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Die Violinistin Denitza Kucera (-Kostova) wurde an der Musikschule Plovdiv (Bulgarien) von Tatyana Krasteva unterrichtet und studierte 1991-1993 an der Idylwild Arts Academy (Kalifornien) bei Todor Pelev und 1993-1997 am Oberlin Conservatory bei Taras Gabora.
Sie gewann verschiedene Preise, spielte zahlreiche Rezitals und nahm zwei CDs auf. 1997 gewann sie die Montgomery International Violin Fellowship Competition und war Konzertmeisterin des Montgomery Symphony. 1998-2001 studierte sie weiter bei Donald Weilerstein am Cleveland Institute of Music und erwarb ihren Mastertitel. Anschliessend war sie Professorin für Violine am Mercyhurst College in Erie, bevor sie nach Europa zurückkehrte.
2002-2003 war sie Konzertmeisterin im Aargauer Sinfonieorchester und spielte 2003-2005 im Tonhalle-Orchester Zürich. Seit 2005 ist sie Mitglied des Luzerner Sinfonieorchesters. Zudem ist sie Mitglied des Luzerner Streichoktetts und gründete 2013 das Vector Quartet.
Denitza Kucera ist auch eine leidenschaftliche Leserin und erwarb 1997 ihren Bachelor für kreatives Schreiben am Oberlin College. Sie hat Gedichte geschrieben und übersetzt, und unterstützt Schriftsteller, die sie während ihres Studiums kennengelernt hat, bei der Gestaltung ihrer Texte.