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Grund dafür ist, dass SR Technics neu auch den neuen Triebwerkstyp "GTF" der A320neo-Flugzeuge warten darf. SR Technics habe mit dem Triebwerkshersteller Pratt & Whitney einen Vertrag unterzeichnet, um ab 2024 am Flughafen Zürich die gesamte Wartung des neuen Triebwerktyps durchzuführen, von der Demontage über die Montage bis zum Testen. Dieses langfristige Engagement ermögliche es dem Unternehmen, seine Kapazitäten zu erhöhen und seine allgemeine Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern, heisst es in einer Mitteilung vom Mittwoch.
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Der A320neo von Airbus ist eine Weiterentwicklung des Airbus A320 und wurde 2016 von der Lufthansa als erster Airline in Betrieb genommen. Diese hat inzwischen 30 Stück davon in der Flotte. Auch bei der Swiss sind inzwischen fünf Stück davon in Betrieb. Bis 2025 will die Schweizer Fluggesellschaft ihre "Neo"-Familie - also A320neo und A321neo - jedoch weiter ausbauen auf total 25 Stück (von aktuell 7).
Um die neuen Kapazitäten und die damit verbundene Nachfrage zu decken, erweitert SR Technics seine Belegschaft und schafft bis zu 400 neue Arbeitsplätze. Um die neuen Wartungsarbeiten durchführen zu können, investiert das Unternehmen zudem einen "hohen zweistelligen Millionenbetrag" in die Einrichtungen am Zürcher Flughafen, also etwa in spezielle Werkzeuge und Geräte sowie eine neue Testzelle.
"Nach zwei weltweit sehr schwierigen Jahren für die Luftfahrtindustrie, ist dieser Vertrag von grosser Bedeutung", wird SR-Technics-Chef Jean-Marc Lenz in der Mitteilung zitiert. In den nächsten zehn Jahren werde das Unternehmen rund 1000 Triebwerke warten.