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Der Eishockey-Weltverband (IIHF) hat am Kongress in Rom beschlossen, dass bei den A-Weltmeisterschaften 2022 in Finnland, 2023 in Russland und 2024 in Tschechien die Spielfelder verkleinert und an die Grösse der NHL angepasst werden.
Danach folgt die Umstellung, die die Austragung einer A-WM in Übersee (zuletzt 2008 in Kanada) wieder wahrscheinlicher macht. Zuletzt waren nur U20-Weltmeisterschaften oder die Welt-Titelkämpfe der Frauen in Nordamerika und auf kleinerer Eisfläche ausgetragen worden.
Zwar ist jedem Veranstalter einer WM selbst überlassen, welche Eisbreite er wählt. Doch im Hinblick auf eine grössere Attraktivität für NHL-Stars könnte sich auf lange Sicht das schmalere Eis durchsetzen.
In Europa ist die Eisfläche grundsätzlich 60 x 30 Meter, in der National Hockey League 60 x 26 m. Es ist nicht auszuschliessen, dass in ein- und derselben Liga künftig auf unterschiedlich grossen Eisflächen gespielt werden könnte. Eine Übergangsphase von mehreren Jahren dürfte wohl unumgänglich sein, zumal die Anpassungen zu hohen Kosten für Umbauten führen. (ram/sda)
Beim 5:4-Sieg der Minnesota Wild über die Tampa Bay Lightning trug sich auch Kevin Fiala in die Skorerliste ein. Der Ostschweizer Stürmer gab den Assist zum 4:3-Führungstor durch Victor Rask. Fiala steht nun bei 15 Skorerpunkten.
Ebenfalls einen Assist gab Dean Kukan. Der Verteidiger unterlag mit den Columbus Blue Jackets dennoch 2:3 gegen die New York Rangers. Kukan gab den Pass zum letzten Tor des Spiels durch Seth Jones.
Ein Schweizer Duell ging an Nino Niederreiter. Er setzte sich mit den …