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Wir können nicht für die Richtigkeit der Daten garantieren, haben aber auch keinen Grund, sie anzuzweifeln. Das PDF im Anhang beziffert die Pensionen von EU-Funktionären und Angehörigen der EU-Gerichtsbarkeit. Die Leistungen stellen so ungefähr alles in den Schatten, was wir in der Schweiz diesbezüglich kennen.
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Ed Noonan is frustrated. He’s chief executive officer of Validus Holdings (VR), which manages an investment portfolio of insurance-linked securities, among other things. These are more frequently referred to as “catastrophe bonds”; in the event of a natural catastrophe, they offer a return but lose their principal to pay for insurance losses. Validus is being undercut in this market by fund managers who are, according to Noonan, no longer behaving rationally.
In Großbritannien könnte die Goldnachfrage steigen, falls die UK Regulierungsbehörde Financial Conduct Authority FCA physisches Gold in die Liste der Standard-Assets für Pensionskassen aufnimmt, berichtet Bloomberg. Derzeit befinden sich u.a. nur Cash, Anleihen und Exchange Traded Commodities (ETCs) auf der Liste, nicht jedoch Gold. Gold ist zwar seit 2006 für Private Pensionskassen zulässig, aber nicht auf der Standardliste, so dass viele Fondsverwalter Gold nicht in Betracht ziehen. Derzeit befindet sich sehr wenig Gold in den UK Pensionsfonds. Standardinvestments definieren sich dadurch, dass sie fortlaufend fair und exakt bewertbar sind, jederzeit bei Bedarf binnen 30 Tagen zu einem Preis, der der vorangehenden Bewertung entspricht, veräußerbar sind.
Börse-Expess / Bloomberg
Die EU-Kommission hat ihren Fahrplan zur Ankurbelung der Wirtschaft im EU-Bereich vorgelegt, in welchem auch Massnahmen im Bereich der betrieblichen Altersversorgung enthalten sind. In einer Mitteilung heisst es: “In diesem Bereich dürfte der heute vorgelegte Gesetzgebungsvorschlag mit neuen Vorschriften für die betriebliche Altersversorgung (EbAV 2) einen Beitrag zur Erhöhung der langfristigen Anlagen leisten. Der Vorschlag hat im Wesentlichen drei Ziele:
- Gewährleistung eines angemessenen Schutzes der Versorgungsanwärter;
- Ausschöpfung der Vorteile des Binnenmarktes für die betrieblichen Altersversorgungssysteme durch Beseitigung der Hindernisse für die grenzübergreifende Erbringung von Dienstleistungen;
- Stärkung der Fähigkeit der betrieblichen Altersversorgungssysteme, in Finanzinstrumente mit einem langfristigen wirtschaftlichen Profil zu investieren, und damit Stärkung der Finanzierung des realwirtschaftlichen Wachstums.”
Zur Umsetzung wurde eine neue Richtlinie zur betrieblichen Vorsorge (IORP) erarbeitet (EbAV) mit dem Ziel der verbesserten Transparenz und Governance zur Stärkung grenzüberschreitender Aktivitäten und Förderung langfristiger Investments.
Der Verband der Firmenpensionskassen (VFPK) ist mit dem Richtlinienentwurf nicht glücklich. Institutional Money schreibt dazu: “Der Verband begrüßt, dass die EU Kommission wie angekündigt darauf verzichtet, neue quantitative Anforderungen an die Eigenkapitalausstattung in den Entwurf hinein zu formulieren. Darüber hinaus kann der Verband mit vielen der vorgeschlagenen Regelungen für grenzüberschreitend tätige Pensionskassen und zur Governance, leben. Allerdings sind quantitative Anforderungen, wie sie Solvency II definiert, nicht zuletzt durch die vagen Formulierungen zum Risikomanagement noch nicht vom Tisch.”
“Der Richtlinienentwurf bestätigt das Unverständnis der Brüsseler Kommission über die Funktionsweise der betrieblichen Altersvorsorge und den Charakter regulierter Pensionskassen. „Dieser Richtlinienentwurf wie auch die Diskussion um die Einbeziehung der bAV in die PRIPs-Verordnung zeigen, dass die Kommission betriebliche Altersvorsorge wie individuelle Lebensversicherungen oder sonstige Finanzprodukte behandeln möchte. Das verkennt den Charakter der betrieblichen Altersversorgung vollkommen. Insbesondere regulierte Pensionskassen, wie sie im VFPK organisiert sind, erbringen eine Sozialleistung, die im Arbeitsrecht verankert ist und bei der Arbeitnehmer und Arbeitgeber gemeinsam entscheiden, wie sie ihr Geld anlegen“ macht Helmut Aden (Präsident der VFPK) den Unterschied deutlich. „Sie stehen nicht im Wettbewerb und unterstehen bereits der strengen nationalen Aufsicht durch die BaFin.“
Sweden is preparing major changes for the $173 billion in assets managed by its pension funds and will ease restrictions on private equity and infrastructure investments to boost returns and safeguard income for retirees.
“There will be a big change,” Financial Markets Minister Peter Norman said in Stockholm. “There will be opportunities to invest more in non-public, more in infrastructure and that kind of thing, which is good for long-term savings.”
The shift is part of a broader overhaul of the Swedish pension fund system. The government and largest opposition party, the Social Democrats, last week proposed reducing the number of state pension funds to three from five, to cut costs. They proposed to loosen rules which have limited private equity investments to 5 percent of assets at four of the funds.
30 Prozent der Österreicher glauben nicht, dass sie einmal mit einer staatlichen Pension rechnen können. Bei den unter 30-Jährigen ist sogar fast die Hälfte dieser Meinung. Von jenen, die mit einer staatlichen Pension rechnen, erwarten drei Viertel, dass diese ein niedrigeres Niveau als derzeitige Pensionen haben wird. 70,9 Prozent erwarten, dass sie ihren Lebensstandard damit nicht halten können. Das geht aus einer Onlineumfrage des Marktforschungsinstituts Marketmind im Auftrag der Allianz Versicherung hervor.
Für eine Anhebung des gesetzlichen Pensionsantrittsalters findet sich keine Mehrheit: 30,2 Prozent der Bevölkerung sind der Meinung, das Pensionsantrittsalter der Frauen sollte angehoben werden, 48,8 Prozent würden es beim jetzigen Alter von 60 Jahren belassen. Beim Pensionsantrittsalter der Männer sind 61,2 Prozent der Menschen für die Beibehaltung des jetzigen Standes von 65 Jahren. 28,6 Prozent meinen sogar, Männer sollten früher in Pension gehen dürfen, nur 10,2 Prozent sind für eine Anhebung.
69,8 Prozent der Männer sind der Ansicht, dass Männer und Frauen im gleichen Alter in Pension gehen dürfen sollten, aber nur 40 Prozent der Frauen. Im Durchschnitt erwarten die Österreicherinnen und Österreicher, 20,2 Jahre in Pension zu verbringen. Menschen, die derzeit zwischen 50 und 60 sind, schätzen diesen Zeitraum tendenziell etwas länger ein. "Damit unterschätzen sie die tatsächliche Lebenserwartung im Schnitt um fünf bis zehn Jahre", erklärte der zuständige Bereichsleiter der Allianz Versicherung, Andreas Csurda, bei der Präsentation der Daten.
Der Rückversicherer Swiss Re übernimmt Langlebigkeitsrisiken von der Pensionskasse des britischen Versicherungsmultis Aviva. Die Transaktion umfasst Verpflichtungen gegenüber 19’000 Aviva-Mitarbeiter im Umfang von 5 Mrd. Pfund.
Swiss Re gehört nach eigenen Angaben zu den wichtigsten Anbietern in der Rückversicherung von Langlebigkeitsrisiken. Zwischen 2007 und 2012 habe es sieben solche Risikotransaktionen gegeben, deren Volumen sich auf insgesamt knapp 13 Mrd. Dollar (9,47 Mrd. Euro) belief.
Multinationale Unternehmen wenden sich von leistungsorientierten Vorsorgeplänen ab. Dies, weil die leistungsorientierten Vorsorgepläne Bilanzrisiken, hohe Kosten und die drohende Illiquidität mit sich ziehen. Sie beabsichtigen deshalb, Leistungsverpflichtungen für bestehende und vormalige Mitarbeiter mit Barzahlungen oder anderen Leistungen auszugleichen. Zudem benötigen die Unternehmen für Vorsorgeleistungen einen neuen Ansatz, bei dem die Mitarbeiter Wahlmöglichkeiten erhalten sollten. Dies sind Ergebnisse der PwC-Studie "Moving On: Global retirement benefits in a post-defined benefits world", für die PwC 114 Global-Fortune-500-Unternehmen befragte, die insgesamt 4,7 Mio. Mitarbeiter beschäftigen und zusammen Vorsorgeverpflichtungen von 950 Mrd. Dollar aufweisen.
Lediglich 6% der befragten Unternehmen wollen leistungsorientierte Pensionspläne fortführen, bei denen die Kosten und Risiken der garantierten Vorsorgeleistungen für die Mitarbeiter vom Arbeitgeber getragen werden. 90% der Unternehmen führen beitragsorientierte Leistungspläne ein, bei denen sie die Kosten und Risiken entsprechend auf die Arbeitnehmer verlagern. 83% der befragten Unternehmen nehmen keine neuen Mitarbeiter in ihre leistungsorientierten Vorsorgepläne auf. 71% der Befragten beabsichtigen zudem, solche Leistungsversprechen auch für bestehende Mitarbeiter zu plafonieren.
Die NZZ befasst sich mit den hohen Renditen der Stiftungs-Funds grosser amerikanischer Universität und fragt, ob deren Strategien mit einem grossen Anteil alternativer Anlagen ein Vorbild für schweizerische PKs sein könnte.
Der Anteil alternativer Anlagen ist im Vergleich mit Schweizer Pensionskassen, die im Durchschnitt mit rund 5% in dieser Anlageklasse investiert sind (ohne Immobilien), sehr hoch. Zudem bestehen zwischen den Endowment-Funds wesentliche Unterschiede. Beispielsweise investiert Yale 31% in Private Equity, während Harvard 16% in dieser Anlageklasse anlegt. Die Rendite der drei führenden Endowment- Funds war von Juli 2003 bis Juni 2013 klar höher als diejenige von Schweizer Pensionskassen, während die Rendite des durchschnittlichen US-Endowment-Funds nur leicht besser war. Die höhere Rendite ist primär auf höhere Anlagerisiken zurückzuführen. Dieses höhere Risiko zeigte sich insbesondere im Zeitraum Juli 2008 bis Juni 2009, als der durchschnittliche US-Endowment-Fund 19,1% verlor. Harvard, der renommierteste Endowment-Fund, erwirtschaftete 2008/09 gar eine Rendite von -28,3%. Im Vergleich hierzu verlor die durchschnittliche Schweizer Pensionskasse von Juli 2008 bis Juni 2009 nur 5,3%.
Der Beitrag kommt zum Schluss, dass die höheren Renditen als in der Schweiz üblich weitgehend auf die höheren eingegangenen Risiken zurückzuführen sind.
Norway’s giant oil fund said that it earned 15.9 percent, or about $115 billion, on its investments last year, profiting from big bets on American and European stocks that offset losses in government bonds from around the world. It raised the holdings of the world’s largest sovereign wealth fund to a value of about $840 billion.
Norway, while a small country in terms of population, has saved a large cushion, about $170,000 for each of its roughly five million citizens, in case of hard times or falling oil prices. While most of the Gulf oil states also have large funds, some other oil producers, including Britain, have chosen to use their oil income for current expenditure.
The Norwegian fund said that it held an average stake of 2.5 percent in all European listed stocks and 1.3 percent in stocks across the globe.
The fund’s rules limit its holdings in any company to no more than 10 percent of equity. But so far it has remained well below those limits. At the end of the year, the fund’s largest stock position was a 2.7 percent stake worth about $6.5 billion in the Swiss food giant Nestlé, followed by a roughly $5 billion holding in Royal Dutch Shell, a roughly 2 percent stake.
The UK government said it will force full public disclosure of all "hidden" fees and costs in workplace pension schemes, including trading and transaction costs, in a move that would load new requirements on fund managers and pension providers.
The UK's National Association of Pension Funds has launched its first infrastructure fund, part of its £2 billion investment initiative and the first time UK pension funds have banded together to buy real-world assets on their own behalf.
The first fund has raised £260 million so far, from five of the initiative's founding investors, to put money into UK public-private partnership projects. It has a cap of £500 million and is in the process of raising the rest of the money.
(Reuters) - The savings of the European Union's 500 million citizens could be used to fund long-term investments to boost the economy and help plug the gap left by banks since the financial crisis, an EU document says.
The EU is looking for ways to wean the 28-country bloc from its heavy reliance on bank financing and find other means of funding small companies, infrastructure projects and other investment.
"The economic and financial crisis has impaired the ability of the financial sector to channel funds to the real economy, in particular long-term investment," said the document, seen by Reuters.
The Commission will ask the bloc's insurance watchdog in the second half of this year for advice on a possible draft law "to mobilize more personal pension savings for long-term financing", the document said.
Der demografische Wandel ist die grösste Herausforderung für die Altersvorsorge in der Schweiz wie auch in ganz Europa, zu diesem Schluss kommt eine Studie der Economist Intelligence Unit in Partnerschaft mit Towers Watson. Nur knapp ein Viertel der Schweizer Führungskräfte glaubt, dass die Pensionspläne ihrer Unternehmen im Jahr 2020 den Bedürfnissen noch gerecht werden. Knapp ein Drittel (30%) der in der Studie befragten Schweizer Führungskräfte führte den demografischen Wandel als grösste Herausforderung für die 2. Säule an. Da das Rentenalter in der Schweiz vorerst nicht nach oben angepasst wird, muss das angesparte Alterskapital für eine immer längere Pensionsdauer ausreichen. Nur knapp ein Viertel (24%) der Schweizer Führungskräfte hält die Vorsorgepläne ihrer Unternehmen für zukunftstauglich, fast die Hälfte (46%) glaubt hingegen, dass in den nächsten Jahren Anpassungen notwendig sind.
Mit der Altersvorsorge 2020 wurden z.B. die Weichen bezüglich des Umwandlungssatzes richtig gestellt; eine Senkung von 6.8% auf 6.0% ist vorgesehen. Doch der Satz ist versicherungstechnisch immer noch zu hoch und einige Unternehmen haben ihn bereits bis auf 5.4% gesenkt“, erklärt Peter Zanella, Leiter Retirement Solutions bei Towers Watson in Zürich. „Die Umverteilung von Jung zu Alt wird durch die Senkung substantiell verringert, besteht aber immer noch.“
Heute sehen Schweizer Unternehmen ihre Vorsorgepläne als Mittel, um adäquate Altersrenten für ihre Mitarbeitenden (32%) entrichten und talentierte Fach- und Führungskräfte rekrutieren (30%) zu können. Bis 2020 verlieren diese Ziele an Bedeutung und werden von der Mitarbeiterbindung (33%) als primärem Zweck abgelöst. „Es ist vorstellbar, dass es in Zukunft eine Zweiteilung gibt, bei welcher die höchstqualifizierten Talente sehr gute Vorsorgepakete erhalten und die restlichen Mitarbeitenden weniger gut gestellt sind“, so Zanella. Gerade qualifizierte Fach- und Führungskräfte mit den grosszügigeren Vorsorgeleistungen haben jedoch tendenziell eine höhere Lebenserwartung als der Durchschnitt, sodass dieser Trend ebenfalls zu steigenden Kosten für Unternehmen führt.
Asset-Allokation in den sieben grössten Pensionsmärkten weltweit (Quelle: Towers Watson Global Pension Asset Study 2013)
Die weltweiten Pensionsvermögen wuchsen 2013 um 9,5 Prozent (im Vergleich zu 6,9 Prozent in 2012) und erreichten damit einen neuen Höchststand (ca. 32 Billionen US-Dollar). Damit setzt sich der seit 2009 bestehende Wachstumstrend fort. Insgesamt sind die Vermögenswerte globaler Pensionsfonds seit 2003 um über 6,7 Prozent p.a. gewachsen.
Dies ist der jüngst veröffentlichten Global Pension Assets Study von Towers Watson zu entnehmen. Die Studie betrachtet die 13 grössten Pensionsmärkte weltweit, die insgesamt über mehr als 85 Prozent der weltweiten Pensionsvermögen verfügen. Zu den sieben grössten Pensionsmärkten, welche die Studie detailliert analysiert, zählen die Schweiz, Australien, Kanada, Japan, Niederlande, Grossbritannien und die USA, Darüber hinaus werden auch die Pensionsmärkte in Deutschland, Brasilien, Frankreich, Irland, Hong Kong und Südafrika untersucht. Der Studienreport kann unter hier eingesehen werden.
Die Studie zeigt, dass das Wachstum der Vermögenswerte im Jahr 2013 dazu beitrug, die Bilanzen der Pensionskassen weltweit zu stärken. Aktuell liegt das Verhältnis der weltweiten Pensionsvermögen zum globalen BIP auf dem höchsten Stand seit der ersten Towers-Watson-Analyse der Pensionsmärkte aus 1995. Gemäss der Studie belaufen sich diese Vermögenswerte auf ca. 83 Prozent des weltweiten Bruttoinlandprodukts, was einen starken Anstieg gegenüber 2012 (ca. 76 Prozent) und einen substantiellen Anstieg gegenüber 2008 (58 Prozent) darstellt.
Edouard Stucki, Leiter Investment Consulting Schweiz, kommentiert: „Aktien erlebten 2013 die stärkste risikoadjustierte Performance seit Beginn der Finanzmarktkrise. Dies dürfte nicht zuletzt der weiteren Erholung der Weltwirtschaft in 2013 zu verdanken sein. Die Vermögenssituation der Vorsorge-Einrichtungen wurde somit deutlich gestärkt.“
Stucki beobachtet einen weiteren Trend: „Generell sind die globalen Vorsorge-Einrichtungen dabei, neue Anlagestrategien zu implementieren, die flexibler an wirtschaftliche Schwankungen und ein volatiles Marktumfeld angepasst werden können und Risiken umfassender betrachten als bislang. Dies ist trotz der wirtschaftlichen Erholung grundsätzlich sinnvoll, damit die Vorsorgeeinrichtungen auch langfristig robust aufgestellt sind.“
Assets at U.S. institutional pension funds increased 12% in 2013 to a record $18.9 trillion, according to Towers Watson's annual Global Pension Assets Study. According to the research, global institutional pension fund assets in the 13 major markets grew by 9.5% during 2013 (compared to 6.9% in 2012) to reach a new high of almost $32 trillion. The growth is the continuation of a trend that started in 2009, when assets grew 18%, and in sharp contrast to a 22% decline during 2008, when assets fell to around $20 trillion. Global pension fund assets have now grown at an average of over 6.7% annually since 2003.
The study reveals that the growth in assets helped to strengthen pension fund balance sheetsglobally during 2013, with 10-year figures showing the U.S. grew its pension assets by 27% to reach 113%. The ratio of global assets to global gross domestic product (GDP) is at its highest level since the research began. According to the study, pension assets now amount to around 83% of global GDP, a large rise from the 76% recorded in 2012 and substantially higher than the 57% recorded in 2008.
U.S. public pensions reported median gains of 16.1 percent last year, the fourth time in five years that the funds earned double-digit returns, according to Wilshire Associates Inc.
Smaller public pensions, which invest a greater share of their assets in U.S. stocks, beat plans with assets of more than $5 billion, the Santa Monica, California-based consulting firm said today in a report. The Standard & Poor’s 500 Index (SPX) of U.S. stocks rose 30 percent in 2013, ending the year at an all-time high for the first time since 1999.
“U.S. equities trumped all other asset classes,” said Bob Waid, a managing director at Wilshirehttp.
Dutch pension plans’ funding ratios are back on track, with the average reaching 110% by January 31, 2014, according to data from Aon Hewitt. The ratio reflects just a single percentage point growth from the funding level in December 2013. Liabilities also rose in January by about 0.6 %, driven by a slight decline in the three-month average rate.
While some of the largest pension funds have taken the opportunity over the past few weeks to announce they would no longer have to cut benefits, Aon Hewitt has argued that the landscape for Dutch funds remains fragile.
Some of the largest funds, ABP, PFZW, and BPF Bouw all exceeded their minimum funding target in the first month of this year. ABP revealed last week that its funding ratio had increased to 105.9%, 1.7% above the required minimum. It has brought to an end a 0.5% reduction in pensioner payments, introduced last year, as a result.
The trend of corporate pension funds employing strategies to mitigate risk in their plan shows no signs of slowing, with more than 60 percent saying they would take that path this year, according to a survey by Aon Hewitt.
The survey, which looked at 220 companies with 5.8 million employees, found that by the end of the year 62 percent of plans expected to match their investments to their liabilities, a process called de-risking.
Increasing stock prices and rising interest rates in 2013 have put pension plans on their best financial footing since the start of the Great Recession. Generally, corporate defined benefit plans ended last year with funded ratios of 95 percent.
That stability allows plan sponsors to adjust the mix of their investments and increase their exposure to fixed income investments and other instruments that hedge risk.
By the end of the year, Aon Hewitt found that 30 percent of plans said they would have a full de-risking strategy in place, compared to 22 percent now.