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Als Knackpunkt in Laaksonens Spiel erwies sich das Ende des 2. Satzes, als er sein 1. Break zum 5:7 kassierte und den Satzausgleich hinnehmen musste. Bis dahin hatte er ausgezeichnet mit dem ehemaligen Top-30-Spieler Rosol mithalten können.
Frühe Breaks als zu grosse Hypotheken
Im 3. und 4. Durchgang legte der Tscheche, der aufgrund von Verletzungen in der Weltrangliste weit zurückgefallen ist, schnell ein Break vor und liess sich den Vorsprung jeweils nicht mehr nehmen.
Gelegenheiten, sich nochmals in den Match zurückzukämpfen, hatte Laaksonen in Form von mehreren Breakbällen. Doch er konnte keinen mehr nutzen.
Als Nadal gegen Rosol sein blaues Wunder erlebte
Rosol trifft in der nächsten Runde auf Gilles Muller aus Luxemburg. Seine Sternstunde in Wimbledon erlebte der Tscheche 2012 in Wimbledon, als er Rafael Nadal sensationell in der 2. Runde in 5 Sätzen aus dem Turnier warf.