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Ein HTTP-Cookie, auch Browser-Cookie genannt, bezeichnet Informationen, die ein Webserver zu einem Browser sendet und dort auf dem lokalen PC für eine bestimmte Dauer gespeicherte wird. Ein Cookie wird wie eine virtuelle Kundennummer verwendet, welches es erlaubt, Daten einen Besucher (bzw. seinem PC) zuzuordnen.
Eine typische Anwendung von Cookies ist das Speichern persönlicher Einstellungen auf Websites, zum Beispiel in Online-Shops oder Foren. Shops können Cookies verwenden, um Waren in virtuellen Einkaufskörben zu sammeln. Der Kunde kann damit Artikel in den Einkaufskorb legen und sich weiter auf der Website umschauen, um danach die Artikel zusammen zu kaufen. Zudem ist es möglich, diese Website zu besuchen, ohne jedes Mal die Einstellungen erneut vornehmen zu müssen. Der Besucher wird wiedererkannt und kann auch persönlich angesprochen werden (Siehe auch: Cookies helfen bei der Website Analyse).
Im Schnitt liegt der Anteil der User, die Cookies nicht akzeptieren, in Ländern wie der Schweiz unter 15 Prozent. Je nach Zielgruppe sind es weniger, wenn aber zum Beispiel viele IT-Spezialisten angesprochen werden sollen, liegt der Anteil höher. Wenn man aber Möglichkeiten wie Remarketing, welche auf Cookies setzen, mit anderen Massnahmen vergleicht, ist eine Erreichbarkeit von 85 % der Zielgruppe immer noch ein sehr guter Wert.
In unserem Internet-Marketing Glossar finden Sie Erläuterungen zu weiteren Begriffen und weiterführende Informationen dazu.