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Laut Ralph Fulton, Creative-Director von Playground Games, sei es bei „Forza Horizon 2“ nicht so wichtig, wie viele Polygone verwendet werden oder wie hoch die Texturen aufgelöst sind. Viel wichtiger sind die Lichtverhältnisse innerhalb des Spiels, wie er gegenüber der neuesten EDGE sagte.
"Es geht nur noch um das Licht. Es geht darum, wie das Licht durch die Atmosphäre strahlt und auf der Karosserie eines Super-Sportwagens funkelt, wie die Welt in einer Pfütze auf einer nassen, gepflasterten Strasse reflektiert wird", sagt Fulton. Da in „Forza Horizon 2“ die Sonne durch eine „echte“ Atmosphäre scheint, sollen alle anderen grafischen Aspekte in den Hintergrund rücken. "Wir müssen nichts vortäuschen", sagt Fulton. "Der Himmel ist in unserem Spiel blau, weil die Physik ihm das vorschreibt. Wir simulieren absolut realistisch, wie sich Pfützen bilden und wieder verdunsten, wenn die Sonne scheint.“ Dementsprechend entstehen Regenbogen auch nicht als Bild, sondern als Lichtelement, da sich dieses verändert, wenn sich der Feinstaub in der Atmosphäre ändert.
„Forza Horizon 2“ erscheint am 03. Oktober 2014 für Microsofts Xbox One und Xbox 360. Durch das Element der Atmosphäre möchte man Licht zu exakt simulieren, wie Turn 10 die Fahrzeug-Physik simuliert.