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Bauberichte Flugzeuge
Bauberichte von Luftfahrzeugen unterschiedlichster Nationen und Epochen.
Die Skyraider wurde 1941 als Nachfolgemuster für den Sturzkampfbomber SBD Dauntless entwickelt. Douglas erhielt einen Auftrag für 548 Flugzeuge. Der Zweite Weltkrieg fand dann doch ein zügigeres Ende und so wurde der Auftrag auf 277 Maschinen reduziert.
Anfang 1946 erhielt das Flugzeug den Namen Skyraider später die Bezeichnung „AD". Die erste Serienmaschine flog am 5.November 1946 mit der Serienbezeichnung AD-1. Insgesamt wurden 3180 Skyraider von der Version AD-1 bis AD-7 gebaut. Angetrieben wurde die Skyraider durch einen Wright R-3350-26W Sternmotor mit 2800 PS. Die Bewaffnung besteht aus vier 20 mm Kanonen und an 15 Außenlaststationen können bis zu 3.629 kg Bomben mitgeführt werden.
Die Skyraider konnte eine Vielzahl von Waffen tragen. Auch Nuklearbewaffnung konnte das Flugzeug aufnehmen. Ab dem Jahr 1962, wurde das Bezeihnungssytem für Luftfahrzeuge der U.S. Streitkräfte vereinheitlicht und so wurde aus der AD die A-1 Bezeichnung. Die noch im Dienst stehenden Versionen, erhielten so die Bezeichnung A-1D bis A-1J. <br />Ihren ersten Kampfeinsatz hatte die Skyraider im Korea Krieg. Sie bewährte sich im Erdkampfeinsatz ausgezeichnet und warf in Korea weit über 270.000 Einsätzen 120.000 Tonnen Bomben ab.
Weiterlesen: A-1H Skyraider 1/32
Trumpeter 1/72
Modellbau ist ein sehr faszinierendes Hobby das sehr viele Sparten umfasst. Für jedes Interesse ist was dabei ob dies Modelleisenbahnen, RC-Flugzeuge, Autos oder auch Standmodelle sind. Jeder kann Modellbau betreiben wie er will. Den einen geht es um möglichst naturgetreue Funktionen, den Anderen um ein möglichst detailiertes Modell eines bestimmten Vorbildes. Die Hauptsache es macht Spass. Angefangen habe ich mit dem Hobby Modellbau schon als kleines Kind. Es waren vorallem Standmodelle aus Plastik die es mir angetan hatten. Airfix,Revell und Matchbox waren damals die grossen Hersteller. Damals war die grösste Herausforderung die Bausatz nur annähernd so zusammen zu bauen wie sie auf der Schachtel abgebildet waren. Mit der Zeit faszinierten mich immer mehr die grossen RC-Flugzeuge mit all ihren Funktionen. So verweilte ich einige Jahre damit solche Flugzeuge zu bauen und mein fliegerisches Können zu verbessern. Nach ein paar Jahren Abszinenz zum Modellbau kehrte ich wieder zurück. Das Fliegen oder Fahren von Modellen reizte mich aber bei weitem nicht mehr so wie das Bauen der Modelle. So kehrte ich wieder zu meinem Ursprung der Standmodelle, genaur gesagt den Plastikmodellen zurück. Heute baue ich so ziemlich alles was es gibt in diesem Bereich. Meine Schwerpunkte sind aber die Flugzeuge der Schweizer Luftwaffe und die Fahrzeuge der deutschen Bundeswehr.
Weiterlesen: Wyvern S.4
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Die Fokker 100 kam Ende 1986 auf den Markt. Der Erstflug erfolgte am 30. November 1986, die Maschine trug das Luftfahrzeugkennzeichen PH-MKH. Sie war eine Weiterentwicklung der Fokker F-28 Fellowship, von der sie sich durch einen gestreckten Rumpf, modernere Rolls-Royce Tay Triebwerke, neuere Systeme (wie EFIS) und aerodynamische Verbesserungen unterschied. Eine verkürzte Bauart der Fokker 100 wurde 1993 mit der Fokker 70 auf den Markt gebracht. Mit der Fokker F-28 Fellowship hatte Fokker einen modernen Regionaljet gebaut und mit der Fokker 100 verbessert. Erstbestellerin Swissair nahm im Februar 1988 die erste Fokker 100 in Betrieb. American Airlines als größter Kunde betrieb 75 Einheiten. Doch mit dem Konkurs des Unternehmens Fokker 1996 verschwand dieses Modell vom Markt für Neuflugzeuge. Schon zuvor war der Flugzeugtyp durch die Boeing 737 und den Airbus A319 in eine Nische gedrängt worden. Auf dem Markt für Gebrauchtflugzeuge blieb die Fokker 100 jedoch begehrt, da beispielsweise US Airways einen Großteil seiner Fokker-100-Flotte stilllegte und diese damit günstig am Markt verfügbar waren. Die Austrian Airlines Group übernahm einige Maschinen aus Beständen der American Airlines, Germania setzte die Fokker 100 von 2003 bis 2008 im Wetlease unter anderem für Air Berlin ein.
Quelle: Wikipedia
Weiterlesen: Fokker F100 Swissair (Revell 1/144)
1987 beschaffte die Schweizer Luftwaffe 20 britischen Jet-Trainingsflugzeugen Hawk und ein entsprechender
Simulator der neuesten Technologie. Von den 20 Maschinen wurde die erste in Dunsfold/England gebaut und die restlichen Einheiten wurden von den damaligen Flugzeugwerke Emmen (heute RUAG) montiert. Nach der Einführung mussten doch nicht wenigen Kinderkrankheiten bei der Hawk ausgemerzt werden. Leider stürzte die U-1256 nur gerade 4 Monate nach Ablieferung im Aletschgebiet (VS) ab.Nach nur gut 12 Jahren aktiven Einsatzes wurde der BAe Hawk MK66 frühzeitig ausgemustert. Sein konventionelles Cockpit genügte den hohen Anforderungen der modernen Militäraviatik nur noch bedingt.
Weiterlesen: BAE Hawk MK.66 (Revell 1/72)
Eine P-47 wollte ich schon lange einmal bauen aber es scheiterte immer am entsprechenden Farbschema. Zum einem gab es viele tolle Bemalungsvarianten für die P-47 Bubbletop aber nie für eine Razorback und eine Razerback musst es schon immer sein.
Mit der P-47 Stalag Luft III war aber endlich das passende Vorbild gefunden. Die Bemalung forderte mich am Schluss noch ein wenig, dafür ist der Zusammenbau entsprechend einfach gegangen. Mit der P-47 von Tamiya kann man nichts falsch machen.
Weiterlesen: P-47D Razorback 1/48