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Mathias Schibli hat den Grossen Preis des CSI3* Gorla Minore (ITA) gewonnen. Der Ostschweizer siegte im Sattel von Quno vor den beiden Italienern Filippo Moyersoen und Gianni Govoni.
Nur acht Paare qualifizierten sich in der mit über 50'000 Euro dotierten Hauptprüfung für das Stechen. Anthony Bourquard verpasste dieses mit Cim Air nur aufgrund der Zeit. Der Jurassier belegte Rang zehn. Die ersten vier Paare patzten allesamt in der Barrage. Der schnellste Ritt gelang bis dahin Gianni Govoni mit Lucaine. Doch Mathias Schibli mit dem zehnjährigen Holsteinerwallach Quno, der seiner Frau Natalie gehört, gelang abermals eine Blankorunde. Filippo Moyersoen versuchte mit Sundance gleich, diese Marke zu knacken - was nicht gelang. Der Italiener verpasste die Bestzeit um knapp eine Sekunde. Und auch die letzten beiden Konkurrenten patzten - jeweils an den Hindernissen. Somit stand der Sieg Schiblis fest - der grösste Erfolg seiner Karriere. Er durfte sich über einen Siegerscheck von 12'625 Euro freuen.
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