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In "Doom Eternal" fehlt ein Deathmatch-Modus. Aber id Software hat sich etwas dabei gedacht und liefert eine Begründung.
Der Executive-Producer Marty Stratton hat schon vor einigen Monaten bestätigt, dass "Doom Eternal" keinen traditionellen Multiplayer bieten wird, wie zum Beispiel das Deathmatch. Stattdessen setzt id Software auf den neuen Battlemode. Der Creative-Director Hugo Martin hat das jetzt nochmals begründet. Es geht darum, dass die Spieler glücklicher und motivierter sind.
"Wenn wir also aufeinander treffen [in einem Multiplayer-Match in Doom 2016] und das ganze Spiel aus der Designperspektive auf das Zielen und Schiessen angewiesen ist, wird es Leute geben, die besser zielen und schiessen als du, und es gibt so ziemlich nichts, was du dagegen tun kannst. Das machte den Tod zu einer frustrierenden Erfahrung, weil es bedeutete, dass du einfach besser warst als ich. In diesem Spiel kann ich deine unglaublichen Skills mit Teamwork und Strategie überwinden, was mir eine Chance gibt. Dann gibt es etwas in dem Spiel, was 2016 nicht vorhanden wir, Metas. Diese Erfahrung hat eine gewisse Tiefe." so Hugo Martin.
Das ist übrigens der Battlemode: "Im Battle-Modus schlüpft ein Spieler in die Rolle des Doom-Slayers, während die anderen beiden sich als Dämonen in die Schlacht stürzen. Der Slayer hat dabei ein vollgepacktes Arsenal an Waffen, um den zwei zwielichtigen Höllenbewohnern ordentlich einzuheizen. In fünf Runden tritt er gegen alles vom Revenant mit Jetpack bis zum schwerfälligen Mancubus an." "Doom Eternal" wird am 22. November 2019 für PC, Xbox One, PlayStation 4 und Nintendo Switch erscheinen.