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Die Schweiz spielte beim Abschluss des Waffenstillstandsabkommens, das 2002 zwischen der sudanesischen Regierung und der Sudanesischen Volksbefreiungsbewegung SPLM abgeschlossen wurde, eine aktive Rolle. Obwohl der Sudan über wirtschaftliches Potenzial verfügt, ist der Handel zwischen den beiden Ländern gering. Die Humanitäre Hilfe der Schweiz engagiert sich zwar im Sudan, der Staat ist aber kein Schwerpunktland der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA.
Der Sudan, einst grösster Staat Afrikas, wurde am 9. Juli 2011 in zwei Länder aufgeteilt, nachdem die Bevölkerung des Südens sich für die Unabhängigkeit ausgesprochen hatte.