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Im Rahmen einer Studie unter der Leitung der Centers for Disease Control and Prevention wurde bei rund 3500 Personen, die zwischen 1940 und 1946 in der Nähe des Kernwaffenkomplexes Hanford geboren worden waren, die Häufigkeit von Schilddrüsenerkrankungen untersucht. Die Studie kommt zum Schluss, dass die Iod-131-Be-lastung bei den Untersuchten aller Wahrscheinlichkeit nach keinen Einfluss auf die Gesundheit der Schilddrüse und der Nebenschilddrüse hatte. Ein Zusammenhang zwischen der abgeschätzten Dosis und der Erkrankungshäufigkeit wurde nicht gefunden.
Quelle
M.S. nach Nuclear News, März 1999