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Auf betroffenen Feldern, in denen nicht Phytotox durch Herbizide oder Bodensäure aufgetreten ist, scheinen die herzlosen Rüben, die aber inzwischen vielfache Wiederaustriebe aufweisen, sich weiter zu entwickeln. Das schreibt der Strickhof in der «Zuckerrüben-Mitteilung».
Ob daraus gewichtige Rüben werden, könne noch nicht beurteilt werden. Die Ursache scheint nach wie vor vielschichtig und unklar. Es wird vermutet, dass der Wachstumsstillstand durch die frostigen Temperaturen zu dieser Wachstumsdeformation geführt hat. Zudem scheint die Schweiz, mit Ausnahme der Belgier, das einzige Land in Europa zu sein, wo diese Anomalien auf den Feldern auftreten. Diese Rüben ohne zentrales Herz werden keine Schosser bilden, deshalb müssen sie nicht ausgerissen und aus den Parzellen entfernt werden.