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Die jüngste Zeitreise führte uns nach Basel zum Gelände, wo heute der FC Basel seine Heimspiele austrägt:
Die Arbeiten am Joggeli begannen 1937, wurden dann während dem Krieg gebremst und dann 1942 wegen einer Zementrationierung ganz gestoppt. Das Gelände war zu diesem Zeitpunkt bereits planiert und die spätere Stehrampe aufgeschüttet, was man auf dem Zeitreisefoto von 1947 erahnen kann. Erst als die FIFA 1948 (Onkel Sepp war damals wohl knapp noch nicht dabei) die Fussball WM 1954 in die Schweiz vergab, wurde das Fussball Stadion schlussendlich durch eine private Genossenschaft fertig gebaut.
Während der WM verfolgten ingsgesamt 242’000 Zuschauer die 6 WM Spiele in Basel. Nach dem Grossanlass dauerte es ca. 11 Jahre bis die grosse Aera Benthaus ihren Lauf nahm und der FC Basel seine erste grosse Zeit hatte. In diesen 11 Jahren gaben aber andere Dinge den Ton an: Der FC Concordia hatte hier seine Heimspiele, Geld wurde aber mit anderen Dingen verdient, wie zB. Windhunderennen oder an der Feldhandball Weltmeisterschaft 1963.
Sehr schöne Bilder aus alten Zeiten finden sich z.B. hier.
Wer erkannte Basel?
Wir erhielten die folgenden Zuschriften, am schnellsten war diesmal Stobe. Gratulazzion! Weiterlesen →
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Beim gesuchten Fussballstadion handelt es sich um das alte St. Jakobsstadion, lokal auch Joggi oder Joggeli genannt.
Eröffnet wurde es 1954 für die damalige Fussball Weltmeisterschaft, wo 6 Spiele vor durchschnittlich über 40’000 Fans stattfanden. Unter anderem schlugen die Schweizer die Italiener gleich mit 4 zu 1, ehe man gegen die Favoriten aus Österreich gleich mit 7-5 ausschied.
Im Jahr 2001 wurde das Stadion dann umgebaut und durch den heutigen St. Jakobs Park ersetzt.
Pratteln liegt auf 298 m ü. M., begrenzt im Norden durch den Rhein und im Süden durch das Gempenplateau und den Adlerberg. Zur Gemeinde gehören auch das Industriegebiet Schweizerhalle und ein Teil des grossen Rangierbahnhof Basel-Muttenz. Nachbargemeinden von Pratteln sind Augst, Füllinsdorf, Frenkendorf, Muttenz, das solothurnische Gempen sowie auf der nördlichen Rheinseite das deutsche Grenzach-Wyhlen. (Quelle)
Die gesuchte Eisbahn liegt hinter der Stadtgrenze von Basel in Binningen: Mit 6’000 m2 ist die Kunsteisbahn Margarethen eine der grössten in der Schweiz. Rund ein Drittel davon ist überdacht. Bis 2002 war dies die Heimstädte des EHC Basel.
Eröffnet wurde die Kunsteisbahn am 11. Februar 1934, aber schon vorher wurde auf den Tennisplätzen im St. Margarethenpark Eissport betrieben. In den 80er Jahren stieg der EHC Basel in die NLB auf, die Kunsteisbahn musste überdacht werden. Rechtzeitig zur Saison 1984/85 wurde das neue Dach fertig. Seither ist nicht mehr viel passiert, der Zahn der Zeit nagt an der Kunsteisbahn. Sie müsste erdbebensicher gemacht und auch sonst renoviert werden. Mit geschätzten 40 Millionen Franken ist der Renovationsbedarf hoch. Die Basler Behörden prüfen die Möglichkeiten. Eine Schliessung wird nicht ausgeschlossen.
Die gesuchten Kuppeln gehören zur Saline Riburg in Rheinfelden. In den beiden „Saldome“ genannten Lagerhallen lagern vor der Wintersaison jeweils bis zu 180’000 Tonnen Auftausalz. Die beiden Hallen gehören den Schweizer Salinen, einer Aktiengesellschaft die bis zu 600’000 Tonnnen Salz pro Jahr gewinnt und 100% des Schweizerischen Auftausalzbedarfs abdeckt. In der Saline Riburg werden stündlich ca. 54 Tonnen gefördert.
Update, 25.11.2017: Urheinau hat natürlich recht, der Redaktor hat sich mit den Mengen geirrt… Exgüsée
Die Bildaufnahme stammt vom letzten Dienstag, die weissen Regenchutteli wurden freundlicherweise vom Sponsor zur Verfügung gestellt. Da man nicht wusste, ob es zu regnen beginnen wird, haben (vielleicht mit Ausnahme des fotografierenden @Geoblog Rätselonkels) alle Zuschauer den Wegwerf Artikel bereits vor der Vorstellung angezogen. Wäre ja zu schlimm gewesen, wenn während der Vorstellung Zigtausend Leute gekrätschelt hätten…
Auch kulinarisch ist das Basel Tattoo eine Reise wert. Vor dem Areal bieten zahlreiche Vereine etwas zu habern und trinken an. Die Auswahl ist gigantisch: Würste, Schnitzelbrote, Pommes und als Abwechslung einen schottischen Hochlandeintopf. Auch die Raclettepolizei hätte sicherlich Freude:
Wer mit dem Basel Tattoo bis dato übrigens nichts anzufangen mag, guckt mal dieses Video. Mir gefiels!
Der gesuchte Pfau steht in der neuen Elefantenanlage TEMBEA des Zolli Basel. Im Gegensatz zu den Dickhäutern bewegt sich der Pfau auch ausserhalb des Geländes. Eigentlich ist er nur in der Elefantenanlage, wenn sich diese drinnen befinden. Verständlich.
Zusammen mit den Elefanten leben im Gehege auch Störche, für die gleich einige Möglichkeiten für Horste eingerichtet wurden, Wanderratten, Ameisen, sowie in den Teichen Fischen und Frösche. Bald kommt noch eine Kolonie Stockenten dazu, die stand heute noch in Quarantäne sind.
Tembea wurde am 16. März 2017 eingerichtet und ermöglicht eine Tiergerechtere Haltung, soweit die in einem Zoo überhaupt möglich ist. Man hätte die Anlage sicherlich gerne noch grösser gebaut, aber im Gegensatz zum Zoo Zürich sind die Landreserven mitten in der Stadt Basel eher begrenzt. Immerhin kann man jetzt aber Kühe und Bullen besser trennen. Die frühere Attraktion, das tägliche Elefantenbaden in der Stallung, wurde übrigens gestrichen. Die Tiere bedanken sich und haben den künstlichen Teich im Innengehege zwischen März und Juni noch nie benutzt. Ganz im Gegensatz zum Teich im Aussengehege. Diesen lieben die Elefanten…
Seit ein paar Wochen lebt neben den vier Kühen auch der Elefantenbulle Jack im Zolli. Dieser, 5.6 Tonnen schwer, wurde aus Ungarn importiert und soll im Rahmen des Zuchtprogrammes für Nachwuchs sorgen.
Im Bild sehen wir einen der Elefanten beim Target Training. Es gibt keinen direkten Kontakt mehr mit Pfleger und Ärzten. Da die Tiere aber zwischendurch Pflege und Ärztekontakt benötigen und gewisse Dinge zu tun wissen müssen, werden sie für solche Kontakte trainiert. Hier streckt die Kuh den hinteren Fuss durch die Gitter, damit Pfleger die Hufe bearbeiten können.
Apropos Basel: In den nächsten Tagen publizieren wir die Details zur nächsten #GBLR. Am 1. Juli wandern wir durch Basel. Treffpunkt wird ca. um 10 Uhr in Basel sein!
Wer erkannte Tembea?
Pfaue im offensichtlichen Zoo gibt es einige. Nicht nur in Basel. Entsprechend tricky war die Lösung. Wir erhielten die folgenden, darunter auch einige falsche, am schnellsten war diesmal stobe:
stobe
Zolli Basel
chu’mana
Neues Elefantenhaus im Zoo Basel
@theswiss
In der Elefantenanlage im Basler Zolli
Kartograf Yoster gibt sich die Ehre
Zoo Zürich, Elefantenpark
steamen59
Elefantengehege Zoo Basel
meisterrem
Lange Erle Basel
Schnegge
Zoo Zürich
LUnGE
Elefantenanlage „Tembea“ des Zoo Basel
Lothringer
die neue Elefantenanlage „Tembea“ des Zoo Basel
Tinu
In Basel
Marcel
Der Pfau steht im Schatten
Kathrin van Zwieten
Im Elefantenpark des Zürcher Zoos.
Lädi
Zoo Basel, neue Elefantenanlage Tembea
fredbue
Zoo Basel
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