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Die äußerliche Anwendung ist eine der Arten, auf die Sie die Wirkungen der ätherischen Öle von dōTERRA® erleben können. Diese Art der Anwendung ist einmalig, weil sie lokalisierte Wirkungen am Ort der Anwendung ermöglicht und zugleich den ganzen Körper unterstützt. Außerdem können Sie ätherische Öle äußerlich verwenden, wenn Sie gezielt auf bestimmte Stellen auf Ihrem Körper einwirken möchten.
GRUNDLAGEN ZUR VERDÜNNUNG
Die Verdünnung ist ein Vorgang, in dem ätherische Öle mit einem Trägeröl gemischt werden—einem reinen pflanzlichen Öl, das das ätherische Öl in die Haut „trägt“. Die Verdünnung hat viele Vorteile: sie vergrößert die Oberfläche, auf der das Öl aufgenommen wird, sie verbessert die Aufnahme auf trockener Haut und verhindert Hautreaktionen wegen Empfindlichkeit. dōTERRAs bevorzugtes Trägeröl ist das fraktionierte Kokosöl, und zwar wegen seiner Haltbarkeit und leichten Textur.
KLASSIFIZIERUNGEN VON ÖLEN FÜR ÄUSSERLICHE ANWENDUNG
Pur: Öle, die mit „pur“ bezeichnet sind, können wegen ihrer außergewöhnlich milden chemischen Zusammensetzung ohne Verdünnung äußerlich angewendet werden. Frankincense (Weihrauch), Lavender (Lavendel), Melaleuca (Teebaum), Melissa (Zitronenmelisse) und Sandalwood (Sandelholz) sind gute Beispiele „purer“ ätherischer Öle.
Verdünnen: Öle in dieser Kategorie weisen eine starke chemische Zusammensetzung auf und sollten vor der äußerlichen Anwendung in jedem Fall mit einem Trägeröl verdünnt werden. Zu den Ölen zum „Verdünnen“ gehören Cassia (Kassia), Cinnamon (Zimt), Clove (Gewürznelke), Oregano und Thyme (Thymian).
Empfindlich: „Empfindliche“ Öle sind diejenigen, die vor der Anwendung auf junger oder empfindlicher Haut verdünnt werden sollten. Bergamot (Bergamotte), Black Pepper (schwarzer Pfeffer), Eucalyptus (Eukalyptus), Ginger (Ingwer) und Peppermint (Pfefferminze) sind Beispiele von „empfindlichen“ Ölen.
SICHERHEIT BEI DER ANWENDUNG
Obwohl dies selten vorkommt, ist es möglich, dass eine empfindliche Reaktion auf ein ätherisches Öl eintritt. Dies geschieht, wenn jemand stark auf ein ätherisches Öl reagiert und dies zu einer unerwünschten Reaktion im Körper oder auf der Haut führt. Sich seines Körpers und dessen Reaktionen auf
verschiedene ätherische Öle, die angewendete Menge und den Anwendungsort bewusst zu sein kann das Risiko vermindern und die sichere Verwendung sicherstellen.
Wichtige Sicherheitstipps:
Zitrusöle enthalten eine einmalige Kategorie von photosensiblen Bestandteilen namens Furocumarine, und daher ist es wichtig, sich für bis zu 12 Stunden nach der äußerlichen Anwendung dieser Öle nicht dem Sonnenlicht, Sonnenlampen oder anderen Quellen von UV-Licht auszusetzen.
Mehr ist nicht immer besser! Ätherische Öle sind sehr potent, kleine Mengen reichen weit. Starten Sie mit 1–2 Tropfen, und erhöhen Sie dann die Dosis nach Bedarf.
Verdünnen, verdünnen, verdünnen! Die Verdünnung verringert die Wirksamkeit der ätherischen Öle durchaus nicht und bietet viele Vorteile, die Ihre Erfahrung bei der Anwendung verbessern können.
Führen Sie mit einem neuen Öl einen einfachen Empfindlichkeitstest durch, indem Sie eine kleine Menge ätherischen Öls an einer unauffälligen Stelle auftragen. Sehen Sie sich die Stelle für mehrere Stunden stündlich an, um sicherzustellen, dass keine Empfindlichkeit auftritt.
Andere wirkungsvolle Methoden zur äußerlichen Anwendung:
- Fügen Sie einige Tropfen Öl dem warmen Badewasser hinzu
- Machen Sie eine warme oder kalte Kompresse, indem Sie ein Tuch nass machen, ätherische Öle hinzufügen und es dann auf den gewünschten Körperteil legen
- Fügen Sie einer Lotion oder Feuchtigkeitscreme Öl hinzu und tragen Sie sie auf die Haut auf
- Mischen Sie Öl mit Wasser und verwenden Sie es als Mund- und Halswasser