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Diese sehen ein Volumen von über 50 Milliarden Dollar vor. Beide Länder wollen beim Ausbau von Häfen, Flughäfen, Strassen, Eisenbahnlinien sowie in der Landwirtschaft enger kooperieren.
Eines der Abkommen betrifft das alte Projekt einer Eisenbahnverbindung, die das am Atlantik gelegene Brasilien mit dem Pazifik in Peru verbinden soll. Bei diesem Drei-Länder-Projekt (Brasilien, Peru, China) soll zunächst die Machbarkeit überprüft werden. Brasiliens Staatschefin Dilma Roussseff lud chinesische Firmen ein, sich an dem Projekt zu beteiligen. Mit dem Bau der Eisenbahnlinie werde sich für Brasilien ein neuer Handelsweg nach Asien öffnen. Die Verbindung soll von Brasilien bis zum peruanischen Hafen Pisco führen, wo dann Waren über den Pazifik nach Asien exportiert werden.
Nichtregierungsorganisationen warnen vor den Gefahren für den Regenwald und dort lebende, teils noch unkontaktierte Ureinwohner. Die Schneisen für Strassen- und Schienenprojekte gelten als Einfallstore für illegale Holzfäller und Kleinbauern auf der Suche nach Ackerflächen. Li wird auch Kolumbien, Peru und Chile besuchen.