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Schlafen im Wasserbett
Die Einen schlafen göttlich im Wasserbett, die Andern können mit einer Wasserader, die mehrere Meter unter dem Bett fliesst, nicht schlafen. Warum ist das möglich? Grundsätzlich handelt es sich bei beiden Situationen um Wasser. Doch Wasser ist nicht Wasser.
Es ist klar, dass stehendes Wasser, wie im Wasserbett, eine andere Wirkung entfaltet als ein Bach oder Fluss. Es braucht einiges an Achtsamkeit, damit das Wasser in einem Teich frisch bleibt. Anders verhält es sich bei einem Bach. Hier ist das Wasser frisch und vital. Ein kleiner Wasserfall lässt das Wasser zerstäuben und erzeugt eine Ionisierung der Luft.
Bergbach neben dem Bett
Doch trotz der Ionisierung der Luft können Personen neben einem Bergbach schlafen. Die gleichen Personen können jedoch auf einer Wasserader nicht schlafen.
Der Unterschied besteht in der Abgeschlossenheit der Wasserader. Wasseradern und auch Grundwasser suchen sich immer den Weg durch Gesteinsschichten, dadurch entsteht eine Reibung zwischen dem Wasser und dem Erdreich. Das Resultat entspricht dem Empfinden einer elektrostatischen Ladung, welche durch die Reflexionen im Gestein und dem Erdmagnetfeld noch verstärkt wird.
Der Mensch, der zu einem grossen Teil, aus Wasser besteht nimmt unbewusst die Reibungsstrahlung von Wasser mit dem Gestein wahr. Dies führt zu Anspannungen im Körper, was zur Folge hat, dass das vegetative Nervensystem sich nicht beruhigt und das Signal zum Schlaf nicht stattfindet.
Wahrnehmung von Wasseradern
Auf dieser Anspannung basiert das Auffinden von Wasseradern durch den Rutengeher. Die Rute wird beim Aufspannen an den Punkt gebracht, dass sie bei kleinsten Halteveränderungen aus dem Gleichgewicht fällt und den Rutenausschlag erzeugt. Durch die unbewussten Anspannungen im Körper erfolgen die Halteveränderung und auch der Ausschlag der Rute.
Schlafen und Wasseradern
Nun, wie Anfangs erwähnt, gibt es Personen die trotz Wasseradern keine Schlafprobleme haben. Die, welche Probleme haben, tun sich schwer mit dem Schlaf. Unser Grundsatz in diesen Fällen ist „erkennen, vermeiden, entstören“.
Lasst bei Schlafproblemen den Schlafbereich untersuchen, weicht aus oder entstört wirkungsvoll.
Liebe Grüsse
Thomas Etter