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Die aufgeführten Besucherzahlen stellen dar, was für diesen Film seit dem Starttag bei ProCinema gemeldet und erfasst wurde.
Raffaello Saragò
Sandro Petraglia
Laura Morante
Roberto Vezzosi
Remo Remotti
Seit 1.1.2013 werden alle Filme, welche in Kinos öffentlich vorgeführt werden von der "Schweizerischen Kommission Jugendschutz im Film" nach Alterskategorien eingestuft. Das Alter "Zugelassen ab" bedeutet, dass ein Kind/Jugendlicher durch das anschauen des Films keinen Schaden erleiden sollte. Ein Kind/Jugendlicher, welches(r) dieses Alter erreicht hat, wird alleine zugelassen. In Begleitung einer erziehungsberechtigten Person, kann dieses Alter um maximal zwei Jahre unterschritten werden (z.B. Zugelassen ab: 10, ein(e) 10-jährig(e)r wird alleine zugelassen. ein(e) 8-jährig(e)r wird in Begleitung einer Erziehungsberechtigen Person zugelassen.
"Empfohlen ab" bedeutet, dass Ein Kind/Jugendlicher den Inhalt des Films verstehen kann.
Weitere Informationen unter: filmrating.ch
INHALT
Michele Apicella, ein junger Mathematiklehrer, wird am elitären Marilyn-Monroe-Gymnasium als Lehrer angestellt. Micheles Verhalten ist durch eine Reihe von Manien und Obsessionen geprägt, so bespitzelt er beispielsweise seine Nachbarn und führt Akten, in denen er ihr Verhalten festhält.
In der Schule lernt Michele die Französischlehrerin Bianca kennen, in die er sich verliebt. Die sich anbahnende Beziehung leidet aber unter Micheles zwanghaftem Verhalten, das ihn zurückhält, Bianca seine wahren Gefühle zu zeigen.
Nach einem Mord an einem von Micheles Nachbarn wird der ermittelnde Polizeiinspektor auf Micheles seltsame Verhaltensweisen aufmerksam. Später werden auch zwei Freunde von Michele ermordet aufgefunden und er wird zum Hauptverdächtigen, wird jedoch durch ein falsches Alibi von Bianca vorerst entlastet.
Michele leidet immer stärker unter seinen psychischen Störungen und gesteht die Morde schliesslich in den letzten Szenen des Films in einem langen von Wahnsinn gezeichneten Monolog dem Inspektor. Als Motiv gibt er an, dass die Ermordeten ihn enttäuscht hätten und dies sein ordentliches gleichförmiges Leben gestört habe.
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BILDER
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