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Die anhaltende Pandemie hat nicht nur zu gesundheitlichen Bedenken geführt, sondern auch zu erstaunlichen Daten, die eine genauere Betrachtung verdienen. Eine dieser Beobachtungen stammt von Dr. John Campbell, einer angesehenen Persönlichkeit in der medizinischen Gemeinschaft. Seinen Erkenntnissen zufolge können nur 0,7 % der Todesfälle im Vereinigten Königreich direkt auf COVID-19 zurückgeführt werden. Eine noch faszinierendere Entdeckung ist jedoch der hohe Prozentsatz überhöhter Todesfälle in Großbritannien und einigen anderen Ländern. Diese Übersterblichkeit kann nicht auf COVID zurückgeführt werden, was erhebliche Fragen nach der Ursache aufwirft. Dabei handelt es sich nicht nur um Einzelbeobachtungen. Umfassende Daten aus Australien (Stand April 2023) weisen auf eine Übersterblichkeit von ca. 16% hin. In Kanada scheint sich die Ausgangslage wieder zu normalisieren, auch wenn die Daten möglicherweise nicht übereinstimmen, während Neuseeland einen Anstieg um 8 % meldet.
Noch aussagekräftiger ist die Aufschlüsselung nach Altersgruppen in England. Die von Dr. Campbell vorgestellten Daten zeigen einen alarmierenden Anstieg der zusätzlichen Todesfälle in den jüngeren Altersgruppen, insbesondere als die Impfprogramme im Jahr 2021 intensiviert wurden. Die Altersgruppe der 25- bis 49-Jährigen wies in den Jahren 2021, 2022 und bis 2023 eine hohe Sterblichkeit auf. Die Ursachen für diese Sterblichkeit sind nicht ganz klar. Während bei Herzversagen ein Anstieg zu verzeichnen ist, der sowohl auf SARS-CoV-2 als auch auf das Spike-Protein aus dem Impfstoff zurückgeführt werden kann, ist bei anderen Atemwegserkrankungen kein Anstieg zu verzeichnen. Seltsamerweise kam es während der Pandemie zu einem unerwarteten Anstieg der Todesfälle aufgrund von Lebererkrankungen.
Davon war nicht nur das Vereinigte Königreich betroffen. Daten von Eurostat, dem offiziellen statistischen Amt der Europäischen Union, zeigen, dass die Sterblichkeit in den verschiedenen europäischen Ländern unterschiedlich hoch ist. Während einige Länder wie Österreich eine hohe Übersterblichkeit von 13,175 Prozent aufweisen, verzeichnen osteuropäische Länder wie Rumänien und Bulgarien interessanterweise weniger Todesfälle als erwartet.
Hoch geimpfte Länder:
- Finnland – 12,4 % mehr Todesfälle als erwartet.
- Irland – 12,16% mehr Todesfälle als erwartet.
- Österreich – 13,175% mehr Todesfälle als erwartet.
Weniger geimpfte Länder:
- Rumänien – 12 % weniger Todesfälle als erwartet.
- Bulgarien – 8,74 % weniger Todesfälle als erwartet.
- Ungarn – 2 % weniger Todesfälle als erwartet.
Diese Ungleichheiten und die erschreckend hohe Übersterblichkeit in einigen Ländern rechtfertigen weltweite Aufmerksamkeit. Auffallend sei jedoch, so Dr. Campbell, dass die Mainstream-Medien und Politiker nicht darauf reagierten. Während wir uns mit diesen unerwarteten Ergebnissen befassen, bleibt die drängendste Frage bestehen: Was ist die Ursache für diese exzessiven Todesfälle und warum reden wir nicht mehr darüber?