Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03179.jsonl.gz/2837

Am 25. und 26. Juni 2016 nahm Adrian am SFG79-Camp teil.
Riesen begann seine Karriere als Eishockeyspieler beim SC Lyss. Als Profispieler spielte der rechte Flügelstürmer ab 1994 in der Nationalliga A beim EHC Biel, wo er in der ersten Saison in die Nationalliga B abstieg. Auf die Saison 1997/98 erfolgte der Wechsel zum HC Davos, zurück in die höchste Schweizer Spielklasse. Zuvor war er im NHL Entry Draft an 14. Stelle von den Edmonton Oilers ausgewählt worden. Nach einer Saison und 32 Spielen für den HC Davos, debütierte der Rechtsschütze 1998 in Nordamerika bei den Hamilton Bulldogs in der American Hockey League. Die Zeit in Hamilton brachten ihm einige Höhepunkte seiner Karriere: In der Saison 1999/2000 zum Beispiel erreichte er 60 Scorerpunkte in 73 Spielen. In der Saison 2000/01 wurde er zwölf Mal in der National Hockey League von den Edmonton Oilers eingesetzt. Am 1. Juli 2001 war er, als erster Schweizer überhaupt, Bestandteil eines Transfergeschäft in der National Hockey League. Die Edmonton Oilers transferierten Riesen gemeinsam mit Doug Weight im Austausch für Marty Reasoner, Jochen Hecht und Jan Horáček zu den St. Louis Blues. Nach diesem Jahr, seinem dritten in Nordamerika, zog es ihn zurück in die Schweiz, wo er erneut für den HC Davos auf Torejagd ging. In den folgenden acht Jahren, bis 2009, gewann Riesen mit Davos vier Mal den Schweizer Meistertitel. Obwohl sein Vertrag bis 2011 lief, wechselte er auf die Saison 2009/10 zu den Rapperswil-Jona Lakers. Nach weiteren vier Jahren in der National League A wechselte Michel Riesen vor der Saison 2013/14 zu den EHC Basel Sharks.
Andres Ambühl begann seine Karriere 2000 bei den Elite A-Junioren des HC Davos. In der gleichen Saison gab er sein Debüt in der Nationalliga A für Davos. Bereits ein Jahr später gehörte er fest zum NLA-Kader des HCD und schoss am 11. September 2001 sein erstes NLA-Tor im Spiel gegen die ZSC Lions.
In den folgenden Jahren entwickelte sich Ambühl zu einem defensiv-starken Stürmer, der sich vor allem durch gutes Checking und sein kampfbetontes Spiel auszeichnet. 2002, 2005, 2007 und 2009 wurde er Schweizer Meister mit dem HC Davos, ausserdem gewann die Mannschaft mehrfach den Spengler Cup. Beim Spengler Cup 2007 erzielte Ambühl das entscheidende 3:2 gegen das Team Canada, als der kanadische Torhüter Justin Pogge einen Puck hinter dem eigenen Tor verlor und Ambühl diesen nur noch in das leere Tor schieben musste.
Im Dezember 2007 verlängerte Ambühl seinen Vertrag mit dem HCD um zwei weitere Jahre mit einer Ausstiegsklausel für ein Auslandsengagement. Am Ende der Spielzeit 2008/09 wurde er mit dem HCD erneut Schweizer Meister. Aufgrund der gezeigten Leistungen wurde er im Mai 2009 nach neun Spielzeiten beim HCD von den New York Rangers unter Vertrag genommen. Er absolvierte aber kein Spiel für die Rangers, sondern kam ausschließlich in der American Hockey League zum Einsatz.
Am 16. April 2010 gaben die ZSC Lions bekannt, dass Ambühl zurück in die Schweiz kehren würde und bei diesen einen Dreijahresvertrag mit einer NHL-Ausstiegsklausel bis zum 15. Juli 2010 unterschrieben hätte. 2012 wurde er mit den Lions Schweizer Meister.
Am 28. Dezember 2012 wurde bekannt, dass Andres Ambühl nach drei Jahren in Zürich auf die nächste Saison hin zu seinem Stammverein HC Davos zurückkehren wird.
Félicien Du Bois wuchs in einer ländlichen Gegend in der Nähe von La Chaux-de-Fonds auf. Seine Karriere begann mit 19 Jahren bei den Junioren des HC Ambrì-Piotta und dort wurde er bald zum Leistungsträger. 2002 gab er sein Debüt in der ersten Mannschaft des Vereins in der Nationalliga A. Nachdem er in Ambrì zur Teamstütze und zum Nationalspieler gereift war und insgesamt 72 Scorerpunkte verbucht hatte, wurde er auf die Saison 2008/09 hin von den Kloten Flyers verpflichtet. In seiner ersten Saison für seinen neuen Klub erreichte er 26 Scorerpunkte in der Hauptrunde der NLA. Im letzten Jahr hatte Du Bois aufgrund vieler Verletzungen im Team teilweise ein Mammutprogramm zu absolvieren. Eiszeiten von über 30 Minuten waren im letzten Herbst keine Ausnahme mehr, sondern die Regel.
Seine Stärken sind die Schnelligkeit, die Spielintelligenz und ein harter Schuss. Damit war er ein wichtiger Pfeiler im Klotener Powerplay.
Während der Saison 2013/14 entschloss er sich zu einem Wechsel innerhalb der NLA und unterschrieb einen Vierjahresvertrag beim HC Davos der ab 2014 gilt.