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Das grössere Miteinander
Der Anfang der Vineyard
Die Vineyard-Bewegung hatte bereits unter ihrem Gründer und Leiter John Wimber eine weltweite Ausstrahlung. Einerseits durch die weit verbreitete Musik, andererseits durch eine ausgedehnte Konferenztätigkeit. "Doing the stuff" war ein beliebtes Schlagwort: Die Dinge tun. Die Bibel portraitiert Jesus als Menschen, der aus einer innigen Beziehung zu seinem himmlischen Vater heraus lebte und wirkte. Als seine Nachfolger sind wir eingeladen, im gleichen Sinne weiterzufahren, eben "das Zeug zu tun". John Wimber ermutigte die Menschen, auf Gottes Reden im persönlichen Leben zu hören, und daraus heraus mutig für Kranke um Heilung zu beten und sich um Menschen in Not zu kümmern - Den Menschen aber auch davon zu erzählen, dass Gott eine Beziehung zu ihnen sucht.
Während John Wimber anfänglich weltweit vorwiegend die Erneuerung bestehender Kirchen am Herzen lag, entstanden in den 90er Jahren zunehmend auch neue Gemeinschaften. Heute zählen sich weltweit über tausend Gemeinden zur Bewegung, rund 70 davon im deutschsprachigen Raum. Die lokalen Gemeinden sind in jeder Hinsicht eigenständig, jedoch beziehungsmässig verbunden in regionalen Bewegungen. Im Moment bestehen weltweit in verschiedenen Regionen solche Bewegungen, die sich jeweils selber verwalten, finanzieren und weiter entwickeln – aber gleichzeitig miteinander in enger Verbindung stehen.
Vineyard besser verstehen
Die folgenden vier Videos geben einen guten Einblick in die Geschichte, das Wesen und das Denken der Vineyard-Bewegung: