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25 wichtige Kritikpunkte an den WTC-Berichten von NIST
4. Videos des Einsturzes des WTC7 widerlegen das Computer Modell von NIST
Technische Stellungnahme: Das Computermodell von NIST über das WTC7 zeigt an der Aussenseite grosse Verformungen, wie sie auch bei einem natürlichen Einsturz zu erwarten wären. Diese sind aber nicht in den Videos von dem tatsächlich erfolgten Ereignis zu beobachten. Es gibt keinen Ansatz in dem NIST-Bericht, um diese Diskrepanz zu erklären.
In den Filmausschnitten des tatsächlichen Einsturzes beginnt das westliche Penthouse des WTC 7, welches fast die Hälfte der Länge des Daches umfasst, eine halbe Sekunde vor dem völligen äusseren Einsturz zu fallen. Und dennoch behauptet der NIST-Bericht, dass das ganze Gebäudeinnere versagte und völlig einstürzte, bevor dann die äussere Hülle zusammenbrach. Da es kaum eine sichtbare Verformung der Aussenwand bei dem tatsächlichen Einsturz gab, und da der Zeitpunkt des Einsturzes des westlichen Penthouses auf ein fast gleichzeitiges Versagen von Innerem und Äusserem hinweist, scheint es offensichtlich, dass die gravierende Verformung der Aussenwand in dem NIST-Modell zeigt, dass ihr Modell gar nicht die tatsächliche Einsturzsituation abbildet. Der Fall des westlichen Penthouses, welcher nur kurz vor dem äusseren Gebäudeteil beginnt, ist vielmehr ein Hinweis auf eine geplante Sprengung, bei der die inneren Säulen nur den Bruchteil einer Sekunde vor den äusseren durchgetrennt werden, um eine Zugkraft der Aussenteile in das Gebäudeinnere zu erzeugen und so die Trümmer innerhalb des Gebäudegrundrisses beisammen zu halten.
Ergebnisse der NIST-Computer-Simulation zum Äusseren von WTC7
Bild 4-62. Äussere Verbiegung nach dem Beginn des Kompletteinsturzes
Verweise: