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Ausgangslage von Risk-Sharing Modellen bildet das quantitative Risikokonzept, welches positive und negative Abweichungen vom Erwartungswert als Risiko qualifiziert. Soll das Risiko für den Halter reduziert werden, kann dies durch Abtretung der Risiken mittels Vertrag an einen Dritten erfolgen. Risk-Sharing Modelle verzerren keine Erwartungswerte und können zu einer Mitigation der Folgen in Krisenzeiten führen. Dies bedingt aber, dass Unternehmen in guten Zeiten Gewinne abtreten müssten.
Das Paradebeispiel der Simulation im betriebswirtschaftlichen Kontext stellt die Projektplanung dar. Hier erleben Sie, wie PERT Verteilungen, Multiplikationen und Wahrscheinlichkeiten kombiniert werden.