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Führende Kräfte der Kinderärztlichen Hochschule in den Vereinigten Staaten warnen davor, dass die Geschlechtsumwandlung bei Kindern und Jugendlichen grosse Gefahren bergen würde.
In einem offenen Brief an das amerikanische Gesundheitsministerium heisst es: «Wir schreiben, um Sie über ein schwerwiegendes Problem der öffentlichen Gesundheit zu informieren, das sich auf Kinder und Jugendliche mit geschlechtsspezifischer Dysphorie (GD) auswirkt. Es ist ein Problem, das so schrecklich ist, dass das «Royal College of General Practitioners» (Fachorganisation für Allgemeinmediziner in Grossbritannien.) im Vereinigten Königreich in diesem Monat eine beispiellose Warnung abgegeben hat.
Weiter heisst es: «In der Regel folgt die Verabreichung von Cross-Sex-Hormonen mit allmählich erhöhten Dosen, um einen für die Gegensätze angemessenen Sexualhormonspiegel bei Erwachsenen zu erreichen. Zu einem späteren Zeitpunkt, aber vor dem Alter der Mehrheit, können Gonaden und Brüste operativ entfernt und Operationen zur Simulation von Genitalien des anderen Geschlechts durchgeführt werden. Zu den schädlichen Folgen dieser Massnahmen gehören unter anderem Sterilität, sexuelle Dysfunktion, chirurgische Komplikationen, thromboembolische und kardiovaskuläre Erkrankungen, Osteoporose, Malignität und anhaltend hohe Selbstmordraten.»
Mit dem Brief soll erreicht werden, dass Angehörige der Gesundheitsberufe ihre Patienten über die schwerwiegenden Folgen informieren und auf die irreversiblen Gesundheitsrisiken für Kinder und Jugendliche durch medizinische Eingriffe bei GD hinweisen sollen.