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Lebt er oder lebt er nicht? Während Ärzte Michael Jackson am 25. Juni 2009 um 14.26 Uhr für tot erklärten und damit Millionen von Fans in tiefe Trauer stürzten, ist er für andere quicklebendig. Der Tod sei nur inszeniert, damit Jacko ein Leben fernab vom Medienrummel führen könne.
Die Schreiberlinge von michaeljacksonsightings.com liefern hierfür eine Vielzahl von Gründen: Kurz nach dessen Ableben musste der Flughafen von Los Angeles für zwei Stunden geschlossen werden. Wegen eines Privatjets, der von dort aus abgehoben ist. Wer sass im Flugzeug? Natürlich Michael Jackson, der sich bester Gesundheit erfreut haben soll.
Seither entdeckten spitzfindige Augenzeugen den Sänger in Neuseeland, im Hilton-Hotel in Dubai, im englischen Manchester, in Stockholm, in Norwegen und Dänemark. Ausserdem in Irland, wo er auf der Suche nach einem kleinen Cottage war. Im australischen Nirgendwo will er sogar einen angesprochen haben. «Ich schwöre bei Gott: Ich bin Michael Jackson begegnet. Er war in Begleitung eines neunjährigen Jungen», so die Person, «er erzählte mir, dass es ein Fehler war, seinen Tod vorgetäuscht zu haben.» Er möchte es sich nun hier in einem Häuschen gemütlich machen, ein Versteck finden, wo er in Frieden verweilen könne.
Dass der King of Pop noch unter uns Lebenden ist, weiss auch diese Person: «Ich bin ein naher Freund der Freundin von Michael Jacksons ältestem Sohn Prince Michael I. und ich spreche jeden Tag mit ihr. Sie erzählt mir, dass Michael lebt und sie jeden Tag redet mit ihm.» Den Beweis für die Behauptung erhielt die Person gleich selbst: «Es ist tatsächlich so: Ich besuchte Jacko im Spital. Es ging ihm wegen seiner Drogensucht sehr schlecht. Er hatte mehrere Krampfanfälle.» Das war im April diesen Jahres.
Die «Detektive» von michaeljacksonhoaxdeath.com haben sich vor allem mit dem Moment kurz nach dessen Tod auseinandergesetzt - und grosse Fragezeichen entdeckt. So verwundert es sie, dass sein Leibarzt, Dr. Conrad Murray, viel zu lange mit der Notrufzentrale telefoniert hatte. Dass es nach Bekanntwerden der Schreckensnachricht nur ein Foto gibt, auf dem er zu sehen ist. Dass Jacko ohne Blaulicht ins Spital gefahren wurde, obwohl er noch mit dem Tod rang. Und dass der Krankenwagen sich keine Mühe machte, möglichst schnell dorhin befördert zu werden.
Alles Humbug, findet Jackos Familie. Allen voran seine Mutter Katherine. Sie hält ihren Sohn zwar für tot, glaubt aber nicht daran, dass er eines natürlichen Todes gestorben ist. Theson.co.uk verrät sie: «Jemand hat ihm das angetan. Gemeine, teuflische und neidische Menschen wollten ihn nicht mehr lebend sehen. Aus was für Gründen auch immer.»
Katherine, ihre und seine Kinder, Freunde und Jackson-Anhängern weltweit werden ihren King of Pop an dessen Todestag nochmals ehren. Verschwörungstheorien hin oder her.