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Der Break-Even-Point, was auf Deutsch als Gewinnschwelle bezeichnet werden kann, ist ein Finanzkennwert, welcher angibt, bei welchem Umsatzvolumen ein Unternehmen seine Kosten decken kann und weder Gewinn noch Verlust erwirtschaftet, also eine Vollkostendeckung eintritt.
Als wichtiger Indikator für die Rentabilität kann mittels Break-Even-Point der Mindestumsatz bestimmt werden, welcher erwirtschaftet werden muss, um die Kosten zu decken. Dabei werden die Auswirkungen oder Veränderungen im Umsatz auf die Rentabilität bewertet. Ergänzend dazu wird der Break-Even-Point verwendet, um verschiedene Produkte und Dienstleistungen miteinander zu vergleichen.
Im M&A-Kontext ist der Break-Even-Point von grosser Bedeutung, da er, wie erwähnt darüber Auskunft gibt, bei welchem Umsatz ein Unternehmen keine Verluste mehr erwirtschaftet, sondern sein Kosten decken kann. Diese Information ist für potenzielle Investoren und Kaufinteressenten von hoher Bedeutung, um das Potenzial eines Unternehmens zu beurteilen. Derweil kann ein hoher Break-Even-Point auf hohe Fixkosten und eine geringe Skalierbarkeit hindeuten und somit das Investmentrisiko erhöhen.