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Gentechnik
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Wie die britische Zeitung „The Independent“ berichtet, haben Wissenschaftler im chinesischen Guangzhou mit Gentechnik Hunde mit superstarken Muskeln gezüchtet.
Das Europäische Patentamt (EPA) hat das Patent EP1409646 der Firma Altor BioScience widerrufen. Nachdem die US-Firma bereits im Vorfeld auf Patentansprüche verzichtet hatte, die auf gentechnisch veränderte Schimpansen gerichtet waren, widerrief das EPA jetzt auch die geänderte Version, in der Ratten und Mäuse beansprucht wurden. Ausschlaggebend waren Mängel in der technischen Qualität des Patentes. Die Einsprechenden halten das Ergebnis für einen wichtigen Erfolg, warnen aber davor, dass diese Entscheidung noch keinen generellen Kurswechsel des EPA bedeutet.
Das EPA erteilt Patente aut Tiere auf Grundlage einer umstrittenen Rechtsauslegung, obwohl die Patentgesetze die Patentierung von Tierarten verbieten. In Europa wurden bereits etwa 1.500 Patente auf gentechnisch veränderte Tiere und deren Verwendung erteilt.
Vor kurzem veröffentlichte Testbiotech einen Bericht, der zeigt, dass sich für patentierte gentechnisch veränderte Versuchstiere ein lukrativer Markt entwickelt hat, der dazu beiträgt, dass die Anzahl Tierversuche ansteigt. Um Profite mit Tierleid zu unterbinden, appelliert Testbiotech unter anderem an Banken, die in die Pharmaindustrie investieren, klare Standards für ethische Investments zu setzen. Dazu veröffentlicht Testbiotech heute ein weiteres Dossier auf der Onlineplattform von »Banktrack«.
In den Jahren 2012 bis 2014 hatten mehrere Organisationen insgesamt vier Einsprüche gegen europäische Patente auf gentechnisch veränderte Schimpansen eingelegt, was zu unterschiedlichen Reaktionen bei den jeweiligen Firmen führte: Bereits vor einigen Monaten kündigte eine weitere Firma aus Australien, die Firma Bionomics an, Ansprüche auf gentechnisch veränderte Tiere zu streichen. Dagegen will die Firma Intrexon, die zwei europäische Patente auf mit Insekten-DNA manipulierte Menschenaffen hält, ihre Patente aufrechterhalten. Die Anhörung zu den Einsprüchen gegen die Patente von Intrexon findet am 29. September 2015 in Den Haag statt.
Quelle: https://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/patentansprueche-widerrufen
Wann kommen Patente auf gentechnisch veränderte Menschen?
Hawaii ist Weltweit das größte Experimentierfeld für Gentechnik! Viele Saatgut-Konzerne wie Syngenta (ein Schweizer Unternehmen), DuPont, Pioneer usw. experimentieren auf Hawaii mit Pestiziden! Bewohner klagen über erhöhte Krebsraten und Missbildungen bei Neugeborenen.
Menschen vor Profit, jetzt unterzeichnen:https://x2t.com/347269
Rund 124 Hilfsorganisationen und 26 Wissenschaftler protestieren in einem gemeinsamen Brief an die Bill-&-Melinda-Gates-Stiftung gegen laufende Menschenversuche mit gentechnisch veränderten (GV) Beta-Carotin-angereicherten Bananen, die in Afrika angebaut werden sollen.
Quelle: kopp-online.de
Sind die Gates nicht richtige Gutmenschen? Was die alles für uns tun… Damit die Weltbekölkerung abnimmt?
Wenn Sie nun denken, gentechnisch veränderte Nahrungsmittel seien weit weg, schon gar nicht in der Schweiz, so irren Sie sich gewaltig. Auf immer mehr Verpackungen lesen wir heute «kann gentechnisch hergestellt» sein. Auch in Weihnachtsgebäck oder anderen Nahrungsmitteln, die wir täglich zu uns nehmen.
China duldet keinerlei Gentechnik in Importen aus dem Ausland, nicht einmal im ppm-Bereich. Nun wurden in Heu aus den USA Spuren einer Monsanto-Sojabohne entdeckt, weshalb hunderte Container abgelehnt wurden und das Produkt nun auf der schwarze Liste steht.
In der EU wird nicht gross darauf geachtet. Hunderte Containerladungen aus den USA sollen von China bereits abgelehnt worden sein, nachdem die Spuren entdeckt wurden. Bereits im vergangenen Jahr wurde Heu aus den Vereinigten Staaten abgelehnt, nachdem eine Kontamination festgestellt worden war.
Quelle: gegenfrage.com
Das kommt überraschend: eine Studie, an der Mitarbeiter von Monsanto beteiligt waren, warnt, beim Anbau von Gentechnik-Soja des Agrochemie-Konzerns könne es zu unerwünschten Effekten kommen. Eine in Nord- und Südamerika auftretende Schädlingsart könne sich dadurch besser verbreiten. „Unsere Ergebnisse sollten als Alarm interpretiert werden, dass der Befall mit S. eridania auf Feldern mit Bt-Sojabohnen zunehmen kann“, schreiben die Forscher.
Bt steht für Bacillus thuringiensis. Die Sojapflanzen haben mittels Gentechnik ein Gen des Bakteriums eingebaut bekommen und sondern dadurch ein Gift ab, das Insekten töten soll. Bei der Falterart Spodoptera eridania klappt das aber offenbar nicht so wie geplant. Sie gedeiht prächtig auf der Gentech-Soja „Intacta“, die nicht nur ein Gift produziert, sondern auch noch gegen das Herbizid „Roundup“ immun ist. Die Studie wurde vor wenigen Tagen auf der Seite des Fachjournals Bulletin of Entomological Research veröffentlicht.
Lesen Sie hier weiter… Link zu www.keine-gentechnik.de
Jetzt wissen wir wohl, warum die Amis immer mehr gentechfreie Länder erobern wollen… oder schlichtweg durchdrehen.
Es geht nur noch um Profit. Kranke Menschen und die ruinierte Umwelt bleiben zurück. Und die Menschen werden durch die Lügen der Genindustrie und ihrer Helfer in Politik und Wissenschaft manipuliert.
Das Freihandelsabkommen mit der EU und einem gefährlichen Staat, der USA. Gentech-Ernährung! Horror für uns alle.