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Gina Lollobrigida gilt als Italiens Marilyn Monroe. Zum Film kommt sie eher zufällig: 1946 wird sie auf der Strasse entdeckt und für den Film «Opernrausch» engagiert.
Ob als «Esmeralda» in der «Glöckner von Notre-Dame» oder an der Seite von Humphrey Bogart oder Sean Connery – Gina Lollobrigida spielt in über 70 Filmen mit und gewinnt schliesslich einen Golden Globe als beliebteste internationale Schauspielerin.
La Lollo und die Kunst
Hartnäckig arbeitet Lollobrigida an mehreren Karrieren. In den 70er Jahren fotografiert sie für die «Vogue» und lichtet Prominente wie Fidel Castro, Pelé, Ronald Reagan oder Salvador Dalí ab. In den 90er Jahren versucht sich die Italienerin als Bildhauerin und stellt ihre Skulpturen international aus.
Affären und ein Ehemann
Unzählige Affären werden «La Lollo» nachgesagt. Bestätigt ist nichts. Ausser ihrer Ehe mit dem Arzt Milko Skofić, aus der ein gemeinsamer Sohn hervorgeht.
Bis ins hohe Alter unterhält die Diva die Öffentlichkeit mit Skandalen um Heiratsschwindel, Entmündigung und Familienstreit.