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Gespielt wird üblicherweise zu viert, gegen den Uhrzeigersinn. Beim Jassen geht es darum, möglichst viele Punkte zu machen, indem man die Karten der anderen auszustechen versucht. Es gibt eine Trumpffarbe, die durch Ansagen oder Abheben bestimmt wird. Eine Trumpfkarte sticht immer alle anderen Farben, auch wenn sie einen niedrigeren Kartenrang hat. Wenn keine Trumpfkarte gespielt wurde, wird der Stich durch die höchste Karte in der ausgespielten Farbe gewonnen. Der Gewinner des Stichs spielt den nächsten Stich aus. Es kann grundsätzlich jede Karte für den Stich ausgespielt werden.
Der Jass wird mit 36 Karten in vier Farben gespielt. Die neun Karten jeder Spielfarbe sind Ass, König, Ober/Dame, Unter/Bauer, Banner/Zehner, Neuner, Achter, Siebner und Sechser.
Farben der Deutschschweizer Karten
Rosen, Schellen, Eichel und Schilten.
Farben der französischen Karten
Herz, Karo, Pik und Kreuz.
«Stöck – Wyys – Stich» ist die allgemeine Ausmachregel; wenn beide beim Auszählen die gleiche Punktzahl haben, zählt Stöck vor Wyys vor Stich. Es kann aber auch «Stöck – Stich –
Wyys» vor dem Spiel abgemacht werden.
Stöck
Hat ein Spieler sowohl Ober/Dame als auch König der Trumpffarbe, so darf er «d Stöck» weisen, er bekommt dafür 20 Extrapunkte.
Wyys
Wenn ein Spieler drei oder mehr aufeinanderfolgende Karten derselben Farbe hat, darf er «weisen»; ebenso, wenn er vier Karten desselben Werts aller Farben hat, zum Beispiel vier Könige, vier Banner/Zehner etc. Ein Wyys muss in der ersten Runde angesagt werden, um gültig zu sein.
Stich
Wer den Stich gemacht hat, muss die nächste Karte ausgeben.
Was wir allgemein als Sternschnuppen bezeichnen, sind eigentlich Meteoroide, also kleine Metall- oder Gesteinskörner aus dem interplanetaren Raum, die in die Erdatmosphäre einfallen. Durch ihre hohe Geschwindigkeit (bis zu 72 km/s) verdampfen die meisten Meteoroide etwa 80 Kilometer über der Erde. Die Leuchtspur wird durch die Ionisierung der Luftmoleküle erzeugt.
Am sternschnuppenreichsten sind
die Tage zwischen dem 8. und dem 14. August. Dann regnet es aus dem Sternbild Perseus die «Perseiden» auf die Erde – rund 100 Sternschnuppen pro Stunde. Dieses Jahr wird das Sternschnuppenmaximum der Perseiden vom 12. auf den 13. August erreicht.
Viele Kulturen der Welt glauben an den Mythos, dass Wünsche in Erfüllung gehen, wenn man eine Sternschnuppe sieht. Woher die Legende stammt, ist unbekannt. Doch es gibt auch Kulturen, wie zum Beispiel die Mongolen, bei denen Sternschnuppen Unglück verheissen.
Die meisten Sternschnuppen sind am frühen Morgenhimmel im Osten zu beobachten. Suchen Sie sich einen möglichst nicht beleuchteten Ort in der Natur mit freier Sicht auf die Sternschnuppennacht. Mitnehmen: Fernglas, Decke und Geduld.
Schon seit dem frühen Mittelalter bildet die Saane die natürliche Sprachgrenze. Westlich davon wird französisch gesprochen, östlich davon deutsch.
Die Romands sprechen nicht vom Röstigraben, sondern vom Röstivorhang (rideau de rösti) oder Röstizaun (barrière de rösti).
Zu Beginn der Schnitzeljagd werden zwei Gruppen gebildet: die Sucher und die Verstecker. In einem zeitlichen Abstand von ca. einer Viertelstunde folgt die Suchergruppe der Versteckergruppe und hat die Aufgabe, diese zu finden. Anhand von ausgelegten Papierschnipseln oder Sägespäne markiert die Versteckergruppe ihren Weg zum Ziel. Dabei dürfen auch Irrwege ausgelegt werden, um die Verfolger zu täuschen. Haben die Verfolger die Verstecker eingeholt, ist das Spiel vorbei, und die Seiten können getauscht werden.
Der Orientierungslauf macht auch in der Stadt Spass. Entweder geht es darum, eine Liste mit Fragen zu bestimmten Orten in der Stadt zu beantworten, oder man zeichnet die Hinweise (Pfeile, Posten etc.) mit Kreide auf den Boden.