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Eine neue Studie verdeutlicht, dass das Versprühen von Chemikalien im Himmel zur Bekämpfung des Klimawandels auch die Ernteerträge beeinträchtigen würde.
Von Derrick Broze / The Conscious Resistance
Eine neue Studie hat ergeben, dass das Besprühen des Himmels mit Chemikalien zum Kampf der globalen Klimaerwärmung sehr wahrscheinlich dazu führen wird, dass der unbeabsichtigte Nebeneffekt der Reduktion der Ernteerträge zutage tritt.
Forscher der University of California, Berkeley, haben eine neue Studie veröffentlicht, die die wissenschaftlichen Bemühungen, Sonnenlicht durch Climate Engineering, auch Geoengineering genannt, zu blockieren, in Frage stellt. Geoengineering ist die vorsätzliche und groß angelegte Manipulation des Wetters und des Klimas mit einer Vielzahl von Technologien. Eine beliebte Form des Geoengineering, die von Wissenschaftlern erforscht wird, ist das so genannte Solar Radiation Management (SRM), ein Verfahren, bei dem Aerosole aus Flugzeugen mit Partikeln zur Reflektion des Sonnenlichts gesprüht werden, um die „anthropogene globale Erwärmung“ zu bekämpfen.
Das Berkeley-Team der University of California hat jedoch neue Beweise gefunden, dass sonnenblockierendes Material wahrscheinlich auch die Erträge bestimmter Pflanzen reduzieren wird. Die Forscher kamen zu diesem Schluss, indem sie frühere Vulkanausbrüche in Mexiko und den Philippinen untersuchten. Der Ausbruch des Mount Pinatubo auf den Philippinen und El Chichon in Mexiko im Jahr 1982 führte zu einem Rückgang der Weizen-, Soja- und Reisproduktion aufgrund der durch die Vulkanasche blockierten Sonneneinstrahlung. Hier mehr…