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Als Mitglied der Spoken-Word-Formation «Bern ist überall» gilt Krneta als Wegbereiter einer zeitgenössischen literarischen Mundart.
Die Grenzen zwischen Text und Musik lotet er auch aus in der Zusammenarbeit mit Greis und dem Musiker Apfelböck oder anderen Musikern. Mit diesen tritt er auch gerne in Kleintheatern und bei anderen Veranstaltungen auf.
Krnetas viel gespielten Theaterstücke und Prosatexte wurden mehrfach ausgezeichnet, so 2003 mit dem Welti-Preis der Schweizerischen Schillerstiftung. Auftragsstücke schrieb er unter anderem fürs Theater Basel, fürs Theater Neumarkt in Zürich sowie für die von ihm mitbegründeten «Matterhorn Produktionen» in Basel. Krneta engagiert sich ausserdem kulturpolitisch: Er initiierte unter anderem das Schweizerische Literaturinstitut in Biel und ist Mitbegründer des Künstlerinnen- und Künstlernetzwerks «Kunst+Politik».