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Das Schweizer Aussendepartement EDA zeigt sich besorgt über die Situation in Mosambik. Man habe die humanitäre Hilfe um eine halbe Million Franken aufgestockt, teilte das EDA der Nachrichtenagentur Keystone-SDA mit. Ausserdem wurde ein Mitglied des Korps für Humanitäre Hilfe zur Verstärkung in die Schweizer Vertretung im Nordosten des Landes entsandt. Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit Deza unterhält in der betroffenen Region eine langjährige Partnerschaft. Die Deza-Projekte südlich von Palma sind laut EDA allerdings nicht von den terroristischen Vorfällen betroffen. (swisstxt)
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