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(Korrektur: Mobile-Experte Smaato erweitert Führungsteam und ernennt digitalen Marketingpionier Arndt Groth zum Präsidenten)
Hamburg/San Francisco, Kalifornien, (ots) - Bitte beachten Sie die Korrektur im zweiten Absatz: Smaato ...
Hamburg/San Francisco, Kalifornien, (ots) - Bitte beachten Sie die Korrektur im zweiten Absatz: Smaato ...
Zürich (ots) - Der Family Business Award wurde in diesem Jahr zum sechsten Mal verliehen. Der Preis ...
Karlsruhe (ots) - - Querverweis: Bildmaterial ist abrufbar unter http://www.presseportal.de/pm/19660/3736119 - ...
London (ots/PRNewswire) -
Im Konkurrenzkampf um immer weniger Stellen verändern zahlreiche Arbeitssuchende ihr äusseres Erscheinungsbild in der Hoffnung, einen besseren Eindruck zu hinterlassen. 46 Prozent aller Arbeitnehmer in Europa, die im letzten Jahr eine Vollzeitstelle verloren haben, gaben an, etwas an ihrem Aussehen geändert zu haben, um für Arbeitgeber attraktiver zu sein. Dies geht aus einer aktuellen Umfrage hervor, die CareerBuilder, der weltweit führende Anbieter von Lösungen für das Personalwesen, unter mehr als 1.000 Arbeitnehmern in ganz Europa durchgeführt hat.
Um ihr Aussehen zu ändern, unternahmen die Befragten folgendes:
@@start.t1@@ -- Achtzehn Prozent der europäischen Arbeitssuchenden haben sich schicker
angezogen bzw. anders angezogen, um jünger oder älter zu wirken
-- Zehn Prozent haben abgenommen
-- Sechs Prozent haben ihre Haarfarbe oder ihre Frisur verändert
-- Sechs Prozent haben versucht, ihr Aussehen durch mehr Make-up oder
eine Zahnaufhellung zu verbessern@@end@@
Auch drastischere Massnahmen wie kosmetische Faltenunterspritzung, Schönheitsoperationen und die Entfernung von Tätowierungen wurden angeführt.
Ein Drittel (33 Prozent) aller europäischen Stellensuchenden haben ihren Online-Auftritt verändert und ihre Profile in sozialen Netzwerken angepasst, um für Arbeitgeber professioneller zu wirken.
Ausweitung der Jobsuche auf andere Berufe
Die Hälfte aller europäischen Arbeitssuchenden, die während des letzten Jahres entlassen wurden, mussten auf der Suche nach einem neuen Arbeitsverhältnis bereits auf langfristige Ersparnisse zurückgreifen. Jeder Vierte (25 Prozent) gab jedoch an, im Moment der Kündigung über keine langfristigen Ersparnisse verfügt zu haben.
Das Arbeitsmarktumfeld in Europa ist so schwierig wie noch nie zuvor, weshalb Jobsuchende auch neue Berufsfelder in Erwägung ziehen und sich um Stellen bewerben, die für sie vor der Wirtschaftskrise nicht in Frage gekommen wären.
@@start.t2@@ -- 75 Prozent haben sich um Stellen beworben, für die sie
überqualifiziert sind.
-- 74 Prozent wären bereit, eine Stelle mit einem niedrigeren Gehalt
anzunehmen, um über die Runden zu kommen.
-- 64 Prozent wären bereit, in eine andere Stadt oder ein anderes Land zu
ziehen, um eine Stelle zu finden.@@end@@
"Die Arbeitnehmer von heute müssen sich mit Rekordarbeitslosenzahlen abfinden und sich darauf einstellen, dass die Suche nach einem Arbeitsplatz länger dauert als zuvor", sagte Farhan Yasin, Präsident von CareerBuilder EMEA. "Um langfristig konkurrenzfähig zu bleiben, werden sich Arbeitgeber zunächst darauf konzentrieren, in umsatzstarken Bereichen Stellen zu schaffen sowie in Bereichen, die wichtig sind für Kundenbindung und Innovation. Überlegen Sie sich vor diesem Hintergrund, inwiefern Ihr Werdegang für diese Bereiche relevant ist und dehnen Sie Ihre Stellensuche auf neue Branchen und Berufsfelder aus."
Tipps für die Jobsuche im aktuellen wirtschaftlichen Umfeld
@@start.t3@@ -- Verpacken Sie Ihre Kompetenzen neu - erstellen Sie unterschiedliche
Versionen Ihres Lebenslaufs, um für ein breiteres Spektrum von
Arbeitgebern interessant zu sein. Berücksichtigen Sie, dass
Kompetenzen in den Bereichen Kommunikation, Projektmanagement,
Kundendienst, etc. branchenübergreifend sind und auf neue
Tätigkeitsbereiche übertragen werden können.
-- Engagieren Sie sich - ehrenamtliche Tätigkeiten machen sich gut im
Lebenslauf und können ebenfalls dazu dienen, neue Kontakte zu knüpfen.
Die Mehrheit der Arbeitgeber sieht ehrenamtliches Engagement als
relevante Erfahrung an.
-- Füllen Sie Ihren Lebenslauf mit Schlagwörtern - Arbeitgeber nutzen
elektronische Suchfilter, um die erhaltenen Bewerbungen nach Relevanz
zu ordnen. Stellen Sie sicher, dass Ihr Lebenslauf die in der
Stellenanzeige erwähnten Stichworte des Arbeitgebers entsprechend
Ihrer Erfahrungen enthält, damit Ihre Bewerbung weiter oben auf der
Liste steht.
-- Nutzen Sie soziale Medien - Machen Sie in verschiedenen sozialen
Netzwerken Werbung für sich und Ihre Kompetenzen. Achten Sie darauf,
Inhalte oder Fotos zu entfernen, die einem Arbeitgeber ein wenig
professionelles Erscheinungsbild vermitteln könnten.@@end@@
Umfragemethodik
Bei dieser Online-Umfrage von CareerBuilder wurden 1.100 Arbeitnehmer befragt, die im letzten Jahr eine Vollzeitstelle verloren hatten. Die Umfrage wurde vom 26. Mai bis zum 4. Juni 2009 durchgeführt. Bei einer Stichprobengrösse von 1.100 CareerBuilder-Nutzern lässt sich mit einer Genauigkeit von 95 Prozent sagen, dass die Gesamtergebnisse eine Fehlerquote von +/- 2,95 Prozentpunkten aufweisen.
Informationen zu CareerBuilder
Als weltweit führender Anbieter von Lösungen für das Personalwesen hilft CareerBuilder Unternehmen dabei, ihren wichtigsten Aktivposten ausfindig zu machen und für sich zu gewinnen: ihre Mitarbeiter. CareerBuilder arbeitet mit den besten Arbeitgebern weltweit zusammen und bietet Unterstützung in sämtlichen Personalbereichen - von Employer Branding und Datenanalysen bis hin zur Suche qualifizierter Mitarbeiter. CareerBuilders firmeneigenen Technologie für die Stellensuche ist in die Karriererubriken von über 9.000 Websites integriert, darunter 140 Zeitungen und Breitbandportale wie MSN und AOL. Das bekannteste Online-Karriereportal des Unternehmens, CareerBuilder.com, ist mit mehr als 23 Millionen Einzelbesuchern, 1 Million Stellenangeboten und 32 Millionen Lebensläufen das grösste Portal der USA. CareerBuilder befindet sich im Besitz von Gannett Co., Inc. (NYSE: GCI), Tribune Company, The McClatchy Company (NYSE: MNI) und der Microsoft Corp. (Nasdaq: MSFT) und unterhält Niederlassungen in den USA, Europa, Kanada und Asien. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.careerbuilder.com.
Ansprechpartner Medien:
Maria Xenou
<email-pii>
+30-210-811-5330
ots Originaltext: CareerBuilder
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Pressekontakt:
Maria Xenou von CareerBuilder, +30-210-811-5330,
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