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Alte Ruinen, die in der Nähe der spanischen Küste überflutet wurden, könnten von der verlorene Stadt Atlantis sein.
Archäologen versuchen seit Jahren, die alte verlorene Stadt Atlantis zu finden. Dank Satellitenbildern konnte sie endlich gefunden werden. Die gefundenen antiken Ruinen sollen dies nun beweisen, dass die riesigen Hafenmauern der Stadt, die man in Südspanien erbaut hat teile davon sind. Viele der Stätten, die das Team untersucht hat, waren bereits bekannt und diese sollen von den alten Römern und Griechen gebaut worden sein.
Forscher einer privaten Satellitenbildfirma, bekannt als Merlin Burrows, behaupten nun Beweise dafür gefunden zu haben, dass diese Standorte von Atlanter gebaut wurden. Die Atlanter sind Menschen, über die wir derzeit nicht viel wissen. Atlantis wurde 400 v. Chr. in den Schriften von Platon, einem griechischen Philosophen, erwähnt. Platon beschrieb eine fortgeschrittene Inselzivilisation, die etwa 9.000 Jahre vor seiner Zeitrechnung lebte.
Atlantis befand sich im Zentrum des Reiches und wurde beschrieben als eine riesige Hafenmauer, Eingangssäulen, einen Tempel für den Gott Poseidon und massive kreisförmige Landstücke zu haben, die von den Atlantern geschaffen wurden. Einige glauben, dass eine Naturkatastrophe, wie ein Tsunami oder eine Vulkanausbruch, die Atlanter schließlich ausgelöscht hat, was dazu führte, dass ihr Vermächtnis endet und auf Legenden beschränkt ist. Wissenschaftler müssen noch solide Beweise dafür finden, dass Atlantis überhaupt existiert hat. Viele Wissenschaftler betrachten Platons Geschichte als genau das, eine Geschichte und eine Möglichkeit, seine philosophischen Theorien zu präsentieren.
Das obige Bild zeigt, was die Merlin Burrows glaubt, das es sich um den Rest einer Hafenmauer zu handeln scheint, die Atlantis gehabt hätte. Es soll mehr als 9 Kilomter lang sein.
Die Experten von Merlin Burrows sagen, dass die überfluteten Ruinen der legendären Stadt vor der südspanischen Küste liegen. Die genaue Lage liegt irgendwo nördlich der Stadt Cadis, Andalusien, die sich um den Donana-Nationalpark herum befindet. Historiker glauben, dass dies einst ein riesiges Binnenmeer war. Anscheinend gibt es 15 weitere Siedlungen entlang der Küste, die ihrer Meinung nach ein weiterer Beweis für die alte Zivilisation sind.
Die meisten der über die Küste verstreuten Siedlungen gelten nach Angaben von Archäologen als römisch oder griechisch. Dies wäre sinnvoll, da jede Zivilisation diese Gebiete einst besetzt hatte. Mit einzigartigen Satellitentechniken, Luftaufnahmen und Bodenbeobachtungen des Standorts glauben britische Experten jedoch, dass sie alle Merkmale des Atlantis gefunden haben, die Platon vor all diesen Jahren beschrieben hat.
Der leitende Historiker Tim Akers von Merlin Burrows meinte, dass sie nicht nur Atlantis gefunden haben, sondern dass sie auch entdeckt haben, dass die Menschen dazu mal unglaublich fortschrittlich waren. Ihm zufolge zeigte die Laboranalyse des aus Spanien gewonnenen Materials Beweise für eine Art von Zement, die noch nie zuvor gesehen wurde – sowie für die alte fortgeschrittene Metallurgie. Die grünlich-blaue Patina, die einige der Ruinen bedeckt, hat sich in Tests als eine alte Kombination von Metallen erwiesen.
Luftbilder der Stätte zeigen, dass das, was sie für einen Beweis einer Hafenmauer halten, satte 75 Meter dick ist. Platon schreibt auch, dass die Mauer 50 Stadien lang stand, was zu etwa einer Länge von 9 Kilometer führen würde. Diese Bilder zeigen auch, dass es Sanddünen gibt, in denen diese massive Wand durch einen riesigen Wasserstrom zerstört wurde. Das gleiche Wasser, das schließlich das Binnenmeer mit Sedimenten füllte und Atlantis zerstörte.