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1971 in Paris geboren, wurde XAVIER PHILLIPS im Alter von 15 Jahren am Pariser Konservatorium aufgenommen und erhält einen ersten Preis in Philippe Mullers Celloklasse. Er ist Preisträger einiger internationaler Wettbewerbe (Sonderpreis beim Internationalen Tschaikowsky Wettbewerb in Moskau; Dritter Preis und Sonderpreis beim Rostropowitsch Wettbewerb in Paris; Erster Preis beim Cello Wettbewerb von Helsinki).
Sein Zusammentreffen mit Mstislav Rostropowitsch ist der Beginn einer langen Zusammenarbeit.
Schnell wird er auf den größten internationalen Bühnen mit angesehenen Orchestern (Orchestre National de France, Philharmonique de Radio France, BBC Scottish Symphony Orchestra, Orchestre de la Suisse Romande, Filarmonica della Scala) eingeladen. Er spielt mit Dirigenten wie Riccardo Muti, Kurt Masur, Christoph Eschenbach, Marek Janowski, Vladimir Fedosseyev, Eliahu Inbal.
2001 wird er von Mistislav Rostropowitsch als Solist eingeladen, um mit dem Washington National Symphony Orchestra, dem Chicago Symphony Orchestra und dem New York Philharmonic Orchestra unter dessen Leitung zu spielen.
Seine Diskografie wird von den Kritikern begrüßt und erhält mehrere „Choc“ von „Le Monde de la Musique“: Kodaly bei Harmonia Muni, Lontano; Works for Cello & Orchestra: Lalo, Fauré, Capletat/ EMI Classics; Schnittke, Schostakowitsch und Prokofieff / Harmonia Mundi) sowie den Grand Prix du Disque für Alberic Magnards Kammermusik (Auvidis Valois). Die CD Armenia (Warner Classics) erhält die Auszeichnung „Choc de l’année 2007“.
Er ist der Assistent von Roland Pidoux am CNSM in Paris und gibt Meisterklassen. Weiter ist er Kammermusikpartner von Künstlern wie Schlomo Mintz, Jean- Marc Phillips-Varjabédian und Régis Pasquier. Er spielt auf einem Cello von Matteo Gofriller, 1710.
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