Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03164.jsonl.gz/457

ma - Die Stimmungslage in den beiden SSB-Teams war nach Ende der Mannschafts-Europameisterschaft im griechischen Hersonissos unterschiedlich. Die Schweizer verpassten nach der Schlussrunden-Niederlage gegen Italien nicht nur ihr ambitioniertes Ziel (Platz in den Top 20), sondern auch den Startplatz um vier Ränge. Die Schweizerinnen hingegen kamen nach ihrem finalen Sieg gegen Belgien als Startnummer 26 auf den ausgezeichneten 18. Schlussrang. Und als i-Pünktlein zur Top-Leistung der jungen Equipe von Coach FM Jörg Grünenwald und Trainer IM Werner Hug durfte sich WFM Lena Georgescu über ihre erste WIM-Norm freuen.
Die Schweizerinnen feierten in der Schlussrunde gegen Belgien ihren dritten Sieg (2½:1½). Diesen sicherte Teamleaderin WFM Lena Georgescu neben zwei Siegen der beiden Romandes WFM Camille De Seroux und WFM Laura Stoeri mittels eines Remis durch Zugwiederholung. Dank dieses Unentschiedens holte die amtierende Schweizer Meisterin den noch nötigen halben Punkt für ihre erste WIM-Norm. Die 18-jährige Bernerin totalisierte 3½ Punkte aus 8 Partien bei einer ELO-Performance von 2279. Erfolgreichste Schweizer Punktesammlerin war WFM Laura Stoeri mit 5 aus 9. WFM Camille De Seroux kam auf 4½ aus 8, WIM Gundula Heinatz auf 1½ aus 6 und ihre Tochter Maria Heinatz auf 1½ aus 5.
Weiterlesen … Abschluss der Team-EM auf Kreta: Schweizer verpassen Zielsetzung – Schweizerinnen deutlich vor ihrem Startplatz – erste WIM-Norm für Lena Georgescu – Gold für Aserbeidschan und Russland