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In der Tat treten im frühen 12. Jahrhundert ein erster Ritter "von Bochunna" mit dem Eigennamen Immo (oder Imino) sowie dessen Sohn Wal(d)fried in einer Urkunde des nicht weit entfernten Klosters Muri auf, und zwar als Zeugen in einer Schenkungs-Urkunde vom 22. Januar 1130. Bei diesem Zunamen handelt es sich um die erste Erwähnung des Ortsnamens Buonas. Eine Inschrift über dem Portal des Schlosses wird als die Jahreszahl 1071 gelesen, was auf ein Bestehen des Gebäudes schon im späteren 11. Jahrhundert hinweisen könnte. Der genannte Immo von Buonas ist aber vor 1140 verstorben und fällt damit als möglicher Bauherr der Burg ausser Betracht. Erst gegen hundert Jahre später stossen wir wiederum auf Angehörige dieser Adelsfamilie, und zwar in Urkunden von 1223 ("Petrus de Buochnase"), 1240 ("Hermarinus de Bouch[ennasl") sowie 1252 und 1257 ("Ulrich von Buonas"). Aus diesen Schreibungen des Ortsnamens leitet sich auch dessen Deutung ab: Die Buchen-bestandene Nase (der Halbinsel). Ulrichs Tochter Adelheid, u.a. bezeugt durch eine Jahrzeitenstiftung für die Kirche Risch, scheint die letzte Vertreterin des Rittergeschlechts von Buonas gewesen zu sein. Ihre Vermählung um das Jahr 1250 herum mit Ulrich von Hertenstein bringt die Herrschaft Buonas für die nächsten 400 Jahre in den Besitz dieser adeligen Luzerner Familie. Adelheid ist vor dem Jahre 1261 verstorben - von da an erscheint die Geschichte des Schlosses sowie seiner Besitzer als nahezu lückenlos überliefert.
Die Schlossherren von Buonas waren von Anfang an auch eng mit der St.-Verena-Kirche von Risch verbunden. So wird Ulrichs Sohn Peter 1314 mit einer Vergabung an die Kirche erwähnt, ebenso dessen Bruder Hartmann, der die Kirche am Ende des 13. Jhs vergrössert und sie für den Unterhalt eines Pfarrers reichlich dotiert hatte (Stammler S. 9). Peters Sohn Berchtold wird in dieser Zeit als Kirchherr (Pfarrer) von Risch genannt. 1358 erscheint ein weiterer Ulrich von Hertenstein als Kollator von Risch. Eine gewisse Rechtsunsicherheit macht sich seit dem ersten Bund von Zug (1352) mit der 1291 begründeten Eidgenossenschaft breit. Ulrich trat zunächst (1363) ins Burgrecht der Stadt Zürich (damals noch dem oesterreichischen Hause Habsburg zugeneigt) ein, 1370 jedoch in dasjenige der Stadt Luzern, die schon einige Jahrzehnte zuvor einen ersten Bund mit den drei Waldstätten geschlossen hatte. 1396 gehörte er auch dem Grossen Rat von Luzern an, doch bis zu seinem Tod anno 1400 war es ihm nicht gelungen, seine Herrschaftsrechte in Buonas endgültig zu sichern. Im Gegenteil: der Streit zwischen dem Stande Zug und dem Hause Hertenstein wurde immer heftiger. Dies mag der Grund dafür gewesen sein, dass - trotz misslicher Finanzverhältnisse der Besitzerfamilie - im Jahre 1411 der Schlossturm um zwei Geschosse aufgestockt wurde. Zehn Jahre später drohten die Zuger tatsächlich, Buonas mit Gewalt einzunehmen. Doch der damalige Besitzer Ulrich, jüngster Sohn des vorgenannten Grossrats von Luzern, hielt die Burg mit angeworbenen Kriegsleuten besetzt. Zug tat nun desgleichen und stellte angeheuerte Truppen zum offenen Kampf gegen Hertenstein und die Luzerner bereit. Doch noch rechtzeitig, wenn auch erst im August 1424, vermittelte die Tagsatzung der Eidgenossenschaft mit einem Schiedsspruch, welcher die Zuständigkeiten endgültig klärte: Die hohe Gerichtsbarkeit (der "Blutbann") verblieb der Stadt Zug, die mittlere und niedrige wurde dem Schlossherrn von Buonas zugesprochen. So verblieben Ulrich von Hertenstein noch dreissig Jahre verhältnismässiger Ruhe, um eine lokale Gerichtsordnung aufzubauen sowie die Lehen auf seinen Besitzungen zu regeln. Die lokalen Güter wurden ja nicht von der Herrschaft selbst, sondern von den ansässigen Bauern bewirtschaftet. Einer von ihnen durfte beispielsweise jährlich 5-6 Bären fangen und zwei Fischnetze im See setzen.
Nach dem Tode Ulrichs am 15. Oktober 1454 übernahm sein Sohn Kaspar die Herrschaft über den Besitz Buonas. Kaspar von Hertenstein sollte einer der bedeutendsten Luzerner und einflussreichsten eidgenössischen Diplomaten des 15. Jahrhunderts werden. Gleichzeitig wirkte er als hoher Offizier bei den eidgenössischen Truppen, die zur Zeit der Burgunder Kriege (gegen den burgundischen Herzog Karl der Kühne) höchsten Kriegsruhm genossen. Von 1464 bis zu seinem Tod am 1. Januar 1486 vertrat er den Stand Luzern an allen wichtigen Tagsatzungen der Eidgenossenschaft. Ab 1468 amtete er im Turnus auch als Schultheiss von Luzern und 1476 als Führer des Luzerner Truppenkontingents in der Schlacht bei Murten, in welcher das Heer Karls des Kühnen die entscheidende Niederlage erlitt. Ein silberner Kelch, Geschenk Kaspars an die Kirche von Risch, erinnert dort noch heute an die berühmte "Burgunderbeute" der Eidgenossen aus jenem Feldzug. Kaspar von Hertenstein hatte 1470 auch die neu gestiftete Kaplanei von Risch unter seinen Schutz gestellt. Der dortige Kaplan wurde verpflichtet, in der Hauskapelle des Schlosses Buonas wöchentlich ein bis zwei Messen zu lesen. In diesem Zusammenhang wird die Schlosskapelle (Patrozinium: Hl. Agatha) zum ersten Mal erwähnt. Ihrem Stand, Stil und Wirken gemäss können die Exponenten der Hertensteins des 15. und beginnenden 16. Jahrhunderts als kleine Renaissancefürsten gelten. Doch es war ihnen nicht nur Ehre und Reichtum beschert: 1478 wurde das Schloss (es hiess damals auch "Neu Hertenstein") Opfer einer Feuersbrunst und brannte bis auf die meterdicken Aussenmauern aus. Auch viele wertvolle Familienakten wurden ein Raub der Flammen. Und nur drei Jahre später ging auch der stattliche Patriziersitz der Hertenstein in der Stadt Luzern in Flammen auf. So hatten die drei Söhne Kaspars bei dessen Hinschied zu Beginn des Jahres 1486 ein schweres Erbe zu übernehmen. Neuerliche Streitigkeiten mit dem Rat von Zug bezüglich der Herrschaftsrechte in Buonas und wohl auch Meinungsverschiedenheiten zwischen den Erben verzögerten einen Wiederaufbau über Jahre. Kaspars Sohn Jakob hatte schon im Todesjahr des Vaters die Ehe mit der vermögenden Veronika Se(e)vogel aus Basel geschlossen. Diese Verbindung mag mitgeholfen haben, dass 1494 ein Neubau begonnen und 1498 abgeschlossen werden konnte. Dabei ist es auch um ein Stockwerk erhöht worden. Im Jahre darauf erwarb schliesslich Jakob von Hertenstein, mittlerweile, wie schon sein Vater, Schultheiss und Seckelmeister zu Luzern, das neuerrichtete Schloss um 1600 Gulden. Doch nun galt es auch, einen neuen Familiensitz in der Stadt Luzern aufzubauen. Im Jahre 1510 konnte das neue herrschaftliche Hertensteinhaus mitten in der Stadt bezogen werden, und bald darauf ging es darum, den repräsentativen Neubau innen und aussen in angemessener Qualität zu dekorieren. Diesen Auftrag erteilte die auch kunstbeflissene Herrschaft den beiden schon damals weit bekannten Hans Holbein (d.Ae. und d.J., d.h. Vater und Sohn).
Haupterbe Jakobs von Hertenstein, der 1527 verstarb, wurde sein Sohn Leodegar. Dieser hatte 1515 als junger Truppenführer in der Schlacht von Marignano schwere Verwundungen erlitten. Aus der ihm zugefallenen Herrschaft Buonas verkaufte er vier Hofgüter in Oberrisch für 8000 Gulden an seine Erblehenleute, was einen lang andauernden Streit mit seinem Bruder Benedikt zur Folge hatte. Dabei ging es auch um die Erbfolge des Patronatsrechts der Kirche Risch. Auch dieser Streitfall wurde von der Tagsatzung der vier Waldstätte geschlichtet, und nach Leodegars Tod zu Beginn des Jahres 1554 konnte Benedikt die Nachfolge als Patronatsherr der St.-Verena-Kirche antreten.
Beim Tod Leodegars war die Herrschaft Buonas mit Schulden von gegen 10'000 Gulden belastet, einer für die damalige Zeit beträchtlichen Summe. Die Erbschaft wurde den Söhnen Erasmus und Hans Kaspar von Hertenstein übertragen, allerdings gegen Bezahlung der Summe von 10'000 Gulden. Zwei andere Söhne Leodegars, einer Domherr, der andere Deutschordensritter, drohten ihren Brüdern, "das Schloss im Rauch zum Himmel zu schicken", Vom Rat von Luzern wurden sie für diese Drohung mit 25 Gulden gebüsst.
Ruhe und vorbildliche Ordnung hielten in Buonas erst mit dem 21jährigen Nikolaus von Hertenstein wieder Einkehr, einem Sohn des Erasmus, der die Herrschaft Ende 1587 gegen 9'000 Gulden übernahm. Er führte sorgfältig Urbare und Kopiebücher, denen die Obrigkeit Rechtskraft verlieh. Damit gingen die familiären Händel und die Streitfälle mit der Obrigkeit für ein halbes Jahrhundert deutlich zurück.
Nikolaus verstarb, fast 80-jährig, am 18. Dezember 1633. Von seinen 16 Kindern aus drei Ehen waren bei seinem Tod noch neun am Leben, sechs davon hatten ein geistliches Leben als Priester oder Klosterfrauen gewählt.
Die Herrschaft ging im Jahre 1637 an seine Söhne Heinrich Ludwig und Hans über. Auch sie gerieten wieder in Streit miteinander, und die Hypothekarbelastung wurde immer grösser. Es gelang Heinrich Ludwig, seinen Bruder im März 1644 auszukaufen, er selbst verstarb aber schon drei Jahre später. Sein Sohn Erasmus überlebte ihn auch nur sieben Jahre, bis zum 10. März 1654. Damit neigt sich die Herrschaft der Hertenstein auf Buonas ihrem Ende zu: Die Schwester von Erasmus, Anna Katharina von Hertenstein, verehelichte sich im Oktober desselben Jahres mit Johann Martin Schwytzer aus Luzern und übergab Güter und Gerichte von Buonas ihrem Manne. Lediglich die Kollatur der beiden Pfründe der Kirche Risch verblieb bei der Familie der Hertenstein.
Der neue Herr von Buonas erwies sich als ein kluger und umsichtiger Verwalter, der auch mit der Obrigkeit von Zug ein möglichst gutes Einvernehmen anstrebte. Während fast sechzig Jahren führte er ein ruhiges Regiment, wobei er auch Folgen früherer Misswirtschaft zu tragen und zu lösen hatte. Nach seinem Tod im Jahre 1713 übernahm sein Sohn Jakob Franz Anton das Erbe. Zur Verbesserung der wirtschaftlichen Lage in der Umgegend führte er die Seidenspinnerei ein, wozu er seine Verbindungen nach Zürich einsetzte und aus dieser Stadt auch das nötige technische Wissen bezog. Jakob Franz Anton Schwytzer verstarb um 1760 und hinterliess die Herrschaft seinem Sohn Josef Leonz Felix, der aber seinerseits schon 1765 vom Tode ereilt wurde. Damit ging die Herrschaft an seinen ältesten Sohn, den Brigadier und Salzdirektor Josef Xaver Thüring Schwytzer über. Obwohl, nach Quellen aus dem 19. Jahrhundert, von der Einwohnerschaft hoch geschätzt und verehrt, erfuhr er immer deutlicher den zunehmenden Einfluss der Obrigkeit von Zug auf die juristischen und verwalterischen Belange seiner Herrschaft. Er vermisste auch zureichende Unterstützung aus seiner Heimatstadt Luzern, sodass er 1775 Verhandlungen mit einflussreichen Zuger Bürgern aufnahm. Trotz des nunmehr deutlich einsetzenden Widerstandes aus Luzern verkaufte schliesslich Josef Xaver Thüring Schwytzer das Schloss und den grösseren Teil der Herrschaft am 28. März 1782 für 37'625 Gulden an zwei Zuger Bürger namens Wolfgang Damian Bossard, Zuger Ratsherr, und Blasius Land(t)wing, Jäger-Hauptmann und Spitalvogt. Das alte Interesse des Standes Zug an dieser Besitzung zeigte sich nochmals deutlich darin, dass Zug den Käufern einen Vorschuss von zwei Dritteln der Kaufsumme leistete! Die restlichen Besitzungen (Wirtshaus mit Taverne, das Fahr, Weidland und 22 Jucharten Wald) wurden gleichzeitig dem bisherigen Gerichts-Ammann Burkhardt Meier für 20'000 Gulden verkauft. 1789 übernahm Bossard den Schlossbesitz einschliesslich der Gerichtshoheit für sich alleine. Bis 1797 hatte er den Spitalvogt Landtwing gänzlich ausgekauft, doch schon ein Jahr später fielen Herrschaft und Schloss Buonas in die Hand der einziehenden napoleonischen Truppen.
Erbweise fielen Schloss Buonas mit den noch dazu gehörenden Gebäuden und Park später an Frau Clara Camenzind geb. Bossard und nach deren Ableben an Melchior Camenzind-Weber. In den 40er Jahren des 19. Jahrhunderts wohnten der aus seinem Kloster verdrängte Abt von Wettingen und ein Teil des Konvents während längerer Zeit auf dem Schloss. Im Januar 1857 verkaufte es Melchior Camenzind (Seidenfabrikant in Gersau) an den Landammann Heglin von Menzigen und Regierungsrat Bossard von Zug, doch noch im gleichen Jahr wurde es von Pater Bruhin zuhanden einer "Gesellschaft" erworben, welche auf dem Schlossgut eine Handwerker-Lehrlings- oder Arbeits-Anstalt für bedürftige Knaben einrichtete. Dazu gehörten auch eine Buchdruckerei und -binderei. In diesen Jahrzehnten häufiger Besitzerwechsel war das ganze verbliebene Anwesen (Gärten, Burgrain, Parkwald) immer mehr vernachlässigt worden. Es war deshalb ein Glücksfall, dass im März 1862 der sehr begüterte Graf Mieczislaw de Komar aus Paris den Besitz erwarb und ihn mit beträchtlichem Aufwand restaurierte und pflegte. Er kaufte auch manche der inzwischen veräusserten Grundstücke wieder hinzu. Auf Ende des Jahres 1871 allerdings ging Buonas bereits wieder an einen neuen Besitzer, nämlich Karl von Gonzenbach-Escher von Zürich über. Er geht als Erbauer des sogenannten "Neuen Schlosses" (1873-75) in die Geschichte der Besitzung Buonas ein. Bis zu seinem Tod im Jahre 1905 blieb er also gewissermassen "doppelter Schlossherr" von Buonas. Er war es auch, der den Landschaftspark in seiner heutigen Gestalt einrichten liess. Das Erbe übernahm alsdann seine einzige Tochter Vera, Gattin des Barons Ewald von Kleist. Vera verstarb früh, anno 1918, und schon ein halbes Jahr später verkaufte der Baron die Besitzung an ein bernisches Konsortium. In dieser Zeit nach dem Ersten Weltkrieg standen Grundstück- und Liegenschaftshandel in Hochkonjunktur, und so wurde der ganze Besitz zum Weiterverkauf neuerdings aufgeteilt. So erwarb 1919 der Zürcher Industrielle Carl Abegg-Stockar die beiden Schlösser mit Umschwung. Die folgenden Jahrzehnte waren für Buonas gekennzeichnet durch sorgfältige Erhaltung und Pflege. Seine Tochter, Annie Bodmer-Abegg, übernahm den Besitz Anfang der 60er Jahre, doch bald zeigte es sich, dass das bald 100-jährige "Neue Schloss" dem Anspruch auf zeitgemässen Wohnkomfort nicht länger genügte. Die neue Besitzerin entschloss sich deshalb, das stolze Gebäude einem modernen Neubau zu opfern. Der neugotische Bau wurde 1972 abgebrochen und an der gleichen Stelle ein Landhaus errichtet, das sehr zurückhaltend in die Gesamtanlage eingebettet ist. Dies blieb die letzte grössere bauliche Veränderung auf der Halbinsel bis zum Ende des 20. Jahrhunderts.
Nach dem Hinschied von Frau A. Bodmer-Abegg im Alter von fast 100 Jahren beschloss die Erbengemeinschaft der Familie, sich von dem stattlichen Besitztum zu trennen. Bald fanden sie in der Basler Unternehmung F. Hoffmann-La Roche AG eine ernsthafte Interessentin, und im Jahre 1997, 101 Jahre nach deren Gründung am Basler Rheinufer, wurde der Kaufvertrag abgeschlossen. Roche liess sich damit nun also auch am Ufer des Zugersees nieder. In der politischen Gemeinde Risch, zu deren Gebiet Buonas gehört, war das Weltunternehmen allerdings keine Unbekannte. Mit über 500 Arbeitsplätzen in der Produktionsstätte von Diagnostikageräten im benachbarten Industriegebiet Rotkreuz ist Roche schon seit 1967 der grösste Arbeitgeber der Gemeinde Risch. Die Firma hat den wunderschönen Landstrich mit dem historischen Baubestand erworben, um darauf ein internationales Weiterbildungszentrum für das höhere Kader zu errichten. Dessen Lage ist nicht nur landschaftlich bestechend und äusserst ruhig, sondern auch verkehrsmässig sehr günstig, d.h. auf Strasse und Schiene leicht erreichbar (Gotthardstrecke!) und innert einer knappen Stunde auch vom interkontinentalen Flughafen Zürich-Kloten her. Mit dem Ankauf hat sich Roche auch verpflichtet, dieses jahrhunderte alte kulturelle und landschaftliche Erbe in seinem herkömmlichen Erscheinungsbild der Nachwelt zu erhalten.
Dieter Bothe, Historisches Archiv Roche, Basel
Bibliographie