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Er hatte Windgeschwindigkeiten von um die 165 Kilometer pro Stunde in sich, als er am Montag auf Festland nahe dem Ort La Unión im südlichen Bundesstaat Guerrero traf, wie die mexikanische Wasserbehörde Conagua berichtete. Im Laufe des Tages schwächte er sich zu einem Tiefdruckgebiet ab.
In Tecpan de Galeana im Bundesstaat Guerrero liess Rick dem Zivilschutz zufolge Bäume und Lichtmasten umstürzen, verursachte Erdrutsche und Überschwemmungen. Mehr als 50 Häuser wurden beschädigt, 42 Familien in Sicherheit gebracht. In der berühmten Strandstadt Acapulco, die früher als Jetset- und Urlauberhochburg galt, fiel der Unterricht aus. Weder der Zivilschutz von Guerrero noch die Regierung Michoacáns meldeten Opfer.
Die Hurrikanwarnung galt von Tecpan de Galeana in Guerrero bis Punta San Telmo im Bundesstaat Michoacán nordwestlich von Acapulco. Sie wurde inzwischen aufgehoben. Rick sollte sich den Prognosen zufolge bis Dienstag in den mexikanischen Bergen auflösen.
(sda)