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Klima
in Peru
Das Klima in Peru lässt sich in zwei Jahreszeiten
einteilen - nass und trocken - die aber je nach Region variieren kann.
Die Temperatur wird am stärksten durch die Höhe beeinflusst: je höher
man steigt, desto kühler wird es.
Die Küstenregion von Peru ist für ihre geographische
Breite relativ kühl und ganzjährig trocken bis sehr trocken. Die
Temperaturen steigen während der Sommermonate (Januar bis März) am
höchsten, mit heißen und feuchten Tagen von etwa 29 ° C und kühlen
Nächten von knapp unter 20 ° C. Die Winter sind nicht allzu kalt,
allerdings ist es häufig bewölkt. Im Landesinneren sinkt die Temperatur
bei geringeren saisonalen Schwankungen erheblich - die
Höchsttemperaturen sind ganzjährig etwa 21 ° C. Winternächte, vor allem
in höheren Lagen können kalt werden. Die Regenzeit liegt zwischen
Dezember bis Mai.
Beste Reisezeit: Perus touristische Saison
liegt zwischen Juni und August, in der Trockenzeit des Andenhochlands.
Es ist auch die beste Zeit für Aktivitäten wie Wandern oder Bergsteigen.
Während das Hochland zwar das ganze Jahr über besucht werden kann,
machen die feuchtesten Monate von Dezember bis März Trekking zu einer
schlammigen Angelegenheit. Viele der großen Feste in Peru werden in der
feuchten Jahreszeit abgehalten.
Einheimische besuchen die Küste vor allem während der
sonnigen, feuchten Monaten ab Ende Dezember bis März. Im restlichen Jahr
ist die Küste in Nebel eingehüllt. Im östlichen Regenwald ist es sehr
feucht. Die niederschlagreichsten Monate sind Dezember bis Mai, Reisende
besuchen die Region aber im ganzen Jahr da es nur selten für mehr als
ein paar Stunden regnet und in der restlichen Tageszeit die Sonne
scheint.
Diese Klimakurzinfos stammen von
Transamerika - Länderinformationen
Peru
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Amerika.