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Das Wichtigste: Der Betrieb des Generationenhauses - für die Kinder der Kindertagesstätte und für die Bewohnerinnen und Bewohner - wird in jeder Phase der Planung und des Neubaus am gegebenen Standort weitergeführt.
Der Trägerverein machte sich bereits seit 2010 Überlegungen zur Zukunft der Institution und erarbeitete die Vision 2017. Er fasste 2014 den Beschluss über den Projektstart für ein neues Haus. Im Mai 2015 legte eine interne Arbeitsgruppe ein Raumprogramm und Betriebskonzept für den Neubau vor.
Eine Machbarkeitsstudie und Vorabklärungen mit den Baubehörden zeigten auf, dass eine dichtere Nutzung des Standorts einen Architektur-Wettbewerb und einen Bebauungsplan voraussetzt.
Mit externer Begleitung veranstaltete dann der Verein den Wettbewerb mit acht eingeladenen Architekturbüros. Die Fachjury veröffentlichte im Januar 2016 ihren Entscheid für das Projekt Aranciata von Ackermann Architekten Basel.
Die Etappierung ist eine wichtige Vorgabe, denn ein Generationenhaus lässt sich nicht in ein Provisorium verpflanzen. Als Vorteil erweist die Zusammenarbeit mit dem benachbarten Katharina-Werk. Dessen Bau an der Holeestrasse 123 wird als Erster abgerissen. An der Stelle des Katharina-Werks entsteht in einer ersten Etappe ein siebengeschossiger Neubau, in den das ganze Generationenhaus mit seinen Bewohnern und Kita-Kindern zieht.
Nach Abschluss der ersten Bauetappe wird das alte Generationenhaus abgerissen. An seine Stelle tritt ein viergeschossiger Neubau mit Platz für das Katharina-Werk sowie den elf Wohnungen für betreutes Wohnen.