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Ich wollte nie erwachsen sein
Michael Schilling stellt in diesem 2007 erschienenen Erstlingswerk in insgesamt sieben Kapiteln und auf 120 Seiten einen Querschnitt seiner Arbeiten vor, die in den vergangenen 20 Jahren entstanden sind. Er beschäftigt sich dabei unter anderem mit den Themen "Nacht", "Natur", "Protest", "Liebe" und dem "Leben als Kunst". Viele seiner Gedichte sind dabei von der Gedankenwelt des Buddhismus beeinflusst und inspiriert.
Gedichte zu schreiben und zu veröffentlichen heisst für ihn, sich ein Stück weit selbst bloss zu stellen und dem Leser sein Innerstes zu öffnen, was er im ersten Kapitel auch zum Ausdruck bringt.
Michael Schilling erlaubt mit diesem ersten Gedichtband dem geneigten Leser einen Einblick in sich selbst, seine Gedankenwelt und schlägt in diesen Gedichten gleichzeitig eine biographische Brücke über zwei Jahrzehnte dichterischen Schaffens.
Michael Schilling
Michael Schilling wird 1963 in Achim in Niedersachsen geboren. Im Alter von 14 Jahren beginnt er damit, mit ersten Gedichten und Kurzgeschichten in die Fussstapfen seines Grossvaters, Amico W. Schilling zu treten, der als Schriftsteller zu den Verfolgten des Nazi-Regimes gehörte und etliche Jahre in Norwegen im Exil lebte.
Nach dem Abitur studiert Michael Schilling Pädagogik und unternimmt ausgedehnte Reisen nach Skandinavien, wo viele seiner eigenen Gedichte und Kurzgeschichten entstehen und wo er auch den Buddhismus als Religion für sich entdeckt.
In den Jahren von 1977 bis 2007 schreibt er ca. 600 Gedichte zu den unterschiedlichsten Themen, sowie etliche Märchen und Kurzgeschichten, diese überwiegend zu den Themen Natur und Fantasie.
Michael Schilling lebt mit seiner Frau und zwei Kindern zur Zeit in Barcelona und unterrichtet dort an der Deutschen Schule.