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Das kühle Klima begünstigt die Landwirtschaft. Die Bewohner leben in vier verschiedenen Dörfern und bauen Taro und Kaffee an, aber auch Mango- und Bananenbäume. „Raivavae“ oder „offener Himmel“ ist ein Universum für verschiedene Geräusche wie Meeresvogelgesang, dem Wellengang und dem Wind. Oft als die schönste Insel des Pazifischen Ozeans betrachtet, werden die herrlichen Landschaften dem Ruf der Insel als Garten Eden gerecht. Über eine smaragdgrüne Lagune treibend, beherbergen die Insel-Stände erstaunliche Überreste aus der Vergangenheit, wie etwa einen lachenden Tiki. Zahlreiche Gegenstände, welche die intensiven vor-europäischen religiösen und kulturellen Praktiken bezeugen, werden in privaten Sammlungen westlicher Museen aufbewahrt.
Die Menschen vor Ort haben sich entschieden, ihre unberührte Insel zu schützen und haben ein Ökotourismus-Konzept entwickelt, das Reisende auf freundliche und einfache Weise willkommen heißt. Neben dem Kunsthandwerk ist Raivavae die einzige Insel, wo noch ausgesägte Auslegerboote hergestellt werden, die Besucher der Insel in eine andere Zeit zurückversetzen.