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Im Final im Wembley bezwingen die “Citizens” Liverpool im Penaltyschiessen. Der Matchwinner ist der Ersatzkeeper.
Willy Caballero kommt für Manchester City normalerweise nur dann zum Einsatz, wenn nationale K.o.-Spiele (FA-Cup/Ligacup) im Kalender stehen. Im Endspiel gegen Liverpool erwies sich der 34-jährige Argentinier als “Elfmeter-Killer”. Im Penaltyschiessen wehrte Caballero die Versuche von Lucas Leiva, Coutinho und Adam Lallana ab. Für Liverpool traf einzig Emre Can.
Nach der regulären Spielzeit hatte das Skore 1:1 gelautet. Liverpools Ausgleich durch Coutinho fiel erst in der 83. Minute. Beim 0:1 (49.) hatte Fernandinho den Liverpooler Keeper Simon Mignolet mit einem Schuss aus spitzem Winkel düpiert. In der Folge verhinderte der belgische Goalie mit mehreren mirakulösen Paraden den vorzeitigen K.o. der “Reds”.
Für Manchester City, das Liverpool erstmals seit 43 Jahren wieder in einem Cupspiel bezwang, war es der vierte Triumph im Wettbewerb nach 1970, 1976 und 2014. Vor zwei Jahren war City unter dem in diesem Sommer abtretenden Trainer Manuel Pellegrini später auch Meister geworden.
(SDA)