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Der wegen Trunkenheit am Steuer zu 50 Tagen Gefängnis verurteilte norwegische Toplangläufer Petter Northug muss seine Strafe erst nach der Saison absitzen.
Zudem braucht er nicht ins Gefängnis zu gehen, sondern kann die Strafe als Hausarrest verbüssen. Damit kann der 29-Jährige auch im Februar an den nordischen Weltmeisterschaften im schwedischen Falun antreten. Während des Hausarrests in Trondheim wird Northug eine elektronische Fussfessel tragen müssen.
Ursprünglich hätte Northug seine Strafe just im Februar antreten sollen, zeitgleich mit der WM. Er hatte letzten Mai in der Nähe von Trondheim betrunken einen Autounfall verursacht, sich von der Unfallstelle entfernt und anschliessend behauptet, sein Freund habe das Auto gefahren. Er wurde im Oktober zu 50 Tagen Gefängnis sowie einer Busse von umgerechnet 23'000 Franken verurteilt.
SDA-ATS