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Wegen der riesigen Wald- und Buschbränden in mehreren Bundesstaaten befürchten die Behörden im Westen der USA weitere Todesopfer zu finden. Aktuell berichtet die Nachrichtenagentur AP von 23 Personen, die in den Flammen umgekommen seien, zahlreiche weitere Menschen würden noch vermisst. Im Vergleich zu den letzten Tagen sind die Temperaturen und die Winde in den betroffenen Gebieten etwas zurück-gegangen. Der Gouverneur des Bundesstaates Washington erklärte gegenüber Medien, die riesigen Feuer seien nicht Gott gemacht, sondern hingen mit dem Klimawandel zusammen, den die Menschen zu verantworten hätten.
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