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Die Holzbildhauerarbeiten von Paul-Peter Stähli, die er teilweise nach Gibsmodellen von *Carl Binder aber auch nach eigenen Entwürfen ausführte, erlangten weit herum grosse Beachtung.(*C.B. arbeitete zur Weiterbildung bei Rodin in Paris)
Paul-Peter Stähli befreundete sich mit dem 20 Jahre älteren Max Girardet, Sohn des berühmten Kupferstichkünstlers Edouard Girardet, der sich zusammen mit seinem Bruder Karl 1837 in Brienz niedergelassen hatte. Edouard galt als der Begründer der "Ecole de Brienz", dem "Rütli der Schweizer-Malerei". Sein Sohn Max gründete um 1910 in Brienz einen Verlag und druckte mit den noch vorhandenen Kupferplatten die Stiche seines Vaters als Neuauflage. Diese Drucke und auch Fotos der Oelbildern mit Titeln wie die "Dorfversteigerung", "Markt in Brienz"-"Der Schulmeister" usw. dienten Paul-Peter Stähli als Vorlage für seine Reliefarbeiten die in der Firma Ed. Binder (später Jobin) zu beachtlichen Preisen verkauft wurden.