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21:30 NASTY CUPID
Nasty Cupid ist eine Progressive-Groove-Metal Band aus Gümligen/BE und wurde 2007 von den Brüdern Nikolai & Dimitri Wittwer sowie ihrem Cousin Mauro Schmid gegründet. Ungefähr 1 Jahr und drei Eigenkompositionen später, stiess mit Marco Bohler, ein Slap-lastiger Bassist dazu. Damals die ideale Wahl, da das Ziel war, Progressive-Metal vermehrt mit Funk zu fusionieren.
Im Jahr 2011 stiess mit Andreas Renggli ein begnadeter Keyboarder dazu. In dieser Formation überarbeitete die Band sämtliche Eigenkompositionen oder musste die Songs gar komplett erneuern. Es entstanden überdies zeitgleich zwei weitere Eigenkompositionen***, bevor im Jahr 2013 mit dem Zustoss des Bassisten Florian Keller die Besetzung der Band perfekt war.
Die Einflüsse der Musik von Nasty Cupid reichen über mehrere Stilrichtungen hinweg. Inspiriert durch Bands wie:
Dream Theater, Symphony X (Progressive-Metal), Toto, Queen (Pop-Rock), A7X, Pantera, S.O.A.D, Iron Maiden, Annihilator (Heavy Metal), Mother’s Finest, Red Hot Chili Peppers, Faith No More, Paulo Mendonça, Extreme, Living Colour (Funk- Rock). Wobei sie darauf bedacht waren ihren eigenen Stil und Sound zu kreieren, um nicht katalogisiert zu werden. Darum definiert Nasty Cupid ihr Musikstil als Progressive-Groove-Metal.
–:– PINK JELLY BEANS (AUFTRITT ENTFÄLLT)DAS „SCHNEECHAOS“ IM TESSIN VERHINDERTE LEIDER DIE ANREISE.
Die Hard-Rock Band Pink Jelly Bean wurde 2011 im Tessin (Schweiz) gegründet. Nach ersten Erfolge in der Italienischen Schweiz, hat die Band 2013 ihre erste EP “Down Down” in Zusammenarbeit mit den SoundtraxxStudios von Many Maurer (ex Krokus) aufgenommen. Danach folgten auch die ersten Auftritte ausserhalb des Tessins; darunter die Teilnahme an der WOA Swiss Metal Battle bei der die Band bis in das Halbfinale vorrückte.
2015 wurde die zweite EP: #dirtytweet veröffentlicht. Diese ermöglichte weitere Erfolge unter anderem mit dem Auftritt als Support Act von Uriah Heep und das Erreichen des zweiten Ranges an Palco Ai Giovani.
Website: http://pinkjellybean.ch
23:30 JACKMILLS
„Endlos die Tage ohne dich am Strand, hier in diesem fernen Land. Doch keimet ein Traum im warmen Sand, die Vision meiner neuen, ähm, Band.“
Es ist nicht mehr genau nachvollziehbar, ob die E-Mail, die André Portmann im Frühjahr 2007 aus karibischen Gefilden an seine Liebste schrieb, wirklich präzise diesen Wortlaut enthielt. Dass sie den Grundstein für die Interlakner Rockband Jackmills legte (und Andys Ambitionen als Lyriker begrub) ist hingegen gesichert.
Andy, passionierter Bassist und Multiinstrumentalist, schwebte ein Projekt vor, das seine Vorlieben für Funk, Reggae und Rock verschmelzen lassen würde. Dabei dachte er von Beginn weg an eine Zusammenarbeit mit Julian Steiner, dem damaligen Drummer der Metal Band Petrified. Bald hatten sich die beiden gefunden, waren aber noch bälder der bescheidenen Instrumentierung überdrüssig und holten Julis Bandkollegen Peter Meier mit an Bord, der fortan die Gitarre bediente. Erste, rein instrumentale Auftritte unter dem Namen „Timeless in Space“, folgten.
Die Auflösung von Petrified im Jahr 2010 verschaffte Juli und Petsch mehr Raum, sich um die neue Band zu kümmern, die mit Chrigi Inäbnit mittlerweile einen Sänger gefunden hatte, der mit seiner rauhen und doch sehr melodiösen Stimme die schon sehr breit gefächerte musikalische Palette um eine weitere Facette erweiterte. Musikalische Grenzen existierten nur noch, um überschritten zu werden.
Bald waren die Vier bereit, die Bühnen der Welt zu erklimmen. Unter dem Namen Jackmills erarbeiteten sie sich einen hervorragenden Ruf als die Band der Region Bödeli, die mit dem schönsten Sänger, dem präzisesten Drummer, flinksten Bassisten und auch einem Gitarristen endlich wieder richtige Rockmusik anstelle des üblichen Schlafmützenmundartgeseieres liefert. Nach zahlreichen Konzerten unteren anderen am Red Bull Base Race, dem Open Air Bärgfride und vor vollem Haus an der renommierten Konzertreihe Chamäleon-Session im Kunsthaus Interlaken war die Zeit reif, im November 2011 die Lizi Studios in Bern und das Sound Delivery Service Studio in Interlaken zu entern und einen ersten Tonträger einzuspielen. Überflutete Studios, explodierte Mischpulte und längere Auslandaufenthalte spornten die Jungs nur noch mehr an und im Juni 2013 ist die Debut EP „Black Coffee“ endlich erschienen und wird die Band auf ihrem Weg zur Eroberung des Schweizer Rockthrons einen grossen Schritt weiterbringen.
Bruder, schüttle deinen Kopf! Schwester, schwing deinen Zopf! Mutter, Vater, lasst eure Töchter ruhig aus dem Haus, hier kommt die nächste grosse Sensation.