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Der Jahrestag der militärischen Invasion des damaligen irakischen Machthabers Saddam Hussein wird im Iran alljährlich am 22. September als "Tag der heiligen Verteidigung" gefeiert.
In Teheran fand die Parade am Sonntag am Mausoleum des Revolutionsführers Ajatollah Ruhollah Chomeini statt. An einer Parade am Persischen Golf beteiligten sich auch Luftwaffe und Marine mit Kampflugzeugen, Helikoptern, Kriegsschiffen und Schnellbooten.
Der Iran konnte sich im Irak-Krieg nach eigenen Worten mit "Gottes Segen" und der Teilnahme von freiwilligen Kämpfern gegen die Saddam-Armee wehren. Da der Krieg aber auch nach acht Jahren keinen klaren Sieger hatte – dafür aber erhebliche Verluste auf beiden Seiten -, einigten sich Teheran und Bagdad auf einen von den Vereinten Nationen ausgearbeiteten Waffenstillstand. Nach dem Krieg wurde der Irak von den Uno zum Invasoren erklärt.