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Die Schweizer Curling-Männer um Skip Sven Michel haben ihr drittes Spiel der Round Robin gegen China mit Skip Liu Rui mit 4:5 verloren.
Das Team des CC Adelboden ärgerte sich über diese Niederlage gegen eine Mannschaft, die an Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen noch keine Medaille gewonnen hat.
Simon Gempeler, Sandro Trolliet, Claudio Pätz und Sven Michel spielten aber zu wenig gut, um der Partie einen positiveren Verlauf zu geben. Die Schweizer verloren die Ausmarchung um den letzten Stein im ersten End und befanden sich danach nie mehr im Vorteil. Die Chinesen führten 2:0, 3:2 und 4:3.
Die Briten, oder genauer Schotten, sind am Mittwochabend (16.00 Uhr MEZ) der nächste Gegner der Schweizer, die mit einem Sieg und zwei Niederlagen den 5. Platz einnehmen. Bei einer Niederlage im Abendspiel würde der Rückstand auf die Halbfinalplätze aber bereits auf zwei Siege anwachsen. (dux/si)
Schweiz – China 4:5
26. Februar 2002: Auch die B-Probe überführt Langläufer Johan Mühlegg als Doper. Er stampft an den Olympischen Spielen in Salt Lake City alle in den Boden, wird dreifacher Olympiasieger – und lebt heute nach dem tiefen Fall als Immobilienhändler in Brasilien.
Er ist der «Allgäu-Torero», gefeiert für seine Goldmedaillen. «Der verlorene Sohn», titelt der Spiegel, denn Johan Mühlegg gewinnt nicht für Deutschland. In Salt Lake City tritt der Langläufer 2002 nach einem heftigen Krach mit Trainern und Funktionären für Spanien an. «Weil Deutschland diesen komplizierten Mann nicht ertragen konnte», ärgert sich die Zeitschrift.
Einige Tage später dürften die Deutschen froh darüber sein, dass Mühlegg nicht mehr ihr Problem ist. Denn was viele …