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„No one could have landed that plane like I did. No one.“
Robert Zemeckis hätte sich für den deutschsprachigen Kinostart seines neuen Films Flight keinen besseren Zeitpunkt wünschen können. Sein Drama über einen Flugzeugpiloten, der sich aufgrund seiner Alkoholsucht allmählich in einem Netz von Lügen und Ausreden verstrickt, erschien hier genau zu dem Zeitpunkt, als sich die Weltöffentlichkeit mit einem anderen gefallenen Helden, dem die Lügen letztlich zum Verhängnis wurden, befasste: Dopingsünder Lance Armstrong. Und diese Parallele macht den Film gleich noch viel interessanter, auch wenn er das eigentlich gar nicht nötig hätte.