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Richard Liu, Gründer und CEO des Internetkonzerns JD.com, der die gleichnamige Online-Handeslplattform betreibt, zieht sich ähnlich wie die Gründer von Alibaba und Bytedance aus dem Tagesgeschäft zurück. Liu werde sich künftig auf die Langzeitstrategie fokussieren, seinen Posten aber beibehalten, lässt JD.com dazu wissen. Fortan werde Manager Xu Lei in der neu geschaffenen Position des Präsidenten das Unternehmen operativ leiten.
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Der Reichtum von Elon Musk, Jeff Bezos, Mark Zuckerberg und Co. hat sich im Verlaufe der Pandemie massiv vergrössert. Insgesamt schnellte das Vermögen der US-Milliardäre in den sechzehn Monaten seit Frühling 2020 um satte 60 Prozent nach oben. Dies entspricht laut Rechnung der Nichtregierungsorganisation (NGO) Inequality.org einer Gesamtsumme von 1,8 Billionen Dollar.
Der Verwaltungsratschef Osamu Nagayama und ein weiterer Direktor des japanischen Technologieriesen Toshiba sind nach einem Skandal um Beeinflussung von Aktionären im Rahmen der Hauptversammlung abgewählt worden. Die Nachfolge an der Spitze des Kontrollgremiums übernahm vorerst Unternehmenschef Satoshi Tsunakawa selber.
Jack Ma, der reichste Mann Chinas und Gründer des Amazon-Pendants Alibaba, ist offenbar spurlos verschwunden. In den vergangenen acht Wochen sei er weder öffentlich aufgetreten, noch habe er Nachrichten in Sozialen Netzwerken abgesetzt, berichten internationale Medien. Gemäss den Recherchen der "Financial Times" sei auch ein Auftritt beim Finale einer von Ma selbst ins Leben gerufenen afrikanischen Talentshow abgesagt worden.
Der US-amerikanische Whistleblower Edward Snowden ist in seinem russischen Exil Vater eines Sohnes geworden. Snowdens Anwalt erklärte gegenüber der russischen Nachrichtenagentur Interfax, dass sich Vater Edward, Mutter Lindsay und Sohn ausgezeichneter Gesundheit erfreuten. Das Kind erhält automatisch die russische Staatsbürgerschaft.
Der Chef des weltgrössten Online-Versandhändlers Amazon, Jeff Bezos, verfügt aktuell über ein Vermögen von 179 Milliarden Dollar. Damit ist er nicht nur der das dritte Jahr in Folge der reichste Amerikaner, sondern auch der reichste Mann der Welt, wie das US-Magazin "Forbes" berechnet hat. Auf Platz zwei und drei der Forbes-Liste der 400 wohlhabendsten US-Bürger folgen Microsoft-Gründer Bill Gates und Facebook-Chef Mark Zuckerberg mit aktuell 111 beziehungsweise 85 Milliarden Dollar.
Der Chef des Online-Versandhandels- und Cloud-Riesen Amazon, Jeff Bezos, hat die jüngsten Kursanstiege ausgenutzt und in den vergangenen Tagen Aktien des von ihm gegründeten Konzerns im Wert von 3,1 Milliarden Dollar versilbert, wie aus Börsenunterlagen ersichtlich ist. Seit Jahresauftakt haben die Amazon-Aktien bereits 73 Prozent an Wert zugelegt.
Der Gründer der Enthüllungsplattform Wikileaks, Julian Assange, ist während seiner Zeit in der Botschaft von Ecuador in London zweimal Vater geworden. Wie die "Mail on Sunday" heute berichet, habe der 48-jährige Australier mit seiner Anwältin Stella Morris (37) zwei Söhne bekommen. Die beiden lernten sich gemäss dem Bericht 2011 kennen, während den Arbeitsbesuchen von Morris in der Botschaft wurden die beiden 2015 ein Paar. Seit 2017 seien sie verlobt und wollen heiraten.
Patrick Liotard-Vogt will als Verwaltungsratspräsident von Asmallworld zurücktreten. Gemäss einem Communiqué des sozialen Netzwerks für Reiche werde Liotard-Vogt an der Generalversammlung vom 17. April aus persönlichen Gründen nicht mehr zur Wiederwahl antreten. Als Nachfolger sei nun Michael Manz einstimmig nominiert worden. Alle anderen Mitglieder des Verwaltungsrates würden sich der Wiederwahl zur Verfügung stellen, so die Mitteilung.
Der Microsoft-Co-Gründer und Multimilliardär Bill Gates zieht sich aus dem Verwaltungsrat des US-Softwareriesen Microsoft zurück. Gates, der viele Jahre als reichster Mann der Welt galt und von dieser Position mittlerweile von Amazon-Chef Jeff Bezzos verdrängt wurde, wolle mehr Zeit wohltätigen Zwecken wie dem Kampf gegen Krankheiten weltweit, der Entwicklungspolitik, der Bildung und dem Kampf gegen die Klimakrise widmen, teilte der Konzern mit Zentrale in Redmond mit.