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1. Markus Eisenbichler (GER) 279.4 Pt.
2. Karl Geiger (GER) 267.3 Pt.
3. Killian Peier (SUI) 266.1 Pt.
4. Ryoyu Kobayashi (JPN) 262 Pt.
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15. Simon Ammann (SUI) 230.6 Pt.
26. Andreas Schuler (SUI) 212.6 Pt.
Killian Peier gewinnt an der Weltmeisterschaft von der Grossschanze in Innsbruck die Bronzemedaille. Mit Sprüngen auf 131 und 129,5 m musste sich der 23-jährige Waadtländer, der bei Halbzeit noch geführt hatte, nur den beiden Deutschen Markus Eisenbichler und Karl Geiger geschlagen geben. Vierter wurde der japanische Saison-Dominator Ryoyu Kobayashi.
Peier belohnte sich damit für eine eklatante Steigerung in dieser Saison, nachdem er letztes Jahr noch die Qualifikation für die Olympischen Spiele verpasst hatte. Er sprang regelmässig in die Top Ten, mit dem 7. Platz im Rahmen der Vierschanzentournee in Innsbruck als Höhepunkt. Dass er die Bergisel-Schanze wie kaum ein anderer im Griff hat, demonstrierte Peier während der gesamten Woche in allen Trainings und in der Qualifikation.
Und er ging mit der plötzlichen Favoritenrolle so cool um wie er sich nach aussen gab. Ein Quartett durfte sich nach dem ersten Durchgang Hoffnungen auf die Medaillen machen. Von den vier schwächelte erstaunlicherweise Kobayashi, der an der Vierschanzentournee sämtliche Springen gewonnen hatte. Eisenbichler, der im Weltcup nach mehreren Podestplätzen noch immer auf seinen ersten Sieg wartet, setzte mit der Tagesbestweite von 135,5 m eine Marke, die nicht zu toppen war.
Killian Peier, der als Letzter vom Bakken abstiess, behielt aber die Nerven und sicherte sich mit einem soliden Sprung auf 129,5 m die Bronzemedaille.
Es ist die neunte WM-Medaille eines Schweizers, die erste seit Simon Ammanns 3. Platz 2011 in Oslo. Der vierfache Olympiasieger zeigte am Samstag einen soliden Wettkampf. Der 37-jährige Toggenburger, der 2007 in Sapporo Weltmeister von der Grossschanze war, verpasste den angestrebten Top-Ten-Platz nach Sprüngen auf 122,5 und 126 m als 15. relativ knapp. Andreas Schuler kam als drittbester Schweizer auf den 26. Platz. (zap/sda)
Carlo Janka hat als Dritter in der Weltcup-Abfahrt in Lake Louise seine sportliche Auferstehung erlebt. Der Bündner ist überzeugt, auch im Verlauf der Saison zu den Besten zu gehören, wenn die Gesundheit mitspielt.
Während der Vorbereitung hatte der Körper ein weiteres Mal zu rebellieren begonnen, der Rücken bereitete wieder Probleme und erforderte eine Pause. Doch Carlo Janka nahm auch die neueste Herausforderung an – und wurde schon bei seinem ersten Renneinsatz in diesem Winter belohnt.
Carlo …