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Phuket – so sieht es dort heute aus
Der 26. Dezember 2004 ist noch vielen Menschen, die gerne in die Region des Indischen Ozean reisen, ein Begriff. An diesem Tag ereignete sich im Meer vor Sumatra ein Seebeben, dass auch verheerende Auswirkungen auf den Tourismus in Thailand, insbesondere auf der Insel Phuket hatte. Unter den ca. 8000 Todesopfern, die in Thailand zu verzeichnen waren, befanden sich rund 1/3 Touristen aus aller Welt. Viele Touristikexperten dachten damals, dass sich die Region davon wohl nicht mehr erholen würde. Dabei bat die thailändische Regierung nach dem Tsunami nicht wie andere betroffene Länder damals um die Hilfe der internationalen Gemeinschaft. Das Land, das als Erbmonarchie regiert wird, stemmte die Krise alleine und hat es geschafft Phuket wieder als Urlaubsort attraktiv zu machen.
Tourismus heute
Die Insel Phuket hat sich von den Folgen des Tsunami 2004 heute erholt. Es kommen wieder sehr viele Touristen hierher. Viele von ihnen waren sogar auch 2004 selbst betroffen, haben vielleicht auch Angehörige verloren, aber selbst überlegt. Die Insel erstrahlt heute wieder in neuem Glanz. Dabei wurden 2004 nicht alle Teile von Phuket gleichermaßen stark zerstört. In der Region Kata und Karon sowie südlich davon waren die Schäden nicht so groß. Allen Kritikern und kritischen Stimmen vor allem zu Trotze konnte Thailand schon in der Wintersaison 2005/2006 den Betrieb in Phuket wieder aufnehmen. Heute ist die Insel so beliebt, wie in der Zeit vor dem schrecklichen Seebeben mit Tsunami, der auch anderenorts im Indischen Ozean große Schäden anrichtete und Menschenleben forderte.