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Kennst du das? Man wacht morgens auf und die Gedanken sind bereits total durcheinander? Oder man legt sich abends ins Bett und kann vor lauter Unruhe nicht einschlafen, ist tagsüber gereizt und hat Mühe sich zu konzentrieren? Es gibt mehrere Möglichkeiten einen Ausweg zu finden. Einer davon ist Meditation.
Tägliches Meditieren bringt viele Vorteile, es beruhigt den Geist, fördert die Gesundheit und schärft das Bewusstsein:
- Steigert deine Kreativität (Hast du gewusst, dass Steve Jobs regelmässig meditiert hat?)
- Reduziert das Schmerzempfinden
- Reduziert Kopfschmerzen
- Lindert Schlafstörungen
- Die Wahrscheinlichkeit an psychischen Krankheiten zu erkranken, sinkt
- Das subjektive Energielevel steigt
- Meditation ist ein super Antidepressionmittel
- Deine Aufmerksamkeit und Entscheidungsfähigkeit wird gesteigert
- Mediation erhöht deine Empathie und dein Mitgefühl
Was benötige ich für die Meditation?
Für die Meditation, benötigst du einen ruhigen Platz, ein Teelicht und bequeme Kleidung. Jedoch musst du kein weisses Gewand tragen; die Kleidung muss lediglich bequem sein. Ich meditiere mit Jeans, einem Kleid oder im Pyjama; Hauptsache du fühlst dich wohl. Während der Meditation ist es wichtig, an einem ruhigen Platz in die Stille zu gehen. Ich meditiere täglich auf dem Sofa oder im Schlafzimmer auf einem bequemen Stuhl. Ab und zu meditiere ich auch draussen in der Natur.
Ablauf Meditation
Zünde vor der Meditation ein Teelicht an und setzte dich bequem auf einen Stuhl. Erde dich bewusst mit beiden Füssen mit Mutter Erde. Lege deine Handrücken auf die Beine, alternativ kannst du die Hände auch in eine Gebetsform zusammenlegen. Versuche innerlich loszulassen und nichts zu erzwingen, denn wenn man mit Druck und Zwang meditiert, kommen meistens keine guten Schwingungen! Konzentriert dich auf ein schönes Wort wie Gesundheit, inneren Frieden, Liebe oder Freude. Lass deine Gedanken wie Wolken vorbeiziehen und konzentriere dich auf deinem Atmen. Als Anfänger kannst du gerne Musik hören. Bitte achte darauf, dass die Musik nicht abgefahren ist, mit 1000 verschiedenen Trommelgeräuschen, Stimmen oder sonstigem Krim Krams! Bei der Meditation geht es darum den Geist zu beruhigen und seine innere Kraft zu finden. Komische Musik stört diesen Weg erheblich. Mir gefällt diese Melodie: https://www.youtube.com/watch?v=Klh2AjSwdCk
Beste Uhrzeit
Du kannst dann meditieren, wenn du Lust dazu hast. Am besten finde ich es jedoch morgens nach dem Aufstehen und abends vor dem Zubettgehen. Dadurch startest und endest du deinen Tag mit einem ruhigen Geist.
Für wie lange sollte ich meditieren?
Wenn du ein Anfänger bist, rate ich Dir morgens und abends zwischen 5-10 Minuten zu meditieren. Versuche langsam die Dauer zu steigern, aber denke daran: Du musst dich wohl dabei fühlen und nichts zu erzwingen! Besonders Anfänger finden es schwierig, 15 Minuten ruhig zu sitzen und an nichts zu denken. Mein Tipp: Sei geduldig und erinnere dich, dass jeder Weg mit einem kleinen Schritt beginnt. Obwohl ich seit 7 Jahren meditiere, habe ich an manchen Tagen auch Mühe an nichts zu denken.
Wenn du negative Gedanken hast, versuche dich erst mal zu lockern, z.B., mit Yoga, einen kleinen Spaziergang oder das Gesicht mit kaltem Wasser bespritzen. Anschliessend kannst du mit der Meditation beginnen. Sei auch nicht böse, wenn du Mühe hast, deine Gedanken loszulassen. Erde dich bewusst mit Mutter Erde und konzentriere dich auf ein schönes Wort wie Liebe, Gesundheit, inneren Frieden. Meditation erfordert Geduld, Vertrauen, und regelmässiges Üben, dann klappt es bestimmt!