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Erlenmeyerkolben aus Borosilikatglas 3.3
Erlenmeyerkolben aus transparentem Polypropylen
im Labor
Zweckentfremdeter Einsatz
Der Erlenmeyerkolben wurde im Jahr 1860 vom deutschen Chemiker Emil Erlenmeyer entwickelt. Der Erlenmeyerkolben hat einen nach oben hin enger werdenden Hals. Dadurch verringert sich die Gefahr, dass bei Zugabe von Flüssigkeiten oder durch Schwenken, Rühren oder Sieden der Inhalt unkontrolliert aus dem Kolben entweicht. Erlenmeyerkolben eignen sich auch für den Magenetrührer.
Tipp, falls Sie den Erlenmeyerkolben als Blumenvase verwenden:
Wussten Sie, dass mit einer Cent-Münze im Wasser Schnittblumen länger halten? Im Mittelalter war bereits bekannt, dass Wasser in silbernen oder kupfernen Gefäßen länger frisch bleibt und bakteriell verseuchtes Wasser wieder trinkbar wird. Antibakteriell wirkende Kupfer- oder Silberionen vermindern das Wachstum der Bakterien und erhalten die Wasserversorgung somit länger aufrecht und die Schnittblumen frisch. Aus der Münze lösen sich genügend Kupfer-Ionen im Wasser, um die bakterizide Wirkung hervorzurufen.