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Insgesamt hätten 86 Häuser 1,039 Billionen Dollar für eine Nacht in die Hände der Fed gelegt, teilte die US-Notenbank am Freitag mit. Im vergangenen Monat hatte sie den Zins, den sie für diese Einlagen zahlt, auf 0,05 von null Prozent angehoben. Seitdem stiegen das Volumen dieser Geschäfte.
Üblicherweise leihen sich Geschäftsbanken über "Repurchase Operations" (Repos) kurzfristig Geld bei einer Notenbank und müssen dafür Sicherheiten in Form von Wertpapieren hinterlegen. Bei "Reverse Repos" nimmt die Notenbank überschüssige Liquidität der Geschäftsbanken auf und verzinst diese Einlagen.
(Reuters)