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Offener Wettbewerb 6.Rang 5.Preis Davos | 2018
Die ursprüngliche Stimmung des Baus aus den 70er Jahren soll grundsätzlich erhalten bleiben. Das Spiel zwischen strengem Sichtebeton und leichten, spielerischen Holz- und Fensterelementen wird beim Altbau erhalten. Der sichtlich getrennte Neubau welcher sich kompakt an den bestehenden Gebäudekomplex schmiegt übernimmt die gleich Sprache mit einem anderen Dialekt. Mit dem Abbruch der bestehenden Aula, und des in den Nullerjahren völlig entstellten Eingangsportals, entsteht die Möglichkeit einer definierten Adressbildung. Das neue Gebäudevolumen wird so gesetzt, dass es östlich eine grosszügige Eingangssituation schafft. Im südlichen Teil spannt es einen geschützten Pausenplatz auf. Die dadurch neu entstandene Achse zwischen Turnhalle und altem und neuem Schulhaus dient als Verbindungselement zwischen den einzelnen Gebäudekörpern.