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IAM dominierte das Rennen mit seinen neun Fahrern fast nach Belieben. Immer wieder griffen die Fahrer des einzigen Schweizer World-Tour-Teams an.
In der achten von neun Runden kam schliesslich Fumeaux entscheidend weg. 44 Sekunden danach entschied Lang den Kampf um Platz 2 im Sprint für sich.
Für Fumeaux, der im vierten Jahr für IAM fährt, ist der Meistertitel der grösste Erfolg seiner Karriere. Bisher hatte er als Profi erst zwei Etappensiege an kleinen Rundfahrten gewonnen, 2011 am GP Chantal Biya in Kamerun und 2012 an der Tour d’Alsace in Frankreich.
Kurios: Die ursprünglich auf zehn Runden angesetzte Prüfung wurde während des Rennens um eine Runde gekürzt, und zwar auf Initiative der Fahrer. Sie empfanden den Parcours als zu lang und zu schwierig.
Bei den Frauen sicherte sich in Abwesenheit von Vorjahressiegerin Jolanda Neff Doris Schweizer zum zweiten Mal nach 2013 den Titel. Auch sie gewann solo und mit einem Vorsprung auf die Konkurrenz von 44 Sekunden. Schweizer war am Mittwoch bereits Meisterin im Zeitfahren geworden.
(SDA)