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Besonders hart dürfte es den Nahen Osten treffen. Dort könne die Wirtschaftsleistung um bis zu 14 Prozent fallen. Auch in China und Indien würde der Wandel schwerwiegende Folgen haben.
Den Modellrechnungen der Weltbank zufolge dürften dagegen Westeuropa und Nordamerika verschont bleiben. Maßnahmen zur Umverteilung des Wassers könnten in Zentraleuropa sogar zu einem Anstieg des Wirtschaft um elf Prozent führen, hieß es weiter.
Der Weltbank zufolge leben bereits jetzt etwa 1,6 Milliarden Menschen - ein Viertel der Weltbevölkerungen - in Ländern, wo Wasser knapp ist.
(Reuters)