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Mit der 1905 veröffentlichten Kammersinfonie op. 27 bricht Paul Juon mit den Klangmassen der Spätromantik eines Gustav Mahler oder Richard Strauss. Die radikal reduzierte Klangpalette enthält quasi ein Sinfonieorchester im Kleinformat. Gleichzeitig behält er aber die traditionelle Viersätzigkeit bei und verwendet verschiedene Themen im russischen Idiom. Das ganze Instrumentarium der Kammersinfonie stellt das achtköpfige Ensemble aus hochkarätigen Musikern im ersten Programmteil vor mit Mozarts Quartett für Oboe und Streichtrio, der Hornsonate von Beethoven und Mikhail Glinkas Trio Pathétique für Klarinette, Fagott und Klavier.
Datum
Freitag, 1. Juli 2022
20.00 bis 22.00 Uhr