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Moderne Siedlungen eignen sich nicht für den Bau von Naturnestern der Mehlschwalben. Ursprünglich hatten die Vögel feuchten Lehm aus der Nähe von Gewässern geholt und das weiche Material unter die Dachvorsprünge an Hausmauern geklebt. In Dänikon finden die Mehlschwalben am Haus von Kurt Meier 28 künstliche Nester, die sie jedes Jahr nach der Rückkehr aus dem südlichen Afrika als Nistplätze benützen. Schon sein Vater hatte solche Nester zur Verfügung gestellt, und Meier beobachtet seit über 30 Jahren, was sich dort jeweils tut.
Sobald die Mehlschwalben in Dänikon gesichtet werden, lockt Kurt Meier die Vögel mit schwebenden Hühnerfedern und getrockneten Grashalmen an.