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Projekt 1124-K war ein Prototyp, der 1984 als Testplattform für das neue 3K95-Kinschal-Luftabwehrsystem (NATO: SA-N-9) gebaut wurde. Im Vergleich zur GRISHA III-KLASSE entfielen das AK-725-Geschütz und das Osa-M-System inklusive der entsprechenden Feuerleiteinrichtungen. Dafür wurden drei VLS-Starter eingebaut. Jeder enthält in einem Trommelmagazin acht SA-N-9-Raketen. Auf dem Achterschiff wurde der Aufbau vergrößert, um das entsprechende "Kinschal"-Feuerleitradar (NATO: "Kinzhal") tragen zu können. Die maximale Wasserverdrängung im Einsatz verringerte sich auf 977 Tonnen.