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ICT-Konzept für eine Primarschule
Eine Primarschule verfügt über eine ICT-Situation, die nicht den Bedürfnissen des Schulbetriebes entspricht und häufig zu Problemen bei der Nutzung führt. Mit der Erarbeitung von Lösungsansätzen in einem ICT-Konzept entstand ein Rahmenwerk, das als Basis für die Weiterentwicklung der ICT-Ausstattung und -Nutzung dient.
Weber Fabian, 2018
Bachelor Thesis, Primarschule Zwingen
Betreuende Dozierende: Uwe Leimstoll
Keywords: ICT-Konzept, Primarschule, IST-Analyse, Bedürfnisabklärung, Lösungsansätze, Schulnetzwerk, Schulcomputer, ICT-Organisation, Tablets an Schulen,
Herausforderungen, Cloud Computing
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Die Primarschule verfügt über eine ICT-Situation, die nicht den Bedürfnissen des Schulbetriebes entspricht. Bei der Nutzung treten häufig Probleme auf, und die Zuverlässigkeit des Gesamtsystemes ist nicht gewährleistet. Es ist zwar bekannt, dass Probleme existieren, doch können diese nicht genau genannt werden. Aus diesem Grund verfolgt diese Arbeit das Ziel, die bestehende Situation und die Bedürfnisse der wichtigsten Anspruchsgruppen aufzunehmen und anschliessend in einem ICT-Konzept Lösungsansätze zu erarbeiten, mit welchen die Situation verbessert werden kann.
Um die bestehende Situation zu erfassen, wurde neben einem ausführlichen Dokumentenstudium und persönlichen Gesprächen eine grosse Zahl an Interviews mit unterschiedlichen Personen durchgeführt. Mittels einer Online-Umfrage konnten die ersten Ergebnisse überprüft und vertieft werden. Die gewonnenen Erkenntnisse erlaubten es, die aktuelle Situation, die Herausforderungen und die Bedürfnisse breit abgestützt zu beschreiben. Auf dieser Basis wurden anschliessend in einem ICT-Konzept Lösungsansätze beschrieben, mit welchen die ICT-Ausstattung und -Nutzung an der Primarschule verbessert werden kann.
In der Arbeit wurde festgestellt, dass insbesondere die Heterogenität der vorhandenen Computer, organisatorische Rahmenbedingungen und das Netzwerk häufig zu Problemen im Schulalltag führen.
Als grösstes Bedürfnis der Angestellten wurde eine Verbesserung der bestehenden Informatik-Situation identifiziert. Sie wünschen sich ausserdem eine flexiblere Gestaltung des Unterrichts und ziehen dazu die Nutzung von Tablets in Betracht. Zudem würden sie eine zentrale Datenablage begrüssen, die standortunabhängig genutzt werden kann. Die Schülerinnen und Schüler haben Bedürfnisse in Bezug auf die zur Verfügung stehende Lernsoftware geäussert.
Bei der Erarbeitung der Lösungsansätze wurden die Bedürfnisse der Angestellten und die Kostenfolgen berücksichtigt. Es wurden eine Überprüfung und Optimierung der Netzwerk-Infrastruktur, die Umsetzung und Weiterentwicklung des bestehenden ICT-Konzeptes und die Realisierung einer zentralen Datenablage vorgeschlagen. Auch Empfehlungen in Bezug auf die Arbeitsgeräte wurden abgegeben.
Mit der Arbeit ist somit ein Rahmenwerk entstanden, das der Auftraggeberschaft als Basis für die Weiterentwicklung der ICT-Ausstattung und -Nutzung dient.
Studiengang: Wirtschaftsinformatik (Bachelor)
Fachbereich der Arbeit: Strategie, Marketing & Kommunikation
Vertraulichkeit: öffentlich