Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03304.jsonl.gz/2072

Mit diesem ersten Screening-Test lässt sich feststellen, ob eine geringe Spermienproduktion vorliegt. Bis zu 15 % der Paare leiden unter Unfruchtbarkeit, d. h. sie werden nach einem Jahr ungeschütztem, zeitlich gut abgestimmtem Geschlechtsverkehr nicht schwanger. Und bei 40 % der Paare mit Unfruchtbarkeitsproblemen ist die männliche Unfruchtbarkeit die Hauptursache. Da eine niedrige Spermienzahl die Hauptursache für männliche Unfruchtbarkeit ist, besteht ein wichtiger erster Schritt zur Ermittlung der Ursache der Unfruchtbarkeit in der Untersuchung der Spermienzahl.
Der Lomina-Test für männliche Fertilität ist ein In-vitro-Diagnosetest, der auf dem Prinzip des chromatographischen Schnellimmunoassays basiert. Er dient dem qualitativen Nachweis des akrosomalen Proteins SP-10, das sich auf Spermien befindet, um die Spermienkonzentration in menschlichem Sperma über oder unter 15 Millionen/ml zu bestimmen. Die Spermienkonzentration kann zur Unterstützung der Diagnose und zur Beobachtung der therapeutischen Wirkung der männlichen Unfruchtbarkeit verwendet werden und kann eine Orientierungshilfe für die Reproduktionsplanung bieten.
Die Konzentration des Spermien- oder SP-10-Proteins ist einer der wichtigsten Faktoren, die Ärzte zur Diagnose der männlichen Unfruchtbarkeit heranziehen. Es gibt viele Gründe, warum ein Mann unfruchtbar sein kann und daher nicht in der Lage ist, die Eizelle einer Frau während der Fortpflanzung zu befruchten. Einer der wichtigsten und häufigsten Gründe ist eine abnorm niedrige Produktion von lebensfähigen Spermien. Andere Gründe können eine übermäßige Produktion inaktiver, schwacher oder deformierter Spermien, eine große Menge anderer Zellen in der Samenflüssigkeit, die eine Befruchtung verhindern, oder andere physiologische Faktoren sein. Die normale Spermienproduktion kann auch durch medizinische oder körperliche Bedingungen gestört werden, z. B. durch starken Stress, hohes Fieber oder Krankheiten, die innerhalb der letzten zwei Monate vor dem Test aufgetreten sind, sowie durch plötzliche Ernährungsumstellungen. Mit diesem ersten Screening-Test lässt sich feststellen, ob eine geringe Spermienproduktion vorliegt. Bis zu 15 % der Paare leiden unter Unfruchtbarkeit, d. h. sie werden nach einem Jahr ungeschützten, zeitlich gut abgestimmten Geschlechtsverkehrs nicht schwanger. Und bei 40 % der Paare mit Unfruchtbarkeitsproblemen ist die männliche Unfruchtbarkeit die Hauptursache. Da eine niedrige Spermienzahl die Hauptursache für männliche Unfruchtbarkeit ist, besteht ein wichtiger erster Schritt zur Feststellung der Ursache der Unfruchtbarkeit in der Untersuchung der Spermienzahl.
Der Test wird anhand einer Spermaprobe entwickelt und getestet.
Sperma-Probe
Testdauer: 5 min
Sensitivität: 98.1% (95%CI:*89.7%-99.9%)
Spezifität: 98.3% (95%CI:*91.1%-99.9%)
Genauigkeit: 98.2% (95%CI:*93.7%-99.8%)
Der Lomina-Männerfruchtbarkeitstest weist das akrosomale Protein SP-10 nach, das sich auf Spermien befindet. SP-10 ist ein Protein, das spezifisch für männliche Geschlechtszellen ist und in anderen Zellen nicht vorkommt. Dieser Test ist sehr spezifisch für Spermien und wird heute zur Schätzung der Spermienkonzentration in der Samenflüssigkeit verwendet, um die Ursachen der Unfruchtbarkeit zu ermitteln. Der Lomina-Fertilitätstest für Männer weist SP-10 nach und liefert ein positives Ergebnis, wenn die Spermienkonzentration in der Samenflüssigkeit mehr als 15 Millionen/ml beträgt – der Wert, der international als Mindestspermienzahl für eine normale Fruchtbarkeit anerkannt ist. Eine niedrige Spermienkonzentration würde die Wahrscheinlichkeit einer Empfängnis verringern. Es wäre ratsam, einen Facharzt aufzusuchen, der Sie darüber beraten kann, was zur Verbesserung der Spermienkonzentration getan werden kann.
Im Kontrollbereich (C) erscheint eine einzelne Farblinie. Im Testbereich (T) erscheint keine Farbbande. Dieses Ergebnis zeigt an, dass die Konzentration des SP-10-Proteins unter dem Schwellenwert von 15 Millionen/ml liegt; daher ist die Konzentration abnormal.
Zwei farbige Linien werden angezeigt. Eine farbige Linie sollte sich im Kontrollbereich („C“) befinden und die andere sichtbare farbige Linie im Testbereich („T“). Dieses Ergebnis zeigt an, dass die Konzentration des SP-10-Proteins innerhalb normaler Grenzen liegt, d. h. größer als 15 Millionen/ml. Die Intensität der Farbe der Linie im Testbereich („T“) hängt von der Konzentration des SP-10-Proteins in der Probe ab. Daher sollte jede Farbschattierung im Testbereich (T) als normal angesehen werden.
Die Kontrolllinie erscheint nicht. Die wahrscheinlichste Ursache für das Ausbleiben der Kontrolllinie ist ein zu geringes Probenvolumen oder ein falsches Verfahren. Überprüfen Sie das Verfahren und wiederholen Sie den Test mit einem neuen Kit. Wenn das Problem weiterhin besteht, stellen Sie die Verwendung des Testkits sofort ein und wenden Sie sich an Ihren örtlichen Händler. Wenn die Ergebnisse aus irgendeinem Grund als fragwürdig oder ungenau angesehen werden, sollte der Test mit einem anderen Testkit wiederholt werden. Die Testperson darf jedoch 6 Tage lang keine Ejakulation bei sexuellen Aktivitäten haben, bevor sie den zweiten Test durchführt. Wenn der zweite Test immer noch abnormal ist, sollten die Ergebnisse mit einem medizinischen Fachmann konsultiert werden – Spezialist.