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1. Allgemeines
Gemäss § 25 StG sind folgende übrigen Einkünfte steuerbar:
2. Ersatzeinkommen
Damit werden die Einkünfte bezeichnet, welche anstelle des Einkommens aus Erwerbstätigkeit treten, z.B. Leistungen der Arbeitslosenversicherung und Taggelder aus Unfallversicherung oder Krankenversicherung, aber auch Entschädigungen, welche der Arbeitgeber bei missbräuchlicher Kündigung auszurichten hat (Richner/Frei/Kaufmann, Kommentar zum harmonisierten Zürcher Steuergesetz, § 23 N 12).
Da die wegfallenden Erwerbseinkünfte steuerbar sein müssen, kann der Schadenersatz für den Ausfall der den Haushalt führenden Person (sog. Haushaltschaden) nicht besteuert werden, da die Haushaltarbeit nicht steuerbar ist.
3. Entschädigungen für Aufgabe einer Tätigkeit bzw. Nichtausübung einer Tätigkeit oder eines Rechts
Darunter fallen beispielsweise (vgl. Mäusli/Oertli, Das Schweizerische Steuerrecht, S. 116):
Für die steuerliche Behandlung von Kapitalabfindungen, die anstelle von wiederkehrenden Leistungen ausbezahlt werden, ist auf StP 38 Nr. 1 zu verweisen.
4. Einkünfte aus Geldspielen
Bezüglich der steuerlichen Behandlung von Gewinnen aus Geldspielen (Lotterien, Geschicklichkeitsspielen zur Verkaufsförderung, Teilnahme an Klein- und Grossspielen sowie Online-Teilnahme an Spielbankenspielen etc.) wird auf die Ausführungen in der Steuerpraxis unter StP 25 Nr. 6 verwiesen.
5. Unterhaltsbeiträge
6. Zahlungen bei Tod oder für bleibende körperliche oder gesundheitliche Nachteile
Die steuerliche Behandlung von einmaligen oder wiederkehrenden Zahlungen bei Tod oder für bleibende körperliche oder gesundheitliche Nachteile ist detailliert beschrieben in der Steuerpraxis unter StP 25 Nr. 3.