Document ID: /curiavista/filtered/00000_business.jsonl.gz/221588

<h2>SubmittedText<h2><p>Mit AHV 21 schlägt der Bundesrat vor, das Umlagedefizit der AHV durch Sparmassnahmen (Erhöhung des Rentenalters auf 65 für Frauen) und Finanzierungsmassnahmen (Erhöhung der Mehrwertsteuer ab 2022) auszugleichen. Die Finanzierung der AHV beruht im Prinzip auf paritätischen Beiträgen. Die vom Bundesrat vorgeschlagenen Massnahmen erwecken jedoch den Anschein, dass die gesamten Kosten der Reform auf den Schultern der Versicherten lasten.</p><p>Welchen Teil der vorgeschlagenen Finanzierung tragen die Arbeitgeber?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Die Antwort des Bundesrates existiert nur in französischer Sprache. (Bitte wechseln Sie auf der Homepage oben rechts die Sprache)</p>