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Das CEAS beteiligt sich an der Einrichtung von Abfallsammel- und Sortiersystemen in sieben westafrikanischen Gemeinden. Damit verbessern sich nach und nach die Lebens- und Hygienebedingungen von insgesamt 200'000 Menschen. Dank dieses Engagements konnten zudem rund 300 Arbeitsplätze mit einem stabilen Einkommen für ebenso viele Familien geschaffen werden.
Afrikanische Städte werden bis 2025 die Hälfte der Bevölkerung des Kontinents beherbergen. Diese neuen StadtbewohnerInnen produzieren immer mehr Abfall, der immer komplizierter zu entsorgen ist. Von 219 kg pro Kopf im Jahr 2010 wird die jährliche Abfallproduktion in Westafrika auf 440 kg im Jahr 2025 ansteigen. Die mittelgrossen Städte verfügen jedoch weder über die Fähigkeiten noch über die Mittel, um diese Echtzeitbombe zu entschärfen.