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Grossraubtiere | Update: Umweltorganisationen behalten sich rechtliche Schritte vor
Jungwolf aus Augstbordrudel darf abgeschossen werden
Der Kanton Wallis ordnet mit Zustimmung des Bundesamtes für Umwelt die Regulation des Augstbordrudels an. Mit 157 Nutztierrissen hätten die Wölfe im Verlauf des Jahres trotz den getroffenen Schutzmassnahmen einen grossen Schaden verursacht. WWF und Pro Natura bedauern diesen Entscheid und behalten sich rechtliche Schritte vor.
Der Kantonsentscheid verfügt eine Regulation durch Abschuss eines Wolfes in der Augstbordregion. Das BAFU hat einem entsprechenden Regulationsantrag des Kantons zugestimmt. Durch das Monitoring der Dienststelle für Jagd, Fischerei und Wildtiere (DJFW) wurde in der Augstbordregion ein Rudel festgestellt. Dieses besteht aus dem Männchen M59, dem Weibchen F14 und mindestens drei Jungtieren.
Der Kanton und das BAFU stellen übereinstimmend fest, dass in der Zeit vom 13. Mai bis zum 20. Juli nachweislich mindestens 20 Nutztiere in geschützten Situationen gerissen wurden. Die Schwelle von 15 Nutztierrissen für die Regulierung des Augstbordrudels sei somit überschritten. Gemäss geltendem Gesetz ist die Bestandesregulierung einer geschützten Tierart möglich, wenn sie einen zu hohen Bestand aufweist und dadurch grosser Schaden oder eine erhebliche Gefährdung entsteht, wobei der Kanton in beiden Fällen die Zustimmung des BAFU benötigt.
Eine Regulierung ist bei Schäden an Nutztieren zulässig, wenn im Streifgebiet eines Wolfsrudels, das sich erfolgreich fortgepflanzt hat, innerhalb von vier Monaten mindestens 15 Nutztiere in geschützten Situationen getötet worden sind. Die Abschussbewilligung ist auf das Streifgebiet des Wolfsrudels zu beschränken und bis spätestens 31. März des nachfolgenden Jahres zu befristen. Die Abschussquote bezieht sich auf die Fortpflanzung des Wolfsrudels: Sie beträgt eine Anzahl Wölfe von maximal der Hälfte der Welpen des betreffenden Jahres, unter Schonung der Elterntiere.
Gestützt auf die festgestellte Präsenz von mindestens drei Jungtieren, wird der Abschuss eines Wolfes aus dem Augstbordrudel bewilligt. Sollten im Rahmen des Monitorings weitere Jungtiere festgestellt werden, wird die Abschusszahl vom Kanton entsprechend angepasst. Die DJFW ist mit dem Vollzug der Abschussbewilligung beauftragt.
Umweltorganisationen behalten sich rechtliche Schritte vor
Noch könne nicht beurteilt werden, ob die Präsenz der Jungwölfe tatsächlich mehr Schäden an Nutztieren verursache, so der WWF und Pro Natura in einer Stellungnahme. Wie sich in der Calandaregion zeige, seien die Schäden bei der Präsenz eines Rudels nicht zwingend höher. Funktioniere der Herdenschutz, könne die Situation sogar stabilisiert werden.
Die Abschussperiode von Januar bis März 2017 ist für den WWF und Pro Natura ausserdem höchst problematisch, weil die Jungtiere kaum mehr von den Elterntieren unterschieden werden können. Ein versehentlicher Abschuss eines Elterntieres könnte das Rudel destabilisieren und statt der vermeintlichen Schadensvermeidung das Gegenteil bewirken. Denn ein destabilisiertes Rudel reisse oft mehr Nutztiere als ein intaktes.
WWF und Pro Natura wollen das Abschussdossier prüfen und behalten sich rechtliche Schritte vor.pd/map
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Kommentare
DermitdemWolftanzt - ↑5↓8
Eine Frage. Was machen wir mit Schäfer welche ohne Wolf 15 Schafe verlieren? Ich bin für das gleiche Schicksal wie mit dem Wolf... Und zum Glück gibts bald Generationenwechsel da können die Wolffeinde langsam einpacken, da die Jungen bestimmt ein wenig weitsichtiger und intelligenter Agieren werden.... Walliser schähmt euch. Ferien dort werden mit Sicherheit gestrichen und so machen es noch viele andere auch. Selber Schuld....
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Mathias - ↑2↓1
Die Antiwölfler sind der Meinung, der Wolf schade dem Tourismus! Ist doch tatsächlich manch einer der Meinung, Ski-und Tourenskifahrer würden sich nun aufgrund der Anwesenheit des Wolfes in grosse Gefahr begeben :-)
Dass der Wolf dem Tourismus schadet ist vollumfänglich richtig, solange Abschussverfügungen verlangt und erteilt werden!
Richard Werlen - ↑27↓11
lynx:immer hinerdrum (lynx in drissg jahr chasch de mit lupo)schriebu die püüru abri machu und no welf u üssetzu das passt.vor drissg jahr hensch öi gseit der luchs si sälber cho,jetz kännt mu dnämu ja va dene wanu hinerrigsch üsgsetz hent, wird in fall wolf glich si
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lynx - ↑10↓19
an richard werlen:
offenbar ist dir entgangen, dass auch ich Schafe halte u e "hobbypüür" bin. Wölfe wurden wie das Rotwild (Hirsche waren in der Schweiz ebenfalls ausgestorben/ausgerottet, vielleicht ist das deiner Kenntnis entgangen?) keine ausgesetzt, sie sind selber zugewandert. Im Gegensatz zu Steinbock, Luchs und Biber.....welche wieder angesiedelt wurden.... . Über den Steinbock freut sich ja das Wallis...oder nicht ????
P. Kalbermatter - ↑25↓17
An Alle Wolfsgegner inklusive ich.
Kleine Info:
Es gibt im Internet ein neues Formular wo ihr ausfüllen könnt und bei euerer Wohngemeinde abgeben könnt.
Es handelt sicht um ein Formular wo unterschriften gesammelt werden für eine Abstimmung gegen den Wolf.
Ich hoffe auf zahlreiche unterstützung liebe walliserkollegen.
gruss walliser
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lynx - ↑12↓25
Ja??? Letztes kamen über 10 000 Unterschriften zusammen gegen einen Regulationsabschuss im Kt. Graubünden....
Richard Werlen - ↑43↓8
An lynx:oje ha gmeint du sit as männji,an rächte walliser steit zschinum namu!
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lynx - ↑10↓27
Im Übrigen, was bringt es dir persönlich und deinen "Gleichgesinnten", wenn du meinen Namen kennst...?????
Ein kleiner Tipp: Der Schweizerische Verband der Forstbetriebe steht gesamthaft hinter der Präsenz des Wolfes......
lynx - ↑6↓37
an richard werlen:
du beginnst ja mit deinem Kommentar schon mit der "Diffamierung"....;-)
stefan - ↑38↓13
in jedem Land wo die Wölfe so gefördert werden wie in der schweiz gibt es die gleichen Probleme. da können lynx und pseudo Hilfswildhüter noch lange andere Märchen schreiben. googelt mal unter / wolf nein danke/ in Deutschland oder / non au Loup / in Frankreich ihr werdet sehen dass ein zusammenleben mit dem Wolf in der heutigen Zeit nicht mehr möglich ist. da hilft auch nicht dreimal am Tag mit einem schwarzen Porsche Geländewagen das Wolfsgebiet abzufahren.
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Holzi - ↑11↓2
Genau recht, und dann noch auf unterbechner Seite abstellen!
Richard Werlen - ↑56↓9
Warum dürft ihr eigentlich eure richtigen namen nicht nennen??Es würde nicht solcher mist geschrieben,feiglinge die nicht zu ihren worten stehen,aber was kann man von den wolffreunden anders erwarten!
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lynx - ↑7↓44
an Richard Werlen:
Nichts anderes als "Diffamierung" und zum Teil sogar "Bedrohung an Leib und Leben"(geschweige denn schon begangene Sachbeschädigungen).....dies als Oberwalliser, Schafhalter und Jäger......
lynx - ↑18↓56
Falls es zu einem Fehlabschuss (sprich Abschuss eines adulten Tieres) kommt, wird der Kanton Wallis für die Zukunft ein "Grosses Problem" haben......
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Ahnwohner - ↑23↓5
Der Kanton Wallis het eh scho mehreri Problem,nähmlich Wolf,Pro Wolf usw.Chunt apa uf eis meh oi nimme drufah!!!!
Stefan - ↑25↓16
Ich glaube nicht, dass die Wildhüter stundenlang freiwillig durch den Schnee stampfen werden um einen Wolf zu schiessen.Vielleicht wäre dazu eine koordinierte Aktion mit Helikopter Beteiligung geeigneter oder braucht es dazu eine Bewilligung aus Bern. Aber schlussendlich wird die Reduktion um einen Wolf die Situation kaum entspannen.
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Augstbordbewohner - ↑28↓64
Das einzige was dem Tourismus schadet sind die Abschussbewilligungen und nicht der Wolf selber!!!
Die Behauptung ist lächerlich. Ich gehe praktisch täglich, nachts auf der Moosalp und derer Wälder spazieren. Im Gedanken daran Angst zu bekommen, dass mich die Wölfe fressen könnten, lache ich mich immer ins Fäustchen! Noch eher müsste ich jetzt Ängste entwickeln dass ich von Wolfsregulierern erschossen werden könnte. Die Chance ist höher. Die Antiwolfshaltung schadet dem Tourismus, nicht dessen Existenz!
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Schattubärgär - ↑39↓14
@peter, zu deinen Aussagen folgendes: Die Direktzahlungen sind Flächenbezogen und nicht auf die Tierhaltung. Für den Weinbau, Gemüse- Obstbau sowie alle anderen Landwirtschaftlich genutzten Flächen gelten die Direktzahlungen. Zudem sind die Bedingungen für den Erhalt von Direktzahlungen auf Bundesebene geregelt und gelten für alle Kantone. So viel zu Hobby.
Erhalt der Landwirtschaft ist nur eines, auch wenn es deiner Meinung nach nicht relevant ist. Wie würden die Alpen und Weiden aussehen, wenn diese nicht mehr bewirtschaftet werden. Der Tourismus lässt grüssen.
Etwas hast du vergessen zu beanstanden! Meine Aussage betreffend der Wild- und Hilfs Wildhüter. Du bist wahrscheinlich bestens orientiert über die Zusammenarbeit einiger Wild- und Hilfs Wildhüter mit der Gruppe Wolf CH.
@lynx, die Sendung Netz Natur war wie gewohnt von Herr Moose einseitig und dient nur der Verherrlichung des Wolfes. Eine Schande, dass solche Sendungen noch ausgestrahlt werden. Der Film “ die schwerwiegenden Folgen der Rückkehr der Wölfe in Frankreich“ zeigt die wahren Gegebenheiten und Folgen auf. Ob Herr Schnydrig ein Walliser ist oder nicht, hat nichts zu tun mit seinen Aussagen.
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Wismer Daniel - ↑11↓38
@ Schattubärgär: ich empfehle Ihnen folgende Lektüre: Werner Bätzing, "Zwischen Wildnis und Freizeitpark - Eine Streitschrift zur Zukunft der Alpen". Das Berggebiet hängt am (Subventions -) Tropf des Städtischen Flachlandgebietes - ohne diese "Zuwendungen" ist das Berggebiet erledigt, denn aus eigener Kraft können wir uns nicht halten! Auch sind die Direktzahlungen nicht in Stein gemeisselt ( siehe versuchte Erhöhung der SAK ) Also sind wir von einem hohen Grad an Goodwill angewiesen. Und Goodwill wird - meiner Meinung nach- eher mit Erhaltung als mit Vernichtung geschaffen. Und nochmals speziell für Sie mein Standpunkt : "Ausrotten nein - GEZIELTE Regulierung ja".
Isegrim - ↑24↓63
Liebe Wolfsfeinde: glaubt Ihr etwa noch an die Märchen vom bösen Wolf?
Nicht zu vergessen die Werwölfe, die haben im Wallis sicher schon dutzende Menschen gerissen! Ihr lebt doch alle noch im Mittelalter!
Ich werde in Zukunft das Wallis als Ferienregion meiden und boykottieren.
Gehe lieber nach Graubünden. Dort hat man keine Probleme mit dem Wolf!
antworten
lynx - ↑12↓39
an Anwohner:
schau zuerst einmal "vor deiner eigenen Türe", es ist die gleiche Gruppierung (unterstütz durch die SVP) welche auch da versucht, Fuss zu fassen, doch ohne Erfolg. Denn sowohl die Behörden, wie auch Schulen dieser Region sind an einer offenen Informierung und Kooperation mit dem BAFU interessiert und erledigen diese auch....im Gegensatz hier zum Wallis (der Regulationsabschuss wurde nur bewilligt, weil die "gesetzlichen Bedingungen" erfüllt waren). Doch die Kooperation zwischen der Dienststelle DJFW und dem BAFU funktioniert "hinten und vorne" nicht. Deshalb auch letztes Jahr der Einspruch des BAFU gegen die Abschussbewilligung, welcher nun vom Verwaltungsgericht gutgeheissen wurde und wieder beim Staatsrat (Melly) liegt....Wie lange muss man nun darauf auf eine Antwort warten.????.....
Lina - ↑17↓48
Verstehe Sie voll und ganz. Die Mehrheit der Walliser/innen denkt so wie Sie und kann mit dem Wolf leben. Leider hat die Schafslobby mit wenig Arbeitskraft aber zu vielem lautem Gebrüll und zuviel Macht im Grossen Rat eine völlig unfaire und unehrliche Situation hergeführt. Der Kanton Graubünden ist wie in vielem siehe Tourismus auch für mich der Vorzeigekanton. See you in Graubünden.
Anwohner - ↑42↓18
Das kannst du vergessen,dennen im Graubünden wird nähmlich erklärt die Walliser hätten kein Problem mit de Wölfen!!!Du musst mal vor Ort mit de Leuten und Bauern reden die erzählen nähmlich ganz etwas anderes!!!!!!Lis und schau dir mal Bilder auf vwl ost an!!!!!
lynx - ↑16↓54
Offenbar ist vielen von euch die Sendung von SRF1/Netz Natur vom 15.12.16 entgangen. Schaut euch diese selbst an und bildet eure Meinung:
http://www.srf.ch/sendungen/dok/woelfe-und-das-alte-spiel-mit-aengsten
http://www.srf.ch/sendungen/netz-natur/studio-gespraech-zum-thema-wolf-2
auch das vollständige Interview mit Reinhard Schnidrig, dem "obersten Jagdaufseher der Schweiz" (50min).....
http://www.srf.ch/sendungen/netz-natur/die-vielen-woelfe-der-schweiz
so kennt ihr vielleicht die gesetzlichen Grundlagen und auch die Einstellung des BAFU.....
Diesbezüglich kam einfach die Veröffentlichung von Aufnahmen des Rudels in den Schattenbergen durch die Gruppe "Wolf Schweiz" und des WB zu früh.....
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G. Bregy - ↑32↓2
Nein. Sein Burgerort ist Stalden :-)
lynx - ↑7↓41
Reinhard Schnidrig ist übrigens ein Oberwalliser aus Zermatt......
P. Kalbermatter - ↑63↓22
@peter
die schwarznasenschafhalter schauen ihren tieren mehr als gut sogar sehr gut.
trotz euren herdenschutzvorgaben die manche schäfer umsetzen funktioniert ja es nicht.Eure Ideen sind einfach nicht realistisch was wollt ihr die ganzen Alpen einzäunen?Bleibt realistisch und lasst die Schäfer endlich in Ruhe.Immer sollen die Schäfer Schuld sein lasst die endlich mal in Ruhe!!
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Hagi - ↑46↓10
Lieber peter, deine aussage, nein jetzt gehts erst richtig los, tönt sehr nach fanatiker
Peter - ↑17↓62
@P.Kalbermatter: Nein wir lassen die Schäfer nicht in Ruhe. Jetzt geht's erst richtig los. Wie gesagt der Herdenschutz wurde nicht oder nur teilweise umgesetzt. Angekettete Hunde z.B.
lynx - ↑18↓50
Es ist wohl unverständlich für viele und schade um das Jungtier, doch da die gesetzlichen Grundlagen als erfüllt galten, musste eine "Regulationsabschussbewilligung" erteilt werden. Diese beschränkt sich jedoch momentan auf ein Jungtier (es wurde ausdrücklich festgehalten: "1 Jungtier" und kein "adultes Tier")....
Dies wird nun zu einer Herausforderung an die Jagdaufseher......
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lynx - ↑7↓27
an Tom:
fordere sie doch vom Kanton an, wie dies auch der Verein "Lebensraum Wallis ohne Grossraubtiere" ständig versucht hat....doch ich kann keinen Erfolg versprechen, dass der Kanton überhaupt einmal bereit ist, alle seine erhobenen Daten offen zu legen....
Tom - ↑15↓50
Nun die Rissdokumentationen würde ich gerne öffentlich sehen. Denn da wage ich zu bezweifeln, dass überall die gesetzlichen Bestimmungen erfüllt sind, um gezählt zu werden, welcher dann die Regulierung rechtfertigt. Genauso wage ich zu bezweifeln das der Kanton ein Monitoring betrieben hat.
Stefan - ↑50↓20
Und wer sorgt für die Sicherheit der Ski- und Tourenskifahrer in der Region bzw. brauchen diese nun Schutzwesten.
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chilli - ↑27↓86
Unglaublich das der Abschuss nun bewilligt wurde. Ich hoffe auf Opposition der Grünen. So ein schönes Tier das so gut ins Wallis passt und dem Tourismus Aufschwung gibt!!
antworten
Peter - ↑23↓66
P.Kalbermatter: Das Schwarznasen Schaf ist ein Zuchtergebnis und würde es so gar nicht geben. Zudem ist das Schaf ein Haustier. Und ein Haustier obliegt der Verantwortung des Halters. Wenn ihr die Verantwortung erfüllen würdet, können wir gerne über Regulation des Wolfes sprechen. Leider erfüllt ihr nicht mal den minimalsten vorgeschriebene Herdenschutz. Kein Wunder, arbeitet man ja Hauptberuflich in der Lonza usw. Da würde mir die Zeit auch fehlen.
Peter - ↑8↓43
@Dede: Stimmt. Verkürzte Skisaison aus Schneemangel zum Beispiel.
Dede - ↑54↓18
Dem Tourismus würde anderes besser gut tun als der Wolf...
P. Kalbermatter - ↑61↓11
@chilli
ist den das schwarznasenschaf kein tier für dich? Der Tierschutz jammert immer die armen Wölfe aber keinem kommt in den Sinn wie die Schwarznasenschafe leiden müssen wegem dem Wolf..Ist den für den Tierschutz das Schwarznasenschaf kein Tier frage ich mich langsam?!
Wismer Daniel - ↑25↓68
Ein Weihnachtsgeschenk für Georges Schnydrig und co.
antworten
Peter - ↑13↓34
@Anwohner: Im Gegensatz zu Ihnen oder Verwandten Schäfern schaut Hr. Wismer zu seinen Tieren. Warum? Weil es eben ein Fulltime Job ist und nicht noch Zeit findet, um Feriengeld in der Lonza zu verdienen.
Ahnwohner - ↑51↓13
Lieber Daniel wenn es dann mal Yaks Schotten ,Milchkühe trifft was sind den da die entschuldigungen und ausreden??Sind das dan auch Haustiere wie das Schwarznasenschaf?????????
Peter - ↑19↓52
@Schattubärger: Sie können ja gegen den Wolf sein, das ist ihr gutes Recht. Aber:
Punkt 1: Sicherheit der Bevölkerung: Es besteht keine Gefahr. Punkt zwei: Erhalt der Landwirtschaft: Auch das entspricht nicht der Wahrheit: Denn Sie wissen genau so gut wie ich das die Landwirtschaft des Kantons Wallis mehrheitlich als Hobby betrieben wurde, welches gerade mit 129 Mio von 25 anderen Kantonen mitfinanziert wird. Und Punkt drei: Die Walliser waren schon nach Argentinien abgewandert als es längst keine Wölfe mehr gab, weil sie sich auch ohne Wölfe nicht selber ernähren konnten. Und zu guter letzt. Ob mit oder ohne Wolf, die Abwanderung der Berggebiete nimmt trotzdem kein Ende.
Schattubärgär - ↑57↓17
@wismer, dies ist kein Weihnachtsgeschenk für Schnydrig und co!
Die Abschussbewilligung ist verfügt worden gemäss geltenden Vorgaben. Diese Vorgaben werden ja von ihnen und allen Wolfsfreunden immer in Vordergrund gestellt und mit jeder Gelegenheit erwähnt. Wird ein Entscheid gefällt, der nicht für den Wolf ist, geizen sie nicht mit Vorwürfen und Besserwisserei.
Dieser Entscheid dient der Sicherheit der Bevölkerung und dem Erhalt der Landwirtschaft in der Augstbordregion. Die Landwirtschaft im Berggebiet mit ihrem Kosten- Nutzenverhältnis kennen sie doch?
Hoffentlich werden die Wildhüter ihrem Auftrag auch gerecht und entgegen der letzten drei Abschussbewilligungen auch erfolgreich.
Augstbordbewohner - ↑39↓120
Und wieder einmal schäme ich mich für diesen Kanton!!!
Traurig und hintlerwälderisch, Entscheidung mit beschränktem Intelligenzverhalten.
Pfui!!!!
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Beobachter - ↑54↓16
Jetzt werden wir wohl sehr viele Winterwanderer in der Augstbordregion haben.
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P. Kalbermatter - ↑90↓36
Bravo!!Endlich gehts dem Wolf an den Kragen
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Büür - ↑88↓30
Äntli. Ich hoffe die Wildhüter WOLLEN dismal schiessen.
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