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Nach dem Startverbot von Flugzeugen der Boeing-737-Max-Reihe setzt der US-Luftfahrtkonzern Boeing die Auslieferung der entsprechenden Maschinen aus. Die Produktion werde aber trotz der «Lieferpause» fortgesetzt.
Dies sagte ein Boeing-Sprecher am Donnerstag (Ortszeit). Nach Angaben auf der Homepage des Konzerns haben mehr als 100 Kunden insgesamt rund 5000 der Flugzeuge bestellt.
Am Mittwoch hatte die US-Luftfahrtbehörde FAA in Folge von einem Absturz einer Boeing 737-Max-8 in Äthiopien und dem Crash einer baugleichen Maschine im Oktober in Indonesien ein Startverbot für den Flugzeugtyp verhängt.
Als einen Grund hatte die FAA angegeben, Untersuchungen hätten Ähnlichkeiten bei den beiden Abstürzen ergeben. Vor den USA hatten als Folge des Absturzes in Äthiopien bereits die EU und zahlreiche andere Länder Startverbote für die 737 Max erlassen beziehungsweise die Genehmigungen für Überflüge entzogen. Boeing selber hatte am Mittwoch ein weltweites Startverbot für alle 371 bisher ausgelieferten Maschinen des Verkaufsschlagers empfohlen. (sda/dpa)
Bei Protesten der französischen «Gelbwesten»-Bewegung gegen hohe Benzinpreise und Lebenshaltungskosten ist es am Samstag zu schweren Ausschreitungen auf den Pariser Champs-Élysées gekommen.
Einige Demonstranten rissen Steine aus dem Pflaster und errichteten auf der Prachtstrasse Barrikaden gegen die Polizei. Die Feuerwehr musste mehrere brennende Barrikaden löschen. Über der Strasse stand eine schwarze Rauchwolke. Die Polizei reagierte auf die Randale mit Tränengas und Wasserwerfern.
Laut …