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Warum gibt es weltweit so viele „deformierte“ Schädel?
Oder ist es eher Zeichen von einer Kreuzung mit Ausserirdischen, die unsere Zivilisation ein wenig nach vorne „geschupst“ ? Echnaton hat keine deformierte Schädel, weil seine Töchter genau gleiche Form hatten , also genetisch geerbt. Genau so auch eine Prinzessin (Bild links- Museum München).
»Der Pharao Echnaton war der erste historisch fassbare Denker, welcher die gesamte Natur- und Menschenwelt aus einem einzigen Prinzip zu erklären versuchte: absoluter Bezugspunkt war für ihn (wie dann viel später für Einstein) das Licht, verkörpert durch die Sonne, der er seinen berühmten Sonnengesang gewidmet hat.« (Erik Hornung)
Echnaton führte erstmals einen Monotheismus in Ägypten ein, indem er den Gott Aton zum einzigen Gott für die ägyptische Königsfamilie erhob. Oder war Aton doch nicht ein Gott, sondern eine Wesen, die Echnaton angebetet hat? Ich kann mir ganz gut verstellen, dass es keine Sonne, sondern ein Raumschiff seien könnte. Damals könnte man sowas den alten Ägypter schwer zu erklären.
Dass die Töchter genau gleiches Defekt hätten ist eher fragwürdig.
Echnatons Töchter
Sumerische Götterfiguren wecken eher die Erinnerung an
eine Ausserirdische Spezies als an Homo Sapiens. Und warum verlängerter Schädel?
Diese eigenartige Figurengruppe wurde in Mexiko
Gefunden.
Sie sind aus Jade und Serpentin angefertigt. Das Phänomen der eigenartigen
Schädeldeformation kann man weltweit beobachten.
Solche Statuen wurden in sumerischen Stadt Eridu ausgegraben. Wieder Eierköpfe…
Schädeldeformationen im Archäologie Museum von La Paz. (Bolivien)
In Südsee werden bei Ritualen sogenannte TIKI Masken benutzt. Seit immer, sagt man. Es erinnert mich an heutige Sci-Fi…..