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Kiefergelenksbehandlung
Der Begriff "craniomandibulär" setzt sich aus zwei Worten zusammen: "Cranio-" bedeutet soviel wie Schädel/Kopf und "-mandibulär" kommt von der lateinischen Bezeichnung "mandibula" für den Unterkiefer. Verallgemeinert könnte man auch von einer Kiefergelenksrehabilitation sprechen. Eine craniomandibuläre Rehabilitation wird nötig, wenn eine "craniomandibuläre Dysfunktion" (auch "CMD" genannt) vorliegt. Also vereinfacht gesagt, wenn eine Funktionsstörung im Bereich des Kiefergelenkes besteht. Die möglichen Symptome einer craniomandibulären Dysfunktion können sehr unterschiedlich sein. Sehr oft sind Triggerpunkte in der in der Kiefermuskulatur Auslöser oder zählen zu den begünstigenden Faktoren einer craniomandibulären Fehlfunktion. Die Ursachen für die Entstehung von Triggerpunkten in der Kaumuskulatur sind manigfaltig. Bei einer vorliegenden craniomandibulären Dysfunktion (CMD) ist die physiotherapeutische Triggerpunktbehandlung der Kaumuskulatur sehr oft indiziert und erfolgreich.
Triggerpunkte in der Kaumuskulatur
Triggerpunkte in der Kiefermuskulatur spielen oft eine wichtige Rolle bei einer Dysfunktion des Kiefergelenks bzw. bei Schmerzen im Bereich des Kiefergelenks. Mehr Informationen dazu finden Sie unter "Triggerpunkt-Therapie - Kiefergelenk"!