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Am Mittwoch im Heimspiel in Arbon hatte Amriswil dem italienischen Meisterschaftszweiten aus Perugia noch einen Satz abgerungen. Im Rückspiel in Umbrien war der Schweizer Meister weit davon entfernt und verlor mit 20:25, 14:25, 18:25 klar in drei Sätzen.
Um erstmals die Hauptrunde der Champions League zu erreichen, hätten die Thurgauer 3:0 oder 3:1 gewinnen und danach noch einen Entscheidungssatz für sich entscheiden müssen.
Für Amriswil ist die Europacup-Saison aber noch nicht vorbei. Die Ostschweizer setzen die Kampagne im zweitklassigen CEV-Cup fort, in dem sie im Januar in den Sechzehntelfinals auf die Bulgaren von CSKA Sofia treffen.