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In den kambodschanischen Provinzen Mondul Kiri und Kratie bauen viele Kleinbäuerinnen und Kleinbauern Cashew-Nüsse an, darunter auch zahlreiche Indigene. Wegen geringer Fachkenntnisse, erschwertem Zugang zu Kapital und Mangel an qualitativ hochwertigem Saatgut können sie ihr Einkommenspotenzial aber nicht ausschöpfen. Das Projekt stärkt Kenntnisse über den Anbau von Setzlingen und Cashewbäumen und den Zugang zu qualitativ hochwertigen Setzlingen und ökologischen Dünge- und Pflanzenschutzmitteln, und fördert die Vernetzung mit HändlerInnen und VerarbeiterInnen. Um eine Landenteignung der indigenen Bevölkerung zu verhindern, unterstützt das Projekt diese beim Erwerb von kollektiven Landtiteln.
Begünstigte:
Vom Projekt profitieren rund 11’700 Kleinbauernfamilien. Der Fokus liegt dabei auf der indigenen Bevölkerung.
Ziele:
Das Projekt hat zum Ziel, die Lebensgrundlagen von Kleinbauernfamilien dauerhaft zu verbessern. Dies soll mittels eines besseren Einkommens wie auch eines sicheren Zugangs zu Land erreicht werden. Die Bauern sollen zudem Wissen über Anbauweisen erhalten, die ihre Felder und Ernten besser gegen den Klimawandel schützt.