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Eignungsbeurteilungen gibt es in zahlreichen Formaten, da für verschiedene Rollen jeweils unterschiedliche Fähigkeiten erforderlich sind. Diese lassen sich grob in zwei Kategorien einteilen: verbale und nonverbale Tests.
Verbale Tests, wie zum Beispiel zum sprachlogischen Denken und zum situativen Urteilsvermögen, bewerten die Fähigkeit einer Person, verbale Daten zu analysieren und entsprechende Entscheidungen zu treffen. Nonverbale Tests umfassen in der Regel das Zahlenverständnis oder induktive Denkvermögen und bewerten die Fähigkeit, mit numerischen Daten umzugehen, Bilderreihen zu analysieren und Probleme zu lösen.
Das General Intelligence Assessment (GIA) von Thomas misst eine Mischung aus verbalen und nonverbalen Fähigkeiten: Argumentationsvermögen, Auffassungsvermögen, Zahlenvermögen, Sprachverständnis und räumliches Vorstellungsvermögen.