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Der schadhafte Rotor des neuen Generators wurde inzwischen ausgebaut. Dabei hat sich gezeigt, dass sich die Oberflächenbeschichtung vermutlich auf Grund eines Fehlers bei der Herstellung stellenweise gelöst hat. Zur Zeit wird der Rotor weiter zerlegt, um einen besseren Zugang zu den Kühlkanälen im Inneren zu schaffen, der es ermöglicht die abgeplatzten Farbreste zu bergen. Wenn das gelingt, dann ist es laut der Herstellerfirma Siemens möglich, den defekten Rotor vor Ort zu reparieren. Andernfalls muss der 100 Tonnen schwere Generatorläufer für die Instandstellung zurück ins Herstellerwerk nach Mülheim a. d. Ruhr transportiert werden. Der Entscheid, wo die definitive Reparatur stattfindet, wird in den nächsten Tagen getroffen werden. Erst dann kann die notwendige Reparaturzeit genauer abgeschätzt werden.
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