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Als Schlafapnoe-Syndrom wird eine im Schlaf auftretende Störung der Atmung bezeichnet, die zu wiederholten Atemaussetzern von 10 oder mehr Sekunden Dauer führt. Je nach Ursache der Atemstörung unterscheidet man zwischen einem zentralen, obstruktiven oder gemischten Schlafapnoe-Syndrom. Beim obstruktiven Schlafapnoe-Syndrom führt eine Kollaps der oberen Atemwege im Bereich des Rachens oder des Kehlkopfes zur Atemstörung. Bei Kindern können stark vergrösserte Gaumenmandeln zu dieser Erkrankung führen. Zeichen eines Schlafapnoe-Syndrom können eine vermehrte Tagesmüdigkeit, eine Wesensveränderung, starkes nächtliches Schnarchen sein.Als Behandlung kommt der Einsatz eines speziellen Beatmungsgerätes (CPAP, Continuous Positive Airway Pressure) in Frage.