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- Nadine Fähndrich gehen im Sprint-Halbfinal in Lahti die Kräfte aus – sie klassiert sich am Schluss als Neunte.
- Janik Riebli zeigt einen starken Viertelfinal – bleibt aber in der nächsten Runde ebenfalls auf der Strecke.
- Die Tagessiege gehen an Jonna Sündling aus Schweden und Johannes Kläbo aus Norwegen.
Nach ihrem 5. Platz in Peking hat Nadine Fähndrich im 1. Weltcupsprint nach den Olympischen Spielen eine weitere Final-Qualifikation verpasst. Die Innerschweizerin konnte in der Endphase ihres Halbfinals nicht mehr mit den Schnellsten mithalten und schied als Fünfte ihres Heats aus. Am Ende resultierte für Fähndrich ein 9. Platz.
Ebenfalls in den K.o.-Läufen dabei waren Laurien van der Graaff und Alina Meier. Für beide bedeuteten jedoch die Viertelfinals Endstation. Die Schwedinnen feierten einen dreifachen Erfolg. Den Sieg sicherte sich überlegen Saison-Dominatorin Jonna Sündling.
Riebli scheitert im Halbfinal
Janik Riebli zeigte in Lahti einen starken Wettkampf. Der 23-Jährige lief in der Qualifikation die neuntbeste Zeit und gewann danach gar seinen Viertelfinal. Eine Runde später resultierte dann Rang 5 für Riebli, womit er den Final der besten 6 verpasste und sich als Tages-Neunter klassierte. Besser war der Schweizer im Weltcup erst einmal klassiert (8.).
Neben Riebli schaffte es nur noch Roman Schaad in die Viertelfinals, dort gab es für ihn aber kein Weiterkommen. Der Final war eine enge Angelegenheit: Topfavorit Johannes Kläbo setzte sich nur hauchdünn vor dem Franzosen Lucas Chavanat durch. Dritter wurde Sindre Björnestad Skar (NOR).