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An der Ostküste Südafrikas herrscht feuchtes und warmes Wetter. Verantwortlich dafür ist der Agulhasstrom. Vom Indischen Ozean kommend nehmen Südostpassate große Niederschlagsmengen auf, die sich an den Küsten im Osten von Südafrika abregnen. In der Region Kwazulu-Natal ist das Klima subtropisch, das heißt es ist schwül-warm, und gerade in den Sommermonaten von November bis März regnet es stark. Zwischen April und Oktober ist dann die beste Zeit für Safaritouren in den Naturreservaten. In den trockenen Monaten ist das Laub nicht so dicht, und die wilden Tiere konzentrieren sich auf die Wasserlöcher - sie sind also leichter zu beobachten. Kühlere Temperaturen in den Monaten April bis Juni sind für aktive Touren, zum Beispiel in den Drakensbergen, optimal. Eine Rundtour entlang der Wild Coast unternehmen Sie dagegen am besten zwischen November und Ende Januar. Je weiter östlich Sie vorstoßen, desto wärmer wird das Wasser des Indischen Ozeans. Am Ostkap können Sie sogar das ganze Jahr über baden. In den Sommermonaten kann es jedoch ab und an zu tropischen Stürmen kommen. Zwischen Mai und Juli ist an der Ostküste ein ganz besonders Phänomen zu erleben: ausgedehnte Sardinenschwärme ziehen in dieser Zeit tausende Haie, Delfine, Wale und Vögel hinter sich her.
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