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Nach dem Willen des Parlaments sollen Opfer und andere von einer Straftat betroffene Personen künftig detailliert Auskunft erhalten über Strafvollzug oder Entlassung des Täters. Umstritten war bisher, wann diese neuen Informationsrechte eingeschränkt werden dürfen. Zunächst wollte der Nationalrat dies nur zulassen, wenn dem Verurteilten Gefahr droht, insbesondere durch Racheakte. Nun ist er dem Ständerat entgegengekommen: Informationen sollen dann verweigert werden können, wenn die berechtigten Interessen des Verurteilten überwiegen. Wegen einer sprachlichen Differenz muss das Geschäft noch einmal in den Ständerat. (sda)
Ein 34-jähriger Mann muss sich am kommenden Dienstag vor dem St.Galler Kreisgericht unter anderem wegen sexueller Handlungen mit Kindern oder Pornografie verantworten. Der frühere Kita-Mitarbeiter soll während der Arbeitszeit Kinder missbraucht haben.
Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann unter anderem sexuelle Handlungen an drei Kleinkindern vor. Das jüngste war 16 Monate alt. Die Übergriffe fanden in der Kindestagesstätte statt, wo er arbeitete, aber auch bei den Kindern zuhause.
Weiter soll der …