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Verringern Sie die soziale Isolation dank Inogen One
Menschen mit COPD sind oft mit unglücklichen sozialen Konsequenzen konfrontiert, die es schwierig machen, die Auswirkungen der Krankheit zu verbergen. Behinderung, Atemnot, Verwendung von zusätzlichem Sauerstoff und Unterstützung der Mobilität. Viele Patienten berichten, dass sie sich von den Menschen in ihrer Umgebung isoliert fühlen, was zu ernsthaften und beobachtbaren Folgen führt.
Warum isoliert? Warum COPD?
Isolation tritt auf, wenn Mitglieder einer Gesellschaft eine Person wegen einer unterscheidbaren oder charakteristischen "Marke" negativ beurteilen und folglich stigmatisieren.
Die Stigmatisierung bei der COPD ist weitgehend mit der groben Wahrnehmung verbunden, dass es sich um eine selbst verursachte Krankheit handelt, die hauptsächlich auf das Rauchen zurückzuführen ist. Obwohl eindeutig verzerrt, lautet die Botschaft, dass eifrige Raucher für ihre Handlungen verantwortlich gemacht werden sollten.
Die Ursache der Isolation
Familie, Freunde und Mitglieder der Gemeinschaft sind nicht die einzigen Ursachen für soziales Stigmatisierung; Ärzte und andere Gesundheitspersonal sind ebenfalls schuldig. Die Isolationssituation kann dramatische Auswirkungen auf den Umgang der Patienten mit der Krankheit haben, was zu Depressionen, Einsamkeit und sozialer Isolation führen kann.
Stigmatisierung, COPD und Gesundheitswesen
Wenn Patienten mit möglichen negativen Auswirkungen konfrontiert werden oder sich von den Ärzten, die ihnen folgen, beurteilt fühlen, fühlen sie sich möglicherweise unwillig, medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen oder eine Behandlung wegen Isolationsverhaltens oder einer möglichen Verschlechterung der COPD zu erhalten.
Kann mobile Sauerstofftherapie die soziale Isolation reduzieren?
Klinische Studien berichten, dass die soziale Stigmatisierung, die mit der Verwendung von zusätzlichem Sauerstoff verbunden ist, einer der Hauptgründe ist, warum die Menschen ihn nur ungern verwenden. Die Umstellung auf ein diskreteres Sauerstoffsystem, wie ein Inogen One, beseitigt die Notwendigkeit, peinliche Sauerstoffflaschen mit sich zu führen, die die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, die Bewegungsfreiheit und die Unabhängigkeit einschränken. Einer der vielen sozialen Vorteile bei langfristiger Nutzung liegt in der zunehmenden sozialen Interaktion und in der Fähigkeit, ihre Routinetätigkeiten selbst zu steuern, und kann auch das Bewusstsein für den Sauerstofftransport verringern und die Beziehung zur Maschine verbessern.
Warum Inogen One wählen?
POC, die sperrig, schwer und mit geringerem Lebensdauer Akkus sind, sind die Ursache für viele Verbraucherbeschwerden. Inogen One ist kompakt und leicht und bietet Patienten mit Atemwegserkrankungen eine innovative Lösung für herkömmliche mobile Sauerstoff- und Sauerstoffsysteme. Dank seines Gewichts und der geringen Abmessungen kann es diskret in einer Tasche versteckt werden, die dank des speziellen Riemens auf der Schulter getragen werden kann, oder dank des Griffs von Hand. Wenn Sie etwas Sportlicheres bevorzugen, bietet Inogen One einen Rucksack mit verstellbaren Trägern, um den besten Komfort zu erreichen, ohne auf Komfort zu verzichten.
Mit Inogen One müssen Sie nicht mehr auf soziale Ereignisse verzichten, da Sie befürchten, dass der Sauerstoff ausgeht. Inogen One verfügt über einen Einzel- oder Doppelakku, der bis zu 4 Stunden, bzw. bis zu 8 Stunden dauert. Wenn Sie nach Hause kommen, können Sie den Wechsel von einem mobilen Gerät zu einem größeren Gerät vergessen. Inogen One kann anstelle der stationären Einheit sicher zu Hause verwendet werden.