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Niederlage in der Fremde
Das 1. Mal in dieser Saison fuhr das Team der 1. Mannschaft des EHC Adelboden in die Westschweiz – genauer gesagt zum Gegner HC Vallée de Joux in le Santier.
vor einer Woche
Das 1. Mal in dieser Saison fuhr das Team der 1. Mannschaft des EHC Adelboden in die Westschweiz – genauer gesagt zum Gegner HC Vallée de Joux in le Santier.
Die Rangliste der SWHL A nimmt nach nur drei Runden Formen an: Kein Team steht mehr ohne Niederlage da. Die ZSC Lions und Lugano haben ihre ersten Spiele verloren, für die Überraschungen sorgten Bomo Thun und Weinfelden.
Einen klaren Favoriten gibt es in der SWHL A-Meisterschaft nach einem turbulenten Transfersommer mit vielen Wechseln und Rücktritten nicht mehr. Auch das Meisterteam der ZSC Lions präsentiert sich mit einem stark verjüngten, unerfahrenen, aber trotzdem talentierten Kader.
Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft erhält nach einer Reihe von gewichtigen Rücktritten ein neues Gesicht: Dabei sollen Werte wie Wille, Charakter, Biss oder Fokus die Schweiz näher an die Weltspitze heranführen.
Die Swiss Women’s Hockey League (SWHL) ist neu in vier Divisionen eingeteilt: Die A- und B-Ligen blieben unverändert, neu ist eine 10 Teams umfassende C-Liga mit den besten Teams der bisherigen untersten Stufe. In der ebenfalls neustrukturierten D-Liga spielen 21 Teams, darunter vier Neue.
Drei Tage vor der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in PyeongChang und vier Tage vor dem ersten Auftritt am olympischen Turnier ist die Schweizer Frauen-Eishockey-Nationalmannschaft gestern Mittwoch ins Olympische Dorf eingezogen.
Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft hat die erste Testpartie vor den Olympischen Spielen in Pyeonchang verloren. Die Schweizerinnen, die sich seit Freitag in Goyang auf die Spiele vorbereiten, unterlagen Titelverteidiger Kanada mit 0:10.
Das Schweizer Frauen-Nationalteam belegt am Halloween Cup in Dmitrow den zweiten Rang. Trotz der Final-Niederlage gegen Russland ist Nationaltrainerin Daniela Diaz überzeugt, auf dem richtigen Weg zu sein.
Das Schweizer Frauen-Nationalteam bestreitet diese Woche mit dem Halloween-Cup in Dmitrow (Rus) das erste von drei Turnieren in Folge. Gegner sind Deutschland, Tschechien und Russland. Es ist der erste Showdown in den Tagen bis Olympia.
ZSC Lions vor Lugano, Bomo Thun und Reinach: Das ist die Qualifikations-Rangliste der SWHL A vor dem Nachtrags-Spitzenspiel zwischen dem Meister und dem Vizemeister am nächsten Mittwoch.
Die ZSC Lions übernehmen dank zwei klaren Siegen gegen Weinfelden und Neuenburg erstmals in dieser Saison die Tabellenspitze – trotz zwei Spielen weniger. Die Zürcherinnen schossen über das Wochenende 22 Tore und blieben ohne Gegentreffer.
Mit Wisle, Sursee, Rot-Blau Bern, den Rapperswil- Jona Lady Lakers und St-Immer oder den Ambri-Piotta Girls stehen fünf Vertreter aus der SWHL C in den Achtelfinals des Swiss Women’s Hockey Cup. Da Wisle und Sursee sowie Rot-Blau und die Lady Lakers aufeinandertreffen, werden zwei C-Teams ins Viertelfinale einziehen.
Jetzt hat es auch Meister ZSC Lions erwischt: Die Zürcherinnen verloren auswärts beim wiedererstarkten Reinach mit 4:5 nach Verlängerung. Mit dem souveränen Sieg gegen Neuenburg tags darauf rehabilitierten sich die Lions auf eindrückliche Weise. Neuer Leader ist Bomo Thun dank einem Punkt und zwei Spielen mehr als die ZSC Lions.
Das Schweizer Frauen-Nationalteam ist in der Olympia-Vorbereitung auf Kurs: Die Schweizerinnen schlugen in Zuchwil Deutschland mit 2:0 und 2:1. Für die vier Tore zeichneten vier verschiedene Torschützinnen verantwortlich.
Die Frauen-Nati spielt am Wochenende in Zuchwil zweimal gegen Deutschland. Für Nationaltrainerin Daniela Diaz beschliessen die beiden Länderspiele eine ausgedehnte Tryout-Phase, ab November will sie mit einem schmalen Kader arbeiten.
Meister ZSC Lions ist der wahre Leader der Swiss Women’s Hockey League: Die Zürcherinnen schlugen im Spitzenkampf Bomo Thun klar mit 6:1, liegen allerdings mit zwei Spielen weniger lediglich auf Platz 2. Weil Bomo Thun auch sein Heimspiel gegen Neuchâtel Hockey Academy mit 2:3 verlor, zieren die überraschenden Neuenburgerinnen neu die Tabellenspitze.
Vier Teams aus der SWHL C werden mit Sicherheit in die Achtelfinals des Swiss Women’s Hockey Cup vorstossen: In der Direktbegegnungen in der 2. Runde stehen sich Sursee und Tramelan, Rot-Blau Bern und Dragon Queens im Berner Derby, Meyrin und die Lady Lakers sowie St-Imier und das Newcomer-Team der Ambri-Piotta Girls gegenüber.
Der erste Leader in der Swiss Women’s Hockey League A heisst Bomo Thun: Die Berner Oberländerinnen führen nach drei Siegen gegen Lugano und zweimal gegen Reinach die Tabelle vor Neuenburg und dem bisher verlustpunktlosen Meister ZSC Lions (erst zwei Spiele) an.
Bomo Thun und Neuchâtel Hockey Academy sind erfolgreich in die Saison 2017/2018 der Swiss Women’s Hockey League gestartet.
Meister ZSC Lions, Vizemeister Lugano oder doch ein Dritter als Überraschungsmeister? Das ist die Frage, die sich in der Meisterschaft der Swiss Women’s Hockey League alle Jahre wieder stellt. Die Tendenz ist ein wenig offener denn je.
Das Schweizer Frauen-Nationalteam gewinnt den Mont-Blanc-Cup in Albertville. Die Schweizerinnen blieben in den vier Spielen gegen Frankreich und Südkorea ungeschlagen.
Das Schweizer Frauen-Nationalteam trifft am Mont-Blanc-Cup vom Mittwoch bis Sonntag in Albertville je zweimal auf Frankreich und Südkorea. Nationaltrainerin Daniela Diaz testet in den vier Spielen insgesamt 33 Spielerinnen – 4 Torhüterinnen, 13 Verteidigerinnen und 16 Stürmerinnen.
33 Teams – fünf mehr als im Vorjahr - nehmen in der kommenden Saison am Swiss Women’s Hockey Cup teil: Alle sechs Teams aus der SWHL A, acht der zehn Teams aus der SWHL B und 19 C-Teams. Der Cupsieger wird am 27./28. Januar 2018 in Biasca am traditionellen Finalturnier ermittelt.
Nach Sabrina Zollinger wird eine zweite Schweizer Nati-Spielerin nächste Saison in Schweden spielen: Gemäss SDE Hockey hat die Zürcherin Phoebe Staenz beim Frauen-Team aus Enebyberg im Norden von Stockholm einen Vertrag für die kommende Saison unterschrieben.
Es tut sich was auf dem Frauen-Transfermarkt: Nach dem Wechsel von Alina Müller von Klotens Novizen zum Meister ZSC, sucht eine weitere Nationalspielerin eine neue Herausforderung: Die Jurassierin Sarah Forster spielt neu für Bomo Thun.
Die Swiss Women’s Hockey League geht mit einem Pilotprojekt in die neue Saison 2017/2018: Das neu geschaffene „Frauen-Label“ soll – analog dem Männerhockey – initiative Clubs/Teams finanziell unterstützen. Dafür stehen aus dem TV-Vertrag 54‘000 Franken zur Verfügung. Die ersten Gelder sollen bereits in der kommenden Saison ausbezahlt werden.
Die Schweizer U16-Nati ist an den ersten Europameisterschaften vom 27. – 30. April in Budapest nur Aussenseiter.
Der EHC Frauenfeld verliert gegen den HC Sion mit 2:5 und ist damit zweiter in der Schweizer Amateur Liga
Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft bleibt im Kreis der besten acht Nationen: Die Schweizerinnen sicherten sich mit einem 3:1-Sieg im dritten Playout-Spiel gegen Tschechien den Ligaerhalt – allerdings auf unerwartet umständliche Weise.
Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft gleicht an der Top Division-WM in Plymouth (USA) die Playout-Serie gegen Tschechien mit einem 3:2-Sieg nach Verlängerung aus. Das entscheidende Spiel findet am Freitag statt (18 Uhr, Schweizer Zeit).
Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft steht an der Top-Division-WM in Plymouth mit dem Rücken zur Wand: Die Schweizerinnen verloren die erste Playout-Partie gegen Tschechien mit 2:4. Das zweite Spiel findet nach einem Ruhetag am Donnerstag statt.
Der EHC Frauenfeld gewinnt gegen Sion mit 4:3
Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft muss trotz einem 4:2-Sieg gegen Deutschland in die Abstiegsrunde. In der heute beginnenden best-of-3 Serie treffen die Schweizerinnen auf Tschechien.
Der Weg der Schweizer Frauen-Nationalmannschaft zeigt nach der 1:2-Niederlage gegen Schweden in Richtung Abstiegsrunde. Die Schweizerinnen scheiterten an der schwedischen Defensivdisziplin und am eigenen Unvermögen.
Das offizielle (Minimal-)Ziel der Schweizer Frauen-Nationalmannschaft an der Top-Division-WM in Plymouth (USA) heisst Ligaerhalt. In der ausgeglichenen Gruppe mit Tschechien, Schweden und Aufsteiger Deutschland ist jeder Ausgang möglich.
Die Spieler des EHC Frauenfeld konnten es kaum erwarten bis für sie die Mission 1. Liga Schweizer Meister begann. Auch die mit dem Fan Car angereisten EHC Anhänger (ca. 30 Personen) warteten mit Spannung auf dieses Spiel.
Die Frauen-WM vom 31. März – 7. April in Plymouth (USA) findet ohne Nina Waidacher statt.
Das Frauen-Nationalteam startet die Vorbereitung auf die Top-Division-WM vom 30.3. – 7.4.2017 in Plymouth (USA) in der Universitätsstadt Ann Arbor.
Nach den Meistertiteln in der SWHL A – ZSC Lions – und SWHL B – GCK Lions – ist auch der letzte Schweizer Meistertitel in der Swiss Women’s Hockey League vergeben: Das Ladies-Team des EC Wil holte sich den SWHL C-Titel mit einem 4:2-Finalsieg gegen Sursee.
Der neue und alte Schweizer Meister der Swiss Women’s Hockey League A heisst ZSC Lions. Die Zürcherinnen schlugen Lugano im Playoff-Final klar mit 3:0-Siegen. Bronze ging an Bomo Thun, den B-Meistertitel holten sich die GCK Lions.
Zum achten Mal in Folge heisst die Playoff-Final-Affiche der Swiss Women’s Hockey League ZSC Lions – Lugano. Die Ausgangslage ist offen, weder die Lions als vierfacher Meister der letzten acht Jahre, noch Lugano als dreifacher Meister in der gleichen Zeitspanne haben entscheidende Vorteile auf ihrer Seite.
Die Playoff-Final-Affiche der Swiss Women’s Hockey League steht: Meister gegen Vizemeister oder ZSC Lions gegen Lugano. Die beiden Favoriten setzen sich in den Halbfinals gegen Bomo Thun und Neuenburg durch.
Das Schweizer Frauen-Nationalteam spielt diese Woche in Arosa um die Olympia-Qualifikation. Gegner sind vom Donnerstag bis Sonntag Dänemark, Norwegen und Tschechien.
Das Lugano Ladies Team holt sich den ersten Titel der Saison: Die Tessinerinnen schlagen im Final des Swiss Women’s Cup Titelverteidiger ZSC Lions mit 3:2. Bronze geht an Bomo Thun mit einem 2:1-Sieg im Penaltyschiessen gegen Neuchâtel Hockey Academy.
Am 4./5. Februar 2017 wird Kreuzlingen zum Mittelpunkt des Schweizer Frauenhockeys. Nach der Absage von Arosa wurde der EHC Kreuzlingen-Konstanz von Swiss Ice Hockey angefragt, die Organisation dieses Grossanlasses zu übernehmen.
Meister ZSC Lions ist seiner Favoritenrolle in den Playoff-Halbfinals der Swiss Women’s Hockey League mit zwei Siegen gegen Bomo Thun gerecht geworden. Im andern Halbfinal steht es zwischen Lugano und Neuchâtel Hockey Academy nach zwei Heimsiegen 1:1.
Meister ZSC Lions und Vizemeister Lugano gehen als Favoriten in die am Wochenende beginnenden Playoffs der Swiss Women’s Hockey League. Als Spielverderber versuchen sich Bomo Thun und Neuchâtel Hockey Academy.
Der Gewinner der Qualifikationsphase der Swiss Women’s Hockey League heisst ZSC Lions. Der Meister liess in der letzten Runde nichts mehr anbrennen und liegt einen Punkt vor Erzrivale Lugano.
Die Playoff-Positionen in der Swiss Women’s Hockey League sind bezogen: Eine Runde vor Schluss steht Meister ZSC Lions praktisch als Qualifikationssieger fest und bestreitet zusammen mit Lugano, Neuchâtel Hockey Academy und Bomo Thun die Playoffs. Weinfelden und Reinach treffen sich in den Playouts.
Die Schweizer Frauen-U18-Nati hat an der Top-Division-WM in Prerov mit einem 2:1–Sieg nach Penaltyschiessen gegen Japan im zweiten Playout-Spiel den Ligaerhalt geschafft.