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Dieses Totalbild zeigt eine beinahe perfekte Rumpfzeichnung wie es jeder Züchter gerne hätte, welche aber eher selten vorkommt. Sie ist züchterisch nur sehr schwer zu beeinflussen.
Die folgenden Bilder zeigen die verschiedenen “Unterpositionen” der Rumpfzeichnung etwas detaillierter.
Nur der Englisch- und Dreifarben-Kleinschecke eigen ist die Kettenzeichnung. Sie beginnt am Nackenfleck und zieht sich 2 – 3reihig nach der Seitenzeichnung hin. Sie sollte aus gleichmässigen, möglichst freistehenden Punkten ohne Unterbruch bestehen. Die Partie zwischen Kette und Beinfleck, ebenso die Brustpartie sollten keine Zeichnung aufweisen.
Anmerkung des Obmannes: Es ist mir unverständlich, dass an Ausstellungen immer noch Rassensieger oder Champions gekürt werden die eine 4 – 5reihige Kettenzeichnung aufweisen.
Man lese dazu im Standard 15: …2 – 3reihig!
Seitenzeichnung
Die Seitenzeichnung liegt auf der Weichteilpartie und dem Schenkel. Bedingt durch die
Dreifarbigkeit kann die Tupfenzeichnung weniger aufgelöst sein wie bei der Engl. Sch. Sie soll auf beiden Seiten möglichst gleichmässig auftreten. Die Tupfen sollten nicht zu gross sein.
Aalstrich
Der Aalstrich, etwa 1.5 – 2 cm breit beginnt mit dem kräftigen Nackenfleck und zieht sich als freiliegender Streifen über den Rücken bis zum Blumenansatz. Er darf nicht unterbrochen sein und sollte keine Ausläufer und Zacken aufweisen. Der Abstand zwischen Aalstrich und Seitenzeichnung sollte etwas 5cm betragen.