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weltweit: Steuerliche Behandlung von Trusts in der Schweiz und warum ein Schweizer Trustee eingesetzt werden sollte
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Schweiz und die Verwendung von Treuhandfonds
Die Schweiz hat kein spezielles Trustrecht, aber es wird in Trusts mit der Ratifizierung des Haager Übereinkommens über das auf Trusts anzuwendende Recht (1985) am 1. Juli 2007 anerkannt. Während es in der Schweiz kein nationales Recht für Trusts gibt, gelten Trusts anderer Jurisdiktionen und deren eigene Regeln sind in der Schweiz anerkannt und anwendbar.
In der Schweiz kann der Settlor (die Person, die die Vermögenswerte im Trust zugunsten der Begünstigten anlegt) wählen, ob er eine bestimmte Trust-Gerichtsbarkeit gesetzlich festlegt, um den Trust zu gründen. So kann beispielsweise ein Guernsey-Trust mit einem Schweizer Treuhänder gegründet werden. Der Treuhänder hält das Vermögen des Trusts und verwaltet es im Auftrag der Begünstigten.
Warum einen Trust einsetzen und welche Rolle spielt der Trustee?
Ein Trust ist ein sehr flexibles und besonders nützliches Instrument für die Immobilienplanung, Vermögensverwaltung und Vermögenssicherung.
Auf der grundlegendsten Ebene ist das Konzept des Trusts relativ einfach: Der Settlor übergibt das Vermögen in die rechtliche Verwahrung eines anderen (dem Treuhänder), der das Vermögen zugunsten eines Dritten (des Begünstigten) hält. Ein Trust ist keine eigenständige juristische Person, sondern eher eine rechtliche Verpflichtung, die zwischen zwei Parteien vereinbart wird: dem Settlor und dem Trustee.
Die Treuhänder sind sowohl dem Treugeber und den Begünstigten als auch dem Trust selbst gegenüber treuhänderisch verpflichtet. Abhängig von der Jurisdiktion, unter der der Trust gegründet wurde, kann der Trust eine vorgegebene Laufzeit haben oder auf unbestimmte Zeit. Vertrauen ist von Natur aus sehr flexibel.
Besteuerung von Treuhandfonds in der Schweiz
Das Haager Übereinkommen (Artikel 19) besagt, dass das Übereinkommen die Befugnisse souveräner Staaten in Finanzangelegenheiten nicht berührt. Damit hat die Schweiz ihre Souveränität bei der steuerlichen Behandlung von Trusts gewahrt.
Die steuerlichen Vorteile bei der Nutzung eines Trusts mit einem Schweizer Treuhänder hängen hauptsächlich vom steuerlichen Wohnsitz des Treugebers und der Begünstigten ab.
Nach Schweizer Recht:
- Ein in der Schweiz wohnhafter Treuhänder ist nicht für die schweizerische Einkommens- oder Kapitalertragsteuer auf Vermögenswerte verantwortlich, die in einem Trust verwaltet werden.
- Siedler und Begünstigte sind von der schweizerischen Steuer befreit, solange sie nicht als Einwohner der Schweiz gelten.
Warum sollten Sie einen Schweizer Treuhänder einsetzen?
Neben den oben beschriebenen möglichen Steuervorteilen gibt es eine Reihe von Gründen, warum der Einsatz eines Schweizer Treuhänders vorteilhaft ist:
- Die Schweiz hat einen guten Ruf für diskrete professionelle Unterstützung bei der Verwaltung vermögender Privatpersonen.
- Die Schweiz liegt im Zentrum Europas, wo viele wohlhabende Menschen wohnen. Schweizer Sekretärinnen bieten daher den Vorteil, dass sie regelmässig und qualitativ hochwertige Unterstützung leisten können, da sie regelmässig mit Kunden und/oder anderen professionellen Beratern in Kontakt treten und sich bei Bedarf mit ihnen treffen können.
- Die wirtschaftliche, politische und rechtliche Stabilität der Schweiz bildet eine solide Grundlage für die Bereitstellung hochwertiger Support- und Managementdienstleistungen.
- Die Schweiz verfügt über eine Reihe günstiger und gut entwickelter Bankgesetze und ist seit vielen Jahren ein beliebter internationaler Bankenplatz. Es ist eine angesehene Gerichtsbarkeit, die eine hohe Qualität an sachkundigen Fachleuten bietet, die in den Bereichen Vermögensverwaltung, Steuerplanung und Private Banking tätig sind.
Dixcart-Büro in der Schweiz und Trust Services
Das Büro von Dixcart in der Schweiz ist Mitglied der Swiss Association of Trust Companies (SATC) und bei der Association Romande des Intermediaires Financiers in der Schweiz (ARIF) registriert.
Geheimhaltung in der Schweiz
Die Schweiz ist bekannt für ihr Engagement für Bankgeschäfte, Berufsgeheimnisse und wirtschaftliche Effizienz.
- SATC erklärt: “Alle Informationen in Bezug auf die Vormundschaft, die vom Mitglied und seinen Direktoren, leitenden Angestellten und anderen Mitarbeitern erhalten wurden, sind vertraulich zu behandeln.”
Die Verletzung der Vertraulichkeit, sei es beruflich oder gewerblich, ist nur im Falle einer strafrechtlichen Verantwortlichkeit gesetzlich zulässig.
Abstrakt
Ein Trust auf der Grundlage eines Treuhandgesetzes, beispielsweise England, Guernsey, Isle of Man, Malta oder St. Kitts und Nevis und mit einem Schweizer Treuhänder, kann eine Reihe von Steuervorteilen sowie Vorteile in Bezug auf Vermögenserhalt und Vertraulichkeit bieten.
Dixcart kann diese Vertrauensstrukturen aufbauen und verwalten.
Der Inhalt dieses Artikels soll einen allgemeinen Leitfaden zum Thema bieten. Es wird empfohlen, in solchen Fällen den Rat von Spezialisten einzuholen.
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