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«Wenn der Torlinien-Richter einen Meter von der Linie entfernt ist und eine gute Brille trägt, dann kann er sehen, ob der Ball drin ist oder nicht», sagte Platini während einer Pressekonferenz in Malaysias Hauptstadt Kuala Lumpur.
50 Millionen Euro könne man besser nutzen als für ein oder zwei umstrittene Szenen, die anhand der Torlinien-Technik dann eindeutig geklärt wären, sagte der 57-Jährige und stellt sich weiter quer, obwohl der Fussball-Weltverband FIFA im Juli dieses Jahres bereits grünes Licht für elektronische Hilfen gegeben hat.
Zwei Systeme in Testphase
Derzeit werden die Systeme HawkEye und GoalRef bei der Klub-WM in Tokio getestet. Darüber hinaus sollen sie auch beim Confed-Cup 2013 und bei der WM 2014 in Brasilien zum Einsatz kommen.