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Das Buch «Der Triumph der Ungerechtigkeit» von Emmanuel Saez und Gabriel Zucman wird in den höchsten Tönen von einflussreichen Autoren und Ökonominnen wie Joseph Stiglitz, Esther Duflo, Thomas Piketty oder Rutger Bregmann gelobt.
«Der Triumph der Ungerechtigkeit» befasst sich mit den Hintergründen, wie multinationale Grosskonzerne ihre Gewinne am Staat vorbeischleusen, wie Steuerparadiese funktionieren, und wie es dazu kommt, dass Assistenten und Sekretärinnen heute zuweilen mehr Steuern bezahlen als ihre milliardenschweren Chefs.Die Autoren des Buches, Emmanuel Saez und Gabriel Zucman, zeigen auf, wie Steuerungerechtigkeit und Ungleichheit miteinander verwoben sind, und benennen Lösungsvorschläge für gerechtere Abgabensysteme, die auch in einer globalisierten Welt funktionieren.
Emmanuel Saez ist Professor für Wirtschaftswissenschaften der University of California, Berkeley, und wurde mehrfach für seine Werke zu Steuersystemen und Ungleichheit ausgezeichnet. Unter anderem mit dem Horst-Claus-Recktenwald-Preis für Nationalökonomie. Er ist zusammen mit anderen Autoren Herausgeber des 2018 erschienenen «World Inequality Report». Der junge Gabriel Zucman ist Assistant Professor für Wirtschaftswissenschaften, ebenfalls an der University of California. Auch er ist bereits Träger von Auszeichnungen, zum Beispiel des Excellence Award in Global Economic Affairs des Instituts für Weltwirtschaft.
«Der Triumpf der Ungerechtigkeit», erschienen im Februar 2020, Suhrkamp-Verlag Fr. 28.90 (gebunden), Fr. 17.90 (Taschenbuch), Fr. 24.- (E-Book)