Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03479.jsonl.gz/916

- IMG-20190924-WA0001.jpeg (183.94 KiB) 332 mal betrachtet
- Screenshot_20190924-200255.png (235 KiB) 332 mal betrachtet
- Screenshot_20190924-194642.png (126.99 KiB) 332 mal betrachtet
Vielleicht das Verbot, in Thailand Vampire zu pfählen?
Die "COOK-Pleite" und der "Doppel-Flug" von ANGELA und AKK nach den USA bei LANZ :tom hat geschrieben: ↑Mo 23. Sep 2019, 14:40Die Gründe sind hier recht gut und einfach erklärt:
https://www.aerotelegraph.com/wie-thoma ... chlitterte
Gruss Tom
Inzwischen ist u.a. Neckermann auch insolvent wie auch die deutschen Töchter... Ich habe mich noch wegen Deiner Frage betreffend Vergütung informiert, Joe. Es soll tatsächlich bei allen Unternehmen des Konzerns so gehandhabt worden sein. Offenbar sind dazu auch spezielle Zahlungsabwicklungen vorhanden gewesen... ob dies bei Dir, Joe, auch so war, kann ich natürlich nicht beurteilen. Aber so sollen spezielle Voucher für Hotelübernachtungen kreiert worden sein, die einen speziellen Code beinhalteten. Diese Voucher konnte dann der Hotelier an die Bank senden, welche für Thomas Cook-Unternehmungen die Zahlungen vornimmt. Dazu wurde eine Zeit bis zur Zahlungsauslösung definiert. Mein Kollege in der Firma der sich da besser als ich auskennt meint dass es 30 Tage nach Erhalt des Vouchers in der Bank gewesen sein sollen.Joe hat geschrieben: ↑Mo 23. Sep 2019, 17:50Du meinst also, dass unser Hotel in Mauritius, das wir natürlich bereits vor unserer Abreise bei Neckermann (= Thomas Cook-Unternehmen) bezahlt haben, für unseren Aufenthalt nach der jetzigen Insolvenz (die aktuell zwar nur den Mutterkonzern betrifft - die deutschen Töchter können aber noch folgen) möglicherweise keine Vergütung erhält?
Gruss TomLetzten Freitag gab das Ministerium gegenüber der «Bangkok Post» bekannt, Thai Airways habe im ersten Halbjahr 2019 einen Verlust von mehr als 6 Milliarden Baht (fast 180 Millionen Euro) gemacht und laufe Gefahr, am Jahresende bei einem Minus von 10 Milliarden Baht (299 Millionen Euro) zu landen. Der Präsident von Thai Airways musste öffentlich bestätigen, dass seine Airline keine Liquiditätsprobleme habe.
https://abouttravel.ch/sonstiges/flotte ... in-gefahr/