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Die EM-Silbermedaillengewinner bereits im Vorlauf siegten im Final mit 0,21 Sekunden auf die Briten John Collins/Graeme Thomas sowie 1,59 Sekunden vor dem deutschen Duo Stephan Krüger/Tim Ole Naske.
Schon im Halbfinal vom Samstag hatte die Reihenfolge Schweiz vor Grossbritannien und Deutschland gelautet.
Bei der 1500-Meter-Marke belegte die Schweiz hinter den führenden Polen und Grossbritannien den dritten Zwischenrang. Dann griffen die Briten das führende polnische Boot an, während die Schweizer zum Endspurt ansetzten und schliesslich den vierten Sieg im vierten Rennen des Wochenendes realisierten (nach Vorlauf, Viertelfinal und Halbfinal).
«Taktik und Timing gingen voll auf», sagte Roman Röösli im Ziel. Natürlich sei es das Ziel, künftig den Vorsprung nach Möglichkeit zu vergrössern.