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Ein aus Vitamin E gewonnenes Öl könnte der US-Gesundheitsbehörde CDC zufolge eine mögliche Ursache für die Todesfälle nach dem Gebrauch von E-Zigaretten in den USA darstellen.
«Es handelt sich um das erste Mal, dass wir eine mögliche besorgniserregende Chemikalie in Proben von Patienten mit diesen Lungenkrankheiten entdeckt haben», teilte die Behörde am Freitag mit.
Bei einer Untersuchung von Proben von Lungenflüssigkeit von 29 erkrankten Patienten aus 10 Bundesstaaten sei das Öl in allen Proben gefunden worden. Es müssten aber noch weitere Untersuchungen durchgeführt werden und es sei nicht auszuschliessen, dass auch weitere Chemikalien zu den Erkrankungen beitrügen, hiess es.
39 Menschen sind in den USA bislang nach dem Gebrauch von E-Zigaretten gestorben, mehr als 2000 erkrankten. In Europa ist bislang kein ähnlicher Anstieg von Lungenschädigungen bekannt. (sda/dpa)
Auf den Marshallinseln wurden im Kalten Krieg mehr als 60 Atombomben getestet. Die radioaktiv verseuchte Erde wurde in ein Loch geschüttet und mit einer Betonkuppel versiegelt. Nun droht «The Tomb» jedoch auszulaufen.
Wo befindet sich eigentlich das am stärksten verstrahlte Gebiet der Welt? Fukushima? Tschernobyl?
Falsch. Es ist eine kleine Insel namens Runit auf den Marshallinseln. Forschende der US-amerikanischen Columbia University untersuchten das Gebiet für eine Studie und kamen zum Schluss, dass gewisse Strahlenwerte auf Runit bis zu 1000 Mal höher waren als in Tschernobyl.
Dies ist auch nicht weiter verwunderlich: Während dem Kalten Krieg haben die USA auf den Eilanden der Marshallinseln, die ungefähr …