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Medienmitteilungsnummer 269
Das Untersuchungsrichteramt und die Stadtpolizei Bern teilen mit:
Manuel Ramseier: 20'000 Franken Belohnung
Nachdem die umfangreiche Ermittlungsarbeit der Untersuchungsbehörden auch nach zwei Jahren seit dem Tod des 19-jährigen Manuel Ramseier nicht zur Klärung geführt hat, wurde nun von Familienangehörigen eine Belohnung von 20'000 Franken ausgesetzt.
pid. Die Leiche des in Lyss wohnhaft gewesenen 19-jährigen Manuel Ramseier wurde am Morgen des 8. Mai 1997 im Ausgleichbecken des Elektrizitätswerkes Felsenau aufgefunden. Er war seit Sonntag, 6. April 1997, 21 Uhr, ab seinem Wohnort vermisst gemeldet. Die Analysen des Instituts für Rechtsmedizin hatten ergeben, dass der an den Fussknöcheln gefesselte Manuel Ramseier ertrunken war. Die umfangreichen Ermittlungen der Kriminalbeamten von Stadt- und Kantonspolizei Bern haben bis heute keine konkreten Hinweise zu den Todesumständen ergeben.<br> Angehörige des Toten haben nun eine Belohnung von 20'000 Franken ausgesetzt, für Hinweise, die zur Klärung der Todesumstände führen. Manuel Ramseier verkehrte in der Jugendszene in Lyss und besuchte gerne Technopartys in den Kantonen Bern und Zürich. Aus seinem Besitz fehlen eine goldene 3mm-breite Armkette mit Panzermuster, ein Karabinerhaken mit mehreren Schlüsseln, eine schwarze Baseball-Mütze mit grünem Cannabis-Blatt.<br> Hinweise nimmt die Stadtpolizei Bern, Telefon 321'21'21, entgegen.<p> Polizeikommando der Stadt Bern