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Sébastien Chabal, der wegen seinem Auftreten «Caveman» (Höhlenmensch) genannt wird, gab am Montag seinen Rücktritt bekannt. Der Rugby-Spieler mit dem auffälligen Bart wird am 11. Mai zum letzten Mal für seinen derzeitigen Arbeitgeber Lyon auflaufen, welcher dem 1,92 Meter grossen Stürmer den Verblieb in der zweithöchsten Liga verdankte.
Chabal stand für die französische Nationalmannschaft 62 Mal im Einsatz und war vor allem an der Heim-WM 2007 der gefeierte Mann, als der 115-Kilo-Mann sein Team auf den vierten Platz kämpfte. Beim Sechs-Nationen-Turnier im selben Jahr sowie drei Jahre später belegte er mit Frankreich den ersten Platz. (qae)
40 Millionen Euro überwies Barcelona im Sommer nach China für einen Spieler, dessen Anlagen so gar nicht zum Kurzpassspiel der Katalanen passen. Die Welt lachte. Zehn Wochen später sind die Kritiker nicht nur verstummt, sie spenden Paulinho gar Standing Ovations – schon bei der Einwechslung.
Stell dir vor, du verkaufst deinen getunten neuen Ferrari und kaufst dir mit einem Teil des Geldes einen alten Ford Focus. Etwa so fühlten sich die Barça-Fans vermutlich im Sommer, als Neymar verkauft und zwei Wochen später Paulinho geholt wurde.
40 der schönen 222 Millionen praktisch zum Fenster raus geworfen, war man sich sicher. Was will Barcelona mit einem, der zuvor bei Tottenham gescheitert war und jetzt seit zwei Jahren in China bei Guangzhou Evergrande mit 29 Jahren den Vorruhestand …