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Nintendo ist von der virtuellen Realität noch nicht überzeugt. Ausserdem will das Unternehmen nicht blind auf den 4K-Zug springen.
Wenn es um die virtuelle Realität und die 4K-Auflösung geht, zeigt sich Nintendo weiterhin skeptisch. Philippe Lavoué, der General Manager von Nintendo Frankreich, sagte in einem Interview: "Wir sind sehr pragmatisch. Wenn man VR-Headsets betrachtet, dann habe ich meine Zweifel, dass sie die Öffentlichkeit begeistern können. Die Verbraucher sind beim Entertainment nicht besonders geduldig, wenn man ihnen keine Komplettlösung anbieten kann."
Bei der 4K-Auflösung ist Nintendo ebenfalls nicht überzeugt: "Was 4K anbelangt, sollten wir in eine Technologie investieren, die nicht weit verbreitet ist? Wo sind die 4K-Bildschirme heute? Sollten wir dort investieren, bevor der Verbraucher die Technologie akzeptiert hat? Wir können nicht überall investieren. Und was wird dann neu im Vergleich zu den Wettbewerbern sein? Wenn wir das Gleiche tun wie andere, sind wir zum Tode verurteilt, weil wir kleiner sind als sie."