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Beschreibung
Diese Wanderung ist im Herbst ein besonderes Erlebnis. Die Lärchennadeln wechseln ihre Farben von grün auf gelb bis rost-rot. Hier versteht man, warum immer wieder von goldenen Herbstwanderungen die Rede ist. Im Winter sind die Bäume kahl.
Jahrhundertelang jagte die Bevölkerung den Tannenhäher. Das Gerücht ging um, der Tannenhäher sei ein schlimmer Waldschädling. Sein übermässiger Verzehr von Nüsschen verhindere das Nachwachsen des Jungwaldes.
Erst in den 50er-Jahren des 20. Jahrhunderts wurde das Geheimnis des Tannenhähers gelüftet. Er nützt dem Baumnachwuchs viel mehr, als dass er schadet. Denn die relativ schweren Samen werden nicht wie bei anderen Nadelbäumen vom Wind verbreitet, sondern von ihm. Ein Tannenhäher sammelt pro Jahr zwischen 30'000 und 100'000 Nüsschen und vergräbt sie in Verstecken. Im Winter muss er sich bis zu 1 m tief in den Schnee graben, um zu seinem Vorrat zu kommen. Aber manche Nüsschen vergisst er...
- Lärchen sind im Wallis ein beliebtes Baumaterial
- Lärchen sind Ungeziefer-resistent (dank hohem Harzanteil)
- Lärchen verlieren im Spätherbst ihre Nadeln
- Informationstafeln in Deutsch, Englisch, Französisch, Japanisch