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Jetzt wird es interessant. Dies ist einer meiner Lieblingsthemen. Der eine oder andere hätte vielleicht so etwas wie eine Spinnenphobie, Höhenangst, Existenz- oder Verlustangst gehabt. Diese Gefühle drehen sich ja irgendwie durch Deinen Körper. Nimm mal einer Deiner Ängste oder Sorgen und beobachte ein letztes Mal in welcher Richtung es durch Deinen Körper dreht.
Ich hatte als kleiner Junge diese Märklin-Modelleisenbahn. Die fuhren in eine Richtung und wenn ich wollte, dass die in die andere Richtung drehen, nimmst Du diese raus, drehst sie um und tust sie wieder rein. Dasselbe kannst Du jetzt mit Deinem Angstgefühl machen. Nimm es raus, dreh es um und tue es wieder rein. Wieviel besser fühlt es sich schon an? Wenn ein Steak in der Pfanne anbrennt, dann nimmst Du es raus, drehst es um und tust es wieder rein. Gut, wahlweise wirfst Du es in den Mülleimer. Nur, ist Dir schon aufgefallen, wie viel besser sich das schon anfühlt. Du bemerkst, dass die Angst nicht mehr funktioniert, währendem Du es rausnimmst, umdrehst und in die andere Richtung laufen lässt. No way.
Das könntest Du jetzt tun:
Solltest Du nochmals Situationen haben, bei welchen irgendeine Angst oder ein anderes negatives Gefühl auftreten würde, nimmst Du es raus, drehst es rum und tust es wieder rein. Und drehst Du es in die neue Richtung immer stärker und stärker, immer schneller und durch Deinen ganzen Körper. Wie viel besser fühlt sich das schon an?
Liebe Umarmung Dein Libero