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Anlass des Tweets war ein Auftritt der beliebten Moderatorin im Nachrichtenmagazin «60 Minutes» des US-Senders CBS. Dabei habe die 64-Jährige während einer Diskussion, die sie moderierte, «sehr unsicher» gewirkt, ausserdem seien ihre Fragen parteiisch und schräg gewesen und die Fakten inkorrekt, so Trump weiter.
In «60 Minutes» sprach Winfrey gemäss Medienberichten mit je sieben Trump-Wählern und Trump-Gegnern über dessen erstes Jahr als US-Präsident.
Just watched a very insecure Oprah Winfrey, who at one point I knew very well, interview a panel of people on 60 Minutes. The questions were biased and slanted, the facts incorrect. Hope Oprah runs so she can be exposed and defeated just like all of the others!— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) 19. Februar 2018
Winfrey wird seit ihrer viel umjubelten Rede bei den Golden Globes Anfang des Jahres als mögliche Präsidentschaftskandidatin für die nächste US-Wahl gehandelt. Sie selbst hatte allerdings bereits Mitte Januar gesagt, sie sei an einer Kandidatur nicht interessiert.
«Ich war mir immer sehr sicher und stark darüber bewusst, was ich kann und was ich nicht kann, deswegen ist das etwas, das mich nicht interessiert», sagte Winfrey dem Magazin «InStyle». «Ich habe dafür nicht die DNA.» (az/sda)
Der australische Premierminister Scott Morrison hat am Freitag ankündigte, dass die Regierung eine Milliarde australische Dollar (660 Millionen Franken) zum Schutz des Great Barrier Reef investieren will. Die Mittel sollen über neun Jahre verteilt ausgeschüttet werden.