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Die SP See hat für die Abstimmungen vom 26. September ihre Parolen gefasst. Wie sie in einem Communiqué schreibt, empfiehlt sie, die «Ehe für alle» und die Volksinitiative «Löhne entlasten, Kapital gerecht besteuern» anzunehmen.
Die Schweiz sei eines der letzten europäischen Länder, in denen gleichgeschlechtliche Paare nicht heiraten dürften. Deswegen sei es an der Zeit, dass sie heterosexuellen Paaren gleichgestellt werden.
Das Ja zur Volksinitiative begründet die SP See mit den Ungleichheiten in der Schweiz. Auf ein Prozent der Bevölkerung würden rund 10 Prozent des gesamten Einkommens und über 40 Prozent des Vermögens entfallen.