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Als Grund gibt der 29-jährige Schwyzer an, dass er einen privat und körperlich schwierigen Sommer hinter sich habe.
Kryenbühl hatte Ende Dezember des vergangenen Jahres im Super-G von Bormio, ohne zu stürzen, einen Riss des rechten vorderen Kreuzbandes erlitten. Es war für ihn ein weiterer herber Rückschlag, nachdem er im Januar 2021 beim Zielsprung auf der Streif in Kitzbühel fürchterlich gestürzt war. Schon damals zog er sich unter anderem einen Kreuzbandriss zu. Ein Jahr später stürzte er im Europacup in einem Super-G erneut schwer, was eine Beckenverletzung zur Folge hatte.