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Der von Australien geplante Flugplatz in der Antarktis trifft weltweit auf Kritik und Besorgnis in Bezug auf Umwelt und Politik.
Die Regierung des Britischen Antarktis-Territoriums gab bekannt, dass 28 neuen Ortsnamen im britischen Antarktisgebiet zur Anwendung kommen werden.
Das Handelsabkommen zwischen Grossbritannien und der EU über den Brexit ist nicht für die Falklandinseln gültig.
Die britische Regierung hat die Appelle der Falklandinseln zur Vermeidung von Zöllen auf Fischereiprodukte bei den Brexitverhandlungen nicht miteinbezogen.
In diesem Jahr wird der US-Eisbrecher «Polar Star» keine Versorgungsfahrt zur amerikanischen McMurdo-Station in der Antarktis unternehmen.
Kaiserpinguine im Weddellmeer blicken in eine ungewisse Zukunft, denn die CCAMLR hat auch dieses Jahr keine Einigung über ein Schutzgebiet erzielen können.
Die Falklandinseln haben als erstes Britisches Überseegebiet überhaupt zwei Junior-Botschafterinnen ernannt.
Der Eisbrecher «Healy» erlitt einen elektrischen Brand, bei dem der Steuerbord-Antriebsmotor und die Welle des Eisbrechers ausfielen.
Argentiniens Regierung hat seine Rhetorik und Ansprüche gegenüber den Falklandinseln wieder einmal verstärkt, trotz oder wegen Krisen.
Neuseeland hat die Vorschriften für die Fischerei geändert. So soll der Tod von tausenden Seevögeln verhindert werden.
Die erste feste Startbahn in der Antarktis ist der Realität einen Schritt näher gerückt. Australien schreitet mit seinen Plänen voran.
Der Open-Water-Schwimmer Lewis Pugh absolvierte ein brutales Kaltwasserschwimmen in der Antarktis, um die Aufmerksamkeit auf den Klimawandel zu lenken.
Die am CCAMLR-Treffen vorgeschlagenen Schutzgebiete rund um Antarktika wurden abgelehnt und eine Entscheidung zum 9. Mal auf nächstes Jahr vertagt.
Die Finanzierung von neuen Naturschutzprojekten auf den Falklandinseln und anderen Überseegebieten steht vor einer unsicheren Zukunft dank Brexit.
Die Internationale Kommission zur Erhaltung der lebenden Meeresschätze in der Antarktis (CCAMLR) verhandelt auch auf ihrer diesjährigen Sitzung weiter über das Meeresschutzgebiet (MPA) im antarktischen Weddellmeer.
Die letzten oberirdischen Atomtests sind Jahrzehnte her, und auch die von ihnen erzeugten Elemente sind längst aus der Umwelt verschwunden. Mit einer überraschenden Ausnahme.
In der Antarktis ist nun ein komplett neues Gebäude der polnischen «Arctowski-Station» geplant. Die Innenräume sollen modern gestaltet und der Forschungsbereich den heutigen Anforderungen angepasst werden.
Wenn sich die Organisation zum Schutz der antarktischen Gewässer ab heute trifft, könnten die Einrichtung eines neuen Schutzgebietes und neue Regeln zur Krillfischerei beschlossen werden.
Gestern stellte die IPCC in Monaco ihren Sonderbericht zu den Auswirkungen des Klimawandels auf die Ozeane und vor allem auf die Kryosphäre vor.
Argentinien schickt eine grosse Delegation an das kommende C24-Treffen der UNO, um wieder über den Status der Falklandinseln zu diskutieren.