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Schweizer Sprint-Staffel souverän im Final
Die Schweizer 4x100-m-Staffel stellt im Vorlauf in 42,05 Sekunden einen Schweizer Rekord auf und qualifiziert sich souverän für den Final vom Freitag.
Riccarda Dietsche, Ajla Del Ponte, Mujinga Kambundji und Salomé Kora verbesserten den Schweizer Rekord von 2019, aufgestellt an der Weltmeisterschaft in Doha, um 13 Hundertstel. Die Schweizerinnen belegten im zweiten Vorlauf hinter Deutschland den 2. Platz.
Insbesondere die Stabübergaben brachten die Schweizerinnen vorzüglich hin, obwohl sie gemäss eigener Einschätzung bei den Wechseln nichts riskierten. Dennoch sprintete Schlussläuferin Salomé Kora sogar um den Laufsieg. Am Ende hatten die Deutschen indes um fünf Hundertstel die Nase vorne.
Weniger gut lief es der Hochspringerin Salome Lang. Die 23-Jährige sammelte in Tokio primär Erfahrungen. Sie übersprang 1,82 m und 1,86 m jeweils im ersten Versuch, scheiterte aber in der Qualifikation dreimal an der Höhe von 1,90. Mit einer übersprungenen Höhe von 1,86 m schied sie als 23. aus.
In den letzten anderthalb Monaten gelangen Salomo Lang am Europacup in Cluj (1,96), an den Schweizer Meisterschaften in Langenthal (1,97) und am Diamond-League-Meeting in Stockholm (1,93) dreimal markant bessere Wettkämpfe.
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