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Bewegungen von Maschinenteilen werden durch die technischen Funktionen einer Maschine vorgeschrieben. Zur Erzeugung ungleichf5rmiger Bewe gungen k5nnen Kurbelgetriebe, Kurvengetriebe, aber auch hydraulische, pneumatische oder elektrische Antriebe verwendet werden. Jede Getriebeart hat ihre spezifischen Vorteile; wesentliche Vorteile der Kurbelgetriebe sind geringe Fertigungskosten, FormschluE durch Dreh- oder Schubgelenke und dadurch die M5glichkeit, hohe Betriebsdrehzahlen zu erzielen. Die Synthese der Getriebe, namlich die Realisierung vorgegebener Bewegungsablaufe mit Kurbelgetrieben, ist jedoch im allgemeinen sehr schwierig. Viele L5sungen konnten nur aufgrund zeitintensiver Experimente gefunden werden, wobei die verwendeten Getriebe oft mehr Getriebeglieder aufwiesen - damit auch komplizierter und teurer wurden - als eigentlich erforderlich. Verstandlich sind deshalb alle Bestrebungen, die dar auf abzielen, die Ge triebesynthese zu erleichtern. Rationalisierungsm5glichkeiten ergeben sich einerseits durch die Wahl geeigneter Syntheseverfahren, andererseits durch den Einsatz moderner Hilfsmittel, z. B. elektronischer Datenverarbeitungs anlagen. Die Wahl des geeigneten Syntheseverfahrens ist entscheidend von der Art der Aufgabenstellung abhangig. Bei der Verwirklichung von Uebertragungsfunk tionen sind drei grundsatzlich verschiedene Aufgabenstellungen und damit drei Syntheseverfahren zu unterscheiden. Unter der Uebertragungsfunktion O. Ordnung ist die mathematische Abhangigkeit der Abtriebsgr5Ee y von der Antriebsgr5Ee x zu verstehen. y Bild 1: Verwirklichung endlich benach barter Punkte der Ubertragungs n/ funktion ~, 2 yi x) X 1m ersten Fall (Bild 1) ist die Uebertragungsfunktion durch eine baschrankte Anzahl endlich benachbarter Punkte vorgegeben. Derartige Aufgaben k5nnen mit Hilfe der Lag eng e 0 met r i e ge15st werden [ 7 1 y Bild 2: Verwirklichung eines vorgege benen Funktionsverlaufes .. y(~~ ... / ~- ..
Klappentext
Derartige Aufgaben k5nnen mit Hilfe der Lag eng e 0 met r i e ge15st werden [ 7 1 . y Bild 2: Verwirklichung eines vorgege benen Funktionsverlaufes \.. y(~~ ... / ~- ..Inhalt
1. Einleitung.- 2. Aufgabenstellung.- 3. Systematik.- 3.1. Kinematische Funktionen ungleichförmig übersetzender Getriebe.- 3.2. Rastbezogene Bewertungsmerkmale.- 3.2.1. Definition der Rast.- <ip-pii>. Exakte Rast.- <ip-pii>. Genäherte Rast.- 3.2.2. Kenngrößen der genäherten Rast.- <ip-pii>. Lage der Rast.- <ip-pii>. Güte der Rast.- <ip-pii>.1. Beschreibung der Rastgüte im kleinen.- <ip-pii>.2. Beschreibung der Rastgüte im großen.- <ip-pii>.3. Lage des Toleranzbandes.- <ip-pii>.4. Optimale Ausnutzung des Toleranzbandes.- <ip-pii>. Erfassung der Kenngrößen der Rast in der Systematik.- 3.3. Rasterzeugung bei Getrieben mit schwingendem Abtrieb.- 3.3.1. Lösungsprinzipien der Rasterzeugung.- <ip-pii>. Hintereinanderschaltung viergliedriger Kurbelgetriebe.- <ip-pii>. Koppelkurvenrastgetriebe.- <ip-pii>. Zweistandrastgetriebe.- <ip-pii>. Radlinienrastgetriebe.- <ip-pii>. Parallelschaltung viergliedriger Kurbelgetriebe.- <ip-pii>. Sonstige Lösungsprinzipien.- 3.3.2. Bauformen der Schwingrastgetriebe.- <ip-pii>. Hintereinanderschaltung viergliedriger Kurbelgetriebe.- <ip-pii>. Koppelkurvenrastgetriebe.- <ip-pii>. Zweistandrastgetriebe.- <ip-pii>. Radlinienrastgetriebe.- <ip-pii>. Parallelschaltung viergliedriger Kurbelgetriebe.- 3.3.3. Erfassung der Rastgetriebebauformen in der Systematik.- 3.4. Bewertungsmerkmale mit allgemeingültiger Bedeutsamkeit.- 3.4.1. Kraftangriffswinkel.- 3.4.2. Extremwerte des Uebersetzungsverhältnisses.- 3.4.3. Extremwerte der bezogenen Beschleunigung.- 3.4.4. Gesamtschwingbereich der Abtriebsgröße.- 4. Synthese ebener Schwingrastgetriebe an dialogfähigen Rechenanlagen.- 4.1. Dialogfähige Rechenanlagen.- 4.1.1. Rechenanlage mit aktivem Bildschirmsystem.- 4.1.2. Terminal eines Großrechners.- 4.1.3. BASIC-programmierbarer Tischrechner.- 4.1.4. Gegenüberstellung der dialogfähigen Rechenanlagen.- 4.2. Grundlagen des Programmaufbaus.- 4.2.1. Typauswahl von Rastgetrieben.- <ip-pii>. Grundlagen der Entscheidungstabellentechnik.- <ip-pii>. Probleme bei der Anwendung der Entscheidungstabellentechnik.- <ip-pii>. Die Vergleichstabelle und ihre Anwendung.- 4.2.2. Ermittlung der Vergleichsdaten (allgemein).- <ip-pii>. Ermittlung der Sollwerte.- <ip-pii>. Ermittlung der Istwerte.- 4.2.3. Synthesebeispiel Hintereinanderschaltung zweier Kurbelschwingen.- <ip-pii>. Allgemeine Grundlagen.- <ip-pii>. Voruntersuchung der Kopplungsart IA hinsichtlich der erreichbaren Rastgüte.- <ip-pii>. Algorithmus der Maßsynthese.- <ip-pii>. Ermittlung der Daten für die Typauswahl.- <ip-pii>.1. Ermittlung der Grenzwerte eines von aktuellen Vorgabegrößen abhängenden Bewertungsmerkmals.- <ip-pii>.2. Ermittlung der Grenzwerte mehrerer von aktuellen Vorgabegrößen abhängender Bewertungsmerkmale.- 4.2.4. Berücksichtigung weiterer Rastgetriebe.- 4.3. Beispiel eines Programmablaufes.- 4.3.1. Rechenanlage mit aktivem Bildschirmsystem.- <ip-pii>. Abfrage der Aufgabenstellung.- <ip-pii>. Typauswahl.- <ip-pii>. Maßsynthese.- <ip-pii>. Feinanpassung.- 4.3.2. Terminal eines Großrechners.- 4.3.3. BASIC-programmierbarer Tischrechner.- 5. Zusammenfassung.- 6. Literaturverzeichnis.