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Vor einigen Tagen verlinkten wir an dieser Stelle einen Beitrag von Sebastian Lüning in der Weltwoche zur Mittelalterlichen Wärmeperiode. Der Beitrag befand sich hinter einer Aboschranke, so dass viele von Ihnen möglicherweise den Beitrag noch nicht kennen. EIKE hat nun dankenswerterweise die Erlaubnis der Weltwoche zum Vollabdruck erhalten, so dass wir den Artikel auch hier bringen können:
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Wer hat die mittelalterliche Wärmeperiode ausradiert?
Im jüngsten Uno-Bericht wurde die Klimageschichte verzerrt. Die Spuren führen nach Bern.
Von Sebastian Lüning
Im Mittelalter war es in der Schweiz und in anderen Teilen Mitteleuropas ähnlich warm wie heute. Die sogenannte Mittelalterliche Wärmeperiode ist in der Region wissenschaftlich gut dokumentiert: Zwischen 800 und 1300 nach Christus schrumpften viele Alpengletscher dramatisch und waren zum Teil sogar kürzer als heute. Die Baumgrenze verschob sich nach oben. Der Permafrost taute in hochalpinen Regionen auf, die sich heute noch immer fest im Griff des Eises befinden. Die warmen Temperaturen sind auch durch Baumringe, Pollen, Zuckmücken-Fossilien und weitere geologische