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Islamic Relief realisiert jedes Jahr mehr als 300 Projekte in über 30 Ländern, um den Ärmsten zu helfen.
2021 nebst den Programmen von Ramadan, Kurban, Patenschaften für Waisenkinder und Nothilfe, hat sich Islamic Relief Schweiz engagiert 9 Projekte in den Bereichen Ernährung, Bildung, Gesundheit und Mikro-Kredite in Asien, Afrika, Osteuropa und im Mittleren-Osten zu finanzieren.
Gemäss« Yemen Humanitarian Needs » belegt eine Studie, dass sich der Jemen bereits 2019 einer katastrophalen Hungersnot gegenübersah. Man schätzt, dass 7,4 Millionen Menschen dringend Hilfe benötigen, um Mangelernährung vorzubeugen. Dazu gehören 4,4, Millionen Menschen, die an starker Unterernährung leiden.
Hodeida ist einer von 5 Orten, in welchem die Unterernährungsrate den Notfallfallgrenzwert der Weltgesundheitsorganisation (WHO) von 15% überschreitet. Alle 10 Minuten stirbt ein Kind im Jemen aufgrund von vermeidbaren Erkrankungen wie Durchfall, Mangelernährung und Atemwegsinfektionen.
Islamic Relief Schweiz handelt im Jemen
Im Angesicht dieser Notsituation, welche im Jemen herrscht, hat dieses Projekt das Ziel Menschenleben, besonders das von Kindern unter 5 Jahren und schwangeren sowie stillenden Frauen die an Unterernährung leiden, zu retten. Islamic Relief, in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsministerium und der Bevölkerung, setzt alles daran, um dieses Programm umzusetzen und den Gefahren von Unterernährung vorzubeugen.
Wichtigstes Ziel dieses Projektes ist die Eindämmung der starken Unterernährung bei Kindern unter 5 Jahren, schwangeren und stillenden Frauen und anderen gefährdeten Menschen durch verschiedene Schritte:
• Kinder, schwangere und stillende Frauen, die an einer starken Unterernährung leiden, zu identifizieren und sie ins Behandlungsprogramm aufzunehmen
• Prävention von Mangelernährung bei Kindern zwischen 6 bis 23 Monaten
• Ratschläge an Mütter über die Ernährung ihrer Säuglinge kleiner als 2 Monate
• Verbesserung der Ernährung für Kinder zwischen 6 Monaten bis 5 Jahren, die an starker Mangelernährung leiden und bei schwangeren und stillenden Frauen mit Säuglingen unter 6 Monaten
• Zugang zu Gesundheitseinrichtungen, die mit dem notwendigen medizinischem Material ausgestattet sind
• Sitzungen zur Sensibilisierung über die Gefahren von Unterernährung (Ursachen, Vorsorge und Behandlung)
• Behandlung durch ein ambulantes Therapieprogramm von Kindern, die an starker Unterernährung leiden, aber keine medizinischen Komplikationen haben, über den ganzen Zeitraum des Projekts
• Bereitstellung von nahrhaften Mahlzeiten an alle zielgerichteten Gesundheitseinrichtungen
Total werden 46 251 Menschen, die an Mangelernährung leiden, darunter 31 067 Kinder unter 5 Jahren und 15 184 schwangere und stillende Frauen von diesem Projekt profitieren.
Die humanitäre Situation Gazas bleibt weiterhin kompliziert. Durch die langjährige Blockade, die soziale Spaltung, die stagnierende Wirtschaft und die ständigen Gewaltangriffe, leben die Bewohner von Gaza in Unsicherheit in sämtlichen Bereichen und sind in nem wachsenden Armutskreislauf gefangen. Die Lebensbedingungen der palästinensischen Bevölkerung sind bereits prekär und verschlimmern sich immer mehr. Auch die Lebensmittelsicherheit ist ein Riesenproblem in Palästina.
Die COVID-19 Pandemie hat in Gaza die bereits angespannte sozialwirtschaftliche Lage noch komplizierter gemacht.
Ausserdem hat die steigende Anzahl von COVID- 19 Fällen den Druck auf das bereits überlastete Gesundheitssystem noch verschärft. Nur 19 von 51 Gesundheitszentren für die Erstversorgung funktionieren in diesem Bereich. Gemäss einer durchgeführten Studie von „Health und Nutrition Cluster HNO“, wurden mehr als 1,45 Millionen Palästinenser identifiziert, die 2021 humanitäre Hilfe für ihre Gesundheit benötigen. Zwei Drittel von ihnen befinden sich im Gazastreifen. Im Hinblick auf die unstabile humanitäre Situation, arbeitet Islamic Relief Schweiz ohne Unterbruch, um das Leid der bedürftigen Bevölkerung zu lindern, indem der Ernährungszustand der chronisch Kranken im Gazastreifen verbessert wird.
Islamic Relief Schweiz handelt in Gaza:
Die Menschen, die von einer chronischen Erkrankung betroffen sind, entwickeln meist Komplikationen bei der Nahrungsaufnahme aufgrund der Erkrankung, oder den Nebenwirkungen der medizinischen Behandlung. Folglich entstehen Mangelerscheinungen, welche die Kapazität Therapien besser zu tolerieren, vermindert. Die Probleme aufgrund der weltweiten Covid-19 Pandemie, haben den chronisch Kranken in Gaza ein tiefes Gefühl von Unsicherheit gegeben. Die Krankenhäuser sind schlecht ausgerüstet und servieren den Patienten keine Mahlzeiten. Bei der Mehrheit der Fälle sind die Familien gezwungen die Kosten der Mahlzeiten zu decken, obwohl sie bereits durch Transport-und Medikamentenkosten hoch verschuldet sind. Es ist klar, dass eine ausgewogene Ernährung ein Muss für chronisch Kranke ist, natürlich unter Beachtung aller medizinischen Empfehlungen.
Dank Ihnen können wir:
• Den chronisch Kranken der Spitälern im Gazastreifen drei Mahlzeiten offerieren, was ihre Behandlung erträglicher macht und ihr Wohlbefinden verbessert.
• Eine Sensibilisierungskampagne zu den Grundprinzipien einer gesunden Ernährung für chronisch Kranke starten. Eine Ernährungsberaterin, die sich an die medizinischen Vorgaben hält, beauftragen individuelle Ratschläge zu geben.
Im Ganzen konnten 270 Menschen von diesem Projekt profitieren.
Syrien steckt seit 10 Jahren in einer Krise. Islamic Relief führt seit 2016 Projekte zur wirtschaftlichen Selbständigkeit durch. Ungefähr 8 500 syrische Flüchtlinge haben von den Projekten von Islamic Relief in Irbid und Mafraq profitiert.
Islamic Relief Schweiz handelt in Jordanien
Frauen sind leider allzu oft vom Arbeitsmarkt ausgegrenzt und verfügen deshalb nicht über die nötigen Mittel, um ihre Familien ernähren.
Gemäss dem Internetportal der Einsätze des UNHCR (Hoher Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen) wurden im November 2020 in Jordanien 661 997 syrische Flüchtlinge gezählt. Die Arbeitslosenrate von 2019 ist von 19% auf 23% gestiegen, und grenzt bewusst Frauen und Jugendliche aus.
Islamic Relief plant, sich für die syrischen Flüchtlingsfrauen einzusetzen. Das Ziel ist es, psychosoziale Unterstützung, wirtschaftliche Autonomie und Ausbildungsprogramme zu bieten und diese auf dem Arbeitsmarkt zu vermitteln. Dies geschieht auch durch die wirtschaftliche Autonomie der geflüchteten Frauen mittels Ausbildungskursen, um zu ermöglichen, dass Frauen ihr eigenes Geschäft leiten können und somit ihre und die Bedürfnisse der Familie zu sichern.
Dank ihren Spenden, können wir:
• Das Leid der Bedürftigen lindern, die aufgrund des Mangels von Arbeitsangeboten und finanziellen Ressourcen unter schwierigen Lebensbedingungen leben.
• Die professionelle Ausbildung für Handels-, Finanz- und Marketingentwicklung zu erleichtern, um die Begünstigten zu begleiten und ihnen zu helfen, dass sie sich selbständig machen können.
• Material und nötige Ausstattung an die Begünstigten verteilen. Das Ziel ist, ihnen zu helfen ihre professionellen Projekte zu starten, um ein Einkommen zu generieren.
Islamic Relief arbeitet seit 2005 in diesem westafrikanischen Land. Bis heute haben wir mehr als 2,97 Millionen Menschen geholfen.
Islamic Relief Schweiz handelt im Niger
Unsere Arbeit konzentriert sich auf die Lebensmittelsicherheit und des Lebensunterhalts; Gesundheit und Ernährung, Wasser und sanitäre Einrichtungen und Hygiene (WASH). Bildung, Kinderschutz und Unterstützung von Waisen sind weitere Prioritäten. Die Autonomie der Frauen steht in den meisten unserer Projekte im Mittelpunkt.
Der Zugang zu Wasser, Bildung, Strom und zu medizinischer Versorgung sind in Niger, und besonders in ländlichen Gegenden, begrenzt. Die grosse Mehrheit der Bevölkerung (80%) ist von der Landwirtschaft abhängig, und dieses stellt auch die Hauptquelle ihres Einkommens und des Unterhalts dar. Die Landwirtschaft ist stark vom Klimawandel betroffen.
Ein Viertel der Dörfer haben aufgrund des tiefen Grundwasserspiegels einen begrenzten Zugang zu Trinkwasser. Die Unterernährung der schwangeren und stillenden Frauen und Kindern unter 5 Jahren ist weiterhin besorgniserregend.
Dank Ihren Spenden können wir:
• Toiletten bauen und moderne Wasserstellen errichten (Wasserreservoirs, Bohrungen)
• Frauen für die Ernährung von Säuglingen und Kindern sensibilisieren
• Die Selbstständigkeit der Frauen fördern, damit sie besser für sich und ihre Kinder sorgen können
Islamic Relief hat 1997 in Mali begonnen zu arbeiten.
Entwicklungsprogrammen, die den Gemeinden hilft, sich dem Klimawandel anzupassen, sowie sich dauerhaft selbst zu versorgen und Zugang zu Grundbedürfnissen zu haben wie Lebensmittel, Wasser, Gesundheitsversorgung und Bildung.
Mali ist eines der ärmsten Länder in der Sahara. Seine Wirtschaft beruht hauptsächlich auf der Landwirtschaft, welche 65% der Wirtschaft des Landes ausmacht. Diese Landwirtschaft wird stark vom Klimawandel beeinflusst, besonders durch unregelmässige Regenfälle und Dürren, welche eine wachsende Lebensmittelunsicherheit in der Gemeinde mit sich bringt.
Die Lebensbedingungen der Bevölkerung, die in Fansirakoro und in Koulounikoro leben, hat sich in den letzten Jahren verschlechtert. Die anhaltende Dürre hat viele Probleme verursacht wie:
– Eine Lebensmittelunsicherheit
– Erkrankungen durch Mangelernährung
– Umweltzerstörung
– Migrationsströme in Richtung der Städte
Islamic Relief Schweiz handelt in Mali
Das Ziel ist, dass die Familien es schaffen, Lebensmittelreserven anzulegen, um den Bedarf an Lebensmittelsicherheit zu decken:
– Mit dem Sammeln von Regenwasser, damit Reis in der Regenzeit in grossem Masse produziert werden kann
– Indem Material zur Produktion und zur Saat bereitgestellt wird, die dem Klimawandel angepasst sind- Mit der Gründung von Genossenschaften der Produzenten
– Mit Mikro-Staudämmen, die für die Produktion der Reisfelder effizient sind
– Mit einer nachhaltigen Landwirtschaft, um gegen den Klimawandel anzukämpfen
Islamic Relief hat 2003 begonnen im Südsudan zu arbeiten. Die Einsätze haben das Ziel, ein sozialwirtschaftliches Niveau zu erreichen, das anhält, um der bedürftigen Bevölkerung und besonders den Frauen und Kindern zu helfen. Islamic Relief ist im Sudan präsent um den Schwerpunkt auf humanitäre Projekte zu setzen.
Darunter:
• Die Projekte « Wasser »
• Lebensmittelsicherheit
• Lebensgrundlage (Landwirtschaft)
• Gesundheit
• Ernährung
• Notfall
Islamic Relief Schweiz handelt im Südsudan
Islamic Relief handelt in Kapoeta seit 2017. Es ist eine schwer zugängliche Region des Sudans und wir haben Gesundheits-Programme aufgestellt, um auf die Notfälle aufgrund der Nahrungsmittelunsicherheit zu antworten. Die Landwirtschaft wurde von natürlichen Katastrophen getroffen, so wie Dürre und interkommunalen Konflikten.
Islamic Relief startet ein präventives und hochwertiges Ernährungsprogramm für Kinder, Jugendliche und Frauen, für insgesamt 2000 Personen in den betroffenen Zonen. Das Ziel hierbei ist, frühzeitig die Probleme der Mangelernährung anzugehen. Diese wurden besonders bei Mädchen, Jungen und Schwangeren identifiziert.
Ungefähr 1,4 Millionen Kinder unter 5 Jahren leiden 2021 an starker Mangelernährung. Ein Rekord, welcher seit 2013 nicht mehr registriert wurde. Diese Situation erklärt sich durch verschiedene Faktoren, wie unzureichende Ernährung, Nahrung oft von schlechter Qualität, so wie Krankheiten und der Mangel an Trinkwasser.
Dank Ihnen, bieten wir:
• Eine Behandlung gegen starke Mangelernährung
• Ernährungsratschläge für Mütter von Säuglingen und Kleinkindern werden erteilt, um starke Mangelernährung zu vermeiden
• Eine Nachsorge in Bezug auf Ernährung, vom Säuglingsalter bis zum Kleinkind, werden den Müttern bzw. den Verantwortlichen der Kinder bereitgestellt.
Die Ziele dieses Projektes sind:
• Die Gemeinden für die Ernährung von Säuglingen und Kleinkindern zu sensibilisieren
• Mangelernährung vorzubeugen
• Fälle von Mangelernährung in Familien zu ermitteln und Schwierigkeiten in der Ernährung von Kindern in der Gemeinde erkennen
• Bereitstellung eines Gartens, um Gemüse zu verkaufen und damit die wirtschaftliche Lage der Familien und somit auch die Lebensmittelsicherheit zu verbessern
1992 hat Islamic Relief sein Büro in Bosnien eröffnet. Sie war also eine der ersten NGOs an der Seite der Opfer des Krieges. Unsere Teams haben sich angestrengt Notfallhilfe zu leisten und die betroffenen Familien zu unterstützen
Islamic Relief hat sich nicht nur auf diesen Einsatz konzentriert, sondern auch dauerhaft in Bosnien niedergelassen. Nach dem Krieg wurden zahlreiche Entwicklungsprogramme aufgestellt: Hilfe für die Waisen, Mikrokredite, Bildungsprojekte etc.
In den letzten Jahren ist Bosnien-Herzegowina eine der Hauptrouten der Migration für Menschen geworden, die versuchen in ein EU Land zu kommen.
Der Kanton Una Suna, wo sich das Flüchtlingslager Lipa befindet, ist sehr attraktiv für die Migranten, weil sich die Stadt in der Nähe der Grenze zu Kroatien (EU) befindet.
Am 23. Dezember wurde das Lager in Lipa durch ein Feuer zerstört. Dieses Camp wird von lokalen Behörden und dem IOM (Internationale Organisation für Migranten) betrieben. Glücklicherweise gab es keine Opfer. Aber der grösste Teil der Infrastruktur des Lagers wurde zerstört oder schwer beschädigt, so dass Hunderte von Migranten für sich selbst sorgen mussten.
Seit der Zerstörung des Lagers benötigen mehr als 1 500 Menschen, seit der Schliessung des Aufnahmezentrums im Kanton Una-Sana im Nordwesten Bosniens, dringend humanitäre Hilfe. Die Aufnahmezentren in der Gegend sind geschlossen und die Migranten befinden sich immer noch in der Region. Einige planen nach Sarajevo zu reisen, während andere auf den Strassen Schlafplätze finden wollen. Es gibt keine zusätzlichen Kapazitäten, um die Menschen aufzunehmen. Die Flüchtlinge, Migranten und Asylsuchenden, die ausserhalb von Aufnahmezentren leben, sind aufgrund der Kälte und COVID 19 einem grossen Risiko ausgesetzt.
Islamic Relief Schweiz handelt in Bosnien
Die humanitäre Soforthilfe hat das Ziel, die Migranten vom Lager Lipa in diesen schwierigen meteorologischen Bedingungen zu unterstützen.
Dank Ihren Spenden können wir es ermöglichen, dass 1 500 Migranten ohne Unterkunft eine lebensnotwendige Unterstützung erhalten, damit ihr Leid gelindert wird und ihre Würde, ihre Sicherheit und ihr Wohl geachtet wird.
Islamic Relief Schweiz kann:
– den Zugang zu einer lebensnotwendigen (Non Food) Hilfe für bedürftige Menschen ohne Unterkunft sicherstellen
– Kleider verteilen
– Hygiene- Kits verteilen
Islamic Relief arbeitet seit 1992 in Albanien und führt Notfall- und Entwicklungsprojekte durch, besonders in den Bereichen Gesundheit und Bildung. Ausserdem sind seit 2011 Teams vor Ort, die zahlreiche Schulen wiederaufgebaut haben und mehrere Gesundheitszentren im ganzen Land errichtet haben.
Seit 1991 hat Islamic Relief mehr als 20 Millionen Franken an diverse Projekte verteilt, die es ermöglicht haben 800 000 Menschen zu unterstützen.
Trotz der Bemühungen der Regierung, das Gesundheitssystem in Albanien zu verbessern, ist der Bedarf nach wie vor enorm, besonders in den ländlichen Gebieten. Gemäss einer Studie, durchgeführt 2018 vom Amt für Statistik, wurden 27% der Todesfälle kardiovaskulären Erkrankungen zugeschrieben und 16% Krebserkrankungen.
Obwohl die Erstversorgung für alle kostenlos ist, bleibt der Zugang ein Problem. In der Tat haben die Menschen in den ländlichen Gebieten nicht immer Zugang zu einer Gesundheitseinrichtung in ihrer Nähe und die Bewohner haben nicht die Mittel ins nächstgelegene Zentrum zu gelangen. 34% der Frauen zwischen 15 und 49 Jahren bestätigen, dass es für sie schwierig ist, sich in ein Gesundheitszentrum zu begeben.
Zudem fehlen den Krankenhäusern und Gesundheitszentren medizinisches Material weswegen es schwierig ist, die Patienten unter guten Bedingungen zu versorgen.
Islamic Relief Schweiz handelt in Albanien
Dank Ihren Spenden können wir für die Bewohner in Divjake einen Zugang zu einer qualitativen Gesundheitsversorgung ermöglichen und somit dank des Baus und der Ausstattung eines Gesundheitszentrums 14 500 Menschen behandeln.
Wir bieten :
– den Zugang zu Gesundheitsdiensten für die Erstversorgung, sowie zur Vorsorge
– Sensibilisierung in Sachen Gesundheit
Das Gesundheitszentrum besteht aus:
– Einem Behandlungsraum für junge Mütter und ihre Babys
– Einem Behandlungsraum für alle Patienten
– Einem Wartezimmer
– Toiletten
Islamic Relief sichert auch die Verteilung von medizinischem Material für das Zentrum während eines ganzen Jahres.
Islamic Relief hat 1997 im Kosovo begonnen zu arbeiten, um den Kriegsopfern zu helfen. Seither haben unsere Teams zahlreiche Projekte in den Bereichen Wasser, Bildung und auch der Gesundheit durchgeführt, welche mehr als eine Millionen Empfänger erreicht haben.
Das Land hat noch ein sehr fragiles Gesundheitssystem. Für die bedürftige Bevölkerung, besonders in ländlichen Gebieten, ist der Zugang zu einem Gesundheitszentrum schwierig. Im Anschluss einer Analyse der Bedürfnisse, realisiert von Islamic Relief und den lokalen Autoritäten der Stadt Vushtri, hat sich ergeben, dass ein erheblicher Mangel bei der Versorgung von sehr bedürftigen Menschen besteht.
Die Stadt Vushtri zählt fast 70 000 Einwohner. Es handelt sich um die neuntgrösste Stadt des Kosovo. Die Regierung im Kosovo übernimmt leider keine häusliche Pflege, was einen grossen Einfluss auf die Gesundheit der Menschen hat, die keine Mittel haben, sich in ein Krankenhaus oder zu einem Arzt zu begeben.
Islamic Relief Schweiz handelt im Kosovo
Dank Ihren Spenden können wir dieses Jahr die Gesundheit von 8 200 Menschen verbessern, besonders von Waisen, jungen Müttern, älteren und behinderten Menschen und Personen, die an einer chronischen Erkrankung leiden.
Die Empfänger erhalten eine häusliche Krankenpflege, welche ihren Alltag erleichtert und ihre Gesundheitskosten in erheblicher Weise reduziert. Die kranken Personen, welche keinen Krankenhausaufenthalt benötigen, profitieren von regelmässigen Besuchen, einer angemessenen Behandlung und einer Pflege zu Hause.