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Nelson Mandela erhielt 1993 den Friedensnobelpreis für seine Verdienste um Freiheit, Gleichheit und soziale Ungerechtigkeit. Auch mit seiner Wahl einer weissen Afrikanerin zu seiner persönlichen Assistentin hat er Zeichen zur Versöhnung gesetzt.
Zelda la Grange erzählt in ihrem Buch "Good Morning Mr. Mandela" aus ihrem Leben als rechte Hand des Friedenstifters Nelson Mandela, der 2013 verstorben ist.
Zelda la Grange war fast zwanzig Jahre lang die persönliche Assistentin von Nelson Mandela. Eine junge weiße Frau, geprägt von der rassistischen Politik des südafrikanischen Apartheidregime. Die zunächst als Sekretärin für Mandela arbeitete und schließlich zu einer der engsten Vertrauten jenes Mannes wurde, der ihr jahrzehntelang als Feindbild gegolten hatte. Aus der Schreibkraft wurde eine Frau, die mit Nelson Mandela um die Welt reiste, bei Treffen mit Bill Clinton, Johannes Paul II, Yassir Arafat, Morgan Freeman und Gaddafi dabei war und die ihn bis zu seinem Tod begleitete.
Eine Hommage an Mandelas inspirierendes Vermächtnis und ein Aufruf, dass es nie zu spät ist, ein besserer Mensch zu werden.