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Unsere Geschichte
Der Verein Hilfe für hirnverletzte Kinder, kurz hiki, wurde am 11. März 1986 von betroffenen Eltern gegründet. Am Anfang stand das eigene Begegnungs- und Therapiezentrum im Mittelpunkt. In diesem Haus «Don Bosco» in Bollingen wurde die Therapie nach Doman/Delacato aus dem British Institute for Brain Injured Children (BIBIC) angeboten.
Nach der Schliessung des Hauses im Jahre 1992 verlagerte sich die Arbeit des Vereins. hiki wurde zur Anlaufstelle für Eltern, die ihr hirnverletztes Kind zu Hause betreuten und die dafür auf Hilfe angewiesen waren. Der Verein gründete Selbsthilfegruppen und machte sich im Elternnetzwerk «Parents Advocacy» stark. In den 90er Jahren setzte er sich zusammen mit anderen für die schulische Integration ein. hiki beteiligte sich bei der Herausgabe eines Integrationshandbuchs und der Organisation einer Integrationstagung.
Der Verein hilft auch heute noch bei der Finanzierung der Kosten für aufwendige Therapien. Nach und nach kamen weitere Projekte hinzu: Familienhilfe, Zivildienst, Beratung, finanzielle Direkthilfe, Veranstaltungen usw.
Diese Entwicklung führte 1999 zu einer Reorganisation des Vereins und der Geschäftsstelle, welche die verschiedenen Projekte und Dienstleistungen professionell betreut. Die Dienstleistungen des Vereins hiki werden – neben einem kleinen Beitrag, den hiki durch einen Untervertrag mit dem Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) erhält – zu über 90 Prozent durch Spenden finanziert.