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8.6.2011 | Schadensfälle
Geburtenrate in den USA 1909 – 2009 (Anzahl Lebendgeburten pro 1000 Einwohner).
Bild: www.thepeoplesvoice.org
Verschiedene Gerüchte und Vermutungen rollen die Frage auf, ob mittels Gentech-Impfstoffen oder Gentech-Lebensmitteln die Weltbevölkerung dezimiert wird oder werden soll. Dazu gehört eine mehrdeutige Aussage von Bill Gates über die Reduktion der Weltbevölkerung um 900'000'000 Menschen via das Gesundheitssystem und Impfstoffe (siehe Link „Bill Gates Youtube) oder durch ein Zitat des Präsidenten der Firma Epicyte, nachdem Gentech-Pflanzen, die Anti-Spermien Antikörper produzieren, verfügbar seien (siehe Link „Guardian“). Oder Berichte, die aussagen, dass mittels eines empfängnisverhütenden Gentech-Mais die Geburtenkontrolle gesteuert werden kann (siehe Link „ Examiner.com“). Die Vermutung, dass solche Programme bereits im Gang sein könnten, stützen sich unter anderem auf die fallenden Geburtenraten in den USA ab. Ein kürzlicher Bericht (siehe Link „ThePeoplesVoice.com“) will aufzeigen, dass Gentech-Lebensmittel nicht mit den fallenden Geburtsraten in den USA in Beziehung gebracht werden kann, da der Abfall der Geburtsraten in den letzten 100 Jahren wesentlich grösser ist als der Abfall seit 1996, als Gentech-Lebensmittel auf den Markt kamen (siehe Bild). Obwohl die Geburtsrate auch seit 1996 leicht abfällt, wisse man nicht, was die Ursache sei. In Frage kämen kulturelle Faktoren, Agrochemikalien oder industrielle Schadstoffe. Es werden aber auch gentechnische Impfstoffe und Pharmaka als mögliche Einflussfaktoren genannt. Betont wird zudem, dass Länder, wo der Konsum von Gentech-Lebensmitteln viel geringer als in den USA sei, geringere Geburtenraten als die USA aufweisen würden. Auf Grund der vorliegenden Daten könne keine Information abgeleitet werden, wonach in den USA irgendwelche spermizid (Spermien abtötende) wirkenden Gentech-Lebensmittel von den Konsumentinnen und Konsumenten aufgenommen würden. Verschiedene Institutionen (siehe als Beispiel Link „WHO“) befassen sich mit der Frage des terroristischen Umgangs mit Lebensmitteln.