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Dübendorf
Dübendorf ist eine politische Gemeinde im Bezirk Uster des Kantons Zürich in der Schweiz. Die Gemeinde wurde mit dem Wachstum der Metropolregion Zürich zu einer städtischen Siedlung und nennt sich heute Stadt. Die Gemeinde umfasst die Ortsteile Dübendorf, Gfenn, Hermikon und Stettbach im oberen Glattal sowie Gockhausen, Geeren und Dübelstein am Nordhang des Adlisberges.
Dübendorf beheimatet die beiden nationalen Forschungsanstalten EMPA und Eawag. Es ist auch Standort des Militärflugplatzes Dübendorf, der gleichzeitig eine Einsatzbasis der REGA und der Heimatflughafen der Ju-Air ist und seit 2008 Standort des Skyguide Air Navigation Centers.
Zu den in Dübendorf ansässigen, bedeutenden Unternehmen zählen unter anderem die Krankenversicherung Helsana, der Uhrenhersteller Mobatime, die Minimax AG, die SV Group und das Hilfswerk World Vision Schweiz.
Greifensee
Greifensee liegt im Zürcher Oberland. Als einziger Ort rund am Greifensee liegt die alte Stadt direkt am Ufer. An die Gemeinde grenzen die Orte Niederuster im Süden, Nänikon (Uster) im Südosten, Volketswil im Nordosten, Schwerzenbach im Nordwesten, sowie am gegenüberliegenden Ufer des Greifensees im Westen Fällanden und Maur im Südwesten.
In Greifensee ist der Sitz des weltweit operierenden Präzisionswaagenherstellers Mettler-Toledo sowie von zahlreichen kleineren und mittleren Unternehmen. Auch der M-Fitnesspark „Milandia“ liegt in Greifensee.
Die Bahnhaltestelle Nänikon-Greifensee liegt knapp 2 km nordöstlich des Stadtkerns an der Gemeindegrenze Greifensee/Uster. Sie liegt an der Glatthalbahn der SBB und wird von den Linien S9 und S14 der S-Bahn Zürich bedient.
Der Anschluss Uster West der Autobahn A53 liegt knapp 2.5 Kilometer nördlich Greifensees. Der Anfahrtsweg verläuft meist über Nebenstrassen, da die Hauptstrasse zwischen Volketswil und Uster – die auch den Anschluss Uster West bedient – Greifensee östlich umfährt.
Zu Empfehlen:
Ein Wanderweg führt entlang dem Naturschutzgebiet rund um den Greifensee. Vier Stunden Natur pur. Natürlich gibt es unterwegs auch Restaurants, Gasthäuser, Besenbeizen und Badeanstalten. Nicht zu vergessen: eine schön angelegte Naturstation am oberen See-Ende – die Silberweide in Mönchaltorf. Velofahrer, Biker und Skater benutzen den Radweg, welcher eigens für diesen Zweck rund um den See herum gebaut wurde. Auch dieser führt immer haarscharf entlang dem Naturschutzgebiet. Es gibt also keinen Grund, mit Gefährten irgendwelcher Art auf den für Fussgänger gedachten Wanderweg auszuweichen.
Hinwil
Das Industriequartier in Hinwil ist die Heimbasis des Formel-1-Rennstalls Sauber Motorsport. Im Industriequartier befinden sich unter anderem die Firmen Belimo, Ferag und FBB (FBB Frischbeton & Baustoff AG). Eine der bekanntesten Hinwiler Firmen war Bührer Traktoren, die schweizweit ein renommiertes Ansehen hatte. Die Industrie wird auch in Hinwil zunehmend von dem Dienstleistungssektor verdrängt, so sind heute verschiedene grosse Einkaufszentren wichtige Arbeitgeber in der Region.
Hinwil beherbergt darüber hinaus einzelne Infrastrukturanlagen des Zürcher Oberlands: die Kehrichtverwertung Zürcher Oberland (KEZO), ein Zweckverband von 39 Oberländer Gemeinden, die gemeinsam eine der sechs Kehrichtverbrennungsanlagen im Kanton betreiben; sowie die Prüfstelle Hinwil, eine von zwei untergeordneten Prüfstellen des kantonalen Strassenverkehrsamts; Der Bund unterhält ausserdem die Armee Logistikbasis (LBA) Hinwil. Die Kläranlage Bossikon-Hinwil befindet sich im Industriequartier. Im Gemeindezentrum gibt es Kleingewerbe.
Die Gemeinde ist seit dem 3. Mai 1876 mit der Eröffnung der Bahnstrecke Effretikon–Hinwil durch die Eisenbahngesellschaft Effretikon–Wetzikon–Hinwiel (1876–1886) durch den Bahnhof Hinwil an das schweizerische Eisenbahnnetz angeschlossen. Die Bahngesellschaft ging am 1. Januar 1886 an die Schweizerische Nordostbahn (NOB). Am 1. Juni 1901 wurde die durch den schon bestehenden Bahnhof geführte Uerikon-Bauma-Bahn (UeBB) eröffnet.
Die Uerikon-Bauma-Bahn wurde 1948 von den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) übernommen und die Strecke Uerikon-Hinwil stillgelegt. Die Strecke Hinwil-Bäretswil wurde 1969 für den Personenverkehr stillgelegt. Der Abschnitt Hinwil–Bäretswil–Bauma blieb erhalten und wird seit 1978 von der Museumsbahn Dampfbahn-Verein Zürcher Oberland (DVZO) befahren. Auf dem Streckenabschnitt Hinwil–Bäretswil verkehren noch unregelmässig Güterzüge, vorwiegend Bauaushub für ein Betonwerk. Reste der Strecke sind in Bubikon zu sehen, unter anderem ein Anschlussgleis einer Küchenmaschinenfabrik nach Wolfhausen.
Rapperswil-Jona
Das am rechten Zürichseeufer liegende Rapperswil-Jona ist dank dem Seeufer, der Altstadt und des Zirkus Knies Kinderzoo ein beliebter Ausflugsort. Von Rapperswil führt der Zürichsee in den kleineren Obersee und den grösseren Untersee, den eigentlichen Zürichsee, trennende Seedamm nach Pfäffikon SZ. Jona war bis zum 31. Dezember 2006 eine Gemeinde im Wahlkreis See-Gaster im Südwesten des Kantons St. Gallen mit rund 17.700 Einwohnern und war somit die zweitgrösste Stadt im Kanton.
In Rapperswil bestehen Verbindungen mit dem Voralpen-Express (InterRegio) nach St. Gallen sowie Richtung Arth-Goldau bis Luzern.
International bekannte Unternehmen mit Sitz in Jona sind der Sanitärgeräte-Hersteller Geberit und der Zementproduzent Holcim.
Schwerzenbach
Schwerzenbach ist eine politische Gemeinde im Bezirk Uster des Kantons Zürichin der Schweiz. Sie liegt am unteren Ende des Greifensees. Das attraktive Naherholungsgebiet, die Nähe zur Oberlandautobahn und die nahezu perfekte Erschliessung durch den öffentlichen Verkehr, machen die Gemeinde zu einem interessanten Standtort für Firmen wie AXA Winterthur, SKF (Schweiz) AG, Studerus AG, uvm.
Der Bahnhof Schwerzenbach ist durch die S-Bahn Zürich mit folgenden Linien angebunden:
- S9 Zug – Affoltern am Albis – Zürich HB – Uster
- S14 Zürich HB – Oerlikon – Wallisellen – Uster – Wetzikon – Hinwil
Stettbach
Der Bahnhof Stettbach ist einer der 13 SBB-Stationen auf dem Gebiet der Schweizer Stadt Zürich. Sie liegt unmittelbar an der Stadtgrenze und trägt den Namen des zur Nachbargemeinde Dübendorf gehörenden Weilers Stettbach. Der Bereich der Bahnsteige und die darüber liegende Tramhaltestelle liegt zwar auf Zürcher Stadtgebiet, weil der Name aber vom benachbarten Weiler stammt, wird bei der Bezeichnung auf Zürich verzichtet. Die SBB bezeichnet das Bauwerk üblicherweise als S-Bahn-Station Stettbach. Die VBZ wiederum nennt ihre Haltestelle Bahnhof Stettbach. Stellwerktechnisch handelt es sich um eine Haltestelle und keinen Bahnhof, da hier Züge weder enden noch wenden können. Mit der Bahnlinie S9 erreichen Sie den Bahnhof Stettbach in nur 12 Minuten.
Wetzikon
Wetzikon ist die grösste politische Gemeinde im Bezirk Hinwil des Kantons Zürich in der Schweiz. Die Stadt zählt 23.726 Einwohner und ist somit die sechstgrösste Stadt im Kanton.
Wetzikon liegt am Pfäffikersee und in unmittelbarer Nähe zur Berglandschaft des Zürcher Oberlandes. Zusammen mit den früheren Zivilgemeinden Robenhausen, Kempten, Oberwetzikon, Unterwetzikon, Ettenhausen und Robank bildet Wetzikon die grösste Ortschaft im Bezirk Hinwil.
Die Stadt Wetzikon gliedert sich in die Zentrumszone, Wohnquartiere, Industriequartiere und angrenzende Naherholungsgebiete. Das kommerzielle Zentrum von Wetzikon liegt in Oberwetzikon rund um die reformierte Kirche (1895 – 1897). Das Zentrum Unterwetzikon mit dem Bahnhof ist im Verkehrsnetz des Zürcher Oberlandes eine wichtige Drehscheibe, welche die Busse der Verkehrsbetriebe Zürcher Oberland (VZO) mit der S-Bahn der SBB verbindet.
Mit über 1.100 Unternehmen und 11.000 Arbeitsplätzen ist Wetzikon eine treibende Wirtschaftskraft der Region. Zu den Top-Branchen gehören Unternehmen der Bereiche Mechanik, Maschinenbau und Apparatebau, Elektrotechnik, Elektronik, Logistik, Messewesen, Architektur und Design. Durch die Kantonsschule Zürcher Oberland KZO, Kaufmännische Berufsschule und Gewerbliche Berufsschule gilt Wetzikon als regionaler Bildungsstandort. Als Zentrum der Gesundheitsversorgung Zürcher Oberland GZO versorgt Wetzikon die ganze Region.
Zürich
Zürich liegt im Herzen Europas und ist ein wichtiges wirtschaftliches, kulturelles und gesellschaftliches Zentrum der Schweiz. Die Stadt bietet mit ihrer einmaligen Lage am Zürichsee, den Alpen am Horizont, den zahlreichen Naherholungsgebieten und ihrer urbanen Vielfalt ein attraktives Reiseziel für Jung und Alt.
Zürich bietet ausgezeichnete Einkaufs-, Sport- und Freizeitaktivitäten, sowie ein einzigartiges und vielfältiges kulturelles Angebot. Bei internationalen Studien erreicht Zürich regelmäßig Spitzenpositionen in punkto Lebensqualität. Auch die Bevölkerung erteilt ihrer Stadt bei Befragungen regelmässig Bestnoten.
Zürich ist eine lebendige und dynamische kleine Metropole. In der grössten Schweizer Stadt leben über 390.000 Zürcherinnen und Zürcher aus 169 verschiedenen Ländern. Über 30 Prozent der Bevölkerung besitzt einen anderen als den Schweizer Pass.
Auf die Vielfalt der Mentalitäten, die verschiedenen Lebensstile, sowie die Weltoffenheit und auf das Miteinander der verschiedenen Nationalitäten und Kulturen ist Zürich sehr stolz.