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Förderungsanträge, die den genannten Kriterien genügen, werden dem Vorstand vorgelegt. Anträge, die diesen Kriterien nicht genügen, werden nicht behandelt. Bei der Beurteilung kann der Vorstand den Rat von Sachverständigen einholen, die eine Stellungnahme zum Antrag abgeben. Der Vorstand entscheidet über die Stattgabe oder Abweisung eines Förderungsantrags. Die Entscheidung liegt ausschließlich im Ermessen des Vorstands.
Im Laufe des Beurteilungsprozesses des Antrags kann der Vorstand ergänzende Fragen stellen oder Hinweise geben und dem Antragsteller Gelegenheit zur Reaktion bieten. Gegebenenfalls können Einschränkungen hinsichtlich des Umfangs dieser Reaktionen gemacht werden. Über die Abweisung von Förderungsanträgen wird nicht korrespondiert. Die Stattgabe von Anträgen erfolgt ausschließlich unter dem Vorbehalt der Mittelverfügbarkeit und kann mit Einschränkungen – wie etwa der Gewährung nur eines Teils des beantragten Betrages – oder unter Festlegung näherer Bedingungen – wie einer Beschränkung des Forschungsgegenstands – erfolgen.
Die Förderungsgewährung erfolgt nach beidseitiger Feststellung des Förderungsvertrages. Die Stiftung KrebsHilfe behält sich das Recht einer Veröffentlichung von Zwischenberichten, Auszügen oder Seiten daraus beispielsweise in Jahresberichten und in Aufklärungsmedien vor.