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Der Katalog archivischer Dateiformate KaD beschreibt 37 wichtige und verbreitete Dateiformate und analysiert ihre Eignung für die digitale Archivierung.
Aufgrund der im KaD detailliert erläuterten Analysen, Bewertungen und Schlussfolgerungen empfiehlt die KOST für die verschiedenen Formatkategorien eine Auswahl von Dateiformaten als gegenwärtig archivtauglichste Lösung.
Unter "Text" verstehen wir Daten zur Repräsentation von wenig strukturiertem Text, wie sie u.a. von Textverarbeitungssoftware oder Texteditoren erzeugt werden.
Die detaillierten Formatanalysen und -vergleiche des KaD beschränken sich im Bereich der Bilder auf Rastergrafiken.
Audiodaten enthalten Informationen, die durch das menschliche Ohr wahrgenommen werden sollen.
Videoformate können nicht per se als archivtauglich oder nicht archivtauglich klassifiziert werden. Vielmehr ist je nach Entstehungszusammenhang, Archivauftrag und Bewertungsentscheid jeweils ein bestimmtes Format das in diesem Fall am besten geeignete.
Tabellenkalkulationssoftware stellt numerische und alphanumerische Daten dar und erlaubt insbesondere deren Verarbeitung mittels Funktionen.
Bei der Archivierung von Datenbanken, heute in der Regel von relationalen Datenbanken, ist nicht nur das Zielformat von Bedeutung, sondern auch die Methode der Archivierung.
Hypertext bezeichnet eine Menge von Texten, die über Verknüpfungen (Links) miteinander verbunden sind.
Die Preservation-Planning-Expertengruppe PPEG hat im Rahmen der langfristigen Planung noch weitere Formatkategorien kurz und knapp untersucht.
Die Resultate der Analyse bezüglich Archivtauglichkeit sind hier auch in einer Matrix zusammengefasst.
Formatkategorien, Kriterienkatalog, Glossar und Bibliografie.