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Mit dringlichen Vorstössen will die SP in der Sommersession Massnahmen gegen die weltweite Hungerkrise durchsetzen. So verlangt sie ein Verbot von Agrartreibstoffen aus Lebensmitteln und die Verdoppelung der humanitären Hilfe.
Nicht nachhaltig produzierte Agrartreibstoffe seien zu verbieten und im Inland auf keinen Fall zu fördern. International müsse sich die Schweiz dafür einsetzen, dass Agrartreibstoffe aus Lebensmitteln wie Getreide, Soja und Palmöl verboten werden. Diese Treibstoffe seien mit ein Grund für die Verteuerung der Nahrung. (sb)
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