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Geschichtliches zu den Anlagen Schollberg
Ende 1938 begann der Bau der ersten der drei Festungen Schollberg 1, anschliessend das Infanteriewerk Schollberg 2. Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges erfolgte der Bau der Festung Schollberg 3. Diese Anlagen hatten den Auftrag, zusammen mit den Bunkern in der Sarganserau den Kessel von Sargans gegen Norden zu sperren. Im Schollberg gab es 22 Waffenstände, bestückt mit 3 Befestigungskanonen 7,5 cm, 6 Panzerabwehrkanonen und 13 Maschinengewehre.
In der letzten Ausbauetappe wurden südlich des Schollbergs zwei Centurion-Panzerabwehr-Bunker gebaut, schussbereit 1993, sowie moderne Panzer-Kippsperren.
Südlich von Trübbach befindet sich eine, Anfang der sechziger Jahre gebaute, Stauanlage. Sie diente der Überflutung der nördlichen Sarganserebene.