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-1Liter Obstessig
-1 Zitrone
-5 Nelken
-50 ml Teebaumöl
-1Knoblauchzehe
Zubereitung: Man zerkleinert die Knoblauchzehe und die Zitronen, gibt die Nelken dazu und vermischt alles mit dem Obstessig. Alles gut umrühren und am Ende noch das Teebaumöl zufügen.
Das ganze in einen
Behälter füllen, gut schütteln und dann einige Tage ziehen lassen und anschließend in eine Sprühflasche füllen.
Bemerkung: Es riecht anfangs etwas unangenehm, was auch Sinn macht. Der Geruch verfliegt nach einiger Zeit ebenso wie die Fliegen. Kenner sagen, es sei besser als Gekauftes.
Ist Teebaumöl aber nicht mit Vorsicht „zu geniessen“?
So, wie der Baum sehr widerstandsfähig gegen Krankheiten und Pilze ist, so wirkt er auch beim Menschen.
Seine starke Wirkung muss gut dosiert sein. Sensible Menschen oder Allergiker sollten mit kleinen Dosen experimentieren oder gegebenenfalls einen Therapeuten oder Arzt zu Rate
ziehen.
Wo hilft Teebaumöl bei den kleinen Wehwehchen des Alltags?
Bei Schuppen fügen Sie fünf Tropfen des Öls einem milden Shampoo bei und massieren es in die Kopfhaut. Anschliessend gut ausspülen.
Gegen Halsschmerzen, Raucherhusten und Mundgeruch geben Sie fünf bis zehn Tropfen Teebaumöl in ein Glas warmes Wasser und gurgeln.
Bei Erkältung fünf Tropfen ins Badewasser geben.
Bei Fussgeruch für ein Fussbad zehn Tropfen ins warme Wasser geben.