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Die UBS hat ein juristisches Problem weniger: Sie einigt sich mit einem Kunden in Puerto Rico, welcher gegen die Grossbank vor Gericht gezogen war. Die UBS muss aber viel Geld auf den Tisch legen.
Die Grossbank UBS hat in Puerto Rico mit einem Schiedsgericht einen Vergleich abgeschlossen, der die Bank zu einer Zahlung von 1,45 Millionen US-Dollar verpflichtet.
Der Bank wurde die falsche Beratung eines Kunden in Zusammenhang mit dem Erwerb von geschlossenen Fonds von Puerto Rico vorgeworfen. Eine UBS-Sprecherin bestätigte gegenüber der Finanznachrichtenagentur AWP eine entsprechende Meldung der Agentur Reuters.
Im Herbst des vergangenen Jahres hatte sich die UBS in diesem Fall bereits mit den US-Behörden geeinigt. Gegen Zahlung von 33,5 Millionen Dollar legte die Grossbank damals Verfahren der SEC und der Finanz-Genehmigungsbehörde Finra bei.
(awp/mbü)