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Fragt mich nicht, wie ich auf die Idee gekommen bin.
montage +frame +shadow +label -geometry 16x16+0+0 /var/tmp/kdecache-`whoami`/favicons/*.png ~/montage.png
ImageMagick ist einfach genial!
Weiss jemand, wo Firefox die Favicons ablegt?
Fragt mich nicht, wie ich auf die Idee gekommen bin.
montage +frame +shadow +label -geometry 16x16+0+0 /var/tmp/kdecache-`whoami`/favicons/*.png ~/montage.png
ImageMagick ist einfach genial!
Weiss jemand, wo Firefox die Favicons ablegt?
Damit lassen sich lustige Dinge anstellen:
require 'open-uri' require 'hpricot' require 'iconv' word = `xsel`.split(" ").first exit 1 unless word =~ /\w+/ doc = Hpricot(open("http://dict.leo.org/ [...] search=#{word}")) translation = doc/"table[@id=results]" translation.search("img").remove translation.search("a") { |a| a.swap(a.innerHTML) } (translation.search("tr")[20..-1] || []).each { |e| e.swap("") } translation = Iconv.conv("UTF-8", "ISO-8859-1", translation.to_s) translation.gsub!("'", "&#x#{?'.to_s(16)};") `kdialog --passivepopup '#{translation}'`
(die Leo-URL musste ich aus Layoutründen hier kürzen)
Ok, was macht das? Es holt sich das erste Wort aus der X-Selektion und holt sich dafür die Uebersetzung von dict.leo.org. Danach noch etwas Kosmetik am HTML, Encoding verändern, Anzahl Einträge beschränken, böses Zeichen ersetzen und dann mit kdialog –passivepopup darstellen. Das Ergebnis sieht dann so aus:
Das Script habe ich mir auf die ThinkVantage-Taste gelegt, per Selektion und Knopfdruck kriege ich jetzt als die Uebersetzungen direkt auf den Bildschirm.
Wer lust hat, kann mit dem Leo-Script machen was er will, gewidmet sei es meinem gleichnamigen Kollegen, auch wenn es ihm wahrscheinlich nicht viel nützt.
Am Morgen früh gings gleich los mit der Keynote von Alan Cox, welche wirklich ziemlich voll war, aber auch interessant und lustig:
Danach nutzten wir die Zeit, um alte Kontakte mit Gentoo-Entwicklern aufzufrischen und neue Gesichter am KDE-Booth kennenzulernen. Ausserdem haben wir uns den Grails-Vortrag von Dierk König angehört, schliesslich ist er der Experte unserer Groovy-Refactoring Bachelorarbeit.
Nach einem leckeren Mittagessen im Restaurant Punkt standen am Nachmittag für uns noch die Präsentation “Community und Struktur im K Desktop Environment” von Franz Keferböck, sowie eine Vorschau auf Amarok 2.0 von Nikolaj Hald Nielsen an.
Auch meine zweite OpenExpo hat mir sehr Spass gemacht, ich freue mich schon auf die Nächste! Vielleicht auch wieder mit einem Stand..
Jawohl, es ist so weit, KDE 4.0.0 wurde heute veröffentlicht, mit Paketen für die meisten Distributionen, wie man im offiziellen Release Announcement lesen kann. Man kann auch eine der Live-CDs ausprobieren, oder zumindest mal die Screenshots des Visual-Guides anschauen.
Wie das mit einer 0-Version so ist, sollte man etwas nachsichtig sein, vieles wird noch nicht so gut funktionieren wie im aktuellen 3er-Release. Es fehlen auch noch Module, wie beispielsweise die ganzen PIM-Applikationen. Der Mischbetrieb von 3er und 4er Versionen ist aber auch kein Problem.
Viel Spass!
Die letzten zwei Wochen war es hier auf dem Blog ziemlich still, aber keine Angst, ich lebe noch! Ich war nämlich nur im “grünen Zwangsurlaub” und habe meinen ersten WK gemacht.
Glücklicherweise bin ich im Kp-Büro gelandet und wurde nicht zum Richtstrahler umgeschult, das fand ich eigentlich recht angenehm. Auch wenn einem das ewige Liste-für-irgendwas machen, Telefonieren, Kopieren und Faxen allmählich auf die Nerven geht, so war es doch wenigstens warm und trocken.
Und einen Internetanschluss/WLAN-Accesspoint hatten wir auch, so konnte man dank Zattoo auch im Wachtlokal-Schlafraum Fernseh schauen. Dadurch bin ich leider auch weniger zum Lesen gekommen und mit dem zweiten Buch das ich mitgenommen hatte noch nicht ganz fertig. Nach einem schönen Wochenende mit meinem Schatz freue ich mich auch darauf, am Montag wieder arbeiten zu gehen.
Die Diplomarbeit zu Javascript-Refactoring die ich mitbetreue ist ja bereits abgeschlossen, und das Groovy-Refactoring-Team hat in der Zwischenzeit bestimmt auch schon einiges erreicht. Ausserdem wartet Markus Barchfeld vom Pluginbuilder-Projekt noch auf einen Patch zur Emma-Integration von mir.
Privat muss ich mich im KDE-Land orientieren und den Anschluss wieder finden, in nicht mal mehr zwei Wochen soll KDE 4.0 fertig werden! Vielleicht kann ich noch den einen oder anderen Bug beseitigen.
Etwas Arbeit steht auch hier im Blog noch an, ich möchte nämich endlich auf Wordpress 2.3 upgraden, aber mein aktuelles Theme ist glaube ich nicht “2.3-ready”. Ausserdem hab ich schon lange keine Shell-Tipps mehr gebloggt..
Ich glaube, es herrscht eine grosse Verwirrung wenn es um das Thema Cut/Copy-Paste unter X geht. Zumindest höre ich oft Dinge wie “es wurde nicht kopiert”, “das Kopierte ist verlorengegangen” und viele wissen auch nicht, dass es zwei verschiedene Buffer gibt.
Vielleicht das Verwirrendste ist, dass beim Kopieren eigentlich noch nichts kopiert wird, sondern das Programm sich beim X-Server meldet und mitteilt, dass es jetzt die Selektion “besitzt”. Wenn nun in einem anderen Programm eingefügt wird, dann holt sich das aktive Programm von Besitzer der Selektion den Inhalt. Dabei kann auch eine “Verhandlung” über den Inhalt geführt werden: Nehmen wir an, ich kopiere im Browser ein Bild. Wenn ich das nun in der Konsole einfüge, wird einfach die URL eingefügt, da die Konsole mit dem Bildinhalt nicht allzu viel anfangen kann.
Ok, was passiert jedoch, wenn das Programm, aus dem kopiert wurde, zum Zeitpunkt des Einfügens nicht mehr läuft? Dann geschieht nämlich nichts, und das verwirrt viele. Natürlich gibt es dafür auch Abhilfe, beispielsweise das KDE-Programm Klipper, welches immer gleich alles kopiert und ausserdem auch noch eine History bietet.
Wie bereits gesagt, gibt es zwei verschiedene Zwischenablagen:
Das Einfügen geschieht in der ersten Variante mit der mittleren Maustaste und ansonsten wie gewohnt über Ctrl^V.
Ok, ich hoffe damit etwas Klarheit geschafft zu haben
Oder heisst das Ding eigentlich “Bracket Marking”? Oder “Bracket Highlighting”? Auf jeden Fall, nun sollte jeder wissen um was es geht. Nein? Ok, ist eigentlich ganz einfach: Beim programmieren ist es sehr nützlich, wenn man weiss, welches die korrespondierende Klammer zur aktuellen unter/neben dem Cursor ist. Sollte eigentlich meiner Meinung nach jeder anständige Editor unterstützen, Kate für KDE 4.0 kann es auf jeden Fall jetzt (wieder).
Im IFS sind wir ja jeweils recht stolz, wenn wir was besser machen bei unseren Refactorings als das JDT. Ich finde, auch das Bracket Matching in Kate ist besser als in Eclipse, oder wer kann mir ohne zu zählen und mehrmals links und rechts zu kucken sagen, zu welcher Klammer rechts die markierte links gehört:
Ist doch viel einfacher so, nicht?
Ok, zugegeben, man könnte auch einfach wissen, dass die Klammer einfach links vom Cursor sein muss.
Ausserdem habe ich beim Ausprobieren des Matchings herausgefunden, dass man damit recht lustige Effekte erzielen kann:
Als nächstes werde ich wohl noch den Wunsch dieses Users erfüllen, der gerne den ganzen Bereich innerhalb der Klammern gehighlighted hätte.
Ein Tipp für all die vielen Konqueror-Benutzer an der HSR, die sich ärgern, dass die Unterrichts- und Arbeitsverwaltungen mehr schlecht als recht funktionieren: Einfach mal die Browser-Identifkation auf Safari umstellen, schon funktioniert alles wieder :
Falls dieses Menu fehlt muss eventuell noch die zugehörige Extension unter Settings -> Configure Extensions aktiviert werden:
(Keine Angst, ich fange nicht an auf Englisch zu bloggen, aber den Titel musste ich so lassen.)
Auf jeden Fall bin ich, laut Troy Unrau eine “dashstar whore”. Dashstars sind Punkte die man von KDE’s Continuous-Build-Server bekommt, wenn man einen kaputten Build flickt. Und eine Hure, weil ich den Build erst überhaupt kaputt gemacht habe . Tja, kann ja mal passieren…