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Es ist eine Meldung, die man so nicht oft hört: Tennis-Star Andy Murray wendet sich auf Social Media mit einem Hilferuf an seine Fans: «Ich habe meine Schuhe, die nach meinem Training in Indian Wells ziemlich stark gestunken haben, unter dem Auto gelassen, damit sie etwas auslüften können. Am nächsten Morgen habe ich gemerkt, dass die Schuhe nicht mehr dort waren.»
Also sei er in ein Sportgeschäft gefahren und habe sich neue Schuhe gekauft, die zwar von einer anderen Marke waren, aber das sei ja alles kein Problem. «Doch als ich im Training auftauchte, fragte mich mein Physiotherapeut: ‹Wo ist dein Ehering?›», fuhr Murray fort. «Weil ich ihn zum Spielen nicht tragen kann, binde ich den Ring jeweils an meine Schuhe. Der Ring wurde also mit meinen Schuhen gestohlen.»
Es verstehe sich ohne weiteres, dass er dafür zuhause in ziemlichen Schwierigkeiten sei, scherzt der Schotte und bittet um Hilfe, die Schuhe und damit den Ring doch noch wiederzufinden.
Während Murrays Mutter Judy für den Fauxpas nur noch einen «Facepalm» übrig hat, gibt es von Roger Federers Coach Ivan Ljubicic Zuspruch: «Ich bin in meiner ersten Ehe, aber bereits beim dritten Ring. Das ist kein Problem. Aber warum hast du nur ein Paar Schuhe für ein ganzes Turnier dabei?» (abu)
Der Engländer Chris Brass besitzt einen gewissen Kultstatus: Als Verteidiger des FC Bury brachte er 2006 das Kunststück fertig, sich den Ball an den eigenen Kopf zu schiessen, von wo aus er dann ins falsche Tor flog. Ein einmaliges Eigentor – einmalig bis heute. Denn nun wurde Chris Brass vom Kroaten Marcelo Brozovic kopiert: