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Barack Obama, der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten, scheint nicht viel von den Theorien der Klimasekte zu halten.
Martha’s Vineyard ist eine grosse Insel vor der Südküste von Cape Cod im amerikanischen Bundesstaat Massachusetts. Erst kürzlich wurde dort eine Task Force gegründet die sich alle zwei Wochen versammelt, um den Klimawandel als vorrangiges Thema in der Inselpolitik am Leben zu halten. Als Beweise für ihre Theorie dienen animierten Karten, die den Anstieg des Meeresspiegels zeigen.
Die Martha‚s Vineyard Kommmissiom hebt gern angebliche Beweise hervor, die mögliche Veränderungen im Meeresbild für zukünftige Generationen zeigt. So soll angeblich das Niveau des Ozeans um die Insel herum bis 2050 um ca. 0,45 Meter und bis 2100 um 1,50 Meter ansteigen. Wahrscheinlich würden so alle Häuser unter Wasser stehen und die Bewohner müssten die Insel verlassen.
Einen stört das hingegen wenig, Mr. Barack Obama himself, obwohl er in seiner Rede zur Lage der Nation am 20. Januar 2015 sagte, dass der Klimawandel die grösste Bedrohung für zukünftige Generationen sei. Er hat sich gerade für knapp 14,85 Millionen Dollar ein grosses Grundstück mit Villa auf der Insel gekauft.
Das verwitterte Schindelhaus liegt auf 29 Hektar mit privaten Stränden direkt am Ufer und wäre bei einem Anstieg des Meeresspiegels eine bedrohte Immobilie. Das Haus hat ein Wohnzimmer mit Gewölbedecke und Feldsteinkamin, sieben Schlafzimmer, ein rundes Esszimmer mit Fenstern und eine Mastersuite, die mit einem Kamin und einem privaten Sonnendeck mit Blick auf das Meer ausgestattet ist. Offenbar fühlen sich die Obamas vom Klimawandel weniger bedroht, als er als Präsident 2015 angab.