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Sie wirft Microsoft vor, bei Beförderungen übergangen worden zu sein und regelmässig schlechtere Beurteilungen als ihre männlichen Kollegen erhalten zu haben. Es war offenbar die erste Klage dieser Art gegen den US-Konzern.
Sollte sie Erfolg haben, könnte sie aber auch anderen in ähnlicher Form betroffenen Mitarbeiterinnen des Konzerns Ansprüche verschaffen. Microsoft war zunächst nicht zu einer Stellungnahme zu erreichen. Wie teuer die Klage das Unternehmen kommen könnte, war nicht klar. Microsoft hat 117'000 Mitarbeiter.
Microsoft-Chef Satya Nadella war im vergangenen Jahr heftig kritisiert worden, als er sagte, Frauen in der Technologie-Branche sollten nicht nach Gehaltserhöhungen fragen. Sie sollten stattdessen darauf vertrauen, dass sie gerecht entlohnt würden. Später entschuldigte er sich für die Äusserungen und erklärte, Microsoft bezahle seine männlichen und weiblichen Mitarbeiter gleich. (dwi/sda/reu)
Der UN-Sonderbeauftragte für den Jemen, Hans Grundberg, zeigte sich am Sonntagabend enttäuscht, wollte aber weiter für eine Einigung werben. «Ich werde meine unablässigen Bemühungen fortsetzen, mit den Parteien auf eine rasche Einigung über den Weg vorwärts hinzuarbeiten», teilte er mehrere Stunden nach Ablauf mit. Kurze Zeit später gab es Berichte über erneute Gefechte in mehreren Provinzen.