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Novartis werde die ergänzenden Unterlagen vorlegen und sei "erfreut, dass das Gericht zugestimmt hat, die Vorlage bestimmter weiterer Unterlagen, deren Offenlegung die Regierung angestrebt hatte, zu beschränken", teilte Novartis am Mittwoch auf AWP-Anfrage mit. Der Pharmakonzern sei zudem mit der Art und Weise, wie die Regierung ihr Vorgehen in dieser Angelegenheit im Hinblick auf den Zeitraum von 2002 bis 2011 charakterisiert habe, nicht einverstanden: "Wir bestreiten nach wie vor die Vorwürfe."
In dem Verfahren wird dem Schweizer Unternehmen vorgeworfen, ab 2002 bis mindestens 2011 Ärzte mittels luxuriöser Veranstaltungen, sogenannten "Speaker Events", dazu gebracht zu haben, Novartis-Medikamente bevorzugt zu verschreiben. Dabei habe es sich vor allem um Mittel für Herz-Kreislauf-Krankheiten gehandelt. Der Generalstaatsanwalt des Southern District of New York hatte bereits vor Jahresfrist die Auslieferung zahlreicher Dokumente über diese "Speaker Events" verlangt.
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(AWP)