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Richard Hughes' Roman ist eine Hymne an die Ausdauer und eine Parabel auf das Leben. Eigentlich sollte der Frachtdampfer nur durch die Karibik und den Panamakanal nach China. Doch dann stellt sich das Wetter dagegen. Das Schiff gerät in einen Hurrikan, der es vier Tage lang nicht aus den Fängen lässt und seiner Crew alles abverlangt. Am Ende ist das Schiff ein Wrack, aber die Männer haben überlebt: »Was als Siegeszug der Moderne beginnt, endet im Desaster.« (Oskar Piegsa, Spiegel online)
»... so fantastisch spannend geschrieben, dass man gar nicht mehr aufhören kann Tolles Buch!« Elke Heidenreich, Literaturclub SF 1
Autorentext
Richard Hughes wurde im Jahr 1900 in Surrey, England, geboren. Seine frühe Kindheit wurde durch den Tod zweier Geschwister und des Vaters geprägt, die Mutter arbeitete nach dem Tod des Vaters als Journalistin. Nach dem ersten Weltkrieg ging Hughes nach Oxford, wo er zum Star der universitären Literaturszene avancierte. Bereits 1922 publizierte er einen Gedichtband. Eines seiner Theaterstücke wurde im gleichen Jahr im Londoner West End aufgeführt. Hughes' erster Roman, A High Wind in Jamaica, erschien 1928 und wurde in Großbritannien und in den USA ein Bestseller. In Bedrängnis folgte zehn Jahre später.