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Das Wichtigste in Kürze
- Meghan Markles Vater bangt um seine Gesundheit.
- Der 76-Jährige fürchtet, er könnte bald sterben.
- Die Verschiebung eines Gerichtsprozesses kommt ihm sehr ungelegen.
Wie schlimm steht es um den Vater von Meghan Markle (39)? Thomas Markle (76), der derzeit in Mexiko lebt, befürchtet offenbar das Schlimmste. Der einstige Kameramann und Oberbeleuchter für TV-Produktionen leidet an gesundheitlichen Problemen.
«Ich bin Realist, ich könnte morgen schon sterben», sagte Papa Markle laut der «Sun» dem Gericht.
Wie schlimm es tatsächlich um ihn steht, kommt nun heraus: Er könne keine 40 Schritte gehen, ohne aus der Puste zu kommen, klagt er weiter. Markle ist Frühdiabetiker und leidet an Fettleibigkeit, die im Lockdown zugenommen habe.
Meghan Markle verschiebt Gerichtsprozess um ein Jahr
Thomas Markle befürchtet darum, den Prozess seiner Tochter Meghan Markle gegen die «Associated Newspaper» nicht mehr zu erleben.
Er soll als Zeuge für die «Mail on Sunday» aussagen. Meghan Markle verklagt sie britische Zeitung, weil sie einen privaten Brief von ihr an ihren Vater abgedruckt hat.
Trotz Thomas’ gesundheitlichen Problemen konnte Meghan nun eine Verschiebung des Prozesses auf Herbst 2021 durchsetzen.
Bereits Ende Oktober hatte Papa Markle angekündigt, er wolle persönlich nach London reisen, um vor Gericht «die Wahrheit» über seine entfremdete Tochter zu sagen. «Alles wird rauskommen», kündigte er an.