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Comic-Zeichner
|F.
K. Waechter

1937 - 2005
|.

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Der
vielseitige
Künstler F. K. Waechter
(Friedrich Karl Waechter) machte sich in vielen
Bereichen einen Namen, u.a. als Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Theaterautor.
Nach dem 2. Weltkrieg studierte er Gebrauchsgrafik an der Kunstschule Alsterdamm in Hamburg und erhielt
anschliessend einen ersten Job bei der Oberbadischen Annoncnenexpedition in Freiburg. Bereits in dieser
Zeit zeichnete er erste Cartoons für die Zeitschrift "twen" und konnte durch diese Arbeit ein
Engagement als Layout-Chef bei der neu entstandenen Zeitschrift "Pardon" an
Land ziehen. Für das Heft zeichnete er die populäre
Titelfigur in Form einen Teufelchens.
Ab 1964 entstanden
in
Zusammenarbeit
mit den Zeichnern Robert
Gernhardt und F. W. Bernstein sogenannte
Nonsens-Seiten für das Magazin "Welt im Spiegel", danach
betätigte sich F. K. Waechter als freischaffender Künstler. Zu seinen Werken
dieser Zeit gehört "Anti-Struwwelpeter", "Die Schöpfung" und "Der Kronenklauer".
1979 war er Mitbegründer des Satiremagazins "Titanic", wo er bis 1992 regelmässig
mitarbeitete. In jener Zeit entdeckte er auch das Theater und verfasste etliche
erfolgreiche Theaterstücke und inszenierte auch einige Stücke als Regisseur.
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