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Damals, als Kinect noch Project Natal hiess, war es schwierig, die Entwickler davon zu überzeugen, dass das Konzept Kinect funktionieren soll. Darunter waren sogar Visionäre.
Wie die Entwickler von Rare oder der Altmeister der Innovation, Peter Molyneux.
George Andreas, Chef von Rare:
"Wir haben uns also Kinect angesehen, das damals noch Project Natal hiess. Das war noch eine richtig frühe Version der Hardware, von Klebeband zusammengehalten. Wir waren sehr beeindruckt von dessen Potential, hatten aber das Gefühl, dass das was wir gesehen haben, dieses Potential nicht ausschöpfen könne. Erst als wir uns beim Heimflug darüber unterhielten, wurde uns eines klar: Wir waren absolut überzeugt davon, dass es ohne Knopf nicht funktionieren würde, ohne etwas mit haptischem Feedback mit dem man Aktionen starten könne. Es hat sehr lange gedauert - wir mussten einige Protoypen ausprobieren - bis wir erkannten, dass man keinen Knopf braucht. Zu der Zeit wurden wir ziemlich deutlich gegenüber Kudo (Tsunoda - Projektleiter von Kinect). Peter Molyneux übrigens auch."
Es sei schwer gewesen, die Entwickler von der knopflosen Idee abzubringen, da die Idee so verankert gewesen wäre, dass man sich Spielkonzepte ohne Steuerkreuz kaum vorstellen könne.