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Weitere Beispiele:
Ein interessanter Kurzfilm über die Gewinnung von Teersand (auch Ölsand genannt) in Alberta, Kanada. In Alberta befindet sich eines der grössten Ölförderprojekte weltweit, rund 450’000 Arbeitsstellen wurden geschaffen, um das gewonnene Öl zum Beispiel nach Amerika zu exportieren. Doch die lokalen Bewohner der Region beklagen sich immer mehr über Krebserkrankungen, über verseuchtes Wasser und deformierte oder gar tote Fische. Der Film zeigt auf, dass die Gewinnung von Teersand ist ein massiver Eingriff in die Natur bedeutet und dass der Lebensraum vieler Tiere bedroht ist. Die Ölfirmen argumentieren damit, dass “die Welt Energie braucht” und dass deshalb jede Möglichkeit, Öl zu fördern, genutzt werden muss. Schaut Euch diesen Clip an und urteilt selbst.
Allan Savory zeigt, wie das Bevölkern mit Tierherden von verwüstetem Land dazu führt, dass wieder Gras, Sträucher und Bäume wachsen und, wenn man dies mit der Hälfte der verwüstendenden Grasflächen machen würde, der CO2-Gehalt der Athmosphäre auf vor-industrielles Level fallen würde (CO2 wird im Boden gespeichert). Dazu werden Hunger und Kriege vermieden und niemand wird von der erstaunlichen Veränderung ins Grüne bedroht.
“Come with me on a journey,
through the eye of beauty,
across an ocean of grief
and beyond”
Zwölf Delphine versuchen in einer noch nie gesehenen koordinierten Rettungsaktion einen sterbenden Artgenossen über Wasser zu halten. Untenstehend der Kommentar des BBC-Beitrags:
Die Algenlampen liefern anscheinend Licht sowohl an Orten mit Tageslicht als auch an dunklen Orten wie Garagen etc. Tagsüber wird die durch Sonnenlicht und CO2-Umwandlung gewonnene elektrische Energie in einer Batterie gespeichert, damit nachts Licht erzeugt werden kann.