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Federer überzeugte zunächst mit einem starken ersten Aufschlag. Dieser half ihm auch im Game zum 6:4, als er den einzigen Breakball des ersten Satzes entschärften musste. Sieben Asse und 81 Prozent erster Aufschläge bilden auch für den Schweizer einen ausgezeichneten Wert.
Nun gegen Gasquet oder Simon
In den Ballwechseln gegen die Nummer 41 im Ranking blieb der Weltranglisten-Zweite fehleranfällig, nicht aber in den entscheidenden Momenten. Beim Break zum 3:2 im zweiten Satz punktete er nach teils tollen Ballwechseln oder Returns. Das Meisterstück lieferte Federer dann im Game zum 5:2, als er nach 20 ausgespielten Punkten dem Ukrainer erneut den Aufschlag abnahm.
Im Viertelfinal trifft der Schweizer auf einen Franzosen, und zwar auf den Sieger des Duells zwischen Gilles Simon und Richard Gasquet. (sda)