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Die weltweite Luftverschmutzung steigt weiter. Zwar ging der CO2-Ausstoss in Europa und den USA im vergangenen Jahr zurück. In Schwellenländern wie China oder Indien stieg der Ausstoss jedoch deutlich an. Dies belegt ein in verschiedenen Fachmagazinen erschienener Forschungsbericht. China verzeichnete demnach im Jahr 2011 ein Plus von zehn Prozent, während die Emissionen in der EU um knapp drei und in den USA um knapp zwei Prozent sanken. Mehr als ein Viertel der globalen Emissionen geht somit auf das Konto von China, das damit der grösste Klimasünder der Welt ist.