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Von 32 Partien hat Djokovic in diesem Jahr 30 gewonnen. Nur in Doha und Dubai musste er gegen Ivo Karlovic und Roger Federer Niederlagen hinnehmen. Bei den grossen Turnieren gab sich der Serbe aber keine Blösse und holte sich an den Australian Open sowie den ATP-1000-Turnieren in Indian Wells, Miami und Monte Carlo jeweils den Titel.
Die Hoffnung der Konkurrenz, der Lauf könnte auf Sand enden, zerschlug Djokovic in Monte Carlo mit Siegen gegen Sandkönig Rafael Nadal und im Final gegen Tomas Berdych auf eindrückliche Weise. In der jetzigen Form dürfte er in den nächsten Wochen und auch an den French Open nur schwer zu schlagen sein. Mit einem Triumph in Paris könnte der 27-Jährige den persönlichen Grand Slam komplettieren.
In der Weltrangliste hat Djokovic seinen Vorsprung auf einen persönlichen Rekordwert ausgebaut. Aktuell weist er 5460 Punkte mehr auf als der zweitplatzierte Federer. Die Reserve auf den Schweizer ist damit sogar grösser als die Gesamtpunktzahl von Nadal (ATP 4).