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Viktor kommt aus der Stadt Nikolajew. Der künftige Eisenbahningenieur lebt alleine – seine geistig behinderte Mutter sah er zum letzten Mal in der frühen Kindheit, der Vater wanderte ins Ausland aus und interessiert sich seitdem nicht mehr für den Sohn. Obwohl Viktor nach dem Unterricht arbeitet, genügt sein Lohn nur für die Rechnungen für Heizung, Strom und schlichtes Essen. Der Junge lebt in sehr prekären Verhältnissen, muss äusserst sparsam sein und kann sich trotzdem viele primäre Dinge nicht leisten. Obst und Fleisch kommen nur selten auf seinen Tisch.
Viktor bittet die Spender aus der Schweiz um irgendeine Hilfe, die seinen tiefen Lebensstandard auch nur zum Teil verbessern würde.