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Am Dienstag, 30. Juni, zirka 14 Uhr, begab sich eine Lehrperson mit 14 Jugendlichen an die Kleine Emme. Es war offenbar ausgemacht, dass sich aufgrund der starken Strömung niemand ins Wasser begebe, sondern lediglich am Ufer mit den Füssen ins Wasser gegangen werde. Ein 13-Jähriger rutschte aus, wurde in eine Wasserwalze gezogen und geriet in Not, wie die Luzerner Polizei mitteilt. Ein 15-jähriger Jugendlicher, welcher privat vor Ort war, realisierte das, ging ins Wasser, um ihm zu helfen. Er konnte den Jungen aus dem Gefahrenbereich bringen, geriet dann aber selber in Bedrängnis. Die Lehrperson schaffte es, den 13-jährigen in Sicherheit zu bringen. Ein weiterer Kollege eilte ebenfalls zu Hilfe und konnte dem 15-Jährigen aus dem Wasser helfen. Der 16-Jährige konnte anschliessend die Kleine Emme selber verlassen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte waren alle drei Jugendlichen wieder am Ufer. Der 13- und der 15-jährige Junge wurden durch den Rettungsdienst 144 zur Kontrolle ins Spital gefahren. Sie blieben unverletzt.