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Dass Dakota Johnson einmal Schauspielerin werden würde, war abzusehen. Ihre Mutter ist Melanie Griffith, ihr Vater Don Johnson, ihr Stiefvater war Antonio Banderas, ihre Grossmutter die Hitchcock-Schauspielerin Tippi Hedren («Die Vögel»).
Johnson, die heute Freitag 30 Jahre alt wird, hatte ihr Schauspiel-Debüt denn auch in einer Familienproduktion. Antonio Banderas führte bei «Verrückt in Alabama» (1999) Regie, ihre Mutter Melanie Griffith spielte die Hauptrolle.
Der Film war nicht wirklich erfolgreich, trotzdem war der weitere Weg zur grossen Schauspielerin geebnet.
Mit Peitsche und Feder zum Erfolg
Den Durchbruch schaffte Johnson 2015 mit «Fifty Shades of Grey», der Verfilmung des gleichnamigen Erfolgromans. Als Ana Steele liess sie sich sanft quälen, deutete ein bisschen Sado-Mado an, alles natürlich immer im Rahmen einer braven Fantasie.
Die Kritiker hassten den Film, das Publikum liebte ihn und mit ihm auch Johnson. Es folgten zwei weitere Teile der «Grey»-Reihe und viel mehr Rollenangebote für Johnson.
Wandelbare Schauspielerin
Wie vielfältig die US-Amerikanerin ist, zeigte sie im Kult-Horror-Remake «Suspiria», als krebskranke Frau in «The Friend» und aktuell als Sozialarbeiterin im preisgekrönten Film «The Peanut Butter Falcon» (Filmstart in der Schweiz noch nicht bekannt).
Johnson dürfte ihren Geburtstag in illustrer Gesellschaft feiern: Sie ist seit 2017 mit Coldplay-Frontmann Chris Martin zusammen und versteht sich ausgezeichnet mit Martins Ex-Frau Gwyneth Paltrow.
(red.)