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Eine Wende in der Entwicklung des Reissverschlusses hätte ein Patent bringen können, welches 1911 in der Schweiz von Frau Catharina Kuhn-Moos und Herrn Henri Forster angemeldet wird. Tatsächlich wird hier der eigentlich klassische Reissverschluss geboren. Nicht nur, dass die im Patent zeichnerisch dargestellten Reissverschlussglieder in ihrer Grundform heute noch überwiegend verwendet werden, auch der Schieber zeigt schon die Grundform, welche heute noch, natürlich mit entsprechenden Verfeinerungen, Verwendung findet.
Weder die Erfinder selbst, noch andere Interessenten, erkennen den tatsächlichen Wert dieser Erfindung. Da sich niemand findet die Lizenz oder das Patent zu erwerben, verfällt das Patent nach einigen Jahren sang und klanglos.