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China erkennt den Schiedshof zwar grundsätzlich an, bestreitet aber seine Zuständigkeit im konkreten Fall, der Schiedsspruch sei deshalb "null und nichtig". Peking reklamiert weiter etwa 80 Prozent des Seegebietes bis kurz vor die Küsten der Philippinen und Vietnams. Beide Länder protestieren seit Jahren heftig dagegen.
Wang habe Gespräche angeboten, allerdings "unter Ausserachtlassung" des Urteils. Das habe er abgelehnt, sagte Yasay. Wang habe dieses Angebot vergangenes Wochenende am Rande des Europa-Asien-Gipfels in der Mongolei vorgebracht, auf dem auch Bundeskanzlerin Angela Merkel war./oe/DP/jha
(AWP)