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Innovationsmanagement für einen Maschinenbauer
Situation des Klienten:
Der Klient hatte eine klassische Entwicklungsabteilung, in der die Produkte kontinuierlich weiterentwickelt wurden; neue Technologien wurden langsam integriert, Kundenwünsche aus Kundenworkshops berücksichtigt.
Trotzdem wurden wesentliche technische Trends verpasst, das Unternehmen und die Produkte des Unternehmens hatten den Ruf von hoher Qualität verbunden mit Inflexibilität und niedriger Bedienerfreundlichkeit. Der Marktanteil des Unternehmens ging stetig zurück.
Vorgehen:
Beide Vorgehensweisen folgten dem nachstehenden Prozess:
- Bestimmung von „Enabling“ Technologien, Kundenbedürfnissen und potentiellen Märkten
- Bewerten der Resultate
- Bestimmung von neuen Produkten, Produktmerkmalen basierend auf Schritt 1.
- Bewertung der Resultate
Die Resultate basierend auf Crowd Sourcing und Crowd Evaluation unterschieden sich signifikant von den Expertenmeinungen, die immer eine gewisse Vorliebe für die individuelle Spezialisierung erkennen ließen.
Als Projektresultat wurde eine Liste mit kurzfristig realisierbaren Produktverbesserungen mit signifikantem Kundennutzen, eine mittelfristige Produkt-/Technologie-/Markt-Roadmap und ein 10-Jahres-Ausblick erstellt.
Die bestehende Organisation wurde angepasst. Es wurde ein M&A-Plan und ein HR-Konzept für die Akquisition von neuen Kerntechnologien und neuen Mitarbeitern mit technologiekritischem Know-how erstellt.
Weil wesentliche Innovationen aus dem Crowd-Sourcing-Prozess kamen, wurde ein Innovationsprozess mit starker Einbindung der Crowd installiert.
Die Unternehmensstrategie wurde von „Qualitätsführerschaft“ in „Innovationsführerschaft“ geändert. Der hohe Qualitätsanspruch wurde beibehalten.