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Die obere Limite dieser Gehaltsobergrenze wird voraussichtlich 7 Millionen Franken betragen, während die untere Grenze bei 5 Millionen Franken liegen wird. Diejenigen Vereine, die nicht in der Lage wären, die Spielergehälter unter diese Obergrenze zu senken, würden dann eine sogenannte "Luxussteuer" bezahlen müssen, die dann unter den Vereinen, die die Obergrenze einhalten können, aufgeteilt wird - ähnlich wie in der KHL bis zur vergangenen Saison.
Ein konkreter Vorschlag soll der Ligaversammlung im August zur Abstimmung vorgelegt werden. Mit einer einfachen Mehrheit ist die Einführung der Lohngrenze ab der Saison 2021/22 möglich, erfordert aber eine zwei- bis dreijährige Übergangszeit. Die Gehaltsobergrenze würde daher voraussichtlich erst für die Saison 2024/25 rechtskräftig werden.
Während der Ligaversammlung im August wird auch die Ausländerregelung, das heisst eine Erhöhung der Anzahl der Importspieler, diskutiert und voraussichtlich abgestimmt werden. Diese Massnahme würde zusammen mit der Gehaltsobergrenze auch dazu dienen, die von den Vereinen gezahlten Gehälter zu senken.