Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03523.jsonl.gz/2361

Die afghanischen Asylsuchenden Hamid und Mohammad sind im Frühling durch die ganze Schweiz gewandert. watson publizierte einen Monat lang den täglichen Video-Blog über ihre Reise. Nun haben sie einen negativen Asylbescheid erhalten. Trotzdem müssen sie das Land nicht sofort verlassen.
Hamid und Mohammad haben am Freitag einen negativen Asylbescheid erhalten. In der Begründung, die watson vorliegt, heisst es:
Allerdings werden Hamid und Mohammad vorläufig aufgenommen. Im Asylentscheid steht weiter:
Mohammad ist verzweifelt und traurig, er versteht den Entscheid nicht. Er hatte viel vor, wollte zum Beispiel mit dem Velo durch die Schweiz und alle Nachbarländer fahren. Hamid hingegen ist froh, dass er, Mohammad und seine Familie wenigstens vorläufig hierbleiben können.
Nach watson haben zahlreiche andere nationale Zeitungen und Fernsehsendungen über Hamid und Mohammad berichtet. Die beiden sind nun nicht nur in der Deutschschweiz, sondern auch im Tessin und in der Westschweiz bekannt.
Im Video spricht Rebi Plüss, eine gute Freundin von Hamid und Mohammad.
(oli)
Eine Verstärkung der Polizeiarbeit kann den Drogenhandel auf der Strasse nicht beseitigen. Dies sagte der Leiter der Neuenburger Kantonspolizei, Pascal Lüthi, in einem Interview. Seiner Meinung nach sei die Sucht nach Drogen ein Problem der Volksgesundheit.
Die Polizei könne nur darauf reagieren, wie sich das Drogenangebot auf der Strasse entfalte, sagte Lüthi in der Zeitung «Le Temps» vom Samstag. Dies sei zwar eine essentielle Arbeit, aber sie führe keineswegs zu einer Bereinigung oder gar …