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Fiordland ist eine geographische Region im Südwesten der Südinsel von Neuseeland. Die Region umfasst eine Naturlandschaft, die von bis zu 2723 m hohen, zum Teil steil ansteigenden Bergen, tief ins Land einschneidenden Fjorden, zahlreichen Flüssen und Seen, ergiebigen Regenfällen, einem dichten Regenwald und einer fast unberührten und einzigartigen Natur gekennzeichnet ist.[1] Sie zählt nicht zu den politisch festgelegten Verwaltungsregionen Neuseelands.
Geographie: Fiordland erstreckt sich über rund 232 km in Nord-Süd-Richtung und an seiner breitesten Stelle über rund 90 km in Ost-West-Richtung. Die Fläche ist heute nahezu Deckungsgleich mit dem Fiordland National Park und umfasst rund 12.600 km2
Geologie: Die Landschaft entstand durch eine über 2 Millionen Jahre fortwährende Erosion durch die zum Meer hin wandernden Gletscher. Sie bildeten u-förmige Mulden aus, deren tiefsten Punkte zumeist unterhalb des Meeresspiegel lagen. Als die Gletscher schmolzen, gaben sie die Täler frei und durch den ansteigenden Meeresspiegel entstanden die Verbindungen zur See.
https://de.wikipedia.org/wiki/Fiordland