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Eines der wichtigsten Themen rund um Elektroautos ist natürlich die Reichweite. Sie kann erheblich von den offiziellen Angaben abweichen.
Die Umgebungstemperatur ist einer der wichtigsten Faktoren für den Akku eines Elektrofahrzeugs. Als Faustregel gilt: Je kälter die Umgebung ist, desto größer ist der Einfluss auf die Reichweite.
Da es in Großbritannien Winter ist, erwarten wir nicht, dass ein Auto an seine offizielle Reichweite heranreicht.
Die teilnehmenden Autos sind der Nissan Leaf, der Kia e-Niro, der Audi e-tron, der Jaguar I-Pace, der Mercedes EQC und natürlich das Tesla Model 3 in der Long Range-Version. Jedes Auto wurde auf der Autobahn mit aktivierter Geschwindigkeitsregelung bei gleicher Innentemperatur gefahren.
Neben der Frage, wie viele Kilometer jedes Auto fahren kann, wollte Carwow auch wissen, was passieren würde, wenn die Batterie vollständig leer wäre.
Der letzte Platz ging an den Mercedes EQC, der 312 km erreichte; oder 75 Prozent der offiziellen Reichweite. Als nächstes kam der Audi e-tron, 331 km oder 81 Prozent der offiziellen Reichweite, gefolgt vom Nissan Leaf, der 334 km oder 87 Prozent der offiziellen Reichweite abdeckte.
Der Jaguar I-Pace legte mit vollem Akku 359 km zurück (76 Prozent der offiziellen Reichweite), während der Kia e-Niro nicht weniger als 410 km zurücklegte (90 Prozent). Der Tesla Model 3 war jedoch der klare Gewinner dieses Tests; Das Auto legte 434 km auf einer Batterieladung zurück, was 78 Prozent der offiziellen Reichweite entspricht.
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Foto / Video: Carwow