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Als Florian Ast im April 2007 wagte, das Scientology Buch „Die Grundlagen des Denkens“ positiv zu bewerten, wurde er von den professionellen Kritikern wie Hugo Stamm und Georg Schmid unerwartet heftig angegriffen.
Nun meldete sich Ines Torelli im Blick mit einem Leserbrief und beschrieb, dass Sie dank Scientology Kursen eine persönliche Krise überwinden konnte. Dass sich Ines Torelli aktiv für die Scientology Kirche einsetzt zeigt deutlich, für wie wertvoll Ines Torelli die besuchten Scientology Kurse hält.
Ines Stierli (Torelli ist ihr Künstlername) wurde am 14. Juni 1931 in St. Gallen geboren. Sie machte ursprünglich eine Schneiderlehre. Sie wurde vom Theater-Komponist Hans Moeckel, damals Kapellmeister im Radio DRS, entdeckt.
Sie lernte bei ihrem ersten Engagement ihren Mann Edi Baur kennen, den sie aber erst viel später heiratete. Edi Baur produzierte in den 60ern zahlreiche erfolgreiche Musicals zusammen mit Hans Moeckel, Karl Suter und Hans Gmür. Ines Torelli spielte in vielen dieser Werke Hauptrollen, so zum Beispiel bei „Bibi Balu“ (über 300 Aufführungen) „Golden Girl“ oder auch im „doppelten Engel“ und weiteren Produktionen.
Ab 1977 kamen Fernsehauftritte hinzu. Nennenswert sind da sicher „Torelli Total“ und der berühmte „Gigi vo Arosa“.
Später leitete sie äusserst engagiert und erfolgreich die Zürcher Märchenbühne, die ursprünglich von Edi Baur gegründet wurde.
Anfangs der 90er Jahre hatte Ines Torelli eine persönliche Krise und besuchte dauraufhin Kurse der Scientology Kirche, welche ihr halfen, die Krise zu überwinden.
Seit 1996 leben Ines Toreli und Edi Baur in der Provinz Nova Scotia, in Riverport Kanada.
Diese Geschichte ist ein weiterer Sargnagel für die Glaubwürdigkeit der Kritiker. Wie ich bereits im Post betreffend Florian Ast beschrieb, hassen es die Kritiker extrem, wenn solche Berichte den Weg in die Medien finden. Die ganze Wirksamkeit der Kritik funktioniert tatsächlich nur solange, bis Menschen beginnen, sich selbst ein Urteil über Scientology zu bilden. Es scheint, als ob sich die Kritiker sehr bewusst darüber sind. Anders kann ich die hysterischen Reaktionen auf solche Vorfälle nicht deuten. Scientology muss möglichst schlimm dargestellt werden, damit sich ja niemand getraut selber ein Buch über Dianetik oder Scientology zu lesen.
Es wird sicher interessant, wie Kritiker die Story über Ines Torelli dazu verwenden werden, um Wasser auf die immer schwerfälliger drehenden Kritik-Mühlen zu lenken. Naheliegend ist der abgedroschene „Vorwurf“, dass sich Scientology Menschen annehme, die Lebenskrisen durchmachen.
Hier bereits meine Antwort dazu:
Ja, die Anwendung von Scientology Grundlagen kann Menschen in schwierigen Lebenssituationen erstaunlich schnell helfen!