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Die Glimmersandsteine von Buchs gehören zur Oberen Süsswassermolasse. Diese Ablagerungen (Sedimentation), erfolgte auf einer äusserst flachen, weit ausgedehnten Schwemmlandebene dem sogenannten Molassebecken. Diese Ebene war von breiten, mäandrierenden Flüssen durchschnitten, die aber kaum Gefälle besassen. In dieses Becken wurde der Erosionsschutt der wachsenden Alpen geschüttet.
Längs des heutigen Tafel- und Kettenjuras wurde die grossen Schuttfächer von der Ost-West verlaufenden Graupensand-Rinne begrenzt. Der Ursprung der Glimmersande von Buchs lag in den kristallinen Schiefern des weit im Westen liegenden Tauerngebietes.
Die Flusssysteme verfrachteten von dort grosse Mengen glimmriger Sande entlang des Nordrandes des Molassebeckens in die Nordschweiz und weiter nach Südwesten bis ins heutige Mittelmeer.