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Der Brand von Ende September im Bundeshaus geht darauf zurück, dass sich Bauabfälle selbst entzündeten. Das haben die Ermittlungen der Kantonspolizei Bern ergeben, wie sie und die zuständige Staatsanwaltschaft am Montag bekanntgaben.
Der Brand war in der Durchgangsgalerie zwischen Bundeshaus Ost und Parlamentsgebäude entstanden, wo sich damals eine Baustelle befand. Ein Polizist, ein Wachmann und zwei Techniker des Schweizer Fernsehens bekamen das Feuer mit Kleinlöschgeräten unter Kontrolle; die Berufsfeuerwehr Bern löschte den Brand schliesslich ganz.
Der Sachschaden beträgt laut der Mitteilung vom Montag mehrere zehntausend Franken.