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Kinder, die in den kürzlich befreiten Bezirken Aghdam, Shusha, Lachin, Jabrayil, Fuzuli und Zangilan zur Schule gehen, haben sich gemeinsam mit den Schülern der am Wochenende in der Schweiz tätigen “Karabakh”-Schule im “Juvenat”-Camp niedergelassen. 17 Schüler und 2 Lehrer aus Aserbaidschan sowie 11 Schüler und 2 Lehrer aus der Schweiz nehmen am Projekt teil. Das “Kulturzentrum der Aserbaidschaner in der Schweiz”, Gasim Nasirov, leitet das Camp.
Die Camp-Teilnehmer werden über die Geschichte von Karabakh informiert, nehmen auch an kulturellen und bildenden Panels teil, lernen die bemerkenswerten Sehenswürdigkeiten von Bern, Barenberg und anderen Städten kennen. Das Camp-Programm beinhaltet auch einen Besuch im schweizerischen Parlament, verschiedenen Museen, Naturwanderungen, spassige Spiele und den Austausch von Erfahrungen.
Es sollte darauf hingewiesen werden, dass das Projekt im letzten Jahr begonnen hat. Im Rahmen des Projekts erhielten die Schüler der am Wochenende in der Schweiz tätigen “Karabakh”-Schule und die Kinder aus den Familien der Vertriebenen und Märtyrer zwischen dem 18. und 24. Juli 2022 eine Ausbildung im “Jirtdan” Republikanischen Kindererholungs- und Wellnesszentrum im Shuvelan-Viertel des Khazar-Bezirks in Baku.
Zehn Schüler und 2 Trainer aus der Schweiz, 14 Schüler und 2 Trainer aus lokalen Schulen nahmen am Projekt teil. Die Schüler, die an kulturellen und bildenden Panels teilnahmen, besuchten bezaubernde Ecken unseres Landes und Museen. Neben ständigem Networking hatten die Kinder die Möglichkeit, ihre aserbaidschanischen Sprachkenntnisse zu verbessern.
Beim Fünften Kongress der Weltaserbaidschaner, der in Shusha, der Kulturhauptstadt unseres Landes, abgehalten wurde, empfahl Präsident Ilham Aliyev, die Aktivitäten in Richtung Eröffnung von Wochenendschulen zu intensivieren und die Muttersprache unter den Aserbaidschanern zu fördern. Dieses Projekt kann als wichtiger Schritt zur Umsetzung der Empfehlungen des Präsidenten betrachtet werden.
Es sollte darauf hingewiesen werden, dass die Gründung von “Karabakh-Schulen” in ausländischen Ländern von der Ersten Vizepräsidentin Mehriban Aliyeva initiiert und empfohlen wurde. Die Wochenendschulen wurden bereits in den Städten Nantes in Frankreich, Bern in der Schweiz, Warschau in Polen und Stockholm in Schweden eröffnet. Ziel dieser Schulen ist es, aserbaidschanischen Kindern ihre Muttersprache, Literatur, Geschichte und Kultur beizubringen und ihnen die Wahrheit über unser Land zu vermitteln.