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Die Fabrik in Riom in der Auvergne beschäftigt bisher rund 240 Menschen. "Gauloises" und andere dort hergestellte Zigarettenmarken werden künftig aus Deutschland oder Polen kommen.
Seita will hingegen eine kleine Fabrik auf der Mittelmeerinsel Korsika weiterführen - dort werde aber ausschliesslich für den regionalen Markt produziert, wie die Sprecherin sagte.
Die Seita (Société nationale d'exploitation industrielle des tabacs et allumettes) blickt auf eine lange Geschichte zurück. Das Unternehmen hatte bereits mehrere Fabriken geschlossen. Wie die Nachrichtenagentur AFP berichtete, beklagt Seita einen Mangel an Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Konkurrenten in Osteuropa. Die Umsätze seien von 2013 bis 2016 um 24 Prozent gesunken./cb/DP/stb
(AWP)