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Fiala traf beim vierten Sieg hintereinander der klar auf Playoff-Kurs liegenden Wild im dritten Drittel zum vorentscheidenden 4:2. Für den Ostschweizer war es das 15. Tor in der laufenden Saison. Fiala war zudem Passgeber zur Führung durch den Russen Kirill Kaprisow nach gut neun Minuten.
Zu den Gewinnern des Abends zählte auch Roman Josi. Der Berner siegte mit den Nashville Predators gegen die Chicago Blackhawks mit Pius Suter, der Assistent zum 1:1 durch Alex DeBrincat war, und Philipp Kuraschew 5:2. Für die in der Central Division viertklassierten Predators war es ein enorm wichtiger Erfolg im Dreikampf mit den Blackhawks und den Dallas Stars um den vierten und letzten Playoff-Platz.
An der Ranglistenspitze der Central Division liegen weiterhin die Carolina Hurricanes. Das Team mit Nino Niederreiter ist nach der 2:3-Niederlage nach Verlängerung nun punktgleich mit den Florida Panthers.
Klar auf Playoff-Kurs liegen auch die Edmonton Oilers. Die Equipe mit Gaëtan Haas, in der North Division mit den kanadischen Teams die Nummer 3, bezwang die Nummer 4, die Montreal Canadiens, 4:1.
Die San Jose Sharks mit Timo Meier liegen in der West Division zwar nur auf dem 6. Platz, dürfen aber trotzdem noch hoffen, in der entscheidenden Phase dabei zu sein. Bei der 2:3-Niederlage nach Penaltyschiessen gegen die Vegas Golden Knights stand Meiers Teamkollege Patrick Marleau im Mittelpunkt. Der 41-jährige Kanadier absolvierte sein 1768. Spiel in der Regular Season und ist nunmehr alleiniger Rekordhalter vor seinem Landsmann Gordie Howe.