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Das «Höhlengleichnis» des Platon wird von Sokrates wie folgt vermittelt:
«...eine unterirdische, höhlenartige Behausung, von wo aus ein breiter Gang zur Erdoberfläche führt. In der Höhle leben Menschen, die von Kind auf ihr ganzes Leben dort als Gefangene verbracht haben.
Sie sind sitzend an Schenkeln und Nacken so festgebunden, dass sie immer nur nach vorn auf die Höhlenwand blicken und ihre Köpfe nicht drehen können.
Daher können sie den Ausgang, der sich hinter ihren Rücken befindet, nie erblicken und von seiner Existenz nichts wissen.
Auch sich selbst und die anderen Gefangenen können sie nicht sehen; das einzige, was sie je zu Gesicht bekommen, ist die Wand.
Erhellt wird die Höhle von einem großen, fernen Feuer, das oben auf der Erde brennt und dessen Licht durch den Gang hineinscheint.
Die Gefangenen sehen nur das Licht, das die Wand beleuchtet, nicht aber dessen Quelle.
Auf der Wand sehen sie Schatten...» Wiki
Diese Schatten werden von jedem Menschen unterschiedlich als Realität wahrgenommen.
Einige solcher «Schatten» versuche ich fotografisch umzusetzen und nenne sie «Lichtpartikel».
Es sind meine "Realitäten":
LANDSCHAFTEN - KONDENSATE - ZERFALLEND - ABZUBRECHEN - SCHNEETRÜBUNG - DUNKELHEIT - REFLEXIONEN - KONTRASTE - MARKIERUNGN - INSTALLATION_1
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Walter Ruosch
Zinzikerbergstrasse 40E, CH-8404 Winterthur
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