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Quelle: StarMaxWorldwide/ImageCollect
Schon 2011 hatte Freida Pinto einem Werbepartner vorgeworfen, ihre Haut auf einigen Bildern aufgehellt zu haben. Der Konzern wies das von sich. In einem Interview erzählt sie nun, welche Konsequenzen sie daraus gezogen hat.
Schauspielerin Freida Pinto (34, „Slumdog Millionaire“) ist fest davon überzeugt, dass ihre Haut 2011 auf einigen Fotos für L’Oréal aufgehellt wurde. Die Firma hatte den Vorwurf schon damals offiziell zurückgewiesen. Nun wiederholte Pinto ihre Vermutung noch einmal in einem Interview mit dem „Guardian“: „Ich bin mir sicher, dass sie es getan haben, weil es nicht meine Hautfarbe ist, die man in einigen Kampagnen-Bildern sieht.“
Nach dieser Erfahrung sagte sie ihrem Agenten, dass sie die Bilder in Zukunft sehen möchte, bevor sie veröffentlicht werden. Zudem liess sie eine Klausel in ihren Vertrag einbauen: „Alle Marken, inklusive L’Oréal, verkaufen hautaufhellende Produkte in Indien und ich liess sie in meinem Vertrag vermerken, dass ich das nicht mal mit der Kneifzange anfassen würde.“ Nach ihrem Protest passierte die mögliche Hautaufhellung auch nie wieder.