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Das Los bescherte Stan Wawrinka am French Open einen happigen Einstieg. Der als Nummer 16 gesetzte Lausanner trifft an dem am Sonntag beginnenden Grand-Slam-Turnier in Paris in seinem Startspiel auf die ehemalige Weltnummer 1 Andy Murray. Der Brite profitiert nach seiner Hüftoperation im Frühjahr und dem schrittweisen Comeback von einer Wildcard.
Im allfälligen Viertelfinal könnte sich Wawrinkas Weg mit jenem von Mitfavorit und US-Open-Sieger Dominic Thiem kreuzen. Thiem, der es zum Auftakt mit Marin Cilic bekommt, und Wawrinka befinden sich in der Tableauhälfte von Rekordsieger Rafael Nadal, wie auch Sandhase Fabio Fognini, der Nadal im Achtelfinal fordern könnte, und US-Open-Finalist Alexander Zverev.
Bei den Frauen erklärte Belinda Bencic kurz vor der Auslosung am Donnerstagabend Forfait. Die Ostschweizerin, die auch am US Open gefehlt hatte, wäre in Paris als Nummer 7 gesetzt gewesen. Letzte Woche ist sie im Rom in ihrem Startspiel sang- und klanglos gegen die Qualifikantin Danka Kovinic ausgeschieden (3:6, 1:6).
Somit verbleiben Jil Teichmann und Stefanie Vögele als Schweizerinnen im Haupttableau der Frauen. Die Weltranglisten-54. Teichmann trifft in ihrem Startspiel auf die Rumänin Irina-Camelia Begu (WTA 72), in der 2. Runde bekäme sie es wohl mit der Topgesetzten Simona Halep zu tun. Vögeles Gegnerin ist die Rumänin Patricia Maria Tig (WTA 58).