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Kardiomyopatien sind Herzmuskelerkrankungen, die meisten führen zur Herzmuskelschwäche und Herzinsuffizienz. Immer mehr Gene die zur KMP fürhren können werden isoliert. Die Therapie ist meist medikamentös und bei Bedarf wird ein Defibrillator implantiert.
Kardiomyopathien (KMP) sind Erkrankungen des Herzmuskels. Die Definition des Begriffes hat sich im Laufe der letzten Jahre immer wieder geändert, der Begriff stand vor noch wenigen Jahren für Erkrankungen des Herzmuskels unbekannter Aetiologie (Ursache).
Heute weiss man, dass die meisten KMP genetisch bedingt sind und hat viele krankheitsspezifische Gene isolieren können.
Die Definition für den Begriff Kardiomyopathie lautet:
Eine Erkrankung bei der der Herzmuskel strukturell oder funktionell abnormal ist, ohne das ursächlich eine koronare, hypertensive-, valvuläre oder angeborene Herzkrankheit vorliegt, die als Erklärung dafür dienen kann.
Damit gehören heute auch einige Erkrankungen in diesen Formenkreis, die früher nicht klassifiziert waren (z.B. die tako tsubo KMP).
HCM : hypertrope Kardiomyopathie
DCM : Dilatative Kardiomyopathie
ARVC : Arrhythmogene rechtsventrikuläre Kardiomyopathie
RCM : Restrikrive Kardiomyopathie
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