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Man wisse nicht viel über den Todesfall, sagte Cassis an einer Medienkonferenz am Rande eines Gipfels zur Wissenschaftsdiplomatie in der Rhonestadt. Klar sei aber, dass der Tod des Mannes Folge eines «unglücklichen Zusammentreffens» mit den Terroristen sei.
Cassis sprach den Angehörigen des Mannes sein tiefstes Beileid aus. Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) schrieb auf seiner Website, der Mann habe seit 2004 in Israel gelebt. Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes könnten keine weiteren Angaben gemacht werden.