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Am Freitag, 17.1.1975, reicht die Gewaltfreie Aktion Kaiseraugst GAK eine Petition bei der Regionalkonferenz der Nordwestschweizer Regierungen ein.
Die Petition verlangt "eine konsultative Volksabstimmung, bei welcher der Bevölkerung die Frage vorgelegt wird, ob sie das A-Werk Kaiseraugst wünscht oder nicht." Unterschrieben hatten die Petition 12'666 Personen, davon 3625 aus Basel.
Am Ostermontag, 1.4.1975, besetzen ca. 50 Leute das Baugelände des geplanten AKW Kaiseraugst.
Die erfolgreiche Besetzung dauert 11 Wochen und prägt die ganze Region bis heute.
Am Freitag, 19.12.1975, erteilt das Eidgenössische Verkehrs- und Energiedepartement für das AKW Leibstadt die erste Teilbau-Bewilligung.