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Risikogruppen
Aktuell
Wer ist besonders gefährdet?
- Personen ab 65 Jahre
- Personen, die eine der folgenden Vorerkrankungen haben: Bluthochdruck, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, chronische Atemwegserkrankungen, Erkrankungen und Therapien, die das Immunsystem schwächen, Krebs
Erkrankungen mit dem neuen Coronavirus können sehr unterschiedlich verlaufen. Manche Menschen haben nur milde Symptome und merken kaum, dass sie krank sind. Andere benötigen eine intensive Behandlung im Spital.
Empfehlungen für besonders gefährdete Menschen
Sind Sie älter als 65 Jahre oder haben eine Vorerkrankung (Bluthochdruck, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, chronische Atemwegserkrankungen, geschwächtes Immunsystem, Krebs)? Dann empfehlen wir Ihnen:
- Meiden Sie möglichst öffentliche Verkehrsmittel.
- Kaufen Sie ausserhalb der Stosszeiten ein oder lassen Sie eine Freundin oder einen Nachbarn für Sie einkaufen.
- Meiden Sie Orte mit vielen Menschen, beispielsweise Kinos, Konzerte, Sportveranstaltungen, Treffen in Gruppen.
- Vermeiden Sie unnötige geschäftliche und private Treffen.
- Reduzieren Sie Besuche in Alters-, Pflegezentren und Spitälern auf ein Minimum.
- Vermeiden Sie Kontakte mit erkrankten Personen.
- Bleiben Sie zu Hause, wenn Sie Atembeschwerden, Husten oder Fieber haben. Rufen Sie sofort Ihre Ärztin/Ihren Arzt oder ein Spital an. Sagen Sie, dass Sie im Zusammenhang mit dem neuen Coronavirus anrufen und ein erhöhtes Krankheitsrisiko haben. Beschreiben Sie Ihre Symptome.
Geringe Gefährdung für Kinder und Jugendliche
Nach heutigem Wissensstand hat das Alter einen entscheidenden Einfluss auf den Verlauf einer Infektion mit dem Coronavirus. Kinder und Jugendliche können sich zwar anstecken, entwickeln insgesamt aber seltener Symptome und die Krankheit verläuft in aller Regel milder.