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In einem sogenannten Testzyklus werden am Zyklusanfang die wichtigsten Hormone (Hormonstatus), Antikörper (Infektionsschutz) und weitere Werte, die im Zusammenhang mit Schwangerschaft von Bedeutung sind, im Blut bestimmt. Zusätzlich kann mit Ultraschall zu Zyklusbeginn die Funktionsreserve des Eierstocks abgeschätzt und ab dem 12. Zyklustag der Eisprung (Ovulation) und der Aufbau der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) überprüft werden. Weitere Blutentnahmen in der zweiten Zyklushälfte geben Informationen über die Qualität des Eisprungs und die Funktion des Gelbkörpers.
Üblicherweise wird parallel dazu auch die männliche Fruchtbarkeit mit Hilfe eines Spermiogramms (mikroskopische Untersuchung einer Samenprobe) geprüft.
Es ist auch möglich, schon während des Testzyklus die Eileiterdurchgängigkeit zu prüfen. Meist geschieht dies mittels Ultraschalls (Kontrastmittelsonografie) oder über eine Bauchhöhlenspiegelung (Laparoskopie).