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Traurige Nachrichten für die Familie von Shawn Rhoden: Der Bodybuilder, der 2018 den Wettbewerb Mr. Olympia gewann, ist im Alter von 46 Jahren gestorben. Das bestätigte sein Trainer Chris Aceto via Instagram. Wie das Portal «TMZ» berichtet, soll ein Herzinfarkt der Grund dafür gewesen sein. Bestätigt ist dies jedoch noch nicht.
Auf Instagram schrieb sein Coach: «Shawn war ein Geber. Kein Nehmer. Er teilte seine Zeit mit anderen. Er ermutigte andere, einschliesslich seiner Konkurrenz. Wir verbrachten endlose Stunden zusammen. Endlos. Und er sprach nie schlecht über jemanden. Er war voller Freundlichkeit, Güte und Empathie. Er hat alle aufgerichtet.»
Weiter schrieb Aceto: «Aus diesen und vielen anderen Gründen werde ich einen Sportler vermissen, der auf natürliche Weise ein echter und lieber Freund geworden ist.»
Rhoden gewann vor drei Jahren den Titel des Mr. Olympia. Es war ein grosser Triumph, da sein ärgster Konkurrent Phil Heath zuvor siebenmal in Folge gewonnen hatte. Zudem war Rhoden mit damals 43 Jahren der bis dahin älteste Sieger.
Nur ein Jahr später stand Rhoden jedoch aus negativen Gründen in den Schlagzeilen. Er wurde wegen Vergewaltigung angeklagt, weil er sich in einem Hotelzimmer in Utah (USA) angeblich an einer weiblichen Bodybuilderin vergangen haben soll. Im Juli 2019 wurde Rhoden verurteilt, für weitere «Mr. Olympia»-Wettbewerbe ausgeschlossen.
Der Bodybuilder hinterlässt eine Tochter, mit der er erst vor Kurzem noch an Halloween posierte und Fotos auf Instagram veröffentlichte.
Anfang Oktober, zwei Tage vor dem Beginn von Mr. Olympia 2021, war mit George Peterson bereits ein 37-jähriger Star-Bodybuilder verstorben. Er war leblos in seinem Hotelzimmer gefunden worden. (mem/pre)
Dominic Stricker bezahlte im Stade Roland-Garros Lehrgeld. Der 20-jährige Berner aus Grosshöchstetten hatte sich durchaus Hoffnungen gemacht, seit ihm die ATP am Freitagabend bestätigt hatte, dass er als Lucky Loser mit von der Partie ist. Zuletzt arbeitete sich Stricker mit Turniersiegen auf der Challenger-Tour in Rovereto und Prag im Ranking wieder etwas nach vorne. In Tschechien besiegte Stricker mit Filip Krajinovic einen gestandenen Top-100-Akteur. Tommy Paul hingegen verlor auf Sand in Houston gegen Yannick Hanfmann, in Madrid gegen Roman Safiullin, in Rom gegen Cristian Garin und in Lyon gegen Brandon Nakashima gegen die Nummern 134, 112, 79 und 52 der Welt.
G. Samsa
Es kann jedoch auch sein, dass ein langjähriger Medikamentenmissbrauch und eben die Strapazen zum Herzinfarkt geführt haben.
Bemerkenswert finde ich, dass es eine sogenannte Natural-Bodybuilding-Liga gibt. Diese Athleten versprechen, keine Steroide und dergleichen zu verwenden.
cartman89
benn