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Hitze und Trockenheit im Sommer 2003 wirkten sich unterschiedlich auf die Gewässer der Schweiz aus: Die Gletscher schmolzen stark ab und füllten die Alpenflüsse mit Wasser, während im Jura und im Mittelland die geringen Abflussmengen und die hohen Wassertemperaturen die Fische bedrohten. Gesuche um Wasserentnahmen für Bewässerungen führten zum Interessenkonflikt zwischen Gewässerschutz und Landwirtschaft. Keine Probleme wurden bei der Wasserqualität gemeldet und die Trinkwasserversorgung wurde nur lokal beeinträchtigt. Insgesamt drängen sich keine Massnahmen auf Stufe Gesetzgebung auf. Zu diesem Schluss kommt ein heute veröffentlichter Bericht von BUWAL, BWG und MeteoSchweiz.
Quelle: Medienmitteilung BUWAL
Der Bericht «Auswirkungen des Hitzesommers 2003 auf die Gewässer» kann als pdf Dokument heruntergeladen werden (die gedruckte Version ist ab Ende September 2004 lieferbar):