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Dr. Paul Alexander
Rancourt gibt uns erneut einen Einblick in die hervorragende wissenschaftliche Arbeit seines Teams, wenn er die Daten zeigt und feststellt, dass ältere Menschen ein höheres Risiko haben, an den Folgen der Impfung zu sterben als jüngere.
Das Fazit der israelischen und australischen Daten (siehe Rancourt et al.) ist, dass ältere Menschen ein erhöhtes Todesrisiko pro Dosis haben.
Zusammenfassung:
„Aus Autopsiestudien und der Überwachung unerwünschter Wirkungen ist inzwischen gut belegt, dass die COVID-19-Impfstoffe zum Tod führen können. Die Impfdosis-Todesrate (vDFR), d. h. das Verhältnis von impfinduzierten Todesfällen zu den in einer Bevölkerung verabreichten Impfdosen, wurde von uns vor kurzem in Indien und bei der Durchführung von Kampagnen zur „Impfgerechtigkeit“ in armen Bundesstaaten der USA mit bis zu 1 % und in Australien mit 0,05 % gemessen, wobei die Daten nicht nach Altersgruppen differenziert sind. In der vorliegenden Studie liefern wir die ersten empirischen Auswertungen von altersstratifizierten vDFRs unter Verwendung von nationalen Daten zur Gesamtmortalität und zur Einführung von Impfstoffen für Israel und Australien.
Wir stellen fest, dass die vDFR bei älteren Erwachsenen mit dem Alter drastisch ansteigt, und zwar exponentiell mit einer Verdopplungszeit von etwa 5,2 ± 0,4 Jahren.
Infolgedessen ist die vDFR in der hochbetagten Bevölkerung um eine Größenordnung höher als der Wert für die Gesamtbevölkerung und erreicht 0,6 % für die Altersgruppe 80+ Jahre in Israel und 1 % für die Altersgruppe 85+ Jahre in Australien, verglichen mit < 0,01 % für junge Erwachsene (< 45 Jahre). Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass es leichtsinnig war, der Impfung derjenigen den Vorrang zu geben, von denen man annahm, dass sie den größten Schutz benötigen.“uncut news
Die Schweizer Weltwoche hat Dokumente veröffentlicht, die darauf hinweisen, dass Russland keinen Krieg anstrebte, sondern vielmehr Frieden und Stabilität in Europa.