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Dieses ehemalige Benediktinerkloster aus dem 11. Jh. mit mittelalterlichem Flair wurde zum Museum umgebaut. Die Sammlungen (Geschichte, Volkskunst) werden in Sälen gezeigt, die mit geschnitzten Zimmerdecken, Täfelungen und Grisaillemalereien aus dem 16. Jh. gestaltet und mit schönen Möbeln mit Intarsienarbeiten ausgestattet sind. Außerdem besichtigt man die Mönchszellen, den Amtsmannssaal, den Kreuzgang, den Kapitelsaal. Die romanische Kirche aus dem 12. Jh. ist an den Wasserspeiern in Drachenform, dem Wahrzeichen der Stadt, erkennbar.