Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03599.jsonl.gz/925

Sie war eine Gastgeberin für die Verfolgten; zusammen mit ihrem Mann Wladimir Rosenbaum bot sie, in Zürich und im Tessin, geflüchteten AntifaschistInnen aus Italien und Deutschland eine Zuflucht. Sie war eine Schrifstellerin, die präzise ihre Umgebung beobachtete. In zwei Romanen zeichnet Aline Valangin (1889-1986) den Emanzipationsprozess von Frauen in einem Tessiner Dorf nach. Die Historikerin Caroline Arni erläutert im folgenden Videobeitrag, warum sie Aline Valangin für ein Portät im Band “Projekt Schweiz” ausgewählt hat.
Und dies ist das Buch mit weiteren 43 Beiträgen zu herausragenden Persönlichkeiten der Schweiz: