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Das einzige Einzelzeitfahren der diesjährigen Vuelta hatte erneut einen Umsturz im Gesamtklassement zur Folge. Primoz Roglic nutzte die 33,7 Kilometer der 13. Etappe zur Rückkehr ins Leadertrikot.
Als Tagessieger distanzierte Roglic den Ecuadorianer Richard Carapaz um 49 Sekunden und weist im Gesamtklassement auf seinen grossen Herausforderer nun 39 Sekunden Vorsprung aus.
Spannung im Kampf um den Tagessieg
Knapper fiel für Roglic das Duell um den Tagessieg aus. Den überraschenden US-Amerikaner Will Barta vom Team CCC fing Roglic erst auf dem Weg die steile Rampe hoch nach Mirador de Ézaro noch um eine Sekunde ab. Bei den ersten beiden Zwischenzeiten hatte der 24-jährige Barta noch geführt.
Am Sonntag hatte Roglic im Schlussanstieg der 12. Etappe hinauf auf die Alto de l'Angliru noch Schwächen gezeigt, nach dem Ruhetag vom Montag präsentierte sich der ehemalige Skispringer im Zeitfahren wieder auf der Höhe seiner Aufgabe.