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Das Konzept wurde aus betrieblicher Sicht optimiert
und ermöglicht allfällige spätere Erweiterungen.
Durch die Aufschüttung der bestehenden Aushubdeponie
im Westen wird der Vorplatz in den nächsten Jahren
wesentlich vergrössert.
Der Werkhof enthält Einstellhalle, Werkstatt,
Büro und Garderobe. Ebenfalls in das Gebäude
integriert ist eine Starkstromverteilung und ein Trafo
des gemeindeeigenen Elektrizitätswerkes Mulin.
Das Hauptgebäude ist als moderner, gut isolierter
Holzbau ausgeführt, wobei vorwiegend gemeindeeigenes
Holz verbaut wurde. Der Holzbau besteht aus einer Hallenkonstruktion
mit Binder und Sparren und nichttragenden Aussenwandelementen,
die mit einheimischer, wintergeschlagener Lärche
verkleidet sind. Die Wandelemente dienen auch der Versteifung
der Konstruktion.
Das Gebäude ist gegen Südwesten ausgerichtet,
um im Winter möglichst von der Sonnenwärme
zu profitieren. Das grosse Vordach dient neben dem Regenschutz
auch der Beschattung im Sommer.