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14 Grand-Slam-Titel, insgesamt 64 Turniersiege, 286 Wochen an der Spitze der Weltrangliste: Pete Sampras kann auf eine herausragende Karriere zurückblicken, die von 1988 bis 2003 dauerte. Vor allem in Wimbledon war der US-Amerikaner eine Macht. Von 1993 bis 1995 und von 1997 bis 2000 fuhr er in London 7 Titel ein.
Auf dem «heiligen Rasen» in Wimbledon wurde 2001 auch die Wachablösung an der Spitze des Männer-Tennis eingeläutet. Der damals 19-jährige Roger Federer bezwang im Achtelfinal sein grosses Idol Sampras in 5 Sätzen.
Rücktritt an den US Open 2003
Während «Pistol Pete» in der Folge nur noch einen Major-Triumph feiern konnte (US Open 2002), eroberte der Schweizer spätestens ab 2003 die Tennis-Welt. 2017 überflügelte Federer Sampras' Wimbledon-Bestmarke mit seinem 8. Titel.
Im August 2003 gab Sampras kurz vor den US Open seinen Rücktritt bekannt und wurde wenig später in Flushing Meadows verabschiedet. Einer der grössten aller Zeiten verliess die grosse Tennis-Bühne, bleibt aber für immer unvergessen. Am Donnerstag feiert er seinen 50. Geburtstag.