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Sie haben versucht, eine E-Mail zu versenden, welche wegen Spam-Verdacht nicht übermittelt wurde? Der E-Mailversand über die Bluewin-Server wird auf Spam-Merkmale überprüft, um den Versand unlauterer Massenwerbung einzudämmen. Weist eine E-Mail Spam-Merkmale auf, wird der Versand abgebrochen und eine entsprechende Meldung an den Versender übermittelt.
Sollte Ihre E-Mail fälschlicherweise als Spam klassifiziert worden sein, dann beachten Sie bitte die unten aufgelisteten Punkte, um die Chance für einen erfolgreichen Versand zu erhöhen.
Wenn Sie in Ihrer E-Mail eine Verlinkung auf eine Website haben, löschen Sie diese testhalber und versenden Sie die E-Mail noch einmal. Verlinkungen auf Webseiten, sind ein häufiger Grund, dass eine E-Mail unter Spam-Verdacht fällt. Wurde eine Verlinkung als Spam gelistet, wird der Versand jeder weiteren E-Mail mit dieser Verlinkung verunmöglicht.
Direkt in der E-Mail eingebundene Bilder, welche also beim Öffnen nicht erst online abgerufen werden müssen, erhöhen die Spam-Klassifizierungswahrscheinlichkeit. Löschen Sie somit eingebettete Bilder, auf welche verzichtet werden kann aus der E-Mail.
Wenn Ihre Signatur verdächtige Elemente beinhaltet, führt dies zur Versandblockierung jeder E-Mail mit dieser Signatur. Die 2 kritischsten Elemente in Signaturen, Hyperlinks und eingebettete Bilder, wurden in den vorangehenden Punkten bereits beschrieben. Ändern oder löschen Sie also Ihre Signatur und versuchen Sie die E-Mail erneut zu versenden.
Versuchen Sie wenn möglich, Ihre E-Mail ohne Anhang zu versenden. Alternativ zum Versand als Mailanhang können Sie Dateien mit Cloud-Diensten wie Dropbox an die Empfänger verteilen.
Mit den Funktionen „Antworten“ oder „Weiterleiten“ wird die vorhergehende Mailkommunikation im E-Mail eingebunden; der Mailinhalte wird immer länger. Damit steigt das Potential, dass im E-Mail ein für Spam typisches Element eingebunden wird. Sollte der Versand über Antworten oder Weiterleiten also nicht funktionieren, erstellen Sie eine neue und somit unvorbelastete Mail. Kopieren Sie die relevanten Inhalte hinein und versuchen Sie einen erneuten Versandversuch.