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Richard Parker ist Ökonom und Publizist. Er lehrt an der Kennedy School of Government der Harvard University, wo er unter anderem einen vielbeachteten Vorlesungszyklus zur Rolle der Religion in der amerikanischen Politik hält. Zuletzt von ihm erschienen ist die Biographie «John Kenneth Galbraith: his life, his politics, his economics» (Farrar, Straus and Giroux, 2005).
Milch und Honig mögen in den USA zwar nicht geflossen sein. Dennoch bot das Land seinen Einwanderern lange Zeit so viele Annehmlichkeiten, dass der Sozialismus auf der Strecke blieb. Holt er heute auf? Ein Gespräch über politische Label, rhetorische Verwirrungen und konkurrierende Kirchen.