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Die NZZ widmet den Cadieux père et fils heute einen tollen Artikel, den ich Ihnen trotz der Sprachbarriere wärmstens ans Herz legen möchte zu lesen.
Für diejenigen, die die Anekdote nicht kennen, hier eine Erinnerung an die ziemlich originelle Ankunft von Paul-André in unserer Liga. 1971 glaubte der SC Bern, der damals in der B-Liga spielte, seinen Bruder Raymond unter Vertrag genommen zu haben, doch am Flughafen Belpmoos in Bern tauchte sein Bruder Paul-André auf. Der Kanadier führte den SCB zum Aufstieg und in den Jahren 1974, 1975 und 1977 wurden die Berner Meister.
Nun liegt es am Sohn, die gleiche Geschichte zu schreiben, die hoffentlich auch für ihn und Genf fruchtbar sein wird. Zur Erinnerung: Jan Cadieux hatte am 10. November 2021 die Nachfolge von Patrick Emond als Headcoach angetreten und hat seitdem bislang 81 Spiele mit durchschnittlich mehr als zwei Punkten gewonnen.
Falls sein Vertrag am Ende der Saison ausläuft und Sie immer noch an seiner Zukunft zweifeln, gibt Ihnen Marc Gautschi in der Zürcher Tageszeitung einen Hinweis: "Es würde mich viel Mut kosten, jemanden, der gerade von seinen Kollegen zum Trainer des Jahres gewählt wurde, nicht weiter zu beschäftigen". Und weiter: "Ich finde viel von Paul-André in Jan wieder. Sie teilen die Intensität, die Leidenschaft, aber auch die Ehrlichkeit, mit der sie die Spieler behandeln".