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Beim Stöbern durch die Familiengeschichte stolperte der hier Schreibende im Staatsarchiv München über einen Kunstskandal, der ab 1937 in Deutschland für Schlagzeilen sorgte. Er handelt von Fakten und Fiktionen, Lug und Trug, Kunst und Politik.
In den Jahren 1869 und dann aktualisiert 1880 erschienen vom US-amerikanischen Neurologen Georg Miller Beard zwei Aufsätze zur Neurasthenie – »Neurasthenia« und »A Practical Treatise on Nervous Exhaustion (Neurasthenia)« –, die in der Folge zu den maßgebenden Schriften über die typische Nervenschwäche des fin de siècle wurden.
Ermüdungserscheinungen beim Einhalten der Quarantäne führen zu einem mürrischen Grummeln, das in jüngster Zeit aufgrund der Ausdehnung der Diskussion auf die Aufhebung des sogenannten Lockdowns zu einem vielstimmigen Lamento angewachsen ist. Eine Zwischenbemerkung.