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"10 Millionen Dollar für Informationen, die zur Amtsenthebung von Donald J. Trump führen", heisst es in Grossbuchstaben in einer ganzseitigen Anzeige, die am Sonntag in der "Washington Post" veröffentlicht wurde.
Er habe schon einmal Millionen Dollar als Belohnung ausgesetzt, um die Karrieren zweier republikanischer Politiker zu beenden, schrieb der Gründer des Pornomagazins Hustler. Angesichts der derzeitigen Krise in den USA habe er den Einsatz aber erhöht.
Er gehe nicht davon aus, dass Trumps "Milliardärs-Kumpanen" ihn verraten würden. "Aber ich bin fest davon überzeugt, dass es viele Leute gibt, die wissen, für wen zehn Millionen Dollar eine Menge Geld sind", schrieb Flynt. Er garantiere, dass er die angebotene Summe auch vollständig zahlen werde.
Weiter unten in der Anzeige stellt der Hustler-Herausgeber die Rechtmässigkeit von Trumps Wahl zum Präsidenten in Frage und nimmt Bezug auf die russische Einflussnahme im US-Präsidentschaftswahlkampf.
Auch kritisiert er den Präsidenten für die Aufkündigung des Pariser Klima-Abkommens. "Aber am Besorgnis erregendsten ist es, dass - lange bevor die Klima-Apokalypse zuschlägt - Trump womöglich einen Atomkrieg auslöst."
(SDA)