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Chirurgie der Halsschlagader (Carotis)
Bei einer Verengung der Halsschlagader (meist der A. carotis interna, ACI) besteht das Risiko eines Schlaganfalls. Das Risiko, einen carotis-bedingten Schlaganfall zu erleiden, beträgt bei höhergradigen Stenosen >10 % pro Jahr. Die Mehrzahl aller Carotisstenosen sind asymptomatisch. Eine symptomatische Stenose der A. carotis interna äussert sich als transitorische ischämische Attacke (TIA, passagere Lähmung, Sprechstörungen, etc.), als Amaurosis fugax (passagere Erblindung) oder als manifester ischämischer Schlaganfall.
Brustschmerzen
Das klassische Operationsverfahren ist die Carotis-Thrombendarteriektomie mit Ausschälung der stenosierenden Plaques und Rekonstruktion der Gefässwand. Der Eingriff ist risikoarm und bietet ausgezeichnete Langzeitresultate.