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«Das ist ein kleiner Schritt für den Menschen, ein riesiger Sprung für die Menschheit.» Diese Worte von Neil Armstrong sind Zeitgeschichte. Vor 50 Jahren sagte er diesen markanten Satz, als er als erster Mensch überhaupt seinen Fuss auf den Mond aufsetzte.
Diesem kleinen Schritt war eine gigantische Teamleistung und ein – buchstäblich – astronomisches Raumfahrt-Programm der Vereinigten Staaten vorausgegangen.
Beim Flug zum Mond samt Landung und Rückkehr zur Erde wurden im Juli 1969 gleich mehrere einzigartige Pionierleistungen erreicht. Eine ganze Reihe von Dingen hätte schief gehen können, und Armstrong wäre anders in Erinnerung geblieben... Aber er hatte Glauben an Gott sowie an die von Gott gegebenen Fähigkeiten des riesigen Teams, das seine persönliche Leistung ermöglichte.
«Jesus ist genau hierhin getreten?»
Nach der Apollo-11-Mission folgten fünf weitere Mondlandungs-Missionen, bei welchen insgesamt zehn weitere Menschen den Mond betraten.
Mehr als zwei Jahrzehnte nach seinem Mondspaziergang reiste Armstrong nach Israel, wo er keinen neuen Weg beschritt, sondern einem alten folgte. Als Armstrong 1994 Israel besuchte, war er auch in der Altstadt von Jerusalem unterwegs. Dort fragte er seinen Gastgeber Meir Ben-Dov, ein bekannter Archäologe, ob Jesus auch dort gewesen sei.
«Schau, Jesus war ein Jude», sagte Ben-Dov. «Das sind die Stufen, die zum Tempel führen, also muss er viele Male hier gewesen sein.» Armstrong fragte, ob dies die ursprünglichen Treppenstufe sind, was Ben-Dov bestätigte. «Also ist Jesus genau hier hingetreten?», fragte Armstrong. «Das ist richtig», antwortete Ben-Dov.
«Aufgeregter als auf dem Mond»
«Ich muss dir sagen», sagte Armstrong zum israelischen Archäologen, «ich bin aufgeregter, auf diese Steine zu treten, als auf den Mond.» Die Schritte, die Armstrong 25 Jahre nach seinem Mondspaziergang in Jerusalem unternahm, waren nicht einzigartig. Millionen von Juden sind aufgestiegen, um im Tempel auf genau diesen Schritten anzubeten, einschliesslich Jesus. Und Millionen von Pilgern haben diese Schritte ebenfalls unter die Füsse genommen.
Aber für Armstrong war es wichtiger, in die Fussstapfen Jesu zu treten, als auf dem Mond zu gehen. Er gab keine legendäre öffentliche Erklärung dazu ab. Das musste er nicht. Eine solche Reise ist etwas zwischen dem Einzelnen und Gott. Ähnlich ging es übrigens Charles Duke, der im April 1972 den Mond als zehnter Mensch betrat, aber auch Buzz Aldrin, der im All das Abendmahl feierte und 20 Minuten nach Armstrong den Mond betrat.
Als Mann des Glaubens bekannt
Armstrongs Lebensgeschichte kann nicht erzählt werden, ohne seinen Weg mit Christus zu erwähnen. Die Welt erinnert sich an ihn in erster Linie als Raumfahrt-Pionier und natürlich als ersten Mann der Geschichte, der von der Mondoberfläche aus auf die Erde zurückblickte.
Aber diejenigen, die dem berühmten Astronauten am nächsten standen – seine Verwandten und Weggefährten –, erinnern sich an Neil Armstrong als einen Mann des Glaubens.
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