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Ende Jahr widmete sich der „Club“ im Schweizer Fernsehen SFS dem Thema „Hausmann“. Die Meinungen fielen übereinstimmend aus - wie früher im DDR-Fernsehen. Dass sich der Schweizer FDP-Präsident Philippe Müller bei der sozialistischen Manipulation einspannen liess, zeigte auf, wie sich die Bevölkerung den in feministischen Küchen entstandenen Veränderungen unterordnet. Ein Kompliment des oberlinken Manipulanten Bänz Friedli hätte Philippe Müller deshalb zurückweisen und damit beweisen müssen, dass der Freisinn klüger geworden ist.
Zu dem Manipulationsstück, passte die Forderung, wonach mehr Frauen in die oberen Arbeitschargen gehören würden. Da es sich um ein „linkes“ Thema handelte, warum sprach man nicht gleich von der „Revolution von unten“? Der Maurer, der Bahnrangierarbeiter, der Kanalreiniger und der Freileitungsmonteur wurden ins Haus, und somit in die Hausarbeit, gelobt. Dazu wurde die in den 80er-Jahren entstandene Idee neu belebt: Demnach sollten sich Frau und Mann auch die Arbeit ausser Haus teilen.
Stellen sie sich vor: Fritz rüstet zu Hause am Nachmittag den Salat fürs Nachtessen und seine Frau Vreni steigt zur selben Zeit, bei bitterer Kälte von minus sieben Grad, auf einen Freileitungsmasten… oder hinunter in den Abwasserkanal. Übrigens: Der in die Aufgabe der Hausarbeit gezwungen Manne, interessiert weder Emanzen noch sonstige „Linke“. Übrigens: Der Witwer mit Kindern ist auch noch heute schlecht dran – das ist für die linksgerichteten Politikerinnen und Politiker aber weiter kein Thema, das sie bisher aufgenommen haben.
Hans Zihlmann,
Zürich