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Atomeisbrecher «Sibir» wurde an Rosatomflot übergeben
Der Eisbrecher «Sibir» ist bereits der zweite ausgelieferte Eisbrecher der Klasse 22220 und wird die schnell wachsende Flotte leistungsstarker Eisbrecher ergänzen
Der Eisbrecher «Sibir» ist bereits der zweite ausgelieferte Eisbrecher der Klasse 22220 und wird die schnell wachsende Flotte leistungsstarker Eisbrecher ergänzen
Ein offensives Russland und ein aufstrebendes China sind für Dänemark überall ein Problem, aber vielleicht am wenigsten in der Arktis
Cinia und das Telekomunternehmen Far North Digital kündigten gemeinsame Anstrengungen zum Bau eines Glasfaserkabelsystems an, das Europa und Asien verbindet.
Russlands Wissenschaftler werden nach einer jahrelangen Pause die arktischen Studien zu Drifteisstationen voraussichtlich im September 2022 wieder aufnehmen.
Rosatom hat den Termin für die Bergung des U-Bootes K-159 auf 2030 bekannt gegeben. Gleichzeitig soll auch das Wrack der K-27 aus der Karasee geborgen werden.
Mit der Öffnung des Arktischen Ozeans können gemeinsame wissenschaftliche Anstrengungen und neue Ansätze im Fischereimanagement zu einer erheblichen Stärkung des bestehenden Verwaltungsbereiches führen.
Um eine regelmäßige, ganzjährige Schifffahrt entlang der Nordseeroute zu gewährleisten, ist es notwendig, zwei weitere Eisbrecher der Klasse LK-60 zu bauen.
Im Rahmen des Schweizer Engagements in der Arktis wurde auf Svalbard ein Honorarkonsulat eröffnet und Marcel Schütz zum ersten Honorarkonsul auf dem Archipel ernannt.
China plant im Rahmen seiner Polaren Seidenstraße den Bau eines schweren Eisbrechers. Gastautorin und Arktis-Expertin Katya Uryupova erklärt, was dieser neue Plan für China und die Arktis bedeutet.
Covid-19 verzögert eine 11.000 m² große Anlage in der amerikanischen McMurdo-Station. Nach neusten Berechnungen soll das Rechencenter nun 2023 online gehen.
Der Inuit Circumpolar Council hat nun ein Mitspracherecht bei Entscheidungen, Maßnahmen und Richtlinien der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation IMO.
Als Side-Event zur COP26 fand eine Veranstaltung der Gesellschaft für bedrohte Völker Schweiz statt, die auf die Schwierigkeiten indigener Gemeinschaften in der Arktis blickte.
Das Alfred-Wegener-Institut ist mit mehreren Forscherinnen und Forschern auf der COP26 vertreten, die unter anderem Vorträge zum Auftauen des Permafrost und zu den Polarmeeren halten.
Erstmals hat die Drohne MQ-9B Reaper von General Atomics hat bei einem Testflug nördliche Breitengrade der Arktis erreicht und war während 25 Stunden unterwegs.
Der «Marine Mammal Protection Act» hatte Geburtstag — seit fast 50 Jahren stehen in den USA und für alle US-Bürger und Institutionen Meeressäuger unter Schutz.
Im Rahmen einer neu gestalteten EU-Arktispolitik wird Brüssel alle Hebel in Bewegung setzen, um die Entwicklung in der Region zu lenken, und ist damit auch bereit, sich gegen eine globale Industrie zu stellen und dabei den grünen Stock schwingen
Es tut sich ziemlich viel im Raum Murmansk. Nun kündet Rostelecom an, dass in Murmansk Anfang nächsten Jahres mit der Errichtung eines neuen Rechenzentrums begonnen wird.
Was „Nordzustellung“ ist und welche Probleme damit jedes Jahr in Jakutien auftreten, weiß wohl jeder Einwohner der russischen Republik Jakutien.
Bei der Warenlieferung nach Tschukotka hat sich eine schwierige Situation entwickelt. Von Juli bis September kamen dreimal weniger Schiffe in den Häfen an als üblich.
Um das Bohren nach Erdöl in den nördlichen Gewässern Europas könnte sich ein Seilziehen zwischen der neuen EU Arktis-Strategie und Norwegen Förderabsichten entwickeln.
Russland hat stark in die Infrastruktur der Nordseeroute investiert und möchte, dass sie zu einer wichtigen Schifffahrtsroute wird. Ab 2023 soll sie ganzjährigen befahrbar sein.
Die Arctic Circle Assembly, das grösste Treffen arktischer Interessenvertreter, wird in diesem Jahr wieder als Direkttreffen stattfinden und PolarJournal wird mit dabei sein.
In Grönlands neuer Regierung hat bereits ein erstes Sesselrücken stattgefunden, nachdem der Aussenminister von seinem Posten entfernt worden ist.
Wie «Kronstadt Marine Plan» mitteilte, kam die «Arktika» am 11. August zur Reparatur nach Kronstadt. Der Austausch des rechten Propellermotors dauerte einen Monat.