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Es ist ein Merkmal von Swiss Focus, dass die eingesetzten Beobachter für die Einzel- und Gruppen-Assessments ausschliesslich aus der Organisation des Mandaten stammen. Entgegen der üblichen Gepflogenheiten in der Assessment Centre Branche werden dabei als Beobachter die Linienvorgesetzten unmittelbar über der Zielposition eingesetzt. Dieses unkonventionelle Vorgehen rührt aus der jahrzehntelangen Erfahrung her, dass die Ergebnisse des Assessments im Unternehmen besser nachvollzogen werden können, wenn der zukünftige Vorgesetzte im Beurteilungsprozess direkt involviert ist. Die Akzeptanz der Ergebnisse, gerade auch im Falle eines problematischen Abschneidens des Kandidaten, ist in der Linie und in den Personaldiensten grösser, wenn Vertreter aus ihrer Mitte als Beobachter im Assessment teilgenommen haben. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass mögliche Defizite des Kandiaten durch den zukünfitgen Vorgesetzten von Anfang an erkannt werden können, was ihm erlaubt, entsprechende Massnahmen zu treffen. Ferner bekommt der Vorgesetzte die Möglichkeit, die Persönlichkeit des Kandidaten auf die Verträglichkeit mit der eigenen Disposition zu überprüfen.
Wenn ein Assessment Mandat an Swiss Focus erteilt wird, erklärt sich der Auftraggeber mithin dazu bereit, Beobachter aus den eigenen Reihen zu stellen. Die Einführung der Linienvorgesetzten in ihre Beobachterrolle erfolgt jeweils durch Swiss Focus.
Die Erfahrung lehrt, dass die Auftraggeber gerne bereit sind, diesen Mehraufwand zu leisten, weil es für sie eine einmalige Chance darstellt, die Kandidaten über einen längeren Zeitraum hinweg bei der Arbeit zu beobachten, bevor sie überhaupt in der eigenen Organisation zum Einsatz kommen.