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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich UV.2022.00123 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna Sozialversicherungsrichterin Fankhauser Gerichtsschreiberin Hediger Urteil vom 31. Januar 2023

UV.2022.00123

UV.2022.00123

UV.2022.00123 IV. Kammer

IV. Kammer

Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna Sozialversicherungsrichterin Fankhauser Gerichtsschreiberin Hediger

Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna Sozialversicherungsrichterin Fankhauser Gerichtsschreiberin Hediger

Urteil vom 31. Januar 2023

Urteil vom 31. Januar 2023 in Sac hen

in Sac hen X.___

X.___ Beschwerdeführer

Beschwerdeführer vertreten durch Rechtsanwalt Ivo Baumann

vertreten durch Rechtsanwalt Ivo Baumann Grieder Baumann Lerch Epprecht, Rechtsanwälte

Grieder Baumann Lerch Epprecht, Rechtsanwälte Badenerstrasse 21, Postfach, 8021 Zürich 1

Badenerstrasse 21, Postfach, 8021 Zürich 1 gegen

gegen Unfallversicherung Y.___

Unfallversicherung Y.___ Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin Sachverhalt:

Sachverhalt: 1.

1. 1.1 Der 1995 geborene X.___ war zuletzt vom 12. Oktober 2015 bis zur arbeitgeberseitige n Kündigung per 30. September 2019 als Hortmit arbeiter (Fach mann Betreuung) beim Schulamt der St adt Z.___ angestellt (90 %, Urk. 7/G001, Urk. 7/ T022 ) und dadurch bei der Unfall versicherung Y.___ obligato risch gegen die Folgen von Unfällen versichert ( Urk. 7/T022). Am 27. September 2017 erlitt er als Lenker eine s Motorrades eine frontale seit liche Kollision mit einem entgegenkommenden Fahrzeug und zog sich dabei ein Polytrauma (leichtes Schädel-Hirn-Trauma, Thoraxtrauma, Extremitätentrauma ) zu (Unfall mel dung vom 2. Oktober 2017, Urk. 7 /G1, vgl. auch Urk. 7/M045 S. 92 f. ). Mit Straf befehl der Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis vom 18. Januar 2018 wurde d er Versicherte der fahrlässigen Körperverletzung schuldig gesprochen, da sich der Lenker des entgegenkommenden Fahrzeuges bei der Kollision mit dem Motorrad an der linken Hand verletzt hatte. Zum Tatvorgehen wurde festgehalten, der Ver sicherte habe am Mittwoch, den 27. September 2017, um circa 18.35 Uhr, auf der Strasse A.___ in B.___ – vom Bahnhof B.___ herkommend – in Fahrt richtung C.___ sein Motorrad der Marke «Yamaha XSR 900» gelenkt. In einer Rechtskurve habe er die Herrschaft über sein Motorrad verloren, da er die Kurve mit der von ihm gefahrenen Geschwindigkeit von circa 80 km/h zu weit aussen angefahren sei und die von ihm beabsichtigte Spur auf der Fahr bahn nicht mehr habe einhalten können. Er sei unkontrolliert immer weiter gegen die Mit tellinie gefahren, worauf er schliesslich auf die Gegenfahrbahn geraten und dort mit dem korrekt entgegenkommenden Personenwagen der Marke «Audi Quattro RS5 » frontal kollidiert sei (Urk. 7 /G15). Die Unfallversicherung Y.___ an erkannte den Schadenfall und erbrachte die gesetzlichen Versiche rungs leistun gen. Mit Verfügung vom 26. Februar 2018 (Urk. 7 /G16) kürzte sie die Tag geld leistungen um 20 % zufolge Grobfahrlässigkeit im Sinne von Art. 37 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG). Die vom Versicherten dage gen erhobene Einsprache (Urk. 7 /J1) wies die Unfallver sicherung Y.___ mit Entscheid vom 24. Mai 2018 ab (Urk. 7/ J004 ). Die am 27. Juni 2018 dagegen erho bene Beschwerde hiess das hiesige Gericht mit Urteil UV.2018.00153 vom 3 1. Januar 2019 gut und stellte fest, dass der Versicherte Anspruch auf unge kürzte Taggelder hat ( Urk. 7/J007). Dieses Urteil verblieb unangefochten.

1.1 Der 1995 geborene X.___ war zuletzt vom 12. Oktober 2015 bis zur arbeitgeberseitige n Kündigung per 30. September 2019 als Hortmit arbeiter (Fach mann Betreuung) beim Schulamt der St adt Z.___ angestellt (90 %, Urk. 7/G001, Urk. 7/ T022 ) und dadurch bei der Unfall versicherung Y.___ obligato risch gegen die Folgen von Unfällen versichert ( Urk. 7/T022). Am 27. September 2017 erlitt er als Lenker eine s Motorrades eine frontale seit liche Kollision mit einem entgegenkommenden Fahrzeug und zog sich dabei ein Polytrauma (leichtes Schädel-Hirn-Trauma, Thoraxtrauma, Extremitätentrauma ) zu (Unfall mel dung vom 2. Oktober 2017, Urk. 7 /G1, vgl. auch Urk. 7/M045 S. 92 f. ). Mit Straf befehl der Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis vom 18. Januar 2018 wurde d er Versicherte der fahrlässigen Körperverletzung schuldig gesprochen, da sich der Lenker des entgegenkommenden Fahrzeuges bei der Kollision mit dem Motorrad an der linken Hand verletzt hatte. Zum Tatvorgehen wurde festgehalten, der Ver sicherte habe am Mittwoch, den 27. September 2017, um circa 18.35 Uhr, auf der Strasse A.___ in B.___ – vom Bahnhof B.___ herkommend – in Fahrt richtung C.___ sein Motorrad der Marke «Yamaha XSR 900» gelenkt. In einer Rechtskurve habe er die Herrschaft über sein Motorrad verloren, da er die Kurve mit der von ihm gefahrenen Geschwindigkeit von circa 80 km/h zu weit aussen angefahren sei und die von ihm beabsichtigte Spur auf der Fahr bahn nicht mehr habe einhalten können. Er sei unkontrolliert immer weiter gegen die Mit tellinie gefahren, worauf er schliesslich auf die Gegenfahrbahn geraten und dort mit dem korrekt entgegenkommenden Personenwagen der Marke «Audi Quattro RS5 » frontal kollidiert sei (Urk. 7 /G15). Die Unfallversicherung Y.___ an erkannte den Schadenfall und erbrachte die gesetzlichen Versiche rungs leistun gen. Mit Verfügung vom 26. Februar 2018 (Urk. 7 /G16) kürzte sie die Tag geld leistungen um 20 % zufolge Grobfahrlässigkeit im Sinne von Art. 37 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG). Die vom Versicherten dage gen erhobene Einsprache (Urk. 7 /J1) wies die Unfallver sicherung Y.___ mit Entscheid vom 24. Mai 2018 ab (Urk. 7/ J004 ). Die am 27. Juni 2018 dagegen erho bene Beschwerde hiess das hiesige Gericht mit Urteil UV.2018.00153 vom 3 1. Januar 2019 gut und stellte fest, dass der Versicherte Anspruch auf unge kürzte Taggelder hat ( Urk. 7/J007). Dieses Urteil verblieb unangefochten. 1.2 Aus einer Aktennotiz mit dem zuständigen Berufsberater der ebenfalls involvier ten IV-Stelle vom 8. März 2021 erhellt, dass der Beschwerdeführer zwecks beruf licher Neuorientierung ein Studium der Rechtswissenschaften erwog. Inwieweit letzteres von der IV finanziell zu unterstützen sei, werde noch geprüft ( Urk. 7/G063). Im April 2021 teilte der Versicherte mit, er habe die Aufnahme voraussetzungen für die Passerelle knapp verfehlt. Somit sei sein Wunsch auf eine juristische Ausbildung kurzfristig behindert. Er werde noch abklären, ob und wie er die Aufnahmevoraussetzung dennoch erfüllen könne. Nach Auskunft seines IV-Berufsberaters würde die IV den Bachelorstudiengang unterstützen, nicht aber den Masterabschluss. Ein schriftlicher Entsc heid liege noch nicht vor (Urk. 7/G06 4). Zur weiteren Anspruchsprüfung veranlasste die Unfallversi che rung Y.___ das Gutachten von Prof. Dr. med. D.___, Facharzt FMH für Orthopädie und Traumatologie des Bewegungsapparates, vom 1 5. Dezember 2021 ( Urk. 7/M045). Gestützt darauf stellte sie die bisher erbrachten Leistungen per 3 0. November 2021 mit Verfügung vom 1 0. Februar 2022 ein. Gleichzeitig verneinte sie einen Rentenanspruch und sprach dem Versicherten eine Integritätsentschädigung auf Basis einer Integritätseinbusse in Höhe von 40% zu ; auf eine Rückforderung der im Dezember 2021 bereits erbrachten Versi cherungsleistungen verzichtete sie ( Urk. 7/G086). D ie vom V ersicherten am 9. März 2022 dagegen erhobene Einsprache ( Urk. 7/J010) wies die Unfallver sicherung Y.___ mit Einspracheentscheid vom 2 5. Mai 2022 ab ( Urk. 2).

1.2 Aus einer Aktennotiz mit dem zuständigen Berufsberater der ebenfalls involvier ten IV-Stelle vom 8. März 2021 erhellt, dass der Beschwerdeführer zwecks beruf licher Neuorientierung ein Studium der Rechtswissenschaften erwog. Inwieweit letzteres von der IV finanziell zu unterstützen sei, werde noch geprüft ( Urk. 7/G063). Im April 2021 teilte der Versicherte mit, er habe die Aufnahme voraussetzungen für die Passerelle knapp verfehlt. Somit sei sein Wunsch auf eine juristische Ausbildung kurzfristig behindert. Er werde noch abklären, ob und wie er die Aufnahmevoraussetzung dennoch erfüllen könne. Nach Auskunft seines IV-Berufsberaters würde die IV den Bachelorstudiengang unterstützen, nicht aber den Masterabschluss. Ein schriftlicher Entsc heid liege noch nicht vor (Urk. 7/G06 4). Zur weiteren Anspruchsprüfung veranlasste die Unfallversi che rung Y.___ das Gutachten von Prof. Dr. med. D.___, Facharzt FMH für Orthopädie und Traumatologie des Bewegungsapparates, vom 1 5. Dezember 2021 ( Urk. 7/M045). Gestützt darauf stellte sie die bisher erbrachten Leistungen per 3 0. November 2021 mit Verfügung vom 1 0. Februar 2022 ein. Gleichzeitig verneinte sie einen Rentenanspruch und sprach dem Versicherten eine Integritätsentschädigung auf Basis einer Integritätseinbusse in Höhe von 40% zu ; auf eine Rückforderung der im Dezember 2021 bereits erbrachten Versi cherungsleistungen verzichtete sie ( Urk. 7/G086). D ie vom V ersicherten am 9. März 2022 dagegen erhobene Einsprache ( Urk. 7/J010) wies die Unfallver sicherung Y.___ mit Einspracheentscheid vom 2 5. Mai 2022 ab ( Urk. 2). 2. Dagegen erhob X.___ am 3 0. Juni 2022 Beschwerde und beantragte, es sei der angefochtene Entscheid vom 2 5. Mai 2022 aufzuheben und die Beschwerdegegnerin zu verurteilen, die gesetzlichen Leistungen auszurichten ( Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 2 6. August 2022 (Eingang) schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde ( Urk. 6), was dem Beschwer deführer am 1. September 2022 zur Kenntnis gebracht wurde ( Urk. 8). Auf ent sprechende Aufforderung des Gerichts (vgl. Verfügung vom 8. Dezember 2022, Urk. 9) reichte die Beschwerdegegnerin das in der Verfügung vom 10. Februar 2022 ( Urk. 7/G086) sowie im angefochtenen Entscheid ( Urk. 2) erwähnte Beiblatt «Rentenberechnung» ein ( Urk. 12, Urk. 13). Am 1 6. Januar 2023 ergänzte der Beschwerdeführer seine Beschwerde ( Urk. 14).

2. Dagegen erhob X.___ am 3 0. Juni 2022 Beschwerde und beantragte, es sei der angefochtene Entscheid vom 2 5. Mai 2022 aufzuheben und die Beschwerdegegnerin zu verurteilen, die gesetzlichen Leistungen auszurichten ( Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 2 6. August 2022 (Eingang) schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde ( Urk. 6), was dem Beschwer deführer am 1. September 2022 zur Kenntnis gebracht wurde ( Urk. 8). Auf ent sprechende Aufforderung des Gerichts (vgl. Verfügung vom 8. Dezember 2022, Urk. 9) reichte die Beschwerdegegnerin das in der Verfügung vom 10. Februar 2022 ( Urk. 7/G086) sowie im angefochtenen Entscheid ( Urk. 2) erwähnte Beiblatt «Rentenberechnung» ein ( Urk. 12, Urk. 13). Am 1 6. Januar 2023 ergänzte der Beschwerdeführer seine Beschwerde ( Urk. 14). Das Gericht zieht in Erwägung:

Das Gericht zieht in Erwägung: 1.

1. 1.1 Gemäss Art. 6 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG) werden – soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt – die Versicherungsleistungen bei Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufskrankheiten gewährt (Abs. 1).

1.1 Gemäss Art. 6 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG) werden – soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt – die Versicherungsleistungen bei Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufskrankheiten gewährt (Abs. 1). 1.2 Nach Art. 10 Abs. 1 UVG hat die versicherte Person Anspruch auf die zweckmäs sige Behandlung ihrer Unfallfolgen. Ist sie infolge des Unfalles voll oder teilweise arbeitsunfähig, so steht ihr gemäss Art. 16 Abs. 1 UVG ein Taggeld zu. Wird sie infolge des Unfalles zu mindestens 10 % invalid, so hat sie Anspruch auf eine Invalidenrente, sofern sich der Unfall vor Erreichen des ordentlichen Rentenalters ereignet hat (Art. 18 Abs. 1 UVG). Der Rentenanspruch entsteht, wenn von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesund heitszustandes mehr erwartet werden kann und allfällige Eingliederungsmass nahmen der Invalidenversicherung abgeschlossen sind. Mit dem Rentenbeginn fallen die Heilbehandlung und die Taggeldleistungen dahin (Art. 19 Abs. 1 UVG).

1.2 Nach Art. 10 Abs. 1 UVG hat die versicherte Person Anspruch auf die zweckmäs sige Behandlung ihrer Unfallfolgen. Ist sie infolge des Unfalles voll oder teilweise arbeitsunfähig, so steht ihr gemäss Art. 16 Abs. 1 UVG ein Taggeld zu. Wird sie infolge des Unfalles zu mindestens 10 % invalid, so hat sie Anspruch auf eine Invalidenrente, sofern sich der Unfall vor Erreichen des ordentlichen Rentenalters ereignet hat (Art. 18 Abs. 1 UVG). Der Rentenanspruch entsteht, wenn von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesund heitszustandes mehr erwartet werden kann und allfällige Eingliederungsmass nahmen der Invalidenversicherung abgeschlossen sind. Mit dem Rentenbeginn fallen die Heilbehandlung und die Taggeldleistungen dahin (Art. 19 Abs. 1 UVG). Wird der Entscheid der IV über die (berufliche) Eingliederung erst später gefällt, kann dies Anlass für eine das Taggeld ablösende Übergangsrente nach Art. 19 Abs. 3 UVG in Verbindung mit Art. 30 UVV bilden. Die entsprechende Regelung lautet wie folgt : Ist von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine nam hafte Besserung des Gesundheitszustandes des Versicherten mehr zu erwarten, wird jedoch der Entscheid der IV über die berufliche Eingliederung erst später gefällt, so wird vom Abschluss der ärztlichen Behandlung an vorübergehend eine Rente ausgerichtet; diese wird aufgrund der in diesem Zeitpunkt bestehenden Erwerbsunfähigkeit festgesetzt. Der Anspruch erlischt: a. beim Beginn des Anspruchs auf ein Taggeld der IV; b. mit dem negativen Entscheid der IV über die berufliche Eingliederung; c. mit der Festsetzung der definitiven Rente ( Art. 30 Abs. 1 UVV).

Wird der Entscheid der IV über die (berufliche) Eingliederung erst später gefällt, kann dies Anlass für eine das Taggeld ablösende Übergangsrente nach Art. 19 Abs. 3 UVG in Verbindung mit Art. 30 UVV bilden. Die entsprechende Regelung lautet wie folgt : Ist von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine nam hafte Besserung des Gesundheitszustandes des Versicherten mehr zu erwarten, wird jedoch der Entscheid der IV über die berufliche Eingliederung erst später gefällt, so wird vom Abschluss der ärztlichen Behandlung an vorübergehend eine Rente ausgerichtet; diese wird aufgrund der in diesem Zeitpunkt bestehenden Erwerbsunfähigkeit festgesetzt. Der Anspruch erlischt: a. beim Beginn des Anspruchs auf ein Taggeld der IV; b. mit dem negativen Entscheid der IV über die berufliche Eingliederung; c. mit der Festsetzung der definitiven Rente ( Art. 30 Abs. 1 UVV). Damit eine Übergangsrente nach Art. 19 Abs. 3 UVG ausge richtet werden kann, muss der ausstehende IV-Entscheid über die berufliche Ein gliederung Vorkehren beschlagen, welche einer Eingliederungsproblematik auf grund eines unfall kausalen Gesundheitsschadens gelten. Rechtsprechungsgemäss kann sich sodann der in Art. 19 Abs. 1 erster Satz UVG vorbehaltene Abschluss allfälliger IV-Eingliederungsmassnahmen, soweit es um berufliche Massnahmen geht, nur auf Vorkehren beziehen, welche geeignet sind, den der Invalidenrente der Unfallver sicherung zu Grunde zu legenden Invaliditätsgrad zu beeinflussen. Für das Vorliegen dieser Voraussetzungen braucht es konkrete Anhaltspunkte (Urteile des Bundesgerichts 8C_892/2015 vom 29. April 2016 E. 4.1 und 8C_588/2013 vom 16. Januar 2014 E. 3.4).

Damit eine Übergangsrente nach Art. 19 Abs. 3 UVG ausge richtet werden kann, muss der ausstehende IV-Entscheid über die berufliche Ein gliederung Vorkehren beschlagen, welche einer Eingliederungsproblematik auf grund eines unfall kausalen Gesundheitsschadens gelten. Rechtsprechungsgemäss kann sich sodann der in Art. 19 Abs. 1 erster Satz UVG vorbehaltene Abschluss allfälliger IV-Eingliederungsmassnahmen, soweit es um berufliche Massnahmen geht, nur auf Vorkehren beziehen, welche geeignet sind, den der Invalidenrente der Unfallver sicherung zu Grunde zu legenden Invaliditätsgrad zu beeinflussen. Für das Vorliegen dieser Voraussetzungen braucht es konkrete Anhaltspunkte (Urteile des Bundesgerichts 8C_892/2015 vom 29. April 2016 E. 4.1 und 8C_588/2013 vom 16. Januar 2014 E. 3.4). 1.3 Nach Gesetz und Rechtsprechung ist der Fall unter Einstellung der vorübergehen den Leistungen und Prüfung des Anspruchs auf eine Invalidenrente und eine Integritätsentschädigung abzuschliessen, wenn von der Fortsetzung der ärztli chen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes der versi cherten Person mehr erwartet werden kann und allfällige Eingliederungsmass nahmen der Invalidenversicherung abgeschlossen sind (vgl. Art. 19 Abs. 1, Art. 24 Abs. 2 UVG; BGE 144 V 354 E. 4.1 mit Hinweisen; Urteil des Bundesge richts 8C_ 527/2020 vom 2. November 2020 E. 4.1 mit Hinweisen ). In diesem Zeitpunkt ist der Unfallversicherer auch befugt, die Adäquanzfrage zu prüfen (Urteil des Bundesgerichts 8C_377/2013 vom 2. Oktober 2013 E. 7.2 mit Hinweis auf BGE 134 V 109, vgl. auch Urteil 8C _ 674/2019 vom 3. Dezember 2019 E. 4.1 ).

1.3 Nach Gesetz und Rechtsprechung ist der Fall unter Einstellung der vorübergehen den Leistungen und Prüfung des Anspruchs auf eine Invalidenrente und eine Integritätsentschädigung abzuschliessen, wenn von der Fortsetzung der ärztli chen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes der versi cherten Person mehr erwartet werden kann und allfällige Eingliederungsmass nahmen der Invalidenversicherung abgeschlossen sind (vgl. Art. 19 Abs. 1, Art. 24 Abs. 2 UVG; BGE 144 V 354 E. 4.1 mit Hinweisen; Urteil des Bundesge richts 8C_ 527/2020 vom 2. November 2020 E. 4.1 mit Hinweisen ). In diesem Zeitpunkt ist der Unfallversicherer auch befugt, die Adäquanzfrage zu prüfen (Urteil des Bundesgerichts 8C_377/2013 vom 2. Oktober 2013 E. 7.2 mit Hinweis auf BGE 134 V 109, vgl. auch Urteil 8C _ 674/2019 vom 3. Dezember 2019 E. 4.1 ). Ob eine namhafte Besserung noch möglich ist, bestimmt sich insbesondere nach Massgabe der zu erwartenden Steigerung oder Wiederherstellung der Arbeits fähigkeit, soweit diese unfallbedingt beeinträchtigt ist. Die Verwendung des Begriffes «namhaft» in Art. 19 Abs. 1 UVG verdeutlicht demnach, dass die durch weitere (zweckmässige) Heilbehandlung im Sinne von Art. 10 Abs. 1 UVG erhoffte Besserung ins Gewicht fallen muss. Weder eine weit entfernte Möglich keit eines positiven Resultats einer Fortsetzung der ärztlichen Behandlung noch ein von weiteren Massnahmen – wie etwa einer Badekur – zu erwartender geringfügiger therapeutischer Fortschritt verleihen Anspruch auf deren Durch führung. In diesem Zusammenhang muss der Gesundheitszustand der versicher ten Person prognostisch und nicht aufgrund retrospektiver Feststellungen beur teilt werden (Urteil des Bundesgerichts 8C_ 64/2021 vom 14. April 2021 E. 3.2 mit Hinweisen, insbesondere auf BGE 134 V 109 E. 4.3). Grundlage für die Beurtei lung dieser Rechtsfrage bilden in erster Linie die ärztlichen Auskünfte zu den therapeutischen Möglichkeiten und der Krankheitsentwicklung, die in der Regel unter dem Begriff Prognose erfasst werden (Urteile des Bundesgerichts 8C_299/2022 vom 5. September 2022 E. 2.3 und 8C_682/2021 vom 13. April 2022 E. 5.1, je mit Hinweisen).

Ob eine namhafte Besserung noch möglich ist, bestimmt sich insbesondere nach Massgabe der zu erwartenden Steigerung oder Wiederherstellung der Arbeits fähigkeit, soweit diese unfallbedingt beeinträchtigt ist. Die Verwendung des Begriffes «namhaft» in Art. 19 Abs. 1 UVG verdeutlicht demnach, dass die durch weitere (zweckmässige) Heilbehandlung im Sinne von Art. 10 Abs. 1 UVG erhoffte Besserung ins Gewicht fallen muss. Weder eine weit entfernte Möglich keit eines positiven Resultats einer Fortsetzung der ärztlichen Behandlung noch ein von weiteren Massnahmen – wie etwa einer Badekur – zu erwartender geringfügiger therapeutischer Fortschritt verleihen Anspruch auf deren Durch führung. In diesem Zusammenhang muss der Gesundheitszustand der versicher ten Person prognostisch und nicht aufgrund retrospektiver Feststellungen beur teilt werden (Urteil des Bundesgerichts 8C_ 64/2021 vom 14. April 2021 E. 3.2 mit Hinweisen, insbesondere auf BGE 134 V 109 E. 4.3). Grundlage für die Beurtei lung dieser Rechtsfrage bilden in erster Linie die ärztlichen Auskünfte zu den therapeutischen Möglichkeiten und der Krankheitsentwicklung, die in der Regel unter dem Begriff Prognose erfasst werden (Urteile des Bundesgerichts 8C_299/2022 vom 5. September 2022 E. 2.3 und 8C_682/2021 vom 13. April 2022 E. 5.1, je mit Hinweisen). Für die Einstellung der vorübergehenden Leistungen braucht der Entscheid der Invalidenversicherung über Eingliederungsmassnahmen nicht abgewartet zu wer den, wenn von weiterer ärztlicher Behandlung keine namhafte gesundheitliche Besserung mehr erwartet werden kann (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_588/2013 vom 16. Januar 2014 E. 3.3) und keine Anhaltspunkte dafür vor liegen, dass durch allfällige Eingliederungsmassnahmen das der Invaliditätsbe messung der Unfallversicherung gestützt auf die medizinischen Abklärungen zugrunde gelegte Invalideneinkommen verbessert und so der die Invalidenrente der Unfallversicherung bestimmende Invaliditätsgrad beeinflusst werden kann (vgl. Urteil des Bundesgericht s 8C_588/2013 vom 16. Januar 2014 E. 3.5).

Für die Einstellung der vorübergehenden Leistungen braucht der Entscheid der Invalidenversicherung über Eingliederungsmassnahmen nicht abgewartet zu wer den, wenn von weiterer ärztlicher Behandlung keine namhafte gesundheitliche Besserung mehr erwartet werden kann (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_588/2013 vom 16. Januar 2014 E. 3.3) und keine Anhaltspunkte dafür vor liegen, dass durch allfällige Eingliederungsmassnahmen das der Invaliditätsbe messung der Unfallversicherung gestützt auf die medizinischen Abklärungen zugrunde gelegte Invalideneinkommen verbessert und so der die Invalidenrente der Unfallversicherung bestimmende Invaliditätsgrad beeinflusst werden kann (vgl. Urteil des Bundesgericht s 8C_588/2013 vom 16. Januar 2014 E. 3.5). 1.4 Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist entscheidend, ob dieser für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schluss folgerungen der Experten begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a mit Hinweis ).

1.4 Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist entscheidend, ob dieser für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schluss folgerungen der Experten begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a mit Hinweis ). 2.

2. 2.1 Im angefochtenen Entscheid erwog die Beschwerdegegnerin, gestützt auf das Gutachten von Dr. D.___ sei von einem stabile n Gesundheitszustand auszu gehen. M ithin sei von den ärztlichen Behandlungen keine namhafte Besserung mehr zu erwarten, weshalb der Fallabschluss per Ende November 2021 zu Recht erfolgt sei. Weiter sei gutachterlich festgestellt worden, dass der Beschwerdefüh rer in einer – näher umschri ebenen – Verweistätigkeit zu 100 % arbeitsfähig sei. Ferner bestünden seit Jahren Eingliederungsbemühungen auf Seiten der IV. Dabei seien fortlaufend UV-Taggelder ausgerichtet worden. Ende August 2021 habe der Beschwerdeführer die Passerelle angetreten; das Bachelorstudium, welches die IV im Rahmen der Umschulungsmassnahmen zu finanzieren beabsichtige, beginne im August 2022 (vgl. Urk. 2 Ziff. 1). Mithin würden d ie eigentlichen Eingliede rungsmassnahmen erst mit dem Bachelorstudium in Rechtswissenschaften begin nen. Davon abgesehen bestehe beim vorliegenden I nvalid itäts grad von weniger als 10 % ohnehin kein Rentenanspruch. Das Invalideneinkommen sei auf Basis der LSE zu ermitteln. Aus dem Einkommensvergleich resultiere ein rentenaus schliessender Invaliditätsgrad von 9 % ; die zugesprochene Integritätsentschädi gung sei nicht angefochten worden ( Urk. 2, vgl. auch Urk. 7/G086).

2.1 Im angefochtenen Entscheid erwog die Beschwerdegegnerin, gestützt auf das Gutachten von Dr. D.___ sei von einem stabile n Gesundheitszustand auszu gehen. M ithin sei von den ärztlichen Behandlungen keine namhafte Besserung mehr zu erwarten, weshalb der Fallabschluss per Ende November 2021 zu Recht erfolgt sei. Weiter sei gutachterlich festgestellt worden, dass der Beschwerdefüh rer in einer – näher umschri ebenen – Verweistätigkeit zu 100 % arbeitsfähig sei. Ferner bestünden seit Jahren Eingliederungsbemühungen auf Seiten der IV. Dabei seien fortlaufend UV-Taggelder ausgerichtet worden. Ende August 2021 habe der Beschwerdeführer die Passerelle angetreten; das Bachelorstudium, welches die IV im Rahmen der Umschulungsmassnahmen zu finanzieren beabsichtige, beginne im August 2022 (vgl. Urk. 2 Ziff. 1). Mithin würden d ie eigentlichen Eingliede rungsmassnahmen erst mit dem Bachelorstudium in Rechtswissenschaften begin nen. Davon abgesehen bestehe beim vorliegenden I nvalid itäts grad von weniger als 10 % ohnehin kein Rentenanspruch. Das Invalideneinkommen sei auf Basis der LSE zu ermitteln. Aus dem Einkommensvergleich resultiere ein rentenaus schliessender Invaliditätsgrad von 9 % ; die zugesprochene Integritätsentschädi gung sei nicht angefochten worden ( Urk. 2, vgl. auch Urk. 7/G086). 2.2 Der Beschwerdeführer monierte den Fallabschluss per 3 0. November 202 1. Die Beschwerdegegnerin habe die Taggelder damit früher eingestellt, als sie vom Gut achten datierend vom 1 5. Dezember 2021 Kenntnis erhalten habe. Die Leistungs einstellung sei entsch i e d en zu früh erfolgt. Zudem sei dem Beschwerdeführer bereits im Zeitpunkt des Fallabschlusses ein Invalideneinkommen auf Basis einer 100%igen Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Verweistätigkeit angerechnet worden. Demgegenüber hätte die Beschwerdegegnerin de n Beschwerdeführer zunächst auffordern müssen, eine geeignete Stelle zu suchen, und ihm hierfür eine angemessene Übergangsfrist von zumindest fünf Monaten einräumen müs sen. Dies habe sie unterlassen. Zudem müsse der Beschwerdeführer die notwen dige Umschulung zuerst absolvieren. Bei der Anrechnung eines hypothetischen Invalideneinkommens führe kein Weg an der Übergangsfrist vorbei. Da helfe der Beschwerdegegnerin die angestrebte Umschulung, welche ja noch gar nicht begonnen habe und zumindest bei Erlass der Verfügung noch nicht bewilligt worden sei, nicht weiter. Der Beschwerdeführer sei davon ausgegangen, dass er das Taggeld bis zum Abschluss der Pass e relle noch erhalte. Alsdann habe die Beschwerdegegnerin Bunde srecht verletzt, indem sie dem B eschwerdeführer bei der Ermittlung des hypothetischen Invalideneinkommens keinen Abzug gewährt habe. Die gutachterlich festgestellten Beschwerden würden den jungen, ungelern ten Quereinsteiger viel zu stark beeinträchtigen, als dass er ein ungekürztes Ein kommen nach Massgabe der LSE- Tabellen erwirtschaften könnte ( Urk. 1).

2.2 Der Beschwerdeführer monierte den Fallabschluss per 3 0. November 202 1. Die Beschwerdegegnerin habe die Taggelder damit früher eingestellt, als sie vom Gut achten datierend vom 1 5. Dezember 2021 Kenntnis erhalten habe. Die Leistungs einstellung sei entsch i e d en zu früh erfolgt. Zudem sei dem Beschwerdeführer bereits im Zeitpunkt des Fallabschlusses ein Invalideneinkommen auf Basis einer 100%igen Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Verweistätigkeit angerechnet worden. Demgegenüber hätte die Beschwerdegegnerin de n Beschwerdeführer zunächst auffordern müssen, eine geeignete Stelle zu suchen, und ihm hierfür eine angemessene Übergangsfrist von zumindest fünf Monaten einräumen müs sen. Dies habe sie unterlassen. Zudem müsse der Beschwerdeführer die notwen dige Umschulung zuerst absolvieren. Bei der Anrechnung eines hypothetischen Invalideneinkommens führe kein Weg an der Übergangsfrist vorbei. Da helfe der Beschwerdegegnerin die angestrebte Umschulung, welche ja noch gar nicht begonnen habe und zumindest bei Erlass der Verfügung noch nicht bewilligt worden sei, nicht weiter. Der Beschwerdeführer sei davon ausgegangen, dass er das Taggeld bis zum Abschluss der Pass e relle noch erhalte. Alsdann habe die Beschwerdegegnerin Bunde srecht verletzt, indem sie dem B eschwerdeführer bei der Ermittlung des hypothetischen Invalideneinkommens keinen Abzug gewährt habe. Die gutachterlich festgestellten Beschwerden würden den jungen, ungelern ten Quereinsteiger viel zu stark beeinträchtigen, als dass er ein ungekürztes Ein kommen nach Massgabe der LSE- Tabellen erwirtschaften könnte ( Urk. 1). 3.

3. 3.1 Festzuhalten ist vorab, dass die zugesprochene Integritätsentschädigung unange fochten verblieb und damit in Rechtskraft erwuchs bzw. nicht Bestandteil des Anfechtungsgegenstandes ist (vgl. Urk. 7/J001, Urk. 2).

3.1 Festzuhalten ist vorab, dass die zugesprochene Integritätsentschädigung unange fochten verblieb und damit in Rechtskraft erwuchs bzw. nicht Bestandteil des Anfechtungsgegenstandes ist (vgl. Urk. 7/J001, Urk. 2). 3.2 Strittig und zu prüfen ist der Fallabschluss sowie der Anspruch auf eine UV-(Übergangs-)R ente.

3.2 Strittig und zu prüfen ist der Fallabschluss sowie der Anspruch auf eine UV-(Übergangs-)R ente. 4. Im orthopädischen Gutachten vom 1 5. Dezember 2021 stellte Prof. Dr. D.___ folgende Hauptdiagnosen ( Urk. 7/M045 S. 92 f.):

4. Im orthopädischen Gutachten vom 1 5. Dezember 2021 stellte Prof. Dr. D.___ folgende Hauptdiagnosen ( Urk. 7/M045 S. 92 f.): - Status nach Unfall mit Mehrfachverletzung bei Frontalkollision als Motorradfahrer am 2 7. September 2017 bei/mit leichtem Schädel-Hirn-Trauma und Thoraxtrauma;

Status nach Unfall mit Mehrfachverletzung bei Frontalkollision als Motorradfahrer am 2 7. September 2017 bei/mit leichtem Schädel-Hirn-Trauma und Thoraxtrauma; - 3° offene mehrfragmentäre dislozierte proximale Tibiatrümmerfraktur mit Fibulaluxation links;

3° offene mehrfragmentäre dislozierte proximale Tibiatrümmerfraktur mit Fibulaluxation links; - k omplexe Kniebinnenverletzung rechts

k omplexe Kniebinnenverletzung rechts - 1° offene dislozierte Trümmerfraktur des distalen Radius links sowie leicht dislozierte Fraktur des Processus styloide u s ulnae

1° offene dislozierte Trümmerfraktur des distalen Radius links sowie leicht dislozierte Fraktur des Processus styloide u s ulnae Der Beschwerdeführer habe sich im Rahmen des Polytraumas 2017 multiple Ver letzungen im Bereich der oberen und unteren Extremität zugezogen und sei wie derholt operiert worden. A ktuell habe der Beschwerdeführer Beschwerden im Bereich des Vorderarms, der Handwurzelknochen sowie des Daumen links berich tet ; ebenso im Bereich beider Kniegelenke sowie des linken Unterschenkels. Er könne nicht so lange in der gleichen Position s itzen, sondern müsse das Knie immer mal wieder strecken und beugen. Beim Stehen sei es ähnlich. Er habe beim Stehen irge ndwie das Gefühl, es käme Knochen auf Knochen. Er könne das etwas verbessern, indem er das Kniegelenk mobilisiere und entlaste. Auch könne er nicht gut zugreifen, keine schweren Gewichte tragen und nicht repe titiv mit der Hand arbeiten. Beim Gehen habe er ein Gefühl der Schwäche und Schmerzen in den Kniegelenken. Er könne ungefähr eine halbe Stunde stehen, eine Stunde s itzen und eine Stunde l aufen, wobei er vielleicht 3-4 km zurücklege. Gewichte Tragen gehe bis ca. 2-3 kg, manchmal bis 10 kg. Klinisch zeige sich eine Rest symptomatik mit verschmächtigter Muskulatur im Bereich der Hand bei nur noch eingeschränkter Handgelenksbeweglichkeit sowie eine eingeschränkte Beweg lichkeit im Bereich des linken Kniegelenks mit endgradiger Schmerzprovokation sowie Druckschmerzhaftigkeit bei leichter Instabilität. Die beschriebenen Beschwerden seien klinisch und radiologisch nachvollziehbar und glaubhaft. Gestützt auf die geschilderten Beschwerden bestünden Einschränkungen beim Laufen, Hocken und Hantieren mit der linken Hand. Zumutbar seien sitzende Tätigkeiten mit der Möglichkeit, hin und wieder aufzustehen und das Kniegelenk zu extendieren, kurzzeitiges Stehen mit Gehstrecken bis 4-5 km und Gewichts belastungen bis 3-4 kg, gelegentlich bis 10 kg. Nicht zumutbar seien Tätigkeiten in Z wangshaltungen und – positionen (hockend, kniend), Gehen auf unebenem Gelände, Treppen und Leitern, hauptsächlich stehende und gehende Tätigkeiten, Gewichtsbelastungen dauerhaft über 5 kg oder vermehrt über 10 kg sowie repe titive Tätigkeiten mit der linken Hand. Mithin sei der Beschwerdeführer als Mit arbeiter eines Horts nur noch sehr eingeschränkt arbeitsfähig. Als Rechtsanwalt sei der Beschwerdeführer vollschichtig arbeitsfähig ( Urk. 7/M045 S. 84 ff., S. 88 ff., Urk. 7/M045 S. 97 f. ).

Der Beschwerdeführer habe sich im Rahmen des Polytraumas 2017 multiple Ver letzungen im Bereich der oberen und unteren Extremität zugezogen und sei wie derholt operiert worden. A ktuell habe der Beschwerdeführer Beschwerden im Bereich des Vorderarms, der Handwurzelknochen sowie des Daumen links berich tet ; ebenso im Bereich beider Kniegelenke sowie des linken Unterschenkels. Er könne nicht so lange in der gleichen Position s itzen, sondern müsse das Knie immer mal wieder strecken und beugen. Beim Stehen sei es ähnlich. Er habe beim Stehen irge ndwie das Gefühl, es käme Knochen auf Knochen. Er könne das etwas verbessern, indem er das Kniegelenk mobilisiere und entlaste. Auch könne er nicht gut zugreifen, keine schweren Gewichte tragen und nicht repe titiv mit der Hand arbeiten. Beim Gehen habe er ein Gefühl der Schwäche und Schmerzen in den Kniegelenken. Er könne ungefähr eine halbe Stunde stehen, eine Stunde s itzen und eine Stunde l aufen, wobei er vielleicht 3-4 km zurücklege. Gewichte Tragen gehe bis ca. 2-3 kg, manchmal bis 10 kg. Klinisch zeige sich eine Rest symptomatik mit verschmächtigter Muskulatur im Bereich der Hand bei nur noch eingeschränkter Handgelenksbeweglichkeit sowie eine eingeschränkte Beweg lichkeit im Bereich des linken Kniegelenks mit endgradiger Schmerzprovokation sowie Druckschmerzhaftigkeit bei leichter Instabilität. Die beschriebenen Beschwerden seien klinisch und radiologisch nachvollziehbar und glaubhaft. Gestützt auf die geschilderten Beschwerden bestünden Einschränkungen beim Laufen, Hocken und Hantieren mit der linken Hand. Zumutbar seien sitzende Tätigkeiten mit der Möglichkeit, hin und wieder aufzustehen und das Kniegelenk zu extendieren, kurzzeitiges Stehen mit Gehstrecken bis 4-5 km und Gewichts belastungen bis 3-4 kg, gelegentlich bis 10 kg. Nicht zumutbar seien Tätigkeiten in Z wangshaltungen und – positionen (hockend, kniend), Gehen auf unebenem Gelände, Treppen und Leitern, hauptsächlich stehende und gehende Tätigkeiten, Gewichtsbelastungen dauerhaft über 5 kg oder vermehrt über 10 kg sowie repe titive Tätigkeiten mit der linken Hand. Mithin sei der Beschwerdeführer als Mit arbeiter eines Horts nur noch sehr eingeschränkt arbeitsfähig. Als Rechtsanwalt sei der Beschwerdeführer vollschichtig arbeitsfähig ( Urk. 7/M045 S. 84 ff., S. 88 ff., Urk. 7/M045 S. 97 f. ). Der durch das Unfallereignis verursachte Gesundheitsschaden sei nicht abgeheilt. Der Beschwerdeführer habe schwere Verletzungen der oberen und unteren Extre mität erlitten und ein Status quo sine könne nicht erreicht werden. Der Zustand sei aktuell stabil, wobei sich mit Blick auf die Schwere der erlittenen Verletzungen und bei Instabilität im Bereich des Fingers und der Kniegelenke zwischenzeitlich immer wieder eine Behandlungs- oder Therapienot wendigkeit ergeben könne ( Urk. 7 /M045 S. 102).

Der durch das Unfallereignis verursachte Gesundheitsschaden sei nicht abgeheilt. Der Beschwerdeführer habe schwere Verletzungen der oberen und unteren Extre mität erlitten und ein Status quo sine könne nicht erreicht werden. Der Zustand sei aktuell stabil, wobei sich mit Blick auf die Schwere der erlittenen Verletzungen und bei Instabilität im Bereich des Fingers und der Kniegelenke zwischenzeitlich immer wieder eine Behandlungs- oder Therapienot wendigkeit ergeben könne ( Urk. 7 /M045 S. 102). 5.

5. 5.1 Das Gutachten von Prof. Dr. D.___ vom 1 5. Dezember 2021 erging in Kennt nis und in Auseinan dersetzung mit den relevanten Vorakten und den geklagten Beschwerden sow ie gestützt auf die klinische Untersuchung vom 2 9. November 202 1. Es leuchtet in der Darlegung der medizinischen Situation und Zusammen hänge ein und ist hinsichtlich der im Einklang mit den erhobenen Befunden gestellten Diagnosen schlüssig. Damit genügt das Gutachten den an eine beweis kräftige Entscheidungsgrundlage gestellten Anforderungen (E. 1.4 ).

5.1 Das Gutachten von Prof. Dr. D.___ vom 1 5. Dezember 2021 erging in Kennt nis und in Auseinan dersetzung mit den relevanten Vorakten und den geklagten Beschwerden sow ie gestützt auf die klinische Untersuchung vom 2 9. November 202 1. Es leuchtet in der Darlegung der medizinischen Situation und Zusammen hänge ein und ist hinsichtlich der im Einklang mit den erhobenen Befunden gestellten Diagnosen schlüssig. Damit genügt das Gutachten den an eine beweis kräftige Entscheidungsgrundlage gestellten Anforderungen (E. 1.4 ). 5.2 Der Beschwerdeführer hat te anlässlich des Verkehrsunfalls vom 2 7. September 2017 ein Polytrauma erlitten (vgl. etwa Urk. 7/M043). Prof. Dr. D.___ hielt ausdrücklich fest, der gesundheitliche S t atus sei derzeit stabil. Damit im Einklang ergibt sich auch aus den übrigen Akten, dass von weiteren Behandlungen keine namhafte Besserung mehr zu erwarten war. Insbesondere nannten die beurteilen den Fachärzte keine Heilb ehandlungen, welche eine gesund heitliche Verbesse rung zu zeitigen vermöchten (vgl. Urk. 7/M036 ff.). Laut Arztbericht vom 3 1. Mai 2021 hat te der Beschwerdeführer die bisher durchgeführten Physio- und Ergo therapien abgeschlossen (Urk. 7/ M042 ). Mithin ist nicht zu beanstanden, wenn die Beschwerdegegnerin gestützt auf das beweiskräftige Gutachten von Prof. Dr. D.___ m it überwie gender Wahrschein lichkeit vom erreichten Endzustand per 3 0. November 2021 ausging. Es versteht sich von selbst, dass für den Fallab schluss derjenige Zeitpunkt massgeblich ist, in dem der medizinische E ndzustand erreicht ist und – entgegen dem Beschwerdeführer ( Urk. 1 S. 3) – nicht das Aus stelldatum des Gutachtens ( 15. Dezember 2021, Urk. 1 S. 3). Darüber hinaus ver mochte der Beschwerdeführer nicht darzutun, weshalb der Fallabschluss vorlie gend zu früh erfolgt sein soll.

5.2 Der Beschwerdeführer hat te anlässlich des Verkehrsunfalls vom 2 7. September 2017 ein Polytrauma erlitten (vgl. etwa Urk. 7/M043). Prof. Dr. D.___ hielt ausdrücklich fest, der gesundheitliche S t atus sei derzeit stabil. Damit im Einklang ergibt sich auch aus den übrigen Akten, dass von weiteren Behandlungen keine namhafte Besserung mehr zu erwarten war. Insbesondere nannten die beurteilen den Fachärzte keine Heilb ehandlungen, welche eine gesund heitliche Verbesse rung zu zeitigen vermöchten (vgl. Urk. 7/M036 ff.). Laut Arztbericht vom 3 1. Mai 2021 hat te der Beschwerdeführer die bisher durchgeführten Physio- und Ergo therapien abgeschlossen (Urk. 7/ M042 ). Mithin ist nicht zu beanstanden, wenn die Beschwerdegegnerin gestützt auf das beweiskräftige Gutachten von Prof. Dr. D.___ m it überwie gender Wahrschein lichkeit vom erreichten Endzustand per 3 0. November 2021 ausging. Es versteht sich von selbst, dass für den Fallab schluss derjenige Zeitpunkt massgeblich ist, in dem der medizinische E ndzustand erreicht ist und – entgegen dem Beschwerdeführer ( Urk. 1 S. 3) – nicht das Aus stelldatum des Gutachtens ( 15. Dezember 2021, Urk. 1 S. 3). Darüber hinaus ver mochte der Beschwerdeführer nicht darzutun, weshalb der Fallabschluss vorlie gend zu früh erfolgt sein soll. 5. 3 Im Hinblick auf die Rentenprüfung ergibt sich g estützt auf das Gutachten von Prof. Dr. D.___ weiter, dass dem Beschwerdeführer eine Tätigkeit als Hortmit arbeiter nicht mehr zugemutet werden kann ; h insichtlich einer vorwiegend sitzenden, teilweise stehenden und/oder gehenden Tätigkeit, ohne regelmässige Gewichtsbelastung übe r 5 kg oder vermehrt über 10 kg, ohne Gehen auf unebe nem Gelände, Treppen und Leitern, ohne Zwangshaltungen und – positionen und ohne repetitive Tätigkeiten mit der linken Hand bestand jedoch eine vollschich tig e A rbeitsfähig keit ( Urk. 7 /M045 S. 97 f. ; S. 99). Die se Feststellungen bestreitet der Beschwerdeführer nicht.

5. 3 Im Hinblick auf die Rentenprüfung ergibt sich g estützt auf das Gutachten von Prof. Dr. D.___ weiter, dass dem Beschwerdeführer eine Tätigkeit als Hortmit arbeiter nicht mehr zugemutet werden kann ; h insichtlich einer vorwiegend sitzenden, teilweise stehenden und/oder gehenden Tätigkeit, ohne regelmässige Gewichtsbelastung übe r 5 kg oder vermehrt über 10 kg, ohne Gehen auf unebe nem Gelände, Treppen und Leitern, ohne Zwangshaltungen und – positionen und ohne repetitive Tätigkeiten mit der linken Hand bestand jedoch eine vollschich tig e A rbeitsfähig keit ( Urk. 7 /M045 S. 97 f. ; S. 99). Die se Feststellungen bestreitet der Beschwerdeführer nicht. Strittig ist hingegen die beruflich-erwerbliche Seite der Invaliditätsbemessung ( Art. 16 ATSG, vgl. nachfolgend E. 6 ).

Strittig ist hingegen die beruflich-erwerbliche Seite der Invaliditätsbemessung ( Art. 16 ATSG, vgl. nachfolgend E. 6 ). 6.

6. 6.1 Zur Bestimmung des Invaliditätsgrades wird gemäss Art. 16 des Allgemeinen Teils des Sozialversicherungsrechts ( ATSG ) das Erwerbseinkommen, das die ver sicherte Person nach Eintritt der (unfallbedingten) Invalidität und nach Durch führung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnah men durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeits marktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Beziehung gesetzt zum Erwerbs einkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie ni cht invalid geworden wäre (sog. Valideneinkommen ). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbsein kommen ziffern mässig möglichst genau ermittelt und einander gegenüber gestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt. Arbeitete die versicherte Person vor dem Unfall nur teilzeitlich, so wird der Lohn auf ein 100%-Pensum umgerechnet (vgl. Rumo-Jungo /Holzer, Rechtsprechung des Bundesge richtes zum Sozialversicherungsrecht, Bundesgesetz über die Unfallver si cherung, 4. Auf lage 2012, S. 127).

6.1 Zur Bestimmung des Invaliditätsgrades wird gemäss Art. 16 des Allgemeinen Teils des Sozialversicherungsrechts ( ATSG ) das Erwerbseinkommen, das die ver sicherte Person nach Eintritt der (unfallbedingten) Invalidität und nach Durch führung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnah men durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeits marktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Beziehung gesetzt zum Erwerbs einkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie ni cht invalid geworden wäre (sog. Valideneinkommen ). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbsein kommen ziffern mässig möglichst genau ermittelt und einander gegenüber gestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt. Arbeitete die versicherte Person vor dem Unfall nur teilzeitlich, so wird der Lohn auf ein 100%-Pensum umgerechnet (vgl. Rumo-Jungo /Holzer, Rechtsprechung des Bundesge richtes zum Sozialversicherungsrecht, Bundesgesetz über die Unfallver si cherung, 4. Auf lage 2012, S. 127). 6.2 Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des Validen einkommens entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühest möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrschein lichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte.

6.2 Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des Validen einkommens entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühest möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrschein lichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Vorliegend ging die Beschwerdegegnerin gestützt auf die Angaben der Arbeitge berin vom 2 2. September 2021 davon aus, dass der Beschwerdeführer bei guter Gesundheit als Hortmitarbeiter 2021 für ein 90%-Pensum ein en Jahreslohn von Fr. 69'094.68.-- erwirtschaftet hätte. Damit hätte sein Jahreseinkommen bei einem 100%-Pensum (vgl. Rumo-Jungo /Holzer, a.a.O., S. 127) im Jahr 20 21 rund Fr. 76’772.-- (Fr. 69'094.68 / 90 x 100 ) betragen ( Urk. 7 /G073, Urk. 13 ), was unbestritten verblieb.

Vorliegend ging die Beschwerdegegnerin gestützt auf die Angaben der Arbeitge berin vom 2 2. September 2021 davon aus, dass der Beschwerdeführer bei guter Gesundheit als Hortmitarbeiter 2021 für ein 90%-Pensum ein en Jahreslohn von Fr. 69'094.68.-- erwirtschaftet hätte. Damit hätte sein Jahreseinkommen bei einem 100%-Pensum (vgl. Rumo-Jungo /Holzer, a.a.O., S. 127) im Jahr 20 21 rund Fr. 76’772.-- (Fr. 69'094.68 / 90 x 100 ) betragen ( Urk. 7 /G073, Urk. 13 ), was unbestritten verblieb. 6.3

6.3 6.3.1 Für die Festsetzung des trotz Gesundheitsschädigung zumutbarerweise noch realisierbaren Einkommens (Invalideneinkommen) ist nach der Rechtsprechung primär von der beruflich-erwerblichen Situation auszugehen, in welcher die ver sicherte Person konkret steht. Übt sie nach Eintritt der Invalidität eine Erwerbs tätigkeit aus, bei der – kumulativ – besonders stabile Arbeitsverhältnisse gegeben sind und anzunehmen ist, dass sie die ihr verbliebene Arbeitsfähigkeit in zumut barer Weise voll ausschöpft, und erscheint zudem das Einkommen aus der Arbeitsleistung als angemessen und nicht als Soziallohn, gilt grundsätzlich der tatsächlich erzielte Verdienst als Invalide nlohn (BGE 139 V 592 E. 2.3; 135 V 297 E. 5.2; 129 V 472 E. 4.2.1; 126 V 75 E. 3b/ aa ).

6.3.1 Für die Festsetzung des trotz Gesundheitsschädigung zumutbarerweise noch realisierbaren Einkommens (Invalideneinkommen) ist nach der Rechtsprechung primär von der beruflich-erwerblichen Situation auszugehen, in welcher die ver sicherte Person konkret steht. Übt sie nach Eintritt der Invalidität eine Erwerbs tätigkeit aus, bei der – kumulativ – besonders stabile Arbeitsverhältnisse gegeben sind und anzunehmen ist, dass sie die ihr verbliebene Arbeitsfähigkeit in zumut barer Weise voll ausschöpft, und erscheint zudem das Einkommen aus der Arbeitsleistung als angemessen und nicht als Soziallohn, gilt grundsätzlich der tatsächlich erzielte Verdienst als Invalide nlohn (BGE 139 V 592 E. 2.3; 135 V 297 E. 5.2; 129 V 472 E. 4.2.1; 126 V 75 E. 3b/ aa ). Wenn eine Ermittlung des Invalideneinkommens aufgrund und nach Massgabe der konkreten Gegebenheiten des Einzelfalles nicht möglich ist, können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik perio disch herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) herangezogen werden (BGE 139 V 592 E. 2.3, 135 V 297 E. 5.2, 129 V 472 E. 4.2.1).

Wenn eine Ermittlung des Invalideneinkommens aufgrund und nach Massgabe der konkreten Gegebenheiten des Einzelfalles nicht möglich ist, können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik perio disch herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) herangezogen werden (BGE 139 V 592 E. 2.3, 135 V 297 E. 5.2, 129 V 472 E. 4.2.1). Nach der konstanten Rechtsprechung des Bundesgerichts wollte der Gesetzgeber mit dem Erlass von Art. 19 Abs. 3 UVG nicht eine neue Art der Invaliditäts be messung schaffen. Eine auf Art. 30 UVV abgestützte Rente muss daher ebenfalls nach der Methode des Einkommensvergleichs ermittelt werden. Die Ermitt lung erfolgt indessen in diesem Fall vor der Durchführung allfälliger Eingliede rungs massnahmen. Demzufolge kommt in diesem Zeitpunkt, allein die Erwerbs tätig keit in Betracht, die von einer noch nicht eingegliederten versicherten Person unter Berücksichtigung eines ausgeglichenen Arbeitsmarktes vernünftigerweise verlangt werden kann ( vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_347/2014 vom 1 5. Oktober 2014, E. 7.2.2).

Nach der konstanten Rechtsprechung des Bundesgerichts wollte der Gesetzgeber mit dem Erlass von Art. 19 Abs. 3 UVG nicht eine neue Art der Invaliditäts be messung schaffen. Eine auf Art. 30 UVV abgestützte Rente muss daher ebenfalls nach der Methode des Einkommensvergleichs ermittelt werden. Die Ermitt lung erfolgt indessen in diesem Fall vor der Durchführung allfälliger Eingliede rungs massnahmen. Demzufolge kommt in diesem Zeitpunkt, allein die Erwerbs tätig keit in Betracht, die von einer noch nicht eingegliederten versicherten Person unter Berücksichtigung eines ausgeglichenen Arbeitsmarktes vernünftigerweise verlangt werden kann ( vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_347/2014 vom 1 5. Oktober 2014, E. 7.2.2). 6.3.2 Da das bisherige Anstellungsverhältnis bei der Stadt Z.___ aus gesund heitlichen Gründen per 3 0. September 2 019 aufgelöst worden ist ( Urk. 7 /T022) und der Beschwerdeführer seine Restarbeitsfähigkeit im Zeitpunkt des Fallab schlusses nicht ausgeschöpft hat, ist das Invalideneinkommen anhand von LSE zu ermitteln. Dabei ist gestützt auf das medizinische Belastungsprofil auf den Lohn für einfache Hilfsarbeiten abzustellen und von einem standardisierten monatlichen Einkommen in Höhe von Fr. 5’417.-- auszugehen (LSE 2018 [die LSE 2020 wurde erst nach Erlass des angefochtenen Entscheids, am 2 3. August 2022, pubiziert ], Tabelle TA l, TOTAL, Kompetenzniveau l, Männer; zur Anwend barkeit des Kompetenzniveaus 1, w enn die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität nicht auf einen angestammten Beruf zurückgreifen kann vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_131/2021 vom 2. August 2021 E. 7.4.1 mit weiteren Hinweisen ). Dass eine solche Tätigkeit – anders als jene eines Jurists /Rechtsanwalts E ingliederungsmassnahmen bedingen würde, hat der Beschwerdeführer zu Recht nicht behauptet. Die von ihm beschwerdeweise bemühte « Ü bergangsfrist von mindestens fünf Monaten “ zur Stellensuche erweist sich als unbehelflich. Ist doch eine Solche unter bestimmten Voraussetzung en vor der Einstellung von Taggeldern zu gewähren (vgl. statt vieler Urteil des Bundesgerichts 4A_1/2 020 vom 16. April 2020 E. 4.1 ; dabei hat sich eine Übergangsfrist von drei bis fünf Monaten etabliert, BGE 133 III 527 E. 3.2.1; ferner Urteil des Bundesgerichts 4A_384/20 19 vom 9. Deze mber 2019 E. 5.3) und nicht bei der Ermittlung des – hypothetischen - Invalideneinkommens. Der Vollständigkeit halber festzuhalten ist auch, dass kein Mahn- und Bedenkzeit verfahren gemäss Art. 21 Abs. 4 ATSG erforderlich ist, um ein entsprechendes Invalideneinkommen anzurechnen ( vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_771/2017 vom 2 9. Mai 2018 E. 3.5.1 mit weiterem Hinweis ). Unter Berücksichtigung der betriebsü blichen Arbeitszeit im Jahr 2018 von 41.7 Stunden pro Woche (vgl. Bundesamt für Statistik, Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen [NOGA 2008], in Stunden pro Woche, 2004-2021, A-S 01-96) sowie im Zeitpunkt des angefochtenen Entscheids aktu ellsten Quartalschätzungen der Nominallohnentwicklung bis ins Jahr 20 21 (0.9 % [2019] 0.8 % [2020] 0,1 % [2021], vgl. Bundesamt für Statistik, Sektion Löhne und Arbeitsbedingungen, Quartalschätzung der Nominallohnentwicklung, Ver änderung in % gegenüber dem gleichen Quartal des Vorjahres, abrufbar unter: https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/arbeit-erwerb/loehne- e rwerb seinkommenarbeitskosten/lohnindex/quartalsschaetzung.assetdetail.23729299.html) ergibt sich für ein zumutbares 100%-Arbeitspensum ein Jahreseinkommen 2021 von rund Fr. 68' 992.50 ( Fr. 5’417.-- : 40 x 41.7 x 1 2 x 1.009 x 1.008 x 1.001). Die effektive Nominallohnentwicklung im Jahre 2021 betrug im Schnitt - 0.2 %, was jedoch erst nach Erlass des angefochtenen Entscheids, dessen Rechtmässigkeit zu über prüfen ist, publiziert wurde (vgl. Medienmitteilung des BFS vom 1. Juni 2022, abrufbar unter : https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/ ho me/statistiken/kataloge datenbanken/medienmitteilungen.assetdetail.22484185.html ). Soweit der Beschwerdeführer einen Abzug in Höhe von zumindest 15 % mit dem pauschalen Verweis auf die „viel zu starken gutachterlich dokumentierten Beschwerden“ geltend macht ( Urk. 1 Ziff. 5), ist ihm entgegenzuhalten, dass die körperlichen Limitierungen, welche bereits beim Anforderungs- und Belastungs profil berücksichtigt worden sind, nicht nochmals - als abzugsrelevant - heran gezogen werden dürfen (Urteil des Bundesgerichts 9C_771/ 2017 vom 29. Mai 2018 E. 3.5.1 mit weiterem Hinweis). Referenzpunkt bei der Invaliditätsbemes sung im erwerblichen Bereich bildet zudem der hypothetisch als ausgeglichen unterstellte Arbeitsmarkt (BGE 147 V 124 E. 6.2), dies im Gegensatz zum effekti ven. Es wird also bei der Ermittlung des Invalideneinkommens - im Sinne einer abstrakten Annahme - angenommen, es bestehe eine Nachfrage nach Arbeit, wie sie die versicherte Person trotz ihres invalidisierenden Gesundheitsschadens noch zu leisten vermag. Mithin ist nicht zu beanstanden, wenn die Beschwerdegegnerin von einem leidens- oder anderweitig begründeten Abzug abgesehen hat. Hervor zuheben ist schliesslich auch, dass beim rechts dominanten Beschwerdeführer (v gl. Urk. 7 /M022 S. 2) keine faktische Einhändigkeit oder Beschränkung der dominanten Hand bestand (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_58/2018 vom 7. August 2018 E. 5.3 mit zahlreichen Hinweisen).

Soweit der Beschwerdeführer einen Abzug in Höhe von zumindest 15 % mit dem pauschalen Verweis auf die „viel zu starken gutachterlich dokumentierten Beschwerden“ geltend macht ( Urk. 1 Ziff. 5), ist ihm entgegenzuhalten, dass die körperlichen Limitierungen, welche bereits beim Anforderungs- und Belastungs profil berücksichtigt worden sind, nicht nochmals - als abzugsrelevant - heran gezogen werden dürfen (Urteil des Bundesgerichts 9C_771/ 2017 vom 29. Mai 2018 E. 3.5.1 mit weiterem Hinweis). Referenzpunkt bei der Invaliditätsbemes sung im erwerblichen Bereich bildet zudem der hypothetisch als ausgeglichen unterstellte Arbeitsmarkt (BGE 147 V 124 E. 6.2), dies im Gegensatz zum effekti ven. Es wird also bei der Ermittlung des Invalideneinkommens - im Sinne einer abstrakten Annahme - angenommen, es bestehe eine Nachfrage nach Arbeit, wie sie die versicherte Person trotz ihres invalidisierenden Gesundheitsschadens noch zu leisten vermag. Mithin ist nicht zu beanstanden, wenn die Beschwerdegegnerin von einem leidens- oder anderweitig begründeten Abzug abgesehen hat. Hervor zuheben ist schliesslich auch, dass beim rechts dominanten Beschwerdeführer (v gl. Urk. 7 /M022 S. 2) keine faktische Einhändigkeit oder Beschränkung der dominanten Hand bestand (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_58/2018 vom 7. August 2018 E. 5.3 mit zahlreichen Hinweisen). 6.4 Aus der Gegenüberstellung von Validen- und Invalideneinkommen resultiert eine Erwerbseinbusse von Fr. 7' 779.50, entsprechend einem Invaliditätsgrad von 10. 13 %, gerundet 1 0 %. Damit wird die in Art. 18 Abs. 1 UVG statuierte Mindestinvalidität erreicht. Der Unterschied zum angefochtenen Entscheid liegt im zugrunde gelegten Tabellenwert zur Bemessung des Invalideneinkommens (Fr. 5'417.-- anstelle von Fr. 5'499.-- [vgl. Urk. 13 S. 2]), wofür keine Erklärung vorliegt ( Urk. 6 S. 3 Lit. B/g).

6.4 Aus der Gegenüberstellung von Validen- und Invalideneinkommen resultiert eine Erwerbseinbusse von Fr. 7' 779.50, entsprechend einem Invaliditätsgrad von 10. 13 %, gerundet 1 0 %. Damit wird die in Art. 18 Abs. 1 UVG statuierte Mindestinvalidität erreicht. Der Unterschied zum angefochtenen Entscheid liegt im zugrunde gelegten Tabellenwert zur Bemessung des Invalideneinkommens (Fr. 5'417.-- anstelle von Fr. 5'499.-- [vgl. Urk. 13 S. 2]), wofür keine Erklärung vorliegt ( Urk. 6 S. 3 Lit. B/g). 6.5 Da der IV-Entscheid über die berufliche Eingliederung bei Erlass des Einsprache entscheides vom 2 5. M ai 2022 nach der vorliegenden Aktenlage noch ausstand resp. über die beantragte Umschulung noch nicht rechtskräftig verfügt worden war (vgl. Urk. 1 Ziff. 5, Urk. 2 S. 2, Urk. 6, U rk. 7/G063 f.), hat der Beschwerde führer ab dem 1. Dezember 2021 Anspruch auf eine Übergangsrente entsprechend eines Invaliditätsgrad s von 1 0 % (vgl. E. 1.2). Zu erwähnen bleibt, dass die Aus richtung einer Übergangsrente auch voraussetzt, dass der ausstehende Entscheid der IV über die berufliche Eingliederung Vorkehren beschlägt, welche einer Ein gliederungsproblematik aufgrund eines unfallkausalen Gesundheitsschadens gelten (SVR 2009 UV Nr. 39 S. 134, 8C_304/2008 E. 3.2.2; Urteil 8C_86/2014 vom 2 4. Juni 2014 E. 5.3.1). Letzteres wird hier aber nicht in Frage gestellt.

6.5 Da der IV-Entscheid über die berufliche Eingliederung bei Erlass des Einsprache entscheides vom 2 5. M ai 2022 nach der vorliegenden Aktenlage noch ausstand resp. über die beantragte Umschulung noch nicht rechtskräftig verfügt worden war (vgl. Urk. 1 Ziff. 5, Urk. 2 S. 2, Urk. 6, U rk. 7/G063 f.), hat der Beschwerde führer ab dem 1. Dezember 2021 Anspruch auf eine Übergangsrente entsprechend eines Invaliditätsgrad s von 1 0 % (vgl. E. 1.2). Zu erwähnen bleibt, dass die Aus richtung einer Übergangsrente auch voraussetzt, dass der ausstehende Entscheid der IV über die berufliche Eingliederung Vorkehren beschlägt, welche einer Ein gliederungsproblematik aufgrund eines unfallkausalen Gesundheitsschadens gelten (SVR 2009 UV Nr. 39 S. 134, 8C_304/2008 E. 3.2.2; Urteil 8C_86/2014 vom 2 4. Juni 2014 E. 5.3.1). Letzteres wird hier aber nicht in Frage gestellt. Welche berufliche n Massnahmen nach dem Einspracheentscheid zugesprochen und durchgeführt wurden, kann vorliegend offenblieben. Letzteres beschlägt die hier nicht streitgegenständliche Frage, ob und ab wann die Übergangsrente in eine allfällige ordentliche Invalidenrente übergehen soll.

Welche berufliche n Massnahmen nach dem Einspracheentscheid zugesprochen und durchgeführt wurden, kann vorliegend offenblieben. Letzteres beschlägt die hier nicht streitgegenständliche Frage, ob und ab wann die Übergangsrente in eine allfällige ordentliche Invalidenrente übergehen soll. 7. Im Sinne der vorstehenden Erwägungen ist die Beschwerde teilweise gutzuheissen und der angefochtene Einspracheentscheid vom 2 5. Mai 2022 dahingehend abzuändern, dass der Beschwerdeführer ab dem 1. Dezember 2021 Anspruch auf eine Übergangsre nte entsprechend einem Invaliditätsgrad von 1 0 % hat. Im Übrigen ist die Beschwerde abzuweisen.

7. Im Sinne der vorstehenden Erwägungen ist die Beschwerde teilweise gutzuheissen und der angefochtene Einspracheentscheid vom 2 5. Mai 2022 dahingehend abzuändern, dass der Beschwerdeführer ab dem 1. Dezember 2021 Anspruch auf eine Übergangsre nte entsprechend einem Invaliditätsgrad von 1 0 % hat. Im Übrigen ist die Beschwerde abzuweisen. 8. Ausgangsgemäss ist die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, dem Beschwerde führer eine reduzierte Prozessentschädigung zu bezahlen. Diese ist nach Art. 61 lit. g ATSG in Verbindung mit § 34 des Gesetzes über das Sozialversicherungs gericht ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache und nach der Schwierigkeit des Prozesses zu bemessen und auf insgesamt Fr. 850.-- (inkl. Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzusetzen.

8. Ausgangsgemäss ist die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, dem Beschwerde führer eine reduzierte Prozessentschädigung zu bezahlen. Diese ist nach Art. 61 lit. g ATSG in Verbindung mit § 34 des Gesetzes über das Sozialversicherungs gericht ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache und nach der Schwierigkeit des Prozesses zu bemessen und auf insgesamt Fr. 850.-- (inkl. Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzusetzen. Das Gericht erkennt:

Das Gericht erkennt: 1. In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird der angefochtene Entscheid vom 25. Mai 2022 insoweit a bgeändert, als dass festgestellt wird, dass der Beschwerdefüh rer ab dem 1. Dezember 2021 Anspruch auf eine Übergangsrente auf Basis eines Inva liditätsgrades von 1 0 % hat. Im Übrigen wird die Beschwerde abgewiesen.

1. In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird der angefochtene Entscheid vom 25. Mai 2022 insoweit a bgeändert, als dass festgestellt wird, dass der Beschwerdefüh rer ab dem 1. Dezember 2021 Anspruch auf eine Übergangsrente auf Basis eines Inva liditätsgrades von 1 0 % hat. Im Übrigen wird die Beschwerde abgewiesen. 2. Das Verfahren ist kostenlos.

2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, dem Beschwerdeführer eine Prozessentschä digung von Fr. 850.-- (inkl. Barauslagen und MWSt ) zu bezahlen.

3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, dem Beschwerdeführer eine Prozessentschä digung von Fr. 850.-- (inkl. Barauslagen und MWSt ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an:

4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Ivo Baumann, u nter Beilage je des Doppels von Urk. 12 und Urk. 13

Rechtsanwalt Ivo Baumann, u nter Beilage je des Doppels von Urk. 12 und Urk. 13 - Unfallversicherung Y.___, unter Beilage des Doppels von Urk. 14

Unfallversicherung Y.___, unter Beilage des Doppels von Urk. 14 - Bundesamt für Gesundheit

Bundesamt für Gesundheit 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG).

5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu legen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu legen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin

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