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Skype ist ein internetbasierter Instant-Messaging-Dienst.
Er wurde 2003 eingeführt und ist seit 2011 im Besitz von Microsoft. Der Dienst bietet Bildtelefonie, Videokonferenzen, IP-Telefonie, Instant-Messaging, Dateiübertragung und Screen-Sharing.
Er kann mit einem speziellen Anwendungsprogramm oder mit einem Browser über die Website von Skype genutzt werden. Die Datenübertragung basiert auf einem urheberrechtlich geschützten Netzwerkprotokoll. Für die Verschlüsselung von Nachrichten, Anrufen und Videotelefonie steht Anwendern die Nutzung des freien Signal-Protokolls zur Verfügung, das von Sicherheitsexperten als sicher eingestuft wird.
Quelle: Wikipedia
Wahrscheinlich ist Ihnen schon einmal ein quadratischer Strichcode aufgefallen, der an einen mit Graffiti beschmierten Lichtmast oder auf die Rückseite einer Visitenkarte geklebt wurde.
Dieser verpixelte Code in Form eines Quadrats wird QR-Code genannt. Er hilft beim Herunterladen von Apps, ermöglicht den kontaktlosen Zugriff auf die Speisekarte eines Restaurants, findet sich auf Werbeplakaten und auf Websites oder in sozialen Medien, um Artikel und Angebote zu bewerben.
Obwohl der QR-Code eine Erfindung aus der Mitte der 90er Jahre ist, gewann er erst im Zeitalter der Smartphones richtig an Bedeutung. Mobile Geräte ermöglichten eine dynamischere und vielfältigere Nutzung des digitalen Zeichens und machten es zu einer einfachen - und im Zeitalter einer Pandemie auch berührungslosen - Möglichkeit, mit Informationen in Verbindung zu treten und diese zu teilen.
Erfunden wurde der QR-Code 1994 von Masahiro Hara, dem Chefingenieur von Denso Wave, einem japanischen Unternehmen und Tochtergesellschaft von Toyota, und diente zunächst dazu, Fahrzeuge und Teile auf ihrem Weg durch den Fertigungsprozess zu verfolgen.
Kurz für Quick Response, QR-Codes sind eine Art Strichcode, der mit digitalen Geräten wie Smartphones leicht lesbar ist. Sie speichern Informationen als eine Reihe von Pixeln in einem quadratischen Raster, das in zwei Richtungen gelesen werden kann - von oben nach unten und von rechts nach links - im Gegensatz zu Standard-Strichcodes, die nur von oben nach unten gelesen werden können.
QR-Codes können etwa 7.000 Ziffern oder rund 4.000 Zeichen speichern, einschliesslich Interpunktions- und Sonderzeichen. Ausserdem können sie Informationen wie Telefonnummern oder Internetadressen kodieren. Die Anordnung jedes QR-Codes variiert je nach den darin enthaltenen Informationen, wodurch sich auch die Anordnung der schwarzen Module ändert.