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Die Forscher aus Singapur vermuten eine Beeinträchtigung der Beziehung zu den Eltern als Ursache
Der Blick auf Telefone, Tablets oder Fernseher verändert die Gehirne von Kindern unter zwei Jahren, warnen neue Forschungsergebnisse. Laut Wissenschaftlern aus Singapur beeinträchtigt die Bildschirmzeit die Entwicklung von "kognitiven Fähigkeiten hoher Ordnung" wie Entscheidungsfindung, Denken und Kreativität.
Die Ergebnisse basieren auf Scans von 437 Kleinkindern aus Singapur im Alter von 18 Monaten. Gemäss der Co-Autorin Dr. Evelyn Law von der National University of Singapore ist eine mögliche Erklärung, dass das Starren auf Bildschirme die Beziehung zu den Eltern schädigt, die für die Entwicklung des Gehirns von entscheidender Bedeutung ist. Die Wissenschaftler schreiben aber, dass weitere Forschungen nötig seien.