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In Ciudad Juárez im nördliche Bundesstaat Chihuahua hat die Gewalt an Frauen in den ersten Monaten des Jahres 2016 zugenommen. Von Januar bis Juni 2016 sind 16 Fälle von Feminizid (Frauenmorde) registriert worden.
Der Konflikt zwischen den protestierenden LehrerInnen und den mexikanischen Behörden in Oaxaca ist in den letzten Wochen eskaliert. PBI fordert die mexikanischen Behörden auf, das Recht auf Protest zu respektieren.
Seit Mai 2016 finden in Kolumbien Demonstrationen statt. Amnesty International fordert, dass die kolumbianischen Sicherheitskräfte nicht zu exzessiver Gewalt greifen, sondern lediglich für die öffentliche Sicherheit sorgen.
Im Mai 2016 veröffentlichten PBI Mexiko und WOLA den Bericht über «Mexikos Mechanismen zum Schutz der MenschenrechtsverteidigerInnen und JournalistInnen: Fortschritte und kontinuierliche Herausforderungen».
Ende April fand im europäischen Parlament die Konferenz über MenschenrechtsverteidigerInnen, die gegen die Landenteignung im Zusammenhang mit europäischen Investitionen in Drittstaatländern ankämpfen, statt.
Vom 29. Februar bis zum 24. März 2016 fand in Genf die 31. Tagung des UN-Menschenrechtrats statt. PBI äusserte sich zur Situation der MRV in Kolumbien und unterstützte aktiv eine neue Resolution zum Schutz von MRV.
Auf seinem Besuch in der Schweiz vom 7. bis 11. März erklärte Pedro Tzicá wie wichtig das Wasser und die Natur für die indigene Bevölkerung sind und wie Mega-Wasserkraftwerke eine Bedrohung für deren Leben darstellen.