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PMMI – Februar 2019
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Dieter Haas
Die Market-Making-Qualitäten stiegen dank des furiosen Jahresauftakts an den Börsen sowohl bei den Anlageprodukten als auch den Hebelprodukten.
Hohe Werte sind keine Garanten dafür, dass in jeder Marktsituation jedes Produkt nach Wunsch gehandelt werden kann. Die Werte erholten sich bei den Anlageprodukten und den Hebelprodukten zwischen dem 18. Dezember und dem 18. Januar dank einer freundlichen Börse im Neuen Jahr. Die Julius Bär verteidigte ihre Spitzenposition bei den Hebelprodukten und EFG International behielt die Führung bei den Anlageprodukten. Bei den Hebelprodukten stieg der durchschnittliche PMMI-Wert aller Emittenten von 93.99 auf 94.51 Punkte. In den letzten vier Wochen gab es keine nennenswerten Auffälligkeiten. Bei den Anlageprodukten legte der durchschnittliche PMMI-Wert aller Emittenten im Vergleich zur letzten Berichtsperiode von 93.81 auf 94.26 Punkte zu. Hier kam es einzig bei der UBS am 14. Januar zu einem temporären Rückgang aufgrund tieferer Verfügbarkeiten der Quoten. An der Spitze liefern sich von den Emittenten mit einer vierstelligen Produkteanzahl die Zürcher Kantonalbank, Raiffeisen, Leonteq und die Julius Bär ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Mit geringem Abstand folgen die Credit Suisse und die Bank Vontobel. Die UBS verzeichnet bei den Anlageprodukten zumeist die tiefsten PMMIWerte. Beim Prozentsatz Produkte mit asymmetrischer Kursstellung fielen in der Berichtsperiode die BNP Paribas und die Bank Vontobel etwas aus dem Rahmen. Sie verzeichneten bei den Anlageprodukten unüblich hohe Werte von 54.38% resp. 26.62%.