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Friday, September, 20, 2013
Der Klient hat in der Kindheit die Erfahrung gemacht, dass er bei schlechten Gefühlen (z.B. um Klienten ruhig zu stellen, zu trösten, Zuwendung zu schenken…) als Ausgleich in irgend einer Form das Essen als Mittel eingesetzt wurde. Das Essen führte von den schlechten Gefühlen, welche immer mit einer inneren Anspannung verbunden sind, weg zu positiven Gefühlen und damit zu einer Entspannung. Essen diente damals und auch heute als Ventil um die Anspannung zu verringern. Essen kann als Hauptventil bezeichnet werden, dass aus eigenen Kräften (unabhängig) schnell zu Entspannung führt. Andere Möglichkeiten wie der Körper reagieren könnte, finden wir auch bei „Übermässigem Sport treiben“, den „Workalcaholics“ und jede weitere Form von Sucht!