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Der Partyschreck ist ein US-amerikanischer Film aus dem Jahre 1968 mit Peter Sellers in der Hauptrolle. Er ist für seine Darbietungen in den Filmen Der rosaroten Panther als Inspektor Jacques Clouseau bekannt. Die Regie führte Blake Edwards, welcher unter anderem auch für Frühstück bei Tiffany und die Rosarote Panther-Reihe verantwortlich war.
Der Original-Titel The Party ist viel weniger aussagekräftig als der deutschsprachige Titel Der Partyschreck. Man kann sich dank diesem vorstellen, dass auf der Party einiges schief laufen wird, und dies ist auch der Fall.
Eine Figur – Viele Probleme
Die Geschichte beginnt auf einem Filmset eines historischen Streifens in der Wüste. Dort fällt der aus Indien stammende Komparse Hrundi V. Bakshi, gespielt von Peter Sellers, auf. Er wird entlassen, da er etwas unsinnig war und als Folge seiner Tollpatschigkeit das Bühnenbild ungewollt zerstört hat. Der Regisseur meldet dies dem Produzenten, welcher den indischen Kleindarsteller auf eine Liste schreiben sollte, damit er nicht mehr in Hollywood arbeiten kann. Versehentlich schreibt er den Namen aber auf die Liste, auf der alle Gäste für seine Party niedergeschrieben sind. Die Sekretärin des Produzenten sendet Hrundi also auch eine Einladung, die er annimmt.
Die Party findet beim Produzenten zuhause, in einem modernen Haus, statt. Hrundi versucht bei verschiedenen Gesprächen mitzureden. Es passieren ihm andauernd Missgeschicke, doch meistens wissen die anderen Gäste nicht, dass er daran Schuld ist. An der Party anwesend ist auch der Regisseur, welcher für den Historienfilm zuständig ist. Er ist zusammen mit einer jungen französischen Schauspielerin namens Michele Monet, gespielt von Claudine Longet, an das Fest gekommen. Diese versteht sich schliesslich gut mit Hrundi. Später in der Nacht hat der Regisseur Hrundis Anwesenheit an der Party bemerkt und erinnert sich wieder an die Vorfälle des Kleindarstellers am Filmset. Kann er den Chaoten noch aufhalten?
Ein sehenswerter Film mit passender Musik und Happy End
Die Kameraführung ist interessant und die Musik zum Film stammt vom berühmten Komponisten Henry Mancini, der auch die Titelmusik des Rosaroten Panthers komponiert hat. Der Streifen langweilt den Zuschauer keineswegs, denn es ist immer etwas los. Dies liegt auch an Peter Sellers‘ hervorragendem, komödiantischem Talent.
Ich finde es schön, dass am Ende des Films die Hauptfigur ihr Glück gefunden hat. Es ist spannend zu sehen, was so alles in einer Nacht auf einer Party geschehen kann. Zwar geschehen manchmal etwas unwahrscheinliche Missgeschicke, doch dies macht den Film letzten Endes aus. Der Streifen bringt Freude und es macht Spass, diesen an einem gemütlichen Abend zu schauen. Ihr findet ihn im iTunes-Store, zudem wird er um die Neujahrszeit gerne im TV ausgestrahlt.
Wenn euch chaotische Komödien gefallen, empfehlen wir euch zudem noch die Kritik zu Will Ferrells ESC-Parodie.