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Mit der Gründung des reformierten Gemeindevereins Villmergen 1957 und mit der Schenkung des Grundstücks zwischen Ehrusbach und Hinterbach durch die Geschäftsfrau und Sonntagsschulleiterin Alice Bopp erhielt das kirchliche Leben in der reformierten Bevölkerung Villmergens neue Impulse für den Bau eines kirchlichen Zentrums. Dieses konnte 1965 eröffnet werden, nachdem die Stimmberechtigten der Kirchgemeinde Wohlen dem Bauvorhaben zugestimmt und viele Sammelaktionen, Bazarveranstaltungen und freiwillige Mitarbeit den Grundstein gelegt hatten. Der Kirchenraum beherbergt ein einfaches Holzkreuz und hat die beiden Kirchenfenster von Werner Sommer als Schmuck. Der Bau des Pfarrhauses 1970 und die Errichtung des Glockenturms 1975 vervollständigten das kirchliche Zentrum. Die letzte Renovation betrifft das Pfarrhaus 2001.