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NEW YORK/LONDON/WIEN (awp international) - Die Ölpreise haben sich am Montag kaum von ihren Verlusten vom Freitag erholt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Auslieferung im März kostete 99,97 US-Dollar. Das waren 14 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) ging unterdessen um 63 Cent auf 88,40 Dollar zurück.
Schwache US-Arbeitsmarktdaten hatten die Ölpreise am Freitag stark belastet.Am Donnerstag war der Brent-Ölpreis zeitweise bis auf 103,37 Dollar geklettert. "Aufgrund der anhaltenden Proteste im Nahen Osten bleiben die Ölpreise nach unten gut abgesichert", schreibt die Commerzbank in einer Studie. Die Unruhen in Ägypten hätten auch Auswirkungen auf das Verhalten der spekulativen Anleger. Zuletzt schien sich die Lage dort etwas zu entspannen.
Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) ist unterdessen gefallen. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Montag kostete ein Barrel am Freitag im Durchschnitt 96,85 Dollar. Das waren 86 Cent weniger als am Donnerstag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis täglich auf Basis von zwölf wichtigen Sorten des Kartells./jha/he
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