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Max von Lütgendorff
Max von Lütgendorff wurde in Bayern geboren und absolvierte sein Gesangsstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Er war Mitglied des Extrachors der Weiner Staatsoper und setzte seine Studien bei Heidi Brunner und Kurt Rydl fort. Während seines Studiums sang er den Ottokar (Der Zigeunerbaron) im Festspielhaus in Füssen und später den Sándor Barinkay in einer Tour-Produktion. Im Rahmen seiner Ausbildung war er als Alfred (Die Fledermaus), Tamino und Monostatos (Die Zauberflöte) zu hören. Gastengagements führten ihn zuletzt zu den Salzburger Festspielen (Al gran sole cirico d’amore), ans Landestheater Linz (Die Meistersinger von Nürnberg), ans Schlosstheater Schönbrunn als Don Ottavio (Don Giovanni), Eisenstein (Die Fledermaus) und Don Basilio (Le nozze di Figaro). Er sang in Don Carlos in Gars am Kamp, den Pedrillo (Die Entführung aus dem Serail) in Bratislava und war in Capriccio am Theater an der Wien zu erleben. Konzerte führten ihn nach Österreich, Deutschlang, Ungarn. Sein Konzert-Repertoire umfasst u.a. Matthäuspassion, Te Deum von Charpentier, Verdis Requiem, Weihnachtsoratorium, Kodalys Missa Brevis und Werke von Mozart und Schubert.