Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03395.jsonl.gz/603

Die nationale Dienstpflicht wird entweder in der Armee(Militärdienstpflicht) oder im Zivilschutz (Schutzdienstpflicht), im Ausnahmefall im Zivildienst (Zivildienstpflicht) geleistet.
Männer mit Schweizer Bürgerrecht, die für die Schutzdienstleistung tauglich sind, sind schutzdienstpflichtig. Militär- und Zivildienstpflichtige sind nicht schutzdienstpflichtig.
Militärdienstpflichtige, die aus der Militärdienstpflicht ausscheiden, werden nicht schutzdienstpflichtig, sofern sie mindestens 50 Militärdiensttage geleistet haben.
Die Rekrutierung für den Zivilschutz und für die Armee wird gemeinsam durchgeführt.
Die Schutzdienstpflicht beginnt mit dem Jahr, in dem die Pflichtigen 20 Jahre alt werden, und dauert bis zum Ende des Jahres, in dem sie 40 Jahre alt werden. Der Bundesrat kann die Schutzdienstpflicht für den Fall eines bewaffneten Konflikts erhöhen.
Die Trockenheit des vergangenen Sommers hat in der ganzen Schweiz zur Schwächung des Waldes beigetragen. Auch in diesem Jahr liegen die Niederschlagswerte unter dem langjährigen Mittel. Insbesondere Buchen leiden stark. Sie können das knappe Wasser nicht mehr bis in ihre Kronen transportieren und sterben von der Spitze her ab. Sämtliche Wälder sind betroffen. Insbesondere an Waldrändern und in Waldlücken sind die Schäden gross. Aus diesem Grund müssen in Pratteln zwei Waldpartien, im Hintererli und am oberen Zunftacker, bis zum Holzschlag gesperrt werden. Die Bäume selbst, vor allem aber das dürre Astmaterial, stellen ein Risiko dar.