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Es war zweifellos unklug, dass der Kunde die Belastung vorerst mit einer nachweislich falschen Begründung bestritt. Damit untergrub er nicht nur seine eigene Glaubwürdigkeit. Er verursachte auch einen unnützen Aufwand. Aus diesem Grund konnte der Ombudsman nachvollziehen, dass die Bank auf die vertraglichen Abmachungen verwies und nicht bereit war, den Kunden weiterhin in einer über diese Verpflichtungen hinausgehenden Weise zu unterstützen. Zudem war unklar, ob sich die australische Vermieterin der Rückforderung überhaupt widersetzen würde, hatte der Kunde bis zu jenem Zeitpunkt doch noch keinen Kontakt mit ihr aufgenommen. Der Ombudsman empfahl dem Kunden daher, vorerst diesen Weg zu beschreiten. Er liess ihm aber auch die Möglichkeit offen, sich wieder bei ihm zu melden, falls er im direkten Verkehr mit der Vermieterin keine Einigung finden könne. Der Kunde kam nicht mehr auf die Angelegenheit zurück.