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Geschichte
Das Institut für natürliche Gemeindeentwicklung (www.ncd-international.org) in Deutschland führte unter der Leitung von Christian A. Schwarz in den frühen 90er Jahren eine weltweite Gemeinde-Forschung durch. Diese Studie zum Gemeindeaufbau förderte acht Qualitätsbereiche zutage, in denen sich wachsende und schrumpfende Gemeinden messbar voneinander unterscheiden: Leitung, Mitarbeiter, Spiritualität, Strukturen, Gottesdienst, Kleingruppen, Evangelisation und Beziehungen.
1000 Gemeinden in 32 Ländern wurden daraufhin untersucht, ob es universell gültige Prinzipien gibt, die hinter dem Wachstum von Gemeinden stehen. Diese Prinzipien mussten ihre Gültigkeit unabhängig von folgenden Bereichen beweisen:
- Denomination oder Theologie
- Land oder Kultur
- Führungsstil
- Grösse
- Gemeindebau-Ansatz
Die Schlüsselfrage war: “Welche Prinzipien des Gemeindewachstums gelten unabhängig von Kultur und theologischer Überzeugung?”
Die Ergebnisse der internationalen Forschung wurden im Buch “Die natürliche Gemeindeentwicklung” veröffentlicht.
Bis heute (2010) stehen Daten von über 68’000 Gemeinden aus über 70 Nationen aus allen Kontinenten zur Verfügung.
Natürliche Gemeindeentwicklung, ist eine globale Bewegung. Nationale Partner existieren in folgenden Ländern: