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SPORTLERIN DES JAHRES - Daniela Ryf, 28: Sie war die grosse Favoritin und erfüllte die eigene Zielsetzung. Die Triathletin gewann in bestechender Manier den Ironman auf Hawaii. Sie siegte schon zuvor in allen Rennen der Saison.
SPORTLER DES JAHRES - Stan Wawrinka, 30: Der Tennis-Star knüpfte an seine bisher beste Saison an. Er holte in Paris seinen zweiten Grand-Slam-Titel und gewann die ATP-Turniere in Tokio, Chennai und Rotterdam.
BEHINDERTENSPORTLER DES JAHRES - Marcel Hug, 29: Der Behindertensportler des Jahres 2014 war auch diese Saison nicht zu bremsen. Der Nottwiler gewann den prestigeträchtigen Boston-Marathon. An der WM holte der Rollstuhlsportler Silber über 5000 Meter und Bronze über 800 Meter.
TRAINER DES JAHRES - Marcel Koller, 55: Er kam als Notnagel, nun ist er der «Wunderwuzzi». Der Zürcher hat das österreichische Fussball-Nationalteam grandios an die EM in Frankreich geführt. Von diesem Fussball könnte sich auch die Schweiz gerne ein Stück abschneiden.
MANNSCHAFT DES JAHRES - Leichtgewichts-Vierer der Ruderer: EM-Gold, Gesamtweltcup und als Krönung WM-Gold in Aiguebelette (Fr). Mario Gyr, 30, Simon Niepmann, 30, Simon Schürch, 25, und Lucas Tramèr, 26, hatten eine wahre Traumsaison.
NEWCOMER DES JAHRES - Breel Embolo, 18: Er gilt nicht erst seit diesem Jahr als fussballerisches Ausnahmetalent. 2015 etablierte sich der der gebürtige Kameruner auch auf höchster Ebene. Beim FC Basel schaffte er den Sprung zum Stammspieler und wurde nicht zuletzt dank seiner unbekümmerten Art zum Publikumsliebling.