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2 Antworten
Je nach Ursache des Schlafmangels (medizinisch? Zweit-Job? reges Nachtleben? anderes?) sind entsprechende Massnahmen zu ergreifen.
Offenbar ist man arbeitgeberseitig bereit, die Lage der Arbeitszeit zu verschieben (“nacharbeiten”). Kann dies eine längerfristige Lösung sein?
Ist die Ursache eine momentane, könnte man Ferien anordnen für die Zeit oder unbezahlten Urlaub vereinbaren oder das Pensum senken.
Selbst wenn er nicht schläft, sondern nur übermüdet ist, hat das Auswirkungen...
Z.B. Bei einem Chauffeur wäre dieses Problem gravierend: Sekundenschlaf während Lieferung - Unfallgefahr.
Da nichts von einer Unfallgefahr am Arbeitsplatz steht, gehe ich davon ...