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Motorventil mit Dauermagneten
Klassisches Prinzip:
- Die Nocke (1) dreht sich im Uhrzeigersinn.
- Der Ventilstössel hebt und senkt sich.
- Der Hub der Nocke (C) ist abhängig davon, wie stark geneigt die Nocke ist.
Erste RealisierungDieses Prinzip habe ich mit einfachen Mitteln umgesetzt. Der Ringmagnet wurde auf die Welle aus Aluminium gesteckt und fixiert. Die Welle wird durch die Löcher im Sockel (grau) geschoben. Der Spielfigurmagnet bewegt sich in einem Spritzenzylinder auf und ab.
Zweite RealisierungIn einem zweiten Versuch habe ich den Ringmagneten mit zwei diametral magnetisierten Scheibenmagneten ersetzt.
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