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„Handle stets so, dass die Anzahl der Wahlmöglichkeiten größer wird!“ (Heinz von Förster)
Systemischere Arbeitsweise
Wir gestalten unsere Arbeit systemischer. Das heisst möglichst von der Zuschreibung von fixen Eigenschaften abzusehen und Arbeitsweisen, Verfahren anzuwenden, welche es Organisationen, Teams, Einzelpersonen erlauben sich in höherem Masse zu befähigen.
Die angewendeten Verfahren basieren auf systemisch-konstruktivistischen Konzepten und kompetenzaktivierenden und lösungsfokussierenden Beratungsmodellen.
Dabei soll schnell, nachhaltig effektiv Wirkung erzielt werden. Wir verzichten weitgehend auf aufwändige und teure Analysen. Stattdessen fokussieren wir auf Lösungen unter Einbezug der relevanten Systeme.
Matthias Varga von Kibéd und Insa Sparrer haben den Begriff „systemischer“ geprägt und definieren diesen so (aus der Zeitschrift „SyStemischer“, 1, 2012):
“ A ist systemischer als B, wenn A in höherem Masse als B befähigt, von der Zuschreibung von Eigenschaften an Subsysteme, Elemente, Aspekte, Teile oder Perspektiven abzusehen zugunsten der Betrachtung von Relationen, Strukturen, Kontexten und Kontextualisierungen, Änderungstendenzen von Kontexten und Kontextualisierungen und schliesslich Choreograpraphien als Regularitäten der Veränderung der Kontextualisierungen.“