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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich AL.2013.00213 I. Kammer Sozialversicherungsrichter Spitz als Einzelrichter Gerichtsschreiber Fraefel Verfügung vom 28. Februar 2014 in Sachen X.___ Beschwerdeführer gegen Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich Brunngasse 6, Postfach, 8405 Winterthur Beschwerdegegnerin 1. Mit Eingabe vom 1 5. September 2013 ( Urk. 1) erhob X.___ Rechts verzögerungsbeschwerde gegen die Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich mit der Begründung, trotz seines Begehrens vom 2 2. April 2013 betreffend Arbeits losenentschädigung für die Monate November 2011 bis Januar 2012 ( Urk. 5/5) habe die Arbeitslosenk asse die entsprechende Verfügung noch nicht erlassen. In der Beschwerd e antwort vom 2 5. November 2013 beantragte die Arbeitslosen kasse, es sei auf die Beschwerde vom 1 5. September 2013 nicht einzutreten ( Urk. 4). Mit Eingabe vom 1 9. Februar 2014 ( Urk. 7/1) beantragte der Versicherte, das Verfahren sei als gegenstandslos geworden abzuschreiben. Zur Begründung verwies er darauf, dass die Arbeitslosenkasse am 2 5. September 2013 die mit der Rechtsverzögerungsbeschwerde geforderte Verfügung erlassen habe ( Urk. 5/3). 2. Da der Streitwert Fr. 20’000.-- nicht übersteigt, fällt die Beurteilung der Beschwer de in die einzelrichterliche Zuständigkeit ( § 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht). 3. Mit dem Erlass der mit der Rechtsverzögerungsbeschwerde ( Urk. 1) geforderte n Verfügung vom 2 5. September 2013 ( Urk. 5/3; diese Verfüg ung respektive der nachfolgende Einspracheentscheid vom 2 2. Oktober 2013 sind Gegenstand des Prozess es Nummer ALV. 2013.00241; Urk. 5/1-3, Urk. 8 ) ist das Verfahren - in Übereinstimmung mit dem Antrag des Beschwerdeführers - als gegenstan dslos geworden abzuschreiben (U rteil des Bundesgerichts 9C_889/ 2007 vom 1 2. Februar 2008, E. 2.2). Der Einzelrichter verfügt: 1. Der Prozess wird als gegenstandslos geworden abgeschrieben. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - X.___ - Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich unter Beilage einer Kopie von Urk. 7 /1-3 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der Gerichtsschreiber Fraefel

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich AL.2013.00213 I. Kammer Sozialversicherungsrichter Spitz als Einzelrichter Gerichtsschreiber Fraefel Verfügung vom 28. Februar 2014 in Sachen X.___ Beschwerdeführer gegen Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich Brunngasse 6, Postfach, 8405 Winterthur Beschwerdegegnerin 1. Mit Eingabe vom 1 5. September 2013 ( Urk. 1) erhob X.___ Rechts verzögerungsbeschwerde gegen die Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich mit der Begründung, trotz seines Begehrens vom 2 2. April 2013 betreffend Arbeits losenentschädigung für die Monate November 2011 bis Januar 2012 ( Urk. 5/5) habe die Arbeitslosenk asse die entsprechende Verfügung noch nicht erlassen. In der Beschwerd e antwort vom 2 5. November 2013 beantragte die Arbeitslosen kasse, es sei auf die Beschwerde vom 1 5. September 2013 nicht einzutreten ( Urk. 4). Mit Eingabe vom 1 9. Februar 2014 ( Urk. 7/1) beantragte der Versicherte, das Verfahren sei als gegenstandslos geworden abzuschreiben. Zur Begründung verwies er darauf, dass die Arbeitslosenkasse am 2 5. September 2013 die mit der Rechtsverzögerungsbeschwerde geforderte Verfügung erlassen habe ( Urk. 5/3). 2. Da der Streitwert Fr. 20’000.-- nicht übersteigt, fällt die Beurteilung der Beschwer de in die einzelrichterliche Zuständigkeit ( § 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht). 3. Mit dem Erlass der mit der Rechtsverzögerungsbeschwerde ( Urk. 1) geforderte n Verfügung vom 2 5. September 2013 ( Urk. 5/3; diese Verfüg ung respektive der nachfolgende Einspracheentscheid vom 2 2. Oktober 2013 sind Gegenstand des Prozess es Nummer ALV. 2013.00241; Urk. 5/1-3, Urk. 8 ) ist das Verfahren - in Übereinstimmung mit dem Antrag des Beschwerdeführers - als gegenstan dslos geworden abzuschreiben (U rteil des Bundesgerichts 9C_889/ 2007 vom 1 2. Februar 2008, E. 2.2). Der Einzelrichter verfügt: 1. Der Prozess wird als gegenstandslos geworden abgeschrieben. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - X.___ - Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich unter Beilage einer Kopie von Urk. 7 /1-3 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der Gerichtsschreiber Fraefel

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich AL.2013.00213 AL.2013.00213

AL.2013.00213 I. Kammer

Sozialversicherungsrichter Spitz als Einzelrichter

Gerichtsschreiber Fraefel

Verfügung vom 28. Februar 2014

Verfügung vom 28. Februar 2014 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Beschwerdeführer

Beschwerdeführer gegen

gegen Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich

Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich Brunngasse 6, Postfach, 8405 Winterthur

Brunngasse 6, Postfach, 8405 Winterthur Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin 1. Mit Eingabe vom 1 5. September 2013 ( Urk. 1) erhob X.___ Rechts verzögerungsbeschwerde gegen die Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich mit der Begründung, trotz seines Begehrens vom 2 2. April 2013 betreffend Arbeits losenentschädigung für die Monate November 2011 bis Januar 2012 ( Urk. 5/5) habe die Arbeitslosenk asse die entsprechende Verfügung noch nicht erlassen. In der Beschwerd e antwort vom 2 5. November 2013 beantragte die Arbeitslosen kasse, es sei auf die Beschwerde vom 1 5. September 2013 nicht einzutreten ( Urk. 4).

1. Mit Eingabe vom 1 5. September 2013 ( Urk. 1) erhob X.___ Rechts verzögerungsbeschwerde gegen die Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich mit der Begründung, trotz seines Begehrens vom 2 2. April 2013 betreffend Arbeits losenentschädigung für die Monate November 2011 bis Januar 2012 ( Urk. 5/5) habe die Arbeitslosenk asse die entsprechende Verfügung noch nicht erlassen. In der Beschwerd e antwort vom 2 5. November 2013 beantragte die Arbeitslosen kasse, es sei auf die Beschwerde vom 1 5. September 2013 nicht einzutreten ( Urk. 4). Mit Eingabe vom 1 9. Februar 2014 ( Urk. 7/1) beantragte der Versicherte, das Verfahren sei als gegenstandslos geworden abzuschreiben. Zur Begründung verwies er darauf, dass die Arbeitslosenkasse am 2 5. September 2013 die mit der Rechtsverzögerungsbeschwerde geforderte Verfügung erlassen habe ( Urk. 5/3).

Mit Eingabe vom 1 9. Februar 2014 ( Urk. 7/1) beantragte der Versicherte, das Verfahren sei als gegenstandslos geworden abzuschreiben. Zur Begründung verwies er darauf, dass die Arbeitslosenkasse am 2 5. September 2013 die mit der Rechtsverzögerungsbeschwerde geforderte Verfügung erlassen habe ( Urk. 5/3). 2. Da der Streitwert Fr. 20’000.-- nicht übersteigt, fällt die Beurteilung der Beschwer de in die einzelrichterliche Zuständigkeit ( § 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht).

2. Da der Streitwert Fr. 20’000.-- nicht übersteigt, fällt die Beurteilung der Beschwer de in die einzelrichterliche Zuständigkeit ( § 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht). 3. Mit dem Erlass der mit der Rechtsverzögerungsbeschwerde ( Urk. 1) geforderte n Verfügung vom 2 5. September 2013 ( Urk. 5/3; diese Verfüg ung respektive der nachfolgende Einspracheentscheid vom 2 2. Oktober 2013 sind Gegenstand des Prozess es Nummer ALV. 2013.00241; Urk. 5/1-3, Urk. 8 ) ist das Verfahren - in Übereinstimmung mit dem Antrag des Beschwerdeführers - als gegenstan dslos geworden abzuschreiben (U rteil des Bundesgerichts 9C_889/ 2007 vom 1 2. Februar 2008, E. 2.2).

3. Mit dem Erlass der mit der Rechtsverzögerungsbeschwerde ( Urk. 1) geforderte n Verfügung vom 2 5. September 2013 ( Urk. 5/3; diese Verfüg ung respektive der nachfolgende Einspracheentscheid vom 2 2. Oktober 2013 sind Gegenstand des Prozess es Nummer ALV. 2013.00241; Urk. 5/1-3, Urk. 8 ) ist das Verfahren in Übereinstimmung mit dem Antrag des Beschwerdeführers als gegenstan dslos geworden abzuschreiben (U rteil des Bundesgerichts 9C_889/ 2007 vom 1 2. Februar 2008, E. 2.2). Der Einzelrichter verfügt:

Der Einzelrichter verfügt: 1. Der Prozess wird als gegenstandslos geworden abgeschrieben.

1. Der Prozess wird als gegenstandslos geworden abgeschrieben. 2. Das Verfahren ist kostenlos.

2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an:

3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - X.___

X.___ - Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich unter Beilage einer Kopie von Urk. 7 /1-3

Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich unter Beilage einer Kopie von Urk. 7 /1-3 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der Gerichtsschreiber

Fraefel