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Warum Skepsis gegen derzeit verwendete Impfstoffe berechtigt ist.
Die in Europa und den USA verwendeten Präparate für Impfungen gegen das Coronavirus sind experimentell, nicht wirklich erprobt und verursachen enorm viele Nebenwirkungen und Todesfälle. Gerade eben haben die USA die Verwendung des Präparates von Johnson & Johnson ausgesetzt nachdem wieder bei sechs Frauen zwischen 18 und 48 Jahren Blutgerinnsel aufgetreten sind und eine gestorben ist.
Genau vor diesen Problemen haben Fachleute wie Prof. Sucharit Bhakdi und eine Reihe anderer gewarnt. Wir wissen auch ziemlich genau warum das so ist, die Mechanismen sind bekannt, werden aber geflissentlich von den zuständigen Behörden ignoriert. Wir wissen auch, dass nach den Impfungen gehäuft Infektionen sowie Todesfälle auch bei Jüngeren auftreten.
Überdurchschnittlich viele Todesfälle nach 2 Impfdosen im UK
Hier ist das erstaunliche Dokument zu finden über die schrittweise Lockerung der Maßnahmen im UK.
„Der Wiederanstieg sowohl bei den Krankenhauseinweisungen als auch bei den Todesfällen wird von denjenigen dominiert, die zwei Dosen des Impfstoffs erhalten haben und etwa 60 % bzw. 70 % der Welle ausmachen. Dies kann auf die hohe Durchimpfungsrate in den am stärksten gefährdeten Altersgruppen zurückgeführt werden, so dass Impfversager für mehr schwere Erkrankungen verantwortlich sind als nicht geimpfte Personen.“
Im englischen Original:
„The resurgence in both hospitalisations and deaths is dominated by those that have received two doses of the vaccine, comprising around 60% and 70% of the wave respectively. This can be attributed to the high levels of uptake in the most at-risk age groups, such that immunisation failures account for more serious illness than unvaccinated individuals.“
Das unterstützt all das, was ich hier immer wieder über den Anstieg von Todesfällen abhängig von der Anzahl der Impfungen berichtet habe.
Immunität gegen Haftung für die Produzenten
Die einzige Industrie der Welt, die für Verletzungen oder Todesfälle, die auf ihre Produkte zurückzuführen sind, nicht haftbar gemacht werden kann, sind die Hersteller von Impfstoffen.
Den Impfstoffherstellern ist es erlaubt, ein Produkt zu entwickeln, das für alle passt, ohne Tests an Untergruppen (d.h. Menschen mit bestimmten Gesundheitszuständen) und dennoch sind sie nicht bereit, irgendeine Verantwortung für unerwünschte Ereignisse oder Todesfälle zu übernehmen, die ihre Produkte verursachen.
Wenn eine Firma nicht bereit ist, für die Sicherheit ihres Produkts einzustehen, insbesondere wenn es in aller Eile auf den Markt gebracht wurde und Tierversuche übersprungen wurden, darf man sich nicht wundern, wenn viele es ablehnen sich impfen zu lassen. Keine Haftung. Kein Vertrauen.
Die vier großen Firmen, die diese Covid-Impfstoffe herstellen haben entweder:
- noch nie einen Impfstoff vor Covid auf den Markt gebracht (Moderna und Johnson & Johnson).
- früher schon Probleme gehabt (Pfizer und Astra Zeneca).
Moderna hat seit Jahren versucht, „unsere RNA zu modernisieren“ (daher der Firmenname), hatte aber nie erfolgreich irgendein Produkt auf den Markt gebracht, aber eine riesige Finanzspritze von der US-Regierung erhalten um es weiter zu versuchen.
Tatsächlich haben alle großen Impfstoffhersteller (außer Moderna) Dutzende von Milliarden Dollar an Schadensersatz für andere Produkte gezahlt, die sie auf den Markt gebracht haben, obwohl sie wussten, dass diese Produkte Verletzungen und Tod verursachen würden – siehe Vioxx, Bextra, Celebrex, Contergan und Opioide als ein paar Beispiele.
Johnson & Johnson hatte große Klagen in den Jahren 1995, 1996, 2001, 2010, 2011, 2016, 2019 verloren.
Pfizer hat so viele Prozesse verloren, dass es schwer ist, sie zu zählen. Vielleicht ist das der Grund, warum sie verlangen, dass Länder, in denen sie keinen Haftungsschutz haben, Sicherheiten stellen, um Klagen wegen Impfschäden abzudecken.
Astra Zeneca hat in ähnlicher Weise so viele Prozesse verloren, dass es schwer ist, sie zu zählen. Hier ist einer und hier ist ein anderer. Die Firma hat ihren Covid-Impfstoff in mindestens 18 Ländern über Bedenken wegen Blutgerinnseln suspendiert, und sie haben ihr Treffen mit der FDA komplett verpfuscht mit Zahlen aus ihrer Studie, die nicht übereinstimmten.
Regelrecht absurd ist der Vorfall in den USA wo Johnson & Johnson und AstraZenca eine kleine Verwechslung bei den Inhaltsstoffen in 15 Millionen Dosen passiert ist.
Das jahrelange Scheitern Corona Impfstoffe herzustellen
In der Vergangenheit gab es viele Versuche, Virusimpfstoffe herzustellen, die in einem völligen Misserfolg endeten, weshalb wir im Jahr 2020 keinen Impfstoff gegen Coronaviren hatten. Nach dem Jahr 2000 unternahmen Wissenschaftler viele Versuche, Impfstoffe gegen das Coronavirus zu entwickeln. Sie endeten alle mit einem Misserfolg, weil die Tiere in den klinischen Versuchen sehr krank wurden und viele starben.
Eine Zusammenfassung dieser Fehlschläge und Versuche gibt es hier nachzulesen. Hier sind Links zu einigen der bekannt gewordenen Fehlschläge:
- Im Jahr 2004 führte ein Test eines Impfstoffs zu Hepatitis bei Frettchen
- 2005 wurden Mäuse und Katzen krank und anfälliger für Coronaviren, nachdem sie geimpft worden waren
- Im Jahr 2012 wurden die Frettchen krank und starben. Und in dieser Studie entwickelten Mäuse und Frettchen eine Lungenerkrankung.
- Im Jahr 2016 produzierte diese Studie auch Lungenerkrankungen bei Mäusen.
Das typische Muster in den oben erwähnten Studien ist, dass die Tiere nach der Impfung wunderschöne Antikörperreaktionen produzierten. Die Hersteller dachten, sie hätten wirkungsvolle Präparate produziert. Das Problem kam, als die Tiere der wilden Version des Virus ausgesetzt wurden.
Als dies geschah, trat ein unerklärliches Phänomen auf, das Antikörper-abhängiges Enhancement (ADE) genannt wird, auch bekannt als Vaccine Enhanced Disease (VED), bei dem das Immunsystem einen „Zytokin-Sturm“ produzierte (d.h. den Körper übermäßig angriff), und die Tiere starben.
Das ist übrigens auch der Grund, warum Tierärzte es bei uns aufgegeben haben Katzen gegen Coronaviren zu impfen, die bei ihnen häufig vorkommen. Zu viele davon wurden schwer krank oder starben. Darüber habe ich schon vor Monaten berichtet.
Das nach wie vor bestehende Problem ist, dass die Impfstoffhersteller keine Daten haben, die darauf hindeuten, dass ihre kaum getesteten Impfstoffe dieses Problem überwunden haben. Leider wurde auch bisher nicht geklärt, was die Ursache der vermehrten Todesfälle nach den bzw durch die Impfungen ist.
Die Datenlücken in den Einreich-Unterlagen
Als die Impfstoffhersteller ihre Unterlagen bei der FDA für die Notfallzulassung und bei der EMA für das „bedingte Marketing“ einreichten, war eine der vielen „Datenlücken“, dass sie nichts in ihren Studien haben, was darauf hindeutet, dass sie das lästige Problem der durch den Impfstoff verstärkten Krankheit überwunden haben. Das ganze Thema wird in den Zulassungsunterlagen als eines der Risikogebiete angeführt.
Über die Probleme von Medikamente mit Lipid-Nanopartikeln (Moderna und Pfizer) ist früher einiges geschrieben worden:
„Frühere Versuche, ein mRNA-basiertes Medikament mit Lipid-Nanopartikeln zu entwickeln, sind gescheitert und mussten aufgegeben werden, weil das Medikament bei zu niedriger Dosierung keine Wirkung zeigte und bei zu hoher Dosierung zu toxisch wurde. Eine offensichtliche Frage ist: Was hat sich geändert, das diese Technologie jetzt sicher genug für den Masseneinsatz macht?“
Wenn das nicht alarmierend genug ist, gibt es noch weitere Lücken in den Daten – d.h. es gibt keine Daten, die auf Sicherheit oder Wirksamkeit hindeuten für:
- Personen, die jünger als 18 oder älter als 55 Jahre alt sind
- Schwangere oder stillende Mütter
- Autoimmunerkrankungen
- Immunkompromittierte Personen
- Keine Daten zur Übertragung von Covid
- Keine Daten zur Verhinderung der Sterblichkeit durch Covid
- Keine Daten über die Dauer des Schutzes vor Covid
Hier ein Screenshot aus der Zulassung:
Keine Information über die Rohdaten der klinischen Versuche
Wie der Co-Herausgeber des British Medical Journal, Peter Doshi, berichtet hat, gab es „insgesamt 3.410 Fälle von vermuteten, aber unbestätigten Covid-19 in der gesamten Studienpopulation, 1.594 traten in der Impfstoffgruppe vs. 1.816 in der Placebogruppe auf.“
Konnten sie diese „vermuteten, aber unbestätigten“ Fälle nicht testen, um herauszufinden, ob sie Covid hatten? Warum nicht alle 3.410 Teilnehmer testen, um der Genauigkeit willen? Können wir nur vermuten, dass sie nicht getestet haben, weil es ihre „90-95% wirksam“-Behauptungen durcheinander bringen würde?
Wäre es nicht an der EMA zu erwarten und zu verlangen, dass die Impfstoffhersteller Leute testen, die „covid-ähnliche Symptome“ haben, und ihre Rohdaten freigeben, damit Außenstehende, Dritte untersuchen können, wie die Hersteller die Zahlen rechtfertigen?
Fehlende Untersuchen zur Langzeit-Sicherheit
Unternehmen und Behörden haben sich einen schönen Namen für das Vorgehen einfallen lassen: teleskopieren. Offensichtlich haben wir bei Produkten, die erst seit ein paar Monaten auf dem Markt sind, keine Daten zur Langzeitsicherheit.
Mit anderen Worten, wir haben keine Ahnung, was dieses Produkt in Monaten oder Jahren im Körper bewirken wird – für alle Bevölkerungsgruppen.
Fehlende informierte Zustimmung
Die meisten, die sich impfen lassen, wissen wahrscheinlich nicht, dass sich diese Produkte noch in der klinischen Erprobung befinden und daher jeder, der sich impfen lässt, jetzt Teil der klinischen Studie ist.
Dazu schreiben die Rechtsanwälte für Aufklärung auf ihrer Webseite:
„Seit mehreren Wochen wird die österreichische Bevölkerung mehrmals täglich mit Werbeeinschaltungen der Bundesregierung, oder indirekt durch diese finanziert, zu den neuen Covid-19 Impfungen konfrontiert. Neben den Werbeeinschaltungen der Regierung im ORF, in denen die Impfstoffe als „wirksam und sicher“ beworben werden, gibt es zahlreiche weitere Einschaltungen und Aussagen mit denen die Bevölkerung regelrecht dazu aufgefordert wird, sich impfen zu lassen.
Durch die Formulierung, „Alle müssen sich impfen lassen“, wird nicht nur massiver Druck auf die Bevölkerung ausgeübt, sondern auch signalisiert, dass sich jeder impfen lassen soll, unabhängig von Alter, Gesundheitszustand, Schwangerschaft, Vorerkrankungen usw. Zu diesem Druck kommt noch die wissenschaftlich nicht belegbare Zusicherung, die Impfstoffe wären „sicher“. Das gesamte Konzept stellt die Impfsituation nicht nur sehr einseitig und verharmlosend dar, sondern werden wesentliche Fakten verschwiegen und teilweise grundlegend falsche Informationen verbreitet.“
Unterdurchschnittliche Meldungen von Nebenwirkungen und Todesfällen
Laut einer Studie, die von Harvard im Auftrag der US-Regierung durchgeführt wurde, werden weniger als 1% aller unerwünschten Reaktionen auf Impfstoffe tatsächlich an das US Vaccine Adverse Events Reports System (VAERS) gemeldet.
Ähnliches berichtet auch eine im JAMA Networks veröffentlichte Studie nach der nur 0,8% bis 2% der Nebenwirkungen tatsächlich erfasst wurden.
Und das Beispiel Israel und die nachträgliche Korrektur der an die EuroMoMo gemeldeten Todesfälle (aus allen Ursachen) legt die Vermutung ziemlich nahe, dass sehr viel verschleiert und unter den Tisch gekehrt wird.
Quelle: tkp