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Der US-Einzelhändler Target hat im Zuge eines Sparprogrammes die Streichung mehrerer tausend Stellen angekündigt. Die meisten der rund 26'000 Arbeitsplätze würden vor allem in den Zentralen in den USA und in Indien wegfallen, teilte das Unternehmen am Dienstag mit.
Nicht betroffen seien die Beschäftigten in den rund 1800 Läden in den USA. Innerhalb von zwei Jahren will der Einzelhändler, der neben anderen Firmen wie Sony Pictures Ziel schwerer Hackerangriffe geworden ist, nach eigenen Angaben rund zwei Milliarden Dollar an Kosten einsparen.
Erst Mitte Januar hatte Target angekündigt, sich nach nicht einmal zwei Jahren aus Kanada wieder zurückzuziehen. Den Schritt hatte Target damit begründet, dass die Verluste in Kanada zu hoch gewesen seien. Dort fallen mehr als 17'000 Stellen weg, 133 Läden müssen schliessen. (feb/sda/reu)
Rund ein halbes Jahr nach der überraschenden Freilassung von Schauspieler Bill Cosby (84) will die zuständige Staatsanwaltschaft diese Entscheidung mit Hilfe des höchsten US-Gerichts anfechten. Eine entsprechende Petition sei dem Surpreme Court übergeben worden, teilte die Staatsanwaltschaft im Bezirk Montgomery County im US-Bundesstaat Pennsylvania am Montag mit. Ob der Surpreme Court sich aber wirklich mit dem Fall beschäftigen wird, war noch nicht klar. Die grosse Mehrheit solcher Petitionen weist das Gericht ab.