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Neben mehreren Erfolgen bei internationalen Kammermusik-Wettbewerben war das Azahar Ensemble 2014 Preisträger in der Kategorie «Bläserquintett» beim renommierten ARD-Wettbewerb. Seither hat das Quintett eine rege Konzerttätigkeit entwickelt und gastiert in Deutschland, der Schweiz, Frankreich, Spanien, Kanada und in der Dominikanischen Republik. Nach umjubelten Konzerten in Köln (WDR) und der Berliner Philharmonie (Debüt im Deutschlandradio), Wien (Musikverein), Baden-Baden, Salzburg, Innsbruck, in der Philharmonie Essen, beim Mozartfest Würzburg und dem Rheingau Musik Festival u.a. gastiert das Quintett weiterhin in ganz Europa und wird im Jahr 2022 ein neues Werk von Gija Kancheli in Georgien uraufführen.
Zahlreiche Konzerte des Azahar Ensembles wurden von Rundfunkanstalten in ganz Europa mitgeschnitten und gesendet, darunter der Bayerische Rundfunk, der Südwestrundfunk, das Deutschlandradio Kultur, Radio Clásica España, das Schweizer Radio, France Musique und Catalunya Música. Die Debüt-CD des Ensembles mit Werken von Joaquín Turina, die in Koproduktion mit dem Deutschlandradio bei Hänssler (2018) aufgenommen wurde, begeisterte die internationale Presse.
Das Azahar Ensemble gründete sich 2010 aus Musikern des Nationalen Jugendorchesters von Spanien. Die fünf jungen Musiker wurden mit einem Stipendium der «Fundación JONDE-BBVA» ausgezeichnet, das ihnen ein Kammermusikstudium bei dem Fagottisten Sergio Azzolini an der Hochschule für Musik Basel ermöglichte. Alle fünf Instrumentalisten des Ensembles werden regelmässig eingeladen, in renommierten Orchestern zu spielen, darunter das Mahler Chamber Orchestra, Concertgebouw-Orchester, Rundfunk Sinfonieorchester Berlin, Konzerthausorchester Berlin, Deutsche Symphonie-Orchester Berlin, Orchestre de Chambre de Lausanne, Orchester des Liceu Barcelona, Philharmonische Orchester Lübeck, Münchener Kammerorchester, Sinfonieorchester Basel, die Camerata Bern, das Kammerorchester Basel und das Swiss Orchestra.
Miquel Ramos Salvadó und Antonio Lagares Abeal sind als freischaffende Musiker tätig. André Cebrian Garea ist Solo-Flötist im Scottish Chamber Orchestra, María José García Zamora Solo-Fagottistin an der Komischen Oper Berlin und Maria Alba Carmona Tobella Oboistin des Zürcher Opernorchesters und – wie auch Miquel Ramos Salvadó – Mitglied des Ensembles Spira Mirabilis.
André Cebrian Garea, Flöte
Maria Alba Carmona Tobella, Oboe
Miquel Ramos Salvadó, Klarinette
Antonio Lagares Abeal, Horn
María José García Zamora, Fagott