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Gary Anderson schafft zum dritten Mal in seiner Karriere das grösste Darts-Kunststück. Beim prestigeträchtigen World Matchplay in Blackpool gewinnt der «Flying Scotsman» ein Leg mit bloss neun Pfeilen, der kleinstmöglichen Anzahl. Es ist der erste Nine-Darter seit acht Monaten, der 52. vor laufenden Kameras. 45'000 Pfund Extra-Preisgeld kassiert Anderson dafür.
Bei seinem ultra-knappen 19:17-Sieg im Viertelfinal gegen Joe Cullen wählt der zweifache Weltmeister die klassische von insgesamt 71 Varianten: 7x Triple-20, 1x Triple-19 und als der neunte Pfeil in der Doppel-12 landet gibt es in den rappelvollen Winter Gardens kein Halten mehr. Im Halbfinal trifft Anderson auf den Holländer Jeffrey de Zwaan. (pre)
Kuriose Szenen in Paris! Vor dem EM-Quali-Spiel zwischen Frankreich und Albanien weigern sich die Gäste nach dem Abspielen der Nationalhymne plötzlich zu spielen. Der Grund: Statt der albanischen Hymne wurde diejenige von Andorra gespielt. Der Stadionsprecher machte die Sache gemäss der holländischen Zeitung «AD» noch schlimmer, als er sich bei Armenien statt Albanien für den Fauxpas entschuldigte.
Die Spieler schauten sich ungläubig an, am Spielfeldrand entbrannten in der Folge hitzige …