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Aufgrund der Vereinbarung, die am 29. Juni 1999 in Kraft trat, intensivieren die beiden Länder ihre Zusammenarbeit auf dem Gebiet der friedlichen Nutzung der Atomenergie. Die Aktivitäten werden auf japanischer Seite durch die Nuclear Safety Research Association (NRSA) und auf ukrainischer Seite durch das ICC ausgeführt. Projekte sind geplant im Bereich Kontamination der Gebäudestrukturen innerhalb des Sarkophags, Zustand des Brennstoffs nach dem Unfall sowie radioökologische Situation innerhalb der 30-Kilometer-Zone rund um Tschernobyl.
Japan ist nach der USA und Grossbritannien das dritte Land, das dem ICC beigetreten ist. Gemeinsame Projekte bestehen ebenfalls mit Deutschland und Frankreich. Italien und Kanada erwägen den Beitritt.
Quelle
M.E. nach Bericht des ICC vom 30. Juni 1999