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Wüstenzauber in der Mongolei – Eine Reise durch die faszinierende Gobi-Wüste
Alles leuchtet in orangenen Farben. In der Ferne sind sanft die Hügel der Sanddünen zu sehen, sie verschmelzen schon fast mit dem Himmel, der sich in der Abendsonne orange färbt wie der sandige Felsboden unter Ihren Füssen. Sie setzen sich vor die Jurte, geniessen die Stille und warten, bis die Dunkelheit überhandgenommen hat. Der Blick geht Richtung Himmel: Ihnen bleibt fast der Atem weg – die Milchstrasse ist so klar zu sehen, wie Sie das noch nie zuvor erlebt haben. Millionen von Sternen ergeben ihr Licht auf die Erde und erhellen den Nachthimmel. Es ist nur eine der vielen Geschichten, die auf einer Tour durch die Wüste Gobi im Süden der Mongolei geschrieben wird.
Erlebnisreisen in der Mongolei
Mit einer Grösse von etwa zwei Millionen Quadratkilometern (eine Fläche 50 Mal so gross wie die Schweiz) ist die Wüste Gobi nach der Sahara die zweitgrösste Trockenwüste der Welt. Sie liegt auf einer Höhe von durchschnittlich 1500 Metern, wobei sich der höchste Punkt im Altai Gebirge auf fast 4000 Metern Höhe befindet. Das Innere der Gobi wird von eiszeitlichen Ablagerungen bedeckt. In den Randgebieten, vor allem im Norden, treten die Gesteine des Untergrunds in Form von Felsformationen an die Oberfläche. Im Norden herrscht auch noch Steppenlandschaft vor, wo die Vegetation noch ausgeprägter ist, bevor sie gegen Süden schnell dürftig und die Landschaft zur Halbwüste wird. Je weiter südlich, vor allem aber südlich des Altai Gebirges, dominiert das wüstenartige Gebiet.
Zu einem "Must-See" auf einer Mongolei-Reise durch die Gobi gehört ein Halt bei den Tsagaan Suvarga Steinformationen. Die Klippenformationen aus Kalkstein haben durch Millionen von Jahren andauernde Erosion Schichten aus Sedimenten verschiedener Mineralien freigelegt. Von weitem erinnern sie an eine verlassene, vorzeitliche Stadt mit Türmen und Pagoden – daher auch der geläufige Name "White Stupa" oder Weisser Tempel. Die Gesteine und ihre bunten Farben kommen vor allem in der Abendsonne speziell zur Geltung, von leichtem rosa über rot und orange bis hin zu gelben Tönen ist alles mit dabei. Unternehmen Sie eine Wanderung durch einen der schmalen Gänge von oben nach unten. Machen Sie sich beim Gang hinunter auf eine Reise durch die geologische Geschichte der Region und beobachten Sie bei Sonnenuntergang das spektakuläre Farbenspiel der verschiedenen Gesteinsschichten.
Übernachten Sie anschliessend in einer traditionellen "Ger", einer Jurte und erleben Sie die Lebensweise der Nomaden hautnah. Es lohnt sich aber nicht, allzu viel Zeit im Zelt zu verbringen, denn das wahre Spektakel findet draussen statt. Stehen Sie noch bei Dunkelheit auf, legen Sie sich nach draussen, geniessen Sie die absolute Stille und beobachten Sie die Millionen Sterne am Himmel. Dank der geringen Luftverschmutzung sind die Chancen gross, dass Sie die Milchstrasse so klar sehen wie nur selten. Bleiben Sie draussen und warten Sie die Dämmerung ab. Sie werden es nicht bereuen – der Himmel dankt es Ihnen mit einem bunten Schauspiel der Extraklasse. Beobachten Sie, wie sich die Farben langsam transformieren – erst von schwarz zu dunkelgrau und dann zu dunkelblau mit rötlichen Farbtönen. Zum Schluss und bei gutem Wetter, erleben Sie einen magischen Sonnenaufgang und beobachten, wie sich die Sonne langsam am Horizont über die unendlichen Weiten vor Ihnen erhebt.
Halten Sie die Eindrücke unbedingt auf Ihrer Fotokamera fest oder haben Sie Ihr Telefon bereit, um Erinnerungen fürs Leben festzuhalten. Aber Achtung: Denken Sie daran, eine Powerbank oder ein USB-Ladegerät für den Feueranzünder im Auto dabei zu haben! Nicht jede Unterkunft verfügt nämlich in der Mongolei über eine 24-stündige Stromversorgung. Und es wäre doch sehr schade, wenn deswegen die Kamera kein Akku mehr hätte, just in dem Moment, wenn Sie eine Aufnahme fürs Leben schiessen wollen.
Die Mongolei bietet fernab grosser Touristenströme und einsam in der weiten Natur ein Erlebnis, das Ihnen noch lange in Erinnerung bleibt. Es ist nicht nur eine Reise zurück zu Millionen Jahre alten Gesteinsformationen oder den ursprünglichen Lebensformen der Nomaden, sondern eine Reise, die Ihre persönliche Geschichte schreibt. Worauf warten Sie also noch? Kontaktieren Sie noch heute unsere Reisexepertinnen und -experten, damit Sie auch beim nächsten Familienfest die spannendste Geschichte zu erzählen haben.
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Singapur – Eine moderne Metropole mit unterschiedlichen Charakteren
Rot gepflasterte Wege, darauf geschäftiges Treiben. Wild eilen die einen, während die anderen eher gemächlich von einer Strassenseite zur anderen schlendern und sich in einem Durcheinander vermischen. Und doch ist es kein Chaos, sondern eher eine lebhafte Szene, perfekt abgerundet von der malerischen Umgebung. Links und rechts säumen zweistöckige Reihenhäuser die Gassen. Im Hintergrund ist die riesige goldene Kuppel der Moschee zu sehen, die das Bild des Quartiers prägt. Tische und Stühle vor den Häusern deuten die Restaurants an, die einladen, um sich verwöhnen zu lassen. Daneben locken die Schaufenster der verschiedenen Shops und Boutiquen. Willkommen in Kampong Gelam in Singapur.
Colorado – an landschaftlicher Vielfalt nicht zu übertreffen
Der Sand leuchtet in der Abendsonne orange. Man spürt beim Gehen die feinen Sandkörner unter den Füssen. Ein eigenartig wohliges Gefühl. Der Sand ist noch warm und fühlt sich weich an. Fast könnte man meinen, man werde wie von Zauberhand hinuntergezogen. Mit jeder Minute, in der man seinem Ziel auf den Sanddünen entgegenläuft, wird der Atem ein bisschen schwerer. Dafür entschädigt – einmal oben angekommen – die Szenerie im Hintergrund für die Anstrengung. Zu sehen sind Berge, die in oranges Licht getaucht sind. Es sind die Rocky Mountains in Colorado, die man vom Great Sand Dunes Nationalpark aus sehen kann.