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1. Oft besuchen
Es ist wichtig, sie oft zu besuchen. Sie brauchen die soziale Interaktion mit Ihnen und Sie erhalten die Gewissheit, dass sie sicher und gesund sind und es ihnen im Allgemeinen gut geht. Während Ihres Besuchs ist es immer am besten, wenn Sie sich im Haus nach Problemen umsehen, die möglicherweise behoben werden müssen, wie z. B. die allgemeine Sauberkeit des Hauses oder ob etwas kaputt ist, das repariert werden muss. Überprüfen Sie auch routinemäßig die Lebensmittelvorräte, die Wäsche, die Post und die Pflanzen.
2. Überprüfen Sie ihre Medikamente
Vergewissern Sie sich, dass sie mit den richtigen Medikamenten versorgt sind. Es ist wichtig, dass alle Rezepte ausgefüllt und bei Bedarf nachgefüllt werden. Wenn Ihr Kind mehrere Medikamente einnimmt, kaufen Sie am besten eine Pillenschachtel mit Fächern, die mit den Wochentagen sowie der Morgen- und Abenddosis beschriftet sind. Dies kann die Einnahme der Medikamente vereinfachen. Wenn ein neues Medikament verschrieben wird, sollten Sie den Arzt oder Apotheker auch nach möglichen Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten fragen.
3. Hilfe anheuern
Es kann notwendig sein, einen Helfer, eine Hilfskraft oder einen Pfleger einzustellen. Dabei kann es sich um jemanden handeln, der Ihrem Angehörigen bei den täglichen Aktivitäten wie Duschen, Besorgungen oder Haushaltsführung hilft. Wenn es sich nicht um jemanden handelt, den Sie persönlich kennen, sollten Sie immer Referenzen einholen oder sich an eine zugelassene Agentur wenden. Möglicherweise müssen Sie dafür ein Budget einplanen, oder es handelt sich um ein Hilfsmittel, das gegen eine geringe Gebühr oder kostenlos zur Verfügung steht, je nachdem, ob Ihr Angehöriger die Voraussetzungen erfüllt.
4. Modifikationen in der Wohnung vornehmen
Am besten sehen Sie sich in der Wohnung Ihres Angehörigen um und beurteilen, was ein Sicherheitsrisiko darstellen könnte. Einige Maßnahmen können einfach sein, während andere mehr Aufwand bedeuten. Dazu gehören:
– Anbringen einer Rampe für Rollstühle oder Gehhilfen.
– Anbringen von Handläufen und Haltegriffen an der Toilette und der Dusche.
– Einbau einer erhöhten Toilette.
– Prüfung (oder Einbau) von Rauchmeldern und Kohlenmonoxiddetektoren.
– Überprüfen Sie die allgemeine Beleuchtung im Haus, um sicherzustellen, dass sie hell genug ist.
– Anbringen einiger Nachtsensoren in der ganzen Wohnung, damit sie sehen können, wenn sie nachts aufwachen.
– Sicherstellen, dass rutschfeste Matten oder Streifen in der Dusche oder Badewanne oder in anderen potenziell rutschigen Bereichen des Hauses vorhanden sind.
– Entfernen von herumliegendem Unrat oder Möbeln, die im Weg stehen.
– Entfernen von kleinen Teppichen.
– Vergewissern Sie sich, dass Kabel, Schnüre und Drähte sicher verstaut sind, um Stürze zu vermeiden.
5. Sprechen Sie offen über ihre Finanzen
Meistens fühlen sich Ihre älteren Angehörigen nicht wohl oder sind nicht bereit, über ihre Finanzen zu sprechen. Sie sollten jedoch versuchen, offen über ihre Finanzen zu sprechen, vor allem, wenn sie von einem festen Einkommen leben oder ein bestimmtes Budget einhalten müssen.
6. Erledigen Sie den wichtigen Papierkram
Vergewissern Sie sich, dass alle wichtigen Unterlagen wie Testament oder Vollmacht auf dem neuesten Stand und vollständig sind. Das ist kein einfaches Gespräch, aber es ist unerlässlich. Wenn die Aufgabe erledigt ist, können Sie beide beruhigt sein.
7. Achten Sie auf Probleme beim Fahren
Es kann der Zeitpunkt kommen, an dem Ihr Angehöriger nicht mehr in der Lage ist, Auto zu fahren, weil seine kognitiven Fähigkeiten und seine Reaktionszeit im Straßenverkehr nachlassen. Es ist wichtig, dass Sie die Fahrfähigkeiten Ihres Angehörigen einschätzen und ihm, wenn es zu einem Problem wird, andere Möglichkeiten anbieten, wie z. B. die Anstellung eines Fahrers oder die Inanspruchnahme eines Lieferdienstes für Lebensmittel.
8. Halten Sie sie aktiv
Es ist wichtig, dass Ihr älterer Angehöriger aktiv und engagiert bleibt. Bewegung ist wichtig, um sie gesund zu halten. Leider ist es nicht ungewöhnlich, dass ältere Menschen isoliert und einsam werden oder sogar an Depressionen leiden, besonders wenn sie ihren Ehepartner verloren haben. Es ist wichtig, dass sie mit ihrer Familie und ihren Freunden in Kontakt bleiben oder sogar neue Freundschaften schließen. In Ihrer Gemeinde gibt es viele Angebote, die Ihrem Angehörigen helfen, sozial und aktiv zu bleiben.