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Sieben interdisziplinäre Planerteams haben in den vergangenen Monaten ihr städtebauliches Konzept weiterentwickelt und zu einer Projektstudie ausgearbeitet. In den vergangenen Tagen haben sie ihre Projekte und Modelle abgegeben. Die Unterlagen werden nun auf Vollständigkeit und Erfüllung der Anforderung geprüft und anschliessend durch das Beurteilungsgremium bewertet. Im Februar wird bekannt, welche Projektstudie als Grundlage für den Bebauungsplan dienen wird.
Der zweistufige Studienauftrag zum Bell-Areal wurde vor einem Jahr lanciert und stiess auf grosses Interesse. Für die erste Stufe wählte die Jury aus über fünfzig Bewerbungen 15 Planungsteams aus, diese entwarfen bis im Sommer 2020 eine Konzeptidee zur Entwicklung des Bell-Areals. Für die zweite Stufe des Studienauftrags wählte die Jury in einem anonymen Verfahren sieben Teams aus, die ihre Idee konkretisierten und eine Projektstudie ausarbeiteten.
Das breit abgestützte Beurteilungsgremium setzt sich zusammen aus unabhängigen Fachpersonen aus den Bereichen Städtebau, Architektur, Landschaftsarchitektur und Soziologie. Ebenso in der Jury sind Vertreterinnen und Vertreter der gemeinnützigen Wohnbaugesellschaft Logis Suisse AG als Grundeigentümerin sowie der Steiner AG, die mit der Projektentwicklung beauftragt ist. Die Stadt Kriens ist durch zwei Mitglieder des Fachgremiums vertreten.
Eine öffentliche Ausstellung aller Projektstudien ist im Laufe des nächsten Jahres geplant.