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Ysaias erlitt am Tag nach seiner Coronaimpfung ernsthafte gesundheitliche Probleme. Vierzehn Monate später gibt es immer noch keine Lösung.
Ihm wurde am 2. September letzten Jahres der Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson verabreicht. Am nächsten Tag spürte er ein Kribbeln im Fuß, woraufhin er sein Bein nicht mehr bewegen konnte. Später an diesem Tag passierte es wieder.
Ysaias beschloss, seinen Hausarzt anzurufen, aber der behauptete, es habe nichts mit der Covidimpfung zu tun. Die Symptome sind nicht verschwunden. So verkrampfte sich unter anderem seine rechte Hand, er spürte ein Kribbeln und konnte seine Beine zu bestimmten Zeiten nicht bewegen.
Die Ärzte sagten, er habe unruhige Beine oder eine Borreliose. Ihm wurden Medikamente verschrieben, die so stark waren, dass er anfing, für einige Sekunden verschwommen oder gar nichts zu sehen.
Ysaias hatte unerträgliche Schmerzen und musste ständig auf die Toilette gehen. Die Medikamente haben die Schmerzen nicht gelindert, aber sein Magen-Darm-System gestört. Neun Tage lang konnte er wegen der Schmerzen kaum gehen. In den vergangenen drei Tagen kam eine Menge Blut mit dem Stuhlgang.
Außerdem ist er jetzt viel anfälliger für Krankheiten. „Magen-Darm-Grippe, sofort. Normale Grippe, sofort. Die ich vorher nicht hatte.“ Ysaias kann seine Schmerzen jetzt durch eine Kombination von Vitaminpräparaten mehr oder weniger kontrollieren.
„Ich habe noch nie eine Krankheit gehabt“, betont er. „Dann bekam ich die Spritze, und am nächsten Tag ging es los. Wir sind einfach am Ende und können nichts dagegen tun. Das können wir nicht. Dafür muss doch jemand verantwortlich gemacht werden.
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