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Erlauben Sie mir 2, 3 Sätze zu Aussagen zu verlieren, welche Sie wohl auch schon gehört oder selbst gemacht haben, wie z.B. „Es gibt genügend Lehrstellen!“, „Die Jugendlichen werden immer schwächer!“ und „Die Jugendlichen haben keinen Durchhaltewillen mehr!“.
„Es gibt genügend Lehrstellen!“
Sie haben bestimmt auch schon in den Medien gehört, dass es genügend Lehrstellen gäbe und mehr Lehrstellen angeboten als nachgefragt würden. Wenn man sich an den Zahlen des Lehrstellenbarometers orientiert, in welchem per April 2011 81‘000 angebotene und 77‘000 Lehrstellensuchende und per August 2011 gar 93‘500 angebotene und 87‘000 nachgefragte Lehrstellen hochgerechnet werden, so haben wir derzeit in der Tat rein rechnerisch einen Lehrstellenüberschuss. Aber bedeutet dies nun wirklich, dass es „genügend“ Lehrstellen gibt?
Ein paar Anmerkungen dazu:
77‘000 Lehrstellensuchende vs. 81‘000 Lehrstellen = „genügend Lehrstellen“? (Juni 2011)
Lehrstellenmangel und verstärkter Lehrlingsmangel – wenn das Lehrstellenangebot nicht der Nachfrage entspricht. (April 2010)
Anmerkungen – Lehrstellensituation in der Schweiz (Pdf-Datei)
Herausforderungen im Lehrstellenmarkt (Pdf-Datei)
Kurzfazit: In manchen Berufsgattungen, Regionen gibt es in der Tat genügend oder gar zu viele Lehrstellen. (Stichwort: die „falschen Lehrstellen“ wegen strukturellen Problemen in der Zusammensetzung des Lehrstellenangebotes -> Avenir Suisse: „Die Zukunft der Lehre“, S. 51).
Dennoch gibt es viele Berufe (möglicherweise auch in Ihrem) wo es wichtig wäre, dass mehr Lehrstellen und auch Attestausbildungen geschaffen werden.
„Die Jugendlichen werden immer schwächer!“
Lassen Sie mich auch dazu etwas sagen. Viele Unternehmen die sich bei mir melden bemängeln die schulischen Qualitäten der Jugendlichen, welche sich bewerben. Sie verstehen, dass ich nicht sagen kann, ob die Jugendlichen schwächer als „früher“ sind. Wenn man aber mitberücksichtigt, dass seit 2008 die Zahl der Schulabgänger kontinuierlich sinkt (einige Kantone bilden die Ausnahme) und gleichzeitig die Zahl der Gymnasiasten langsam steigt, so fehlt es tendenziell auch an schulisch starken SchülerInnen.
Weiter muss man die rund 18‘000 Jugendlichen in Brückenangeboten, auf der Warteschlange mitberücksichtigen, welche sich wegen dem gestiegenen Lehrstellenangebot vermehrt auf den Lehrstellenmarkt getrauen. „Warteschlange“ ist aber nicht gleichbedeutend mit „schwachen SchülerInnen“. Aber, auch wenn viele der Aupair-SchülerInnen, Jugendlichen mit Praktikumserfahrungen, Jugendlichen im 10. Schuljahr und diejenigen, welche das Gymnasium, die Mittelschule abbrechen und auf den Lehrstellenmarkt kommen, so bewerben sich im Verhältnis zu den Jahren vor 2008 jetzt mehr Jugendliche von der Warteschlange als direkt von der 9. Klasse.
Wenn man davon ausgeht, dass das Verhältnis der bildungsfernen und bildungsnahen Jugendlichen gleich bleibt (was Unsinn ist, da ja wohl kaum ein Jahrgang mit dem darauffolgenden vergleichbar ist), so könnte man sagen, dass es nicht nur weniger Jugendliche für den Lehrstellenmarkt, sondern auch „schwächere“ Jugendliche gibt.
Weiter muss man aber auch bedenken, dass durch die Umwandlung der Anlehren in Attestausbildungen (EBA: eidgenössisches Berufsattest) die schulischen Anforderungen für die schwächeren Jugendlichen gestiegen sind. Gleichwohl bieten die Attestausbildung die Möglichkeit einer späteren EFZ-Ausbildung und damit weiteren Weiterbildungen. Zudem bleibt festzuhalten, dass in den vergangenen Jahren die Anforderungen, welche von der Wirtschaft, den Berufsverbänden und damit Lehrbetrieben gestellt werden allgemein zugenommen haben.
Dennoch: Die Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) und Schweizerische Aktademie der Technischen Wissenschaften (SATW) stellt einen Ausbildungstrend weg von den naturwissenschaftlichen Fächern fest und für die MINT-Berufe (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) muss zwingend (auch bei den unterrichtenden Lehrkräften) das Interesse / die Begeisterungsfähigkeit wieder geweckt werden. -> Projekt «Bildung und Nachwuchsförderung im Disziplinenverbund MINT»
Kurzfazit: Solange die Zahl der SchulabgängerInnen sinkt und noch mehr Jugendliche das Gymnasium wählen, wird man auf dem Lehrstellenmarkt mit weniger Jugendlichen auskommen müssen.
Anmerkung – mittelfristige Prognose von Avenir Suisse: „Die Neue Zuwanderung führt indirekt zu einer Konkurrenzsituation zwischen Schweizer und Zuwanderer-Kindern. Als Folge könnten Schweizer Jugendliche – vor allem solche aus dem Mittelstand – wieder vermehrt unfreiwillig in die Berufsbildung verwiesen werden.“ (Die Zukunft der Lehre, S. 23.)
Kurzfristig wird man als Unternehmen wegen dem generellen Nachwuchsmangel und der gestiegenen Bereitschaft Lehrstellen anzubieten, noch mehr Konkurrenten haben und muss sich noch aktiver um die Jugendlichen bemühen.
Es wird zweifellos Unternehmen geben, die wegen den vermeintlich schwachen Jugendlichen das Lehrstellenangebot reduzieren und sich verstärkt darum bemühen werden den Nachwuchs erst auf der Stufe Gymnasium oder Fachhochschule / Universität zu rekrutieren.
Viele KMU werden sich aber überlegen müssen, ob sie auf eine günstige Arbeitskraft verzichten können oder bereit sind allenfalls eine Attestausbildung anzubieten und die Jugendlichen noch stärker zu fördern. In manchen Berufen ermöglichen Lehrlingsheime oder das eigene Hotel die Aufnahme eines Jugendlichen aus weiter entfernten Kantonen und aus dem grenznahen Ausland.
Der Berufsverband, welcher den Berufsstand sichern will, wird sich darum kümmern müssen die Jugendlichen für ihren Beruf zu begeistern und den ausbildenden Firmen die nötige Unterstützung zu geben, wenn von den Firmen gefordert wird, dass mehr Attestausbildungen geschaffen werden sollen resp. das Angebot auf dem gleichen Stand gehalten werden soll.
Es darf nicht sein – u.a. wegen der möglichen künftigen Jugendarbeitslosigkeit, Abhängigkeit von Sozialdiensten des Jugendlichen – dass jetzige und neue Lehrbetriebe alleine gelassen werden und die Gefahr besteht, dass die schulisch schwächeren Jugendlichen nicht mehr gefördert werden. Lehrpersonen, Eltern, Lehrbetriebe, Berufsverbände, Staat, Nachhilfelehrer, Mentoren, Jugendarbeiter, Betreuer in Brückenangeboten, Sozialdienststellen, Berufsberater, allenfalls Ärzte, Psychologen, weitere Vertrauenspersonen und die Jugendlichen selbst(!) müssen hier alle ihren Anteil dazu liefern, dass eine Attestausbildung, Berufslehre erfolgreich absolviert werden kann. Auch wenn die Jugendlichen und Lehrbetriebe die Hauptakteure sind, so darf man die Lehrbetriebe nicht alles alleine „ausbaden“ lassen und die Jugendlichen ihrerseits sollen auch den nötigen Rückhalt haben.
„Die Jugendlichen haben keinen Durchhaltewillen mehr!“.
Leider höre ich auch ab und zu von unseren Firmen, dass sie den Durchhaltewillen vermissen lassen. Dies kann man leider so nicht dementieren, da schweizweit in rund 20% aller Lehrverhältnisse die Lehrstelle gewechselt oder die Lehrverträge aufgelöst werden.
Es gibt nebst der falschen / zu späten Berufswahl, schulische Schwächen in der Berufsschule, Verfehlungen am Arbeitsplatz aber auch Verfehlungen oder Konkurs eines Lehrbetriebs weitere Gründe für einen Lehrabbruch/-wechsel.
Ich möchte hier drei Punkte aufgreifen:
1. Falsche / zu späte Berufswahl
Ein Teil der Lehrverhältnisse wird im Probemonat aufgelöst oder geändert, weil die Jugendlichen einsehen müssen, dass dies doch nicht der richtige Beruf für sie sei und ein Lehrstellenwechsel nötig wird.
Ein paar Thesen/Stimmen, welche mir zu Ohren gekommen sind:
– Manche Jugendliche nutzen die Angebote der Berufsberatungsstellen zu wenig intensiv und/oder zu wenig oft und/oder zu spät
– Manche Jugendliche überschätzen ihre Fähigkeiten und halten zu lange an einem Beruf fest
– Manche Jugendliche befassen sich zu wenig mit möglichen Alternativen, wenn es mit dem Traumberuf nicht klappt und sind mit der 2./3. Wahl überfordert oder überrascht, dass der Beruf so viel anders ist, als sie sich das vorgestellt haben.
– Manche Berufsberater sagen den Jugendlichen nur das, was sie hören wollen und machen zu wenig auf die anderen 250 Berufe aufmerksam
– Manche Berufsberater haben zu wenig Kenntnisse bezüglich der Situation auf dem Lehrstellenmarkt (Gibt es genügend Lehrstellen? Wie hoch ist die Konkurrenz für denselben Beruf in der entsprechenden Region? Sind die Anforderungen gestiegen?)
– Manche Lehrkräfte stempeln die Jugendlichen zu schnell als zu schwache Schüler ab, demotivieren diese und schränken damit deren Berufsmöglichkeiten zu schnell ein
– Manche Eltern übertönen die Berufsberater, Lehrkräfte und teils gar die Wünsche der eigenen Kinder, weshalb zu lange Zeit ein (zumindest kurzfristig) nicht erreichbares Berufssziel verfolgt wird
– Manche Eltern kennen die Konkurrenzsituation auf dem Lehrstellenmarkt zu wenig und unterstützen die Jugendlichen zwar vorbildlich – aber auf verlorenem Posten
– Manche Eltern steuern das eigene Kind in Richtung Privatschule, Mittelschule obwohl es (zum jetzigen Zeitpunkt) damit überfordert und der Abbruch vorprogrammiert ist. Nach dem Abbruch kommen die Jugendlichen „zu spät“ auf den Lehrstellenmarkt, weshalb auch die 1. Lehrstellenwahl nicht mehr möglich wird und erst eine Lehrstelle für den 2./3./4.-liebsten Beruf gefunden wird – welchen man dann aber noch zu wenig kennt.
– Manche Eltern kennen die duale Berufsbildung und die hervorragenden Weiterbildungsmöglichkeiten nicht
– Manche Eltern erachten es (oft kulturbedingt, bei Mädchen aus Migrantenfamilien) als unwichtig, dass nach der Schule eine Ausbildung gemacht wird. Diese Mädchen erhalten dann zu wenig Unterstützung von zu Hause und sind bei der Lehrstellensuche nicht wirklich bei der Sache, da die Eltern vorsehen, dass sie keiner Ausbildung bedürfen.
(Da man ja nie weiss wie die Situation in 10 Jahren aussieht, bin der Meinung, dass es nicht schaden könnte eine Ausbildung abzuschliessen, wenn man dann doch einmal in den Arbeitsmarkt einsteigen will. Ich bin überzeugt, dass viele Eltern mit mir einig gehen können, wenn sie denn wissen, wie die duale Berufsbildung funktioniert. Für alle, welche ihre Eltern von der Wichtigkeit und dem Nutzen einer Ausbildung überzeugen wollen, empfehle ich die Ausführungen zu Lehrstellen, Beruf und Arbeit in 13 verschiedenen Sprachen auf http://berufsberatung.ch/dyn/8188.aspx und es gibt auch zahlreiche mehrsprachige Angebote bei den regionalen Berufsinformationszentren. Nutzt diese Angebote!)
– Undundund…
2. Mangelnde Kommunikation / kaum Schlichtungsgespräche
Nebst der zum Teil selbstverschuldeten und/oder durch Eltern, Lehrkräfte, Berufsberater mitverschuldete späte/falsche Berufswahl gibt es auch Fälle, in welchen die Berufswahl als solche nicht unbedingt falsch war.
Auch wenn es berechtigte Lehrvertragsauflösungen gibt (dazu später mehr), hat die LEVA-Studie im Kanton Bern Mängel in der frühzeitigen Identifizierung gefährdeter Lehrverhältnisse und fehlende Gesprächsbereitschaft festgestellt:
„Die frühzeitige Identifizierung gefährdeter Lehrverhältnisse bietet die Möglichkeit, im Dialog mit allen Betroffenen (Lernende/Lernender, Lehrbetrieb, Eltern, Ausbildungsberatung, Lehrpersonen) nach einer Lösung zu suchen, bevor es zu spät ist. Dies ist ein entscheidender Punkt, denn die LEVA-Studie hat gezeigt, dass 49 von 100 Verträgen aufgelöst werden, ohne dass die Lernende/der Lernende und die Berufsbildnerin/der Berufsbildner vorgängig im Gespräch versucht haben, die Vertragsauflösung zu verhindern. Das Lösungsspektrum unterscheidet sich von Fall zu Fall. Oft reicht es, die Jugendlichen mit Stützkursen zu fördern oder sie besser im Betrieb zu betreuen. In vielen Fällen ist aber die Auflösung nicht zu verhindern. Unmittelbare Anschlussmöglichkeiten sind die Umwandlung eines drei- oder vierjährigen Lehrverhältnisses in eine zweijährige berufliche Grundbildung (Attest) oder der Wechsel in einen neuen Lehrbetrieb.“ (Berufbildungsbrief 2008/2, Seite 4)
Die Schweizerische Gesellschaft für angewandte Berufsbildungsforschung (SGAB) hat das Thema im 2010 in einer Tagung erneut aufgegriffen.
3. Disziplinarische Verfehlungen
Ich weiss nicht, wie es vor 30 Jahren war – aber es ist in der Tat so, dass viele Firmen den Durchhaltewillen der Jugendlichen bemängeln. In einem Beitrag vom Schweizer Fernsehen mit dem Titel „Disziplinprobleme bei Lehrlingen“ wird dieser Verdacht untermauert: „Jedes Jahr lösen in der Schweiz Schätzungen zu Folge rund 17′ 000 Lehrlinge ihren Lehrvertrag auf. Experten orten Disziplinprobleme: Viele Lehrlinge gehen Problemen aus dem Weg, sind nicht kritikfähig. Einige scheitern gar schon bei der Bewerbung.“
Liebe Eltern, müssen wir wie bei den Hundemarken auch über die Einführung von Marken für die „Haltung von und Verantwortung für Kinder“ diskutieren? Ich bin böse, ich weiss.
Liebe Jugendliche, glaubt ihr wirklich, es ist nach einer Auflösung des Lehrverhältnisses einfach, weiterhin die Hand für euch ins Feuer zu legen und einen neuen Lehrbetrieb davon zu überzeugen, dass ihr die Lehre nicht noch ein zweites Mal abbrecht? Bitte achtet darauf, das Verhältnis zum Lehrmeister/zur Lehrmeisterin nicht überzustrapazieren und getraut euch Schwächen/Probleme anzusprechen. Vielleicht hilft dir der Lehrmeister sogar mit Nachhilfeunterricht oder kennt Anlaufstellen, wenn du andere familiäre, finanzielle, persönliche Schwierigkeiten hast. (Ansonsten: www.tschau.ch – da kannst du anonym Fragen stellen, zu allen Themen, die dich beschäftigen!)
Liebe Lehrbetriebe, bitte versuchen Sie in Zukunft verstärkt und früh genug externe Schlichtungsstellen miteinzubeziehen, damit sie nicht zu den 49 von 100 Unternehmen gehören, die den Lehrvertrag auflösen, ohne in einem Gespräch die Auflösung zu verhindern. Im Einzelfall sind Lehrvetragsauflösungen oder –wechsel nicht immer zu verhindern und auch berechtigt. Trotz den obigen Ausführungen bezüglich falscher/später Berufswahl habe ich bei 17´000 Lehrabbrüchen/-wechsel Mühe zu glauben, das alle Lehrabbrüche/-wechsel von den Jugendlichen selbst verschuldet sind und man als Lehrbetrieb nicht früher hätte präventiv eingreifen können und dabei nicht auch vorschnelle Kündigungen dabei sind.
Irgendwo gibt es sicherlich Grenzen, welche die pubertierenden Jugendlichen trotz mehrmaligem Augenzudrücken nicht überschreiten dürfen und mit deren Konsequenzen sie zu Recht (weil selbstverschuldet) leben müssen. Manche „brauchen“ das, dass sie in eine Wand hineinlaufen und auf die Welt kommen, erwachen. Manche hätten aber vielleicht nur eine Vertrauensperson gebraucht, wenn Eltern diese Rolle nicht ausfüllen können.
Nebst der Kontaktaufnahme mit Berufbildungsämter, Berufsschullehrer, Eltern kann ich z.B. auch Mentoringstellen empfehlen, wie z.B. das Angebot JobCaddie im Kanton Zürich, welches versucht bei Konflikten zu vermitteln. Weitere Unterstützungsangebote (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) finden Sie in dieser Zusammenstellung (Pdf-Datei, S. 5).
Wenn man alle die Herausforderungen liest kann man sagen, es sei ein Wunder, dass das duale Berufsbildungssystem doch so gut funktioniert. Dafür braucht es aber die Zusammenarbeit aller Akteure und von allen Seiten die Bereitschaft sich auch in Zukunft weiter zu verbessern.
Jede Lehrstelle welche von einem bisherigen Lehrbetrieb zurückgezogen wird ist eine zu viel (sofern es nicht eine strukturell „falsche“ Lehrstelle ist). Achten wir doch bitteschön darauf, dass wir unsere jetzigen Lehrbetriebe nicht vergraulen. Als jetziger und künftiger Lehrling hat man auch eine Verantwortung gegenüber denen, welche später eine Lehre machen möchten.
Achtet darauf, dass bisher nicht ausbildende Unternehmen erkennen, dass es gute, willige Lehrstellensuchende gibt, welche eine Lehrstelle verdient haben – damit die Bereitschaft der Unternehmen Lehrstellen/Attestausbildungen anzubieten auch weiterhin steigt und nicht rückläufig wird.