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Das Erreichen der EFQM Stufe C2E bestätigt, dass die Organisation den Prozess der Selbstbewertung verstanden hat und erfolgreich anwenden kann. Des Weiteren, dass die Organisation in der Lage ist, Verbesserungspotenziale systematisch zu nutzen.
Die erste EFQM Stufe bietet einerseits die Option der Validierung von drei Verbesserungsprojekten (C2E):
Hier wird die erfolgreiche Priorisierung, die Umsetzung sowie die Bewertung und Verbesserung der Projekte im Rahmen eines eintägigen Vorort Besuches beurteilt.
Andererseits ein eintägiges Assessment (C2E Stern):
Im Rahmen dieses eintägigen Vorort Besuches (C2E Stern) hat der Bewerber die Möglichkeit, sechs Themenbereiche auf der Basis des Kriterienmodells von zwei externen Assessoren bewerten zu lassen. So werden Stärken und Verbesserungspotenziale erkannt. Dieses Vorgehen fördert die Lern- und Verbesserungskultur im Unternehmen.
Ein aktionsorientierter Lernprozess ermöglicht, mit der Anwendung des EFQM Excellence Modells und der RADAR-Logik, Verbesserungsprojekte zu identifizieren, zu priorisieren und umzusetzen.
Der Bewerbungs- und Bewertungsprozess besteht aus folgenden Schritten und ist in 9 – 12 Monaten nach Abschluss der Selbstbewertung umzusetzen:
Ein eintägiges Assessment auf der Basis des EFQM Kriterienmodells ermöglicht, in ausgewählten Bereichen des Managementsystems Stärken und Verbesserungsbereiche zu identifizieren und so das Unternehmen systematisch weiterzuentwickeln.
Der Bewerbungsprozess besteht aus folgenden Schritten:
Die detaillierte Vorgehensweise ist im Leitfaden für Bewerber beschrieben.