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Die Maya-Hochkultur, deren Stadtstaaten zwischen 250 und 900 nach Christus Zentralamerika beherrschten, hatten mehr als zehntausend Einwohnern und einige dieser Städte damals waren größer als jede Stadt Mitteleuropas zur gleichen Zeit.
Die Mayas haben nie vorausgesagt, dass die Welt 2012 untergeht, sondern dass am 21.21.12 das Zeitalter endet.
Es endet das Zeitalter des Fisches und wir treten ein in das Zeitalter des Wassermannes.
Es ist der Übergang in ein neues Zeitbewusstseins.
Der Beginn einer Wandlungszeit für alle lebenden Wesen auf der Erde.
Die Maya waren hervorragende Astronomen und gehörten einer Hochkultur mit herausragenden geistigen Fähigkeiten an, wie damals in Atlantis.
Die Prophezeiungen der Maya zeigen, das der Kosmos höhere Energieform annehmen wird. Deshalb ist der 21.12.2012 eher ein Symbol für den Zeitenwandel und nicht des Weltunterganges.
Diese Zeit ist die Zeit des Nach-Hause-kommens.
Es ist die Zeit des Erwachens und Erkennens, und wir haben die Möglichkeit wieder nach Hause zu gehen.
Die Maya verwendeten für ihre Berechnungen drei Kalender, 3 Systeme, die astronomischen, sowie historischen Zwecken dienten.
Der erste Kalender beinhaltet die Tzolkin, auch der Heilige Kalender, Zählung mit 260 Tagen und war eher ein religiöser Kalender. Das zweite System wird als Haab Kalender bezeichnet. Diesen benutzten die Maya zu zivilen Zwecken.
Die lange Zählung ist Kennzeichen des dritten Kalenders.
Berechnungen auf den Sonnenjahren beruhen. Am 11.08.3114 v. Chr. begann die lange Zählung, das Ende war der 21.12.2012.
Die gesamte Periode entspricht 5125 Jahren. Bei den Maya waren es 13 Baktuns, was 13 x 144.000 Erdentagen entspricht.
• Haab Kalender:
Der Zivile Kalender.
365 Tage und besteht aus 18 Monaten mit jeweils 20 Tagen.
Dieser Kalender diente für landwirtschaftliche Prognosen und basiert wohl auf dem Umlauf der Sonne um die Erde und ähnelt unseren heutigen modernen Kalendern.
Dieser Kalender diente ausschließlich zivilen Zwecken, wie das Bestimmen von Saat und Ernte.
•Tzolkin Kalender:
Der Religiöse Kalender.
Er entspricht einem 260 Tage dauernden Zyklus.
Er wurde für Schicksalsdeutungen genutzt, vergleichbar auch mit unserem heutigen Horoskop.
• Der Kalender „Lange Zählung“
Der astronomische Kalender.
Er diente für astronomische Berechnungen und für Geschichtsaufzeichnungen.
Er dient auch zu astronomischen Ereignissen.
Er unterteilt sich in mehrere Zeiträume.
Eine Periode von der langen Zahlung betrug 1'872'000 Tage und somit 5'125 Sonnenjahre. Mit diesem zusätzlichen Kalendersystem waren die Maya in der Lage, einen bestimmten Tag über die 52 Sonnenjahre hinaus zu bestimmen.
Die Maya sollen bereits 11600 Jahre auf dem großen Kontinent, heute als Amerika bekannt, gelebt haben.
Die Maya errichteten nicht nur Pyramiden und Tempel, sie schufen auch Observatorien, Staudämme und Prozessionstraßen, künstliche Wasserbecken, Drainagen und Kunst.
Sie waren wie Atlantis eine Hochkultur.
Die Mayas sind Nachfahren der Atlanter.
als Atlantis unter ging, verließen viele das Land und überquerten das Meer um eine neue Heimat zu suchen.
Thot ging mit Ra und Araragat nach Ägypten und andere gingen nach Tibet, Indien, Mittel- und Südamerika.
Sie nahmen das Wissen von Atlantis mit sich und verteilten es auf der Welt.
Im Wissen das zuerst alles verloren gehen muss und die Menschheit wieder in Vergessenheit geraten muss um danach den Aufstieg zu vollenden, denn es soll jede Seele mitkommen.
Es geht um den Aufstieg der ganzen Welt.
Damals nach Atlantis wurden überall Pyramiden gebaut, nach dem Ebenbild der Sterne des Orions.
Sie dienten um die Erde zu reinigen und hochzuschwingen.
Früher in Atlantis waren wir eins mit der Erde und ihren Mitbewohner, wir heilten die Erde und somit brauchten wir das nicht, aber als Atlantis unter ging und wir in Vergessenheit geraten, baute man diese Pyramiden um Energie aufzunehmen.
Sie dienten auch dazu, um mit anderen Welten Geschwister in Kontakt zu bleiben.
Es befinden sich auch viele Lichtstätte über den Pyramiden.
Durch geistige Kommunikation miteinander, konnten auf der ganzen Welt die gleichen Pyramiden entstehen.
Es bildet sich ein Pyramiden Gürtel um die ganze Erde.
Die Ägypter sagten das Götter herabkamen um ihnen zu helfen die Pyramiden zu bauen und auch mit hilfe von Lichtarbeit.
Thot war auch beteiligt, er galt als Architekt des Universums.
Die Mayas bauten Hunderte bis Tausende Pyramiden, sie reflektieren die Konstellation des Himmels.
Das berühmteste war die Orion Konstellation aber auch viele andere wurden von ihnen reflektiert.
Die Maya, Kinder der Sonne, wussten, dass unser Sonnensystem zum Sternensystem der Plejaden gehört und dass unsere Sonne die siebte Umlaufbahn innerhalb dieses Systems innehat.
Die Maya waren mit den Plejaden vertraut, daher der Name Tzek`eb, der große Kalender der Sonnen.
Tzk`eb heißt in der Mayasprache Plejaden. Unser gesamtes galaktisches System bewegt sich um die Plejaden herum, vollendet nach 26.000 Jahren.
Dort war und ist für die Maya die Wiege des Bewusstseins. Für sie markieren die Plejaden einen himmlisch-irdischen Kontakt.
Auf der ganzen Welt, in den unterschiedlichsten Kulturen, findet man den Glauben daran, das menschliche Bewusstsein stamme von den Plejaden.
Die Mayas lebten in Einklang mit der Natur und der geistigen Welt.
Viele von ihnen hatten "Geist herrscht über Materie" verstanden und konnten unter Wasser atmen, heilen und Manifestieren.
Die Mayas verschwanden vor nicht allzu langer Zeit, sie gingen zurück zu den Sternen