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Schlafstörungen und Müdigkeit
Etwa jeder dritte Schweizer kann nicht richtig schlafen. Das geht aus einer Erhebung des Bundesamts für Statistik aus dem Jahr 2018 hervor. Besonders häufig leiden Frauen und Ältere unter Schlafstörungen. Doch ab wann wird unruhiger Schlaf zum Problem und wie lässt sich die Schlafstörung behandeln?
Schlafen Sie gut? Schlafen Sie gut!
Lindert Angstzustände und besänftigt die innere Unruhe. Infolgedessen verbessert sich der Schlaf und damit auch die Lebensqualität.
Bei nervösen Herzbeschwerden, Blutandrang im Kopf, Schlaflosigkeit, Ohrensausen, Schwindelgefühlen, nervösem Herzklopfen, geistiger Erregung und allgemeiner Nervosität.