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fair-fish wollte den handwerklichen Fischern und ihren Frauen Zugang zu einem Markt verschaffen, der ihnen bessere und stabile Preise zahlt.
Parallel dazu sollte die Entwicklung in den Fischerdörfern unterstützt werden. Die Vereine der fairen Fischer und der fairen Fischhändlerinnen würden eine Prämie von 10 Prozent des Ankaufspreises der Fische erhalten. Diese darf nur für Projekte eingesetzt werden, welche lokale Einkommen ausserhalb der Fischerei schaffen. Damit würde zugleich der Druck auf die Fischbestände vermindert.
Ein allfälliger Gewinn aus dem Handel mit fairen Fischen aus Senegal verschwände nicht in privaten Taschen. Er dürfte nur zur Förderung von weiteren Projekten verwendet werden.
So helfen Sie
Nachdem der Markt die faire Fischerei (noch) nicht fördert, will fair-fish die Entwicklung in den Fischerdörfern mit Projekten ausserhalb der Fischerei unterstützen.
So können Sie helfen:
– mit einer Spende
– mit der Schenkung gebrauchter, aber funktionstüchtiger Apparate und Fahrzeuge. Fragen Sie uns.
Fairer Handel
Der Berner Ethnologe Christoph Schorer hat unser Projekt im Herbst 2006 beobachtet und in seiner Lizentiatsarbeit beurteilt.