Document ID: /curiavista/filtered/00000.jsonl.gz/207228

<h2>SubmittedText<h2><p>Die zuständige Kommission der International Labour Organization (ILO) hatte die Schweiz auf die schwarze Liste jener Länder gesetzt, die die Koalitionsfreiheit nicht respektieren. Grund dafür war, dass die Schweiz gewerkschaftlich aktive Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht genügend vor Kündigungen schützt.</p><p>Am Dienstag, dem 11. Juni, hat der Ausschuss für Vereinigungsfreiheit der ILO auf Antrag der Schweizer Delegation entschieden, die Schweiz von dieser Liste zu streichen, nachdem Bundesrat Parmelin sich verpflichtet hat, mit den Sozialpartnern eine Lösung auszuhandeln.</p><p>Wann und wie genau werden die legitimen Forderungen der ILO erfüllt?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Die Antwort des Bundesrates existiert nur in französischer Sprache. (Bitte wechseln Sie auf der Homepage oben rechts die Sprache)</p>