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Geert Wilders sorgte 2010 für die Privatisierung des Integrationsunterrichts. Seitdem sind Asylsuchende selber für die Kurse verantwortlich und müssen für die Kosten von 1000 Euro aufkommen. Wer kein Geld hat, muss einen Kredit aufnehmen. Inzwischen haben sich fast 200 Kursanbieter auf das lukrative Geschäft gestürzt.
Am 15. März wird in den Niederlanden ein neues Parlament gewählt. Noch steht der Rechtspopulist Geert Wilders bei Umfragen an der Spitze, aber die liberale Regierungspartei von Premier Mark Rutte holt auf. Vor sechs Jahren hat Wilders eine Minderheitsregierung von Liberalen und Christdemokraten unterstützt; im Gegenzug setzte er einen härteren Kurs in der Migrationspolitik durch. Inzwischen wird deutlich, welche Folgen dies hat.
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