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Dies geht aus der jährlich durchgeführten Umfrage des Forschungsinstituts Gfs Bern hervor, deren Resultate am Sonntag der Nachrichtenagentur Keystone-SDA zur Verfügung gestellt wurden und über die auch die "NZZ am Sonntag" berichtete.
Der Anteil der Personen, die ein positives Bild der bilateralen Verträge haben, stieg im Vergleich zum Vorjahr um sechs Prozentpunkte. Die russische Invasion in der Ukraine habe die Beliebtheit der EU bei den Schweizern erhöht, teilte die Auftraggeberin der Studie, Interpharma, am Sonntag mit.
Die bilateralen Verträge sollen gemäss der Mehrheit der Befragten, die sich offen für Kompromisse mit der EU zeigten, denn auch nicht gefährdet werden. Zwölf Prozent der Befragten sehen derweil eher oder nur Nachteile im bilateralen Weg, wie es weiter heisst.
(AWP)