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Junge Erwachsene (18 - 30 Jahre) aus der Schweiz, Irland und Nordirland, Israel und Palästina bauen gemeinsam eine Naturmauer in der südlichen Wüste Israels, im Kibbuz Lotan.
Sie erkunden Konflikte und Herausforderungen rund um Grenzen und Mauern in den verschiedenen Ländern, teilen das kulturelle Leben, kochen gemeinsam und erleben das kulturelle Erbe des Nahen Ostens und das Leben im Kibbutz.
Ebenfalls wird ein Besuchstag in Bethlehem und Jerusalem durchgeführt.
Offen für junge Erwachsene aus der Schweiz (18 - 25 Jahre).
Wir erstatten 70% der Reisekosten.
Falls die Teilnahmegebühr für Dich ein Hindernis darstellt, kontaktiere uns. Wir werden einen Weg finden.
Die Kosten für die Projekte variieren nach Standort. Für die Teilnehmenden aus der Schweiz kosten die Projekte CHF 180.
Das Projekt in Israel kostet CHF 300 und in Irland CHF 250.
Die Reisekosten müssen von den Teilnehmenden übernommen werden zu 70% rückerstattet.
Die Projekte werden hauptsächlich von der Stiftung Movetia und anderen Partner*innen finanziert und können deshalb so kostengünstig durchgeführt werden.
Falls die Kosten ein Hindernis für die Teilnahme an einem Projekt sein sollten, kannst Du uns jederzeit gerne kontaktieren und wir schauen gemeinsam für eine Lösung, beispielsweise mit Hilfe eines Stipendiums. Alle Interessierten sollen am Projekt teilnehmen können!
Das Projekt wird in der Schweiz in allen vier Sprachregionen, in Israel in der Arava Wüste und in Irland auf der Insel Cape Clear durchgeführt. Die Partnerorganisatonen stammen aus Palästina, Israel, Nordirland und Irland. Der Geschäftsführer des Vereins Naturkultur, Oliver Schneitter, hat selbst mehrere Jahre in Israel gewohnt und studiert, weshalb er mit dem Konflikt dort bestens vertraut ist. Auch in seiner religionswissenschaftlichen Ausbildung hat er sich mehrere Jahre intensiv damit auseinandergesetzt. Während seinem Aufenthalt dort engagierte er sich in verschiedensten Organisationen (palästinensisch und israelisch oder oft in Kooperation), die mit Hilfe von Begegnungsaustausch und Dialogsarbeit friedensfördernde Zwecke verfolgen. Die Partnerorganisationen aus Irland (Cork) und Nordirland (Belfast) lernte er durch die Ausbildung im non-formalen Bildungsbereich von Erasmus+ kennen und so entwickelte sich die Projektidee Building Walls - Breaking Walls langsam. Sowohl in Israel/Palästina als auch in Irland/Nordirland sind durch den Konflikt physische Mauern entstanden, welche eindrücklich die Seperation von zwei Fronten aufzeigen. In der Schweiz gibt es zwar keine physischen Mauern doch auch dieses Land ist durch seine Sprachgrenzen mit "unsichtbaren Mauern" kulturell getrennt. Deshalb findet Building Walls - Breaking Walls in allen vier Sprachregionen der Schweiz statt, um aufzuzeigen, welche kulturellen Unterschiede in diesem Land aufzufinden sind.
Aufruf für Schweizer Teilnehmer*innen
Melde Dich jetzt an und nimm an diesem einzigartigen interkulturellen Projekt mitten in der Arava- Wüste Israels teil!