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In den Filialen, die mehr als ein Jahr geöffnet sind, zogen die Umsätze um 4,2 Prozent an, wie der Konzern am Dienstag mitteilte. Dies war mehr als von Analysten erwartet. Zulegen konnte McDonald's vor allem im Ausland und hier insbesondere in Grossbritannien, Frankreich und Australien.
Der Gesamtumsatz nahm hingegen um 7 Prozent auf 5,4 Milliarden Dollar ab. Diese Einbussen nimmt der Konzern jedoch bewusst im Rahmen seiner Strategie in Kauf, viele Filialen an Franchise-Nehmer abzugeben. Das belastet zwar die Erlöse, senkt aber das unternehmerische Risiko und bringt Lizenzgebühren ein.
Unter dem Strich machte der Fast-Food-Konzern 1,6 Milliarden Dollar Gewinn. Das sind im Jahresvergleich 13 Prozent weniger. Allerdings hatte der Konzern im Vorjahr einen Sondererlös aus dem Verkauf von Geschäften in China verbucht.
(AWP)