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JP Morgan führe derzeit Gespräche mit Regierungsvertretern, um einen Vergleich auf Ebene des Bundes und der Bundesstaaten zu erzielen, berichteten die Agentur Associated Press und das «Wall Street Journal» übereinstimmend. Ein JP-Morgan-Sprecher wollte sich nicht dazu äußern. Die JP-Morgan-Aktie legte nach den Berichten um 2,7 Prozent zu. JP Morgan werden Gesetzesverstösse bei dem Verkauf hypothekenbesicherter Wertpapiere und riskanter Immobilienkredite im Zeitraum 2005 bis 2007 vorgeworfen. Der Handel mit Hypotheken-Papieren gilt als ein Auslöser der globalen Finanzkrise.
Nach dem Platzen der Preisblase am US-Immobilienmarkt wurden die meisten mit Hypotheken besicherten Wertpapiere weitgehend wertlos und brockten ihren Besitzern hohe Verluste ein. Viele Banken kamen in Schwierigkeiten.
(reuters/tke)