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Der Multiplayer-Modus von "Gears of War 4" soll eine wichtigere Rolle spielen und das Studio Splash Damage hilft bei diesem Teil des Spiels mit.
Rod Fergusson, der Chef von The Coalition, hat bestätigt, dass Splash Damage ("Brink") am Multiplayer-Modus von "Gears of War 4" mitarbeitet. Das Studio hilft beispielsweise viel beim Map-Design mit und die Entwickler nutzen ihre Erfahrungen aus der "Gears of War: Ultimate Edition". Denn auch hier hat sich Splash Damage um den Mehrspieler gekümmert. Laut Rod Fergusson kennt sich das Studio gut mit Online-Systemen und dem Matchmaking aus.
Der Multiplayer-Modus von "Gears of War 4" soll ohnehin eine grössere Bedeutung bekommen. Wenn es um den Arbeitsaufwand geht, dann entfallen normalerweise 90 Prozent auf den Singleplayer und nur 10 Prozent auf den Multiplayer, wie beim ersten Teil der Serie. Bei "Gears of War 4" geht es jetzt eher in die Richtung von 70:30. Unter anderem sollen E-Sportler angesprochen werden. "Gears of War 4" wird im Herbst 2016 für die Xbox One erscheinen.