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Henoch und die Entrückung der Gemeinde
von Prof. Dr. Dieter Hermann
Inhaltsverzeichnis
Zentrale Aussagen zur Entrückung
Es gibt nicht viele Aussagen in der Bibel über die Entrückung der Gemeinde. Die beiden zentralen Stellen sind 1Kor 15:51-54 und 1Thes 4:13-18. In diesen kurzen Texten offenbart uns Paulus ein Geheimnis Gottes:
- Die Entrückung betrifft die gesamte Gemeinde. Christus gebietet den entschlafenen Gläubigen, dass sie aufstehen sollen; dann werden sie zusammen mit den noch lebenden Gläubigen entrückt werden.
- Die Entrückung geht einher mit einer Verwandlung, von Verweslichkeit zu Unverweslichkeit, von Sterblichkeit zu Unsterblichkeit.
- Die Entrückung ist ein Ereignis, das sehr schnell geschieht. Paulus verwendet dazu ein Wort, das nur einmal in der Bibel vorkommt: ἄτομος (atomos), meist mit Nu oder Augenblick übersetzt. Der Begriff „atomos“ wurde verwendet, um etwas zu beschreiben, das so klein ist, dass es nicht mehr geteilt werden kann. Der Zeitabschnitt der Entrückung ist so extrem kurz, dass eine Verkleinerung nicht mehr möglich ist.
- Initiator der Entrückung ist Christus selber; er kommt persönlich, um seine Gemeinde zu holen.
- Paulus nennt auch einen Zeitpunkt, nämlich „bei der letzten Posaune“, wobei dies nicht näher beschrieben wird.
Henoch − ein Modell der Gemeinde
Diese Informationen zur Entrückung der Gemeinde sind schon sehr differenziert, aber die Bibel gibt uns insbesondere durch die Person Henoch noch weitere Hinweise. Schon der Name „Henoch“ lässt vermuten, dass er eine Person ist, die Parallelen zur Gemeinde aufweist. Der hebräische Name „Henoch“ (חנוך=chanok) bedeutet „Einweihung“. Die sprachliche Wurzel ist „chanak“; dies bedeutet unterrichten, belehren und einweihen. Mit diesen Worten wird auch die Gemeinde beschrieben; sie ist nicht nur eingeweiht in die Geheimnisse Gottes, sie soll diese sogar verwalten (1Kor 4:1). Die zweite Parallele ist die Entrückung Henochs. Henoch ist die einzige Person, auf die dies in vollem Umfang zutrifft. Für die Himmelfahrt von Elia wird der Begriff der Entrückung nicht verwendet (2Kö 2:11). Philippus wurde nach seiner Begegnung mit dem Kämmerer entrückt, aber dies war lediglich ein Transport von A nach B, ohne dass Philippus körperlich verwandelt wurde (Apg 8:39).
Auch die Abstammung Henochs weist zumindest zahlensymbolisch eine Parallele zur Gemeinde auf. Nach dem Geschlechtsregister Jesu (Lk 3:23-38) und dem Geschlechtsregister Adams (1Mo 5:1-24) war Henoch die siebte Generation der Menschheit: Adam, Set, Enosch, Kenan, Mahalalel, Jered, Henoch. Die Zahl „sieben“ steht für Abschluss und Vollkommenheit; mit dem siebten Tag ist eine Woche vollendet. Henoch wurde 365 Jahre alt (1Mo 5:23). Auch diese Zahl beschreibt den Abschluss einer Zeiteinheit, nämlich die Dauer eines Jahres. Mit solchen Begriffen kann auch die mit Christus vereinigte Gemeinde beschrieben werden − in diesem Zustand ist sie vollendet, zur Fülle gebracht (Kol 2:10).
Auch in Bezug auf den Glauben gibt es eine Entsprechung zwischen Henoch und der Gemeinde. Der Glaube Henochs war der Grund für seine Entrückung (Hebr 11:5), und der Glaube spielt auch für die Gemeinde eine zentrale Rolle. Durch Glauben sind wir vor Gott gerechtfertigt (Gal 2:16) und gerettet (Eph 2:8), durch den Glauben sind wir Kinder Gottes (Gal 3:26).
In Bezug auf den Lebenswandel ist Henoch ein Vorbild für die Gemeinde. Er wandelte mit Gott (1Mo 5:24), während die Gemeinde aufgefordert ist, mit Gott zu wandeln. Für Henoch ist dies eine Beschreibung des Ist-Zustandes, für die Gemeinde hingegen ist es der Soll-Zustand (Gal 5:16 / Eph 4:1 / Eph 4:17 / Eph 5:2 / Eph 5:8 / Eph 5:15 / Phil 1:27 / Kol 4:5 / 1Thes 4:1).
Insgesamt gesehen sind die Parallelen zwischen Henoch und Gemeinde so groß, dass er als Modell und Vorbild gesehen werden kann − aus seiner Entrückung kann auf die Entrückung der Gemeinde geschlossen werden.
Außerbiblische Quellen zu Henoch
Im Judasbrief wird die Gemeinde vor Menschen gewarnt, die sich in die Gemeinde eingeschlichen haben, Ausschweifungen predigen und den Herrn Jesus Christus verleugnen (Jud 1:4). Diese Personen werden anschließend genauer beschrieben, unter anderem durch eine bemerkenswerte Aussage, die Henoch zugeschrieben wird: „Es hat aber auch Henoch, der Siebte von Adam, von diesen geweissagt und gesagt: Siehe, der Herr ist gekommen inmitten seiner heiligen Tausende, um Gericht auszuführen gegen alle und zu überführen alle Gottlosen von allen ihren Werken der Gottlosigkeit, die sie gottlos verübt haben, und von all den harten Worten, die gottlose Sünder gegen ihn geredet haben.“ (Jud 1:14-15). Judas zitiert hier eine Aussage Henochs: „Siehe, der Herr ist gekommen inmitten seiner heiligen Tausende [….]“. Aber diese Aussage kommt in der Bibel lediglich an dieser Stelle im Judasbrief vor. Das heißt, dass Judas außerbiblische Schriften über Henoch gekannt hat und aus diesen zitierte. Es ist jedoch aus dem biblischen Text nicht ersichtlich, um welche Schriften es sich dabei gehandelt hat. Heute liegen drei apokryphe Henochbücher vor, die mit 1., 2. und 3. Buch Henoch oder nach den Sprachen, in denen sie hauptsächlich überliefert sind, als äthiopisches, slawisches oder hebräisches Henochbuch bezeichnet werden. Es ist denkbar, dass alte Versionen dieser Texte die Informationsquelle für Judas waren.
Das äthiopische Henochbuch (oder 1. Henochbuch) umfasst eine umfangreiche Sammlung apokalyptischer Henoch-Schriften aus unterschiedlichen Entstehungszeiten. Die äthiopische Übersetzung entstand ca. 500 n. Chr. auf der Grundlage einer griechischen Übersetzung. Die ursprüngliche Sprache war wahrscheinlich aramäisch; Fragmente davon wurden in Qumran gefunden. Die ältesten Teile des Henoch-Buches dürften aus dem 3. Jh. v. Chr. stammen. Das Buch ist Teil des biblischen Kanons der äthiopischen Kirche (1*).
Das slawische Henochbuch (oder 2. Henochbuch) wurde ursprünglich in griechischer Sprache verfasst, und es greift auf die im äthiopischen Henochbuch enthaltenen Aussagen zurück. Es ist somit jünger als das äthiopische Henochbuch und vermutlich etwa 70 n. Chr. entstanden. Das slawische Henochbuch ist ein Werk, das auf dem äthiopischen Henochbuch aufbaut und dieses ergänzt.
Die Ansichten über die Datierung des hebräischen Henochbuchs (3. Henochbuch) variieren. Während früher vermutet wurde, dass der Text in den ersten nachchristlichen Jahrhunderten entstanden ist, wird heute in der Regel eine Entstehung im frühen Mittelalter angenommen. Aufgrund der Datierung könnte Judas auf jeden Fall das erste und vielleicht sogar das zweite Henochbuch gekannt haben. Es wird vermutet, dass der Judasbrief etwa im Jahr 100 n. Chr. verfasst wurde.
Judas und das äthiopische Henochbuch
Das äthiopische Henochbuch liegt in mehreren deutschen Übersetzungen vor, die sich in der Wortwahl und der Kapitelaufteilung, aber kaum im Inhalt unterscheiden. Die hier verwendeten Zitate stammen aus dem Buch von Emil Kautzsch (1900): Die Apokryphen und Pseudepigraphen des Alten Testaments, Bd. 2, Tübingen: Mohr. Das äthiopische Henochbuch hat 108 Kapitel.
Im ersten Satz dieses Buches wird Henoch als zentrale Person genannt: „Die Segensrede Henochs, mit der er die auserwählten Gerechten segnete, die am Tage der Trübsal vorhanden sein werden, wenn man alle gottlosen Sünder beseitigte.“ Der Autor spricht damit ein bedeutsames Thema des Henochbuchs an, das Gericht über die Menschheit durch die Sintflut, ein Ereignis, das auch seinen Sohn Methusalah und seinen Enkel Lamech betroffen hat. In Kap. 68:1 gibt es einen Hinweis auf die Autorenschaft: „Darauf gab mir mein Großvater Henoch in einem Buche die Zeichen[?] aller Geheimnisse […].“ Demnach könnte ein Enkel Henochs der Verfasser sein, oder der Autor hat in dessen Namen geschrieben.
Am Ende des ersten Kapitels steht der Text, den Judas zitiert: „er kommt mit Myriaden Heiliger, um über alle Gericht zu halten, und er wird die Gottlosen vernichten und alles Fleisch zurechtweisen wegen all der gottlosen Werke, die die gottlosen Sünder begangen, und wegen all der heftigen Reden, die sie gesprochen, und wegen all dessen, was sie über ihn Übles geredet haben.“ Folglich hat Judas zumindest das äthiopische Henochbuch gekannt. Dadurch sind die Aussagen in diesem Buch glaubwürdig.
Die Entrückung Henochs im äthiopischen Henochbuch
Die Entrückung Henochs wird in Kapitel 70 beschrieben: „Darnach wurde sein [Henochs] Name bei Lebzeiten hinweg von den Bewohnern des Festlandes zu jenem Menschensohn und zu dem Herrn der Geister erhöht. Er wurde auf Wagen des Geistes erhoben, und sein Name verschwand unter ihnen [den Menschen]. Von jenem Tage an wurde ich nicht mehr unter ihnen gezählt, und er setzte mich zwischen zwei Himmelsgegenden, zwischen Norden und Westen, da, wo die Engel die Schnüre nahmen, um für mich den Ort für die Auserwählten und Gerechten zu messen. Dort sah ich die Erzväter und die Gerechten, welche seit unendlicher Zeit an jenem Orte wohnen.“
Die irritierende Verwendung der Personalpronomen könnte ein Übersetzungsproblem sein. Deutlich wird, dass die Entrückung zu einem Zeitpunkt stattfand, an dem Henoch noch lebte; sie war nicht auf Geist oder Seele beschränkt, sondern auch auf den Leib. Dies belegen die Formulierungen, dass „sein Name verschwand“ und er „nicht mehr unter den Menschen gezählt“ war. Zudem wird deutlich gemacht, dass die Gestorbenen leben, denn er sah die Erzväter und Gerechten.
In Kapitel 71 werden nachfolgende Ereignisse beschrieben: „Darnach war mein Geist verborgen und stieg in den Himmel auf. Ich sah die Söhne der heiligen Engel auf Feuerflammen treten; ihre Kleider waren weiß und ihr Gewand und Antlitz leuchtend wie Schnee. Ich sah zwei Feuerströme, und das Licht jenes Feuers glänzte wie Hyazinth. Da fiel ich auf mein Angesicht vor dem Herrn der Geister. Der Engel Michael aber, einer von den Erzengeln, ergriff mich bei der rechten Hand, richtete mich auf und führte mich hinaus zu allen Geheimnissen der Barmherzigkeit und Gerechtigkeit […]. Da entrückte der Geist den Henoch in den Himmel der Himmel […]. Da fiel ich auf mein Angesicht; mein ganzer Leib schmolz zusammen, und mein Geist verwandelte sich.“
Henoch wird in den „Himmel der Himmel“ entrückt. Dieser ist nach Ps 148:4 ein Ort des Lobpreises. Zudem erlebte er eine Verwandlung des Leibes und des Geistes. Diesen Aspekt greift auch Paulus bei der Beschreibung der Entrückung auf (1Kor 15:51-52). Die Entrückung ist mit einer Verwandlung verbunden. Diese geschieht, weil die Entrückten mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit Gottes schauen (2Kor 3:18).
Die Abschiedsreden und die Entrückung Henochs im slawischen Henochbuch
Das slawische Henochbuch ist, wie bereits erwähnt, eine Ergänzung des äthiopischen Henochbuches und liegt in deutscher Übersetzung vor: Rießler, Paul (1988): Altjüdisches Schrifttum außerhalb der Bibel, 6. Aufl., Freiburg, Heidelberg: Verlag Kerle, S. 452–473. Aus diesem Werk sind auch die folgenden Zitate entnommen.
Das Besondere an diesem Text sind die Abschiedsreden von Henoch und die Ankündigung seiner Entrückung (Kap. 36:1-2): „Ich gebe dir, Henoch, jetzt eine Frist von dreißig Tagen, um dein Haus zu bestellen. Sag deinen Söhnen alles, was dein Herz erfüllt! Sie sollen es lesen und sich merken, dass es keinen Gott gibt, außer mir. Nach dreißig Tagen sende ich meine Engel zu dir, und sie holen dich von der Erde und von deinen Söhnen, wie es mein Wille ist.“ Folglich war die Entrückung kein Ereignis, das Henoch völlig unvorbereitet traf. Wenn Henoch ein Modell der Gemeinde ist, dürfte dies auch auf die Gemeinde zutreffen. Dies scheint plausibel, denn nach Am 3:7 weiht Gott seine Knechte in seine Geheimnisse ein.
Henoch nutzt die kurze Zeit, die ihm verblieb, um sich von seinen Kindern zu verabschieden und ihnen sein von Gott gegebenes Wissen mitzuteilen. Dies umfasste die Kenntnis von Naturphänomenen und den Gerichten Gottes. Der Schwerpunkt lag allerdings in Ermahnungen; so kritisiert Henoch insbesondere ….
- den rücksichtslosen Umgang mit Tieren,
- die Schädigung und Irreführung anderer Menschen und
- alle Formen von Unrecht.
Henoch fordert zur Nächstenliebe auf und formuliert lange vor Immanuel Kant eine Version des kategorischen Imperativs: „Was ein Mensch für sich selbst vom Herrn erfleht, das soll er auch jedem Lebewesen tun“ (Kap. 61:1). Mit wenigen Worten wird eine Ethik formuliert, die nicht nur für die Menschen zur Zeit Henochs relevant war, sondern auch heute noch aktuell ist.
Kurz vor der Entrückung spricht Henoch zusätzlich zu den Fürsten des Volkes und zu allem Volk. Er informiert sie über Gottes Plan mit seiner Schöpfung:
„Höret, meine Kinder!
Bevor die ganze Schöpfung Gestalt angenommen,
bestimmte der Herr das Alter der geschaffenen Dinge.
Dann schuf er alle sichtbaren und unsichtbaren Geschöpfe.
Dann schuf er den Menschen zu seinem eigenen Bild,
gab ihm Augen zum Sehen,
Ohren zum Hören,
das Herz zum Denken
und die Vernunft zum Überlegen.
Dann löste der Herr die Zeit um des Menschen willen auf
und zerteilte sie in Jahreszeiten, Jahre, Monate und Stunden.
Der Mensch sollte den Wechsel und das Ende der Jahreszeiten beherzigen,
den Anfang und das Ende der Jahre, Tage und Stunden,
damit er seines Todes achte.
Wenn aber die vom Herrn gemachte Schöpfung endet
und jeder Mensch zum großen Gericht des Herrn kommt,
dann vergehen die Jahreszeiten.
Fortan gibt es keine Jahre, Monate und Tage mehr;
auch Stunden gibt es fortan nicht mehr,
noch kann man damit rechnen.
Es beginnt das eine endlose Weltalter.
Und alle Gerechten werden in dem großen Weltalter vereinigt
und Weltalter und Weltalter der Gerechten werden vereinigt,
und sie werden ewig und unverweslich.
Fortan gibt es keine Mühsal mehr bei ihnen,
noch Krankheit noch Leid noch Angst noch Not
noch Nacht noch Finsternis,
sondern nur ein großes, endloses, unzerstörbares Licht.“
(Kap. 65:1-9).
Nach dieser Rede wurde Henoch entrückt. Dies geschah vor seinen Zuhörern, aber es blieb dennoch geheimnisvoll. Dies wird im letzten Vers des Buches zum Ausdruck gebracht: „Und alles Volk sah, wusste aber nicht, wie Henoch hinweggenommen ward“. Danach priesen sie Gott.
Fazit
Die apokryphen Henochbücher wurden zwar nicht im Kanon der Bibel aufgenommen, aber durch die Verbindung zum Judasbrief haben die Texte durchaus Gewicht. Auch wenn die Aussagen der apokryphen Henochbücher interessant und bemerkenswert sind, so muss doch festgehalten werden, dass diese nicht mit der Bibel - als das vollgültige und wahrhaftige Wort Gottes - gleichgesetzt werden dürfen. Sie können helfen, die Entrückung der Gemeinde besser zu verstehen, denn die Person Henoch weist etliche Parallelen zur Gemeinde auf, sodass seine Entrückung als Modell für die Entrückung der Gemeinde gesehen werden kann. Demnach umfasst dieses Ereignis den ganzen Menschen, also Geist, Seele und Leib. Es ist ein Ereignis, das Lebende und Verstorbene betrifft und folglich nicht den Tod des Entrückten voraussetzt. Die Entrückung führt zu einer Begegnung mit Gott und dadurch zu einer Verwandlung des ganzen Menschen. Dies stimmt mit den Aussagen von Paulus zur Entrückung überein.
Henochs Entrückung war vor der Sintflut. Somit dürfte die Entrückung der Gemeinde vor der Drangsalszeit, vor dem Tag des Zornes Gottes (Offb 6:17) stattfinden. Dies deutet auch Paulus in 1Thes 5:9 an, wenn er schreibt, dass Gott uns nicht zum Zorn gesetzt hat, sondern zur Erlangung der Errettung durch unseren Herrn Jesus Christus.
Henoch verabschiedete sich vor der Entrückung − er wusste kurz vorher, dass dieses Ereignis bevorsteht. Diese Erkenntnis könnte auch die Gemeinde haben, wenn sie die Zeichen der Zeit richtig deutet.
👉 Siehe auch weitere Artikel von D. Muhl:
Die Entrückung · 🖌
📖 Bibelstellen zur Entrückung (D. Muhl)
📕 Verheißungen bis zur Entrückung (D. Muhl)
✏️ Auferstehung und Entrückung (D. Muhl)
📕 Kann man wissen, wann die Entrückung stattfindet? (D. Muhl)
📕 Warum ich glaube, dass die Gemeinde aus den Nationen vor den letzten 7 Jahren entrückt wird (D. Muhl)