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Die Schweiz hat eine lange Tradition in der Bereitstellung hervorragender Bildungsleistungen und ist auch eine beliebte Wahl für internationale Studenten, die ein erstklassiges Bildungsniveau erwerben möchten. Aber es stellt sich immer die Frage – warum?
Warum ist die Schweiz so berühmt für internationale und nationale Bildung? Dieser Artikel wurde gerecht, um Ihnen die Antworten auf solche Fragen zu geben.
Hochschulbildung in der Schweiz
Für Menschen, die weltweit nach internationalen Universitäten suchen, profiliert sich die Schweizer Universität in der Top-5-Kategorie und hat in diesem Bereich einen beneidenswerten Ruf. Einige davon sind in den Top 200 der OS-Weltrangliste von 2019 aufgeführt. Die erste Schweizer Universität wurde 1460 in Base gegründet. Aufgrund der über Jahrhunderte anhaltenden akademischen Exzellenz ist es zu einem Zentrum für herausragende Hochschulbildung geworden.
In der Schweiz gibt es 12 staatliche Universitäten, davon zehn kantonale und die restlichen zwei dem Bund unterstellt. Die kantonalen Universitäten werden von den einzelnen Kantonen direkt dem Verwaltungsbereich unterstellt und geleitet. Es gibt insgesamt 26 solcher Verwaltungsbezirke. Obwohl die Unterschiede zwischen den beiden geringfügig sind, wirken sie sich erheblich auf die Art der Ausbildung aus, die ihre Schüler vermitteln. Viele internationale Studierende entscheiden sich für föderale Bildungssysteme, weil sie auf die amerikanischen Bildungsstudenten ausgerichtet sind, was Bildung und Transfer erleichtert.
Neben den 12 Bildungsinstitutionen gibt es in der Schweiz zwei weitere wesentliche Hochschultypen. Sie sind:
• 12 Fachhochschulen (FH) an der Zahl. Sie vermitteln fachliche und wissenschaftliche Bildung.
• Pädagogische Hochschulen (PHE), 20 an der Zahl. Sie vermitteln eine Lehramtsausbildung mit dem Ziel, einen verständlichen Ansatz für die praktische Ausbildung zu vermitteln.
Möglichkeiten zur Hochschulbildung
Jüngsten Statistiken zufolge stammen fast jedes Jahr 16,9 % der gesamten Hochschulbildung von internationalen Studierenden. Darüber hinaus rühmt sich das Land auch, Doktoranden eine qualitativ hochwertige Ausbildung zu bieten. Studenten, die Weltklasse-Doktorabschlüsse hervorbringen, was zu einem erheblichen Teil der Bildungsexzellenz des Landes beiträgt.
Für die Immatrikulation an Schweizer Hochschulen ist eine staatlich anerkannte Matura oder ein gleichwertiger Abschluss für internationale Studierende erforderlich.
Qualität der Schweizer Bildung
Aufgrund des höheren Rankings vermitteln Schweizer Hochschulen Forschung und Wissen; Sie sind im Bereich der Hochschulbildung weltweit anerkannt. Sie konzentrieren sich hauptsächlich auf Themen wie Technologie, Ingenieurwesen, Naturwissenschaften und Mathematik.
Durch die höhere Qualifikation der Studierenden haben sie auch hervorragende Arbeits- und Beschäftigungsmöglichkeiten mit hochbezahlten Positionen. Im Lehrerberuf ist die Staatsbürgerschaft kaum Voraussetzung. Viele Universitäten stellen internationale Fachkräfte mit französischem, deutschem, italienischem und anderem Hintergrund ein.
Studentengehälter dieser renommierten Institutionen haben attraktive Gehaltspakete mit einer Bandbreite von 40.410 Euro bis 46.724 Euro. Je nach Beruf und Kompetenzstufe können Menschen auch hochbezahlte Jobs ergattern.