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Bei den 4x-Weltmeisterschaften im Val di Sole verteidigt die Tschechin Romana Labounkova ihren Titel. Die einzige Schweizer Fahrerin Saskia Lack wird Sechste. Bei den Herren wird Romain Mayet Nachfolger seines abwesenden Landsmannes Quentin Derbier. Die Schweizer scheiden im Viertelfinale aus, auch Lutz Weber, der sich mit der zweitbesten Qualifikations-Zeit für die Achtelfinals qualifiziert hat.
Bei den Four-Cross-Weltmeisterschaften im Val di Sole hat die Tschechin Romana Labounkova ihren Titel verteidigt. Die einzige Schweizer Starterin Saskia Lack belegt Rang sechs. Bei den Herren wird Romain Mayet Nachfolger seines abwesenden Landsmannes Quentin Derbier. Die Schweizer scheiden im Viertelfinale aus, auch Lutz Weber, der sich mit der zweitbesten Qualifikations-Zeit für die Achtelfinals qualifiziert hat.
Trotz der kühlen Temperaturen ist am Freitagabend in Commezzadura die Four-Cross-Strecke komplett von Zuschauern gesäumt. Den Schweizern bringt die Unterstützung des Publikums allerdings wenig.
Bei den Damen sind nur zehn Teilnehmerinnen am Start, Saskia Lack qualifiziert sich als Sechste. Im Halbfinale scheidet sie jedoch gegen Titelverteidigerin Romana Labounkova und Silbermedaillengewinnerin Natasha Bradley (Gbr) aus.
Im kleinen Finale landet Lack hinter Anna Newkirk aus den USA auf Rang zwei und behält somit ihren Quali-Rang.
Bei den Herren erwischt es Lutz Weber im Viertelfinale. Nach Rang zwei in der Qualifikation hat Weber sicher auf mehr gehofft, doch er trifft da schon auf dem späteren Weltmeister Romain Mayet und auch der Slowene Urban Rotnik erweist sich als zu stark. Weber wird am Ende als Neunter notiert.
Samuel Willimann (20.) und Felix Klee (18.) bleiben bereits im Achtelfinale hängen.
Favorit und Quali-Sieger Tomas Slavik aus der Tschechischen Republik schafft es auch in diesem Jahr nicht, seine Qualitäten in einen WM-Titel umzumünzen. Er stürzt im Halbfinale und muss sich als Sieger des kleinen Finals mit Rang fünf zufrieden geben.
Romain Mayet dagegen, in der Quali nur mit der zehnten Zeit, holt sich erstmals den Titel vor Elliot Heap aus Großbritannien und Felix Beckemann aus Schweden, dem Titelträger von 2017.