Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03298.jsonl.gz/166

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron wird bei seinen Landsleuten immer unbeliebter. Nach einer am Sonntag veröffentlichten Ifop-Umfrage für die Wochenzeitung «Le Journal du Dimanche» waren im September nur noch 29 Prozent der Befragten mit seiner Arbeit als Staatschef zufrieden.
Das sind fünf Prozentpunkte weniger als im Vormonat. Damit ist Macron seit seiner Wahl im Mai 2017 in der Gunst der Franzosen so tief wie nie zuvor gesunken.
Die meiste Unterstützung hat der Präsident bei Ökologie- und Naturschutzgruppen verloren. Hintergrund ist der Rücktritt des Umweltaktivisten Nicolas Hulot im August von seinem Posten als Umweltminister.
Seine besten Umfragewerte erzielte Macron mit 62 und 64 Prozent im Mai und Juni 2017, den ersten beiden Monaten seiner fünfjährigen Amtszeit. (sda/dpa)
Einen Monat vor der Präsidentenwahl in Guatemala ist einer der Hauptkandidaten vom Rennen ausgeschlossen worden. Das Verfassungsgericht lehnte am Freitag einen Antrag des Unternehmers Carlos Pineda gegen die Aussetzung seiner Kandidatur ab, die ein Gericht zuvor beschlossen hatte. Pineda, der in einigen Umfragen in Führung lag, ist bereits der dritte von den Wahlen ausgeschlossene Präsidentschaftskandidat.