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Partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Burgergemeinde
Der Gemeinderat hat sich an seiner letzten Sitzung mit Katrin Rieders Dissertation über die Burgergemeinde befasst. Diesbezüglich ist es ihm ein Anliegen festzuhalten, dass er mit der Burgergemeinde eine partnerschaftliche Zusammenarbeit im Interesse der Stadt pflegt. Die Burgergemeinde erbringe in verschiedenen Bereichen wichtige Leistungen für die Allgemeinheit. Der Ge-meinderat wird das Stadtarchiv beauftragen, insbesondere jene Kapitel der Dissertation zu analysieren, die in Zusammenhang mit der politischen Gemeinde stehen.
Im Zusammenhang mit der Dissertation der Berner Historikerin Katrin Rieder über Burgergemeinde und Patriziat im 19. und 20. Jahrhundert wurde in der Öffentlichkeit unter anderem auch die Zusammenarbeit zwischen der Burgergemeinde und der Stadt thematisiert. Diesbezüglich unterstreicht der Gemeinderat, dass er die Burgergemeinde als eine verlässliche Partnerin schätzt, mit der er konstruktiv und zielorientiert zusammenarbeitet. Zudem weist er darauf hin, dass die Burgergemeinde als öffentlich-rechtliche Körperschaft insbesondere mit ihrem sozialen und kulturellen Engagement einen wesentlichen Beitrag zum Wohle der Stadt leistet.
Katrin Rieders Dissertation würdigt der Gemeinderat als eine Arbeit, welche ein wichtiges Kapitel der Stadtberner Geschichte beleuchtet. Er erachtet es als sinnvoll, dass die Burgergemeinde die neu vorlegten Inhalte aufarbeiten und vertiefen möchte.
Stadtarchiv wird Dissertation analysieren
Der Gemeinderat wird seinerseits das Stadtarchiv beauftragen, die Dissertation zu analysieren. Dabei wird es sein Augenmerk insbesondere auf jene Vorwürfe richten, die in Zusammenhang stehen mit der politischen Gemeinde, und abklären, ob seitens der Stadt Handlungsbedarf besteht.