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Benjamin Weger hat das erste Massenstart-Rennen der Saison in Le Grand Bornand auf Platz 10 beendet. Der 32-jährige Walliser durfte bis zum letzten Schiessen mit einem Top-5-Platz liebäugeln. Ausgerechnet der letzte von insgesamt 20 Schüssen setzte Weger aber daneben. Für den Schweizer Teamleader war es der dritte 10. Rang in diesem Winter. In Östersund war er im Sprint sowie in der Verfolgung jeweils ebenfalls Zehnter geworden.
Den Sieg sicherte sich Emilien Jacquelin vor seinem französischen Landsmann Quentin Fillon Maillet und dem Norweger Tarjei Bö. Der Österreicher Felix Leitner blieb als einziger im 30-köpfigen Starterfeld ohne Schiessfehler, verpasste das Podest als Vierter aber dennoch.
Öberg ist auf den Geschmack gekommen
Im Rennen der Frauen doppelte Elvira Öberg nach. Einen Tag nach ihrem Premierensieg in der Verfolgung setzte sich die 22-jährige Schwedin auch im Massenstart über 12,5 km durch. Beim zweiten Schiessen liess Öberg zwar zwei Scheiben stehen, in der Loipe gehörte die jüngere Schwester von Hanna Öberg aber erneut zu den Schnellsten.
In einem packenden Vierkampf auf der Schlussrunde sicherte sich die Französin Julia Simon vor der Russin Kristina Reztsowa den 2. Platz. Beide mussten sich ebenfalls je zwei Schiessfehler notieren lassen. Dorothea Wierer verpasste das Podest als 4. hauchdünn. Für die schwach in die Saison gestartete Italienerin war es dennoch das beste Resultat des Winters.
Häcki zu früh abgereist
Das Massenstart-Rennen in Hochsavoyen ging ohne Schweizerinnen über die Bühne. Weil einige Athletinnen auf einen Start verzichteten, wäre Lena Häcki nachgerückt – das Schweizer Frauen-Team war allerdings bereits am Samstag abgereist.