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Die Fremdenlegion, vor der junge Burschen immer wieder eindringlich gewarnt worden waren? Wie war die knüppelharte Ausbildung und die fünfjährige Einsatzzeit fern der Heimat, aber auch fern von Familie und Jugendfreunden zu ertragen? Und welches waren die Konsequenzen bei der Rückkehr in die Schweiz?
Mit seinem packenden Referat entführt uns der Autor Peter Eggenberger in eine fremde Welt. Im Sommer 1959 verliess er die Enge des Appenzellerlandes und des Elternhauses, um sich – trotz eindringlicher Warnungen – der Fremdenlegion anzuschliessen. Statt der erhofften Abenteuer erwartete die Junglegionäre eine knüppelharte Ausbildung in Nordafrika und die Gefahren des Algerienkriegs. Eggenberger hatte Glück und überstand die fünfjährige Zeit fern der Heimat unbeschadet...
Wie immer mit Gelegenheit zur Diskussion und einem Apéro mit Nürensdorfer Bier und anderen Männergetränken.
200 bis 300 junge Schweizer engagierten sich jährlich in den 1950er und 1960er Jahren in der berühmt-berüchtigten Fremdenlegion. Welches waren ihre Motive? Und was bewog den in einem behüteten Elternhaus im Appenzellerland aufgewachsenen Peter Eggenberger nach Abschluss der Drogistenlehre zum Eintritt in die Legion?