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Die erste, urkundliche Erwähnung von Zielebach stammt aus dem Jahre 1320. Zielebach gehörte zur 1514 vom Staat Bern gebildeten Landvogtei Landshut. Über Generationen hinweg veränderte sich die Gemeinde kaum. Nach dem Besitzverzeichnis des Ritters Johann von Aarwangen zählte der Weiler Zielebach im Jahr 1331 11 Kleinhöfe.
Viereinhalb Jahrhunderte später stehen dort noch 10 Firsten, wie aus einem „ Geometrischen Plan des Amtes Landshut" ersichtlich ist, der 1773 vom vormaligen Landvogt J.R. Küpfer gezeichnet wurde.
Bis zur Güterzusammenlegung 1955 hatte Zielebach noch Wässermatten, die nördlich des Dorfes bis nach Gerlafingen reichten. Ein ausgeklügeltes Grabensystem bewässerte die Matten aus den offenen Bächen. Durch das Eindecken und Einlegen der Bäche wurde Land gewonnen für die Flurwege und für die moderne Bewirtschaftung.
Ursprüngliche Burger von Zielebach sind nur drei Namen, jene mit den drei Geschlechtsnamen: Steiner, Weber und Winz.
Entwicklung der Gemeinde
Für die Wasserversorgung von Zielebach war 1981 ein historisches Jahr. Im August konnte das neue Pumpwerk eingeweiht werden, wer in der Gemeinde vor 1981 ein Haus baute, musste gleichzeitig eine eigene Wasserbezugsstelle graben.
Von 2000 bis 2002 wurde die Ortsplanung aus dem Jahre 1984 überarbeitet. Zusammen mit einem Planungsbüro hat die eigens dazu eingesetzte Planungskommission einen Zonenplan, Schutzplan und technischen Bericht erstellt. Das vorhandene Gemeindebaureglement wurde angepasst.
Ab diesem Zeitpunkt wurde die grundrechtliche Bauordnung laufend überarbeitet und angepasst.