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Alexander1969
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Bandbiografie The Uprising
Die Brüder Filipe und Andy Gordilho starteten Anfangs 2003 ein Projekt
Namens Bleeding Hate, welches sich im Laufe der Zeit zur Band The Uprising entwickelte, nachdem Filipe seine Band Aliengates verliess.
Bereits im July 2003 veröffentlichten die Beiden ihr erstes Demotape
"Genesis of Evil" , welches in Eigenregie entstand.
Im Oktober 2003 trat André Thöny, ehemaliger Sänger und Gitarrist der Band Trippledeath,
Bleeding Hate bei.
Kurze Zeit später gesellte sich Alex Bertschi,der ehemalige Gitarrist von Floating Point und
Chaindrive, zur Truppe.
Es folgten immer mehr Konzerte und die Band konnte sich langsam einen Namen in der
Schweizer Metalszene verschaffen.
2005 folgte die nächste Demo CD mit dem Namen The dark Alliance, welche, sowie die
Konzerte, immernoch mit einem Drumcomputer bestritten wurde.
Nach diesen Erfolgen und einer sehr langen Suche fanden sie in Joel Miserez den längst
gesuchten Drummer und einen tollen Bandkollegen.
Im Februar 2007 verliess André Thöny The Uprising aufgrund seines Umzuges.
Markuz Rebelo trat im Februar 2008 in seine Fussstapfen, doch im Dezember verliess er
die Band und André Thöny kehrte zurück.
Aufgrund persönlicher Differenzen in der Band verliess das Gründungsmitglied
Andy C. Gordilho The Uprising im Juli 2011.
Im November 2011 versuchte sich Andreas Sager als neuer Sänger von The Uprising,
was ihm absolut gelang.
Mit seinen Gesangsattributen verlieh er der Musik von The Uprising einen neuen Charakter
und die Band startete im Januar 2012 live erneut durch.
Zeitgleich folgte ein neues selbstproduziertes Demotape mit 3 Songs,
um zu zeigen dass sie wieder voll da sind.
Im November 2012 starten sie die Aufnahmen zu ihrem ersten Album Fear the Truth,
welches sie im März 2013 mit einer würdigen Release Show auf den Markt brachten.
Unterwegs konnten sie mehrer Live Auftritte verbuchen,
sowie andauernde positive Kritiken.
Im Juli 2013 schafften sie es ins Legacy Magazin mit einem Interview und dem Song Fucked, Scattered, Burned, Drowned des Albums „Fear the Truth“ auf die Legacy-CD.