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Gemäss den gesetzlichen Rahmenbedingungen bedingte die Realisierung der ÖV-Plattform Stettbach Investitionen seitens der Standortstädte Zürich und Dübendorf. Der Gemeinderat der Stadt Zürich stimmte der entsprechenden Vorlage im September 2008 mit grosser Mehrheit zu. In Dübendorf blieb die Vorlage jedoch politisch umstritten.
Der Dübendorfer Gemeinderat lehnte sie im Oktober 2008 ab. Der Stadtrat von Dübendorf verstand dies als Auftrag für eine nochmalige Projektoptimierung. In einem konstruktiven Prozess unter Einbezug der bisherigen Partner des Workshopverfahrens entstand in der Folge eine Reihe von Projektvarianten. Diese hatten das Ziel, den politischen Zielsetzungen des Gemeinderats Dübendorf Rechnung zu tragen, ohne das Gesamtkonzept der ÖV-Plattform in Frage stellen zu müssen.
Der «Plan E» fand schliesslich den Konsens der Projektbeteiligten. Am 17. Mai 2009 stimmten die Dübendorfer Stimmberechtigten der Vorlage für den Ausbau des Bahnhofs Stettbach schliesslich mit einem Ja-Stimmen-Anteil von 81 Prozent zu. Die letzte wichtige politische Hürde war damit genommen. Der Bahnhof Stettbach konnte nun definitiv zu einer modernen und attraktiven Verkehrsdrehscheibe umgebaut werden.