Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03371.jsonl.gz/406

Laut Presseberichten soll Kwesi Nyantakyi, der Verbandspräsident, den Prämienstreit für das frühe Ausscheiden der «Black Stars» an der WM verantwortlich machen. «Money, Money, Money – das war der Refrain der Spieler, und es ist ein Jammer, dass sie zuliessen, dass dies unsere WM verdarb», sagte Nyantakyi unter Tränen.
Nyantakyi sprach von einem «Antrittsprämien-Syndrom». Im Team der Westafrikaner hatte es heftigen Streit um die Verteilung der Gelder gegeben, die der Verband wie jedes andere Teilnehmerland von der FIFA bekommen hatte. Die den Spielern versprochenen Zahlungen in Höhe von 75'000 Dollar pro Kopf hatten sich zuletzt rund zwei Wochen verzögert. Die Spieler reagierten unter anderem mit einem Trainingsboykott. Nach Medienberichten erhielten sie das Geld kurz vor dem letzten Gruppenspiel gegen Portugal (1:2). Zuvor seien drei Millionen Dollar mit einem Charterflugzeug nach Brasilien gebracht worden. Die Ghanaer schieden Letzter der Gruppe G mit nur einem Punkt aus. (si/qae)
Der holländische Internationale Bruno Martins Indi (22) verlässt Feyenoord Rotterdam und wechselt zum FC Porto. Laut übereinstimmenden holländischen Medienberichten soll Feyenoord für den Transfer des Verteidigers 8,5 Millionen Euro kassieren. Martins Indi konnte an der WM in Brasilien aufgrund einer Gehirnerschütterung das letzte Gruppenspiel gegen Chile nicht bestreiten. (dux/si)