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Der 64-Jährige führte bei den beiden Vorgängern Regie, die Filme wurden damals unter der Produktionsfirma 20th Century Fox abgedreht. Inzwischen wurde das Unternehmen an Disney verkauft und heißt nur noch 20th Century Studios. Da die Rechte an «Independence Day» somit auch bei Disney liegen, liegt es in deren Hand, einer Fortsetzung grünes Licht zu geben. Auf die Frage nach einem dritten Teil antwortete Roland «Cinemablend» gegenüber: «Ich weiß es nicht. Ich habe mich damit noch nicht so beschäftigt. Ich habe natürlich mit Fox darüber gesprochen. Und als sie dann aufgekauft wurden, habe ich mir gesagt: ‹Das ist jetzt wahrscheinlich [vorbei]›. Aber ich weiß es nicht.» Der Filmemacher erzählte, die Chancen für eine Fortsetzung des Franchises lägen bei 50 / 50: «Wir werden sehen. Es könnte passieren, es könnte aber auch nicht passieren. Hollywood ist ein seltsamer, seltsamer Ort heutzutage, denn ich habe das Gefühl, Disney könnte vielleicht daran interessiert sein, es zu machen. Sie mögen diese Art von Franchise-Filmen.»
Roland gab zu, sich bereits Gedanken über die Handlung eines dritten Teils gemacht zu haben: «Ich habe eine Idee für ‹Independence Day 3›, für die ich schon recherchiert habe [...].» Es sei eine «coole Idee», die er wirklich gerne umsetzen wolle.
Der erste ‹Independence Day›-Film kam bereits 1996 in die Kinos und zeigte Will Smith und Jeff Goldblum in den Hauptrollen. In dem Science-Fiction-Streifen greifen Aliens die Erde an und die beiden Hauptcharaktere tun alles, um die Menschheit zu retten. Erst zwanzig Jahre später, im Jahr 2016 kam der zweite Teil ‹Independence Day: Wiederkehr› auf die Leinwand, floppte aber massiv an den Kinokassen. Grund dafür war vermutlich unter anderem die Tatsache, dass Hauptdarsteller Will Smith aus dem Projekt ausstieg, um ‹Suicide Squad› zu drehen.