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Lateinischer Name: Trifolium pratense
Im Gegensatz zu Weissklee ist Rotklee eine aufrecht wachsende Pflanze, die eine kräftige, tiefreichende Pfahlwurzel mit zahlreichen Nebenwurzeln ausbildet. Diese Nebenwurzeln beherbergen die Knöllchenbakterien, die den Luftstickstoff binden können. Sie gedeiht in Wiesen und Weiden bis in Höhenlagen von über 2000 Metern und ist wichtiger Bestandteil in Kunstwiesenmischungen. Rotklee ist reich an verdaulichem Eiweiss und besitzt einen höheren Energiegehalt als Weissklee, falls er vor dem Blühen geschnitten wird. Er eignet sich insbesondere als Grünfutter, Trockengras, Silage und Heu. Wird Rotklee mit zuviel Stickstoff gedüngt so verschwindet er zu Gunsten von Weissklee.