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Wie Zumkehr blickt auch die 34-jährige Thurgauerin auf ihre beste Saison zurück. «Mit der Olympia-Teilnahme in Rio ging ein Traum in Erfüllung», sagte die Abwehrspezialistin. «Es ist definitiv so, dass man am besten dann aufhört, wenn es am schönsten ist», so Forrer, die künftig als Physiotherapeutin arbeiten möchte.
Ihre wertvollsten Resultate realisierte Forrer allesamt in den letzten sechs Jahren mit Vergé-Dépré. Dazu gehörten der Sieg am World-Tour-Open im chinesischen Xiamen im April 2016, die aufeinanderfolgenden Podestplätze in Sotschi (2.) und Xiamen (3.) im September 2015, drei Schweizer Meistertitel und zum krönenden Abschluss der 3. Rang an den World-Tour-Finals in Toronto.
Durch die Rücktritte der erfahrenen Verteidigerinnen Zumkehr und nun Forrer ergibt sich eine neue Ausgangslage für die bisherigen Blockerinnen. Künftig spannen die erst 24-jährigen Heidrich und Vergé-Dépré zusammen. Die aufstrebenden Tanja Hüberli (24) und Nina Betschart (20), die auf der World Tour unter anderem dank Rang 3 am Major-Turnier in Klagenfurt bereits in die Top 20 vorgestossen sind, bleiben ein Team. Das Fernziel ist eine Medaille an den Olympischen Spielen 2020 und 2024.
(SDA)