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Die betreffenden Schiedsrichter werden künftig höchstens noch zur 50 Prozent in ihren angestammten Berufen arbeiten können, die Assistenten höchstens noch zu 60 Prozent. Ziele der Massnahmen, für die SFL und SFV gemeinsam rund 750’000 Franken mehr ins Schiedsrichterwesen investieren, ist in erster Linie eine Steigerung des Niveaus.
Der vor langem zurückgetretene Massimo Busacca war 2010 als Schiedsrichter an der Weltmeisterschaft in Südafrika im Einsatz. Seither brachte es kein Schweizer Referee mehr an eine EM- oder WM-Endrunde. Auch dank der jetzigen Massnahmen soll es jedoch ein komplettes Schweizer Referee-Team (Schiedsrichter und zwei Assistenten) an die Weltmeisterschaft 2022 in Katar bringen.
Die folgenden sieben Schiedsrichter werden mit Beginn der Rückrunde in Super League und Challenge League künftig als Halbprofis die Spiele leiten: Alain Bieri, Adrien Jaccottet, Stephan Klossner, Fedayi San und Sandro Schärer sowie die neu in den Status des FIFA-Schiedsrichters aufrückenden Urs Schnyder und Lionel Tschudi. Die künftigen Halbprofis unter den Assistenten sind Stéphane De Almeida, Vital Jobin, Raffael Zeder, Remy Zgraggen, Bekim Zogaj und Marco Zürcher.
(SDA)