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Bernard Tagwerker
Seit 1985 beschäftigt sich Bernard Tagwerker intensiv mit den Möglichkeiten des Computers, wobei der Künstler Parameter in Form geometrischer Grundstrukturen, Verbindungspunkten oder Zahl der Setzungen vorgibt und diese durch den Zufallsgenerator des Computers über einen modifizierten Flachbettplotter auf die Bildfläche übertragen lässt. Der Künstler überantwortet damit dem Computer nicht nur den Schaffensprozess sondern auch die ästhetischen Entscheidungen. Nach Bernard Tagwerkers Überzeugung braucht es keine künstlerische Entscheidung nach ästhetischen Gesichtspunkten, damit etwas ästhetisch wirkt.