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egen. Damit sollen sowohl die Kostentransparenz als auch die Qualität der Gesundheitsversorgung verbessert werden.2024-01-31 15:05:07
Der Genfer Staatsrat hat den Lärmaktionsplan 2022-2030 verabschiedet. Der Plan sieht konkrete Maßnahmen vor, um Lärmbelästigungen zu kontrollieren und die Klangqualität in öffentlichen Räumen zu berücksichtigen. Unter anderem sollen Anti-Lärm-Radars eingesetzt werden, um den Straßenlärm zu bekämpfen. Außerdem sind innovative Lösungen vorgesehen, um die Lärmbelastung im Freien zu reduzieren. Der Plan richtet sich auch darauf, gewünschte Klangräume zu identifizieren und sie in Bauprojekte einzubeziehen.
Der Genfer Staatsrat hat die Entwicklung eines neuen Stadtviertels in Carouge genehmigt. Das Projekt umfasst rund 140 Wohnungen, einen Innenhof mit Grünfläche und einen Spielplatz für Kinder. Zudem wird ein Bereich für sanfte Mobilität geschaffen. Die Parkplätze werden unter die Erde verlegt, um Platz für weitere Pflanzungen zu schaffen. Die ersten beiden Etappen des Projekts "des Menuisiers" wurden bereits abgeschlossen.
Die Gemeinderäte von Collonge-Bellerive und Meinier haben Anpassungen am Stiftungsrat der Fondation pour le Développement Urbain de Choulex et de Meinier beschlossen. Die Änderungen betreffen die Überwachung der Stiftung, die Zusammensetzung des Stiftungsrates und die Dauer des Mandats der Mitglieder.
Die Bonifikation logement, die eine Entschädigung für steigende Lebenshaltungskosten darstellt, wird Anfang nächsten Jahres an die Staatsangestellten ausgezahlt. Die Bonifikation gilt für die Gehaltsklassen des öffentlichen Dienstes mit niedrigen Einkommen. Sie basiert auf der Differenz zwischen dem tatsächlich erhaltenen Gehalt im vergangenen Jahr und dem, was hätten gezahlt werden sollen, wenn die Gehälter monatlich entsprechend der Preisentwicklung angepasst worden wären.
Der Genfer Staatsrat unterstützt die Teilrevision der Mehrwertsteuer-Verordnung. Die Änderungen beziehen sich auf die geplante schrittweise Integration von automatisiertem Fahren auf den Straßen ab 2025. Zudem sollen Änderungen vorgenommen werden, um die Abrechnung der Mehrwertsteuer zu vereinfachen.
Die Regierung von Genf unterstützt die Verordnung über das automatisierte Fahren und die finanzielle Unterstützung von innovativen Lösungen für den Straßenverkehr. Eine gute Zusammenarbeit zwischen den Kantonen und dem Bundesamt für Straßenverkehr sowie die Aufklärung der Bevölkerung über die schrittweise Einführung dieser Technologie sind von großer Bedeutung.
Das Gesundheitsdepartement des Kantons Genf schlägt Änderungen im Bereich der obligatorischen Krankenversicherung vor. Die Änderungen sollen es Apotheken- und Zahnarztorganisationen ermöglichen, Leistungen über die obligatorische Krankenversicherung abzurechn
(Quelle:Kanton Genf Bearbeitet mit ChatGPT)
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