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Das Gemeinschaftszentrum Leimbach wurde 1969 mit dem von Fritz Stucky entwickelten Variel System erstellt. Zwei eingeschossige Pavillons befanden sich in einem desolaten Zustand.
Die Instandsetzung beinhaltete die Sanierung der Gebäudehülle nach Minergie Standard, den Ersatz der haustechnischen Anlagen und die komplette Erneuerung des Innenausbaus. Anstelle der energetisch ungenügenden Fassade wurde eine neue, um ein vielfaches dickere Aussenwand projektiert. Diese Wand sollte zum Möbel werden: Im Bereich der Fenster entstehen Nischen für unterschiedlichste Nutzungen (Sitzen, Spielen, etc.).
Die neue Aussenwand wurde in Form eines Baukastenprinzips entwickelt. Die einzelnen Module lassen sich spielerisch zu einer Gesamtfassade kombinieren.
Der Baukredit für die Totalinstandsetzung wurde nicht bewilligt und es wurden nur die Sofortmassnahmen unter laufendem Betrieb umgesetzt: ein generelles Facelifting, teilweise Erneuerung der Haustechnik, eine Asbestsanierung sowie eine Betriebsoptimierung.