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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich UV.2017.00065 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Philipp Sozialversicherungsrichter Vogel Gerichtsschreiber Hübscher Urteil vom 21. September 2017 in Sachen X.___ Beschwerdeführer vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Ronald Pedergnana Rorschacher Strasse 21, Postfach 27, 9004 St. Gallen gegen Suva Rechtsabteilung Postfach 4358, 6002 Luzern Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. X.___, geboren 1956, arbeitete seit 1. September 2002 bei der Y.___ als Maler und war in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallver sicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen versichert (Urk. 13/1). Am 12. März 2014 war er als Beifahrer mit dem Fahrzeug seiner Arbeitgeberin der Marke “Citroën Berlingo“ unterwegs. Als die Fahrerin vor der Einfahrt zu einem Kreisverkehrsplatz abbremsen musste, fuhr das nachfolgende Fahrzeug des Modells “Mercedes C T CGI“ auf das Heck des “Citroën“ auf (Urk. 13/1 S. 1, Urk. 13/7 S. 1, Urk. 13/55 S. 2). Wegen Kopf- und Nackenschmerzen sowie Schwindel (vgl. Urk. 13/6 S. 2) begab sich der Versicherte gleichentags ins Z.___, wo die Halswirbelsäule (HWS) des Versicherten geröntgt (Urk. 13/11) und eine HWS-Distorsion Quebec-Task-Force (QTF) I diagnostiziert wurde (Urk. 13 /6 S. 3). Die Suva erbrachte Heilbehandlungs- und Taggeldleis tungen (vgl. Urk. 13/2-3). Die Hausärztin des Versicherten, A.___, Praktische Ärztin, veran lasste die MRI-Untersuchung in der B.___ vom 24. Apr il 2014 (Urk. 13/73). Trotz der durchgeführten Behandlung, zu welcher insbesondere Physiotherapie gehörte (vgl. Urk. 13/20 S. 2), persistierten jedoch Schmerzen in der rechten Schulter und im Nacken rechts (vgl. Urk. 13/21, Urk. 13/59). Am 21. Juli 2014 untersuchte die Neurologin Dr. med. C.___ den Versicherten (Urk. 13/37). Die Suva gab unter anderem das ambu lante Assessement in der D.___ vom 3. Juni 2014 (Urk. 13/20) sowie die bio mechanische Kurzbeurteilung (Triage) der E.___ vom 22. Septem ber 2014 (Urk. 13/55) in Auftrag. Am 29. Januar 2015 nahm der Suva-Kreisarzt Stellung (Urk. 13/88). Gestützt darauf stellte die Suva ihre Ver sicherungs leistungen mit Verfügung vom 17. Februar 2015 per 28. Februar 2015 ein (Urk. 13/91). Am 18. März 2015 wurde in der F.___ eine Facetten gelenksinfiltration durchgeführt (Urk. 13/113). Der Ver sicherte erhob am 19. März 2015 Einsprache gegen die Verfügung vom 17. Februar 2015 (Urk. 13/ 97). Die Suva zog diese Verfügung am 6. Oktober 2015 zurück und richtete wieder Versicherungsleistungen aus (Urk. 10/124). Hernach tätigte sie weitere Abklärungen (vgl. Urk. 10/128, Urk. 10/136, Urk. 10/138, Urk. 10/144). Am 4. März 2016 kam es in der F.___ zu einer weiteren Facetten gelenksinfiltration (Urk. 10/148). Die F.___ teilte der Suva am 14. April 2016 sodann mit, dass keine weitere Konsultation geplant sei (Urk. 10/150). Daraufhin legte die Suva das Dossier erneut ihrem Kreisarzt vor (Urk. 10/151). Mit Verfügung vom 9. Juni 2016 stellte sie ihre Versicherungs leistungen per 13. Juni 2016 ein (Urk. 10/155). Dagegen erhob der Ver sicherte am 13. Juli 2016 wiederum Einsprache (Urk. 10/157). Die Suva zog die ärztliche Beurteilung ihres Kreisarztes vom 11. Januar 2017 (Urk. 10/173) bei. Danach wies sie die Einsprache mit Einspracheentscheid vom 30. Januar 2017 ab (Urk. 2). 2. 2.1 Dagegen erhob X.___ am 3. März 2017 Beschwerde und beantragte (Urk. 7 S. 2): „ 1. Der Einsprache-Entscheid vom 30. Januar 2017 und die Verfügung vom 9. Juni 2016 der Beschwerdegegnerin seien aufzuheben. 2. Es seien weiterhin Taggelder in Höhe der ärztlich dokumentierten Leis tungs unfähigkeit auszurichten und die Heilbehandlungskosten zu über nehmen. 3. Eventualiter sei dem Beschwerdeführer eine Rente und eine Integritätsent schädigung zu leisten von der Beschwerdegegnerin. 4. Subeventualiter sei ein polydisziplinäres (orthopädisches, rheumatolo gisc hes und neurologisches) Gerichtsgutachten in die Wege zu leiten. Unter Entschädigungsfolge zulasten der Beschwerdegegnerin.“ 2.2 Mit Beschwerdeantwort vom 6. Juni 2017 beantragte die Beschwerdegegnerin Abweisung der Beschwerde (Urk. 12, unter Beilage ihrer Akten [Urk. 13/1-181]), was dem Beschwerdeführer am 8. Juni 2017 mitgeteilt wurde (Urk. 14). 2.3 Der Beschwerdeführer reichte mit Eingabe vom 26. Juni 2017 (Urk. 15) weitere Unterlagen (Urk. 16/4-6) ein, wovon die Beschwerdegegnerin am 29. Juni 2017 in Kenntnis gesetzt wurde (Urk. 17). 3. Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen. Das Gericht zieht in Erwägung: 1. Weil der Beschwerdeführer seinen Wohnsitz in G.___/Kanton Zürich hat (vgl. Urk. 1 S. 2, Urk. 5), ist die örtliche Zuständigkeit des hiesigen Gerichts gegeben (Art. 1 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung [UVG] i.V.m. Art. 58 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialver sicherungsrechts [ATSG]). 2. 2.1 Am 1. Januar 2017 sind die am 25. September 2015 beziehungsweise am 9. November 2016 verabschiedeten geänderten Bestim mungen des UVG und der Verord nung über die Unfallversicherung (UVV) in Kraft getreten. Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt ver wirklicht hat (vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Dem entsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. September 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeitpunkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der ge nannten Übergangsbestimmungen). Der hier zu beurteilende Unfall hat sich am 12. März 2014 ereignet, weshalb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall An wendung finden und in dieser Fassung zitiert werden. 2.2 Nach Art. 10 Abs. 1 UVG hat die versicherte Person Anspruch auf die zweck mässige Behand lung ihrer Unfallfolgen. Ist sie infolge des Unfalles voll oder teilweise arbeitsun fähig (Art. 6 ATSG), so steht ihr gemäss Art. 16 Abs. 1 UVG ein Taggeld zu. Wird sie infolge des Unfalles zu mindestens 10 % invalid (Art. 8 ATSG), so hat sie Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 UVG). Der Rentenanspruch entsteht, wenn von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes erwartet werden kann und allfällige Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung (IV) abge schlossen sind. Mit dem Rentenbeginn fallen die Heilbehandlung und die Tag geldleistungen dahin (Art. 19 Abs. 1 UVG). 2.3 2.3.1 Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Inva lidität, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhan densein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der glei chen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Um schreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausalzusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder un mittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädi gende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geis tige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weggedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene ge sundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen). Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Verwaltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen). 2.3.2 Wird durch den Unfall ein krankhafter Vorzustand verschlimmert oder über haupt erst manifest, fällt der natürliche Kausalzusammenhang dahin, wenn und sobald der Gesundheitsschaden nur noch und ausschliesslich auf unfallfremden Ursachen beruht. Dies trifft dann zu, wenn entweder der Gesundheitszustand, wie er unmittelbar vor dem Unfall bestanden hat (Status quo ante) oder aber der jenige Zustand, wie er sich nach dem schicksalsmässigen Verlauf eines kra nk haften Vorzustandes auch ohne Unfall früher oder später eingestellt hätte (Status quo sine), erreicht ist (RKUV 1992 Nr. U 142 S. 75 E. 4b mit Hinweisen; nicht publiziertes Urteil des Bundesgerichts U 172/94 vom 26. April 1995). Das Dahinfallen jeder kausalen Bedeutung von unfallbedingten Ursachen eines Ge sundheitsschadens muss mit dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweis grad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sein (RKUV 2000 Nr. U 363 S. 45; BGE 119 V 7 E. 3c/aa). Die blosse Möglichkeit nunmehr gänzlich fehlender ursächlicher Auswirkungen des Unfalls genügt nicht. Da es sich hiebei um eine anspruchsaufhebende Tatfrage handelt, liegt aber die ent sprechende Beweislast – anders als bei der Frage, ob ein leistungsbe gründender natürlicher Kausalzusammenhang gegeben ist – nicht bei der versicherten Person, sondern beim Unfallversicherer (RKUV 1994 Nr. U 206 S. 328 f. E. 3b, 1992 Nr. U 142 S. 76). Diese Beweisgrundsätze gelten sowohl im Grundfall als auch bei Rückfällen und Spätfolgen und sind für sämtliche Leistungsarten mas s gebend ( Urteil des Bundesgerichts 8C_637/2013 vom 11. März 2014 E. 2.3.1 mit Hinweisen). Mit dem Erreichen des S tatus quo sine vel ante entfällt eine Teilursächlichkeit für die noch bestehenden Beschwerden. Solange jedoch der S tatus quo sine vel ante noch nicht wieder erreicht ist, hat der Unfa llversicherer gestützt auf Art. 36 Abs. 1 UVG in aller Regel neben den Taggeldern auch Pflegeleistungen und Kostenvergütungen zu übernehmen, worunter auch die Heilbehandlungskosten nach Art. 10 UVG fallen (Urteil des Bundesgerichts 8C_637/20 13 vom 11. März 2014 E. 2.3.2). 2.3.3 Es entspricht sodann einer medizinischen Erfahrungstatsache im Bereich des Unfall versicherungsrechts, dass praktisch alle Diskushernien bei Vorliegen de ge nerativer Bandscheibenveränderungen entstehen und ein Unfallereignis nur aus nahmsweise, unter besonderen Voraussetzungen, als eigentliche Ursache in Be tracht fällt. Als weitgehend unfallbedingt kann eine Diskushernie betrachtet werden, wenn das Unfallereignis von besonderer Schwere und geeignet war, eine Schädigung der Bandscheibe herbeizuführen, und die Symptome der Dis kus hernie (vertebrales oder radikuläres Syndrom) unverzüglich und mit sofor tiger Arbeitsunfähigkeit auftreten ( Urteil des Bundesgerichts 8C_669/2015 vom 3. November 2015 E. 2.2 mit Hinweis auf SVR 2009 UV Nr. 1 S. 1 und RKUV 2000 Nr. U 379 S. 192, U 138/99 E. 2a). Die Leistungspflicht des Unfallversicherers umfasst auch die Beeinträchtigung durch Beschwerden, welche aus einer unfallbedingten (vorübergehenden oder rich tunggebenden) Verschlimmerung einer vorbestandenen Diskushernie her rühre n. Ist die Diskushernie allerdings bei degenerativem Vorzustand durch den Unfall nur aktiviert, nicht aber verursacht worden, so hat die Unfallversiche rung nur Leistungen für das unmittelbar im Zusammenhang mit dem Unfall stehende Schmerzsyndrom zu erbringen. Nach derzeitigem medizi nischem Wiss ens stand kann das Erreichen des Status quo sine bei post trauma tischen Lumbalgien und Lumboischialgien nach drei bis vier Monaten erwartet werden, wogegen eine allfällige richtunggebende Verschlimmerung röntgeno logisch ausgewiesen sein und sich von der altersüblichen Progression abheben muss; eine traumatische Verschlimmerung eines klinisch stummen degenera tiven Vor zustandes an der Wirbelsäule ist in der Regel nach sechs bis neun Monaten, spätestens aber nach einem Jahr als abgeschlossen zu betrachten (Urteil des Bundesgerichts 8C_571/2015 vom 14. Oktober 2015 E. 2.2.3 mit weiteren Hin weisen; Urteil des Bundesgerichts 8C_42/2017 vom 16. Februar 2017 E. 4.3 mit Hinweis ). 2.3.4 Die oben erwähnten Beweisgrundsätze gelten auch in Fällen mit Schleuderver letzung der Hals wirbelsäule, Schädelhirntraumata und äquivalenten Ver let zung en. Ist ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule diagnostiziert und liegt ein für diese Verletzung typisches Beschwerdebild mit einer Häufung von Beschwerden wie diffuse Kopfschmerzen, Schwindel, Konzentrations- und Gedächtnis stö rung en, Übelkeit, rasche Ermüdbarkeit, Visusstörungen, Reizba rkeit, Affektla bi li tät, Depression, Wesensveränderung und so weiter vor, so ist der natürliche Kausalzusam menhang zwischen dem Unfall und der danach eingetretenen Arbeits- beziehungsweise Erwerbsunfähigkeit in der Regel anzunehmen. Es ist zu betonen, dass es gemäss obiger Begriffsumschreibung für die Bejahung des natürlichen Kausalzusammenhangs genügt, wenn der Unfall für eine bestimmte gesundheitliche Störung eine Teilursache darstellt (BGE 117 V 359 E. 4b). 2.4 2.4.1 Die Leistungspflicht des Unfallversicherers setzt im Weiteren voraus, dass zwi schen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden ein adäquater Kau sal zusammenhang besteht. Nach der Rechtsprechung hat ein Ereignis dann als adäquate Ursache eines Erfolges zu gelten, wenn es nach dem ge wöhnlichen Lauf der Dinge und nach der allgemeinen Lebens erfahrung an sich geeignet ist, einen Erfolg von der Art des eingetretenen herbeizuführen, der Eintritt dieses Er folges also durch das Ereignis allgemein als begünstigt erscheint (BGE 129 V 177 E. 3.2, 405 E. 2.2, 125 V 456 E. 5a). 2.4.2 Bei objektiv ausgewiesenen organischen Unfallfolgen deckt sich die adäquate, d.h. rechtserhebliche Kausalität weitgehend mit der natürlichen Kausalität; die Adäquanz hat hier gegenüber dem natürlichen Kausalzusammenhang praktisch keine selbständige Bedeutung (BGE 134 V 109 E. 2.1). 2.4.3 Nach der Rechtsprechung ist bei der Beurteilung der Adäquanz von psychischen Unfallfolgeschäden wie folgt zu differenzieren: Zunächst ist abzuklären, ob die versicherte Person beim Unfall ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule, eine dem Schleudertrauma äquivalente Verletzung (SVR 1995 UV Nr. 23 S. 67 E. 2) oder ein Schädel Hirntrauma erlitten hat. Ist dies der Fall, sind bei Unfällen aus dem mittleren Bereich die in BGE 117 V 359 E. 6a und 382 E. 4b um schrie benen Kriterien anzuwenden. Andernfalls erfolgt die Adäquanzbeurteilung in den dem mittleren Bereich zuzuordnenden Fällen nach den Kriterien gemäss BGE 115 V 133 E. 6c/aa (siehe zur Begründung der teilweise unterschiedlichen Kriterien: BGE 117 V 359 E. 6a, letzter Absatz). Ergeben die Abklärungen, dass die versicherte Person ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule, eine diesem äquivalente Verletzung oder ein Schädel-Hirn trauma erlitten hat, ist zusätzlich zu beurteilen, ob die zum typischen Be schwer debild einer solchen Verletzung gehörenden Beeinträchtigungen zwar teilweise vorliegen, im Vergleich zur psychischen Problematik aber ganz in den Hinter grund treten. Ist dies der Fall, sind für die Adäquanzbeurteilung bei Fällen aus dem mittleren Bereich die in BGE 115 V 133 E. 6c/aa für Unfälle mit psychi schen Folgeschäden festgelegten Kriterien (und nicht jene für Fälle mit Schleuder trauma der Halswirbelsäule, äquivalenter Verletzung oder Schädel-Hirntrauma gemäss BGE 117 V 359 E. 6a und 382 E. 4b) massgebend (BGE 127 V 102 E. 5b/bb, 123 V 98 E. 2a ). 2.4.4 Die Beurteilung des adäquaten Kausalzusammenhangs zwischen einem Unfall und der infolge eines Schleudertraumas der Halswirbelsäule auch nach Ablauf einer ge wissen Zeit nach dem Unfall weiterbestehenden gesundheitlichen Beein trächtigun gen, die nicht auf organisch nachweisbare Funktionsausfälle zurück zu führen sind, hat nach der in BGE 117 V 359 begründeten Rechtsprechung des Bundesgerichts in analoger Anwendung der Methode zu erfolgen, wie sie für psychische Störun gen nach einem Unfall entwickelt worden ist (vgl. BGE 123 V 98 E. 3b, 122 V 415 E. 2c). Es ist im Einzelfall zu verlangen, dass dem Unfall eine massgebende Bedeu tung für die Entstehung der Arbeits- beziehungsweise der Erwerbsun fähigkeit zu kommt. Das trifft dann zu, wenn er eine gewisse Schwere aufweist oder mit ande ren Worten ernsthaft ins Gewicht fällt. Dem nach ist zunächst zu ermitteln, ob der Unfall als leicht oder als schwer zu be trachten ist oder ob er dem mittleren Bereich angehört. Auch hier ist der adä quate Kausalzusammenhang zwischen Unfall und gesundheitlicher Beeinträch tigung bei leichten Unfällen in der Regel ohne Weiteres zu verneinen und bei schweren Unfällen ohne Weiteres zu bejahen, wogegen bei Unfällen des mittle ren Bereichs weitere Kriterien in die Beurteilung mit einzu beziehen sind. Je nachdem, wo im mittleren Bereich der Unfall einzuordnen ist und abhängig davon, ob einzelne dieser Kriterien in besonders ausgeprägter Weise erfüllt sind, genügt zur Bejahung des adäquaten Kausalzusammenhangs ein Kriterium oder müssen mehrere herangezogen werden. Als Kriterien nennt die Rechtsprechung hier: - besonders dramatische Begleitumstände oder besondere Eindrücklichkeit des Unfalls; - die Schwere oder besondere Art der erlittenen Verletzungen; - fortgesetzt spezifische, belastende ärztliche Behandlung; - erhebliche Beschwerden; - ärztliche Fehlbehandlung, welche die Unfallfolgen erheblich verschlimmert; - schwieriger Heilungsverlauf und erhebliche Komplikationen; - erhebliche Arbeitsunfähigkeit trotz ausgewiesener Anstrengungen. Diese Aufzählung ist abschliessend. Anders als bei den Kriterien, die das Bun des gericht in seiner oben zitierten Rechtsprechung (BGE 115 V 133) für die Beurtei lung des adäquaten Kausalzusammenhangs zwischen einem Unfall und einer psy chischen Fehlentwicklung für relevant erachtet hat, wird bei der Be urteilung des adäquaten Kausalzusammenhangs zwischen einem Unfall mit Schleu dertrauma der Halswirbelsäule und den in der Folge eingetretenen Beschwerden auf eine Dif ferenzierung zwischen physischen und psychischen Komponenten verzichtet, da es bei Vorliegen eines solchen Traumas nicht ent scheidend ist, ob Beschwerden medizinisch eher als organischer und/oder psy chischer Natur bezeichnet werden (BGE 134 V 109; RKUV 2001 Nr. U 442 S. 544 ff., 1999 Nr. U 341 S. 409 E. 3b, 1998 Nr. U 272 S. 173 E. 4a; BGE 117 V 359 E. 5d/aa und 367 E. 6a). 2.5 2.5.1 Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berück sichtigt, in Kenntnis der Vor akten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation ein leuch tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c). 2.5.2 Auch den Berichten und Gutachten versicherungsinterner Ärzte und Ärztinnen kommt Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar be gründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zu verlässigkeit bestehen. Die Tatsache allein, dass der befragte Arzt oder die befragte Ärztin in einem Anstellungsverhältnis zum Versicherungsträger steht, lässt nicht schon auf mangelnde Objektivität und auf Befangenheit schliessen. Es bedarf vielmehr besonderer Umstände, welche das Misstrauen in die Unpar teilichkeit der Beurteilung objektiv als begründet erscheinen lassen. Im Hinblick auf die erhebliche Bedeutung, welche den Arztberichten im Sozialver siche rung s recht zukommt, ist an die Unparteilichkeit des Gutachters oder der Gutachterin allerdings ein strenger Massstab anzulegen (RKUV 1999 Nr. U 356 S. 572; BGE 135 V 465 E. 4.4, 125 V 351 E. 3b/ee, 122 V 157 E. 1c; vgl. auch BGE 123 V 331 E. 1c). 3. 3.1 Strittig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin wegen der Folgen des Unfalls vom 12. März 2014 über den 13. Juni 2016 hinaus Leistungen zu er bringen hat, mithin, ob die nach diesem Zeitpunkt geklagten Beschwerden noch in einem natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhang mit dem Unfall ereignis vom 12. März 2014 stehen. Die Beschwerdegegnerin prüfte im angefochtenen Einspracheentscheid vom 30. Januar 2017 ebenfalls, ob eine Berufskrankheit vorliegt (Urk. 2 S. 11-12). Weil der Beschwerdeführer dies mit seiner Beschwerde vom 3. März 2017 (Urk. 1, Urk. 7) nicht mehr geltend macht, gehört diese Frage nicht zum Streit gegen stand des vorliegenden Verfahrens (vgl. dazu: BGE 125 V 413 E. 1a) und muss deshalb nicht geprüft werden. 3.2 Mit angefochtenem Einspracheentscheid vom 30. Januar 2017 erwog die Be schwer degegnerin, dass gestützt auf die Beurteilung ihres Kreisarztes vom 18. Januar 2017 nicht von objektivierbaren Folgen des Unfalls vom 12. März 2014 im Sinne von strukturellen Veränderungen auszugehen sei (Urk. 2 S. 7). Von ent scheidender Bedeutung sei daher, ob die nach wie vor geklagten Be schwer den in einem adäquaten Kausalzusam menhang zum Unfall vom 12. März 2014 stünden (Urk. 2 S. 8). Die Prüfung der Adäquanz per 13. Juni 2016 sei nicht verfrüht gewesen (Urk. 2 S. 9). Gemäss den vorgängigen Mitteilungen der behandelnden Ärztin sowie des Beschwerde führers und seines Rechtsvertreters hätten sich nämlich seit längerer Zeit keine Verbesserun gen des Gesundheits zustandes mehr ergeben (Urk. 2 S. 8-9). Die Adäquanzprüfung sei nach der sog. Schleudertrauma-Praxis des Bundesgerichts durchzuführen und ergebe vorlie g end, dass keine adäquaten Unfallfolgen gegeben seien (Urk. 2 S. 9-10). Die Heilbehandlungs- und Taggeldleistungen seien daher zu Recht per 13. Juni 2016 eingestellt worden. Zudem würden auch weitere Leistungen wie eine Invaliden rente und/oder eine Integritätsentschädigung entfallen (Urk. 2 S. 10). 3.3 Der Beschwerdeführer bringt demgegenüber im Wesentlichen vor, dass nach der zweiten und der dritten Infiltration an der Wirbelsäule jeweils keine Besserung des Gesundheitszustandes mehr eingetreten sei. Nach der dritten Infiltration 2016 sei er wieder zu 100 % arbeitsunfähig gewesen (Urk. 7 S. 4). Wohl sei von einem Vorzustand am Achsenskelett auszugehen, gemäss seinem Arbeitgeber habe dieser Vorzustand aber vor dem Unfall vom 12. März 2014 nie zu einer Arbeitsunfähigkeit geführt (Urk. 7 S. 7-9). In diesem Zusammenhang sei ferner darauf hinzuweisen, dass er zwischen 2002 und 2014 bei seinem Arbeitgeber nur elf Tage krankheitsbedingt gefehlt habe (Urk. 15 S. 1). Hinzu komme, dass seine Leistungseinschränkung, die er durch den Unfall erlitten habe, bildgebend zweifellos auf ein organisches Korrelat (Diskushernie) zurückgeführt werden könnte. Bei organisch nachgewiesenen Beschwerden spiele im Sozialversiche rungsrecht die adäquate Kausalität keine eigenständige Rolle, da sie mit der natür lichen Kausalität kong ruent sei. Bereits aufgrund der vorl iegenden Be richte könnten seine Beschwerden organisch nachgewiesen werden. Even tualiter sei vom Gericht ein polydiszipli näres Gutachten einzu holen (Urk. 7 S. 9). 4. 4.1 Die Röntgenuntersuchung HWS und Dens vom 12. März 2014 in der Radiologie des Z.___ ergab degenerative Veränderungen, eine Atlantoaxialarthrose sowie eine Unko vertebralarthrose, jedoch keine dislozierten Frakturen und keine prävertebralen Weichteilerweiterung (Urk. 13/11). 4.2 Bei der von Dr. med. H.___, Facharzt für Radiologie FMH, befundeten MRI-Untersuchung der HWS nativ vom 24. April 2014 zeigten sich eine vor be stehende Degeneration im Sinne einer Chondrosis intervertebralis, eine reflekto rische Steilstellung, Anulus-fibrosus-Risse, vor allem C4/5 und C5/6 mit kleiner Diskushernie C4/5 rechts und breitflächiger Pro tru sion C5/6 linksbetont. Dr. H.___ hielt weiter fest, dass vor allem eine Reizung des Nervs C5 rechts möglich sei. Auf Höhe C6/7 be stehe eine rechtsbetonte Protrusion mit möglicher Reizung des Nervs C7 rechts. Des Weiteren seien keine relevante Spinal kanal enge, keine Kompression des Myelons, keine Zeichen einer zervikalen Myleo pathie und keine ossäre Läsion feststellbar gewesen (Urk. 13/73 S. 1). 4.3 Die Ärzte der D.___ führten im Bericht zum ambulanten Assesse ment vom 3. Juni 2014 die folgende Diagnose an (Urk. 13/20 S. 1): HWS-Distorsion Quebec-Task-Force (QTF) I mit/bei: - 12.03.2014 Röntgen HWS, Dens: Frakturausschluss. Degenerative Verän derungen, Atlanto-Axialarthrose, Uncovertebralarthrose. - 24.04.2014 MRI HWS: Vorbestehende Degeneration im Sinne einer Chondrosis intervertebralis, Anulus fibrosus Risse, vor allem C4/5 und C5/6 mit kleiner Diskushernie C4/5 rechts und breitflächiger Protrusion C5/6 linksbetont sowie Protrusion C6/7 rechtsbetont. Mögliche Reizung der Nerven C5 rechts und C7 rechts. 4.4 Dr. C.___, Fachärztin Neurologie, stellte nach der Untersuchung des Be sch wer de führers vom 21. Juli 2014 die Diagnose Status nach HWS-Schleudertrauma Grad II. Dazu führte sie insbesondere aus, dass das MRI eine (reflektorische) Steilstellung der HWS gezeigt habe, die durchaus als Folge des Unfalls diskutiert werden dürfe. Daneben zeige sich neben einer Neuroforamenstenose C7 und einer Tan gierung C5 rechts auch eine gewisse cervikale spinale Enge mit Auf brauch des Liquorsaums insbesondere bei den Halswirbelkörpern (HWK) 4 bis HWK 6. Denkbar sei, dass dieser gewiss vorbestehende Befund eine sehr un güns tige Voraussetzung gewesen sei, so dass das HWS-Schleudertrauma stärke re Wirkung habe entfalten können. Entsprechend der Neuroforamenstenose finde sich ein Wurzelreizsyndrom C7 rechts, jedoch kein Zeichen der signifikanten Wurzel kompression, das erst seit dem Unfall störe (Urk. 13/37 S. 2). 4.5 Suva-Kreisarzt Dr. med. I.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates FMH, hielt in seiner ärzt lichen Beurteilung vom 29. Januar 2015 fest, es könne nicht mehr von Unfall folgen ausgegangen werden, da im MRI der HWS vom 24. April 2014 die ge nannten Veränderungen nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit als Unfall folgen zu werten seien und daher auch mit überwiegender Wahrschein lichkeit keine strukturell objek tivierbaren Folgen des Unfalls vom 12. März 2014 ange geben werden könnten. Unfallbedingte Behandlungsmassnahmen seien daher nicht mehr notwendig (Urk. 13/88 S. 4). 4.6 In seiner ärztlichen Beurteilung vom 11. Januar 2017 schrieb Dr. I.___, dass die im MRI (vom 24. April 2014) beschriebenen degenerativen Veränderun gen vorbestehend seien. Traumatische Bandscheibenschäden seien zudem selten und bedingten allermeist ein Rasanztrauma in Verbindung mit einem oder meh reren Wirbelkörperfrakturen, die hier nicht vorliegen würden. Bei vorbestehen den Degenerationen sei die Wahrscheinlichkeit, dass die Bandscheibenschäden ebenfalls degenerativen Veränderungen zuzuordnen seien, auch überwiegend. Die im MRI festgestellte HWS-Steilhaltung sei sehr häufig in der gesunden Nor mal bevölkerung ohne weitere Degenerationen und erst recht bei Personen im 6. Dezennium sowohl mit als auch ohne Beschwerden bei entsprechenden Dege nerationen zu finden, ohne dass diese einen Krankheitswert hätten (Urk. 13/173 S. 1). Die dargestellte spinale Stenose und die von der Neurologin Dr. C.___ miterwähnte Foraminalstenose seien Ausdruck degenerativer Verän derungen. Die Steilhaltung der HWS habe mit überwiegender Wahrschein lichkeit degene rative Ursachen. Ferner sei zu berücksichtigen, dass das ambu lante Assessement der D.___ eine mässige Symptomaus weitung gezeigt habe, sodass allein durch die dezidierte Darstellung der Gründe für diese Symptomaus weitung die Glaubwürdigkeit der vorgetragenen Beschwerden infrage stehe (Urk. 13/173 S. 2). 5. 5.1 Zu prüfen ist vorab, ob die Beschwerdegegnerin mit der Leistungseinstellung ab 13. Juni 2016 den Fall zu Recht auf diesen Zeitpunkt hin abgeschlossen hat. 5.2 Nach Gesetz und Rechtsprechung ist der Fall unter Einstellung der vorüber gehenden Leistungen und Prüfung des Anspruchs auf eine Invalidenrente und eine Integritätsentschädigung abzuschliessen, wenn von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes der versicherten Person mehr erwartet werden kann und allfällige Eingliederungs massnahmen der Invalidenversicherung abgeschl ossen sind (vgl. Art. 19 Abs. 1, Art. 24 Abs. 2 UVG; Urteil des Bundesgerichts 8C_888/2013 vom 2. Mai 2014 E. 4.1, vgl. auch Urteil 8C_639/2014 vom 2. Dezember 2014 E. 3). In diesem Zeitpunkt ist der Unfallversicherer auch befugt, die Adäquanzfrage zu prüfen (Urteil des Bundesgerichts 8C_377/2013 vom 2. Oktober 2013 E. 7.2 mit Hin weis auf BGE 134 V 109, vgl. auch Urteil 8C _ 454/2014 vom 2. September 2014 E. 6.3). Ob eine namhafte Besserung noch möglich ist, bestimmt sich insbesondere nach Massgabe der zu erwartenden Steigerung oder Wiederherstellung der Arbeits fähigkeit, soweit diese unfallbedingt beeinträchtigt ist. Die Verwendung des Begriffes “ namhaft" in Art. 19 Abs. 1 UVG verdeutlicht demnach, dass die durch weitere (zweckmässige) Heilbehandlung im Sinne von Art. 10 Abs. 1 UVG erhoffte Besserung ins Gewicht fallen muss. Weder eine weit entfernte Möglich keit eines positiven Resultats einer Fortsetzung der ärztlichen Behandlung noch ein von weiteren Massnahmen – wie etwa einer Badekur – zu erwartender geringfügiger therapeutischer Fortschritt verleihen Anspruch auf deren Durch führung. In diesem Zusammenhang muss der Gesundheitszustand der ver sicher ten Person prognostisch und nicht aufgrund retrospektiver Feststellungen beur teilt werden (Urteil des Bundesgerichts 8C_888/2013 vom 2. Mai 2014 E. 4.1 mit Hinweisen, insbes. auf BGE 134 V 109 E. 4.3; vgl. auch Urteil 8C_6 39/2014 vom 2. Dezember 2014 E. 3). 5.3 5.3.1 Der Beschwerdeführer bringt vor, dass sich sein Gesundheitszustand nach der dritten Facettengelenksinfiltration am 24. August 2016 verschlechtert statt ver bessert habe. In der Folge habe eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bestanden, welche zu Beginn des Jahres 2017 wieder auf eine 50%ige Arbeitsfähigkeit habe gesteigert werden können. Der Fallabschluss durch die Beschwerdegegnerin per 13. Juni 2016 sei daher zu früh erfolgt (Urk. 7 S. 4). Die Beschwerdegegnerin hält dem entgegen, dass der status quo sine an sich bereits am 12. September 2014 erreicht gewesen sei. Dies könne der Beurteilung von Dr. I.___ (Urk. 13/128) entnommen werden. Deswegen sei die Leistungseinstellung per 13. Juni 2016 keinesfalls zu früh er folgt (Urk. 12 S. 7). 5.3.2 Bei der MRI-Untersuchung der HWS vom 24. April 2014 zeigten sich vorbe stehende degenerative Veränderungen, insbesondere eine Chondrosis inter verte bralis, jedoch keine ossäre Läsionen (Urk. 13/73 S. 1). Die Elektro physiologie-Untersuchung durch Dr. C.___ ergab sodann keine Zeichen einer signifikanten Wurzelkompression, keine frische Denervierung sowie ein nor males EMG Kenn muskulatur C5-C8 rechts (Urk. 13/37 S. 3-4). Ausser einer ein geschränkten Beweglichkeit bei Prüfung der unteren HWS bei Drehung nach rechts und Empfindungsstörung (Dysästhesie), insbesondere Dermatom C7, blieb die neuro logische Untersuchung durch Dr. C.___ ohne Befund (Urk. 13/37 S. 3). Von einem Unfallereignis von besonderer Schwere, welches geeignet gewesen w ä r e, eine Schädigung der Bandscheibe n der HWS herbeizuführen (E. 2.3.3), kann gestützt darauf nicht ausgegangen werden. Zudem führte Dr. H.___ in seiner Beur tei lung des MRI der HWS vom 24. April 2014 aus, es könne anhand der Unter suchungsbefunde nicht ge sagt werden, inwiefern die beschriebenen Band scheibenbefunde traumaassoziiert seien. Es sei möglich, dass die Veränderungen degenerativ und vorbe stehend seien. Die reflektorische Steilstellung sei wahr scheinlich durch das Trauma bedingt (Urk. 13/73 S. 1). Dazu hielt Dr. I.___ fest, dass eine dege nerative Schädigung der Bandscheibe in mehreren Etagen zu einer Höhenminderung der ventralen anatomischen Strukturanteile der HWS führe und so nicht nur eine Steilhaltung, sondern sogar eine kypho tische Haltung resultieren müsste (Urk. 13/173 S. 2). Diese Beurteilung über zeugt. Dass die Steilhaltung der HWS und die Bandscheiben befunde mit dem erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrschein lichkeit (statt vieler: BGE 126 V 353 E. 5b mit Hin weisen) auf den Unfall vom 12. März 2014 zu rück zuführen wären, lässt sich der Beurteilung von Dr. H.___ nicht entnehmen. Entgegen der Darstellung des Beschwerde führers (Urk. 1 S. 6) kann gerade nicht gesagt werden, aufgrund der Beurteilung Dr. H.___ zur MRI-Untersuchung vom 24. April 2014 (Urk. 13/73) sei eine unfallbedingte Ursache wahrschein li cher als eine degenerative Ursache. Unter Berücksichtigung der eingangs wie der gege benen Rechtsprechung (E. 2.3.3) vermag die Beurteilung von Dr. I.___, wonach der unfallkausale medizinische Endzustand am 19. September 2014 erreicht gewesen sei (Urk. 13/128), ebenfalls zu über zeugen. Die Aus füh rungen von Dr. C.___, wonach es denkbar sei, dass der “gewiss“ vorbe steh ende Befund eine sehr ungünstige Voraussetzung gewesen sei und das HWS- Schleudertrauma deswegen eine stärkere Wirkung habe entfalten können (Urk. 13/37), stehen dieser Beurteilung von Dr. I.___ nicht entgegen. Zur voraussichtlichen Dauer dieser Verschlimmerung äusserte sich Dr. C.___ näm lich nicht. Dr. I.___ führte am 23. März 2016 ferner aus, aufgrund des langen Verlaufs ohne struk turell nachgewiesene Traumafolgen, der fehlenden neurologischen Ausfälle in der QTF-Klassifikation und des in der biomecha nischen Beurteilung (vgl. Urk. 13/55) eher nicht erklärbaren Zusammenhangs zwischen Beschwerden und Kollision sei es wahr scheinlich, dass nur noch die spinale Stenose von C4 bis C6 wirke (Urk. 13/144). Gestützt darauf kann nicht gesagt werden, dass die dritte Facettengelenksinfilt ration vom 23. August 2016 (vgl. Urk. 13/164) oder die von der Hausärztin des Beschwerdeführers verord nete Physiotherapie am 1. September 2016 (Urk. 13/170) der weiteren Behand lung von Unfallfolgen diente. Nicht massge bend ist daher auch, dass die Haus ärztin den Beschwerde führer – ohne dies in einem Verlaufsbericht oder sonst wie zu begründen – im Unfallschein ab 2. September 2016 wieder zu 100 % arbeitsunfähig schrieb und ihm ab 13. Januar 2017 eine 50%ige Arbeitsfähig keit attestierte (Urk. 3). Schliesslich macht der Beschwerdeführer geltend, er sei vor dem Unfall nie durch Schmer zen im Nacken bei seiner Arbeit eingeschränkt gewesen (Urk. 7 S. 7, Urk. 15, Urk. 16/4-6). Diesbezüglich ist darauf hinzu weisen, dass die Argumentation “post hoc, ergo propter hoc“, bei der eine Schädigung bereits deshalb als durch einen Unfall verursacht erachtet wird, weil sie nach diesem aufgetreten ist (vgl. Alfred Maurer, Schweizerisches Unfall ver sicherungsrecht, 2. Auflage, Bern 1989, S. 460, Anm. 1205), für die Annahme eines Kausal zu sammenhangs rechtspre chungsgemäss nicht genügt (BGE 119 V 335 E. 2b/bb). 5.3.3 Da nach Lage der Akten auch keine Eingliederungsmassnahmen der Invaliden versicherung pendent sind (vgl. die leistungsablehnende Verfügung der Sozial versicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 21. Oktober 2015 [Urk. 13/126 S. 2-3]), ist der Fallabschluss durch die Beschwerdegegnerin per 13. Juni 2016 nicht zu beanstanden. Spätestens zu diesem Zeitpunkt waren keine weitere Taggeld- und Heilbehandlungsleistungen mehr geschuldet. 6. 6.1 Soweit der Beschwerdeführer darüber hinaus noch eine Schmerzstörung sowie Schlaflosigkeit geltend macht (Urk. 7 S. 5), ist folgendes festzuhalten: Ob die se noch geklagten Beeinträchtigungen, welchen kein klar fassbares unfallbedingtes organisches Kor relat zugrunde liegt, in einem natürlichen Kausalzusammen hang zum versicher ten Unfallereignis stehen (was mit Blick auf die Ergebnisse der biomechanischen Kurzbeurteilung des E.___ vom 22. September 2014 [Urk. 13/55] und die Beurteilungen von Dr. I.___ [Urk. 13/88, Urk. 13/128, Urk. 13/144, Urk. 13/151, Urk. 13/173]) wohl eher zu verneinen wäre), kann offen gelassen werden. Denn diesbezüglich ist – anders als bei Gesundheits schädi gungen mit einem klaren unfallbedingten organischen Sub strat, bei welchen der adäquate Kausalzusam menhang in der Regel mit dem natürlichen bejaht werden kann (BGE 127 V 102 E. 5b/bb mit Hinweisen) – eine besondere Adäquanz prü fung vorzunehmen. Ob diese nach den in BGE 115 V 133 genannten Kriterien (Psycho-Praxis) oder nach den für die Folgen eines Schleudertraumas der HWS, eines Schädelhirntraumas oder einer dem Schleu dertrauma ähnlichen Verletzung in BGE 117 V 359 ent wickel ten und in BGE 134 V 109 präzisierten Regeln zu erfolgen hat, kann offenblei ben, da auch die Beurteilung nach letz terer Praxis – wie im Folgenden zu zei gen ist – zur Ver neinung der Adäquanz führt. 6.2 Mit angefochtenem Einspracheentscheid vom 30. Januar 2017 qualifizierte die Beschwerdegegnerin den Unfall vom 12. März 2014 als mittelschwer im Grenz bereich zu den leichten Ereignissen (Urk. 2 S. 10). Dies ist nicht zu beanstanden. Aufgrund der Schadenbilder (Urk. 13/41 S. 10-15, Urk. 13/44 S. 24-35) und der an den Fahrzeugen entstandenen Reparaturkosten (Urk. 13/41 S. 2-9, Urk. 13/ 44 S. 2-22) ist zu schliessen, dass beim Auffahrunfall vom 12. März 2014 nicht all zu starke Kräfte gewirkt haben. Der biomechanischen Kurzbeur teilung (Triage) der E.___ vom 22. September 2014 ist sodann zu entnehmen, dass die kollisionsbedingte Geschwindigkeitsänderung (delta-v) beim Unfall vom 12. März 2014 unterhalb oder knapp innerhalb eines Bereiches von 10 bis 15 km/h ge legen hat (Urk. 13/55 S. 4). Heckauffahrkollisionen mit vergleichbaren Schaden bildern werden von der Recht sprechung regel mässig als mittelschwere Unfälle an der Grenze zu den leichten qualifiziert ( vgl. etwa Urteil e des Bundes gerichts 8C_655/2008 vom 9. Oktober 2008 E. 3 und 8C_635/2013 vom 9. April 2014 E. 4.2 [Auffahrkollision en mi t einem delta-v von 10 15 km/h] ; Urteil U 408/05 vom 26. Januar 2007 E. 9 [Auffahrunfall mit einem delta-v von 12-17 km/h]). Die Adäquanz des Kausalzusammenhangs wäre somit nur dann zu bejahen, wenn von den weiteren massgeblichen Kriterien (vgl. E. 2.3.4) entweder ein ein zelnes in ausgeprägter Weise oder aber mindestens vier in gehäufter oder auf fallender Weise gegeben wären (Urteil des Bundesgerichts 8C_487/2009 vom 7. Dezember 2009 E. 5 mit Hinweis auf das Urteil des Bundesgerichts 8C_421/2009 vom 2. Oktober 2009 ). 6.3 Das Kriterium “besonders dramatische Begleitumstände oder besondere Ein drücklichkeit des Unfalls“ ist nach der Rechtsprechung objektiv zu beurteilen und nicht auf grund des subjektiven Empfindens beziehungsweise Angstgefühls der ver sicherten Person. Zudem ist zu beachten, dass jedem mindestens mittel schweren Unfall eine gewisse Eindrücklichkeit eigen ist (statt vieler: Urteil des Bundesgerichts 8C_910/2009 vom 13. Januar 2010 E. 4.3 mit weiteren Hin wei sen). Aufgrund der eigenen Hergangsschilderung des Beschwerdeführers (Urk. 13/ 7 S. 1), welcher zudem eine Angst- und/oder Schreckreaktion verneinte (Urk. 13/6 S. 1), ist dieses Kriterium vorliegend nicht gegeben. Eine HWS-Distorsion, welche auf degenerative Veränderungen an der Wirbelsäule trifft, erfüllt das Kriterium “Schwere oder besondere Art der erlittenen Ver letzungen“ rechtsprechungsgemäss noch nicht (vgl. Urteil 8C_1028/2010 vom 6. Juni 2011 E. 6.4). Andere beim Unfall erlittene Verletzungen sind nicht dokumentiert (vgl. hierzu auch: E. 5.3.2 ). Einzig aufgrund des Umstandes, dass der Beschwerde führer seine Schmerzen seit dem Unfall bei verschiedenen Ärzten und Insti tutionen zu lin dern ver suchte, kann noch nicht auf eine spezifische, belastende ärztliche Behandlung geschlossen werden (Urteil des Bundesgerichts 8C_910 /2009 vom 13. Januar 2010 E. 4.4 ). Durch die ärztliche Behandlung müsste sodann eine er heb liche Mehr belastung aussergewöhnlicher Natur resul tieren (Urteil des Bun desgerichts 8C_209/2008 vom 2. Dezember 2008 E. 5.4), was vorliegend nicht der Fall ist. Adäquanz relevant können nur diejenigen Beschwerden sein, die in der Zeit zwischen dem Unfall und dem Fallabschluss ohne wesentlichen Unterbruch bestehen, wobei sich deren Erheb lichkeit nach den glaubhaften Schmerzen und nach der Beeinträchtigung beur teilt, welche die verunfallte Person in ihrem Lebensalltag erfährt (Urteil des Bundesgerichts 8C_768/2007 vom 4. August 2008 E. 4.2). Zu prüfen ist, ob es dem Beschwer de führer nach dem Unfall nach wie vor möglich war, gewisse häus liche und ausser häusliche Akti vitäten auszuüben (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_209/200 8 vom 2. Dezember 2008 E. 5.5). Hierzu ist den vorliegenden Akten wenig zu entnehmen. In der D.___ berichtete der Beschwerde führer am 24. Mai 2014, dass er seit dem Unfall nicht mehr Auto fahre, weil ihm seine Hausärztin wegen der Einnahme der vielen Tabletten davon abge raten habe (Urk. 13/20). Er unternahm in der Folge am 30. Juni 2014 einen Arbeits versuch. Autofahren war ihm nach wie vor nicht möglich (Urk. 13/26 S. 1). Danach gab er bei der Untersuchung durch Dr. C.___ vom 21. Juli 2014 an, dass vor wenigen Wochen der Versuch eines beruflichen Wiedereinstiegs mit einem Arbeitspensum von 20 % wegen heftigen Schmerzen habe beendet werden müssen (Urk. 13/37 S. 3). Von seit dem Unfall ohne wesentlichen Unter bruch bestehenden Schmerzen kann vorliegend nicht ausgegangen werden. Der Arbeitgeber des Beschwerdeführers führte am 15. Juni 2016 nämlich aus, dass der Beschwerdeführer jeweils montags, dienstags und mittwochs arbeite. An diesen drei Arbeitstagen erbringe der Beschwerdeführer die volle Leistung als Maler auf der Baustelle. Er fahre auch selber Auto. Weshalb der Beschwer deführer nicht zu 100 % arbeiten könne, wisse er (sein Arbeitgeber) nicht. Er habe “halt immer noch ein Zeugnis vom Arzt“ (Urk. 13/138). Das Kriterium “erhebliche Beschwerden“ ist nach dem Gesagten nicht erfüllt. Das Kriterium “ ärztliche Fehlbehand lung, welche die Unfall folgen erheblich verschlimmert“, muss aufgrund der vorliegenden Akten ohne weiteres verneint werden. Auch das Kriterium “ schwieriger Heilungsverlauf und erhebliche Komplikationen“ kann nicht bejaht werden. Nach der Recht spre chung des Bundesgerichts bedarf es hierzu besonderer Gründe, welche die Heilung beein trächtigt haben. Die Ein nahme vieler Medikamente und die Durchführung verschiedener Therapien genü gen ebenso wenig, wie der Um stand, dass trotz regelmässiger Therapien weder eine Beschwerdefreiheit noch eine (vollständige) Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit erreicht wer den konnten (Urteil des Bundesgerichts 8C_252/2007 vom 16. Mai 2008 E. 7.6). Schliesslich ist b ei der Prüfung des Kriteri ums einer “ erheblichen Arbeitsunfähigkeit trotz ausge wie se nen Anstren gungen“ dem Umstand Rechnung zu tragen, dass bei einem leichten bis mittel schwe ren Schleudertrauma der HWS ein länger er oder gar dau ernder Ausstieg aus dem Arbeitsprozess vom medizinischen Standpunkt aus als eher unge wöhn lich er scheint. Nicht die Dauer der Arbeitsunfähigkeit ist daher mass gebend, sondern eine erhebliche Arbeitsunfähigkeit als solche, die zu über winden die versicherte Person ernsthafte Anstrengungen unternimmt. Darin liegt der Anreiz für die versicherte Person, alles daran zu setzen, wieder ganz oder teilweise arbeitsfähig zu werden. Gelingt es ihr trotz solcher Anstren gun gen nicht, ist ihr dies durch Erfüllung des Kriteriums anzurechnen. Konkret muss ihr Wille erkennbar sein, sich durch aktive Mitwirkung raschmöglichst wieder optimal in den Arbeitspro zess einzugliedern, was schon der allgemeine sozialversiche ru ngs rechtliche Grundsatz der Schadenminderungspflicht gebietet. Solche Anstren gungen der versicherten Personen können sich insbe son dere in ernsthaften Arbeits versu chen trotz allfälliger persönlicher Unanneh m lichkeiten manifestie ren. Dabei ist auch der persönliche Einsatz im Rahmen von medi zi nischen Thera piemass nahmen zu berücksichtigen (Urteil des Bundesgericht 8C_987/2008 vom 31. März 2009 E. 6.7.1). Nach Lage der Akten, insbesondere aufgrund der bereits wiedergegeben Ausführungen des Arbeitgebers des Beschwerde führers vom 15. Januar 2016 (Urk. 13/138), ist da s Kriterium “ erhebliche Arbeitsun fähig keit trotz aus gewiesener Anstrengungen“ ebenfalls nicht erfüllt. 6.4 Nach dem Gesagten ist die Beschwerdegegnerin für die geklagten Gesund heits beeinträchtigungen mangels adäquaten Kausalzusammenhangs mit dem versi cherten Unfallereignis nicht über den 13. Juni 2016 hinaus leistungs pflichtig. Eine Invalidenrente und/oder eine Integritätsentschädigung sind ebenfalls nicht geschuldet. Bei diesem Ergebnis erübrigen sich weitere Abklärungen. 7. Diese Erwägungen führen zur Abweisung der Beschwerde. Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Dr. Ronald Pedergnana - Suva unter Beilage der Doppel von Urk. 18, 19 sowie 20 - Bundesamt für Gesundheit 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber HurstHübscher

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich UV.2017.00065 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Philipp Sozialversicherungsrichter Vogel Gerichtsschreiber Hübscher Urteil vom 21. September 2017 in Sachen X.___ Beschwerdeführer vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Ronald Pedergnana Rorschacher Strasse 21, Postfach 27, 9004 St. Gallen gegen Suva Rechtsabteilung Postfach 4358, 6002 Luzern Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. X.___, geboren 1956, arbeitete seit 1. September 2002 bei der Y.___ als Maler und war in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallver sicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen versichert (Urk. 13/1). Am 12. März 2014 war er als Beifahrer mit dem Fahrzeug seiner Arbeitgeberin der Marke “Citroën Berlingo“ unterwegs. Als die Fahrerin vor der Einfahrt zu einem Kreisverkehrsplatz abbremsen musste, fuhr das nachfolgende Fahrzeug des Modells “Mercedes C T CGI“ auf das Heck des “Citroën“ auf (Urk. 13/1 S. 1, Urk. 13/7 S. 1, Urk. 13/55 S. 2). Wegen Kopf- und Nackenschmerzen sowie Schwindel (vgl. Urk. 13/6 S. 2) begab sich der Versicherte gleichentags ins Z.___, wo die Halswirbelsäule (HWS) des Versicherten geröntgt (Urk. 13/11) und eine HWS-Distorsion Quebec-Task-Force (QTF) I diagnostiziert wurde (Urk. 13 /6 S. 3). Die Suva erbrachte Heilbehandlungs- und Taggeldleis tungen (vgl. Urk. 13/2-3). Die Hausärztin des Versicherten, A.___, Praktische Ärztin, veran lasste die MRI-Untersuchung in der B.___ vom 24. Apr il 2014 (Urk. 13/73). Trotz der durchgeführten Behandlung, zu welcher insbesondere Physiotherapie gehörte (vgl. Urk. 13/20 S. 2), persistierten jedoch Schmerzen in der rechten Schulter und im Nacken rechts (vgl. Urk. 13/21, Urk. 13/59). Am 21. Juli 2014 untersuchte die Neurologin Dr. med. C.___ den Versicherten (Urk. 13/37). Die Suva gab unter anderem das ambu lante Assessement in der D.___ vom 3. Juni 2014 (Urk. 13/20) sowie die bio mechanische Kurzbeurteilung (Triage) der E.___ vom 22. Septem ber 2014 (Urk. 13/55) in Auftrag. Am 29. Januar 2015 nahm der Suva-Kreisarzt Stellung (Urk. 13/88). Gestützt darauf stellte die Suva ihre Ver sicherungs leistungen mit Verfügung vom 17. Februar 2015 per 28. Februar 2015 ein (Urk. 13/91). Am 18. März 2015 wurde in der F.___ eine Facetten gelenksinfiltration durchgeführt (Urk. 13/113). Der Ver sicherte erhob am 19. März 2015 Einsprache gegen die Verfügung vom 17. Februar 2015 (Urk. 13/ 97). Die Suva zog diese Verfügung am 6. Oktober 2015 zurück und richtete wieder Versicherungsleistungen aus (Urk. 10/124). Hernach tätigte sie weitere Abklärungen (vgl. Urk. 10/128, Urk. 10/136, Urk. 10/138, Urk. 10/144). Am 4. März 2016 kam es in der F.___ zu einer weiteren Facetten gelenksinfiltration (Urk. 10/148). Die F.___ teilte der Suva am 14. April 2016 sodann mit, dass keine weitere Konsultation geplant sei (Urk. 10/150). Daraufhin legte die Suva das Dossier erneut ihrem Kreisarzt vor (Urk. 10/151). Mit Verfügung vom 9. Juni 2016 stellte sie ihre Versicherungs leistungen per 13. Juni 2016 ein (Urk. 10/155). Dagegen erhob der Ver sicherte am 13. Juli 2016 wiederum Einsprache (Urk. 10/157). Die Suva zog die ärztliche Beurteilung ihres Kreisarztes vom 11. Januar 2017 (Urk. 10/173) bei. Danach wies sie die Einsprache mit Einspracheentscheid vom 30. Januar 2017 ab (Urk. 2). 2. 2.1 Dagegen erhob X.___ am 3. März 2017 Beschwerde und beantragte (Urk. 7 S. 2): „ 1. Der Einsprache-Entscheid vom 30. Januar 2017 und die Verfügung vom 9. Juni 2016 der Beschwerdegegnerin seien aufzuheben. 2. Es seien weiterhin Taggelder in Höhe der ärztlich dokumentierten Leis tungs unfähigkeit auszurichten und die Heilbehandlungskosten zu über nehmen. 3. Eventualiter sei dem Beschwerdeführer eine Rente und eine Integritätsent schädigung zu leisten von der Beschwerdegegnerin. 4. Subeventualiter sei ein polydisziplinäres (orthopädisches, rheumatolo gisc hes und neurologisches) Gerichtsgutachten in die Wege zu leiten. Unter Entschädigungsfolge zulasten der Beschwerdegegnerin.“ 2.2 Mit Beschwerdeantwort vom 6. Juni 2017 beantragte die Beschwerdegegnerin Abweisung der Beschwerde (Urk. 12, unter Beilage ihrer Akten [Urk. 13/1-181]), was dem Beschwerdeführer am 8. Juni 2017 mitgeteilt wurde (Urk. 14). 2.3 Der Beschwerdeführer reichte mit Eingabe vom 26. Juni 2017 (Urk. 15) weitere Unterlagen (Urk. 16/4-6) ein, wovon die Beschwerdegegnerin am 29. Juni 2017 in Kenntnis gesetzt wurde (Urk. 17). 3. Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen. Das Gericht zieht in Erwägung: 1. Weil der Beschwerdeführer seinen Wohnsitz in G.___/Kanton Zürich hat (vgl. Urk. 1 S. 2, Urk. 5), ist die örtliche Zuständigkeit des hiesigen Gerichts gegeben (Art. 1 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung [UVG] i.V.m. Art. 58 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialver sicherungsrechts [ATSG]). 2. 2.1 Am 1. Januar 2017 sind die am 25. September 2015 beziehungsweise am 9. November 2016 verabschiedeten geänderten Bestim mungen des UVG und der Verord nung über die Unfallversicherung (UVV) in Kraft getreten. Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt ver wirklicht hat (vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Dem entsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. September 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeitpunkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der ge nannten Übergangsbestimmungen). Der hier zu beurteilende Unfall hat sich am 12. März 2014 ereignet, weshalb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall An wendung finden und in dieser Fassung zitiert werden. 2.2 Nach Art. 10 Abs. 1 UVG hat die versicherte Person Anspruch auf die zweck mässige Behand lung ihrer Unfallfolgen. Ist sie infolge des Unfalles voll oder teilweise arbeitsun fähig (Art. 6 ATSG), so steht ihr gemäss Art. 16 Abs. 1 UVG ein Taggeld zu. Wird sie infolge des Unfalles zu mindestens 10 % invalid (Art. 8 ATSG), so hat sie Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 UVG). Der Rentenanspruch entsteht, wenn von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes erwartet werden kann und allfällige Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung (IV) abge schlossen sind. Mit dem Rentenbeginn fallen die Heilbehandlung und die Tag geldleistungen dahin (Art. 19 Abs. 1 UVG). 2.3 2.3.1 Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Inva lidität, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhan densein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der glei chen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Um schreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausalzusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder un mittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädi gende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geis tige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weggedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene ge sundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen). Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Verwaltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen). 2.3.2 Wird durch den Unfall ein krankhafter Vorzustand verschlimmert oder über haupt erst manifest, fällt der natürliche Kausalzusammenhang dahin, wenn und sobald der Gesundheitsschaden nur noch und ausschliesslich auf unfallfremden Ursachen beruht. Dies trifft dann zu, wenn entweder der Gesundheitszustand, wie er unmittelbar vor dem Unfall bestanden hat (Status quo ante) oder aber der jenige Zustand, wie er sich nach dem schicksalsmässigen Verlauf eines kra nk haften Vorzustandes auch ohne Unfall früher oder später eingestellt hätte (Status quo sine), erreicht ist (RKUV 1992 Nr. U 142 S. 75 E. 4b mit Hinweisen; nicht publiziertes Urteil des Bundesgerichts U 172/94 vom 26. April 1995). Das Dahinfallen jeder kausalen Bedeutung von unfallbedingten Ursachen eines Ge sundheitsschadens muss mit dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweis grad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sein (RKUV 2000 Nr. U 363 S. 45; BGE 119 V 7 E. 3c/aa). Die blosse Möglichkeit nunmehr gänzlich fehlender ursächlicher Auswirkungen des Unfalls genügt nicht. Da es sich hiebei um eine anspruchsaufhebende Tatfrage handelt, liegt aber die ent sprechende Beweislast – anders als bei der Frage, ob ein leistungsbe gründender natürlicher Kausalzusammenhang gegeben ist – nicht bei der versicherten Person, sondern beim Unfallversicherer (RKUV 1994 Nr. U 206 S. 328 f. E. 3b, 1992 Nr. U 142 S. 76). Diese Beweisgrundsätze gelten sowohl im Grundfall als auch bei Rückfällen und Spätfolgen und sind für sämtliche Leistungsarten mas s gebend ( Urteil des Bundesgerichts 8C_637/2013 vom 11. März 2014 E. 2.3.1 mit Hinweisen). Mit dem Erreichen des S tatus quo sine vel ante entfällt eine Teilursächlichkeit für die noch bestehenden Beschwerden. Solange jedoch der S tatus quo sine vel ante noch nicht wieder erreicht ist, hat der Unfa llversicherer gestützt auf Art. 36 Abs. 1 UVG in aller Regel neben den Taggeldern auch Pflegeleistungen und Kostenvergütungen zu übernehmen, worunter auch die Heilbehandlungskosten nach Art. 10 UVG fallen (Urteil des Bundesgerichts 8C_637/20 13 vom 11. März 2014 E. 2.3.2). 2.3.3 Es entspricht sodann einer medizinischen Erfahrungstatsache im Bereich des Unfall versicherungsrechts, dass praktisch alle Diskushernien bei Vorliegen de ge nerativer Bandscheibenveränderungen entstehen und ein Unfallereignis nur aus nahmsweise, unter besonderen Voraussetzungen, als eigentliche Ursache in Be tracht fällt. Als weitgehend unfallbedingt kann eine Diskushernie betrachtet werden, wenn das Unfallereignis von besonderer Schwere und geeignet war, eine Schädigung der Bandscheibe herbeizuführen, und die Symptome der Dis kus hernie (vertebrales oder radikuläres Syndrom) unverzüglich und mit sofor tiger Arbeitsunfähigkeit auftreten ( Urteil des Bundesgerichts 8C_669/2015 vom 3. November 2015 E. 2.2 mit Hinweis auf SVR 2009 UV Nr. 1 S. 1 und RKUV 2000 Nr. U 379 S. 192, U 138/99 E. 2a). Die Leistungspflicht des Unfallversicherers umfasst auch die Beeinträchtigung durch Beschwerden, welche aus einer unfallbedingten (vorübergehenden oder rich tunggebenden) Verschlimmerung einer vorbestandenen Diskushernie her rühre n. Ist die Diskushernie allerdings bei degenerativem Vorzustand durch den Unfall nur aktiviert, nicht aber verursacht worden, so hat die Unfallversiche rung nur Leistungen für das unmittelbar im Zusammenhang mit dem Unfall stehende Schmerzsyndrom zu erbringen. Nach derzeitigem medizi nischem Wiss ens stand kann das Erreichen des Status quo sine bei post trauma tischen Lumbalgien und Lumboischialgien nach drei bis vier Monaten erwartet werden, wogegen eine allfällige richtunggebende Verschlimmerung röntgeno logisch ausgewiesen sein und sich von der altersüblichen Progression abheben muss; eine traumatische Verschlimmerung eines klinisch stummen degenera tiven Vor zustandes an der Wirbelsäule ist in der Regel nach sechs bis neun Monaten, spätestens aber nach einem Jahr als abgeschlossen zu betrachten (Urteil des Bundesgerichts 8C_571/2015 vom 14. Oktober 2015 E. 2.2.3 mit weiteren Hin weisen; Urteil des Bundesgerichts 8C_42/2017 vom 16. Februar 2017 E. 4.3 mit Hinweis ). 2.3.4 Die oben erwähnten Beweisgrundsätze gelten auch in Fällen mit Schleuderver letzung der Hals wirbelsäule, Schädelhirntraumata und äquivalenten Ver let zung en. Ist ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule diagnostiziert und liegt ein für diese Verletzung typisches Beschwerdebild mit einer Häufung von Beschwerden wie diffuse Kopfschmerzen, Schwindel, Konzentrations- und Gedächtnis stö rung en, Übelkeit, rasche Ermüdbarkeit, Visusstörungen, Reizba rkeit, Affektla bi li tät, Depression, Wesensveränderung und so weiter vor, so ist der natürliche Kausalzusam menhang zwischen dem Unfall und der danach eingetretenen Arbeits- beziehungsweise Erwerbsunfähigkeit in der Regel anzunehmen. Es ist zu betonen, dass es gemäss obiger Begriffsumschreibung für die Bejahung des natürlichen Kausalzusammenhangs genügt, wenn der Unfall für eine bestimmte gesundheitliche Störung eine Teilursache darstellt (BGE 117 V 359 E. 4b). 2.4 2.4.1 Die Leistungspflicht des Unfallversicherers setzt im Weiteren voraus, dass zwi schen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden ein adäquater Kau sal zusammenhang besteht. Nach der Rechtsprechung hat ein Ereignis dann als adäquate Ursache eines Erfolges zu gelten, wenn es nach dem ge wöhnlichen Lauf der Dinge und nach der allgemeinen Lebens erfahrung an sich geeignet ist, einen Erfolg von der Art des eingetretenen herbeizuführen, der Eintritt dieses Er folges also durch das Ereignis allgemein als begünstigt erscheint (BGE 129 V 177 E. 3.2, 405 E. 2.2, 125 V 456 E. 5a). 2.4.2 Bei objektiv ausgewiesenen organischen Unfallfolgen deckt sich die adäquate, d.h. rechtserhebliche Kausalität weitgehend mit der natürlichen Kausalität; die Adäquanz hat hier gegenüber dem natürlichen Kausalzusammenhang praktisch keine selbständige Bedeutung (BGE 134 V 109 E. 2.1). 2.4.3 Nach der Rechtsprechung ist bei der Beurteilung der Adäquanz von psychischen Unfallfolgeschäden wie folgt zu differenzieren: Zunächst ist abzuklären, ob die versicherte Person beim Unfall ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule, eine dem Schleudertrauma äquivalente Verletzung (SVR 1995 UV Nr. 23 S. 67 E. 2) oder ein Schädel Hirntrauma erlitten hat. Ist dies der Fall, sind bei Unfällen aus dem mittleren Bereich die in BGE 117 V 359 E. 6a und 382 E. 4b um schrie benen Kriterien anzuwenden. Andernfalls erfolgt die Adäquanzbeurteilung in den dem mittleren Bereich zuzuordnenden Fällen nach den Kriterien gemäss BGE 115 V 133 E. 6c/aa (siehe zur Begründung der teilweise unterschiedlichen Kriterien: BGE 117 V 359 E. 6a, letzter Absatz). Ergeben die Abklärungen, dass die versicherte Person ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule, eine diesem äquivalente Verletzung oder ein Schädel-Hirn trauma erlitten hat, ist zusätzlich zu beurteilen, ob die zum typischen Be schwer debild einer solchen Verletzung gehörenden Beeinträchtigungen zwar teilweise vorliegen, im Vergleich zur psychischen Problematik aber ganz in den Hinter grund treten. Ist dies der Fall, sind für die Adäquanzbeurteilung bei Fällen aus dem mittleren Bereich die in BGE 115 V 133 E. 6c/aa für Unfälle mit psychi schen Folgeschäden festgelegten Kriterien (und nicht jene für Fälle mit Schleuder trauma der Halswirbelsäule, äquivalenter Verletzung oder Schädel-Hirntrauma gemäss BGE 117 V 359 E. 6a und 382 E. 4b) massgebend (BGE 127 V 102 E. 5b/bb, 123 V 98 E. 2a ). 2.4.4 Die Beurteilung des adäquaten Kausalzusammenhangs zwischen einem Unfall und der infolge eines Schleudertraumas der Halswirbelsäule auch nach Ablauf einer ge wissen Zeit nach dem Unfall weiterbestehenden gesundheitlichen Beein trächtigun gen, die nicht auf organisch nachweisbare Funktionsausfälle zurück zu führen sind, hat nach der in BGE 117 V 359 begründeten Rechtsprechung des Bundesgerichts in analoger Anwendung der Methode zu erfolgen, wie sie für psychische Störun gen nach einem Unfall entwickelt worden ist (vgl. BGE 123 V 98 E. 3b, 122 V 415 E. 2c). Es ist im Einzelfall zu verlangen, dass dem Unfall eine massgebende Bedeu tung für die Entstehung der Arbeits- beziehungsweise der Erwerbsun fähigkeit zu kommt. Das trifft dann zu, wenn er eine gewisse Schwere aufweist oder mit ande ren Worten ernsthaft ins Gewicht fällt. Dem nach ist zunächst zu ermitteln, ob der Unfall als leicht oder als schwer zu be trachten ist oder ob er dem mittleren Bereich angehört. Auch hier ist der adä quate Kausalzusammenhang zwischen Unfall und gesundheitlicher Beeinträch tigung bei leichten Unfällen in der Regel ohne Weiteres zu verneinen und bei schweren Unfällen ohne Weiteres zu bejahen, wogegen bei Unfällen des mittle ren Bereichs weitere Kriterien in die Beurteilung mit einzu beziehen sind. Je nachdem, wo im mittleren Bereich der Unfall einzuordnen ist und abhängig davon, ob einzelne dieser Kriterien in besonders ausgeprägter Weise erfüllt sind, genügt zur Bejahung des adäquaten Kausalzusammenhangs ein Kriterium oder müssen mehrere herangezogen werden. Als Kriterien nennt die Rechtsprechung hier: - besonders dramatische Begleitumstände oder besondere Eindrücklichkeit des Unfalls; - die Schwere oder besondere Art der erlittenen Verletzungen; - fortgesetzt spezifische, belastende ärztliche Behandlung; - erhebliche Beschwerden; - ärztliche Fehlbehandlung, welche die Unfallfolgen erheblich verschlimmert; - schwieriger Heilungsverlauf und erhebliche Komplikationen; - erhebliche Arbeitsunfähigkeit trotz ausgewiesener Anstrengungen. Diese Aufzählung ist abschliessend. Anders als bei den Kriterien, die das Bun des gericht in seiner oben zitierten Rechtsprechung (BGE 115 V 133) für die Beurtei lung des adäquaten Kausalzusammenhangs zwischen einem Unfall und einer psy chischen Fehlentwicklung für relevant erachtet hat, wird bei der Be urteilung des adäquaten Kausalzusammenhangs zwischen einem Unfall mit Schleu dertrauma der Halswirbelsäule und den in der Folge eingetretenen Beschwerden auf eine Dif ferenzierung zwischen physischen und psychischen Komponenten verzichtet, da es bei Vorliegen eines solchen Traumas nicht ent scheidend ist, ob Beschwerden medizinisch eher als organischer und/oder psy chischer Natur bezeichnet werden (BGE 134 V 109; RKUV 2001 Nr. U 442 S. 544 ff., 1999 Nr. U 341 S. 409 E. 3b, 1998 Nr. U 272 S. 173 E. 4a; BGE 117 V 359 E. 5d/aa und 367 E. 6a). 2.5 2.5.1 Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berück sichtigt, in Kenntnis der Vor akten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation ein leuch tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c). 2.5.2 Auch den Berichten und Gutachten versicherungsinterner Ärzte und Ärztinnen kommt Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar be gründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zu verlässigkeit bestehen. Die Tatsache allein, dass der befragte Arzt oder die befragte Ärztin in einem Anstellungsverhältnis zum Versicherungsträger steht, lässt nicht schon auf mangelnde Objektivität und auf Befangenheit schliessen. Es bedarf vielmehr besonderer Umstände, welche das Misstrauen in die Unpar teilichkeit der Beurteilung objektiv als begründet erscheinen lassen. Im Hinblick auf die erhebliche Bedeutung, welche den Arztberichten im Sozialver siche rung s recht zukommt, ist an die Unparteilichkeit des Gutachters oder der Gutachterin allerdings ein strenger Massstab anzulegen (RKUV 1999 Nr. U 356 S. 572; BGE 135 V 465 E. 4.4, 125 V 351 E. 3b/ee, 122 V 157 E. 1c; vgl. auch BGE 123 V 331 E. 1c). 3. 3.1 Strittig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin wegen der Folgen des Unfalls vom 12. März 2014 über den 13. Juni 2016 hinaus Leistungen zu er bringen hat, mithin, ob die nach diesem Zeitpunkt geklagten Beschwerden noch in einem natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhang mit dem Unfall ereignis vom 12. März 2014 stehen. Die Beschwerdegegnerin prüfte im angefochtenen Einspracheentscheid vom 30. Januar 2017 ebenfalls, ob eine Berufskrankheit vorliegt (Urk. 2 S. 11-12). Weil der Beschwerdeführer dies mit seiner Beschwerde vom 3. März 2017 (Urk. 1, Urk. 7) nicht mehr geltend macht, gehört diese Frage nicht zum Streit gegen stand des vorliegenden Verfahrens (vgl. dazu: BGE 125 V 413 E. 1a) und muss deshalb nicht geprüft werden. 3.2 Mit angefochtenem Einspracheentscheid vom 30. Januar 2017 erwog die Be schwer degegnerin, dass gestützt auf die Beurteilung ihres Kreisarztes vom 18. Januar 2017 nicht von objektivierbaren Folgen des Unfalls vom 12. März 2014 im Sinne von strukturellen Veränderungen auszugehen sei (Urk. 2 S. 7). Von ent scheidender Bedeutung sei daher, ob die nach wie vor geklagten Be schwer den in einem adäquaten Kausalzusam menhang zum Unfall vom 12. März 2014 stünden (Urk. 2 S. 8). Die Prüfung der Adäquanz per 13. Juni 2016 sei nicht verfrüht gewesen (Urk. 2 S. 9). Gemäss den vorgängigen Mitteilungen der behandelnden Ärztin sowie des Beschwerde führers und seines Rechtsvertreters hätten sich nämlich seit längerer Zeit keine Verbesserun gen des Gesundheits zustandes mehr ergeben (Urk. 2 S. 8-9). Die Adäquanzprüfung sei nach der sog. Schleudertrauma-Praxis des Bundesgerichts durchzuführen und ergebe vorlie g end, dass keine adäquaten Unfallfolgen gegeben seien (Urk. 2 S. 9-10). Die Heilbehandlungs- und Taggeldleistungen seien daher zu Recht per 13. Juni 2016 eingestellt worden. Zudem würden auch weitere Leistungen wie eine Invaliden rente und/oder eine Integritätsentschädigung entfallen (Urk. 2 S. 10). 3.3 Der Beschwerdeführer bringt demgegenüber im Wesentlichen vor, dass nach der zweiten und der dritten Infiltration an der Wirbelsäule jeweils keine Besserung des Gesundheitszustandes mehr eingetreten sei. Nach der dritten Infiltration 2016 sei er wieder zu 100 % arbeitsunfähig gewesen (Urk. 7 S. 4). Wohl sei von einem Vorzustand am Achsenskelett auszugehen, gemäss seinem Arbeitgeber habe dieser Vorzustand aber vor dem Unfall vom 12. März 2014 nie zu einer Arbeitsunfähigkeit geführt (Urk. 7 S. 7-9). In diesem Zusammenhang sei ferner darauf hinzuweisen, dass er zwischen 2002 und 2014 bei seinem Arbeitgeber nur elf Tage krankheitsbedingt gefehlt habe (Urk. 15 S. 1). Hinzu komme, dass seine Leistungseinschränkung, die er durch den Unfall erlitten habe, bildgebend zweifellos auf ein organisches Korrelat (Diskushernie) zurückgeführt werden könnte. Bei organisch nachgewiesenen Beschwerden spiele im Sozialversiche rungsrecht die adäquate Kausalität keine eigenständige Rolle, da sie mit der natür lichen Kausalität kong ruent sei. Bereits aufgrund der vorl iegenden Be richte könnten seine Beschwerden organisch nachgewiesen werden. Even tualiter sei vom Gericht ein polydiszipli näres Gutachten einzu holen (Urk. 7 S. 9). 4. 4.1 Die Röntgenuntersuchung HWS und Dens vom 12. März 2014 in der Radiologie des Z.___ ergab degenerative Veränderungen, eine Atlantoaxialarthrose sowie eine Unko vertebralarthrose, jedoch keine dislozierten Frakturen und keine prävertebralen Weichteilerweiterung (Urk. 13/11). 4.2 Bei der von Dr. med. H.___, Facharzt für Radiologie FMH, befundeten MRI-Untersuchung der HWS nativ vom 24. April 2014 zeigten sich eine vor be stehende Degeneration im Sinne einer Chondrosis intervertebralis, eine reflekto rische Steilstellung, Anulus-fibrosus-Risse, vor allem C4/5 und C5/6 mit kleiner Diskushernie C4/5 rechts und breitflächiger Pro tru sion C5/6 linksbetont. Dr. H.___ hielt weiter fest, dass vor allem eine Reizung des Nervs C5 rechts möglich sei. Auf Höhe C6/7 be stehe eine rechtsbetonte Protrusion mit möglicher Reizung des Nervs C7 rechts. Des Weiteren seien keine relevante Spinal kanal enge, keine Kompression des Myelons, keine Zeichen einer zervikalen Myleo pathie und keine ossäre Läsion feststellbar gewesen (Urk. 13/73 S. 1). 4.3 Die Ärzte der D.___ führten im Bericht zum ambulanten Assesse ment vom 3. Juni 2014 die folgende Diagnose an (Urk. 13/20 S. 1): HWS-Distorsion Quebec-Task-Force (QTF) I mit/bei: - 12.03.2014 Röntgen HWS, Dens: Frakturausschluss. Degenerative Verän derungen, Atlanto-Axialarthrose, Uncovertebralarthrose. - 24.04.2014 MRI HWS: Vorbestehende Degeneration im Sinne einer Chondrosis intervertebralis, Anulus fibrosus Risse, vor allem C4/5 und C5/6 mit kleiner Diskushernie C4/5 rechts und breitflächiger Protrusion C5/6 linksbetont sowie Protrusion C6/7 rechtsbetont. Mögliche Reizung der Nerven C5 rechts und C7 rechts. 4.4 Dr. C.___, Fachärztin Neurologie, stellte nach der Untersuchung des Be sch wer de führers vom 21. Juli 2014 die Diagnose Status nach HWS-Schleudertrauma Grad II. Dazu führte sie insbesondere aus, dass das MRI eine (reflektorische) Steilstellung der HWS gezeigt habe, die durchaus als Folge des Unfalls diskutiert werden dürfe. Daneben zeige sich neben einer Neuroforamenstenose C7 und einer Tan gierung C5 rechts auch eine gewisse cervikale spinale Enge mit Auf brauch des Liquorsaums insbesondere bei den Halswirbelkörpern (HWK) 4 bis HWK 6. Denkbar sei, dass dieser gewiss vorbestehende Befund eine sehr un güns tige Voraussetzung gewesen sei, so dass das HWS-Schleudertrauma stärke re Wirkung habe entfalten können. Entsprechend der Neuroforamenstenose finde sich ein Wurzelreizsyndrom C7 rechts, jedoch kein Zeichen der signifikanten Wurzel kompression, das erst seit dem Unfall störe (Urk. 13/37 S. 2). 4.5 Suva-Kreisarzt Dr. med. I.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates FMH, hielt in seiner ärzt lichen Beurteilung vom 29. Januar 2015 fest, es könne nicht mehr von Unfall folgen ausgegangen werden, da im MRI der HWS vom 24. April 2014 die ge nannten Veränderungen nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit als Unfall folgen zu werten seien und daher auch mit überwiegender Wahrschein lichkeit keine strukturell objek tivierbaren Folgen des Unfalls vom 12. März 2014 ange geben werden könnten. Unfallbedingte Behandlungsmassnahmen seien daher nicht mehr notwendig (Urk. 13/88 S. 4). 4.6 In seiner ärztlichen Beurteilung vom 11. Januar 2017 schrieb Dr. I.___, dass die im MRI (vom 24. April 2014) beschriebenen degenerativen Veränderun gen vorbestehend seien. Traumatische Bandscheibenschäden seien zudem selten und bedingten allermeist ein Rasanztrauma in Verbindung mit einem oder meh reren Wirbelkörperfrakturen, die hier nicht vorliegen würden. Bei vorbestehen den Degenerationen sei die Wahrscheinlichkeit, dass die Bandscheibenschäden ebenfalls degenerativen Veränderungen zuzuordnen seien, auch überwiegend. Die im MRI festgestellte HWS-Steilhaltung sei sehr häufig in der gesunden Nor mal bevölkerung ohne weitere Degenerationen und erst recht bei Personen im 6. Dezennium sowohl mit als auch ohne Beschwerden bei entsprechenden Dege nerationen zu finden, ohne dass diese einen Krankheitswert hätten (Urk. 13/173 S. 1). Die dargestellte spinale Stenose und die von der Neurologin Dr. C.___ miterwähnte Foraminalstenose seien Ausdruck degenerativer Verän derungen. Die Steilhaltung der HWS habe mit überwiegender Wahrschein lichkeit degene rative Ursachen. Ferner sei zu berücksichtigen, dass das ambu lante Assessement der D.___ eine mässige Symptomaus weitung gezeigt habe, sodass allein durch die dezidierte Darstellung der Gründe für diese Symptomaus weitung die Glaubwürdigkeit der vorgetragenen Beschwerden infrage stehe (Urk. 13/173 S. 2). 5. 5.1 Zu prüfen ist vorab, ob die Beschwerdegegnerin mit der Leistungseinstellung ab 13. Juni 2016 den Fall zu Recht auf diesen Zeitpunkt hin abgeschlossen hat. 5.2 Nach Gesetz und Rechtsprechung ist der Fall unter Einstellung der vorüber gehenden Leistungen und Prüfung des Anspruchs auf eine Invalidenrente und eine Integritätsentschädigung abzuschliessen, wenn von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes der versicherten Person mehr erwartet werden kann und allfällige Eingliederungs massnahmen der Invalidenversicherung abgeschl ossen sind (vgl. Art. 19 Abs. 1, Art. 24 Abs. 2 UVG; Urteil des Bundesgerichts 8C_888/2013 vom 2. Mai 2014 E. 4.1, vgl. auch Urteil 8C_639/2014 vom 2. Dezember 2014 E. 3). In diesem Zeitpunkt ist der Unfallversicherer auch befugt, die Adäquanzfrage zu prüfen (Urteil des Bundesgerichts 8C_377/2013 vom 2. Oktober 2013 E. 7.2 mit Hin weis auf BGE 134 V 109, vgl. auch Urteil 8C _ 454/2014 vom 2. September 2014 E. 6.3). Ob eine namhafte Besserung noch möglich ist, bestimmt sich insbesondere nach Massgabe der zu erwartenden Steigerung oder Wiederherstellung der Arbeits fähigkeit, soweit diese unfallbedingt beeinträchtigt ist. Die Verwendung des Begriffes “ namhaft" in Art. 19 Abs. 1 UVG verdeutlicht demnach, dass die durch weitere (zweckmässige) Heilbehandlung im Sinne von Art. 10 Abs. 1 UVG erhoffte Besserung ins Gewicht fallen muss. Weder eine weit entfernte Möglich keit eines positiven Resultats einer Fortsetzung der ärztlichen Behandlung noch ein von weiteren Massnahmen – wie etwa einer Badekur – zu erwartender geringfügiger therapeutischer Fortschritt verleihen Anspruch auf deren Durch führung. In diesem Zusammenhang muss der Gesundheitszustand der ver sicher ten Person prognostisch und nicht aufgrund retrospektiver Feststellungen beur teilt werden (Urteil des Bundesgerichts 8C_888/2013 vom 2. Mai 2014 E. 4.1 mit Hinweisen, insbes. auf BGE 134 V 109 E. 4.3; vgl. auch Urteil 8C_6 39/2014 vom 2. Dezember 2014 E. 3). 5.3 5.3.1 Der Beschwerdeführer bringt vor, dass sich sein Gesundheitszustand nach der dritten Facettengelenksinfiltration am 24. August 2016 verschlechtert statt ver bessert habe. In der Folge habe eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bestanden, welche zu Beginn des Jahres 2017 wieder auf eine 50%ige Arbeitsfähigkeit habe gesteigert werden können. Der Fallabschluss durch die Beschwerdegegnerin per 13. Juni 2016 sei daher zu früh erfolgt (Urk. 7 S. 4). Die Beschwerdegegnerin hält dem entgegen, dass der status quo sine an sich bereits am 12. September 2014 erreicht gewesen sei. Dies könne der Beurteilung von Dr. I.___ (Urk. 13/128) entnommen werden. Deswegen sei die Leistungseinstellung per 13. Juni 2016 keinesfalls zu früh er folgt (Urk. 12 S. 7). 5.3.2 Bei der MRI-Untersuchung der HWS vom 24. April 2014 zeigten sich vorbe stehende degenerative Veränderungen, insbesondere eine Chondrosis inter verte bralis, jedoch keine ossäre Läsionen (Urk. 13/73 S. 1). Die Elektro physiologie-Untersuchung durch Dr. C.___ ergab sodann keine Zeichen einer signifikanten Wurzelkompression, keine frische Denervierung sowie ein nor males EMG Kenn muskulatur C5-C8 rechts (Urk. 13/37 S. 3-4). Ausser einer ein geschränkten Beweglichkeit bei Prüfung der unteren HWS bei Drehung nach rechts und Empfindungsstörung (Dysästhesie), insbesondere Dermatom C7, blieb die neuro logische Untersuchung durch Dr. C.___ ohne Befund (Urk. 13/37 S. 3). Von einem Unfallereignis von besonderer Schwere, welches geeignet gewesen w ä r e, eine Schädigung der Bandscheibe n der HWS herbeizuführen (E. 2.3.3), kann gestützt darauf nicht ausgegangen werden. Zudem führte Dr. H.___ in seiner Beur tei lung des MRI der HWS vom 24. April 2014 aus, es könne anhand der Unter suchungsbefunde nicht ge sagt werden, inwiefern die beschriebenen Band scheibenbefunde traumaassoziiert seien. Es sei möglich, dass die Veränderungen degenerativ und vorbe stehend seien. Die reflektorische Steilstellung sei wahr scheinlich durch das Trauma bedingt (Urk. 13/73 S. 1). Dazu hielt Dr. I.___ fest, dass eine dege nerative Schädigung der Bandscheibe in mehreren Etagen zu einer Höhenminderung der ventralen anatomischen Strukturanteile der HWS führe und so nicht nur eine Steilhaltung, sondern sogar eine kypho tische Haltung resultieren müsste (Urk. 13/173 S. 2). Diese Beurteilung über zeugt. Dass die Steilhaltung der HWS und die Bandscheiben befunde mit dem erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrschein lichkeit (statt vieler: BGE 126 V 353 E. 5b mit Hin weisen) auf den Unfall vom 12. März 2014 zu rück zuführen wären, lässt sich der Beurteilung von Dr. H.___ nicht entnehmen. Entgegen der Darstellung des Beschwerde führers (Urk. 1 S. 6) kann gerade nicht gesagt werden, aufgrund der Beurteilung Dr. H.___ zur MRI-Untersuchung vom 24. April 2014 (Urk. 13/73) sei eine unfallbedingte Ursache wahrschein li cher als eine degenerative Ursache. Unter Berücksichtigung der eingangs wie der gege benen Rechtsprechung (E. 2.3.3) vermag die Beurteilung von Dr. I.___, wonach der unfallkausale medizinische Endzustand am 19. September 2014 erreicht gewesen sei (Urk. 13/128), ebenfalls zu über zeugen. Die Aus füh rungen von Dr. C.___, wonach es denkbar sei, dass der “gewiss“ vorbe steh ende Befund eine sehr ungünstige Voraussetzung gewesen sei und das HWS- Schleudertrauma deswegen eine stärkere Wirkung habe entfalten können (Urk. 13/37), stehen dieser Beurteilung von Dr. I.___ nicht entgegen. Zur voraussichtlichen Dauer dieser Verschlimmerung äusserte sich Dr. C.___ näm lich nicht. Dr. I.___ führte am 23. März 2016 ferner aus, aufgrund des langen Verlaufs ohne struk turell nachgewiesene Traumafolgen, der fehlenden neurologischen Ausfälle in der QTF-Klassifikation und des in der biomecha nischen Beurteilung (vgl. Urk. 13/55) eher nicht erklärbaren Zusammenhangs zwischen Beschwerden und Kollision sei es wahr scheinlich, dass nur noch die spinale Stenose von C4 bis C6 wirke (Urk. 13/144). Gestützt darauf kann nicht gesagt werden, dass die dritte Facettengelenksinfilt ration vom 23. August 2016 (vgl. Urk. 13/164) oder die von der Hausärztin des Beschwerdeführers verord nete Physiotherapie am 1. September 2016 (Urk. 13/170) der weiteren Behand lung von Unfallfolgen diente. Nicht massge bend ist daher auch, dass die Haus ärztin den Beschwerde führer – ohne dies in einem Verlaufsbericht oder sonst wie zu begründen – im Unfallschein ab 2. September 2016 wieder zu 100 % arbeitsunfähig schrieb und ihm ab 13. Januar 2017 eine 50%ige Arbeitsfähig keit attestierte (Urk. 3). Schliesslich macht der Beschwerdeführer geltend, er sei vor dem Unfall nie durch Schmer zen im Nacken bei seiner Arbeit eingeschränkt gewesen (Urk. 7 S. 7, Urk. 15, Urk. 16/4-6). Diesbezüglich ist darauf hinzu weisen, dass die Argumentation “post hoc, ergo propter hoc“, bei der eine Schädigung bereits deshalb als durch einen Unfall verursacht erachtet wird, weil sie nach diesem aufgetreten ist (vgl. Alfred Maurer, Schweizerisches Unfall ver sicherungsrecht, 2. Auflage, Bern 1989, S. 460, Anm. 1205), für die Annahme eines Kausal zu sammenhangs rechtspre chungsgemäss nicht genügt (BGE 119 V 335 E. 2b/bb). 5.3.3 Da nach Lage der Akten auch keine Eingliederungsmassnahmen der Invaliden versicherung pendent sind (vgl. die leistungsablehnende Verfügung der Sozial versicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 21. Oktober 2015 [Urk. 13/126 S. 2-3]), ist der Fallabschluss durch die Beschwerdegegnerin per 13. Juni 2016 nicht zu beanstanden. Spätestens zu diesem Zeitpunkt waren keine weitere Taggeld- und Heilbehandlungsleistungen mehr geschuldet. 6. 6.1 Soweit der Beschwerdeführer darüber hinaus noch eine Schmerzstörung sowie Schlaflosigkeit geltend macht (Urk. 7 S. 5), ist folgendes festzuhalten: Ob die se noch geklagten Beeinträchtigungen, welchen kein klar fassbares unfallbedingtes organisches Kor relat zugrunde liegt, in einem natürlichen Kausalzusammen hang zum versicher ten Unfallereignis stehen (was mit Blick auf die Ergebnisse der biomechanischen Kurzbeurteilung des E.___ vom 22. September 2014 [Urk. 13/55] und die Beurteilungen von Dr. I.___ [Urk. 13/88, Urk. 13/128, Urk. 13/144, Urk. 13/151, Urk. 13/173]) wohl eher zu verneinen wäre), kann offen gelassen werden. Denn diesbezüglich ist – anders als bei Gesundheits schädi gungen mit einem klaren unfallbedingten organischen Sub strat, bei welchen der adäquate Kausalzusam menhang in der Regel mit dem natürlichen bejaht werden kann (BGE 127 V 102 E. 5b/bb mit Hinweisen) – eine besondere Adäquanz prü fung vorzunehmen. Ob diese nach den in BGE 115 V 133 genannten Kriterien (Psycho-Praxis) oder nach den für die Folgen eines Schleudertraumas der HWS, eines Schädelhirntraumas oder einer dem Schleu dertrauma ähnlichen Verletzung in BGE 117 V 359 ent wickel ten und in BGE 134 V 109 präzisierten Regeln zu erfolgen hat, kann offenblei ben, da auch die Beurteilung nach letz terer Praxis – wie im Folgenden zu zei gen ist – zur Ver neinung der Adäquanz führt. 6.2 Mit angefochtenem Einspracheentscheid vom 30. Januar 2017 qualifizierte die Beschwerdegegnerin den Unfall vom 12. März 2014 als mittelschwer im Grenz bereich zu den leichten Ereignissen (Urk. 2 S. 10). Dies ist nicht zu beanstanden. Aufgrund der Schadenbilder (Urk. 13/41 S. 10-15, Urk. 13/44 S. 24-35) und der an den Fahrzeugen entstandenen Reparaturkosten (Urk. 13/41 S. 2-9, Urk. 13/ 44 S. 2-22) ist zu schliessen, dass beim Auffahrunfall vom 12. März 2014 nicht all zu starke Kräfte gewirkt haben. Der biomechanischen Kurzbeur teilung (Triage) der E.___ vom 22. September 2014 ist sodann zu entnehmen, dass die kollisionsbedingte Geschwindigkeitsänderung (delta-v) beim Unfall vom 12. März 2014 unterhalb oder knapp innerhalb eines Bereiches von 10 bis 15 km/h ge legen hat (Urk. 13/55 S. 4). Heckauffahrkollisionen mit vergleichbaren Schaden bildern werden von der Recht sprechung regel mässig als mittelschwere Unfälle an der Grenze zu den leichten qualifiziert ( vgl. etwa Urteil e des Bundes gerichts 8C_655/2008 vom 9. Oktober 2008 E. 3 und 8C_635/2013 vom 9. April 2014 E. 4.2 [Auffahrkollision en mi t einem delta-v von 10 15 km/h] ; Urteil U 408/05 vom 26. Januar 2007 E. 9 [Auffahrunfall mit einem delta-v von 12-17 km/h]). Die Adäquanz des Kausalzusammenhangs wäre somit nur dann zu bejahen, wenn von den weiteren massgeblichen Kriterien (vgl. E. 2.3.4) entweder ein ein zelnes in ausgeprägter Weise oder aber mindestens vier in gehäufter oder auf fallender Weise gegeben wären (Urteil des Bundesgerichts 8C_487/2009 vom 7. Dezember 2009 E. 5 mit Hinweis auf das Urteil des Bundesgerichts 8C_421/2009 vom 2. Oktober 2009 ). 6.3 Das Kriterium “besonders dramatische Begleitumstände oder besondere Ein drücklichkeit des Unfalls“ ist nach der Rechtsprechung objektiv zu beurteilen und nicht auf grund des subjektiven Empfindens beziehungsweise Angstgefühls der ver sicherten Person. Zudem ist zu beachten, dass jedem mindestens mittel schweren Unfall eine gewisse Eindrücklichkeit eigen ist (statt vieler: Urteil des Bundesgerichts 8C_910/2009 vom 13. Januar 2010 E. 4.3 mit weiteren Hin wei sen). Aufgrund der eigenen Hergangsschilderung des Beschwerdeführers (Urk. 13/ 7 S. 1), welcher zudem eine Angst- und/oder Schreckreaktion verneinte (Urk. 13/6 S. 1), ist dieses Kriterium vorliegend nicht gegeben. Eine HWS-Distorsion, welche auf degenerative Veränderungen an der Wirbelsäule trifft, erfüllt das Kriterium “Schwere oder besondere Art der erlittenen Ver letzungen“ rechtsprechungsgemäss noch nicht (vgl. Urteil 8C_1028/2010 vom 6. Juni 2011 E. 6.4). Andere beim Unfall erlittene Verletzungen sind nicht dokumentiert (vgl. hierzu auch: E. 5.3.2 ). Einzig aufgrund des Umstandes, dass der Beschwerde führer seine Schmerzen seit dem Unfall bei verschiedenen Ärzten und Insti tutionen zu lin dern ver suchte, kann noch nicht auf eine spezifische, belastende ärztliche Behandlung geschlossen werden (Urteil des Bundesgerichts 8C_910 /2009 vom 13. Januar 2010 E. 4.4 ). Durch die ärztliche Behandlung müsste sodann eine er heb liche Mehr belastung aussergewöhnlicher Natur resul tieren (Urteil des Bun desgerichts 8C_209/2008 vom 2. Dezember 2008 E. 5.4), was vorliegend nicht der Fall ist. Adäquanz relevant können nur diejenigen Beschwerden sein, die in der Zeit zwischen dem Unfall und dem Fallabschluss ohne wesentlichen Unterbruch bestehen, wobei sich deren Erheb lichkeit nach den glaubhaften Schmerzen und nach der Beeinträchtigung beur teilt, welche die verunfallte Person in ihrem Lebensalltag erfährt (Urteil des Bundesgerichts 8C_768/2007 vom 4. August 2008 E. 4.2). Zu prüfen ist, ob es dem Beschwer de führer nach dem Unfall nach wie vor möglich war, gewisse häus liche und ausser häusliche Akti vitäten auszuüben (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_209/200 8 vom 2. Dezember 2008 E. 5.5). Hierzu ist den vorliegenden Akten wenig zu entnehmen. In der D.___ berichtete der Beschwerde führer am 24. Mai 2014, dass er seit dem Unfall nicht mehr Auto fahre, weil ihm seine Hausärztin wegen der Einnahme der vielen Tabletten davon abge raten habe (Urk. 13/20). Er unternahm in der Folge am 30. Juni 2014 einen Arbeits versuch. Autofahren war ihm nach wie vor nicht möglich (Urk. 13/26 S. 1). Danach gab er bei der Untersuchung durch Dr. C.___ vom 21. Juli 2014 an, dass vor wenigen Wochen der Versuch eines beruflichen Wiedereinstiegs mit einem Arbeitspensum von 20 % wegen heftigen Schmerzen habe beendet werden müssen (Urk. 13/37 S. 3). Von seit dem Unfall ohne wesentlichen Unter bruch bestehenden Schmerzen kann vorliegend nicht ausgegangen werden. Der Arbeitgeber des Beschwerdeführers führte am 15. Juni 2016 nämlich aus, dass der Beschwerdeführer jeweils montags, dienstags und mittwochs arbeite. An diesen drei Arbeitstagen erbringe der Beschwerdeführer die volle Leistung als Maler auf der Baustelle. Er fahre auch selber Auto. Weshalb der Beschwer deführer nicht zu 100 % arbeiten könne, wisse er (sein Arbeitgeber) nicht. Er habe “halt immer noch ein Zeugnis vom Arzt“ (Urk. 13/138). Das Kriterium “erhebliche Beschwerden“ ist nach dem Gesagten nicht erfüllt. Das Kriterium “ ärztliche Fehlbehand lung, welche die Unfall folgen erheblich verschlimmert“, muss aufgrund der vorliegenden Akten ohne weiteres verneint werden. Auch das Kriterium “ schwieriger Heilungsverlauf und erhebliche Komplikationen“ kann nicht bejaht werden. Nach der Recht spre chung des Bundesgerichts bedarf es hierzu besonderer Gründe, welche die Heilung beein trächtigt haben. Die Ein nahme vieler Medikamente und die Durchführung verschiedener Therapien genü gen ebenso wenig, wie der Um stand, dass trotz regelmässiger Therapien weder eine Beschwerdefreiheit noch eine (vollständige) Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit erreicht wer den konnten (Urteil des Bundesgerichts 8C_252/2007 vom 16. Mai 2008 E. 7.6). Schliesslich ist b ei der Prüfung des Kriteri ums einer “ erheblichen Arbeitsunfähigkeit trotz ausge wie se nen Anstren gungen“ dem Umstand Rechnung zu tragen, dass bei einem leichten bis mittel schwe ren Schleudertrauma der HWS ein länger er oder gar dau ernder Ausstieg aus dem Arbeitsprozess vom medizinischen Standpunkt aus als eher unge wöhn lich er scheint. Nicht die Dauer der Arbeitsunfähigkeit ist daher mass gebend, sondern eine erhebliche Arbeitsunfähigkeit als solche, die zu über winden die versicherte Person ernsthafte Anstrengungen unternimmt. Darin liegt der Anreiz für die versicherte Person, alles daran zu setzen, wieder ganz oder teilweise arbeitsfähig zu werden. Gelingt es ihr trotz solcher Anstren gun gen nicht, ist ihr dies durch Erfüllung des Kriteriums anzurechnen. Konkret muss ihr Wille erkennbar sein, sich durch aktive Mitwirkung raschmöglichst wieder optimal in den Arbeitspro zess einzugliedern, was schon der allgemeine sozialversiche ru ngs rechtliche Grundsatz der Schadenminderungspflicht gebietet. Solche Anstren gungen der versicherten Personen können sich insbe son dere in ernsthaften Arbeits versu chen trotz allfälliger persönlicher Unanneh m lichkeiten manifestie ren. Dabei ist auch der persönliche Einsatz im Rahmen von medi zi nischen Thera piemass nahmen zu berücksichtigen (Urteil des Bundesgericht 8C_987/2008 vom 31. März 2009 E. 6.7.1). Nach Lage der Akten, insbesondere aufgrund der bereits wiedergegeben Ausführungen des Arbeitgebers des Beschwerde führers vom 15. Januar 2016 (Urk. 13/138), ist da s Kriterium “ erhebliche Arbeitsun fähig keit trotz aus gewiesener Anstrengungen“ ebenfalls nicht erfüllt. 6.4 Nach dem Gesagten ist die Beschwerdegegnerin für die geklagten Gesund heits beeinträchtigungen mangels adäquaten Kausalzusammenhangs mit dem versi cherten Unfallereignis nicht über den 13. Juni 2016 hinaus leistungs pflichtig. Eine Invalidenrente und/oder eine Integritätsentschädigung sind ebenfalls nicht geschuldet. Bei diesem Ergebnis erübrigen sich weitere Abklärungen. 7. Diese Erwägungen führen zur Abweisung der Beschwerde. Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Dr. Ronald Pedergnana - Suva unter Beilage der Doppel von Urk. 18, 19 sowie 20 - Bundesamt für Gesundheit 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber HurstHübscher

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich UV.2017.00065

UV.2017.00065 IV. Kammer

Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Philipp Sozialversicherungsrichter Vogel Gerichtsschreiber Hübscher

Urteil vom 21. September 2017

Urteil vom 21. September 2017 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Beschwerdeführer

Beschwerdeführer vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Ronald Pedergnana

vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Ronald Pedergnana Rorschacher Strasse 21, Postfach 27, 9004 St. Gallen

Rorschacher Strasse 21, Postfach 27, 9004 St. Gallen gegen

gegen Suva

Suva Rechtsabteilung

Rechtsabteilung Postfach 4358, 6002 Luzern

Postfach 4358, 6002 Luzern Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin Sachverhalt:

Sachverhalt: 1. X.___, geboren 1956, arbeitete seit 1. September 2002 bei der Y.___ als Maler und war in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallver sicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen versichert (Urk. 13/1). Am 12. März 2014 war er als Beifahrer mit dem Fahrzeug seiner Arbeitgeberin der Marke “Citroën Berlingo“ unterwegs. Als die Fahrerin vor der Einfahrt zu einem Kreisverkehrsplatz abbremsen musste, fuhr das nachfolgende Fahrzeug des Modells “Mercedes C T CGI“ auf das Heck des “Citroën“ auf (Urk. 13/1 S. 1, Urk. 13/7 S. 1, Urk. 13/55 S. 2). Wegen Kopf- und Nackenschmerzen sowie Schwindel (vgl. Urk. 13/6 S. 2) begab sich der Versicherte gleichentags ins Z.___, wo die Halswirbelsäule (HWS) des Versicherten geröntgt (Urk. 13/11) und eine HWS-Distorsion Quebec-Task-Force (QTF) I diagnostiziert wurde (Urk. 13 /6 S. 3). Die Suva erbrachte Heilbehandlungs- und Taggeldleis tungen (vgl. Urk. 13/2-3).

1. X.___, geboren 1956, arbeitete seit 1. September 2002 bei der Y.___ als Maler und war in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallver sicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen versichert (Urk. 13/1). Am 12. März 2014 war er als Beifahrer mit dem Fahrzeug seiner Arbeitgeberin der Marke “Citroën Berlingo“ unterwegs. Als die Fahrerin vor der Einfahrt zu einem Kreisverkehrsplatz abbremsen musste, fuhr das nachfolgende Fahrzeug des Modells “Mercedes C T CGI“ auf das Heck des “Citroën“ auf (Urk. 13/1 S. 1, Urk. 13/7 S. 1, Urk. 13/55 S. 2). Wegen Kopf- und Nackenschmerzen sowie Schwindel (vgl. Urk. 13/6 S. 2) begab sich der Versicherte gleichentags ins Z.___, wo die Halswirbelsäule (HWS) des Versicherten geröntgt (Urk. 13/11) und eine HWS-Distorsion Quebec-Task-Force (QTF) I diagnostiziert wurde (Urk. 13 /6 S. 3). Die Suva erbrachte Heilbehandlungs- und Taggeldleis tungen (vgl. Urk. 13/2-3). Die Hausärztin des Versicherten, A.___, Praktische Ärztin, veran lasste die MRI-Untersuchung in der B.___ vom 24. Apr il 2014 (Urk. 13/73). Trotz der durchgeführten Behandlung, zu welcher insbesondere Physiotherapie gehörte (vgl. Urk. 13/20 S. 2), persistierten jedoch Schmerzen in der rechten Schulter und im Nacken rechts (vgl. Urk. 13/21, Urk. 13/59). Am 21. Juli 2014 untersuchte die Neurologin Dr. med. C.___ den Versicherten (Urk. 13/37). Die Suva gab unter anderem das ambu lante Assessement in der D.___ vom 3. Juni 2014 (Urk. 13/20) sowie die bio mechanische Kurzbeurteilung (Triage) der E.___ vom 22. Septem ber 2014 (Urk. 13/55) in Auftrag. Am 29. Januar 2015 nahm der Suva-Kreisarzt Stellung (Urk. 13/88). Gestützt darauf stellte die Suva ihre Ver sicherungs leistungen mit Verfügung vom 17. Februar 2015 per 28. Februar 2015 ein (Urk. 13/91). Am 18. März 2015 wurde in der F.___ eine Facetten gelenksinfiltration durchgeführt (Urk. 13/113). Der Ver sicherte erhob am 19. März 2015 Einsprache gegen die Verfügung vom 17. Februar 2015 (Urk. 13/ 97). Die Suva zog diese Verfügung am 6. Oktober 2015 zurück und richtete wieder Versicherungsleistungen aus (Urk. 10/124). Hernach tätigte sie weitere Abklärungen (vgl. Urk. 10/128, Urk. 10/136, Urk. 10/138, Urk. 10/144). Am 4. März 2016 kam es in der F.___ zu einer weiteren Facetten gelenksinfiltration (Urk. 10/148). Die F.___ teilte der Suva am 14. April 2016 sodann mit, dass keine weitere Konsultation geplant sei (Urk. 10/150). Daraufhin legte die Suva das Dossier erneut ihrem Kreisarzt vor (Urk. 10/151). Mit Verfügung vom 9. Juni 2016 stellte sie ihre Versicherungs leistungen per 13. Juni 2016 ein (Urk. 10/155). Dagegen erhob der Ver sicherte am 13. Juli 2016 wiederum Einsprache (Urk. 10/157). Die Suva zog die ärztliche Beurteilung ihres Kreisarztes vom 11. Januar 2017 (Urk. 10/173) bei. Danach wies sie die Einsprache mit Einspracheentscheid vom 30. Januar 2017 ab (Urk. 2).

Die Hausärztin des Versicherten, A.___, Praktische Ärztin, veran lasste die MRI-Untersuchung in der B.___ vom 24. Apr il 2014 (Urk. 13/73). Trotz der durchgeführten Behandlung, zu welcher insbesondere Physiotherapie gehörte (vgl. Urk. 13/20 S. 2), persistierten jedoch Schmerzen in der rechten Schulter und im Nacken rechts (vgl. Urk. 13/21, Urk. 13/59). Am 21. Juli 2014 untersuchte die Neurologin Dr. med. C.___ den Versicherten (Urk. 13/37). Die Suva gab unter anderem das ambu lante Assessement in der D.___ vom 3. Juni 2014 (Urk. 13/20) sowie die bio mechanische Kurzbeurteilung (Triage) der E.___ vom 22. Septem ber 2014 (Urk. 13/55) in Auftrag. Am 29. Januar 2015 nahm der Suva-Kreisarzt Stellung (Urk. 13/88). Gestützt darauf stellte die Suva ihre Ver sicherungs leistungen mit Verfügung vom 17. Februar 2015 per 28. Februar 2015 ein (Urk. 13/91). Am 18. März 2015 wurde in der F.___ eine Facetten gelenksinfiltration durchgeführt (Urk. 13/113). Der Ver sicherte erhob am 19. März 2015 Einsprache gegen die Verfügung vom 17. Februar 2015 (Urk. 13/ 97). Die Suva zog diese Verfügung am 6. Oktober 2015 zurück und richtete wieder Versicherungsleistungen aus (Urk. 10/124). Hernach tätigte sie weitere Abklärungen (vgl. Urk. 10/128, Urk. 10/136, Urk. 10/138, Urk. 10/144). Am 4. März 2016 kam es in der F.___ zu einer weiteren Facetten gelenksinfiltration (Urk. 10/148). Die F.___ teilte der Suva am 14. April 2016 sodann mit, dass keine weitere Konsultation geplant sei (Urk. 10/150). Daraufhin legte die Suva das Dossier erneut ihrem Kreisarzt vor (Urk. 10/151). Mit Verfügung vom 9. Juni 2016 stellte sie ihre Versicherungs leistungen per 13. Juni 2016 ein (Urk. 10/155). Dagegen erhob der Ver sicherte am 13. Juli 2016 wiederum Einsprache (Urk. 10/157). Die Suva zog die ärztliche Beurteilung ihres Kreisarztes vom 11. Januar 2017 (Urk. 10/173) bei. Danach wies sie die Einsprache mit Einspracheentscheid vom 30. Januar 2017 ab (Urk. 2). 2.

2. 2.1 Dagegen erhob X.___ am 3. März 2017 Beschwerde und beantragte (Urk. 7 S. 2):

2.1 Dagegen erhob X.___ am 3. März 2017 Beschwerde und beantragte (Urk. 7 S. 2): „ 1. Der Einsprache-Entscheid vom 30. Januar 2017 und die Verfügung vom 9. Juni 2016 der Beschwerdegegnerin seien aufzuheben.

„ 1. Der Einsprache-Entscheid vom 30. Januar 2017 und die Verfügung vom 9. Juni 2016 der Beschwerdegegnerin seien aufzuheben. 2. Es seien weiterhin Taggelder in Höhe der ärztlich dokumentierten Leis tungs unfähigkeit auszurichten und die Heilbehandlungskosten zu über nehmen.

2. Es seien weiterhin Taggelder in Höhe der ärztlich dokumentierten Leis tungs unfähigkeit auszurichten und die Heilbehandlungskosten zu über nehmen. 3. Eventualiter sei dem Beschwerdeführer eine Rente und eine Integritätsent schädigung zu leisten von der Beschwerdegegnerin.

3. Eventualiter sei dem Beschwerdeführer eine Rente und eine Integritätsent schädigung zu leisten von der Beschwerdegegnerin. 4. Subeventualiter sei ein polydisziplinäres (orthopädisches, rheumatolo gisc hes und neurologisches) Gerichtsgutachten in die Wege zu leiten.

4. Subeventualiter sei ein polydisziplinäres (orthopädisches, rheumatolo gisc hes und neurologisches) Gerichtsgutachten in die Wege zu leiten. Unter Entschädigungsfolge zulasten der Beschwerdegegnerin.“

Unter Entschädigungsfolge zulasten der Beschwerdegegnerin.“ 2.2 Mit Beschwerdeantwort vom 6. Juni 2017 beantragte die Beschwerdegegnerin Abweisung der Beschwerde (Urk. 12, unter Beilage ihrer Akten [Urk. 13/1-181]), was dem Beschwerdeführer am 8. Juni 2017 mitgeteilt wurde (Urk. 14).

2.2 Mit Beschwerdeantwort vom 6. Juni 2017 beantragte die Beschwerdegegnerin Abweisung der Beschwerde (Urk. 12, unter Beilage ihrer Akten [Urk. 13/1-181]), was dem Beschwerdeführer am 8. Juni 2017 mitgeteilt wurde (Urk. 14). 2.3 Der Beschwerdeführer reichte mit Eingabe vom 26. Juni 2017 (Urk. 15) weitere Unterlagen (Urk. 16/4-6) ein, wovon die Beschwerdegegnerin am 29. Juni 2017 in Kenntnis gesetzt wurde (Urk. 17).

2.3 Der Beschwerdeführer reichte mit Eingabe vom 26. Juni 2017 (Urk. 15) weitere Unterlagen (Urk. 16/4-6) ein, wovon die Beschwerdegegnerin am 29. Juni 2017 in Kenntnis gesetzt wurde (Urk. 17). 3. Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.

3. Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen. Das Gericht zieht in Erwägung:

Das Gericht zieht in Erwägung: 1. Weil der Beschwerdeführer seinen Wohnsitz in G.___/Kanton Zürich hat (vgl. Urk. 1 S. 2, Urk. 5), ist die örtliche Zuständigkeit des hiesigen Gerichts gegeben (Art. 1 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung [UVG] i.V.m. Art. 58 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialver sicherungsrechts [ATSG]).

1. Weil der Beschwerdeführer seinen Wohnsitz in G.___/Kanton Zürich hat (vgl. Urk. 1 S. 2, Urk. 5), ist die örtliche Zuständigkeit des hiesigen Gerichts gegeben (Art. 1 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung [UVG] i.V.m. Art. 58 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialver sicherungsrechts [ATSG]). 2.

2. 2.1 Am 1. Januar 2017 sind die am 25. September 2015 beziehungsweise am 9. November 2016 verabschiedeten geänderten Bestim mungen des UVG und der Verord nung über die Unfallversicherung (UVV) in Kraft getreten.

2.1 Am 1. Januar 2017 sind die am 25. September 2015 beziehungsweise am 9. November 2016 verabschiedeten geänderten Bestim mungen des UVG und der Verord nung über die Unfallversicherung (UVV) in Kraft getreten. Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt ver wirklicht hat (vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Dem entsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. September 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeitpunkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der ge nannten Übergangsbestimmungen).

Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt ver wirklicht hat (vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Dem entsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. September 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeitpunkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der ge nannten Übergangsbestimmungen). Der hier zu beurteilende Unfall hat sich am 12. März 2014 ereignet, weshalb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall An wendung finden und in dieser Fassung zitiert werden.

Der hier zu beurteilende Unfall hat sich am 12. März 2014 ereignet, weshalb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall An wendung finden und in dieser Fassung zitiert werden. 2.2 Nach Art. 10 Abs. 1 UVG hat die versicherte Person Anspruch auf die zweck mässige Behand lung ihrer Unfallfolgen. Ist sie infolge des Unfalles voll oder teilweise arbeitsun fähig (Art. 6 ATSG), so steht ihr gemäss Art. 16 Abs. 1 UVG ein Taggeld zu. Wird sie infolge des Unfalles zu mindestens 10 % invalid (Art. 8 ATSG), so hat sie Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 UVG). Der Rentenanspruch entsteht, wenn von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes erwartet werden kann und allfällige Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung (IV) abge schlossen sind. Mit dem Rentenbeginn fallen die Heilbehandlung und die Tag geldleistungen dahin (Art. 19 Abs. 1 UVG).

2.2 Nach Art. 10 Abs. 1 UVG hat die versicherte Person Anspruch auf die zweck mässige Behand lung ihrer Unfallfolgen. Ist sie infolge des Unfalles voll oder teilweise arbeitsun fähig (Art. 6 ATSG), so steht ihr gemäss Art. 16 Abs. 1 UVG ein Taggeld zu. Wird sie infolge des Unfalles zu mindestens 10 % invalid (Art. 8 ATSG), so hat sie Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 UVG). Der Rentenanspruch entsteht, wenn von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes erwartet werden kann und allfällige Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung (IV) abge schlossen sind. Mit dem Rentenbeginn fallen die Heilbehandlung und die Tag geldleistungen dahin (Art. 19 Abs. 1 UVG). 2.3

2.3 2.3.1 Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Inva lidität, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhan densein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der glei chen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Um schreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausalzusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder un mittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädi gende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geis tige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weggedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene ge sundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).

2.3.1 Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Inva lidität, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhan densein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der glei chen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Um schreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausalzusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder un mittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädi gende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geis tige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weggedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene ge sundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen). Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Verwaltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).

Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Verwaltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen). 2.3.2 Wird durch den Unfall ein krankhafter Vorzustand verschlimmert oder über haupt erst manifest, fällt der natürliche Kausalzusammenhang dahin, wenn und sobald der Gesundheitsschaden nur noch und ausschliesslich auf unfallfremden Ursachen beruht. Dies trifft dann zu, wenn entweder der Gesundheitszustand, wie er unmittelbar vor dem Unfall bestanden hat (Status quo ante) oder aber der jenige Zustand, wie er sich nach dem schicksalsmässigen Verlauf eines kra nk haften Vorzustandes auch ohne Unfall früher oder später eingestellt hätte (Status quo sine), erreicht ist (RKUV 1992 Nr. U 142 S. 75 E. 4b mit Hinweisen; nicht publiziertes Urteil des Bundesgerichts U 172/94 vom 26. April 1995). Das Dahinfallen jeder kausalen Bedeutung von unfallbedingten Ursachen eines Ge sundheitsschadens muss mit dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweis grad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sein (RKUV 2000 Nr. U 363 S. 45; BGE 119 V 7 E. 3c/aa). Die blosse Möglichkeit nunmehr gänzlich fehlender ursächlicher Auswirkungen des Unfalls genügt nicht. Da es sich hiebei um eine anspruchsaufhebende Tatfrage handelt, liegt aber die ent sprechende Beweislast – anders als bei der Frage, ob ein leistungsbe gründender natürlicher Kausalzusammenhang gegeben ist – nicht bei der versicherten Person, sondern beim Unfallversicherer (RKUV 1994 Nr. U 206 S. 328 f. E. 3b, 1992 Nr. U 142 S. 76). Diese Beweisgrundsätze gelten sowohl im Grundfall als auch bei Rückfällen und Spätfolgen und sind für sämtliche Leistungsarten mas s gebend ( Urteil des Bundesgerichts 8C_637/2013 vom 11. März 2014 E. 2.3.1 mit Hinweisen).

2.3.2 Wird durch den Unfall ein krankhafter Vorzustand verschlimmert oder über haupt erst manifest, fällt der natürliche Kausalzusammenhang dahin, wenn und sobald der Gesundheitsschaden nur noch und ausschliesslich auf unfallfremden Ursachen beruht. Dies trifft dann zu, wenn entweder der Gesundheitszustand, wie er unmittelbar vor dem Unfall bestanden hat (Status quo ante) oder aber der jenige Zustand, wie er sich nach dem schicksalsmässigen Verlauf eines kra nk haften Vorzustandes auch ohne Unfall früher oder später eingestellt hätte (Status quo sine), erreicht ist (RKUV 1992 Nr. U 142 S. 75 E. 4b mit Hinweisen; nicht publiziertes Urteil des Bundesgerichts U 172/94 vom 26. April 1995). Das Dahinfallen jeder kausalen Bedeutung von unfallbedingten Ursachen eines Ge sundheitsschadens muss mit dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweis grad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sein (RKUV 2000 Nr. U 363 S. 45; BGE 119 V 7 E. 3c/aa). Die blosse Möglichkeit nunmehr gänzlich fehlender ursächlicher Auswirkungen des Unfalls genügt nicht. Da es sich hiebei um eine anspruchsaufhebende Tatfrage handelt, liegt aber die ent sprechende Beweislast – anders als bei der Frage, ob ein leistungsbe gründender natürlicher Kausalzusammenhang gegeben ist – nicht bei der versicherten Person, sondern beim Unfallversicherer (RKUV 1994 Nr. U 206 S. 328 f. E. 3b, 1992 Nr. U 142 S. 76). Diese Beweisgrundsätze gelten sowohl im Grundfall als auch bei Rückfällen und Spätfolgen und sind für sämtliche Leistungsarten mas s gebend ( Urteil des Bundesgerichts 8C_637/2013 vom 11. März 2014 E. 2.3.1 mit Hinweisen). Mit dem Erreichen des S tatus quo sine vel ante entfällt eine Teilursächlichkeit für die noch bestehenden Beschwerden. Solange jedoch der S tatus quo sine vel ante noch nicht wieder erreicht ist, hat der Unfa llversicherer gestützt auf Art. 36 Abs. 1 UVG in aller Regel neben den Taggeldern auch Pflegeleistungen und Kostenvergütungen zu übernehmen, worunter auch die Heilbehandlungskosten nach Art. 10 UVG fallen (Urteil des Bundesgerichts 8C_637/20 13 vom 11. März 2014 E. 2.3.2).

Mit dem Erreichen des S tatus quo sine vel ante entfällt eine Teilursächlichkeit für die noch bestehenden Beschwerden. Solange jedoch der S tatus quo sine vel ante noch nicht wieder erreicht ist, hat der Unfa llversicherer gestützt auf Art. 36 Abs. 1 UVG in aller Regel neben den Taggeldern auch Pflegeleistungen und Kostenvergütungen zu übernehmen, worunter auch die Heilbehandlungskosten nach Art. 10 UVG fallen (Urteil des Bundesgerichts 8C_637/20 13 vom 11. März 2014 E. 2.3.2). 2.3.3 Es entspricht sodann einer medizinischen Erfahrungstatsache im Bereich des Unfall versicherungsrechts, dass praktisch alle Diskushernien bei Vorliegen de ge nerativer Bandscheibenveränderungen entstehen und ein Unfallereignis nur aus nahmsweise, unter besonderen Voraussetzungen, als eigentliche Ursache in Be tracht fällt. Als weitgehend unfallbedingt kann eine Diskushernie betrachtet werden, wenn das Unfallereignis von besonderer Schwere und geeignet war, eine Schädigung der Bandscheibe herbeizuführen, und die Symptome der Dis kus hernie (vertebrales oder radikuläres Syndrom) unverzüglich und mit sofor tiger Arbeitsunfähigkeit auftreten ( Urteil des Bundesgerichts 8C_669/2015 vom 3. November 2015 E. 2.2 mit Hinweis auf SVR 2009 UV Nr. 1 S. 1 und RKUV 2000 Nr. U 379 S. 192, U 138/99 E. 2a).

2.3.3 Es entspricht sodann einer medizinischen Erfahrungstatsache im Bereich des Unfall versicherungsrechts, dass praktisch alle Diskushernien bei Vorliegen de ge nerativer Bandscheibenveränderungen entstehen und ein Unfallereignis nur aus nahmsweise, unter besonderen Voraussetzungen, als eigentliche Ursache in Be tracht fällt. Als weitgehend unfallbedingt kann eine Diskushernie betrachtet werden, wenn das Unfallereignis von besonderer Schwere und geeignet war, eine Schädigung der Bandscheibe herbeizuführen, und die Symptome der Dis kus hernie (vertebrales oder radikuläres Syndrom) unverzüglich und mit sofor tiger Arbeitsunfähigkeit auftreten ( Urteil des Bundesgerichts 8C_669/2015 vom 3. November 2015 E. 2.2 mit Hinweis auf SVR 2009 UV Nr. 1 S. 1 und RKUV 2000 Nr. U 379 S. 192, U 138/99 E. 2a). Die Leistungspflicht des Unfallversicherers umfasst auch die Beeinträchtigung durch Beschwerden, welche aus einer unfallbedingten (vorübergehenden oder rich tunggebenden) Verschlimmerung einer vorbestandenen Diskushernie her rühre n. Ist die Diskushernie allerdings bei degenerativem Vorzustand durch den Unfall nur aktiviert, nicht aber verursacht worden, so hat die Unfallversiche rung nur Leistungen für das unmittelbar im Zusammenhang mit dem Unfall stehende Schmerzsyndrom zu erbringen. Nach derzeitigem medizi nischem Wiss ens stand kann das Erreichen des Status quo sine bei post trauma tischen Lumbalgien und Lumboischialgien nach drei bis vier Monaten erwartet werden, wogegen eine allfällige richtunggebende Verschlimmerung röntgeno logisch ausgewiesen sein und sich von der altersüblichen Progression abheben muss; eine traumatische Verschlimmerung eines klinisch stummen degenera tiven Vor zustandes an der Wirbelsäule ist in der Regel nach sechs bis neun Monaten, spätestens aber nach einem Jahr als abgeschlossen zu betrachten (Urteil des Bundesgerichts 8C_571/2015 vom 14. Oktober 2015 E. 2.2.3 mit weiteren Hin weisen; Urteil des Bundesgerichts 8C_42/2017 vom 16. Februar 2017 E. 4.3 mit Hinweis ).

Die Leistungspflicht des Unfallversicherers umfasst auch die Beeinträchtigung durch Beschwerden, welche aus einer unfallbedingten (vorübergehenden oder rich tunggebenden) Verschlimmerung einer vorbestandenen Diskushernie her rühre n. Ist die Diskushernie allerdings bei degenerativem Vorzustand durch den Unfall nur aktiviert, nicht aber verursacht worden, so hat die Unfallversiche rung nur Leistungen für das unmittelbar im Zusammenhang mit dem Unfall stehende Schmerzsyndrom zu erbringen. Nach derzeitigem medizi nischem Wiss ens stand kann das Erreichen des Status quo sine bei post trauma tischen Lumbalgien und Lumboischialgien nach drei bis vier Monaten erwartet werden, wogegen eine allfällige richtunggebende Verschlimmerung röntgeno logisch ausgewiesen sein und sich von der altersüblichen Progression abheben muss; eine traumatische Verschlimmerung eines klinisch stummen degenera tiven Vor zustandes an der Wirbelsäule ist in der Regel nach sechs bis neun Monaten, spätestens aber nach einem Jahr als abgeschlossen zu betrachten (Urteil des Bundesgerichts 8C_571/2015 vom 14. Oktober 2015 E. 2.2.3 mit weiteren Hin weisen; Urteil des Bundesgerichts 8C_42/2017 vom 16. Februar 2017 E. 4.3 mit Hinweis ). 2.3.4 Die oben erwähnten Beweisgrundsätze gelten auch in Fällen mit Schleuderver letzung der Hals wirbelsäule, Schädelhirntraumata und äquivalenten Ver let zung en. Ist ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule diagnostiziert und liegt ein für diese Verletzung typisches Beschwerdebild mit einer Häufung von Beschwerden wie diffuse Kopfschmerzen, Schwindel, Konzentrations- und Gedächtnis stö rung en, Übelkeit, rasche Ermüdbarkeit, Visusstörungen, Reizba rkeit, Affektla bi li tät, Depression, Wesensveränderung und so weiter vor, so ist der natürliche Kausalzusam menhang zwischen dem Unfall und der danach eingetretenen Arbeits- beziehungsweise Erwerbsunfähigkeit in der Regel anzunehmen. Es ist zu betonen, dass es gemäss obiger Begriffsumschreibung für die Bejahung des natürlichen Kausalzusammenhangs genügt, wenn der Unfall für eine bestimmte gesundheitliche Störung eine Teilursache darstellt (BGE 117 V 359 E. 4b).

2.3.4 Die oben erwähnten Beweisgrundsätze gelten auch in Fällen mit Schleuderver letzung der Hals wirbelsäule, Schädelhirntraumata und äquivalenten Ver let zung en. Ist ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule diagnostiziert und liegt ein für diese Verletzung typisches Beschwerdebild mit einer Häufung von Beschwerden wie diffuse Kopfschmerzen, Schwindel, Konzentrations- und Gedächtnis stö rung en, Übelkeit, rasche Ermüdbarkeit, Visusstörungen, Reizba rkeit, Affektla bi li tät, Depression, Wesensveränderung und so weiter vor, so ist der natürliche Kausalzusam menhang zwischen dem Unfall und der danach eingetretenen Arbeits- beziehungsweise Erwerbsunfähigkeit in der Regel anzunehmen. Es ist zu betonen, dass es gemäss obiger Begriffsumschreibung für die Bejahung des natürlichen Kausalzusammenhangs genügt, wenn der Unfall für eine bestimmte gesundheitliche Störung eine Teilursache darstellt (BGE 117 V 359 E. 4b). 2.4

2.4 2.4.1 Die Leistungspflicht des Unfallversicherers setzt im Weiteren voraus, dass zwi schen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden ein adäquater Kau sal zusammenhang besteht. Nach der Rechtsprechung hat ein Ereignis dann als adäquate Ursache eines Erfolges zu gelten, wenn es nach dem ge wöhnlichen Lauf der Dinge und nach der allgemeinen Lebens erfahrung an sich geeignet ist, einen Erfolg von der Art des eingetretenen herbeizuführen, der Eintritt dieses Er folges also durch das Ereignis allgemein als begünstigt erscheint (BGE 129 V 177 E. 3.2, 405 E. 2.2, 125 V 456 E. 5a).

2.4.1 Die Leistungspflicht des Unfallversicherers setzt im Weiteren voraus, dass zwi schen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden ein adäquater Kau sal zusammenhang besteht. Nach der Rechtsprechung hat ein Ereignis dann als adäquate Ursache eines Erfolges zu gelten, wenn es nach dem ge wöhnlichen Lauf der Dinge und nach der allgemeinen Lebens erfahrung an sich geeignet ist, einen Erfolg von der Art des eingetretenen herbeizuführen, der Eintritt dieses Er folges also durch das Ereignis allgemein als begünstigt erscheint (BGE 129 V 177 E. 3.2, 405 E. 2.2, 125 V 456 E. 5a). 2.4.2 Bei objektiv ausgewiesenen organischen Unfallfolgen deckt sich die adäquate, d.h. rechtserhebliche Kausalität weitgehend mit der natürlichen Kausalität; die Adäquanz hat hier gegenüber dem natürlichen Kausalzusammenhang praktisch keine selbständige Bedeutung (BGE 134 V 109 E. 2.1).

2.4.2 Bei objektiv ausgewiesenen organischen Unfallfolgen deckt sich die adäquate, d.h. rechtserhebliche Kausalität weitgehend mit der natürlichen Kausalität; die Adäquanz hat hier gegenüber dem natürlichen Kausalzusammenhang praktisch keine selbständige Bedeutung (BGE 134 V 109 E. 2.1). 2.4.3 Nach der Rechtsprechung ist bei der Beurteilung der Adäquanz von psychischen Unfallfolgeschäden wie folgt zu differenzieren: Zunächst ist abzuklären, ob die versicherte Person beim Unfall ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule, eine dem Schleudertrauma äquivalente Verletzung (SVR 1995 UV Nr. 23 S. 67 E. 2) oder ein Schädel Hirntrauma erlitten hat. Ist dies der Fall, sind bei Unfällen aus dem mittleren Bereich die in BGE 117 V 359 E. 6a und 382 E. 4b um schrie benen Kriterien anzuwenden. Andernfalls erfolgt die Adäquanzbeurteilung in den dem mittleren Bereich zuzuordnenden Fällen nach den Kriterien gemäss BGE 115 V 133 E. 6c/aa (siehe zur Begründung der teilweise unterschiedlichen Kriterien: BGE 117 V 359 E. 6a, letzter Absatz).

2.4.3 Nach der Rechtsprechung ist bei der Beurteilung der Adäquanz von psychischen Unfallfolgeschäden wie folgt zu differenzieren: Zunächst ist abzuklären, ob die versicherte Person beim Unfall ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule, eine dem Schleudertrauma äquivalente Verletzung (SVR 1995 UV Nr. 23 S. 67 E. 2) oder ein Schädel Hirntrauma erlitten hat. Ist dies der Fall, sind bei Unfällen aus dem mittleren Bereich die in BGE 117 V 359 E. 6a und 382 E. 4b um schrie benen Kriterien anzuwenden. Andernfalls erfolgt die Adäquanzbeurteilung in den dem mittleren Bereich zuzuordnenden Fällen nach den Kriterien gemäss BGE 115 V 133 E. 6c/aa (siehe zur Begründung der teilweise unterschiedlichen Kriterien: BGE 117 V 359 E. 6a, letzter Absatz). Ergeben die Abklärungen, dass die versicherte Person ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule, eine diesem äquivalente Verletzung oder ein Schädel-Hirn trauma erlitten hat, ist zusätzlich zu beurteilen, ob die zum typischen Be schwer debild einer solchen Verletzung gehörenden Beeinträchtigungen zwar teilweise vorliegen, im Vergleich zur psychischen Problematik aber ganz in den Hinter grund treten. Ist dies der Fall, sind für die Adäquanzbeurteilung bei Fällen aus dem mittleren Bereich die in BGE 115 V 133 E. 6c/aa für Unfälle mit psychi schen Folgeschäden festgelegten Kriterien (und nicht jene für Fälle mit Schleuder trauma der Halswirbelsäule, äquivalenter Verletzung oder Schädel-Hirntrauma gemäss BGE 117 V 359 E. 6a und 382 E. 4b) massgebend (BGE 127 V 102 E. 5b/bb, 123 V 98 E. 2a ).

Ergeben die Abklärungen, dass die versicherte Person ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule, eine diesem äquivalente Verletzung oder ein Schädel-Hirn trauma erlitten hat, ist zusätzlich zu beurteilen, ob die zum typischen Be schwer debild einer solchen Verletzung gehörenden Beeinträchtigungen zwar teilweise vorliegen, im Vergleich zur psychischen Problematik aber ganz in den Hinter grund treten. Ist dies der Fall, sind für die Adäquanzbeurteilung bei Fällen aus dem mittleren Bereich die in BGE 115 V 133 E. 6c/aa für Unfälle mit psychi schen Folgeschäden festgelegten Kriterien (und nicht jene für Fälle mit Schleuder trauma der Halswirbelsäule, äquivalenter Verletzung oder Schädel-Hirntrauma gemäss BGE 117 V 359 E. 6a und 382 E. 4b) massgebend (BGE 127 V 102 E. 5b/bb, 123 V 98 E. 2a ). 2.4.4 Die Beurteilung des adäquaten Kausalzusammenhangs zwischen einem Unfall und der infolge eines Schleudertraumas der Halswirbelsäule auch nach Ablauf einer ge wissen Zeit nach dem Unfall weiterbestehenden gesundheitlichen Beein trächtigun gen, die nicht auf organisch nachweisbare Funktionsausfälle zurück zu führen sind, hat nach der in BGE 117 V 359 begründeten Rechtsprechung des Bundesgerichts in analoger Anwendung der Methode zu erfolgen, wie sie für psychische Störun gen nach einem Unfall entwickelt worden ist (vgl. BGE 123 V 98 E. 3b, 122 V 415 E. 2c). Es ist im Einzelfall zu verlangen, dass dem Unfall eine massgebende Bedeu tung für die Entstehung der Arbeits- beziehungsweise der Erwerbsun fähigkeit zu kommt. Das trifft dann zu, wenn er eine gewisse Schwere aufweist oder mit ande ren Worten ernsthaft ins Gewicht fällt. Dem nach ist zunächst zu ermitteln, ob der Unfall als leicht oder als schwer zu be trachten ist oder ob er dem mittleren Bereich angehört. Auch hier ist der adä quate Kausalzusammenhang zwischen Unfall und gesundheitlicher Beeinträch tigung bei leichten Unfällen in der Regel ohne Weiteres zu verneinen und bei schweren Unfällen ohne Weiteres zu bejahen, wogegen bei Unfällen des mittle ren Bereichs weitere Kriterien in die Beurteilung mit einzu beziehen sind. Je nachdem, wo im mittleren Bereich der Unfall einzuordnen ist und abhängig davon, ob einzelne dieser Kriterien in besonders ausgeprägter Weise erfüllt sind, genügt zur Bejahung des adäquaten Kausalzusammenhangs ein Kriterium oder müssen mehrere herangezogen werden.

2.4.4 Die Beurteilung des adäquaten Kausalzusammenhangs zwischen einem Unfall und der infolge eines Schleudertraumas der Halswirbelsäule auch nach Ablauf einer ge wissen Zeit nach dem Unfall weiterbestehenden gesundheitlichen Beein trächtigun gen, die nicht auf organisch nachweisbare Funktionsausfälle zurück zu führen sind, hat nach der in BGE 117 V 359 begründeten Rechtsprechung des Bundesgerichts in analoger Anwendung der Methode zu erfolgen, wie sie für psychische Störun gen nach einem Unfall entwickelt worden ist (vgl. BGE 123 V 98 E. 3b, 122 V 415 E. 2c). Es ist im Einzelfall zu verlangen, dass dem Unfall eine massgebende Bedeu tung für die Entstehung der Arbeits- beziehungsweise der Erwerbsun fähigkeit zu kommt. Das trifft dann zu, wenn er eine gewisse Schwere aufweist oder mit ande ren Worten ernsthaft ins Gewicht fällt. Dem nach ist zunächst zu ermitteln, ob der Unfall als leicht oder als schwer zu be trachten ist oder ob er dem mittleren Bereich angehört. Auch hier ist der adä quate Kausalzusammenhang zwischen Unfall und gesundheitlicher Beeinträch tigung bei leichten Unfällen in der Regel ohne Weiteres zu verneinen und bei schweren Unfällen ohne Weiteres zu bejahen, wogegen bei Unfällen des mittle ren Bereichs weitere Kriterien in die Beurteilung mit einzu beziehen sind. Je nachdem, wo im mittleren Bereich der Unfall einzuordnen ist und abhängig davon, ob einzelne dieser Kriterien in besonders ausgeprägter Weise erfüllt sind, genügt zur Bejahung des adäquaten Kausalzusammenhangs ein Kriterium oder müssen mehrere herangezogen werden. Als Kriterien nennt die Rechtsprechung hier:

Als Kriterien nennt die Rechtsprechung hier: - besonders dramatische Begleitumstände oder besondere Eindrücklichkeit des Unfalls;

besonders dramatische Begleitumstände oder besondere Eindrücklichkeit des Unfalls; - die Schwere oder besondere Art der erlittenen Verletzungen;

die Schwere oder besondere Art der erlittenen Verletzungen; - fortgesetzt spezifische, belastende ärztliche Behandlung;

fortgesetzt spezifische, belastende ärztliche Behandlung; - erhebliche Beschwerden;

erhebliche Beschwerden; - ärztliche Fehlbehandlung, welche die Unfallfolgen erheblich verschlimmert;

ärztliche Fehlbehandlung, welche die Unfallfolgen erheblich verschlimmert; - schwieriger Heilungsverlauf und erhebliche Komplikationen;

schwieriger Heilungsverlauf und erhebliche Komplikationen; - erhebliche Arbeitsunfähigkeit trotz ausgewiesener Anstrengungen. erhebliche Arbeitsunfähigkeit trotz ausgewiesener Anstrengungen. Diese Aufzählung ist abschliessend. Anders als bei den Kriterien, die das Bun des gericht in seiner oben zitierten Rechtsprechung (BGE 115 V 133) für die Beurtei lung des adäquaten Kausalzusammenhangs zwischen einem Unfall und einer psy chischen Fehlentwicklung für relevant erachtet hat, wird bei der Be urteilung des adäquaten Kausalzusammenhangs zwischen einem Unfall mit Schleu dertrauma der Halswirbelsäule und den in der Folge eingetretenen Beschwerden auf eine Dif ferenzierung zwischen physischen und psychischen Komponenten verzichtet, da es bei Vorliegen eines solchen Traumas nicht ent scheidend ist, ob Beschwerden medizinisch eher als organischer und/oder psy chischer Natur bezeichnet werden (BGE 134 V 109; RKUV 2001 Nr. U 442 S. 544 ff., 1999 Nr. U 341 S. 409 E. 3b, 1998 Nr. U 272 S. 173 E. 4a; BGE 117 V 359 E. 5d/aa und 367 E. 6a).

Diese Aufzählung ist abschliessend. Anders als bei den Kriterien, die das Bun des gericht in seiner oben zitierten Rechtsprechung (BGE 115 V 133) für die Beurtei lung des adäquaten Kausalzusammenhangs zwischen einem Unfall und einer psy chischen Fehlentwicklung für relevant erachtet hat, wird bei der Be urteilung des adäquaten Kausalzusammenhangs zwischen einem Unfall mit Schleu dertrauma der Halswirbelsäule und den in der Folge eingetretenen Beschwerden auf eine Dif ferenzierung zwischen physischen und psychischen Komponenten verzichtet, da es bei Vorliegen eines solchen Traumas nicht ent scheidend ist, ob Beschwerden medizinisch eher als organischer und/oder psy chischer Natur bezeichnet werden (BGE 134 V 109; RKUV 2001 Nr. U 442 S. 544 ff., 1999 Nr. U 341 S. 409 E. 3b, 1998 Nr. U 272 S. 173 E. 4a; BGE 117 V 359 E. 5d/aa und 367 E. 6a). 2.5

2.5 2.5.1 Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berück sichtigt, in Kenntnis der Vor akten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation ein leuch tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).

2.5.1 Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berück sichtigt, in Kenntnis der Vor akten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation ein leuch tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c). 2.5.2 Auch den Berichten und Gutachten versicherungsinterner Ärzte und Ärztinnen kommt Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar be gründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zu verlässigkeit bestehen. Die Tatsache allein, dass der befragte Arzt oder die befragte Ärztin in einem Anstellungsverhältnis zum Versicherungsträger steht, lässt nicht schon auf mangelnde Objektivität und auf Befangenheit schliessen. Es bedarf vielmehr besonderer Umstände, welche das Misstrauen in die Unpar teilichkeit der Beurteilung objektiv als begründet erscheinen lassen. Im Hinblick auf die erhebliche Bedeutung, welche den Arztberichten im Sozialver siche rung s recht zukommt, ist an die Unparteilichkeit des Gutachters oder der Gutachterin allerdings ein strenger Massstab anzulegen (RKUV 1999 Nr. U 356 S. 572; BGE 135 V 465 E. 4.4, 125 V 351 E. 3b/ee, 122 V 157 E. 1c; vgl. auch BGE 123 V 331 E. 1c).

2.5.2 Auch den Berichten und Gutachten versicherungsinterner Ärzte und Ärztinnen kommt Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar be gründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zu verlässigkeit bestehen. Die Tatsache allein, dass der befragte Arzt oder die befragte Ärztin in einem Anstellungsverhältnis zum Versicherungsträger steht, lässt nicht schon auf mangelnde Objektivität und auf Befangenheit schliessen. Es bedarf vielmehr besonderer Umstände, welche das Misstrauen in die Unpar teilichkeit der Beurteilung objektiv als begründet erscheinen lassen. Im Hinblick auf die erhebliche Bedeutung, welche den Arztberichten im Sozialver siche rung s recht zukommt, ist an die Unparteilichkeit des Gutachters oder der Gutachterin allerdings ein strenger Massstab anzulegen (RKUV 1999 Nr. U 356 S. 572; BGE 135 V 465 E. 4.4, 125 V 351 E. 3b/ee, 122 V 157 E. 1c; vgl. auch BGE 123 V 331 E. 1c). 3.

3. 3.1 Strittig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin wegen der Folgen des Unfalls vom 12. März 2014 über den 13. Juni 2016 hinaus Leistungen zu er bringen hat, mithin, ob die nach diesem Zeitpunkt geklagten Beschwerden noch in einem natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhang mit dem Unfall ereignis vom 12. März 2014 stehen.

3.1 Strittig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin wegen der Folgen des Unfalls vom 12. März 2014 über den 13. Juni 2016 hinaus Leistungen zu er bringen hat, mithin, ob die nach diesem Zeitpunkt geklagten Beschwerden noch in einem natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhang mit dem Unfall ereignis vom 12. März 2014 stehen. Die Beschwerdegegnerin prüfte im angefochtenen Einspracheentscheid vom 30. Januar 2017 ebenfalls, ob eine Berufskrankheit vorliegt (Urk. 2 S. 11-12). Weil der Beschwerdeführer dies mit seiner Beschwerde vom 3. März 2017 (Urk. 1, Urk. 7) nicht mehr geltend macht, gehört diese Frage nicht zum Streit gegen stand des vorliegenden Verfahrens (vgl. dazu: BGE 125 V 413 E. 1a) und muss deshalb nicht geprüft werden.

Die Beschwerdegegnerin prüfte im angefochtenen Einspracheentscheid vom 30. Januar 2017 ebenfalls, ob eine Berufskrankheit vorliegt (Urk. 2 S. 11-12). Weil der Beschwerdeführer dies mit seiner Beschwerde vom 3. März 2017 (Urk. 1, Urk. 7) nicht mehr geltend macht, gehört diese Frage nicht zum Streit gegen stand des vorliegenden Verfahrens (vgl. dazu: BGE 125 V 413 E. 1a) und muss deshalb nicht geprüft werden. 3.2 Mit angefochtenem Einspracheentscheid vom 30. Januar 2017 erwog die Be schwer degegnerin, dass gestützt auf die Beurteilung ihres Kreisarztes vom 18. Januar 2017 nicht von objektivierbaren Folgen des Unfalls vom 12. März 2014 im Sinne von strukturellen Veränderungen auszugehen sei (Urk. 2 S. 7). Von ent scheidender Bedeutung sei daher, ob die nach wie vor geklagten Be schwer den in einem adäquaten Kausalzusam menhang zum Unfall vom 12. März 2014 stünden (Urk. 2 S. 8). Die Prüfung der Adäquanz per 13. Juni 2016 sei nicht verfrüht gewesen (Urk. 2 S. 9). Gemäss den vorgängigen Mitteilungen der behandelnden Ärztin sowie des Beschwerde führers und seines Rechtsvertreters hätten sich nämlich seit längerer Zeit keine Verbesserun gen des Gesundheits zustandes mehr ergeben (Urk. 2 S. 8-9). Die Adäquanzprüfung sei nach der sog. Schleudertrauma-Praxis des Bundesgerichts durchzuführen und ergebe vorlie g end, dass keine adäquaten Unfallfolgen gegeben seien (Urk. 2 S. 9-10). Die Heilbehandlungs- und Taggeldleistungen seien daher zu Recht per 13. Juni 2016 eingestellt worden. Zudem würden auch weitere Leistungen wie eine Invaliden rente und/oder eine Integritätsentschädigung entfallen (Urk. 2 S. 10).

3.2 Mit angefochtenem Einspracheentscheid vom 30. Januar 2017 erwog die Be schwer degegnerin, dass gestützt auf die Beurteilung ihres Kreisarztes vom 18. Januar 2017 nicht von objektivierbaren Folgen des Unfalls vom 12. März 2014 im Sinne von strukturellen Veränderungen auszugehen sei (Urk. 2 S. 7). Von ent scheidender Bedeutung sei daher, ob die nach wie vor geklagten Be schwer den in einem adäquaten Kausalzusam menhang zum Unfall vom 12. März 2014 stünden (Urk. 2 S. 8). Die Prüfung der Adäquanz per 13. Juni 2016 sei nicht verfrüht gewesen (Urk. 2 S. 9). Gemäss den vorgängigen Mitteilungen der behandelnden Ärztin sowie des Beschwerde führers und seines Rechtsvertreters hätten sich nämlich seit längerer Zeit keine Verbesserun gen des Gesundheits zustandes mehr ergeben (Urk. 2 S. 8-9). Die Adäquanzprüfung sei nach der sog. Schleudertrauma-Praxis des Bundesgerichts durchzuführen und ergebe vorlie g end, dass keine adäquaten Unfallfolgen gegeben seien (Urk. 2 S. 9-10). Die Heilbehandlungs- und Taggeldleistungen seien daher zu Recht per 13. Juni 2016 eingestellt worden. Zudem würden auch weitere Leistungen wie eine Invaliden rente und/oder eine Integritätsentschädigung entfallen (Urk. 2 S. 10). 3.3 Der Beschwerdeführer bringt demgegenüber im Wesentlichen vor, dass nach der zweiten und der dritten Infiltration an der Wirbelsäule jeweils keine Besserung des Gesundheitszustandes mehr eingetreten sei. Nach der dritten Infiltration 2016 sei er wieder zu 100 % arbeitsunfähig gewesen (Urk. 7 S. 4). Wohl sei von einem Vorzustand am Achsenskelett auszugehen, gemäss seinem Arbeitgeber habe dieser Vorzustand aber vor dem Unfall vom 12. März 2014 nie zu einer Arbeitsunfähigkeit geführt (Urk. 7 S. 7-9). In diesem Zusammenhang sei ferner darauf hinzuweisen, dass er zwischen 2002 und 2014 bei seinem Arbeitgeber nur elf Tage krankheitsbedingt gefehlt habe (Urk. 15 S. 1). Hinzu komme, dass seine Leistungseinschränkung, die er durch den Unfall erlitten habe, bildgebend zweifellos auf ein organisches Korrelat (Diskushernie) zurückgeführt werden könnte. Bei organisch nachgewiesenen Beschwerden spiele im Sozialversiche rungsrecht die adäquate Kausalität keine eigenständige Rolle, da sie mit der natür lichen Kausalität kong ruent sei. Bereits aufgrund der vorl iegenden Be richte könnten seine Beschwerden organisch nachgewiesen werden. Even tualiter sei vom Gericht ein polydiszipli näres Gutachten einzu holen (Urk. 7 S. 9).

3.3 Der Beschwerdeführer bringt demgegenüber im Wesentlichen vor, dass nach der zweiten und der dritten Infiltration an der Wirbelsäule jeweils keine Besserung des Gesundheitszustandes mehr eingetreten sei. Nach der dritten Infiltration 2016 sei er wieder zu 100 % arbeitsunfähig gewesen (Urk. 7 S. 4). Wohl sei von einem Vorzustand am Achsenskelett auszugehen, gemäss seinem Arbeitgeber habe dieser Vorzustand aber vor dem Unfall vom 12. März 2014 nie zu einer Arbeitsunfähigkeit geführt (Urk. 7 S. 7-9). In diesem Zusammenhang sei ferner darauf hinzuweisen, dass er zwischen 2002 und 2014 bei seinem Arbeitgeber nur elf Tage krankheitsbedingt gefehlt habe (Urk. 15 S. 1). Hinzu komme, dass seine Leistungseinschränkung, die er durch den Unfall erlitten habe, bildgebend zweifellos auf ein organisches Korrelat (Diskushernie) zurückgeführt werden könnte. Bei organisch nachgewiesenen Beschwerden spiele im Sozialversiche rungsrecht die adäquate Kausalität keine eigenständige Rolle, da sie mit der natür lichen Kausalität kong ruent sei. Bereits aufgrund der vorl iegenden Be richte könnten seine Beschwerden organisch nachgewiesen werden. Even tualiter sei vom Gericht ein polydiszipli näres Gutachten einzu holen (Urk. 7 S. 9). 4.

4. 4.1 Die Röntgenuntersuchung HWS und Dens vom 12. März 2014 in der Radiologie des Z.___ ergab degenerative Veränderungen, eine Atlantoaxialarthrose sowie eine Unko vertebralarthrose, jedoch keine dislozierten Frakturen und keine prävertebralen Weichteilerweiterung (Urk. 13/11).

4.1 Die Röntgenuntersuchung HWS und Dens vom 12. März 2014 in der Radiologie des Z.___ ergab degenerative Veränderungen, eine Atlantoaxialarthrose sowie eine Unko vertebralarthrose, jedoch keine dislozierten Frakturen und keine prävertebralen Weichteilerweiterung (Urk. 13/11). 4.2 Bei der von Dr. med. H.___, Facharzt für Radiologie FMH, befundeten MRI-Untersuchung der HWS nativ vom 24. April 2014 zeigten sich eine vor be stehende Degeneration im Sinne einer Chondrosis intervertebralis, eine reflekto rische Steilstellung, Anulus-fibrosus-Risse, vor allem C4/5 und C5/6 mit kleiner Diskushernie C4/5 rechts und breitflächiger Pro tru sion C5/6 linksbetont. Dr. H.___ hielt weiter fest, dass vor allem eine Reizung des Nervs C5 rechts möglich sei. Auf Höhe C6/7 be stehe eine rechtsbetonte Protrusion mit möglicher Reizung des Nervs C7 rechts. Des Weiteren seien keine relevante Spinal kanal enge, keine Kompression des Myelons, keine Zeichen einer zervikalen Myleo pathie und keine ossäre Läsion feststellbar gewesen (Urk. 13/73 S. 1).

4.2 Bei der von Dr. med. H.___, Facharzt für Radiologie FMH, befundeten MRI-Untersuchung der HWS nativ vom 24. April 2014 zeigten sich eine vor be stehende Degeneration im Sinne einer Chondrosis intervertebralis, eine reflekto rische Steilstellung, Anulus-fibrosus-Risse, vor allem C4/5 und C5/6 mit kleiner Diskushernie C4/5 rechts und breitflächiger Pro tru sion C5/6 linksbetont. Dr. H.___ hielt weiter fest, dass vor allem eine Reizung des Nervs C5 rechts möglich sei. Auf Höhe C6/7 be stehe eine rechtsbetonte Protrusion mit möglicher Reizung des Nervs C7 rechts. Des Weiteren seien keine relevante Spinal kanal enge, keine Kompression des Myelons, keine Zeichen einer zervikalen Myleo pathie und keine ossäre Läsion feststellbar gewesen (Urk. 13/73 S. 1). 4.3 Die Ärzte der D.___ führten im Bericht zum ambulanten Assesse ment vom 3. Juni 2014 die folgende Diagnose an (Urk. 13/20 S. 1):

4.3 Die Ärzte der D.___ führten im Bericht zum ambulanten Assesse ment vom 3. Juni 2014 die folgende Diagnose an (Urk. 13/20 S. 1): HWS-Distorsion Quebec-Task-Force (QTF) I mit/bei:

HWS-Distorsion Quebec-Task-Force (QTF) I mit/bei: - 12.03.2014 Röntgen HWS, Dens: Frakturausschluss. Degenerative Verän derungen, Atlanto-Axialarthrose, Uncovertebralarthrose.

12.03.2014 Röntgen HWS, Dens: Frakturausschluss. Degenerative Verän derungen, Atlanto-Axialarthrose, Uncovertebralarthrose. - 24.04.2014 MRI HWS: Vorbestehende Degeneration im Sinne einer Chondrosis intervertebralis, Anulus fibrosus Risse, vor allem C4/5 und C5/6 mit kleiner Diskushernie C4/5 rechts und breitflächiger Protrusion C5/6 linksbetont sowie Protrusion C6/7 rechtsbetont. Mögliche Reizung der Nerven C5 rechts und C7 rechts.

24.04.2014 MRI HWS: Vorbestehende Degeneration im Sinne einer Chondrosis intervertebralis, Anulus fibrosus Risse, vor allem C4/5 und C5/6 mit kleiner Diskushernie C4/5 rechts und breitflächiger Protrusion C5/6 linksbetont sowie Protrusion C6/7 rechtsbetont. Mögliche Reizung der Nerven C5 rechts und C7 rechts. 4.4 Dr. C.___, Fachärztin Neurologie, stellte nach der Untersuchung des Be sch wer de führers vom 21. Juli 2014 die Diagnose Status nach HWS-Schleudertrauma Grad II. Dazu führte sie insbesondere aus, dass das MRI eine (reflektorische) Steilstellung der HWS gezeigt habe, die durchaus als Folge des Unfalls diskutiert werden dürfe. Daneben zeige sich neben einer Neuroforamenstenose C7 und einer Tan gierung C5 rechts auch eine gewisse cervikale spinale Enge mit Auf brauch des Liquorsaums insbesondere bei den Halswirbelkörpern (HWK) 4 bis HWK 6. Denkbar sei, dass dieser gewiss vorbestehende Befund eine sehr un güns tige Voraussetzung gewesen sei, so dass das HWS-Schleudertrauma stärke re Wirkung habe entfalten können. Entsprechend der Neuroforamenstenose finde sich ein Wurzelreizsyndrom C7 rechts, jedoch kein Zeichen der signifikanten Wurzel kompression, das erst seit dem Unfall störe (Urk. 13/37 S. 2).

4.4 Dr. C.___, Fachärztin Neurologie, stellte nach der Untersuchung des Be sch wer de führers vom 21. Juli 2014 die Diagnose Status nach HWS-Schleudertrauma Grad II. Dazu führte sie insbesondere aus, dass das MRI eine (reflektorische) Steilstellung der HWS gezeigt habe, die durchaus als Folge des Unfalls diskutiert werden dürfe. Daneben zeige sich neben einer Neuroforamenstenose C7 und einer Tan gierung C5 rechts auch eine gewisse cervikale spinale Enge mit Auf brauch des Liquorsaums insbesondere bei den Halswirbelkörpern (HWK) 4 bis HWK 6. Denkbar sei, dass dieser gewiss vorbestehende Befund eine sehr un güns tige Voraussetzung gewesen sei, so dass das HWS-Schleudertrauma stärke re Wirkung habe entfalten können. Entsprechend der Neuroforamenstenose finde sich ein Wurzelreizsyndrom C7 rechts, jedoch kein Zeichen der signifikanten Wurzel kompression, das erst seit dem Unfall störe (Urk. 13/37 S. 2). 4.5 Suva-Kreisarzt Dr. med. I.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates FMH, hielt in seiner ärzt lichen Beurteilung vom 29. Januar 2015 fest, es könne nicht mehr von Unfall folgen ausgegangen werden, da im MRI der HWS vom 24. April 2014 die ge nannten Veränderungen nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit als Unfall folgen zu werten seien und daher auch mit überwiegender Wahrschein lichkeit keine strukturell objek tivierbaren Folgen des Unfalls vom 12. März 2014 ange geben werden könnten. Unfallbedingte Behandlungsmassnahmen seien daher nicht mehr notwendig (Urk. 13/88 S. 4).

4.5 Suva-Kreisarzt Dr. med. I.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates FMH, hielt in seiner ärzt lichen Beurteilung vom 29. Januar 2015 fest, es könne nicht mehr von Unfall folgen ausgegangen werden, da im MRI der HWS vom 24. April 2014 die ge nannten Veränderungen nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit als Unfall folgen zu werten seien und daher auch mit überwiegender Wahrschein lichkeit keine strukturell objek tivierbaren Folgen des Unfalls vom 12. März 2014 ange geben werden könnten. Unfallbedingte Behandlungsmassnahmen seien daher nicht mehr notwendig (Urk. 13/88 S. 4). 4.6 In seiner ärztlichen Beurteilung vom 11. Januar 2017 schrieb Dr. I.___, dass die im MRI (vom 24. April 2014) beschriebenen degenerativen Veränderun gen vorbestehend seien. Traumatische Bandscheibenschäden seien zudem selten und bedingten allermeist ein Rasanztrauma in Verbindung mit einem oder meh reren Wirbelkörperfrakturen, die hier nicht vorliegen würden. Bei vorbestehen den Degenerationen sei die Wahrscheinlichkeit, dass die Bandscheibenschäden ebenfalls degenerativen Veränderungen zuzuordnen seien, auch überwiegend. Die im MRI festgestellte HWS-Steilhaltung sei sehr häufig in der gesunden Nor mal bevölkerung ohne weitere Degenerationen und erst recht bei Personen im 6. Dezennium sowohl mit als auch ohne Beschwerden bei entsprechenden Dege nerationen zu finden, ohne dass diese einen Krankheitswert hätten (Urk. 13/173 S. 1). Die dargestellte spinale Stenose und die von der Neurologin Dr. C.___ miterwähnte Foraminalstenose seien Ausdruck degenerativer Verän derungen. Die Steilhaltung der HWS habe mit überwiegender Wahrschein lichkeit degene rative Ursachen. Ferner sei zu berücksichtigen, dass das ambu lante Assessement der D.___ eine mässige Symptomaus weitung gezeigt habe, sodass allein durch die dezidierte Darstellung der Gründe für diese Symptomaus weitung die Glaubwürdigkeit der vorgetragenen Beschwerden infrage stehe (Urk. 13/173 S. 2).

4.6 In seiner ärztlichen Beurteilung vom 11. Januar 2017 schrieb Dr. I.___, dass die im MRI (vom 24. April 2014) beschriebenen degenerativen Veränderun gen vorbestehend seien. Traumatische Bandscheibenschäden seien zudem selten und bedingten allermeist ein Rasanztrauma in Verbindung mit einem oder meh reren Wirbelkörperfrakturen, die hier nicht vorliegen würden. Bei vorbestehen den Degenerationen sei die Wahrscheinlichkeit, dass die Bandscheibenschäden ebenfalls degenerativen Veränderungen zuzuordnen seien, auch überwiegend. Die im MRI festgestellte HWS-Steilhaltung sei sehr häufig in der gesunden Nor mal bevölkerung ohne weitere Degenerationen und erst recht bei Personen im 6. Dezennium sowohl mit als auch ohne Beschwerden bei entsprechenden Dege nerationen zu finden, ohne dass diese einen Krankheitswert hätten (Urk. 13/173 S. 1). Die dargestellte spinale Stenose und die von der Neurologin Dr. C.___ miterwähnte Foraminalstenose seien Ausdruck degenerativer Verän derungen. Die Steilhaltung der HWS habe mit überwiegender Wahrschein lichkeit degene rative Ursachen. Ferner sei zu berücksichtigen, dass das ambu lante Assessement der D.___ eine mässige Symptomaus weitung gezeigt habe, sodass allein durch die dezidierte Darstellung der Gründe für diese Symptomaus weitung die Glaubwürdigkeit der vorgetragenen Beschwerden infrage stehe (Urk. 13/173 S. 2). 5.

5. 5.1 Zu prüfen ist vorab, ob die Beschwerdegegnerin mit der Leistungseinstellung ab 13. Juni 2016 den Fall zu Recht auf diesen Zeitpunkt hin abgeschlossen hat.

5.1 Zu prüfen ist vorab, ob die Beschwerdegegnerin mit der Leistungseinstellung ab 13. Juni 2016 den Fall zu Recht auf diesen Zeitpunkt hin abgeschlossen hat. 5.2 Nach Gesetz und Rechtsprechung ist der Fall unter Einstellung der vorüber gehenden Leistungen und Prüfung des Anspruchs auf eine Invalidenrente und eine Integritätsentschädigung abzuschliessen, wenn von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes der versicherten Person mehr erwartet werden kann und allfällige Eingliederungs massnahmen der Invalidenversicherung abgeschl ossen sind (vgl. Art. 19 Abs. 1, Art. 24 Abs. 2 UVG; Urteil des Bundesgerichts 8C_888/2013 vom 2. Mai 2014 E. 4.1, vgl. auch Urteil 8C_639/2014 vom 2. Dezember 2014 E. 3). In diesem Zeitpunkt ist der Unfallversicherer auch befugt, die Adäquanzfrage zu prüfen (Urteil des Bundesgerichts 8C_377/2013 vom 2. Oktober 2013 E. 7.2 mit Hin weis auf BGE 134 V 109, vgl. auch Urteil 8C _ 454/2014 vom 2. September 2014 E. 6.3).

5.2 Nach Gesetz und Rechtsprechung ist der Fall unter Einstellung der vorüber gehenden Leistungen und Prüfung des Anspruchs auf eine Invalidenrente und eine Integritätsentschädigung abzuschliessen, wenn von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes der versicherten Person mehr erwartet werden kann und allfällige Eingliederungs massnahmen der Invalidenversicherung abgeschl ossen sind (vgl. Art. 19 Abs. 1, Art. 24 Abs. 2 UVG; Urteil des Bundesgerichts 8C_888/2013 vom 2. Mai 2014 E. 4.1, vgl. auch Urteil 8C_639/2014 vom 2. Dezember 2014 E. 3). In diesem Zeitpunkt ist der Unfallversicherer auch befugt, die Adäquanzfrage zu prüfen (Urteil des Bundesgerichts 8C_377/2013 vom 2. Oktober 2013 E. 7.2 mit Hin weis auf BGE 134 V 109, vgl. auch Urteil 8C _ 454/2014 vom 2. September 2014 E. 6.3). Ob eine namhafte Besserung noch möglich ist, bestimmt sich insbesondere nach Massgabe der zu erwartenden Steigerung oder Wiederherstellung der Arbeits fähigkeit, soweit diese unfallbedingt beeinträchtigt ist. Die Verwendung des Begriffes “ namhaft" in Art. 19 Abs. 1 UVG verdeutlicht demnach, dass die durch weitere (zweckmässige) Heilbehandlung im Sinne von Art. 10 Abs. 1 UVG erhoffte Besserung ins Gewicht fallen muss. Weder eine weit entfernte Möglich keit eines positiven Resultats einer Fortsetzung der ärztlichen Behandlung noch ein von weiteren Massnahmen – wie etwa einer Badekur – zu erwartender geringfügiger therapeutischer Fortschritt verleihen Anspruch auf deren Durch führung. In diesem Zusammenhang muss der Gesundheitszustand der ver sicher ten Person prognostisch und nicht aufgrund retrospektiver Feststellungen beur teilt werden (Urteil des Bundesgerichts 8C_888/2013 vom 2. Mai 2014 E. 4.1 mit Hinweisen, insbes. auf BGE 134 V 109 E. 4.3; vgl. auch Urteil 8C_6 39/2014 vom 2. Dezember 2014 E. 3).

Ob eine namhafte Besserung noch möglich ist, bestimmt sich insbesondere nach Massgabe der zu erwartenden Steigerung oder Wiederherstellung der Arbeits fähigkeit, soweit diese unfallbedingt beeinträchtigt ist. Die Verwendung des Begriffes “ namhaft" in Art. 19 Abs. 1 UVG verdeutlicht demnach, dass die durch weitere (zweckmässige) Heilbehandlung im Sinne von Art. 10 Abs. 1 UVG erhoffte Besserung ins Gewicht fallen muss. Weder eine weit entfernte Möglich keit eines positiven Resultats einer Fortsetzung der ärztlichen Behandlung noch ein von weiteren Massnahmen – wie etwa einer Badekur – zu erwartender geringfügiger therapeutischer Fortschritt verleihen Anspruch auf deren Durch führung. In diesem Zusammenhang muss der Gesundheitszustand der ver sicher ten Person prognostisch und nicht aufgrund retrospektiver Feststellungen beur teilt werden (Urteil des Bundesgerichts 8C_888/2013 vom 2. Mai 2014 E. 4.1 mit Hinweisen, insbes. auf BGE 134 V 109 E. 4.3; vgl. auch Urteil 8C_6 39/2014 vom 2. Dezember 2014 E. 3). 5.3

5.3 5.3.1 Der Beschwerdeführer bringt vor, dass sich sein Gesundheitszustand nach der dritten Facettengelenksinfiltration am 24. August 2016 verschlechtert statt ver bessert habe. In der Folge habe eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bestanden, welche zu Beginn des Jahres 2017 wieder auf eine 50%ige Arbeitsfähigkeit habe gesteigert werden können. Der Fallabschluss durch die Beschwerdegegnerin per 13. Juni 2016 sei daher zu früh erfolgt (Urk. 7 S. 4). Die Beschwerdegegnerin hält dem entgegen, dass der status quo sine an sich bereits am 12. September 2014 erreicht gewesen sei. Dies könne der Beurteilung von Dr. I.___ (Urk. 13/128) entnommen werden. Deswegen sei die Leistungseinstellung per 13. Juni 2016 keinesfalls zu früh er folgt (Urk. 12 S. 7).

5.3.1 Der Beschwerdeführer bringt vor, dass sich sein Gesundheitszustand nach der dritten Facettengelenksinfiltration am 24. August 2016 verschlechtert statt ver bessert habe. In der Folge habe eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bestanden, welche zu Beginn des Jahres 2017 wieder auf eine 50%ige Arbeitsfähigkeit habe gesteigert werden können. Der Fallabschluss durch die Beschwerdegegnerin per 13. Juni 2016 sei daher zu früh erfolgt (Urk. 7 S. 4). Die Beschwerdegegnerin hält dem entgegen, dass der status quo sine an sich bereits am 12. September 2014 erreicht gewesen sei. Dies könne der Beurteilung von Dr. I.___ (Urk. 13/128) entnommen werden. Deswegen sei die Leistungseinstellung per 13. Juni 2016 keinesfalls zu früh er folgt (Urk. 12 S. 7). 5.3.2 Bei der MRI-Untersuchung der HWS vom 24. April 2014 zeigten sich vorbe stehende degenerative Veränderungen, insbesondere eine Chondrosis inter verte bralis, jedoch keine ossäre Läsionen (Urk. 13/73 S. 1). Die Elektro physiologie-Untersuchung durch Dr. C.___ ergab sodann keine Zeichen einer signifikanten Wurzelkompression, keine frische Denervierung sowie ein nor males EMG Kenn muskulatur C5-C8 rechts (Urk. 13/37 S. 3-4). Ausser einer ein geschränkten Beweglichkeit bei Prüfung der unteren HWS bei Drehung nach rechts und Empfindungsstörung (Dysästhesie), insbesondere Dermatom C7, blieb die neuro logische Untersuchung durch Dr. C.___ ohne Befund (Urk. 13/37 S. 3). Von einem Unfallereignis von besonderer Schwere, welches geeignet gewesen w ä r e, eine Schädigung der Bandscheibe n der HWS herbeizuführen (E. 2.3.3), kann gestützt darauf nicht ausgegangen werden. Zudem führte Dr. H.___ in seiner Beur tei lung des MRI der HWS vom 24. April 2014 aus, es könne anhand der Unter suchungsbefunde nicht ge sagt werden, inwiefern die beschriebenen Band scheibenbefunde traumaassoziiert seien. Es sei möglich, dass die Veränderungen degenerativ und vorbe stehend seien. Die reflektorische Steilstellung sei wahr scheinlich durch das Trauma bedingt (Urk. 13/73 S. 1). Dazu hielt Dr. I.___ fest, dass eine dege nerative Schädigung der Bandscheibe in mehreren Etagen zu einer Höhenminderung der ventralen anatomischen Strukturanteile der HWS führe und so nicht nur eine Steilhaltung, sondern sogar eine kypho tische Haltung resultieren müsste (Urk. 13/173 S. 2). Diese Beurteilung über zeugt. Dass die Steilhaltung der HWS und die Bandscheiben befunde mit dem erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrschein lichkeit (statt vieler: BGE 126 V 353 E. 5b mit Hin weisen) auf den Unfall vom 12. März 2014 zu rück zuführen wären, lässt sich der Beurteilung von Dr. H.___ nicht entnehmen. Entgegen der Darstellung des Beschwerde führers (Urk. 1 S. 6) kann gerade nicht gesagt werden, aufgrund der Beurteilung Dr. H.___ zur MRI-Untersuchung vom 24. April 2014 (Urk. 13/73) sei eine unfallbedingte Ursache wahrschein li cher als eine degenerative Ursache. Unter Berücksichtigung der eingangs wie der gege benen Rechtsprechung (E. 2.3.3) vermag die Beurteilung von Dr. I.___, wonach der unfallkausale medizinische Endzustand am 19. September 2014 erreicht gewesen sei (Urk. 13/128), ebenfalls zu über zeugen. Die Aus füh rungen von Dr. C.___, wonach es denkbar sei, dass der “gewiss“ vorbe steh ende Befund eine sehr ungünstige Voraussetzung gewesen sei und das HWS- Schleudertrauma deswegen eine stärkere Wirkung habe entfalten können (Urk. 13/37), stehen dieser Beurteilung von Dr. I.___ nicht entgegen. Zur voraussichtlichen Dauer dieser Verschlimmerung äusserte sich Dr. C.___ näm lich nicht. Dr. I.___ führte am 23. März 2016 ferner aus, aufgrund des langen Verlaufs ohne struk turell nachgewiesene Traumafolgen, der fehlenden neurologischen Ausfälle in der QTF-Klassifikation und des in der biomecha nischen Beurteilung (vgl. Urk. 13/55) eher nicht erklärbaren Zusammenhangs zwischen Beschwerden und Kollision sei es wahr scheinlich, dass nur noch die spinale Stenose von C4 bis C6 wirke (Urk. 13/144). Gestützt darauf kann nicht gesagt werden, dass die dritte Facettengelenksinfilt ration vom 23. August 2016 (vgl. Urk. 13/164) oder die von der Hausärztin des Beschwerdeführers verord nete Physiotherapie am 1. September 2016 (Urk. 13/170) der weiteren Behand lung von Unfallfolgen diente. Nicht massge bend ist daher auch, dass die Haus ärztin den Beschwerde führer – ohne dies in einem Verlaufsbericht oder sonst wie zu begründen – im Unfallschein ab 2. September 2016 wieder zu 100 % arbeitsunfähig schrieb und ihm ab 13. Januar 2017 eine 50%ige Arbeitsfähig keit attestierte (Urk. 3). Schliesslich macht der Beschwerdeführer geltend, er sei vor dem Unfall nie durch Schmer zen im Nacken bei seiner Arbeit eingeschränkt gewesen (Urk. 7 S. 7, Urk. 15, Urk. 16/4-6). Diesbezüglich ist darauf hinzu weisen, dass die Argumentation “post hoc, ergo propter hoc“, bei der eine Schädigung bereits deshalb als durch einen Unfall verursacht erachtet wird, weil sie nach diesem aufgetreten ist (vgl. Alfred Maurer, Schweizerisches Unfall ver sicherungsrecht, 2. Auflage, Bern 1989, S. 460, Anm. 1205), für die Annahme eines Kausal zu sammenhangs rechtspre chungsgemäss nicht genügt (BGE 119 V 335 E. 2b/bb).

5.3.2 Bei der MRI-Untersuchung der HWS vom 24. April 2014 zeigten sich vorbe stehende degenerative Veränderungen, insbesondere eine Chondrosis inter verte bralis, jedoch keine ossäre Läsionen (Urk. 13/73 S. 1). Die Elektro physiologie-Untersuchung durch Dr. C.___ ergab sodann keine Zeichen einer signifikanten Wurzelkompression, keine frische Denervierung sowie ein nor males EMG Kenn muskulatur C5-C8 rechts (Urk. 13/37 S. 3-4). Ausser einer ein geschränkten Beweglichkeit bei Prüfung der unteren HWS bei Drehung nach rechts und Empfindungsstörung (Dysästhesie), insbesondere Dermatom C7, blieb die neuro logische Untersuchung durch Dr. C.___ ohne Befund (Urk. 13/37 S. 3). Von einem Unfallereignis von besonderer Schwere, welches geeignet gewesen w ä r e, eine Schädigung der Bandscheibe n der HWS herbeizuführen (E. 2.3.3), kann gestützt darauf nicht ausgegangen werden. Zudem führte Dr. H.___ in seiner Beur tei lung des MRI der HWS vom 24. April 2014 aus, es könne anhand der Unter suchungsbefunde nicht ge sagt werden, inwiefern die beschriebenen Band scheibenbefunde traumaassoziiert seien. Es sei möglich, dass die Veränderungen degenerativ und vorbe stehend seien. Die reflektorische Steilstellung sei wahr scheinlich durch das Trauma bedingt (Urk. 13/73 S. 1). Dazu hielt Dr. I.___ fest, dass eine dege nerative Schädigung der Bandscheibe in mehreren Etagen zu einer Höhenminderung der ventralen anatomischen Strukturanteile der HWS führe und so nicht nur eine Steilhaltung, sondern sogar eine kypho tische Haltung resultieren müsste (Urk. 13/173 S. 2). Diese Beurteilung über zeugt. Dass die Steilhaltung der HWS und die Bandscheiben befunde mit dem erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrschein lichkeit (statt vieler: BGE 126 V 353 E. 5b mit Hin weisen) auf den Unfall vom 12. März 2014 zu rück zuführen wären, lässt sich der Beurteilung von Dr. H.___ nicht entnehmen. Entgegen der Darstellung des Beschwerde führers (Urk. 1 S. 6) kann gerade nicht gesagt werden, aufgrund der Beurteilung Dr. H.___ zur MRI-Untersuchung vom 24. April 2014 (Urk. 13/73) sei eine unfallbedingte Ursache wahrschein li cher als eine degenerative Ursache. Unter Berücksichtigung der eingangs wie der gege benen Rechtsprechung (E. 2.3.3) vermag die Beurteilung von Dr. I.___, wonach der unfallkausale medizinische Endzustand am 19. September 2014 erreicht gewesen sei (Urk. 13/128), ebenfalls zu über zeugen. Die Aus füh rungen von Dr. C.___, wonach es denkbar sei, dass der “gewiss“ vorbe steh ende Befund eine sehr ungünstige Voraussetzung gewesen sei und das HWS- Schleudertrauma deswegen eine stärkere Wirkung habe entfalten können (Urk. 13/37), stehen dieser Beurteilung von Dr. I.___ nicht entgegen. Zur voraussichtlichen Dauer dieser Verschlimmerung äusserte sich Dr. C.___ näm lich nicht. Dr. I.___ führte am 23. März 2016 ferner aus, aufgrund des langen Verlaufs ohne struk turell nachgewiesene Traumafolgen, der fehlenden neurologischen Ausfälle in der QTF-Klassifikation und des in der biomecha nischen Beurteilung (vgl. Urk. 13/55) eher nicht erklärbaren Zusammenhangs zwischen Beschwerden und Kollision sei es wahr scheinlich, dass nur noch die spinale Stenose von C4 bis C6 wirke (Urk. 13/144). Gestützt darauf kann nicht gesagt werden, dass die dritte Facettengelenksinfilt ration vom 23. August 2016 (vgl. Urk. 13/164) oder die von der Hausärztin des Beschwerdeführers verord nete Physiotherapie am 1. September 2016 (Urk. 13/170) der weiteren Behand lung von Unfallfolgen diente. Nicht massge bend ist daher auch, dass die Haus ärztin den Beschwerde führer – ohne dies in einem Verlaufsbericht oder sonst wie zu begründen – im Unfallschein ab 2. September 2016 wieder zu 100 % arbeitsunfähig schrieb und ihm ab 13. Januar 2017 eine 50%ige Arbeitsfähig keit attestierte (Urk. 3). Schliesslich macht der Beschwerdeführer geltend, er sei vor dem Unfall nie durch Schmer zen im Nacken bei seiner Arbeit eingeschränkt gewesen (Urk. 7 S. 7, Urk. 15, Urk. 16/4-6). Diesbezüglich ist darauf hinzu weisen, dass die Argumentation “post hoc, ergo propter hoc“, bei der eine Schädigung bereits deshalb als durch einen Unfall verursacht erachtet wird, weil sie nach diesem aufgetreten ist (vgl. Alfred Maurer, Schweizerisches Unfall ver sicherungsrecht, 2. Auflage, Bern 1989, S. 460, Anm. 1205), für die Annahme eines Kausal zu sammenhangs rechtspre chungsgemäss nicht genügt (BGE 119 V 335 E. 2b/bb). 5.3.3 Da nach Lage der Akten auch keine Eingliederungsmassnahmen der Invaliden versicherung pendent sind (vgl. die leistungsablehnende Verfügung der Sozial versicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 21. Oktober 2015 [Urk. 13/126 S. 2-3]), ist der Fallabschluss durch die Beschwerdegegnerin per 13. Juni 2016 nicht zu beanstanden. Spätestens zu diesem Zeitpunkt waren keine weitere Taggeld- und Heilbehandlungsleistungen mehr geschuldet.

5.3.3 Da nach Lage der Akten auch keine Eingliederungsmassnahmen der Invaliden versicherung pendent sind (vgl. die leistungsablehnende Verfügung der Sozial versicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 21. Oktober 2015 [Urk. 13/126 S. 2-3]), ist der Fallabschluss durch die Beschwerdegegnerin per 13. Juni 2016 nicht zu beanstanden. Spätestens zu diesem Zeitpunkt waren keine weitere Taggeld- und Heilbehandlungsleistungen mehr geschuldet. 6.

6. 6.1 Soweit der Beschwerdeführer darüber hinaus noch eine Schmerzstörung sowie Schlaflosigkeit geltend macht (Urk. 7 S. 5), ist folgendes festzuhalten: Ob die se noch geklagten Beeinträchtigungen, welchen kein klar fassbares unfallbedingtes organisches Kor relat zugrunde liegt, in einem natürlichen Kausalzusammen hang zum versicher ten Unfallereignis stehen (was mit Blick auf die Ergebnisse der biomechanischen Kurzbeurteilung des E.___ vom 22. September 2014 [Urk. 13/55] und die Beurteilungen von Dr. I.___ [Urk. 13/88, Urk. 13/128, Urk. 13/144, Urk. 13/151, Urk. 13/173]) wohl eher zu verneinen wäre), kann offen gelassen werden. Denn diesbezüglich ist – anders als bei Gesundheits schädi gungen mit einem klaren unfallbedingten organischen Sub strat, bei welchen der adäquate Kausalzusam menhang in der Regel mit dem natürlichen bejaht werden kann (BGE 127 V 102 E. 5b/bb mit Hinweisen) – eine besondere Adäquanz prü fung vorzunehmen. Ob diese nach den in BGE 115 V 133 genannten Kriterien (Psycho-Praxis) oder nach den für die Folgen eines Schleudertraumas der HWS, eines Schädelhirntraumas oder einer dem Schleu dertrauma ähnlichen Verletzung in BGE 117 V 359 ent wickel ten und in BGE 134 V 109 präzisierten Regeln zu erfolgen hat, kann offenblei ben, da auch die Beurteilung nach letz terer Praxis – wie im Folgenden zu zei gen ist – zur Ver neinung der Adäquanz führt.

6.1 Soweit der Beschwerdeführer darüber hinaus noch eine Schmerzstörung sowie Schlaflosigkeit geltend macht (Urk. 7 S. 5), ist folgendes festzuhalten: Ob die se noch geklagten Beeinträchtigungen, welchen kein klar fassbares unfallbedingtes organisches Kor relat zugrunde liegt, in einem natürlichen Kausalzusammen hang zum versicher ten Unfallereignis stehen (was mit Blick auf die Ergebnisse der biomechanischen Kurzbeurteilung des E.___ vom 22. September 2014 [Urk. 13/55] und die Beurteilungen von Dr. I.___ [Urk. 13/88, Urk. 13/128, Urk. 13/144, Urk. 13/151, Urk. 13/173]) wohl eher zu verneinen wäre), kann offen gelassen werden. Denn diesbezüglich ist – anders als bei Gesundheits schädi gungen mit einem klaren unfallbedingten organischen Sub strat, bei welchen der adäquate Kausalzusam menhang in der Regel mit dem natürlichen bejaht werden kann (BGE 127 V 102 E. 5b/bb mit Hinweisen) – eine besondere Adäquanz prü fung vorzunehmen. Ob diese nach den in BGE 115 V 133 genannten Kriterien (Psycho-Praxis) oder nach den für die Folgen eines Schleudertraumas der HWS, eines Schädelhirntraumas oder einer dem Schleu dertrauma ähnlichen Verletzung in BGE 117 V 359 ent wickel ten und in BGE 134 V 109 präzisierten Regeln zu erfolgen hat, kann offenblei ben, da auch die Beurteilung nach letz terer Praxis – wie im Folgenden zu zei gen ist – zur Ver neinung der Adäquanz führt. 6.2 Mit angefochtenem Einspracheentscheid vom 30. Januar 2017 qualifizierte die Beschwerdegegnerin den Unfall vom 12. März 2014 als mittelschwer im Grenz bereich zu den leichten Ereignissen (Urk. 2 S. 10). Dies ist nicht zu beanstanden. Aufgrund der Schadenbilder (Urk. 13/41 S. 10-15, Urk. 13/44 S. 24-35) und der an den Fahrzeugen entstandenen Reparaturkosten (Urk. 13/41 S. 2-9, Urk. 13/ 44 S. 2-22) ist zu schliessen, dass beim Auffahrunfall vom 12. März 2014 nicht all zu starke Kräfte gewirkt haben. Der biomechanischen Kurzbeur teilung (Triage) der E.___ vom 22. September 2014 ist sodann zu entnehmen, dass die kollisionsbedingte Geschwindigkeitsänderung (delta-v) beim Unfall vom 12. März 2014 unterhalb oder knapp innerhalb eines Bereiches von 10 bis 15 km/h ge legen hat (Urk. 13/55 S. 4). Heckauffahrkollisionen mit vergleichbaren Schaden bildern werden von der Recht sprechung regel mässig als mittelschwere Unfälle an der Grenze zu den leichten qualifiziert ( vgl. etwa Urteil e des Bundes gerichts 8C_655/2008 vom 9. Oktober 2008 E. 3 und 8C_635/2013 vom 9. April 2014 E. 4.2 [Auffahrkollision en mi t einem delta-v von 10 15 km/h] ; Urteil U 408/05 vom 26. Januar 2007 E. 9 [Auffahrunfall mit einem delta-v von 12-17 km/h]).

6.2 Mit angefochtenem Einspracheentscheid vom 30. Januar 2017 qualifizierte die Beschwerdegegnerin den Unfall vom 12. März 2014 als mittelschwer im Grenz bereich zu den leichten Ereignissen (Urk. 2 S. 10). Dies ist nicht zu beanstanden. Aufgrund der Schadenbilder (Urk. 13/41 S. 10-15, Urk. 13/44 S. 24-35) und der an den Fahrzeugen entstandenen Reparaturkosten (Urk. 13/41 S. 2-9, Urk. 13/ 44 S. 2-22) ist zu schliessen, dass beim Auffahrunfall vom 12. März 2014 nicht all zu starke Kräfte gewirkt haben. Der biomechanischen Kurzbeur teilung (Triage) der E.___ vom 22. September 2014 ist sodann zu entnehmen, dass die kollisionsbedingte Geschwindigkeitsänderung (delta-v) beim Unfall vom 12. März 2014 unterhalb oder knapp innerhalb eines Bereiches von 10 bis 15 km/h ge legen hat (Urk. 13/55 S. 4). Heckauffahrkollisionen mit vergleichbaren Schaden bildern werden von der Recht sprechung regel mässig als mittelschwere Unfälle an der Grenze zu den leichten qualifiziert ( vgl. etwa Urteil e des Bundes gerichts 8C_655/2008 vom 9. Oktober 2008 E. 3 und 8C_635/2013 vom 9. April 2014 E. 4.2 [Auffahrkollision en mi t einem delta-v von 10 15 km/h] ; Urteil U 408/05 vom 26. Januar 2007 E. 9 [Auffahrunfall mit einem delta-v von 12-17 km/h]). Die Adäquanz des Kausalzusammenhangs wäre somit nur dann zu bejahen, wenn von den weiteren massgeblichen Kriterien (vgl. E. 2.3.4) entweder ein ein zelnes in ausgeprägter Weise oder aber mindestens vier in gehäufter oder auf fallender Weise gegeben wären (Urteil des Bundesgerichts 8C_487/2009 vom 7. Dezember 2009 E. 5 mit Hinweis auf das Urteil des Bundesgerichts 8C_421/2009 vom 2. Oktober 2009 ).

Die Adäquanz des Kausalzusammenhangs wäre somit nur dann zu bejahen, wenn von den weiteren massgeblichen Kriterien (vgl. E. 2.3.4) entweder ein ein zelnes in ausgeprägter Weise oder aber mindestens vier in gehäufter oder auf fallender Weise gegeben wären (Urteil des Bundesgerichts 8C_487/2009 vom 7. Dezember 2009 E. 5 mit Hinweis auf das Urteil des Bundesgerichts 8C_421/2009 vom 2. Oktober 2009 ). 6.3 Das Kriterium “besonders dramatische Begleitumstände oder besondere Ein drücklichkeit des Unfalls“ ist nach der Rechtsprechung objektiv zu beurteilen und nicht auf grund des subjektiven Empfindens beziehungsweise Angstgefühls der ver sicherten Person. Zudem ist zu beachten, dass jedem mindestens mittel schweren Unfall eine gewisse Eindrücklichkeit eigen ist (statt vieler: Urteil des Bundesgerichts 8C_910/2009 vom 13. Januar 2010 E. 4.3 mit weiteren Hin wei sen). Aufgrund der eigenen Hergangsschilderung des Beschwerdeführers (Urk. 13/ 7 S. 1), welcher zudem eine Angst- und/oder Schreckreaktion verneinte (Urk. 13/6 S. 1), ist dieses Kriterium vorliegend nicht gegeben. Eine HWS-Distorsion, welche auf degenerative Veränderungen an der Wirbelsäule trifft, erfüllt das Kriterium “Schwere oder besondere Art der erlittenen Ver letzungen“ rechtsprechungsgemäss noch nicht (vgl. Urteil 8C_1028/2010 vom 6. Juni 2011 E. 6.4). Andere beim Unfall erlittene Verletzungen sind nicht dokumentiert (vgl. hierzu auch: E. 5.3.2 ). Einzig aufgrund des Umstandes, dass der Beschwerde führer seine Schmerzen seit dem Unfall bei verschiedenen Ärzten und Insti tutionen zu lin dern ver suchte, kann noch nicht auf eine spezifische, belastende ärztliche Behandlung geschlossen werden (Urteil des Bundesgerichts 8C_910 /2009 vom 13. Januar 2010 E. 4.4 ). Durch die ärztliche Behandlung müsste sodann eine er heb liche Mehr belastung aussergewöhnlicher Natur resul tieren (Urteil des Bun desgerichts 8C_209/2008 vom 2. Dezember 2008 E. 5.4), was vorliegend nicht der Fall ist. Adäquanz relevant können nur diejenigen Beschwerden sein, die in der Zeit zwischen dem Unfall und dem Fallabschluss ohne wesentlichen Unterbruch bestehen, wobei sich deren Erheb lichkeit nach den glaubhaften Schmerzen und nach der Beeinträchtigung beur teilt, welche die verunfallte Person in ihrem Lebensalltag erfährt (Urteil des Bundesgerichts 8C_768/2007 vom 4. August 2008 E. 4.2). Zu prüfen ist, ob es dem Beschwer de führer nach dem Unfall nach wie vor möglich war, gewisse häus liche und ausser häusliche Akti vitäten auszuüben (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_209/200 8 vom 2. Dezember 2008 E. 5.5). Hierzu ist den vorliegenden Akten wenig zu entnehmen. In der D.___ berichtete der Beschwerde führer am 24. Mai 2014, dass er seit dem Unfall nicht mehr Auto fahre, weil ihm seine Hausärztin wegen der Einnahme der vielen Tabletten davon abge raten habe (Urk. 13/20). Er unternahm in der Folge am 30. Juni 2014 einen Arbeits versuch. Autofahren war ihm nach wie vor nicht möglich (Urk. 13/26 S. 1). Danach gab er bei der Untersuchung durch Dr. C.___ vom 21. Juli 2014 an, dass vor wenigen Wochen der Versuch eines beruflichen Wiedereinstiegs mit einem Arbeitspensum von 20 % wegen heftigen Schmerzen habe beendet werden müssen (Urk. 13/37 S. 3). Von seit dem Unfall ohne wesentlichen Unter bruch bestehenden Schmerzen kann vorliegend nicht ausgegangen werden. Der Arbeitgeber des Beschwerdeführers führte am 15. Juni 2016 nämlich aus, dass der Beschwerdeführer jeweils montags, dienstags und mittwochs arbeite. An diesen drei Arbeitstagen erbringe der Beschwerdeführer die volle Leistung als Maler auf der Baustelle. Er fahre auch selber Auto. Weshalb der Beschwer deführer nicht zu 100 % arbeiten könne, wisse er (sein Arbeitgeber) nicht. Er habe “halt immer noch ein Zeugnis vom Arzt“ (Urk. 13/138). Das Kriterium “erhebliche Beschwerden“ ist nach dem Gesagten nicht erfüllt. Das Kriterium “ ärztliche Fehlbehand lung, welche die Unfall folgen erheblich verschlimmert“, muss aufgrund der vorliegenden Akten ohne weiteres verneint werden. Auch das Kriterium “ schwieriger Heilungsverlauf und erhebliche Komplikationen“ kann nicht bejaht werden. Nach der Recht spre chung des Bundesgerichts bedarf es hierzu besonderer Gründe, welche die Heilung beein trächtigt haben. Die Ein nahme vieler Medikamente und die Durchführung verschiedener Therapien genü gen ebenso wenig, wie der Um stand, dass trotz regelmässiger Therapien weder eine Beschwerdefreiheit noch eine (vollständige) Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit erreicht wer den konnten (Urteil des Bundesgerichts 8C_252/2007 vom 16. Mai 2008 E. 7.6). Schliesslich ist b ei der Prüfung des Kriteri ums einer “ erheblichen Arbeitsunfähigkeit trotz ausge wie se nen Anstren gungen“ dem Umstand Rechnung zu tragen, dass bei einem leichten bis mittel schwe ren Schleudertrauma der HWS ein länger er oder gar dau ernder Ausstieg aus dem Arbeitsprozess vom medizinischen Standpunkt aus als eher unge wöhn lich er scheint. Nicht die Dauer der Arbeitsunfähigkeit ist daher mass gebend, sondern eine erhebliche Arbeitsunfähigkeit als solche, die zu über winden die versicherte Person ernsthafte Anstrengungen unternimmt. Darin liegt der Anreiz für die versicherte Person, alles daran zu setzen, wieder ganz oder teilweise arbeitsfähig zu werden. Gelingt es ihr trotz solcher Anstren gun gen nicht, ist ihr dies durch Erfüllung des Kriteriums anzurechnen. Konkret muss ihr Wille erkennbar sein, sich durch aktive Mitwirkung raschmöglichst wieder optimal in den Arbeitspro zess einzugliedern, was schon der allgemeine sozialversiche ru ngs rechtliche Grundsatz der Schadenminderungspflicht gebietet. Solche Anstren gungen der versicherten Personen können sich insbe son dere in ernsthaften Arbeits versu chen trotz allfälliger persönlicher Unanneh m lichkeiten manifestie ren. Dabei ist auch der persönliche Einsatz im Rahmen von medi zi nischen Thera piemass nahmen zu berücksichtigen (Urteil des Bundesgericht 8C_987/2008 vom 31. März 2009 E. 6.7.1). Nach Lage der Akten, insbesondere aufgrund der bereits wiedergegeben Ausführungen des Arbeitgebers des Beschwerde führers vom 15. Januar 2016 (Urk. 13/138), ist da s Kriterium “ erhebliche Arbeitsun fähig keit trotz aus gewiesener Anstrengungen“ ebenfalls nicht erfüllt.

6.3 Das Kriterium “besonders dramatische Begleitumstände oder besondere Ein drücklichkeit des Unfalls“ ist nach der Rechtsprechung objektiv zu beurteilen und nicht auf grund des subjektiven Empfindens beziehungsweise Angstgefühls der ver sicherten Person. Zudem ist zu beachten, dass jedem mindestens mittel schweren Unfall eine gewisse Eindrücklichkeit eigen ist (statt vieler: Urteil des Bundesgerichts 8C_910/2009 vom 13. Januar 2010 E. 4.3 mit weiteren Hin wei sen). Aufgrund der eigenen Hergangsschilderung des Beschwerdeführers (Urk. 13/ 7 S. 1), welcher zudem eine Angst- und/oder Schreckreaktion verneinte (Urk. 13/6 S. 1), ist dieses Kriterium vorliegend nicht gegeben. Eine HWS-Distorsion, welche auf degenerative Veränderungen an der Wirbelsäule trifft, erfüllt das Kriterium “Schwere oder besondere Art der erlittenen Ver letzungen“ rechtsprechungsgemäss noch nicht (vgl. Urteil 8C_1028/2010 vom 6. Juni 2011 E. 6.4). Andere beim Unfall erlittene Verletzungen sind nicht dokumentiert (vgl. hierzu auch: E. 5.3.2 ). Einzig aufgrund des Umstandes, dass der Beschwerde führer seine Schmerzen seit dem Unfall bei verschiedenen Ärzten und Insti tutionen zu lin dern ver suchte, kann noch nicht auf eine spezifische, belastende ärztliche Behandlung geschlossen werden (Urteil des Bundesgerichts 8C_910 /2009 vom 13. Januar 2010 E. 4.4 ). Durch die ärztliche Behandlung müsste sodann eine er heb liche Mehr belastung aussergewöhnlicher Natur resul tieren (Urteil des Bun desgerichts 8C_209/2008 vom 2. Dezember 2008 E. 5.4), was vorliegend nicht der Fall ist. Adäquanz relevant können nur diejenigen Beschwerden sein, die in der Zeit zwischen dem Unfall und dem Fallabschluss ohne wesentlichen Unterbruch bestehen, wobei sich deren Erheb lichkeit nach den glaubhaften Schmerzen und nach der Beeinträchtigung beur teilt, welche die verunfallte Person in ihrem Lebensalltag erfährt (Urteil des Bundesgerichts 8C_768/2007 vom 4. August 2008 E. 4.2). Zu prüfen ist, ob es dem Beschwer de führer nach dem Unfall nach wie vor möglich war, gewisse häus liche und ausser häusliche Akti vitäten auszuüben (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_209/200 8 vom 2. Dezember 2008 E. 5.5). Hierzu ist den vorliegenden Akten wenig zu entnehmen. In der D.___ berichtete der Beschwerde führer am 24. Mai 2014, dass er seit dem Unfall nicht mehr Auto fahre, weil ihm seine Hausärztin wegen der Einnahme der vielen Tabletten davon abge raten habe (Urk. 13/20). Er unternahm in der Folge am 30. Juni 2014 einen Arbeits versuch. Autofahren war ihm nach wie vor nicht möglich (Urk. 13/26 S. 1). Danach gab er bei der Untersuchung durch Dr. C.___ vom 21. Juli 2014 an, dass vor wenigen Wochen der Versuch eines beruflichen Wiedereinstiegs mit einem Arbeitspensum von 20 % wegen heftigen Schmerzen habe beendet werden müssen (Urk. 13/37 S. 3). Von seit dem Unfall ohne wesentlichen Unter bruch bestehenden Schmerzen kann vorliegend nicht ausgegangen werden. Der Arbeitgeber des Beschwerdeführers führte am 15. Juni 2016 nämlich aus, dass der Beschwerdeführer jeweils montags, dienstags und mittwochs arbeite. An diesen drei Arbeitstagen erbringe der Beschwerdeführer die volle Leistung als Maler auf der Baustelle. Er fahre auch selber Auto. Weshalb der Beschwer deführer nicht zu 100 % arbeiten könne, wisse er (sein Arbeitgeber) nicht. Er habe “halt immer noch ein Zeugnis vom Arzt“ (Urk. 13/138). Das Kriterium “erhebliche Beschwerden“ ist nach dem Gesagten nicht erfüllt. Das Kriterium “ ärztliche Fehlbehand lung, welche die Unfall folgen erheblich verschlimmert“, muss aufgrund der vorliegenden Akten ohne weiteres verneint werden. Auch das Kriterium “ schwieriger Heilungsverlauf und erhebliche Komplikationen“ kann nicht bejaht werden. Nach der Recht spre chung des Bundesgerichts bedarf es hierzu besonderer Gründe, welche die Heilung beein trächtigt haben. Die Ein nahme vieler Medikamente und die Durchführung verschiedener Therapien genü gen ebenso wenig, wie der Um stand, dass trotz regelmässiger Therapien weder eine Beschwerdefreiheit noch eine (vollständige) Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit erreicht wer den konnten (Urteil des Bundesgerichts 8C_252/2007 vom 16. Mai 2008 E. 7.6). Schliesslich ist b ei der Prüfung des Kriteri ums einer “ erheblichen Arbeitsunfähigkeit trotz ausge wie se nen Anstren gungen“ dem Umstand Rechnung zu tragen, dass bei einem leichten bis mittel schwe ren Schleudertrauma der HWS ein länger er oder gar dau ernder Ausstieg aus dem Arbeitsprozess vom medizinischen Standpunkt aus als eher unge wöhn lich er scheint. Nicht die Dauer der Arbeitsunfähigkeit ist daher mass gebend, sondern eine erhebliche Arbeitsunfähigkeit als solche, die zu über winden die versicherte Person ernsthafte Anstrengungen unternimmt. Darin liegt der Anreiz für die versicherte Person, alles daran zu setzen, wieder ganz oder teilweise arbeitsfähig zu werden. Gelingt es ihr trotz solcher Anstren gun gen nicht, ist ihr dies durch Erfüllung des Kriteriums anzurechnen. Konkret muss ihr Wille erkennbar sein, sich durch aktive Mitwirkung raschmöglichst wieder optimal in den Arbeitspro zess einzugliedern, was schon der allgemeine sozialversiche ru ngs rechtliche Grundsatz der Schadenminderungspflicht gebietet. Solche Anstren gungen der versicherten Personen können sich insbe son dere in ernsthaften Arbeits versu chen trotz allfälliger persönlicher Unanneh m lichkeiten manifestie ren. Dabei ist auch der persönliche Einsatz im Rahmen von medi zi nischen Thera piemass nahmen zu berücksichtigen (Urteil des Bundesgericht 8C_987/2008 vom 31. März 2009 E. 6.7.1). Nach Lage der Akten, insbesondere aufgrund der bereits wiedergegeben Ausführungen des Arbeitgebers des Beschwerde führers vom 15. Januar 2016 (Urk. 13/138), ist da s Kriterium “ erhebliche Arbeitsun fähig keit trotz aus gewiesener Anstrengungen“ ebenfalls nicht erfüllt. 6.4 Nach dem Gesagten ist die Beschwerdegegnerin für die geklagten Gesund heits beeinträchtigungen mangels adäquaten Kausalzusammenhangs mit dem versi cherten Unfallereignis nicht über den 13. Juni 2016 hinaus leistungs pflichtig. Eine Invalidenrente und/oder eine Integritätsentschädigung sind ebenfalls nicht geschuldet. Bei diesem Ergebnis erübrigen sich weitere Abklärungen.

6.4 Nach dem Gesagten ist die Beschwerdegegnerin für die geklagten Gesund heits beeinträchtigungen mangels adäquaten Kausalzusammenhangs mit dem versi cherten Unfallereignis nicht über den 13. Juni 2016 hinaus leistungs pflichtig. Eine Invalidenrente und/oder eine Integritätsentschädigung sind ebenfalls nicht geschuldet. Bei diesem Ergebnis erübrigen sich weitere Abklärungen. 7. Diese Erwägungen führen zur Abweisung der Beschwerde.

7. Diese Erwägungen führen zur Abweisung der Beschwerde. Das Gericht erkennt:

Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos.

2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an:

3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Dr. Ronald Pedergnana

Rechtsanwalt Dr. Ronald Pedergnana - Suva unter Beilage der Doppel von Urk. 18, 19 sowie 20

Suva unter Beilage der Doppel von Urk. 18, 19 sowie 20 - Bundesamt für Gesundheit

Bundesamt für Gesundheit 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber

HurstHübscher