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Wir müssen wohl mal schauen, was passiert, wenn irgend etwas verschickt wird. Grundsätzlich versteht Acrobat (Reader) nichts von irgendwelchen Web-Protokollen. Reader muss auf Leistungen des Webbrowsers zurückgreifen (was durch den Browser-Plug-in unterstützt wird; Acrobat hat etwas eingebaut (WebCapture).
Weblinks, Submits etc. sind im Wesentlichen Aufrufe von Web-Protokollen. Das kann http: sein, aber auch mailto: und andere Protokolle. Wenn das System korrekt konfiguriert ist, passiert bei einem mailto:-Aufruf mit Reader folgendes: Reader sieht den Aufruf eines Web-Protokolls, und ruft nun den konfigurierten Webbrowser auf. Dieser stellt fest, dass er mit diesem Protokoll nichts anfangen kann, und ruft nun seinerseits den Mail-Client auf. Wir haben hier also einen zweifach kaskadierten Aufruf, und es ist logisch, dass wir hier viel zu viele Unbekannte haben. Dies ist der Grund, warum "Formulardaten übermitteln via E-Mail" ein Unsinn ist. Und das ist ebenso ein Unsinn, wenn es aus der HTML-Umgebung kommt.
mailto: Links funktionieren unter ganz gewissen Umständen, und eine darauf basierende Lösung ist umso weniger erfolglos, je geschlossener die Anstalt ehhh... Umgebung ist.
Der empfohlene Weg (wie oben gezeigt, mit gutem Grund) ist das Übermitteln der Daten an einen Webserver, welcher dann seinerseits mit den Daten machen kann was man will ... und das Erzeugen eines FDFs (oder XFDFx) und Versenden an eine bestimmte E-Mail-Adresse ist eine der Möglichkeiten.
Mein erster Zweiräppler.
Max Wyss.
als Antwort auf: [#25135]