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Viele von uns erinnern sich noch gut: In den 80er-Jahren unterstützte die damalige "Schweizerische Bankgesellschaft" (SBG) tatkräftig die Apartheid-Regierung in Südafrika. Als der Priester und Präsident der "Anti-Apartheid-Bewegung", TREVOR HUDDLESTONE am 14.04.1989 anlässlich der GV der SBG-Aktionäre das Wort ergreifen wollte, drehte ihm der damalige SBG-Präsident NIKOLAUS SENN kaltschnäuzig das Mikrophon zu!
80'000 Stimmberechtigte (ohne Kriens) würde das künftige „Gross-Luzern" zählen. 18'000 Krienser Stimmberechtigte hätten da wohl wenig auszurichten, wenn über eine Sachvorlage abzustimmen wäre, die Krienser Interessen zuwiderliefen. Die 80'000 würden uns wohl sagen, „wo Bartli den Most holt" und würden die Krienser überstimmen! Das hören die Fusions-Turbo's nicht gerne. Sie wollen den Stimmberechtigten weismachen, dass bestehende Interessen der einzelnen Gemeinden in den Fusionsverträgen festgelegt würden. Wäre die „starke Stadtregion" erst einmal installiert und die demokratischen Kräfteverhältnisse klar, kann darauf gewettet werden, dass die baulandhungige Stadt ihre diesbezügliche Begehrlichkeiten eines Tages „demokratisch ermittelt" (mit der Stadtstimmenmehrheit) gegen die Krienser durchsetzen würde.