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(Kt. Nidwalden
und Obwalden).
708-439 m. Dieser Bach fliesst aus dem S. Abhang des
Stanserhorns; er trennt auf
einige km die zwei
Unterwalden, verlässt das Gebiet von Obwalden
in der Nähe des
Kernwaldes, durchfliesst das Drachenried und ergiesst
sich durch die
Schlucht des
Rotzlochs in den
Vierwaldstättersee. Dieser Fluss treibt Gips- und Zementfabriken; sein Name
kommt von der milchigen
Farbe seines Wassers, die von den mitgeführten Tonteilchen herrührt. Er kommt von einer Quelle,
der Schwarzeggquelle, die in einer
Höhe von 1110 m am Fusse des
Heitliswalds entspringt. Diese ganz klare Quelle verliert
sich in einem grossen Bodeneinsturz, Feltschiloch genannt, in gipshaltigem Boden, bei der Quote 1058 m.
In einer Horizontaldistanz von 800 m und bei der Quote 908 m kommt die Quelle des Mehlbachs hervor, die immer trüb ist,
denn das reine
Wasser der Schwarzegg löst den Gyps in beträchtlichen Mengen auf und enthält die unlösbaren Partikel des
unreinen Gips. Im Jahre 1904 wurde ein Färbeversuch mit Fluoreszin gemacht, der diesen Vorgang auf unbestreitbare
Weise darlegt.
(Kt. und Gem. Zug).
439 m. Besitzung auf
einer kleinen Terrasse, die über den
See hinausschaut; 1,5 km sö.
von Zug.
Sie wurde früher
Freudenberg genannt und ist seit mehr als 40 Jahren im Besitze einer alten Patrizierfamilie
von Meiss, die aus Zürich
stammt.
(Kt. St. Gallen,
Bez. Gossau).
889 und 820 m. Kette von bewaldeten Hügeln im SW. von St. Gallen. Ihr östlichster Gipfel
(820 m), die Solitüde, ist einer der schönsten Aussichtspunkte in der Umgebung von St. Gallen.
Die Aussicht erstreckt sich über die
Stadt und ihre Umgebung, die Toggenburgerberge und den
Bodensee.