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Ausserdem hätten zum Auftakt des Programms Papiere des spanischen Telefonkonzerns Telefonica und des italienischen Versicherungskonzerns Generali auf den Kaufzetteln gestanden, berichtet die Agentur weiter unter Berufung auf Kreise. Ausserdem hiess es, dass Anleihen des Bierkonzerns AB Inbev , von Siemens und von Renault gekauft worden seien. Allerdings gab es hier jeweils keine Angaben zu den Volumen.
Seit diesem Mittwoch ist das Kaufprogramm mit dem Titel "Corporate Sector Purchase Programme" oder kurz CSPP im Einsatz. Nach einer Aufstellung von Bloomberg kommen bis zu 1049 Unternehmensanleihen im Volumen von 620 Milliarden Euro in Frage.
Die EZB hat bereits im März den Anleihenkauf von Unternehmen mit guter Bonität und Sitz in der Eurozone bis zu einem Volumen von 70 Prozent aller ausgegebenen Papiere einer Emission angekündigt. Ausgenommen sind Anleihen von Unternehmen im Staatsbesitz und von Banken. Im Eurosystem werden dabei seit diesem Mittwoch die Notenbanken von Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Belgien und Finnland als Käufer aktiv./jkr/jsl/jha/
(AWP)