Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03405.jsonl.gz/3238

Erinnerst du dich noch an dieses Video?
Der Sketch mit dem Fake-Penaltyschiessen, in dem Goalie Scott Sterling mit seinem Gesicht unzählige Penaltys abwehrt und so seinem Team «den Sieg sichert». Nun, etwa ähnlich wie Scott Sterling muss sich Nicolas Mahut im gestrigen Doppelfinal von Wimbledon gefühlt haben.
Nur dass bei ihm die Treffer echt waren. Der 37-Jährige, der seine Karriere Ende Jahr beenden wird, wird zwei Mal im Gesicht und ein Mal zwischen den Beinen getroffen.
Wie Scott Sterling im Sketch beisst auch Mahut auf die Zähne, wird aber nicht belohnt. An der Seite von Éduard Roger-Vasselin verliert er den Final gegen das kolumbianische Duo Juan Sebastian Cabal und Robert Farah in fünf Sätzen mit 7:6, 6:7, 6:7, 7:6 und 3:6. (abu)
Mit einem Sieg im Achtelfinal von Halle kann Roger Federer seinen Landsmann Stan Wawrinka in der Setzliste für Wimbledon überholen – nicht aber in der Weltrangliste. In dieser könnte Wawrinka mit einem Turniersieg in Wimbledon gar die Führung übernehmen.
Mitte Juni – das hat inzwischen Tradition – beginnt in London traditionell das grosse Rechnen: Wer hat in den letzten zwölf Monaten auf Rasen wo wie viele Punkte gewonnen? Das Resultat entscheidet über die Setzliste beim wichtigsten Tennis-Turnier des Jahres, in Wimbledon.
Am kommenden Mittwoch geben die Gralshüter des All England Lawn Tennis and Croquet Club bekannt, nach welcher Liste am Freitag, dem 30. Juni, die Auslosung durchgeführt wird. Doch bereits jetzt bahnen sich brisante …