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Über die angebliche Burgruine Rosenberg (Horen) war bis im Jahr 1956 nichts bekannt. Unerwarteterweise fand man dann anlässlich von Sondierbohrungen einige Fundstücke aus der Spätbronzezeit 1'000 v. Chr. Damit konnte der Beweis erbracht werden, dass auf Küttiger Boden schon vor rund 3'000 Jahren eine Siedlung bestand. Ein Halsgraben und ein sehr bescheidenes Stück Mauer waren allerdings alles, was an eine einstige Burg erinnerten. In mühvoller Arbeit wurde die Burganlage freigelegt. Die Ausgrabungen haben ergeben, dass die erste Burganlage aus dem Anfang des 12. Jahrhunderts stammte und aus einem Wohnturm und einem Torhaus bestand.