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Schlaflosigkeit wird im ICSD-3-Handbuch der American Academy of Sleep Medicine als «anhaltende Schwierigkeiten bei der Einleitung, Dauer, Konsolidierung oder Qualität des Schlafs» definiert [4]. Sie ist gekennzeichnet durch Schlafschwierigkeiten, obschon ein normaler Schlafrhythmus vorliegt, was zu Tagesmüdigkeit, Stimmungsschwankungen, Konzentrationsmangel sowie zu Verhaltensauffälligkeiten wie Aggression und Hyperaktivität führen kann.
Die Diagnose beruht in der Regel darauf, dass bei Betroffenen sowohl Schlafstörungen als auch eine oder mehrere Beeinträchtigungen des Tagesablaufs vorliegen. In manchen Fällen kann die medizinische Fachperson jedoch auch eine Polysomnographie oder alternative Tests empfehlen, um eine eindeutige Insomnie-Diagnose zu stellen. Die chronische Verhaltenstherapie für Schlaflosigkeit (CBT-i) ist in der Regel die erste Behandlung, die bei Schlaflosigkeit empfohlen wird, da sie mit keinerlei Gesundheitsrisiken verbunden ist [5]. Diese Therapie besteht im Allgemeinen darin, die Ängste der Betroffenen in Bezug auf den Schlaf durch gesündere Prinzipien zu ersetzen, indem sie z. B. hinsichtlich gesunder Schlafmuster und Lebensgewohnheiten aufgeklärt werden.
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Quellen:
5. Siebhern, A. (2019, April 21). Cognitive Behavioral Treatment for Insomnia (CBTi) Defined. Psychologie Heute. Abgerufen am 9. September 2020, von https://www.psychologytoday.com/us/blog/sleep-health-and-wellness/201904/cognitive-behavioral-treatment-insomnia-cbti-defined
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29458744/
7. Schlafapnoe-Behandlung, Sleep Foundation, https://www.sleepfoundation.org/sleep-apnea/treatment
Bildquellen:
https://www.canva.com