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Toccata und Fuge in d-moll BWV 565 Bearbeitung für Querflöte solo
Die Toccata und Fuge in d-moll BWV 565 für Orgel gehören zu den berühmtesten Werken von Johann Sebastian Bach. Die häufig einstimmige Melodieführung könnte aber darauf hindeuten, dass das Werk ursprünglich für Violine solo geplant war. Etwas vom Faszinierendsten eines Melodieinstrumentes besteht darin, den Eindruck von Harmonie mithilfe der Raumakustik herzustellen. Die Bearbeitung von Jean-Claude Veilhan schöpft den Tonumfang, die Geläufigkeit sowie die vielen Ausdrucksmöglichkeiten der Flöte voll aus.
Das Video wurde in der karolingischen Dreiapsiden Kirche St. Peter Mistail, in Alvaschein, Kanton Graubünden, Schweiz aufgenommen. Die Entstehungszeit dieser Kirche wird um 800 vermutet.
Eugène Ysaÿe gehört zu den bedeutendsten Geigern aller Zeiten. Wegen gesundheitlicher Probleme musste er seine Karriere als Violinvirtuose jedoch vorzeitig beenden. Er machte sich in der Folge als Komponist und Dirigent einen Namen. 1923 komponierte er sechs Solosonaten, darunter „Obsession“, die einen hohen Stellenwert innerhalb der Violinliteratur haben.
Die Bezeichnung dieser zweiten Sonate könnte von der obsessiven Beschäftigung Ysaÿes mit Johann Sebastian Bach kommen. Die Sonate beginnt mit der unverkennbaren Tonfolge des Präludiums aus der Partita in E-Dur, BWV 1006. Unvermittelt, beinahe wie ein Schock, wird dieses Thema durch die uralte Sequenz des Dies Irae aus der Totenmesse abgelöst.
Nach dem Studium der Chemie und der Physik trat Ferroud in das Konservatorium von Lyon ein. Er organisierte Konzerte mit zeitgenössische Werken. Ab 1920 begann er selber zu komponieren. 1923 wurde Ferroud Musikkritiker der Abendzeitung „Paris Soir“. Dabei verkehrte er mit den Musikern Jean Cocteau, Francis Poulenc und Igor Strawinski. 1932 gründete Ferroud die „Société de Musique de Chambre Le Triton“, die bisher in Frankreich selten gespielte Werke ausländischer Komponisten aufführte und bekannt machte und so eine wichtige Rolle in der Verbreitung zeitgenössischer Musik spielte.
La Danza stammt aus Rossinis Liederzyklus "Les soirées musicales", mit zwölf Stücken verschiedener Dichter mit teilweise folkloristischem Charakter. La Danza ist mit einem schnell gesungenem Text im Rhythmus einer neapolitanischen Tarantella komponiert worden. Den Text schrieb der italienische Dichter und Libretist Carlo Pepoli.
Aufgrund der Beliebtheit existiert La Danza in zahlreichen Instrumentierungen, Arrangements und Transkriptionen.
Mélanie Bonis (1858–1937)
Air Vaudois
1916, mitten im ersten Weltkrieg, hat Mel Bonis dieses unbeschwerte Stück für Querflöte und Klavier komponiert. Ihr ältester Sohn war als Kriegsgefangener zur Zwangsarbeit im Kanton Waadt verpflichtet worden. Vermutlich ist dieses Stückes während eines Besuches von Mélanie Bonis entstanden. Es widerspiegelt einen Augenblick des Glücks in einer schweren Zeit.
Marin Marais (1656–1728)
Le Basque
Marin Marais war französischer Gambist und Komponist.
Quinto Maganini (1897–1974)
A flute in the garden of Allah
Quinto E. Maganini wurde in Fairfield, Californien geboren. Er war Flötist, Dirigent, Komponist und Arrangeur. Diese Komposition ist ein launiges, unbeschwertes und romantisches Stück, das ursprünglich für Flöte und Harfe komponiert wurde.
Peter Mieg (1906–1990)
Sonate
Peter Mieg, der Komponist
Peter Mieg kann man als lyrischen Kammermusiker bezeichnen. Durch Paul Sacher lernte er viele bedeutende zeitgenössische Komponisten kennen, darunter Igor Strawinsky, Arthur Honegger, Frank Martin und Bohuslav Martinů. Nachhaltig geprägt wurde er von Frank Martin. Die beiden Künstler arbeiteten sporadisch zusammen. Trotz der intensiven Beschäftigung mit der Wienerschule und der Theorie der Dodekaphonik hatte er eine Vorliebe für die traditionsbewusste, klassische Sonatenform. Er kam zur Erkenntnis, dass man diese als konstruktive Technik einsetzen kann, ohne die Tonalität verlassen zu müssen. Er wollte nur komponieren, was ihm zutiefst gefalle, auch wenn gerade das am Schwersten ist. Auffallend ich die Bevorzugung der Flöte in seinen Kompositionen.
Peter Mieg: »Wenn ich nicht vollkommen subjektiv und persönlich schreibe, hat es überhaupt keinen Wert.»
Trotz seinem herausragenden Talent schaffte es Mouquet nicht, im Rampenlicht zu bleiben. Wie viele Komponisten seiner Zeit beschäftigte er sich eingehend mit dem antiken Griechenland. Die Sonate „La flûte de Pan“ passt gut in diese Strömung. Sie ist bei Flötisten wegen ihrer drei kontrastreichen Sätze sehr beliebt.
Sofia Gubaidulina (*1931)
Klänge des Waldes
Die Komponistin ist russisch-tatarischer Herkunft. Offenheit gegenüber westlichen und östlichen Traditionen, tiefe Spiritualität und eine bewusste Hinwendung zum christlichen Glauben sind die Leitlinien ihres Lebens und Schaffens. Musik und Religion sind für sie untrennbar. Sie gehört zusammen mit Dimitri Schostakowitsch, Alfred Schnittke und Edison Denissow zu den führenden Komponisten Russlands.
Ernest Bloch (1880–1959)
Suite modale
Ernest Bloch war gebürtiger Genfer, Weltbürger, mit späterer Wahlheimat USA. Er experimentierte mit Vierteltönen und strebte nach einer Art althebräisch - jüdischer Musik, ohne Verwendung folkloristischer Stilelemente. In den späten Werken hört man die Auseinandersetzung mit Johann Sebastian Bach. Die barocke Satztechnik der Suite modale, 1956 komponiert, ist verbunden mit persönlichen Erinnerungen an die französische, impressionistische Musik, die während Blochs Lehrzeit in Paris modern gewesen war. Durch alle Sätze zieht sich eine Mischung aus Skepsis und Hoffnung.
Sofia Gubaidulina (*1931)
Allegro rustico
Die Komponistin ist russisch-tatarischer Herkunft. Offenheit gegenüber westlichen und östlichen Traditionen, tiefe Spiritualität und eine bewusste Hinwendung zum christlichen Glauben sind die Leitlinien ihres Lebens und Schaffens. Musik und Religion sind für sie untrennbar. Sie gehört zusammen mit Dimitri Schostakowitsch, Alfred Schnittke und Edison Denissow zu den führenden Komponisten Russlands.
Geboren 1944 in Vratimov in der Nähe von Ostrava (Tschechische Republik). Er lernte bereits als kleines Kind Klavier und Violine spielen. Seine erste Komposition schrieb er im Alter von sechs Jahren. Er besuchte das Konservatorium in Ostrava und darauf studierte er an der Kunstakademie in Prag. Ebenso liess er sich in Prag zum Dirigenten ausbilden.
Einige Jahre arbeitete er am kleinen Theater „Viola“ als Komponist und Pianist. Danach kehrte er nach Ostrava zurück, wo er als Musik-Regisseur und Redaktor am tschechischen Radio und Fernsehen arbeitete und gleichzeitig eine Professur am hiesigen Konservatorium übernahm. Für seine Werke bekam er mehrere Auszeichnungen. Sehr oft sind seine Kompositionen von der tschechischen Volksmusik geprägt, was ihn aber nicht hindert, neoklassizistisch, 12-tönig oder avantgardistisch zu schreiben.
Béla Bartók (1881–1945)
Suite Paysanne Hongroise
1952 stellte Paul Arma aus den 15 ungarischen Bauernliedern für Klavier von Béla Bartók eine Suite „Paysanne Hongroise“ für Flöte und Klavier zusammen. Der Pianist Paul Arma wurde 1095 in Budapest geboren und studierte von 1920–24 an der Musikakademie u.a. bei Béla Bartók Klavier.
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Serenade in D-Dur op. 41
Ludwig van Beethoven wurde als Sohn eines Tenoristen der kurfürstlichen Kapelle in Bonn geboren. Seinen ersten Unterricht erhielt er von seinem Vater, der ein Wunderkind aus ihm machen wollte. Spätere wurden u.a. W.A. Mozart, J. Haydn und A. Salieri seine Lehrer. 1792 übersiedelte er nach Wien, das er, von kurzen Reisen abgesehen, nie mehr verliess. Die Serenade in D-Dur, op. 41, ursprünglich als Trio für Flöte, Violine und Bratsche komponiert, ist auf die Freundschaft mit Antonín Reicha zurückzuführen; Reicha spielte die Flöte, Beethoven die Bratsche. 1803 veröffentlichte ein Verleger aus Leipzig Beethovens Serenade in einer Bearbeitung für Flöte und Klavier. Beethoven schrieb, und bestand darauf, diese Bearbeitungen seien „nicht von mir, doch sind sie von mir durchgesehen und stellenweise ganz verbessert worden, also kommt mir ja nicht, das Ihr da schreibt sie seien von mir…ich auch gar nicht die Zeit und Geduld dazu zu finden wüsste.“ Aber dennoch hegte er eine nachträgliche Sympathie für diese heitere Musik.
Theobald Boehm (1794–1881)
Air Suisse
Theobald Boehm, geboren in München, war Flötist und Flötenbauer. Nach Beendigung der Schule trat er in die väterliche Goldschmiedewerkstatt ein. Mit 16 baute er sich eine Flöte und begann darauf zu spielen, allein, ohne Unterricht, bis der im selben Hause wohnende königliche Hofmusiker, Johann Nepomuk Kapeller, sein Talent für Musik erkannte und ihm unentgeltlich Unterricht erteilte. Bereits zwei Jahre später erhielt er die Stelle des ersten Flötisten am königlichen Isartortheater, die er neben seiner Arbeit als Goldschmied versah. Auf zahlreichen Tourneen in Deutschland und im Ausland wurde er als einer der bedeutendsten Flötisten seiner Zeit gefeiert. 1832 konstruierte er die nach ihm genannte Boehm-Flöte, deren Konstruktion Basis der heutigen Querflöte ist.
Nikolai Rimski-Korsakoff (1844–1908)
Der Hummelflug
Der Hummelflug ist ein Intermezzo aus dem dritten Akt der Oper „Das Märchen vom Zaren Saltan“. In dieser im Westen selten aufgeführten Oper, nach einem Märchen von Alexander Puschkin, bringt der verwunschene, in eine Hummel verwandelte Prinz Gwidon zwei böse Schwestern mit gezielten Stichen zum Schweigen.
Diese Aufnahme entstand während einer Probe.
Tomaso Albinoni (1671–1750)
Sonate in F-Dur, op. 6/5
Grave Adagio – Allegro – Adagio – Allegro
Willy Hess (1906–1997)
Drei kleine Notturni, op. 107
Willy Hess studierte am Konservatorium Zürich Komposition, Musiktheorie und Klavier, sowie Musikwissenschaft an den Universitäten Zürich und Berlin. Seit 1931 lebte er als freischaffender Musikschriftsteller und Komponist in seiner Heimatstadt Winterthur. Sein kompositorisches Schaffen ist ganz der traditionellen Tonalität verpflichtet. „Durch meine Formstudien und als Komponist kam ich immer mehr zur Überzeugung, dass das Zertrümmern der harmonischen Tonalität letzten Endes zur Auflösung der Musik führen muss. Ich fand diese Ansicht bestätigt in den Schriften von Hans Pfitzner und Hans Kayser, aber auch durch Hindemiths lapidare Aussage: Den Tonverwandtschaften können wir nicht ausweichen; die Tonalität ist eine Kraft wie die Anziehungskraft der Erde“ (Willy Hess)
Paul Taffanel (1844–1908)
Fantaisie sur le Freischütz
Bereits im Alter von 10 Jahren trat Taffanel öffentlich auf. Mit 14 wurde er in Paris Schüler von Louis Dorus. Während des Studiums am Konservatorium, wo er nach einigen Monaten bereits einen Premier Prix erhielt, wurde er Flötist an der Pariser Opéra Comique. Später wirkte er als Soloflötist an der Grand Opera. Zugleich war er Erster Flötist im Orchester der Konservatoriumsgesellschaft. Zur Förderung des Blasinstrumentenspiels gründete er 1879 die „Sociéte des Instruments à Vent“, mit der er viele Komponisten zu neuen Werken für Querflöte anregte. Taffanel kann als Vater der neuzeitlichen französischen Schule des Flötenspiels angesehen werden.
Friedrich Kuhlau (1786–1832)
Variationen über das irische Volkslied «Die letzte Rose», op. 105
Kaum ein anderer Komponist des 19. Jahrhunderts hat so viel und gleichzeitig so hochwertige Musik für die Querflöte geschrieben. Rund ein Viertel seines Gesamtwerks ist diesem Instrument gewidmet.
Als im Jahr 1825 Friedrich Kuhlau Beethoven besuchte, wurde mit einem musikalischen Kanon, in Form eines Wortspiels auf seinen Namen begrüsst: Kühl nicht lau. Und um den Spass bei dieser Gelegenheit noch weiterzutreiben, baute Beethoven diese Melodie auf das berühmte B-A-C-H-Motiv um. Die Melodie des Liedes „die letzte Rose“ hat auch Ludwig van Beethoven zu einer kleinen Variationsfolge für dieselbe Besetzung inspiriert.
Franz Schubert (1797–1828)
Ständchen
Das Ständchen ist eine der letzten Kompositionen von Franz Schubert. Gemeinsam mit anderen Liedern, hat er das Gedicht von Ludwig Rellstab in der Zeit zwischen August und Oktober 1828 vertont. Man vermutet, dass Schubert einen Liedzyklus geplant hatte. Schuberts letzte Lieder werden als Schwanengesang bezeichnet.
Querflöte solo
Claude Debussy (1862–1918)
Syrinx
Debussy komponierte „Syrinx" für Flöte solo im Jahr 1913. Ursprünglich war das Stück unter dem Titel „La Flûte de Pan“ als Bühnenmusik zu „Psyché“, einem dramatischen Gedicht in drei Akten von Gabriel Mourey, vorgesehen. Es wurde von Louis Fleury am 1. Dezember 1913 (1878–1926) uraufgeführt.
Der Titel des Stückes bezieht sich auf den in Ovids Metamorphosen überlieferten antiken Verwandlungsmythos der Nymphe Syrinx. Auf der Flucht vor dem Hirtengott Pan wurde sie in Schilfrohr verwandelt. Daraus setzte Pan dann eine siebentönige Flöte zusammen, auf der er seine Sehnsucht nach Syrinx beschwor.
Saverio Mercadante (1795–1870)
Variazioni su “La ci darem la mano” di W. A. Mozart
Mercadantes Werkkatalog umfasst 60 Opern und eine Fülle von Sakral- und Instrumentalwerken. Er wurde von vielen zeitgenössischen Komponisten sehr geschätzt und war sehr erfolgreich. Seine Opern wurden in ganz Italien und auch im Ausland oft noch jahrelang nach ihrer Uraufführung gespielt.
Sein besonderes Interesse galt aber zunehmend der Instrumental- und Kammermusik. Mit der Zeit entwickelte er eine eigene Musiksprache, die die Freude am Lyrischen mit dem Vergnügen an instrumentaler Virtuosität verbindet.
Georg Philipp Telemann (1681–1767)
Fantasie in b minor for flute solo
Georg Philipp Telemann war schon zu Lebzeiten ein sehr bekannter Komponist. In seinem Gesamtwerk spiegeln sich fast alle kompositorischen Entwicklungen, Gattungen und Stile seiner Zeit wider. Neben der Violine zählen die verschiedenen Flöten zu den favorisierten Instrumenten von Telemann.
Helene Schulthess plays a wooden flute from the Atelier of Harry Gosse (Germany) www.boehmfloete.de
Georg Philipp Telemann (1681–1767)
Fantasie in A major for flute solo
Aus Angst, dass ihr Sohn, Georg Philipp, sozial abgleiten könnte, wenn er sich so intensiv mit Musik beschäftige, verbot ihm die Mutter kurzerhand die Beschäftigung mit der Musik. Sie meinte, er würde als "Murmeltierführer" enden. Es kam anders.
Helene Schulthess plays a wooden flute from the Atelier of Harry Gosse (Germany) www.boehmfloete.de
Gunnar Berg (1909–1989)
Pastourelle
The Danish composer Gunnar Berg is one of the most international figures in recent Danish music life. He orientated himself internationally and was one of the first Danish 12-tone composers and modernists. From 1950 he consistently wrote an atonal music, full of explosive crackling energy, rhythmically complex and extremely colorful in the detail.
He was born in Switzerland (St. Gallen) 11 January 1909, and grew up in Switzerland and in Denmark under difficult social conditions and a weak constitution.
In Paris in 1948 he became part of the international modernist movement in post-war Europe by joining the circle around Olivier Messiaen. Here, Berg had inspiring encounters with key figures such as John Cage, Pierre Boulez and Karlheinz Stockhausen.
Bohuslav Martinů zählt zu den bedeutendsten tschechischen Komponisten. Er arbeitete schnell und war ein wandlungsfähiger Komponist. Auffällig ist sein enger Bezug zur tschechischen Volksmusik. Besonders differenziert ist Martinůs Rhythmik, die eine reizvolle Spannung zwischen regelmäßigen und unregelmäßigen Elementen sowie ständige Taktwechsel aufweist.
Artur Beul wurde 1915 in Einsiedeln geboren. Nach der Klosterschule in Einsiedeln studierte Beul an der Universität Freiburg und schloss an der Universität Zürich sein Studium als Mittelschullehrer ab. Da kurz danach der Krieg ausbrach, musste der junge Lehrer Stellvertretungen übernehmen; zuerst 1940 in Willerzell am Sihlsee. Weil es kaum Lieder für die Jugend gab, schrieb Beul kurzerhand selber Lieder mit eingängigen Melodien und kindgemässen Texten. So entstanden u.a. „Übre Gotthard flüged Bräme“ und „Stägeli uf, Stägeli ab“. Neben 2000 Liedern komponierte Beul die Mittelmeersuite für Orchester, mehrere Märsche, eine kleine Singmesse sowie unzählige Instrumentalstücke.
Im Jahr 2007 wurde Beul mit der goldenen Ehrenmedaille des Kantons Zürich geehrt.