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Hier noch ein paar Tipps, die helfen können, ein bisschen mehr Magie in Deinen Alltag einfliessen zu lassen: die Mudras.
Dass sich überall im Körper Energiebahnen befinden, habe ich Dir bereits in der Rubrik Meridiane und in der Rubrik EFT mitgeteilt.
Wenn Du weisst, welche Punkte zu welchen Organen ganz gezielte Einflüsse ausüben können, kannst Du Dir jederzeit und überall selbst helfen, gewisse Probleme zu lindern, indem Du das Wissen über die Mudras integrierst.
Ich werde Dir auf den nächsten Seiten jedoch auch Mudras vorstellen, die Du vielleicht nicht kennst. Beginnen wir doch einfach einmal mit dem Mudra des Tragus. Als Tragus wird die kleine Knorpelmasse an der Ohrmuschel bezeichnet, die sich kurz vor dem Gehörgang befindet. Beim modernen Menschen ist dieser Teil des Körpers nicht (mehr) muskulär beweglich; anders als bei vielen Fledermäusen, wo der Tragus den Gehörgang verschliessen kann.
Soviel sei Dir verraten: diese Stelle enthält eine wichtige Energiekompenente. Die nachfolgende Übung dient dazu, das Innenohr zu beleben und den Hörsinn zu stärken. Des Weiteren dient das Stimulieren dieses Punktes dazu, lokale Pathologien zu behandeln; so zum Beispiel sporadisches Ohrensausen (Tinnitus) und Probleme mit dem Mittelohr.
Falls Du diesbezüglich Probleme hast oder falls Du Deinen Hörsinn stärken möchtest, drücke den Tragus relativ stark gegen die Öffnung des Ohres, so als ob du den Hörgang blockieren möchtest und lasse ihn dann mit einer spontanen Bewegung wieder los. Im Falle von chronischen Problemen wiederhole diese Sequenz 18 mal. Diese Übung kannst Du ruhig mehrmals pro Tag durchführen ;-)
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