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Bei der abschliessenden Staffel an der Junioren-WM im Ski-OL erlief Eliane zusammen mit ihrem Team den fünften Platz und damit ein WM-Diplom. Lukas Deininger startete gleichenorts an den Weltcuprennen. Auch sein Team klassierte sich unter den sechs besten Nationen.
Die Wettkämpfe fanden vom 22. bis 26. Februar im Nordschwedischen Umeå statt, genau in jener Region, in der Luki zurzeit sein Studium absolviert. In den drei Einzelrennen konnte er sein Ziel, sich in der ersten Ranglistenhälfte zu klassieren, mit den Rängen 32, 40 und 44 nicht erreichen. «Es haben sich bei mir immer wieder Unsicherheiten eingeschlichen, so dass es auch mental schwierig wurde.» Hingegen konnte er als Schlussläufer in der Staffel mit einem kontrollierten Lauf seinem Team den sechsten Platz in der Nationenwertung sichern.
Eliane zeigte fast durchwegs eine solide Leistung. Im Sprint gelang ihr mit dem 11. Platz gar die beste Rangierung aller Schweizer WM-Teilnehmerinnen in einem Einzelrennen. «Ausser auf der Mitteldistanz, wo ich beim Massenstart wegen einem Massencrash viel Zeit und damit den Anschluss und die Moral etwas verlor, bin ich mit meiner Leistung insgesamt zufrieden, rangmässig aber enttäsucht.» Sie musste konstatieren, dass die enorme Leistungsdichte der Nordländerinnen kaum bessere Rangierungen zuliess. Unantastbar blieben die Topnationen Finnland, Norwegen, Russland und Schweden auch in der abschliessenden Staffel. Ein fünfter Rang blieb für das Schweizer Team damit die logische Folge. Elianes Fehler bei Posten drei hatte rangmässig keine Auswirkungen, betrug doch der Vorsprung auf die nachfolgenden Tschechinnen am Schluss fast acht Minuten.