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In einer Höhe von ca. 1800 m.ü.M. an den Füssen der Mischabelgruppe gelegen, ist der Ausgangspunkt für viele bekannte Hochgebirgstouren.
Der Stockalperpalast wurde durch Kaspar Stockalper entworfen und ist das grösste Schloss in der Schweiz, das nicht durch den Adel, sondern durch eine Kaufmannsfamilie im 17. Jahrhundert erstellt wurde.
Typische Walliser Getreidespeicher aus Holz. Diese Speicher werden auf Pfählen gebaut, die mit dem flachen und runden oberen Stein den Zugang von Nagetieren verhindert.
Anlässlich der Eröffnung der Bahnlinie Bouveret–Sitten im Jahr 1860 wurde infolge Geldmangel in Sitten kein Bahnhof gebaut. Das heutige Bahnhofgebäude wurde 1960 dem Betrieb übergeben und ist auf einer Fläche von 3550 m2 gebaut.
Die geschichtliche Erwähnung der ehemaligen Marienkirche reicht ins erste Jahrtausend zurück. Schloss Valère steht auf dem südlichen, Tourbillon auf dem nördlichen Hügel, die gesamthaft das Rhone Tal abriegeln.
Die Burg La Bâtiaz wurde 1233–1281 im mittelalterlich-feudalistischen Stil erbaut.
Saillon wurde im 11. Jahrhundert zum ersten Mal erwähnt und der Hügel mit den steil abfallenden Flanken war schon damals befestigt. Die Festung mit den markanten Türmen war vor allem gegen Norden stark ausgebaut, da die Rhône zu dieser Zeit am südlichen Hügelfluss entlang floss.
Die Fondation Gianadda ist ein privates Museum, das 1978 eröffnet wurde und in welchen das Gallo-römische Museum, das Automobilmuseum und der Skulpturen Park (mit einigen der wichtigsten Skulpturen von europäischen Artisten) Platz finden. Um neue Säle zu bauen, ohne die schöne Umgebung zu zerstören, wurde sie ganz im Untergrund realisiert.