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Der Chor SÿndiCats – ein Verein im Sinne des Schweizerischen Zivilgesetzbuches mit Sitz in Basel – trifft sich Donnerstagabends im Wettsteinsaal, Claragraben von 19.45h bis 21.45h zu den Proben. Vor Konzerten werden die einstudierten Lieder zusätzlich an einzelnen Abenden und Wochenenden vertieft. Circa alle zwei Jahre organisieren wir im Herbst eine Chorwoche.
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Gegenwärtig zählt der Verein SÿndiCats rund 40 aktive Sänger:innen.
Kurze Geschichte der SÿndiCats
1996 gründeten zwei Dutzend Sangesfreudige ein ‚Chörli‘ mit dem Namen SÿndiCats. Sie lernten sich bei einem offenen Singen der Gewerkschaften mit Georg Hausammann kennen. Dank einigen ambitionierten Sänger:innen und dem begeisterungsfähigen Chorleiter Hausammann kam es rasch zu ersten Auftritten an Festen, Anlässen von Gewerkschaften, sozialen Institutionen und mehreren Konzerten. Das Repertoire bestand anfänglich aus Volks- und Arbeiterliedern, Volksliedern aus dem Mittelmeerraum, alten Schweizer Liedern, afrikanischen Rhythmen, Mani Matter usw. In den folgenden Jahren erarbeitete der Chor auch klassische Programme (Gounod, Schütz, Brahms, russisch-orthodoxe Gesänge usw.) und trat – teils mit Orgel, teils mit klassischen oder Jazz-Formationen – in Kirchen auf. Ende 2012 übergab Georg Hausammann die Chorleitung an Samuel Strub.
Der neue Chorleiter feierte 2013 seinen Einstand mit dem erfolgreichen Weihnachtskonzert „Jul“ mit Liederwerken aus dem Norden. Ein besonderes Ereignis war die Uraufführung der von David Rossel und Samuel Strub vertonten Texte des Basler Mundartdichters Theobald Baerwart im Sommer 2014. Vielfältig ging es weiter: so zum Beispiel 2015 mit dem Sommerkonzert «Midsommar» (Lieder aus dem Norden) und im Dezember des gleichen Jahres der «Messe de Minuit pour Noël» von Marc Antoine Charpentier. Das letzte Konzert mit Samuel Strub galt kirchlicher und weltlicher Musik aus dem Balkan, Georgien, Russland und anderen Ländern Osteuropas. Unterstützt wurden die SÿndiCats von drei Mitgliedern des georgischen Ensembles ქალდეა (Qaldea).
Im Januar 2021 übergab Samuel Strub die Chorleitung an Miro Hanauer.