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Justin Bieber (22) beweist einmal mehr, dass er kein Herz für Tiere hat. Nachdem der Pop-Star bereits ein Kapuzineräffchen, einen Hund, eine Schlange und einen Hamster zurückliess, verstiess Bieber nun ein weiteres Tier: den Chow-Chow Todd.
Diesen hatte Bieber erst vor einem halben Jahr gekauft. Dann merkte er, dass er sich aufgrund seines vollen Terminkalenders gar nicht um das Tier kümmern kann, wie «TMZ» schreibt. Der Hund wurde daraufhin von einem von Biebers Tänzern adoptiert.
Todd benötigt dringend eine teure Operation
Besonders bitter: Der Vierbeiner ist krank. Er wurde mit einer schweren Hüftdysplasie geboren. Um normal laufen zu können, ist dringend eine teure Operation nötig. Der Eingriff kostet rund 8000 Dollar. Dafür startete sein neuer Besitzer C. J. Salvador im Netz einen Aufruf auf einer Crowdfunding-Seite.
Mittlerweile wurde das Spendenziel von 8000 Dollar um 246 Dollar übertroffen – sogar Promi-Spross und Schauspieler Jaden Smith (18) zahlte einen Beitrag für die Operation von Todd.
Er wollte Bieber nicht um Geld bitten
Salvador habe Bieber für die Operation nicht um Geld gebeten, weil der «Baby»-Star mit der Situation nichts zu tun habe, schreibt er bei Facebook. Die Krankheit des Hündchens sei erst festgestellt worden, nachdem der Tänzer ihn adoptiert hatte.
Die Zeitschrift «Forbes» schätzt, dass Bieber allein im vergangenen Jahr 56 Millionen Dollar verdient hat. Da wären die OP-Kosten oder zumindest eine Spende für sein verlassenes Tier durchaus dringelegen. (kad)Publiziert am 05.01.2017 | Aktualisiert am 06.01.2017