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Männer, die viel Gemüse assen, hatten 20 Jahre später ein um 34 Prozent geringeres Risiko für Einbussen bei Denk- und Gedächtnisleistungen als Männer, die wenig davon zu sich nahmen.
Das tägliche Trinken von Orangensaft war besonders bei älteren Männern mit einem um 47 Prozent reduzierten Risiko assoziiert.
Auch Früchte könnten sich positiv auswirken, hier waren die Ergebnisse aber nicht ganz so deutlich, schreibt «aponet.de».
Dabei war es unerheblich, ob in höherem Alter grössere Mengen an Obst und Gemüse gegessen wurden: Wichtiger war der regelmässige Verzehr zu Beginn der 20 Jahre dauernden Untersuchung.
"Unsere Studie liefert weitere Beweise dafür, dass die Ernährung eine wichtige Rolle spielen kann, um die Gesundheit des Gehirns zu erhalten", sagte Studienautor Changzheng Yuan.
In der Studie wurden 27'842 Männer im Alter von durchschnittlich 51 Jahren untersucht. Sie füllten Fragebögen aus, wie viele Portionen Obst, Gemüse und andere Lebensmittel sie täglich zu sich nahmen.
Die Befragung wurde über 20 Jahre hinweg alle vier Jahre wiederholt. Ausserdem wurden ihre Denk- und Gedächtnisfähigkeiten im Alter von durchschnittlich 73 Jahren untersucht.