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Verwendete Software
Da ich beruflich Software entwickle, lag es nahe, die benötigte Software
selbst zu entwickeln. Datenerfassung Die Wetterstation (WS 2300) wird von der
Software direkt ausgelesen. Der Zugriff basiert auf einer ActiveX DLL (WS23xx.dll)
von Shell Shrader (weather.shellware.com, leider zur Zeit nicht mehr erreichbar).
Die DLL wurde an die europäischen Masseinheiten angepasst. Die Messdaten
werden im Intervall von 5 Minuten in eine Microsoft SQL-Server Datenbank geschrieben.
Die Software synchronisiert ebenfalls die Uhrzeit des betagten Laptops, der
zur Datenerfassung verwendet wird.
Auswertung
Die Auswertungen und Grafiken werden auf Basis der Datenbankdaten generiert. Periodisch werden die Messdaten
zusammengefasst und archiviert.
Grafische Darstellung der Messwerte
Da ein Bild die Messwerte und deren Verlauf viel besser darstellen kann, als reine Zahlenreihen,
werden die Messwerte zu aussagekräftigen Grafiken zusammengefasst. Die
Grafiken werden erst bei Bedarf generiert, und dann für die weitere Verwendung
abgespeichert.
Schnittstellen
Da ich keine handelsübliche Software für das Erfassen und Speichern
der Messwerte einsetze, muss ich auch beim Exportieren eigene Schnittstellen
entwickeln. Dadurch bin ich aber aus sehr flexibel und kann die Daten unabhängig
von Dritten direkt aus der Datenbank generieren. Zur Zeit habe ich zwei Schnittstellen
implementiert: AWEKAS und Weater Underground.
AWEKAS
holt die Daten alle 10 Minuten ab und erwartet eine kleine Textdatei (ca. 60
Bytes) die adhoc erzeugt wird.
Weather Underground
Die Daten müssen per HTTP-Request gesendet werden. Die Daten müssen
mit amerikanischen Masseinheiten (inch, Fahrenheit, etc.) geliefert werden.
Da mit jedem Datensatz auch das Datum und die Uhrzeit geliefert werden müssen,
besteht die Möglichkeit auch die archivierten Daten zu liefern.
Ausblick
Die erfassten Daten müssen noch sinnvoll zusammengefasst werden. Wochen
und Monatswerte sollten zusammen mit den Extremwerten reichen.