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Die Pilates-Methode
Für wen ist Pilates geeignet?
Als Folgetraining nach einer Physiotherapie zur Rehabilitation.
(Knie, Schulter, Hüfte oder Rücken)
Als Wettkampf-Vorbereitung: Um Kraft und Flexibilität zu fördern und Verletzungen vorzubeugen.
Um die Kraft zu steigern, Flexibilität zu verbessern und Verletzungen zu verhindern.
Zum Korrigieren von Haltungsdefekten mit Übungen auf spielerische Art.
Um die Beweglichkeit wieder zu erlangen, das Gleichgewicht zu fördern und so Stürze vorzubeugen.
Um sich in Form zu halten und Nacken- und Rückenverspannungen zu lösen.
Als Geburtsvorbereitung: Um Rücken-Bein-Arm Muskulatur zu stärken und um das Gleichgewicht zu verbessern.
Als Rückbildungstraining: Um Beckenboden und die Bauchmuskulatur zu stärken und den Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
Als Ganzkörper-Muskeltraining: Um die Flexibilität und Ausdauer sowie die Körperbeherrschung zu trainieren und Haltungsprobleme zu vermeiden.
J.H. Pilates wurde 1880 in Deutschland geboren. Seine prekäre gesundheitliche Konstitution drängten ihn dazu, sich stark dem Krafttraining zu widmen. Dies tat er so erfolgreich, dass er mit 14 Jahren für die Realisierung anatomischer Karten des menschlichen Körpers Modell stand.
Über die von ihm ausgearbeitete Trainingsmethode – zuerst «Contrology» genannt – hat er zwei Bücher geschrieben: „Return to life through Contrology“ und „Health: corrective system of exercising that revolutionized the entire field of physical education“.