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Mikaela Shiffrins Dominanz erhärtete sich derweil weiter. Die 23-jährige Amerikanerin marschierte souverän in den Final und feierte in ihrem 140. Weltcuprennen den 48. Sieg und den 68. Podestplatz. Im Final behielt sie gegen die Slowakin Petra Vlhova um 11 Hundertstel die Oberhand, obwohl sie durch einen kleinen Fehler zwischenzeitlich ins Hintertreffen geriet.
Holdener ihrerseits hatte es am Morgen als 31. nach verpatztem Qualifikationslauf gerade noch ins 32er-Feld geschafft. Indem sie sich danach in der 1. Runde der K.o.-Läufe gegen die als Nummer 2 gesetzte Slalom-Olympiasiegerin Frida Hansdotter durchsetzte, befreite sie sich aus der ungünstigen Ausgangslage. Im Achtelfinal bezwang sie schliesslich die Italienerin Irene Curtoni, im Viertelfinal die Deutsche Lena Dürr. Im Halbfinal-Duell gegen Vlhova entschieden schliesslich zwei Hundertstelsekunden gegen Holdener, die sich wenige Minuten später aber im Kampf um Platz 3 gegen Katharina Liensberger aus Österreich durchsetzen konnte.
Aline Danioth und Carole Bissig, die weiteren Schweizerinnen in den K.o.-Läufen, scheiterten in der 1. Runde. Danioth vergab den Achtelfinaleinzug gegen Marusa Ferk in Führung liegend mit einem Fehler in den letzten Toren, Bissig hatte gegen Vlhova das Nachsehen.
Autor: Swiss Ski