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Der Jordanier Prinz Ali bin al-Hussein macht sich für eine Verschiebung der FIFA-Präsidentschaftswahl stark. Der Kandidat für das höchste Amt im Fussball-Weltverband habe sich mit seinem Anliegen an den Internationalen Sportgerichtshof (CAS) gewandt, berichteten britische Medien am Dienstag. Die Wahl in Zürich ist am Freitag vorgesehen.
Prinz Ali hatte sich für durchsichtige Wahlkabinen ausgesprochen, war mit diesem Vorschlag aber bei der FIFA abgeblitzt. Neben dem Jordanier treten auch noch UEFA-Generalsekretär Gianni Infantino, der favorisierte Scheich Salman bin Ibrahim al-Khalifa, Jérôme Champagne und Tokyo Sexwale an.
Im ersten Wahlgang benötigt der Sieger, der die Nachfolge des für acht Jahre gesperrten Sepp Blatter antritt, zwei Drittel der Stimmen. In den weiteren Wahlgängen genügt die absolute Mehrheit. (sda/afp/apa)
Erst vergangenen Donnerstag wurde bekannt, das Premier-League- und Champions-League-Sieger Petr Cech seine Karriere fortsetzt. Im Eishockey und nicht etwa im Fussball. Der Tscheche unterschrieb beim englischen Amateurteam Guildford Phoenix – natürlich als Torhüter.
Gestern Abend feierte er nun bereits sein Debüt – und wie! Beim Stand von 2:2 ging das Spiel zwischen Guildford und den Swindon Wildcats 2 ins Penaltyschiessen. Cech hielt zwei der ersten vier Penaltys, sein Gegenüber allerdings auch.