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sieben Wochen in Jeddah waren ein richtiges Happening.
Wenn man auf gigantische Betonklötze steht, ist Jeddah eine schöne Stadt.
Vielleicht bevorzugen Sie den Müll, den die lokale Bevölkerung achtlos auf die Straße wirft,
vielleicht bevorzugen Sie denKamikaze-Verkehr und dann natürlich den Smog, der zu den durchschnittlich sechs Autos pro wohlsituiertem Araber gehören.
Oder vielleicht bevorzugen Sie die großen Menschenmassen, die den ganzen Tag lang nichts tun, außer einer Zigarette an der anderen anzuzünden. Gleichzeitig werden gigantische Beträge für allerlei Krempel ausgegeben, die dann als Rolex oder breiting bezeichnet werden.
Das Hotel in dem ich wohnte war das Red Sea Palace.
Einschließlich leerem Swimmingpool und Läusen in meinem Zimmer, aber im Übrigen ein gutes Frühstück.
Um eine Erfahrung reicher denn missen will ich so etwas auch wieder nicht. Als unsere Visumsprobleme gelöst waren, konnten wir wieder nach Hause.
Am Sonntag, den 6.7.08 fahre ich wieder hin, Geschäfte sind nun mal Geschäfte und die Welt dreht sich nun mal nicht um gut oder schlecht, sondern um Handel und Geld.