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Dabei geht es konkret um Patienten mit schubförmig remittierender Multipler Sklerose (RRMS) im Frühstadium, die zuvor noch nicht behandelt wurden. Ebenso legt der Konzern Daten aus Forschungsprogrammen vor, in denen schwangere MS-Patientinnen mit Ocrevus behandelt wurden.
Darüber hinaus stellt Roche den Angaben zufolge weitere Forschungsergebnisse zu Neuromyelitis optica spectrum disorder (NMOSD) vor, eine seltene Autoimmunerkrankungen des zentralen Nervensystems. Bei den NMOSD-Daten zeige man die Auswirkungen einer verzögerten Behandlung, die klinische Charakterisierung des Schweregrads und der Stabilität der Erkrankung sowie die genaue Identifizierung von Menschen mit NMOSD durch Algorithmen auf.
Schliesslich stelle Roche das Design einer Phase-III-Studie vor, in der die Wirksamkeit und Sicherheit von Satralizumab bei der Myelin-Oligodendrozyten-Glykoprotein-Antikörper-assoziierten Erkrankung (MOGAD) untersucht werde, einer seltenen, chronischen und schwächenden Autoimmunerkrankung, die hauptsächlich den Sehnerv, das Gehirn und das Rückenmark betreffe.
hr/rw
(AWP)