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Umstritten ist in der Regel nicht der Tod, aber die Frage, ob der Tod unfallbedingt erfolgte oder nicht…
Relevant sind die Art. 4 ATSG und Art. 6 Abs. 1 UVG.
Es ist denkbar, dass ein Krankheitsgeschehen Ursprung eines Unfallereignisses ist oder dessen Eintritt begünstigt. Damit bei einer solchen Ausgangslage ein Unfallereignis angenommen werden kann, ist dabei vorauszusetzen, dass der Unfall als natürliche und adäquate Ursache des Unfalles beziehungsweise der gesundheitlichen Beeinträchtigung erscheint (E. 2.)
Abklärung der Arbeitsunfähigkeit; allfällige Aggravation
Art. 6 bis Art. 8 ATSG
Zusammenfassung: Eine auf Aggravation beruhende Leistungseinschränkung kann eine versicherte Gesundheitsschädigung nur ausschliessen, wenn im Einzelfall Klarheit darüber besteht, dass nach plausibler ärztlicher Beurteilung die Anhaltspunkte auf eine klar als solche ausgewiesene Aggravation eindeutig überwiegen und die Grenzen eines bloss verdeutlichenden Verhaltens zweifellos überschritten sind, ohne dass das aggravatorische Verhalten auf eine verselbständigte, krankheitswertige psychische Störung zurückzuführen wäre (E. 4.3).