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Kirche und AnlageGeschichte der Christkönigskirche
Der Beschluss eine eigene Kirche für die Pfarrei Turgi zu bauen, fiel am 5. Dezember 1948. Damals wurde eine Baukommission unter der Leitung von Oskar Kistler ins Leben gerufen, welche mit der konkreten Ausarbeitung des Projektes beauftragt war. Der Wunsch eine eigene Kirche zu haben wuchs in den Jahrzehnten zuvor immer stärker, da aufgrund der stetig wachsenden Anzahl Katholiken in Turgi, die Ludwigskapelle und die Aula des Gemeindeschulhauses, welche zuvor als Gottesdienststätte genutzt wurden, sich als zu klein erwiesen.
Am 15. März 1959 war es dann soweit. Die Christkönigskirche wurde damals feierlich von Bischof Franciscus von Streng eingeweiht. Die Kirche wurde unter grossen Opfer der Gläubigen gebaut, welche durch ihre Mitwirkung am Bau und ihrer grossen Spendenbereitschaft einen grossen Teil zur Verwirklichung dieses grossen Traumes, eine eigene Kirche in Turgi haben zu können, beitrugen.
Geschichte der Ludwigskapelle:
1894 liess Mathilde Kappeler die dem heiligen Ludwig geweihte Kapelle in Turgi erbauen. Die Anlage ist der Privatbeerdigungsplatz der Familien Kappeler-Bebié und Zai-Kappeler. Durch die Erben von Ludwig Kappeler-Bebié wurde die Kapelle mit dem Garten am 15. September 1897 dem schweizerischen Piusverein geschenkt. Heute gehört die Ludwigskapelle der Kirchgemeinde.
Im Sommerhalbjahr findet in der Kapelle einmal im Monat ein ökumenisches Abendgebet jeweils am Montagabend statt.
Siehe auch: http://www.aargauerkapellen.ch/kapellen/Ludwigskapelle_Turgi/
Geschichte der Antoniuskapelle
Schon im Jahre 1400 stand im Gehling ein dem heiligen Antonius von Padua geweihtes Kapellchen.
1718 wurde dann die heutige Antoniuskapelle im Wil gebaut. In der Antoniuskapelle findet jeweils am Donnerstag um 9.00 Uhr ein Gottesdienst statt. Am 13. Juni findet immer das Antoniusfest statt, welches neben der Kapelle gefeiert wird.
Siehe auch: http://www.aargauerkapellen.ch/kapellen/Antoniuskapelle_Turgi/