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Bonvin geht davon aus, dass Investis den Gewinn bis 2019 um rund 15 Mio CHF steigern kann. Um dieses Ziel zu erreichen, seien einige einfache Massnahmen etwa in der Refinanzierung eingeleitet worden, sagte er. Nebst den daraus resultierenden, geringeren Zinskosten, rechnet der CEO auch noch mit einer tieferen Steuerbelastung und kleineren Aufwendungen für Renovationsarbeiten. Im Jahr 2015 hatte Investis einen Reingewinn in Höhe von 45 Mio CHF erzielt.
Im Dienstleistungsgeschäft dürfte sich das Wachstum laut Bonvin nach einem ausserordentlich guten ersten Halbjahr in der zweiten Jahreshälfte abschwächen. Investis ist in der Service-Sparte in den ersten sechs Monaten 2016 mit 9% gewachsen.
Derweil hat die Gruppe das Portefeuille seit September mit einer kleineren Akquisition in Lausanne ergänzt. Weitere zwei Übernahmen seien bis Ende 2016 und nochmals zwei im kommenden Jahr geplant, so Bonvin. Insgesamt würden damit wie angekündigt Akquisitionen im Wert von 50 Mio CHF getätigt. Auf "like-for-like"-Basis geht Bonvin mit dem neuen Immobilienpark von einer jährlichen Steigerung der Immobilienerträge im Bereich von 1-2% aus.
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(AWP)