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Mit «Arielle, die Meerjungfrau», «Peter Pan & Wendy», «Chip und Chap» und «Pinocchio» veröffentlichte Disney in den vergangenen zwölf Monaten gleich vier Realverfilmungen von Klassikern.
Ans Aufhören denkt Disney aber noch lange nicht, Fortsetzungen für die Live-Action-Filme von «Der König der Löwen» und «The Jungle Book» haben ihr Startdatum im Sommer 2024 respektive 2026. Auch «Aladdin» und «Cruella» sollen beide einen zweiten Teil erhalten.
Damit nicht genug. Hier findest du eine Übersicht, welche 14 Realverfilmungen bei Disney ebenfalls in Arbeit sind. Da die Autorinnen und Autoren sowie die Schauspielerinnen und Schauspieler in Hollywood zurzeit streiken, können sich die bereits bekannten Veröffentlichungsdaten noch nach hinten verschieben.
Von allen geplanten Disney-Remakes ist «Snow White» in der Produktion am weitesten fortgeschritten. Schneewittchen wird von Rachel Zegler gespielt, Gal Gadot verkörpert die böse Königin. Regie führt Marc Webb, von dem auch «The Amazing Spider-Man» stammt.
Der Kinostart ist auf den 21. März 2024 angesetzt.
Um Bambi und seine Freunde so realistisch wie möglich darzustellen, soll fotorealistisches CGI zum Einsatz kommen. Ein mögliches Startdatum gab Disney noch nicht bekannt.
Der Cast für die «Lilo & Stitch»-Realverfilmung ist bereits bekannt. Die Newcomerin Maia Kealoha wird Lilo spielen und Lilos Schwester Nani wird von Sydney Elizabeth Agudong dargestellt. Stitch wird mit CGI erneut zum Leben erweckt. Die Dreharbeiten starteten diesen Mai auf Hawaii.
Ins Kino kommt die Neuverfilmung laut «The Hollywood Reporter» nicht, sondern sie läuft direkt auf Disney Plus. Start ist voraussichtlich im Frühling 2024.
Im März gab Disney bekannt, wer die Regie führen wird bei der Realverfilmung von «Aristocats». Die Wahl fiel auf Questlove (bürgerlicher Name: Ahmir Khalib Thompson), den Schlagzeuger der Band The Roots. Er führte bereits bei der Dokumentation «Summer of Soul» Regie, die 2022 einen Oscar für die beste Dokumentation gewann. «Aristocats» wird seine erste Erfahrung als Spielfilm-Regisseur.
Zum Cast oder einem möglichen Datum für den Kinostart ist noch nichts bekannt.
Disney hat sich mit Dwayne Johnson zusammengetan, um «Moana» neu zu verfilmen. Johnson plant, in die Rolle von Maui, dem grandiosen Halbgott des Windes und des Meeres, zurückzukehren. Wer die Rolle der Moana übernimmt, ist noch nicht bekannt.
Auli‘i Cravalho, die Sprecherin von Moana, ist als ausführende Produzentin mit an Bord. Auch wieder mit dabei ist der Drehbuchautor Jared Bush; er wird auch diesmal (gemeinsam mit Dana Ledoux Miller) das Skript schreiben.
Ein mögliches Startdatum wurde noch nicht bekannt gegeben.
Bei der Live-Action-Verfilmung von «Hercules» wird Guy Ritchie Regie führen. Dieser führte bereits bei der Realverfilmung von «Aladdin» im Jahr 2019 Regie. Über die Besetzung gibt es noch keine Informationen, auch wenn immer wieder Gerüchte die Runde machen. So denken zum Beispiel viele Fans, dass Disney Danny Devito als Philoctetes haben will. Ein Startdatum ist noch nicht bekannt.
Details sind noch nicht bekannt, aber der Film soll die Geschichte aus der Sicht des jüngeren, weniger berühmten Bruders von Prinz Charming erzählen. Ein Veröffentlichungsdatum gibt es noch nicht.
Im April erschien mit «Peter Pan & Wendy» bereits eine Realverfilmung, nun erhält Tinker Bell ihr eigenes Spin-off. Die Fee wird von Reese Witherspoon verkörpert, die ebenfalls als Produzentin beteiligt ist. Der Film spielt zur selben Zeit wie die Peter-Pan-Geschichte und wird eine neue Perspektive der Figur zeigen.
«Tinker Bell» soll im März 2025 veröffentlicht werden.
Diese Neuverfilmung wurde erstmals 2019 angekündigt und ist eine Zusammenarbeit zwischen David Hoberman und Disney-Star Josh Gad, dem gleichen Team, das 2017 an der Neuverfilmung von «Die Schöne und das Biest» arbeitete.
Das Projekt liegt aber momentan auf Eis. «Die Glöckner-Geschichte beinhaltet eine Menge realer Themen, die wichtig sind und diskutiert werden müssen. Es muss eine Einigung geben, wie wir mit diesen Themen umgehen», sagt Alan Menken. Er sollte die Filmmusik schreiben.
Auch «Die Hexe und der Zauberer» aus dem Jahre 1963 bekommt ein Live-Action-Remake. Bryan Cogman, Autor und Produzent von «Game of Thrones», soll das Drehbuch für das Projekt schreiben, Produzent ist Brigham Taylor.
Der Film wird nicht im Kino, sondern nur auf Disney Plus herauskommen. Wann das sein wird, ist noch nicht bekannt.
Disney arbeitet an einer Neuverfilmung der animierten Musical-Komödie «Robin Hood» von 1973 für Disney Plus. Wie bei «Das Dschungelbuch» und «Dumbo» sollen auch hier die Tiere mit CGI entwickelt werden.
Regisseur ist Carlos Lopez Estrada, das Drehbuch wird von Kari Granlund geschrieben. Produzent ist Justin Springer, der für Disney bereits «Dumbo» und «Tron: Legacy» realisierte.
Ein Startdatum ist noch nicht bekannt.
2015 kündigte Disney an, ein Live-Action-Comedy-Abenteuer über die Genies aus «Aladdin» zu entwickeln. Geschrieben wird der Film von Damian Shannon und Mark Swift. Seither gab es keine weiteren Updates zu diesem Projekt.
2015 kündigte Disney an, «Fantasia» neu zu verfilmen. Der neue Realfilm wird auf dem Abschnitt «Night on Bald Mountain» basieren, in dem es um ein dunkles geflügeltes Wesen, das Geister von den Toten auferstehen lässt, geht.
Matt Sazama und Burk Sharpless werden das Drehbuch schreiben und agieren auch als Produzenten. Laut «The Hollywood Reporter» wird der Film im ähnlichen Stil wie «Maleficent» mit Angelina Jolie sein.
Auch hier gibt es seit acht Jahren keine weiteren Updates zum Stand der Produktion.
«James und der Riesenpfirsich» wurde 1996 erstmals als Stop-Motion-Film verfilmt. Nun soll die Geschichte als Realfilm umgesetzt werden, auch wenn es seit mehreren Jahren keine neuen Details zur Produktion gibt. Der Regisseur von «American Beauty», Sam Mendes, sollte die Regie übernehmen, ist aber inzwischen von dem Projekt zurückgetreten. Der Roman- und Drehbuchautor Nick Hornby wurde mit dem Film betraut, aber es ist unklar, ob der Film noch in Arbeit ist oder nicht.
«Ich bin schockiert, ich bin völlig verstört», schreibt das Model Katarzyna Lenhardt, genannt Kasia, am 2. Februar 2021 an ihre Agentur. Kurz zuvor wurden ihr Aussagen aus einem Interview zugeschickt, das ihr Ex-Freund, der Fussballer Jérôme Boateng, der «Bild»-Zeitung gegeben hatte. In dem Interview, das wenig später online gehen wird, spricht der frühere deutsche Nationalspieler von ihrer Trennung. Die «Bild» titelt: «Weltmeister Boateng: ‹Meine Ex wollte mich zerstören!›»