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Für die Szenarien I und II liegen erste Resultate vor. Für das Szenario I steigt die Elektrizitätsnachfrage von 2003 bis 2035 um 24 Prozent. Für das Szenario II steigt die Stromnachfrage noch um 18 Prozent, wobei ab 2030 eine Stabilisierung festzustellen ist. Durch die Ausserbetriebnahme der bestehenden Kernkraftwerke und den Wegfall von langfristigen Bezugsrechten in Frankreich entsteht bis 2035 eine «Stromlücke» von gegen 17 Milliarden Kilowattstunden. Erneuerbare Energien sowie fossilthermische Produktion, ein neues KKW und neue Stromimporte können die Lücke bis 2035 füllen. Wenn es nicht gelingt, die Stromnachfrage deutlich zu verringern oder zusätzliche Produktionskapazitäten bereitzustellen, wird sich die Stromlücke nach 2035 erneut öffnen.
Weitere Hintergrundinformationen erhalten Sie unter:
www.bfe.admin.ch
Quelle: Bundesamt für Energie (BFE)
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