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In der Studie wurden Daten zu Flügen untersucht, die am 14. Juni geplant waren und zwischen dem 1. und 15. Juli stattfinden sollten. Diese verglich man mit Flügen, die für den 5. Juli geplant waren.
Am meisten Flüge fielen in Deutschland aus, insgesamt 1’482, das sind 6,12 Prozent aller geplanten Abflüge. Auf Platz zwei im Ranking folgt Grossbritannien mit 1'060 gestrichenen Flügen (3,2 Prozent), auf Platz 3 Italien mit 637 Flügen (2,3 Prozent). Eine Übersicht der gesamten Studie auf Englisch ist auf dem Bild zu sehen.
«Wir sehen wieder, dass die absoluten Zahlen zwar hoch sind, aber wenn man den Prozentsatz aller geplanten Flüge insgesamt betrachtet, die Auswirkungen nicht ganz so besorgniserregend sind. Zum Beispiel steht Spanien am unteren Ende des prozentualen Rankings, mit einer Rate von nur einem Prozent.
Die grössten Auswirkungen sind in Deutschland mit sechs Prozent, während das bedeutet, dass 19 von 20 Flügen weiterhin geplant sind, sollten wir nicht vergessen, dass die deutschen Verbindungen sich langsamer als andere wieder an das Vorpandemieniveau von 2019 annähern. Diese Erholung könnte sich weiter verlangsamen.
Dennoch finden Fluggesellschaften in ganz Europa für die Passagiere in vielen Fällen alternative Flüge, weswegen vermutlich nur wenige Kunden ihre Pläne stornieren müssen», sagt Carlos Cendra, Sales & Marketing Direktor von Mabrian.