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Fähndrich erreichte dank zweiten Plätzen in Viertel- und Halbfinal den Final, bevor sie den fünf verbliebenen Konkurrentinnen den Vortritt lassen musste.
Jovian Hediger schaffte es in seinem möglicherweise letzten Weltcuprennen noch einmal in die Halbfinals, dort schied der 31-Jährige als Fünfter seines Laufs und Gesamtzehnter aus. Es könnte das letzte Rennen im Kreis der Elite gewesen sein, weil die Durchführung des Weltcup-Finales in der Schwebe ist. Auf die Weltcup-Rennen in Falun verzichtet der Waadtländer zugunsten des Engadin Skimarathons.
Den Sprint um den Tagessieg bei den Frauen entschied die Norwegerin Maiken Caspersen Falla gegen die schwedische Olympiasiegerin und Weltmeisterin Jonna Sundling für sich, Platz 3 ging an die Slowenin Anamarija Lampic. Für Laurien van der Graaff bedeuteten die Viertelfinals Endstation.
Bei den Männern triumphierte in Abwesenheit (Corona) von Dominator Johannes Hösflot Klaebo und weiteren starken Norwegern der Franzose Richard Jouve vor dem Chinesen Wang Qiang und seinem Landsmann Lucas Chanavat. Für Jouve ist es nach zwölf Podestplätzen der erste Sieg.