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Die Beckenschlinge dient zur Ruhigstellung und Stabilisierung einer Beckenfraktur an der Unfallstelle und zur Reduzierung hierdurch bedingter Blutungen; die Sterblichkeit durch Verbluten bei Nichtbehandlung liegt laut amerikanischen Statistiken bei 25 % (siehe klinische Studien und Veröffentlichungen).
Die Wirksamkeit und Sicherheit dieses System wurde durch verschiedene klinische Studien belegt.
Die Stärke des Systems liegt in seiner Einfachheit und Zweckmäßigkeit: Die Schlinge ist mit einem Sicherheitssystem ausgestattet, das automatisch anspricht, sobald der Druck auf das Nierenbecken zu hoch wird, sodass eine Verschlechterung des Zustands vermieden wird.
Die vollständig röntgentransparente Beckenschlinge begleitet den Patienten bis in die Notaufnahme und zu den ersten Untersuchungen, sodass die Fraktur unter stabilen Bedingungen beurteilt werden kann.
Klinische Studien haben belegt, dass sogar invasive Eingriffe im OP möglich sind, ohne die Beckenschlinge abzunehmen.
Technische Eigenschaften