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Nadal musste bereits in seinem 1. Aufschlagsspiel einen Breakball des 20-jährigen Wieners (ATP 57) abwehren, der in Madrid Stan Wawrinka ausgeschaltet hatte.
Im Verlauf der Sätze 1 und 2 zeigte Nadal zwar den Klassenunterschied auf (insbesondere war seine Fehlerquote bedeutend tiefer als beim Gegner), dennoch gab Thiem nicht auf.
Früh im 3. Satz ging der Österreicher gar mit Break in Front - bei Nadal hat dies aber erfahrungsgemäss wenig zu bedeuten. Prompt schaffte der Spanier erst den erneuten Ausgleich und dann das entscheidende Break zum 5:3.
Auch Ferrer weiter
Ebenfalls in der 3. Runde steht David Ferrer. Der spanische Weltranglisten-Fünfte bezwang den italienischen Qualifikanten Simone Bolelli 6:2, 6:3, 6:2.
Keine Blösse gab sich auch Andy Murray (ATP 8). Der Schotte machte mit dem Australier Marinko Matosevic kurzen Prozess und siegte 6:3, 6:1, 6:3. Ebenfalls einen Dreisatzsieg feierte Richard Gasquet (Fr) gegen Carlos Berlocq (Arg).
TV-Hinweis
Die Drittrunden-Partie bei den French Open zwischen Roger Federer und Dimitri Tursunow können Sie am Freitag ab 13:10 Uhr live auf SRF zwei und im Livestream verfolgen.