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Emilie Pine schreibt selten ehrlich über ihr schmerzliches Leben. Im Interview spricht die irischen Autorin über die Alkoholsucht ihres Vaters, ihre Einsamkeit als Teenager und ihre Ängste.
Die besten Bücher sind diejenigen, die einem zwischen Tür und Angel von einem Freund in die Hand gedrückt werden, verbunden mit dem halblaut geäusserten Satz: «Lies das mal.» So war es auch mit diesem Buch, das mir vergangenes Jahr ans Herz gelegt wurde. Ich las «Notes to Self», wie die Essays von Emilie Pine im Original heissen, an einem langen Abend komplett durch, ich konnte nicht mehr aufhören.