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Ich habe dein Gesicht nie gesehen und du hast meins nie gesehen. Aber die Worte, die Sie zu Ihrer Tochter gesagt haben, haben mich seit dieser Nacht gestört und diesen Beitrag angeheizt. In gewisser Weise danke ich Ihnen.
Ich saß auf meinem Platz neben meinem guten Freund, als ich dich hörte. Die kleine Bemerkung, die Sie gegenüber Ihrer Tochter gemacht haben und die mich so verärgert hat. Wir waren alle da, um ein Konzert zu genießen, und ich hatte eine gute Zeit, aber ich kann immer noch nicht aufhören, über das nachzudenken, was Sie gesagt haben.
Es war so heiß in der 90-Grad-Hitze und wir wurden alle nervös und warteten darauf, dass die Band kam. Ich habe gerade die gelegentliche Brise genossen, als ich hörte, wie Ihre Tochter ein paar Reihen hinter mir einen Witz machte. Ich lächelte und lachte vor mich hin, weil sie eine gute geknackt hatte. Aber dann hörte ich Sie antworten: “Sie sind ein Retarder”, und mein Herz sank.
Ich weiß, dass du nie erfahren wirst, wie sehr mich das verletzt hat. Das ist in Ordnung. Ich möchte nur, dass andere wissen, dass das, was Sie gesagt haben, völlig unangemessen ist. Dieses Wort wird so beiläufig verwendet, dass viele Menschen nicht einmal merken, wie weh es tut. Nicht nur ich, ein Elternteil mit besonderen Bedürfnissen, sondern auch diejenigen mit besonderen Bedürfnissen.
Dieses Wort ist Teil unserer Sprache und das kann ich nicht ändern. Wir sind alle damit aufgewachsen. Sogar ich bin schuld daran. Aber jetzt, da wir Kinder in dieser wertenden und grausamen Welt großziehen, sind wir es ihnen und unseren zukünftigen Enkelkindern schuldig, ihnen beizubringen, dass diese Worte nicht mehr akzeptabel sind.
Sir, ich hoffe, dass Sie erkennen, dass das, was Sie gesagt haben, Ihrer Tochter höchstwahrscheinlich wehgetan hat. Und ich hoffe, wenn sie Kinder hat, sind sie typisch, weil Kinder mit besonderen Bedürfnissen keinen Großvater brauchen, der solche hasserfüllten Worte verwendet. Und wenn Sie das Glück haben, ein Enkelkind mit besonderen Bedürfnissen zu haben, hoffe ich, dass Sie sie so akzeptieren, wie sie sind, und Sie sie umarmen und mir helfen, diesen Kampf gegen das „R“ -Wort zu führen.
Mit freundlichen Grüßen,
Mitbesucher, Mutter mit besonderen Bedürfnissen, Anwältin und Schriftstellerin.