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Erfolgreiche, empfehlenswerte Methoden
Seit der ersten erfolgreichen In-Vitro-Fertilisation haben sich zahlreiche weitere Methoden der assistierten Reproduktionstechniken entwickelt. Dabei sind jedoch nicht alle empfehlenswert. In diesem Artikel geht es um Methoden, die Paare in Deutschland zur Befruchtung nutzen können. Diese werden von hervorragenden Ärzten durchgeführt, die vorher die Paare abhängig von ihren Wünschen und Bedürfnissen beraten.
- Die In-Vitro-Fertilisation: Es werden Eizelle der Frau und Samenzelle des Mannes außerhalb des Körper in einem Reagenzglas zusammengebracht. Anschließend werden zwei bis drei befruchtete Eizellen in die Gebärmutterwand eingesetzt mit der Hoffnung, dass sie sich dort einnistet.
- Insemination: Dies ist die häufigste Methode in der Reproduktionsmedizin, wobei das aufbereitete Sperma während des Eisprungs in den Eileiter der Frau, die Gebärmutter oder den Muttermund gespritzt wird.
- Intracytoplasmatische Spermieninjektion: Eine einzelne Samenzelle wird direkt in die Eizelle geführt und diese so befruchtet, und anschließend in die Gebärmutterwand eingesetzt.
- Intratubarer Gametentransfer: Eine Mischform von Insemination und IVF. Die entnommenen Ei- und Samenzellen werden gemischt und gemeinsam in den Eileiter gesetzt. Die Befruchtung findet im Körper statt.
- Dehydroepiandrosteron: Hier wird das DHEA (ein Geschlechtshormon) zusätzlich zur Behandlung der Mutter verabreicht. So wird die Qualität der Eizelle verbessert.
- TESE (Testikuläre Spermienextraktion): Diese wird angewandt, wenn der Mann nur wenig Spermien produziert. Mit der Hodenbiopsie wird versucht, Spermien aus dem Hodengewebe zu gewinnen.