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In dem Theil der Endinger-Bünte, der sich ins Dorf erstreckt, muss ein armer Sünder spuken, weil er hier die Grenzsteine verrückt hatte, seine Hände sind brandschwarz, wie sie schon bei seinem Tode geworden waren. Als hier ein Mann Nachts durch die Wiese wollte, entstand ein grosser Hag vor seinen Augen, der ihm nach allen Seiten den Weg versperrte, und als er durch eine Nebengasse hindurch zu kommen trachtete, wehrte ihm eine anwachsende Mauer den Eintritt.
Band 1, Quelle: Ernst L. Rochholz, Schweizer Sagen aus dem Aargau, Band 1 Aarau, 1856, Seite 173
Eingelesen von der Mutabor Märchenstiftung auf www.maerchen.ch