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Das Haus an der Frohburgstrasse wurde 1946 in einem für diese Zeit in Zürich typischen Ausdruck erbaut - mit flach geneigtem Dach mit sichtbaren Sparren in der Untersicht, massiven, gerundeten Balkonen, Eck- und Erkerfenstern. Effizient organsierte Grundrisse mit hohem
Gebrauchswert.
Ein charmantes, gut vermietbares Wohnhaus - am Hang, das in die
Jahre gekommen ist.
An diesen Charakter möchten wir städtebaulich wie architektonisch
anknüpfen.
Unter Berücksichtigung des baurechtlichen Profils wird ein Dachaufbau mit Walmdach als übergeordnete Grossform vorgeschlagen, der sich zurückhaltend in die Umgebung mit geneigten Dächern einfügt.
Küche und Bad werden getauscht. Das separate WC zugunsten eines geräumigeren Bades mit der Möglichkeit einen Waschturm anzubieten (optional) aufgegeben. Die Küche wird geöffnet und mit der ‚Halle’ räumlich zusammengefasst. Es wird möglich in der Küche zu sitzen.
Durch die Anordnung des neuen, grösseren Balkons entsteht in Verlängerung des Esszimmers eine grosszügige, räumliche Querachse.