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Enzo Corvi (4.), Samuel Walser (13.) und Dario Simion (17.) brachten Davos im ersten Abschnitt 3:0 in Führung. Die Reaktion Servettes blieb auch nach der ersten Pause aus. Und nach 24 Minuten brach Davos mit dem 4:0, einem Powerplaytor von Robert Kousal, den Widerstand der Genfer endgültig.
Trotz des erfolgreichen Überzahlspiels beim 4:0 bleibt das Powerplay eine Davoser Baustelle zu Beginn der Meisterschaft. Im ersten Heimspiel reüssierte Davos bei zehn Powerplay-Chancen nie; im zweiten Heimspiel blieb die Ausbeute mit einem Goal aus sechs Chancen ebenfalls bescheiden. Im zweiten Abschnitt spielte Davos anderthalb Minuten zu fünft gegen nur drei Genfer in Überzahl und brachte nicht einmal einen Torschuss zu Stande.
Auch Genf muss zu Beginn der Nach-McSorley-Ära bereits über die Bücher. In den letzten 150 Minuten oder sieben Dritteln erzielten die Servettiens in Freiburg und Davos bloss noch zwei (Ehren-)Tore.