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Was ist Chanukka? Dies fragt der Talmud (Traktat Schabbat, 21b), und gibt die Antwort:
„Tanu Rabbanan….“ Unsere Weisen lehrten: Am 25. Kislew beginnen die acht Tage von Chanukka, an denen weder gefastet noch Trauerreden gehalten werden dürfen.
Als die Griechen das Heilige Land besetzt hielten, drangen sie in das Hejchal (das innere Heiligtum des Tempels) ein und entweihten all das dort vorhandene Öl. Nach dem Sieg der Chaschmona’im (Hasmonäer) fanden diese nur ein einziges Krügchen Öl, mit dem Siegel des Hohenpriesters, vor. Das war ein Zeichen, dass es nicht berührt worden war. Es enthielt eine Quantität Öl, die nur für einen einzigen Tag ausreichte, um die Menorah (Leuchter) anzuzünden. Es geschah ein Wunder, indem das Öl acht Tage lang anhielt (bis neues, reines Öl hergestellt werden konnte).
Im nächsten Jahr setzen sie (das Sanhedrin / Oberer Gerichtshof) ein Fest für acht Tage fest, mit Halel (Lob, Halel-Gebet) und Dank (Dank für die grossen Nissim (Wunder) wie z.B. das Al Hanissim-Gebet).
Dies bedeutet also, dass die Essenz von Chanukka Lob und Dank ist.
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