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Der studierte Sportlehrer und ehemalige Spitzensporttrainer lebt für seine Mission, die Trilogie «Das blaue Wunder». 2008 schwimmt der Wasserbotschafter erstmals durch 200 Bergseen in Graubünden, 2010 durchschwimmt er in jedem Schweizer Kanton den grössten See.
2012 begibt er sich nun auf die 1'230 Kilometer lange Wasser- und Flussreise von der Rheinquelle in Graubünden bis zur Nordsee.
«Der Rhein widerspiegelt die Wasser-Geschichte der Menschen und der Rhein ist die Geschichte der Zivilisation», sagt Bromeis.
«Es ist auch dieses unvorstellbar grosse Spannungsfeld, das sich zwischen dem Quellüberfluss beim Tomasee in Graubünden und dem Zivilisationsüberfluss zwischen Bodensee, Basel, Rotterdam und Hoek van Holland auftut, das fasziniert.“
Bromeis engagiert sich im Bereich der Wasserbildung als Referent in Schulen, bei Lehrlingen oder auch an Managertagungen. Nebst seinen Exkursionen setzt sich der Schweizer Wasserbotschafter für Wasserbildung im Tourismus (Destination Unterengadin/Samnaun/Val Müstair) oder als Botschafter für das Wassersolidaritätsprojekt „Solidarit’eau Suisse“ des DEZA ein.
Nach dem Rheinprojekt 2012 verfolgt Bromeis die Gründung der Stiftung „Das blaue Wunder“ und den Aufbau eines Wasserkompetenz-Zentrums im Graubünden.