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Für Steve Guerdat ist es der insgesamt dritte Erfolg bei einem Weltcupfinal. Der gebürtige Jurassier setzte sich auf Alamo vor seinem Teamkollegen Martin Fuchs im Sattel von Clooney durch.
Vor dem entscheidenden Umgang hatten Guerdat und Fuchs bereits die Zwischenränge 1 und 2 belegt. Die beiden Schweizer bewiesen Nervenstärke und verteidigten mit Blankoritten ihre Positionen. Dritter wurde der Europameister Peder Fredricson aus Schweden.
Guerdat in elitärem Zirkel
Guerdat holte in der nunmehr 41-jährigen Geschichte des Weltcup-Finals – zu vergleichen mit Hallen-Weltmeisterschaften – als fünfter Reiter oder Reiterin einen dritten Titel. Bereits geschafft haben dies der Österreicher Hugo Simon, der Brasilianer Rodrigo Pessoa, der Deutsche Marcus Ehning und Meredith Michaels-Beerbaum, eine deutsch-amerikanische Springreiterin.