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<h2>SubmittedText<h2><p>Der steuerliche Maximalbetrag für die Einzahlungen in die 3. Säule wird auf 15 000 Franken für Arbeitnehmer respektive auf 45 000 Franken für Erwerbstätige ohne berufliche Vorsorge angehoben.</p><h2>InitialSituation<h2><p>Der steuerliche Maximalbetrag für die Einzahlungen in die 3. Säule wird auf 15 000 Franken für Arbeitnehmer respektive auf 45 000 Franken für Erwerbstätige ohne berufliche Vorsorge angehoben. </p><h2>Proceedings<h2><p>SDA-Meldung</p><p><b>Debatte im Nationalrat, 16.03.2022</b></p><p><b>Nationalrat will höhere Einzahlungen in Säule 3a ermöglichen</b></p><p><b>Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sollen nach dem Willen des Nationalrats künftig bis zu 15'000 Franken in die Säule 3a einzahlen können - und dafür einen Steuerabzug geltend machen dürfen.</b></p><p>Die grosse Kammer hat am Mittwoch eine entsprechende parlamentarische Initiative von Erich Hess (SVP/BE) mit 96 zu 85 Stimmen bei drei Enthaltungen angenommen. Als Nächstes muss sich die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Ständerats (SGK-S) mit der Sache befassen.</p><p>Für selbstständige Erwerbstätige ohne Pensionskasse will Hess den Maximalbetrag auf 45'000 Franken pro Jahr erhöhen. Der Berner SVP-Nationalrat argumentierte, der Staat habe ein Interesse daran, dass privat für das Alter gespart werde. Dadurch werde das Schweizer Rentensystem insgesamt gestärkt.</p><p>Mit seinem Entscheid folgte der Nationalrat der Minderheit der vorberatenden Kommission. Die Gegnerseite wandte erfolglos ein, gerade das Problem der tiefen Renten von Frauen werde damit nicht gelöst. Die Neuregelung käme vor allem Gutverdienenden zugute. Schon heute zahlten nur etwa zehn Prozent der Bevölkerung jährlich den Maximalbetrag von rund 6800 Franken ein. Zudem würde eine Erhöhung der Maximalbeträge erhebliche Steuerausfälle nach sich ziehen.</p><p></p><p><b>Debatte im Ständerat, 08.03.2023</b></p><p>Keine Zustimmung </p>