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Bundesrat Didier Burkhalter hat sich an einer Konferenz der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) für eine verstärkte internationale Zusammenarbeit auf dem Gebiet der nuklearen Sicherheit ausgesprochen. An dem Treffen in Wien geht es um die Koordination der weltweiten Anstrengungen auf diesem Gebiet.
In seiner Rede sagte Burkhalter, die Internationale Atomenergiebehörde sei die geeignetste Plattform, um die Anstrengungen im Bereich der Atomsicherheit zu verstärken und die verschiedenen bereits bestehenden Initiativen zu koordinieren.
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Eine verstärkte Zusammenarbeit sei insbesondere in den Bereichen der nuklearen Abrüstung, der Sicherstellung von jeglicher Art von nuklearem Material sowie der vorzeitigen Erkennung künftiger Bedrohungen nötig, wird Burkhalter in einem Communiqué des Eidg. Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) zitiert.
Die Konferenz findet im Rahmen einer Initiative statt, die vorsieht, bis ins Jahr 2014 weltweit sämtliches nukleares Material zu sichern. Damit soll verhindert werden, dass dieses Material in die Hände von Terroristen gelangt. Anstoss zu dieser Initiative gab US-Präsident Barack Obama 2009 mit einer Rede in Prag. Die Schweiz nimmt an diesem Prozess teil.
Am Rande der Konferenz sollte Burkhalter den japanischen IAEA-Generaldirektor Yukiya Amano treffen und verschiedene bilaterale Gespräche führen, wie das EDA weiter mitteilt.
(tke/aho/sda)