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Grüezi mitenand
In der kommenden Herbstsession steht die Ersatzwahl von Didier Burkhalter an. Einige der möglichen Nachfolger, die sich ins Spiel gebracht haben, haben eine doppelte Staatsbürgerschaft.
Ich halte das für falsch. Wer in die Landesregierung will, sollte mögliche Interessenkonflikte von vornherein ausschliessen.
Dann gibt es ein demokratisches Prinzip: One man, one vote - jeder Bürger hat eine Stimme. Es kann doch nicht sein, dass ein Mitglied des Bundesrates auch (wie im Fall des Genfer Kandidaten Pierre Maudet) in Frankreich noch den Staatspräsidenten mitwählt und dort bei den Europawahlen teilnimmt. Bundesrat und zwei Pässe, das geht definitiv nicht.
Mit besten Grüssen (und bis bald), Peter Keller