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Lieber Hans Peter
Dürfen wir über die Vergleichslinien in den gewaltigen Gestalten der ersten Menschen, über die es Gott gefallen hat, uns zu berichten, nicht nachsinnen? Eva, Kain, Abel, Henoch, Noah, Abraham usw., alle werden im Neuen Testament wieder vor uns gestellt als Vorbilder, als Wegtypen usw. für unsere Tage. In Eva sehen wir sowohl das Licht des Lebens in Verbindung mit ihrem Samen als auch die Gemeinde. Die Röcke von Fellen für die Bedeckung weisen hin auf die Dahingabe des Lebens eines anderen zur Bedeckung des Sünders. Der HErr sagt, die Schrift sei es, die von Ihm zeuge (Joh. 5,39). Hier liegt der Schlüssel zum Verständnis der Schrift: Ihn darin zu finden. Überall finden wir Herrlichkeiten in Verbindung mit Ihm. Abel, der Gerechte, läßt uns Christus, den Gerechten, sehen, der Sich Selbst auf den Altar legt. Henoch - Christus als den mit Gott wandelnden Menschen, der Sein Wohlgefallen hat. Noah - Christus als den Prediger der Gerechtigkeit. Abraham - Christus als den Menschen außerhalb der Welt des Fleisches, in dem alle Vorsätze Gottes ihre Erfüllung finden. Isaak - Christus aus den Toten auferstanden. Jakob - Christus in Beziehung zu Israel. Joseph - Christus von Israel verworfen, aber unter den Nationen verherrlicht usw. usw.