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Extremwetter in den USA. In den letzten Tagen starben über 30 Menschen bei Wirbelstürmen im Mittleren Westen. Etwa 75 Millionen US-Bürger leiden unter den Unwettern. Am stärksten betroffen sind die südlichen Bundesstaaten Alabama und Mississippi. Bis Mittwoch galten für etwa ein Drittel des Landes Unwetterwarnungen, wie der TV-Sender Weather Channel berichtete.
Viele Staaten rufen Notstand aus
Am Montag kamen in den US-Bundesstaaten Alabama, Mississippi und Tennessee wieder mehrere Menschen durch Tornados ums Leben. In einer Wohnwagensiedlung bei Athens in Alabama starben zwei Menschen, zwei weitere kamen in Lincoln County in Tennessee ums Leben.
In Mississippi sind nach mindestens acht Menschen getötet worden. Seit Sonntag ist die Zahl der Opfer damit in sechs verschiedenen Bundesstaaten auf 29 gestiegen. Andere Medien berichteten allerdings von 21 Toten.
Die Stürme verwüsteten ganze Ortschaften, umstürzende Bäume zerstörten Häuser und unterbrachen Stromleitungen. Die Gouverneure von Alabama und Georgia riefen den Notstand aus.