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In der Studie SAKK 11/16 untersuchen wir bei fortgeschrittenen Plattenepithelkarzinomen des Kopf-Hals-Bereiches, ob die Immunotherapie MVX-ONCO-1 wirksam, sicher und verträglich ist. Diese Immunotherapie setzt sich aus abgetöteten Tumorzellen des Patienten und genetisch modifizierten Zellen in einer Kapsel zusammen. Dazu werden patienteneigene Tumorzellen entnommen, in einem Labor abgetötet und zu einem Impfstoff verarbeitet. Anschliessend wird dieser bei der Behandlung verabreicht. Das Immunsystem reagiert darauf und bildet Antikörper gegen die Tumorzellen, was dem Immunsystem hilft den Tumor selber anzugreifen und zu zerstören. Die genetisch modifizierten Zellen schütten Hilfsstoffe aus, die das Immunsystem zusätzlich anregen.
Die Immunotherapie mit MVX-ONCO-1 wurde erst in einer kleinen Phase I Studie am Menschen getestet. Allerdings wurden die einzelnen Komponenten dieser Immunotherapie, die patienteneigenen Tumorzellen, die gentechnisch veränderten Zellen und die Kapseln, mehrfach in klinischen Studien getestet.