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1910 - 1930: Erstbeschreibungen der Massenphänomene weltweit
Während der ersten Hälfte des 20sten Jahrhunderts befasste man sich vorwiegend mit 2 Formen der chronischen Ermüdungszustände mit unspezifischen Symptomen.
Der Kreis der "Kriegstraumata", bekam eindeutig mehr Aufmerksamkeit - dies ist vorwiegend dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg zu verdanken, welche ein bis dahin ungeahntes Ausmass an Zerstörung mit sich brachten.
Der Kreis der "epidemischen Ermüdungen" ohne direkten Bezug zum Krieg, blieb dabei leider weitgehend im Schatten - die damaligen Vernetzungen waren noch nicht so fortgeschritten, und die geopolitische Situation verlangte eindeutig einen anderen Fokus.
QUELLEN:
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