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Vergolden um 1960
Die Bücher wurden um 1960 für das Vergolden in spezielle Pressen aus Holz eingelegt.
Es wurden so viele Bücher wie möglich gleichzeitig gepresst.
Die Buchkanten mussten vor dem vergolden geschliffen werden.
Um den Schleifprozess zu vereinfachen wurde eine Schleifmaschine zur Hilfe genommen.
Die Ecken mussten separat mit einem Handschleifgerät bearbeitet werden.
Nach dem Schleifen erfolgte das Auftragen des Goldes per Hand.
Damit das Gold sich nicht vom Buch löste, musste es von Hand angepresst werden.
Um die Goldfolie zum glänzen zu bringen wurde sie zusätzlich poliert.
Bevor die Ware an den Kunden geliefert wurde durfte natürlich auch die Endkontrolle nicht fehlen.
Maschinen um 1965