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Die Gämsfarbige Gebirgsziege (veraltete Schreibweise Gems...; umgspr. auch: Gämsen) ist eine braun-schwarz gefärbte Milchziege, die ursprünglich aus den Kantonen Bern und Graubünden stammt, heute aber überall in der Schweiz und den Alpenregionen der angrenzenden Länder weit verbreitet ist. Ihr Vorzug besteht darin, dass sie auch bei extensiver Haltung hohe Milchleistung erbringt.
Die Toggenburger Ziege ist eine hellbraun-weiß gefärbte Ziegenrasse, deren Stammzuchtgebiet in Obertoggenburg im Kanton St. Gallen liegt. Sie gilt als außerordentlich robuste Ziege und wurde deshalb in viele Länder exportiert, wo sie rein weitergezüchtet oder in dortige lokale Ziegenrassen eingekreuzt wurde.
Kupferhalsziege ist die im Jahr 2007 von der Stiftung ProSpecieRara eingeführte, in der Fachliteratur aber bisher nicht etablierte Bezeichnung für eine seltene Merkmalsvariante der Walliser Schwarzhalsziege, nämlich für Exemplare dieser Rasse, die an der vorderen Körperhälfte durch rötlich-braunes statt schwarzes Fell charakterisiert sind.
Im 2022 habe ich mir einen Traum erfüllt und habe eine Tauernschecken Ziege und einen Jungbock zugelegt.
Die aus dem benachbarten Österreich stammende Gebirgsrasse ist seit dem 2017 dem schweizerischen Herdebuch angeschlossen.
Ihr Name setzt sich aus ihrem Ursprungsgebiet, den Hohen Tauern und der farbenfrohen Musterung ihres Haarkleides zusammen. Die robuste Rasse gilt in ihrer Heimat aufgrund der geringen Tieranzahl als gefährdet.
Hierzulande wird sie für die Beweidung von unwegsamen Flächen sowie zur Milchproduktion genutzt.