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Die Gruppe prognostizierte, dass die Verkleinerung der Armee das Aus für 70 Prozent der Schiessstände in der Schweiz bedeuten würde. Das wiederum würde das Aus vieler Schützenvereine bedeuten. Doch im Thurgau kennt man diese Befürchtungen nicht. Im Gegenteil: Der Thurgauer Kantonalschützenverband (TKSV) habe das Referendum nicht unterstützt, wie Präsident Hubert Müller sagt. Denn damit hätte man der Armee die Chance genommen, sich weiterzuentwickeln.
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