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Ken Levine ist Chef von Irrational Games - er spricht über die Spieler-Entscheidungen in "BioShock Infinite" und deren Auswirkungen auf den Verlauf des Spiels und der Story.
Levine nannte keine Beispiele, damit die Spieler alles selbst erkunden und ausprobieren können. Jedoch spricht er davon, dass nur die Anwesenheit von Booker DeWitt (dem Protagonisten) bereits dazu führt, dass die Welt richtig ausbricht.
Die Spieler sollen in "BioShock Infinite" das Gefühl bekommen, dass sie auf einem Pfad wandern, bei dem alles schlimmer wird, auch wenn sie versuchen, eigentlich das Richtige zu tun. Hier nennt er das kleine Beispiel, dass der Held versucht aus der Stadt zu gelangen, dabei hätte alles tödliche Konsequenzen.
"BioShock Infinite" wird am 19. Oktober diesen Jahres für die Xbox 360, Play Station 3 und für den PC veröffentlicht.