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Beim Lesen von Unterleuten über Komplexität nachgedacht, über die Komplexität der Nichtlinearität. Es ist ähnlich wie bei City on Fire, das ich mit einem ähnlichen Unbehagen las. Das Staunen des Heimwerkers vor dem millimetergenauen Paßwerk eines Profis. Die winkelgetreue Abschrägung eines Pfostens, der später zu einem schrägen Dach passen muß. Es ist wie bei einem in sich verschlungenen Ornament, bei dem man genau dort, wo viel später einmal ein Strang den andern überlappen soll, beim Zeichnen eine Lücke eingeplant werden muß. Und nicht nur das: Wo sich die Stränge auch noch verknoten, verzwirnen, zugleich vor- und hintereinander verlaufen, ein Gewebe bilden, geplant, doch so, daß sich der geplante Eindruck von planlosem Durcheinander einstellt, einem Durcheinander, das am Ende in Ordnung zurückgeführt wird. Ich rätsele darüber, wie sich Linearität durchbrechen läßt. Ich finde keine Lösung. Henne und Ei: Man kann nirgendwo anfangen, ohne daß alles schon da ist.