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Susan Schrivjer kämpft gegen den Verkauf von Walter White- und Jesse Pinkman-Puppen in Kinderspielzeugläden. Bryan Cranston hingegen reagiert mit viel Humor und ein bisschen Häme auf den Feldzug der Mutter aus Florida.
Susan Schrivjer, eine besorgte Mutter aus Florida, war so genervt über den Verkauf der Action-Figuren aus «Breaking Bad», dass sie FOX 4 anrief und dem Sender ihren Unmut kundtat. Sie will, dass die beiden Drogen-Helden sofort aus dem Sortiment der Toys 'R' Us-Läden verschwinden.
Selbst wenn die Figuren an Kinder ab 15 Jahren verkauft werden, würden sie dennoch für Drogen werben, so die aufgeregte Mutter weiter.
Die Walter White-Packung enthält die Drogen brauende Chemielehrer-Puppe im Labormantel, zwei Messgefässe und eine Gasmaske. Sein Gehilfe Jesse trägt den gelben Schutzanzug, ist ebenfalls mit einer Gasmaske ausgerüstet und natürlich fehlt auch das Chilipulver nicht.
«Das sind die Utensilien, die man braucht, um Meth herzustellen, das ist doch falsch!», empört sich Schrivjer und führt ihren Feldzug gegen die populären Methamphetamin-Barone mittels einer Petition auf change.org fort: «Entfernt die ‹Breaking Bad›-Puppen von ihren Regalen!», lautet die Kampfansage.
Ihre Gegner haben sich ebenfalls formiert und brüllen der furiosen Mutter den «Behält die ‹Breaking Bad›-Puppen in ihren Regalen!» Schlachtruf entgegen.
Und irgendwo dazwischen hat sich Bryan Cranston in die Debatte eingeschalten. Mit diesem prächtigen Tweet:
(rof via FOX4)