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Handschriften: Schwerpunkt sind Handschriften der Spätantike, des Mittelalters und Neuzeit.
Forschungsbibliothek: Die Publikation digitaler Handschriften adressiert sich in erster Linie an ein wissenschaftliches Publikum. Die Forschungsbibliothek dient auch als Laboratorium für die benutzerorientierte Eingabe von Forschungsdaten.
Schweiz: e-codices publiziert digitale Handschriften der Schweiz auf dem Internet. Dazu gehören auch schweizerische Handschriften in ausländischen Sammlungen, Handschriften aus kleinen, schwerzugänglichen Sammlungen und Schätze aus Privatsammlungen.
Mehrsprachigkeit: Alle statischen Seiten und die Basismetadaten zu allen Handschriften werden in drei Landessprachen (Deutsch, Französisch und Italienisch) und Englisch übersetzt.
Qualität der Reproduktionen: Erstrebt wird eine hohe fotografische Qualität nach Grundsätzen der wissenschaftlichen Fotografie.
Qualität der Metadaten und Suchfunktionen: Handschriften werden mit Basismetadaten verknüpft, welche durch eine oder mehrere Handschriftenbeschreibungen ergänzt werden können. Kollaborationen mit Spezialisten ermöglichen neue Handschriftenbeschreibungen. Diese Metadaten werden in eine nach internationalen Standards aufgebaute Datenbank integriert.
Interoperabilität: Erstrebt wird eine möglichst grosse Vernetzung, die einen automatisierten Austausch von Bildern und Metadaten über Schnittstellen erlaubt.
Handschriftenvermittlung: Um Handschriften in der Öffentlichkeit sichtbarer zu machen und zu einem öffentlich Gut werden zu lassen, werden diese durch ein breitgefächertes Programm verschiedensten und neuen Interessengruppen vermittelt, darunter zählen: Museen, Schulen, Soziale Netzwerke, etc.
Open Access: Digitalisate und Metadaten sind für die nicht-kommerzielle Nutzung frei zugänglich.