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Jetzt werden E-Zigaretten mit Chemiewaffen verglichen
Wir durften ja schon viel gequirlten Unfug über E-Zigaretten von sogenannten «Experten» in dem Propagandakrieg gegen das Dampfen (Konsum von E-Zigaretten) lesen. Aber Herr Prof. Virchow von Universitätsmedizin Rostock hat in der Bild am Sonntag vom 25.03.2018 den Vogel abgeschossen.
Dazu hat sagt der sonst eher ruhige und gelassene Simon Bauer (Vape Scene Investigation) zu Recht:
Chemische Waffen (auch Chemiewaffen) sind toxisch wirkende, feste, flüssige oder gasförmige Substanzen oder Gemische, die – in Verbindung mit der notwendigen Waffentechnik zur Ausbringung (Granaten, Sprühvorrichtungen) – ursprünglich hergestellt wurden, um Menschen in kriegerischen Auseinandersetzungen sowie bei Terror- und Sabotageakten zeitweilig kampf- bzw. handlungsunfähig zu machen oder zu töten. In der 1997 in Kraft getretenen Chemiewaffenkonvention wird die Verwendung auf jede Chemikalie in Waffen erweitert, deren toxische Eigenschaften Menschen oder Tieren zeitweiligen oder permanenten Schaden zufügen, und auch die zu ihrer Produktion verwendeten Vorgängerstoffe werden, sofern sie nicht für eine andere Form der Weiterverarbeitung vorgesehen sind, zu den chemischen Waffen gezählt.