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Gemäss den Angaben zeigen die Topline-Ergebnisse der Phase-IIIb-Assess-Studie, dass Patienten mit rezidivierender remittierender Multipler Sklerose (RRMS), die Gilenya (Fingolimod) eingenommen haben (0,5 mg), deutlich weniger Rückfälle aufwiesen als Patienten, denen Copaxone (Glatirameracetat, 20 mg) verabreicht wurde.
Gilenya 0,5mg ist laut Novartis damit die erste und einzige krankheitsmodifizierende Therapie, die in einer kontrollierten Kopf-an-Kopf-Studie eine Überlegenheit bei der Reduktion von Rückfällen gegenüber Copaxone von Teva Pharmaceuticals zeigt. Die Behandlungsabbrüche seien in der Copaxone-Gruppe aufgrund von Nebenwirkungen und unbefriedigender therapeutischer Wirkungen insgesamt häufiger gewesen, heisst es.
Novartis will die Ergebnisse der ASSESS-Daten nach Abschluss der vollständigen Analysen an bevorstehenden medizinischen Meeting und vor Experten präsentieren.
(AWP)