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Die Allianz für eine vernünftige Drohnenregulierung in der Schweiz ist als Reaktion auf die vom BAZL geplante Übernahme der europäischen Drohnenregulierung mit Wirkung ab dem 1. Januar 2021 entstanden.
Die Allianz ist für eine mass- und sinnvolle Einschränkung des Betriebs von Drohnen zum Vorteil für alle Luftfahrzeuge, verlangt jedoch eine klare und strikte Trennung zwischen privaten Drohnenflügen und Drohnenoperationen, welche für einen bestimmten (gewerblichen oder innovativen) Zweck ausgeführt werden. Unsere Drohnenpiloten können auf eine Menge Erfahrung zählen, sind mit den Regeln sehr vertraut und setzen professionelle Drohnen ein, welche meistens auf redundante Sicherheitsfeatures zurückgreifen können, weshalb man Risiken für Dritte klar differenzieren muss.
Mit der geplanten Übernahme der europäischen Drohnenregulierung [Einführung der EU 2019/947 unter Anpassung der VLK (Verordnung des UVEK über Luftfahrzeuge besonderer Kategorien)] wird der Betrieb von Drohnen in der Schweiz neu reguliert. Dabei wird nicht unterschieden, ob eine Drohnenoperation durch eine Privatperson (Freizeit) ausgeführt wird oder damit ein gewerblicher oder innovativer Zweck verfolgt wird. Aus diesem Grund schränkt die neue Drohnenregulierung innovative Betriebe, Hochschulen, etc. gleichermassen ein wie der private Betrieb von Drohnen.
Die Kernanliegen der Allianz sind:
- Flughöhenbegrenzung
- CE-Siegel für Drohnen
- Heran- und Überfliegen an bzw. von unbeteiligten Personen und besiedelten Gebieten
- Bewilligungsverfahren