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Elvin Jones
Niemand swingt und grunzt dabei so gut wie Elvin. Sein ganzes Gehirn besteht nur aus Triolen. Auch ihn habe ich live gesehen, da war er schon nicht mehr der Jüngste und musste zwischen den Stücken ein paar Züge aus einer Sauerstoffflasche nehmen. Aber er hatte auch da so viel Freude am letzten Schlag eines Stückes auf das Crash-Becken wie (ausser mir) kein anderer.
A Love Supreme von John Coltrane (1965) ist die Platte, welche den Jazz in himmlische Sphären gebracht hat. Natürlich mit Elvin Jones am Schlagzeug.
Foto: By Tom Marcello Webster, New York, USA [CC BY-SA 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)], via Wikimedia Commons
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