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Die Schweizer Skicrosser gewinnen 2014 keine olympische Medaille. Mit Armin Niederer scheiterte die letzte verbliebene Hoffnung im Halbfinal deutlich. Der Klosterser belegte in seinem Halbfinal-Lauf den vierten und letzten Rang, nachdem er der Konkurrenz praktisch von Beginn weg hinterher gefahren war.
Als schwachen Trost hat Niederer, unabhängig von seiner Klassierung im kleinen Final, ein olympisches Diplom auf sicher. Schon im Viertelfinal vermied Niederer das Ausscheiden in extremis. Weil beim Zielsprung die beiden führenden Fahrer stürzten, erbte Niederer den Sieg
Für Alex Fiva dagegen bedeutete die erste Runde sogleich das Aus. Der wegen Rückenschmerzen handicapierte Weltcup-Sieger des letzten Winters wurde vom Kanadier Brady Leman «abgeschossen». Der Kanadier fuhr Fiva in die Beine und nahm ihn dadurch aus dem Rennen.
Mike Schmid, der Olympiasieger von 2010, hatte seinen Start wegen einer Kreuzband-Zerrung im linken Knie bereits am Mittwoch absagen müssen. (pre/si)
1. Jean-Frédéric Chapuis (Fr)
2. Arnaud Bovolenta (Fr)
3. Jonathan Midol (Fr)
7. Armin Niederer (Sz)
31. Alex Fiva (Sz)
32. Mike Schmid (Sz; nicht gestartet)
Zur Halbzeit der Olympischen Spiele in Pyeongchang ist die Schweiz mit sieben Medaillen auf Kurs. Angesichts des Programms dürfen die Fans zuversichtlich der neuen Woche entgegen blicken.
Der Start in die Olympischen Winterspiele 2018 war für alle Beteiligten nicht einfach und er geriet etwas harzig. Athleten und Betreuer kämpften mit der arktischen Kälte und dem bissigen Wind in Südkorea. «Wir wurden von den klimatischen Bedingungen etwas überrascht», gibt Ralph Stöckli zu. Verschiebungen der Wettkämpfe zerrten an den Kräften, dazu kamen Verletzungen formstarker Athleten oder der Norovirus im Lager der Ski-Slopestyler. Der Chef de Mission: «Am Anfang fehlte das Feuer. …