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Zu den finanziellen Konditionen machte LVMH am Montag zunächst keine Angaben.
Jay-Z war 2006 bei der wegen ihres Pik-Ass-Logos als Ace of Spades bekannten Marke eingestiegen und hatte sie 2014 dann komplett übernommen. Das Geschäft mit edlem Champagner boomte, trotz hoher Preise von Hunderten Dollar pro Flasche verkaufte Armand de Brignac 2019 rund 500 000 Stück weltweit. Angaben zum Corona-Jahr 2020 machte das Unternehmen jedoch nicht.
Luxusgüterkonzerne setzen seit Jahren schon verstärkt auf Partnerschaften mit Künstlern aus der Hip-Hop-Szene und Kooperationen mit Streetwear-Marken. LVMH hatte auch schon eine Modelinie mit der Sängerin Rihanna gestartet, die in der Pandemie aber vorerst wieder auf Eis gelegt wurde. Jay-Z hat sich längst auch als Geschäftsmann einen Namen gemacht, zuletzt sorgte er etwa durch einen gemeinsamen Bitcoin-Stiftungsfonds mit Twitter-Chef Jack Dorsey für Schlagzeilen.
(sda)