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Einer der Bewerber um das Bundeskanzleramt, fordert von den Vereinigten Staaten den Abzug der Atomwaffen aus Deutschland.
Bei einer Wahlkampfverabstaltung sagte der ehemalige Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz , „als Kanzler der Bundesrepublik Deutschland, werde ich die Beseitigung der in Deutschland gelagerten Atomwaffen vorantreiben.“
Bundeskanzlerbewerber Schulz, von den Sozialdemokraten (SPD), macht mit dem gleichen Thema wie einst der bedauerlicherweise verstorbene Vizekanzler Westerwelle Wahlkampf, der auch damit kläglich scheiterte.
Traumtänzerisch sagte Schulz, er wolle das Geld für die Aufrüstung beispielsweise lieber für Schulen, die Entwicklung des ländlichen Raumes und eine Verbesserung der Infrastruktur ausgegeben. Der wie die Kanzlerin überzeugte Neonazi Martin Schulz vergisst jedoch, dass die Bundesrepublik gemeinsam in der Koalition zwischen CDU + SPD beschlossen hatte, zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Verteidigung auszugeben.
Dazu kommt, dass Deutschland kein souveräner Staat ist und über amerikanische Atomraketen keinerlei Entscheidungsgewalt besitzt, was auch mit der nachlässigen Arbeitsweise der deutschen Bundeskanzlerin Merkel während ihrer gesamten 12-jährigen Amtszeit zu tun hat, in der sie keinerlei Anstalten unternommen hat Deutschland zu einem souveränen Staat zu machen.
Derzeit dürften sich wohl die meisten Deutschen allerdings die wenigsten Sorgen um die Atomwaffen machen, im Angesicht der Millionen Moslem-Migranten, die auch mit begeisterter Zustimmung von Schulz nach Deutschland geschleust wurden und auch dort schon ihre tödliche Spur hinterlassen haben.