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Für den Kooperationsplaner gibt es zurzeit zwei Anwendungsbereiche:
A) Klärung von Verantwortlichkeiten zur integrativen Förderung durch pädagogische Fachpersonen im Tandem oder in einer Kleingruppe
Erstens kann der Kooperationsplaner im Tandem oder in einer Kleingruppe von pädagogischen Fachpersonen eingesetzt werden, die mit denselben Lernenden arbeiten. Ziel ist dabei die Klärung von Verantwortlichkeiten und die Aushandlung situativ angemessener und verbindlicher Lösungen zwischen Kolleginnen und Kollegen, welche für dieselben Lernenden zuständig sind. Der Report geht an die Beteiligten und die Namen und Funktionen, mit denen sie sich registrierten, sind darauf sichtbar. Diese Anwendung erfolgt vertraulich zwischen den Beteiligten.
B) Im Team einen Überblick gewinnen über die Auffassungen und Praktiken bezüglich Verantwortlichkeiten zur integrativen Förderung
Zweitens kann der Kooperationsplaner mit einer grösseren Gruppe wie ganzen Schulteams eingesetzt werden. Ziel dieser Anwendung ist es, einen Überblick über die Auffassungen und die Praxis im Team zu erhalten. Der Report dieser Befragung geht an alle Eingeladenen, sobald die letzte Person die Fragen beantwortet hat. Er zeigt den Namen des Teams, wie dieser von der einladenden Person erfasst wurde. Die übrigen Angaben sind anonymisiert, d. h., es ist nicht erkennbar, wer was geantwortet hat.