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Bis zu 8-maliger Toilettengang pro Tag ist im Bereich des Normalen; eine erhöhte Trinkmenge kann kurzfristig auch zu einem vermehrten Harndrang führen.
Die häufigste Harnwegsinfektion bei Frauen ist die Blasenentzündung. Sie ist gekennzeichnet durch Brennen und Schmerzen beim Wasserlassen. Möglicherweise ist der Urin getrübt, im Geruch verändert oder weist Blut auf. Konsultieren Sie einen Arzt, um durch eine Urinuntersuchung die Ursache festzustellen.
Dieser klärt ebenfalls ab, dass keine Blasensteine oder eine Harnröhrenentzündung vorliegen, die ebenfalls Schmerzen beim Wasserlassen verursachen können.
Tritt plötzlicher, nicht zu unterdrückender Harndrang auf, selbst wenn die Blase nicht gefüllt ist? Müssen Sie überdurchschnittlich häufig auf die Toilette - bei jeweils geringen Urinmengen? Folgt dem Harndrang manchmal unwillkürlicher Urinverlust?
Diese Symptome können für eine Dranginkontinenz oder Reizblase sprechen.
Bei Frauen nach Mehrfachgeburten, Übergewichtigen und Frauen in fortgeschrittenem Alter ist häufig die Beckenbodenmuskulatur erschlafft, sodass sie bei Anstrengung die Blase nicht mehr zuverlässig verschliessen kann. Führen Belastungen wie Husten, Lachen, Niesen, Treppensteigen oder Lasten heben zum unwillkürlichen Verlust kleiner Harnmengen?
Dann kann dies für eine Stress- oder Belastungsinkontinenz bzw. Blasenschwäche sprechen
Wie es zu einer Reizblase kommt, kann die Medizin noch nicht vollumfänglich erklären. Hormonschwankungen, chronische Infekte, neurologische Grunderkrankungen (M. Parkinson, Schlaganfall) sind ebenso denkbar wie psychosomatische Ursachen (Stress).
Wichtigste Massnahmen sind:
Bei Blasenschwäche kommt es durch die Erschlaffung der Beckenbodenmuskulatur bei Anstrengung zu unwillkürlichem Harnverlust (Stressinkontinenz). Die Blasenschwäche kann auch eine Spätfolge der Reizblase sein bzw. als Mischform gemeinsam mit dieser auftreten.
Zur Linderung der funktionellen Beschwerden empfehlen sich:
Bei ca. einem Drittel aller Betroffenen ist unwillkürlicher Harnverlust (Dranginkontinenz) ein Begleitsymptom, aber auch ohne dieses ist eine Reizblase denkbar.
Leiden Sie unter ständigem Harndrang? Möglicherweise ist eine Blasenschwäche das Problem. Rat und Hilfe finden Sie hier.mehr >>
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