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The King’s Speech kommt bei uns in zwei Wochen endlich ins Kino. In Amerika sorgt der Film währenddessen nicht nur wegen seiner unzähligen Nominierungen für Aufsehen, u.a. geht er als Favorit ins Oscar-Rennen, sondern auch wegen ein paar Fluchwörtern (darunter mehrmals “Fuck”), die dem Film in Amerika das PG-13 Rating verwehrten. Das bedeutet für die Produzenten weniger Kinozuschauer und das passt denen natürlich überhaupt nicht. Harvey Weinstein will nun sogar soweit gehen, den Film zu schneiden. Dagegen wehrt sich Regisseur Tom Hooper stark. Eine Lösung könnte nun sein, dass in Amerika über die Fluchwörter ein Piepton gelegt würde: “I wouldn’t support cutting the film in any way. I think we looked at whether it’s possible to bleep out the f—s and stuff, but I’m not going to actually cut that part”, so Hooper.
The King’s Speech handelt von King George VI, der an Stottern leidet und vor einer wichtigen Rede an sein Volk steht. Der Sprachtrainer Lionel Louge versucht ihm mit ungewöhnlichen Therapiemethoden zu helfen.
In der Romandie ist der Film übrigens bereits im Kino. Ab 12 Jahren, in Begleitung ab 7.