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Auch die Vorwahl im US-Bundesstaat North Carolina geht nach Angaben mehrerer US-Sender an Donald Trump. Sie sahen den Unternehmer am Dienstag mit gut 40 Prozent vor seinem Konkurrenten Ted Cruz (rund 36 Prozent).
Mit grossem Abstand folgen John Kasich (gut 13 Prozent) und Marco Rubio (8.4 Prozent). Trump hatte auch in den Staaten Florida und Illinois gewonnen. Rubio erklärte nach der Niederlage in seinem Heimstaat Florida, dass er seinen Wahlkampf beende.
Die wichtigen Vorwahlen im Bundesstaat Ohio gewannen der Republikaner John Kasich und die Demokratin Hillary Clinton. Gouverneur Kasich verwies in seinem Heimatstaat Trump auf den zweiten Platz und machte mit dem Gewinn seines ersten Staates überhaupt dem populistischen Milliardär einen wichtigen Sieg streitig: Er holte alle 66 Delegierten und kündigt nach dem Erfolg an, seine Kampagne zur Nominierung als Kandidat der Republikanischen Partei fortzusetzen.
Bei den Demokraten gewann die Ex-Aussenministerin Clinton wie Trump bislang drei US-Bundesstaaten: Clinton holte sich neben Ohio auch Florida und North Carolina gegen ihren Rivalen Bernie Sanders. Bei den Demokraten werden die Delegierten in Florida proportional nach dem Wahlergebnis vergeben. Nach ihren Erfolgen sieht sich Clinton auf dem Weg zur Präsidentschaftsnominierung durch ihre Partei. Sie sei kurz davor, sagt sie vor Anhängern. (sda/afp)
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