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Die Kooperative Yanga (COYA) war bis 2011 ein Zusammenschluss von rund drei Dutzend Dörfern mit etwa 40'000 Einwohnern. Die Siedlungen liegen im Umkreis von ca. 30 km rund um das Dorf Yanga herum.
Nach seinem Studium in Rom und der Rückkehr in seine Heimat begann Abbé Nyeme Tese (Bild links) im Jahr 1976, mit der Bevölkerung zusammen im abgelegenen Gebiet von Yanga an folgenden Schwerpunkten zu arbeiten:
- Kampf gegen Hunger und Hoffnungslosigkeit
- Verbesserung der Lebensbedingungen (Gesundheitswesen, Landwirtschaft,
Schulen, Handwerk, Handel)
- Bekämpfung der Abwanderung in die Städte
Die Verwirklichung seiner Pläne war Abbé Nyeme Tese möglich, weil er von Anfang an von Freunden aus der Schweiz tatkräftig unterstützt wurde. In den ersten Jahren waren das Vitus und Maria Notter aus Merenschwand AG / Schweiz und die Kongregation der Schwestern vom Hl. Kreuz in Ingenbohl SZ. In Sr. Silvia Probst (Bild rechts) fand Abbé Nyeme eine Fachfrau, die sich ab Ende 1979 während Jahren in Yanga engagierte und viel Positives bewirkte.
Sr. Silvia Probst (1917 bis 1990) bleibt in Yanga unvergessen. Erfahren Sie mehr über das Leben dieser aussergewöhnlichen Frau ...
Kurz das Wichtigste
Abbé (Mgr.) Jean-Adalbert Nyeme Tese (1944 bis 2010) war der Gründer der Kooperative Yanga und vieler anderer Werke. Hier sein Lebenslauf ...
Der Gründer und Leiter dieses Aufbauwerks zur Selbsthilfe war bis zu seinem Tod am 26. November 2010 Abbé Jean-Adalbert Nyeme Tese. Als sein Nachfolger amtierte dann bis Ende 2014 sein jüngerer Bruder, Ingenieur Cyrille Wombo. Dieser verringerte kurz nach seinem Amtsantritt Anfang 2011 die Anzahl der angeschlossenen Dörfer auf neun, um in dieser "Kern-COYA" wirksamer und in überblickbarem Rahmen arbeiten zu können. Diese Reduktion der Kooperative auf relative wenige aktive Dörfer war nötig und hat sich bewährt.
Seit Januar 2015 ist Dr. Emile Okitolonda Wemakoy (Bild rechts) Direkter der COYA. Er ist ebenfalls ein Bruder des verstorbenen Projektgründers Jean-
Adalbert Nyeme Tese.
Die Anfänge, die Ziele