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Spiritualität im konstruktivistischen Denken
Bei dieser Dissertationsarbeit handelt es sich um eine philosophische Abhandlung, die 4 Ansätze des Konstruktivimus untersucht. Die Trilogos Methode ist eine davon - die spiri-tuelle Dimension, die sie anspricht wird dabei besonders hervorgehoben. Die Konklusion dieser Arbeit lautet dann in Anlehnung an Paul Watzlawicks "Wir können nicht nicht kommunizieren": "Wir können nicht nicht glauben" - was besonders bei der Trilogos Methode durch die Einbindung des SQ - der spirituellen Intelligenz - hervorkommt.
2. Auflage 2012
GRIN Verlag
ISBN: 978-3-656-27219-9
Die vorliegende Arbeit „Wir können nicht nicht glauben – Menschliche Überzeugungskraft als realitätsbewirkender Faktor“ untersucht die Rolle von Überzeugungen im konstruktivistischen Denken. Anhand eines Vergleichs von vier unterschiedlichen Modellen wird festgestellt, dass Überzeugungen jene Instanz im konstruktivistischen Denken darstellen, die hauptverantwortlich für die Hervorbringung und Konstruktion von Realität ist. Die Arbeit zeigt, dass es im konstruktivistischen Denken Überzeugungen sind, d.h. das „Überzeugt-Sein“ von bestimmten Annahmen bzw. Sätzen, die zur Verwirklichung einer Realität maßgeblich beitragen – es sind dann also nicht nur Annahmen, sondern vor allem das „Überzeugt-Sein“ davon, die Realität bewirken. Den innovativen Charakter erhält die Arbeit, indem sie aufzuzeigen vermag, wie der Begriff der Spiritualität ins konstruktivistische Denken (re-)integriert werden kann.
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Erscheinung: eBook, 154 Seiten, Deutsch