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Viele coverten seine Songs, schafften es mit ihnen sogar auf die vorderen Plätze der US-Country Charts. Ihm selber war der Erfolg ziemlich egal. Er lebte sein von Anfang an kaputtes Leben in heruntergekommenen Wohnwagen, war alkoholkrank und schrieb traurige Lieder, solange er in der Lage dazu war. Die Rede ist vom texanischen Singer-Songwriter Townes van Zandt, von dem Steve Earle behauptet, er sei "der beste Songwriter der ganzen Welt, und ich stell mich mit meinen Cowboystiefeln auf Bob Dylans Couchtisch und wiederhole das." Weiterlesen…
Die Amerikanerin Margaret Brown zeichnet in einem filmischen Portrait mit stimmungsvollen Momentaufnahmen, historischen Filmdokumenten und Interviews den Lebensweg des 1997 verstorbenen Künstlers nach. [rm/OutNow]
Ich gehöre schlicht und ergreifend nicht zur Zielgruppe, was sich auch darin manifestiert, dass mir von den viel illustreren Willie Nelson, Kris Kristofferson, Emmylou Harris und Steve Earle, die alle im Film etwas über ihren Freund Townes erzählen dürfen, auch nur die ersten beiden ein Begriff sind - dank ihrer Ausflüge ins Schauspielfach.
Das sollte aber nicht sein... Emmylou Harris solltest du immerhin kennen, das ist die "Mitläuferin" im US-Country. Bei jedem dritten Album eines Country-Stars ist sie bei den Background-Vocals dabei. Und sie hat nicht lange vor deiner Kritik zusammen mit Mark Knopfler ein Konzert im Hallenstadion gegeben (Tour zum Duo-Album All the Roadrunning). Und auch Steve Earle ist ein relativ bekannter Musiker. Ich empfehle dir mal das Studium dieser Liste.
[Editiert von El Chupanebrey am 2007-09-21 19:01:54]
ich finde den film von der ersten bis zur letzten minute sehr interessant und ehrlich. man bekommt einen guten einblick in das leben dieser "tragischen" figur - es wird jedoch auf eine psychoanalyse verzichtet. im mittelpunkt des filmes steht die musik.