Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03544.jsonl.gz/1688

Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer sind Schweizer Bürgerinnen und Bürger, die nicht in der Schweiz leben und bei eine Schweizer Vertretung im Ausland gemeldet sind. Sie können ihr Stimmrecht persönlich in der Stimmgemeinde oder brieflich ausüben wenn sie sich ins Stimmregister haben eintragen lassen. In manchen Kantonen können sie heute auch elektronisch wählen. Für die Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer gilt die letzte Wohnsitzgemeinde in der Schweiz als politischer Wohnsitz oder, falls jemand nie in der Schweiz gelebt hat, die Heimatgemeinde.
Weiter Informationen: Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer + elektronische Stimmabgabe in der Schweiz
Wahlwörterbuch
Die wichtigsten Begriffe zu den Wahlen kennen, um die Wahlen besser zu verstehen.
A
Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer sind Schweizer Bürgerinnen und Bürger, die nicht in der Schweiz leben und bei eine Schweizer Vertretung im Ausland gemeldet sind. Sie können ihr Stimmrecht persönlich in der Stimmgemeinde oder brieflich ausüben wenn sie sich ins Stimmregister haben eintragen lassen. In manchen Kantonen können sie heute auch elektronisch wählen. Für die Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer gilt die letzte Wohnsitzgemeinde in der Schweiz als politischer Wohnsitz oder, falls jemand nie in der Schweiz gelebt hat, die Heimatgemeinde.
B
Die beiden Parlamentskammern (Nationalrat und Ständerat) bilden zusammen die Bundesversammlung. Sie besteht aus 246 Mitgliedern: 200 für den Nationalrat und 46 für den Ständerat. Die beiden Räte tagen unabhängig voneinander und haben die gleichen Zuständigkeiten. Für gewisse Aufgaben – wie die Wahl der Mitglieder des Bundesrats und des Bundesgerichts – findet zur Beschlussfassung eine gemeinsame Sitzung statt (Vereinigte Bundesversammlung).
Stimmabgabe, bei der die Stimmberechtigten den Stimmzettel per Brief an das Abstimmungsbüro schicken und nicht an die Urne gehen.
E
Stimmabgabe, bei der die Stimmberechtigten mithilfe eines speziellen elektronischen Abstimmungs- und Wahlsystems abstimmen können. Sie füllen einen «elektronischen Stimm- oder Wahlzettel» aus und schicken ihn über ein Datennetz an das Abstimmungsbüro.
Weitere Informationen: Der elektronische Stimmkanal (ch.ch/democratie und www.bk.admin.ch)
Wahl, die in einem Wahlkreis mit mehreren Sitzen abgehalten wird, wenn bei den Nationalratswahlen mehr Sitze zu vergeben sind, als es Kandidatinnen oder Kandidaten hatte, oder wenn beim Ausscheiden eines Ratsmitglieds von der gleichen Liste keine Ersatzkandidatin und kein Ersatzkandidat mehr zur Verfügung stehen.
Wird ein Sitz in einem Proporzkanton während einer Amtsdauer frei, so erklärt die Kantonsregierung die bestplatzierte nichtgewählte Kandidatin oder den bestplatzierten nichtgewählten Kandidaten auf der Liste, auf der das ausscheidende Mitglied gewählt worden ist, für gewählt (erste Ersatzkandidatin/erster Ersatzkandidat). Kann der Sitz nicht durch ein solches Nachrücken besetzt werden, so können drei Fünftel der Unterzeichnerinnen und Unterzeichner der Liste (oder der Vorstand der kantonalen Partei, fall keine Unterschriften gesammelt werden mussten) einen Wahlvorschlag unterbreiten. Die Kandidatin oder der Kandidat wird von der Kantonsregierung als gewählt erklärt, ohne dass eine Wahl stattfindet. Wird auf das Recht, einen Wahlvorschlag zu unterbreiten, verzichtet, wird ein Urnengang durchgeführt.
H
Das Ausfüllen und Abändern eines Wahlzettels muss handschriftlich erfolgen.
I
Die Kantone sorgen dafür, dass auch stimmen kann, wer wegen Invalidität oder aus einem anderen Grund dauernd unfähig ist, die für die Stimmabgabe nötigen Handlungen selbst vorzunehmen.
K
Als Kandidatin oder Kandidat (Nationalrat) gilt eine Person, die sich zur Wahl stellt und die erforderlichen gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt. Wo es kein Anmeldeverfahren gibt, kann jede stimmberechtigte Bürgerin und jeder stimmberechtigte Bürger gewählt werden.
Weitere Informationen: Fürs Parlament kandidieren: Voraussetzungen, Modalitäten, zuständige Behörden
Siehe auch:
Mehrfachkandidatur
Stimme, die eine Kandidatin oder ein Kandidat erhält, indem ihr oder sein Name auf den Wahlzettel geschrieben wird. Jede Stimme für eine Kandidatin oder einen Kandidaten ist gleichzeitig auch eine Stimme für ihre oder seine Liste.
In Wahlkreisen, in denen bei den Nationalratswahlen mehrere Sitze zu vergeben sind und deswegen eine Proporzwahl durchgeführt wird, kann der Name einer Kandidatin oder eines Kandidaten zweimal auf dem Wahlzettel eingetragen werden (Kumulieren). Diese Änderungen müssen handschriftlich erfolgen, sonst ist der Wahlzettel ungültig.
Die kumulierten Kandidatinnen und Kandidaten erhalten somit zwei Stimmen; mehr Stimmen pro Kandidatin oder Kandidat sind bei Nationalratswahlen nicht möglich.
L
-
Listen sind die von den Kantonen und der Bundeskanzlei geprüften und gutgeheissenen Wahlvorschläge für die Nationalratswahlen in den Proporzkantonen. Jede von den zuständigen Behörden bestätigte Liste wird von Kanton nummeriert und mit einer Bezeichnung von den kandidieren Gruppierung versehen. Für die Nationalratswahlen veröffentlicht der Kanton die Listen mit der Listenbezeichnung und der Ordnungsnummer sowie die Listenverbindungen und Unterlistenverbindungen so früh wie möglich in seinem Amtsblatt
Entscheiden mehrere Listen, sich zusammenzuschliessen, so werden sie bei der Mandatsverteilung zunächst als eine einzige Liste betrachtet.
Bei der Mandatsverteilung werden die miteinander verbundenen Listen zunächst als eine einzige Liste behandelt, womit die Chance auf zusätzliche Mandate erhöht wird. Anschliessend werden die Sitze nach den Proporzregeln auf die einzelnen Listen verteilt.
Bei den Nationalratswahlen werden die Listen- und die Unterlistenverbindungen auf den vorgedruckten Wahlzetteln angezeigt.
M
Wahl, bei der das zu vergebende Mandat der Mehrheit zufällt, während die Minderheit – auch wenn sie nur wenig geringer ist – leer ausgeht. Die Regeln der Majorzwahl gelten z. B. bei den Bundesrats- und Bundesrichterwahlen und in den meisten Kantonen bei den Regierungs- und Ständeratswahlen sowie für die Gemeindewahlen.
Die Nationalratswahlen dagegen sind Proporzwahlen, ausser in den Kantonen, in denen nur ein Sitz zu vergeben ist. Die Kantone Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden, Glarus, Nidwalden, Obwalden und Uri können aufgrund ihrer geringen Einwohnerzahl nur ein Mitglied in den Nationalrat entsenden; sie ermitteln ihre Vertreterin oder ihren Vertreter nach dem Majorzverfahren. Bei Stimmengleichheit entscheidet das Los.
In den Kantonen, die über mehr als einen Sitz im Nationalrat verfügen, werden den einzelnen Listen so viele Mandate zugeteilt, wie ihnen aufgrund der erhaltenen Parteistimmen zustehen. In den Kantonen, die über nur einen Nationalratssitz verfügen, ist diejenige Person gewählt, die am meisten Stimmen erhalten hat.
Eine Mehrfachkandidatur (Nationalrat) ist nicht erlaubt. Steht der Name einer Kandidatin oder eines Kandidaten dennoch auf mehr als einem Wahlvorschlag eines Kantons, so muss die kantonale Behörde, die für die Organisation der Wahlen zuständig ist, den Namen von Amtes wegen auf allen diesen Wahlvorschlägen streichen. Figuriert der Name auf Wahlvorschlägen verschiedener Kantone, so streicht ihn die Bundeskanzlei von Amtes auf allen Wahlvorschlägen ausser auf dem ersten.
N
Der Nationalrat zählt 200 Mitglieder. Er vertritt das Schweizervolk. Die 200 Sitze werden nach der Wohnbevölkerung auf die 26 Kantone verteilt. Jeder Kanton hat jedoch Anspruch auf wenigstens einen Sitz.
Die Nationalratswahlen richten sich nach dem Bundesrecht. Die Gesamterneuerungswahl des Nationalrats wird alle vier Jahre am zweitletzten Sonntag im Oktober durchgeführt. Die Mitglieder des Nationalrats werden im Proporzverfahren gewählt. In denjenigen Kantonen, die über nur einen Sitz verfügen, erfolgt die Wahl der Vertreterin oder des Vertreters im Majorzverfahren.
P
In den Wahlkreisen, in denen bei den Nationalratswahlen mehrere Sitze zu vergeben sind, können die Wählerinnen und Wähler auf einem vorgedruckten Wahlzettel Namen von Kandidatinnen oder Kandidaten streichen und an deren Stelle Namen aus anderen Listen desselben Wahlkreises eintragen. Diese Änderungen müssen handschriftlich vorgenommen werden, sonst ist der Wahlzettel ungültig. Es dürfen nicht mehr Namen auf dem Wahlzettel stehen als die Anzahl Sitze, die dem Wahlkreis (Kanton) zustehen.
Siehe auch:
Handschriftliches Ausfüllen oder Abändern von Wahlzetteln
Kumulieren
Vorkumulieren
Kandidatenstimme
Jede Kandidatenstimme und jede Zusatzstimme auf einem Wahlzettel werden als Parteistimmen derjenigen Liste gezählt, deren Bezeichnung oder Ordnungsnummer auf dem Wahlzettel steht. Die Zahl der erzielten Parteistimmen ist massgebend für die Verteilung der Mandate unter den verschiedenen Listen. Wird auf einem Wahlzettel ohne Vordruck eine Parteibezeichnung oder eine Ordnungsnummer eingesetzt, so werden die leeren Zeilen dieser Partei zugerechnet. Werden keine Ordnungsnummer und keine Parteibezeichnung angebracht, so werden die leeren Zeilen nicht mitgezählt. Auf einem vorgedruckten Wahlzettel werden die Stimmen der durchgestrichenen und nicht ersetzten Kandidatinnen und Kandidaten der angegebenen Liste zugerechnet.
Wahl, bei der die zu vergebenden Mandate im Verhältnis der Stimmen, die für die einzelnen Listen abgegeben wurden, auf die Listen verteilt werden. Die Nationalratswahlen erfolgen seit 1919 als Proporzwahlen, während z. B. der Bundesrat, die Mitglieder des Bundesgerichts und der meisten Kantons- und Gemeindebehörden in Majorzverfahren gewählt werden. Eine Ausnahme bilden Kantone, die aufgrund ihrer geringen Einwohnerzahl nur ein Mitglied in den Nationalrat entsenden können: Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden, Glarus, Nidwalden, Obwalden, Uri. Hier gilt die Majorzwahl.
S
Die 200 Sitze im Nationalrat werden nach der Bevölkerungszahl auf die 26 Kantone verteilt. Berechnungsgrundlage ist die Wohnbevölkerung in den einzelnen Kantonen im Jahr nach den letzten Parlamentswahlen. Jeder Kanton hat jedoch Anspruch auf wenigstens einen Sitz.
Der Ständerat versinnbildlicht die Gleichberechtigung der Kantone. Er wird auch kleine Kammer genannt. Unabhängig von der Bevölkerungszahl stehen jedem Kanton zwei Sitze zu. Eine Ausnahme bilden die ehemals Halbkantone genannten Kantone (AI, AR, BL, BS, NW, OW), denen je nur ein Sitz zusteht.
Weitere Informationen: Wie viele Nationalratssitze stehen Ihrem Kanton zu?
Siehe auch:
Mandatsverteilung
Der Ständerat setzt sich aus 46 Vertreterinnen oder Vertretern der Kantone zusammen. Obwalden, Nidwalden Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden (die früher Halbkantone genannt wurden) sind in diesem Rat mit je einer Person vertreten, die restlichen Kantone mit je zwei Personen.
Das Wahlverfahren für den Ständerat richtet sich nach kantonalem Recht. 45 Mitglieder des Ständerats werden am gleichen Tag, an dem die Erneuerungswahlen für den Nationalrat stattfinden, gewählt. In Appenzell Innerrhoden wählt die Landsgemeinde (Versammlung aller Stimmbürgerinnen und Stimmbürger) die 46. Ständevertretung jeweils im April vor den Nationalratswahlen. In den Kantonen Jura und Neuenburg (im letzteren seit 2011) wird das Proporzverfahren, in den anderen Kantonen das Majorzverfahren angewandt.
Siehe auch:
Landsgemeinde
Die Stimme darf durch Drittpersonen zur Urne gebracht werden, sofern das kantonale Recht dies für die kantonalen Abstimmungen und Wahlen zulässt.
Wahl, die in einem Kanton durchgeführt wird und bei der die Kantonsregierung alle auf den Listen aufgeführten Personen für den Nationalrat als gewählt erklärt, weil es nicht mehr Kandidatinnen und Kandidaten gibt, als Sitze im betreffenden Kanton zu vergeben sind.
Der politische Wohnsitz, auch Stimmgemeinde genannt, ist die Gemeinde, in der man seine politischen Rechte ausübt (Abstimmungen, Wahlen, Zustellung der Wahlunterlagen …). Fahrende üben ihre politischen Rechte in ihrer Heimatgemeinde aus.
Für die Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer gilt die letzte Wohnsitzgemeinde in der Schweiz als politischer Wohnsitz oder, falls jemand nie in der Schweiz gelebt hat, die Heimatgemeinde.
Siehe auch:
Stimmgemeinde oder politischer Wohnsitz
Der Stimmrechtsausweis wird bei Wahlen und Abstimmungen benötigt: Er beweist, dass eine Person stimmberechtigt ist. Der Stimmrechtsausweis wird den stimmberechtigten Bürgerinnen und Bürgern zusammen mit dem Stimmmaterial zugestellt. Er muss in der Folge zusammen mit den ausgefüllten Stimm- und Wahlzetteln entweder an die Gemeinde zurückgeschickt oder an der Urne vorgelegt werden.
Weitere Informationen:
Wie abstimmen?
Alle Schweizerinnen und Schweizer, die das 18. Altersjahr zurückgelegt haben, sind berechtigt, an den Nationalratswahlen teilzunehmen (ebenso sind sie berechtigt, an den eidgenössischen Abstimmungen teilzunehmen und eidgenössische Referenden und Volksinitiativen zu ergreifen und zu unterzeichnen). Vom Stimmrecht in eidgenössischen Angelegenheiten ausgeschlossen ist, wer wegen dauernder Urteilunfähigkeit unter umfassender Beistandschaft steht oder durch eine vorsorgebeauftrage Person vertreten wird). Das Frauenstimm- und -wahlrecht wurde auf Bundesebene am 7. Februar 1971 eingeführt.
Für die kantonalen Wahlen (zu denen auch die Ständeratswahlen gehören) ist das Wahlrecht auf kantonaler Ebene geregelt; es kann daher in den einzelnen Kantonen unterschiedlich sein.
Auf vorgedruckten Wahlzetteln dürfen Kandidatinnen und Kandidaten von Hand gestrichen werden. Der Wahlzettel muss aber mindestens eine im Kanton wählbare Person enthalten. Eine gestrichene Person erhält keine Stimme. Zeilen mit gestrichen Namen werden als Listenstimmen gezählt.
U
Wahlzettel für die Nationalratswahlen in Kantonen mit mehrere Sitzen sind ungültig, wenn sie
- nicht amtlich sind
- keinen Namen einer Kandidatin oder eines Kandidaten des Kantons enthalten
- anders als handschriftlich ausgefüllt oder geändert sind
- ehrverletzende Äusserungen oder offensichtliche Kennzeichnungen enthalten
Listenverbindung, durch die sich einzelne Partner innerhalb der Listenverbindung zusammenschliessen, um ihre Stimmen zusammenzulegen und damit ihre Aussichten bei der Verteilung der Mandate gegenüber anderen Listenverbindungspartnern zu verbessern.
Unterlistenverbindungen sind nur gültig zwischen Listen gleicher Bezeichnung, die sich einzig durch einen Zusatz zur Kennzeichnung des Geschlechts, der Flügel einer Gruppierung, der Region oder des Alters unterscheiden.
V
Stimmen für Kandidatinnen und Kandidaten , die seit der Bereinigung der Listen verstorben sind, werden als Kandidatenstimmen gezählt (Proporzkantone).
Eine Partei oder Gruppierung kann von sich aus Kandidatinnen und Kandidaten auf ihrer Liste doppelt führen, entweder um ihre Wahlchancen zu erhöhen oder um bei grosser Mandatszahl die Listen zu füllen.
W
Die Stimmberechtigten in Kantonen mit mehrere Sitzen können nur Kandidatinnen und Kandidaten wählen, die sich ihn ihrem Wahlkreis aufstellen lassen. Eine Person kann nur in einem Wahlkreis kandidieren. Bei den Nationalratswahlen entsprechen die Wahlkreise den Kantonen. Die Stimmberechtigten eines Kantons können somit nur die Kandidatinnen und Kandidaten ihres eigenen Kantons wählen.
Das Recht der stimmberechtigten Bürgerinnen und Bürger, sich zur Wahl zu stellen. Das Bundesrecht legt fest, wer für die Wahl in den Nationalrat kandidieren darf. Das passive Wahlrecht für die Ständeratswahlen untersteht dem kantonalen Recht.
Unter Wahlbeteiligung versteht man die Anzahl Personen (in Prozenten), die bei einer bestimmten Wahl von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen. Wahlbeteiligung bei den Nationalratswahlen 1919–2015:
|Jahr||Wahlbeteiligung|
|1919||80,4|
|1922||76,4|
|1925||76,8|
|1928||78,8|
|1931||78,8|
|1935||78,3|
|1939||74,3|
|1943||70,0|
|1947||72,4|
|1951||71,2|
|1955||70,1|
|1959||68,5|
|1963||66,1|
|1967||65,7|
|1971||56,9|
|1975||52,4|
|1979||48,0|
|1983||48,9|
|1987||46,5|
|1991||46,0|
|1995||42,2|
|1999||43,4|
|2003||45.2|
|2007||48.3|
|2011||

48.5
|2015||

48.5
Quelle: Bundesamt für Statistik (BFS)
Wahlzettel, der keine vorgedruckten Angaben (Kandidatennamen, Listenbezeichnung …) enthält.
Amtliches Formular, das die Stimmberechtigten für die Nationalratswahlen benützen müssen; sie können es selber ausfüllen (Wahlzettel ohne Vordruck) bzw. es ergänzen oder ändern (Wahlzettel mit Vordruck, der die Listenbezeichnung, allenfalls die Listenverbindung, die Unterlistenverbindung, die Ordnungsnummer und die Kandidatennamen enthält). Für die Ständeratswahlen wird ein separater Wahlzettel verwendet.
Z
Sind auf einem Wahlzettel weniger Kandidatennamen eingetragen, als im Wahlkreis Sitze zu vergeben sind, so werden die leeren Zeilen als Zusatzstimmen für diejenige Liste (Partei, Wählergruppe usw.) gezählt, deren Bezeichnung oder Ordnungsnummer auf dem Wahlzettel angegeben ist.