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Der Sumpfrohrsänger kommt Mitte bis Ende Mai aus seinen afrikanischen Überwinterungsgebieten zurück und ist damit einer der spätesten Ankömmlinge der hiesigen Vogelwelt. Sie leben in Feuchtgebieten. Ihr Lebensraum hat sich in den letzten 150 Jahren um 90% reduziert. Um das Überleben des Sumpfrohrsängers und weiterer Feuchtgebietsarten langfristig zu sichern, müssen bestehende Gebiete vergrössert und weitere Flächen im Rahmen der Ökologischen Infrastruktur als Schutzgebiete ausgeschieden werden. Zerstörte Feuchtgebiete gilt es zum Teil wiederherzustellen.