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Herpes simplex hat eine lange und bewegte Geschichte, denn es gibt ihn schon seit mindestens 2000 Jahren.
Wir haben uns einige faszinierende Informationen über die Vergangenheit von Fieberbläschen angeschaut und darüber, wie die Menschen früher damit umgegangen sind:
Antike Geschichte:
Bereits 30 n. Chr. soll der römische Kaiser Tiberius das Küssen in Rom verboten haben, weil so viele Menschen an Fieberbläschen litten. Es wurde sogar in Theaterstücken wie Shakespeares "Romeo und Julia" erwähnt.
Dennoch wurde Herpes erst in den 1940er Jahren zum Virus erklärt und war nicht immer so rücksichtslos stigmatisiert, wie es heute der Fall ist.
In den frühen 1960er Jahren wurde die antivirale Herpestherapie ursprünglich gegen tödliche oder schwächende Krankheiten eingesetzt. Doch schon bald wurde die Anwendung auf die topische Behandlung von Herpes simplex ausgeweitet, z. B. auf die Behandlung von Fieberbläschen.
Die Geschichte von heute:
Heutzutage zögern Menschen, die mit dem Herpesvirus HSV-1 infiziert sind, oft, anderen Menschen, einschließlich Freunden und Verwandten, von ihrer Infektion zu erzählen. Dies gilt vor allem für neue oder potenzielle Partner. Aus diesem Grund haben sie oft das Gefühl, dass sie in ihrer eigenen Gemeinschaft bleiben müssen, z. B. auf speziellen Partnervermittlungsseiten.
In Versuchen wurden verschiedene antivirale Mittel mit unterschiedlichen Ergebnissen kombiniert, was glücklicherweise dazu führte, dass in den 1970er Jahren wesentlich weniger toxische Behandlungssubstanzen eingeführt wurden.
Die Revolution:
Erst mit der Erfindung von lipivir® durch das Schweizer Unternehmen Devirex im Jahr 2006 wurde die Herpesprävention entdeckt und getestet.
Anstatt das Herpesvirus erst dann zu behandeln, wenn die Symptome bereits aufgetreten sind, kann das transparente Gel aus Polyethylenglykolen Fieberbläschen stoppen, bevor sie sich gebildet haben.
Schreiben Sie noch heute Geschichte mit lipivir®!