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Nonan
(Kt. Freiburg, Bez. Saane). Zu den früher an den Tag gelegten Spuren römischer Niederlassungen gesellte sich im Jahre 1909 die Aufdeckung eines Einäscherungstumulus aus der Hallstattperiode (800-500 v. Ch.), unmittelbar in der Nähe der Eisenbahn gelegen, oberhalb des Bahnhofs Matran.
Dieser Tumulus hat eine elliptische Form und bedeckt eine Fläche von 25 m Länge;
er enthielt eine gewaltige Menge von grossen Steinen;
unter diesen hat man in einer Tiefe von 2,50 m ungefähr zwanzig Kupferplatten gefunden, die mit äusserst interessanten Zeichnungen bedeckt sind.
Man bemerkte zahlreiche Feuerspuren und viel Asche;
ferner fand man das Bein einer Statue.
Die gewellte Kette, welche die
Glâne überragt
und auf der
Nonan liegt, trägt zahlreiche Spuren von befestigten Zufluchtsstätten.