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Al Sharpton erinnert in seinem neuen Buch an Michael Jacksons überraschendes Auftauchen bei James Browns Begräbnis.Der amerikanische Bürgerrechtler, Prediger und demokratischer Politiker Al Sharpton hat ein neues Buch „The Rejected Stone“, veröffentlicht. Darin berichtet er auch über den Verlust seiner Vaterfigur, James Brown.
Auf den Seiten über Browns Begräbnis kommt Al Sharpton auf Michael Jackson zu sprechen, der nach seinem Freispruch im Prozess 2005 in Bahrein lebte, jedoch in die USA zurückkehrte, um von seinem Idol James Brown Abschied zu nehmen.
Michael habe Brown im Leichenhaus sehen wollen und sei rund eine Stunde dort gewesen, um sich von ihm zu verabschieden. Dabei habe er den Bestatter darauf aufmerksam gemacht, James Browns Frisur nicht richtig gekämmt zu haben. Michael habe dann selbst einen Kamm zur Hand genommen und die Frisur gerichtet.
Al Sharpton, der vom Bestatter einen Anruf erhielt und diesem das OK gab, damit Michael den Körper Browns besuchen konnte, telefonierte später selbst mit Michael Jackson (Sharpton und Michael kannten sich seit ihrer Jugend). Der Bürgerrechtler versuchte Michael zu überreden, damit er auch an das öffentliche Begräbnis kommt und es nicht bei diesem privaten Abschied von James Brown belasse. Michael Jackson hatte sich zu dem Zeitpunkt seit eineinhalb Jahren nicht mehr in der Öffentlichkeit der USA gezeigt. „Was gibt es für einen besseren Zeitpunkt als diesen? Du kommst, um deinem Idol Respekt zu zollen“, habe er ihn ermutigt. Michael habe nur gesagt, er werde darüber nachdenken.
Letztendlich kam Michael Jackso an James Browns Abschiedszeremonie und hielt eine bewegende Rede.
Quelle: jackson.ch, nydailynews.com