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Eine Münze (v. lat. moneta) ist ein vom Staat genehmigtes, offizielles Zahlungsmittel. Moderne Münzen tragen üblicherweise drei Aufschriften: das Land (oder die Staatengemeinschaft), den Wert (aus Nominal und Währungseinheit) und das Prägejahr.
Das Wort Medaille stammt aus dem Französischen und geht über das mittellateinische medallia zurück auf das lateinische metallum „Metall“. In der Renaissance wurden Medaillen erstmals als Kunstobjekte verwendet, dabei diente das römische Schwergeld als Vorbild.
"Edelmetalle" sind Metalle, die besonders korrosionsbeständig sind. Einige Edelmetalle, zum Beispiel Gold und Silber, sind deswegen seit dem Altertum zur Herstellung von Schmuck und Münzen in Gebrauch.
"Buntmetall" ist eine Sammelbezeichnung für eine Untergruppe der Nichteisenmetalle unter Ausschluss der Edelmetalle. Diese Metalle sind selbst farbig oder bilden farbige Legierungen, wie Messing, Bronze, Rotguss oder Neusilber.
Das Hochrelief stellt sicherlich die Königsdisziplin in der Münz- und Medaillenprägung dar. Mit einer Reliefhöhe, die deutlich über die von Standard-Prägungen hinausgeht, lassen sich feinste Details und eine bemerkenswerte Tiefenwirkung erzielen.