Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03626.jsonl.gz/1814

Im Golf von Mexiko ist noch immer keine Lösung für das auslaufende Öl in Sicht. Seit der Bohr-Insel-katstrophe vor 3 Wochen sind Experten noch immer ratlos darüber, wie das Öl-Leck am Grund des Tiefseebodens geschlossen werden kann. Nach dem gescheiterten Versuch eine Stahlbeton-Glocke über das Leck zu stülpen, wird nun fieberhaft nach Alternativen gesucht. Der amerikanische Innenminister räumte jedoch ein, es könne unter Umständen bis August gehen, bis der Ölfluss gestoppt werden kann. Derweil werden in den USA immer mehr Stimmen laut, welche die Suche nach Öl in der Hochsee kritisieren.