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Der Verdacht auf verbotene Russland-Geschäfte der Deutschen Bank hat einem Medienbericht nach weitere US-Regulierer auf den Plan gerufen. Nach den Ermittlungen der New Yorker Finanzaufsicht DFS habe nun das US-Justizministerium ein Untersuchungsverfahren eingeleitet.
Die Vorwürfe sollen sich auf den Verdacht der Geldwäscherei beziehen, meldete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Montag unter Berufung auf eingeweihte Kreise. Es geht dem Bericht nach vor allem um die Frage, ob russische Kunden der Deutschen Bank über bestimmte Finanzgeschäfte an den Behörden vorbei Rubel etwa in US-Dollar getauscht haben. Dabei könnte unter anderem auch gegen bestehende Sanktionen verstossen worden sein.
Bloomberg zufolge geht es bei dem Geldwäscherei-Verdacht um Transaktionen in Moskau und London über möglicherweise rund sechs Milliarden Dollar. Der Zeitraum der Untersuchung umfasse die Jahre 2011 bis Anfang 2015. Eine Sprecherin der Deutschen Bank verwies auf frühere Aussagen, wonach das Geldhaus bei den Ermittlungen kooperiere, und wollte keine weiteren Angaben machen.
Mitte Juli hatte Bloomberg berichtet, dass die DFS im Rahmen ihrer Ermittlungen in dem Fall E-Mails, Mitteilungen, Kundenlisten und weitere Details von der Deutschen Bank angefordert habe. Das Geldhaus hatte wiederholt auf laufende interne Untersuchungen verwiesen, bis zu deren Abschluss eine kleine Zahl von Händlern beurlaubt sei. (sda/dpa/reu)
Das überfüllte Boot geriet am Freitag auf dem Mpoko Fluss in der Nähe der Hauptstadt Bangui kurz nach dem Ablegen in Schieflage und brach auseinander. Wie der Generaldirektor des Zivilschutzes, Thomas Djimasse, dem zentralafrikanischen Sender Radio Guira berichtete, befanden sich viele Frauen und Kinder unter den Toten. Die rund 300 Passagiere waren demnach auf dem Weg zu einer Beerdigung. Die genaue Opferzahl ist bislang nicht bekannt. Zahlreiche Personen wurden noch vermisst.