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Die Geschichte tönt unglaublich, hätte für Ericsson aber schlimmere Folgen haben können. Der Schwede war im thailändischen Ferienort Phuket mit dem Rennrad unterwegs, als er wegen eines Huhns zu Sturz kam.
Ericsson kam mit dem Schrecken und mit Blessuren an der linken Schulter, am linken Ellbogen, am linken Knie und an der rechten Hand relativ glimpflich davon. Er erlitt lediglich Prellungen und Hautabschürfungen.
Der üble Sturz hätte weit schlimmere Folgen haben können.
Nach eigenen Angaben war Ericsson mit rund 45 Stundenkilometern unterwegs, als er wegen des Federviehs zu Fall kam. «Ich hatte viel Glück», sagte der Schwede am Tag vor den ersten Trainings für den Grand Prix von Malaysia in Sepang. «Der üble Sturz hätte weit schlimmere Folgen haben können.»
Da sei ihm seine Tierliebe zum Verhängnis geworden, sonst hätte er das Huhn einfach überfahren und wäre wohl nicht gestürzt, scherzte Ericsson weiter. Sein Start am GP von Malaysia in Sepang ist nicht gefährdet.