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Rang, womit sie ihr bisheriges Bestergebnis – Platz 8 in der letzten Saison – deutlich zu steigern vermochte. Im bayrischen Königssee hatte Gilardoni Mitte Dezember erstmals in ihrer Karriere im Weltcup auf dem Podest gestanden – ebenfalls als Dritte.
Beim Weltcup-Finale fehlten der EM-Dritten auf die siegreiche Deutsche Tina Hermann 87 Hundertstelsekunden. Zweite wurde deren Landsfrau Jacqueline Lölling (0,37 zurück). Hermann, die vor einer Woche in Innsbruck/Igls Weltmeisterin geworden war, sicherte sich mit 187 Punkten Vorsprung auf Lölling den Gesamtweltcup-Sieg.
(SDA)