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Beim IIHF-Kongress in Minsk wurden einige Änderungen im alle vier Jahre überarbeiteten Regelwerk beschlossen. Für die Periode 2014 bis 2018 wird die Angriffszone bei sämtlichen Weltmeisterschaften von 21,33 auf 22,86 m vergrössert. Weiter wird neu das Hybrid Icing angewendet, bei dem bereits abgepfiffen wird, wenn der Verteidiger vor dem Stürmer die imaginäre Linie zwischen den Bullypunkten erreicht. Diese Regel gilt auch bei Qualifikationsspielen.
Beim Penaltyschiessen sind Tricks mit einer 360-Grad-Drehung nicht mehr erlaubt. Zudem stimmten die Mitglieder zu, die Ausrüstung der Goalies zu reduzieren. Zuerst soll bei den Fanghandschuhen angesetzt werden. Ob diese Regeländerungen auch in der Schweiz praktiziert werden, ist offen. (si)
Welch eine Ironie der Hockey-Geschichte. Während die Fans darüber rätseln, ob die ZSC Lions Sven Andrighetto zum bestbezahlten Schweizer in der Geschichte der National League gemacht haben, arbeiten die Klubbosse an der Einführung einer Lohnobergrenze.
Die Frage nun also: Ist Sven Andrighetto der bestverdienende Spieler mit Schweizer Pass der Liga? Eine Antwort ist gar nicht so leicht zu finden. Die Spielerlöhne werden bei uns – anders als in der NHL – nicht publiziert. Und sie werden von den direkt Betroffenen logischerweise nicht preisgegeben. Sein Agent Dani Giger sagt denn auch auf Anfrage: «Wir geben über Vertragsdetails unserer Spieler keine Auskunft.»
NHL-Scout Thomas Roost hat es in einer Kolumne wunderbar formuliert: Sven Andrighetto …