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Bei einem schweren Erdbeben auf der indonesischen Insel Sulawesi kamen am Freitag Dutzende Menschen ums Leben, Hunderte wurden verletzt.
Das Erdbeben der Stärke 6,2 auf der Richterskala erschütterte die Insel zwischen Borneo und Neuguinea in den frühen Morgenstunden. Durch das Beben stürzten mehrere Gebäude ein, darunter zwei Krankenhäuser. Dabei kamen mindestens 81 Menschen ums Leben, mehrere hundert wurden verletzt und Tausende obdachlos.
Schwere Regenfälle führten zu Überschwemmungen in der Region, welche die Bergungsarbeiten zusätzlich erschweren. UNICEF ist in Makassar stationiert, rund 400km vom Katastrophengebiet entfernt, und unterstützt die lokalen Behörden und Teams vor Ort bei den Abklärungen des Wasser- und Sanitärbedarfs. Für weitere Unterstützung ist UNICEF jederzeit einsatzbereit, um den Schutz und die Sicherheit der betroffenen Kinder zu gewährleisten.
Geberkonferenz für Jemen - die lautlose Tragödie der Kinder stoppen
Anlässlich der internationalen Hilfskonferenz für den Jemen am 1. März appelliert UNICEF an Regierungen und Öffentlichkeit, die lautlose Tragödie der Kinder in dem Land zu stoppen.
Im Rahmen von COVAX: Erste Covid-19-Impfungen treffen in Ghana ein
Nach langen Vorbereitungen, um Covid-19-Impfstoffe auch in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen zugänglich zu machen, sind am Mittwoch die ersten COVAX-Impfstoffe gegen Covid-19 in Ghana eingetroffen.