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Jos Verlooy hat den mit 275'000 Euro dotierten Grossen Preis des CSI5* Ascona gewonnen. Der Belgier triumphierte mit Caracas im Stechen vor dem Briten Robert Whitaker auf Catwalk und dem Schweizer Elian Baumann auf Campari Z.
Zehn Paare qualifizierten sich im bis 160 Zentimeter hohen Parcouers im GP für das Stechen um den Sieg. Mit dabei waren auch die beiden Schweizer Alain Jufer mit Idalville d'Esprit (Besitzer Yves Ritz) und Elian Baumann mit Campari Z (Besitzerin Riccarda Wenger). Das Duo musste die Barrage eröffnen. Beide blieben erneut fehlerfrei. Baumann legte mit 39.45 Sekunden einen ersten richtig guten Richtwert vor. Er überstand die Angriffe von Denis Lynch (IRL), Kristen Vanderveen (USA) und Karen Polle (JPN). Erst der Brite Robert Whitaker setzte sich mit Catwalk an die Spitze (39.33). Der Schwede Douglas Lindelöw blieb ebenfalls null, war aber zu langsam – ebenso erging es dem Iren Billy Twomey. Jos Verlooy (BEL) knackte anschliessend die Bestzeit und stellte in 37.73 Sekunden eine schwer zu schlagende Marke auf. Schlussreiter Paul O'Shea patzte mit Machu Picchu und somit stand der Belgier als Sieger fest. Jufer belegte Rang sieben.
Mit nur einem Abwurf belegten Niklaus Rutschi (Clearwater), Beat Mändli (Galan S), Paul Estermann (Anaba Haize), Yannick Jorand (Cipetto) und Werner Muff (Jazoe van't Steenpaal) die Ränge 13, 14, 17, 19 und 21.
In den 70er-Jahren besuchte ich erstmals die FEI, die damals noch im Brüsseler Stadtteil Uccle ihren Geschäftssitz hatte. Es war eine bescheidene Angelegenheit. Die beiden einzigen FEI-Angestellten,...
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