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"Selbst wenn es Probleme gibt, sollte klar sein, dass sie die Projektlaufzeiten sehr unwesentlich verzögern würden", erklärte Miller, ohne Details zu nennen. Vier Fünftel der für den Bau der Pipeline benötigten Kosten seien bereits finanziert.
Die Leitung soll Ende des Jahres betriebsbereit sein. Durch die Rohre parallel zur Pipeline Nord Stream 1 sollen jährlich bis zu 55 Milliarden Kubikmeter russisches Gas nach Deutschland kommen.
Die USA und viele EU-Staaten kritisieren den Bau, weil sie eine zu grosse Abhängigkeit von russischem Gas befürchten. Die EU-Kommission zeigte sich zuletzt offen für Gespräche mit dem Betreiber der Ostseepipeline. Es geht um neue EU-Regeln, die den Betrieb der neuen Pipeline von Russland nach Deutschland schwieriger machen könnten./cht/DP/he
(AWP)