Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03613.jsonl.gz/1546

Mit seinem neunjährigen Holländer-Fuchs Creedance war der Olympia-Silbermedaillengewinner von Rio mit der amerikanischen Equipe im Stechen des 250’000 Franken-Events dank kluger Strategie klar der Schnellste. Hinter dem britischen Routinier Michael Whitaker mit Viking klassierte sich Jane Richard Philips mit Pablo de Virton als hervorragende Dritte. Die in der Nähe von Turin lebende Bernerin rettete damit die Schweizer Ehre, gelangten doch sämtliche einheimische Olympiareiter (Steve Guerdat, Romain Duguet, Martin Fuchs, Janika Sprunger und Ersatzmann Paul Estermann) nicht in die Barrage. Farrington, der im vergangenen Dezember auch den Top-Ten-Final in Genf gewann, strich für seinen Erfolg 62’500 Franken ein, Jane Richard wurde mit 37’500 Franken belohnt.
(SDA)