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Die Fassade wird durch ein Gesims unterteilt, das die bogenförmigen Fenster und die Lisenen, die sich an den Seitenwänden wiederholen, trennt. Der Glockenturm aus dem 16. Jahrhundert wurde nach Plänen des Architekten Giovanni Beretta (1558) gebaut.
Das Kirchenschiff bildet ein griechisches Kreuz mit verkürzten Seitenarmen. Dem Presbyterium ist die Sakristei angegliedert. Seitlich des Haupteingangs befinden sich die Räumlichkeiten der Taufkapelle und der Seitenture. Die Bögen tragen ein Tonnengewölbe und sind abgegrenzt durch eine Gesims. Lisenen mit ionisch anmutenden Kapitellen schmücken die Wände und unterstreichen die architektonischen Linien. Die Dekorationen der Apsis und der Kuppel sind ein Werk von Pompeo Maino (1914).
Das bemerkenswerteste Altarbild stellt San Biagio zwischen den Heiligen Stephan und Laurentius dar. Es ist datiert und signiert (1625 - Francesco Lucchi).
Die Taufkapelle stammt aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts und besitzt ein Ziborium aus Holz in Pyramidenform, eine wertvolle Arbeit einheimischer Handwerker aus der Barockzeit.