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Le volume de deux niveaux est mis en place à cheval sur la dalle de toiture du restaurant pré-existant, permettant d'agrandir la capacité de la salle de six à neuf cent places assises, et d'accueillir des surfaces administratives destinées aux médecins au niveau supérieur. En terme de masses, il s'étire tout en longueur sur ses deux niveaux, comme en écho au nouveau volume compact de l'extension du Centre coordonné d'oncologie disposé en contrebas.
Un petit pavillon, travaillé en béton pour faire écho à son environnement immédiat. Un réfectoire pour 60 enfants, avec vestiaire et espace de brossage des dents. Surmontée d'une casquette protectrice pour un ballet d'ombres bienvenus, la façade est un banc, une fenêtre, une cachette. Privilégiant la liberté, préservant l'intimité. Un jeu et un lieu.
Die Löwenscheune wird durch ein Neubauvolumen verlängert. Im Kontrast zur Abstraktion des Volumens steht die Ornamentik der perforierten Metallverkleidung, die auf die reiche Gestaltwelt des Klosters Bezug nimmt. Durch die Einfügung einer statisch autonomen Betondecke wird das Volumen der Löwenscheune horizontal unterteilt und erhält so im Erdgeschoss eine Caféteria, im Obergeschoss befindet sich die Mensa.
Für den Einbau der Mensa und des Medienzentrums wurde das 1933 durch die Architekten Richner + Anliker erbaute heutige «Frank-Wedekind-Haus» um einen Anbau erweitert, der innenräumlich mit dem Bestand verschränkt ist. Setzt sich der Anbau in der Fassadengestaltung mit grossflächigen Verglasungen und Betonelementen klar vom Bestand ab, so werden die beiden Bauteile mit der Materialisierung wieder zusammengebunden.
Während sich der neue Essraum aus einer Umformung des ehemaligen Aularaumes entwickelt, erfordern die Integration der Essensausgabe und die neue Bewegungsführung eine räumliche Neufassung des ehemaligen Korridorbereiches. Für die Vergrösserung der Küche muss durch Unterfangung des darüberliegenden Schultraktes neuer Raum geschaffen werden. Der Umbau betrifft ausschliesslich das Innere des Gebäudes und erfolgt unter Berücksichtigung der denkmalpflegerischen Rückführbarkeit.
Das Personalrestaurant SBB Tannwald steht am Rande des Gleisfeldes in Olten mit unmittelbarem Bezug zur Tannwaldhalle, dem neuen Zentralbau sowie den bestehenden Lagerhallen des Industriewerks. Eine schöne Fernsicht erhöht die Attraktivität des Ortes. Die Form ist abhängig von der Erschliessung, der Orientierung der Gasträume nach aussen und den funktionellen Abläufen des Gastrobetriebes. Durch die grosszügige Höhe und die Dachneigung werden dynamische Räume erzeugt.