Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03133.jsonl.gz/1591

«Sie werden nicht glauben, was wir ihm geboten haben. Wir haben ihm mehr offeriert als Chelsea, aber damals wollte er unbedingt zu Chelsea», sagte Everton-Mehrheitsaktionär Farhad Moshiri. «Wir haben alles versucht, um ihn zu halten.» Die Verträge für eine Verlängerung seien schon vorbereitet gewesen.
Doch plötzlich habe Lukaku berichtet, er habe auf einer Pilgerreise in Afrika bei einem Voodoo-Ritual eine Nachricht erhalten, wonach er unbedingt zu Chelsea wechseln solle, so Moshiri. Im Sommer einigte sich der Stürmer dann aber mit Manchester United.
Romelus Entscheidung hatte nichts mit Voodoo zu tun.
Ein Vertreter von Lukaku widersprach der Darstellung im Gespräch mit der BBC und drohte Moshiri Rechtsmittel an. «Romelus Entscheidung hatte nichts mit Voodoo zu tun», sagte er. Lukaku sei «sehr katholisch und Voodoo kein Teil seines Lebens oder Glaubens». Grund für den Wechsel sei gewesen, dass der Stürmer nicht an den Klub geglaubt habe.