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Selbsthypnose ist im Grunde eine Möglichkeit, sich genauso neu zu programmieren, wie wir es möchten.
Es gibt viele Ressourcen zur Selbsthypnose, darunter CDs, Bänder, MP3s und verschiedene andere Aufnahmen.
Stelle Dir vor der Verwendung solcher Produkte sicher, dass die Aufzeichnungen von einem seriösen und auch erfahrenen Hypnotherapeuten erstellt wurden.
Bevor Du irgendeine Art von Selbsthypnose ausprobieren möchtest, lese diese Seite vollständig durch.
Eine kurze Geschichte der modernen Hypnotherapie
Insbesondere in westlichen Gesellschaften herrscht grosse Skepsis und Unsicherheit in Bezug auf das Thema Hypnotherapie.
Diese Skepsis beruht zum Teil darauf, dass die Hypnotherapie als eine Art Vergnügen genutzt wird, sowie zusätzlich auf einige der anfänglichen Konzepte zu diesem Thema.
Franz Anton Mesmer wird oft als Urvater der zeitgenössischen Hypnosetheorie angesehen und ist wahrscheinlich auch für die Skepsis verantwortlich, die das Thema umgibt.
Der deutsche Arzt Anton Mesmer interessierte sich sehr für Astronomie und glaubte auch, dass ein unsichtbarer Druck – ein Energiekanal – zwischen allen Objekten im Universum übertragen werden musste.
Diese ‚planetare Energie‘, die von Himmelskörpern stammt, könnte von jemandem genutzt werden, um die Praktiken eines zusätzlichen zu beeinflussen.
Mesmer nannte das Ergebnis dieser Kraftübertragung „Mesmerismus“, der den Ursprung des Wortes „hypnotisieren“ beschreibt.
Hypnose wird heutzutage wissenschaftlich anerkannt als Methode zur Bewältigung einer Vielzahl von Problemen akzeptiert, darunter: Beseitigung von Stress und aus diesem Grund Bluthochdruck, Migräne, Schlafstörungen und Unterstützung der Menschen bei der Überwindung von Abhängigkeiten wie dem Rauchen von Zigaretten.
Ferner können Hypnosetherapie und Selbsthypnose eingesetzt werden, um das Selbstwertgefühl und das individuelle Selbstvertrauen zu stärken und relevante Themen wie die Angst vor öffentlichen Reden zu überwinden.
Heute wird Hypnose an Universitäten weltweit ausgebildet und hat sich tatsächlich zu einer der beliebtesten und bekanntesten kostenlosen klinischen Methoden entwickelt.
Wie eine Selbsthypnose funktioniert
Basierend auf der Arbeit von Sigmund Freud kann der menschliche Geist in drei verschiedene Bewusstseinsbereiche unterteilt werden. Das Achtsame, Unterbewusste und auch unterbewusste. Es kann nützlich sein, über jeden Teil des Geistes in einer Reihe von Tiefen nachzudenken.
Freud dachte, dass der achtsame Geist der oberste oder flachste Teil des Geistes ist und dafür verantwortlich ist, die Dinge zu verstehen, mit denen wir direkt vertraut sind – wie Spannungsniveaus.
Das Unterbewusstsein ist die meiste Zeit des Augenblicks unter dem Bewusstsein, ein viel tieferer Grad – es ist daher nicht so leicht erhältlich und regelt, wie wir uns wirklich fühlen oder auf bestimmte Umstände oder Situationen reagieren können, basierend auf dem, was wir durch Erfahrung gelernt haben die Vergangenheit.
Es steuert und steuert auch unsere wichtigen körperlichen Merkmale wie die Atmung.
Das Unterbewusstsein ist der tiefste Teil unseres Geistes und auch viel schwieriger zu erreichen – es kann aus unterdrückten Erinnerungen an schreckliche Anlässe bestehen.
In einen hypnotischen Zustand gelangen wir, indem wir in einen entspannten Zustand gelangen, in dem es möglich ist, viel tiefer in unseren Geist einzudringen und unser Unterbewusstsein neu zu formulieren oder neu zu programmieren.
Durch körperliche und auch geistige Entspannung kann die Selbsthypnose es den Menschen ermöglichen, ihren bewussten Verstand zu umgehen und günstige Gedanken und Ideen direkt in ihr Unterbewusstsein einzubringen.
Beim „Erwachen“ aus dem hypnotischen Zustand wirken sich die brandneuen Gedanken und auch Konzepte im Unterbewusstsein irgendwann auf den achtsamen Geist aus und können anschliessend zu veränderten Praktiken führen.
Hypnotherapie ist keine „schnelle Lösung“. Solche Techniken erfordern Willenskraft und auch Methoden, damit das Unterbewusstsein die neuen Botschaften aufnehmen und anwenden kann.
Verwendung von Selbsthypnose oder Hypnose
Damit Selbsthypnose oder vorgeschlagene Hypnotherapie erfolgreich funktionieren, muss der Prozess offen angegangen werden.
Dazu musst Du:
Offen sein für Hypnose, nicht zu skeptisch, keine Angst davor haben hypnotisiert zu werden.
Du musst auch überlegen, warum Du Selbsthypnose anwenden und welche Botschaften Du Dir selbst geben möchtest und welche Ideen Du direkt in Dein Unterbewusstsein einpflanzen möchtest.
Selbsthypnose – Entspannungs- und Erholungsstechnicken
Hier ein Beispiel für eine persönliche Selbsthypnose
Eine tolle Selbsthypnose für mehr Freiheit, Gesundheit und Befriedigung.
Es gibt vielleicht Menschen, die auch einfach mal loslassen, um diese angenehme Empfindung einer Entspannung und Selbsthypnose geniessen möchten.
Ich frage mich, ob auch Du diese positive Erfahrung machen möchtest?
Am besten machst Du es Dir für die nächsten paar Minuten so richtig bequem und startest gleich das Video – Selbsthypnose: wie Du Loslassen und neue Lösungswege finden kannst.