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Der Schweizer Traceur Caryl Cordt-Moller war in Tokio als aktuell Sechster des Speed-Weltrankings an den ersten FIG-Weltmeisterschaften Parkour an den Start gegangen. Und Cordt-Moller bewies auch in Japan, dass er zurzeit zur absoluten Weltspitze zählt. Mit einem 9. Rang konnte er sich sicher für den Halbfinal qualifizieren. Dort verpasste der 22-jährige als einer von zwei Reserveathleten den Final nur knapp. Dank der siebtbesten Zeit konnte Cordt-Moller aber für sich und für die Schweiz ein Diplom an der WM-Premiere sichern. Chris Harmat, seines Zeichens Sieger der Weltcup-Serie 2019, belegte im Speed den 18. Rang und Linus Egli Rang 22.
In der Kategorie Freestyle starteten Charles Luong und Linus Egli für die Schweiz. Luong und Egli sicheren sich die Ränge 21 und 24. Der Tessiner Kevin Delco musste verletzungsbedingt kurzfristig auf einen Start verzichten.
Bei den Frauen stand Jennifer Künzle in Tokio im Einsatz. Sie sicherte sich den guten 14. Rang in der Disziplin Speed.