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Die Ich-Erzählerin Nina Sergejewna verbringt im Winter 1949 einige Wochen in einem Erholungsheim für Schriftsteller. Hier kann sie untertauchen und bleibt doch verfolgt von ihren Erinnerungen an die Jahre des Terrors unter Stalin. Sie fühlt sich angezogen von Bilibin, der an einem Buch über jene Zeit schreibt. Nina hofft auf die Wahrheit, doch es wird eine Fälschung. Zehn Jahre hatte Lydia Tschukowskaja an ihrem Roman geschrieben, der 1972 zum ersten Mal in einem New Yorker Verlag erschien.