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1936 liefert IWC Schaffhausen die erste Spezialuhr für Flieger aus. Es ist der Beginn einer leidenschaftlichen Liaison zwischen IWC Schaffhausen und dem Thema Fliegerei. Bereits vier Jahre später folgt mit der Grossen Fliegeruhr, Kaliber 52 T. S. C., die erste Beobachtungsuhr mit einem Gehäusedurchmesser von 55 Millimetern. Mit ihrem Instrumentenlook wird sie zur Stilikone und zum Vorbild für alle klassischen Fliegeruhren. Ihr Design inspiriert IWC auch bei der Gestaltung der ab 1948 gebauten Mark 11. Die berühmteste Fliegeruhr der Schaffhauser Manufaktur wird ursprünglich für die Royal Air Force gebaut und ist dort mehr als dreissig Jahre im Einsatz.
Die Tradition der IWC-Fliegeruhren wird seit 1988 fortgeführt. 2003 erscheint erstmals eine Fliegeruhren-Serie, die nach dem legendären englischen Flugzeug Spitfire benannt ist.