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In Italien habe heuteTaucher vier weitere Leichen aus der gekenterten „Costa Concordia“ an Land gebracht. Damit sind 25 Opfer der Havarie geborgen. Sieben Passagiere und Crewmitglieder werden noch vermisst. Der Kapitän des Schiffes, Francesco Schettino, gerät unterdessen weiter unter Druck. Gegen ihn wird jetzt auch wegen unterlassener Kommunikation mit dem Hafenamt von Livorno ermittelt. Die Staatsanwaltschaft untersucht gegen insgesamt neun Personen. Neben Schettino sind dies Offiziere der Kommandobrücke sowie drei Verantwortliche der Genueser Reederei Costa Crociere.