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In den 1970er-Jahren bestand im aufstrebenden Meggen ein grosser Bedarf an preisgünstigen Wohnungen. Deshalb gründeten am 19. April 1971 neun Meggerinnen und Megger aus dem Umfeld der CVP die Wohnbaugenossenschaft Meggen. Ziel war die Realisierung von finanzierbaren Wohnungen insbesondere für Megger Familien.
Als geeigneter Standort bot sich ein Grundstück im Gebiet «Sentibühl» an, welches durch eine Schenkung der Gemeinde gehörte und für den sozialen Wohnungsbau zur Verfügung stand. Die Gemeindeversammlung stimmte im Mai 1972 dem Antrag der wbgm für den Kauf von Bauland für zwei Mehrfamilienhäuser zu.
1975 waren die ersten zwei Wohnhäuser an der Sentibühlstrasse mit je sechs 4 ½-Zimmerwohnungen bezugsbereit. Durch den Bau von weiteren Häusern an der Brisen- und Sonnmattstrasse verfügt die wbgm heute über insgesamt 28 Wohnungen.
Nebst dem Angebot für Familien soll der preisgünstige Wohnungsbau auch für junge und ältere Personen erweitert werden. Gemeinsam mit der LBGM sind weitere Wohnhäuser auf der Kreuzmatte und an der Sonnmattstrasse geplant, jedoch sind beide Projekte durch zum Teil langjährige Einsprachen blockiert.
Als familienfreundlich Genossenschaft plant der Vorstand der wbgm zum 50 Jahre Jubiläum, die bestehenden Kinderspielplätze zu erneuern. Somit wird trotz den Einsprachen doch noch gebaut.