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Die Therapie mit herkömmlichen Fusseinlagen führt beim habituellen Zehenspitzgang oft nicht zum gewünschten Ziel, da diese vor allem Stützelemente im Bereich des Rückfusses aufweisen, wo der Zehenspitzengänger kaum in Kontakt mit der Einlage kommt. Pyramideneinlagen nach D. Pomarino weisen hingegen Stützelemente im Vorfussbereich unter den Metatarsalen II-IV auf und wirken so gezielt gegen den habituellen ZSG. Durch die Höhenabstufung der Elemente entsteht eine pyramidenartige Anordnung, was zur Bezeichnung ´Pyramideneinlage´ führte.