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Der Bericht wurde vom Unfallforschungsteam von Volvo Trucks erstellt und basiert auf eigenen Untersuchungen von Unfällen sowie auf Daten, die von verschiedenen nationalen und europäischen Behörden stammen.
Er beschreibt, warum Unfälle mit Lkw-Beteiligung passieren, deren Verlauf, und was getan werden kann, um die Gefahr von Unfällen und deren Folgen zu verringern.
„90 Prozent aller Lkw-Unfälle beruhen gänzlich oder zum Teil auf menschlichem Versagen, etwa wenn ein oder mehrere Fahrer der beteiligten Fahrzeuge abgelenkt sind oder ihre Geschwindigkeit falsch einschätzen", sagt Carl Johan Almqvist, Leiter Verkehrs- und Produktsicherheit bei Volvo Trucks.
Der Bericht zeigt auch, dass Fahren unter Alkoholeinfluss nicht zu den Hauptursachen von Verkehrsunfällen mit Lkw-Fahrern gehört. Nur 0,5 Prozent der Lkw-Fahrer, die in schwere Unfälle verwickelt gewesen sind, standen unter Alkoholeinfluss. Die entsprechende Zahl bei Unfällen mit Pkw-Fahrern schwankt zwischen 15 und 20 Prozent.
Schwere Lkw sind an 17 Prozent aller tödlichen Unfälle und an sieben Prozent der Unfälle mit Verletzten beteiligt. An den meisten Unfällen, bei denen der Lkw-Fahrer verletzt wird, ist nur sein eigenes Fahrzeug beteiligt, d. h. der Fahrer kommt von der Fahrbahn ab.
Mehr als die Hälfte aller schweren Unfälle mit Lkw-Beteiligung sind Zusammenstöße zwischen Pkw und Lkw.
„Der Zugang zu Fakten über Unfälle ist für unsere laufenden Sicherheitsanstrengungen äußerst wertvoll und hilft uns, in unserer Produktentwicklung die richtigen Prioritäten zu setzen. So haben wir die Sicherheit in unseren jüngsten Lkw-Modellen durch eine Reihe von unterstützenden Systemen weiter erhöht.
Diese verbessern die Sicht, informieren den Fahrer oder lenken die Aufmerksamkeit des Fahrers auf Situationen, in denen er reagieren muss", erläutert Carl Johan Almqvist.
Auf YouTube können Sie sich anschauen, wie durch das neue aktive Sicherheitssystem von Volvo Trucks „Auffahrwarnung mit Notbremsung" Zusammenstöße an Stauenden vermieden werden können: http://www.youtube.com/watch?v=ridS396W2BY
Dank erhöhter Sicherheit in den Fahrzeugen, einer verbesserten Infrastruktur und mehr Besonnenheit im Straßenverkehr ist die Anzahl tödlicher Unfälle auf Europas Straßen seit Anfang der 1990er Jahre kontinuierlich zurückgegangen.
Doch es könnten noch weitaus mehr Leben gerettet werden, wenn noch mehr Menschen ihren Sicherheitsgurt anlegen würden. Nicht einmal die Hälfte der Lkw-Fahrer auf europäischen Straßen tun dies. Nur fünf Prozent der Lkw-Fahrer, die bei Verkehrsunfällen starben, waren angeschnallt.
„So lange Menschen bei Verkehrsunfällen verletzt werden, werden wir nicht in unseren Bemühungen nachlassen, für noch mehr Sicherheit zu sorgen.
Erstens, indem wir unsere Lkw für Fahrer und andere Verkehrsteilnehmer sicherer machen, und zweitens, indem wir unser Wissen weitergeben und Einfluss auf Verhaltensmuster nehmen und mehr Menschen davon überzeugen, den Sicherheitsgurt anzulegen."
Die von Volvo Trucks erstellte Dokumentation „Europäische Unfallforschung und Sicherheitsbericht 2013" können Sie über die Rubrik auf der rechten Seite herunterladen.
Fakten über das Unfallforschungsteam (ART) von Volvo Trucks
Das ART (Accident Research Team) untersucht und analysiert seit 1969 Verkehrsunfälle mit Lkw-Beteiligung. Seit über 40 Jahren sind die Erfahrung und Expertise des ART der Grundstein der Bemühungen von Volvo Trucks, die Eigenschaften von Lkw zur Unfall- und Verletzungsprävention kontinuierlich zu verbessern, durch die Volvo Lkw zu den sichersten auf dem Markt gehören.
Mit der Veröffentlichung der Dokumentation „Europäische Unfallforschung und Sicherheitsbericht 2013" wird die Unfallforschung von Volvo zum ersten Mal der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Laden Sie die Bilder in hoher Auflösung herunter: http://images.volvotrucks.com/latelogin.jspx?records=Volvo+Trucks:11693,volvo+trucks:14411,volvo+trucks:16117,volvo+trucks:16118,volvo+trucks:16249,volvo+trucks:19714
Remo Motta
Marketing & PR Leiter
Tel.: 044 847 61 70
E-Mail: <email-pii>
www.volvotrucks.ch