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4 von 5 Sternen erreicht das Lamm-Gigot von IP-SUISSE
So tierfreundlich sind unsere Eigenmarken
So wird das Tierwohl bewertet
Schmerzhafte Eingriffe wie das Coupieren der Schwänze oder die Kastration führen zu Abzügen im Rating. Schafe sind sehr anfällig für Parasiten. Hier beurteilt die Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften HAFL schonende Massnahmen gegen den Parasitenbefall positiv, wie das gezielte Weidemanagement oder die Einzeltierbehandlung. Wichtig sind zudem genügend Licht im Stall und regelmässiger Auslauf und Weidegang mit Rückzugsmöglichkeiten bei extremer Witterung.
Folgende Kriterien werden untersucht
In welchen Abständen finden die Kontrollen statt (jährlich, alle zwei Jahre usw.) und sind die Kontrollorgane zertifiziert und auch unabhängig?
Ist durch die Sicherstellung der Kennzeichnung eine lückenlose Nachverfolgbarkeit garantiert?
Sind das Coupieren des Schwanzes und die Kastration verboten?
Wird mit gezielten Massnahmen der Einsatz von Antibiotika und anderen Medikamenten reduziert und sind Antibiotika als Leistungsförderer verboten? Wird der Medikamenteneinsatz lückenlos dokumentiert?
Gibt es für die Lämmer von Geburt an genügend Milch, Futter und Wasser in guter Qualität?
Wird der Stall ausreichend belüftet? Gibt es Abkühlungsmöglichkeiten? Und wie sind die Lichtverhältnisse?
Ist genügend Platz vorhanden und sind die Stallböden sauber und sicher?
Haben die Tiere regelmässig Auslauf im Freien? Können die Tiere wann immer möglich auf die Weide?
Wie oft haben die Tiere Auslauf auf einer Weide? Finden die Tiere auf der Weide Rückzugsmöglichkeiten vor Hitze und Kälte vor?
Werden die Schweizer Tierschutzverordnung, die STS-Richtlinien, die Bio-Richtlinien oder die EU-Tierschutzverordnung eingehalten? Wie lange dauert der Transport?