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Die Todesfallrisikoversicherung zahlt den Begünstigten im Todesfall der versicherten Person das vereinbarte Kapital aus. Sollte die versicherte Person bei Ablauf der Police noch leben, findet keine Auszahlung statt. Deshalb spricht man von einer reinen Risikoversicherung.
Falls beim Ablauf der Versicherung ebenfalls eine Summe ausbezahlt werden soll, spricht man von einer «gemischten Lebensversicherung». Diese enthält ein Todesfall- und ein sogenanntes Erlebensfallkapital.
Eine Sterbegeldversicherung oder Sterbeversicherung deckt beispielsweise die Bestattungskosten und ist vor allem in Deutschland verbreitet. Die vereinbarte Summe wird schnell bezahlt, sodass die verstorbene Person die gewünschte Bestattung bekommt. Sie soll vor allem eine Entlastung für die Angehörigen sein, denn eine Bestattung kann mehrere Tausend Franken kosten.
In der Schweiz kann man diese Kosten auch mit einer Todesfallversicherung über CHF 10 000.– oder CHF 20 000.– absichern.
Ja. Für Unternehmen eignet sich jedoch eine dummy besser, um besonders wichtige Mitarbeitende oder Geschäftspartner abzusichern. Diese unterscheidet sich von einer klassischen Todesfallversicherung darin, dass die Versicherung auf Ihr Unternehmen lautet und nicht auf Sie als Privatperson. Die versicherte Person ist in diesem Fall die Keyperson.