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Als ich zum ersten Mal vom Minnesota Starvation Experiment gelesen habe, war ich erstaunt darüber wie viele Ähnlichkeiten die Teilnehmer in Sachen Essstörungen erlebt haben. Dieses Experiment ist eines der besten Beispiele dafür was passiert, wenn wir Lebensmittel einschränken und wie unser Körper auf Hunger reagiert. In diesem Post möchte ich dir zeigen, wie eine Essstörung durch Diäten und Einschränkungen entsteht.
Während des zweiten Weltkrieges starben viele Leute nicht nur durch Bomben und Kugeln, sondern auch aufgrund von Hungersnot. Dr. Ancel Keys aus Minneapolis, Minnesota, wollte diesen Menschen helfen und führte deshalb ein Experiment durch. Er wollte mehr über die Physiologie des Hungerns herausfinden sowie in Erfahrung bringen wie und was die beste Art und Weise ist, um sich vom Hungern zu erholen. Das Wissen über die besten Rehabilitationsmethoden könnte die Gesundheit der Bevölkerung sichern und gleichzeitig helfen die Demokratie in Europa nach dem Krieg wachsen zu lassen.
Die Ausführung der Studie war simpel: Ein paar Probanden hungern lassen und ihnen dann wieder Lebensmittel zuführen. Um dies auf eine kontrolliert, wissenschaftliche Weise anzugehen, führte Keys eine einjährige Studie durch, die in drei Teile aufgeteilt wurde: Ein erster dreimonatiger Kontrollzeitraum, währenddessen die Nahrungsaufnahme der Teilnehmer vereinheitlicht werden würde, gefolgt von sechs Monaten Hunger und dann drei Monaten Rehabilitationsphase.
Keys wählte 36 physisch und mental starke Männer aus über 400 Freiwilligen aus. Für die nächsten zwölf Wochen – dem Kontrollzeitraum des Experiments – standardisierte Keys die Ernährung der Teilnehmer auf 3200 Kalorien pro Tag, während sie gleichzeitig einer Reihe an Tests unterzogen wurden, um Daten wie die Herzgröße, Blutmenge, Gehör, Sehkraft, Fitness, das Körperfett und sogar die Spermienzahl zu sammeln. Er wies die Männer außerdem an einen aktiven Lebensstil beizubehalten, Arbeit im Labor nachzugehen und mindestens 22 Meilen pro Woche zu laufen.
Kalorienreduktion
Nach dem ersten Zeitraum von zwölf Wochen reduzierte Keys die Kalorien von 3200 auf 1570 pro Tag. Dies war der Start des Semistarvation-Zeitraumes des Experiments, der sechs Monate lang andauerte.
In der heutigen Gesellschaft ist es ziemlich normal jemandem vorzuschlagen mit 1570 Kalorien am Tag abzunehmen. Einige würden sogar behaupten, dass es ein gesunder Weg abzunehmen ist. Für Frauen wäre diese Zahl natürlich noch niedriger.
Aber denke daran: Weniger zu essen verbrennt kein Körperfett. Stattdessen bremst der Körper ab. Hat der Körper nicht genügend Energie zur Verfügung, dann macht er sich auch den Stoffabbau zunutze (Zerstörung der Zellen im Körper) um zu überleben. Eine „chronische Mangelernährung“ ist weder praktisch noch gesund. Stattdessen erleben wir den Jo-Jo-Effekt. Und das ist auch genau der Grund weshalb es auf lange Sicht gesehen kein effektiver Ansatz zum Abnehmen ist. Isst du zu wenig, hungerst du oder hältst du Diät, dann wird der Körper buchstäblich damit beginnen sich selbst zu essen nur um an Energie zu kommen. Er wird deine Organe, Knochen und anderes Körpergewebe abbauen um zu überleben. Die Energie bekommt er also nicht nur aus Fettspeichern, wie viele Abnahmwillige oft glauben, sondern vom ganzen Körper. Deshalb funktionieren Diäten auch nie und werden niemals gesund enden. Selbst wenn du übergewichtig bist, benötigt dein Körper genug Nahrung um abzunehmen und dich auf dein gesetztes Gewicht zu bringen. Ich weiß, das klingt verrückt, vor allem wenn man es gewohnt ist Diät zu halten. So funktioniert es aber. Du kannst deinem Körper nicht die Energie entziehen die er braucht und dann erwarten, dass er noch mehr arbeitet – selbst zum gesunden Abnehmen braucht man Energie. Ja, du kannst deinen Körper dazu zwingen, dass er abnimmt indem du weniger isst, doch auf lange Sicht gesehen macht das keinen Sinn.
Doch lasst uns nochmal einen Blick auf die Minnesota Studie werfen. Die deutliche Reduktion an Kalorien hatte also sehr schnell Auswirkungen auf die Gesundheit der Männer. Es konnte ein bemerkenswerter Rückgang an Kraft und Energie beobachtet werden. Keys erkannte einen Kräfterückgang von 21 %, die er mit einem Dynamometer gemessen hatte. Die Männer beschwerten sich auch darüber, dass ihnen kalt ist und sie müde sind. Sie haben völlig das Interesse an Themen verloren, an denen sie eigentlich interessiert waren, wie beispielsweise Politik und das Weltgeschehen. Selbst Sex und Romantik haben ihren Anreiz verloren. Stattdessen waren sie völlig an Essen interessiert. Einige der Männer begannen damit Kochbücher zu lesen, wie besessen Bilder von Mahlzeiten zu betrachten, sowie Rezepte zu sammeln.
Das ist auch ein sehr übliches Verhalten von Menschen die mit einer Diät beginnen – auf einmal wird Essen zur höchsten Priorität. Wenn du dir etwas verbietest, dann willst du es noch mehr und du gibst dieser Sache zusätzliche Aufmerksamkeit. Essen ist ein sehr intuitiver Teil unseres Lebens und Menschen ohne Essstörung essen einfach, weil es Teil Ihrer natürlichen Instinkte ist. Menschen die eine Diät machen oder sich bestimmte Lebensmittel verbieten, entwickeln jedoch eine Besessenheit danach. Was soll ich essen, wie viel, wann? Wenn ich das zum Frühstück esse, was werde ich dann zu Mittag essen? Wie bereite ich es zu? Wie viele Kalorien hat es? Wie viel Fett? Ist es gesund, „clean“? Muss ich es später verbrennen? Ich war an diesem Punkt. Ständig über Essen nachzudenken ist unumgänglich, wenn du dich einschränkst und dir etwas verbietest. Je mehr du versuchst deine Mahlzeiten zu kontrollieren umso mehr werden sie dich kontrollieren! Obwohl wir wissen, dass eine Gewichtsabnahme gute Gründe haben kann (wie beispielsweise die eigene Gesundheit zu verbessern), können die Appetit- und Hunger-Reize bei einer Diät völlig außer Kontrolle geraten, worunter unsere physische und mentale Gesundheit stark leidet. Es ist ein natürlicher Instinkt nach einer Diät mehr zu essen und es fällt uns unglaublich schwer uns dazu zu zwingen unsere Nahrungsaufnahme zu reduzieren. Dabei geht es nicht darum keinerlei Selbstbeherrschung oder Willenskraft zu haben. Kein Wunder, dass 95 % aller Diäten unweigerlich scheitern und 99,5 % aller Abnehmer ihr Gewicht in nur fünf Jahren wieder draufhaben.
Keys fand auch heraus, dass die Herzfrequenz der Teilnehmer erheblich gesunken war. Von 55 Schlägen pro Minute auf 35. Das war die Verlangsamung ihres Stoffwechsels und ein Zeichen des Körpers, dass er nun Kalorien einspart. Die Männer hatten auch keinen regulären Stuhlgang mehr, ihre Blutmenge hatte sich um zehn Prozent verringert und Ihre Herzgröße war geschrumpft. Die Männer entwickelten Ödeme (Wasseransammlungen). Ihre Knöchel, Knie und Gesichter schwollen an – ein seltsames, körperliches Symptom, wenn man sich ihr sonst knochiges Erscheinungsbild vor Augen führte.
Es ist auch bei Essstörungen sehr üblich, dass sich Wasser ansammelt. Wenn du dich dann von der Essstörung erholst, dann kann es passieren, dass dein Körper beträchtliche Wasseransammlungen aufweist. Das zeigt, dass dich dein Körper schützen und heilen möchte. Daher ist es ganz normal, dass du in nur wenigen Tagen zunimmst, wenn du dich von einer Essstörung erholst.
Auch die Basalstoffwechselrate der Männer nahm ab. Die Basalstoffwechselrate ist die Menge an Energie (Kalorien), die der Körper im Ruhezustand benötigt (sprich ohne einer physischen Aktivität nachzugehen) um normale physiologische Prozesse durchzuführen. Das sind ungefähr zwei Drittel des Gesamtenergiebedarfs des Körpers, von dem der Überschuss für physische Aktivitäten verwendet wird. Am Ende der Hungerperiode hat sich die Basalstoffwechselrate der Männer auf 40% unter den Normalzustand verringert. Dieser Abfall, wie auch andere körperliche Änderungen, spiegelt die außergewöhnliche Fähigkeit des Körpers wieder, sich geringer Kalorienaufnahme anzupassen, indem er seinen Energiebedarf herunterfährt. Ein Freiwilliger beschrieb, dass es sich so anfühlte, als würde „die Flamme seines Körpers auf Sparflamme laufen, um kostbare Energie zu sparen und doch den Lebensprozess am Laufen zu halten“. Das ist auch ein Zeichen metabolischer Schädigung oder metabolischer Anpassung als Antwort auf den Nahrungsmangel, der wissenschaftlich auch als adaptive Thermogenese bekannt ist und von einigen (falsch informierten) Leuten als nicht existent deklariert wird. Weitere Auswirkungen dieser Phase waren Schwindel, Muskelschmerzen, reduzierte Koordination und ein Ringen in den Ohren. Die gruseligste Veränderung, die bei allen Männern auftrat, war jedoch eine Aufhellung der Augäpfel, die durch das Schrumpfen der Blutgefäße in den Augen zustande kam. Die unangenehmste Änderung, laut der Männer, war der Mangel an Körperfett. Es fiel ihnen schwer sich für längere Zeit hinzusetzen, da ihre Knochen an den Sitzen rieben. Eine weitere interessante Sache, die diesen Männern während der Hungerperiode wiederfahren ist, war, dass sie sich selbst nicht als zu dünn wahrgenommen haben, obwohl sie extrem mager waren. Sie dachten vielmehr, dass jeder andere der Teilnehmer viel zu dick wäre im Vergleich zu ihnen selbst (Dysmorphophobie).
Das ist auch eine sehr häufig auftretende Denkweise bei Leuten mit Essstörungen. Die eigene Körperwahrnehmung und die Vorstellung eines gesunden Gewichtes werden verfälscht.
Die Rehabilitationsphase
Nach sechs Monaten startete die Rehabilitationsphase. Keys teilte die Männer hierfür in vier Gruppen auf, die jeweils 400, 800, 1200 oder 1600 mehr Kalorien bekamen als in der Hungerphase. Er tat dies um die optimale Menge an Kalorien für sie zu finden. Für die Männer in der niedrigsten Kaloriengruppe sah er jedoch fast keinerlei Verbesserung. Sie haben sich noch immer die ganze Zeit hungrig gefühlt und zeigten keine Anzeichen von Besserung. Selbst als er ihnen extra Vitamine und Protein-Ergänzungsmittel verabreichte, hat sich ihr Zustand nicht verbessert. Sie benötigten einfach mehr Kalorien! Schließlich schlussfolgerte er, dass eine Person um die 4000 Kalorien pro Tag zu sich nehmen muss, um seine alten Kräfte wieder zu erlangen und sich von der Hungerperiode zu erholen. Während der Rehabilitationsphase beschleunigte sich der Stoffwechsel der Männer wieder, die die meisten Kalorien zu sich nahmen und sie erlebten ebenfalls den größten Anstieg ihrer Basalstoffwechselrate. Die Gruppe an Freiwilligen, die eine relativ geringe Kaloriensteigerung in der Rehabilitation erhielt (400 Kalorien mehr als sie noch in der Hungerphase bekamen), konnten in den ersten drei Wochen keinen Anstieg der Basalstoffwechselrate feststellen. Jene, die große Mengen an Essen zu sich nahmen wiesen einen steilen Anstieg an verbrannter Energie durch Stoffwechselvorgänge auf.
Deshalb ist es so wichtig in der Erholungsphase auf deinen Hunger vollständig zu reagieren. Die Genesung deines Körpers beschleunigt sich dadurch.
Außerdem waren die Änderungen am Körperfett und den Muskeln, in Relation zum gesamten Köpergewicht, während der Hungerphase und Rehabilitation, von bedeutendem Interesse. Während die Männer 25 % ihres Gewichtes verloren, verringerte sich Ihr Körperfettanteil um fast 70 % und ihre Muskeln um 40 %. Während der Rehabilitationsphase handelte es sich bei dem „neuen Gewicht“, das die Probanden zulegten, um Fett. In diesen acht Monaten kamen die Freiwilligen wieder auf 100 % ihres Originalgewichts, wiesen jedoch ungefähr 140 % ihres ursprünglichen Körperfettgehalts auf!
Deshalb wirst du durch Diäten mit der Zeit dein Körperfettlevel erhöhen. Es ist ganz einfach ein Mechanismus unseres Körpers, der uns vor zukünftigen Mängeln schützen möchte. Unser Körper weiß nicht, dass du einfach nur abnehmen willst, um in eine bestimmte Hose rein zu passen. Stattdessen sieht er, dass du vor einer Hungerperiode stehst und verlangsamt deshalb seine Funktionen und produziert eine extra Menge Fett für den Fall der nächsten Hungersnot.
Die letzte Mahlzeit der Studie wurde am 20. Oktober 1945 serviert. Anschließend konnten die Männer abreisen und essen was sie wollten. Keys konnte jedoch zwölf der Teilnehmer davon überzeugen für weitere acht Wochen im Labor zu bleiben, in denen er sie während einer „uneingeschränkten Rehabilitationsphase“ überwachte. Sich selbst überlassen, beobachtete Keys, dass diese Männer im Durchschnitt über 5000 Kalorien am Tag zu sich nahmen. Ab und zu schlemmten einige von ihnen sogar bis zu 11.500 Kalorien an einem einzigen Tag. Über Monate hinweg berichteten die Männer von einem Hungergefühl, dass sich einfach nicht stillen ließ, egal wie viel sie auch aßen.
Dieses letzte Beispiel ist so wahr, wenn es um die Genesung von einer Essstörung geht und ich denke auch, dass es der wichtigste Punkt von allen ist! Du musst ohne Einschränkungen und so viel essen wie du möchtest. In der Genesungsphase wird dieser unstillbare Hunger auch als Extremhunger bezeichnet.
Wie haben sich die Männer mit der Gewichtszunahme in der Rehabilitationsphase gefühlt? Jene, die das meiste Gewicht zugenommen hatten, machten sich Sorgen über ihre zunehmende Trägheit, allgemeine Schlappheit und der Tendenz, dass sich Fett am Bauch und am Hintern absetzte.
Diese Beschwerden ähneln denen von vielen Bulimie- und Anorexiepatienten, während der Gewichtszunahme. Neben ihrer typischen Angst, Gewicht zuzunehmen, berichten sie oft davon sich „Fett zu fühlen“ und das sie besorgt darüber sind einen aufgeblähten Magen zu haben.
Während der Rehabilitationsphase nahmen einige Männer mehr Gewicht zu, als sie vor dem Experiment hatten. Mit der Zeit verloren sie dieses überschüssige Gewicht jedoch wieder, da sie sich nicht mehr einschränkten. Sie kamen wieder auf ihr Originalgewicht plus circa 10 %, was sich über die nächsten 6 Monate wieder stufenweise verringerte. Am Ende der Nachbeobachtung erreichten die Männer beinahe wieder das Gewicht und Fettlevel, welches sie vor dem Experiment hatten. Das zeigt, wie sich das Körpergewicht und Fettlevel mit der Zeit selbst ausgleichen.
Keys Bericht hob das Maß hervor, wie sehr das, was wir zu uns nehmen, unseren Körper und Geist beeinflussen kann. Jedoch zog er auch eine optimistische Lehre aus seinem Experiment. Seine Daten zeigten, dass Hungern keine signifikanten, negativen, Langzeitauswirkungen auf die Gesundheit hat. Der menschliche Körper ist offensichtlich durch die Evolution so konzipiert, dass er langen Hungerperioden standhalten kann.
Fast sechzig Jahre später, im Jahr 2003, waren noch 19 der 36 freiwilligen am Leben. 18 dieser Überlebenden wurden im Rahmen eines mündlichen Geschichtsprojektes zum Experiment interviewt. Sie gaben zu, dass sie einige anhaltende Nachwirkungen des Experiments an sich beobachten konnten. Beispielsweise hatten sie für viele Jahre die Angst, dass ihnen ihre Nahrung wieder genommen werden könnte.
Abschließend möchte ich betonen, dass die Auswirkungen von Einschränkungen und Entzug tatsächlich schwerwiegend für unseren Körper sind. Eine der wichtigsten Tatsachen, die du über Essstörungen einsehen musst, ist, dass eine anhaltende Einschränkung beim Essen zu ernsthaften physischen und psychologischen Komplikationen führen kann. Wenn du dich in Sachen Essen einschränkst und dich selbst etwas beraubst, dann wirst du unumgänglich alle Symptome einer Essstörung erzeugen. Dies ist ganz einfach die Auswirkung des Hungers – er wird deine physische und mentale Gesundheit beeinträchtigen. Selbst wenn wir nur halb am Hungern sind, unser Körper beginnt dennoch langsam damit herunterzufahren (wie wir im Beispiel von 1570 Kalorien am Tag sehen konnten). Und erschreckenderweise ist das die Kalorienanzahl die von den meisten „Diätexperten“ als „gesunde Menge zum Abnehmen“ empfohlen wird. Wenn wir uns einschränken, dann werden wir eine unkontrollierbare Esssucht und anderes, abnormales Essverhalten entwickeln. Zeitgleich entwickeln wir auch alle gängigen, mentalen Essstörungssymptome, denn ein unterernährtes Gehirn ist ein zutiefst defektes Organ. Wenn wir hungern, kann unser Gehirn nicht richtig arbeiten.
Ja, zu Hungern mag vielleicht keine negativen, Langzeitauswirkungen auf unseren Körper und Geist haben, wenn wir uns wieder davon erholen, doch dies kann nur geschehen, wenn wir uns nichts verbieten und wieder damit anfangen genügend zu essen. Also denk daran – dein Körper kann sich nur wieder erholen und in ein Gleichgewicht kommen, wenn du ihm Zeit gibst sich zu regenerieren und du dich nie wieder einschränkst.