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Adoleszenz - Pubertät - Jugendgynäkologie: Mädchen sind anders
Die Pubertät ist ein sehr wichtiger Lebensabschnitt in der körperlichen und psychosozialen Entwicklung junger Frauen.
Die Pubertät ist die Übergangsphase zwischen Kindheit und Erwachsenenalter. Sie verläuft bei Mädchen im Normalfall zwischen dem 10. und 18. Lebensjahr und ist gekennzeichnet durch hormonelle Veränderungen und Veränderungen im Gehirn. Diese komplexen Abläufe können im Einzelfall gestört verlaufen.
Die Diagnostik der Pubertätsstörungen setzt fundierte Kenntnisse des normalen Pubertätsverlaufes, der Normvarianten der Pubertätsentwicklung und der Pathologie der Pubertät voraus. Normvarianten der Pubertätsentwicklung sind per definitionem mit einer Häufigkeit von etwa 3 Prozent zu erwarten, pathologische Pubertätsstörungen hingegen treten in einem wesentlich geringeren Maße auf. Mit der Therapie sollen akute Probleme und Langzeitfolgen einer zu frühen, einer verspäteten oder einer ausbleibenden Pubertätsentwicklung erfolgreich behandelt werden.
In unserer Sprechstunde beraten und behandeln wir Sie kompetent bei folgenden Problemen:
- Besonderheiten der Entwicklung des Genitales und der Brust
- Vorzeitigem Auftreten der Pubertät oder Ausbleiben der Pubertät
- Ausbleiben der Menstruationsblutung
- Schmerzhafter und zu starker Menstruationsblutung
- Seltener und sehr unregelmässiger Menstruationsblutung
- Vermehrter Behaarung
- Hormonbehandlung bei Essstörungen
- Diagnose, Therapie und Begleitung von gynäkologischen Erkrankungen, Symptomen und Problemen bei jugendlichen Mädchen
- Fragen zur Sexualität
Weitere Informationen zu Schwangerschaftsverhütung und Kontrazeption finden Sie unter folgendem Link Informationsbroschüre "Verhütung? Aber sicher!".
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