Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03157.jsonl.gz/2351

James Gunn
Vin Diesel scheint sich verplappert zu haben. Während eines Interviews auf der Promotour zu «Bloodshot» sagte der Star, dass einige der «Guardians» im vierten «Thor-Film» zu sehen sein werden.
Nach seinem Rauswurf bei Disney wechselte James Gunn zu Warner, um das Skript zu "Suicide Squad 2" zu schreiben. Jetzt wird ihm auch noch der Posten für die Regie angeboten.
Erst gerade letzte Woche berichteten wir, dass Idris Elba die Rolle des Deadshot von Will Smith übernehmen werde. Nun wird jedoch vermeldet, dass Elba gar nicht Deadshot spielen wird.
Was wäre, wenn ein übermächtiges Wesen wie Superman böse sein würde? Die Antwort gibt James Gunn ("Guardians of the Galaxy") in dem von ihm produzierten Schocker, welcher im Mai in die Kinos kommt.
James Gunn ("Guardians of the Galaxy") wird die Gruppe Schwerverbrecher in ihren zweiten Einsatz schicken. Da Will Smith nicht dabei sein kann, wird Idris Elba den Deadshot geben.
Wow, damit hätten wir jetzt nicht mehr gerechnet. Nachdem Gunn im letzten Juli aufgrund von alten, geschmacklosen Tweets gefeuert wurde, haben Disney und Marvel den Mann nun wieder an Bord geholt.
Mit Ausnahme der "Bad Boys"-Reihe war Superstar Will Smith nie ein grosser Fan von Fortsetzungen. Aus diesem Grund kommt es auch nicht überraschend, dass er dem Sequel zu "Suicide Squad" abgesagt hat.
Ein Superheld, der schon immer für das Gute stand, schlägt bei "Brightburn" einen ganz anderen Kurs ein und erzählt eine Geschichte, deren Ablauf sich vom bekannten Ursprung unterscheidet.
Ist das wahre Freundschaft? Oder ein weiteres Kapitel in diesem Pseudo-Drama? Kaum ist James Gunn bei "Suicide Squad 2" involviert, möchte nun auch Dave Bautista das Team wechseln.
Nachdem James Gunn, der "Guardians of the Galaxy 3" drehen sollte, von Disney gefeuert wurde, bringt er nun ein neues Skript für "Suicide Squad 2" zu Papier - evtl. mit Aussicht auf Regie.
Kein überraschender Schritt: Nachdem Regisseur James Gunn bei "Guardians of the Galaxy Vol. 3" rausgeschmissen wurde, entschieden sich Disney und Marvel für eine Stilllegung der Produktion.
Disney bleibt hart: Trotz Protesten der Fans, Schauspieler und Crew, wird James Gunn "Guardians of the Galaxy Vol. 3" nun definitiv nicht inszenieren. Disney und der Regisseur gehen getrennte Wege.
Nicht nur der "Guardians"-Cast möchte James Gunn zurück, jetzt macht sich auch noch Marvel Studio-Boss Kevin Feige für den Regisseur stark - dieser versucht Disney umzustimmen.
Nachdem Regisseur James Gunn gefeuert worden ist, ist die Begeisterung des "Drax"-Darstellers für "Guardians of the Galaxy Vol. 3" nicht mehr gross. Er wird aber definitiv mit dabei sein.
Diese Türe scheint verschlossen zu bleiben. Der wegen alten Tweets gefeurte James Gunn wird nicht wieder engagiert. Zuletzt hatten sich die Schauspieler der Reihe für den Regisseur starkgemacht.
Vom Marvel Cinematic Universe gab es am vergangenen Wochenende an der Comic-Con nicht viel zu sehen. Trotzdem dominierte Marvel die Schlagzeilen aufgrund der fristlosen Entlassung von James Gunn.
Auf Twitter wurde "Guardians"-Regisseur James Gunn gefragt, ob er nicht vielleicht eine Rolle für Mark Hamill im nächsten Film habe. Hamill wurde daraufhin ebenfalls aktiv.
Star-Lord und Co. werden uns wohl auch nach dem "Infinity War" erhalten bleiben. Auf Twitter verkündete Regisseur James Gunn, dass die Guardians in zwei Jahren wieder solo auf der Leinwand sind.
David Hasselhoff fand im zweiten Guardians-Film nicht nur Erwähnung, sondern durfte auch einen Song im Abspann zum Besten geben. Nun hat Regisseur James Gunn das Musik-Video dazu nachgeschoben.
Stolze fünf Szenen kriegen die Comic-Fans während des Abspanns von "Guardians of the Galaxy Vol. 2" geboten. Regisseur James Gunn spricht nun von einer weiteren Szene, die herausgeschnitten wurde.