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Der Mann, der am 30. Dezember in Küsnacht ZH in einer Villa einen 23-Jährigen getötet haben soll, ist der Sohn der Hausbesitzer. Er war mit dem Opfer befreundet.
Der 29-Jährige hatte am Tag vor Silvester am frühen Morgen selber der Polizei gemeldet, bei ihm liege eine schwer verletzte Person am Boden.
Als die Polizei bei der Villa in Küsnacht eintraf, war das Opfer aber bereits tot. Der junge Mann hatte schwere Kopfverletzungen erlitten. Die genaue Todesursache ist noch unklar. Der Anrufer wurde verhaftet, kurz darauf legte er ein Geständnis ab. Der 29-Jährige befindet sich in Untersuchungshaft.
Die zuständige Staatsanwaltschaft bestätigte am Montag gegenüber der Nachrichtenagentur sda eine Meldung von "20Minuten", wonach es sich beim mutmasslichen Täter um den Sohn der Hausbesitzer handelt. Die Villa gehört einer Zürcher Galeristenfamilie. Ob der 29-Jährige noch bei seinen Eltern lebte, konnte der Sprecher nicht sagen.
Was genau in der Villa passiert war, ist immer noch unklar. Der Rest der Familie befand sich zum Zeitpunkt der Tat in den Ferien. Gemäss Staatsanwaltschaft waren die beiden jungen Männer befreundet.
SDA-ATS