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Die Russische Armee zog am 6. Oktober im Jahr 1799 in Richtung Panixerpass; anführt vom General Alexander Wassiljewitsch Suworow. Verfolgt von den Franzosen stellte der Panixer der letzte, jedoch zugleich der schwerste Pass dar, den die Russen im Rahmen des Alpenfeldzugs zu bezwingen hatten. Am 6. Oktober [213 Jahre später] wurde das Denkmal des «tapferen russischen Soldaten» bei Wichlen in Elm eingeweiht. Es soll an all die Leiden und Strapazen der Bevölkerung und der Soldaten erinnern.
Dem Anlass wohnten neben der Glarner Bevölkerung auch die Vertreter aus Russland und der Ukraine bei – namentlich der russische Konsul Konstatin Nefedov, der ukrainische Botschafter Igor Dir und sein Stellvertreter Ostap Juchymowytsch.
Bildmaterial: Marcel Fässler, Muotathal