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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich AB.2015.00012 III. Kammer Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer als Einzelrichterin Gerichtsschreiber Sonderegger Urteil vom 19. August 2016 in Sachen X.___ gmbh Beschwerdeführerin gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. Am 1. Dezember 2014 führte die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse, bei der ihr angeschlossenen X.___ gmbh eine Arbeitge berrevision durch. Die Revisorin kam dabei zum Schluss, dass der Spendenauf wand der Gesellschaft in den Jahren 2012 und 2013 übersetzt bzw. nicht voll umfänglich als geschäftsmässiger Aufw and betrachtet werden könne und nahm deshalb eine Teilaufrechnung von Fr. 13‘000. -- im Jahr 2012 und von Fr. 7‘000. -- im Jahr 2013 vor. A m 1 2. Dezember 2014 erliess die Ausgleichs kasse entsprechende Nachzahlungsverfügungen ( Urk. 3/2-3) und stellte glei chentags auch die darauf entfallenden Verzugszinsen in Rechnung ( Urk. 3/4-5; Urk 3/6). Mit Einsprache v om 2 2. Dezember 2014 bestritt die X.___ gmbh, dass eine entgeltliche Le istung entschädigt worden sei; s omit seien keine Sozi alversicherungsabzüge und auch keine Verzugszinsen geschuldet ( Urk. 3/8). 2. Mit Entscheid vom 25. März 2015 wies die Ausgleichskasse die Einsprache ab ( Urk. 2). D agegen erhob die X.___ gmbh beim hiesigen Gericht Beschwerde ( Urk. 1). Auf die übrigen Vorbringen der Parteien ist, soweit für das zu fällende Urteil erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen einzugehen. Die Einzelrichterin zieht in Erwägung 1. Da der Streitwert Fr. 20’000.-- nicht übersteigt, fällt die Beurteilung der Beschwerde in die einzelrichterliche Zuständigkeit ( § 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht). 2. Im Streit liegen die Lohnsummen der Ja hre 2012 und 2013, für die die X.___ gmbh als Arbeitgeberin beitragspflichtig ist. Im Einspracheentscheid vom 25. März 2015 betreffend die Nachzahlungsverfügungen vom 1 2. Dezember 2014 für die Jahre 2012 und 2013 über Teilaufrechnungen bezüglich ge schäftsmässigen Aufwand begründete die Ausgleichskasse ihr Vorgehen vor al lem damit, dass der Spendenaufwand der Beschwerdeführerin an den Verein Y.___ grundsätzlich übersetzt sei ( Urk. 2 bzw. vollständiger Text des Ein spracheentscheides Urk. 7/45/1-4). Die aufgerechneten Lohnsummen von Fr. 13‘000. -- (2012) bzw. Fr. 7‘000. -- (2013) wurden von der Revisorin in der Folge als an Z.___ ausbezahlte geldwertige Leistungen eingestuft ( Urk. 7/3/1). Die Beschwerdeführerin bzw. Z.___ als Geschäftsführer vertritt demge genüber im Wesentlichen die Meinung, ob und in welchem Umfa ng Spenden als geschäftsmässiger Aufwand verstanden werden sollten, sei nicht Prüfungsge genstand der SVA, sondern die se habe (lediglich) zu prüfen, ob Mitarbeitern entrichtete entgeltliche und Naturalleistungen korrekt erfasst und verabgabt w orden sei e n ( Urk. 1). 3. Nach ständiger Recht s prechung und Praxis ist bei der AHV-rechtlichen Beitrags pflicht immer eine Harmonisierung mit der Regelung im Steuerrecht angezeigt oder – wie es die Ausgleichskasse zutreffend ausdrückt ( Urk. 2 Ziff. 3 lit. d) – die steuer- und AHV-rechtliche Pa rallelität im Blick zu behalten. Die Ausgleichkasse hat aus diesem Grund - sie zitiert Ziff. 2.1.7 der Wegleitung zur Steuererklärung 2013 für Kapitalgesellschaften und Genossenschaften des Kan tons Zürich - die hier strittigen Aufre chnungen vorgenommen. Das Bundesgesetz über die D irekte Bundessteuer (DBG) regelt den geschäftsmäs sig begründeten Aufwand in Art. 5 9. Danach gehören z u einem geschäftsmäs sig begründeten Aufwand auch die freiwilligen Leistungen von Geld und übrigen Vermögenswerten bis zu 20 Prozent des Reingewinns an juristische Personen mit Sitz in der Schweiz, die im Hinblick auf ihre öffentlichen oder gemeinnützi gen Zwecke von der Steuerpflicht befreit sind ( Art. 59 Abs. 1 lit c). Insofern er scheint die Ansicht der Beschwerdegegnerin, dass bei e inem Reingewinn der X.___ gmbh von Fr. 2‘381.-- im Jahr 2012 bzw. von Fr. 3‘915.-- im Jahr 2013 Spenden an den (steuerbefreiten) Verein Y.___ in der Höhe von Fr. 16‘150. -- im Jahr 2 012) bzw. von Fr. 10‘500. -- im Jahr 2013 nicht mehr zur Gänze als geschäftsmässig begründeter Aufwand betrachtet werden können und somit eine T eilaufrechnung zu erfolgen hat, als zutreffend (siehe dazu Urk. 7/36/1-6). In diesem Zusammenhang ist auch auf das Schreiben des Kan tonalen Steueramts Zürich vom 2 4. November 2014 hinzuweisen, mit welchem der zuständige Steuerkommissär weitere Abklärungen für die Steuereinschät zung der X.___ gmbh als notwendig erachtet und deshalb insbesondere auch den Kontoauszug A.___ (Konto-Nr. des Spendenkontos) einverlangt. Wie es sich dies bezüglich verhält, d.h. zu welchem Ergebnis die Steuerbehörden in dieser Sache gelangt sind, kann jedoch vorliegend offenbleiben (und infolge dessen auch der Beizug der Steuerakten unterbleiben), wie sich aus den nach folgenden Erwägungen ergibt. 4. Der entscheidende Unterschied zwischen Steuerp f licht und AHV-Beitragspflicht besteht darin, dass letztere sich regelmässig - abgesehen von den Beiträgen der Nichterwerbstätigen - nur auf Erwerbseinkommen bzw. Einkommen aus einer unselbständigen oder selbständigen Erwerbstätigkeit bezieht ( Art. 3 ff. des Bun desgesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung ; AHVG). Wenn nun Z.___ als einziger Gesellschafter und Geschäftsführer mit Einzel unterschrift der X.___ gmbh (siehe dazu Handel s registerauszug Urk. 7/48) regelmässig 10 % des Umsatzes an g emeinnützige Organisationen ab führt ( Urk. 1 S. 3), so ist dies Ausfluss seines unternehmerischen Entscheides für die von ihm „beherrschte“ Gesellschaft. Daraus den Schluss zu ziehen, es handle sich um beitragspflichtiges Erwerbseinkommen im Sinne des AHVG, ist nicht zulässig. Dass die Überweisung der Spenden regelmässig erfolgte und eine per sönliche Verbindung von Z.___ z um Verein Y.___ besteht ( er ist unbestrittenermassen Präsident d ies es Vereins, Urk. 1 S. 3), ändert daran nichts. Die Spenden werden deshalb nicht zu Arbeitsentgelten für den geschäftsführen den Z.___. Beitragspflichtiger massgebender Lohn kann gemäss Art 5 Abs. 2 AHVG nur ein „Entgelt für in unselbständiger Stellung auf bestimmte oder unbestimmte Zeit geleistete Arbeit“ gelten. Dass dem aber hier so wäre, macht auch die Beschwerdegegnerin nicht geltend. 5. Besteht nach dem Gesagten keine AHV-Beitragspflicht auf den d urch die Be schwerdegegnerin vorgenommenen Teilaufrechnungen, so ist in Gutheissung der Beschwerde der Einspracheentscheid vom 2 5. März 2015 (ersatzlos) aufzu heben. Die Einzelrichterin erkennt: 1. In Gutheissung der Beschwerde wird der Einsprache entscheid der Sozialversicherungs anstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse, vom 2 5. März 2015 aufgehoben. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - X.___ gmbh - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse - Bundesamt für Sozialversicherungen 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Die EinzelrichterinDer Gerichtssekretär DaubenmeyerSonderegger

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich AB.2015.00012 III. Kammer Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer als Einzelrichterin Gerichtsschreiber Sonderegger Urteil vom 19. August 2016 in Sachen

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich AB.2015.00012 AB.2015.00012

AB.2015.00012 III. Kammer

Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer als Einzelrichterin

Gerichtsschreiber Sonderegger

Urteil vom 19. August 2016

Urteil vom 19. August 2016 in Sachen

in Sachen X.___ gmbh Beschwerdeführerin gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. Am 1. Dezember 2014 führte die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse, bei der ihr angeschlossenen X.___ gmbh eine Arbeitge berrevision durch. Die Revisorin kam dabei zum Schluss, dass der Spendenauf wand der Gesellschaft in den Jahren 2012 und 2013 übersetzt bzw. nicht voll umfänglich als geschäftsmässiger Aufw and betrachtet werden könne und nahm deshalb eine Teilaufrechnung von Fr. 13‘000. -- im Jahr 2012 und von Fr. 7‘000. -- im Jahr 2013 vor. A m 1 2. Dezember 2014 erliess die Ausgleichs kasse entsprechende Nachzahlungsverfügungen ( Urk. 3/2-3) und stellte glei chentags auch die darauf entfallenden Verzugszinsen in Rechnung ( Urk. 3/4-5; Urk 3/6). Mit Einsprache v om 2 2. Dezember 2014 bestritt die X.___ gmbh, dass eine entgeltliche Le istung entschädigt worden sei; s omit seien keine Sozi alversicherungsabzüge und auch keine Verzugszinsen geschuldet ( Urk. 3/8). 2. Mit Entscheid vom 25. März 2015 wies die Ausgleichskasse die Einsprache ab ( Urk. 2). D agegen erhob die X.___ gmbh beim hiesigen Gericht Beschwerde ( Urk. 1). Auf die übrigen Vorbringen der Parteien ist, soweit für das zu fällende Urteil erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen einzugehen. Die Einzelrichterin zieht in Erwägung 1. Da der Streitwert Fr. 20’000.-- nicht übersteigt, fällt die Beurteilung der Beschwerde in die einzelrichterliche Zuständigkeit ( § 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht). 2. Im Streit liegen die Lohnsummen der Ja hre 2012 und 2013, für die die X.___ gmbh als Arbeitgeberin beitragspflichtig ist. Im Einspracheentscheid vom 25. März 2015 betreffend die Nachzahlungsverfügungen vom 1 2. Dezember 2014 für die Jahre 2012 und 2013 über Teilaufrechnungen bezüglich ge schäftsmässigen Aufwand begründete die Ausgleichskasse ihr Vorgehen vor al lem damit, dass der Spendenaufwand der Beschwerdeführerin an den Verein Y.___ grundsätzlich übersetzt sei ( Urk. 2 bzw. vollständiger Text des Ein spracheentscheides Urk. 7/45/1-4). Die aufgerechneten Lohnsummen von Fr. 13‘000. -- (2012) bzw. Fr. 7‘000. -- (2013) wurden von der Revisorin in der Folge als an Z.___ ausbezahlte geldwertige Leistungen eingestuft ( Urk. 7/3/1). Die Beschwerdeführerin bzw. Z.___ als Geschäftsführer vertritt demge genüber im Wesentlichen die Meinung, ob und in welchem Umfa ng Spenden als geschäftsmässiger Aufwand verstanden werden sollten, sei nicht Prüfungsge genstand der SVA, sondern die se habe (lediglich) zu prüfen, ob Mitarbeitern entrichtete entgeltliche und Naturalleistungen korrekt erfasst und verabgabt w orden sei e n ( Urk. 1). 3. Nach ständiger Recht s prechung und Praxis ist bei der AHV-rechtlichen Beitrags pflicht immer eine Harmonisierung mit der Regelung im Steuerrecht angezeigt oder – wie es die Ausgleichskasse zutreffend ausdrückt ( Urk. 2 Ziff. 3 lit. d) – die steuer- und AHV-rechtliche Pa rallelität im Blick zu behalten. Die Ausgleichkasse hat aus diesem Grund - sie zitiert Ziff. 2.1.7 der Wegleitung zur Steuererklärung 2013 für Kapitalgesellschaften und Genossenschaften des Kan tons Zürich - die hier strittigen Aufre chnungen vorgenommen. Das Bundesgesetz über die D irekte Bundessteuer (DBG) regelt den geschäftsmäs sig begründeten Aufwand in Art. 5 9. Danach gehören z u einem geschäftsmäs sig begründeten Aufwand auch die freiwilligen Leistungen von Geld und übrigen Vermögenswerten bis zu 20 Prozent des Reingewinns an juristische Personen mit Sitz in der Schweiz, die im Hinblick auf ihre öffentlichen oder gemeinnützi gen Zwecke von der Steuerpflicht befreit sind ( Art. 59 Abs. 1 lit c). Insofern er scheint die Ansicht der Beschwerdegegnerin, dass bei e inem Reingewinn der X.___ gmbh von Fr. 2‘381.-- im Jahr 2012 bzw. von Fr. 3‘915.-- im Jahr 2013 Spenden an den (steuerbefreiten) Verein Y.___ in der Höhe von Fr. 16‘150. -- im Jahr 2 012) bzw. von Fr. 10‘500. -- im Jahr 2013 nicht mehr zur Gänze als geschäftsmässig begründeter Aufwand betrachtet werden können und somit eine T eilaufrechnung zu erfolgen hat, als zutreffend (siehe dazu Urk. 7/36/1-6). In diesem Zusammenhang ist auch auf das Schreiben des Kan tonalen Steueramts Zürich vom 2 4. November 2014 hinzuweisen, mit welchem der zuständige Steuerkommissär weitere Abklärungen für die Steuereinschät zung der X.___ gmbh als notwendig erachtet und deshalb insbesondere auch den Kontoauszug A.___ (Konto-Nr. des Spendenkontos) einverlangt. Wie es sich dies bezüglich verhält, d.h. zu welchem Ergebnis die Steuerbehörden in dieser Sache gelangt sind, kann jedoch vorliegend offenbleiben (und infolge dessen auch der Beizug der Steuerakten unterbleiben), wie sich aus den nach folgenden Erwägungen ergibt. 4. Der entscheidende Unterschied zwischen Steuerp f licht und AHV-Beitragspflicht besteht darin, dass letztere sich regelmässig - abgesehen von den Beiträgen der Nichterwerbstätigen - nur auf Erwerbseinkommen bzw. Einkommen aus einer unselbständigen oder selbständigen Erwerbstätigkeit bezieht ( Art. 3 ff. des Bun desgesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung ; AHVG). Wenn nun Z.___ als einziger Gesellschafter und Geschäftsführer mit Einzel unterschrift der X.___ gmbh (siehe dazu Handel s registerauszug Urk. 7/48) regelmässig 10 % des Umsatzes an g emeinnützige Organisationen ab führt ( Urk. 1 S. 3), so ist dies Ausfluss seines unternehmerischen Entscheides für die von ihm „beherrschte“ Gesellschaft. Daraus den Schluss zu ziehen, es handle sich um beitragspflichtiges Erwerbseinkommen im Sinne des AHVG, ist nicht zulässig. Dass die Überweisung der Spenden regelmässig erfolgte und eine per sönliche Verbindung von Z.___ z um Verein Y.___ besteht ( er ist unbestrittenermassen Präsident d ies es Vereins, Urk. 1 S. 3), ändert daran nichts. Die Spenden werden deshalb nicht zu Arbeitsentgelten für den geschäftsführen den Z.___. Beitragspflichtiger massgebender Lohn kann gemäss Art 5 Abs. 2 AHVG nur ein „Entgelt für in unselbständiger Stellung auf bestimmte oder unbestimmte Zeit geleistete Arbeit“ gelten. Dass dem aber hier so wäre, macht auch die Beschwerdegegnerin nicht geltend. 5. Besteht nach dem Gesagten keine AHV-Beitragspflicht auf den d urch die Be schwerdegegnerin vorgenommenen Teilaufrechnungen, so ist in Gutheissung der Beschwerde der Einspracheentscheid vom 2 5. März 2015 (ersatzlos) aufzu heben. Die Einzelrichterin erkennt: 1. In Gutheissung der Beschwerde wird der Einsprache entscheid der Sozialversicherungs anstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse, vom 2 5. März 2015 aufgehoben. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - X.___ gmbh - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse - Bundesamt für Sozialversicherungen 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Die EinzelrichterinDer Gerichtssekretär DaubenmeyerSonderegger

X.___ gmbh

X.___ gmbh Beschwerdeführerin

Beschwerdeführerin gegen

gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich

Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin Sachverhalt:

Sachverhalt: 1. Am 1. Dezember 2014 führte die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse, bei der ihr angeschlossenen X.___ gmbh eine Arbeitge berrevision durch. Die Revisorin kam dabei zum Schluss, dass der Spendenauf wand der Gesellschaft in den Jahren 2012 und 2013 übersetzt bzw. nicht voll umfänglich als geschäftsmässiger Aufw and betrachtet werden könne und nahm deshalb eine Teilaufrechnung von Fr. 13‘000. -- im Jahr 2012 und von Fr. 7‘000. -- im Jahr 2013 vor. A m 1 2. Dezember 2014 erliess die Ausgleichs kasse entsprechende Nachzahlungsverfügungen ( Urk. 3/2-3) und stellte glei chentags auch die darauf entfallenden Verzugszinsen in Rechnung ( Urk. 3/4-5; Urk 3/6). Mit Einsprache v om 2 2. Dezember 2014 bestritt die X.___ gmbh, dass eine entgeltliche Le istung entschädigt worden sei; s omit seien keine Sozi alversicherungsabzüge und auch keine Verzugszinsen geschuldet ( Urk. 3/8).

1. Am 1. Dezember 2014 führte die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse, bei der ihr angeschlossenen X.___ gmbh eine Arbeitge berrevision durch. Die Revisorin kam dabei zum Schluss, dass der Spendenauf wand der Gesellschaft in den Jahren 2012 und 2013 übersetzt bzw. nicht voll umfänglich als geschäftsmässiger Aufw and betrachtet werden könne und nahm deshalb eine Teilaufrechnung von Fr. 13‘000. im Jahr 2012 und von Fr. 7‘000. im Jahr 2013 vor. A m 1 2. Dezember 2014 erliess die Ausgleichs kasse entsprechende Nachzahlungsverfügungen ( Urk. 3/2-3) und stellte glei chentags auch die darauf entfallenden Verzugszinsen in Rechnung ( Urk. 3/4-5; Urk 3/6). Mit Einsprache v om 2 2. Dezember 2014 bestritt die X.___ gmbh, dass eine entgeltliche Le istung entschädigt worden sei; s omit seien keine Sozi alversicherungsabzüge und auch keine Verzugszinsen geschuldet ( Urk. 3/8). 2. Mit Entscheid vom 25. März 2015 wies die Ausgleichskasse die Einsprache ab ( Urk. 2). D agegen erhob die X.___ gmbh beim hiesigen Gericht Beschwerde ( Urk. 1).

2. Mit Entscheid vom 25. März 2015 wies die Ausgleichskasse die Einsprache ab ( Urk. 2). D agegen erhob die X.___ gmbh beim hiesigen Gericht Beschwerde ( Urk. 1). Auf die übrigen Vorbringen der Parteien ist, soweit für das zu fällende Urteil erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen einzugehen.

Auf die übrigen Vorbringen der Parteien ist, soweit für das zu fällende Urteil erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen einzugehen. Die Einzelrichterin zieht in Erwägung

Die Einzelrichterin zieht in Erwägung 1. Da der Streitwert Fr. 20’000.-- nicht übersteigt, fällt die Beurteilung der Beschwerde in die einzelrichterliche Zuständigkeit ( § 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht).

1. Da der Streitwert Fr. 20’000.-- nicht übersteigt, fällt die Beurteilung der Beschwerde in die einzelrichterliche Zuständigkeit ( § 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht). 2. Im Streit liegen die Lohnsummen der Ja hre 2012 und 2013, für die die X.___ gmbh als Arbeitgeberin beitragspflichtig ist. Im Einspracheentscheid vom 25. März 2015 betreffend die Nachzahlungsverfügungen vom 1 2. Dezember 2014 für die Jahre 2012 und 2013 über Teilaufrechnungen bezüglich ge schäftsmässigen Aufwand begründete die Ausgleichskasse ihr Vorgehen vor al lem damit, dass der Spendenaufwand der Beschwerdeführerin an den Verein Y.___ grundsätzlich übersetzt sei ( Urk. 2 bzw. vollständiger Text des Ein spracheentscheides Urk. 7/45/1-4). Die aufgerechneten Lohnsummen von Fr. 13‘000. -- (2012) bzw. Fr. 7‘000. -- (2013) wurden von der Revisorin in der Folge als an Z.___ ausbezahlte geldwertige Leistungen eingestuft ( Urk. 7/3/1).

2. Im Streit liegen die Lohnsummen der Ja hre 2012 und 2013, für die die X.___ gmbh als Arbeitgeberin beitragspflichtig ist. Im Einspracheentscheid vom 25. März 2015 betreffend die Nachzahlungsverfügungen vom 1 2. Dezember 2014 für die Jahre 2012 und 2013 über Teilaufrechnungen bezüglich ge schäftsmässigen Aufwand begründete die Ausgleichskasse ihr Vorgehen vor al lem damit, dass der Spendenaufwand der Beschwerdeführerin an den Verein Y.___ grundsätzlich übersetzt sei ( Urk. 2 bzw. vollständiger Text des Ein spracheentscheides Urk. 7/45/1-4). Die aufgerechneten Lohnsummen von Fr. 13‘000. (2012) bzw. Fr. 7‘000. (2013) wurden von der Revisorin in der Folge als an Z.___ ausbezahlte geldwertige Leistungen eingestuft ( Urk. 7/3/1). Die Beschwerdeführerin bzw. Z.___ als Geschäftsführer vertritt demge genüber im Wesentlichen die Meinung, ob und in welchem Umfa ng Spenden als geschäftsmässiger Aufwand verstanden werden sollten, sei nicht Prüfungsge genstand der SVA, sondern die se habe (lediglich) zu prüfen, ob Mitarbeitern entrichtete entgeltliche und Naturalleistungen korrekt erfasst und verabgabt w orden sei e n ( Urk. 1).

Die Beschwerdeführerin bzw. Z.___ als Geschäftsführer vertritt demge genüber im Wesentlichen die Meinung, ob und in welchem Umfa ng Spenden als geschäftsmässiger Aufwand verstanden werden sollten, sei nicht Prüfungsge genstand der SVA, sondern die se habe (lediglich) zu prüfen, ob Mitarbeitern entrichtete entgeltliche und Naturalleistungen korrekt erfasst und verabgabt w orden sei e n ( Urk. 1). 3. Nach ständiger Recht s prechung und Praxis ist bei der AHV-rechtlichen Beitrags pflicht immer eine Harmonisierung mit der Regelung im Steuerrecht angezeigt oder – wie es die Ausgleichskasse zutreffend ausdrückt ( Urk. 2 Ziff. 3 lit. d) – die steuer- und AHV-rechtliche Pa rallelität im Blick zu behalten. Die Ausgleichkasse hat aus diesem Grund - sie zitiert Ziff. 2.1.7 der Wegleitung zur Steuererklärung 2013 für Kapitalgesellschaften und Genossenschaften des Kan tons Zürich - die hier strittigen Aufre chnungen vorgenommen.

3. Nach ständiger Recht s prechung und Praxis ist bei der AHV-rechtlichen Beitrags pflicht immer eine Harmonisierung mit der Regelung im Steuerrecht angezeigt oder – wie es die Ausgleichskasse zutreffend ausdrückt ( Urk. 2 Ziff. 3 lit. d) – die steuer- und AHV-rechtliche Pa rallelität im Blick zu behalten. Die Ausgleichkasse hat aus diesem Grund - sie zitiert Ziff. 2.1.7 der Wegleitung zur Steuererklärung 2013 für Kapitalgesellschaften und Genossenschaften des Kan tons Zürich - die hier strittigen Aufre chnungen vorgenommen. Das Bundesgesetz über die D irekte Bundessteuer (DBG) regelt den geschäftsmäs sig begründeten Aufwand in Art. 5 9. Danach gehören z u einem geschäftsmäs sig begründeten Aufwand auch die freiwilligen Leistungen von Geld und übrigen Vermögenswerten bis zu 20 Prozent des Reingewinns an juristische Personen mit Sitz in der Schweiz, die im Hinblick auf ihre öffentlichen oder gemeinnützi gen Zwecke von der Steuerpflicht befreit sind ( Art. 59 Abs. 1 lit c). Insofern er scheint die Ansicht der Beschwerdegegnerin, dass bei e inem Reingewinn der X.___ gmbh von Fr. 2‘381.-- im Jahr 2012 bzw. von Fr. 3‘915.-- im Jahr 2013 Spenden an den (steuerbefreiten) Verein Y.___ in der Höhe von Fr. 16‘150. -- im Jahr 2 012) bzw. von Fr. 10‘500. -- im Jahr 2013 nicht mehr zur Gänze als geschäftsmässig begründeter Aufwand betrachtet werden können und somit eine T eilaufrechnung zu erfolgen hat, als zutreffend (siehe dazu Urk. 7/36/1-6). In diesem Zusammenhang ist auch auf das Schreiben des Kan tonalen Steueramts Zürich vom 2 4. November 2014 hinzuweisen, mit welchem der zuständige Steuerkommissär weitere Abklärungen für die Steuereinschät zung der X.___ gmbh als notwendig erachtet und deshalb insbesondere auch den Kontoauszug A.___ (Konto-Nr. des Spendenkontos) einverlangt. Wie es sich dies bezüglich verhält, d.h. zu welchem Ergebnis die Steuerbehörden in dieser Sache gelangt sind, kann jedoch vorliegend offenbleiben (und infolge dessen auch der Beizug der Steuerakten unterbleiben), wie sich aus den nach folgenden Erwägungen ergibt.

Das Bundesgesetz über die D irekte Bundessteuer (DBG) regelt den geschäftsmäs sig begründeten Aufwand in Art. 5 9. Danach gehören z u einem geschäftsmäs sig begründeten Aufwand auch die freiwilligen Leistungen von Geld und übrigen Vermögenswerten bis zu 20 Prozent des Reingewinns an juristische Personen mit Sitz in der Schweiz, die im Hinblick auf ihre öffentlichen oder gemeinnützi gen Zwecke von der Steuerpflicht befreit sind ( Art. 59 Abs. 1 lit c). Insofern er scheint die Ansicht der Beschwerdegegnerin, dass bei e inem Reingewinn der X.___ gmbh von Fr. 2‘381.-- im Jahr 2012 bzw. von Fr. 3‘915.-- im Jahr 2013 Spenden an den (steuerbefreiten) Verein Y.___ in der Höhe von Fr. 16‘150. im Jahr 2 012) bzw. von Fr. 10‘500. im Jahr 2013 nicht mehr zur Gänze als geschäftsmässig begründeter Aufwand betrachtet werden können und somit eine T eilaufrechnung zu erfolgen hat, als zutreffend (siehe dazu Urk. 7/36/1-6). In diesem Zusammenhang ist auch auf das Schreiben des Kan tonalen Steueramts Zürich vom 2 4. November 2014 hinzuweisen, mit welchem der zuständige Steuerkommissär weitere Abklärungen für die Steuereinschät zung der X.___ gmbh als notwendig erachtet und deshalb insbesondere auch den Kontoauszug A.___ (Konto-Nr. des Spendenkontos) einverlangt. Wie es sich dies bezüglich verhält, d.h. zu welchem Ergebnis die Steuerbehörden in dieser Sache gelangt sind, kann jedoch vorliegend offenbleiben (und infolge dessen auch der Beizug der Steuerakten unterbleiben), wie sich aus den nach folgenden Erwägungen ergibt. 4. Der entscheidende Unterschied zwischen Steuerp f licht und AHV-Beitragspflicht besteht darin, dass letztere sich regelmässig - abgesehen von den Beiträgen der Nichterwerbstätigen - nur auf Erwerbseinkommen bzw. Einkommen aus einer unselbständigen oder selbständigen Erwerbstätigkeit bezieht ( Art. 3 ff. des Bun desgesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung ; AHVG). Wenn nun Z.___ als einziger Gesellschafter und Geschäftsführer mit Einzel unterschrift der X.___ gmbh (siehe dazu Handel s registerauszug Urk. 7/48) regelmässig 10 % des Umsatzes an g emeinnützige Organisationen ab führt ( Urk. 1 S. 3), so ist dies Ausfluss seines unternehmerischen Entscheides für die von ihm „beherrschte“ Gesellschaft. Daraus den Schluss zu ziehen, es handle sich um beitragspflichtiges Erwerbseinkommen im Sinne des AHVG, ist nicht zulässig. Dass die Überweisung der Spenden regelmässig erfolgte und eine per sönliche Verbindung von Z.___ z um Verein Y.___ besteht ( er ist unbestrittenermassen Präsident d ies es Vereins, Urk. 1 S. 3), ändert daran nichts. Die Spenden werden deshalb nicht zu Arbeitsentgelten für den geschäftsführen den Z.___. Beitragspflichtiger massgebender Lohn kann gemäss Art 5 Abs. 2 AHVG nur ein „Entgelt für in unselbständiger Stellung auf bestimmte oder unbestimmte Zeit geleistete Arbeit“ gelten. Dass dem aber hier so wäre, macht auch die Beschwerdegegnerin nicht geltend.

4. Der entscheidende Unterschied zwischen Steuerp f licht und AHV-Beitragspflicht besteht darin, dass letztere sich regelmässig - abgesehen von den Beiträgen der Nichterwerbstätigen - nur auf Erwerbseinkommen bzw. Einkommen aus einer unselbständigen oder selbständigen Erwerbstätigkeit bezieht ( Art. 3 ff. des Bun desgesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung ; AHVG). Wenn nun Z.___ als einziger Gesellschafter und Geschäftsführer mit Einzel unterschrift der X.___ gmbh (siehe dazu Handel s registerauszug Urk. 7/48) regelmässig 10 % des Umsatzes an g emeinnützige Organisationen ab führt ( Urk. 1 S. 3), so ist dies Ausfluss seines unternehmerischen Entscheides für die von ihm „beherrschte“ Gesellschaft. Daraus den Schluss zu ziehen, es handle sich um beitragspflichtiges Erwerbseinkommen im Sinne des AHVG, ist nicht zulässig. Dass die Überweisung der Spenden regelmässig erfolgte und eine per sönliche Verbindung von Z.___ z um Verein Y.___ besteht ( er ist unbestrittenermassen Präsident d ies es Vereins, Urk. 1 S. 3), ändert daran nichts. Die Spenden werden deshalb nicht zu Arbeitsentgelten für den geschäftsführen den Z.___. Beitragspflichtiger massgebender Lohn kann gemäss Art 5 Abs. 2 AHVG nur ein „Entgelt für in unselbständiger Stellung auf bestimmte oder unbestimmte Zeit geleistete Arbeit“ gelten. Dass dem aber hier so wäre, macht auch die Beschwerdegegnerin nicht geltend. 5. Besteht nach dem Gesagten keine AHV-Beitragspflicht auf den d urch die Be schwerdegegnerin vorgenommenen Teilaufrechnungen, so ist in Gutheissung der Beschwerde der Einspracheentscheid vom 2 5. März 2015 (ersatzlos) aufzu heben.

5. Besteht nach dem Gesagten keine AHV-Beitragspflicht auf den d urch die Be schwerdegegnerin vorgenommenen Teilaufrechnungen, so ist in Gutheissung der Beschwerde der Einspracheentscheid vom 2 5. März 2015 (ersatzlos) aufzu heben. Die Einzelrichterin erkennt:

Die Einzelrichterin erkennt: 1. In Gutheissung der Beschwerde wird der Einsprache entscheid der Sozialversicherungs anstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse, vom 2 5. März 2015 aufgehoben.

1. In Gutheissung der Beschwerde wird der Einsprache entscheid der Sozialversicherungs anstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse, vom 2 5. März 2015 aufgehoben. 2. Das Verfahren ist kostenlos.

2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an:

3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - X.___ gmbh

X.___ gmbh - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse - Bundesamt für Sozialversicherungen

Bundesamt für Sozialversicherungen 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG).

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Die EinzelrichterinDer Gerichtssekretär

DaubenmeyerSonderegger