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Der Gründer und Erbauer, Kasimir Kurmann, kehrte 1924 nach seiner fünfjährigen Tätigkeit von Kalifornien USA in die Schweiz zurück und baute das heutige Wohn- und Geschäftshaus. Seine ersten Arbeiten beruhten hauptsächlich auf den Bau von Bodenleitungen und Drainageleitungen in der ganzen Schweiz – mit einem Mitarbeiter. Die Produktion für die Herstellung der damaligen Zementröhren übernahm er selber.
Die 30er Jahre waren schlechte Zeiten für Kasimir Kurmann, so schlecht, dass dieses Handwerk fast zum Stillstand kam. Nach dem Krieg 1946 lernte Josef (Verfasser dieses Textes – Anm. der Redaktion), der Sohn von Kasimir Kurmann, das Maurerhandwerk. 1956 begann Josef selbständig mit 2 Mitarbeitern im Hochbaugewerbe tätig zu sein. 1961 kamen die ersten Neubauten in Menznau, Wohnhäuser, und später auch Wohnblöcke für die Immobilien-Genossenschaft Menznau. Auch für die Gemeinde wurden Bauarbeiten erstellt zum Beispiel Schulhaus im Menzberg und Mehrzweckhalle in Menznau und sonstige Maurerarbeiten. Die ausführenden Arbeiten stiegen allmählich von Jahr zu Jahr an. Gleichzeitig erhöhte sich die Mitarbeiterzahl von 2 zu 20 Angestellten. Alle 2 Jahre wurde auch ein Maurerlehrling ausgebildet und zur Prüfung zugelassen.
Das Ziel der Firma Kurmann ist nach wie vor das gleiche geblieben. Saubere und qualitativ preisgünstige Arbeiten auf allen Sparten im Hoch- und Tiefbaugewerbe. Für diese Garantie bürgen Firma und Mitarbeiter.
(Originaltext von Josef Kurmann sen.)