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Geboren 1943 in La Chaux-de- Fonds | arbeitet in Chaux-de-Fonds und Pompignan, Frankreich
Von 1959 bis 1963 bildet sich Jean-Claude Schweizer an der EAA in La Chaux-de-Fonds aus. Zweimal vertritt er die Schweiz beim Festival international de la peinture in Cagnes-sur-Mer (F). Er gewinnt verschiedene Preise, darunter 2002 in La Chaux-de-Fonds den ersten Preis des Wettbewerbes Médiathèque 2300. Zuerst ist seine Kunst figürlich, dann abstrakt. Das Jahr 1960 kennzeichnet dann eine erneute Umkehr zum Figürlichen. Schwarz nähert sich dem Hyperrealismus und der symbolischen Malerei. Er ist ebenfalls Bildhauer und setzt Projekte in Form von monumentalen Plastiken, Installationen, Keramiken und Betongüssen um. Seine erste Einzelausstellung findet 1967 in der Galerie du Manoir in La Chaux- de-Fonds statt. Der Künstler zeigt seine Werke in mehreren Ausstellungen in der Schweiz und in Frankreich, zum Beispiel in der Galerie MDJ in Neuchâtel, dem MBAL in Le Locle oder 2013 in der Galerie du Bout du Monde in Saint-Hippolyte-du-Fort (F).