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Der Chor wurde 1971 als „Tablater Sängergemeinschaft“ gegründet worden und hat sich später umbenannt in Tablater Konzertchor St. Gallen. Der Name leitet sich daher, dass Gründungsdirigent Marcel Schmid Organist in der zur Kirchgemeinde Tablat gehörenden ev. Kirche Heiligkreuz St. Gallen war und der Chor aus diesem Umkreis hervorgegangen ist. Bis heute probt er in der zur selben Gemeinde gehörenden Kirche Rotmonten.
Die Evang.-ref. Kirchgemeinde Tablat-St.Gallen wurde 1906 gegründet. Sie umfasst die Gebiete St.Gallen-Ost, Wittenbach und Bernhardzell. Sie erhielt 1913 ihre erste eigene Kirche im Heiligkreuz. 1949 wurde die Kirche auf dem Vogelherd in Wittenbach, 1957 das Kirchgemeindehaus Grossacker, 1981 das Kirchgemeindehaus Stephanshorn und 1966 die Kirche Rotmonten eingeweiht.
Quelle: https://www.tablat.ch/portrait
Der Name Tablat beruht auf dem lateinischen „tabulatum“, das im Spätlatein einen klösterlichen Kornspeicher bezeichnete. Tablat war einst nur Name eines einzelnen Hofes und kommt schon 1255 als „Tablat“ und 1272 als „Tabelat“ vor. Später erhielt dann das ganze Gebiet östlich der Stadt St. Gallen diese Bezeichnung.
Seit der Stadtvereinigung im Jahre 1918 sind die ehemaligen eigenständigen Politischen Gemeinden Tablat und Straubenzell mit der Stadt St. Gallen zu einem Gross-St.Gallen verschmolzen.
Diesen Schritt haben die Ortsgemeinden Tablat, Straubenzell und Rotmonten vorerst nicht gemacht, und so existierten auf dem Gebiet der Politischen Gemeinde St. Gallen vier Ortsgemeinden: St. Gallen, Tablat, Straubenzell und Rotmonten. Rotmonten vereinigte sich 2009 mit der Ortsgemeinde St. Gallen, Straubenzell auf den 1. Januar 2015. Die Ortsgemeinde Tablat besteht weiterhin.