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Alexander Calder
1898, Philadelphia – 1976, New York
Fasziniert vom Zirkus entstehen Ende der 20er Jahre kleine Figuren aus Draht, Holz und Stoff. Die Eindrücke aus dem Pariser Planetarium und seine Verbindung mit der Künstlergruppe „Abstraction-Création" 1930 verarbeitet er in abstrakten und beweglichen Plastiken aus Metallelementen, Stäben, Fäden und Eisendraht, die später von Duchamp als „Mobiles“ bezeichnet werden und mit den Jahren immer komplexer und raffinierter werden. Als Gegenpart zu den leicht wirkenden „Mobiles“ entstehen später unbewegliche, tektonisch schwere, teils monumentale Konstruktionen aus Stahlblech, für die Jean Arp den Begriff „Stabiles“ etabliert.