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Wie die Bundesbank am Freitag mitteilte, ging sie 2022 auf 66,4 Prozent der Wirtschaftsleistung (BIP) zurück von 69,3 Prozent im Jahr 2021. Die Schulden seien im vergangenen Jahr weniger stark gewachsen als in den Corona-Jahren. Zudem habe die Wirtschaftsleistung 2022 aufgrund der gestiegenen Inflation kräftig zugenommen. Der Grenzwert des Maastricht-Vertrages für die Schuldenquote der Länder liegt bei 60 Prozent. Im Jahr 2019 vor der Corona-Krise war Deutschland mit einer Schuldenquote von 59,6 Prozent unter diesem Grenzwert geblieben.
Die deutschen Staatsschulden nahmen laut Bundesbank im vergangenen Jahr um 71 Milliarden Euro auf 2,57 Billionen Euro zu. Der Anstieg sei schwächer ausgefallen als zuvor in den beiden Corona-Jahren. Zwar hätten die Schulden des Bundes um 97 Milliarden Euro zugenommen. Dagegen seien die Schulden der Bundesländer merklich gesunken.
(Reuters)
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"Um hunderttausend Mann auf Totschlag auszuschicken dafür habt ihr Geld genug. Nicht aber für zehntausend Hungrige?"
Voltaire (1694 - 1778), eigentlich François-Marie Arouet, französischer Philosoph der Aufklärung, Historiker und Geschichts-Schriftsteller