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Forschungsethik
Forschung ist unabhängig vom jeweiligen Bereich eine wichtige Aktivität jeder menschlichen Gesellschaft und – ob im öffentlichen oder im privaten Sektor – mit dem umfassenden Engagement aller Beteiligten verbunden. Forschungsergebnisse sind die Grundlage für politische und technische Entscheidungen auf Regierungsebene und in der Privatwirtschaft. Folglich muss Forschung zwingend mit Integrität, verantwortungsbewusst und im Einklang mit hohen ethischen Standards erfolgen. Die Förderung einer Ethikkultur an der EPFL schliesst die Bereitstellung von Informationen und die Unterstützung für Forscher*innen mit Blick auf Forschungsethik und ethikorientierte Zulassungsanforderungen ein.
Ethische Überprüfung COVID-19-bezogener Projekte
Die Forscher*innen der EPFL sind verpflichtet, alle Projekte, die in den Anwendungsbereich des Humanforschungsgesetzes fallen und mit der Coronavirus-Pandemie zusammenhängen, dem internen akademischen COVID-19-Ausschuss zur Billigung vorzulegen (unabhängig von der jeweiligen Finanzierungsquelle). Nach Billigung des Projekts wird das Protokoll nochmals vom Research Office/Ethische Angelegenheiten geprüft, bevor es an die kantonale Ethikkommission weitergeleitet wird.
Informationen und Updates zum Coronavirus enthält auch die Swissethics-Website. Fragen werden vom Research Office/Ethische Angelegenheiten ([email protected]) beantwortet.
Unsere Dienste
Informationen, Ressourcen und Anleitungen mit Blick auf die Anforderungen für ethikbezogene Compliance bei Forschungsprojekten.
Die ethische Zulassung für Forschungsprojekte, in die Menschen und (personenbezogene) Daten des EPFL HREC involviert sind.
Das EPFL Animal Research Ethics Committee (AREC) bewertet Tierversuche, die im Ausland von EPFL Forscher*innen durchgeführt werden, im Hinblick auf ethische Standards.