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- Bewertet: anderes Format
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Spannend und erschütternd zugleich, taucht man hier in die Geschichte Palästinas ein. Keine leichte Kost, doch es lohnt sich.
Michelle Cohen Corasanti ist eine in den USA geborene Jüdin. Mit sechzehn schickten ihre Eltern sie nach Israel, um Hebräisch zu lernen und die jüdische Kultur und Religion zu studieren. Sie besuchte die Hebrew University of Jerusalem, wo sie ihren Master in Nahostwissenschaften machte. Inzwischen hat sie zwei Harvard-Diplome und ist Anwältin für Menschenrechte.
»Der Junge, der vom Frieden träumte« war international sehr erfolgreich und wurde in viele Sprachen übersetzt. »Das Mädchen, das die Hoffnung fand« ist ihr zweiter Roman.
Adelheid Zöfel lebt und übersetzt in Freiburg im Breisgau. Zu den von ihr übersetzten Autoren gehören u.a. Marisha Pessl, Chuck Klosterman, Bill Clegg, David Gilmour, Janice Deaner und Louise Erdrich.
Spannend und erschütternd zugleich, taucht man hier in die Geschichte Palästinas ein. Keine leichte Kost, doch es lohnt sich.
Ein bemerkenswerter Roman über einen fast vergessenen Konflikt. Sehr berührend und nachdenklich machend geschrieben.
Eine sehr emotionale Geschichte, die stellenweise zu Tränen rührt. Dieses Buch zeigt, wie schwer es ist, den jahrzehntelangen Kampf zwischen Israelis und Palästinensern beizulegen.