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Risikoanalyse, baulicher Brandschutz, technischer Brandschutz, organisatorischer Brandschutz, Flucht- und Rettungswege, Alarmierung, Schulung, Evakuierung, Notfallplanung, Brandbekämpfung.
Die Anlagensimulation als Teil der dynamischen Gebäudesimulation bezieht sich auf die Simulation der Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen (HLK) eines Gebäudes. Dabei werden Modelle und mathematische Methoden eingesetzt, um das Verhalten der HLK-Anlagen unter verschiedenen Bedingungen vorherzusagen und zu optimieren. Ziel ist es, den Energiebedarf des Gebäudes zu minimieren, den thermischen Komfort zu maximieren und die Betriebskosten zu reduzieren.
“BIM 2 SIM” bezeichnet den Prozess, bei dem Daten aus einem Building Information Model (BIM) in eine Simulationsumgebung (SIM) übertragen werden, um das Verhalten des Gebäudes unter verschiedenen Bedingungen zu analysieren und zu optimieren. Ziel ist es, die Energieeffizienz, den thermischen Komfort und die Luftqualität zu verbessern, bevor das Gebäude real gebaut wird.
Die Energiebilanz für Gebäude ist eine Darstellung der Energieflüsse eines Gebäudes, die Ein- und Ausgänge von Energie quantitativ erfasst und miteinander vergleicht. Hierbei werden sowohl der Energiebedarf für Heizung, Kühlung, Beleuchtung und Elektrizität als auch die Energieerzeugung durch erneuerbare Energiequellen wie Solar- und Windenergie berücksichtigt. Ziel ist es, eine möglichst positive Bilanz zu erzielen, indem der Energiebedarf reduziert und die Energieerzeugung gesteigert wird, um den Eigenverbrauch und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu minimieren.
Die Gebäudesimulation ist ein rechnergestütztes Verfahren zur Analyse des Energieverhaltens von Gebäuden. Es umfasst die Modellierung des Gebäudes und seiner Energieflüsse, um den Energiebedarf, die Energieeffizienz und den thermischen Komfort zu bewerten und zu optimieren.
Oder: Gebäudesimulation mit IDA/ICE und TAS bezieht sich auf die Simulation von Gebäuden mit Hilfe der Softwaretools IDA Indoor Climate and Energy und TAS Dynamic Building Simulation. Diese Tools ermöglichen die Analyse des thermischen Komforts, der Energieeffizienz, der Raumluftqualität und des Feuchtemanagements in Gebäuden.
Ein Gesamtkonzept für Nachhaltigkeit in Gebäuden umfasst die Berücksichtigung von ökologischen, ökonomischen und sozialen Aspekten über den gesamten Lebenszyklus des Gebäudes hinweg, von der Planung über die Nutzung bis hin zum Rückbau. Es zielt darauf ab, ressourceneffiziente, umweltverträgliche und gesunde Gebäude zu schaffen, die langfristig wirtschaftlich und sozial sinnvoll sind.
Ein Gesamtkonzept zur Energieeffizienz für Gebäude beinhaltet die Integration von Energieversorgung, -bedarf, -management und -optimierung sowie den Einsatz von Energieeffizienztechnologien und erneuerbaren Energiequellen. Das Ziel ist eine Steigerung der Energieeffizienz und eine Reduzierung des Energieverbrauchs sowie der Emissionen.
Ein Lärmgutachten ist eine Untersuchung, die den Schallpegel in einem bestimmten Bereich misst und analysiert, um festzustellen, ob er den geltenden Normen und Vorschriften entspricht. Das Gutachten kann verwendet werden, um die Auswirkungen von Lärm auf die Umgebung zu bewerten, Massnahmen zur Lärmminderung zu empfehlen und als Entscheidungsgrundlage für Bauprojekte zu dienen.
Messungen im Betrieb von Gebäuden dienen der Überwachung des Energieverbrauchs und der Optimierung von Betriebsabläufen, um Energie- und Kosteneinsparungen zu erzielen. Hierbei werden Messdaten von Heizung, Lüftung, Klimatisierung und Elektroinstallationen aufgenommen und ausgewertet. So können Einsparpotenziale aufgedeckt werden.
SNBS steht für “Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz” und ist ein ganzheitlicher Ansatz zur Bewertung von Gebäuden und Quartieren hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeit. Der Standard umfasst 16 Kriterien, die in den Bereichen Ökologie, Wirtschaftlichkeit, soziokulturelle und funktionale Aspekte sowie Prozessqualität abgebildet sind. SNBS dient als Leitfaden für eine nachhaltige Gebäudeplanung und -bewirtschaftung und ist ein wichtiges Instrument für die Förderung der Nachhaltigkeit im Schweizer Bausektor.
Oder: Hier eine kürzere Version: “SNBS ist ein ganzheitlicher Ansatz zur Bewertung von Gebäuden und Quartieren hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeit. AFC ist Mitglied des NNBS, einem Netzwerk für nachhaltiges Bauen in der Schweiz, das den SNBS fördert und umsetzt.”
Der sommerliche Wärmeschutz nach SIA 180:2014 beschäftigt sich mit der Begrenzung von Hitzebelastung in Gebäuden. Er berücksichtigt Faktoren wie den Sonnenschutz, die Bemessung von Fenstern und den Einfluss von Gebäudeverschattung und Lüftung auf den Innenraum: Sonnenschutz beinhaltet die Bemessung von Fenstern, um übermässige Sonneneinstrahlung zu vermeiden. Gebäudeverschattung und Lüftung beeinflussen den Innenraumkomfort.
Spezialisierte Energiekonzepte sind massgeschneiderte Lösungen für Gebäude, die spezielle Anforderungen an Energieeffizienz und Nachhaltigkeit haben, z.B. Gebäude mit hoher Kühlleistung oder hohen Anforderungen an die Luftqualität. Dabei werden unterschiedliche Technologien und erneuerbare Energiequellen wie Photovoltaik, Geothermie oder Wärmepumpen eingesetzt, um eine optimale Energieversorgung zu gewährleisten.
Die ASET / RSET Analyse im Brandschutz ist ein Verfahren zur Bestimmung der erforderlichen Zeit für eine Evakuierung sowie der optimalen Zeit für eine automatische Brandbekämpfung.