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Das im 13. Jahrhundert erbaute Handwerkerhaus zeigt noch viele Spuren seiner langen Baugeschichte. 1414 wurde der Geldwechsler Heinrich Tscheggenbürlin als Eigentümer genannt. 1765 liess die Hafnerfamilie Hug den Brennofen einbauen, dessen Reste noch heute sichtbar sind. Die Basler Afrika Biographien zogen 1974 ein.
Am Klosterberg hat sich eine mittelalterliche Häuserzeile erhalten. Am besten archäologisch und bauhistorisch untersucht ist Tscheggenbürlins Hus. Ein erstes Steinhaus stand hier bereits im 13. Jahrhundert. 1414 im Besitz des Geldwechsler Heinrich Tscheggenbürlin, war es 1510 so baufällig, dass es wohl als Scheune genutzt wurde. Spätestens 1603 hat es der Messerschmied Hans Schnelin wieder als Wohnhaus hergerichtet, mit Werkstatt im Erdgeschoss. 1756 liess die Hafnerfamilie Hug einen Brennofen einbauen. Nach der Sanierung 1974 zogen die Carl Schlettwein Stiftung und die Basler Afrika Bibliographien ein. In der Führung werden wir die Spuren der ältesten Bauten und des Brennofens ebenso sehen wie die Bibliothek zum südlichen Afrika.