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Die überarbeitete Doppelte (Lebensmittel) Pyramide und die neu entwickelten Kulturellen Pyramiden verfolgen einen holistischen Ansatz um die Gesundheit und Umwelt weltweit zu verbessern: Sie verbinden, Essen, Kultur, Gesundheit und Klima. Die verschiedenen Pyramiden beinhalten Essgewohnheiten aus Afrika, Südasien, Ostasien, der Mittelmeerregion, Südamerika, den USA und nordischen Ländern sowie aus Kanada (MF).
Wie kann die Schweizer Bevölkerung ermuntert werden, sich gesund zu ernähren? Wie können genügend sichere Nahrungsmittel zu bezahlbaren Preisen angeboten werden? Und wie können die Produktion, Verarbeitung und Verteilung von Lebensmitteln mit kleinstmöglichen Umweltbelastungen sichergestellt werden? Dies sind die Hauptfragen des nationalen Forschungsprogramms 69 (NFP69). Der Bericht liefert dazu Ergebnisse und Empfehlungen, die auf mehr als 20 Forschungsprojekten basieren (MF).
Wussten Sie, dass der Klimawandel und erhöhte CO2 Emissionen den Nährwert von Getreidearten verringern kann? Basierend auf dieser neuen Studie, kann erhöhtes CO2 in der Atmosphäre den Nährwert von Reis, Weizen und anderen Getreidesorten reduzieren. Bis zum Jahr 2050 könnten die steigenden CO2 Werte für 100 Million Menschen eine Mangelernährung verursachen, obwohl diese genügend Lebensmittel zur Verfügung haben.
Trinken ist ein Grundbedürfnis. Täglich sollten wir mindestens zwei Liter Wasser zu uns nehmen. Doch wie kann dieses Bedürfnis auf möglichst umweltfreundliche Art und Weise gestillt werden und welchen Beitrag kann Hahnenwasser hierzu liefern? Dies war Gegenstand einer
detaillierten Untersuchung im Auftrag des Schweizerischen Verein des Gas- und Wasserfaches SVGW.
Ernährung ist der wichtigste Hebel um die Gesundheit der Menschen und unseres Planten zu gewährleisten. Dieser wissenschaftliche Bericht beschreibt 5 ernährungsbedingte, globale Strategien, die für eine Weltbevölkerung von 10 Milliarden Menschen bis 2050 erforderlich sind: die Verpflichtung aller Regierungen für eine gesunde Ernährung, qualitativ hochstehende Produktion von gesunden Lebensmitteln, nachhaltige Produktion, faire Führung von Land und Ozeanen, Verminderung von food waste (MF).
Der neuste Bericht des Uno-Klimarats IPCC zeigt auf, wie sich die globale Klimaerwärmung auf 1.5 Grad beschränken lässt und welche katastrophalen Folgen jenseits davon drohen. Bis 2050 müssen die Treibhausgas-Emissionen auf Null sinken, um das Ziel 1.5 Grad Erwärmung zu erreichen. Auf Anbau, Produktion, Transport, Lagerung, Verarbeitung von Lebensmittel entfallen ca. 40% der weltweiten Treibhausgas-Emissionen. Die Ernährungsweise spielt eine entscheidende Rolle im Kampf gegen die Klimaerwärmung.
Haben Sie gewusst, dass eine vierköpfige Schweizer Familie im Durchschnitt pro Jahr 376 kg Lebensmittel im Wert von über
CHF 2000 wegwirft? Diese Liste bietet praktische Tipps zur Aufbewahrung und Haltbarkeit von Lebensmitteln - und zur Vermeidung von Foodwaste.
Nachhaltige Ernährung tut nicht nur unserer Umwelt gut. Sie trägt auch wesentlich dazu bei, gesundheitliche, wirtschaftliche, gesellschaftliche und kulturelle Aspekte positiv zu beeinflussen. Der Artikel listet in einer kurzen Übersicht handlungsorientierte nachhaltige Ernährungsgrundsätze auf und zeigt deren Einfluss auf die Bereiche Umwelt, Gesundheit, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur auf.
Die Schweiz hat sich den Zielen der UNO angeschlossen und sich zur Verfolgung der Agenda 2030
für nachhaltige Entwicklung verpflichtet. Unter anderem sollen die Ernährungssicherheit gewährleistet sowie ein nachhaltigerer Konsum und die Gesundheit stärker gefördert werden. Die Broschüre bietet eine Sammlung guter Praktiken an, die als Inspirationsquelle für einen nachhaltigen Konsum dienen können – für das individuelle und private als auch für das kollektive und öffentliche Handeln.
Welches Bewusstsein haben Menschen über den Einfluss ihres
Ernährungsverhalten auf Umwelt und Gesellschaft? Wie kann das Verhalten hin zu nachhaltiger Ernährung gewendet werden? Die Studie befasst sich mit diesen Fragestellungen. Sie zeigt, dass die Bildung von Werten basierend auf ökologischen Prinzipien zentral ist zur Erzielung dauernder Fortschritte. Der Erziehung von bereits kleinen Kindern kommt dabei eine eminente Bedeutung zu, da Werte in den ersten Lebensjahren geprägt werden können.