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Eine Koalition aus Gewerkschaften, Vereinigungen und politischen Parteien warb am Samstag für ein Nein zur AHV-Vorlage.
Mit einer symbolischen Aktion vor dem Fribourg-Centre in der Stadt Freiburg sprach sich am Samstagmittag eine Freiburger Koalition aus Gewerkschaften, Vereinigungen und politischen Parteien gegen die AHV-Vorlage aus. Diese sehe vor, Frauen «im Namen der Gleichstellung» ein Jahr länger arbeiten zu lassen, obwohl die Lohngleichheit während des Erwerbslebens nicht erreicht sei. «Frauen länger arbeiten zu lassen, bedeutet, dass ihre Renten gekürzt werden», schreiben das feministische Netzwerk Frauenstreik, der freiburgische Gewerkschaftsbund, die Gewerkschaft Syna, die SP-Frauen, die SP Freiburg, die Gewerkschaft Unia, die Gewerkschaft VPOD, die Jungen Grünen, die Grünen, Solidarité und die Jugendsektion der Partei der Arbeit POP in einer Mitteilung. Damit würde die Lebensqualität der Frauen auch während der Rente verschlechtert werden.