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Kürzlich sorgte der prominente Londoner Kardiologe und Autor Aseem Malhotra, MBChB, für viel Aufmerksamkeit und wahrscheinlich auch für einige Kontroversen im Mainstream, als er seine methodischen Überlegungen zur Glaubwürdigkeit, Legitimität und sogar Notwendigkeit der Impfstoffe, die für SARS-C0V-2, das Virus hinter COVID-19, entwickelt wurden, mitteilte. Der Londoner Kardiologe ist als Redakteur für das Journal of Insulin Resistance tätig und hat kürzlich auf einem Forum des World Council for Health seine Ablehnung der COVID-19-Impfstoffe bekannt gegeben. Malhotra hat seine Kritik an den Impfstoffen in letzter Zeit über eine Vielzahl von Foren und Kanälen verschärft.
Während er früher ein großer Befürworter des COVID-19-Impfstoffs war, änderte Dr. Malhotra in den letzten Monaten seinen Standpunkt, zweifellos beeinflusst durch das Zusammentreffen mehrerer Faktoren, angefangen von einem ständig mutierenden RNA-Virus bis zu Impfstoffprodukten mit fragwürdiger Haltbarkeit. Der Londoner Arzt stellte eindeutig die ständige Notwendigkeit von Auffrischungsimpfungen und die zunehmenden Hinweise auf das kardiovaskuläre Risiko infrage, das die Impfstoffe zumindest für jüngere Männer darstellen.
In einem von zwei Leitartikeln teilte Dr. Malhotra kürzlich mit:
„Es gibt überzeugende wissenschaftliche, ethische und moralische Argumente dafür, dass die derzeitige Verabreichung des COVID-Impfstoffs gestoppt werden muss, bis alle Rohdaten einer völlig unabhängigen Prüfung unterzogen worden sind“.
Er fuhr fort:
„Mit Blick auf die Zukunft müssen die Berufsgruppen der Medizin und des öffentlichen Gesundheitswesens diese Mängel erkennen und sich von den verdorbenen Dollars des medizinisch-industriellen Komplexes abwenden. Es wird viel Zeit und Mühe kosten, das Vertrauen in diese Institutionen wiederherzustellen, aber die Gesundheit sowohl der Menschheit als auch der Ärzteschaft hängt davon ab.“
Ende September schickte der Weltgesundheitsrat TrialSite die Pressemitteilung, die auch Links zu dem im Journal of Insulin Resistance veröffentlichten Manuskript enthielt. Die Logik des Spezialisten führte ihn zu der bahnbrechenden Schlussfolgerung, dass alle COVID-19-Impfstoffe ausgesetzt werden sollten.
In einem zweiteiligen Papier mit dem Titel „Curing the pandemic of misinformation on COVID-19 mRNA vaccines through real evidence-based medicine“ (Heilung der Pandemie der Fehlinformation über COVID-19 mRNA-Impfstoffe durch echte evidenzbasierte Medizin) zeigen Daten aus der realen Welt, dass in der nicht-älteren Bevölkerung die Zahl der erforderlichen Impfungen, um einen Todesfall durch Covid-19 zu verhindern, in die Tausende geht, und dass eine erneute Analyse von Daten aus randomisierten kontrollierten Studien darauf hindeutet, dass das Risiko, durch den Impfstoff eine schwerwiegende Nebenwirkung zu erleiden, größer ist als das Risiko, mit Covid-19 ins Krankenhaus zu müssen.
Dr. Malhotra sagte zu dem Bericht: „Es gab einen Anstieg von Herzstillständen und Herzinfarkten außerhalb des Krankenhauses, die mit dem mRNA-Impfstoff Covid-19 von Pfizer in Verbindung gebracht wurden, wobei die biologischen Mechanismen der Schädigung plausibel sind“ und „Pharmakovigilanzsysteme und reale Sicherheitsdaten in Verbindung mit plausiblen Mechanismen der Schädigung sind äußerst besorgniserregend, insbesondere in Bezug auf die kardiovaskuläre Sicherheit“.
Weltrat für Gesundheit
Eine neue Non-Profit-Organisation wurde gegründet, um die scheinbar klaffende Lücke in der unabhängigen Überwachung globaler Gesundheitsorganisationen zu schließen. Mit dem Slogan „There’s a better way“ (Es gibt einen besseren Weg) wurde diese neue Organisation mit dem Namen World Council for Health von Dr. Tess Lawrie, Direktorin von E-BMC Ltd, und EbMC squared CiC, einem gemeinnützigen Forschungsunternehmen, gegründet.
Die bahnbrechende Erklärung von Dr. Malhotra wurde von der Öffentlichkeitsarbeit des World Council for Health unterstützt. Es ist wichtig, dass die Organisation mit einigen Wachstumsschmerzen zu kämpfen hat, da kürzlich mehrere Mitglieder die Organisation verlassen haben. Sie waren der Meinung, es gäbe nicht genug Transparenz und gute Führung. Ironischerweise ist dies derselbe Vorwurf, den viele Kritiker der Weltgesundheitsorganisation als ein grundlegendes Problem bezeichnen.