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Die Alzheimer-Krankheit, die früher als "Gedächtniskrankheit" bezeichnet wurde, betrifft mittlerweile 850 000 Franzosen und führt zu einem allmählichen Verlust des Gedächtnisses, aber auch zu schweren Verhaltensstörungen. Es gibt vier Hauptsymptome der Alzheimer-Krankheit, die als die vier A's bezeichnet werden: Amnesie, Aphasie, Agnosie und Apraxie.
Sie sind gekennzeichnet durch :
Gedächtnisverlust in Bezug auf kürzlich geschehene Ereignisse,
Ein Verlust der zeitlichen Orientierung,
Ein Verlust der räumlichen Orientierung,
Schwierigkeiten beim Erkennen von Gegenständen,
Störungen des Sprachvermögens,
Aggressivität und Unruhe.
Diese Merkmale werden von Medizinern in der Regel als die vier A's gemeldet:
Amnesie, Aphasie, Agnosie und Apraxie.
Amnesie :
In erster Linie ist das Gedächtnis betroffen, wobei der Patient nicht in der Lage ist, neue Ereignisse zu registrieren. Er wird sich nicht an die Ereignisse erinnern, die er gerade erlebt hat.
Unsere Tipps: In diesem Stadium der Krankheit ist es ratsam, die Gedächtnisleistung des Kranken durch verschiedene Aktivitäten und Hilfen zu fördern, um Gedächtnisstörungen zu lindern.
Es treten Sprachstörungen auf, die die Kommunikation erschweren. Der Patient kann sich manchmal in Schweigen hüllen und will nicht mehr kommunizieren.
Unsere Tipps: Bieten Sie dem Kranken Aktivitäten an, die seine Sprache stimulieren können: Wortspiele, Kreuzworträtsel... Sie können auch das Lexikonfeld und die Erzählfähigkeit mit Karten, Bilderbüchern, Historien... trainieren.
Die Ungeschicklichkeit der Bewegungen geht mit dem Verlust von Empfindungen einher. Der Patient kann sich nicht mehr selbst ernähren oder pflegen und benötigt Hilfe bei den alltäglichen Handlungen.
Unsere Tipps: Nutzen Sie die sogenannte willentliche Programmierung, indem Sie z. B. die Gabel in der Hand des Kranken installieren, anstatt ihn zum Essen aufzufordern.
Der Patient erkennt seine Umgebung nicht mehr. Er befindet sich in einem Zustand tiefer geistiger Verwirrung und kann gleichgültig, stumm oder aggressiv sein. Es ist unvermeidlich, dass der Betroffene im Laufe der Zeit pflegebedürftig wird.
Um einen Platz in einem Alzheimer-Pflegeheim oder in einem Altenheim zu finden, wenden Sie sich bitte an unsere Berater für Gerontologie unter der kostenlosen Telefonnummer 0 800 941 340.
Unsere Tipps: Menschen mit Alzheimer leiden häufig an visueller Agnosie: Sie können Gesichter oder Gegenstände in ihrer Umgebung nicht erkennen. Es ist jedoch möglich, diesen Mangel durch andere Sinne auszugleichen, nämlich durch den Tastsinn und den Hörsinn. So kann das Berühren eines Gegenstandes einem Kranken helfen, und das Hören einer vertrauten Stimme hilft ihm, einen Angehörigen zu erkennen.
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