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Ein Ehepaar ist wegen Wahlbetrugs im Kanton Bern zu Geldstrafen auf Bewährung verurteilt worden. Konkret ging es um die kommunalen Abstimmung über die Kantonszugehörigkeit der Berner Gemeinde Moutier im Jahr 2017. Die Staatsanwaltschaft warf dem Paar vor, ihre Papiere im Jahr 2009 im Kanton Bern von der Gemeinde Eschert nach Moutier verschoben und dort abgestimmt zu haben, obwohl es weiterhin in Eschert gelebt habe. Die Verteidigung geht in Berufung. Mit nur 137 Stimmen Unterschied hatte sich das Stimmvolk von Moutier dafür ausgesprochen, ins Jura zu wechseln. Das Resultat wurde später annulliert. (swisstxt)
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