Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03538.jsonl.gz/2240

Ein homosexuelles Paar aus der Ostschweiz hat mit Hilfe einer anonymen Eispenderin und einer Leihmutter in Kalifornien eine Familie gegründet. Dort sind solche Methoden der Fortpflanzungsmedizin zugelassen. Das kalifornische Obergericht hatte den genetischen Vater als leiblichen und dessen Partner als "zweiten Vater" anerkannt. Nicht so das Bundesgericht in Lausanne. Dieses anerkennt den Partner des leiblichen Vaters nicht als Elternteil. Die Umgehung des in der Schweiz geltenden Verbots soll nicht belohnt werden, argumentieren die Bundesrichter.Dieser Inhalt wurde am 22. Mai 2015 - 08:36 publiziert
Bundesgerichts-Urteile haben immer auch Präjudiz-Charakter, an dem sich andere Richter orientieren. Aber was heisst das für die Kinder einer Leihmutterschaft?
Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Webseite importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: <email-pii>