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Nach dem Russen Viktor Tichonow ist in der Nacht auf Montag mit Pat Quinn ein zweiter ehemaliger Eishockey-Startrainer gestorben. Der Kanadier wurde im Alter von 71 Jahren nach langer Krankheit in Vancouver von seinen Leiden erlöst.
Quinn coachte Kanada 2002 in Salt Lake City zum ersten Olympiasieg nach 50 Jahren. Vier Jahre danach verpasste der langjährige NHL-Trainer in Turin den neuerlichen Triumph, unter anderem nach einer blamablen 0:2-Niederlage gegen die Schweiz und einem 0:2 im Viertelfinal gegen Russland. Ein knappes Jahr später betreute er die Kanadier auch am Spengler Cup in Davos.
1977 stieg Quinn nach 617 NHL-Partien als Spieler ins Trainerbusiness ein. Seinen letzten Job als NHL-Headcoach (bei den Edmonton Oilers) gab er 2010 ab. (ram/si/ap)
Der Transfer des schwedischen Topstürmers Tony Martensson zum HC Lugano ist perfekt. Der 34-jährige Center, der mit Schweden 2006 Weltmeister wurde, unterschreibt für zwei Jahre.
Zuletzt spielte Martensson fünf Jahre für das KHL-Spitzenteam SKA St. Petersburg und erzielte dabei in 409 Spielen 295 Skorerpunkte (106 Tore, 189 Assists). Das Team des russisch-schweizerischen Doppelbürgers Slawa Bykow holte diese Saison erstmals in der 2008 gegründeten KHL den Meistertitel. …