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Computer würden nicht mehr als sicher betrachtet, äusserte sich ein Sprecher des russischen Geheimdienstes gegenüber der regierungsnahen Zeitung «Iswestia». Mit Maschinenschrift liesse sich anhand kleinster Schriftbildunterschiede auch schneller zurückverfolgen, auf welcher Maschine getippt wurde.
Auf jeden Fall hat sich der Kreml bereits eine Grossladung Schreibmaschinen bestellt. Engaget schreibt, die bestellten Farbbänder seien von der Marke Triumph Adler TWEN 180. Die Maschinen sind es demnach auch.
Der russische Geheimdienst FSO betätigte gegenüber der russischen Zeitung Iswetia am Donnerstag, dass die Rückkehr von der Festplatte zum Papier nach den Skandalen über die Wikileaks- und NSA-Enthüllungen erfolgten: Edward Snowden habe unter anderem auch enthüllt, dass vor vier Jahren britische Spione während eines G-20-Treffens vor vier Jahren den damaligen russischen Präsidenten Medwedew abgehört haben sollen.