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Der Schweizer Chorleiter und Oboist Rico Zela war Knabensolist bei den Zürcher Sängerknaben und sang während seiner Schulzeit an den Opernhäusern von Bern und Zürich einer der drei Knaben in Mozart's Zauberflöte. Als Mitglied der Solistengruppe konnte er an den Salzburger Festspielen unter Herbert von Karajan und Georges Prêtre singen. Seine Diplome im Fach Oboe erwarb er bei Omar Zoboli und Ernest Rombout an der Musik-Akademie Basel und der Hogeschool Utrecht (NL), beide mit Auszeichnung. Er ist Preisträger des Orpheus Kammermusik-Wettbewerbs und erhielt Stipendien von der Bruno Schuler und Marianne und Curt Dienemann Stiftung Luzern. Solistische Auftritte und Rezitals führten ihn mehrmals in die Tschechische Republik und nach Darmstadt. Wichtige Impulse und Unterricht erhielt er u.a. von Alfredo Bernardini, François Leleux und Frank de Bruine. Er spielte u.a. mit dem Aulos Oboenquartett, Ensemble TaG, Corund Ensemble, Collegium Instrumentale der Kathedrale St.Gallen, Schaffhauser Barockensemble, L'Arpa festante u.v.m.. Nebst Tätigkeiten als Chorleiter, Solist und Orchestermusiker, ist er auch als Pädagoge tätig. Zurzeit ist er Mitglied des 21st Century Orchestra, Musica viva Schweiz und Bach Collegium Zürich. Er war fester Zuzüger beim Berner Sinfonieorchester, basel sinfonietta, Ensemble Chaarts, Musikkollegium Winterthur und dem Sinfonischen Orchester Zürich. Nach dem Oboenstudium leitete er zuerst den Kirchenchor Andwil-Arnegg, danach absolvierte er ein Diplom in Chorleitung und Kirchenmusik in Luzern bei Ulrike Grosch und Stefan Albrecht. Vor wenigen Jahren gründete er sein eigenes Orchester La Compagna mit welchem er bereits einige Konzerte erfolgreich organisierte. Zurzeit ist er Leiter des Reformierten Kirchenchores Affoltern am Albis, vom Jazzchor Jazzcetera Zürich und vom Singkreis Hettlingen.