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Die Staatsanwaltschaft hatte im August 2012 ein Vorermittlungsverfahren eröffnet. Simon Roth wurde vorgeworfen, er habe die Parteileitung darüber informiert, wie ein anderes SP-Mitglied, Valentina Smajli, in der Einbürgerungskommission abgestimmt habe. Sie wurde darauf im September letzten Jahres nicht mehr in die Bürgerrechtskommission gewählt.
Es seien mehrere Personen einvernommen worden, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Sie kommt nun zum Schluss, dass der Tatverdacht nicht habe erhärtet werden können. Darum habe sie das Verfahren eingestellt.
Die SP reagierte in einer Mitteilung mit Genugtuung auf die Einstellung des Verfahrens. Roth und die SP hätten sich in dieser Angelegenheit korrekt verhalten.