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Ruth Schweikert erzählt in ihrem neuen Buch von der eigenen Brustkrebserkrankung.
«Dienstag, 9. Februar 2016, 13.09 Uhr; ich stehe im Wintermantel vor dem Café Zur Weltkugel in Zürich und rauche eine vielleicht letzte Zigarette ... während ich in Gedanken meine vielleicht kommenden Geburtstage aufzähle ... – oder ich stehe, wie zehn Tage zuvor, nachdem ich unter der Dusche auf der Innenseite der linken Brust einen erbsenartigen Knoten ertastet habe, in der Küche des Stadtschreiberhäuschens von Bergen-Enkheim und drehe die Wasserhähne auf»:
Über ihre Erkrankung an einer besonders aggressiven Form von Brustkrebs schreibt Ruth Schweikert ein Buch, das einen aufwühlt und aus der Bahn wirft.