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Bewerbungen
26 hochwertige Projekte aus der ganzen Schweiz bewarben sich für den 4. Demokratiepreis Schweiz. Die Initianten und Trägerschaften waren Privatpersonen oder kleine bis grosse Institutionen. Sie alle zeichnen sich durch ein hohes Maß an freiwilligem Engagement aus. Die Fülle an Ideen und wirksamen Lösungen zur Förderung der Partizipation in Krisenzeiten ist bemerkenswert.
Die Projekte können unten einzeln, nach Kategorie oder nach Kanton eingesehen werden. Ein Projekt hat sich gegen eine Veröffentlichung auf dieser Website entschieden. Daher sind nur 25 Projekte aufgeführt.
Zivilgesellschaft
Während dem Shutdown waren die meisten Menschen in der Schweiz in unterschiedlichem Ausmass sozial isoliert. Das gesellschaftliche Leben kam ausserhalb der eigenen vier Wände praktisch zum Erliegen. Vor allem vulnerable Personen und Gruppen waren starkt von den Einschränkungen betroffen. Mit zielgruppen-spezifischen, partizipativen Aktivitäten kann die Lebensqualität dieser Menschen in der eigenen Umgebung massgeblich verbessert werden.
Politische Partizipation
Während des Shotdowns waren Versammlungen von Menschen im öffentlichen Raum nicht möglich. Politische Partizipation kann auch aktiv gelebt werden, wenn direkte, physische Meinungsbildung und Meinungsäusserung in der Öffentlichkeit nicht stattfinden kann.
Bildung
Während des Shutdowns waren die Bildungsinstitutionen der Schweiz geschlossen. Der Präsenzunterricht wurde vom Kindergarten bis zur Universität in die eigenen vier Wände verlagert. Neuartiger Fernunterricht und e-Learning-Methoden und Konzepte wurden benötigt, um das Bildungsangebot während des Shotsdowns aufrecht zu erhalten.