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Links eine Aufnahme vom Frühjahr 1943. Im Zentrum gut erkennbar der Schienenkreis mit der Antenne und am rechten Bildrand
der ebenfalls 30 m messende runde Bunker – einziges Objekt das in der Nachkriegs-Luftaufnahme einen Fussabdruck hinterliess.
Ob es sich bei dem links unten sichtbaren – ebenfalls ca. 30 m messenden – Kreis um eine Scheinanlage,
einen alternativen Standort oder etwas anderes handelt, konnte nicht geklärt werden.
Rechts die Situation nach dem Bombardement vom 7. März 1944 – Aufnahme vom 28. April 1944.
Der Bunker war da schon mit Erdreich gedeckt und gut getarnt.
Allerdings war der gesamte Sperrbereich durch seine Form sehr auffällig.
Quelle: NARA (public domain). Die Aufnahmen sind dem Buch «Stations radar et radio-navigation sur le Mur de l’Atlantique» (Seite 117) entnommen.
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