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Tipps&Tricks für erfolgreiche Kommunikation
Gerade beim E‑Mails gilt: In der Kürze liegt die Würze. Denn E‑Mails bekommen wir alle reichlich und lesen sie entsprechend ungeduldig. E‑Mails werden ausserdem meist am Bildschirm gelesen, was erfahrungsgemäss anstrengender ist als das Lesen eines gedruckten Textes.
Ein E‑Mail sollte wenn irgend möglich ohne Scrollen gelesen werden können. Wer das Fenster grosszügig geöffnet hat, sollte darin den gesamten Mail‑Text sowie die Koordinaten des Absenders * der Absenderin sehen. Erfahrungsgemäss finden ca. 1500 Zeichen (inkl. Leerschläge) auf einer Bildschirmlänge Platz.
Es gibt einfache Alternativen zu langen Mails
Haben Sie mehr zu sagen, als in diesem beschränkten Raum Platz findet, sollten Sie Ihre Strategie ändern:
- Schneiden Sie die ausführlichen Textpassagen aus dem Mailbody und kopieren Sie sie in ein gelayoutetes Dokument, das Sie dem Mail anhängen.
- Wählen Sie ein anderes Kommunikationsmittel: Senden Sie die Unterlagen in gedruckter Form oder besprechen Sie die umfangreiche Thematik am Telefon oder anlässlich einer Sitzung.
Mehr zu den einzelnen Schritten in den nächsten Beiträgen:
- Das Dilemma des E‑Mails
- E-Mails 1: Ein aussagekräftiges «Betreff» schafft Klarheit
- E-Mails 2: Verlassen Sie nicht den Bildschirm
- E-Mails 3: Bitte keine elektronische Bleiwüste
- E-Mails 4: Danke, dass Sie korrekt schreiben
- E-Mails 5: Richtig adressiert ist halb gewonnen
- E-Mails 6: RE: AW: RE: AW: RE: AW: nur kurz
- E-Mails 7: Was Ihre Attachments so alles verraten können…