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Zwei bis drei Generationen bildet diese Art, die erste von April bis Mai, die zweite vom Juli bis August und unter umständen noch eine dritte vom September bis Oktober. Im südlichen Verbreitungsgebiet sichtet man diese Art zum Teil bereits im Februar. Die Weibchen legen die Eier einzeln auf Blattunterseite oder an die Blüten von verschiedenen Kreuzblütlern und vorallem an Reseda, der ihnen den Namen gab, ab. Nach etwa einer Woche schlüpft aus dem rötlichen Ei die Raupe, die im Endstadium graugrün bis grauviolett ist und mit je zwei gelben Längsstreifen und kleinen schwarzen Warzen verziert ist. Nach etwa einem Monat Raupen-Stadium verpuppen sie sich in eine Gürtelpuppe, die in ihrer Farbe zwischen grau bis grün-bräunlich variieren kann. Die Falter der Frühlings- und Sommergeneration schlüpfen nach etwa vierzehn Tagen. Die Puppen der letzten Generation überwintern.
In Mittel- und Südeuropa an steinigen, trockenen und sonnigen Biotopen beheimatet. Da er auch wandert, kann man ihn auch in nördlichen Teilen Europas antreffen obwohl er in diesen Regionen nicht durchwegs heimisch ist. Dasselbe gilt auch für Hochlagen, die er zwar für die Wanderung in den Norden überquert aber in diesen Regionen nicht ansässig ist.