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Den fünften NBA-Conference-Halbfinal gegen die Toronto Raptors verloren die Milwaukee Bucks gestern zwar 99:105, auf den Rängen war aber trotzdem die Hölle los. Grund war ein Bier-Duell zwischen Green-Bay-Packers-Quarterback Aaron Rodgers und seinem Teamkollegen David Bakhtiari. Der Offensive Tackle legte mit den Kameras auf ihn gerichtet vor und «vernichtete» gleich zwei Becher in Serie.
Anschliessend schwenkte die Kamera auf Superstar Rodgers, der sich herausgefordert fühlte. Der Quarterback schnappte sich ebenfalls einen Becher Bier und versuchte auch, diesen zu «exen». Doch trotz grösster Anstrengung schaffte er es nicht.
Bakhtiari leerte als Antwort darauf gleich noch einen Becher, doch die Blamage für Rodgers machte erst Milwaukee-Brewers-Outfielder Christian Yelich perfekt. Der letztjährige MVP der National League hatte zur Freude des Publikums keine Mühe, seinen Becher komplett in den Rachen zu stürzen. Da konnte Rodgers noch so monieren, Yelichs Bier sei nur halbvoll gewesen. (pre)
Der Sport in den USA hat entsetzt auf den Sturm von Anhängern des abgewählten US-Präsidenten Donald Trump auf das Kapitol in Washington reagiert und eine offensichtliche Ungleichbehandlung angeprangert. Vor allem in der NBA war der Aufschrei gross.
Im Gegensatz zur Absicherung der Regierungsgebäude im Sommer wegen der Demonstrationen unter dem Motto «Black lives Matter» habe er weder die Armee noch die Nationalgarde gesehen, sagte der Trainer des NBA-Teams Philadelphia 76ers, Doc Rivers, vor dem Heimspiel gegen die Washington Wizards. «Das ist in vielerlei Hinsicht ein Beweis für ein privilegiertes Leben», sagte Rivers.
«Können Sie sich heute vorstellen, was passiert wäre, wenn das alles Schwarze gewesen wären, die das Kapitol gestürmt …