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rund 7300 Einwohnerinnen und Einwohner
Bis etwa 1870 wird das unbebaute Land zwischen der Stadt Basel und dem Fischerdorf Kleinhüningen hauptsächlich als Weide genutzt. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts sind im Klybeck Vorgängerfirmen der CIBA ansässig. Bis zum Zweiten Weltkrieg ist die Erstbesiedelung des Klybecks abgeschlossen. Bis 1955 steht mitten im Wohnquartier an der Ecke Klybeck-/Kleinhüningerstrasse das kleine Klybeckschloss – der Namensgeber fürs Quartier. Ab den 1960er-Jahren werden viele ältere Bauten durch neue ersetzt. Eine grössere Siedlung am Wiesendamm mit der Funktion eines Quartierzentrums wird 1983 eingeweiht. Aus dem Landsitz Klybeck ist ein urbaner Raum geworden.
Das Klybeck liegt direkt am Rhein – und doch nicht. Noch wirkt die Industriezone mit den Gleisanlagen der Hafenbahn wie ein Keil, der zwischen Wohngebiet und Fluss getrieben wurde. Das Arbeiterquartier ist dicht bebaut: In keinem anderen Quartier im Kanton ist die Wohnfläche pro Kopf und – abgesehen von der Altstadt – der Anteil der Grünflächen tiefer als im Klybeck. Das schlägt sich auch in den Mietpreisen nieder und so findet sich hier Wohnraum für Menschen mit geringem Einkommen. Das Klybeck ist ein lebendiges Quartier. Hier wohnen relativ viele junge Menschen und der belebte Klybeckquai ist in den wärmeren Jahreszeiten nicht nur bei Nachtschwärmern sehr beliebt.
Wohnbevölkerung
Geschichte
Kurzinfo
Landesgrenze
Perimeter Stadtteilrichtplan Kleinhüningen-Klybeck
Autobahn
Bahn
Öffentliche Verkehrsmittel
Wohnquartier Klybeck