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Trump könnte die Präsidentschaftswahl im amerikanischen Bundestaat New-Hempshire wegen eines massiven Wahlbetrugs an Hillary Clinton verloren haben.
Mehr als 5000 Personen waren im amerikanischen Bundesstaat New Hampshire am 8. November registriert, die mit einem nicht legalen Führerschein eines anderen Bundesstaates abstimmten. Bisher soll die überwiegende Mehrheit weder eine innerstaatliche Fahrerlizenz erhalten haben, noch sei ein Kraftfahrzeug auf ihren Namen registriert, berichtet die Washington Times.
Konservative sagen, das die staatliche am gleichen Tag-Registrierung, eine Einladung für Wahlbetrug sei, wegen des fehlenden Nachweises eines Wohnsitzes.
Seit dem Wahltag haben Republikaner angeklagt, dass eine bedeutende Anzahl von nichtresidenten Demokraten, hauptsächlich aus Massachusetts, nach New Hampshire gingen, um illegal abzustimmen und ein enges Rennen für ihre Partei zu kippen, schreibt die Washington Times.
Hillary Clinton hatte bei der Präsidentschaftswahl im Bundesstaat New Hampshire lediglich mit einem Vorsprung von 2.736 Stimmen gegen Donald Trump gewonnen.