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Marianne Faithfull
Biografie, Albums, Fotos, Konzert.
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Hinzugefügt am 27. Mai 2010
Marianne Faithfull spielte die
Hauptrolle im Film Irina Palm. Als ihr Sohn und ihre Schwiegertochter
die medizinische Behandlung ihres Enkels nicht mehr bezahlen können, nimmt
sie einen Job als Hostess in einem Sexclub in Soho an. Rasch avanciert sie
zur gefragtesten Sexarbeiterin im Klub, in dem sie Männer durch ein Loch
hindurch anonym befriedigt. Die frivol-sozialkritische Tragikkomödie feierte 2007 auf der Berlinale
Weltpremiere. Die DVD bestellen bei
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Artikel vom 5. Oktober 2004
Biografie von Marianne
Faithfull
Marianne Faithfull wurde am 29. Dezember 1946 in Hampstead, London, geboren.
Ihr Vater, der englische Universitätsprofessor, Psychotherapeut und Spion in
Diensten des britischen Geheimdienstes Glynn Faithfull, und ihre Mutter,
Baronesse Erisso, eine Schauspielerin aus einer österreichisch-ungarischen
Adelsfamilie, sandten ihre Tochter auf die Klosterschule St. Joseph Convent in
Reading.
Doch diese Welt liess Marianne Faithfull bereits 1964 weit hinter sich. Der
Produzent Andrew Loog-Oldham stellte die Siebzehnjährige seiner Erfolgsband, den Rolling Stones,
bei einer Party in London vor. Die Klosterschülerin träumte damals von einer Karriere als
Folksängerin. Im September 1964 erhielt sie von Loog-Oldham einen
Plattenvertrag. Mit der Ballade "As Tears Go By" aus der Feder von
Mick Jagger und Keith Richards landete sie sogleich einen Hit, der es in
Grossbritannien bis auf #9, in den USA immerhin bis auf #22 schaffte. Im März
1965 folgte mit "Come Stay With Me", von Jackie DeShannon
geschrieben, ihr grösster kommerzieller Erfolg: in Grossbritannien #4. Im Mai
desselben Jahres folgte ihr dritter Hit, "This Little Bird", in Grossbritannien #6. Im selben Monat heiratete die schwangere Marianne
Faithfull den Antiquitätenhändler John Dunbar. Im November kam ihr
gemeinsamer Sohn Nicolas zur Welt, der später Astronomie und Mathematik
studieren sollte.
Die Sängerin trennte sich von Loog-Oldham, hatte aber danach keinen
Erfolg mehr. Ihre Remakes eines Beatles- und eines Ronettes-Songs fielen
beim Publikum durch. Ihre Ehe mit Dunbar war bereits gescheitert, als sie der
schockierten Öffentlichkeit mitteilte: "Ich habe mit drei von den Stones
geschlafen und mich dann für Mick entschieden." 1966 hatte sie
"Blitzaffären" mit Brain Jones und Keith Richards, ehe sie die
ständige Begleiterin von Mick Jagger wurde. Bis 1969 blieben die zwei das
Traumpaar der britischen Boulevardpresse. Musikalisch sind in dieser Zeit nur
ihr Mitwirken beim Chor von "All You Need Is Love" von den Beatles
sowie ihre Decca-Single "Something Better", die keine hohen Wellen
warf, zu erwähnen.
1968 versuchte sie sich als Schauspielerin in Girl On A Motorcycle an
der Seite von Alain Delon und wirkte bei der Fernsehdokumentation Rock And
Roll Circus über die Rolling Stones mit. Bereits 1966 war sie in Jean-Luc
Godards Made in USA sich selbst spielend zu sehen. Für mehr Wind im
Blätterwald sorgten allerdings ihre Verhaftungen wegen Drogenbesitz und eine
Fehlgeburt im November 1968.
1969 schrieb Marianne Faithfull Sister Morphine, doch der Song war in
den Augen des Plattenlabels mit dem "Folk-Image" der Sängerin nicht
vereinbar, weshalb er nur als B-Seite der Single "Something Better" veröffentlicht wurde. Die Rolling Stones brachten den Titel 1971 auf ihrem
Album Sticky Fingers raus, mit der Autorenangabe
"Jagger/Richards".
Die Trennung von Mick Jagger erfolgte im Juli 1969, als das Paar für die
Dreharbeiten zu Ned Kelly in Australien weilte. Marianne Faithfull fiel
wegen einer Überdosis kurzzeitig ins Koma und wurde nach England
zurückgebracht, wo sie sich in einem Krankhaus einer Entziehungskur unterzog.
Marianne Faithfull war ein Heroin-Junkie, unternahm einen Selbstmordversuch
und lebte zu Begin der 1970er Jahre als obdachlose Fixerin im Londoner
Szene-Viertel Soho.
1970 wurde ihre Ehe mit Dunbar geschieden. Ihr künstlerisches Comeback gab
sie auf der Theaterbühne als Shakespeare-Darstellerin, ebenso im Kino, wo sie
als
Ophelia in Tony Richardsons Hamlet-Verfilmung von 1969 mit Anthony
Hopkins und Nicol Williamson zu sehen war. Im Theater spielte sie zudem Tschechows Drei
Schwestern, zusammen mit Glenda Jackson. Marianne Faithfulls musikalisches
Comeback kam erst im November 1975 mit "Dreaming My Dreams" von
Waylon Jenning sowie dem gleichnamigen Folk-Album, das allerdings nur in
Irland ein Erfolg wurde, worauf die Sängerin das Land bereiste, um es kennen
zu lernen.
Marianne Faithfull unterschrieb beim Independent-Label Nems Records einen
neuen Vertrag. Erneut war es Loog-Oldham, der sie produzierte. Sein Plan, sie
zur Punk-Lady aufzubauen, scheiterte jedoch. Beim Album Faithless wurde
sie von der Grease Band begleitet. Ansonsten spielte sie mit der Gruppe Front,
aus denen die Vibrators entstanden. Deren Bassist Ben Brierly wurde 1979 ihr
zweiter Ehemann. Bereits im November desselben Jahres sorgte sie für negative
Schlagzeilen, als sie am Osloer Flughafen wegen Besitz von Marihuana verhaftet
wurde. Wer dachte, dass nun ein erneuter Absturz folgen würde, sah sich
getäuscht.
Noch im selben Monat erschien ihr New Wave Album Broken English, das es
in Deutschland bis auf #4 schaffte und auch von der Kritik begeistert
aufgenommen wurde. Der Titelsong befasste sich mit dem Terror der
Baader-Meinhof-Bande, der Song "Why D'Ya Do It" mit dem Thema
Eifersucht. Highlights waren ihr Interpretation des Songs "The Ballad of
Lucy Jordan" von Shel Silverstein, ursprünglich ein Dr. Hook Song, sowie
"Working Class Hero" von John Lennon. Die anschliessende Tournee mit
guten Musikern wie Steve York scheiterte, weil Marianne Faithfull die
Stimmungen ihrer Lieder live nicht ins Publikum transportieren konnte.
Zwei Jahre später erschien Dangerous Acquaintances. Auf dem Album
erzählte sie melancholisch von der Vergänglichkeit von Beziehungen und von
den Kompromissen des Alltags. 1982 überzeugte sie damit auf einer kleinen Tournee.
Danach arbeitete sie 18 Monate am Folgealbum, A Child's Adventure von
1983, in dem sie von unterkühlter Erotik, "The Blue Millionaire" von
Grace Jones, bis ausgelassener irischer Folkmusik, "Falling From
Grace", fast alles abdeckte.
1985 verlieh ihr der Dichter der Beat Generation, Alan Ginsberg, kurz vor
seinem Tod den Titel einer Ehrenprofessorin der Poesie an der Jack Kerouac
School of Disembodied Poetics in Boulder, Colorado.
Im Juli 1987, nach einer Entziehungskur, erschien Strange Weather. Den
Titelsong steuerte Tom Waits bei. Marianne Faithfulls Bandbreite war erneut erstaunlich, von
Blues bis Chansons, von "Boulevard of Broken Hearts" über "As
Tears Go By" zu Billie Holidays "Yesterdays".
1988 zog Marianne Faithfull nach Cambridge, Massachusetts. Ihr nächstes Album
Blazing Away wurde live in einer Kirche in New
York mitgeschnitten. Stereo bezeichnete das Album als "Revue
eines wüsten, von Tragik umwitterten Lebens". Dr. John sowie Mitglieder
der Band und der Lounge Lizards begleiteten sie auf ihrer Reise durch Songs
wie "As Tears Go By" und "Working Class Hero".
1994 erschien ihre mit David Dalton geschriebene Autobiografie Faithfull
(Paperback-Ausgabe bestellen bei Amazon.com
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1995 kam ihr Album A Secret Life auf den Markt. Der Einfluss von Kurt
Weill und der Musik der Weimarer Republik wurde immer stärker und
manifestierte sich 1997 im Album 20th Century Blues. 1998 erschien The
Seven Deadly Sins, Kurt Weills Oper Die sieben Todsünden, die am
Salzburg Festival zur Uraufführung gelangte. In diesem Zusammenhang stieg die
CD in den Klassikcharts weltweit sehr hoch.
1999 folgte das Album Vagabond Ways, u.a. mit ihrer Version des Leonard
Cohen Songs "Tower of Song", dem neu von Elton John
geschriebenen "For Wanting You" sowie dem unveröffentlichten Roger
Waters Song von 1968, "Incarceration of a Flower Child". [Musiknoten
/ Sheet music von
Leonard
Cohen].
Im Jahr 2000 trat Marianne Faithfull erneut vor die Kamera und übernahm in
Patrice Chéreaus Intimacy eine Rolle. Der Film wurde auf der Berlinale
mit einem Goldenen Bären als Bester Film ausgezeichnet. Daneben spielte sie
im Film Far From China von Regisseur Christian Leigh mit.
Mit der Veröffentlichung des Albums Kissin Time 2002 ging sie erstmals
wieder auf Tournee (siehe die Konzertkritik rechts). Bereits damals
plante sie ihr nächstes Album, Before the Poison von 2004, mit dem sie
sich auf dem Niveau ihrer besten Tage bewegt (siehe die Album-Kritik auf
dieser Seite). Marianne Faithfull lebt in Irland.
Quellen: Graf & Rausch: Rockmusiklexikon; Annabelle 16/2002
Interview von Christiane Rebmann; Promo-Infos der Plattenlabels. Rockmusiklexikon von Graf und Rausch bestellen.
Marianne Faithfull: Collection of her Best Recordings. Island/Unversal,
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Die Best of CD enthält tatsächlich viele ihrer besten Song wie The Ballad of Lucy Jordan,
Guilt, As Tears go By und Broken English. Auf die
Schnelle fällt mir nur auf, dass von den wichtigsten Songs Sister
Morphine fehlt.
Marianne Faithfull. Fotos © Mary McCartney Donald.

Marianne Faithfull. Foto © Mary McCartney Donald.
Marianne
Faithfull: Before The Poison. September 2004. CD bestellen bei Amazon.co.uk,
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Before the Poison
Das am 27. September 2004 veröffentlichte Album Before the Poison
von Marianne Faithfull begeistert durchgängig. Der
erste von zehn Songs, "The Mystery of Love", erzählt vom Mysterium
und der Magie der Liebe. Die Musik stammt von PJ Harvey. Die Dame ist zusammen
mit Nick
Cave, Damon Albarn und dem Filmkomponisten Jon Brion eine von vier
Musikerpersönlichkeiten, die Marianne Faithfull erstklassiges Material zu
ihren Liedern geliefert haben. Aggressiver und rockiger geht es im zweiten Song, "My
Friends Have", im Zusammenspiel mit PJ Harvey zu.
Im traurig-intimen "Crazy Love" singt Marianne Faithfull von der Liebe, die blind
macht. Die Musik mit Piano, Geige und Akustikgitarre stammt von Nick Cave.
Dave Albarn von Blur steuert den "Last Song" bei, in dem es düster
zugeht. In intimen Sprechgesang verfällt Marianne Faithfull in
"No Child of Mine", einem Duett mit PJ Harvey. Der Titelsong "Before the Poison" ist
eine rabenschwarze Ballade, in der sich die Sängerin die Giftspritze setzt. Mit
fast schon verzweifelter Stimme singt Marianne Faithfull "There is a
Ghost". Eine Rückkehr zum sozialen Protestsong bildet "In the
Factory". "Desperanto" ist eine schrill-schräge Nummer von
Nick Cave, erneut mit Sprechgesang von Marianne Faithfull. "City of
Quartz" klingt wie ein Wiegenlied (des Todes?). Before the Poison
ist eindeutig eines der besten Alben 2004. Marianne Faithfull geht dafür
erneut auf Tournee. Auf keinen Fall verpassen!
Marianne Faithfull: Kissin Time. März 2002. CD bestellen bei Amazon.com,
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Kissin Time
Das am 4. März 2002 veröffentlichte Album enthält zehn Songs, die in
Zusammenarbeit mit so bekannten Namen wie Beck, Blur, Jarvis Cocker, Billy Corgan, Dave Stewart, Damon Albarn und Etienne Daho entstanden. Die Musik von
"Sex with Strangers" stammt von Beck, die Texte von Marianne
Faithfull. "The Pleasure Song" nahm die Sängerin mit Etienne Daho
und Les Valentins in Paris auf. "Like Being Born" ist eine weitere
Zusammenarbeit mit Beck. "Wherever I Go" wurde von Billy Corgan
geschrieben und produziert.
"Song for Nico" ist zusammen mit Dave Stewart entstanden und eine
Hommage an die deutsche Sängerin Nico Päffgen von Velvet Underground. Nico
wurde als uneheliches Kind im Dritten Reich geboren und deshalb als
"Bastard" beschimpft. Sie hatte ein uneheliches Kind mit Alain
Delon, der dieses nie anerkannte. Sie starb nach einem Fahrradunfall auf
Ibiza, weil sie erst nach vierzehn Stunden gefunden wurde.
"Sliding Through Life on Charm" wurde von Jarvis Cocker geschrieben und stützt sich auf
Marianne Faithfulls Autobiografie von 1994. "Love & Money"
schrieb Faithfhull zusammen mit David Courts, der schon den Titelsong "Vagabond
Days" für das Vorgängeralbum beisteuerte. "Nobody's Fault" ist ein Lied von Beck, das ursprünglich auf dem Album Mutations
erschien. "Kissin Time" wurde von Faithfull zusammen mit Damon
Albarn geschrieben und mit Blur aufgenommen. Fazit: Kissin Time ist
nicht ihr grösster Wurf.
Konzertkritik: Konzert vom 6. November 2002 in Zürich im X-tra
2002 war Marianne Faithfull mit ihrem damaligen Album Kissin Time in
Zürich im X-tra zu Gast. Zur Begleitband gehörten der Gitarrist Brian
McPhee und der Keyboarder Andy May. Der Sound war zu Beginn diffus,
mittelmässig, die Atmosphäre im Publikum jedoch erwartungsvoll gespannt. Erst
beim vierten Lied des Abends, dem Titelsong "Kissin Time", fand die
Band zu klarerem Sound und konnte sich der Gitarrist erstmals positiv in Szene
setzten. Aggressiver und rockiger gespielt als auf der CD blieb der Song
jedoch auch live eine Spur zu simpel. In der folgenden Ballade konnte Marianne
Faithfull ihre unnachahmliche, vom Rauchen geprägte Stimme ausspielen. Nach
ein Lied später, mit I'm on Fire", zeigte sie, dass eine Frau auch mit 56 Jahren
noch rrotischen Charme versprühen kann, ohne peinlich zu wirken.
Bevor sich die Sängerin "Like Being Born", einem weiteren Song
aus Kissin Time, zuwandte, zündete sie sich lässig eine Zigarette auf
der Bühne an, um danach vom Vater zu singen, der ihr Rosen versprach,
während dem die Mutter Dornen versprach. Der Song, von Beck und Faithfull
zusammen geschrieben, entfaltete live eine viel stärkere Kraft als auf CD.
Mit "Times Square Lyrics" gelang der Sängerin ein starker Einstieg in die
"gute alte Zeit", voller Kraft und Pathos. Mitreissend ihr Gesang,
ebenso die Band. Marianne Faithfull beendete das Lied sanft. Das Publikum war
zurecht begeistert. Danach leitete sie mit einigen erklärenden Worten den
"Song for Nico" ein (siehe dazu oben die Kritik zu Kissin Time).
Mit vorwärtsstrebendem Beat huldigten Band und Sängerin allen vom Leben
geschlagenen Frauen.
Danach präsentierte Marianne Faithfull ihre Band, Andy May und Brian McPhee
aus Glasgow sowie den Schlagzeuger Johnny Boyle aus Dublin. Kraftvoll, aber
nicht larmoyant präsentierten sie danach "The Ballad of Lucy
Jordan", einen der besten Songs der populären Musik überhaupt, der von
der 37jährigen handelt, die realisiert, dass sie nie mit einem Sportwagen,
den warmen Wind im Haar, durch Paris fahren wird. Das sich weitgehend im
fortgeschrittenen Alter befindliche Publikum konnte da gut mitfühlen. Brian
McPhee glänzte mit einem Gitarrensolo in der Mitte des Stücks.
Dann kündigte Marianne Faithfull eine "porn ballad" an, dazu dezent
gähnend, so ihre scheinbar reisserische Ankündigung souverän unterlaufend.
Danach folgte John Lennons "Working Class Hero", mit hartem,
straffem Sound anklagend vorgetragen, wodurch das Publikum erneut voll
mitgerissen wurde, auch im längeren Instrumentalteil.
Zum Schluss kündigte sie einen "filthy song" an, den Jarvis
Cocker geschrieben habe. Es handelte sich um "Sliding Through Live on
Charm", zu dem sich Cocker von der Autobiografie von Marianne Faithfull
hatte inspirieren lassen. Und tatsächlich findet sich im Lied zum Beispiel
die Zeile: "And creeps who want to fuck a nun on drugs".
Als Zugabe sang Marianne Faithfull Strange Weather, den Titelsong ihres
Albums von 1987, wozu sie korrekt anmerkte: "By Tom Waits, written for
me of course." Nun erhielt sie mehrfach Blumen aus dem Publikum.
Musikalisch kamen Bandoneon, Keyboard und Akkordeon neben Marianne Faithfulls
Sprechgesang ins Spiel. Nach rund 18 Songs fand die musikalische Sternstunde
einen grossartigen Abschluss.
Marianne Faithfull. Foto © Mary McCartney Donald.