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25 wichtige Kritikpunkte an den WTC-Berichten von NIST
22. Kein Ruck - die kontinuierliche Beschleunigung des Einsturzes
wurde ignoriert
Technische Stellungnahme: In seinen Schreiben behauptet Dr. Zdenek Bazant, dass eine "verstärkte dynamische Gewichtskraft" auftrat, als der obere Teil der Zwillingstürme beim Fallen auf den unteren Teil auftraf. Dies führte dazu, dass die Reservestärke der unteren Baustruktur durch das ansonsten dafür nicht ausreichende statische Gewicht oberhalb überwunden worden sei. Jedoch erfährt auch eine erzeugte verstärkte Gewichtskraft begriffsnotwendig eine Verlangsamung beim Aufprall, und der Verlust an Geschwindigkeit wäre ein notwendiges Ergebnis einer solchen Abbremsung.
Seitdem Dr. Bazants erster Aufsatz verfasst und veröffentlicht wurde, ist die Fallgeschwindigkeit des oberen Teils des WTC 1 von einer Anzahl einzelner Forscher wirklich gemessen worden. Dr. Bazant vernachlässigte anfangs diese einfache Analyse in seinem Aufsatz, der am 13. September 2001 im Journal of Engineering Mechanics eingereicht wurde, nur zwei Tage nach dem Geschehen.
Diese Messungen zeigen alle, dass der obere Teil niemals langsamer wird und nie einen Verlust an Geschwindigkeit erfährt. Tatsächlich beschleunigt sich der obere Teil des WTC 1 kontinuierlich bei ungefähr 64% der Beschleunigung des Freien Falls.
Im Gegensatz dazu ist bei Gebäudesprengungen, welche die Verinage-Technik verwenden, eine deutliche Verlangsamung und der Verlust an Geschwindigkeit zu beobachten, wenn der obere Gebäudeteil auf den unteren trifft. Dabei wird alleine die Schwerkraft genutzt, um die Baustruktur darunter zu zerstören, nachdem eine Anzahl von Stockwerken herabstürzen, was durch mechanische Mittel wie hydraulische Rammen eingeleitet wird, die die Säulen wegbrechen.
Jeder von Dr. Bazants Aufsätzen verwendet die Beschleunigung des Freien Falls durch das erste Stockwerk und die maximal berechnete Kraft der Masse des fallenden oberen Teils. Keines von diesen gibt die wirkliche Situation wieder, was vielmehr eine Beschönigung der kinetischen Energie des oberen Teils in Bazants Aufsätzen darstellt.
Er unterschätzt auch erheblich die Ableitung von Energie aufgrund der Verformung der Säulen beim Aufeinanderprallen. Dr. Bazant wurde auf diese Probleme in seiner Hypothese aufmerksam gemacht, und im Januar 2011 veröffentlichte er einen Aufsatz im Journal of Engineering Mechanics, in dem er, mit einem graduierten Studenten als Co-Autor, versuchte zu behaupten, dass die Verlangsamung nicht beobachtbar wäre. Bei diesem Aufsatz wurde nachgewiesen, dass er betrügerische Werte für Energieverluste sowohl bei der Trägheit wie auch den Säulenverformungen verwendet. Jedoch verwendet NIST weiterhin diese Arbeit.
Forschungen jüngeren Datums, welche Testergebnisse gegenüber der Drei-Gelenk-Methode verwendeten, um die Energie-Ableitung zu schätzen, wie sie durch Fliessgelenk Verformungen in axial belasteten einknickenden Säulen verursacht werden, haben aufgezeigt, dass die Drei-Gelenk-Methode bedeutend diese unterschätzt - und dies ohne 18 betrügerische niedrige plastische Momentumwerte der Säulen (Mp) zu verwenden, wie es Le und Bazant in ihrem Aufsatz machten.
Diese Forschung stellt noch mehr Unterstützung für das Argument bereit, dass gerade das Fehlen einer Verlangsamung beim Einsturz des WTC 1 ein sehr gewichtiges Hindernis dafür ist, einen natürlichen Einsturz anzunehmen.
Die Geschwindigkeitskurve der oberen Teile sowohl eines Gebäudes, das mit Verinage-Technik abgerissen wurde, und das des WTC 1, sind unten abgebildet. Nehmen Sie bitte die plötzliche Reduktion der Geschwindigkeit beim Einsturz mit natürlicher Kraft wahr, welcher die Verinage-Abriss-Methode bei dem Balzac-Vitry-Gebäude in Frankreich verwendete, gegenüber der kontinuierlichen Beschleunigung des WTC 1. Die Säulen des WTC 1 müssen vor dem Aufprallen "beseitigt" worden sein. Dies kann nur mit Sprengstoffen geschehen - für die es genügend Hinweise gibt, wie sie in dem Dokumentarfilm "9/11: Explosive Evidence - Experts Speak Out" weiter ausgeführt sind.
Verweise:
Vgl. Die Übersetzung auf deutsch hier auf der Website.