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Chandra Kurt, Weinautorin, -verlegerin und -beraterin, ist eine meiner grössten Idole. Ihren Weinseller Journal finde ich genial und die Porjekte die sie mit Leidenschaft anreisst, begeistern mich. Umso mehr baff war ich, als sie mich fragte, ob sie und ihr Team mit mir unseren Burdgunderproduzenten Jospeh Drouhin besuchen könnten. JA! JA! JA! Wir hatten the times of our lives. Unten findet ihr ein paar witzige Fotos vom Trip.
And without further ado, let me introduce you to th elegen himself: Röbi Drouhin.
Robert Drouhin ist Burgunds lebende Legende.
46 Jahre lang leitete er das Familienweingut, das heute Joseph Drouhin genannt wird, mit einer Handschrift bestrebt nach Ausgewogenheit, Trinkigkeit, immer mit Respekt vor den Lagen.
Der heutige Status von Joseph Drouhin, einer der exklusivsten Familienbrands der Welt, verdankt die Familie Robert Drouhin. In Anbetracht des Jubiläums ehrte das Weinmagazin Vinum im Mai Robert Drouhin mit einem 6-seitigen Bericht. Hier erfahren Sie mehr über das unfassbare Leben von Robert Drouhin:
Aus dem VINUM Interview.
1933 geboren, verliert Robert Drouhin im Alter von zwei Jahren seine Mutter, Thérèse Jousset-Drouhin, Tochter des Firmengründers Joseph Drouhin. Fünf Jahre später stirbt sein Vater, ein angesehener Spezialist für Tuberkulose. Er wird wie seine beiden Schwestern von seinem Onkel Maurice grossgezogen und später adoptiert. Nach der Schulzeit studiert er Recht und Literatur. Seinen Militärdienst leistet er als Infanterieleutnant in Nordafrika.
Aus dem geplanten Weinbaustudium wird nichts: Sein Onkel erleidet eine Herzattacke, die ihn teilweise lähmt. Mit 24 Jahren wird Robert Generaldirektor von Joseph Drouhin. Mit seiner Frau Françoise Grafé wird er 1962 mit Philippe (Leiter Rebbau) erstmals Vater. Danach folgen Véronique (Leiterin Winemaking), Laurent (Direktor US Markt) und Frédéric (Präsident). Erweitert hat er die Domaine Drouhin zuerst durch Spitzenlagen in der Côte d’Or (u.a. Corton Charlemagne, Musigny, Bonnes Mares, Grands Echezeaux, Chambertin Clos de Bèze), ab 1968 investiert er in Chablis und baut ab 1987 eine Domaine in Orgeon auf. Seit 2003 geniesst er seinen Ruhestand und das Werken seiner Kinder, welche sich dank Roberts naturnahen Philosophie dem biologischen und biodynamischen Weinbau verschrieben haben.