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Kann mir mal jemand erklären warum dese Aktie in Deutschland so weinig gehandelt wird? Wenn ich das richrig raus gelesen habe ist der Laden doch nen halbstaatlicher Immobilienfinanzierer, das heißt doch er kann defakto nicht Pleite gehen. Und bauen werden die Leute in den USA wenn der Spuck vorbei ist auch wieder. Also müsste der Laden doch in eins zwei Jahren wieder richtig abgehen! Oder was meint Ihr?
Demonstranten sollten Mark Calabria bei der FHFA besuchen
Der jüngste RBC-Wiedervorschlag der FHFA (im Vergleich zu ihrem ursprünglichen Vorschlag) sollte niemanden verwirren, er ist keine Raketenwissenschaft, und er ist genau das, wonach er aussieht.
Eine Reihe von komplexen Kapitalvorschlägen - wenn sie in Konzerten angewandt wurden - zielte darauf ab, die Hauptkampfpanzer Fannie und Freddie in die Luft zu jagen oder außer Gefecht zu setzen, und zwar zum Vorteil der großen Geschäftsbanken, die den GSE-Hypothekenmarkt immer noch um Kontrolle und Einnahmen beneiden.
Calabrias schlecht passender Plan, Fannie und Freddie "bankähnliche" Kapitalanforderungen zu geben, ist weit darüber hinausgegangen und hat etwas weit über "bankähnliche" Kapitalanforderungen hinaus hervorgebracht - da es keine widersprüchlichen Analogien im Bankenrecht oder in der Bankenregulierung gibt, die darauf abzielen, einem regulierten institutionellen Markt die Einkünfte zu verweigern, die ein reguliertes Institut erwirtschaftet hat, um das Kapital zu schaffen, um der "Konservativität" zu entgehen, um die es bei dieser lange verzögerten Übung geht.
Auf der Grundlage einer fadenscheinigen Argumentation erlaubt sie dem zu ideologischen Direktor der FHFA, auf etwas hinzuweisen, das die Idee verkörpert: "Mit den GSEs kann man nie genug Kapital haben".
Was wir stattdessen haben, ist Calabrias "feuchter Traum", wie er alle verbliebenen großen Bankprobleme mit aktivem Marktwettbewerb von Fannie und Freddie lösen würde. Er würde die GSEs verhungern lassen und dann Fannie und Freddie keine Chance geben, der fortgesetzten Kontrolle durch die FHFA zu entkommen - und nicht zu den in Privatbesitz befindlichen, marktsensiblen Finanzinstituten zurückkehren (was ironischerweise die Anklage in seinen anderen GSE-Aufgaben ist).
Licht zur Rettung???
Aber die Blütezeit könnte die geplante Rose zum Bedauern Kalabriens hinterlassen haben - als Joe Light von Bloomberg diese Woche einen sehr nützlichen Artikel schrieb, in dem er sagte, was die Feinde der FHFA sagen, dass der neue Vorschlag denjenigen schaden wird, die die GSE-Finanzierung am meisten benötigen, d.h. weniger wohlhabenden Familien, von denen viele schwarz und braun sind. Dann schauen Sie sich an, was wir auf Amerikas Straßen sehen und hören.
Was den zusätzlichen (politischen) Druck auf die FHFA und Calabria anbelangt, so werden Light's Artikel und seine Schlagzeile - eine wichtige Wirtschaftspublikation - die Aufmerksamkeit der Interessengruppen - und vielleicht auch einiger Senatoren und Kongressabgeordneten - auf sich ziehen - mehr als das, was die wenigen GSE-Verbündeten gesagt haben.
Capital Rules Kommentare, deswegen habe ich geschrieben "Macht euch selber ein Bild".
Wenn das der Gradmesser für Calabria ist dann gute Nacht ... ich habe die gelesen heute morgen und dachte, war das alles? Wir als Deutsche können dort ja nicht wirklich Kommentare schreiben bzw. interessiert es dort keinen.
Naja, warten wir mal heute das Webinar ab... und warten mal ab was Freddie Mac tut...
Dein Artikel auf jchs hat nen Punkt drin den ich gut finde. Punkt 3...
Ich habe einige Artikel gelesen in den USA wo behauptet wird dieses Calabria Dokument wäre nicht konform zum Gesetz bezüglich den Kapitalanforderungen. Es gibt da wohl klare Richtlinien...weil...
Aufgrund dessen das wir hier von einer börsennotierten Gesellschaft reden...wo Aktionäre rechte haben...wäre es wohl möglich dagegen zu klagen? Kann es nicht einschätzen. Calabria hat milde gesagt sein Ziel für die GSE schnell zu entlassen mit gutem Kapital ins Gegenteil gedreht. Es sei denn daß Finanzministerium begleicht das overpayment usw..
Mein Gefühl sagt, es kommt anders als wir denken...dieses Dokument ist wie dein Artikel schreibt ein Irrgarten an juristischen Texten...meiner Meinung nach zeugt das von Unsicherheit über den Ausgang...das hat den Anschein eines Schweizer Taschenmesser...deswegen glaube ich nach wie vor, die aktuellen Verfahren werden die Richtung vorgeben...die Unsicherheit liegt in den Gerichtsverfahren.
Calabria steckt unter einer Decke mit den Grossbanken, dieser Vorwurf kommt immer mehr ans Tageslicht. Bin gespannt...
Nachher ist ja die WebEx von Marc Calabria, was ich als gutes Zeichen Werte. Ich hoffe darauf das er auf Minimum 3 Punkte eingeht:
- was passiert mit SPS - was passiert mit Warrants - wie geht er mit den ganzen offenen Klagen um die seit seiner Amtszeit nicht gelöst wurden.
Übrigens muss man sich anmelden und bekommt dann einen Link um sich anzumelden. Letztendlich läuft's auf WebEx raus. Das bedeutet also das vermutlich per "Handzeichen Funktion" gefragt werden kann. Einen Account hab ich mir schicken lassen. Dazu habe ich ne OneTime Email Adresse verwendet :-)
Die Short Quote ist angeblich bei 42%. Gestern kamen wenig News bei der WebEx, zumal Calabria nicht ein Wort sagte und sich vertreten lies.
Short Quote von 42% ist abartig. Trotzdem ist der Kurs noch bei 2,17 $ was ich als gutes Zeichen Werte. Mal sehen was heute passiert. Ein Zeichen von SCOTUS, Ankündigung Börsenwechsel, genaueres zu Recap Plan könnte den shortern jetzt das Genick brechen. Wenn auch nur 10% shorties covern müssen entspräche das ~120 Mio Stücke. Alle ~500 Mio...
Und wenn die shorties auch bei 1,50$ beginnen zu covern würde das den Preis treiben...500 Mio...Stücke short...
Na klar kann es auch nochmal runter gehen da die News Lage dürftig ist ...
Übrigens wurden gestern zum Schluss teilweise die Fragen und Kommentare von der Internetseite beantwortet. Etwas schwammig, aber es wurde gesagt das ein Ende des conservationship nicht eine "Timeline" ist sondern an "Milestones" hängt aber zeitnah sein wird...
Für mich ist der Recap Plan skizziert, was fehlt ist eine Ende der Rechtsstreitigkeiten. Vorher macht ein Rekapitalisieren null Sinn. Wer investiert in eine Firma wo es solche Klagen gibt.
@all: Hat jemand ne Zahl wieviele Aktien einer Firma maximal geshortet werden können, gibt es da irgendwann ne Grenze? Kann mir nicht vorstellen das irgendwann 60-70% geshortet sind...
für Deinen unerschütterlichen Optimismus. Nachdem man von Fully so gut wie nichts mehr hört, ist man für Deine Kommentare dankbar. Meine Einschätzung, dass es nicht mit ?rechten Dingen? bei unseren Verantwortlichen zugeht, wird auch immer sichtbarer. Egal wie, sollte die Justiz noch in der Lage sein zu intervenieren, wird das unsere letzte Chance sein. Die anderen Großbanken inklusive Warren Buffet warten doch darauf, unsere beiden zu zerfleischen.
Ich bin weder Optimist noch Pessimist ... eher Realist mit einem EK der aktuell deutlich im Plus ist bei 2,17 $. Ich sitze das aus...
Ich glaube das ich mehr bekomme wie 2,17 $ und das vor Juli 2021.
Helmut...was auffällt... Trump und Mnuchin haben sich noch gar nicht geäußert, dieser Plan wird von ihren Gegnern zerstückelt werden, denn es ist klar das die volle Ausbaustufe die untere Mittelschicht belasten wird.
Helmut...ohne eine Antwort darauf geht nix. SCOTUS, Warrants, SPS offen. Angeblich keine Dividende für JPS... Was passiert mit JPS, keine klare Aussage, keine Dividende bis 2024? keine Aussage ob überhaupt gewandelt und wenn dann wie, huhahaahaa.
Bin gespannt wer da bereit ist Milliarden zu investieren. Dazu muss es mal ne Aussage geben zu alle dem. Es ist dich ein Unterschied wie und ob überhaupt die JPS gewandelt werden...
Die Kapitalbeschaffung soll zeitnah gestartet werden...Helmut? Mit diesem Rucksack?
Eine klare Aussage wieviel Kapital wirklich benötigt wird ist nach wie vor nicht da und gestern wurde nochmal bestätigt das die Kapital Puffer (Risiko Minimierung) nicht Bestandteil vom CoreCapital sind.
Alles Wirrrwarrr. Verarschung...
Dieser Wirrrwarr wird beantwortet die nächsten Wochen, das Puzzlespiel von gestern wird ein Ende finden...die USA wählt im November und Trump liegt laut Umfrage hinter Biden. Und jetzt noch seine Wählerschaft verärgern mit höheren Kosten für das Eigenheim...
Wohnungsbau ist immer ein Wahlkampfthema... glaub mir, da ist noch nix klar und Phantasie in drin.
Kritik der reinen Vernunft gegenüber den FHFA Kapitalanforderungen
FNMA FMCC
Die von der FHFA präsentierte Kapitalanforderung gegenüber FNMA entbehrt jeglicher vernunftbasierter Grundlage, ist willkürlich festgelegt und mindestens $ 60 Milliarden zu hoch veranschlagt worden.
Die neuesten Ergebnisse der jährlichen (FHFA) Dodd-Frank Act-Stresstests (DFAST) werden um die (Sicherheits-) Faktoren 6,5 bzw. 13,5 viel zu hoch angesetzt und das zu Lasten der Aktionäre. Zudem werden durch diese viel zu hohen Kapitalanforderungen neue Investoren abgeschreckt, Ihr Geld in die GSE zu investieren und eine Rekapitalisierung zu ermöglichen.
Zudem bedarf es (eigentlich) keiner Rekapitalisierung, die Regierung muß nur das gestohlene Geld an Fannie Mae und Freddy Mac zurück erstatten, da eine stattliche Hilfe niemals erforderlich gewesen ist.
Und obwohl in den bis 2016 geheimen / zurückgehaltenen 12,000 Dokumenten bewiesen ist, das die Firmen niemals staatliche Hilfe in 2008 benötigten, wird in dem FHFA Bericht behauptet, das die Legitimität des conservatorship weiter besteht?
Präsident Obama wollte diese 12,000 (geheimen / internen) Dokumente mit dem Präsidentenprivileg dauerhaft unter Verschluss halten, das zeigt ganz klar, das hier von ganz oben der Betrug angeordnet wurde.
Der Diebstahl durch Tresury und FHFA ist auch insoweit bewiesen, das nach der Mitteilung durch Susan MacFarland (7/15/2012) an Tresury, eine einseitige und rechtswidrige "Vertragsänderung " / Beschlagnahme aller Gewinne (seit 2012) erfolgte und geplant war, den Firmen für immer jegliche Chance zu nehmen aus dem Conservatorship heraus zu kommen und eine Rekapitaliesirung zu verhindern. Der Gewinn in 2012 belief sich auf $ 59.4 b!
Diese hohe und falsche Kapitalanforderung geht in die gleiche Richtung, anscheinend will Direktor Calabria nicht wirklich, das F&F aus dem conservatorship entlassen und rekapitalisiert werden.
Meiner Meinung nach hat Direktor Calabria einen Interessenkonflikt, einerseits muss er als FHFA Direktor dafür sorgen, dass die GSE schnell und unkompliziert aus dem Conservatorship entlassen werden (Sound and solvent) und das die GSE keinen finanziellen Schaden durch 3. erleiden (einschließlich durch die FHFA), andererseits sehe ich, das er größere Teile des GSE Geschäftes den großen privaten Banken übertragen (schenken) will. Das passt nicht zusammen, er hat nicht die Befugnis Geschäftsteile der GSE an private Banken zu übertragen. Das ist Betrug an den Aktionären, deren Interessen er vertreten muss. Vielleicht sollte man Ihn diesbezüglich einmal fragen wessen Interessen er eigentlich vertritt? Das die FHFA gesetzwidrig gegenüber den GSE gehandelt haben, ist zweifelsfrei erwiesen.
Direktor Calabria weiß ganz genau, die angeblichen "Beweise" auf die Notwendigkeit der staatlichen Hilfe basieren allein auf buchhalterischen Tricks, wie sie auch die Mafia verwendet.
Die Kapitalregel ist auch deshalb falsch, da es für Fannie Mae und Freddy Mac eine explizite staatliche Garantie für finanzielle Ausfälle gibt, insofern ist der "Bankenstandard" nach Basel I bis IV hier nicht anzuwenden.
Mark Calabria hatte bei seiner Amtsübernahme gesagt, das er die Aktionäre nicht weiter schädigen will, Aber mit dieser vorgeschlagenen Kapitalerhöhung tut er genau das, und das widerspricht (auch) der Verfassung der USA.
Die Firmen gehören den Aktionären, nicht den Vorzugsaktionären (letztere haben nur Anspruch auf eine Dividende, die Ihnen vom Staat, durch die illegale Übernahme, genommen wurde).
Werden jetzt in einem für die Stammaktionäre ungünstigen Verhältnis diese Vorzugsaktien gegen Stammaktien getauscht, verlieren die Stammaktionäre einen Großteil von dem, das was Ihnen nach 12 Jahren willkürlicher Bestimmung und Diebstahl zusteht. Dies verletzt auch den Zusatzartikel 5 der Verfassung, Schutz des Eigentums, oder Schadenersatz seitens der Regierung!
Allein die Tatsache, das in der FHFA überlegt wird, neue Aktien auszugeben, ist Betrug an den Aktionären, da die dann "verwässert" werden. Wenn es notwendig ist, könnten neue Vorzugsaktien ausgegeben werden, um das Kapital zu beschaffen, alles andere ist (wieder) Betrug an den Aktionären.
Gemäß den aktuellen Kapitalanforderungen hätten die GSE niemals staatliche Hilfe im Jahr 2008 benötigt, diese (feindliche) Übernahme der Kontrolle durch die Regierung entspricht Mafia Methoden, dies ist auch die Meinung von Richterin Margret Seweeney im Collins Fall (Case 1:13-cv-00465-MMS). Sie hat die Freigabe der 12,000 geheimen Dokumente angeordnet, die die Obama Regierung unter Verschluss halten wollte, damit der Diebstahl vertuscht wird.
Der Kapitalregelvorschlag bzw. die willkürlichen Kapitalanforderungen gehen auf das Geschäftsmodell vor 2008 zurück, dieses wurde aber mehr als verbessert und reformiert, insofern ist hier wieder eine willkürliche Vorgabe für eine (vorsätzlich) falsche Berechnung gemacht worden und die daraus resultierenden Ergebnisse und Konsequenzen (vorsätzlich) falsch dargestellt.
Als zusätzliche Anmerkung, die FHFA ist verfassungswidrig aufgebaut, insofern sind alle Entscheidungen dieser Behörde rechtswidrig und müssen rückgängig werden. Auch handelt die FHFA nicht nach den gesetzlichen Vorgaben, die sich aus HERA für Ihre Arbeit ergeben:
The Third Amendment implemented a ?net worth sweep? that strips the Companies of their entire net worth each quarter and prevents the accumulation of any funds to repay pre-conservatorship shareholders, or build capital or any buffer against future losses. In addition, it explicitly eliminates the Companies? minimal reserve against losses to zero by 2018. HERA requires FHFA to conduct the conservatorships in order to ?preserve and conserve? the Companies and to rehabilitate them so that they return to a ?sound and solvent? condition.
Moreover, Congress consciously chose to vest with FHFA, not Treasury, the sole authority over invoking and conducting a conservatoror receivership. The role of Treasury is exclusively that of a creditor. Based on the past precedents, as demonstrated below, the requirement to return to a ?sound and solvent condition? requires at a minimum that the Companies must meet the minimum capital and other regulatory standards required by the regulators and the market to conduct their normal business. If the Companies cannot be returned to a ?sound and solvent? condition, then they must be placed into receivership. However, FHFA and Treasury have ignored these specific requirements and, instead, have used the Companies as ?cash cows? to divert tens of billions of dollars to the Treasury.
2. A strange mix of technical specificity and judgmental arbitrariness.
"The proposal has very specific, complex, and lengthy calculations for a risk-based capital requirement calculation. It then applies no less than three different defined capital requirements (in addition to the statutory requirement, which is functionally obsolete but can?t be changed without legislation) to come up with a ?highest of? number, and using 9/30/19 as a baseline, the highest figure for the two GSEs together is $135 billion (the lowest is $76 billion, the average $105 billion). It then adds buffers to that number which total another $99 billion, for an overall total of $234 billion. Yes, almost half of the total (42 percent) is rough judgment numbers that seem to overwhelm the massively complex formulae."
"This puts an aura of arbitrariness into it, which is not a good thing."
(4) "The incompatibility of the proposal with the DFAST results seems to add to the case that the proposal is just (much) too high, likely by a lot."
3. The proposed capital rule and the Federal Reserve stress tests seem incompatible. "On 8/15/19, FHFA published the latest results of the annual Dodd-Frank Act Stress Tests (DFAST), which are designed to show the loss assuming a ?severely adverse scenario? set by the Federal Reserve, which uses the same scenario in setting capital requirements for large banks. The results actually showed two losses for the combined GSEs: $18 billion and $43 billion, depending upon a key issue related to taxes. That means the $243 billion proposed capital requirement is 13.5 times greater than the calculated loss in the severely adverse scenario using the $18 billion loss; it is also 5.6 times greater when using the $43 billion. And while a large financial institution is indeed supposed to have more capital than simply what is necessary to clear a severely adverse scenario loss (the extra amount is generally referred to as a ?going-concern buffer?) 13.5 times and 5.6 times do seem rather high." "So, can the proposed capital rule really be compatible with the published DFAST results? Even using the more conservative (i.e. higher) $43 billion DFAST loss, a total capital requirement of $243 billion, by simple subtraction, makes the going concern buffer equal to $200 billion. That?s over 80 percent of the total, which certainly appears excessive. This doesn?t add up somehow. The proposed rule does not address this major inconsistency with the DFAST results." "FHFA?s proposed capital rule, by adding in its large buffers, comes up to $243 billion. The incompatibility of the proposal with the DFAST results seems to add to the case that the proposal is just too high, likely by a lot."
5. Real world implications on guarantee fees (g-fees) and market share.
"In 2019, a very good year for the GSEs in terms of their financial performance, the two companies together produced profit of $21.8 billion. This generates a return on the $243 billion of required capital of 9 percent, which is a reasonable return to shareholders. A first-cut conclusion would therefore be that this all works out, that the companies can carry the capital requirement without having to change much of what they do."
10. This is going to hurt the equity-raising needed to exit conservatorship. "Director Calabria has said many times that his top priority is to end the conservatorships, and have the two GSEs raise enough equity to be well-capitalized. This capital proposal, however, will make that harder." "First, the companies will need to raise equity in amounts never before done, by an even larger margin than expected. Second, the projected return-on-equity (ROE) of the companies, which is the single most important measure of financial success for large financial institutions, will be under-market, and thus render the shares in any IPO unattractive, until enough years have gone by to show that increased g-fees and other impacts of the capital rule proposal are able to generate an ROE of at least 8 to 9 percent after tax. Third, the increased pricing required to deliver a return on the $243 billion level of capital will shrink the GSEs? market share, leading to declining revenues and profits, which investors will not like." "Buried in the proposal as well is the notion that the full $243 billion isn?t really officially required. It?s only required if the GSEs wish to escape restrictions on ?capital distributions and discretionary bonus payments.? They can be considered adequately capitalized at a lower level of capital. That?s nice in a regulatory sense, but in the real world, especially when it comes to capital raising time, it?s a meaningless distinction. No investors will want to put money into a company that has such restrictions on it: the full $243 billion is what they will need. In fact, a large financial institution can?t run at exactly the level of capital required by its regulator but needs a working cushion. Research shows something like a 5 percent buffer is needed, raising the actual required capital for normal operations post-conservatorship to be $255 billion." "To conclude, this proposal has a lot of good detail and depth to it. However, at key junctures it is strategically backward-looking or driven by ideology more than is appropriate. I hope it receives many comments from interested parties to generate significant reworking, with the result that it develops a reputation as professional rather than political, right down the middle of the fairway. Otherwise, it risks becoming a political football, like so much about the GSEs and housing finance, likely to be significantly revised every time a new FHFA director from the other party is appointed."
Other Remarks:
The NWS was a theft. When the (Obama) Government realized the companies became (too) profitable again, they somehow changed their mind and implemented the NWS, to take ALL profits, so that the companies will never become "sound and solvent" again and cannot leave conservatorship. This was 2012, as the Company FNMA realized a profit from $ 59.4 b in this year 2012! The only motivation for this behavior is GREED. A cash cow. Why give it back to the rightful owners (the shareholders) when they can milk this cow forever? This is in my opinion THEFT! Letztendlich werden auch die verbrieften Rechte missachtet, der Schutz vor Beschlagnahme des Eigentums:
Amendment V [1791] No person shall be held to answer for a capital, or otherwise infamous crime, unless on a pres entment or indictment of a Grand Jury, except in cases arising in the land or naval forces, or in the Militia, when actual serv ice in time of War or public danger; nor shall any person be subject for the same offence to be twice put in jeopardy of life or limb; nor shall be compelled in any criminal case to be a witne ss against himself, nor be deprived of life, liberty, or property, without due process of law; nor shall private property be taken for public use, without just compensation.
Die Beschlagnahme der Gewinne der Firmen ist ein Verstoß gegen das Amendment V und spricht den Aktionären Schadenersatz zu!
Die FHFA ist also gehalten, schnellstmöglich die Firmen so zu entlassen, das eine faire Marktbewertung der Aktien (min. 60,- $) erfolgen kann. Das Liquidationsvermögen von FNMA entspricht ca. 100,- $ pro Aktie! Und die Firma gehört den Aktionären, nicht der Regierung oder den Vorzugsaktionären (Pref.).