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So hat der Konzern mit seiner fix dosierten subkutanen Kombination aus Perjeta und Herceptin bei der Behandlung von Brustkrebs die gesteckten Ziele erreicht. Und weitere Daten zum Mittel Ocrevus haben dessen Wirksamkeit bei der Behandlung von Patienten mit multipler Sklerose untermauert.
Wie Roche mitteilte, war die subkutane Fixkombination (FDC) aus Perjeta und Herceptin in Kombination mit intravenöser (IV) Chemotherapie in ihrer Wirksamkeit eine Standard IV-Infusion von Perjeta plus Herceptin und Chemotherapie nicht unterlegen. Behandelt wurden Patienten HER2-positivem Brustkrebs im Frühstadium (eBC).
Der Vorteil dieser neuen Darreichung sei, dass sie innerhalb weniger Minuten verabreicht werden könne und damit Zeit spare. Roche werde diese Daten nun den weltweiten Gesundheitsbehörden vorlegen.
Mit Blick auf das MS-Mittel Ocrevus hat Roche am Fachkongress ECTRIMS neue Daten vorgelegt. Dabei habe sich gezeigt, dass eine frühe und dauerhafte Behandlung mit Ocrevus das Fortschreiten der Behinderung bei Multipler Sklerose reduziere. Diese Daten haben sich der Mitteilung zufolge auf einen Zeitraum von sechs Jahren bezogen.
Eine weitere Analyse einer Phase-III-Studie mit dem Mittel habe ergeben, dass bei Patienten mit primär progressiver MS nach sechseinhalb Jahren Ocrevus-Behandlung das Risiko, den Rollstuhl zu benötigen im Vergleich zu Patienten, die das Mittel erst nach der entscheidenden Phase dieser Studie genommen haben, um 42 Prozent sank.
(AWP)