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Kaum zurück, schon wieder die beste Schweizerin: Selina Gasparin punktete beim Weltcup-Auftakt in Östersund als einzige Schweizer Biathletin. Die Engadinerin, die letzte Saison eine Babypause eingelegt hatte, handelte sich vier Strafminuten ein und wurde 37.
Viele Einzelelemente stimmen bereits wieder.
Gasparins Einschätzung nach dem ersten Einzelrennen fiel durchaus positiv aus. «Ich brauche noch ein paar Rennen, um den Rhythmus zu finden», sagte die Silbermedaillen-Gewinnerin von Sotschi. «Aber viele Einzelelemente stimmen bereits wieder», so die 31-Jährige.
Auf Siegerin Dorothea Wierer büsste Gasparin 4:25 Minuten ein. Die Italienerin feierte über 15 Kilometer ihren ersten Weltcupsieg. Sie hielt mit 20 Treffern Weltmeisterin Marie Dorin-Habert aus Frankreich in Schach. Dritte wurde die Ukrainerin Olena Pidruschna.
Schweizer Trio ausserhalb der Punkte
Aita Gasparin mit zwei Schiessfehlern und Lena Häcki mit vier erhielten für die Ränge 41 und 45 keine Weltcup-Punkte. Susanna Meinen zahlte mit Rang 78 und über 8 Minuten Rückstand Lehrgeld.