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Im Zusammenhang mit der Aufstockung seiner Twitter-Aktien soll sich Elon Musk ungerechtfertigt bereichert haben. Auf diese Position stellt sich ein anderer Shareholder von Twitter, der Musk nun eingeklagt hat. Dies berichtet unter anderem "Engadget". Musk hätte die US-Börsenaufsichtsbehörde SEC deutlich früher über seine neu erstandene Beteiligung an Twitter informieren müssen, laut Klage war er damit 11 Tage zu spät unterwegs. Das soll ihm angeblich bis zu 156 Millionen Dollar in die eigene Tasche gespült haben, zum Schaden anderer Twitter-Shareholder.
Da nach dem Bekanntwerden von Musks Aktienkauf die Aktien stiegen, haben alle Verkäufe von Aktien, die während diesen 11 Tagen stattfanden, zu wenig gelöst, so der Vorwurf. Musk hätte "in erheblichem Masse falsche und irreführende Erklärungen abgegeben und Auslassungen gemacht, indem er den Anlegern nicht wie vorgeschrieben mitgeteilt hat, dass er eine Beteiligung über 5 Prozent an Twitter erworben hat", wie es in der Anklageschrift heisst.
(win)
Twitter-Beteiligung: Elon Musk wegen ungerechtfertigter Bereicherung eingeklagt
Twitter-Beteiligung: Elon Musk wegen ungerechtfertigter Bereicherung eingeklagt
(Quelle: Depositphotos)
13. April 2022 - Indem er seine grosse Beteiligung an Twitter zu spät der Börsenaufsicht meldete, soll sich Elon Musk ungerechtfertigt bereichert haben. Die Klage der angeblich geschädigten Twitter-Shareholder folgte sogleich.