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- ein Blätterteig von 32 cm Ø und eine passende Kuchenform
- 3 Eier
- 2 dl Milch
- 2 dl stichfeste Crème fraîche
- 150 bis 200 g Speckwürfel
- 200 g Reibkäse (am besten eine Mischung von Gruyère und Raclettekäse aus dem Val d’Anniviers)
- 4 Cherry-Tomaten
- 8 Würfel tiefgekühlter Spinat
- Salz, Pfeffer und Muskatnuss
1. Die Kuchenform mit dem Blätterteig auslegen und den Teig mit einer Gabel dicht einstechen, damit sich beim Backen keine Blasen bilden.
2. Die Cherry-Tomaten halbieren, damit sie in der Quiche nicht übermässig Wasser abgeben, und die Tomatenhälften gleichmässig auf dem Teigboden verteilen. Die tiefgekühlten Spinatwürfel ebenfalls gleichmässig auf dem Teig verteilen.
2. Die Eier schlagen, dann die Milch und die Crème fraîche hinzugeben, mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken und die Mischung in die mit dem Teig ausgelegte Kuchenform giessen.
3. Die Speckwürfel kurz in einer Pfanne anbraten und dann gleichmässig auf der Quiche verteilen.
4. Den Reibkäse über die Quiche streuen.
5. Im Ofen bei 200 Grad 45 Minuten backen.
Dieses Rezept ist eine Hommage an meine Frau Christina, die aus Paris stammt und mir jedes Mal eine Quiche Lorraine zubereitete, als ich zu Besuch kam. Da wir jetzt Kinder und etwas weniger Zeit haben, begnügen wir uns ohne Umstände mit einem „industriellen“ Blätterteig, statt dass wir ihn selbst bereiten. Die Erfahrung hat uns zudem gelehrt, dass die Beigabe von Walliser Raclettekäse den Geschmack noch verbessert!
Dazu einen feinen Sprossensalat und ein Glas Cornalin Montibeux 2016 servieren!