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Die Rumpfkraft hat einen relevanten Einfluss auf die Doppelstockleistung im Skilanglauf
Im Skilanglauf kommen verschiedene Techniken zur Anwendung. Eine klassische Technik, die in den letzten Jahren eine grosse Bedeutung erlangt hat, ist der Doppelstockschub. Bei dieser Technik wird ein grosser Teil der erforderlichen Leistung in den Armen und dem Oberkörper generiert. Der Bereich Bewegungs- und Trainingswissenschaft des DSBG untersuchte in einer Kooperation mit dem BASPO in Magglingen und dem Zentrum für Leistungssportforschung in Trondheim (Prof. Øyvind Sandbakk) inwiefern eine akute Ermüdung der Rumpfmuskulatur die Leistung in einem 3-minütigen Maximaltest am Doppelstockergometer beeinträchtigt. Die Ergebnisse zeigen, dass bei regionalen und nationalen Schweizer Kaderathleten im Skilanglauf die Leistung in einem wettkampfnahen Test stark beeinträchtigt ist, wenn die Rumpfmuskulatur ermüdet ist.
Die Studie ist nachzulesen im European Journal of Applied Physiology (https://link.springer.com/article/10.1007%2Fs00421-018-3938-4).