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«Techniques de Randonnée Equestre de Compétition» oder kurz TREC kommt ursprünglich aus Frankreich. Diese Disziplin beinhaltet einen Orientierungsritt sowie eine Rittigkeits- und eine Geländeprüfung.
«Techniques de Randonnée Equestre de Compétition» oder kurz TREC ist eine Kombination aus mehreren reitsportlichen Disziplinen. Sie beinhaltet drei Prüfungen an zwei aufeinander folgenden Tagen. Der Wettkampf besteht aus drei Teilen: dem Orientierungsritt, der Rittigkeitsprüfung und dem Geländeritt.
Um möglichst gute Resultate zu erzielen, müssen der Reiter und sein Pferd die Techniken des Orientierungsreitens, eines Geländeritts, Trailaufgaben, sowie Dressur und Springen beherrschen. Alle Prüfungsteile müssen mit demselben Pferd absolviert werden, welches während der Veranstaltung mehrmals tierärztlich untersucht wird.
Im TREC ist die grösstmögliche Harmonie des Pferd-Reiter-Paares bei der Bewältigung von unbekannten Aufgaben das Ziel. Pferd und Reiter müssen gewisse Mindestanforderungen für den Start an einem TREC erfüllen. Das Pferd muss mindestens 6 Jahre alt, in guter physischer und psychischer Verfassung, ruhig, aufmerksam und gehorsam. Der Reiter muss mindestens 16 Jahre alt sein, mit seinem Pferd sicher im Gelände reiten und Karten lesen können.