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Filmkritik zu THE HIT LIST
Für Allen Campbell (Cole Hauser) ist es so ein richtig beschissener Tag. Er hat sich von einem Mafioso Geld geliehen, um in einem dubiosen Geschäftstipp zu investieren. Seine Beförderung ging an einen schleimigen Jungspunt, der seine Idee geklaut hat. Und als er nach Hause kommt findet er seine Frau mit seinem besten Freund, der sich gerade sein Hemd zuknöpft. Da liegt es wohl auf der Hand, dass man sich betrinken will. In der nächstbesten Bar trifft er Jonas, der von Cuba Gooding Jr. gespielt wird. Eigentlich kennen wir ihn ja immer lachend von anderen Filmen, aber als Jonas sollte man ihn besser nicht ansprechen…
Jonas ist Profikiller auf Abwegen. Ihm geht es sichtlich schlecht und hat nichts mehr zu verlieren. Da kommt ihm Allen genau richtig. Nachdem er ihn bearbeitet hat, verlangt er von ihm 5 Namen, die er auf eine Hitlist schreiben soll. Allen ist so betrunken, dass er das nicht ganz ernst nimmt und schreibt auf. Natürlich seinen Chef, den schleimigen Jungspunt, den Mafioso, seinen besten Freund und seine Frau. Wie es der lauf der Dinge will, fängt Jonas an die Leute auf der Liste umzubringen.
THE HIT LIST ist eher ein Durchschnitts-Actionfilm bei dem die Story eigentlich mehr potential hätte. An der Kameraführung und Hintergrundmusik erkennt man sofort, dass es sich nur um ein Mittelklassefilm handelt, der sich nur für das Spätabendprogramm an Wochentagen eignet.
Bewertung
3/5 Sternen