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Filmkritik: Shaky Cam Boyhood
1993: Der 13-jährige Max (Mathias Barthélémy) bekommt von seinen Eltern seine erste Videokamera geschenkt. Fortan nimmt er alles auf und dokumentiert so die nächsten 25 Jahre seines Lebens. Egal ob Erfolge oder weniger schöne Momente: Max richtet seine Kamera immer drauf. Damit hält er zwar fest, was vor seinen Augen geschieht, doch er lässt selten Leute an sich heran. Als er im Alter von 38 (Max Boublil) vor einer der schwierigsten Entscheidungen seines Lebens steht, beschliesst er, sich all das gesammelte Filmmaterial anzusehen und zu einem Film zusammenzuschneiden.