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Worum geht es?
In einem heruntergekommenen Palazzo in Cagliari wohnt zwischen der Signora von unten und dem Signore von oben eine junge Schriftstellerin, die noch studiert. In der Ich-Form erzählt sie vom lebhaften Quartier rund um das Haus, von der keimenden Liebe zwischen der Signora von unten, die als Putzfrau bei mehreren Herrschaften arbeitet, und dem Signore von oben, einem amerikanischen Musiker in den Siebzigern. Und träumt dabei selbst von der ganz grossen Liebe.
Wer ist die Autorin?
Die in Cagliari lebende Sardin Milena Agus hat sich mit ihrem zweiten Buch «Die Frau im Mond» international einen Namen gemacht. Auch «Die Welt auf dem Kopf» hat das Potenzial zu einem Renner.
Der wichtigste Satz?
«Allein wenn sie wüssten, wie ruhmsüchtig ich in meinen geheimsten Träumen bin. Nicht einmal meine Eltern ahnten es, weder mein Vater, bevor er starb, noch meine Mutter, bevor sie verrückt wurde.»
Für wen?
Für alle, die Liebesgeschichten mögen, auch wenn die vorliegende leicht verschroben ist.
Nach der Lektüre?
Man ist berührt von der Menschlichkeit, die die Geschichte vermittelt.