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Die Ausatemluft enthält tausende flüchtige Bestandteile, meist in geringster Konzentration. Mit speziell adaptierten Massenspektrometrie-Geräten können diese Stoffe gemessen werden. Die Forschungsprojekte erfolgen in Kollaboration mit der ETH Zürich und der Universität Basel.
Wir erstellen eine Datenbank mit Atemprofilen von gesunden Probanden, Probandinnen, Patientinnen, sowie Patienten mit verschiedenen, vorwiegend pulmonalen Erkrankungen wie z.B. chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD), Lungenkrebs und obstruktiver Schlafapnoe. Ziel ist es, diese Atemprofile zu vergleichen und zu untersuchen, ob über die Ausatemluft Krankheiten diagnostiziert werden können. Weiter untersuchen wir, ob verschiedene Medikamente über die Ausatemluft gemessen werden können. Dies ist für die Entwicklung neuer diagnostischer Tests bedeutungsvoll.
Die Atemanalyse ist ungefährlich und nicht invasiv, was sie zu einem klinisch sehr attraktiven Test macht.
Aktuell führen wir Atemanalysen bei Patienten und Patientinnen mit COPD, Lungenkrebs, obstruktiver Schlafapnoe und Lungenentzündung durch, sowie bei Patienten und Patientinnen, die spezifische Medikamente einnehmen.
Falls Sie Interesse haben, an einem Forschungsprojekt zur Atemanalyse teilzunehmen, informieren wir Sie gerne ausführlich und lassen Ihnen weitere schriftliche Informationen unverbindlich zukommen. Sie können sich jederzeit an die unten genannte Kontaktadresse wenden.