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Fachbeitrag: Feinstaubmit freundlicher Genehmigung des Cercl‘ Air .
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Was ist Feinstaub?
Feinstaub ist ein Gemisch von kleinsten Staubteilchen, die einen Durchmesser von weniger als 10 Mikrometer aufweisen und deshalb auch PM10 (Particulate Matter) genannt werden. Staubteilchen, die weniger als 2.5 Mikrometer resp. 1.0 Mikrometer Durchmesser haben, werden als PM2.5 oder PM1 bezeichnet.
Feinstaub gelangt aus verschiedenen Quellen als primärer Feinstaub durch die Verbrennung von fossiler Brenn- und Treibstoffe (Benzin, Öl und Kohle) und der Verbrennung von Holz in die Luft. Zu den primären Quellen zählt auch der Anteil, welcher durch Abrieb und Aufwirbelung verursacht wird.
Daneben wird Feinstaub auch als sekundärer Feinstaub aus Verbrennungsabgasen und landwirtschaftlichen Prozessen (Schwefeloxide, Stickoxide, Ammoniak, flüchtige organische Verbindungen) in komplexen chemischen Reaktionen in der Atmosphäre gebildet.
Feinstaub kann gesundheitliche Auswirkungen haben. Zahlreiche Studien belegen den Zusammenhang zwischen der Feinstaubkonzentration und Atemwegserkrankungen, Herz-/Kreislaufkrankheiten, Krebserkrankungen und Todesfällen.