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Hallo Forum-Mitglieder,
bei der Beschäftigung mit der Theorie zum Thema “Abschreibungen” haben sich mir einige Fragen gestellt, wie die Abschreibung in der Praxis gehandhabt wird.
Eure Praxiserfahrungen würde mir sehr helfen.
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Nach meinem Verständnis steht es dem Unternehmen frei, ob es die lineare oder die degressive Abschreibungsmethode anwendet. Idealerweise spiegelt die gewählte Methode den tatsächlichen Werteverzehr möglichst realistisch wieder. Ein Unternehmen kann somit für das eine Anlagengut die degressive Methode wählen und für ein anderes Anlagegut die lineare Methode. Könnt Ihr das so bestätigen?
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Ist es möglich die Abschreibungsmethode zu wechseln (von linear auf degressiv bzw. von degressiv auf linear)? Wenn ja, was sind die Voraussetzungen dafür? Muss man den Wechsel der ESTV anzeigen bzw. muss die ESTV den Wechsel genehmigen?
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Welche Verbuchungsmethode direkte oder indirekte Methode wird in der Praxis in der Regel angewendet? Kann ein Unternehmen beide Methoden anwenden, d.h. die direkte für das eine Anlagengut und die indirekte für ein anderes Anlagengut. Ist es in der Praxis üblich von der einen auf die andere Verbuchungsmethode zu wechseln?
Vielen Dank für Eure Praxiserfahrungen.
Gruss Susan