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Tja, also ich habe mal eine vielleicht ziemlich dümmliche Frage an unsere Experten:
Wie bereits berichtet leide ich seit 6 Jahren unter den Folgen einer RM-Verletzung (epidurale Einblutung Th 6) dergestalt, dass ich viele der typischen Beschwerden wie Inkontinenz, weitgehender Verlust der Sensibilität, reichlich Spastik, Beckeninstabilität und Sitzschmerz sowie ein nur noch sehr schwaches Bein aufweise.
Wenn ich mir nun mein neuestes RMT (und auch die älteren) anschaue, ist der Umfang des Neuronenstrangs jedoch oberhalb und unterhalb der Läsionsstelle nahezu gleich.
Auch ist im Querschnitt des Rückenmarks bis auf eine ganz winzige weißlich-milchige Stelle in Höhe Th 6 nichts weiter zu sehen, jedenfalls kein optisches "Korrelat", was die o.g. RMV-Symptome in ihrem Ausmaß erklären könnte.
Man könnte mich deshalb geradezu für einen Simulanten halten, und die Unfallversicherung hat es mir seinerzeit nicht gerade leichtgemacht.
Meine Frage: Deckt sich im allgemeinen das Ausmaß der Behinderung (sofern dieses quantifizierbar ist) mit den optisch erkennbaren Schädigungen des Rückenmarks im MRT-Bild?
Ich bedanke mich im voraus für die Beantwortung dieser Frage und verbleibe
mit freundlichen Grüßen
Salieri