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Blaulicht
2023-07-19 12:00:21
Die Air Zermatt wurde mit Vorwürfen konfrontiert, dass sie auf den Einsatz von Armee-Helikoptern verzichten möchte. Der CEO und Pilot Gerod Biner bestätigt in einem Interview, dass die Vorwürfe nicht stimmen.
Die Air Zermatt hat den Auftrag erhalten, das Feuer zu löschen und setzte sofort zwei Helikopter ein. Da zusätzliche Einsatzmittel erforderlich waren, wurden schließlich mehrere Helikopter der Air Zermatt und ein weiterer der Air-Glaciers eingesetzt.
Die Air Zermatt hatte die Aufgabe, dem Krisenstab die optimalen Luftmittel für die Brandbekämpfung aufzuzeigen. Der Einsatzkoordinator für Lufttransporte traf in Absprache mit dem Feuerwehrkommandanten die Entscheidung, welche Helikopter eingesetzt werden können.
Es wurde entschieden, dass tagsüber drei Grosshelikopter und zwei Écureuils eingesetzt werden sollen. Die Super Pumas der Armee waren nicht in dieser Aufstellung enthalten.
Der Einsatzkoordinator stand in Kontakt mit der Armee, falls die Super Pumas doch benötigt werden sollten. Am Dienstagvormittag entschied man jedoch, auf den Einsatz der Super Pumas zu verzichten, da die Sicherheit der Piloten nicht mehr gewährleistet werden konnte.
Ab Dienstagnachmittag wurden die Super Pumas der Armee dann doch eingesetzt. Die Air Zermatt ist entschlossen, den Brand so schnell wie möglich zu löschen und die betroffenen Gemeinden zu unterstützen..
(Quelle:Air Zermatt Bearbeitet mit ChatGPT)
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