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Das Oberhaupt der katholischen Kirche habe mehr als eine Stunde lang mit grosser Aufmerksamkeit die traurigen Erfahrungen der Frauen angehört und ihnen Mut gemacht, mit Vertrauen in die Zukunft zu schauen.
Sechs der Frauen stammten aus Rumänien, vier aus Albanien, sieben aus Nigeria und die übrigen drei aus Tunesien, Italien und der Ukraine. Alle hätten schwere körperliche Gewalt erlitten und lebten nun unter Schutz. Der Besuch sei ein weiterer Aufruf des Papstes zum Kampf gegen den Menschenhandel, erläuterte der Vatikan.
(SDA)