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Im Jahr 1832 zündeten im kleinen Zürcher Städtchen Uster erzürnte Heimweber eine Webereifabrik an, um so ihre wirtschaftliche Selbständigkeit zu retten. Hansjörg Schneider hat das Stück des schriftstellernden Sonntagsmalers Jakob Stutz aus dem Jahr 1836 zur Vorlage genommen, der in lehrhaftem Moritatenton die verabsäumte Volksaufklärung beklagte und auf das Gottesgnadentum der Grossunternehmer setzte. Die Hilflosigkeit, mit der die Unterdrückten gegen die ihnen auferlegte Unwissenheit rebellieren, kommt bei Schneider hinter der Folie naiver Autoritätsgläubigkeit zum Ausdruck.