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In der Welt des Abnehmens haben es unsere Members nicht immer leicht da es ihnen wie vielen anderen geht: Es geistern Mythen, Aussagen und Halb-Wahrheiten durch das Internet und werden von Social Media ohne grundlegenden Research weiter verbreitet.
Wir folgen in unserem Coaching evidenzbasierten Grundlagen der Wissenschaft und legen unser Gewicht lieber auf die Waagschale von „peer-reviewed“ und „randomized controlled trials (RCT)“ anstelle von Anektdoten, die dubioser und unglaubwürdiger Herkunft sind.
Low Energy Sweeteners (LES)
In diesem Beitrag widmen wir uns dem Thema «low-energy sweeteners» (kurz: LES) wie Aspartame, das z.B. in Cola Zero, Monster Zero und alle anderen Energy- und Softdrinks enthalten ist.
Es wird oft von unseren Members angenommen, dass kalorienfreie Soft-Drinks dick machen können – doch dem ist definitiv NICHT so.
Wir wissen, dass sich der Gebrauch von LES – anstelle ihrer zuckerhaltigen und damit hochkalorischen Verwandten – positiv auf das Abnehmen auswirken kann. Dies wird von der AHA (Amercian Heart Association), ADA (American Diabetes Association), dem National Weight Control Registry und weiteren, anerkannten Institutionen, Wissenschaftlern, Endokrinologen und Ärzten bestätigt.
Ist Aspartame gefährlich?
Ein weiteres Thema ist die Angst gegenüber (angeblich) gesundheitsschädlichen Effekten von LES wie Aspartame. Auch hier kann man getrost beruhigt sein, wenn man sich für ein Cola Zero entscheidet.
Eine Studie im Jahr 2006 fand zwar heraus, dass eine hohe Dosis von Aspartame gesudheitschädigende Effekte in Nagetieren auslöste. Das Problem dieser Studie: Die Dosis, die den Nagetieren verabreicht wurde entsprach dem Konsum von 8 bis 2’083 Dosen kalorienfreier Drinks!
Eine weitere Studie an Menschen im Jahr 2012 kam zu einem ähnnlichen Schluss wie die Studie an Nagetieren im Jahr 2006. Das Problem dieser Studie: Aufgrund der unbeständigen Effekte räumten die Wissenschaftler ein, dass die Resultate durch Zufall entstanden sein könnten. Aufgrund der schwachen Datenlage entschuldigten sie sich sogar für die irreführenden Schlüsse, die dadurch gezogen wurden.
Fazit
Während wir der Meinung sind, dass Wasser immer noch die beste Quelle und ein übermässig hoher Konsum von Calo Zero & Co. nicht ratsam ist, möchten wir doch Klarheit schaffen: Wenn du nicht an Phenylketonurie leidest oder ein schlechtes Gefühl beim Konsum von LES entwickelst, dann musst du dir keine Sorgen über den Konsum machen.
Die Power der Kettlebell
Lass mich dir gerne noch einen Input dazu geben, wie du dein Ganzkörper Training am besten absolvieren kannst.
Kettlebell-Training ist unserer Meinung nach die effektivste Trainingmethode für die meisten Menschen. Sie beherbergt ein unglaubliches Potential, das sich in allen Ecken und Enden entfaltet.
Dieser Kurs ist Teil unserer Mission, die Popularität der Kettlebell weiterhin zu fördern und ihr massives Potential an so viele Menschen wie möglich weiterzugeben.
Die 6 Säulen des Kettlebell-Trainings
Die Kettlebell beansprucht 6 essentielle Faktoren, die wir hier gerne thematisieren möchten.
1. Muskelaufbau
Da wir mit Gewichten arbeiten (die wir jederzeit erhöhen können, um neue Reize zu schaffen), fördern wir den Muskelaufbau. Das Kettlebell-Training beansprucht den gesamten Körper als Einheit und vermeidet somit muskuläre Disbalancen.
2. Fettverbrennung
Die hohe Kadenz an Wiederholung und die kontinuierliche Arbeit mit wenig Pausen führt zu einem erhöhten Kalorienverbrauch. Dieser fördert die Fettverbrennung und kann sich – bei einer entsprechend angepassten Ernährung – positiv auf das langfristige Abnehmen auswirken.
3. Koordination
Die Komplexität des russischen Trainingstils und das intra- und intermuskuläre Zusammenspiel fördert die Koordination des menschlichen Bewegungsapparats.
4. Kardiovaskuläre Gesundheit
Die kontinuierliche und kardiovaskuläre Belastung kann sich positiv auf Herz, Kreislauf und Stoffwechsel auswirken und biologische Marker in jeglicher Hinsicht verbessern.
5. Rückenschmerzen entgegenwirken
Dadurch, dass wir mit der Kettlebell besonders in der Hüftgegend, im abdominalen Bereich und mit dem unteren Rücken arbeiten, wirkt Kettlebell Training besonders gut gegen Rückenschmerzen.
6. Dein eigenes Gym
Egal wohin du gehst – du kannst die Kettlebell (fast) überall mitnehmen. Damit hast du dein eigenes Gym stets dabei und musst kein Geld mehr für Fitnessabos ausgeben, die 70% der Mitglieder sowieso nicht nutzen.
Mehr Ertrag in weniger Zeit
Diese Faktoren können das Training positiv beeinflussen – und das mit nur einem Bruchteil der «üblichen Zeit im Fitnessstudio».
Beim Kettlebell-Training erreicht man mit einer guten halben Stunde sehr wahrscheinlich seine körperlichen Grenzen. Zudem berührt man jeden der oben angesprochenen Faktoren auf ausgeglichene Art und Weise.
Schau dir weiter unten eines unserer beliebtesten Kettlebell-Videos an und lerne anhand dieser Informationen die wichtigsten Kettlebell-Grundlagen für Anfänger/Innen kennen!
Im Rahmen unseres ultimativen Kettlebell Workout Guides schenken wir dir zudem diesen einmaligen Kettlebell Workout Guide mit nützlichen Tipps & Tricks.
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