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(franz., spr. klühs'), die tiefen Querdurchbrüche
in den
Ketten des schweizerischen und franz.
Jura, also die Felsengen, durch welche die reichlichern
Wasser
tiefer gefurchter Jurathäler ihren
Weg in die
Ebene hinaus finden.
So in Vallorbe,
Val de
Travers, St.-Imier,
ValMontier, im Dünnernthal.
Im
Val de
Travers kommt das
Wort in der Diminutivform Clusette vor. Auch im Alpengebiet, am Eingang ins
Prätigau, an der
Tamina,
an der
Kander u. a. O. ist die romanische Form Clus gebräuchlich, in
Tirol
[* 2] und anderwärts als
Klause gesprochen.
vom lateinischen claudere, clausus, bezeichnet einen Querdurchbruch senkrecht zum Streichen eines
Gebirges oder eines Bergzuges und bildet als solcher zumeist eine mehr oder weniger lange enge Schlucht, die sich zeitweise
zu grössern oder kleinern Zirken ausweiten kann.
382 m. Aussenquartier von Genf,
s. der Stadt und mit dieser durch eine elektrische
Strassenbahn verbunden. 16 Häuser, 212 Ew. Pathologisches Institut der Universität Genf.
Wagenschuppen der Strassenbahnverwaltung.