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Oder zu gut deutsch: Wie man mit Mord davonkommt. Im Mittelpunkt steht die Anwältin und Professorin Annalise Keating (grossartig gespielt von Viola Davis, die dafür auch mit einem Emmy ausgezeichnet wurde), welche eine Gruppe von auserwählten und talentierten Studenten um sich schart und sich von ihnen bei der Arbeit vor Gericht unterstützen lässt. Natürlich nicht, ohne einen Wettbewerb daraus zu machen und den Konkurrenzkampf zu befeuern.
Eines der schönsten und dabei verstörendsten Bücher, das ich jemals gelesen habe. Ich bekam es geschenkt und hatte es mir für einen Strandurlaub vor zwei Jahren aufgehoben. Einmal angefangen zu lesen, konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Bis ich zu den letzten 50 Seiten kam, welche zu lesen genau mit dem Rückflug zusammen gefallen wäre und ich dann doch lieber zuhause Rotz und Wasser heulen wollte.
Eine junge Dame (Emily Van Camp) rächt sich an den Beteiligten der Verschwörung gegen ihren Vater. Der tot ist. Natürlich nicht ohne Unterstützung von besten Freunden. Und damit auch vom grossartigen Gabriel Mann als Computergenie Nolan Ross.
Das Buch beginnt damit, dass ein Baby vor Thomas Mann Juniors Türe abgelegt wird. Der Junior ist selbstverständlich nicht mehr jung (und auch verbittert und Alkoholiker) und der Grossvater des Jungen. Das Buch beschreibt aus der Ich-Perspektive des Enkels, was passiert, bis er 18 wird: da sind die üblichen (bis auf den einen Mord, ja) Abenteuer des Erwachsenwerdens, er erfährt einiges über seinen Vater (den er nie kennengelernt hat), weniges über seine Mutter (die er noch nicht kennt) und natürlich kommen auch Liebe und Sex in seinem Leben vor.