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Flexible Arbeitszeitmodelle werden immer populärer und sind auch ein wichtiges Element der Employer Branding. Bei der Evaluation von Arbeitszeitmodellen gilt es, wichtige Punkte zu prüfen und bei der finalen Evaluation die folgenden Fragen zu beantworten:
Im Zentrum der finalen Evaluation steht der Abgleich mit den Zielsetzungen. Umso konkreter, messbarer und überschaubarer diese sind, desto besser fällt die Wahl des geeignetsten Arbeitszeitmodells aus. Diese Kernfragen sind vor allem zu beantworten:
- Sind alle Muss-Ziele und einige Soll-Ziele erreicht worden?
- Ist die Akzeptanz der Mitarbeiter gegeben?
- Wurden wichtige ökonomische Zielvorgaben erreicht?
- Wurden Fortschritte gegenüber dem alten System gemacht?
- Sind Aufwand und Kosten vertretbar (Kosten-Nutzen-Analyse)?
Eine Rolle spielen aber auch Abklärungen und Fragen der folgenden Art.
|Werden die wichtigsten Probleme gelöst?|
|Werden die relevantesten Verbesserungen erzielt?|
|Werden die Muss-Ziele vollumfänglich erreicht?|
|Werden Soll-Ziele mehrheitlich bzw. teilweise erreicht?|
|Ist die Akzeptanz der Mitarbeiter gegeben?|
|Hält sich der Einführungs-Aufwand in Grenzen?|
|Passt das Modell zur Unternehmenskultur?|
|Berücksichtigt es arbeitswissenschaftliche Empfehlungen?|
|Sind Auswirkungen auf Zufriedenheit/Motivation erkennbar?|
|Sind die Chancen gross, die Kostenvorteile zu erzielen?|
|Ist das Arbeitszeitmodell nachhaltig?|
|Lässt es sich gut in die Organisationsform integrieren?|
|Genügt es auch mittel- und langfristigen Anforderungen?|
|Macht es uns als Arbeitgeber auf dem Arbeitsmarkt attraktiver?|
|Erfüllt es gesundheitliche Anforderungen und Erkenntnisse?|
|Werden keine arbeitsrechtlichen Bestimmungen verletzt?|
|Trägt das Modell zur Produktivitätssteigerung bei?|
|Berücksichtigt es die strategischen Ziele und Schwerpunkte?|