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Die Christophe Guye Galerie Zürich zeigt die erste Einzelausstellung der australischen Fotografin Emma Summerton. Im Mittelpunkt von «Landed» stehen die Polaroidarbeiten der Künstlerin.
«Die Arbeiten sind Teil eines Projekts, das ursprünglich aus einer Reihe von privaten visuellen Liebesbriefen in einer Fernbeziehung entstanden ist», schreibt die Galerie zu den Bildern. Die Polaroids hätten aber auch Summertons Karriere in die Wege geleitet – und ihr sozusagen eine Art Landung in der Fotografie ermöglicht.
Neben einer grossen Auswahl der stark vergrösserten Polaroids werden eine Super-8-Filmprojektion sowie ein Schaukasten mit Utensilien aus dem Entstehungsprozess der Werke zu sehen sein.
Emma Summerton (*1970, Australien) absolvierte die National Art School in Sydney, wo sie Bildende Kunst mit dem Schwerpunkt Fotografie studierte. 1998 zog Summerton nach London, um als Assistentin der Künstlerin Fiona Banner zu arbeiten. Zugleich startete sie ihre Karriere als Fotografin.
Der Durchbruch als professionelle Fotografin gelang ihr mit der Zusammenarbeit mit Terry de Havilland 2004/2005, aus der die Ausstellung eine grosse Auswahl der wichtigsten Werke zeigt, und die jetzt erstmals zugänglich gemacht werden.