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In der Gegend wimmelt es doch nur so von offenen Steinbrüchen, wenn das auch schon zu Bergbau zählen sollte.volkergrundmann hat geschrieben:Im Bereich Corovoda [...]
Doch, ich habe die schönen Hinterlassenschaften mit den Gleisanlagen gesehen. Ich fand's sogar schade, daß ich das damals, als ich dort war, das nicht wußte, wo wir doch nur ein paar 100m dran vorbeigefahren sind. Und ich habe mir den Punkt markiert für meine nächste Albanienreise.volkergrundmann hat geschrieben:Aber du hast dir vermutlich nicht die Mühe gemacht, bei GE bei den von mir angegebenen Koordinaten die dort eingestellten Panoramio-Bilder mal anzusehen. Was da zu sehen ist, das ist, glaube ich, etwas mehr als üblicher Steinbruch, zumindest mein Eindruck.
Solche Andeutungen ohne Begründung machen neugierig (bzw. verunsichern). Liegen Vorfälle vor? Bitte auf den Tisch des Hauses.Lars hat geschrieben:übrigens: die Ecke nördlich von Kukës (Has, Kruma) würde ich meiden.
gut, wenn du das dementieren kannst. warst ja sicher auch schon öfters dort als ich.volkergrundmann hat geschrieben:Solche Andeutungen ohne Begründung machen neugierig (bzw. verunsichern). Liegen Vorfälle vor? Bitte auf den Tisch des Hauses.Lars hat geschrieben:übrigens: die Ecke nördlich von Kukës (Has, Kruma) würde ich meiden.
Ich habe im September diesen blöden "Kruma Highland Camping" gesucht und musste mich deshalb ziemlich weit oben in den Bergen durchfragen, eigentlich ließen die Leute bei mir kein ungutes Gefühl aufkommen. Also, was liegt an?
volkergrundmann hat geschrieben:Vergiftungsgefahr besteht übrigens nicht nur in Minen, auch in Höhlen, infolge des Austretens toxischer Gase, die dort natürlich vorkommen. Es hat in der Vergangenheit mehrere solche Vorfälle gegeben.
Des Weiteren sind von den alten Schächten einige das Ergebnis der Suche nach Uran, also radioaktiv (speziell in der Gegend um Kukes).
Albanien ist für Höhlenforscher extrem reizvoll, weil es noch relativ viele deutlich sichtbare Höhlen und jede Menge alter Stollen gibt, über die keine Informationen vorliegen. Es empfiehlt sich allerdings, entweder mit umfassender Ausrüstung anzureisen (also einschließlich Gasmessgeräte) oder die Kooperation mit den nationalen Verbänden der Höhlenforschung zu suchen.