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Das Wichtigste in Kürze
- Meghan Markle behauptete im Oprah-Interview, sie und Harry hätten heimlich geheiratet.
- Nun deckt die Hochzeitsurkunde der Sussex auf: Die Herzogin hat geflunkert.
So behauptete die Ex-Schauspielerin, sie und Harry hätten «drei Tage vor der Royal-Hochzeit geheiratet.» Meghan sagte: «Das weiss niemand... Wir haben den Erzbischof angerufen und gesagt: ‹Dieses geplante Spektakel ist für die Welt, aber wir wollen unsere Vereinigung nur zwischen uns.›»
Meghan Markle hat im Interview geflunkert
Also war die 37-Millionen-Franken-Hochzeit im Mai 2018 nur Show? Nein, denn wie die «Sun» nun aufdeckt, hat Meghan Talkerin Oprah Winfrey (67) angeflunkert. Die Zeitung hat sich die Hochzeitsurkunde des Paares vom Standesamt zuschicken lassen.
«Meghan Markle ist offensichtlich verwirrt» über die Ehe
Doch warum die Verwirrung? Stephen Borton, der die Lizenz für die Sussex-Hochzeit erstellt hat, meint, Meghan Markle sei «offensichtlich verwirrt» über die Ehe. «Es tut mir leid, sie ist falsch informiert. Sie haben nicht drei Tage zuvor vor dem Erzbischof von Canterbury geheiratet.»
Er erklärt: «Die von mir mitgestaltete Sonderlizenz ermöglichte es ihnen, in der St. George's Chapel in Windsor zu heiraten. Was dort am 19. Mai 2018 geschah und weltweit verfolgt wurde, war die offizielle Hochzeit, die von der Kirche und dem Gesetz anerkannt wurde.»
Borton vermutet, dass Harry und Meghan im Garten «einige einfache Gelübde ausgetauscht haben». Aber es habe sich dabei wohl nur um eine Probe gehandelt.