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Mit knapp 20 Jahren leitete Thomas Feurer ein eigenes Hotel, eine eigene Filiale einer Modelagentur und war Abteilungsleiter eines Warenhauses in St. Gallen. Während dieser Zeit stand er immer unter Drogeneinfluss, ohne dass jemand etwas davon bemerkte.
Im Jahr 2000 stürzte Feurer nach jahrelanger Drogensucht ab und landete auf der Gasse.
«Ich war nicht mehr süchtig, sondern wahnsinnig nach Drogen.» Er jagte immer dem nächsten Schuss (30-40 Spritzen am Tag) hinterher.
Währenddessen bat Feurers Mutter einen Polizisten, ihren Sohn aus der Drogenszene zu befreien. Doch es half alles nichts. Nach drei Jahren auf der Gasse brach Feurer unter Drogen zusammen und verschwand spurlos.
Etwa fünf Jahre später tauchte er wieder vor dem gleichen Polizisten auf.
Der Polizist erkannte Thomas Feurer aber nicht mehr, denn dieser hatte sich sehr verändert.
Warum sich Thomas Feurer verändert hat, erzählt er in diesem Gottesdienst.
Ein inspirierender Gottesdienst für alle Generationen. Parallel findet ein separates Kinderprogramm statt.
Wir freuen uns auf Sie!