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Dank seinem Vater hat Tinko Schnegg zum Volleyball gefunden. Später kam Tennis hinzu. Diese beiden Sportarten reichten dem talentierten Jugendlichen allerdings nicht: Er wollte sich sportlich breiter betätigen und entdeckte das Racketlon für sich - eine Turniersportart, die sich aus den vier Rückschlagsportarten Tischtennis, Tennis, Squash und Badminton zusammensetzt.
Das intensive Training mit bis zu 15 Stunden pro Woche, hat sich für den jungen Thurgauer ausbezahlt. An den Weltmeisterschaften in London gewann er in der Kategorie U13 den Weltmeistertitel und in der nächst höheren Kategorie, der U16, sicherte er sich überraschend die Silbermedaille. Doch mit seinen jüngsten Erfolgen ist Tinko Schnegg nicht zufrieden. Er will weitere Weltmeistertitel und hat als grosses Ziel eine Karriere als Profisportler vor Augen.