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Nach dem Taifun in Japan haben die Bergungskräfte ihren Einsatz in den überfluteten Gebieten fortgesetzt. Die Zahl der Todesopfer stieg nach Angaben des japanischen Fernsehsenders NHK vom Dienstag auf 73. Weitere 14 Personen werden demnach noch vermisst.
Der Taifun «Hagibis» war am Wochenende über weite Teile des Landes hinweggefegt. Der Wirbelsturm hinterliess eine Spur der Verwüstung.
Zahlreiche Flüsse traten über die Ufer und überschwemmten Wohngebiete und Strassen. In der mit am schwersten betroffenen Provinz Nagano und anderen Regionen gingen vielerorts Erdrutsche und Schlammlawinen nieder.