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Der Anblick einer 16-jährigen Schülerin löste bei einem älteren Herren, der die Insel besuchte eine Nachhallerinnerung aus. Nach kurzem hyperventilieren brach er zusammen. Die Sanität konnte ihn aber schnell in die Notaufnahme bringen, wo er sich nun von seinem Schreck erholt.
Beim Leuchtturm laufen die Vorbereitungen für die Verschiebung planmässig.
Der Kobboi ist am Üben, wie er die perfekte Crema Catalana herstellen kann, um Katharina Vasces die Zeit zu versüssen, biss sie wieder beim Leuchtturm einziehen können.
Ansonsten gibt es nichts Aussergewöhnliches von der Insel zu berichten.
Crema Catalana ist eine Dessertcreme, die mit einer festen Karamellschicht überzogen ist.
Die Karamellschicht entsteht durch auf die Creme gestreuten Zucker, der traditionell mit einem speziellen, im Feuer erhitzten Eisen gebrannt wird.
Die Crema Catalana wird in einfachen Tonschalen serviert und ähnelt der französischen Crème brûlée. Sie wird im Gegensatz zu dieser jedoch nicht im Wasserbad zubereitet und statt Sahne wird Milch verwendet, die mit verquirltem Eigelb und Speisestärke verrührt und anschliessend abgekocht wird. Mit Zimt und Zitronen- oder Orangenschale gewürzt, wird die heisse Creme in die Tonschalen abgefüllt.