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Das Verfahren zählt zu den konservativen Behandlungsmethoden, es erfolgt keine Operation oder sonstiger Eingriff durch Spritzen oder Ähnliches (nicht invasiv). Somit entfallen auch Krankenhausaufenthalte oder die Versorgung einer Operations-Wunde.
Während der Behandlung begibt sich der Patient in eine bequeme, sitzende oder liegende Position. Je nach Diagnose können fünf, sieben, neun oder zehn Behandlungen erfolgen. Diese dauern jeweils eine Stunde und sollten möglichst an aufeinander folgenden Tagen durchgeführt werden.
Schmerzen oder Nebenwirkungen sind bislang nicht bekannt und traten auch im Rahmen wissenschaftlicher Untersuchungen und Anwendungsbeobachtungen nicht auf. Von einigen Patienten wurde lediglich ein geringes „Kribbeln“ im behandelten Bereich angegeben.