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Das Resultat an der Ranglistenspitze war das Spiegelbild der Super-Kombi in Wengen: Damals gewann Ted Ligety vor Alexis Pinturault. Nun also hatte der Franzose die Nase vorne. Pinturault zeigte einen starken Slalom und profitierte von den knappen Abständen aus dem kurzen Super-G vom Nachmittag.
Glücklicher Sieger
«Ich bin sehr zufrieden», sagte der Franzose im Ziel. Es sei ihm klar, dass er nun auch in Sotschi als grosser Favorit an den Start gehen werde. «Erst steht aber der Nachtslalom in Schladming an, darauf freue ich mich.»
Hinter Ligety zeigte Hirscher eine tolle Leistung. Der Österreicher musste nach einer durchschnittlichen Leistung im Super-G den Slalom mit der Nummer 34 bestreiten. Mit einer beherzten Fahrt schaffte Hirscher den Sprung aufs Podest aber doch noch.
Starke Schweizer Mannschaft
Die Schweiz durfte sich über ein schönes Team-Resultat freuen. Mauro Caviezel überraschte mit Rang 5 und der direkten Qualifikation für die Olympischen Spiele in Sotschi. Zwischenzeitlich führte der Bündner das Klassement gar an. «Ein schönes Gefühl, einmal in der Leaderbox zu stehen», so Caviezel.
Geschlossen die Ränge 7-9 belegten Sandro Viletta, Carlo Janka und Justin Murisier. Der talentierte Romand Murisier fuhr erstmals seit seinen beiden Kreuzbandrissen wieder in die Punkteränge bei einem Weltcup-Rennen. Viletta bestätigte seinen vierten Platz aus der Kombi in Wengen. Der Sieger des Super-G, Didier Défago, verzichtete auf einen Einsatz im Slalom.