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Miniserie-Review: Wers glaubt, wird seligNetflix
Nachdem Riley Finn (Zach Gilford) betrunken einen Autounfall verursacht hat, bei dem eine junge Frau gestorben ist, wird er zu vier Jahren Haft verurteilt. Nach seiner Haftentlassung kehrt er in seine Heimat Crockett Island zu seinen Eltern Annie (Kristin Lehman) und Ed (Henry Thomas) und seinem jüngeren Bruder Warren (Igby Rigney) zurück. In Crockett Island leben viele religiöse Menschen. Riley hat sich während seines Gefängnisaufenthalts mit vielen Religionen befasst, nun ist er Atheist. Die Kirche wird temporär von Pater Paul (Hamish Linklater) geleitet, da der schon sehr alte, aber auch sehr geachtete Monsignor Pruitt von einer zweiwöchigen Pilgerreise wegen einer temporären Schwäche noch nicht wieder zurückkommen konnte.
Riley versucht sich wieder einzuleben. Doch dies gestaltet sich aufgrund der gegebenen Umstände als äusserst schwierig. Andauernd wird er vom Bild der Leiche der von ihm getöteten jungen Frau heimgesucht. Nach einem Orkan liegen am nächsten Morgen hunderte toter Katzen am Strand. Als wäre das nicht merkwürdig genug, befindet sich weder in noch ausserhalb der toten Katzen auch nur ein Tropfen Blut. Und das ist nur der Beginn einer Reihe seltsamer Ereignisse.