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Holly Holm und Kayla Harrison, zwei der erfolgreichsten Sportlerinnen in der Geschichte des Frauenkampfsports, treffen bei UFC 300 aufeinander.
Die UFC hat Harrison, einen zweifachen Olympiasieger im Judo und zweifachen UFC-Champion, mit einem Exklusivvertrag unter Vertrag genommen, gab UFC-CEO Dana White am Dienstag bekannt. Sie trifft am 13. April in Las Vegas bei UFC 300 auf den ehemaligen UFC- und Boxchampion V. Holm. Der Kampf wird mit 135 Pfund ausgetragen.
Die UFC-Verpflichtung von Harrison (16-1) ist an sich schon eine große Neuigkeit. Harrison, 33, ist seit ihrem Mixed Martial Arts (MMA)-Debüt im Jahr 2018 das Gesicht der PFL. Sie hat den größten Teil ihrer Karriere unter dem PFL-Banner gekämpft, hauptsächlich mit 155 Pfund. Harrisons Manager Ali Abdelaziz sagte gegenüber ESPN, dass Harrison das reduzierte Gewicht im Vorgriff auf einen Deal mit der UFC getestet habe und mit dem Ergebnis zufrieden sei.
„Wir sind Kayla für ihre großartige Karriere in der Premier League äußerst dankbar“, sagte Abdelaziz gegenüber ESPN. „Mit ihrer Unterstützung ist sie zu der Kämpferin geworden, die sie heute ist. Wir sind ihnen überaus dankbar und freuen uns darauf, ein neues Kapitel in der UFC aufzuschlagen.“
Der 42-jährige Holm strebt einen letzten Lauf in der UFC an. Offiziell steht sie in ihren letzten fünf Kämpfen bei 4:1, wobei die einzige Niederlage Caitlin Vieira durch eine getrennte Entscheidung in einem Kampf zu verdanken ist, den Holm auf der Punktekarte der Punktrichter meinte, sie hätte gewinnen sollen. Sie hat 2015 und 2020 zwei Siege gegen die frischgebackene UFC-Meisterin im Bantamgewicht, Raquel Pennington, errungen.
Der Gewinner kann sofort am Titelkampf teilnehmen. Es wird erwartet, dass Pennington in ihrer ersten Verteidigung gegen die ehemalige Weltmeisterin Juliana Peña antreten wird, die UFC hat jedoch keine offizielle Ankündigung gemacht.
Harrison, der beim American Top Team in Florida trainiert, trat Ende 2021 als Free Agent unter ganz anderen Umständen mit der UFC in Kontakt. Sie hat in der Vergangenheit deutlich gemacht, dass sie nicht wesentlich abnehmen möchte, aber ihre Möglichkeiten bei 145 und 155 Pfund waren in den letzten Jahren begrenzt. Die UFC hat noch nie eine 155-Pfund-Division gefördert.
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