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Stephanie Gurga, eine vielseitige Musikerin, spielt Klavier, Cembalo, Orgel und Pianoforte und ist auch als Dirigentin aktiv. Sie studierte Klavier an der DePauw Universität (USA), dann an der Alfred Cortot Musikschule in Paris, bevor sie an der Musikhochschule Freiburg im Breisgau (Deutschland) Alte Musik studierte.
Auf Einladung verschiedener international renommierter Festivals nahm sie als Solistin oder innerhalb von Kammermusikensembles an zahlreichen Konzerten teil. So trat sie unter anderem im Palacìos das Artes (Brasilien), im National Music Museum (USA), beim Ritratti Festival (Italien), beim Tessiner Musica Festival Lugano (Schweiz), beim Orecchio di Giano in Rom (Italien), bei den Lauenen-Kammerkonzerten (Schweiz) und an weiteren Orten in der Schweiz, Grossbritannien, Südafrika, der Türkei, Frankreich, Deutschland und Taiwan auf.
Auch in der Opernwelt zeigt sich Stephanie Gurga äusserst aktiv. Sie war Chorleiterin und Mitarbeiterin an der Woodhouse Opera (England) wo Produktionen von Falstaff, La Boheme, La Cenerentola, La Dirindina, Les Indes Galantes und weitere Werke aufgeführt wurden. Seit 2015 unterrichtet sie an barocken Opernakademien, die vom Ensemble Orquesta in London organisiert werden.
Stephanie Gurga spielt regelmäsig in verschiedenen Orchestern in der Schweiz und in Europa unter der Leitung von Dirigenten wie John Nelson, Paul Goodwin und Michael Hofstetter. Auch ist sie ist Begleiterin an der Hochschule für Musik (HEMU) „Waadt-Wallis-Freiburg“ in Lausanne und Sitten (Schweiz). 2016 nahm sie bei DakApp die drei Sonaten für Viola da Gamba und Cembalo von J. S. Bach mit der Bratschistin Diemut Poppen auf. Das Radio RTS Espace 2 lädt sie oft als Pianistin und als Kommentatorin ein.