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Systematik
|Ordnung||Psittaciformes|
|Familie||Psittacidae|
|Unterfamilie|
|Gattung||Amazona|
|Art||Amazona albifrons|
Beschreibung
Weissstirnamazonen sind 24-25 cm groß und haben eine Flügelspannweite von etwa 58cm. Sie wiegen etwa 200g. Sie sind die kleinsten Amazonaspapageien. Ihr Gefieder ist überwiegend grün mit einigen blauen Federn, die nur sichtbar sind, wenn sie ihre Flügel öffnen. Ansonsten haben sie eine weiße Stirn, eine blaue Kappe und einen gelben Schnabel. Die Ränder ihrer Augen sind rot. Es gibt keinen großen Unterschied zwischen Männchen und Weibchen: Männchen haben einige rote Federn an den Flügeln, während die Federn der Weibchen an derselben Stelle grün sind.
Biologie
Weissstirnamazonen leben in Rudeln von etwa 20 Tieren und sind nicht sehr leise. Sie können 30 bis 40 verschiedene Laute nachahmen. Sie können besser pfeifen als sprechen (sie schaffen es mit etwas Übung, einige Wörter zu wiederholen). Sie können eine enge Beziehung zu einem Menschen entwickeln, während sie bei unbekannten Personen scheu bleiben. Diese Vögel sind als Haustiere beliebt, können aber auch herausfordernd für ihre Besitzer sein. Viele Vögel haben nämlich eine ausgeprägte Vorliebe entweder für Männer oder für Frauen. Das hängt von der Person ab, die sie aufgezogen hat.
Weisstirnamazonen fliegen mit steifen, flachen Flügelschlägen. Sie heben ihre Flügel beim Fliegen nicht über die Horizontale.
Weissstirnamazonen ernähren sich von Samen, Blumen, Beeren, Früchten, Getreide und Mais.
Sie sind sehr wählerisch bei der Partnerwahl, aber ein einmal gebildetes Paar bleibt ein Leben lang zusammen. Sie nisten in Baumhöhlen und die Weibchen legen in der Regel 3 bis 5 Eier. Die Weibchen brüten diese innert etwa 26 Tagen aus, während die Männchen sie füttern. Die Jungtiere verlassen das Nest nach 60 Tagen.
Lebensraum
L’amazone à front blanc est originaire du Mexique et d’Amérique centrale. Cette espèce est également présente dans la réserve naturelle du Papiliorama, Shipstern, au Belize (www.itcf.ch).
Il vit dans les forêts, les savanes sèches (de cactus), dans les maquis et dans des terrains agricoles. On peut le rencontrer jusqu’à 1’200 mètres d’altitude.
Bedrohung
Diese Art ist im Großen und Ganzen nicht bedroht. Es wird sogar angenommen, dass ihre Population wächst, da sie auch veränderte Lebensräume nutzen. In Lateinamerika gibt es aber einen illegalen Handel mit diesen Papageien.