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Alle in diesen Regeln beschriebenen Spiele sind für Tische, Kugeln und Ausrüstung geschaffen, die den WPA-Ausrüstungsspezifikationen entsprechen.
Beim Aufbau der Kugeln muss ein Dreieck benutzt werden und die vorderste Kugel muss genau auf dem Fusspunkt liegen.
Alle anderen Kugeln müssen hinter der vordersten Kugel aufgereiht und so aneinandergelegt werden, dass sie sich berühren.
Um einen Stoss korrekt auszuführen ist es notwendig, dass die Weisse nur mit der Pommeranze Kontakt hat.
Ist diese Bedingung nicht erfüllt, liegt ein Foul vor.
Bei Spielen mit Ansage muss der Spieler vor jedem Stoss den zu versenkenden Ball und die Tasche ansagen.
Es ist nicht nötig, Details wie die Anzahl der Banden, Carambolagen usw. anzugeben.
Werden bei einem korrekten Stoss weitere Kugeln versenkt, zählen sie für den Spieler.
Gelingt es einem Spieler nicht, mit einem korrekten Stoss eine Kugel zu versenken, so ist seine Aufnahme vorbei und der Gegner kommt an den Tisch.
Beide Spieler positionieren ihre Kugel frei im Kopffeld (der eine links vom Kopfpunkt, der andere rechts), spielen sie dann gleichzeitig an die Fussbande und zurück ans Kopfende des Tisches.
Der Spieler, dessen Kugel am nächsten an der innersten Kante der Kopfbande zum Liegen kommt, gewinnt das Ausstossen und hat das Recht des ersten Anstosses.
Die Spielkugel muss die Fussbande mindestens einmal berühren. Andere Bandenberührungen sind unwesentlich, ausgenommen die nachfolgend aufgeführten.
Das Ausstossen ist automatisch verloren, wenn
Begehen beide Spieler einen Fehler oder kann nicht genau bestimmt werden, welche Kugel näher an der Bande liegt, so gilt das Ausstossen als unentschieden und muss wiederholt werden.
Der Eröffnungsstoss wird entweder durch Ausstossen oder Auslosen bestimmt.
Der Spieler, der das Ausstossen oder das Auslosen gewinnt, hat die Wahl, den Eröffnungsstoss selbst auszuführen oder seinen Gegner dies tun lassen.
Beim Eröffnungsstoss hat der Spieler Lageverbesserung im Kopffeld (d.h. er darf die Weisse im Kopffeld platzieren).
Die farbigen Kugeln sind entsprechend der Spielart aufgebaut.
Das Spiel wird als eröffnet angesehen, sobald die Weisse mit der Pommeranze gestossen wurde.
Wird beim Anstoss die Weisse nach Verlassen des Kopffeldes und vor Treffen der Farbigen abgelenkt oder aufgehalten, liegt ein Foul vor.
Der Gegner kann mit Lageverbesserung im Kopffeld spielen oder dies den anderen Spieler tun lassen (Ausnahme 9er-Ball: Lageverbesserung auf dem ganzen Tisch).
Der Spieler ist darauf hinzuweisen, dass ein zweiter solcher Vorfall während der Partie den Verlust der Partie bedeutet.
Bei bestimmten Spielarten erfolgt eine Lageverbesserung im Kopffeld für den Eröffnungsstoss oder wenn der Gegner die Weisse in eine Tasche gespielt hat.
Der Spieler kann die Weisse beliebig im Kopffeld platzieren.
Er kann jeden Ball anspielen, sofern dieser auf der Kopflinie oder im restlichen Spielfeld liegt. Er darf keine Kugel anspielen, die sich im Kopffeld befindet (siehe Regel "Position einer Kugel"), es sei denn, er spielt die Weisse aus dem Kopffeld heraus und über eine Bande ins Kopffeld zurück.
Falls der Spieler die Weisse ungewollt auf der Kopflinie oder ausserhalb des Kopffeldes platziert, so muss der Gegner ihn vor dem Stoss darauf hinweisen. Informiert der Gegner den Spieler nicht vor dem Stoss über das unkorrekte Platzieren der Weissen, so gilt der Stoss als korrekt. Wird derSpieler über die unkorrekte Platzierung der Weissen informiert, so muss er deren Lage korrigieren.
Falls der Spieler die Weisse ganz und offensichtlich ausserhalb des Kopffeldes platziert und dann stösst, so gilt das als Foul.
Bei Lageverbesserung im Kopffeld ist die Weisse erst dann wieder im Spiel, wenn der Spieler die Weisse mit der Pommeranze aus dem Kopffeld heraus spielt. Die Weisse darf mit Hilfe der Hand, des Queues etc. verlegt werden.
Sobald die Weisse jedoch einmal gemäss oben genannter Definition im Spiel ist, darf der Spieler sie nicht mehr anderweitig beeinflussen. Verstösst der Spieler gegen diese Bestimmung, begeht er ein Foul.
Wenn kein gültiger Objektball getroffen oder die Weisse nicht über Kopflinie gestossen wurde, ist das ein Foul und der Gegner hat Lageverbesserung entsprechend den Regeln der Spielart.
Eine Kugeln wird als versenkt angesehen, wenn sie als Resultat eines korrekten Stosses von der Spielfläche in eine Tasche fällt und dort verbleibt.
Eine Kugel, die aus einer Tasche zurück auf den Tisch springt, gilt als nicht versenkt.
Die Position einer Kugel wird danach bestimmt, wo sich ihr Auflagepunkt (oder Mittelpunkt) befindet.
Der Spieler muss mit einem Fuss Bodenkontakt haben, wenn die Pommeranze die Weisse berührt.
Die Fussbekleidung muss in Bezug auf Grösse, Form und Art dem Normalen entsprechen.
Stösst ein Spieler, wenn sich eine farbige Kugel oder die Weisse noch bewegt (eine sich drehende Kugel ist in Bewegung), begeht er ein Foul.
Ein Stoss gilt als nicht beendet (und wird deswegen noch nicht gezählt), bis alle Kugeln nach dem Stoss zur Ruhe gekommen sind (eine sich drehende Kugel ist in Bewegung).
Die Kopflinie ist kein Bestandteil des Kopffeldes.
Eine Kugel ist (bei Lageverbesserung im Kopffeld) spielbar, wenn sie sich mit ihrem Mittelpunkt auf der Kopflinie befindet und die Regeln der entsprechenden Spielart verlangen, dass nur Kugeln ausserhalb des Kopffeldes gespielt werden dürfen.
Ebenso darf die Weisse bei Lageverbesserung im Kopffeld nicht auf die Kopflinie gelegt werden; sie muss hinter der Kopflinie (im Kopffeld) liegen.
Obwohl die Bestrafung für Fouls von Spielart zu Spielart variieren, gelten folgende Regeln für alle Fouls:
Es ist ein Foul, wenn die Weisse keine gültige farbige Kugel als erste berührt (gültige farbige Kugeln sind die Kugeln der Gruppe des Spielers, also entweder die Vollen oder die Halben).
Das Wegspielen von einer Kugel ist nicht als Treffen derselben anzusehen.
Ist in den speziellen Regeln nichts anderes festgehalten, muss ein Spieler mit der Weissen einen gültigen farbige Kugel berühren und dann
Werden diese Bedingungen nicht erfüllt, liegt ein Foul vor.
Wird die Weisse infolge eines Stosses in eine Tasche gespielt, liegt ein Foul vor.
Berührt die Weisse eine bereits versenkte Kugel (z.B. wenn eine Tasche voll ist), so liegt ein Foul vor.
Es ist ein Foul, die sich im Spiel befindliche Weisse oder farbige Kugeln mit irgend etwas anderem (Körper, Kleidung, Kreide, Queuehilfe, Queuespitze, etc.) zu stossen, berühren oder zu bewegen ausser mit der sich an der Queuespitze befestigten Pommeranze, die die Weisse bei der Ausführung eines korrekten Stosses berühren darf.
Wird eine farbige Kugel während der Lageverbesserung mit der Weissen berührt, liegt ein Foul vor.
Berührt die Weisse eine farbige Kugel vor der Ausführung des Stosses, so kann der Spieler in Richtung dieser Farbigen stossen, vorausgesetzt, dass er mit seinem Queue stösst und nicht schiebt.
Berührt das Queue die Weisse mehr als einmal während des Stosses oder wenn das Queue noch Kontakt mit der Weissen hat, während oder nachdem die Farbige getroffen wurde, so liegt ein Foul vor.
Wird die Weisse mit der Pommeranze geschoben und hat länger Kontakt mit ihr als ein entsprechender Stoss, so liegt ein Foul vor (diese Stösse werden üblicherwiese Druckstösse genannt).
Der Spieler trägt die Verantwortung für Kreide, Queuehilfe und jegliche anderen mitgebrachten Gegenstände oder Ausrüstungsgegenstände, die er benutzt oder am Tisch verwendet werden.
Lässt der Spieler ein Stück Kreide fallen oder bricht ihm der Kopf des Hilfsqueues ab, ist es ein Foul, wenn dieses mit irgendeinem Kugel in Berührung kommt.
Es ist ein Foul, wenn ein Spieler die Weisse absichtlich unterhalb der Mitte trifft mit dem Ziel, sie springen zu lassen, um eine versperrte Kugel zu spielen. Diese Situation kann versehentlich auftreten; sie ist dann nicht als Foul zu werten.
Es ist immer ein Foul, wenn z.B. das Ferrule oder das Queue die Weisse während eines solchen Stosses berührt.
Soweit es in speziellen Spielregeln nicht ausdrücklich untersagt ist, kann die Weisse durch Anheben des Queues so gestossen werden, dass Sie von der Spielfläche abhebt und springt. Jegliches Abrutschen während eines solchen "Jump-shots" ist als Foul zu werten.
Kugeln, die nach dem Stoss ausserhalb der Spielfläche zur Ruhe kommen (z.B. auf der Bande, auf der Tischkante, auf dem Boden etc.), werden als vom Tisch gesprungene Kugeln angesehen.
Kugeln können auf den Tisch oder die Banden springen und werden nicht als vom Tisch gesprungene Kugeln angesehen, wen Sie aus eigener Kraft auf die Spielfläche zurückkehren und dabei nichts berührt haben, was nicht zum Tisch gehört.
Der Tisch besteht aus den Teilen, die fest mit ihm verbunden sind. (Kugeln, die etwas berühren, das nicht zum Tisch gehört, z.B. Lampen, Kreide auf der Tischkante und den Banden etc., werden auch dann als vom Tisch gesprungene Kugeln gewertet, wenn Sie nach Kontakt mit diesen Dingen auf die Spielfläche zurückkehren).
In allen Pool-Billard-Spielarten liegt ein Foul vor, wenn der Stoss zur Folge hat, dass die Weisse oder eine farbige Kugel vom Tisch springt.
Bei 8er- und 9er-Ball werden die vom Tisch gesprungenen farbigen Kugeln nicht wieder aufgebaut. Für das Wiedereinsetzen der Weissen siehe die speziellen Spielregeln der Spielarten.
Die sich im Spiel befindliche Weisse darf nicht absichtlich mit etwas anderem (z.B. Ferrule, Spitze, etc.) als der am Queue befestigten Pommeranze bewegt werden.
Ein solcher Kontakt ist automatisch ein Foul.
Tritt eine zweite dieser absichtlichen Berührungen auf, so ist die Partie verloren.
Ein Spieler kann pro Aufnahme nur ein Foul begehen, es sein denn, dass spezielle Spielregeln dies anders vorschreiben.
Falls verschiedene Strafen angewandt werden können, so bestimmt die schwerste der angedrohten Strafen, welches Foul gewertet wird.
Wenn sich eine Kugel auf der Stelle bewegt, dreht oder auf sonst eine Art und Weise "selbst bewegt", so bleibt die Kugel in der Position, die Sie einnimmt und das Spiel geht weiter.
Eine nah am Loch liegende Kugel, die "von allein" in das Loch fällt, nachdem Sie für mindestens 5 Sekunden ruhig lag, wird so nah wie möglich wieder an ihre ursprüngliche Position gelegt und das Spiel geht weiter.
Falls eine farbige Kugel "von allein" in ein Loch fällt, während ein Spieler auf Sie spielt und die Weisse über den Punkt, an dem die Farbige lag, hinausläuft und Sie nicht treffen kann, so werden beide Kugeln, Farbige und Weisse, wieder in die Position gelegt, die Sie vor dem Stoss hatten und der Spieler muss den Stoss neu ausführen. Jegliche anderen farbigen Kugeln, die im Zusammenhang mit diesem Stoss bewegt wurden, müssen wieder in ihre ursprüngliche Position gelegt werden, bevor der Stoss neu ausgeführt wird.
Falls spezielle Spielregeln das Wiedereinsetzen von Kugeln verlangen, so werden diese nach Beendigung des Stosses auf der Längslinie aufgesetzt.
Eine einzelne Kugel wird auf den Fusspunkt gesetzt.
Falls mehrere Kugeln wieder eingesetzt werden müssen, so werden diese auf der Längslinie in aufsteigender nummerischer Reihenfolge aufgebaut, wobei die erste Kugel auf den Fusspunkt kommt und die anderen dahinter in Richtung Fussbande.
Falls Kugeln auf oder nahe des Fusspunktes oder der Längslinie das Aufbauen behindern so werden diese Kugeln auf der Längslinie so nah wie möglich am Fusspunkt aufgebaut, ohne die sich bereits dort befindlichen Kugeln zu bewegen.
Wiedereingesetzte Kugeln müssen so nah wie möglich oder press an dort bereits liegende Kugeln gesetzt werden, ausgenommen die Weisse stört den Aufbau.
Kugeln, die an der Weissen wieder eingesetzt werden, müssen so nah wie möglich, dürfen aber nicht press liegen.
Sollte für wiedereinzusetzende Kugeln nicht genügend Platz auf der Längslinie zwischen dem Fusspunkt und der Fussbande sein, so werden diese Kugeln auf der gedachten "Verlängerung" der Längslinie (zwischen Fusspunkt und Mittelpunkt) so nah wie möglich am Fusspunkt wieder eingesetzt. Dabei wird die gleiche nummerische Reihenfolge eingehalten wie beim Wiedereinsetzen hinter dem Fusspunkt (Kugel mit der niedrigsten Zahl am nächsten zum Fusspunkt).
Falls zwei oder mehrere Kugeln in der Tasche auf eine Art und Weise eingeklemmt sind, dass eine oder mehrere in der Luft hängen, so soll die Position der Kugeln geprüft und wie folgt verfahren werden:
Die Kugeln werden dann gemäss der Einschätzung aufgebaut und das Spiel wird gemäss der speziellen Spielregel fortgeführt, so als ob die Situation der eingeklemmten Kugeln gar nicht aufgetreten wäre.
Werden bei einem gültigen Stoss weitere Kugeln versenkt, zählen diese nach den Regeln der jeweiligen Spielart.
Falls Kugeln während des Spiels von einem unbeteiligten Dritten bewegt werden (oder ein Spieler so angerempelt wird, dass dies das Spiel direkt beeinflusst), so werden die Kugeln direkt nach der Störung so nah wie möglich an ihre ursprüngliche Position gelegt und das Spiel wird fortgeführt, ohne dass der Spieler eine Strafe erhält.
Diese Regelung bezieht sich auch auf die Störung durch "höhere Gewalt", wie z.B. Erdbeben, Hurricane, Herunterfallen der Tischlampe, Stromausfall etc.
Können die Kugeln nicht in ihre ursprüngliche Lage zurückgelegt werden, so wird das Spiel neu begonnen. Es stösst der Spieler neu an, der auch ursprünglich angestossen hat.
In einer Partie, bei der sogenannte "schnelle Spiele" gespielt werden, beginnt der Sieger eines Spiels das nächste Spiel.
Folgende Alternativen sind ebenfalls gebräuchlich:
Während eines Spiels wechseln sich die Spieler mit ihren Aufnahmen am Tisch ab.
Eine Aufnahme ist beendet, wenn es einem Spieler nicht gelingt, korrekt eine Kugel zu versenken oder wenn er ein Foul begeht.
Wird eine Aufnahme ohne Foul beendet, so muss der dann aufnahmeberechtigte Spieler die Position der Kugeln so akzeptieren, wie er Sie vorfindet.
Diese Regel bezieht sich auf jeden Stoss, bei dem der erste Kontakt der Weissen mit einer Farbigen erfolgt, die press an einer Bande oder an der Weissen selbst liegt.
Nachdem die Weisse die press liegende Farbige berührt, muss entweder
Nichterfüllen von zumindest einer dieser vier Bedingungen ist ein Foul.
Eine Kugel, welche vor dem Stoss press an einer Bande liegt und an eine Bande an der gleichen Seite gespielt wird, muss die Bande verlassen, einen anderen Ball berühren und erst dann die Bande wieder berühren.
Eine Farbige wird solange nicht als press an der Bande liegend angesehen, bis Sie vor dem Stoss untersucht und dies von einem der Spieler angekündigt wird.
Hat ein Spieler Lageverbesserung im Kopffeld, so muss er die Weisse erst aus dem Kopffeld heraus spielen, bevor Sie entweder eine Bande oder eine farbige Kugel berührt oder ins Kopffeld zurück läuft.
Der Gegner kann dies entweder als Foul gelten lassen oder den Spieler den Stoss in der ursprünglichen Form wiederholen lassen (wobei dann kein Foul gewertet würde).
Als Ausnahme von der Regel gilt und ein korrekter Stoss liegt vor, wenn eine Farbige auf der Kopflinie oder ausserhalb des Kopffeldes liegt (und somit spielbar ist), sie aber so nah an der Kopflinie liegt, dass die Weisse sie berührt, bevor sie das Kopffeld verlassen hat. In diesem Fall kann diese Kugel angespielt werden und die Weisse "hat" die Kopflinie überquert.
Wenn, während ein Spieler bei Lageverbesserung im Kopffeld einen erlaubten Stoss versucht, die Weisse aus Versehen eine Kugel im Kopffeld direkt trifft und sie (die Weisse) dann aus dem Kopffeld herausläuft, so liegt ein Foul vor.
Spielt der Spieler bei der Lageverbesserung im Kopffeld aus Versehen eine farbige Kugel an, so hat der Gegner die Wahl, entweder ein Foul gelten zu lassen und freie Lageverbesserung zu erhalten oder den Spieler den Stoss in der ursprünglichen Form wiederholen zu lassen.
Falls ein Spieler unter den gleichen Bedingungen absichtlich Kugeln im Kopffeld bewegt, so handelt es sich um unsportliches Verhalten.
Während der Lageverbesserung mit der Weissen kann der Spieler seine Hand oder jeden beliebigen Teil des Queues (inklusive der Pommeranze) benutzen, um die Weisse zu positionieren.
Sobald die Weisse in Position liegt, ist jede Stossbewegung mit dem Queue, bei der die Weisse berührt wird, ein Foul, wenn es sich dabei nicht um einen korrekten Stoss handelt.
Lenkt der sich nicht am Tisch befindliche Spieler den Gegner in seinem Spiel ab oder stört er ihn, so liegt ein Foul vor.
Ein Spieler, der, obwohl er nicht an der Aufnahme ist, stösst oder irgendwelche Kugeln bewegt, hat eine Störung verursacht.
Es ist den Spielern untersagt, eine Kugel, das Dreieck oder irgendein anderes Messinstrument zu benutzen, um nachzumessen, ob die Weisse oder eine Farbige durch einen Zwischenraum etc. hindurch passt.
Das Queue darf zur Messung benutzt werden, solange der Spieler es in der Hand behält. Andernfalls begeht er ein Foul und macht sich des unsportlichen Verhaltens schuldig.
Wenn ein Spieler absichtlich den Tisch irgendwie markiert, eingeschlossen das Plazieren der Kreide auf der Bande, um die Ausführung eines Stosses zu unterstützen, so gilt dies als Foul.
Die Spieler sollen keine Aktivitäten unternehmen, welche ihrer Natur nach unsportlich sind, sich peinlich, störend oder schädlich auf andere Spieler oder den Sport generell auswirken.
Unsportliches Verhalten wird mit Verlust der Partie bestraft.