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Therapie durch den richtigen Umgang
Unter der Canophobie (lat. canis «Hund», griech. phobia «Angst») versteht man die Angst vor Hunden. «Die Angst vor Hunden könnte nach einer Theorie von der Urangst des Menschen vor wilden Tieren wie etwa dem Wolf gegenüber entstanden sein», heisst es im Online-Lexikon Wikipedia. «In der Regel haben jedoch Menschen mit Canophobie traumatische Erfahrungen mit Hunden gemacht. So kann ein Kind, das von einem Hund angefallen wird, sehr lange an der Angst vor Hunden leiden. Eine andere Möglichkeit zur Entstehung einer Hundephobie ist das Modellernen, wenn der betroffene Mensch als Kind von seinen Bezugspersonen erfährt, dass Hunde gefährlich sind, indem diese Angst vor Hunden zeigen.
Der Beginn der Desensibilisierung einer Phobie beginnt mit einem ausgedehnten Gespräch über Erfahrungen und um die Ursache einer Phobie festzustellen. Ein weiterer grosser Schritt in der Therapie ist das Verständnis über das Verhalten des Hundes. In späteren Teilen wird die betroffene Person an die Anwesenheit von Hunden und evtl. sogar an den persönlichen Umgang mit einem Therapiehund gewöhnt.