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17:28
Morgen folgt die 11.Etappe
Wir sagen für heute Tschüss! Morgen geht es an gleicher Stelle mit der 11.Etappe weiter!
17:12
Matthews vor Sagan und Boasson-Hagen
Das Ergebnis: 1. Matthews, 2. Sagan, 3. Boasson-Hagen, 4. Van Avermaet, 5. Dumoulin
17:09
Tolles Finale!
Auf den letzten 500 Metern führte zunächst Impey die Spitze in das Sprint-Finale. Den Sprint selber eröffnete dann Boasson-Hagen mit einem Antritt nach rechts. Sagan und Van Avermaet konnten zwar sofort kontern, mussten sich dann aber Matthews geschlagen geben, der mit einem Sprung eine letzte Attacke erfolgreich mit dem Etappensieg beenden konnte. Schlussendlich hat die Überzahl der Orica-Fahrer den Unterschied gemacht. Matthews vollendete die Tempoarbeit von seinen beiden Teamkollegen und hatte durch die Überzahl einfach mehr Kraft in den Beinen.
17:03
Matthews macht es!
Michael Matthews gewinnt! Tatsächlich sichert der einzige Ausreisser ohne bisherigen Etappensieg den Triumph!
196'
17:02
Teufelslappen
Noch 1000 Meter! Der Flamme Rouge ist passiert!
195'
17:02
Orica zeigt sich
Orica probiert viel, kann sich aber nicht absetzen. Impey und Matthews probieren sich mehrfach vom Rest zu entfernen, scheitern aber. Alles spricht für einen Sprint Royale!
194'
17:01
Fast nur Etappensieger
Bis auf Matthews haben alle Fahrer in ihrer Karriere bereits eine Tour-Etappe gewonnen. Eine tolle Besetzung für das Finale des Tages!
193'
17:00
Taktieren vor dem Finale
3 Kilometer vor dem Spiel taktieren die Stars und warten auf die perfekte Situation für einen Antritt.
192'
16:59
Boasson-Hagen attackiert
4000 Meter vor dem Ziel tritt Boasson-Hagen kräftig in die Pedale und will sich lösen. Die Gruppe kann parieren.
191'
16:57
Sagan vorne weg
Sagan bestimmt vorne abermals das Tempo, setzt aber noch keinen finalen Angriff. Kommt es zu einem Sprint Royal mit Boasson-Hagen, Matthews und Impey?
190'
16:55
Orica doppelt im Rennen
Orica-Greenedge ist mit Impey und Matthews gleich doppelt vertreten. Nachdem der dritte Orica-Fahrer Durbridge die Tempoarbeit übernahm und eben abreissen liess, besteht für Orica durch die beiden Fahrer eine grosse Chance zu gewinnen.
188'
16:52
Sieben für den Sieg!
Sieben für den Sieg! Die sieben Fahrer an der Front werden den Sieg unter sich ausmachen. Die Verfolger um Nibali sind mit zwei Minuten Rückstand raus aus der Entscheidung.
186'
16:48
Gleich die Vorentscheidung?
Gleich passiert die Fluchtgruppe Revel. Bereits kurz nach Ankunft können die Fahrer die Ziellinie bereits auf der linken Seite sehen. Doch bevor sie über diese Rollen dürfen, geht es nach rechts Richtung Berg. Fällt am knackigen Schluss-Anstieg eine Vorentscheidung?
185'
16:45
Peloton gibt auf
Das Peloton hat die Etappe für Verloren erklärt. Bin weniger Minuten ist der Abstand auf über sechs Minuten gewachsen. Den Sieg machen die Ausreisser unter sich aus!
180'
16:42
Sagan spaltet
Die Bemühungen von Peter Sagan tragen Früchte: Seiner Tempoverschärfung vor wenigen Kilometern konnten nicht alle Fahrer folgen. Der Slowake bildet nun mit Impey, Dumoulin, Matthews, Durbridge und Boasson-Hagen eine neue Spitzengruppe. Eine Minute dahinter folgen die Tempo-Opfer wie Nibali und Costa.
172'
16:33
Abstand fällt unter vier Minuten
Nach langer Zeit fällt der Vorsprung der Ausreisser wieder unter vier Minuten. 20 Kilometer vor dem Ziel diktiert Peter Sagan die Spitze und will schon jetzt für eine Sprengung der Gruppe sorgen.
170'
16:30
Winokurow letzter Sieger
Als die Tour den letzten Abstecher nach Revel machte, gelang Alexander Winokurow ein grosser Coup: 2010 machte der Ukrainer an der letzten Steigung einen Sprung und setze sich von seinen Verfolgern schon vor dem Sprint entscheidend ab. Vielleicht auch eine Idee für heute?
170'
16:24
Ein bisschen Venedig
25 Kilometer vor dem Ziel fahren die Profis durch Kleinstadt Castelnaudary. Fans, die sich hier niedergelassen haben, können sich auf einen schönen Abend am Kanal erfreuen: Durch den Ort verläuft der Cala du Midi, der im Zentrum für etwas venezianisches Flair sorgt.
165'
16:16
Es wird ungemütlich
Nun also doch: Das Wetter schlägt um und sorgt für Regen von der Seite. Diese Umstände erinnern an Sonntag....
160'
16:14
Abtasten?
Tasten sich in der Fluchtgruppe die Favoriten für heute bereits ab? Cummings, Van Avermaet und Sagan haben gute Chancen und fahren bereits jetzt dicht hintereinander. Mögliche Angriffe können so fix pariert werden. Aber Achtung: Dieses Belauern kostet Zeit.
155'
16:06
Unruhe an der Spitze
In der Spitzengruppe ist man sich derzeit über den Schlachtplan noch nicht ganz einig. Da im Peloton IAM weiterhin in die Pedale tritt, benötigt die Fluchtgruppe nun einen Anführer oder eine klare Taktik. Nimmt man in der Gruppe weiterhin durch taktieren Tempo raus, können fünf Minuten Vorsprung vielleicht doch noch verspielt werden.
150'
16:02
Der Weg ins Ziel
Da auf den Rädern derzeit nicht sonderlich viel passiert, blicken wir vorab auf den Plan für das Finale: Kurz nach Erreichen des Zielorts Revel begeben sich die Fahrer auf eine ca. 13 Kilometer lange Extra-Runde im Ort. Diese beinhaltet dann auch die vielleicht entscheidene Bergwertung der 3.Kategorie. Auf 1,8 KM geht es mit einer durchschnittlichen Steigung von 6,6% hoch auf den Cote de Saint-Ferreol.
142'
15:52
Schweizer geben Gas
Die IAM-Mannschaft aus der Schweiz sorgt für Tempoarbeit im Peloton. So richtig viel bringt diese Arbeit aber nicht ein. Wie schon Katusha muss nun auch IAM einsehen, dass ohne Mithilfe der restlichen Teams wenig gehen wird.
130'
15:47
Es bleibt trocken
Entgegen der Vorhersagen bleibt der Regen derzeit zum Glück noch fern. Hoffen wir, dass es zum Finale so bleibt!
125'
15:33
Sagan siegt kampflos
Ohne grosse Gegenwehr hat sich Peter Sagan die 20 Zusatzpunkte gesichert und fährt ab morgen wohl wieder im grünen Outfit. Der Slowake setzt sich 300 Meter vor der Linie ab und musste sich keiner grossen Gegenwehr aussetzen. Etwas verwunderlich hat auch Greg Van Avermaet (5.Platz in der Sprintwertung) keine Anstalten gemacht, besonders viele Punkte einzuheimsen. Konzentriert der Belgier lieber auf einen Etappensieg?
120'
15:26
Zwischensprint
Neben der Tempoarbeit an der Spitze, erwartet die Fahrer nun auch ein Zwischensprint. In wenigen Kilometern geht es um wichtige Punkte im Kampf um das Grüne Trikot. Setzt sich Peter Sagan durch und belohnt seine Flucht bereits rund 70 Kilometer vor dem Ziel?
115'
15:23
Ein Altmeister ist dabei
Die Ausreisser-Gruppe ist gespickt mit prominenten Vertretern und Grössen des Radsports. Doch ein Mann ist mit 37 Jahren ein ganz alter und erfahrener Hase: Sylvain Chavanel. Der Franzose ist alt angriffslutstiger Ausreisser bekannt und erhielt in zwei Jahren gar die Auszeichnung des kämpferischsten Fahrers.
110'
15:14
Ruhe auch im Hauptfeld
Auch im Hauptfeld hat sich eine gewisse Ruhe und Entspannung breit gemacht. Keine Mannschaft will so richtig für eine Tempoverschärfung arbeiten, der Vorsprung der Fluchtgruppe steigt. Fast sieben Minuten liegen nun zwischen den beiden Fahrer-Gruppen.
103'
15:05
Keine Pause trotz Ruhetag?
Beschäftigen wir uns nach dem ersten Ruhetag gestern, etwas mit den Verschnaufpausen bei der Rundfahrt: Historisch gesehen wurden die Ruhetage bei der Tour eingeführt, um die Fahrer von den unfassbaren Belastungen zu entlasten und für etwas Regeneration sorgen. In den letzten Jahren zeigte sich jedoch, dass die Fahrer immer weniger zur Ruhe kommen. Geht es runter vom Rad, heisst es für die Profis Marketing-Aktionen zu begleiten und für die Medien präsent zu sein. Giant-Alpecin nutzte den gestrigen Ruhetag z.B. für die Vorstellung des neuen Sponsors.
96'
14:54
Künstler alter Tage
Zwischen den Ausläufern der Pyrenäen durchquert die Tour den Prähistorischen Park. In dieser Region Frankreichs sind vermehrt wichtige Höhlenmalereien vertreten. Die Kunst unserer Vorfahren lockt jährlich viele Historiker an den Rand der Pyrenäen.
90'
14:47
Feld ist uneinig
Obwohl Sky, Katusha und Movistar für Nachführarbeit im Feld sorgten, verpasste das Hauptfeld den Anschluss an die Flüchtigen zu wahren. Mit mittlerweile über sechs Minuten Rückstand, wird es für das Peloton sehr schwierig werden.
85'
14:33
Tages-Gruppe gefunden
Die heutige Ausreisser-Gruppe ist gefunden! Sagan und Doumoulin haben etwas Tempo rausgenommen, um sich dann mit den anderen elf Verfolgern zu einer grossen Truppe zu verbinden. Mit nun schon vier Minuten Vorsprung, kann sich dieses starke Gespann (z.B. Nibali, Sagan, Van Avermaet, Boasson-Hagen, Cummings, Costa, Gallopon, Chavanel) berechtigte Hoffnungen auf einen Tages-Erfolg machen.
72'
14:27
Talk sorgt für Arbeit
Momentan befindet sich der Tour-Tross auf Höhe der Ortschaft Luzenac. Im eher strukturschwachen Umfeld der Pyrenäen, kann Luzernac seit 1930 auf die Förderung von Talk zurückgreifen. Mit einer spektakulären Seilbahn überquert das geförderte Mineral die Schluchten und Täler und wird dann in der Talkfabrik zu Pulver als Endprodukt weiterverarbeitet.
70'
14:22
30 Sekunden
Sagan und Dumoulin haben es geschafft 30 Sekunden auf die Verfolger zu erfahren. Hinter dem Führungs-Duo befindet sich eine Verfolger-Gruppe mit 13 Fahrern. Das Peloton muss nun erstmalig etwas abreissen lassen und folgt 2:10 Minuten später.
60'
14:14
Sagan strotzt vor Kraft
Peter Sagan strotzt vor Kraft! Abermals attackiert der Slowake und versucht nun mit Samuel Dumoulin als Duo auszubrechen.
55'
14:09
Kittel und Cav müssen aufpassen
Einige Sprinter haben Probleme das Tempo der Etappe mitzugehen. Für Kittel und Cavendish war der sofortige Anstieg zu hart. Die überforderten Sprinter müssen auf der Abfahrt einiges aufholen, um nicht den Anschluss früh zu verlieren.
50'
14:02
Beste Abfahrer
Es haben sich nun die besten Abfahrer zusammen in einer Spitzengruppe formiert: Ganz vorne fahren neun Profis mit einem kleinen Vorsprung von ca. 20 Sekunden. Prominente Mitglieder sind: Niabali, Sagan und Rui Costa.
42'
13:56
Auf dem Pferd nach Spanien
Das Fahrerfeld passiert in diesen Minuten die Gemeinde L’Hospitalet-près-l’Andorre. Was für die Fahrer und Fans heute ein Sportevent ist, war für Tiere und Menschen damals eine Tortur: Das winzige Dorf (90 Einwohner) war um 1900 Endstation der Eisenbahn-Verbindung aus Toulouse. Wer weiter nach Spanien wollte, musste ab den schweren Gebirgspässen auf Pferde umsatteln. Zusammen mit der Post ging es dann für die Reisenden auf vier Beinen in die Hochregion.
35'
13:52
Rui Costa als Bergfahrer
Mit Rui Costa ist nicht nur ein ehemaliger Weltmeister in Führung, sondern auch ein guter Bergfahrer. Der Portugiese liegt derzeit auf 4.Platz im Kampf um das gepunktete Trikot.
33'
13:49
Ergebnisse Bergwertung
Hier die Ergebnisse der Bergwertung: 1. Rui Sosta, 2. Tom Dumoulin, 3. Vincenzo Nibali.
32'
13:48
Gute Abfahrer
Im Rücken der Anführer zeigen sich jetzt besonders gute Abfahrer, die via Downhill mit an die Spitze möchten. Michael Matthews von Orica macht den Anfang und hat sich dank seiner Technik vorne angeschlossen.
30'
13:42
5000 Euro für Costa
Rui Costa bleibt am Dach der Tour stark und sichert sich die 5000 Euro als Sonderprämie. Nun geht es auf die lange Abfahrt ins Tal. Bereits auf den ersten Metern der Abfahrt haben sich Sagan und Nibali an Costa angesaugt. Jetzt geht es an der Front zu dritt nach unten. Das Peloton fährt ca. 40 Sekunden dahinter.
22'
13:32
Sagan bleibt dran
Hinter Rui Costa hat sich eine Fünfergruppe in der Verfolgung gebildet. Peter Sagan ist auch in dieser vertreten.
21'
13:30
Rui Costa zieht weg
Der nächste Erfolg für Portugal? An der Spitze hat sich Rui Costa (Lampre) gelöst. Mit ca. 30 Sekunden Vorsprung versucht der Portugiese den Gipfel als erster zu erklimmen. Geligt dieses, gibt es zur Belohnung das Souvenir Henri Desgrange. Eine Sonderwertung für den höchsten Berg der Rundfahrt. Sorgt der Radfahrer, mit dem bekannten Fussballer-Namen, zwei Tage nach dem EM-Finale für einen weiteren, wenn auch kleinen, sportlichen Erfolg?
19'
13:23
Noch 4000 Meter bis zum Gipfel
Rund 4000 Meter vor dem Gipfel der 1.Kategorie kann sich immer noch keine Gruppe finden. Kurzzeitig waren ca. 25 Fahrer in Front, die sich aber erneut nicht durchsetzen konnten.
17'
13:16
Sagan will weg
Auf den ersten Kilometern zeigt sich momentan ein Fahrer besonders aktiv: Peter Sagan. Der Slowake hat es ganz eilig und hat bereits auf den ersten Metern einige Flucht-Versuche intitiiert. Scheinbar will der Sprinter schon jetzt seinen Kontrahenten Cavendish abhängen. Der Brite hat schon früh mit Problemen zu kämpfen und droht den Anschluss ans Peloton zu verlieren. Findet Sagan Zugang in eine Flucht-Gruppe, kann er sich den Zwischensprint bei Kilometer 120 angeln.
15'
13:08
Deutsche Kandidaten?
Eine Etappe für unsere Fahrer? Im deutschen Lager könnten sich Fahrer wie Paul Voss oder Simon Geschke Gedanken über einen möglichen Angriff machen. Voss zeigte in den ersten Tour-Tagen bereits seine Qualitäten als Solist, konnte seine Versuche jedoch noch nicht krönen. Geschke machte seine Pläne bereits vor Tagen publik, die erfolgreiche Pyrenäen-Flucht von 2015 wiederholen zu wollen, verpasste bislang aber den richtigen Augenblick.
10'
12:58
Erste Attacken
Wie erwartet, gibt es sofort diverse Attacken und Ausreiss-Versuche. Mit dabei sind auch Peter Sagan und Thibaut Pinot. Bislang kann das Hauptfeld aber sämliche Versuche kontern und lässt noch keine Fahrer weg.
5'
12:51
Auf das Dach und ins Gelbe Trikot?
Die heutige Streckenführung ist prädestiniert für frühe Angriffe und Flucht-Versuche. Gelingt einer Gruppe bereits früh die Flucht und eine gute Leistung auf dem Dach der Tour, stehen die Chancen auf einen Ausreisser-Erfolg und vielleicht gar einen neuen Mann in Gelb gut.
3'
12:46
Und los!
Tour-Direktor Prudhomme hat die Fahne geschwenkt, das Rennen läuft! Sofort mit dem Start geht es steil bergauf zum Port d'Envalira.
12:37
Trikots
Zu Beginn ein Blick auf die aktuellen Träger der Trikots: Gesamtführender ist weiterhin Chris Froome, Mark Cavendish führt die Sonderwertung an und fährt im Grünen Trikot, beste Bergziege ist derzeit Thibaut Pinot.
12:34
Einrollen
Das Fahrerfeld rollt langsam los. In wenigen Minuten erfolgt dann der scharfe Start.
12:25
Rückblick
Am vergangenen Sonntag konnte Chris Froome seine Führung in der Gesamtwertung verteidigen. Auf der Königsetappe mit gleich drei Gebirgspässen der 1.Kategorie und einer Bergankunft der Sonderkategorie, mussten sich die Klassement-Fahrer einer Ausreissergruppe um Tom Dumoulin geschlagen geben. Im Schlussanstieg hielten sich die Favoriten mit Attacken zurück und kamen gemeinsam in einer Gruppe ins Ziel. Etwaige Angriffe und Aktionen fielen auch den widrigen Wetter-Verhältnissen zum Opfer. Auf letzten Kilometern mussten sich die Profis durch Hagel und massive Regenergüsse kämpfen. Der nachfolgende Ruhetag kam da wohl gleich doppelt gelegen.
11:38
Zurück nach Frankreich
Hallo und willkommen zur 10. Etappe der Tour de France! Nach dem ersten Ruhetag, geht es heute von Andorra zurück nach Frankreich. Auf der 197 KM langen Fahrt von Escaldes-Engordany nach Revel, müssen die Profis gleich zu Beginn rauf auf das Dach der Tour: Der Port d’Envalira ist mit 2408 Metern Höhe der grösste Brocken der diesjährigen Rundfahrt. Nach der langen Abfahrt erwartet die Fahrer eine Flachetappe mit kleinen zwischenzeitlichen Erhebungen. Gegen 12:30 Uhr beginnt der zehnte Abschnitt.