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Der Kanton Aargau prüft Varianten, um bei möglichen ABC-Ereignissen künftig mehr Mittel einsetzen und die Ereignisse damit besser bewältigen zu können.
Im Verlauf der Aargauer kantonalen Gefährdungsanalyse wurde deutlich: Im Kanton gibt es zur Bewältigung einiger ABC-Ereignisse derzeit teilweise zu wenig ABC-Mittel. Die Abteilung Militär und Bevölkerungsschutz (AMB) prüfte darum verschiedene Varianten, wie sich die kantonalen Ressourcen im ABC-Schutz am effizientesten erweitern lassen. EBP unterstützte die AMB bei diesen Arbeiten.
Das Konzept umfasst eine detaillierte Auslegeordnung der heute im Kanton Aargau vorhandenen Mittel im ABC-Schutz, macht deutlich, zur Bewältigung welcher Ereignisse zusätzliche ABC-Mittel erforderlich sind und zeigt potenzielle Unterstützungsmöglichkeiten durch andere Kantone und die Armee bei ABC-Ereignissen im Aargau auf.
Zusammen mit einer Arbeitsgruppe erarbeitete EBP verschiedene Varianten für mehr ABC-Mittel im Kanton Aargau und beurteilte diese nach einheitlichen Kriterien. Schliesslich sprach EBP Empfehlungen für eine Best-Variante und das weitere Vorgehen aus.
Bildquelle: Kantonaler Führungsstab Aargau
Ansprechpersonen
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Dr. Tillmann Schulze