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Willfried Niflisberger war vor dreissig Monaten ins Ländliche ausgewandert, in der Hoffnung auf Ruhe, Zuversicht und inneren Frieden. Stattdessen war er mit Güllepumpen, Dachlawinen und Feindseligkeit konfrontiert worden. In sein frostiges Schattenloch verirrte sich kein Sonnenstrahl und wenn er aus der elenden Hütte trat, so stand er vor bedrohlichen Wänden oder trümmligen Tobeln. Der Weg ins Dorf war schmal und stotzig. Unten angekommen begegneten ihm die Einheimischen mit kaum verhohlener Abscheu und beschissen ihn, dass es weh tat. Als an diesem Morgen das Postauto vor seiner Nase hielt, stieg er ein, sagte «läckdumir» und kehrte nie mehr zurück.