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Inhalt
"Florence hat etwas beibehalten, was Kindern eigen ist: Man kann etwas nicht richtig gut, stürzt sich aber in die Vorstellung, es gut zu können, und hat einfach Spass daran." Meryl Streep über Florence Foster Jenkins
Topbesetzt mit der einzigartigen Meryl Streep in der gleichnamigen Hauptrolle, Hugh Grant als ihre bessere Hälfte St Clair Bayfield und Simon Helberg als herrlich verklemmter Pianist Cosmé McMoon, erzählt FLORENCE FOSTER JENKINS von der wohl schlechtesten Opernsängerin aller Zeiten. Das Publikum brach bei ihrem Gesang vor lauter Lachen in Tränen aus. Meryl Streep dagegen bringt die Zuschauer mit ihrer Darstellung zum Schwärmen und wird für ihre Leistung in FLORENCE FOSTER JENKINS bereits jetzt als klare Favoritin für eine Oscar-Nominierung gehandelt.
FLORENCE FOSTER JENKINS erzählt die wahre Geschichte der gleichnamigen legendären New Yorker Erbin und exzentrischen Persönlichkeit. Geradezu zwanghaft verfolgt sie ihren Traum, eine umjubelte Opernsängerin zu werden. Es gibt nur ein winziges Problem: Die Stimme! Denn was Florence (Meryl Streep) in ihrem Kopf hört, ist wunderschön - für alle anderen jedoch klingt es einfach nur grauenhaft. Ihr "Ehemann" und Manager, St Clair Bayfield (Hugh Grant), ein englischer Schauspieler von Adel, ist entschlossen, seine geliebte Florence vor der Wahrheit zu beschützen. Als Florence aber im Jahr 1944 beschliesst, ein öffentliches Konzert in der Carnegie Hall für die gesamte New Yorker High Society zu geben, muss sich St Clair seiner grössten Herausforderung stellen…
Stephen Frears ("Philomena", "Die Queen") hat bei FLORENCE FOSTER JENKINS die Regie übernommen, das Drehbuch stammt von Nicholas Martin. Zu den Darstellern gehören neben Meryl Streep ("Der Teufel trägt Prada", "Die eiserne Lady") und Hugh Grant ("Wie schreibt man Liebe?", "About a Boy oder: Der Tag der toten Ente") Simon Helberg, Rebecca Ferguson und Nina Arianda.
Festivals / Preise
Zurich Film Festival 2016
***
Golden Globes 2017 Nominierungen
- Bester Film
- Beste Hauptdarstellerin (Meryl Streep)
- Bester Hauptdarsteller (Hugh Grant)
- Bester Nebendarsteller (Simon Helberg)
***
BAFTA Awards 2017: Bestes Make-Up und Haar
Presse
Eine sehr menschliche, feinfühlige und vor allem sehr hinreissende Tragikomödie.
Radio SRF Kultur
Oft schreiend komisch, aber immer mit Herz!
annabelle
Mit der natürlich hineissenden Meryl Streep in der Hauptrolle.
Tages-Anzeiger
Hugh Grant überzeugt mit einer interessanten Mischung aus Zärtlichkeit und Kalkül, und man merkt ihm die Freude an einer Figur an, die so völlig anders angelegt ist als seine alten.
Tages-Anzeiger
Es gibt viel zu lachen, vor allem freilich bei den Gesangsnummern, und doch geben Frears und Streep die Figur nie der Lächerlichkeit preis.
NZZ
Stephen Frears kann wieder auf die Kunst einer überragenden Schauspielerin setzen: Meryl Streep. Einfach hinreissend, wie sie mit kokettem Augenaufschlag diese zwischen Verlegenheit und Selbstbewusstsein oszillierende Persönlichkeit spielt, mit liebevollem Ernst und feiner Ironie.
NZZ
Hugh Grant in seiner besten Rolle!
Tele
Da kommen einem die Tränen. Vor Lachen.
Frame
Eine herzerwärmende Tragikomödie!
Weltwoche
Stephen Frears hat einen herzlichen, warmherzigen, hoch emotionalen Musikfilm abgeliefert, der ein klein bisschen anders ist.
kritiken.de
Ein so berührendes wie witziges Meisterwerk.
kino.de
Ein wirklich grossartiger Film
The Guardian
Urkomisch
Elle
Eine sprudelnde, lustige Dramödie mit erstklassigen Darbietungen.
Empire