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Bolligen hat laut der «Berner Zeitung» derzeit schlecht Lachen. Für den Berner Regierungsrat ist klar: Die Gemeinde darf ein Stück Landwirtschaftsland nicht einzonen, nur weil sie hehre Ziele – die Energiewende – verfolgt.
Rückblick: Die Gemeinde Bolligen plant seit geraumer Zeit die Energiewende mit einem grossen Wärmeverbund. Dabei würden 1000 Einfamilienhäuser mit Holzschnitzeln aus
der Region beheizt. So
würden pro Jahr 1,8 Millionen
Liter Heizöl gespart. Die Wärmezentrale
sollte am nördlichen
Dorfrand entstehen.
Genau das ist der Haken. Eine alte
Scheune müsste abgerissen und
durch einen Neubau ersetzt werden. Dafür
müsste aber ein Stück Land
eingezont werden – genau das verbietet nun aber das Gesetz.
Der Regierungsrat stellt sich nun auf den Standpunkt, Bolligen müssen einen alternativen Standort finden. Als solche kommt das Coca-Cola-Areal infrage. Jedoch wurde dieses früher als Deponie benutzt und gilt als Altlast. (rwy)
F/A-18-Jets sollen nicht zu Bombern aufgerüstet werden, sagt der Nationalrat
F/A-18-Jets sollen nicht mit Bomben bestückt werden. Diese Idee stammt ursprünglich vom Bundesrat. Die Regierung entschied aber, die Erdkampffähigkeit der Schweizer Luftwaffe erst beim Kauf neuer Kampfjets zur Diskussion zu stellen. Es war die Sicherheitspolitische Kommission des Nationalrats, die die Bomberpläne ins Rüstungsprogramm aufnahm.
In der Debatte hat sich bisher nur die SVP dafür eingesetzt. Ihr geht es vor allem darum, dass die F/A-18-Piloten so bald wie möglich Bombenabwürfe …