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Bis Ende 2023 vergütete die Rosemarie Aebi Stiftung insgesamt knapp 27.5 Millionen Franken für wohltätige Zwecke.
DIEZUWENDUNGEN
Im zeitlichen Ablauf konnten die Ausschüttungen innerhalb der ersten Jahre kontinuierlich auf bis zu 3 Millionen Franken pro Jahr gesteigert werden. Eine umsichtige Anlagestrategie ermöglichte diese Grössenordnung, die in Anbetracht der Endlichkeitsvorgabe der Rosemarie Aebi Stiftung auch auf diesem hohen Niveau voraussichtlich gehalten werden kann, bis sie dann 2028 ausläuft
Eine inhaltliche Zuordnung der Vergaben ist nicht immer ganz einfach herzustellen. Im Grossen und Ganzen kann man sagen, dass rund die Hälfte der Zuwendungen sozialen Zwecken zugute kommt, etwa ein Fünftel davon spezifisch Kindern und Familien.
Circa ein Viertel geht an Behinderte (inkl. zur Entlastung deren Angehöriger) und der letzte Viertel an Pflegedienstleistungen (inkl. Palliativpflege) und Diverses.
Es ist historisch bedingt, dass der grösste Teil der Zuwendungen geografisch gesehen in der Region Zentralschweiz bleibt (rund 80 %), was dem Willen der Stifterin entspricht. Weil viele Institutionen und Sozialwerke, über die die Vergabungen abgewickelt werden, ihr Domizil in der Stadt Luzern haben, liegt deren Anteil allein schon bei über 60 %.