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In diesem Projekt wurden bestehende Zielsetzungen sowie Bewirtschaftungs- und Erneuerungsstrategien im Bereich von Wohnungs-, Büro- und Verwaltungsbauten in der Stadt Zürich untersucht. 2000-Watt-kompatible Erneuerungsstrategien wurden identifiziert und Faktoren aufgezeigt, welche die Wahl von Erneuerungsstrategien beeinflussen. Die Resultate zeigen, dass eine Internalisierung externer Kosten durch Abgaben auf Energie, ein Abbau von steuerlichen Fehlanreizen sowie eine vermehrte Publikation von guten Beispielen für 2000-Watt-kompatible Bewirtschaftungs- und Erneuerungsstrategien förderlich sind. Die Ergebnisse bilden eine Grundlage für die Identifikation von Erneuerungsclustern, welche jeweils ähnliche Voraussetzungen und/oder Probleme für die Gebäudeerneuerung aufweisen.
Zudem dienen die Resultate der Entwicklung von clusterspezifischen Massnahmen und Instrumenten, welche zur vermehrten Umsetzung von wirtschaftlich und energetisch optimalen Erneuerungsstrategien führen sollen. Zusammengefasst ist eine Erarbeitung von spezifischen Massnahmen für gewisse Gebäude-Cluster (wie beispielsweise denkmalgeschützte Gebäude, Geschäfts- und Bürogebäude mit erhöhtem Leerstandrisiko, Gebäude mit günstigem Wohnraum und unsanierte, ältere Wohngebäude mit hohen Renditen) sowie für bestimmte Personen-Cluster (professionelle Eigentümer/innen mit grossen Portfolios und erhöhtem Überzeugungsbedarf, Eigentümer/innen mit erhöhtem Beratungsbedarf, ältere Eigentümer/innen, Stockwerkeigentümerschaften, mittelgrosse Genossenschaften und Fachpersonen von Handwerksbetrieben) in Erwägung zu ziehen.