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Testengineering beinhaltet die Erarbeitung von Teststrategien: Was geprüft werden soll; Testkonzepte: Wie geprüft werden soll; Testabläufe: Wie erfolgt die Realisierung.
Materialengineering beinhaltet die Beurteilung der Auswirkung von Änderungen von Materialien im Hinblick auf ihre Eigenschaften Verschleiss, Korrosion und Oxidation sowie deren elektrische und thermische Eigenschaften.
Prozessengineering: Dies beinhaltet die Beurteilung der Auswirkung von Änderungen der Materialien, z.B. Flussmittel, Hilfsstoffen, z.B. Lösungsmittel oder der Prozessparameter, z.B der Temperatur.
Identifizierung der Risiken von Funktionseinheiten auf Grund der Konstruktion, bei der Herstellung, beim Transport, beim Handling/Unterhalt, der Materialwahl und der Einsatzbedingungen.
Erstellung der Risikomatrix
Definition von Massnahmen zur Elimination der Risiken.
Vorschlag und Durchführung von gezielten Simulationen und Prüfungen im Labor zur Verifikation der Risiken und Massnahmen zu deren Behebung.
Nutzen der Risikoanalyse für die stetige Qualitätsüberwachung