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Ein 52-jähriger Autofahrer wurde am Freitagabend in Salez kontrolliert. Dabei stellte sich heraus, dass er sein Auto in alkoholisiertem Zustand lenkte. Eine durchgeführte Atemalkoholmessung zeigte einen positiven Wert an. Ihm wurde die Weiterfahrt für mehrere Stunden untersagt. Bei einer Verkehrskontrolle in Widnau in der Nacht auf Samstag wurde ausserdem eine 50-jährige Frau kontrolliert, die ebenfalls in alkoholisiertem Zustand ihr Auto lenkte. Eine durchgeführte Atemalkoholmessung zeigte einen positiven Wert an. Ihr wurde die Weiterfahrt ebenfalls für mehrere Stunden untersagt. Eine halbe Stunde später wurde in Wattwil ein 63-jähriger Mann kontrolliert. Eine durchgeführte beweissichere Atemalkoholprobe beim Mann zeigte einen Wert von 0.59mg/l an. Er musste seinen Führerausweis auf der Stelle abgeben.
Bei einer Geschwindigkeitskontrolle am Samstag auf dem Südring in Altstätten wurde bei erlaubten 60km/h erst das Auto eines 55-jährigen Mannes mit 80km/h und wenige Minuten später das Auto eines weiteren 55-jährigen Mannes mit 79km/h gemessen. Eine weitere Geschwindigkeitskontrolle wurde am Sonntag auf der A15 bei Benken durchgeführt. Dabei musste ein 24-jähriger Autofahrer seinen Führerausweis auf der Stelle abgeben, nachdem sein Auto mit 182km/h gemessen wurde. Eine halbe Stunde später wurde auf dem gleichen Streckenabschnitt das Auto eines 46-jährigen Autofahrers mit 153km/h gemessen. Daneben konnten bei weiteren Verkehrskontrollen im Kanton vier Männer angehalten werden, die ihr Fahrzeug ohne eine gültige Fahrerlaubnis lenkten.
Sämtliche aufgeführten Verkehrsteilnehmenden werden bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen zur Anzeige gebracht. Die zuständigen Strassenverkehrsämter werden zur Prüfung von administrativen Massnahmen ebenfalls benachrichtigt.
Daneben leistete die Kantonspolizei St.Gallen alleine für Kontrollersuchen (verdächtige Feststellungen), Hilfeersuchen (medizinische Notfälle oder Fälle ohne strafrechtliche Relevanz, bei denen Bürgerinnen und Bürger Hilfe brauchten), Ruhestörungen oder Interventionen im zwischenmenschlichen Bereich (Fälle von Streit oder Menschen in psychischen Ausnahmesituationen) rund 150 Einsätze. Über die schwerwiegendsten Verkehrsunfalle und einen Raub in St.Gallen wurde bereits berichtet.
Quelle: Kapo SG