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Das British Museum plant, seine gesamte Sammlung zu digitalisieren, um die Sicherheit zu verbessern, den öffentlichen Zugang zu erhöhen und Forderungen nach Rückführung nachzukommen. Das Projekt umfasst die Aktualisierung von 2,4 Millionen Einträgen und dauert voraussichtlich fünf Jahre und kostet 10 Millionen Pfund (12,1 Millionen US-Dollar). Die Ankündigung erfolgt nach dem Diebstahl von 2.000 Exponaten durch einen ehemaligen Mitarbeiter des Museums, von denen bisher etwa 350 wieder aufgetaucht sind. Das Museum hat seine Sicherheitsmaßnahmen verbessert und seine Zugangsregeln geändert. Die Digitalisierungsinitiative dient auch als Antwort auf Rückführungsanfragen und ermöglicht einen digitalen Zugang zur Sammlung. Der Vorsitzende des Museums plant, die notwendigen Mittel privat aufzubringen. Die Diebstähle könnten über einen Zeitraum von 20 bis 25 Jahren stattgefunden haben, und das Museum reagierte nicht angemessen, als es über den Online-Verkauf gestohlener Gegenstände informiert wurde. Der Dieb, der ehemalige Kurator Peter Higgs, wurde entlassen. Die gestohlenen Objekte stammen hauptsächlich aus der Sammlung von Charles Townley, die das Museum 1814 erworben hatte. Der griechische Kulturminister kritisierte die Behandlung der Parthenon-Marmorfragmente durch das Museum, woraufhin der Vorsitzende des Museums die Möglichkeit einer Partnerschaft mit Griechenland diskutierte. Das Museum befindet sich derzeit in der Suche nach einem Ersatz für seinen ehemaligen Direktor Hartwig Fischer.
Überblick
Das British Museum hat einen umfassenden Plan zur Digitalisierung seiner gesamten Sammlung angekündigt. Das Ziel ist es, die Sicherheit zu verbessern, den öffentlichen Zugang zu erleichtern und Repatriationsanfragen zu beantworten. Im Rahmen der Initiative sollen 2,4 Millionen Aufzeichnungen hochgeladen oder aufgerüstet werden. Die Arbeiten werden voraussichtlich fünf Jahre dauern und 10 Millionen Pfund (12,1 Millionen US-Dollar) kosten. Diese Entscheidung folgt auf den Diebstahl von 2.000 Gegenständen durch ein ehemaliges Mitarbeitermitglied, der zu verbesserten Sicherheitsmaßnahmen und geänderten Zugangsregeln geführt hat. Das Digitalisierungsprojekt ermöglicht auch einen digitalen Zugriff auf die Sammlung, was als Antwort auf Repatriationsanfragen dienen kann. Der Vorsitzende des Museums wird private Mittel für das Vorhaben suchen.
Prozess der Digitalisierung und Ziele
Das British Museum plant, seine gesamte Sammlung mit 2,4 Millionen Aufzeichnungen zu digitalisieren. Dieses umfassende Projekt zielt darauf ab, die Sicherheit zu verbessern, den öffentlichen Zugang zu erhöhen und Repatriationsbemühungen zu erleichtern.
Verbesserung der Sicherheit
Die Entscheidung des Museums, seine Sammlung zu digitalisieren, beruht auf einem kürzlichen Diebstahl von 2.000 Gegenständen durch ein ehemaliges Mitarbeitermitglied. Durch den Digitalisierungsprozess wird die Sicherheit verbessert, indem eine umfassende Aufzeichnung jedes Objekts für Referenz und Überwachung zur Verfügung steht.
Verbesserung des öffentlichen Zugangs
Das Digitalisierungsprojekt wird den öffentlichen Zugang zur Sammlung des British Museum verbessern. Durch die Digitalisierung der Aufzeichnungen kann das Museum eine webbasierte Plattform bereitstellen, auf der Benutzer die Artefakte von überall auf der Welt erkunden und lernen können.
Beantwortung von Repatriationsanfragen
Die Initiative zur Digitalisierung zielt auch darauf ab, Repatriationsanfragen zu behandeln, indem sie digitalen Zugriff auf die Sammlung ermöglicht. Dies ermöglicht es Einzelpersonen und Organisationen, die kulturelle Artefakte zurückfordern möchten, die Objekte aus der Ferne zu studieren und zu dokumentieren, was möglicherweise zu friedlichen Lösungen führen kann.
Projektzeitplan und Kosten
Die Digitalisierung der Sammlung des British Museum wird voraussichtlich fünf Jahre dauern und 10 Millionen Pfund (12,1 Millionen US-Dollar) kosten. Der Zeitplan und die Kosten berücksichtigen die umfangreiche Größe der Sammlung und die Komplexität des Digitalisierungsprozesses.
Reaktion auf den Diebstahl
Die Entscheidung, die Sammlung zu digitalisieren, erfolgt nach dem Diebstahl von 2.000 Gegenständen durch ein ehemaliges Mitarbeitermitglied. Das Museum ergreift mehrere Maßnahmen als Reaktion auf den Diebstahl und um ähnliche Vorfälle in Zukunft zu verhindern.
Verbesserte Sicherheitsmaßnahmen
Als Reaktion auf den Diebstahl hat das British Museum verbesserte Sicherheitsmaßnahmen eingeführt. Dazu gehören die Stärkung der physischen Sicherheitssysteme, die Verbesserung des Bestandsmanagements und die Umsetzung strengerer Zugangsregeln.
Änderungen der Zugangsregeln
Das Museum hat seine Zugangsregeln überarbeitet, um die Handhabung von Artefakten einzuschränken und zu überwachen. Diese Änderungen zielen darauf ab, sicherzustellen, dass nur autorisiertes Personal Zugang zu den Objekten hat und die Wahrscheinlichkeit für unbefugtes Entfernen oder Diebstahl reduziert wird.
Digitaler Zugang als Antwort auf Repatriationsanfragen
Das Digitalisierungsprojekt des British Museum dient auch als Antwort auf die laufende Debatte über die Rückgabe kultureller Artefakte. Indem das Museum digitalen Zugang zu seiner Sammlung bietet, möchte es einen transparenten und inklusiven Dialog mit Einzelpersonen und Institutionen fördern, die eine Repatriation anstreben.
Potentielle Vorteile des digitalen Zugangs
Der digitale Zugang zur Sammlung ermöglicht interessierten Parteien das Studium, die Dokumentation und die Erforschung der Artefakte aus der Ferne. Dies erleichtert Diskussionen über die Herkunft und kulturelle Bedeutung der Objekte und kann möglicherweise zu friedlichen Lösungen für Repatriationsanfragen führen.
Private Finanzierung des Projekts
Der Vorsitzende des Museums plant, die erforderlichen Mittel privat aufzubringen, um das Digitalisierungsprojekt zu unterstützen. Durch die Suche nach privater Finanzierung möchte das Museum die Unabhängigkeit des Projekts sicherstellen und das öffentliche Vertrauen in das Vorhaben wahren.
Umgang mit Kritik und Erkundung potenzieller Partnerschaften
Die Entscheidung des British Museum, seine Sammlung zu digitalisieren, fällt inmitten von Kritik und Diskussionen über den Umgang mit bestimmten kulturellen Artefakten. Das Museum erkundet aktiv potenzielle Partnerschaften und begegnet Bedenken.
Mögliche Partnerschaft mit Griechenland
Eine Kritik des griechischen Kulturministers an dem Umgang des Museums mit den Parthenon-Marmoren hat den Vorsitzenden des Museums veranlasst, die Möglichkeit einer Partnerschaft mit Griechenland zu erörtern. Gemeinsame Anstrengungen könnten den Austausch von digitalen Ressourcen oder die Rückgabe bestimmter Artefakte umfassen.
Einstellung eines neuen Direktors
Der Prozess der Suche nach einer Personalberatungsfirma zur Findung eines Ersatzes für den ehemaligen Museumsdirektor Hartwig Fischer ist bereits im Gange. Der neue Direktor wird eine wichtige Rolle bei der Gestaltung der zukünftigen Ausrichtung des Museums, einschließlich seiner Digitalisierungsbemühungen, spielen.
Fazit
Die Pläne des British Museum zur Digitalisierung zeigen ein Engagement, sich an Herausforderungen in der modernen Ära anzupassen und darauf zu reagieren. Durch die Digitalisierung seiner Sammlung möchte das Museum die Sicherheit verbessern, den öffentlichen Zugang erhöhen und einen konstruktiven Dialog über Repatriationsanfragen führen. Der Weg in die Zukunft umfasst ein fünfjähriges Projekt mit einem Budget von 10 Millionen Pfund, die Suche nach privaten Mitteln und die Erkundung potenzieller Partnerschaften, um Kritik entgegenzutreten und den Gesamtwert der digitalisierten Sammlung zu erhöhen.[ad_2]
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