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|ENEL - HPP Los Cóndores||References_5507|
Los Cóndores is a 150 MW HPP, including a 12 km long headrace tunnel (4.6m diam, excavated by D&B and a DS hard rock TBM), a 120 m high surge shaft (6m diam), a 480 m high pressure shaft (2.6m diam), both being excavated using a raise borer machine RBM, and a 1.6 km long subhorizontal pressure tunnel leading to an underground powerhouse accommodating 2 Pelton units. The region is volcanic, with several active volcanoes in the recent geological eras. Maule Laguna volcanic complex is one of the major and the geological formation are essentially dacitic and rhyolitic lava field with rich tuff and volcanic breccia presence in subhorizonal sedimentation and several lava and basalt domes and dikes crossing these formations. Excavation of the upper waterway (HRT) is foreseen in two phases through a central adit by TBM, in order to shorten the time for accessing and execute the vertical works. During the excavation of the HRT lower reach, the TBM got stuck in a cohesionless material, likely the seat of a paleo-basin (syncline) or a paleo-canal within the lava and breccia banks. The services targeted the understanding of the situation, definition of the operations required for the TBM to be safely unlocked from the jammed conditions and option for realizing a bypass around the TBM in case no success was provided by other means. Because of the significant modification of the working program, the evaluation was required of the options for realizing the upper reach of the HRT by other mechanized means (second TBM) or other excavation method, given the logistic conditions at site. Possible optimization of vertical works, in terms of efficiency and realization concept was also part of the required services; in particular, a preliminary study considering 5 alternatives of the scheme combined with different excavation methods options (D&B and/or RBM) were carried out, in order to analyze the possibility to disassociate the construction of the vertical works from the TBM advance and to better manage the geological and construction risks associated with vertical works construction.
|9999||3/16/2017||Chile|
|Wasserkraftanlage Coralito||References_3739|
Die Wasserkraftanlage befindet sich in Guatemala (Departamento Suchitepéquez), ca. 70 km von der Küste und 120 km von Guatemala-Stadt entfernt.
Die Anlage nutz das Wasser aus dem Fluss Coralito und umfasst zwei Fassungsbauwerke (Tirolerwehr), eine 1 km lange Niederdruckleitung aus (D=0.8 m), ein Ausgleichsbecken (V=3'350 m³), eine 3.5 km lange Druckleitung aus (D=0.7 m), ein Maschinenhaus mit einer horizontalachsigen Pelton-Turbine und ein Auslaufkanal.
Beide Fassungen sind mit „Coanda“-Rechen mit einem Fassungsvermögen von je 0.25 m³/s und 0.60 m³/s versehen. Das Bemessungshochwasser ist 25 m³/s und 120 m³/s. Sowohl die Niederdruck- als auch die Druckleitung sind mit glasfaserverstärkten Rohren ausgeführt und sind über ihre gesamte Länge im Erdreich eingebettet. Die Rohrelemente der Druckleitung sind Innendrücken von bis 280 m Wassersäule ausgesetzt.
Die erwartete Energieproduktion des Kraftwerks Coralito beläuft sich auf 12 GWh/Jahr, mit einem Bemessungs-durchfluss von 0.85 m³/s und einer installierten Leistung von 2.1 MW.
Die von der Lombardi AG erbrachten Planerleistungen bestanden aus einer Vormachbarkeits-, einer Machbarkeitsstudie, der Vorbereitung von Ausschreibungsunterlagen, der Kundenbetreuung während der Arbeitsvergabe, Ausführungsplanung, Bauleitung und Projektadministration in Vertretung des Bauherrn während der Ausführung. Ausserdem werden zurzeit Leistungen zur Koordination von Betrieb und Unterhalt erbracht.
|9999||5/10/2009||Guatemala|
|KW Frankonédou und Kogbédou||References_5113|
Die hydroelektrische Kraftwerke von Frankonédou und Kogbédou werden am Fluss Milo gebaut, 70 km von Kankan im östlichen Guinea.
Der 37 m hohe Frankonédou-Damm (stromaufwärts) wird ein Becken von 1'300 hm³ aufweisen, welcher der stromabwärtige Abfluss regulieren wird. Die Zentrale, welche sich am Dammfuss befindet, wird eine max. Bruttofallhöhe von 26 m nutzen und ist mit 2 Kaplan-Einheiten ausgestattet.
Das Kogbédou Schema befindet sich ca. 30 km flussabwärts des Staudamms von Frankonédou und umfass ein 10 m hohes Wehr, ein Zuleitungsstollen endend in einem Kopfbecken, eine Druckrohrleitung von 2x5,5 m Durchmesser und ein Freiluftkraftwerk mit zwei Francis-Einheiten. Die max. Bruttofallhöhe ist 29 m.
Die Gesamtleistung der KW beträgt 102 MW mit einer Ausbauwassermenge von 160 m³/s für Frankonédou und 200 m³/s für Kogbédou. Die erwartete Gesamtproduktion beträgt 468 GWh/Jahr.
Beide Staudämme werden im Mittelteil eine Betonkonstruktion aufweisen und Ein- und Auslaufbauwerke und Böschungen an den Ufern.
|12/31/2021||2021||11/1/2019||2021||Guinea|
|KW Solu Khola (86MW)||References_5903|
Die Stauanlage des Laufkraftwerks befindet sich am linken Ufer des Flusses Solu und beinhaltet ein 15 m hohes und 31,80 m langes Betonwehr mit Tosbecken. Die Wehrkrone befindet sich auf einer Höhe von 1262 m.ü.M. Am linken Ufer ist eine Betonwasserfassung bestehend aus 3 Einlauföffnungen mit Einlaufverschlüssen (je 4 m x 2 m) und einem Kiesabscheider (5 m x 5 m) hinter der Wasserfassung vorgesehen.
3 unterirdische Absetzbecken aus Beton (L x H x W = 85 x 9 x 5 m) ermöglichen die Absetzung von Partikel mit einem Durchmesser von mehr als 0.15 mm zu 90%. Für die Reinigung der Becken ist ein Spülsystem S4 vorgesehen.
Ein etwa 4500 m langer, teilweise betonverkleideter und D-förmiger Zuleitungsstollen mit einem Durchmesser von 4.3 m x 4.5 m (Einlauf zur Schützenkammer) und eine 1850 m lange Druckleitung aus Stahl (Durchmesser 2.5 bis 2.1 m, einschliesslich Senkschächten und horizontalen unterirdischen Abschnitten) befördern das Wasser zum Krafthaus am rechten Ufer des Dudh Koshi Flusses in Maiku Besi auf 964 m.ü.M. Das Krafthaus mit 3 Pelton-Turbinen befindet sich ca. 1 km stromaufwärts der Hängebrücke über den Dudh Koshi Fluss.
Ein 375 m langer D-förmiger Schrägstollen ist vorgesehen als Wasserschloss für die Verminderung von Druckstössen. Zwischen dem Wasserschloss und der Druckleitung ist aus Sicherheitsgründen eine Schützenkammer mit Sicherheitsabsperrventil vorgesehen.
Vier Baustollen vervollständigen das Projekt.
|3/6/2020||2020||3/6/2018||2020||Nepal|
|KW Dietikon||References_2046|
Im Herbst 2017 erteilte der Kanton Zürich die Baubewilligung für die Erneuerung des historischen Laufkraftwerks Dietikon für eine weitere Konzessionsdauer von 60 Jahren.
Die Bauarbeiten begannen Anfang 2018, wobei im bestehenden Hauptkraftwerk die beiden Kaplanturbinen aus den Jahren 1931/32 ersetzt wurden (neu Q=2x 47.5 m3/s, HN=3.4 m, P=2x 1.7 MW) und ein Dotierkraftwerk (Q=25 m3/s, HN = 3.1 m, P = 770 kW) in der Nähe des bestehenden Wehrs gebaut wurde. Verglichen mit der vorherigen Auslegung erzeugt die neue Anlage ab 2019 19.70 GWh/a, etwa 14% mehr als zuvor.
Besonderes Augenmerk wurde auf die Nebenbauwerke gelegt, welche die freie Fischwanderung erleichtern und den Fischschutz gewährleisten. Für den Aufstieg wurden zwei neue Fischtreppen gebaut, während der Abstieg durch einen Horizontalrechen (B x H=22.8 x 5.9 m, lichter Stababstand 20 mm) vor dem Hauptkraftwerk und die Umwandlung eines bestehenden Eiskanals in einen Bypass sichergestellt wird. Die bestehende Kahnrampe wurde ebenfalls ersetzt.
|6/30/2020||2020||9/1/2015||2020||Schweiz|
|KW Gere - Los 2||References_5374|
Das Wasserkraftwerk Gere wurde in früheren Planungsphasen als traditionelle Hochdruckanlage mit einem nahezu horizontalen, ca. 2 km langen Niederdruck-Oberwasserkanal und einer 800 m langen unterirdischen Druckleitung konzipiert. Der Niederdruck-Oberwasserkanal wurde als Tunnel mit einer freiliegenden innenliegenden Druckleitung geplant, der während des Winters auch als Zugang zu der Stauanlage gedacht war.
Während der Angebotserstellung für Ingenieurleistungen wie Ausschreibung, Ausführungsprojekt, Bauleitung und Inbetriebnahme schlug Lombardi als Mitglied der IG IGSL einen verbesserten Entwurf mit einem 2.6 km langen Schrägstollen vom Krafthausbereich bis zu den Entsanderanlagen und dem Grundeinlauf vor. Die Winterzugangsfunktion des Tunnels wurde wie im ursprünglichen Entwurf beibehalten. Das Projekt wurde der IGSL mit dieser Entwurfoptimierung zugesprochen.
Der Sprengvortrieb des Tunnels wird nur vom unteren Tunnelportal aus durchgeführt. Das Tunnelportal befindet sich in unmittelbarer Nähe des Krafthauses, ist gut erreichbar und nur ca. 300 m von der vorgesehenen Entsorgungsstelle entfernt. Nach dem Aushub wird die GRP-Leitung im Tunnel von oben nach unten installiert. Die Baulogistik konnte im Vergleich zum ursprünglichen Projektentwurf drastisch vereinfacht werden: Die beiden Transportseilbahnen für das Aushubmaterial zur Deponie und für die Installation der Druckleitung waren nicht mehr nötig und die Umweltbelastung des Projekts konnte weiter reduziert werden.
Lombardi war für sämtliche konzept- und projektbezogenen Belange verantwortlich, während unser IG-Partner für das Projektmanagement und die Bauleitung zuständig war.
|12/31/2018||2018||12/1/2016||2018||Schweiz|
|Abitagua HPP – Machbarkeits- Update-Studien||References_6786|
Das Wasserkraftprojekt Abitagua befindet sich am Fluss Pastaza zwischen den Provinzen Tungurahua, Pastaza und Morona Santiago.
Die Machbarkeitsstudie analysierte vier alternative Schemata für das Projekt. Der ausgewählte Entwurf nutzt eine Fallhöhe von 101 m und einen Bemessungsdurchfluss von 200 m3/s zur Produktion einer Leistung von 165.3 MW im Krafthaus. Die Jahresproduktion beträgt 1150,7 Gwh.
Die Hauptmerkmale des Projekts sind:
- Installierte Gesamtleistung 181.2 MW (165.3 Hauptkraftwerk und 15,9 MW
Mini-Wasserkraftwerk).
- Umleitungsstollen: B x H = 12 m x 12 m; L = 276 m
- Walzbeton Gewichtsbogenstaumauer (RCC): H = 64 m; L = 350 m; V =
513'000 m3
- Zuleitungsstollen: B x H = 9 m x 9 m; L=100 m
- Druckschacht: H = 71.5 m; D = 6.5 m
- Druckleitung: L = 50 m; D = 5.5 m; beinhaltet Gabelung: D = 3,7 m
- Unterirdisches Krafthaus: L x B x H=70 m x 25 m x 44 m, ausgestattet mit 2
Francis-Turbinen
- Unterirdisches gasisoliertes Umspannwerk: L x B x H=62 m x 12 m x 23 m
- Unterwasserstollen: B x H=9 m x 9 m; L=3.2 km
- Horizontales stromabwärtiges Wasserschloss: L=300 m; B x H = 9 m x 9 m
- Zugangstunnel: L = 380 m; B x H = 6 m x 6 m
- Übertragungsleitung: 230 kV; L = 62 km
|12/3/2018||2018||2/21/2018||2018||Ecuador|
|DUDAS HPP - Re-engineering Feasibility Studies||References_6795|
Mazar Dudas's Hydroelectric Project is located in Cañar Province, Azogues City. It consists of three hydroelectric power plants: "Alazán" (6.23 MW), "San Antonio" (7.19 MW) and "Dudas" (7.40 MW).
The Mazar-Dudas Project has an average annual production of 125.27 GWh with an average plant factor of 0.68; being the average annual production, of Dudas's project 41.35 GWh with a plant factor of 0.64.
Each hydroelectric project is composed of: a conventional run of river intake, a double chamber sand trap, the conduction is developed at free flow and pressure flow (buried PVC pipe, tunnels, aqueducts and siphons), surge tank, penstock and an above ground power station with one horizontal Pelton Turbine.
The process of construction of the Dudas project is at this time is paralyzed after the landslide that affect the works in powerhouse and penstock, occurred on March 9, 2015.
CELEC EP - HIDROAZOGUES BUSINESS UNIT, has hired LOMBARDI ANDINA S.A. to do the the Dudas's project reengineering Feasibility Studies.
|12/11/2018||2018||6/1/2018||2018||Ecuador|