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Wissenschaftler der Abteilung für Molekulare Biowissenschaften der Universität Stockholm (Schweden) und der Abteilung für klinische Mikrobiologie der Universität Umeå (ebenfalls Schweden) haben in einer Studie nachgewiesen, dass das Spike-Protein [das in den CoVID-„Impfstoffen“ enthalten ist] die DNA-Schadensreparaturmaschinerie und die adaptive Immunmaschinerie in vitro unterwandert, und dass „SARS-CoV-2-Spike-Proteine das DNA-Reparatursystem älterer Menschen schwächen und folglich die adaptive Immunität behindern können„.
Den Wissenschaftlern zufolge „implizieren unsere Ergebnisse auch eine mögliche Nebenwirkung des gesamten Impfstoffs auf Spike-Basis“, die zusätzlich zu den Nebenwirkungen unsere natürliche Immunität zerstört.
So heißt es in der Zusammenfassung der Studie:
„Hier berichten wir anhand einer In-vitro-Zelllinie, dass das SARS-CoV-2-Spike-Protein die Reparatur von DNA-Schäden, die für eine effektive V(D)J-Rekombination bei der adaptiven Immunität notwendig ist, signifikant hemmt. Mechanisch fanden wir heraus, dass das Spike-Protein im Zellkern lokalisiert ist und die Reparatur von DNA-Schäden hemmt, indem es die Rekrutierung der wichtigsten DNA-Reparaturproteine BRCA1 und 53BP1 an der Schadensstelle verhindert. Unsere Ergebnisse zeigen einen potenziellen molekularen Mechanismus, durch den das Spike-Protein die adaptive Immunität behindern könnte, und zeigen die potenziellen Nebenwirkungen von langwirksamen Spike-Impfstoffen auf der Grundlage von Proteinen auf.