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Nach einer Studie hat Samsung im ersten Quartal 2015 mehr Smartphones verkauft als Apple. Dies nachdem Apple Ende 2014 erstmals die Spitzenposition übernommen hatte. Samsung bleibt aber in Bedrängnis.
Samsung hat einer Studie zufolge Apple wieder von der Führungsposition beim Verkauf von Smartphones verdrängt. Der südkoreanische Konzern verkaufte demnach in den ersten drei Monaten des Jahres 81,12 Millionen Smartphones.
Apple verkaufte im ersten Quartal 60,17 Millionen iPhones, wie die Beratungsfirma Gartner in einer am Mittwoch veröffentlichten Studie schrieb. Der kalifornische Technologieriese hatte im letzten Quartal 2014 erstmals seinen südkoreanischen Konkurrenten übertrumpft und 74,8 Millionen iPhones verkauft. Samsung verkaufte in diesem Zeitraum nur 73 Millionen Smartphones.
Marktanteil gesunken
Auch wenn Samsung im ersten Quartal 2015 nun die Spitzenposition zurückeroberte, verlor der Konzern gegenüber dem Vorjahreszeitraum an Boden. Zum einen ging die Zahl verkaufter Smartphones laut der Gartner-Studie um 5,13 Prozent zurück, zum anderen sank der Marktanteil von 30,4 auf 24,2 Prozent.
Apple legte dagegen gegenüber dem ersten Quartal 2014 um 39,8 Prozent zu, insbesondere dank seines guten Absatzes in China. Der Marktanteil der US-Firma stieg laut der Studie von 15,3 auf 17,9 Prozent im ersten Quartal dieses Jahres.
(sda/gku)