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Angefangen hat alles damit, dass Influencer von Marken bezahlt werden, wenn sie in ihren Posts Werbung für sie machen. Gekennzeichnet werden diese dann mit Sätzen wie „Werbung weil Markierung“. Dies soll für Transparenz sorgen und ist eine Massnahme, um gegen Schleichwerbung vorzugehen. So weit, so gut also.
Möchtegern-Influencer haben diese „Werbung wegen Markierung“-Phrasen jetzt so oft bei ihren Idolen gelesen, dass sie sie für den Schlüssel zum Instagram-Erfolg halten! Was tut der Möchtegern-Influencer also? Genau, er kauft sich Produkte oder besucht luxuriöse Locations auf eigene Kosten, um auf seinem Profil ebenfalls solche „erfolgsversprechende“ Werbung zu machen. Vermutlich erhoffen diese „Rising Stars“ sich daraus, dass eine Marke dadurch aufmerksam auf sie wird und ihnen dann Produkte sponsert.
Wir stellen uns das etwa so vor:
Anne mag Cheeseburger, Cola (aber nicht Zero!) und Wörter mit drei gleichen Buchstaben hintereinander. Sie studiert Kommunikationswissenschaften und schreibt gerne das Zeug aus ihrem Kopf auf diese Website.