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Nicolas Sarkozy musste sich mit zwei weiteren Beschuldigten vor Gericht verantworten. Der Politiker hatte 2014 über seinen Rechtsbeistand versucht, von Gilbert Azibert, einem damaligen Generalanwalt beim Kassationsgericht, Ermittlungsgeheimnisse zu erfahren. Der Ex-Präsident bot im Gegenzug an, den Juristen bei seiner Bewerbung um einen Posten in Monaco zu unterstützen. Die Vorwürfe beruhen auf der Verwendung abgehörter Telefongespräche des Politikers mit Anwalt Herzog. Um die Rechtmässigkeit dieser Abhöraktion hatte es einen heftigen Streit gegeben. Sarkozy hatte von 2007 bis 2012 im Elyséepalast regiert. (swisstxt)
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