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Aber was bedeutet FODMAP eigentlich? FODMAP kommt aus dem Englischen und steht für Fermentable Oligosaccharides, Disaccharides, Monosaccharides and Polyoles. Übersetzt bedeutet das eine Gruppe von Kohlenhydraten und Zuckern, die in vielen Nahrungsmitteln vorkommen und im Dünndarm nur schlecht aufgenommen werden.
Die Low-FODMAP-Diät ist eine Ausschlussdiät, bei der Nahrungsmittel mit diesen Inhaltsstoffen vermieden werden, da sie zu Durchfall, Bauchschmerzen und Blähungen führen können.
Bei der Low-FODMAP Diät sind erlaubt:
- glutenfreies Getreide, Hafer und Reis
- laktosefreie Milchprodukte und Pflanzenmilch
- Geflügel und Fisch
- Verschiedene Früchte, z.B. Banane, Beerenfrüchte, Zitrusfrüchte, Kiwi, Passionsfrucht
- Verschiedene Gemüse und Kräuter, z.B. Karotten, grüne Bohnen, Kartoffeln, Kürbis, Tomaten, Zucchini, Spinat, Basilikum, Chilli, Koriander, Thymian, Pfefferminze
Es gibt viele Low-FODMAP-Rezepte zum Ausprobieren. Allerdings sollten Sie beachten, dass die Low-FODMAP Diät nur eines von mehreren derzeit untersuchten Ernährungsprogrammen ist, die CED-Patienten bei der Linderung ihrer Symptome unterstützen sollen. Besprechen Sie dies am besten mit Ihrem Arzt oder einem Ernährungsberater.