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Das Wichtigste in Kürze
- Jay Z möchte mal in der Reihe von Musiklegenden wie Bob Marley stehen.
- Ausserdem sieht der Megastar nicht ein, weshalb Rassismus nach wie vor ein Problem ist.
Jay Z hofft, dass er irgendwann auf einer Stufe mit Legenden wie Bob Marley steht. Der 51-jährige Megastar hat zugegeben, dass auch er ein Ego hat, das gefüttert werden will.
Insgeheim wünscht er sich nämlich, dass sein Name irgendwann in einer Reihe mit dem der Reggae-Ikone genannt wird. Das hat er im Interview mit dem «Style Magazine» der «Sunday Times» zugegeben: «Ich habe auch ein Ego, okay? Hoffentlich sprechen sie irgendwann von mir zusammen mit Bob Marley und all den grossen Künstlern. Aber das kann ich nicht entscheiden.»
Ausserdem stellte Jay Z klar, wie frustrierend es für ihn als Afro-Amerikaner sei, dass Rassismus immer noch ein Problem darstelle. «Als menschliche Rasse sind wir immer noch bei den Grundlagen», erklärte der Rapper.
«Wir sind immer noch bei «Stop Asian Hate». Wir können uns nicht hinsetzen und darüber weinen, dass die Milch verschüttet wurde. Aber wir müssen anerkennen, dass das Milch ist, okay?»