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Im Backend können Sie zu jeder Kategorie eine Beschreibung verfassen. Sinnvollerweise sollte Diese dann bei der Auflistung einer Kategorie auch angezeigt werden. Ist dies nicht der Fall, müssen Sie Ihr Child-Theme ergänzen. Dabei kommen in der Regel die Dateien
category.php,
archiv.php und
index.php in Frage. Dabei geht WordPress der Reihe nach vor. Ist keine category.php vorhanden, verwendet WordPress die archiv.php. Ist Diese ebenfalls nicht vorhanden, wird letztendlich die index.php verwendet.
Suchen Sie nach der Zeile
<?php if ( have_posts() ) : ?>
und fügen Sie DAVOR
<?php if ( (is_category()) ) { echo category_description(); } ?>
ein.
Die neue Zeile prüft, ob es sich beim Seitenaufruf um eine Kategorie handelt und gibt entsprechend die Beschreibung aus. Je nach Template kann es zu unschönen Abständen kommen, wenn keine Kategorienbeschreibung vorhanden ist. In diesem Fall sollten Sie die Ausgabe nur tätigen, wenn eine Beschreibung vorhanden ist. Um die Darstellung gezielt zu definieren, erstellen Sie dafür die eigene CSS-Klasse ‚catdescription‘.
<?php if ( (is_category()) ) {
if (category_description() != „“)
{
echo „<div class=’catdescription‘>“;
echo category_description();
echo „</div>“;
}
}
?>
Auf diese Weise wird die Beschreibung der Hauptkategorie angezeigt. Um auch die Unterkategorien anzuzeigen, muss die Ausgabe um die ID erweitert werden:
category_description($category_id)
Um statt nur Text auch HTML für z.B. Bilder in der Beschreibung zu verwenden, müssen Sie noch die functions.php ergänzen:
<?php remove_filter(‚pre_term_description‘, ‚wp_filter_kses‘); ?>
Jedenfalls grundsätzlich nicht. Man kann nicht davon ausgehen, dass der Kunde von dem was er will auch Ahnung hat. Sei es funktionell noch gestalterisch.
Wer eine eMail Adresse auf der Webseite angibt, sollte das so tun, dass sie mit einem Klick versendbar ist. Einfach nur eine Grafik, oder die Adresse verfremden, das ist lästig und unprofessionell. Die einzig angebrachte Lösung ist meiner Meinung nach ein Formular. Aber Achtung, das Formular muss so integriert werden, dass im Quellcode die eMail-Adresse nicht drin steht, sonst macht das Ganze wenig Sinn.
Was die Gestaltung angeht, da gibt es Regeln an die man sich halten sollte. Und sollte sich der Kunde als beratungsresistent erweisen, so muss man ihm klar machen, dass er diesbezüglich kein Mitspracherecht hat.
Was nützt es wenn der Kunde es toll findet, wenn wichtige Elemente so absaufen, dass sie kaum mehr auffallen? Dann muss ich im Impressum darauf hinweisen, der Kunde wollte das gegen meine ausdrückliche Empfehlung so, ich hab da nicht schuld. Auch nicht professionell.
Wer kennt es nicht, man scrollt sich bei Facebook, Google und vielen weitern Seiten ewig nach unten bis man die Nase voll hat, und will dann wieder nach oben. Man scrollt und scrollt und scrollt und nervt sich.
Das ist bei meinen Webseiten nicht so, die haben alle einen Button der die Seite mit einem Klick wieder nach oben scrollt. Ist das nicht toll?
Für alle Seiten die das nicht selber können, gibt es für Safari, Firefox und Chrome die Erweiterung Scroll to Top.
Man kann die Position bestimmen, oben, unten, links, rechts, mittig. Und aus vielen Buttons auswählen. Die Erweiterung geht sogar soweit, dass man auch vom Anfang direkt ans Ende der Seite scrollen kann.
Die Entwicklergemeinschaft von WordPress hat sich in der Vergangenheit dazu entschieden, die ID-Nummern von Beiträgen, Seiten, Kategorien etc. aus dem Adminbereich zu verbannen. Als Administrator einer Webseite ist man im Zusammenhang mit Plugins und Shortcodes immer wieder mal auf diese IDs angewiesen. Zwar sind Diese in den Jeweiligen Einzelansichten weiterhin in der URL vorhanden, jedoch ist es einfach schöner Diese weiterhin im Layout vorzufinden. Reveal IDs macht genau das im Adminbereich.
WPFront Scroll Top macht auf WordPress Webseiten das, was eigentlich zum Standard jedes Browsers gehören sollte, am unteren Ende der Seite einen Button um mit einem Klick nach oben zu scrollen.
Verschiedene Themes bieten diese Funktion bereits von Haus aus an, aber lange nicht alle. Oder es ist falsch umgesetzt. In der aktuellen Version vom Lovecraft-Theme rollt die Seite nicht nach oben, sondern wird neu geladen und mit einem Anker oben gehalten. Das ist nicht der Sinn der Sache.
Das Plugin ist einfach in der Handhabung und vielfältig in den Einstellungsmöglichkeiten. Einblend und Scrollverhalten, Position (alle 4 Ecken); Grafik, Text oder Awesome Font, sowie eine eigene Grafik.
Der Button wird eingeblendet, sobald man anfängt die Seite nach oben weg zu rollen.
Rundum gelungen.
Internet Provider haben generell die Angewohnheit den Kunden Bandbreiten zu verkaufen die sie gar nicht benötigen.
Ein 1-Personen Haushalt mit normaler Nutzung benötigt nicht mehr als 10 Mbit/s im Downstream. Das riecht für eMail, Surfen, Radio und TV. Allerdings sind 10 Mbit/s auch das untere Limit, langsamer sollte die Leitung nicht sein. Ich empfehle solchen Kunden einen 20 Mbit/s Anschluss. Alles schnellere ist für solche Kunden sinnlos und rausgeschmissenes Geld.
Ich kenne jedoch keinen Provider der mich nicht dazu nötigen würde mein Geld zum Fenster raus zu schmeissen.
Es gibt aber auch gute Gründe für mehr Bandbreite. Wenn sich mehrere Personen den Anschluss teilen, natürlich. Aber auch für Einzelpersonen. Für Online-Gamer. Da braucht es mehr Bandbreite. Und wer über einen VPN-Tunnel arbeiten muss, das frisst unheimlich Bandbreite.
Also für jeden das was er wirklich benötigt und nicht das was ihm Andere aufschwatzen wollen.
Bis anhin war es ja so, dass die SwisscomTV-Box Bestandteil das Abos war, sprich, im Eigentum der Swisscom verblieb. Erst seit der neusten Box, dem UHD Modell (komplett weiss) wird Diese dem Kunden verkauft.
Musste also eine TV-Box ersetzt werden, musste die bestehende TV-Box retourniert werden, sei es durch einen Techniker, per Post oder im Shop. Passiert das nicht, muss damit gerechnet werden, dass die Box in Rechnung gestellt wird.
Wenn man sich nun auf einschlägigen Verkaufsplattformen umsieht, so findet man immer wieder Verkaufsangebote für TV-Boxen. Einzig die UHD-Box darf meiner Meinung nach verkauft werden. Trotzdem werden auch die Vorgängermodelle grosszügig angeboten. Heikle Angelegenheit, wie ich finde. Ich hab diesbezüglich jetzt mal angefragt und bin auf die Antwort gespannt.
Aktuell ist ja seit längerem das ’neue‘ TV2.0, was zwingend einen All IP Anschluss voraussetzt, im Gegensatz zu vorherigen Lösung mit den alten Boxen. Bis Ende des Jahres sollte theoretisch schweizweit komplett auf All IP umgestellt sein (gibt also auch kein ISDN mehr). Da hatte nun zur Folge, dass die alte Plattform per Ende September stillgelegt wurde. Das heisst, die alten Boxen funktionieren definitiv nicht mehr.
Jetzt bin ich auf mehrere Inserate gestossen, wo genau diese alten Boxen die in der Schweiz nicht mehr funktionieren wegen ‚Nichtgebrauch‘ angeboten werden. Auf Nachfrage hin, wo diese Boxen verwendet werden können, ist keine Antwort eingegangen.
Und einfach eine zusätzliche Box für den Zweit-TV zu kaufen, heisst noch lange nicht, dass diese dann auch funktioniert, da jede Box im Abo zusätzlich freigeschaltet werden muss.
Da werden sich Käufer und Verkäufer noch wundern.
Nachtrag
Mittlerweile habe ich Antwort bekommen. Sinngemäss:
TV-Boxen, für Welche es keinen Verkaufsbeleg gibt (ersichtlich auf dem Lieferschein) sind leihweise abgegeben worden und sind Eigentum von Swisscom. TV-Boxen die nicht zurück gegeben werden, werden verrechnet.
Sag ich ja, wer nicht glauben will muss zahlen.
Die Blog-Beiträge spiegeln lediglich die Meinung und Gedanken des jeweiligen Autors. Es werden allgemeine Themen behandelt und Kommentare abgegeben.
Vor kurzem ist WP 4.9 erschienen. Aktuell sind noch diverse Bugs bekannt die noch nicht bereinigt wurden. Es macht also durchaus Sinn mit dem Update zu warten, bis diese Bugs behoben sind.