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Vor dem 6:7 (2:7), 6:1, 6:2-Erfolg gegen die im Ranking um 17 Positionen schlechter klassierte Kania hatte Golubic zum ersten Mal seit dem Australian Open die Qualifikation überstanden.
Gegen Kania entschied Golubic auch das zweite Aufeinandertreffen für sich. Wie 2012 in Tallinn benötigte sie drei Sätze – diesmal primär, weil sie im 1. Satz beim Stand von 6:5 den eigenen Aufschlag nicht durchbrachte und dabei einen Satzball vergab.
Nach dem klar verlorenen Tiebreak brauchte sich Golubic nur kurz über die vergebene Chance zu ärgern. Sie nahm ihrer Gegnerin bei der ersten Gelegenheit den Aufschlag ab und gewann in der Folge die Oberhand. Bis zum Sieg nach 2:17 Stunden gab sie nur noch drei Games ab.
In der 2. Runde bekommt es Golubic mit der Siegerin der Partie zwischen der als Nummer 7 gesetzten Ungarin Timea Babos (WTA 39) und der Tschechin Jesika Maleckova (WTA 223) zu tun.
Die nächste Gegnerin von Stefanie Vögele, die ihr Auftaktspiel gegen die als Nummer 6 gesetzte Ukrainerin Lesia Zurenko bereits am Vortag gewonnen hatte, ist derweil bekannt. Die Aargauerin trifft in der 2. Runde auf die 23-jährige Polin Magda Linette (WTA 104), sich gegen die Ukrainerin Anastassja Schoschyna durchsetzte.
(SDA)