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Beim ersten Spiel ist die Überraschung gegen die Nordwestschweizerinnen gelungen. Vor der Partie waren es die Shooters, welche die Underdog-Rolle einnahmen. Während dem Spiel sorgten die Schwyzerinnen aber schon bald dafür, dass sich dieses Rollenverständnis änderte. Entscheidend dabei war die gelungene Startphase. Bis zur 15. Spielminute spurten die Muotathalerinnen vor. Die Konkurrenz lag ihnen dabei dicht auf den Fersen. Anschliessend wendete sich das Blatt zugunsten der Baslerinnen, da die Spielgemeinschaft die Konstanz in der Offensive nicht halten konnte. Ebenfalls wurden zu viele einfache Tore erzielt, da die Defensivmauer über grosse Lücken verfügte. Die Mythen-Shooters stellten allerdings die Führungsposition schon bald wieder her, was die Gemüter der Baslerinnen aufheizen liess. Zur zweiten Halbzeit galt es die Führung zu erweitern und die Ruhe zu bewahren. Bereits kurze Zeit später lagen die Muotathalerinnen erstmals fünf Tore weiter vorn. Spätestens ab der 45. Spielminute nahmen die Provokationen zu und die Partie wurde zu einer unangenehmen Angelegenheit. Besonders aber griffen die Unparteiischen mit zahlreichen Konsequenzen gegen die Schwyzerinnen entscheidend ins Spielgeschehen ein. Schlussendlich endete das Spiel (nach einer klaren Führung) in einem Unentschieden. Trotz der fragwürdigen sechs Zweiminutenstrafen und zwei Penaltys innert der letzten zehn Spielminuten reichte es aber zum knappen Sieg. Am nächsten Samstag soll dies wiederholt werden.