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Geschichte der Volken Beton AG
Die Einzelfirma Volken Franz wurde im Jahr 1968 von Herrn Volken Franz-Josef gegründet. Etwa zur gleichen Zeit wurde im Fieschertal die Kieswerk Fieschertal AG gegründet. Herr Volken kaufte einen Grossteil der Aktien und investierte im Jahr 1972 in eine Frischbetonanlage. Der Maschinenpark wurde um zwei Lastwagen und einen Raupentrax für Aushubarbeiten erweitert. In dieser Zeit wurden 5 Personen bei der Firma Volken Franz beschäftigt.
Ab 1973 mietete Herr Volken das Kieswerk von der Kieswerk Fieschertal AG. Das Baugewerbe erlebte eine Hochkonjuktur, so dass wiederum in einige neue Lastwagen investiert wurde. Das Kieswerk wurde ausgebaut. Bis 1975 beschäftigte die Firma bereits 11 Angestellte.
Herr Volken erwarb im Laufe der Zeit sämtliche Aktien der Kieswerk Fieschertal AG. Im Jahr 1977 wurde das Kieswerk erneut umgebaut. Ein Jahr später wurde eine neue automatische Betonzentrale installiert.
Während den Wintermonaten konnte die Firma verschiedene Schneeräumungen durchführen.
Im Jahr 1979 wurde die Firma Pumpbeton Volken AG gegründet. Gleichzeitig wurde eine neue Betontechnik eingeführt. Mit dieser neuen Methode konnten mit 3 Mann innert 5 Minuten 6 m3 Beton eingebracht werden. Der Fahrzeugpark wurde um eine Betonpumpe und zwei Betonfahrmischer erweitert und eine grosse Fahrzeughalle im Fieschertal erstellt.
(Werk Fieschertal 1981)
Die neue Pumpbetontechnik begeisterte, so dass mit der Zeit fast sämtliche Unternehmungen den Beton einpumpen liessen. Weitere Fahrzeuge kamen dazu. Damit die Kundschaft noch besser beliefert werden konnte, erwarb Herr Volken die Firma Rotfluh AG in Baltschieder, die neu den Namen Kies- & Betonwerk Grosseye AG trug.
(Fuhrpark 1986 - Fieschertal)
Zur Erweiterung des Betriebes mietete die Firma Volken 1983 den Steinbruch „Hoh’Gricht“ von der Burgergemeinde Mörel. In den nachfolgenden Jahren wuchs der Betrieb stehtig. Im Jahr 1989/90 wurde eine Betonanlage in Brig erstellt. In Visp entstand in den Jahren 1990/91 eine Einstellhalle mit Büros und Werkstatt.
(Halle Seewjinen, Visp - 1995)
1993 wurde der Name der Firma in Volken Beton AG umbenannt. 1996 erfolgte der Kauf einer Betonanlage in Reckingen. 2004 kaufte die Firma Arnold AG ein Areal in Susten. Dieses Areal dient als Umschlagplatz. Heute besitzt die Firma Volken Beton AG einen Umschlagplatz in Reckingen, Fieschertal, z’Brigg (zwischen Lax und Ernen), Mörel sowie in Turtmann. Hier werden Bauabfälle aller Art angenommen. Diese werden teilweise aufbereitet, wie beispielsweise Altbelag, oder fachgerecht entsorgt.
Um die Kundschaft im Mittel- und Unterwallis besser bedienen zu können, wurde 1999 die Zementwaren AG, Pfyn gekauft. Diese besitzt ein Kieswerk sowie eine Betonanlage im Pfynwald.
Seit dem Jahr 2009 unterliegt die operative Führung den 4 Kindern von Volken Franz-Josef. Sie führen die verschiedenen Firmen. Ihre Aufgaben und Kompetenzbereiche sind klar definiert. Gemeinsam bilden sie die Geschäftsleitung der Unternehmung.
Durch einen grossen Fahrzeug- und Maschinenpark können sämtliche Aufträge bestens erfüllt werden. Die Volken Beton AG ist eines der grössten Kies- und Betonunternehmen im Wallis. Derzeit zählt die Firma ca. 80 Angestellte, wovon über 90% einheimische Angestellte sind.
Im eigenen Betonlabor können Betonprüfungen durchgeführt werden.