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Bei einem 10‘000-jährlichen Störfall kommt es zu einer Freisetzung von Radioaktivität. Die Strahlendosis, der die betroffene Bevölkerung bei einem solchen Störfall ausgesetzt wäre, liegt aber weit unter der durchschnittlichen Strahlendosis. Dies und mehr erfahren Sie in diesem Erklärfilm.
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Videointerview mit ENSI-Direktor Hans Wanner zum KKW Beznau 1: „Die Untersuchungen haben gezeigt, dass die Aluminiumoxid-Einschlüsse keine nachteiligen Auswirkungen auf die Strahlungsempfindlichkeit des Materials des Reaktordruckbehälters haben.“
Videointerview mit Hans Wanner, Direktor des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats ENSI. In drei Schritten müssen die Kraftwerksbetreiber bis Ende 2020 erneut nachweisen, dass ihre Anlagen auch einem extrem seltenen starken Erdbeben standhalten.
Fordert das ENSI nun weniger vom Kernkraftwerk Mühleberg als vor einem Jahr? Warum akzeptiert die Aufsichtsbehörde Abweichungen von den ursprünglichen Forderungen? Wenn das Kernkraftwerk Mühleberg nachrüsten muss, heisst das, dass es heute nicht sicher ist? Diese Fragen beantwortet Hans Wanner, Direktor des ENSI, im Videointerview.
Am ENSI-Forum vom 4. September 2012 in Brugg hat Hans Wanner, Direktor des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats ENSI, über die Massnahmen nach Fukushima referiert.
Die Vorsteherin des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK sprach über die Energiestrategie 2050 und die politischen Erwartungen an die Aufsicht über die Sicherheit von Kernkraftwerken.
Obwohl sich die Konstruktionsweise des Versuchsatomkraftwerks „ausserordentlich bewährt“ hatte, vermochte das innovative Werk technisch nicht zu überzeugen. Nach dem Unfall wurde das Versuchskraftwerk am Broye-Ufer nach und nach abgebaut. Heute befindet sich auf dem Gelände in Lucens ein kantonales Depot für Museumsgegenstände.
Der Unfall im Versuchskraftwerk Lucens erfuhr im Nachhinein unterschiedliche, durchaus auch kritische Bewertungen. Angesichts der offenkundigen Probleme mit den Kühlgebläsen Umwälzgebläsen stellt sich die Frage, ob der Unfall vom Januar 1969 nicht vorhersehbar war. Der Untersuchungsbericht der UKL von 1979 beurteilte die Sachlage detailliert.
Zehn Jahre nach dem Unfall in Lucens legte die „Kommission für die Untersuchung des Zwischenfalles im Versuchs-Atomkraftwerk Lucens“ (UKL) ihren Schlussbericht vor. Der „Zwischenfall“, wie die Autoren den Unfall vom 21. Januar 1969 bezeichnen, sei „mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit“ mit dem „zeitweise gestörten Verhalten der Wellendichtungen“ zu erklären.