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Nach dem 0:3 in der 24. Minute war der Arbeitstag für den Finnen Karri Rämö zu Ende, er musste Ersatz Jonas Hiller Platz machen. Mit dem Appenzeller im Tor kamen die Flames bis zur 46. Minuten nochmals auf 2:3 heran, kassierten dann jedoch innert 32 Sekunden einen Doppelschlag, der die Partie endgültig zugunsten des Heimteams entschied.
Beim 2:4 protestierte Hiller heftig, weil er vom gegnerischen Angreifer behindert wurde. Die Schiedsrichter gingen aber nicht auf Hillers Protest ein und entschieden auf Tor.
Mitverantwortlich für die fünfte Niederlage in den letzten sieben Spielen war einmal mehr das ungenügende Powerplay der Kanadier. In fünf Überzahlspielen brachte das Team des früheren ZSC-Trainers Bob Hartley nur zwei Schüsse aufs Tor. Momentan verfügt Calgary über das statistisch schlechteste Powerplay der Liga und liegt weit hinter einem Playoff-Platz.
(SDA)