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Wir befinden uns im ehemaligen Kernbereich der Ermitage
Eremitengarten
Der geometrisch angelegte französiche Garten auf einem künstlich geebneten Grund war ein Kontrast zum naturnahen englischen Landschaftsgarten um ihn klar von der Umgebung abzugrenzen.
Ursprünglich waren die vier Blumenbeete rechteckig angelegt. Der Wasserfall mit dem Brunnen, bestehend aus einem ausgehölten Baumstamm, am einen Ende verbindet die Gessnergrotte mit dem Eremitengarten. Die Eremitenklause oberhalb des Gartens rundet die romantische Szene ab. Der gepflegte Blumengarten ist Teil der Vorstellung eines lebenden Eremiten, der seinen Garten pflegt. Gegenüber des Wasserfalls, am anderen Ende des Gartens befindet sich eine Bank aus Tuffstein, eine weitere zwischen dem Garten des Eremiten und der Klause, die zum Innehalten und zum Verweilen einladen um sich innerlich auf den Besuch in der Eremitenklause einzustellen. Die beiden Bänke sind wie auch die heutige runde Form der Blumenbeete beim Wiederaufbau entstanden.