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Die Kippmulde (rechts in blau) entleert die Kübel mit den Speiseresten in die Hammermühle (Bildmitte), wo sie zerkleinert werden. Darunter werden die zerkleinerten Speisereste in einer Wanne aufgefangen und anschliessend in die Kocher gepumpt.
Toni Giovanoli vor der Steuerzentrale seiner Biogasanlage. Fotos: Marc Hesse
Als Speisereste aus Hotels nicht mehr verfüttert werden durften, machten drei findige Landwirte aus St. Moritz, Sils und Silvaplana einfach saubere Energie daraus. Und produzieren nebenbei allerfeinsten Dünger.