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Die Thorenbergbrücke prägt das Littauer Stadtbild bereits seit Jahrhunderten. Hier werden die wichtigsten Fakten erläutert.
Jahreszahlen im Überblick
Seit dem hohen Mittelalter führten Furten und später Holzstege über die kleine Emme. Diese wurden immer wieder von den Fluten weggerissen.
1856 entstand daher die erste gedeckte Holzbrücke durch Joseph Arnet. 18 Jahre später riss ein Hochwasser die hölzerne Thorenbergbrücke weg und trug sie wie eine Arche
hinunter Richtung Reussbühl.
1874 wurde dann eine eisernen Fachwerkbrücke von der Firma G. Ott gebaut.
1924 wurde die Fachwerkbrücke durch die Betonbogenbrücke der Gebrüder Brun ersetzt.
1959 wurde die vorgespannten Stahlbetonbrücke der Gebrüder Brun nach dem Projekt von S. Bertschmann gebaut. Kurz darauf im Jahr 1960 wurde die
Kantonsstrasse erneuert. 1961 wurde schliesslich das Projekt «der Hahn - Symbol der Wachsamkeit» von Gottlieb Ulmi umgesetzt.
Die Guggenmusik Gögguschränzer hat sich bei ihrem Namen von diesem symbolträchtigen Monument inspirieren lassen und bereichert die Littauer Fasnacht noch
heute.