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Die ETH Zürich hat bis Ende Dezember 2010 ihren Stromverbrauch ausschliesslich mit erneuerbaren Stromprodukten gedeckt. Nach einer Kehrtwende der ETH-Leitung wird seither der Hauptteil des Stroms aus nicht erneuerbaren Energiequellen (70% Atomstrom, 20% nicht zertifizierter Wasserkraft und 10% Strom aus Kehrichtverbrennungsanlagen) eingekauft.
Das Projekt ETH Erneuerbar hat sich u. A. mit einer erfolgreichen Petition dafür eingesetzt, dass die ETH wieder vermehrt Ökostrom einsetzt.