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Die «auferstandene» Feintechnikerin. Ein Kreuzbandriss, erlitten im März 2021, hatte Géraldine Reuteler monatelang ausser Gefecht gesetzt. Im April 2022 gab die 23-jährige Nidwaldnerin nach über 400 Tagen Absenz in der WM-Qualifikation in Rumänien ihr Comeback. Ziemlich rasch zeigte sich, wieso die Offensivspielerin so sehnlich zurückerwartet wurde. An der UEFA Women’s EURO stand sie in allen drei Partien in der Startaufstellung (238 Minuten Einsatzzeit, ein Tor), im WM-Playoff gegen Wales lieferte Reuteler in der Nachspielzeit der Verlängerung die Vorlage zu Fabienne Humms entscheidendem 2:1.