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Eingebettete Schrift wird Courier
Hallo Herr Zacherl,
> Wenn man weiß und einsieht, dass sich diese RIP bei der nativen
> PDF-Verarbeitung schwer tun, dann muss man halt die Konsequenzen
> ziehen und auf diesen sicher angenehmen Workflow verzichten und
> den traditionellen PostScript-Weg beschreiten.
Wenn es sich wirklich erweisen sollte, das die direkte PDF Verarbeitung mit diversen eingebetteten Schriften Probleme hat, und man sich durch den download bestimmter Varianten dieser Schriften weitere Unwägbarkeiten einhandelt (z.B. durch mehrere Varianten dieser Fonts im täglichen Einsatz), dann sollte oder muss man in der Tat darauf verzichten. Was mich etwas wundert ist, das Susa's Verhalten genau umgekehrt zu dem ist, was ich hier, z.B. mit der std Helvetica, erlebe. Die fehlt hier bei direkter Ausgabe aus Quark, jedoch nicht bei der PDF Hotfolder Verarbeitung.
Dann vielleicht noch der Hinweis das aktuell die Version >=4.0.29 ist (wobei sich die Version auf die Colorproof und nicht das RIP bezieht). Vielleicht hilft da ja schon mal ein Update oder zu mindestens mal ein Studium der Changelogs.
Was mir auch nicht ganz klar ist, warum der RIPfehler eines Proofrips dazu führen konnte das die Courier auch in der Auflage erschienen ist. So hab ich es zu mindestens verstanden. Wie oder womit wurde denn die produziert.
Ein weiterer Vorschlag könnte auch sein, bei den Schriften vermehrt auf Untergruppen zu setzen, da die hinsichtlich Druckerschriften unkomplizierter sind, da sie gar nicht mehr als solche erkannt werden.
MfG
Thomas
als Antwort auf: [#131969]