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In einer neuen, von Fachleuten gegengeprüften Studie („peer-reviewed“) wurde eine statistische Korrelation zwischen der Sterblichkeitsrate von Kleinkindern und der Anzahl der im Säuglingsalter erhaltenen Impfdosen festgestellt – eine Bestätigung der Ergebnisse, die dieselben Forscher bereits vor zehn Jahren ermittelten.
In „Reaffirming a Positive Correlation Between Number of Vaccine Doses and Infant Mortality Rates: A Response to Critics“ (etwa: „Neubestätigung der Positivkorrelation zwischen Impfdosen-Anzahl und Kindersterblichkeit: Stellungnahme auf erfolgte Kritik“), veröffentlicht am 2. Februar in Cureus, untersuchten die Autoren Gary S. Goldman, Ph.D., unabhängiger Informatiker, und Neil Z. Miller, Medizinforscher, diesen möglichen Zusammenhang.
Ihre Ergebnisse deuten darauf hin, dass eine „positive Korrelation zwischen der Anzahl der Impfstoffdosen und der jeweiligen Säuglings- bzw. Kleinkindsterblichkeit („infant mortality rate“, IMR) in den am höchsten entwickelten Ländern nachweisbar ist“.
Die Autoren replizierten damit die Ergebnisse einer von ihnen durchgeführten statistischen Analyse aus dem Jahr 2011 und widerlegten die Ergebnisse einer kürzlich erschienenen Studie, die diese Ergebnisse in Frage stellte.
Miller sprach mit „The Defender“ über die Studie und ihre Bedeutung für die Impfpläne für Säuglinge und Kinder.
Je mehr Dosen, desto höher die Sterblichkeitsrate im Säuglings- bzw. Kleinkindalter
Im Jahr 2011 veröffentlichten Miller und Goldman eine von Experten gegengeprüfte („peer-reviewed“) Studie in der Zeitschrift Human and Experimental Toxicology, in der erstmals ein positiver statistischer Zusammenhang zwischen der jeweiligen Sterblichkeitrate von Kleinstkindern (IMR) und der Anzahl der Impfdosen festgestellt wurde.
Die Forscher schrieben:
„Die Säuglingssterblichkeitsrate (IMR) ist einer der wichtigsten Indikatoren für das sozioökonomische Wohlergehen und den Zustand der öffentlichen Gesundheit in einem Land. Der US-amerikanische Impfplan für Kinder sieht 26 Impfdosen für Säuglinge unter einem Jahr vor – die meisten in der Welt – und doch haben 33 Länder eine niedrigere IMR.
Mithilfe linearer Regression wurden die Impfpläne dieser 34 Länder untersucht, und es wurde ein Korrelationskoeffizient von r = 0,70 (p < 0,0001) zwischen IMR und der Anzahl der routinemäßig an Säuglinge verabreichten Impfdosen festgestellt.“
In den obigen Zahlen bezieht sich „r“ auf den Korrelationskoeffizienten, eine Zahl, die zwischen -1 und 1 liegt. Jede Zahl über Null wird als positive Korrelation verstanden, wobei Zahlen zwischen 0,6 und 0,79 als „starke“ positive Korrelation und 0,8 und darüber als „sehr starke“ positive Korrelation gelten.
Der „p-Wert“ gibt an, inwieweit der Wert des Prädiktors in einer linearen Regressionsanalyse mit den Veränderungen der Antwortvariable zusammenhängt.
Ein p-Wert von 0,05 oder weniger gilt als statistisch signifikant und zeigt an, dass der Prädiktor und die Antwortvariable miteinander in Beziehung stehen und sich in dieselbe Richtung bewegen.
In derselben Studie aus dem Jahr 2011, für die Daten aus dem Jahr 2009 verwendet wurden, fanden die Forscher heraus, dass die Industrienationen, die die meisten Impfdosen an Säuglinge verabreichen (21 bis 26 Dosen), tendenziell die schlechtesten IMRs haben.
„Die lineare Regressionsanalyse der ungewichteten mittleren IMRs zeigte eine hohe statistisch signifikante Korrelation zwischen steigender Anzahl von Impfdosen und steigender Kindersterblichkeitsrate mit r = 0,992 (p = 0,0009)“, schrieben die Forscher.
Miller erläuterte gegenüber „The Defender“:
„Im Jahr 2011 haben wir eine Studie veröffentlicht, die eine kontraintuitive, positive Korrelation, r = 0,70 (p < ,0001), gefunden hat, die zeigt, dass unter den am höchsten entwickelten Nationen (n = 30) diejenigen, die mehr Impfstoffe für ihre Säuglinge benötigen, tendenziell höhere Säuglingssterblichkeitsraten (IMRs) haben.“
Wobei
„Kritiker der Studie kürzlich behauptet hätten, dieses Ergebnis sei auf einen ‚unangemessenen Datenausschluss‘ zurückzuführen, d. h. auf das Versäumnis, den ‚vollständigen Datensatz‘ aller 185 Länder zu analysieren.“
Miller meint dazu:
„Ein Forscherteam hat kürzlich unsere Studie gelesen und fand es ‚lästig‘, dass sie zu den Top-5% aller Forschungsergebnisse gehört. Sie schrieben eine Gegendarstellung zu unserer Studie, um „frühere Fehlinformationen zu korrigieren“ und die Auswirkungen von Impfverweigerung zu verringern.
Ihr Paper wurde zwar nicht veröffentlicht, aber auf einem Preprint-Server veröffentlicht.“
Miller sagte, er und Goldman hätten „unser aktuelles Paper geschrieben, um die verschiedenen Behauptungen dieser Kritiker zu untersuchen, die Gültigkeit ihrer wissenschaftlichen Methoden zu bewerten und neue Untersuchungen durchzuführen, um die Zuverlässigkeit unserer ursprünglichen Ergebnisse zu beurteilen.“
In der ursprünglichen Studie wurden die USA und 29 andere Länder mit besseren IMRs untersucht „zur Erforschung eines möglichen Zusammenhangs zwischen der Anzahl der Impfdosen und dem entsprechenden IMR“, wobei sich eine stark positive Korrelation herausstellte.
Die 10 Forscher – Elizabeth G. Bailey, Ph.D., Assistenzprofessorin für Biologie an der Brigham Young University sowie mehrere Studenten ihres Abschlusskurses Bioinformatik, die die Widerlegung der Analyse von Goldman und Miller aus dem Jahr 2011 schrieben – fassten in ihrer Analyse „185 Industrienationen mit Ländern der Dritten Welt mit unterschiedlichen Impfraten und sozioökonomischen Unterschieden“ zusammen.
„Ein erklärter Grund für Baileys Neuanalyse (und zusätzliche neue Untersuchungen) ist die Verringerung der Auswirkungen der Impfverweigerung, die ’sich durch die rasche Entwicklung und Verbreitung des COVID-19-Impfstoffs verstärkt hat'“, so Goldman und Miller. „Auch scheinen sie unsere Studie für ein mögliches Zurückziehen ins Visier zu nehmen“.
Miller erläutert die von Baileys Team angewandte Methodik:
„Die Kritiker wähl[t]en 185 Länder aus und verwendeten eine lineare Regression zur Ermittlung einer Korrelation zwischen der Anzahl der Impfdosen und der IMR.
Außerdem führ[t]en sie multiple lineare Regressionsanalysen des Human Development Index (HDI) gegenüber den IMR mit zusätzlichen Prädiktoren durch und untersuchten die IMR gegenüber den prozentualen Impfraten bezüglich acht verschiedener Impfstoffe.“
Miller meint dazu:
„Trotz des Vorhandenseins inhärenter Störvariablen in ihrer Studie wird eine kleine, statistisch signifikante positive Korrelation (r = 0,16, p < ,03) berichtet, die den positiven Trend in unserer Studie (r = 0,70, p < ,0001) bestätigt.“
Mit anderen Worten: In den 185 von Millers Kritikern untersuchten Ländern besteht nach wie vor eine positive Korrelation zwischen IMR und Anzahl der Impfdosen, wenn auch in abgeschwächter Form.
Diese positive Korrelation wird jedoch „durch das Hintergrundrauschen von Ländern mit heterogenen sozioökonomischen Variablen, die zu hohen Kindersterblichkeitsraten beitragen, wie Unterernährung, Armut und mangelhafte Gesundheitsversorgung, abgeschwächt“ – was bedeutet, dass es in ärmeren Ländern Störfaktoren gibt, die erheblich zu ihren höheren Kindersterblichkeitsraten beitragen.
Miller erklärt die methodischen Unterschiede folgendermaßen:
„Wir haben beide die lineare Regression für die Analyse einer möglichen Korrelation zwischen der Anzahl der Impfdosen und der IMR verwendet. Wir selbst analysierten jedoch die 30 am weitesten entwickelten Länder mit hohen Impfraten (durchweg über 90 %) und einheitlichen sozioökonomischen Faktoren.
Im Gegensatz dazu analysierten unsere Kritiker 185 Länder mit variablen Impfraten (zwischen weniger als 40 % und mehr als 90 %) und heterogenen sozioökonomischen Faktoren.
Durch die Vermischung von hochentwickelten Ländern und Ländern der Dritten Welt in ihrer Analyse haben unsere Kritiker unversehens zahlreiche Störfaktoren eingeführt. So tragen beispielsweise Unterernährung, Armut und mangelhafte Gesundheitsversorgung zur Kindersterblichkeit bei, was die Daten verfälscht und die Ergebnisse unzuverlässig macht.“
Miller und Goldman führten außerdem drei weitere Arten von statistischer Analyse durch: Quotenverhältnis-, Sensitivitäts- und Replikationsanalysen. Diese Tests bestätigten ihre Ergebnisse, wie sie in ihrer neuen Veröffentlichung ausführen:
„Mit unserer Quotenverhältnis-Analyse, die wir auf den Originaldatensatz angewandt haben, wurden mehrere Variablen geprüft. Keine dieser Variablen senkte die Korrelation unter 0,62 und bestätigte damit eindeutig unsere Ergebnisse.
Unsere Sensitivitätsanalyse ergab auch dann statistisch signifikante Positivkorrelationen zwischen der Anzahl der Impfstoffdosen und der IMR, als wir unsere ursprüngliche Analyse von den 30 führenden auf die 46 Länder mit den besten IMRs ausweiteten.
Zusätzlich bestätigte eine Replikation unserer ursprünglichen Studie mit aktualisierten Daten aus dem Jahr 2019 den Trend, den wir in unserer ersten Studie festgestellt hatten (r = 0,45, p = ,002).“
Anders ausgedrückt: In der neuen Studie, bei der Daten aus dem Jahr 2019 verwendet wurden, fand sich eine etwas schwächere positive Korrelation von 0,045, bestätigte aber dennoch einen Zusammenhang zwischen der Anzahl der Impfdosen für Säuglinge/Kleinkinder und den Kindersterblichkeiten.
Miller erklärte, dass im Gegensatz zum Datensatz der Kritiker, der 185 Länder umfasst, für seinen Datensatz keine Anpassungen für die Impfraten erforderlich waren, da „die Impfraten in den von uns analysierten Ländern allgemein zwischen 90 und 99 % lagen.“
Er fügte hinzu, dass bei der Quotenverhältnis-Analyse zudem 11 Variablen berücksichtigt worden waren, einschließlich Kinderarmut, und dass „keine dieser Variablen die Korrelation unter 0,62 senkte“.
In ähnlicher Weise, so Miller „hätten in unserer Sensitivitätsanalyse, bei der wir nacheinander Nationen mit schlechteren IMRs als die Vereinigten Staaten analysierten, weitere 16 Nationen in die lineare Regression der IMRs gegenüber der Anzahl der Impfdosen einbezogen werden können, und die Ergebnisse hätten immer noch einen statistisch signifikanten positiven Korrelationskoeffizienten ergeben.“
Miller erklärte gegenüber The Defender, dass die von ihm und Goldman festgestellte Positivkorrelation sogar stärker wurde, als die Daten auf hoch entwickelte Länder beschränkt wurden:
„Als wir unsere Studie von 2009 mit Daten von 2019 replizierten, fanden wir erneut eine statistisch signifikante positive Korrelation zwischen der Anzahl der Impfdosen und den IMR. Obwohl die Korrelation weniger eindeutig war (r = 0,45, p = ,002) als unser ursprüngliches Ergebnis, bestätigte sie die Richtung des ursprünglich gemeldeten Trends.
Als wir unsere lineare Regressionsanalyse für 2019 auf die 20 wichtigsten Länder beschränkten, stieg der Korrelationskoeffizient an (r = 0,73, p < ,0003), was einen starken direkten Bezug zwischen der Anzahl der Impfstoffdosen und der IMR offenbart.“
Miller wies darauf hin, dass seine Kritiker eine zusätzliche Analyse durchführten und ihre Schlussfolgerungen auf die Ergebnisse für „hoch“ und „sehr hoch entwickelte Länder“, wie sie im HDI kategorisiert sind, stützte.
In ihrer Untersuchung heißt es: „Eine erneute Analyse nur der hoch oder sehr hoch entwickelten Länder zeigt ebenfalls, dass der Index der menschlichen Entwicklung (Human Development Index, HDI) die Variabilität der IMR erklärt und dass mehr empfohlene Impfdosen nicht zu mehr Todesfällen bei Säuglingen führen.“
Goldman und Miller stellen dagegen in ihrer neuen Veröffentlichung die Verwendung des HDI als Prädiktor für die allgemeine Gesundheit in einem Land in Frage und weisen darauf hin, dass der HDI lediglich „das Bildungsniveau, das Pro-Kopf-Einkommen und die Lebenserwartung“ berücksichtigt und dass diverse Wissenschaftler „schwerwiegende Fehlklassifizierungen bei der Einstufung von Ländern mit niedriger, mittlerer, hoher oder sehr hoher menschlicher Entwicklung“ festgestellt haben.
„Wie wir in unserer Untersuchung erörtern, werden bis zu 34% der HDI-klassifizierten Länder aufgrund von drei Fehlerquellen falsch klassifiziert. Daher ist dieser unzuverlässig“, sagte Miller gegenüber The Defender. „Obwohl unsere Kritiker eine starke Korrelation zwischen HDI und IMR berichtet haben, werden darin keine spezifischen Gesundheitsmaßnahmen angeführt, die die IMR positiv oder negativ beeinflussen könnten.“
Miller merkte außerdem an:
„Ein alternativer Index, der Human Life Indicator (HLI), wurde geschaffen, um die Unzulänglichkeiten des HDI zu beheben. Während etwa Dänemark kürzlich beim HDI den fünften Platz auf der Welt belegte, fiel es beim HLI auf den 27. Platz zurück; die USA belegten kürzlich beim HDI den zehnten Platz, während sie beim HLI nur auf Platz 32 lagen.“
Miller fasste die Unzulänglichkeiten der Studie seiner Kritiker wie folgt zusammen:
„Es war ein unzweckmäßiges Vorgehen unserer Kritiker, Daten aus Ländern mit sehr unterschiedlichen Impfraten und heterogenen sozioökonomischen Faktoren zu mischen.
In den Ländern der Dritten Welt tragen mehrere Faktoren zu einer hohen Säuglingssterblichkeit bei, so dass eine positive Korrelation zwischen der Anzahl der Impfdosen und der IMR bei einer Analyse aller 185 Länder (anstatt die Analyse auf die am höchsten entwickelten homogenen Länder zu beschränken) abgeschwächt wird oder im Hintergrundrauschen dieser anderen Faktoren untergeht.“
Daten zeigen, dass die Zahl der Todesfälle bei Säuglingen und Kleinkindern in den Tagen nach der Impfung einen Höchststand erreicht
Miller hatte zuvor den Zusammenhang zwischen Kinderimpfstoffen und plötzlichem Kindstod untersucht, und zwar in einer Arbeit aus dem Jahr 2021 mit dem Titel „Vaccines and sudden infant death: An analysis of the VAERS database 1990-2019 and review of the medical literature“.
Miller kommentierte die Ergebnisse dieser Studie wie folgt:
„Von den 2.605 Todesfällen bei Säuglingen, die dem Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) von 1990 bis 2019 gemeldet wurden, häuften sich 58 % innerhalb von drei Tagen nach der Impfung, und 78 % traten innerhalb von sieben Tagen nach der Impfung auf, was bestätigt, dass Todesfälle bei Säuglingen tendenziell in zeitlicher Nähe zur Impfstoffverabreichung auftreten.
Die überzähligen Todesfälle in diesen frühen Nachimpfungszeiträumen waren statistisch signifikant (p < 0,00001).“
In Verbindung mit den Ergebnissen seiner jüngsten Arbeit argumentierte Miller, dass „Impfstoffe nicht immer sicher und wirksam sind. Die impfbedingte Morbidität und Mortalität ist weitaus größer als öffentlich bekannt ist.“
Er fügte hinzu:
„In allen Ländern wird ein kausaler Zusammenhang zwischen Impfstoffen und plötzlichem Kindstod selten anerkannt. Physiologische Studien haben jedoch gezeigt, dass Impfstoffe bei Säuglingen Fieber auslösen und die Aktivität der 5-HT-[Serotonin]Neuronen im Rückenmark hemmen können, was zu verlängerten Atemstillständen führt und die Selbstreanimation beeinträchtigt.“
Miller wies besonders darauf hin, dass die Reihenfolge, in der die Impfstoffe verabreicht werden, ein möglicher Faktor ist, der zur IMR beiträgt. Er sagte dem „Defender“:
„Globale Gesundheitsbehörden testen weder die Reihenfolge der empfohlenen Impfstoffe noch ihre unspezifischen Wirkungen, um zu bestätigen, dass sie die beabsichtigten Auswirkungen auf das Überleben von Kindern haben. Es sind weitere Studien zu diesem Thema erforderlich, um die vollen Auswirkungen von Impfungen auf die Gesamtsterblichkeit zu ermitteln.
In Ländern der Dritten Welt weisen zahlreiche Studien darauf hin, dass DTP- und inaktivierte Polioimpfstoffe (IPV) ein ungünstiges Sicherheitsprofil aufweisen, insbesondere wenn sie in der falschen Reihenfolge verabreicht werden. Es hat sich auch gezeigt, dass die gleichzeitige Verabreichung mehrerer Impfstoffe die Sterblichkeit erhöht“.
Auf der Grundlage seiner jüngsten Studie sagte Miller: „Wir wissen nicht, ob geimpfte oder ungeimpfte Säuglinge in höherem Maße sterben.“ Er wies jedoch darauf hin, dass die meisten Länder in seiner Stichprobe „eine Durchimpfungsrate von 90-99 % aufwiesen“.
„In unserer Arbeit liefern wir plausible biologische Beweise dafür, dass die beobachtete Korrelation zwischen IMRs und der Anzahl der routinemäßig an Säuglinge verabreichten Impfdosen kausal sein könnte“,
erklärt Miller.
Infolgedessen, so Miller, „wären weitere Untersuchungen zu den gesundheitlichen Ergebnissen von geimpften und ungeimpften Bevölkerungsgruppen … von Vorteil“, und er fügte hinzu, dass „die Gesundheitsbehörden in allen Ländern die Pflicht haben zu ermitteln, ob mit ihren Impfpläne auch die gewünschten Ziele erreicht werden.“
„Auf diesem Gebiet muss noch viel mehr geforscht werden, aber weitere Studien werden nur begrenzt positive Veränderungen bewirken, bis mehr Einzelpersonen und Familien den Zusammenhang zwischen Impfstoffen und unerwünschten Ereignissen erkennen“,
sagte Miller.
„Außerdem müssen Gesetzgeber und Gesundheitsbehörden den Menschen die Möglichkeit geben, Impfstoffe zu akzeptieren oder abzulehnen, ohne sich einschüchtern lassen oder negative Konsequenzen befürchten zu müssen.“
Der Originalartikel von Michael Nevradakis, Ph.D., wurde am 7.2.2023 in childrenshealthdefense.org veröffentlicht.