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In the Blood (I blodet)
Film von Rasmus Heisterberg mit Kristoffer Bech (Simon), Elliot Crosset Hove (Knud), Aske Bang (Simon), Mads Reuther (Esben), Lea Gregersen (Mia), Caroline Lüthje (Charlotte) u.a.
DK 2016, DCP, OV/d, 114'
Simon und Knud, zwei Medizinstudenten, teilen mit ihren Freunden Søren und Esben eine Wohnung in Kopenhagen. Trotz aller Lernzwänge verbringen sie die meiste Zeit damit, ihr Leben in vollen Zügen zu geniessen. Nacht für Nacht machen sie die Stadt unsicher, sie haben nichts zu verlieren – so scheint es. Vor allem Simon, ein brillanter Kopf, hat neben all den feiern keine Mühe, seinem Studium zu folgen und sieht deshalb auch keinen Grund, an seinem Lebensstil etwas zu ändern. Etwas anders sieht das für Knud aus: Dieser fürchtet, durch die Prüfungen zu fallen, was ihn etwas auf den Boden der Tatsachen zurückholt. Auch bei Søren und Esben verändert sich so einiges während des Sommers. Sørens Freundin ist schwanger und das Paar möchte zusammenziehen, während Esben gerne mal alleine wohnen würde. Die Freunde beschliessen darum, die gemeinsame Wohnung zu verkaufen und endlich erwachsen zu werden. Simon kann dies nicht akzeptieren – er will auf keinen Fall die Zwänge des Alltags spüren oder Verantwortung übernehmen, nichts soll sich ändern in seinem unbeschwerten Leben. «In the Blood» zeigt sensibel und intensiv das Festhalten eines jungen Mannes an der «besten Zeit seines Lebens» und seine Verzweiflung über das Ende der Jugend.