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Die Flächenpotenzialanalyse bezweckt die Ermittlung von Flächen, die für die Entwicklungsmöglichkeiten bestehender Betriebe und Neuansiedlungen entscheidend sind. Sie basiert auf der ETH-Methode Raum+ und muss als Instrument stets aktuell bleiben. Deshalb wird die Erhebung alle drei bis vier Jahre durchgeführt. Die Flächenpotenzialanalyse ist der erste Schritt in der kantonalen Arbeitszonenbewirtschaftung und wird in Zusammenarbeit mit dem Amt für Raumentwicklung und Geoinformation sowie dem Amt für Wirtschaft und Arbeit betrieben. Geeignete Potenziale werden basierend auf dieser Analyse im kantonalen Richtplan verankert und können dann priorisiert entwickelt werden (Arealentwicklung). Das Projekt ermöglich somit dem Kanton, stets die am besten geeigneten Grundstücke und Immobilien für die regionale wirtschaftliche Entwicklung bereitzustellen.
La crise persistante du coronavirus est un coup dur pour l’économie suisse. Elle frappe de plein fouet, entre autres, le tourisme et les branches industrielles fortement tournées vers l’exportation, donc les secteurs économiques qui jouent un rôle central dans de nombreuses régions visées par la Nouvelle politique régionale (NPR). Le tourisme constitue en outre une priorité du soutien apporté par la NPR. C’est donc une raison suffisante pour que le numéro actuel du magazine du développement régional regioS se penche sur ce thème.