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Am 24. April 2017 gegen 09:00, ereignete sich in der Region „Riffelberg“ in Zermatt ein Fallschirmunfall. Ein Fallschirmspringer verlor dabei sein Leben, ein weiterer wurde schwer verletzt.
Vier Fallschirmspringer buchten bei der Air Zermatt einen Helikopterflug mit dem Ziel einen gemeinsamen Fallschirmsprung in Formation über Zermatt durchzuführen. Sie beabsichtigten auf einer Höhe von zirka 4’700 m ü. M. abzuspringen und in der Region „Furi“ auf ca. 1800 m ü. M. zu landen.
Der Absprung aus dem Helikopter verlief normal. Während dem freien Fall kamen die Springer, aus noch nicht geklärten Gründen, von der vorgesehenen Falllinie ab und befanden sich plötzlich über felsigem Gebiet in der Region „Riffelberg“ und öffneten ihre Fallschirme. Zwei der vier Fallschirmspringer konnten unversehrt landen. Ein weiterer zog sich bei der Landung schwere Verletzungen zu und wurde mit einem Helikopter der Air-Zermatt ins Spital von Visp transportiert. Der vierte Fallschirmspringer, ein 38-jähriger Schweizer mit Wohnsitz im Kanton Basel-Land, zog sich beim Sturz tödliche Verletzungen zu.
Die zuständige Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet.