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1992 wurde als erster Teil dieses Projektes die ILI Schule für italienische Sprache und Kultur eingerichtet. 1993 wurden die ersten Kurse dank der Unterstützung der Stadt Lugano im Bügerzentrum (heute Sitz der USI) abgehalten.
Im Zuge einer Vereinbarung mit dem ehemaligen Dipartimento ticinese dell’istruzione e della cultura – Tessiner Kultusbehörde (heute DECS) vom 19.12.1995, hat die SIRSSU-Stiftung ein Programm zur Förderung nicht italienischsprachiger Studenten für ihr Studium an der USI und SUPSI als Beitrag zur Öffnung der internationalen Beziehungen der Universitätsstrukturen der italienischen Schweiz auf den Weg gebracht. Zu diesem Zweck wurde 1996 neben den ILI/USI-SUPSI-Kursen der von der SIRSSU-Stiftung unterstützte ILI/USI-SUPSI-Fonds gegründet, der den Studenten von ILI-Kursen Stipendien gewährt.
2002 wurde als zweiter Teil des Projekts in Zusammenarbeit mit der SUPSI und der Dante Alighieri Gesellschaft der italienischen Schweiz das Seminario ILI für Italianistik eingerichtet.
Ebenso wurden 2002 als dritter Teil das Laboratorio ILI di formazione continua per formatori (Ausbilderschulungen) sowie das Dipartimento lingua, cultura e formazione (Abteilung für Sprache, Kultur und Bildung) ins Leben gerufen, dem die Scuola ILI, das Laboratorio ILI sowie das Seminario ILI unterstehen. Seit 2003 trägt es das eduQua Gütesiegel.