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Big Data wird zunehmend als das neue Öl des 21. Jahrhunderts bezeichnet. Aber sind Daten wirklich so wertvoll wie Öl? Das hängt davon ab, wie man sie nutzt.
Als die Pandemie ausbrach, dauerte es nur wenige Tage, bis sich Engpässe in der Lieferkette auf die Produktionsstätten in aller Welt auswirkten. Da sie nicht in der Lage waren, die erforderlichen Materialien zu beschaffen, hatten viele Unternehmen keine andere Wahl, als die Produktion zu verlangsamen oder sogar einzustellen. Diese Störungen in der Lieferkette lösten einen Dominoeffekt aus, der dazu führte, dass die Regale in den Geschäften leer waren und die Verbraucher Schwierigkeiten hatten, die benötigten Waren zu finden.
Laut einer kürzlich durchgeführten Umfrage zählen globale Führungskräfte Störungen in der Lieferkette zu den grössten Herausforderungen, denen sich ihre Unternehmen heute stellen müssen. Dies überrascht nicht, denn Engpässe in der Lieferkette haben sich weltweit auf fast alle Branchen ausgewirkt. In dem Bemühen, künftige Störungen im Lieferkettenprozess zu vermeiden oder zumindest zu minimieren, entwickeln Unternehmen Strategien zur Entwicklung starker und flexibler Lieferkettennetzwerke.
Laut einer aktuellen Umfrage haben 94 % der Fortune-1000-Unternehmen seit der Pandemie Störungen in der Lieferkette erlebt. Grosse Unternehmen sind nicht die einzigen, die von dieser Krise betroffen sind. Studien zeigen, dass 80 % der kleinen Unternehmen ebenfalls mit Problemen in der Lieferkette konfrontiert waren, und 87 % der Verbraucher geben an, von Unterbrechungen in der Lieferkette negativ betroffen zu sein.
Die Logistik war eine der ersten Branchen, die von der weltweiten Pandemie schwer getroffen wurde. Sofortige Abriegelungen, Quarantänen und strenge Reisebeschränkungen machten es nahezu unmöglich, Produkte zu lagern, zu transportieren und zu vertreiben. Die Regale in den Geschäften wurden leer, die Schiffscontainer stapelten sich vor der Küste, und die Unternehmen hatten Mühe, die benötigten Waren zu finden, um die Nachfrage der Verbraucher zu befriedigen.
Haben Sie schon einmal den Lebenslauf eines Bewerbers gelesen und gedacht, er klingt zu schön, um wahr zu sein? Wenn ja, dann sind Sie nicht allein. Laut Monster's Future of Work 2021 Outlook glauben zwei von drei Arbeitgebern, dass Bewerber ihre wahren Fähigkeiten, Eigenschaften und Zeugnisse in ihrem Lebenslauf beschönigen . Bewerber neigen auch dazu, negative Informationen wegzulassen, die ihr Einstellungspotenzial beeinträchtigen könnten.
wie man eine Überprüfung von Referenzen durchführt.
Obwohl Studien zeigen, dass 87 % der Arbeitgeber während der Einstellungsphase irgendeine Art von Überprüfung von Referenzen durchführen, unterschätzen viele immer noch den vollen Wert dieses leistungsstarken Einstellungsinstruments. Bei der Überprüfung von Referenzen werden aktuelle und frühere Mitarbeiter und Manager eines Bewerbers befragt, um mehr über die Fähigkeiten, Eignungen und Erfahrungen des Bewerbers zu erfahren.
Die Kumulation einer wachsenden Qualifikationslücke und eines anhaltenden Personalmangels hat einen bewerbergesteuerten Markt geschaffen. Dieser Wandel wiederum hat die Gehaltserwartungen der Arbeitnehmer erheblich verändert. So sind Arbeitnehmer in vielen Regionen der Welt weniger geneigt, stagnierende Löhne zu akzeptieren, da sie nun mehr Möglichkeiten haben.
Die Arbeitgeber von heute stehen vor einer Vielzahl von Herausforderungen, wenn es um die Gewinnung von Talenten und Mitarbeiterbindung geht:
- Die wachsende Qualifikationslücke und der anhaltende Personalmangel haben einen hart umkämpften Arbeitsmarkt geschaffen.
- Die drohende Inflation in Verbindung mit dem Personalmangel treibt die Gehälter in die Höhe.
- Die Folgen von COVID-19 verändern die Erwartungen der Arbeitnehmer dramatisch.