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Wissenschaftler haben in der Antarktis gefundene Fossilien identifiziert, die zu einem Riesen-Pinguin gehören, der bis zu 1,7 m groß wird.
Australische Forscher haben herausgefunden, dass antarktische Blauwale nur lohnenswerte Krillschwärme angreifen.
Beim «Snow Cruiser» handelte es sich um ein riesiges Schneemobil, das gebaut wurde, um die Antarktis zu erforschen. Er war nicht in der Lage, selbst kleinste Erhebungen zu überwinden und wurde dann aufgegeben.
Die «Arktika» soll ab 2020 russische Rohstoffkonvois durch arktische Eisschichten der Nord-Ost-Passage in den Pazifik eskortieren. Bereits sind zwei weitere Eisbrecher derselben Klasse im Bau.
Permafrost-Küsten machen etwa ein Drittel der gesamten Küstenlinie der Erde aus. Infolge des beschleunigten Klimawandels tauen weitläufige Küstenabschnitte auf und erodieren in den Arktischen Ozean.
Sehr gut erhaltene Pinguinfossilien, die rund 20 – 30 Millionen Jahre alt sind, aus dem Norden Neuseelands geben Aufschluss in die Entwicklung der Pinguine.
Das japanische Institut für Polarforschung ein experimentelles Wohnmobil präsentiert, das für Forscher in der Antarktis gedacht ist. Später soll es für den Aufbau einer bemannten Mondbasis verwendet werden.
Das PolarJournal-Team hat Verstärkung in der Person von Julia Hager erhalten.
Kaiserpinguine könnten weniger stark durch den Klimawandel gefährdet werden, wenn die Staatengemeinschaft das Pariser Klimaabkommen ernsthaft umsetzen würde.
Abgeschnitten auf einer arktischen Insel trotzten die letzten Mammuts dem sich erwärmenden Weltklima. Isolation, Blitzeis oder der Mensch waren mögliche Gründe für das abrupte Aussterben der letzten Mammuts vor 4000 Jahren.
Das neue Polarforschungsschiff des Vereinigten Königreichs wurde vom Herzog und der Herzogin von Cambridge als RRS «Sir David Attenborough» getauft. Der Eisbrecher ist das neue Flaggschiff der britischen Arktis- und Antarktisforschung und wird demnächst auf Fahrt gehen.
Mammutjäger fanden in Jakutien in einen Abstand von zehn Metern zwei Höhlenlöwen. Die Vermutung, dass es sich um Geschwister handelt endete mit einer grossen Überraschung.
Die Internationale Kommission zur Erhaltung der lebenden Meeresschätze in der Antarktis (CCAMLR) verhandelt auch auf ihrer diesjährigen Sitzung weiter über das Meeresschutzgebiet (MPA) im antarktischen Weddellmeer.
Die Buckelwale, die im Südatlantik jedes Jahr zwischen Südamerika und der Antarktis pendeln, sind zahlenmässig beinahe wieder auf dem Stand vor dem Beginn der kommerziellen Waljagd.
In der Antarktis ist nun ein komplett neues Gebäude der polnischen «Arctowski-Station» geplant. Die Innenräume sollen modern gestaltet und der Forschungsbereich den heutigen Anforderungen angepasst werden.
Ukrainische Polarforscher haben in der Antarktis eine „verlorene“ Eishöhle wieder gefunden, die dreimal so groß ist wie bisher angenommen und über mehrere Seen und einen Fluss verfügt.
Wenn sich die Organisation zum Schutz der antarktischen Gewässer ab heute trifft, könnten die Einrichtung eines neuen Schutzgebietes und neue Regeln zur Krillfischerei beschlossen werden.
Eine neue Technik zur Analyse von Satellitenbildern kann Wissenschaftlern helfen, gestrandete Wale aus dem All zu entdecken und zu zählen. Die Forscher testeten eine neue Erkennungsmethode unter Verwendung von Satellitenbildern mit sehr hoher Auflösung.
Bei den Permafrost-Seen in den Nationalparks des arktischen Alaska gingen von 2000 bis 2017 zirka 19,5 Quadratkilometer Fläche verloren. Die Verluste haben sich durch die Klimaerwärmung in diesem Gebiet noch beschleunigt.
Forscher haben herausgefunden, dass Buckelwale ihre langen Brustflossen wie Barrieren oder Löffel nutzen, um Fische in ihre gewaltigen Mäuler zu bringen.
Der erste in China gebaute Eisbrecher «Xue Long 2» startet diese Woche von der südchinesischen Stadt Shenzhen aus seiner Jungfernfahrt in die Antarktis. Der Eisbrecher «Xue Long 2» wird die 36. Antarktis-Expedition des Landes antreten
Australische Antarktisforscher verwenden eine Hightech-Kamera, um in Eisbohrkerne zu blicken und um neue Hinweise auf das Klima der letzten Jahrtausende zu finden.
Der König der Arktis ist noch immer überraschend stark mit Umweltgiften kontaminiert. Laut neuen Analysen finden sich neben bereits früher nachgewiesenen Substanzen viele weitere schädliche Chemikalien im Körper der Eisbären.
Wie findet man die perfekte Eisscholle für die MOSAiC-Expedition?