Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03096.jsonl.gz/1911

Jewgeni Dadonow (26) ist in einer Bombenform. Der rechte Flügel von SKA St.Petersburg liegt nach seinem 13.Tor (!) im Playoff-Final der russischen KHL (Gagarin-Cup) nur noch einen Treffer hinter dem Führenden Michail Anisin in der ewigen Playoff-Torschützenliste. Wie Dadonow, der früher in Nordamerika zwischen NHL und AHL pendelte, sich im ersten Finalspiel am Wochenende gegen die Defensive von AK Bars Kazan durchgesetzt hat, dürfte auch seinem Trainer, der Fribourg-Legende Slawa Bykow, gefallen haben.
Sein Team führt inzwischen in der Serie gegen Bars Kazan mit 2:0. Wenig Freude an diesem Zwischenstand dürfte ein anderer Bekannter mit Schweizer Vergangenheit haben. Auf der aktuellen Verliererseite steht mit Sinetula Biljaletdinow nämlich ein ehemaliger Coach des HC Lugano (in der Saison 2001/02). (syl)
Das Eishockey-Nationalteam steht an der WM in Dänemark in den Halbfinals. Die Schweizer besiegten Finnland nach einem 0:1-Rückstand bis zur 30. Minute mit 3:2. Im Halbfinal trifft die Schweiz am Samstag auf Kanada.
In magischen 235 Sekunden wurde das Fundament für den historischen Sieg gelegt. Gegen Finnland hatte die Schweiz an Weltmeisterschaften seit 1972 nie mehr gewonnen. In den 46 Jahren seither gab es bloss an den Olympischen Winterspielen 1988 in Calgary einen glückhaften 2:1-Sieg über die Suomi.
Mit Glück und Fortune hatte der Schweizer Sieg in Herning wenig zu tun. Die Schweizer rissen im zweiten Abschnitt die Initiative vehement an sich und wurden für ihre mutige Spielweise mit drei Toren …