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Eduard Mörike An X und Y Geistreich seid ihr, glänzend, wahrlich, dass ich euch bewundern müsste, Wenn sich nur bei euch nicht jede Zeile selber geistreich wüsste! Juni 1875 in Stuttgart, Königreich Württemberg) war ein deutscher Lyriker der Schwäbischen Schule, Erzähler und Übersetzer. Nach dem Tod seines Vaters verschlägt es den jungen Eduard Friedrich Mörike nach Stuttgart zu seinem Onkel Eberhard Friedrich Georgii, der ihm das Studium der Geisteswissenschaft nahelegt. Die Reise erfolgte ohne Unterbrechung per Kutsche über Crailsheim und Dinkelsbühl nach Nördlingen, dann per Bahn nach Donauwörth und weiter per Dampfschiff auf der Donau nach Regensburg, wo man am 2. 1], Auch in Abwesenheit seiner katholischen Verlobten war der Dom noch mehrmals das Ziel für Eduard und seine Schwester. Tag der Reise abends ankam. [26] Seine Schwester Klara blieb weiterhin bei ihm wohnen, jedoch war der Konfessionsunterschied nun der Grund dafür, dass sich Mörikes Freund Hartlaub von ihm distanzierte. Wegen privater Schwierigkeiten (Trennung von Luise Rau, Verhaftung des Bruders Karl) stellte er aber den Roman nicht fertig, sondern lieferte nur diesen Einschub beim Verleger ab. [8] Mörike führte den Kontakt zu Maria bis auf einen zum Jahresende abgebrochenen (und vernichteten) Briefwechsel nicht weiter und entzog sich einem von ihr angestrebten Wiedersehen im Juli 1824. Mörike nahm Strauß’ Buch unaufgeregt zur Kenntnis, weil für ihn Glaube nicht aus dem Fürwahrhalten der Evangelienberichte bestand, sondern aus den Empfindungen, die dem Poeten Mörike eingegeben wurden, wenn er sein Leben deutete. In Tübingen studieren auch Hartlaub, Mährlen und Waiblinger, außerdem trifft Mörike seine Jugendfreunde David Friedrich Strauß und Friedrich Theodor Vischer wieder. Zwar besteht Mörike nach seinem Gymnasiumsbesuch das Landesexamen nicht, wird jedoch auf Intervention seines Onkels trotzdem ins Niedere theologische Seminar in Urach aufgenommen, der ersten Station der Pfarrerausbildung, die die Familie für ihn vorgesehen hat. Doch während sein Vater als Stadt- und Amtsarzt viel unterwegs war, war es seine Mutter, die den Kindern als Ansprechpartner diente. Herbst: Übersiedlung nach Wermutshausen, wo er im Hause Hartlaubs wohnt (bis Frühjahr 1844). Ostern: Eintritt in die Lateinschule in Ludwigsburg (bis 1817). 8. Spätere biographische Berichte über die aus Schaffhausen stammende Frau im Gefolge der Sektenstifterin Juliane von Krüdener enthalten offenbar viel Ausschmückung. Ablenkung verschaffte sich Eduard zum Beispiel bei Wanderungen, bei denen er nach Versteinerungen suchte. Diese Beschäftigung beschrieb er in dem Gedicht Der Petrefaktensammler (1847 veröffentlicht). Jahrespension der Deutschen Schiller-Stiftung. Bekanntschaft und Verlobung mit Luise Rau. Mörike wurde als siebtes Kind des Medizinalrates Karl Friedrich Mörike (1763–1817) und der Pfarrerstochter Charlotte Dorothea geb. als überarbeitete Fassung von »Miß Jenny Harrower« die Novelle »Lucie Gelmeroth« und das Märchen »Der Bauer und sein Sohn«. Der Dichter Eduard Mörike ist ein weiteres Mitglied der Familie. Er hatte zwölf Geschwister. 8. Eduard Mörike studierte, dem Wunsch seiner Familie entsprechend Theologie und sollte wie sein Großvater Pfarrer werden. Ist dies für ihn auch sein Brotberuf gewe-sen und fiel ihm als einem kränklichen Menschen der kirchliche Dienst oft schwer, so war er doch von seinem Innern her ein religiöser Mensch. Zu: Eduard Mörike - Das Dinggedicht. Die Universität Tübingen ernennt Mörike zum Ehrendoktor. Im Jahre 2004 gab die Deutsche Post im Andenken an seinen 200. Die Erzählung »Der Schatz« erscheint im »Jahrbuch schwäbischer Dichter und Novellisten«. [27] Das Ehepaar zog 1851 nach Stuttgart und bekam zwei Töchter, Franziska, genannt Fanny, (* 1855) und Marie (* 1857). Am 8.Semptember 1804 wird Mörike als siebtes von dreizehn Kindern von dem Medizinalrat Karl Friedrich Mörike und der Tochter eines Pfarrers Charlotte Dorothea, geboren. Die Tragödie Mörikes beginne für Beci in der Familie und nicht in der Liebe, vor allem mit dem Tod von dessen Bruder August, berichtet Schlaffer. Eduard Mörike (* 8. Eduard Mörike - Leben. [6], In den Osterferien 1823 begegnete Mörike in einem Ludwigsburger Gasthaus Maria Meyer (1802–1865), die dort (nicht zuletzt wegen ihrer geheimnisvollen Schönheit) als Bedienung angestellt war. September 1804 in Ludwigsburg geboren. September 1804 als siebtes von dreizehn Kindern des Stadt- und Amtsarztes Karl Friedrich Mörike und seiner Frau Charlotte Dorothea in Ludwigsburg geboren. Ist dies für ihn auch sein Brotberuf gewe-sen und fiel ihm als einem kränklichen Menschen der kirchliche Dienst oft schwer, so war er doch von seinem Innern her ein religiöser Mensch. Eduard Mörike (Gedichte wandern und Wanderer) Auf einer Wanderung In ein freundliches Städtchen tret … Jahrhunderts. Jacob Burckhardt gehörte zu ihnen, oder Theodor Storm und Iwan Turgenew. Die Stadt Fellbach ehrt den Dichter mit der regelmäßigen Verleihung ihres Mörike-Preises. Mörikes Roman »Maler Nolten« (2 Bände) erscheint. Dezember: Mörike wird für anderthalb Jahre vom Kirchendienst beurlaubt (bis Februar 1829). Die Sammlung wird in allen weiteren Auflagen immer wieder überarbeitet, einige Gedichte ausgeschieden, viele neu aufgenommen. B. am Tübinger Stift) verurteilt wurde. Im September 1840 unternahm er mit seinem Bruder Louis seine erste große Reise an den Bodensee und in die Schweiz. Titelblatt der Erstausgabe von Mörikes Gedichten (1838), Zeitgenössischer Einband der Gedichte von 1838 mit „Romantik-Buchschmuck“ des Rückens, Mörikes Sofa, auf dem viele seiner Dichtungen entstanden, heute im Ludwigsburg Museum. Er hatte Kontakt zu anderen Schriftstellern, so besuchten ihn Theodor Storm (der sich über Mörikes Gewohnheit des Tischgebets wunderte), Friedrich Hebbel und Iwan Turgenew. Mörike besuchte das Gymnasium, danach das Theologische Seminar in Urach und studierte im Anschluss Theologie in Tübingen. 33 / 73266 Bissingen-Ochsenwang Telefon (0 70 23) 95 13 -0 / Fax (0 70 23) 95 13 - 99 / <email-pii> Unsere Öffnungszeiten [1] Zwar waren seine schulischen Leistungen nur mäßig und er bestand auch das „Landexamen“ (Aufnahmeprüfung) des Uracher Seminars nicht, aber er wurde trotzdem dort aufgenommen. Emil Kauffmann war sowohl mit dem älteren Eduard Mörike als auch mit dem jüngeren Hugo Wolf befreundet, mit dem er sich intensiv über dessen Kompositionen für eine Singstimme und Klavier zu Gedichten von Mörike austauschte. Im Haus der Familie der Oberstleutnants von Speeth, wohin Mörike in Mergentheim umgesiedelt war, lernt er die Tochter Margarethe kennen. Eduard Friedrich Mörike (* 8.September 1804 in Ludwigsburg, Kurfürstentum Württemberg; † 4. An der Überarbeitung des Romans arbeitet Mörike bis zu seinem Tod. Mörike: Eduard M., schwäbischer Dichter, 1804—1875.— Ein einsamer, immer gleich freundlich blinkender Stern, dessen schlichte Schönheit nicht jedem Auge sofort sichtbar wird, zu dem aber eine kleine Schaar mit stets erneuter Freude und unvergänglicher Bewunderung hinaufschaut, steht die Muse dieses wundersamen Mannes fernab vom Weltgedränge. 8. Mörike gibt anonym »Schillers Gedichte. Von 1834-1843 war er … Eduard Mörike Kurzbiografie Mörike wurde am 8. Außerhalb Baden-Württembergs gibt es die Mörike-Grundschule in Dortmund-Somborn. Eine tiefere Freundschaft verband ihn ab 1864 mit dem Maler Moritz von Schwind. Dabei konnte er christliche Lehren in einer rational anmutenden Weise erklären, die freilich nicht zu unserem heutigen rationalen Erkenntnisstand passt. Eduard Friedrich Mörike (* 8. [9] Aus diesem einschneidenden Erlebnis entstand der Zyklus der Peregrina-Gedichte, von dem aus den Jahren 1824 bis 1867 zehn unterschiedliche Fassungen vorliegen.[10]. Erstausgaben der Übersetzungen Mörikes: Zu Mörikes fünftem Todestag wurde in Stuttgart ein Denkmal aufgestellt. So gehörten die Brüder Heinrich (1787–1859) und August Köstlin (1792–1873) der Schwäbischen Dichterschule an und waren mit Justinus Kerner, Karl Mayer, Ludwig Uhland, Gustav Schwab, Eduard Mörike und Nikolaus Lenau befreundet.