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Ein neu angelegter Fussweg folgt
der
Höhe der
Roches deMoron und bietet zahlreiche schöne Ausblicke in das tief eingeschnittene Thal des
Doubs. An dem gegen
die
Schlucht vorspringenden
Felsen des
Belvédère de Moron geht der alte Fussweg vorbei, der zum Fluss hinunter
führt und von da längs den Tuffablagerungen (chemin des tuffières) zum Gasthof am
Saut du Doubs und nach
Les Brenets weiter
leitet.
Von dem aus dem 17. Jahrhundert stammenden alten Wachthaus von Moron (vergl. das Musée neuchâtelois. 8, 1871, S. 27 und
28; 27, 1890, S. 137; 32, 1895, S. 229-234, 253-255) sieht man beim
Belvédère noch einige Ueberreste.
Viehzucht. Der Mont Moron
bildet ein einfaches und regelmässiges Malmgewölbe, dessen am
N.-Hang durch die Erosion eingeschnittenen Zirken,
Comben und
Halbklusen (ruz) bis zum oolithischen Gewölbekern des Dogger hinunter ausgewaschen sind.
Zeigt wie der
Monto eine Reihe von Oxford- und Argoviencomben, die durch eine den Uebergang zum Rauracien bildende Kalkstufe von einander
geschieden werden.
Während diese hier schon mächtiger ist als am
Monto, sind umgekehrt die Argoviencomben weniger scharf
ausgeprägt.