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"Wir hoffen, dass die neue Administration der USA gute und stabile Beziehungen zu China fortsetzt und ausbaut, wovon beide Ländern und die Völker der Welt profitieren werden", sagte der Sprecher des Aussenministeriums, Lu Kang, am Mittwoch in Peking.
Experten zeigten sich besorgt über einen US-Präsidenten Donald Trump. "Es wird sehr negative Auswirkungen auf Wirtschaft und Finanzen haben", sagte der renommierte Professor Shi Yinhong von der Volksuniversität der Deutschen Presse-Agentur. "Er unterstützt einen ökonomischen Nationalismus." China und alle anderen grossen Volkswirtschaften würden betroffen sein. Auch im Territorialstreit im Südchinesischen Meer rechnet Shi Yinhong mit einem harten Kurs.
"Im Vergleich zu Hillary Clinton ist Trump unberechenbarer", sagte die Asien-Pazifik-Expertin Yu Yingli, die grosse Veränderungen in der amerikanischen Politik erwartet. Es sei auch verstärkter Handelsprotektionismus zu erwarten.
(AWP)