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Das EDA bedauert den Tod mehrerer Zivilpersonen sowie die Verletzten, auch unter den israelischen Streitkräften. Es spricht den Familien der Opfer und ihren Angehörigen sein Beileid aus. Die Schweiz verlangt eine internationale Untersuchung zur Aufklärung der Umstände dieses tragischen Vorfalls. Das EDA hat den israelischen Botschafter einberufen, um nähere Informationen zu fordern und ihm seine Besorgnis über den Vorfall zum Ausdruck zu bringen.
Gemäss den Genfer Konventionen ist Israel verpflichtet, die Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen und ihren Bedarf an Lebensmitteln, medizinischen Ausrüstungen und anderen humanitären Gütern zu decken. Die Schweiz ist der Auffassung, dass eine Lösung für die nachhaltige Verbesserung der Versorgung und den Wiederaufbau des Gazastreifens gefunden werden muss. Sie hat schon wiederholt vorgeschlagen, einen internationalen Mechanismus zu schaffen, mit dem der regelmässige Zugang zum Gazastreifen unter Berücksichtigung der Sicherheitsbedürfnisse Israels sichergestellt werden könnte.
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