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Wieder starteten die Klettgauer eher verhalten und der erste Satz gegen Affoltern ging durch Eigenfehler der Beringer an Affoltern, obwohl diese nicht wie gewohnt druckvoll aufspielten. Ab Satz zwei konnte Beringen dann das Tempo vorgeben und Affoltern war stets in der Defensive. Trotz immer noch nicht perfektem Spiel von Beringen vermochte Affoltern sich aber nicht mehr genügend zu wehren und die Sätze zwei bis vier gingen problemlos und absolut verdient an Beringen. Vor allem das Mannschaftsgefüge funktionierte sehr gut und alle Spieler halfen einander, so dass kaum ein unnötiger Fehler passierte.
Satzresultate: 9:11 / 11:3 / 11:7 / 11:3
Das zweite Spiel gegen das einheimische Schlieren verlief ähnlich. Beringen verschlief den Start und der erste Satz war eine klare Angelegenheit der besser spielenden Zürcher. Im zweiten Satz beging Schlieren aber zu viele Fehler und Beringen kratzte mit tollem Teamgeist auch die schwierigsten Bälle, was Schlieren zu noch mehr Risiko zwang und daher auch die Fehlerquote hoch blieb und Beringen einen klaren Satzgewinn verbuchen konnte. Ab Satz drei war die Partie dann ausgeglichener und beide Teams kämpften um alle Bälle, wobei Beringen auch bei einem Rückstand immer an sich glaubte und gegen Satzende jeweils etwas aufdrehen konnte. Schlieren hatte trotz Spielerwechsel und Mannschaftsumstellung keine Möglichkeit mehr, die Klettgauer zu stoppen und mit dem Sieg in den Sätzen drei und vier konnte eine äusserst erfolgreiche Runde abgeschlossen werden.
Satzresultate: 6:11 / 11:3 / 11:9 / 11:8