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Im 18. Jahrhundert ist das Alltagsleben in einem schottischen Bergwerk hart und voller Gefahren. Ein Gesetz besagt, dass die Bergleute ihre Freiheit verlieren, wenn sie ein Jahr und einen Tag, nach erreichen der Volljährigkeit, in der Grube gearbeitet haben. Mack McAsh leistet Widerstand und beschließt zu fliehen, bevor die Frist abgelaufen ist. Seine Zwillingsschwester lässt er schweren Herzens zurück und will sie nachholen, sobald er genügend Geld gespart hat. Bei der Flucht ist ihm Lizzie, eine junge, rebellische Dame aus gutem Hause behilflich. Der Weg führt Mack nach London, wo er sich als Kohlelöscher verdingt. Es dauert nicht lange, bis McAsh sich auch hier für die Rechte der Arbeiter und gegen die Ausbeutung einsetzt. Als er einen Streik anzettelt, wird er wegen Aufruhrs angeklagt und zum Tode verurteilt. Und wieder hilft Lizzie ihm aus der Misere. Die Stafe wird in sieben Jahre Zwangsarbeit in den amerikanischen Kolonien umgewandelt, aber auch hier hält Mack nicht still. Noch immer träumt McAsh von der Freiheit und kämpft verbissen darum.
Dieses Buch habe ich nun zum zweiten Mal gelesen und die Stimmung von vergangenen, schweren Zeiten war sofort wieder da. Anschaulich geschildert, ein wenig Liebesroman und der ewige Kampf um Gerechtigkeit und Freiheit machen dieses Buch sehr reizvoll.
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