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Ausserirdisch
Pandoras Neugier
In der griechischen Mythologie war Pandora die erste Frau. Götter-Vater Zeus schenkte ihr eine Büchse mit dem Befehl, diese den Menschen zu übergeben, doch dürfe sie unter keinen Umständen geöffnet werden. So wurde die Büchse der Pandora zum Startpunkt der Neugierde. Menschen wollen alles wissen. Was liegt auf dem Mond? Was dahinter? Gab es einst Leben auf dem Mars? Die Neugierde will Antworten. In den vergangenen Jahren entdeckten NASA-Satelliten auf der Marsoberfläche immer mehr kuriose Formationen, die nicht ins Bild einer natürlichen Erklärung passen. Da tauchen pyramidenähnliche Strukturen auf, dann rechteckige Blöcke und Menhire, die in den Himmel ragen, oder dreieckige Gebilde mit gleichen Seitenlängen. Alles natürliche Gesteinsformationen? Die NASA-Sonde «Dawn», die den Asteroiden Ceres umkreiste, schickte gestochen scharfe Bilder von seiner Oberfläche zur Erde. Darunter grell weisse Flächen, die aussehen wie leuchtende Punkte aus Kreide, dann einen kuriosen Berg mit schwarz-weissen Strichen. Und dann sogar ein perfektes Rechteck aus Steinblöcken, das sich schwer in die gängigen Erklärungen einfügen lässt. Was kommt noch auf uns zu? Wir Menschen haben die Büchse der Pandora längst geöffnet. Unmöglich, sie je wieder zu schliessen.