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Unten finden Sie 7 Anzeichen, dass Sie keinesfalls weitergehen sollten mit Ihrer bis jetzt harmlosen Flirterei.
1. Sie beklagen sich über Ihren Lebenspartner bei anderen. Jeder jammert ab und zu bei Freunden und Mitarbeitern über seine Frau (und natürlich auch jede über Ihren Ehemann). Schimpfen bei anderen kann dann problematisch werden, wenn man seine Gefühle jemandem offenbart, von dem man sich angezogen fühlt. Statt dass man mit dem eigenen Partner über Probleme spricht, schweigt man lieber, unterdrückt die Schwierigkeiten - oder erzählt sie jemand Anderem. Wenn das Eheproblem zu stark wird, fühlt man sich hingezogen zu der einfacheren, kurzzeitig erfüllenderen Lösung, zu der Affäre. Es ist viel besser, direkt mit dem Lebenspartner zu sprechen als mit der total platonischen, überhaupt nicht romantischen dritten Person. Nach einem klärenden Gespräch fühlt man sich meist näher als davor.
2. Sie denken an die andere Person, wenn sie nicht da ist. Wenn Ihre Gedanken um jemand andern kreisen und Sie sich vorstellen, dass Sie in einem anderen Leben mit dieser Person zusammensein könnten, sind Sie nahe dran, Ihrer aktuellen Beziehung schweren Schaden zuzufügen. Wenn die Umstände stimmen, ist emotionale Untreue sehr verbreitet. Es ist nicht schlimm, etwas Aufmerksamkeit von jemand anderem zu geniessen. Aber wenn man immer an die andere Person denkt, betrügt man seinen Lebenspartner emotional.
3. Sie beginnen, nicht mehr alles zu erzählen, behalten Geheimnisse für sich oder erfinden Lügen. Auch wenn es eine Notlüge ist, müsste man Ihnen die rote Karte zeigen, wenn Sie Ihrem Ehepartner nichts von der anderen Person erzählen. Fragen Sie sich selber: Wäre es für Sie kein Problem, wenn Ihr Ehepartner eine Konversation zwischen Ihnen und dieser speziellen Freundin mithören würde? Dieser Gedanke bringt Sie vielleicht wieder in die Realität zurück, wenn die Dinge in eine falsche Richtung laufen.
4. Sie vergleichen Ihren Partner mit der anderen Frau oder dem anderen Mann. "Wenn meine Frau nur mehr wäre wie Alexandra", kann schnell kippen zu "ich wünschte, meine Ehefrau wäre Alexandra." Solche Vergleiche sind immer unfair. Die unbelastete, prickelnde beginnende Beziehung bei der Arbeit darf man nicht mit einer langjährigen Beziehung vergleichen. Vielleicht ist Ihre zukünftige Affäre ein total lustiger Mensch, aber Sie haben nie mit ihr in einer festen Beziehung gelebt. Sie müssen sich mit ihr nicht über Hausarbeiten und Wochenendeinkäufe streiten. Geben Sie Ihrem wirklichen Partner Kredit für das, was er Gutes macht und denken Sie daran, dass Sie der dritten Person wahrscheinlich zu viel Kredit geben.
5. Sie denken während des Sex an die andere Person. Es offensichtlich ein Alarmsignal, wenn Sie Ihren Partner mit der dritten Person vergleichen. Sie denken vielleicht, dass es ja nur Ihre Bett-Phantasien sind, aber es ist ein riskantes Spiel. Es kann Sie Ihre sexuelle Energie in Ihrer aktuellen Beziehung kosten. Für Sie wäre es auch demütigende Vorstellung, wenn Ihr Ehepartner während des Akts an jemand anderen denken würde.
6. Sie wären lieber überall sonst, aber nicht zuhause. Sogar wenn da keine andere Person ist, ist es alarmierend, wenn Sie nicht gerne nach Hause zu Ihrer Frau gehen. Wenn Sie also etwas ausserhalb der Ehe mehr anzieht, sind Sie emotional abgelenkt durch irgendetwas. Passen Sie auf!
7. Sie machen etwas, das Sie verletzen würde, wenn Ihr Ehepartner es machen würde. Das ist der wahre Lackmus-Test, ob Sie emotional betrügen: Wenn Ihre Gattin sich wie Sie verhalten würde, würde es Sie stören? Wenn die Antwort ja ist, wissen Sie, was zu tun ist.