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In Mexiko sind seit 2006 mehr als 3000 geheime Gräber entdeckt worden. Fast 5000 Leichen seien darin verscharrt worden, teilte die Nationale Kommission zur Suche nach Vermissten am Freitag (Ortszeit) mit. Mexiko erlebt seit Jahren eine Welle der Gewalt im Zusammenhang mit dem Drogenhandel.
2006 hatte die mexikanische Regierung eine Militäroffensive gegen die Drogenkartelle gestartet. Mehr als 250'000 Menschen wurden in dem lateinamerikanischen Land seitdem ermordet. Nach Angaben mexikanischer Behörden gelten derzeit 40'000 Menschen als vermisst.
Alleine seit dem Amtsantritt von Präsident Andrés Manuel López Obrador im Dezember wurden laut dem Bericht der Kommission 522 geheime Gräber mit 671 Leichen entdeckt. Nur 200 Tote von ihnen konnten demnach identifiziert werden. (viw/sda/afp)
Mexiko hat ein Dokument veröffentlicht, das US-Präsident Donald Trump zuvor der Presse als geheimes Zusatzabkommen zur Migrationsvereinbarung präsentiert hatte. Das Abkommen sieht eine weitere, «bindende» bilaterale Vereinbarung zum Thema Flucht und Migration vor.
Mexiko soll laut dem am Freitag präsentierten Dokument im Prinzip der Rücknahme von Flüchtlingen aus Drittländern zustimmen, die über sein Territorium in die USA gelangt sind.
Präsident Trump hatte wiederholt angedeutet, dass es noch …