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Pastrami, die beliebte Fleischspezialität aus den USA, ist ein geräuchertes und gewürztes Stück rotes Fleisch (häufig das Schulterstück oder die Brust vom Rind), das in dünnen Scheiben als Brot- oder Sandwichbelag serviert wird. Ursprünglich stammt der Pastrami wahrscheinlich aus Rumänien, von wo er in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts durch jüdische Einwanderer in die Vereinigten Staaten gelangte. Die Herstellung ist relativ aufwändig: Das rohe Fleisch wird zuerst in einer […] … weiterlesen
Ein Stück Wassermelone ist eine beliebte Erfrischung an Sommerpartys. In kleine, handliche Stängeli geschnitten, sind sie super einfach zu essen und geben auch fürs Auge etwas her. Und so gehts: Wassermelone halbieren, Hälften auf eine Platte legen. Halbierte Wassermelone zuerst längs, dann quer in ca. 2 cm dicke Scheiben schneiden.Nun können die Wassermelonenstängeli einfach herausgezogen werden.
Haben Sie gewusst? Für die Zubereitung von Eistee muss der Tee nicht zwingend vorher gekocht werden! Kaltgebrüht (engl. cold-brew) erhält er ein feineres Aroma und wird weniger bitter. Für einen erfrischenden Jasmin-Eistee 2 Esslöffel Jasmintee mit 1½ Liter kaltem Wasser verrühren und 12 Std. oder über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen. Durch ein Sieb giessen und mit 1 Esslöffel Honig, Zucker oder Stevia süssen. Mit Eiswürfeln serviert, passt er wunderbar […] … weiterlesen
Vertreter der Paleo-Diät gehen davon aus, dass sich der menschliche Körper evolutionär noch nicht an die neuzeitlichen Lebensmittel gewöhnen konnte, und ernähren sich daher wie in der Steinzeit. Sie machen die heutige Ernährung für viele Zivilisationskrankheiten verantwortlich und verzichten daher auf «moderne» Lebensmittel wie Milchprodukte, Getreide, Hülsenfrüchte, Zucker, alle verarbeiteten Produkte und Alkohol. Wer sich nach der Paleo-Diät ernährt, konsumiert ausschliesslich Fleisch von Weidevieh, Fisch, Gemüse, Pilze, Obst und Nüsse. […] … weiterlesen
2dl Kräuterweinessig mit 2dl Wasser und 150g Rohzucker in einer Pfanne aufkochen. 3 Zucchini (ca. 700g), geviertelt, in Stücken, 2 Schalotten, in Streifen, 3cm Ingwer, in Scheibchen, und 1TL Senfkörner beigeben, Hitze reduzieren, ca. 5 Min. köcheln. Zucchini mit einer Schaumkelle in zwei saubere, heisse Gläser von je ca. 5dl füllen. Sud nochmals aufkochen, siedend heiss und knapp unter den Rand in die Gläser füllen, sofort verschliessen. Gläser kurz auf […] … weiterlesen
Man könnte meinen, Reiskochen sei kinderleicht. Stimmt, wenn man folgende Tipps befolgt: Reis (z.B. Basmati oder Parfümreis) im Sieb unter fliessendem, kaltem Wasser so lange spülen, bis dieses klar ist. Reis gut abtropfen. Wasser mit dem Reis aufkochen, zugedeckt auf ausgeschalteter Platte (oder auf kleinster Stufe bei Induktion) ca. 20 Min. quellen lassen. Wichtig: Dabei den Deckel nie abheben. Reis mit einer Gabel lockern.
Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Zucchetti und Zucchini? Eigentlich gibt es keinen. Bei beiden handelt es sich um die ursprünglich aus Zentralamerika stammende Kürbisart. Allein die Grösse macht den Unterschied. In der Schweiz nennt man die kleinen, schlanken Exemplare Zucchini und die gross gewachsenen Zucchetti. Zucchini sollten am besten frühzeitig geerntet werden, dann sind sie so richtig knackig und haben weniger Samen. Lässt man das Gemüse unbeachtet wachsen, kann […] … weiterlesen
Kennen Sie schon unser abwechslungsreiches Salatmahlzeiten-Sortiment? Ideal fürs sommerliche Picknick oder für den schnellen, feinen Lunch auf der Parkbank! Mit den frischen, knackigen Salaten stillen Sie Ihren Hunger Tag für Tag mit grossem Genuss. Für alle, die es so richtig schweizerisch mögen, empfehlen wir die Variante Wurst-Käse. Natürlich gibt es auch beliebte internationale Klassiker wie Salade Niçoise, Mixed Salad oder Club Salad. Sämtliche Salate sind mit einem passenden, feinen Dressing […] … weiterlesen
Um das volle Aroma von reifen Erdbeeren und Kirschen geniessen zu können, sollte man sie unbedingt mit dem Stiel waschen. Denn ist der Stiel schon entfernt, können sie beim Waschen Wasser aufsaugen, und ihr Aroma wird dadurch beeinträchtigt.
Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Sorbet und einem Granité oder einer Granita, wie die Italiener sagen? Ein Sorbet hat immer einen Zuckersirup als Basis, oft wird noch Eischnee daruntergezogen, damit die Masse schön cremig und luftig wird. Für eine Granita wird eine beliebige Flüssigkeit gefroren und während des Gefrierprozesses immer wieder aufgekratzt, sodass letztlich eine grobkörnige Masse entsteht.
Der neue, leichte Leckerbissen für zwischendurch: die Snackgurke. Diese neue Züchtung erfreut sich bereits grosser Beliebtheit, denn die kleinen, glatten Gurken enthalten weder Kerne noch Bitterstoffe und können mit der Schale gegessen werden. Sie eigenen sich auch gut als ertragreiche Balkonpflanze.
Von der fast unüberblickbaren Vielfalt der angebauten Kirschensorten wird im Handel zwischen zwei Hauptgruppen unterschieden: den Süsskirschen und den Sauerkirschen. Sowohl Süss- als auch Sauerkirschen sind in unterschiedlichen Grössen, Formen und Farben erhältlich. Zwei bekannte Vertreterinnen unter den Süsskirschen sind die Kneller (1–3) aus der Schweiz und die Duroni (4 und 5) aus Italien. Sauerkirschen, zum Beispiel Morellenfeuer (6) oder Schattenmorelle (7), sind für den frischen Genuss meist zu sauer, […] … weiterlesen
Praktisch für Gäste: Wenn die Glacekugeln schon im Tiefkühler bereit sind, können auch viele Gäste schnell bedient werden. Glace oder Sorbet weich rühren, Kugeln formen und zugedeckt auf einem mit Klarsichtfolie überzogenen Teller tiefkühlen.
Keine Zeit zum Frühstücken oder Lust auf ein Müesli unterwegs? Hier ein Rezept für ein gesundes, selbst gemachtes Knuspermüesli: 2 EL flüssigen Honig in einer Pfanne warm werden lassen. 50 g Kernen-Nuss-Mischung, 30 g Dinkelflocken und 10 g Hafernüssli beigeben, mischen, auf ein mit Backpapier belegtes Blech verteilen. Trocknen: ca. 30 Min. in der Mitte des auf 120 Grad vorgeheizten Ofens. Herausnehmen, auskühlen. Haltbarkeit: in einer Dose gut verschlossen ca. […] … weiterlesen
Bohnen eignen sich sehr gut zum Tiefkühlen oder Dörren, sie müssen allerdings zwingend vorher blanchiert werden. Das Rüsten geht bei den heutigen Bohnensorten übrigens auch einfacher als früher, denn sie müssen in der Regel nur noch auf einer Seite vom Stiel her der Naht entlang nach unten «gefädelt» werden. Anschliessend die Bohnen ca. 2 Min. in siedendem Wasser offen kochen, dann sofort kurz in eiskaltes Wasser legen, abtropfen und trocken […] … weiterlesen