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Auf Wohn- und Geschäftsgebäuden gehören Photovoltaikanlagen immer mehr zum alltäglichen Anblick. Diese Anlagen produzieren Strom aus der Sonneneinstrahlung und dienen einer modernen architektonischen Gestaltung.
Die Photovoltaik wandelt Sonnenlicht bzw. Photonen in elektrische Energie um. Diese Umwandlung von Photonen in elektrische Energie erfolgt über einen sogenannten Halbleiter. Die Solarzelle, z. B.
aus Silizium gefertigt, liefert Strom, da durch den photovoltaischen Effekt das Sonnenlicht Elektronen aus dem Atomverbund löst. Um höhere Leistungen zu generieren, werden die Solarzellen zu
Solarmodulen zusammengeschaltet.
Im Laufe ihrer Lebensdauer erzeugen Solarzellen ein Vielfaches der für ihre Herstellung erforderlichen Energie. Im Vergleich zu Biomasse oder gar fossilen Brennstoffen findet so eine Minderung des CO2-Haushaltes statt.
Photovoltaik bietet eine saubere, geräusch- und bewegungslose Möglichkeit der Stromerzeugung. Da es sich bei den Komponenten der Module in erster Linie um Silizium, Glas und Aluminium handelt, können diese recycelt werden.
Erste Unternehmen haben sich hierauf bereits spezialisiert. Die Unterkonstruktion aus Aluminium und Edelstahl kann ebenfalls dem Recycling zugeführt werden.
Solarzellen sind transparente Halbleiter mit einer internen Spannungsquelle. Die generierte Spannung ergibt sich aus zwei benachbarten Schichten, in denen jeweils negative Ladungsträger
(n-dotiertes Silizium) bzw. positive Ladungsträger (p-dotiertes Silizium) dominieren. Dies erreicht man, indem in das Gitter aus Siliziumatomen in dünnen Oberflächenschichten geringe Mengen von
Fremdatomen eingelassen werden (Dotierung).
In die lichtzugewandte Seite werden in geringer Dosis Elemente eingebracht, durch die Halbleiter gut leiten, und in die Rückseite solche, durch die sie schlecht leiten. Zwischen diesen Schichten bildet sich ein p-n-Übergang. Die dotierten Bereiche wirken wie eine "Membran" d. h. Elektronen und positive Ladung (Elektronenfehlstellen) können nur in umgekehrte Richtungen fließen.
Überlegen Sie, ob sich die Montage einer Photovoltaikanlage für Sie lohnt?
Jedes Dach ist unterschiedlich ? nicht nur, was die Optik betrifft, sondern auch hinsichtlich seiner Größe und des Neigungswinkel der Solarmodule. Der optimale Neigungswinkel liegt bei ca. 30°. Für jedes Dach lässt sich berechnen, wie viel Strom es im Jahr durchschnittlich produzieren kann.
Sie möchten Ihre Energiekosten senken und zum Klimaschutz beitragen, dabei aber nicht auf Wohnkomfort verzichten?
Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir sind seit fast 40 Jahren der spezialist für Gebäudehüllen. Zu unseren Partnern zählen innovative kleine Lieferanten sowie etablierte Branchengrössen. Wir garantieren eine hohe Qualität der Komponenten zum günstigen Preis.
Wenn man von Photovoltaik Komplettanlagen spricht, dann versteht man darunter meist das ganze Paket aus Kollektoren, Befestigungen, Verkabelungen und dem Wechselrichter. Bevor man die benötigten Befestigungen ermitteln kann, muss man zunächst einmal klären, wo die Anlage installiert werden soll. Ist es eine Aufdachanlage, eine Gebäudeintegrierte Anlage oder eine Freilandanlage?
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Attenhofer AG / Industriequartier Isenriet
CH-8617 Mönchaltorf / Tel. 044 948 16 86