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Courtney Love erzählte gegenüber dem Grazia-Magazin, dass Peaches Geldof kurz vor ihrem Tod zusammen mit einem Freund bei ihr aufgetaucht sei. Mit ungefähr 500 verschreibungspflichtigen Pillen im Gepäck. Die Cobain-Witwe, die sich mit Drogensüchten bestens auskennt, habe gegen den «Junkie in sich» kämpfen müssen: «Ich hatte noch nie zuvor so ein Verlangen gespürt; nicht nach Männern und ebenso wenig nach Geld. Ich musste die beiden förmlich aus dem Haus schmeissen.»
Die «The Hole»-Sängerin habe sich verpflichtet gefühlt, für die «gute Seite» in ihr einzustehen, fährt sie weiter, in Gedanken daran, dass Peaches Mutter an einer Überdosis Heroin gestorben sei, habe sie sich verpflichtet gefühlt, als Vorbild zu agieren.
Dass Mutter und Tochter auf dieselbe Art starben, macht Courtney Angst im Hinblick auf ihr eigenes Kind, den gemeinsamen Sohn mit dem verstorbenen Nirvana-Frontmann Kurt Cobain, der sich 1994 umbrachte.
(rof via Daily Mail)