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Impulsübertragung durch Resonanz
Jeder aufrecht stehende Mensch strahlt seine ganze Energie in Form einer Aura in den Raum. Je nach Verfassung und Gedankenkraft unterscheidet sich die Aura. Wenn eine belastende Schwingung auf den Menschen trifft, bietet die Aura Schutz durch Interferenz¹. Legt sich der Mensch zum Schlafen hin, schrumpft der Schutz der Aura auf wenige Zentimeter zusammen. Radiästhetische Schlafplatzkontrollen spielen eine wichtige Rolle.
Geht man von der Polarität aus, hat der lebende Mensch oben am Kopf seinen Pluspol und an den Füssen den Minuspol. Vergleichbar einem Baum, der in der Krone, beim Zopfende, seinen Pluspol hat und im Wurzelbereich seinen Minuspol. Ein baubiologisch ausgebildeter Zimmermann brücksichtigt dies bei einer Bretterverkleidung, die der Witterung ausgesetzt ist. Mit dem Pluspol oben ist das Holz widerstandsfähiger gegen Witterungsschäden. Auch wurde seit jeher dafür gesorgt, dass senkrecht stehende Hölzer mit tragenden Funktionen nach diesem Prinzip verbaut werden.
Menhire sind senkrecht aufgerichtete Steine. Sie faszinieren die Menschen seit Jahrtausenden. Menhire bilden untereinander ein Kopplungsfeld², insbesondere wenn sie aus dem gleichen Steinmaterial bestehen. Ihr Strahlungsfeld reicht über weite Strecken.
An der bretonischen Küste kommunizieren drei Menhire miteinander und bilden somit ein Kopplungsfeld. Das könnte mutmasslich von empfindsamem Schifffahrtspersonal radiästhethisch genutzt werden³. Die Steine regen sich gegenseitig an.
Venedig I
In Venedig stehen auf der Piazzetta San Marco die beiden Säulen mit den Stadtheiligen San Marco, als geflügelter Löwe dargestellt und San Todaro auf einem Krokodil. Die zwei Säulen sind ein typisches Beispiel: Sie bilden durch ihr Kopplungsfeld eine Sperre zwischen der Piazzetta und dem Lagunenwasser. Zudem gehen viele Venezianer*innen nicht zwischen den Säulen hindurch, weil es Unglück bringe. Hier wurden früher die Verbrecher*innen hingerichtet.
Auvergne F
Auf einem Bergrücken, in Spornlage, in der französischen Auvergne stehen sich zwei vulkanische Schlote aus erstarrtem Basalt gegenüber. Dazwischen hat sich ein energiestarkes Kopplungsfeld aufgebaut. Kopplungsfelder verstärken sich durch die Impulse einer Wasserader.
UKW-Antenne
Auch griechische Tempel bilden mit ihren Säulenreihen ähnliche Sendeanlagen, zumal sie meistens auf erhöhtem Gelände errichtet sind. Tempel werden bis weit im Land wahrgenommen. Ein Beispiel für derartig gegenseitige Anregung sind in der UKW-Technik die Dachantennen. Hier sind es liegende Stäbe, die auf einem Längsträger montiert sind und sich gegenseitig anregen. Ausgerichtet in Richtung des Senders nimmt der vordere Stab die Energie auf und überträgt sie an die Nachbarstäbe bis zum Empfangsdipol. Am rückwärtigen Teil ist eine Abschirmung durch von hinten einfallender Sendeenergie angebracht. Jede Empfangsantenne ist zu einem geringen Anteil auch Sendeantenne⁴.
Der Verfasser dieses Berichtes hat eine UKW-Antenne auf eine Wasseraderkreuzung positioniert. Die Studierenden der Fachhochschule Hannover erhielten bei dem Forschungsvorhaben in einer Entfernung von 100m eindeutige Rutenausschläge.
Einzelne Säulen
Auch einzelne Säulen bereichern das Umfeld. In den Niederlanden und in Belgien standen inmitten der Strassenkreuzungen Säulen auf Stufensockeln. Diese mussten dem Strassenverkehr weichen. Weiter stehen eingestellte Säulen in Stufenportalen gotischer Kirchen in Resonanz zueinander.
Menhir von Kerrellou, 4km nördlich von Guerlesquin in der Bretagne: H3-/Lecherantennen-Einstellwerte 3.6, 3.9, 4.3, 4.6, 5.0, 5.3, 5.8, 6.4, 6.6, 6.9, 7.0, 7.4, 7.5, 7.7, 7.9 und andere mehr.
GZ = Geomantische Zone.
Zeichnung: Eike Hensch
Bretagne F
In Carnac an der atlantischen Küste gibt es neun parallel verlaufende Steinreihen mit ehemals etwa 540 Steinen. An besonderer geomantischer Stelle steht ein grosser, quarzreicher Menhir. Er dient als Sendestein, der alle weiteren Steine, ähnlich der Anordnung der Resonanzstäbe bei der UKW-Antenne, mit erhöhter Abstrahlungsenergie versorgt. Die Impulse werden von der geomantischen Zone erzeugt und regen die Steine zum Schwingen an.
Man kann davon ausgehen, dass diese Energie weit in den Atlantik reicht. Möglicherweise wurde sie von Schiffskapitänen zum Navigieren verwendet.
Lesen Sie in Radiästhesie Radionik 2/2020 das grosse Interview mit Eike Hensch: zu seinen ersten Jahren, warum Versöhnung heilsam ist, zur Resonanz der Hörer*innen bei seinen Vorträgen, zu Gerald Hüther, warum er sich die Musik seines Sohnes anhört und über das Herz des Hauses.
Anmerkungen
1 Interferenz – Wellen löschen sich gegenseitig aus, destruktive Interferenz
2 Kopplungsfelder entstehen zwischen Organismen und Gegenständen, die in irgendeiner Form in Verbindung stehen.
3 Nach einem Gespräch mit Hermann Lüben, Privatforscher †.
4 Nach einem Gespräch mit Ewald Kalteiß, log.per. Messtechnik.
Autor
Prof. Eike G. Hensch
D-31582 Nienburg/Weser
<email-pii>
Professor für Architektur, unterrichtet und forscht in Radiästhesie, gibt
Zeichenseminare, musiziert mit dem Ensemble Alte Musik Nienburg
Siehe auch RR 4/2019 Stadtrundgang mit Eike Hensch