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Bravo! Grossbritannien verbietet Nanopartikel in Kosmetika
Produktionsverbot bedeutet, dass die winzigen Perlen, die das Meeresleben schädigen, nicht länger in Kosmetika und Körperpflegeprodukten verwendet werden können.
Plastikkügelchen können in Grossbritannien nicht mehr in Kosmetika und Körperpflegeprodukten verwendet werden, nachdem am Dienstag ein lang versprochenes Verbot in Kraft getreten ist. Das Verbot verbietet zunächst die Herstellung solcher Produkte und ein Verkaufsverbot wird im Juli 2018 folgen.
Tausende Tonnen von Plastik-Mikroperlen aus Produkten wie Peeling-Peelings und Zahnpasten waschen sich jedes Jahr ins Meer, wo sie Wildtiere schädigen und letztendlich von Menschen gegessen werden können. Die britische Regierung verpflichtete sich erstmals im September 2016, nach einem US-amerikanischen Verbot im Jahr 2015 , Plastikmikroperlen zu verbieten.
Was passiert in der Schweiz in Sachen Nanopartikel in der Kosmetika?
Nichts! Im modernen Land Schweiz darf man sich weiterhin mit Nanopartikeln vollstopfen und die Gewässer damit bereichern. Erstaunlich!
Leider haben wir dann immer noch Nanopartikel (Plastikteilchen) in gewissen Nahrungsmitteln. Aber das essen wir ja bekanntlich. Und Nanopartikel gehen dann nicht ins Wasser, sie nisten sich schön im Körper ein. Sie bleiben bei uns. So ein paar Tausend im Jahr.