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Der Council on Foreign Relations (CFR) (zu deutsch: „Ratsversammlung für äußere Beziehungen“) der Vereinigten Staaten von Amerika ist eine Lobby-Organisation, welche die Außenpolitik der VSA kontrolliert und mit einem Netzwerk von Transatlantikern auf dem geopolitischen Schachbrett der Welt durchsetzt.
Die erste Arbeit des CFR bestand darin, Kontrolle über die Presse zu gewinnen. Diese Aufgabe sollte an John D. Rockefeller vergeben werden, der eine Anzahl an nationalen Nachrichtenmagazinen wie Life und Time gründete. Er finanzierte Samuel Newhouse, Nachrichtenblätter aufzukaufen und eine Kette von Nachrichtenblättern über das ganze Land zu schaffen, und Eugene Meyer, der daraufhin viele Publikationen wie die Washington Post, Newsweek und The Weekly Magazine aufkaufte. Die Idee der Kontrolle der Presse ist nicht nur einfach, die Nachrichten zu zensieren, deren Veröffentlichung die Rothschilds verhindern wollen. Sie soll vor allem als Lehrmittel benutzt werden, um die Öffentlichkeit durch Hervorhebung dessen, welche Nachrichten wichtig sind und welche nicht, zu konditionieren.