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Im PBD-Podcast äußerte sich der pensionierte Oberst Douglas Macgregor besorgt über die Zukunft der USA und äußerte Zweifel daran, dass das Land bis zur Wahl 2024 stabil bleiben könne.
Macgregor ist der Meinung, dass die Dinge in Washington bis dahin in einem katastrophalen Zustand sein werden. Er warnt vor einer möglichen Implosion und betont, dass die US-Wirtschaft äußerst fragil sei.
Obwohl er keine genauen Details nennen kann, glaubt der Colonel, dass es zu einer Situation kommen wird, in der die Banken für zwei bis drei Wochen geschlossen sein könnten und niemand Zugang dazu hätte. Die genaue Art und Weise, wie dies geschehen könnte, bleibt seiner Einschätzung nach unklar.
“I don’t think we’ll ever get to the 2024 election. Things will implode in Washington before that.”— Kim Dotcom (@KimDotcom) July 2, 2023
— Colonel Douglas Macgregor pic.twitter.com/zWQOKesCI5
Macgregor betont auch, dass sich Gewalt und Kriminalität in den Städten so weit ausbreiten werden, dass es auch andere Teile der Gesellschaft betreffen wird. Selbst Menschen, die normalerweise in Bereichen leben, die von solchen Problemen nicht betroffen sind, werden nun damit konfrontiert sein, warnte der Oberst.
Er lenkte auch die Aufmerksamkeit auf die Situation in der Ukraine und prognostizierte eine katastrophale Niederlage und einen Zusammenbruch des Landes. Er ist der Ansicht, dass dies auch Auswirkungen auf die USA haben wird, da den Amerikanern immer wieder gesagt wird, dass die Ukraine im Konflikt erfolgreich ist.
Insgesamt wird dies laut Macgregor den Status quo erschüttern und zu erheblichen Veränderungen führen.