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New York - Die Ruinen der alten Inka-Stadt Machu Picchu in Peru, aber auch eine Kirche in Frankreich und eine Autobahn in den USA sind in Gefahr. Das geht aus der Liste mit 93 gefährdeten Kulturstätten aus 47 Ländern des World Monuments Fund (WMF) hervor.
15 von ihnen stammen aus dem vergangenen Jahrhundert, darunter auch der Merrit Parkway aus den 1930er-Jahren, der im US-Bundesstaat Connecticut über 68 Brücken führt.
Einiges älter, nämlich aus dem 15. Jahrhundert ist das Weltwunder Machu Picchu in den peruanischen Anden. Ihm konnten weder spanische Eroberer noch Erdbeben etwas anhaben, doch nach Dafürhalten des WMF könnte der Massentourismus das Ende der zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Anlage bedeuten.
Die Kirche Saint-Martin-des-Puits wurde zwischen dem 9. und dem 17. Jahrhundert erbaut. Heute sind die Wandfresken in dem Gotteshaus im südfranzösischen Département Aude durch Vandalismus und Witterungseinflüsse bedroht. Die gemeinnützige Schutzorganisation mit Sitz in New York veröffentlicht ihre Liste alle zwei Jahre.
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