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Kurkuma ist im asiatischen Raum seit Jahrtausenden als Heil- und Gewürzpflanze verbreitet. Der botanische Name leitet sich vom arabischen Wort "al-krukum" ab. Es bedeutet "Safran" und weist auf die färbende Eigenschaft der Kurkuma-Pflanze hin. Ihr Farbstoff hat annähernd denselben Farbton wie der Safran, allerdings sind die Pflanzen botanisch nicht miteinander verwandt. Die Kurkuma-Pflanze bildet Blüten in Weiß oder Violett aus. Dieses Ingwergewächs wird bis zu 60 cm hoch. Die Heimat ist Südostasien, entsprechend sind auch die Ansprüche dieser tropischen Pflanze an Standort und Pflege: ganzjährig warm bei Zimmertemperatur, hell, aber keine direkte Sonne, gleichmäßig feuchte, humose Erde, hohe Luftfeuchtigkeit.
Verwendung
Verwendung finden die verdickten Wurzeln als Bestandteil von Curry, als Safranersatz und allgemein zu asiatischen Gerichten. Kurkuma färbt die Speisen gelb. Kurkuma gilt als Heilpflanze, der Inhaltsstoff Curcumin schützt die Körperzellen, wirkt entzündungshemmend und antiviral.