Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03494.jsonl.gz/431

Die Staaten sollten gemeinsam daran arbeiten, ein stützendes und offenes Weltwirtschaftssystem zu fördern, das in allen Ländern zu Wirtschaftswachstum und nachhaltiger Entwicklung führt und es gestattet, besser gegen die Probleme der Umweltverschlechterung vorzugehen. Umweltbezogene handelspolitische Massnahmen sollten weder ein Mittel willkürlicher oder ungerechtfertigter Diskriminierung noch eine verdeckte Beschränkung des internationalen Handels darstellen. Einseitige Massnahmen zur Bewältigung von Umweltproblemen ausserhalb des Hoheitsbereichs des Einfuhrlands sollten vermieden werden. Massnahmen zur Bewältigung grenzüberschreitender oder weltweiter Umweltprobleme sollten soweit möglich auf internationalem Konsens beruhen.
Projekte
Publikationen
Mai 2015, Philipp Aerni, Florabelle Gagalac, Joachim Scholderer
The role of biotechnology in combating climate change: A question of politics?
in Science and Public Policy
März 2015, Isabelle Schluep Campo und Philipp Aerni
Die Volkswirtschaft, 3-4/2015
Ursachen von Preisvolatilität auf Agrarmärkten (PDF, 204 KB)
Mai 2014, Philipp Aerni
NZZ am Sonntag, Nr. 19, 11. Mai 2014
Rubrik Meinungen - Der externe Standpunkt
Kaffee, Kakao, Bananen: Gut und Böse sind nicht mehr so klar verteilt (PDF, 49 KB)