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Während den vergangenen vier Jahren wurde am Bebauungsplan "St. Andreas" gearbeitet. Mit diesem Planungsinstrument sollte es den Schlossbesitzern möglich sein, im Schlosspark diverse Hochbauten zu erstellen. Mit den Zinsen oder dem Verkaufserlös sollte das Schloss samt Umfeld langfristig saniert werden und erhalten bleiben.
Die intensiv geführten Kampagnien von Befürwortern und Gegnern wurde mit der Urnenabstimmung vom 9. Dezember 2007 abgeschlossen.
Bei einer Stimmbeteiligung von 53.88% wurde der Bebauungsplan mit 3'030 NEIN- und 1'849 JA-Stimmen abgelehnt.