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Der Artikel, der im Boten der Urschweiz und im Einsiedler Anzeiger erschienen ist, setzt sich mit dem ausserordentlich tief angesetzten absoluten Mehr auseinander, welches seit dem Jahr 2006 für die Wahl in den Schwyzer Regierungsrat gilt. Darin äussert sich auch Prof. Dr. Andreas Glaser. Er hält die in den Kantonen mit einem solch tiefem Mehr verwendeten Berechnungsmethoden für willkürlich und sieht darin auch einen Widerspruch zur gängigen Vorstellung, dass sich für ein absolutes Mehr über die Hälfte der Wählerschaft für einen Kandidaten aussprechen muss.