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Hexenjagd
Vor Jahren war Jason Garbett wegen Mordes an seinem Nachbarn Maxwell Lawson verhaftet und verurteilt worden. Grissom hatte damals ermittelt, und alles hatte gegen Garbett gesprochen: Garbett und Lawson hatten am Vortag des Mordes einen heftigen Streit, und in Garbetts Haus hatte man die Tatwaffe, einen blutigen Schraubenschlüssel, mit Garbetts Fingerabdrücken darauf gefunden. Als der Fall nun auf Drängen von Garbetts Sohn Keith neu aufgerollt wird, entdeckt Grissom unter den damals gesicherten Beweisen jedoch etwas Merkwürdiges: Auf dem Streichholzbriefchen, das benutzt wurde, um nach dem Mord Lawsons Geschäft niederzubrennen, befindet sich ein Fingerabdruck, den er damals nicht gesehen hatte und der eindeutig nicht von Garbett stammt. Sitzt Garbett wegen eines Fehlers von Grissom unschuldig im Gefängnis?