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Schon immer haben Künstler und Grafiker damit gespielt, die zweidimensionale, statische Fläche um eine dritte Ebene zu erweitern und das Auge zu täuschen. Perspektivische Verengung und plastische Motivwiedergaben zählen dabei zu traditionellen Stilmitteln. Anleihen bei der optischen oder der psychedelischen Kunst irritieren die Netzhaut, während fotografische Techniken wie die Unschärfe Bilder vibrieren lassen. Stop Motion zeigt gestalterische Zugriffe, die die Plakatgeschichte durch ihre Suggestion von Bewegung und Dynamik bereichert haben.
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