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- Beitritt
- 16.02.18
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Nur soviel jetzt: Ich weiß nicht, wodurch ich den Eindruck erweckte, ich sei selbstverliebt. Ich schilde meine Probleme und für den einen oder anderen wirke ich wie "eine arme Wurst". Ein gewisses Elend erkenne ich da auch schon bei mir... Aber nichts Außergewöhnliches.
kannst du mit dem Wort "selbstmitleidig" besser umgehen gatinhho?Mit meiner Ehe bin ich nicht etwas unzufrieden. Ich bin gelegentlich hilflos, traurig, erschüttert, sehr unzufrieden! Aber wer lebt schon mit einem Menschen 30 Jahre bewusst und aufmerksam zusammen, ohne das zu erleben?
Ich melde mich noch einmal
Ich denke man wird selbstmitleidig, wenn man sich selbst zu wichtig nimmt, und das wäre dann selbstverliebt; so kam ich drauf.
Es könnte auch sein, dass es dir an Dankbarkeit mangelt, dann wird der Mensch unzufrieden.
Denke mal darüber nach worüber du alles in deinem Leben dankbar sein darfst, was dich reich macht?
"Ehe" ist nicht alles im Leben, "Sex" auch nicht --> ich denke du wirst abwägen müssen was du willst und was nicht, welche Vorteile deine Ehe hat und ob es sich noch lohnt mit deiner Frau Spaß zu haben, gemeinsame Interessen zu leben, über Gott und die Welt zu reden, einander zu lieben und miteinander zu lachen oder eben dein eigenes Ding durchziehen.
Wichtig ist, dass du alleine zufrieden und glücklich bist, dann kannst du das auch mit deiner Frau wieder hinbekommen, wenn sie das auch möchte.
Gruß
Mara