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Cahiers de recherches de Nienetwil – CRN
Die Zeitschrift 1920 bis 1936
Cahiers de recherches de Nienetwil war eine Zeitschrift die von d'Aciel Arbogast I und Amot Nussquammer sen. beim Edition et Librerie Haricot auf initiative des Verlags-Inhabers Luciene Haricot in Paris, zwischen 1920 und 1936 einmal jährlich herausgegeben wurde.
Am 1. Oktober 1920 erschienen im Pariser Verlag Maison Edition et Librairie Haricot die Cahiers de recherches de Nienetwil – CRN. Das Magazin wurde vom Verlagsleiter Lucien Haricot initiiert. Er bohrte so lange bei Amot Nussquammer sen. und d'Aciel Arbogast I nach, bis diese einwilligten, ihre Nienetwiler Forschung in diesem Magazin öffentlich zu machen. Die Anzahl der veröffentlichten CRN ist nicht klar, da nach der Besatzung durch die Deutsche Wehrmacht der Verlag geplündert wurde und alle verbliebenen CRN und die Unterlagen dazu nach Dresden verfrachtet wurden. Die deutschen Offiziere handelten im Irrglauben, dass die Nienetwiler Forschung ihre arische Herkunftslehre bestätigen würde – was sie natürlich ganz und gar nicht tut. Die in der Bibliothek in Dresden eingelagerten CRN und Dokumente wurden beim grossen Feuersturm im Februar 1945 vollständig zerstört. Bisher ist es nicht gelungen, auch nur ein einziges vollständiges Exemplar aufzuspüren. Alles, was geblieben ist, sind einige Notizen von Arbogast und Nussquammer.
Die Zeitschrift ab 2020
Zum 100. Jubiläum der ersten Ausgabe der Cahiers de recherches de Nienetwil – CRN erscheint hier am 1. Oktober 2020 eine neue Ausgabe dieser Zeitschrift über die Nienetwiler Forschung.
Wissenschaftliche Resonanz
Über die Resonanz in der Wissenschaft ist wenig bekannt. Es gibt verschiedene Aussagen und Randnotizen welche darauf hinweisen, dass die Fachwelt das CRN als Humbug abtat. Allerdings gab es auch positive Resonanzen. Simon Mandelbrot schrieb in seinem 1927 erschienenen Essay "past and future of humanity": «Wenn wir davon ausgehen können, dass die in den "Cahiers de recherches de Nienetwil" veröffentlichten Erkenntnisse der Forscher Arbogast und Nussquammer richtig sind, und in meinen Augen gibt es keinen Grund das nicht zu tun, so stellen wir fest, dass da dieses Volk der Nienetwiler, das offensichtlich seit zehntausenden Jahren besteht, sich über alle Zeiten behaupten konnte. Die Frage ist jedoch, ob der Mensch als Individuum oder Gruppe, oder die gesamte Menschheit befähigt ist zu überleben. Der erste Weltkrieg und die neuerlichen Unruhen überall auf der Welt zeigen uns doch, dass, wie das Arbogast einmal behauptet hat «Die Frage nicht ist, ob der Mensch die Zeit überdauert. Die Frage ist ob der Mensch den Menschen überdauert!"»
1924 schrieb Peter K. Huber vom Fachkreis "Anthropologie Schweiz": "Keineswegs dürfen die Aussagen Nussquammers für bare Müünze genommen werden. Auch wenn er als Anthropologe über das Werkzeug verfügen würde, so muss doch festgestellt werden, dass er dies offensichtlich nicht richtig einzusetzen weiss. Die Menschheitslehre zeigt klar und deutlich, und wiederspricht hier klar den Aussagen Nussquammers Aussagen in den "Cahiers de recherches de Nienetwil", dass der Evolutionäre Prozess der menschwerdung schnell und radikal vorsich ging, und vor 35'000 Jahren abgeschlossen war. Dass der Homo sapiens mehr als dreihunderttausend Jahre alt sein soll und dieser ganze Prozess drei Millionen Jhre gedauert haben soll, ist einfach Mumpitz!"