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Der brasilianische Düngerentwickler Aguia Resources Limited (ASX: AGR) („Aguia“ oder das „Unternehmen“ – https://www.commodity-tv.net/c/mid,36622,VRIC_2017/?v=297284) freut sich, seinen Aktionären ein Update des laufenden Ergänzungsbohrprogramms bei seinem Vorzeige-Phosphatprojekt Três Estradas im Süden von Brasilien bereitzustellen. Das Programm liefert weiterhin positive Ergebnisse, die die Homogenität und Beständigkeit der Lagerstätte nachweisen. Am Standort sind weiterhin vier Diamantbohrgeräte im Einsatz. Bis dato wurden insgesamt 13.022 Meter gebohrt, einschließlich 8.807 Meter an Diamantbohrungen und 4.215 Meter an RC-Bohrungen.
Wie bereits am 16. Februar 2017 gemeldet, identifizierte das Unternehmen eine neue oberflächennahe Mineralisierungszone entlang der Südostgrenze des geplanten Grubenmantels von Três Estradas. Durch die Bohrungen wurde in dieser Zone eine Beständigkeit auf einem Streich von mindestens 700 Metern nachgewiesen, wobei die nordöstliche Erweiterung weiterhin vollständig offen ist. Aguia hat entschieden, die Bohrungen bei der 700-Meter-Streichenerweiterung einzustellen und das Hauptaugenmerk auf die Ergänzungsbohrungen zu richten.
Die Ergänzungsbohrungen entlang dieses 700-Meter-Streichens werden fortgesetzt, um von der Oberfläche bis in eine Tiefe von 100 Metern eine Ressource der gemessenen und angezeigten Kategorie zu produzieren. Die Strategie des technischen Teams bestand darin, eine oberflächennahe Mineralisierung anzupeilen, die zur aktuellen Ressource hinzugefügt wird. Es ist davon auszugehen, dass die Integration nicht nur das allgemeine Abraumverhältnis des geplanten Betriebs verbessern, sondern schließlich auch die Abbaukosten senken wird. Die ersten Ergebnisse dieser Zone weisen darauf hin, dass die Mächtigkeiten und die Gehalte mit jenen des Großteils der Lagerstätte übereinstimmen, was durch die Ergebnisse der Bohrlöcher TED-17-116, das eine Mineralisierung mit einem Gehalt von 3,60 Prozent P2O5 auf 47,73 Metern ergab, und TED-17-117, das eine Mineralisierung mit einem Gehalt von 4,33 Prozent P2O5 auf 42,00 Metern ergab, nachgewiesen wurde.
Seit der Bekanntgabe des Ergänzungsbohrprogramms am 23. März 2017 beweisen die jüngsten Ergebnisse weiterhin die Beständigkeit der Mineralisierung – sowohl an der Seite als auch in der Tiefe. Die Modellierung dieser Ergebnisse ergab Abschnitte, die in der Tiefe mächtiger sind, als im vorangegangenen Ressourcenmodell erwartet wurde – z. B. ergab Bohrloch TED-17-110 96,97 Meter mit einem Gehalt von 3,57 Prozent P2O5.
Der Pilotanlagentest der frischen Karbonatit-Großprobe in der Flotation Division von Eriez in Pennsylvania geht gut voran. Die ersten Ergebnisse dieses Programms sollten im April eintreffen.
„Die Größe und der Wert von Três Estradas nehmen weiterhin zu und zusammen mit umliegenden Projekten, auf die wir eine Option haben, entwickeln wir methodisch ein Phosphatprojekt beträchtlicher Größe, das sich im Herzen einer landwirtschaftlichen Region Brasiliens befinden wird, das zurzeit ausschließlich auf importiertes Phosphat setzt.“
Die Informationen in dieser Meldung, die sich auf Explorationsziele, Explorationsergebnisse, Mineralressourcen oder Erzreserven beziehen, basieren auf Informationen, die von Dr. Fernando Tallarico, einem Mitglied der Association of Professional Geoscientists of Ontario, erstellt wurden. Dr. Tallarico ist ein Vollzeitangestellter des Unternehmens. Dr. Tallarico verfügt über ausreichende Erfahrung, die für diese Art von Mineralisierung und Lagerstätte sowie für seine Tätigkeiten erforderlich ist, um als kompetente Person (Competent Person) gemäß der Ausgabe von 2012 des Australasian Code for Reporting of Exploration Results, Mineral Resources and Ore Reserves definiert werden zu können. Dr. Tallarico erlaubt das Hinzufügen von Material zu diesem Bericht, das auf seinen Informationen basiert und in Form und Kontext erscheint.
Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com , www.sec.gov , www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!
Kriterien
Erklärung des JORC-Codes
Anmerkung
Probennahmetechniken
- Beschaffenheit und Qualität der Probennahmen (z. B. Schlitze oder spezifische, spezialisierte, branchenübliche Messinstrumente, die für die untersuchten Minerale geeignet sind, wie etwa Tiefen-Gammasonden oder tragbare XRF-Instrumente usw.). Diese Beispiele sollten nicht als Einschränkung der umfassenden Bedeutung von Probennahmen aufgefasst werden.
- Die Arbeiten werden mittels RC- und Diamantbohrungen durchgeführt, wobei die Proben mittels Laboranalysen untersucht werden, die für die angepeilte Karbonatitmineralisierung geeignet sind.
- Die Bohrstandorte sind in einer Tabelle im Text dieser Pressemitteilung detailliert angegeben und in einem Plan grafisch dargestellt.
- Integration von Bezugnahmen auf Messungen, die durchgeführt wurden, um die Repräsentativität und die angemessene Kalibrierung aller angewendeten Messinstrumente oder -systeme sicherzustellen
- Die Bohrstandorte werden mittels tragbarer GPS-Geräte ermittelt. Die Probennahmen werden unter Anwendung umfassender Protokolle von Aguia und von QA/QC-Verfahren gemäß den besten Praktiken der Branche durchgeführt.
- Aspekte der Ermittlung von Mineralisierungen, die für den öffentlichen Bericht von Bedeutung sind. In Fällen, in denen die „Standardarbeiten der Branche“ durchgeführt wurden, wäre dies relativ einfach (z. B. wurden RC-Bohrungen angewendet, um Ein-Meter-Proben zu erhalten, von denen drei Kilogramm pulverisiert wurden, um eine 30-Gramm-Last für die Brandprobe zu produzieren). In anderen Fällen könnte eine weitere Erklärung erforderlich sein, z. B. im Fall von grobkörnigem Gold, das Probleme in Zusammenhang mit der Probennahme bereitet. Ungewöhnliche Rohstoff- oder Mineralisierungsarten (z. B. Unterwasser-Kernstücke) könnten die Veröffentlichung detaillierter Informationen erfordern.
- Die Mineralisierung ist im Allgemeinen sichtbar.
- RC-Proben werden in Ein-Meter-Intervallen entnommen und analysiert, wobei für eine XRF-Untersuchung im Labor eine repräsentative Zwei-Kilogramm-Probe aller Intervalle entnommen wird.
- Halbe Kerndiamantbohrproben in mineralisiertem Material werden im Allgemeinen in Ein-Meter-Intervallen entnommen und zur Analyse ins Labor geschickt. Die Längen variieren jedoch im Allgemeinen zwischen 0,5 und 1,5 Metern, um im Bedarfsfall die geologischen Grenzen widerzuspiegeln.
- In allen Fällen werden die Bohrproben an das Labor von SGS in Belo Horizonte gesendet und unter Anwendung der Methode XRF79C_10 – Lithiumtetraborat-Fusion analysiert. Zu den analysierten Elementen zählen SiO2, Al2O3, Fe2O3, CaO, MgO, TiO2, P2O5, Na2O, K2O, MnO und LOI, das als für diese Mineralisierungsart geeignet angesehen wird.
Bohrtechniken
- Bohrtyp (z. B. Kern-, RC-, Hammer-, Dreh-Luftstoß-, Schnecken-, Bangka-, Schallbohrungen usw.) und Details (z. B. Kerndurchmesser, Dreifach- oder Standardrohr, Tiefe von Diamantbohrgeräten, Oberflächenprobennahmen oder andere Typen, Ausrichtung des Kerns bzw. mittels welcher Methode usw.)
- Bei der RC-Bohrung wurde ein Hard Formation Bit für Oberflächenprobennahmen mit Wolframknöpfen und einem Durchmesser von 5,5 Zoll angewendet. Es wurden keine Tiefenuntersuchungen durchgeführt.
- Bei den Kernbohrungen wurde ein HQ-Equipment für verwittertes Material bzw. ein NQ-Equipment für frisches Gestein verwendet. Tiefenuntersuchungen werden in Drei-Meter-Intervallen unter Anwendung eines Maxibore-Tiefeninstruments durchgeführt. Es wurde keine Kernausrichtung durchgeführt.
Gewinnung von Bohrproben
- Aufzeichnungs- und Bewertungsmethoden von Kern- und Schlitzprobengewinnungen und bewertete Ergebnisse
- RC-Gewinnungen werden durch das Probengewicht überwacht. Die minimale Gewinnungsrate beträgt 85 Prozent.
- Bei Kernbohrungen erfolgt die Gewinnung mittels Proben- und Bohrdurchgangsaufzeichnungen. Die Kerngewinnungsrate ist im Allgemeinen über 97 Prozent.
- Messungen zur Maximierung der Probengewinnung und Sicherstellung der Repräsentativität der Proben
- Bei Diamantbohrungen ist die Probengewinnung aufgrund der Beschaffenheit des frischen Gesteins und der Homogenität der Mineralisierung kein Problem. Bei Saprolit wird die Gewinnung mittels kurzer Bohrdurchgänge und bester Bohrpraktiken maximiert.
- Bei RC-Bohrungen werden trockene Proben über einen Zyklon- und Riffelteiler entnommen, wodurch eine Homogenisierung und eine repräsentative Probennahme gewährleistet werden. Nasse Proben werden getrocknet und anschließend homogenisiert und von Hand erprobt.
- Ob ein Zusammenhang zwischen der Probengewinnung und dem Gehalt besteht und ob es aufgrund eines Verlustes/Gewinns von feinem/grobkörnigem Material eine Probenabweichung gegeben haben könnte
- Die Mineralisierung ist in allen mineralisierten Intervallen homogen und es besteht kein Zusammenhang zwischen der Probengewinnung und dem Gehalt bei einem bestimmten Bohrtyp.
Aufzeichnung
- Ob die Kern- und Splitterproben geologisch und geotechnisch ausreichend detailliert aufgezeichnet wurden, um eine angemessene Mineralressourcenschätzung, Abbaustudien und metallurgische Studien zu ermöglichen.
- Bei RC-Bohrungen erfolgt die Aufzeichnung auf eine detaillierte Weise, die als angemessen für die Integration in Ressourcenschätzung angesehen wird.
- Bei Diamantbohrungen wird die Aufzeichnung als geeignet für die Integration in Ressourcenschätzungen, metallurgische Studien und vorläufige Abbaustudien angesehen. Der Mangel an einem ausgerichteten Kern und geotechnischen Aufzeichnungen vor dem Schneiden schließt die Verwendung in detaillierten Abbaustudien aus.
- Ob die Aufzeichnung qualitativer oder quantitativer Natur ist. Kernfotos (oder nach Hauptadern schürfen, Schlitze usw.)
- RC-Bohraufzeichnung beinhaltet Lithologie und Verwitterung
- Diamantbohraufzeichnung beinhaltet Gesteinstyp, Alteration, Struktur und qualitativen Magnetismus. Es wurde keine Kernausrichtung durchgeführt und die strukturellen Messungen werden nur auf Alphawinkel beschränkt. Der gesamte Kern wird fotografiert und getrocknet, bevor er geschnitten wird.
- Gesamtlänge und Prozentsatz der relevanten aufgezeichneten Abschnitte
- 100 Prozent der relevanten Abschnitte aller Bohrungen werden aufgezeichnet.
Unterprobennahmetechniken und Probenaufbereitung
- Bei Kernproben ob geschnitten oder gesägt und ob ein Viertel, die Hälfte oder der gesamte Kern entnommen wurde
- Ein fester Kern wird in zwei Hälften gesägt, wobei eine Hälfte zur Analyse verschickt und die andere als Referenz einbehalten wird. Ein brüchiger Kern wird unter Anwendung eines Spachtels oder eines ähnlichen Werkzeugs entlang der Mittellinie geteilt, wobei eine Hälfte einbehalten und die andere zur Analyse verschickt wird.
- Bei Nicht-Kernproben ob geriffelt, mittels Rohr erprobt, mittels Drehung geteilt usw. und ob nass oder trocken erprobt
- Bei RC-Bohrungen werden Ein-Meter-Proben vom Zyklon entnommen, wobei feuchte Proben unter Anwendung eines Kunststoffrohrs und eines Kreuzklingengeräts aus Metall und trockene Proben mittels eines Riffelteilers geteilt werden. Gesättigte Proben werden vor der Homogenisierung getrocknet. Zwei repräsentative Proben mit einem Gewicht von 500 bis 2.000 Gramm werden entnommen, wobei eine zur Analyse eingereicht und die andere als Referenz einbehalten wird.
- Bei allen Probennahmen und Bohrungen werden die Proben getrocknet und gebrochen und anschließend unter Anwendung von LM-Mühlen im Labor auf 75 Prozent (80 Mesh) zermahlen.
- Bei allen Probenarten die Beschaffenheit, Qualität und Eignung der Probenaufbereitungstechnik
- Die Probenaufbereitungstechniken entsprechen dem Branchenstandard und gelten als angemessen für die untersuchte Mineralisierung.
- In allen Unterprobennahmephasen angewendete Qualitätskontrollmaßnahmen zur Maximierung der Repräsentativität von Proben
- Es werden die branchenüblichen Verfahren angewendet, einschließlich der Sicherstellung, dass Nicht-Kernproben vor der Analyse entsprechend homogenisiert und die Archivproben entnommen werden.
- Ergriffene Maßnahmen, um sicherzustellen, dass die Probennahmen repräsentativ für das entnommene Material sind, einschließlich Ergebnisse von Feldduplikat-/Zweite-Hälfte-Probennahmen
- Es wurden keine Feldduplikat- oder Zweite-Hälfte-Probennahmen durchgeführt. Die Zielmineralisierung ist größtenteils homogen.
- Ob die Probengrößen für die Korngröße des erprobten Materials angemessen sind
- Die Probengrößen werden als angemessen für die Korngröße des erprobten Materials erachtet.
Qualität von Analysedaten und Laboruntersuchungen
- Beschaffenheit, Qualität und Eignung der angewendeten Analyse- und Laborverfahren und ob die Technik als partiell oder gesamt angesehen wird
- Die angewendete XRF-Methode entspricht dem Branchenstandard und gilt als angemessen für die Analyse einer in Apatit enthaltenen Phosphatmineralisierung.
- Die Probenaufbereitung und -analyse wurden im Labor von SGS in Belo Horizonte (Brasilien) unter Anwendung üblicher Brech- und Pulverisierungstechniken durchgeführt.
- Die aufbereiteten Trüben wurden mittels einer Lithiumboratfusion-XRF-Spektroskopie auf wichtige Oxidelemente analysiert (P2O5, Al2O3, CaO, Fe2O3, K2O, MgO, MnO2, SiO2, TiO2, Na2O und LOI (Methodencodes XRF79C und PHY01E).
- In spezifischen Fällen wurden die Proben unter Anwendung eines Königswasseraufschlusses und einer Massenspektrometrie mit induktiv gekoppeltem Plasma (Methodencode ME-MS81) auch auf eine Reihe von 31 Elementen analysiert.
- Die Aufbereitungs- und Analyseverfahren sind für den erprobten Mineralisierungstyp geeignet und zuverlässig, um den Gesamtgehalt der analysierten Komponenten zu ermitteln.
- Erstellung und Modellierung, Ablesezeiten, angewendete Kalibrierungsfaktoren und deren Herkunft usw.
- Sofern angewendet, ist das tragbare XRF-Gerät ein Delta Analyser CS-4000 von Innov-X Systems
- Angewendete Parameter zur Ermittlung der Analyse für geophysikalische Werkzeuge, Spektrometer, tragbare XRF-Instrumente usw., einschließlich Instrumente
- Von INNOV X Systems wird eine Kalibrierungsplatte für die Kalibrierung des tragbaren X Ray Fluorescence-Geräts geliefert.
- Beschaffenheit der angewendeten Qualitätskontrollverfahren (z. B. Standard-, Leer-, Doppel- oder externe Laborprüfungen) und ob die angewendete Genauigkeit (z. B. Mangel an Abweichung) und Präzision ermittelt wurden
- Aguia hat zwei zertifizierte Phosphatreferenzmaterialien (Standards) aus dem Material aufbereitet, das von der Lagerstätte Três Estradas entnommen wurde. Diese umfassen einen mittel- und hochgradigen Standard und gelten als angemessen für die bebohrte Mineralisierung.
- Dies wird zusätzlich zu feinen und grobkörnigen Leerstandards durchgeführt, die aus unproduktiven Quarzerzgängen aufbereitet wurden.
- Abgesehen von einem Trübenduplikat ist jeweils einer der oben angegebenen, vom Unternehmen bereitgestellten Standards in jedem 48 Proben umfassenden Satz enthalten.
- Ein 48 Proben umfassender Satz wird jeden Monat an ein Labor zur unabhängigen Analyse eingereicht.
- Die unabhängige Analyse wird bei ALS Chemex in Lima (Peru) durchgeführt, wo die Proben unter Anwendung des Methodencodes XRF12pt/XRF24 auf eine Reihe von Elementen analysiert werden.
- Außerdem vertraut Aguia auf die analytischen Qualitätskontrollmaßnahmen, die vom gemäß ISO akkreditierten Labor angewendet werden.
Verifizierung von Probennahmen und Analysen
- Verifizierung bedeutsamer Abschnitte entweder durch unabhängiges oder alternatives Personal des Unternehmens
- Die AGR-Verfahren umfassen eine interne doppelte Prüfung und im Bedarfsfall eine unabhängige Verifizierung während des unabhängigen Prüfungsprozesses.
- Verwendung von Zwillingsbohrlöchern
- Da dies das erste Programm bei TE South ist, wurden keine Zwillingsbohrlöcher gebohrt.
- Dokumentation primärer Daten-, Datenerfassungsverfahren-, Datenverifizierungs- und Datenspeicherungsprotokolle (physisch und elektronisch).
- Die Daten werden von Geologen von Aguia vor Ort manuell in die Aufzeichnungspapiere eingetragen. Diese Daten werden anschließend in eine digitale Datenbank eingegeben, die aus Excel-Arbeitsmappen besteht. Die Analysedaten des Labors werden in die Papiere der Tiefenproben integriert. Alle Original-Aufzeichnungspapiere und digitalen Daten werden gespeichert. Es wird regelmäßig eine Sicherungskopie der digitalen Daten angelegt.
- Die Daten müssen noch extern geprüft werden. Externe Prüfungen früherer Bohrungen haben die Richtigkeit der durchgeführten Arbeiten bestätigt.
- Erörterung etwaiger Anpassungen von Analysedaten
- Es gibt keine Anpassungen von Analysedaten.
Standort der Datenpunkte
- Angewendete Genauigkeit und Qualität von Untersuchungen zur Lokalisierung von Bohrlöchern (Bohrkragen und Tiefenuntersuchungen), Gräben, Minenanlagen und anderen Standorten, die bei der Mineralressourcenschätzung verwendet werden
- Alle Bohrkragen wurden gemäß dem lokalen UTM-Koordinatensystem (südamerikanischer Bezugspunkt 1969 – SAD69, Zone 21S) unter Anwendung unterschiedlicher GPS-Geräte untersucht, bevor die Bohrungen begonnen haben und nachdem diese abgeschlossen wurden.
- Spezifikation des angewendeten Rastersystems
- SAD 1969 UTM-System, Zone 21S
- Qualität und Genauigkeit der topografischen Begrenzung
- Eine topografische Begrenzung des Projektgebiets wurde unter Anwendung unterschiedlicher GPS-Technologien erstellt.
- Die Untersuchung besteht aus Linien in Abständen von 25 Metern und Begrenzungslinien in Abständen von 100 Metern.
- Die topografische Untersuchung ergab im Metakarbonatitgebiet Umrisslinien in Abständen von einem Meter. Im restlichen Gebiet wurden unter Anwendung einer Shuttle Radar Topography Mission („SRTM“) und orthorektifizierter Geoeye-Bilder mit einer Auflösung von 0,5 Metern Umrisslinien in Abständen von fünf Metern erzielt.
Datenabstand und -verteilung
- Datenabstand für Meldung von Explorationsergebnisse
- Bei RC-Bohrungen werden alle vertikalen Bohrungen bei Três Estradas South in 50 Meter voneinander entfernten Linien gebohrt, wobei die Abstände entlang der Bohrlinien von Karbonatitausbissen festgelegt werden.
- Bei Diamantbohrungen werden alle geneigten Bohrungen bei Três Estradas in 100 Meter voneinander entfernten Linien gebohrt, wobei die Abstände entlang der Bohrlinien von Karbonatitausbissen festgelegt werden.
- Ob der Datenabstand und die -verteilung ausreichend sind, um einen Grad der geologischen und Gehaltsbeständigkeit zu ermitteln, der für das/die angewendete/n Verfahren und Klassifizierungen von Mineralressourcen- und Erzreservenschätzungen angemessen ist
- Der Datenabstand und -verteilung werden für die Art der erprobten Mineralisierung als angemessen erachtet und sind für die Verwendung in Mineralressourcen und -reservenschätzungen geeignet.
- Whether sample compositing has been applied.
- For the purposes of reporting of results no sample compositing has been applied
Orientation of data in relation to geological structure
- Whether the orientation of sampling achieves unbiased sampling of possible structures and the extent to which this is known, considering the deposit type.
- The bulk nature of the mineralisation indicates that sampling bias will not be introduced by changing drilling direction
- If the relationship between the drilling orientation and the orientation of key mineralised structures is considered to have introduced a sampling bias, this should be assessed and reported if material.
- Given the bulk and homogenous nature of the mineralisation it is considered that there is no sampling bias
Sample security
- The measures taken to ensure sample security.
- Chain of custody is managed by Aguia. Samples are stored on site. Assay samples are sent by freight express to the relevant laboratories.
Audits or reviews
- The results of any audits or reviews of sampling techniques and data.
- Tres Estradas – Audit by SRK Consulting in early 2013 and late 2014 indicated that techniques utilised by Aguia were in line with generally accepted industry best practices. The same audit found no issues with the data.
Criteria
JORC Code explanation
Commentary
Mineral tenement and land tenure status
- Type, reference name/number, location and ownership including agreements or material issues with third parties such as joint ventures, partnerships, overriding royalties, native title interests, historical sites, wilderness or national park and environmental settings.
- The security of the tenure held at the time of reporting along with any known impediments to obtaining a licence to operate in the area.
Permit 810.090/91, irrevocable right to 100% under an exercised option agreement with Companhia Brasiliera de Cobre (CBC).
On July 1, 2011, CBC and Aguia Metais Ltda., a subsidiary of Aguia in Brazil, executed an option agreement providing the irrevocable purchase option of these mineral rights by Aguia Metais (or its affiliate or subsidiaries). On May 30, 2012 Aguia Metais exercised the purchase option concerning these mineral rights by means of its affiliate Aguia Fertilizantes S/A (Aguia Fertilizantes). On July 10, 2012, CBC and Aguia Fertilizantes executed an irrevocable agreement providing the assignment of these mineral rights to Aguia Fertilizantes. On July 20, 2012 CBC filed a request before the DNPM applying for the transfer of these mineral rights to Aguia Fertilizantes.
The 2nd two-year term expired on August 16, 2012, with the Final Exploration Report now under review by the Government, approval of which will allow the Company a further year (from the date of approval) to submit an Economic Exploitation Plan.
Permit 810.325/12, irrevocable right to 100% under an exercised option agreement with Companhia Brasiliera de Cobre.
Granted April 29, 2013, initial 3 year term expiry April 29, 2016. The partial report with time extension request was filed February 23, 2016.
Exploration done by other parties
- Acknowledgment and appraisal of exploration by other parties.
- Tres Estradas and Tres Estrada South
Discoveries of phosphate rich rocks at TE were made by a joint exploration programme between Companhia Brasileiraa do Cobre and Santa Elina in 2007/2008 during a gold exploration programme. This involved an integrated geochemical/ geological/geophysical and drilling programme. The gold results were disappointing, causing Santa Elina to withdraw from the JV, however +6% phosphate values were noted in assaying of soils and drill core.
Geology
- Deposit type, geological setting and style of mineralisation.
- Tres Estradas and Tres Estradas South
The mineralisation is a carbonatite hosted phosphate deposit, with apatite as the phosphate bearing mineral. The NE-SW trending carbonatite is probably Mid-Proterozoic in age, and has been affected by Neo-Proterozoic shearing and metamorphism. It is hosted in the Santa Maria Chico Granulite Complex, within the Taquarembo Domain of the Achaean to Proterozoic Sul-rio-grandense Shield.
Drill hole Information
- A summary of all information material to the understanding of the exploration results including a tabulation of the following information for all Material drill holes:
- easting and northing of the drill hole collar
- elevation or RL (Reduced Level – elevation above sea level in metres) of the drill hole collar
- dip and azimuth of the hole
- down hole length and interception depth
- hole length.
- If the exclusion of this information is justified on the basis that the information is not Material and this exclusion does not detract from the understanding of the report, the Competent Person should clearly explain why this is the case.
- Drillhole information is listed in the appropriate tables in this document, and presented in maps and sections
Data aggregation methods
- In reporting Exploration Results, weighting averaging techniques, maximum and/or minimum grade truncations (eg cutting of high grades) and cut-off grades are usually Material and should be stated.
- Drill intersections are length weighted. A nominal 3% P2O5 lower cutoff is used, and there is no upper cut applied to intersections.
- Where aggregate intercepts incorporate short lengths of high grade results and longer lengths of low grade results, the procedure used for such aggregation should be stated and some typical examples of such aggregations should be shown in detail.
- The assumptions used for any reporting of metal equivalent values should be clearly stated.
Relationship between mineralisation widths and intercept lengths
- These relationships are particularly important in the reporting of Exploration Results.
- RC drilling is targetting the flat lying upper oxide mineralisation – these holes may be terminated in mineralisation once fresh rock has been intersected
- Diamond drilling is targetted to intersect the full width of the interpreted steeply dipping carbonatite bodies
- If the geometry of the mineralisation with respect to the drill hole angle is known, its nature should be reported.
- RC drilling is generally perpendicular to the flat-lying oxide blanket, and oxide intersection widths will reflect the true thickness of the oxide layer.
- Diamond holes are drilled at an acute angle to the steeply to vertically dipping carbonatite bodies, hence downhole widths will be greater than true widths. For drillholes drilled at -60°, true mineralisation widths will generally be in the order of 40-60% of downhole intersection lengths – this is shown in more detail on included cross sections.
- If it is not known and only the down hole lengths are reported, there should be a clear statement to this effect (eg ‘down hole length, true width not known’).
- Down hole lengths are reported
- Relationships between true lengths and true thickness are shown in cross sections
Diagrams
- Appropriate maps and sections (with scales) and tabulations of intercepts should be included for any significant discovery being reported These should include, but not be limited to a plan view of drill hole collar locations and appropriate sectional views.
- Refer to maps and sections in release
Balanced reporting
- Where comprehensive reporting of all Exploration Results is not practicable, representative reporting of both low and high grades and/or widths should be practiced to avoid misleading reporting of Exploration Results.
- Results from all drillholes have been reported
Other substantive exploration data
- Other exploration data, if meaningful and material, should be reported including (but not limited to): geological observations; geophysical survey results; geochemical survey results; bulk samples – size and method of treatment; metallurgical test results; bulk density, groundwater, geotechnical and rock characteristics; potential deleterious or contaminating substances.
- Geological mapping and interpretation is used as a base for included drill hole plans and sections
Further work
- The nature and scale of planned further work (eg tests for lateral extensions or depth extensions or large-scale step-out drilling).
- As presented in the text of this report
- Diagrams clearly highlighting the areas of possible extensions, including the main geological interpretations and future drilling areas, provided this information is not commercially sensitive.
- As presented in the text of this report