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Stanislas Wawrinkas erster Auftritt seit der bitteren Daviscup-Niederlage gegen Tschechien in Genf dauerte weniger als eine Stunde.
Gegen die Nummer 56 der Welt gab der Westschweizer trotz 5 Breakchancen gegen sich kein einziges Mal seinen Aufschlag ab. Wawrinka selber hingegen schaffte 3 Servicedurchbrüche. «Das war ein sehr gutes Spiel», twitterte der Romand danach.
Wawrinka hatte letzte Woche für das Turnier in São Paulo forfait erklärt, um sich ein paar Tage länger erholen zu können. Beim Davis-Cup-Wochenende gegen Tschechien hatte er fast 12 Stunden auf dem Platz verbracht - allein im Doppel waren es sieben Stunden.
Nun gegen Gimeno Traver
Im Achtelfinal trifft der als Nummer 3 gesetzte Wawrinka, der im Vorjahr die Halbfinals in der argentinischen Hauptstadt erreicht hatte, auf Daniel Gimeno Traver (ATP 58). Gegen den Spanier hat die Schweizer Nummer 2 noch nie zuvor gespielt.