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Das Abkommen erstreckt sich namentlich über die "Entwicklung von Uran für die nukleare Stromerzeugung und medizinische Anwendungen". Es ermöglicht südkoreanischen Firmen, sich vermehrt an kasachischen Energieprojekten und anderen Infrastrukturentwicklungen einschliesslich Schiffbau zu beteiligen. Für Kasachstan eröffnet es Wege zur Forschung und Entwicklung in der Kernenergie, der Nuklearmedizin und der Kernfusion. Das Abkommen gilt für zehn Jahre und kann um fünf Jahre verlängert werden.
Zusätzlich schlössen die staatliche kasachische Kasatomprom und die Korea Resources Corporation ein Rahmenabkommen zur gemeinsamen Entwicklung von Uranvorkommen in der südkasachischen Region Budennowsk. Dieses Vorkommen könnte während 30 Jahren rund einen Zehntel des südkoreanischen Uranbedarfs decken.
Quelle
P.B. nach NucNet, 21. September 2004