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Zum Beispiel hat der WEF eine Organisation namens EAT-Forum gefördert und ist eine Partnerschaft mit ihr eingegangen. Das EAT-Forum beschreibt sich selbst als ein „Davos für Lebensmittel“, das plant, „einen Mehrwert für die Wirtschaft und Industrie“ zu schaffen und „die politische Agenda festzulegen“.
Der „The Great Reset“ des Weltwirtschaftsforums (WEF) beinhaltet einen Plan zur Umgestaltung der globalen Nahrungsmittel- und Agrarindustrie sowie der menschlichen Ernährung. Die Architekten des Plans behaupten, er werde Nahrungsmittelknappheit, Hunger und Krankheiten verringern und sogar den Klimawandel eindämmen.
Ein genauerer Blick auf die Konzerne und Think Tanks, mit denen das WEF zusammenarbeitet, um diese globale Transformation einzuleiten, lässt jedoch vermuten, dass das wahre Motiv eine strengere Kontrolle der Konzerne über das Ernährungssystem durch technologische Lösungen ist.
Vandana Shiva, Wissenschaftlerin, Umweltschützerin, Verfechterin der Ernährungssouveränität und Autorin, sagte dem The Defender:
Bei The Great Reset geht es darum, dass multinationale Konzerne beim Weltwirtschaftsforum so viele Elemente des planetarischen Lebens kontrollieren, wie sie können. Von den digitalen Daten, die Menschen produzieren, bis hin zu jedem Bissen Nahrung, den wir essen.
Der WEF beschreibt sich selbst als „die globale Plattform für öffentlich-private Zusammenarbeit“, die Partnerschaften zwischen Unternehmen, Politikern, Intellektuellen, Wissenschaftlern und anderen Führungskräften der Gesellschaft schafft, um „Schlüsselthemen auf der globalen Agenda zu definieren, zu diskutieren und voranzubringen“.
Laut dem Gründer und geschäftsführenden Vorsitzenden des WEF…