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Dass für das nächste Jahr rote Zahlen erwartet werden, führt die Regierung auf die Abschreibungen aus den getätigten Investitionen zurück. Sie nennt die Schulanlage Seefeld sowie die Entlastung und Erneuerung des Ortskerns. Bereits für 2020 hatte die Regierung wegen den Abschreibungen einen defizitären Voranschlag vorgelegt.
Die Regierung rechnet für 2021 mit Aufwendungen von 39,8 Millionen Franken. Die Investitionsrechnung sieht netto Ausgaben von 4,5 Millionen Franken vor. Die Erneuerung der Abwasserleitungen, weitere Arbeiten am Schulhaus Seefeld oder die Erneuerung der Ufermauer stehen im nächsten Jahr an.
Über das Budget und die Steuererhöhung wird die Gemeindeversammlung am 18. November befinden.