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Hinweis: “Rudeljagd” ist der dritte Teil einer ganzen Serie um Robert Drosten. Es empfiehlt sich dringend, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Man verschenkt sonst eine Menge Spass-Potential.
Die Geschichte um Robert Drosten geht weiter. In “Rudeljagd” knüpft der Autor da an, wo der Vorgänger-Roman endete. Die Soko um Robert Drosten, die den Auftrag hatte, den Drahtzieher und Mitglieder des Darknet-Forums zu verhaften, wurde aufgelöst. Der Auftrag wurde zwar nicht ganz zufriedenstellend, aber eben doch vollständig ausgeführt. Der Ex-Partner von Drosten, Johannes Haupt, der seine Finger ebenfalls im Spiel hatte, wurde verhaftet. Sein “Rudel”, eine Gruppe von euphorischen Anhängern, ist während seiner Untersuchungshaft gewachsen und sich organisiert.
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Nach den letzten paar Büchern gibt’s mit der “Halidon-Verfolgung” wieder mal schwerere Kost. Ludlum ist für meinen Geschmack sicherlich anspruchsvoller als etliche Autoren, von denen ich gerade gelesen habe. Das liegt zum Teil am doch schon etwas älteren Schreibstil – längere Sätze, mehr Verschachtelung. Und am deutlich komplexeren Plot, der mal besser, mal schlechter wirkt.
Der Vorsitzende der dubiosen Dunston Limited, Julian Warfield, will den Landvermesser Alexander McAuliff engagieren. Er soll auf Jamaika eine grosse Fläche Land geophysikalisch vermessen und dafür die statte Summe von zwei Millionen Dollar erhalten. Man erinnere sich, als dieser Roman geschrieben wurde, war die Million noch mehr Wert als heute.
Dunston Ltd will in dem Gebiet eine ganze Stadt bauen – sagt Warfield zumindest. Tatsächlich steht aber die Übernahme von ganz Jamaika auf dem Plan. Das wollen verschiedene Akteure verhindern, allen voran (jedenfalls zu Beginn) der englische Geheimdienst, der deswegen McAuliff
zwingt überredet, mit ihm zusammen zu arbeiten. Doch bald taucht der geheimnisvolle Begriff Halidon auf. Wer oder was versteckt sich dahinter? Ist es ein geheimes Konsortium, das als Konkurrenz für die kriminelle Dunstone Ltd fungiert? Ist es eine jamaikanische Organisation, die im Geheimen operiert? Viele kennen scheinbar den Begriff, aber für jeden ist er mit Geheimnissen verknüpft.
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Hinweis: Dies ist der zweite Band in der Reihe der sogenannten Solothurn-Krimis. Es empfiehlt sich, die Romane in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Hier geht’s zum Band 1.
Schon wieder ist es mir passiert: “Solothurn streut Asche” ist der zweite Roman in dieser Reihe. Und einmal mehr fehlt der meines Erachtens dringend nötige Hinweis auf dem Cover des Buches. Ich versteh’ das echt nicht. Sind dahinter Marketing-Überlegungen? So berühmt ist Herr Gasser ja nicht, dass ohnehin jeder wüsste, welche Band grad der aktuellste ist. Irgendwann kann mir das vielleicht jemand erklären. Ich ärgere mich einfach zu oft.
Nun, zum Buch. Die Geschichte spielt – tatata – in Solothurn. Und die Hauptfiguren sind Kommissar Dornach und sein Team, die rätselhafte Morde im Umfeld einer ominösen katholischen Sekte zu lösen haben. Was anfangs völlig zusammenhanglos erscheint, verdichtet sich dabei immer mehr zu einer gewaltigen Sache, deren Hintergründe die Protagonisten (und auch die Leser) in die Abgründe religiösen Wahns führen. Die Personen und Ereignisse in diesem Buch sind fiktiv. Aber als Leser zweifelt man keine Sekunde daran, dass dies genau so irgendwann an mehreren Orten geschehen ist.
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