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Die Herausforderung bestand darin, zahlreiche Interaktionsmöglichkeiten
in Form eigenständiger Module als Teil eines einfach nachvollziehbaren Modells zu gestalten, und dabei sowohl die Markenwerte von BUTIK zu berücksichtigen, als auch dem Anwender zu ermöglichen, sein Interface zu individualisieren – im Screenshot für das Vintage-Möbelgeschäft Bogen 33.
Die Webapplikation für BUTIK wurde einerseits zur Verwaltung sämtlicher Benutzerdaten auf einem Desktop, als auch zur direkten Verwendung als Kasse im Ladengeschäft auf einem Tablett umgesetzt.
Beide Interfaces unterscheiden sich aufgrund ihres Gebrauchs, verhalten sich aber konsistent, da sie auf dem gleichen gestalterischen Prinzip beruhen.