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Sein letzter Spitalaufenthalt im Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien liegt noch nicht lange zurück. Erst im vergangenen Juli hatte sich Niki Lauda, 69, eine Lungenentzündung zugezogen. Nachdem sich sein Zustand verschlechtert und seine Lunge versagt hatte, musste er mit einer Herz-Lungen-Maschine am Leben gehalten werden. Nach einer erfolgreichen Lungentransplantation Anfang August gaben die Ärzte Entwarnung.
Vor Weihnachten ging es bergauf mit ihm
Ende Oktober durfte Lauda die Klinik verlassen. Kurz vor Weihnachten sprach er mit dem österreichischen «Kurier» über seine Rehabilitation und schaute diesbezüglich positiv in die Zukunft. «Es geht bergauf, ich kann schon ohne Unterstützung gehen. Ende Januar werfe ich den Rollator weg», so Lauda. Jetzt aber hat sich der Gesundheitszustand der Rennfahrer-Legende wieder verschlechtert.
«Er wird auf der Intensivabteilung bei uns behandelt»
Wie die österreichische «Krone» berichtet, liegt der frühere Formel-1-Weltmeister bereits seit Anfang Januar wieder auf der Intensivstation des Krankenhauses. Auch dieses Mal soll Lauda wegen einer schweren Grippe eingeliefert worden sein, wie das Portal aus Insiderkreisen erfahren haben will.
Nun bestätigt Karin Fehringer, die Sprecherin der Klinik, gegenüber der «Deutschen Presse-Agentur» den Bericht: «Es ist in seiner Familie ein Influenza-Fall aufgetreten, und er wird auf einer Intensivabteilung bei uns behandelt.»
In Laudas Fall ist bei einer Grippe-Erkrankung Vorsicht geboten, da sein Immunsystem nach der Operation vom 2. August noch geschwächt ist. Laut mehreren Medienberichten soll Lauda das Spital aber bereits kommende Woche wieder verlassen dürfen.