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Die US-amerikanische Coinbase hat die Nasdaq als Börse für ihr direktes Listing gewählt. Eine direkte Notierung unterscheidet sich von einem Börsengang. Bestehende Anteile werden gehandelt und Coinbase entscheidet selbst, zu welchem Preis. Dies ist nur für bestimmte Unternehmen möglich, die von der SEC eine Genehmigung erhalten.
Aktionäre können bereits verkaufen
Gerüchten zufolge sollen die ersten Aktien für 200 Dollar gehandelt werden, aber es liegt am Markt, ob er sich dem anschließt oder nicht. Der Plan des Unternehmens, in den kommenden Wochen die öffentlichen Märkte zu erschließen, folgt auf ein Sekundärangebot am Nasdaq Private Market.
So gibt es Gerüchte, dass diese Aktien am Nasdaq Private Market zu einem Preis von 200 $ verkauft werden sollen. Es sind derzeit 255 Millionen Aktien im Umlauf, mit einer einfachen Rechnung, ohne jede Nuance, kommt man dann auf eine Bewertung von Coinbase von etwa 55 Milliarden Dollar. Doch das ist noch nicht einmal der volle Wert. Auf FTX, einer auf Kryptowährungen basierenden Terminbörse, wird ein Futures-Kontrakt vor dem Börsengang auf Coinbase mit 278 Dollar berechnet.
Am 25. Januar startete der Nasdaq Private Market einen Sekundärmarkt für Coinbase-Aktien, der es den Aktionären ermöglicht, die erworbenen Aktien zu verkaufen.