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Referat von Dr. med. Tatjana Barras-Kubski an der Tagung der IANFP/IGNFP in Zürich am 12. November 2005
Obwohl das Thema "NFP-Computer" heisst, möchte ich Ihnen einen Einblick in die Forschungsrichtungen von verschiedenen Geräten der letzten 20-30 Jahren geben. Aber heute wie früher, zeigen alle folgenden Studien, dass kein Gerät sicherer ist als die Selbstbeobachtung der Frau selber. Die sympto-thermale Methode von Prof. Josef Rötzer bleibt immer noch die sicherste Methode für die Empfängnisregelung mit Papier und Bleistift oder mit dem Computerprogramm, das auf seiner Methode beruht: Sympthem
(entwickelt von Stefan und Sigrun Peters, ca. 70 CHF). Die praktische Sicherheit liegt bei einem Pearl Index von 1 also sie ist "so sicher wie die Pille". (Das bedeutet, dass von 100 Frauen, die diese Methode während eines Jahres verwendet haben, nur 1 Frau ungewollt schwanger wird.) Sie ist auch von grösster Hilfe bei kinderlosen Paaren. CO2-Spannung in der Atemluft
Ein besonders interessanter Apparat ist "Atemluft", den Prof. Keller (Universitätsspital Zürich) sehr beeindruckte, als er den Artikel darüber las. Es wird die CO2-Spannung
in der Atemluft gemessen. Döring hatte bereits 1948 etwas darüber geschrieben. Dann kam im Jahre 1997 und 2003 wiederum je ein Artikel heraus. Was Döring 1948 darstellte, sah aus wie eine ganz gewöhnliche Temperaturkurve: fruchtbare Phase mit tieferen Messungen, unfruchtbare Phase mit höheren Messungen. Es gilt einfach in einen ganz einfachen Apparat zu blasen, dann gibt es einen signifikanten Sprung der CO2
-Spannung unmittelbar vor dem Eisprung. Die Messwerte bleiben tief bis zur Menstruation. Nach der Menstruation steigen sie wieder an. Dieses Gerät hat also vielleicht eine Zukunft. Zervixschleim- oder Speichel-Beobachtung
Von diesen gibt es relativ viele. Der Apparat von Fehring aus Amerika (1996) hiess CUE-Fertility Monitor
. Dieses Gerät testet eigentlich die elektrische Leitfähigkeit von Speichel
. Der im Speichel gemessene Widerstand weist einen ganz klaren Gipfel zu Beginn der fruchtbaren Phase auf, dann sinken die Messwerte und steigen unmittelbar vor dem Eisprung wieder an. Damit zeigt das Gerät den Beginn der fruchtbaren Phase an. Dieser Apparat hat die Grösse eines Vaginaltampons und wird ungefähr vom zehnten Zyklustag an in die Scheide eingeführt, jeweils 6 bis 10 Stunden nach dem letzten Sexualverkehr. Der elektrische Widerstand in der Scheide erhöht sich allmählich um 100% einen Tag vor dem Eisprung. Er grenzt also die physiologische Fruchtbarkeitsperiode ein und könnte die Dauer der Enthaltsamkeit verkürzen. Aber praktisch gesehen, stimmten die Werte in 15-20% der Zyklen nicht. Dr. Anna Flynn (Birmingham) sagte im Jahre 1988, dass die Scheidenflüssigkeit
ein Beweis für Fruchtbarkeit sein könnte. Sie hat das Rovumeter
getestet. Es sieht aus wie eine Spritze und wird ins Scheidengewölbe eingeführt. Die Frauen konnten dies zu jeder beliebigen Stunde des Tages einführen, aber jeden Tag zur gleichen Zeit. Es wird die Menge von Scheidenflüssigkeit, das heisst von Zervixschleim, von der vaginalen Ausschilferung und von der Transsudation gemessen. Es gab keine ausgeprägte Differenz zur Beginn der fruchtbaren Phase aber einen akuten Abfall der Menge nach dem Eisprung. Der praktische Pearl Index liegt zwischen 15 und 20. In etwa 20% der Zyklen gab es aber keine oder eine ungenügende Übereinstimmung, d.h. eine Weiterentwicklung des Rovumeters lohnte sich nicht. Dann gab es verschiedene Geräte zur Speichel- oder Zervixschleim-Beobachtung
, die auf der Beobachtung des Farnkrautphänomens beruhen. Der Speichel und der Zervixschleim in der fruchtbarsten Qualität zeigen dieses Phänomen, das sich sehr gut feststellen lässt. Man hat ganz kleine Geräte in Form und Grösse wie Lippenstifte entwickelt. Dr. Barbato in Milano begutachtete 1993 das PG53
, Dr. Jordan in den USA das PC 2000
, und hier in der Schweiz gab es das Maybe Baby
oder nachher das Plan your baby
. Man bringt einen Tropfen Speichel oder Schleim auf ein Plättchen und schaut gegen eine Lichtquelle. Auf die Frage: "Sehen Sie eigentlich einen Wechsel von einem Schleim, der kein Muster hat, zu einem Schleim der das Farnkrautphänomen zeigt?" stellte es sich heraus, dass es sehr schwierig ist, den Beginn und auch das Ende dieser Phase zu bestimmen. Dieses Gerät ist allenfalls hilfreich bei Kinderwunsch, eignet sich aber sicher nicht für die Empfängnisregelung. Eine Frau sagte mir: "Seitdem ich meinem Mann in meinem kleinen Gerät das Farnkrautphänomen zeigen kann, glaubt er, dass ich fähig bin, mich zu beobachten!". Dieses Gerät hat das Paar 70 Franken gekostet, aber es war für diese Frau hilfreich. Und nachher konnte ich sie zur Anwendung der natürlichen Empfängnisregelung bewegen. Deshalb bin ich je länger desto offener, aber einfach mit Warnungen. Elsbeth Breit, eine Schweizerische Beraterin, hat beobachtet, dass diese Apparate nicht einmal fähig sind, ein Farnkrautphänomen am Schleimhöhepunkt zu zeigen. Dies hängt von der Temperatur und von der Feuchtigkeit des Zimmers ab. Wenn der Test im Schlafzimmer oder im Badezimmer gemacht wird, wird das Resultat anders. Ob man nüchtern oder nach dem Frühstück beobachtet, hat dies einen Einfluss. Die beste Zeit war um fünf Uhr nachmittags. Es gibt wahrscheinlich eine biologische Uhr. Wir bezeichnen so etwas als "Gadget"’ Und Prof. G. Freundl (Universitätsspital Benrath Düsseldorf) zeigte auf, dass es in 12-50% der Fälle keine Übereinstimmung mit dem Eisprung gibt! Hormoncomputer
Der Ovarian Monitor
von Dr Brown der Billings-Gruppe entstand in Australien in 1991. Es bestimmt das Verhältnis von Östrogen zu Progesteron
. Auch hochinteressant! Eine kleine Studie ergab einen praktischen Pearl-Index von 7. Auch dieses Gerät wird im Moment nicht mehr weiter entwickelt. Mit PERSONA
testet man den Urin morgens beim Aufwachen mit einem Stäbchen, das man nachher in einen kleinen Apparat stellt. In der Schweiz wird dieses Gerät nicht verkauft, hingegen in Deutschland, Österreich und Frankreich. Grund dafür ist nur das Marketing, unser Markt war zu klein. Man legt das Stäbchen ein und je nach dem LH-Gehalt
bestimmt dieser Apparat die unfruchtbare und die fruchtbare Zeit. Die in England entstandene praktische Studie (1999) zeigte eine Versagerquote von 12%, eine andere Studie 20%. Dann haben die Hersteller den Algorithmus gewechselt und stark verbessert. Jetzt sollte eigentlich ein Pearl-Index (PI) von 6 erreicht werden. Aber dies ist ein theoretischer PI. Jetzt ist dieser Apparat mit diesem Programm auf dem Markt. Mit diesem neuen Algorithmus gibt es aber keine klinische Studie und der Hersteller will das Gerät eigentlich auch nicht weiter entwickeln, weil es einfach viel zu teuer ist. Allerdings ist es für Paare mit Kinderwunsch geeignet. Die Idee kam von den Paaren in England selber. Die Stäbchen kosten ca. 25 CHF pro Beobachtungsmonat. Das Gerät ist aber nicht für Empfängnisregelung geeignet. Safeplan
wurde ca. im Jahre 2000 in Frankreich getestet. Es wird der Gehalt eines Progesterons, des Prenandiols
festgestellt. CLER in Frankreich war begeistert, und alle Beraterinnen gaben sich Mühe, alles genau zu prüfen. Und erneut war es sehr schwierig, mit den Hormonen den Beginn der unfruchtbaren Phase zu bestimmen. Dr. Brown in Australien und alle Gruppen weltweit stossen bis heute auf diese Schwierigkeit: jede Frau hat ein anderes Muster zu Beginn der fruchtbaren Phase. Bei einigen steigt der Hormonspiegel schnell, bei anderen langsam und es stellt sich die Frage, wo denn der normale Wert sei. Für die meisten Hersteller ist dies sehr schwierig und sie wollen kein Kapital mehr investieren, weil das Problem zu hartnäckig ist. Temperaturcomputer
Der Cyclotest 2+
ist für Kinderwunsch und zugleich für die Empfängnisregelung geeignet, das heisst, wenn man die Familiengrösse begrenzen möchte. Die Studie von Prof. Freundl in Deutschland ergab einen praktischen Pearl-Index von 4. Der Cyclotest-S
ist der neueste Temperaturcomputer und inzwischen der beste. Die Temperatur wird am Morgen vor dem Aufstehen unter der Zunge gemessen. Man kann heute den ersten Tag der Schleimbeobachtung sowie den Schleimhöhepunkt mit eingeben. Leider wird dies bei der Auswertung (noch) nicht berücksichtigt. Besonders nach 6 Zyklen wird die Auswertung immer besser. Der Ladycomp
wurde schon 1987 auf einem Kongress in Wien vorgestellt. Ladycomp hat einen praktischen Pearl-Index, der je nach Studie zwischen 4 und 6 liegt und ist für die Empfängnisregelung ebenfalls brauchbar, wenn man diesen Sicherheitsgrad annimmt, der wesentlich tiefer liegt als derjenige der sympto-thermalen Methode von Prof. Rötzer. In der französischen Broschüre des Babycomps stehen einige Fehler z.B., dass es nach dem Eisprung "eine mehr oder weniger lange variable Phase von 10 bis 35 Tagen gibt". Diese variable Phase ist aber vor dem Eisprung; die konstante Phase von 10 bis 16 Tagen ist nach dem Eisprung. Diese Firma hat eben ungenügend mit den Beraterinnen gearbeitet! Babycomp
ist für Kinderwunsch geeignet aber war etwas zu gross. Das Gerät wurde weiter entwickelt und heute gibt es ein kleineres Modell: das Pearly
. Es gibt einen schweizerischen Apparat, den Bioself
aus Genf. Er kam bereits in den achtziger Jahren auf den Markt. Es gab Studien, die in Lugano, Lyon und in Kanada gemacht wurden. Die PI liegen zwischen 8 und mehr. Das entwickelte Programm ist das einfachste, das es gibt. Es wurde nicht weiter entwickelt, aber die Messungen wurden immer besser. Es kann hilfreich bei Kinderwunsch sein. Mini-Sophia
, ein Apparat aus Japan wurde von Dr. Ehmann in die Schweiz eingeführt. Die Temperaturmessung war sehr genau. Mini-Sophia gibt es leider heutezutage nur in Japan und nicht mehr in Europa. Er wurde zum Minisophia 40
entwickelt, aber es gibt keine Studie über seine Sicherheit. Zwischen den Beraterinnen und den Herstellern sollte stets eine Zusammenarbeit stattfinden. Die Firmen entwickeln ihre Geräte selbst, meistens ohne genügende Fachkenntnisse. Sie sprechen zu wenig mit den NFP-Gruppen und sind plötzlich überrascht, wenn nichts daraus wird, wenn kein Interesse da ist. Nur Cyclotest hat mit NFP-Gruppen zusammengearbeitet. Die Entwickler nahmen die Kritiken immer auf und integrierten die gewonnen Erkenntnisse: phantastisch! Alle diese Apparate kosten ungefähr zwischen 180 und 250 Franken. Sympto-thermale Methoden
Es gibt verschiedene sympto-thermale Methoden. Über mehrere Jahre bis 1995 wurde in Europa eine Studie durchgeführt, an der auch die Schweiz teilnahm. Sie ergab einen Pearl-Index (PI) von 2 bis 10, je nach Methode. Deutschland, das eine Methode hat, die sehr nahe von unserer (Rötzer) Methode ist, hat einen PI von 2,4 erzielt. D.h. sie ist ebenso sicher wie die Pille. Und seit dieser Studie schreiben wir überall, dass die NER ebenso sicher ist wie die Pille, wenn eine gute sympto-thermale Methode gewählt wird, wenn eine Beraterin für den Unterricht beigezogen wird und wenn die Regeln konsequent eingehalten werden. Prof. Rötzer hat auch mitgemacht mit einem PI von 1. Aber in diese Studie wurden nur 50 Paare einbezogen. Vergleichsstudie von Prof. G. Freundl (Düsseldorf)
Während der Jahre 1998 bis 2002 nahm Freundl alle Apparate zusammen und fand 60 Frauen, die je 2 Geräte testeten. Zum ersten Mal konnte man die Geräte vergleichen. Die Frauen waren zwischen 19 und 45 Jahre alt. Die Zyklen mussten eine Dauer von 24 bis 35 Tagen aufweisen und jede Frau war bereit, mindestens ein speicherndes Gerät zu testen, d.h. einen Temperaturcomputer. Die Frauen speicherten 7 bis 8 Zyklen und beobachteten mindestens 4 Zyklen der nicht speichernden Geräte. Der letzte Zyklus war ein Überwachungszyklus: der Eisprung wurde an Hand von Ultraschall und LH-Höhepunktmessung im Urin bestimmt. Die abgelaufene Ovulation beobachtete man durch ein Verschwinden oder eine deutliche Reduktion der Grösse des dominanten Follikels und der Freiflüssigkeit im Douglasraum. Man bemerkte dann, was man schon wusste: Der LH-Höhepunkt im Urin kommt immer 1 bis 2 Tage vor dem Eisprung. Wie lange dauerte die prä-ovulatorische fruchtbare Zeit? Eigentlich 5 Tage vor dem maximalen Follikeldurchmesser, bzw. dem LH-Peak. Daraus folgt, dass die Dauer der prä-ovulatorischen, fruchtbaren Zeit 6 Tage vor dem Eisprung war. Das ist objektiv. Das Ende der fertilen Phase war durch den maximalen Follikeldurchmesser oder durch den LH-Peak plus 2 Tage bestimmt, bzw. Tag der Ovulation plus 1. Warum? Weil die Eizelle weniger als 24 Stunden überlebt. Dies gibt uns dann 8 objektiv fertile Tage für eine Frau, weil die Samenzellen 5 oder ausnahmsweise 6 Tage befruchtungsfähig sind.
Knabe oder Mädchen?
- Dauer der fruchtbaren Phase des Zyklus: Persona hat 11 Tage angegeben, NFP, Babycomp und Cyclotest 2 plus/Basic: 13-16 Tage, Bioself: 19 Tage
- Falsch negative Angaben: Interessant war, wie viele falsch negative Angaben es gab. Dies ist hoch wichtig, das wichtigste Kriterium. Dies bedeutet, dass der Apparat während der objektiv fruchtbaren Zeit anzeigt, dass die Frau unfruchtbar ist. Die sympto-thermale Methode war die beste mit 0 falsch negativen Angaben, dann folgten Cyclotest 2+ mit 1,7%, Ladycomp mit 4,7%, Bioself mit 7,5% der Zyklusangaben.
- Falsch positive Angaben: Falsch positiv bedeutet, dass der Apparat anzeigt, dass die Frau fruchtbar ist, obwohl sie sich in einer unfruchtbaren Phase befindet. Die sympto-thermale Methode war die beste, um die Länge der fruchtbaren Phase zu bestimmen.
- Prä-ovulatorische unfruchtbare Zeit: Da hat Cyclotest 2+, Bioself und die sympto-thermale Methode in dieser Studie 4 bis 5 Tage bestimmt, weil einige Frauen sehr kurze Zyklen hatten. Darum ist diese Phase so kurz. Aber Persona, Babycomp und Ladycomp gaben 6-7 Tage an. Dies ist zu lang und stellt ein falsch negatives Resultat dar.
- Post-ovulatorische unfruchtbare Zeit: Die NFP und Persona haben 10 Tage angezeigt. Dies ist auch wichtig, damit die die Zeit der Enthaltsamkeit verkürzt wird. Denn wir wissen, dass je kürzer die Zeit der Enthaltsamkeit ist, desto verlässlicher die Methode ist. Babycomp hat 7 Tage, Cyclotest eher 6 Tage angegeben. Dies bedeutet, dass die Sicherheit auf Kosten einer längeren Enthaltsamkeit gewonnen wird.
Elsbeth Breit, eine Beraterin von Pieterlen/Biel hat während 2-3 Jahren allerlei Geräte getestet und hat damit die grösste Erfahrung in der Schweiz. Sie hatte den Babycomp schon 1993 getestet. Der Apparat zeigte dann an, dass ein Verkehr am Anfang der fruchtbaren Phase eher einen Jungen ergeben würde und ein Verkehr um dem Schleimhöhepunkt eher ein Mädchen. Dr. France in New Zealand (1991) hat dies in einer guten Studie beobachtet. Aber in England zeigte allerdings eine Studie genau das Gegenteil, ebenso in Amerika. Wenn man die Summe aller Studien weltweit nimmt, sieht man, dass das Verhältnis 50% Mädchen zu 50% Jungen bleibt sei es am Beginn oder am Ende der fruchtbaren Phase. Dies bedeutet, dass wir das Geschlecht des Babys nicht anhand des Schleimhöhepunktes bestimmen können! Wie Störungsmessungen entfernen?
Bis heute gibt es sehr grosse Schwierigkeiten, wie man die Störungsmessungen entfernen kann. Einige Geräte sagen, dass man an diesen Tagen einfach nicht messen soll. Aber wenn ich heute um 8 Uhr messe, weiss ich nicht, ob ich am Nachmittag krank werde. Und meine Temperatur ist schon angestiegen. Schlussbemerkungen
Wir müssen uns für diese Apparate öffnen, weil es junge Paare gibt, die sehr technisch ausgerichtet sind. Wir empfehlen ihnen einfach gleichzeitig einen Kurs zu besuchen oder ein Buch zu kaufen. Die meisten Apparate können die Messungen während eines ganzen Jahres speichern, was sehr hilfreich ist. Man kann dann diese Zyklen auch ausdrucken lassen. Wir müssen allmählich in diese Richtung gehen: den Paaren sagen, dass sie eine Versagerquote haben, die von der Rötzer-Methode verschieden ist, nämlich etwas höher. Nach unserer Erfahrung wird ein Temperatur- oder Hormoncomputer nach 6 Monaten oft überflüssig, da die Paare beobachtet haben, dass die Auswertung durch die Selbstbeobachtung zuverlässiger ist. Für die Ehepaare, die heute keinen Bleistift und kein Papier mehr wollen, gibt es das PC-Programm Sympthem.