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In der östlichen Einfallsachse der Stadt gelegen, stellt Wankdorf City ein städtebauliches Entwicklungsgebiet von überregionaler Bedeutung dar. Einem strengen Bebauungsplan folgend wurde in den vergangen Jahren eine erste Etappe mit mehreren tausend Büroarbeitsplätzen fertiggestellt. Im Entwicklungsplan II soll nun eine hybride Nutzung mit einem hohen Wohnanteil realisiert werden.
Das Areal Wankdorf City definiert eine eng begrenzte Bauscholle zwischen Autobahn und Gleisfeld, die in verschiedene, unterschiedlich grosse Baufelder strukturiert ist. Zentrum bildet der Rosalia Wenger Platz mit einer direkten Anbindung an den Bahnhof Wankdorf. Die Identität des Ortes soll im Wesentlichen auch über die Freiräume und das Freiraumkonzept geprägt werden. Wichtiger Bestandteil ist neben dem Platz die durchgehende Wankdorfallee mit unterschiedlich dichten Baumpflanzungen und differenzierten Aufenthaltsbereichen.
Die Baufelder BB4 und BB7 grenzen unmittelbar an den Rosalia Wenger Platz und bilden dessen nördlichen und östlichen Abschluss.
Dem strengen Bebauungsplan folgend, werden die beiden Gebäude volumetrisch klar gefasst. Die gegen den Platz hin zurückgeschnittenen Volumen verstärken die räumliche Situation der öffentlichen Bereiche und definieren den Übergang zu den halböffentlichen Erdgeschossnutzungen. Das Hochhaus ragt mit seinen oberen Geschossen in den Strassenraum der Wankdorfallee und unterstreicht so seine stadträumliche Bedeutung.