Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03275.jsonl.gz/2175

Nichts soll den Nutzer vom Chat-Erlebnis ablenken. Die Gründer erklären in ihrem Blog, warum.
IBM hat sich am 8.11.2012 an der IBM Performance zu “Big Data” zurückhaltend geäussert: Die Technologie sei noch in der Early Stage Phase.
Tech Republic hat am 29.11.2012 eine Umfrage veröffentlicht, die hier einen schnellen Wechsel prognostiziert: Bereits im 2013 würden 70 % der Unternehmen Datenanalytik für Geschäftsentscheidungen anwenden. Aus der Umfrage geht hervor, wie die Erfahrungen statistisch verteilt sind.
Zeit, auch in Ihrem Unternehmen die ersten Gehversuche zu starten?
Am 8. November 2012 um 9 Uhr eröffnete Peter Nikles von IBM die „IBM Performance 2012“ Konferenz mit mehr als 200 Teilnehmenden im Dolder Grand in Zürich.
Die Eröffnung geschah mit einem gewaltigen Paukenschlag: „Barack Obama ist dank besserer Datenverarbeitung zum Präsidenten der USA wiedergewählt worden“.
Am aktuellen Beispiel des US-Wahlkampfs illustrierte P. Nikles den Paradigmenwechsel, der gegenwärtig stattfindet. Barack Obama hat es geschafft, mit konsequentem und gutem Datenmanagement seit 2008 seine Wählerdaten besser zu sammeln und zu archivieren, und sie im Wahlkampf so erfolgsbringender nutzen zu können.
Die Vorteile, die Barack Obama mit seiner überlegenen Informatik realisieren konnte, sind vielfältig. Zuerst gelang es ihm, 1 Milliarde USD an Spendengeldern zu akquirieren. Im Wahlkampf kannte er dann aufgrund seiner grossen Datenbasis seine „Kunden“ besser und konnte besser darauf eingehen. SF DRS hat in einem Beitrag gezeigt, dass eine bestimmte Botschaft an verschiedene Empfänger in bis zu sieben Varianten verschickt worden ist. Je nachdem, ob die potentielle Wählende ein Mann oder eine Frau, jünger oder älter, auf dem Land oder in einer Stadt wohnhaft ist. Das Ergebnis kennen Sie: die glanzvolle Wiederwahl von Barack Obama zum amerikanischen Präsidenten.
„Was hat das nun mit den Firmen zu tun, für die ich als Konsulent tätig bin?“ war die Frage, die ich mir am Ende des Eröffnungsvortrags stellte. Die Antwort ist einfach: Politische Wahlen und Kaufentscheidungen haben etwas gemeinsam: Es kann jeweils nur ein Kandidat gewinnen. Darum drehten sich die Vorträge der von IBM eingeladenen Referenten, die ihre aktuellen Industriebeispiele vorstellten.
Doch zuerst ganz kurz eine Erläuterung. Was ist „Big Data“? Grössere Firmen verfügen heute ausnahmslos über grosse Datenbanken. Oftmals wird dafür der Begriff „Data Warehouse“ verwendet. Und genau das sind diese Datenbanken: Riesige Lagerhäuser für Daten. Für die Unternehmensführung sind sie erst wieder interessant, wenn man diese Daten bei Bedarf in der gewünschten Form wieder herausbekommt. Und zwar schnell. Genau hier hapert es in der Praxis. Dies musste Barack Obama 2008 auch feststellen: Es waren über die Wähler zahlreiche Daten vorhanden. Diese lagen jedoch in unterschiedlichen Datenbanken, die nicht miteinander kompatibel waren. Möglich wird „Big Data“ durch die Erfindung „Hadoop“ von Google. Es handelt sich um eine Technologie, mit der sich eine beliebig grosse Anzahl Daten abspeichern und auch wieder finden lässt.
Gekennzeichnet ist die Herausforderung “Big Data” durch drei “V”: Volume – die grossen, zu speichernden Datenmengen, Variety – die unterschiedlichen Datenarten und Datenquellen, und Velocity – die Geschwindigkeit, mit der Daten entstehen, erfasst und fast in real-time ausgewertet werden müssen. Analytik-Software von IBM ist nun in der Lage, auf speziell dafür optimierten Servern diese riesigen Datenmengen auszuwerten und nach Mustern zu durchsuchen.
Die Ergebnisse, die sich damit erzielen lassen, sind faszinierend. Von der Analysegeschwindigkeit und –qualität wie auch vom kommerziellen Resultat her.
Hier einige Beispiele aus den Vorträgen:
- Grosser Vermögensverwalter: Optimierung der Adressenauswahl für Direktmarketing für Fondsprodukte. Steigerung der Verkaufsabschlüsse um bis zu 880 %; im Durchschnitt 330 %.
- Leichtmetall-Giesserei: Einsatz von Predictive Analytics, um die Produktionsprozesse besser zu verstehen und den Ausschuss zu senken. Reduktion der Ausschuss-Rate um 80 % innert 12 Wochen. Die Ad-hoc-Analyse lieferte einen ROI von 100‘000 € innert 35 Minuten.
- Ein europäischer Premium-Fahrzeughersteller nutzt „Big Data“ zur Analyse historischer Fahrzeugdaten und konnte damit die Garantieaufwendungen um 5 % senken.
- Ein Wasserversorger nutzt Predicitive Maintenance, um die Zahl der Störfälle im Wassernetz zu minimieren. Der Payback der Lösung erfolgte innerhalb von 9 Monaten. Die Einsparungen in 2 Jahren liegen im Bereich von 8,2 Mio £.
- Eine Detailshandelskette setzt Big Data zur Analyse des Kundenverkehrs in den Filialen ein. Als Ergebnis resultierte eine 12 %ige Umsatzsteigerung innert weniger Wochen.
Kein Wunder, nennt IBM „Big Data“ das neue Öl. Ich ergänze es um das neue Gold. Unternehmen, die diese neuen Analysenwerkzeuge und –methoden anwenden, werden ihren Erfolg überproportional steigern können.
„Big Data“ ist etwas, das in meiner Wahrnehmung gut zu IBM passt. Das Unternehmen ist als Konzern in Konzernen zuhause. Das Unternehmen ist von den Mainframes her den Umgang mit grossen Datenmengen gewohnt. „Big Data“ liegt IBM irgendwie in den Genen. Es ist faszinierend, wie sich der Konzern vom Computerhersteller durch Akquisition und Integration von Softwarehäusern gewandelt und weiterentwickelt hat zu einem Lösungsanbieter für „Big Data“ Datenanalyse.
Die Internetzeitschrift TechRepublic kündigt heute an, dass Google möglicherweise eine Durchbruchinnovation in Entwicklung hat, die die Computerwelt so revolutionieren würde wie seinerzeit die Erfindung des PC’s. TechRepublic prognostiziert, dass Google damit Apple und Microsoft vom Markt verdrängen könnte.
Worum geht es? Mit der Akquisition der Mobilfunksparte von Motorola erhält Google die Webtop 2.0 Technologie. Damit ist es möglich, das Handy auch als Computer oder Laptop zu verwenden. Normale PC’s werden überflüssig.
Ein Grund, Google-Aktien zu kaufen?
Wollte man früher weltweit Radio hören brauchte es einen Kurzwellen-Radioempfänger, das “World Radio Handbook” und gewisse handwerkliche Fähigkeiten, um mit einer selbst gebauten Antenne und SSB Sender aus der ganzen Welt hören zu können.
Heute geht das viel einfacher. Übers Internet. Für die Smartphones gibt es etliche Apps. Nicht ganz so gross ist die Auswahl für den PC. Schlanke Programme, die nur den einen Zweck “Radio hören” erfüllen, gibt es nicht viele.
Ein Programm, das sich rasch und einfach installieren lässt, sogar portabel, und rein auf den Zweck “Radio hören” optimiert ist, ist Radio?Sure!.
Zahlreiche Radiosender sind in der Datenbank vorhanden. Mit der Suchfunktion lassen sie sich leicht auffinden. Nach Genre, oder Sendername, oder Land. Wer z.B. in der Region Zürich “Radio BeO” oder “Radio Rottu” mit dem lustigen Walliser Dialekt nicht nur beim Skifahren hören möchte, sondern auch im Sommer in der “Üsserschwiiz”, kann dies übers Internet problemlos.
Wem die Anwenderoberfläche nicht gefällt oder zu klein ist, der kann sich alternative Skins herunterladen. Zum Beispiel “Big List” von Laura Seabrook.
Und, ja: Aufnehmen kann die Software auch, falls gewünscht.
Kürzlich ist im Inside-IT eine Zwischenbilanz zur Umsetzung der Agenda 2020 publiziert worden.
Bei näherer Betrachtung fallen folgende Dinge auf:
1. Fragt man sich, was „Weltspitze“ für Informatik im 2020 bedeutet, zeigt der Bericht auf Seite 16, dass es nicht um das Erfinden von neuen Technologien geht, sondern um deren bessere und intensivere Anwendung.
The challenges ahead for countries, in our view, will be in learning how to extract the maximum economic and other benefits from the use of digital technology.
Damit ist die Diffusionsphase der Informatiktechnologien angesprochen. Es ist eigentlich alles da. Es muss nur genutzt werden!
2. Die Diffusionsphase von Technologien dauert erfahrungsgemäss 7 – 15 Jahre. Das heisst, wenn die Schweiz bis 2020 wieder ganz nach vorne kommen will, muss mit dem Notwendigen noch in diesem Jahr begonnen werden!
3. Wenn die Technologien grundsätzlich verfügbar sind, können Strategien gemacht und umgesetzt werden. Nach meiner Erfahrung stürzen Strategien meist nicht in der Konzeptphase ab, sondern in der Umsetzung. Die Gründe dafür sind in diesem Weblog an mehreren Orten und auf verschiedene Arten dargestellt.
Das stärkste Mittel, um Strategien erfolgreich umzusetzen, ist gutes Projekt Management. Gute Projektleiter werden nach meiner Erfahrung jedoch weder geboren noch fallen sie vom Himmel. Gute Projektleiter werden gemacht. Durch ein systematisches, fundiertes Projekt Management Training. Projektleiter müssen selektiert, aufgebaut und trainiert werden wie Spitzensportler. So kommt man an die Weltspitze!
Die Frage, die sich stellt, ist “Was genau tun Sie in Ihrem Unternehmen heute, um den Nachwuchs für 2020 auszubilden?” Für die jungen Absolventen von Fachhochschulen, Uni’s und ETH, die bei Ihnen als Entwicklungsingenieur arbeiten? Für die Mitarbeitenden, die 3 – 5 Jahre am Bench gezeigt haben, was sie können, und die für zukünftige Führungsaufgaben in Projekten selektiert und ausgebildet werden müssen? Dies werden die Führungskräfte, die für 2020 die Erfolge kreieren.
Falls Sie daran denken, diese Ausbildung in Ihrer Unternehmung systematisch durchzuführen und voranzutreiben, würde ich Sie dabei gerne unterstützen. Meine Trainingskonzepte und –werkzeuge sind auch Weltklasse!
Erfahren Sie mehr:
Um Kinect-Anwendungen für Windows zu fördern will Microsoft 10 Startup-Firmen unterstützen.
Lauffähig ist Calligra auf den gängigen Betriebssystemen Linux, Mac OS X und Windows.
Besonders hervorzuheben ist, dass in dem Paket eine einfach handhabbare Datenbank und ein Programm für Projektmanagement mit dabei ist.
Heute, ziemlich genau zum 40sten Geburtstag des ersten Mikroprozessors Intel 4004, hat Intel die erste Kundenkonferenz in Zürich durchgeführt. Dario Bucchi, bei Intel zuständig für die Länder Schweiz und Italien, zeigte im Keynote Referat, wohin sich die Informatik in Zukunft entwickeln wird.
Heute ist die Informatik “Experience”-getrieben, wenn man die Entwicklung der Online-Medien betrachtet. Die Informatik verwendet dafür den Begriff “consumeration”. Anwender wollen die neue Hardware und die neuen Applikationen auch im Geschäftsleben nutzen.
Die Technologieentwicklung wird diesen Trend weiter fördern. Im Jahr 2012 werden Chipdesigns mit 22 Nanometer-Strukturen zur Verfügung stehen. Ultrabooks – die neuen, kleinen, leistungsfähigen Notebooks – können damit noch kleiner, leichter und günstiger gebaut werden. Die ersten Consumerprodukte werden jetzt angeboten. Intel erwartet, dass bis Mitte 2012 auch Ultrabooks für Geschäftsanwendungen auf den Markt kommen.
Mit der “Onlineisierung” rücken auch Sicherheitsfragen in den Fokus. Intel hat deshalb das Unternehmen McAfee übernommen, um zukünftig integrierte Sicherheitslösungen anbieten zu können.
Um im Technologierennen, das sich die nächsten 10 – 15 Jahre wahrscheinlich noch weiter beschleunigen wird, vorne mit dabeizusein, hat Intel die “Open Datacenter Alliance” ins Leben gerufen. Darin können Rechenzentrumskonzepte für sicheres Cloud-Computing entwickelt und erprobt werden.
Intel geht davon aus, dass Ultrabooks in der Informatik die gleichen Veränderungen und Umwälzungen hervorrufen werden, wie seinerzeit der IBM-PC.
Wie die NZZ berichtet, testet Microsoft gegenwärtig eine eigene “Social Network” Plattform namens “socl.com” im Feld.
Microsoft hat für Windows 8 mit den ersten öffentlichen Tests begonnen. In der Blogosphäre viel zu diekutieren gab und gibt das neue Startmenü. Im “Building Windows 8″ Blog ist dazu ein längerer Kommentar erschienen.
Der Blog bietet einen interessanten Einblick, wie Microsoft Software entwickelt. Er zeigt, wie Microsoft Requirements Engineering betreibt und er zeigt, wie auch Microsoft um Lösungen ringt, um ein gutes Produkt noch besser zu machen.
Je näher eine Zeitung oder Illustrierte dem Boulevard ist, umso lauter ist die Berichterstattung über “Bundestrojaner”-Software. Mittlerweile ist das Thema auch schon in der Schweiz angekommen [1], [2]. Beim Lesen entsprechender Artikel entstehen im Teeglas circa 2 cm hohe Wellen – was für eine Sensation!
Ein unaufgeregter Artikel zum Thema ist in der “Zeit” erschienen. Die “Zeit” berichtet über die ganze Branche und das mögliche Spektrum von Anwendungsmöglichkeiten.
Für die Unternehmensführung stellt sich in der Praxis die Frage, ob und wie das Thema Datensicherheit behandelt werden muss. Im Tagesgeschäft zum Beispiel, und bei der Entwicklung neuer Produkte. Wie die Daten geschützt werden können, sowie die Kommunikation.
Nach Acer, Samsung und Toshiba bringt nun auch Asus seine “Ultrabook” Notebooks auf den Markt. Asus scheint das erste Unternehmen zu sein, das begriffen hat, was der Markt wirklich benötigt: Kleine, leichte, leistungsfähige Notebooks.
Asus nennt seine neue Rechnerklasse “Zenbooks”, wohl in Anlehnung an an das “reduce-to-the-max” Design. Bei allem Weglassen hat Asus hat so wichtige Dinge wie Anschlussmöglichkeit eines VGA-Monitors für Präsentationen oder einen Ethernet-Anschluss fürs Büro aber zum Glück nicht weggelassen.
Mein Favorit ist das 11,6-Zoll-Gerät mit i7-Prozessor.
Stehen in einem Biolabor, einem A-Labor oder in einer Klinik die gelben oder orangen dreieckigen Warntafeln an der Türe, z. B. mit dem Text “Biohazard”, “Strahlengefahr” oder “Leicht entzündliche Flüssigkeiten” weiss jede Fachkraft, wie sie sich zu verhalten hat.
In der Informatik scheinen vergleichbare Sicherheitsvorgaben zu existieren, aber nicht zu gelten. Geradezu unglaublich ist eine Nachricht des Internetmagazins “Wired” in der Rubrik “Danger Room”, dass die Steuerungssoftware für die Drohnen der US Army mit einem Keylogger Virus infiziert sei. Spielen die Drohnen-Piloten im Cockpit ab USB-Stick “Larry“, wenn in der Luft gerade nicht viel los ist?
Wie pflegte doch der Schriftsteller Friedrich Dürrenmatt zu sagen? “Die Welt ist eine Pulverfabrik, in der das Rauchen gestattet ist.”
Eben habe ich im Internet gelernt, das heute SysAdmin Day ist.
“SysAdmin-what?” fragen Sie sich vielleicht. Die SysAdmin’s (= System Administratoren) sind die Schlüsselleute im Unternehmen, damit die Informatik immer funktioniert. Damit die Server laufen, die PC’s und Notebooks klaglos ihren Dienst versehen, das Internet verfügbar ist und alle Drucker immer problemlos funktionieren.
Seit etwa 10 Jahren ist der letzte Freitag im Juli der SysAdmin Day.
Haben Sie Ihrem SysAdmin heute schon gedankt? Ihm ein kleines Geschenk gemacht oder ihm Ihre Anerkennung ausgesprochen?
Wenn nicht – es wird langsam höchste Zeit!
Bald werden die Zeiten vorbei sein, als PC-Benutzer nur neidisch auf die Apple-Geräte schielen konnten und sich gewundert haben, warum nur Apple Notebooks bauen kann, die nicht nur gut rechnen, sondern auch noch gut aussehen.
Jetzt scheint sich eine von der grossen Öffentlichkeit noch kaum bemerkte Sensation anzupirschen. Die PC-Hersteller Acer, Asus und Hewlett-Packard haben angekündigt, dass sie in den nächsten Wochen mit einer neuen Rechnerklasse namens “Ultrabooks” auf den Markt kommen werden.
Das werden Notebooks sein mit Bildschirmdiagonalen zwischen 11,6 – 14 Zoll und einer ordentlichen Prozessorleistung. Die Geräte sollen maximal 20 mm dick sein und über SSD-Laufwerke verfügen.
Gespannt bin ich darauf, welcher Anbieter für Businessanwender als erster auch eine brauchbare Dockingstation mitliefert.
Seit drei Tagen versuche ich, einen Google Plus Account einzurichten, und habe mich gewundert, warum ich in einer Warteschlaufe lande.
Jetzt ist klar, warum: Google hat Speicherplatz-Probleme. Letztendlich ist das ja ein gutes Zeichen. Es bedeutet, dass die Social Media Plattform von Google von Interessenten überrannt wird.
Ganz stark dieser Ansicht ist Jason Hiner von TechRebublic. Seine Hauptgründe, warum Google+ das Web verändern könnte, so wie wir es heute kennen, sind das Konzept mit den “Circles” und die Einfachheit und Benutzerfreundlichkeit für den Anwender.
Hier können Sie sich selber ein Bild machen und Google+ ausprobieren.