Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03353.jsonl.gz/127

Being vice president of the Unites States isn’t what it used to be. Gone are the days when Dick Cheney could run wars from the shadows of his vice presidential lair. Being Kamala Harris isn’t what it used to be, either. The shine has come off the once glamorous California political star who then-President Barack Obama appreciatively declared, “By far, the best looking attorney general in the country!” Now, after her big Election Day promotion, less than four in 10 Americans approve of her performance, including an abysmal 38% of her fellow Californians.
Washington’s famed attack dogs who, not long ago, panted like Shitzu’s in her purse, now struggle to find a complimentary word. Last weekend, Harris led a sprawling, bi-partisan, US delegation to the Munich Conference on International Security. Established in 1963 as a power gabfest strictly dedicated to “all talk, no action,” Harris stumbled over even that low bar. Just minutes after boasting that “preventative sanctions” against Russia would temper President Vladimir Putin’s Ukraine fever, Harris shrugged: “We believe that Putin’s made his decision.” As so he has. A mere four days after the Munich debut of America’s second in command, Russian tanks are rolling into Ukraine.
Back when the media still swooned over the woman currently one wobbly heartbeat from the presidency, Harris told the Washington Post, “I am who I am. I’m good with it.” The public wishes she would get good at it.
Die Kommentare auf weltwoche.ch dienen als Diskussionsplattform und sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird. Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels oder wo angebracht an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Persönlichkeitsverletzende und diskriminierende Äusserungen hingegen verstossen gegen unsere Richtlinien. Sie werden ebenso gelöscht wie Kommentare, die eine sexistische, beleidigende oder anstössige Ausdrucksweise verwenden. Beiträge kommerzieller Natur werden nicht freigegeben. Zu verzichten ist grundsätzlich auch auf Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen), wobei die Online-Redaktion mit Augenmass Ausnahmen zulassen kann.
Die Kommentarspalten sind artikelbezogen, die thematische Ausrichtung ist damit vorgegeben. Wir bitten Sie deshalb auf Beiträge zu verzichten, die nichts mit dem Inhalt des Artikels zu tun haben.
Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.
Unzulässig sind Wortmeldungen, die
Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Online-Redaktion behält sich jedoch vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Es besteht grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.