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Wegen Oben-ohne-Fotos von Prinz Williams Ehefrau Kate aus dem Jahr 2012 müssen sich sechs Menschen vor einem französischen Gericht verantworten. Unter ihnen sind nicht nur Fotografen, sondern auch die Chefredaktorin des Klatschmagazins «Closer», Laurence Pieau.
Das verlautete am Dienstag aus Justizkreisen in Nanterre. Der Prozess soll im kommenden Jahr stattfinden.
Unter anderem «Closer» hatte die Fotos von Kate mit nackten Brüsten im September 2012 veröffentlicht und damit den Zorn des britischen Königshauses auf sich gezogen. Die Bilder zeigen Kate nur mit einem Bikinihöschen bekleidet, wie sie auf der Terrasse eines Privatanwesens in der südfranzösischen Provence in der Sonne liegt oder ihren Mann eincremt.
Die Herzogin von Cambridge, mittlerweile Mutter von zwei Kindern, und William erstatteten kurz darauf Strafanzeige wegen «Verletzung der Privatsphäre». William und Kate strengten ausserdem ein zivilrechtliches Verfahren gegen die weitere Veröffentlichung und Verbreitung der Fotos an. Das Paar bekam Recht und «Closer» musste die Fotodateien aushändigen. (sda/afp)
Die Senatorin aus Massachusetts ist zur Favoritin der Demokraten im Kampf um das Weisse Haus geworden. Sie will keine sozialistische Planwirtschaft, sondern kämpft für eine Marktwirtschaft nach skandinavischem Vorbild.
Elizabeth Warren hat bekanntlich für alles einen Plan. Doch sie ist überhaupt kein Fan der Planwirtschaft. Sie sei «ein Kapitalist bis zum hintersten Knochen», pflegt sie regelmässig zu betonen. Ihre Vorbilder sind weder Marx noch Mao, sie orientiert sich vielmehr an den amerikanischen Progressives.
Die Progressives entstanden zu Beginn des 20. Jahrhunderts als Gegenreaktion auf die «Gaunerbarone». Darunter verstand man die Monopolisten wie John Rockefeller (Öl), JP Morgan (Bank), Cornelius …