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Die Bilder sind teilweise bedrückend. Sie illustrieren das harte und gefährliche Leben der Arbeiter in den Schiefergruben der Spissen. Einer ihrer Nachkommen, Andreas Wäfler, würdigt deren Leistung in einem Dokumentationsfilm.
HANS RUDOLF SCHNEIDER
Schon mit 15 Jahren ist «Moos Hääsis Fritz» in die Schiefergrube zur Arbeit gegangen. Das war 1923, als er als guter Schüler bereits nach der achten Klasse die Schule verlassen konnte. 1965, als die Grube Schwand an Rinderwald geschlossen wurde, war dieser Fritz Wäfler der Leiter des Betriebs.
So ist es verständlich, dass sein Sohn Andreas Wäfler im Auftrag der Kulturgutstiftung eine filmische Dokumentation über die harte Arbeit in den Schiefergruben und die Herstellung von Schiefertafeln im Frutigland erstellt. Es ist zumindest teilweise ein…