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Ein fröhliches, dreistimmiges Lied über die Lust und Heiterkeit. Es ist eine Version des Trinkliedes, welches zuvor von Tobler zur Probe herausgegeben wurde.
Eine dreistimmige Melodie in D-Dur mit fünf Strophen über das Menschenglück und die Tugend. Die Textvorlage ist unbekannt.
Ein sechsstrophiges Lied für drei Stimmen über stille Nächte und das schöne Mond-Bildnis. Tobler vertonte eine unbekannte Textvorlage in C-Dur.
Fünf Strophen über Glockenschläge um Mitternacht. Das dreistimmige Lied in B-Dur basiert auf einer unbekannten Textvorlage.
Eine fromme Melodie, «langsam und feyerlich» zu singen. Der Text über die feinen Gaben des Schöpfers basiert auf einer Vorlage von August Hermann Niemeyer.
Ein sechsstrophiges Lied für drei Stimmen in D-Dur mit bewegter 6/8-Passage. Tobler vertonte eine Textvorlage von Matthias Claudius.
Das Lied basiert auf einer Vorlage von Johann Ludwig Ambühl, dessen Verse auf Toblers Anweisung in der ersten Hälfte langsam und in der zweiten Hälfte schnell gesungen werden sollen.
Das Lied entspricht dem Melodie-Satz von TLV 05-06 und basiert auf einer Textvorlage von Johann Heinrich Voss.
Ein vierstrophiges Lied für drei Stimmen in G-Dur. Die Textvorlage über das erstrebenswerte Verhalten auf Erden ist unbekannt.
Tobler vertonte die sechsstrophige Textvorlage in B-Dur. Die Singanweisung lautet «ziehend und etwas langsam».
Ein kurzes Schlummerlied in D-Dur, bei welchem am Ende jeder Verszeile ein wenig innegehalten werden sollte. Dieses Lied wurde bereits in’s Repertoire einiger Männerchöre (wieder) aufgenommen.
Die fünf Strophen über die Wahrheit vertonte Tobler in B-Dur. Sie sollen «kräftig und nicht zu schnell» gesungen werden.
Ein lebhaftes Zeitlied mit abwechselnden Passagen. Die sechs Strophen basieren auf einem Gedicht von Christian August Gottlob Eberhard.
Eine vierstimmige, besinnliche Choral-Melodie in F-Dur über Sein und Vergehen, über Gott und die Welt nach einer unbekannten Textvorlage.
Ein Heimatlied in lebhaftem 6/8-Takt für drei Stimmen. Das mit «Sanft» überschriebene und dennoch euphorische Lied spiegelt den damaligen Zeitgeist wider: Die Begeisterung für ein freies Vaterland und Nationalitätenbildung.
Ein feierlicher Lobgesang auf die Pracht und Schönheit der aufgehenden Sonne. Die poetische Textvorlage über Natur und Mensch stammt vom deutschen Dichter Christoph August Tiedge.
Ein gefühlsvolles, romantisches Lied über die Schönheiten der Natur für drei Stimmen. Die naturlyrische Textvorlage stammt von der Dichterin Sophie Mereau.
Ein liebliches Lied im tänzerischen ¾-Takt über die letzten Strahlen der untergehenden Sonne. Der Text, der den Verlauf der Tages- und Jahreszeiten thematisiert, aber auch den Lauf des Lebens symbolisiert, stammt von August Gottlieb Meissner, einem Dichter der Aufklärung.
Das bekannte Abendlied «Der Mond ist aufgegangen» von Matthias Claudius in einer Tobler'schen Vertonung: Die feierliche Musik in F-Dur ist passend zum Gedicht gestaltet und bietet eine interessante Variante zu der am meisten gesungenen Version von Johann Abraham Peter Schulz.
Das freudige Lied im 6/8-Takt über guten Wein und Fröhlichkeit mit einem geistreichen sequenzierten Mittelteil. Der Lobgesang auf den Alkohol, der auch tugendhafte Züge beinhaltet, stammt vom Theologen Gotthelf Wilhelm Christoph Starke.
Dieses fröhliche Gesellschaftslied handelt vom freien Willen und basiert auf einer Textvorlage des Philosophen und Schriftstellers Friedrich Bouterwerk. Das Lied wurde bereits in's Repertoire einiger Männerchöre (wieder) aufgenommen.
Das muntere Lied in G-Dur vertritt – ganz im Sinne der Entstehung einer bürgerlichen Kultur der Biedermeierzeit – das Bild eines ehrenwerten, rechtschaffenen Menschen, der die Wahrheit liebt. Die Wahrheit über die Textvorlage ist jedoch nicht mehr bekannt.
Ein sanftes Lied in klarem C-Dur über die Freuden und Leiden des Lebens – mit unbekannter Textvorlage. Das Lied wurde am Berner Sängertreffen in Schwarzenburg im Jahre 1985 von den Gemischtenchöre gesungen.
Ein frommes Lied in G-Dur über Enthaltsamkeit und Keuschheit für drei Stimmen. Die Textquelle ist unbekannt.
Eine vierstimmige Choral-Melodie in C-Dur über die Güte Gottes nach einer Textvorlage von Christian Adolf Overbeck.
Ein patriotisches Lied für drei Stimmen mit kantablem Melodiecharakter. Die Textvorlage ist unbekannt.
Ein ruhig-getragenes Lied für drei Stimmen, basierend auf einer Textvorlage von August Gottlieb Meissner.
Ein frohes, dreistimmiges Lied mit tanzartigem 6/8-Takt. Die Textvorlage stammt vom deutschen Dichter Christoph August Tiedge.
Ein poetischer Liedtext mit lebhafter Melodie für drei Stimmen über die Begegnung eines Wanderers mit der wundervollen Natur.
Ein dreistimmiges Lied mit sechs Strophen über den Hochruf auf den Wein und das kurze Leben. Tobler vertonte eine verkürzte Version des Gedichtes von Ernst Ferdinand Kühne (1755–1800).
Ein erstaunlich heiteres Lied im 6/8-Takt über den Kontrast zwischen dem dunklen Grab und dem Licht des Jenseits. Die Textvorlage stammt von Johann Gaudenz von Salis-Seewis.
Ein munteres Lied in D-Dur: «Unter dem Schatten der Bäume zu singen».
Ein besinnliches Lied über die Schönheit der Natur – mit bewegter Bassstimme.
Ein aufgewecktes Lied, basierend auf einem Gedicht von Johann Wilhelm Ludwig Gleim, am Abend nach einem abwechslungsreichen Tag zu singen.
Ein belehrendes Lied über gute Sitten – mit neun Strophen für drei Stimmen, vertont in schlichter und getragener Weise.
Ein dreistimmiges Lied im 3/4-Takt über die Verehrung eines Mädchens vom Lande. Die Textvorlage der fünf Strophen stammt von Johann Wilhelm Ludwig Gleim.
Das vierstrophige, feierliche Lied mit der Vortragsbezeichnung «Sanft» basiert auf einer Textvorlage von Christoph August Tiedge.
Ein Lied in C-Dur über Zeitschwund und Carpe diem. Die vier Strophen basieren auf einem Gedicht von Christian Jacob Wagenseil. Dieses Lied wurde bereits in’s Repertoire einiger Männerchöre (wieder) aufgenommen.
Ein gemächlich zu singendes Lied über die schöne Jahreszeit. Die Melodie hat viele Sechzehntel-Bewegungen in allen drei Stimmen.
Ein dreistimmiges, syllabisches Lied in E-Dur mit Solo-Passage im Cantus 1 und 2. Die Textvorlage der vier Strophen stammt von Sebastian Willibald Schiessler.
Das vierstrophige Lied über die Licht- und Schattenseiten der Erde basiert auf einer Textvorlage von Johann Friedrich Schink.
Die ruhig-getragene Melodie über das wache Auge des Schöpfers bei Nacht. Die drei Strophen basieren auf einer Textvorlage von Siegfried August Mahlmann.
Ein heiteres Lied in F-Dur über die Freude am Wein. Die Textvorlage der drei Strophen ist unbekannt.
Ein dreistimmiges Lied in F-Dur mit bewegten Melodieverläufen in allen Stimmen. Der Text besingt den Wald und seine Reize im Frühjahr – «den Städten entronnen» – und stammt von Johann Gaudenz von Salis-Seewis.
Ein geselliges, dreistrophiges Lied im 6/8-Takt über die Freuden einer Freundschaft. Die Textvorlage ist unbekannt.
Eine luftige C-Dur-Melodie im 6/8-Takt. Die Textvorlage über das Ausbreiten des Schmetterlingsflügel stammt von Johann Georg Pfranger.
Ein kurzes, dreistimmiges Lied über ein Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe. Tobler vertonte den Text mit aussergewöhnlichen Harmonie-Passagen.
Ein dreistimmiges Lied in D-Dur mit einer Textvorlage über das Glück der Ehe von Friedrich Leopold zu Stolberg-Stolberg.
Ein heiteres Lied für drei Stimmen über Freundschaft und Verbundenheit – und die Schönheit des Lebens. Tobler vertonte die unbekannte Textvorlage in Es-Dur.
Ein dreistimmiges Lied mit fünf Strophen über den ersten Rundgesang des Jahres im Freundeskreis. Die Textvorlage stammt von Samuel Gottlieb Bürde.
Tobler vertonte den Text über Wunschvorstellungen auf der Welt in D-Dur und mit verschiedenen Stimmeinsätzen.
Tobler vertonte seine Toasts an den Freund, an die Freundin oder die Freunde und an das Vaterland in D-Dur und in zwei unterschiedlichen Teilen: in einen langsamen und in einen akzentuierten, schnellen.