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Fünf Chöre, aus Weiningen, Warth, Nussbaumen, Herdern und Pfyn gründeten am 15. März 1925 einen gemeinsamen Sängerverband. Der Verbandszweck wurde in der damals üblichen, blumigen Sprache wie folgt formuliert:
„Die Vereinigung besteht aus Männerchören, gemischten Chören und Frauen- und Töchterchören. Er gebe sich kund in harmonischen Tönen und begeisternder Liebe zum Guten und Schönen. Er fördere den Volksgesang und die Geselligkeit.“
Das Erstere, das mit den harmonischen Tönen, gab dem Verband schliesslich auch den Namen Harmonie.