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Samantha aus Attleboro (USA), Mutter dreier Buben und erneut schwanger, wurde von Panik erfasst als der Kindsvater sie plötzlich sitzen liess. Hin- und hergerissen, schluckte sie in einer Klinik die Abtreibungspille.
Zuerst kontaktierte Samantha in ihrer Ratlosigkeit allerdings eine Lebensschutzorganisation für Frauen im Schwangerschaftskonflikt. Aber trotz Beratung blieb Samantha verzweifelt und unternahm danach drei Versuche abzutreiben. Den ersten Abtreibungstermin musste sie absagen, weil sie keine Aufsicht für ihre drei Buben fand.
Als sie beim zweiten Abtreibungstermin im Wartezimmer sass, wurde eine Frau mit Namen Giselle aufgerufen. Das war der Name, den sie eigentlich für ihre Tochter vorgesehen hatte, die sie aber gerade abtreiben wollte! «Ich flippte völlig aus und liess den Termin fallen», sagte Samantha gegenüber dem Nachrichtenportal Pregnancy Help News.
Beim dritten Anlauf nahm sie dann tatsächlich die Abtreibungspille in der Klinik. Dazu Samantha: «Gleich danach erkannte ich, dass ich das Falsche gemacht habe.» Sie kontaktierte eine US-Hotline zum Stoppen der Abtreibung. Diese brachte sie mit einem Arzt in Verbindung und sogleich begann die mehrtägige Behandlung mit dem Gegenmittel. Ihr Baby ist im Dezember gesund auf die Welt gekommen. Es heisst Giselle.
Abtreibung rückgängig machen: neue Informationen