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Auf einer Gruppe von Inseln auf halber Strecke zwischen Australien und Hawaii sind tödliche Strahlungswerte entdeckt worden.
Die Strahlungswerte sollen sogar 1.000-mal höher sein als die in den Kernkraftwerken in Tschernobyl und Fukushima festgestellten toxischen Werte, berichtet MailOnline.
Die Marshallinseln, die sich im zentralen Pazifik befinden, sind einst von einem tropischen Paradies in ein Atomkatastrophengebiet verwandelt worden, als die USA sie zwischen 1946 und 1958 in einem Waffentestprogramm mit mehr als 60 Atombomben getroffen hatten. Video und mehr….