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Die Geschichte von Marie C.
Die Schwangerschaft von Marie C., 27 Jahre, verlief eigentlich normal. Allerdings wurde im zweiten Trimester ein Schwangerschaftsdiabetes diagnostiziert; und zu ihrem grossen Bedauern hatte sie es nicht geschafft, mit der Schwangerschaft ganz mit dem Rauchen aufzuhören.
Auch die von ihrer Ärztin wegen eines Eisenmangels verordneten Tabletten nahm sie nur unregelmässig ein, doch schien das keine negativen Folgen nach sich zu ziehen. Vor wenigen Wochen kam ihr Sohn Michael etwas verfrüht auf die Welt – zwar ein bisschen zu klein sowie leicht untergewichtig, doch ansonsten schien alles normal; Marie und ihr Kind wurden nach wenigen Tagen nach Hause entlassen.
Doch nun ist das Kind neun Monate alt, und Marie und ihr Mann sind ein wenig beunruhigt: Michael wird immer noch ausschliesslich gestillt, scheint sie meiste Zeit aber kein Appetit zu haben; mittlerweile ist zudem klar, dass er schlechter wächst als die Gleichaltrige.
Die Eltern vereinbaren einen Termin bei der Kinderärztin, die sie nach einem ausführlichen Gespräch auf einige Risikofaktoren für Eisenmangel bei ihrem Kind aufmerksam macht: Rauchen in der Schwangerschaft, der aufgetretene Diabetes, die Frühgeburt und auch die fehlende Beikost zum Stillen.
Ein Bluttest bestätigt einen Eisenmangel. Anschliessend wird eine Behandlung in Betracht gezogen, um den Eisenmangel zu beheben.
Testimonial
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