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Die Überbauung verfügt über vier voneinander losgelösten MFH. Drei MFH sind mittels gemeinsamer ESH miteinander verbunden. Die UG-Wände der Häuser zur ESH hin sind mit wärmedämmendem LIAPOR-Beton ausgeführt. Das eine MFH verfügt über eine separate Einstellhalle. Die Gebäude verfügen über ein Untergeschoss (ESH mit Kellerräumlichkeiten) und vier darüber liegenden Wohngeschossen. Die Gebäude sind in Massivbauweise mit wärmedämmendem Einsteinmauerwerk (Porotherm) erstellt. Lift und Treppenkern innen in Beton (Erdbeben).
Die Herausforderung bestand darin, die Auflagerung der spröden Fassadenwände (Porotherm) in den Übergangsbereichen zur ESH und im Bodenbereich mittels wärmetechnisch von den Decken abgetrennten Fassadenelementen (in Sichtbeton) zu gewährleisten und die Rissgefahr der Fassadenwände zu verhindern.
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