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Seine Vornamen hat er von den ersten beiden Menschen auf dem Mond. Als sie den Mond betraten, kam er auf die Erde. Nach dem Abitur besuchte Edwin Neil Kubotat die Schauspielschule in Stuttgart. Schon während dieser Zeit machte er mit den „Missionaren“ Kabarett. Später studierte er dann Theater, Film und Fernsehwissenschaften in Bochum, um zu verstehen warum die Leute eigentlich lachten. Hier spielte er Theater auf unterschiedlichen Bühnen und machte Kabarett im Ruhrgebiet.(Hennes Bender war sein Kollege) Als Schwabe kam er sich vor, wie als wäre er der Mann hinter dem Mond. Warum die Leuten lachten verstand er trotzdem nicht. Um es vielleicht doch zu verstehen studierte er Philosophie in Stuttgart. Er bereiste die Welt, um bei aller Hand Slampoetrys teilzunehmen. Wurde selber zum Slammaster und die Leute lachten immer noch. Ein Jahrzehnt tourte er mit dem „Watzmann“ durch den Süden Deutschlands. Zwischendurch gewann er unbedeutende Preise auf unbedeutenden Videofestivals. Zuletzt verdingte er sich als Veranstaltungsansager und -manager. Und selbstverständlich gab es immer wieder Theaterproduktionen, mal größer mal kleiner. Der „Platanow“ im „Platanow“ war ihm wohl am ehesten auf den Leib geschrieben. Warum die Leute lachen? Wissen Sie es?
(Ach dann waren da noch 2 Teilnahmen bei der Kunstweltmeisterschaft, einige Siege bei PowerPoint Karaocke Veranstaltungen, Teilnahmen an Musiker-Slams, Gründung eines Literaturcafes, Mitherausgeber eines Kurzgeschichten Buches, Moderation von Kunstveranstaltungen aber auch von größeren Musikfestivals, 2 Bands mit mehreren Auftritten und viele Lesungen eigener Texte)