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Valentinstags-Séance 14.02.24 mit Gary Mannion
von Gary Mannion
21. Februar 2024
Valentinstags-Séance 14.02.24 mit Gary Mannion
Ein Erlebnisbericht von Sabin Sütterlin
Ein Abend voller Überraschungen - unsere erste Valentinstagsséance mit Gary Mannion
Am Montag fragte Gary, ob er nicht bereits am Mittwoch, dem 14.2., eine erste Séance abhalten könne. Muriel sagte zu und tatsächlich war der Anlass dann innerhalb von weniger als 48 Stunden ausgebucht!
Bei einer Valentinstagsséance sieht Gary vor, dass jeder eine leere Valentinstagkarte und eine Rose mitbringt. Die Karten können manchmal während der Séance von geliebten Angehörigen beschrieben werden oder es kann sein, dass anschliessend Phänomene wie der Duft eines Verstorbenen in der Nähe der aufgestellten Karte entstehen. Die Rosen werden mit Heilenergien aufgeladen und können jemandem geschenkt werden der Heilung benötigt, oder für die eigene Heilung nach Hause genommen werden.
Lucy und ich waren etwas angespannt, weil Gary das erste Mal ohne seine homecircle-girls Inge und Karen bei uns arbeiten würde. Nach einer kurzen Einführung begann die Dunkelphase der Séance und schon bald gab es einen lauten Knall und Jimmy meldete sich und fragte nach unseren Wünschen für den heutigen Abend. Wie immer entstand eine lange Liste. Daraufhin sollten wir miteinander plaudern und es gab viele Berührungen im ganzen Kreis. Mir wurde in der Dunkelheit eine Rose in die Hand gegeben, es stellte sich am Ende des Abends heraus, dass es dieselbe war, die ich mitgebracht hatte! Anschliessend sollten wir wieder miteinander plaudern während das Spiritteam die Energien überprüfte. Nach kurzer Zeit meldete sich Jimmy und sagte, die Energie sei ausgezeichnet und sie möchten etwas neues testen.
Bei äusserst schwachem blauen Licht wurde der Reissverschluss des Kabinetts geöffnet und es zeigte sich ein übergrosser Kopf (ich glaube diesen Kopf bereits beim letzten Besuch gesehen zu haben, damals war allerdings der obere Teil des Kopfes schwarzes Ektoplasma). Der Kopf zeigte sich im Folgenden während fünf oder sechs Lichtexpositionen, die jedes Mal etwas heller waren, während jeweils bestimmt einer Minute. Das Gesicht war vollständig ausgebildet und äusserst runzelig und der Kopf hatte keine Haare. Der Mann sah sich ausgiebig in der Runde um. Später erklärte uns Jimmy, dass dieser Mann so nicht auf der Erde gelebt hat, sondern dass das Erscheinungsbild dieses Wesens aus den Vorstellungen der Mitsitzer gebildet wurde. Der Kopf sah absolut real und einzigartig aus - das Wesen dahinter fühlte sich liebevoll und wohlwollend an.
Als nächstes meldete sich über Jimmy Mrs Barnaby, er sagte sie wolle mit der Mutter eines Sohnes sprechen. Es wurde ein Name gesagt, den ich so noch nie gehört habe und sofort meldete sich die Mutter. Jimmy nannte den Geburtstag und das genaue Alter des Sohnes - beides stimmte. Die Botschaft war berührend und unglaublich sinnvoll für die Mutter.
In einer nächsten Runde durften alle, einer nach dem anderen, ans Kabinett treten und eine feuchte materialisierte Hand halten. Einigen wurde dabei ein Stein in die Hand gedrückt.
Anschliessend kommunizierte das Heilerteam, dass sie den weiteren Verlauf der Séance übernehmen. Hierfür schnappten sie sich die Musikbox aus Lucy's Händen. Sie drückten auf den Knöpfen rum und zappten sich minutenlang durch die Lieder, offenbar auf der Suche nach einem bestimmten Musikstück. Auch die Lautstärke haben sie deutlich höher gestellt. Als die eigentliche Heilphase begann, berichteten mehrere Personen von Berührungen, z.T. wurden auch mehrere Personen gleichzeitig behandelt. Danach wurde die Musikbox wieder an Lucy zurückgegeben - leider war dann aber komplette Funkstille. Spirit erklärte uns, dass die benötigte Energie manchmal aus elektronischen Geräten bezogen wird, und das war wohl zuviel für das kleine Gerät...
Mir wurde in dieser Phase im Dunkeln an meinem Platz ein Stein in die Hand gegeben, während ich die Hand meiner Nachbarin hielt.
Jimmy sagte mir noch, ich könne am nächsten Tag eine Kamera mitbringen um den materialisierten alten Herrn zu fotografieren. Die Kamera müsste ausserhalb des Séanceraums bereitliegen. Diese Anweisung überraschte mich umso mehr, als ich geplant hatte, Gary zu fragen ob es wohl irgendwann möglich sein würde, Fotos zu machen…
Diese Schilderung ist unvollständig aber beschreibt die Phänomene die von der ganzen Gruppe erlebt wurden.
Ein wunderbarer Abend ging zu Ende, in dessen Verlauf viel gelacht und geweint wurde. Ich bin zutiefst berührt.
Sabin Sütterlin
Über Gary Mannion
Im Alter von 13 Jahren wurde Gary Mannion von seinem Vater in eine spiritualistische Kirche mitgenommen. Während der medialen Demonstration vernahm Gary eine Stimme die ihm sagte «Du kannst das auch». Schon als 14-Jähriger erhielt er von der Spiritualist’s National Union die Erlaubnis als Medium öffentlich in ihren Kirchen zu demonstrieren; mit 16 durfte er offiziell als Heiler arbeiten. Mit 18 Jahren lernte er, dass ein spiritueller Heiler mit dem Namen Abraham mit ihm arbeiten wollte und er wurde von ihm als Psychic Surgeon trainiert. Tricia Robertson und Prof. Archie Roy von der Schottischen SPR dokumentierten wissenschaftlich seine Heilfähigkeiten über fünf Jahre.
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