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Die Generalversammlung 2021 des WHV fand am 9. September 2021 im Restaurant les Iles in Sitten statt.
Es war die Gelegenheit, sich von Angesicht zu Angesicht zu treffen und einen Moment der Geselligkeit zu teilen.
Der Jahresbericht sowie die Berichte des Präsidenten und des Direktors werden demnächst auf unserer Website veröffentlicht.
1Sep
99%-Initiative
Die Volksinitiative «Löhne entlasten, Kapital gerecht besteuern» zielt darauf ab, Kapitaleinkommen stark zu besteuern, um die obersten 1% der Steuerzahler zu treffen. Die Initiatoren schlagen vor, die durch die Initiative generierten Mehreinnahmen zur Senkung der Steuern für Bezieher niedriger und mittlerer Einkommen oder zur Finanzierung sozialer Massnahmen zu verwenden.
Die Initianten fordern klar eine Bundessteuer auf Kapitalgewinnen, eine weitere auf Immobiliengewinnen und sie wollen die Besteuerung von Unternehmern erhöhen. Die Initiative wird also viele Kollateralschäden verursachen: KMU und Familienunternehmen werden ebenso leiden wie der Mittelstand, Immobilienbesitzer und Investoren in Start-ups.
Diese Initiative schreckt Investoren ab und verringert die Kapitalbildung in Unternehmen. Kapital ist unerlässlich, um Krisen zu überstehen, zu investieren, zu innovieren und Arbeitsplätze zu schaffen. Die Erhöhung der Steuern für KMU macht sie anfälliger, obwohl Milliarden für ihre Unterstützung zur Verfügung gestellt wurden. Diese Initiative trifft nicht nur die 1% der Superreichen, sondern verursacht auch grosse Kollateralschäden: KMU und Familienunternehmen, Start-ups, Haus- und Immobilienbesitzer und Sparer wären ebenfalls betroffen.
Aus diesen Gründen empfiehlt der WHV, am 26. September 2021 gegen die 99%-Initiative zu stimmen.
30Jun
Lage COVID-19
Aktuelle Informationen über die gesundheitliche Situation und die zu ergreifenden Massnahmen finden Sie auf der Website der FER-Vs:
Am 27. September 2020 hat sich das schweizer Volk zu mehr als 60 % für ein Vaterschaftsurlaub ausgesprochen. So haben Väter, die eine lukrative Tätigkeit ausüben, ab dem 1. Januar 2021 innerhalb von sechs Monaten nach der Geburt ihres Kindes Anspruch auf einen zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub (maximal 14 Tagegelder). Sie erhalten als Verdienstausfallgeld 80 % des durchschnittlichen AHV-Einkommens, das sie vor der Geburt erzielt haben, höchstens aber CHF 196.- pro Tag.