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Mit der städtebaulichen Studie konnte in Vorbereitung des Investorenwettbewerbs für das Teilgebiet C die städtebauliche Machbarkeit, insbesondere hinsichtlich maximaler Dichte und Gebäudehöhe überprüft werden. Die Ergebnisse dieser Überprüfung waren Teil der Rahmenbedingungen für den Investorenwettbewerb. In Workshops mit dem Baukollegium wurden die verschiedenen Varianten der Hybridkonzepte und die Dichte sowie Höhe der möglichen Hochbauten diskutiert und richtungsweisend zum Investorenwettbewerb vorprojektiert.
Das Hardturmareal beinhaltet drei Teilgebiete (A,B und C). Die drei Teilgebiete sind einerseits städtebaulich als auch wirtschaftlich von einander abhängig und lassen eine vielzahl von städtebaulichen Möglichkeiten offen. Die Dichteverteilung wurde mit verschiedenen Varianten untersucht. Dabei wurden auch Hybridlösungen (z.B. Stadion mit Mantelnutzungen) und die Setzung von Hochhäusern (integral oder alleinstehend) diskutiert. Eine wichtige Fragestellung war die maximale Gebäudehöhe der Hochpunkte. In regen Diskussion mit dem Baukollegium wurde dann entschieden, dass Hochhäuser an dieser Lage durchaus über 100 m Höhe, als städtebaulicher Landmark Eingangs Zürich den „Baustein Zürich West„ definieren sollen.
Die hohe Dichte und damit die Chance auf eine hybride Gesamtlösung wurde ebenfalls anhand von Vorstudien diskutiert und als Möglichkeit für die synergetische Optimierung gesehen, interessant für die Wirtschaftlichkeit und ökologischen Aspekte.