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Im vorgestellten Video begrüßt Brett seine Zuschauer und teilt seine nostalgischen Gefühle über die Zeiten, in denen physische Kopien von Musik und Filmen notwendig waren. Er erwähnt, dass große Einzelhandelsketten wie Best Buy und möglicherweise Walmart ab dem Jahr 2024 aufhören werden, physische Filmkopien zu verkaufen. Dies deutet darauf hin, dass der Markt für physische Medien, insbesondere DVDs und Blu-rays, sich stark verändert hat und sich viele Verbraucher nun auf Streaming und digitale Downloads verlassen.
Trotz dieser Entwicklungen zeigt Brett Interesse an einer älteren Technologie – der Laserdisc. Er präsentiert stolz seinen ersten Laserdisc-Player, einen Pioneer CLD-D604, und erläutert dessen Funktionen, darunter Composite-Ausgänge, S-Video-Ausgänge, analoge Audioausgänge und digitale Ausgänge wie Optical und AC3. Während er betont, dass sein Video nicht dazu dient, die technischen Details der Laserdisc zu vertiefen (da es bereits zahlreiche informative Videos dazu gibt), erklärt er seine persönliche Entscheidung, sich für Laserdisc zu interessieren.
Brett teilt mit, dass er in seiner Kindheit keine Erfahrungen mit Laserdiscs gemacht hat, da weder seine Eltern noch andere Familienmitglieder jemals solche Geräte besaßen. Er vermutet, dass der Hauptgrund dafür die damaligen hohen Kosten waren. Er zeigt eine Website, in dem die empfohlenen Verkaufspreise verschiedener Laserdisc-Player aufgeführt sind, und weist darauf hin, dass sein Modell ursprünglich über 1000 US-Dollar kostete, was inflationsbereinigt über 2000 US-Dollar entspricht.
Anhand eines Beispiels, der Anschaffung von “The Secret Garden” auf Laserdisc, verdeutlicht er den erheblichen Preisunterschied zu heutigen Standard-Blu-rays. Er hebt die beeindruckende Größe der Laserdiscs hervor, die ungefähr der eines Vinylalbums entspricht. Brett stellt fest, dass die meisten Filme, die auf Laserdisc veröffentlicht wurden, mittlerweile auch auf DVD oder Blu-ray erhältlich sind. Dennoch besitzt er einige Exemplare, die nie auf diesen moderneren Medien veröffentlicht wurden.
Er zeigt stolz “Josh and Sam” auf Laserdisc, hebt hervor, dass dies die beste verfügbare Version des Films ist, da er nie auf DVD oder Blu-ray herausgebracht wurde. Ein weiteres Highlight ist eine Work-in-Progress-Version von “Beauty and the Beast”, die angeblich nie auf DVD oder Blu-ray erschien und nur auf Laserdisc verfügbar ist. Brett erklärt, dass diese Version auf dem New York Film Festival 1991 gezeigt wurde.
Laserdisc im heutigen Zeitalter, mehr dazu auch im Artikel:
https://laserdiscshop.ch/laserdisc-im-jahr-2023/