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Verschiedenes
Resultate der PISA-Studie
Neben den hervorragenden Ergebnissen der Schweiz in Mathematik zeigt die PISA-Vergleichsstudie 2012, dass die durchschnittlichen Leistungen der Schweizer Schüler/innen auch im Lesen im Vergleich zu früher zum ersten Mal signifikant besser geworden sind. Zurückgegangen ist vor allem der Anteil der Jugendlichen mit Leseschwächen. Diese Verbesserung wird vorwiegend auf eine Leistungssteigerung der Jugendlichen mit Migrationshintergrund der ersten Generation zurückgeführt. In Mathematik und Naturwissenschaft sind die durchschnittlichen Leistungen stabil geblieben. Der Anteil an Leistungsschwachen ist hier ebenfalls zurückgegangen.
Medienmitteilung