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Der Silberfuchs, Jackson, wurde von einem Züchter jahrelang in einem winzigen gefliesten Raum zusammen mit einer Füchsin gehalten. Als die beiden Tiere dann von einer Tierschutzorganisation beschlagnahmt wurden, war das Weibchen leider bereits gestorben. Der Züchter reichte eine Klage gegen die Beschlagnahmung ein, und es dauerte über ein Jahr, um sicherzustellen, dass Jackson nicht in diese misserablen Bedingungen zurückkehren musste.
Schliesslich kam Jackson im April 2019 gesund und munter in seinem neuen Zuhause, der Grosskatzenstation TIERART in Deutschland an. Er spürte das Gras unter seinen Pfoten und sah den offenen Himmel über sich zum ersten Mal in seinem Leben! Heute lebt er mit einem anderen geretteten Fuchs namens Porthos zusammen.
Manchmal bringt Jackson bringt Porthos das Essen, indem er es mit der Schnauze aus der Schüssel holt und es dann Porthos unter die Nase legt. Wie süss!
Jedes Jahr werden Millionen Füchse wie Jackson für ihr Fell missbraucht und getötet. Glücklicherweise ist Jackson dieser Gefahr nicht mehr ausgesetzt, sondern kann das Leben in Frieden und Sicherheit geniessen, wie er es auch verdient.
Jacksons friedliches Leben in TIERART
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Der Handel mit Pelz
Über 100 Millionen Tiere (weltweit) werden jährlich für ihr Fell getötet. Die meisten Tiere werden auf Pelzfarmen aufgezogen und in winzigen Drahtkäfigen gehalten. Daneben werden Millionen von Wildtieren für ihr Fell mit Hilfe von Drahtschlingen und Körpergreifern, Fuss- oder Tellereisen gefangen und getötet. Tier, die für die Pelzproduktion gehalten werden, können ihr natürliches Verhalten in diesen landwirtschaftlichen Betrieben nicht ausleben. Wissenschaftliche Veröffentlichungen zeigen mehrere schwerwiegende Probleme in Pelztierfarmen auf, während Feldrecherchen in verschiedenen Ländern konsequent grausame Bedingungen für alle Tierarten aufzeigen, einschliesslich:
- Isolation in engen und kargen Käfigen, die es dem Tier nicht erlauben, so zu leben, wie es normalerweise in der Wildnis der Fall wäre.
- Verschmutzte Käfige die zu gesundheitlichen Problemen führen wie Krankheit, unbehandelte Wunden oder Infektionen.
- Wegen dem Stress und der Frustration beginnen die Tiere ein anormales Verhalten wie Fellkauen oder Selbstverletzung an den Tag zu legen.
- Unmelnschliche Handhabungsmethoden wie schlagen, würgen oder ziehen der Tiere.
- Unmenschliche Schlachtungsmethoden wie Vergasung, Stromschlag, Ersticken und Häuten bei lebendigem Leib.
- Selektive Zucht von «Monsterfüchsen» für pathologisches Übergewicht zur Maximierung der Fellgrösse.