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Akne ist eine androgenabhängige Erkrankung der Talgdrüsenfollikel, die hauptsächlich im Gesicht auftritt. Bei 60 Prozent der Patienten ist auch der Rücken betroffen und bei 15 Prozent die Brustregion. Die Hautkrankheit äussert sich durch Komedonen (Mittesser), welche offen oder geschlossen sein können. Zusätzlich kommen je nach Schweregrad entzündliche Läsionen wie Papeln, Pusteln und Knoten dazu.
Wie wird Akne behandelt? Die betroffenen Hautstellen sollten ein- bis zweimal täglich mit einem Syndet (synthetische waschaktive Substanzen) gereinigt werden. Häufigeres Wachen trocknet die Haut aus und erhöht die Talgproduktion zusätzlich. Mitesser sollten nicht ausgedrückt werden, da dies die Narbenbildung begünstigt.
Falls eine konsequente Reinigung über mehrere Wochen keine Besserung bringt, sollte ein Hautarzt aufgesucht werden.