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Schwitzen ist ein sinnvoller Mechanismus des Körpers zur Wärmeregulation. Unter übermässigem Schwitzen oder Hyperhidrose versteht man die über die normale Wärmeregulation hinausgehende Steigerung der Schweisssekretion aus Schweissdrüsen. Zudem kann Schwitzen als Begleiterscheinung von zahlreichen inneren Krankheiten auftreten, so zum Beispiel bei Infektionen oder anderen systemischen Entzündungen, bei Tumorerkrankungen, bei hormonellen oder Stoffwechselstörungen oder im Rahmen von psychischen Leiden, zum Beispiel Panikattacken.