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Die Schweiz figurierte nicht nur auf der ominösen Schwarzen Liste, sondern hätte durch eine Reihe von Massnahmen gefügig gemacht werden können.
Wie der Tages-Anzeiger auf seinem Newsportal Newsnetz berichtet, stellte die OECD nicht nur die Liste der unkooperativen Staaten zusammen, sondern sie schlug auch eine Reihe von Massnahmen vor, wie man gegen die widerspenstigen Länder gezielt vorgehen möchte.
Das Papier umfasst einen so genannten Werkzeugkasten defensiver Massnahmen, zu denen Anti-Steuern, diplomatischer Dauerdruck, Teil-Boykotte, Steuererschwernisse und ein übermässiger Zwang zur Transparenz gehörten.