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St. Patrick
Die Legende schreibt die Erfindung von Whisky den christlichen Mönchen zu, allen voran dem irischen Nationalheiligen St. Patrick.
Eine Whisky-Degustation von Whisky Geschichten ist etwas Wunderbares. Man erlebt die vielen Geschmacksrichtungen des Uisge Beatha. (gälisch für Lebenswasser) Seit Jahren befasse ich mich mit Whisky und habe Seminare besucht und auch viele Degustationen. Im Frühling 2022 habe ich dann auch die Ausbildung zum Whisky-Ambassador absolviert und erfolgreich abgeschlossen und eine Urkunde der Whisky Ambassador Ltd. aus Glasgow erhalten. Damit die Degustation aber noch spannender wird, werde ich Euch interessante Geschichten erzählen, die direkt mit dem Whisky zu tun haben oder über das Gebiet oder die Region in der Whisky gebrannt wurde. Erlebt mit Freunden oder Verwandten einen schönen, spannenden Abend.
Die Legende schreibt die Erfindung von Whisky den christlichen Mönchen zu, allen voran dem irischen Nationalheiligen St. Patrick.
Die Mönche begannen im 5 Jh. das Land der Kelten zu missionieren und brachten technische Geräte sowie das Wissen über die Herstellung von Arzneimitteln und Parfüm nach Irland und Schottland.
Am 1. Juni 1494 wird in den Steuerunterlagen vom James IV. von Schottland die Gewährung von Malz an einen Mönch festgehalten, um «aqua vitae» zu machen, was als erste Erwähnung von Whisky oder zumindest Destillation in der schottischen Geschichte gilt. Der betreffende Eintrag in dieser Instanz zeichnete auf: «An Bruder John Cor, auf Befehl des Königs, um Aqua Vitae aus 8 Malz Bollen herzustellen». John Cor lebte im Lindores Abbey, dort soll dann auch dieser Whisky hergestellt worden sein.