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Am 25. August 2020 fand ein Gespräch zwischen X. und seinem Vorgesetzten statt. Dieser wies X. auf mehrere, aus seiner Sicht mangelhafte Aspekte der Arbeitsleistung und seines Verhaltens hin und sprach eine Ermahnung aus. Insbesondere zeige er wenig Eigeninitiative bei der Arbeit und leiste bei der Arbeit nicht, was er könne. Er verfüge über eine schlechte Arbeitseinstellung (finde «wiederholt alles Scheisse») und habe mehrfach während der Arbeitszeit geschlafen. Dem Ausbildner gebe er auf Fragen keine oder keine kompetenten Antworten, wie sie ein Ausgelernter kennen müsse. Des Weiteren definierte der Vorgesetzte Massnahmen zur Verbesserung und kündigte an, dass das Arbeitsverhältnis nicht fortgesetzt werde, wenn das Ziel, einen reibungslosen Betriebsablauf sicherzustellen, nicht erreicht werde. X. bezeichnete die Kritikpunkte im Gespräch als reine Unterstellungen. Weil sich die Arbeitshaltung von X. nicht verbesserte kündigte die SBB das Arbeitsverhältnis mit Verfügung vom 14. September 2020. Dagegen wehrte sich X. (Sachverhalt).
Das Bundesverwaltungsgericht rief in Erinnerung, dass die Probezeit den Parteien des Arbeitsvertrags ermöglichen soll, sich kennenzulernen,...
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