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Erst 30 Plätze runter, dann 46 hoch: Die Rangliste der besten Hochschulen des Magazins Times Higher Education gleicht für die Uni Zürich in diesem und letztem Jahr einer Achterbahnfahrt. Dank neu aufgeschlüsselter Daten landet sie unter den 100 besten Unis der Welt.
Im vergangenen Jahr sackte die Uni Zürich im Hochschulranking von Times Higher Education (THE) um 30 Plätze ab, beim diesjährigen Ranking schnellt sie um sagenhafte 46 Rangplätze nach oben auf Platz 90. Dahinter steckt aber offenbar keine grundlegend neue Strategie der Hochschule, sondern schlicht die Datenlage, auf der das Ranking beruht.
Die Bewegung der Universität Zürich auf der Rangliste ist zwar die augenfälligste, aber nicht die einzige, betrachtet man die Schweizer Hochschulen: Die ETH Zürich rutscht um einen Rang ab und landet neu auf Platz 11, weil sie von der Yale University (USA) überholt wurde. Diese kletterte vier Plätze auf Rang 8.
Damit gehört die ETH Zürich zwar nicht mehr zu den Top 10, bleibt aber beste Hochschule Kontinentaleuropas. Die ETH Lausanne verbessert sich im Vergleich zum Vorjahr leicht von Platz 38 auf 35. Nicht mehr unter den Top 100 ist hingegen die Universität Basel, die von Rang 95 auf 103 abrutscht.
THE berechnet die Rangliste der besten Hochschulen der Welt anhand von Faktoren wie Anzahl Fachpublikationen pro Forschendem, Bedeutung dieser Publikationen innerhalb der Fachbereiche oder dem Zahlen-Verhältnis von Dozierenden zu Studierenden einer Institution.
Die beste Hochschule der Welt bleibt laut dem Ranking auch dieses Jahr die University of Oxford, wie im Vorjahr gefolgt von der University of Cambridge und der Stanford University. (whr/sda)
Die Tat nahm an einem kleinen Thurgauer Bahnhof ihren Anfang. Vier junge Männer lockten eine 16-Jährige unter dem Vorwand, zusammen Marihuana rauchen zu wollen, in ihr Auto. Auf einem Parkplatz in einem Industriequartier begannen sie, die Frau zu küssen und überall zu berühren. Sie wehrte sich anfangs und sagte: «Nei, hör uff!» Einer der Männer sagte, dies sei doch nicht so schlimm, und vergewaltigte sie. Ein anderer rief «schneller, schneller» und ein weiterer filmte das Geschehen mit seinem Handy.