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Professioneller Ghostwriter
14.06.2019
Unser akademischer Ghostwriter - Experte für wissenschaftliches Arbeiten und Verfassen akademischer Texte.
Der Prozess der Erstellung einer wissenschaftlichen Arbeit beginnt bereits damit, dass man ein Exposé erstellen muss. Das Exposé ist das Planungsvorhaben für die wissenschaftliche Arbeit, es fasst das Forschungsvorhaben, die Zielsetzung und die grundlegende Idee der Arbeit zusammen und dient im Allgemeinen dazu, den Betreuer von der Arbeit zu überzeugen. Viele Studenten sehen die Erstellung des Exposés als große Herausforderung an. Wo soll man beginnen? Was wird überhaupt erwartet? Wie kann man die Forschungsidee auf wenigen Seiten überzeugend zusammenfassen? Im folgenden Artikel haben wir die besten Tipps und häufigsten Fehler beim Erstellen von Exposés von unseren Experten zusammenfassen lassen:
In der Regel gibt der Betreuer oder das Institut, bei dem die wissenschaftliche Arbeit geschrieben wird, konkrete Vorgaben zum Inhalt des Exposés. Diese können sich im Detail unterscheiden, doch im Allgemeinen umfasst ein Exposé folgende Kernpunkte:
Hintergrund/Problemstellung: Was ist der Auslöser für die Idee der Arbeit? Worum geht es? Wie kann das Problem umschrieben werden? Wieso ist das Thema von Interesse?
Zielsetzung: Was ist das konkrete Forschungsziel der wissenschaftlichen Arbeit? Das Ziel muss in direktem Zusammenhang mit der vorgestellten Problemstellung stehen.
Forschungsfragen: Welche Forschungsfrage(n) soll(en) in der Arbeit beantwortet werden? Es kann sich um eine Forschungsfrage oder auch mehrere Fragen handeln. Unter Umständen kann es auch sinnvoll sein, eine Hauptforschungsfrage zu definieren, die das Thema gut zusammenfasst und diese mit mehreren Subforschungsfragen unterteilen.
Methode: Im Exposé muss die Forschungsmethode beschrieben werden. Ein kurzer, aber prägnanter Absatz reicht. In der Regel wird hier kurz auf die Wahl der Methode, beispielsweise quantitative oder qualitative Befragung oder Literaturanalyse, eingegangen und das geplante Vorgehen kurz erläutert.
Forschungslücke/Relevanz für Forschung und Praxis: Nach Absprache mit dem Betreuer kann es notwendig sein, die Forschungslücke im Exposé zu beschreiben. Hierbei muss beschrieben werden, wo Forschungsbedarf besteht. Dies muss in einer direkten Verbindung zum eigenen Forschungsziel stehen. Ein weiterer möglicher Inhaltspunkt ist die Relevanz des Forschungsvorhabens für Forschung und Praxis. Dies ist vor allem bei Master- oder Doktorarbeiten notwendig.
Vorläufiger Aufbau: Das Exposé muss eine grobe vorläufige Gliederung enthalten, um dem Betreuer eine Idee zu geben, wie die Arbeit geplant ist.
Vorläufiges Literaturverzeichnis: Jedes Exposé enthält erste Literaturangaben für das Forschungsvorhaben.
Die aufgeführten Punkte finden sich in jedem detaillierten Exposé Beispiel sowie in jeder Exposé-Vorlage wieder und sind am Ende dieses Artikels in einer zusammenfassenden Abbildung übersichtlich dargestellt. Die Inhalte eines Exposés divergieren nur hinsichtlich der spezifischen Vorgaben der jeweiligen Universität.
In der Praxis zeigt sich, dass Studenten beim Schreiben des Exposés immer auf die gleichen Herausforderungen stoßen. Ein grobes Thema oder eine Idee liegt vor, doch beim Versuch, diese umzusetzen, kommt es schnell zu Denkfehlern. Eine der größten Herausforderungen ist es, Struktur in die eigenen Gedanken zu bringen. Oftmals ist das grobe Thema schon geplant oder vorgegeben, doch eine konkrete Problemstellung zu beschreiben, fällt schwer. Ein häufiger Denkfehler hierbei ist es, die Problemstellung mit der Zielsetzung zu vermischen bzw. letztere einfach in die Problemstellung zu integrieren. Doch beides sollte übersichtlich getrennt voneinander behandelt werden. In diesem Fall hilft es, sich der Fachliteratur zum Forschungsthema zuzuwenden. Oftmals finden sich in Fachbüchern oder Studien zur Thematik wertvolle Hinweise darüber, welche bekannten Probleme beim Forschungsthema existieren und wo noch Forschungsinteresse besteht. Erst daraus sollte die eigene Zielsetzung abgeleitet werden.
Erfolgreich ein Exposé erstellen zu können bedeutet, eine exakte Formulierung der Zielsetzung vornehmen zu müssen. Ein häufiger Denkfehler besteht darin, das Ziel entsprechend der Forschungsidee einfach niederzuschreiben. Doch das Ziel darf nicht zu weit formuliert werden, aber auch nicht zu eng. Bei der Formulierung kann ein Brainstorming helfen, bei dem alle Ideen, die in den Sinn kommen, ohne „Zensur“ aufgeschrieben werden. Hier hilft es, die Problemstellung schon gut ausgearbeitet zu haben, da diese ein Anhaltspunkt für die Zielsetzung der Arbeit ist und diese wiederum in einem direkten Zusammenhang mit der Problemstellung stehen muss.
Nicht immer leicht ist auch die Wahl der Methode. Es gibt zahlreiche wissenschaftliche Methoden, um ein Forschungsvorhaben zu untersuchen und alle haben ihre Vor- und Nachteile. Das alles bereits vor Beginn der Erstellung der eigentlichen wissenschaftlichen Arbeit zu erfassen, kann schnell überfordern. Häufig passiert der Fehler, gleich die erstbeste Methode zu wählen. Hier kann ein professionelles Coaching eines Ghostwriters helfen, der mit seiner Erfahrung wertvolle Tipps geben kann. Der Ghostwriter hilft dabei, die wesentlichen Kernpunkte des jeweiligen Forschungsthemas herauszuarbeiten und eine geeignete Methode zur Untersuchung der Forschungsfragen zu definieren.
Vor besonders große Schwierigkeiten stellt die meisten Studenten das Definieren der Forschungslücke. Für viele Betreuer ist dieser Teil des Exposés besonders wichtig, da mit der Forschungslücke der Sinn und die Relevanz des Forschungsvorhabens begründet werden. Doch um die Forschungslücke bestimmen zu können, ist eine umfassende Kenntnis des Forschungsgebiets oder eine detaillierte Literaturrecherche notwendig. Gerade bei Bachelorarbeiten ist das notwendige Wissen über ein konkretes Forschungsgebiet selten so umfangreich vorhanden, auch das Know-how für eine Recherche in wissenschaftlichen Datenbanken muss erst angeeignet werden. Hierbei wird schnell der Fehler begangen, sich nur auf ein einziges Fachbuch zu beziehen. Doch ein einzelnes Werk ist selten dazu geeignet, die Forschungslücke richtig herauszuarbeiten. Auch bei diesem Schritt kann ein Coaching durch einen wissenschaftlichen Ghostwriter helfen. In einem ein- oder zweistündigen Telefoncoaching kann der Ghostwriter die wesentlichsten Punkte des jeweiligen Forschungsthemas darlegen, sodass die Literaturrecherche leichter fällt und der Kunde eine Orientierung hat, welche Themen zu beachten sind. Da Ghostwriter über ein umfassendes Wissen in ihren Fachgebieten verfügen, können sie zudem bei der Recherche geeigneter Fachbücher helfen oder, sofern der Kunde dies wünscht, die Forschungslücke selbst erarbeiten. In diesem Fall übernimmt der Ghostwriter die Recherche sowie die Erstellung des Theoriekapitels in Absprache mit dem Kunden.
Ein Exposé zu erstellen beinhaltet zusammenfassend drei grobe Schritte, die in der nachfolgenden Abbildung dargestellt sind.
In einem ersten Schritt erfolgt die grobe und die detaillierte Planung des Forschungsvorhabens. Weitere Arbeitsschritte sind die Themenfindung, eine erste Literaturrecherche sowie die Eingrenzung des Themas mit dem Ziel, eine konkrete Forschungsfrage zu definieren. Dies erfolgt im zweiten Schritt, dem Forschungsthema. Auf Basis der Literaturrecherche muss die Problemstellung herausgearbeitet und eine entsprechende Zielsetzung für das Forschungsvorhaben definiert werden. Im Zuge dessen muss auch die Forschungsfrage erstellt werden. Da hierbei die größten Schwierigkeiten entstehen, werden diese Schritte durch folgendes Beispiel veranschaulicht:
Problemstellung: Die Digitalisierung ersetzt traditionelle Berufe, fördert aber auch die Gründung neuer Jobs
Zielsetzung der Arbeit: Die Arbeit soll aufzeigen, welche Chancen und Risiken die Digitalisierung in der Branche X im Hinblick auf die Jobaussichten bietet.
Forschungsfrage: Fördert die Digitalisierung in der Branche X mehr Stellen, als durch sie ersetzt werden?
In einem letzten Schritt wird die Struktur erarbeitet. Die Forschungsmethode wird ausgewählt und beschrieben, am Schluss wird eine erste grobe Gliederung für die gesamte Arbeit erstellt.
Beim gesamten Erstellungsprozess einer wissenschaftlichen Arbeit ist strukturiertes Vorgehen wichtig, um den Überblick nicht zu verlieren und einen roten Faden beibehalten zu können. Ein Exposé schreiben bedeutet daher in erster Linie, die eigene Forschungsidee zu strukturieren. Um Denkfehler zu vermeiden, ist es ratsam, sich im Erstellungsprozess an die Struktur von einem Beispiel Exposé zu halten. Am Beginn steht daher die Problemstellung, danach kommt die Zielsetzung, und so weiter. Für all diese Punkte ist es erforderlich, sich mit der Fachliteratur vertraut zu machen. Eine Literaturrecherche ist daher unumgänglich. Diese sollte sich sowohl auf den konkreten Fachbereich beziehen, als auch auf das wissenschaftliche Arbeiten im Allgemeinen. Ein Exposé erstellen, Bachelorarbeit- und auch Masterarbeit-spezifisch, kann an dieser Stelle überfordernd wirken. Am häufigsten benötigen Studenten, die beim Verfassen ihrer Bachelorarbeit Neuland betreten und zum ersten Mal ein Exposé schreiben, Beispiel- und Mustervorlagen.
Sollte die Zeit dafür nicht (mehr) vorhanden sein, können auch hier Ghostwriter mit ihrer Erfahrung helfen. Ghostwriter haben ein umfassendes Wissen über ihre jeweiligen Fachbereiche und zudem Kenntnisse über kreative Arbeitstechniken, die gerade im Planungsprozess für wissenschaftliche Arbeiten wichtig sind. Ist man trotz Coaching unsicher, kann man das Exposé schreiben lassen. Dadurch wird garantiert, dass alle wesentlichen Punkte für die wissenschaftliche Arbeit definiert und beschrieben sind. So fällt es leichter, mit dem Schreiben der eigentlichen Arbeit zu beginnen.
14.06.2019