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«Was zum Baden angenehm erscheinen mag, verändert das Mischungs- und Schichtungsverhalten des Bodensees. Es beeinflusst den Stoffaustausch, was sich wiederum auf die Nährstoffverhältnisse und vor allem auf den Sauerstoffaustausch auswirkt». Das schreibt das Institut für Seenforschung in Langenargen.
Die sommerlichen Wasserstände seien seit den 1990er-Jahren im Durchschnitt deutlich niedriger als zuvor. Eine Hauptursache hierfür seien die klimatischen Veränderungen im alpinen Einzugsgebiet des Bodensees. Auch habe die Bodensee-Temperatur in den vergangenen 50 Jahren um 0,9 Grad zugenommen.