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Bei ihrem Aufstieg in die Namenhitlisten konnte Jennifer auf dreifache Unterstützung aus den Niederungen der Populärkultur zählen: ein Schmachtfetzen von einem Buch, ein Kultfilm mit bescheidener Handlung und eine Schnulze, die zum Welthit wurde. Den ersten leichten Aufschwung in der Schweiz erlebte der Name mit dem Erscheinen das Buchs «Love Story» 1970 und dessen Hauptfigur Jennifer Cavalleri. In den USA blieb Jennifer von da an geschlagene 15 Jahre auf Rang 1 – was nach den Gesetzen der Wahrscheinlichkeit der Grund für all die berühmten Jennifers von Aniston über Capriati bis Lopez ist. In der Schweiz sorgte 1983 die Schauspielerin Jennifer Beals mit ihrer Rolle im Tanzfilm «Flashdance» für den nächsten Schub. Zwei Jahre später doppelte die Sängerin Jennifer Rush mit dem Hit «The Power of Love» nach. Beste Position hierzulande: 1991, Rang 18.
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