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Unterstützung der Pygmäen
Die Pygmäen in der Nähe von Bukima sind eine der ärmsten Bevölkerungsgruppen des Ostkongo. Sie wurden entwurzelt, umgesiedelt und ihre traditionelle Lebensweise zerstört. Die versprochene Hilfe ist ausgeblieben. Auf Wunsch der Congohound Ranger Alvine Budo und David Nezehose wird sich die DodoBahati Stiftung dieses Jahr um die Pygmäen, insbesondere um die Schulausbildung der Kinder kümmern.
Aber auch die allgemeinen Lebensumstände der Pygmäen müssen dringend verbessert werden. Sie leben auf dem Hochplateau bei Bukima in Hütten, die weder gegen Regen noch Kälte schützen, haben keine Betten oder Decken, nicht einmal Töpfe zum Kochen. Seit einigen Wochen werden die Pygmäen von Alvine Budo besucht, der ihnen die notwendigsten Artikel überbringt.