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Das Internationale Olympische Komitee (IOC) verteidigt sich gegen Vorwürfe wegen der Einschränkung der Pressefreiheit vor den Olympischen Spielen in Peking. IOC-Präsident Rogge soll falsch verstanden worden sein.Dieser Inhalt wurde am 02. August 2008 - 18:20 publiziert
Das IOC habe stets deutlich gesagt, es strebe einen "Zugang so umfassend wie möglich" zum Internet für Journalisten an, sagte IOC-Sprecherin Giselle Davis.
Komiteepräsident Jacques Rogge war mit den Worten zitiert worden, ausländische Medien würden in der Lage sein, frei zu berichten und ihre Arbeit frei in China zu veröffentlichen: "Es wird keine Zensur im Internet geben."
Davies sagte dazu, man dürfe bei Äusserungen von Menschen, deren Muttersprache nicht Englisch sei, nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen.
Viele Seiten mit für die chinesische Regierung missliebigen Informationen werden auch nach den Lockerungen durch die chinesischen Behörden weiterhin blockiert, wie Seiten der Meditationsbewegung Falun Gong.
Die gesperrten Seiten sollen von Tag zu Tag ändern. Bestimmte Schlüsselwörter ergeben allerdings stets einen leeren Bildschirm. Zudem werden Seiten mit tausenden Blogs routinemässig gesperrt.
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