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Bruno Manser ist im Jahr 1954 in Basel geboren und hat nach seinem Studium unter anderem als Schafhirt gearbeitet. Im Jahr 1984 reiste der junge Schweizer nach Borneo. Er setzte sich von Anfang an gegen die Abholzung der Urwälder ein. Wenige Jahre später wurde er von der Malaysischen Regierung zur «ungewünschten Person» erklärt. Gleichzeitig wurde auf Manser ein Kopfgeld ausgesetzt. Im Jahr 2000 ist Bruno Manser dann spurlos verschwunden. Fünf Jahre später wurde als verschollen erklärt.
Zur Erinnerung und zum Jubiläum des Bruno-Manser-Fonds, läuft seit heute Donnerstag ein Dokumentarfilm zu seinem Lebenswerk in ausgewählten Schweizer Kinos.