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Der österreichische Finanzminister Klaus diskutierte mit dem Präsidenten der schweizerischen Nationalbank und dem Generaldirektor der Schweizerischen Kreditanstalt die Wunschliste für österreichische öffentliche Anleihen in der Schweiz. Dabei liess Klaus seine Hoffnung auf ein Darlehen der Eidgenossenschaft durchblicken und wies allgemein darauf hin, dass Österreich aus politischen Gründen sozusagen darauf angewiesen sei, die Anleihen in der Schweiz zu platzieren. Hess empfiehlt Bundesrat Wahlen eine mündliche Beantwortung der Anfrage, kombiniert mit einem Aide-mémoire: Der Bundesrat äussert sich gegen ein Darlehen der Eidgenossenschaft, stellt sich aber nicht gegen Anleihen bei privaten Banken.