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Zutaten
Die gesulzten Eier können 1–2 Tage im Voraus zubereitet werden; gut decken, damit sie im Kühlschrank keine Fremdgerüche annehmen. Salat und Sauce können einen halben Tag im Voraus bereitgestellt, aber noch nicht gemischt werden.
NährwertPro Portion
- 236 kKalorien
- 987 kJoule
- 8g Kohlenhydrate
- 8g Eiweiss
- 18g Fett
- 04 | 2010, S. 58
Zubereitung
Die Eier mit kaltem Wasser bedeckt aufkochen. Ab Siedepunkt je nach Grösse 7–8 Minuten kochen lassen. Dann sofort mit kaltem Wasser abschrecken.
Die Sulze nach Angaben auf der Packung zubereiten, jedoch nur 4 dl Wasser, dafür zusätzlich 1 dl Sherry oder Portwein verwenden. 1 dl der flüssigen Sulze abmessen und im Massbecher in den Kühlschrank stellen. Die restliche Sulze in 6 kleine Becherförmchen oder Espressotassen à 1 dl Inhalt giessen und ebenfalls kühl stellen.
Den Roquefort mithilfe eines Löffels durch ein Sieb in eine kleine Schüssel passieren. Die Petersilie fein hacken und untermischen.
Den Rahm steif schlagen. Zum Roquefort geben und alles sorgfältig mischen. Dann die abgekühlte, aber noch nicht steife Sulze aus dem Massbecher langsam unterrühren.
Die Eier schälen und halbieren. Auf die erstarrte Sulze in den Förmchen je 1 Eihälfte mit der Schnittfläche nach unten setzen. Dann die Rahm-Käse-Masse darüber verteilen. Die Formen leicht auf den Tisch klopfen, damit sich die Masse gut setzt. Die gesulzten Eier mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank stellen, damit sie sich stürzen lassen.
Für den Salat Kresse und Portulak waschen und trockenschleudern. Die Petersilienblätter grob zerzupfen. Die Radieschen rüsten und klein würfeln.
Essig, Senf, Honig, Salz, Pfeffer und Öl zu einer Sauce verrühren.
Zum Servieren den unteren Teil der Förmchen kurz in warmes Wasser stellen. Den Rand mit einem spitzen Messer lösen. Die gesulzten Eier auf Teller stürzen. Kresse, Portulak sowie Petersilie mit der vorbereiteten Sauce mischen und rund um die Eier herum anrichten. Den Salat mit den Radieschenwürfelchen bestreuen.