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“Ich habe acht Jahre wegen qualifizierten Diebstahls und Bankraubs in Pentonville gesessen. Aber die Polizei hat nie herausbekommen, wo ich die Kröten nach meinem letzten Coup versteckt hatte. Deshalb, als ich die Anzeige Madonnas in der New York Times las (sie wollte ein Kind, aber nicht von einem Idioten), wusste ich, dass ich der richtige Kandidat wäre.”
Jürg Weibels irre Geschichten kreisen um ungewöhnliche Situationen, die der Zufall ebenso wie der Alltag geschaffen hat. Spannend erzählt und mit einer ironischen Spitze versehen, enden sie böse, wie es sich für solche Geschichten gehört.