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Hier ein interessanter neuer Player aus Norwegen , der wie im Namen enthalten zukunftsorientiert bis 2030 und darüber hinaus im Wasserstoffsektor ein gehöriges Wort auf den Weltmeeren und Flüssen mitreden möchte mit seinen aussichtsreichen Technologien
ein Hafen der Welt schreitet so schnell voran wie die Port of Rotterdam, um die Wasserstoff-Chance zu nutzen. Da die Schritte eines Führers wertvolle Lektionen für diejenigen bieten könnten, die den gleichen Weg einschlagen wollen, teilen wir heute einige der großen Projekte, die derzeit im größten Hafen Europas stattfinden. Heute teilen wir einige, die in die Kategorien Mobilität, Pipelines und Produktion fallen. Nächste Woche werden wir einige teilen, die zur Kategorie der Importe gehören.
Das RH2INE Projekt zielt darauf ab, einen emissionsfreien Korridor zwischen dem Rotterdamer Hafen in der Nordsee bis zum Hafen von Genua im Tyrrhenischen Meer zu bauen. Siebzehn Parteien haben vereinbart, dass "der Wasser-, Straßen- und Schienenverkehr über den sogenannten Rhein-Alpen-Korridor künftig mit Wasserstoff betrieben wird". Der Name des Projekts steht für Rhine Hydrogen Integration Network of Excellence.
Die HyTrucks versucht, einen emissionsfreien LKW-Transport zu ermöglichen. Ziel sei es, dass "1.000 Lkw zwischen Antwerpen, Duisburg und Rotterdam mit Wasserstoff fahren". Die Seehäfen Rotterdam und Antwerpen sowie der Binnenhafen von Duisport gehören zu den Förderern dieser Initiative.
Das HyTransPort.RTM strebt den Bau einer großen Wasserstoffpipeline an. Der Rotterdamer Hafen und Gasunie haben sich zusammengeschlossen, um eine Pipeline zu entwickeln, "die das Rückgrat der zukünftigen Wasserstoffinfrastruktur in Europas größtem Hafen bilden wird". Die Pipeline wird einen offenen Zugang haben, was bedeutet, dass "Unternehmen, die beabsichtigen, Wasserstoff zu verbrauchen oder zu produzieren, willkommen sind, sich an die Pipeline anzuschließen".
Der MultiPLHY wird ein massives Elektrolyseursystem bauen. Das Projekt zielt darauf ab: "Installation, Integration und Betrieb der weltweit ersten Hochtemperatur-Elektrolyseuranlage im Multi-Megawatt-Maßstab (~2,4 MW)." Neste ist das Unternehmen hinter diesem Projekt.
Der Conversiepark Maasvlakte wird an einem Industriestandort Wasserstoff produzieren. Die "Umwandlungsfarm" wird Offshore-Windkraft zur Erzeugung des Wasserstoffs nutzen. Eine Pipeline wird den Wasserstoff zu den Verbrauchern transportieren.
Die Offshore-Windenergie Connecting wird auch erneuerbare Energien aus Windparks nutzen: "Mehrere große Windparks an der Nordsee mit einer Gesamtkapazität von 7,4 GW werden vor 2030 an den Rotterdamer Hafen angeschlossen."
Nächste Woche werden wir einige der wichtigsten Importprojekte zusammenfassen, die am meisten mit der maritimen Industrie zu tun haben. Bleiben Sie dran!
-der 150 Millionen Deal mit Chemgas. -die Zusammenarbeit mit Implenia - der Kontrakt mit den Saudis über das Megaprojekt der Wasserstoffstadt Neom . Chart Industries - Everfuel - Produktion Brennstoffzellen für den weltweiten Schiffsmarkt und vieles mehr ....... -
Also laut Präsentation vom August 2022 hat Teco2030 beim HyTruck sehr wohl 'seine Finger im Spiel'
TECO and AVL have signed a collaboration agreement where TECO2030s fuel cell stacks will be deployed in AVLs DemoTruck which is powered by the HyTruck Fuel Cell System. The truck is of class 8/40-ton, powered with net 300kW fuel cells. TECO 2030 stacks will be integrated into the DemoTruck mid-2023
Hyundai hat bereits mehrere Generationen von Pkw mit Brennstoffzellenantrieb in Serie. Neben Bussen wurden inzwischen auch Lkw mit diesem Antrieb zur Marktreife gebracht. Die Brennstoffzellenleistung der Schwerlastfahrzeuge beträgt 190 kW, das entspricht der doppelten Leistung des Hyundai-Pkw Nexo mit diesem Antrieb. In Südkorea sind Busse und Lkw mit Brennstoffzellenantrieb bereits auf der Straße. Bis 2025 will Hyundai 1600 Brennstoffzellen-Lkw in die Schweiz liefern.
Das norwegische Unternehmen Teco 2030 und der österreichische Antriebsentwickler AVL List haben eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, um Brennstoffzellenstacks von Teco 2030 im DemoTruck von AVL einzusetzen. Ein erster Prototyp des BZ-Lkw soll ab Mitte 2023 auf der Straße unterwegs sein. Im Rahmen des Projekts DemoTruck wird der Prototyp eines 40-Tonners entwickelt, um die Integration von BZ-Systemen mit über 300 kW Leistung in Standard-Lkw-Chassis zu ermöglichen. Weitere technische Daten werden in der Mitteilung nicht genannt. Mit dem DemoTruck zielen die beiden Partner auch auf das HyTruck-Projekt, das von der österreichischen Regierung gefördert wird.
Teco 2030 fertigt seine Brennstoffzellen-Stacks in einer Fabrik in Narvik – eigentlich sind diese Brennstoffzellen für maritime Einsätze optimiert. Ich bin sehr gespannt auf die Leistung der Teco-2030-Stacks in einer weiteren Schwerlastanwendung außerhalb der Schifffahrt“, sagt Falko Berg, Manager PEM Systems bei der AVL List GmbH. „Mit dem Carbon-Plate-Stack-Design haben wir den Grundstein für so ziemlich alle Schwerlastanwendungen gelegt und es ist absolut wichtig, diese gemeinsamen Nenner für alle Branchen zu finden. Nur so können wir sicherstellen, dass unsere Kunden wie Teco 2030 erfolgreich sind und ihre neue Anlage in Narvik auch für andere Zwecke als ihr Hauptgeschäft nutzen können.“ „Wir freuen uns über die erneute Zusammenarbeit mit AVL in einem neuen Projekt, bei dem unsere Brennstoffzellen-Stacks bereits Mitte 2023 in einer klassenführenden Schwerlastanwendung validiert werden!“, sagt Tore Enger, CEO von Teco 2030.
können problemlos in die aktuell 6,2 Millionen auf Europas Straßen fahrenden LKWs umgerüstet werden.
TECO 2030 elaborates on the HyTruck concept and market size, there are currently roughly 6.2 million trucks in circulation throughout the European Union, each with an average lifetime of 13 years. The HyTruck fuel cell system can easily be retrofitted to existing trucks, and enable zero emission hydrogen operations.
Zackdela79
: Leute, bleibt doch mal bei den Fakten
1. TE postet wie Aktienbulle zurecht sagt öfter mal etwas zu anderen H2-Projekten, um generell für die Branche Werbung zu machen. Ohne dass TECO was damit zu tun macht. 2. Bei dem HyTrucks-Projekt kommen die Brennstoffzellen(-LKWs) von Hyzon: "Als Partner des Konsortiums agiert zudem Hyzon Motors. In einer aktuellen Pressemitteilung geben die US-Amerikaner an, als Lieferant der schweren Wasserstoff-Lkw ausgewählt worden zu sein." https://www.electrive.net/2021/07/05/...Tonnen%20eingespart%20werden. Wo soll da noch Platz von TECO sein? 3. Ich bin nach wie vor auch absolut optimistisch für TECO - aber nicht im Bereich LKW. Da sind Anbieter wie eben Hyzon deutlich weiter und liefern nicht nur die BZ sondern eben den kompletten LKW
Finde ich gar nicht. Das ganze Thema Wasserstoff läuft doch aktuell erst ganz langsam an. Klar sind manche andere Hersteller etwas eher dran und verkaufen schon was. Das bring denen sicherlich den ein oder anderen Vorteil. Das sieht man aber auch an deren Firmenbewertung. Aber grundsätzlich wird das Thema eher ab 2025 richtig interessant. Durch die Energiekrise ggf. noch etwas schneller.
Hier ist es ja nicht wie bei einem COVID-Impfstoffhersteller, der die Zulassung erst nach Ende der Pandemie bekommt und diese dann nutzlos ist und man den Zug verpasst hat.
Hier geht's erst richtig los und ich denke TE ist sicherlich nicht zu spät dran.
leone666
: TECO 2030 ist doch absolut OK unterwegs
Zu HyTruck: TECO wird doch wie beschrieben die PEM-Stacks zuliefern und baut wohl keine LKW :-) ..
Meine Sicht: TECO2030 ist sehr früh mit dem Thema Gesamtsystem gestartet und über seine langjährig in Marine aktiven Schwestergesellschaften bestens in der Nische Marine positioniert. Da hat man schulbuchmäßig einen strategisch richtigen Plan gefasst. Solche Entwicklungen bis Serienproduktion dauern halt 3 Jahre und bis das im Verkauf fliegt wohl eher 4-5 Jahre. Langer Atem ist da notwendig. Mit einem Entwicklungsprofi als Partner und gestützt durch die Norwegische Regierung voranzugehen ist wohl ein sehr solider Ansatz. Das ganze über einen breiten Börsengang mit der nervenden Hysterie und Ungeduld der Kleinanleger mag zwar hilfreich gewesen sein um rasch Kohle einzusammeln aber auch mehr als mühsam über die weitere Projektdauer werden. Wäre ich TE würde ich diese bei nächster Gelegenheit raus-squeezen. Mit wenigen Kern-Investoren z.B. aus der Energiebranche wäre es für TE wohl komfortabler . Nun bietet sich halt für jedermann hier eine Chance (& Risiko). Für mich trotzdem unter all den irrwitzigen Klein-IPOs eines der wenigen wirklich soliden und glaubwürdigen Modelle mit klaren Vorteilen / Erfolgsfaktoren: - Zukunftsprodukt in noch brach liegender Nische - Bereits Vernetzt in der Marine-Branche (aber auch zu stationären Energieerzeugern) - Solide Partner, guter Förderzugang, politisch ein "Herzeigemodell" - Vorsprung mit offensichtlich PEM-Stack der besser als alle derzeit angebotenen ist - Erste Verträge / Vorverträge bereits gesichert - Zusatzchancen wie Energieerzeuger, Hytruck etc als Sahnehäubchen möglich - Gute Finanzierungsbasis auch abseits der Kleinanleger (verstehe ich nicht - wozu diese Mühe ??) Wenn der System Prototyp mal "zum angreifen" da ist gibts da einen Kurs-Schub. Bis dahin ...
schöner Beitrag, deckt sich ziemlich genau mit meinen Hoffnungen und Erwartungen an Teco. Ich erwarte auch einen Schub, sobald der Prototyp positive Ergebnisse in seiner Leistungsfähigkeit öffentlichkeitswirksam nachweisen wird, zumindest weckt die derzeitige Infolage den Eindruck, dass das Potential der Brennstoffzelle groß sein wird.
Viel Spekulation, dafür ist es Börse, und na klar noch mit hohem Risiko, dafür stehen wir noch bei 45 Cent.
Hätte noch einige Jahre bis zur Rente, aber ich habe ein gutes Gefühl, dass mir diese Investion in ein paar Jahren hat helfen können, dass ich nicht bis 67 Jahre arbeiten muss. Ziele und Träume muss man ja immer haben :)