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Der Hintergrund für diese Entwicklung ist die immer vorhandene mechanische Problematik, die trotz hervorragender Racks grundsätzlich besteht. Dies betrifft sowohl Audio- als auch visuelle Geräte.
Resonanzen und Vibrationen - hervorgerufen durch Erschütterungen und/oder durch Luftschall - regen die Geräte bis in die einzelnen elektronischen Bauteile an, was wiederum zu einem unsauberen, verfälschten Signal führt.
d.C.d. steht für “deCoupling damping“. Hierbei handelt es sich um eine Kombination von entkoppelnden und dämpfenden Technologien in einem Unterstellfuß, mit der sowohl Resonanzen bedämpft als auch Geräte vom Untergrund optimal entkoppelt werden. Dabei erfolgt weder eine Resonanzverschiebung in akustisch angenehmere Bereiche noch eine Reduzierung der Dynamik.
Die Füße bestehen aus zwei Aluminiumelementen. Das obere Teil ist zusätzlich mit einem speziellen akustischen Dämmmaterial kombiniert, um eine Resonanzbedämpfung/-eliminierung zu erreichen.
Zwischen den beiden Aluminiumelementen befindet sich ein komplexes Spezialgewebe, das für eine optimale Entkopplung vom Untergrund sorgt. Eine abschließende Filzscheibe verstärkt noch diese Funktion.
Das Ergebnis spricht für sich: der Klang wird sauberer, klarer strukturiert und durchhörbarer, Verzerrungen und Unsauberkeiten verringern sich deutlich, die Dynamik (Grob- und vor allem Feindynamik) nimmt zu, und das Klangbild löst sich vollkommen von den Lautsprechern.
Beachten Sie aber bitte, dass nicht alle Geräte gleich stark auf solche Maßnahmen reagieren. Die Gehäusekonzeption der einzelnen Geräte spielt dabei eine wichtige Rolle.
Der Durchmesser beträgt 55 mm, ein 4er Set kann mit bis zu 24kg belastet werden.