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J. F. PEYER IM HOF
Mein lieber Freund!
Ich habe Deine Depesche und Deinen Brief gestern Abend erhalten und gleichzeitig auch einen solchen von Battaglini, den ich Dir beilege und aus dem sich ergiebt, daß auf der Strecke Chiasso–Bissone die Arbeiten eingestellt worden sind. Wenn Battaglini tüchtig angreift, was ich nicht bezweifle, so fällt die Centr. Eur. Gesellschaft vielleicht noch vor der Bundesversammlung zusammen.
In Betreff der Konzeßion Hentsch habe ich keine Berichte, B. hat derselben seit dem Briefe, den ich Dir s. Z. mittheilte, nicht mehr erwähnt. Es wäre vielleicht das Einfachste, wenn Du direkt an Pioda schreiben ließest. |
Mein letzter Brief mit den genauen Instruktionen in Betreff der Verbreitung der Broschüre hat sich mit demjenigen von B. gekreuzt. Die Postverbindung ist die Zeit her in Folge des schlechten Wetters nicht ganz regelmäßig. Für alle Fälle wiederhole ich ihm übrigens heute das Nöthige nochmals telegraphisch.
In Betreff der Erwiederung auf die Wirth-Sand'sche Erklärung morgen das Nähere mündlich. Es wird nicht sehr schwer sein zu antworten, da H. Wirth-Sand in seiner Erklärung die Hauptsache hübsch fein umgangen, mithin stillschweigend zugegeben hat.
Für heute ohne Mehreres
Dein
Peyer im Hof
Freitag Morgen.| 1
Nach meinen letzten Berichten aus Mailand ist Strousberg nach Paris abgereist; – angeblich um sich mit Hentsch zu verständigen!!