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Alt-Ständerat Hans Danioth (UR) reichte am 29. September 1999 eine Motion ein, die eine übergeordnete und vernetzte Strategie zur Verbesserung der Sicherheit vor Naturgefahren im Alpenraum forderte. In seiner Antwort erweiterte der Bundesrat diese Forderung auf den Schutz vor Naturgefahren in der ganzen Schweiz. Bundesrat Moritz Leuenberger, Vorsteher des UVEK, beauftragte am 8. November 2000 die Plattform Naturgefahren PLANAT mit der Bearbeitung der Motion. Eine von der PLANAT eingesetzte Arbeitsgruppe erarbeitete in einem ersten Schritt eine Vision und anschliessend die vorliegende Strategie «Sicherheit vor Naturgefahren».
Im Auftrag des Bundesrates hatte die PLANAT eine Gesamtübersicht über die von Bund, Kantonen und Gemeinden für den Schutz vor Naturgefahren eingesetzten Mittel und Ressourcen zu erstellen (Teilprojekt A), die vorhandenen Grundlagen und Methoden für den Umgang mit Risiken zu evaluieren (Teilprojekt B) sowie die Strategie "Sicherheit vor Naturgefahren" wirkungsvoll bei den Akteuren zu verankern (Teilprojekt C). Die Ergebnisse des Teilprojekts A sind in einem eigenen Bericht festgehalten. Die Resultate des Teilprojekts C sind direkt in den Synthesebericht eingeflossen.
Synthesebericht: