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Ein langes, schmales Grundstück am nördlichen Ortseingang bildet das Bahnhofsareal von Waldenburg. Der Kundenbereich des Bahnhofs wird durch die gewählte Platzierung der Funktionen priorisiert. Die auf einem Sockel ruhenden Züge der Waldenburgerbahn markieren den Bahnhof. Direkte Umsteigebeziehungen führen zu den Bussen auf den vorgelagerten Bahnhofplatz.
Die Funktionen der Bahninfrastruktur, Fahrzeugunterhalt und Streckenunterhalt, sind räumlich getrennt in zwei differenzierten Gebäudevolumen angeordnet. Die Platzierung des nördlichen Gebäudes ergibt zusammen mit der strassenbegleitenden Stützmauer einen attraktiven, direkten Zugang zu den Perronanlagen. Die Gebäude lehnen sich in ihrer differenzierten Struktur an die signifikenaten Industriebauten des Ortes an. Die Ortbetonfassade stellt eine reduzierte, werthaltige Materialsierung dar.