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2016 lag das Wirtschaftswachstum in Grossbritannien noch bei 1,8 Prozent. Schon während der Verhandlungsperiode werde die Aussicht auf einen "Hard Brexit", mit Verlust des Zugangs zum europäischen Binnenmarkt, sehr wahrscheinlich die Investitionen in Grossbritannien bremsen und zu ersten Standortverlagerungen in die EU führen, sagte Menhart.
Sofern die Austrittsverhandlungen misslingen sollten und Grossbritannien keine Einigung mit der EU über die künftigen Wirtschaftsbeziehungen erzielen kann, sieht Menhart für die Zukunft noch grössere Auswirkungen. "Dann gälten die Regeln der Welthandelsorganisation mit Zöllen und anderen Handelsbeschränkungen. Folge davon wären ganz erhebliche Wachstumseinbussen für die britische Wirtschaft."/cho/DP/tos
(AWP)