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Clemens August hat mit seinem Bruder Heinrich 1882 die Senfherstellung in Monschau begonnen, wobei beide sich die Aufgaben aufgeteilt haben: Heinrich war für den Verkauf zuständig, Clemens August
betrieb das Senfgeschäft nur im Nebenerwerb - eigentlich war er als Bau- und Kunstschlosser tätig - statt seiner produzierte seine Frau den Senf.
Nach 1905 erweiterte er seine geschäftlichen Tätigkeiten um einige sehr unterschiedliche Bereiche: um eine Reparaturwerkstatt für Fahrräder, Autos nebst einer Art Tankstelle; er übernahm den
Verkauf von "Warsteiner" Coaksöfen und später verkaufte er sogar noch Rodelschlitten.
Aber auch im Bereich Delikatessen blieb er tätig, er vertrieb zeitweilig auch Mainzer Sauerkraut, Senfsaat und Weinessig.
Seit 1892 war er außerdem städt. Eichmeister.
Die Senffabrikation baute er 1895 zur "Dampfsenffabrikation" aus. Im Rahmen eines Umzugs 1905 übernahm Clemens August im Geschäft nun zusätzlich eine Selterswasser- und Limonadenproduktion.