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Eine Gruppe von Wissenschaftlern unter der Leitung von Mónica Padilla de la Torre hat untersucht, wie Kühe und Kälber miteinander kommunizieren. Was unterscheidet «ansaugen bitte» von «ich will Milch!»?
Zum Jahresende zeigt das sonst auf Seriosität bedachte «British Medical Journal» Humor: Es präsentiert Studien mit skurriler oder lustiger Note. In diesem Jahr dabei: die Theorie vom männlichen Idioten.
Fürst Albert II. von Monaco hat am Samstag den Ehrendoktortitel der Universität Bern erhalten. Der Senat und die Universitätsleitung ehrten ihn unter anderem für seine langjährige Unterstützung der wissenschaftlichen Forschung.
Nach seinem erfolgreichen Jungfernflug ist der für Mars-Missionen ausgelegte US-Raumtransporter «Orion» wie geplant im Pazifik aufgeschlagen. Während seines viereinhalbstündigen Testflugs um die Erde legte die Raumkapsel mehr als 96'000 Kilometer zurück.
Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass zumindest bestimmte Fische Schmerzen empfinden: Zu diesem Schluss kommt die Ethikkommission für die Biotechnologie im Ausserhumanbereich (EKAH). Sie fordert deshalb einen achtsamen und sorgfältigen Umgang mit Fischen.
Einer der bekanntesten Wissenschaftler des 20. Jahrhunderts trennt sich von seinem Nobelpreis - und das Auktionshaus erhofft sich 3,5 Millionen Dollar (3,4 Millionen Franken): James D. Watson (86), einer der Entdecker der DNA, will im Dezember seinem Nobelpreis bei Christie's in New York versteigern lassen.
27 junge Forschende erhalten vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) einen SNSF Starting Grant - einen befristeten Ersatz für die EU-Forschungsstipendien, um die sich Forschende in der Schweiz nach Annahme der SVP-Zuwanderungsinitiative nicht mehr bewerben durften.
Der Border Collie ist ein feiner Hund. Jedenfalls wenn es nach dem englischen Journalisten David McCandless geht. Für sein Buch «Knowledge is Beautiful» hat er Hunderassen auf verschiedene Eigenschaften hin getestet.