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Ein Flugsicherungsradar ist ein Funkortungssystem zur Erfassung von Daten über die Position und Bewegung von Luftfahrzeugen.
Es lassen sich anhand der Radarbilder der Anflugwinkel, -richtung und -höhe die genaue Position von landenden und startenden Flugzeugen bestimmen. Über dieses System werden Piloten so geleitet, dass sie selbst bei schlechter Sicht sicher landen können. WEA können Fehlechos produzieren. Deshalb wurden für Luftsicherungsradare eine Schutzzone festgelegt. Durch die Fehlechos sind Flugzeuge direkt über den Radaranlagen nicht mehr sicher zu detektieren. WEA sind jedoch nur dann unzulässig, wenn die Radaranlagen so beeinträchtigt werden, dass dies den Flugbetrieb tatsächlich stört
Der Betreiber hat im Genehmigungsverfahren die Möglichkeit mit Hilfe eines Gutachtens nachzuweisen, dass die Radaranlagen von den WEA nicht gestört werden. Teilweise muss ein Windpark hierfür optimiert werden.
Das bedeutet, dass gegebenenfalls die Position der WEA verändert oder Anlagen aus der Planung gestrichen werden müssen.