Franken für die Social-Media-Plattform Tik-Tok bieten?
In der Nacht auf Dienstag hat «Bloomberg» eine Geschichte veröffentlicht, die eine Antwort darauf geben könnte. Demnach hat Centricus der Uefa einen Deal über 6,6 Milliarden Franken angeboten. Mit diesem Geld soll die Champions League modernisiert werden. Gleichzeitig soll damit der Angriff durch die europäische Super League abgewehrt werden, die am Montag von zwölf Grossclubs verkündet worden ist.