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Das Finale dieser traditionsreichen Prüfung, die erstmals seit 2007 wieder ausgetragen wurde, war mit dem 3,5 Kilometer langen Schlussaufstieg zur Basilica di Superga auf die Qualitäten Alberto Contadors zugeschnitten. Der Vuelta-Gesamtsieger, der zuletzt an den Weltmeisterschaften in Holland nicht reüssiert hatte (9. im Zeitfahren, 38. im Strassenrennen), liess an der letzten Rampe alle stehen und gewann letztlich mit 15 Sekunden Vorsprung auf den Italiener Diego Ulissi.
Erstaunlich am Erfolg Contadors ist die Tatsache, dass der knapp 30-jährige Spanier erstmals in seiner schon langen Profi-Karriere, die er 2002 gestartet hatte, ein wichtiges Eintagesrennen für sich entscheiden konnte. Si