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kausal
für den Erfolg ist jede Bedingung die nicht hinweggedacht werden kann, ohne dass der Erfolg in seiner konkreten Form entfiele
objektiv zurechenbar
der Täter hat eine rechtlich relevante Gefahr geschaffen, welche sich dann im tatbestandsmäßigen Erfolg realisiert hat.
Vorsatz
ist die willentliche Verwirklichung eines Tatbestandes in Kenntnis aller objektive Tatumstände (Wissen und Wollen)
Erlaubnistatbestandsirrtum
liegt vor, wenn sich der Täter irrigerweise eine Situation vorstellt, die im Falle ihres tatsächlichen Vorliegens seine Tat rechtfertigen würde.
unmittelbares Ansetzen
Der Täter setzt unmittelbar zur Tat an, wenn er subjektiv die Schwelle zum "Jetzt-geht-es-los" überschreitet und objektiv derart zum tatbestandsmäßigen Handeln ansetzt, dass sein Tun ohne wesentliche Zwischenakte unmittelbar in die Erfüllung der Tat übergeht.
fehlgeschlagener Vesuch (§ 24 StGB)
Ein Versuch ist fehlgeschlagen, wenn die bisherigen Tathandlungen den Erfolg nicht herbeigeführt haben und der Täter erkannt hat, dass er den Erfolg mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln nicht mehr oder nicht ohne erhebliche zeitliche Zäsur herbeiführen kann.
beendeter Versuch (§ 24 StGB)
Der Versuch ist beendet, wenn der Täter nach seiner Vorstellung alles zur Erfolgsverwirklichung erforderliche getan zu haben glaubt.
unbeendeter Versuch (§ 24 StGB)
Der Versuch ist unbeendet, wenn der Täter nach seiner Vorstellung noch nicht alles zur Erfolgsverwirklichung erforderliche getan zu haben glaubt.