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Der Name Maitake kommt aus dem Japanischen und bedeutet «tanzender Pilz». Die Bezeichnung soll auf die Freudentänze zurückgehen, die fündig gewordene Sammler aufzuführen pflegten.
Obwohl er einen Durchmesser von bis zu 50 cm und ein Gewicht von über 20 Kilogramm annehmen kann, ist er durch seine braune Farbe und die Struktur des Pilzfruchtkörpers schwer von altem Laub zu unterscheiden.- Und so schwierig zu finden. Findet man jedoch einmal einen Klapperschwamm,- so sein deutscher Name,- ist die Wahrscheinlichkeit gross, ihn in den darauffolgenden Jahren am selben Ort wieder zu finden. Er ist an das natürliche Verbreitungsgebiet von Eichen gebunden.
Im Geschmack ist der Maitake süss, in der Thermik neutral. Er tonisiert die Mitte, leitet Feuchtigkeit aus und kühlt Hitze.
Der Maitake wird in China seit über 4000 Jahren als Speisepilz und in der Naturheilkunde verwendet und ist heute einer der beliebtesten Speisepilze. Er wächst im Herbst an Eichen, Edelkastanien und Buchen und hat die Fähigkeit, sein Aussehen der Umwelt anzupassen. Die Anwendung des Maitake hat eine lange Tradition, der Vitalpilz ist vielseitig einsetzbar.
Wissenschaftliche Studien und Erfahrungswerte belegen einen positiven Einfluss auf das Wohlbefinden, das Streben nach dem Wohlfühlgewicht und die Blutwerte.