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Das Bauernhaus von 1813 liegt am Rande der Gemeinde Rüti in der Landwirtschaftszone. Das zweigeschossige giebelseitig orientierte Wohnhaus liegt zusammen mit einem gewinkelten Ökonomiegebäude einsam in einer sanften Geländemulde, umgeben von Wald und Bachgehölz. Zum Gehöft Schlad gehört ein typischer eingezäunter Gemüse- und Blumengarten, sowie grosse Solitärbäume, welche das Gehöft räumlich gliedert. Das architektonisch etwas eigenartig wirkende Bauernhaus mit traufseitigen Anbauten auf beiden Seiten ist durch ein gleichmässig geneigtes Satteldach zu einer Einheit gefasst. Die typischen Reihenfenster des Wohnraums und die mit gestrichenen Holzschindeln verkleidete Südfassade stehen unter Denkmalschutz. Das unbeheizte Haus ohne Kanalisationsanschluss ist im heutigen Zustand nicht mehr bewohnbar. Durch minimale Eingriffe im Innern, einer neuen Küche, ausgebauten Sanitärräumen und einer neuen Holzheizung im Keller wird das Wohnhaus wieder bewohnbar gemacht.