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Das Gesetz der Anziehung ist die Idee, dass die Stimmung, die du ausstrahlst (positiv oder negativ), zu den Qualitäten wird, die das Leben dir widerspiegelt.
Einfach gesagt: Wenn du negativ bist, wenden sich negative Dinge dir zu. Wenn du dich dagegen auf das Tun und die Kraft des Guten konzentrierst, werden dir positive Sachen passieren.
Das klingt zwar verrückt, heisst aber nicht, dass es unrealistisch ist. In gewisser Weise ist das Gesetz der Anziehung wissenschaftlich plausibel – sogar wahrscheinlich.
Das Gesetz der Anziehung begreifen
Beginnen wir mit unserer grauen Masse. Es enthält Spiegelneuronen, die fest verdrahtet sind, um u. a. die Bewegungen einer Person zu reflektieren, mit der wir uns beschäftigen.
Dies ist eine gemeinsame soziale Fähigkeit, die uns sympathischer macht. Wenn jemand, den wir mögen, die Beine kreuzt, spiegeln wir unbewusst diese Bewegung und kreuzen unsere Beine ebenso.
Aber es hört hier nicht auf …
Diese Spiegelneuronenspielen auch eine Rolle in der Empathie und in der Weise, wie wir Fernsehsendungen aufnehmen oder was wir beim Lesen guter Bücher erleben.
Sie sind es, die uns dazu bringen, uns so anzuziehen und zu engagieren, dass wir uns beeinflusst und energetisch verändert fühlen.
Denken Sie darüber nach – externe, nicht persönliche Influencer können das Innengefühl stark verändern!
Ansteckende Wirkungen
Die Kraft der äusseren Einflüsse auf unsere emotionale Einstellung ist überraschend stark.
Einige Studien haben gezeigt, dass Menschen, die sich Gesichter von Menschen ansehen, die Angst haben, tatsächlich Veränderungen in ihrer Gehirnchemie erleben, die auftreten würden, wenn sie selbst Angst hätten.
Dies geschieht sogar dann, wenn der Betrachter nicht bewusst erkennt, dass die andere Person Angst hat.
Dies zeigt, dass wir uns auf einer tiefen Ebene mit anderen Menschen verbinden. Es kann sein, dass reines Lachen, Angst, Irritation und Freude ansteckend wirken können!
Das Gesetz der Anziehung anwenden
Was hat das alles mit geistiger Energie zu tun? Es zeigt, dass das, was DU denkst und fühlst, das Verhalten anderer beeinflusst.
Wenn du wirklich Liebe und Freude erlebst, wirst du auch in deinem Leben davon umgeben, weil es sich in deiner Umgebung wiederspiegelt.
Das Gesetz der Anziehung und Meditation
Ein einfacher Weg, um diese Art von positivem Denken und Achtsamkeit zu fördern, ist durch Meditation. Indem du dein inneres „Geschwätz“ ausgleichst, förderst du grössere innere Freude und Frieden und ziehst kraftvoll positive Energie an.
Das Gesetz der Anziehung und die Physik
Das Gesetz der Anziehung ist nicht nur eine neuronale Schaltung bei der Arbeit. Es gibt auch interessante physikalische Forschungen, die darauf hindeuten, dass die einfache Beobachtung von Partikeln tatsächlich ihr Verhalten verändert.
Eines der berühmtesten Experimente in der Physik ist dafür das Doppelspaltexperiment. Es zeigt, dass die Beobachtung kleinster Materieteilchen etwas von einer Welle, schon dramatische Auswirkungen auf das Verhalten haben.
Die beobachteten Teilchen tendierten dazu, sich in der Art und Weise zu bewegen, in der die Wissenschaftler dies erwarteten, während sich die unbeobachteten überraschend unerwartet bewegten.
Viele Physiker verstehen nicht, warum dies geschehen kann, aber sie unterstützen die Vorstellung, dass unsere Beobachtung, unser Bewusstsein und unsere Aufmerksamkeit mächtige Werkzeuge sind.
Das Geheimnis hinter dem Gesetz der Anziehung kann darin liegen, die tiefsten Wünsche bewusster zu machen.
Praktisch bedeutet das, über sie zu reden, über sie zu phantasieren oder Mantras zu kreieren. Es heisst, sich über seine Wünsche im Klaren sein, sich etwas Mühe geben, damit sich dein Gehirn und deine Energie darauf ausrichtet.