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Mehr als ein Drittel der Patienten, die in einer Studie mit der Magnetstimulation im Gehirn (TMS) behandelt wurden, hätten eine "deutliche" Verbesserung erlebt, berichteten die französischen Forscher in Paris. "Mit Sicherheit" sei der Ort im Gehirn ausfindig gemacht worden, der für die "Stimmen" verantwortlich sei.
Die Studie umfasste 26 schizophrene Patienten, die eine Magnetstimulation im Gehirn bekamen, während 33 andere ein Placebo bekamen. Die Untersuchungen sollen nun fortgesetzt werden.
Die Ergebnisse der Untersuchung wurden bei einer Konferenz in Paris vorgestellt und noch nicht in einem Wissenschaftsmagazin veröffentlicht. Eine der Hauptautorinnen der Untersuchung war Sonia Dollfus von der Uniklinik in Caen.
(SDA)