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Bakhuis northern
Kleiner Morph: Männchen bis 40 mm, Weibchen bis 45 mm
Diese Variante vom Bakhuis Gebirge unterscheidet sich deutlich vom bekannten Morph 'Bakhuis'.
Innerhalb des Biotopes sind die Tiere sehr unterschiedlich, weisen eine starke Varietät auf. Manche Individuen haben nur sehr wenig gelb, andere viel. Sie sind der 'Nominatform' aus Französisch Guyana sehr ähnlich.
Das Biotop sieht aus wie bei vielen anderen Tinctorius:
Wenig Pflanzen, viel herumliegendes Holz und Blätter. Die Frösche leben hauptsächlich am Boden.
Bakhuis
Dieser Morph wird auch 'Ensink' genannt (manchmal trifft man auch 'Ensing' oder 'Ensinck' an, aber das ist falsch), weil Herr Ensink (Mastricht) vor vielen Jahren diese Tiere (zusammen mit Dr. Hoogmoed) erforscht und mit nach Holland gebracht hat.
Diese Tiere hatten keine gelbe, sondern eher eine elfenbeinfarbene Färbung. Die heute angebotenen Bakhuis zeigen eine gelbe Musterung auf dem Rücken. Oft schon wurde diskutiert, ob es sich bei 'Ensink' und 'Bakhuis' um zwei verschiedene Varianten handelt. Es existieren Aussagen von ortskundigen Forschern, dass beide Varianten zwar nahe beieinander, aber auf zwei verschiedenen Hügeln vorkommen. Vermutlich handelt es sich aber um den gleichen Morph, der wie viele andere Varianten auch recht variabel ist.