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New York ist eine Stadt der Wetterextreme: Die Bewohner von New York haben sich am Mittwoch über einen neuen Wärmerekord im Monat Februar gefreut. Am frühen Nachmittag kletterte die Quecksilbersäule auf 24 Grad Celsius, wie der Nationale Wetterdienst meldete.
Der bisher wärmste 21. Februar wurde im Jahr 1930 registriert, als 20 Grad erreicht wurden, wie die New Yorker Meteorologin Faye Morrone mitteilte. Die Temperaturen vom Mittwoch, gemessen im Central Park, sind ihren Angaben zufolge auch ein Rekord für den gesamten Monat Februar: Die bislang höchste Temperatur von 23.88 Grad wurde 1930 und 1985 gemessen.
Das ungewöhnlich warme Wetter, das sich über weite Teile des Nordostens der USA erstreckt, wird allerdings nicht lange anhalten. Am Donnerstag wird das Thermometer laut Morrone nur noch 7.2 Grad erreichen. (sda/afp)
In der mit Spannung erwarteten Aufklärung der sogenannten Partygate-Affäre um Feiern während des Lockdowns in der Downing Street soll es auch um Versammlungen in Boris Johnsons eigener Wohnung gehen. Der Bericht der Beamtin Sue Gray werde auch angebliche Partys in der Wohnung des Premiers in der Downing Street Nummer 11 neben dessen Amtssitz umfassen, berichtete die «Times» am Sonntag unter Berufung auf Insider-Quellen. So sollen enge Freunde von Johnsons Frau Carrie häufiger in Lockdown-Zeiten zu Gast gewesen sein – offiziell aus Arbeitsgründen.