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Die ehemalige Skilangläuferin Manuela Di Centa hat den italienischen Berater der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA, Sandro Donati, wegen Verleumdung angezeigt.
In einem in Finnland produzierten Dokumentarfilm mit dem Titel "Sinivalkoinen wahle" (Die weiss-blaue Lüge) behauptet Donati, dass die Doppel-Olympiasiegerin von Lillehammer mit Dopingpraktiken zu ihren Spitzenleistungen gekommen war.
"Das ist eine schreckliche Verleumdung, gegen die ich mich verteidigen will. Ich habe niemals in einer sportlichen Karriere gedopt. Ich bin nie positiv auf Doping getestet worden", sagte die Italienerin di Centa, die auch Mitglied des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) ist.
Der Film des Regisseurs Arto Halonen beschäftigt sich mit Dopingfällen im Skisport, darunter mit denen der positiv getesteten finnischen Langläufern Jari Isometsä, Harri Kirvesniemi und Virpi Kuitunen. Der Film kommt am Freitag in die finnischen Kinos.