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Die Erweiterte Universitätsleitung ist das oberste Organ im akademischen Bereich (Universitätsgesetz § 32).
Sie setzt sich zusammen aus der Universitätsleitung, den Dekaninnen und Dekanen, sowie den Delegierten der Stände. Zudem nehmen ohne Stimmrecht die Generalsekretärin, die Leiterin Recht und Datenschutz (General Counsel), die Präsidentin der Gleichstellungskommission, die Aktuarin und als ständiger Gast der Leiter der Abteilung Kommunikation teil. Vorsitzende der Erweiterten Universitätsleitung ist der Rektor. Die Erweiterte Universitätsleitung tagt rund zehn Mal pro Kalenderjahr.
Zu den wichtigsten Aufgaben der Erweiterten Universitätsleitung gehören die Verabschiedung des Leitbilds der Universität, des Entwicklungs- und Finanzplans und der Prüfungs- und Promotionsordnungen der Fakultäten zuhanden des Universitätsrats. Zudem erlässt die Erweiterte Universitätsleitung Reglemente für die Wahl der Delegierten der Stände in die Organe der Universität, genehmigt die Organisationsreglemente der Fakultäten, wählt die ständigen Kommissionen der Universität und entscheidet über die Erteilung der venia legendi sowie über die Verleihung von akademischen Titeln.