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Die Waldbrandgefahr im Mittelland und im Verwaltungskreis Emmental ist nach wie vor gross. Im Emmental kann die Gefahr lokal, insbesondere in exponierten Hanglagen, noch akzentuierter sein.
Das Feuerverbot bleibt – mit gewissen Modifikationen in Bezug auf einzelne Gebiete – wie bereits am vergangenen Donnerstag ausgesprochen – als Teilverbot bestehen. Verboten ist das Entfachen von Feuer oder das Abbrennen von Feuerwerk im Wald und in Waldesnähe, wobei diesbezüglich eine Distanz von 200 Metern gilt. Erlaubt ist das Grillieren in sicheren, geschlossenen Feuerstellen sowie das Abbrennen von Feuerwerk auf befestigten Plätzen vorzugsweise innerhalb des Siedlungsgebiets. Die von Gas- und Elektrogrills ausgehende Brandgefahr ist weniger gross, als diejenige von funkenwerfenden Holz- oder Kohlefeuern. Diese Grills sind weniger bedenklich. Die bereits gemachten Hinweise bezüglich Sicherheit gelten nach wie vor und werden nicht wiederholt.
In Absprache mit den Organisatoren sowie der Feuerwehr untere Emme wird anlässlich der offiziellen Bundesfeier in Bätterkinden kein 1. August-Feuer abgebrannt. Ebenfalls wird das Abbrennen von Feuerwerkskörpern nicht möglich sein. Des Weiteren gilt das vom Regierungsstatthalteramt Emmental auferlegte Feuerverbot.