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Die Notbeleuchtung ist für den Fall des Ausfalls einer normalen, künstlichen Beleuchtung vorgesehen und wird daher von einer zweiten unabhängigen Quelle gespeist. Sie ist ein wichtiges Element für den Brandschutz von Gebäuden. Die ordnungsgemässe, funktionsgerechte und funktionsfähige Installation von Notbeleuchtungen ist eine Grundvoraussetzung für eine schnelle und sichere Flucht von Personen in einem Notfall.
1. Leuchten mit eigenen Akkus haben mehrere unbestreitbare Vorteile gegenüber zentraler Notbeleuchtung.
Bei Überschwemmungen oder Bränden bleiben die Notleuchten bei abgeschalteter Niederspannungsversorgung und ohne Stromschlaggefahr an ihrer eigenen sicheren Spannungsquelle. Die Leuchtenüberwachung kann, wenn nötig, mit 8-16 Kanal Überwachungsmodulen in den Etagen-UVs realisiert werden. Das Wechseln in den Notbetrieb erfolgt unverzüglich.
2. Bei Leuchten, die von einer zentralen Stromquelle (Notlichtzentrale, USV, Ersatzstromanlage) gespeist werden, sorgen die Kabel für die Energieübertragung zu den Leuchten. In dem Fall müssen sowohl die Kabelwege als auch die Kabel den Systemanforderungen an Funktionserhaltung bei einem Brand entsprechen. Die Installation ist damit mit einem höheren Kostenaufwand verbunden.
Der Hauptvorteil dieser Lösung ist eine einfache Steuerung der Notlichtzentrale, oder einer anderen unabhängigen Stromquelle. Ausser dem ist die Leuchtenüberwachung in der Notlichtzentrale integriert.