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Aus dem Inhalt
Nach dem Übergang zum Eigenbetrieb anno 1916 konnte die Birseckbahn AG (BEB) nicht mehr ohne weiteres auf den Rollmaterialpark der Basler Strassenbahnen (B.St.B.) zugreifen und sah sich gezwungen, den eigenen Fahrzeugbestand auszubauen. Zusammen mit den vier Maximum-Motorwagen Ce 2/4 11–14 wurden acht geschlossene Anhängewagen C 21 bis 28 in Auftrag gegeben.
Parallel mit dem Ausbau des Netzes im Basler Stadtbereich entstanden auch Strassenbahnstrecken in die entfernteren Vororte. Diese standen aber nicht im Eigentum der Basler Strassenbahnen (B.St.B.) oder der späteren Basler Verkehrs-Betriebe (BVB). Vielmehr gründeten sich basellandschaftliche Privatbahngesellschaften.
Insbesondere für die neue Trolleybuslinie 33, welche ab 1968 auf dem Abschnitt Schützenhaus–Badischer Bahnhof die aufgehobene Strassenbahnlinie 2 ersetzte, beschafften die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) Ende der Sechzigerjahre zehn neue Gelenktrolleybusse.
Beim 1958 in Verkehr gesetzten Autobus Nr.40 handelte es sich um ein Einzelstück. Er wurde versuchsweise in selbsttragender, genieteter Aluminium-Röhrenbauweise von Reinbolt & Christe gebaut und war gleichzeitig das letzte Fahrzeug, das diese Basler Firma an die BVB liefern konnte.
Auf den Tangentialbuslinien (Linien 37, 47, 60, 62 und 64) stiess die Baselland Transport AG (BLT) in den Hauptverkehrszeiten mit Normalbussen an die Kapazitätsgrenze. Um den zunehmenden Fahrgastzahlen gerecht zu werden, mussten auf einzelnen Kursen grössere Busse eingesetzt werden.