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Der französische Hifi-Pionier
Von Anfang an bestand das Ziel von Elipson, einem wahren Flaggschiff der französischen Elektroakustik, darin, homogene Lautsprecher zu entwickeln, die einen reinen und natürlichen Klang im Dienste einer makellosen Musikalität wiedergeben können, indem sie sich auf bewährte technische Werte stützen.
Herr Joseph Léon trat 1946 in das Unternehmen Multimoteur ein, das zu diesem Zeitpunkt nur ein kleines, seit 1938 bestehendes Unternehmen war, das auf die Herstellung von Elektromotoren für Spielzeug spezialisiert war. Das Unternehmen stellte auch elektrische Miniaturgeräte her, die beim Bau von Transformatoren, Generatoren und Wechselstromgeneratoren verwendet wurden.
Die ersten Audioforschungen von Herrn Bazin und Herrn Latour fanden 1940 statt. Aus diesen Forschungen ging später das berühmte Modell "BS50 Chambord" hervor: eine Kugel mit einem elliptischen Reflektor. Als Joseph Léon 1948 die Leitung des Unternehmens übernahm, kam neuer Wind in die Sache und das Unternehmen begann, in alle Richtungen an Reflektoren und Resonatoren zu forschen. Schließlich wurde Multimoteur 1951 in Elipson umbenannt, eine Wortschöpfung aus "Ellipse" und "Ton" (und sollte daher "Elipson" und nicht "Elipsonne" ausgesprochen werden).
Die Lautsprecher versuchen nicht mehr, ein Musikinstrument zu ersetzen, indem sie ihm ihre Stimmung oder Klangfarbe aufzwingen. Sie stellen keine Barriere mehr zwischen dem Zuhörer und der Musik dar: Sie symbolisieren Emotionen.
Der einzigartige Klang von ELIPSON
Das Markenzeichen von Elipson sind kugelförmige Lautsprecher, wie die Planet L und M, die jeweils mit einem Koaxiallautsprecher ausgestattet sind, der die gesamte akustische Energie des Lautsprechers über den Reflektor bündelt. Die Kugelform ermöglicht eine harmonische Bewegung der Wellen hinter dem Lautsprecher. Die Wellen gleiten mehr, als dass sie auf die Innenwand treffen, und stören die Membran viel weniger. Sein System aus Muschel und Reflektor ermöglicht es nun, große Räume mit Präzision und Qualität zu beschallen.
Die von den Elipson-Lautsprechern wiedergegebene Musik ist homogen, ohne jegliche Härte oder Anomalie. Die Verwendung eines Koaxiallautsprechers verstärkt diese Kohärenz noch, indem er den Schall präzise fokussiert und so zu einer tiefen und breiten Klangbühne beiträgt.
Die Wiedergeburt von ELIPSON
Im Jahr 2008 übernimmt ein junger Unternehmer, der die Marke liebt, zusammen mit seinem Partner Eric James die Zügel von Elipson. Philippe Carré möchte an das avantgardistische Design und die klangliche Perfektion anknüpfen, die den Erfolg der Marke begründet haben.
Um dies zu erreichen, positioniert er die Marke in der Welt der Dekoration und des Designs neu. Diese atypische Positionierung ermöglicht es Elipson, einen besonderen Platz in der heutigen Hi-Fi-Branche zu finden. Zu diesem Zweck umgibt er sich mit einem neuen Kreativdirektor in der Person von Jean-Yves Le Porcher und dem Designer Jullien Thaler, der in audiophilen Kreisen für seine Leidenschaft für Elipson-Lautsprecher und seine Website, die dem Erbe der Marke gewidmet ist, gut bekannt ist.
Eine der ersten Realisierungen dieses neuen Teams ist der Lautsprecher 4260, um Elipson wieder in seine Geschichte und sein Know-how im Bereich der sehr hohen Fidelität einzuschreiben. Für die breite Öffentlichkeit kreiert Elipson den Planet L und Planet M, kugelförmige Lautsprecher, die den Willen der Marke verdeutlichen, das Gebiet des Hauses mit einem ebenso schönen wie akustisch leistungsfähigen Objekt zu erobern. Der Breitbandlautsprecher der historischen Lautsprecher wird durch einen Koaxiallautsprecher ersetzt, der den Klang präzise fokussiert und dazu beiträgt, eine tiefe und breite Klangbühne zu schaffen.
Elipson synthetisiert auf diese Weise das Beste aus beiden Epochen.