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Das Frauen-Nationalteam empfängt Rumänien und Kroatien
Bereits in der Qualifikation für die EM 2022 in England trafen die Schweizerinnen auf die beiden Gegnerinnen und setzten sich in den Heimspielen jeweils souverän durch. Rumänien, das im September seine ersten beiden Spiele wie die Schweiz gewonnen hat, ist inzwischen allerdings stärker einzustufen, befindet sich Kroatien doch in einem Umbruch.
Will sich die SFV-Auswahl direkt für das Turnier 2023 in Ozeanien qualifizieren, sollte sie die beiden Partien gewinnen - im Idealfall mit möglichst vielen Toren Unterschied. "Wichtig ist, dass wir jeweils die drei Punkte holen", sagt Nationaltrainer Nils Nielsen. "Aber wenn es das Spielgeschehen erlaubt, viele Tore zu erzielen, dann wollen wir das natürlich tun." Am Ende könnte die Tordifferenz im Kampf um den Gruppensieg den Ausschlag geben. Im November kommt es zum ersten Duell mit dem Favoriten Italien.
Erstmals seit 13 Monaten wieder mit dabei ist Viola Calligaris. Die Verteidigerin des spanischen Klubs Levante hatte sich vor gut einem Jahr im Spiel in Kroatien einen Kreuzbandriss zugezogen. "Sie hat uns alle vermisst, was auf Gegenseitigkeit beruht", sagt Nielsen. Ebenfalls wieder im Aufgebot sind Noelle Maritz und Lara Marti, die zuletzt gefehlt hatten. Verletzt ist Eseosa Aigbogun, Julia Stierli wird die zweite Partie wegen einer beruflichen Ausbildung verpassen.