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Fête de Noel – Frohe Weihnachen aus Burundi
Die Kinder der benachbarten Schule sind schon in Weihnachtsstimmung. Mit einer Spende können wir ihnen weiterhin den Zugang zum Spital sichern. Spende jetzt!
Fête de Noel – Frohe Weihnachen aus Burundi
Die Kinder der benachbarten Schule sind schon in Weihnachtsstimmung. Mit einer Spende können wir ihnen weiterhin den Zugang zum Spital sichern. Spende jetzt!
Auch dieses Jahr sind wir an den verkaufsoffenen Sonntagen mit einem Stand in Rheinfelden. Diesmal “integrieren” wir uns in die Kunstausstellung “arteTEMPORIS 2” die selber schon mit einem Erlösanteil Geld für das Spital generiert.
Verschiedene Krankheiten, in Verbindung mit Unterernährung, waren Grund für eine Hospitalisation: es handelte sich meistens um Fälle von einfacher oder schwerer Malaria, akute fiebrige oder nicht-fiebrige Magen-Darm-Entzündungen.
Die erhöhte Kinderzahl pro Haushalt und die schwache Kaufkraft der Familien sind Gründe für diese Unterernährung. Eine schlechte Versorgung ist ebenfalls ein entscheidender Faktor, den man nicht vergessen darf.
Das Foto betrifft Butoyi, einem Zwillingsknaben, der mit schwerer Malaria und einer Magen-Darm-Entzündung eingeliefert wurde. Seine Mutter gibt an, dass sie 6 Kinder hat, ihr Mann ist seit ungefähr einem Jahr im Gefängnis. Sie kann ihren Kinder nur einmal am Tag etwas zu Essen geben, dank Gott und dank Wohltätern. Der kleine Butoyi verträgt ihre Milch nicht, deswegen ist er unterernährt und eher kränklich. Sie ist dem Spital unendlich dankbar, dass ihr Kind hier gratis behandelt wird.
Der Hauptgrund für die Hospitalisation sind einfache Malaria mit Verdauungsproblemen oder schwere Malaria.
Dieser fünfjährige Junge, der von seinen Eltern ins Centre gebracht wurde, hatte sehr hohes Fieber und erbrach jede Nahrung. Die Eltern erzählten uns, dass sie andere medizinische Gesundheitszentren und erstaunlicherweise auch Gebetshäuser besucht hatten, ohne Erfolg! Nach der Untersuchung des Jungen, der ernsthaft dehydriert war, und nach den Laboruntersuchungen stellten wir eine Malaria mit Verdauungsproblemen fest. Das Kind wurde erfolgreich behandelt.
Die erste Ausgabe der “arteTEMPORIS” war ein grosser Erfolg. Viele Besucher kamen und es wurden viele Bilder und Objekte verkauft. 10% davon gingen an unser Spital in Burundi.
Nun startet eine weitere Ausstellung in den gleichen, fantastischen Räumen, mitten in Rheinfelden. Die “arteTEMPORIS 2” hatte gestern ihre Vernissage, bei der rund 200 Besucher vorbei schauten.