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(Neu; mit Bildern, 3.9.18)
Als Reisender besitzt man eine gewisse Unruhe in sich; kaum sitzt man irgendwo ein paar Tage, so will man weiter; die innere Unruhe treibt fürs Weitergehen an.
Nach ein paar erholsamen und schönen Tage bei unserer Verwandtschaft in Pembroke packten wir unsere sieben Sachen zusammen und folgten dem Ottawa-River in nordwestlicher Richtung in die Weiten des Landes. Doch, bereits … Weiterlesen
In der tiefsten Busch- und Waldgegend wechselten wir von Labrador nach Quebéc, eine Provinz, die viermal so gross ist wie Frankreich, aber nur von ca. 9 Millionen Menschen bewohnt wird. Weiterlesen
Von Neufundland erreicht man eigentlich nicht Labrador, sondern den Fährhafen von Blanc-Sablon, der in Québec liegt.
Bevor es weiter nach Nordosten ging, folgten wir dem kurzen Strassenabschnitt nach Westen in eine fast menschenleere Gegend. Wenige Schneefelder lagen noch an Geländevertiefungen und –einschnitten, auf den Übergängen von einer Siedlung zur andern war neben den Granitplatten nur spärlicher Kleinwuchs vorhanden, alles mit vielen kleineren und grösseren Gewässern durchzogen, dessen Wasser über unzählige Wasserfälle ins Meer hinunter fliessen. Weiterlesen