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Die Schulanlage besteht aus 4 Gebäuden und wurde 1968 in der Formensprache des "Béton brut" errichtet. Eine erste Sanierungsetappe unter der Leitung von Vischer Architekten AG umfasste 2015 die Erneuerung des Klassentraktes, die Bereitstellung und Modernisierung von Räumen für die Schulreform und sicherheitsrelevante Anpassungen der Gebäude.
Im Rahmen der Etappe 2 wurde 2019 der Schulleitungstrakt instandgesetzt und erneuert. Das Gebäude besteht aus 2 Nutzungseinheiten, nämlich der eigentlichen Schulleitung sowie der ehemaligen Abwartswohnung. Da die Schulleitung ein grösseres Sitzungszimmer und ein zusätzliches Berufsberatungsbüro benötigte, wurden zwei leerstehende Zimmer der Wohnung mittels Verbindungsgang angegliedert und umgebaut. Bei der Gebäudehülle verzichtete man im Sinne der Denkmalpflege auf eine Aussendämmung des Sichtbetons. Die Fenstergläser in den bestehenden Holzrahmen wurden ausgetauscht. Zudem wurden eine attraktive Teeküche mit Pausenraum und moderne Nasszellen mit IV-Toilette eingebaut sowie die Haustechnik erneuert.