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Wenn Sie eine schnelle Sportart (Tennis, Autorennen, Skirennen usw.) betreiben und nur ein begrenztes Niveau erreichen, können Augenkoordinationsstörungen und Wahrnehmungsprobleme schuld daran sein. Wenn beim Tennisspielen das zentrierte Sehen (Fixierung des Balles) und das periphere Sehen (Feldlinien oder Doppelpartner) nicht optimal zusammenarbeiten, dann treffen Sie den Ball nicht richtig oder Sie laufen ständig in Ihren Doppelparten rein. Oder schlagen Sie bei Golfspielen immer zu kurz oder immer zu weit links? Da ist nicht immer der Wind oder die Technik schuld, sondern es könnte auch Ihre räumliche Wahrnehmung sein, die nicht optimal funktioniert. Im Sport müssen alle Sehfähigkeiten optimal zusammenspielen und «stressresistent» funktionieren. Auch im Leistungssport ist über die visuelle Wahrnehmung und deren Trainierbarkeit wenig bekannt. Scheinbare und unerklärliche Schwächen mancher Sportler (z.B. Aufschlagschwächen oder Probleme mit der Vorhand/Rückhand beim Tennis, Kopfballschwächen bei Fußballern, etc.) würden sich aber gut trainieren lassen.
Zumeist sind 10 Lektionen nötig.