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Im Auftaktquartal hatte Frankreich noch mit 0,7 Prozent das stärkste Wachstum seit Anfang 2015 verzeichnet. Zum gleichen Quartal des Vorjahres wuchs das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im zweiten Quartal um 1,4 Prozent. Auch hier wurde eine erste Schätzung bestätigt.
Als eine Ursache für das Abflauen der Konjunktur in der zweitgrössten Volkswirtschaft der Eurozone gelten Streiks und Proteste, die zuletzt die Arbeitsmarktreform der Regierung begleitet hatten. Hiervon waren Teile der französischen Wirtschaft beeinträchtigt worden./tos/jkr/stb
(AWP)