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Jelmoli klagt wegen geplatztem Immobilien-Verkauf
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Jelmoli will den geplatzten Immobilien-Deal nicht akzeptieren. Der Immobilien- und Detailhandelskonzern leitete eine Klage gegen das israelische Käuferkonsortium ein. Der Rückzug des Konsortiums sei ohne rechtliche Grundlage erfolgt und stelle einen Vertragsbruch dar. Jelmoli fordert deshalb den vereinbarten Preis in der Höhe von 3,4 Milliarden Franken zuzüglich Zinsen. Der Verkaufvertrag für die Jelmoli-Immobilien war Ende Juli zustande gekommen, im September verlangten die Käufer aber bereits wieder Neuverhandlungen wegen der Immobilienkrise in den USA.