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Die Liebe eines Enkels zu seinem Grossvater, ein Leben für Bücher und ein Salon voller Ideen Hinter der unauffälligen Fassade eines Londoner Reihenhauses verbarg sich jahrzehntelang ein Wunderland für Bücherliebhaber. Chimen Abramsky hatte im Laufe seines Lebens eine der bedeutendsten Privatsammlungen Englands aufgebaut und sein Haus zu einem Salon intellektuellen Austausches gemacht. Voller Zärtlichkeit erinnert sich Sasha Abramsky an seinen Grossvater und spürt dessen unvergleichlicher Bibliothek nach. Eine Familiengeschichte, die den Bogen zur Weltgeschichte schlägt.
Rezension
»Es ist schöner als ein Roman, erhellender als ein Sachbuch, persönlicher als eine Biographie.« Harald Loch, der-zauberberg.eu 02.11.2015
Portrait
Sasha Abramsky, geboren 1972 in England, wuchs in London auf und studierte Politik, Philosophie und Wirtschaftswissenschaften in Oxford. Anschliessend nahm er an der New Yorker Columbia University Graduate School of Journalism ein Journalistik-Studium auf. Er arbeitet als freier Journalist und Autor. Seine Artikel erscheinen im ›Guardian‹, ›Observer‹, ›Independent‹ und ›Sunday Telegraph‹ ebenso wie im ›New Yorker‹ online. Sein jüngstes Buch, ›The American Way of Poverty: How the Other Half Still Lives‹ wurde von der ›New York Times‹ in die Liste der hundert wichtigsten Bücher des Jahres 2013 aufgenommen. Sasha Abramsky lebt mit seiner Familie in Kalifornien.