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Der Schweizer Schauspieler und Sprecher Dani Mangisch, Jahrgang 1973, wuchs in Betten im Wallis auf. Von 1995 bis 1999 studierte er Schauspiel an der Zürcher Hochschule der Künste; anschliessend trat er sein erstes Festengagement am Nationaltheater Mannheim an, dessen Ensemble er drei Jahre lang angehörte. Heute ist er freischaffend in der Schweiz und in Deutschland tätig und arbeitet mit Kollegen und Regisseuren wie Fabienne Hadorn, Meret Matter, Annelore Sarbach, Barbara Terpoorten, Samuel Schwarz oder Udo van Ooyen zusammen. Er wirkte in Filmen u. a. von Peter Luisi, Tobias Ineichen, Katalin Gödrös, Lutz Konermann und Dominik Locher mit, gestaltet Lesungen und Hörspiele und ist auch als Synchronsprecher tätig. Ausserdem erstellt Mangisch walliserdeutsche Mundartbearbeitungen von Bilderbüchern und ist «station voice» bei rro, dem Walliser Medienportal. 2008 wurde ihm ein Kulturförderpreis des Kantons Wallis verliehen.
Juni 2017