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Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) fiel im ersten Quartal annualisiert um 1,5 Prozent, wie das Handelsministerium am Donnerstag in Washington laut einer zweiten Schätzung mitteilte.
In einer ersten Schätzung war ein Rückgang von 1,4 Prozent ermittelt worden. Im vierten Quartal war die Wirtschaft noch um 6,9 Prozent gewachsen. Belastet wurde die Wirtschaft im ersten Quartal vor allem durch eine deutliche Ausweitung des Handelsbilanzdefizits. Dies dürfte auch auf die gestiegenen Energie und Rohstoffpreise zurückzuführen sein. Der private Konsum und die Investitionen entwickelten sich solide.
US-Wachstumszahlen werden auf das Jahr hochgerechnet, also annualisiert. Sie sind daher nicht direkt mit Wachstumsdaten aus Europa vergleichbar, wo auf eine Annualisierung verzichtet wird.