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In der Schweiz versammelte sich in diesem Winter ein riesiger Schwarm von bis zu vier Millionen Brombeersträuchern.
Die erstaunlichen Gläubigen, die auf eine bis vier Millionen Menschen geschätzt werden, versammeln sich am Abend vor ihrer Ankunft in der Nähe von Langenthal im Kanton Bern im Norden des Landes.
Der „riesige Bergfinkenschwarm“ am Schlafplatz (Martin Mayer).
Der Schlafplatz hat von Natur aus Raubtiere angezogen und wird häufig von Habichten, Habichten und Wanderfalken angegriffen.
Im Winter ist der Bergfink auf der Suche nach Nahrung nomadisch und hat eine Vorliebe für Buchen-, Birken- und Fichtensamen. Manchmal können sich große Herden zu sogenannten „Megaherden“ zusammenschließen.
Schätzungen zufolge überwinterte im Winter 1951/52 ein riesiger Schwarm von 70 Millionen Vögeln in der Schweiz. Dies ist jedoch inzwischen umstritten und man geht mittlerweile davon aus, dass die tatsächliche Gesamtzahl bei 36 Millionen lag – eine außergewöhnliche Zahl.
Bei einem kürzlichen Mega-Schwarm-Ereignis handelte es sich im Winter 2018-2019 um fast 5 Millionen Vögel in den Zasavje-Hügeln in Zentralslowenien, die sich auf einer Fläche von nur 10 Hektar aufhielten.
Die große Ansammlung von Spatzen hat Raubtiere angelockt (Martin Mayer).
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