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Man sei in erster Instanz trotz der grundlegenden Art der Argumente gescheitert, begründete nun ein Anwalt von Reyl gegenüber "Bilan" den Meinungsumschwung. Das Magzin zitiert im Bericht ausserdem anonyme Quellen, wonach das Finanzinstitut einen "zweiten politischen Prozess" habe vermeiden wollen.
Das französische Gericht hatte im letzten Dezember die Bank zu einer Busse von 1,875 Mio EUR und den CEO François Reyl zu einer bedingten Gefängnisstrafe von einem Jahr und zu einer Busse von 375'000 EUR verurteilt. Es war zum Schluss gekommen, dass die Bank Reyl als "Instrument für die Verschleierung von Guthaben" des früheren französischen Finanzministers Jérôme Cahuzac gedient habe.
rw/uh
(AWP)