Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03398.jsonl.gz/794

Dennoch war der 31-jährige Waadtländer der beste Schweizer. Nico Müller und Edoardo Mortara belegten die Ränge 12 respektive 14, Neel Jani schied aus.
Erster wurde Max Günther, der zum zweiten Mal in der Formel E triumphierte. Der Einheimische gewann vor dem Niederländer Robin Frijns und dem Franzosen Jean-Eric Vergne. Der davor dreimal hintereinander siegreiche Antonio Felix da Costa klassierte sich auf Platz 4. Damit verpasste der Portugiese den vorzeitigen Titelgewinn, das Verpasste dürfte er jedoch am Sonntag nachholen - mit dem Total von 137 Punkten beträgt der Vorsprung auf den zweitplatzierten Günther 68 Punkte. Buemi fiel in der Gesamtwertung vom 6. in den 8. Rang zurück.
Die Saison in der Formel E wurde am vergangenen Mittwoch nach einer über fünfmonatigen Pause wegen der Corona-Pandemie wieder aufgenommen, wobei nur noch in Berlin-Tempelhof gefahren wird.