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Ein gesundheitsförderndes Angebot in der anerkannten Methode Fitness (= Zertifizierungsbereich Fitness) besteht aus einer Serie von Anlässen, die gemäss den Erkenntnissen der Trainingswissenschaft aufgrund ihrer Belastung (Intensität, Dauer und Häufigkeit) gesundheitlich günstige Trainingsanpassungen möglich machen.
Die einzelnen Anlässe müssen deshalb inhaltlich überwiegend aus Trainingsbelastungen bestehen, welche gemäss den Erkenntnissen der Trainingswissenschaft für kardiovaskuläre und / oder muskuloskeletale Anpassungen nötig sind. Kontraindiziert sind wegen des hohen Risikos für Unfälle und medizinische Beschwerden die Ausübung von und das vorbereitende Training für Wettkampfsport, insbesondere für Kontaktsportarten (z.B. Sportspiele wie Fussball oder Eishockey) und Kampfsportarten (z.B. Ringen, Boxen und fernöstliche Kampfsportarten). Hingegen kann das Verwenden von Trainingsübungen für die konditionelle Vorbereitung in diesen Sportarten – aber ohne jeden Wett- oder Zweikampfcharakter – durchaus gesundheitsfördernd sein. Die Angebote können sich an ein allgemeines oder spezifisches Zielpublikum richten, mit verschiedensten Praktiken und Vorgehensweisen arbeiten und dadurch eine spezielle Ausprägung erfahren. Zur Kennzeichnung dieser speziellen Ausprägung kann der Marktname/Titel des Angebotes dienen, z.B. „Fit im Alter“ für ein älteres Zielpublikum.
Herkunft
Herkunft
Der Begriff Fitness stammt aus dem Englischen und steht für Gesundheit, Tauglichkeit, Tüchtigkeit. Vor allem in den USA wurde dieser Begriff seit 1960 geprägt und definiert. Bei uns verwendet man häufig den Begriff im Zusammenhang mit der Fähigkeit den verschiedensten Anforderungen (Beruf, Freizeit, Sport, Schule etc.) gewachsen zu sein. Darüber hinaus verbindet man damit die Fähigkeit nach stärkeren Belastungen schnell wieder in den Ausgangszustand/Ruhezustand zurückzukommen. Nach Röthig, Sportwissenschaftliches Lexikon, wird Fitness (F) allgemein als die Lebenstauglichkeit des Menschen sowie dessen aktuelle Eignung für beabsichtigte Handlungen bezeichnet Dies wiederum ist sehr stark abhängig von den aktuellen Lebensbedingungen, dem Lebenskonzept der Person sowie der Gesellschaft. Im Sport hat die Dimension körperliche bzw. motorische F. eine besondere Bedeutung. In Abhängigkeit von verschiedenen Wertbezügen, wie z.B. – Jugendlichkeit – Schönheit – Leistung – Gesundheit etc. haben sich unterschiedliche Konzepte der F. entwickelt. Die gemeinsame „Plattform“ ist die allgemeine körperliche Leistungsfähigkeit, aber deren Gewichtung (vermehrtes Krafttraining bis hin zum Bodybuilding, vermehrtes Ausdauertraining bis hin zum Triathlon) kann sehr unterschiedlich sein.
Zielgruppe
Zielgruppe
Personen ohne körperliche Einschränkungen, die unter Trainingsbelastung ihre Fitness unter gesundheitlichen Gesichtspunkten verbessern möchten.
Weitere Kursbezeichnungen
Weitere Kursbezeichnungen
Breakletics®
Ballett-Workout
Bodytoning
Power Yoga
Zumba
Aerobics
Callanetics
Krankenversicherungen
Krankenversicherungen
Folgende Krankenversicherungen unterstützen die Methode „Fitness“ mit einem finanziellen Beitrag.