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Das im schweizerischen Davos stattfindende Weltwirtschaftsforum scheint der Wirtschaft Karnatakas eine schnelle Dynamik verliehen zu haben.
Eine hochrangige Delegation aus Karnataka unter der Leitung des Ministers für große und mittlere Industrien und Infrastrukturentwicklung, MP Patil, führte auf dem Treffen des Weltwirtschaftsforums eine Reihe von Diskussionen mit globalen Technologie- und Wirtschaftsführern.
Der Minister forderte sie auf, mehr Investitionen in den Staat in Betracht zu ziehen und versicherte ihnen auch die volle Unterstützung und Zusammenarbeit seiner Regierung bei ihren zukünftigen Projekten in Karnataka.
Nach Angaben staatlicher Regierungsvertreter bauen mehrere globale Technologieunternehmen, darunter Johnson & Johnson Group, IBM und Schneider Electric, auf den Aufruf hin entweder ihre bestehende Präsenz in Karnataka aus oder tätigen neue Investitionen.
Beispielsweise plant Johnson & Johnson (J&J) die Gründung eines eigenen globalen Servicezentrums, das 200 neue Arbeitsplätze im Bundesstaat schaffen wird. Darüber hinaus plant das Unternehmen, seine industrielle Präsenz in Indien zu stärken, insbesondere in den Bereichen Medizintechnik und Life Sciences.
IBM hat eine strategische Ankündigung über sein Interesse an der Erkundung der Region Nord-Bengaluru gemacht und dabei die hohe Verfügbarkeit von Talenten mit einem lokalen Talentpool von fast 40.000, hauptsächlich in Karnataka, angeführt. Besonders hervorzuheben ist die rasche Erweiterung des Kundenentwicklungsteams von IBM, das sich der KI-Generierung widmet und in den letzten drei Monaten einen deutlichen Anstieg von 300 auf 2.000 Mitarbeiter verzeichnete. Bis 2025 ist eine weitere Erweiterung auf 2.000 geplant, heißt es in einer Erklärung von Herrn . Patels Büro.
Schneider Electric sei mit der kürzlich erfolgten Übernahme des Stromgeschäfts von L&T und der Errichtung von zwei Anlagen in Karnataka strategisch günstig in dem Bundesstaat gelegen, in dem die Hälfte seiner 35.000 Mitarbeiter beschäftigt sei, heißt es in der Erklärung.
Der Erklärung zufolge investiert Schneider aktiv in sein Werk in Attebele, plant einen umfassenden Campus mit fünf Werken und geht davon aus, die Produktion durch verbesserte Effizienz und Integration modernster Technologien zu verdoppeln. Das Unternehmen prüft außerdem Möglichkeiten zur Zusammenarbeit mit sechs NGOs, um die Aktivitäten im Bereich Corporate Social Responsibility (CSR) zur Ausbildung von Elektrikern in Bengaluru zu verbessern. Schneider plant außerdem, diese Initiative durch die Einführung von Schaltkreisgeräten in mehr als 400 Schulen und die Ausbildung von 1.90.000 Elektrikern auszuweiten.
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