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Geschichte
Franz Schnepf kam 1904 als 15jähriger aus Meran in die Schweiz. Durch die Krise bedingt, versuchte der gelernte Schreiner sich als Tanzlehrer. 1920 eröffnete Franz Schnepf im dazumaligen „Rosenegg“ eine Tanzuschule, die gut besucht wurde. Die Gaststätte, die das Stammlokal der städtischen Feuerwehr war, wurde deshalb auf den heute noch bestehenden Namen Café „Schlauch“ umgetauft.
1928 gab der junge Wirt die Tanzschule auf, überbaute den prächtigen „Chriesigarten“, der an die Oberen Zäune angrenzte. Es entstand Zürichs einziger Billardsaal mit Life Pool. Hier werden heute noch die roten und weissen Kugeln mit gezielten Stössen auf dem grünen Feld gespielt.
1932 pachtete Franz Schnepf das dazumalige Café „Astoria“ an der St.Peter Strasse. Er fühlte sich dort aber nicht zu Hause und kehrte 1936 ins Café „Schlauch“ zurück.