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„… ehrfürchtige Scheu, Zweisamkeit mit Gott, Kämpfen und Ringen – aber es ist der Weg zur Realität. Es gibt nichts, was wichtiger, schwerer, reicher oder Leben verändernder wäre. Es gibt nichts, was so groß ist wie das Gebet.“ Timothy Keller präsentiert mit dem vorliegenden Buch eine in moderner Sprache abgefasste... „… ehrfürchtige Scheu, Zweisamkeit mit Gott, Kämpfen und Ringen – aber es ist der Weg zur Realität. Es gibt nichts, was wichtiger, schwerer, reicher oder Leben verändernder wäre. Es gibt nichts, was so groß ist wie das Gebet.“ Timothy Keller präsentiert mit dem vorliegenden Buch eine in moderner Sprache abgefasste Einstiegslektüre zum Thema Beten und möchte seinen Lesern die Möglichkeit bieten, ihr Gebetsleben zu intensivieren. Nach einigen einleitenden Worten befasst er sich in insgesamt fünf Buchabschnitten mit den verschiedensten Aspekten des Gebets. Nach den theoretischen Ausführungen im Hauptteil des Buches liefert er eine Vielzahl von praktischen Beispielen und Umsetzungsvorschlägen für den täglichen Gebets-Alltag eines Christen. Während er sich der Frage widmet, wie man betet, berichtet er auch von seiner persönlichen Suche nach einem tieferen Glaubensleben und seinen daraus gewonnenen Erkenntnissen. Der Autor bezeichnet das Gebet als eine Kombination von Gespräch und Begegnung mit Gott, eine Tür zur Vaterliebe, einen Zufluchtsort. Er geht auf die „absolute Meisterklasse des Gebets“, das Vaterunser, ein und legt dar, was Augustinus, Luther und Calvin darüber zu sagen hatten. In einem Abschnitt dieses Buches beschäftigt er sich mit der Meditation über Bibeltexte – ein Themenbereich, der für mich ebenso interessant war wie die Verwendung der Psalmen im täglichen Gebetsleben. Obgleich das gesamte Buch eine wahre Fülle an wertvollen Informationen für mich darstellte, empfand ich seine Ausführungen zu Luthers kraftvoller Gebetstheologie und Gebetspraxis und Calvins vier Regeln für das Gebet als die am meisten beeindruckenden Abschnitte. Für Timothy Keller gibt es keinen „Generalschlüssel zum richtigen Gebet“, sondern lediglich „Prüfsteine“, anhand derer der Einzelne testen kann, inwiefern sein eigenes Gebet Gott ehrt und ihn in seine Nähe bringt. Er spricht gezielt problematische Fragen an, die sich vermutlich viele Menschen stellen. So schreibt er beispielsweise: „Wir wissen wohl, dass Gott uns alles, was geschieht, zum Besten dienen lässt, aber nur selten können wir sehen, was dieses Beste ist. Anders ausgedrückt: Die meiste Zeit wissen wir nicht genau, worum wir denn nun beten sollen.“ – oder sehr treffend ausgedrückt: „Gott gibt uns entweder das, worum wir ihn bitten, oder das, worum wir gebeten hätten, hätten wir das gewusst, was er weiß.“ Timothy Keller belässt es jedoch nicht bei einzelnen Aussagen, sondern analysiert das jeweilige Grundproblem und liefert fundierte Hilfestellungen dazu. Das 350-Seiten zählende Sachbuch punktet mit einer schlichten, aber „sonnigen“ Optik – auf einem goldgelben und weißen Hintergrund dominiert das Wort „BETEN“ in Blockbuchstaben. Die Ausführung als Hardcover empfand ich für einen Ratgeber dieser Art, den man vermutlich oft zur Hand nimmt, als sehr gute Entscheidung seitens Verlags. In einem Anhang von beachtlichen 70 Seiten findet man wichtige Erläuterungen sowie Quellenangaben zum Text. Fazit: Ich empfand diese Lektüre als wahren Fundus an sehr interessantem und theoretischem Wissen, das gepaart mit wertvollen Tipps zur praktischen Umsetzung im täglichen Gebetsleben beiträgt. Für mich war „Beten“ von Timothy Keller das bislang beste Buch, das ich zu diesem Thema lesen durfte. Abschließend ein Zitat, das mich tief beeindruckt hat: „Das Gebet ist die einzige Tür zu echter Selbsterkenntnis. Es ist auch der hauptsächliche Weg zu tief greifenden Veränderung in unserem Leben – zur Neuordnung unserer Prioritäten. Durch das Gebet gibt Gott uns so viele der unvorstellbaren Schätze, die er für uns bereithält, ja das Gebet ermöglicht es ihm, viele unserer tiefsten Sehnsüchte zu erfüllen. Wenn wir beten, lernen wir Gott kennen, lernen wir es, ihn endlich als Gott zu behandeln. Das Gebet ist der Schüssel zu allem, was wir in unserem Leben tun müssen und sein müssen. Wir müssen Beten lernen.“
"Beten" von Timothy Keller befasst sich mit - dem Beten- ;-) In 5 Teilen lernt man das Beten. Egal, ob man es schon Jahre lang tut oder eben erst anfängt: das Buch ist für jeden geeignet. "Ich möchte so gerne beten" zeigt, warum wir beten "müssen", wie sich Leben verändern... "Beten" von Timothy Keller befasst sich mit - dem Beten- ;-) In 5 Teilen lernt man das Beten. Egal, ob man es schon Jahre lang tut oder eben erst anfängt: das Buch ist für jeden geeignet. "Ich möchte so gerne beten" zeigt, warum wir beten "müssen", wie sich Leben verändern kann: Gebetsbuch, für mich sehr interessant! Warum ist Gebet das Fundament des Glaubens? Im ersten Teil finden sich viele Bibelverse, die zum Nachdenken anregen. "Verstehen, was beten ist": für mich wirkt hier nach, dass Beten ein Gespräch mit Gott ist, eine Begegnung. Von Hiob zu König David hat der Autor ganz viele Stellen der Bibel zur Veranschaulichung gewählt. Gänsehaut beim Preis des Gebets "Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen?" - dies sprach Jesus am Kreuz, da verlor er seine Beziehung zu seinem Vater, damit WIR eine Beziehung zu Gott als Vater haben können. "DANKE, Jesus!" "Beten lernen": Dauergänsehaut, viele Christen begreifen nicht, was für einen Schatz sie in Jesus haben. Aber es gibt auch Warnungen vor "falschen" Gebeten. Wie ist meine Haltung zum Gebet? Was erbitte ich? Das Vaterunser wunderschön erklärt. "In die Tiefe gehen": Über Gottes Wort meditieren. Die Psalme, das Gebetsbuch der Bibel, werden hier vorgestellt. Wie reagieren unser Herz, unser Kopf auf die Meditation? Fangen wir an: die drei Grundarten des Gebets werden hier beschrieben und wie ein Gebet aufgebaut ist. Bitte und Fürbitte, die Macht des Gebets und hartnäckiges Bitten: "Gott lässt sich dazu herab, Gebet zu erhören. Er lässt es zu, dass die Welt "in einem gewissen Sinne" von der Macht des Gebets bestimmt wird", ein großartiger Satz auf Seite 245. Beispiele für Gebete werden aufgezeigt. Cover: unspektakulär, zurückhaltend ... und dann schlage ich es auf und es haut mich um. Schreibstil: An manchen Stellen "schwere" Kost, viel Bibelwissen seitens des Autors. Der Anhang ist unglaublich lang (62 Seiten!) weil wirklich viel zitiert und aufgezeigt wird. Eine unverzichtbare Lektüre für alle Gebete und Beter, denn trotz 32 Jahren als Christ habe ich viel Interessantes gelesen, was ich so nie gesehen habe, und ich werde einige Sachen in meinen Alltag einbauen! Das Buch wirkt lange nach und ich habe auch fast vier Wochen gebraucht, um mich durchzuarbeiten! Es ist wie Bibel lesen, man kann es jeden Tag wieder machen, gerade "Fangen wir an" ist eine Hilfe für Menschen, die mit dem Beten anfangen wollen.
Das Buch „Beten“ von Timothy Keller behandelt, wie der Titel schon verrät, das Thema „Beten“. In insgesamt fünf Teilen geht der Autor auf das Thema „Beten“ ein. In Teil eins geht es darum, dass ich als Leser verstehe warum ich beten muss und warum es so etwas Großes ist. Im... Das Buch „Beten“ von Timothy Keller behandelt, wie der Titel schon verrät, das Thema „Beten“. In insgesamt fünf Teilen geht der Autor auf das Thema „Beten“ ein. In Teil eins geht es darum, dass ich als Leser verstehe warum ich beten muss und warum es so etwas Großes ist. Im zweiten Teil geht der Autor darauf ein was ein Gebet genau ist. Der dritte Teil befasst sich mit dem Thema „Beten lernen“. Hier nimmt Timothy Keller das „Vater unser“ genau unter die Lupe, was ich sehr interessant fand. Der vierte Teil beschäftigt sich mit dem Thema „Meditieren“. Ich finde über Bibeltexte meditieren schon sehr seltsam, deswegen kann ich mit diesem Teil am wenigsten anfangen. Im fünften Teil wird es praktisch. Er steht unter dem Thema „Fangen wir an!“. Jetzt muss das Gelesen nur noch in die Tat umgesetzt werden. Ich bin gespannt welche Auswirkungen, dass Buch auf mein Leben hat. Ich bin von diesem Buch sehr angetan und ich fand es sehr interessant zu lesen. Zwischendurch musste ich immer mal wieder eine Pause machen, da ich es doch sehr anspruchsvoll fand. Das Gelesen wird durch verschieden Beispiele veranschaulicht und so kann ich mir viele Sachen sehr gut merken. Auch wenn ich mit dem einen oder anderen Thema nicht so viel anfangen konnten, gibt es für dieses Buch ein klare Leseempfehlung für alle, die sich mit dem Thema beschäftigen wollen.