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Salomo Schweizer, 1993 in Luzern geboren, beginnt mit intensivem Blockflötenunterricht bei Pius Strassmann, erspielt sich erste Preise am Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb und nimmt an Meisterkursen mit Maurice Steger teil, bis er 14-jährig zum Oboenspiel wechselt. Er beginnt mit dem Vorstudium an der Musikhochschule Luzern in der Klasse von Kurt Meier und besucht parallel dazu die Musik- und Sportklasse am Gymnasium Alpenquai. Er erhält wichtige musikalische Anregungen auf der Oboe an Meisterkursen mit Christoph Hartmann, David Walter, Martin Frutiger, Bart Schneemann, Jean-Louis Capezzali, Christian Wetzel, Céline Moinet, Emanuel Abbühl, Albrecht Mayer und Maurice Bourgue. Salomo gewinnt erste nationale Wettbewerbspreise auf der Oboe am Schweizerischen Solisten- und Ensemblewettbewerb und am Luzerner Solisten- und Ensemblewettbewerb, ein Stipendium der Stiftung Ruth und Ernst Burkhalter zur Förderung junger Musiker, und im Jahr 2012 gewinnt er im Final des Schweizerischen Jugendmusikwettbewerbs in Winterthur einen 1. Preis mit Auszeichnung. Dies ermöglicht ihm viele Auftritte, so unter anderem als Solist mit dem Neuen Orchester Basel, dem Stadtorchester Zug und dem Festival Orchester Arosa. Im September 2012 gewinnt er den 1. Preis am internationalen Oboenwettbewerb „Luca Figaroli“ in Adrara San Martino (Italien). Seit 2013 ist er Mitglied im Schweizer Jugend-Sinfonie-Orchester (SJSO). Im September 2013 beginnt er mit dem Bachelor-Studium Oboe an der Zürcher Hochschule der Künste in der Klasse von Simon Fuchs. Im Sommer 2015 spielt er im Rahmen des Sommerpraktikums und anschliessend als Zuzüger im Sinfonie Orchester Biel Solothurn. Als Zuzüger spielt er zudem im Aargauer Symphonie Orchester, im 21st Century Symphony Orchestra und im Luzerner Sinfonieorchester (LSO). Seit 2016 ist er Mitglied im Verbier Festival Orchestra. Beim internationalen Oboen-Wettbewerb „The Muri Competiti-on 2016“ gewinnt er den Englischhornpreis.