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Filmkritik: Jetzt komm' da raus, du!
Pater Peter (Guy Pearce) hat während seiner Ausbildung zum Exorzisten schon früh erkennen müssen, dass das Böse verschiedenste Formen annehmen kann und nicht so einfach auszutreiben ist. Über die Jahre hat sich Peter den Ruf erarbeitet, einer der Besten seines Faches zu sein, weshalb er auch vom Erzbischof (Stephen Lang) dazu auserkoren wurde, sich eines neuen, vielversprechenden Lehrlings anzunehmen. Pater Daniel (Vadhir Derbez) heisst der junge Mann, dem Peter nun bereits am ersten Tag das Böse in seiner gruseligen Form zeigt, als sie unter Obdachlosen einem Dämonen begegnen.
Nun aber ist da der Fall des kleinen Charlie (Brady Jenness), der scheinbar im Blutwahn seine ganze Familie gemeuchelt hat, sich jedoch an nichts erinnert. So nähert sich Pater Daniel dem Buben an, um die Hintergründe der Tat und mögliche Zeichen einer Besessenheit zu erkennen. Spätestens als der Junge dann aber im Krankenhaus zu schweben beginnt und in einen Blutrausch gerät, wissen unsere zwei Gottesvertreter, dass dieser Fall nicht den üblichen Weg nimmt.