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Das hatte er seit Januar 2011 eingehalten. Dann nahm er seine Arbeit als Mitglied des Repräsentantenhauses auf. 4289 Mal stimmte er ab und erklärte den Grund für jedes einzelne Votum seinen Wähler auf Facebook.
Am Freitag hatte er sich von Reportern auf dem Flug des Abgeordnetenhauses interviewen lassen, als ihm plötzlich einfiel: "Die Abstimmung." Die Reporter sagte ihm, dass die Abstimmung, die er selbst noch am laufen wähnte, bereits vorbei sei, wie das Magazin "Politico" berichtete.
Amashs Versuch, bei der Versammlungsleitung eine Ausnahme zu erwirken, scheiterte. Daraufhin sei der 36-Jährige in Tränen ausgebrochen. Bei seinen Wählern entschuldigte er sich.
Bei der verpassten Abstimmung handelte es sich nicht eine spektakuläre Entscheidung. Es ging um eine Anpassung des Gesetzes für Sammelklagen.
(SDA)