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Ausserirdisch
Kinder der Sterne
Der oberste Gott der Germanen hiess Odin. Seine Eltern stammten aus dem Himmel, dem Land der Götter. Nicht anders der ägyptische Urgott Osiris und seine Gemahlin Isis. Osiris ist identisch mit dem Sternbild Orion, und Isis entspricht dem Sirius. Dementsprechend weisen bestimmte Schächte in der grossen Pyramide punktgenau auf die Sternbilder Orion und Sirius.
Verblüffend sind immer wieder die Inhalte uralter Texte, auch wenn die jeweiligen Autoren nichts voneinander wissen konnten. So behaupten die Eskimo, ihre Ur-Ur-Väter seien einst mit fliegenden Häusern nach Alaska gekommen. Und die Tungusen, ein Volksstamm in Sibirien, wollen wissen, ihr erstes Götterpaar sei in einer silbernen Gondel vom Firmament herabgestiegen. Exakt so beschrieben vom berühmten Polarforscher Fridtjof Nansen in seinem Buch «Auf den Schneeschuhen durch Grönland».
Selbst die Heilige Stadt Rom ist mit den Göttern verbunden. Einst schwängerte der Kriegs-gott Mars eine Königs-tochter. Die gebar die Zwillinge Romulus und Remus. Jahrzehnte später, Romulus war längst König geworden, entführte der Gott Jupiter den Romulus in den Himmel. Ab jetzt lautete sein göttlicher Name Quirinius – und der Ort der unverständlichen Ereignisse Rom.