Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03293.jsonl.gz/1656

Bitte überprüfen Sie zuerst, ob Ihre Frage in den untenstehenden FAQs bereits beantwortet wird. Alle anderen Fragen beantworten wir gerne, bitte schicken Sie ein Email an <email-pii>.
Teilnahmeberechtigt sind Personen jeglichen Alters, jeglicher Nationalität und jeglichen Wohnorts, die gemäß IMDb (Stichdatum: 11. Mai 2017) bei maximal 3 Filmen mit Dauer von 60 Minuten oder mehr unter „composer“ oder „orchestrator“ eingetragen sind. Die Filmgattung (Spielfilm, Dokumentarfilm, Animationsfilm…) spielt dabei keine Rolle.
Wer keinen IMDb-Eintrag hat, ist selbstverständlich teilnahmeberechtigt.
Der Sinn dieser Teilnahmebeschränkung besteht darin, dass der Filmmusikwettbewerb FilmkomponistInnen fördern will, die am Anfang ihrer Karriere stehen.
Im Zweifelsfall bitte unbedingt <email-pii> kontaktieren, bevor Sie mit dem Komponieren anfangen!
Nur ein Teammitglied braucht sich anzumelden und fungiert dann als Kontaktperson. Die anderen Teammitglieder müssen im Anmeldeformular angeben werden. Bitte beachten Sie, dass alle Teammitglieder teilnahmeberechtigt sein müssen.
Im Falle einer Nomination bezahlt das Zurich Film Festival die Reise und Unterkunft nur für eine Person. Aber selbstverständlich sind alle Teammitglieder in Zürich willkommen und werden am 5. Oktober 2017 auf die Bühne gebeten.
3(picc,afl).2(ca).2(bcl).2(cbn) / asax
3 Flöten (ein Flötist kann auch Piccolo spielen, und ein anderer Flötist kann auch Altflöte spielen)
2 Oboen (ein Oboist kann auch Englischhorn spielen)
2 Klarinetten (ein Klarinettist kann auch Bassklarinette spielen)
2 Fagotte (ein Fagottist kann auch Kontrafagott spielen)
Instrumentenwechsel während des Stücks ist möglich, es muss aber genügend Zeit dafür in der Partitur eingeplant werden.
1 Altsaxophon
<ip-pii>
6 Hörner
4 Trompeten (in B oder in C)
4 Posaunen (3 Tenorposaunen und 1 Bassposaune)
1 Tuba
timp, 5 perc, drum set
Pauken (1 Spieler)
Orchesterperkussion (5 Spieler) – vollständige Liste in der nächsten FAQ
Drumset (1 Spieler)
pno or cel / egtr, bgtr / harp
1 Tasteninstrumentspieler, der Klavier oder Celesta spielen kann
(Instrumentenwechsel während des Stücks ist möglich, es muss aber genügend Zeit dafür in der Partitur eingeplant werden.)
1 elektrische Gitarre
1 Bassgitarre
1 Harfe
str(<ip-pii>.6)
14 erste Geigen, 12 zweite Geigen, 10 Bratschen, 8 Celli, 6 Kontrabässe (5 Saiten)
Große Trommel, kleine Trommel, Tomtoms, Roto-Toms, Congas, Bongos, Timbales, Darbuka
Becken, Gongs (inkl. Tamtams)
Xylophon, Vibraphon, Glockenspiel, Marimba, Röhrenglocken, Crotales, Amboss
Triangel, Barchimes, Windchimes, Fingerzimbeln, Cowbells, Tamburin, Guiro, Kastagnetten, Tempelblocks, Peitsche, Windmaschine, Ratschen, Woodblocks, Claves, Cabasa, Donnerblech, Maracas, Vibraslap
Falls Sie andere Schlagzeuginstrumente einsetzen wollen, bitte bei <email-pii> nachfragen.
(Waterphones und Taikos sind nicht verfügbar.)
Nein. Es wird aber erwartet, dass die Komposition in einem orchestralen Kontext bleibt.
Eine Synchroneinrichtung ist ein zusätzliches System oben in der Partitur, das es dem Dirigenten erleichtert, die Musik synchron zum Film zu dirigieren. Sie enthält Timecodes, Informationen zum Klick und Informationen zu den Positionen wichtiger Hitpoints.
Eine typische Synchroneinrichtung könnte z. B. so aussehen:
Das ist nicht unbedingt nötig. Es genügt, wenn wichtige Hitpoints und Abschnittsanfänge mit einem Timecode versehen sind.
MusicXML ist keine Notationssoftware, sondern ein Standard-Dateiformat zum Austausch von Musiknoten. Heutzutage können fast alle Notationsprogramme und Sequencer ihre Daten im MusicXML-Format exportieren.
Bei einem Orchester dieser Größe ist die Qualität des Aufführungsmaterials von extremer Wichtigkeit, und wir können es nicht verantworten, Kompositionen zu nominieren, bei denen wir nicht absolut sicher sind, dass bis Ende Juli professionelles Aufführungsmaterial vorliegt. Falls jemand die Komposition als Sibelius-, Finale- oder MusicXML-Datei einreicht, können wir das Aufführungsmaterial zur Not selber erstellen oder nachbearbeiten. (Die damit verbundenen Kosten werden den Nominierten gleichwohl in Rechnung gestellt.) Bei anderen Dateiformaten können wir das nicht. Bei Teilnehmenden, die keines dieser drei Dateiformate einreichen, müssen wir uns deshalb schon während des Auswahlverfahrens davon überzeugen, daß diese in der Lage sind, professionelles Aufführungsmaterial zu liefern.
Beides ist möglich. Bitte auf jeden Fall klar angeben, ob die Partitur klingend oder transponierend ist.
Da die eingereichten Partituren auf einem Bildschirm inspiziert werden, ist das Papierformat nicht besonders wichtig. Empfohlen ist A3, da die Partituren der Nominierten schlussendlich auf A3 ausgedruckt werden.
Ein Mockup ist eine am Computer produzierte Audiodatei, die einen akustischen Eindruck von der Partitur vermittelt.
Die Jury besteht nicht nur aus Musikern, sondern auch aus Filmemachern. Die Musiker können Partitur lesen und sich vorstellen, wie Ihre Musik klingt, selbst wenn das Mockup nicht allzu realistisch ist, und selbstverständlich geht es um die Qualität der Komposition und nicht um die Qualität des Mockups. Die Filmemacher hingegen können in der Regel keine Noten lesen und sind auf das Mockup angewiesen, um eine klangliche Vorstellung von der Partitur zu bekommen. Deshalb sollte das Mockup so gut wie möglich produziert sein, als ob man es einem Regisseur schicken würde.
Das Mockup muss als MP3-Datei hochgeladen werden. Um eine gute Audioqualität zu gewährleisten, empfehlen wir eine Bitrate von mindestens 256 kbit/s.
Das Mockup muss als MP3-Datei hochgeladen werden. Ihre Audiodatei wird wieder mit dem Film kombiniert, bevor sie an die Jury weitergeleitet wird. (Um sicherzugehen, dass Ihre Audiodatei korrekt mit dem Film synchronisiert wird, lesen Sie bitte die nächste FAQ.)
Der Beginn der eingereichten Audiodateien muss übereinstimmen mit dem Beginn der heruntergeladenen QuickTime-Datei (Timecode 00:59:54:00). In der MP3-Datei mit dem Mockup muss die Musik während der ersten 6 Sekunden also zwingend pausieren. (Diese Pause muss aber nicht unbedingt in der Partitur notiert werden.)
Sie können gerne den 2-Pop beim Timecode 00:59:58:00 hineinmischen – obwohl das nicht unbedingt notwendig ist...
Sie können gerne den 2-Pop beim Timecode 00:59:58:00 in die Audiodateien mit hineinmischen – obwohl das nicht unbedingt notwendig ist...
Es ist sehr wichtig, dass die eingereichte Partitur dirigier- und aufführbar ist, d. h. dass sie nicht zuviele abrupte Temposchwankungen enthält. (Ritardandi und Accelerandi sind jedoch in der Regel kein Problem.) Damit die Jury besser beurteilen kann, ob die Partitur dirigierbar ist, wird eine Audiodatei mit dem Clicktrack verlangt.
Tipp: Wenn ein Clicktrack ohne Hall abgespeichert wird, kann die Dateigröße durch ZIP-Kompression dramatisch verkleinert werden.
Es wird davon abgeraten, die elektronische Spur oder die Live-Elektronik für die Simulation von akustischen Instrumenten zu verwenden, die in der Orchesterbesetzung nicht vorhanden sind. Es klingt nämlich seltsam, wenn ein akustisches Instrument aus einem Lautsprecher kommt, während das restliche Orchester rein akustisch, „unplugged“ spielt – es sei denn, dass man genau diesen Effekt erzielen will.
Ansonsten gibt es keinerlei Einschränkungen. Im Zweifelsfall empfiehlt es sich, bei <email-pii> nachzufragen.
Sie können selber entscheiden, welche Stellen mit Musik unterlegt werden und welche nicht. Sie können gerne auch den Vor- und Abspann mitvertonen. In der Tat nutzen die meisten Teilnehmenden den Vor- und Abspann als Gelegenheit für ein starkes musikalisches Statement.
Nein. Solange die Partitur mit der angegebenen Besetzung (Reglement, Abschnitt 3.1) spielbar ist, ist man stilistisch völlig frei.
Das Online-Anmeldeformular kann man nicht herunterladen; es ist das Formular, das bei der Anmeldung ausgefüllt wird.
Nein. Sobald man sich angemeldet und bezahlt hat, wird ein Upload-Konto eingerichtet. Dann kann man sich jederzeit, auch kurz vor der Deadline, einloggen und Dokumente hochladen.
Direkte Überweisungen würden für die Wettbewerbsorganisation einen zu hohen administrativen Aufwand mit sich ziehen. Deshalb können wir andere Zahlungsweisen nur bei Ländern akzeptieren, bei denen PayPal nicht verfügbar ist (d.h. bei Ländern, die nicht auf dieser Liste stehen). Wenn Sie in einem dieser Länder wohnen, kontaktieren Sie bitte <email-pii>.
Die EInrichtung eines PayPal-Kontos ist kostenlos, und man braucht hierfür nicht unbedingt eine Kreditkarte. Es ist auch möglich, das PayPal-Konto eines Bekannten zu benutzen.
Auf jeden Fall ist es sehr ratsam, mit der Bezahlung nicht bis kurz vor der Deadline zu warten.
KEINE PANIK! Bitte beachten Sie, dass viele Internetdienstanbieter sehr langsame Upload-Geschwindigkeiten haben.
Bitte vergewissern Sie sich, dass keine Datei größer als 20 MB ist. Bitte keine unkomprimierten Audiodateien wie .wav oder .aiff hochladen! Wenn das Hochladen immer noch zu langsam ist, versuchen Sie, Ihre Dateien einzeln hochzuladen.
Bei hartnäckigen Upload-Problemen helfen wir bei <email-pii> gerne weiter.
Pacific Daylight Saving Time: Donnerstag, 11. Mai 2017, 23:59 Uhr
Eastern Daylight Saving Time: Freitag, 12. Mai 2017, 02:59 Uhr
Mitteleuropäische Sommerzeit: Freitag, 12. Mai 2017, 08:59 Uhr
Korea & Japan Standard Time: Freitag, 12. Mai 2017, 15:59 Uhr
Nein. Das wäre nicht fair gegenüber den anderen Teilnehmern.
(Änderungen vorbehalten)
Wie bei praktisch allen anderen Kompositionswettbewerben kann auch hier die Jury wegen der großen Teilnehmerzahl kein Feedback für die eingereichten Arbeiten geben. Wenn Sie für Ihre Kompositionen ein Feedback wünschen, ist es ratsam, Filmmusikkurse oder Meisterklassen zu besuchen.
Falls sich am 23. Juni 2017 herausstellt, dass Sie nicht nominiert sind, dürfen Sie Ihr Mockup zusammen mit dem Film TAMAH unter folgenden Bedingungen im Internet veröffentlichen:
Falls Sie nominiert werden, müssen Sie bis zur Uraufführung Ihrer Musik am 5. Oktober warten...
Das Gebäude der Zürcher Tonhalle wird ab Sommer 2017 drei Jahre lang renoviert. Die Konzerthalle „MAAG EvenHall“ wird deshalb in eine Konzerthalle für klassische Konzerte umgebaut und fungiert dann für drei Saisons als Interimspielstätte für das Tonhalle-Orchester. Details hier.