Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03101.jsonl.gz/974

Meine Gegenstände morgens
Ich mache jeden Morgen den gleichen Gang - und und und und und und und und - das Licht nervt mich durch meinen Vater zu Tode - und und und und und und und - ich kann nicht weiter schaffen - und und - am liebsten möchte ich kein Licht in meinem Zimmer, durch das Licht brennen meine Augen, weil ich sehr müde bin am Morgen, ich hasse dieses Licht und ich bitte das Licht nie wieder anzugehen - und und und und und und - ich möchte nie wieder, dass mein Vater das Licht - und und - nie wieder anschaltet – und - das habe ich jeden Tag, ich möchte ein Licht und das ist ein besonderes Licht, das Licht geht morgens - und und – nicht, erst nachmittags geht es wieder an, aber sobald ich morgens aufstehe, bleibt das Licht aus. Das Licht kostet 2 Franken und 30 Rappen, ich möchte ab jetzt nur noch mit - und und und - dem Handylicht arbeiten. Was ich noch hätte fragen wollen, wäre: Wie geht es dir, mein Licht?
Ich liebe meine Schuhe. Meine Schuhe sind geil.
Ich hasse mein Fenster, ich hasse es so sehr, weil es jeden Morgen aufgeht. Ich hasse es, weil es dann kalt ist und mich das nervt, ich hasse es vor allem in der Winterzeit, da ist es ziemlich kalt.
Hallo mein Name ist L., ich bin 15 Jahre alt, mich stört es, dass ich aussehe wie 12, am liebsten würde ich meinem Alter entsprechend aussehen.
Ich muss dich jeden Tag nehmen. Ich hasse dich. Tablette. Ich wünsche, ich müsste dich nicht mehr jeden Tag nehmen. Du bist ziemlich blöd. Die einen sagen, ich müsste dich nicht mehr nehmen. Vor einer Woche ging ich zu einer Ärztin, die sagte, ich müsste dich noch nehmen, obwohl die andere sagte, ich müsse dich nicht mehr nehmen. Ich muss dich jeden Tag nehmen. Ich hasse dich. Ich wünsche, ich müsste dich nicht mehr jeden Tag nehmen. Ich muss dich Tag für Tag nehmen. Ich habe dich von der Apotheke.
Handy. Ich hasse es, wenn du mich am Morgen mit dem Klingeln weckst oder einfachso klingelst. Aber ich liebe dich auch, weil du alles für mich machst, irgendwie.
Museum für Gestaltung
Mein Gegenstand ist eine alte Uhr, jedoch noch eine sehr schöne Uhr. Ich habe sie gekauft, weil ich sie sehr schön finde, für dass sie so alt ist. Ich habe mir beim Kaufen der Uhr gedacht, dass ich sie später meinem Kind geben werde, dass sollte ein Andenken an mich für es sein. Ich möchte, dass mein Kind die Uhr nie weitergibt, denn das ist eine sehr seltene Uhr, ein Schmuckstück aus sehr alten Zeiten. Denn die Uhr bringt sehr viel Glück im Leben, und sie ist von einer sehr bekannten Marke namens Rado. Mir der Uhr kann mich sich teleportieren und allerdings ist es nicht irgendeine Uhr, sondern die Uhr kann sich nach Wunsch verändern, z. Bsp. Sie kann sich gross oder klein machen. Als ich suspendiert wurde, gab ich meinem Kind die edle und sehr seltene Uhr. Dann aber (...)
Ich schaute mich im Haus um. „Wow“, sagte ich. Der Vormieter sagte zu mir: „Behalt doch die paar Möbel, die auf dem Dachboden stehen.“ Ich bedankte mich sehr und fragte gar nicht, was denn dort wäre und der Vormieter musste gehen, ich verabschiedete mich. Zwei Tage später ging ich auf den Dachboden und sah (...)
Projekt Nr. 109 - "Wie wird aus einem Stuhlbein eine Story?" Klassen AB1c (Lehrer: Marcel Achermann), Sekundarschule Urdorf, BC2b (Lehrerin: Sabrina Häberli), Sekundarschule Uster, A3a und A3b (Lehrer: Joël Michard), Sekundarschule Rümlang-Oberglatt, 6. Klasse B2.02 (Lehrerin: Maja Bangerter), Schulhaus Kügeliloo. Schreibcoaches: Renata Burckhardt, André Vladimir Heiz, Heinz Helle und Ulrike Ulrich. In Zusammenarbeit mit dem Festival Blickfelder 2019.