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Die Schweizer Demokraten (SD) sind erfreut über die Ablehnung der beiden Vorlagen zur Sanierung der Altersvorsorge. Ein höherer Nein-Anteil der Mehrwertsteueranpassung gegenüber der eigentlichen Altersreform (Referendumsvorlage) wäre jedoch wünschenswert gewesen, zumal nun die zusätzlichen 0,3% allenfalls doch noch in die Diskussion zurückfinden. Für die Zusammenstellung eines neuen Sanierungsplans befürworten die SD eine Angleichung des Frauenrentenalters auf 65 Jahre und eine Erhöhung der Lohnprozente. Die zweite Säule sollte man separat behandeln. Bezüglich der AHV ist jetzt aber eine Berücksichtigung der alternativen Einnahmequellen unabdingbar, wobei bisher darüber kaum gesprochen wurde. Daher fordern die SD höhere Abgaben auf alkoholischen Getränken, Tabakprodukten und Glücksspielen (Spielbankenabgabe). Zudem muss man neue Finanzierungsmöglichkeiten finden. Zukünftig sind zum Beispiel einzelne Gewinnanteile der Nationalbank für die erste Säule zu verwenden.
Schweizer Demokraten (SD,) Adrian Pulver, SD-Geschäftsführer
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