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Organtransplantation
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Ethan A. Huff
Kinder, die im Mutterleib ermordet werden – der »politisch korrekte« Ausdruck dafür lautet »Abtreibung« –, werden jetzt als mögliche Quelle für Organtransplantationen untersucht. Forscher der Duke University im US-Bundesstaat North Carolina, die in Redwood City, Kalifornien, eine eigene Biotech-Firma gegründet haben, implantieren bereits Organe abgetriebener Kinder in Tiere und lassen sie auf die volle Grösse wachsen, damit sie in der Schulmedizin verwendet werden können.
Kommentar überflüssig.
Aufgrund verschiedenster Anfragen seitens unserer Zuschauer, wie man sich am effektivsten vor einer ungewollten Organentnahme schützen kann, konsultierten wir eine Schweizer Ärztin.
Gemäss der Kampagne von Swisstransplant wird durch eine Organspende das Leben eines Menschen gerettet, das des Organempfängers. Wie sieht dies aber aus Sicht des Organspenders aus? Swisstransplant schreibt in seiner Broschüre zur Organspende, dass der Organspender bereits tot ist. Diese Behauptung ist falsch und irreführend, ein Organspender ist nicht tot, er ist hirntot …