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Die Chancen, dass sich Girrbach als erster Schweizer Profi seit dem Genfer Julien Clément 2004 ein reguläres Spielrecht auf dem obersten Circuit verschaffen könnte, stehen nicht schlecht. Mit dem 7. Platz am Turnier vom Wochenende im schwedischen Katrineholm erspielte er sich ein Preisgeld von 6000 Euro. Gegenüber dem Belgier Christopher Mivis, dem 15. des Jahresrankings, müsste er derzeit weniger als 2000 Euro aufholen.
Im Kalender der Challenge Tour stehen noch bis Anfang November 13 Turniere mit dem Gesamtpreisgeld von 4,13 Millionen Franken im Programm.