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Am vergangenen Wochenende ging der 13. Junior Eurovision Song Contest in der bulgarischen Hauptstadt Sofia über die Bühne. Und obwohl man hierzulande nicht viel von diesem Gesangswettbewerb hört, lässt er sich sehen.
Deutschland und Österreich haben noch nie daran teilgenommen. Das SRF sagt auf Anfrage von Blickamabend.ch: «Eine erneute Teilnahme am JESC ist bei SRF nicht im Gespräch. Der Wettbewerb stösst beim Schweizer Publikum auf geringes Interesse.»
So fand der diesjährige Junior-ESC im bulgarischen Sofia statt und nicht in Italien, dem Vorjahressieger. Bulgarien belegte im Vorjahr den zweiten Platz.
Die Bühne war in diesem Jahr riesig und obwohl die Halle eigentlich eine Kapazität von 15'000 Menschen hat, musste man sie aufgrund der grossen Bühne und des Green Rooms auf 7'000 runterschrauben.
So muss kein Kind mit «Zero Points» nach Hause gehen.
Sie nahm 2011 in Düsseldorf für ihr Heimatland teil und belegte den zwölften Platz im zweiten Halbfinale.
Sogar eine gleichnamige Hymne gibt es.
Für Slowenien ging die 12-jährige Solothurnerin Lina Kuduzović ins Rennen, die es bei «Die grössten Schweizer Talente» ins diesjährige Finale geschafft hat. Ihr Lied ...
...wurde von ihr selbst in Zusammenarbeite mit den diesjährigen slowenischen ESC-Vertretern «Maraaya» geschrieben. Damit schaffte sie es auf den dritten Platz.
Sie wurde schon im Vorfeld als Siegerin gehandelt und konnte viele der «12 Points» für sich sichern. Es ist der zweite Sieg für Malta. Damit konnte das Land mit Georgien und Weissrussland gleichziehen.
Der Inselstaat ist für seine Eurovision-Vorliebe bekannt und wird eine Ausrichtung wahrscheinlich nicht ausschlagen.