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Eine Serie von Sensoren die sich im Weltraum befinden und sich mit Raketenabfangstationen auf dem amerikanischen Festland koordinieren, um Bedrohungen durch ballistische Raketen die von Ländern wie Nordkorea und dem Iran ausgehen zu bekämpfen?
Dies ist nur einer der Höhepunkte der neu vorgeschlagenen Verteidigungstechnologien, die im Rahmen eines lang erwarteten Berichts über den Status der Raketenabwehrfähigkeiten des Landes hervorgehoben werden sollen, die während des Besuchs von Präsident Trump am Donnerstag im Pentagon vorgestellt werden.
Der Präsident wird das Missile Defence Review besuchen, in dem die Fähigkeiten und Bedürfnisse der US-Raketenabwehr untersucht und bewertet werden, um die Pentagon-Finanzierungsanfrage des Weißen Hauses für das kommende Haushaltsjahr 2020 zu informieren. Entscheidend ist, dass Änderungen in der Strategie der amerikanischen Raketenabwehr in Richtung Russland und China skizziert werden sollen. Außerdem sollen wichtige Forschungsschwerpunkte wie futuristische und experimentelle fortschrittliche Tech-Systeme wie Laserabfangmöglichkeiten und weltraumgestützte Erfassungssysteme vorgestellt werden.
Die vom Kongress beauftragte Überprüfung ist die erste ihrer Art, die seit 2010 durchgeführt wurde, und obwohl sie Ende 2017 veröffentlicht werden sollte, wurde sie im Oktober letzten Jahres fertiggestellt – zum Teil aufgrund des Wunsches der Regierung, den Umfang der Studie von der ballistischen Raketenabwehr bis zur gesamten Raketenabwehr zu erweitern. Wahrscheinlich ist der Bereich, der am provokantesten und am meisten mit Schlagzeilen zu kämpfen hat, die Verteidigung im Weltraum. ABC News berichtet:
Laut einem hochrangigen Beamten der Administration geht es in der Überprüfung um die Entwicklung neuer weltraumgestützter Sensoren, die Langstreckenraketen vor ihrem Abschuss erkennen könnten, und fordert die Untersuchung, ob Laser gegen ballistische Raketen eingesetzt werden können, die von Schurkenstaaten abgefeuert werden.
Mögliche Pläne und Bereiche weiterer Forschung werden „Frühwarnsysteme“ im Weltraum umfassen, die Raketen bei ihrer Vorbereitung auf den Start verfolgen könnten, was angesichts der aktuellen Berichte über die schnelle Entwicklung von Hyperschallbedrohungen durch Russland und China möglicherweise immer wichtiger wird. Denn mit dem bisherigen Stand der Technik können die USA gegen die neuen russischen und chinesischen Raketen nichts ausrichten.
Der Wettkampf um die Vorherrschaft in der Rüstungstechnologie geht also weiter. Doch schlussendlich wird ihn niemand gewinnen, da die Erde im Falle eines neuen Weltenbrands wohl für lange Zeit nicht mehr bewohnbar sein dürfte.