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Seit den Gemeindewahlen vom 28. Februar herrscht im Generalrat von Villars-sur-Glâne eine Pattsituation mit je 25 Vertretern der linken und der bürgerlichen Parteien. Die Auswirkungen davon zeigten sich bereits in der ersten Sitzung der neuen Legislatur: Bei den Wahlen für die Kommissionen und die Agglomerationsorgane ging es knapp zu und her, wobei meist die bürgerliche Seite die Oberhand behielt.
Unumstritten war die turnusgemässe Wahl von Martine Vorlet (FDP) zur Präsidentin und von Pascale Spicher (SP) zur Vizepräsidentin. cs
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