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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich UV.2023.00165 V. Kammer Sozialversicherungsrichterin Philipp, Vorsitzende Sozialversicherungsrichter Kübler Ersatzrichterin Curiger Gerichtsschreiberin Bonetti Urteil vom 26. Juni 2024 in Sa chen X.___ Beschwerdeführerin vertreten durch Rechtsanwältin Noëlle Cerletti Advokatur Bülach Sonnmattstrasse 5, Postfach, 8180 Bülach gegen Suva Rechtsabteilung Postfach 4358, 6002 Luzern Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. X.___, geboren 1980, war arbeitslos und infolgedessen bei der Suva obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert, als sie am 3 0. März 2022 auf der Treppe ausrutschte und sich am linken Handgelenk verletzte ( Urk. 7/1). Nach Eingang der Schadenmeldung vom 1 9. Mai 2022 ( Urk. 7/1) erbrachte die Suva die vorübergehenden Leistungen (Taggelder und Heilkosten, vgl. Urk. 7/2 und 7/65). Mit Schreiben vom 2. Dezember 2022 schloss sie den Fall sodann – gestützt auf eine gleichentags erfolgte interne versicherungsmedizinische Akten beurteilung ( Urk. 7/32) – per 1 6. Dezember 2022 ab und verneinte eine darüber hinausgehende Leistungspflicht mit der Begründung, noch bestehende Beschwerden seien nicht mehr unfallbedingt (vgl. Urk. 7/35). Daran hielt sie auch mit Verfügung vom 19. Januar 2023 fest (vgl. Urk. 7/45). Die von der Versicher ten dagegen erhobene Einsprache ( Urk. 7/49) wies die Suva – nach einer weiteren versicherungsinternen fachärztlichen Prüfung der Unterlagen ( Urk. 7/67) – mit Einspracheentscheid vom 1 3. Oktober 2023 ab ( Urk. 2). 2. Gegen diesen Einspracheentscheid erhob die Versicherte, vertreten durch Rechtsanwältin Cerletti, mit Eingabe vom 1 6. November 2023 Beschwerde. Darin beantragte sie, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und die Suva zu verpflichten, ihr die gesetzlichen Leistungen zu erbringen – insbesondere über den 1 5. Dezember 2022 hinaus bis 3 1. Oktober 2023 Taggelder zu bezahlen und die Heilkosten zu übernehme n ; unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der Suva ( Urk. 1). Diese schloss in der Beschwerdeantwort vom 4. Januar 2024, welche der Versicherten mit Verfügung vom 8. Januar 2024 zur Kenntnis gebracht wurde ( Urk. 9), auf Abweisung der Beschwerde ( Urk. 6). Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Nach Art. 6 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG) gewährt der Unfallversicherer seine Leistungen bei Berufsunfällen, Nichtberufs unfällen und Berufskrankheiten, soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt. Die Leistungspflicht des Unfallversicherers setzt dabei unter anderem voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden ein natürlicher und adäquater Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhandensein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der gleichen Weise bzw. nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. A ls adäquate Ursache eines Erfolges hat ein Ereignis dann zu gelten, wenn es nach dem gewöhnlichen Lauf der Dinge und nach der allgemeinen Lebenserfahrung an sich geeignet ist, einen Erfolg von der Art des eingetretenen herbeizuführen, der Eintritt dieses Erfolges also durch das Ereignis allgemein als begünstigt erscheint. Im Recht der sozialen Unfallversicherung geht es im Zusammenhang mit Verletzungen gemäss der Rechtsprechung jeweils darum, im Einzelfall unter Wertung von Indizien, die für oder gegen die - rechtliche - Zuordnung bestimmter Funktionsausfälle zum Unfall sprechen, im Rahmen einer Gesamtwürdigung zu einer versicherungs mässig vernünftigen und gerechten Abgrenzung haftungsbegründender und haftungsausschliessender Unfälle zu gelangen (vgl. BGE 1 48 V 356 E. 3). 1. 2 Während bei der Frage, ob ein Kausalzusammenhang überhaupt jemals gegeben ist, die versicherte Person beweisbelastet ist, trägt die Unfallversicherung die Beweislast für einen behaupteten Wegfall der Kausalität aufgrund des Erreichens des (krankhaften) Zustands, wie er bereits vor dem Unfall bestand oder sich ( nach dem schicksalsmässigen Verlauf eines krankhaften Vorzustandes ) ohne diesen ergeben hätte ( sog. Status quo ante vel sine). Dabei hat der Unfallversicherer nicht den Beweis für unfallfremde Ursachen zu erbringen. Welche Ursachen (Krankheit, Geburtsgebrechen oder degenerative Veränderungen) ein nach wie vor geklagtes Leiden hat, ist an sich unerheblich. Entscheidend ist allein, ob die unfallbedingten Ursachen eines Gesundheitsschadens ihre kausale Bedeutung verloren haben, also dahingefallen sind. Ebenso wenig muss der Unfallversicherer den negativen Beweis erbringen, dass kein Gesundheitsschaden mehr vorliege oder dass die versicherte Person nun bei voller Gesundheit sei (vgl. dazu Urteil e des Bundes gerichts 8C_80/2021 vom 7. Juli 2021 E. 2.2 und 8C_93/2019 vom 23. August 2019 E. 2.2). 2. 2.1 Die Beschwerdegegnerin erwog, es könne auf die versicherungsinterne Akten beurteilung ab gestellt werden. Der Unfall habe nur zu einer Distorsion des Han d gelenks, ohne strukturelle Läsionen geführt. Allein der Zeitpunkt des Beginns der Schmerzen sowie die Verwendung des Begriffs «posttraumatisch» in den Arztberichten vermö chten dar an nichts zu ändern. Ein adäquater Kausal zusammenhang zwischen dem Unfall und den organisch nicht hinreichend nachgewiesenen Beschwerden sei zu verneinen ( Urk. 2 E. 5 und 6 ; Urk. 6 ). 2.2 Die Beschwerdeführerin hielt indessen dafür, im MRI vom 1. Juli 2022 seien objektivierbare unfallkausale Befunde erhoben worden. Als solche müssten auch Partialrupturen gelten ( Urk. 1 Ziff. 15). Der Schmerzspezialist habe so dann bestätigt, dass es sich um einen posttraumatischen Schmerz handle. Die Schmerzen hätten ein organisches Korrelat, weshalb deren Adäquanz nicht nach der sog. Psycho-Praxis zu beurteilen sei. Gegen eine psychische Überlagerung spreche ferner der Umstand, dass mittlerweile keine Arbeitsunfähigkeit mehr bestehe ( Urk. 1 Ziff. 17). Massgebend sei der Einzelfall, wobei es durchaus sein könne, dass ein Heilungsprozess einmal etwas länger dauere ( Urk. 1 Ziff. 18). 2.3 Zwischen den Parteien ist somit strittig, ob zwischen dem Unfall vom 3 0. März 2022 und den über den 1 5. Dezember 2022 hinaus geklagten Beschwerden ein Kausalzusammenhang bestan d. 3. 3.1 Die versicherungsinterne Fachärztin für Orthopädi sche Chirurgie und Trauma tologie des Bewegungsapparates, Dr. med. Y.___, würdigte in ihrer Akten beurteilung vom 5. Oktober 2023 zunächst die einzelnen medizinischen Unterlage n. Sie hielt fest, die Beschwerdeführerin habe sich noch am Unfalltag beim Hausarzt vorgestellt. Dieser habe eine freie Beweglichkeit des Handgelenks sowie eine Druckdolenz über dem ulnokarpalen Gelenkspalt festgestellt. Sensibilitätsstörungen oder Missempfindungen am Handrücken habe er nicht erwähnt und im Bericht vom 2 7. September 2020 [richtig: 2022] an seiner Ein - schä tzung einer Distorsion des Handgelenks links festgehalten. Zum Untersuchungsbefund in der handchirurgischen Erstkonsultation knapp drei Monate später sei eine gute Beweglichkeit des linken Handgelenks in allen drei Ebenen und eine Druckdolenz am Handgelenk dorsoradial Pistol CMC-Gelenk dokumentiert. Am TFCC ( triangulärer fibrokartilaginärer Komplex ) habe keine D ru ckschmerzhaftigkeit bestanden, eine Auffälligkeit der Sensibilität sei nicht beschrieben worden. Zum Ausschluss einer Verletzung ulnokarpal sei am 1. Juli 2022 ein MRT, ergänzt durch eine Arthrografie, durchgeführt worden. Gemäss fachradiologischer Beurteilung und eigener Einsichtnahme hätten sich Zerrungen von Bändern des ulnokarpalen Komplexes, jedoch keine Diskon - tinuitäten gezeigt, sodass aus dem fraglichen Unfallereignis mit überwiegender Wahrscheinlichkeit keine strukturellen Läsionen am linken Handgelenk resultier t hätten. Es sei eine Ergotherapie empfohlen und installiert worden, unter der es gemäss B ericht der Handchirurgin vom 6. Oktober 2022 zu einer Besserung der ulnarseitigen Schmerzen gekommen sei. Weiter habe diese berichtet, dass die Schmerzen dorsalseits am Handgelenk stärker geworden seien. Mit dem Hinweis, dass diesbezüglich aus handchirurgischer Sicht keine Verbesserung erzielt und ausser einer Infiltration keine Therapieoption geboten werden könn ten, sei eine Vorstellung in der Schmerzsprechstunde empfohlen worden. In der schmerztherapeutischen Konsultation vom 3 1. Oktober 2022 sei eine Schmerzausweitung diagnostiziert und eine Medikation mit Pregabalin und Saroten unter Fortführung der Ergotherapie empfohlen worden. Es sei ein Befund erhoben worden, der durch Druck eine Schmerzauslösung bzw. Verstärkung am Handrücken im Sinne einer Hyperpathie beschreibe; eine Allodynie sei verneint worden (vgl. Urk. 7/67/4). 3.2 Aus den zitierten medizinischen Unterlagen schlussfolgerte Dr. Y.___ konzis formuliert, dass sowohl durch die spezialärztliche Untersuchung als auch durch die Bildgebung keine strukturellen Läsionen objektiviert worden seien, di e als entsprechendes Korrelat die von der Beschwerdeführerin geklagten Beschwerden erklären könnten und diese über wiegend wahrscheinlich als Unfallfolge des Ereignisses vom 3 0. März 2022 erscheinen lassen würden. Eine Handgelenksdistorsion, die nachweislich ohne strukturelle Läsionen der Komparti mente bzw. anatomischen Strukturen am Handgelenk eingetreten sei, sei gemäss handchirurgischer Erfahrung spätestens nach drei, allerspätestens nach sechs Monaten abgeklungen (vgl. Urk. 7/67/4 f.). Im Rahmen des Fragenkatalogs betonte sie folglich, dass die Beschwerdeführerin m it überwiegender Wahrscheinlichkeit bereits vor dem fraglichen Unfall – in stummer oder manifester Weise – gesundheitlich beeinträchtigt gewesen sei. So hätten sich degenerative Veränderungen im Sinne einer mukoiden Degeneration des zentralen Anteils des TFCC und einer geringfügigen Arthrose im CMC-I-Gele nk an der linken Hand gezeigt. Anlässlich der spezialärztlichen Untersuchung inkl. Bildgebung seien keine strukturellen Läsionen als Folge des fraglichen Unfallereignisses objektiviert worden. Unfallfolgen würden mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nach drei, allerspätestens nach sechs Monaten im Beschwer debild keine Rolle mehr spielen (vgl. Urk. 7/67/5). 4. 4.1 Nach der Rechtsprechung kommt den Berichten und Gutachten versicherungs interner Ärzte Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit bestehen (BGE 125 V 351 E. 3b/ ee ). Soll ein Versicherungsfall jedoch ohne Einholung eines externen Gutachtens entschieden werden, so sind an die Beweiswürdigung strenge Anforderungen zu stellen. Bestehen auch nur geringe Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der versicherungsinter nen ärztlichen Feststellungen, so sind ergänzende Abklärungen vorzunehmen (BGE 145 V 97 E. 8.5, 142 V 58 E. 5.1, 139 V 225 E. 5.2, 135 V 465 E. 4.4 und E. 4.7). Auf Aktenberichte kann abgestellt werden, wenn ein lückenloser Befund vorliegt und es im Wesentlichen nur um die ärztliche Beurteilung eines an sich fest stehenden medizinischen Sachverhalts geht (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_646/2019 vom 6. März 2020 E. 4.3). 4.2 Die Beschwerdeführerin stellte nicht in Abrede, dass Dr. Y.___ über die zur Beurteilung des Leidens der Beschwerdeführerin nötigen Fachkenntnisse verfügt. Deren Schlussfolgerung en stehen alsdann – wie nachfolgend aufzuzeigen ist – im Einklang mit den Vorakten und sind nachvollziehbar sowie schlüssig begrün det. Was die Beschwerdeführerin dagegen vorbrachte, vermag keine auch nur geringen Zweifel an der Zuverlässigkeit der zitierten versicherungsinternen ärztlichen Beurteilung zu wecken. 4.3 Dr. med. Z.___, Fachärztin für Handchirurgie, äusserte nach der ersten klinischen Untersuchung z war den Verdacht auf eine TFCC-Läsion am linken Handgelenk und meldete die Beschwerdeführerin daher zu einem MRI an (vgl. Urk. 7/9). Im MRI vom 1. Juli 2022 liess sich gemäss Bericht der Handchirurgin vom 1 8. Juli 2023 indessen neben diverse n Signalanhebungen und ödematöse n Aufreibungen kein Hinweis auf eine Ruptur – insbesondere nicht des TFCC – finden. Dementsprechend diagnostizierte sie lediglich eine Distorsion des TFCC links (mit mukoider Degeneration zentral) sowie der distalen Insertionen der Sehne n des Extensor carpi ulnaris ( ECU ) und Flexor- carpi - ulnaris (FCU) links (vgl. Urk. 7/10). Dem Bericht vom 6. Oktober 2022 ist zu entnehmen, dass die Beschwerdeführerin unter Ergotherapie über eine deutliche Besserung der Schmerzen ulnarseits berichtete, dafür aber über seit dem MRI bestehende, tendenziell stärker gewordene Schmerzen dorsalseits des Handgelenks klagte (vgl. dazu auch Urk. 7/23/2). Z ur klinischen Untersuchung notierte die Ärztin, dass die Flexion und Extension «aktuell» Beschwerden am Handgelenk dorsalseits auslösen würden und eine « dif f use » Druckdolenz am H andgelenk dorsal radial vom dista len Radius bis über die CMC-Gelenke bestehe. Eine Druckdolenz über dem TFCC bestehe nicht. Infolgedessen stellte Dr. Z.___ als Hauptdiganose neu eine Schmerzausweitung am linken Handgelenk bei vorbeschriebener Distorsion. Sie bat, die Beschwerdeführerin in die Schmerzsprechstunde aufzubieten. Eine Arbeitsunfähigkeit attestierte sie ihr nicht mehr (vgl. Urk. 7/22), nachdem sie zuvor jeweils eine Empfehlung zur Arbeitsunfähigkeit von 100 % bis zur nächsten Kontrolle abgegeben hatte (vgl. Urk. 7/10/1 und 7/15/16 ). Somit bestätigen d ie Berichte der Handchirurgin die versicherungsinterne Beurteilung vom 5. Oktober 2023, wonach sich für die sechs Monate nach dem Unfallereignis immer noch geklagten Beschwerden bildgebend und klinisch kein somatisches Korrelat mehr objektivieren liess. D ie Handchirurgin konnte am 6. Oktober 2022 – mithin rund 6 Monate nach dem Unfallereignis - keine soma tische Therapie (ausser eines Infiltrationsversuchs) anbieten und diagnostizierte explizit eine Schmerzausweitung. 4. 4 Nichts anderes ergibt sich aus den übrigen medizinischen Unterlagen. Bereits in der versicherungsinterne n Beurteilung vom 2. Dezember 2022 hatte Dr. med. A.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, betont, dass es sich bei den radiologisch beschriebenen Bandläsionen zwar überwiegend wahrscheinlich um Distorsionsfolgen handle, diese jedoch nicht am Haupt schmerzort ulnocarpal gelegen seien und spätestens nach drei bis sechs Monaten keine Rolle mehr spielen würden (vgl. Urk. 7/32/2). I m Rahmen der Schmerztherapie im Spital B.___ wurde ebenfalls die Diagnose eines prolo n gierten Schmerz es an der Hand links mit Schmerzausweitung und einzelnen vegetativen Symptomen gestellt. Dementsprechend w urde die hoch dosierte NSAR-Therapie (zur Schmerzlinderung) deutlich reduziert. Dafür wurden P regabalin und Saroten ( zur Behandlung von neuropathischen Schmerzen und Depressionen ) rezep tiert. Unter der neuen Medikation kam es zu einer positiven Entwicklung (vgl. Urk. 7/23 und 7/61). Ohne Belang ist entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin, dass der Schmerz als «posttraumatisch» bezeichnet und festgehalten wurde, dieser sei als Unfallfolge zu sehen. So wurde diese Aussage nicht etwa mit objektivierbaren Befunde n begründet, sondern vielmehr erörtert, es gebe keinerlei Anhaltspunkte, dass ohne das Unfallereignis gleichartige Schmerzen entstanden wären. Die Argumentation nach der Formel « post hoc ergo propter hoc», nach deren Bedeutung eine gesundheitliche Schädigung schon dann als durch den Unfall verursacht gilt, weil sie nach diesem aufgetreten ist, ist beweisrechtlich nicht zulässig und vermag zum Nachweis der Unfallkausalität nicht zu genügen (BGE 119 V 335 E. 2b/ bb, vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_ 244 /20 2 3 vom 19. Oktober 20 2 3 E. 5.1 mit Hinweisen ). Ärztliche Auskünfte, die allein auf dieser Argumentation beruhen, sind beweisrechtlich nicht zu verwerten (Urteil des Bundesgerichts 8C_241/2020 vom 29. Mai 2020 E. 3). 5. 5.1 Zusammenfassend ist somit festzuhalten, dass sich anhand der fachärztlichen Untersuchungen und Bildbefunde einzig eine Handgelenksdistorsion nachweisen liess. Diese bietet indessen keine Erklärung für die über die Leistungseinstellung Mitte Dezember 2022 hinaus geklagten Beschwerden. Für diese fanden sich keine objektivierbaren Befunde, insbesondere keine durch den Unfall bedingte. 5.2 E s bleibt in Ergänzung zu E. 5 des angefochtenen Entscheids anzufügen, dass sich bei organisch objektiv ausgewiesene n Unfallfolgen die adäquate Kausalität weitgehend mit der natürlichen deckt (BGE 134 V 109 E. 2.1). Objektivierbar sind Untersuchungsergebnisse, die reproduzierbar und von der Person des Unter suchenden und den Angaben des Patienten unabhängig sind. Von organisch objektiv ausgewiesenen Unfallfolgen kann somit erst dann gesprochen werden, wenn die erhobenen Befunde mit apparativen/bildgebenden Abklärungen bestätigt wurden und die hierbei angewendeten Untersuchungsmethoden wissen schaftlich anerkannt sind (BGE 138 V 248 E. 5.1). B ei natürlich unfallkausalen, aber organisch nicht objektiv ausgewiesenen Beschwerden bedarf es indessen einer besonderen Adäquanzbeurteilung. Dabei ist vom augenfälligen Geschehensablauf auszugehen, und es sind je nachdem weitere unfallbezogene Kriterien einzubeziehen. Gemäss der für psychische Fehlentwicklungen nach Unfall erarbeiteten sog. Psycho-Praxis (BGE 115 V 133) werden diese Adäquanz kriterien unter Ausschluss psychischer Aspekte geprüft ( vgl. U rteil des Bunde gerichts 8C_860/2015 vom 3 0. Juni 2016 E. 2.2 mit Hinweis auf BGE 134 V 109 E. 2.1). 5.3 Nachdem nur die bis Herbst 2022 geklagten Beschwerden als organisch objektiv ausgewiesene Unfallfolgen gelten und bei der Adäquanzprüfung berücksichtigt werden können, blieb die Feststellung der Beschwerdegegnerin (in Urk. 2 E. 5.c), wonach keines der (in Urk. 2 E. 5.a aufgezählten) Adäquanzkriterien erfüllt sei, von der Beschwerdeführerin zu Recht unbeanstandet. Weder die ärztliche Behandlung noch die Arbeitsunfähigkeit oder die Schmerzen können unter rein somatischen Aspekten als bedeutsam gelten. Es liegt auch keine besondere Art oder Schwere der Verletzung vor, die psychische Beschwerden begünstigen würde. Ebenso wenig ergeben sich aus den Akten Indizien für besondere Begleit umstände des Treppensturzes oder wird seitens der Ärzte eine ärztliche Fehl behandlung erwoge n. 6. Aufgrund des vorstehend Ausgeführten ist nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin den Fall per 1 6. Dezember 2022 abschloss und eine darüber hinausgehende Leistungspflicht aus dem Unfallereignis vom 3 0. März 2022 verneinte. Dies führt zur Abweisung der Beschwerde. Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwältin Noëlle Cerletti - Suva - Bundesamt für Gesundheit 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebenten Tag vor Ostern bis und mit dem siebenten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit dem 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift der beschwerdeführenden Partei oder ihrer Rechtsvertretung zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin PhilippBonetti

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich UV.2023.00165 V. Kammer Sozialversicherungsrichterin Philipp, Vorsitzende Sozialversicherungsrichter Kübler Ersatzrichterin Curiger Gerichtsschreiberin Bonetti Urteil vom 26. Juni 2024 in Sa chen X.___ Beschwerdeführerin vertreten durch Rechtsanwältin Noëlle Cerletti Advokatur Bülach Sonnmattstrasse 5, Postfach, 8180 Bülach gegen Suva Rechtsabteilung Postfach 4358, 6002 Luzern Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. X.___, geboren 1980, war arbeitslos und infolgedessen bei der Suva obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert, als sie am 3 0. März 2022 auf der Treppe ausrutschte und sich am linken Handgelenk verletzte ( Urk. 7/1). Nach Eingang der Schadenmeldung vom 1 9. Mai 2022 ( Urk. 7/1) erbrachte die Suva die vorübergehenden Leistungen (Taggelder und Heilkosten, vgl. Urk. 7/2 und 7/65). Mit Schreiben vom 2. Dezember 2022 schloss sie den Fall sodann – gestützt auf eine gleichentags erfolgte interne versicherungsmedizinische Akten beurteilung ( Urk. 7/32) – per 1 6. Dezember 2022 ab und verneinte eine darüber hinausgehende Leistungspflicht mit der Begründung, noch bestehende Beschwerden seien nicht mehr unfallbedingt (vgl. Urk. 7/35). Daran hielt sie auch mit Verfügung vom 19. Januar 2023 fest (vgl. Urk. 7/45). Die von der Versicher ten dagegen erhobene Einsprache ( Urk. 7/49) wies die Suva – nach einer weiteren versicherungsinternen fachärztlichen Prüfung der Unterlagen ( Urk. 7/67) – mit Einspracheentscheid vom 1 3. Oktober 2023 ab ( Urk. 2). 2. Gegen diesen Einspracheentscheid erhob die Versicherte, vertreten durch Rechtsanwältin Cerletti, mit Eingabe vom 1 6. November 2023 Beschwerde. Darin beantragte sie, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und die Suva zu verpflichten, ihr die gesetzlichen Leistungen zu erbringen – insbesondere über den 1 5. Dezember 2022 hinaus bis 3 1. Oktober 2023 Taggelder zu bezahlen und die Heilkosten zu übernehme n ; unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der Suva ( Urk. 1). Diese schloss in der Beschwerdeantwort vom 4. Januar 2024, welche der Versicherten mit Verfügung vom 8. Januar 2024 zur Kenntnis gebracht wurde ( Urk. 9), auf Abweisung der Beschwerde ( Urk. 6). Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Nach Art. 6 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG) gewährt der Unfallversicherer seine Leistungen bei Berufsunfällen, Nichtberufs unfällen und Berufskrankheiten, soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt. Die Leistungspflicht des Unfallversicherers setzt dabei unter anderem voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden ein natürlicher und adäquater Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhandensein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der gleichen Weise bzw. nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. A ls adäquate Ursache eines Erfolges hat ein Ereignis dann zu gelten, wenn es nach dem gewöhnlichen Lauf der Dinge und nach der allgemeinen Lebenserfahrung an sich geeignet ist, einen Erfolg von der Art des eingetretenen herbeizuführen, der Eintritt dieses Erfolges also durch das Ereignis allgemein als begünstigt erscheint. Im Recht der sozialen Unfallversicherung geht es im Zusammenhang mit Verletzungen gemäss der Rechtsprechung jeweils darum, im Einzelfall unter Wertung von Indizien, die für oder gegen die - rechtliche - Zuordnung bestimmter Funktionsausfälle zum Unfall sprechen, im Rahmen einer Gesamtwürdigung zu einer versicherungs mässig vernünftigen und gerechten Abgrenzung haftungsbegründender und haftungsausschliessender Unfälle zu gelangen (vgl. BGE 1 48 V 356 E. 3). 1. 2 Während bei der Frage, ob ein Kausalzusammenhang überhaupt jemals gegeben ist, die versicherte Person beweisbelastet ist, trägt die Unfallversicherung die Beweislast für einen behaupteten Wegfall der Kausalität aufgrund des Erreichens des (krankhaften) Zustands, wie er bereits vor dem Unfall bestand oder sich ( nach dem schicksalsmässigen Verlauf eines krankhaften Vorzustandes ) ohne diesen ergeben hätte ( sog. Status quo ante vel sine). Dabei hat der Unfallversicherer nicht den Beweis für unfallfremde Ursachen zu erbringen. Welche Ursachen (Krankheit, Geburtsgebrechen oder degenerative Veränderungen) ein nach wie vor geklagtes Leiden hat, ist an sich unerheblich. Entscheidend ist allein, ob die unfallbedingten Ursachen eines Gesundheitsschadens ihre kausale Bedeutung verloren haben, also dahingefallen sind. Ebenso wenig muss der Unfallversicherer den negativen Beweis erbringen, dass kein Gesundheitsschaden mehr vorliege oder dass die versicherte Person nun bei voller Gesundheit sei (vgl. dazu Urteil e des Bundes gerichts 8C_80/2021 vom 7. Juli 2021 E. 2.2 und 8C_93/2019 vom 23. August 2019 E. 2.2). 2. 2.1 Die Beschwerdegegnerin erwog, es könne auf die versicherungsinterne Akten beurteilung ab gestellt werden. Der Unfall habe nur zu einer Distorsion des Han d gelenks, ohne strukturelle Läsionen geführt. Allein der Zeitpunkt des Beginns der Schmerzen sowie die Verwendung des Begriffs «posttraumatisch» in den Arztberichten vermö chten dar an nichts zu ändern. Ein adäquater Kausal zusammenhang zwischen dem Unfall und den organisch nicht hinreichend nachgewiesenen Beschwerden sei zu verneinen ( Urk. 2 E. 5 und 6 ; Urk. 6 ). 2.2 Die Beschwerdeführerin hielt indessen dafür, im MRI vom 1. Juli 2022 seien objektivierbare unfallkausale Befunde erhoben worden. Als solche müssten auch Partialrupturen gelten ( Urk. 1 Ziff. 15). Der Schmerzspezialist habe so dann bestätigt, dass es sich um einen posttraumatischen Schmerz handle. Die Schmerzen hätten ein organisches Korrelat, weshalb deren Adäquanz nicht nach der sog. Psycho-Praxis zu beurteilen sei. Gegen eine psychische Überlagerung spreche ferner der Umstand, dass mittlerweile keine Arbeitsunfähigkeit mehr bestehe ( Urk. 1 Ziff. 17). Massgebend sei der Einzelfall, wobei es durchaus sein könne, dass ein Heilungsprozess einmal etwas länger dauere ( Urk. 1 Ziff. 18). 2.3 Zwischen den Parteien ist somit strittig, ob zwischen dem Unfall vom 3 0. März 2022 und den über den 1 5. Dezember 2022 hinaus geklagten Beschwerden ein Kausalzusammenhang bestan d. 3. 3.1 Die versicherungsinterne Fachärztin für Orthopädi sche Chirurgie und Trauma tologie des Bewegungsapparates, Dr. med. Y.___, würdigte in ihrer Akten beurteilung vom 5. Oktober 2023 zunächst die einzelnen medizinischen Unterlage n. Sie hielt fest, die Beschwerdeführerin habe sich noch am Unfalltag beim Hausarzt vorgestellt. Dieser habe eine freie Beweglichkeit des Handgelenks sowie eine Druckdolenz über dem ulnokarpalen Gelenkspalt festgestellt. Sensibilitätsstörungen oder Missempfindungen am Handrücken habe er nicht erwähnt und im Bericht vom 2 7. September 2020 [richtig: 2022] an seiner Ein - schä tzung einer Distorsion des Handgelenks links festgehalten. Zum Untersuchungsbefund in der handchirurgischen Erstkonsultation knapp drei Monate später sei eine gute Beweglichkeit des linken Handgelenks in allen drei Ebenen und eine Druckdolenz am Handgelenk dorsoradial Pistol CMC-Gelenk dokumentiert. Am TFCC ( triangulärer fibrokartilaginärer Komplex ) habe keine D ru ckschmerzhaftigkeit bestanden, eine Auffälligkeit der Sensibilität sei nicht beschrieben worden. Zum Ausschluss einer Verletzung ulnokarpal sei am 1. Juli 2022 ein MRT, ergänzt durch eine Arthrografie, durchgeführt worden. Gemäss fachradiologischer Beurteilung und eigener Einsichtnahme hätten sich Zerrungen von Bändern des ulnokarpalen Komplexes, jedoch keine Diskon - tinuitäten gezeigt, sodass aus dem fraglichen Unfallereignis mit überwiegender Wahrscheinlichkeit keine strukturellen Läsionen am linken Handgelenk resultier t hätten. Es sei eine Ergotherapie empfohlen und installiert worden, unter der es gemäss B ericht der Handchirurgin vom 6. Oktober 2022 zu einer Besserung der ulnarseitigen Schmerzen gekommen sei. Weiter habe diese berichtet, dass die Schmerzen dorsalseits am Handgelenk stärker geworden seien. Mit dem Hinweis, dass diesbezüglich aus handchirurgischer Sicht keine Verbesserung erzielt und ausser einer Infiltration keine Therapieoption geboten werden könn ten, sei eine Vorstellung in der Schmerzsprechstunde empfohlen worden. In der schmerztherapeutischen Konsultation vom 3 1. Oktober 2022 sei eine Schmerzausweitung diagnostiziert und eine Medikation mit Pregabalin und Saroten unter Fortführung der Ergotherapie empfohlen worden. Es sei ein Befund erhoben worden, der durch Druck eine Schmerzauslösung bzw. Verstärkung am Handrücken im Sinne einer Hyperpathie beschreibe; eine Allodynie sei verneint worden (vgl. Urk. 7/67/4). 3.2 Aus den zitierten medizinischen Unterlagen schlussfolgerte Dr. Y.___ konzis formuliert, dass sowohl durch die spezialärztliche Untersuchung als auch durch die Bildgebung keine strukturellen Läsionen objektiviert worden seien, di e als entsprechendes Korrelat die von der Beschwerdeführerin geklagten Beschwerden erklären könnten und diese über wiegend wahrscheinlich als Unfallfolge des Ereignisses vom 3 0. März 2022 erscheinen lassen würden. Eine Handgelenksdistorsion, die nachweislich ohne strukturelle Läsionen der Komparti mente bzw. anatomischen Strukturen am Handgelenk eingetreten sei, sei gemäss handchirurgischer Erfahrung spätestens nach drei, allerspätestens nach sechs Monaten abgeklungen (vgl. Urk. 7/67/4 f.). Im Rahmen des Fragenkatalogs betonte sie folglich, dass die Beschwerdeführerin m it überwiegender Wahrscheinlichkeit bereits vor dem fraglichen Unfall – in stummer oder manifester Weise – gesundheitlich beeinträchtigt gewesen sei. So hätten sich degenerative Veränderungen im Sinne einer mukoiden Degeneration des zentralen Anteils des TFCC und einer geringfügigen Arthrose im CMC-I-Gele nk an der linken Hand gezeigt. Anlässlich der spezialärztlichen Untersuchung inkl. Bildgebung seien keine strukturellen Läsionen als Folge des fraglichen Unfallereignisses objektiviert worden. Unfallfolgen würden mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nach drei, allerspätestens nach sechs Monaten im Beschwer debild keine Rolle mehr spielen (vgl. Urk. 7/67/5). 4. 4.1 Nach der Rechtsprechung kommt den Berichten und Gutachten versicherungs interner Ärzte Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit bestehen (BGE 125 V 351 E. 3b/ ee ). Soll ein Versicherungsfall jedoch ohne Einholung eines externen Gutachtens entschieden werden, so sind an die Beweiswürdigung strenge Anforderungen zu stellen. Bestehen auch nur geringe Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der versicherungsinter nen ärztlichen Feststellungen, so sind ergänzende Abklärungen vorzunehmen (BGE 145 V 97 E. 8.5, 142 V 58 E. 5.1, 139 V 225 E. 5.2, 135 V 465 E. 4.4 und E. 4.7). Auf Aktenberichte kann abgestellt werden, wenn ein lückenloser Befund vorliegt und es im Wesentlichen nur um die ärztliche Beurteilung eines an sich fest stehenden medizinischen Sachverhalts geht (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_646/2019 vom 6. März 2020 E. 4.3). 4.2 Die Beschwerdeführerin stellte nicht in Abrede, dass Dr. Y.___ über die zur Beurteilung des Leidens der Beschwerdeführerin nötigen Fachkenntnisse verfügt. Deren Schlussfolgerung en stehen alsdann – wie nachfolgend aufzuzeigen ist – im Einklang mit den Vorakten und sind nachvollziehbar sowie schlüssig begrün det. Was die Beschwerdeführerin dagegen vorbrachte, vermag keine auch nur geringen Zweifel an der Zuverlässigkeit der zitierten versicherungsinternen ärztlichen Beurteilung zu wecken. 4.3 Dr. med. Z.___, Fachärztin für Handchirurgie, äusserte nach der ersten klinischen Untersuchung z war den Verdacht auf eine TFCC-Läsion am linken Handgelenk und meldete die Beschwerdeführerin daher zu einem MRI an (vgl. Urk. 7/9). Im MRI vom 1. Juli 2022 liess sich gemäss Bericht der Handchirurgin vom 1 8. Juli 2023 indessen neben diverse n Signalanhebungen und ödematöse n Aufreibungen kein Hinweis auf eine Ruptur – insbesondere nicht des TFCC – finden. Dementsprechend diagnostizierte sie lediglich eine Distorsion des TFCC links (mit mukoider Degeneration zentral) sowie der distalen Insertionen der Sehne n des Extensor carpi ulnaris ( ECU ) und Flexor- carpi - ulnaris (FCU) links (vgl. Urk. 7/10). Dem Bericht vom 6. Oktober 2022 ist zu entnehmen, dass die Beschwerdeführerin unter Ergotherapie über eine deutliche Besserung der Schmerzen ulnarseits berichtete, dafür aber über seit dem MRI bestehende, tendenziell stärker gewordene Schmerzen dorsalseits des Handgelenks klagte (vgl. dazu auch Urk. 7/23/2). Z ur klinischen Untersuchung notierte die Ärztin, dass die Flexion und Extension «aktuell» Beschwerden am Handgelenk dorsalseits auslösen würden und eine « dif f use » Druckdolenz am H andgelenk dorsal radial vom dista len Radius bis über die CMC-Gelenke bestehe. Eine Druckdolenz über dem TFCC bestehe nicht. Infolgedessen stellte Dr. Z.___ als Hauptdiganose neu eine Schmerzausweitung am linken Handgelenk bei vorbeschriebener Distorsion. Sie bat, die Beschwerdeführerin in die Schmerzsprechstunde aufzubieten. Eine Arbeitsunfähigkeit attestierte sie ihr nicht mehr (vgl. Urk. 7/22), nachdem sie zuvor jeweils eine Empfehlung zur Arbeitsunfähigkeit von 100 % bis zur nächsten Kontrolle abgegeben hatte (vgl. Urk. 7/10/1 und 7/15/16 ). Somit bestätigen d ie Berichte der Handchirurgin die versicherungsinterne Beurteilung vom 5. Oktober 2023, wonach sich für die sechs Monate nach dem Unfallereignis immer noch geklagten Beschwerden bildgebend und klinisch kein somatisches Korrelat mehr objektivieren liess. D ie Handchirurgin konnte am 6. Oktober 2022 – mithin rund 6 Monate nach dem Unfallereignis - keine soma tische Therapie (ausser eines Infiltrationsversuchs) anbieten und diagnostizierte explizit eine Schmerzausweitung. 4. 4 Nichts anderes ergibt sich aus den übrigen medizinischen Unterlagen. Bereits in der versicherungsinterne n Beurteilung vom 2. Dezember 2022 hatte Dr. med. A.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, betont, dass es sich bei den radiologisch beschriebenen Bandläsionen zwar überwiegend wahrscheinlich um Distorsionsfolgen handle, diese jedoch nicht am Haupt schmerzort ulnocarpal gelegen seien und spätestens nach drei bis sechs Monaten keine Rolle mehr spielen würden (vgl. Urk. 7/32/2). I m Rahmen der Schmerztherapie im Spital B.___ wurde ebenfalls die Diagnose eines prolo n gierten Schmerz es an der Hand links mit Schmerzausweitung und einzelnen vegetativen Symptomen gestellt. Dementsprechend w urde die hoch dosierte NSAR-Therapie (zur Schmerzlinderung) deutlich reduziert. Dafür wurden P regabalin und Saroten ( zur Behandlung von neuropathischen Schmerzen und Depressionen ) rezep tiert. Unter der neuen Medikation kam es zu einer positiven Entwicklung (vgl. Urk. 7/23 und 7/61). Ohne Belang ist entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin, dass der Schmerz als «posttraumatisch» bezeichnet und festgehalten wurde, dieser sei als Unfallfolge zu sehen. So wurde diese Aussage nicht etwa mit objektivierbaren Befunde n begründet, sondern vielmehr erörtert, es gebe keinerlei Anhaltspunkte, dass ohne das Unfallereignis gleichartige Schmerzen entstanden wären. Die Argumentation nach der Formel « post hoc ergo propter hoc», nach deren Bedeutung eine gesundheitliche Schädigung schon dann als durch den Unfall verursacht gilt, weil sie nach diesem aufgetreten ist, ist beweisrechtlich nicht zulässig und vermag zum Nachweis der Unfallkausalität nicht zu genügen (BGE 119 V 335 E. 2b/ bb, vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_ 244 /20 2 3 vom 19. Oktober 20 2 3 E. 5.1 mit Hinweisen ). Ärztliche Auskünfte, die allein auf dieser Argumentation beruhen, sind beweisrechtlich nicht zu verwerten (Urteil des Bundesgerichts 8C_241/2020 vom 29. Mai 2020 E. 3). 5. 5.1 Zusammenfassend ist somit festzuhalten, dass sich anhand der fachärztlichen Untersuchungen und Bildbefunde einzig eine Handgelenksdistorsion nachweisen liess. Diese bietet indessen keine Erklärung für die über die Leistungseinstellung Mitte Dezember 2022 hinaus geklagten Beschwerden. Für diese fanden sich keine objektivierbaren Befunde, insbesondere keine durch den Unfall bedingte. 5.2 E s bleibt in Ergänzung zu E. 5 des angefochtenen Entscheids anzufügen, dass sich bei organisch objektiv ausgewiesene n Unfallfolgen die adäquate Kausalität weitgehend mit der natürlichen deckt (BGE 134 V 109 E. 2.1). Objektivierbar sind Untersuchungsergebnisse, die reproduzierbar und von der Person des Unter suchenden und den Angaben des Patienten unabhängig sind. Von organisch objektiv ausgewiesenen Unfallfolgen kann somit erst dann gesprochen werden, wenn die erhobenen Befunde mit apparativen/bildgebenden Abklärungen bestätigt wurden und die hierbei angewendeten Untersuchungsmethoden wissen schaftlich anerkannt sind (BGE 138 V 248 E. 5.1). B ei natürlich unfallkausalen, aber organisch nicht objektiv ausgewiesenen Beschwerden bedarf es indessen einer besonderen Adäquanzbeurteilung. Dabei ist vom augenfälligen Geschehensablauf auszugehen, und es sind je nachdem weitere unfallbezogene Kriterien einzubeziehen. Gemäss der für psychische Fehlentwicklungen nach Unfall erarbeiteten sog. Psycho-Praxis (BGE 115 V 133) werden diese Adäquanz kriterien unter Ausschluss psychischer Aspekte geprüft ( vgl. U rteil des Bunde gerichts 8C_860/2015 vom 3 0. Juni 2016 E. 2.2 mit Hinweis auf BGE 134 V 109 E. 2.1). 5.3 Nachdem nur die bis Herbst 2022 geklagten Beschwerden als organisch objektiv ausgewiesene Unfallfolgen gelten und bei der Adäquanzprüfung berücksichtigt werden können, blieb die Feststellung der Beschwerdegegnerin (in Urk. 2 E. 5.c), wonach keines der (in Urk. 2 E. 5.a aufgezählten) Adäquanzkriterien erfüllt sei, von der Beschwerdeführerin zu Recht unbeanstandet. Weder die ärztliche Behandlung noch die Arbeitsunfähigkeit oder die Schmerzen können unter rein somatischen Aspekten als bedeutsam gelten. Es liegt auch keine besondere Art oder Schwere der Verletzung vor, die psychische Beschwerden begünstigen würde. Ebenso wenig ergeben sich aus den Akten Indizien für besondere Begleit umstände des Treppensturzes oder wird seitens der Ärzte eine ärztliche Fehl behandlung erwoge n. 6. Aufgrund des vorstehend Ausgeführten ist nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin den Fall per 1 6. Dezember 2022 abschloss und eine darüber hinausgehende Leistungspflicht aus dem Unfallereignis vom 3 0. März 2022 verneinte. Dies führt zur Abweisung der Beschwerde. Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwältin Noëlle Cerletti - Suva - Bundesamt für Gesundheit 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebenten Tag vor Ostern bis und mit dem siebenten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit dem 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift der beschwerdeführenden Partei oder ihrer Rechtsvertretung zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin PhilippBonetti

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich UV.2023.00165 V. Kammer Sozialversicherungsrichterin Philipp, Vorsitzende Sozialversicherungsrichter Kübler Ersatzrichterin Curiger Gerichtsschreiberin Bonetti Urteil vom 26. Juni 2024

UV.2023.00165

UV.2023.00165

UV.2023.00165 V. Kammer

V. Kammer

Sozialversicherungsrichterin Philipp, Vorsitzende Sozialversicherungsrichter Kübler Ersatzrichterin Curiger Gerichtsschreiberin Bonetti

Sozialversicherungsrichterin Philipp, Vorsitzende Sozialversicherungsrichter Kübler Ersatzrichterin Curiger Gerichtsschreiberin Bonetti

Urteil vom 26. Juni 2024

Urteil vom 26. Juni 2024 in Sa chen

in Sa chen X.___

X.___ Beschwerdeführerin

Beschwerdeführerin vertreten durch Rechtsanwältin Noëlle Cerletti

vertreten durch Rechtsanwältin Noëlle Cerletti Advokatur Bülach

Advokatur Bülach Sonnmattstrasse 5, Postfach, 8180 Bülach

Sonnmattstrasse 5, Postfach, 8180 Bülach gegen

gegen Suva

Suva Rechtsabteilung

Rechtsabteilung Postfach 4358, 6002 Luzern

Postfach 4358, 6002 Luzern Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin Sachverhalt:

Sachverhalt: 1. X.___, geboren 1980, war arbeitslos und infolgedessen bei der Suva obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert, als sie am 3 0. März 2022 auf der Treppe ausrutschte und sich am linken Handgelenk verletzte ( Urk. 7/1).

1. X.___, geboren 1980, war arbeitslos und infolgedessen bei der Suva obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert, als sie am 3 0. März 2022 auf der Treppe ausrutschte und sich am linken Handgelenk verletzte ( Urk. 7/1). Nach Eingang der Schadenmeldung vom 1 9. Mai 2022 ( Urk. 7/1) erbrachte die Suva die vorübergehenden Leistungen (Taggelder und Heilkosten, vgl. Urk. 7/2 und 7/65). Mit Schreiben vom 2. Dezember 2022 schloss sie den Fall sodann – gestützt auf eine gleichentags erfolgte interne versicherungsmedizinische Akten beurteilung ( Urk. 7/32) – per 1 6. Dezember 2022 ab und verneinte eine darüber hinausgehende Leistungspflicht mit der Begründung, noch bestehende Beschwerden seien nicht mehr unfallbedingt (vgl. Urk. 7/35). Daran hielt sie auch mit Verfügung vom 19. Januar 2023 fest (vgl. Urk. 7/45). Die von der Versicher ten dagegen erhobene Einsprache ( Urk. 7/49) wies die Suva – nach einer weiteren versicherungsinternen fachärztlichen Prüfung der Unterlagen ( Urk. 7/67) – mit Einspracheentscheid vom 1 3. Oktober 2023 ab ( Urk. 2).

Nach Eingang der Schadenmeldung vom 1 9. Mai 2022 ( Urk. 7/1) erbrachte die Suva die vorübergehenden Leistungen (Taggelder und Heilkosten, vgl. Urk. 7/2 und 7/65). Mit Schreiben vom 2. Dezember 2022 schloss sie den Fall sodann – gestützt auf eine gleichentags erfolgte interne versicherungsmedizinische Akten beurteilung ( Urk. 7/32) – per 1 6. Dezember 2022 ab und verneinte eine darüber hinausgehende Leistungspflicht mit der Begründung, noch bestehende Beschwerden seien nicht mehr unfallbedingt (vgl. Urk. 7/35). Daran hielt sie auch mit Verfügung vom 19. Januar 2023 fest (vgl. Urk. 7/45). Die von der Versicher ten dagegen erhobene Einsprache ( Urk. 7/49) wies die Suva – nach einer weiteren versicherungsinternen fachärztlichen Prüfung der Unterlagen ( Urk. 7/67) – mit Einspracheentscheid vom 1 3. Oktober 2023 ab ( Urk. 2). 2. Gegen diesen Einspracheentscheid erhob die Versicherte, vertreten durch Rechtsanwältin Cerletti, mit Eingabe vom 1 6. November 2023 Beschwerde. Darin beantragte sie, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und die Suva zu verpflichten, ihr die gesetzlichen Leistungen zu erbringen – insbesondere über den 1 5. Dezember 2022 hinaus bis 3 1. Oktober 2023 Taggelder zu bezahlen und die Heilkosten zu übernehme n ; unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der Suva ( Urk. 1). Diese schloss in der Beschwerdeantwort vom 4. Januar 2024, welche der Versicherten mit Verfügung vom 8. Januar 2024 zur Kenntnis gebracht wurde ( Urk. 9), auf Abweisung der Beschwerde ( Urk. 6).

2. Gegen diesen Einspracheentscheid erhob die Versicherte, vertreten durch Rechtsanwältin Cerletti, mit Eingabe vom 1 6. November 2023 Beschwerde. Darin beantragte sie, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und die Suva zu verpflichten, ihr die gesetzlichen Leistungen zu erbringen – insbesondere über den 1 5. Dezember 2022 hinaus bis 3 1. Oktober 2023 Taggelder zu bezahlen und die Heilkosten zu übernehme n ; unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der Suva ( Urk. 1). Diese schloss in der Beschwerdeantwort vom 4. Januar 2024, welche der Versicherten mit Verfügung vom 8. Januar 2024 zur Kenntnis gebracht wurde ( Urk. 9), auf Abweisung der Beschwerde ( Urk. 6). Das Gericht zieht in Erwägung:

Das Gericht zieht in Erwägung: 1.

1. 1.1 Nach Art. 6 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG) gewährt der Unfallversicherer seine Leistungen bei Berufsunfällen, Nichtberufs unfällen und Berufskrankheiten, soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt. Die Leistungspflicht des Unfallversicherers setzt dabei unter anderem voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden ein natürlicher und adäquater Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhandensein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der gleichen Weise bzw. nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. A ls adäquate Ursache eines Erfolges hat ein Ereignis dann zu gelten, wenn es nach dem gewöhnlichen Lauf der Dinge und nach der allgemeinen Lebenserfahrung an sich geeignet ist, einen Erfolg von der Art des eingetretenen herbeizuführen, der Eintritt dieses Erfolges also durch das Ereignis allgemein als begünstigt erscheint. Im Recht der sozialen Unfallversicherung geht es im Zusammenhang mit Verletzungen gemäss der Rechtsprechung jeweils darum, im Einzelfall unter Wertung von Indizien, die für oder gegen die - rechtliche - Zuordnung bestimmter Funktionsausfälle zum Unfall sprechen, im Rahmen einer Gesamtwürdigung zu einer versicherungs mässig vernünftigen und gerechten Abgrenzung haftungsbegründender und haftungsausschliessender Unfälle zu gelangen (vgl. BGE 1 48 V 356 E. 3).

1.1 Nach Art. 6 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG) gewährt der Unfallversicherer seine Leistungen bei Berufsunfällen, Nichtberufs unfällen und Berufskrankheiten, soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt. Die Leistungspflicht des Unfallversicherers setzt dabei unter anderem voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden ein natürlicher und adäquater Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhandensein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der gleichen Weise bzw. nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. A ls adäquate Ursache eines Erfolges hat ein Ereignis dann zu gelten, wenn es nach dem gewöhnlichen Lauf der Dinge und nach der allgemeinen Lebenserfahrung an sich geeignet ist, einen Erfolg von der Art des eingetretenen herbeizuführen, der Eintritt dieses Erfolges also durch das Ereignis allgemein als begünstigt erscheint. Im Recht der sozialen Unfallversicherung geht es im Zusammenhang mit Verletzungen gemäss der Rechtsprechung jeweils darum, im Einzelfall unter Wertung von Indizien, die für oder gegen die - rechtliche - Zuordnung bestimmter Funktionsausfälle zum Unfall sprechen, im Rahmen einer Gesamtwürdigung zu einer versicherungs mässig vernünftigen und gerechten Abgrenzung haftungsbegründender und haftungsausschliessender Unfälle zu gelangen (vgl. BGE 1 48 V 356 E. 3). 1. 2 Während bei der Frage, ob ein Kausalzusammenhang überhaupt jemals gegeben ist, die versicherte Person beweisbelastet ist, trägt die Unfallversicherung die Beweislast für einen behaupteten Wegfall der Kausalität aufgrund des Erreichens des (krankhaften) Zustands, wie er bereits vor dem Unfall bestand oder sich ( nach dem schicksalsmässigen Verlauf eines krankhaften Vorzustandes ) ohne diesen ergeben hätte ( sog. Status quo ante vel sine). Dabei hat der Unfallversicherer nicht den Beweis für unfallfremde Ursachen zu erbringen. Welche Ursachen (Krankheit, Geburtsgebrechen oder degenerative Veränderungen) ein nach wie vor geklagtes Leiden hat, ist an sich unerheblich. Entscheidend ist allein, ob die unfallbedingten Ursachen eines Gesundheitsschadens ihre kausale Bedeutung verloren haben, also dahingefallen sind. Ebenso wenig muss der Unfallversicherer den negativen Beweis erbringen, dass kein Gesundheitsschaden mehr vorliege oder dass die versicherte Person nun bei voller Gesundheit sei (vgl. dazu Urteil e des Bundes gerichts 8C_80/2021 vom 7. Juli 2021 E. 2.2 und 8C_93/2019 vom 23. August 2019 E. 2.2).

1. 2 Während bei der Frage, ob ein Kausalzusammenhang überhaupt jemals gegeben ist, die versicherte Person beweisbelastet ist, trägt die Unfallversicherung die Beweislast für einen behaupteten Wegfall der Kausalität aufgrund des Erreichens des (krankhaften) Zustands, wie er bereits vor dem Unfall bestand oder sich ( nach dem schicksalsmässigen Verlauf eines krankhaften Vorzustandes ) ohne diesen ergeben hätte ( sog. Status quo ante vel sine). Dabei hat der Unfallversicherer nicht den Beweis für unfallfremde Ursachen zu erbringen. Welche Ursachen (Krankheit, Geburtsgebrechen oder degenerative Veränderungen) ein nach wie vor geklagtes Leiden hat, ist an sich unerheblich. Entscheidend ist allein, ob die unfallbedingten Ursachen eines Gesundheitsschadens ihre kausale Bedeutung verloren haben, also dahingefallen sind. Ebenso wenig muss der Unfallversicherer den negativen Beweis erbringen, dass kein Gesundheitsschaden mehr vorliege oder dass die versicherte Person nun bei voller Gesundheit sei (vgl. dazu Urteil e des Bundes gerichts 8C_80/2021 vom 7. Juli 2021 E. 2.2 und 8C_93/2019 vom 23. August 2019 E. 2.2). 2.

2. 2.1 Die Beschwerdegegnerin erwog, es könne auf die versicherungsinterne Akten beurteilung ab gestellt werden. Der Unfall habe nur zu einer Distorsion des Han d gelenks, ohne strukturelle Läsionen geführt. Allein der Zeitpunkt des Beginns der Schmerzen sowie die Verwendung des Begriffs «posttraumatisch» in den Arztberichten vermö chten dar an nichts zu ändern. Ein adäquater Kausal zusammenhang zwischen dem Unfall und den organisch nicht hinreichend nachgewiesenen Beschwerden sei zu verneinen ( Urk. 2 E. 5 und 6 ; Urk. 6 ).

2.1 Die Beschwerdegegnerin erwog, es könne auf die versicherungsinterne Akten beurteilung ab gestellt werden. Der Unfall habe nur zu einer Distorsion des Han d gelenks, ohne strukturelle Läsionen geführt. Allein der Zeitpunkt des Beginns der Schmerzen sowie die Verwendung des Begriffs «posttraumatisch» in den Arztberichten vermö chten dar an nichts zu ändern. Ein adäquater Kausal zusammenhang zwischen dem Unfall und den organisch nicht hinreichend nachgewiesenen Beschwerden sei zu verneinen ( Urk. 2 E. 5 und 6 ; Urk. 6 ). 2.2 Die Beschwerdeführerin hielt indessen dafür, im MRI vom 1. Juli 2022 seien objektivierbare unfallkausale Befunde erhoben worden. Als solche müssten auch Partialrupturen gelten ( Urk. 1 Ziff. 15). Der Schmerzspezialist habe so dann bestätigt, dass es sich um einen posttraumatischen Schmerz handle. Die Schmerzen hätten ein organisches Korrelat, weshalb deren Adäquanz nicht nach der sog. Psycho-Praxis zu beurteilen sei. Gegen eine psychische Überlagerung spreche ferner der Umstand, dass mittlerweile keine Arbeitsunfähigkeit mehr bestehe ( Urk. 1 Ziff. 17). Massgebend sei der Einzelfall, wobei es durchaus sein könne, dass ein Heilungsprozess einmal etwas länger dauere ( Urk. 1 Ziff. 18).

2.2 Die Beschwerdeführerin hielt indessen dafür, im MRI vom 1. Juli 2022 seien objektivierbare unfallkausale Befunde erhoben worden. Als solche müssten auch Partialrupturen gelten ( Urk. 1 Ziff. 15). Der Schmerzspezialist habe so dann bestätigt, dass es sich um einen posttraumatischen Schmerz handle. Die Schmerzen hätten ein organisches Korrelat, weshalb deren Adäquanz nicht nach der sog. Psycho-Praxis zu beurteilen sei. Gegen eine psychische Überlagerung spreche ferner der Umstand, dass mittlerweile keine Arbeitsunfähigkeit mehr bestehe ( Urk. 1 Ziff. 17). Massgebend sei der Einzelfall, wobei es durchaus sein könne, dass ein Heilungsprozess einmal etwas länger dauere ( Urk. 1 Ziff. 18). 2.3 Zwischen den Parteien ist somit strittig, ob zwischen dem Unfall vom 3 0. März 2022 und den über den 1 5. Dezember 2022 hinaus geklagten Beschwerden ein Kausalzusammenhang bestan d.

2.3 Zwischen den Parteien ist somit strittig, ob zwischen dem Unfall vom 3 0. März 2022 und den über den 1 5. Dezember 2022 hinaus geklagten Beschwerden ein Kausalzusammenhang bestan d. 3.

3. 3.1 Die versicherungsinterne Fachärztin für Orthopädi sche Chirurgie und Trauma tologie des Bewegungsapparates, Dr. med. Y.___, würdigte in ihrer Akten beurteilung vom 5. Oktober 2023 zunächst die einzelnen medizinischen Unterlage n. Sie hielt fest, die Beschwerdeführerin habe sich noch am Unfalltag beim Hausarzt vorgestellt. Dieser habe eine freie Beweglichkeit des Handgelenks sowie eine Druckdolenz über dem ulnokarpalen Gelenkspalt festgestellt. Sensibilitätsstörungen oder Missempfindungen am Handrücken habe er nicht erwähnt und im Bericht vom 2 7. September 2020 [richtig: 2022] an seiner Ein - schä tzung einer Distorsion des Handgelenks links festgehalten.

3.1 Die versicherungsinterne Fachärztin für Orthopädi sche Chirurgie und Trauma tologie des Bewegungsapparates, Dr. med. Y.___, würdigte in ihrer Akten beurteilung vom 5. Oktober 2023 zunächst die einzelnen medizinischen Unterlage n. Sie hielt fest, die Beschwerdeführerin habe sich noch am Unfalltag beim Hausarzt vorgestellt. Dieser habe eine freie Beweglichkeit des Handgelenks sowie eine Druckdolenz über dem ulnokarpalen Gelenkspalt festgestellt. Sensibilitätsstörungen oder Missempfindungen am Handrücken habe er nicht erwähnt und im Bericht vom 2 7. September 2020 [richtig: 2022] an seiner Ein schä tzung einer Distorsion des Handgelenks links festgehalten. Zum Untersuchungsbefund in der handchirurgischen Erstkonsultation knapp drei Monate später sei eine gute Beweglichkeit des linken Handgelenks in allen drei Ebenen und eine Druckdolenz am Handgelenk dorsoradial Pistol CMC-Gelenk dokumentiert. Am TFCC ( triangulärer fibrokartilaginärer Komplex ) habe keine D ru ckschmerzhaftigkeit bestanden, eine Auffälligkeit der Sensibilität sei nicht beschrieben worden. Zum Ausschluss einer Verletzung ulnokarpal sei am 1. Juli 2022 ein MRT, ergänzt durch eine Arthrografie, durchgeführt worden. Gemäss fachradiologischer Beurteilung und eigener Einsichtnahme hätten sich Zerrungen von Bändern des ulnokarpalen Komplexes, jedoch keine Diskon - tinuitäten gezeigt, sodass aus dem fraglichen Unfallereignis mit überwiegender Wahrscheinlichkeit keine strukturellen Läsionen am linken Handgelenk resultier t hätten. Es sei eine Ergotherapie empfohlen und installiert worden, unter der es gemäss B ericht der Handchirurgin vom 6. Oktober 2022 zu einer Besserung der ulnarseitigen Schmerzen gekommen sei. Weiter habe diese berichtet, dass die Schmerzen dorsalseits am Handgelenk stärker geworden seien. Mit dem Hinweis, dass diesbezüglich aus handchirurgischer Sicht keine Verbesserung erzielt und ausser einer Infiltration keine Therapieoption geboten werden könn ten, sei eine Vorstellung in der Schmerzsprechstunde empfohlen worden.

Zum Untersuchungsbefund in der handchirurgischen Erstkonsultation knapp drei Monate später sei eine gute Beweglichkeit des linken Handgelenks in allen drei Ebenen und eine Druckdolenz am Handgelenk dorsoradial Pistol CMC-Gelenk dokumentiert. Am TFCC ( triangulärer fibrokartilaginärer Komplex ) habe keine D ru ckschmerzhaftigkeit bestanden, eine Auffälligkeit der Sensibilität sei nicht beschrieben worden. Zum Ausschluss einer Verletzung ulnokarpal sei am 1. Juli 2022 ein MRT, ergänzt durch eine Arthrografie, durchgeführt worden. Gemäss fachradiologischer Beurteilung und eigener Einsichtnahme hätten sich Zerrungen von Bändern des ulnokarpalen Komplexes, jedoch keine Diskon tinuitäten gezeigt, sodass aus dem fraglichen Unfallereignis mit überwiegender Wahrscheinlichkeit keine strukturellen Läsionen am linken Handgelenk resultier t hätten. Es sei eine Ergotherapie empfohlen und installiert worden, unter der es gemäss B ericht der Handchirurgin vom 6. Oktober 2022 zu einer Besserung der ulnarseitigen Schmerzen gekommen sei. Weiter habe diese berichtet, dass die Schmerzen dorsalseits am Handgelenk stärker geworden seien. Mit dem Hinweis, dass diesbezüglich aus handchirurgischer Sicht keine Verbesserung erzielt und ausser einer Infiltration keine Therapieoption geboten werden könn ten, sei eine Vorstellung in der Schmerzsprechstunde empfohlen worden. In der schmerztherapeutischen Konsultation vom 3 1. Oktober 2022 sei eine Schmerzausweitung diagnostiziert und eine Medikation mit Pregabalin und Saroten unter Fortführung der Ergotherapie empfohlen worden. Es sei ein Befund erhoben worden, der durch Druck eine Schmerzauslösung bzw. Verstärkung am Handrücken im Sinne einer Hyperpathie beschreibe; eine Allodynie sei verneint worden (vgl. Urk. 7/67/4).

In der schmerztherapeutischen Konsultation vom 3 1. Oktober 2022 sei eine Schmerzausweitung diagnostiziert und eine Medikation mit Pregabalin und Saroten unter Fortführung der Ergotherapie empfohlen worden. Es sei ein Befund erhoben worden, der durch Druck eine Schmerzauslösung bzw. Verstärkung am Handrücken im Sinne einer Hyperpathie beschreibe; eine Allodynie sei verneint worden (vgl. Urk. 7/67/4). 3.2 Aus den zitierten medizinischen Unterlagen schlussfolgerte Dr. Y.___ konzis formuliert, dass sowohl durch die spezialärztliche Untersuchung als auch durch die Bildgebung keine strukturellen Läsionen objektiviert worden seien, di e als entsprechendes Korrelat die von der Beschwerdeführerin geklagten Beschwerden erklären könnten und diese über wiegend wahrscheinlich als Unfallfolge des Ereignisses vom 3 0. März 2022 erscheinen lassen würden. Eine Handgelenksdistorsion, die nachweislich ohne strukturelle Läsionen der Komparti mente bzw. anatomischen Strukturen am Handgelenk eingetreten sei, sei gemäss handchirurgischer Erfahrung spätestens nach drei, allerspätestens nach sechs Monaten abgeklungen (vgl. Urk. 7/67/4 f.).

3.2 Aus den zitierten medizinischen Unterlagen schlussfolgerte Dr. Y.___ konzis formuliert, dass sowohl durch die spezialärztliche Untersuchung als auch durch die Bildgebung keine strukturellen Läsionen objektiviert worden seien, di e als entsprechendes Korrelat die von der Beschwerdeführerin geklagten Beschwerden erklären könnten und diese über wiegend wahrscheinlich als Unfallfolge des Ereignisses vom 3 0. März 2022 erscheinen lassen würden. Eine Handgelenksdistorsion, die nachweislich ohne strukturelle Läsionen der Komparti mente bzw. anatomischen Strukturen am Handgelenk eingetreten sei, sei gemäss handchirurgischer Erfahrung spätestens nach drei, allerspätestens nach sechs Monaten abgeklungen (vgl. Urk. 7/67/4 f.). Im Rahmen des Fragenkatalogs betonte sie folglich, dass die Beschwerdeführerin m it überwiegender Wahrscheinlichkeit bereits vor dem fraglichen Unfall – in stummer oder manifester Weise – gesundheitlich beeinträchtigt gewesen sei. So hätten sich degenerative Veränderungen im Sinne einer mukoiden Degeneration des zentralen Anteils des TFCC und einer geringfügigen Arthrose im CMC-I-Gele nk an der linken Hand gezeigt. Anlässlich der spezialärztlichen Untersuchung inkl. Bildgebung seien keine strukturellen Läsionen als Folge des fraglichen Unfallereignisses objektiviert worden. Unfallfolgen würden mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nach drei, allerspätestens nach sechs Monaten im Beschwer debild keine Rolle mehr spielen (vgl. Urk. 7/67/5).

Im Rahmen des Fragenkatalogs betonte sie folglich, dass die Beschwerdeführerin m it überwiegender Wahrscheinlichkeit bereits vor dem fraglichen Unfall – in stummer oder manifester Weise – gesundheitlich beeinträchtigt gewesen sei. So hätten sich degenerative Veränderungen im Sinne einer mukoiden Degeneration des zentralen Anteils des TFCC und einer geringfügigen Arthrose im CMC-I-Gele nk an der linken Hand gezeigt. Anlässlich der spezialärztlichen Untersuchung inkl. Bildgebung seien keine strukturellen Läsionen als Folge des fraglichen Unfallereignisses objektiviert worden. Unfallfolgen würden mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nach drei, allerspätestens nach sechs Monaten im Beschwer debild keine Rolle mehr spielen (vgl. Urk. 7/67/5). 4.

4. 4.1 Nach der Rechtsprechung kommt den Berichten und Gutachten versicherungs interner Ärzte Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit bestehen (BGE 125 V 351 E. 3b/ ee ). Soll ein Versicherungsfall jedoch ohne Einholung eines externen Gutachtens entschieden werden, so sind an die Beweiswürdigung strenge Anforderungen zu stellen. Bestehen auch nur geringe Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der versicherungsinter nen ärztlichen Feststellungen, so sind ergänzende Abklärungen vorzunehmen (BGE 145 V 97 E. 8.5, 142 V 58 E. 5.1, 139 V 225 E. 5.2, 135 V 465 E. 4.4 und E. 4.7).

4.1 Nach der Rechtsprechung kommt den Berichten und Gutachten versicherungs interner Ärzte Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit bestehen (BGE 125 V 351 E. 3b/ ee ). Soll ein Versicherungsfall jedoch ohne Einholung eines externen Gutachtens entschieden werden, so sind an die Beweiswürdigung strenge Anforderungen zu stellen. Bestehen auch nur geringe Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der versicherungsinter nen ärztlichen Feststellungen, so sind ergänzende Abklärungen vorzunehmen (BGE 145 V 97 E. 8.5, 142 V 58 E. 5.1, 139 V 225 E. 5.2, 135 V 465 E. 4.4 und E. 4.7). Auf Aktenberichte kann abgestellt werden, wenn ein lückenloser Befund vorliegt und es im Wesentlichen nur um die ärztliche Beurteilung eines an sich fest stehenden medizinischen Sachverhalts geht (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_646/2019 vom 6. März 2020 E. 4.3).

Auf Aktenberichte kann abgestellt werden, wenn ein lückenloser Befund vorliegt und es im Wesentlichen nur um die ärztliche Beurteilung eines an sich fest stehenden medizinischen Sachverhalts geht (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_646/2019 vom 6. März 2020 E. 4.3). 4.2 Die Beschwerdeführerin stellte nicht in Abrede, dass Dr. Y.___ über die zur Beurteilung des Leidens der Beschwerdeführerin nötigen Fachkenntnisse verfügt. Deren Schlussfolgerung en stehen alsdann – wie nachfolgend aufzuzeigen ist – im Einklang mit den Vorakten und sind nachvollziehbar sowie schlüssig begrün det. Was die Beschwerdeführerin dagegen vorbrachte, vermag keine auch nur geringen Zweifel an der Zuverlässigkeit der zitierten versicherungsinternen ärztlichen Beurteilung zu wecken.

4.2 Die Beschwerdeführerin stellte nicht in Abrede, dass Dr. Y.___ über die zur Beurteilung des Leidens der Beschwerdeführerin nötigen Fachkenntnisse verfügt. Deren Schlussfolgerung en stehen alsdann – wie nachfolgend aufzuzeigen ist – im Einklang mit den Vorakten und sind nachvollziehbar sowie schlüssig begrün det. Was die Beschwerdeführerin dagegen vorbrachte, vermag keine auch nur geringen Zweifel an der Zuverlässigkeit der zitierten versicherungsinternen ärztlichen Beurteilung zu wecken. 4.3 Dr. med. Z.___, Fachärztin für Handchirurgie, äusserte nach der ersten klinischen Untersuchung z war den Verdacht auf eine TFCC-Läsion am linken Handgelenk und meldete die Beschwerdeführerin daher zu einem MRI an (vgl. Urk. 7/9). Im MRI vom 1. Juli 2022 liess sich gemäss Bericht der Handchirurgin vom 1 8. Juli 2023 indessen neben diverse n Signalanhebungen und ödematöse n Aufreibungen kein Hinweis auf eine Ruptur – insbesondere nicht des TFCC – finden. Dementsprechend diagnostizierte sie lediglich eine Distorsion des TFCC links (mit mukoider Degeneration zentral) sowie der distalen Insertionen der Sehne n des Extensor carpi ulnaris ( ECU ) und Flexor- carpi - ulnaris (FCU) links (vgl. Urk. 7/10). Dem Bericht vom 6. Oktober 2022 ist zu entnehmen, dass die Beschwerdeführerin unter Ergotherapie über eine deutliche Besserung der Schmerzen ulnarseits berichtete, dafür aber über seit dem MRI bestehende, tendenziell stärker gewordene Schmerzen dorsalseits des Handgelenks klagte (vgl. dazu auch Urk. 7/23/2). Z ur klinischen Untersuchung notierte die Ärztin, dass die Flexion und Extension «aktuell» Beschwerden am Handgelenk dorsalseits auslösen würden und eine « dif f use » Druckdolenz am H andgelenk dorsal radial vom dista len Radius bis über die CMC-Gelenke bestehe. Eine Druckdolenz über dem TFCC bestehe nicht. Infolgedessen stellte Dr. Z.___ als Hauptdiganose neu eine Schmerzausweitung am linken Handgelenk bei vorbeschriebener Distorsion. Sie bat, die Beschwerdeführerin in die Schmerzsprechstunde aufzubieten. Eine Arbeitsunfähigkeit attestierte sie ihr nicht mehr (vgl. Urk. 7/22), nachdem sie zuvor jeweils eine Empfehlung zur Arbeitsunfähigkeit von 100 % bis zur nächsten Kontrolle abgegeben hatte (vgl. Urk. 7/10/1 und 7/15/16 ).

4.3 Dr. med. Z.___, Fachärztin für Handchirurgie, äusserte nach der ersten klinischen Untersuchung z war den Verdacht auf eine TFCC-Läsion am linken Handgelenk und meldete die Beschwerdeführerin daher zu einem MRI an (vgl. Urk. 7/9). Im MRI vom 1. Juli 2022 liess sich gemäss Bericht der Handchirurgin vom 1 8. Juli 2023 indessen neben diverse n Signalanhebungen und ödematöse n Aufreibungen kein Hinweis auf eine Ruptur – insbesondere nicht des TFCC – finden. Dementsprechend diagnostizierte sie lediglich eine Distorsion des TFCC links (mit mukoider Degeneration zentral) sowie der distalen Insertionen der Sehne n des Extensor carpi ulnaris ( ECU ) und Flexor- carpi ulnaris (FCU) links (vgl. Urk. 7/10). Dem Bericht vom 6. Oktober 2022 ist zu entnehmen, dass die Beschwerdeführerin unter Ergotherapie über eine deutliche Besserung der Schmerzen ulnarseits berichtete, dafür aber über seit dem MRI bestehende, tendenziell stärker gewordene Schmerzen dorsalseits des Handgelenks klagte (vgl. dazu auch Urk. 7/23/2). Z ur klinischen Untersuchung notierte die Ärztin, dass die Flexion und Extension «aktuell» Beschwerden am Handgelenk dorsalseits auslösen würden und eine « dif f use » Druckdolenz am H andgelenk dorsal radial vom dista len Radius bis über die CMC-Gelenke bestehe. Eine Druckdolenz über dem TFCC bestehe nicht. Infolgedessen stellte Dr. Z.___ als Hauptdiganose neu eine Schmerzausweitung am linken Handgelenk bei vorbeschriebener Distorsion. Sie bat, die Beschwerdeführerin in die Schmerzsprechstunde aufzubieten. Eine Arbeitsunfähigkeit attestierte sie ihr nicht mehr (vgl. Urk. 7/22), nachdem sie zuvor jeweils eine Empfehlung zur Arbeitsunfähigkeit von 100 % bis zur nächsten Kontrolle abgegeben hatte (vgl. Urk. 7/10/1 und 7/15/16 ). Somit bestätigen d ie Berichte der Handchirurgin die versicherungsinterne Beurteilung vom 5. Oktober 2023, wonach sich für die sechs Monate nach dem Unfallereignis immer noch geklagten Beschwerden bildgebend und klinisch kein somatisches Korrelat mehr objektivieren liess. D ie Handchirurgin konnte am 6. Oktober 2022 – mithin rund 6 Monate nach dem Unfallereignis - keine soma tische Therapie (ausser eines Infiltrationsversuchs) anbieten und diagnostizierte explizit eine Schmerzausweitung.

Somit bestätigen d ie Berichte der Handchirurgin die versicherungsinterne Beurteilung vom 5. Oktober 2023, wonach sich für die sechs Monate nach dem Unfallereignis immer noch geklagten Beschwerden bildgebend und klinisch kein somatisches Korrelat mehr objektivieren liess. D ie Handchirurgin konnte am 6. Oktober 2022 – mithin rund 6 Monate nach dem Unfallereignis - keine soma tische Therapie (ausser eines Infiltrationsversuchs) anbieten und diagnostizierte explizit eine Schmerzausweitung. 4. 4 Nichts anderes ergibt sich aus den übrigen medizinischen Unterlagen. Bereits in der versicherungsinterne n Beurteilung vom 2. Dezember 2022 hatte Dr. med. A.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, betont, dass es sich bei den radiologisch beschriebenen Bandläsionen zwar überwiegend wahrscheinlich um Distorsionsfolgen handle, diese jedoch nicht am Haupt schmerzort ulnocarpal gelegen seien und spätestens nach drei bis sechs Monaten keine Rolle mehr spielen würden (vgl. Urk. 7/32/2).

4. 4 Nichts anderes ergibt sich aus den übrigen medizinischen Unterlagen. Bereits in der versicherungsinterne n Beurteilung vom 2. Dezember 2022 hatte Dr. med. A.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, betont, dass es sich bei den radiologisch beschriebenen Bandläsionen zwar überwiegend wahrscheinlich um Distorsionsfolgen handle, diese jedoch nicht am Haupt schmerzort ulnocarpal gelegen seien und spätestens nach drei bis sechs Monaten keine Rolle mehr spielen würden (vgl. Urk. 7/32/2). I m Rahmen der Schmerztherapie im Spital B.___ wurde ebenfalls die Diagnose eines prolo n gierten Schmerz es an der Hand links mit Schmerzausweitung und einzelnen vegetativen Symptomen gestellt. Dementsprechend w urde die hoch dosierte NSAR-Therapie (zur Schmerzlinderung) deutlich reduziert. Dafür wurden P regabalin und Saroten ( zur Behandlung von neuropathischen Schmerzen und Depressionen ) rezep tiert. Unter der neuen Medikation kam es zu einer positiven Entwicklung (vgl. Urk. 7/23 und 7/61). Ohne Belang ist entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin, dass der Schmerz als «posttraumatisch» bezeichnet und festgehalten wurde, dieser sei als Unfallfolge zu sehen. So wurde diese Aussage nicht etwa mit objektivierbaren Befunde n begründet, sondern vielmehr erörtert, es gebe keinerlei Anhaltspunkte, dass ohne das Unfallereignis gleichartige Schmerzen entstanden wären. Die Argumentation nach der Formel « post hoc ergo propter hoc», nach deren Bedeutung eine gesundheitliche Schädigung schon dann als durch den Unfall verursacht gilt, weil sie nach diesem aufgetreten ist, ist beweisrechtlich nicht zulässig und vermag zum Nachweis der Unfallkausalität nicht zu genügen (BGE 119 V 335 E. 2b/ bb, vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_ 244 /20 2 3 vom 19. Oktober 20 2 3 E. 5.1 mit Hinweisen ). Ärztliche Auskünfte, die allein auf dieser Argumentation beruhen, sind beweisrechtlich nicht zu verwerten (Urteil des Bundesgerichts 8C_241/2020 vom 29. Mai 2020 E. 3).

I m Rahmen der Schmerztherapie im Spital B.___ wurde ebenfalls die Diagnose eines prolo n gierten Schmerz es an der Hand links mit Schmerzausweitung und einzelnen vegetativen Symptomen gestellt. Dementsprechend w urde die hoch dosierte NSAR-Therapie (zur Schmerzlinderung) deutlich reduziert. Dafür wurden P regabalin und Saroten ( zur Behandlung von neuropathischen Schmerzen und Depressionen ) rezep tiert. Unter der neuen Medikation kam es zu einer positiven Entwicklung (vgl. Urk. 7/23 und 7/61). Ohne Belang ist entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin, dass der Schmerz als «posttraumatisch» bezeichnet und festgehalten wurde, dieser sei als Unfallfolge zu sehen. So wurde diese Aussage nicht etwa mit objektivierbaren Befunde n begründet, sondern vielmehr erörtert, es gebe keinerlei Anhaltspunkte, dass ohne das Unfallereignis gleichartige Schmerzen entstanden wären. Die Argumentation nach der Formel « post hoc ergo propter hoc», nach deren Bedeutung eine gesundheitliche Schädigung schon dann als durch den Unfall verursacht gilt, weil sie nach diesem aufgetreten ist, ist beweisrechtlich nicht zulässig und vermag zum Nachweis der Unfallkausalität nicht zu genügen (BGE 119 V 335 E. 2b/ bb, vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_ 244 /20 2 3 vom 19. Oktober 20 2 3 E. 5.1 mit Hinweisen ). Ärztliche Auskünfte, die allein auf dieser Argumentation beruhen, sind beweisrechtlich nicht zu verwerten (Urteil des Bundesgerichts 8C_241/2020 vom 29. Mai 2020 E. 3). 5.

5. 5.1 Zusammenfassend ist somit festzuhalten, dass sich anhand der fachärztlichen Untersuchungen und Bildbefunde einzig eine Handgelenksdistorsion nachweisen liess. Diese bietet indessen keine Erklärung für die über die Leistungseinstellung Mitte Dezember 2022 hinaus geklagten Beschwerden. Für diese fanden sich keine objektivierbaren Befunde, insbesondere keine durch den Unfall bedingte.

5.1 Zusammenfassend ist somit festzuhalten, dass sich anhand der fachärztlichen Untersuchungen und Bildbefunde einzig eine Handgelenksdistorsion nachweisen liess. Diese bietet indessen keine Erklärung für die über die Leistungseinstellung Mitte Dezember 2022 hinaus geklagten Beschwerden. Für diese fanden sich keine objektivierbaren Befunde, insbesondere keine durch den Unfall bedingte. 5.2 E s bleibt in Ergänzung zu E. 5 des angefochtenen Entscheids anzufügen, dass sich bei organisch objektiv ausgewiesene n Unfallfolgen die adäquate Kausalität weitgehend mit der natürlichen deckt (BGE 134 V 109 E. 2.1). Objektivierbar sind Untersuchungsergebnisse, die reproduzierbar und von der Person des Unter suchenden und den Angaben des Patienten unabhängig sind. Von organisch objektiv ausgewiesenen Unfallfolgen kann somit erst dann gesprochen werden, wenn die erhobenen Befunde mit apparativen/bildgebenden Abklärungen bestätigt wurden und die hierbei angewendeten Untersuchungsmethoden wissen schaftlich anerkannt sind (BGE 138 V 248 E. 5.1). B ei natürlich unfallkausalen, aber organisch nicht objektiv ausgewiesenen Beschwerden bedarf es indessen einer besonderen Adäquanzbeurteilung. Dabei ist vom augenfälligen Geschehensablauf auszugehen, und es sind je nachdem weitere unfallbezogene Kriterien einzubeziehen. Gemäss der für psychische Fehlentwicklungen nach Unfall erarbeiteten sog. Psycho-Praxis (BGE 115 V 133) werden diese Adäquanz kriterien unter Ausschluss psychischer Aspekte geprüft ( vgl. U rteil des Bunde gerichts 8C_860/2015 vom 3 0. Juni 2016 E. 2.2 mit Hinweis auf BGE 134 V 109 E. 2.1).

5.2 E s bleibt in Ergänzung zu E. 5 des angefochtenen Entscheids anzufügen, dass sich bei organisch objektiv ausgewiesene n Unfallfolgen die adäquate Kausalität weitgehend mit der natürlichen deckt (BGE 134 V 109 E. 2.1). Objektivierbar sind Untersuchungsergebnisse, die reproduzierbar und von der Person des Unter suchenden und den Angaben des Patienten unabhängig sind. Von organisch objektiv ausgewiesenen Unfallfolgen kann somit erst dann gesprochen werden, wenn die erhobenen Befunde mit apparativen/bildgebenden Abklärungen bestätigt wurden und die hierbei angewendeten Untersuchungsmethoden wissen schaftlich anerkannt sind (BGE 138 V 248 E. 5.1). B ei natürlich unfallkausalen, aber organisch nicht objektiv ausgewiesenen Beschwerden bedarf es indessen einer besonderen Adäquanzbeurteilung. Dabei ist vom augenfälligen Geschehensablauf auszugehen, und es sind je nachdem weitere unfallbezogene Kriterien einzubeziehen. Gemäss der für psychische Fehlentwicklungen nach Unfall erarbeiteten sog. Psycho-Praxis (BGE 115 V 133) werden diese Adäquanz kriterien unter Ausschluss psychischer Aspekte geprüft ( vgl. U rteil des Bunde gerichts 8C_860/2015 vom 3 0. Juni 2016 E. 2.2 mit Hinweis auf BGE 134 V 109 E. 2.1). 5.3 Nachdem nur die bis Herbst 2022 geklagten Beschwerden als organisch objektiv ausgewiesene Unfallfolgen gelten und bei der Adäquanzprüfung berücksichtigt werden können, blieb die Feststellung der Beschwerdegegnerin (in Urk. 2 E. 5.c), wonach keines der (in Urk. 2 E. 5.a aufgezählten) Adäquanzkriterien erfüllt sei, von der Beschwerdeführerin zu Recht unbeanstandet. Weder die ärztliche Behandlung noch die Arbeitsunfähigkeit oder die Schmerzen können unter rein somatischen Aspekten als bedeutsam gelten. Es liegt auch keine besondere Art oder Schwere der Verletzung vor, die psychische Beschwerden begünstigen würde. Ebenso wenig ergeben sich aus den Akten Indizien für besondere Begleit umstände des Treppensturzes oder wird seitens der Ärzte eine ärztliche Fehl behandlung erwoge n.

5.3 Nachdem nur die bis Herbst 2022 geklagten Beschwerden als organisch objektiv ausgewiesene Unfallfolgen gelten und bei der Adäquanzprüfung berücksichtigt werden können, blieb die Feststellung der Beschwerdegegnerin (in Urk. 2 E. 5.c), wonach keines der (in Urk. 2 E. 5.a aufgezählten) Adäquanzkriterien erfüllt sei, von der Beschwerdeführerin zu Recht unbeanstandet. Weder die ärztliche Behandlung noch die Arbeitsunfähigkeit oder die Schmerzen können unter rein somatischen Aspekten als bedeutsam gelten. Es liegt auch keine besondere Art oder Schwere der Verletzung vor, die psychische Beschwerden begünstigen würde. Ebenso wenig ergeben sich aus den Akten Indizien für besondere Begleit umstände des Treppensturzes oder wird seitens der Ärzte eine ärztliche Fehl behandlung erwoge n. 6. Aufgrund des vorstehend Ausgeführten ist nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin den Fall per 1 6. Dezember 2022 abschloss und eine darüber hinausgehende Leistungspflicht aus dem Unfallereignis vom 3 0. März 2022 verneinte. Dies führt zur Abweisung der Beschwerde.

6. Aufgrund des vorstehend Ausgeführten ist nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin den Fall per 1 6. Dezember 2022 abschloss und eine darüber hinausgehende Leistungspflicht aus dem Unfallereignis vom 3 0. März 2022 verneinte. Dies führt zur Abweisung der Beschwerde. Das Gericht erkennt:

Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos.

2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an:

3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwältin Noëlle Cerletti

Rechtsanwältin Noëlle Cerletti - Suva

Suva - Bundesamt für Gesundheit

Bundesamt für Gesundheit 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebenten Tag vor Ostern bis und mit dem siebenten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit dem 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG).

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebenten Tag vor Ostern bis und mit dem siebenten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit dem 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift der beschwerdeführenden Partei oder ihrer Rechtsvertretung zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift der beschwerdeführenden Partei oder ihrer Rechtsvertretung zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin

PhilippBonetti