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Das Ziel dieser Arbeit ist es, herauszufinden, wie Schweizer Tageszeitungen die genderneutrale Sprache heutzutage einsetzen und welche Formen dabei benutzt werden.
Die genderneutrale Sprache hat dabei nicht nur mit dem “Mitmeinen” von Frauen oder weiteren Geschlechtern zu tun, sondern ist vielmehr auch eine Form, die nicht-männliche Personen sichtbar macht, und so auch die Gleichstellung der Geschlechter fördert.
Aus dieser Motivation heraus gestalteten sich zwei Forschungsfragen:
- Welche genderneutralen Formulierungen nutzen Schweizer Tageszeitungen heutzutage?
- Warum setzen sie die angewandten Methoden ein?
Um die Forschungsfragen zu beantworten wurden zwei Forschungsmethoden verwendet. Mittels einer zufälligen Stichprobe wurde ermittelt, in welcher From verschiedene Schweizer Tageszeitungen eine genderneutrale Sprache heutzutage verwenden. In einem zweiten Schritt erfolgten zudem Expert*innen-Interviews, um näher zu ergründen, weshalb die bereits verwendeten Formen Anwendung finden und welche Vor- und Nachteile die unterschiedlichen Methoden mitsichbringen.
In meinem Lehrprojekt habe ich ein Animationsvideo produziert, welches einen Überblick über die Thematik bietet und die wichtigsten Aspekte der genderneutralen Sprache in einem Video-Essay ähnlichen Stil aufzeigt.