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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2011.00776 IV. Kammer Sozialversicherungsrichterin Weibel-Fuchs als Einzelrichterin Gerichtsschreiber Wyler Urteil vom 9. November 2011 in Sachen SWICA Krankenversicherung AG SWICA Gesundheitsorganisation, Rechtsdienst, lic. iur. X.___ Römerstrasse 38, 8401 Winterthur Beschwerdeführerin gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. Die 1999 geborene Y.___ wurde am 6. Oktober 2010 bei der Sozial versicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug (medizinische Massnahmen) angemeldet (Urk. 8/1). Nach Vornahme medizini scher Abklärungen verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 7. Juni 2011 eine Kostengutsprache für medizinische Massnahmen (Urk. 2). 2. Hiergegen erhob die SWICA Krankenversicherung AG, bei welcher Y.___ krankenversichert ist, am 13. Juli 2011 Beschwerde und beantragte, die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, im Rahmen von medizinischen Massnahmen für die Psychotherapie von Y.___ aufzukommen (Urk. 1). Die Beschwerdegegnerin teilte mit Beschwerdeantwort vom 12. Sep tember 2011 mit, eine Kostenübernahme durch sie sei begründet. Die ange fochtene Verfügung werde daher in Wiedererwägung gezogen, weshalb das Ver fahren infolge Gegenstandslosigkeit abzuschreiben sei (Urk. 6). Mit Verfü gung vom 11. Oktober 2011 hob die Beschwerdegegnerin die Verfügung vom 7. Juni 2011 wiedererwägungsweise auf und sprach Y.___ die Kosten für Psychotherapie vom 3. September 2009 bis 3. März 2010 zu (Urk. 9). Die Beschwerdeführerin teilte mit Stellungnahme vom 25. Oktober 2011 mit, dass sie mit der Abschreibung des Verfahrens einverstanden sei, es jedoch zu beachten gelte, dass der Beginn der Psychotherapie am 3. September 2008 gewesen sei (Urk. 12). 3. Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erfor derlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen. Die Einzelrichterin zieht in Erwägung: 1. Die Parteien gehen übereinstimmend davon aus, dass die Beschwerdegegnerin für die medizinischen Massnahmen (Psychotherapie) von Y.___ aufzukommen hat. Sie divergieren hingegen hinsichtlich des Zeitpunkts, ab welchem die Beschwerdegegnerin leistungspflichtig ist. Während die Beschwer deführerin von einer Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin seit dem 3. September 2008 auszugehen scheint (Urk. 12 S. 2 Ziff. 3), anerkennt die Beschwerdegegnerin eine Leistungspflicht ab dem 3. September 2009. Die Beschwerdegegnerin stützt sich dabei auf das Kreisschreiben des Bundesamtes für Sozialversicherungen über die medizinischen Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung (KSME), gemäss welchem die Übernahme der Kosten einer Psychotherapie erst ab dem 2. Behandlungsjahr erfolgt ( Rz 645 647/845 847.5; Urk. 7/1). 2. 2.1 Versicherte haben bis zum vollendeten 20. Altersjahr Anspruch auf medizini sche Massnahmen, die nicht auf die Behandlung des Leidens an sich, sondern unmittelbar auf die Eingliederung ins Erwerbsleben oder in den Aufgabenbe reich gerichtet und geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, dauernd und wesentlich zu verbessern oder vor wesentlicher Beeinträchtigung zu bewahren (Art. 12 Abs. 1 des Bundesge setzes über die Invalidenversicherung [IVG]). Der Bundesrat ist befugt, die Massnahmen gemäss Absatz 1 von jenen, die auf die Behandlung des Leidens an sich gerichtet sind, abzugrenzen. Er kann zu diesem Zweck insbesondere die von der Versicherung zu gewährenden Massnahmen nach Art und Umfang näher umschreiben und Beginn und Dauer des Anspruchs regeln (Art. 12 Abs. 2 IVG). 2.2 Gemäss KSME Rz 645-647/845-847.5 erfolgt eine Kost en übernahme für Psycho the rapie von Versicherten vor vollendetem 20. Lebensjahr, wenn nach inten siver fachgerechter Behandlung von einem Jahr Dauer keine genügende Besse rung erzielt wurde und gemäss spezialärztlicher Feststellung bei einer weiteren Behandlung erwartet werden darf, dass der drohende Defekt mit seinen negativen Wirkungen auf die Berufsausbildung und Erwerbsfähigkeit zu einem grossen Teil verhindert werden kann. Vor Erteilung der Kostengutsprache zur psychotherapeutischen Behandlung wird vom behandelnden Leistungserbringer zwecks Beurteilung der Indikation und der Angemessenheit ein Bericht einge holt. Dieser enthält Angaben zur Diagnose, zu den Befunden mit Auswirkung auf Arbeit oder Schule, zum bisherigen Verlauf, zur vorgesehenen Behand lungsmethode, zum Ziel und zum Zweck sowie zur geplanten Dauer der Behandlung (Anzahl Sitzungen). Er wird vom Regionalen Ärztlichen Dienst geprüft. Die Kostenübernahme erfolgt ab dem 2. Behandlungsjahr. 3. 3.1 Das Bundesgericht hat mit Urteil vom 12. Januar 2006, I 372/05, bestätigt, dass die Regelung in KSME Rz 645-647/845-847.5, gemäss welcher die Beschwerde gegnerin die Kosten erst ab dem 2. Behandlungsjahr zu übernehmen hat, gesetzeskonform ist. Da die psychotherapeutische Behandlung von Y.___ am 3. September 2008 begonnen und bis 3. März 2010 gedauert hat (Bericht von Dr. med. Z.___, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 25. Mai 2011, Urk. 8/18), ist die Beschwerdegegnerin – bei grundsätzlich unbestrittener und ausgewiesener Leistungspflicht - erst ab dem 3. September 2009 leistungspflichtig. Die Beschwerde ist daher betreffend Leis tungspflicht der Beschwerdegegnerin vom 3. September 2008 bis 2. September 2009 abzuweisen und im Übrigen aufgrund der wiedererwägungsweisen Kostengutsprache ab 3. September 2009 als gegenstandslos geworden abzu schreiben. 4. Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1 bis IVG) und auf Fr. 500.-- anzusetzen. Da die Beschwerdegegne rin das vorliegende Verfahren aufgrund der leistungsablehnenden Verfügung vom 7. Juni 2011 verursacht hat, sind ihr die Kosten aufzuerlegen. Die Einzelrichterin erkennt: 1. In Abweisung der Beschwerde wird festgestellt, dass die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, nicht für die von Y.___ in der Zeit vom 3. September 2008 bis 2. September 2009 besuchte Psychotherapie aufzukommen hat. Im Übrigen wird das Verfahren als gegenstandslos geworden abgeschrieben. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts kraft zugestellt. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - SWICA Krankenversicherung AG - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage des Doppels von Urk. 12 - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Die EinzelrichterinDer Gerichtsschreiber Weibel-FuchsWyler

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2011.00776 IV. Kammer Sozialversicherungsrichterin Weibel-Fuchs als Einzelrichterin Gerichtsschreiber Wyler Urteil vom 9. November 2011 in Sachen SWICA Krankenversicherung AG SWICA Gesundheitsorganisation, Rechtsdienst, lic. iur. X.___ Römerstrasse 38, 8401 Winterthur Beschwerdeführerin gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. Die 1999 geborene Y.___ wurde am 6. Oktober 2010 bei der Sozial versicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug (medizinische Massnahmen) angemeldet (Urk. 8/1). Nach Vornahme medizini scher Abklärungen verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 7. Juni 2011 eine Kostengutsprache für medizinische Massnahmen (Urk. 2). 2. Hiergegen erhob die SWICA Krankenversicherung AG, bei welcher Y.___ krankenversichert ist, am 13. Juli 2011 Beschwerde und beantragte, die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, im Rahmen von medizinischen Massnahmen für die Psychotherapie von Y.___ aufzukommen (Urk. 1). Die Beschwerdegegnerin teilte mit Beschwerdeantwort vom 12. Sep tember 2011 mit, eine Kostenübernahme durch sie sei begründet. Die ange fochtene Verfügung werde daher in Wiedererwägung gezogen, weshalb das Ver fahren infolge Gegenstandslosigkeit abzuschreiben sei (Urk. 6). Mit Verfü gung vom 11. Oktober 2011 hob die Beschwerdegegnerin die Verfügung vom 7. Juni 2011 wiedererwägungsweise auf und sprach Y.___ die Kosten für Psychotherapie vom 3. September 2009 bis 3. März 2010 zu (Urk. 9). Die Beschwerdeführerin teilte mit Stellungnahme vom 25. Oktober 2011 mit, dass sie mit der Abschreibung des Verfahrens einverstanden sei, es jedoch zu beachten gelte, dass der Beginn der Psychotherapie am 3. September 2008 gewesen sei (Urk. 12). 3. Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erfor derlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen. Die Einzelrichterin zieht in Erwägung: 1. Die Parteien gehen übereinstimmend davon aus, dass die Beschwerdegegnerin für die medizinischen Massnahmen (Psychotherapie) von Y.___ aufzukommen hat. Sie divergieren hingegen hinsichtlich des Zeitpunkts, ab welchem die Beschwerdegegnerin leistungspflichtig ist. Während die Beschwer deführerin von einer Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin seit dem 3. September 2008 auszugehen scheint (Urk. 12 S. 2 Ziff. 3), anerkennt die Beschwerdegegnerin eine Leistungspflicht ab dem 3. September 2009. Die Beschwerdegegnerin stützt sich dabei auf das Kreisschreiben des Bundesamtes für Sozialversicherungen über die medizinischen Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung (KSME), gemäss welchem die Übernahme der Kosten einer Psychotherapie erst ab dem 2. Behandlungsjahr erfolgt ( Rz 645 647/845 847.5; Urk. 7/1). 2. 2.1 Versicherte haben bis zum vollendeten 20. Altersjahr Anspruch auf medizini sche Massnahmen, die nicht auf die Behandlung des Leidens an sich, sondern unmittelbar auf die Eingliederung ins Erwerbsleben oder in den Aufgabenbe reich gerichtet und geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, dauernd und wesentlich zu verbessern oder vor wesentlicher Beeinträchtigung zu bewahren (Art. 12 Abs. 1 des Bundesge setzes über die Invalidenversicherung [IVG]). Der Bundesrat ist befugt, die Massnahmen gemäss Absatz 1 von jenen, die auf die Behandlung des Leidens an sich gerichtet sind, abzugrenzen. Er kann zu diesem Zweck insbesondere die von der Versicherung zu gewährenden Massnahmen nach Art und Umfang näher umschreiben und Beginn und Dauer des Anspruchs regeln (Art. 12 Abs. 2 IVG). 2.2 Gemäss KSME Rz 645-647/845-847.5 erfolgt eine Kost en übernahme für Psycho the rapie von Versicherten vor vollendetem 20. Lebensjahr, wenn nach inten siver fachgerechter Behandlung von einem Jahr Dauer keine genügende Besse rung erzielt wurde und gemäss spezialärztlicher Feststellung bei einer weiteren Behandlung erwartet werden darf, dass der drohende Defekt mit seinen negativen Wirkungen auf die Berufsausbildung und Erwerbsfähigkeit zu einem grossen Teil verhindert werden kann. Vor Erteilung der Kostengutsprache zur psychotherapeutischen Behandlung wird vom behandelnden Leistungserbringer zwecks Beurteilung der Indikation und der Angemessenheit ein Bericht einge holt. Dieser enthält Angaben zur Diagnose, zu den Befunden mit Auswirkung auf Arbeit oder Schule, zum bisherigen Verlauf, zur vorgesehenen Behand lungsmethode, zum Ziel und zum Zweck sowie zur geplanten Dauer der Behandlung (Anzahl Sitzungen). Er wird vom Regionalen Ärztlichen Dienst geprüft. Die Kostenübernahme erfolgt ab dem 2. Behandlungsjahr. 3. 3.1 Das Bundesgericht hat mit Urteil vom 12. Januar 2006, I 372/05, bestätigt, dass die Regelung in KSME Rz 645-647/845-847.5, gemäss welcher die Beschwerde gegnerin die Kosten erst ab dem 2. Behandlungsjahr zu übernehmen hat, gesetzeskonform ist. Da die psychotherapeutische Behandlung von Y.___ am 3. September 2008 begonnen und bis 3. März 2010 gedauert hat (Bericht von Dr. med. Z.___, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 25. Mai 2011, Urk. 8/18), ist die Beschwerdegegnerin – bei grundsätzlich unbestrittener und ausgewiesener Leistungspflicht - erst ab dem 3. September 2009 leistungspflichtig. Die Beschwerde ist daher betreffend Leis tungspflicht der Beschwerdegegnerin vom 3. September 2008 bis 2. September 2009 abzuweisen und im Übrigen aufgrund der wiedererwägungsweisen Kostengutsprache ab 3. September 2009 als gegenstandslos geworden abzu schreiben. 4. Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1 bis IVG) und auf Fr. 500.-- anzusetzen. Da die Beschwerdegegne rin das vorliegende Verfahren aufgrund der leistungsablehnenden Verfügung vom 7. Juni 2011 verursacht hat, sind ihr die Kosten aufzuerlegen. Die Einzelrichterin erkennt: 1. In Abweisung der Beschwerde wird festgestellt, dass die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, nicht für die von Y.___ in der Zeit vom 3. September 2008 bis 2. September 2009 besuchte Psychotherapie aufzukommen hat. Im Übrigen wird das Verfahren als gegenstandslos geworden abgeschrieben. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts kraft zugestellt. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - SWICA Krankenversicherung AG - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage des Doppels von Urk. 12 - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Die EinzelrichterinDer Gerichtsschreiber Weibel-FuchsWyler

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich IV.2011.00776 IV.2011.00776

IV.2011.00776 IV. Kammer

Sozialversicherungsrichterin Weibel-Fuchs als Einzelrichterin

Gerichtsschreiber Wyler

Urteil vom 9. November 2011

Urteil vom 9. November 2011 in Sachen

in Sachen SWICA Krankenversicherung AG

SWICA Krankenversicherung AG SWICA Gesundheitsorganisation, Rechtsdienst,

SWICA Gesundheitsorganisation, Rechtsdienst, lic. iur. X.___

lic. iur. X.___ Römerstrasse 38, 8401 Winterthur

Römerstrasse 38, 8401 Winterthur Beschwerdeführerin

Beschwerdeführerin gegen

gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich

Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin Sachverhalt:

Sachverhalt: 1. Die 1999 geborene Y.___ wurde am 6. Oktober 2010 bei der Sozial versicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug (medizinische Massnahmen) angemeldet (Urk. 8/1). Nach Vornahme medizini scher Abklärungen verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 7. Juni 2011 eine Kostengutsprache für medizinische Massnahmen (Urk. 2).

1. Die 1999 geborene Y.___ wurde am 6. Oktober 2010 bei der Sozial versicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug (medizinische Massnahmen) angemeldet (Urk. 8/1). Nach Vornahme medizini scher Abklärungen verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 7. Juni 2011 eine Kostengutsprache für medizinische Massnahmen (Urk. 2). 2. Hiergegen erhob die SWICA Krankenversicherung AG, bei welcher Y.___ krankenversichert ist, am 13. Juli 2011 Beschwerde und beantragte, die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, im Rahmen von medizinischen Massnahmen für die Psychotherapie von Y.___ aufzukommen (Urk. 1). Die Beschwerdegegnerin teilte mit Beschwerdeantwort vom 12. Sep tember 2011 mit, eine Kostenübernahme durch sie sei begründet. Die ange fochtene Verfügung werde daher in Wiedererwägung gezogen, weshalb das Ver fahren infolge Gegenstandslosigkeit abzuschreiben sei (Urk. 6). Mit Verfü gung vom 11. Oktober 2011 hob die Beschwerdegegnerin die Verfügung vom 7. Juni 2011 wiedererwägungsweise auf und sprach Y.___ die Kosten für Psychotherapie vom 3. September 2009 bis 3. März 2010 zu (Urk. 9). Die Beschwerdeführerin teilte mit Stellungnahme vom 25. Oktober 2011 mit, dass sie mit der Abschreibung des Verfahrens einverstanden sei, es jedoch zu beachten gelte, dass der Beginn der Psychotherapie am 3. September 2008 gewesen sei (Urk. 12).

2. Hiergegen erhob die SWICA Krankenversicherung AG, bei welcher Y.___ krankenversichert ist, am 13. Juli 2011 Beschwerde und beantragte, die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, im Rahmen von medizinischen Massnahmen für die Psychotherapie von Y.___ aufzukommen (Urk. 1). Die Beschwerdegegnerin teilte mit Beschwerdeantwort vom 12. Sep tember 2011 mit, eine Kostenübernahme durch sie sei begründet. Die ange fochtene Verfügung werde daher in Wiedererwägung gezogen, weshalb das Ver fahren infolge Gegenstandslosigkeit abzuschreiben sei (Urk. 6). Mit Verfü gung vom 11. Oktober 2011 hob die Beschwerdegegnerin die Verfügung vom 7. Juni 2011 wiedererwägungsweise auf und sprach Y.___ die Kosten für Psychotherapie vom 3. September 2009 bis 3. März 2010 zu (Urk. 9). Die Beschwerdeführerin teilte mit Stellungnahme vom 25. Oktober 2011 mit, dass sie mit der Abschreibung des Verfahrens einverstanden sei, es jedoch zu beachten gelte, dass der Beginn der Psychotherapie am 3. September 2008 gewesen sei (Urk. 12). 3. Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erfor derlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen.

3. Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erfor derlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen. Die Einzelrichterin zieht in Erwägung:

Die Einzelrichterin zieht in Erwägung: 1. Die Parteien gehen übereinstimmend davon aus, dass die Beschwerdegegnerin für die medizinischen Massnahmen (Psychotherapie) von Y.___ aufzukommen hat. Sie divergieren hingegen hinsichtlich des Zeitpunkts, ab welchem die Beschwerdegegnerin leistungspflichtig ist. Während die Beschwer deführerin von einer Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin seit dem 3. September 2008 auszugehen scheint (Urk. 12 S. 2 Ziff. 3), anerkennt die Beschwerdegegnerin eine Leistungspflicht ab dem 3. September 2009. Die Beschwerdegegnerin stützt sich dabei auf das Kreisschreiben des Bundesamtes für Sozialversicherungen über die medizinischen Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung (KSME), gemäss welchem die Übernahme der Kosten einer Psychotherapie erst ab dem 2. Behandlungsjahr erfolgt ( Rz 645 647/845 847.5; Urk. 7/1).

1. Die Parteien gehen übereinstimmend davon aus, dass die Beschwerdegegnerin für die medizinischen Massnahmen (Psychotherapie) von Y.___ aufzukommen hat. Sie divergieren hingegen hinsichtlich des Zeitpunkts, ab welchem die Beschwerdegegnerin leistungspflichtig ist. Während die Beschwer deführerin von einer Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin seit dem 3. September 2008 auszugehen scheint (Urk. 12 S. 2 Ziff. 3), anerkennt die Beschwerdegegnerin eine Leistungspflicht ab dem 3. September 2009. Die Beschwerdegegnerin stützt sich dabei auf das Kreisschreiben des Bundesamtes für Sozialversicherungen über die medizinischen Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung (KSME), gemäss welchem die Übernahme der Kosten einer Psychotherapie erst ab dem 2. Behandlungsjahr erfolgt ( Rz 645 647/845 847.5; Urk. 7/1). 2.

2. 2.1 Versicherte haben bis zum vollendeten 20. Altersjahr Anspruch auf medizini sche Massnahmen, die nicht auf die Behandlung des Leidens an sich, sondern unmittelbar auf die Eingliederung ins Erwerbsleben oder in den Aufgabenbe reich gerichtet und geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, dauernd und wesentlich zu verbessern oder vor wesentlicher Beeinträchtigung zu bewahren (Art. 12 Abs. 1 des Bundesge setzes über die Invalidenversicherung [IVG]). Der Bundesrat ist befugt, die Massnahmen gemäss Absatz 1 von jenen, die auf die Behandlung des Leidens an sich gerichtet sind, abzugrenzen. Er kann zu diesem Zweck insbesondere die von der Versicherung zu gewährenden Massnahmen nach Art und Umfang näher umschreiben und Beginn und Dauer des Anspruchs regeln (Art. 12 Abs. 2 IVG).

2.1 Versicherte haben bis zum vollendeten 20. Altersjahr Anspruch auf medizini sche Massnahmen, die nicht auf die Behandlung des Leidens an sich, sondern unmittelbar auf die Eingliederung ins Erwerbsleben oder in den Aufgabenbe reich gerichtet und geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, dauernd und wesentlich zu verbessern oder vor wesentlicher Beeinträchtigung zu bewahren (Art. 12 Abs. 1 des Bundesge setzes über die Invalidenversicherung [IVG]). Der Bundesrat ist befugt, die Massnahmen gemäss Absatz 1 von jenen, die auf die Behandlung des Leidens an sich gerichtet sind, abzugrenzen. Er kann zu diesem Zweck insbesondere die von der Versicherung zu gewährenden Massnahmen nach Art und Umfang näher umschreiben und Beginn und Dauer des Anspruchs regeln (Art. 12 Abs. 2 IVG). 2.2 Gemäss KSME Rz 645-647/845-847.5 erfolgt eine Kost en übernahme für Psycho the rapie von Versicherten vor vollendetem 20. Lebensjahr, wenn nach inten siver fachgerechter Behandlung von einem Jahr Dauer keine genügende Besse rung erzielt wurde und gemäss spezialärztlicher Feststellung bei einer weiteren Behandlung erwartet werden darf, dass der drohende Defekt mit seinen negativen Wirkungen auf die Berufsausbildung und Erwerbsfähigkeit zu einem grossen Teil verhindert werden kann. Vor Erteilung der Kostengutsprache zur psychotherapeutischen Behandlung wird vom behandelnden Leistungserbringer zwecks Beurteilung der Indikation und der Angemessenheit ein Bericht einge holt. Dieser enthält Angaben zur Diagnose, zu den Befunden mit Auswirkung auf Arbeit oder Schule, zum bisherigen Verlauf, zur vorgesehenen Behand lungsmethode, zum Ziel und zum Zweck sowie zur geplanten Dauer der Behandlung (Anzahl Sitzungen). Er wird vom Regionalen Ärztlichen Dienst geprüft. Die Kostenübernahme erfolgt ab dem 2. Behandlungsjahr.

2.2 Gemäss KSME Rz 645-647/845-847.5 erfolgt eine Kost en übernahme für Psycho the rapie von Versicherten vor vollendetem 20. Lebensjahr, wenn nach inten siver fachgerechter Behandlung von einem Jahr Dauer keine genügende Besse rung erzielt wurde und gemäss spezialärztlicher Feststellung bei einer weiteren Behandlung erwartet werden darf, dass der drohende Defekt mit seinen negativen Wirkungen auf die Berufsausbildung und Erwerbsfähigkeit zu einem grossen Teil verhindert werden kann. Vor Erteilung der Kostengutsprache zur psychotherapeutischen Behandlung wird vom behandelnden Leistungserbringer zwecks Beurteilung der Indikation und der Angemessenheit ein Bericht einge holt. Dieser enthält Angaben zur Diagnose, zu den Befunden mit Auswirkung auf Arbeit oder Schule, zum bisherigen Verlauf, zur vorgesehenen Behand lungsmethode, zum Ziel und zum Zweck sowie zur geplanten Dauer der Behandlung (Anzahl Sitzungen). Er wird vom Regionalen Ärztlichen Dienst geprüft. Die Kostenübernahme erfolgt ab dem 2. Behandlungsjahr. 3.

3. 3.1 Das Bundesgericht hat mit Urteil vom 12. Januar 2006, I 372/05, bestätigt, dass die Regelung in KSME Rz 645-647/845-847.5, gemäss welcher die Beschwerde gegnerin die Kosten erst ab dem 2. Behandlungsjahr zu übernehmen hat, gesetzeskonform ist. Da die psychotherapeutische Behandlung von Y.___ am 3. September 2008 begonnen und bis 3. März 2010 gedauert hat (Bericht von Dr. med. Z.___, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 25. Mai 2011, Urk. 8/18), ist die Beschwerdegegnerin – bei grundsätzlich unbestrittener und ausgewiesener Leistungspflicht - erst ab dem 3. September 2009 leistungspflichtig. Die Beschwerde ist daher betreffend Leis tungspflicht der Beschwerdegegnerin vom 3. September 2008 bis 2. September 2009 abzuweisen und im Übrigen aufgrund der wiedererwägungsweisen Kostengutsprache ab 3. September 2009 als gegenstandslos geworden abzu schreiben.

3.1 Das Bundesgericht hat mit Urteil vom 12. Januar 2006, I 372/05, bestätigt, dass die Regelung in KSME Rz 645-647/845-847.5, gemäss welcher die Beschwerde gegnerin die Kosten erst ab dem 2. Behandlungsjahr zu übernehmen hat, gesetzeskonform ist. Da die psychotherapeutische Behandlung von Y.___ am 3. September 2008 begonnen und bis 3. März 2010 gedauert hat (Bericht von Dr. med. Z.___, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 25. Mai 2011, Urk. 8/18), ist die Beschwerdegegnerin – bei grundsätzlich unbestrittener und ausgewiesener Leistungspflicht - erst ab dem 3. September 2009 leistungspflichtig. Die Beschwerde ist daher betreffend Leis tungspflicht der Beschwerdegegnerin vom 3. September 2008 bis 2. September 2009 abzuweisen und im Übrigen aufgrund der wiedererwägungsweisen Kostengutsprache ab 3. September 2009 als gegenstandslos geworden abzu schreiben. 4. Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1 bis IVG) und auf Fr. 500.-- anzusetzen. Da die Beschwerdegegne rin das vorliegende Verfahren aufgrund der leistungsablehnenden Verfügung vom 7. Juni 2011 verursacht hat, sind ihr die Kosten aufzuerlegen.

4. Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1 bis IVG) und auf Fr. 500.-- anzusetzen. Da die Beschwerdegegne rin das vorliegende Verfahren aufgrund der leistungsablehnenden Verfügung vom 7. Juni 2011 verursacht hat, sind ihr die Kosten aufzuerlegen. Die Einzelrichterin erkennt:

Die Einzelrichterin erkennt: 1. In Abweisung der Beschwerde wird festgestellt, dass die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, nicht für die von Y.___ in der Zeit vom 3. September 2008 bis 2. September 2009 besuchte Psychotherapie aufzukommen hat. Im Übrigen wird das Verfahren als gegenstandslos geworden abgeschrieben.

1. In Abweisung der Beschwerde wird festgestellt, dass die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, nicht für die von Y.___ in der Zeit vom 3. September 2008 bis 2. September 2009 besuchte Psychotherapie aufzukommen hat. Im Übrigen wird das Verfahren als gegenstandslos geworden abgeschrieben. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts kraft zugestellt.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts kraft zugestellt. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an:

3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - SWICA Krankenversicherung AG

SWICA Krankenversicherung AG - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage des Doppels von Urk. 12

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage des Doppels von Urk. 12 - Bundesamt für Sozialversicherungen

Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an:

sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)

Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Die EinzelrichterinDer Gerichtsschreiber

Weibel-FuchsWyler