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Ob er tatsächlich schon den «Ochsen» führte, ist nicht klar. Aber erwähnt wird Andres Strebel 1596 als «Würt im Wey». Ab 1611 bestehen keine Zweifel mehr, dass im «Ochsen» dort, wo er noch heute steht, gewirtet wurde. Allerdings nicht besonders erfolgreich. Im Laufe der Zeit wurde er immer wieder von hoch verschuldeten Wirtsleuten verkauft, bis er 1878 an die Murianer Familie Stöckli überging, die ihn bis zuletzt erfolgreich betrieb und auch für den legendären «Ochsensaal» verantwortlich ist, den sie 1939 durch den Umbau der angrenzenden Scheune schuf und zum eigentlichen Event-Lokal machte.
Der Würt im Wey
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