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Laut dem Schweizerischen Versicherungsverband (SVV) kosten heftige Stürme, die in diesem Sommer die Schweiz heimsuchten, den Versicherungssektor des Landes 2,2 Milliarden Franken (2,4 Milliarden US-Dollar). Dies ist die zweitgrößte Auszahlung seit 2005.
Naturkatastrophen waren in diesem Sommer besonders teuer. Die Schweiz erlebte zwischen Mitte Juni und Juli Hagel, Überschwemmungen und Stürme. Die Zentralkantone waren von Sachschäden am stärksten betroffen.
Aber der Verband sagte am Donnerstag, dass die vorbeugenden Maßnahmen der letzten Jahre, insbesondere gegen Hochwasser, dazu beigetragen haben, die Kosten unter Kontrolle zu halten. Lediglich 2005 erwies sich für den Streifen als teurer, vor allem aufgrund von Hochwasserschäden und steigendem Wasser, was die Schweiz als “Jahrhunderthochwasser” bezeichnet.
Seitdem haben die Behörden Einrichtungen rund um Flüsse und Seen gebaut, um Hochwasser abzuleiten oder zu sammeln
Der Verband sagte, dass fast die Hälfte der Kosten 2021 von den 19 kantonalen Versicherungsanstalten (ECA) getragen wird, während private Unternehmen den Rest tragen werden.
Zweistufiges Schutzsystem
Er wies auch darauf hin, dass das Schweizer System der Doppeldeckung für Schäden durch Naturkatastrophen ein Vorteil für das Land sei.
Das in den meisten Kantonen unverzichtbare Umweltschutzgesetz deckt Schäden an Gebäuden durch Hochwasser und Stürme ab. Gleichzeitig bieten private Versicherungsunternehmen Lösungen zum Schutz von persönlichen Gegenständen und Fahrzeugen an.
Weltweit kosteten Naturkatastrophen die Versicherungsbranche im ersten Halbjahr 2021 laut Rückversicherer Swiss Re 40 Milliarden US-Dollar (37 Milliarden Franken).Keystone-SDA/DS
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