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Eine Zeitung wollte ein Statement zur Buchpreisbindung in 310 Zeichen.
Folgendes ist herausgekommen:
Das Gesetz ist in der Praxis nutzlos. Da sich ausländische (Online-)Anbieter nicht an die Preisbindung halten müssen, werden unsere einheimischen Buchhändler diskriminiert. Sie sind dem Preis-Diktat der Verleger ausgeliefert. Die Buchpreisbindung fördert den Einkaufstourismus und vernichtet so Schweizer Arbeitsplätze.
Eines von vielen Argumenten, die für eine Ablehnung dieses Gesetzes am 11. März sprechen.