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USA: Waffenruhe im Sudan scheint grösstenteils zu halten
Eine Waffenruhe im Krisenland Sudan scheint nach Einschätzung des Weissen Hauses bislang überwiegend erfolgreich zu sein.
Eine Waffenruhe im Krisenland Sudan scheint nach Einschätzung des Weissen Hauses bislang überwiegend erfolgreich zu sein.
«Unsere allgemeine Einschätzung zum jetzigen Zeitpunkt ist, dass es weitgehend hält», sagte der Kommunikationsdirektor des Nationalen Sicherheitsrates in Washington, John Kirby, am Mittwoch. Es gebe jedoch Berichte über sporadische Brände und Zusammenstösse zwischen den Konfliktparteien. Die weitere Entwicklung bleibe abzuwarten.
Eine erneute Feuerpause in dem nordostafrikanischen Land war in der Nacht zum Dienstag in Kraft getreten, nachdem die Konfliktparteien ein von den USA und Saudi-Arabien vermitteltes entsprechendes Abkommen unterzeichnet hatten.
In dem Land am Horn Afrikas war ein lange schwelender Machtkampf am 15. April gewaltsam eskaliert. Die Armee unter dem Kommando von De-facto-Präsident Abdel Fattah al-Burhan kämpft gegen die paramilitärischen Einheiten der Rapid Support Forces (RSF) seines ehemaligen Vizes Mohammed Hamdan Daglo. Die beiden Generäle hatten sich 2021 gemeinsam an die Macht geputscht, zerstritten sich später jedoch.