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Für Karin, 28 Jahre, war selbst Einkaufen ein unglaublicher Stress: Sie bekam Schweissausbrüche, ihr wurde übel und unwohl, sodass sie den Laden sofort verlassen musste. Grössere Menschenmassen waren für sie der Horror. Karin litt seit 5 Jahren an Panikattacken als sie meine Praxis aufsuchte.
Karin hatte sich in verschiedene Therapien begeben, war in psychiatrischer Behandlung, doch die Panikattacken traten auch nach längerer Behandlung immer noch auf.
Während unserer ersten Behandlung entdeckte ich eine der Ursachen ihrer Panikattacken: Ihr Expartner setzte immer wieder psychischen Druck auf und missbrauchte ihr Vertrauen. Mit kinesiologischen Methoden löste ich bei Karin die inneren Blockaden in Bezug auf Menschen auf.
Einige Tage später kam Karin zur zweiten Behandlung. Sie berichtete, dass die Panikattacken nur noch sehr vereinzelt auftraten und diese viel schwächer waren. Sie war begeistert vom Ergebnis. Ich behandelte das Thema noch während der nächsten3 Sitzungen weiter. Nach insgesamt 5 Sitzungen stellte Karin fest, dass die Panikattacken verschwunden waren und seither nie mehr aufgetaucht sind. Ihr Urvertrauen war gestärkt und die Leichtigkeit kehrte in ihr Leben zurück.
Das Warnsignal Angst: Warum wir es nicht ignorieren sollten
Ängste und Sorgen kennen wir alle. Sie gehören zum Leben dazu, damit wir uns vor unvorsichtigen, unbedachten Schritten schützen. Es ist die Angst, die uns vor Risiken warnt.
Beispiel: Die "Schrecksekunde" ist der kurze Augenblick, in dem wir entscheiden, wie wir uns in einer bestimmten Situation verhalten.
Das Wort "Angst" stammt vom griechischen Verb "agchein" und dem lateinischen "angere". Beides heißt übersetzt "würgen", "die Kehle zuschnüren". Über die Psychoanalyse und Existenzphilosophie hat sich das deutsche Wort international eingebürgert, etwa im Englischen als "angst". Während Furcht klar auf eine äußere Gefahr hin ausgerichtet ist, gilt Angst als unbestimmt. Angst äußert sich körperlich unter anderem durch Zittern, Schwitzen, Übelkeit, Schwindel, Atemnot und Erweiterung der Pupillen. Psychisch nehmen wir Angst als Gefühl des Entsetzens und der Ausweglosigkeit wahr. Die Nebennieren schütten die beiden Hormone Adrenalin und Noradrenalin aus und das Herz schlägt schneller, das Blut bindet mehr Sauerstoff. Manchmal jedoch sind Ängste unbegründet und doch werden sie zum ständigen Begleiter. Der Effekt: Angst bestimmt unser Leben, wir verschliessen uns gegenüber Neuem oder wir begegnen Menschen kritisch und zurückhaltend.
SOS-Tipps bei Panikattacken
Kontrolliere deine Atmung. Wenn dich das ungute Gefühl einer einsetzenden Panikattacke beschleicht, oder auch wenn du schon mittendrin bist, konzentriere dich auf deine Atmung: Atme tief durch die Nase ein und durch den Mund aus und wiederhole dies mehrere Male.
Sage „Stopp“ zu deinen Gedanken. Du bist Herrin deiner Gedanken. Du kannst sie zulassen oder loslassen. Lasse los...
Lenke die Gedanken um. Wenn die Gedanken stark sind und du sie schwer loslassen kannst, lenke sie um. Stell dir vor, sie sind wie ein Bach, der dahinplätschert. Stelle in Gedanken eine Umleitung in den Bach vor….
Bewege dich. Du kannst dich ablenken und von den Gedanken losbringen, indem du dich bewegst. Steh auf, geh raus. Mach einen Spaziergang...
Fokussiere dich auf Positives. Überlege dir jeden Morgen beim Aufstehen einen Aspekt oder eine Sache, den oder die du in deinem Leben positiv findest.
Gönne dir etwas, was dir Freude bereitet. Das können kleine Dinge sein: einen Blumenstrauss, eine warme Tasse Tee, ein Telefonat mit einer Freundin, usw. Beschenke dich damit....
Mit dieser Erkenntnis und ein bisschen Üben kannst du dein Leben zum Positiven verändern! Es braucht nicht viel. Aber es braucht dich und deinen Willen. Dabei ist es egal, in welcher Lebensphase du dich gerade befindest, ob du jung oder alt bist.
Angstgefühle und Panikattacken zum Verschwinden bringen
Seit fast 20 Jahren arbeite ich in meinem Traumberuf als Kinesiologin und Gesundheitscoach. Verlust- und Existenzängste sowie Panikattacken belasten viele Menschen, die mich in meiner Praxis aufsuchen. Mit wenig Informationen helfe ich dir rasch, die Zusammenhänge zu erkennen, die Problematik zu identifizieren und einen positiven Weg aus deiner Angst zu gehen. «Andrea hat es geschafft, was keiner der zahlreichen Therapeuten und Ärzte vorher geschafft hat: Ich konnte mich bei ihr öffnen, sah bewusster die Zusammenhänge und die Gründe meiner Probleme. Das war für mich ein Augenöffner. Ich lernte, in meinem Alltag meine Muster zu verändern und die Ängste, die mein Leben vorher sosehr dominiert und beeinflusst hatten, loszulassen. Für dieses neue Lebensgefühl bin ich Andrea dankbar und kann sie von Herzen empfehlen.» Karin S., ehemalige Patientin mit schweren Ängsten und Panikattacken
Ich freue mich, dich auf deinem Weg begleiten zu dürfen. Melde dich hier für unser unverbindliches Kennenlernen. Auf bald und alles Liebe Andrea Manuela