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Ein Dominanzprofil kann massgeblich dazu beitragen, den individuellen Lernstil eines Kindes zu bestimmen. Anhand dieses Lernstils, können wir dann ganz genau sagen, wie das Kind Informationen am Besten aufnimmt, verarbeitet und abspeichert.
Arbeitet ein Kind vornehmlich mit der linken (logikorientiert) oder mit der rechten (gestaltorientiert) Gehirnhälfte? Wie sind meine Sinnesorgane mit meinem Gehirn vernetzt? Verarbeite ich Lernstoff am Besten visuell oder auditiv? Braucht ein Kind Bewegung um Neues zu ankern? u.s.w
Zu diesem Dominanzprofil gehört auch eine Auswertung, welche aufzeigt wie Lerninhalte am Besten vermittelt werden. Es gibt Aufschluss darüber, weshalb ein Kind Probleme in Mathematik oder Deutsch hat. Weshalb es ihm schwerfällt stillzusitzen oder die Aufmerksamkeit zu fokussieren.
Hierzu ein Beispiel: Sind die Ohren eines Kindes nicht mit dem Gehirn vernetzt, so fällt es ihm schwer dem Schulunterricht zu folgen. Es kann Inhalte nur schwer über das Gehör verarbeiten oder abspeichern. Wenn man jedoch weiss, dass dieses Kind die Fähigkeit hat, Lerninhalte visuell oder über die Bewegung zu verarbeiten kann man dies beim Vermitteln des Lerninhaltes berücksichtigen.
Das Ziel ist es jedoch, das Gehör mit dem Gehirn zu verkabeln und die linke und rechte Gehirnhälfte so zu stimulieren, dass sie zusammenarbeiten. Anhand gezielten Bewegungsübungen, welche Spass machen und gut im Alltag einsetzbar sind, können wir unser Gehirn neu vernetzen und eine gute Balance zwischen linker und rechter Gehirnhälfte erreichen.
Gerne stehe ich Ihnen für weitere Fragen und Informationen zur Verfügung