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US-Handelsbehörde untersucht Samsung-Importe
Ericsson hat Samsung bei der amerikanischen Handelskommission angezeigt, weil die Südkoreaner angeblich ihre Patente verletzten würden.
Kaum ist Google vom Haken gelassen, kämpft ein anderer IT-Konzern mit einer US-Behörde. Die International Trade Commission (ITC) untersucht, ob Samsung Handelsabkommen verletzt hat, um Tablets, Smarthones, TVs und andere Geräte in die USA zu importieren. Diese Anschuldigungen hat der schwedische Netzwerkausrüster Ericsson getätigt, mit dem Hinweis, dass die Produkte einige ihrer Patente verletzen. Stimmt die ITC Ericsson zu, kann Samsung am Import der Produkte gehindert werden.
Ein Grund für die Attacke Ericssons könnte sein, dass Samsung versucht, in Europa ein mobiles Netzwerkgeschäft aufzubauen und damit in Konkurrenz zu den Schweden zu treten. So gewannen die Südkoreaner letzten August einen Auftrag, um ein LTE-Radioempfang-Netzwerk für einen englischen Anbieter zu bauen.