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Das Wichtigste in Kürze
- Amsterdam heizt die Schwimmbäder weniger.
- Das Wasser wird um ein Grad kälter.
- Steigende Heizkosten sind Grund für die Massnahme.
Angesichts hoher Energiekosten hat die Stadt Amsterdam beschlossen, das Wasser in ihren Schwimmbädern um ein Grad weniger aufzuheizen. Seit der vergangenen Woche sei das Thermostat heruntergedreht worden. Dies, um zu verhindern, dass die Bäder am Ende vor einer gigantischen Gasrechnung stehen, berichtete der öffentlich-rechtlichen Sender NOS.
Bei den Schwimmern stiess die Massnahme auf unterschiedliche Resonanz. «Es ist so fast noch schöner, man fühlt sich nachher klasse», sagte einer.
Ein anderer Schwimmbad-Nutzer hingegen bibberte: «Ein Grad weniger? Das fühlt sich wie fünf Grad weniger an.» Normalerweise wird das Wasser auf etwas über 25 Grad geheizt.
Die Stadt Amsterdam erwägt derweil weitere Massnahmen. «Wir könnten die Temperatur der Duschen senken oder die Duschzeit verkürzen», sagte ein Sprecher dem Sender. «Das sind Optionen, die im Moment aber noch nicht auf der Tagesordnung stehen.»