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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2014.00057 III. Kammer Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer Sozialversicherungsrichterin Fehr Gerichtsschreiber Stocker Urteil vom 7. April 2014 in Sachen X.___ Beschwerdeführerin vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Rolf Schmid Schwager Schmid Giusto, Rechtsanwälte Sonneggstrasse 55, Postfach 1778, 8021 Zürich gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Nachdem die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV Stelle, die ganze Invalidenrente (sowie die entsprechenden Kinderrenten) von X.___, geboren 1969, mit Verfügungen vom 26./27. November 2013 (Urk. 2/1- 4 ) ab 1. Januar 2014 auf eine halbe Rente herabgesetzt hatte; nach Einsicht in die Eingabe vom 13. Januar 2014 (Urk. 1), mit der X.___ dagegen Be schwerde erheben liess mit folgenden Anträgen: 1. Es seien die Verfügungen der Beschwerdegegnerin vom 26. und 27. November 2013 vollumfänglich aufzuheben und es seien der Beschwerdeführerin auch weiterhin eine ganze Rente und ent sprechende Kinderrenten für Y.___ und Z.___ auszu richten; 2. Eventualiter sei der Invaliditätsgrad durch ein neues Gutachten zu bestimmen; 3. Es sei der Beschwerdeführerin die unentgeltliche Prozessführung zu bewilligen und ihr […] ein unentgeltlicher Rechtsvertreter zu bestellen; unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerde gegnerin. die Beschwerdeantwort der IV Stelle vom 26. Februar 2014 (Urk. 9), in der sie beantragte, es sei die Sache zur weiteren Abklärung an die IV Stelle zurückzu weisen, die Eingabe von X.___ vom 27. März 2014 (Urk. 16), in der sie ausfüh ren liess, dass sie mit d em Antrag der IV Stelle (Aufhebung der ange fochtenen Verfügung und Rückweisung der Sache an die Beschwerdegegnerin zwecks Durchführung weiter er medizinischer und den Abklärungsdienst betref fende Abklärungen) einverstanden sei; in Erwägung, dass der Versicherungsträger eine Verfügung, gegen die Beschwerde erhoben wurde, nach Art. 53 Abs. 3 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozial versicherungsrechts (ATSG) so lange wiedererwägen kann, bis er gegenüber der Beschwerdebehörde Stellung genommen hat, nach Einreichen der Beschwerdeantwort eine Wiedererwägung pendente lite nicht mehr möglich ist (Ueli Kieser, ATSG-Kommentar, 2. Auflage, Zü rich/ Basel/Genf 2009, N 48 zu Art. 53 ATSG), im vorliegenden Fall die Beschwerdegegnerin die angefochtenen Verfügungen vom 26./27. November 2013 (Urk. 2/1-4) nicht pendente lite aufgehoben, son dern lediglich beantragt hat, dass die Sache zur weiteren Abklärung zurückzu weisen sei (vgl. Urk. 9), weshalb die Beschwerde nicht als gegenstandslos ge worden abgeschrieben werden kann, zwischen der Beschwerdegegnerin und der Beschwerdeführerin aber Einigkeit darüber besteht, dass die Sache weiter abgeklärt werden muss und sich deshalb als nicht spruchreif erweist (vgl. Urk. 9 und 16), die übereinstimmenden Parteianträge mit der Rechts- und Aktenlage im Ein klang stehen, weshalb die Verfügungen vom 26./27. November 2013 (Urk. 2/1-4) in Gutheissung der Beschwerde aufzuheben sind und die Sache an die Be schwerdegegnerin zurückzuweisen ist, damit diese die erforderlichen Abklärun gen vornehme und hernach neu verfüge; in weiterer Erwägung, dass die Kosten des Verfahrens auf Fr. 200. festzulegen und ausgangsgemäss von der Beschwerdegegnerin zu tragen sind (Art. 69 Abs. 1 bis des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung), Rechtsanwalt Dr. Rolf Schmid, Zürich, mit Honorarnote vom 27. März 2014 (Urk. 17) einen Aufwand von 5 Stunden und 52 Minuten zu einem ( gerichtsüb lic hen ) Stundenansatz von Fr. 200. (zuzüglich Mehrwertsteuer), mithin Fr. 1‘173.35 geltend machte, was angemessen erscheint, er daneben Fr. 421.-- für Fotokopien verrechnete, welcher Aufwand bei der praxisgemässen Entschädigung von Fr. -.50 pro Fotokopie weder als angemes sen noch als notwendig im Sinne von § 8 in Verbindung mit § 7 Abs. 1 der Verordnung über die Gebühren, Kosten und Entschädigung vor dem Sozialver sicherungsgericht erscheint, zumal die Beschwerdegegnerin der Beschwerde führerin am 14. Oktober 2013 bereits die gesamten Verwaltungsakten in Kopie zugestellt hat ( Urk. 9/274), daher die Barauslagen (Kopien/ Porti ) auf Fr. 100.-- zu bemessen sind, so dass unter Berücksichtigung der Mehrwehrsteuer gesamthaft eine Entschädigung von Fr. 1‘375.20 r esultiert, sich damit der Antrag der Beschwerdeführerin auf unentgeltliche Rechtspflege als gegenstandslos erweist, erkennt das Gericht: 1. Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die Verfügungen vom 26./27. November 2013 aufgehoben werden und die Sache an die Beschwerdegegne rin zurückgewiesen wird, damit diese die erforderlichen Abklärungen vornehme und hernach neu verfüge. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts kraft zugestellt. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der Beschwerdeführerin eine Prozessentschä digung von Fr. 1‘375.20 (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Dr. Rolf Schmid - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage einer Kopie von Urk. 17 - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber GräubStocker

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2014.00057 III. Kammer Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer Sozialversicherungsrichterin Fehr Gerichtsschreiber Stocker Urteil vom 7. April 2014 in Sachen

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich IV.2014.00057 IV.2014.00057

IV.2014.00057 III. Kammer

Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender

Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer

Sozialversicherungsrichterin Fehr

Gerichtsschreiber Stocker

Urteil vom 7. April 2014

Urteil vom 7. April 2014 in Sachen

in Sachen X.___ Beschwerdeführerin vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Rolf Schmid Schwager Schmid Giusto, Rechtsanwälte Sonneggstrasse 55, Postfach 1778, 8021 Zürich gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Nachdem die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV Stelle, die ganze Invalidenrente (sowie die entsprechenden Kinderrenten) von X.___, geboren 1969, mit Verfügungen vom 26./27. November 2013 (Urk. 2/1- 4 ) ab 1. Januar 2014 auf eine halbe Rente herabgesetzt hatte; nach Einsicht in die Eingabe vom 13. Januar 2014 (Urk. 1), mit der X.___ dagegen Be schwerde erheben liess mit folgenden Anträgen: 1. Es seien die Verfügungen der Beschwerdegegnerin vom 26. und 27. November 2013 vollumfänglich aufzuheben und es seien der Beschwerdeführerin auch weiterhin eine ganze Rente und ent sprechende Kinderrenten für Y.___ und Z.___ auszu richten; 2. Eventualiter sei der Invaliditätsgrad durch ein neues Gutachten zu bestimmen; 3. Es sei der Beschwerdeführerin die unentgeltliche Prozessführung zu bewilligen und ihr […] ein unentgeltlicher Rechtsvertreter zu bestellen; unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerde gegnerin. die Beschwerdeantwort der IV Stelle vom 26. Februar 2014 (Urk. 9), in der sie beantragte, es sei die Sache zur weiteren Abklärung an die IV Stelle zurückzu weisen, die Eingabe von X.___ vom 27. März 2014 (Urk. 16), in der sie ausfüh ren liess, dass sie mit d em Antrag der IV Stelle (Aufhebung der ange fochtenen Verfügung und Rückweisung der Sache an die Beschwerdegegnerin zwecks Durchführung weiter er medizinischer und den Abklärungsdienst betref fende Abklärungen) einverstanden sei; in Erwägung, dass der Versicherungsträger eine Verfügung, gegen die Beschwerde erhoben wurde, nach Art. 53 Abs. 3 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozial versicherungsrechts (ATSG) so lange wiedererwägen kann, bis er gegenüber der Beschwerdebehörde Stellung genommen hat, nach Einreichen der Beschwerdeantwort eine Wiedererwägung pendente lite nicht mehr möglich ist (Ueli Kieser, ATSG-Kommentar, 2. Auflage, Zü rich/ Basel/Genf 2009, N 48 zu Art. 53 ATSG), im vorliegenden Fall die Beschwerdegegnerin die angefochtenen Verfügungen vom 26./27. November 2013 (Urk. 2/1-4) nicht pendente lite aufgehoben, son dern lediglich beantragt hat, dass die Sache zur weiteren Abklärung zurückzu weisen sei (vgl. Urk. 9), weshalb die Beschwerde nicht als gegenstandslos ge worden abgeschrieben werden kann, zwischen der Beschwerdegegnerin und der Beschwerdeführerin aber Einigkeit darüber besteht, dass die Sache weiter abgeklärt werden muss und sich deshalb als nicht spruchreif erweist (vgl. Urk. 9 und 16), die übereinstimmenden Parteianträge mit der Rechts- und Aktenlage im Ein klang stehen, weshalb die Verfügungen vom 26./27. November 2013 (Urk. 2/1-4) in Gutheissung der Beschwerde aufzuheben sind und die Sache an die Be schwerdegegnerin zurückzuweisen ist, damit diese die erforderlichen Abklärun gen vornehme und hernach neu verfüge; in weiterer Erwägung, dass die Kosten des Verfahrens auf Fr. 200. festzulegen und ausgangsgemäss von der Beschwerdegegnerin zu tragen sind (Art. 69 Abs. 1 bis des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung), Rechtsanwalt Dr. Rolf Schmid, Zürich, mit Honorarnote vom 27. März 2014 (Urk. 17) einen Aufwand von 5 Stunden und 52 Minuten zu einem ( gerichtsüb lic hen ) Stundenansatz von Fr. 200. (zuzüglich Mehrwertsteuer), mithin Fr. 1‘173.35 geltend machte, was angemessen erscheint, er daneben Fr. 421.-- für Fotokopien verrechnete, welcher Aufwand bei der praxisgemässen Entschädigung von Fr. -.50 pro Fotokopie weder als angemes sen noch als notwendig im Sinne von § 8 in Verbindung mit § 7 Abs. 1 der Verordnung über die Gebühren, Kosten und Entschädigung vor dem Sozialver sicherungsgericht erscheint, zumal die Beschwerdegegnerin der Beschwerde führerin am 14. Oktober 2013 bereits die gesamten Verwaltungsakten in Kopie zugestellt hat ( Urk. 9/274), daher die Barauslagen (Kopien/ Porti ) auf Fr. 100.-- zu bemessen sind, so dass unter Berücksichtigung der Mehrwehrsteuer gesamthaft eine Entschädigung von Fr. 1‘375.20 r esultiert, sich damit der Antrag der Beschwerdeführerin auf unentgeltliche Rechtspflege als gegenstandslos erweist, erkennt das Gericht: 1. Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die Verfügungen vom 26./27. November 2013 aufgehoben werden und die Sache an die Beschwerdegegne rin zurückgewiesen wird, damit diese die erforderlichen Abklärungen vornehme und hernach neu verfüge. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts kraft zugestellt. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der Beschwerdeführerin eine Prozessentschä digung von Fr. 1‘375.20 (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Dr. Rolf Schmid - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage einer Kopie von Urk. 17 - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber GräubStocker

X.___

X.___ Beschwerdeführerin

Beschwerdeführerin vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Rolf Schmid

vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Rolf Schmid Schwager Schmid Giusto, Rechtsanwälte

Schwager Schmid Giusto, Rechtsanwälte Sonneggstrasse 55, Postfach 1778, 8021 Zürich

Sonneggstrasse 55, Postfach 1778, 8021 Zürich gegen

gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich

Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin Nachdem die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV Stelle, die ganze Invalidenrente (sowie die entsprechenden Kinderrenten) von X.___, geboren 1969, mit Verfügungen vom 26./27. November 2013 (Urk. 2/1- 4 ) ab 1. Januar 2014 auf eine halbe Rente herabgesetzt hatte;

Nachdem die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV Stelle, die ganze Invalidenrente (sowie die entsprechenden Kinderrenten) von X.___, geboren 1969, mit Verfügungen vom 26./27. November 2013 (Urk. 2/1- 4 ) ab 1. Januar 2014 auf eine halbe Rente herabgesetzt hatte; nach Einsicht in

nach Einsicht in die Eingabe vom 13. Januar 2014 (Urk. 1), mit der X.___ dagegen Be schwerde erheben liess mit folgenden Anträgen:

die Eingabe vom 13. Januar 2014 (Urk. 1), mit der X.___ dagegen Be schwerde erheben liess mit folgenden Anträgen: 1. Es seien die Verfügungen der Beschwerdegegnerin vom 26. und 27. November 2013 vollumfänglich aufzuheben und es seien der Beschwerdeführerin auch weiterhin eine ganze Rente und ent sprechende Kinderrenten für Y.___ und Z.___ auszu richten;

1. Es seien die Verfügungen der Beschwerdegegnerin vom 26. und 27. November 2013 vollumfänglich aufzuheben und es seien der Beschwerdeführerin auch weiterhin eine ganze Rente und ent sprechende Kinderrenten für Y.___ und Z.___ auszu richten; 2. Eventualiter sei der Invaliditätsgrad durch ein neues Gutachten zu bestimmen;

2. Eventualiter sei der Invaliditätsgrad durch ein neues Gutachten zu bestimmen; 3. Es sei der Beschwerdeführerin die unentgeltliche Prozessführung zu bewilligen und ihr […] ein unentgeltlicher Rechtsvertreter zu bestellen;

3. Es sei der Beschwerdeführerin die unentgeltliche Prozessführung zu bewilligen und ihr […] ein unentgeltlicher Rechtsvertreter zu bestellen; unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerde gegnerin. unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerde gegnerin. die Beschwerdeantwort der IV Stelle vom 26. Februar 2014 (Urk. 9), in der sie beantragte, es sei die Sache zur weiteren Abklärung an die IV Stelle zurückzu weisen,

die Beschwerdeantwort der IV Stelle vom 26. Februar 2014 (Urk. 9), in der sie beantragte, es sei die Sache zur weiteren Abklärung an die IV Stelle zurückzu weisen, die Eingabe von X.___ vom 27. März 2014 (Urk. 16), in der sie ausfüh ren liess, dass sie mit d em Antrag der IV Stelle (Aufhebung der ange fochtenen Verfügung und Rückweisung der Sache an die Beschwerdegegnerin zwecks Durchführung weiter er medizinischer und den Abklärungsdienst betref fende Abklärungen) einverstanden sei;

die Eingabe von X.___ vom 27. März 2014 (Urk. 16), in der sie ausfüh ren liess, dass sie mit d em Antrag der IV Stelle (Aufhebung der ange fochtenen Verfügung und Rückweisung der Sache an die Beschwerdegegnerin zwecks Durchführung weiter er medizinischer und den Abklärungsdienst betref fende Abklärungen) einverstanden sei; in Erwägung, dass

in Erwägung, dass der Versicherungsträger eine Verfügung, gegen die Beschwerde erhoben wurde, nach Art. 53 Abs. 3 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozial versicherungsrechts (ATSG) so lange wiedererwägen kann, bis er gegenüber der Beschwerdebehörde Stellung genommen hat,

der Versicherungsträger eine Verfügung, gegen die Beschwerde erhoben wurde, nach Art. 53 Abs. 3 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozial versicherungsrechts (ATSG) so lange wiedererwägen kann, bis er gegenüber der Beschwerdebehörde Stellung genommen hat, nach Einreichen der Beschwerdeantwort eine Wiedererwägung pendente lite nicht mehr möglich ist (Ueli Kieser, ATSG-Kommentar, 2. Auflage, Zü rich/ Basel/Genf 2009, N 48 zu Art. 53 ATSG),

nach Einreichen der Beschwerdeantwort eine Wiedererwägung pendente lite nicht mehr möglich ist (Ueli Kieser, ATSG-Kommentar, 2. Auflage, Zü rich/ Basel/Genf 2009, N 48 zu Art. 53 ATSG), im vorliegenden Fall die Beschwerdegegnerin die angefochtenen Verfügungen vom 26./27. November 2013 (Urk. 2/1-4) nicht pendente lite aufgehoben, son dern lediglich beantragt hat, dass die Sache zur weiteren Abklärung zurückzu weisen sei (vgl. Urk. 9), weshalb die Beschwerde nicht als gegenstandslos ge worden abgeschrieben werden kann,

im vorliegenden Fall die Beschwerdegegnerin die angefochtenen Verfügungen vom 26./27. November 2013 (Urk. 2/1-4) nicht pendente lite aufgehoben, son dern lediglich beantragt hat, dass die Sache zur weiteren Abklärung zurückzu weisen sei (vgl. Urk. 9), weshalb die Beschwerde nicht als gegenstandslos ge worden abgeschrieben werden kann, zwischen der Beschwerdegegnerin und der Beschwerdeführerin aber Einigkeit darüber besteht, dass die Sache weiter abgeklärt werden muss und sich deshalb als nicht spruchreif erweist (vgl. Urk. 9 und 16),

zwischen der Beschwerdegegnerin und der Beschwerdeführerin aber Einigkeit darüber besteht, dass die Sache weiter abgeklärt werden muss und sich deshalb als nicht spruchreif erweist (vgl. Urk. 9 und 16), die übereinstimmenden Parteianträge mit der Rechts- und Aktenlage im Ein klang stehen, weshalb die Verfügungen vom 26./27. November 2013 (Urk. 2/1-4) in Gutheissung der Beschwerde aufzuheben sind und die Sache an die Be schwerdegegnerin zurückzuweisen ist, damit diese die erforderlichen Abklärun gen vornehme und hernach neu verfüge;

die übereinstimmenden Parteianträge mit der Rechts- und Aktenlage im Ein klang stehen, weshalb die Verfügungen vom 26./27. November 2013 (Urk. 2/1-4) in Gutheissung der Beschwerde aufzuheben sind und die Sache an die Be schwerdegegnerin zurückzuweisen ist, damit diese die erforderlichen Abklärun gen vornehme und hernach neu verfüge; in weiterer Erwägung, dass

in weiterer Erwägung, dass die Kosten des Verfahrens auf Fr. 200. festzulegen und ausgangsgemäss von der Beschwerdegegnerin zu tragen sind (Art. 69 Abs. 1 bis des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung),

die Kosten des Verfahrens auf Fr. 200. festzulegen und ausgangsgemäss von der Beschwerdegegnerin zu tragen sind (Art. 69 Abs. 1 bis des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung), Rechtsanwalt Dr. Rolf Schmid, Zürich, mit Honorarnote vom 27. März 2014 (Urk. 17) einen Aufwand von 5 Stunden und 52 Minuten zu einem ( gerichtsüb lic hen ) Stundenansatz von Fr. 200. (zuzüglich Mehrwertsteuer), mithin Fr. 1‘173.35 geltend machte, was angemessen erscheint,

Rechtsanwalt Dr. Rolf Schmid, Zürich, mit Honorarnote vom 27. März 2014 (Urk. 17) einen Aufwand von 5 Stunden und 52 Minuten zu einem ( gerichtsüb lic hen ) Stundenansatz von Fr. 200. (zuzüglich Mehrwertsteuer), mithin Fr. 1‘173.35 geltend machte, was angemessen erscheint, er daneben Fr. 421.-- für Fotokopien verrechnete, welcher Aufwand bei der praxisgemässen Entschädigung von Fr. -.50 pro Fotokopie weder als angemes sen noch als notwendig im Sinne von § 8 in Verbindung mit § 7 Abs. 1 der Verordnung über die Gebühren, Kosten und Entschädigung vor dem Sozialver sicherungsgericht erscheint, zumal die Beschwerdegegnerin der Beschwerde führerin am 14. Oktober 2013 bereits die gesamten Verwaltungsakten in Kopie zugestellt hat ( Urk. 9/274),

er daneben Fr. 421.-- für Fotokopien verrechnete, welcher Aufwand bei der praxisgemässen Entschädigung von Fr. -.50 pro Fotokopie weder als angemes sen noch als notwendig im Sinne von § 8 in Verbindung mit § 7 Abs. 1 der Verordnung über die Gebühren, Kosten und Entschädigung vor dem Sozialver sicherungsgericht erscheint, zumal die Beschwerdegegnerin der Beschwerde führerin am 14. Oktober 2013 bereits die gesamten Verwaltungsakten in Kopie zugestellt hat ( Urk. 9/274), daher die Barauslagen (Kopien/ Porti ) auf Fr. 100.-- zu bemessen sind, so dass unter Berücksichtigung der Mehrwehrsteuer gesamthaft eine Entschädigung von Fr. 1‘375.20 r esultiert,

daher die Barauslagen (Kopien/ Porti ) auf Fr. 100.-- zu bemessen sind, so dass unter Berücksichtigung der Mehrwehrsteuer gesamthaft eine Entschädigung von Fr. 1‘375.20 r esultiert, sich damit der Antrag der Beschwerdeführerin auf unentgeltliche Rechtspflege als gegenstandslos erweist,

sich damit der Antrag der Beschwerdeführerin auf unentgeltliche Rechtspflege als gegenstandslos erweist, erkennt das Gericht:

erkennt das Gericht: 1. Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die Verfügungen vom 26./27. November 2013 aufgehoben werden und die Sache an die Beschwerdegegne rin zurückgewiesen wird, damit diese die erforderlichen Abklärungen vornehme und hernach neu verfüge.

1. Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die Verfügungen vom 26./27. November 2013 aufgehoben werden und die Sache an die Beschwerdegegne rin zurückgewiesen wird, damit diese die erforderlichen Abklärungen vornehme und hernach neu verfüge. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts kraft zugestellt.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts kraft zugestellt. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der Beschwerdeführerin eine Prozessentschä digung von Fr. 1‘375.20 (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer ) zu bezahlen.

3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der Beschwerdeführerin eine Prozessentschä digung von Fr. 1‘375.20 (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an:

4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Dr. Rolf Schmid

Rechtsanwalt Dr. Rolf Schmid - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage einer Kopie von Urk. 17

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage einer Kopie von Urk. 17 - Bundesamt für Sozialversicherungen

Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an:

sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)

Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG).

5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber

GräubStocker