Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03616.jsonl.gz/838

Getränke
Bubble Tea
Ist Bubble Tea ein gefährlicher Trank oder spritziger Durstlöscher?
Bubble Tea ist ein Trendgetränk, welches normalerweise aus gezuckertem grünem oder schwarzem Tee besteht und mit Sirup oder Milch versetzt wird. Es gibt jedoch Bubble Teas ganz ohne Tee, weshalb die Bezeichnung «Tea» falsche Erwartungen wecken kann. Als Besonderheit werden dem Getränk Stärkekügelchen (Bubbles) beigefügt, die mit süsser Flüssigkeit gefüllt sind. Ein Becher von 2 dl enthält ca. 300–500 kcal, was nahezu dem Kaloriengehalt einer Hauptmahlzeit entspricht. Aufgrund des hohen Zuckergehaltes ist Bubble Tea kein geeigneter Durstlöscher. Kleinkindern sollte man keinen Bubble Tea geben, da neben dem vielen Zucker auch noch die Gefahr besteht, die Perlen zu verschlucken.
Dezember 2012
Heisse Getränke
Warum soll man bei grosser Hitze heisse Getränke trinken?
Der Mensch besitzt ein effizientes Kühlsystem: die Transpiration. Durch das Schwitzen ist der Körper in der Lage, seine «Betriebstemperatur» von ungefähr 37°C aufrechtzuerhalten. Je höher die Aussentemperatur, desto mehr Schweiss wird produziert. Der Schweiss verdunstet und bewirkt dadurch eine Kühlung der Haut (Verdunstungskälte).
Menschen, die in sehr heissen Gegenden wohnen, trinken heissen Tee in kleinen Schlucken. Auf diese Weise erhöhen sie die Schweissproduktion und kühlen den Körper auf effiziente Weise ab.
Ob heiss oder kalt, entscheidend ist bei Hitze eine genügende Flüssigkeitszufuhr. Unter normalen Umständen benötigt ein Erwachsener pro Tag 1 bis 2 Liter Flüssigkeit. Bei sehr heissen Temperaturen, sportlicher Betätigung oder harter körperlicher Arbeit steigt der Bedarf deutlich an. Gut geeignet, diesen Flüssigkeitsbedarf zu decken sind ungezuckerte Getränke wie Hahnenwasser, Mineralwasser sowie, Frucht- und. Koffeinhaltige Getränke wie Kaffee, Schwarz- oder Grüntee tragen ebenfalls zur Hydratation bei.
Trinken Sie regelmässig und in kleinen Schlucken. Denken Sie daran, dass verschiedene Früchte und Gemüse viel Wasser enthalten (Wassermelonen, Melonen, Kirschen, Tomaten). Sie löschen den Durst und enthalten darüber hinaus wertvolle Vitamine, Mineralien und sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe. Demgegenüber raten wir von mit Zucker gesüssten Getränken, Bier und anderen alkoholischen Getränken ab, denn sie enthalten viele Kalorien und können zu Gewichtsproblemen führen.
Juni 2014
Isotonische Getränke
Was ist ein isotonisches Getränk?
Ein isotonisches Getränk ist ein Getränk, dessen Osmolarität derjenigen des Blutplasmas ähnlich ist. Die Osmolarität gibt Auskunft über die Anzahl osmotisch wirksamer Teilchen (z. B. Mineralstoffe), die in einem Liter gelöst sind. Sie wird in mOsmol/Liter ausgedrückt. Die Plasmaosmolarität beträgt ungefähr 280 bis 290 mOsmol/Liter; gemäss der Schweizer Gesetzgebung darf ein Getränk jedoch als isotonisch deklariert werden, wenn seine Osmolarität zwischen 250 und 340 mOsmol/Liter liegt. Ein im Handel gekauftes, als isotonisch bezeichnetes Getränk kann folglich leicht hypotonisch oder hypertonisch sein. Leider ist es nicht Pflicht, die Osmolarität auf dem Etikett anzugeben. Die isotonischen Getränke sind im Allgemeinen für Sportler bestimmt und sollen sie mit Flüssigkeit, Mineralstoffen und Energie versorgen. Ein leicht hypotonisches Getränk führt besonders wirksam Flüssigkeit zu, weil es den Übergang des Wassers aus dem Darm ins Blut begünstigt. Ein hypertonisches Getränk hingegen gelangt langsamer aus dem Magen in den Darm und ins Blut. Für Freizeitsportler, die weniger als fünf Stunden pro Woche Sport treiben, sind Wasser oder ungezuckerte Kräuter-/Früchtetees die idealen Getränke. Der Konsum von Sportgetränken ist nur dann gerechtfertigt, wenn die sportliche Betätigung besonders intensiv und langdauernd ist beziehungsweise mit einem Leistungsziel ausgeübt wird.
Mai 2015
Ist Light besser?
Sind Light-Getränke besser als Süssgetränke?
Light- und Zero-Getränke, die mit künstlichen Süssstoffen gesüsst werden, enthalten zwar keinen Zucker und sind kalorienarm, aber dennoch keine empfehlenswerten Durstlöscher. Sie bewirken eine Gewöhnung an einen stark süssen Geschmack und enthalten meist zahnschädigende Säuren.
Dezember 2013
Kaffee
Weist eine Tasse Instantkaffee die gleiche Zusammensetzung auf wie eine Tasse herkömmlicher Kaffee?
Die Nährwertzusammensetzung eines Instantkaffees unterscheidet sich nicht wesentlich von der eines Filterkaffees oder Espressos. Der Koffeingehalt und die Aromen hängen von der Verdünnung ab. Ein löslicher Kaffee-Extrakt in Pulverform muss mindestens 95 Prozent Kaffee enthalten. Er wird durch Gefriertrocknung (oder ein anderes industrielles Trocknungsverfahren) von hoch konzentriertem Kaffee erzeugt. Gegenwärtig gibt es jedoch viele Instantgetränke auf der Basis von Kaffee-Extrakt oder Kaffee-Ersatzprodukten. Dabei handelt es sich nicht um reinen Kaffee, sondern um Kaffee-Ersatz auf der Basis von Getreide oder um Instantgetränke für die Zubereitung von Milchkaffee, Cappuccino, Latte macchiato und Co. Diese Getränke tragen auch nicht die Bezeichnung «Kaffee». Diese Instantgetränke können zusätzlich zu Kaffee-Extrakten oder Kaffee-Ersatzprodukten Zucker, Maltodextrine oder Milchpulver enthalten. Ihr Gehalt an Kohlenhydraten und Fett ist folglich höher als der eines reinen löslichen Kaffees, und sie sind daher kalorienreicher. In der Lebensmittelpyramide zählt der schwarze Kaffee (Espresso, Filter- oder reiner Instantkaffee) zur Gruppe der Getränke. Hingegen eignen sich die mit verschiedenen Zuckern, Fetten und Milchpulver angereicherten Instantgetränke nicht als Basisgetränke und sollten nur in massvollen Mengen konsumiert werden. Das Gleiche gilt für Kaffee-Ersatzprodukte auf der Basis von Getreide, das von Natur aus fast 90 Prozent Kohlenhydrate enthält.
Mai 2015
Kaffee
Wie beeinflusst die Art des verwendeten Wassers den Geschmack eines Kaffeegetränkes?
Ein Kaffeegetränk besteht bis zu 99,4 Prozent aus Wasser. Mengenmässig lässt sich daraus bereits eine bedeutende Einflussnahme herleiten. So sollte das für die Kaffeezubereitung verwendete Wasser klar, geruchsfrei und frei von Fremdgeschmack wie z.B. Chlor sein. Von diesen Eigenschaften abgesehen, nimmt auch der Mineralstoffgehalt und dessen Zusammensetzung Einfluss auf den Geschmack. Der Mineralstoffgehalt des Wassers ist bei der Kaffeezubereitung von Bedeutung, weil die Mineralstoffe die feinen Säuren des Kaffees neutralisieren. Somit schmeckt ein mit mineralstoffreichem Wasser zubereiteter Kaffee oftmals flach bzw. fad. Andersherum treten bei mineralstoffarmem Wasser die feinen Kaffeesäuren verstärkt in den Vordergrund, sodass der Kaffee vermehrt sauer schmeckt. Diesbezüglich wurden von Kaffeeorganisationen Richtwerte für die optimale Zusammensetzung des Wassers entwickelt. Die frei zugängliche Tabelle der Specialty Coffee Association of America finden Sie unter goo.gl/EJLah3. Am besten versuchen Sie es einfach mal selbst und stellen dabei ihren Geschmackssinn auf die Probe. Brühen Sie hierzu Kaffee mit Hahnenwasser und zum Vergleich mit verschiedenen Mineralwasser auf. Schmecken Sie den Unterschied heraus?
März 2016
Kaffee - harntreibend?
Ist es notwendig zu jeder Tasse Kaffee ein Glas Wasser zu trinken?
Nein. Kaffee ist ein Genussmittel, welches vor allem wegen seiner anregenden Wirkung genossen wird. Die stimulierende Wirkung erzeugt das Koffein. Dieses regt auch die Nierentätigkeit an und wirkt so harntreibend. Diese Wirkung wurde jedoch lange Zeit deutlich überschätzt. In Literaturauswertungen konnte gezeigt werden, dass übliche Koffeinmengen (zwei bis drei Tassen Kaffee oder fünf bis acht Tassen Tee) keine oder nur eine geringfügige harntreibende Wirkung aufweisen. Ausserdem verringert sich die Wirkung des Koffeins bei regelmässigem Konsum. Kaffee kann also durchaus zur Flüssigkeitszufuhr mitgerechnet werden und muss aus gesundheitlichen Gründen nicht mit einem zusätzlichen Glas Wasser kompensiert werden.
Weitere Informationen zu den Getränken finden sie unter : http://www.sge-ssn.ch/de/ich-und-du/rund-um-lebensmittel/produkte/getraenke/
November 2015
Kalkhaltiges Wasser
Ist es schädlich, kalkhaltiges Wasser zu trinken?
Nein. Beim Durchfliessen der verschiedenen geologischen Erdschichten nimmt das Wasser zahlreiche Mineralien auf, insbesondere Calciumcarbonat, das umgangssprachlich als Kalk bezeichnet wird. Stark kalkhaltiges Wasser wird auch als hart bezeichnet. Calciumcarbonat fällt aus, wenn das Wasser beispielsweise über 60°C erhitzt wird oder wenn Seife verwendet wird, was zur Bildung von Kesselstein in Boiler, Waschmaschinen usw. führt. In unserem Körper findet dieser Vorgang aber nicht statt. Die Verdauungssäfte lösen das Calciumcarbonat auf, dabei kann das Calcium teilweise von unserem Körper aufgenommen werden
Wasser zu enthärten ist somit für unsere Gesundheit nicht von Vorteil. Im Gegenteil, wir würden auf eine – wenn auch bescheidene – Calciumquelle verzichten.
Genauere Information zur Zusammensetzung des Trinkwassers ihrer Region finden sie unter: www.wasserqualitaet.ch
Weitere Informationen rund um das Thema Schweizer Trinkwasser erfahren sie unter: www.trinkwasser.ch
November 2015
Kokoswasser
Ist Kokoswasser ein geeigneter Durstlöscher?
Kokoswasser, die durchsichtige Flüssigkeit, die sich im Inneren von unreifen Kokosnüssen befindet, ist in aller Munde. In südlichen Ländern, wo Kokospalmen wachsen, ist das Wasser direkt aus der grünen Nuss als Durstlöscher bekannt und wird auch von Touristen gern konsumiert. Seit einiger Zeit steht Kokoswasser aber auch abgefüllt in Flaschen oder Tetra Paks bei vielen Einzelhändlern im Regal und wird als energiearmer, nährstoffreicher Durstlöscher angepriesen. Bei genauer Betrachtung enthält ein Glas à 2 dl Kokoswasser immerhin den Zuckergehalt von eineinhalb Würfelzuckern, jedoch kaum nennenswerte Mengen an Vitaminen. Bezüglich Mineralstoffen fällt lediglich der etwas höhere Gehalt an Kalium auf. Ein Durstlöscher soll dem Körper in erster Linie Flüssigkeit liefern. Das kann Wasser am besten. Zu Bedenken ist ausserdem, dass Kokoswasser, bevor es in den Regalen der Verteiler steht, bereits eine sehr lange Reise hinter sich hat. Auch aus ökologischer Sicht sollte deshalb der Konsum von Kokoswasser eine Ausnahme sein.
September 2017
Matcha Tee
Was ist Matcha Tee?
Matcha ist ein japanischer Pulvertee, der vor allem bei Teezeremonien gereicht wird. Er wird traditionell aus der grünen Teesorte Tencha gewonnen. Durch ein spezielles Verfahren wird daraus der Matcha hergestellt: Etwa vier Wochen vor der Ernte der Teeblätter werden die Teesträucher beschattet. Wie andere Schattentees entwickeln sich so in der Pflanze mehr Koffein, Aminosäuren und bestimmte Bitterstoffe (Catechine). Bei der Ernte werden die obersten, zartesten Blätter gepflückt, dann gedämpft und anschliessend schonend getrocknet. Frühere Ernten schmecken noch recht süss und lieblich, bei späterem Erntezeitpunkt wird der Geschmack des Tees wegen der zunehmenden Catechine eher herb. Für die Weiterverarbeitung werden nur die feinen Blattanteile und nicht die Stängel oder Adern verwendet. Im Unterschied zu anderem Grüntee werden zur Herstellung von Matcha die Teeblätter nicht gerollt. Die trockenen Blätter werden dann in Granit- oder Steinmühlen vermahlen, bis ein feines und leuchtend hellgrünes Pulver entsteht. Dieser Schritt nimmt viel Zeit in Anspruch, gerade mal etwa 30 Gramm Pulver entsteht in einer Stunde. Der Produktionsaufwand erklärt zum einen den hohen Preis, zeigt aber auch einmal mehr den Perfektionismus und das Streben nach Verbesserung, die hinter der uralten Teetradition Asiens stehen. Matcha wird mit 75 bis 80 Grad heissem Wasser übergossen und mit einem Bambusbesen schaumig geschlagen. Je höher und fester der Schaum, desto besser ist der Tee gelungen.
Mai 2015
Sirup
Ist Sirup eine zuckerarme Alternative zu Süssgetränken?
Die Antwort ist Abhängig von der Zubereitung des Sirups. Ein unverdünnter Sirup ist ein Zuckerkonzentrat, es enthält fast 92 g Zucker pro Deziliter. Bei einer 10%-igen Verdünnung, 1 Teil Sirup auf 9 Teile Wasser, was 2 Esslöffel Sirup (20ml) entspricht für ein 2dl Glas, der verdünnte Sirup enthält so 9.2 g Zucker pro Deziliter.
Zum Vergleich: Süssgetränke wie Limonade oder Cola enthalten 10 g Zucker pro Deziliter, Eistee 7,5 g. Bei einer 10%-igen Verdünnung enthält Sirup durchschnittlich fast gleich viel Zucker wie ein Süssgetränk und sogar etwas mehr als Eistee. Die handelsüblichen Sirupe werden in der Verdünnung von 1 Teil Sirup und 5 Teilen Wasser empfohlen, dies führt zu einem konzentrierten Sirup, welcher auch entsprechend mehr Zucker enthält. Der Sirup ist deshalb als Süssigkeit einzustufen. Sirup sollte nicht regelmässig getrunken werden. Und gleich wie Süssgetränke behandelt werden.
Weitere Informationen zu den Getränken finden sie unter: http://www.sge-ssn.ch/de/ich-und-du/rund-um-lebensmittel/produkte/getraenke/
November 2015
Wasser
Welches sind die Unterschiede zwischen Trinkwasser, Mineralwasser und Quellwasser?
Bei allen drei Bezeichnungen handelt es sich um Lebensmittel, die in der Trink-, Quell- und Mineralwasserverordnung definiert werden und strengen gesetzlichen Bestimmungen unterliegen.
Trinkwasser ist Wasser, das natürlich belassen oder nach Aufbereitung bestimmt ist zum Trinken, zum Kochen, zur Zubereitung von Speisen sowie zur Reinigung von Gegenständen, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen. Trinkwasser wird in der Schweiz aus drei verschiedenen natürlichen Ressourcen gewonnen. Rund 40% stammen aus Quellen, weitere 40% aus Grundwasserströmen und 20% aus Oberflächengewässern (vor allem Seen).
Quellwasser ist Trinkwasser, das an der Quelle abgefüllt und nicht oder nur mit den für natürliches Mineralwasser zulässigen Verfahren aufbereitet wird. Quellwasser spielt in der Schweiz vor allem im Voralpen- und Alpengebiet sowie im Jura eine wichtige Rolle. Die wasserführenden Schichten verlaufen oft unregelmässig im Untergrund. Die Sachbezeichnung für Quellwasser lautet «Quellwasser». Zusätzlich müssen der Quellname und der Quellort angegeben werden. Verboten sind die Bezeichnungen «Mineralwasser» oder ähnliche Bezeichnungen, die das Wort «Mineral» enthalten.
Mineralwasser, offiziell bezeichnet als «Natürliches Mineralwasser», ist mikrobiologisch einwandfreies Wasser, das aus einer oder mehreren natürlichen Quellen oder aus künstlich erschlossenen unterirdischen Wasservorkommen besonders sorgfältig gewonnen wird. Natürliches Mineralwasser muss sich auszeichnen durch besondere geologische Herkunft, Art und Menge der mineralischen Bestandteile, ursprüngliche Reinheit sowie durch die im Rahmen natürlicher Schwankungen gleichbleibende Zusammensetzung und Temperatur. Natürliches Mineralwasser darf keiner Behandlung unterworfen und mit keinem Zusatz versehen werden. Auf den Behältnissen ist der Ort des Quellaustritts anzugeben. Die Kohlensäure kann die natürliche Quellkohlensäure sein oder aus zugesetztem Kohlendioxid stammen.
Hahnenwasser ist in der Schweiz mikrobiologisch und chemisch einwandfrei und somit als Trinkwasser zugelassen.
Juni 2013
Weisser Tee
Was ist weisser Tee?
Weisser Tee stammt – wie auch grüner und schwarzer Tee – vom Teestrauch (camellia sinensis). Ursprünglich wurde Tee nur in der chinesischen Provinz Fujian angebaut, heute gibt es Teekulturen auch in anderen Gebieten Chinas, so wie in Indien, Sri Lanka, Kenia und Vietnam.
Weisser Tee unterscheidet sich von anderen Teesorten durch die Verarbeitung und die Wahl der Blätter. Es werden ausschliesslich die Blattknospen gepflückt, die noch von einem hellen Flaum überzogen sind und so den Tee weiss erscheinen lassen, daher sein Name. Die gepflückten Blattknospen werden ausschliesslich luftgetrocknet und weder fermentiert noch gerollt. Für ein Kilogramm weissen Tee benötigt man etwa 30’000 handgepflückte Knospen, dies erklärt den hohen Preis, den man für weissen Tee bezahlt. Vorsicht also bei weissem Tee, der gleich viel kostet wie anderer Tee: Es handelt sich dabei entweder um einen Grüntee, der nur einen minimalen Anteil an weissem Tee enthält, oder um eine schlechte Qualität eines weissen Tees.
Weitere Merkmale des weissen Tees sind die gelbliche Farbe des Aufgusses und der sehr milde Geschmack.
Weitere Informationen zu den Getränken Finden sie unter : http://www.sge-ssn.ch/de/ich-und-du/rund-um-lebensmittel/produkte/getraenke/
November 2015