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Die «Via Francisca» wird auch als «Strasse der Kaiser»» bezeichnet. Sie führt von Konstanz über den Lukmanier nach Pavia, wo sie auf das dortige Pilger-Wegnetz stösst.
Die Etappen sind in dieser Dokumentation Vorschläge, die jeder Pilger seinen Wünschen anpassen kann. die technischen Daten betreffen aber immer die Annahme, diese Etappen würden jeweils an einem Tag absolviert.
Disentis - Raveras - Rein Anteriur - Mumpé Medel - Plaun Tiatscha - Vergera - Val Mutschnengia - Pali - Matergia - Acletta - Durschei - Rein da Medel - Pardatsch Dado - Pardatsch Dadens - Sogn Gions - Pardiala - La Puzzetta - Lai da Sogna-Maria - Scopi - Löita de Scopi - Passo del Lucomagno
Der Lukmanier ist sowohl auf der Strasse als auch auf dem Fussweg gut zu erreichen, da er kontinuierlich mit moderater Steigung vom Norden her ansteigt. Die Passhöhe ist gleichzeitig auch die Grenze zwischen den Kantonen Graubünden und Tessin, Wenn also jemand vom «Lukmanier-Pass» spricht, dann könnte das ein deutschsprachiger Bündner sein, wenn jemand vom «Passo del Lucomagno» spricht dann ist das vielleicht ein Tessiner. Wenn aber jemand vom «Cuolm Lucmagn» spricht, dann ist das fast mit absoluter Sicherheit ein romanisch sprechender Bündner, denn diese Vierte Landessprache der Schweiz wird fast nur noch im Bündnerland gesprochen, Tendenz abnehmend.