Document ID: /entscheidsuche_html/filtered/documents_0064.jsonl.gz/722

Bundesgericht Tribunal fédéral Tribunale federale Tribunal federal {T 0/2} 1B_243/2015 Urteil vom 17. Juli 2015 I. öffentlich-rechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichter Merkli, präsidierendes Mitglied, Gerichtsschreiber Pfäffli. Verfahrensbeteiligte A.________, Beschwerdeführerin, gegen Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich, Weststrasse 70, Postfach 9717, 8036 Zürich, Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Florhofgasse 2, Postfach, 8090 Zürich. Gegenstand Strafverfahren; Rechtsverzögerung / Ausstand, Beschwerde gegen die Verfügung vom 7. Juli 2015 des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Strafkammer, Präsident. In Erwägung, dass A.________ mit Eingaben vom 21. und 23. Juni 2015 Beschwerde beim Obergericht des Kantons Zürich betreffend Rechtsverzögerung und Ausstand erhob; dass die III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich A.________ mit Verfügung vom 7. Juli 2015 aufforderte, innerhalb einer nicht erstreckbaren Frist von 10 Tagen Kopien derjenigen Schreiben und Entscheide einzureichen, auf welche in den Beschwerdeschriften Bezug genommen werde, ansonsten bei Säumnis auf die Beschwerde nicht eingetreten werde; dass A.________ gegen diese Verfügung mit Eingabe vom 12. Juli 2015 (Postaufgabe 13. Juli 2015) Beschwerde ans Bundesgericht führt, welches davon abgesehen hat, Stellungnahmen einzuholen; dass die Beschwerdeführerin in ihrer Beschwerde nicht aufzuzeigen vermag, inwiefern die Begründung der III. Strafkammer bzw. deren Verfügung selbst im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll; dass die Beschwerde somit den gesetzlichen Formerfordernissen ( Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG ; BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68) nicht zu genügen vermag, weshalb auf sie nicht einzutreten ist; dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann; dass davon abgesehen werden kann, für das bundesgerichtliche Verfahren Kosten zu erheben (s. Art. 66 Abs. 1 BGG ); erkennt das präsidierende Mitglied: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Kosten erhoben. 3. Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, der Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich, der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, Präsident, schriftlich mitgeteilt. Lausanne, 17. Juli 2015 Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Das präsidierende Mitglied: Merkli Der Gerichtsschreiber: Pfäffli

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2} 1B_243/2015

{T 0/2} 1B_243/2015 {T 0/2}

1B_243/2015

Urteil vom 17. Juli 2015

I. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Merkli, präsidierendes Mitglied,

Gerichtsschreiber Pfäffli.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich, Weststrasse 70, Postfach 9717, 8036 Zürich,

Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Florhofgasse 2, Postfach, 8090 Zürich.

Gegenstand

Strafverfahren; Rechtsverzögerung / Ausstand,

Beschwerde gegen die Verfügung vom 7. Juli 2015 des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Strafkammer, Präsident.

In Erwägung,

dass A.________ mit Eingaben vom 21. und 23. Juni 2015 Beschwerde beim Obergericht des Kantons Zürich betreffend Rechtsverzögerung und Ausstand erhob;

dass die III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich A.________ mit Verfügung vom 7. Juli 2015 aufforderte, innerhalb einer nicht erstreckbaren Frist von 10 Tagen Kopien derjenigen Schreiben und Entscheide einzureichen, auf welche in den Beschwerdeschriften Bezug genommen werde, ansonsten bei Säumnis auf die Beschwerde nicht eingetreten werde;

dass A.________ gegen diese Verfügung mit Eingabe vom 12. Juli 2015 (Postaufgabe 13. Juli 2015) Beschwerde ans Bundesgericht führt, welches davon abgesehen hat, Stellungnahmen einzuholen;

dass die Beschwerdeführerin in ihrer Beschwerde nicht aufzuzeigen vermag, inwiefern die Begründung der III. Strafkammer bzw. deren Verfügung selbst im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll;

dass die Beschwerde somit den gesetzlichen Formerfordernissen ( Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG ; BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68) nicht zu genügen vermag, weshalb auf sie nicht einzutreten ist;

Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann;

Art. 108 Abs. 1 BGG dass davon abgesehen werden kann, für das bundesgerichtliche Verfahren Kosten zu erheben (s. Art. 66 Abs. 1 BGG );

Art. 66 Abs. 1 BGG erkennt das präsidierende Mitglied:

1.

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.

Es werden keine Kosten erhoben.

3.

Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, der Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich, der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, Präsident, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 17. Juli 2015

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Das präsidierende Mitglied: Merkli

Der Gerichtsschreiber: Pfäffli