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Bei der sogenannt dilatativen Kardiomyopathie (DCM) besteht eine Erweiterung (Dilatation) der linken (evt. auch der rechten) Herzkammer mit einer eingeschränkten Kraft d.h. Abnahme der systolischen Funktion (Herzschwäche). Es existieren verschiedene Ursachen wie idiopathisch oder familiär d.h. genetisch bedingte Formen (ca. 50%) und dann seltener andere Ursachen wie eine durchgemachte Herzmuskelentzündung (Myokarditis), frühere Chemotherapie, Schwangerschaftskardiomyopathie, HIV-Infektion, eine infiltrative Erkrankung wie die Hämochromatose, eine Erkrankung des Herzmuskels bei neuromuskulären Erkrankungen etc. Auch andere toxische Substanzen können das Bild einer Kardiomyopathie verursachen wie Alkohol oder Cocain.