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Der US-Open-Sieger 2022 aus Sheffield belegte nach der Auftaktrunde mit fünf weiteren Professionals den 1. Platz. In der 2. Runde setzte er sich um einen Schlag ab, und am Samstag konnte er sich erstmals ein kleines Polster verschaffen. Fitzpatrick ist der unbestrittene Star des mit 2,5 Millionen Euro dotierten Turniers auf dem Walliser Hochplateau. Für die Fans und Turnierdirektor Yves Mittaz wäre er auch der Wunschsieger, nachdem sich in den letzten Jahren mehrheitlich Aussenseiter durchgesetzt hatten.
Der 29-jährige Fitzpatrick spielte in den ersten drei Umgängen konstant auf hohem Niveau. Er verbesserte das Gesamtscore kontinuierlich auf 15 Schläge unter Par. Mit seinen Siegen in den Jahren 2017 und 2018 hat er bewiesen, dass ihm der nach Severiano Ballesteros benannte Par-70-Parcours bestens liegt.
Matthew Fitzpatrick kann seiner Sache indessen noch nicht sicher sein, denn zehn Spieler haben vor den letzten 18 Löchern einen Rückstand von vier oder weniger Schlägen. Der Verfolgergruppe gehören auch Fitzpatricks Bruder Alex sowie der aufstrebende junge Däne Nicolai Höjgaard an.
Die für die beiden Finalrunden qualifizierten Schweizer Cedric Gugler und Jeremy Freiburghaus schnitten am Samstag mit unterschiedlichem Erfolg ab. Gugler verbesserte sich mit 69 Schlägen in den 50. Rang, während Freiburghaus mit einer missratenen Runde von 75 Schlägen neun Plätze einbüsste. Er ist nunmehr 71.