Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03652.jsonl.gz/1732

Die Entscheidung um das Edelmetall im Skatingrennen mit Massenstart fiel bereits früh. Nach dem ersten Skiwechsel nach 10 km forcierten die drei Norwegerinnen Marit Björgen, Therese Johaug und Kristin Störmer Steira das Tempo und setzten sich ab.
Bronze ging an Steira, die früh abreissen lassen musste. Björgen behielt im Zweikampf gegen die im Weltcup Führende Johaug die Oberhand und sicherte sich nach dem Skiathlon und dem Teamsprint zum dritten Mal Gold in Sotschi.
Ein ausgezeichnetes Rennen zeigte Seraina Boner, die einzige Schweizer Starterin über 30 km. Die Davoserin schien auf gutem Weg, sich überraschend ein zweites Olympia-Diplom nach jenem aus dem Teamsprint (7. Platz zusammen mit Bettina Gruber) zu sichern. Am Ende musste sie sich im Endspurt aber mehreren Konkurrentinnen geschlagen geben und verpasste den 8. Rang um drei Sekunden. (si/qae)
1. Marit Bjoergen (No)
2. Therese Johaug (No)
3. Kristin Stoermer Steira (No)
4. März 2011: Petter Northug übertrifft sich wieder einmal selbst. Mit einem fulminanten Schlussspurt lässt der Norweger an der Heim-WM in Oslo die gesamte Konkurrenz alt aussehen – und er zelebriert den Triumph in ziemlich frecher Manier.
Die Schweiz spielt an diesem Tag eine unbedeutende Rolle. Mit dem neunten Platz verpassen Cologna und Co. den Exploit klar. Und wenn es nicht Cologna ist, der für Furore sorgt, gehört die Show Petter Northug. Der Norweger hat es geschafft, aus einem Team-Event wie der Staffel eine One-Man-Show zu formen.
Vor den letzten zwei Kurven des 4x10-Kilometer-Rennens liegen die drei führenden Nationen (Deutschland, Norwegen und Schweden) gleichauf, bis Norwegens Schlussläufer Petter Northug kurz …