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Am Sonntag, 21. Februar werden wir in den Gottesdiensten unser Fastenopferprojekt 2021 vorstellen.
Dieses Jahr haben wir ein Projekt in Guatemala ausgesucht. Das Land ist etwa 2.5 x grösser als die Schweiz. Die Alterserwartung ist bei 72 Jahren und das Bruttonationaleinkommen beträgt ca. 3% desjenigen der Schweiz.
Die Probleme in Quatemala sind vielfältig. Zurzeit vernichtet die Coronakrise Arbeitsplätze in den Städten – Hunger machte sich rasch breit.
Auch für die Bäuerinnen und Bauern wird es durch den Klimawandel immer schwieriger sich zu ernähren. Die indigenen Gemeinschaften leben in grosser Armut. Lange Dürren und wiederkehrende Naturkatastrophen wie Wirbelstürme und Vulkanausbrüche erschweren den Anbau von Gemüse, Mais oder Kaffee. Die vom Staat geförderten Bergbauprojekte und Monokulturen von Ölpalmen oder Zuckerrohr gefährden die Umwelt. Sie haben zur Folge, dass die Bevölkerung von ihrem Land vertrieben wird. Mit Ausbildung und Lebensplänen unterstützt die Fastenopfer-Partnerorganisation Fundación Tierra Nuestra die Bevölkerung und helfen ihr ihre Rechte durchzusetzen