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Das vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unterstützte Forschungsprojekt "Psychische Gesundheitskompetenz und Stigma" untersucht die psychische Gesundheitskompetenz von unter 15-20-Jährigen in der deutschsprachigen Schweiz und deren stigmatisierende Einstellungen gegenüber psychisch Kranken. Das IBE wurde vom Schweizer Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung (ISGF) beauftragt, eine repräsentative Stichprobe von 5000 Schülerinnen und Schülern in post-obligatorischen Ausbildungen auf Sekundarstufe II zu ziehen.
Für die Ziehung wird ein stratifiziertes, zweiphasiges Stichprobendesign verwendet. In einem ersten Schritt werden aus explizit und implizit stratifizierten Schullisten des Bundesamts für Statistik (BFS) gymnasiale und berufsbildende Schulen mit Wahrscheinlichkeiten proportional zur Schulgrösse (PPS) gezogen. In einem nächsten Schritt werden anhand einer systematischen Zufallsziehung drei Klassen pro teilnehmende Schule für die Befragung ausgewählt. Für die Hochrechnung der Resultate auf die Population werden für "non-response" korrigierte Stichprobengewichte berechnet.