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Eigenschaften
Beschreibung
An ruhiger und sonniger Aussichtslage freistehendes Einfamilienhaus
Lieben Sie Ruhe, Aussicht und Privatsphäre? Diese und weitere Annehmlichkeiten erwarten Sie im 5 ½ Zimmer-Haus am Blumenweg 3 in Teufenthal. Ein gepflegtes Wohnhaus an sonniger und ruhiger Aussichtslage bietet Wohnkomfort, Ambiente und hohe Privatsphäre. Kachelofen, Cheminée im Gartenhaus, grosszügige Terrassen und Gartensitzplatz machen das Eigenheim zum Schmuckstück. Der grosszügige Garten mit einem Gerätehaus und einem Werkstattraum bieten alles um Ihre Hobbies zu verwirklichen. Eine Garage mit automatischem Tor und zusätzlichen Abstellplätzen ist vorhanden. Das Haus liegt zudem an einer Sackgasse (kein Durchgangsverkehr).
Gerne zeigen wir Ihnen dieses Objekt, beantworten Ihre Fragen und geben die gewünschten Auskünfte. Lassen Sie sich überraschen!
Teufenthal
Das Dorf liegt im unteren Teil eines engen, drei Kilometer langen Seitentals der Wyna, das sich in östlicher Richtung zur Hochebene von Dürrenäsch erstreckt. Es wird im Norden durch die Ausläufer des Surbergs begrenzt, im Süden durch die Ausläufer des Hohen Felsens. Nur ein kleiner Teil des Dorfes liegt in der Talebene der Wyna, der Fluss bildet die westliche Grenze.
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 357 Hektaren, davon sind 155 Hektaren bewaldet und 59 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt befindet sich auf 630 Metern auf dem Bampf (einem Ausläufer des Surbergs), der tiefste auf 438 Metern an der Wyna. Nachbargemeinden sind Gränichen im Norden, Seon im Nordosten, Dürrenäsch im Osten und Unterkulm im Süden. Den nordöstlichsten Grenzpunkt bildet der Siebenzwingstein.
Töfendal wurde erstmals 1173 in einem Schutzbrief erwähnt, den Kaiser Friedrich I. «Barbarossa» dem Stift Beromünster ausstellte. Der Ortsname geht auf das althochdeutsche (ze demo) tiufen tale zurück, was «(beim) tiefen Tal» bedeutet. Im Mittelalter lag das Dorf im Herrschaftsbereich der Grafen von Lenzburg, ab 1173 in jenem der Grafen von Kyburg. Nachdem diese ausgestorben waren, übernahmen die Habsburger 1273 die Landesherrschaft und die Blutgerichtsbarkeit. Inhaber der niederen Gerichtsbarkeit waren die Herren von Trostburg, die im 12. Jahrhundert oberhalb des Dorfes die gleichnamige Burg errichten liessen.
1415 eroberten die Eidgenossen den Aargau. Teufenthal gehörte nun zum Untertanengebiet der Stadt Bern, dem so genannten Berner Aargau. 1528 führten die Berner die Reformation ein. Die Trostburg und die niedere Gerichtsbarkeit waren 1346 in den Besitz der Herren von Reinach gelangt, 1486 an die Hallwyler. Diese verkauften 1616 ihren Besitz an die Stadt Brugg. Bern duldete den Machtzuwachs seiner Untertanenstadt jedoch nicht und zog die Herrschaftsrechte an sich. Teufenthal bildete daraufhin einen Teil des Gerichtsbezirks Trostburg innerhalb des Amtes Lenzburg. Im März 1798 nahmen die Franzosen die Schweiz ein, entmachteten die «Gnädigen Herren» von Bern und riefen die Helvetische Republik aus. Teufenthal gehört seither zum Kanton Aargau.
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ging die Bevölkerungszahl um etwa einen Sechstel zurück. Der Rückgang war aber weit weniger ausgeprägt als in zahlreichen Nachbargemeinden. Ab 1867 war die Tabakindustrie einige Jahrzehnte lang vorherrschend. Am 5. März 1904 erfolgte die Eröffnung der Wynentalbahn. 1921 nahm die Druckgiesserei Injecta ihren Betrieb auf, die lange Zeit das wirtschaftliche Leben der Gemeinde prägte. Zwischen 1900 und 1970 verdreifachte sich die Einwohnerzahl. Seither stagniert sie jedoch, weil die Baulandreserven in der kleinräumigen Gemeinde weitgehend erschlossen sind.
Verkehr: Die Anbindung an den öffentlichen Verkehr erfolgt durch die Bahnlinie der Aargauer Verkehr AG (AVA), die zwischen Aarau und Menziken verkehrt. Die Kantonsstrasse K242 erschliesst Oberkulm in nördlicher und südlicher Richtung mit Querverbindung westwärts über den Pfaffenberg ins Ruedertal. Die nächsten Autobahnanschlüsse sind Aarau-West und Aarau-Ost. Quelle: Wikipedia