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DVD
- Erschienen: 08.04.2010
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Erschienen bei: Constantin Film

Kurzbeschreibung zu "Die Päpstin"
Im Jahr 814 n. Chr. wird Johanna geboren. Bereits in jungen Jahren lehnt sie sich auf gegen den ihr vorbestimmten und eingeschränkten Weg als Frau. Sie ist davon überzeugt, dass Gott für sie eine andere Bestimmung vorgesehen hat. Schliesslich verliebt sie sich in den Edelmann Gerold. Während er in den Krieg zieht, besinnt sie sich auf ihre innere Stimme und tritt unter dem Namen Johannes als Mann verkleidet ins Benediktinerkloster ein. Sie wird Arzt, geht nach Rom und steigt in der kirchlichen Hierarchie immer weiter auf. Bis sie schliesslich zum höchsten aller Würdenträger, dem Papst, bestimmt wird.
Beschreibung von "Die Päpstin"
Im Jahr 814 n. Chr. wird Johanna geboren. Bereits in jungen Jahren lehnt sie sich auf gegen den ihr vorbestimmten und eingeschränkten Weg als Frau. Sie ist davon überzeugt, dass Gott für sie eine andere Bestimmung vorgesehen hat. Schließlich verliebt sie sich in den Edelmann Gerold (David Wenham). Während er in den Krieg zieht, besinnt sie sich auf ihre innere Stimme und tritt unter dem Namen Johannes als Mann verkleidet ins Benediktinerkloster ein. Sie wird Arzt, geht nach Rom und steigt in der Gunst des Heiligen Vaters (John Goodman) und somit auch in der kirchlichen Hierarchie immer weiter auf. Bis sie schließlich selbst zum höchsten aller Würdenträger - dem Papst ernannt wird.
Ihre Existenz war ein Geheimnis, ihr Name wurde aus den Geschichtsbüchern getilgt. Dennoch wurde das Leben der Johanna, die als Papst Johannes Anglicus im 9. Jahrhundert die katholische Kirche lenkte, zur Legende.
Features von "Die Päpstin"
Trailer von anderen Filmen
Kapitel- / Szenenanwahl
Making Of
Animiertes DVD-Menü
DVD-Menü mit Soundeffekten
Audiokommentare
Darsteller-Infos
Portraits
Sönke Nach e. Drehbuch Wortmann: Sönke Wortmann, geboren 1959, spielte im Mittelfeld der ruhmreichen Spielvereinigung Erkenschwick und bei Westfalia Herne. Als Drehbuchautor, Regisseur und Produzent, ist er u.a. mit seinen Filmen »Kleine Haie« und »Der bewegte Mann« bekannt geworden. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter der Deutsche Filmpreis für den besten Film und die beste Regie. 2003 feierte er mit »Das Wunder von Bern« einen großen Kinoerfolg.
Donna Woolfolk Cross: Die US-amerikanische Schriftstellerin Donna Woolfolk Cross wurde 1947 in New York City geboren und verbrachte dort auch ihre Kindheit. Nach ihrer Schulzeit studierte sie Englisch an der Universität von Pennsylvania und schloss ihr Studium 1969 mit einem B.A. erfolgreich ab, erst später im Jahre 1972 absolvierte sie ihren Master für Literatur an der Universität von Kalifornien. In den Jahren dazwischen lebte sie in England und arbeitete in London in der Verlagsbranche. 1973 zog es sie wieder zurück nach New York, wo sie einen Lehrstuhl für Kreatives Schreiben am Onondaga College erhielt. Bis heute wohnt sie mehrere Autostunden nördlich von New York zusammen mit ihrem Ehemann.
Bevor sie ihren ersten Roman "Die Päpstin" (1996) herausbrachte, schrieb sie vor allem Schul- und Sachbücher. Hierbei fokussierte sie Themen wie Gesprächstraining und Kommunikation. Eine ihrer frühsten Werke waren "Speaking of Words" (1977) und "Word Abuse:How the words we use use us" (1979). Ihr erfolgreicher Debütroman, der in über 15 Sprachen übersetzt wurde und zehn Monate die Bestsellerliste in Deutschland anführte, ließ sie das Schreiben zu ihrem Hauptberuf machen.
Meinung der Redaktion
Das ist der richtige Weg, Geschichte zu erzählen: mit Tempo und Farbe und Aufregung. Für die, die daran zweifeln, ob Päpstin Johanna jemals gelebt hat: Donna Woolfolk Cross erweckte sie in ihrem Roman zum Leben. Ein Buch, an das man sich erinnert!
Oliver Berben: Oliver Berben ist einer der bekanntesten Produzenten deutscher Fernseh- und Kinounterhaltung; zu seinen großen Erfolgen zählen Oskar Roehlers Elementarteilchen und die TV-Krimiserie Rosa Roth, in der seine Mutter Iris Berben die Hauptrolle spielt.
Bewertung unserer Kunden
Kundenbewertung:
Durchschnitt aus 13 Bewertungen:
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«Wirklich gelungen!»
von einer Kundin oder einem Kunden
(17.05.2012
):
Johanna wird 814 n. Chr. Geboren. Doch den für sie bestimmten weg möchte sie nicht gehen, denn Gott hat andere Pläne mit ihr. Der Edelmann Gerold nimmt sie bei sich auf und sorgt für eine gute Ausbildung. Als er in den Krieg zieht, tritt Johanna unter dem Männernamen Johannes einem Benediktinerkloster bei und ist dort als Arzt tätig.
Ihr Weg führt sie weiter nach Rom, wo sie aufgrund ihres Wissens in der Gunst des Papstes steht und als dieser stirbt, selbst in das Amt, des Papstes gerufen wird.
Dieser Film hat mich tief beeindruckt. Sehr spannend wird hier die Geschichte der Johanna erzählt und man beginnt sich automatisch zu fragen, was daran wahr ist. Lassen Sie sich auf diesen Film ein, mich zumindest hat er wirklich im positiven Sinne überrascht!
«toller film»
von einer Kundin oder einem Kunden
(10.03.2012
):
Das Buch habe ich damals nicht gelesen und habe mich gestern insofern unbeeinflusst auf den Film eingelassen. Ich fand "Die Päpstin" übrigens sehr spannend und möchte das Werk des Regisseurs Sönke Wortmann keinesfalls als Historienschinken abtun.
Heute früh habe ich mich über die legendäre Päpstin Johanna von Ingelheim informiert, weiß nun, dass die Filmhandlung fiktiv ist und erkläre mir den Hype auf das Buch damals mit der Sehnsucht vieler Frauen endlich die eine Hälfte der Welt für sich beanspruchen zu dürfen und zwar mit den gleichen Rechten und Pflichten.
Über 1100 Jahre nach Johanna haben Frauen noch immer keine Chance Päpstin zu werden oder entscheidende Positionen in der Wirtschaft einzunehmen. Nun gut, Deutschland hat immerhin eine Kanzlerin. Derzeit wird über sexuellen Missbrauch an kleinen Jungs in katholischen Institutionen gesprochen. Ich denke, dieses Problem ist auch eine Folge davon, dass man Frauen seit Anbeginn aus dem katholischen Kirchenapparat ausgeschlossen hat.
Warum wurde Frauen die Position des Papstes verwehrt? Hätte es auch Päpstinnen gegeben, so wäre Frauen möglicherweise so genannte Hexenverbrennungen erspart geblieben, so hätten alle Frauen früher lesen und schreiben gelernt. Vielleicht wäre die Welt eine friedlichere geworden. Ich vermute es fast.
«Toll»
von einer Kundin oder einem Kunden
(10.10.2011
):
POPE JOAN zeigt, wie eine Frau im Mittelalter für ihre Überzeugung einstehen kann, obwohl sie eine Frau ist. Mit Johanna Wokalek, gedreht von Sönke Wortmann ein phantastischer Film.
WIRKLICH EMPFEHLENSWERT!
«Eine sehr gute Verfilmung»
von einer Kundin oder einem Kunden
(23.09.2011
):
Durch die Überlänge, ist die Päpstin eine sehr gute Verfilmung des Romans. Selbst wenn man das Buch vorher gelesen hat, wird man nicht enttäuscht sein. Der Film ist sehr gut getroffen. Das Leben von Johanna in Rom hätte allerdings noch etwas ausführlicher sein können. Ein Paar Szenen sind sehr blutig und hart. Aus diesem Grund würde ich meine 12 Jährige Tochter den Film nicht anschauen lassen. Eine Altersfreigabe ab 16 wäre treffender.
«Endlich ein tolles Buch, toll verfilmt...»
von einer Kundin oder einem Kunden
(27.03.2011
):
Wenigen Regisseuren gelingt es, ein wirklich außergewöhnliches Buch mit seiner Detailgenauigkeit zu verfilmen, aber "Die Päpstin" ist ein tolles Beispile dafür, dass es klappen kann!
Ich war im Kino und bin selbst daheim vor dem Fernseher immer noch abgetaucht in diese mitreißende und teilweise auch beklemmende Geschichte um Johanna, die trotz allem ihren Weg und ihre Bestimmung fand.
Toll!
«Eine geglückte Romanverfilmung »
von einer Kundin oder einem Kunden
(16.09.2010
):
Die Päpstin gehört zu einem meiner historischen Lieblingsromane. Zuerst konnte ich mir nicht vorstellen, wie dieses Buch zu einem Film adaptiert wird. Und ich bin überrascht wie gut die Verfilmung gelungen ist. Die grossartige Johanna Wokalik spielt
die kluge Johanna, die sich in der Männerwelt erfolgreich durchsetzt,weil sie überzeugt ist, dass Gott für sie eine Bestimmung vorgesehen hat. Als Mann verkleidet tritt sie ins Benediktinerkloster ein, wird Arzt, geht nach Rom und wird dort zum Papst ernannt.
Der Film überzeugt durch eine tolle Besetzung, mit einer Einfachheit und doch Liebe zum Detail, tollen Kostümen und Schauplätzen. Ein bis zum Schluß spannender Film! Absolut sehenswert.
«Was für ein Kostümfilm!»
von einer Kundin oder einem Kunden
(26.07.2010
):
Verblüffend, wie schnell 2,5 Stunden vergehen können! Was im Kino begann, lässt sich nun auch zu Hause erleben. Sönke Wortmann bleibt seinem Ruf treu und überzeugt durch tolle Besetzung, Liebe zum Detail und einer fabelhaften Drehbuchadaption mit einem wirklich opulenten Film. Genial! DIE Idee für einen verregneten Sonntagnachmittag. Für den abschließenden Überraschungseffekt ist es ratsam erst den Film zu sehen und dann bei Gefallen - begleitet vom Soundtrack - den Roman zu lesen.
«spannender Film über die Katholische Kirche»
von einer Kundin oder einem Kunden
(11.07.2010
):
Dieser Film bleibt stets spannend und gibt Einblicke, wie die Realität in der Karholischen Kirche um das Jahr 840 gewesen sein könnte. Ein hübsches kluges Mädchen setzt sich in der Männerwelt erfolgreich durch und schafft es, auch von einigen Männern dabei unterstützt zu werden. Die Frauenfeindlichkeit der Kirche gründet sich auf sehr wenige Bibelstellen des Hl. Apostels Paulus und lässt dabei andere Bibelstellen über das Leben Jesu völlig außer acht. Johanna ist deshalb aber dennoch keine Emanze geworden, sondern weiß als Antwort auf schwierige Fragen über die Zweitrangigkeit der Frau mit Bibelstellen zu antworten. Damit kann sie selbst die Gunst der Schulleiter für sie gewinnen. Durch ihre Intelligenz übertrifft sie die meisten der Männer und widerlegt Besserwisser, die zu wissen meinen, dass Frauen durch ihre Gebährfähigkeit auch geistig hinter den Männern zurückstehen würden. Das Thema der Benachteiligung der Frau in der Kirche ist wohl der Hauptgrund für diesen Film. Und Johanna verkleidet sich als ihr Bruder Johann, der bei einem Überfall der Normannen getötet worden ist, und beweist, dass sie wesentlich mehr für die Kirche tut als der Großteil der damaligen Kirchenmänner. Sie lässt sich durch die Hänselungen nicht kränken, sondern verfolgt das Ziel, stets für den Dienst Gottes einsatzbereit zu bleiben.
Der Film bleibt bis zum Schluss spannend und abwechslungsreich. Es wird nie langweilig. Deshalb habe ich auch 5 Punkte vergeben.
«Eine wunderschöne Umsetzung, unspektakulär und gerade dadurch überzeugend»
von einer Kundin oder einem Kunden
(07.06.2010
):
Dieser Film hat nichts Hollywoodmässiges an sich. Kaum Special-Effects, kaum Pomp und kein Kitsch. Gerade dadurch hat er mich ungemein überzeugt. Das Buch gehört seit Jahren zu meinen Lieblingsbüchern und ich hatte beinahe Angst den Film zu schauen, aber es hat sich echt gelohnt. Grossartige schauspielerische Leistungen und authentische Kostüme und Schauplätze.
Sehr empfehlenswert!
«Ein toller Film in dem die Rolle der damaligen Frau sehr deutlich wird»
von einer Kundin oder einem Kunden
(29.04.2010
):
Der Film ist sehr spannend und teilweise auch blutrünstig, es wird die klare Rollenverteilung Frau/Mann aufgezeigt. Desweiteren sehr schöne Kostüme und eine spannende Geschichte.
«Liebes- und Leidensgeschichte von Johanna»
von einer Kundin oder einem Kunden
(27.04.2010
):
Trotz der zum Teil grossen Abweichungen von Buch ist dieser Film wunderschön und sehr spannend.
Die Geschichte von Johanna, welche ihren Willen durchgesetzt hat und es bis nach Rom auf den Papststuhl geschafft hat, ist sehr eindrücklich verfilmt. Gerade auch die Szenen mit ihrem Liebhaber Gerold sind einfach unbeschreiblich.
«Historienfilm»
von einer Kundin oder einem Kunden
(19.04.2010
):
Sönke Wortmann ist dafür bekannt, dass er sich immer nah an die Vorlage hält. Dennoch hatte man wohl nach einem Sommermärchen keinen Historienfilm erwartet. Mit guten Schauspielern und liebe zum Detail entstand der Film, mit dem die Stunden verfliegen. Großes Kino!
«Ein gelungene Verfilmung!»
von einer Kundin oder einem Kunden
(03.04.2010
):
Die Verfilmung "Die Päpstin" von Donna W. Cross ist hervorragend gelungen. Die Geschichte hält sich sehr nah an der Buchvorlage, auch wenn natürlich an der ein oder anderen Stelle etwas abgeändert werden mußte. Dies sind allerdings alles nur Kleinigkeiten und tun dem Filmvergnügen keinen Abbruch. Auch daß der Film sehr lang ist, bekommt man beim Anschauen kaum mit, denn die Handlung ist fesselnd, auch wenn das Ende für Nichtkenner des Buches doch sehr abrupt kommt. Alles in allem ist dies ein sehr lohnenswerter Film.
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