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Die Wasserversorgung muss für den Brandschutz genügend Trinkwasser zur Verfügung stellen. An den Hydranten muss die Feuerwehr jederzeit genügend Wasser mit ausreichendem Druck beziehen können. Aus diesem Grund darf die Wasserversorgung die Leitungsdurchmesser nicht beliebig verkleinern und dem sinkenden Verbrauch anpassen. Das Hydrantennetz ist in den Ortschaften sehr dicht. Alle 60 bis 120 Meter steht ein Hydrant zur Brandbekämpfung durch die Feuerwehr zur Verfügung.
Das Lebensmittel Trinkwasser wird bewusst als Löschwasser genutzt, um die Synergien der teuren Wasser-Infrastruktur zu nutzen. Ein separates Verteilnetz für Löschwasser würde nahezu doppelt soviel kosten.
Rückhaltebecken
Bei Grossbränden kann das Löschwasser durch schädliche Substanzen kontaminiert werden. Es ist deshalb wichtig, bei potentiell gefährdeten Gebäuden Löschwasser-Rückhaltebecken zu installieren.