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Auf Grund der großen Nachfrage nach den beiden jüngsten Modellen, dem F-Pace und dem XE, wird Jaguar die Produktion des XE schrittweise vom benachbarten Solihull ins Werk Castle Bromwich verlegen. Damit wird die Fertigung aller Limousinen und Sportwagen wieder am Standort Birmingham konzentriert. Die zurückliegende Investitionen von über eine Milliarde Pfund Sterling (1,18 Milliarden Euro) in neue Press-Straßen, den Karosseriebau und die Endmontage ermöglicht die flexible Montage der drei auf einer gemeinsamen Aluminium-Architektur aufbauenden Baureihen XE, XF und F-Pace im Fertigungsverbund in den West Midlands.
Mit dem XE in Castle Bromwich setzt sich die Renaissance des 2008 noch von der Schließung bedrohten Werkes im Stadtgebiet von Birmingham fort. Mit den nun investierten 100 Millionen Pfund Sterling (118 Millionen Euro) summieren sich die in den vergangenen zwei Jahren am Standort getätigten Investitionen auf über 500 Millionen Pfund Sterling (590 Millionen Euro). Sie flossen gezielt in die modernisierten Fertigungsanlagen für die ebenfalls dort gebauten Modellreihen XF, F-Type und XJ.
Bis Ende August hat Jaguar weltweit 85 726 Neuwagen ausgeliefert – ein Plus von 72 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der starke Zuwachs basiert in erster Linie auf dem SUV F-Pace und dem XE, der seit diesem Frühjahr auch in den USA angeboten wird. Das Jaguar -Land-Rover-Werk Solihull wird weiterhin im Drei-Schicht-Betrieb und 24 Stunden am Tag arbeiten, um die Nachfrage nach dem F-Pace und dem auf dem gleichen Band gefertigten Range Rover Sport bedienen zu können. (ampnet/jri)
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