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Diego Fagundez hatte keinen guten Sommer. Der Uruguayer traf seit Mai nicht mehr für seinen Verein, die New England Revolution aus Massachusetts, und musste deshalb in den letzten Wochen mit einem Platz auf der Ersatzbank vorliebnehmen.
Am letzten Wochenende darf der 19-Jährige aber im Heimspiel gegen Chicago Fire wieder von Beginn weg mittun. Prompt: Nach einer Flanke trifft Fagundez zum 1:1-Ausgleich ins Netz.
Und feiert sein Tor zusammen mit vier Musketieren. Die Salutschüsse schüchtern offenbar auch den Gegner ein. New England Revolution kommt zu einem weiteren Treffer und siegt mit 2:1. Die Hörfähigkeit von Fagundez scheint derweil keinen Schaden genommen zu haben: Sieg auf der ganzen Linie also. (syl)
Wenn auch in den ersten vier Runden der Super League nicht schlecht gepfiffen wurde, stellt sich unvermeidbar die Frage: Wann kommt der Videobeweis in die Schweiz? Inzwischen ziehen ab dieser Saison auch Frankreich und Spanien nach.
Es ist gewiss nicht so, dass in den ersten vier Runden der neuen Super-League-Saison miserabel gepfiffen wurde. In einigen Fällen, (Penalty für GC gegen YB, Penalty für St.Gallen gegen Sion) aber, wäre man froh gewesen, hätte ein Videoassistent die Szenen noch einmal angeschaut.
Doch die videobeweisfreie Schweiz ist in nobler Gesellschaft. Die UEFA scheut sich weiter davor, in der Champions und Europa League auf die Karte Technik zu setzen, und auch die finanzstarke Premier League verzichtet noch …