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In Belgien können wegen Covid 19 Ärzte Remi verwenden, die Erfahrung mit Remi haben.
Wenn dabei andere Ärzte unterwiesen werden haben immer mehr Ärzte Erfahrung - mag sein, ich bin da etwas zu euphorisch mit diesem Gedankenspiel?
Philips Interview - Kapitalbedarf vorerst gedeckt, weiterer Kapitalbedarf hängt davon ab
a: ob Europa in Eigenvermarktung stattfindet
b: was in naher Zukunft an Lizenzeinnahmen und Milestones fliessen wird
Im Falle einer nicht Eigenvermarktung wäre der Kapitalbedarf sicher erledigt, da mit den aktuellen News sicher hohe Meilensteinzahlungen zu erzielen wären. Je nachdem, ob entsprechende Verträge mit Partnern zu erzielen sind, wird wohl über das Thema Eigenvermarktung entschieden werden.
An Dividenden kann in 5 Jahren gedacht werden - bis dahin könnten die weiteren Zulassungen und fällige Kreditrückzahlungen zum Großteil erledigt sein.
Das sind meine Interpretierungen aus dem Interview.
Leider befürchte ich, dass trotz der ICU Studie in Japan (die ua ergeben hat, dass eine andauernde Überdosierung den IntensivPatienten nicht geschadet hat) und den zweifellos kommenden Erfolgsgeschichten aus Italien und Belgien Paion für die Indikation ICU nochmal bei Null anfangen muss, was Zeit, Geld und Nerven kostet.
Trotz Beatmung verstorben, aber nicht WEGEN der Beatmung!!!!
Keine Kausalität!!!!!!
Die Beatmung war nicht ursächlich für die Mortalität, sondern die Beatmeten waren einfach deutlich schlechter dran, d.h. Der klinische Verlauf war bei ihnen viel dramatischer als im unbeatmeten Klientel und deswegen waren sie beatmungspflichtig/ intensivpflichtig
sagt: jede/r 5te stirbt an Covid 19, wenn im Krankaus stationär jede/r 2te stirbt bei Inkubation (Intensivstation). Also nur 50% überleben die Beatmung. Das hat nichts mitPropofol, Midazolam oder auch Remimazolam zu tun. Das sind Narkosemittel; praktisch Hilfsmittel, die eine Inkubation möglich machen. Wobei die Nebenwirkungen bei Remimazolam am wenigsten auftreten (Delir, Blutdruck ist nicht so stark abgesenkt). Bei einer OP ist die Narkose nicht alleine zu betrachten. Es sind weitere Wirkstoffe (Schmerzmittel usw.) mit im Spiel. Krankheit kann nun mal tödlich enden. Wenn man sich die Zahlen vor Augen führt, dann sollte man sich an Abstand und Maske halten. Inkubation kann schneller erforderlich sein, als manche denken. Auch jüngere Mitbürger können betroffen werden. Da hast du nur 50%.
natürlich weiß ich das nicht! Aber da die Söhngens ziemlich gut wissen, was ihr "Produkt" wert ist, werden sie wohl auch die großtmögliche Rendite erzielen wollen! Und das geht nur langfristig. Vielleicht geben sie das Paket irgendwann in finanzstarke Hände ;-))
----------- Das Erleben von Krisen kann den Menschen widerstandsfähiger machen« (Leonie Ascone Michelis)
wie bereits vorher geschrieben: "?Compassionate Use? bezeichnet den Einsatz von Arzneimitteln, die noch nicht genehmigt oder zugelassen sind, in besonderen Härtefällen. Ein Härtefall liegt vor, wenn eine Gruppe von Patientinnen oder Patienten, die an einer Erkrankung leiden, welche zu einer schweren Behinderung führen würde oder lebensbedrohend ist, nicht zufriedenstellend mit einem genehmigten oder zugelassenen Arzneimittel behandelt werden kann."
----------- Das Erleben von Krisen kann den Menschen widerstandsfähiger machen« (Leonie Ascone Michelis)
Du glaubst doch nicht, dass Paion Remi freiwillig umsonst abgibt...da das Produkt in Europa (dazu gehört auch Belgien) noch nicht zugelassen ist, müssen die es umsonst abgeben. Mal hoffen, dass nicht noch 10 andere Länder auf die Idee kommen..möglicherweise über viele Monate umsonst Remi an X Länder liefern...das wird sich Paion nicht erlauben können..der Hersteller (wird nicht Paion sein), will ganz bestimmt Geld von Paion dafür sehen.
Zulassungsantrag für Kurzsedierung in Europa ist noch nicht gestellt...das dauert noch.