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Isabel Amaya, professionelle Flamenco-Tänzerin, wurde in Cadiz (Spanien) geboren, einer der Wiegenstädte des Flamenco. Sie wuchs umgeben von dieser Kunst auf und begann im Alter von acht Jahren ihre Ausbildung zur Tänzerin in der Tanzakademie der Peña Enrique el Mellizo in Cádiz, bei der Lehrerin Carmen Giraldez aus Sevilla. In dieser Schule erhielt sie eine solide Ausbildung und ein tiefes Wissen über die verschiedenen Zweige des Flamenco und festigte ihre Erfahrung auf der Bühne als Solistin und in Gruppenformationen.
Der Flamenco entwickelt sich ständig weiter, weshalb Isabel ihre Ausbildung weiter bereichert, indem sie bei verschiedenen Lehrern in Intensivkursen lernt, die sie selbst in Zürich organisiert, oder regelmäßig nach Spanien reist, um weiter zu wachsen und für ihre Schüler auf dem neuesten Stand zu bleiben. Zu ihren Lehrern gehören einige der wichtigsten Figuren der aktuellen Flamenco- Szene, wie Javier Latorre, Antonio Canales, Eva la Yerbabuena, Leonor Leal, Marcos Flores, Jesus Fernandez, Maria Moreno, Manuel Betanzos, la Lupi, etc.
Im Alter von zwanzig Jahren wurde sie von einer Flamencoschule in Zürich gebeten, als Lehrerin und Tänzerin zu arbeiten, und seitdem hat sie nicht aufgehört, ihre Kunst und ihr Wissen in diesem Land zu teilen. Zu Arbeiten und Tätigkeiten gehören u.a. ihre siebenjährige Lehrtätigkeit an der Ballettschule für das Opernhaus Zürich, fünf Jahre an der Colombo Dance Factory in Zürich, sowie zahlreiche Intensivkurse. Zurzeit unterrichtet sie regelmäßig Kurse an Schulen in Bern, Luzern, Basel, Neuenburg und im Tanzwerk101 in Zürich. Zu ihren nennenswertesten Projekten auf der Bühne gehören z.B. die Teilnahme an Art on Ice (Hallenstadion, Zürich), Flamenco-Festival «Arte reunido» (Theater Stok, Zürich), Mitarbeit in der Big Band der Jazzschule Luzern, unter der Regie von Perico Sambeat (KKL Luzern), Show «Blanco y negro» mit Elena Vicini und Antonio Perujo im Bernhard Theater (Zürich) und Kurtheater (Baden), Show «Madres» von Elena Vicini im Bernhardheater (Zürich) und Kurtheater (Baden), Trainer und Choreograph der Tänzerin Nina Corti, Zusammenarbeit mit dem Pianisten Thierry Lang, Konzerte mit Singer-Songwriter Javier Ruibal (Zürich, Bern, Basel), Konzerte mit Gitarrist Jose Luis Montón zusammen mit Andi Pupato (Perkussion) und Björn Meyer (Bass) (Vidmarhalle, Bern und Moods Zürich).
Stundenbeschrieb
Cortés begleitet. «Jeder kann Flamenco tanzen», nach diesem Prinzip arbeitet Isabel daran, alle Schüler, die in ihren Unterricht kommen, zu integrieren, egal ob sie tänzerische Vorkenntnisse haben oder nicht. Isabels Choreographien basieren auf traditionellen Strukturen, aber mit modernen Flamenco-Techniken und -Sequenzen.
Ziel ist es zu verstehen, wie eine Choreographie aufgebaut ist, die verschiedenen Rhythmen zu verstehen und den Charakter jedes Stils zu verinnerlichen, um die Individualität dessen zu kanalisieren und auszudrücken.
Der Unterricht wird live von dem Gitarristen Vicente