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Die Harfenistin Alice Belugou wurde 1991 in Rouen geboren. Sie begann ihr Studium an der Pariser Sorbonne und der Pôle Supérieur de Paris Boulogne-Billancourt, wechselte dann für den Master in Music Performance an die Haute École de Musique Lausanne zu Letizia Belmondo, wo sie 2015 den Spezialpreis für ausgezeichnete Masterkonzerte erhielt, und absolvierte anschliessend an der Basler Hochschule für Musik den Masterstudiengang in Musikpädagogik sowie den Minor Zeitgenössische Musik.
Sie besuchte Meisterkurse bei Isabelle Moretti, Fabrice Pierre, Catherine Michel, Frédérique Cambreling und Marie-Pierre Langlamet und arbeitete mit Komponisten wie Georges Aperghis, Mark André, Heinz Holliger, William Blank, Jennifer Walshe, Simon Steen-Andersen.
Seit 2015 trat sie an verschiedenen Festivals Europas als Solistin, Kammermusikerin und Orchestermusikerin auf: Lucerne Festival, Zeiträume, Archipel (CH), Manifeste (FR), New direction (SW), ON Köln (DE), Mikrotonalität Basel, Darmstädter Ferienkurse, Tage für neue Musik
Zürich, Kontakte Berlin, festival Rümlingen (CH). 2017 gewann Alice ein Stipendium der Fritz Gerber Stiftung und 2018 den zweiten Preis beim DHF world harp competition.