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Ordnerverwaltung für Pädagogische Psychologie, Woolfolk, Kapitel 10
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Reziproke Einflüsse: Reziproke Einflüsse:
Alle drei Faktoren – soziale/ökologische, persönliche und Verhaltensfaktoren – stehen in ständiger Wechselwirkung zueinander. Sie üben Einfluss aus und beeinflussen sich gegenseitig.
Soziale Lerntheorie:
Eine Theorie, die kognitive Faktoren wie Überzeugungen, Selbstwahrnehmung und Erwartungen in sozialen Lernprozessen berücksichtigt.
Sozial-kognitive-Theorie:
Eine Theorie, die kognitive Faktoren wie Überzeugungen und Erwartungen in sozialen Lernprozessen berücksichtigt.
Triarchischer reziproker Determinismus:
Eine Verhaltenserklärung, die von den gegenseitigen Auswirkungen auf das Individuum unf seine Umgebung ausgeht.
Stellvertretende Verstärkung:
Sie erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass ein Verhalten häufiger auftritt durch Beobachten, wie eine andere Person für dieses Verhalten verstärkt wird.
Selbstverstärkung:
Kontrolle (Auswahl und Anwendung) über die eigenen Verstärkungen haben.
Dominoeffekt:
«Ansteckung» durch das Verhalten anderer, sie führt zur Nachahmung, die sich ausbreitet
Selbstkonzept:
Ist ein globaleres Konstrukt, das viele verschiedene Selbstwahrnehmungen umfasst, darunter auch die Selbstwirksamkeit. Entwickelt sich als Ergebnis der externen und internen Vergleiche, indem andere Personen oder andere Aspekte des Selbst als Bezugsrahmen gesetzt werden.
Selbstwert:
ist relevant für die Beurteilung des eigenen Wertes.
Handlungskontrolle:
Die Fähigkeit, Lernfertigkeiten, Lernmotivation und Emotionen zu koordinieren, um sein Ziel zu erreichen.
Kompetenzerleben:
Das eigene Erleben, etwas zu meistern oder etwas zu können; die unmittelbare Grundlage für Informationen über Selbstwirksamkeit
Aktivierung:
Die körperlichen und psychologischen Reaktionen, die bei Personen zu hellwachen, aufmerlsamen und angespannten psychischen Zuständen führt.
Stellvertretende Erfahrungen
Die durch einen anderen Menschen (Vorbild) erlebten, lediglich durch Beobachtung gewonnen Erfahrungen.
Modelllernen:
Veränderungen im Verhalten, Denken oder in Emotionen, die sich durch das Beobachten eines anderen Menschen, des Modells entstehen
Soziale Persuasion:
Andere Menschen überreden oder eine bestimmte Rückmeldung geben- eine Ursache für Selbstwirksamkeit
Selbstwirksamkeitserleben der Lehrer
Die Überzeugung des Lehrers, dass er auch mit schwierigen Schülern umgehen und ihnen das Lernen erleichtern kann.
Selbststeuerung/ Selbstregulation:
Der Vorgang der Aktivierung und Aufrechterhaltung der Gedanken, Verhaltensweisen und Emotionen, um ein Ziel zu erreichen.
Co-Regulation:
Eine Übergangsphase, während der der Lerner sich allmählich auf das Lernen der Selbststeuerung und den Erwerb der Fertigkeiten durch Beobachtung, direkte Vermittlung, Rückmeldung und Training durch Lehrer, Eltern und Gleichaltrige stellt.