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Die GGG Basel wurde 1777 von Isaak Iselin initiiert. Isaak Iselin war ein Kind der Aufklärung. «Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen.» Immanuel Kant
Die Geschichte der GGG Basel
Isaak Iselin studierte in Basel und Göttingen Philosophie und Jura. 1756 wurde er zum Stadtschreiber von Basel gewählt. Er erlangte als Publizist Bekanntheit weit über die Grenzen Basels hinaus und korrespondierte regelmässig mit den Geistesgrössen seiner Zeit. In seinen Publikationen wandte er sich unter anderem gegen Intoleranz und nationale Beschränkung.
Viele der von der GGG in ihren Anfängen angestossenen Institutionen und Projekte wurden im Zuge der Industrialisierung im 19. Jahrhundert vom Staat übernommen.
Ein schönes Beispiel aus der GGG Geschichte: Betrieb die GGG 1847 noch ein Auswanderungsbüro, eröffnete sie 1962 die GGG Ausländerberatung für die «Gastarbeiter» hauptsächlich aus dem südlichen Europa.
Der Sozialdschungel beginnt sich auszubreiten und die Alterspflege wird zu einem grossen Sozialpolitischen Thema. Die GGG reagiert und gründet den GGG Wegweiser und die GGG Voluntas.
Der Schmiedenhof wird komplett umgebaut. Es entsteht die modernste Bibliothek der Schweiz. GGG lanciert Anlaufstelle "Info älter werden" bei GGG Wegweiser.