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hat einen Thread verdient, der nicht nur "schlachten" oder den Wert "forever" hochjubeln will. Der Chart (hier im Jahresüberblick) erscheint mir im Moment bemerkenswert: mit Phantasie ist eine Formation ähnlich S-K-S zu erkennen, und das Hoch vom Januar (37,- ?) wurde signifikant genommen. Die Indikatoren (TrendFOLGE!) sehen natürlich gut aus. Die Bollinger sind weit offen. Das alles zusammen sollte ein weiteres Aufwärtspotential indizieren - vielleicht nach einer kleinen Erholung auf dem derzeitigen Niveau.
Ich bin mit einem Hebelprodukt investiert und würdemich über weitere Meinungen und Fakten freuen.
TEILE DEN ARTIKEL Russen senken Gaspreise nach Deutschland 14. Februar 2020, 11:30 Uhr ALARM Gazprom Nieft Foto: Gazprom Nieft
Der russische Gasriese Gazprom und der deutsche Energiekonzern Uniper haben beschlossen, das Schiedsverfahren wegen vertraglicher Preise für Erdgaslieferungen auszusetzen.
Die Gazprom-Uniper-Siedlung Gazprom gab bekannt, dass Gazprom Export im Januar 2018 ein Verfahren eingeleitet hat, die Parteien haben sich jedoch darauf geeinigt, den Fall am 10. Januar 2020 zu beenden.
Nach der Information von Kommersant, dass Gazprom im bulgarischen Vertrag eine Preisindizierung für Gas-Hubs in Europa anwenden kann, kündigt Elena Burmistrowa, Leiterin von Gazprom Export, Neuverhandlungen von Verträgen im Wert von "mehreren zehn Milliarden Kubikmetern" an. In diesem Zusammenhang erwähnt die Zeitung das bereits erwähnte Bulgarien und die Niederlande, Serbien, die Türkei, Ungarn und Italien, die zusammen über 30 Milliarden Kubikmeter kaufen. Gas aus Russland jährlich.
Gazprom beabsichtigt, bestehende Verträge mit diesen Ländern zu verlängern und sie gegebenenfalls mit zusätzlichem Gas zu versorgen. Es wird ein Anstieg der Lieferungen in Länder außerhalb der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten um 34 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 199,8 Milliarden Kubikmeter prognostiziert.
Ich hab mir die Statistik angeschaut, mit der selben Rechnung wie eine Sterblichkeit von wenigen Prozent genannt wird kann man auch behaupten, dass nur 13 % der Erkrankten gesund werden. Ich denke am realistischsten ist es zu sagen, dass über 10 % der Leute die Krankheitssymptome entwickeln sterben. Männer über 50 haben noch schlechtere Chancen.
Auffällig ist, dass in wärmeren Regionen ohne moderne Klimaanlagen-Kultur das Virus sich kaum verbreitet, also vermute ich, dass der Sommer zunächst der Krankheit ein vorläufiges Ende bereitet, und evtl. nächsten Winter erneut Probleme machen kann.
"USA wollen energiepolitische Unabhängigkeit von Russland fördern - Die USA wollen mit einer Finanzspritze von einer Milliarde Euro die energiepolitische Unabhängigkeit von Ländern in Osteuropa von Russland fördern. Im Konflikt um das Energieprojekts Nord Stream 2 solle das Geld an die Länder der sogenannten Drei-Meere-Initiative in Zentral- und Osteuropa gehen und für mehr energiepolitische Unabhängigkeit Europas sorgen, sagte Pompeo. Ziel sei, Investitionen der Privatwirtschaft in den Energiesektor zu fördern.
Mit Blick auf das von Deutschland befürwortete Energieprojekt stellte Pompeo erneut infrage, dass es sich dabei um ein rein wirtschaftliches Projekt handele. Die USA warnen seit langem vor einer zu großen Abhängigkeit der EU von russischem Gas und wollen das Nord Stream 2 verhindern."
"Ziel sei, Investitionen der Privatwirtschaft in den Energiesektor zu fördern. Die Drei-Länder-Initiative besteht aus Ländern in Ost- und Mitteleuropa und soll unter anderem die Zusammenarbeit in wirtschaftlichen Fragen fördern."
liest sich wie eine indirekte Subvention für die Amifracker. Vielleicht ist es so nachhaltiger als wenn man denen das Geld direkt zuschiebt? Die scheinen ja ganz schön in der Sch****zu stecken, wenn die zu solchen Maßnahmen greifen. Das ist wohl auch das Problem mit GP, offensichtliche wirtschaftliche Nachteile werden aus politischen Gründen in Kauf genommen. Wäre da nicht die aussichtsreiche Dividendenpolitik würde ich so langsam die Lust verlieren weiter abzuwarten.
GAZPROM verkündete Quartalsergebnis zum jüngsten Jahresviertel
Gazprom hat am 12.02.2020 das Zahlenwerk zum am 31.12.2019 abgelaufenen Jahresviertel vorgestellt.
Der Gewinn je Aktie lag bei 0,461 USD. Im Vorjahresviertel waren 0,742 USD je Aktie erzielt worden.
Im abgelaufenen Quartal hat GAZPROM 32,30 Milliarden USD umgesetzt. Das entspricht einem Abschlag von 11,74 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert. Hier waren 36,09 Milliarden USD umgesetzt worden.
Die Analysten-Schätzungen für den Gewinn je Aktie im Quartal hatten bei 0,456 USD gelegen. Umsatzseitig waren die Experten im Berichtszeitraum von 34,76 Milliarden USD ausgegangen.
Für das abgelaufene Geschäftsjahr wurde ein Gewinn je Aktie von 1,79 USD ausgewiesen. Im Vorjahr hatte das Unternehmen ein EPS von 2,04 USD je Aktie generiert.
Der Umsatz für das abgelaufene Geschäftsjahr belief sich auf 120,00 Milliarden USD, das entspricht einem Minus von 6,23 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, in dem 127,48 Milliarden USD in den Büchern gestanden hatten.
Die Schätzungen der Analysten hatten für das Gesamtjahr bei einem Gewinn von 1,70 USD je Aktie sowie einem Umsatz von 121,80 Milliarden USD gelegen.
Macron das Bankenwürstel spricht mir aus der Seele, mal sehen ob´s was bringt. Und im April wieder ein Normandietreffen? Hab ja eigentlich gehofft, dass die Sanktionen nach dem letzten runtergefahren werden! Es wird Zeit, die AfD würde sich sonst vor lauter Freude im nächsten Wahlkampf kaum noch einkriegen, die hätten ein ganz leichtes Spiel mit den 3 Säulen Migranten, Russophobie, Klimawahn. Wenn dann noch der Blackrockmann Merz antritt: Gute Nacht Deutschland!
Gazprom Aktie: Knaller – noch 11 Tage…. Von Frank Holbaum -16. Februar 2020 9091 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne Der Markt hat eine neue Hammer-Nachricht aus Russland konsequent ignoriert. Der Titel von Gazprom ist auch im Montagshandel schwächer geworden. Die Aktie könne nun aus Sicht von Investoren und Analysten jederzeit wieder nach oben drehen, erwarten Beobachter. Denn: Russland umgeht die Sanktionen der USA im Zusammenhang mit dem Bau der Nordstream-2-Pipeline geschickt.
Noch 11 Tage, dann wachen wohl alle Analysten auf. Gazprom wird aktuell radikal unterschätzt. Das Unternehmen aus Russland hat beste Chancen, in den kommenden Wochen – zumindest ab dem 27. Februar – massiv nach oben auszubrechen. Am 27. Februar wird das Schiff erwartet, das bei der Fertigstellung der Pipeline Nordstream 2 unterstützen soll. Noch hing das russische Schiff kürzlich im japanischen Meer. Darauf scheint bei den Analysten fast niemand zu achten. Dennoch bleibt der Kurs noch recht stark.
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Gazprom: Kursplus viel zu langsam
Grundsätzlich ist das Kursplus aktuell viel zu langsam erzielt worden. Der Wert hat in der vergangenen Woche etwa lächerliche 4 % gewinnen. Damit hat die Aktie nur formal den charttechnischen und den technischen Aufwärtstrend wieder hergestellt. Das reicht allerdings noch nicht, um hier den neuen Aussichten gerecht zu werden. Es fehlen derzeit offenbar nur wenige Prozent, um die Pipeline fertig zu stellen. Kürzlich war die Rede davon, dass schon 94 % fertig gestellt seien. Noch fehlt der Rest.
Denn Gazprom scheitert vor allem an der bis dato ausstehenden Fertigstellung der Nordstream 2 Pipeline. Die Schwierigkeiten, die sich nach dem Einschreiten der USA ergeben haben – die wiederum einige Unternehmen unter Druck gesetzt haben – werden sich fortsetzen. Bis zum 27. Februar. Wenn wie geplant die Schiffsladung dabei helfen wird, die Pipeline wieder fertig zu entwickeln, dürfte sich auch das Stimmungsbild drehen.
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Dann greift auch der neue Plan, nach der Fertigstellung der Pipeline künftig in Asien an der neuen Pipeline zu arbeiten, um auch jenen Kontinent zu beliefern. Mit anderen Worten: Gazprom steht an sich vor einer zumindest technisch und strategisch spannenden Zeit.
Der Kurs ist zurück im Aufwärtstrend, nachdem 6,70 Euro erzielt worden sind. Damit sind sowohl die charttechnischen Analysten wie auch die technischen Analysten zufrieden. Aktuell fehlen noch wenige Cent, um den Aufwärtstrend „endgültig“ sicherzustellen. Nur: Die Aktie hat immer noch eine starke Unterstützung bei 6,70 Euro aufgebaut. Auf diese Unterstützung kann Gazprom bauen: Enorme Kursgewinne dürften eine Frage der Zeit sein.