Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03163.jsonl.gz/798

Berlin (ots) - Christian Hollmann (40) ist seit 1. Januar neuer Sportchef der Deutschen Presse-Agentur ...
RADI Medical Systems bringt die nächste Generation des PressureWire(R) Certus auf den Markt
Uppsala, Schweden (ots/PRNewswire) - RADI Medical Systems gab heute Verbesserungen an seinem Druckmessführungsdraht der letzten Generation bekannt, dem PressureWire(R) Certus, mit dessen Auslieferung umgehend begonnen werden wird.
Die neueste Generation des PressureWire(R) Certus verfügt über einen neuen, ergonomisch geformten, rumpfwärts gelegenen Anschluss, welcher Ärzten drei wichtige Vorteile bietet. Der neue, grosse Zugangstrichter ermöglicht eine schnelle und leichte Verdrahtung mit dem rumpfwärts gelegenen Anschluss, während gleichzeitig weniger Reibung beim Einführen entsteht. Zusätzlich liefert die neue Verschlusskappe positive Verstärkung, wenn der Draht und der Anschluss mittels einer intuitiv zu bedienenden Drehfunktion mit An und Aus-Modus an ihrem Platz befestigt sind.
"Der aktualisierte PressureWire(R) Certus ist ein weiterer Schritt in Richtung leichte Bedienbarkeit", erklärte Dr. med. Nico Pijls von der Kardiologischen Abteilung im Catharina Hospital, Eindhoven (Niederlande). "Ich bin sehr erfreut, dass häufig Verbesserungen am PressureWire(R) Certus vorgenommen werden, um die Messung der FFR bei schwierigeren Anatomien zu unterstützen, wie wir sie in der jüngst abgeschlossenen FAME-Studie (Fractional flow reserve vs. Angiography for Multivessel Evaluation) erlebt haben. In dieser multizentrischen, randomisierten Untersuchung an 1000 Patienten wurde die FFR in 3 Arterien pro Patient mit Hilfe des PressureWire(R) gemessen. Dank der jüngsten Verbesserungen am PressureWire(R) konnten bei 99,3 % aller Herzkranzarterien erfolgreiche, eindeutig interpretierbare Messungen erreicht werden."
Der PressureWire(R) Certus wird bei der Messung der fraktionellen Flussreserve (FFR) eingesetzt. Die FFR drückt den maximal erreichbaren Blutfluss in einer Herzkranzarterie mit abnormaler Stenose als Bruchteil des maximalen Blutflusses bei Fehlen einer Stenose aus. Die FFR ist 100 % spezifisch bei der Feststellung, welche Läsionen die Flussreserve verursachen und welche behandelt werden sollten.
"Radi wird auch weiterhin Verbesserungen am PressureWire(R) vornehmen, um das Produktverhalten, und damit die Versorgung der Patienten, zu verbessern", erklärte Jason Rudy, Marketingdirektor von Radi Medical Systems, Inc. "Dies ist eine weitere Verbesserung des PressureWire(R) Certus, dessen Leistung bereits ein eindrucksvolles Feedback von Ärzten erhalten hat."
Informationen zu Radi Medical Systems AB
Radi Medical Systems AB (Radi) widmet sich der Entwicklung, Herstellung und dem Vertrieb von Medizinprodukten zur Verbesserung der Patientenbehandlung. Die Pionierarbeit des Unternehmens auf dem Gebiet der interventionellen Kardiologie brachte marktführende intravaskuläre Sensoren sowie Geräte zur Hämostasebehandlung und für die Radiologie hervor. Radi arbeitet eng mit Ärzten zusammen, um Lösungen zu entwickeln, die den klinischen Anforderungen entsprechen, und um Unterstützung bei der klinischen Weiterbildung zu bieten. Radi wurde 1988 gegründet, beschäftigt weltweit mehr als 380 Mitarbeiter und ist in mehr als 40 Ländern vertreten. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Uppsala (Schweden) und unterhält eine Zentrale in Wilmington, (Massachusetts). Für weitere Informationen besuchen Sie bitte http://www.radi.se.
ots Originaltext: Radi Medical Systems AB
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.ch