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Das Design für den Lighthouse Gin lehnt an den berühmten Cape Palliser Leuchtturm am südlichen Rand der neuseeländischen Nordinsel an. 1896 wurde das Bauwerk in Stücken von Birmingham importiert und inspiriert seitdem Fotografen, Künstler, Unternehmer, Touristen und einheimische Besucher zugleich. Einer von ihnen war Neil Catherall, der, mit Cape Palliser im Hinterkopf, 2005 die Marke Lighthouse Gin ins Leben rief. Damals lagen bereits einige Jahren an Nachforschungen und Vorbereitungen hinter ihm; tatsächlich hatte sich Neil so sehr in die Materie vertieft, dass er kurzerhand seine eigene 200 Liter-Kupferbrennblase entwarf und sie von einheimischen Fachmännern bauen liess. Anstatt sich auf ein übliches Getreidedestillat zu verlassen, wählte er südafrikanisches Zuckerrohr als alkoholische Basis. Sein optimierter Botanical-Mix umfasst derweil übliche Verdächtige wie Koriander, Zitrone, Orange, Süssholzwurzel und Wacholder. Diese lässt man in der Lighthouse Distillery in Martinborough über Nacht in der Flüssigkeit mazerieren, bevor der erste Destillationsvorgang stattfindet. Ein zweiter Destillationsvorgang geschieht ohne die Zugabe der Botanicals. Fünf Jahre nach dem Launch war die Nachfrage nach dem Gin in Leuchtturm-Optik bereits so sehr angestiegen, dass Neil eine engagierte Frau namens Rachel Hall mit ins Boot holte, die mittlerweile den Titel der Brennmeisterin trägt.
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