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Martin Fourcade klassierte sich unmittelbar hinter dem Russen Anton Schipulin, der ihn theoretisch noch vom Thron hätte stossen können. Der zweifache Olympiasieger und sechsfache Weltmeister Fourcade war als Sieger des Sprints als Erster in den Wettkampf gestiegen. Zwei Fehler im letzten Stehend-Anschlag verhinderten seinen 38. Weltcupsieg. Den Tagessieg sicherte sich der Kanadier Nathan Smith.
Weger mit Aufholjagd
Das Schweizer Team vermochte seine tollen Leistungen des Sprints nicht ganz zu bestätigten. Teamleader Benjamin Weger arbeitete sich trotz dreier Strafrunden vom 19. auf den 13. Platz vor. Das beste Saisonresultat gelang Ivan Joller mit Rang 26. Mario Dolder (34.) und Serafin Wiestner (49.) fielen zurück.