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Die Schwimmwettbewerbe der Olympischen Spiele in Tokio bringen bislang viel Spektakel mit sich. Gestern holte sich über 400 Meter Freistil überraschend der tunesische Teenager Ahmed Hafnaoui die Goldmedaille. Und heute musste sich die amerikanische Überschwimmerin Katie Ledecky im Final der gleichen Disziplin geschlagen geben.
Gold ging an die Australierin Ariarne Titmus, die Ledecky schon an den Weltmeisterschaften 2019 in Südkorea über 400 Meter Freistil bezwungen hatte. In 3:56.69 sicherte sich die 20-Jährige den Titel.
Darüber hocherfreut war selbstverständlich auch Titmus' Trainer Dean Boxall. Der Schwimmcoach, der 2019 in Australien zum Trainer des Jahres gekürt wurde, kriegte sich fast nicht mehr ein und schien mit seinem Jubel auch der japanischen Ordnerin, die nebendran stand einen ziemlichen Schreck einzujagen.
(abu)
Samir Leuppi wurde am Kilchberger Schwinget durch eine Fehlentscheidung des Kampfgerichts höchstwahrscheinlich um die Teilnahme am Schlussgang geprellt. Der wuchtige Winterthurer brachte in seinem Kampf des 5. Gangs den Berner Bernhard Kämpf früh auf den Boden. Leuppi drückte erfolgreich nach, liess vom Gegner ab und bejubelte seinen vermeintlichen Sieg.
Dank dieses Erfolgs wäre der Zürcher als Punkthöchster in den Schlussgang eingezogen, aber der Platzkampfrichter gab das Resultat nicht und …