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Geboren 1965, aufgewachsen in Alchenflüh mit seinen beiden Brüdern, heute wohnhaft in Alchenstorf.
Die Liebe zum Holz entdeckte er in der Schreinerei seines Vaters. Nach der Schulzeit trat er eine Lehre als Schreiner an, es folgten diverse Weiterbildungskurse in Bern. Heute arbeitet er mit seinen beiden Brüdern im Familienbetrieb.
2006 begann Thomas Portraits zu malen. Während Monaten arbeitete er autodidaktisch, anschliessend besuchte er verschiedene Kurse.
2008 stiess er im Wald auf ein sehr spezielles Holzstück, das ihn in seinen Bann zog. Von da an suchte er regelmässig nach den unterschiedlichsten Schwemm- und Waldhölzern, welche er reinigt und in ihrer gesunden Struktur belässt. In verbindung mit Alteisen entstehen daraus wunderbare Skulpturen. Seit 2009 werden diese regelmässig an Ausstellungen präsentiert.
Von 2011 bis 2015 malte er das Gemälde „Shanghai 2876 das verlorene Bild“ und versendete es in vielen Teilen in die ganze Welt. Das war der Beginn einer faszinierenden Geschichte, die noch 800 Jahre dauern wird.