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Die Umweltbelastung von Wein ist rund 7‘000 mal, die von Maschinenkaffee rund 1200 mal und die von Mineralwasser immer noch durchschnittlich 450 mal höher als die von Trinkwasser, wenn man den Lebenszyklus von jeweils einem Liter des entsprechenden Getränks betrachtet. Da die Nahrungsmittel insgesamt 28 Prozent der Umweltbelastung eines Konsumenten ausmachen, besteht hier zwar ein erhebliches Reduktionspotenzial. Doch nicht beim Trinkwasser. So würde die totale Umweltbelastung eines Konsumenten um weniger als 5 Promille gesenkt, wenn er seinen Wasserverbrauch um ein Viertel reduziert. Auf der andern Seite verursacht eine Autofahrt von Chur nach Genf eine Umweltbelastung, gleich gross wie der Konsum rund 55‘000 Litern Wasser - das ist etwa die Menge, die eine Person während eines Jahres verbraucht im Privathaushalt.