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Bundesgericht Tribunal fédéral Tribunale federale Tribunal federal {T 0/2} 1B_32/2013 Urteil vom 1. Februar 2013 I. öffentlich-rechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichter Fonjallaz, Präsident, Gerichtsschreiber Bopp. Verfahrensbeteiligte X.________, Beschwerdeführer, gegen Obergerichtspräsident des Kantons Obwalden. Gegenstand Strafverfahren; amtliche Verteidigung, Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichtspräsidenten des Kantons Obwalden vom 28. Dezember 2012. In Erwägung, dass X.________ in einem in Bezug auf ihn laufenden Berufungsverfahren wegen Urkundenfälschung und versuchten Prozessbetrugs mit Eingabe vom 30. August 2012 um Bestellung einer amtlichen Verteidigung ersuchte; dass der Präsident des Obergerichts des Kantons Obwalden das Gesuch mit Entscheid vom 28. Dezember 2012 abgewiesen hat; dass X.________ hiergegen mit Eingabe vom 25. Januar 2013 Beschwerde in Strafsachen ans Bundesgericht führt; dass das Bundesgericht davon abgesehen hat, das Obergericht bzw. dessen Präsidenten zur Beschwerde anzuhören; dass der Beschwerdeführer den angefochtenen, ausführlich begründeten Entscheid nur ganz allgemein kritisiert und sich im Wesentlichen darauf beschränkt, auf appellatorische Weise seine Sicht der Dinge vorzutragen; dass er dabei aber nicht darlegt, inwiefern die dem Entscheid zugrunde liegende einlässliche Begründung bzw. der Entscheid selbst im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll; dass die Beschwerde somit den gesetzlichen Formerfordernissen ( Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG ; BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen) nicht zu genügen vermag; dass daher schon aus diesem Grund auf die Beschwerde nicht einzutreten ist; dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann; dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, für das bundesgerichtliche Verfahren keine Kosten zu erheben; erkennt der Präsident: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Kosten erhoben. 3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer und dem Obergerichtspräsidenten des Kantons Obwalden schriftlich mitgeteilt. Lausanne, 1. Februar 2013 Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Der Präsident: Fonjallaz Der Gerichtsschreiber: Bopp

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

1B_32/2013

Urteil vom 1. Februar 2013

I. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Fonjallaz, Präsident,

Gerichtsschreiber Bopp.

Verfahrensbeteiligte

X.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Obergerichtspräsident des Kantons Obwalden.

Gegenstand

Strafverfahren; amtliche Verteidigung,

Beschwerde gegen den Entscheid

des Obergerichtspräsidenten des Kantons Obwalden vom 28. Dezember 2012.

In Erwägung,

dass X.________ in einem in Bezug auf ihn laufenden Berufungsverfahren wegen Urkundenfälschung und versuchten Prozessbetrugs mit Eingabe vom 30. August 2012 um Bestellung einer amtlichen Verteidigung ersuchte;

dass der Präsident des Obergerichts des Kantons Obwalden das Gesuch mit Entscheid vom 28. Dezember 2012 abgewiesen hat;

dass X.________ hiergegen mit Eingabe vom 25. Januar 2013 Beschwerde in Strafsachen ans Bundesgericht führt;

dass das Bundesgericht davon abgesehen hat, das Obergericht bzw. dessen Präsidenten zur Beschwerde anzuhören;

dass der Beschwerdeführer den angefochtenen, ausführlich begründeten Entscheid nur ganz allgemein kritisiert und sich im Wesentlichen darauf beschränkt, auf appellatorische Weise seine Sicht der Dinge vorzutragen;

dass er dabei aber nicht darlegt, inwiefern die dem Entscheid zugrunde liegende einlässliche Begründung bzw. der Entscheid selbst im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll;

dass die Beschwerde somit den gesetzlichen Formerfordernissen ( Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG ; BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen) nicht zu genügen vermag;

Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG dass daher schon aus diesem Grund auf die Beschwerde nicht einzutreten ist;

dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann;

Art. 108 Abs. 1 BGG dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, für das bundesgerichtliche Verfahren keine Kosten zu erheben;

erkennt der Präsident:

1.

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.

Es werden keine Kosten erhoben.

3.

Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer und dem Obergerichtspräsidenten des Kantons Obwalden schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 1. Februar 2013

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Fonjallaz

Der Gerichtsschreiber: Bopp