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Gut. Die Geschichte, die mit Kooma begonnen hat, geht weiter. Auch “Bessessen” ist eine Kurzgeschichte. Aber wenn man sie mit Kooma zusammen betrachtet, ist es schon eine etwas längere Kurzgeschichte. Und, jetzt habe ich ja Grund zu der Annahme, mit “Todeskarte” wird sie weiter fortgesetzt.
Mikael Häkkinen ist immer noch im Koma. Bei einem der zahlreichen Krankenhausbesuche wird sein Kollege Veikko Lindström von einer Frau gebeten, ihr zu helfen. Ihre Tochter sei entführt worden, vermutlich vom Vater, der Mitglied in einer fundamentalistischen Sekte.
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Es steht sogar auf dem Cover. Trotzdem bin ich bei dem wunderschönen Cover einfach davon ausgegangen, dass es ein vollwertiger Roman sein muss. Bei Kooma handelt es sich aber um eine Kurzgeschichte (konkret knapp 30 Seiten), die sich um ein Team der finnischen Mordermittler dreht.
Bei der Jagd auf einen Serientäter geschieht ein Unfall, bei dem sich ein Polizist schwere Verletzungen zuzieht und im Koma landet. In der finnischen Sprache hat das Wort ein O mehr, womit sich der Romantitel erklärt.
In der Folge ermitteln die restlichen Beamten umso verbissener nach dem Mörder, der sie scheinbar ständig an der Nase herumführt. Spuren, die an den Tatorten gefunden werden, entpuppen sich regelmässig als bewusst hinterlassene Köder des Täters.
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