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In den 1970er Jahren erprobten sie neue Lebensformen: Kommunen, Hausbesetzungen oder die freie Liebe. Immer in der der Hoffnung auf echte Veränderungen. Heute, im Ruhestand, experimentieren sie mit neuen Wohnformen und fördern Möglichkeiten, um gemeinsam besser zu leben und alt zu werden – im Ökoquartier oder in partizipativer Nachbarschaft, wo Gemeingüter und Teilen wichtig sind. Was wäre, wenn diese ehemaligen Aktivisten, deren Utopien durch den triumphierenden Individualismus gedämpft wurden, doch Recht hätten?
Colombine möchte wissen, wer ihr Vater ist, aber ihre Mutter weigert sich, es ihr zu sagen. Warum so geheimnisvoll? Um dieses Geheimnis zu lüften, trinkt Colombine einen Zaubertrank, der sie in der Zeit zurückversetzt und sie mitten auf das Fête des Vignerons wirft! Verloren in der Menge der Tausenden von Schauspielern und Statisten muss sie ihren Mut zusammennehmen und mit ihrem Herzen nach ihrem Vater suchen.