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360°/180°-Kugelpanorama Heligenstock zwischen Ricketwil und Eidberg. Funktioniert jetzt auch auf Smartphones und Tablets.
Am 17. April 2014 reiste eine Delegation der amerikanischen Botschaft in Bern nach Winterthur, um bei den Walcheweihern im Lindbergwald invasive Neophyten zu bekämpfen und einen Riesenmammutbaum zu pflanzen. Angefangen hatte die Geschichte mit einem Waldzeit-Beitrag über Mammutbäume auf dem Eschenberg und dem Lindberg.
Die amerikanische Botschaft in Bern twitterte am 19. Februar 2014: Der «Landbote» nahm diesen Tweet zum Anlass, ebenfalls über die Mammutbäume auf dem Eschenberg und auf dem Lindberg zu berichten. Am 20. Februar 2014 erschien diese Notiz: Den ganzen Text finden Sie hier:
Wälder prägen das Landschaftsbild von Winterthur. Von jedem Standort im Siedlungsgebiet aus erreicht man zu Fuss in wenigen Minuten eines der umliegenden Waldgebiete. Die Wälder Winterthurs lassen sich allerdings auch in einer virtuellen Tour vom Computer aus interaktiv erkunden.
Anfang März 1933 erhielt die Genossenschaft für die Verbesserung der Flureinteilung in Wülflingen vom Regierungsrat die Bewilligung, das 38 Are kleine «Zigeunerhölzli» zu roden. Das Waldstück gehörte bis dahin zwar noch der Stadt Winterthur, aber diese überliess das Grundstück nach der Waldrodung der Genossenschaft, um dort Kies auszubeuten.
Zu Beginn des letzten Jahrhunderts lebten in Winterthur bereits gegen 50’000 Menschen. Der Platz auf dem Friedhof Rosenberg wurde langsam knapp. Deshalb bewilligte der Gemeinderat im Juni 1924 einen Kredit für die Erweiterung des Friedhofs auf dem Gebiet des Stadtwaldes Lindberg.
Als die Schweizerischen Bundesbahnen zu Beginn des 20. Jahrhunderts den Güterbahnhof Winterthur erweiteren, erlaubte der Stadtrat den SBB, das Aushubmaterial etwas südlich, zwischen der Bannhaldenstrasse, der Eisenbahnlinie und der Töss, abzulagern. Auf dem knapp 1,9 Hektare grossen Grundstück stand damals ein Wald.