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Bis zum 2. Februar werden 118 Spielfilme und Dokumentationen sowie Kurzfilme aus 27 Ländern gezeigt. 56 Filme treten in vier Wettbewerbskategorien gegeneinander an. Eröffnet wurde das Festival von seinem Gründer, dem Schauspieler Robert Redford.
Zum Auftakt standen zwei Dokumentationen auf dem Programm: Die von Michelle und Barack Obama mitproduzierte Doku «Crip Camp» über ein Sommercamp für Jugendliche mit Behinderungen und «Americana» über das Leben von Taylor Swift. In der Dokumentation spricht die Pop-Sängerin über Krisen, politisches Engagement und ihren kreativen Prozess.
In der Wettbewerbsjury wirken unter anderem Ethan Hawke, Isabella Rossellini und die Filmemacherin Dee Rees mit. Schweizer Filme wurden zwei für den Wettbewerb selektioniert: der Dokumentarfilm «Saudi Runaway» von Susanne Regina Meures und der Spielfilm «Yalda, A Night For Forgiveness» von Massoud Bakhshi.
Am diesjährigen Festival wird auch der Schweizer Film «Los» Weltpremiere feiern. Das Werk der beiden Schweizer Roman Vital und Sandro Zollinger verbindet Virtual Reality mit der Literatur des Schweizer Autors Klaus Merz.
Für viele Independent-Filme ist das Sundance-Festival ein Sprungbrett, um einen Verleih zu finden oder für spätere Festivals und Filmpreise entdeckt zu werden.