Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03468.jsonl.gz/2701

Keine ÜberraschungenNachdem im vergangenen Jahr neben den beiden Kategorien «Traditional» und «Contemporary» Blues noch ein goldenes Grammophon an Beyonce Knowles ging, war die Verteilung der wichtigsten amerikanischen Musik-Trophäen in diesem Jahr unspektakulär. Gewonnen haben die Routiniers, die es auf ein gemeinsames Lebensalter von 246 Jahren bringen. Die Gewinner und Nominierten sowie die Alben, mit denen Sie ins diesjährige Rennen gingn, sind nur noch einen Klick entfernt. Im Einzelnen lauten sie:
In der Kategorie «Best Traditional Blues Album» heissen die Sieger Pinetop Perkins & Willie 'Big Eyes' Smith, die mit ihrem Album Joined At The Hip den Preis holten. Ihre Konkurrenten waren James Cotton mit seiner CD Giant, Cyndi Lauper mit ihrem interessanten Album Memphis Blues, die CD The Well von Charlie Musselwhite sowie Jimmie Vaughan mit seiner Retro-Scheibe Plays Blues, Ballads & Favorites. Gratulation an die Chicago-Veteranen.
In Kategorie 67, die überschrieben ist mit «Best Contemporary Blues Album» heist der Sieger Buddy Guy. Er erhielt die Auszeichnung für Living Proof. Es ist nicht sein erster Grammy, gewann er diesen doch zuvor bereits in den Jahren 1991, 1993, 1994, 1995 und 1996. Seine Gegner, bzw. Mitbewerber um die goldene Trophäe waren Solomon Burke mit Nothing's Impossible, Dr. John And The Lower 911 mit Tribal, Bettye LaVette mit Interpretations: The British Rock Songbook sowie die All-Star Jam-Session Live! In Chicago von der KennyWayne Shepherd Band, unter tatkräftiger Mithilfe von Hubert Sumlin, Willie "Big Eyes" Smith, Bryan Lee und Buddy Flett.