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Der Drucker- und Dokumentenmanagement-Spezialist Lexmark
veräussert seine Software-Sparte, die unter dem Namen Kofax geführt wird. Käufer soll die Private-Equity-Firma Thoma Bravo sein. Lexmark hatte Kofax im März 2015 für 1 Milliarde Dollar gekauft (Swiss IT Reseller berichtete
). Wie "Channelpartner" in einem Beitrag
schreibt, will sich Lexmark nun wieder gänzlich auf die Distribution von Druckern, Multifunktionsgeräten und Verbrauchsmaterial konzentrieren.
Das ursprünglich amerikanische Unternehmen Lexmark war im August 2016 für rund 3,6 Milliarden Dollar an ein chinesisches Konsortium unter der Führung von Apex Technology und PAG Asia Capital verkauft worden. Dieses wollte die Software-Sparte und damit Kofax wieder abstossen und hat nun offenbar in Thoma Bravo einen Käufer gefunden. Die Transaktion soll im dritten Quartal 2017 stattfinden, über den Kaufpreis liegen allerdings noch keine Informationen vor.
(luc)