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In den vergangenen vierzig Jahren haben die Schweiz und die Niederlande die Anzahl der Verkehrstoten um rund 80% reduziert. In den USA wurde sie nur halbiert.
"Null Verkehrstote – ist das möglich?" Unter diesem Titel vergleicht das erste internationale Ranking der Mobilitätsakademie des Touring Clubs der Schweiz (TCS) die Erfolge westlicher Industrienationen bei der Verkehrssicherheit.
So wurden auf Schweizer Strassen 2006 rund 82% weniger Menschen getötet als noch 1971. Grund für die grosse Reduktion der Verkehrstoten in der Schweiz ist laut Beratungsstelle für Unfallverhütung die Einführung der 0,5 Promillegrenze.
Für den TCS trugen auch die verbesserte Strasseninfrastruktur, die höhere Fahrzeugsicherheit und die Sensibilisierungskampagnen dazu bei.
Auf die Schweiz und die Niederlande folgen Luxemburg, Deutschland, Frankreich und Österreich. Das Schlusslicht bilden die USA nach Spanien, Irland, Italien und Island.