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Im Sprint um eine Top-Ten-Klassierung setzte sich Studer gegen den Norweger Gustav Iden durch. Wie 2019 sicherte sich Luis den Titel. Der 31-jährige Franzose führte die Entscheidung im Kampf um den Weltmeister-Titel auf der abschliessenden, fünf Kilometer langen Laufstrecke herbei. Wenige Meter vor dem Ziel setzte sich Luis von Landsmann Léo Bergere und dem Portugiesen Vasco Vilaca ab und lief in 49:13 Minuten als Sieger ein. Vilaca sicherte sich mit drei Sekunden Rückstand Silber, Bronze ging an Bergere.
Bei den Frauen ging der Weltmeistertitel an die Britin Georgia Taylor-Brown. Die Junioren-Weltmeisterin und Vorjahres-Dritte setzte sich auf der Laufstrecke gegen Flora Duffy aus Bermuda und die Einheimische Laura Lindemann durch. Im 19. Rang lief mit Jolanda Annen die beste Schweizerin ein. Die 27-jährige Urnerin hatte sich nach einer Fussverletzung einen Platz unter den besten 20 zum Ziel gesetzt.
Da in diesem Jahr aufgrund von Corona sechs der sieben zur WM-Serie gehörenden Wettkämpfe der World Triathlon Series abgesagt werden mussten, wurden die Weltmeistertitel am einzig verbliebenen Eilterennen in Hamburg vergeben.