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Electronic Arts' Finanzchef Blake Jorgensen hält den Bruch mit bisherigen Konsolenzyklen für "großartig". Von den schnelleren Hardware-Upgrades würde jede Seite profitieren.
PlayStation 4 Pro mit PlayStation VR
Sony und Microsoft beenden mit der PlayStation 4 Pro und bald Xbox One Scorpio die bisher langen Hardware-Zyklen von Konsolen. Dadurch nähern sie sich mehr den Upgrade-Möglichkeiten eines PCs an, was vor allem Electronic Arts als einen "großartigen" Schritt in die richtige Richtung sieht.
Anlässlich einer Konferenz in London erklärte EAs Finanzchef Black Jorgensen, dass der frühere Konsolenzyklus und die verschiedenen Architekturen "schmerzhaft" gewesen seien - vor allem aus finanzieller Sicht. Die Anpassung der Spiele-Engines auf die jeweiligen neuen Konsolen mit ihren verschiedenen Architekturen war unheimlich teuer, außerdem hätten Spieler wegen der fehlenden Kompatibilität keine Spiele für ältere Konsolen mehr gekauft. Dies habe sich durch die kürzeren Zyklen und durch ähnliche Standards auf der PS4 und Xbox One geändert.
Die bessere Kompatibilität bezeichnet Jorgensen als Win-Win-Situation. Publisher wie Electronic Arts würden von geringeren Kosten profitieren, während Kunden länger etwas von ihren Spielen hätten. Dennoch räumte Jorgensen ein, dass es auch weiterhin Hardware-Sprünge geben würde, die irgendwann für ältere Spiele inkompatibel sei.