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Rinderbaron hat geschrieben: Auf Grund der bisherigen Zuschriften, gehe ich davon aus, dass nur für einen ganz elitären Kreis das Kochen eine Tätigkeit darstellt, die sich vom Allgemeinen zum Besonderen erheben kann.
Für den großen Rest scheint mir Kochen eher ein notwendiges Übel zu sein, das erledigt werden muss, um das Grundbedürfnis der Ernährung zu befriedigen.
Ich wünsche den Burger- und Döner-Köchen viel Zulauf im Jahr 2009, denn sie scheinen die wahren Propheten am Kochtopf zu sein.
Kochkünstler/innen sind eben nun mal keine Lebensmittel-Wärmer.
Sowas kann auch nur jemand schreiben, der keine 30 Jahre Hausfrau war, nebenbei mindestens 3 Kinder überwiegend alleine großgezogen und dabei noch einen Vollzeit-Schichtjob gehabt hat.
Ich wünsche viel Spaß in den "elitären Kreisen", bevor ich mir ein derart "exellentes Mal" selber kochen müsste, würde ich lieber drauf verzichten oder ins nächste Nobel-Lokal gehen und eine Menge Geld dafür ausgeben.
Kochen kann durchaus "auch" Spass machen, aber nicht wenn es in "ARBEIT" ausartet,
ich geh' lieber zu Hebbe Spätzle essen.