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Die Schweizer Regierung verhängt Restriktionen gegenüber 11 Personen aus dem Machtapparat des simbabwischen Präsidenten Robert Mugabe. Sie werden mit einer Einreisesperre belegt.
Ihre Gelder und Vermögenswerte in der Schweiz werden ab Dienstag gesperrt.
Ein grosser Teil der Betroffenen wird für die Gewaltkampagne vor und nach den Präsidentschaftswahlen 2008 in Simbabwe verantwortlich gemacht, heisst es in einer Medienmitteilung des Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartements.
Mugabe war bei einer international umstrittenen Stichwahl im Juni 2008 als Sieger hervorgegangen, nachdem sich der Oppositionskandidat Morgan Tsvangirai wegen Angriffen auf seine Parteimitglieder zurückgezogen hatte.
Mit den Änderungen übernimmt die Schweiz Massnahmen, welche die EU kürzlich getroffen hat.