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This book provides a novel view of spectroscopic methods: it describes
spectroscopy holistically in terms of integral physical aspects instead
of the classical methodic order according to wavelengths. The book
introduces the reader to UV/Vis, NIR, IR, ESR, and NMR spectroscopy.
These methods and their common physical basis, namely the reversible
absorption of energy from the respective region of the electromagnetic
spectrum, are illustrated in a comprehensive manner with the help of a
multitude of explicative colored graphics.
Nutzen und Risiken der Freisetzung gentechnisch veränderter Pflanzen
Die hier vorliegende Programmsynthese stützt sich auf 30 im
Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms "Nutzen und Risiken der
Freisetzung gentechnisch veränderter Pflanzen" (NFP 59) durchgeführte
Forschungsprojekte und drei ausführliche Analysen einer Vielzahl
relevanter Studien aus dem Ausland.
This monograph is focussed onto the sensory consonance of two
simultaneous complex tones. Part One describes psycho-acoustic
consonance experiments undertaken by the author and by several earlier
researchers. Some of these experiments were informal one-man studies,
while others involved fairly large groups of subjects and subsequent
statistical analysis. Part Two contains selected chapters of cochlear
mechanics.
Jeremy Sweet | Detlef Bartsch
Synthesis and Overview Studies to Evaluate Existing Research and Knowledge on Biological Issues on GM Plants of Relevance to Swiss Environments
This literature review is part of the National Research Programme NRP
59 "Benefits and Risks of the Deliberate Release of Genetically
Modified Plants". It is one of a total of three such reviews.
Martina Dubach (Hrsg.)
Evolution wohin?
Evolutionstheorie, Evolutionsforschung
Die Aussagen Darwins bilden bis heute die Basis für die moderne
Evolutionsforschung.
Das Forum für Universität und Gesellschaft der Universität Bern hat
nachgefragt, was aus der Theorie geworden ist, die vor über 150 Jahren
im bahnbrechenden Werk "On the
Origin of Species by Means of Natural Selection" formuliert worden ist.
Il Programma nazionale di ricerca 54 "Sviluppo sostenibile
dell'ambiente costruito", articolato in 31 progetti di ricerca e quattro
studi tematici, si è posto come obiettivo di evidenziare le sfide che
interessano il patrimonio costruito in Svizzera e le possibilità che si
schiudono per lo sviluppo sostenibile in questo settore. La sintesi che
vi presentiamo
illustra a grandi linee la problematica ed espone le principali
conclusioni die progetti di
ricerca, inserendoli in un contesto generale.
Développement durable de l'environnement construit
aménagement du territoire, gestion durable, urbanisation, habitat
Quels défis se poseront à l'avenir pour les bâtiments et les infrastructures suisses et
quelles possibilités s'offrent pour organiser de façon durable le développement de l'environnement construit?
Amaranta Cecchini | François Hainard
Quelles méthodes pour analyser le développement durable de l'environnement construit?
aménagement du territoire, urbanisation, géstion durable
L'analyse du développement durable de l'environnement construit
associe une grandediversité de méthodes dans une approche mixte et le
plus souvent interdisciplinaire, voire transdisciplinaire. Cette
recherche, qui porte sur les vingt-cinq projets "sciences humaines et
sociales" du PNR 54 "Développement durable de l'environnement
construit", vise d'une part à comprendre comment les différentes
méthodes sont choisies et agencées de manière à répondre aux objectifs
de recherche et cherche d'autre part à mettre en lumière quels autres
facteurs, notamment institutionnels, en influencent le choix et
l'utilisation.
Klaus Peter Rippe | Andreas Bachmann | Olivier Sanvido | Jörg Romeis | Franz Bigler
Valuating environmental impacts of genetically modified crops – ecological and ethical criteria for regulatory decision-making (VERDI)
The debate on the possible impact of genetically modified (GM) crops
on biodiversity shows that so far there is no consensus on generally
accepted assessment criteria for environmental harm. This debate stems
primarily not from a shortage of data, but rather from the absence of
criteria for assessing the effects of GM plants on biodiversity. Since
there are no exact assessment criteria, regulatory decision-making
processes are often not transparent and can be difficult to understand.
This increases the danger that decisions on environmental risks from GM
plants may appear arbitrary.
Vier Fünftel der europäischen und drei Viertel der Schweizer
Bevölkerung lebt heute in Städten und ihrem Umland. In ihrem
Wohlbefinden werden die Leute stark von der Landschaft, in der sie
leben, beeinflusst. Suburbane Landschaften erbringen für den Menschen
lebensnotwendige Leistungen; sie reichen von der Wasser- und
Temperaturregulierung bis zur Bereitstellung von Erlebnis-, Erholungs-
und Identifikationsraum. Zudem bieten sie (Ersatz-)Lebensräume für
Pflanzen und Tierarten, an denen der Mensch Gefallen findet.
Huib Ernste
Angewandte Statistik in Geografie und Umweltwissenschaften
Diese Einführung bietet einen Überblick über die häufigsten
statistischen Methoden in den Fächern Geografie und
Umweltwissenschaften. Sie bietet einen intuitiven Zugang und setzt nur
wenig mathematische Kenntnisse voraus. Zugleich vermeidet sie
kochbuchartige Anweisungen und vermittelt echte Einsicht in die
Zusammenhänge. Mathematische Prinzipien werden erläutert und anhand von
Beispielen und
grafischen Darstellungen illustriert.
Josef Th. Hess
Schutzziele im Umgang mit Naturrisiken in der Schweiz
Experten sind sich einig, dass absolute Sicherheit im Management von
Risiken weder technisch erreichbar noch wirtschaftlich tragbar ist. Die
Frage "Wie sicher ist sicher genug?" ist deshalb für das
Risikomanagement von zentraler Bedeutung. Als Antwort auf diese Frage
entwickelte die Praxis zahlreiche Schutzzielvorschläge. Schutzziele
umschreiben das Mass des tolerierbaren Risikos und die Verteilung des
Restrisikos in der Gesellschaft.
Monika Gisler | Donat Fäh
Grundlagen des makroseismischen Erdbebenkatalogs der Schweiz 2
Seismologie, Erdbeben, Schweiz, Geschichte
Als Ergänzung zur Online-Version des Schweizer Erdbebenkatalogs ECOS-09
steht mit diesen zweibändigen "Grundlagen des makroseismischen
Erdbebenkatalogs der Schweiz" erstmals eine historisch-kritische
Diskussion der wichtigsten nicht instrumentellen Schweizer Erdbebendaten
zur Verfügung. Aus dem Zeitraum 1000–1878 werden alle bekannten
Schweizer Erdbeben ab Intensität 6, zahlreiche Falschmeldungen und
einige interessante schwache Beben ausführlich kommentiert.
Gabriela Schwarz-Zanetti | Donat Fäh
Grundlagen des makroseismischen Erdbebenkatalogs der Schweiz 1
Seismologie, Erdbeben, Schweiz, Geschichte
Als Ergänzung zur Online-Version des Schweizer Erdbebenkatalogs ECOS-09
steht mit diesen zweibändigen "Grundlagen des makroseismischen
Erdbebenkatalogs der Schweiz" erstmals eine historisch-kritische
Diskussion der wichtigsten nichtinstrumentellen Schweizer Erdbebendaten
zur Verfügung. Aus dem Zeitraum 1000–1878 werden alle bekannten
Schweizer Erdbeben ab Intensität 6, zahlreiche Falschmeldungen und
einige interessanteschwache Beben ausführlich kommentiert.
Anne Eckhardt | Andreas Bachmann | Michèle Marti | Bernhard Rütsche | Harry Telser
Human Enhancement
Medikamentenwirkung, Doping, Leistungssteigerung
Der Mensch strebt seit Urzeiten danach, seine Möglichkeiten zu
erweitern. Neueren Datums sind Interventionen, die direkt auf die
körperliche oder geistige Leistungsfähigkeit einwirken sollen. Dabei
handelt es sich oft um Anwendungen, die ursprünglich zu therapeutischen
Zwecken entwickelt wurden. Im Sinne von "Enhancement" möchten nun auch
gesunde Menschen zum Beispiel sich besserer konzentrieren können oder
trotz wenig Schlaf leistungsfähig sein.
Wieso sind Tiere keine Personen? Verändert sich die Persönlichkeit
eines Menschen nach einer Herztransplantation? Kann man bei virtuellen
Konstrukten im Internet von
Personen reden? Wieso hat das individuelle Genom keinen Personenstatus?
150 Jahre nach der Veröffentlichung von Darwins "On the Origin of Species"
hat die Evolutionstheorie nichts von ihrer Anziehungskraft verloren. Sie
stellt Fragen, die uns alle berühren: Wie sind Organismen in ihrer
Formenvielfalt entstanden? Wie verändern sie sich im Laufe der Zeit und
wozu sind gewisse Merkmale überhaupt gut? Woher kommen wir, welche
Gemeinsamkeiten oder Unterschiede zu anderen Lebewesen zeichnen uns
Menschen aus?
Martin Tschopp | Sigrun Beige | Kay W. Axhausen
Verkehrssystem, Touristenverhalten und Raumstruktur in alpinen Landschaften
Reisen in die Alpen waren von der Belle Epoque bis weit in die erste
Hälfte des Zwanzigsten Jahrhunderts in erster Linie wohlhabenden, meist
auch ausländischen Gästen vorbehalten. Erst mit dem wachsenden Wohlstand
der Hochkonjunktur der
ersten Nachkriegsjahrzehnte wurden Ausflüge und auch längere
Urlaubsaufenthalte
in den Alpen für breite Kreise der Bevölkerung zunehmend möglich. In
jener Zeit
wurden die heutigen Skigebiete im grossen Stil erschlossen. Neben der
Lage und
der Erreichbarkeit ist es die Ausstattung am Ort selbst, welche für die
Wahl eines
Zieles, sei es für eine Tages- oder Kurzreise, sei es für einen längeren
Urlaub,
hauptsächlichen Einfluss hat. Doch wie wird die Infrastruktur an der
Destination
tatsächlich genutzt? Gibt es Unterschiede bezüglich Nutzung, was Ort
oder Nutzer anbelangt? Wer reist wohin und aus welchen Beweggründen?
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