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Die beiden Minister zogen bei dem offiziellen Arbeitsbesuch gemäss einer Mitteilung des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) Bilanz über den Stand der Pandemie in ihren jeweiligen Ländern.
Auch der Stand der Forschung an einem Impfstoff gegen das Coronavirus und dessen künftige Verfügbarkeit seien erörtert worden. Die Schweiz und Kanada hofften, diesbezüglich auf die Zusammenarbeit in den internationalen Gremien zählen zu können, schrieb das EDA.
Der Besuch des kanadischen Aussenministers in Bern habe auch Gelegenheit geboten zu einem Austausch über das aktuelle Weltgeschehen. Gesprächsthemen waren die Lage im Libanon nach der Explosion in Beirut am 4. August, der Friedensprozess im Nahen Osten und die Frage der Positionierung der Schweiz und Kanadas in Bezug auf die Spannungen nach den Wahlen in Belarus.
Schliesslich hätten die beiden Delegationen auch geopolitische Fragen erörtert im Zusammenhang mit China, den USA, dem Iran, Venezuela, der EU, der Uno und der OSZE.