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Feinstaub ist nicht nur Träger verschiedener Allergenarten, sondern auch für eine Vielzahl von negativen gesundheitlichen Auswirkungen auf die Atemwege und das Herz-Kreislauf-System bekannt (Atembeschwerden, Verschlimmerung von Asthma, Zunahme von Krankenhauseinweisungen usw.).
Vor Kurzem wurden die Messungen abgeschlossen. Vorläufige Ergebnisse zeigen, dass nicht nur Hausstaubmilbenallergene in der Luft, sondern auch Feinstaub, einschliesslich ultrafeine Partikel PM1, PM2,5 und PM10, mithilfe der Luftreiniger effizient reduziert werden. Je weniger dieser Schadstoffe in der Luft sind, desto geringer ist die Menge, die Bewohner des Innenraums direkt einatmen können.
Eine laufende detaillierte Analyse aller während der Studie erhobenen Daten und eine Veröffentlichung der endgültigen Ergebnisse in einem Peer-Review-Journal ist in Vorbereitung. Es wird erwartet, dass diese Ergebnisse im Verlauf des Jahres zur Peer-Review-Veröffentlichung vorgelegt werden.
Prof. Dr. Buters, stellvertretender Direktor des ZAUM in München, erklärt, dass "dies nach unserem Wissen die umfassendste Studie ist, die zeigt, dass tragbare Luftreiniger Hausstaubmilben und andere Allergene in der Luft in verschiedenen Partikelgrössen in Haushalten reduzieren können".