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Damit wir eine gewisse Vergleichbarkeit der TK-Resultate erzielen können, haben wir nachfolgend die Themen zusammengestellt, die jeder bewerbende Tierkommunikator mit dem von uns vermittelten Tier durchgehen sollte:
Charakterbeschreibung
(mind. 3 kennzeichnende Grund-Charaktereigenschaften, z. B.: Zutraulich? Scheu? Ängstlich? Ruhig oder unsicher, nervös / hibbelig?)
Aktuelles psychisches (Gefühlszustand) und körperliches Befinden des Tieres
(z. B. Wie fühlt sich das Tier, was könnte besser sein? Fühlt es sich wohl bzw. in welchem Lebensbereich gibt es Spannungen? Welche körperlichen Schwachstellen hat es, hat es Schmerzen?)
Umfeldanalyse
(z. B. Wie sieht seine Wohnsituation aus / Beschreibung der Wohngegend und / oder Zuhause, Lieblingsplätze, Spielzeuge, Futter, grosse oder kleine Familie, Kinder im selben Haushalt, Stressfaktoren,...)
Beziehungssituation
(z. B. zu welchem Familienmitglied hat es am meisten Vertrauen bzw. welches ist die Hauptbezugsperson? Beschreibung der Beziehungen zu den Familienmitgliedern, andere Tiere / tierische Freunde im selben Haushalt, generell positives Empfinden oder in welchem Bereich noch nicht optimal usw.)
Allenfalls Wünsche / "Botschaft" des Tieres (freiwillig)
Wichtig ist, dass der Charakter des Tieres klar aus der TK hervorgeht. Allgemeine Aussagen, die auf jedes Tier zutreffen könnten, sind möglichst zu vermeiden (es geht ja darum, eine Kundensituation zu simulieren).
Es freut uns, wenn sich der Tierkommunikator traut, auch ins Detail zu gehen. Arbeitet jemand vorwiegend medial, ist darauf zu achten, dass die eigenen "Seelenbilder" nicht als solche ins Gespräch aufgenommen, sondern gleich "übersetzt" werden (der Kunde soll nicht die persönlichen Seelenbilder, die wir als Tierkommunikatoren zur einfacheren Übersetzung erhalten, selber übersetzen müssen).
Insbesondere bei den Charaktereigenschaften ist die mediale Arbeit nicht empfehlenswert (bitte sensitiv arbeiten / "hellfühlen". Auf Seelenebene sind die Tiere häufig anders, als sie sich auf der irdischen Ebene zeigen und verhalten. Ein scheues Tier kann auf Seelenebene durchaus gesprächig und aufgeschlossen wirken, wird es aber in der TK so dargestellt, obwohl es im Alltag scheu und zurückhaltend ist, wird sein Besitzer es nicht wiedererkennen).
Wir setzen voraus, dass der bewerbende Tierkommunikator das Sensitive vom Medialen unterscheiden kann.
Wichtig:
Zu jedem o. g. Überbegriff sollten Informationen erfragt werden, damit sich ein gewisses Bild der Gesamtsituation des Tieres ergeben kann. Die Beispiele dienen hier als Anhaltspunkte und kleine Inspiration.
Zur Auswertung der Aufnahme-TK:
Die Aufnahme-TK wird aufgeschlossen und wohlwollend betrachtet und bewertet; die Übersetzungsungenauigkeiten / Fehler sollten jedoch nicht mehr als gefühlte 20% der Gesamt-TK ausmachen, damit sie auch der Kunde als verlässlich empfindet. Dies ist ein allgemein verwendeter Richtwert, wie er von vielen Tierkommunikatoren benutzt wird.
Ein Gremium bestehend aus mind. einem professionellen Tierkommunikator und mind. einem Aussenstehenden ("Kunden") trifft dann gemeinsam die Entscheidung zur oder gegen die Aufnahme (der Entscheid wird selbstverständlich mit dem Bewerber besprochen und begründet). Zu Gunsten des bewerbenden Tierkommunikators bieten wir gerne an, in Zweifelsfällen eine Zweit-TK mit einem echten Kunden aus unserem Netzwerk durchzuführen.
Gilt die Aufnahme-TK als nicht bestanden, kann sie gegen eine Aufwandsentschädigung von 50.- CHF zu einem späteren Zeitpunkt mit einem anderen Tier wiederholt werden.