Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03209.jsonl.gz/1369

Israels Staatsoberhaupt Izchak Herzog hat sich nach antisemitischen Äusserungen von Kanye West erleichtert über die Kritik an dem Rapper gezeigt. «Deshalb bin ich objektiv gesehen als Israeli, als Jude, als Mensch, sehr erfreut. Ich bin sehr erfreut über diese überwältigende Reaktion auf die Kommentare von Kanye West», sagte Herzog am Mittwoch (Ortszeit) dem US-Sender CNN.
«Die Geschichte lehrt uns, dass es in der Regel damit beginnt, Juden zu hassen.» Unter anderem wegen antisemitischer Äusserungen hatte Sportartikelhersteller Adidas zuletzt die Zusammenarbeit mit Kanye «Ye» West beendet. Der bekennende Fan von Donald Trump hatte mit einem Auftritt, als er ein Shirt trug, das den als rassistisch geltenden Slogan White Lives Matter aufgedruckt hatte, für Aufsehen gesorgt.
West ist in der Vergangenheit schon öfter durch seine Nähe zu rechtskonservativen Kreisen sowie mit antisemitischen Äusserungen aufgefallen. (con/sda/dpa)
Der britische König Charles III. (74) will einem Bericht zufolge den Buckingham-Palast und andere royale Residenzen zugänglicher für die Öffentlichkeit machen. Der «Telegraph» berichtete am Samstag unter Berufung auf eigene Informationen, Besucher sollten das ganze Jahr über Möglichkeiten bekommen, den Palast im Herzen von London innen zu besichtigen. Bislang wird er üblicherweise nur in den Sommermonaten und für einzelne Touren an Winterwochenenden geöffnet.