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Vom 7. bis 12. April 2015 führte der 21st Century Chorus zusammen mit dem 21st Century Symphony Orchestra und dem Brooklyn Youth Chorus unter der Leitung von Ludwig Wicki die Lord Of The Rings Trilogie drei Mal im
ausverkauften David H. Koch Theater im Lincoln Center in New York auf. Aufgrund der grossen Nachfrage waren alle Konzerte restlos ausverkauft und der erste Teil der Trilogie konnte als
Zusatzkonzert nochmals aufgeführt werden.
Die Konzerte wurden vom Publikum frenetisch gefeiert und fanden auch in der Presse auf grossen Anklang. Im Folgenden finden Sie einige Berichte über die Konzertreihe.
Fotos zu den Konzerten finden Sie unter Fotos.
Die Trilogie wurde zudem auch noch Ende April in Luzern aufgeführt und der erste und dritte Teil vor der Reise nach New York ebenfalls im KKL Luzern vor ausverkauftem Haus zum Besten
gegeben.
Am Samstag, 3. Januar 2015, ging die erfolgreiche «Pirates of the Caribbean»-Konzertserie des 21st Century Symphony Orchestra & Chorus mit der letztmaligen Aufführung von Disney in Concert –
«Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides» zu Ende.
Am 21. Januar 2011 präsentierten 90 Musikerinnen und Musiker des 21st Century Symphony Orchestra und die Herren des 21st Century Chorus den Blockbuster «Pirates of the Caribbean: The Curse of the Black Pearl» als Live-to-Projection-Konzertevent. Es war die Weltpremiere und zugleich die Geburtsstunde der seither international etablierten und äusserst erfolgreichen „Disney in Concert“-Veranstaltungsreihe. Dieses Konzert markierte zudem den Anfang einer bis dato andauernden fruchtbaren Zusammenarbeit mit der Disney Concert Library. Seither waren Captain Jack Sparrow und seine Crew regelmässig im KKL Luzern zu Gast. Jeweils im Dezember 2012, 2013 und 2014 folgten die Weltpremieren der Fortsetzungen: Disney in Concert – «Pirates of the Caribbean: Dead Man's Chest», Disney in Concert – «Pirates of the Caribbean: At World's End» und jüngst Disney in Concert – «Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides».
Gestern, am 3. Januar 2015, spielten die Musikerinnen und Musiker des 21st Century Symphony Orchestra und die Sängerinnen und Sänger des 21st Century Chorus das 50. «Pirates»-Konzert und beschlossen damit ihre knapp vierjährige «Pirates»-Konzertserie. 46 «Pirates»-Konzerte lockten die Besucher in den Konzertsaal des KKL Luzern und 4 «Pirates»-Konzerte spielte das 21st Century Symphony Orchestra & Chorus im Auditorium Stravinski in Montreux. Total durften wir mehr als 60‘000 Konzertbesucher begeistern, davon allein im Dezember 2014 mehr als 15‘000 Zuhörerinnen und Zuhörer im KKL Luzern.
Seit Dezember 2012 wurden die «Pirates of the Caribbean»-Konzerte ausserdem von einem spektakulären Dinner-Angebot begleitet: «A Pirate’s Symphony» entführte die Konzertbesucher vor dem Konzert im fantastisch umgestalteten Luzernersaal im KKL Luzern in die Karibikwelt von Captain Jack Sparrow und lud die Gäste zu einem 3-Gang-Menü, kreiert vom Team der KKL cuisine um Executive Chef Christian Iten (15 Gault Millau Punkte). Diese Kombination von Film, Musik und Dinner entpuppte sich als voller Erfolg und gewann die Swiss Marketing-Trophy 2014 – den „Oscar“ in der Marketing-Branche – in der Kategorie Mittelunternehmen.
Samstag, 6. Dezember 2014, 19.30 Uhr
KKL Luzern, Konzertsaal
Wenn es einen «Superstar» unter den den Filmmusik-Komponisten gibt, dann ist es John Williams! In seiner 50-jährigen Karriere hat er 5 Oscars gewonnen, und bedeutende Regisseure wie Steven Spielberg (Indiana Jones, E.T., Schindler's List) verzichten fast nie auf seine Dienste als Komponist.
Der 21st Century Chorus verstärkte das Orchester bei den Stücken "Duel Of The Fates" aus Star Wars und "Star Of Bethlehem" aus Home Alone. Das Konzert war restlos ausverkauft.
Samstag, 18. Oktober 2014, 19.30 Uhr
Sonntag, 19. Oktober 2014, 18.30 Uhr
KKL Luzern, Konzertsaal
Der Western-Film gehört zu den aufregendsten und ältesten Genres des Kinos. Mit seinem Fokus auf den amerikanischen Mythos der Eroberung des Wilden Westens bietet er viel Raum für packende Abenteuer und bewegendes Drama. Knallharte Cowboys, rauchende Colts, schnaubende Pferde und selbstbewusste Frauenzimmer definieren den Western genauso wie betörende Landschaften und bleihaltige Schusswechsel auf staubigen Strassen.
So wie die Filme von strahlenden Helden, fiesen Bösewichten und tragischen Auseinandersetzungen erzählen, erklingen die jeweiligen Filmmusiken mal ausladend edel, heiter, mitreissend und sehnsüchtig, mal unheilvoll, bedrohlich und tieftraurig. Im Rahmen dieses Konzerts - das ürigens auch auf CD eingespielt wurde - war preisgekrönte Musik aus Klassikern wie «High Noon» (1952), «The Magnificent Seven» (1960) und «How the West was Won» (1962), aber auch Filmmusik aus Western jüngeren Datums wie «Dances with Wolves» (1990) und «3:10 to Yuma» (2007) zu hören. Warme Americana-Klänge, aufregendes Orchester-Bravado aber auch die kultige Mundharmonika-Melodie aus «Once upon a Time in the West» (1968) sorgten für Gänsehaut-Feeling und das ausladende, epische Finale mit Ecstasy of Gold aus «The Good, the Bad and the Ugly» (1966) riss die Zuschauer vom Sessel beziehungsweise haute Sie aus dem Sattel.
Die CD des 21st Century Symphony Orchestra & Chorus dieses Konzertes und der Musik von Filmmusiklegenden wie Elmer Bernstein, Alfred Newman, Dimitri Tiomkin, Martin Böttcher und Ennio Morricone ist jetzt erhältlich. Infos unter Aufnahmen.