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Zahnung und Zahnhygiene beim Hund
Der Hund hat stark entwickelte Eckzähne im Ober- und Unterkiefer (Fang- oder Hakenzähne) zum Fangen und Festhalten der Beute. Die Prämolaren sind kleinere, vordere Backenzähne, die das Festhalten der Beute unterstützen. Die hinteren Backenzähne (Molaren) haben viele deutliche Kanten und sind kräftiger für das Zerkleinern von Knochen auf schluckbare Grösse. Die kleinen, flachen Schneidezähne können Fleisch vom Knochen schaben. Der grösste Backenzahn im Oberkiefer wird auch Reisszahn genannt. Das Kiefergelenk ist nicht, wie beispielsweise beim Pferd, auf mahlende Seitwärtsbewegungen ausgelegt, sondern auf das Reinbeissen, Abreissen und der vertikalen Bewegung zum Zerkleinern der Beute.
Das Gebiss des Hundes verdeutlicht, dass er ein Fleischfresser ist und gefüttertes, ergänzendes Getreide aufgeschlossen werden muss, da der Hund es nicht durch ausreichende Mahlbewegung zerkleinern kann.
Die Entwicklung des Hundegebisses
Der Hund ist ein Beutegreifer und von Natur aus mit einem perfektionierten Werkzeug dafür ausgestattet: die Fang- und Reisszähne. Bei der Geburt ist der Welpe zahnlos. Im Alter von ca. 3 Wochen wollen 28 Milchzähnchen durch das Zahnfleisch in die Freiheit. Diese spitzen Zähne verlassen den Hund dann nach und nach ab ca. der 12. Lebenswoche. Der Zahnwechsel kann bis zum 8. Monat anhalten.
Da im Milchgebiss der 1. Prämolare, sowie die Molaren nicht angelegt sind, enthält das bleibende Gebiss 42 Zähne:
Oberkiefer: 6 Schneidezähne, 2 Fangzähne, 12 Backenzähne.
Unterkiefer: 6 Schneidezähne, 2 Fangzähne, 14 Backenzähne.
Damit hat der Hund 10 Zähne mehr als der Mensch. Der Austausch der Milchzähne mit den bleibenden Zähnen erfolgt, indem die Anlage der bleibenden Zähne durch Wachstum von unten gegen die Wurzeln der Milchzähne drückt. Diese Wurzel stirbt dabei nach und nach ab und macht so Platz. Die Zahnkappe des Milchzahns wird Stück für Stück nach oben herausgeschoben und der bleibende Zahn wächst in seine korrekte Position.
Das Herausschieben des Milchzahnes durch das Zahnfleisch ist ein komplizierter und manchmal ziepender Prozess und viele Welpen bzw. Junghunde fangen in dieser Zeit an alles zu benagen, was ihnen zwischen die Zähne kommt. Dieser Kautrieb ist, wie der Name „Trieb“ schon erklärt, ein Instinkt und hilft, das Zahnfleisch zurückzuschieben; schnelleres Platzmachen, um dem Zahn das Durchbrechen zu erleichtern.
Mithilfe geeigneter Kausnacks kann man Welpen und Junghunde hier sehr effektiv unterstützen und auch dafür Sorge tragen, dass das eigene Mobiliar, Schuhe, Socken etc. diese schwierige Phase genauso gut übersteht, wie der Hund auch. Hier eignen sich zu Beginn des Zahnwechsels und für Junghunde kleinerer Rassen unsere Canis Plus® Kaninchenohren mit Fell und auch die Canis Plus® Fischhaut-Stangen. Für erfahrene Junghunde und Junghunde grösserer Rassen sind unsere 10-15cm grosse Pferdekopfhaut oder auch unsere 10-15cm grosse Rehhaut geeignet, ebenso wie die Canis Plus® Rinderkopfhäute in 12,5 cm oder 25cm Länge, wie auch unsere verschiedenen Fellstreifen. Junghunde der Riesenrassen können auch unsere besonders feste Canis Plus® Pferdesehne bekommen. Junghunde die beispielsweise gebarft werden haben in der Regel schon so viele Erfahrungen mit festeren Futterbestandteilen gemacht, dass alle Snacks für sie in Frage kommen. Das besondere an diesen Snacks ist, dass der Welpe sie einspeicheln muss und dann lange benagen kann – so wird sein Kautrieb befriedigt, er kann Stress abbauen und der Zahnwechsel kann beschleunigt werden.
Doch Vorsicht mit Kausnacks bzw. Kauknochen – erhält der Hund zu viele Kausnacks am Tag, müssen diese von der Gesamtfuttermenge abgezogen werden. Kausnacks sollten nur unter Aufsicht gefüttert werden.
Probleme und Begleiterscheinungen bei der Zahnung des Hundes
Manchmal gibt es Probleme bei der Zahnung beim Hund und die Wurzel des Milchzahns wird nicht vollständig resorbiert, sodass ein doppelter Zahnbesatz auftritt. Dabei stehen Milchzahn und bleibender Zahn gleichzeitig im Kiefer und das verursacht Schmerzen und Platzprobleme. In diesem Fall sollte der Hund einem Tierarzt vorgestellt werden. Generell sind während des Zahnwechsels Begleiterscheinungen möglich. Sie können sich, ähnlich wie bei Babys, mit Müdigkeit, Fieber und Durchfällen zeigen.
Was beeinträchtigt die Zahnhygiene beim Hund?
In jedem Hundemaul leben verschiedene Bakterien, die dort bestimmte Aufgaben erfüllen. Durch verschiedene Faktoren, wie z.B. ein Futter, welches einen zu hohen Gehalt an Zucker hat oder durch einen falschen pH-Wert im Maul, kann es dazu kommen, dass sich diese Bakterien zu sehr vermehren und an den Zähnen ansiedeln. Dort kann dann, bedingt durch Stoffwechselendprodukte der Bakterien, ein Biofilm oder auch Plaque entstehen, welcher die Grundlage für Zahnstein bilden kann.
Auch die genetische Veranlagung hat Einfluss auf den Stoffwechsel und damit den pH-Wert des Körpers, ebenso können Medikamente, die nicht der Natur entstammen, den Körper pH-Wert zu einer Übersäuerung hin verschieben und damit auch den pH-Wert des Speichels beeinflussen. Zahnfehlstellungen sind ein weiterer Faktor, der die Zahnhygiene beim Hund beeinträchtigt. Stehen die Zähne schräg, können sich in den dadurch entstehenden Ritzen Bakterien ansammeln, vermehren und dann Zahnstein verursachen. Hunde jeder Rasse und Grösse können von Zahnfehlstellungen betroffen sein – besonders häufig treten sie allerdings bei kleineren Rassen auf, da der kleinere Schädel oft dafür sorgt, dass das Hundegebiss dort nicht genug Platz hat.
Gerade bei Hunden mit Zahnfehlstellungen bzw. bei Rassen, die eine eher kurze Schnauze besitzen, macht es Sinn, die Zähne regelmässig zu kontrollieren bzw. kontrollieren zu lassen oder den Hund schon sehr früh an das Zähneputzen zu gewöhnen, um späteren Problemen vorzubeugen.
Zahnstein beim Hund
Viele Hundehalter kommen also um das Thema Zahnstein nicht herum und erfahren bei der Recherche darüber Unstimmigkeiten und Fehlinformationen. So ist immer noch der Glaube verbreitet, dass Trockenfutter gegen Zahnstein wirkt und Nassfutter diesen fördert. Der Hund ist allerdings in erster Linie ein Schlingfresser, was bedeutet, dass er seine Nahrung unzerkaut herunter schlingt. Es gibt Hunde, die sich beim Trockenfutter die Zeit nehmen und es kauen, die Mehrheit allerdings macht das nicht. So ist weder die eine noch die andere Aussage wirklich korrekt.
Viel entscheidender ist die Zusammensetzung des Futters. Sie hat viel grösseren Einfluss auf den Zahnstein. Stimmt die Zusammensetzung des Futters nicht, weil es, wie oben bereits erwähnt, zum Beispiel einen hohen Anteil an Getreide oder versteckte Zucker enthält, kann dies die Zahnsteinbildung fördern. Dieser kommt nämlich in vielen Fällen, wie viele andere Erkrankungen, von innen.
Die ständige Bildung von Zahnstein kann also unter anderem hinweisen auf:
- eine Problematik im Bereich Verdauung, z.B. weil das Futter nicht richtig vertragen wird oder versteckte Zucker enthält
- einen verschobenen pH-Wert im Maul
- Zahnfehlstellungen
- genetische Veranlagung
- chemische Medikamente
Grundsätzlich ist es daher wichtig ein hochwertiges, synthetikfreies Futter zu füttern, dem keine Zucker zugesetzt werden und regelmässig fleischige Knochen oder harte Kausnacks zu füttern, um Zahnstein vorzubeugen.
Naturavetal-Tipp: Zahnstein vorbeugen
Hierfür hat sich folgende Fütterungsempfehlung bewährt: Chlorella wird für 4 Wochen täglich, entsprechend der Fütterungsempfehlung, ergänzt. Danach legt man für 1 Woche eine Pause ein und ergänzt dann Spirulina für 4 Wochen täglich, wieder entsprechend der Fütterungsempfehlung. Sollten sich stärkere Entgiftungsreaktionen zeigen, wie z.B. weicherer Kotabsatz, kann man die Fütterung auf jeden 2. Tag reduzieren oder eine kleinere Menge füttern und diese langsam erhöhen, bis zu dem Punkt, an dem die gefütterte Menge gut vertragen wird. Nun legt man erneut 1 Woche Pause ein und ergänzt im Anschluss unser Seealgenmehl, 2-3 x pro Woche, entsprechend der Fütterungsempfehlung. Nach der Ergänzung von unserem Seealgenmehl legt man erneut eine ca. 8-wöchige Pause ein und beobachtet, ob sich wieder Plaques oder Zahnstein bilden. Bei Bedarf fängt man dann einfach wieder mit der Ergänzung von Chlorella, Spirulina und Seealgenmehl, wie oben beschrieben, an.
Wie oft sollen Kausnacks gefüttert werden und welche eignen sich für den Hund?
Nicht nur für Welpen, sondern auch für ausgewachsene Hunde bleibt der Spass und der Trieb am Kauen bestehen. So kann man 2-3 mal wöchentlich für eine begrenzte Zeit einen langanhaltenden Kausnack anbieten. Das kann auch ein roher, fleischiger Knochen z.B. Kalbsrippen oder Rinderbrustbeinknochen sein. Diese sind mürbe und auch länger zu benagen. Das Benagen hilft Zahnstein vorzubeugen und stärkt die Kaumuskulatur, ist Beschäftigung und kann beim Stressabbau helfen.
Canis Plus® Fellstreifen können durch die Fellborsten bei leichten Zahnbelägen eine besonders reinigende Wirkung ausüben, gleichzeitig werden Gebiss und Kaumuskulatur trainiert sowie gestärkt. Von Wildhunden weiss man, dass das borstige Fell der verzehrten Beutetiere im Inneren des Darms eine Putzwirkung erzielt, sowie einen schlackelösenden und wurmwidrigen Effekt besitzt. Canis Plus® Fellstreifen sind zudem eine hervorragende Ballaststoffquelle. Hier wird jeder Allergiker fündig, denn es gibt unsere Canis Plus® Fellstreifen in 5 verschiedenen Sorten: Rind, Ziege, Pferd, Wild und Kaninchen.
Canis Plus® Rinder– oder Pferdekopfhaut sowie Canis Plus® Rehhaut sind luftgetrocknete Kausnacks, die den Hund lange beschäftigt halten. Er muss sie einspeicheln, dadurch werden die Häute weich und können erst dann genüsslich verspeist werden. Das trainiert die Kaumuskulatur, kann den Stressabbau fördern und dabei ganz nebenher die Zahnhygiene unterstützen. Pferd und Reh sind dabei die Alternative für Allergiker und Hunde, die empfindlich auf klassische Fleischquellen reagieren.
Canis Plus® Pferdesehne unterstützt die Zahnhygiene, ist besonders fest und somit ein besonders beliebter Kausnack bei grösseren Rassen. Da es sich um 100% Sehnen vom Pferd handelt, ist der Kausnack auch für Allergiker sehr gut geeignet.
Canis Plus® Hirschgeweih unterstützt den Kautrieb von Hunden, die aufgrund von Allergien keine grossen Auswahlmöglichkeiten bei harten und grossen Kauartikeln haben. Die Abwurfstangen der wildlebenden Rentiere sind pure Naturprodukte, die auch von den Wölfen instinktiv zur natürlichen Zahnpflege genommen werden. Das Geweih ist besonders hart und sollte dem Hund nicht zur freien Verfügung, sondern in Massen angeboten werden, um eine Abnutzung der Zähne zu vermeiden. Hunde mit bestehenden Zahnproblemen sollten eher unsere Snacks mit Fell bekommen.
Kleinere Leckerlis wie z.B. unsere Canis Plus® Leckerli-Minis Rinderlunge, Canis Plus® Leckerli-Minis Pferdelunge, Canis Plus® Leckerli-Minis Lammlunge, Canis Plus® Leckerli-Minis Ziegenlunge oder Canis Plus® Sternenhimmel eignen sich für unterschiedlichste Übungen, als schnelle Belohnung und zur Motivation, während andere Snacks unterwegs Quelle für Energie, Kraft und Ausdauer sein können. Hier empfehlen wir besonders unsere Canis Plus® Powersticks oder unsere verschiedenen Canis Plus® Kauwürste mit Rind, Lamm oder Kaninchen.
Naturavetal-Info
Unsere Hunde Kausnacks weisen vor allem hochwertige Proteine durch Fleisch und Fisch und verdauliche Ballaststoffe für den gesunden Magen-Darm-Trakt auf. Diese fördern die Gesundheit des Tieres, seinen Spieltrieb und seine Kraft auf natürliche Weise. Auf Allergene wird bei unseren Futtermitteln verzichtet, sodass auch Allergiker und empfindliche Hunde eine reiche Auswahl vorfinden.
Naturreine Zahnpflege für den Hund
In der Natur schaben Wölfe mit ihrem starken Gebiss an rohen Knochen und knacken diese mit ihren Backenzähen in kleinere Stücke zum Abschlucken. Dies ist die beste Zahnpflege. Wenn Sie also Kausnacks wie Canis Plus® Rinderkopfhaut, Pferdekopfhaut, Pferdesehne, Rehhaut oder Fellstreifen anbieten, kann sich der Zahn daran sauberschaben. Aber auch viele Ergänzungsfuttermittel, z.B. Algen wie Canis Extra Chlorella, Spirulina und Seealgenmehl (Ascophyllum nodosum), können, wie oben beschrieben, den pH-Wert des Speichels positiv beeinflussen. Regelmässige Mund- und Zahnhygiene leistet dazu noch einen wesentlichen Beitrag. Nur etwa 30 Sekunden tägliches Putzen mit einer gesunden Ölmischung wie Canis Extra Zahnpflege bringt schon einen enormen Nutzen für die Zahngesundheit. Dem jungen Hund schon frühzeitig zu zeigen, dass sich Zähneputzen für ihn richtig lohnen kann, ist Gold wert und mit Canis Extra Zahnpflege noch dazu ganz einfach. Die Ölmischung wird vor Gebrauch geschüttelt und dann mithilfe des Pinsels auf die Zähne aufgetragen. Wenn möglich, lässt man das Ganze dann etwas einwirken. Auch wenn der Hund dies am Anfang nicht akzeptiert, mit dem richtigen Training, Ruhe und Gelassenheit ist es einfach, den Hund daran zu gewöhnen. Je länger die Ölmischung einziehen kann, desto effektiver kann man anschliessend mit dem mitgelieferten Zahnbürstenfingerling die Zähne putzen.
Naturavetal-Info
Weitere Informationen und häufig gestellte Fragen (FAQs) zu Zahnung und Zahnhygiene beim Hund
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Was muss man beim Zahnwechsel bei Welpen beachten?
Der Zahnwechsel bei Welpen kann mit Schmerzen und auch Entzündungen einhergehen. Manche Welpen bevorzugen es in dieser Phase deswegen, wenn Sie ihr Welpenfutter in etwas Wasser einweichen, damit es weicher ist. Stellen Sie Ihrem Welpen trotzdem auch feste Kausnacks zur Verfügung, an diesen kann er Stress abbauen und seinen Zahnwechsel beschleunigen.
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Haben Hunde Schmerzen beim Zahnwechsel?
Junge Hunde können Schmerzen beim Zahnwechsel haben. Wenn die neuen Zähne die alten Zähne aus dem Zahnfleisch schieben, kann dies mit einem unangenehmen Druckgefühl und auch Entzündungen im Maul einhergehen. Viele Junghunde entwickeln deswegen in dieser Phase ein starkes Kaubedürfnis. Bieten Sie Ihrem Hund dann feste Kausnacks an. Sollten Sie bemerken, dass Ihr Hund in dieser Phase starken Mundgeruch entwickelt, können Sie ihn auch hier unterstützen. In unserem Ratgeber „Mundgeruch Hund – Ursachen & Ernährungstipps“ erfahren Sie mehr zu dem Thema.
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Wann ist der Zahnwechsel beim Hund abgeschlossen?
In den meisten Fällen ist der Zahnwechsel zwischen dem achten und neunten Lebensmonat abgeschlossen. Rassebedingt gibt es hier allerdings Unterschiede. Bei kleineren Rassen beginnt der Zahnwechsel meist etwas früher (ab ca. der zwölften – sechszehnten Lebenswoche) als bei größeren Rassen und ist dann auch früher abgeschlossen.
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Wie kann ich meinem Hund beim Zahnwechsel helfen?
Kontrollieren Sie das Maul Ihres Hundes regelmäßig während des Zahnwechsels und überprüfen Sie auf diese Weise, dass der neue Zahn den Alten rausgeschoben hat und kein doppelter Zahnbesatz auftritt, denn in diesem Fall sollten Sie einen Tierarzt aufsuchen. (In unserem Ratgeber „Meinem Hund geht es schlecht – wann soll ich zum Tierarzt?“ erfahren Sie mehr darüber, wann Sie mit Ihrem Hund zum Tierarzt gehen sollten.) Des Weiteren helfen Sie Ihrem Hund durch den Zahnwechsel, wenn Sie ihm feste Kausnacks zur Verfügung stellen, an denen er seinen Kautrieb ausleben kann. Ansonsten könnte er auf die Idee kommen, Ihr Mobiliar anzuknabbern. Vielleicht mag Ihr Welpe es auch, wenn sein Trockenfutter in der akuten Zahnwechselphase etwas in Wasser eingeweicht wird und so weicher ist.
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Was tun wenn mein Hund die Zähne verliert?
Wenn bei Ihrem Welpen der Zahnwechsel ansteht, dann bedeutet dies, dass Sie in den nächsten Wochen häufiger Zähnchen von Ihrem Junghund in der Wohnung finden werden. Das ist völlig normal und braucht Sie nicht zu beunruhigen. Kontrollieren Sie das Hundemaul regelmäßig und stellen Sie so sicher, dass der Zahnwechsel reibungslos abläuft und suchen Sie ansonsten einen Tierarzt auf.
Wenn Sie Ihren Junghund beim Zahnwechsel unterstützen möchten, geben Sie ihm gerne hin und wieder einen festen Kausnack, den er ausgiebig beknabbern kann.
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Wann ist das Welpenfell weg?
Beim ersten Fellwechsel verliert der Welpe nach und nach sein Welpenfell. Dieser ist aber erst mit 6-9 Monaten abgeschlossen, wenn die ersten Hormonveränderungen ebenfalls durchkommen. Eine festgelegte Zeitspanne gibt es hier nicht, da es immer auch individuell ist.
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Wann wächst der Hund am meisten?
Der Hund wächst am meisten während seiner ersten Lebensmonate. Rassebedingt gibt es Unterschiede – kleine Hunde sind schneller ausgewachsen als große Hunde. In der sensiblen Wachstumsphase ist es sehr wichtig, dass Ihr Hund ein Futter bekommt, welches ihm alle Nährstoffe liefert, die er für das Wachstum benötigt und zeitgleich ein langsames, kontinuierliches Wachstum fördert. In unserem Ratgeber „Gesundes Welpenfutter: Artgerecht von Anfang an“ erfahren Sie mehr zu dem Thema.