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Im Fernsehen erklärt Natalie Rickli, dass es ja nicht nötig sei, dass es ja nicht nötig sei, in allen Randregionen 3 Programme auszustrahlen. Toni Brunner fügte einige Minuten später geringschätzig hinzu, natürlich müsse man auf die "Sentimentalitäten" der Randregionen und Sprachminderheiten Rücksicht nehmen. Wie grosszügig. Die Bedürfnisse in der italienischen, rätoromanischen und der welschen Schweiz sind also “Sentimentalitäten”.
CVP Präsident Darbellay hat sich zu Recht enerviert. Den SVP Anhängern im Wallis sei das Bibelzitat ins Parteibuch geschrieben: "An ihren Taten sollt ihr sie erkennen". Es wird interessant sein zu beobachten, wie sich die SVP positioniert, wenn in der Service Public Diskussion über die Interessen der Randregionen verhandelt wird. Die SVP Vorturner im Wallis werden wie immer schweigen, wenn das Mutterhaus in Zürich gegen unsere Interessen politisiert.
SP Oberwallis