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Aus gutem Hause dem Gemeindienst verpflichtet
Lebensbericht
Recherche von Brigitte Hollenstein
Während dem Zweiten Weltkrieg, 1941, trat Maria Fürer-Staub mutig und zielstrebig das Präsidium des zivilen Frauenhilfsdienstes der Gemeinde Gossau an. Sie verpflichtete sich zum Wohl der Bedürftigen und übernahm mit anderen Frauen und Töchtern unter anderem die Betreuung der Soldatenstube der Internierten, die Organisation des Landdienstes und der Flickaktionen für Bauernfamilien, deren Männer an der Grenze standen.