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Über den Notruf alarmierte am Donnerstagmittag ein Mann die Polizei. Er gab an, dass er an der Bundesstrasse B311 bei Krauchenwies eine etwa anderthalb Meter lange Weltkriegsgranate entdeckt habe, schreibt das Polizeipräsidium Konstanz in einer Mitteilung.
Die Granate sei von einem Landwirt mit seinem Traktor auf dem Acker unbemerkt aus der Erde gezogen worden. Während die Polizei den Kampfmittelbeseitigungsdienst alarmierte, wurde die B311 gesperrt.
Etwa eine halbe Stunde später dann die Entwarnung: Die Polizei fand heraus, dass es sich bei der vermeintlichen Weltkriegsgranate lediglich um einen Grenzpfahl aus Beton handelte.
(saz/pol-kn)