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Filmkritik: Schattenspielertricks18. Internationales Festival für Animationsfilm Fantoche 2020
In der Stadt des Kalifen wird ein grosses Geburtstagsfest für den Herrscher gefeiert. Ein mächtiger afrikanischer Zauberer nimmt ebenfalls am Fest teil und zeigt stolz sein fliegendes Zauberpferd, das er zuvor durch Magie erschaffen hat. Der Kalif möchte das Pferd unbedingt haben und lässt dem Zauberer dafür freie Wahl aus seinen unermesslichen Schätzen. Doch der Zauberer wählt nicht Gold oder Edelsteine, sondern Dinarsade, die Tochter des Kalifen. Ihr Bruder Achmed will das nicht zulassen, doch der Zauberer kann ihn dazu überreden, auf das Zauberpferd aufzusteigen. Dieses steigt sogleich immer höher in die Lüfte und trägt den Prinzen davon, da er nicht weiss, wie er mit dem Pferd umkehren oder landen kann.
Als Achmed endlich den Sinkmechanismus entdeckt hat, ist er bereits fern seiner Heimat auf der Zauberinsel Wak-Wak. Dort trifft er auf die wunderschöne Herrscherin Pari Banu, die jede Nacht mit ihren Gefährtinnen im Vogelkleid auf eine Insel fliegt, um dort im Zaubersee zu baden. Achmed entwendet dieses Vogelkleid und fliegt mit Pari Banu auf seinem Pferd nach China. Doch auch der Zauberer hat es inzwischen auf Pari Banu abgesehen und folgt den beiden, um Achmed ein für alle Mal loszuwerden.