Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03644.jsonl.gz/3762

Ich werde offensichtlich vom Schweizer Fernsehen gemobbt. Immer wieder versuche ich mich beim Schweizer Fernsehen für einen Kommentar zu registrieren, wobei meine Eingaben stets mit dem Vermerk rückgängig gemacht werden: Benutzername und Passwort stimmen nicht überein.
In der Schweizerzeit vom 28.09.2012 schreibt Thilo Sarrazin, dass es grundsätzlich möglich sei, eine kapitalistische Marktwirtschaft mit Politiken zur Umverteilung und sozialer Sicherheit zu verbinden, ohne dass die Funktionsfähigkeit des marktwirtschaftlichen Systems beeinträchtigt werde.
Adolf Ogi startete als Bundesrat 1991 das Programm «Energie 2000». Dieses verlangte, dass der fossile Energieverbrauch auf dem Stand von 1990 stabilisiert werden müsse. In den folgenden neun Jahren wurde das Ziel bei weitem verfehlt, weil Ogi einfach die notwendigen Mittel nicht ergreifen wollte. Und das mit dem «Mutz» anziehen in der kalten Stube im Winter wollte auch nicht so recht klappen.
Bund und Kantone haben das Ausländer- und Asylwesen nicht mehr unter Kontrolle. Die öffentliche Ordnung ist wegen der dramatisch zunehmenden Kriminalität nicht mehr gewährleistet, wie Beispiele aus der Westschweiz zeigen. Ausländische Medien raten bereits vor einem Besuch Genfs ab. Osteuropäische Sinti und Roma verursachen in der Waadt eine Riesensauerei.
Am KMU-Forum an der Zürcher Oberland Messe (ZOM) in Wetzikon liess Regierungsrat Martin Graf (Grüne) die Katze aus dem Sack: «Ich verzichte auf Auto, Fernseher und Tiefkühltruhe», verkündet er prahlerisch. Ob er wohl weiss, dass es auch Leute auf dem Land gibt, die auf ein Auto angewiesen sind? Auf den Fernseher kann man getrost verzichten, nur müsste dann der Gebührenzwang abgeschafft werden. Dass wir keine Tiefkühltruhen benützen sollten, erinnert an die gescheiterte sowjetische Planwirtschaft.