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Allgemeine Infos Dieser Käfer stammt ursprünglich aus Nordostasien (China Südsibirien) und wurde 1982 als Schädlingsbekämpfung Europa eingeführt. Obwohl der Käfer nur Treibhäusern eingesetzt wurden, scheinen einige Tier entwichen zu sein, jedenfalls bereiteten sich die Käfer in verschiedenen Ländern aus. Die Schweiz hat den Einsatz des Asiatischen Marienkäfers nicht bewilligt. Erst die Tiere wurden in Freiland in der Schweiz im Jahr 2004 gesichtet. Heute verbreitet er sich mit großer Geschwindigkeit über das ganze Land aus. Es wird befürchtet, dass er die Gelege der einheimischen Marienkäfer zerstört und anderseits auch Anbaukulturen beschädigt, z.B. beim Rebgut einen unangenehmen Beigeschmack verursacht.
5 bis 8 mm lang Grundfärbung normalerweis orangerot, häufig 19 schwarzen Punkten auf den Flügeldecken. Auf dem Hals schieben zeigt er häufig ein schwarzes "M" auf gelblichem Grund. Seltener ist die so genannte Katzenpfotenzeichnung (fünf dunkle Punkte) zu sehen.
Lebensraum und Verbreitung
Innerhalb von nur drei Jahren nach der ersten Sichtung ist dieser Marienkäfer praktisch in der ganzen Schweiz zu finden. Vor allem sitzt er Läusen nach. Die Fotos wurden im Jahre 2006 Käfer und Larven in Mörschwil SG und 200 in St. Galle gemacht.
In Amerika wurde der Käfer bereits in den achtziger Jahren zog Blatt Klaus Bekämpfung eingeführt, und er hat sich über das ganze Land verbreitet. Dort überwinterte der Käfer größeren Kolonien, in welchen er sich im Herbst sammelt er wird in Amerika deshalb auch als "halloween beetle" genannt.
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