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Postulat von Peter Hartmann für die Landratssitzung vom 25. März 2021
Gemäss Statusbericht Klima des Lufthygieneamts beider Basel stammen die energiebedingten CO2-Emissionen im Verkehr zu 98% aus dem Strassenverkehr, wobei Personenwagen rund drei Viertel dieser Emissionen verursachen. Demgegenüber schneidet der öffentliche Verkehr wesentlich besser ab, nicht nur in Bezug auf Emissionen sondern auch in Bezug auf den Platzbedarf.
Um einen Umsteigeeffekt erzielen zu können, ist jedoch nicht nur ein qualitativ hochstehendes Angebot des ÖV erforderlich, sondern auch eine Attraktivitätssteigerung durch eine deutliche Preissenkung, z.B. durch Halbierung der aktuellen Preise.
In diesem Zusammenhang bitte ich die Regierung zu prüfen und zu berichten,
- Wie hoch das Umsteigepotenzial auf den ÖV eingeschätzt wird, wenn der Preis für das U-Abo auf ca. 350 Franken reduziert würde, was ca. 1 Franken pro Tag entspricht?
- Welche Mehrkosten für den Kanton und die Gemeinden dabei entstehen würden?
- Um wieviel diese Mehrkosten reduziert würden, wenn in der Steuererklärung kein Pendlerabzug mehr möglich wäre?
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