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Das Internationale Folkloretreffen Freiburg findet diesen Sommer teilweise am Stadtrand statt, und zwar auf dem St.-Leonhard-Gelände. Grund für den Entscheid ist die Tatsache, dass die Heilig-Kreuz-Halle, in der bisher die Eröffnungs- und die Schlussvorstellung durchgeführt wurden, diesen August renoviert wird. Als Ersatz habe sich die Basketballhalle St. Leonhard angeboten, schreiben die Verantwortlichen in einer Medienmitteilung. Die Halle erfülle alle Anforderungen für die beiden Vorstellungen, so Festivalpräsident Stéphane Maret. Sie biete sogar mehr Zuschauern Platz als die Heilig-Kreuz-Halle, und die Bühne sei besser zu sehen.
Eine Bühne in der Festhalle
Als Konsequenz aus diesem Standortwechsel haben die Organisatoren entschieden, auch das Dorf der Nationen auf dem St.-Leonhard-Areal anstatt auf dem Georges- Python-Platz im Stadtzentrum zu installieren. Die Besucher müssten so nicht den Ort wechseln, und es biete sich die Möglichkeit, neben der gewohnten Freilichtbühne eine zweite, geschützte Bühne in der Festhalle St. Leonhard einzurichten. Die Galaabende hingegen finden wiederum im Equilibre statt.
Wechsel an der Spitze
Die Verantwortlichen haben gleichzeitig die ersten drei von neun Gruppen bekannt gegeben, die die 39. Ausgabe des Festivals vom 13. bis zum 18. August beehren werden: Es handelt sich um Formationen aus Bulgarien, Portugal und Mexiko. Bekannt ist auch der Nachfolger von Stéphane Maret, der nach der Ausgabe 2013 nach sieben Jahren zurücktreten wird: Neuer Präsident wird Jean-Pierre Gauch, Direktor der Stiftung für studentisches Wohnen Apartis. cs