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Diese Studie befasst sich mit der Möglichkeit, für glücks- und geldspielbedingte Probleme in der Schweiz ein Monitoring vorzunehmen.
Welche Daten liegen in der Schweiz aktuell vor? Was geschieht im Ausland? Was wäre in der Schweiz möglich?
Diese Studie bezweckt die Schaffung der Voraussetzungen, damit über die Einführung eines Monitoring-Systems für Glücks- und Geldspiele diskutiert werden kann.
In einem ersten Schritt wurden die für die Schweiz vorliegenden Daten und die im Ausland bestehenden Monitoring-Modelle zusammengetragen. Aufgrund dieser Dokumentation wurde ein Workshop mit Expertinnen und Experten abgehalten. Daraus ergaben sich drei mögliche Monitoring-Modelle für die Schweiz. Damit ist ein erster Schritt getan, um ein nationales Monitoring für glücks- und geldspielbedingte Probleme zu erarbeiten und einzuführen.
Projektbeginn : 2019
Kontaktperson : Luca Notari
Finanzierung/Auftrag : Interkantonales Programm Glücksspielsuchtprävention Nordwest- und Innerschweiz, Programme Intercantonal de Lutte contre la Dépendance au Jeu (Romandie), Interkantonales Programm Glücksspielsuchtprävention Ostschweiz, Kanton Zürich und Fondo gioco patologico Tessin