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Die SP verliert ihren 2019 gewonnenen Sitz an die SVP. Diese feiert einen Start-Ziel Sieg und hat nun wieder einen Vertreter und eine Vertreterin im Nationalrat.
Mit gut 12’000 Stimmen Vorsprung auf die Mitte hat die SVP schlussendlich mit 67’051 Stimmen klar am besten abgeschlossen. Hinter der Mitte mit 54’770 Stimmen reiht sich die SP mit 49’012 und die FDP mit 33’728 Stimmen ein. Die Wahlbeteiligung liegt bei 43.04%.
Die SVP fährt also bei weitem die meisten Stimmen ein und kann so einen zweiten Sitz für sich beanspruchen. Etwas überraschend geht dieser an Roman Hug, welcher eher unten auf der Liste stand. Der 43-Jährige lebt in Says und ist als selbstständiger Architekt tätig. Er ist Parteipräsident der SVP Graubünden und zusätzlich auch Gemeindepräsident der Gemeinde Trimmis.
Stimmenkönig ist klar und deutlich Martin Candinas (Mitte) mit 28’400 Stimmen. Gefolgt von Magdalena Martullo-Blocher (SVP) mit 21’795 Stimmen. Jon Pult (SP) schafft es knapp dahinter auf 21’290 Stimmen. Roman Hug (SVP) reichten 16’595 Stimmen, um den frei gewordenen Sitz für sich zu beanspruchen. Vollendet wird der hauptsächlich bestehende Bündner Nationalrat mit Anna Giacometti (FDP), welche es auf 16’184 Stimmen bringt.
(Bilder: Titelbild, z.V.g. / Beitragsbild: gr.ch)