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Fabian Bösch sorgte mit seiner Rolltreppen-Einlage weltweit für Aufsehen. Etwas leiser verabschiedete sich der Slopestyler aus Pyeongchang. Hatte sich der 20-Jährige zunächst einhändig die Treppe hochziehen lassen, war nun die «Talfahrt» an der Reihe. Dazwischen lag der sportliche Auftritt des Ex-Weltmeisters. Bösch scheiterte bereits in der Qualifikation.
Der russische Olympia-Curler Alexander Kruschelnizki verzichtet in seinem Dopingfall auf eine Anhörung vor dem Internationalen Sportgerichtshof TAS. «Nachdem ich die Vor- und Nachteile abgewogen habe, entschied ich, meinen Fall vor dem TAS zurückzuziehen. Ich glaube, dass eine Anhörung unter den aktuellen Regeln nutzlos wäre», sagte Kruschelnizki. Die Anhörung des Bronze-Gewinners im Mixed-Wettbewerb vor der Ad-hoc-Kammer des TAS war für Donnerstag geplant gewesen.
Zwei südkoreanische Eisschnellläuferinnen haben nach dem 7. Platz in der Verfolgung in einem TV-Interview über ihre schwächelnde Teamgefährtin gelästert. Dies löste im Gastgeberland einen Sturm der Entrüstung aus. Mehr als 500'000 Menschen haben bis zum Mittwochnachmittag (Ortszeit) auf der Website des Präsidentenamts eine Petition unterstützt, die den Ausschluss der beiden Läuferinnen Kim Bo Reum und Park Ji Woo aus dem Nationalteam für die Winterspiele in Pyeongchang fordert. Auch eine tränenreiche Entschuldigung Kims im Fernsehen konnte die Kritik nicht stoppen.
Sendebezug: Laufende Olympia-Berichterstattung