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Das Wichtigste in Kürze
- Thierry Neuville führt die Safari-Rallye in Kenia nach dem ersten Tag an.
- Am Freitag kam es zu einigen kaputten Reifen und Motorschäden.
- Seinem Verfolger machte der kenianische Sand ein Strich durch die Rechnung.
Nach einem chaotischen Tag bei der Rallye-Weltmeisterschaft führt Hyundai-Star Thierry Neuville bei der Safari Rallye in Kenia. Alleine auf der letzten Etappe wurden die beiden Führenden Opfer zahlreicher Probleme.
Neuville verlor seinen Vorsprung von 5,1 Sekunden auf den Toyota-Jungstar Kalle Rovanperä auf der ersten der Nachmittags-Prüfungen. Der Finne hatte zuvor auf der fünften Prüfung einen souveränen Sieg errungen.
Furioses Kenia-Comeback der Rallye-Weltmeisterschaft
Die letzte Prüfung des Tages drohte jedoch, die Rallye auf den Kopf zu stellen. Neuville erlitt einen Reifenschaden hinten, einen Reifenschaden vorne rechts und ein Motorproblem. Dadurch büsste er fast 40 Sekunden auf seine Rivalen ein.
Doch sein erster Verfolger im Toyota blieb im berühmten kenianischen Fesh-Fesh-Sand stecken und musste die Etappe abbrechen. Für Rovanperä ist die Chance auf seinen ersten WM-Sieg damit dahin.
Nach dem hektischen ersten Tag führt Neuville die Rallye mit 18,8 Sekunden Vorsprung auf Toyota-Fahrer Takamoto Katsuta an. Nur sechs der WRC-Piloten sind noch im Rennen, fünf mussten bereits das Handtuch werfen.