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Beim Weltcup in Albstadt geht Mathias Flückiger schon früh in Führung. Er schüttelt gegen Schluss seinen Begleiter Jordan Sarrou ab, der noch von Mathieu Van der Poel übersprintet wird. Florian Vogel und Nino Schurter belegen die Plätze fünf und sechs, Reto Indergand und Andri Frischknecht die Plätze acht und neun. Bei den U23-Männern gewinnt Filippo Colombo sein erstes Weltcup-Rennen.
Nach dem Sieg im Weltcup-Shortrace gewinnt Kate Courtney auch den Cross-Country-Wettbewerb, und das in überragender Manier. Jolanda Neff beendet den Weltcup-Auftakt erfolgreich auf Rang zwei, vor der aufkommenden Yana Belomoina auf Rang drei. Sina Frei wird bei ihrem Elite-Einstand Elfte, Ramona Forchini wird sechste. Nicole Koller belegt bei den U23-Frauen den sechsten Rang.
Dabei geht es im Short Circuit Race doch nur um die Startaufstellung und ein paar Weltcup-Punkte! Aber wie die Damen und Herren in Albstadt in die Pedalen stiegen, als es um die Wurst ging, zeigte: Sie sind gekommen um zu gewinnen. Mathieu van der Poel und Kate Courtney heissen die erste Siegerin und der erste Sieger der Saison, alle weiteren Podestplätze gingen an die Schweiz.
Morgen Samstag findet in Gempen (BL) der Schweizer Qualifikations-Event für die Pump Track World Championships statt. Nicht mitfahren werden die beiden Schweizer Weltmeister David Graf und Christa von Niederhäusern. Der Grund: Sie sind als Titelverteidiger bereits qualifiziert. Für alle anderen geht es um einen Startplatz an den World Finals im November.
Nach «The Hunt for Glory» mit Nino Schurter kommt «Rising». Die neue Webisode von Scott zeigt Kate Courtneys Weg von ihren Anfängen über den Elite-Weltmeistertitel den sie als jüngste Fahrerin gewann, bis hin zu den olymischen Spielen im JAhr 2020 in Tokio. Doch eins nach dem andern: In Kapitel 1 «Roots» werden wir zu Courneys Wurzeln geführt.
Acht Monate nach den Weltmeisterschaften in Lenzerheide trifft in Albstadt die Mountainbike-Weltelite erstmals wieder gesammelt aufeinander. Mit Spannung wird bei den Männern das Duell zwischen Nino Schurter und Mathieu van der Poel erwartet. Jolanda Neff, Annika Langvad und Co. knüpfen an eine aufregende Saison 2018 an. Eröffnet wird das Weltcup-Weekend am Freitag mit dem Short Track-Wettbewerb.
Pech für die Innerschweizer Mountainbikerin Alessandra Keller. Die U23-Weltmeisterin von 2018 stürzte beim «Proffix Swiss Bike Cup» in Solothurn nach einer unglücklichen Kollision mit Jolanda Neff und brach sich dabei beide Hände. Sie muss nun sechs Wochen pausieren und verpasst so die Weltcup-Rennen in Albstadt, Nove Mesto und Vallnord sowie die Schweizermeisterschaften in Gränichen.
Vom 9. bis 11. August herrschen in der Schweiz die Tage des Schreckens – weil in Lenzerheide der Mountainbike-Weltcup über die Bühne geht. Das Organisations-Team kündigt nun in einer Videobotschaft an, was in den frühen Augusttagen des Jahres 2019 in den Städten passieren dürfte.
Kate Courtney und Nino Schurter gewinnen den Proffix Swiss Bike Cup in Solothurn vor einer starken Konkurrenz. An den Enduro-World-Series gewinnen Isabeau Courdurier und Martin Maes zum dritten Mal in Folge und in Singen wir beim Marathonklassiker um den Sieg gefahren.
Jolanda Neff und Florian Vogel zeigen sich in Deutschland von ihren besten, respektive zweitbesten Seiten, Nicola Rohrbach erklimmt das Podest in Spanien und Konny Looser siegt beim Marathon in Belgien. Mathias Flückiger «geht fremd» und fährt mit dem Swiss Cycling Team die Tour de Romandie.
An den Downhill-Europameisterschaften in Portugal gewinnt Camille Balanche überraschend Gold. Mit einem Wimpernschlag Vorsprung entthront sie die Titelverteidigerin Monika Hrastnik. Als letzte Schweizerin holte Sara Stieger im Jahr 2001 EM-Gold im Downhill.
In der veritablen Schlammschlacht von San Marino gewinnt Lars Forster das dritte Rennen der XCO-Internationali-Italia-Serie vor Nadir Colledani und Nino Schurter. Gleichzeitig ersprintet sich Fabian Giger den Sieg am EKZ-Cup in Schwändi. Ebenfalls im Sprint holt sich der Deutsche Max Brandl am Argovia Cup in Losdorf den Sieg vor Martin Fanger.
Beim Downhill-Weltcup in Slowenien lässt sich Loic Bruni als erster Sieger feiern. Der Franzose gewinnt vor Danny Hart und Troy Brosnan. Die beiden Schweizer Lutz und Basil Weber – Team-Kollegen aber nicht verwandt – belegen die Plätze 45 und 54.
Die Britin Tahnee Seagrave gewinnt den Downhill-Weltcup-Auftakt in Maribor. Weltmeisterin Rachel Atherton verfehlt den Sieg um knapp eine Sekunde. Rang drei belegt Tracey Hannah. Schweizermeisterin Carina Cappellari fährt mit «einem wilden Ritt» auf Rang zehn. Emilie Siegenthaler wird 14. – angeschlagen wegen einer lädierten Schulter.
Mit über 65'000 Fans trugen die Organisatoren der Mountainbike-Weltmeisterschaften 2018 in Lenzerheide nicht nur die zuschauerstärkste Austragung aller Zeiten aus. Sie sorgten dank der ausgezeichneten Stimmung auch bei Athleten und Betreuern für Superlativen. Nach Abschluss der Jahresrechnung ist klar: Der Grossanlass war auch finanziell ein voller Erfolg und davon profitiert auch der Nachwuchs.
Im slowenischen Maribor kommt es zum ersten Stelldichein der Downhill-Weltelite, eine Woche vor dem Weltcup-Auftakt am selben Ort. Gleichzeitig stellt ein Team von Protagonisten ihre Aufstellung für die gestartete Saison 2019 vor.
Silverback ist ab diesem Jahr Nicola Rohrbachs neuer Ausrüster. Die hierzulande noch wenig bekannte Marke hat ihren Ursprung in Südafrika, deren Philosophie es ist, Spitzen-Bikes zu erschwinglichen Preisen zu bieten. Rohrbachs Renn-Bike, das Stratos, ist der neuste Spross der Marke. Grund genug den «Exot» etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.
Lars Forster und Ramona Forchini schlagen beim Proffix Swiss Bike Cup in Buchs den Topfavoriten ein Schnippchen. Das Marlene Südtirol Sunshine Race in Nals wird seinem Namen gerecht, und so scheint die Sonne nicht nur für Sina Frei die das Rennen zum zweiten Mal gewinnt. Die Gehrig-Zwillinge liefern sich ein ultraknappes Duell um den Sieg beim dritten Rennen des italienischen 4Enduro-Cup in Pogno.
René Wildhaber, professioneller Mountainbiker, Abenteurer und E-MTB Enthusiast zieht nach zehn Jahren auf Trek weiter. Die lebende Freeride-Legende ist neu offizieller Ambassador der Schweizer Bike-Marke BiXS.
Die UCI und der Motocross-Weltverband machen sich die Austragung des E-Mountainbike-Weltcup streitig. Die UCI droht ihren lizenzierten Fahrern Konsequenzen an, sollten sie bei der Konkurrenz mitfahren. Daneben taucht ein weiterer Veranstalter auf, der demnächst die Premiere seines «EMTB World Cup» durchführen will.
Einen Proffix-Swiss-Bike-Cup-Auftakt nach Mass feiert das «Thömus RN Swiss Bike Team» mit zwei Siegen plus einem Podestplatz in den höchsten Kategorien. Beim HC-Rennen in Haiming gehen die Siege zwar mit Anne Tauber und Stephane Tempier an Holland und Frankreich, die Schweizer haben dennoch was zu feiern: Sina Frei wird Zweite, Florian Vogel Dritter.
Am 31. März ereignet sich im Aostatal ein tragischer und tödlicher Flugzeugabsturz. Ein Kleinflugzeug stürzte aus bisher nicht bekannten Gründen ab. Am Steuer: die Downhill-Legende Corrado Hérin. Er ist noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen erlegen.
Mit dem Argovia-Cup im luzernischen Hochdorf haben die Schweizer Cross-Country-Fahrer die Saison mit einem hochkarätigen Rennen eröffnet. Im Süden Frankreichs fuhren zwei Schweizer um die Podestplätze und in Tasmanien freuen sich die Schweizer Männer über ihre guten Resultate, Ratlosigkeit und Enttäuschung herrscht hingegen im Lager der Frauen.
Beim Enduro-World-Series-Auftakt in Neuseeland schlagen sich die Schweizer beachtlich: Anita und Carolin Gehrig belegen die Plätze sieben und 14, Maxime Chapuis fährt auf Platz 23. Lucas Huppert, das Schweizer Slopestyle-Ass springt am Crankworks in Rotorua/Neuseeland auf Platz acht. Im Crankworks-Downhill fährt Emilie Siegenthaler auf Platz vier. Nicole Koller fährt in Slowenien aufs Podest.
Es war wohl das am wenigsten hart umkämpfte Cape Epic seit langem: Lars Forster und Nino Schurter gewinnen die 16. Austragung souverän. Annika Langvad und Anna Van der Breggen tun es ihnen gleich. Im Gesamtklassement herrschen grosse Zeitabstände und viele Mitfavoriten können kaum in den Kampf an der Spitze eingreifen.
Cape Epic ist lanciert. Annika Langvad brillierte schon davor. Eine deutsche Mountainbikerin hingegen dürfte den Fehler ihres Lebens noch lange bereuen.
Am kommenden Sonntag reihen sich bereits zum 16. Mal einige der weltbesten Mountainbiker an der Startlinie des Cape Epic auf. Das Etappenrennen in Südafrika hatte in den vergangenen Jahren immer für Spannung und überraschende Wendungen im Rennverlauf gesorgt. Unter den Siegern gab es allerdings wenig Überraschungen – der Gesamtsieg ging immer an ein favorisiertes Team. So auch dieses Jahr?
250 Zweierteams starten Ende August zum ersten Mountainbike-Mehretappenrennen Swiss Epic Graubünden. Fünf Tage lang werden sie gefordert und zugleich belohnt: die 358 Kilometer lange Strecke führt über 11'900 Höhenmeter durch ein paar der schönsten Landschaften der Alpen zwischen Davos, St. Moritz und der Lenzerheide.
Cross Country mit Weltklassebesetzung in Spanien, Etappenrennen mit Weltklassebesetzung auf Zypern und ein Enduro-Rennen mit Weltklassebesetzung in Italien: Und von Vogel über Frei bis hin zu Chapuis, überall sind starke Schweizer mit dabei.
Das Ende der Veranstaltungsdürre im Schweizer Downhill-Sport ist in Sicht. Mit der «HOT TRAIL Series» präsentiert der gleichnamige Verein bereits für das Jahr 2019 eine sechs Rennen umfassende Serie. Dabei bekommen Lizenz-, Hobbyfahrer und mit der U15-Kategorie auch Nachwuchs-Fahrer wieder mehr Startmöglichkeiten.
Es ist wie mit allem: Bevor man urteilt, sollte man es ausprobieren. Genauso ist es mit dem Snowbiking. Für mich als leidenschaftlicher Skitourengeher ist biken auf Schnee keine Alternative, aber spassig genug, um es ein bis zwei Mal pro Winter zu machen. Das ganze gegen die Uhr ist auch in Ordnung, aber doch bitte nicht als Weltcup.
Am 16. März 2019 ist es wieder so weit. Dann donnern zum 16. Mal rund 200 Mountainbiker am Glacier Bike Downhill vom Mittelallalin über den Feegletscher runter nach Saas Fee. Erwartet werden Spitzengeschwindigkeiten bis zu 140 km/h und gleichzeitig erhofft sich das Organisationskomitee einen neuen Streckenrekord.
Brauchen wir eine 30-Minuten-Doku über Frauen auf Downhill- und Dual-Rennstrecken? Mit gleichem Recht könnte man fragen, ob es eine solche über Männer gleicher Beschäftigung braucht. Warum es sich lohnt, den Video-Dreiteiler «Shifting Perceptions» zu starten: Er lässt sympathische Frauen zu Wort kommen, die auf tollen Trails mächtig Staub aufwirbeln.
Martin Gujan gehörte zu den besten Schweizer Cross-Country-Fahrern. Ab diesem Jahr setzt der Bündner sein Wissen als Juniorennationaltrainer um. Die ehemalige U23-Weltmeisterin Ramona Forchini gewinnt in Spanien ihr erstes Etappenrennen.
Nach fünf Ausgaben im Wallis wechselt das Swiss Epic in den Kanton Graubünden. Und noch bevor das fünftägige Mountainbike-Rennen überhaupt in Sichtweite ist, vermelden die Organisatoren einen ersten Erfolg: Die über 250 Team-Startplätze für die Etappenfahrt vom 20. bis 24. August 2019 sind bereits ausverkauft.
Selten schaffen es Actionsport-Videos auf die Startseiten von Medien à la «Spiegel Online» oder «20 Minuten». Nur etwa Surfer in den Monsterwellen vor Nazaré platzieren sich auf diesen vielbesuchten Portalen. Auch dazu gehören die neuesten Bilder vom Urban Downhill im chilenischen Valparaíso.
Das Scott Development Team verkündet die neue Team-Aufstellung für die Saison 2019 und Cube verstärkt ihr Downhill-Weltcup-Team mit zwei neuen Gesichtern. Nicola Rohrbach und Konny Loser vereinen ihre Kräfte am Cape Epic und Urs Huber gewinnt mit Simon Stiebjahn die Schlussetappe des Tankwa-Trek-Etappenrennens, das Manuel Fumic und Henrique Avancini für sich entscheiden.
Nino Schurter ist der möglicherweise beste Mountainbiker aller Zeiten. Doch abheben tut er höchstens bei einem Roadgap. Schurter bleibt als Person am Boden, und ein Grund dafür ist seine Familie und die Toskana. Zu sehen gibts das im neuesten Streifen von Chasing Trail von Scott. Und wer Nino kennt, der weiss: Der Film ist nicht Showbusiness sondern Reality-TV.
Es war eine Überraschung, als Jaroslav Kulhavy verkündete, er fahre im Jahr 2019 für sein eigenes Team. Der Olympiasieger von 2012 und Silbermedaillengewinner 2016 wird in zwei Wochen beim Cyprus Sunshine Cup starten. Wir haben mit dem 34-jährigen Tschechen gesprochen, über seine Entscheidung, warum er 2018 Probleme hatte und was es für ihn bedeutet das Cape Epic auf Zypern vorzubereiten.
Im September verkündete die UCI, dass im Jahr 2019 die ersten E-Mountainbike-Weltmeisterschaften anlässlich der Weltmeisterschaften in Kanada stattfinden werden. Jetzt kommen weitere Details dazu. Auch bekommt die Elektro-Szene ein prominentes Gesicht: Der italienische Cross-Country-Star Marco Aurelio Fontana konvertiert zum überzeugten E-Mountainbiker.
Die UCI nimmt Snow Bike in ihre Regularien auf. So werden bereits im laufenden Winter 2019 drei Rennen unter UCI-Flagge ausgetragen. Im Jahr 2020 lautet das Ziel Weltcup. Dieser soll weltweit fünf Rennen umfassen.
Jolanda Neff zeigt an den Radquer-Weltmeisterschaften ein starkes Rennen und landet auf Rang sechs. Bei den Männern gewinnt Mathieu Van der Poel. Thomas Litscher startet beim viertägigen Etappenrennen auf Lanzarote mit Rang acht in die Saison. Kathrin und Matthias Stirnemann fahren in Südafrika aufs Podest, und der Proffix-Swiss-Bike-Cup gewinnt den Versicherer ÖKK als Sponsor.
Im Jahr 2017 gewannen Nino Schurter und Matthias Stirnemann das Cape Epic. Die Titelverteidigung misslang allerdings. Nach der Neuformierung des «Scott Sram MTB Racing Teams» will Schurter mit Andri Frischknecht den Titel beim wichtigsten Mountainbike-Etappenrennen zurückholen. Als Backup-Team verfügen die beiden über Lars Forster der mit dem Südafrikanischen Marathon-Meister Gert Heyns fährt.
Orbea zeigt erstmals die neuen Arbeitsgeräte, wie sie Florian Vogel und Thomas Litscher diese Saison fahren. Ebenfalls ein neues Arbeitsgerät erhält Hansueli Stauffer: Der Marathonspezialist wechselt zum Team Bulls und wird Team-Kollege von Urs Huber. Mehr als nur Team-Kolleginnen sind Ariane Lüthi und Maja Wloszczowska: Die Schweizerin und die Polin wollen zusammen das Cape Epic gewinnen.
Das Aus des Scott-Velosolutions Downhill-Teams hiess für Velosolutions-CEO Claudio Caluori nie, sein Engagement im Radsport zu beenden – im Gegenteil. Velosolutions unterstützt ab diesem Jahr ein vierköpfiges Frauen-Team aus Südafrikas Townships dabei, ihre Träume Wirklichkeit werden zu lassen. Das Velosolutions-Izimbali-Team will nach den Sternen, oder besser nach den Regenbogenstreifen greifen.
Nachdem YT vermeldete, dass Aaron Gwin das YT-Mob-Team verlässt, kommt nun die Meldung über seine neue Equipe. Der mehrfache Weltcup-Gesamtsieger fährt künftig für das Team «Intense Factory Racing», das sogleich in Gwins Besitz wechselt. Mit dabei sind auch Neko Mulally, der ebenfalls von YT kommt, und Jack Moir der bereits für Intense fuhr.
Bold Cycles und der Enduro-Helveti'Cup reichen sich die Hände für eine dreijährige Zusammenarbeit. Zusammenarbeiten wird Scott weiterhin mit Brendan Fairclough, der nach dem Aus des Downhill-Teams «Scott-Velosolutions» nun für die neue Abfahrts-Equipe im Weltcup an den Start geht. Das Enduro2 in Davos erhöht wegen der grossen Nachfrage die Startplätze.
Schweizermeisterin Lüthi, Weltmeister Hatherly, Guerrini und Wiedenroth werden durch die «Wechselstube» gejagt.
In der Team-Wechselstube herrscht weiterhin eifriger Betrieb: Nach dem Aus des südafrikanischen Team Spur werden Marathon-Schweizermeisterin Ariane Lüthi und U23-Weltmeister Alan Hatherly von den Teams Kross- und Specialized Racing verpflichtet. JB-Brunex-Felt vermeldet Marcel Guerrini als Neuzugang und Cube verstärkt ihr Enduro-Team mit der Deutschen Sofia Wiedenroth.
Jolanda Neff gewinnt an den Radquer-Schweizermeisterschaften in Sion ihre erste Goldmedaille in dieser Disziplin. Bei den Männern entthront der überraschende Timon Rüegg den Titelverteidiger Lars Forster. Andri Frischknecht wird Zweiter.
Nach acht Jahren kehrt Jaroslav Kulhavy dem Specialized Racing Team den Rücken, bleibt aber der Marke treu. Ab diesem Jahr ist er Teil seines Projekts «Jaroslav Kulhavy Cycling Team», das von Specialized ausgerüstet wird. Die Ziele des Tschechen sind für diese Saison noch vorsichtig gesetzt, offensiv aber für das Olympiajahr 2020.