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Die Qualifizierung für die alle vier Jahre stattfindende Fussball-Weltmeisterschaft, an der 32 Mannschaften teilnehmen, ist vorbei. Dbaei hat das deutsche Unternehmen Adidas die Ausstattung von mindestens 11 Mannschaften, eine mehr als Nike, übernommen.
Während der grösste Sportartikelhersteller der Welt in letzter Minute Australien, das am Mittwoch gegen Honduras gewonnen hat, zu seiner Sponsoring-Liste hinzufügen konnte, haben einige der von Nike gesponserten Teams - darunter Chile, die Niederlande und die USA - die Qualifikation nicht geschafft.
Es geht um viel beim Sponsoring: Nike und Adidas haben letztes Jahr zusammen für fast fünf Milliarden Dollar Fussballausrüstung verkauft. Zwar dürfte 2017 ohne Weltmeisterschaft oder Europameisterschaft ein ruhigeres Jahr werden, doch beginnen die Einzelhändler nun, die Trikots für die WM im nächsten Jahr einzukaufen, nachdem die Qualifikationsrunde beendet ist.
Während Adidas mindestens eine Mannschaft mehr als bei der Fussball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien für sich gewinnen konnte und Nike zwei weniger, fand die grösste Veränderung im Sponsoring bei kleineren Konkurrenten statt. Puma, Adidas-Rivale im deutschen Herzogenaurach, wird acht Nationen bei der WM in Brasilien ausrüsten, aber der viermalige Weltmeister Italien konnte sich nicht qualifizieren.
Damit sind bei der Runde 2018 nur die Schweiz und Uruguay mit dem Logo des springenden Panthers vertreten.
(Bloomberg)