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Das mit den Passwörtern ist so eine Sache
Eine gewisse Stratege ist da von Vorteil
Brute-Force-Attacken sind Versuche eines Computer-Programms, das Passwort eines anderen Programms zu knacken, indem alle möglichen Kombinationen von Buchstaben und Zahlen ausprobiert werden. Daher ist ersichtlich, dass die Länge eines Passworts massgeblich für die Sicherheit von Daten wichtig ist.Ein Beispiel soll dies belegen, bei dem die Rechnerwerte für das Knacken des RC5-72 Codes herangezogen werden (» www.distributed.net/RC5). Die Firma RSA Labs (der „Erfinder“ der RC5-72-Verschlüsselung) hat diesen Wettbewerb ausgeschrieben, bei dem nach einem bestimmten Schlüssel gesucht werden muss, um eine „geheime“ Nachricht zu entschlüsseln. Insgesamt gibt es hierfür 4.722.366.482.869.645.213.696 mögliche Kombinationen. Dafür verwenden die Tester ein spezielles auf dieses Problem abgestimmtes Programm. Mit diesem Versuch soll gezeigt werden, dass kein Code vor Brute-Force-Attacken sicher ist.
In einer früheren Zeit habe ich mir mal Geld damit verdient, Sicherheitssysteme von Banken, Versicherungen etc. zu „testen“.