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Der Take-Two-CEO Strauss Zelnick hat sich zum bevorstehenden Konsolen-Wechsel geäussert. Er sieht keine Probleme für sein Unternehmen.
Der Take-Two-Chef Strauss Zelnick ist nicht besorgt über die Auswirkungen der nächsten Konsolen-Generation auf sein Unternehmen, wie er im Rahmen der Bekanntgabe der Geschäftszahlen verraten hat. Zwar wird die Ankunft der neuen Konsolen die Entscheidungen des Publishers bei kommenden Veröffentlichungen beeinflussen, aber die nächste Generation wird nicht als "besonders schädlich" erachtet.
"Wir beherrschen die Technologie zum jetzigen Zeitpunkt ziemlich gut," so Strauss Zelnick gegenüber Investoren. Er räumte zwar ein, dass die Umstellung auf neue Konsolen in der Vergangenheit einige Unternehmen in Schwierigkeiten gebracht hat, doch er ergänzte, dass neuere Konsolen-Übergänge bereits weniger schmerzhaft waren.