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Die Schiesspflicht muss in einem anerkannten Schiessverein erfüllt werden.
Die kantonalen Militärbehörden veröffentlichen jedes Jahr die notwendigen Angaben über die Erfüllung der Schiesspflicht.
Schiesspflichtige Subalternoffiziere, Unteroffiziere und Angehörige der Mannschaft erfüllen bis zum Ende des Jahres vor der Entlassung aus der Militärdienstpflicht, längstens jedoch bis zum Ende des Jahres, in dem sie das 34. Altersjahr vollenden, jährlich eine obligatorische Schiessübung. Die Teilnahme ist kostenlos.
Die schiesspflichtigen Subalternoffiziere können das Obligatorische Programm mit dem Sturmgewehr auf die Distanz 300 m oder mit der Pistole auf die Distanz 25 m schiessen.
Bestehen sie die Schiesspflicht mit dem Obligatorischen Programm 25 m nicht, so müssen sie das Obligatorische Programm 300 m schiessen.
Informationen über das Feldschiessen im Kanton werden über den Freiburger Kantonalschützenverein (FKSV) ausgegeben. Auskünfte sind über die Webseite des Vereins einzuholen unter: www.sctf.ch
Die Daten der Schiesspflicht 2019 sind unter folgendem Link aufgeführt:
Die ausserdienstlichen Aufgaben sind durch das Bundesgesetz vom 3. Februar 1995 über die Armee und die Militärverwaltung geregelt (MG).
Für das Schiessen ausserhalb des Dienstes, beziehe man sich auf die folgenden gesetzlichen Grundlagen:
- Verordnung des Bundesrates vom 5. Dezember 2003 über das Schiesswesen ausser Dienst;
- Verordnung des VBS vom 11. Dezember 2003 über das Schiesswesen ausser Dienst;
- Verordnung des VBS vom 11. Dezember 2003 über die Schiesskurse;
- Verordnung vom 15. November 2004 über die Schiessanlagen für das Schiesswesen ausser Dienst;
- Verordnung des VBS vom 11. Dezember 2003 über die Organisation und die Aufgaben der Schiesskommissionen.
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