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In diesem Bereich findest du spannende Berichte über die Jungscharnachmittage und Lager.
Letscht Samschti hei Ameisli i zwo Gruppe Schiff us Sagex, Schnur, Klebband, Zahnstocher u Liim baschtlet. Aschliessend si aui zämä zum Römerbrüggli glofe. Da dr Wasserstand sehr töif isch gsi, hett ds planete Schiffrenne nid chönne statt finde.
Dr Räphu het aschliessend e Input über Wemix gha, e spannendi Gschicht. När het Zit no glängt für chli Wasser stoue u dr Wald entdecke.
Hie geits zu aune Biuder...
Am Sunnti, 5. Juli 2015, het z`Abentüür Sola gstartet. 24 Kind u 14 Leiter si miteme Car u zwöi Outos iz Toggeburg uf Ebnat-Kappel gfahre. Mit schwäre, riesegrosse Ruckseck isch di Truppe ner zum
Lagerhuus Stotzweid gwanderet. Aschliessend hets es Spieli gä, wo aui z`Gländ kenne glehrt hei. Nacheme feine Znacht hei sech Kind i Gruppe im Fischtere düre Wald gschliche u si de farbige
Lüchtstäbli gfougt. Enand z'verklüpfe het natürlech o drzue ghört. Zfriede u müed si ner aui ga pfuse!
Nachem Morgefit hei Kind verschiedeni Workshops chönne mache. Armbändeli mache, Heubaue wärfe, Schlangebrot bache u anderi Aktivitäte si zur Uswahl gstande. Am Namitag hei d`Jungschärler (4.-6. Klass) e Wanderig gmacht u hei dert unter freiem Himmu übernachtet. D`Ameisli hei i Berlinerzelt gschlafe. Jede Abe hei es paar Leiter persönlechi Erlebnis mit Jesus verzeut.
E wunderbare Sunneufgang isch dr Start i dä Tag gsi. Am Morgen ischs drum gange Hiiwise z`fouge u e Schatz finde. Am Nami het jedes Kind usere Alubüchse u Draht es Pizzaöfeli bout u selber e
Pizza beleit. Im Wald ga Holz hole u Füüre het natürlich o drzue ghört. Jede Tag hets o es Theater gä vor Familie Keller, wo Leiter jewils Situatione usem Alltag gspielt
hei.
Ir letschte Nacht hets recht gwitteret u o dr ganz Tag hets grägnet. Z`Chuchi-Team het üs wi jede Tag mit sehr feinem Esse verwöhnt. Am Nami isch Lagerhuus ines Kino verwandlet worde. Usserdäm
isch dr Lagerkiosk fasch leer kouft worde.
Hüt hets für Giele u Modis es separats Programm gä. Giele hei im Wald müesse bewiese, dass sie richtegi Manne si. Dräck het da natürlech nid dörfe fähle. Modis heis da chli agnähmer gha. Enenad
Frisure mache, schminke u e Gschicht vor Prinzenssin Juli hei drzue ghört. Am Nami hets Wasserspieli gä. Z` Highlight isch e Wasserballonschlüdere gsi. Bim Lagerfüür hei mir no e längi Gebätszit
gmacht u es paar Kind hei ihres Läbe Jesus übergä. Eifach grossartig!
Ufrume u putze isch hüt ufem Programm gstande. Aui hei enand ghufe. Ner hei mir üs uf Heireis gmacht. Mir si vom Car abghout worde. In Züri simer i Stou cho. Di meischte Kind si so müed gsi, dass ine Ouge zuegheit si.
Müed aber glücklich simer ner aui in Uetedorf acho wo üs Eutere u Gschwüschterti
bereits erwartet hei.
Danke für Unterstützig im Gebät u Nahrigsmittu!
Aui Biuder gits hie.
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An diesem Nachmittag kam es gleich zu mehreren Duellen. Das eine war der Gruppenkampf zwischen den Jungschärlern und der andere Zweikampf wurde weiter oben zwischen den Regenwolken und den
„normalen“ Wolken geführt. Durch das Programm galt es von verschiedenen Fähigkeiten Gebrauch zu machen. Zu Beginn waren es die Schnelligkeit und die Präzision. Die Gruppe Blitz wurde ihrem Namen
gerecht und gewann in den ersten beiden Disziplinen, indem sie schneller liefen und treffsicherer waren, also die Pfeile etwas genauer zu den Ballonen warfen.
Doch nach dem 0:2 Rückstand waren die Tiger (der 2. Gruppenname) erwacht und zeigten ihre Krallen. Beim Zeichnen mit Kreiden, wie auch beim eigenen Werbespot entwickeln waren sie kreativer und seit diesem Nachmittag, wissen wir alle, das eine gewisse Schoggistängelimarke umwerfend gut ist. Der Ausgleich war also vor der Zvieripause perfekt. Nach der Stärkung hörten wir einen Input über das verlorene Schaf und den guten Hirten mit der Verlinkung zu Gott. Wir sind dankbar, dass sich im zweiten Duell die nicht-Regenwolken durchsetzten, wenn auch nur knapp. Im Jungschizweikampf musste ein Entscheidungsspiel her. Die Aufgabe bestand darin ein Ei so zu verpacken, dass man es vom 1. Stock runter werfen kann und es noch ganz ist nach dem Aufprall. Auch bei den physikalischen Fähigkeiten war nichts auszusetzen und es endete in einem fairen Unentschieden.
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här
Eine Schnitzeljagd quer durch Wälder, Wiesen und über diverse Wege,
brachte uns "Jüngscheler" nicht nur ins schwitzen, sondern war ein absoluter Segen.
Kids mit viel Elan suchten also die richtigen Sägemehl-Pfeile,
und siehe da, diesmal tanzte mal keiner aus der Reihe!
Es ging schnell zu und her und eine nach der anderen Gruppe,
fand die im Walde gut versteckte Räuber-Truppe.
Anschliessendes Hütte bauen, Wald-Ball und Kunst aus Moos und Blätter,
übertönte dann doch das ganz normale Jungschar-Gemecker:
"Warum nume eis Schoggistängeli, i ha no eis meh wöue!"
Die Leiter freuten sich, einmal kein Sturz und auch kein Schnitt in den Finger,
da ging das Beten anschliessend auch gleich viel ringer.
Aber eines hatte wir Leiter natürlich nicht bedacht,
was folgte war die chaotische Sägemehlschlacht…
Ja, danke Gott für deinen bedingungslosen Schutz und Segen,
in deine Hände können wir unsere kleine grosse Welt legen!
Regula Furrer, frisch aus dem Jungschigschichtechischtli
Es fröit üs aui sehr, zwe nöii Leiter i üsem Team z begrüesse!
Der
Simon Heiniger
isch nöi drbii, u der
Raphael Hählen
het nach 10 Monet Pouse der Wäg zur Jungschi wider gfunge.
Dene beidne wünsche mir Gottes Säge u heisse se härzlech willkomme im Jungschiteam!
Wieder einmal stand Sport auf dem Programm. Doch weil es in Uetendorf das erste Mal seit einigen Jahren das Projekt "Xunds Üetedorf" nicht mehr gab, konnten wir die Halle nicht mehr gratis benützen. Zum Glück durften wir die Turnhalle in Gurzelen brauchen. Damit am Sportnachmittag nicht so viele Autos fahren mussten, entschieden wir uns, dass die Jungschärler mit dem Velo hinaufradeln sollten.
Nach einem Sitzball und dem Erklären der Regeln ging es ab zum richtigen Ort. Mit den vier Teams spielten wir Fussball, leider nur auf dem Hartplatz, und Unihockey in der Halle. Alle Kinder spielten sehr fair und zum Glück gab es keine Verletzten. Als wir mit unserem Turnierplan fertig waren, hörten wir noch gruppengetrennt die Inputs, und dann kam das z’Vieri. Endlich… :)
Doch wie immer hatten wir auch heute wieder zu wenig Zeit, viel zu wenig…
Wir mussten das Völker- und Keulenball sogar streichen, denn auch das z’Vieri (Brot, Schoggi und Früchte) ging länger als geplant. Nach dem Umziehen sattelten wir dann wieder unsere Velos, und machten uns auf den Heimweg. Die Ameisli wurden wieder mit den Autos zurückgefahren. Zum Glück waren alle im EGW, als die ersten Tropfen fielen – fast alle. Das kaputte Velo konnte noch rechtzeitig geflickt werden, und so kamen alle erschöpft, aber gut wieder nach Hause.
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brm
Ein wenig früher als normal, nämlich um 10:00 Uhr morgens, wimmelt es vor dem EGW plötzlich von warm angezogenen kleinen und grossen Leuten . Ein grosses Auto mit Anhänger fährt vor, es werden gefühlte 1.000 Schlitten eingeladen und alle warten, einige auch schon ein wenig ungeduldig. Kaum erwarten können sie es, die kleinen und grossen Leute, in die Staffelalp zu fahren und dort einen gemeinsamen Tag zu verbringen mit Schlitteln, Schneespielen und einer feinen gebrätelten Wurst zum Z'mittag.
Doch Bilder sagen mehr als 1.000 Worte, darum sollen jetzt die kleinen und grossen Leute aufhören, diesen Blog zu lesen und sich die Bildergalerie anschauen gehen.
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snl
"Ihr würdet auch besser in die Badi gehen, bei diesen Temperaturen!" ruft mir der Vater eines Kindes noch zu, bevor er sich von seinem Sohn verabschiedet. Aber wir haben uns fürs Schlöfle entschieden, die Badi kann warten. Zu warm ist es mit knapp 15° C aber alleweil. Nach dem gemeinsamen Start, wo noch alle schön beisammen sitzen, geht's gleich los mit dem Input. Beeindruckt von der Tatsache, dass wir nach 1. Petrus 5:7 alle Sorgen auf Gott werfen dürfen und uns nicht darum zu kümmern brauchen, machen wir uns auf den Weg richtung Parkplatz, wo uns die Autos der guten Eltern bereits erwarten.
Sicher und gemütlich werden wir nach Thun ins Grabengut chauffiert. Die Schlöf sind schnell angezogen, und schon ist der erste Sturz passiert. "Jä-nu, so geits haut, me muess eifach immer wider
ufstah!" Auf dem Eis wird gelacht, gespielt, herumgetobt... Jeder ist frei und alle haben viel Spass.
Müde vom anstrengenden Nachmittag treffen wir kurz vor 17:30 Uhr wieder im EGW ein. Die ersten Mamis und Papis warten bereits auf uns. Bevor wir aber nach Hause gehen, dürfen wir aber noch
die feinen Güetzi, die die Jungschärler gebacken haben, degustieren... Mmmmh...
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snl
13.20 Uhr, es wird langsam etwas lauter ums EGW Uetendorf. Die Kinder sind am eintrudeln. Die Leiter begeben sich langsam nach draussen und begrüssen die Kinder mit Freude, im Wissen, was
Spannendes auf sie wartet. Als erstes wird wie immer das Jungschilied angestimmt. Anschliessend wird das Game erklärt. Es folgt die Gruppeneinteilung. Die Kinder sind ganz gespannt was das Game
noch in sich verbirgt.
Das Game funktioniert wie folgt: Es gibt vier Gruppen mit je einem Leiter. Jede Gruppe erhält einen ersten Hinweis, wo der nächste sich beindet. Dort finden sie den nächsten, ev. mit einem Auftrag darauf. Zwei Gruppen müssen Sirup kaufen gehen, die anderen gehen beim Bergschulhaus ein Sack mit Früchten holen. Die zwei Gruppen die jeweils nicht unterwegs sind, backen im EGW feine Chocolate-Chip-Cookies. Schon bald ist jede Gruppe fertig und es gibt ein "Räuber und Bulle", wobei je zwei Gruppen zu Einer fusionieren.
Anschliessend bekommen wir von Felix einen sehr interessanten Input zu hören. Er erzählt eine Geschichte von einem Mann der am 11.09.2001 im World Trade Center Tower 2 arbeitete, und den Anschlag an diesem Tag durch ein Wunder Gottes überlebte.
Nun folgt zum Schluss noch das Zvieri mit unseren sehr feinen selbst gemachten Güetzi. Mmmmh… fein!!!
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mem
Fröhliche Weihnacht überall, tönt es durch die Luft mit frohem Schall!
Dies wollten wir uns zu Herzen nehmen. Für die diesjährige Jungscharwiehnacht war ein Spielnami auf dem Uetendorfberg genau das richtige - das Wetter spielte perfekt mit und es machte einfach so richtig viel Freude.
Der mehr oder weniger anstrengende Postenlauf machte sich spätestens dann bemerkbar, als die ersten begannen, zu fragen, ob es den kein Zvieri gebe heute. Doch für das Zvieri war bereits gesorgt:
Die Eltern waren eingeladen, ab 16:00 Uhr im EGW zusammen mit der Jungschar einen Jahresrückblick, den spannenden Film Zöttu zu sehen und gemütlich Weihnachten einleuten zu lassen bei
einer feinen Suppe und leckerem Grittibänz.
Natürlich durften auch die Geschenke nicht fehlen. In diesem Jahr erhielt jede und jeder, egal ob Ameisli oder Jungschi, eine coole Kappe mit einem grünen Anker drauf - schliesslich sind wir ja die Jungschar Ankerchötti.
Entspannt blicken wir also auf ein erlebnisreiches Jahr zurück mit PfiLa, Mumpse-Cup und ganz tollen Jungschinachmittagen.
Es bleibt uns, dem Jungschi-Team, also nur übrig, Gott für dieses wundervolle Jahr zu danken und nun euch allen frohe Festtage und einen gesegneten Start ins neue Jahr zu wünschen!
May the road rise up to meet you,
may the wind be always at your back,
may the sun shine warm upon your face,
may the rains fall soft upon your fields
and may your house stand firm against the storm.
And until we meet again,
may God hold you in the hollow of his hands.
irischer Segensspruch
Übersetzung:
Möge dir dein Weg leicht werden,
möge dir der Wind immer von hinten kommen,
möge dir die Sonne warm in dein Gesicht scheinen,
möge dir der Regen sanft auf deine Felder fallen
und möge dein Haus dem Sturm mit Stärke trotzen.
Und, bis wir uns wiedersehen,
möge Gott dich in seiner schützenden Hand halten.
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sno
Du bist zu Hause, putzt, liest Zeitung, schaust fern... Plötzlich klingelt jemand. Wer ist da? Die Junsgschar! Und was wollen sie? Tübeli verkaufen!
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sno
...zu allen Blogs gelangst du hier.
"Schnüff-schnüff; grr, wuff - wüffel! Oh, i muess äue d Sprach no wächsle... Sodeli; itz sötts ga:
Hallo liebs Tagebuech! Ig bis, der Mumps! Der chlii blau Hung vor Junsgschi, wo aujahr uf ne Megagigareis geit. Hui, i bi scho ganz ufgregt. Jedes Jahr darfi wider für nes Jahr zum ne Ching hei. Aber i ga doch nid eifach so zu irgendöpperem! Nenei, da wähli de scho chli besser us. Es git e Wettbewerb, wo d Ching um mi müesse kämpfe, jaja!
Dasjahr gömer aui uf St. Stephan, i nes grüümigs Lagerhuus. Dert chöi de d Mumpsechrieger ihri Fähigkeite i de Kategorie Wüsse, Gschicklechkeit u Chraft unger Bewiis steue. Am Schluss bechöme si, sofern si de o gwunne hei, e riese Pokal aus belohnig! Weni chönnt, de würdi dä o wöue gwinne... Aber i bi natürlech der Houptpriis! So, aber itz höri uf schwätze, i muess ga d Ching i Empfang nä, süsch git mer das de es Heideghetto! Bis grad!
Oooh wie isches mir schlächt! Du gloubsch gar nid, die kurvigi Strecki hie ufe isch nid grad sehr agnähm! U Platz het me o -- AUA! Was sticht mer da i Rügge? Ohjee, der Pokau isch uf mi abe gheit! Wener nume no ganz isch... Wo bini blibe stah? Ah ja: Me het ke Platz. Aber scho glii si mer dert, u de gits de ändlech wider früschi Luft... Itz schlafi aber gloub no e Rundi. Mäude mi de vo dobe wider!
Sodeli, mir si ahcho! Läck, isch das e Trubu! U aui die Ching... Ui, mi Buuch chnurret. I ha äbe doch langsam Hunger. Aber bevors öppis z Mampfe git, loufe mer zum Huus u d Sa verzeut üs no öppis über ds Zämeläbe im ne Lagerhuus. Me söu enang gärn ha - das faut mir auso gar nid schwer, die Ching si aui der Oberhammer! Itz hani mir es Mittagspöiseli aber redlech verdienet.
Ach isch das Herrlech, die Sunne! So schön! Aber eigentlech geits ja um de Wettbewerb da. Aui si ganz konzentriert. Si müesse Gäud verdiene, indem si vo Poste zu Poste gö u verschiedeni Ufgabe löse. Zum Bispiu: Teebüteli-Wiitwurf, Bibuvärs-Uswändiglehre, Balanciertechnik uf d Prob steue, Ballondart u no ganz viu angers. Si si aui emsig ihres Gäud am erwirtschafte, das isch es luschtigs Aluege. Aber i la mi itz no chli am Buuch la chräbele u vo der Sunne la werme...
Eh, was isch o das? Mi Buuch mäudet sech ume. Herrje, es isch ja scho Zvieri-Zit! Dasch de schnäu gange. Weli Gruppe füehrt äch? Zu wäm darfi ner de ga? Ah das isch no gheim, soso.. Jä de muesi mi äue no chli gedulde! I isse itz afe mau dä Öpfu da... Aso nid öppe der Fuu! Sondern sone schöne rote knackige, mjam!
U scho wider si aui 25 Ching am ihri Ufgabe erfüue. Dene isches gloub ärnst! He, säget mau, dir zwe: Machts nech Spass? Ja? Sehr kuul! U gwinneter de o? Ja? Auso ii wär mer de da nid eso sicher... Mir gsehs ja de!
Nachdem mir es feins Znacht vo üsere Lagerchuchi hei dörfe verspise, sitze mer itz aui da uf de gnüetleche Sofas im Ufenthautsruum. Gspannt lose mer am Felix zue, wo üs chli öppis über Sieg u Niederlag verzeut. Scho no es interessants Thema! Aber nachem Input und em Singe chunnt de no der best Teil: Ds Nachtspili! Da fröii mi scho uh lang druf!
Ufem Mars heisi Wasser gfunge, in Form vo Iis. das müesse d Ching itz ga sueche, u ner mit dem es Getränk parat mache. Ohoh, die einti Gruppe griift da aber chli uf unkonventionelli Mittu zrügg! Aber gwinne duet niemer, es si beidi exakt gliichzitig fertig. Was hets gä? IceTea! So fein... Itz no es Bettmümpfeli, u ner ab in die Heia, de möge mer morn wider uf!
Uuuuah, guete Morge auersits! Uii, hani guet gschlafe. Itz aber schnäu zum Zmorge abe! I ha scho wider so ne Bäre- eeh, dänk e Hundehunger... Ja, das Lagerläbe macht hungrig! Aber zersch no schnäu der Schlafsack zämetue, hurti ds Gröbschte id Täsche schiesse, so. De bini de när bis zur Priisverleihig nid mit packe beschäftiget, sondern cha de Ching ga zueluege we si nomau Spili mache! Aber vorhär verzeut ja de der Leo no öppis. O öppis mega interessants, über Talent und so!
Öh, was isch de da los? Ih, da hetts de komischi Sache! Ah nei, das si ja Autagsgägeständ. D Ching müesse derdür loufe, Sache abeschlücke, probiere, azündte... - aber wieso de das? Aha, aus klar: Si bechöme ihre Jungschiname! So kuul he!
Was frisst die Kuh, was frisst die Kuh? - Heu, Heu Heu!
Was gibt sie dann, was gibt sie dann? - Milch, Milch, Milch!
Wer mellkt sie denn, wer melkt sie denn? - Hugo, Hugo, Hugo!
Ääää Guete mitenang!!!
Ändlech isches so wit! Itz wärde d Sieger gehrt. Ouu bini Ufgregt! Zu wäm darfi es Jahr lang ga pfüsle? Glii chunnts us! Oha, es wird vorgläse. Achtung, ufpasse! Uuuund: "U gwunne hei der dasjährig Mumpsecup der Sven Portner u der Simon Bichsel! Ja aber Momänteli mau, i ch ja gar nid zu zwöine Lüt glichzitig, de müessti mi ja haubiere! Aha, es chunnt no e Schetzfrag. Der Simon isch necher drann, u itz isches definitiv: I darf zum Simon! Das fröit mi mega!
Scho verbi. Schnäu gange isches! Aber i fröie mi uf mis nöie Deheime, bim Simon! Itz geits wider ab ids Outo, Öigeli zue und heizue fahremer...
Bis zum nächste Jahr!
Liebs Grüessli,
öie MUMPS ;-)
We de aui Biudli wosch aluege, gang doch bir Galerie verbii!
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sno
Am 24.11.2018:
13:30 - 16:30 Tübele
Darauffolgende Termine:
15.12.2018 Jungschar Weihnachten
26.01.2019 Jungschi-Nami
09.02.2019 Jungschi-Nami
02.03.2019 Jungschi-Nami
16.03.2019 Jungschi-Nami
27.04.2019 Jungschi-Nami
11.05.2019 Spielstrasse
18.05.2019 Jungschi-Nami
15.06.2019 Jungschi-Nami
07.07. - 12.07.2019 SoLa
17.08.2019 Jungschi-Nami
31.08.2019 Jungschi-Nami
14.09.2019 Jungschi-Nami
26.10.2019 Jungschi-Nami
16.11. - 17.11.2019 Mumpsecup
30.11.2019 Jungschi-Nami
07.12.2019 Chlousemärit
14.12.2019 Jungschar Weihnachten
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