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Nach Invasion in der Ukraine im vergangenen Februar lieferten die westlichen Regierungen Kiew Munition, um die russischen Angriffe abzuwehren. Die Folge:
Die europäischen Waffenbestände sind auf ein Rekordniveau gesunken, und ein rascher Neustart zur Herstellung ausreichender Mengen an Waffen und Ausrüstung ist unmöglich, ohne die Wirtschaft der EU-Staaten zu schädigen. Das berichtet das Fachportal Defense Romania.
Eine Bestätigung der besorgniserregenden Situation kommt dem Bericht zufolge aus Belgien: Die belgische Armee habe so wenig Munition, dass das Militär kurz nach Beginn eines Konflikts «mit Steinen werfen sollte», so Generalleutnant a.D. Marc Thys, ehemaliger Chef der belgischen Bodentruppen, gegenüber Politico.
Thys, der kürzlich im Rang eines Generalleutnants in den Ruhestand getreten ist, erklärte am Dienstag gegenüber VRT, dass die Sicherung der Munitionsvorräte zur Abwehr eines wochenlangen Angriffs eine Investition von bis zu 7 Mrd. Euro erfordern würde, was weit von dem entfernt sei, was die Regierung derzeit bereitstellt.
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