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Roman Mityukov, Antonio Djakovic, Maria Ugolkova und Noemi Girardet schlugen in Südkorea nach 3:29,14 an. Dies reichte dem Schweizer Quartett zu Rang 11. Den Finaleinzug verpasste die Mixedstaffel indes um knapp 2 Sekunden.
Vor vier Jahren an der WM in Kasan hatten Ugolkova und Girardet zusammen mit Lukas Räuftlin und Jean-Baptiste Febo noch 3:34,72 benötigt.
Vorläufe bedeuten Endstation
Thierry Bollin (21. Rang) verpasste im Vorlauf über 50 m Rücken in 25,37 seine eigene Bestleistung um drei Zehntel. Um die Halbfinals der Top 16 zu erreichen, fehlten dem erst 19-jährigen Berner nur 0,12 Sekunden.
Ebenfalls im Vorlauf ausgeschieden sind Nina Kost (30.), die über 50 m Crawl in 25,74 um fast sieben Zehntel über ihrem Landesrekord blieb, und Lisa Mamié (25.), der über 50 m Brust in 31,70 auch drei Zehntel zu ihrer Rekordmarke fehlten.
8 Athleten verletzt
Ein Unglück in einem Nachtclub in der Nähe des Athletendorfes hat die Schwimm-WM überschattet. Zwei Menschen kamen beim Einsturz einer Empore in einer Disco ums Leben, 16 weitere sind verletzt worden, darunter 8 Athleten. Das Organisationskomitee teilte mit, die betroffenen Athleten seien wegen leichter Verletzungen behandelt worden und dann in ihre Unterkünfte zurückgekehrt.