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Wie schon im Juni war das Rennwochenende in Romont von Wetterkapriolen geprägt. Die Scratch-Listen sind darum nur bedingt aussagekräftig, wegen des Wetters dominieren die Loc 2 Fahrer.
Immerhin war es so dass innerhalb der Felder einigermassen gleiche Bedingungen herrschten.
Die Ecurianer waren ausschliesslich in den lokalen Klassen unterwegs und hatten ein kleines Fahrerlager aufgebaut.
Am frühen Samstagmorgen war noch Prachtswetter, ein Sonnenaufgang aus dem Bilderbuch, entsprechend schnell waren die Zeiten in der Trainings, just zu den Rennläufen verschlechterte sich das Wetter zusehends und resultierte darin dass Giule aus der Startaufstellung zurückkehrte und mit vereinten Kräften am Caterham die Reifen gewechselt wurden.
Zum Scratch-Sieg reichte es wegen des Regens nicht, aber seine Klasse gewann Giule souverän.
Gleich dominant fuhr Raymond, mit dem bei der Garage Schmid neu eingestellten Mini, in allen gezeiteten Läufen Bestzeit.
Härter umkämpft ging es bei den Suzukis ini hrer Klasse her, die drei Erstplazierten waren nur durch 1s getrennt.
Pech hatte Roberto Zürcher, im Training vorne dabei touchierte er im entscheidenden ersten Rennlauf eine Pylone, vorbei war es mit einer guten Platzierung.
L1 2001 -> 3000 cm³
11. Roberto Zuercher
L2 0 -> 1600 cm³
3. Andreas Saner
6. Gilbert Denzer
L2 2501 -> 3000 cm³
1. Raymond Stofer
L4 1601 -> 2000 cm³
1. Giuliano Piccinato
22. Reiner Suhr