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"Salus" aus dem Lateinischen gilt für Gesundheit oder Wohlbefinden und "Genese" aus dem Griechischen für Geburt, Ursprung und Entstehung. Der Ausdruck Salutogenese stammt vom israelisch-amerikanische Medizinsoziologen Aaron Antonovsky (1923–1994) . Er entwickelte diesen als Gegenpol der Pathogenese. Wir sprechen demnach von der Lehre der Gesundheit im Gegensatz zur Lehre der Krankheit.
Wichtige Punkte für den Medizinsoziologen waren:
A: Das Kohärenzgefühl:
Antonovsky selbst definierte es folgender massen:
„globale Orientierung, die ausdrückt, in welchem Ausmass man ein durchdringendes, andauerndes und dennoch dynamische Gefühl des Vertrauens hat“. Dieses Vertrauen geht über die individuellen und nationalen Grenzen hinaus. Man könnte es auch Urvertrauen nennen. Eine Art stimmige Verbundenheit.
B: Die Drei Seins Dimensionen des Menschen: (Fähigkeiten des Menschen)
Gefühl der Verstehbarkeit
Das Denken, kognitive Dimension
Gefühl der Sinnhaftigkeit oder Bedeutsamkeit
Das Fühlen, Empfindungsdimension
Gefühl der Handhabbarkeit
Das Verhalten, körperliche Dimension