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Der ehemalige honduranische Präsident Manuel Zelaya ist rund zwei Jahre nach seinem Sturz in seine Heimat zurückgekehrt. Die Rückkehr beruht auf einem Versöhnungs-Abkommen mit der neuen Regierung des amtierenden Präsidenten Porfirio Lobo. Zelayas Rückkehr wurde in Honduras am Samstag von mehreren tausend Anhängern gefeiert. Die Rückkehr Zelayas soll laut Abkommen die Wiederaufnahme von Honduras in die Organisation Amerikanischer Staaten ermöglichen. Honduras war aus der Organisation nach dem international verurteilten Putsch gegen Zelaya im Juni 2009 ausgeschlossen worden. In einem Gespräch mit Radio CORAX ordnet der Journalist Andre Scheer die Rückkehr Zelayas ein.