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Wasseradern
Werden auch Erstrahlen genannt. Man kennt sie seit Generationen, ohne sie jedoch genau erklären zu können. Erst 1929 konnte der Naturforscher Freiherr Gustav von Pohl nachweisen, dass sich alle Krebstodesfälle der kleinen niederbayrischen Stadt Vilsbiburg über unterirdischen Wasserströmen ereigneten. Heute weiss man, dass sich solche «Wasseradern» auf Menschen und Tiere negativ auswirken können.
Wasseradern sind real und lassen sich heute einwandfrei nachweisen. Moderne «Pendler» benutzen heute ein Geo-Magnetometer, mit dem sie die Abweichungen des Erdmagnetfeldes aufspüren, die von Wasseradern herrühren. Auf den nachfolgenden Grafiken ersehen Sie ein normales Erdmagnetfeld und einen «Hot-Spot», welcher von einer starken Störung hervorgerufen wird.
Tiere reagieren auf Wasseradern. Zuchtstuten werden oft nicht trächtig, Schweine erleiden Herzinfarkte oder kriegen Ferkelruhr, und der Eber kann zeugungsunfähig werden. Bei den Hühnern wird die Schale der Eier sehr dünn, sie picken sich die Federn aus und töten sich gegenseitig im Kampf um unbelastete Plätze. Die Vögel meiden Störzonen als Nistplatz. Einzig Katzen, Schlangen, Ameisen und Bienen suchen die Störzonen. Die Bienen bringen sogar mehr als 40% mehr Honig ein.
Wasseradern Hotspot, äusserst unruhige Schlafstätte. Die Anomalie des Magnetfeldes weist einen Störungsgrad von 18’046 nT/m auf und ist als stark gestört einzustufen. Zur Verdeutlichung der Orientierung für den Betrachter sind auf der 3D-Grafik Figuren eingezeichnet, die die Liegeposition der Schläfer kennzeichnen.
Ruhige Schlafsätte. Die biologischen Effekte sind auch noch bei niedriger Intensität des Erdmagnetfeldes wirksam. Das Erdmagnetfeld ist für den Menschen ein wichtiger Umweltfaktor, der über Jahrmillionen die gesamte Entwicklungsgeschichte des Menschen von Beginn an mitbestimmt hat. Störungen des Erdmagnetfeldes bewirken auch Störungen im biophysikalischen Stoffwechselgeschehen eines Menschen.