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Gemäss Blick hat sich Carlo Janka einer MRI-Untersuchung unterzogen. Dabei sei festgestellt worden, dass ein Ermüdungsbruch eines unteren Lendenwirbels vorliegt. Die kleinen Risse im Knochen seien auf normalen Röntgenbilder nicht zu sehen. Noch diese Woche wolle der Bündner mit den Ärzten das weitere Vorgehen besprechen.
Den Riesenslalom in Sölden am Sonntag hatte der 29-Jährige ausgelassen, weil er «die positive Entwicklung» seiner Rückenschmerzen nicht aufs Spiel setzen und sich auf die Speed-Rennen Ende November in Lake Louise und Anfang Dezember in Beaver Creek konzentrieren wolle.
Nordamerika-Rennen in Gefahr
Nun scheint der Übersee-Trip in Gefahr. Ein Ermüdungsbruch eines Lendenwirbels muss zwar nicht operativ behandelt werden, aber der Heilungsverlauf braucht mindestens sechs Wochen. Das heisst, dass Janka in dieser Zeit auch nicht oder nur sehr reduziert trainieren kann. Wann er zurückkehren wird, ist damit offen.