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Ausgewogene Ernährung für Maya-Kinder
Mangel- und Unterernährung sind in der indigenen Bevölkerung Guatemalas Alltag: Im Projektgebiet leiden über 65% der Kleinkinder an chronischer Mangelernährung, die ihre physische und kognitive Entwicklung beeinträchtigt.
Leben dank Wasser: Sicherung der Überlebensgrundlagen im Yatza-Tal
Wald, Wasser und gesunde Böden sind die Überlebensgrundlagen der 22'000 indigenen Menschen im Yatza-Tal. Diese sind auf Grund von Übernutzung und klimatischen Veränderungen gefährdet: kurzen heftige Regenzeiten folgen längere und intensivere Trockenperioden, in denen das Wasser knapp ist.
Lernen für die Zukunft: Zweisprachige Vorschulförderung für Maya-Kinder
Jedes Kind hat gemäss UN-Konvention über die Rechte des Kinder das Recht auf Bildung. Im indigenen Departement Sololá in Guatemala werden jedoch nicht einmal die Hälfte der 6-Jährigen in einem Kindergarten auf die Schule vorbereitet.