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Carlsen (13 Jahre alt)- Kasparow am Rapidturnier in Reykjavik (2004). Es war ihr erstes Aufeinandertreffen
Magnus – Der Mozart des Schachs ist ein norwegischer Dokumentarfilm von Regisseur Benjamin Ree. In einem Zeitrahmen von zehn Jahren zeigt Magnus den rasanten Aufstieg des Schachspielers mit Fokus auf seinen Weg zum Weltmeister im Jahr 2013. Ree konnte neben den Drehaufnahmen für seine Dokumentation über 500 Stunden Archivaufnahmen auswerten. Der Film ist als DVD erhältlich.
Magnus Carlsen ist schon als kleiner Junge anders als die anderen Kinder, oft verbringt er seine Zeit allein. Nach anfänglichen Sorgen entdecken seine Eltern Henrik und Sigrun, dass ihr Sohn ein selektives Gedächtnis hat und ein grosses Interesse an Zahlen. Als Magnus von seinem Vater das Schachspielen beigebracht wurde, ist es um Magnus geschehen, kann er doch im Schach sein aussergewöhnliches Talent voll zur Geltung bringen. Schon mit 13 erlangte er den Grossmeistertitel und darf sogar gegen die Schachlegende Garry Kasparov antreten. Doch der schnelle Aufstieg fordert auch Opfer: In der Schule wird der Junge gemobbt und isoliert. Der Dokumentarfilm „Magnus – Der Mozart des Schachs“ begleitet die steile Karriere von Magnus Carlsen bis in die Gegenwart, wo er um den heiss begehrten Weltmeistertitel spielt.