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Adrian Mannarino dürfte Federer als Auftaktgegner gerade recht kommen. Gegen den Franzosen hat der Schweizer in 3 Duellen noch nie verloren und dabei keinen Satz abgegeben. Letztmals trafen die beiden Kontrahenten an den diesjährigen US Open in der 3. Runde aufeinander, wo sich Federer klar mit 6:3, 6:0, 6:2 durchsetzen konnte.
«Es ist eine sehr wichtige Phase der Saison», betont Federer, der mit einem erfolgreichen Turnier Selbstvertrauen tanken will. Zudem geht es für ihn um wertvolle Punkte im Kampf um die Teilnahme an den ATP Word Tour Finals. Neben Stanislas Wawrinka, Richard Gasquet, Jo-Wilfried Tsonga und Milos Raonic kämpft er noch um einen der 3 offenen Plätze beim Saisonfinale in London.
Federer hofft nicht auf Wawrinka-Patzer
Einen Ausrutscher von Wawrinka, der am Dienstag in Basel im Einsatz stehen wird, wünscht sich Federer indes nicht: «Ich hoffe, er spielt gut. Wenn er in London dabei ist und ich nicht, dann hat er in diesem Jahr besser gespielt und die Qualifikation auch verdient.»
Marco Chiudinelli und Henri Laaksonen, die weiteren Schweizer im Hauptfeld, starten wie Wawrinka frühestens am Dienstag in die Swiss Indoors.