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Erst zum Ende des Sommers hat Manhattan jetzt seinen ersten Strand. Mit Sand, Sonnenschirmen, Liegestühlen sowie Blick auf die Freiheitsstatue und das neue World Trade Center eröffnete die sogenannte «Gansevoort Peninsula». Sie liegt im Südwesten der Insel am Hudson River. Und damit direkt neben dem Whitney Museum, dem High-Line-Park und dem Kunstwerk «Day’s End», das in den Fluss hineinragt.
Dutzende Menschen nutzten laut der Nachrichtenagentur DPA die warmen sonnigen Herbsttage, mit denen der Oktober in New York nach zuvor viel Regen gestartet war, um den künstlich angelegten Strand zu erkunden und Fotos zu machen. Vom Strand aus kann man beispielsweise Kajak fahren, Schwimmen ist allerdings aus Sicherheitsgründen offiziell nicht erlaubt.
Auf Social Media frotzelten einige User über das Badeverbot. Wenn man nicht schwimmen könne, handle es sich nicht um einen Strand, sondern um einen Sandhaufen, hiess es beispielsweise in einem Facebook-Kommentar.
Eigentlich sollte die «Gansevoort Peninsula» schon vor Monaten – zum Start des Sommers – eröffnen. Doch Verzögerungen beim Bau verschoben die Fertigstellung des Projekts. Insgesamt hat die Millionenmetropole New York fast 23 Kilometer natürliche Strände, allerdings bislang nur in den vier anderen Stadtteilen, also in Queens, Brooklyn, Bronx und Staten Island.