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Das Wichtigste in Kürze
- Laut der Tierschutzorganisation VIER PFOTEN sprechen viele Gründe für eine Kastration.
- Eine Wohnungskatze leidet, wenn sie den Sexualtrieb nicht ausleben kann.
- Die Kastration sollte zwischen dem dritten und vierten Lebensmonat der Katze erfolgen.
Wenn eine Wohnungskatze ihren Sexualtrieb nicht ausleben kann, leidet sie sehr darunter.
Neben psychischen Problemen bedeutet das für sie auch eine Gefährdung der körperlichen Gesundheit (z. B. Erkrankungen der Gebärmutter).
Ein wichtiger Schritt ist daher, die Katze vor Eintritt der Geschlechtsreife kastrieren zu lassen.
Damit fallen auch das geruchsintensive Markieren der Kater und die für Tier und Mensch sehr belastende Rolligkeit der Weibchen weg.
Welche Katzen sollten kastriert werden?
Besonders freilebende Katzen (weibliche und männliche) müssen unbedingt kastriert werden. Durch unkontrollierten Nachwuchs wird das natürliche Gleichgewicht gestört und sehr viel Tierleid verursacht.
Eine Überbevölkerung an Katzen hat zahlreiche negative Folgen. Tiere sterben aufgrund des geringen Nahrungsangebots.
Ausserdem steigt die Gefahr der Ausbreitung von Katzenkrankheiten wie Leukose, FIP oder Katzenseuche, wovon nicht nur Streunerkatzen, sondern auch freilaufende Hauskatzen betroffen sind.
Wann sollten Katzen kastriert werden?
Katzen können bereits im Alter von drei bis vier Monaten kastriert werden. Es gibt keinerlei Beweise dafür, dass eine Trächtigkeit einer Katze einen Mehrwert bringt, weder körperlich noch seelisch.
Die Kastration sollte daher zwischen dem dritten und vierten Lebensmonat der Katze erfolgen.
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Artikel zuerst erschienen auf der Webseite von Vier Pfoten.
Vier Pfoten ist die globale Tierschutzorganisation für Tiere unter direktem menschlichem Einfluss, die Missstände erkennt, Tiere in Not rettet und sie beschützt.