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Die Abkürzung CMD steht für „craino-mandibuläre Dysfunktion“. Dabei steht Cranium für den Schädel und Mandibula für den Unterkiefer. Eine Dysfunktion bedeutet, dass etwas im Bereich des Kiefergelenkes nicht optimal zusammenarbeitet. Eine cranio-mandibuläre Dysfunktion (CMD) kann sich bei Patienten u.a. in Form von Schmerzen äußern.
Diese können von unklaren Gesichtsschmerzen über Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen bis hin zu immer wiederkehrenden Schmerzen in Armen und Beinen reichen. Begleitende Symptome können Schwindelattacken, Übelkeit oder Ohrgeräusche sein.
Diese Dysfunktion kann sowohl im Kindes- als auch im Erwachsenenalter aufgrund verschiedener Ursachen auftreten. Oft sind Fehlbisslagen oder Probleme in der Ganzkörperstatik (Blockierungen der Wirbelsäule, dauernde Fehlhaltungen und Fehlbelastungen) die Faktoren, die dann zu Beschwerden führen.