Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03489.jsonl.gz/225

Mühlhiasl ist legendär. Ende des 18. Jahrhunderts sagte der bayrische Nostradamus die beiden großen Kriege auf den Tag genau vorher und warnte die Menschheit eindringlich vor dem 3. Weltkrieg.
Dass der Seher vom Rabenstein kein Scharlatan ist, beweisen seine exakten Vorhersagen, denn viele der Prophezeiungen haben sich bereits erfüllt. Der Mühlhiasl war eine geheimnisumwitterte Gestalt aus Bayern. Mit dem großen Bänkeabräumen kündigte der Waldprophet mächtige Zeichen an. Bis zum heutigen Tag hängen die finsteren Visionen des Mühlhiasl wie Damoklesschwerter über unseren Köpfen.
Der wohl populärste deutsche Wahrsager ist der sagenumwobene Mühlhiasl. Seine Vorhersagen und Sprüche berührten die Bewohner des Bayerischen Waldes so sehr, dass sie die Geschichten seit über 200 Jahren an ihre Nachkommen weitergeben. Vermutlich wurde der Mühlhiasl am 16. September 1753 im niederbayrischen Apoig (heute Hunderdorf) geboren, ist identisch mit dem Müllerssohn Matthias oder Matthäus Lang, und verstarb 1805 in Straubing. Mit seiner Ehefrau aus Recksberg hatte der Waldprophet acht Kinder. Der geheimnisvolle Weissager hielt die Mühlen für das Kloster Windberg instand. Er soll aber von den Mönchen nach einem Streit vertrieben worden und in den Wäldern verschwunden sein. Durch den Bezug zum Bayerischen Wald wurde der Seher auch Waldprophet genannt.
Seine Prophezeiungen gab der Mühlhiasl laut Überlieferung immer ungefragt von sich und beendete sie stets mit den Worten „Kein Mensch will`s glauben!“. Der bayrische Nostradamus suchte für seine Offenbarungen bestimmte Kraftplätze auf und nutzte die Wirkung der Erdstrahlen. Eines der Kraftzentren fand der Mühlhiasl in der Kirche auf dem Klosterareal. Die energetische Strahlung in dem Gebäude unterstütze die seherischen Fähigkeiten des Waldpropheten. Das soll der Grund gewesen sein, warum ihn die Mönche verjagten, denn sie empfanden das Tun des Mühlhiasl als Anmaßung. Doch die Leute vertrauten dem Waldpropheten und lauschten gebannt seine düsteren Visionen.
Zum ersten Mal wurden die Mühlhiasls Voraussagen 1923 publiziert, rund 100 Jahre, nachdem sie von ihm gemacht wurden.
Noch in heutiger Zeit verweisen viele Mühlhiasl-Forscher angesichts von Naturkatastrophen, Kriegen und Epidemien auf die Prophezeiungen des Waldpropheten.
Die Offenbarungen bezogen sich auf die damals ferne Zukunft, unsere heutige Zeit. Sie enthalten Aussagen über Dinge, die damals gar nicht Teil des Lebens waren, wie Passagierflugzeuge oder Kampfhubschrauber. Der Mühlhiasl beschreibt nicht nur das Geschehen an sich, sondern auch die Vorzeichen und die folgende Zeit. Die folgenden Geschehnisse soll der bayrische Waldprophet vorhergesagt haben:
Die Voraussagen des bayrischen Nostradamus wurden mündlich überliefert oder von Hand weitergereicht. In undurchsichtigen Zeiten wie diesen ziehen Mühlhiasls Prophezeiungen für 2022 viele Menschen in ihren Bann. Bemerkenswert ist die Tatsache, dass viele der Vorhersagen des Waldpropheten mit dem großen „Bänkeabräumen“ oder „Weltabräumen“ in einer Katastrophe enden. Zwar lassen sich die Fiktionen des Sehers vieldeutig interpretieren, erstaunlich ist es jedoch, dass mehr als eine Weissagung eingetreten ist. Pfarrer Johann Evangelis Landstorfer aus Oberalteich hat sich ausführlich mit Mühlhiasls Vorhersagen beschäftigt. Insbesondere die bereits erfüllten Offenbarungen liefern bei den Prophezeiungen 2022 Gründe für ein Resümee. Als undenkbar geltende Vorhersagen sind heute wieder glaubwürdig.
„Eine Zeit kommt, wo die Welt abgeräumt wird und die Menschen weniger werden“.
„Wenn d' Leut nichts mehr tun als fressen und saufen.“
Der Glaskünstler Rudolf Schmidt gestaltete eine Gläserne Scheune, in der die Lebensgeschichte und die Prophezeiungen des Bayerwaldsehers in Bildern dargestellt sind. Auch die Zyklen von Mühlhiasls Voraussagen erscheinen als Bleistiftzeichnungen. Die Gläserne Scheune zeigt das Vermächtnis des Zukunftssehers in einem einzigartigen Farbenspiel. Jedes Jahr strömen viele tausend Besucher nach Rauhbühl in der Nähe von Viechtach, um die Legenden des Mühlhiasl auf kunstvoll bemaltem Glas zu bestaunen.
Wer sich erstmals mit der Prophezeiung Mühlhiasls beschäftigt, ist oft entsetzt.
Vom 3. Weltkrieg ist die Rede und von vielen weiteren düsteren Zukunftsprognosen. Kann der Prophet aus Apoig aber auch Auskunft zur Coronakrise geben? Nach Meinung vieler Experten könnte Mühlhiasl durchaus Visionen einer Pandemie vor seinem geistigen Auge gesehen haben. Er hat immerfort vom Krieg zwischen den Völkern gesprochen – ist es ein Krieg ohne Waffen gewesen? Sollte sich der Kriegsschauplatz in unserem Inneren befunden haben? Die Prophezeiungen Mühlhiasls geben darüber leider nicht schlüssig Auskunft.
Der Seher vom Rabenstein vereint auch heute noch viele Anhänger. Seine Fans werden nicht müde, die Mühlhiasl Prophezeiungen immer wieder aufs Neue zu analysieren und zu interpretieren. Die Visionen Mühlhiasls versprechen in der Tat nichts Gutes. Allerdings konnte sich der Prophet nie auf konkrete Zeitangaben festlegen. Daher wird in jedem Jahr von Experten und Fans auf Neue geprüft, ob seine Visionen das kommende Jahr betreffen könnten.
Was ist dran an den „Rotjankerln“, die Mühlhiasl über uns hereinbrechen sah? Hatte der berühmte Seher die Ströme von Migranten vor Augen? Und was meinte er mit seiner Aussage: „Der Erdball schlingert durchs All“? Laut Mühlhiasl müssen sich die Menschen auf einen Krieg einstellen, der allerdings nicht allzu lange dauern würde. Glaubt man den Weissagungen, so wäre besonders Europa von Unruhen betroffen. Unruhen sind jedoch nicht gleichbedeutend mit einem Nuklearkrieg. Und als dieser würde der 3. Weltkrieg Experten zufolge ausgeführt werden.
Mühlhiasl, der Waldprophet aus Bayern, muss vor seinem inneren Auge erschreckende Szenarien gesehen haben. Legendär ist seine Vision vom „großen Bänkeräumen“. Von einem Krieg, der „von Osten kommt und im Westen endet“. Glaubt man Politikwissenschaftlern, so würde ein 3. Weltkrieg vom Nahen Osten ausgehen. Dieser würde zwar, wie es Mühlhiasl vorhergesagt hat, kurz sein, allerdings ohne „großes Blutvergießen“. Stattdessen würden Nuklear- und biochemische Waffen eingesetzt, so die Meinung der Experten.
Viele Mühlhiasl Fans schließen nicht aus, dass mit „biochemischen Waffen“ der Impfstoff gegen das Sars-Cov-2 Virus gemeint sein könnte. Hilft die Spritze wirklich? Schützt Sie vor einer Coronainfektion oder schadet sie gar unserem Immunsystem? Ist der 3. Weltkrieg ein Krieg zwischen Geimpften und Ungeimpften? Schon heute ist die Nation extrem gespalten. In den sozialen Netzwerken sind Anfeindungen sowohl in die eine als auch in die andere Richtung an der Tagesordnung. Doch auch innerhalb der Familien kommt es zunehmend zu Streitigkeiten im Hinblick auf das Für oder Wider einer Impfung.
Stellen Sie sich die Frage, was nun richtig oder falsch ist? Gehören Sie zu denen, die sagen: Ich lasse mich nicht impfen! Sind Sie der Ansicht, dass alleine die Durchseuchung das Problem lösen wird? Oder halten Sie eine hohe Impfquote für die einzige Alternative, um dem Virus den Garaus zu machen?
Ein Krieg, ohne „großes Blutvergießen“ – es spricht vieles dafür und wenig dagegen, dass Mühlhiasls Prophezeiungen in direkter Verbindung mit der Coronapandemie stehen.
Laut Mühlhiasls Voraussagen vernichtet ein Feuer vom Himmel kommend alles Leben auf der Erde. Der 3. Weltkrieg würde zu einem Zeitpunkt beginnen, wenn sich die Jahreszeiten Sommer und Winter kaum mehr unterscheiden lassen. Sind all das Frühjahr- oder Herbst-Vorhersagen für 2022? Entscheiden Sie selbst, ob Sie einen 3. Weltkrieg aktuell für möglich halten. Die Corona-Pandemie wütet noch immer auf dem gesamten Erdball – vielleicht hat der berühmte Hellseher aus dem bayerischen Wald tatsächlich also diesen Krieg gemeint.
Die Taliban in Afghanistan, die wieder Fahrt aufnehmende Flüchtlingsbewegung, der Handelskonflikt zwischen Amerika, China und Europa… Der Klimawandel und nicht zuletzt die Ungewissheit, ob die neue Bundesregierung nicht doch Steuererhöhungen veranlassen wird… Die Zukunft Europas 2022 sieht düster aus und macht nicht gerade Hoffnung. Zwar gibt es keine exakten Mühlhiasl Prophezeiungen für 2022, doch die Anzeichen, dass einige seiner Vorhersagen bald eintreten könnten, verdichten sich durchaus. „Ein Krieg, von Osten kommend und im Westen endend“ könnte auf die vielen schwelenden Konflikte im Nahen Osten hinweisen. Die Flüchtlingsströme auf das „Ende im Westen“. Denn wird der Strom der Flüchtlinge wieder mehr, könnte Europa rasch an die Grenzen des wirtschaftlich Möglichen stoßen. Die Belarus-Route, die aktuell sehr viele Flüchtlinge nehmen, fordert Deutschland zunehmend heraus. Doch in der gesamten EU steigen die Zahlen der Schutzsuchenden wieder stark an. Mittlerweile liegt die Zahl der Asylanträge auf dem gleichen Niveau wie vor dem Ausbruch der Coronapandemie.
Die Prophezeiungen Mühlhiasls machen den meisten von uns Angst und sorgen für Unruhe. Sind wir an dieser Stelle aber mal ehrlich – bislang ist die Apokalypse ausgeblieben. Die starke Flüchtlingsbewegung des Jahres 2015 konnte unser Land nicht in die Knie zwingen. Corona wird unser Leben nicht ewig belasten und die mögliche neue Bundesregierung plant bahnbrechende finanzielle Entlastungen für jeden von uns. Wenn Sie die Mühlhiasl Prophezeiungen 2022 nachschlagen, interpretieren Sie genau! Vieles, was zunächst negativ anmutet, kann sich am Ende positiv auswirken.
Sofern Sie Schwierigkeiten mit der Deutung Mühlhiasl 2022 haben, machen Sie gerne Gebrauch vom viversum Gratisgespräch für Neukunden.
Unsere Experten helfen Ihnen individuell weiter.
Wer im realen Leben keine adäquaten Antworten auf drängende Fragen erhält, wendet sich gerne den Hellsehern vergangener Tage zu. Verfallen Sie jedoch nicht in allzu große Ängste. Denn selbst dann, wenn Wahrsager düstere Visionen hatten, so kommt es immer auf die Interpretation des Überlieferten an. Aller Voraussicht nach wird es keinen 3. Weltkrieg geben. Jedenfalls keinen Nuklearkrieg. Deuten Sie die Mühlhiasl 2022 Voraussagen also immer kritisch und halten Sie sich alle Möglichkeiten offen.
Immer wieder kommt es zu hitzigen Diskussionen, wenn es um den Wahrheitsgehalt der Prophezeiungen von Mühlhiasl geht. Viele Volkskundler vertreten die Meinung, dass es unwichtig ist, ob die Offenbarungen tatsächlich auf den bayrischen Waldpropheten aus Apoig zurückgehen. Vielmehr käme es darauf an, die Weissagungen als eine Art Sittenkodex zu betrachten, um die Menschen zur Umkehr oder zumindest zum Nachdenken anzuregen.
Die bayrischen Bauern haben die Gleichnisse und Prophezeiungen des Mühlhiasl als Warnung vor Klimaveränderungen, Naturkatastrophen, vor Eitelkeit und lasterhaftem Treiben betrachtet.
Der Mühlhiasl hat drei große Kriege vorhergesehen – zwei davon sind bereits eingetreten. Die prophezeiten Vorzeichen für den 3. Weltkrieg sind jedenfalls erstaunlich präzise und spiegeln die Geschehnisse unserer Zeit wider.
In den Mühlhiasl Prophezeiungen finden sich etliche Hinweise auf eine letzte große Schlacht. Die Vorhersagen für 2022 und die Zeit davor weisen zahlreiche übereinstimmende Weissagungen der berühmten Zukunftsseher auf. Zum Beispiel wüten in Zentral- und Südamerika Unruhen, der Westen wird von Finanzkrisen heimgesucht, im Nahen Osten toben Kriege. Diese Voraussagen sind in den Jahren zuvor alle eingetroffen. Kurz vor dem 3. Weltkrieg sehen die bekannten Propheten Zigtausende fremde Menschen nach Europa strömen. Die Flüchtlingszahlen beweisen, dass Millionen Menschen Schutz vor Kriegen, Armut und Vertreibung in den Eurostaaten suchen. Angaben des EU-Statistikamts Eurostat zufolge wurden in den ersten neun Monaten 2016 rund 988.000 Asylanträge gestellt. In Deutschland lag die Anzahl laut Bundesinnenministerium bei 658.000.
Für den 3. Weltkrieg kündigte der Seher sehr viel Elend an.
In den aktuellen Mühlhiasl Prophezeiungen für 2022 gibt es keine präzise Datumsangabe zum Kriegsbeginn.
Der große „Weltabräumer“ soll laut Mühlhiasl rasch zu Ende sein. Nach den Schrecknissen sah der bayerische Prophet ein goldenes Zeitalter mit einem tausendjährigen Friedensreich.
Diese Weissagung führt auch bei den Prophezeiungen 2022 zu Verunsicherung.
Denn die schönen Jahre des Goldenen Zeitalters sind angesichts der vorausgesagten Szenarien schwer vorstellbar, wenn die überlebenswichtige Sonne nicht mehr strahlt. Beunruhigend sind Mühlhiasls Prophezeiungen, wenn Sie sich mit den Vorzeichen beschäftigen, die auf die Apokalypse hinweisen.
Die Staats-Zeitung New Yorker berichtete kürzlich, dass in den USA immer mehr Milliardäre das Ende des zivilisierten Planeten befürchten und ihr Überleben sichern wollen. Der Chef des US-Unternehmens Reddit hat sogar seine Augen operieren lassen. Und zwar weil er denkt, dass es im Falle von Problemen schwer ist, eine Brille oder Kontaktlinsen zu kaufen. Das Geschäft rund um den Weltuntergang boomt. In der New York Post war zu lesen, dass die New Yorker Firma Gaffo Ballistics zehn Boote für Kunden zur Verfügung gestellt hat. Damit wollen sie bei einem Desaster schnell von der Insel kommen.
Sollten den Mühlhiasl diese düsteren Visionen tatsächlich überkommen haben, dann kann die Menschheit nur hoffen, dass sich nicht sämtliche Weissagungen erfüllen.