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Ausserdem bekennt sich Denner dazu, die indirekten Emissionen in den Bereichen Transport und Vertrieb, Geschäftsreisen und Mobilität von Mitarbeitenden bis 2030 um 15 Prozent gegenüber 2018 zu reduzieren, wie Denner am Montag mitteilte. Diese Klimaziele hat der Discounter zusammen mit der Umweltschutzorganisation WWF erarbeitet und im Herbst 2019 bei der Science Based Targets Initiative (SBTi) eingereicht. Hinter der internationalen Initiative SBTi stehen Unternehmen, die sich ein wissenschaftlich basiertes Klimaziel setzen, um die globale Erderwärmung auf maximal 1,5 Grad Celsius zu beschränken.
Die SBTi habe die Massnahmen von Denner als «ambitioniert und zielführend» eingestuft, um den Senkungspfad für CO2-Emissionen bis 2030 zu erreichen, heisst es in der Mitteilung weiter. Denner sei damit der erste Schweizer Detailhändler, dessen ambitionierte Zielsetzungen durch die SBTi bestätigt wurden. Denner hat sich ausserdem dazu verpflichtet, bis 2024 mindestens 80 seiner grössten Lieferanten zu bewegen, sich ebenfalls der SBTi anzuschliessen, um wissenschaftlich fundierte Emissionsziele festzulegen.
Die Entwicklungen der SBTi-Ziele werde Denner jährlich in seinem Nachhaltigkeitsbericht festhalten, heisst es in der Mitteilung weiter.