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Wir drucken eine auf 17/22 mm angepasste Teströhre. Damit wollen wir einen weiteren Fehldruck vermeiden, wo wir erst nach dem kompletten Druck feststellen, dass die Edelsteine nicht in die Röhren passen.
Das hergestellte Objekt weisst die Masse: 16.3mm innen und 21.4mm aussen auf. Vom Gefühl her entsteht so zuviel Spiel zwischen den Edelsteinen und dem Basisstück.
Wir rechnen also nochmal neu und verwenden diesmal lediglich 5 % Verzug und etwas Marge und kommen dann auf 15 mm * 1.05 = 15.75 aufgerundet 16 mm innen und dementsprechend 21 mm aussen. Dank des in Tinkercad verwendeten Shape Genarators können wir das leicht ändern.
Die zweite Röhre ist nun näher am Durchmesser der Edelsteinhälse dran, aber uns immer noch etwas zu weit. Wir passen deshalb nochmal auf 15.5 mm ID und 20.5 mm OD an und entscheiden dann, ob wir die Röhren mit 16 oder 15.5 mm Innendurchmesser herstellen.
Die letzte Röhre mit 15.5 mm ID ist zu eng um die Edelsteine gut aufnehmen zu können. Wir starten einen letzten Versuch mit 15.75 mm ID und belassen den OD bei 21 mm, so sollte die Röhre auch die gewünschte Stärke behalten.
Auf den ersten Blick sah die Röhre mit 15.75 mm innerem Durchmesser ideal aus. Im Test stellte sie sich aber als minim zu eng heraus, was uns veranlasst, definitiv die Variante 16/21 mm zu wählen. So werden die Edelsteine dann auch beim Herausziehen oder Hineinstecken nicht beschädigt, und die Röhren am neuen Basisteil des 3D Gem müssen nach dem Druck hoffentlich nicht manuell bearbeitet werden.