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Eine Zweidrittelmehrheit hält den Abschluss von Ceta für "wahrscheinlich" oder "sehr wahrscheinlich". Die TTIP-Verhandlungen sehen die Ökonomen dagegen mehrheitlich als gescheitert an. Nur 28 Prozent schätzen einen Abschluss als "wahrscheinlich" ein.
Für die befragten Professoren stünden vor allem die wirtschaftlichen Vorteile beider Abkommen im Vordergrund, sagte Ifo-Ökonom Niklas Potrafke. "Freihandel steigert die Wohlfahrt. Jeder Partner produziert das, was er besonders gut kann." Über die Hälfte der Befragten erwartet im Falle eines Scheiterns der Abkommen mittelfristig negative Auswirkungen für die deutsche Wirtschaft./ro/DP/men
(AWP)