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Das beschädigte Atomkraftwerk von Fukushima hat weiter Probleme. Nach Angaben des Betreibers Tepco ist Wasser aus dem Kreislauf der Auffangtanks ausgetreten. Es stehe noch nicht fest, wie stark verseucht das Wasser sei. Die Strahlenwerte würden nun untersucht.
Das Wasser – insgesamt vier Tonnen – trat beim Austausch verstrahlten Wassers zwischen den verschiedenen Auffangtanks aus und ergoss sich über den Boden der Anlage. Die Menge entspricht dem Volumen von knapp 30 Badewannen.
Schon im August waren rund 300 Tonnen stark verseuchtes Wasser aus dem Kraftwerk ausgetreten. Tepco hatte damals mitgeteilt, das Wasser sei aus einem Überlauftank entwichen. Die Betreibergesellschaft ist wegen ihres Krisenmanagements stark in die Kritik geraten.