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Injektion in den Spinalkanal
Epidurale Infiltration
- An folgenden Standorten
- St.Gallen
Unter Röntgenkontrolle wird mit einer dünnen Nadel in den Wirbelkanal eingegangen, unmittelbar an den Nervenwurzelsack. Es wird dann ein Gemisch eines Lokalanästhetikums und Kortison gespritzt.
Durch diese Spritze wird die entzündliche Reaktion bekämpft, welche die ausstrahlenden Scherzen bekämpft. Da es gelegentlich zu einer Schwäche der Beine kommen kann, werden die Patienten anschliessend 1 bis 2 Stunden auf der Tagesstation überwacht.