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Über 7000 User sind unserem Aufruf gefolgt. Und das Resultat? Durchaus überraschend. Die Redaktionsfavoriten Schweiz und Luxemburg konnten sich zwar in den guten vorderen Rängen platzieren, für Silber und Gold reichte es allerdings nicht.
Aus dem Kreis der Favoriten schnitten Belgien und die aufstrebenden Talente Finnland und Norwegen noch schlechter ab. Ihnen blieb der Einzug in die Top-10 verwehrt. Dafür gelang Albanien etwas überraschend ein Exploit.
Die beiden klaren Sieger, Vatikanstadt und Liechtenstein, erreichten zusammen mehr als einen Viertel aller abgegeben Stimmen. Eine stolze Quote angesichts der fast 50 Antwortmöglichkeiten.
Und hier noch die Resultate in der Übersicht:
7,106 Votes zu: Welches ist das langweiligste Land Europas?
(tog)
Unter die «gilets jaunes» in Paris mischten sich am Samstag auch Mitglieder der linksradikalen «Revolutionären Jugend». Sie wollten Solidarität bekunden, «Erfahrungen in Strassenkämpfen» sammeln und «untersuchen, inwiefern sich Rechtsextreme an den Protesten beteiligen.»
Proteste der «Gelbwesten» mit Krawallen und Ausschreitungen haben Frankreich an diesem Wochenende erneut in Atem gehalten. Unter die Demonstranten mischten sich anscheinend auch Schweizer Linksautonome.
Mitglieder der Revolutionären Jugend Bern schreiben auf Facebook, sie hätten sich in Paris ein Bild der Bewegung machen können, das «sehr positiv und motivierend» ausfalle. Darunter publizieren sie ein Foto eines brennenden Autos.
Auch die Zürcher Sektion der Bewegung berichtet von …