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Das Schweizer Stimmvolk hat sich heute durch zwei bahnbrechende Abstimmungsentscheide ausgezeichnet:
1.) Es möchten gerne, dass den Schweizer Bürgern 1 Mrd. CHF von ihrem hart erarbeiteten Lohn abgenommen wird, um dieses Geld anschliessend in einer Reihe von EU-Staaten zu verschleudern, wo es für die wirtschaftliche Entwicklung ungefähr so dringend benötigt wird, wie ein Maschinengewehr für die Befriedung des Kongo.
2.) Der Tatbestand, dass das Fortpflanzungsverhalten der Schweizer durch Bürokraten mit Geld beeinflusst wird, welches denselben Schweizern vorab weggenommen wurde, soll künftig auf nationaler Ebene gleichgeschaltet werden.
Nur am Rande: Gleichzeitig erreicht die Raucherverfolgung im Kanton Solothurn einen neuen Höhepunkt. Der Kanton Graubünden entscheidet, dass das Richteramt in Zukunft nicht mehr in Teilzeit ausgeübt werden darf - im Sinne einer “Professionalisierung”.
Ecuador wählt derweil einen “Wirtschaftsexperten” zum Präsidenten, der die Wirtschaft seines Landes ankurbeln will, indem er den Freihandel beseitigt.
Wäre heute der 1. April, könnte man das Ganze für einen makaberen Scherz handeln. So jedoch…