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Die weiteren 14 Nominierten erhalten je 25'000 Franken. Es sind dies im Einzelnen: Pascal Auberson, Andres Bosshard, Albin Brun, Christophe Calpini, Elina Duni, Vera Kappeler, Jürg Kienberger, Grégoire Maret, Jojo Mayer, Peter Scherer, Endo Anaconda, Töbi Tobler, Helena Winkelmann und Jürg Wyttenbach.
Die diesjährige Verleihung der Schweizer Musikpreise fand in der Kaserne Basel statt. Wobei sich die Hauptpreisträgerin via Live-Schaltung aus Bukarest zu ihrer Auszeichnung äusserte, da sie derzeit am Festival Enescu auftritt.
Wie das BAK den Medien berichtete, überzeugte Patricia Kopatchinskaja die zehnköpfige Jury - bestehend aus Musikjournalisten, Musikschaffenden und -experten - "mit ihren radikalen Auslegungen von Werken verschiedenster Epochen und Stilrichtungen". Die in Bern lebende Geigerin besitze die Gabe, das Publikum durch das Hinterfragen klassischer Konzertrituale immer wieder aufs Neue von festgefahrenen Hörgewohnheiten zu befreien.
Patricia Kopatchinskaja wurde 1977 in Moldawien geboren und lebte mit ihrer Familie zunächst in Wien. Im Alter von 21 Jahren zog sie nach Bern, um ihre musikalische Ausbildung am Konservatorium abzuschliessen.
(SDA)