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Mit einer Impfquote von etwa 75% bei den 16- bis 19-Jährigen ist die Situation in den Schulen der beruflichen und allgemeinen Sekundarstufe 2 gut. In den Schulen der Orientierungsstufe (OS) ist die Situation etwas schwieriger, da nur 40% der Schüler geimpft sind. Die Schülerinnen und Schüler der OS hatten seit Schulbeginn bis zum 19. November Zugang zu wiederholten präventiven Reihentests. Das Interesse an der Teilnahme an den gepoolten Tests nahm im Laufe der Wochen ab, bis die Umsetzung in den letzten drei Wochen weniger effektiv war. Das Tragen einer Schutzmaske für 10 Tage war bereits die Regel, wenn ein positiver Fall in einer Klasse auftrat, und für die ganze Schule, wenn ein Viertel der Klassen betroffen war.
In der Primarschule, wo die Ansteckungsfälle in den letzten drei Wochen stark zugenommen haben, wird die bestehende Regel beibehalten, nämlich dass die Schülerinnen und Schüler ab der 5H für eine begrenzte Zeit, im Prinzip für ca. zehn Tage, eine Hygienemaske tragen müssen, sobald der erste positive Fall in einer Klasse auftritt. Die Kapazitäten zur Durchführung von Speicheltests im Falle eines Ausbruchs wurden durch die Einrichtung von vier neuen mobilen Testeinheiten verstärkt. Diese werden ab Dienstag, 7. Dezember einsatzbereit sein.