Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03236.jsonl.gz/1524

Informationen für das Personal
-
Standortarbeit und Telearbeit
Gemäss den Beschlüssen des Staatsrats des Kantons Freiburg wird Telearbeit erleichtert (aber nicht mehr privilegiert). Mit der schriftlichen Einwilligung des oder der Vorgesetzten (Formular herunterladen) kann auf Telearbeit zurückgegriffen werden.
Der Anteil der Telearbeit darf nicht mehr als 50 % des Anstellungsgrades betragen. Soweit notwendig kann eine Präsenz auf dem Universitätsgelände verlangt werden, insbesondere für Tätigkeiten, welche eine physische Anwesenheit erfordern.
Es obliegt den Vorgesetzten / Leitern oder Leiterinnen der Einheiten / Gruppen, für ihre eigenen Mitarbeitenden und weitere Personen (insbesondere Studierende) Anwesenheits- und Präventionspläne zu erstellen, für die sie verantwortlich sind und die die allgemeinen Vorgaben beachten.
Darüber hinaus wird die Beachtung der folgenden Grundsätze empfohlen:
- Belegung von in der Regel einem von zwei Arbeitsplätzen (Pulte, Atelier), um einen Abstand von 1.5 Metern zu gewährleisten;
- Falls dieser Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, ist eine gemäss den Vorgaben des Bundesamts für Gesundheit homologierte Maske zu tragen;
- Alternierende Präsenz der Personen, die in einem bestimmten Raum arbeiten, wobei immer die gleichen Gruppen beibehalten werden, um den Kontakt zwischen den Personen einzuschränken;
- Gestaffelte Arbeitszeiten, um Spitzenzeiten zu vermeiden;
- Für die Zirkulation in den Gebäuden, für Aufgaben, die Arbeiten im Nahbereich erfordern, die den Austausch oder den die gemeinsame Verwendung von Material erfordern oder für gefährdete Personen, kann die notwendige persönliche Schutzausrüstung (Masken und / oder Desinfektionsmittel) beim Zentralen Dienst der Laboratorien (SciMed-Shop) oder bei der Materialzentrale Miséricorde (Economat) bestellt und gekauft werden.
- Öffnung der Räumlichkeiten
-
Sitzungen
Die Organisation von Präsenz-Sitzungen ist möglich, sofern die Distanz- und Hygienevorschriften eingehalten werden. Falls der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, hat der oder die Verantwortliche für die Sitzung adäquate Schutzmassnahmen zu ergreifen, insbesondere die Verpflichtung, eine gemäss den Vorgaben des Bundesamts für Gesundheit homologierte Maske zu tragen, und das Führen einer Präsenzliste).
Es wird jedoch empfohlen, die Durchführung solcher Sitzungen zu limitieren und Sitzungen vorzugsweise über die Anwendung MS-Teams zu organisieren. Der Zugang zu MS Teams erfolgt über die entsprechende Seite des IT-Dienstleistungskatalogs oder durch direktes Einloggen auf teams.microsoft.com mit Ihrer Universitäts-ID (E-Mail-Adresse @unifr.ch und Passwort).
-
Weitere Veranstaltungen
Für Reisen wird empfohlen, sich an den Vorgaben und Empfehlungen des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) zu orientieren.
Veranstaltungen (insbesondere Tagungen, Konferenzen, Kolloquien, Weiterbildungen, andere Veranstaltungen mit externen Teilnehmenden) sind grundsätzlich bis zu einer Höchstteilnehmerzahl von 300 Personen gestattet, dies unter der Voraussetzung der Erarbeitung eines Schutzkonzepts und der Erstellung einer Präsenzliste.
Falls der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, hat der oder die Verantwortliche adäquate Schutzmassnahmen zu ergreifen, insbesondere die Verpflichtung, eine gemäss den Vorgaben des Bundesamts für Gesundheit homologierte Maske zu tragen.
Für Veranstaltungen, die auf dem Universitätsgelände stattfinden, ist eine Saalreservation (oder, für diejenigen Räumlichkeiten, die dezentral verwaltet werden, eine Meldung) an die universitäre Saalverwaltung (<email-pii>) obligatorisch.
-
Mensa
Die universitären Restaurants und Cafeterias sind entsprechend dem ordentlichen Zeitplan geöffnet. Betreffend die Details der Öffnungszeiten wird auf die jeweiligen Webseiten verwiesen.
Die Kundinnen und Kunden der universitären Restaurants und der Cafeterias müssen eine gemäss den Vorgaben des Bundesamts für Gesundheit homologierte Maske im Gebäude tragen. Dies gilt nicht für an den Tischen sitzende Personen.
Im Hinblick auf die Nachverfolgbarkeit und unter Berücksichtigung der Empfehlungen des Bundesamts für Gesundheit und des Kantons greifen die universitären Restaurants auf das System «OK-resto» zurück. Die Kundinnen und Kunden stellen ihre Kontaktdaten sowie Datum und Uhrzeit des Besuchs über das System oder – soweit sie kein Smartphone bei sich haben – durch das Ausfüllen eines Formulars zur Verfügung. Diese Daten werden nach 15 Tagen vernichtet.
- Kinderkrippe der Universität