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Das Mitwirkungsverfahren für die Schulraumplanung in der Einwohnergemeinde Menzingen ist abgeschlossen: Am 11. April einigten sich die Mitwirkenden auf gemeinsame Meinungen und verabschiedeten einstimmig eine Empfehlung an den Gemeinderat – das Szenario M.
Der Menzinger Gemeinderat hatte im Juni 2015 beschlossen, ein offenes Mitwirkungsverfahren für die Schulraumplanung durchzuführen. Ziel des Verfahrens war, für die Beteiligten tragbare und nachvollziehbare Entwicklungsszenarien für die Schulen der Gemeinde Menzingen zu erarbeiten. Dieses Ziel wurde gemäss der Beurteilung durch die Mitwirkenden erreicht.
Der Start zum Mitwirkungsverfahren erfolgte im September 2015 mit einer Auslegeordnung: Die Meinungen, Interessen und Bedürfnisse der Mitwirkenden wurden geklärt, Problemfelder und Akteure identifiziert und Ideen gesammelt. Darauf basierten die drei auf die Startveranstaltung folgenden Workshops im Oktober 2015 sowie im Januar und April 2016. An diesen jeweils dreistündigen Workshops beteiligten sich rund 30 Mitwirkende aus allen Ortsteilen. In fünf Arbeitsgruppen diskutieren sie intensiv die bestehenden Szenarien und entwickelten eigene Lösungsansätze. Im abschliessenden Workshop am 11. April einigten sich die Mitwirkenden auf gemeinsame Meinungen, und sie verabschiedeten einstimmig das so genannte Szenario M als Empfehlung an den Gemeinderat. Die detaillierten Ergebnisse des Mitwirkungsverfahrens werden an der Gemeindeversammlung am 18. Mai präsentiert.
Das Mitwirkungsverfahren wurde von Urs Neuenschwander moderiert.