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Im Anhang befindet sich die Semesterarbeit von Michael Götz, Student Umweltingenieurwesen der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW Wädenswil. Er hat in seiner Arbeit untersucht, wie die Abwärme der KVA Linthgebiet mit Containern zu Wärmebezügern verschoben werden könnte und unter welchen Bedingungen sich dies rentabel gestalten lässt.
Die wichtigsten Erkenntnisse seiner Arbeit für uns:
- Es gibt ein erprobtes System aus Deutschland, welches grundsätzlich gut anwendbar wäre.
- Nach einer massiven Steigerung des Wärme-Absatzes der KVA Linthgebiet könnte unter den aktuellen Randbedigungen der in der KVA erzeugte Strom via KEV verkauft werden. Dies ergäbe einen Mehrertrag für die KVA in der Grössenordnung von 2.5 Mio. Fr. pro Jahr.
- Als nächster Schritt sollte sinnvollerweise eine Studie über mögliche Abnehmer der Wärme im Umkreis von 20 km der KVA durchgeführt werden. Solche Abnehmer würden idealerweise während dem ganzen Jahr Wärme auf dem Temperaturniveau von 50°C (oder tiefer) benötigen. In Frage kommen primär also z.B. Hallenbäder, Spitäler und Industriebetriebe.
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