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Der Brief an die Epheser (4)
Epheser 2,4-12
Wenn die ganze Welt tot ist für Gott, so gibt es keine Möglichkeit für den Menschen, sich selbst aus einem solchen Zustand zu befreien.
Die Versammlung als Leib Christi (1)
Kolosser 1,18; Epheser 1,22-23; Epheser 2,13-18
Noch einmal steigen wir auf den Berg zu Gott, um von Ihm über die Versammlung als Leib Christi belehrt zu werden. Bei diesem Thema lenkt Gott unsere Blicke zuerst und vor allem auf Jesus Christus: Er ist als der Auferstandene und Verherrlichte im Himmel das Haupt des Leibes, der Versammlung.
Der Brief an die Epheser (5)
Epheser 2,13-18
Das Beiseitesetzen Israels bereitete den Weg für den grossen Wechsel in den Wegen Gottes auf der Erde. Der eindrückliche kurze Rückblick in die Vergangenheit der Nationen in den Versen 11 und 12 macht die gegenwärtige Stellung der Gläubigen noch auffallender.
Die Versammlung als Haus Gottes (1)
Epheser 2,19-22
Gott gebraucht in der Bibel verschiedene Begriffe, um die Versammlung zu beschreiben. Jede Bezeichnung stellt ein besonderes Merkmal vor. Die Versammlung als Haus Gottes zeigt uns, dass sie ein Ort der Heiligkeit ist.
Du bist ein lebendiger Stein
Epheser 2,22; 1. Petrus 2,5
Es ist ein grosser Unterschied, ob wir uns nur als Einzelwesen betrachten oder als solche, die einen Teil jenes Tempels bilden, der aufgebaut wird, um eine Behausung Gottes im Geist zu sein. Diesem Tempel angehörend, sind wir kostbare Steine, das eigene Werk Gottes in Christus.
Der Brief an die Epheser (6)
Epheser 2,19-22; Epheser 3,1-5
In den Schlussversen von Epheser 2 werden zwei weitere Gesichtspunkte der Versammlung vor uns gestellt. Zuerst wird sie gesehen, wie sie zu «einem heiligen Tempel im Herrn» wächst und dann als «eine Behausung Gottes».
Das Geheimnis des Christus und die Auswirkungen seiner Offenbarung
Epheser 3,8-12
In den Anfangsversen von Epheser 3 spricht der Apostel Paulus vom Geheimnis des Christus, d.h. von Christus und der Versammlung. Es geht um die wunderbare Vereinigung von Christus mit allen, die an Ihn glauben. Dabei nehmen jene aus den Nationen die gleiche Stellung wie die aus den Juden ein. Sie sind Miterben, Miteinverleibte und Mitteilhaber der Verheissung in Christus Jesus.
Zugang
Römer 5,1-2; Epheser 2,18; Epheser 3,12
Geben wir uns genügend Rechenschaft, was es heisst, Zugang zu haben zu der Gnade des allmächtigen Gottes, Zugang zu dem, der uns das Recht gegeben hat, seine Kinder zu sein, Zugang zum Vater?
Der Mensch – wie Gott ihn sieht (3)
Römer 7,22; 2. Korinther 4,16-18; Epheser 3,14-17
Die Bibel erklärt uns, dass wir als Gläubige einen äusseren und einen inneren Menschen haben. Zudem stellt sie uns die wichtige Aufgabe vor, auf der Erde als «Menschen Gottes» zu leben.
Der Brief an die Epheser (8)
Epheser 3,14-21
Der Apostel wendet sich im Gebet an den Vater mit der Bitte, dass die Heiligen sich im rechten geistlichen Zustand befinden möchten, um in die Fülle Gottes einzugehen.
Die Tiefe Gottes – das Wesen des Allmächtigen
Hiob 11,7-9; Epheser 3,18-19
Für den natürlichen Menschen bleiben die Tiefe Gottes und das Wesen des Allmächtigen unergründlich. Seine Gedanken sind nicht unsere Gedanken, und seine Wege sind nicht unsere Wege. Zophar, einer der Freunde Hiobs, hatte dies erkannt. Er stellte die aus seiner Sicht berechtigte Frage:
Breite, Länge, Tiefe und Höhe
Epheser 3,18-19
Damit ihr völlig zu erfassen vermögt mit allen Heiligen, welches die Breite und Länge und Höhe und Tiefe sei, und zu erkennen die die Erkenntnis übersteigende Liebe des Christus.
Die Liebe Christi
Epheser 3,18
In Epheser 3,18 redet der Apostel von einer «Breite und Länge und Tiefe und Höhe», welche der Gläubige zu erfassen suchen soll. Wohl wird nicht ausdrücklich gesagt, worauf sich diese Ausdehnungen beziehen, aber spricht er in diesen Versen nicht von Gottes unergründlicher Weisheit und Gnade, von der Liebe des Christus, die die Erkenntnis übersteigt?
Der Brief an die Epheser (9)
Epheser 4,1-3
Die letzten drei Kapitel des Briefes bilden den praktischen Teil, in dem der Apostel ermahnt, würdig der grossen Wahrheiten zu wandeln, die in den ersten drei Kapiteln vorgestellt wurden.
Wie man «mächtig in den Schriften» werden kann
Epheser 4,7-16
Manche von uns hatten selbst als Christen kein Licht über gewisse Wahrheiten der Schrift, bis es Gott in seiner Gnade wohlgefiel, den Schleier von unseren Augen wegzunehmen.
Das Werk des Herrn (1)
1. Korinther 15,58; Epheser 4,11-16
«Daher, meine geliebten Brüder, seid fest, unbeweglich, allezeit überströmend in dem Werk des Herrn, da ihr wisst, dass eure Mühe nicht vergeblich ist im Herrn» (1. Kor 15,58).
Damit wir nicht mehr Unmündige seien
Epheser 4,11-16
In der uns beschäftigenden Stelle des Epheserbriefes wird darauf hingewiesen, dass der im Wachstum zurückgebliebene Christ der Gefahr ausgesetzt ist, hin und her geworfen und umhergetrieben zu werden «von jedem Winde der Lehre».
Wachstum in der Wahrheit
Epheser 4,15
Der Heilige Geist ist notwendig zum Verstehen des Wortes Gottes. Umgekehrt ist das Wort für den Geist das notwendige Material, das Er zu unserer Belehrung braucht.
Die Wahrheit in Jesus
Epheser 4,20-21
«Jesus» ist die Person, die in ihren Wegen hier auf der Erde, sowohl in den Augen der Menschen wie auch vor Gott, der vollkommene Ausdruck allen Lichts und der Reinheit war.
Der Mensch – wie Gott ihn sieht (2)
Römer 6,6; Epheser 4,22-24; Kolosser 3,9-11
Der alte Mensch weiss, was Gut und Böse ist. Doch er tut das Böse, weil die Sünde in ihm ist. Auch der neue Mensch kennt Gut und Böse, doch sein Charakter ist, dass er das Gute tut. Das verwirklicht er in der Praxis nicht immer, aber es ist sein Kennzeichen.