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Z hat geschrieben:Jede Traineranstellung ist ein Experiment, da man annimmt, vermutet oder hofft, dass Erfolg eintritt. (wissen tut man es ja nicht…also muss sich jeder Trainer erstmal beweisen)
P.s. EXCUSE ME, ES IST 2022….
Wer hat heute ein Problem im Angestelltenverhältnis zwischen Mann und Frau?! Ernsthaft?! (von wegen Chemie zwischen Mann und Frau vs. Gleichgeschlechtlichen…..lächerlich!)
Natürlich ist jede neue Traineranstellung schlussendlich ein Experiment. Aber es gibt riskante Experimente und weninger riskante Experimente. Ebenfalls sollte man sich gerade im Jahr 2022 nicht durch Geschlechter verleiten lassen. Für mich zählt die Kompetenz und nur die Kompetenz. Das Geschlecht interessiert mich nicht.
Die Fakten sind nun mal so:
- Inka Grings hat noch NIE
eine Profimannschaft trainiert. Und jetzt soll sie den geprügelten CH-Meister übernehmen?
- Ebenfalls ist das Niveau der von ihr trainierten Mannschaften mindestens 2 Level tiefer als bei einem Verein in der höchten Schweizer (Männer)-Liga. Frauenfussball ist nicht besser als ambitionierte U-16 Nachwuchsmannschaften und die DE-Regionalliga auf Niveau 1. Liga Classic (max. 1. Liga Promotion) Schweiz.
- Ich habe grossen Respekt vor ihr und der geleisten Arbeit, aber einen Trainerposten beim FCZ wäre in ihrer Karrriereplanung 2 Schritte zu gross. Will man sie für ein "lässiges" Experiment wirklich verheizen? Wäre es nicht besser wenn sie sich zuerst bei Nati-B- oder ambitonierten 1. Liga Classic-Mannschaften an den Profifussball herantastet und Schritt für Schritt nimmt? Oder U-21 FCZ?
Gemäss einer Studie der Fairleigh Dickinson Uni (2011) sind Fox News Zuschauer nicht nur schlechter informiert als die Zuschauer anderer News Sender, sondern sind im Schnitt sogar etwas schlechter informiert als Menschen, die gar keine Nachrichten sehen.