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Die Themen kommen von der Verwaltung des Kantons und als Inputs von den Bürgerinnen und Bürgern. Dabei gibt es Themen, die zeitlich zwingend sind und andere, die später behandelt werden können. Zu den Themen gehören auch immer eine genaue Beschreibung des Problems und allenfalls zugehörige Fragen. Online wird eine Bewertung der Themen aus der Bevölkerung erfolgen.
Der ganze Prozess beginnt mit einem eintägigen Workshop. Dabei geht es zuerst um eine fundierte Information der Teilnehmenden und ein Beleuchten der Fragen. Untergruppen verfeinern den Prozess.
Anschliessend wird das gewählte Thema, die Problembeschreibung und die notwendigen Informationen mit den Fragen online gestellt, damit sich die Bevölkerung dazu äussern und Ideen einbringen kann.
Diese Lösungsvorschläge fliessen dann in die offline Bürgergespräche (Zweitages-Workshops) ein, wo sie in einem partizipativen Prozess weiterentwickelt und zu einem finalen Vorschlag verdichtet werden.
Die Resultate werden mit der Regierung besprochen und fliessen in den politischen Prozess ein. Ideen können von der Regierung oder dem Parlament abgelehnt werden. Dies müsste aber genau begründet werden. Es soll verhindert werden, dass Lösungsansätze in der Schublade verschwinden.
Zusammenfassung:
1. Themenauswahl
2. Definition Problem und Fragestellungen
3. Erster Teil Bürgergespräche
4. Dialog und Lösungsvorschläge online
5. Zweiter Teil Bürgergespräche
6. Umsetzungsprozess