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Hot Dog Festival Zürich vom Mittwoch 18. April – Sonntag 22. April 2018
Öffnungszeiten:
Mittwoch 17 Uhr – 22 Uhr
Donnerstag und Freitag und Samstag von 11.00 Uhr – 22.00 Uhr
Sonntag von 11.00 Uhr – 20 Uhr.
Zum zweiten Mal in Zürich – mitten in der Stadt im Kaufleuten im Hof und auf der Terrasse. Diverse Stände erwarten dich mit unzähligen verschiedenen Hot Dog-Variationen. Neben Fleischkreationen gibt es auch vegetarische und vegane Hot Dogs. Verdursten muss man natürlich nicht: Neben Bier und Softdrinks wird eine breite Palette an Maragritas, Piscos, Cocktails und Longdrinks angeboten.
Weitere Specials:
- DJs & Live Music
- Screens
- Cocktails, Margaritas, Piscos, Bier uvm.
- Afterparties
Die kleine Geschichte des Hot Dogs:
Die Stadt Frankfurt am Main beansprucht die Erfindung des Hot Dogs für sich. Er soll dort 1847 vom Coburger Metzger Johann Georg Hehner erfunden worden sein; damit war diese Speiseform der Vorläufer des 1852 eingeführten Frankfurter Würstchens. Der Hot Dog wurde vom deutschen Migranten Charles Feltman 1867 in Coney Island in seiner heutigen Form kreiert. Der Hannoveraner kam 1856 in Brooklyn an und wurde zunächst Kuchenverkäufer. Danach steckte er eine Grillwurst in ein Brötchen und beauftragte einen Stellmacher, ihm einen Handkarren mit Herdplatte zu konstruieren, von dem aus er dieses Fastfood verkaufte. Im ersten Jahr soll er über 4000 Hot Dogs verkauft haben. Der enorme Erfolg ließ ihn 1871 das „Feltman Restaurant and Beer Garden“ als stationäres Restaurant eröffnen, 1901 vergrößerte er es zum „Feltman’s German Gardens“ mit 1200 Bedienungskräften. Er hinterließ nach seinem Tod ein beträchtliches Vermögen von einer Million Dollar.
Der Name „Hot Dog“ stammt nicht – wie häufig zu lesen ist – von dem Cartoonisten Thomas Aloysius „Tad“ Dorgan, der eine Karikatur mit einem Dackel in einem Frankfurter Brötchen angefertigt haben soll. Vielmehr berichtete der Artikel „Die Entführung des nächtlichen Speisekarrens“ in der Oktober 1895-Ausgabe des Magazins „Yale Record“ über Studenten, die „zufrieden Hot Dogs kauten.“ Es war wohl nicht immer nur ein Gerücht, dass in jenen Tagen die Würste aus Hundefleisch bestanden. Der US-amerikanische Kulturhistoriker Andrew F. Smith weist darauf hin, dass deutschstämmige Metzger in den USA bekannt dafür gewesen seien, „wurstförmige Hunde“ zu halten, nämlich Dackel. Diese Tatsache habe gewisse Assoziationen zwischen deutschen Würstchen und Hunden gefördert. Im Oktober 1893 hatte der Hot Dog bei der Chicagoer Weltausstellung seinen amerikanischen Siegeszug angetreten. Seit 1916 wird jedes Jahr am US-amerikanischen Nationalfeiertag in New York City ein Internationales Hot-Dog-Wettessen ausgetragen.