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Zum 3. Mal in Serie durfte Jamie Murray an den US Open die Mixed-Trophäe in die Höhe stemmen. Zusammen mit Bethanie Mattek-Sands siegte der Brite gegen die an Position 1 gesetzten Chan Hao Ching und Michael Venus 6:2, 6:3.
Der ältere Bruder von Andy Murray hatte zusammen mit der US-Amerikanerin bereits im vergangenen Jahr in Flushing Meadows triumphiert. Seine US-Open-Siegesserie im Mixed, die es so seit 60 Jahren nicht mehr gegeben hat, hatte 2017 mit Martina Hingis begonnen.
Rückkehr nach schlimmer Verletzung
«Diese Trophäe noch einmal zu gewinnen, war ein toller Moment für uns», sagte Murray. Auch seine Partnerin Mattek-Sands zeigte sich begeistert – wenn auch etwas verspätet. «Ich habe zuerst nicht gemerkt, dass Matchpoint ist», sagte sie lachend.
Für die 34-Jährige war es der erste Grand-Slam-Titel seit einer erneuten Knie-Operation im Februar. Sie hatte sich 2017 eine regelrechte Horror-Verletzung zugezogen – Riss der Patellasehne und Kniescheibe ausgerenkt – und kämpfte Anfang Jahr wieder mit Komplikationen.