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Bei rund 140 Hingerichteten soll es sich um hochrangige Beamte des Regimes, der nordkoreanischen Arbeiterpartei oder des Militärs handeln, wie die regierungsnahe südkoreanische Denkfabrik "Institute of National Security Strategy" in einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht schrieb.
Der britische Nordkorea-Experte Christopher Green gab zu bedenken, dass das "Institute of National Security Strategy" dem südkoreanischen Geheimdienst unterstehe. Dieser habe ein Interesse, das nordkoreanische Regime als möglichst brutal und gewalttätig darzustellen.
(SDA)