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Unterstützte Personen können im bestehenden rechtlichen Rahmen zur Teilnahme an Bildungsprogrammen und Programmen der beruflichen und sozialen Integration verpflichtet werden. Es gelten folgende besonderen Voraussetzungen für die Massnahmen:
- Der Betrieb verfügt über ein Schutzkonzept, mit welchem die Vorgaben des Bundes und allenfalls weitergehenden Vorgaben des Kantons erfüllt werden können.
- Die Gruppe besonders gefährdeter Personen wird definiert. Für sie ist eine Einhaltung der besonderen Vorgaben des BAG oder Home-Office garantiert, sonst sind sie von der Teilnahme zu suspendieren.
Anbietenden von Massnahmen sollen weiterhin die Programmkosten entschädigt werden, wenn sie aufgrund Einschränkungen des Bundes keine Teilnehmenden mehr rekrutieren können. Die Entschädigung soll subsidiär sein und die laufenden Grundkosten abdecken, aber keine Aufwendungen, die nur bei effektiver Durchführung entstehen. Damit soll ein Beitrag dazu geleistet werden, dass Anbietende von Massnahmen nicht in finanzielle Schwierigkeiten geraten.