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Unter dem Vorwurf der Schmiergeldzahlungen in fünf Ländern hat sich der schwedische Telekommunikationsausrüster Ericsson mit dem US-Justizministerium auf einen Vergleich geeinigt. Ericsson zahle über 1 Mrd. Dollar, so das US-Justizministerium. In das «korrupte Verhalten» seien «ranghohe Führungskräfte in mindestens fünf Ländern über einen Zeitraum von mehr als 17 Jahren» einbezogen gewesen. Der Vergleich bezieht sich auf illegale Aktivitäten in Dschibuti, China, Vietnam, Indonesien und Kuwait. Ericsson gestand ein ausgefeiltes System entwickelt zu haben, das Schmiergeldzahlungen ermöglichte, die nicht in den Büchern auftauchten. (swisstxt)
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