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Das teilte die Behörde am Dienstag mit. Zu den Vorwürfen äusserten sich die Ermittler nicht. Lee war am Tag zuvor mehr als 15 Stunden von der Justiz befragt worden.
Den ersten Haftantrag gegen Lee, der Vize-Verwaltungsratschef von Samsung Electronics ist, hatte ein Gericht in Seoul im Januar wegen Mangel an Beweisen zurückgewiesen. Lee bestreitet die Vorwürfe gegen ihn.
Früheren Angaben zufolge wird Lee vorgeworfen, 43 Milliarden Won (36,6 Millionen Franken) Schmiergeld an Organisationen von Parks Freundin Choi Soon Sil gezahlt zu haben. Damit soll er versucht haben, sich die Zustimmung eines staatlichen Pensionsfonds zu einer milliardenschweren Firmenfusion innerhalb der Gruppe zu sichern und seine Machtposition zu festigen.
(AWP)