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Walter Meli betrieb während über 35 Jahren ein florierendes Fotostudio in Rapperswil-Jona. Daneben organisierte und leitete er viele Reisen und Expeditionen in die verschiedensten Länder und Kontinente der Erde, mit Schwergewicht Lateinamerika. Ende 2017 gab er sein Fotostudio auf, um sich künftig ganz der Natur- und Reisefotografie zu widmen. Bergsteigen, Skifahren und Tauchen sind nebst der Fotografie seine grossen Leidenschaften. Dadurch entstand auch seine Begeisterung für Reisen rund um die Erde und damit das Entdecken fremder Kulturen. Ueber vier Jahre verbrachte er insgesamt allein in Lateinamerika, zum Beispiel mehrere Monate bei einem Indianerstamm im Amazonasgebiet, der noch kaum Kontakt zur "Zivilbevölkerung" pflegt.
Mit seinen Vorträgen, Ausstellungen und Buchpublikationen wurde Walter Meli auch international bekannt. Fotoausstellungen und Präsentationen in verschiedenen europäischen Ländern, den USA und in Lateinamerika, waren Höhepunkte in seiner Karriere. Seine Naturaufnahmen wurden unter anderem von der BBC London und der italienischen Kunstakademie ausgezeichnet . Die interamerikanische Universität für humanistische Studien in Miami USA verlieh ihm für sein fotografisches Gesamtwerk vor ein paar Jahren sogar den Titel eines „Doktor honoris causa“. Im Jahr 2018 schliesslich erhielt er von der UNO/UNICEF einen Orden für besondere Verdienste, sowie von den USA den "Special Merit of the United $tates of America".
Bekannt ist Walter Meli auch in Bergsteigerkreisen. Durch viele schwierige Touren und Expeditionen, darunter auch Erstbesteigungen, schuf er sich einen Namen. Unzählige seiner Bilder wurden in Kalendern, Zeitschriften und Büchern veröffentlicht. Seine spannend vorgetragenen Vorträge, in modernster Multivisionstechnik, vermögen jeweils Hunderte von Besuchern zu fesseln
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