Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03303.jsonl.gz/330

HERKUNFT
Chris Pratt wird am 21. Juni 1979 in Virginia im US-Bundesstaat Minnesota geboren. Seine Mutter hat norwegische Wurzeln, die Vorfahren seines Vaters kommen sogar aus der Deutschschweiz. Ob das der Grund ist, warum er auch Deutsch lernte? Jedenfalls spricht er fliessend Deutsch.
LIEBE
Der heute 35-Jährige war von 2004 bis 2006 mit der «Revenge»-Schauspielerin Emily VanCamp, 29, zusammen. Danach lernte er seine spätere Ehefrau, die Schaupsielerin Anna Faris, 38, kennen. Die zwei gaben sich 2009 auf Bali das Ja-Wort - ein nicht nur romantischer Moment: Beide erkrankten an einer Lebensmittelvergiftung.
AUSSEHEN
2014 wurde Chris Pratt beinahe vom «People»-Magazin zum Sexiest Man Alive gewählt. Nur einer war vor ihm: Schauspiel-Kollege Chris Hemsworth, 31. Immerhin wählte ihn das «GQ»-Magazin im selben Jahr zum Mann des Jahres. Dass Pratt mit seinem Äusseren überzeugen konnte, war nicht immer so. Er hatte vor ein paar Jahren etwas mehr Speck auf den Rippen, galt als Pummelchen - und sah in etwa so aus.
Für seine Rolle in «Guardians of the Galaxy» nahm er 30 Kilogramm ab. Und sein Mucki-Körper kann sich inzwischen sehen lassen.
GELEGENHEITSJOBS
Bevor er zum gefeierten Leinwandstar wurde, war sich Pratt für keinen Job zu schade. Er verkaufte Gutscheine, war Brombeeren-Pflücker, Wrestler, Autoputzer und Stripper unter anderem an der Geburtstagsparty der Grossmutter eines Freundes. Und er arbeitete als Kellner bei «Bubba Gump Shrimp Co.» auf Hawaii, wo er schliesslich mit 19 entdeckt wurde.
SCHULE
Apropos Jobs: Nach nur einem Semester flog Chris Pratt vom College, nachdem ans Licht kam, dass er auch als Stripper seine Brötchen verdiente. Er landete schliesslich auf Hawaii, wo er allerdings kein Geld für eine Wohnung hatte. Dieser kleiner Van war seine Unterkunft:
JÄGER
Als Teenie war er Babysitter. Mit dem Geld kaufte er sich eine Waffe, als er zwölf Jahre alt war. Und damals wie heute geht er gerne auf die Jagd.
HUMOR
Chris wurde in der Schule zum Klassenclown ernannt. Ob er auch diesen Instagram-Post im Scherz verfasste oder ob er tatsächlich nicht weiss, dass ein Bidet nicht dafür gedacht ist, sich während des grossen Geschäfts Hände und Gesicht waschen zu können...wir wissen es nicht.
Ein von prattprattpratt (@prattprattpratt) gepostetes Foto am29. Mai 2015 um 5:13 Uhr
GLAUBE
Pratt ist bekennender Christ. Als sein Sohn im August 2012 neun Wochen zu früh auf die Welt kam und den ersten Monat darum auf der Intensivstation verbringen musste, half ihm der Glaube an Gott über der schwierige Zeit hinweg. «Wir hatten grosse Angst und beteten viel», so Pratt in einem Interview. Die Situation habe seinen Glauben nur noch gestärkt.
GELD
Für seine erste Rolle bekam Pratt gerade einmal 700 Dollar Gage - plus das Flugticket nach Los Angeles. Inzwischen soll er gemäss «Forbes» allein für seine Rolle in seinem ersten Blockbuster «Guardians of the Galaxy» fünf Millionen Dollar verdient haben. Bei «Jurassic World» dürfte die Gage vermutlich nochmal ein bisschen höher ausgefallen sein.