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Aus dem Inhalt
Im Rahmen der Elektrifizierung beschaffte die Birsigthalbahn AG (BTB) fünf vierachsige Triebwagen BCe4 1 bis 5 (ab 1922 BCe 4/4). Erbauer war die Schweizerische Wagonsfabrik Schlieren A.G. in Schlieren. Die elektrische Ausrüstung stammte von der Electrizitäts-Gesellschaft Alioth in Münchenstein.
Gleichzeitig mit der grossen Gelenkbus-Beschaffung (MAN NG 353/A23 751–788) orderten die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) auch acht Normalbusse in zwei Serien. Diese in den Jahren 2000–01 mit den Betriebsnummern 821 und 822 bzw. 823 bis 828 gelieferten Fahrzeuge benötigte man primär für eine verbesserte Bedienung des Flughafens (Neueinführung der damaligen Linie 30 Bahnhof SBB–Frauenspital–EuroAirport) sowie für die nach Allschwil weitergezogenen Linie 38.
Die Wagen 48–77 wurden von den Basler Verkehrs-Betrieben (BVB) zwischen 1965 und 1970 in mehreren Teilserien beschafft. Sie dienten zur Deckung des Mehrbedarfs an Pneufahrzeugen, welcher sich durch den weiteren Ausbau des Busnetzes ergab. Zudem ermöglichten sie, alle vor 1954 gebauten Autobusse auszuscheiden, so dass sich die Flotte schliesslich aus 55 nach einheitlichen Prinzipien (Frontlenker, Mittel-Unterflurmotor FBW) gebauten Fahrzeugen zusammensetzte.
Die Birseckbahn AG (BEB) errichtete 1902 auf die Betriebseröffnung hin im Zentrum Arlesheims eine zweigleisige, 19,3 m lange Remise. Das in Fachwerkbauweise hochgezogene Gebäude bot Platz für vier Wagen.
Speziell für den Tram-Ersatzbetrieb während zwei umfangreichen und lange dauernden Gleisbaustellen im Sommer 2012 (Schänzli–Freidorf und Bettingerstrasse–Riehen Dorf) suchten die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) auf dem Gebrauchtfahrzeugmarkt nach günstigen Gelenk-Autobussen, da der Bedarf an zusätzlichen Bussen mit der eigenen Flotte nicht abgedeckt werden konnte.