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Bei der Verteilung des Impfstoffes spielt die Armeeapotheke eine zentrale Rolle. Sie nimmt den Impfstoff an der Grenze entgegen und lagert ihn an geheimen Orten. Auf dem Weg von der Grenze in eines der Armeelager ist der Impfstoff in Trockeneis eingepackt. Es herrscht eine konstante Temperatur von minus 78 Grad Celsius. Anschliessend verteilt die Armeeapotheke die Impfdosen an die Kantone, sagt Daniel Aeschbach, Chef der Armeeapotheke. Die Armeeapotheke ist so lange für den Impfstoff verantwortlich, bis er den Kantonen übergeben wird. Ist der Impfstoff einmal aufgetaut, muss er innert fünf Tagen verbraucht werden. (swisstxt)
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