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Welches war kein Hauptergebnis der Studie von Suendre und Jose?
Die EhrenamtlerInnen konnten unabhängig von ihrer Gesundheit und finanziellen Situation am Programm teilnehmen und schätzten die Integration mit den Kindern sehr
Viele Kinder, insbesondere Jungen, sagten in den Telefonaten, dass sie mit ihren Eltern nicht über Dinge sprechen können, die ihnen wichtig sind
Kinder haben am Telefon davon berichtet was sie geschafft haben und von positiven Ereignissen
Kinder aus der Innenstadt, insbesondere Mädchen, profitierten von diesem Programm
fehlende Informationen und der Eindruck, es nicht zu brauchen, war häufiger von Kindern genannte Gründe, das Telefonangebot nicht zu nutzen
Szendre und Jose (1996) führten eine Studie zum ehrenamtlichen Engagement älterer Menschen im Rahmen des "Grandma please" Programms durch. Welche der Aussagen ist im Rahmen der Studie nicht richtig?
Das Programm "Grandma Please" richtete sich an Kinder, die alleine zu Hause sind, mit jemandem reden möchten, Hilfe bei den Hausaufgaben benötigen oder sich in einer Notsituation befinden
Fast alle der befragten Kinder kannten das Programm und wussten wo sie die Telefonnummer finden konnten.
Im Zeitraum der Durchführung der Studie waren die weiblichen Teilnehmer in der Mehrzahl. Nur ein "Grandpa" beteiligte sich in diesem Programm.
Spieziell ältere Mädchen profitierten von dem Programm
Die älteren ehrenamtlich Tätigen gaben an, von der Tätigkeit psychologisch zu profitieren.
Grandma Please: Es wurde etwas untersucht, was vorher nicht untersucht wurde. Welche Aussage gehört nicht dazu?
auch positive Erlebnisse wurden gezählt
richtete sich an Kinder in ärmeren Stadtteilen der Großstadt
Ethische Diversität der Freiwilligen
Ältere als Ehrenamtliche, die ohne Rücksicht auf finanzielle
Szendre und Jose berücksichtigen in ihrer Studie auch Apsekte, die in vorigen Studien in Telefonberatungen für Kinder keine Berücksichtigung fanden. Welcher der folgenden Aspekte wurde in der Studie von Szendre und Jose nicht berücksichtigt?
Es wurden auch Gespräche über positive Ereignisse analysiert
Es wurden auch Kinder befragt, die den Dienst kannten, aber nicht nutzten
Telefonische Beratung richtete sich speziell an Kinder aus ärmeren Vierteln einer Großstadt
Bei den älteren Freiwilligen handelt es sich um eine sehr diverse Gruppe in Bezug auf den ethnischen Hintergrund
E) Es wurden ältere Menschen als Freiwillige eingesetzt, die sich unabhängig von Gesundheit und finanziellen Bed
Artikel Windsor; Auswirkungen von ehrenamtlicher Arbeit aus der sozioemotionalen Selektivitätstheorie. Was stimmt nicht mit dieser überein
Bei einem typischen Verlauf gewinnen soziale Beziehung mit zunehmenden Alter an Bedeutung.
Ältere Menschen gewinnen zunehmend Zufriedenheit daraus, anderen zu helfen.
Mit zunehmenden Alter konzentrieren sich Menschen immer stärker auf emotional bedeutsame Ereignisse in der Zukunft. Dies wird Paradox des Alterns genannt
Ehrenamtliche Arbeit kann ein guter Weg sein, veränderte Bedürfnisse älterer Menschen zu erfüllen.
Ältere Menschen haben ein höheres Wohlbefinden als jüngere Menschen.
Was beschreibt den Zusammenhang von ehrenamtlicher Arbeit und Wohlbefinden falsch? (Windsor)
Zusatz zu A: negativen Folgen eines hohen Ausmaßes an eherenamtl. Arbeit schützt.
Zusatz zu D: hohem Maße ehrenamtlich zu engagieren.
A) Bei älteren Menschen ohne Paarbeziehung war ein hohes Maß an ehrenamtlicher Arbeit besonders stark mit niedrigem Wohlbefinden assoziiert. Dies deutet darauf hin, dass Unterstützung, die eine Person in einer Paarbeziehung erfährt, von den negativen Fol
B) Von denjenigen, die sich in sehr hohem Maße ( über 800h) engagieren war Wohlbefinden von Frauen im Vergleich zu Männern besonders niedrig.
C) Bei älteren Menschen, die sich in mittlerem Maß ehrenamtliche engagieren, war Wohlbefinden höher als bei Personen, die sich gar nicht oder in sehr hohem Maße engagieren.
D) Aufgrund des Studiendesigns können die Ergebnisse nicht kausal interpretiert werden. Daher ist nicht klar, ob ein hohes Maß zu niedrigem Wohlbefinden führt oder ob Personen mit niedrigem Wohlbefinden stärker dazu neigen, sich in hohem Maße ehrenamtli
E) Besonders bei Personen mit hohem Bildungsniveau wirkt sich ein hohes Maß an ehrenamtlichem Engagement negativ auf das Wohlbefinden aus.
De Donder et al. untersuchten den Zusammenhang zwischen sozialem Kapital und Gefühlen der Unsicherheit bei älteren Menschen in verschiedenen belgischen Gemeinden. Welche Aussage ist falsch?
) soziale Beziehungen, Ortsbindung und Bürgerbeteiligung sind wichtige Aspekte des sozialen Kapitals im Sinne von de Donder et al
De Donder et al befragten ausschließlich Personen im sehr hohen Lebensalter (85+)
Die Ergebnisse zeigen, dass mangelnde Möglichkeiten zur politischen Partizipation der wichtigste Faktor für die Interpretation von Gefühlen der Unischerheit darstellen.
Gefühlen der Unischerheit hängen mit dem Grad der Nachbarschaftszufriedenheit und nachbarschaftlicher Einbindung zusammen.
De Donder et al. empfehlen, ältere Menschen stärker am Prozess der politischen Entscheidungsfindung zu beteiligen, um Gefühle der Unischerheit zu reduzieren.
De Donder et al. beschreiben in ihrem Artikel das Konvoi-Modell der sozialen Beziehungen aufbauend auf Antonucci, Birditt & Akiyama (2009). Welche Aussage geht nicht aus dem Text hervor?
Der Begriff "Konvoi" umfasst die verschiedenen engen sozialen Bindungen eines Individuums
Das Konvoi-Modell wird bisher nur selten verwendet, um den Zusammenhang von sozialen Beziehungen mit Gesundheit und psychischem Wohlbefinden zu untersuchen
Die erste Komponente des Modells bezieht sich auf strukturelle Eigenschaften des Modells wie z.B. die Anzahl der Personen im Netzwerk, deren jeweilige Beziehung zum Individuum und die Kontakthäufigkeit.
Die zweite Komponente stellt dar, welche Personen des Netzwerks Unterstützung anbieten z.B. in Form von praktischer Hilfe oder emotionaler Unterstützung
Die meisten bisherigen Studien berücksichtigen nur die Größe und Zusammensetzung sozialer Netzwerke, während der Zusammenhang mit sozialer Unterstützung meiste außen vor bleibt