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Antwort auf
John Doe schrieb
Andere machen Pläne, Kalkulationen, Rechnungen für die Zukunft noch bevor sie einen nennenswerten Betrag investieren können, sie denken sich, ich weiss wie es geht, ich brauche „nur“ noch Geld. Das sind die Theoretiker, sie nehmen sich vor zu investieren, finden aber immer einen Grund warum sie es nicht können oder wollen. Ein „tragisches“ Beispiel ist der User „SVP Bremgarten“ Buddha oder Alexander Moshe, aber er ist weiss Gott nicht der Einzige, vielleicht der Einzige der seine Selbstüberschätzung dermassen zur Schau trägt. Er kommt mir vor, um beim obigen Bild zu bleiben, wie ein Kleinkind das hinterm Steuerrad seines Vaters parkierten Autos sitzt und wildgestikulierend „Brumbrum“ schreit. (Irgendwie mag ich ihn aber trotzdem, er ist ein guter Schreiber und ein noch besserer Träumer)
Lieber John Doe,
1. Es trifft nicht zu, dass ich immer einen Grund finde, nicht zu investieren. Ich bin seit dem 30.November 2012 in Aktien investiert (kurzer Unterbruch anfang Januar 2013).
(ich muss aus organisatorischen Gründen ein neues Aktienkonto aufmachen und beginne mit dem formellen Investieren erst im Juli 2014, aber das hat nichts mit Ausreden zu tun).
2. Was hat das mit Selbstüberschätzung zu tun, wenn man erst in Zukunft investieren möchte?
3. Kannst du bitte die unendliche Güte haben, und deine gottverdammte Fresse halten, anstatt in einem Forum über mich herzuziehen, in dem man mir keine Schreibrechte gewährt (obwohl ich mich selbst freiwillig sperren liess)?