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Die Pläne des Konzern-Managements um Vorstandschef Heinrich Hiesinger für eine Fusion mit der europäischen Stahlsparte des indischen Tata-Konzern lehnt Segerath weiter ab. "Ein Zusammenschluss mit Tata würde die wesentlichen Probleme nicht lösen", sagte Segerath. "Ich denke an die Überkapazitäten aus China, aber auch die Umwelt- und Klimagesetzgebung aus Brüssel und Berlin.
Der Vorstand sollte prüfen, ob Verhandlungen mit Tata überhaupt Sinn ergeben", sagte Segerath. "Ich hoffe, dass Herr Hiesinger nicht die Absicht hat, aus dem Stahl auszusteigen." Der Stahl gehöre zu Thyssenkrupp. "Wir stehen zu der Verbund-Strategie, die Herr Hiesinger gemeinsam mit dem Aufsichtsrat und der Arbeitnehmerseite entwickelt hat. Die industriellen Wertschöpfungsketten sind das, was Thyssenkrupp ausmacht."/enl/he
(AWP)