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Habe die "Brendelsche" noch nicht
gelesen und den guten Mann ein wenig vergessen,
auch ob dieser oder dessen Frau gestorben sei.
Wisse noch nicht, ob die Zeitschrift von Yourij v.
Arnold ein "abortus" sein wird. Lobt die "Signale", auch Wagner habe sie
abonniert. Die "Meistersinger" gehen voran. Schotts
dürfen sich zur Luzerner Ruhe gratulieren. Bittet den E., das
Datum der Aufführung der zweiten Symphonie [op. 140] zu
präzisieren. Sei den Stuttgartern eine Aufführung schuldig,
wolle dann schnell wieder gehen, um "Klebert und Abort" nicht zu riechen. Habe Ritter in Würzburg ähnliches versprochen. Könne
das Konzert in Wiesbaden mit einem Vorträglein beglücken. Habe
von Napoleon III. ein signiertes Prachtexemplar von
"Histoire de César" erhalten. Sei krank gewesen und konnte Weihnachten nicht bei den Seinigen
in Wagners Haus verleben. Frau und Kinder
[Daniela und Blandine] befinden sich leidlich. Anspielung auf Goethe. Habe sich über die Mitteilung der Kammererfolge
aus Paris gefreut. Fragt, warum Pasdeloup nicht wie Samuel in
Brüssel die Orchestersuite op.
101 aufführe. Lese immer von Lachner-Fragmenten. Man müsse Langhans
zu einer Vermittlung der Partitur auffordern. Fragt, warum Schotts nicht eine
Partitur schicken. Bedankt sich für Bereitwilligkeit wegen Goetz. Der E. werde morgen lesen, dass Fürst Hohenlohe Minister geworden sei. Der König habe sich aus freien Stücken von der "nativistisch colorirten
Liberalenclique" (Chef: Neumayr) losgesagt.