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Bundesgericht Tribunal fédéral Tribunale federale Tribunal federal {T 0/2} 1B_363/2009 Urteil vom 14. Dezember 2009 I. öffentlich-rechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichter Féraud, Präsident, Gerichtsschreiber Pfäffli. Parteien X.________, Beschwerdeführer, gegen Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich, Selnaustrasse 28, Postfach, 8027 Zürich. Gegenstand Fortsetzung Untersuchungshaft, Beschwerde gegen die Verfügung vom 26. November 2009 des Bezirksgerichts Zürich, Haftrichter. In Erwägung, dass die Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich dem Haftrichter des Bezirksgerichts Zürich am 23. November 2009 den Antrag stellte, die Untersuchungshaft gegen X.________ sei um weitere drei Monate zu verlängern; dass der amtliche Verteidiger von X.________ am 25. November 2009 ausdrücklich auf eine Stellungnahme zum Antrag der Staatsanwaltschaft II verzichtete; dass der Haftrichter des Bezirksgerichts Zürich am 26. November 2009 die Fortsetzung der Untersuchungshaft bis zum 28. Februar 2010 verfügte; dass X.________ gegen diese Verfügung am 8. Dezember 2009 eine als "Rekurs" bezeichnete Eingabe beim Haftrichter des Bezirksgerichts Zürich eingereicht hat; dass der Haftrichter mit Verfügung vom 10. Dezember 2009 die Eingabe von X.________ dem Bundesgericht zur weiteren Behandlung als Beschwerde in Strafsachen zukommen liess; dass nach Art. 42 Abs. 2 BGG in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; dass der Beschwerdeführer seine Beschwerde nicht begründete und folglich nicht darlegt, inwiefern die Fortsetzung der Untersuchungshaft Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzen sollte; dass mangels einer genügenden Begründung im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist; dass auf eine Kostenauflage verzichtet werden kann ( Art. 66 Abs. 1 BGG ); erkennt der Präsident: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Kosten erhoben. 3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich sowie dem Bezirksgericht Zürich, Haftrichter, und dem amtlichen Anwalt des Beschwerdeführers, Rechtsanwalt Valentin Landmann, schriftlich mitgeteilt. Lausanne, 14. Dezember 2009 Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: Féraud Pfäffli

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

1B_363/2009

Urteil vom 14. Dezember 2009

I. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Féraud, Präsident,

Gerichtsschreiber Pfäffli.

Parteien

X.________, Beschwerdeführer,

gegen

Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich, Selnaustrasse 28, Postfach, 8027 Zürich.

Gegenstand

Fortsetzung Untersuchungshaft,

Beschwerde gegen die Verfügung vom 26. November 2009 des Bezirksgerichts Zürich, Haftrichter.

In Erwägung,

dass die Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich dem Haftrichter des Bezirksgerichts Zürich am 23. November 2009 den Antrag stellte, die Untersuchungshaft gegen X.________ sei um weitere drei Monate zu verlängern;

dass der amtliche Verteidiger von X.________ am 25. November 2009 ausdrücklich auf eine Stellungnahme zum Antrag der Staatsanwaltschaft II verzichtete;

dass der Haftrichter des Bezirksgerichts Zürich am 26. November 2009 die Fortsetzung der Untersuchungshaft bis zum 28. Februar 2010 verfügte;

dass X.________ gegen diese Verfügung am 8. Dezember 2009 eine als "Rekurs" bezeichnete Eingabe beim Haftrichter des Bezirksgerichts Zürich eingereicht hat;

dass der Haftrichter mit Verfügung vom 10. Dezember 2009 die Eingabe von X.________ dem Bundesgericht zur weiteren Behandlung als Beschwerde in Strafsachen zukommen liess;

dass nach Art. 42 Abs. 2 BGG in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt;

Art. 42 Abs. 2 BGG dass der Beschwerdeführer seine Beschwerde nicht begründete und folglich nicht darlegt, inwiefern die Fortsetzung der Untersuchungshaft Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzen sollte;

Art. 42 Abs. 2 BGG dass mangels einer genügenden Begründung im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist;

Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG dass auf eine Kostenauflage verzichtet werden kann ( Art. 66 Abs. 1 BGG );

Art. 66 Abs. 1 BGG erkennt der Präsident:

1.

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.

Es werden keine Kosten erhoben.

3.

Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich sowie dem Bezirksgericht Zürich, Haftrichter, und dem amtlichen Anwalt des Beschwerdeführers, Rechtsanwalt Valentin Landmann, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 14. Dezember 2009

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Féraud Pfäffli