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Die Finanzhilfe wird für Betreuungsbeiträge, die den Kindertagesstätten, den Einrichtungen für die schulergänzende Kinderbetreuung und den Tagesfamilienorganisationen in der Zeit vom 17. März 2020 bis 17. Juni 2020 entgangen sind, entrichtet. Die Institutionen seien informiert worden, dass sie ein Gesuch um Hilfe beim Kanton einreichen könnten, heisst es in der Mitteilung.
Mit der Umsetzung der Hilfe sie das Amt für Gesundheit und Soziales beauftragt worden, teilte die Staatskanzlei mit. Die Kosten würden vom Kanton nicht auf die Gemeinden abgewälzt.
Der Bundesrat hat vor einem Monat eine Verordnung verabschiedet, die den Bund und die Kantone verpflichtet, privaten Institutionen der familienergänzenden Kinderbetreuung Ausfallentschädigungen in Form von Finanzhilfen für die Betreuungsbeiträge der Eltern zu gewähren. Der Bund übernimmt 33 Prozent der Kosten, welche die Kantone auszahlen.