Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03111.jsonl.gz/1498

Greta Thunberg ist für das «Time»-Magazin die «Person des Jahres». Eine prominente Person, die mit dieser Auszeichnung nicht einverstanden ist: US-Präsident Donald Trump.
Die Reaktionen auf den «Ratschlag» von Trump an Greta liessen nicht lange auf sich warten:
Und auch Greta Thunberg selbst reagierte – auf bekannte Weise: Sie änderte ihre Twitter-Bio und versprach, an ihrem «Wutbeherrschungsproblem» zu arbeiten.
Greta äusserte sich am Donnerstag auf Twitter ansonsten zur Wahl in Grossbritannien: «Jede Wahl ist eine Klimawahl», schrieb die 16-Jährige. «Stimmt für eure Kinder. Stimmt für den Planeten. Stimmt für künftige Generationen. Stimmt für die Menschheit», fügte sie hinzu.
(ll)
72 Stunden, welche die amerikanische Politik auf den Kopf gestellt haben: Jetzt muss der Präsident um seine Wiederwahl zittern.
Alles schien nach Plan zu verlaufen: Wie erwartet sprach der Senat Donald Trump im Impeachment-Prozess frei. Nur einer, Mitt Romney, brach aus der geschlossenen Front der Grand Old Party aus. Alle anderen folgten wie Schafe der Twitter-Peitsche des Präsidenten.
Die Wirtschaft brummte, die Börse boomte, und die Demokraten machten sich zuerst in Iowa lächerlich, um sich danach gegenseitig zu zerfleischen und so den Sozialisten Bernie Sanders zum Kronfavoriten für die Präsidentschaftskandidatur …