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Am Vormittag des 9. April 2019 ereignete sich beim Glacier d’Arpette (Kanton Wallis) auf dem Gemeindegebiet von Orsières ein Unfall beim Variantenskifahren. Zwei Personen kamen bei einem Sturz in einem Couloir ums Leben.
Eine Gruppe – zusammengesetzt aus vier Franzosen und einem Walliser Bergführer – wurde mit einem Helikopter am «Plateau de Trient» abgesetzt und stieg danach mit der Skitouren-Ausrüstung zum «Pointe d’Orny» auf. Bei der Abfahrt stürzten zwei von ihnen im Couloir «Glacier d’Arpette» mehrere hundert Meter ab.
Die Begleiter alarmierten die Kantonale Walliser Rettungsorganisation (KWRO-144). Die aufgebotenen Einsatzkräfte der Organisation «Air-Glaciers/Maison FXB du Sauvetage» konnten vor Ort jedoch nur noch den Tod der beiden Personen feststellen. Die anderen Skifahrer wurden von den Rettungskräften betreut und ins Tal zurückgeflogen.
Bei den Opfern handelt es sich um einen 34-jährigen Walliser Bergführer, wohnhaft im Unterwallis sowie um einen französischen Staatsangehörigen mit Wohnsitz in Frankreich.
Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet