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Der Verein juste Burundi leistet in erster Linie “Hilfe zur Selbsthilfe” für Kriegs- und Aidswaisenkinder in Burundi. Unterstützt werden primär die drei Kezakimana Kinderheime in Gitega, Makebuko und Mukenke. Gegründet wurden diese 1999 - während des Bürgerkriegs - von Erzbischof Simon Ntamwana und Schwester Godelive Miburo. Bis heute haben über 8000 Kinder mit ihrer Hilfe ein Zuhause erhalten. Ein Grossteil der Waisenkinder konnte in einheimische Familien integriert werden. Diese Familien werden durch Kezakimana finanziell unterstützt, so dass Ernährung, medizinische Grundversorgung und Schulbildung gewährleistet werden können. Kinder, die keinen Platz in einer einheimischen Familie finden, wachsen in den drei Waisenheimen auf, wo sie von Schwester Godelive und ihren Ordensschwestern liebevoll umsorgt werden. Auch diesen Kindern soll der Schulbesuch und die medizinische Grundversorgung ermöglicht werden.
Situationsbezogen kann der Verein juste Burundi auch andere Werke unterstützen, die sich Menschen in Not annehmen. Der Verein hat ausschliesslich gemeinnützige Zielsetzungen, verfolgt keine kommerziellen Zwecke und erstrebt keinen Gewinn. Er arbeitet politisch und religiös neutral.
Ihre Unterstützungsbeiträge werden ausschliesslich auf der Basis von konkret formulierten und vom Vorstand des Vereins juste Burundi überprüften Bedürfnissen der GesuchstellerInnen ausgerichtet, wodurch eine missbräuchliche Verwendung ausgeschlossen wird. Der Verein verfügt über eine Revisionsstelle und ist im Handelsregister des Kantons Zürich eingetragen.