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Es sei wichtig, dass solche Firmen wie Teck in Kanada blieben, sagte er weiter. Investoren sollten sich bewusst sein, dass die kanadischen Übernahmeregeln konsequent angewendet werden würden.
Mit seiner Stellungnahme bestätigte Trudeau die eher zurückhaltende Grundhaltung der Politik zu diesem Deal. Bereits Anfang der Woche hatte die kanadische Finanzministerin und Vize-Premier Chrystia Freeland sich kritisch geäussert. In einem Brief an das Greater Vancouver Board of Trade betonte sie, dass Firmen wie Teck wichtig für die Mineralienindustrie des Landes seien.
Dieses Schreiben unterzeichnete auch Industrieminister Francois-Philippe Champagne, welcher laut Bloomberg einer Übernahmen zustimmen müsste. Auch die kanadische konservative Oppositionspartei hat Trudeau zu einer Blockade des Deals aufgefordert. In der Vergangenheit sind laut Bloomberg schon ähnliche Übernahmen in Kanada aufgrund nationaler Interessen gekippt worden.
Glencore will Teck für rund 23 Milliarden US-Dollar übernehmen. Teck beabsichtigte ursprünglich die eigene Aufspaltung in ein Metall- und ein Kohleunternehmen. Unmittelbar vor der Generalversammlung vom Mittwoch hatte Teck indes mitgeteilt, dass der entsprechende Vorschlag zu Handen der Aktionäre zurückgezogen wurde. Glencore betonte wenig später, an seinem Angebot festhalten zu wollen.
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(AWP)