Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03325.jsonl.gz/1470

Geschichte
Namens·geber
Der Ekkharthof ist nach Eckhart von Hochheim benannt.
Eckhart von Hochheim hat von 1260 bis 1328 gelebt.
Eckhart von Hochheim ist 68 Jahre alt geworden.
Viele Leute haben Eckhart von Hochheim auch Meister Eckhart genannt.
Eckhart von Hochheim war im Mittel·alter eine bekannte Person.
Eckhart von Hochheim war von Beruf Theologe und Mystiker.
Das bedeutet:
Eckhart von Hochheim hat sich mit vielen Fragen befasst.
Zum Beispiel:
-
- Was ist wichtig in unserem Leben?
- Oder: Was passiert nach dem Tod?
Eckhart von Hochheim hat zuerst in einem Kloster in Frankreich gelebt.
Dort hat Eckhart von Hochheim Philosophie und Theologie studiert.
Danach ist Eckhart von Hochheim nach Paris umgezogen.
In Paris hat Eckhart von Hochheim an der Hoch·schule studiert.
Ab dem Jahr 1314 war Eckhart von Hochheim dann ein wichtiger Mitarbeiter im Kloster in Strassburg.
Ein Bild von Eckhart von Hochheim als Stein·figur:
Gründerin
Martha Hofer hat viele gute Ideen gehabt.
Darum hat Martha Hofer den Ekkharthof gegründet.
Martha Hofer hat von 1915 bis 1981 gelebt.
Martha Hofer ist 66 Jahre alt geworden.
Martha Hofer hat in Chur gelebt.
Martha Hofer war Gärtnerin bei der Stadt Chur.
Und Martha Hofer hat sich auch um behinderte Menschen gekümmert.
Im Jahr 1953 hat Martha Hofer das Haus Plankis in Chur gegründet.
Dort hat Martha Hofer behinderte Kinder betreut.
Im Jahr 1974 hat Martha Hofer dann den Ekkharthof gegründet.
Auch dort hat Martha Hofer behinderte Kinder betreut.
1977 hat Martha Hofer den Ekkharthof verlassen.
Ein Bild von Martha Hofer:
Wichtige Ereignisse
Im Jahr 1957
Wir sind im Jahr 1957.
Martha Hofer hat ein Haus im Dorf Landquart gekauft.
In dem Haus hat Martha Hofer die ersten behinderten Kinder aufgenommen.
Im Jahr 1958
Wir sind im Jahr 1958.
In dem Haus in Landquart wohnen jetzt viele behinderte Kinder.
Das Haus hat keinen Platz für noch mehr Kinder.
Darum müssen Martha Hofer und die Kinder in das Dorf Leimbach umziehen.
Im Jahr 1962
Wir sind im Jahr 1962.
Martha Hofer braucht noch viel mehr Platz für die Kinder.
Darum kauft Martha Hofer ein Stück Land im Dorf Lengwil.
Auf diesem Stück Land will Martha Hofer ein grosses Haus bauen.
In dem grossen Haus sollen alle Kinder Platz haben.
Im Jahr 1963
Wir sind im Jahr 1963.
Martha Hofer gründet einen Verein.
Der Verein heisst: Ekkharthof-Verein.
Der Ekkharthof-Verein gibt Martha Hofer Geld.
Mit diesem Geld kann Martha Hofer in Lengwil ein grosses Haus für die Kinder bauen.
Im Jahr 1971
Wir sind im Jahr 1971.
Martha Hofer und die Bau·arbeiter beginnen in Lengwil ein grosses Haus zu bauen.
Im Jahr 1974
Wir sind im Jahr 1974.
Das grosse Haus von Martha Hofer in Lengwil ist fertig!
Jetzt wohnen alle behinderten Kinder von Martha Hofer in dem grossen Haus.
Viele Menschen sind deshalb glücklich.
Die vielen Menschen feiern ein grosses Fest.
Im Jahr 1977
Wir sind im Jahr 1977.
Martha Hofer ist jetzt alt.
Darum verlässt Martha Hofer den Ekkharthof.
Im Jahr 1980
Wir sind im Jahr 1980.
Der Ekkharthof kauft noch ein Haus für die Kinder.
Das Haus steht in Birwinken.
Das Haus heisst: Rosengarten.
Im Jahr 1989
Wir sind im Jahr 1989.
Der Ekkharthof kauft noch ein Haus für die Kinder.
Das Haus steht in Steckborn.
Das Haus heisst: Kleine Freiheit.
Im Jahr 1991
Wir sind im Jahr 1991.
Der Ekkharthof kauft ein Ferien·haus für die Kinder.
Das Ferien·haus steht in Locarno.
Das Haus heisst: La Pineta.
Im Jahr 1993
Wir sind im Jahr 1993.
Der Ekkharthof kauft noch ein Haus für die Kinder.
Das Haus steht in Berg im Kanton Thurgau.
Das Haus heisst: Sonnenlinde.
Im Jahr 2006
Wir sind im Jahr 2006.
Der Ekkharthof baut ein grosses Schul·haus in Kreuzlingen.
Das Schul·haus heisst: Heilpädagogisches Zentrum.
Im Jahr 2014
Wir sind im Jahr 2014.
Der Ekkharthof feiert ein Jubiläum.
40 Jahre gibt es jetzt den Ekkharthof.
Der Ekkharthof macht ein grosses Fest!
Im Jahr 2019
Wir sind im Jahr 2019.
Der Ekkharthof baut neue Häuser in Lengwil.
Ein Haus mit einer Turn·halle.
Und ein Haus mit einer grossen Küche.
Und einen Speise-Saal für 200 Menschen.
Andere Häuser vom Ekkharthof sind schon alt.
Darum baut der Ekkharthof diese Häuser um.
Jetzt gibt es einen neuen schönen Eingang zum Ekkharthof.
Und einen neuen Laden mit Bistro.