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2013 war das sechstwärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1850. Das zeige, dass sich die Erderwärmung fortsetze, heisst es in einem Bericht der Weltorganisation für Meteorologie (WMO, Link öffnet in einem neuen Fenster).
Den sechsten Rang nimmt demnach neben 2013 auch das Jahr 2007 ein. 13 der 14 wärmsten Jahre seit Aufzeichnungsbeginn entfielen auf das 21. Jahrhundert. Jedes der vergangenen drei Jahrzehnte sei wärmer als das Vorherige gewesen, heisst es im Bericht weiter.
«Folge des menschengemachten Klimawandels»
«Viele der extremen Wetterereignisse 2013 stimmen mit dem überein, was wir als Folge menschengemachten Klimawandels erwarten würden», sagte WMO-Generalsekretär Michel Jarraud.
Die Jahresdurchschnittswerte hätten auf der südlichen Erdhalbkugel besonders hoch gelegen. So sei das Jahr 2013 in Australien das wärmste und in Argentinien das zweitwärmste Jahr seit 164 Jahren gewesen. Zudem habe es weltweit zahlreiche Dürren, Überflutungen und verheerende Stürme gegeben.