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Schauspiel
- Intendant, Schauspieldirektor a.i. Stephan Märki
- Künstl. Leitung Kooperations- und Sonderprojekte , Leitende Dramaturgin Schauspiel a.i. Dr. Sophie-Thérèse Krempl
- Dramaturgie Schauspiel Elisabeth Caesar
- Dramaturgie Schauspiel Michael Gmaj
- Dramaturgie Schauspiel (Assistenz) Lea Lustenberger
- Dramaturgie Schauspiel (Gast) Eva-Maria Bertschy
- Dramaturgie Schauspiel (Gast) Malte Ubenauf
Stephan Märki
ist in Bern geboren und in Basel aufgewachsen. Er war zunächst als Fotograf und Journalist tätig, bevor er in München eine Schauspielausbildung absolvierte. Nach zahlreichen Rollen für Theater und Film gründete er 1985 das Teamtheater in München, dem er sowohl als Geschäftsführer wie auch als künstlerischer Leiter vorstand. 1993 bis 1997 war er Intendant des Hans-Otto-Theaters Potsdam, worauf er als freier Regisseur arbeitete und u. a. am Max Reinhardt-Seminar in Wien sowie an den Universitäten St.Gallen und Zürich dozierte. Von 2000 bis 2012 war Stephan Märki Generalintendant des Deutschen Nationaltheaters Weimar, wo er u. a. bei Strauss’ «Elektra» sowie Schillers «Wilhelm Tell» auf dem Rütli oder bei «Don Carlo» in Gelsenkirchen Regie führte.
In der Spielzeit 11.12 führte er gemeinsam mit Marcel Brüllhart das Berner Symphonieorchester und das Stadttheater Bern zu einem Vierspartenhaus, bestehend aus Konzert, Oper, Schauspiel und Tanz, zusammen. Ab der Spielzeit 12.13 übernahm er die Intendanz von Konzert Theater Bern.
Mit Lohengrin gibt er sein Regie-Debüt in Bern.
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Schauspielerinnen & Schauspieler
Kornelia Lüdorff
Kornelia Lüdorff, geboren und aufgewachsen in Erlangen, studierte an der Westfälischen Schauspielschule Bochum. 1994 führten sie erste Stückverträge ans Schauspielhaus Bochum und an die Deutschen Bühne Ungarn, zudem arbeitete sie für Fernsehen und Kino. Von 1994-2003 war sie Ensemblemitglied am Theater Oberhausen und von 2003-2005 Ensemblemitglied am Theater Bonn. Seit 2005 ist sie freischaffend tätig, u. a. am Schauspiel Stuttgart, an der Berliner Volksbühne, am Schauspiel Frankfurt, am Schauspiel Bonn, in der Truppenbetreuung Afghanistan (Mazar-e-Sharif), in den Sophiensaelen Berlin und auf Kampnagel in Hamburg; sie arbeitete mit den Regisseuren Ulrich Rasche, Johan Kresnik, Werner Schroeter, Klaus Weise und Stefan Otteni; zudem spricht und spielt sie weiterhin für Funk und Fernsehen.
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Regie
Patricia Benecke
Patricia Benecke, 1969 in Santiago de Chile geboren, studierte Theaterwissenschaft, Germanistik und Politikwissenschaft an der Universität zu Köln und erwarb den MA Drama am Royal Holloway College der University of London. Als Assistentin arbeitete sie in London am Young Vic, am Royal Court Theatre und bei Forced Entertainment. 1996 gründete sie die deutsch-britische Gruppe Dialogue, mit der sie Erstaufführungen internationaler Gegenwartsstücke inszenierte, u. a. in London, beim Edinburgh Festival und mit Touren in ganz Großbritannien. In Deutschland arbeitete sie u. a. am Schauspiel Bonn, Staatstheater Nürnberg, Hans Otto Theater Potsdam, Theater Dortmund, Staatstheater Darmstadt, Staatstheater Wiesbaden und Theater Freiburg. Daneben ist Patricia Benecke als Londoner Theaterkorrespondentin für «Theater heute» und als Übersetzerin tätig.
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Bühne & Kostüme
Evi Bauer
Evi Bauer, geboren 1980 in Kempten im Allgäu, lebt und arbeitet als freie Künstlerin und Bühnenbildnerin in München. 2006 schloss sie ihr Bühnenbildstudium an der University of the Arts London ab und arbeitete von 2007 bis 2010 als Ausstattungsassistentin an den Münchner Kammerspielen. Neben zahlreichen kleineren Ausstattungen entwarf sie dort unter anderem die Bühne für „Sicherheitskonferenz“ (Regie: Stefan Kägi/Rimini Protokoll), sowie die Kostüme für „Alpsegen“ (Regie: Sebastian Nübling). Sie ist Preisträgerin des Offenbacher Löwen 2010 für Bühnenbild. Im Februar 2010 absolvierte sie ihr Diplom in Freier Kunst an der Akademie der Bildenden Künste München. In der Spielzeit 2011/2012 entwarf sie am Schauspielhaus Düsseldorf das Bühnenbild für „Delhi – ein Tanz“ (Regie: Felix Rothenhäusler) und die Ausstattung für die „Tell-Variationen“ am Staatstheater Karlsruhe (Regie: Till Wyler von Ballmoos) , sowie das Bühnenbild für die Eröffnungspremiere der Spielzeit 2012/2013 an den Münchner Kammerspielen „Orpheus steigt herab“ (Regie: Sebastian Nübling). Am Konzert Theater Bern stattet sie in dieser Spielzeit Till Wylers' Inszenierung "Der Goalie bin ig" aus.
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Musik
Ernst Bechert
Ernst Bechert studierte Mathematik, Musikpädagogik und Komposition in Hamburg bei Ulrich Leyendecker, György Ligeti und in Italien bei Luciano Berio.
Er erhielt zahlreiche Kompositionsaufträge, u.a. vom Deutschen Sinfonieorchester Berlin, vom Scharoun-Ensemble, vom NDR, WDR, Radio Bremen, dem Kulturzentrum Kampnagel, dem A*DEvantgarde-Festival München usw. und arbeitete mit namhaften Dirigenten wie Riccardo Chailly und Arturo Tamayo zusammen. Neben Orchesterwerken und Kammermusik schrieb er mehrere Werke für Musiktheater (u.a. «Der Schmutz» für die Münchner Biennale und die Kinderoper «5000 vingers"für das Ro-Theater Rotterdam) und rund 100 Film- und Theatermusiken.
Er erhielt unter anderem den Bremer Förderpreis für Musik, den Projektförderpreis des RSO Berlin, den Preis der «Tribune Internationale des Compositeurs» Paris, das Villa-Massimo-Stipendium in Rom.
Bis 2006 lehrte er Komposition an der Musikhochschule Mannheim.
Als Pianist und Posaunist spielt er in diversen Ensembles: bei der Micro-Oper München, bei der Hamburger Kultband «Tuten & Blasen» und bei der «Komponistenverschwörung». Er ist im Leitungsteam des internationalen Festivals für experimentelle Musik «klub katarakt» in Hamburg.
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