Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03619.jsonl.gz/664

What will the audience expect at the open-air concert and at your concert at the Shanghai Symphony Hall with the Lucerne Festival Orchestra?
I think at the open-air concert, the encounter with the beautiful scenery of the forest would make the audience’s listening experience all the more inspiring, and alternatively they will enjoy the most intimate and refined sound at the Symphony Hall, which has one of the best acoustics in Asia. If I could I’d present every concert twice, once while the birds sing and the wind caresses the audience and the next day in a confined and protected room. Weiterlesen
After the concert in Milano at the Teatro alla Scala the LUCERNE FESTIVAL ORCHESTRA flew via Amsterdam to Shanghai – accompanied by a wonderful sunrise:
Weiterlesen
On 14 October, before they depart for Asia, Music Director Riccardo Chailly conducted the LUCERNE FESTIVAL ORCHESTRA for the first time at La Scala in Milan. Riccardo Chailly has been Artistic Director of the Teatro alla Scala since 2015, and he was an assistant to Claudio Abbado at the beginning of his career. Weiterlesen
Following the conclusion of the 2018 Summer Festival, the LUCERNE FESTIVAL ORCHESTRA will embark on its first residency, from 18 to 22 October, during which it will present five concerts in Shanghai. Four of the concerts will take place at Shanghai Symphony Hall, which was designed by the Japanese architect Arata Isozaki, and there will be an open-air concert as well.
Weiterlesen
Rehearsals and preperations in Lucerne with the dancers, conductors and the Lucerne Festival Academy for Stockhausen’s INORI:
Weiterlesen
What’s your access to music? Which music do you prefer?
I grew up during the heydays of Techno and I still love soulful electronic music. I like very much what happened in Detroit in this regard back in the days. Stockhausen contributed a lot to this genre.
Weiterlesen
Der junge Sergej Prokofjew am Klavier
Als Sergej Prokofjew 21 Jahre alt war, beschloss er, seine Autobiographie zu schreiben. Auch wenn diese Memoiren in ihrer letztlich veröffentlichten Form erst sehr viel später entstanden, bezeugt der frühe Plan sein Selbstverständnis, etwas Ausserordentliches zu sein, seit Kindheitstagen. In diesem Bewusstsein wurde er fraglos durch seine Eltern bestärkt, die ihren einzigen Sohn vergötterten und ihm alle Wünsche verwirklichen wollten. Und auch das war kein Zufall. Weiterlesen
Fritz Hauser (Foto: Priska Ketterer)
Am kommenden Samstag, dem 18. August, eröffnet Fritz Hauser die Serie seiner Konzerte als Luzerner «composer-in-residence»: mit dem Gemeinschaftswerk Chortrommel, das neun Urauﬀührungen von Olivier Cuendet, Christian Henking, Leonardo Idrobo, Vera Kappeler, Lucas Niggli, Katharina Rosenberger, Denis Schuler, Mike Svoboda und Hauser selbst vereint. Einige der Komponisten haben uns vorab kurze Kommentare zu ihren neuen Werken geschickt.
Weiterlesen
Orchester Camp Superar Suisse & Friends © Diego Ravetti
Wie war Ihre erste Begegnung mit José Abreu? Inwiefern hat Sie diese geprägt?
Ich begegnete Maestro José Antonio Abreu zum ersten mal direkt vor einer Probe. Er legte seine Hand auf meine Schulter und mit seinem unbeschreiblichen Blick, als würde er meine Seele durchbohren, fragte er mich, was für ein Repertoire ich momentan auf der Geige spielen würde. Ich beantwortete ihm die Frage und er sagte mir mit einem ehrlichen Lächeln: “Sehr gut, du setzt dich in die erste Geige.” Aber ich traute mich nicht und setzte mich trotzdem in die zweite. Die Probe begann und ich empfand zum ersten Mal, dass mein Leben dank der Geige in meinen Händen Sinn hatte und Sinn ergeben konnte.
Weiterlesen
Fritz Hauser (Foto: Priska Ketterer)
Schraffur 1: Teambildung
12. April 2018, morgens um 9.00 Uhr: Der diesjährige «composer-in-residence» stellt sich dem Festival-Team vor. Fritz Hauser erzählt, wie es zum ersten Schraffur-Konzert im Jahr 2008 kam. Von seiner pragmatischen Entscheidung, bei einer Veranstaltung mit mehreren Schlagzeugern das gegenseitige Übertrumpfen durch Grösse und Originalität des Instrumentariums sowie das voraussehbare Chaos beim Auf- und Abbau zu umgehen und zum Erstaunen aller einzig mit einem mittelgrossen Gong aufzutreten. Und diesen allein mit der Technik des Schraffierens zum Klingen zu bringen – eine Technik, die Hauser aus Kindheitserfahrungen ableitet: Weiterlesen