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Mit dem Mosaik wollen Astronomen sogenannte Sternentstehungsgebiete in der kleinen Spiralgalaxie untersuchen, wo aus Gas und Staub neue Sonnen produziert werden, wie das europäischen «Hubble»-Zentrum in Garching bei München mitteilte.
Der Dreiecksnebel (Katalognummern M33 und NGC 598) ist die drittgrösste Spiralgalaxie der sogenannten Lokalen Gruppe, nach dem Andromedanebel und der Milchstrasse. Sie enthält etwa 40 Milliarden Sterne und einige aktive Sternfabriken. Die Galaxie im Sternbild Dreieck am Südhimmel ist ungefähr drei Millionen Lichtjahre von der Milchstrasse entfernt und unter sehr guten Beobachtungsbedingungen bereits mit blossem Auge als milchiges Fleckchen zu erkennen.
(SDA)