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Die G7 unternähmen aber Schritte, um zu verhindern, dass China sich mithilfe von wirtschaftlichen Zwang in souveräne Angelegenheiten anderer einmische, sagte Sunak. Dabei liege Grossbritannien mit seinen Verbündeten auf einer Linie.
Sunak steht in Grossbritannien immer wieder in der Kritik, dass er zu lasch gegen China vorgehe. Zuletzt nahm er seine Ankündigung zurück, die 30 sogenannten Konfuzius-Institute in Grossbritannien zu schliessen, die von China gefördert werden und nach Ansicht von Kritikern Propaganda verbreiten und Studenten ausspionieren.
In einem Interview mit dem britischen Sender ITV in Hiroshima hatte Sunak China als "epochale systemische Herausforderung" bezeichnet und erneut gewarnt, es sei "das einzige Land sowohl mit den Bedürfnissen als auch der Absicht, die globale Ordnung neu zu gestalten". Dabei wies der Premier auch darauf hin, dass London chinesische Investitionen in sensible Sektoren wie Halbleiter in Grossbritannien blockiert habe./bvi/DP/men
(AWP)