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Alzheimer ist eine Erkrankung des Gehirns, verbunden mit:
Die Alzheimer Demenz ist die häufigste Demenzform und nimmt heutzutage bedrohlich zu. In der Schweiz leiden 150'000 Personen daran, Experten rechnen für das Jahr 2030 mit 350'000 Fällen. Die Tendenz ist stark steigend. Ein Grund dafür liegt in der alternden Gesellschaft wird älter und dem Anstieg des Demenz-Risikos mit zunehmendem Alter. Nach 65 verdoppelt sich die Alzheimerhäufigkeit alle fünf Jahre. Jede zweite Person über 85 Jahre muss mit einer Erkrankung von Alzheimerdemenz rechnen, aber auch jüngere Leute werden betroffen.
Die Begriffe Alzheimer und Demenz werden oft gleichgesetzt, wobei dies allerding nicht korrekt ist. Die Alzheimer-Demenz ist lediglich die häufigste Form der Demenzen, mit 60% bis 70 % aller Demenzen. Daneben sind die Lewy-Körper-Demenz, die Demenz bei Morbus Parkinson sowie die fronto-temporale Demenz die häufigsten Arten.
Die Krankheit braucht oft 20 bis 30 Jahre bis erkennbare Symptome auftreten. Eine Person entwickelt die Alzheimer-Krankheit in der Regel nach dem Alter von 65 Jahren. Die Symptome zeigen sich am Anfang als allgemeiner Gedächtnisverlust und schreiten schliesslich zu einer weiteren Beeinträchtigung des täglichen Lebens fort. Die zehn Warnzeichen und Symptome der Alzheimer-Krankheit im Vergleich zu den normalen Zeichen des Alterns sind unten aufgelistet.
Gedächtnisverlust, der das tägliche Leben stört, insbesondere das Vergessen neu erlernter Informationen.
Schwierigkeiten bei der Lösung alltäglicher Probleme wie die Bezahlung von Rechnungen.
Schwierigkeiten bei der Erledigung vertrauter Aufgaben wie z.B. der Autofahrt nach Hause oder zur Arbeit.
Den Überblick über Daten, Jahreszeiten oder die Zeit verlieren.
Schwierigkeiten bei der Beurteilung von Entfernung, räumlichen Beziehungen und Kontrasten.
Schwierigkeiten, sich Wörter für Dinge zu merken, Gesprächen zu folgen und zu sprechen
Verlegen von Gegenständen und nicht in der Lage sein, Schritte zurückzuverfolgen.
Schlechtes Urteilsvermögen oder schlechte Entscheidungsfindung; Unfähigkeit zu Multitasking
Sozialer Rückzug.
Persönlichkeits- und Stimmungsänderungen.
Neu erlernte Informationen wie Termine oder Namen werden vergessen, können aber später wieder abgerufen werden.
Gelegentliche Fehler, aber keine, die signifikant oder ungewöhnlich sind.
Hilfe benötigen beim Einrichten neuer Geräte oder Elektronik.
Vorübergehend den Tag vergessen, aber die Möglichkeit haben, ihn später wieder abzurufen.
Verschlechterung der Sehkraft durch grauen Star.
Gelegentlich Schwierigkeiten, das bevorzugte Wort zu finden, ohne die Namen von Gegenständen zu vergessen
Verlegte Gegenstände schwieriger finden, aber den Weg finden.
Gelegentliche schlechte Entscheidungen treffen, aber selten mit grösseren negativen Folgen.
Bevorzugung einer etwas geringeren Sozialisierung.
Irritation, wenn Dinge nicht auf eine bestimmte und bevorzugte Art und Weise getan werden.
Alzheimer ist kein Schicksal und kann vermieden werden
Beginnen Sie rechtzeitig mit der Prävention: Je früher, desto besser der Erfolg,