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Die Synova LCS Laserschneidmaschinen-Familie, ausgestattet mit dem Laser Micro-Jet, kombinieren die Vorteile von Wasser- und Laserschneiden in einem Vorgang. Wegen ihrer besonderen Fähigkeiten bei der Bearbeitung von Mikrokomponenten finden diese Maschinen Einsatz bei schweizerischen Uhrenherstellern wie Cartier, Hublot und Vacheron-Constantin.
"Der Ra liegt bei 0,2 μm", sagte Florent Bruckert Entwicklungsingenieur bei Synova als er ein Sekundenzahnrad gefertigt auf einer Synova Laserschneidmaschine untersuchte. Gemeint war der Mittelrauwert oder das arithmetisches Mittel der Tiefen und Höhen in Bezug auf die "Mittellinie". Uhrenmeister halten die Oberflächengüte eines Zahnrads für wichtig. Denn um die Antriebsenergie zu minimieren und mechanische Werke zu optimieren, müssen Zahnräder möglichst reibungslos miteinander laufen. Das Ideal liegt in einem perfekten Zahnradprofil mit mikroskopisch glatten Verzahnungsflächen.
Bei der Herstellung von Zahnrädern kann man entweder auf spezielle Verzahnungsmaschinen zurückgreifen oder auf andere Verfahren wie der Funkenerosion setzen. Während der ersten Methode technische Grenzen gesetzt sind ist das zweite Verfahren schlicht zu zeitintensiv.