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ERHALTUNG DER WASSERRESSOURCEN IM EINZUGSGEBIET VON MOORBIOTOPEN VON NATIONALER BEDEUTUNG
Moore leben vom Wasser und müssen einen stetigen Wasserüberschuss aufweisen. Auf den Klimawandel reagieren sie sehr sensibel. Die auf dieser Webseite dargestellte Methode wurde zwischen 2014 und 2018 im Rahmen eines durch 16 Kantone und den Bund unterstützten Pilotprojekts entwickelt. Sie ermöglicht, für den Wasserhaushalt von Mooren bestimmende Flächen zu identifizieren, und auf dieser Basis hydrologische Pufferzonen um jegliche Moorkomplexe festzulegen.
Einflussfaktoren auf die Wasserversorgung der Moorbiotope. Die Geomorphologie des topografischen Einzugsgebiets ist oft massgeblich von anthropogenen Eingriffen geprägt. Das macht Moorbiotope besonders verwundbar durch klimatische Veränderungen.
In diesem Dokument wird der Anlass zum Pilotprojekt beschrieben.
Alles Wissenswertes über die Methodenentwicklung und die daraus entstandenen technischen Berichte finden Sie auf der Seite: Beschreibung des Pilotprojektes.
Die Anwendung der Methode mit einer Schritt-für-Schritt-Anleitung finden Sie auf der Seite: Das Vorgehen anwenden.
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Die Synthese der geleisteten Arbeit und die Ergebnisse der Methode für die 28 Objekte der 16 Partnerkantone sind auf der Seite „Ergebnisse“ zu Verfügung.
Klicken Sie auf das Bild, um das Support-Dokument herunterzuladen (Format pdf, 22Mo)