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Die Zusage gelte für 48 Länder weltweit wie etwa Bangladesch, Sierra Leone, Haiti und Äthiopien, die weiterhin zollfrei Waren aller Art ausser Waffen und Munition nach Grossbritannien einführen könnten.
Im Zuge des EU-Austritts werde sich Grossbritannien auch um eine engere Beziehungen zu Entwicklungsländern wie Jamaika, Pakistan und Ghana bemühen. Es gehe darum, diese Länder auch künftig dabei zu unterstützen, ihre Exportmöglichkeiten wahrnehmen zu können. Dabei gehe es darum, Handelsbarrieren abzubauen, wichtige Infrastruktur für Exporte wie Häfen und Strassen zu verbessern und den Bildungsstandard zu erhöhen.
"Unser Abschied von der EU eröffnet die Chance, uns verstärkt im Rest der Welt zu engagieren, statt uns zurückzuziehen", betonte der Sprecher.
Grossbritannien importiert nach diesen Angaben jährlich Waren im Wert von umgerechnet rund 23 Milliarden Franken aus Entwicklungsländern. Die Hälfte der Bekleidungsimporte, ein Viertel des eingeführten Kaffees und anderer Produkte des täglichen Bedarfs wie Kakao, Bananen und Rosen komme aus solchen Staaten.
(AWP)