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Beim Teamsprint in Pyeongchang ist das Schweizer Team mit Dario Cologna und Roman Furger im Halbfinal ausgeschieden. Dies nur ganz knapp.
Die Schweizer starteten am Mittwoch, 21. Februar, im zweiten Halbfinal. Die erste Runde machte Roman Furger, übergab beim ersten Wechsel an 3. Position an Dario Cologna, beim zweiten an 5. Er verlor weiter Zeit, wechselte zuletzt auf Zwischenrang 7. Eine Lücke, die Dario Cologna zwar sofort wieder schloss. Am Schluss kam der Bündner jedoch auf Rang 6 ins Ziel. Mit der Zeit von 16:10,52 schied das Schweizer Team nur ganz knapp aus. Nur rund eineinhalb Sekunden fehlten für die Finalqualifikation.
Für Roman Furger war dies der letzte Einsatz in Pyeongchang. Er habe sich die letzten Tage eigentlich sehr gut gefühlt, sagte er nach dem Rennen gegenüber SRF. Aber warum es heute nicht funktioniert habe, sei schwierig zu erklären. «Manchmal passt es halt einfach nicht.» Auf die schlechten Abfahrten angesprochen, meinte er, Abfahrer werde er sicher keiner. «Ich habe einfach schwere, komische Beine gehabt und in den Aufstiegen zu viel Kraft gebraucht, so dass ich in den Abfahrten nicht mehr sauber auf den Skiern stehen konnte und da immer wieder ein wenig Zeit verloren habe.»
Erfreulicher lief es bei den Schweizer Frauen. Nadine Fähndrich und Laurien Van der Graaff kamen im Halbfinal nach einem kurzen Schlusssprint gegen Slowenien auf Rang 2 ins Ziel und qualifizierten sich damit direkt für den Final. Im Final kamen sie auf den sehr guten 4. Rang. Das Podest eroberten die USA vor Schweden und Norwegen.