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Erfolg für den Gemeinderat der Stadt Biel, das Forum für die Zweisprachigkeit und den Rat für französischsprachige Angelegenheiten des Verwaltungskreises Biel/Bienne (RFB), diezusammen mit verbündeten Persönlichkeiten der Region dafür kämpften, dass die Beschilderung auf dem Ostast A5 die offizielle Zweisprachigkeit der Stadt Biel respektiert. Die Vorsteherin des Eidgenössischen Departementes für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK, Frau Bundesrätin Simonetta Sommaruga, hat der Forderung in diesen Tagen entsprochen. Die zweisprachige Beschilderung des Ostast A5 sollte bis Ende dieses Jahres umgesetzt werden können.
Nachdem verschiedenste Bemühungen für eine zweisprachige Beschilderung auf dem Ostast A5 auf Verwaltungsebene keine Früchte trugen, haben sich die Stadt Biel, das Forum für die Zweisprachigkeit und der Rat für französischsprachige Angelegenheiten des Verwaltungskreises Biel/Bienne (RFB) vor fast zwei Jahren zusammengetan, um gemeinsam für eine zweisprachige Beschilderung auf dem
Ostast A5 zu kämpfen. Ein Gespräch mit der vormaligen Vorsteherin des UVEK und darauffolgende, mehrfache Kontakte mit dem Bundesamt für Strassen ASTRA brachten jedoch keinen Durchbruch.
Im Februar dieses Jahres verstärkten der Gemeinderat der Stadt Biel, das Forum für die Zweisprachigkeit und der RFB ihre Bemühungen. Sie wandten sich erneut an das UVEK, das mit Frau Bundesrätin Simonetta Sommaruga seit Anfang 2019 unter neuer Leitung steht, und bekräftigten ihre Forderung. Zudem wurden zahlreiche Persönlichkeiten der Region Biel ins Boot geholt, welche die
Forderung nach einer umgehenden Beschilderung des Ostast A5, welche die offizielle Zweisprachigkeit der Stadt Biel respektiert, unterstützten. Im Weiteren wurde mit einem überparteilichen parlamentarischen Vorstoss auf kantonaler Ebene, getragen von Pierre-Yves Grivel, PRR, und Samantha Dunning, PSR, sowie von weiteren Mitunterzeichnenden, der Regierungsrat aufgefordert, sich für die Zweisprachigkeit der Stadt Biel und insbesondere für die zweisprachige Beschilderung des Ostast A5 einzusetzen. Der Regierungsrat hat dies aktiv unterstützt.
Die Anstrengungen haben Früchte getragen: Neulich traf ein Schreiben der Vorsteherin des UVEK, Frau Bunderätin Simonetta Sommaruga, ein, in welchem sie die Umsetzung der zweisprachigen Beschilderung des Ostast A5 bis Ende dieses Jahres zusicherte. Frau Bundesrätin Sommaruga hob dabei insbesondere hervor, dass eine zweisprachige Beschilderung – neben der Information für die
Autofahrerinnen und Autofahrer – auch Symbolkraft habe und für die Bevölkerung vor Ort Identität stifte.
Die zweisprachige Beschilderung soll schliesslich so umgesetzt werden, wie sie von der Stadt Biel, dem Forum für die Zweisprachigkeit und dem RFB vorgeschlagen wurde.
Der Gemeinderat, das Forum für die Zweisprachigkeit und der RFB nehmen den Entscheid der Vorsteherin des UVEK mit Genugtuung zur Kenntnis und danken allen, die mitgeholfen haben, dass auch die Beschilderung des Ostast A5 die Zweisprachigkeit der Stadt Biel widerspiegelt.
Weitere Auskünfte erteilen:
Persönlichkeiten der Region Biel, welche die Forderung nach einer zweisprachigen Beschilderung des Ostast A5 unterstützt haben: Roland Benoit, président du Conseil du Jura bernois CJB; Manfred Bühler, conseiller national, UDC; Madeleine Deckert, Gemeindepräsidentin Leubringen, Präsidentin seeland.biel/bienne, FDP; Samantha Dunning, députée au Grand Conseil,
PSR; Fabian Engel, Präsident Handels- und Industrieverein Sektion Bienne-Seeland; Peter Gasser, président de la Députation francophone; Glenda Gonzalez, conseillère de ville, PSR; Pierre-Yves Grivel, député au Grand Conseil, PRR; Virginie Heyer, présidente de l’association Jura bernois.Bienne; Sandra Hess, Grossrätin, FDP; Andrea Roch, Präsidentin Wirtschaftskammer Bienne-Seeland; Alexandre Schmidt, Präsident Bernbilingue; Richard Vaucher, président de la
Chambre d’économie publique du Jura bernois