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Nachtragsverteilung,
im deutschen Konkursrecht eine der Schlußverteilung nachfolgende Verteilung an die Gläubiger.
Werden nämlich nach Vollzug der
Schlußverteilung Beträge, welche von der
Masse zurückbehalten sind, für
dieselbe frei, oder fließen Beträge, welche aus der
Masse gezahlt sind, zu dieser zurück, so sind dieselben von dem Konkursverwalter
nach
Anordnung des Konkursgerichts auf
Grund des Schlußverzeichnisses zur
Nachtragsverteilung zu bringen.
Dasselbe gilt bei nachträglicher Ermittelung von Vermögensstücken.
Vgl. Deutsche [* 2] Konkursordnung, § 153.