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Chaplin
Mit umfangreichem Apparat und großem Bildteil.
Sir Charles Spencer Chaplin jr. war ein britischer Komiker, Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor, Komponist und Produzent. Geboren am Ende des 19. Jahrhunderts, prägte er das Filmschaffen des 20. Jahrhunderts wie kaum ein Zweiter. Als Ikone des Stummfilms bleibt der kleine Mann mit Schnauz und Melone unvergessen. David Robinsons einzigartiges Monumentalwerk wird Chaplins Person und seinem Schaffen mit vielen Details und Hintergrundinformationen gerecht.
Charlie Chaplin ist die größte Ikone des Films im 20. Jahrhundert. Jean Cocteau und Franz Kafka bewunderten ihn, Fellini hielt ihn für »eine Art Adam, von dem wir alle abstammen«. Er schuf unvergessliche Figuren der Filmgeschichte, und Werke wie ›Moderne Zeiten‹ oder ›Lichter der Großstadt‹ etablierten das Medium Film zu einer Kunstform.
Sein Leben jedoch war geprägt von außergewöhnlichen Kontrasten: als Junge – der Vater alkoholkrank, die Mutter für geistesgestört erklärt – wuchs er bettelarm in den Londoner Slums auf, dann wurde er zum Multimillionär; er war ein Clown vor der Kamera und ein unerbittlicher Perfektionist dahinter; er war der umschmeichelte Star, der nach einigen handfesten Skandalen die Gunst seines Publikums (beinahe) verlor.
David Robinson erhielt als erster Biograph Zugang zu den Archiven der Familie Chaplin, deren Fundus er sich zunutze machte: Es entstand das Standardwerk zu Charlie Chaplin und wie nebenbei eine Geschichte über das erwachende Hollywood.
»David Robinson schrieb das beste und fundierteste Buch über Chaplin: Sein Leben, seine Kunst.«
»Ein Standardwerk.«
»David Robinson schrieb das beste und fundierteste Buch über Chaplin: Sein Leben, seine Kunst.«
»Ein Standardwerk.«