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World Rowing und European Rowing sanktionieren Russland und Belarus
Artikel - World Rowing und European Rowing sanktionieren Russland und Belarus
SWISS ROWING trägt den von World Rowing und European Rowing gefällten Entscheid solidarisch mit und stellt sich gegen jede Art von Gewalt, insbesondere gegen Krieg. Die Entscheidungen von World Rowing und European Rowing stützen sich auf die IOC-Empfehlungen vom 28. Februar 2022. Auch Swiss Olympic, der Dachverband der Schweizer Sportverbände, hat die Empfehlung des IOC aufgenommen und entsprechende Position eingenommen.
World Rowing hat die russische Militärinvasion in der Ukraine und die damit verbundene Verletzung des Olympischen Friedens aufs Schärfste verurteilt. Damit wird die Solidarität mit dem ukrainischen Volk, insbesondere auch der ukrainischen Ruderfamilie, gezeigt in dieser schweren internationalen Krise mit einem Krieg in Europa. Ab sofort und bis auf weiteres bleiben russische und weissrussische Athletinnen und Athleten sowie Funktionäre ausgeschlossen von Events.
European Rowing hat im Namen aller europäischen Ruderverbände den ukrainischen Ruderverband kontaktiert, um die Sorge über die Sicherheit der Athletinnen und Athleten, ihres Umfelds sowie von Staff-Mitgliedern und den Familien zum Ausdruck gebracht. Russische und weissrussische Athletinnen und Athleten sowie Funktionäre bleiben bis auf weiteres von Regatten und Anlässen von European Rowing ausgeschlossen. An Russland oder Weissrussland vergebene Europameisterschaften für die Jahre 2023 und 2024 werden überprüft und sämtliche Kommunikationsaktivitäten bezüglich diesen Meisterschaften bleiben ausgesetzt solange die Konflikte andauern. Weitere Informationen zu diesen Anlässen werden folgen.