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In der Methode von B.K.S. Iyengar wird besonders Wert auf die klare Körperausrichtung und Standfestigkeit gelegt. In den Asanas (Körperhaltungen) werden Kraft und Flexibilität entwickelt, im Zusammenspiel mit Balance und Entspannung. B.K.S. Iyengar, der Begründer der Methode, wurde 1918 in Indien geboren und übte bis zu seinem Lebensende (†2014) täglich Yoga.
Die Verwendung von Hilfsmitteln wie Gurte, Klötze und Seile unterstützen den Übenden in den Positionen je nach Befindlichkeit des Körpers. Die schwachen und steifen Bereiche des Körpers werden gekräftigt oder gedehnt, was zu einer Harmonie im Körper führt. Ziel ist es die Asanas (Körperhaltungen) ohne Hilfsmittel auszuführen.
Bei regelmässigem Üben werden Muskeln und Nerven gestärkt. Die Wirbelsäule und Gelenke bleiben oder werden wieder beweglich. Durch Beobachtung der Atmung und der Ausführung von Pranayama (Atemübungen) werden die Körperwahrnehmung und Konzentration verbessert, was zu innerer Ruhe führt.