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Es bestehen große Zweifel, dass die früheren Zivilisationen Elektrizität so verwendeten wie wir sie heute benutzen. Das Wort „Energie“ selbst ist erst etwas über 200 Jahre in Gebrauch, vor dieser Zeit nannte man dieses Naturphänomen „lebendige Kraft“. Auch das Wort Elektrizität wird erst etwa seit 300 Jahren verwendet. Beides sind neuzeitliche Ausdrücke.
Die meisten denken, dass Strom direkt in den Kupferleitungen fließt. Das ist jedoch nicht richtig. Die Energie wird nicht im Kupferdraht selbst übermittelt, sondern durch das den Kupferdraht umgebende elektromagnetische pulsierende Feld.
Dieses elektromagnetische Feld ist es, was den sogenannten Elektrosmog verursacht und das ist es, was Elektrizität so unberechenbar macht. Magnetfelder beeinflussen sich gegenseitig und besonders organische Lebensformen und sogar die Materie selbst. Es gibt Versuchslabore die mit Magnetfeldern mit einer Flussdichte von 80-90 Tesla die Veränderungen in der Materie untersuchen. Übrigens, Tumore beim Menschen können schon bei 200 Nanotesla entstehen. Hier wird mit gefährlichen Dingen gespielt, deren langfristige Auswirkungen man überhaupt nicht kennt. Eine Hoch-Zivilisation basierend auf mehr und noch mehr Elektrizität würde eine Gesellschaft von kranken, von Tumoren befallenen Menschen hervorbringen.
„Ihr denkt falsch“ soll Victor Schauberger einmal gesagt haben. Schauberger arbeitete mit anderen Formen der Energie. Mit einer Art natürlicher Energie, die durch Formen erzeugt oder „geerntet“ werden kann. Man kennt die Sage über die Rasierklingen die in Pyramiden länger scharf bleiben und man kennt sonderbare Metalle und Elemente, die mit anderen Elementen reagieren, amalgamieren, sich anziehen oder abstossen. Es gibt Firmen, die Produkte verkaufen, die aus einem geometrischen Gebilde aus Kupfer bestehen und die, nachdem man die Form an die Decke gehängt hat, innert Wochen ein Haus trocken legen. In solchen Phänomenen ist eine große Kraft verborgen, die Formenlehre des Feng Shui ist sicherlich eine Annäherung an diese Kräfte. Die Alchemie und die Lehre der verschiedenen Elemente, ihr Inneres, ihr Verhältnis zueinander, ihre Wirkung ist moderner Materialtechnik und dem Periodensystem gewichen, geleitet von den Zwängen einer destruktiven Wirtschaft. Kurzum, es gibt noch andere Energieformen oder Methoden zur Energiegewinnung zur Erzeugung von Licht und Wärme oder zum Bewegen von Dingen, als nur Elektrizität und Erdöl. Diese sind jedoch im heutigen System unerwünscht.
„Form follows funktion“, dt. „Form folgt Funktion“ ist ein Ausspruch des berühmten amerikanischen Architekten Louis Sullivan, der Ende des 18. Jahrhunderts den ersten Wolkenkratzer entworfen und gebaut haben soll. Seither wird FFF (666) an allen Architekturschulen gelehrt und mittlerweile ist der Spruch auch zu „Design folgt Funktion“ abgewandelt worden. Schaut man sich die Bauten des Herrn Sullivan an, dann sieht man die beeindruckenden Gebäude die man allgemein als „guilded Age“ einordnet oder eben die man als Überbleibsel der alten Welt kennt. Gebäude mit Verzierungen und einem unglaublichen Formenreichtum, den neuzeitliche Bauten allesamt vermissen lassen. Und dieser Mann soll den neuzeitlichen Slogan „Form follows function“ geprägt haben?
Oder steckt da etwas ganz anderes dahinter?
Es dürfte klar sein, dass die Überbleibsel des Resets für Architekten des 19. Jahrhunderts überaus interessant waren und weltweit findet man spätere Bauten, die diesen Stil zu kopieren versuchten. Louis Sullivan hat diese Bauten studiert und sein Slogan könnte auch ganz anders verstanden werden. Schaut man sich die Bedeutungen des Wortes „follow“ an, dann ergibt sich auch die Möglichkeit, dass die Form maßgebend für die Funktion ist, dass die Form die Funktion begleitet oder sogar für die Funktion ursächlich ist.
Wir kennen alte Kamine, die nicht für Feuer geeignet sind, sonderbare Behälter, die Lampen ohne Birnen sein könnten, wunderliche Aufbauten auf Gebäuden, deren Sinn sich nicht erschließt, ganze Gebäudekomplexe von denen man heute nicht mehr weiß, wozu sie gut waren. Die Menge an solchen Artefakten ist unübersehbar. Der gemeinsame Nenner jedoch, ist der Reichtum an geometrischen Formen und diese Formen selbst könnten sehr wohl durch ihre Benutzung eine Funktion in einem größeren Kontext von Formen mit anderen Funktionen ausgeübt haben.
Eine frühere Hoch-Zivilisation ohne Elektrizität müsste ein Wissen über diese geometrischen Formen haben. Und ein Wissen über die Kräfte, die den Elementen selbst innewohnen, das weit über die Chemie von heute hinaus geht. Wie eine Knoblauchzehe rotes Quecksilber vor sich her schiebt, können solche Kräfte in Materialien und Formen kombiniert eine ganze Wissenschaft beinhalten und in größerem Maßstab dieselbe Wirkung aber weitaus weniger schädliche Nebeneffekte haben, als eine elektrifizierte Hoch-Zivilisation, wie sie heute mit aller Gewalt angestrebt wird.
Dies ist eine magische Welt. Das allgegenwärtige Vorkommen von Symbolen, Zeichen und Nummern, beweist ihre Wirksamkeit. Es ist anzunehmen, dass dieses Wissen über die Natur noch irgendwo existiert und aus Gründen, die man sich denken kann, will man nicht, dass die Menschen etwas über diese anderen Kräfte und Energieformen wissen. Und so macht man ihnen vor, das Elektrizität der einzig gangbare Weg sei. Nicht nur, um an den elektromagnetisch verseuchten Strahlenkranken heute schon Milliarden zu verdienen, sondern auch um damit die Bevölkerung an Zahl und Gefolgschaft zu kontrollieren.
Mfg Chnopfloch