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Lars Wingefors, CEO der Embracer Group. hat sich gegenüber Investoren zur langfristigen Perspektive seines Unternehmens geäussert. Dabei wurde schnell klar, dass man zunächst einmal nicht auf Expansion setzen wird.
So sagte Wingefors konkret, dass es viel zu früh sei, um über den Kauf neuer Studios zu sprechen. Das Restrukturierungsprogramm sei jedoch Ende März abgeschlossen worden. Gleichzeitig würden die übrigen Marken und Teams nicht zum Verkauf stehen.
Insgesamt wurden bei der Embracer Group alleine über 1300 Stellen gestrichen. Dasselbe gilt für zahlreiche Spieleprojekte. Zudem wurden aus Kostengründen etwa auch Free Radical, also die Entwickler von "Timesplitters", sowie der Macher von "Saints Row", also Volition, komplett geschlossen.