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Ausserirdisch
Eingriffe von aussen?
Bei der Belagerung von Tyros durch Alexander den Grossen (356–323) ereignete sich Ungeheuerliches. Die Mauern von Tyros waren 15 Meter hoch und derart solide gebaut, dass Belagerungstürme sie nicht aufbrechen konnten. Selbst Brandpfeile halfen nichts. Plötzlich tauchten über dem Lager der Mazedonier «fliegende Schilde» auf. So berichtet es der Gelehrte Alberto Fenoglio in seiner «Geschichte Alexanders des Grossen». Die Schilde kreisten über Tyros und wurden von Tausenden von Kriegern beobachtet. «Dann löste sich vom grössten Schild ein Lichtblitz, der ein Stück der Mauer zum Einsturz brachte.» Weitere Blitze folgten. Die Befestigungen von Tyros zerbrachen, «als ob sie aus Schlamm bestünden». Alexander der Grosse und seine Truppen konnten die Stadt mühelos überrennen. 6000 Tyrer starben, bei Alexander waren es gerade mal 400 Leute. All dies ereignete sich im Jahre 332 v. Chr. Die fliegenden Schilde seien noch mehrere Stunden über der Stadt geschwebt, bis sie verschwanden. Wenn die Überlieferung stimmt, müsste irgendwer von aussen in den Lauf der Geschichte eingegriffen haben.