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Bald ist wieder Weihnacht. Doch viele Menschen von heute feiern etwas ohne noch zu wissen was. Grund genug, das Christentum einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.
Das heutige Christentum beruht auf Legenden und beruht sowohl auf jüdisch-christlichen als auch auf heidnischen Einflüssen. Die zentrale Figur des Christentums ist Jesus Christus. Jesus Christus ist historisch betrachtet eine nebulöse Figur. Es gibt keinen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass es Jesus Christus gegeben hat. Es gibt historische Erzählungen, die darauf hinweisen, dass es eine historische Figur namens Jesus Christus gegeben hat. Was das aber für ein Mann war ist unklar. Sohn Gottes war zur Zeit als Jesus gelebt haben soll ein Titel für Mächtige. Späterere Generationen wussten das nicht mehr und interpretierten diesen Titel falsch.
Die Bibel ist ein Werk, das aus rachsüchtigen und vom Talionsprinzip geprägten jüdischen Schriften im Alten Testament und den christlichen Evangelien des Matthäus, Markus, Lukas und Johannes im Neuen Testament besteht. Der Kanon der Bibel, also was in der Bibel steht, wurde 325 n.Chr. im Konzil von Nicäa in der heutigen Türkei festgelegt. Dieses Konzil wurde von Kaiser Konstantin I. einberufen und sollte einen innerkirchlichen Zwist zwischen den verschiedenen christlichen Strömungen beenden.
Der folgende Film befasst sich mit Jesus, dem Konzil von Nicäa und dem Dogma der Trinitätslehre.
Meiner Meinung nach sollten die Leute ihr Hirn einschalten und die Dinge in dieser Welt kritisch hinterfragen anstatt einfach wie blinde Schafe irgendeiner Strömung zu folgen oder irgendeinem Glauben zu verfallen. Weiter glaube ich nicht, dass Menschen glücklich werden, wenn sie sinnentleert irgendwelche religiösen Feste feiern, deren Bedeutung sie nicht verstehen bzw. kennen.