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Subventionen des Bundes, der Kantone und Gemeinden fördern ein Verhalten, das der Biodiversität schadet. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft, zusammen mit dem Forum für Biodiversität der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz. Als Beispiele werden der Steuerabzug fürs Pendeln oder die vergünstigte CO2-Abgabe für die Zement- und Stahlindustrie genannt. Demnach gibt es Subventionen in der Höhe von mindestens 40 Mrd. Franken, welche die Artenvielfalt beeinträchtigen. Sie betreffen vor allem den Verkehr, die Landwirtschaft, die Energieproduktion oder die Siedlungsentwicklung. (swisstxt)
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