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Februar, 2018
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Jeder reagiert positiv auf die ELISA-Tests für HIV
Dies ist ein Artikel erstmals in Continuum (London) Winter 1998/9 5 (5): 8-10 veröffentlicht.
In den letzten 6 Jahren habe ich in einem Labor für klinische Immunologie in einem der renommiertesten Universitätskrankenhäuser der Stadt New York gearbeitet. Hier hatte ich die Möglichkeit, die aktuellen Tests zur Diagnose des HIV-Status, nämlich die ELISA, Western Blot und Viral Load Tests, persönlich zu durchlaufen und kennenzulernen.
1. Verdünnen des Serums für den ELISA-Test
Der ELISA-Test ist ein Test auf Antikörper gegen das menschliche Immunschwächevirus oder HIV. Um diesen Test durchzuführen, muss das Serum einer Person mit einem speziellen Probenverdünnungsmittel im Verhältnis 1:400 verdünnt werden. Laut Hersteller des Testkits enthält dieses Verdünnungsmittel „0,1% Triton X-100, Rinder- und Ziegenserum (Mindestkonzentration 5%) und Human-T-Lymphozyten-Lysat (Mindesttiter 1: 7500). Konservierungsmittel: 0,1% Natriumazid“ ( 1).
Diese ausserordentlich hohe Verdünnung des Serum der Person [400-mal] überraschte mich. Die meisten serologischen Tests, die nach Antikörpern gegen Keime suchen, verwenden reines Serum [unverdünnt]. Zum Beispiel verwenden die Tests, die nach Antikörpern gegen Hepatitis A- und B-Viren, Rubella-Virus, Syphilis, Hystoplasma und Kryptokokus suchen, um nur einige von ihnen zu nennen, reines Serum [unverdünnt]. Um jedoch falsch positive Reaktionen zu vermeiden, verwenden einige serologische Tests verdünntes Serum; Dies ist beispielsweise der Fall bei Tests, die nach Antikörpern gegen Masern, Varizellen und Mumpsviren, die eine Verdünnung von 1:16 verwenden, nach Cytomegalovirus [CMV] 1:20 und nach Epstein-Barr Virus [EBV] 1:10 suchen.
Die offensichtlichen Fragen sind: Was macht HIV so einzigartig, dass das Testserum 400 Mal verdünnt werden muss? Und was würde passieren, wenn das Serum des Individuums nicht verdünnt wird?
2. Testen des ELISA-Tests ohne Verdünnen des Serums
Um diese Fragen zu beantworten, führte ich ein Experiment in einem medizinischen Labor in Yorktown Heights, New York durch. Ich habe es mit den gleichen Testkit-Reagenzien durchgeführt, die normalerweise für den ELISA-Test in den meisten klinischen Labors weltweit verwendet werden (1).
Ich nahm zuerst Blutproben, die bei einer Verdünnung von 1:400 negativ auf Antikörper gegen HIV getestet wurden. Ich habe dann die exakt gleichen Serumproben nochmals durch den Test laufen lassen, diesmal jedoch ohne sie zu verdünnen. Getestet, alle positiv.
Seit dieser Zeit habe ich ungefähr 100 Exemplare laufen lassen und habe immer das gleiche Ergebnis erzielt. Ich lief sogar mein eigenes Blut, das bei 1:400 negativ reagiert. Bei 1:1 [unverdünnt] reagierte es positiv. Ich sollte erwähnen, dass die Patientenproben mit Ausnahme meines eigenen Blutes von Ärzten stammen, die HIV-Tests angefordert haben. Es ist daher wahrscheinlich, dass die meisten Blutproben, die ich getestet habe, Personen mit AIDS-Risiko gehörten.
Nach Abbott Laboratories entwickelt sich der Extinktionswert [gelbe Farbintensität] „proportional zur Menge an Antikörpern gegen HIV-1, die an die Perle gebunden sind“ (1). Was ich festgestellt habe, ist, dass die Extinktionswerte der Proben, die bei Verdünnung [1: 400] negativ waren, aber bei unverdünnter [1: 1] Positivität, niedrigere Werte aufwiesen als die Proben, die sowohl im ELISA als auch im Western positiv reagierten Blot-Tests. Dies würde wahrscheinlich bedeuten, dass das Blut, das bei Verdünnung negativ ist, aber bei unverdünnter Flüssigkeit positiv ist, einen geringeren Antikörperspiegel aufweist als das verdünnte Blut, das doppelt positiv ist und daher wahrscheinlich beim Western-Blot-Test negativ getestet werden kann. Ich hatte jedoch keine Gelegenheit, diese Hypothese zu überprüfen.
Die folgende Grafik zeigt, wie Blut, das bei einem Verhältnis von 1:400 negativ auf HIV reagiert, bei 1:1 [unverdünnt] immer positiv wird.
Verweise: 1) ABBOTT-LABORATORIEN. Human Immunodeficiency Virus Typ 1. HIVAB HIV-1 EIA. Abbott Laboratories, 66-8805 / R5. Januar 1997: 5
Quelle und weiterlesen: http://www.robertogiraldo.com/eng/papers/EveryoneTestsPositive.html
Dr. Roberto A. Giraldo
Anmerkung: Ein riesen Geschäft. Man erfindet zuerst Krankheiten und verkauft anschliessend Medikamente dagegen – lebenslang. Was könnte es besseres geben, als die Menschen ihr ganzes Leben über mit Pharmaprodukte vollzupumpen?
Erstaunlich was alles gedeichselt wird, nur damit wir in Panik ständig Pillen fressen!
Wir leben in einer Zeit, die von Ressourcenkriegen geprägt ist. Dieser Planet ist ein Erdöl-Junkie. Schwerstabhängig und bereit, dafür über Leichen zu gehen. Wer diese Mechanik erkannt hat und versucht, sie zu überwinden, kommt nicht umhin sich der Friedensbewegung anzuschließen. Dr. Daniele Ganser ist Teil der Friedensbewegung.
Der Schweizer Historiker ist ein Experte, wenn es um verdeckte Kriegsführung und die Strategie der Spannung geht, die Politik der NATO ist. Ganser besticht in seinem Vortrag in der Erlöserkirche in Kaiserslautern bei Ramstein nicht nur durch seine wissenschaftliche Expertise, sondern eben auch durch die Fähigkeit, seine Zuhörer dazu zu bewegen, die Perspektive zu ändern.
Was tun wir im Rahmen unsere Politik anderen Völkern an und warum fällt es uns so schwer, in den von uns Bombardierten vor allem Menschen zu sehen.
Das Thema Krieg und Frieden hat mit Bodenschätzen wie Öl und Gas zu tun. Ein Ausweg aus der Gewaltspirale führt über die Energiewende. Aber vor allem unsere Haltung zu unserem Konsum ist entscheidend. Es wird Zeit, der Wahrheit ins Gesicht zu sehen.
Ein Leben mit Rückgrat, der ethisch aufrechte Gang macht Spass. Dr. Ganser ist das beste Beispiel dafür. Sehen Sie hier die komplette Rede von Daniele Ganser: https://www.youtube.com/watch?v=a8ZIC…
Kinder lernen durch Nachahmen, wobei vor allem die Eltern das Vorbild sind.
Wenn die Eltern mehrheitlich am Computer, am Smartphone oder vor dem Fernseher sind, verlangt schon das Kind danach. Verbringt ein Kleinkind viel Zeit am Bildschirm, verkümmern körperliche Aktivitäten wie Malen, Knetfiguren formen, Herumtollen, Klettern und weiteres. Solche Aktivitäten sind jedoch wichtige Impulsgeber, damit sich das Gehirn des Kleinkinds optimal entwickelt. Fehlen die vielfältigen Bewegungen in diesem Alter, werden gewisse Gehirnstrukturen nicht oder falsch aufgebaut. Das Denken, Lernen, Handeln und Planen bleibt dadurch zeitlebens auf der Strecke. Umso wichtiger ist es deshalb, dass nebst den Eltern auch die Schule diese kindlichen Entwicklungen fördert und sie nicht durch die flächendeckende Einführung von elektronischen Medien blockiert.
Lernsoftware entmündigt die Schüler
Vonseiten der Politik und Leitmedien wird die digitale Bildung als Chance für individualisiertes Lernen propagiert. Das Schulbuch soll durch Lernprogramme auf elektronischen Geräten ersetzt werden. Jörg Dräger, Vorstandsmitglied der deutschen Bertelsmann-Stiftung, berichtet: „Die Software Knewton durchleuchtet jeden, der das Lernprogramm nutzt. Die Software beobachtet und speichert minutiös, was, wie und in welchem Tempo ein Schüler lernt. Anhand dieser gewonnen Daten versucht die Software die Schüler in eine vorgegebene Richtung zu „optimieren“. Dies führt zur Entmündigung der Schüler und ermöglicht letztlich den Aufbau eines Systems zur Steuerung des Menschen.
Quelle: Buch von J. Dräger / R. Müller-Eiselt, 2015: Die digitale Bildungsrevolution: „Der radikale Wandel des Lernens und wie wir ihn gestalten können“ | www.s-oe-s.de/aktuelles/themenabend-mit-peter-hensinger- das-smartphone-mein-personal-big-brother/
Die digitale Bildung führt nicht zu besserem Lernen
In Australien wurden nach einer schlechten Bewertung im PISA-Ranking im Jahr 2012 ca. 2,4 Milliarden australische Dollar in die Laptop-Ausstattung von Schulen investiert. Seit 2016 werden die Geräte wieder aus dem Unterricht entfernt. Der Grund: Die Schüler haben alles damit gemacht, nur nicht gelernt. Ein Trend zurück zu traditionellen Unterrichtsmaterialien zeigt sich auch in Südkorea, Thailand, USA und der Türkei. Ein ähnliches Bild zeichnet ein OECD- Bericht aus dem Jahr 2015. Der Bericht zeigt, dass Schüler, die Computer sehr häufig in der Schule verwenden, sehr viel schlechtere Lernergebnisse aufweisen. In Ländern, die stark in die Digitalisierung investiert hatten, konnten keinerlei Verbesserungen in Lesen, Mathematik oder Wissenschaft festgestellt werden. Gemäss John Vallance, Direktor der Sydney Grammar School, einer der angesehensten Privatschulen Australiens, helfen für besseres verlangt schon das Kind danach. Lernen in erster Linie: qualifizierte Lehrkräfte, gut strukturierter Unterricht und traditionelle Unterrichtsmethoden.
Gesundheitsschäden durch WLAN im Klassenzimmer
Immer mehr Schulen führen iPads und Laptops im Unterricht ein, die über WLAN mit dem Schulnetzwerk verbunden sind. Mit dem Einsatz dieser Geräte sollen die Schüler für das Arbeiten in der modernen medialen Gesellschaft vorbereitet werden. Völlig ausgeblendet werden dabei die gesundheitlichen Folgen. Diverse Studien zeigen, dass die permanente Mikrowellenstrahlung durch WLAN und Mobilfunktelefone insbesondere bei Kindern und Jugendlichen zu verschiedensten Beeinträchtigungen wie z.B. Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, ADHS oder gar Krebs führen können. Selbst das deutsche Bundesamt für Umwelt warnt davor, WLAN-Router in Räumen zu installieren, in denen sich dauerhaft Menschen aufhalten. Diese Gesundheitsrisiken sind demnach allgemein bekannt. In Anbetracht dieser Forschungsergebnisse ist der vermehrte Einsatz WLAN-basierter Lerngeräte nicht zu rechtfertigen.
Quelle: Artikel von P. Hensinger / I. Wilke, 2016:„Mobilfunk: Neue Studienergebnisse bestätigen Risiken der nicht-ionisierenden Strahlung“ | Presseinfo des Umweltbundesamt, Nr 26/2013: „Nichts für Kindernasen: Dicke Luft in Schul- und Wohnräumen“
Quelle: S&G Hand-Express
Das Thema könnte noch umfassender beschrieben werden. Ich denke, dass es sich lohnt das Buch zu lesen «Die digitale Demenz» von Manfred Spitzer. Warum? Weil unsere Kinder voll in der Demenz stecken! Sie sind vergesslich, begreifen nicht, was sie hören und lesen. Unternehmen, die Lehrlinge ausbilden, kennen das Problem.
Wir stellen immer wieder fest, dass Klienten Ihre Zahngesundheit nicht allzu ernst nehmen. Sie kommen in unsere Sprechstunde mit Diagnosen, die in der Regel unvollständig oder schlichtweg falsch sind.
Mit unserer Living Nature® Schmerzfreitherapie können wir auch bei diesen Diagnosen sehr gut helfen, damit sie schmerzfrei werden. Es kann jedoch sein, wie das immer mal wieder passiert, dass unsere Therapie zu wenig oder gar nicht hilft. Auch wenn unsere Klienten alles, was sie bei uns gelernt haben, 1 zu 1 umsetzen.
Erst viel später, wenn wir noch Kontakt zu unseren Klienten haben, stellt sich heraus, dass die Schmerzen (können fast überall auftauchen) von Zahnerkrankungen herkommen. Diese wurden gegenüber uns verschwiegen oder abgewiegelt mit Ausreden.
Mit unseren Informationen, die wir unseren Klienten mitgeben oder per eMail zusenden, weisen wir auf die Zahngesundheit hin. Wie wichtig sie ist. Doch das wird nicht gelesen, nicht verstanden oder die immer noch Schmerzleidenden haben Angst vom Zahnarzt oder dem Verlust von Zähnen. Das ist alles begreiflich. Wenn jedoch Entzündungen, Bakterien, Zahnfäulnis und offene Amalgamfüllungen vorhanden sind, muss der, vielleicht ein ganzheitlich behandelnder Zahnarzt, nach Lösungen suchen. Und wenn der Zahn raus muss, muss er raus. Denken Sie aber mit, nicht, dass der Zahnarzt einfach Zähne zieht. Der Zahnarzt muss Ihnen zeigen und erklären, waum ein Zahn gezogen werden muss.
Wenn wir nicht wissen, dass Sie an Zahnproblemen leiden, können wir in der Sprechstunde oder bei einer Onlineberatung nicht kompetent bearten. Wie gesagt, bekommen alle Klienten unsere Unterlagen «Mund- und Zahngesundheit».
Sie können uns also nicht die Schuld zuweisen, wenn Sie uns nicht informieren und unsere Unterlagen nicht aufmerksam lesen.
Bunte Haarfarben enthalten so viele riskante Inhaltsstoffe, dass sie bei «Öko-Test» reihenweise durchfielen.
Nicht nur ein Problem für Frauen, auch Männer ziehen nach und lassen ihre Haare färben, durchaus auch der Schnauz, Koteletten usw. Egal obs zum Gesicht passt, es wird gefärbt. Viele meinen Farbe mache jung. Hohoho, wenns so einfach wäre.
Krebs ist eigentlich nur ein anderes Wort für langsamen Selbstmord, der durch falsche Ernährung begangen wird…
…Angenommen, die Mutter befindet sich mangels ausreichender Kenntnis einer vollwertigen gesunden Ernährung nicht in einem optimalen Gesundheitszustand – dann mangelt es ihrem Körper doch mehr oder weniger an lebenswichtigen Stoffen, zumindest einigen von ihnen.
Was die Mutter nicht hat, kann sie jedoch ihrem Kind nicht geben. Infolgedessen überträgt sie ihre Krebsdisposition auf das Kind, das sie in sich trägt. Daraus erklärt sich, dass man heute häufig krebskranke Kinder sieht.
Dr. Cornelius Moermann
Seine Theorien über Krebs aus dem Jahr 1939 sind heute noch gültig oder erst recht. Die vielen an Krebs erkrankten Kinder nehmen nicht ab, sondern zu.
Natürlich sind an der Krebs-Erkrankung noch weitere Faktoren beteiligt, doch bei Kindern ist es tatsächlich in der Regel die Ernährung. Wir haben auch durch die Ernährung vermehrt Kinder, die an Diabetes-Typ-1 erkranken.
Nochmals Dr. Moermann: «Ist es nicht ein heller Wahnsinn, dass man die Arbeit eines Menschen missbilligt, der Krebskranke geheilt hat, die von der Schulmedizin nicht geheilt werden konnten!»
Anmerkung: Diese Ärzte und Therapeuten, die tatsächlich helfen, werden als Scharlatante und Spinner öffentlich verunglimpft. Auch Krebskranke, die den Krebs nicht durch die Schulmedizin heilen konnten. Erstaunlich wie der Mensch tickt, nicht wahr?
Nicht nur, dass ich in kürzester Zeit schmerzfrei wurde, meine ständige Müdigkeit mit allen Ausreden von Frühjahrs-, Sommer-, Herbst- und Wintermüdigkeit gehört der Vergangenheit an.
Ich fühle mich, wohl zum ersten Mal in meinem Leben:
- voller Kraft, Energie und Vitalität
- wurde stark mit viel Ausdauer
Mein Fräuleinchen-Dasein (bestens qualifiziert) ist weg, ich bin heute die Frau, die ich schon längst sein wollte. Standfest, selbstsicher, humorvoll und natürlich schmerzfrei. Bei der Arbeit hat sich das bereits ausbezahlt. Ich sprühe vor Ideen, die willkommen sind und ich habe mir bei meinem Arbeitsgeber eine neue Abteilung aufbauen können.
Meine MitarbeiterInnen profitieren ebenfalls von Ihnen. Zwei waren auch in Ihrer Sprechstunde und die übrigen ziehen, müssen mitziehen, wenn sie mit uns allen erfolgreich sein wollen.
Herzlichen Dank.
Cécile S.
Konzerne, die Flaschenwasser herstellen, haben rücksichtslose Marketingstrategien und exorbitante Lobbyaktivitäten praktiziert, um den Menschen weiszumachen, dass abgefülltes Wasser sauberer und sicherer sei als Wasser aus der Leitung. Mitarbeiter von Nestlé sagen, Quellwasser, definiert als Wasser aus natürlich fließenden Quellen, verkaufe sich besser, weil es als authentischer und gesünder angesehen werde. 2014 bewarb Nestlé mit mehr als 5 Milliarden US-$ sein „Pure Life“, wovon 3,8 Milliarden auf Werbespots in spanischsprachigen Fernsehkanälen entfielen.
Wasser ist kostbar, darüber haben wir schon ausreichend berichtet. Doch war Ihnen Folgendes bekannt?
Quelle: netzfrauen.org
Vorsicht! Diese Arzneimittel können Herzinfarkt und Schlaganfall verursachen
Taiwanesische Forscher haben weltweit Schmerzmittel analysiert und bei fünf davon einen Zusammenhang zwischen deren Einnahme und einem erhöhten Risiko für Herzinfarkte oder Schlaganfälle herausgefunden. Ihre Studienergebnisse erschienen im Fachmagazin „British Journal of Clinical Pharmacology“.
Das sind Schmerzmittel, die viele täglich einnehmen ohne zu wissen wie schädlich sie sein können.
Die Medikamentennamen dürfen wir nicht nennen, Zensur. Ja Gift wird zensuriert, dass es weiter verkauft werden kann.
Die Abkürzungen der Medikamente: Ibup. Diclof. Celec. Mefena. und Napr. Doch lesen Sie selber die Studie mit den korrekten Medikamentennamen: http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/bcp.13537/full
Sie sehen: nur Sie selber entscheiden über Ihre Gesundheit, niemand anders!
In unserer Sprechstunde erklären wir Ihnen klipp und klar, wie Sie schmerzfrei werden und bleiben. Die absolute Mehrheit unserer Klienten packt das, wenige schlucken weiter Pillen. Was tun Sie?
Am 29. Januar 2018 empfahl die vorberatende Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen des Schweizer Ständerates die Mobilfunkgrenzwerte in der Schweiz zu erhöhen. Es solle damit ein angeblicher Kollaps der Mobilfunknetze verhindert werden, da die Auslastung der bestehenden Mobilfunkinfrastruktur stark zugenommen habe. Es sei wichtig, die heimische Wirtschaft konkurrenzfähig gegenüber der EU zu erhalten. Außerdem sollen die nötigen Voraussetzungen für die Einführung der nächsten Mobilfunkgeneration, auch 5G genannt, geschaffen werden. 5G soll bis 2020 in der Schweiz sowie in den Ländern der EU eingeführt werden. Es wird als das neue Mobilfunknetz bezeichnet, das alles mit dem Internet verbinden könne: z.B. Autos mit Autos und einem Verkehrsleitsystem, das Pulsmessgerät mit einem Arzt, öffentliche Abfalleimer mit der Müllabfuhr usw.
Mobilfunkstrahlung wird allgemein auch als elektromagnetische Strahlung im Hochfrequenzbereich bezeichnet. Für die 5G-Technologie steht das Frequenzband der elektromagnetischen Strahlung im Mikrowellenbereich von 6 bis 100 Gigahertz im Zentrum. Noch steht aber nicht fest, welche Frequenzbereiche tatsächlich genutzt werden. Weil Mikrowellen im Unterschied zu Radiowellen schon durch Glas, Regen und Bäume behindert werden, müssten für die 5G-Technologie alle paar hundert Meter neue Funkanlagen erstellt werden. Konsequenz: Die Strahlenbelastung würde dauerhaft erhöht.
So richteten am 12. September 2017 mehr als 180 Wissenschaftler und Ärzte aus 36 Ländern zur Einführung von 5G folgenden Appell an die EU-Länder: „Wir, die mehr als 180 unterzeichnenden Wissenschaftler und Ärzte von 36 Ländern, empfehlen ein Moratorium [Abkommen für einen vorübergehenden Stopp] beim Ausbau der fünften Generation für Telekommunikation, bis potenzielle Risiken für die menschliche Gesundheit und die Umwelt vollständig durch industrieunabhängige Wissenschaftler erforscht wurden. 5G wird die Exposition [das Ausgesetzt sein] gegenüber elektromagnetischen Feldern im Hochfrequenzbereich stark erhöhen. (…) Es ist erwiesen, dass elektromagnetische Felder im Hochfrequenzbereich für Menschen und die Umwelt schädlich sind.“
Trotz dieses Appells kam es zu keiner Änderung der Strategie des Ausbaus von 5G, weder in Deutschland, noch in den anderen EU-Ländern. Bis heute gibt es kaum Forschungsergebnisse dazu, welche Auswirkungen die Mobilfunkstrahlung im Frequenzbereich von 5G auf die Gesundheit von Mensch, Tier und Pflanzen hat. Bekannt ist aber, dass beim 5G Spektrum aufgrund der kurzen Wellenlängen von 5 cm bis 3 mm die gesamte Strahlungsenergie von der Haut aufgenommen wird. Eine international präsentierte Studie der Hebräischen Universität in Jerusalem zeigte, dass die durchschnittlich zwei bis vier Millionen Schweißdrüsen in der Haut auf diese kurzwellige Strahlung „wie Antennen“ reagieren. Die Haut ist das größte Organ des menschlichen Körpers und unter anderem an der Regulierung des Immunsystems beteiligt.
Öffentlich wenig bekannt ist, dass nicht erst seit der geplanten Einführung des 5G die gesundheitsschädigende Wirkung von Mobilfunkstrahlung auf Menschen und Tiere wissenschaftlich nachgewiesen ist. Die Mobilfunkindustrie hat schon lange davon Kenntnis, wie u.a. folgendes Beispiel zeigt: Im Jahre 1999 beauftragte T-Mobile das Ecolog-Institut in Hannover, den Wissensstand über die gesundheitlichen Auswirkungen des Mobilfunks auf Menschen und Tiere auszuwerten. Die Auswertung der vorhandenen Studien zeigte unter anderem eine krebsfördernde Wirkung hochfrequenter elektromagnetischer Felder bei stärker belasteten Bevölkerungsgruppen und bei Tieren. In Experimenten, die an Zellkulturen durchgeführt wurden, waren direkte Schäden an der Erbsubstanz nachweisbar. Im Mai 2000 war die Auswertung durch das Institut abgeschlossen und wurde an den Auftraggeber T-Mobile übergeben. Dieser ging damit jedoch nicht an die Öffentlichkeit, sondern versucht bis heute darüber Stillschweigen zu bewahren. So kam es, dass Ecolog selbst die Studie ins Deutsche übersetzte und veröffentlichte. Die ausführliche Studie kann unter folgendem Link nachgelesen werden: http://www.emf-risiko.de/projekte/pro_emf/pdf/ecolog.pdf
Sehr geehrte Damen und Herren, trotz dieser bekannten Fakten hat sich die Mobilfunkindustrie dazu entschieden, öffentlich zur Schädlichkeit von Mobilfunk für Menschen und Tiere zu schweigen. Auch immer mehr Politiker scheinen den weiteren Ausbau des Mobilfunks in Form von 5G und damit den Profit der Industrie vor den gesundheitlichen Schutz der Bevölkerung zu stellen. Deshalb verbreiten Sie diese Sendung! Nur eine Aufklärungsbewegung vom Volk wird Politiker dazu bewegen können, die Erhöhung der Mobilfunkgrenzwerte und die zunehmende Belastung durch Mobilfunkstrahlung zu stoppen.
Quellen/Links:
Mobilfunk – Elektromagnetische Strahlung im Alltag; Fachmaturitätsarbeit von Samuel Vonmoos