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Nach Angaben des IOC ergaben die Dopingtests in Pyeongchang keine weiteren positiven Befunde von «Olympischen Athleten aus Russland». «Wie auf der Exekutiv-Sitzung am 25. Februar beschlossen, ist damit die Suspendierung des Russischen Olympischen Komitees automatisch und mit sofortiger Wirkung aufgehoben», teilte das IOC mit.
In Südkorea waren wegen des Dopingskandals bei den Winterspielen 2014 nur 168 Athleten aus Russland zugelassen worden. Sie durften lediglich unter neutraler Flagge und ohne Nationalhymne antreten. Wegen der Dopingfälle des Curlers Alexander Kruschelnizki und der Bobfahrerin Nadeschda Sergejewa durfte Russland auch an der Schlussfeier nicht offiziell teilnehmen.
IPC bleibt hart
Bei den Paralympics in Pyeongchang (9.-18. März) ist Russland dagegen noch ausgeschlossen. Das Internationale Paralympische Komitee (IPC) hat 30 einzeln überprüfte Sportler aus Russland als «Neutrale Paralympische Athleten (NPA)» eingeladen.