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An einem versteckten Ort im Wald,
eine kleine Kabine hatte das Licht an.
Aus dem Schornstein kam Rauch:
Die Schildkröte bereitete ihr Essen zu.
Überrascht von einem Schneesturm flüchten sich mehrere Tiere in das Haus der Tortuga, die in diesem Moment Wasser zum Kochen gebracht hatte, um eine Suppe zuzubereiten.
Bei ihrer Ankunft bieten die Gäste an: Karotten, rote Früchte, Zwiebeln, Honig und viele andere Zutaten, um sie in den Topf zu füllen.
Während es draußen dunkel und die Kälte schlechter wird, verbringen die Gäste im Haus eine gute Zeit und arbeiten bei der Zubereitung des Abendessens mit.
Wenn sie die Suppe probieren, denkt jeder, dass sie die beste der Welt ist, und, erstaunt, denkt er, dass Tortuga eine spezielle Zutat hinzugefügt haben muss, von der er nichts weiß. Am Ende enthüllt Tortuga ihnen sein Geheimnis.
Nach Pilú! Pilú!, Schmetterlingsbär und Wo bist du die Schnecke? fesselt uns die Autorin Susanna Isern wieder mit einer Geschichte, in der die Tiere die Protagonisten sind: "Obwohl ich jetzt am Meer lebe, bin ich in den Pyrenäen geboren, deshalb denke ich, dass meine Geschichten fast immer in Wäldern stattfinden und von Tieren mit Sternen übersät sind.
Isern weist darauf hin, dass die Geschichte in ihrem Dorf vor ein paar Wintern begann: "Ich war zu Hause, mit meiner Familie, und genoss die Wärme des Feuers, solange es schneite. Ich fühlte, dass alles um mich herum das Beste auf der Welt war. Wohlbefinden und vor allem das Unternehmen lassen uns kleine Dinge mehr schätzen."
"Da diese Geschichte viele Haare (von den Haupttieren) und viel Wolle (von den warmen Kleidern, die sie tragen) hat, dachte ich, dass die Buntstifte perfekt zum Zeichnen sind. So fasst Mar Ferrero die Wahl der Technik für ihre Illustrationen in diesem Buch zusammen.
In seiner ersten Zusammenarbeit mit OQO Editora bietet Ferrero uns einen plastischen Vorschlag, der uns vom Cover abhebt.
Seine zarten Charaktere heben sich auf weißem Hintergrund, ohne Kunstgriffe, ab und begrüßen den Leser, der Teil der Geschichte wird, als wäre er nur ein weiteres Abendessen. Szenen voller kleiner Details laden ihn ein, zu den Bildern zurückzukehren, um neue Elemente zu entdecken.
Um die Wärme der Geschichte einzufangen, entwirft der Illustrator ein etwas besonderes Haus: "Ich könnte das typische kleine Haus aus Holz oder Stein bauen, aber ich wollte, dass es wie ein warmer Lichtpunkt im Wald und gleichzeitig voller Leben und Natur ist, deshalb habe ich ein Gewächshaus gebaut, das für eine Schildkröte am besten geeignet ist, mitten im Schnee zu leben".