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Der Ce 2/2 5 war ab 1944 der einzige verbliebene Zweiachs-Motorwagen der Birseckbahn AG (BEB). Alle anderen Motorwagen sind zu Dreiachsern umgebaut worden. Das Fahrzeug fand in den folgenden Jahren praktisch ausschliesslich für bahninterne Zwecke Verwendung. Es erhielt die entsprechende Dienstwagen-Bezeichnung Xe 2/2 112 und den für die BEB typischen, roten Dienstwagenanstrich jedoch erst Ende 1963.
Im Zusammenhang mit der Fusion der Basler Vorortsbahnen zur Baselland Transport AG (BLT) wechselte 1974 auch der Dienst-Motorwagen Xe 2/2 112 den Eigentümer. Der Wagen der ehemaligen Birseckbahn AG (BEB) entstand anno 1963 durch Umbau des zweiachsigen Personen-Motorwagens Be 2/2 5 aus dem Jahre 1905.
Bis 2027 sollte die gesamte Busflotte der Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) sukzessive auf alternative Antriebstechnologien umgestellt werden. Zudem mussten die auf den Kleinbuslinien 35/45 im Ortsverkehr Riehen und im Sonntags- und Spätverkehr auf der Linie 34 zwischen Riehen und Habermatten eingesetzten Auwärter CITYSTAR 861–865 bis 2017 ersetzt werden. Aus diesen Gründen testete die BVB ab dem 1. April 2015 während gut acht Wochen den Einsatz von Kleinbussen mit Elektroantrieb. Zunächst unterzog man einen Kleinbus des Typs EBN 8 des tschechischen Herstellers SOR Libchavy spol. s r.o. einem intensiven Testprogramm.
Diese kleine Remise mit angebautem Wohnhaus entstand zusammen mit dem Bau der neuen Tramstrecke nach Aesch im Jahre 1907. Sie gehörte wie die Gleisanlagen der Trambahngesellschaft Basel–Aesch AG (TBA) und ging 1974 anlässlich der Fusion der Basler Vortortsbahnen an die Baselland Transport AG (BLT) über.