Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03472.jsonl.gz/2617

Der Eisbergsalat stammt ursprünglich aus den USA. Er gehört heute zu den beliebtesten Salatsorten überhaupt und kann sehr vielseitig verwendet werden. Beim Eisbergsalat handelt es sich um eine Weiterzüchtung des Kopfsalat. Ideal ist es, wenn der Eisbergsalat fest und knackig ist. Einer der vielfältigen Vorteile ist es, dass er kühl gelagert, ein bis zwei Wochen haltbar ist. Der Eisbergsalat ist ein erfrischender Salat, der insbesondere im Sommer auf keinem Salatteller fehlt! Er ist nicht nur als Salat beliebt, sondern findet auch Verwendung als Sandwich- oder Hamburgerauflage.
Der Kopfsalat gehört neben dem Eisbergsalat zu den beliebtesten Salaten in der Schweiz. Er ist energiearm und die Blätter enthalten wichtige Vitamine und Mineralstoffe. Der Kopfsalat hat einen erfrischenden Geschmack, welcher dem Gehalt an Zitronen- und Apfelsäure zu verdanken ist. Es empfiehlt sich, Kopfsalat immer kurz vor dem Essen zuzubereiten, damit seine Vitamine erhalten bleiben und die Blätter nicht lampig werden.
Zuckerhut ist ein typisches Lagergemüse, welches in den Wintermonaten für frischen Salat sorgt. Ursprünglich stammt er aus Südfrankreich, Italien und der Südschweiz. Seinen speziellen Namen hat er aufgrund seines tütenförmigen Aussehens erhalten. Er erinnert an einen Zuckerstock, wobei dies mit dem Geschmack nichts zu tun hat. Der Geschmack ist eher nussartig und leicht bitter. Es empfiehlt sich, den Salat im lauwarmen Wasser zu waschen. Dadurch verliert er den bitteren Geschmack. Als Salat ist er mit dem Chicorée verwandt. Der besondere Vorteil beim Zuckerhut liegt darin, dass er im Vergleich zu anderen Salaten lange gelagert werden kann.
Die Endivie stammt ursprünglich wahrscheinlich aus Indien. Es handelt sich dabei um einen typischen Spätsommersalat, welcher in humusreichen Böden in sonniger Lage wächst. Endivie hat einen leicht bitteren Geschmack, der verdauungsfördernd wirkt Endivie wird meist als Salat gegessen.
Der Friséesalat ähnelt stark dem Endiviensalat. Speziell sind die krausigen, geschlitzten hellgrünen oder grünen Blätter. Der Ursprung vom Friséesalat ist im Mittelmeerraum und Zentralasien zu suchen. In der Schweiz wird er von Mai bis Dezember angebaut.
Die Karotte oder das Rüebli zählt zu den wichtigsten Gemüsearten überhaupt. In der Schweiz ist es das beliebteste Gemüse überhaupt. Das Besondere an den Rüebli ist, dass die Schweizer Karotten das ganze Jahr Saison haben. Zwischen November und Mai kommen die Rüebli aus dem Lager. Auch die Rüebli sind ein sehr gesundes Gemüse, weisen viel Beta-Carotin auf, sowie einen Zuckergehalt von 4-5%, was zu einem hohen Nährwert führt. Rüebli können vielfältig eingesetzt werden.
Weisskabis ist bei korrekter Kühlung lange haltbar, nämlich zwischen 3-6 Monate. Chabis enthält meist mehr Mineralstoffe als Rotkabis und Wirz. Wichtig zu wissen, dass roh zubereitet Kohlarten nie blähen.
Petersilie stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum. In der Schweiz hat Petersilie von Mai bis November Saison. Petersilie ist in der Schweiz das bekannteste Küchengewürz. Die Petersilienblätter können zum Würzen von Suppen, Salaten und Gemüse verwendet werden. Auch als optische Verzierung macht Petersilie immer eine gute Figur. Petersilie sollte erst kurz vor dem Anrichten beigegeben werden, damit die Aromen und Inhaltsstoffe erhalten bleiben. Bei der Blattpetersilie wird zwischen zwei Arten unterschieden: die krause und die glatte Petersilie.
Die Gurke hat in der Schweiz von April bis Oktober Saison. Der hohe Wassergehalt macht die Gurke zum energieärmsten Gemüse. Die Gurke ist eine Art der Gattung Gurken aus der Familie der Kürbisgewächse. Die Salatgurke besteht zu 90% aus Wasser, deshalb ist sie besonders kalorienarm.
Bei der Auswahl unserer Produzenten stellen wir die Qualität in den Vordergrund. Dabei setzen wir ausschliesslich auf Partnerunternehmen, mit denen wir seit Jahrzehnten enge Partnerschaften pflegen.
Wir produzieren unter den strengsten Anforderungen und verfügen daher über alle nötigen Zertifikate.