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Subaru Legacy gewinnt Gruppe N in der Safari Rallye
Im ersten Jahr seiner Teilnahme an der Safari Rallye startete Subaru mit fünf Gruppe A und einem Gruppe N Auto (Serienwagen). Unter den nur zehn Fahrzeugen, die im Ziel ankamen, landete ein Gruppe A Legacy auf Platz 6 und der Gruppe N Legacy auf Platz 8 - er gewann damit seine Kategorie und war das erste Gruppe N Auto, das je eine Safari Rallye beendete. In der Folge gewann Subaru nicht weniger als achtmal in Folge die Gruppe N dieser Rallye.
EIN UNAUFHALTSAMER AUFSTIEG
Auch in anderen Erdteilen wurden die Subaru zu heissen Konkurrenten in der Rallyeszene.
1991 kam Subaru auf den 3. Platz in der Rallye Schweden.
kam Subaru auf den 3. Platz in der Rallye Schweden.
1992
figurierte der Legacy auf dem 2. Platz der Rallye Schweden und belegte die Plätze 2 und 6 in der britischen RAC Rallye.
1993
schliesslich kam der erste Gesamtsieg in einer WRC Rallye, in Neuseeland. Am Steuer sass eines der kommenden Rallye-Asse, Colin McRae. Noch im gleichen Jahr löste der kleinere und handlichere Impreza den Legacy in den Rallyeeinsätzen ab - und gab mit einem 2. Platz in der finnischen 1000 Seen Rallye einen glanzvollen Einstand.
1994
gewann der Spanier Carlos Sainz auf Subaru Impreza die Rallyes Akropolis, Neuseeland und Grossbritannien. Am Saisonschluss belegte Subaru den 2. Platz in der Meisterschaft.
DREI RALLYEWELTMEISTERTITEL IN SERIE
Was 1990 mit der Safari Rallye begonnen hatte und sich kontinuierlich weiter entwickelte, wurde schliesslich zum grossen Triumph: 1995 gewann Subaru die Rallyeweltmeisterschaft. Ein Erfolg, der sich zum Hattrick ausweitete: Auch 1996 und 1997 hiess der Rallyeweltmeister Subaru. Die erste japanische Marke und eine der wenigen überhaupt, die das schafft.