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ConstGlass
Assessment of Treatments, Studies on Reversibility, and Performance of Innovative Restoration Strategies and Products
Am Projekt waren elf Partnerinstitutionen und Labore aus dem Denkmal- und Konservierungsbereich aus sieben Ländern beteiligt: Belgien, Deutschland, Frankreich, Grossbritannien, Italien, Polen und die Schweiz. Die Untersuchungen widmeten sich Fragen der Verwendung und Reversibilität synthetischer Materialien in der Glasmalereikonservierung (kleben, doublieren, ergänzen, schützen). Ältere Konservierungs- und Restaurierungsmassnahmen wurden an "Pilotobjekten" untersucht. Diese Obbjekte stammten aus mehreren europäischen Kirchen und Kathedralen. In Zusammenarbeit mit der Glasmalerin und Restauratorin Aline Dold untersuchte das Vitrocentre die Glasmalereien der Pfarreikirche von Burgdorf, die um 1975 mit Epoxyd-Harzen restauriert worden waren.
Das Projekt hatte eine Dauer von drei Jahren und wurde finanziell unterstützt durch die Europäische Union. Die Projektergebnisse von CONSTGLASS wurden an einer internationalen Tagung in Romont im Mai 2010 vorgestellt.