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Gegen den Schweizer Kaderreiter Paul Estermann wurden Ermittlungen wegen Verdacht auf Tierquälerei eingeleitet, dies bestätigte Urs Wigger, Pressesprecher der zuständigen Kantonspolizei gegenüber der «PferdeWoche». Da es sich dabei um ein laufendes Verfahren handelt, kann noch keine detaillierte Auskunft gegeben werden und bis zu etwaigen vertieften Erkenntnissen gilt grundsätzlich die Unschuldsvermutung.
Wie der «Blick» heute schreibt, soll der ehemalige Pferdepfleger von Estermann Beweise eingereicht haben, die von Amtes wegen zu den Ermittlungen führten. Dabei habe dieser gehört, wie sein damaliger Chef eines seiner Toppferde minutenlang gepeitscht habe.
Mehr Informationen in der «PferdeWoche» vom 22. März.
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