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Mit ein paar Schritten findest du die Augenbrauenform, die zu deinem Gesicht passt. Generell gilt: Wenn du ein ovales Gesicht hast, ist es besser, eine weiche, abgerundete Form zu wählen, während du bei einem runden oder eckigen Gesicht den Bogen der Augenbrauen hoch ansetzen kannst.
Das musst du beachten: Punkt A sollte mit dem inneren Augenwinkel übereinstimmen. Wenn die Augen nahe beieinander liegen, kann der Beginn der Braue etwas weiter von der Nasenwurzel entfernt starten. Bei weit auseinander liegenden Augen dürfen die Augenbrauen zusammenrücken. Punkt C bestimmt das Ende der Braue, das nicht tiefer als A sein darf: Du findest ihn, indem du eine Linie vom Ende des Nasenlochs zum äussersten Rand des Auges ziehst. Punkt B bestimmt den höchsten Punkt der Braue. Du solltest die gleiche Dicke von A nach B behalten und von B nach C feiner werden.
Zupfen: Da musst du durch! Die Pinzette ist für schöne Brauen unverzichtbar. Mit ihr entfernst du auch die kleinsten Härchen.
Kämmen: Mit einem Spiralkamm erzielst du einen natürlichen Effekt. Wenn du nach oben kämmst, wirken die Augenbrauen dichter.
Auffüllen: Sobald du die richtige Form gefunden und deine Brauen gekämmt hast, kannst du einen Stift in einer etwas helleren Farbe als deine natürliche Haarfarbe verwenden, um die weniger dichten Stellen aufzufüllen.
Volumen schaffen: Verwende spezielle Gele, um Löcher zu kaschieren, der Form mehr Regelmässigkeit zu verleihen und vor allem Volumen zu schaffen. Mit Augenbrauen-Mascara kannst du die Haare fixieren.
Schminken: Augenbrauenpuder und Brauenstifte haben einen verdichtenden Effekt. Um ein möglichst natürliches Ergebnis zu erzielen, solltest du die Farbe verwenden, die deinen Haaren am nächsten kommt. Der Pinsel sollte fein sein, damit du das Puder präzise auftragen kannst.