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Das Positionspapier der skuba 2009/2010 nimmt zu hochschulpolitischen Themen Stellung und bietet einen umfassenden Überblick über Themen die von der skuba bearbeitet werden.
Im Sommer 2009 hat eine Arbeitsgruppe aus Mitgliedern des Studierendenrats und des skuba-Vorstands das nun am 24.11.2009 im Studierendenrat verabschiedete Positionspapier ausgearbeitet. Ziel war es die studentischen Positionen in einem Papier zu bündeln und als hochschulpolitisches Programm der skuba zu verabschieden. Das Positionspapier ist modular zusammengesetzt und kann durch den Studierendenrat ergänzt und überarbeitet werden. Das Positionspapier soll einmal jährlich komplett durch den Studierendenrat überarbeitet werden.
Das Papier ist in drei Teile gegliedert: Kapitel 1-4 beinhalten die
formulierten Positionen der skuba. Kapitel 5 umfasst einzelne Positionen in prägnanter Form. In Kapitel 6 sind Ziele der skuba, die mit den Positionen verbunden
sind, übersichtlich zusammengestellt.
Das Positionspapier wurde am 8.12.2009, 14.04.2010 und 23.11.2010 vom Studierendenrat der skuba ergänzt.
Die studentische Körperschaft der Universität Basel (skuba) hat im Juni 2009 zusammen mit mit der Grünen Partei BS/BL einen Vorstoss in den Parlamenten BS/BL ausgearbeitet, um das Umweltschutzabonnement des TNW für Studierende zu vergünstigen.
Während es in Deutschland mit dem Semesterticket üblich ist, dass Studierende kostengünstig den öffentlichen Verkehr benutzen können, fehlt in Basel ein solches Angebot. Beide Bedingungen für den Reduktionstarif (im TNW den Steuersitz zu haben und unter 25 Jahren alt zu sein) treffen nur auf einen Teil der Studierenden der Universität Basel zu. Schätzungsweise ein Drittel aller Studierenden der Universität Basel können nicht von diesem Vergünstigungsangebot Gebrauch machen.
Diese Ungleichheit ist zu beheben, da Studierende nach wie vor zur einkommensschwächsten Gruppierung der Bevölkerung gehören.
Die skuba steht einer Ausweitung dieser Reduktionsbedingungen auf alle in Ausbildung befindlichen Personen, insbesondere auf die Studierenden der Universität Basel, äusserst positiv gegenüber.
Pressemitteilung grünen Partei BS/BL
Politischen Vertreter der beiden Räten BL/BS, die letztlich über den finanziellen Rahmen der Universität entscheiden, sollen auf die Probleme der Studierenden aufmerksam gemacht werden. Beim alljährlich stattfindenden Semesterapéro laden wir Politiker, die Uniräte und das Rektorat ein mit uns über Probleme der Universität zu diskutieren. Zusätzlich koordiniert das Ressort Unipolitik.extern des Vorstandes regelmässige Kontakte mit Politikern der beiden Räte BS/BL. Ziel ist es in jeder Partei Ansprechspersonen zu haben, die bei universitären Themen in einem aktiven Dialog zusammen mit der skuba Meinungen ausarbeiten.
Ende 2009 wird die Leistungsvereinbarung zwischen der Universität Basel und den beiden Kantonen BS/BL erneuert. Die skuba bemüht sich mittels Anhörung in den Bildungskommissionen BS und BL im Juni Verbesserungen für Studierende zu erreichen. Problematische Punkte sind aus unserer Sicht nachwievor die schlechten Betreuungsverhältnisse , sowie die von der Universität häufig verneinte Aufgabe ein attraktives studentisches Umfeld zu gewährleisten. Dazu gehören für uns billigen und attraktiven Wohnraum, günstige Verpflegunsmöglichkeiten und ein aktives studentisches Kulturleben.
Unter der Federführung der skuba haben sich im Januar 2009 die vier Studierendenverbände der Universitäten Freiburg, Karlsruhe, Strasbourg und Basel zum Rat der EUCOR Studierenden zusammengeschlossen, um die Möglichkeiten für die Attraktivitätssteigerung von EUCOR und der trinationale Zusammenarbeit in Wissenschaft und Lehre zu evaluieren. In einer zweiten Sitzung im Juni 2009 hat sich der Rat der EUCOR Studierenden mit der Ausarbeitung vom Statuten zur Gründung eines Vereins befasst und erstmals einen Delegierten an die Präsidiumskonferenz der EUCOR-Rektoren entsandt, der Anträge auf einen ständigen Sitz, sowie Verbesserungsvorschläge zur Förderung von EUCOR eingebracht hat.
Im April 2009 verabschiedete die skuba eine Stellungnahme zum Numerus Clausus, als diskutiert wurde, ob der Numerus Clausus in Medizin und Sportwissenschaften auch auf andere Fächer ausgedehnt werden solle. Daneben ist auf studentische Initiative in der medizinischen Fakultät in der Regenz eine Arbeitsgruppe in der Regenz eingesetzt worden, die die Möglichkeiten zur Abschaffung des NC in Medizin evaluieren sollte.
skuba
Petersgraben 45
4051 Basel
E-Mail: skuba-at-unibas.ch
Telefon Geschäftsführung
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Telefon Vorstandsbüro
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