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Am Dienstag reisten Menschen aus ganz Großbritannien – Wales, Liverpool, Norfolk, Birmingham, London, Leicestershire, Derbyshire, Nottinghamshire, Bristol, Dorset, Wiltshire, Hampshire und Sussex – nach Windsor, um ein Impfzentrum zu besetzen.
Die von dem ehemaligen Polizeibeamten Mark Sexton angeführte Gruppe ließ sich nicht abweisen und blieb auch nach mehreren Festnahmen auf dem Gelände, um die Schließung des Windsor Yards Vaccination Centre zu verhindern. Zu den Mitgliedern dieser Gruppe gehören Lehrer, ehemalige Militärs und Polizeibeamte.
Den Mitarbeitern des Zentrums und der Polizei wurden Beweise vorgelegt, die zeigen, dass die Impfungen lebensbedrohlich sind. Durch die Präsentation des Beweismaterials wurde sichergestellt, dass nur die über 75-Jährigen in den Mittelpunkt gerückt werden. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Impfungen gänzlich eingestellt werden.
Zuvor war es der Gruppe gelungen, das Impfzentrum an der University of the West of England in Bristol zu schließen. Die Mitglieder der Gruppe übergaben der Polizei eine Liste von Straftaten, derer sich die Mitarbeiter des Impfzentrums schuldig gemacht haben sollen, darunter Amtsmissbrauch, schwere Körperverletzung und grob fahrlässige Tötung.
An dem Tag, an dem das Impfzentrum geschlossen wurde, waren 300 Punktionstermine angesetzt. Vor allem Kinder sollten geimpft werden.