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Die indische Coal India, der russische Gazprom-Konzern sowie Exxon Mobil aus den USA stünden an der Spitze der Liste, wie aus einer am Dienstag veröffentlichten Untersuchung von "Thomson Reuters Financial & Risk" hervorgeht. Gemessen wurde der direkte Ausstoss des wichtigsten Treibhausgases CO2 der Firmen sowie von Nutzern ihrer Produkte. Nur 30 Prozent der 250 Firmen haben aber der Untersuchung zufolge klare Ziele, wie sie die Emissionen drücken wollen.
In den vergangenen drei Jahren ist der Studie zufolge ihre Treibhausgas-Produktion unverändert geblieben. Dabei hätte sie jährlich um drei Prozent sinken müssen, um im Einklang mit den Zielen des Pariser Klimaabkommens zu bleiben.
In der nächsten Woche startet in Bonn die jährliche Weltklimakonferenz. Deutschland ist organisatorischer Gastgeber für die Fidschi-Inseln, die die Präsidentschaft inne haben und vom Klimawandel sowie dem Anstieg des Meeresspiegels besonders bedroht sind.
(Reuters)