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Ihr Essay «I don’t know what to do with good white people» machte Brit Bennett 2014 in den USA bekannt. Mit kaum 26 veröffentlichte sie dann ihren ersten Roman «Die Mütter», seitdem gilt sie als eine der wichtigsten jungen Stimmen der US-Literatur und als eine der Autorinnen, die in die grossen literarischen Fusstapfen von Toni Morrison treten können. «Die verschwindende Hälfte» beginnt in den 1950er Jahren im ländlichen Louisiana mit den Zwillingsschwestern Stella und Desiree. So unterschiedlich sie sind, in einem sind sie sich einig: An diesem Ort sehen sie keine Zukunft für sich. Bennet erzählt die Geschichte einer Emanzipation von Herkunft, Hautfarbe und Geschlecht, die mehrere Generationen und Jahrzehnte umfasst – mit Entschiedenheit, Anmut und Nonchalance.
Eintritt frei, Reservation empfohlen