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Am 26. November stimmt Rothenburg einen Bebauungsplan vor, der eine verdichtete Überbauung rund um den Bahnhof erlauben soll. Gebäude für rund 2'500 Arbeitsplätze sollen entstehen. Und mehr Hochhäuser. Ob das gut ankommt bei der lokalen Bevölkerung?
«Das Gebiet rund um den Bahnhof Rothenburg Station präsentiert sich im heutigen Zustand als nicht sehr attraktiv», schreibt die Gemeinde in einer Medienmitteilung. Na, wenn das keine Aufforderung zum Handeln ist. Weil das Gebiet im kantonalen Richtplan als «Schwerpunkt zur Arbeitsplatznutzung« definiert sei, biete das Areal viel Potential.
Die Gemeinde und die Grundeigentümern wollen deshalb auf dem Areal «hochwertige Arbeitsplätze» ansiedeln. Für drei Baubereiche gelte eine Maximalhöhe von 25 Metern Höhe. In einem weiteren Baubereich soll ein Hochhaus mit einer Höhe von 45 bis 55 Metern errichtet werden können.
Im Endbau sollen rund 2'500 Arbeitsplätzen entstehen, die in Etappen realisiert werden könnten. Dafür müssen die Stimmberechtigten jedoch Ende November zuerst grünes Licht geben zu einem Bebauungsplan, einer Teilrevision der Ortsplanung (Arbeitszone) und der Änderung der Sonderbauvorschriften.