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Die Magnetresonanztomographie ist ein Schnittbildverfahren, das ohne die Verwendung ionisierender Strahlung (Röntgenstrahlen) auskommt. Die Bilderzeugung basiert auf dem Phänomen der kernmagnetischen Resonanz, bei welchem der Gehalt an Wasserstoffprotonen im Gewebe dargestellt wird. Wasserstoffprotonen finden sich in jedem Weichteilgewebe des Körpers. Die meisten Erkrankungen gehen mit einer Erhöhung des Wassergehaltes im veränderten Gewebe einher, so dass Krankheiten bereits in einem frühen Stadium nachgewiesen werden können. Mit der Magnetresonanztomographie untersuchen wir vor allem neurologische und orthopädische Erkrankungen, die eine Abklärung von Gehirn, Rückenmark, peripheren Nerven oder von Gelenken und Bändern erfordern.