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Wir haben den ganzen Tag Zeit um die Stadt mit dem Schlosshügel anzuschauen. Durch enge Gassen und ein ungepflegtes Quartier geht es steil hoch zum Kastell. Sehr schöne Passagen wechseln mit heruntergekommenen ab. Ganz oben nahe der Museen ist alles fein säuberlich hergerichtet und die Aussicht top.
An der Kirche wurde während ein paar Jahrhunderten gebaut, deshalb sieht man verschiedene Epochen der Baustile. Maurische, romanische (Rundbogen) und gotische (Spitzbogen) Bauelemente sind zu erkennen.
Danach marschieren wir wieder in die Stadt hinunter und besteigen noch den Hügel mit dem Templermuseum. Es ist ein Palast, wo sich der Geheimbund der Templer traf und wo sich einst Julius Cäsar aufhielt, wenn er in dieser Gegend aktiv war.
Am Nachmittag spazieren wir am Ufer des "El Serge" bis ....
...zur futuristischen Brücke.
Von dort aus gehts hinauf zum Bahnhof mit einer grandiosen Geleiseüberdachung.
Uns fällt auf, dass die Gesellschaft in dieser Gegend in Spanien sehr multikulturell ist.
Von einer Geleiseüberführung sehen wir sehr schön auf die geschwungene Glasdecke über den Geleisen. Da steht doch tatsächlich ein "Stadler"-Zug.
Wir gehen zurück durch die stark frequentierte Einkaufsgasse.
Auf dem grossen Platz " San Juan" kaufen wir Marroni und schauen noch ein bisschen dem Treiben zu.