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Deren Mandat läuft im Februar 2018 ab. Powell sei für die Führungsaufgabe bestens geeignet, engagiert und klug, sagte Trump.
Powells Berufung gilt als Signal geldpolitischer Kontinuität: Er hat als Direktoriumsmitglied alle geldpolitischen Entscheidungen der vergangenen Jahre mitgetragen.
Der Republikaner dürfte somit als künftiger Fed-Chef den Kurs behutsamer Zinserhöhungen fortsetzen, falls er vom US-Senat bestätigt wird. Der Jurist gilt als Kompromisskandidat, den Republikaner und Demokraten gleichermassen akzeptieren können.
(SDA)