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Das Wichtigste in Kürze
- Roger Federer startet in sein drittes Turnier nach seinem Comeback.
- Bei den French Open trifft er in der ersten Runde auf den Usbeken Denis Istomin.
- Belinda Bencic spielt am Vormittag gegen die Argentinierin Nadia Podoroska.
Nun gilt es zum ersten Mal richtig ernst für Roger Federer: Heute starten die French Open! Bei seinem ersten Grand-Slam-Turnier seit den Australian Open 2020 bekommt es der Baselbieter mit einem Qualifikanten zu tun.
Was liegt für Roger Federer an den French Open drin?
In der ersten Runde in Paris spielt der Schweizer gegen Denis Istomin (ATP 203) aus Usbekistan. In den bisherigen neun Aufeinandertreffen ging der 20-fache Grand-Slam-Sieger stets als Sieger vom Platz. Das letzte Spiel, in der ersten Runde der Australian Open 2019, setzte sich der «Maestro» in drei Sätzen durch.
Übersteht Federer die ersten Runden, könnte es spätestens im Viertelfinal knüppeldick kommen. Der Schweizer wurde in die gleiche Tableau-Hälfte wie Djokovic und Nadal gelost. Im Viertelfinal könnte es zum Duell mit dem Serben kommen, im Halbfinal würde wohl Nadal warten.
Roger Federer nach Comeback noch nicht in Topform
Im März kehrte «King Roger» nach über 400-tägiger Pause und zwei Knie-Operationen auf den Tennis-Platz zurück. Der Schweizer konnte nicht auf Anhieb an seine früheren Leistungen anknüpfen – verständlich.
In Doha gewann er zwar seinen Start-Match gegen Daniel Evans. Im Viertelfinal war gegen Nikoloz Basilashvili Schluss. Im Mai folgte beim Turnier in Genf das 2.-Runden-Out gegen den Spanier Pablo Andujar.
Bencic spielt gegen Argentinierin, Laaksonen bereits unter letzten 32
Bereits einen Schritt weiter als Federer und Bencic ist Henri Laaksonen (ATP 150). Der 29-Jährige setzte sich erst in der Quali-Runde gegen Juan Manuel Cerundolo (ATP 147) durch. Am Sonntag gewann er auch sein Erst-Runden-Match gegen den Deutschen Yannick Hanfmann und steht somit unter den besten 32.