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Englisch ist aus der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. Egal, ob im beruflichen Umfeld oder Privatleben: Wer englisch spricht hat Vorteile. Er kommt an Wissen ran, welches nur auf Englisch veröffentlicht wurde. Im Berufsleben werden mittlerweile auch in deutschsprachigen Unternehmen Dokumenten und Kommunikation auf Englisch verfasst. Auch kleine Unternehmen haben mittlerweile geschäftliche Kontakte und Kunden im Ausland. Handbücher und Marketing müssen sich diesen Gegebenheiten beugen.
Eine gute Möglichkeit, solide Kenntnisse in Englisch nachzuweisen sind Zertifikate. Verschiedene Institute bieten dabei weltweit standardisierte Prüfungen an, die die Ergebnisse weltweit vergleichbar machen, egal ob man sie in Australien, Deutschland oder Timbuktu abgelegt hat.
Ein Vertreter dieser weltweit standardisierten Zertifikate ist der IELTS (International english language testing system). Wie bei den meisten Zertifikaten werden auch beim IELTS Sprechen, Hören, Schreiben und Lesen geprüft. Eine abschließende Bewertung in Form einer Punktzahl gibt detaillierteren Aufschluss über das bei der Prüfung erreichte Niveau und hilft so, dem Schüler den Stand zu bewerten, den er mit seiner Sprache erreicht hat.
Sich auf so eine IELTS Prüfung vorzubereiten ist nicht schwer, wenn man systematisch vorgeht.
Ermitteln Sie zunächst, was die Anforderungen einer IELTS Zertifizierung sind. Dies erreichen Sie am besten, wenn Sie sich Prüfungen samt Lösung besorgen. Diese sind meist nicht mehr gültig, somit erübrigt es sich, sie stur auswendig zu lernen. Aber man erfährt, welche Anforderungen gestellt werden und wie die erwarteten Antworten aussehen können. Man erkennt vor allem, wo man noch Defizite hat und entsprechend lernen muss.
Hat man herausgefunden, wo man noch Defizite hat, sollte man diese priorisieren. Da, wo es am meisten nachzuholen gibt, sollte man seine Arbeit reinstecken. Dabei ist es umso leichter Fortschritte zu erzielen, je schlechter man in einem Bereich ist. Von einem guten Niveau auf ein sehr gutes Niveau zu kommen erfordert meist deutlich mehr Energie, als von einem mittleren auf ein gutes Niveau zu kommen. Werden Sie also nicht in einem Bereich perfekt, während Sie in einem anderen noch große Schwächen aufweisen. Erst wenn Sie überall gut sind, sollten Sie sich überlegen, ob Sie tatsächlich noch mehr Arbeit reinstecken möchten, um ihr mögliches Ergebnis weiter zu verbessern. Dies kann durchaus sinnvoll sein, um sich von seinen Mitbewerbern abzuheben.
Die einzelnen Strategien für die Prüfungsbereiche sind abhängig von deren Ausprägung.
Sie haben Probleme mit dem Hörverständnis? Hören Sie englische Podcasts zu verschiedenen, auch Ihnen fremden, Themengebieten.
Sie sprechen schlecht? Besuchen Sie einen Sprachkurs, der Wert auf Konversation legt.
Was auch immer Sie tun: Analysieren Sie zunächst die Anforderungen und brechen Sie diese auf einzelne Punkte herunter, die Sie erfüllen müssen. Blind drauflos zu lernen wird Sie nur unnötig Zeit kosten.