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Sechs Monate vor der Pandemie handelte Bill Gates mit einem demokratischen Kongressabgeordneten einen Vertrag über 100 Millionen Dollar zur Ermittlung von Kontaktpersonen aus.
Vier Monate bevor SARS-CoV-2 ausbrach und die Bevölkerung Chinas infizierte, war Bill Gates damit beschäftigt, über ein 100 Milliarden Dollar schweres Programm zur Ermittlung von Kontaktpersonen zu verhandeln, das von den Regierungen umgesetzt und allen Amerikanern aufgezwungen werden sollte. In der Woche vom 12. bis 19. August traf sich die Gates-Stiftung privat mit dem US-Kongressabgeordneten Bobby L. Rush (D-IL) in Ruanda, Ostafrika. Die einwöchige Veranstaltung stand unter der Schirmherrschaft der Bill and Melinda Gates Foundation und des Rockefeller Brothers Fund.
Bei dem Treffen erörterten sie die Einführung einer breit angelegten Ermittlung von Kontaktpersonen und verhandelten darüber, welche Unternehmen von dem Plan profitieren könnten. Sie erörterten, wie man alle Amerikaner ausfindig machen kann, wie man sie zwingen kann, sich medizinischen Tests zu unterziehen und Impfpässe zu akzeptieren, damit sie ihr Leben weiterleben können.
Bill Gates schmiedete schon Monate vor Ausbruch der Pandemie Pläne, Menschen aufzuspüren
Bill Gates ist der Geldgeber Nummer eins der WHO und ist in den Medien…..