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Filmkritik: Es ist etwas Fowl im Staate IrlandDisney+
Der 12-jährige Artemis Fowl (Ferdia Shaw) lebt mit seinem Vater (Colin Farrell) in einem stattlichen Gutshaus an der Küste von Irland. Artemis ist ein Genie und nimmt‘s deshalb in der Schule ziemlich locker. Von seinem Vater bekommt er vor allem irische Sagen und Märchen erzählt, die der Sohnemann bis ins letzte Detail auswendig lernen muss. Als der Vater plötzlich verschwindet und in den Medien spekuliert wird, ob der vermeintliche Geschäftsmann vielleicht hinter einer Reihe spektakulärer Kunstraubzüge steht, versucht Artemis, den geheimen Machenschaften seines Vaters auf die Spur zu kommen.
Ungeahnt von den Menschen leben unterirdisch in Haven City im Geheimen die Feenwesen. Als eine riesige Kreatur unerlaubt in die Menschenwelt eindringt, wird die tüchtige junge Fee Holly Short (Lara McDonnell) an die Erdoberfläche geschickt, um das Wesen zu stoppen, bevor die Menschen etwas von dessen Existenz erfahren. Als Holly nach getaner Arbeit einen Umweg macht, wird sie von Artemis und seinem Butler Domovoi (Nonso Anozie) gefangengenommen. Artemis weiss nämlich, dass sein Vater von einem unbekannten Feenwesen entführt worden ist. Dieses fordert, dass Artemis ihm das mächtige Artefakt Aculos bringt. Weil aber auch die Feen scharf auf das mysteriöse Ding sind, kommt es zum grossen Clash zwischen den zwei Welten.