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Beide Movistar-Yamahas und Lorenzo in Reihe eins, Marquez nach Sturz nur Fünfter.
Maverick Viñales (Movistar Yamaha MotoGP) hat sich die Pole-Position für den Gran Premio Movistar de Aragon gesichert. Genau eine Zehntelsekunde trennte ihn von Jorge Lorenzo (Ducati Team), der als Zweiter in das 14. Rennen der Saison starten wird. Landsmann und WM-Favorit Marc Marquez (Repsol Honda Team) stürzte im Q2. Für großes Aufsehen sorgte Valentino Rossi (Movistar Yamaha MotoGP), der bei seinem Comeback in die erste Startreihe fuhr.
Bei bestem Wetter wurde es bereits im FP3 am Samstagvormittag spannend. Die Fahrer kämpften verbissen darum, sich in den Top 10 zu behaupten, um direkt ins Q2 einzuziehen. Unter den Fahrern, die es nicht direkt ins Q2 schafften, fanden sich auch einige prominente Namen wieder. Jorge Lorenzo war sicher der bekannteste Fahrer, der es nicht in die Top 10 schaffte und somit im Q1 antreten musste. Der Spanier meldete sich aber mit der Bestzeit im Q1 zurück und fuhr im Q2 in Reihe eins.
Cal Crutchlow (LCR Honda) beendete das Qualifying auf Position vier. Der zweifache GP-Sieger war damit bester Privatfahrer. Weltmeister Marc Marquez blieb bei seinem Sturz unverletzt, muss das Heimrennen in Aragon aber aus der zweiten Reihe in Angriff nehmen. Er steht am Sonntag neben Teamkollege Dani Pedrosa (Repsol Honda Team), der Sechster wurde.
Andrea Dovizioso (Ducati Team) kam über Platz sieben nicht hinaus. Er muss im Rennen Boden gutmachen, wenn er den Anschluss an Marquez nicht verlieren möchte. Aleix Espargaro (Aprilia Racing Team Gresini) beeindruckte im Q2 als Achter und steht in Reihe drei neben Alvaro Bautista (Pull&Bear Aspar Team), der in der Schlussphase stürzte. Andrea Iannone (Team Suzuki Ecstar) komplettierte die Top 10.
Johann Zarco (Monster Yamaha Tech 3) kam über das Q1 ins Q2 und qualifizierte sich als Elfter. Mika Kallio (Red Bull KTM Factory Racing) beeindruckte beim Wildcard-Start mit Platz zwölf im Qualifying. Jack Miller (EG 0,0 Marc VDS) verpasste den Einzug ins Q2 um neun Tausendstelsekunden und startet von Position 13 ins Rennen. Nicht besonders gut lief es für Jonas Folger (Monster Yamaha Tech 3), der in Aragon von der 18. Position angreifen muss.