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|Aktuelles Lineup|
Reto, Gitarre seit 1999
Inti, Schlagzeug, 1999-2006, 2012
Luis, Bass seit 2013
Woj, Vocals seit 2015
Matt, Gitarre seit 2016
Ehemalige Mitglieder
Donato Campagna, Bass, 1999-2000
Christian Sennhauser, Gitarre, 1999-2011
Sven Gryspeerdt, Gesang, 2001-2010, 2013-2014
Dari Khasham, Bass, 2000-2003
Birgit Oellbrunner, Bass, 2003
Kay Brem, Bass, 2004-2006
Roy Sonderegger, Bass, 2006
Dave Schlumpf, Schlagzeug, 2006-2008
Lukas von Flüe, Schlagzeug, 2008-2012
Rinaldo Gaudenz, Bass, 2009-2010
Jurriaan de Vos, Gesang, 2010-2012
Philipp Schalcher, Gitarre, 2014-2016
Sessionmusiker
Richard Pechota, Bass auf Supra Absurdum und an div. Konzerten
Duri Camenisch, Gitarre an mehreren Konzerten
Lukas Stadelmann, Piano auf Retaliation
Bram Peters, Bass am Meh Suff! Metal-Festival 2011
1999-2003 – Die Anfänge des Erstgeborenen
Tribes of Caïn vereinen sich im Jahre 1999, um eine intensive Symbiose aus Black, Death und Thrash Metal zu zelebrieren. Der Bandname steht für die Faszination, unkonventionelle und unorthodoxe Wege zu beschreiten. Im Jahre 2002 spielt die Band diverse Konzerte und gibt zwei Promo-CDs heraus, die im Nu vergriffen sind. Nach der Veröffentlichung des ersten Albums «The First Born» (2003) folgt eine Westeuropa-Tour mit Konzerten in Deutschland, Belgien und Spanien. Die erfolgreiche Tour sowie das nach kurzer Zeit ausverkaufte Debut zählen zu den ersten Höhepunkten der Bandgeschichte.
2004-2006 – Supra Absurdum schlägt ein
Nur ein Jahr später entern Tribes of Caïn erneut das Studio und spielen «Supra Absurdum» (2004) ein. Das Album stösst bei Kritikern und Fans auf positive Resonanz und erhält von bloodchamber.de die Auszeichnung «Album of the Month». Kurze Zeit später ist es ausverkauft und gilt als bemerkenswertes Werk der extremen helvetischen Musik. Getreu der Philosophie, schwarze Kunst fern von kommerziellem Gedankengut zu erschaffen, stellt die Band die beiden ausverkauften Alben als kostenlose Downloads zur Verfügung. Dies führt zu einer regen Verbreitung in der weltweiten Untergrundszene der harten Klänge. 2005 gewinnen Tribes of Caïn den zweiten Platz am Battle of Metal Contest in der altbewährten Konzertfabrik Z7 in Pratteln. Zudem nimmt die Schweizer Nationalphonothek Fonoteca (eine Stiftung mit dem Auftrag, Tonträger mit Bezug zur Geschichte und Kultur der Schweiz zu erschliessen) beide Alben in ihre Sammlung auf. Ein Jahr später spielen Tribes of Caïn einen Gig mit den legendären Death-Metal-Urvätern Entombed im ausverkauften Dynamo Saal in Zürich. Die Show der Söhne Kaïns begeistert nicht nur das Publikum, sondern auch Romano Steffen vom Rock Hard Magazin, der eine entsprechende Live-Review verfasst.
2007-2009 – Der dritte Streich & die Artifier Productions Studios
Trotz intensiver Arbeit am neuen Album kommt die Band stets ihren Live-Verpflichtungen nach, so auch während der Aufnahmeperiode z.B. beim Gig mit den rumänischen Black Metallern von Negura Bunget. Am 1. November 2007 erscheint nach über drei Jahren Songwriting das Album «Retaliation». Die CD-Taufe findet am 2. November 2007 in der i45 in Zug statt. Exklusiv für diesen Anlass holen Tribes of Caïn die schwedischen Stone Doomer von King Leaf Experience in die Schweiz. «Retaliation» erntet hervorragende Kritik und wird u.a. von metalfanatics.net als CD der Woche ausgezeichnet. Trotzdem verbreitet sich das Album weniger weit als die Vorgänger. Im Jahre 2008 mieten Tribes of Caïn ein altes Armeegebäude, das in über einjähriger Arbeit zu professionellen Probe- und Aufnahmeräumen umgebaut wird. Neben der Eröffnungszeremonie der Artifier Productions Studios sind zwei eindrückliche Gigs mit den Aufsteigern von Eluveitie die Höhepunkte des Jahres 2009.
2010-2012 – Besinnung auf den Ursprung
2010 stehen lediglich drei Konzerte an, da die Band beschliesst, weniger live zu spielen und mehr Zeit in die Studios und das Songwriting zu investieren. Das Meh Suff! Metal-Festival im September 2011, bei dem Grössen wie Gorgoroth, Marduk und Eluveitie auf der Bühne stehen, besiegelt schliesslich das vorläufige Ende der Livetätigkeit von Tribes of Caïn. Fortan wird viel Zeit in die Studios und das Experimentieren mit neuen Stilelementen und Instrumenten investiert. Nach diversen Exkursen besinnt sich die Band musikalisch sowie personell auf ihren Ursprung. Es entstehen etliche Songs, die durch ihre brachiale Einfachheit beeindrucken. Die Rückkehr des Ur-Mitglieds Inti im Jahre 2012 lässt den ursprünglichen Kern der Band auferstehen.
2013-2016 – Neues Lineup, Songwriting, Live-Comeback
Tribes of Caïn formieren sich neu. Ein Prozess, der die Band weder beschleunigen noch aktiv beeinflussen will. Dies resultiert nach drei Jahren in den neuen Mitgliedern Luis (Bass), Woj (Gesang) und Matt (Gitarre). Das finale Lineup harmoniert hervorragend auf allen Ebenen und macht sich sogleich ans Komponieren und Arrangieren der neuen Songs. Zudem spielen Tribes of Caïn am 09.09.2016, auf den Tag fünf Jahre nach dem letzten Konzert, ihr Live-Comeback am internationalen Meh Suff! Metal-Festival. Der Auftritt sowie die neuen Songs begeistern das Publikum und die Band kündet an, im Februar 2017 das Studio zu entern.
2017 – Albumproduktion
Die erste Hälfte des Jahres stehen voll und ganz im Zeichen der Aufnahmen des nächsten Albums, die in den Osa Crypt Music Studios stattfinden. Gleichzeitig ist die Band auf der Suche nach einem neuen Label und rüstet sich für die Livetätigkeit nach der Albumveröffentlichung.