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Laut einer Studie der Uniklinik Lausanne leiden 50 Prozent der Männer und 23 Prozent der Frauen über 40 an Symptomen der Schlafapnoe, bekannt als Atemaussetzer mitten im Schlaf. Die Ursache: Muskulatur und Weichteilgewebe im oberen Teil der Atemwege fallen zusammen und führen so zu einer Blockade. Im Extremfall dauern die Aussetzer mehr als eine Minute. Die Folge: Der Sauerstoffgehalt des Blutes fällt ab.
Therapiegeräte mit einer Atemmaske können vom Arzt verschrieben werden. Sie helfen schnell und nachhaltig. Auch Unterkiefer-Protrusionsschienen können das Problem beheben.