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Aus dem Inhalt
Im Jahre 1946 wurde die zu Kriegsbeginn eingestellte Autobuslinie C (später 33) auf dem Abschnitt Schützenhaus−Wanderstrasse wiedereröffnet. Damit waren die damals vorhandenen, zu einem grossen Teil bereits veralteten Autobusse der Basler Strassenbahnen (B.St.B.) restlos ausgelastet. Auch im Hinblick auf die Einführung weiterer Autobuslinien drängte sich ein Kauf von fünf neuen Fahrzeugen auf.
Um letzte hochflurige Autobusse ohne stufenlose Einstiege zu ersetzen – 2005 standen noch fünf rund zwanzig Jahre alte Mercedes-Gelenkbusse O 305 G sowie ein O 405 G im Einsatz – profitierten die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) von einem günstigen Angebot: Bei der Freiburger Verkehrs AG im nahen Freiburg im Breisgau (DE) standen nach dem Ausbau des dortigen Strassenbahnnetzes einige überzählige Gelenkautobusse zum Verkauf. Sechs davon erwarb die BVB und reihte sie mit den Nummern 731 bis 736 in den Bestand ein. Ein siebtes Fahrzeug gleicher Bauart stiess Ende 2007 als Nummer 737 zur Flotte.
Aufgrund der von Jahr zu Jahr steigenden Fahrgastzahlen führte die Verwaltung der damaligen Basler Strassenbahnen (B.St.B.) im Mai 1932 einen neuen, dichteren Fahrplan ein. Dafür bedurfte es unter anderem zusätzlicher Anhängewagen, wobei die B.St.B. nach eingehender Beratung wiederum von vierachsigen Fahrzeugen absahen. Einem entsprechenden Kreditgesuch der B.St.B. gab der Grosse Rat statt, so dass zwölf