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Paa und ich reisen auf die Rigi.
Paa fährt mit der Watüre und ich nehme den üblichen Reiseweg mit dem Zug.Ich fahre, faul wie ich bin, auf den Kulm und warte dort auf Paa.
Wir geniessen, nachdem Paa beinahe zeitgleich auf dem Kulm erscheint, die Aussicht auf das Nebelmeer, welche absolut formidabel ist:
Paa fragt mich, ob ich den Weichen raushänge und mit der Tschutschubahn wieder runterfahre oder ob ich gemeinsam mit ihm in die Seebodenalp zurückkehren um mit der Vuatüüre nach Hause zu fahren.
Ich fasse relativ schnell einen Entschluss und entscheide mich für den Abstieg in die besagte Alp. Ich kann mich nämlich an die lehrreichen Worte meines Bruder-nicht-Bruders erinnern, der meint, dass ich zu wenig müde sei und deshalb nicht so gut schlafen könne. Ich müsse mehr Sport machen und so… Da hat er möglicherweise recht… Ich habe bis dato nämlich wirklich nicht viel in meinen Ferien gemacht.
Vor dem Abstieg erstelle ich noch von einer Chinesin ein Portrait, weil sie mich so lieb darum bittet. Als ich ihr Cell quer halte und einmal abdrücke, schaut sie mich schockiert an und… Ich gebs auf… LIEBE CHINESEN: “NED HÖÖCH!!!”. Ich mache noch des Friedens Willen eins hochkant mit viel Erde und Himmel und wenig Panorama und Chinesinnen.
Wir bitten noch eine kompetente Dame um ein Porträit von uns beiden und stellen fest, dass es an der Nation liegen muss. Von Anfang an Quer: