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XVIII. Anaya Preis für Kinder- und Jugendliteratur, 2021
Die Jury hob die Nähe zum Geschmack und den Sorgen der jugendlichen Leser hervor, den literarischen Stil und die Stärke, mit der die Geschichte beginnt.
In Hiroshima, im Jahr 1945, spielen Ichiro und Masuji auf den Strassen der Stadt, kurz bevor die Atombombe fällt.
Im heutigen Hiroshima überlebt Sakura, ein Teenager mit einer Handdeformation, den Spott ihrer Klassenkameraden und die Isolation der Familie. Sie denkt, dass ihre Mutter sie nicht liebt und ihr Vater, der von der Arbeit absorbiert ist, sieht sie kaum. Aiko, eine virtuelle Freundin, lebt in einer anderen Stadt und es ist nicht leicht für sie, sich kennenzulernen. Ihr wahrer Wunsch ist es, Manga-Künstlerin zu werden, obwohl sie weiss, dass das nie passieren wird.
Doch Sakuras Leben nimmt eine Wendung, als sie die Wege des kleinen Tetsuo und eines älteren Überlebenden des Hiroshima-Bombardements kreuzt, der ein grosses Geheimnis hat.
Eine emotionale Geschichte über Freundschaft und Überwindung .
LESEPROBE
ARBEITSBLÄTTER