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Die Arbeitsbeziehung als Daueraufgabe der Sozialen Arbeit
Ein Beitrag entlang der Gestaltung einer professionellen Arbeitsbeziehung zu Menschen mit einer Borderline-Störung
Die vorliegende Bachelor-Thesis geht der Frage nach, was in der Arbeitsbeziehung zu Menschen mit einer Borderline-Störung im Kontext der Sozialen Arbeit zu berücksichtigen ist. Dazu findet eine Auseinandersetzung mit dem objekttheoretischen Wissen zur Borderline-Störung, dem Verständnis der Sozialen Arbeit mit psychisch kranken Menschen und theoretischen Grundlagen zur Arbeitsbeziehung, statt. In ihrem Kern beschäftigt sich die Arbeit mit der Theorie Integration und Lebensführung und deren konstitutiven Begrifflichkeiten. Diese sind für den Verlauf der Arbeit elementar und unterstreichen die Bedeutung von „Integration und Lebensführung“ für die Soziale Arbeit. Ferner werden durch den Einbezug theoretischer Bezugspunkte zur Arbeitsbeziehung wichtige Erkenntnisse, die in der Zusammenarbeit mit Borderline-Betroffenen zu berücksichtigen sind, herausgearbeitet. In ihrem Ergebnis weist die Arbeit einen „Modellversuch“ auf. Der Modellversuch verdeutlicht, was es in der Gestaltung einer Arbeitsbeziehung zu Menschen mit einer Borderline-Störung zu berücksichtigen gilt. Abschliessend wird das erarbeitete Modell reflektiert und weiterführende Fragen werden formuliert.