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Der Autor Craig Mazin will im Vergleich zur Videospiel-Vorlage einige Änderungen an der "The Last of Us"-Serie vornehmen, um die Story zu erweitern.
Seit dem März 2020 wissen wir, dass HBO an einer TV-Serie zu "The Last of Us" arbeitet. Als Autor konnte bekanntlich Craig Mazin ("Chernobyl") verpflichtet werden, der sich jetzt wieder zu dem Projekt geäussert hat. Dabei will er den Fans ein wenig die Sorge nehmen, dass sich die Serie zu sehr von den Spielen entfernen könnte.
"Ich denke, Fans von etwas befürchten, dass wenn die Marke an jemand anderen lizenziert wird, diese Leute es nicht wirklich verstehen oder es ändern werden," so Craig Mazin. "In diesem Fall geschieht es mit dem Typen, der es erschaffen hat. Deshalb sind die Änderungen, die wir vornehmen, dazu gedacht, die Dinge zu ergänzen und zu erweitern, nicht um sie rückgängig zu machen, sondern um sie zu verbessern."
"Wir kreieren es neu und wir überdenken auch, was bereits vorhanden ist, um ein anderes Format zu präsentieren. Das ist für mich so etwas wie die Erfüllung eines Traums," sagt Craig Mazin weiter, der aber auch weiss, dass nicht alle Fans zufriedengestellt werden können. "Ich glaube, ich werde mich wahrscheinlich für eine Weile in einem Bunker verstecken, denn man kann nicht jeden glücklich machen."