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Swiss Policy Research präsentiert neue Erkenntnisse über die Covid-Pandemie zu den Themen
Von Gefäßwandentzündungen über Läsionen lymphatischer Organe und unidentifizierte ortsfremde Objekte bis hin zu Anzeichen generalisierter Aktivierung des Immunsystems gegen körpereigene Strukturen – die pathohistologischen Phänomene bei nach Covid-Impfung Verstorbenen sind vielfältig. Prof. Sucharit Bhakdi verknüpft die Erkenntnisse des Pathologen Dr. Arne Burkhardt zu einer Kausalkette von der Injektion bis zu einem mitunter tödlichen Ausgang und fordert erneut die sofortige Einstellung jeglicher Covid-19-Impfungen.
Warum haben so viele Menschen, darunter viele Skeptiker, während der Covid-Pandemie den Bezug zur Realität verloren? Znd: mehr "nicht gemeldete Covid-Wahrheiten", die nicht wirklich wahr sind.
Während der Corona-Pandemie scheinen viele Menschen, wahrscheinlich mehr als 95 % der Welt- und Westbevölkerung, irgendwann den Bezug zur Realität verloren zu haben.
Dies gilt offensichtlich für Menschen, die offiziellen Richtlinien und Erzählungen folgen. Diese glücklosen Menschen wurden wirklich von Anfang bis Ende in die Irre geführt: über die Herkunft des Coronavirus ("Tiermarkt"), über die Letalität des Coronavirus in der Allgemeinbevölkerung (100-fache Überschätzung), über Lockdowns ("Flatten the Curve"), über Gesichtsmasken ("80 % weniger Infektionen"), zu Schulen und Kindern ("Treiber der Pandemie"), zu Massentests ("Test, Test, Test"), zum Impfschutz ("vollständig geimpft"), zu Impfnebenwirkungen (Myokarditis, Schlaganfall u mehr), über Impfpässe ("der einzige Ausweg aus der Pandemie"), über Covid-Behandlungen (Beatmungsgeräte, Remdesivir, Paxlovid) und über mehrere andere Themen.
Aber das gilt auch für viele Covidskeptiker. Es gab eine ganze Reihe von Skeptikern, die die Existenz von SARS-CoV-2 leugneten oder nicht glaubten, dass es sich um ein neuartiges Virus handelte, oder dachten, es handele sich einfach um das Umbennen der Grippe, oder leugneten, dass es eine Pandemie und eine überhöhte Sterblichkeit gab, oder leugneten, dass der Impfstoff vor schwerer Krankheit und Tod schützt, oder leugneten, dass es eine "Long Covid" gibt, oder die Nebenwirkungen des Impfstoffs übertrieben, oder die Vorteile einer frühen Behandlung ("Crushing the curve") übertrieben, oder die an an andere seltsame Ideen glaubten (z. B. dass 5G Covid verursacht).
Mein Kommentar: in der Schweiz haben der Gesundheitsminister mit dem Bundesamt für Gesundheit u.a. die Aufgabe, die Bevölkerung gesund zu erhalten und folglich entsprechend umfassend zu informieren.
Nachdem die Schweizer Regierung und Behörden seit dem ersten Quartal 2020 von den hier zusammengefassten Aspekten Kenntnis haben und sich um Information und Klärung bemühen könnten, tun sie es nicht. Regierung und Behörden haben unter Anderem - gelinde gesagt - fragwürdige Massnahmen durchgesetzt. Eine kritische Würdigung dieser Massnahmen im Rückblick und in Vorschau auf die nahe Zukunft findet nicht statt, obwohl immer klarer wird, was (wissenschaftlich) Sache ist.
Wegen dem stellt sich mir nach wie vor die Frage: weshalb findet seitens der Regierung und Behörden keine öffentliche Diskussion, Reflektion, kritische Würdigung, Auseinandersetzung und Aufarbeitung statt?
In Sachsen hat ein gut organisiertes Netzwerk aus Pflegekräften im ambulanten und stationären Bereich, Physio- und Ergotherapeuten, Psychologen, Psychotherapeuten, Osteopathen, Logopäden, Podologen, Diätassistenten, Labormitarbeitern, Feuerwehren, Rettungsdiensten, Ärzten, Zahnärzten und Heilpraktikern über 1.400 Fälle von zum Teil schweren Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der Corona-Schutzimpfung sowie 60 Todesfälle ermittelt.
Die Gates-Lobby nahm auf Regierungen und WHO massiv Einfluss. Das enthüllt eine Recherche von «Politico» und «Welt am Sonntag».
«Wir haben uns in der Pandemie enorm auf ihren Rat verlassen», sagt ein Regierungsbeamter aus den USA. «Vor allem in den frühen Tagen.» Auch die deutsche Bundesregierung einschliesslich Kanzlerin Angela Merkel wurden von Bill Gates persönlich per Telefon und mit Briefen angegangen.
Diese Zitate und Informationen gehen aus Dokumenten, Sitzungsprotokollen und Zeugenaussagen hervor, welche Journalisten der «Welt am Sonntag» und der Online-Plattform «Politico» nach eigenen Angaben während sechs Monaten zusammengetragen haben.
Den meisten Regierungsbeamten in den USA sowie Regierungsmitgliedern und deren Mitarbeitenden in anderen Ländern musste Anonymität zugesichert werden. Den meisten war es von ihren Positionen her nicht gestattet, mit Medien zu sprechen.
Fazit der «Welt am Sonntag»: «Wichtige Entscheidungen trafen nicht die Staatschefs und die Weltgesundheitsorganisation, sondern die Stiftung von Bill und Melinda Gates und deren Netzwerk.»
Zum Netzwerk der Gates-Lobby gehören die «Bill & Melinda Gates Foundation» in Seattle («A better world by 2030 is within our reach»; Stiftungsvermögen rund 70 Milliarden Dollar), der Londoner «Wellcome Trust»* (Investment Portfolio 38 Milliarden Pfund), die Impfallianz GAVI in Genf sowie die CEPI «Coalition for Epidemic Preparedness Innovations») in London und Oslo.
Daten-Nachprüfungen bei geimpften Versuchsteilnehmern hätten mehr schwere Gesundheitsschäden ergeben als in Studien festgestellt, erklärt der US-Pharmazieprofessor Doshi dem MDR. Das Interview mit ihm gibt es hier (Auszug).
Woher stammt Sars-CoV-2? Ist das Virus aus dem Tierreich auf den Menschen übergesprungen? Oder wurde es in einem Labor hergestellt?
Die «The Lancet Covid-19 Commission», eingesetzt von der weltweit bekannten Fachzeitschrift «The Lancet», fand auf diese Frage bisher keine Antwort. Solange nicht mehr Beweise für das Eine oder das Andere vorlägen, müssten beide Hypothesen ernst genommen werden, schrieb die Kommission letzten Monat.
«Ein Biotech-Patzer»
In verschiedenen Interviews und Artikeln wurde der Leiter der Kommission, der weltweit bekannte US-Professor für Ökonomie Jeffrey D. Sachs, sehr viel deutlicher: An einem Treffen des «GATE Center» in Madrid im Juni sagte Sachs: «Ich bin ziemlich überzeugt, dass es [das Virus] aus der US-Labor-Biotechnologie stammt. […] Aus meiner Sicht ist es ein Biotech-Patzer […] Wir wissen es nicht sicher», betonte er. Aber es lägen inzwischen genügend starke Indizien vor, die eine tiefergehende Untersuchung rechtfertigten. Doch: «Es wird nicht untersucht, weder in den USA noch sonst irgendwo.»
Ähnlich äusserte er sich im Juli gegenüber der «Tehran Times». Er glaube nicht, dass Sars-CoV-2 aus der Biowaffen-Forschung stamme, sondern vermute eher die Medikamenten- und Impfstoffforschung als Ursprungsort. «In jedem Fall müssen wir mehr dazu wissen. […] Die USA haben versucht, China die Schuld zu geben, ohne ihre mögliche eigene Rolle zuzugeben», sagte Sachs damals.
Sachs liegt schon länger im Clinch mit der Lancet-Taskforce, die der Frage nach dem Ursprung des Virus nachging und einen natürlichen Ursprung für plausibler hält.
Es sei eine Falschmeldung von Verschwörungsanhängern, dass das Coronavirus aus dem Labor in Wuhan stamme, sagten «Faktenchecker».
Die US-Regierung, die Forschungsarbeiten in den hochmodernen Labors von Wuhan in Auftrag gaben und finanzierten, hatten kein Interesse daran, dass das chinesische Labor in Verdacht kommt, das Virus Sars-Cov-2 entwickelt zu haben. Auch die Machthaber in Beijing wollten nicht, dass ein chinesisches Labor wegen gefährlicher Forschung in Misskredit gerät und verbreiteten von Anfang an die These, das Virus sei von einer Fledermaus oder einem Schuppentier auf einem Markt in Wuhan über einen Zwischenwirt auf den Menschen übertragen worden.
Einige Wissenschaftler hielten die Laborthese für wahrscheinlicher. Doch sie wurden in die Verschwörungs-Ecke gestellt. Ihre Aussagen während einer rasch einberufenen Expertenkonferenz Ende Januar 2020 kamen nie an die Öffentlichkeit, wie bisher geheim gehaltene Dokumente jetzt belegen. Infosperber hat darüber berichtet: «Wir wissen, dass da gefährliche Forschung im Gang war».
Bereits im Sommer 2020 wussten es mehrere «Faktencheck-Organisationen» besser. In ihrem Bericht mit dem Titel «Covid-19 Infodemie in Europa: Eine Analyse der Desinformation» wird als «Falschinformation» bezeichnet, dass das Virus «menschengemacht in einem Labor in Wuhan kreiert worden» sei. Der Bericht war gemeinsam verfasst von «Correctiv» in Deutschland, «Maldita» in Spanien «Pagella Poitica» und «Facta» in Italien, «Full Fact» in Grossbritannien sowie der «Agence France-Press» in Frankreich. «Der Bericht ist vor allem eine Analyse der viralsten und potenziell gefährlichen Behauptungen, die uns im Frühjahr 2020 begegnet sind», schrieben die Faktenchecker.
Viele Medien, auch Infosperber, informierten über den anscheinend klaren Befund dieser Faktencheck-Organisationen. Von diesem Zeitpunkt disqualifizierten einzelne grosse Medien sogar Virologen als «Verschwörungsverbreiter», die es weiter für möglich oder wahrscheinlich hielten, dass das Virus aus einem Labor stammte.
«Hinweise verdichten sich, dass das Virus aus einem Labor stammt»
Im Februar 2022 machte Infosperber darauf aufmerksam, dass die Entwicklung krankmachender Viren und gentechnische Manipulationen vom Verbot von Bio- und Chemiewaffen nicht erfasst werden und immer noch erlaubt sind. Verschleierung und Geheimhaltung seien oberstes Gebot, weil zwischen der Forschung an neuen Impfstoffen und der Forschung für militärische Zwecke schwer unterschieden werden könne. Trotz aufwändiger Suche sei für das Virus Sars-Cov-2 noch kein tierischer Zwischenwirt gefunden worden, von dem das Virus auf Menschen übertragen wurde.
Das neue Virus Sars-CoV-2 verfüge über eine sogenannte Furin-Spaltstelle, die es für den Menschen so gefährlich macht. Diese Spaltstelle könnte dem Virus als Experiment eingepflanzt worden sein, um es absichtlich pathogener oder übertragbarer zu machen.
Da US-Forscher entsprechende Experimente zeitweise nicht durchführen durften, verlegten sie die Forschung nach Wuhan. Die US-Gesundheitsbehörde (und wahrscheinlich auch militärische Stellen) unterstützten diese Forschung in Wuhan jahrelang mit Fördergeldern und Fachpersonal. Das belegen unter anderem Dokumente, die «The Intercept» am 10. September 2021 veröffentlichte.
In einem Interview mit der «Süddeutschen Zeitung» erklärte Christian Drosten am 9. Februar 2022: «Es wurden Projektberichte öffentlich, aus denen hervorgeht, dass das Institut für Virologie in Wuhan tatsächlich in einem Projekt der US-NGO Ecohealth Alliance sogenannte Gain-of-Function-Experimente gemacht hat.» Der Begriff «Gain-of-Function» ist beschönigend. Gemeint ist, dass Viren «funktionstüchtiger» – also gefährlicher oder ansteckender – werden.
Ecohealth Alliance arbeitete schon lange vor der Pandemie mit Virenforschern am Wuhan-Institut zusammen. Die «Frankfurter Allgemeine» hatte am 12. Oktober 2021 getitelt: «Versuche mit dem Corona-Virus: Ausser Kontrolle».
Professorin Ingrid Mühlhauser, die wohl bekannteste Vertreterin der Evidenzbasierten Medizin im deutschsprachigen Raum, hatte bereits im September 2021 geschrieben: «Sollte sich die Laborthese bestätigen, hätten ZDF und andere Medien Verschwörungsmythen verteidigt.»
Denn inzwischen würden sich die Hinweise verdichten,
«dass die Sars-Cov-2-Pandemie ihren Ursprung doch in einem Labor in Wuhan haben könnte, geschuldet einem Laborunfall im Rahmen eines Gemeinschaftsprojekts zwischen den USA und der Universität Wuhan».
Obwohl sich Hinweise auf Gefahren mehren, verweigern Behörden und Pharmakonzerne die Herausgabe von Sicherheitsdaten zu den Corona-mRNA-Präparaten an Journalisten und Wissenschaftler. Die Primärdaten der Zulassungsstudien bleiben geheim, ebenso die Zahl der seither gemeldeten schwerwiegenden und tödlichen Verdachtsfälle bei Kindern.
Noch nie haben Regierungen und Medien in einem solchen Ausmaß für Impfstoffe geworben, wie in der Corona-Zeit. Hochwirksam und sicher seien die mRNA-Präparate, hieß es zunächst. Dass die Stoffe nicht so wirken, wie anfangs versprochen, lässt sich derweil kaum noch bestreiten. Auch hinsichtlich der Sicherheit werden die Fragen immer drängender. Die Verdachtsfälle schwerer und tödlicher Nebenwirkungen häufen sich, zuständige Behörden und Impfstoffhersteller reagieren darauf allerdings mit Intransparenz. Sie verweigern die Herausgabe wichtiger Daten gegenüber der Presse und der interessierten Wissenschaft.
Dass junge Menschen nur selten schwer am Coronavirus erkranken, ist seit 2020 bekannt. Auch hat der Erreger sich offensichtlich abgeschwächt. Für viele Altersgruppen wird das Risiko-Nutzen-Verhältnis der neuartigen mRNA-Präparate, die angeblich vor einem schweren Verlauf schützen, aber die Virusausbreitung ersichtlich nicht eindämmen und für auffallend viele Meldungen an teils schweren Nebenwirkungen sorgen, immer fragwürdiger. Einige Länder rudern bereits zurück. Die Hinweise auf Probleme mehren sich.
Dänemark beispielsweise impft in diesem Herbst nur noch über 50-Jährige. Bereits im Juli stoppten die dortigen Behörden die Corona-Impfungen von Kindern. Der US-Bundesstaat Florida rät seit Anfang Oktober jungen Männern im Alter von 18 bis 39 Jahren von einer mRNA-Spritze ab. Der genannte Grund alamiert: Es seien 84 Prozent mehr Männer dieser Altersgruppe an Herzerkrankungen gestorben, als die Behörde statistisch erwartet hat. Sie schreibt:
"Bei einem hohen Grad an globaler Immunität gegen COVID-19 wird der Nutzen einer Impfung wahrscheinlich durch dieses ungewöhnlich hohe Risiko eines Herztodes (...) aufgewogen."
Alarm kommt auch vom Wissenschaftsprojekt Euromomo, das die Sterbefälle in vielen Ländern Europas anhand gemeldeter Daten überwacht. In einem aktuellen Bulletin informiert Euromomo über "ungewöhnliche Übersterblichkeitssignale" in der Altersgruppe der 0- bis 14-Jährigen, und zwar bereits seit Mitte des vergangenen Jahres. Euromomo verspricht, "die möglichen Erklärungen" zu untersuchen.
Es mag Zufall sein, dass die Übersterblichkeitskurve bei den Jüngsten kurz nach der Impfempfehlung der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA für Jugendliche ab zwölf Jahren Ende Mai 2021 nach oben ging. Sie sank auch nicht, nachdem die EMA im November 2021 für das Impfen jüngerer Kinder ab fünf Jahren grünes Licht gegeben hatte. Auszuschließen ist ein Zusammenhang aber nicht, wie Multipolar bereits berichtete. Allerdings scheint das politische und mediale Interesse daran gering zu sein, Politik und Leitmedien schweigen dazu.
Auch das Statistische Bundesamt in Deutschland verzeichnet seit 2021 erhöhte Sterbefallzahlen, die das erste Pandemie-Jahr signifikant übertreffen. Diese Entwicklung setzte sich in diesem Jahr fast durchgängig fort. Die Statistikbehörde spekuliert dazu herum: Hitze, Corona, man wisse es nicht genau und müsse auf die Todesursachen-Statistiken für 2021 und 2022 warten. Dass die Massenimpfung dazu beigetragen haben könnte, zieht die Behörde mit keinem Wort in Erwägung.
Kommentar: Peter Doshi im Artikel vom 14.10.22 oben antwortet auf die Frage "Was denken Sie, ist das Motiv dahinter, die Veröffentlichung der Primärdaten zurückzuhalten?" wie folgt:
"Ich weiß es nicht, ich spekuliere ungern über Beweggründe anderer. Aber es ist sehr besorgniserregend. Man muss sich vor Augen halten, dass diese Präparate weltweit bei zig hundert Millionen und Milliarden Menschen eingesetzt wurde – und trotzdem sind die Primärdaten nicht zugänglich. Warum sollten wir vor diesem Hintergrund glauben, dass diese Präparate eine wissenschaftliche Grundlage haben? Wissenschaft ist darauf angewiesen, dass Daten geteilt werden. Wir befinden uns in einem Zeitalter offener Wissenschaft, keiner Geheimwissenschaften. Wir sollten die Veröffentlichung einfordern. Und ich frage mich, wie man guten Gewissens davon ausgehen kann, dass diese Produkte eine wissenschaftliche Grundlage haben, wenn die Daten nicht zur Verfügung stehen. Diese Präparate werden jetzt seit fast zwei Jahren eingesetzt. Und die Daten für die ursprünglichen Studien sind immer noch nicht zugänglich?"
Die großen Verlieren der Lockdown-Politik waren die Kinder. In einem neuen Film mit John Ioannidis blickt der Epidemiologie der Uni Stanford zurück und schaut nach vorne.
John Ioannidis, der meistzitierte Epidemiologe Welt, kommt im neuen Film "Out to see" die Hauptrolle zu. Er rekapituliert die große Niederlage der Wissenschaft während der Corona-Politik. Unterstützt wurde die Produktion von der österreichischen NGO "Zukunft Kinderrechte" und auch das Schicksal der Kinder durch die Corona-Politik steht im Fokus des Films.
Über etwa 75 Minuten blickt Ioannidis auf die radikalen Einschnitte zurück, die mit einer Lockdown-Politik dahergekommen sind. Die Wissenschaft, das ist keine neue Diagnose des Griechen, hat während Corona fundamental verloren. Gewonnen haben Politik, Medien und ein autoritärer Zugang zu Public Health.
Die großen Verlierer war jene, die angeblich "geschützt" werden hätten sollen: die Kinder. Die Schäden werden lange nachwirken und vielleicht nie mehr ganz repariert werden können.
Doch der Film versucht positiv zu bleiben:
"Es gibt eine Menge beängstigender Entwicklungen in der Welt, aber ich möchte einen Schritt zurückgehen und positiv denken, über die wirklich guten Dinge in unserer Welt. Denken wir an die wunderbaren Dinge, an das, was wir erreichen können, an die jüngeren Generationen, über unsere Zukunft, über unsere Träume, über unsere Kreativität, darüber wie viel wir tun können, wie sehr wir unsere Welt zum Besseren verändern können. Gefahren lauern überall. Natürlich haben wir den Klimawandel, wir haben Kriege, wir haben Pandemien, wir haben Krankheiten, wir haben Ungerechtigkeit, wir haben Hunger, wir haben Armut, wir haben alles Mögliche, worüber wir uns Sorgen machen müssen. Aber das Schlimmste wäre, den Menschen einfach weiter Angst zu machen, mit dem Gespenst der Katastrophe, die auf uns zukommt. Denn wenn wir das tun, wird die Katastrophe zu uns kommen, früher oder später. Und wir haben sie mit unseren eigenen Händen erschaffen. In unseren Filmen und Projekten geht es um alles: Um unsere Kinder und deren Leben im Hier und Jetzt und in der Zukunft; Bei unseren Projekten wirken Menschen mit, die dafür Verantwortung übernehmen."
Film Englisch ohne Untertitel:
Seriöse Wissenschaftler und Ärzte haben immer wieder dringend vor der Behandlung von Kindern mit mRNA Präparaten abgeraten, denn sie stören oder zerstören das angeborene Immunsystem. Diesem Rat sind viele Eltern nicht gefolgt und sie bekommen jetzt die Quittung.
Nach Medienberichten werden im Süden und Nordosten der USA die Spitäler von Kindern mit spezifischen Atemwegserkrankungen überwältigt. Nach einem Bericht der CDC sind die Fälle mit Respiratory Syncytial Virus (RSV) stark angestiegen.
Dr. Juan Salazar, der Chefarzt des Connecticut Children's Medical Center, erklärte gegenüber The Hill, dass die Fälle seit Anfang September exponentiell ansteigen, was er nach eigenen Angaben noch nie zuvor gesehen hat. Man erwägt auch bereits, die Nationalgarde zu Hilfe zu rufen, da man mit dem Ansturm nicht zurecht kommt.
In einem Artikel auf seinem Substack geht Dr. Paul Alexander in seiner direkten Art auf Ursachen ein und was passiert, wenn wir – oder besser die Politik und ihre "Experten" – nicht umkehren:
"Erstens wurde der COVID-Impfstoff nicht auf Sicherheit getestet und darf Kindern nicht verabreicht werden, keinem einzigen, keinem gesunden Kind. Kinder haben statistisch gesehen ein Null-Risiko für schwere Erkrankungen und Tod durch das COVID-Virus, und es gibt keine klinischen Daten, die den Einsatz dieser Impfstoffe bei Kindern unterstützen. Keine. Der mRNA-Gen-Impfstoff ist unwirksam und nicht neutralisierend und treibt Varianten (infektiöse und wahrscheinlich tödliche) mit darwinistischem natürlichem Selektionsdruck voran, aber er verursacht auch schwere Schäden, z. B. Myokarditis.
Wichtig ist, dass wir argumentiert haben, dass die COVID-Geninjektion bei Kindern das angeborene Immunsystem der Kinder untergräbt (das Training der angeborenen Antikörper- und natürlichen Killerzellen ist bei Kleinkindern von entscheidender Bedeutung, und das Training muss vor der Verabreichung von Impfstoffen stattfinden, falls sie überhaupt verabreicht werden) und machen sie wehrlos gegenüber einer Reihe von glykosylierten Krankheitserregern (die ähnliche Zucker, Glykane und Muster auf ihrer Oberfläche haben, insbesondere virusinfizierte Zellen) und gegenüber Autoimmunerkrankungen (Unfähigkeit, "eigene" von "fremden" Bestandteilen im Kind zu unterscheiden und selbstähnliche Zellen und Variationen dazwischen zu erkennen).
Die COVID-19-Impfung von Kindern muss sofort eingestellt werden.
Seit der Ausrufung der COVID-19-Pandemie wurden die sogenannten mRNA-Impfstoffe als Retter für den Weg aus der Pandemie weltweit propagiert und angewendet. Inzwischen mehren sich Daten über Impfschäden und Todesfälle nach den Impfungen in einem nie da gewesenen Ausmaß. Aber nicht nur das, es gibt Aussagen über Manipulationen im Zusammenhang mit den vorgelegten Informationen der Impfstoffentwickler und Impfstoffhersteller, welche selbst die vorläufigen und erst recht die vollständige Zulassung der Impfstoffe in ihrer Rechtmäßigkeit in Frage stellen.
Der folgende Aufsatz befasst sich mit den Kenntnissen, welche der Firma Pfizer vorlagen, und welche die globale Anwendung des Produktes in ein mehr als zweifelhaftes Licht stellen.
Der Artikel erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern ist ein erster Schritt einer umfangreichen Analyse und möchte die historische und juristische Aufarbeitung unterstützen.
Neues Dokument zeigt, wie die EU der Biosicherheitsorthodoxie verfallen
EU verpflichtet sich zu Lockdowns, Impfpässen, Maskenpflicht mit einem "rechtsverbindlichem" Vertrag über globale Pandemien
Die Europäische Union hat sich dazu verpflichtet, in diesem Winter weiterhin Abriegelungen, Maskengebote, Impfpässe und andere Beschränkungen anzuwenden, um die Ausbreitung von COVID-19 einzudämmen, und sich außerdem für die Schaffung eines "rechtsverbindlichen" globalen Pandemievertrags mit einer "gestärkten WHO im Zentrum" eingesetzt.
Das am 2. September veröffentlichte Dokument mit dem Titel "EU response to COVID-19: preparing for autumn and winter 2023" wurde von der EU-Kommission (der EU-Exekutive) erstellt und dem EU-Parlament übermittelt. Sie zeigt, wie sehr die EU-Führung der neuen Biosicherheitsorthodoxie verfallen ist, und verheißt nichts Gutes für den künftigen Umgang mit ansteckenden Krankheiten in der EU und weltweit.
Kantonale Volksinitiative zur Einreichung einer Standesinitiative "Gerichtliche Kontrolle von Notrecht stärken (Notrechtsinitiative)"
Notrechtsverordnungen des Bundesrates unterstehen bis heute nicht dem Referendum und können gerichtlich nur unter erschwerten Bedingungen (d.h. im Rahmen einer sog. konkreten Normenkontrolle, also durch einen Bürger bei erfolgter Rechtsverletzung im Einzelfall) angefochten werden. Bundesrätliches Notrecht kann von heute auf morgen in Kraft gesetzt werden, wie wir dies seit Ende Februar 2020 wiederholt und dauerhaft erlebt haben. Zudem kann der Bundesrat sein Notrecht ohne das Parlament erlassen.
Diese Besonderheiten verunmöglichen heute eine rasche und wirksame gerichtliche Kontrolle von bundesrätlichem Notrecht, d.h.:
Staatlicher Machtmissbrauch bleibt dauerhaft möglich, vom Bundesrat behauptete Bedrohungen und die angeordneten Zwangsmassnahmen können auch nach längerer Zeitdauer nicht wirksam überprüft werden.
Deshalb soll das Bundesgericht inskünftig Notverordnungen wirksam überprüfen können: nämlich einerseits, ob die Verordnung überhaupt alle Kriterien erfüllt, welche für die Anwendung von Notrecht erforderlich sind - und andererseits, ob nicht einzelne Bestimmungen allenfalls übergeordnetes Recht (insbesondere die Bundesverfassung) verletzen.
Das Ziel dieser Volksinitiative ist also die Möglichkeit einer generell-abstrakten Anfechtung bundesrätlichen Notrechts durch jeden Stimmbürger der Schweiz - nicht nur im Falle einer Verfassungsverletzung im konkreten Einzelfall.
Kommt das Bundesgericht zum Schluss, dass die Verordnung oder einzelne Bestimmungen die Verfassung oder Gesetzesrecht verletzen, so muss es die Notverordnung (bzw. die betr. rechtswidrigen Bestimmungen) inskünftig aufheben.
Es werden insgesamt 6'000 Unterschriften benötigt (bis Ende März 2023). Die Unterschriftenbogen können hier heruntergeladen werden, mit sämtlichen Infos zur Notrechtsinitiative:
Labormäuse wurden von dem neuen Virus dahingerafft. Die englische «Daily Mail» schreibt vom «Spiel mit dem Feuer».
Die «Gain-of-Function-Forscher» möchten Viren «funktionstüchtiger» machen, also gefährlicher, ansteckender und/oder resistenter gegenüber Medikamenten bzw. Impfstoffen. Die Rede ist auch von «dual use research of concern». Damit sind Forschungsvorhaben gemeint, die der Menschheit dienen sollen, aber leicht zu ihrem Schaden missbraucht werden können – wobei etwa militärische Forschung auch unter dem Deckmantel von «hilfreicher» Forschung stattfinden kann. Angesichts der weiterhin offenen Frage, ob Sars-CoV-2 in einem Labor entstanden ist, fordern verschiedene Wissenschaftler einen Stopp der «Gain-of-Function»-Forschung, international bessere Überwachung solcher Forschungsprojekte und eine gesellschaftliche Diskussion darüber, was erlaubt sein soll und was nicht. Aktuell entzündet sich die Diskussion an Experimenten, die der Arzt für Allgemeinmedizin Peter Meier-Schlittler in einem Artikel für «Inside Paradeplatz» zusammengefasst hat. Infosperber bringt hier eine leicht redigierte, vom Autor autorisierte Fassung.
Bei diesen Experimenten schufen Wissenschaftler im Labor eine Art «Kombi-Virus» aus einer Sars-CoV-2-Virusvariante aus den Anfängen der Pandemie und der Omikron-Variante. Ihnen ging es laut eigenem Bekunden darum, herauszufinden, welche Veränderungen am Virus dazu führen, dass es krankmachender wird, und welche dafür verantwortlich sind, dass es dem Immunsystem von geimpften Menschen entwischt. Für ihre Experimente benützten sie Mäuse, die genetisch so verändert sind, dass ihnen Sars-CoV-2 besonders zusetzt, aber auch menschliche Zellen. Finanziell gefördert wurden die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unter anderem vom deutschen Bundesministerium für Bildung und Forschung, von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, von den US-National Institutes of Health und von Anthony Faucis Institut (NIAID). Eine noch offene Frage ist, ob das Forschungsvorhaben wegen seiner Brisanz speziell streng geprüft hätte werden müssen, bevor es genehmigt wurde.
Bereits im Juni und im September veröffentlichten andere Forschergruppen laut dem Wissenschaftsmagazin «Science» die Resultate ähnlicher Experimente, die keiner solchen Prüfung unterzogen worden seien. An einem dieser Forschungsprojekte waren Mitarbeitende von Biontech und Pfizer beteiligt, am anderen Angehörige der US-Arzneimittelbehörde FDA und ein Mitarbeiter eines IBM-Forschungszentrums. Diese Experimente verursachten bislang keinen solchen Wirbel wie die im Folgenden vorgestellten.
Die Arbeitsgruppe Impfstoffe Aufklärung berichtete im Juli in einer Pressemitteilung über ihre Impfstoffanalysen und die erschreckenden Funde dabei. Nun veröffentlicht die Gruppe eine zweite Arbeit, welche sich der Korruption und Compliance im Hause Pifzer widmet. Gastautorin Dr. rer. nat. Sabine C. Stebel trifft damit den Nerv der Zeitgeschichte, zumal die Europäische Staatsanwaltschaft kürzlich die Ermittlungen aufnahm, wie TKP berichtete.
Inhalt
Als Pfizer-Vertreterin Janine Small vor dem EU-Parlament einräumen musste, dass es bei der Einführung der Covid-Impfung keinerlei Evidenz in Bezug auf die Verbreitung der Viren gab, berief sie sich auf eine lapidare Rechtfertigung: «We have to move on the speed of science.»
Frei übersetzt: Wir müssen uns mit dem begnügen, was die Wissenschaft uns liefert.
Weltweit wurde der faktische Impfzwang mit einer angeblich wissenschaftlichen Evidenz begründet, die es in Wahrheit nie gab.
Es gibt keine andere Gruppe der Bevölkerung, die so sehr unter der Corona Politik und ihren fehlgeleiteten, unwissenschaftlichen Maßnahmen gelitten hat wie die Kinder. Dabei war von Anfang an klar, dass Kinder nicht gefährdet sind, dass sie mit jeder Art von Corona Infektion rasch fertig werden und daher auch für niemand anderen eine Gefahr darstellen.
Senate Chair Senator Lois Kolkhorst, testimony by Peter A. McCullough
Watch video (17m50s)
"If the topic of discussion is childhood vaccination, it is clear based on publications of representative data that the risks far outweigh any potential benefits of vaccinating children. And the data are clear. And in the last few weeks now reports have come in, one from Connecticut -- with oversight from the pathology from the University of Michigan and the University of Minnesota -- on two teenage boys who died on days two and four after the Pfizer vaccine and the parents were horrified to find the children dead at home. Autopsies were performed and the conclusion was crystal clear: the vaccines caused the death with massive heart inflammation . . . fatal reports have come in from . . . it is clear that a vaccine is being pushed, is being encouraged in mandating that in fact results in death of children. Results in death of children. One death is too many. As I've shared with you, in millions of children receiving the vaccine, they don't die of Covid-19 respiratory illness, but in fact they die of the vaccine. It's my viewpoint as a physician and as a public citizen that all vaccine mandates should immediately be dropped and all current vaccines be pulled from the market and undergo a very intensive review on safety and efficacy and figure out where the vaccine program has gone wrong.."
Excerpt of the session (2m18s)
Entire Discussion (2h10m41s)
[Anm. Red.: In diesem Zusammenhang erwähne ich hier erneut Massnahmen mit einfachen Mitteln zur Vorbeugung und Frühbehandlung von Covid-19.
(Wiedergabe des kompletten Artikels aus infosperber)
Urs P. Gasche / 1.11.2022 Falls Berset und das BAG die Berichte ihrer eigenen Task-Force lasen, haben sie sogar wissentlich falsch informiert, also gelogen.
Die Impfhersteller und die Behörden hätten verheimlicht, dass man trotz der Impfung ansteckend sein kann. Von Anfang an sei die Öffentlichkeit belogen und betrogen worden. Dieser Vorwurf der Weltwoche ist falsch, soweit er sich an die Impfhersteller richtet. Der Chief Medical Officer von Moderna sagte im Oktober 2020 – schon vor Einführung der Impfung – im «British Medical Journal» BMJ:
«Unsere Studie wird nicht beweisen, dass eine Übertragung verhindert wird».
Dies traf auch auf die Impfstudie von Pfizer zu, wie das «BMJ» damals darlegte. Es ist deshalb nicht nachvollziehbar, wenn die Weltwoche nun empört so tut, als sei diese Tatsache verheimlicht worden.
Doch der Vorwurf, die Behörden hätten die Unwahrheit gesagt oder sogar gelogen, ist kein «Unsinn» (Titel in der Sonntags-Zeitung vom 30.10.2022). Der Vorwurf eignet sich auch nicht als «Musterbeispiel für Bullshit-Kommunikation» (Titel der Medien-Woche vom 27.10.2022).
Denn ausgerechnet in einem heiklen Moment vor der Volksabstimmung über das Corona-Zertifikat haben Bundesrat Alain Berset und sein Bundesamt für Gesundheitswesen BAG im Oktober 2021 mehrmals die Unwahrheit verbreitet, dass Geimpfte nicht ansteckend seien. Sie mussten eigentlich wissen, dass dies nicht stimmt, und hätten damit gelogen.
Oder sie stützten sich – statt auf Behörden in den USA und auf die eigene Task-Force und die eigenen Statistiken – fahrlässig auf eine Schlagzeile der Bild-Zeitung vom Februar 2021:Schlagzeile auf «bild.de» am 27. Februar 2021. Infosperber informierte am 26. Juni 2021 darüber, dass diese und ähnliche Schlagzeilen falsch waren. © bild.de
Die Fakten und die Chronologie
Die Corona-Impfstoffe wurden aufgrund von Studien zugelassen, die zeigten, dass sich Geimpfte weniger häufig anstecken als Ungeimpfte. Konkret: In einer Gruppe Geimpfter wurden im Zeitraum einiger Wochen weniger Personen mit Symptomen positiv getestet als in einer vergleichbaren Gruppe Ungeimpfter.
Ob Geimpfte das Virus weiter übertragen können oder nicht, sollte sich erst im Laufe der Impfkampagne herausstellen. Darüber bestand weder eine Verheimlichung noch eine Vertuschung.
Januar 2021:
Christoph Berger, Präsident der Impfkommission:
«Es muss sich jetzt vor allem noch zeigen, welchen Einfluss die mRNA-Impfung auf die Übertragung des Virus hat.»
11. Juni 2021:
Der Medizin-Professor und Vorsitzende der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft Wolf-Dieter Ludwig in einem Interview:
«Wir wissen derzeit noch nicht endgültig, wie stark die Impfungen die Übertragung der Viren durch geimpfte Personen reduzieren.»
Juli 2021:
Einige Medien pflücken aus den unterdessen zahlreichen Studien eine israelische heraus, die im Lancet veröffentlicht wurde, wonach die Impfung die Weitergabe des Virus in den ersten Monaten «signifikant reduziert». Absolute Zahlen wurden nicht genannt. Epidemiologe Marcel Salathé meinte im Blick: «Die Herdenimmunität kommt dann mit dem Impfstoff.» Dies wäre nur möglich, wenn Geimpfte nicht mehr ansteckend sein könnten.
Dass es mit den Impfungen zu keiner Herdenimmunität kommen wird, sagte Epidemiologe und Virologe Klaus Stöhr in einem Interview mit Infosperber bereits am 21. Juli 2021.
6. Juli 2021:
Die NZZ titelt «Impfwettlauf gegen die Delta-Variante – Auch doppelt geimpfte Personen infizieren sich». Wenn sie sich infizieren, können diese doppelt Geimpften andere auch anstecken.
2. August 2021:
Die US-Gesundheitsbehörde CDC rät auch Geimpften zu Masken, weil «auch Geimpfte die Ungeimpften anstecken können». Deshalb empfiehlt die höchste US-Infektions- und Präventionsbehörde auch für Geimpfte Masken in Innenräumen, wenn sich darin viele Personen aufhalten. Angesteckt werden heisst allerdings nur noch in den seltensten Fällen, schwer zu erkranken.
3. August 2021:
An einer Corona-Pressekonferenz erklärt Virginie Masserey vom Bundesamt für Gesundheit:
«Covid-19-Geimpfte können das Coronavirus genauso häufig verbreiten wie Ungeimpfte.»
Das jedenfalls würden neuste Studien aus den USA zeigen. Infosperber hat am 4. August 2021 darüber informiert
Bisher sei man davon ausgegangen, dass zweimal Geimpfte das Virus nur sehr selten weiterverbreiten können. Doch das gelte für die Delta-Variante nicht mehr.
Infosperber macht darauf aufmerksam, dass Geimpfte jetzt konsequenterweise nicht nur Masken tragen müssten, sondern sich auch negativ testen lassen, um Zugang zu Menschenansammlungen in Innenräumen zu erhalten. Doch davon will das BAG nichts wissen. Geimpfte müssen sich weiterhin nicht testen lassen und gefährden damit Ungeimpfte.
August 2021:
Die wissenschaftliche Task-Force des Bundes stellt bei der Delta-Variante fest, dass Geimpfte andere anstecken können, wenn auch in geringerem Mass:
«Da die Viruslast ein wichtiges Korrelat der Übertragungsfähigkeit ist, deuten die Daten darauf hin, dass Geimpfte, die mit Delta infiziert sind, das Virus übertragen können, wenn auch weniger häufig.»
13. September 2021:
Das BAG setzte die Zertifikatspflicht ein, «weil damit nur noch Personen zusammentreffen, die nicht ansteckend sind oder ein geringes Risiko aufweisen, ansteckend zu sein.» Es gilt die 3-G-Regel (entweder geimpft, genesen oder getestet).
27.10.2021:
Einen Monat vor der Abstimmung über die Aufrechterhaltung der Zertifikatspflicht erklärte Gesundheitsminister Alain Berset am Fernsehen:
«Mit dem Zertifikat kann man zeigen, dass man nicht ansteckend ist.»
Doch am gleichen Tag meldet das BAG, es seien zehn Geimpfte wegen Covid hospitalisiert worden. Erkrankte Geimpfte sind oder waren mehrere Tage ansteckend.
Entweder haben Bundesrat Berset und die BAG-Verantwortlichen weder ihre eigene Statistik noch die Aussagen der US-Gesundheitsbehörde CDC noch diejenigen von Virginie Masserey, Leiterin Sektion Infektionskontrolle im BAG, noch den Befund der Task-Force des Bundes mitbekommen, oder dann hat Bundesrat Berset bewusst die Unwahrheit gesagt und damit gelogen – im Hinblick auf die anstehende Volksabstimmung über die Zertifikatspflicht.
Dass Berset gelogen haben könnte, hält Jonas Projer, Chefredaktor der NZZ am Sonntag, am 30. Oktober 2022 für eine «neue Verschwörungstheorie». Er bezeichnet die Aussagen des Bundesrats verharmlosend lediglich als «immer wieder unpräzis».
Zurück zur Chronologie:
29. Oktober 2021:
Eine Studie im Lancet kommt zum Schluss:
«dass bei Ungeimpften und Geimpften gleiche Mengen infektiöser Viren vorhanden sind [PCR-Tests mit CT >251] … Geimpfte könnten ansteckend sein, selbst wenn sie keine Krankheitssymptome spüren.»
2. November 2021:
Infosperber informiert, dass «Geimpfte ähnlich ansteckend sein können wie Ungeimpfte». Die 3G-Zertifikate würden zu unvorsichtigem Verhalten verleiten. Wenn Geimpfte ansteckend sind, können sie Ungeimpfte und Personen mit hohem Risiko anstecken. Eine US-Forschergruppe konnte bereits im Sommer 2021 nachweisen,
«Voll Geimpfte stossen bei einer Durchbruchsinfektion ähnliche Virenmengen aus wie Ungeimpfte. Sie können Personen im gleichen Haushalt in gleichem Masse anstecken.»
Doch das hält das BAG nicht davon ab, weiterhin wiederholt zu verbreiten:
«Die Impfung schützt davor, am Coronavirus zu erkranken und es an andere Menschen weiterzugeben.»
Das BAG verschweigt, dass es sich nur um einen teilweisen Schutz handelt. Die NZZ kommentierte am 28. Oktober 2022: «Man gaukelte den Geimpften eine falsche Sicherheit vor, nämlich, dass sie in der Gesellschaft von zertifizierten Mitbürgern nichts zu befürchten hätten, weil diese nicht ansteckend seien. Oder dass sie als Geimpfte ohne Sorge die betagten Eltern besuchen könnten, weil sie diesen das Corona-Virus nicht weitergeben würden.»
Das BAG zeigt sich noch heute uneinsichtig. Die Aussage, dass Geimpfte das Virus nicht weitergeben können, sei zum damaligen Zeitpunkt «noch vertretbar und richtig» gewesen (NZZ vom 28.10.2022). Seither weist das BAG meistens darauf hin, dass auch Geimpfte ansteckend sein können, wenn auch in geringerem Mass als Ungeimpfte.
20. Dezember 2021:
Trotz des Wissens, dass auch Geimpfte ansteckend sein können, wird von ihnen immer noch kein Test verlangt. Der Bundesrat verordnet die 2-G-Regel. Geimpfte und Genesene dürfen Innenräume von Restaurants, Kultur- und Sportanlässen besuchen, ohne sich vorher testen zu lassen. Damit nimmt der Bundesrat in Kauf, dass Geimpfte andere Personen mit hohen Risiken anstecken können.
Ende 2021:
Impfungen schützen nur noch kurzzeitig und nicht vollständig vor einer Ansteckung mit der neuen Omikron-Variante. Nach vier Monaten werden Auffrischimpfungen empfohlen.
März 2022:
Fast die ganze Bevölkerung hat sich inzwischen entweder angesteckt oder ist geimpft und dank Antikörpern und T-Zellen sowie «dank» der milderen Omikron-Variante vor schweren Verläufen weitgehend geschützt. Unterschiedliche Massnahmen für Ungeimpfte und für Geimpfte lassen sich endgültig nicht mehr rechtfertigen.
Heute gehen BAG und Impfkommission davon aus, dass Auffrischimpfungen nicht davor schützen, andere anzustecken. Der Nutzen bestehe einzig noch darin, namentlich bei Hochrisikopersonen schwere Erkrankungen zu vermeiden.
Es sind jetzt noch Betagte mit Grunderkrankungen, bei denen ein Risiko – allerdings ein viel kleinere als zu Beginn der Pandemie – besteht, wegen einer Corona-Infektion schwer zu erkranken. Diese Risikopersonen müssen sich auch wegen anderer Infektionsrisiken ohnehin vorsichtig verhalten.
Thomas Mertens, Präsident der deutschen Impfkommission, sagte am 31. Oktober 2022, die Pandemie sei jetzt vorbei, weil die Infektionen mit dem Coronavirus endemisch geworden seien: «Die Infektionen werden uns über Generationen erhalten bleiben.» Es sei «sicher sinnvoll für Menschen mit Risiken für schwere Erkrankungen, eine Maske zu tragen». Er gehe davon aus, dass sich diese Hochrisiko-Personen auch alle impfen lassen. Hingegen sei es wohl nicht sinnvoll, die ganze Bevölkerung «zu irgendeiner Auffrischungsimpfung aufzurufen, nur um Infektionen zu vermeiden, denn wir wissen mittlerweile, dass die Impfstoffe zwar sehr gut vor schwerer Erkrankung schützen, aber sehr viel weniger gut vor einer Infektion.»
Alain Berset und das Bundesamt für Gesundheit verbreiteten Anfang November 2021 die Unwahrheit,
Viele Medien hatten diese Angaben weiterverbreitet, ohne sie zu hinterfragen.
Infosperber hatte am 31. Dezember 2021 darüber informiert.
Ein interdisziplinäres Forschungsteam der Universität Basel und des dortigen Universitätskrankenhauses hat die Auswirkungen der Covid-19-Booster-Impfung auf den Herzmuskel untersucht. Das Ergebnis: Vorübergehende "milde Schädigungen" sind weit häufiger als bisher angenommen. Zudem sind, entgegen bisherigen Annahmen, mehr Frauen als Männer davon betroffen. Der leitende Kardiologe Prof. Dr. Christian Müller zeigte sich von den Studienergebnissen überrascht. Es handelte sich dabei um die erste Studie dieser Art. Zuvor wurde dieses Phänomen laut der Studienleitung "nur passiv beobachtet und nicht aktiv danach gesucht". Die Ergebnisse sollte man, so die Einordnung, "nicht überbewerten, aber auch nicht ignorieren."
Anmerkung oder-anders: Es gibt keine "Vorübergehende milde Schädigungen des Herzmuskels". Schäden am Herzmuskel sind unheilbar und irreversibel.
Swissmedic werden unter anderem schwere und dauerhafte Verletzungen grundlegender heilmittelrechtlicher Sorgfaltspflichten im Zusammenhang mit der Zulassung von mRNA-Impfstoffen vorgeworfen. Besonders schwer wiege gemäss den Anwälten die irreführende Information der Bevölkerung durch Swissmedic bezüglich Nutzen und Risiken.
Inhalt
Wichtigste Fakten und Ergebnisse zu den folgenden Fragen:
1. Warum ist die besondere Wirkungsweise von mRNA-Wirkstoffen nicht geeignet, Atemwegserkrankungen durch SARS-Cov2 zu verhindern und welche Risiken sind mit dieser Technologie verbunden;
2. Warum haben die mRNA-Stoffe von Pfizer und Moderna keine relevante Schutzwirkung gegenüber SARS-Cov2-Erkrankungen;
3. Warum stellen die mRNA-Stoffe ein grosses Sicherheitsproblem dar;
4. Welches belastbare Zahlenmaterial ist zu Covid-19 und zur Schadenswirkung der mRNA-Wirkstoffe vorhanden;
5. Welches sind die Ursachen der Impfschäden und welche Methoden führen zu deren Feststellung.
Falls ein Laborunfall an der Pandemie und ihren weltweiten Folgen schuld ist, hat dies weitreichende Konsequenzen. Labors mit hohem Gefahrenpotenzial sollten von einer internationalen Aufsichtsbehörde überwacht und reguliert werden, zum Beispiel analog der IAEA für die Atomkraftwerke, fordern verschiedene besorgte Wissenschaftler. Infosperber analysiert diese brisante Frage in drei Teilen.
Reden und diskutieren wir mit Andersdenkenden - Setzen wir uns für unsere Anliegen ein - Demonstrieren wir - Seien wir Ungehorsam - Handeln wir friedlich.