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Rekurse im Rahmen eines Planungsverfahrens sind innerhalb einer Frist von 30 Tagen nach der durch das für die Raumplanung zuständige kantonale Amt erteilten, vorläufigen Plangenehmigung beim Verwaltungsgericht einzureichen. Sie richten sich gegen die vorläufige Entscheidung des Kantons. Das zuständige kantonale Amt und die Gemeinde müssen Stellung beziehen. Sie nehmen getrennt Stellung, dürfen sich aber austauschen. Der Schriftenwechsel zwischen der Gemeinde und dem Kanton wird vom Verwaltungsgericht organisiert.
Die Gemeinde garantiert das Recht auf Anhörung und stellt über das ganze Rekursverfahren hinweg die Unterstützung von Spezialisten sicher.
Die Gemeinde ersucht den Kanton um Unterstützung bei schwierigen technischen Fragen, über die sie nicht befinden kann.