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Tagebuch der Belästigungen
Paulette Cooper (1982)
Teil 2: Was ich nun zu unternehmen gedenke
Letztes Jahr, als ich mich in derselben Situation auf a.r.s. befand, wie es nun wieder geschieht -- das heisst, unkorrekte Informationen und Mutmassungen über die Vergangenheit werden in Umlauf gebracht und archiviert -- traf ich einen meiner ehemaligen Anwälte um herauszufinden, ob noch irgendwelche Dokumente aus jenen Jahren vorhanden waren, um mein eigenes Gedächtnis aufzufrischen und viele der diskutierten Angelegenheiten aufzuklären.
Während er noch suchte, erinnerte ich mich ganz plötzlich, dass mich etwa 1982 einer meiner Anwälte bat, alle Belästigungen der letzten 12 Jahre an die ich mich erinnern konnte aufzuschreiben. Eine Art Tagebuch der Belästigungen.
Ich schickte diese Aufzeichnung per Email an Marina, der las sie und drängte mich, sie zu posten, ich erzählte davon auch einigen anderen guten a.r.s. Freunden, diese rieten mir daselbe. Aber ich zögerte -- und zögere immer noch -- es zu tun. Trotzallem sandte ich das Dokument an Keith Henson, der so freundlich war, es zu scannen (und auch so nett war mir zu erzählen, dass er es spannend finde zum Lesen, selbst wenn es mit Scientology nichts zu tun hätte).
Schlussendlich entschied ich doch das Dokument zu posten -- wahrscheinlich ab Dienstag -- weil es verschiedene Dinge erörtert, die auf a.r.s. über die ersten Machenschaften (1972/73) zur Sprache kamen, was Scientology scheinbar unternommen hatte für den Versuch, mich ein zweites Mal erfolgreicher fälschlich zu bezichtigen (technisch genannt "Operation Freakout"), die rätselhafte Attacke auf Joy, der von Scientologen gesandte anonyme Verleumdungsbrief über mich, weitere Belästigungen, eingeschlossen die Rolle von verschiedenen Leuten von denen ihr erfahren habt (insbesondere L. Ron Hubbard Jun.).
Ich werde versuchen Teile davon ein- oder zweimal die Woche zu posten Wenn jemand wünscht, diese fortschreitend zusammenzufügen wie ich weiterfahre und es seiner Webseite hinzufügen will, so wird dies begrüsst.
Ich werde dem aktuellen Material nichts hinzufügen, jedoch einige wenige Punkte erläutern und einiges weglassen (erkennbar durch die Punktierung) was ich für belanglos, zu persönlich oder verwirrend halte. Machen sie sich nicht allzuviel von kleineren Abweichungen in diesem Material gegenüber anderen Sachen die sie gelesen haben, und halten sie es nicht wichtig wenn etwas nicht erwähnt ist oder nicht mehr vorhanden ist. Ich mag mich schwach daran erinnern dass ich alles mit einem Entwurf machen musste, da mir das Schreiben emotional sehr schwer fiel, weil gezwungenermassen die Erinnerung alle diese schrecklichen Ereignisse erneut erwachte.
(Aus diesen Grüden werde ich mich nicht an einem Online-Dialog über das Tagebuch beteiligen -- ebenso werde ich wahrscheinlich auch keine follow-up Artikel lesen -- postet also bitte keine Fragen an mich oder erwartet von mir keine weitere Aufklärung zu diesem Zeitpunkt. Danke.)