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Der Projektperimeter umfasst 4 grössere Parzellen in der zweigeschossigen Wohnzone mit besonderen Anforderungen. Zurzeit sind die Flächen mit drei Einfamilienhäuser bebaut. In dieser speziellen Lage, zwischen dem auch topographisch stark prägenden Siedlungsrand und dem Strassenverlauf, erfolgt die räumliche Veränderung.
Parzellenübergreifende Überlegungen führten zum Projekt und zur Sondernutzungsplanung. Die Bezugnahme am mittlerweile gewachsenen baulichen Kontext im Norden sowie im Südwesten ist Bedingung. Der Friedhof auf der östlichen Seite der Hauptstrasse, bereichert als "Nachbarschaft" den Perimeter mit einer gestalterisch hochrangigen Parkanlage.
Die sieben plastisch ausformulierten Bauvolumen sollen mittels städtebaulichem Konzept und entsprechend differenzierten Aussenräumen eine Einbindung in den Kontext, respektive in die Nachbarschaft, verfolgen. Die massvolle Verdichtung sollte also mit interessanten aussenräumlichen Situationen wieder aufgewogen werden.
Aufgrund der speziellen Geländesituation mit dem leichten Gefälle und vor allem mit der Geländekante noch innerhalb der Parzellen, sollen die Gebäude als klar definierte Kuben ins Terrain gesetzt und mit einer naturnahen Umgebungsgestaltung gefasst werden.
Projekt 2018/23, in Bearbeitung Bauherrschaft: privat Architekturleistung: Entwurf, Sondernutzungsplanung, Projektplanung