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Wegen Verzögerungen und ausbleibender Corona-Impfstoff-Lieferungen hat die EU-Kommission rechtliche Schritte gegen den Hersteller AstraZeneca eingeleitet. Zuvor hatte die Kommission bereits ein Schlichtungsverfahren gegen das britisch-schwedische Unternehmen eingeleitet. AstraZeneca hatte sich letzten August verpflichtet, bis im Juni insgesamt 300 Millionen Impfdosen an die EU zu liefern. Im März hatte das Unternehmen jedoch mitgeteilt, bis dann nur 100 Millionen liefern zu können. Mehrere EU-Staaten verwenden den Corona-Impfstoff von AstraZeneca allerdings nur noch eingeschränkt, da er in Verbindung mit seltenen Fällen von Hirnthrombosen gebracht wird. (swisstxt)
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