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New Miracle will die aus dem Nachlass der Miracle Group erworbene Software unter dem Namen "miracle cube" weiterentwickeln. Die erste Version soll im April auf den Markt kommen. Das Unternehmen benötigt allerdings zusätzliche Mittel.
Die Strategie sei so ausgelegt, dass Mittel im Umfang von 1,5 bis 3 Mio. Franken notwendig seien, bis das Unternehmen schwarze Zahlen schreibe, teilte New Miracle am Sonntag (25.02.) mit. Das Aktienkapital von 6 Mio. Franken sei bei der Gründung als Startkapital bis zur Formulierung einer definitiven Strategie vorgesehen gewesen.
Eine Aktienkapital-Erhöhung plant New Miracle indes nicht. Die Investoren seien der Auffassung, dass sich diese erübrige, heisst es. Die Mittel würden in Form von Aktionärsdarlehen zur Verfügung gestellt. Mit schwarzen Zahlen rechnet das Unternehmen ab Herbst 2001.
Die New Miracle AG hatte für 2,15 Mio. Franken die Software, die Namensrechte und einen Teil der Immobilien der in Schwierigkeiten geratenen Langenthaler Softwarefirma Miracle erworben.
swissinfo und Agenturen