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An dem Projekt sind gemäss ursprünglichen Plänen die CKW (45 Prozent), die EWA Energie Uri AG (25 Prozent), der Kanton (23 Prozent) sowie die Korporation Uri (7 Prozent) beteiligt. Gemäss dem am Freitag publizierten Bericht des Regierungsrats an den Landrat könnte aber die EWA Mehrheitsaktionärin werden.
Grund dafür ist, dass die CKW neu nicht mehr die Mehrheit am EWA hält, sondern gemeinsam der Kanton und die Korporation Uri. Der Regierungsrat wäre, sofern die Korporation mitzieht, bereit, seinen Anteil in die EWA einzubringen. EWA würde damit eine Mehrheitsbeteiligung von 55 Prozent erhalten.
Die CKW hatte schon 2008 ein Konzessionsgesuch für die Nutzung der Meienreuss gestellt. Aus Gründen des Umweltschutzes musste sie ihr Projekt reduzieren. 2018 reichte sie ein neues Konzessionsgesuch ein. Die Baubewilligung für den Kraftwerksbau soll bis 2026 vorliegen.