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Die New York Rangers, das beste Team der NHL-Qualifikation, stehen in den Playoff-Viertelfinals gegen die Washington Capitals vor dem Ausscheiden. Nach dem 1:2 liegen sie in der Serie 1:3 zurück.
Zum Matchwinner von Washington avancierte der in Österreich geborene schwedische Rookie-Stürmer Andre Burakovsky, der beide Tore für die Gastgeber erzielte. Derick Brassard hatte die New Yorker in der 27. Minute in Führung geschossen. Die vergangene Saison gibt den Rangers aber Anlass zur Hoffnung. Damals lagen sie im Viertelfinal gegen die Pittsburgh Penguins ebenfalls 1:3 zurück, ehe sie die Serie mit drei Siegen in Folge noch wendeten und danach erst im Final an den Los Angeles Kings (1:4) scheiterten.
Wie Washington fehlt auch Tampa Bay noch ein Sieg zum Einzug in die Halbfinals. Die Lightning bezwangen die Montreal Canadiens vor heimischem Publikum ebenfalls 2:1. Den Siegtreffer erzielte Tyler Johnson 1,1 Sekunden vor dem Ende mit seinem bereits achten Tor in den laufenden Playoffs. Damit gewann Tampa Bay das achte Saisonduell gegen Montreal. (pre/si)
Tampa Bay – Montreal 2:1; Stand: 3:0
Washington – NY Rangers 2:1; Stand: 3:1
Es ist eine kitschige Geschichte mit Luca Sbisa mittendrin. Der Zuger Verteidiger kann mit den Vegas Golden Knights als vierter Schweizer den Stanley Cup gewinnen. Die erste Finalpartie gegen die Washington Capitals findet schon in der Nacht auf morgen statt.
Bislang durften aus der Schweiz erst die Torhüter David Aebischer (2001 mit den Colorado Avalanche) und Martin Gerber (2006 mit den Carolina Hurricanes) sowie Verteidiger Mark Streit (2017 mit den Pittsburgh Penguins) den Stanley Cup in die Höhe stemmen. Dennoch würde Luca Sbisa bei einem Triumph der Golden Knights wohl für eine Premiere sorgen.
Denn das oben genannte Trio kam in den jeweiligen Finals während keiner Sekunde zum Einsatz. Sbisa dagegen ist bei Las Vegas, das seine erste NHL-Saison …