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Im Vordergrund stand bei der Gründung der Bahn nicht nur der Anschluss der Forchgegend an die Stadt Zürich sondern vielmehr der Güter- und Viehtransport von und zur Stadt. Das Schwergewicht der Transportleistung lag während mehr als 50 Jahren auf diesem Sektor.
Zu Zeiten der Postkutsche (1836 – 1906) wurden in Esslingen, vor der Weiterfahrt nach Zürich, die Pferde an der von Wald her kommenden Postkutsche gewechselt.
Im März 1905 kann mit der Firma Martini & Co ein Vertrag zu Stande welcher den kursmässigen Betrieb der Linie Zürich – Esslingen (drei mal täglich) beinhaltete. Nach über einem Jahr erreichte das neue Verkehrsmittel seine Kapazitätsgrenzen und die Frequenzen zeigten, dass eine andere Lösung angestrebt werden muss.
Nachdem der Automobilbusbetrieb den Nachweis eines starken Verkehrbedürfnisses erbracht hatte, nahm am 28. November 1912 die Forchbahn ihren Betrieb auf.
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