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Mit jeweils einem Treffer sind Roman Josi und Yannick Weber an den Siegen ihrer NHL-Teams beteiligt.
In der 50. Minute schien Josi mit dem 5:3 für die Nashville Predators gegen Nino Niederreiter und die Minnesota Wild alles klar zu machen. Josi hatte bereits im 1. Drittel den Pass zum 1:1-Ausgleich gegeben. Minnesota schaffte allerdings 48 Sekunden vor Schluss doch noch den Ausgleich. Nach 1:45 Minuten der Verlängerung sorgte Mattias Ekholm mit seinem ersten Saisontreffer für Nashvilles Sieg.
Während Josi seinen vierten Saisontreffer erzielte, war Yannick Weber zum zweiten Mal erfolgreich. Weber war beim 3:2-Sieg der Vancouver Canucks gegen die Calgary Flames nach 4:40 Minuten der erste Torschütze.
Calgary-Torhüter Jonas Hiller stand beim Treffer allerdings nicht zwischen Pfosten. Weil eine Strafe gegen die Canucks angezeigt wurde, machte er einem sechsten Feldspieler Platz. Sein Teamkollege Dennis Wideman wollte von hinter dem Tor einen Pass an die blaue Linie spielen, doch Mason Raymond verpasste und der Puck kullerte ins eigene Tor. Weil Weber als letzter «Canuck» die Scheibe berührte, wurde der Treffer ihm angerechnet.
Hiller zeigte bei den Flames trotz der Niederlage eine starke Leistung und insgesamt 30 Paraden; den Siegtreffer der Canucks kassierte der Schweizer nach nur 18 Sekunden in der Verlängerung.
Auch Mark Streit konnte einen Skorerpunkt verbuchen. Er bereitete beim 7:4-Erfolg der Philadelphia Flyers in Toronto das 4:3 in der 24. Minute vor.
Bei den Montreal Canadiens kam Sven Andrighetto wie erwartet zu seinem 5. NHL-Einsatz, nachdem er am Tag davor aus der AHL zurückbeordert war. Allerdings kam der 21-jährige Stürmer nur zu knapp 8 Minuten Eiszeit, da der angeschlagene Topskorer Max Pacioretty doch mitspielte.
Vancouver (mit Sbisa, Weber) – Calgary (mit Diaz, Hiller) 3:2 n.V.
San Jose (ohne Müller) – St.Louis 3:2 n.V.
Buffalo – Colorado (ohne Berra) 1:5.
Toronto – Philadelphia (mit Streit) 4:7.
Montreal (mit Andrighetto) – Ottawa 4:1.
Minnesota (mit Niederreiter) – Nashville (mit Josi) 5:6 n.V.
(pre/si)
Die ZSC Lions haben das erste Heimspiel unter Kulttrainer Arno Del Curto gewonnen. Einen Tag nach der 0:1-Auswärtsniederlage gegen die SCL Tigers bezwang der Schweizer Meister den gleichen Gegner zu Hause 4:1. Zunächst gab es für die Lions ein Déjà-vu. Aaron Gagnon, der am Freitag den einzigen Treffer der Partie erzielt hatte, brachte Langnau in der 4. Minute auch im Hallenstadion in Führung, wobei der starke ZSC-Keeper Lukas Flüeler den Puck unglücklich ins eigene Gehäuse beförderte.
Damit war …