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Der Rio Iguazu bildet eine natürliche Grenze zu Argentinien und Brasilien. Die Wasserfälle liegen somit in beiden Ländern.
Die Wassermassen des Flusses stürzen in einer Gesamtbreite von 2,7 Kilometern in etwa 270 Einzelfällen hinab. Sie sind nicht die Grössten Fälle der Welt, aber landschaftlich wahrscheinlich die Schönsten.
Es ist faszinierend zuzuschauen wie es tobt, gischtet und brodelt. Wir hatten das Glück, dass zur Zeit Nebensaison ist und somit nicht viele Touristen unterwegs sind.
In Puerto Iguazu haben wir den Entschluss gefasst, unsere Reise in Südamerika langsam zu beenden und am 10. Juli 2006 von Buenos Aires wieder mit dem Frachtschiff nach Europa/Schweiz zu fahren. Unser Weg nach Buenos Aires führte uns durch die Provinz Missiones und Entre Rios nach Uruguay. Von Uruguay setzen wir dann mit der Schnellfähre in die argentinische Hauptstadt über. Da es in Uruguay mehrheitlich regnete und extrem neblig war, hatten wir gar keine Lust unseren Fotoapparat herauszunehmen. Somit können wir Euch leider keine Fotos von Uruguay präsentieren.