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Die Gründung des EHCB (1939-1947)
Bis kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs spielte das Eishockey im Seeland keine bedeutende Rolle. Erst mit der Gründung des Eishockey Club Biel im Jahr 1939 durch Heinrich Plüss ist das Eishockey auch in Biel angekommen – obwohl in den ersten Jahren weder Geld noch eine Eisbahn vorhanden waren. Aufgrund dieser Schwierigkeiten und interner Differenzen gründete Plüss den konkurrierenden Verein EHC Tornado Biel. Während den Kriegsjahren erlebte der EHC schwierige Zeiten und überlebte nur dank einem Verkauf einer Schreibmaschine im Wert von CHF 130.—. Die Fusion mit dem EHC Tornado erfolgte erst nach Kriegsende im Jahr 1947. Die Schwierigkeiten mit der Infrastruktur hatten jedoch Bestand, konnte der EHC seine Spiele doch nur bei gefrorenem Bielersee in der Heimat austragen. Ein grosser Teil der Heimspiele wurde im Berner Oberland ausgetragen, bis zu drei Begegnungen pro Wochenende, und auch die Trainings erfolgten meist in Bern.
Der kontinuierliche Aufstieg beginnt (1948-1970)
Mitte der 1950er-Jahre begann der kontinuierliche Aufstieg des EHC Biel, hauptverantwortlich dafür war der langjährige und legendäre Präsident Willy Gassmann, Verleger des Bieler Tagblatts. Der EHCB konnte seine Heimspiele nun auf diversen Natureisbahnen der Stadt austragen, zuerst in der Linde und ab 1954 auf der Gurzelen. Bereits zu dieser Zeit entstand eine Begeisterung für das Eishockey in Biel. Die 1. Liga-Partien verfolgten zwischen 3000 und rekordverdächtigen 7000 Zuschauer. Mit dem Bau der Kunsteisbahn auf dem Längfeld im Jahr 1958 hatte der Verein nun auch die nötige Infrastruktur für höhere sportliche Ziele. 1960 erfolgte der Aufstieg in die Nationalliga B, worauf sich der EHC Biel in der Spitzengruppe der NLB etablieren konnte. Nach zahlreichen Saisons mit Spielertrainern wie Bob Dennison wurde der EHCB 1964 mit Ernst Wenger vom ersten Trainer betreut, der nicht gleichzeitig auch auf dem Eis stand. Der Erfolg blieb aus, Präsident Willy Gassmann beschloss auf einer Carreise den Weg ohne Wenger weiterzugehen und liess ihn an einer Raststätte in Murten stehen. Nach einem einjährigen Intermezzo in der 1. Liga 1967 erfolgte der prompte Wiederaufstieg und der Weg zurück an die Spitze der NLB.
Der Aufstieg in die Nationalliga A (1971-1975)
Bereits zu diesem Zeitpunkt stellte sich die Clubführung die Frage, wie man langfristig den Weg in die höchste Schweizer Liga anstreben wollte. Für Club-Präsident Willy Gassmann war klar, dass dies nur mit einem modernen, überdeckten Stadion der Fall sein kann. Nach einer erfolgreichen, aber relativ knappen Abstimmung über den Bau eines neuen Eisstadions, konnte 1971 der Bau in Angriff genommen werden. Der EHC Biel trug seine Heimspiele während der Bauzeit in Lyss aus. In der Saison 1974/75 spielte sich ein spielstarkes Team an die Spitze der NLB und feierte mit einem 7:3 Sieg über den EHC Visp den erstmaligen Aufstieg in die NLA. Im Aufstiegsteam spielten zahlreiche Spieler aus der Region wie Köbi Kölliker, Carlo Valenti, Pierre-Alain Flotiront, Francis Lardon oder Georges Aeschlimann.
Die glorreichen Jahre des EHCB (1975-1983)
In seiner ersten Saison in der höchsten Liga setzte sich der EHCB gleich in der Spitzengruppe fest, führte die Tabelle streckenweise gar mit fünf Punkten Vorsprung an, verlor aber leider im letzten Spiel in der Ilfishalle in Langnau mit 3:6 und verpasste damit den Meistertitel als Tabellenzweiter denkbar knapp. Das Eishockeyfieber grassierte im Seeland. Gegen den SC Bern kamen 9’411 Zuschauer ins Eisstadion. In der darauffolgenden Saison kam mit Olivier Anken ein legendärer Spieler nach Biel, der den Club während 20 Jahren entscheidend mitprägen sollte. In seiner ersten Saison in Biel erreichte er den dritten Platz.
Auch in der dritten Saison der NLA zählte der EHC Biel zur Spitze des Schweizer Eishockeys. Angeführt von der L-Linie (Urs Lott, Steve Latinovich und Bob Lindberg) reihten die Seeländer Sieg an Sieg und kamen zu zahlreichen hohen Siegen (11:1 und 12:1 gegen den HC Sierre, 10:2 und 17:3 gegen den HC Ambrì-Piotta). Als die beiden Rivalen SCB und EHCB drei Runden vor Schluss aufeinandertrafen und die Berner mit 7:5 führten, schien die Meisterschaft für die Spieler von Trainer Frantisek Vanek nicht mehr greifbar. Dank einer dramatischen Schlussphase mit zwei Treffern in der letzten Spielminute kam der EHCB noch zu einem Punktgewinn und holte sich mit zwei Siegen gegen Langnau und Kloten den ersten Meistertitel der Clubgeschichte. Als Belohnung wurden die Spieler von Präsident Willy Gassmann für zwei Wochen auf die Bahamas eingeladen.
Nach dem Vizemeistertitel 1979 und dem 4. Platz 1980 erfolgte 1980/81 mit der Verpflichtung von Richmond Gosselin und Serge Martel der erneute Angriff auf die Ligaspitze. Unter der Leitung von Trainer Ed Reigle setzten sich die Seeländer in der Tabelle ab und gewannen am 17. Februar 1981 zum zweiten Mal in der Clubgeschichte den Schweizer Meistertitel. Zwei Jahre später folgte der dritte Triumph mit Kent Ruhnke an der Bande und Daniel Poulin als ersten ausländischen Verteidiger in den Bieler Reihen. Die Bieler wurden in dieser Zeit zuhause und auswärts von treuen Fans begleitet. Fahrten nach Davos oder Arosa wurden in Extrazügen absolviert, nach Ambrì reisten zwölf Cars und zahlreiche Privatautos. Am 1. März 1983 konnte Captain Urs Bärtschi den Pokal in Empfang nehmen und leitete damit die grossen Festivitäten im Seeland ein.
Der EHCB im oberen Mittelfeld der NLA (1984-1990)
Auch in den folgenden Jahren spielten legendäre Spieler für den EHC Biel: Normand Dupont, der die ewige Scorerliste des EHC Biel mit über 520 Punkten in rund 250 Spielen noch immer klar anführt, Willy Kohler, der während 10 Saisons das Bieler Trikot trug, Marc Leuenberger, Gilles Dubois, Beat Cattaruzza, sie alle prägten den Seeländer Club. Sportlich lief es nach den ersten acht sehr erfolgreichen Spielzeiten in der NLA in der Folge nicht mehr gleich gut, obwohl zwischen 1984 und 1989 stets die soliden Plätze fünf oder sechs erreicht wurden. 1989 qualifizierte sich der EHCB zum ersten Mal für die 1985/86 eingeführten Playoffs, scheiterte aber am SC Bern.
In der folgenden Saison führten die Bieler, die sich mit Rückkehrer Köbi Kölliker, Gaëtan Boucher und Gaston Gingras geschickt verstärkt hatten, die Tabelle zwischenzeitlich an und erreichten schlussendlich den 3. Schlussrang in der Qualifikation. Der Playoff-Viertelfinal gegen den EV Zug konnte mit 2:0 gewonnen werden und auch das erste Halbfinalspiel in der Berner Allmend gegen den ewigen Rivalen SC Bern konnte gewonnen werden. Die Bundesstädter drehten die Serie schliesslich aber noch zu ihren Gunsten.
Olivier Anken: Eine Heldentat zum Abschied (1991-1994)
In den 1990er Jahren wurde die Situation für den EHC Biel in der NLA stetig ungemütlicher. Nach dem 3. Platz von 1990 waren die Erwartungen wieder gestiegen, erfüllt wurden sie aber nicht mehr, was mehrere Trainerwechsel zur Folge hatte. Es reichte zwischen 1991 und 1993 zwar noch zu drei Playoffteilnahmen in Folge, im Viertelfinal war der EHC jedoch gegen Lugano, Fribourg und Kloten jeweils chancenlos. 1993/94 wurden die Playoffs verpasst, Niederlage reihte sich an Niederlage. Nach einer bitteren Niederlage in Zug liess der damalige Präsident Ueli Roth und Trainer Köbi Kölliker die Mannschaft geschlossen bis zur Autobahnauffahrt hinter dem Car herlaufen. In Biel angekommen folgte noch nach Mitternacht ein Straftraining, das von der Polizei aufgrund von Lärmklagen der Nachbarn schliesslich abgebrochen werden musste. In der Abstiegsserie gegen den EHC Olten drohte der Untergang. In seinem letzten Spiel hexte Olivier Anken den EHCB mit einer Parade jedoch zum entscheidenden 4:3 Sieg nach Penaltyschiessen. Nach 628 Partien in der NLA beendete er seine Karriere mit einer heroischen Tat. Zu Ehren dieses einzigarten Spielers wurde mit der Einweihung der Tissot Arena 2015 Anken's Nummer 30 feierlich unter dem Stadiondach verewigt.
Finanzielle Probleme führen zum Abstieg in die NLB (1995-2003)
Im ersten Jahr nach Anken stieg der EHCB nach 20 Jahren in den NLA in die NLB ab. Finanzielle Probleme hatten dazu geführt, dass der EHCB auch sportlich nicht mehr mithalten konnte und den letzten Platz erreichte. Trotz dem Einsatz von jungen, talentierten Spielern wie Michel Riesen, der mit 15 Jahren sein Debüt in der NLA gab, oder Martin Steinegger sowie der NHL-Legende Chris Chelios, der aufgrund des ersten Lockouts ein kurzes Gastspiel gab, wurde der Niedergang im Abstiegsduell gegen Rapperswil-Jona schlussendlich auf eigenem Eis besiegelt. Die ehemalige Führungscrew hatte einen Schuldenberg von 4,5 Millionen Franken hinterlassen, der in den folgenden Jahren getilgt werden musste. Als wichtigen Sanierungsschritt kann die Gründung einer Aktiengesellschaft am 29. März 1998 erwähnt werden. Endgültig schuldenfrei war der EHC Biel am 1. Juli 1999, ab diesem Zeitpunkt konnte er auch sportlich wieder in die Zukunft blicken und die Vergangenheit hinter sich lassen. Sportlich waren die ersten Jahre in der NLB aufgrund der beschränkten finanziellen Mittel durchzogen, obwohl man bereits 1998 und 2001 wieder im NLB-Final gegen Langnau stand. Trotz dieser schwierigen Zeit spielten sich viele Spieler in die Herzen der Fans. Shawn Heaphy, Paul Gagné, Claude Vilgrain, Gino Cavallini oder der 2000 zum EHCB gestossene Kevin Schläpfer zählten zu den Lieblingen im Seeland.
Die NLB dominiert, den Aufstieg im vierten Anlauf endlich geschafft (2004-2008)
Unter der Leitung des Bielers Charly Oppliger setzte sich der EHCB in der Saison 2003/04 erstmals in einem NLB-Playoff-Final durch. Kevin Schläpfer erzielte im entscheidenden Spiel gegen den HC Sierre den Siegtreffer in der Verlängerung. In der Ligaqualifikation scheiterte der EHC an Lausanne. Mit dem NLB-Meistertitel konnte Biel immerhin ein Zeichen setzen und den Wiederaufstieg als konkretes langfristiges Ziel offen kommunizieren. In der darauffolgenden Lockout-Saison spielten Ben Clymer und Tyler Wright für die Bieler, die Saison endete aber bereits nach dem Playoff-Halbfinal gegen Sierre. Auf den HC Sierre traf der EHCB auch im NLB-Final 2006, das letzte Spiel konnte der EHCB dank Treffern von Bélanger, Tuomainen, Perrin, Joggi und Tschantré mit 10:0 für sich entscheiden. Der EHCB verkaufte seine Haut auch in der Ligaqualifikation teuer, scheiterte dieses Mal aber an Fribourg-Gottéron mit 2:4. 2007 konnte auch der dritte NLB-Meistertitel in vier Jahren nicht helfen, Alexandre Tremblay hatte die Bieler in Visp in der Verlängerung zum Meistertitel geschossen, gegen die SCL Tigers war wiederum in der Ligaqualifikation Endstation.
8. April 2008: Dieses Datum dürfte den EHCB-Fans noch lange im Herzen bleiben. Nach 13 Saisons in der NLB schaffte das von Heinz Ehlers betreute Team endlich den Wiederaufstieg in die NLA. In den Playoffs wurden Olten, Ajoie und La-Chaux-de-Fonds besiegt, in der Ligaqualifikation gewann der EHC Biel gegen den EHC Basel mit 4:0 Siegen. Unvergessen sind die „Heimspiele“ in Basel, die Basler St. Jakob-Arena war mehrheitlich von Bieler Fans gefüllt, die im Zug, mit über 20 Fancars und im Privatauto angereist waren. "Ici c’est Bienne" hallte es in der Aufstiegseuphorie durch die ganze Schweiz und die nationalen Medien berichteten nach langer Abstinenz wieder über den aufstrebenden Club aus dem Seeland. Der Aufstieg wurde in einer Freinacht und mit einem Feuerwerk auf dem Guisanplatz gebührlich gefeiert.
Das Meistertor vom Kanadier Alexandre Tremblay im NLB-Final 2007 gegen den EHC Visp.
Der EHCB etabliert sich in der NLA
Nach einer ersten schwierigen Saison, die mit dem Sieg in der Ligaqualifikation gegen Lausanne endete, konnte der EHCB in der zweiten Saison in der Qualifikation überzeugen und holte sich den 9. Platz. Wie in der Vorsaison verlor der EHCB aber in den Playouts zwei Serien und landete erneut gegen Lausanne in der Ligaqualifikation. Wie im Jahr zuvor sprang Sportchef Kevin Schläpfer als Headcoach ein und konnte den Abstieg in letzter Minute verhindern. Kevin Lötscher erzielte im siebten Spiel kurz vor Schluss den entscheidenden Treffer für die Seeländer.
In der folgenden Saison wurde Kevin Schläpfer von Beginn weg als Trainer eingesetzt und erreichte erneut den 9. Platz. Dank einem Sieg gegen den HC Ambrì-Piotta in der ersten Playoutrunde war die Saison für den EHCB zum ersten Mal seit 2005 wieder Mitte März beendet. Sportlich noch besser lief es in der Saison 2011/12, der EHCB holte sich in einem packenden Zweikampf mit Servette Genf den 8. und damit letzten Playoffplatz. In den Playoffs kam der EHCB gegen den EVZ nur zu einem Sieg. Die Leaderfiguren Martin Steinegger und Sébastien Bordeleau beendeten nach dem letzten Spiel in der Zentralschweiz ihre Karrieren.
In besonderer Erinnerung bleibt vielen EHCB-Fans die Saison 2012/13. Reto Berra, im Tor seit mehreren Saisons ein sicherer Rückhalt, Jacob Micflikier, Marc-Antoine Pouliot, Mathieu Tschantré, Emanuel Peter und das ganze Team wuchsen über sich hinaus und spielten im Sog von zwei Superstars eine starke Saison. Aufgrund des dritten Lockouts in der Geschichte der NHL kam das altehrwürdige Bieler Eisstadion in den Genuss von einmaligen Spielen und Aktionen auf dem Eis. Mit Tyler Seguin und Patrick Kane wurden zwei der talentiertesten NHL-Stars verpflichtet, die die hohen Erwartungen vollumfänglich erfüllen konnten. Die beiden Nordamerikaner sorgten in Kombination mit dem spielerisch überzeugenden Bieler Team für magische Stunden im Schweizer Eishockey. Insbesondere der 7:2 Sieg gegen Genf am 2. November 2012, für viele Fans das beste Bieler Spiel aller Zeiten, wird noch lange in Erinnerung bleiben. Ebenfalls erwähnenswert ist das Debüt des künftigen NHL-Erstrundendrafts Nikolaj Ehlers, der in Biel viele Jahre in der Juniorenabteilung verbracht hatte. Nach dem Ende des Lockouts konnte sich der EHC Biel dank geschickter Verstärkung über dem Strich halten und die Playoffs zum zweiten Mal in Folge erreichen. In einer denkwürdigen Serie verlor der EHCB erst im siebten Spiel gegen den HC Fribourg-Gottéron.
Der legendäre Gamewinner von Kevin Lötscher in der Ligaqualifikation 2010 gegen den Lausanne HC.
Abschied vom Eisstadion und Umzug in die Tissot Arena (2014-2017)
Nach zwei erfolgreichen Jahren folgte mit dem Abgang von Reto Berra und weiteren Leistungsträgern eine schwierige Saison, die mit dem Gang in die Ligaqualifikation endete. Der EHC Visp konnte schlussendlich mit 4:1 Siegen klar bezwungen werden. Die Saison 2014/15 war durch den Abschied vom alten Bieler Eisstadion gezeichnet. In einer stimmungsvollen Atmosphäre qualifizierte sich der EHCB zum dritten Mal in vier Jahren für die Playoffs und kämpfte in der sogenannten Hollywood-Serie gegen die ZSC Lions um den Einzug in den Playoff-Halbfinal. Angeführt von Ahren Spylo, Simon Rytz und Pär Arlbrandt erspielten sich die Seeländer erneut eine Belle, die sie leider deutlich verloren. Mit dem Umzug in die Tissot Arena erfolgte 2015/16 der bedeutendste Schritt seit dem Wiederaufstieg in die NLA. Trotz einem guten Saisonstart schlitterte die Mannschaft von Kevin Schläpfer in eine Krise und musste nur deshalb die Ligaqualfikation nicht bestreiten, weil der NLB-Meister HC Ajoie auf diese verzichtete. Auf die schwache Saison wurde auf dem Transfermarkt reagiert. Mit Jonas Hiller wurde der erfolgreichste Schweizer Torhüter direkt aus der NHL verpflichtet, auch die fünf während der Saison eingesetzten Ausländer vermochten zu überzeugen. Nach einer Schwächephase im Herbst, die Ähnlichkeiten mit der vorhergehenden Saison aufwies, zog der Verwaltungsrat die Notbremse und entliess Kevin Schläpfer von seiner Funktion als Headcoach des EHCB. Sein Nachfolger Mike McNamara führte die Mannschaft, vor allem dank einer eindrücklichen Heimstärke in der Tissot Arena, in die Playoffs, wo man schlussendlich am Qualifikationssieger und späteren Schweizer Meister SC Bern scheiterte. Dennoch war der EHCB jetzt endlich richtig in der Tissot Arena angekommen.
Fortsetzung folgt in der Saison 2017/18…
Weitere Informationen zur Clubgeschichte finden Sie im Buch "75 Jahre EHC Biel", das 2014 von Beat Moning zum Jubiläum veröffentlicht wurde. Das Buch ist in unserem Fanshop zum Preis von CHF 49.- erhältlich. Hier geht's zum Onlineshop.