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Das Jahresarbeitszeitmodell dient dazu, das unregelmässige Arbeitsaufkommen so gut wie möglich mit den Bedürfnissen von Arbeitgeber und -nehmer in Einklang zu bringen. Jeder Mitarbeitende kann unter Berücksichtigung der Bedürfnisse seiner Dienststelle seine Arbeitszeiten flexibel organisieren und verfügt so über einen gewissen Handlungsspielraum zur besseren Koordination von Berufs- und Privatleben.
Dann arbeiten, wenn es Arbeit gibt
Nicht die monatliche Arbeitszeit ist massgebend. Als Betrachtungshorizont gilt das ganze Jahr. Gibt es viel zu tun, wird länger als die üblichen 42 Wochenstunden gearbeitet. Die zu viel geleisteten Stunden können in Perioden mit geringerer Arbeitsbelastung kompensiert werden. Mit der Jahresarbeitszeit wird angestrebt, über die Sollarbeitszeit hinaus gehende Zeitguthaben auf ein Minimum zu beschränken.