Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03196.jsonl.gz/1875

USA-Südstaaten-Reise April/Mai 2014
Da wir mit Freunden zu fünft reisen, einigen wir uns auf eine gemeinsame Strecke in den Südstaaten der USA. Von Georgia
durch Tennessee, Mississippi und Louisiana, bzw. von Atlanta über Nashville, Memphis, Vicksburg, Natchez, LaFayette, Baton Rouge nach New Orleans.
In New Orleans trennen sich unsere Wege. Margaritas Cousine und deren Mann reisen an die Ostküste weiter und wir setzen zu dritt (mit Margaritas Bruder) unsere Reise fort.
Sie führt uns zu den Niagara Fällen, nach Toronto, weiter nach Washington und dann nach Chattanooga. Hier machen wir Ausflüge zur Rock City, zu den Ruby Falls, zum Lost Sea in Sweetwater und dann wieder zurück nach Atlanta für den Rückflug in die Schweiz.
Wir verweisen auf die Bildlegenden. Sie erzählen etwas mehr über unsere Reisetage im schönen Süden. Viel Spass !
Nashville und Memphis
Nashville und Memphis: Zwei der absoluten Hochburgen der amerikanischen Musik. Nashville – die «Hauptstadt» der Country Music und Memphis – die «Hauptstadt» des schwarzen und weissen Blues. Wir haben bewusst einen Bogen um den endlosen und vielfach ins Kitschige abdriftende Hype um Elvis Presley gemacht.
Vicksburg, Natchez und LaFayette
Zwei eher unscheinbare Orte am Wege südwärts Richtung New Orleans. Und trotzdem jederzeit einen Stopp wert.
Vicksburg ein kleines Städtchen mit etwa 25'000 Einwohnern. Direkt gelegen am Mississippi-Ufer mit einer kleinen, aber schön erhaltenen Oldtown. Ehemals wichtige Handels- und Hafenstadt für den Handel auf dem Mississippi. Natchez, ebenfalls direkt am Mississippi-Ufer gelegen war bekannt durch die riesigen Baumwollfelder. Die Bevölkerungszahl beträgt etwa 20'000 Einwohner. Vom ehemaligen Reichtum zeugen heute noch die vielen wunderschönen Antebellum-Häuser.
LaFayette ist die viertgrösste Stadt in Louisiana, hat etwa 125'000 Einwohner und liegt beiderseits des Vermillion-Rivers.
Bekannt für wunderschöne Sumpfgebiete und demzufolge Swamp Tours mit gemächlich dahinziehenden Beobachtungsbooten.
New Orleans - «The Big Easy» City
The Big Easy wie New Orleans so schön genannt wird, ergibt sich aus der Lebensfreude der Schwarzen, gepaart mit der Dixieland Music, schönem Wetter und gutem würzigen Essen. Hier wird gelebt und man lässt leben !
Niagara Falls und Toronto
Hier wurden wir von winterlicher Kälte empfangen. Die Natur lag noch weit hinter unseren Breitengraden zurück; der Frühling zeigte sich erst zaghaft. Die Niagara Fälle waren noch von Schnee und Eis verziert und nur vereinzelt erste Blütenprachten.
Washington – Capitol City of United Staates
Auf unseren etwa 25 Reisen in die USA haben wir zum ersten mal die Hauptstadt der USA – Washington D.C. – besucht.
Diese Stadt hat ein ganz besonderes Flair und viel Charme. Nicht so hektisch wie New York und nicht so flippig wie San Francisco. Eher wie New England und Boston: Ruhig, zuvorkommend, anständig und jederzeit willkommen heissend.
Chattanooga - Einstmals wichtiger Bahnhof
Vom «alten» Chattanooga ist ausser dem Bahnhof kaum mehr etwas übrig geblieben. Wir waren vor rund 30 Jahren das letzte mal da und haben kaum mehr etwas wiedererkannt. Die Stadt wächst nach allen Seiten und ist inzwischen die viertgrösste Stadt des Staates Tennessee mit rund 170'000 Einwohnern.
Rock City, Lost Sea, Ruby Falls und Atlanta
Während unseren Tagen in Chattanooga haben wir auch eine Tornado-Warnung «erlebt». Das hiess, dass wir teilweise starke Sturmwinde und peitschende Gewitterregen erlebten. Darunter hat auch etwas die Fotografiererei gelitten. Die Ausbeute ist deshalb etwas mager. In Atlanta haben wir am letzten Tag «nur» die Zeit verkürzt bis zu unserem Rückflug am späteren Nachmittag.