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Erfurchtsvoll schaut der Sklave zu ihr auf, während Lady Estelle sanft auf ihn herab lächelt. Meine Gedanken kreisten wirr um mögliche Praktiken, mit denen sie mich bei meiner ersten Versklavungssession konfrontieren würde. Du wirst alles filmen und im Anschluss deine Versklavung vor laufender Kamera bestätigen. In die Normalität, in meine gewohnten Lebensabläufe, in die kultivierte Langeweile? Vielleicht wäre es besser für dich wenn du dich, nachher du dich an deine neue Aufgabe gewöhnt hast, erst früher um die Schuhe meiner Sklavinnen kümmerst? Und du wirst alles tun, was ich von dir verlange. Ich konzentriere mich, verkrampfe, mein Mund noch voll von ihrer Spucke, die ihren Geruch auf mich überträgt.
Selbstverständlich gehorcht der Sklave auch diesem Befehl. Nein, du leckst Allgemeinheit Schuhe deiner erhabenen Herrin! Lady Estelle hält in ihrem Spiel kurz inne, sieht mir unergründlich mit einem faszinierenden Lächeln in die Augen und stellt neuerlich die Frage: So dass sie nach einiger Zeit ihren Sklaven auffordert, ihr die Schuhe auszuziehen. Aber das ist auch gar nicht nötig. Erschreckt schaut Marcus nun zu Boden. Es reicht vollkommen ihren Befehlen zu gehorchen!
Wie die sanfteste und schonendste Art der Schuhpflege, ist noch immer die weiche, warme, Zunge eines Sklaven. Sie präsentierte sich ihm nun in einem Ensemble wunderschöner schwarzer Dessous, das in der Tat mehr zeigte als das verhüllte! Erschreckt schaut Marcus nun zu Boden. In der Gegenwart einer solch anbetungswürdigen Göttin hat ein Mann wie Marcus ganz einfach zu knien! Sie hat ein wirklich atemberaubend schönes Gesicht! Sie ist eine Jägerin und ihre Augen, sind in Wahrheit die einer Raubkatze!
Meine innere Hitze wollte nicht weichen, mein Schwanz verharrte in einem erigierten Zustand und all mein Streben war darauf ausgerichtet, pünktlichst wieder meiner Herrin zur Verfügung zu stehen. Mein immer mehr fest umschlossener Schwanz droht wenig explodieren, ich bin das wehrlose Opfer meiner eigenen unbändigen Lust und meiner devoten Veranlagung. Sanft aber dennoch bestimmt fuhr Lady Estelle nun fort: Zumindest in seinem Tagtraum. Ruckartig mache ich kehrt, um gleich darauf wie von einem unsichtbaren Magnetfeld gesteuert wieder vor der Tür wenig stehen. Dabei achtet er aber sehr darauf, das seine Hände, ihre Beine auch unter dem Rock nur da berühren, wo glattes, kühles, Nylon ihre Haut bedeckt.
Deshalb wirst du mich ab jetzt, mit, Herrin, ansprechen. Obwohl er ja am Boden liegt, hat Marcus das Gefühl er würde fliegen! Stattdessen kniet er brav vor ihr nieder ganz so als wäre dies das Selbstverständlichste auf der ganzen Welt. Wenn da nur nicht diese Aussetzer wären!
Zufrieden meint die Herrin nun: Konkomitierend spürte ich eine andere Hand, die meiner rechten Brustwarze mit schmerzhaften zwirbelnden Bewegungen zusetzt. Sucht eine Reitgerte heraus und bringt sie, quer in seinem Mund, seiner Besitzerin. Immerhin frisst du hier kein Stück Brot, oder ein Würstchen! Dann setzt Allgemeinheit Herrin sich langsam wieder überzählig sein Gesicht. Langsam fange ich an, die Person in Umrissen zu erfassen, die da mit mir spricht. Sehr viele Subs haben inzwischen ihren Lebenssinn in der Erziehung bei mir gefunden. Das klacken ihrer hohen Absätze, bei jedem ihrer Schritte, ist für Marcus dabei die schönste Musik die er sich Sparbetrieb Moment vorstellen kann und er folgt mit seinen Blicken jeder Bewegung ihrer wunderschönen Beine. Marcus wundert sich nun noch non einmal mehr über ihre doch recht seltsame Bitte.
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