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Nichts deutete 1986 darauf hin, dass dem Namen Lars in der Schweiz ein spektakuläres Comeback bevorstehe. Lars war in skandinavischen Ländern sehr beliebt. In Schweden ist er der häufigste Männername überhaupt. Zwei Prozent aller Schweden heissen Lars. In Dänemark liegt er auf Rang 3. Doch der Ruhm gründet in der Vergangenheit. In Dänemark wurde 2013 nur noch ein Baby Lars getauft. In der Schweiz war Lars in den 1970er Jahren mässig populär. 1975 schaffte er es auf Rang 100 und dümpelte dann zwischen Rang 120 und 220. Doch 1987 veröffentlichte der Schweizer Nord-Süd-Verlag das erste Buch des holländischen Illustrators Hans de Beer: «Der kleine Eisbär». Er hiess Lars und eroberte Kinderzimmer und Namenshitlisten. Mit den ersten Trickfilmen machte Lars 1992 einen weiteren Sprung nach vorn und erreichte 2005 seinen vorläufigen Zenit in der Schweiz: Rang 25.
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