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Isaac Nydamuhaki, ein Unternehmer aus dem Wakiso-Distrikt in Uganda, strebt an, die Abhängigkeit des Landes von Holz als Energiequelle zu verringern, um die Entwaldung zu bekämpfen. Sein Unternehmen, Ebapreneur Solutions Uganda, produziert Briketts aus recycelten Agrar- und Biomasseabfällen als nachhaltige Alternative zu Brennholz.
Diese Briketts sind vielseitig einsetzbar und bieten ökologische und wirtschaftliche Vorteile im Vergleich zu Holzkohle. Briketts können überall verwendet werden, vom Heizen von Häusern bis zum Kochen. Die Idee ist, dass die Briketts nachhaltiger, erschwinglicher und gesünder zu konsumieren sind.
Ndyabahaki informiert, dass mehrere Frauen und Jugendliche aus Universitäten, Flüchtlingslagern und städtischen Arbeitslosenzentren mit den notwendigen Fähigkeiten ausgestattet wurden, um durch Schulungen und Kapazitätsaufbau Briketts herzustellen. Es schafft Arbeitsplätze für viele Menschen. Trotz der positiven Resonanz und des aktiven Netzwerks von Brikettverwendern und -produzenten bleibt die Produktionskapazität begrenzt, hauptsächlich aufgrund finanzieller Einschränkungen.
In den Wäldern Ugandas hat es in den vergangenen zwei Jahrzehnten erhebliche Abholzungen gegeben. Laut den Satellitendaten der Online-Plattform Global Forest Watch hat das Land zwischen 2001 und 2020 etwa 9.180 Quadratkilometer Wald verloren.
Dennoch sieht Nydamuhaki eine Zukunft, in der nachhaltige Energie ohne die Abholzung von Bäumen möglich ist, und strebt eine Ausweitung der Brikettproduktion an.
Bild: (c) oneearth.com