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Es war ein Interview zum Vergessen: Der Fox-Moderator Tucker Carlson lud den niederländischen Historiker Rutger Bregman zum Gespräch über Steuern ein. Bregman erlangte Berühmtheit, als er am WEF eine Brandrede gegen die globale Elite hielt. Insbesondere kritisierte er die Steuerhinterziehung und wie das WEF das Thema elegant umschifft.
Die Stimmung im Interview kippte, als Bregman dem Moderator Carlson vorwarf, von Rupert Murdoch – dem Gründer und Inhaber von Fox News – gekauft zu sein. Insbesondere kritisierte Bregman, dass sich Fox News auf Schein-Probleme fokussiere, während man brav über die Steuer-Frage schweige.
In der Folge wurde der Fox-Moderator ausfällig. Bregman solle sich selbst f****n und sei ein Idiot, sagte Carlson. Das Interview war beendet, es wurde nicht ausgestrahlt. Als nun gestern das Interview von Ruptly veröffentlicht wurde, sah sich Fox News zu einer Erklärung gezwungen.
Ein etwas älterer Bericht von «Politico» lässt zumindest Zweifel zu: Gemäss geleakten E-Mails hätten Führungskräfte von Fox News ihren Journalisten vorgeschrieben, gewisse Wörter zu vermeiden.
Man könne das Interview im Internet schauen, fährt Carlson fort, aber es seien unangebrachte Worte darunter und dafür entschuldige er sich. Zu seiner Meinung über Bregman steht er aber: «Es [die Beleidigungen] kam aus tiefstem Herzen und ich meinte es exakt so.»
Die Frage, warum Fox News konstant die Steuerpolitik Trumps verteidige, obwohl der Sender immer gegen die Eliten wettert, lässt Carlson unbeantwortet. (jaw)
Ab dem 10. Januar gibt es wieder «Stars» unter Extrembedingungen im Fernsehen. Und dies in einem katastrophengebeutelten Land. Zeit, die Sinnfrage zu stellen.
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Nach seinem Einsatz im Dschungelcamp will er erst einmal in einem Wohnwagen auf der Asche seines alten Hauses campieren, danach schaut er weiter. Dr. Bob bleibt dem …