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«Verbier und La Tzoumaz gehören zu den 4 Vallées, mit insgesamt 410 Pistenkilometer das grösste Skigebiet der Schweiz. Angebote wie Skitouren oder Heliskiing und die vielen weltberühmten markierten Freeride-Strecken machen es zu einem äusserst attraktiven Skigebiet. Aber die Wintersportfreuden sind natürlich nicht nur den Skifahrern und Snowboardern vorbehalten: Schneeschuhwege, Winterwanderwege und Langlaufloipen garantieren für alle ein sportliches Vergnügen in der freien Natur.» (Quelle)
«Brig-Glis liegt zwischen den südlichen Berner Alpen und den nördlichen Walliser Alpen an der Einmündung der Saltina in die Rhone. Das Gemeindegebiet reicht von der Talebene (678 m ü. M.) bis hinauf auf das zur Weissmiesgruppe gehörende Spitzhorli (2737 m ü. M.), das sich westnordwestlich des Simplonpasses erhebt.
Durch Brig-Glis führt als Teil der Europastraße 62 die abschnittsweise als Autobahn 9 ausgebaute Hauptstrasse 9, die von der Gemeinde in Richtung Süden zum Simplonpass hinauf und dann weiter nach Italien verläuft. Von dieser Straße zweigt im westlichen Gemeindegebiet die Hauptstrasse 19 ab, die nordostwärts über den Furkapass in das Rheintal im Kanton Graubünden verläuft.
Brig-Glis besteht aus Brig, Glis (mit dem Weiler Gamsen) und Brigerbad. Die Nachbargemeinden im Bezirk Brig sind Naters, Termen, Ried-Brig und Simplon und im Bezirk Visp Lalden, Visp und Visperterminen.» (Quelle)
Unser aktuelles Räzelfoto zeigt die Aussicht im Weiler Burgen Richtung Saastal und Staldenried.
Staldenried (walliserdeutsch: Schtaaluried) ist eine politische Gemeinde und eine Burgergemeinde des Bezirks Visp sowie eine Pfarrgemeinde des Dekanats Visp im deutschsprachigen Teil des Kantons Wallis.
Sie ist mit einer Strasse sowie mit einer Luftseilbahn von Stalden aus erreichbar. Die Luftseilbahn geht in einer zweiten Sektion weiter hinauf bis zum Weiler Gspon. Staldenried besteht aus 20 verschiedenen Weilern mit eigenem Charakter. Jeder der drei grössten Weiler hat eine wichtige gesellschaftliche Funktion übernommen. In Zur Kirche befindet sich das kirchliche Zentrum, das «weltliche» Zentrum heisst Zur Tanne. Der touristische Mittelpunkt liegt in Gspon. (Quelle)
Der Weiler Burgen gehört zur Gemeinde Törbel und ist aus dieser Richtung auch mit dem Auto erreichbar. Von der anderen, also von Zenegger Seite führt ein Wanderweg in ca. 30 Minuten dorthin. Die Gebäude in Burgen sind dermassen urchig, dass man fast Eintritt nehmen könnte. Ihr findet am Ende des Beitrags ein paar Bilder.
«Orsières ist eine politische Gemeinde und eine Burgergemeinde des Bezirks Entremont im französischsprachigen Teil des Kantons Wallis. In Orsières verzweigen sich zwei Alpentäler: Die Passstrasse führt durch das Val d’Entremont über den Grossen Sankt Bernhard ins italienische Aostatal und das Val Ferret westlich davon zu den Ausläufern der Mont-Blanc-Gruppe.» (Quelle)
Unser aktuelles Räzelfoto schossen Werner und Timi im Val d’Entremont oberhalb Bourg-Saint-Pierre auf Walliser Seite des Grand-St-Bernard.
«Der Lac des Toules ist ein Stausee im Schweizer Kanton Wallis in der Gemeinde Bourg-St-Pierre, der hauptsächlich vom Fluss Dranse d’Entremont gebildet wird. Die zugehörige Staumauer Les Toules wurde im Jahre 1963 fertiggestellt. Der Wasserspiegel erreicht eine durchschnittliche Höhe von 1810 m ü. M.. Der Stausee ist von der Schweizer Seite über Martigny durch das Val d’Entremont erreichbar und liegt an der Nationalstrasse 21, die über den Grossen Sankt Bernhard in die Region Aosta führt. Letzter grösserer Ort unterhalb des Stausees ist Bourg-St-Pierre. Bei hohem Wasserstand dehnt sich der Stausee bis in die Nähe der Einfahrspuren zum Grosser-St.-Bernhard-Tunnel aus. Die Nationalstrasse 21 führt oberhalb des östlichen Ufers entlang und ist dort durch eine Galerie geschützt. Auf westlicher Seite verläuft ein unbefestigter Weg.» (Quelle)
Im letzten Highway Porn Rätsel suchten wir nach einem Kreuz mit Löchern. Es handelt sich dabei um die Verweigung Nr. 22 auf der A9 im Unterwallis. Hier zweigt man ab, wenn man in Richtung des Grossen St. Bernhards fahren möchte.
Wir haben die folgenden Lösungsvorschläge erhalten: Weiterlesen →
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Unser aktuelles Räzelfoto entstand neulich auf dem Heimweg vom Skifahren aus der Postauto heraus in Eisten (VS). Im Hintergrund leuchtete das 3’934m hohe Bietschhorn.
Das 3934 m ü. M. hohe Bietschhorn ist neben dem Aletschhorn einer der markantesten Gipfel im südlichen, zum Kanton Wallis gehörigen Teil der Berner Alpen. Früher wurde es im Lötschental auch „Nesthorn“ genannt. Die nordöstlichen und südlichen Hänge des Berges sind Teil des UNESCO-Weltnaturerbes Jungfrau-Aletsch-Bietschhorn. Auf der Nordseite fliesst der Nestgletscher gegen das Lötschental ab. Westlich des Nestgletschers befindet sich die Bietschhornhütte, von der aus der Berg üblicherweise angegangen wird. An der Südseite des Bietschhorns reichen Bietschtal und Baltschiedertal von der alpinen Stufe hinab bis in das mediterran geprägte Rhonetal. Der südexponierte Bietschgletscher ist mittlerweile stark abgeschmolzen. Der Baltschiedergletscher speist mit seinen beiden Gletscherzungen den Baltschiederbach. (Quelle)
Hier die Ansicht vom Lötschental her, wo natürlich ebenfalls deutsch gesprochen wird:
Das Foto zum Rätsel ist an einem traumhaften Wintertag am Dorfausgang der Bettmeralp auf dem präparierten Winterwanderweg Richtung Fiescheralp entstanden.
Mit der im Rätsel erwähnten Kapelle ist die markante «Maria zum Schnee» gemeint. Die Details der Geschichte könnt ihr auf der Seite der Gemeinde Bettmeralp nachlesen. Ein Ausflug auf die Bettmeralp sei in erster Linie den GA-NutzerInnen unter euch empfohlen: Die Seilbahn-Verbindung von Betten auf die Bettmeralp ist nämlich als Basiserschliessung im GA inkludiert. Aber auch allen anderen kann ich die Aletsch Arena bestehend aus den drei autofreien Bergdörfern Riederalp, Bettmeralp und Fiescheralp als Ausflugsziel an einem schönen Wintertag wärmstens empfehlen. Nebst tollen Panoramablicken, idyllischen Schneeschuhtrails und rasanten Schlittenabfahrten könnt ihr dort auch als Copilot im Pistenbully mitfahren und miterleben, wie die Pisten für den nächsten Tag mit aller Sorgfalt präpariert werden.
Den ersten Lösungsvorschlag im 2018 haben wir von Heinz erhalten, der damit voll ins Schwarze getroffen hat. Herzliche Gratulation! Aber auch die anderen Lösungsvorschläge lagen richtig:Weiterlesen →
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