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Willkommen bei den Reichenbach Irregulars, der Schweizer Sherlock Holmes-Gesellschaft
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"The Reichenbach Irregulars", die Schweizer Sherlock Holmes-Gesellschaft, pflegt das literarische Erbe von Sir Arthur Conan Doyle (1859-1930), insbesondere um seinen unsterblichen Sherlock Holmes, in der Schweiz.
Die Reichenbach Irregulars wurden im Jahre 1989 von einigen unentwegten Sherlock Holmes-Fans unter der Ägide von Marcus Geisser in Meiringen gegründet.
Seit den 1990er-Jahren organisierten die Reichenbach Irregulars zahlreiche Treffen Gleichgesinnter in der Schweiz und veranstalteten verschiedene Symposien mit Beteiligung internationaler Sherlock Holmes- und Conan Doyle-Experten. Im Mai 1992 errichteten die Reichenbach Irregulars zusammen mit der kanadischen Sherlock Holmes-Gesellschaft The Bimetallic Question of Montréal beim Reichenbachfall eine Tafel zum Gedenken an den berühmten Todeskampf zwischen Sherlock Holmes und Professor Moriarty. Daneben publizierten die Reichenbach Irregulars das "Reichenbach Journal" sowie einen Newsletter (The Young Swiss Messenger).
Wie der Meister selbst kehren die Reichenbach Irregulars nun nach einem längeren "Hiatus" wieder zurück, zurück in die faszinierende Welt der Sherlock Holmes-Forschung!
NEWS: Unser Buch "Sherlock Holmes, Arthur Conan Doyle and Switzerland" ist hier erhältlich - portofrei!
Teil I, "Beyond Reichenbach", beginnt mit Eva Zenk Iggland, Guy Marriott und Bryan Stone, die uns in wahrhaft alpine Höhen führen, indem sie die verschiedenen Bergpässe besprechen, die Holmes genommen haben könnte, als er nach seiner Begegnung mit Professor Moriarty an den Reichenbachfällen "in der Dunkelheit zehn Meilen über die Berge wanderte".
Enrico Solito führt uns dann weiter nach Süden. Enrico, selbst Florentiner, präsentiert neue Enthüllungen über die Aktivitäten, die Holmes während seines Aufenthalts in Florenz unternahm.
Catherine Cooke's Exposé gibt einen faszinierenden Einblick, an wen Conan Doyle gedacht haben könnte, als er beschloss, seinen Helden Sherlock Holmes in der Verkleidung von Sigerson bis nach Tibet zu schicken.
Teil II bietet eine bunte Mischung von Sherlockianischen Überlegungen, auf die die Welt endlich vorbereitet ist, und beginnt mit Marina Stajic's bemerkenswerten und provokativen Gedanken über eine bisher unbekannte Verbindung zwischen Sherlock Holmes und einem berühmten Schweizer Mädchen: Heidi.
Reinhard Hillich's Beitrag überrascht mit einem literarischen "Motoren"-Vergleich zwischen dem Rennwagen-Motor Sherlock Holmes und dem Schweröl-Motor des Schweizer Polizisten Wachtmeister Studer.
Marina Stajic's zweites aufsehenerregendes Exposé bietet die, wie wir glauben, endgültige Antwort auf die Frage, welches Baden Lady Frances Carfax nach ihrer Abreise aus Lausanne besucht hat.
Julie McKuras beendet Teil II mit ihrem tadellos recherchierten Bericht über die Väter einer der allerersten Sherlock-Holmes-Gedenktafeln, die seit mehr als 60 Jahren Sherlockianer aus aller Welt beim Aufstieg zu den berühmten Reichenbachfällen begrüßen.
Teil III nimmt den Leser dann mit auf eine ausgedehnte Reise durch Arthur Conan Doyles vielfältige Verbindungen zur Schweiz und zu den Alpen.
Marcus Geisser beginnt mit einem Bericht über Conan Doyles zahlreiche Aufenthalte in den Schweizer Bergen, illustriert mit selten gesehenen Schnappschüssen von Conan Doyle selbst.
Michael A. Meer erörtert in seinem Essay, wie nicht nur die Schönheit, sondern auch der Schrecken der Schweizer Alpen Conan Doyles Schreiben nicht nur in "Das letzte Problem", sondern auch in anderen Geschichten beeinflusst hat.
Der kürzlich verstorbene Jon Lellenberg und Daniel Stashower untersuchen die Bedeutung von "The Stark Munro Letters" in Conan Doyles Werk; es ist ein Buch, das Conan Doyle während seines Aufenthalts im Alpenort Davos schrieb.
Cliff Goldfarb bietet ein lebendiges Porträt der Serienfigur, die Conan Doyle nach der Beseitigung von Sherlock Holmes an den Reichenbachfällen erfand: Brigadier Etienne Gerard.
Marcus Geisser beendet diesen Band, indem er Elemente dessen, was er die Reise zu The Final Return nennt, zurückverfolgt, und wir kehren an den Rand der Reichenbachfälle zurück, wo dieser Band der verschiedenen Sherlockianischen und Doyle'schen Begegnungen in den Alpen begann.
Der stattliche, illustrierte 110-seitige Band im A4-Format wird von Peter E. Blau wortgewaltig eingeleitet. Das Buch endet mit einem persönlichen Nachwort von Akane Higashiyama und Mitch Higurashi - eine Erinnerung an die Anziehungskraft von Sherlock Holmes, Conan Doyle und der Schweiz auf der ganzen Welt.
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Michael A. Meer
Präsident