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1969 gewinnt Jelev für eine Ausstellung in Mailand ihren ersten Anerkennungspreis, ehe sie drei Jahre später ein Studium an der Schule für Architektur und Ingenieurwesen am Schwarzen Meer
beginnt. Dort wird die Künstlerin unter anderem mit Kalligraphie und die Typenschrift vertraut. Auch in den darauffolgenden Jahren bildet sie sich regelmässig bei ihrem Mentor Stephan Batschwarov
weiter und schliesst ausserdem 1983 ein Studium der Heilpädagogik in Sofia ab. Drei Jahre später zieht sie mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in die Schweiz. Seit 1992 gibt sie sich
hauptsächlich ihrer Kunst hin, hat regelmässig Ausstellungen im In- und Ausland und nun erstmals auch in Schaffhausen.