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Im Schienenverkehr wurde mit dem Landverkehrsabkommen der Markt für den grenzüberschreitenden Güterverkehr geöffnet. Mit dem freien Netzzugang für Bahnunternehmen ("free" oder "open access") räumten sich die Schweiz und die EU hier gegenseitig Transit- und Zugangsrechte zu den jeweiligen Schienennetzen ein. So war es der SBB und den anderen Schweizer Bahnen möglich, mehr Güterverkehr auf die Schiene zu holen und auf dem Bahnmarkt europäisch tätig zu werden. Die Öffnung brachte mehr Wettbewerb, Produktivität und Effizienz ins Bahnsystem. Der Netzzugang für Eisenbahnunternehmen im grenzüberschreitenden Schienenverkehr ist in der Netzzugangsverordnung geregelt, ebenso die Modalitäten der Trassenvergabe, der Lizenzerteilung und der Erteilung von Sicherheitsbescheinigungen.