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Doch vorher träumten wir den «Traum vom Raum»…
Für die Vorbereitung der Bildtafeln zur Fotoausstellung stellte uns Frau Silvia Frutiger ganz spontan und kostenlos das Untergeschoss des Terrassenhauses an der Haldenstrasse zur Verfügung. Dieses Angebot wussten wir als Übergangslösung sehr zu schätzen. Nach dem Wegzug von Frau Frutiger von Bellikon konnten wir, wiederum als Übergangslösung, ab 1.3.1999 die Wohnung im Kirchenzentrum mieten. Wir suchten mancherorts nach besseren Lösungen und konzentrierten uns dann auf die «alte Schmiede» des Gehri-Hauses. Wir wollten im Parterre einen Raum für kulturelle Veranstaltungen schaffen, im 1. Stock in den alten Räumen das Ortsmuseum gestalten sowie im Dachgeschoss Lager, Archiv und Arbeitsraum einrichten. Leider gewannen wir an der Gemeindeversammlung vom 20.11.1998 nicht die erforderliche Unterstützung für einen Kredit von Fr. 300'000.– für den Kauf und Ausbau, da uns der Gemeinderat das alte Schulhaus in Aussicht stellte.
Nun griffen wir die Vision des Bildbandes wieder auf und suchten aus der Bevölkerung von Bellikon eine Arbeitsgruppe, welche sich dieser Idee verschrieb und nach Lösungen suchte.
Daneben beschäftigten wir uns auch massgeblich an der Organisation und Gestaltung des Festaktes zum 100. Geburtstag von Robert Blum und konnten die musizierenden Vereine des Dorfes für die Wiederaufführung der «Belliker Kantate» gewinnen, welche Robert Blum für die Einweihung des neuen Schulhauses anno 1974 komponierte.