Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03640.jsonl.gz/787

Themenstarter
- Beitritt
- 10.01.04
- Beiträge
- 70.818
In einem anderen Thread hier wurde erwähnt, daß D-Galaktose bei Demenz helfen könnte. Einen Versuch ist es meiner Meinung nach auf jeden Fall wert:
Da Diabetiker öfters auch von Blasenproblemen geplagt werden, könnte die D-Galaktose auch da nützlich sein.
Grüsse,
Oregano
...
Könnte also ein einfacher Zucker die Lösung bei Demenz sein? Gemeinsam mit der Pharmakologin Melitta Salkovic-Petrisic von der Universität Zagreb konnte Reutter an Ratten zeigen, dass Tiere, deren Insulinrezeptoren im Gehirn chemisch blockiert worden waren und die über Trinkwasser Galaktose erhielten, ihr Erinnerungsvermögen nicht verloren. Vergleichstiere, die pures Wasser tranken, fanden dagegen schon bald nicht mehr den Weg zum Futternapf.
Erste zaghafte Versuche, den (potenziell) ausgehungerten Hirnzellen von an Demenz erkrankten Menschen ersatzweise Galaktose anzubieten, verliefen sehr vielversprechend, erzählt Reutter. „Ich sah selbst eine ganze Reihe von Patienten, die es nehmen. Orientierung, Erinnerung und die soziale Kommunikation verbessern sich deutlich. Kein derzeit zugelassenes Medikament kann da mithalten.“ Dreimal täglich einen Teelöffel des Zuckers inTee, Wasser oder Kaffee reichten aus. ...
Da Diabetiker öfters auch von Blasenproblemen geplagt werden, könnte die D-Galaktose auch da nützlich sein.
Grüsse,
Oregano
Zuletzt bearbeitet: