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Entwicklung neuer Methoden und neuer Indikatoren zur Verfügbarkeit von Phosphor (P) und Kalium (K) in Ackerkulturen.
Wegen der Verknappung der fossilen Phosphor-Ressourcen und der Eutrophierung der Oberflächengewässer durch den Phosphat-Eintrag aus landwirtschaftlichen Böden ist das Management der Phosphordüngung zu einem vordringlichen Anliegen geworden. Die Phosphordüngung stützt sich in der Schweiz hauptsächlich auf die Bestimmung des für die Pflanzen verfügbaren Phosphors durch chemische Extraktion. Aufgrund der beschränkten Aussagekraft dieser chemischen Extraktionen ist diese Methode jedoch wenig zuverlässig und ungenau. Bedeutende Fortschritte bei der Bestimmung und Prüfung des Anteils des verfügbaren Phosphors im Boden wurden erreicht durch die Untersuchung des Beitrags der verschiedenen möglichen Mechanismen der Phosphormobilisierung durch die Wurzeln. Die im Rahmen verschiedener Projekte in Zusammenarbeit mit ausländischen Einrichtungen durchgeführte Forschung der Gruppe «Pflanzenernährung» bei Agroscope wird Informationen liefern, die für eine Verbesserung der Phosphordüngung in den schweizerischen Agrarsystemen unbedingt erforderlich sind.
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