Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03281.jsonl.gz/235

An zwei Posten galt es je eine Hobbyschrauberin aus ihrer misslichen Lage zu befreien.
Eine der beiden wurde von ihrem Hund begleitet.
Erste Kontaktaufnahme des Einsatzleiters. Es galt das Vertrauen von Patientin und Hund zu erlangen.
Mittlerweile hat der „Betreuer“ seinen Job übernommen und kümmert sich um Patientin und Hund. Wer schaut hier (auf dem rechten Bild) komisch: der mit dem grünen Gilet oder der mit dem grünen Halsband?
Da der Hund beruhigend auf die Patientin einwirkte und keine Gefahr für ihn bestand durfte er der Rettung beiwohnen. Es wurde für ihn auch Wasser zu löschen des Durstes parat gestellt.
Letztlich wurde das Fahrzeug – nach Rücksprache mit dem Rettungsdienst – mittels zweier Hebekissen seitlich angehoben und die Patientin befreit.
Im zweiten Szenario wurde eine Patientin mit ihrem Becken unter der Vorderachse des Fahrzeuges eingeklemmt.
Zur Rettung wurde das Fahrzeug – auch hier nach vorheriger Rücksprache mit dem anwesenden Rettungsdienst – am Schweller mit einem Hebekissen und im Radkasten mit einem Hydraulikzylinder angehoben.
Nach der Befreiung wurde die Patientin auf einem Rettungsbrett gelagert und dem Rettungsdienst übergeben.
Wir durften an beiden Abenden zwei sehr gut organisierte und interessante Übungen geniessen. Ein herzliches Dankeschön an die Übungsleitung, beiden Figurantinnen & ihren Hund.