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Glossar und FAQ
Glossar
Es handelt sich um eine Aminosäure, also einen Bestandteil der Proteine. Die chemische Salzbildung des Arginin mit Molekülen wie z.B. Ibuprofen verleiht diesem eine verbesserte Löslichkeit.
Ist die Fähigkeit bestimmter Medikamente zur Hemmung der Schmerzwahrnehmung. Eine analgetische Wirkung besitzen etwa Medikamente wie Paracetamol und die NSAR (Ibuprofen, Naproxen, Diclofenac, Acetylsalicylsäure, usw.).
Der Schmerz wird wissenschaftlich folgendermaßen definiert: „ein unangenehmes Sinnes- und Gefühlserlebnis, das mit aktueller oder potenzieller Gewebeschädigung verknüpft ist oder mit Begriffen einer solchen Schädigung beschrieben wird.“
Akute Schmerzen dauern nur für einen kurzen Zeitraum an und treten in der Regel als Folge eines Traumas, einer Krankheit oder eines chirurgischen Eingriffs auf. Normalerweise verschwinden sie im Heilungsverlauf des Prozesses, der ihn verursacht hat.
Ein akuter Schmerz kann in mancher Hinsicht als nützliches Signal angesehen werden, da er uns darauf aufmerksam macht, dass irgendwo im Körper etwas nicht stimmt.
Schmerzen werden als chronisch definiert, wenn sie über einen Zeitraum von mehr als 3 Monaten anhalten. In diesem Fall ist der Schmerz häufig „sinnlos“ geworden und ähnlich dem neuropathischen Schmerz als eigenständige Erkrankung anzusehen.
Der Begriff NSAR steht für nichtsteroidale Antirheumatika: Es handelt sich um eine Substanzgruppe mit entzündungshemmenden (dank ihrer Fähigkeit, die Synthese von Prostaglandinen zu blockieren, den Vermittlersubstanzen des Entzündungsprozesses) schmerzlindernden und fiebersenkenden Eigenschaften.
Es handelt sich um eine pharmakologische Form, bei der das Ibuprofenmolekül eine chemische Salzverbindung mit Arginin eingeht. Dies verleiht Ibuprofen eine verbesserte Löslichkeit.
Es handelt sich dabei um eine Reaktion des Körpergewebes auf Einwirkungen chemischer, physikalischer oder biologischer Natur und sie weist eine Reihe von Erscheinungen auf, die durch Freigabe/Erzeugung spezieller Substanzen bedingt sind. Diese führen eine Erweiterung und erhöhte Durchlässigkeit der Gefäße herbei, was den Austritt von Flüssigkeit aus dem Gefäßinneren in das Gewebe verursacht (Ödem). Eine Entzündung weist typische Symptome auf: Rötung, erhöhte Temperatur, Schwellung und Schmerzen, die insgesamt mit einer Abnahme der Funktion der betroffenen Körperteile einhergehen.
FAQ
DOLO-SPEDIFEN ist angezeigt bei akuten Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Rückenschmerzen, Menstruationsschmerzen, Schmerzen im Bereich von Gelenken und Bändern und Schmerzen nach Verletzungen. Außerdem ist es zur Fiebersenkung bei grippalen Zuständen angezeigt. DOLO-SPEDIFEN darf nicht länger als drei Tage hintereinander verwendet werden.
Wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen, sollten Sie Dolo-Spedifen 200 oder Dolo-Spedifen forte 400 nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen. Während des dritten Quartals einer Schwangerschaft dürfen Dolo-Spedifen 200 oder Dolo-Spedifen forte 400 nicht eingenommen werden.
Stillzeit: Falls nicht ausdrücklich durch den Arzt genehmigt, dürfen Dolo-Spedifen 200 oder Dolo-Spedifen forte 400 während der Stillzeit nicht eingenommen werden.
Dolo-Spedifen 200 oder Dolo-Spedifen forte 400 können die Reaktionsfähigkeit, die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Geräten oder Maschinen beeinträchtigen.