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Die Bauzonenstatistik Schweiz gibt Auskunft über die Grösse und die räumliche Verteilung der Bauzonen in der Schweiz.
Als Grundlage für die Statistik dienen die am 1. Januar 2017 bei den kantonalen Fachstellen für Raumplanung verfügbaren Geodaten zur Nutzungsplanung der Gemeinden.
Fläche der Bauzonen 2017
Die Gesamtfläche der Bauzonen 2017 in der Schweiz (überbaute und nicht überbaute Flächen) beträgt 232 038 Hektaren.
Fast die Hälfte aller Bauzonen (46 Prozent) sind Wohnzonen. In etwa gleich viel umfassen die Arbeitszonen, die Mischzonen, die Zentrumszonen und die Zonen für öffentliche Nutzungen mit Anteilen von jeweils zwischen 11 und 14 Prozent. Die übrigen Hauptnutzungen spielen eine untergeordnete Rolle.
Entwicklung der Nutzungsdichte
Seit 2012 ist die Zahl der Einwohnerinnen und Einwohner in den Bauzonen von 7,4 auf 8,0 Millionen gewachsen. Damit leben deutlich mehr Personen auf einer praktisch konstanten Fläche. Die durchschnittliche Bauzonenfläche sinkt von 309 auf 291 m2 pro Einwohner/in.
Unüberbaute Bauzonen
Der Anteil der unüberbauten Bauzonen hat sich seit 2012 von 12 bis 18 Prozent auf 11 bis 17 Prozent vermindert. Im Vergleich zur letzten Statistik wurden zwischen 2100 und 2500 Hektaren neu überbaut.
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