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Der «Guardian» hat einen Countdown eingerichtet und wenn der am Samstag um ein Uhr früh auf Null steht, werden die beiden winzigen Yorkshire Terriers Boo und Pistol von Johnny Depp eingeschläfert. Jedenfalls, wenn die Drohung des australischen Landwirtschaftsministers Barnaby Jones Wirklichkeit werden sollte. Johnny Depp hatte seine Hunde bei der Einreise nicht ordnungsgemäss auf einer Quarantänestation kontrollieren lassen.
«Er hat sich entschieden, zwei Hunde in unser Land zu bringen, ohne die entsprechenden Genehmigungen zu haben», sagte Joyce. «Tatsächlich sieht es so aus, als hätte er sie eingeschmuggelt.» Johnny Depp dreht in Australien gerade Teil fünf von «Fluch der Karibik», die illegale Anwesenheit seiner Hunde flog bloss auf, weil er mit ihnen zum Hundecoiffeur ging. Joyce gab daraufhin Johnny Depp 50 Stunden Zeit, um seine Hunde wieder in die USA auszufliegen.
Mehrere tausend Menschen haben bereits auf change.org eine Petition gegen die Todesstrafe für Depps Hunde unterzeichnet.