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Geschlechtsverkehr
Beim Geschlechtsverkehr (auch: miteinander schlafen, bumsen, ficken usw.) führt der Junge seinen steifen Penis in die Scheide des Mädchens ein. Wenn ihr miteinander kuschelt, schmust und Petting macht, seid ihr meist sehr erregt. Eure Geschlechtsorgane verändern sich, der Penis wird steif und die Scheide feucht und glitschig, ausserdem vergrössert sich die Klitoris. Jetzt ist im Grunde alles vorbereitet für den Geschlechtsverkehr. Der Penis kann eindringen, wenn er genügend steif ist, und das Eindringen wird erleichtert, weil die Scheide glitschig ist. Beim Einführen des Penis kannst du deinem Freund vielleicht mit der Hand etwas helfen, denn du kennst ja deinen Körper besser als er. Nachdem der Penis eingedrungen ist, bewegt ihr euch fast automatisch im gleichen Rhythmus vor und zurück. Dabei gehts nicht ums Tempo, sondern darum, eure Bewegungen den Gefühlen und der Erregung anzupassen, mal langsam und genüsslich, mal schnell und leidenschaftlich. Der Penis wird durch die Scheidenwände und -muskulatur gerieben und gereizt, die Scheide wird durch den Penis massiert und gereizt. Die Klitoris wird nicht in allen Stellungen direkt gereizt. Sie liegt ein wenig vom Scheideneingang weg und tritt mit steigender Erregung noch weiter zurück. Als Junge kannst du deiner Freundin das Zusammensein schöner machen, wenn du ihre Klitoris und die Gegend darum herum vor oder während dem Geschlechtsverkehr mit den Fingern streichelst. Oder als Mädchen kannst du das auch selber machen, wenn die Stellung es zulässt.
Die gewöhnlichste Stellung beim Geschlechtsverkehr ist die so genannte Missionarsstellung. Die Frau liegt mit leicht gespreizten Beinen auf dem Rücken, der Mann legt sich auf sie. Diese Stellung hat den Vorteil, dass sich das Paar ansehen und küssen kann. Eine andere Stellung ist die Reitlage. Dabei liegt der Mann auf dem Rücken, die Frau setzt sich so auf ihn, dass sie ihn ansehen kann, und übernimmt die aktive Rolle. Der Vorteil dabei ist, dass die Frau die Bewegungen und die Eindringtiefe besser kontrollieren kann. Natürlich gibt es eine Unmenge weiterer Stellungen.