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Dealogogic hat die Performance der Investment-Banken in Deutschland untersucht. Im M&A-Geschäft schneiden UBS und CS im ersten Halbjahr gut ab.In vier Kategorien wurden die Investment Banken in Deutschland bewertet: Aktienemissionen, Anleihenemissionen, erhobene Gebühren sowie Fusionen und Übernahmen. Im M&A-Geschäft schlugen sich Credit Suisse und UBS wacker.
Mit einem Volumen von 8,02 Milliarden Dollar setzt sich die UBS auf den fünften Platz. Im Vorjahr hatte es für Platz drei gereicht. Die Credit Suisse folgt mit 3,22 Milliarden Dollar auf Platz acht. Sie machte gegenüber 2008 neun Plätze gut. Angeführt wird die Kategorie von JP Morgan mit einem Volumen von 17,11 Milliarden Dollar, wie eine Liste im Handelsblatt zeigt.
Bei den Gebühren im Investment Banking setzt sich die Credit Suisse mit dem vierten Platz und einem Volumen von 50 Millionen Dollar vor die UBS, die mit 40 Millionen Dollar auf Platz 8 rangiert. Auch in dieser Kategorie konnte die Credit Suisse einen Platz zulegen, während die UBS vier Plätze einbüsste. Am meisten konnte die Deutsche Bank mit 101 Millionen Dollar einkassieren.
In der Sparte Anleiheemissionen sieht es düster aus für die Schweizer. Beide Grossbanken sind nicht unter den Top 10 zu finden. An der Spitze liegt auch hier die Deutsche Bank. Auch bei den Aktienemissionen ist nur die Credit Suisse auf dem achten Platz vertreten. Sie bringt es auf ein Volumen von 32,5 Millionen Dollar, verliert aber im Vergleich zum Vorjahr fünf Plätze. In dieser Kategorie führen Morgan Stanley und Citibank mit je 170,4 Millionen Dollar.