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Der Dreikönigstag gilt als Abschluss der weihnachtlichen Festlichkeiten, er wird daher auch als 12. Tag von Weihnachten bezeichnet. In einigen Ländern wird also über den 24. Und 25. Dezember hinaus Weihnachten gefeiert.
Epiphanie
Der Heilige Dreikönigstag wird auch als Epiphanie bezeichnet, ein christliches Fest am 6. Januar. Es ist auch als zwölfter Tag von Weihnachten oder Kleinweihnachten bekannt. Der Vorabend ist die Zwölfte Nacht und der Anlass erinnert an drei Ereignisse: die Taufe Jesu in der Gottes Sohn offenbart wurde; den Besuch der Weisen von Bethlehem bei dem er als König der Heiden offenbart wurde sowie das Wunder zu Kana, indem er die Macht Wunder zu vollbringen offenbarte.
Der Dreikönigstag: Ein Tag der Geschenke
In vielen Ländern gilt der Dreikönigstag als ein Tag der Geschenke. In Russland gibt es eine Legende, die besagt, dass Babouschka eine ältere Frau war, die den drei Weisen den falschen Weg nach Bethlehem wies, damit sie Jesus finden. Später tat es ihr leid, aber sie konnte die Weisen nicht finden, um sie über den Fehler zu informieren. Heute erzählt man in Russland, dass sie am 5. Januar, dem Tag vor dem Dreikönigstag, russische Kinder besucht und ihnen Geschenke ans Bett legt, in der Hoffnung, dass eines der Kinder das Jesuskind ist und ihr vergeben wird.
Der Dreikönigskuchen
Hierzulande ist der Dreikönigstag in den christlichen Gebieten ein Feiertag. Die heiligen drei Könige kennen wir als Caspar «Hüter des Schatzes», Melchior «König des Lichts» und Balthasar «Gott schütze den König». In Krippen dürfen sie natürlich nicht fehlen und viele erfreuen sich an dem Königskuchen, der zu diesem Tag gehört. Wer den König in seinem Brötchen findet, darf sich die Krone für einen Tag aufsetzen und den Tag geniessen. Doch lecker ist der Kuchen allemal.
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