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Andrew Tate darf seit Elon Musks Twitter-Übernahme wieder auf dem Kurznachrichtendienst mitreden. Seine wiedergewonnene Freiheit nutzt der ehemalige Kickboxer und anschliessend durch seine chauvinistischen Inhalte bekannt gewordene Influencer nun, um Klimaaktivistin Greta Thunberg zu provozieren.
An die 19-jährige Schwedin gerichtet, schreibt Tate, er habe 33 Autos. Zudem erklärt er, welche ressourcenintensiven Motoren sein Bugatti und seine zwei Ferraris haben. Sie solle ihm doch ihre E-Mail-Adresse zukommen lassen, damit er ihr eine vollständige Liste seiner Autosammlung und deren enormer Emissionen schicken könne.
Die durch ihr Umweltengagement bekannt gewordene Thunberg geht anschliessend tatsächlich auf Tates Nachricht ein. Sie antwortet dem 36-Jährigen: «Ja, bitte, erleuchte mich. Schreib mir eine Mail auf <email-pii>.» Die E-Mail-Adresse bedeutet übersetzt so viel wie «<email-pii>».
In weiteren Tweets positionierte sich Tate anschliessend als Klimaschutzgegner und damit gegen politische Forderungen Thunbergs.
Während sich die Fangemeinden der beiden Involvierten im Anschluss darüber stritten, wer nun schlagfertiger reagiert hatte, dürfte sich Tate wohl vor allem über eines freuen: die Aufmerksamkeit, die er durch seine Provokation und Thunbergs Reaktion erhalten hat.
Eine Einordnung zu Tate und seiner fragwürdigen Lebenseinstellung:
(con)
Im Schweigegeld-Verfahren gegen Donald Trump, dem ersten Strafprozess gegen einen Ex-Präsidenten in der Geschichte der USA, hat sich die Auswahl der Geschworenen weiter als schwierig erwiesen. Nachdem sich Staatsanwaltschaft, Verteidigung und Richter Juan Merchan am Dienstag bereits auf sieben Jury-Mitglieder geeinigt hatten, wurden zwei davon am Donnerstag wieder freigestellt, wie im Gerichtssaal anwesende Journalistinnen und Journalisten übereinstimmend berichteten.