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Mit der Habilitation werden wissenschaftlich ausgewiesene Personen zu Privatdozentinnen oder Privatdozenten ernannt und erhalten die Lehrbefugnis (Venia Legendi) an der jeweiligen Fakultät.
Durch das Habilitationsverfahren wird geprüft, ob eine Person fähig ist, ihr Fachgebiet in Forschung und Lehre selbständig an der Universität zu vertreten. Die Grundlage für die Beurteilung bilden in der Regel eine Habilitationsschrift und eine Probevorlesung (oder entsprechende Habilitationsleistungen).
Entsprechend der Vielfalt der fakultären Kulturen sind die Fakultäten für die Ausgestaltung ihrer Habilitationsordnungen zuständig.
Als akademische Qualifikation ist die Habilitation hauptsächlich an den Universitäten des deutschen Sprachraums bekannt. Sie gilt in vielen Fächern noch immer als Voraussetzung für eine Professur. An der UZH wird bei einer Berufung eine Habilitation oder eine gleichwertige wissenschaftliche Qualifikation verlangt.