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Bei den Frauen landete Sprint-Spezialistin Laurien van der Graaff auf Platz 26 und konnte sich damit als einzige Schweizerin für die K.o.-Phase qualifizieren. Ihre Reserve gegenüber Rang 30, der noch das letzte Ticket für die Viertelfinals einbringt, betrug 1,5 Sekunden.
Bettina Gruber verpasste als 46. die Finalteilnahme deutlich. Die Bestzeit stellte die Finnin Mona-Lisa Malvalehto vor Justyna Kowalczyk (Pol) auf.
Hediger qualifiziert sich knapp
In Abwesenheit von Dario Cologna wird die Schweiz bei den Männern mit einem Duo vertreten sein. Dabei handelt es sich um Colognas jüngeren Bruder Gianluca, der als 17. knapp 5 Sekunden auf die Bestzeit von Nikita Krjukow (Russ) verlor, sowie Jovian Hediger. Letzterer schaffte den Sprung in die Top 30 als 28. denkbar knapp.
Valerio Leccardi (37.) und Ueli Schnider (47.) verpassten die Qualifikation für den Sprint-Viertelfinal.