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Denn: “Kein Weltrekord ist so schön und wichtig wie meine Frau”, sagte Nock im Gespräch mit “Blick”. Im Nachhinein wisse er, dass er seiner Frau zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt habe. Sie habe sich gelangweilt, sei mit Erziehung und Haushalt unterfordert gewesen. Deswegen werde sie weiterhin in einem Büro arbeiten, auch wenn sie wieder bei ihm eingezogen sei.
Trotz zeitweiliger Trennung: Die Liebe sei bei beiden immer dagewesen. Künftig will Nock seine Frau mit romantischem Essen verwöhnen. Vorerst jedoch reist er in alten Fahrwassern und fliegt mit seinem Sohn Leo nach China, um dort seinen Weltmeistertitel zu verteidigen.
(SDA)