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Ein Unternehmen bezahlt – obwohl es weder Augen noch Ohren hat – eine Abgabe für Radio und TV, die sich an der Höhe des Umsatzes bemisst. Das heisst: Erwirtschaftet ein Unternehmen mehr Umsatz, hat es auch eine höhere Unternehmensabgabe zu bezahlen. Das finde ich falsch!
In der zuständigen Parlamentskommission (Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen KVF) konnte ich eine Mehrheit hinter meinen Antrag bringen, der die Unternehmensabgabe für Radio und Fernsehen für juristische Personen senken oder diese ganz davon befreien will.
Mehr dazu in meinem Wochenkommentar.