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Janu – Aaron Abt
Janu
Aaron Abt
Creative Lab
Werkstadt Zürich
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Eine Türe versperrt den Durchgang zwischen zwei Räumen. Sie separiert, was nicht zusammen gehören soll, erlaubt aber auch, die Grenze zu überschreiten und vorwärts zu kommen. Wird man dabei auf der anderen Seite als Freund oder als Feind empfangen? Virtuelle Räume tun sich in Form von Projektionen auf.
«Janu» ist eine Game-Installation, in der der Spielende eine virtuelle Parallelwelt durch eine reale Türe im realen Raum beobachtet. Die geschlossene Türe hält das unbekannte Aussen vom vertrauten Innen fern. Wird die Türe geöffnet treten auf beiden Seiten der Türe eine Vielzahl von virtuellen Räumen in Form von Projektionen in Erscheinung. Diese Räume sind das Habitat verschiedenster Objekte, die von den Spielerinnen und Spielern entdeckt werden können. Die Struktur der Installation ist so konzipiert, dass Zuschauerinnen und Zuschauer die Spielenden und die Türe, aber auch die projizierte virtuelle Welt wie eine Theaterbühne sehen. Für das Publikum wird das Werk zu einer performativen Installation, welche durch die Spielerinnen und Spieler angetrieben wird.
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A door blocks the passage between two rooms. It separates what should not belong together, but also allows you to cross the border and move forward. On the other side, will you be received as a friend or as an enemy? Virtual spaces open up in the form of projections.
"Janu" is a game installation in which the player observes a virtual parallel world through a real door in real space. The closed door keeps the unknown outside away from the familiar inside. When the door is opened, a multitude of virtual spaces in the form of projections appear on both sides of the door. These spaces are the habitat of various objects that can be discovered by the players. The structure of the installation is conceived in such a way that spectators see the performers and the door, but also the projected virtual world as a theatre stage. For the audience, the work becomes a performative installation driven by the players.
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