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Der CSI-300-Index , der die 300 wichtigsten Aktien der Festlandbörsen in Shanghai und Shenzhen beinhaltet, verlor zuletzt 0,65 Prozent auf 3305,07 Punkte. Die leichten Verluste begründeten die Aktienstrategen der Postbank mit dem immer noch schwelenden Handelskonflikt. "Die Anleger blicken offenbar nur mit gedämpftem Optimismus nach Washington, wo an diesem Mittwoch die Gespräche zwischen einer US- und einer chinesischen Delegation zum Thema Handelsbeziehungen beginnen", hiess es in einem Kommentar.
In Hongkong, wo ebenfalls noch gehandelt wurde, kletterte der Hang-Seng-Index dagegen um 0,13 Prozent auf 27 787,53 Punkte.
Der japanische Nikkei 225 beendete den Handel mit plus 0,64 Prozent auf 22 362,55 Punkte. Der breite Topix stieg ebenfalls.
An den Märkten dominiere allgemein eine abwartende Haltung angesichts der anstehenden Gespräche zum Handelskonflikt. Zudem standen Aussagen von Michael Cohen, dem früheren Anwalt von US-Präsident Donald Trump im Fokus. Cohen hatte mehrere Verstösse gegen Gesetze zur Wahlkampffinanzierung eingeräumt. Am Dienstag sagte er vor einem Gericht in New York aus, dass er dies im Auftrag eines Kandidaten getan habe, nannte aber dessen Namen nicht. Seine Aussage wurde jedoch so interpretiert, dass er sich damit nur auf Trump beziehen konnte./mf/ck/jha/
(AWP)