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Er sei «extrem glücklich» darüber, dass besonders die Grand Slams ihre Turniere planen, sagte der Serbe am Donnerstag im Eurosport-Podcast und schloss dabei auch die für Ende September angesetzten French Open ein.
«Viele, auch ich selbst», seien vor allem bezüglich der Möglichkeit von US-Events skeptisch gewesen, sagte Djokovic. Die Austragung der Turniere sei aber sehr wichtig, «es ist wichtig, dass wir damit Jobs schaffen und dass wir den Spielern die Möglichkeit geben, anzutreten.»
Noch keine Zusage
Djokovic hofft, dass mit Blick auf die US Open bis zum geplanten Termin (31. August bis 13. September) noch Einreise-Restriktionen gelockert werden: «Und dann lasst uns hoffen, dass wir ein grossartiges Turnier haben.» Eine Zusage für die eigene Teilnahme gab Djokovic indes noch nicht.
Zuletzt hatte sich der 33-Jährige darüber beschwert, dass beim Turnier in New York nur eine Begleitperson pro Spieler erlaubt sein soll und dass geplant ist, alle Teilnehmer in einem Hotel nahe des Flughafens JFK zu kasernieren.
Kein Rollstuhltennis bei US Open: IPC übt Kritik
Das Internationale Paralympische Komitee (IPC) hat die Organisatoren der US Open für den Verzicht auf ein Rollstuhltennis-Turnier in diesem Jahr kritisiert. Die Entscheidung habe einen grossen Teil der Athleten «verärgert», sagte IPC-Präsident Andrew Parsons in einem Statement. «Wir fordern die Organisatoren auf, den Entscheid zu überdenken, weil er möglicherweise jahrelange Arbeit zur Verbreitung des Rollstuhltennis zunichte macht.»