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Den ersten Bericht der Schweiz zur Umsetzung des Übereinkommens über die Rechte der Menschen mit Behinderungen hat der Bundesrat am 29. Juni 2016 verabschiedet. Die Dachorganisation Inclusion Handicap hat ihrerseits am 29. August 2017 einen Schattenbericht zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention in der Schweiz veröffentlicht. Am 23. September 2019 hat der Ausschuss der Schweiz weiterführende Fragen («List of issues») unterbreitet, welche die Schweiz bis am 8. Juni 2020 hat beantworten müssen.
Der mündliche Austausch zwischen der Schweiz und dem Ausschuss hätte an der 23. Session zwischen dem 17. August und dem 4. September 2020 stattfinden sollen. Aufgrund der Coronapandemie wurden jedoch alle vorgesehenen konstruktiven Dialoge mit den Vertragsstaaten auf künftige Tagungen verschoben. Die Frist zur Einreichung von zivilgesellschaftlichen Schattenberichten wird zu einem späteren Zeitpunkt neu festgelegt.
Initialbericht der Schweiz
- Erster Bericht der Schweizer Regierung über die Umsetzung des Übereinkommens über die Rechte der Menschen mit Behinderungen
Bundesrat, 27. Juni 2016 (pdf, 67 S.)
- Rechte der Menschen mit Behinderungen: Erster Bericht der Schweiz an die UNO
Medienmitteilung des Bundes vom 29. Juni 2016
NGO-Bericht
- Bericht der Zivilgesellschaft anlässlich des ersten Staatenberichtsverfahrens vor dem UN-Ausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen
Inclusion Handicap, 16. Juni 2017 (pdf, 158 S.)
- Die Schweiz behindert: Wir sagen wo und wie
Medienkonferenz von Inclusion Handicap vom 29. August 2017
List of issues
- List of issues in relation to the initial report of Switzerland
UNO-Ausschuss für die Rechte von Personen mit Behinderungen, 23. September 2019 (Englisch, pdf, 7 S.)
Überprüfung der Schweiz
Der Dialog zwischen der Schweiz und dem Ausschuss wird auf eine spätere Session im Jahr 2021 verschoben.
30.09.2020