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Der Knorpel wirkt als Puffergewebe und überzieht die gelenkbildenden Knochen (Schienbein und Oberschenkel) im Gelenk. Knorpelschäden entstehen durch Unfälle oder Verschleiß.
Die Folgen eines Knorpelschadens können Schmerzen, Schwellungen oder Einklemmungserscheinungen im Gelenk sein. Falls eine konservative Therapie nicht zum Erfolg geführt hat, stehen verschiedene Operationstechniken zur Verfügung.
In Abhängigkeit der Ausdehnung des Knorpelschadens sind folgende Operationstechniken möglich:
Nach der Operation eines Knorpelschadens bedarf es der Teilbelastung des Beines an Unterarmgehstützen, der medikamentösen Thromboseprophylaxe und der krankengymnastischen Behandlung. Nach einer arthroskopischen Knorpelglättung empfehlen wir die Teilbelastung über 4 Wochen.
Nach Operationen zur Knorpelneubildung, Knorpelreparatur und Knorpelersatz ist eine Teilbelastung von 6-8 Wochen notwendig. In dieser Zeit kann das Gelenk bewegt werden.