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Prof. Judit Sandor
Prof. Judit Sandor ist ordentliche Professorin am Institut für Politikwissenschaften, am Institut für Rechtswissenschaften sowie am Institut für Gender Studies an der Central European University (CEU). Sie ist zugelassen als Rechtsanwältin in Ungarn und arbeitete bei Simmons & Simmons mit Sitz in London. Sie forschte an der New York University (NYU), an der University of Chicago, an der University of Stanford, an der McGill University in Montreal sowie am Maison de sciences de l’homme in Paris. In den Jahren 2004 – 2005 leitete Prof. Judit Sandor die Abteilung Bioethik der UNESCO in Paris und führte in dieser Funktion verschiedene Missionen in Australien, Namibia und Russland. Sie beteiligte sich zudem an ungarischen und internationalen Gesetzgebungsprozessen in den Bereichen Medizinrecht und Bioethik.
Seit 2005 ist Prof. Judit Sandor Gründungsmitglied und Direktorin des CELAB (Center for Ethics and Law in Biomedicine) an der CEU, an dem die ethische, rechtliche und soziale Bedeutung der Biotechnologie erforscht wird.
Prof. Judit Sandor war des Weiteren an zahlreichen von der Europäischen Union finanzierten Forschungsprojekten beteiligt. Jüngst gewann sie als Teil eines anerkannten Forschungsteams ein European Research Council (ERC) Synergy Forschungsstipendium für das Forschungsprojekt LEVIATHAN (Taming the European Leviathan: The Legacy of Post-War Medicine and the Common Good).
Judit Sandor publizierte zahlreiche Bücher und Zeitungsartikel auf Ungarisch, Englisch und Französisch in den Bereichen Menschenrechte und Bioethik. Zudem ist die Herausgeberin mehrerer international anerkannten Journalen in den Bereichen Gesundheitsrecht und Politik sowie Philosophie. Sie war Mitglied des ungarischen Ethikrats für Wissenschaft und Forschung und ist Mitglied der ungarischen Kommission für menschliche Fortpflanzung.
Mehr Informationen finden Sie unter:
https://people.ceu.edu/judit_sandor
Kathleen Claussen ist Professorin an der University of Miami School of Law und Non-Resident Senior Fellow at the Georgetown Institute of International Economic Law. Sie hat über 30 wissenschaftliche Publikationen verfasst, vorwiegend zu Fragen des Wirtschaftsvölkerrechts, des Internationalen Investitionsschutzrechts und des Internationalen Streitbeilegungsrechts. Kathleen Claussen ist neben weiteren Leitungsfunktionen für wissenschaftliche Vereinigungen und Zeitschriften im Executive Council und im Executive Committee der American Society of International Law tätig und ist Co-Editor-in-Chief des Journal of International Economic Law. Vor ihrer wissenschaftlichen Karriere war Kathleen Claussen Associate General Counsel des Handelsbeauftragten der Vereinigten Staaten (Office of the United States Trade Representative). Zuvor war sie beim Ständigen Schiedshof (Permanent Court of Arbitration; Cour permanente d’arbitrage) in Den Haag als Legal Counsel angestellt, wo sie für Streitbeilegungsverfahren zwischen Nationalstaaten und Investitionsstreitigkeiten zuständig war. Kathleen Claussen hat ihr rechtswissenschaftliches Studium an der Yale Law School absolviert, nachdem sie Studienabschlüsse an der Queen’s University Belfast (als Mitchell Scholar) und an der Indiana University (als Wells Scholar) erworben hatte.
Mehr Informationen finden Sie unter:
https://www.law.miami.edu/faculty/kathleen-claussen