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Die Innere Leere oder Zuowang-Meditation ist eine taoistische Meditation. Sie ist nicht sehr bekannt, aber sie ist sehr kraftvoll. Dabei sitzen Sie ruhig und leeren Ihren Geist von allen metallischen Bildern, um alles zu vergessen. Wenn Sie dies tun, wird Ihr Geist gesammelt und wieder aufgefüllt.
Bei der Zuowang-Meditation vergessen Sie, was Ihnen am meisten am Herzen liegt – sich selbst, Ihre Meinungen, Ihre Überzeugungen und Ihre Ideale. Manchmal sind wir so sehr in unserem Selbstkonzept gefangen, dass wir die Welt nur als einen Ort sehen, an dem wir unsere persönlichen Ambitionen und Wünsche erfüllen können.
Wie man die Zuowang-Meditation durchführt
Setzen Sie sich in eine bequeme Position, in der Sie eine gerade Wirbelsäule haben. Sie müssen aufrecht sitzen und sich in einer Position befinden, in der Sie ein paar Minuten lang entspannt und ruhig bleiben können.
Nehmen Sie dann die Haltung des Loslassens ein und vergessen Sie alles. Lassen Sie Ihre Umgebung los, lassen Sie Ihren Körper los und lassen Sie Ihren Geist, Ihre Sorgen und Ihre Erinnerungen los. Verweilen Sie in Ihrem eigenen Sein, während Sie gleichzeitig leer und präsent sind.
Vorteile der Zuowang-Meditation
Die Zuowang-Meditation hilft Ihnen, reines Gewahrsein zu erlangen, Ihr Ego zu entfernen und alle intellektuellen Gedanken auszuschalten. Diese Technik ist eine der häufigsten daoistischen Meditationspraktiken. Sie ist auch die Grundlage der daoistischen Ausbildung.
Die Praxis ist auch als Sitzen und Vergessen bekannt. Es handelt sich um eine Technik, bei der der Übende an einem ruhigen Ort sitzen und alle Gedanken unterdrücken muss. Die Methode gilt als wesentlich, um die Leere des Dao zu erkennen.
Die Zuowang-Meditation ist Teil der daoistischen Novizenphase der Ausbildung. In dieser Zeit lernt der Praktizierende die daoistischen Schriften kennen, studiert Qigong, schreibt Berichte und nimmt an Retreats teil. Darüber hinaus beginnt der Praktizierende mit der täglichen Praxis der Zuowang-Meditationsmethode.
Um die Zuowang-Meditation zu praktizieren, muss der Praktizierende zunächst eine gute Körperhaltung entwickeln. Dies hilft dem Qi, sich im Körper zu verteilen. Der Geist wird dann zur Ruhe gebracht, indem er sich auf den Atem konzentriert.
Der Übende zählt dann beim Einatmen von zehn rückwärts. Wenn der Zählvorgang abgeschlossen ist, sollte der Übende beim Ausatmen wieder bei zehn beginnen. Dann sollte sich der Praktizierende vorstellen, dass sein Körper leer ist.
Der Geist ist dann leer von allen Gedanken. Der Praktizierende praktiziert dann eine Form der Inneren Alchemie, eine komplexe Praxis der Selbsttransformation. Es handelt sich um eine Form des Qigong, bei der das subtile Qi des Universums mit dem dichteren Qi im Körper verschmilzt.
Sie beinhaltet Atemübungen?
Es beinhaltet auch Atemübungen. Darüber hinaus kann der Praktizierende auch die Innere Vision praktizieren, bei der er die inneren Gottheiten, energetischen Muster und Bewegungen des Qi im Körper visualisiert. Diese Praxis ähnelt der esoterischen Praxis des Jingzuo.
Die Praxis wird oft in Form von geführten Bildern gelehrt. Diese werden in der Regel von beruhigender Instrumentalmusik und Naturgeräuschen begleitet. Die Bilder sind in der Regel dazu gedacht, die Entspannung zu fördern oder den Körper zu heilen.
Es gibt jedoch auch geführte Meditationen, die eher esoterisch sind. Der Praktizierende kann auch angeleitet werden, den Kosmos, die ansässigen Gottheiten und energetische Muster zu visualisieren.
Hilft es, Mitgefühl zu entwickeln?
Die Praxis der Zuowang-Meditation wird auch als wesentlich für die Entwicklung von Mitgefühl angesehen. Es heißt, dass das Üben von Mitgefühl zu positiven Emotionen und zu einem Gefühl der Zielstrebigkeit führt. Dies führt zu einem gesteigerten Gefühl von Kompetenz und Selbstakzeptanz. Diese Methode wird auch in der Rinzai-Schule des Zen in Japan praktiziert.
Ein weiterer Vorteil dieser Praxis ist, dass sie nachweislich eine positive Wirkung auf Depressionen hat. Die Praxis kann auch die Arbeitsleistung verbessern und psychische Belastungen verringern. Die Praxis hat auch eine starke Verbindung zum Buddhismus, der sich für Selbstakzeptanz und Freundlichkeit einsetzt.
Es heißt, dass die Praxis aus der Theravada- und der buddhistischen Tradition hervorgegangen ist. Es ist jedoch nur möglich, die Methode zu praktizieren, wenn Sie eine Affinität zum Tao haben. Es heißt auch, die Methode sei unvorstellbar subtil. Sie ist nur für Menschen möglich, die einen ungeteilten Glauben an das Dao haben und bereit sind, nach den Geboten zu handeln.