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Wien ist laut einer britischen Studie die lebenswerteste Stadt der Welt. In der am Mittwoch veröffentlichten, jährlich erscheinenden Rangliste der Economist Intelligence Unit (EIU) lag die österreichische Hauptstadt wie bereits im Jahr 2018 vor der australischen Stadt Melbourne, gefolgt von Sydney, Osaka und Calgary. Auf dem letzten Platz landete die Hauptstadt des Krisenstaats Syrien, Damaskus.
Insgesamt befinden sich acht europäische Städte unter den 20 lebenswertesten Metropolen der Welt. Jahrelang hatte Melbourne die Spitzenposition verteidigt, bis mit Wien im vergangenen Jahr erstmals eine europäische Stadt die Liste anführte.
Paris rutschte in diesem Jahr nach den teils gewaltsamen Protesten der «Gelbwesten»-Bewegung hingegen um sechs Plätze ab. Die französische Hauptstadt kam nur noch auf Rang 25.
140 Städte wurde anhand von Kriterien wie Lebensstandard, Kriminalitätsrate, Gesundheitsversorgung, Kulturangebot, Umweltsituation, Schulsystem und städtische Infrastruktur bewertet.
Wien erreichte ein fast perfektes Ergebnis von 99.1 Punkten von 100. Erstmals wurden in diesem Jahr auch die Folgen des Klimawandels in die Bewertungen mit aufgenommen. (mim/sda/afp)
Da war er wieder, der Name von Prinz Andrew. Am dritten Tag des New Yorker Prozesses gegen Ghislaine Maxwell, der langjährigen Vertraute des verstorbenen Sexualverbrechers Jeffrey Epstein, erwähnte eine Maxwell-Anwältin den Duke of York. Während der Einvernahme von «Jane,» einer heute 41 Jahre alten Schauspielerin, die sagt, Epstein und Maxwell hätten sie in den Neunzigerjahren sexuell missbraucht, fragte die Anwältin Laura Menninger: «Sie erinnern sich daran, dass Sie zusammen mit Prinz Andrew in einem Flugzeug waren?» Ja, antwortete «Jane». Auch bestätigte sie, dass Epstein sie einst dem damaligen Geschäftsmann und späteren Präsidenten Donald Trump vorgestellt hatte.