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Tauchen Sie ein in die Schweiz der Nachkriegszeit:
Chur im Hitzesommer 1947: Mehrere junge Frauen werden in der Stadt erdrosselt aufgefunden. Alles deutet auf einen psychopathischen Serientäter hin. Schnell fällt der Verdacht auf einen jungen Taubstummen, der in einer Armenanstalt am Rande der Stadt als Knecht arbeitet. Nach der ersten Einvernahme flüchtet er in die Berge. Doch Landjäger Walter Caminada stößt bei seinen Ermittlungen auf Ungereimtheiten. Die Spuren führen ins Irrenhaus, aber auch in die höchsten Kreise der lokalen Regierung – bis er selbst in Bedrängnis gerät .
Philipp Gurt wurde 1968 als siebtes von acht Kindern geboren. Er wuchs in verschiedenen Kinderheimen und Institutionen auf. Nach der Handelsschule, einem Medienvolontariat und der Arbeit als Radiomoderator liess er sich zum Informatiker ausbilden. Bereits als Jugendlicher schrieb er Texte und Kurzgeschichten. Mit siebzehn begann er intensiver zu schreiben. Mit zwanzig beendete er seinen ersten Roman. Bis heute wurden zehn seiner Bücher veröffentlicht, darunter auch zwei Biografien prominenter Persönlichkeiten. Zwei seiner Bücher wurden zu Bestsellern!
Philipp Gurt lebt und arbeitet heute als Schriftsteller in Chur-Haldenstein im Kanton Graubünden.
Seine starke Verbundenheit zu Chur und dem Kanton Graubünden sind in jedem seiner Bücher zu spüren.
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