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Ein schwieriger Mann LINDSAY ARMSTRONG Das ist die Chance für Juanita: Der Bestseller- Autor Gareth Walker beauftragt sie, sein Haus in Sydney komplett neu einzurichten. Aber sie hätte nicht damit gerechnet, dass die Zusammenarbeit mit ihm so schwierig würde ... Und so aufregend! Eine aussergewöhnliche Frau HELEN BIANCHIN Um ihren Vater vor einer Anzeige zu retten, bietet sich Mikayla dem Millionär Rafael Velez-Aguilera für ein Jahr als Geliebte an. Ohne zu zögern stimmt der smarte Unternehmer zu, nicht ahnend, dass sie schon bald sein Herz im Sturm erobert. Ein unerwartetes Happy-End ROSEMARY BADGER Wütend darüber, dass ihre Firma für ein Landschaftsprojekt in Bargera nicht berücksichtig wurde, startet Kelly McGuire eine Kampagne gegen den skrupellosen Bauherrn. Doch Jack Saunders denkt gar nicht daran, sich von der zornigen Frau ins Boxhorn jagen zu lassen. Er hat da eine viel bessere Idee, um sie auf seine Seite zu ziehen.
Portrait
Lindsay Armstrong wurde in Südafrika geboren, und bis heute fasziniert sie der Kontinent sehr. Schon als kleines Mädchen wusste sie, was sie später machen wollte: Sie war entschlossen, Schriftstellerin zu werden, viel zu reisen und als Wildhüterin zu arbeiten. Letzteres ist ihr zwar nicht gelungen, aber noch immer ist sie von der Tierwelt Afrikas begeistert. Ihrem Vorsatz, viel zu reisen, ist sie treu geblieben - zunächst arbeitete sie in einem Reisebüro, später für eine Fluggesellschaft. Ihren Mann, der ursprünglich aus Neuseeland stammt, lernte Lindsay Armstrong kennen, als er auf dem Weg von Westafrika zurück nach Hause einen Zwischenstopp in Johannesburg machte. Zwar flog er zurück nach Neuseeland, kehrte aber ein paar Wochen später in die südafrikanische Hauptstadt zurück. Ein halbes Jahr später waren sie verheiratet. Drei ihrer fünf Kinder wurden in Südafrika geboren, eins in London und eins in Australien, wohin die Familie auswanderte. Doch erst als ihr jüngstes Kind in die Schule kam, entschloss Lindsay Armstrong, ihre eigene Karriere in Angriff zu nehmen - als Schriftstellerin! Und das ist ihr gelungen. Am glücklichsten ist sie, wenn sie gerade an einem Buch arbeitet, und dabei hat sie entdeckt, dass sie praktisch unter allen Bedingungen schreiben kann. Die Armstrongs führen ein sehr ereignisreiches Leben: Lindsay und ihr Mann haben Rennpferde trainiert, eine Farm bewirtschaftet und sechs Monate auf einem Boot gewohnt, mit dem sie von der afrikanischen Goldküste bis zur Torresstasse zwischen Australien und Neuguinea hin und wieder zurück geschippert sind. Zur Zeit leben sie im australischen Queensland mit herrlichem Blick aufs Meer. Sie haben ihre Farm verkauft und schauen sich nach einem neuen Boot um. Nach wie vor reisen Lindsay und ihr Mann leidenschaftlich gern. In den letzten Jahren waren sie zwei Mal in Südafrika. Den Höhepunkt ihres Besuchs in der Serengeti bildete etwas, das Lindsay eigentlich niemals tun wollte: Sie fuhr in einem Heissluftballon. Als der Ballon abhob, versagten ihr beinahe die Nerven, aber im Nachhinein gibt sie gern zu, dass es ein unvergessliches Erlebnis war, wie sich bei Sonnenaufgang die Serengeti mit ihrer artenreichen Tierwelt zu ihren Füssen ausbreitete. Trotz ihrer Begeisterung für Afrika hat Lindsay Armstrong in Australien eine neue Heimat gefunden, in der sie sich sehr wohl fühlt. Sie liebt dieses weite Land und ist extra nach Sydney gereist, um die Schlussfeier der Olympischen Spiele 2000 zu besuchen. Und sie war sehr stolz darauf, ein "Aussie" zu sein!;Helen Bianchin wurde in Neuseeland geboren und wuchs dort als Einzelkind auf. Sie hatte eine äusserst lebhafte Fantasie und liebte schon damals Bücher über alles. Als Teenager begann sie zu schreiben, doch sie vernachlässigte ihr Hobby, als sie als Sekretärin in einer kleinen Kanzlei arbeitete. Als sie 21 war, setzten sie und eine Freundin von Auckland nach Melbourne, Australien über, wo sie jobben und sich das Land anschauen wollten. Wenn Helen Bianchin auf eine Romanze an Bord gehofft hatte, wurde sie enttäuscht: Sie musste wegen Seekrankheit vier Tage in ihrer Kabine bleiben! Fünfzehn Monate blieben sie in Melbourne, um dort zu arbeiten, dann kauften sie sich ein Auto und durchquerten Australien drei Monate lang von Nord nach Süd und von Ost nach West. In Cairns blieben sie schliesslich längere Zeit, um sich Geld für ihre Reise nach Sydney zu verdienen. Dort passierte es: Helen traf ihren zukünftigen Ehemann Danilo Bianchin. Danilo war kürzlich aus Treviso, Italien, eingewandert und versuchte sich als Tabakfarmer. Sein Englisch war schrecklich, und sie sprach kein Wort Italienisch. Sechs Monate später heirateten sie, und Helen fand sich in einer ihr völlig fremden Welt wieder: Sie musste für neun Tabakfarmer kochen, Tabak bündeln und täglich 200 Hühner, etliche Enten und einige Puten versorgen! Helen Bianchins Italienischkenntnisse verbesserten sich rapide, und im Nachhinein betrachtet, gab es in ihrem neuen Leben oft schreiendkomische Momente. Aber oft war es auch schwer: Sie musste auf einem Holz befeuerten Herd kochen, heisses Wasser gab es erst, wenn sie es sich zubereitet hatte, die Dusche und Toilette waren primitiv, und während der Fussballsaison musste sie für zwei Fussballteams die Uniformen waschen. Dazu kamen Überflutungen, Hagelstürme, die die Ernte gefährdeten, harte Arbeit und die Totgeburt ihres ersten Kindes. Dann wurde zu ihrer grossen Freude ihre Tochter Lucia geboren. Drei Jahre später kehrte die Familie nach Neuseeland zurück, wo sie die nächsten sechzehn Jahre wohnte. In diesen Jahren erblickten die Söhne Angelo und Peter das Licht der Welt, und irgendwann kam Helen Bianchin der Gedanke, über ihre Erlebnisse auf der Farm ein Buch zu schreiben: eine Romance mit einem Helden, der aus Italien stammte. Allerdings war der Held in ihrem ersten Roman reich, und ihm gehörte die Farm - schriftstellerische Freiheit! Es dauerte ein Jahr, bis sie auf der alten Reiseschreibmaschine am Esszimmertisch ein halbwegs passables Manuskript fertig gestellt hatte. Doch es kam ihr zu kurz vor. Also schrieb Helen es um. Nun war es wieder zu lang, und Helen änderte es erneut. Dann schickte sie es an Mills & Boon nach London. Vier Monate später erhielt sie von Alan Boon ein Telegramm, in dem er schrieb, er würde das Manuskript kaufen, und der Vertrag sei bereits auf dem Weg nach Neuseeland. Helen war ausser sich vor Freude. Sie schrieb in Neuseeland noch weitere zehn Romances. 1981 zog die Familie wieder zurück nach Australien, diesmal an die Goldküste von Queensland. Seit dieser Zeit sind weitere 25 Bücher entstanden. Helen Bianchin liebt es, den Hauptpersonen nach und nach Gestalt zu geben und sie in Situationen zu versetzen, in denen sie ihre Stärke beweisen und ihre Liebe füreinander herausfinden. Im Zeitalter des Computers ist das Schreiben natürlich einfacher geworden. Aber der Schreibprozess ist derselbe geblieben. Helen Bianchin freut sich, wenn sie pro Tag fünf Seiten schafft, die ihr gefallen - und die sie am nächsten Tag prompt wieder ändert! Ihr schönstes Lob ist es, wenn man zu ihr sagt: "Ich konnte Ihr Buch nicht aus der Hand legen!" Denn dann weiss Helen Bianchi, dass ihr das gelungen ist, was sie sich bei jeder Romance erneut vornimmt: "Ich möchte eine unterhaltsame, gefühlvolle Geschichte erzählen, die den Leser von Anfang bis Ende fesselt." Helen Bianchins Hobbys sind Tennis, Tischtennis, Judo und natürlich Lesen. Sie liebt Filme und hat einen grossen Bekanntenkreis.