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PMMI – Februar 2020
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Dieter Haas
Die Market Making-Qualitäten gaben zwischen dem 27. Dezember und dem 24. Januar bei den Hebelprodukten leicht nach, während sie sich bei den Anlageprodukten etwas verbesserten.
Der PMMI gibt einen groben Überblick der Market Making-Qualität der verschiedenen Emittenten im Bereich der Strukturierten Produkte. Dank der anhaltend positiven Kursentwicklung an den Börsen seit Weihnachten blieben die PMMI-Werte der Hebel- und der Anlageprodukte auf einem hohen Niveau. Die Zürcher Kantonalbank verteidigte bei den Hebelprodukten ihre vor Monatsfrist eroberte Spitzenposition. Bei den Anlageprodukten gab es auf den ersten drei Plätzen keine Rangverschiebungen. Bei den Hebelprodukten sank der durchschnittliche PMMI-Wert aller Emittenten von 94.91 auf 94.74 Punkte. In der Berichtsperiode kam es einzig bei der UBS am 20. Januar zu einer erwähnenswerten tagesspezifischen Auffälligkeit. Diese stand im Zusammenhang mit einer temporär reduzierten Verfügbarkeit der Quoten. Alle Emittenten, bei denen mehr als 1’000 Hebelprodukte in die Berechnung einflossen, wiesen unverändert einen PMMI von deutlich über 90 Punkten auf. Bei den Anlageprodukten stieg der durchschnittliche PMMI-Wert aller Emittenten im Vergleich zur letzten Berichtsperiode von 95.82 auf 96.04 Punkte. Hier trat in den vergangenen vier Wochen einzig bei der UBS und der Raiffeisen Credit Suisse je einmal eine nennenswerte tagesspezifische Schwankung auf. Diese hatte in beiden Fällen als Ursache eine zwischenzeitlich niedrigere Verfügbarkeit der Quoten.