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Die 13 Gemeinden, die bis jetzt noch nicht genügend Unterkunftsplätze für Asylsuchende bereitstellen, müssen eine Ersatzabgabe leisten. Sieben Gemeinden haben eine Beschwerde eingereicht.
Wie das Gesundheits- und Sozialdepartement des Kantons Luzern in einer Mitteilung schreibt, soll die Notmassnahme der Verteilung von Asylplätzen auf die Gemeinden per Ende Jahr aufgehoben werden, falls sich die Situation im Asylbereich bis dann nicht verschärft.
Mehr oberirdische Plätze in Luzern
Im November gibt es 220 neue oberirdische Plätze in Zentren - somit entspant sich die Situation, und es werden auch zwei unterirdische Zentren in Ruswil und Buchrain aufgehoben.
Die Gemeinden, welche bis jetzt mehr als die geforderten Asylplätze zur Verfügung gestellt haben, sollen aus dem Abgabentopf eine Entschädigung erhalten.