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Firdaus? berichtet, dass ihm Daq?q? im Traum erschienen sei und ihn gebeten habe, sein Werk fortzusetzen. Firdaus? hat einige Versvorlagen Daq?q?s in sein Werk einbezogen. Er begann 977 mit der Niederschrift und beendete sein Werk um 1010.[8] Firdaus? schrieb sein gewaltiges Epos in einer Zeit, in der die neue Dynastie der Ghasnawiden sich einer islamischen Staatsidee zuwandte und Vorislamisches nicht gefragt war. Firdaus? ging bei seiner Dichtung umsichtiger als Daq?q? vor und vermied es, pro-zoroastrisch zu erscheinen. Einige Autoren behaupten daher, dass mehrere Verse Daq?q?s, die gegenüber der Herrscherschicht zu kontrovers gewesen wären, von Firdaus? nicht übernommen worden seien.[7] Trotzdem enthält das Werk deutliche Hinweise auf die zoroastrischen Traditionen Irans, die heute noch unter anderem in der Feier des iranischen Neujahrsfestes ?Nouruz? lebendig sind.