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Bei den Regionalwahlen in der norditalienischen Emilia-Romagna zeichnet sich eine Niederlage der rechtspopulistischen Lega von Matteo Salvini ab. Laut einer Hochrechnung für den Sender La7 kam der Mitte-Links-Kandidat der Sozialdemokraten, Stefano Bonaccini, auf 51,8 Prozent der Stimmen, die Kandidatin der rechten Lega, Lucia Borgonzoni, auf 41,5 Prozent. Die Wahl in der industriestarken, traditionell linken Region gilt als wichtig für die nationale Regierung aus Fünf-Sterne-Bewegung und Sozialdemokraten. Auch im südlichen Kalabrien wurde gewählt. Dort setzte sich laut Prognosen die Mitte-Rechts-Kandidatin der Partei Forza Italia klar durch. (swisstxt)
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