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Du liegst im Bett, kneifst deine Augen angestrengt zusammen, doch der erlösende Schlaf will einfach nicht kommen? Wenn es dir häufig so ergeht, dann haben Forscher der amerikanischen Universität Baylor möglicherweise die Lösung für dich gefunden.
In einer Studie haben die Wissenschaftler entdeckt, dass viele Menschen besser schlafen, wenn sie vor dem ins Bett gehen eine To-do-Liste für den nächsten Tag schreiben und sie danach auf den Nachttisch legen.
Dazu haben sie einen Versuch mit zwei Gruppen durchgeführt. Die Teilnehmer mit einer To-do-Liste schliefen durchschnittlich nach 16 Minuten ein, jene ohne eine solche Liste brauchten 9 Minuten länger.
Die Forscher haben auch eine Erklärung für dieses Phänomen: Und zwar befreie die Anfertigung einer solchen Liste den Kopf. Zudem verdränge der Gedanke an unerledigte Aufgaben die Erinnerung an persönliche Erfolge.
Falls du es versuchen willst, hier noch ein Tipp: Verfasse die Aufgaben für den nächsten Tag möglichst konkret. Denn je umfassender die Aufgabenliste war, desto früher schliefen die Testpersonen ein.