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Taschenfederkern-Matratzen - eine der beliebtesten Matratzenarten
Taschenfederkerne sind einzeln gewickelte Spulensysteme, die in Matratzen unter einer Komfortschicht aus Schaumstoff oder anderem Material eingenäht werden. Im Gegensatz zum herkömmlichen Bonell-Federkern, der miteinander verbunden ist, ist der Taschenfederkern völlig unabhängig und ermöglicht eine zusätzliche Kontur- und Druckpunktentlastung.
Taschenfederkernmatratzen werden oftmals TFK-Matratzen genannt. Bei SWISSpur sind sämtliche Taschenfedern als Tonnentaschenfedern ausgelegt. Tonnen-Taschenfedern haben ihren Namen von ihrer bauchigen Form, sie sind in der Mitte der Feder breiter als oben und unten, diese Fassform hat den besonderen Vorteil eines besseren Liegekomfort. Die bauchigen Tonnentaschenfedern werden in einzelne Baumwoll-Gewebetaschen eingenäht und nur in der Mitte, an den bauchigen Stellen miteinander verbunden, das gewährt eine hohe Flexibilität und sehr gute Punktelastizität. Die bauchige Form ergibt eine progressive Federwirkung gegenüber einer herkömmlichen zylindrischen Feder.
Die allgemeine Regel bei Taschenfederkernmatratzen ist, je mehr Spulen, desto reaktionsschneller und bewegungskontrollierter ist die Matratze, während sie dennoch Halt bietet. Das bedeutet mehr Komfort. In Taschenfederkernmatratzen befindet sich über dem Taschenfederkern eine Schicht aus Schaum. Die SWISSpur Varia Comfort 27 Tonnen-Taschenfederkernmatratze ist z. B. eine sogenannte Hybrid-Matratze, bei dieser Art von Taschenfederkern-Matratze ist im Bezug noch eine druckentlastende Toppereinlage eingebaut. Die SWISSpur Varia Comfort 27 und die SWISSpur Varia Nature 27 haben einen sogenannten Wechselfederkern aus Tonnentaschenfedern, das ergibt ein sehr hohes Leistungsspektrum aufgrund der wabenförmigen und höhenversetzten Anordnung der Federn.
Taschenfederkernmatratzen sind eine der beliebtesten Matratzenarten und das aus gutem Grund.
Die Vorteile der Taschenfederkernmatratze
1. Bessere Druckentlastung
Taschenfederkerne sind bekannt für ihre druckentlastenden Eigenschaften. Sie unterstützen jeden Teil des Körpers und entlasten so Bereiche mit starkem Druck wie Hüfte und Schultern.
2. Korrekte Ausrichtung der Wirbelsäule
Ein weiterer Vorteil ist die Förderung der korrekten anatomischen Ausrichtung. Die Wirbelsäule behält ihre natürliche Kurve und Rückenschmerzen werden unabhängig von der Schlafposition gelindert. Die Taschenfederkernmatratzen gewähren mit der Einteilung in 7 Zonen eine perfekte Ausrichtung der Wirbelsäule.
3. Atmungsaktiv
Der Taschenfederkern ist sehr atmungsaktiv und lässt die Luft freier durchströmen als eine Schaummatratze. Die Matratze bleibt so auf natürliche Weise sauber und frisch und fördert zudem einen kühleren Schlaf.
4. Unterstützt alle Formen und Grössen
Der starke, langlebige Federkern unterstützt alle aufliegenden Formen und Grössen. Dies ist besonders nützlich für Paare, die einen erheblichen Grösenunterschied haben, da die Taschenfederkerne sie unabhängig voneinander unterstützen. Taschenfederkernmatratzen gibt es in den Standardgrössen 90x200 cm, 100x200 cm, 120x200 cm 140x200 cm, 160x200 cm, 180x200 cm und 200x200 cm, es gibt die Taschenfederkernmatratzen allerdings auch in den Grössen 90x190 cm, 100x190 cm, 120x190 cm 140x190 cm, 160x190 cm, 180x190 cm und 200x190 cm und Federkernmatratzen sind auch in den Überlängen 90x210 cm, 100x210 cm, 120x210 cm 140x210 cm, 160x210 cm, 180x210 cm und 200x210 und 90x220 cm, 100x220 cm, 120x220 cm 140x220 cm, 160x2200 cm, 180x220 cm und 200x220 zu erhalten. Taschenfederkernmatratzen in Sondergrössen auf Anfertigung gibt es bei SWISSpur auch.
5. Langlebigkeit
Das robuste Design mit Hunderten von Taschenfederkernen, die mit haltbarem Material ummantelt sind, ist extrem langlebig. Eine hochwertige Taschenfederkernmatratze hält wenigstens 15 Jahre.
6. Zoneneinteilung
Alle SWISSpur Tonnentaschen-Federkernmatratzen haben eine 7-Zonen Einteilung und sind somit als 7 Zonen Taschenfederkernmatratze oder als 7-Zonen Tonnen-Taschen-Federkern-Matratze zu bezeichnen. Zonierte Federsysteme sind in festere und weichere Federn eingeteilt und auf bestimmte Körperpartien abgestimmt. So wird zum Beispiel der Schulterbereich in eine verhältnismässig weichere Zone eingeteilt, um in diesem Bereich die Schulter in Seitenlage tiefer eintauchen zu lassen. Im schwerer belasteten Beckenbereich hingegen wird eine festere Variante gewählt, um die Wirbelsäule optimal zu lagern und zu entlasten.