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Schauspielerin Penélope Cruz hat keine Berührungsängste mit der Zahl 13. Im neuen Campari-Kalender trotzt sie dem Aberglauben und zeigt mystische Sujets.
Im Januar umgibt sie sich mit schwarzen Katzen. Und sieht dabei alles andere als pechverfolgt aus.
«Alles oder nichts», heisst es im Monat Februar. Model Penélope setzt alles auf die Zahl 13.
Einen Regenschirm im Haus zu öffnen bringe Unglück, heisst es. Im Februar provoziert Cruz gleich mit einer ganze Menge Schirmen.
Wenn man in einen zerbrochen Spiegel schaut, würde man entweder den Teufel sehen, Energie verlieren oder das Unglück anziehen. Im Monat April umgibt sich Cruz mit drei Spiegeln. Der Beweis des Glückskindes: Mir passiert nichts.
Im Mai wird Penélope Cruz das Glück mit einem Besen weggefegt.
Es bringt Unglück, den Hut auf einem Bett abzulegen. Auch auf dem Kalenderblatt des Monats Juni fordert Penélope Cruz das Unglück heraus.
Der Vogel, der im Juli in das Haus von Penélope fliegt, kündigt Unheilvolles an.
Mit Salz sollte man vorsichtig umgehen, denn wird es verschüttet, bringt es Unglück. Auch hier will es Penélope Cruz wissen: Im Monat August badet sie förmlich in dem Naturprodukt.
Über einen Riss zu laufen bringt Unglück? Jedenfalls nicht im Monat September.
Wenn ein Bild, wie hier im Monat Oktober, von der Wand fällt, kündigt es Unheil an. Der Aberglaube wurzelt in der Überzeugung, das Abbild eines Menschen beinhalte einen Teil von dessen Seele. Als Folge passiert das, was mit dem Bild geschieht, auch der Person selbst.
Im November ist Penélope ihr eigener Glückes Schmied: Die Hufeisen, die falsch herum an der Wand aufgehängt sind, können ihr nichts anhaben.
Um sein Glück nicht zu gefährden, darf man nicht unter einer Leiter durchgehen. Penélope jedoch lässt es im Monat Dezember darauf ankommen.