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En Zuckermaa chonnt sälte allei
Art des Stücks: Lustspiel in zwei Akten (Spieldauer rund 55 Minuten)
Autor: Martin Willi
Aufführungsrechte: Breuninger Verlag, Aarau – 062 824 42 34
Personen: 4 Herren / 6 Damen
Zeit: Gegenwart, verfasst im Jahre 2002
Ort der Handlung: Wohnzimmer der Familie Hugentobler in einer mittelgrossen Stadt
Inhaltsangabe: Franziska Hugentobler lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter seit mehreren Jahren in einer eleganten Mietswohnung einer mittelgrossen Stadt. Beruflich ist die Verfechterin der Emanzipation als Personalchefin eines Grossunternehmens tätig. Seit sie sich vor einigen Jahren emanzipiert hat, legt sie keinen grossen Wert mehr auf Liebe und Treue in ihrer Ehe. So hat sie schon seit längerer Zeit ein Verhältnis mit Fritz Schwarz und wenn dieser mal nicht zur Verfügung steht, dann gibt es ja noch andere Männer, wie zum Beispiel den stellenlosen Kaminfeger Helmut Widmer und den neuen Nachbarn Hans Wunderlin. Ihr Mann Peter, der als einfacher Verwaltungsangestellter tätig ist, scheint aber nichts von den Eskapaden seiner Ehefrau zu ahnen… Bis zu dem Tag, als er die Bekanntschaft von Sonja Schwarb macht, die als Bardame arbeitet und es auf Peter abgesehen hat. Dass die Lebensweise von Franziska zu allerlei Verwirrungen führt, scheint klar zu sein. Vor allem als sich ihre Tochter Rosemarie in einen der „Zuckermänner“ ihrer Mutter verliebt und die Lebenspartnerin von Hans Wunderlin, nämlich Lea Kern, etwas von der Liebelei ihres Hans mit Franziska ahnt. Die kuriosen Handlungen bringt aber die Zustellbeamtin Renate Koller erst richtig in Schwung, als sie ein mysteriöses Paket abliefert, das scheinbar weder Franziska, noch Peter gehört.
Bühnenbild: Das Wohnzimmer ist elegant eingerichtet. Links befinden sich Esstisch und Wohnwand, hier ist auch die Türe in die Küche. Auf der rechten Seite befindet sich eine Polstergruppe mit Salontisch und Barschrank, hier ist eine Türe, die ins Bad führt. Hinten ist ein offener Eingang, der nach links zur Eingangstüre und nach rechts in die Schlafzimmer im oberen Stockwerk führt.