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Welches sind die COVID-19 Symptome und was machen ? ( 04.06.2020)
Welches sind die COVID-19 Symptome und was machen ? ( 23.06.2020)
( 29.06.2020)
und/oder
und/oder
und/oder
Hinweis: COVID-19 kann sich ebenfalls mit anderen selteneren und unspezifischen Symptome präsentieren : Muskelschmerzen, Kopfschmerzen, allgemeine Schwäche, Schnupfen, Magen-Darm-Symptome (z. B. Übelkeit,
Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen), Hautausschläge (z. B. Pseudo-Frostbeulen, urtikarielle, vesikuläre oder morbilliforme Exantheme).
Achtung, bei älteren Menschen:
daher ist es wichtig, das Gesundheitspersonal zu informieren und aktiv nach Fällen zu suchen.
Mit einer Covid-19-Infektion vereinbare Symptome bei Betagten:
Im Zweifelsfall können Patienten den CoronaCheck Online-Fragebogen ausfüllen, der eine Anleitung für das weitere Vorgehen bietet.
Derzeit sind verschiedene Arten von Tests verfügbar:
Es ermöglicht die Erkennung einer kürzlich erfolgten Infektion. Sie wird an einem Rachen- oder Nasopharyngealabstrich durchgeführt. Auch Speichelproben sind zuverlässig.
Es wird verwendet, um eine kürzlich erfolgte Infektion zu erkennen. Sie wird mit einem Nasopharyngealabstrich durchgeführt. Das Ergebnis liegt nach 15 Minuten vor. In bestimmten Situationen muss ein positiver Schnelltest durch einen PCR-Test bestätigt werden.
Ein Nasenabstrich sollte wie vorgeschrieben durchgeführt werden. Aufgrund ihrer Empfindlichkeit sollten diese Tests in den folgenden Situationen nicht verwendet werden:
- Bei dem symptomatischen Patienten
- Bei Patienten, die mit einer positiven Testperson in Kontakt waren
- Bei gefährdeten Personen
Dieser Test gehört nicht zu den Routineempfehlungen, kann aber in bestimmten Situationen hilfreich sein. Er kann feststellen, ob eine Person Antikörper produziert hat. Er sollte nicht zur Diagnose einer Infektion verwendet werden. Eine positive Serologietest sagt nichtsüber den Zustand der Immunität eines Patienten oder seine Ansteckungsfähigkeit aus. Eine negative Serologie schliesst einen (post-)infektiösen Zustand nicht aus. Die Kosten sind vom Patienten zu tragen.