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Wie kam es zum Namen „Molerbeck“ ?
Der 1805 geborene Jakob Weber, verlor seine Eltern sehr früh. Er wuchs bei einem Onkel in Reigoldswil auf, dieser hatte ein Malergeschäft. Jakob erlernte aber den Bäckerberuf und so kam es zum Dorfnamen Molerbecke.
1833 kaufte Jakob Weber den zweiten Teil der Liegenschaft wo heute noch das Geschäft ist.
Molerbeck 2.
Jakob Weber-Zehntner war 3 mal verheiratet und hatte 13 Kinder.
Als sein Sohn das Geschäft übernahm, zog er mit der restlichen Familie nach Basel.
Zu jener Zeit waren die Molerbecke wirtschaftlich auf drei Beinen abgestützt: Bäckerei, Wirtschaft und Landwirtschaft.Der 3. Molerbeck Jakob Weber-Dettwiler kaufte im Jahre 1912 die erste Knetmaschine. Sie war bis 1967 in Betrieb.
Lina Hartmann-Weber war in der 4. Generation das einzige Kind. Im Jahre 1915 nach dem frühen Tod ihres Gatten zog sie mit den Kindern Hermine, Flora und Traugott, von Niederdorf in das elterliche Haus und führte zusammen mit ihrem Cousin Edi Weber, der bei ihrem Vater Bäcker gelernt hatte, das Geschäft weiter bis im Jahre 1958.
Edi Weber war Bäcker und Landwirt zugleich.
Traugott ersetzte ihn 1936 als Bäcker.
Im Jahre 1946/47 baute Lina Hartmann-Weber die Wirtschaft um und richtete den Bäckereiladen in der ehemaligen Scheune ein.
1958 übernahmen Traugott und Hedwig Hartmann-Schweizer das Geschäft und führten es in der 5. Generation.
Im Frühling 1967 wurde die heutige Backstube im ehemaligen Schopf eingerichtet und dort wo sich der Stall befand, das Lager gebaut.
Am 23. Dezember 1967 starb Traugott im alter von 53 Jahren. Hedwig führte den Betrieb mit ihren Kindern Bethli, Sämi und Viktor weiter.
Seit Sämi im September 2005 an Herzversagen starb, wird das Geschäft von Viktor und Bethli geführt, bereits mit Unterstützung aus der 7. Generation.
Hedwig Hartmann-Schweizer starb im Juni 2007 kurz vor ihrem 95. Geburtstag
Ab 29.März 2015 ist der Betrieb geschlossen