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Amerikanische Colleges sind kein Ort der Traurigkeit. Rauschende Partys mit viel Alkohol sind dort an der Tagesordnung. Der Torhüter des Eishockey-Teams der University of Virginia setzt aber noch einen drauf: Im Spiel gegen Lokalrivale Virginia Commonwealth führt sein Team im dritten Drittel mit 7:0. Jake Anderson, so heisst der Goalie, nimmt dies als Anlass, um sich vom Publikum eine Dose Bier reichen zu lassen und einen grossen Schluck zu nehmen.
Der Schiedsrichter ahndet dieses Vergehen mit einer fünfminütigen Strafe und schickt den Keeper sofort unter die Dusche. Obschon Andersons Team die Partie schlussendlich mit 10:1 gewinnt, wird der Trunkenbold im offiziellen Matchbericht der Mannschaft arg gerügt: «Mit seiner egoistischen Aktion zeigte er die Reife eines Schülers der Mittelstufe, der verzweifelt versucht, die Aufmerksamkeit eines Mädchens, auf das er steht, zu ergattern.» (cma)
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Als um 01:25 Uhr Londoner Zeit der letzte Vorhang fällt, fliessen die Tränen. «Ich bin glücklich, nicht traurig. Es war ein fantastischer Abend und ich fühle mich so, wie ich es mir gewünscht hatte. Ich wollte mich nicht einsam fühlen da draussen», sagt Roger Federer. Es fliessen Tränen. Bei ihm. Bei Rafael Nadal. Bei seiner Frau Mirka. Bei seinen Kindern.