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Entscheid über Wohnform einer dauernd urteilsunfähigen PersonAufgrund schwieriger Persönlichkeit des Lebenspartners und umfassender Pflege- und Betreuungsbedürftigkeit der Patientin erachtet das Bundesgericht die Unterbringung in einer Klinik für geeigneter als in einer Alterswohnung mit der Betreuung durch Lebenspartner und Spitex.
B (geboren 1963) befindet sich seit 2004 aufgrund einer schweren Hirnschädigung im Wachkoma und ist deshalb habituell urteilsunfähig. Seit Längerem wird sie in der Klinik C gepflegt. Es besteht eine Beistandschaft nach Art. 394 Abs. 1 i. V. m. Art. 395 Abs. 1 und Abs. 2 ZGB mit dem Auftrag der Beiständin, sich um eine geeignete Wohnform bzw. Unterkunft zu kümmern. Der Lebenspartner A (geboren 1952) hilft bei der Pflege in der Klinik massgeblich mit, wurde aber gegenüber Pflegepersonal verbal ausfällig und hat Schwierigkeiten, die Pflege seiner Lebenspartnerin Dritten zu überlassen.