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Die Spielwiese wird mit zwei Strichen begrenzt. Die Striche haben die gleiche Distanz zur Mitte.
Zuerst werden zwei Gruppen gebildet und diese begeben sich hinter die jeweiligen Linien. Dort besprechen sie, welche Spielfigur die ganze Gruppe sein möchte. Es gibt den Wolf (wird durch jaulen gespielt), die Grossmutter (stricken) und den Jäger (mit dem Gewehr schiessen). Wenn man sich geeinigt hat, kommt die ganze Gruppe zur Spielfeldmitte. Nachdem alle bereit sind, zählt der Spielleiter auf drei. Danach machen beide Gruppen ihr Zeichen, welches für eine Figur steht.
Wie wir alle aus dem Märchen „Rotkäppchen“ wissen, frisst der Wolf die Grossmutter, die wiederum schlägt den Jäger und dieser erschiesst den Wolf.
Wenn man zu den Gejagten gehört, versucht man möglichst schnell hinter die eigene Spielfeldlinie zu kommen. Die Fänger hingegen versuchen so viele einzufangen wie möglich. Dies indem sie ihnen auf den Rücken klopfen. Aber Achtung, wenn die Gejagten hinter der Spielfeldmarkierung sind, sind sie in Sicherheit.
Diejenigen, die man gefangen hat, sind ausgeschieden und schauen am Spielfeldrand zu. Wenn beide Gruppen die gleiche Figur haben, gehen sie zurück zur Seitenlinie und besprechen eine neue Figur. Wer zuerst keine Spieler mehr hat, hat verloren.
Es werden drei Fänger (Gruppe 1) bestimmt und diese gehen auf die eine Seite des Spielfeldes und die restlichen auf die andere Seite (Gruppe 2). Auf das Zeichen der Fänger geht es los. Die Mitglieder der Gruppe 2 müssen versuchen, hinter die andere Seitenlinie zu gelangen. Die Fänger können dies jedoch verhindern, indem sie die Leute der Gruppe 2 hochheben und drei Sekunden in der Luft behalten. Dann werden diese ebenfalls zu Fängern. Danach geht das Spiel wieder von vorne los bis keiner von der Gruppe 2 mehr vorhanden ist.
Es wird ein Fänger bestimmt. Dieser sagt eine Farbe, z.B: gelb. Die Teilnehmer müssen nun versuchen, bei sich oder anderen etwas Gelbes anzufassen. Der Fänger muss nun jene fangen, welche die genannte Farbe noch nicht berühren. Sobald der Fänger eine Person berührt hat, ist diese Person der Fänger.
Wenn alle die aufgerufene Farbe anfassen können, ruft der Fänger eine neue Farbe.
Für das Spiel werden zunächst zweier Gruppen gebildet. Ein Paar wird als Fänger und Gejagten bestimmt. Die anderen Pfader liegen jeweils Gruppenweise nebeneinander auf den Boden. Nun muss der Fänger versuchen, den Gejagten zu fangen. Dies indem er ihn berührt. Der Gejagte kann sich neben zwei Pfader auf den Boden legen. Dann wird der zum Gejagten, der auf der anderen Seite der Dreiergruppe liegt. Kann ein Fänger den Gejagten berühren, wechseln die Rollen.
Varianten:
– anstatt einem Fänger/Gejagten gibt es mehrere
– wenn ein Gejagter abliegt, wird der Aufstehende zum Fänger
Es werden zwei Mannschaften gebildet. Es geht darum, sich in 4 Minuten innerhalb der Mannschaft den Ball so oft wie möglich zuzupassen. Doch die andere Mannschaft darf reinfunken und den Ball fangen. Wenn sie ihn erwischen, legen Sie ihn auf den Boden und die andere Mannschaft darf weitermachen. Nach den 4 Minuten wird gewechselt und die Mannschaft mit den meisten Pässen hat gewonnen.
Die Teilnehmer bilden einen Kreis und jemand steht in der Mitte mit geschlossenen Augen. Es wird ein Ball(oder irgendein Gegenstand) im Kreis herumgegeben und die Person in der Mitte des Kreises macht Tick, Tack, Tick, Tack und irgendwann Buum. Der Teilnehmer, der in diesem Moment den Ball in der Hand hält, muss sich hinsetzen. Das Spiel geht bei der nächsten Person weiter. Wichtig ist, dass man die Person, welche am Boden sitzt nicht einfach ignorieren darf sondern man muss jeweils über dessen Beine springen um den Ball weiterzugeben. Wenn mehrere am Boden sitzen, über jeden Einzelnen. Das Spiel geht so lang bis nur noch einer im Kreis vorhanden ist.
Es werden zwei Mannschaften gebildet. Jede Mannschaft ist einmal Jäger und einmal Hasen. Die Jäger haben vier Minuten Zeit, um die Hasen so oft wie möglich mit einem Ball zu treffen. Alles was die Hasen tun dürfen ist auszuweichen. Sie dürfen den Ball selber nicht fangen. Die Jäger dürfen nicht springen, wenn sie den Ball in der Hand haben. Nachdem die Zeit abgelaufen ist, wird gewechselt und die Hasen werden zu Jägern und umgekehrt. Gewonnen hat jene Mannschaft, die am häufigsten die gegnerischen Hasen getroffen hat.
Es werden zwei Gruppen gebildet. Die Mannschaft mit dem Ball versucht, im gegnerischen abgesteckten Feld den Ball zu platzieren. Wenn ein Spieler den Ball hat, kann er nur gestoppt werden, wenn man ihm auf den Rücken klopft. Geschieht dies, darf er nicht mehr weiterspringen und muss rückwärts passen. Wird der Ball runtergeschlagen, bekommt die andere Gruppe den Ball. Wer mehr Punkte erhält.
Die Teilnehmer werden in 4 Gruppen geteilt. Innerhalb der Gruppen wird nochmals von 1 bis X (je nachdem wie viele Leute es sind) gezählt und jeder merkt sich seine Zahl. Nun liegt jede Gruppe nebeneinander auf dem Boden so, dass sie zusammen einen Kreis bilden. In der Mitte des Kreises liegt ein Ball.
Der Spielleiter erzählt eine Geschichte, in der durcheinander die Zahlen von 1 bis X vorkommen. Wenn ein Teilnehmer seine Zahl hört, muss er möglichst schnell zum Ball rennen, ihn packen und versuchen, ihn über die Ziellinie zu bringen (dort wo seine Gruppe liegt). Da es pro Gruppe jemanden mit der gleichen Zahl gibt, ist es schwieriger, den Ball an sich zu reissen und mitzunehmen. Wenn ein Teilnehmer es schafft, denn Ball zu seiner Gruppe zu bringen, bekommt die Gruppe einen Punkt. Wer am Schluss mehr Punkte hat.
Das Spiel funktioniert fast wie normales Sitzball. Der Unterschied ist, es wird nur mit dem Fuss gespielt und das Ziel ist es, Tore zu machen. Es werden viele Kleingruppen gebildet und dann geht es los. Wenn das Eigene Tor getroffen wurde, muss man absitzen und warten, bis die Gruppe, welche das Tor geschossen hat, selber eins kassiert von einer anderen Gruppe. Welche Gruppe am Schluss noch drin ist, hat gewonnen. Alternativ kann auch die Gruppe gewinnen, die am Meisten Tore geschossen hat.