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Ernährung Hunde / Katzen
Generell lässt sich sagen, dass der Körper naturbelassene Nahrungsbestandteile besser verstoffwechseln kann und daher zu einer besseren Gesundheit führt.
Proteingehalt im Hundefutter
Wichtige Quellen an Proteinen (und somit auch an Aminosäuren) sind in Muskelfleisch und Innereien enthalten und sollte offen deklariert werden. Diese Proteine sind am besten verdaulich und sollten die Hauptzutaten eines qualitativ hochwertigen Hundefutters sein. Auch sollte auf einen moderaten Proteingehalt geachtet werden. Der Proteingehalt hat einen Einfluss auf das Verhalten. Roger Mugford wies nach, dass eine Reduktion des Proteingehaltes zu weniger reaktivem Verhalten bei Hunden führt.
Bei Husky's - die für Rennen trainiert werden oder Jagdhunden, die enorme Strecken zurücklegen und den ganzen Tag auf Achse sind, sollte der Proteingehalt grösser sein.
Light- oder Diätfutter
ist meist schwer verdaulich und kann auf Dauer zu hartnäckigen Funktionsstörungen führen. Die schwer verdaulichen Futterbestandteile stellen darüber hinaus eine Belastung der gesamten Verdauung dar und schwächen das Immunsystem. Das ist auch der Grund, warum viele Hunde nach einer „Light“-Futterdiät eine handfeste Allergie mit ausgeprägter Haut- und/oder Darm- Symptomatik entwickeln - Bei Diätfuttermittel steht meistens „Lignocellulose“ an erster Stelle der Inhaltsstoffe.
Lignocellulose ist nichts anderes als ein Rohfaserkonzentrat aus Holz. Dank dem enormen Quellvermögen seiner Fasern verändert sich das Volumen des Futters und führt so zu einer schnelleren mechanischen Sättigung. Natürlich ist ein gewisser Rohfasergehalt im Futter wichtig, steht er aber an erster Stelle, wird es bedenklich - Von Holz wird man nicht satt und der Hund entwickelt logischerweise Heißhungerattacken.
An zweiter Stelle wird meistens Geflügelmehl angeführt ohne offene Deklaration. Geflügelmehle können zum Beispiel ausschließlich aus Schlachtabfällen wie Haut und Fell, Sehnen, Federn bestehen und besitzen so nur minderwertiges Eiweiß. Doch gerade ein übergewichtiger Hund benötigt hochwertige Eiweißquellen, um nicht durch deren Mangel weitere Krankheiten zu entwickeln.
Zitat Ludwig Feuerbach: „Du bist, was du isst“
Warum frisst mein Hund Gras?
Das Essen von Gras ist ein natürliches Verhalten des Hundes.
· Bei Blähungen und Magenverstimmungen suchen Hunde ein natürliches Heilmittel. Der Bitterstoff Folsäure, der im Gras enthalten ist, hilft ihnen Erleichterung zu verschaffen.
· Ein weiterer Grund dafür, kann auch eine nicht ausgeglichene Ernährung sein.
· Wenn dein Hund Hunger hat; Ungenügende Sättigung bei normaler Nahrungsaufnahme.
· Neben physischen Ursachen können auch psychologische Gründe, wie zum Beispiel eine Übersprungshandlung aufgrund von Stress eine Grasaufnahme als Folge haben.
Sie kennen Ihren Hund am besten und finden heraus, aus welchem Grund Ihr Hund Gras frisst.
Wurm-Kuren Hunde / Katzen - mehr dazu unter naVita Zusatzprodukte
Bei pflanzlichen oder homöopathischen Anwendungen geht es nicht darum, den Parasit auszurotten, sondern das Wirtstier - den Hund / die Katze - zu stärken um ein intaktes, reaktionsfähiges Immunsystem zu erhalten. Ein gesunder Hund mit naturnaher Ernährung ist weniger anfällig auf Darmparasiten. Mit naVita-Kräuter 1 kann die darmeigene Abwehr des Hundes gestärkt werden und sorgt somit für ein ausgeglichenes Milieu im Darm.
Samtpfoten
Der Organismus einer Katze ist darauf ausgerichtet, möglichst viel Flüssigkeit mit der Nahrung aufzunehmen. Schließlich ist der einstige Lebensraum von Katzen die Wüste. Wasserquellen waren also eher Mangelware. Feuchtigkeit nahmen Samtpfoten zu dieser Zeit vorrangig durch ihre Beute auf. Zu wenig Feuchtigkeit kann sich nämlich schädlich auf die Nierentätigkeit von Katzen auswirken und langfristig sogar zu Nierenversagen führen. Nassfutter kommt der natürlichen Ernährung der fleischfressenden Katze schon sehr nahe – vorausgesetzt die Qualität stimmt. Der Faktor „Zusammensetzung“ spielt natürlich auch beim Nass-/Trockenfutter eine wichtige Rolle, wobei es dort erhebliche Unterschiede gibt.
Die Trockennahrung sollte idealerweise ca. 20% des Tagesbedarfes einer Katze abdecken.
Auf Zimmer-Temperatur erwärmte naVita Fleischmenüs schmecken der Katze/dem Hund besser und schont den Magen/Darm, als direkt aus dem Kühlschrank.
Buchempfehlung
Die Tierärztin Jutta Ziegler informiert anhand von praktischen Fallbeispielen, wie unsere Hunde und Katzen eben nicht behandelt und ernährt werden sollten und sie gibt wertvolle Tipps und Ratschläge.
Sehr gerne berate ich Sie ganz unverbindlich über die naVita-Produkte und bringe Ihnen "Müsterli" zum Ausprobieren, falls Sie es wünschen.
Jeannette Merz Brunnenrain 2 5735 Pfeffikon + 41 62 771 00 38