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Erstmals ist im Kanton Zürich ein Mann verurteilt worden, wegen Betrugs im Zusammenhang mit Covid-Notkrediten. Der 30-Jährige hatte seiner Bank erklärt, mit seinem Unternehmen 800’000 Franken Umsatz zu machen. Darauf erhielt er einen Notkredit von 80’000 Franken, mit dem er private Schulden und Krankenkassenprämien zahlte. Tatsächlich machte sein Unternehmen aber nur 15’000 Franken Umsatz, der Notkredit hätte demnach 1500 Franken betragen dürfen. Das Bezirksgericht verurteilte den Mann jetzt zu einer bedingten Freiheitsstrafe von einem Jahr. Im Zusammenhang mit den Covid-Notkrediten hat es in anderen Kantonen bereits ähnliche Urteile gegeben. (swisstxt)
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