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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich BV.2019.00044 III. Kammer Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer Ersatzrichterin Tanner Imfeld Gerichtsschreiberin Locher Urteil vom 16. August 2019 in Sachen AXA Stiftung Berufliche Vorsorge, Winterthur c/o AXA Leben AG General Guisan-Strasse 40, Postfach 300, 8401 Winterthur Klägerin Zustelladresse: AXA Leben AG c/o Legal & Compliance General Guisan-Strasse 40, Postfach 357, 8401 Winterthur gegen X.___ Beklagte N ach Einsicht in die Eingabe vom 29. Mai 2019, mit der die AXA Stiftung Berufliche Vorsorge, Winterthur, mit folgendem Rechtsbegehren Klage gegen die X.___, erhob (Urk. 1 S. 1): «1. Die Beklagte sei zu verpflichten, der Klägerin CHF 143'259.75 (CHF 145'322.05 abzüglich Zuschuss Sicherheitsfonds CHF 2'002.65, Valuta 30.06.2017), nebst Zins zu 5 % seit dem 16. Dezember 2016 und CHF 1'000.00 Bearbeitungsgebühren, zu bezahlen; 2. Der Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. «...» des Betreibungs amtes Küsnacht-Zollikon-Zumikon vom 9. Oktober 2018 sei in diesem Umfange aufzuheben und der Klägerin die definitive Rechtsöffnung zu erteilen; unter Kosten- und Entschädigungsfolge z u Lasten der Beklag ten.» sowie nach Einsicht in die übrigen Verfahrensakten; unter Hinweis darauf, dass die Beklagte innerhalb der mit Verfügung vom 5. Juni 2019 (Urk. 3) angesetzten Frist keine Klageantwort eingereicht hat, sodass androhungs gemäss Verzicht darauf anzunehmen und der Entscheid aufgrund der von der Klägerin eingereichten Akten zu fällen ist; in Erwägung, dass gemäss Art. 66 Abs. 2 Satz 1 des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinter lassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) der Arbeitgeber der Vorsorge ein richtung die gesamten Beiträge schuldet und die Vorsorgeeinrichtung für nicht rechtzeitig bezahlte Beiträge Verzugszinsen verlangen kann (Art. 66 Abs. 2 Satz 2 BVG), die Klägerin zur Begründung der Klage (Urk. 1) im Wesentlichen ausführte, die – ihr mit Anschlussvertrag vom 5. April 2012 rückwirkend ab 1. April 2012 (Urk. 2 /2) zur Durchführung der beruflichen Vorsorge angeschlossene – Beklagte habe die fälligen Vorsorgebeiträge für die Jahre 2 013 bis 2016 zuzüglich Zins und ferner Mahnsp esen, Betreibungsgebühren und – kosten sowie Vertragsauf lös ungskosten nicht (rechtzeitig) bezahlt und sei ihr somit gesamthaft Fr. 143'259.75 schuldig geblieben, weshalb jene zu verpflichten sei, ihr diesen Betrag zuzüglich Zins zu 5 % seit 16. Dezember 2016 und Fr. 1'000. -- Bear beitungsgebühren zu bezahlen, die im vorliegenden Verfahren säumige Beklagte – soweit ersichtlich und abge sehen vom ohne Begründung erhobenen Rechtsvorschlag (Urk. 2/19 und Urk. 2/22-23) – auch vor- beziehungsweise ausserprozessual nie Bestand und/oder Höhe der eingeklagten Forderung in Zweifel gezogen hat (vgl. auch Urk. 2/11), die eingeklagte Beitragsforderung (inklusive Nebenkosten) vielmehr durch die Akten ausgewiesen ist, wobei insbesondere auf die Kontoauszüge vom 2. Mai 2019 (Urk. 2/2 /5. 1-3) und den Zahlungsbefehl vom 9. Oktober 2018 (Urk. 2/23) hin zuweisen ist, die geforderten Verzugszinsen ihre Grundlagen in den Ziffern 2.2 und 3.3 des An schlussvertrags (Urk. 2/2) sowie in Art. 66 Abs. 2 BVG und Art. 104 Abs. 1 des Obligationenrechts haben und seitens der Beklagten unbestritten geblieben sind, namentlich keine Anzeichen für falsche Berechnungen oder dergleichen be stehen, die der Beklagten belasteten Kosten von Fr. 206.60 respektive Fr. 203.30 für die Zahlungsbefehle vom 22. April 2014 und 25. Mai 2016 (Urk. 1 S. 3 f., 2/11 und 2/19) rechtsprechungsgemäss nicht im vorliegenden Verfahren zugesprochen werden dürfen (vgl. Urteil des damaligen Eidgenössischen Versicherungsgerichts B 61/00 vom 26. September 2001 E. 5), weil der Gläubiger von Gesetzes wegen berechtigt ist, diese Kosten von den Zahlungen des Schuldners vorab zu erheben (Art. 68 Abs. 2 des Bundesgesetzes über Schuldbetreibung und Konkurs), die eingeklagte Bearbeitungsgebühr von Fr. 1'000.-- Art. 73 Abs. 2 BVG zuwider läuft, wonach Streitigkeiten zwischen Vorsorgeeinrichtungen, Arbeitgebern und Anspruchsberechtigten in der Regel (vorbehältlich mutwilliger oder leichtsinni ger Prozessführung; BGE 118 V 316; vgl. BGE 126 V 150 E. 4b) kostenlos und überdies praxisgemäss bezüglich der hoheitliche Aufgaben wahrnehmenden Vor sorgeeinrichtungen – unabhängig davon, ob anwaltlich oder sonst wie quali fi ziert vertreten – grundsätzlich entschädigungsfrei sind (BGE 128 V 323), zudem sowohl die Voraussetzungen als auch die Bemessung der einer obsie gen den Partei zustehenden Parteientschädigung letztlich dem kantonalen Prozess recht überlassen sind (vgl. § 34 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht [GSVGer] ), womit für die reglementarische Statuierung pauschaler, vom prozes sualen Gebaren und Verfahrensausgang unabhängiger Entschädigungspau scha len zulasten von Arbeitgebern (oder Versicherten) kein Raum bleibt, demzufolge die Klage teilweise gutzuheissen und die Beklagte zu verpflichten ist, der Klägerin Fr. 142'849.85 zuzüglich Zins zu 5 % seit 16. Dezember 2016 zu bezahlen, der in der Betreibung Nr. «...» des Betreibungsamts Küsnacht-Zollikon-Zum ikon erhobene Rechtsvorschlag (Zahlungsbefehl vom 9. Oktober 2018 [Urk. 2/23]) in diesem Umfang aufzuheben ist; in weiterer Erwägung, dass das unbegründete Erheben eines Rechtsvorschlages gegen offensichtlich zu Recht in Be treibung gesetzte Beitragsforderungen verbunden mit der Säumigkeit im nachfolgenden Prozess nach der ständigen Praxis des hiesigen Gerichts als mut williges Verhalten im Sinn von § 33 Abs. 2 GSVGer zu qualifizieren ist, weshalb der Beklagten die Kosten des vorliegenden Prozesses in der Höhe von Fr. 2’ 800.-- aufzuerlegen sind, nach § 34 Abs. 2 GSVGer Versicherungsträger in der Regel keinen Anspruch auf Ersatz ihrer Parteikosten haben, vorliegend jedoch das Verhalten der Beklagten als mutwillig zu qualifizieren und sie deshalb in Anwendung von § 34 Abs. 1 GSVGer zu verpflichten ist, der Klägerin eine angemessene, zufolge des lediglich geringen Unterliegens ungekürzte Prozessentschädigung in Höhe von Fr. 7 00.-- zu bezahlen; erkennt das Gericht: 1. In teilweiser Gutheissung der Klage wird die Beklagte verpflichtet, der Klägerin Fr. 142'849.85 nebst Zins zu 5 % seit 16. Dezember 2016 zu bezahlen, und es wird der Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. «...» des Betreibungsamtes Küsnacht-Zollikon-Zumikon (Zahlungsbefehl vom 9. Oktober 2018 ) aufgehoben. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 2’ 800.-- werden der Beklagten auferlegt. Rechnung und Ein zahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zuge stellt. 3. Die Beklagte wird verpflichtet, der Klägerin eine Prozessentschädigung von Fr. 7 00.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - AXA Leben AG - X.___ - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin GräubLocher

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich BV.2019.00044 III. Kammer Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer Ersatzrichterin Tanner Imfeld Gerichtsschreiberin Locher Urteil vom 16. August 2019 in Sachen AXA Stiftung Berufliche Vorsorge, Winterthur c/o AXA Leben AG General Guisan-Strasse 40, Postfach 300, 8401 Winterthur Klägerin Zustelladresse: AXA Leben AG c/o Legal & Compliance General Guisan-Strasse 40, Postfach 357, 8401 Winterthur gegen X.___ Beklagte N ach Einsicht in die Eingabe vom 29. Mai 2019, mit der die AXA Stiftung Berufliche Vorsorge, Winterthur, mit folgendem Rechtsbegehren Klage gegen die X.___, erhob (Urk. 1 S. 1): «1. Die Beklagte sei zu verpflichten, der Klägerin CHF 143'259.75 (CHF 145'322.05 abzüglich Zuschuss Sicherheitsfonds CHF 2'002.65, Valuta 30.06.2017), nebst Zins zu 5 % seit dem 16. Dezember 2016 und CHF 1'000.00 Bearbeitungsgebühren, zu bezahlen; 2. Der Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. «...» des Betreibungs amtes Küsnacht-Zollikon-Zumikon vom 9. Oktober 2018 sei in diesem Umfange aufzuheben und der Klägerin die definitive Rechtsöffnung zu erteilen; unter Kosten- und Entschädigungsfolge z u Lasten der Beklag ten.» sowie nach Einsicht in die übrigen Verfahrensakten; unter Hinweis darauf, dass die Beklagte innerhalb der mit Verfügung vom 5. Juni 2019 (Urk. 3) angesetzten Frist keine Klageantwort eingereicht hat, sodass androhungs gemäss Verzicht darauf anzunehmen und der Entscheid aufgrund der von der Klägerin eingereichten Akten zu fällen ist; in Erwägung, dass gemäss Art. 66 Abs. 2 Satz 1 des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinter lassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) der Arbeitgeber der Vorsorge ein richtung die gesamten Beiträge schuldet und die Vorsorgeeinrichtung für nicht rechtzeitig bezahlte Beiträge Verzugszinsen verlangen kann (Art. 66 Abs. 2 Satz 2 BVG), die Klägerin zur Begründung der Klage (Urk. 1) im Wesentlichen ausführte, die – ihr mit Anschlussvertrag vom 5. April 2012 rückwirkend ab 1. April 2012 (Urk. 2 /2) zur Durchführung der beruflichen Vorsorge angeschlossene – Beklagte habe die fälligen Vorsorgebeiträge für die Jahre 2 013 bis 2016 zuzüglich Zins und ferner Mahnsp esen, Betreibungsgebühren und – kosten sowie Vertragsauf lös ungskosten nicht (rechtzeitig) bezahlt und sei ihr somit gesamthaft Fr. 143'259.75 schuldig geblieben, weshalb jene zu verpflichten sei, ihr diesen Betrag zuzüglich Zins zu 5 % seit 16. Dezember 2016 und Fr. 1'000. -- Bear beitungsgebühren zu bezahlen, die im vorliegenden Verfahren säumige Beklagte – soweit ersichtlich und abge sehen vom ohne Begründung erhobenen Rechtsvorschlag (Urk. 2/19 und Urk. 2/22-23) – auch vor- beziehungsweise ausserprozessual nie Bestand und/oder Höhe der eingeklagten Forderung in Zweifel gezogen hat (vgl. auch Urk. 2/11), die eingeklagte Beitragsforderung (inklusive Nebenkosten) vielmehr durch die Akten ausgewiesen ist, wobei insbesondere auf die Kontoauszüge vom 2. Mai 2019 (Urk. 2/2 /5. 1-3) und den Zahlungsbefehl vom 9. Oktober 2018 (Urk. 2/23) hin zuweisen ist, die geforderten Verzugszinsen ihre Grundlagen in den Ziffern 2.2 und 3.3 des An schlussvertrags (Urk. 2/2) sowie in Art. 66 Abs. 2 BVG und Art. 104 Abs. 1 des Obligationenrechts haben und seitens der Beklagten unbestritten geblieben sind, namentlich keine Anzeichen für falsche Berechnungen oder dergleichen be stehen, die der Beklagten belasteten Kosten von Fr. 206.60 respektive Fr. 203.30 für die Zahlungsbefehle vom 22. April 2014 und 25. Mai 2016 (Urk. 1 S. 3 f., 2/11 und 2/19) rechtsprechungsgemäss nicht im vorliegenden Verfahren zugesprochen werden dürfen (vgl. Urteil des damaligen Eidgenössischen Versicherungsgerichts B 61/00 vom 26. September 2001 E. 5), weil der Gläubiger von Gesetzes wegen berechtigt ist, diese Kosten von den Zahlungen des Schuldners vorab zu erheben (Art. 68 Abs. 2 des Bundesgesetzes über Schuldbetreibung und Konkurs), die eingeklagte Bearbeitungsgebühr von Fr. 1'000.-- Art. 73 Abs. 2 BVG zuwider läuft, wonach Streitigkeiten zwischen Vorsorgeeinrichtungen, Arbeitgebern und Anspruchsberechtigten in der Regel (vorbehältlich mutwilliger oder leichtsinni ger Prozessführung; BGE 118 V 316; vgl. BGE 126 V 150 E. 4b) kostenlos und überdies praxisgemäss bezüglich der hoheitliche Aufgaben wahrnehmenden Vor sorgeeinrichtungen – unabhängig davon, ob anwaltlich oder sonst wie quali fi ziert vertreten – grundsätzlich entschädigungsfrei sind (BGE 128 V 323), zudem sowohl die Voraussetzungen als auch die Bemessung der einer obsie gen den Partei zustehenden Parteientschädigung letztlich dem kantonalen Prozess recht überlassen sind (vgl. § 34 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht [GSVGer] ), womit für die reglementarische Statuierung pauschaler, vom prozes sualen Gebaren und Verfahrensausgang unabhängiger Entschädigungspau scha len zulasten von Arbeitgebern (oder Versicherten) kein Raum bleibt, demzufolge die Klage teilweise gutzuheissen und die Beklagte zu verpflichten ist, der Klägerin Fr. 142'849.85 zuzüglich Zins zu 5 % seit 16. Dezember 2016 zu bezahlen, der in der Betreibung Nr. «...» des Betreibungsamts Küsnacht-Zollikon-Zum ikon erhobene Rechtsvorschlag (Zahlungsbefehl vom 9. Oktober 2018 [Urk. 2/23]) in diesem Umfang aufzuheben ist; in weiterer Erwägung, dass das unbegründete Erheben eines Rechtsvorschlages gegen offensichtlich zu Recht in Be treibung gesetzte Beitragsforderungen verbunden mit der Säumigkeit im nachfolgenden Prozess nach der ständigen Praxis des hiesigen Gerichts als mut williges Verhalten im Sinn von § 33 Abs. 2 GSVGer zu qualifizieren ist, weshalb der Beklagten die Kosten des vorliegenden Prozesses in der Höhe von Fr. 2’ 800.-- aufzuerlegen sind, nach § 34 Abs. 2 GSVGer Versicherungsträger in der Regel keinen Anspruch auf Ersatz ihrer Parteikosten haben, vorliegend jedoch das Verhalten der Beklagten als mutwillig zu qualifizieren und sie deshalb in Anwendung von § 34 Abs. 1 GSVGer zu verpflichten ist, der Klägerin eine angemessene, zufolge des lediglich geringen Unterliegens ungekürzte Prozessentschädigung in Höhe von Fr. 7 00.-- zu bezahlen; erkennt das Gericht: 1. In teilweiser Gutheissung der Klage wird die Beklagte verpflichtet, der Klägerin Fr. 142'849.85 nebst Zins zu 5 % seit 16. Dezember 2016 zu bezahlen, und es wird der Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. «...» des Betreibungsamtes Küsnacht-Zollikon-Zumikon (Zahlungsbefehl vom 9. Oktober 2018 ) aufgehoben. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 2’ 800.-- werden der Beklagten auferlegt. Rechnung und Ein zahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zuge stellt. 3. Die Beklagte wird verpflichtet, der Klägerin eine Prozessentschädigung von Fr. 7 00.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - AXA Leben AG - X.___ - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin GräubLocher

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich BV.2019.00044 III. Kammer Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer Ersatzrichterin Tanner Imfeld Gerichtsschreiberin Locher Urteil vom 16. August 2019

BV.2019.00044

BV.2019.00044

BV.2019.00044 III. Kammer

III. Kammer

Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer Ersatzrichterin Tanner Imfeld Gerichtsschreiberin Locher

Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer Ersatzrichterin Tanner Imfeld Gerichtsschreiberin Locher

Urteil vom 16. August 2019

Urteil vom 16. August 2019 in Sachen

in Sachen AXA Stiftung Berufliche Vorsorge, Winterthur

AXA Stiftung Berufliche Vorsorge, Winterthur c/o AXA Leben AG

c/o AXA Leben AG General Guisan-Strasse 40, Postfach 300, 8401 Winterthur

General Guisan-Strasse 40, Postfach 300, 8401 Winterthur Klägerin

Klägerin Zustelladresse: AXA Leben AG

Zustelladresse: AXA Leben AG c/o Legal & Compliance

c/o Legal & Compliance General Guisan-Strasse 40, Postfach 357, 8401 Winterthur

General Guisan-Strasse 40, Postfach 357, 8401 Winterthur gegen

gegen X.___

X.___ Beklagte

Beklagte N ach Einsicht in die Eingabe vom 29. Mai 2019, mit der die AXA Stiftung Berufliche Vorsorge, Winterthur, mit folgendem Rechtsbegehren Klage gegen die X.___, erhob (Urk. 1 S. 1):

N ach Einsicht in die Eingabe vom 29. Mai 2019, mit der die AXA Stiftung Berufliche Vorsorge, Winterthur, mit folgendem Rechtsbegehren Klage gegen die X.___, erhob (Urk. 1 S. 1): «1. Die Beklagte sei zu verpflichten, der Klägerin CHF 143'259.75 (CHF 145'322.05 abzüglich Zuschuss Sicherheitsfonds CHF 2'002.65, Valuta 30.06.2017), nebst Zins zu 5 % seit dem 16. Dezember 2016 und CHF 1'000.00 Bearbeitungsgebühren, zu bezahlen;

«1. Die Beklagte sei zu verpflichten, der Klägerin CHF 143'259.75 (CHF 145'322.05 abzüglich Zuschuss Sicherheitsfonds CHF 2'002.65, Valuta 30.06.2017), nebst Zins zu 5 % seit dem 16. Dezember 2016 und CHF 1'000.00 Bearbeitungsgebühren, zu bezahlen; 2. Der Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. «...» des Betreibungs amtes Küsnacht-Zollikon-Zumikon vom 9. Oktober 2018 sei in diesem Umfange aufzuheben und der Klägerin die definitive Rechtsöffnung zu erteilen;

2. Der Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. «...» des Betreibungs amtes Küsnacht-Zollikon-Zumikon vom 9. Oktober 2018 sei in diesem Umfange aufzuheben und der Klägerin die definitive Rechtsöffnung zu erteilen; unter Kosten- und Entschädigungsfolge z u Lasten der Beklag ten.»

unter Kosten- und Entschädigungsfolge z u Lasten der Beklag ten.» sowie nach Einsicht in die übrigen Verfahrensakten;

sowie nach Einsicht in die übrigen Verfahrensakten; unter Hinweis darauf, dass die Beklagte innerhalb der mit Verfügung vom 5. Juni 2019 (Urk. 3) angesetzten Frist keine Klageantwort eingereicht hat, sodass androhungs gemäss Verzicht darauf anzunehmen und der Entscheid aufgrund der von der Klägerin eingereichten Akten zu fällen ist;

unter Hinweis darauf, dass die Beklagte innerhalb der mit Verfügung vom 5. Juni 2019 (Urk. 3) angesetzten Frist keine Klageantwort eingereicht hat, sodass androhungs gemäss Verzicht darauf anzunehmen und der Entscheid aufgrund der von der Klägerin eingereichten Akten zu fällen ist; in Erwägung, dass

in Erwägung, dass gemäss Art. 66 Abs. 2 Satz 1 des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinter lassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) der Arbeitgeber der Vorsorge ein richtung die gesamten Beiträge schuldet und die Vorsorgeeinrichtung für nicht rechtzeitig bezahlte Beiträge Verzugszinsen verlangen kann (Art. 66 Abs. 2 Satz 2 BVG),

gemäss Art. 66 Abs. 2 Satz 1 des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinter lassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) der Arbeitgeber der Vorsorge ein richtung die gesamten Beiträge schuldet und die Vorsorgeeinrichtung für nicht rechtzeitig bezahlte Beiträge Verzugszinsen verlangen kann (Art. 66 Abs. 2 Satz 2 BVG), die Klägerin zur Begründung der Klage (Urk. 1) im Wesentlichen ausführte, die – ihr mit Anschlussvertrag vom 5. April 2012 rückwirkend ab 1. April 2012 (Urk. 2 /2) zur Durchführung der beruflichen Vorsorge angeschlossene – Beklagte habe die fälligen Vorsorgebeiträge für die Jahre 2 013 bis 2016 zuzüglich Zins und ferner Mahnsp esen, Betreibungsgebühren und – kosten sowie Vertragsauf lös ungskosten nicht (rechtzeitig) bezahlt und sei ihr somit gesamthaft Fr. 143'259.75 schuldig geblieben, weshalb jene zu verpflichten sei, ihr diesen Betrag zuzüglich Zins zu 5 % seit 16. Dezember 2016 und Fr. 1'000. -- Bear beitungsgebühren zu bezahlen,

die Klägerin zur Begründung der Klage (Urk. 1) im Wesentlichen ausführte, die – ihr mit Anschlussvertrag vom 5. April 2012 rückwirkend ab 1. April 2012 (Urk. 2 /2) zur Durchführung der beruflichen Vorsorge angeschlossene – Beklagte habe die fälligen Vorsorgebeiträge für die Jahre 2 013 bis 2016 zuzüglich Zins und ferner Mahnsp esen, Betreibungsgebühren und – kosten sowie Vertragsauf lös ungskosten nicht (rechtzeitig) bezahlt und sei ihr somit gesamthaft Fr. 143'259.75 schuldig geblieben, weshalb jene zu verpflichten sei, ihr diesen Betrag zuzüglich Zins zu 5 % seit 16. Dezember 2016 und Fr. 1'000. Bear beitungsgebühren zu bezahlen, die im vorliegenden Verfahren säumige Beklagte – soweit ersichtlich und abge sehen vom ohne Begründung erhobenen Rechtsvorschlag (Urk. 2/19 und Urk. 2/22-23) – auch vor- beziehungsweise ausserprozessual nie Bestand und/oder Höhe der eingeklagten Forderung in Zweifel gezogen hat (vgl. auch Urk. 2/11),

die im vorliegenden Verfahren säumige Beklagte – soweit ersichtlich und abge sehen vom ohne Begründung erhobenen Rechtsvorschlag (Urk. 2/19 und Urk. 2/22-23) – auch vor- beziehungsweise ausserprozessual nie Bestand und/oder Höhe der eingeklagten Forderung in Zweifel gezogen hat (vgl. auch Urk. 2/11), die eingeklagte Beitragsforderung (inklusive Nebenkosten) vielmehr durch die Akten ausgewiesen ist, wobei insbesondere auf die Kontoauszüge vom 2. Mai 2019 (Urk. 2/2 /5. 1-3) und den Zahlungsbefehl vom 9. Oktober 2018 (Urk. 2/23) hin zuweisen ist,

die eingeklagte Beitragsforderung (inklusive Nebenkosten) vielmehr durch die Akten ausgewiesen ist, wobei insbesondere auf die Kontoauszüge vom 2. Mai 2019 (Urk. 2/2 /5. 1-3) und den Zahlungsbefehl vom 9. Oktober 2018 (Urk. 2/23) hin zuweisen ist, die geforderten Verzugszinsen ihre Grundlagen in den Ziffern 2.2 und 3.3 des An schlussvertrags (Urk. 2/2) sowie in Art. 66 Abs. 2 BVG und Art. 104 Abs. 1 des Obligationenrechts haben und seitens der Beklagten unbestritten geblieben sind,

die geforderten Verzugszinsen ihre Grundlagen in den Ziffern 2.2 und 3.3 des An schlussvertrags (Urk. 2/2) sowie in Art. 66 Abs. 2 BVG und Art. 104 Abs. 1 des Obligationenrechts haben und seitens der Beklagten unbestritten geblieben sind, namentlich keine Anzeichen für falsche Berechnungen oder dergleichen be stehen,

namentlich keine Anzeichen für falsche Berechnungen oder dergleichen be stehen, die der Beklagten belasteten Kosten von Fr. 206.60 respektive Fr. 203.30 für die Zahlungsbefehle vom 22. April 2014 und 25. Mai 2016 (Urk. 1 S. 3 f., 2/11 und 2/19) rechtsprechungsgemäss nicht im vorliegenden Verfahren zugesprochen werden dürfen (vgl. Urteil des damaligen Eidgenössischen Versicherungsgerichts B 61/00 vom 26. September 2001 E. 5), weil der Gläubiger von Gesetzes wegen berechtigt ist, diese Kosten von den Zahlungen des Schuldners vorab zu erheben (Art. 68 Abs. 2 des Bundesgesetzes über Schuldbetreibung und Konkurs),

die der Beklagten belasteten Kosten von Fr. 206.60 respektive Fr. 203.30 für die Zahlungsbefehle vom 22. April 2014 und 25. Mai 2016 (Urk. 1 S. 3 f., 2/11 und 2/19) rechtsprechungsgemäss nicht im vorliegenden Verfahren zugesprochen werden dürfen (vgl. Urteil des damaligen Eidgenössischen Versicherungsgerichts B 61/00 vom 26. September 2001 E. 5), weil der Gläubiger von Gesetzes wegen berechtigt ist, diese Kosten von den Zahlungen des Schuldners vorab zu erheben (Art. 68 Abs. 2 des Bundesgesetzes über Schuldbetreibung und Konkurs), die eingeklagte Bearbeitungsgebühr von Fr. 1'000.-- Art. 73 Abs. 2 BVG zuwider läuft, wonach Streitigkeiten zwischen Vorsorgeeinrichtungen, Arbeitgebern und Anspruchsberechtigten in der Regel (vorbehältlich mutwilliger oder leichtsinni ger Prozessführung; BGE 118 V 316; vgl. BGE 126 V 150 E. 4b) kostenlos und überdies praxisgemäss bezüglich der hoheitliche Aufgaben wahrnehmenden Vor sorgeeinrichtungen – unabhängig davon, ob anwaltlich oder sonst wie quali fi ziert vertreten – grundsätzlich entschädigungsfrei sind (BGE 128 V 323),

die eingeklagte Bearbeitungsgebühr von Fr. 1'000.-- Art. 73 Abs. 2 BVG zuwider läuft, wonach Streitigkeiten zwischen Vorsorgeeinrichtungen, Arbeitgebern und Anspruchsberechtigten in der Regel (vorbehältlich mutwilliger oder leichtsinni ger Prozessführung; BGE 118 V 316; vgl. BGE 126 V 150 E. 4b) kostenlos und überdies praxisgemäss bezüglich der hoheitliche Aufgaben wahrnehmenden Vor sorgeeinrichtungen – unabhängig davon, ob anwaltlich oder sonst wie quali fi ziert vertreten – grundsätzlich entschädigungsfrei sind (BGE 128 V 323), zudem sowohl die Voraussetzungen als auch die Bemessung der einer obsie gen den Partei zustehenden Parteientschädigung letztlich dem kantonalen Prozess recht überlassen sind (vgl. § 34 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht [GSVGer] ), womit für die reglementarische Statuierung pauschaler, vom prozes sualen Gebaren und Verfahrensausgang unabhängiger Entschädigungspau scha len zulasten von Arbeitgebern (oder Versicherten) kein Raum bleibt,

zudem sowohl die Voraussetzungen als auch die Bemessung der einer obsie gen den Partei zustehenden Parteientschädigung letztlich dem kantonalen Prozess recht überlassen sind (vgl. § 34 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht [GSVGer] ), womit für die reglementarische Statuierung pauschaler, vom prozes sualen Gebaren und Verfahrensausgang unabhängiger Entschädigungspau scha len zulasten von Arbeitgebern (oder Versicherten) kein Raum bleibt, demzufolge die Klage teilweise gutzuheissen und die Beklagte zu verpflichten ist, der Klägerin Fr. 142'849.85 zuzüglich Zins zu 5 % seit 16. Dezember 2016 zu bezahlen,

demzufolge die Klage teilweise gutzuheissen und die Beklagte zu verpflichten ist, der Klägerin Fr. 142'849.85 zuzüglich Zins zu 5 % seit 16. Dezember 2016 zu bezahlen, der in der Betreibung Nr. «...» des Betreibungsamts Küsnacht-Zollikon-Zum ikon erhobene Rechtsvorschlag (Zahlungsbefehl vom 9. Oktober 2018 [Urk. 2/23]) in diesem Umfang aufzuheben ist;

der in der Betreibung Nr. «...» des Betreibungsamts Küsnacht-Zollikon-Zum ikon erhobene Rechtsvorschlag (Zahlungsbefehl vom 9. Oktober 2018 [Urk. 2/23]) in diesem Umfang aufzuheben ist; in weiterer Erwägung, dass

in weiterer Erwägung, dass das unbegründete Erheben eines Rechtsvorschlages gegen offensichtlich zu Recht in Be treibung gesetzte Beitragsforderungen verbunden mit der Säumigkeit im nachfolgenden Prozess nach der ständigen Praxis des hiesigen Gerichts als mut williges Verhalten im Sinn von § 33 Abs. 2 GSVGer zu qualifizieren ist, weshalb der Beklagten die Kosten des vorliegenden Prozesses in der Höhe von Fr. 2’ 800.-- aufzuerlegen sind,

das unbegründete Erheben eines Rechtsvorschlages gegen offensichtlich zu Recht in Be treibung gesetzte Beitragsforderungen verbunden mit der Säumigkeit im nachfolgenden Prozess nach der ständigen Praxis des hiesigen Gerichts als mut williges Verhalten im Sinn von § 33 Abs. 2 GSVGer zu qualifizieren ist, weshalb der Beklagten die Kosten des vorliegenden Prozesses in der Höhe von Fr. 2’ 800.-- aufzuerlegen sind, nach § 34 Abs. 2 GSVGer Versicherungsträger in der Regel keinen Anspruch auf Ersatz ihrer Parteikosten haben, vorliegend jedoch das Verhalten der Beklagten als mutwillig zu qualifizieren und sie deshalb in Anwendung von § 34 Abs. 1 GSVGer zu verpflichten ist, der Klägerin eine angemessene, zufolge des lediglich geringen Unterliegens ungekürzte Prozessentschädigung in Höhe von Fr. 7 00.-- zu bezahlen;

nach § 34 Abs. 2 GSVGer Versicherungsträger in der Regel keinen Anspruch auf Ersatz ihrer Parteikosten haben, vorliegend jedoch das Verhalten der Beklagten als mutwillig zu qualifizieren und sie deshalb in Anwendung von § 34 Abs. 1 GSVGer zu verpflichten ist, der Klägerin eine angemessene, zufolge des lediglich geringen Unterliegens ungekürzte Prozessentschädigung in Höhe von Fr. 7 00.-- zu bezahlen; erkennt das Gericht:

erkennt das Gericht: 1. In teilweiser Gutheissung der Klage wird die Beklagte verpflichtet, der Klägerin Fr. 142'849.85 nebst Zins zu 5 % seit 16. Dezember 2016 zu bezahlen, und es wird der Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. «...» des Betreibungsamtes Küsnacht-Zollikon-Zumikon (Zahlungsbefehl vom 9. Oktober 2018 ) aufgehoben.

1. In teilweiser Gutheissung der Klage wird die Beklagte verpflichtet, der Klägerin Fr. 142'849.85 nebst Zins zu 5 % seit 16. Dezember 2016 zu bezahlen, und es wird der Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. «...» des Betreibungsamtes Küsnacht-Zollikon-Zumikon (Zahlungsbefehl vom 9. Oktober 2018 ) aufgehoben. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 2’ 800.-- werden der Beklagten auferlegt. Rechnung und Ein zahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zuge stellt.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 2’ 800.-- werden der Beklagten auferlegt. Rechnung und Ein zahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zuge stellt. 3. Die Beklagte wird verpflichtet, der Klägerin eine Prozessentschädigung von Fr. 7 00.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.

3. Die Beklagte wird verpflichtet, der Klägerin eine Prozessentschädigung von Fr. 7 00.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an:

4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - AXA Leben AG

AXA Leben AG - X.___

X.___ - Bundesamt für Sozialversicherungen

Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an:

sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)

Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).

5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin

GräubLocher