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HKEX habe der Londoner LSE ein Übernahmeangebot vorgelegt, das die Londoner Börse mit insgesamt rund 29.6 Milliarden britischen Pfund (etwa 33 Mrd Euro) bewertet. Die Offerte bestehe aus einem Bar- und einem Aktienanteil.
Eine Fusion würde nicht nur einen weltweit führenden Finanzmarktkonzern entstehen lassen, sondern auch beide Geschäfte stärken, erklärte HKEX. Der Aktienkurs der Londoner Börse zog nach der Offerte um mehr als 15 Prozent an. (sda/awp/dpa)
In einem idyllischen Dorf der Grafschaft Essex steht ein Haus, in dessen Mauern einst Hexen und Aussätzige eingekerkert wurden. Ihre Seelen hausen noch immer dort. Drei Jahre lang hat Vanessa Mitchell mit ihnen gelebt – bis das Böse sie endgültig vertrieb.
Vanessa Mitchell wohnte drei Jahre lang im «Cage». So nennen die Engländer ihr schauerlichstes Spukhaus. Im Mittelalter diente das Gebäude als Gefängnis. Auch Pestkranke wurden hierher gebracht, um – abgeschieden von der restlichen Welt – den schwarzen Tod zu sterben. Für vierzehn als Hexen verurteilte Frauen waren die Mauern des Cage das letzte, was sie sahen.
Eine davon war Ursula Kemp, deren Skelett 1921 aus der dörflichen Erde von St.Osyth gegraben wurde. Sie arbeitete …