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Als erster der «Big Four» Roger Federer, Rafael Nadal, Novak Djokovic und Andy Murray griff der Titelverteidiger aus Schottland ins Traditionsturnier in London ein. Und die Nummer 3 der Setzliste tat dies in überzeugender Manier: In 122 Minuten schlug Murray seinen belgischen Herausforderer David Goffin (ATP 105) mit 6:1, 6:4 und 7:5.
Goffin stabilisiert sich - Murray kaltschnäuzig
Goffin konnte das Spiel mit fortdauernder Spieldauer ausgeglichener gestalten, nachdem er vorab im Startdurchgang zu fehleranfällig agierte. Der 23-Jährige, der 2012 in den Achtelfinal der French Open vorgestossen und dort an Federer gescheitert war, kam im Schlussdurchgang gar zu zwei Breakbällen.
Am Ende entschied Murray die Partie aber mit einem Service-Durchbruch beim Stand von 5:5. Damit gestaltete der Schotte sein erstes Match unter der Anleitung seiner neuen Trainerin Amélie Mauresmo erfolgreich. In der 2. Runde trifft Murray auf den Slowenen Blaz Rola (ATP 92).
Djokovic souverän
Einen souveränen Auftritt zeigte Novak Djokovic. Der an Nummer 1 gesetzte Serbe liess dem Kasachen Andrej Golubew (ATP 56) keine Chance und siegte in 88 Minuten 6:0, 6:1 und 6:4. Nächster Gegner von Djokovic ist der Tscheche Radek Stepanek (ATP 38).