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Jansrud nutzte seine günstige Startnummer mit einer sauberen Fahrt aus und stellte vor dem Tschechen Ondrej Bank und Olympiasieger Matthias Mayer (Ö) die Bestzeit auf. Trotz der guten Ausgangslage zählt dieses Trio jedoch nicht zu den ersten Siegesanwärtern.
Kostelic meldet sich zurück
Zu diesen muss hingegen der Kroate Ivica Kostelic gezählt werden, der nach einer bislang blassen Saison überraschte. Der Silber-Gewinner von Vancouver kam bis auf eine Sekunde an Jansrud heran und wurde Siebter.
Bode Miller, der sich vor 4 Jahren vor Kostelic Kombi-Gold gesichert hatte, konnte als 12. nicht wie gewünscht vorlegen.
Ligety und Pinturault lauern
Weltmeister Ted Ligety büsste 1,93 Sekunden auf die Bestzeit ein und ist damit ein ebenso heisser Gold-Kandidat wie Alexis Pinturault. Vom französischen Slalom-Spezialisten, der 2,44 Sekunden verlor, darf am Mittag ein Grossangriff erwartet werden.
Schweizer überzeugen nicht
Die Schweizer Trümpfe konnten sich nicht wie gewünscht positionieren. Carlo Janka kam erneut nicht fehlerfrei durch und büsste 1,18 Sekunden auf die Bestzeit ein. Damit klassierte er sich unmittelbar vor Beat Feuz auf Rang 9.
Auch Mauro Caviezel, der sich mit dem starken 5. Rang in Kitzbühel für Olympia qualifiziert hatte, sowie Sandro Viletta nehmen Hypotheken von gut eineinhalb Sekunden mit in den Slalom.
TV-Hinweis
Die Entscheidung im Slalom können Sie ab 12:15 Uhr auf SRF zwei und im Sotschi Player live mitverfolgen.