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Die von den Kantonen Neuenburg und Waadt beschlossenen Massnahmen zum Schutz des Gebiets des Creux du Van sind ausreichend. Dies hat das Bundesgericht entschieden und eine Beschwerde der Stiftung Helvetia Nostra abgewiesen.
Die Massnahmen halten sich im Rahmen der bundesrechtlichen Bestimmungen zur Raumplanung und zum Natur- und Landschaftsschutz. Sie stellen eine deutliche Verbesserung gegenüber dem aktuellen Zustand und den Belastungen dar, wie das Bundesgericht in einem am Freitag veröffentlichten Urteil schreibt.
Die von den beiden Kantonen getroffenen Massnahmen schränken in zeitlicher und räumlicher Hinsicht die Auswirkungen der menschlichen Aktivitäten wie dem Tourismus oder der Landwirtschaft ein.
Die Wirksamkeit der Massnahmen beruhten nicht nur auf dem guten Willen der Besucher. Tourismus und Erholung würden öffentliche Interessen darstellen und die Schutzziele verlangten weder die Beendigung noch die Beschränkung der Besuche des Gebietes.
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