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|Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,3, Pädagogische Hochschule Freiburg im Breisgau, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Arbeit wird auf die Frage eingegangen, welchen Formen von Heterogenität man speziell im Fach Mathematik in der Grundschule begegnet und inwiefern mit der vorherrschenden Heterogenität umgegangen wird. Die Wahrnehmung und der Umgang mit Heterogenität sind ambivalent, denn der Begriff kann auf verschiedenen Ebenen sehr variabel eingesetzt werden. Viele verschiedene Facetten von Heterogenität finden sich zwischen Individuen, Familien, Schulen, Unternehmen und vielen weiteren Mikroebenen der Gesellschaft und der Gesellschaft als Ganzes wieder. Im pädagogischen Kontext meint Heterogenität die Verschiedenheit von Schülern im Hinblick auf ein oder mehrere Merkmale, wobei die Merkmale aus verschiedenen Dimensionen von Heterogenität entstammen, sodass man in Relation der institutionalisierten Bildung grundsätzlich 'institutionsinterne von -externen Kategorien' unterscheidet. Schüler in jeder Klassenstufe differieren sich in den verschiedenen Heterogenitätsdimensionen bezüglich eines oder mehrerer Aspekte und in den jeweiligen Schulfächern existieren weitere Heterogenitätsaspekte, die durch den jeweiligen Unterricht unmittelbar beeinflusst oder modifiziert werden können.