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1. Geschichte
Vor ungefähr zwei Monaten besuchten zwei Touristen zufällig Shui Tang. Mitten im Laden sind wunderschöne Balken, siehe hier.
Der Besucher – aus irgendeinem Grund, fing an die Balken zu klopfen, genau so wie ein Gast bei Dir zu Hause anfängt Dein Möbel zu klopfen.
Ich stand in jenem Moment an der Kasse und fragte ihn, weshalb er die Balken klopfte.
Er erwiderte, dass er es wissen wollte, ob diese Balken vielleicht hohl ist.
Sprachlos fragte ich ihm, „wie kommen Sie denn auf die Idee?“
2. Geschichte
Eine Dame wollte Teetassen kaufen. Ich zeigte ihr verschiedene Ausführungen.
Sie sagte nein zu Arita, weil es zu grob ist. Sie sagte nein zu Raku, weil es zu archaisch ist. Alles passt ihr irgendwie nicht.
Dann fragte sie mich plötzlich: „warum sind asiatischen Tassen so offen?“
Ich wusste, wie ich diese Frage höflich beantworten soll. Sind europäische Tasse weniger offener?
Ich empfehle ihr zu Bodum zu gehen.
3. Geschichte
Eine Dame schaute in Shui Tang herum und dann wartete auf meine Beratung. Sie fragte mich, ob ich ihr meine Kimono Sammlung zeigen konnte. „Kimono?“ „Ja, bitte zeigen Sie mir Kimonos.“ „Haben Sie hier Kimonos gesehen?“ „Nein, aber zeigen Sie mir welche.“ „Entschuldige, dass es hier ein Teehaus ist.“ Sie zuckte ihr Schulter – und so what? „Gehen Sie doch zu Globus und Manor.“ „Nein, es gefiel mir nicht, was sie dort haben. Ich möcht gerne schöne Morgenmantel haben.“
„Aber wir sind hier ein Teehaus.“
Shui Tang ist scheinbar nicht nur Liquid Delicacies… Es war auch schon jemand, der bei Shui Tang Miso kaufen wollte!
1. Geschichte