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Ich heisse Jacqueline Brand, bin am 14.12.1984 als drittes und letztes Kind in eine behütete Familie in Bern geboren. In meinen ersten Stunden kämpfte man um mein Leben. Der Arzt, der mich per Kaiserschnitt auf die Welt holte, piekste mich immer und immer wieder in meine kleinen Fersen, damit ich nicht einschlafen und mich von dieser Welt verabschieden konnte, denn Ich hatte zu viel Fruchtwasser getrunken und Narkosemittel erhalten. An das Pieksen kann ich mich bis heute zurück erinnern und an das Gefühl, dass ich gar nicht auf der Welt sein wollte.
Als Kind war ich oft krank und sehr sensibel. Da bei meiner Geburt mein Gehirn mit zu wenig Sauerstoff versorgt wurde, hatte ich in den ersten Schuljahren Mühe mit dem Lernen. Die meisten Lehrer und Klassenkameraden haben mir eingetrichtert, ich sei dumm und werde es zu nichts bringen. Das nagte an meiner Seele sowie am Selbstvertrauen. Aus diesem Grund begleitete mich meine Mutter zu einem Mann in der Westschweiz, welcher mit Energien arbeitete. Dieser hat mir geholfen, die Energien ins Gleichgewicht zu bringen und fliessen zu lassen. Das hatte mich tief beindruckt. Er begleitete und behandelte mich während sechs Jahren. Bei jedem Besuch zeigte er mir, wie man die Energien nutzen konnte. Er hatte mir gesagt, dass ich heilende Hände habe und dies auch anwenden könnte. Bereits damals war es mein Wunsch, dass ich in dieser Richtung tätig sein und Menschen helfen wollte. Zudem machte ich Erfahrungen mit Verstorbenen; die ersten im achten Lebensjahr. Zwei Tage nach dem Ableben meines Grossonkels - das war an einem Montagmorgen - sah ich ein wunderbares Licht während dem Turnunterricht und es haben sich Gegenstände bewegt. Zuhause erzählte ich dies meinen Eltern und meiner Schwester, die nicht erschraken, sondern mir erklärten, dass es zwischen Himmel und Erden eine «Höhere Macht» und ein «Weiterleben nach dem Tod» gibt. Als einige Jahre später meine Grosstante verstarb, erschien sie mir in schwierigen Lebenssituationen. Mein Näni (die Grossmutter ) und mein Däddy (der Grossvater) begleiten mich immer noch: Ich spüre, fühle und sehe sie.
Nach der Kosmetikfachschule absolvierte ich auch die Massageschule in Murten. Während meiner langjährigen Selbständigkeit in der Massagetätigkeit habe ich immer wieder positive Rückmeldungen erhalten und konnte schon vielen meiner Kunden/innen sowie meiner Famile helfen. Während den letzten Jahren habe ich mich im Bereich der Heilenergie weiterentwickelt.
Ich besuchte Seminare am Arthur Findlay College in England und nahm in Webinaren teil. Durch das Meditieren wurden meine Sinne noch stärker sensibilisiert, sodass ich während einer Behandlung, eines Gesprächs am Telefon oder dem Schreiben per Whatsapp spüren und fühlen kann, was den Patient oder Gesprächspartner bedrückt. Es gelingt mir ihm Wege aufzuzeigen, damit wieder Licht am anderen Ende des Tunnels sichtbar wird und ihn mit positiver Energie zu stärken.
Ich sehe mich als Kanal einer höheren und schöpferischen Kraft, durch die Heilenergie fliesst.