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Geschäftsbericht 2013
Im Rahmen der IVLW sind die Lotterie- und Wettunternehmen u.a. verpflichtet, den Kantonen eine Spielsuchtabgabe zu entrichten. Diese Abgabe beläuft sich auf 0,5% der im jeweiligen Kantonsgebiet mit den einzelnen Spielen erzielten Bruttospielerträge. Die Kantone sind wiederum verpflichtet, die Einnahmen aus dieser Abgabe zweckgebunden zur Prävention und Spielsuchtbekämpfung einzusetzen (Art. 18, IVLW).