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Anlässlich der «European Business Aviation Conference and Exposition» (EBACE) in Genf haben die Pilatus Flugzeugwerke AG heute den neuen PC-24 enthüllt, den weltweit ersten «Super Versatile Jet». Der komplett neu entwickelte PC-24 vereinigt die traditionellen Werte von Pilatus wie Vielseitigkeit, Effizienz und Schweizer Präzision erstmals in einem Businessjet.
Vier Millionen Flugstunden hat die PC-12-Flotte weltweit mittlerweile in der Luft verbracht, wie die Pilatus Flugzeugwerke in Stans heute bekannt gaben. Der erste PC-12 wurde im Oktober 1994 ausgeliefert. Aktuell besteht die Flotte weltweit aus knapp 1200 Flugzeugen. Der PC-12 mit den meisten Flugstunden, rund 24'000, wird durch Air Bravo aus Ontario (Kanada), als Ambulanzflugzeug betrieben. «Inzwischen wissen wir sogar, dass die PC-12 Flotte alle zwei Jahre eine weitere Million Flugstunden erreicht», sagt Ignaz Gretener, Vice President General Aviation bei Pilatus.
Sieben Organisationen aus der General Aviation Europas haben anlässlich eines Treffens an der derzeit stattfindenden AERO Friedrichshafen eine engere Zusammenarbeit auf gesetzgeberischer und politischer Ebene vereinbart. Dabei ging es insbesondere um die European General Aviation Safety Strategy, und die Erwartungen der Gruppen in das zukünftige GA Sub-Committee des Safety Standards Consultative Committee (SSCC). Das SSCC berät die European Aviation Safety Agency (EASA) in gesetzgeberischen Anforderungen. Zu den sieben Organisationen gehören die EAS (Europe Air Sports, wo der AeCS ebenfalls Mitglied ist), ECOGAS (European Council of General Aviation Support), IAOPA (International Aircraft Owners and Pilots Association), GAMA (General Aviation Manufacturers Association), LAMA Europe (Light Aircraft Manufacturers Association Europe), ASD/EGAMA (GA Membership of Aerospace Space & Defence Industries Association) und ERAC (European Regional Aerodromes Community).
Die Lufträume für Training und Vorführungen der Kunstflugstaffeln Patrouille Suisse und PC-7 Team werden auch 2013 in temporäre Flugbeschränkungsgebiete (Restricted Area) umgewandelt. Damit sollen in den entsprechenden Gebieten der eingeschränkten Möglichkeit zur Luftraumüberwachung der Militärpiloten Rechnung getragen und gefährliche Annäherungen oder gar Zusammenstösse verhindert werden, wie das BAZL in seiner Verfügung festhält. Somit sind Flüge innerhalb der aktiven Flugbeschränkungsgebiete für zivile Luftfahrzeuge (ausgenommen Such- und Rettungsflüge) untersagt. Die genauen Aktivierungszeiten werden mittels NOTAM bekannt gegeben.
Erneuter Modellflug-Grossanlass mit weltweiter Ausstrahlung in der Schweiz: Nach den in diesem Jahr auf dem Militärflugplatz Meiringen stattfindenden Jet World Masters kommt es auf dem Flugplatz Dübendorf im Jahr 2015 zur Ausrichtung der Weltmeisterschaft in der Kategorie F3A (Kunstflug mit Verbrennungs- oder Elektro-Motormodellen). Mit einem professionellen Stand und einer eindrücklichen Präsentation konnten die CIAM-Delegierten (FAI Aeromodelling Commission) vom Konzept der Schweiz überzeugt werden. Erfolgreich beworben hat sich auch Liechtenstein: Sie werden die F3A-Europameisterschaften 2014 aursrichten. Der Schweizerische Modellflugverband freut sich auf diese beiden hochwertigen Veranstaltungen, welche auch aus sportlicher Sicht für die Modellflug-Piloten von grosser Bedeutung sind.