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Dass die Israelische Regierung kein besonderes Interesse an einer Aufarbeitung der humanitären Sitaution (vgl. das Dossier von Amnesty International) im Gaza hat, versteht sich von selbst. Seit der Tötung von zehn „Free Gaza“ Aktivisten letzte Woche, hat die Regierung verschiedene Videos und Pressemitteilungen veröffentlicht, welche ihre Sicht der Dinge unterstützen.
Dies, stellt About Ayman Mohyeldin auf dem Middle East Blog von Al Jazeera klar, sei ein der israelischen Regierung unbelassenes Recht.
Am Freitag veröffentlichte das zum Büro des israelischen Premiers gehörende „israeli government press office“ (ist auch für die Akkreditierung ausländischer Medienschaffender zuständig) aber ein Video, welches die Grenzen des Anstandes sprengt. Hergestellt wurde das Video von Caroline Glick. Glick ist stellvertretende Redaktionsleiterin des Jerusalem Post. Neben ihrer journalistischen Tätigkeit arbeitet Glick für den konservativen amerikanischen Think Tank Center for Security Policy.
Vodpod videos no longer available.
Kurz darauf veröffentlichte die Israelische Regierung folgende Stellungnahme:
Due to a misunderstanding on our part, earlier today we inadvertently issued a video link that had been sent for our perusal. It was not intended for general release. The contents of the video in no way represent the official policy of either the Government Press Office or of the State of Israel.
We apologize for any inconvenience.
Thank you for your patients and understanding.
Efraim Roseman