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1989, Berlin: Die Top-Agentin Lorraine Broughton (Charlize Theron) hat die Order, Informationen höchster Brisanz zu besorgen. Doch die geteilte Stadt fordert von ihr das Äusserste – es geht buchstäblich ums nackte Überleben. Mit Kalkül, Sinnlichkeit und unerbittlicher Härte kommt sie Zug um Zug ihrem Ziel näher. Denn eins steht fest bei dieser tödlichen Schachpartie: Über Bauernopfer entscheidet allein die blonde Königin.
Der Doppelabend, der seine Premiere im vergangenen Jahr in Winterthur hatte, vereint zwei Kurzopern von Maurice Ravel und feiert nun am Freitag, 19. Januar, 19 Uhr in Zürich mit neuer Besetzung Premiere: die Komödie «L’Heure espagnole» (Die spanische Stunde) und die Oper «L’Enfant et les sortilèges» (Das Kind und die Zauberwelt). In Zürich werden u.a. die irische Mezzosopranistin Paula Murrihy als Conception, der kanadische Tenor Frédéric Antoun als Gonzalve und Ensemblemitglied Deniz Uzun als Enfant zu erleben sein.
Nachdem die 17-jährige Clare Shannon von ihrem Vater eine mysteriöse Spieluhr bekommt, findet sie überrascht heraus, dass jeder ihrer Wünsche plötzlich in Erfüllung geht. Ihre Freude verwandelt sich jedoch schnell in Entsetzen, als sie feststellt, dass für jeden neuen Wunsch ein blutiger Preis gezahlt werden muss.
Dane Jensen (Gerard Butler) arbeitet als erfolgreicher Headhunter bei der Blackrock Rekrutierungsagentur in Chicago. Als sein Chef (Willem Dafoe) sich allmählich auf seine Pensionierung vorbereitet, sieht Jensen endlich sein berufliches Lebensziel, die Firma zu übernehmen, in greifbarer Nähe. Doch dafür müsste er die Bedürfnisse seiner Familie vernachlässigen, was ihn vor ein moralisches Dilemma stellt – erst recht, als sein zehnjähriger Sohn Ryan plötzlich an Krebs erkrankt.
Der alleinstehende Frank Adler (Chris Evans) hat die Vaterrolle für seine aufgeweckte kleine Nichte Mary (McKenna Grace) übernommen und lebt mit ihr in einem Küstenstädtchen in Florida. Mary ist hochbegabt, doch Frank setzt alles daran, ihr ein normales Leben zu ermöglichen. Dennoch bleibt das mathematische Talent der Siebenjährigen nicht unbemerkt, und so taucht eines Tages Franks herrische Mutter Evelyn (Lindsay Duncan) auf. Die Pläne der wohlhabenden Bostonerin für ihre Enkelin drohen Frank und Mary auseinander zu reissen. Als die familiären Spannungen zunehmen, bekommen Onkel und Nichte jedoch Unterstützung von ihrer resoluten Vermieterin und besten Freundin Roberta (Octavia Spencer) – und von Marys Lehrerin Bonnie (Jenny Slate), die sich in ihrer Fürsorge für ihre hochbegabte Schülerin auch Marys attraktivem Onkel annähert.