Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03453.jsonl.gz/943

Tatu City gewinnt die Auszeichnung fDi Free Zones of the Year in Afrika
Tatu City, Kenia (ots/PRNewswire) –
Tatu City, die erste in Betrieb befindliche Sonderwirtschaftszone in Kenia, wurde im Rahmen der Free Zones Awards 2021 von fDi Intelligence ausgezeichnet. Die 2.000 Hektar große, schnell wachsende neue Stadt vor den Toren Nairobis gewann in der Kategorie der Großmieter und erhielt eine lobende Erwähnung für die Ausbildung von Arbeitskräften für die lokale Gemeinschaft.
fDi Intelligence, ein Dienst der Financial Times, hat sechs unabhängige Juroren zusammengestellt, um „die besten Freizonen der Welt“ zu bewerten, so Alex Irwin-Hunt, Global Markets Editor, fDi Intelligence.
Derzeit haben in der Sonderwirtschaftszone Tatu City mehr als 60 lokale, regionale und multinationale Unternehmen ihren Betrieb aufgenommen oder mit der Entwicklung begonnen. Dazu gehören Branchenführer wie Dormans, Cooper K-Brands, KWAL (Distell), Cold Solutions, Friendship Group, Chandaria Industries, Kim-Fay, Davis & Shirtliff, Copia, FFS, Twiga Foods und Stecol, um nur einige zu nennen.
Zu den Wohnanlagen in Tatu City gehören Unity Homes, Lifestyle Heights und Kijani Ridge. Mehr als 5.000 Wohnungen sind fertiggestellt oder im Bau und Crawford International und Nova Pioneer Schulen unterrichten täglich mehr als 3 000 Schüler.
Die derzeitige Entwicklung der Sonderwirtschaftszone Tatu City wird auf mehr als 1,2 Milliarden USD geschätzt. Tatu City ist im Besitz von Rendeavour, dem größten Bauunternehmen für neue Städte in Afrika, dessen Anteilseigner aus den Vereinigten Staaten, Neuseeland, Norwegen und dem Vereinigten Königreich stammen. Rendeavour baut derzeit sieben Städte in Kenia, Nigeria, Ghana, Sambia und der Demokratischen Republik Kongo.
In Nigeria haben sich mehr als 40 Unternehmen in Alaro City niedergelassen, seit Rendeavour und die Regierung des Staates Lagos das Projekt vor gut zwei Jahren ins Leben gerufen haben. In Lubumbashi, Demokratische Republik Kongo, ist das Kiswishi-Projekt von Rendeavour die erste private SWZ des Landes.
In Kenia wurde die Tatu City SEZ ebenfalls für ihre Pionierarbeit mit der lokalen Bevölkerung bei der Entwicklung der neuen Stadt ausgezeichnet. Rendeavour und Tatu City haben mehr als 1.000 Mitgliedern der örtlichen Gemeinschaft kostenlose Schulungen angeboten und geben täglich 1.400 Mahlzeiten an die örtlichen Grundschulen aus.
„Dies ist wirklich ein Beispiel dafür, dass Freizonen viel mehr sind als nur Investitionsziele“, sagte Irwin-Hunt von fDi. „Freizonen sind nicht nur Zentren der Produktion und Wirtschaftstätigkeit. Sie spielen auch eine wichtige Rolle in den lokalen Gemeinschaften.“
Pressekontakt:
Original-Content von: Tatu City übermittelt durch news aktuell