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Die Bilder der in Tränen aufgelösten Annika Schleu gingen um die Welt. Die deutsche Fünfkämpferin lag bei den Olympischen Spielen in Tokio in Führung, ehe das ihr zugeloste Pferd «Saint Boy» seinen Dienst verweigerte und Schleus Wettkampf vorzeitig beendete.
Aufgrund der Aussagen ihrer Bundestrainerin und der Tatsache, dass Schleu das Pferd mit einer Gerte schlug, prasselte bald ein Shitstorm über die 31-Jährige ein. Mit der «Zeit» hat Schleu nun erstmals über die Vorfälle in Tokio und der daraus entstandenen Debatte gesprochen.