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unwrap the present in august: Gisela Hochuli, Joëlle Valterio, Valerian Maly
Atelier 210, PROGR, Bern
|Gisela Hochuli|
Ein Stück Garten Eden im Zentrum.
Kick. Halme in Brand gesetzt. Lion King als Zuschauer.
Gisela entrollt mehrere Ichs, hadert mit der Schnur bis das Licht ausgeht und darüber hinaus.
Text von Anet Rhiner nach der Performance von Gisela Hochuli
|Joëlle Valterio|
1. AKT: sich teilweise der Kleidung entledigen
2. AKT: Die roten Schuhe warten auf ihren Einsatz
3. AKT: Körperbemalung, schwarzer Lippenstift am Hals, weisse Farbe im Gesicht, roter Arm, rotes Bein
4. AKT: jetzt die Schuhe
5. AKT: Mutmassungen, vielleicht hüpfen? Ja! An der Stelle wird gehüpft
6. AKT: Verschnaufpause
7. AKT: Klimax/Höhepunkt? Telefon, wen ruft sie an? gehört das zur Performance? salut papa
8. AKT: Leise rieselt das Pflanzenfutter
9. AKT: Warmhaltefolie
10. AKT: in Tüll gehüllt singen
11. AKT: wieder das Telefon, ein Lied erklingt in Endlosschlaufe
12. AKT: zum Abschluss Wasser in die Luft sprühen, le jet d`eau
Text von Anet Rhiner nach der Performance von Joëlle Valterio
|Valerian Maly|
Das Weichtier, dem Menschen verwandt, klebt im Gesicht des Künstlers. Die Schnecke will nicht aus dem Haus aufs Gesicht. Anschwellende Kakofonie der Vokale. Dislabiler Alphabetismus mit Konfettischlacht endet in dadaistischer Fastnacht der Schnecken auf dem Haupt des Künstlers.
Text von Anet Rhiner nach der Performance von Valerian Maly