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Es kommt vor, dass wir einen neuen Slang verwenden, ohne genau zu verstehen, was er bedeutet. Dies ist bei Vermögenswerten in Kryptowährungen und der Blockchain-Technologie der Fall. Lassen Sie uns daher zunächst verstehen, was sie sind, denn erst dann können wir ihre Bedeutung für die Weltwirtschaft einschätzen. Außerdem werden wir englische Ausdrücke verwenden, was Puristen schockieren mag, aber in einer globalisierten Welt macht es absolut Sinn, eine Sprache zu verwenden, die von der Mehrheit der Menschen gesprochen wird.
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Geschichte der Blockchain-Technologie
Die Forscher Stuart Haber und W. Scott Stornetta, Mitglieder des größten nordamerikanischen Forschungskonsortiums, entwickelten die Blockchain-Technologie Anfang der 1990er Jahre mit dem Ziel, ein System zu schaffen, das die Fälschung von Zeitstempeln in Dokumenten verhindern sollte. Allerdings wurde die Blockchain erst fast zwei Jahrzehnte später, im Januar 2009, mit der Einführung von Bitcoin erstmals in der realen Welt eingesetzt.
Die Blockchain ist eine Datenbank, die Informationen zwischen einem Netzwerk von Computern austauscht und sie in digitaler, elektronischer und digitaler Form speichert. Diese Technologie spielt bekanntermaßen eine entscheidende Rolle in Systemen für Kryptowährungen (wie z. B. Crypto Assets), nämlich die sichere Speicherung von Transaktionsprotokollen zu ermöglichen.
Warum ist sie im Vergleich zu anderen Datenbanken einzigartig?
Eine Blockchain strukturiert, wie der Name schon sagt, ihre Daten in Blöcken, die aneinandergereiht sind, während eine herkömmliche Datenbank ihre Daten in der Regel in Tabellenform präsentiert. Da jeder Block einen Zeitstempel erhält, der angibt, wann er der Kette hinzugefügt wurde, ermöglicht diese Struktur, dass jeder Block gefüllt und im Rahmen einer unumkehrbaren Chronologie gespeichert wird. Daher ermöglicht eine Blockchain das Sammeln von Daten in Blöcken, die, sobald sie gefüllt sind, geschlossen und mit dem vorherigen Block verknüpft werden, wodurch eine Datenkette entsteht, die im Laufe der Zeit aufgezeichnet wird.
Daher besteht die Innovation einer Blockchain darin, dass sie die Treue und Sicherheit eines Datensatzes garantiert. Da sie nach ihrer Einführung nicht mehr verändert werden kann, fördert diese Innovation das Vertrauen. Am häufigsten wird diese Art von Technologie, mit der verschiedene Arten von Informationen gespeichert werden können, im Rahmen von Transaktionen eingesetzt. Und genau hier sind Kryptowährungen und kryptografische Vermögenswerte nützlich.
Nutzung von Kryptowährungen mit der Blockchain-Technologie
Die Blockchain wird im Zusammenhang mit Kryptowährungen dezentral verwendet, so dass sie nicht unter der Kontrolle einer einzigen Partei steht und alle Nutzer gemeinsam handeln können. Da Transaktionen mit Kryptowährungen wie Bitcoin unumkehrbar, öffentlich und für jeden einsehbar sind, ist es unmöglich, die Aufzeichnung zu verändern.
Aber Vorsicht: Nur weil etwas sichtbar ist und der öffentlichen Beobachtung offensteht, heißt das nicht, dass jeder weiß, wer welche Technologie nutzt. Da die in einer Blockchain aufgezeichneten und gespeicherten Informationen verschlüsselt sind, können nur die Eigentümer der Daten diese entschlüsseln und ihre Identität preisgeben (wenn sie das möchten). Folglich können sie stets ihre Anonymität wahren.
Diese Technologie ermöglicht nicht nur Sicherheit, sondern auch die Verfolgung von Kryptowährungen, wohin sie auch immer gehen, und demonstriert damit ihre überlegene Transparenz. Mit anderen Worten: Kryptowährungen sind im Falle eines Angriffs immer nachvollziehbar, sodass sie, selbst wenn sie gestohlen werden, erkannt werden, wenn sie verwendet werden. Da die Hacker ebenfalls im Besitz dieser Informationen sind, werden ihre Versuche, sich einzumischen, entmutigt.
Wie sieht die Zukunft des Web 3.0 aus?
Trotz der Millionen von Nutzern, die sie in letzter Zeit angezogen hat, stößt die Web-3.0-Technologie immer noch auf eine Reihe von Hindernissen, die ihre breite Einführung verhindern. Zu diesen Hindernissen gehören mangelnde Skalierbarkeit, ein Mangel an Entwicklern, ein hoher Energiebedarf und ein Mangel an Regulierung.
Im Gegensatz zu Visa, das in der gleichen Zeit mehr als 1700 Transaktionen abwickeln kann, kann das Bitcoin-Netzwerk beispielsweise nur 4,6 Transaktionen pro Sekunde abwickeln. Diese Schwierigkeiten verhindern, dass das Web 3.0 derzeit funktionsfähig wäre, wenn es in großem Umfang eingeführt würde. Sie sind auch Gegenstand ständiger Arbeit, um sicherzustellen, dass diese Probleme schnell gelöst werden.
Außerdem wird kritisiert, dass die Technologie viel Energie verbraucht. Diese Kritik richtet sich gegen das Proof-Of-Work-Protokoll, den Konsensmechanismus, der den dezentralen Betrieb der Bitcoin- und Ethereum-Blockchains ermöglicht und Transaktionen validiert. Das Protokoll ist zwar effizient, verbraucht aber viel Rechenleistung, was im Rahmen der Entwicklung unserer Gesellschaft hin zur ökologischen Nachhaltigkeit nicht mehr positiv gesehen wird. Das Proof-Of-Stake-Protokoll, das bereits in einer Reihe von Blockchains implementiert wurde und eines der großen Versprechen von Ethereum 2.0 ist, war eine Lösung.
Eine weitere große Sorge der Web-3.0-Experten ist das Fehlen staatlicher Regulierung und wie dies die Fähigkeit des Systems, effektiv dezentralisiert zu sein, beeinträchtigen kann. Denn ein Eingreifen der Regierung kann sich negativ auf das Netzwerk auswirken und seine wesentlichen Merkmale gefährden. Es wird daher erwartet, dass das Web 3.0 im Laufe der Zeit weitere Fortschritte macht und eine breitere Anwendung findet.