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Unsere Kataloge sind immer ein Lesevergnügen. Es macht einfach Spaß, darin zu blättern und immer wieder Neues, Interessantes und Ungewöhnliches (eben typisch Britisches) zu entdecken!
Als "Sakko" oder "Jackett" wird im Allgemeinen eine Jacke bezeichnet, die mit Knöpfen und einem Revers ausgestattet ist. Beide Begriffe werden häufig als Synonym verwendet. Beim Sakko handelt es sich jedoch um eine sportlichere Jacke, während das Jackett aus der Uniformjacke hervorging und zu einem Kennzeichen das Adels gehörte. Das französische Wort "Jacque" bedeutet auch soviel wie "Waffenrock".
Sakkos werden aus Schurwollstoffen hergestellt. In unserem Winterstortiment finden Sie häufig Sakkos aus Tweed. Im Gegensatz zur Anzugjacke werden Sakkos immer zu Hosen aus einem anderen Stoff getragen. Meist sind sie zusätzlich mit einem Futter ausgestattet, das gerne in einer Kontrastfarbe zum eigentlichen Stoff des Sakkos gewählt wird. Für den Sommer gibt es allerdings auch ungefütterte Modelle.
Je nach Machart besitzen Sakkos eine oder mehrere Knopfreihen an der Front. Sie werden je nachdem als Ein- oder Zweireiher bezeichnet. Während die Knöpfe an der Front dazu dienen das Sakko zu schließen, haben die Ärmelknöpfe nur noch eine ästhetische Funktion.
Traditionell besitzen Sakkos drei Taschen, zwei Seitentaschen und eine Brusttasche. In die Brusttasche kann als Accessoire ein Einstecktuch gesteckt werden. Über der rechten Außentasche kann zudem eine sogenannte Billettasche gearbeitet sein. Sie wird im englischen auch als ticket pocket bezeichnet und diente dazu Zugtickets zu verstauen. Heutzutage ist sie beliebt als Tasche für Theater- und Opernkarten.