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Eine Listenverbindung sei in erster Linie ein Bündnis mit rechnerischem Hintergrund, schreiben die drei Parteien. Zusammen wolle man die Stimmen im bürgerlichen Lager bündeln, um allfällige Restmandate im bürgerlichen Lager gewinnen zu können.
Angesichts der Listenverbindungen von SP, Grünen und GLP sowie der Mitte mit der EVP sei dies aus «bürgerlicher Sicht von besonderer Wichtigkeit».
Die Zusammenarbeit ist nicht neu: bereits bei den Nationalratswahlen von 2019 waren die beiden grossen Parteien SVP und FDP mit der kleineren EDU (Eidgenössisch-Demokratische Union) eine Listenverbindung eingegangen.