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Die Maca, auf Lateinisch auch Lepidium meyenii genannt, wird ebenfalls als Peru Ginseng bezeichnet. Obwohl die Maca-Wurzel nichts mit dem Ginseng zu tun hat, ist diese Bezeichnung sehr gängig.
Ebenfalls ist Maca als das Superfood aus den Anden bekannt.
Die Pflanze wächst in der Regel zweijährig, jedoch kann auch eine einjährige Variante auftreten. Sie wird dabei etwa 20 cm gross und verfügt über rübenartige Knollen, welche als Speicherorgane dienen und einen Durchmesser von 3 – 5 cm vorweisen.
Als Arzneidroge werden die Wurzeln, bzw. das sogenannte Hypokotyl der Pflanze genutzt. Die Speicherorgane, also die Wurzeln, werden hierbei getrocknet und verlieren dabei an Grösse.
Hierbei ist jedoch zu beachten, dass unterschiedliche Maca-Arten sich besonders in der Farbe unterscheiden und somit rote, gelbe und auch schwarze Wurzeln zum Einsatz kommen.
Am meisten verbreitet ist die Nutz- und Heilpflanze Maca in den peruanischen Anden. Hier wächst sie vor allem ab einer Höhe von 4000 Metern und ist somit extremen Wetterbedingungen ausgesetzt, was sie sehr robust macht.
Als Arzneidroge werden die reifen Früchte verwendet. Die rubinroten Beeren sind etwa dreimal so gross wie Preiselbeeren. Sie haben viel helles, festes Fruchtfleisch mit einem intensiven, leicht säuerlichen Geschmack und einer feinherben Note.
Für die Ernte werden die Cranberry-Felder geflutet. Künstlich erzeugte Wasserstrudel lösen die Beeren von den Sträuchern ab und lassen sie an die Oberfläche treiben, wo sie dann leicht eingesammelt werden können.
Am meisten verbreitet ist der Cranberry-Strauch im Osten von Nordamerika und in Teilen von Kanada. Dort wächst er wild auf Sandböden von Küsten und in sauren Moorböden.