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Die NBA ist mitten in der entscheidende Phase, seit mitte April laufen die Playoffs. Nur zuschauen dürfen einmal mehr die Los Angeles Lakers. Obwohl sie im Sommer Superstar LeBron James von den Cleveland Cavaliers geholt haben, verpasste der Rekordmeister zum sechsten Mal in Serie die Playoffs.
In einem anderem Bereich hat sich der Wechsel von «King James» nach L.A. aber trotzdem gelohnt: Wie die NBA mitteilte, ist das Lakers-Jersey mit der Nummer 23 das am häufigsten verkaufte Trikot der Saison.
Zuletzt hatte dreimal in Folge Stephen Curry von den Golden State Warriors die Nase vorn, dieses Mal musste sich der Drei-Punkte-Spezialist mit Rang 2 begnügen. Auf Rang 3 folgt MVP-Kandidat Giannis Antetokounmpo von den Milwaukee Bucks.
Auch in der Verkaufsstatistik der Klub-Trikots konnten die Lakers den Serienmeister aus Golden State überholen. Die Warriors haben drei der vergangenen vier NBA-Champion-Titel gewonnen und waren durch ihre Erfolge zuletzt auch bei den verkauften Tirkots stets das beliebteste Team. Nun sind die Lakers vorbeigezogen.
Auch in den anderen Topligen der USA liegen die absoluten Superstars an der Spitze des Trikots-Rankings. Während in der NHL kein Nordamerikaner der Liebling der Fans ist, grüsst in der NFL ein alter Bekannter von der Spitze. (pre)