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Der Realismus erklärt den Grossmachtfrieden durch die Multipolarität des internationalen Systems
Gemäss dem Instiutionalismus streben Staaten danach, relative Machtverluste zu vermeiden
Anarchie bezeichnet die Abwesenheit von Regeln im internationalen System
Internationale Insitutionen heben die Souveränität der Staaten auf
Interdependenz bedeutet, dass Staaten ihre zentrale Funktionen durch die Zusammenarbeit mit anderen Staaten effizienter erfüllen können
welche Aussagen treffen auf die Internationale Politik zu?
Internationale Politik umfass die Gesamtheit aller Interaktionen, die auf die autoritative Verteilungen von Werten jenseits staatlicher Grenzen gerichtet sind.
in der internationalen Politik gilt das Verbot der Einmischung in die inneren Angelegenheiten von Staaten durch internaionale Organisationen.
Internationle Politik ist Politik unter den Bedingungn der Anarchie.
Das moderne internaionale System ist ein System funktonal differenzierter Herrschaft.
Internationale Politik wird nach Auffassung des Realismus durch die zwischenstaatliche Machtkonkurrenz geprägt.
Welche Aussagen zum Liberalismus treffen zu?
Der Liberalismus erklärt den demokratischen Friden durch das Vorhandensein einer gemeinsamen Bedrohung
der Liberalismus betrachtet die NATO als Instrument der sicherheitspolitischen Problemlösung und Effizienzsteigerung
Der Liberalismus erklärt aussenpolitische Präferenzen durch die Externalisierung innerstaatlicher Akteuer, Strukturen und Prozesse
Der Liberalismus erklärt den Rückgang zwischenstaatlicher Kriege seit 1945 mit einer zunehmenden Demokratisierung
der Liberalismus geht von vielfältigen, zweckrationalen Akteuren aus.
Welche Aussagen treffen auf die Internationale Menschenrechtspolitik zu?
Die Entstehung der allgemeinen Menschenrechte lässt sich aus realistischer Perspektive durch die liberale US-Hegemonie erklären.
die Kodifikation und Förderung der allgemeinen Menschenrechte wurden seit 1945 durch die Vereinten Nationen vorangetrieben
Der Liberalismus erklärt regionale Unterschiede in den Menschenrechtsregimen durch regional geprägte Gemeinschaften
Der Internationale Strafgerichtshof verfolgt im Auftrag des UN-Sicherheitsrats Völkermord und Kriegsverbrechen
Die Verrechtlichung der internaionalen Menschenrechtspolitik zeigt sich der zunehmenden Präzisierung der Menschenrechtsnormen und der Rolle transnationaler Menschenrechtsnetzwerken.
Welche Aussagen treffen auf neue Kriege zu?
Der Liberalismus erklärt den Rückgang zwischenstaatlicher Kriege durch die internaionale Ächtung des Krieges
In neuen Kriegen sind die Opfer seltener Zivilisten als Kombattanten.
Neue Kriege sind asymmetrisch und völkerrechtlich kaum reguliert.
Der Realismus erklärt die relative Zunahme innerstaatlicher Konflikte über die "Funktionalität" des Bürgerkrieges.
Neue Kriege zeichnen sich durch die Verstaatlichung militärischer Ressourcen aus.
Welche Aussagen treffen auf den Transnationalismus als Therorie der Internationalen Politik zu?
Der Transnationalismus entfernt sich vom staatszenrischen Modell Internationaler Politik.
Der Transnationalismus erklärt die Entstehung und zunehmende Verrechtlichung internaionaler Menschenrechtsregime primär durch ein Menschenrechtsnetzwerk.
In Bezug auf die Erklärung des demokratischen Friedens stellt der Transnationalismus eine systemische Ergänzung der liberalen Erklärug dar, indem er die Rolle zwischenstaatlicher Interdependenz und Kommunikation betont.
Politikergebnisse hängen von der Konstellation der innergesellschaftlichen Strukturen der interagierenden Staaten ab.
Transnationale Netzwerke schaffen Transparenz und verringern das Misstrauen zwischen Staaten.
Welche Akteure und Strukturen gibt es im Institutionalismus. Worin unterscheidet sich der Institutionalismus zum Realismus und Konstuktivismus.
Der Institutionalismus bezieht sich auf egoistisch, zweckrationale Staaten. Es kommt zu internationaler Interdependenz, wenn beide Staaten davon profitieren können. (Bspw. Staat 1 hat grosse Erzvorkommen, Staat 2 hat eine grosse Stahlindustrie, beide sind voneinander abhängig)
Abgrenzung zum Realismus: Gemäss dem Realismus streben Staaten nach Macht, gemäss dem Institutionalismus nach Sicherheit und Kooperation. Frieden entsteht dem Realismus nach durch Machtkonzentration, dem Institutionalismus nach entsteht Friden durch Interdependenz und Institutionen.
Abgrenzung zum Konstruktivismus: Gemäss dem Konstruktivismus streben Staaten nach Konsens und Identität. Friede entsteht durch Gemeinschaft. Dilemmata werden durch Freundschaften überwunden.
Wie unterscheiden sich die Konzepte der Macht im Realismus und Institutionalismus? Welche Rolle spielt "Macht" in beiden Theorien für die internationale Politik?
Der Realismus geht von militärischer Macht, der Institutionalismus geht von Verhandlungsmacht aus. Dem Realismus nach, zwingt ein Staat einem anderen Staat seine Macht auf. Dem Institutionalismus nach wird die Macht durch Interdependenz und Kontrolle erzwungen.