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(Schulhygieine), ein Zweig der öffentlichen Gesundheitspflege, umfaßt alle Maßnahmen und Einrichtungen,
welche sich auf Erhaltung und Verbesserung des körperlichen Wohlbefindens und der Gesundheit der Schulkinder (der Lehrer, resp.
Lehrerinnen) beziehen und die Verhütung der durch den Schulbesuch erzeugten oder begünstigten Krankheiten,
der sogen. Schulkrankheiten, bezwecken. Man unterscheidet bei der S. solche Maßnahmen, welche sich auf Bau und Einrichtung
des Schulhauses beziehen, von den pädagogischen, betreffs Schulpflichtigkeit, Zahl und Verteilung der wöchentlichen Lehrstunden,
durchschnittliche Aufenthaltsdauer in der Klasse, Haltung der Schüler beim Schreiben, Platzwechseln und Aufstehen,
Menge der häuslichen Arbeiten, wozu dann noch die Bestimmungen zur Verhinderung der Verbreitung ansteckender Krankheiten kommen.
Viele Anforderungen, welche man an das Schulhaus zu stellen hat, stimmen selbstverständlich überein mit denen, die an jedes
Wohnhaus
[* 4] gestellt werden. Besonders notwendig ist ruhige Lage, reichliches Licht
[* 5] und reine Luft. Der Bauplatz muß
groß genug sein, um außer dem Schulgebäude einen Turn- und Spielplatz, desgl. eine Turnhalle und eine geräumige Abortanlage
aufzunehmen. Die Aborte müssen jedenfalls so angeordnet sein, daß niemals übelriechende Gase
[* 6] in das Schulhaus eindringen
können.
Ein Brunnen
[* 7] muß gutes Trinkwasser liefern. Treppen
[* 8] und Korridore sollen breit und hell, aus feuerfestem
Material angelegt, die Wände bis zu 2 m Höhe mit Ölfarbe gestrichen sein. In allen Schulhäusern, namentlich aber in den auf
dem Land gelegenen, sollten die Kinder einen besondern, außerhalb des Klassenzimmers gelegenen Raum zur Aufbewahrung ihrer
oft durchnäßten Mäntel, Hüte etc. haben. Um jedem Kind im Klassenzimmer den nötigen Sitzraum zu bieten,
verlangt man ein gewisses Minimum von Quadratfläche pro Schüler. Varrentrapp beansprucht für ältere Schüler im Minimum 1,4
qm, für jüngere 1,06 qm; im Durchschnitt dürften also 1,25 qm genügen. Als Minimum des Luftraums verlangt Erismann, gute
Ventilation vorausgesetzt, 6-7 cbm auf den Schüler und will selbst in den ärmsten Dorfschulen nicht unter 3 cbm
heruntergehen. Die Länge des Schulzimmers ist so zu bemessen, daß jedes Kind mit normalem Auge
[* 9] von der letzten Bank aus an der
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Tafel Geschriebenes lesen kann; sie darf nicht über 9-10 m hinausgehen. Die Breite
[* 11] muß so beschaffen sein, daß bei seitlich
gelegenen Fenstern auch die an der Gegenwand sitzenden Kinder genügendes Licht haben. Dies ist erfahrungsgemäß bis zu einer
Breite von 7 m der Fall. Die Höhe des Zimmers soll mindestens 3,5-4 m betragen. Die Beleuchtung
[* 12] der Zimmer
ist hinreichend, wenn auf 1 qm Fensterfläche höchstens 4 qm Fußboden kommen. Das Licht muß durch möglichst hohe Fenster
von der linken Seite einfallen, rechtsseitige Beleuchtung ist verwerflich, das schlimmste von vorn einfallendes Licht. Wo Oberlicht
durch die baulichen Verhältnisse gestattet ist, erscheint es sehr empfehlenswert.
Die Untersuchungen der Augenärzte haben gezeigt, wie außerordentlich großen Schaden die mangelnde Beleuchtung
der Schulräume den Schülern zufügt. An die Heizung
[* 16] sind die gewöhnlichen Anforderungen zu stellen. Bei Lokalheizung wird
man Kachelöfen
[* 17] vorziehen, obwohl sie schwierig anzuheizen sind. Die einfachen eisernen Öfen
[* 18] sind jedenfalls verwerflich,
weil sie zu viel Bedienung fordern, zu viel strahlende Wärme
[* 19] liefern und feuergefährlich sind. Gute eiserne Füllöfen
dürften den Kachelöfen vorzuziehen sein. Wo man es mit größern Anlagen zu thun hat, empfiehlt sich aus hygieinischen, technischen
und ökonomischen Gründen die Zentralheizung.
Welches der verschiedenen Systeme dieser letztern aber den Vorzug verdient, ist noch nicht endgültig entschieden. Luftheizung
gewährt den Vorteil einer kräftigen Ventilation und genügt allen Anforderungen, wenn sie reine Luft
ansaugt, die vor dem Eintritt in das Zimmer angemessen durchfeuchtet wird. Wasser- und Dampfheizung haben den Vorzug großer
Reinlichkeit, aber sie sind teuer in der Anlage, teilweise nicht ganz ungefährlich und nicht so direkt für die Ventilation
zu verwenden wie die Luftheizung.
Die Verunreinigung der Luft durch die Atmung erreicht in Schulzimmern oft einen hohen Grad. Bekanntlich
benutzt man als Maßstab
[* 20] der Verunreinigung den steigenden Kohlensäuregehalt der Luft, obwohl die Kohlensäure selbst bei den
hier in Betracht kommenden Mengen niemals schädlich wird, weil mit ihrer Menge gleichzeitig die schädlichen Ausatmungsprodukte
wachsen, für deren Bestimmung bisher die Mittel fehlen. Bei normalen Verhältnissen bleibt der Kohlensäuregehalt
in Wohnzimmern unter 1 pro Mille, in Schulzimmern aber hat man 5, auch 7 pro Mille gefunden, obgleich der auf jeden Schüler
entfallende Kubikluftraum reichlich und innerhalb der vorgeschriebenen Grenzen
[* 21] bemessen war. Es geht daraus hervor, daß die
sogen. natürliche Ventilation (durch die Poren des Mauerwerks etc.) für Schulzimmer nicht ausreicht, sondern
daß eine künstliche Ventilation geschaffen werden muß.
Als notwendiges Luftquantum müßte man pro Kopf nach Pappenheim bei sechsstündigem Aufenthalt 6 ⅔ cbm Luftraum rechnen,
falls die Luft nicht allzusehr verdorben werden soll. Da man als Maximum der in einem Raum von einem Lehrer
zu überwachenden Kinder
60 Köpfe zulassen kann, ja in einigen Gemeindeschulen und Dorfschulen noch darüber hinausgegangen
wird, so würde man Zimmer von einer Größe haben müssen, welche sich aus baulichen Rücksichten sowohl als aus Rücksicht
auf die Lungen des unterrichtenden Lehrers durchaus verbietet. Hier muß die Ventilation aushelfen. Die
Zahl der Schüler einer Klasse ist also wesentlich durch pädagogische Gründe bestimmt. Sie wird allerhöchstens auf 60-80
bei hygieinisch zweckmäßigen Einrichtungen zu normieren sein. Über die Ausführung der Ventilation s. d.
Die unbestreitbaren Nachteile der alten primitiven Schultische und Bänke (Subsellien) hat man durch zahlreiche Untersuchungen
und Konstruktionen zu beseitigen gesucht. Die beste und am wenigsten anstrengendste Art des Sitzens ist
die sogen. hintere Sitzlage, bei welcher der Schwerpunkt
[* 22] des Oberkörpers etwas hinter eine durch die Hauptstützen desselben,
die Sitzbeinhöcker, gelegte Linie fällt. Sie wird bei gewöhnlichen Schulbänken nicht erreicht, sondern im Gegenteil die
vordere Sitzlage begünstigt, bei welcher der Oberkörper nach vorn überfällt, der Körper schneller
ermüdet und Brust- und Unterleibsorgane gepreßt und beengt werden.
Dieses schlechte Sitzen wird noch ausgeprägter, wenn die Entfernung zwischen Bank- und Tischplatte nicht in dem richtigen
Verhältnis zur Größe des Schülers steht, sondern zu groß oder zu klein ist. In jedem Fall wird Schiefhaltung
des Kopfes und Verkümmerung der Wirbelsäule (Skoliose) mit Ansinken der vordern Brustwand gegen die Tischkante dadurch hervorgerufen.
Diese Übelstände lassen sich nur vermeiden, wenn 1) die Differenz zwischen Höhe des Tisches und der Bank den durchschnittlichen
Größenverhältnissen des betreffenden Alters angepaßt ist, so zwar, daß bei zwanglosem Sitzen, bei
aufgelegten Armen, aber nicht gehobenen Schultern, die Entfernung der Augen von der Tischplatte (Schreibheft) 26-32 cm beträgt
(Sitzhöhe 2/7, vordere Tischkante reichlich 3/7 der durchschnittlichen Körperlänge);
2) zum Schreiben sogen. Minusdistanz vorhanden ist, d. h.
der hintere Rand der Tischplatte etwas über den vordern der Bankplatte herübersteht, mit andern Worten
eine vom hintern Rande der Tischkante gefällte Senkrechte auf die Bank fällt oder wenigstens deren vordern Rand trifft;
3) der Rücken, thunlichst auch beim Schreiben, eine Stütze im Kreuz
[* 23] findet, also eine nach vorn geschweifte Lehne vorhanden
ist;
4) die Tischplatte gegen das Auge geneigt ist, so daß man einen Sehwinkel von etwa 60° erhält und, ohne
den Kopf zu senken, die Gegenstände auf dem Tisch deutlich wahrnehmen kann.
Die Pädagogen stellen nun ferner noch die Anforderung des leichten Aufstehens der Kinder bei den Antworten, beim Aufsagen
etc. und eines Faches für Aufbewahrung derBücher etc. Um ersterm Anspruch zu genügen, der auch im Interesse
des Wechsels der Körperhaltung liegt, aber durch die Minusdistanz sehr erschwert wird, hat man zwei Wege eingeschlagen.
Einmal hat man zweisitzige Subsellien gebaut, so daß die Schüler leicht auf einen dazwischenlaufenden Gang
[* 24] hinaustreten können;
dann aber hat man die Bank, den Einzelsitz oder die Tischplatte verschiebbar gemacht. Letzteres ist durchgeführt
in der Kunzeschen Schulbank, welche durch eine sinnreiche und einfache in Richtung den Schüler zwingt, jedesmal die Minusdistanz
herzustellen, wenn er schreiben will. Den Raum für die Bücher hat man teils unter der Tischplatte, teils auch unter der Bank
angebracht. Obigen Ansprüchen suchen alle neuern Schulbänke, deren es
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eine sehr große Zahl von Modellen gibt, mit mehr oder weniger Erfolg nachzukommen. Sehr zweckentsprechend sind die Kunzesche
in zehn Nummern angefertigte und die Kaisersche Bank sowie die sogen. Normalschulbank der Aktiengesellschaft für Holzarbeit
in Berlin.
[* 26] Vom preußischen Kultusministerium sind namentlich die Banksysteme Vandenesch (bewegliche Einzelsitze), Bayer und
Hippauf (bewegliche Bänke) den Schulbehörden empfohlen.
Während die Ansprüche der Hygieine an das Schulgebäude und sein Zubehör allseitig, zum Teil selbst durch Verordnungen und
Gesetze anerkannt und festgestellt sind, herrscht da, wo es sich um das Eingreifen der Hygieine in die innern Fragen des Unterrichts
handelt, nicht die gleiche Einhelligkeit. Hier stehen die Ansprüche der Gesundheit denen der geistigen
Ausbildung oft ziemlich schroff gegenüber. Ärzte und Lehrer stoßen in ihren berechtigten Interessen gegeneinander, und es
ist oft schwer, zwischen beiden den richtigen Weg herauszufinden.
In Preußen
[* 27] beginnt die gesetzliche Schulpflicht nach dem allgemeinen Landrecht, das 1825 hierin auch auf die neuern Provinzen
ausgedehnt ist, bereits mit vollendetem 5. Lebensjahr. Allein praktisch wird sie erst mit Beginn des 7. Jahrs geltend gemacht.
Auch darüber hinaus wird Ausstand gewährt, wenn persönliche oder sachliche Hindernisse (Schwächlichkeit, schlechte Schulwege
etc.) entgegenstehen. Den Eintritt in die unterste Klasse der höhern Lehranstalten (Sexta; Beginn des fremdsprachlichen Unterrichts)
verlegt ministerielle Vorschrift frühstens in den Beginn des 10. Jahrs.
Für Kinder, welche mit hereditären Krankheitsanlagen, besonders der Anlage zur Schwindsucht, belastet, solche, welche in der
Entwickelung auffallend zurückgeblieben sind und welche angeborne oder in frühster Jugend erworbene Fehler haben, sind selbst
diese Termine noch zu früh. Diese Kinder müssen auf Anordnung des Arztes von dem allgemeinen Gesetz der
Schulpflicht ausgenommen werden. Die Entlassung aus der Volksschule soll mit vollendetem 14. Jahr stattfinden, wird aber oft
einige Monate früher begehrt und gewährt. Da der Austritt aus der Schule für die Mehrzahl der Kinder den Eintritt in schwerere
körperliche Arbeit mit sich führt, wäre mindestens strenge Einhaltung der bezeichneten Grenze, oft noch
deren Hinausschiebung dringend geboten. In Bezug auf Sauberkeit und Kleidung der Schüler decken sich glücklicherweise die
Anforderungen der Lehrer und Ärzte.
Was die Zahl der täglichen Schulstunden anbetrifft, so hat die Hygieine gegen fünf, ja im höchsten Fall und bei
ältern Schülern sechs tägliche Stunden nichts einzuwenden, vorausgesetzt, daß die nötigen Zwischenpausen den Schülern
die erforderliche Erholung gestatten. In Preußen sind durch Erlaß vom für Elementarschulen 20-32, für Mittelschulen
24-32 Stunden in der Woche vorgeschrieben; für Gymnasien, Realgymnasien etc. setzen die geltenden Lehrpläne (vom
30-36 Stunden in der Woche an. Die Frage der Verteilung der Schulstunden, namentlich ob diese in Vormittags- und Nachmittagsunterricht
geteilt werden sollen, wird hygieinisch überwiegend, für Großstädte einstimmig, im Sinn des Ausfalls des Nachmittagsunterrichts
beantwortet.
Der gymnastische Unterricht ist seit 1842 obligatorisch in Preußen, und nur auf Grund eines ärztlichen
Attestes erfolgt die Dispensation von demselben. Die Hygieine stellt hier bestimmte Anforderungen an den Turnplatz und die Turnhalle,
welche vor allem so sauber erhalten werden muß, daß beim Turnen möglichst wenig Staub entsteht.
Die Geräte müssen eine
geeignete Beschaffenheit besitzen, und die Übungen sollen gesundheitsgemäß und ohne Überanstrengung der Schüler
ausgeführt werden. Der Gesangunterricht ist im Gegensatz zu der populären Meinung auf Lungen und Brustkasten ohne wesentlichen
Einfluß und nur bei Krankheiten des Stimmapparats zu unterbrechen. Auch hier ist freilich jede unnatürliche Überanstrengung
der Stimme, besonders zur Zeit des Wechsels derselben, sorgfältig zu vermeiden.
Beim Schreiben und Zeichnen sollte eine gerade und stramme Haltung überall angestrebt und gewahrt werden.
Denn auch die besten Schulbänke helfen nichts, wenn nicht von seiten der Lehrer der Neigung der Kinder zum Schiefsitzen gesteuert
wird. Von verschiedenen Seiten wird der Hauptantrieb zur Schiefhaltung in der Art unsrer liegenden, von links nach rechts
herüberfallenden Kurrentschrift gesucht und dringend die Beseitigung dieser Schrift angeraten. Das Maß
der häuslichen Arbeiten ist in neuerer Zeit erheblich beschränkt worden, um eine möglichst große Zeit für die körperliche
Ausbildung frei zu lassen.
Das preußische Ministerium hat durch einen Erlaß vom angeordnet, »daß eine Verständigung der Lehrer in der ersten
Konferenz jedes Semesters über die gleichmäßige Verteilung der häuslichen Beschäftigungen für jeden Lehrgegenstand stattzufinden
habe und protokollarisch zu fixieren sei und Klagen über Überbürdung durch sorgfältige Notizen berücksichtigt werden mögen.
Es sollen nur solche schriftliche Hausarbeiten aufgegeben werden, welche von dem Lehrer selbst korrigiert werden können,
während schriftliche Hausarbeiten als Strafmittel ganz verboten werden. Endlich mögen die Eltern Klagen
über Überbürdung der Kinder mit häuslichen Arbeiten offen an die Behörde gelangen lassen, damit diese in geeignet erscheinenden
Fällen Verbesserungen einleiten könne.« Aber nichtsdestoweniger findet gerade auf diesem Gebiet eine fortwährende
Reibung
[* 28] zwischen Lehrern und Ärzten statt, und die Behauptungen Hasses (»Die Überbürdung unsrer Jugend
auf höhern Lehranstalten im Zusammenhang mit der Entstehung von Geistesstörungen«, Braunschw. 1880) haben einen neuen Anstoß
dazu gegeben.
Diese Dinge sind aber so subjektiver Natur, daß sich darüber bestimmte, feste Regeln nicht geben lassen. Sehr allgemein wird
die Überbürdung von den Eltern selbst herbeigeführt durch sogen. Nachhilfestunden,
Sprach- und Musikunterricht etc. neben der Schule. Anerkanntermaßen spielt überdies die Überbürdungsfrage die Hauptrolle
in großen Städten, wo die Kinder durch gesellige Beziehungen, Theater
[* 29] etc. in Anspruch genommen und überreizt werden, so
daß selbst mäßige Schularbeit nicht mehr wie früher unter gesündern, viel einfachern Lebensverhältnissen bewältigt
werden kann.
Die Schulstrafen sind hygieinisch nur in zweierlei Form zulässig: Nacharbeiten und Nachsitzen. Das Stehen in den Ecken oder
gar das Herausschicken auf die Korridore ist gänzlich zu vermeiden und körperliche Züchtigung auf das pädagogisch zu bemessende
äußerste Minimum zu beschränken. Das Nacharbeiten, mit dessen geistloser Zeittötung früher viel gesündigt wurde,
ist durch oben erwähntes Ministerialreskript soweit thunlich eingeschränkt. Zum Nachsitzen dürfen niemals Stunden gewählt
werden, welche die Kinder am Essen
[* 30] verhindern. Schulferien sind die körperliche und geistige Erholungszeit für Lehrer und Schüler
und zugleich zur Aufbesserung der Schulräume etc. notwendig. Ihre Zeit ist bei uns gesetzlich derart (auf 10-10½ Wochen
im Jahr) geregelt, daß
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