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Im Zentrum von La Chaux-de-Fonds genehmigen wir uns als Willkommensdrink einen Pernod. Santé! Der Gründer des französischen Apérogetränks Henri-Louis Pernod stammt aus dem benachbarten Le Locle.
tscheiar sitzt auf der Place Le Corbusier. Der bekannte Architekt Le Corbusier war ein geborener Le Chaux-de-Fonnier. Er besuchte das Collège Industriel (auf dem Foto unten im Hintergrund).
Der Bahnhof von La-Chaux-de-Fonds enthält ein farbenprächtiges Wandfresko. Es gibt sowohl eine direkte Bahnlinie nach Biel wie nach Neuchâtel. Uebrigens fährt dreimal täglich auch ein Zug über Le Locle nach Besançon.
Aussicht Richtung Altstadt
Im Hintergrund der Grand Tempel. Er gehört zu den Wahrzeichen der Stadt und wurde 1757 anstelle der ersten Dorfkirche errichtet. Vor dem Grand Tempel rechts beginnt die Rue de l’Hôtel de Ville. In der Nummer 16 hat sich das indische Restaurant „Maharajah“ einquartiert. Hier geniessen wir ein feines vegetarisches Menu. Die Bedienung ist sehr freundlich und die Speisen sind frisch zubereitet.
Ein typisches urbanes Hochhaus.
Die Salle de Musique mit ihrer sehr guten Akustik.
Auf der Panoramaterrasse des Tour des Espacité (Foto unten) erhalten wir einen fantastischen Ausblick auf die Stadt, welche nach einer verheerenden Feuersbrunst im Jahre 1794 nach dem rechtwinkligen Schachbrettgrundriss wieder aufgebaut wurde. La Chaux-de-Fonds liegt rund Tausend Meter über Meer und ist mit seinen 37'000 Einwohnern eine der höchstgelegenen Städte Europas. Wir sehen die grosszügige Avenue Léopold Robert, die kerzengerade durch die Stadt in Richtung Le Locle führt.