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Der VCS wehrt sich gegen die Pläne des Bundesamts für Verkehr, bei regionalen Bahnlinien mit einem Kostendeckungsgrad von weniger als 50 Prozent eine Umstellung auf Busbetrieb zu prüfen. Davon wären 175 der 300 regionalen Linien betroffen.
Der VCS lehnt diese Pläne «entschieden» ab, wie die Organisation in einer Mitteilung schreibt. Der Vorschlag stehe völlig schief in der Landschaft: Während das Parlament über die künftige Finanzierung des Bahnverkehrs und den Ausbau des Schienenverkehrs debattiere, ziehe die Landesregierung einen Kahlschlag im Regionalverkehr in Betracht. (npa/sda)