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Ich arbeite freiberuflich und lebe zwischen Berlin, Lausanne und Montreal.
Heute liegt mein Fokus auf der Unterstützung von Vielfalt und Inklusion am Schnittpunkt sozialer Bewegungen in der Welt um mich herum.. Ich schlage digitale und papierbasierte Kommunikationsstrategien für Organisationen, Verbände, kollektive Forschungsinstitute und Aktivisten vor, die ihre Botschaften, Aktionen, Forschungs- und Präventionsinitiativen besser vermitteln müssen. Ich bin auch daran interessiert, mit Menschen zu arbeiten, die weniger direkt aktiv sind (z.B. Modedesigner*innen, Literaturkollektive, Psychotherapeut*innen, Autor*innen (...), für die der Streit für mehr soziale Gerechtigkeit Teil ihres Ansatzes oder einfach Teil ihrer Werte ist.
Ich komme aus Lausanne und bewege mich zwischen Berlin und Montreal. In die erste habe ich mich als Zehnjähriger und in die zweite mit dreißig Jahren verliebt.. Der Start meiner unabhängigen Karriere im Jahr 2014 hat mein Leben verändert: es hat mir erlaubt, frei zu reisen, ohne Reue Pasta zu essen und meine feministischen und aktivistischen Überzeugungen zu stärken. Ich liebe das Wort Sisterhood*, ein magisches Konzept, das niemanden ausschließt und erfüllende, tröstende und bereichernde menschliche Verbindungen feiert; es gibt mir das Gefühl, dass alles gut ausgehen wird. Ich mag Verwundbarkeit, jene Facette des emotionalen Mutes, die ungerechterweise als Schwäche kategorisiert wird. Ich glaube an die Stärke des kollektiven Wirkens und an die Tugenden einer guten Suppe mit vielen guten Dingen darin.
★ Sie können meinen neuen Ansatz entdecken auf roxanne-borloz.net.