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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2015.00560 II. Kammer Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Käch Ersatzrichterin Romero-Käser Gerichtsschreiberin Kübler-Zillig Urteil vom 29. September 2015 in Sachen X.___ Beschwerdeführerin gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. X.___, geboren 1954, ist gelernte Bereiterin und war selbststän dig erwerbend, als sie sich am 15. September 2013 unter Hinweis auf Schulter beschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug anmeldete (Urk. 7/4 Ziff. 5.4, Ziff. 6.2). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte in der Folge die medizinische (Urk. 7/8-10) und erwerbliche (Urk. 7/1-3, Urk. 7/7) Situation ab. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 7/13-16, Urk. 7/28), in dessen Rahmen weitere medizinische Berichte ein gingen (Urk. 7/19-20, Urk. 7/22, Urk. 7/31) und eine Abklärung für Selbständi gerwerbende erfolgte (Urk. 7/25), sprach die IV-Stelle der Versicherten mit Verfügungen vom 9. April 2015 eine ganze Rente für die Monate Mai bis Okto ber 2014 sowie eine halbe Rente ab November 2014 zu (Urk. 7/41-42 = Urk. 2/1-2). Am 26. Mai 2015 gingen bei der IV-Stelle weitere, von ihr angefor derte (vgl. Urk. 7/38) Arztberichte ein (Urk. 7/44). 2. Gegen die Verfügungen vom 9. April 2015 (Urk. 2/1-2) erhob die Versicherte am 16. Mai 2015 Beschwerde und beantragte sinngemäss die Ausrichtung einer höheren Rente (Urk. 1), worauf die IV-Stelle mit Beschwerdeantwort vom 22. Juni 2015 die Abweisung der Beschwerde, eventuell die Rückweisung zur weiteren Abklärung beantragte (Urk. 6). Mit Verfügung vom 27. August 2015 wurde der Beschwerdeführerin Frist angesetzt, um zu einer allfälligen Schlech terstellung nach Abänderung der angefochtenen Verfügungen durch die IV-Stelle Stellung zu nehmen, oder die Beschwerde zurückzuziehen (Urk. 8). Am 23. September 2015 ging die Stellungnahme der Beschwerdeführerin ein, in welcher diese sinngemäss an der Beschwerde festhielt (Urk. 10). Das Gericht zieht in Erwägung: 1. Das Gericht kann die Angelegenheit zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückweisen, besonders wenn mit dem angefochtenen Entscheid nicht auf die Sache eingetreten oder der Sachverhalt ungenügend festgestellt wurde (§ 26 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer ). Gemäss stän diger Rechtsprechung ist in der Regel von der Rückweisung – da diese das Ver fahren verlängert und verteuert – abzusehen, wenn die Rechtsmittelinstanz den Prozess ohne wesentliche Weiterungen erledigen kann. In erster Linie kommt eine Rückweisung in Frage, wenn der Versicherungsträger auf ein Begehren überhaupt nicht eingetreten ist oder es ohne materielle Prüfung abgelehnt hat, wenn schwierige Ermessensentscheide zu treffen sind, oder wenn der ent scheidrelevante Sachverhalt ungenügend abgeklärt ist (vgl. Urteil des Bundes gerichts U 209/02 vom 10. September 2003 E. 5.2). 2. 2.1 Im Rahmen der Beschwerdeantwort vom 22. Juni 2015 beantragte die Beschwer degegnerin die Abweisung der Beschwerde, eventuell die Rückweisung zur weiteren Abklärung. Dabei machte sie geltend, die Rente sei aufgrund eines Prozentvergleichs festgelegt beziehungsweise die Erwerbsfähigkeit der medizi nisch-theoretisch geschätzten Arbeitsunfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit gleichgesetzt worden. Es seien einerseits die erwerblichen Verhältnisse im Ge sundheitsfall nicht näher überprüft und die verlangten Buchhaltungsunterlagen nicht eingereicht worden. Andererseits sei die Frage, ob nicht doch mittels ge eigneter Massnahmen noch eine Eingliederung in eine angepasste Tätigkeit möglich sei, nicht gründlich abgeklärt worden (Urk. 6 S. 1 ). In ihrer Stellungnahme vom 18. September 2015 führte die Beschwerdeführerin aus, sie habe in der Zwischenzeit eine Gewinn- und Verlustrechnung der letzten sechs Jahre sowie die Steuerabrechnungen erstellt (Urk. 10). 2.2 Aus dem Abklärungsbericht für Selbständigerwerbende vom 15. Oktober 2014 ergibt sich, dass der Beschwerdegegnerin keine Buchhaltungsunterlagen wie beispielsweise Geschäftsabschlüsse vorlagen und die Beschwerdeführerin keine weiteren Geschäftsunterlagen mehr eingereicht hatte ( Urk. 7/25 S. 5, vgl. auch Feststellungsblatt vom 28. Oktober 2014, Urk. 7/26 S. 2). Damit hat die Be schwerdegegnerin die erwerblichen Verhältnisse im Gesundheitsfall tatsächlich nicht näher überprüft. Nachdem die Beschwerdeführerin gemäss ihren eigenen Angaben eine Gewinn- und Verlustrechnung der letzten sechs Jahre sowie die Steuerabrechnungen erstellt hat (vgl. Urk. 10), ist die Beschwerde in dem Sinne gutzuheissen, dass die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen ist, damit diese die notwendigen Belege einfordert und die Rentenprüfung gestützt auf die nunmehr vollständigen Unterlagen vornimmt. Dabei wird sie auch zu klären haben, ob mittels geeigneter Massnahmen nicht doch noch eine Einglie derung in eine angepasste Tätigkeit möglich ist. 3. Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1 bis IVG in der seit dem 1. Juli 2006 in Kraft stehenden Fassung) und auf Fr. 4 00.-- anzusetzen. Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung einer Sache an die Verwal tung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen (vgl. Urteil des Bundesgerichts vom 1 0. Februar 2004 in Sachen K., U 199/02, E. 6 mit Hinweis auf BGE 110 V 57 E. 3a; SVR 1999 IV Nr. 10 S. 28 E. 3), weshalb die Gerichtskosten entsprechend dem Ausgang des Verfahrens der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen sind. Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtenen Verfügungen vom 9. April 2015 aufgehoben werden und die Sache an die Sozialversicherungsan stalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit diese, nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen, über den Rentenanspruch neu befinde. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 400.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts kraft zugestellt. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - X.___ - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage einer Kopie von Urk. 10 - Bundesamt für Sozialversicherungen unter Beilage einer Kopie von Urk. 10 sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis - mit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent - halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin MosimannKübler-Zillig

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2015.00560 II. Kammer Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Käch Ersatzrichterin Romero-Käser Gerichtsschreiberin Kübler-Zillig Urteil vom 29. September 2015 in Sachen X.___ Beschwerdeführerin gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. X.___, geboren 1954, ist gelernte Bereiterin und war selbststän dig erwerbend, als sie sich am 15. September 2013 unter Hinweis auf Schulter beschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug anmeldete (Urk. 7/4 Ziff. 5.4, Ziff. 6.2). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte in der Folge die medizinische (Urk. 7/8-10) und erwerbliche (Urk. 7/1-3, Urk. 7/7) Situation ab. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 7/13-16, Urk. 7/28), in dessen Rahmen weitere medizinische Berichte ein gingen (Urk. 7/19-20, Urk. 7/22, Urk. 7/31) und eine Abklärung für Selbständi gerwerbende erfolgte (Urk. 7/25), sprach die IV-Stelle der Versicherten mit Verfügungen vom 9. April 2015 eine ganze Rente für die Monate Mai bis Okto ber 2014 sowie eine halbe Rente ab November 2014 zu (Urk. 7/41-42 = Urk. 2/1-2). Am 26. Mai 2015 gingen bei der IV-Stelle weitere, von ihr angefor derte (vgl. Urk. 7/38) Arztberichte ein (Urk. 7/44). 2. Gegen die Verfügungen vom 9. April 2015 (Urk. 2/1-2) erhob die Versicherte am 16. Mai 2015 Beschwerde und beantragte sinngemäss die Ausrichtung einer höheren Rente (Urk. 1), worauf die IV-Stelle mit Beschwerdeantwort vom 22. Juni 2015 die Abweisung der Beschwerde, eventuell die Rückweisung zur weiteren Abklärung beantragte (Urk. 6). Mit Verfügung vom 27. August 2015 wurde der Beschwerdeführerin Frist angesetzt, um zu einer allfälligen Schlech terstellung nach Abänderung der angefochtenen Verfügungen durch die IV-Stelle Stellung zu nehmen, oder die Beschwerde zurückzuziehen (Urk. 8). Am 23. September 2015 ging die Stellungnahme der Beschwerdeführerin ein, in welcher diese sinngemäss an der Beschwerde festhielt (Urk. 10). Das Gericht zieht in Erwägung: 1. Das Gericht kann die Angelegenheit zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückweisen, besonders wenn mit dem angefochtenen Entscheid nicht auf die Sache eingetreten oder der Sachverhalt ungenügend festgestellt wurde (§ 26 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer ). Gemäss stän diger Rechtsprechung ist in der Regel von der Rückweisung – da diese das Ver fahren verlängert und verteuert – abzusehen, wenn die Rechtsmittelinstanz den Prozess ohne wesentliche Weiterungen erledigen kann. In erster Linie kommt eine Rückweisung in Frage, wenn der Versicherungsträger auf ein Begehren überhaupt nicht eingetreten ist oder es ohne materielle Prüfung abgelehnt hat, wenn schwierige Ermessensentscheide zu treffen sind, oder wenn der ent scheidrelevante Sachverhalt ungenügend abgeklärt ist (vgl. Urteil des Bundes gerichts U 209/02 vom 10. September 2003 E. 5.2). 2. 2.1 Im Rahmen der Beschwerdeantwort vom 22. Juni 2015 beantragte die Beschwer degegnerin die Abweisung der Beschwerde, eventuell die Rückweisung zur weiteren Abklärung. Dabei machte sie geltend, die Rente sei aufgrund eines Prozentvergleichs festgelegt beziehungsweise die Erwerbsfähigkeit der medizi nisch-theoretisch geschätzten Arbeitsunfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit gleichgesetzt worden. Es seien einerseits die erwerblichen Verhältnisse im Ge sundheitsfall nicht näher überprüft und die verlangten Buchhaltungsunterlagen nicht eingereicht worden. Andererseits sei die Frage, ob nicht doch mittels ge eigneter Massnahmen noch eine Eingliederung in eine angepasste Tätigkeit möglich sei, nicht gründlich abgeklärt worden (Urk. 6 S. 1 ). In ihrer Stellungnahme vom 18. September 2015 führte die Beschwerdeführerin aus, sie habe in der Zwischenzeit eine Gewinn- und Verlustrechnung der letzten sechs Jahre sowie die Steuerabrechnungen erstellt (Urk. 10). 2.2 Aus dem Abklärungsbericht für Selbständigerwerbende vom 15. Oktober 2014 ergibt sich, dass der Beschwerdegegnerin keine Buchhaltungsunterlagen wie beispielsweise Geschäftsabschlüsse vorlagen und die Beschwerdeführerin keine weiteren Geschäftsunterlagen mehr eingereicht hatte ( Urk. 7/25 S. 5, vgl. auch Feststellungsblatt vom 28. Oktober 2014, Urk. 7/26 S. 2). Damit hat die Be schwerdegegnerin die erwerblichen Verhältnisse im Gesundheitsfall tatsächlich nicht näher überprüft. Nachdem die Beschwerdeführerin gemäss ihren eigenen Angaben eine Gewinn- und Verlustrechnung der letzten sechs Jahre sowie die Steuerabrechnungen erstellt hat (vgl. Urk. 10), ist die Beschwerde in dem Sinne gutzuheissen, dass die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen ist, damit diese die notwendigen Belege einfordert und die Rentenprüfung gestützt auf die nunmehr vollständigen Unterlagen vornimmt. Dabei wird sie auch zu klären haben, ob mittels geeigneter Massnahmen nicht doch noch eine Einglie derung in eine angepasste Tätigkeit möglich ist. 3. Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1 bis IVG in der seit dem 1. Juli 2006 in Kraft stehenden Fassung) und auf Fr. 4 00.-- anzusetzen. Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung einer Sache an die Verwal tung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen (vgl. Urteil des Bundesgerichts vom 1 0. Februar 2004 in Sachen K., U 199/02, E. 6 mit Hinweis auf BGE 110 V 57 E. 3a; SVR 1999 IV Nr. 10 S. 28 E. 3), weshalb die Gerichtskosten entsprechend dem Ausgang des Verfahrens der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen sind. Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtenen Verfügungen vom 9. April 2015 aufgehoben werden und die Sache an die Sozialversicherungsan stalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit diese, nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen, über den Rentenanspruch neu befinde. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 400.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts kraft zugestellt. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - X.___ - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage einer Kopie von Urk. 10 - Bundesamt für Sozialversicherungen unter Beilage einer Kopie von Urk. 10 sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis - mit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent - halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin MosimannKübler-Zillig

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich IV.2015.00560 IV.2015.00560

IV.2015.00560 II. Kammer

Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender

Sozialversicherungsrichterin Käch

Ersatzrichterin Romero-Käser

Gerichtsschreiberin Kübler-Zillig

Urteil vom 29. September 2015

Urteil vom 29. September 2015 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Beschwerdeführerin

Beschwerdeführerin gegen

gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich

Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin Sachverhalt:

Sachverhalt: 1. X.___, geboren 1954, ist gelernte Bereiterin und war selbststän dig erwerbend, als sie sich am 15. September 2013 unter Hinweis auf Schulter beschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug anmeldete (Urk. 7/4 Ziff. 5.4, Ziff. 6.2). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte in der Folge die medizinische (Urk. 7/8-10) und erwerbliche (Urk. 7/1-3, Urk. 7/7) Situation ab. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 7/13-16, Urk. 7/28), in dessen Rahmen weitere medizinische Berichte ein gingen (Urk. 7/19-20, Urk. 7/22, Urk. 7/31) und eine Abklärung für Selbständi gerwerbende erfolgte (Urk. 7/25), sprach die IV-Stelle der Versicherten mit Verfügungen vom 9. April 2015 eine ganze Rente für die Monate Mai bis Okto ber 2014 sowie eine halbe Rente ab November 2014 zu (Urk. 7/41-42 = Urk. 2/1-2). Am 26. Mai 2015 gingen bei der IV-Stelle weitere, von ihr angefor derte (vgl. Urk. 7/38) Arztberichte ein (Urk. 7/44).

1. X.___, geboren 1954, ist gelernte Bereiterin und war selbststän dig erwerbend, als sie sich am 15. September 2013 unter Hinweis auf Schulter beschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug anmeldete (Urk. 7/4 Ziff. 5.4, Ziff. 6.2). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte in der Folge die medizinische (Urk. 7/8-10) und erwerbliche (Urk. 7/1-3, Urk. 7/7) Situation ab. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 7/13-16, Urk. 7/28), in dessen Rahmen weitere medizinische Berichte ein gingen (Urk. 7/19-20, Urk. 7/22, Urk. 7/31) und eine Abklärung für Selbständi gerwerbende erfolgte (Urk. 7/25), sprach die IV-Stelle der Versicherten mit Verfügungen vom 9. April 2015 eine ganze Rente für die Monate Mai bis Okto ber 2014 sowie eine halbe Rente ab November 2014 zu (Urk. 7/41-42 = Urk. 2/1-2). Am 26. Mai 2015 gingen bei der IV-Stelle weitere, von ihr angefor derte (vgl. Urk. 7/38) Arztberichte ein (Urk. 7/44). 2. Gegen die Verfügungen vom 9. April 2015 (Urk. 2/1-2) erhob die Versicherte am 16. Mai 2015 Beschwerde und beantragte sinngemäss die Ausrichtung einer höheren Rente (Urk. 1), worauf die IV-Stelle mit Beschwerdeantwort vom 22. Juni 2015 die Abweisung der Beschwerde, eventuell die Rückweisung zur weiteren Abklärung beantragte (Urk. 6). Mit Verfügung vom 27. August 2015 wurde der Beschwerdeführerin Frist angesetzt, um zu einer allfälligen Schlech terstellung nach Abänderung der angefochtenen Verfügungen durch die IV-Stelle Stellung zu nehmen, oder die Beschwerde zurückzuziehen (Urk. 8). Am 23. September 2015 ging die Stellungnahme der Beschwerdeführerin ein, in welcher diese sinngemäss an der Beschwerde festhielt (Urk. 10).

2. Gegen die Verfügungen vom 9. April 2015 (Urk. 2/1-2) erhob die Versicherte am 16. Mai 2015 Beschwerde und beantragte sinngemäss die Ausrichtung einer höheren Rente (Urk. 1), worauf die IV-Stelle mit Beschwerdeantwort vom 22. Juni 2015 die Abweisung der Beschwerde, eventuell die Rückweisung zur weiteren Abklärung beantragte (Urk. 6). Mit Verfügung vom 27. August 2015 wurde der Beschwerdeführerin Frist angesetzt, um zu einer allfälligen Schlech terstellung nach Abänderung der angefochtenen Verfügungen durch die IV-Stelle Stellung zu nehmen, oder die Beschwerde zurückzuziehen (Urk. 8). Am 23. September 2015 ging die Stellungnahme der Beschwerdeführerin ein, in welcher diese sinngemäss an der Beschwerde festhielt (Urk. 10). Das Gericht zieht in Erwägung:

Das Gericht zieht in Erwägung: 1. Das Gericht kann die Angelegenheit zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückweisen, besonders wenn mit dem angefochtenen Entscheid nicht auf die Sache eingetreten oder der Sachverhalt ungenügend festgestellt wurde (§ 26 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer ). Gemäss stän diger Rechtsprechung ist in der Regel von der Rückweisung – da diese das Ver fahren verlängert und verteuert – abzusehen, wenn die Rechtsmittelinstanz den Prozess ohne wesentliche Weiterungen erledigen kann. In erster Linie kommt eine Rückweisung in Frage, wenn der Versicherungsträger auf ein Begehren überhaupt nicht eingetreten ist oder es ohne materielle Prüfung abgelehnt hat, wenn schwierige Ermessensentscheide zu treffen sind, oder wenn der ent scheidrelevante Sachverhalt ungenügend abgeklärt ist (vgl. Urteil des Bundes gerichts U 209/02 vom 10. September 2003 E. 5.2).

1. Das Gericht kann die Angelegenheit zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückweisen, besonders wenn mit dem angefochtenen Entscheid nicht auf die Sache eingetreten oder der Sachverhalt ungenügend festgestellt wurde (§ 26 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer ). Gemäss stän diger Rechtsprechung ist in der Regel von der Rückweisung – da diese das Ver fahren verlängert und verteuert – abzusehen, wenn die Rechtsmittelinstanz den Prozess ohne wesentliche Weiterungen erledigen kann. In erster Linie kommt eine Rückweisung in Frage, wenn der Versicherungsträger auf ein Begehren überhaupt nicht eingetreten ist oder es ohne materielle Prüfung abgelehnt hat, wenn schwierige Ermessensentscheide zu treffen sind, oder wenn der ent scheidrelevante Sachverhalt ungenügend abgeklärt ist (vgl. Urteil des Bundes gerichts U 209/02 vom 10. September 2003 E. 5.2). 2.

2. 2.1 Im Rahmen der Beschwerdeantwort vom 22. Juni 2015 beantragte die Beschwer degegnerin die Abweisung der Beschwerde, eventuell die Rückweisung zur weiteren Abklärung. Dabei machte sie geltend, die Rente sei aufgrund eines Prozentvergleichs festgelegt beziehungsweise die Erwerbsfähigkeit der medizi nisch-theoretisch geschätzten Arbeitsunfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit gleichgesetzt worden. Es seien einerseits die erwerblichen Verhältnisse im Ge sundheitsfall nicht näher überprüft und die verlangten Buchhaltungsunterlagen nicht eingereicht worden. Andererseits sei die Frage, ob nicht doch mittels ge eigneter Massnahmen noch eine Eingliederung in eine angepasste Tätigkeit möglich sei, nicht gründlich abgeklärt worden (Urk. 6 S. 1 ).

2.1 Im Rahmen der Beschwerdeantwort vom 22. Juni 2015 beantragte die Beschwer degegnerin die Abweisung der Beschwerde, eventuell die Rückweisung zur weiteren Abklärung. Dabei machte sie geltend, die Rente sei aufgrund eines Prozentvergleichs festgelegt beziehungsweise die Erwerbsfähigkeit der medizi nisch-theoretisch geschätzten Arbeitsunfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit gleichgesetzt worden. Es seien einerseits die erwerblichen Verhältnisse im Ge sundheitsfall nicht näher überprüft und die verlangten Buchhaltungsunterlagen nicht eingereicht worden. Andererseits sei die Frage, ob nicht doch mittels ge eigneter Massnahmen noch eine Eingliederung in eine angepasste Tätigkeit möglich sei, nicht gründlich abgeklärt worden (Urk. 6 S. 1 ). In ihrer Stellungnahme vom 18. September 2015 führte die Beschwerdeführerin aus, sie habe in der Zwischenzeit eine Gewinn- und Verlustrechnung der letzten sechs Jahre sowie die Steuerabrechnungen erstellt (Urk. 10).

In ihrer Stellungnahme vom 18. September 2015 führte die Beschwerdeführerin aus, sie habe in der Zwischenzeit eine Gewinn- und Verlustrechnung der letzten sechs Jahre sowie die Steuerabrechnungen erstellt (Urk. 10). 2.2 Aus dem Abklärungsbericht für Selbständigerwerbende vom 15. Oktober 2014 ergibt sich, dass der Beschwerdegegnerin keine Buchhaltungsunterlagen wie beispielsweise Geschäftsabschlüsse vorlagen und die Beschwerdeführerin keine weiteren Geschäftsunterlagen mehr eingereicht hatte ( Urk. 7/25 S. 5, vgl. auch Feststellungsblatt vom 28. Oktober 2014, Urk. 7/26 S. 2). Damit hat die Be schwerdegegnerin die erwerblichen Verhältnisse im Gesundheitsfall tatsächlich nicht näher überprüft. Nachdem die Beschwerdeführerin gemäss ihren eigenen Angaben eine Gewinn- und Verlustrechnung der letzten sechs Jahre sowie die Steuerabrechnungen erstellt hat (vgl. Urk. 10), ist die Beschwerde in dem Sinne gutzuheissen, dass die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen ist, damit diese die notwendigen Belege einfordert und die Rentenprüfung gestützt auf die nunmehr vollständigen Unterlagen vornimmt. Dabei wird sie auch zu klären haben, ob mittels geeigneter Massnahmen nicht doch noch eine Einglie derung in eine angepasste Tätigkeit möglich ist.

2.2 Aus dem Abklärungsbericht für Selbständigerwerbende vom 15. Oktober 2014 ergibt sich, dass der Beschwerdegegnerin keine Buchhaltungsunterlagen wie beispielsweise Geschäftsabschlüsse vorlagen und die Beschwerdeführerin keine weiteren Geschäftsunterlagen mehr eingereicht hatte ( Urk. 7/25 S. 5, vgl. auch Feststellungsblatt vom 28. Oktober 2014, Urk. 7/26 S. 2). Damit hat die Be schwerdegegnerin die erwerblichen Verhältnisse im Gesundheitsfall tatsächlich nicht näher überprüft. Nachdem die Beschwerdeführerin gemäss ihren eigenen Angaben eine Gewinn- und Verlustrechnung der letzten sechs Jahre sowie die Steuerabrechnungen erstellt hat (vgl. Urk. 10), ist die Beschwerde in dem Sinne gutzuheissen, dass die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen ist, damit diese die notwendigen Belege einfordert und die Rentenprüfung gestützt auf die nunmehr vollständigen Unterlagen vornimmt. Dabei wird sie auch zu klären haben, ob mittels geeigneter Massnahmen nicht doch noch eine Einglie derung in eine angepasste Tätigkeit möglich ist. 3. Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1 bis IVG in der seit dem 1. Juli 2006 in Kraft stehenden Fassung) und auf Fr. 4 00.-- anzusetzen.

3. Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1 bis IVG in der seit dem 1. Juli 2006 in Kraft stehenden Fassung) und auf Fr. 4 00.-- anzusetzen. Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung einer Sache an die Verwal tung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen (vgl. Urteil des Bundesgerichts vom 1 0. Februar 2004 in Sachen K., U 199/02, E. 6 mit Hinweis auf BGE 110 V 57 E. 3a; SVR 1999 IV Nr. 10 S. 28 E. 3), weshalb die Gerichtskosten entsprechend dem Ausgang des Verfahrens der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen sind.

Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung einer Sache an die Verwal tung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen (vgl. Urteil des Bundesgerichts vom 1 0. Februar 2004 in Sachen K., U 199/02, E. 6 mit Hinweis auf BGE 110 V 57 E. 3a; SVR 1999 IV Nr. 10 S. 28 E. 3), weshalb die Gerichtskosten entsprechend dem Ausgang des Verfahrens der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen sind. Das Gericht erkennt:

Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtenen Verfügungen vom 9. April 2015 aufgehoben werden und die Sache an die Sozialversicherungsan stalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit diese, nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen, über den Rentenanspruch neu befinde.

1. Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtenen Verfügungen vom 9. April 2015 aufgehoben werden und die Sache an die Sozialversicherungsan stalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit diese, nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen, über den Rentenanspruch neu befinde. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 400.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts kraft zugestellt.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 400.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts kraft zugestellt. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an:

3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - X.___

X.___ - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage einer Kopie von Urk. 10

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage einer Kopie von Urk. 10 - Bundesamt für Sozialversicherungen unter Beilage einer Kopie von Urk. 10

Bundesamt für Sozialversicherungen unter Beilage einer Kopie von Urk. 10 sowie an:

sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)

Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG).

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis - mit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent - halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin

MosimannKübler-Zillig