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Es ist ein schmaler Grad zwischen Überwachung und Datenanalyse. Die EU nutzt Soziale Netzwerke, um Euro-Skeptiker ausfindig zu machen und kritische Diskussionen zu überwachen. 2,5 Millionen Euro soll die „Qualitative Medienanalyse“ kosten.
Dieses Jahr stehen in der EU Wahlen an. Das Europäische Parlament will die öffentliche Meinung überwachen, um sofort reagieren zu können. Soziale Netzwerke sollen die politischen Debatten erfassen und analysieren, wie gewisse Themen diskutiert werden. Was tönt wie illegale Überwachung ist nichts weiteres als eine legale Art von „Qualitativer Medienanalyse“.
Wie der Daily Telegraph berichtet