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Maria, Henry und ihre drei Söhne freuen sich darauf, ihre Winterferien im sonnigen Thailand zu verbringen. Doch am Morgen des 26. Dezember, als die Familie am Hotelpool entspannt, kommt eine riesige Welle auf sie zu. Maria, Henry und die Kinder überleben den Tsunami zwar, werden aber getrennt. Sie haben nur ein Ziel - einander wiederzufinden. Mitten in dieser schrecklichen Natur-Katastrophe findet sich die junge Familie mit Angst und Hoffnungslosigkeit konfrontiert - doch immer wieder treffen sie unverhofft auf Hilfsbereitschaft, Mut und Courage ... Basierend auf einer wahren Begebenheit, erzählt "The Impossible" die packende Geschichte einer Familie während des Tsunamis vom 26. Dezember 2004 in Südostasien.
Portrait
Ewan McGregor, geb. 1971, ist einer der gefragtesten Schauspieler Hollywoods für die unkonventionellen "Helden-und-Anti-Helden"-Rollen. Er wuchs auf in Crieff, einer Kleinstadt in der Grafschaft Perthshire in Schottland, wo er eine glückliche Kindheit verlebte. Sein Onkel Denis Lawson, ein relativ erfolgreicher Schauspieler (kleinere Rollen u.a. in "Lost Hero" und der "Stars Wars"-Trilogie), ermunterte ihn, seinen Traum von der Schauspielerei zu verwirklichen. Nach einigen weniger erfolgreichen TV-Rollen gelang ihm der Durchbruch als Filmschauspieler in zwei Etappen: Zunächst 1994 mit der Komödie "Shallow Grave" (deutsch "Kleine Morde unter Freunden") und dann mit dem von der selben Crew verwirklichten "Trainspotting", in dem er den heroinsüchtigen Junkie Renton spielt. Endgültig weltbekannt wurde er durch die Rolle als Obi-Wan Kenobi in der ersten "Star-Wars"-Folge "Die dunkle Bedrohung". Ewan McGregor ist mit der Französin Eve Mavrakis verheiratet, mit der er zwei eigene Töchter und eine Adoptivtochter hat und in London lebt.
Ich habe 'The Impossible' viermal gesehen. Was relativ wenig ist - dafür, dass er mein absoluter Lieblingsfilm ist. Das hat keinesfalls mit der Qualität zu tun, sondern alleine mit der Tatsache, dass mich dieser Film emotional mitnimmt und ich mir das nicht so oft antun kann. (Du bist hiermit...Ich habe 'The Impossible' viermal gesehen. Was relativ wenig ist - dafür, dass er mein absoluter Lieblingsfilm ist. Das hat keinesfalls mit der Qualität zu tun, sondern alleine mit der Tatsache, dass mich dieser Film emotional mitnimmt und ich mir das nicht so oft antun kann. (Du bist hiermit gewarnt, mein Freund.)
'The Impossible' ist - schlicht gesagt - ein Katastrophenfilm. Betonung auf 'schlicht gesagt', weil er im Großen und Ganzen so viel mehr als 'nur' ein Katastrophenfilm ist. Er ist außerdem: Familienfilm, Actionfilm, Drama und Dokumentation (beruht auf wahren Geschehnissen - was immer gruselig und nervenaufreibend ist). Jedenfalls für mich.
Es fängt still und leise und ruhig an. Du bist noch nicht richtig drin - bis es kracht. Buchstäblich. Die Familie wird getrennt. BRUTAL. Die Szenen sind enorm fordernd - nicht unbedingt in dem was passiert, sondern WIE es passiert. Ehrliche Darstellungen, realistisch und aggressiv. Menschen sterben, Menschen werden verletzt. Sie sind verzweifelt, verwirrt und verloren. Die schauspielerische Leistung von ALLEN in diesem Film ist wunderbar. Mich hat es mitten ins Herz getroffen. Die Momente, die mir nah gehen, kommen jede 5 Minuten zustande. Ich weine, höre auf zu weinen und die nächste Sekunde weine ich wieder. Als ich das erste Mal 'The Impossible' (kitschiger Titel) gesehen habe, war ich alleine. Auf mich gestellt. Mit meinen Gedanken und Gefühlen völlig einsam und erdrückt. Ich war geschockt und geflasht und mitgerissen.
Also habe ich - selbstverständlich - meine Mutter dazu gekriegt ihn nocheinmal mit mir zu sehen. Sie fand ihn toll. Aber weil mir ihre Reaktionen nicht ausgereicht haben, hab ich auch meine Schwester dazu gezwungen (obwohl es kein zwingen ist, wenn sie gleich Ja sagt) ihn noch einmal mit mir zu sehen. Sie fand ihn großartig - aber nicht so herzzerreißend wie ich. Wie kommt das? Wie kommt das, dass ich so viel fühle, wenn ich diesen Film sehe? Ich bin mir nicht sicher, aber ich bin froh darüber. Komischerweise, da das Gefühl in die Magengrube geschlagen worden zu sein nie ein tolles ist. Aber hier irgendwie schon.
Einer der Besten Katastrophenfilme die ich je gesehen habe. Perfekte Wahl der Schauspieler. Eine traurige und wahre Geschichte, die schlussendlich doch auf irgend eine Art und Weise ein "HappyEnd" findet. WOW! Ich war den Tränen nahe...