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Die regen Wintersportaktivitäten in den Schweizer Bergen hatten auchviele Rega-Einsätze zur Folge.
In den vier Tagen zwischen dem Sylvester und dem <NOBR>3. Januar</NOBR>wurde die Rega über 120 Mal zu Hilfe gerufen. Allein 62 dieserEinsätze galten verletzten Wintersportlern. Glücklicherweiseblieben diese Unfälle ohne schwerwiegendere Folgen.
Dem schnellen Einsatz der Rettungsequipen von SAC und Rega verdanktein Snowboarder, der am Samstagnachmittag im Gebiet des Gemsstock (UR)von einem Schneebrett verschüttet worden war, sein Leben.
Zwei ca. 20-jährige Schweizer befanden sich am Samstag um<NOBR>16:30 Uhr</NOBR> auf der Variantenabfahrt <<Felsental>>abseits der markierten Pisten, als sich ein Schneebrett löste undeinen der beiden rund <NOBR>450 Meter</NOBR> in die Tiefe riss. Der nichtverschüttete Kamerad alarmierte sofort mit seinem Natel die Rega.
Der Helikopter der Basis Erstfeld befand sich zu diesem Zeitpunkt in der Luft und konnte unverzüglich zweiSAC-Lawinenhundeführer mit ihren Hunden auf die Unfallstelle fliegen.<NOBR>20 Minuten</NOBR> nach dem Alarm ortete einer der Hunde denVerschütteten. Er konnte sofort freigeschaufelt und so vor dem Erstickenbewahrt werden. Die Rega flog den Leichtverletzten ins Spital Altdorf. Erkonnte am Sonntag aus dem Spital entlassen werden.
Viele Wintersporteinsätze der Rega über den Jahreswechsel
Die regen Wintersportaktivitäten in den Schweizer Bergen hatten auchviele Rega-Einsätze zur Folge.