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1. Rückblick auf die Gründungszeit
2. Vereinsgeschichte von 1959 - 2001
3. Gegenwart 2001 - heute
4. Vereinsbanner
5. Mitglieder
1. Rückblick auf die Gründungszeit
Aus früheren Aufzeichnungen lassen sich wertvolle Anhaltspunkte erkennen über die eigentlichen Beweggründe, die um die Mitte des vorigen Jahrhunderts herum zur Gründung des jubilierenden Vereins geführt haben. Das Bedürfnis der Menschen nach Pflege des Gesangs im Familien und Freundeskreise war in alten Zeiten schon recht lebendig. Mehrheitlich wurden die Lieder noch ein und zweistimmig gesungen, bis sich bekannte Sangespioniere wie Hans Lavater, Hans Georg Nägeli und andere in bahnbrechender Art zur Komposition von Liedern, insbesondere auch für vierstimmigen Männergesang, hingezogen fühlten. Begeistert durch die neugeschaffenen Chöre mit ihren ansprechenden Rhythmen und Melodien, den schönen vollen Akkorden und Stimmen, begann man sich hier und dort zu Vereinen zusammenzuschliessen, um sich systematischer der Pflege des Gesangs als befreiendem Element im Leben des Volkes zu widmen.
In den Jahren nach 1841 war es hier in Sissach die hochgebildete, musikalisch und gesanglich besonders versierte Gattin des sich in unserem Dorfe niedergelassenen praktischen Arztes Dr. Ed. Fries, welche die Initiative zur Gründung eines Gemischten Chors mit Namen "Cäcilienverein" ergriff und diesem mit Erfolg zum Durchbruch verhalf. Mit den um sich
versammelten, begeisterungsfâhigen Sängerinnen und Sängern vertiefte sich Frau Dr. Fries u. a. in die schönen Chöre eines Mendelssohn und Schubert und in Oratorien wie "die Schöpfung" und "Jahreszeiten" von Haydn, "die Glocke von Romberg" u. a. m. Einige der mitwirkenden Männer versuchten schliesslich, sich um das Jahr 1855 herum unter Gründung eines Doppelquartetts, das sie "Kränzli" nannten, als reine Männerstimmen vom Chor abzusetzen. Die Formation fand in Sängerkreisen guten Anklang. Schon nach Ablauf von etwa drei Jahren, am 17. Mai 1859, erfolgte durch die Annahme erster Statuten der entscheidende Schritt zur Konstituierung des Männerchors Liederkranz Sissach. Gemäss § 1 der Statuten bildete der Chor nebst seiner Eigenständigkeit noch weiterhin ein Glied zum Cäcilienverein, bis sich die Frauen durch die Gründung des Frauenchors Cäcilia dann ebenfalls absonderten. Nach kurzer Zeit schlossen folgende vier weitere Kameraden an. Verständlich, dass sich die beiden Chöre angesichts ihrer starken Verbundenheit während der kommenden Jahrzehnte immer wieder dazu ermutigt fühlten, in gemeinsamen Auftritten sehr beachtliche, glanzvolle Konzerte zu veranstalten!
Freundnachbarliche Beziehungen zum damaligen Lehrer Heinrich Grieder aus Wintersingen, der sich als enthusiastischer Förderer der Sangeskultur in unseren Landen ein hohes Ansehen erwarb und später den Beinamen "Sängervater" erhielt, kamen den Sissacher Sängern bereits zwei Jahre nach der Vereinsgründung insofern zustatten, als dieser sich der Not am Manne gehorchend von 1861-1864 bereitwilligst als Chorleiter zur Verfügung stellte. Archivierte Bändchen mit von ihm komponierten Männerchorliedern zeugen in eindrücklicher Art und Weise von seinen schöpferischen Fähigkeiten als anerkannter Komponist. Eines der noch vorhandenen Hefte aus dem vergangenen Jahrhundert mit den fünf Liedern " Abendruhe, Sphärenklang, Bardenchor, Ostermorgen und Siegesgewissheit" trügt den Titel "der Elite der Männerchöre, dem eidgenössischen Sängerverein achtungsvollst gewidmet von Heinrich Grieder". Unser Verein fühlt sich heute noch stolz ob der früher einmal von ihm gewidmet erhaltenen, überaus beschwingten und in geselliger Runde immer wieder begeisternden Eigenkomposition "Galopp".
Dem Männerchor Liederkranz Sissach war überhaupt das Glück beschieden, während der nun über 125jährigen Geschichte seines Bestehens stets von bestausgewiesenen Gesangspädagogen geleitet zu werden. Einige von ihnen hielten dem Verein nicht nur über wenige Jahre hinweg, sondern während der Dauer einer ganzen Menschengeneration ihre Treue. Unter ihnen hervorgehoben seien die heute noch in bester Erinnerung stehenden Arnold Spahr, Hans Briggen, Gebhard Reiner und Fritz Gersbach. Mit Absicht blieb man darauf bedacht, sich nicht nur einfachen Weisen zuzuwenden, sondern auch ein recht anspruchvolles Liedergut zu pflegen. So gelang es dem Männerchor Liederkranz, seinem Ruf als einem der vielbeachtetsten Chöre im oberen Baselbiet bis in die jüngste Zeit gerecht zu werden. Die Aufzeichnungen in der Vereinschronik legen erschöpfend Zeugnis davon ab.
2. Vereinsgeschichte von 1959-2001
Konzerte und Veranstaltungen
Im Rahmen der 100 Jahrfeier vom 8.11.1959 fand das Jubiläumskonzerts unter der Leitung von Fritz Gersbach mit Werken von Franz Schubert statt. Einen besonderen Akzent erhielt das grandiose Konzert durch die Mitwirkung eines ad hoc gebildeten Streichorchesters und eines Hornquartetts der B.O.G. Basel.
Eher unter die Kategorie "Bunter Abend" mag die Veranstaltung vom 18.2.1961 in der Primarschulturnhalle eingereiht sein, als wir nebst einem Strauss auswendig gesungener Lieder dem "Kabarett Rotstift" die Bestreitung des Hauptteils des Abendprogramms anvertraut liessen. Sicher war es ein überaus unterhaltsamer Anlass, finanziell gesehen hingegen ein ziemlicher Reinfall. Guter Gesang war dann aber am 28./29. 10. des selben Jahres zu hören bei der Aufführung des Oratoriums "Alexanderfest" von Händel, ein Werk für Gemischten Chor und Orchester, als wir uns dem Frauenchor Cäcilia zu Ehren zur Mitwirkung an dessen 100jähriger Jubiläumsfeier bereit erklärten.
Gute fünf Monate danach , am 31.3.1962, inszenierte der Männerchor Liederkranz ein erneutes Liederkonzert mit alten und neuen Wettliedern und Pflichtchören von Festen. In der Absicht lag es, daraus dann das Wettlied für das kommende Kantonalgesangfest in Basel zu erküren. Angenehm bereichert und aufgelockert wurde das Programm durch den Einbau verschiedener Balladen, gut vorgetragen durch den beigezogenen Solisten Peter Zwygart, am Flügel begleitet von Prof. Max Geiger. Ein Kantatenkonzert unter Mitwirkung eines Schülerchors und eines kleinen Orchesters bildete am 8.12. den würdevollen Jahresabschluss. Der beschrittene Weg mit der Wahl der Jägerkantate von E. Kutzer als Mittelpunkt löste der Ungewohntheit des Werkes wegen zwar nicht eitel Freude aus.
Ein famoses Gelingen darf dem Europdischen Volksliederkonzert vom 14.11.1964 in Muttenz und 28.11.1964 in Sissach attestiert werden. Seit Jahren unter der gleichen Direktion von Fritz Gersbach stehend, entschlossen sich die beiden Männerchöre wieder einmal für eines ihrer berühmten Gemeinschaftskonzerte. Beim dadurch erreichten, grossvolumigen Klangkörper kamen die vorgetragenen Volkslieder natürlich besonders glanzvoll zur Geltung. Verdient starken Beifall erntete u. a. das nebenhergebotene Klavierduo der beiden Virtuosinnen Elly Katzigheras und Beatrice Staub-Sarasin. Pressestimmen berichteten vom besten Konzert der vergangenen Jahre.
Entschieden bevorzugter Lieblingskomponist blieb nach wie vor Franz Schubert. Nicht zu verwundern, dass man sich mit den Muttenzer Sängerfreunden zusammen auf ein erneutes Schubertkonzert mit Aufführungsdaten vom 20.11.1965 in Muttenz und 27.11. 1965 in Sissach einigte. Von den beiden Veranstaltungen fand jene in unserer Sissacher Turnhalle allein schon der besseren Akustik wegen ein gehobeneres Echo.
Für das auf den 2.12.1967 anberaumte Konzert des Oratoriums "Samson" von Händel sicherten uns der Frauenchor Cäcilia, der Gemischte Chor und der Katholische Kirchenchor spontan ihre Mitwirkung zu. Dem sich daraus ergebenen, 130 Stimmen zählenden Gesamtchor blieb die Einstudierung recht schwieriger Liederparts auferlegt. Gewaltige Anstrengungen waren insbesondere auch vom Dirigenten selber gefordert. Dank nicht zuletzt der Zugkraft des engagierten Oltner Stadtorchesters, verstärkt durch einige Berufsmusiker und fünf renommierte Gesangssolisten, durften sich die Veranstalter eines ausverkauften Hauses erfreuen. Die glanzvolle Wiedergabe des Werkes hinterliess beim Publikum, das mit stürmischem Beifall nicht zurückhielt, einen überaus nachhaltigen Eindruck.
Fritz Gersbach, der unsern Chor bisher über 26 Jahre lang treu und ergeben geleitet und zu verschiedenen Erfolgen geführt hatte, begann sich ernsthaft mit Rücktrittsgedanken zu befassen. Ihm zu Ehren entschlossen wir uns auf den 30.11. und 7.12.1968 für ein Abschiedskonzert mit Werken von Gersbach und Schubert unter Zuzug sorgfältig ausgewählter Gesangs- und Instrumentalsolisten. In Scharen erschien das Publikum, das sich diesen letzten Auftritt von Fritz Gersbach nicht entgehen lassen wollte. Auf der Suche nach einem würdigen Nachfolger als Chordirigent war dem Männerchor Liederkranz das Glück beschieden, in der Person von Musiklehrer Rudolf Jaggi eine tüchtige, neue Kraft zu finden. Wie sein Vorgänger liess er sich gleichzeitig für Muttenz verpflichten. Damit blieb die Möglichkeit gewahrt, nach Belieben auch weiterhin mit Muttenz zusammen zu konzertieren. Der neue Leiter führte uns glücklich durch die folgenden drei Konzerte:
30.10.1970 "Sing- und Spielmusik aus fünf Jahrhunderten", eine Mischung von Werken alter und neuer Meister, als reines Liederkranz Konzert unter Mitwirkung eines ad hoc gebildeten, 15köpfigen Orchesters.
24. und 26.11.1972 Gemeinschaftskonzert mit dem Männerchor Muttenz unter dem Titel " Musik der Romantik", umfassend Werke mehrerer bekannter Meister.
8.12.1974 "Adventskonzert" zugunsten des Jakobushauses Thürnen, gemeinsam aufgeführt mit dem Frauenchor Cäcilia und einem Kammerorchester.
In all diesen vorgenannten Konzerten, an denen ohne Ausnahme vorzügliche Sangeskost geboten wurde, stellte unser musikalischer Leiter seine gekonnte und präzise Stabführung eindeutig unter Beweis. Nur ungern sahen wir ihn im Frühjahr 1975 aus Überlastungsgründen von uns wegziehen. Notgedrungen schauten wir uns, sorgfältig sondierend, nach einem neuen Dirigenten um, ernsthaft bestrebt, nur einer fachlich für unsere Verhältnisse genügend ausgewiesenen Kraft den Vorrang zu geben. Der von uns im Herbst 1975 unter Vertrag genommene, hauptberuflich am Seminar in Liestal tätige Gesangslehrer Hugo Dudli verstand es schliesslich, durch seine dynamische, pädagogisch geschickte Gestaltung der Gesangsproben und die einhergehenden, beharrlichen Stimmbildungsübungen die Qualität der Chorleistungen eher noch zu steigern. In der Gegend von Weinfelden aufgewachsen, leitete Hugo Dudli auch eine dortige Singgruppe mit Elite-Sängerinnen und -Sängern aus dem weiteren Gebiet des Kantons Thurgau. Mit ihnen zusammen bereiteten wir uns auf das unvergesslich schöne Gemeinschaftskonzert vom 25.11.1978 vor. Die vorgetragenen Werke im ersten, mehr geistlichen Charakter aufweisenden Teil des Konzertes waren zur Hauptsache dem 150. Todestag des weltberühmten Komponisten Franz Schubert und dem 50. Todestag von Leos Janacek gedacht. Im zweiten Teil wandten sich die Darbietenden eher ausgesprochen tänzerischen, musikantischen, volksliedhaften Melodien zu. Einen Ohrenschmaus besonderer Güte vermittelte der abschliessende, temperamentvoll erklingende Gesamtchor "Cecolina" mit Klavierbegleitung. Alles in allem ein Konzert, das nicht so schnell in Vergessenheit geraten wird! Eine Woche darnach fand der Männerchor Liederkranz erneut Gelegenheit, durch sein "Offenes Singen" anlässlich des " 250 Johr Sissecher Märtfescht" zu beeindrucken.
Von Anfang an schon fast übermässig beansprucht, plante Hugo Dudli, nur kurze Zeit behelfsmässig bei uns einzuspringen. Daraus wurden mehr als drei Jahre. lm Frühjahr 1979 schlug die Stunde seines endgültigen Rücktritts als geschätzter Chorleiter. Es folgten Experimente mit neuen Anwärtern, bis zu Beginn des Jahres 1980 Christian Furer, Musiklehrer an der Sekundarschule Sissach, als vollwertiger Nachfolger einen Vertrag mit uns einging. Konzerte im Stile der früheren gelangten seither noch keine zur Aufführung. Dagegen konnte sich der Verein unter der Stabführung des neuen Dirigenten sonstwie schon glänzend bewähren, so etwa durch bestgelungene Wettliedvorträge am Kantonalen in Reinach und am 1. Schweizerischen Gesangfest in Basel. Nach vielen erfreulichen Jahre verliess uns Christian Furer als Dirigent. Sein Nachfolger war Miyoshi Ikuo. Er führte uns zu mehreren Gesangsanlässen, an denen wir dank seinem musikalischen Fähigkeiten mit sehr guten Noten bewertet wurden. Das Adventsingen am 2. Adventsonntag ist von unserem Dirigent eingeführt worden. Es verschönert jedes Jahr die vorweihnachtlichen Stimmung. Seit dem 1. Januar 2004 haben wir in der Person von Christan Furer eine kompetente Person als Dirigenten.
Glücklicherweise verstanden es alle bisherigen Dirigenten
des Männerchors Liederkranz, dem von alters her gewohnten Qualitätsniveau unseres Männergesangs unvermindert zur Kontinuität zu verhelfen.
3. Der Verein in der Gegenwart 2010 - heute
Mit Albert Caviezel folgte ein Dirigent der gleichzeitig den Männerchor Liederkranz Erlinsbach dirigierte. Gemeinsam mit den Sängerkollegen aus "Speuz" gab es einige lustige und unterhaltsame Vereins- und Gesangsanlässe. So gingen wir gemeinsam an das Schweizer Gesangsfest in Weinfelden. Beim Dirigentenwechsel 2010 wurde Christine Janach, zum ersten mal eine Frau, als Chorleiterin gewählt. Der erste Auftritt mit ihr war am Kantonalen Gesangsfest in Laufen. Wir hatten alle in bisschen Herzklopfen. Es klappte alles gut. Mit ihr haben wir einige neue Lieder in verschiedenen Sprachen eingeübt. Beispielsweise im Tessiner Dialekt "Quel mazzolin di fiori" und "Quattro cavai che trottano" und in Englisch die Beatelssongs "Michel" und "Yesterday". Seit 2017 ist Kazuko Nakano aus Basel unsere Dirigentin. Wir freuen uns auf gute Gesangsabende und -stunden mit ihr.
4. Vereinsbanner
Ein jeder Gesangschor sieht das Symbol seiner kameradschaftlichen Gemeinschaft in der wohlbehüteten Vereinsfahne verkörpert. Schon bald nach der Gründung, am 28.5.1862, entschloss sich der Männerchor Liederkranz zur Anschaffung eines ersten, einfachen Banners. 1878 musste dieses einer neuen, etwas prunkvolleren Fahne Platz machen, deren Kosten von Fr. 618.68 durch Subskription und Konzerteinnahmen zusammengetragen wurden. An der Einweihungsfeier hielt Pfarrer Probst eine vielbeachtete Rede. Über 50 Jahre lang diente die Fahne als treue Begleiterin zu zahlreichen Festen und Anlässen, mitunter auch bei der Grablegung manch eines lieben Sängerkameraden. lm Frühjahr 1935 hielt man die Zeit für gekommen, ein neues Banner anzuschaffen. lm Rahmen eines Kirchenkonzertes wurde dieses feierlich eingeweiht. Heute zeigen sich auch an ihm merkliche Altersspuren, so dass sich der Männerchor Liederkranz zum Entschluss durchdringen liess, zum Anlass der Feier seines 125jährigen Bestehens wiederum nach einer neuen Fahne Umschau zu halten. Freuen wir uns auf die Enthüllung des recht stilvoll konzipierten neuen Vereinsbanners mit dem golden strahlenden Signet im Mittelpunkt! Möge es uns in den kommenden Jahrzehnten vor Unheil bewahren und in allen Lebenslagen zum Schutze gereichen! Dem Männerchor Liederkranz ein herzliches Glückauf in die Zukunft!
5. Mitglieder
Gründer
Adolf Wagner
Mathias Dill
Dr. Johann Horand
Hr. Schneider
Karl Meyer
Dr. N. Roth
Hr. Wirz
Rudolf Tschudy
W. Meyer
J.J. Wirz, erster Dirigent
Vereinspräsidenten
|SchneiderVöllmy Karl||1859-1861|
|Oberer J.J.||1861-1862|
|Tschudy Wilhelm||1862-1863|
|WagnerFrey E.||1863-1866, 1867-1869|
|GassFrey Johann||1866-1867, 1877-1880|
|Ritter Hans Adam||1869-1870, 1880-1882|
|Waibel Oberer Heinrich||1870-1871|
|Weber Oberer J.J.||1871-1876|
|Reimann Alfred||1876-1877|
|Horand J.||1882-1883|
|Aenishünslin E.||1883-1885, 1889-1891|
|Hoffmann Karl||1885-1886, 1892-1895|
|Mohler J.||1886-1888|
|Schmassmann Karl||1888-1889|
|Gysin Albert||1891-1892|
|Grob Ramseier Karl||1895-1900, 1903-1904|
|Kern Wagner Adolf||1900-1903|
|Pfaff Alcide||1904-1913|
|Oberer Eduard||1913-1917|
|Buser Willy||1917-1918|
|Bader Ernst||1918-1922|
|Müller August||1922-1928|
|Brüngger Hermann||1928-1939|
|Baumann Gerold||1939-1944|
|Heinimann Hans||1944-1946|
|Hoffmann Karl||1946-1949|
|Güntzel Karl||1949-1950|
|Brüngger Hermann||1950-1959|
|Hofer Willi||1960-1969|
|Graf Walter||1970-1985|
|Steiner Fritz||1986-1996|
|Meyer Max||1996-2003|
|Martin Buess||2003-2007|
|Heinz Mangold||2007-2010|
|Hansueli Wüthrich||2010-|
Vereinsdirigenten
|Wirz Rudolf, Sissach||1859-1861|
|Grieder Heinrich, Wintersingen||1861-1864|
|Hermann Josef, Böckten||1864-1866|
|Mundwyler Fritz, Liestal|
|Dettwyler Jakob, Sissach|
|Krebs, Basel||1867-1873|
|Rosenmund Jakob, Liestal|
|Hermann Josef. Böckten|
|Schnyder Michael, Sissach||1874-1889|
|Kutschera Eugen, Basel||1889-1891|
|Spahr Arnold, Liestal||1892-1900|
|Briggen Hans, Sissach||1900-1930|
|Reiner Gebhard, Basel||1931-1939|
|Strub Arthur, Itingen||1940-1941|
|Gersbach Fritz, Basel||1941-1968|
|Jaggi Rudolf, Basel/Reinach||1969-1975|
|Dudli Hugo, Horw||1975-1979|
|Furer Christian, Thürnen||1980-1993|
|Herrmann Thomas||1994-1995|
|Miyoshi Ikuo||1995-2003|
|Furer Christian, Thürnen||2003-2007|
|Caviezel Albert, Brugg||2007-2010|
|Janach Christine, Basel||2010-2017|
|Kazuko Nakano, Basel||2017-2018|
|Javier Robledano, Basel||2018-|