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Der 2000-2014 untersuchte Hügel von S. Teresa beherbergt den wichtigsten Fundplatz der mittig zwischen Sizilien und Tunesien gelegenen und seit 255 v.Chr. von Rom eroberten Vulkaninsel Pantelleria, der von der 2. Hälfte des 8. Jhs. v. bis zur Mitte des 3. Jhs. n.Chr. belegt war. Der Band gliedert sich in vier Kapitel. Das erste gilt der Topographie und Geschichte sowie kürzeren Berichten zur Umgebung der antiken Siedlung und ihrer Stadtmauern. Das zweite Kapitel legt den Fokus auf die Kuppe von S. Teresa mit ihrem vollständig ergrabenen, achtphasig punisch-römischen Sakralbereich für Astarte / Tanit, Melqart / Herkules, Bensadiq und den römischen Kaiserkult. Es hat die Form einer Endpublikation, die alle bisherigen Publikationen dazu inhaltlich ersetzt. Für Stratigraphie und Chronologie werden in Kapitel 3 alle wichtigen Heiligtumsfunde einbezogen, darunter Baubefunde, Zisternen, Keramik, Inschriften, Architekturfragmente und Stuckfragmente, Skulpturen aus Tuff, Marmor und Buntmarmor sowie kleinere Materialgruppen. Das letzte Kapitel bezieht sich, z.T. auf Grundlage eines Workshops von 2007, auf Materialgruppen der Gesamtgrabung oder Teilen davon, z.B. Metallobjekte oder Beinobjekte.