Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03174.jsonl.gz/2333

Strategie
Beim Start eines neuen Projekts werden die meisten kritischen Fragen gestellt. Auf der untersten Ebene (Strategie), auch als «WARUM-Ebene» bezeichnet, sollen die Bedürfnisse des Nutzers und seine Ziele im Mittelpunkt stehen.
Um die Zielgruppe besser zu verstehen, können Interviews und Gespräche mit potenziellen Usern geführt werden. Aus diesem Wissen können dann sogenannte «Personas» erstellt werden. Diese helfen den Kontext aus dem Blickwinkel eines Nutzers zu sehen.
Danach sollen alle Unternehmensziele klar, realistisch und messbar definiert werden.
Scope
Die Bedürfnisse des Benutzers und die Unternehmensziele werden in Anforderungen an Funktionalitäten und Inhalt übersetzt. Die funktionalen Spezifikationen der Softwarelösung und die inhaltlichen Anforderungen werden dabei unterscheidet.
Diese Punkte zeigen schlussendlich den gesamten Umfang des Projekts auf.
Die Bedürfnisse des Benutzers und die Unternehmensziele werden in Anforderungen an Funktionalitäten und Inhalt übersetzt. Die funktionalen Spezifikationen der Softwarelösung und die inhaltlichen Anforderungen werden dabei unterscheidet.
Structure
Wenn wir definieren, wie das System auf die Aktionen des Benutzers reagiert, gibt dies dem Anwende-Bereich eine Struktur.
Beim Strukturplan, auch als «WIE-Ebene» bezeichnet, wird die Frage gestellt: «Wie wird sich das System verhalten, wenn der Benutzer mit ihm interagiert?»
Auf dieser Ebene gibt es zwei Bereiche: Interaktionsdesign und Informationsarchitektur.
Interaktionsdesign zeigt, wie sich der Benutzer von einem Schritt im Prozess zum nächsten bewegt.
Die Informationsarchitektur beschreibt, wie der Benutzer von einem Inhaltselement zum nächsten gelangt. Dabei wird die Hierarchie der Informationen definiert, was ihre Handlungen sind und in welchem Kontext sie anwendbar sind.
Skelton
Auf dieser Ebenen kommt die bisherige Arbeit zusammen. Die Skelet-Ebene besteht aus dem Navigationsdesign und Interfacedesign. Diese werden mit unterschiedlichen Elementen in einem Wireframe abgebildet. Das Wireframe bildet die visuelle Grundlage. Die Weiterentwicklung zu einem interaktiven Prototyp soll helfen, um Fehler vorzubeugen.
Surface
Bei der Surface-Ebene geht es um die Oberfläche. Das visuelle Design, welches der Nutzer schlussendlich sieht.
Das visuelle Design umfasst Branding, Typografie, Farben, Feedback und visuelle Hinweise. Standardelemente können verwendet werden, falls dies sinnvoll ist. Diese kennt der Nutzer schon und benutzt sie täglich. Das Erscheinungsbild soll aber auch das Unternehmen widerspiegeln und auf die Zielgruppe abgestimmt werden.