Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03449.jsonl.gz/1940

Der Homarus Americanus oder Common Lobster ist mit einer Länge von 20-60 cm etwas grösser als der europäische Hummer und kommt an der Atlantikküste Nordamerikas vor.
Konrad von Megenberg (1309 -1374) überträgt um die Mitte des 14. Jahrhunderts das lateinische Buchwissen in vereinfachter Form in die Volkssprache. Einerseits findet sich darin kaum ein Abschnitt, in dem nicht antike und spätantike Autoren wie Plinius, Aristoteles, Solinus oder Isidor von Sevilla zitiert
Willem Piso (1611-1678) diente von 1636 bis 1644 als Arzt in der holländischen Kolonie in Brasilien. Als Pionier der Tropenmedizin und Pharmakologie studierte er die Pflanzenmedizin der Ureinwohner und unterstützte deren Gesundheitspraktiken.
Der französische Naturforscher und Intendant des königlichen Gartens in Paris Georges-Louis Leclerc de Buffon (1707-1788) publizierte ab 1749 die seinerzeit populärste und umfassendste Enzyklopädie der Naturgeschichte.
Arnold Lang, Professor für Zoologie am Eidgenössischen Polytechnikum und an der Universität Zürich, von dem die exakte Lagebeschreibung stammt, wurde erst anfangs August telegraphisch über die Knochenfunde informiert und überzeugte sich leicht verspätet vor Ort, dass es sich keineswegs um einen alkoholisierten Scherz der Gasthausgäste handelte.
Die Abbildung aus Scènes de la vie privée et publique des animaux zeigt eine für Grandville typische Verkehrung des Menschlichen ins Tierische: einen Tanzbären in der Pose des Menschen, der eine Schildkröte dressiert.
Den Leserinnen und Lesern, die dem gestrigen Einstein Bienenblog auf den Honig gekrochen sind, sei versichert: Das neu entdeckte Dokument von Albert Einstein war ein Aprilscherz.
Ein gleichermassen belesener wie beredter Schweizer Bundesrat eröffnete in seinem Land vor kurzem das internationale Jahr der Biodiversität mit dem Albert Einstein zugeschriebenen Zitat: „Wenn die Bienen verschwinden, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben; keine Bienen mehr, keine Pflanzen, keine Tiere, keine Menschen mehr.“
Tanzende Crevetten sind in der Arbeit des französischen Physiologen und Erfinders Etienne-Jules Marey (1830-1904) ebenso anzutreffen, wie sich räkelnde Seesterne und sanft dahinschwebende Seepferdchen.