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Akkreditierung
In der Schweiz werden die Hochschulen gemäss den Anforderungen des Hochschulförderungs- und -koordinationsgesetzes (HFKG) des Bundes institutionell akkreditiert. Das Verfahren überprüft die Qualitätssicherungssysteme der Hochschulen. Mit der Akkreditierung sind das Bezeichnungsrecht «Universität» sowie der Zugang der Hochschulen zu Bundes- und interkantonalen Beiträgen verbunden.
Die Universität Basel hat in den Jahren 2007/2008 sowie 2013/2014 Quality Audits gemäss den Qualitätssicherungs-Richtlinien der damaligen Schweizerischen Universitätskonferenz (SUK) durchgeführt. Der Schlussbericht des letzten Quality Audits wurde 2014 vom damaligen Organ für Akkreditierung und Qualitätssicherung (OAQ) veröffentlicht.
Die Universität Basel wird 2021/2022 erstmals ein Verfahren zur Institutionellen Akkreditierung gemäss den neuen Bestimmungen des Hochschulförderungs- und -koordinationsgesetzes (HFKG) des Bundes von 2015 und den darin enthaltenen Akkreditierungsrichtlinien durchführen. Das Verfahren wurde am 20. August 2019 gestartet. Die Vor-Ort-Visite der internationalen Gutachtergruppe wird vom 4. bis 6. April 2022 stattfinden. Der Akkreditierungsentscheid wird am 23. September 2022 vom Schweizerischen Akkreditierungsrat gefällt.
Das Verfahren wird von der Agentur für Akkreditierung und Qualitätssicherung (AAQ) des Bundes durchgeführt. Das Team Qualitätsentwicklung des Generalsekretariats koordiniert das Verfahren von Seiten der Universität.