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Öl aus einer geborstenen Pipeline hat einen Teil der südiranischen Golfküste verschmutzt. Mehr als 20 Kilometer der Küste nahe der Stadt Deylam sowie 500 Hektar Agrarland seien von der Ölpest betroffen, wie die örtlichen Behörden am Montag mitteilten.
Nach Angaben des Umweltschutzbeauftragten der Provinz Buschehr, Behrus Atabaksadeh, war die überalterte Pipeline bereits in der vergangenen Woche zwischen Aghadschari und Deylam geborsten. Die Schäden der Ölpest seien nicht mehr rückgängig zu machen, berichtete der Beauftragte laut der iranischen Nachrichtenagentur Irna.
Ein anderer Umweltschutzvertreter sagte der iranischen Nachrichtenagentur Mehr, ein Sturm verhindere derzeit die geplante Säuberung der betroffenen Gebiete. Der Iran ist zweitgrösster Rohölproduzent der Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC).
SDA-ATS