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Mitchel Beckloff, Richter am obersten Gericht von Santa Monica, hat der Klage von Thome Thome grünes Licht signalisiert. Der umstrittene Manager fordert Geld vom Nachlass MJs, da er 2008 geholfen habe, die Pfändung der Neverland Ranch zu verhindern.
Gemäss dem Richter gibt es prozessfähige Aspekte gebe, ob Thome Thomes damaligen Dienstleistungen für Michael Jackson solche waren, die typischerweise von einem Immobilienmakler erbracht werden und ob der Kläger für solche Arbeiten lizenziert werden musste.
Die Nachlassverwaltung argumentierte am 18. Dezember gegenüber Richter Mitchel Beckloff, wieso die Klage abzuweisen sei. Dieser ging aber nicht auf die Forderung ein sondern teilte mit, dass die damalige Vereinbarung zwischen Thome und Jackson, dem Manager wenn er seine Verpflichtungen einhielt, Vermittlerhonorare versprach.
Thome Thome sagt, er habe 2008 herausgefunden, dass Zinszahlungen ausstanden und der Kreditgeber ein Zwangsvollstreckungsverfahren eingeleitet hatte. Für den Kredit war die Neverland Ranch als Sicherheit hinterlegt.
Er sei es gewesen, der Michael Jackson den Vorsitzenden von Colony Capital vorgestellt habe. „Als Ergebnis meiner Bemühungen hat Colony Capital zugestimmt, Mittel aufzubringen, um den Schuldschein zu begleichen, was… zu einer Annullierung des Zwangsvollstreckungsverfahrens gegen die Neverland Ranch führte.“, so Thome Thome in einer Aussage unter Eid.
Gemäss Mitchell Beckloff stehen Thome Thome hierdurch gemäss den Vertragsbedingungen 2.3 Millionen als Entschädigung zu.
Die Klage von Thome Thome wird ab dem 5. Februar vor Gericht verhandelt.
Das Michael Jackson Estate wird seit 2009 von Entertainment-Anwalt John Branca und dem Musikmanager John McClain geleitet.
Die ehemalige Neverland-Ranch wurde Anfang 2017 von einem Besucher wie folgt aufgenommen: