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Die Forschung des Forschungsbereichs Internationale Sicherheit, Frieden und Konflikt beschäftigt sich mit unterschiedlichen Formen von politischer Gewalt in verschiedenen sozialen Kontexten. Die Dynamiken von Kriegen und politischer Gewalt sind komplex und in stetiger Veränderung. Die empirische Analyse dieser Dynamiken kann uns ein besseres Verständnis darüber ermögichen, warm, wo und wie politische Gewalt ausgeübt wird. In unserer Forschung legen wie einen Schwerpunkt auf die Quantifizierung und Konzeptualisierung von Gewalt sowie friedensbildenden Massnahmen. Theoretisch sind wir an einer Reihe von Fragestellungen interessiert, insbesondere Fragen im Zusammenhang von stattlicher Repression und Menschenrechten, Gewalt in und nach Bürgerkriegen, sowie Friedensförderung und Peacekeeping. Fragestellungen des Forschungsbereichs beeinhalten deshalb:
- Wie beeinflusst internationale Politik das Management von bewaffneten Konflikten?
- Wie können internationale Interventionen politische Gewalt reduzieren?
- Können internationale Peacekeeper Menschenrechtssituationen verbessern?
- Wie interagieren internationale Peacekeeper mit lokalen Gruppen und Bürgern?
- Warum unterdrücken Regierungen die Aktivitäten von Menschenrechtsverteidigern?
- Wie beeinflusst staatliche Repression transnationale Menschenrechtspolitik?
- Warum sind manche Wahlen geprägt durch Gewalt?
- Wie können internationale Aktuere dazu beitragen, dass Wahlen frei, fair und friedlich ablaufen?
- Unter welchen Bedingungen können kriegsgeplante Staaten zu stabilen Demokratien werden?
Um einen Beitrag zur Beantwortung dieser Fragen zu leisten, greift unsere Forschung zurück auf unterschiedliche Methoden, wie statistische Analysen, Prozess-Analyse in Fallstudien und Supervised Machine Learning, sowie auf unterschiedlichen Datenquellen, wie offizielle Dokumente, existierende quantitative Datensätze, Interviews und Umfragen.