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- Bestell-Nr.: BRK-SWLMT9
Micron 90 LED-Lampe aus dem Hause Smith & Wesson.
Dieses Modell "Micro90 Compact LED" kann an allen Waffen mit Picatinny-Schiene montiert werden.
Mehr als 2 Stunden Dauereinsatz möglich.
Kein Werkzeug nötig zur Befestigung oder Auswechslung der Batterie. 1 Batterie 3 Volt CR 123A.
- Leuchtdauer: ca. 2 Stunden
- Wasserfest
|Technische Daten|
|Gewicht||45 g.|
|Farbe||schwarz|
|Höhe||3,40 cm|
|Breite||2,79 cm|
|Gesamtlänge||6,03 cm|
Info zu Smith & Wesson:
Die Firma wurde 1852 von den Geschäftspartnern Horace Smith und Daniel B. Wesson I unter dem Namen „Volcanic Repeating Arms Company“ gegründet. Aufgrund finanzieller Schwierigkeiten wurde die Mehrheit der Firma später von Oliver Winchester, dem Eigner der späteren „Winchester Repeating Arms Company“, übernommen.
1856 verließen die Partner Volcanic, um eine neue Firma zu gründen und begannen mit der Produktion eines neu entwickelten Revolvers: der erste seiner Art der vorgefertigte Metallpatronen verschießen konnte (im Gegensatz zu den damals gebräuchlichen Perkussionsrevolvern). Der Zeitpunkt der Gründung erwies sich als glücklich, da der fünf Jahre später ausbrechende Sezessionskrieg eine starke Nachfrage nach „Smith & Wesson“-Produkten auslöste.
Nach dem Bürgerkrieg konnte sich Smith & Wesson auch am zivilen Markt mit seinem Modell No 3 etablieren. Mit dem Russian Model der Serie No 3 gelang dieses sogar als internationales Unternehmen, da in den 1870er Jahren, rund 130.000 Stück dieser Waffe in das zaristische Russland geliefert wurden. Mit der Einführung eines „sicheren“ Double Action Revolvers im Jahre 1886 war der Siegeszug der Firma besiegelt. Einen weiteren Aufschwung erfuhr das Unternehmen während des Ersten Weltkrieges, wo es Lieferengpässe von Faustfeuerwaffen auszugleichen galt. Im Jahr 1964 ging die Kontrolle der Firma von der Familie Wesson auf externe Investoren über, die im Laufe der Jahre häufiger wechselten. Von 1996 bis 2001 gehörte „Smith & Wesson“ zum britischen Unternehmen „Tomkins PLC“. 2001 erwarben amerikanische Investoren das Unternehmen zurück in US-Besitz.