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Einblick:
Bahá'u'llah, der Stifter des Bahá'i-Glaubens lebte von 1817 bis 1892 im mittleren Osten (Mesopotamien, Persien, Irak, Türkei und Palästina) als Verbannter und Gefangener, von wo aus Er Seine göttlichen Botschaften an alle herrschenden Oberhäupter der damaligen Zeit und an die ganze Menschheit verkündete.
Seine zentrale Botschaft ist, den geistigen Prozess der Menschheit auf eine neue Entwicklungsstufe zu heben und das Fundament einer weltweiten Gemeinschaftsordnung zu legen, auf dem die Einheit der Menschheit in Frieden und Gerechtigkeit errichtet werden kann.
Inzwischen hat sich die Glaubensgemeinschaft der Bahá'i auf der ganzen Welt verbreitet. Dabei haben sich die von Bahá'u'llah in Seiner Weltordnung festgelegten autoritativen Körperschaften (z. Z. Geistige Räte) auf lokaler und nationaler Ebene in über 195 Staaten zu Glaubenszentren entwickelt.
Das Weltzentrum und die Höchste Institution des Bahá'i-Glaubens, das "Universale Haus der Gerechtigkeit" befindet sich auf dem Berg Karmel, Haifa in Israel.
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