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Die CVP-Frauen des Kantons Freiburg haben zur Revision der Verfassung sieben Schwerpunkte festgelegt.
Die CVP-Kandidatinnen wünschen, dass gewisse Projekte gefördert werden sollen, wie zum Beispiel «Die Elternschule» oder auch die Bereitstellung von preisgünstigen Betreuungsplätzen.
Wegen des allgemein mangelnden Interesses am öffentlichen Leben plädieren die CVP-Frauen für die Einführung des Staatskundeunterrichtes auf allen Stufen der obligatorischen Schulzeit.
Die CVP-Frauen betrachten eine konsequente Spitalplanung und die Förderung der Zusammenarbeit als notwendig. Ebenfalls sollen Präventionsmassnahmen unterstützt und gefördert werden.
Für die CVP-Kandidatinnen steht fest, dass der Kanton in Zusammenarbeit mit den Gemeinden und in diesem Bereich tätigen Organisationen eine echte Integrationspolitik verfolgen muss.
Die Kandidatinnen unterstützen das Prinzip der Volksmotion, um so die Ausübung der politischen Rechte zu erleichtern. Sie setzten sich ebenfalls für die konstruktive Referendums-form ein. Diese gibt 6000 Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, einen Gesetzesvorschlag zu verbessern, indem einer oder mehrere umstrittene Punkte sogleich neu formuliert werden können.
(siehe Haupttext)