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Eine seit fünf Jahren vermisste Katze ist vor der Küste Schottlands auf einer Bohrinsel entdeckt worden. Wie die Nachrichtenagentur PA am Freitag meldete, hatten Mitarbeiter auf der Plattform das Tier tags zuvor in einem Container gefunden, der aus Peterhead angekommen war. Sie verständigten daraufhin die Tierschutzorganisation SPCA.
Der Kater habe zuvor mehrere Jahre als Streuner in der Nähe des Gefängnisses in der Hafenstadt gelebt und sei von Vollzugsbeamten «One-eyed Joe» (einäugiger Joe) getauft und mit Essen aus der Gefängniskantine gefüttert worden, sagte die SPCA-Mitarbeiterin Aimee Findlay laut PA. Wie die Katze schliesslich in den Container gelangte, ist nicht bekannt.
Nachdem der Streuner mit einem Helikopter zum Festland gebracht wurde, stellte sich heraus, dass er mit einem Chip versehen war und in Wirklichkeit Dexter hiess. Das Tier war seit fünf Jahren als vermisst gemeldet. Er konnte wieder in sein früheres Zuhause gebracht werden.
«Wir sind so froh, dass er gut versorgt wurde in der Zeit, in der er vermisst wurde. Aber wir haben uns noch mehr darüber gefreut, dass er wieder mit seinem eigentlichen Besitzer vereint werden konnte», sagte Findlay dem Bericht zufolge. (sda/dpa)
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan beharrt weiter auf den Bedenken seines Landes gegen einen möglichen Nato-Beitritt Schwedens und Finnlands. Die beiden Länder müssten zunächst «konkrete und ernst gemeinte» Schritte etwa gegen die kurdischen Organisationen PKK und YPG unternehmen, machte Erdogan nach Angaben seines Präsidialamtes am Samstag in einem erneuten Telefonat mit Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg deutlich.