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mgh| Nachdem wir im letzten Heft die fünf Fatima-Gebete in Erinnerung gerufen haben, stellen wir Ihnen hier einige Begebenheiten vor, die auf das Beten des Rosenkranzes zurückzuführen sind und die uns ermutigen sollen, dieses kostbare Gebet nicht zu unterlassen.
- 1945: Erster Atombombenabwurf in Hiroshima am 6. August um 8.15 Uhr: Nur acht Häuserblocks vom Zentrum der Explosion entfernt blieb ein Haus von vier Jesuitenunversehrt stehen; auch Jahrzehnte später konnte man bei Ihnen keine Spätfolgen der Katastrophe feststellen. Über 200 japanische und amerikanische Ärzte und Wissenschaftler, welche die Patres untersuchten, fanden keine Erklärung hierfür. Auf die vielen Fragen gab Pater Schiffer, einer der Überlebenden, immer die gleiche Antwort: „Wir wollten in unserem Leben einfach die Botschaft der Gottesmutter von Fatima leben; deshalb beteten wir täglich den Rosenkranz.“
- 1955: In Österreichwird der Staatsvertrag und der Abzug der Besatzungsmächte im Jahr 1955 mit dem Rosenkranzgebet in Verbindung gebracht. Damals hatten sich Hunderttausende dem Gebetsaufruf von P. Petrus Pavlicek, dem Gründer des Rosenkranz-Sühnekreuzzuges, angeschlossen. Von einfachen Leuten bis hin zu Politikern und Wissenschaftlern vereinten sich viele im Gebet zur Gottesmutter, worauf Gott dann dem Volk die lang ersehnte Freiheit wieder schenkte.
- Februar 1986: Die unblutige Rosenkranzrevolutionin Manila. […]