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Jiaogulan ist seit etwa dem 14.Jahrhundert n.Chr. bekannt und wird hauptsächlich in den Regionen Südchinas (hier finden wir einen überdurchschnittlichen Anteil an über 100-Jährigen in der Bevölkerung) als verjüngender, kräftigender und durchblutungsfördernder Tee genossen.
Die Inhaltsstoffe sind zum Teil mit denen von Ginseng identisch (Ginsenoside) und Jiaogulan enthält sogar noch eine eigene Klasse von Saponinen, die sogenannten Gypenoside, die hauptsächlich für die wohltuende Wirkung verantwortlich sind.
Als echtes Adaptogen hat Jiaogulan keinerlei Nebenwirkungen im Gebrauch, es wirkt immer ausgleichend und balancierend. Während Ginseng nur etwa 20 Saponine enthält sind in dem in Jiaogulan enthaltenen Gynostemma über 80 Saponine nachweisbar. Diese Saponine sind natürliche organische Verbindungen, die unter anderem an der Hormonsynthese beteiligt sind (besonders gut geeignet für Frauen, wird auch Frauenginseng genannt).