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Mit spektakulären Transfers hatten die chinesischen Klubs zuletzt für grosse Aufmerksamkeit in der Fussballwelt gesorgt. Stars wie Ramires (Ex-Chelsea), Jackson Martinez (Ex-Atletico Madrid), Alex Teixeira (Ex-Schachtar Donezk), Fredy Guarin (Ex-Inter Mailand) oder zuletzt Ezequiel Lavezzi (Ex-Paris St. Germain) wurden mit Millionengehältern von Europa nach Asien gelockt.
Sven Göran Eriksson glaubt, dass auch die chinesische Nationalmannschaft zumindest längerfristig davon profitieren kann: “Ich bin mir sicher, dass China in zehn bis 15 Jahren in der Lage sein wird, Weltmeister zu werden” so der Schwede, der seit 2013 den chinesischen Erstligisten Shanghai SIPG trainiert.
“Die Spieler kommen derzeit vor allem des Geldes wegen nach China”, erklärte Eriksson. Er sei sich aber sicher, dass diese Investitionen langfristig auch das chinesische Nationalteam in die Weltspitze bringen werden. “Nicht nur die Spitze des Fussballs in China wird immer grösser und reicher”, sagte der 68-Jährige: “Fast jeden Tag eröffnen neue Fussballschulen, in denen junge Buben und Mädchen beginnen, Fussball zu spielen”.
Aktuell belegt China in der FIFA-Weltrangliste Platz 93.
(SDA)