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Die SP begründete ihren Vorstoss in zweierlei Hinsicht: Mit einem frei zugänglichen Netzwerk könne Basel mit anderen mitteleuropäischen Städten, die entsprechende Angebote bereits kennen, gleichziehen. Und zudem lasse sich mit einem alternativen Netz die befürchtete Strahlenbelastung durch das vor der Einführung stehende 5G-Mobilnetz verringern.
Verschiedene Sprecher aus bürgerlichen Fraktionen sprachen sich gegen die Einrichtung eines frei zugänglichen, aber letztlich teuren WiFi-Netzes aus. Sie vertraten die Meinung, dass dies keine Staatsaufgabe sein könne.
Im Grossen Rat fand sich aber eine Mehrheit von 50 zu 40 Stimmen (bei 7 Enthaltungen) für die Überweisung der Motion an die Regierung. Diese hatte sich bereit gezeigt, den Vorstoss entgegenzunehmen.