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Sand ist eine der am stärksten genutzten Ressourcen der Welt. Gleichzeitig ist der Abbau von Sand ein einträgliches Geschäft, das kaum reguliert ist. Es kommt vielerorts zum Raubbau – mit verheerenden Folgen.
Er ist ein Werk für die Ewigkeit, und dann verschwindet er so schnell. Sand entsteht in Tausenden bis Millionen von Jahren aus Gestein, das durch Wind, Regen, Sonne und Frost verwittert. Es bilden sich Stücke, die vom Wind und von den Flüssen fortgetragen und dabei immer stärker verkleinert werden. Am Ende bleibt Sand mit einer Korngrösse von 0,06 bis 2 Millimeter übrig. Sand, der ins Meer gelangt, wird wieder an die Küste gespült und baut Strände auf.