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Quellen und Verursacher elektromagnetischer Strahlung
Unter Strom – Elektrosmog ist heute allgegenwärtig
Unter Strom – Elektrosmog ist heute allgegenwärtig
200 Wissenschaftler aus 39 Ländern haben die UNO, die WHO und die nationalen Regierungen aufgefordert, strikte Regelungen zum Einsatz von Handys und anderen Geräten, die elektromagnetische Felder erzeugen, festzulegen.
In einem Schreiben sagen sie, dass diese Geräte zu genetischen Schäden, Krebs, Veränderungen im reproduktiven System sowie Lern- und Gedächtnisstörungen führen können.
Die Strahlung von Radaranlagen reicht mindestens 350 Kilometer weit. Zum Beispiel rund um den Zürcher Flughafen sind mindestens sieben Radare in Betrieb. Der Hauptradar auf der Lägern geriet unlängst in die Kritik. Das Gesundheitsmagazin “Gesundheits-Tipp” berichtete, dass Anwohner die Strahlung verantwortlich machen für gesundheitliche Beschwerden.
“Ich habe Schwindel, Kopfschmerzen und bin ständig unruhig. Zudem habe ich immer wieder einen Schleier vor den Augen, die häufig flimmern”, sagt eine Frau. Alle diese Symptome seien neu. “Sie traten auf, kurz nachdem ich hier einzog.” Solche potentiellen Quellen und Verursacher von gepulster Mikrowellen-Strahlung muss man ernst nehmen.
Eine Elektrosmog-Krankheit gibt es jedoch nicht. Genauso wenig kann man die Symptome auf Schlafprobleme reduzieren. Der Smog kann unter anderem die rechtsstehenden Krankheitsbilder fördern, auslösen und beeinflussen.
Elektrosmog setzt die eigene Immunabwehr (Krebs) herunter, kann Stresszustände im Körper verursachen, verstärkt bereits bestehende Krankheitsbilder, hemmt die Genesung und erzeugt Therapieresistenz und verändert hormonelle Abläufe.
Es konnte gezeigt werden, dass nicht nur hochfrequente Strahlung (TV, Radio, Telekommunikation), sondern auch niederfrequente elektrische und magnetische Felder (Bahn- und Netzfrequenz) die menschliche Physiologie beeinflussen können.