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In der NBA droht der Verkauf der Los Angeles Clippers an Microsoft-CEO Steve Ballmer zu scheitern. Der Milliardär Donald Sterling hat dem Zwei-Milliarden-Dollar-Deal, den seine Frau und gleichberechtigte Mitbesitzerin Shelly Sterling eingefädelt hat, seine Zustimmung entzogen.
Diese Kehrtwende gründet offenbar darauf, dass der 80-Jährige vernommen hat, dass die NBA nicht bereit ist, die neben dem Zwangsverkauf verhängte lebenslängliche Sperre und die Maximalbusse (2,5 Millionen Dollar) fallen zu lassen. Die Strafen wurden von der Liga ausgesprochen, weil sich Sterling diskriminierend über Afro-Amerikaner geäussert hatte. Sterling plant nun, gerichtlich gegen das Urteil vorzugehen. (si/qae)
Sportler bereiten sich akribisch darauf vor, am grossen Tag ihre beste Leistung abrufen zu können. Um dann festzustellen, dass das Glück einen nicht unwesentlichen Anteil am Ergebnis hat. Aber wie gross ist dieser Anteil?
Profisportler wollen von Glück oft nichts wissen. «Nein, das darf keine Ausrede sein», wird häufig geantwortet, wenn ein Reporter fragt, ob man nicht einfach etwas zu wenig Glück gehabt habe. Dabei gilt es als erwiesen, dass auch Glück (oder: Zufall) einen Einfluss auf das Resultat hat. Manchmal ist dieser Einfluss grösser, manchmal geringer.
Ein Beispiel: Der Schuss eines Fussballers wird von einem Gegenspieler abgefälscht. Geht er nun an den Pfosten, so ist das Glück für den Verteidiger. …