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Das kantonale Sozialamt hat die jährlichen Beiträge an die Frauenhäuser um 300'000 Franken erhöht. Mit dem Geld sollen von Gewalt betroffene Frauen ab 2023 beim Übergang vom Frauenhaus in eine eigene Wohnung unterstützt werden.
Die Frauen bräuchten auch nach dem Aufenthalt im Frauenhaus oft professionelle Unterstützung, teilte die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich am Mittwoch mit. Mit dem Geld könnten die Frauenhäuser etwa Wohnungen anmieten, die den Betroffenen zur Verfügung stünden.
Die privat geführten Einrichtungen finanzieren sich hauptsächlich über die Opferhilfe und die Sozialhilfe, die im Einzelfall Kosten für die Frauen und Kinder übernehmen.
Seit der Coronakrise 2020 erhalten die drei Häuser zudem grössere Beiträge durch das kantonale Sozialamt, das der Sicherheitsdirektion angegliedert ist. So sprach die Sicherheitsdirektion Anfang 2022 bereits von 300'000 Franken. (sda)
Die Zürcher Kantonspolizei hat am Mittwoch in Dietikon einen mutmasslichen Pädokriminellen festgenommen. Der Mann aus der Ostschweiz wollte sich dort mit einem vermeintlich 15-jährigen Mädchen treffen. Es wartete jedoch die Polizei.