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Um eine staatliche Forderung nach Rentabilität zu erfüllen, begann das tschechische Antarktisprogramm, Outdoor-Bekleidung in seiner Forschungsstation in der Antarktis zu testen.
Eine Studie im Australian Journal of Politics and History entstaubt eine alte Sorge Australiens um die Kerguelen-Inselgruppe, die seit 1893 in französischem Besitz ist, als England und Frankreich noch Rivalen waren.
Seit 2007 hat das tschechische Antarktisprogramm eine Reihe von Entdeckungen in der Antarktis gemacht.
Durch ein an der ZHAW von zwei Forschungsgruppen für die Anwendung weiterentwickeltes Verfahren kann bei bis zu -120 °C in Flüssigform gelagertes Wasser zur Entwicklung von Lebenserhaltungssystemen für extreme Umgebungen verwendet werden, was für Polarstationen und -orte in Zukunft sehr interessant sein dürfte.
Die Mendel-Polarstation wurde auf Wunsch von Wissenschaftlern eröffnet, ist aber inzwischen auch für das nationale Interesse von Bedeutung. Tschechien, das jüngste Mitglied der Antarktisgemeinschaft, hat seine eigenen Gründe, Polarforschung zu betreiben.
Die Analyse von Eis zeigt, dass Schwermetalle sowohl aus geografischen wie auch aus zeitlich weit entfernten Regionen bis ins Herz von Antarktika transportiert worden sind.
Die Vogelgrippe, die erstmals im vergangenen Frühjahr gemeldet wurde, betrifft nun fünf der 14 in Südgeorgien getesteten Arten. Einige Verdachtsfälle in der Nähe der Antarktischen Halbinsel deuten auf eine Ausbreitung der Krankheit hin.
SLF-Techniker Matthias Jaggi arbeitet zurzeit an der Concordia-Station mitten in Antarktika und untersucht Schnee. In seinem Blog berichtet er über die Arbeit und das Leben auf 3’000 m Höhe.
Die US National Science Foundation plant konkret die Verlegung eines Glasfaserkabels von Neuseeland nach McMurdo und will dabei die Forschung unterstützen.
Die wissenschaftliche Forschung in der Antarktis hat bei vielen wichtigen Entdeckungen des letzten Jahrhunderts eine Schlüsselrolle gespielt. Aber sie hat auch erhebliche Kosten für die Umwelt verursacht.
Das Museum in Grytviken, Südgeorgien, hat wichtige Erinnerungsstücke von Shackleton’s «Endurance»-Expedition als Schenkung erhalten, darunter eine Polarmedaille aus Silber, und stellt diese nun aus.
Mit Drohnen, Proben von Guano und Satellitensendern möchten britische Forscher die Geheimnisse der nördlichsten Kolonie von Kaiserpinguinen lüften.
Sucht ihr ein Geschenk, das ihr unter den Baum legen können? Oder ein gutes Buch zum Lesen, eingekuschelt unter einer weichen Decke mit einer Tasse heißer Schokolade in der Hand?
Eine kanadischer Parfum-Hersteller ab Januar 2024 mit seinem neuen Produkt einen Hauch Antarktis versprühen, wobei Kaiserpinguinen eine wichtige Rolle spielen.
Die im Oktober auf Südgeorgien festgestellte Vogelgrippe hat mittlerweile die Insel im Griff und auch See-Elefanten zeigen eine zunehmende Zahl an Todesfällen, besonders Jungtieren.
Physiker haben festgestellt, dass die seismische Aktivität auf den Kerguelen-Inseln mit dem Rückzug des Cook-Gletschers seit 1999 zusammenhängen könnte.
Die British Antarctic Survey setzt bei Forschung und Logistik in dieser Saison auf kostengünstige und emissionsarme Drohnentechnologie
Der am Eidgenössischen Institut für Schnee- und Lawinenforschung entwickelte SnowMicroPen wird mithelfen, Erklärungen für den massiven Meereisverlust in der Antarktis zu finden.
Was lange befürchtet wurde, ist nun eingetreten: Das hochansteckende Vogelgrippevirus HPAI-H5N1 hat Südgeorgien erreicht und die Fälle wurden vom BAS bestätigt.
Der Schweizer Segler Oliver Heer und sein Team haben offiziell die Kandidatur für die Vendée Globe 2024 geschafft, die unter anderem entlang subantarktischen Gewässern segeln wird.
Die US-amerikanischen Behörden setzen strengere Regeln für ihre diesjährige Antarktis-Saison fest, um das Einschleppen der Vogelgrippe durch ihre Leute zu verhindern.
Einer Studie zufolge verloren 4 von 5 Kaiserpinguinkolonien in der Bellinghausensee im letzten Südfrühjahr alle Küken aufgrund schlechter Eisbedingungen. Das verheisst nichts Gutes für dieses Jahr mit seinem Rekordminimum an Meereis.
Eine Studie, die in der Nähe einer australischen Station durchgeführt wurde, zeigt eine erhebliche Meeresverschmutzung, die auf eine schlechte Abfallentsorgung zurückzuführen ist.
Um die Auswirkungen verstärkter Sonneneinstrahlung auf die Eisschmelze zu reduzieren, soll die Erde abgedunkelt werden, doch davor warnen Schweizer Forschende.