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"Wie üblich dummes Geschwätz eines Typen, der keine Ahnung hat, was er schreibt. Einfach nur unverschämt."
"Vielleicht kannst du Deine Meinung auch mit etwas mehr Respekt gegenüber denen mit anderer Ansicht äußern. "
Also, das kann ich jetzt gar nicht nachvollziehen. Soll ich das einfach hinnehmen, mit gleicher Münze ( prollmäßig) zurückzahlen, soll ich es melden, oder soll ich mich auf Ulits verlassen, dass er solche " Typen" mal auf die Ersatzbank schickt? Wer " dummes Geschwätz, keine Ahnung, unverschämt" benutzt, hat meinen Respekt verspielt. Jedenfalls war meine Antwort wohl wesentlich differenzierter.
"Was schreibst du denn für einen Dreck über Tesla? Damit ist doch bewiesen, dass du keine Ahnung hast und es Dir ausschließlich ums Bashen geht. "
Ich schreibe keinen Dreck, ich äußere meine Meinung, that`s it. Dass Du anderer Meinung bist, kein Problem. Du scheinst dafür Probleme mit der " Kinderstube" zu haben, aber wie ausgeführt, das ist dein Problem.
wenn ubsb55 z. B. mal wohlwollend erwähnen würde, dass Tesla im Gegensatz zu den übrigen BEV-Herstellern ein hervorragendes eigenes Ladenetz aufbaut.
Gestern hatte wieder einer der ganz großen Heinis der Automobilindustrie mit Goldrandbrille und auf dem Hemdragen aufstehenden langen Schmierehaaren bei Anne Will den Verkehrsminister zum Aufbau einer Ladeinfrastruktur für BEV und gleichzeitig H2 ermahnt. Natürlich aus Steuermitteln. Hallo? Warum aus Steuermitteln? Das könnte doch aus SUV-Mitteln passieren.
Aber so ein Skandal wird natürlich hier in dem Forum von Basherseite nicht thematisiert. Warum muss Tesla sein eigenes Netz aufbauen? Wo sind die Subventionen für Teslas Infrastruktur?
Na ja, darum geht es mir zwar nicht "ums Recht haben" aber ich habe schon vor langer Zeit eingesehen, dass man mit manchen Teilnehmern hier einfach nicht "normal" debattieren kann.
Schau, wenn man sich an dem Duktus "Tesla-Schüssel" aufhängt/aufreibt bis zum Ende, dann ist das meines Erachtens total kontraproduktiv.
Aber Unrecht hast Du wiederum auch nicht, denn: - die Verarbeitungsmängel bei Tesla sind teilweise eklatant (steht genug im tff) - der Service lässt wirklich zu wüschen übrig - und der Kundenservice ist meiner Meinung nach unter aller Sau
Folgender Fall. Mein Chef sagt, alles klar sie bekommen einen BEV, sagen wir M3 von Tesla weil es da ein wirklich tolles FSL Angebot gibt. Jetzt kommt die Frage, wo ist das nächste Autohaus von denen - sage ich in München.........sagt er aha...... Sicherlich muss man nicht wegen jeder Sache in einen SC, aber auszuschließen ist es gänzlich nicht. Die Arbeitszeit die da flöten geht muss dir ein Chef erst einmal genehmigen. Grüner Gedanke hin oder her.
Und anstatt die Aussagen und Berichte (z.B. Teslas schlechter Service) anderer Foristen ernst zu nehmen, ziehst du es vor, andere zu beleidigen und bezeichnest deren Postings als "Dreck","Das ist widrigster Dreck" etc.. Und das auch noch ständig: #67055, #67057, #67060, #67063.
Das sowas von den Mods nicht gelöscht wird, komisch...
" Dazu kommt, dass Teslas ja viel weniger Service brauchen, als Verbrenner, die ständig in die Werkstatt müssen. Ölwechsel, Bremsen, Auspuff usw."
Ich war in den letzten 20 Jahren mit meinen Fahrzeugen ( Mazda, Skoda )nicht ein einziges Mal außerplanmäßig in der Werkstatt. 2x im Jahr Reifenwechsel ( Sommer Winter ) . Sollte ein Kundendienst fällig sein, wird der höchstens 1x im Jahr gleich mit erledigt. Am Abend wird das Fahrzeug hingebracht, mit Leihwagen zurück. Am nächsten Abend wird die Karre wieder abgeholt. Auspuff wurde noch nie gewechselt, bremsbeläge vorne 2x. Also fahre ich genau 2x im Jahr in die Werkstatt, 1x nur wegen Reifenwechsel. Ich fahre meine Autos auch nur Max. 6 Jahre, ca. 80000-100000 Km. Dein oben beschriebenes Horrorszenario ist also obsolet. Für einen kaputten Kofferraumdeckel steht ein Tesla länger in der Werkstatt, als meine Autos in 6 Jahren. Übrigens wird ein Tesla auch mal Reifen wechseln.
Ja in den USA. Interessant ist der Vergleich zu den anderen. Diese werden ja wesentlich stärker subventioniert, was ja in Anbetracht des Klimawandels idiotisch ist.
In D wird versucht - so scheint mir Tesla zu verhindern. Wo sind die Zuschüsse für die Infrastruktur von Tesla? Das hatte ich oben angesprochen. Du kommst mit etwas völlig anderem. Die Verbrennerindustrie ist halt wichtiger, als der Erhalt der Lebensgrundlage. Das kam auch gestern schon aus der Anne Will Diskussion heraus. Scheuer hat sich wieder mal schön als billiger Handlanger der Verbrennerindustrie präsentiert und führt diese geradlinig in den Abgrund.
Mir wird schon Angst und bange um die in D angekündigten Subventionsmilliarden. Natürlich ohne dem SUV-Dreckschleuder-Fahrer seine individuelle Freiheit zu nehmen, den CO2 Ausstoß der Flotte aufrecht zu erhalten.
Also immer cool bleiben. Du kannst deinen Diesel auch noch bei Temperaturen von 45° bis zum Fällen des letzten vertrockneten Baums fahren.
Witzig: bei uns wurden hunderte von Plastiksäcken an die Bäume gebunden und täglich neu mit Wasser befüllt. Natürlich mit der Dieselflotte des Bauhofs. Das ist Klimaschutz, wie sie eine tiefschwarz-gelbe Gemeinde versteht. Da muss man auch nicht den wahren Ursachen entgegenwirken. Die Kosten für die Maßnahme trägt natürlich wieder der Radfahrer gleich wie der SUV-Prolet.
Es geht nicht um deine individuellen Erfahrungen. Es geht um Statistik. Ganz klar muss der Tesla aufgrund viel weniger beweglicher und weniger heißen Teile auch weniger in die Werkstatt.
Damit erzählst Du wieder deine Meinung, die halt wieder nichts mit der Realität in der statistischen zu Betrachtung tun hat. Am besten schreibst du so etwas in dein Poesiealbum und zeigst es deinen Enkeln.
Das ist durchaus nachvollziehbar. Ein Model S ist teuer und hat dem entsprechend einen hohen Wiederbeschaffungswert. Die Model S - Flotte ist im übrigen immer noch jünger als der Durchschnitt und hat damit auch einen höheren Zeitwert; der Schnitt wird durch die paar Stück aus 2012 bis 2014 nicht dramatisch nach unten gezogen. Dazu kommen ein paar US - typische Naturkatastophen wie Tornados oder größere Überflutungen in der Fläche, die wir in der Form in Europa nicht haben. Obendrein ist es in USA wohl durchaus üblich, ein Model S als Totalschaden abzuschreiben, sobald bei einem Unfall die airbags ausgelöst haben, was ua. dazu führt, dass die Traktionsbatt vom Antrieb getrennt wird. Alles zur Freude der US - Bastler & Schrauber, die sich die Dinger von den junkyards holen. Ob das Model S als schnelle Elektroschleuder häufiger in Unfälle verwickelt ist als vergleichbare Rennsemmeln, kann ich mangels Daten nicht sagen; die Unfallhäufigkeit in USA - vor allem bei Unfällen mit Todesfolge - ist aber nennenswert höher als in D; das kann man sich z.B. bei Maki Rental auf der Page mal anschauen. Das schlägt natürlich auf die Versicherungen durch. Die 3.300 Taler entsprechen aktuell knapp 3.000 Euronen, was für Europa teuer wäre. Mein S 85 D kostet knapp 1.480,-- Vollkakso, was aber nur über eine Gruppenversicherung möglich ist. Die Einzelangebote lagen bei 2.300 bis 2.500 Euronen.
"... FSL = Full-Service-Leasing Gibt es von Tesla für das Model 3 solche Angebote, ist dir da was bekannt?"
Danke für die Info. Ich müsste mich genauer einlesen, was in FSL enthalten ist und wie es sich von anderen Leasing-Modellen unterscheidet. Da ich aber -zumindest für mich- noch kein interessantes Leasing Model mit akzeptablen Kosten gefunden habe, schaue ich da gar nicht mehr nach. Ob Tesla so etwas direkt anbietet, ist mir nicht bekannt.