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Keine Sorge, um den Brand von Notre-Dame wird es in diesem Text nicht hauptsächlich gehen. Eher um die Frage, was man so alles tut, um einer wichtigen Idee, der Idee der Verschwörungstheorie, nach und nach die Grundlage zu entziehen.
Ich bin ein großer Freund von Verschwörungstheorien. Weil es genügend bewiesene Verschwörungen gibt und weil die Vorstellung einer Verschwörung den gedanklichen Horizont erweitern kann. Auf den Kampfbegriff „Verschwörungstheorie“ lasse ich mich konsequent nicht ein, weil er einzig darauf abzielt, Kritiker einer welcher auch immer gearteten Fragestellung zu diffamieren, bloßzustellen und jede Diskussion mit dem Argument des Absurden abzuwürgen.
Mir ist natürlich klar, dass es (mindestens) zwei Versionen von Verschwörungen gibt. Die, die sich als wahr herausgestellt oder das Zeug dazu haben, als wahr entlarvt zu werden. Und die, die so absurd sind, dass eine Diskussion sich erübrigt. Ich meine etwa die Theorie, die Erde sei eine Scheibe (vielleicht kombiniert mit der Annahme, Scheibletten seien Kugeln).
Es geht hier ums Prinzip, nicht um Notre-Dame
Nun kursieren ja nach dem Brand der Notre-Dame haufenweise weitere Verschwörungstheorien im Netz. Macron selbst habe den Brand gelegt oder zumindest legen lassen, zum Beispiel. Oder die, dass die…..