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Stefanie Vögele war keineswegs die schwächere Spielerin auf dem Platz, doch Kristina Kucova zeigte sich vor allem bei den «Big Points» effizienter. So konnte die Aargauerin im 1. Satz nur gerade 1 von 6 Breakchancen nutzen, während der Slowakin bei der ersten Gelegenheit der Servicedurchbruch gelang.
Im 2. Satz liess sich Vögele wiederum früh den Aufschlag abnehmen, später schaffte sie aber das Rebreak zum 3:3. Beim Stand von 4:5 geriet sie bei eigenem Aufschlag erneut in Bedrängnis, wobei sie sich diesmal nicht mehr befreien konnte.
Nach 1:42 Stunden nutzte Kucova ihren 2. Matchball zum 2. Sieg im 3. Direktvergleich.