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Weitere Projekte in Guatemala
Fit für den Kindergarten: Verbesserte Startchancen für indigene Kleinkinder in Guatemala
Viele Maya-Familien im Hochland des Departements Sololá sind arm und die Eltern ziehen ihre Kinder unter schwierigen Bedingungen auf. Häufig können sie deren grundlegenden Bedürfnisse nach Hygiene, ausreichender Ernährung und Entwicklungsanregungen nicht befriedigen. Das Projekt fördert die ganzheitliche frühkindliche Entwicklung von 655 indigenen Kindern in 5 Gemeinden des Departements Sololá.
Fit für den Schuleintritt: Zweisprachige, interkulturelle und ganzheitliche Förderung für Maya-Kinder
Die Schere zwischen Reich und Arm ist in Guatemala immens gross. Besonders die indigene Maya-Bevölkerung lebt oft in Armut und ist vielfältig benachteiligt. Wir fördern die Einrichtung zweisprachiger Kindergärten und ermöglichen so Maya-Kindern eine angemessene Vorschulbildung und bessere Startchancen für die Schule.
Mehr als Mais für Maya-Kinder: Gute Ernährung dank nachhaltiger Landwirtschaft
In den drei indigenen Dorfgemeinschaften Pajomel, Chuitzanchaj und Laguna Seca sind über 70% der Kleinkinder unterernährt. Die Ernteerträge der Familien sind bedroht, es fehlt an Kenntnissen über gesunde Ernährung und die Hygienebedingungen sind schlecht. In Workshops erfahren die Familien, wie sie mit nachhaltigen landwirtschaftlichen Methoden neben Mais zusätzliche Nahrungsmittel auf ihren Feldern anbauen und in ihren Speiseplan integrieren können.