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Russland hatte die Einfuhren aus der EU Anfang des Jahres zunächst deutlich reduziert, nachdem in Litauen die Afrikanische Schweinepest (ASP) ausgebrochen war. Die EU-Kommission kritisierte die Entscheidung als unverhältnismässig. Die Union verkauft rund ein Viertel ihrer Schweinefleisch-Exporte nach Russland.
Die Afrikanische Schweinepest gilt als ungefährlich für Menschen. Sie ist aber für Schweinebestände eine ernste Bedrohung, vor allem weil sie nicht behandelbar ist. Eine Ausbreitung könnte für Zucht- und Mastbetriebe immense Verluste bedeuten.