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|"C retains the basic philosophy that programmers know what theyare doing".|
Genereller Charakter: Der sehr kleine Sprachumfang ist fast
immer ungenügend (z.B. keine I/O-Möglichkeit), deshalb finden
Routinen aus definierten Standard-Bibliotheken Anwendung.
In einigen Fällen werden zur Beschreibung der Syntax von C sogenannte
Syntaxdiagramme verwendet. Dies sind grafische Darstellungen der Abfolge
von Elementen der Sprache C. Sie können mit den Diagrammen sozusagen
"mit dem Zeigefinger" nachprüfen, ob Ihre Programmsyntax mit der
Sprachdefinition übereinstimmt. Jedes Diagramm stellt eine Produktionsregel
dar, was nichts weiter bedeutet als eine erlaubte Folge von Symbolen. Dabei
gibt es zwei Formen von Symbolen:
- Metasprachliche Variable, d. h. ein Verweis auf eine andere Produktionsregel.
Solche Symbole werden als Rechteck dargestellt.
- Terminalsymbole. Diese Symbole stehen für sich selbst.
Ein Programm ist dann syntaktisch richtig, wenn es durch eine Folge von
Terminalsymbolen dargestellt werden kann (wobei die Meta-Variablen nach und
nach durch Terminalsymbole aufgelöst werden).
Übersetzen und Linken eines C-Programms