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Die grössten Kiwi-Produzenten der Welt sind die Länder Italien, Neuseeland und Chile. Die Kiwis in unseren Früchtekörben kommen jedoch meistens aus der Schweiz, von «Le Domaine d'Allaman» am Genfersee. Das dortige Mikroklima bietet optimale Bedingungen für die tropische Frucht. Auf 14 Hektaren werden pro Jahr ca. 350 Tonnen der grünen Vitaminbomben geernet, was 80 % der schweizerischen Kiwi-Ernte entspricht.
- Hoher Vitamin C-Gehalt (höher als bei Orangen)
- Eine gute Quelle von Kalium
- Reich an Ballaststoffen und fördert somit die Verdauung
- Voller Antioxidantien die den Körper schützen)
Kiwis schmecken dann am besten, wenn sie ihren perfekten Reifegrad erreicht haben: Ist die Frucht steinhart, schmeckt sie sauer, ist sie sehr weich, entwickelt sie ein unangenehmes, vergorenes Aroma. Kiwis verspeist man in der Regel roh, indem man sie wie ein 5-Minuten-Ei auslöffelt oder kleingewürfelt unter den Fruchtsalat mischt. Aus Kiwis lassen sich aber auch Chutneys, feine Salate, Smoothies oder Konfitüre zubereiten. Die Schale wird zwar stets entfernt, doch eigentlich könnte man sie mitessen.