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In den letzten Artikel sprachen wir über der Risikolebensversicherung. Und wir sagten dass bei der Risikolebensversicherung man zwischen Todesfallversicherung und Erwerbsunfähigkeitsversicherung unterscheidet. [1]
Heute werden wir mehr über die Todesfallversicherung diskutieren.
Die Todesfallversicherung sichert im Gegensatz zur Risikolebensversicherung ausschliesslich die Folgen des Todes des Versicherten ab. Stirbt der Versicherte während der Laufzeit, so wird die Versicherungsleistung (Kapital oder Rente) umgehend an die Begünstigten ausbezahlt. Dies geschieht auch dann, wenn der Versicherte vor Ablauf der Versicherungsdauer stirbt. Zudem kann die Todesfallversicherung einem Gläubiger als Sicherheit für die Rückzahlung eines Kredites dienen.[2]
Warum brauche ich eine Todesfallversicherung?
Der Tod bringt nebst Trauer leider oft auch finanzielle Schwierigkeiten. Das schweizerische Vorsorgesystem sieht zwar einen Schutz der Familie in diesem Fall vor – leider aber kaum genügend. Die Witwe oder der Witwer erhält von der AHV und der Unfallversicherung oder dem BVG eine Rente. Diese reicht meist zum knappen Überleben.[3]
Hat jemand jedoch Kinder in Ausbildung oder eine Hypothek, reicht der Betrag nicht. Insbesondere in einer Übergangsfrist, bis der Überlebende wieder eine Arbeit gefunden hat, wird es oft eng. Mit einer Todesfall-Risikoversicherung können Sie sich genau davor schützen.[4]
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