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Virginia Woolfs avantgardistischer Roman „Orlando“ handelt von einem jungen adligen Menschen, der über Jahrhunderte lang lebte und dabei imstande war, das Geschlecht zu wechseln. Die von Tilda Swinton entwickelte gleichnamige Ausstellung zeigt die Werke zeitgenössischer Kunstschaffender und Fotograf_innen, welche die zentralen Themen der Geschichte Orlandos aufgreifen: Geschlechterfluidität, die Idee eines grenzenlosen Bewusstseins und die Perspektive endlosen Lebens.
Jamal Nxedlana, FAKA Portrait, Johannesburg, 2019 © Jamal Nxedlana