Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03161.jsonl.gz/1097

Für die Timea Bacsinszky ist das US Open nach dem ersten Auftritt bereits wieder vorbei. Die Schweizer Weltnummer 14 verliert in der 1. Runde gegen Barbora Strycova (WTA 42), gegen die sie auch die beiden vorangegangenen Direktbegegnungen in zwei Sätzen verloren hat, mit 5:7 und 0:6.
Zu Beginn der Partie sieht es noch überhaupt nicht nach der vierten Startniederlage in Serie aus. Bacsinszky bringt ihren Aufschlag durch und legt sogleich ein Break vor. Dann passt bei eigenem Aufschlag aber nichts mehr zusammen. Die 26-jährige Lausannerin verliert ihren Service fünfmal in Folge und muss den ersten Satz trotz 5:3-Führung noch abgeben.
Der zweite Durchgang beginnt, wie der erste geendet hat. Bacsinszky kassiert drei weitere Breaks und gerät schnell 0:5 in Rückstand. Ein Aufbäumen bleibt aus, nach 81 Minuten verwandelt Strycova ihren ersten Matchball.
Bacsinszky muss nach einem tollen ersten halben Jahr nun über die Bücher. Die Nordamerika-Tournee hat der Waadtländerin kein Glück und vor allem keinen einzigen Matchgewinn gebracht. Sowohl in Toronto und Cincinnati als auch zuletzt in New Haven und jetzt in Flushing Meadows ist die Romande in der 1. Runde ausgeschieden. Ihr letzter Sieg geht auf das Grand-Slam-Turnier in Wimbledon zurück, wo sie in die Viertelfinals vorgedrungen war. (pre/si)
Am Ende ist es der französische Debütant Hugo Vogel, der in der 89. Minute mit seinem Fehlpass im Aufbau und dem zu langsamen Rückzugsverhalten Luzern den Siegtreffer anbietet. Vogels Fehler ist der eine zu viel, denn er führt dazu, dass Luzern zum ersten Mal seit fast acht Jahren wieder in Basel gewinnt und der FCB die Hinrunde nur auf Rang 6 beendet.