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Ein typischer Malediven Urlaub ist der auf der Insel Halaveli. Denn es handelt sich hier um eben eine typisch kleine Touristeninsel auf den Malediven. Die Insel befindet sich auf dem Alifu Alifu Atoll, einem der mittleren Atolle der Malediven. Die Insel liegt dabei in der Mitte von dieser Inselgruppe bzw. in der Nähe des Nordostrandes. Das offene Meer ist rund 3 km entfernt. Die ist Insel eiförmig geformt und 300 m lang und 150 m breit. Die Fläche der Insel inklusive dem Strandbereich beträgt 4,8 Hektar. In der Mitte der halbmondförmigen Insel befindet sich eine Lagune und dort ein Tauchplatz und der Landeplatz für die Wasserflugzeuge. Denn erreichbar ist die Insel nur mit dem Boot und mit dem Wasserflugzeug. Für die Boote, die anlegen gibt es einen Anlegesteg und auch ein Bootshaus.
Die Insel Halaveli ist eine kleine Touristeninsel auf den Malediven. Das sich dort befindliche Resort verfügt über 112 Betten. Die Insel befindet sich auf dem Ari Atoll, einem der mittleren Atolle der Malediven im westlichen Flügel des Archipels. Die Insel liegt rund 60 km südwestlich der Hauptstadt Malé und gehört zum Alifu Alifu Atoll und liegt im Inneren dieser Inselgruppe der Malediven, bzw. in der Nähe des Nordostrandes. Das offene Meer ist zu Halaveli rund 3 km entfernt. Die Insel selbst ist eiförmig und hat einen Durchmesser von 2×1 km, ist 300 m lang und 150 m breit und hat eine Landfläche von 2,9 Hektar. Wenn der Strand der Insel noch eingerechnet wird beträgt die Fläche 4,8 Hektar. Die Insel ist halbmondförmig und verfügt über eine kleine Lagune. Der Strand ist gesäumt von Palmen.
Das Jahr 2016 brachte in Deutschland einen neuen Rekord bei der Zulassung von Motorrädern und Rollern und anderen Krafträdern. Der Bestand war bis zum 1. Januar 2017 auf 4,3 Millionen gewachsen. In Bayern sind dabei die meisten Motorräder etc. angemeldet und in NRW die zweitmeisten. In Bremen indes sind es gerade einmal 20.000 Motorräder, die angemeldet wurden. Das heißt aber noch lange nicht, dass im Norden von Deutschland nicht viele Motorräder herumfahren. Vielmehr bewegen sich die Motorradfahrer im Sommer und auch noch im Herbst durch ganz Deutschland. Viele sind auch im benachbarten Ausland auf Tour. Frauen sind allerdings nicht die größten Kradfans. Mit nur 13 Prozent von auf Frauen angemeldeten Maschinen stellen diese eigentlich eine Minderheit dar.
Im Jahr 2016 ist die Kauf-und Zulassungslaune für Motorräder in Deutschland gewachsen. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) teilte mit, dass bis zum Stichtag 1. Januar 2017 insgesamt 4,3 Millionen Krafträder zugelassen waren bzw. sind. Damit ist der Motorradbestand in Deutschland deutlich gewachsen. Dabei ist Motorrad fahren eine Männerdomäne. Denn nur wenige Frauen haben überhaupt ein Motorrad angemeldet auf sich. Die Frauenquote liegt beim Motorradfahren gerade einmal bei ca. 13 Prozent. Im Vergleich zu 2015 hat sich der Kradbestand damit um 2 Prozent erhöht. Und auch im weiteren Kradbereich – bei den Mofas, Mopeds, Roller, S-Pedelecs war eine Erhöhung zu verzeichnen, und zwar auf einen Wert von jetzt 2 Millionen. Und noch eine Zahl: In Bayern gibt es eine Kraftrad-Hochburg unter den deutschen Bundesländern. Dort sind nämlich über 900.000 Maschinen zugelassen – und somit besteht hier auch ein hoher Bedarf an einer Motorradversicherung.
Wer Malediven Ferien verbringt, der meint, dass er meist in einem einsamen Resort auf einer kleinen Insel landet. Doch das ist nicht überall auf den Malediven so. Gerade wer den Kontakt zu den Einheimischen sucht, der sollte sich nach einem Angebot für die Insel Gan auf dem Atoll Addu umsehen. Denn hier leben die Einheimischen praktisch Tür an Tür mit den Touristen, die ihr Domizil natürlich nur vorübergehend beziehen. Dieses befindet sich aber auch einem Areal einer ehemaligen Kaserne der britischen Royal Air Force. Die Insel, die eine Fläche von 2,2561 km² hat, ist dabei Heimat von gerade einmal 1100 Bewohnern. Ende der 1960er und Anfang der 1970er Jahre wurden von Gan aus Höhenforschungsraketen des Typs Kookaburra und Skua gestartet durch die Briten. Die Kaserne ist heute umgebaut und Teil einer großen Ferienanlage.
Malediven Ferien lassen sich auch auf einer einsamen Insel verbringen. Viele der Malediven Inseln sind zu Resorts umgebaut bzw. auf ihnen befinden sich einige oder auch mehrere kleine Resorts. Auch auf der Insel Gan im Atoll Addu befinden sich Übernachtungsmöglichkeiten für die Touristen. Diese Insel hat eine Fläche von 2,2561 km² und gerade einmal 1100 Bewohner. Die Insel liegt rund 77 km (40 Seemeilen) südlich des Äquators an der Lakkadivensee. An der Südostküste berührt die Insel das Arabische Meer und im Osten den Indischen Ozean. Die Insel Gan war früher ein Stützpunkt der englischen Luftstreitkräfte, der Royal Air Force. Sie diente Flugzeugen auch als Zwischenstopp auf dem Weg Richtung Singapur. In der Zeit von 1969 bis 1972 wurden von der Insel aus Höhenforschungsraketen des Typs Kookaburra und Skua gestartet.
Indien Reisen werden immer beliebter. Aus dem Grund sollte jeder, der nach Indien reist auch etwas über die dortigen Sitten wissen. Ein kleiner Knigge für Indien kann dabei helfen die Menschen dort auch zu verstehen – im wahrsten Sinne des Wortes. Denn andere Kulturen, andere Sitten und Gewohnheiten bei der Kommunikation. Doch die jungen Inder haben sich den westlichen Sitten schon fast angepasst und grüßen auch mit einem freundlichen „hello“ oder „hi“. Dann ist da aber der Smalltalk, den man vielleicht mit einem Straßenverkäufer oder Kellner führen wird. Grundsätzlich werden die Touristen in Indien bevorzugt behandelt. Denn die Inder wissen, was die Europäer und die anderen Ausländer mögen und kennen natürlich auch die Bedeutung des Satzes „Der Kunde ist König“.
Indien ist ein wahrer Subkontinent und Indien Reisen stehen ganz hoch im Kurs. Und zwar nicht nur, seit Mutter Theresa. Rund 1 Milliarde Menschen leben in diesem Land. Das Land ist aber ein Entwicklungsland und es ist Touristenziel und hat eher noch den Status von einem Geheimtipp. Doch seit vielen Jahren ist Indien auch eine aufstrebende Wirtschaftsmacht in der Region. Neben Thailand gehört Indien heute zu den Wirtschaftsgrößen Asiens. Allerdings ist das Kastensystem in Indien noch immer für die meisten hinderlich überhaupt aufzusteigen gesellschaftlich. Aus diesem Grund wird es wohl auch in den kommenden Jahrzehnten nach wie vor eine große Kluft zwischen Arm und Reich geben in Indien. Die Touristen bekommen davon aber nur sehr wenig mit. Sie kommen schließlich auch nur in dieses Land, um die eigenwillige aber spannende Kultur kennenzulernen.
Myanmar Reisen erfreuen sich zwar immer größerer Beliebtheit, doch die touristische Infrastruktur ist immer noch sehr schmal ausgebaut in diesem Land. Unter der Militärherrschaft, die von 1988 bis 2011 herrschte, war es unmöglich, dass Straßen etc. ausgebaut wurden. Auch der Tourismus wurde nicht gefördert. Einzelne Touristen und vor allem Forscher ließ man unter strengen Auflagen dennoch ins Land. Seit dem Ende der Militärherrschaft ist Myanmar am erblühen. Die Wirtschaft verzeichnet gute Zahlen und auch die Touristen kommen, wenn auch noch nicht in Scharen. Doch man öffnet sich inzwischen und möchte den Touristen das Land schmackhaft machen. War es früher Boykott gegen die Militärjunta, ist es heute die Angst der Touristen, dass sie hier nicht richtig versorgt werden und nicht ausreichend Transportmittel etc. zur Verfügung stehen. Aus diesem Grund kommen derzeit auch fast nur Backpacker ins Land, da diese eh keine so hohen Ansprüche an Unterkunft, Verpflegung und Freizeit haben.
Myanmar Reisen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Seit 2011 haben sich die Gründe, warum man in dieses Land reisen sollte, noch einmal verdoppelt. Denn seither herrscht keine Militärdiktatur mehr im Land und Myanmar (einst Birma) ist auf dem Weg sich zu erholen. Vor 2011 musste man allerdings fragen: Unterstützt oder boykottiert man dieses Land? Denn vor 2011 gab es ausreichend viele Gründe nicht nach Myanmar zu reisen. Das Land stand nämlich seit 1988 unter Herrschaft des militärischen Diktators. Menschenrechtsverletzungen waren damals an der Tagesordnung. Zudem gab es auch Berichte über Folter und den Einsatz von Kindersoldaten. Tourismus im Land wurde geduldet. Doch solange es dort keine Demokratie gab, kamen nur wenige Menschen überhaupt in dieses südostasiatische Land. Viele wollten damit verhindern, dass damit Gelder in die Taschen der Junta flossen.