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Pénélope Leprevost hat den mit 275'000 Euro dotierten Grossen Preis des CSI5* Ascona gewonnen. Die Französin zeigte mit Gain Line den einzigen Doppelnuller und siegte vor der Schwedin Irma Karlsson und dem Briten Robert Whitaker. Walter Gabathuler belegte Rang sieben.
Sieben Paare qualifizierten sich im Hauptevent für das einmalige Stechen, darunter leider nur ein Schweizer, Walter Gabathuler auf Silver Surfer. Beat Mändli auf Dsarie und Philipp Züger mit Casanova waren noch am dichtesten dran – beide mussten je vier Strafpunkte akzeptieren und belegten die Ränge 16 und 18.
Gabathuler musste die Barrage eröffnen und dies misslang gründlich. Gleich drei Abwürfe musste er mit dem elfjährigemn Holsteinerwallach in Kauf nehmen. Mehr als Rang sieben lag damit nicht mehr drin. Christophe Vanderhasselt (BEL) mit Identity Vitseroel, Robert Whitaker (GBR) mit Catwalk und Irma Karlsson (SWE) mit Ida van de Bisschop mussten alle je einen Abwurf zur Kenntnis nehmen. Kent Farrington (USA) und Creedance erwischte es gleich zweimal. Erst Pénélope Leprevost (FRA) gelang auf Gain Line der lang ersehnte erste fehlerfreie Ritt. Schlussreiterin Paola Amilibia auf Prunella d'Ariel konnte die Französin nicht am Sieg hindern, denn auch sie patzte einmal.
Vor mir lag ein 100-seitiges Büchlein, 1952 im Verlag Paul Haupt in Bern erschienen: «Auto oder Pferdegespann?». Im Untertitel heisst es: Eine vergleichende Studie über die Wirtschaftlichkeitsgrenzen...
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