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Das passiert offenbar auch den besten Fahrern: Wegen einer Streifkollision, bei der der Formel-1-Fahrer Kimi Räikkönen im Mai involviert war, wurde der Finne zu einer Busse verurteilt.
Kimi Räikönnen war im Mai an einem Verkehrsunfall in Baar beteiligt. Dies sei anhand eines aktuellen Strafbefehls ersichtlich, schreibt die «Zuger Zeitung».
So habe der Formel-1-Fahrer im Mai dieses Jahres mit seinem Auto einen anderen Wagen gestreift, weshalb der Finne zu einer Busse verurteilt worden sei.
800 Franken muss der Finne blechen
Der Unfall passierte auf der Früebergstrasse in Richtung Neugasse. Auf Höhe der Bachweid sei Räikkönen laut Strafbefehl nach links ausgeschehrt, da auf seiner Strassenseite Autos parkiert waren.
Als ihm darauf ein Auto entgegenkam, musste Räikkönen nach rechts ausweichen, worauf es zur Streifkollision mit einem parkierten Auto kam.
Von der Zuger Staatsanwaltschaft wurde der Finne zu einer Busse von 350 Franken verurteilt. Dazu muss er die Auslagenpauschale der Zuger Polizei in der Höhe von 450 Franken übernehmen.