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Inhalte: Intelligenztestergebnisse sind prädikativ für schulischen und beruflichen Erfolg, Gesundheit und Langlebigkeit. Entsprechend werden Intelligenztestergebnisse in der Regel für wichtige Entscheidungen im Hinblick auf die Schullaufbahn oder für Diagnosen beigezogen.
Diagnostikerinnen und Diagnostiker nutzen nur eine beschränkte Anzahl der zur Verfügung stehenden Intelligenztests. Dabei nehmen sie implizit an, dass die Ergebnisse einer Probandin oder eines Probanden in einem anderen Test vergleichbar gewesen wäre. Doch ist diese Annahme richtig? Ist IQ = IQ?
In dieser Veranstaltung werden Überlegungen präsentiert, warum IQ = IQ sein kann, aber nicht muss. Empirische Ergebnisse ergeben eine Antwort, inwieweit IQ = IQ tatsächlich ist. Die Ergebnisse werden im Hinblick auf Implikationen für Forschung und Praxis diskutiert.
Ziele: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen, verschiedene Intelligenztests zueinander in Beziehung zu setzen und sie werden im Umgang mit der Interpretation von Intelligenztestergebnissen sensibilisiert.
Methoden: Interaktives Referat mit Übungen. Die Präsentation erfolgt nach Möglichkeit mit PowerPoint und FlipChart. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden aktiv in die Präsentation mit einbezogen und zum Mitdenken und Mitfühlen angeregt. Übungen unterstützen die Verarbeitung und Vertiefung des neu erworbenen Wissens.