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Der 4. Rang der dreifachen Saisonsiegerin ist gleichwohl hoch einzustufen. Denn die Schwedinnen traten erstmals in diesem Winter mit allen starken Läuferinnen an: Olympiasiegerin Jonna Sundling und die nach einer Schulterverletzung genesene Linn Svahn gaben ihr Saisondebüt, und auch die zweifache Saisonsiegerin Emma Ribom oder die Olympia-Zweite Maja Dahlqvist gingen an den Start.
Auf der langen, leicht ansteigenden Zielgeraden auf 1800 m ü. M. zog Jonna Sundling allen davon. Die Olympia-Zweite Maja Dahlqvist und Emma Ribom hielten Nadine Fähndrich um ein paar Zehntel in Schach.
Nach Livigno ist klar: Die Luzernerin bleibt mit ihren Siegen in Beitostölen, Davos und im Val Müstair die erste Herausforderin der Schwedinnen mit Blick auf die Weltmeisterschaften in Planica.
Das Weltcup-Wochenende von Livigno wurde ursprünglich nach Mailand vergeben. Wegen der Energiekrise wollten die Italiener in der Stadt aber keinen weissen Teppich auslegen.
(sda)