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Donald Sterling, der nach seinen rassistischen Äusserungen gesperrte Boss der LA Clippers, ging nun seinerseits in die Offensive.
Er weigere sich, die von der National Basketball Association (NBA) verhängte Busse von 1,8 Millionen Euro zu bezahlen, liess Sterling einem Bericht des wöchentlich erscheinenden Sportmagazins «Sports Illustrated» zufolge über seinen Anwalt ausrichten. Sterling habe nichts Falsches gemacht und deswegen sei «eine Strafe nicht gerechtfertigt», hiess es zudem in einem Anwaltsschreiben an NBA-Vizepräsident Rick Buchanan.
Sein Klient habe keine NBA-Regeln verletzt und ihm sei keine ordentliche Anhörung zugestanden worden, schrieb der Anwalt. Ein solcher Brief sei üblicherweise der Vorbote einer Klage, hiess es in dem Bericht. Sterling war Ende April wegen diskriminierender Bemerkungen über Afroamerikaner mit der hohen Busse und einer lebenslangen Sperre belegt worden. (si/dpa/qae)
26. Juli 1992: Die Gegner? Statisten. Olympiagold? Ein Spaziergang. Die US-Basketballer um Jordan, Barkley, Johnson und Co. dominieren in Barcelona nach Belieben. Das erste Spiel gegen Angola gewinnen sie mit 68 Punkten Vorsprung.
Sommer 1992. Dänemark ist bei der Fussball-EM in Schweden völlig überraschend Europameister geworden, doch nur einen Monat später interessiert sich auf dem alten Kontinent niemand mehr für Fussball. Plötzlich spricht jeder über Basketball, über das Dream Team, über Michael Jordan, Magic Johnson, Larry Bird, Charles Barkley und ihre Teamkollegen. Doch nicht nur Europa, die ganze Welt freut sich auf das Dream Team aus den USA.
Dass erstmals die besten Basketballer der Welt bei Olympia teilnehmen …