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Monate nach der Freisetzung von Millionen gentechnisch veränderter Moskitos durch ein Start-up-Unternehmen von Bill Gates werden Moskitos in den USA positiv auf extrem seltene und tödliche Viren getestet, von denen einige in den Vereinigten Staaten noch nie gemeldet wurden.
Verschiedene Bundesstaaten haben eine starke Zunahme von durch Mücken übertragenen Viren gemeldet. Im Mittleren Westen nehmen die Fälle des durch Mücken übertragenen Jamestown-Canyon-Virus zu. Das Jamestown-Canyon-Virus kann zu schweren Erkrankungen führen, einschließlich einer Infektion des Gehirns (Enzephalitis) oder der Membranen um das Gehirn und das Rückenmark (Meningitis).
Nach Angaben der Gesundheitsbehörden wurden zwei Moskito-Pools in Südgeorgien positiv auf die Östliche Pferdeenzephalitis getestet, die beim Menschen zu 30 % tödlich verläuft.
Und es sind nicht nur Menschen in der Schußlinie. Auch ein durch Mücken übertragenes Virus, das für Haustiere tödlich sein kann, ist Berichten zufolge landesweit auf dem Vormarsch.
Während die Mainstream-Medien den Anstieg der durch Mücken übertragenen Viren auf den besonders heißen Sommer in diesem Jahr zurückführen, ist es auch erwähnenswert, dass letztes Jahr ein von Bill Gates gegründetes Technologieunternehmen namens Oxitec Millionen von genetisch veränderten Mücken in den USA freigesetzt hat.
Bill Gates war von diesem Projekt so begeistert, dass er sogar ein Werbevideo aufnahm, in dem er damit prahlte, dass „Moskitos die tödlichsten Tiere für den Menschen sind“ und dass er Millionen von ihnen in den Vereinigten Staaten freisetzen würde.
Ist es ein Zufall, dass Moskitos in ganz Amerika positiv auf extrem seltene und tödliche Viren getestet werden, von denen einige in diesem Teil der Welt noch nie zuvor gefunden wurden?
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