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Stanislas Wawrinka (ATP 3) und Roger Federer (ATP 4) bekommen es nächste Woche beim ATP-Masters-1000-Turnier in Monte Carlo zum Auftakt in die europäische Sandplatz-Saison nach einem Freilos in der zweiten Runde mit alten Bekannten zu tun. Wawrinka trifft auf Marin Cilic (Kro/ATP 26) oder Fernando Verdasco (Sp/ATP 29). Der Gegner von Federer ist entweder Radek Stepanek (Tsch/ATP 40) oder Ivo Karlovic (Kro/ATP 52).
Federers Weg hat sich während der gesamten Karriere immer wieder mit demjenigen von Stepanek und von Karlovic gekreuzt. Gegen den Tschechen trat er schon 15-mal an, mit dem Aufschlagsriesen aus Kroatien duellierte er sich schon zwölf Mal.
Federers Weg in den Final führt–zumindest nach Papierform–über Jo-Wilfried Tsonga (Viertelfinals) und Novak Djokovic (Halbfinals). Wawrinka trifft in einem allfälligen Halbfinal womöglich auf Rafael Nadal, der im Fürstentum zwischen 2005 und 2012 achtmal in Serie triumphiert hatte, ehe er im letzten Jahr im Final gegen Novak Djokovic den Kürzeren zog. Si
Olympiasieger Hooker tritt zurück
Der Stabhochspringer Steve Hooker, 2008 Olympiasieger und 2009 Weltmeister, hat seinen Rücktritt erklärt. Der 31-jährige Australier begründet seinen Entscheid mit «mentaler Müdigkeit». «Ich dachte immer, mein Körper würde mich irgendwann zum Aufhören zwingen. Aber jetzt ist es genau das Gegenteil. Physisch bin ich in bester Verfassung, doch mental völlig ausgebrannt.» Si
Vuelta-Sieger Horner kollidiert mit Auto
Der Amerikaner Chris Horner (42) hat bei einer Kollision während einer Trainingsfahrt am Comersee eine Lungenquetschung, mehrere Rippenbrüche und Schnittwunden im Gesicht erlitten. Wie lange Horner pausieren muss, steht noch nicht fest. Der in Japan geborene Horner hat im vergangenen Herbst die Vuelta gewonnen und sich damit zum ältesten Gewinner einer der drei grossen Rundfahrten gemacht. Si
Schweiz beendet Turnier auf Platz 2
Die Schweizer Rugby-Nationalmannschaft hat ihr zweitletztes Spiel im Nationencup (2. Division A) gegen Malta deutlich 14:29 verloren und kann Leader Holland nicht mehr am Aufstieg in die 1. Division hindern. Zur Pause stand die Partie 9:9, kurz darauf gingen die Schweizer nach dem erfolgreichen Versuch von Nicolas Dimitri sogar 14:9 in Führung. Der Vorsprung machte die Einheimischen aber etwas sorglos, später dezimierten sie sich mit undiszipliniertem Verhalten selber. Im Hinspiel hatten die Schweizer auf Malta noch 19:10 gewonnen. Si