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Mit diesem Indikator, der sich auf die Entlöhnung am unteren Ende der Lohnskala bezieht, kann der Anteil der davon betroffenen Arbeitnehmenden in den verschiedenen Bevölkerungsgruppen gemäss dem Migrationsstatus verglichen werden. Damit können allfällige Ungleichheiten auf dem Arbeitsmarkt aufgezeigt werden.
Die Tabellen wurden mit den Daten 2015 aktualisiert, nicht jedoch die Grafiken und Texte, die sich auf das Jahr 2014 beziehen. Eine Kommentierung der neuesten Ergebnisse wird demnächst auf dieser Seite verfügbar sein.
Tabellen
Definitionen
Eine Stelle gilt vereinbarungsgemäss als «Tieflohnstelle», wenn der auf der Basis eines Vollzeitpensums von 40 Wochenstunden berechnete Lohn weniger als zwei Drittel des standardisierten Bruttomedianlohnes ausmacht. Das Ausmass der Tieflohnproblematik wird hier aus der Sicht der Bevölkerung betrachtet, indem die Zahl von Arbeitnehmenden mit einer Tieflohnstelle berechnet wird. Nicht unter die Kategorie der Personen mit Tieflöhnen fallen diejenigen, die ausschliesslich deshalb einen tiefen Lohn erzielen, weil sie Teilzeit arbeiten.