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Das Industrie und Automobilzeitalter
von Siegfried Schmid
Ohne Energie kein Leben. Die Urenergie des irdischen Lebens kommt von der Sonne. Dieses feurige nukleide Gestirn (Plasmakettenreaktion/Plasmakernspaltung) hat im Durchmesser die unvorstellbare Grösse der 1 ½ Distanz von der Erde zum Mond.
Nicht zufällig schreibt man das nicht oxidierende Gold dem Löwen und der Sonne zu. So gehört der erste Buchstabe A und die Zahl Eins analog zur Sonne. Die chemische Formel von Gold ist Au. Nicht zufällig stehen vor den Königshäusern und den Herrschaftshäusern symbolisch Löwen, dem Tierkreiszeichen welchem die Astrologie auch die Sonne zuschreibt.
So ist die Nutzung der sauberen Wasserkraft auch nur möglich, weil die Sonne das irdische Wasser immer wieder zum Himmel holt. Aurum Gold, Aurora, Osten, die Morgenröte der aufsteigenden Sonne, steht auch Pate der chemischen Formel von Gold. So hat die Sonne eine Beziehung zu Strahlung, (die Strahlende) zur Hitze, zur Wärme, zum Herz, zum Herzen, welches durch seine Beständigkeit ab der Zeugung (Monat), bis zum Tode, zum Ende eines Lebens konstant arbeitet.
Von der Dampfmaschine zum Automobil.
Bild 1: die Dampfmaschine von James Watt, Nach ihm wurde auch die Leistung in der Elektrizität Watt benannt.
Er stellte auch die Norm PS für Pferdestärke auf, er hatte Sonne Jupiter (Pferd) Konjunktion im 10. Haus im Steinbock.
Der Wohlstand begann in den heutigen Industrienationen anfänglich mit der Erfindung der Dampfmaschine. Es war die erste von Menschenhand erzeugte Maschine, welche die Umwandlung des Feuerelementes in mechanische Arbeitsenergie direkt ermöglichte. Hier gab es einige Vorläufer doch effizient wurde es erst mit den Entwicklungen mit James Watt der Engländer, der Erfinder der ersten brauchbaren Dampfmaschine war ein Pionier sondergleichen. Seine Stärken lagen in der Präzision und in der Beharrlichkeit sowie im Fleiss. Die Kunst lag in der Wahl und im Finden von guten Metallen und in der guten Abdichtung der Kolben. Ohne die Dampfmaschine hätte sich damals die Industrie nie so rasant entwickeln können. Dies ermöglichte dann später die präzisen Metallbearbeitungen auf Drehbänken und dem zukünftigen präzisen Maschinenbau. Als dann später Pluto in den Widder kam so entwickelte sich die Stahl und Metallindustrie im Quadrat.
Sein Leben
Texauszug aus Wikipedia
Bild 2: James Watt im gereiften Alter
James Watt wurde als Sohn armer, aber sehr gebildeter Eltern geboren. Sein Vater war Zimmermann und Konstrukteur von nautischen Geräten, Watts Grossvater war national-schottisch eingestellter Mathematiklehrer gewesen. James war ein kränkliches Kind, das u.a. unter chronischen Kopfschmerzen litt. Die Eltern unterrichteten ihn deshalb teilweise selbst. Schon als Junge experimentierte er eifrig und soll die Funktionsweise von jedem Gegenstand, den er in die Hand bekam, erforscht haben. Darüber hinaus war ein eifriger Sammler von Pflanzen und Steinen, las alles, was er unter die Finger bekam, und erfand selber Geschichten. Für ein Medizinstudium, für welches Watt sich interessierte, waren seine Eltern jedoch zu arm. Deshalb begann Watt in London eine inoffizielle Mechanikerlehre, nachdem er in schottischen Glasgow keinen Lehrherrn finden konnte. Da diese ihm jedoch schon bald nichts Neues mehr zu bieten hatte, brach er sie vor Ablauf der vorgeschriebenen sieben Jahre ab. Er konnte sich deshalb nicht als Handwerker niederlassen und hatte Glück, dass er 1757 eine Stelle als Instrumentenmacher an der Universität von Glasgow erhielt; gegen eine eigene Werkstatt hatten die Glasgower Zünfte aus Konkurrenzgründen wegen der unabgeschlossenen Ausbildung Einspruch erhoben. Dort fertigte und reparierte er für die Universität Instrumente wie Kompasse und Quadranten. Sein Einraum-Labor, welches nach einem Jahr um einen zweiten – zu Strasse gelegenen Zimmer mit Schaufenstern erweitert wurde, entwickelte sich schon bald zum Treffpunkt von Dozenten und Studenten. Obwohl „nur“ Handwerker, fand Watt, der von seinen Zeitgenossen als ausserordentlich bescheiden und liebenswürdig beschrieben wurde, an der Universität viele Freunde. U.a. war er mit dem Ökonomen Adam Smith befreundet
Bild 3: Das Geburtsradix von James Watt
Seine grösste Leistung der damaligen Zeit war die wesentliche Verbesserung der Dampfmaschine. James Watt verkaufte sich sehr gut und war klug, beharrlich und geistreich, weil er mit Merkur eine zulaufende Konjunktion mit Jupiter hatte. Wie man aus der Biographie ableiten kann waren die Menschen von seinem grossen Wissen begeistert und sie kamen gerne zu ihm in seine Werkstatt. Er ging als Fleissiger voran. Dies zeigt sich mit der Steinbockbesetzung und dem Herrscher Saturn am ASZ in Konjunktion am ASZ. Er genoss schon früh das Ansehen seiner Zeitgenossen, weil Sonne, Jupiter und Merkur im 10. Haus stand.
Chiron Konjunktion mit Saturn zeigt die massive Arbeitsenergie welche aus der Dampfmaschine dank seiner Entwicklung damals geholt werden konnte. Saturn bedeutet Druck und Gewicht. Er entwickelte damals den ersten Dampfhochdruckarbeitsbehälter. Dieser Entstand aus der Konjunktion Saturn (Druck) mit Chiron (Arbeit).
Pholus Konjunktion Mars, Venus im 7. Haus im Schützen brachte ihm mit Sonne und Jupiter immer wieder einflussreiche Partner. Mit diesen verschiedenen Partnern wurde er letzten Endes sehr erfolgreich. Uranus Opposition Neptun auf der Achse 2. 8. Haus weisst darauf hin, dass er arm geboren wurde und reich starb.
Der Mond im Widder im 12. Haus in Konjunktion mit dem absteigenden MK im Quadrat zu Nessus im Krebs und dieser im Quadrat zum aufsteigenden MK weisst darauf hin, dass er eine karmische Aufgabe mit der Familie (arm geboren und Tod der Kinder) und dem Volke hat. Pluto im 6. Haus man arbeitete mit Leidenschaft, aber auch mit Partnern zusammen, weil er in der Waage steht.
Die Dampfmaschine wurde später vom viel kräftigeren und der einfacheren Umwandlung von Kraft von Brennstoff durch den Benzinmotor abgelöst und dies veränderte die Welt in einem Ausmasse, wie es die Menschen heute eigentlich gar nicht mehr merken, geschweige denn, noch wissen.
Nicolaus August Otto der Erfinder des „Viertakt Benzinmotors“
Bild 4: Nicolaus Otto
Der Erfinder des Viertakt-Prinzips Nicolaus August Otto wurde am 14. Juni 1831 in Holzhausen an der Haide (Taunus) geboren und starb am 26. Januar 1891 in Köln. Er war ein Autodidakt und der Erfinder des nach ihm benannten Ottomotors. Er absolvierte nie ein Hochschulstudium, erhielt aber später die Ehrendoktorwürde. Otto war Sohn eines Bauern, sein Vater hatte auch die Posthalterei des Ortes. Er durchlief eine Lehre als Kaufmann und verdiente seinen Lebensunterhalt nach seiner Lehrzeit als Handlungsgehilfe in den Städten Frankfurt am Main und in Köln. Otto war mit Anna Gossi verheiratet, mit der er sieben Kinder hatte. Sein Sohn Gustav Otto wurde Flugzeugbauer.
Schon ab 1862 laborierte er mit Gasmotoren.
Bild 5: Das echte Radix von Nicolaus, August Otto.
Häufig findet man den 14.Juni 1832 als Geburtstag angegeben. Dieses Datum ist nach Mitteilung von seiner Tochter Gertrud Lindgens, eine geborene Otto, fehlerhaft. Man glaubte dass dies auf einen Lesefehler des Kirchenbuches zurückzu-führen ist. Sie sagt dass der Geburtstag ihres Vaters stets am 10.Juni gefeiert wurde. Das heisst: Der Eintrag im Kirchenbuch ist erst vier Tage nach der Geburt vorgenommen worden, ein zu damaliger Zeit oft übliches Verfahren, möglicherweise anlässlich der Taufe. Dem wurde hier bei der Radix Ausrechnung Beachtung gegeben, doch die Geburtszeit ist nicht bekannt. Doch der Erfinder baute mehrmals auf sehr wichtige Geschäfts-Partnerschaft. Diese muss ja astrologisch ersichtlich sein. Die hier verwendete Geburtszeit wurde auf Grund des Sonnenbogens von 1864 errechnet. Dieses Jahr war vermutlich das entscheidende, in seinem Leben, denn er ging eine wichtige Partnerschaft ein. Dies würde Jupiter im 7. Radixhaus bestätigen. 1864 gründete er zusammen mit dem Ingenieur Eugen Langen zunächst die erste Motorenfabrik der Welt, „N.A.Otto Cie“, dann 1869 die „Gasmotorenfabrik Deutz“, die heutige DEUTZ AG. Im Jahre 1876 gelang es Otto, und Eugen Langen einen Viertaktgasmotor mit verdichteter Ladung zu entwickeln. Dieser Motorentyp ist die Grundlage für den Bau von Verbrennungsmotoren bis zum heutigen Tag (deshalb auch immer noch der Name Ottomotor für alle Benzinmotoren mit Fremdzündung und Hubkolbenantrieb). Dieser funktionierende Gasverbrennungsmotor wurde nach dem Viertaktprinzip (D.R.P-Patent 4. August 1877 Nr. 532) auf der Grundlage einer Erfindung des Franzosen Lenoir entwickelt.
Was natürlich nur die wenigsten wissen, als Zwilling ist er der eigentliche Vater des heutigen Strassenverkehrs. Der Vorher praktisch nur mit Pferden bewältigt wurde. So schreibt hier die Astrologie die Geschichte mit der Analogie der Zugehörigkeit die Geschichte an den Sternenhimmel. Der Mond im Skorpion im 3. Haus trug dazu auch seinen zusätzlichen Verkehrsbeitrag. Dieser Mond im Skorpion weist aber Analog auf den männlichen Kolben (Penis) und der weibliche Zylinder (Vagina) in der rund laufenden kreisenden Fortbewegung hin, welcher ja die Grundlage des Antriebes des Zwillingsprinzipes, das Auto, das Fahrzeuges ist. Er erfand und baute mit seiner Mars Pluto Konjunktion im Widder den ersten 4 Takt Motor. Diese Stellung machte ihn zum technischen Genie. Wir müssen dies auch von der Sicht, der damaligen technischen Mitteln her sehen. Diese Erfindung revolutionierte die Menschheit am meisten. Man könnte ihn, was die erbrachte Leistung aller bisher hergestellten 4 Takt Ottomotoren anbetrifft als der grösste Erfinder aller Zeiten bezeichnen.
Bild 6:Der erste Viertakter, der Otto Motor
Der Erfolg seiner atmosphärischen Motoren (wie man sie damals nannte) haben Otto nicht über die Tatsache hinweggetäuscht, dass die Motoren der damaligen Zeit noch entwicklungsfähig war. Er grübelte schon lange über die Probleme der damaligen Explosionsmotoren nach. Die Verbrennung erfolgte stossartig, ruckartig und noch nicht in rundlaufender Kreisbewegung. Seine Bestrebungen, ein Gemisch langsam und sicher verbrennen zu lassen, die Leistung aber durch eine Verdichtung trotzdem hochzuhalten, führten ihn schliesslich auf den richtigen Weg. Im Jahre 1876 baute er seinen ersten Viertakter. Wilhelm Maybach (1846-1929), einer der bekanntesten deutschen Ingenieure der damaligen Zeit, vervollkommnete die Konstruktion, die bereits Ende des Jahres 1876 auf den Markt kam.
Benz der Vater des Stern am Mercedeshimmel.
Bild 7: das Radix der ersten Fahrt des Benz.
Die erste Fahrt des Benz wurde zum Glücksstern am Samstag 3. Juli 1886 am Autohimmel. Gleich fünf Konjunktionen standen Pate und zwei davon mit 3 Gestirnen. Sonne und Saturn stehen in Konjunktion im traditionellen Zeichen Krebs. Hier entstand etwas Solides, etwas Verlässliches, welches Zeitdauer bringt. Nicht zufällig wurde daraus ein Auto, welches bei den bodenständigen Menschen, den tradionellen Menschen so beliebt ist. Es ist eine der wenigen Automarken welche wirtschaftlich gesund ist und auch reichlich Reserven hat. Es wurde später ein „Prestige Fahrzeug“, gleich welche Art es nun auch immer ist. Ein Automobil welches mehrheitlich von den vermögenden Volksgruppen gefahren wird.
Der Planet der grösseren Reisen, Jupiter steht mit dem Motorplaneten Mars und dem verrückten Ideenplanet Uranus im 1. Haus. Alles sehr gut aspektiert von Pluto/ Venus und Nessus Lilith.
Das Wohl markanteste an diesem Geburtsradix des Automobilzeitalters ist sicherlich die Venus Konjunktion Pluto im Fahrzeugzeichen und Autozeichen im Zwillinge und im 9. Haus, was darauf hinweist, dass es den kollektiven Feldzug um die ganze Welt machte.
Ganz markant ist auch die Konjunktion Lilith mit Nessus im Zeichen des Gemeinschaftsdenkens, dem Wassermann im 5. Haus, dem Haus der Kinder und Menschenkindern, des Vergnügens, dem Spiel, Sport, Hobby. Das Auto ist das praktische Transportmittel mit den damit zusammenhängenden Angenehmlichkeiten, der Komfort, welcher wir der Erfindung von Carl Benz verdanken. Das Auto ist so ziemlich das kostspieligste Vergnügen der Menschheit weltweit geworden.
Diese Stellung Lilith Nessus im Spielhaus 5 im Wassermann und Pholus in den Fischen, sagte uns schon damals auch aus, dass der „Saure Regen“ und die damit zusammenhängende Umweltverschmutzung, die Klimaerwärmung Treibhausgase heute so zu schaffen machen. Es ist ein Thema welches wir gemeinsam verursachten und auch wieder gemeinsam lösen müssen.
Ohne diese erste Fahrt gäbe es heute zum Beispiel keinen Mercedes Benz. Saturn mit der Sonne in Konjunktion im Krebs zeigt, dass das Auto als wichtigstes Instrument auch das Familienauto wurde. Für sehr viele Männer ist das Auto auch ein Statussymbol geworden. Man lässt sich mit Mond Konjunktion im Löwen den Luxus etwas kosten.
Bild 8: Erster erfolgreicher Lauf des Benzinmotors von Benz
Benz mit seinem Stier Mars stellte den ersten kleinen Motor her welcher sich wirtschaftlicher einbauen liess. Mars, die Feuerstelle, der Ofen, hier als geschickt gebautes Instrument welcher „Orgasmen en Permenance“ führen kann
(jede Explosion und Umdrehung entspricht analog dem Koitus, dies auch durch die Kolbenbewegung)), der Motor Mars und Pluto als Tages- und Mars Nachtherrscher des Skorpions im Skorpionhaus im Energiehaus 8 (Sexuelle Potenz, die Kraft) begleitet von Chiron (Arbeit) und Neptun flüssige Zufuhr einer Chemikalie (Benzin) welche die Chironarbeitsenergie erzeugt. Mars die Brennkammer.
Wie lösen wir den Energiebedarf und die Umweltschäden in Zukunft.
Der Bedarf an Energie ist in einem enormen Wachstum. Wir müssen von den fossilen Brennstoffen dringend weg. Es gibt heute Dinge welche viel gefährlicher sind als die Klimaerwärmung. Unsere Böden sind infolge des sauren Regens nicht mehr basisch. Wir haben heute schon eine Menge Stoffwechselkrankheiten welche auf Mineralstoffmangel zurück zu führen ist. Letzten Endes als Abschlussgedanken ist ausser der Kernenergie jede Energie Sonnenenergie, weil auch die fossilen Brennstoffe nur entstehen können, weil die Fotosynthese die Entstehung von Leben im Wasser, das Leben der Fische ermöglichte, welche die Basis des Erdöls sind. Genau so ist es mit der Kohle, welche aus den gigantischen Urwäldern (den Sonnenbiotopen der Urvergangenheit) der Erde in der Vergangenheit entstand. Wenn wir nun durch die Verknappung, nach Lösungen suchen müssen, so ist es wichtig zu wissen, dass der Biobrennstoff, auch nur aus der Sonne entsteht.
Doch hier haben wir wieder andere und neue gigantische Probleme. Bio Brennstoff in diesen Mengen herzustellen ist eine Illusion, denn wir brauchen den Boden für die Ernährung der zukünftigen Menschheit (10 Milliardengrenze im Jahre 2020). Zudem ist der saure Regen auch beim Biobrennstoff nicht gelöst. Mais, Zuckerrohr und Soja sind die besten Pflanzen um Bio Brennsprit herzustellen, doch sie zerstören die Böden, laugen sie aus und machen sie lehmig und speckig und sauer, sie laugen die basischen Mineralstoffe aus. Der saure Regen ist heute am Mangel von Mineralstoffen in der Nahrungsmittelkette massiv beteiligt. Dies weil der saure schwefelhaltige Regen durch das Calcium und Magnesium und anderen basischen Stoffen in den Böden die Neutralisierung bewirkt und dann später einen Mangel an diesen Stoffen in den Nahrungsmittel erzeugt. Oder andere schädlichere Stoffe erzeugt werden, wie etwa Magnesium wird zu Aluminiumoxid (Aluminiumoxalat), welche infolge der ähnlichen molekularen Zusammensetzung von den Pflanzen nicht voneinander unterscheidet werden kann. So wird von den Pflanzen und Bäumen Aluminiumoxalat statt Magnesium aufgenommen. Aluminiumoxalat ist für den Hirnstoffwechsel ungesund, ein Grund warum es immer mehr Geistesgestörte gibt. .
Die Zukunft liegt in der Kernenergie und im Wasserstoff.
Ich weiss, dass dieser Titel vielen nicht gefällt, doch zurzeit ist die einzige vernünftige Alternative die Kernenergie. Es wird auch in Zukunft die sauberste Heizung der Grossstädte sein. Es kommt aus den Heizungskaminen mindestens einen Viertel vom Dreck. Wenn der Wasserstoffmotor in die industrielle Produktion (ca. 2020) kommt, dann braucht es zur Wasserstoffherstellung in diesem Grössenausmass enorm viel Strom aus der Steckdose und diese ist nur mit Kernenergie zu erzeugen. Der Wasserstoff ist der einige Ersatzsprit mit welchem man in Zukunft sauber fliegen kann. Wenn wir Elektro fahren möchten, dann müssen wir uns mit der Stromversorgung für die Zukunft ernsthaft auf die Socken machen. Unsere Züge in der Schweiz fahren bereits mit etwa einem Drittel mit Atomstrom. Das Problem der Entsorgung des nuklearen Abfalls ist nur in den Köpfen der Linksparteien stecken geblieben. Er ist im Verhältnis und vom Volumen her geradezu lächerlich, wenn man die Menge mit der Produktion des Abfalls des Homosapiens vergleicht. In 50 Jahren wird man sich infolge dem manipulativen Getue der Rädelsführer der Gegner der Kernenergie gegenüber der Masse der Menschen runzeln in den Bauch lachen. Wir brauchen die Kernenergie in Zukunft. ich möchte mal die Unkenrufe der Gegner hören wenn es im Winter nicht mehr geheizt wird. Der Knopfdruck auf den Zimmersensor ist doch so praktisch.