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In Uetikon am See, Meilen, Egg und Herrliberg behandeln wir die Mittelohrenentzündung (lat. Otitis media acuta). Es handelt sich um eine Schleimhautentzündung im Mittelohr. Die Schmerzen setzen plötzlich und verstärkt abends bis nachts ein. Vorausgegangen ist bei den Patient*innen aus Uetikon am See, Meilen, Egg und Herrliberg in der Regel ein Infekt im Nasen-Rachen-Raum, den oft Viren ausgelöst haben. Diesen folgen Bakterien, die das Areal besiedeln, was eine Superinfektion auslöst. Kleine Kinder sind deutlich häufiger betroffen, weil ihre Ohrtrompete noch kürzer und weiter ist als bei erwachsenen Personen. Das macht sie anfälliger für Entzündungen. Bei Kindern bis zum 6. Lebensjahr gehört die akute Mittelohrenentzündung zu den häufigsten Erkrankungen.
Mittelohrenentzündung: anatomische Grundlagen
Das Mittelohr befindet sich zwischen dem Innenohr und dem äußeren Ohr. Es gehören dazu das Trommelfell, die Ohrtrompete und die Paukenhöhle. Die Abgrenzung zwischen Mittelohr und äußerem Ohr übernimmt das Trommelfell. Wenn sich seine Farbe oder Beweglichkeit ändern, könnte dies auf eine Mittelohrenentzündung in Uetikon am See, Meilen, Egg und Herrliberg hindeuten. Dementsprechend erfolgt auch die Anamnese. Die Ohrtrompete reicht in den Nasen-Rachen-Raum, weshalb sie von hier aus mit Viren besiedelt werden kann. Insgesamt reift die Anatomie des Ohr-Nasen-Rachen-Raums bis etwa zum 6. Lebensjahr so weit aus, dass diese Infektionen sehr selten werden. Doch Säuglinge und Kleinkinder leiden relativ häufig daran: Bis zum 2. Lebensjahr zu rund 50 %, bis zum 6. Lebensjahr sogar zu fast 100 %.
Ursachen der Mittelohrenentzündung
Eine Ursache ist die Infektion mit Schnupfenviren bei den kleinen Patient*innen aus Uetikon am See, Meilen, Egg und Herrliberg. Seltener ist das Trommelfell defekt und erlaubt den Erregern daher das Auslösen der Mittelohrenentzündung durch den ungehinderten Durchgang ins Ohr. Ein Trommelfell kann durch unsachgemässen Gebrauch eines Wattestäbchens im Ohr beschädigt werden, weshalb wir den Eltern aus Uetikon am See, Meilen, Egg und Herrliberg in dieser Hinsicht zu grösster Vorsicht raten. Ein dritter Infektionsweg ergibt sich über die Blutbahn, wenn das Kind zuvor an Scharlach oder Masern erkrankt ist. Diese Ursache ist aber heute sehr selten geworden. Die Bakterien, die eine Mittelohrenentzündung auslösen, sind
- Haemophilus influenzae,
- Pneumokokken (Streptococcus pneumoniae),
- Moraxella catarrhalis,
- Streptococcus pyogenes und
- Staphylococcus aureus.
Haemophilus influenzae und Pneumokokken sind für ~70 % aller Fälle der Mittelohrenentzündung verantwortlich. Risikofaktoren sind der Kontakt zu anderen Kindern, der Gebrauch von nicht gereinigten Schnullern und vergrösserte Rachenmandeln. Aber auch Grunderkrankungen, Allergien und ein geschwächtes Immunsystem begünstigen das Entstehen einer Mittelohrenentzündung in Uetikon am See, Meilen, Egg und Herrliberg. Achten Sie besonders im Winterhalbjahr auf einen guten Schutz Ihres Kleinkindes.
Mittelohrenentzündung: Symptome und Verlauf
Sie entdecken bei Ihrem kleinen Liebling in Uetikon am See, Meilen, Egg und Herrliberg die akute Mittelohrenentzündung daran, dass das Kind greint und sich dabei an die Ohren fasst, und zwar bevorzugt abends vor dem Einschlafen und manchmal nachts. Die Mittelohrenentzündung löst pulsierende Schmerzen und ein Druckgefühl im Ohr aus. Begleitende Symptome sind Fieber und ein schlechter Allgemeinzustand. Ein medizinischer Notfall ergibt sich nicht, jedoch benötigt das Kind unsere fachärztliche Behandlung, um Komplikationen und Folgeerkrankungen gar nicht erst entstehen zu lassen. Es ist möglich, dass das Kind auf dem betroffenen Ohr sehr viel schlechter hört. Wenn die Mittelohrenentzündung ohne Behandlung fortschreiten sollte, könnte Sekret hinter dem Trommelfell anlaufen, was an dessen Rötung zu erkennen ist, und dieses schlimmstenfalls perforieren. Kommen Sie daher bei den einschlägigen Beschwerden recht schnell zu uns.
Therapie der Mittelohrenentzündung
Wir geben bei einer Mittelohrenentzündung in Uetikon am See, Meilen, Egg und Herrliberg entzündungshemmende Schmerzmittel (Antiphlogistika), zudem benötigt das Kind Bettruhe. Gegebenenfalls verabreichen wir fiebersenkende Medikamente. Bei Ohrfluss spülen wir den Gehörgang warm aus. Sie können daheim das Ohr mit Rotlicht behandeln, was sich sehr bewährt hat.