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Viele von euch haben mich um eine Episode über Bindungsmuster gebeten, eine Theorie, die von John Bowlby und später von Mary Ainsworth entwickelt wurde. Was wäre, wenn die Bindungsmuster genau dein Standard-Nervensystem widerspiegeln würden?
In diesem Artikel schreibe ich über dieses Muster.
Bindungsmuster und das Nervensystem
Was ist die Bindungstheorie, die von John Bowlby und Mary Ainsworth entwickelt wurde? Welches sind die vier Bindungsmuster? Und inwiefern spiegeln diese Bindungsmuster den Default-Zustand deines autonomen Nervensystems wider? Und was kann deine Bindungsmuster beeinflussen oder beeinträchtigen? Für mich gibt es eindeutig nicht nur die Bindungsfiguren (aka die Eltern), die dein Bindungsmuster erzeugen.
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Die Bindungstheorie
Der Psychiater John Bowlby erklärt, dass die ersten Bindungserfahrungen, die du gemacht hast, vor allem mit den Menschen, die sich um dich gekümmert haben, die Art und Weise prägen, wie du in deinen Beziehungen mit anderen interagierst, und dass sie sich auch auf dein Selbstvertrauen und dein Selbstwertgefühl auswirken und darauf, was du dich letztendlich berechtigt fühlst, in einer Beziehung zu sein, zu tun oder nicht zu tun. John Bowlby und später Mary Ainswort, die die Forschungsarbeiten von John Bowlby fortsetzte, identifizierten vier Bindungsstile.
Ich werde versuchen, sie nacheinander zu beschreiben und dann zu sehen, was in der Vergangenheit mit jeder dieser Bindungen passiert ist und wie sich das der Person als Erwachsener zeigt.
Das Modell der sicheren Bindung
Sichere Bindung entsteht, wenn das Kind gefühlt hat (und auch hier ist es die Wahrnehmung des Kindes, also nicht unbedingt 100%ige Abbildung der Realität, aber es ist, wenn das Kind eine warme und liebevolle Verbindung zwischen seinem Elternteil oder seinen Eltern und ihm wahrgenommen hat, wenn das Kind sich insgesamt geliebt gefühlt hat), wenn das Kind sich umsorgt gefühlt hat, gesunde Bindungen und Beziehungen zu seiner Umgebung entwickeln konnte, wenn das Kind sich auch in der Lage gefühlt hat, nein zu sagen, nicht einverstanden zu sein oder unbequeme Gefühle zu haben und nicht ausgegrenzt wurde, weil es diese Gefühle empfunden hat. Wenn das Kind die Fähigkeit gespürt hat, ganz es selbst sein zu können, auch in seinem unvollkommenen Teil, und wenn das die Bindung nicht unterbrochen hat, wenn es diese Sicherheit gab, dass die Bindung noch da ist, wie fühlt sich das an? Es wird eine eher sichere Bindung entwickeln und im Erwachsenenalter werden es Menschen, denen es leicht fällt, Beziehungen aufzubauen, sei es zu Männern oder Frauen, Menschen, denen es leicht fallen wird, langfristige Beziehungen zu haben, weil sie sich wirklich legitim fühlen, selbst in einer Beziehung zu sein, die also nicht Angst haben werden, verlassen zu werden, Angst, zurückgewiesen zu werden, die ein natürliches Vertrauen in den anderen haben werden, die diesen Vorteil, in einer Beziehung zu sein, spüren werden, weil sie eben diese sichere Bindung in der Vergangenheit erfahren haben.
Das Modell der ängstlich-ambivalenten Bindung
Menschen mit einem ängstlich-ambivalenten Bindungsmuster sind nicht unbedingt Menschen, die zurückgewiesen oder vernachlässigt wurden, sondern sie hatten eher das Gefühl, dass die äussere Umgebung unsicher ist, sie waren nicht sicher, sich auf ihre Bindungsfiguren verlassen zu können.
Es war keine konstante Bindung, sie konnte sich von einer Minute auf die andere ändern und somit das Gefühl vermitteln, nicht genügend emotionale Nahrung und Sicherheit von aussen zu erhalten. Man darf nicht vergessen, dass ein Kind, wenn es klein ist, nicht über die Fähigkeit zur Co-Regulation verfügt. Wenn also diese Co-Regulierung, diese Sicherheit, nicht gegeben ist, erzeugt dies automatisch innere Unsicherheit.
Wenn jemand so etwas in der Kindheit erlebt hat, wie wirkt sich das auf das Erwachsenenalter aus?
Häufig wird der er/sie Misstrauen an den Tag legen: Ich kann mich nicht auf die Personen verlassen, die sich um mich kümmern. Die Umgebung ist beunruhigend, kann eine Gefahrenquelle sein: Das kann auch im Hinblick auf das Verhalten der Personen sein, die ständig nach der Anerkennung durch andere suchen werden, die aus Angst, verlassen zu werden, nach Anzeichen für Trennung suchen werden. Das können auch Menschen sein, die das Gefühl haben, nie genug emotionale Nahrung zu bekommen, die viel Aufmerksamkeit und Zuneigung brauchen, weil es ihnen in der Kindheit daran gefehlt hat. Es werden auch Menschen sein, die das Gefühl haben, sehr abhängig von anderen zu sein, andere zu brauchen oder die Schwierigkeiten haben, ohne andere zu funktionieren. Und gleichzeitig sind es Menschen, denen es schwerfällt, Intimität zuzulassen und ihre Gefühle gegenüber dem anderen auszudrücken.
Das Modell der vermeidenden Bindung
Das ist oft eine Stufe höher. Das ist, wenn die Kinder gemerkt haben, dass ihre emotionalen Bedürfnisse letztendlich nicht wirklich berücksichtigt werden, dass es eine gewisse emotionale Vernachlässigung gibt, oder wenn sie wirklich das Gefühl haben, dass sie in der Familie ein bisschen zu viel sind, dass sie stören, indem sie sich entweder ungeliebt oder unbedeutend fühlen. Das kann in Situationen passieren, in denen die Eltern z.B. viel arbeiten, keine Zeit oder keinen Platz haben, um ein Kind aufzunehmen, wenn die Bindungsfigur, der Vater oder die Mutter mit ihren persönlichen Problemen wie Depressionen, postpartale Depressionen beschäftigt war. In Wirklichkeit war der Elternteil zwar da, aber nicht für das Kind. Das kann auch sein, wenn ein Elternteil selbst irgendwie von seinen Empfindungen abgetrennt war. Das Kind nimmt also eigentlich wahr, dass es nicht mit anderen verbunden sein kann. Es nimmt wahr, dass die anderen nicht so empfinden, wie es selbst empfindet. Der ultimative Schutz besteht also darin, sich selbst einzufrieren, indem es sich von den anderen abschneidet. Das Kind ist da, weil es nicht anders kann, aber es verlangt so wenig wie möglich. Es minimiert die Anzahl der Interaktionen, um so wenig wie möglich zu stören.
Im Erwachsenenalter kann es dazu führen, dass man Angst vor Beziehungen hat. Sobald man spürt, dass der andere eine stärkere Bindung will, kann es dazu führen, dass man sich zurückziehen möchte. Es kann sich darin zeigen, dass man Schwierigkeiten hat, seine Gefühle auszudrücken, zu verstehen, was man fühlt, zu verstehen, ob man in andere verliebt ist oder nicht. Es kann dazu führen, dass man eine Beziehung eingeht, aber nicht in die Intimität gehen will. Also dieses Gefühl haben, emotional ein wenig unverfügbar gegenüber der Person zu sein, die uns gegenübersteht.
Das Modell der unorganisierten Bindung
Und schliesslich der letzte Bindungstyp, den Bowlby als desorganisierte Bindung beschreibt, das ist sozusagen eine Kombination aus ängstlich-ambivalenter Bindung und vermeidender Bindung. Oft sind es also tatsächlich Menschen, die in ihrer Kindheit eine Mischung aus beidem hatten. Und was bewirkt das? Es erzeugt sehr viele Emotionen, sehr viele emotionale Wellen, sowohl nach oben als auch nach unten. Das ist das, was ich als Drama-Bindung bezeichne, denn es ist wirklich… Das Kind weiss nicht mehr, woran es ist. Es ist entweder alles oder nichts.
Wenn jemand als Kind eine desorganisierte Bindung miterlebt hat, spürt man das oft an diesen ziemlich intensiven emotionalen Wellen, an diesen Phasen, in denen er/sie sich wirklich wütend verhalten kann, voller Zorn und dann auf einmal jede Beziehung, jede Interaktion meidet und sich dann in seine in seine Welt zurückzieht.
Und im Erwachsenenalter wiederholt sich dasselbe. Sie haben das Gefühl, dass die Beziehung zu anderen Menschen zwangsläufig schwierig, dramatisch und von Macht geprägt ist, und sie haben auch grosse Schwierigkeiten, Beziehungen einzugehen, ohne zu explodieren. Daher kommt es zu Phasen, in denen die Gefühle nicht unter Kontrolle sind: Sie explodieren, laufen über. Und es kommt zu Phasen der Kälte, in denen alles blockiert ist: Es kommt nichts heraus, aber das bedeutet nicht, dass die Gefühle im Inneren nicht da sind.
Bindungsmuster sind ein Spiegelbild deines autonomen Nervensystems
Letztendlich spiegeln die vier Bindungstypen, die Bowlby beschreibt, genau den Default-Status deines autonomen Nervensystems wider. Und das sage nicht ich.
Die polyvagale Theorie erklärt, dass wir als Kind nicht die ventral-vagale Verbindung haben, die uns das Gefühl der Sicherheit unter anderen Menschen vermittelt. Es ist etwas, das noch nicht geschaffen wird, es ist etwas, das durch die Verbindung mit unseren Bindungsfiguren, mit den Menschen, die sich mehrheitlich um uns gekümmert haben, entstehen wird. Und das ist es, was wir als das „primal wire“ bezeichnen.
Du wirst im Grunde genommen den Default-Status des autonomen Nervensystems von deinen Eltern erben und deine Interaktionen mit ihnen werden deinen Default-Status ebenfalls beeinflussen:
- Es gibt einen generationsübergreifenden Aspekt. Man erbt den Zustand des autonomen Default-Systems von den Eltern. Es wird weitergegeben. Weil das Kind anfangs diese ventrale Vagusverbindung nicht selbst hatte, erbt es jene seiner Eltern, die wiederum die ihrer Eltern von früher geerbt haben, usw. Diesen transgenerationalen Aspekt findest du also auch im Default-Status deines autonomen Nervensystems wieder.
- Es gibt einen Erfahrungsaspekt. Die Beziehungserfahrungen, die du mit deinem Elternteil machen wirst, werden auch dazu beitragen, dein autonomes Nervensystem zu regulieren oder zu deregulieren, je nachdem, ob dein Elternteil die Fähigkeit hatte, dir bei der Selbstregulierung (Co-Regulation) zu helfen oder nicht.
Was bedeutet das also?
Wenn du dein vorherrschendes Bindungsmuster unter den vier von mir genannten identifizieren konntest, kann dir das bereits einen Hinweis darauf geben, was dein Default-Status ist:
- Sichere Bindung ist, wenn dein autonomes Nervensystem als Standard das ventrale Vagalsystem ist. Physiologisch spürst du das: Wenn du ventral-vagal bist, bist du oft in dem Gefühl der Verbundenheit mit anderen, du hast Lust, auf andere zuzugehen, du hast das Gefühl, mit anderen eins zu sein, es ist leicht für dich, mit anderen zu interagieren. Du fühlst dich sicher, mit anderen zu interagieren und du zu sein.
- Jemand mit ängstlich-ambivalenter Bindung hat den Sympathikus als autonomes Default-Nervensystem. Wenn dein Default-Status der Sympathikus ist, kann das zu zwei Handlungen führen :
- Entweder gehst du in den Modus „Ich fliehe vor Menschen, weil ich mich bei Menschen nicht sicher fühle“.
- Oder „Ich begebe mich in den Kampf“.
Dieser Zustand des Sympathikus spiegelt die ängstliche/ambivalente Bindung wider, d.h. du möchtest mit dem anderen zusammen sein, aber du bist misstrauisch. Du bist unsicher, ob du dich auf andere verlassen kannst. Du bist anderen gegenüber unsicher. Du hast ein bisschen diesen Widerspruch in dir, d.h. „Ich möchte mit anderen zusammen sein, ich brauche andere, aber gleichzeitig bereitet es mir Angst, es lässt mich zweifeln und ich fühle mich unsicher“.
- Vermeidende Bindung ist das Äquivalent zum dorsalen Vagus als default autonomes Nervensystem, d h. das Gefühl, dass ich mich nicht auf andere verlassen kann, dass ich der Situation hilflos ausgeliefert bin und mich daher von anderen und der Welt abschotte, um zu überleben. Ich bleibe eitwas in meiner Blase gefangen.
- Letztlich wäre die desorganisierte Bindung eine Mischung, die erklären würde, warum du manchmal eher in einem Zustand des Sympathikus oder in der oberen Stufe auf der dorsalen vagalen Ebene bist und schliesslich zwischen den beiden wechselst.
Warum identifiziere ich in meinem Ansatz keine Bindungsmuster?
Wenn Menschen in mein Einzelcoaching kommen, klassifiziere ich die Liebesmuster nicht nach Art der Bindung, denn je nachdem, was du in deiner Vergangenheit erlebt hast, kannst du situativ in manchen Situationen eine eher vermeidende Bindung haben, in anderen eine ängstlich-ambivalente Bindung.
Im Bilanzteil versuchen wir vor allem herauszufinden, welche Muster sich in deinem Liebesleben am häufigsten wiederholen. Sobald wir die Muster identifiziert haben, die sich in deinem Liebesleben am häufigsten wiederholen, gehen wir am Tag der Vergangenheit in deine verschiedenen vergangenen Erfahrungen zurück, die deine verschiedenen Überlebensmechanismen und Schutzmechanismen ans Licht bringen. Interessant an diesem Prozess ist es, die Entwicklung deiner Überlebensprozesse zu beobachten, denn auch sie entwickeln sich mit der Zeit. Wenn du zum Beispiel als Kind um Liebe gebeten hast und sie trotz deiner Bitten nicht bekommen hast, wirst du dir nach einer Weile sagen: „Versuch es nicht mal mehr, es hat keinen Sinn. Bleib lieber allein, das ist besser, als schlecht begleitet zu sein oder darunter zu leiden, dass du in einer Beziehung bist“ und in die Vermeidung gehen.
Die Entstehung deiner Bindungsmuster
Jetzt sagst du dir: „Ich habe mein überwiegendes Bindungsmuster ausfindig gemacht, ich weiss, dass das bedeutet, dass ich diesen oder jenen Default-Zustand des autonomen Nervensystems habe, aber wie finde ich heraus, woher das alles kommt? Was hat dazu geführt, dass ich dieses Bindungsmuster habe?“
Ich möchte den Eltern die Last nehmen, dass Bindungsmuster hauptsächlich von den Personen vermittelt werden, die sich um uns gekümmert haben, seien es unsere Eltern, seien es unsere anderen Bindungsfiguren, unsere Nanny etc:
- Ja, die Bindungsfiguren, die Eltern oder diejenigen, die sich um uns kümmern, haben einen grossen Einfluss. Ich weiss nicht mehr, wo ich diese Zahl gelesen habe, also fragen Sie mich nicht nach der Quelle, aber ich hatte gelesen, dass man im Grunde genommen eine eher sichere Bindung entwickelt, wenn 30 bis 40% der empfundenen Bindung zu einem Elternteil relativ sicher waren. Das bedeutet also, dass Eltern nicht perfekt sein müssen und auch Fehler machen dürfen.
- Was unsere Wahrnehmung von Bindung beeinflusst, ist, wie das Kind sie wahrgenommen hat. Es gibt also auch viele Fälle, in denen die Eltern da waren, in denen die Eltern sich gut um die Kinder gekümmert haben, in denen sie versucht haben, das Beste aus ihren Fähigkeiten zu machen, aber die Wahrnehmung des Kindes war eine andere. Und diese Erfahrungen wirken sich auch darauf aus, was im autonomen Nervensystem als Standard gespeichert wird.
Aber es sind nicht, zumindest meiner Meinung nach, NUR die Bindungsfiguren oder Eltern, die auf unser autonomes Standard-Nervensystem Einfluss nehmen. Ich wollte dir eine grobe Liste von Dingen geben, die den Default-Zustand deines autonomen Nervensystems beeinflussen können, und ich werde dich auf andere Artikel verweisen, wenn du dich mit einem Thema näher beschäftigen möchtest. Wenn du eine allgemeine Einführung darüber brauchst, warum deine Erfahrungen aus der Vergangenheit im Körper gespeichert werden, kannst du den Artikel Warum der Körper nichts vergisst lesen.
Diese Liste ist eher dazu gedacht, dich auch auf andere Dinge aufmerksam zu machen, die dein autonomes Nervensystem standardmässig beeinflusst haben könnten:
- An erster Stelle stehen alle Fälle, in denen die Umwelt ausser Kontrolle geraten ist und sich das negativ auf die Person ausgewirkt hat. Wenn du in der Vergangenheit Erfahrungen gemacht hast, die dir das Gefühl gegeben haben, dass die Umwelt unkontrollierbar und unsicher ist, wird sich das zwangsläufig auf dein autonomes Standard-Nervensystem auswirken und dafür sorgen, dass du den anderen oder die Umwelt eher als Gefahrenquelle denn als Quelle der Sicherheit siehst.
- Was ebenfalls einen großen Einfluss auf dein autonomes Standard-Nervensystem haben wird, ist deine Geburt und die gesamte Zeit im Mutterleib. Darauf gehe ich im Artikel Die Auswirkungen deiner Geburt auf dein Liebesleben näher ein. Im Grunde ist die Geburt unser erstes Trauma, unsere erste Erfahrung der Trennung von einem anderen Menschen und unsere erste Erfahrung unserer Abhängigkeit von einem anderen Menschen. Denn wenn ein Kind geboren wird, hat es eine gewisse Abhängigkeit von der äusseren Umgebung. Es muss gepflegt werden, es muss essen usw. Je nachdem, ob die Geburt mehr oder weniger medizinisch betreut wurde, ob die Geburt Auswirkungen auf das Kind hatte, ob die Geburt eine Trennung von der Mutter beinhaltete oder Auswirkungen auf die Mutter hatte, wird sich dies sehr stark auf das autonome Standard-Nervensystem des Kindes auswirken.
- Auch alle Erfahrungen mit dem Tod oder dem plötzlichen Verschwinden von Angehörigen
Ich hoffe, dieser Artikel hat dir eine gute erste Zusammenfassung der Bindungsmuster gegeben und dir gezeigt, dass diese Bindungsmuster nicht in deinem Kopf, sondern in deinem Körper gespeichert sind und dass nicht nur die Eltern dein Bindungsmuster beeinflussen können.
Im nächsten Artikel erzähle ich dir, wie du wieder mit deiner Weiblichkeit in Kontakt treten kannst, und zwar nicht unbedingt so, wie du denkst.
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