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Babynamen
Babynamen für Jungen und Mädchen – wie soll das Kind heissen?
Vielen jungen Eltern bereitet der Vorname für das neue Baby schlaflose Nächte. Ein traditionsreicher Vorname wie Josef, etwas Modernes wie Lilly, oder doch ein Name wie Sophie, der nie aus der Mode kommt? Einen Namen für euer Kind zu finden ist nicht einfach! Folgende Anregungen könnten für dich bei der Namenswahl hilfreich sein, um die Liste von geeigneten Vornamen eingrenzen können.
Im Dschungel der Vornamen
Noch nie gab es eine so grosse Auswahl an Vornamen. Zwar darfst du dein Kind nicht wie in den USA nach einer Obstsorte oder einem Comic-Helden benennen. Doch solange dein Geschmack nicht zu exzentrisch ist, hast du die Qual der Wahl.
Folgende Fragen können dabei helfen, die Auswahl der Favoriten einzugrenzen:
- Möchtest du für dein Baby einen eher klassischen Namen, einen modernen oder einen kreativ-ausgefallenen Namen?
- Soll dein Kind einen einfachen Namen tragen oder einen Doppelnamen?
- Soll der Vorname von Grosseltern oder anderen Verwandten übernommen werden?
- Passt der Favorit zum Nachnamen?
Unser Tipp
Auf zahlreichen Namensportalen finden sich gute Anregungen.
Gesetzliche Grenzen
Bei der Anmeldung des Babys wird das Zivilstandesamt entscheiden, ob der gewählte Name die Persönlichkeitsrechte des Kindes wahrt. Auch darf einem Mädchen keinen Jungennamen gegeben werden und umgekehrt. Das heisst, es sollte sich später nicht damit schämen müssen oder völliges Unverständnis auslösen, wenn es seinen Namen nennt. Nicht zulässig sind Markennamen, Adelstitel, Orts- und Städtenamen, Familiennamen und biblische Namen mit negativen Assoziationen wie Kain oder Judas.
Die wichtigste Regel: Nicht verrückt machen lassen!
Lass dir Zeit. Du musst dich erst 3 bis 10 Tage nach der Geburt für einen Namen entscheiden. Vielleicht möchtest du deinen Sohn bzw. deine Tochter ja erst einmal "face to face" kennenlernen, bevor du dich auf einen Vornamen festlegst. Oder vielleicht fällt es dir und deinem Partner einfacher, sich auf einen Namen zu einigen, wenn du dein Kind das erste Mal im Arm gehalten hast. Du solltest dich jedenfalls nicht von gutmeinenden Freunden und Verwandten unter Druck setzen und schon gar nicht beeinflussen lassen. Hör auf dein Herz. Die Hauptsache ist, du bist letzten Endes mit deiner / euren Entscheidung zufrieden – und dein Kind im späteren Leben auch.
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