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Das Gebiet von Jonction kann als eine Aufeinanderfolge von westöstlich verlaufenden Längsstreifen aufgefasst werden. Der Zug, die Promenade, die Rhone, das Gebäude vom Quai du Seujet, ... sie alle stellen verschiedene konzeptionelle Flüsse und Geschwindigkeiten innerhalb der Stadt dar. Das vorliegende Projekt greift diese Konzeption auf und adaptiert sie in einen kleineren Massstab. Eine Aufeinanderfolge von kleinen Wohnungseinheiten zur Förderung eines angenehmen Liegenschaftsgeistes, landschaftlich-biologische Verbindungen zwischen den Gebäuden, die Passage zwischen dem Boulevard St-Georges und dem Rhoneufer sind alles Elemente, die auf ein Öko-Quartier hindeuten.
Dem Projekt liegt eine Maserung zugrunde, in der sich bebaute Einheiten mit solchen, die dem umweltfreundlichen Wesen dieses neuen Quartiers gerecht werden, abwechseln. Dadurch werden die nachbarschaftlichen Verhältnisse zwischen den verschiedenen Gebäuden und Wohngenossenschaften begünstigt. Der Grossteil dieser Zonen, die dem gesellschaftlichen Leben des Quartiers gewidmet sind, ist vom Lärm des Strassenverkehrs geschützt. Die Zonen nehmen jenen Freiraum ein, der durch die vorschriftsmässigen Abstände zwischen den Wohngebäuden bedingt ist und das Öko-Quartier entfaltet sich dadurch raffiniert in Richtung der ausladenden Grünflächen des Friedhofs.