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Was wäre, wenn man ein Elektroauto unterwegs aufladen könnte?
Schweden hat einen 1,6 km langen Straßenabschnitt in eine kabellose Ladestation verwandelt, die einen Bus über ein Induktionsverfahren mit Strom versorgen kann.
Sie ist unsichtbar, d.h. wenn man auf die Straße schaut, sieht man nichts davon.
Das Aufladen von Straßen ist auch eine Idee, die von Stellantis aufgegriffen wurde. In diesem Fall wird eine kabellose Elektro-Fahrzeug-Ladetechnologie von Electreon aus Israel verwendet.
Wie funktioniert es?
Das Elektrofahrzeug verfügt über einen kabellosen Empfänger an der Unterseite des Fahrzeugs, der mit der Ladespule unter der Straßenoberfläche übereinstimmen muss, damit der Strom an das Fahrzeug übertragen werden kann.
In Schweden ermöglicht die Technologie der drahtlosen Stromübertragung den kabellosen Stromfluss von 1,5 Meter langen Kupferspulen, die unter dem Asphalt verlegt sind, zu drei unter dem Bus installierten Empfängern.
Ist das eine praktikable Alternative?
Die Kosten für die Installation von Spulen sind beträchtlich und würden sich nicht für große Straßenprojekte eignen.
Stellantis möchte das System an Orten wie Häfen oder Flughäfen installieren, wo die Fahrzeuge auf festgelegten Routen über gleichbleibende Entfernungen fahren.