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Gesundheit
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Anfang dieser Woche sprach Robert F. Kennedy Jr. mit Cheryl Chumley über den Podcast „Bold and Blunt“ der Washington Times . In einem Segment mit dem Titel “Regierungen lieben Pandemien”.
In der Show heisst es: „Wenn Sie alle Regierungsmandate für das Cor.-Virus (Zensur) zum Nennwert übernommen haben, machen Sie einen schwerwiegenden Fehler. So sagt Robert Kennedy Jr., der umfangreiche Forschungen zu Impfstoffen und den Interessenkonflikten in Big Pharma durchgeführt hat.“
Kennedy und Chumley diskutierten eine Reihe von Themen im Zusammenhang mit der COV.-Krise, einschliesslich der Aufwärtsverschiebung des Wohlstands, der die Mittelschicht auslöschte. Während die Autoritären die Rechte und Freiheiten des Einzelnen weiter einschränken, untergräbt die Ausweitung der Technologiebranche diese Freiheiten noch mehr, und Regierungen und Unternehmen erhalten die Fähigkeit, selbst die intimsten Aspekte menschlichen Verhaltens zu überwachen.
Kennedy ging auch auf die Zunahme der Zensur ein, die wir in den letzten Monaten gesehen haben, und kommentierte, dass die Technologie es Regierungen und Industrien bald ermöglichen wird, nicht nur unsere Worte, sondern auch unsere Gedanken zu zensieren. Auf die Frage, wie Amerika seine Freiheit zurückgewinnen kann, bemerkte Kennedy, dass wir uns alle weiterbilden und zurückgehen müssen. Um unsere Rechte zurückzugewinnen.
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Anmerkung: Unsere Internetseite wird seit Jahren von einer grossen Suchmaschine überwacht und zensiert. Dehalb fürfen wir nicht alles schreiben, was es zu schreiben gäbe. So viel zum freien Internet.
Quelle: https://childrenshealthdefense.org/news/governments-love-pandemics-robert-f-kennedy-jr-in-bold-and-blunt-podcast/
Welcher Baum sind Sie?
Welcher Baum möchten Sie sein oder werden?
Einer von vielen Gleichen, eher schwächlich, aber in anscheinend «guter Gesellschaft»? Beim nächsten Sturm fallen die meisten Bäumchen um.
Oder ein eigenwilliger, vor Kraft strotzender, aber einsamer Baum?
Eine Idee von Thomas Müller-Schöll, Pädagoge und Erdschützer
Sie kennen unsere Philosophie – oder nicht? Denken Sie nach.
Wenn Sie auf häufig kommende Fragen eine kurze Antwort brauchen, dann klicken Sie HIER
Da unsere Internetseite zu oft kontrolliert wird, dürfen nicht wie wir eigentlich gerne informieren möchten. Doch Links zu Fragen und Antworten sind zum Glück noch nicht verboten.
Eine eingeschränkte Lungenfunktion kann schwerwiegende Folgen haben
Die Lungenkapazität zeigt die maximale Luftmenge, die eine Lunge aufnehmen kann, während die Lungenfunktion die Geschwindigkeit umfasst, mit der Sie ein- und ausatmen können. Zur Lungenfunktion gehört auch, wie effizient Ihre Lungen das Blut mit Sauerstoff versorgen und gleichzeitig Kohlendioxid entfernen. Deshalb sollte man nicht mit Atemtrainern Kohlendioxid wieder zurückatmen. Was raus muss, muss raus und nicht nochmals eingeatmet werden.
Sowohl die Lungenfunktion als auch die Lungenkapazität können durch einen Spirometrietest gemessen werden. Die Spirometrie, auch als Lungenfunktionstest bekannt, misst die erzwungene Vitalkapazität (FVC) der Lunge, die die Lungengrösse und die Ausatmungsfähigkeit umfasst, und die FEV1 (erzwungenes Ausatmungsvolumen), die misst, wie viel Luft in einer Sekunde ausgeatmet werden kann.
Wenn die Lungenkapazität und -funktion eingeschränkt sind, gelangt weniger Sauerstoff in den Blutkreislauf, in die Zellen und Gewebe – was zu Atemnot, verminderter Ausdauer und verminderter kardiorespiratorischer Fitness führt.
Da das Herz aufgrund einer eingeschränkten Lungenfunktion härter arbeitet, kann dies im Laufe der Zeit zu Herzversagen und Herzinfarkten führen. Andere nachteilige Wirkungen sind beeinträchtigte Stoffwechsel- und Verdauungsfunktionen, Probleme mit der Wahrnehmung und dem Gedächtnis, eine erhöhte Entzündung und eine erhöhte Anfälligkeit für Infektionen der Atemwege.
Eine schlechte Lungenkapazität fördert einen frühzeitigen Tod
In einer 29-jährigen Studie, die in Chest, dem von Experten begutachteten Journal des American College of Chest Physicians, veröffentlicht wurde, untersuchten die Forscher die Lungenfunktion von 1’194 Erwachsenen im Alter von 20 bis 89 Jahren.
Nach Bereinigung um Faktoren wie Alter, Körpermasse, Blutdruck, Bildung und Rauchen stellte das Team fest, dass die Lungenkapazität sowohl bei Männern als auch bei Frauen stark mit der Gesamtmortalität zusammenhängt.
Männer mit der schlechtesten Lungenkapazität starben schockierend 2,24-mal häufiger aus irgendeinem Grund als Männer mit der höchsten Kapazität, während Frauen 1,81-mal häufiger starben.
Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass die Lungenkapazität und das Lungenvolumen ein „starker und unabhängiger Prädiktor für die Gesamtmortalität und die krankheitsspezifische Mortalität“ sind, und schlugen vor, dass dies als wichtiges Instrument für die allgemeine Gesundheitsbewertung verwendet werden könnte.
Dies ist übrigens nicht die einzige Studie, die die Lungenkapazität mit der Lebensdauer in Verbindung bringt. In einer früheren Untersuchung, die als Framingham-Studie bekannt war, stellten Forscher fest, dass Menschen mit grosszügigem Lungenvolumen gesünder waren und länger lebten als Menschen mit begrenzter Lungenkapazität.
Ab 30 fängt das Leiden oft an
Wie bei so vielen anderen Körperfunktionen nimmt die Lungenkapazität mit dem Alter ab. Das Lungengewebe wird weniger flexibel, der Zwerchfellmuskel (der Motor der Lungen) wird schwächer und der Brustkorb kann sich zusammenziehen, wodurch weniger Raum für die Expansion der Lunge bleibt.
Tatsächlich berichtet Dr. Adrian Draper, ein Atemwegsberater am Spire St. Anthony Hospital, dass die Lungenkapazität im Alter von 60 Jahren möglicherweise nur zwei Drittel der Kapazität im Alter von 30 Jahren beträgt. Darüber hinaus sind Krankheiten wie COPD, Asthma und Lungenfibrose (Narben) belastend für die Lungenkapazität.
In unserer Onlineberatung und in unseren E-Books zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihre Lungenfunktion verbessern können.
Die Erhöhung der Lungenkapazität kann eine Fülle von gesundheitlichen Vorteilen bieten – einschliesslich einer besseren Immunabwehr gegen Krankheiten, einer beschleunigten Wundheilung, einer besseren Konzentration, einer verbesserten Verdauung und einer effizienteren Abfallbeseitigung.
Einfache Lebensstilentscheidungen können die Lungenkapazität verbessern
Ernähren Sie sich gesund und so, dass Ihre Lunge nicht mehr verschleimt und verschlackt.
Wenn Sie immer noch rauchen, ist das Aufhören das Wichtigste, was Sie tun können, um COPD und Lungen- u.a. Krebs zu verhindern und die Lungenkapazität zu erhöhen.
Da bei Übergewicht Fett auf den Zwerchfellmuskel (= Schlafapnoe) drückt und die Lungenfunktion beeinträchtigen kann, ist es wichtig abzunehmen. Übergewichtige haben zudem oft eine verfettete Lunge, die nicht mehr normal funktionieren kann. Nur noch ein Hecheln ist möglich. Darüber hinaus können Sie eine gesunde Lungenkapazität unterstützen, indem Sie Allergene, Umweltgifte, Passivrauch und Staub vermeiden.
Haushaltsgegenstände wie Vorhänge, Tischdecken, Teppiche u.a. sind „Staubfänger“. Verzichten Sie darauf. Bettwäsche sollten Sie regelmässig bei hohen Temperaturen waschen.
Verzichten Sie auf chemische Lufterfrischer und ersetzen Sie scharfe Reinigungsmittel durch organische Reinigungsprodukte. Und natürlich ist ein gutes Raumluftfiltersystem eine starke Waffe gegen Giftstoffe und Schadstoffe.
Atemübungen und -techniken – einschliesslich koordinierter Atmung, tiefer Atmung und Zwerchfellatmung – können ebenfalls zur Wiederherstellung der Lungenkapazität beitragen. Joggen, Bergwandern ist sehr wichtig, damit es unseren Lungen gut geht.
Vitamin D-Sonnenlicht stärkt Ihr Immunsystem und ist ein Segen für die Lungenfunktion.
Körperliche Bewegung kann für die Verbesserung der Lungenkapazität von grossem Nutzen sein. Experten empfehlen, Aktivitäten mit geringer Intensität mit Übungen mit hoher Intensität zu kombinieren, um maximalen Nutzen zu erzielen. Bevor Sie jedoch mit dem Training beginnen, konsultieren Sie Ihren Lungen-Arzt.
Schliesslich können Sie die Entspannung fördern und Stress auf natürliche Weise, z.B. mit meditieren fördern.
Das alles hilft Ihnen gesund zu werden und zu bleiben. Ihr Körper ist ein Wunderwerk und spürt sofort, wenn Sie es gut mit ihm meinen.
Quelle: https://lunginstitute.com/blog/lung-capacity-what-does-it-mean/
Vor ein paar Monaten noch wußten auch deutsche Experten, daß Infektionsschutz mit undefinierten Lappen im Gesicht unmöglich ist.[1] Seitdem hat eine kollektive Amnesie um sich gegriffen. Sogenannte „Alltagsmasken“ beherrschen auf behördliche Anordnung und mit dem Segen der sogenannten „Wissenschaft“ das öffentliche Leben.
Die Lehrergewerkschaft GEW schlägt bereits Alarm, daß die Dauermaskerade in Schulen zu Kopfschmerzen und Übelkeit führe.[2] Das mag auch daran liegen, daß an Textilmasken keine besonderen Anforderungen gestellt werden: Offiziell gelten sie als Kleidungsstücke wie Socken.[3] Den kleinen Unterschied, daß wir Masken mit dem Atem ständig durchfeuchten und mit der verknappten Luft vielleicht Mikroplastik, Farbstoffe modischer Aufdrucke, Weichmacher oder Schwermetalle einatmen – den hat man bisher meist ignoriert.
Aber selbst die reinste Bio-Baumwoll-Alltagsmaske ist eben kein medizinischer Schutzgegenstand, sondern schlimmstenfalls ein mobiles Biotop für Viren, Pilze und Bakterien. In den Niederlanden folgt man diesem Wissen und hat keine generelle Maskenpflicht verhängt. Der wissenschaftliche Beweis ihrer Tauglichkeit fehle, und falsch gehandhabte Masken können zusammen mit mangelndem Abstand das Risiko der Infektionsverbreitung sogar vergrößern.[4]
Die richtige Handhabung richtiger Masken erfordert eine professionelle Schulung, so lassen sich Infektionen verhindern. Alltagsmasken dagegen in ungeübten Händen gaukeln Sicherheit und verantwortungsvolle Politik nur vor. Litten unter der Maskerade nur wir Erwachsene, es ließe sich vielleicht verschmerzen. Daß aber nach den langen Sommerferien kein kindgerechtes Konzept für den Infektionsschutz in Schulen vorliegt, ist unverzeihlich. Politische Ohnmacht können Stofflappen nicht verstecken.
Um die Risiken der Alltagsmasken sollte jeder Experte wissen. Und so drängt sich wieder Brechts Galilei auf: „Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.“
Quellen
[1] BR24: „Auch für die Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes gebe es keinen wissenschaftlichen Hinweis, dass dies im Alltag Sinn hätte, betonte der RKI-Experte.“ RKI zu Corona: Desinfektion und Mundschutz im Alltag unnötig. https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/rki-desinfektionsmittel-und-mundschutz-im-alltag-bei-coronavirus-unnoetig,RrnGuRY. Focus: Aus Angst vor Coronavirus. Kunden zahlen Mondpreise für Atemmasken – dabei bringen sie gar nichts. www.focus.de/gesundheit/news/kunden-zahlen-mondpreise-fuer-atemmasken-dabei-bringen-sie-gar-nichts_id_11705676.html.
[2] GEW: Acht Stunden mit Maske unzumutbar. www.gew-hessen.de/home/details/acht-stunden-mit-maske-sind-unzumutbar/
[3] Tagesspiegel: Welche Stoffe bei Atemmasken gefährlich sein könnten. www.tagesspiegel.de/wirtschaft/alltagsmasken-gegen-das-coronavirus-welche-stoffe-bei-atemmasken-gefaehrlich-sein-koennten/25865708.html.
[4] Reuters: Dutch government will not advise public to wear masks. www.reuters.com/article/us-health-coronavirus-netherlands/dutch-government-will-not-advise-public-to-wear-masks-minister-idUSKCN24U2UJ.
Text: pandalis.de
Die schon längst bekannten Risikofaktoren: Bluthochdruck, Hörbehinderung, Rauchen, Fettleibigkeit, Depressionen, körperliche Inaktivität, Diabetes und geringer sozialer Kontakt. Wir fügen jetzt drei weitere Risikofaktoren für Demenz mit neueren, überzeugenden Beweisen hinzu. Diese Faktoren sind übermässiger Alkoholkonsum, traumatische Hirnverletzung und Luftverschmutzung.
Vieles steht im Zusammengnag mit einer ungesunden Ernährung. So zB.: Bluthochdruck, zum Teil Hörbehinderung, Fettleibigkeit, zum Teil Depression, Diabetes…
Quelle: The Lancet
Was können Sie selber sofort umsetzen. Lesen Sie hier weiter…
Sie leiden an Depression, Ärger, Wut, Angstzuständen, Schizophrenie oder denken immer wieder mal an Selbstmord.
Helfen da Psychopharmakas? Nein, so einfach verändern Sie Ihre Psyche nicht ins Gute. Denn all das oben erwähnte wird durch Medikamente zusätzlich gefördert.
Die Lösung zur Stärkung Ihrer Psyche, und dass es Ihnen gut geht: Bewegung, Sport, ins Schwitzen kommen. Vorher den Körper reinigen und sich gesund ernähren. Unsere Klienten wissen das. Was es heisst, den Körper zu reinigen und sich gesund zu ernähren, steht in unseren E-Books bei einer Onlineberatung.
Referenzen:
D. Tomasi, S. Gates & E. Reyns (2019). Positive Reaktion des Patienten auf ein strukturiertes Trainingsprogramm in der stationären Psychiatrie. Globale Fortschritte in Gesundheit und Medizin. https://doi.org/10.1177/2164956119848657
Science Daily, Pressemitteilungen, Übung: Das neue natürliche Rezept von Psychopatienten. 21. Mai 2019 https://www.sciencedaily.com/releases/2019/05/190521124650.htm
Raji CA, Merrill DA, Eyre H. et al. Längsbeziehungen zwischen Kalorienverbrauch und grauer Materie in der Studie zur kardiovaskulären Gesundheit. J Alzheimers Dis . 2016; 52 (2): 719 & ndash; 729. doi: 10.3233 / JAD-160057. PMID: 26967227
Mark J. Nieuwenhuijsen et al. “Positive gesundheitliche Auswirkungen der natürlichen Außenumgebung in typischen Populationen in verschiedenen Regionen Europas (PHENOTYPE): ein Studienprogrammprotokoll.” BMJ Open 2014; 4: e004951 doi: 10.1136 / bmjopen-2014-004951
Die Vorteile von echtem Sonnenlicht:
Sonnenlicht stärkt Ihr Immunsystem!
Viele glauben, dass Sonneneinstrahlung schädliche Auswirkungen hat. Doch das ist Mediengeschwätz und Panikmache der Schulmedizin.
Vitamin D-Spiegel
Es ist allgemein bekannt, dass Sonneneinstrahlung den Vitamin-D-Spiegel in Ihrem Körper erhöht. Hautzellen absorbieren UVB-Strahlung während der Hautexposition und wandeln sie in Vitamin D um, das in Leber und Nieren metabolisiert wird und im gesamten Körper zur Regulierung von Kalzium, zur Erhöhung der Beta-Endorphine und zur Stimulierung des Immunsystems verwendet wird.
Ein Mangel an diesem wichtigen Vitamin ist mit einem erhöhten Risiko für Krebs, Herzerkrankungen, Fettleibigkeit, Depressionen, kognitive Beeinträchtigungen sowie bakterielle und virale Infektionen verbunden. Im Gegensatz zu anderen essentiellen Vitaminen ist die Sonneneinstrahlung entscheidend für die Verbesserung des Vitamin D-Spiegels und anschliessend für die Verbesserung der Immunfunktion, da Vitamin D nach UVB-Exposition in Ihrer Haut synthetisiert wird. Wenn aufgrund Ihres Klimas oder Lebensstils keine regelmässige Sonneneinstrahlung möglich ist, kann eine Vitamin-D-Supplementierung hilfreich sein.
Hohe Vitamin D-Spiegel sind wichtig, um die Entzündungsreaktion zu verbessern, den Blutdruck zu senken, die kognitive Funktion zu erhöhen und das Risiko für bestimmte Krebsarten zu senken. Beste Vitamin-D-Quelle ist immer noch die Sonne, nicht die Supplementierung. Der beste Sonnenschutz ist der eigene Schweiss. Verwenden Sie keine Sonnenschutzmittel. Diese enthalten in der Regel karzinogene Inhaltsstoffe. Vermeiden Sie einen Sonnenbrand. Gehen Sie je nach Hauttyp nur 10 – 20 Minuten an die Sonne. Wenn möglich täglich.
Sonnenlicht heilt Hauterkrankungen
Verschiedene Hauterkrankungen, einschliesslich Ekzeme, Psoriasis, Akne und Pityriasis rosea, bessern sich durch regelmässige Sonneneinstrahlung.
Sonnenlicht verbessert die Melatoninproduktion
Sonneneinstrahlung verbessert die Melatoninproduktion, ein Zirbeldrüsenhormon, das den zirkadianen Rhythmus Ihres Körpers auslöst und die Schlafqualität verbessert. Melatonin spielt auch eine Schlüsselrolle bei Entzündungen und Infektionen und unterdrückt UVR-induzierte Hautschäden.
Sonnenlicht bietet emotionale gesundheitliche Vorteile
Eine anhaltende geringe Sonneneinstrahlung ist mit einer Verbesserung der psychischen Gesundheit verbunden. In verschiedenen Studien zeigten Teilnehmer mit Depressionen und saisonalen affektiven Störungen nach Sonnenlichttherapie eine verbesserte Stimmung. Zusätzlich haben Forscher gezeigt, dass ein erhöhter Vitamin D-Spiegel Depressionen und andere psychische Störungen verbessern kann. Das merken Sie selber, wenn Sie ein Sonnenbad nehmen.
Sonnenlicht verbessert die kognitive Funktion
Jüngste Studien haben eine Korrelation zwischen hohen Vitamin D-Spiegeln und einer verbesserten kognitiven Funktion gefunden.
Darüber hinaus haben Forscher gezeigt, dass eine langfristige, hohe Sonneneinstrahlung mit einer besseren kognitiven Funktion verbunden ist, möglicherweise aufgrund der Schutzwirkung von Vitamin D auf Gehirnzellen und einer erhöhten Produktion von Serotonin und Melatonin sowie eines verbesserten zirkadianen Rhythmus.
Unsere Darmflora enthält Billionen von Bakterien, die nicht nur für unsere Verdauung, sondern auch für ein gesundes Immunsystem unerlässlich sind.
B-Zellen sind weisse Blutkörperchen, die körperfremde Substanzen erkennen können und im Anschluss entsprechende Antikörper produzieren. Diese Antikörper binden an die schädlichen körperfremden Partikel (wie Viren – C.o.r.o.n.a lassen grüssen!!! – oder krankheitserregende Bakterien), um deren Eindringen in die Körperzellen – und somit eine Infektion – zu verhindern.
Darmmikroben lösen die Anreicherung dieser B-Zellpopulationen sowie die Antikörperproduktion aus. Die Darmbakterien können die Produktion von Antikörpern beeinflussen, noch bevor die B-Zellen überhaupt mit körperfremden Erregern in Kontakt kommen.
Die Zahl der gutartigen Bakterien, die in unserem Darm leben, entspricht in etwa der Zahl der Zellen in unserem Körper. Meistens bleiben diese Bakterien innerhalb des Darms und dringen nicht in das Körpergewebe ein. Ein gewisses Eindringen in die Blutbahn ist jedoch unvermeidlich, da der Darm nur eine einzige Schicht von Zellen aufweist, die das Innere des Darmrohrs von den Blutgefässen trennen, die wir zur Aufnahme unserer Nahrung benötigen.
In der Darmschleimhaut befinden sich andere Arten von Antikörpern als im Blutkreislauf. Die Bandbreite der verschiedenen Antikörper, die im Darm produziert werden, sind weitaus geringer als die, die im Körper ausserhalb des Darms gebildet werden.
Das bedeutet, dass das Immunsystem, sobald schädliche Bakterien in den Körper gelangen, viel mehr Möglichkeiten hat, sie zu bekämpfen, während Antikörper im Darm hauptsächlich nur diejenigen schädlichen Bakterien binden, denen sie jeweils begegnen.
Quelle: Universität Bern
Sie sehen, wie wichtig es ist, dass Sie Ihren Körper nicht mit Medikamenten ruinieren!
Zum Immunsystem gehört jedoch nicht nur der Darm, den wir mit Medikamenten ruinieren, sondern Schleimhäute, die wir mit Salz und Pfeffer u.a. verätzen, Mandeln, die wir herausschneiden, Milz, Lymphsystem, Knochenmark, die Haut, die wir mit Kosmetika schädigen, die Thymusdrüse, die wir mit Elektrosmog plagen… Die Leber ruinieren wir mit Alkohol, Nahrung und Medikamenten…
Unser Schöpfer hat nicht nur Tieren und Pflanzen, sondern auch uns, einen perfekten Körper geschenkt, der immer gesund bleiben will und selber heilt, wenn mal etwas klemmt.
Der Mensch ist die einzige Spezies auf der Erde, die sich selber frühzeitig ins Grab schaufelt. Und wenn es sein muss mit Atemmasken. Es geht dann noch schneller.
Alltag aus unserer Praxis: Klienten mit Darmerkrankungen sind sich gewohnt, dass der Stuhlgang Probleme verursachen kann. Druck, Krämpfe, Verstopfung, Durchfall, Blut, Schleim, dunkel, hell, gelblich, schwarz, rot…
Mit unserer Therapie beruhigt sich der Darm schnell und Klienten können ohne Probleme auf die Toilette gehen. Doch, nun kommt es, sie sind es nicht gewohnt, dass der Körper sagt, wenn sie zur Toilette gehen müssen. Und sie meinen immer noch, dass sie sich mit hartem Stuhlgang, wie meistens vor der Erkrankung, plagen müssen. Nein mit einer gesunder Ernährung ist der Stuhl weich. Drücken, dass Sie fast einen Herzinfarkt auslösen, müssen sie nicht mehr.
Anstatt uns zu fragen rennen die Unwissenden zum Arzt. Er macht grosse Augen, zuckt mit der Schulter und fragt warum haben sie die Medikamente abgesetzt. Sie sind krank!
Nö! Diese Menschen, unsere Klienten, sind nicht krank, ihr Körper funktioniert perfekt und es ist eine wahre Freude, dass er trotz der Kriegs-Killer-Medikamente schon nach kurzer Zeit wieder seinen Job tun kann: Gifte aus dem Körper zu entsorgen.
Jedes Tier muss, wenn es muss. Nur der Mensch kann nicht wenn er muss. Er sitzt in einem Meeting, im Auto, hat keine Zeit dafür und verklemmt. Verklemmt geht er durch den Alltag und wenn er dann mal Zeit hat, klemmt es immer noch, er leidet dann an Verstopfung.
Es muss raus, wenn es raus muss. Wenn Ihr Körper Ihrem Gehirn ein Signal schickt, nehmen Sie es ernst. Es gibt nichts wichtigeres in Ihrem Leben: Wenn der Darm leidet, leidet der ganze Körper. Leidet Ihre Gesundheit.
In unseren E-Books erfahren Sie noch mehr über Ihren Darm. Nicht so lustig beschrieben wie in den «Charme»-Büchern, dafür mit Wissen, das Ihnen Gesundheit schenkt.
“AOK-Zahlen dokumentieren Anstieg der Hautkrebsfälle“ meldete das Deutsche Ärzteblatt am 21. Juli. Von 2003 bis 2019 hätte sich die Zahl der Krankschreibungen aufgrund von Hautkrebs mehr als verdoppelt. Einige Medien scheinen diese und ähnliche Zahlen aus anderen Quellen so zu deuten, dass sich auch die Hautkrebsgefahr als solche verdoppelt habe.
In Wahrheit lässt sich aus den AOK-Zahlen allein noch kein Anstieg der Hautkrebsgefahr herauslesen. Zwar haben offenbar etwa Ärzte im Rheinland im Jahr 2003 nur 0,08 Krankschreibungen je 100 Versichertenjahre mit der Diagnose „bösartiges Melanom oder sonstige bösartige Neubildung der Haut“ ausgestellt, im Jahr 2019 dagegen 0,18. Bei derart kleinen Zahlen sind Verdoppelungen allerdings schon durch Zufallsschwankungen schnell zu erzielen; der durchschnittliche Anstieg bemisst sich auf gerade einmal 0,0063 Prozentpunkte pro Jahr. Dann sind Krankschreibungen und Erkrankungen nicht dasselbe. Und weiter wissen wir spätestens seit Corona: Wo mehr getestet wird, wird mehr gefunden. Seit dem Jahr 2008 haben gesetzlich Krankenversicherte alle zwei Jahre Anspruch auf eine Hautkrebsfrüherkennungsuntersuchung, immer mehr – wenn auch noch längst nicht alle – machen davon auch Gebrauch.
Die renommierte US Preventive Services Task Force kam übrigens zu dem Ergebnis, dass es nicht genügend Evidenz gibt, um dieses Screening zu empfehlen. Einem unzureichend erwiesenen Nutzen stehen klare Hinweise auf mögliche Schäden wie Falschdiagnosen und kosmetische und funktionale Probleme durch Biopsien und Überbehandlung gegenüber.
Steigende Lebenserwartung bringt auch mehr Krebstote
Ferner sind von 2003 bis 2019 die am Beginn des Jahres noch lebenden Deutschen auch im Durchschnitt um einige Jahre älter geworden: Lebten Anfang 2003 noch 24,4 Millionen Menschen im Alter über 60 in Deutschland, so waren es Ende 2019 schon 28,5 Millionen. Aber in dieser Altersgruppe schlägt seit jeher jeder Krebs besonders häufig zu. So sterben etwa in Island oder Japan über 30 Prozent der Menschen an Krebs, verglichen mit 25 Prozent in der Bundesrepublik. Dafür leben die Menschen dort aber auch im Durchschnitt bis zu fünf Jahre länger. Etwas überspitzt könnte man daher sogar behaupten, dass eine hohe Krebsmortalität ein positiver Qualitätsindikator für ein Gesundheitswesen ist.
Für einen Vergleich der Hautkrebsgefahr der Jahre 2003 und 2019 wäre also dieser Effekt zunächst herauszurechnen. Vielleicht hat die altersadjustierte Gefahr durch Hautkrebs tatsächlich zugenommen. Um das zu diagnostizieren, wären aber weit mehr Zahlen als die der AOK vonnöten.
Quelle: Prof. Dr. Walter Krämer https://www.rwi-essen.de/unstatistik/105/