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Florian Klenk ist investigativer Journalist und Chefredaktor der Wiener Wochenzeitung Falter. Er deckte zahlreiche Korruptions- und Misshandlungsfälle auf und berichtete über Menschenrechtsverletzungen, Korruption, Menschenhandel oder Missstände im Justiz- und Polizeiapparat. Er ist ausserdem Autor verschiedenster Werke wie «Früher war hier das Ende der Welt» , «Alles kann passieren» (Zsolnay) oder «Zahlen bitte! Alles was Sie über Österreich wissen müssen» (Falter-Verlag). Er gewann seit 2007 fünfmal den österreichischen Preis «Investigativer Journalist des Jahres» und war zweimal «Journalist des Jahres». Er ist Träger zahlreicher Journalistenpreise.
Florian Klenk absolvierte ein rechtswissenschaftliches Studium an der Universität Wien, wo er zum Thema «Pressefreiheit und Unschuldsvermutung» promovierte. Nach seinem Studium arbeitete er unter anderem als freier Mitarbeiter der Tageszeitung Kurier, wo er sich vorwiegend mit Gerichtsreportagen befasste. Klenk ist seit 2012 Chefredakteur der österreichischen Wochenzeitung «Falter»