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Künftig soll dieser Postsachentransport im Wettbewerb ausgeschrieben und bei externen Transportfirmen eingekauft werden, wie die Post am Freitag mitteilte. "Mit diesem Schritt will die Post ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken."
Vom Outsourcing sind 187 Chauffeure betroffen. Ihnen will die Post "ein zumutbares Angebot zur Weiterbeschäftigung unterbreiten". Zudem bestehe ein Sozialplan.
Mehr Details liefert die Mitteilung der Gewerkschaft syndicom: So soll die Massnahme bis Ende 2016 umgesetzt sein. Die Gewerkschaft fordert die Post dazu auf, dass für sämtliche Betroffenen "innerhalb der Post gleichwertige Stellen gefunden werden". Es gelte zu prüfen, ob Post-Personal auf einer ausgelagerten LKW-Flotte beschäftigt werden könnten - mit gleichwertigen Lohn- und Anstellungsbedingungen.
Unternehmen, die zu Zug kämen, müssten zudem die branchenüblichen Arbeitsbedingungen strikte einhalten. Mit strengen Kontrollen müsse verhindert werden, dass "Aufträge an dubiose Subunternehmen weitergegeben werden".
Die Post begründet die Massnahme mit dem "zunehmendem Preis- und Wettbewerbsdruck". Seit einigen Jahren verkleinere die Post deshalb ihre Lastwagenflotte. Nun müsse ein Grossteil der Lastwagen über 3,5 Tonnen erneuert werden. In der Folge will die Post gänzlich auf diese Flotte verzichten.