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Es war der zweite Versuch des Franzosen, die 35 Kilometer lange Strecke fliegend zurückzulegen. Bei seinem ersten Flug vor zehn Tagen musste Zapata in der Mitte des Kanals von Rettungskräften aus dem Wasser gezogen werden, weil er während des schwierigen Betankungsmanövers abgestürzt war.
Das Flugbenzin trug der Extremsportler in einem Rucksack bei sich, es reichte aber nur für ungefähr die Hälfte des Flugs - deshalb musste er zum Tanken auf einem Schiff zwischenlanden.
Zapata hatte am französischen Nationalfeiertag am 14. Juli für Aufsehen gesorgt, als er mit der von seiner Firma entwickelten Düsenplattform über den Köpfen zahlreicher Staatsgäste schwebte. Das «Flyboard», auf dem er steht, hat fünf Triebwerke. Sie werden - wie bei Flugzeugen - mit Kerosin betrieben.