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Das Ziel der Ringerstaffel Sense, war dieses Jahr die Bestätigung des guten vierten Ranges aus dem Vorjahr. Auch dieses Jahr zeigte sich die RS Sense von Ihrer besten Seite und sicherte sich im elf Mannschaften grossen Teilnehmerfeld als beste NLB-Mannschaft den dritten Rang.
Es sollte ein guter Samstag werden für die Sensler. Der im aargauischen Muri ausgetragene Swiss-Cup fand im Bachmatten Freibad unter freiem Himmel statt. Es wurde in Dreiergruppen und einer Zweiergruppe gerungen, wovon sich die zwei ersten für die Viertelfinals qualifizierten. In der Gruppe der Sensler befand sich die NLA-Mannschaft aus Hergiswil. Dadurch war die RS Sense schon für die Viertelfinals qualifiziert. Gegen die junge Hergiswiler Mannschaft gab es für die RS Sense einen klaren 19:9 Sieg und somit den Gruppensieg.
Im Viertelfinal traf die RS Sense nun auf die 1-Liga Mannschaft aus Winterthur. Auch gegen Winterthur zeigte die RS Sense keine Blösse und Siegte mit 18:9 Punkten.
Somit Stand die RS Sense im Halbfinal, wo Sie auf den Gastgeber Freiamt traff.
Nach knappen und interessanten Kämpfen musste die RS Sense gegen Freiamt eine hohe 18:9 Niederlage hinnehmen.
Somit rang die RS Sense im kleinen Final um den dritten Platz gegen die NLA Mannschaft aus Brunnen. Der Kampf bat Hochspannung. Die RS Sense gab schon zu Beginn 4 Punkte ab, da Sie keinen Ringer in der Gewichtsklasse bis 120Kg hatten. Jedoch gab die RS Sense alles für einen Sieg. Florian Schafer, David Wisler und Martin Grüter gewannen in der Folge alle Ihre Kämpfe klar. Wodurch die RS Sense in den letzten drei Kämpfe einen Sieg oder drei knappe Niederlagen brauchte. Dario Decorvet und Matthias Käser unterlagen ihren Gegnern knapp nach Punkten. Daher musste der letzte Kampf entscheiden. Jungo Benno durfte höchstens 3:1 verlieren und die RS Sense würde den Kampf gegen Brunnen gewinnen. Jungo Benno rang sehr gut und gewann schlussendlich sogar mit 3:1. Dadurch war der Sieg gegen Brunnen und somit der dritte Rang am Swiss Cup in Muri Tatsache.
Im Final des Swiss Cups traf zudem Freiamt auf Kriesern. Wobei der Final nach kurzer Zeit wegen Regen abgebrochen werden musste. Dadurch gewann den Swiss Cup die beiden Mannschaften RS Freiamt und RS Kriesern und auf dem dritten Rang lagen die glücklichen Sensler Ringer.
Das Turnier bot sich als gute Standpunktanlyse für die kommende Mannschaftsmeisterschaft im Herbst an und die Sensler zeigten, dass sie auf dem richtigen Weg sind.
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