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1952 wurde eine Untersuchungskommission eingesetzt, um steuerbefreite Organisationen, darunter die Rockefeller Foundation, zu überprüfen. Ziel war es, herauszufinden, ob sie zur Unterstützung des Kommunismus missbraucht worden waren.
Der Vorsitzende des Komitees, Edward Cox, starb noch im Gründungsjahr. Das Komitee wurde vorzeitig aufgelöst. Trotz der Ergebnisse wurden keine Maßnahmen ergriffen.
Es stellte sich heraus, dass die Rockefeller Foundation ihren Einfluss genutzt hatte, um die amerikanische Geschichte so umzuschreiben, wie sie in den Schulbüchern steht.
Die hinter der Rockefeller-Stiftung stehenden Unternehmen konnten sich mit der Behauptung herausreden, das Komitee „kritisiere die Gedankenfreiheit“.
In dem Jahr, in dem die Kommission ihre Ergebnisse veröffentlichte, wurde ein Spross der Rockefeller-Familie, Nelson Rockefeller, stellvertretender Minister für Gesundheit, Bildung und Soziales. Später wurde er Vizepräsident der Vereinigten Staaten.