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Die Mitarbeiter des Buffalo AKG Art Museums haben angekündigt, sich zu gewerkschaftlich organisieren. Mit einem Schreiben an Museumsdirektor Janne Sirén und den Vorstand reichten sie am 16. November ihren Antrag ein. Die Beschäftigten glauben, dass eine Gewerkschaft die beste Möglichkeit ist, um das Gefühl von Zugehörigkeit, Gemeinschaft und Sicherheit am Arbeitsplatz zu gewährleisten. Das Museum, das früher unter dem Namen Albright-Knox Gallery bekannt war, wurde nach einer vierjährigen Schließung und Erweiterung Anfang dieses Jahres wiedereröffnet. Ein auf Instagram veröffentlichtes Video vom 16. November zeigt Mitglieder des AKG Workers United Organizing Committee, die in einer All-Mitarbeiter-Besprechung über die Organisation der Gewerkschaft sprechen. Die Gewerkschaft würde über 100 Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen vertreten, aber die genauen Positionen innerhalb der Tarifeinheit sind noch nicht festgelegt. Die Leiterin des Personalwesens des Museums äußerte Unterstützung für das Recht der Mitarbeiter, sich zu organisieren. Das Logo der Gewerkschaftskampagne basiert auf dem Kunstwerk “100 Cans” von Andy Warhol.
Einführung
Die Mitarbeiter des Buffalo AKG Kunstmuseums haben kürzlich ihre Absicht angekündigt, sich zu gewerkschaftlich zu organisieren. Sie geben die Notwendigkeit für Eigentumsrechte, Zugehörigkeit und ein sicheres Gemeinschaftsgefühl am Arbeitsplatz an. Dieser Schritt erfolgt nach der Wiedereröffnung des Museums in diesem Jahr, nach einer vierjährigen Schließung und Erweiterung.
Hintergrund
Das Buffalo AKG Kunstmuseum, früher bekannt als Albright-Knox Gallery, ist eine bedeutende Kultureinrichtung in der Stadt. Es beherbergt eine umfangreiche Kunstsammlung und dient als Zentrum für kulturelle und bildungsbezogene Aktivitäten. Die jüngste Wiedereröffnung und Erweiterung haben jedoch Bedenken unter den Museumsmitarbeitern aufgezeigt, die sie dazu veranlassen, über eine Gewerkschaftsbildung nachzudenken, um diese Probleme anzugehen.
Wiedereröffnung und Erweiterung
Das Museum wurde nach einer vierjährigen Schließung und einem Erweiterungsprojekt in diesem Jahr wiedereröffnet. Die Renovierung zielt darauf ab, die Einrichtungen des Museums zu verbessern und den Besuchern ein besseres Erlebnis zu bieten. Die Wiedereröffnung war zweifellos ein bedeutsamer Anlass sowohl für das Museum als auch für die Stadt, brachte aber auch neue Herausforderungen und Anliegen für die Mitarbeiter mit sich.
Eigentumsrechte, Zugehörigkeit und Gemeinschaft
Die Mitarbeiter des Buffalo AKG Kunstmuseums sind der Meinung, dass eine Gewerkschaftsbildung der beste Weg ist, um nicht nur ihre Rechte und Schutzmaßnahmen zu gewährleisten, sondern auch ein Gefühl von Eigentumsrechten, Zugehörigkeit und Gemeinschaft am Arbeitsplatz zu schaffen. Sie streben danach, eine Umgebung zu schaffen, die Zusammenarbeit, gegenseitige Unterstützung und gemeinsame Entscheidungsfindung fördert.
Bemühungen zur Gewerkschaftsbildung
Die Entscheidung zur Gewerkschaftsbildung wurde am 16. November bekannt gegeben, als die Mitarbeiter einen Brief an Museumsdirektor Janne Sirén und den Verwaltungsrat des Museums einreichten. In einem am selben Tag auf Instagram veröffentlichten Video sprechen Mitglieder des AKG Workers United Organizing Committee während einer Vollversammlung der Mitarbeiter über die Gewerkschaftsbildung.
Verhandlungseinheit
Die vorgeschlagene Gewerkschaft würde über 100 Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen vertreten. Die genauen Positionen innerhalb der Verhandlungseinheit müssen jedoch noch festgelegt werden. Dieser Prozess wird Diskussionen und Zusammenarbeit unter den Mitarbeitern beinhalten, um sicherzustellen, dass alle Stimmen gehört und angemessen repräsentiert werden.
Unterstützung durch die Personalabteilung
Der Personalleiter des Museums hat seine Unterstützung für das Recht der Mitarbeiter, sich zu organisieren, bekundet. Dies ist ein ermutigendes Zeichen für die Mitarbeiter und zeigt die Bereitschaft der Museumsverwaltung, in einen konstruktiven Dialog einzutreten und eine Lösung zu finden.
Gewerkschaftskampagne
Die Gewerkschaftskampagne im Buffalo AKG Kunstmuseum hat ein Logo, das auf dem Kunstwerk “100 Cans” von Andy Warhol basiert, übernommen. Dieses Logo dient als symbolische Darstellung der Gewerkschaftsbemühungen und des Wunsches der Mitarbeiter nach Einheit und Stärke am Arbeitsplatz.
Schlussfolgerung
Die Absicht der Mitarbeiter des Buffalo AKG Kunstmuseums, sich zu gewerkschaftlich zu organisieren, spiegelt ihren Wunsch nach einem Arbeitsplatz wider, der ihre Rechte respektiert, ein Gefühl der Zugehörigkeit fördert und eine starke Gemeinschaft unterstützt. Indem sie diesen Schritt unternehmen, wollen die Mitarbeiter ihre Anliegen angehen und gemeinsam an einer besseren und inklusiveren Arbeitsumgebung arbeiten.[ad_2]
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