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Réka Borbás erwarb ihr Bachelor Diplom an der Universität Szeged (Ungarn) und studierte anschliessend an der Universität Basel mit der Vertiefungsrichtung Klinische Psychologie und Neurowissenschaften. Während ihres Masterstudiums arbeitete sie bei verschiedenen Bildgebungsstudien mit, wobei sie unter anderem die strukturellen Korrelate von Störungen des Sozialverhaltens untersucht hat. Zurzeit erforscht Réka im Rahmen ihres PhD Projektes unter der Leitung von Prof. Dr. Nora Raschle die neuronalen Korrelate der Theory of Mind-Entwicklung in Kindern mit und ohne Verhaltensstörungen und deren Mütter. Sie befasst sich dabei insbesondere damit, wie gewisse Verhaltens- und Umgebungsfaktoren mit funktionellen und strukturellen Hirnkorrelaten zusammenhängen. Das Projekt wird sowohl im Längschnitt- als auch im Querschnittdesign untersucht, wobei Kinder zwischen 7 und 14 Jahren und deren Mütter teilnehmen.