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Wie ist für Arbeitnehmende vorgesorgt,
die bei der pensionskasse pro versichert sind?
Bestens.
Versicherte Personen
Arbeitnehmende, die einen Jahreslohn von mehr als CHF 21'150 (Eintrittsschwelle 2015) beziehen, unterstehen der obligatorischen Versicherung, dies ab 1. Januar nach Vollendung des 17. Altersjahres für die Risiken Tod und Invalidität und ab 1. Januar nach Vollendung des 24. Altersjahres auch für das Alterssparen. Ist der Arbeitnehmende weniger als ein Jahr lang bei einem Arbeitgeber beschäftigt, so gilt als Jahreslohn derjenige Lohn, den er oder sie bei ganzjähriger Beschäftigung erzielen würde.
Angestellte von Temporärfirmen:
Sofern das Jahreseinkommen die BVG-Eintrittsschwelle übersteigt, müssen Angestellte, welche einen unbefristeten Einsatz haben, ab Einsatzbeginn ins BVG aufgenommen werden. Wird ein Einsatz über 3 Monate hinaus verlängert, muss die Aufnahme ins BVG ab dem Tag der Einsatzverlängerung erfolgen. Folgen mehrere aufeinanderfolgende Anstellungen beim gleichen Arbeitgeber oder Einsätze für das gleiche Unternehmen, bei denen kein Unterbruch von länger als 3 Monaten zugrunde liegt, sind die Arbeitnehmenden ab Beginn des insgesamt 4. Arbeitsmonats versichert; wird jedoch vor dem ersten Arbeitsantritt vereinbart, dass die Anstellungs- oder Einsatzdauer insgesamt 3 Monate übersteigt, so sind die Arbeitnehmenden ab Beginn des Arbeitsverhältnisses versichert.