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Was haben Tierquälerei und sinnlose Luftverpesterei mit einer guten Landwirtschaft zu tun?
Der „Knacks“ rückständiger Bauern (nicht der guten, die es zum Glück auch gibt und die ich schätze!) ist der, dass die meisten sich noch mit dem primitivsten Tierquäler und Luftverpester „solidarisieren“, weil dieser „ja auch Bauer ist“ (denselben negativen „Solidaritätseffekt“ kennt man übrigens auch im Gewerbe).
Wenn tierquälerische Kastenstände für Mutterschweine kritisiert werden, werden diese Folterkäfige noch von angeblichen Bauernvertretern in Schutz genommen
Nicht das Wohlergehen der Tiere steht im Vordergrund; die Kastenstände werden verteidigt. Ebenso werden primitive Luftverpester in Schutz genommen („Es sind ja Bauern!“).
Was soll das?
N.B., Illgau