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Im 13. Jahrhundert errichteten die Mongolen das grösste Landreich, das je existierte. Ihre Reitertruppen versetzten Mitteleuropa in Angst und Schrecken und gaben mit der Eroberung Bagdads 1258 der Geschichte des Islams eine neue Richtung. Karénina Kollmar-Paulenz beschreibt anschaulich die Geschichte der Mongolen von der Einigung mongolischer Stämme im 12. Jahrhundert über die Eroberungen Dschingis Khans und die Herrschaft seiner Nachfolger bis zur heutigen Mongolei.
Portrait
Karénina Kollmar-Paulenz ist Professorin für Religionswissenschaft und Zentralasienwissenschaft an der Universität Bern. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Religions- und Kulturgeschichte Tibets und der Mongolei.