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Was heißt links? Eine Antwort von Roger Scruton
Was heißt links? Roger Scruton gibt auf diese Frage eine Antwort. Sir Roger Scruton ist ein englischer Philosoph und Romanautor, der einige bemerkenswerte Bücher zur Politiktheorie, zur Ästhetik, zur Philosophie der Liebe, zu Umwelt und Tierschutz und zur Kulturgeschichte verfasst hat. Er ist Mitglied der Königlichen Gesellschaft für Literatur, der Britischen Akademie der Wissenschaften und Ehrenmitglied des Inner Temple, einer der vier britischen Anwaltskammern. ...
Warum weiße Privilegien ein Mythos sind (2)
»Rasse« wird in den USA, die sich darin – zur Zeit noch – erheblich von Europa unterscheiden, als Erklärung für alles Mögliche herangezogen. Da amerikanische Diskursströmungen regelmäßig, wenn auch mit einiger Verspätung, in Kontinentaleuropa rezipiert werden, ist zu erwarten, dass sich dieser Trend auch hierzulande stärker durchsetzen und – analog zu den USA – zu einer noch tieferen Spaltung jener europäischen Gesellschaften führen wird, die wenigstens ansatzweise eine Grundlage für die entsprechenden Diskussionen in der Zusammensetzung ihrer Bevölkerungen aufweisen ...
Warum weiße Privilegien ein Mythos sind (1)
Sind weiße Privilegien schuld? In den USA, mittlerweile auch in Europa, wird vielfach behauptet, eine hinreichende kausale Erklärung für den unterschiedlichen gesellschaftlichen Erfolg verschiedener sozialer Gruppen sei die Tatsache, dass Weiße gegenüber anderen »Rassen« – wobei der Begriff der Rassen eigentlich als rassistisch gilt – privilegiert seien ...
Von der ägyptischen Einweihung zum christlichen Mysterium – Das Christentum als mystische Tatsache (4)
Erst im 16., 17. und 18. Vortrag unternimmt Steiner den Versuch, die »schockierende« These zu begründen, von der im vorherigen Beitrag die Rede war, die These nämlich, dass die Gründungsurkunden des Christentums – ja sogar dieses selbst – ein Ergebnis der ägyptischen Initiation waren.. ...
Von Plato zu den Essäern – Das Christentum als mystische Tatsache (3)
Der tiefste Kern des esoterischen Christentum existierte bereits Jahrhunderte vor Christi Geburt. ... Weiterlesen
Das Christentum als mystische Tatsache – eine Forschungsaufgabe (2)
Zu ähnlichen Anschauungen wie Heraklit und die Orphiker gelangten die Pythagoräer, nur dass bei ihnen die Mathematik im Zentrum stand (4. Vortrag). Auch sie pflegten Einsichten, die sich in Steiners philosophischen Werken wiederfinden. ...
Das Christentum als mystische Tatsache – eine Forschungsaufgabe (1)
Nun sind sie endlich erschienen, jene 24 Vorträge, die Rudolf Steiner zwischen Oktober 1901 und April 1902 in der theosophischen Bibliothek zu Berlin unter dem Titel Das Christentum als mystische Tatsache hielt. Schon lange kursierten Fotokopien der Mitschriften in anthroposophischen Kreisen, die als exklusives Gut gehandelt wurden, fast wie Geheimdokumente ...
Der Kampf der Kosmiker und Telluriker
Mir scheint, als stünden sich in der gegenwärtigen Klimadebatte zwei geistige Strömungen gegenüber, die ich als »Kosmiker« und »Telluriker« bezeichnen möchte. Während erstere die kosmischen Einflüsse auf das Klima der Erde berücksichtigen, kapseln letztere die Erde vom Kosmos ab und erklären die Menschheit zum alleinigen Verursacher des angeblich präapokalyptischen Zustandes, in dem sie sich befinde. ...
Offener Brief an zwei Ministerpräsidenten
Im März 2019 schrieb der emeritierte Professor für Geowissenschaften an der Universität Kopenhagen, Johannes Krüger, einen offenen Brief an Lars Løkke Rasmussen, den Ministerpräsidenten Dänemarks. Kurz darauf wurde der Brief, unterzeichnet von 20 weiteren Wissenschaftlern, auch an die norwegische Ministerpräsidentin, Erna Solberg, gesandt.
Der Brief ist lesenswert. Er fasst eine Reihe von Einwänden gegen die vom »Weltklimarat« vertretene Mainstream-Interpretation der Klimaforschung zusammen, auf deren Grundlage derzeit zahlreiche Regierungen in Europa weitreichende Entscheidungen treffen, die weder rational noch hinreichend wissenschaftlich begründet sind. Der Brief wird hier in deutscher Übersetzung dokumentiert. ...
Linksidentitäre Läuterungsrituale
Sandra Kostner, Migrationsforscherin und Geschäftsführerin des Masterstudiengangs »Interkulturalität und Integration« an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd und Herausgeberin des Debattenbandes über die identitätslinke Läuterungsagenda, erzählt in ihrer Einleitung von einem Schlüsselerlebnis in Australien. ...
Eine Bombe schlägt ein – Januar 1945
Im Januar 1945 zwang die Notwendigkeit, die 1943 gegründete Nachlassverwaltung ins Handelsregister einzutragen, zu einem Schritt, der ohnehin nicht zu vermeiden war. Marie Steiner verfasste am 29. einen Brief an Steffen und Wachsmuth, der wie eine Bombe in der Gesellschaft einschlug. In ihm teilte sie die Existenz der Nachlassverwaltung mit. ...
Esoterische und astronautische Wahrheiten oder kann der Geistesforscher irren? (2)
Nach der Generalversammlung (auf die noch eingegangen wird) meldete sich Ende April Georg Unger mit einer Entschuldigung und dem Versuch einiger Klarstellungen zu Wort. Der von ihm verfasste Artikel sei wohl zu einseitig gewesen und habe dadurch zu Missverständnissen Anlass gegeben. Der 76jährige Sektionsleiter bemühte sich mit einer Argumentation, die sowohl ad personam als auch ad rem gerichtet war, um Schadensbegrenzung ...
Esoterische und astronautische Wahrheiten oder kann der Geistesforscher irren? (1)
Das anthroposophische Jahr 1985 begann mit einem kleinen Eklat. Georg Unger, der Sohn des 1929 ermordeten Carl Unger und seiner Frau Auguste Arenson, der seit 1963 die Mathematisch-Astronomische Sektion am Goetheanum leitete, veröffentlichte im Nachrichtenblatt für die Mitglieder einen Artikel über Äußerungen Rudolf Steiners und die Ergebnisse der Astronautik ...
Der Streit um die »Freie Arbeitsgruppe« 1943/1944
Zehn Mitarbeiter Marie Steiners, darunter Johannes Waeger, Charles von Steiger, Hans W. Zbinden und Jan Stuten nahmen sich den Aufruf Marie Steiners zu Herzen und teilten Steffen am 30. Dezember brieflich die Bildung einer aus 17 Personen bestehenden »Freien Arbeitsgruppe« mit, die sich die Aufgabe stellte, »im Geiste der Weihnachtstagung einen wahrhaften Boden zu finden», um die von Steiner durch diese Tagung gelegten Keime »getreulich weiter zu pflegen«. ...
1985 | Geschichtspolitik, Regenbogenkrieger und Spione
Am 11. März 1985, einen Tag nach dem Tod Tschernenkos, wurde, wie bereits erwähnt, der aus dem Nordkaukasus stammende Michail Sergejewitsch Gorbatschow zum Generalsekretär der KPdSU gewählt. Mit 54 Jahren war er – nach Stalin – der zweitjüngste Inhaber dieses Postens in der Geschichte der Partei. Wohl keinem der Politbüromitglieder, die sich für den relativ jungen Kandidaten entschieden, dürfte damals die weltgeschichtliche Bedeutung dieses Schritts klar gewesen sein. Mit einem gewissen Recht kann man Gorbatschow als Totengräber der Sowjetunion bezeichnen ...
1984 | Ein Coup und seine Verschleierung
Wie bereits berichtet, beschäftigten sich seit den 1970er Jahren einzelne Mitgliedergruppen detektivisch mit der Vereins- bzw. Gesellschaftsgeschichte. Dabei stießen sie auf Unstimmigkeiten zwischen der offiziellen Legende und historischen Dokumenten, die nach ihrer Auffassung darauf hindeuteten, dass kurz vor und nach dem Tod Steiners von verantwortlichen Funktionären des Goetheanumbauvereins und der Anthroposophischen Gesellschaft – irrtümlich oder mit Absicht – die von Steiner vorgesehenen Beziehungen zwischen den beiden Körperschaften fatal uminterpretiert worden waren. ...
1984 | Anthroposophie im Zerrspiegel. Derwische und Chimären
Manfred Schmidt-Brabant entließ die Teilnehmer der Generalversammlung der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft am 15. April 1984 mit einer Mahnung. In Zukunft werde sie neuen Gefährdungen und Versuchungen ausgesetzt sein. Die Anthroposophie werde nicht nur bekämpft, die Gesellschaft müsse auch lernen, mit »Scheinlob und Scheininteresse« umzugehen ...
Anthroposophie – eine »esoterische Großmacht«?
Der Religionshistoriker und Steiner-Biograf Helmut Zander erhebt den Anspruch, eine Kartographie der anthroposophischen Bewegung zu liefern. Wolfgang G. Voegele hält dessen neuestes Werk für eine misslungene Landkarte, die in die Irre führt.
1984 | Umbau des Vorstands, ein Fall von »Strassenraub«
»Rudolf Steiner ist als geistige Individualität die zentrale Wesenheit in der ganzen anthroposophischen Bewegung und auch nach seinem Tode in allen Schicksalszusammenhängen der ganzen Anthroposophischen Gesellschaft nicht wegzudenken. Wir müssen diese überragende Individualität immer in unserer Mitte finden ...«
Jörgen Smit
1984 | Krisen, Katastrophen und der Auftritt der Spinnentiere
1983 | Urbild und Zerrbild des Menschen. 50 Jahre nach 1933
Gehirnsexismus! Ein Professor ist empört
1983 | Nazi-Wiedergänger, hinkende Demokratie und Kritik an der zynischen Vernunft
Die Linke gebar ein Monstrum. Lässt es sich noch einhegen?
Orwells Grammatik 2.0
1982 | Mitte, Ost und West. Die Deutschen und ihr Volksgeist
1982 | Kampf um Spenden und Subventionen und ein unverhoffter Triumph
1982 | Apotheose oder Theophanie? (3) – Sergej O. Prokofieff und der »Menschheitslehrer Rudolf Steiner«
Die offene Gesellschaft und ihre Anthroposophen
1982 | Apotheose oder Theophanie? Sergej O. Prokofieff und die »Grundlegung der neuen Mysterien« (2)
1982 | Apotheose oder Theophanie? Sergej O. Prokofieff und die »Grundlegung der neuen Mysterien« (1)
1982 | Zwischen Phantásien und Waldsterben
Genderismus und Geschlechter-Apartheid
Schlachtfeld der Kränkungen – über die Erosion der Vernunft durch political correctness
Moral als Falle – die Paradoxien des identitären Diskurses von links
Autoritäre Sprachregime, Tugendterror und identitäre Erregungen
1981 | Anthroposophie ist keine Religion, aber religiös
Konstruktive Hermeneutik – Hinweis auf eine bemerkenswerte Studie
Fast alles ist subjektiv – Neues aus Provo (4)
Metamorphose und Rekapitulation – Neues aus Provo (3)
Vom »kosmosgenetischen Grundgesetz« – Neues aus Provo (2)
»Bei der Weltschöpfung darbey gewesen« – Neues aus Provo (1)
1981 | Nieder mit dem Packeis, Freiheit für Grönland – Jugendrevolten aus anthroposophischer Sicht
1981 | »Mit den Atomen bauen durch die Kraft des Gedankens«
1981 | Der Tröster spricht
Das Jahr 1879 und die Folgen
1981 | Aufgedeckte und unaufgedeckte Verschwörungen, der Streit um die Atomkraft
1980 | Die Politik okkulter Brüderschaften
1980 | Souveränität und Föderalismus als Prinzipien geistiger Organisation
1980 | Der Zeitgeist Michael und die Freiheit des Denkens
Wie bereits bemerkt, drangen zu Beginn der 1980er Jahre vermehrt politische, jedenfalls sozialwissenschaftliche Fragestellungen in das inneranthroposophische Gespräch ein. Davon zeugen einige Beiträge, die in der zweiten Jahreshälfte 1980 in den Mitteilungen der deutschen Landesgesellschafterschienen. Dietrich Spitta, der zum Vorstand der im November dieses Jahres gegründeten sozialwissenschaftlichen Forschungsgesellschaft gehören sollte, beschäftigte sich im Johanniheft mit der »Freien Hochschule als Seele der Anthroposophischen Gesellschaft und Bewegung« und im Michaeliheft ging er dem Verhältnis dieser Gesellschaft zur Dreigliederungsbewegung, also einer nach herkömmlichem Verständnis eminent politischen Bewegung nach ...
Das Fiasko der »offenen Anthroposophie«
Gastbeitrag von Sophie von Freiberg
Im Juli dieses Jahres erschien in verschiedenen anthroposophischen Publikationen (Anthroposophie weltweit, Info3 u.a.) ein Text, zu dem sieben Autoren und eine Autorin jeweils ein Kapitelchen beigesteuert hatten, der die Leser, an die er sich wandte, im Ungewissen darüber ließ, welcher Literaturgattung sie ihn zuordnen sollten. Facts oder Fiction? Hatte man sich einmal für erstere entschieden, erhob sich die weitere Frage, ob es sich um ein politisches Statement, eine hoheitliche Verlautbarung, einen Aufruf, ein Manifest, eine Handlungsanleitung oder möglicherweise eine Sachinformation handelte. Nennen wir diesen Acht-AutorInnen-Text im Folgenden, der Kürze wegen, den Ogdoadentext ...
1980 – Zwischen verklärten Ursprung und apokalyptischem Ende
Roman Boos verklagt Steffen und Wachsmuth 1943
Ein Versöhnungsaufruf verhallt 1942-43
Eskalation des Eymann-Konflikts und der »Verrat am Vorstandgedanken« 1942
1980 | Christussucher und Michaeldiener (4) – Das Ende des 20. Jahrhunderts
1980 | Christussucher und Michaeldiener (3) – Die Generationen um Rudolf Steiner
1980 | Christussucher und Michaeldiener (2)
1980 | Christussucher und Michaeldiener (1)
Der Konflikt zwischen Marie Steiner und Albert Steffen (6) – Der »Ballmerhandel« 1941
1980 | Terror unter dem Schild von Gladio – Zur Geschichte der Anthroposophie im 20. Jahrhundert
1980 | Aufstieg der Fundamentalopposition – die Grünen – Zur Geschichte der Anthroposophie im 20. Jahrhundert
Christos Angelos – Engelschristologie (4) – Zeugnisse aus Urchristentum und Väterzeit
1979 | Herbert Witzenmann über die Freie Hochschule und das Wesen der Anthroposophie
Fast exakt zwei Jahre nach der Rede Witzenmanns bei der Generalversammlung 1979 erschien die von ihm in Aussicht gestellte schriftliche Ausarbeitung seines »Rechenschaftsberichts« in der Zeitschriftenreihe Beiträge zur Weltlage. Zwar ist diese Ausarbeitung aus einem aktuellen Anlass entstanden, sie enthält aber Überlegungen zum Wesen der Freien Hochschule und zur Anthroposophie, die bis heute – abgesehen von den Ausführungen über »Klassenleser«, die durch die Publikation der »Klassentexte« inzwischen überholt sind – nichts von ihrer Relevanz verloren haben, obwohl sie vor bald vierzig Jahren niedergeschrieben wurden. Sie werden daher im Folgenden in voller Länge wiedergegeben. ...04.07.2018
1979 | Die spirituelle Existenz der Hochschule und die Wurzel des Übels
Wer vom Auftritt des »ehemaligen« Vorstandsmitglieds einen Eklat, eine Generalabrechnung oder ähnliches erhofft oder befürchtet hatte, sah sich enttäuscht. Als der hochgewachsene Greis mit seinen schlohweißen Haaren leicht schwankend die lange Treppe von der hintersten Reihe des großen Saals unter der Orchesterempore hinunterstieg, um sich nach einem gnädig einladenden Wink von Manfred Schmidt-Brabant ans Rednerpult zu begeben, machte das Tuscheln und Raunen bald einer gespannten Stille Platz. ...30.06.2018
Christos Angelos – Engelschristologie (3) – Messias, Sohn Gottes, Menschensohn, Kurios
In den ersten Jahrhunderten des Christentums gab es noch keine Trinitätslehre. Christus war nicht dem Vater und dem Hl. Geist gleich, Gott von Gott, ungeschaffen als eingeborener Sohn, Weltschöpfer als Logos, Fleisch geworden in Jesus. Stattdessen sahen viele Autoren in ihm ein von Gott, dem einzigen Vater und Schöpfer geschaffenes, hohes Engelwesen, das von diesem zum Erlöser bestimmt und durch sein Opfer zu einem über all seine Mitgeschöpfe erhabenen Status gelangt war. ...27.06.2018
1979 | Vergangenheit, die nicht vergehen will
Am 25. Februar 1979 lud der Vorstand der anthroposophischen Gesellschaft, bestehend aus Rudolf Grosse, Friedrich Hiebel, Hagen Biesantz, Jörgen Smit, Manfred Schmidt-Brabant und Gisela Reuther die Mitglieder zur Generalversammlung ein, die dieses Jahr am 8. April, einem Palmsonntag, stattfand ...27.06.2018
Christus Angelos – Engelschristologie (2) | Überwindung der Geistermächte
Ist nach Galater 6, 14 das Ende der alten Welt mit dem Tod Jesu eingeleitet, muss auch der erste Sieg über die widergöttlichen Engelmächte errungen sein, der schließlich mit dem Endsieg der Parusie vollendet werden wird ...20.06.2018
Christus Angelos – Engelschristologie (1)
Martin Werner, der evangelische Dogmenhistoriker und Kollege Friedrich Eymanns an der Berner Universität, der den Lesern als Rezensent des Buches von Friedrich Rittelmeyer über »Anthroposophie und Theologie« sowie als Gutachter der evangelischen Kirche zur Frage der »Christlichkeit der Anthroposophie« bekannt ist, veröffentlichte 1941 ein umfangreiches Standardwerk über die Entwicklungsgeschichte des Christentums, das die Engelschristologie und ihr allmähliches Verschwinden zum Thema hatte ...12.06.2018
1979 | Astralmarx oder dummer Hase und kluger Igel
Im Jahr 1979 wurde der anthroposophischen Bewegung und Gesellschaft erstmals eine gesteigerte Aufmerksamkeit von seiten der Linken zuteil. Die vom Rotbuchverlag publizierte Reihe Kursbuch widmete ihr im März einen Beitrag in einem Themenband über Sekten ...03.06.2018