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Florian Pfaff (Major a.D.) machte seine ersten Erfahrungen bei der Bundeswehr als Wehrpflichtiger. Seine Vorgesetzten überzeugten ihn schließlich, sich nach seinem Pädagogik-Studium als Berufssoldat zu verpflichten. Am 20. März 2003, 25 Jahre später, verweigerte Pfaff dann den Befehl beziehungsweise die indirekte Beteiligung am Krieg der USA gegen den Irak. Zu dieser kritischen Haltung kam Pfaff aufgrund seiner Erkenntnisse im Jugoslawienkrieg 1999. Ein zweites Mal wollte er sich nicht belügen lassen. Warum er wegen dieser Dienstverweigerung erstmal eine Woche in der Psychiatrie landete, das erläutert Pfaff im Gespräch mit Jasmin Kosubek. Auch zu der Frage, wie rechtsextrem die Bundeswehr ist, hat Florian Pfaff eine dezidierte Meinung.