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Produktbeschreibung
Die EU-Osterweiterung als sprachliche Herausforderung
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der §Frage, aus welchen Motiven Bewohner von §Grenzregionen die jeweilige Nachbarsprache erlernen §und ob der Erwerb dieser Sprache einen positiven §Beitrag zum Abbau eventuell vorhandener Barrieren §mit sich bringt. Nach einer Einführung in die §Bedeutung des Begriffes Sprache setzt sich die §Autorin mit der (fremd-) sprachlichen Situation §Europas sowie der Sprachenpolitik der Europäischen §Union und ihrer Institutionen auseinander. Die §Ergebnisse einer Eurobarometer-Umfrage werden §herangezogen, um die Einstellung der Europäer zum §Thema Sprachenlernen zu untersuchen und §herauszufinden, welche Faktoren das Sprachenlernen §fördern bzw. hemmen. Anschließend wird auf die §sprachliche Situation in Österreich eingegangen, §insbesondere auf die Stellung der Nachbarsprachen §und vormaligen Minderheitensprachen. Im Zuge der §Osterweiterung wurden zahlreiche Aktivitäten im §grenzüberschreitenden Bereich gesetzt, unter anderem §ein Projekt zur Sprachausbildung in der §niederösterreichischen Grenzregion. Anhand dieses §Projektes versucht die Autorin, eine Antwort auf die §eingangs gestellte Frage zu geben.