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Im Altertum wurde Polenta von den Römern und Griechen zubereitet. Später war Polenta ein «Arme-Leute-Essen» und diente oft als einziges Nahrungsmittel. Arme Familien ernährten sich den ganzen Winter über damit. Dies führte zu Mangelerscheinungen und Skorbut, da der Brei zwar Kohlenhydrate, jedoch kaum Vitamine liefert. Erst in den letzten Jahren eroberte Polente auch die internationale Küche und wird mittlerweile sogar in Sterne-Restaurants als Beilage serviert.
In der Regel besteht Polenta lediglich aus Maismehl und Wasser und ist daher nicht besonders nährstoffreich. In ersten Linie liefert sie Kohlenhydrate und macht schnell satt, ähnlich wie bei Nudeln und Reis. Der Brei beinhaltet auch Eiweiss, Kalium, Magnesium sowie Kieselsäure, jedoch nur in kleinen Mengen. Das wiederum macht den Maisgriessbrei zu einer gesunden Beilage.