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/ Forschung
Review zur Diagnostik des Übertrainingssyndroms publiziert
Das Übertrainingssyndrom ist durch ein Ungleichgewicht zwischen Stress und Erholung gekennzeichnet, welches zu einem persistierenden Leistungsknick sowie zu möglichen somatischen und psychologischen Symptomen und Zeichen führt. Aufgrund der mangelnden diagnostischen Möglichkeiten bleibt die Diagnose eines Übertrainingssyndroms eine Ausschlussdiagnose. Dr. Justin Carrard aus der Sport- und Bewegungsmedizin des DSBG hat zusammen mit anderen Autoren vor kurzem ein Scoping Review durchgeführt, um mögliche diagnostische Verfahren zu identifizieren. Mehrere Hormone, Neurotransmitter, Metaboliten, psychologische Fragebögen, elektrokardiographische und elektroenzephalographische Variablen wurden dabei als potenziell diagnostisch für ein Übertrainingssyndrom identifiziert. Dieses spiegelt die multisystemische Natur eines Übertrainingssyndroms wider.
Die vorliegende Übersichtsarbeit legt die Basis für zukünftige Studien, um die Diagnostik des Übertrainingssyndrom zu verbessern.
Nachzulesen sind die Erkenntnisse des Reviews in Sports Health