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Da der Kosakenhügel im Gebiet der Stoffelstrasse schon in der Zeit um 525 v. Chr. als Siedlungsplatz der Kelten diente, dürfte dort die erste grössere Rodung entstanden sein.
Der Hügel wurde auf der höchsten Kuppe vermutlich nach 300 n. Chr. für den Bau einer römischen Baute (vielleicht eine kleine Spactatio) weiter gerodet. Nach dem Abzug der Römer aus Seebach um 402 n. Chr. begann der Wald nachzuwachsen, im oberen Teil allerdings vorwiegend mit Busch- und Strauchwerk. Nur die südliche Kuppe wies Hochwald auf, der um 1928 bis auf einen kleinen Rest bei der Kosakengrube ganz gerodet wurde und dem Bau von Häusern Platz machen musste. Dieser kleine Rest konnte sich trotz weiterer Bauten bis heute halten, auch wenn man nicht mehr von einem Wald sprechen kann, so doch mindestens von einem Wäldchen. Siehe Foto!