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Die künstliche Intelligenz ChatGPT ist derzeit in aller Munde. Der Chatbot antwortet auf Fragen, die ihm der Nutzende stellt. Das Finanzmuseum hat ChatGPT um einen Blogbeitrag zu Commodore International gebeten und dazu die folgenden beiden Fragen gestellt, auf der der Bot wiefolgt geantwortet hat – auch der Leadtext ist von ChatGPT. Wir haben nur die inhaltliche Richtigkeit überprüft und den Beitrag gestaltet.
ChatGPT, was weisst du über Commodore International?
Commodore wurde 1954 gegründet und produzierte ursprünglich elektronische Schreibmaschinen. Das Unternehmen wechselte dann in den 1970er Jahren zu elektronischen Taschenrechnern und schliesslich in den Heimcomputermarkt, wo es mit dem Commodore PET und später dem Commodore 64 grosse Erfolge erzielte.
In den 1990er Jahren wurde das Unternehmen jedoch von finanziellen Schwierigkeiten geplagt und schliesslich im Jahr 1994 aufgelöst. Trotzdem bleibt Commodore ein wichtiger Teil der Geschichte der Computerindustrie und ist bis heute bei vielen Computer-Enthusiasten und Sammlern beliebt.
Was die Aktien von Commodore angeht, so sind diese seit der Auflösung des Unternehmens nicht mehr handelbar. Dies bedeutet, dass es für Investoren nicht mehr möglich ist, Aktien von Commodore zu kaufen oder zu verkaufen.
Es gibt jedoch immer noch Sammler und Fans, die an der Geschichte des Unternehmens interessiert sind und bereit sind, für seltene Commodore-Produkte und Sammlerstücke zu zahlen. Einige dieser Sammlerstücke, wie der Commodore 64, haben sogar eine gewisse Wertsteigerung erfahren und sind heute bei Auktionen und auf Online-Marktplätzen zu finden.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Commodore eine wichtige Rolle in der Geschichte der Computerindustrie gespielt hat und bis heute bei vielen Menschen beliebt ist. Während die Aktien des Unternehmens nicht mehr handelbar sind, bleiben Sammlerstücke wie der Commodore 64 ein begehrtes Gut für Sammler und Fans.
Auf der Aktie von Commodore International Limited von 1979 ist die Jagdgöttin Diana in Begleitung von drei Windhunden abgebildet.
Das wusste ChatGPT nicht.
ChatGPT, hat Commodore eine Verbindung zur künstlichen Intelligenz?
Obwohl Commodore eine wichtige Rolle in der Geschichte der Computerindustrie spielt, hatte das Unternehmen keine direkte Verbindung zur Entwicklung von künstlicher Intelligenz (KI).
In den 1980er Jahren, als die Computer von Commodore populär waren, war die KI-Technologie noch nicht so weit fortgeschritten wie heute. Die meisten Anwendungen von Computern in dieser Zeit beschränkten sich auf einfache Berechnungen, Dateneingabe und Ausgabe sowie Spiele. Es gab jedoch einige frühe Forschungen und Entwicklungen in der KI, die hauptsächlich von akademischen Institutionen und Forschungslaboren durchgeführt wurden.
Es ist jedoch interessant zu bemerken, dass der Commodore Amiga, ein weiterer Computer von Commodore, der in den 1980er Jahren veröffentlicht wurde, von einigen Entwicklern und Forschern der KI-Community genutzt wurde. Der Amiga war aufgrund seiner fortschrittlichen Grafik- und Audiotechnologie in einigen Anwendungsbereichen der KI, wie z.B. der visuellen Erkennung, von Interesse.
Insgesamt lässt sich sagen, dass Commodore keine direkte Verbindung zur Entwicklung von KI hatte, jedoch in bestimmten Anwendungsbereichen von Interesse für einige KI-Forscher und Entwickler war.
Ausstellung «Banken im Wandel: Vom Schalter zur App» und KI
Wo künstliche Intelligenz (KI) heute in der Finanzwelt zu Einsatz kommt und welche Pionierrolle IBM in der Entwicklung von KIs hatte, kann man in der aktuellen Ausstellung im Finanzmuseum «Banken im Wandel: Vom Schalter zur App». Wer weiss, wann ChatGPT Ausstellung selbständig kuratiert...
Über die Ausstellung
Über die letzten 20 Jahre hat sich das Gesicht der Schweizer Banken massgeblich verändert. Stand früher der persönliche Kontakt in der Filiale im Vordergrund, ist das Banking inzwischen auf dem Smartphone angekommen. Daraus stellen sich die Fragen: Wie zahlen, sparen und legen wir heute und in Zukunft an? Welchen Instituten vertrauen wir? Die Ausstellung zeigt die Ursprünge des Schweizer Bankenwesens bis hin zur Ausgestaltung des Schweizer Finanzplatzes, um sie dann den aktuellen, digitalen Trends des Bankings gegenüberzustellen: Vom Schalter zur App. Anhand einer Auswahl original historischer Wertpapiere werden die Schweizer Bankentypen vorgestellt, sowie globale Techfirmen, welche die Digitalisierung im Finanzsektor stetig vorantreiben.