Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03211.jsonl.gz/643

Novartis darf in die Höhe bauen
Die Basler Regierung genehmigt den Bebauungsplan für die Rheinfront des Novartis Campus, berichtet die «Basler Zeitung». Damit können am Flussufer drei Hochhäuser entstehen.
«Der Regierungsrat hat gestern einen Bebauungsplan für die Rheinfront zwischen Dreirosenbrücke und Landesgrenze zuhanden des Grossen Rats verabschiedet», schreibt die «Basler Zeitung». Der Plan sieht neben den Gebäuden mit der Regelhöhe von 23,5 Metern drei Türme mit einer Höhe von 65 Metern vor. Bereits nächsten Herbst soll mit dem Bau des ersten Gebäudes an der südöstlichen Ecke des Campus begonnen werden. Das Projekt stammt von Herzog & de Meuron. Novartis will allerdings noch höher hinaus. Auf der Nordwestseite des Areals sind drei 120 Meter hohe Hochhäuser geplant. Bereits kommendes Frühjahr soll der Bau eines Laborgebäudes von Raul Mehrotra in Angriff genommen werden, so die «Basler Zeitung». Die Stadt will derweil die öffentliche Rheinpromenade von der Dreirosenbrücke bis nach Huningue vorantreiben. Die Planauflage soll im Frühling stattfinden.
Weitere Meldungen:
– Peter Zumthor macht ernst bei der Therme Vals: Eine «Interessengemeinschaft Therme Vals» um den Architekten hat ihr Konkurrenz-Angebot zu Remo Stoffels Offerte bei der Gemeinde eingereicht, schreibt die «Südostschweiz». «Doch ihre Karten hält sie noch verdeckt.» Im Januar will die Gemeinde informieren, dann will auch Zumthor seine Pläne offen legen.
– In Graubünden entsteht rund um den Piz Beverin eine weitere Parklandschaft. Alle zwölf beteiligten Gemeinden haben sich für den Betrieb des Naturparks ausgesprochen, meldet die «NZZ».