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Bitte überprüfen Sie zuerst, ob Ihre Frage in den untenstehenden FAQs bereits beantwortet wird. Alle anderen Fragen beantworten wir gerne, bitte schicken Sie ein Email an <email-pii>.
Bitte haben Sie Verständnis, dass wir keinen Support für Notationsprogramme und Sequencer-Software anbieten können…
Teilnahmeberechtigt sind Personen jeglichen Alters, jeglicher Nationalität und jeglichen Wohnorts, die gemäß IMDb (Stichdatum: 31. Mai 2019) bei maximal 3 Filmen mit Dauer von über 60 Minuten als (Haupt‑)Komponist oder (Haupt‑)Orchestrator eingetragen sind. Einträge als „composer (additional music)“ werden nicht mitgezählt.
Alle Filmgattungen (Spielfilme, Dokumentarfilme, Animationsfilme, TV-Serien…) werden mitgezählt. Bei Serien gilt jede Folge als separater Film.
Wer keinen IMDb-Eintrag hat, ist selbstverständlich teilnahmeberechtigt.
Der Sinn dieser Teilnahmebeschränkung besteht darin, dass der Filmmusikwettbewerb Filmkomponist·innen fördern will, die am Anfang ihrer Karriere stehen.
Im Zweifelsfall bitte unbedingt <email-pii> kontaktieren, bevor Sie mit dem Komponieren anfangen!
Nur ein Teammitglied braucht sich anzumelden und fungiert dann als Kontaktperson. Die anderen Teammitglieder müssen im Anmeldeformular angeben werden. Bitte beachten Sie, dass alle Teammitglieder teilnahmeberechtigt sein müssen.
Im Falle einer Nomination bezahlt das Zurich Film Festival die Reise und Unterkunft nur für eine Person. Aber selbstverständlich sind alle Teammitglieder in Zürich willkommen und werden am 28. September 2019 auf die Bühne gebeten.
3(picc).3(ca).3(bcl).3(cbn)
3 Flöten (ein Flötist kann auch Piccolo spielen)
3 Oboen (ein Oboist kann auch Englischhorn spielen)
3 Klarinetten (ein Klarinettist kann auch Bassklarinette spielen)
3 Fagotte (ein Fagottist kann auch Kontrafagott spielen)
Instrumentenwechsel während des Stücks ist möglich, es muss aber genügend Zeit dafür in der Partitur eingeplant werden.
<ip-pii>
4 Hörner
3 Trompeten (in B oder in C)
3 Posaunen (2 Tenorposaunen und 1 Bassposaune)
1 Tuba
timp, 4 perc
1 Spieler für 4 Pauken
4 Spieler für Orchesterperkussion – vollständige Liste in der nächsten FAQ
pno or cel / keybd / harp
2 Tasteninstrumentenspieler, die Klavier (nicht präpariert), Celesta oder Keyboard spielen können
(Instrumentenwechsel während des Stücks ist möglich, es muss aber genügend Zeit dafür in der Partitur eingeplant werden.)
1 Harfe
str(<ip-pii>.6)
14 erste Geigen
12 zweite Geigen
10 Bratschen
8 Celli
6 Kontrabässe (5 Saiten)
Große Trommel, kleine Trommel, Tomtoms, Congas, Bongos, Timbales, Roto-Toms, Darbuka, Gongtrommel, Drumset
Becken, Gongs (inkl. Tamtams), Crotales, Amboss
Xylophon, Vibraphon, Glockenspiel, Marimba, Röhrenglocken
Triangel, Barchimes, Windchimes, Glockenstab, Fingerzimbeln, Cowbells, Tamburin, Guiro, Kastagnetten, Tempelblocks, Ratschen, Woodblocks, Claves, Cabasa, Maracas, Peitsche, Windmaschine, Donnerblech, Regenrohr, Vibraslap
Diverse Pfeifen
Falls Sie andere Schlagzeuginstrumente einsetzen wollen, bitte bei <email-pii> nachfragen.
(Taikos sind nicht verfügbar.)
Nein. Es wird aber erwartet, dass die Komposition in einem orchestralen Kontext bleibt.
Eine Synchroneinrichtung ist ein zusätzliches System oben in der Partitur, das es dem Dirigenten erleichtert, die Musik synchron zum Film zu dirigieren. Sie enthält Timecodes, Informationen zum Klick und Informationen zu den Positionen wichtiger Hitpoints.
Eine typische Synchroneinrichtung könnte z. B. so aussehen:
In einem Notationsprogramm wird eine Synchroneinrichtung typischerweise als Schlagzeuginstrumentensystem mit einer Linie erstellt.
Das ist nicht unbedingt nötig. Es genügt, wenn wichtige Hitpoints und Abschnittsanfänge mit einem Timecode versehen sind.
MusicXML ist keine Notationssoftware, sondern ein Standard-Dateiformat zum Austausch von Musiknoten. Heutzutage können fast alle Notationsprogramme und Sequencer ihre Daten im MusicXML-Format exportieren.
Wenn Sie die Partitur als PDF und als Finale-/Sibelius-/Dorico-/MusicXML-Datei einreichen, sind keine Einzelstimmen notwendig. Diese brauchen Sie erst dann nachzureichen, wenn Sie nominiert werden.
Nur wenn keine Finale-/Sibelius-/Dorico-/MusicXML-Datei eingereicht werden kann (z.B. bei handgeschriebenen Partituren), müssen zusätzlich Einzelstimmen eingereicht werden.
Bei einem Orchester dieser Größe ist die Qualität des Aufführungsmaterials von extremer Wichtigkeit, und wir können es nicht verantworten, Kompositionen zu nominieren, bei denen wir nicht absolut sicher sind, dass bis Ende Juli professionelles Aufführungsmaterial vorliegt. Falls jemand die Komposition als Finale-, Sibelius-, Dorico- oder MusicXML-Datei einreicht, können wir das Aufführungsmaterial zur Not selber erstellen oder nachbearbeiten. (Die damit verbundenen Kosten werden den Nominierten gleichwohl in Rechnung gestellt.) Bei anderen Dateiformaten können wir das nicht. Bei Teilnehmenden, die keines dieser vier Dateiformate einreichen, müssen wir uns deshalb schon während des Auswahlverfahrens davon überzeugen, daß diese in der Lage sind, professionelles Aufführungsmaterial zu liefern.
Beides ist möglich. Bitte auf jeden Fall klar angeben, ob die Partitur klingend oder transponierend ist.
Da die eingereichten Partituren auf einem Bildschirm inspiziert werden, ist das Papierformat nicht besonders wichtig. Empfohlen ist A3 (Hochformat), da die Partituren der Nominierten schlussendlich auf A3 ausgedruckt werden.
Der Beginn ALLER eingereichten Audiodateien (Mockup, Clicktrack und fakultativer „elektronischer“ Track) muss übereinstimmen mit dem Beginn der heruntergeladenen QuickTime-Datei (Timecode 00:59:54:00). In der MP3-Datei mit dem Mockup muss die Musik während der ersten 6 Sekunden also zwingend pausieren. (Diese Pause muss aber nicht unbedingt in der Partitur notiert werden.)
Sie können gerne den 2-Pop beim Timecode 00:59:58:00 hineinmischen – obwohl das nicht unbedingt notwendig ist...
Sie können gerne den 2-Pop beim Timecode 00:59:58:00 in die Audiodateien mit hineinmischen – obwohl das nicht unbedingt notwendig ist...
Ein Mockup ist eine am Computer produzierte Audiodatei, die einen akustischen Eindruck von der Partitur vermittelt.
Die Jury besteht nicht nur aus Musikern, sondern auch aus Filmemachern. Die Musiker können Partitur lesen und sich vorstellen, wie Ihre Musik klingt, selbst wenn das Mockup nicht allzu realistisch ist, und selbstverständlich geht es um die Qualität der Komposition und nicht um die Qualität des Mockups. Die Filmemacher hingegen können in der Regel keine Noten lesen und sind auf das Mockup angewiesen, um eine klangliche Vorstellung von der Partitur zu bekommen. Deshalb sollte das Mockup so gut wie möglich produziert sein, als ob man es einem Regisseur schicken würde.
Das Mockup muss als MP3-Datei hochgeladen werden. Um eine gute Audioqualität zu gewährleisten, empfehlen wir eine Bitrate von mindestens 256 kbit/s.
Das Mockup muss als MP3-Datei hochgeladen werden. Ihre Audiodatei wird wieder mit dem Film kombiniert, bevor sie an die Jury weitergeleitet wird. (Um sicherzugehen, dass Ihre Audiodatei korrekt mit dem Film synchronisiert wird, lesen Sie bitte weiter unten in den FAQ.)
Ein Clicktrack ist eine Audiodatei mit einem Klickgeräusch auf jedem Schlag. Der Dirigent hört diesen Clicktrack auf einen Ohrhörer; auf diese Weise wird gewährleistet, dass die Musik mit dem Film synchron läuft.
Vor dem Beginn der Musik beginnt der Clicktrack mit einem Einzähler für den Dirigenten (1 oder mehrere Takte).
Manche Notationsprogramme und Sequencer bieten die Möglichkeit, direkt einen Clicktrack zu produzieren. Wenn nicht, kann man hierzu einen Perkussionssound verwenden. Tipp: Wenn ein Clicktrack ohne Hall abgespeichert wird, kann die Dateigröße durch ZIP-Kompression dramatisch verkleinert werden.
Es ist sehr wichtig, dass die eingereichte Partitur dirigier- und aufführbar ist, d. h. dass sie nicht zuviele abrupte Temposchwankungen enthält. (Ritardandi und Accelerandi sind jedoch in der Regel kein Problem.) Damit die Jury besser beurteilen kann, ob die Partitur dirigierbar ist, wird eine Audiodatei mit dem Clicktrack verlangt.
Es handelt sich um einen sogenannten 2-Pop, der dazu dient, sicherzustellen, dass ein Audiofile korrekt mit dem Film synchronisiert ist. Der 2-Pop hat aber keinerlei musikalische Bedeutung.
Sie können diesen 2-Pop gerne in die eingereichten Audio-Dateien integrieren; dies ist aber nicht unbedingt notwendig.
Nein. Solange die Partitur mit der angegebenen Besetzung (Reglement, Abschnitt 3.1) spielbar ist, ist man stilistisch völlig frei.
Es wird davon abgeraten, die „elektronische“ Spur für die Simulation von akustischen Instrumenten zu verwenden, die in der Orchesterbesetzung nicht vorhanden sind. Es klingt nämlich seltsam, wenn ein akustisches Instrument aus einem Lautsprecher kommt, während das restliche Orchester rein akustisch, „unplugged“ spielt – es sei denn, dass man genau diesen Effekt erzielen will.
Ansonsten gibt es keinerlei Einschränkungen. Im Zweifelsfall empfiehlt es sich, bei <email-pii> nachzufragen.
Sie können selber entscheiden, welche Stellen mit Musik unterlegt werden und welche nicht. Sie können gerne auch den Vor- und Abspann mitvertonen. In der Tat nutzen die meisten Teilnehmenden den Vor- und Abspann als Gelegenheit für ein starkes musikalisches Statement.
Die Musik darf nicht vor dem Beginn des Films (Timecode 1:00:00:00) anfangen. Sie kann aber problemlos nach dem Beginn des Films (Timecode 1:00:00:00) anfangen.
Vor dem Beginn der Musik beginnt der Clicktrack mit einem Einzähler für den Dirigenten (1 oder mehrere Takte). Der Clicktrack kann also auch vor dem Timecode 1:00:00:00 anfangen.
Die Musik kann einige WENIGE Sekunden länger als der Film dauern.
Das Online-Anmeldeformular kann man nicht herunterladen; es ist ein Formular, das während der Anmeldung im Browser ausgefüllt wird. Die Anmeldung wird ab dem 25. März 2019 möglich sein.
Nein. Sobald man sich angemeldet und bezahlt hat, wird ein Upload-Konto eingerichtet. Dann kann man sich jederzeit, auch kurz vor der Deadline, einloggen und Dokumente hochladen.
Direkte Überweisungen würden für die Wettbewerbsorganisation einen zu hohen administrativen Aufwand mit sich ziehen. Deshalb können wir andere Zahlungsweisen nur bei Ländern akzeptieren, bei denen PayPal nicht verfügbar ist (d.h. bei Ländern, die nicht auf dieser Liste stehen). Wenn Sie in einem dieser Länder wohnen, kontaktieren Sie bitte <email-pii>.
Die EInrichtung eines PayPal-Kontos ist kostenlos, und man braucht hierfür nicht unbedingt eine Kreditkarte. Es ist auch möglich, das PayPal-Konto eines Bekannten zu benutzen.
Besonders wenn Sie keine Kreditkarte haben, ist es sehr ratsam, mit der Bezahlung nicht bis kurz vor der Deadline zu warten.
Bitte vergewissern Sie sich, dass Sie DIESE Website filmmusikwettbewerb.ch benutzen (auf “LOGIN” in der oberen rechten Ecke von diesem Fenster klicken). Einloggen auf zff.com, der ähnlich aussehenden Website des Zurich Film Festival, wird nicht funktionieren. Die Website zff.com ist für die Besucher und Gäste des Zurich Film Festival konzipiert und hat eine völlig andere Benutzerdatenbank als filmmusikwettbewerb.ch.
Für dem Fall, dass Sie Ihr Passwort vergessen haben, gibt es einen Link zum Zurücksetzen. Wenn Sie das entsprechende Email nicht erhalten (es wird oft von Spamfiltern abgefangen), dann kontaktieren Sie bitte <email-pii>.
Es spielt keine Rolle, denn die Dateien werden während des Anonymisierungsprozesses automatisch umbenannt.
KEINE PANIK! Bitte beachten Sie, dass viele Internetdienstanbieter sehr langsame Upload-Geschwindigkeiten haben.
Bitte vergewissern Sie sich, dass keine Datei größer als 15 MB ist. Bitte keine unkomprimierten Audiodateien wie .wav oder .aiff hochladen!
Erfahrungsgemäß können fast alle Upload-Probleme dadurch gelöst werden, indem man die Dateien einzeln hochlädt.
Bei hartnäckigen Upload-Problemen helfen wir bei <email-pii> gerne weiter.
Die Deadline ist auf der ganzen Welt am selben Zeitpunkt. Je nach Zeitzone entspricht das verschiedenen Lokalzeiten:
Pacific Daylight Saving Time: Freitag, 31. Mai 2019, 23:59 Uhr
Eastern Daylight Saving Time: Samstag, 1. Juni 2019, 02:59 Uhr
Mitteleuropäische Sommerzeit: Samstag, 1. Juni 2019, 08:59 Uhr
Korea & Japan Standard Time: Samstag, 1. Juni 2019, 15:59 Uhr
Wenn Ihre Zeitzone hier nicht aufgeführt ist, konsultieren Sie bitte diese Website.
Nein. Das wäre nicht fair gegenüber den anderen Teilnehmern.
(Änderungen vorbehalten)
Wie bei praktisch allen anderen Kompositionswettbewerben kann auch hier die Jury wegen der großen Teilnehmerzahl kein Feedback für die eingereichten Arbeiten geben. Wenn Sie für Ihre Kompositionen ein Feedback wünschen, ist es ratsam, Filmmusikkurse oder Meisterklassen zu besuchen.
JA! Der Regisseur hat allen Teilnehmenden das Recht zugestanden, dass sie den Film DANNY AND THE WILD BUNCH zusammen mit ihrer Musik in ihrem Portfolio oder auf ihrer Homepage veröffentlichen. Der Regisseur Robert Rugan muss klar als Urheber des Films erwähnt werden.
Allerdings müssen Sie mit der Veröffentlichung warten, bis feststeht, ob Sie nominiert sind oder nicht. Die Nominierten dürfen ihre Komposition erst nach der Welturaufführung am 28. September 2019 veröffentlichen.
Ja. Wenn Sie nominiert werden, übertragen Sie lediglich – für eine beschränkte Zeit – die exklusiven Aufführungsrechte ans Zurich Film Festival. Nach dieser Frist, bzw. wenn Sie nicht nominiert wurden, können Sie Ihre Musik ohne den Film unbeschränkt veröffentlichen. Die Veröffentlichung zusammen mit dem Film unterliegt gewissen Regularien; siehe obige FAQ.
Ihre Musik wird vom Forum Filmmusik archiviert. Falls Sie nicht nominiert werden, ist sie nur für Vorstandsmitglieder vom Forum Filmmusik einsehbar und wird weder veröffentlicht noch an Dritte weitergegeben.
Das Gebäude der Zürcher Tonhalle wird ab Sommer 2017 drei Jahre lang renoviert. Die Konzerthalle „MAAG EvenHall“ wurde deshalb in eine Konzerthalle für klassische Konzerte umgebaut und fungiert dann für drei Saisons als Interimspielstätte für das Tonhalle-Orchester. Details hier.