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Zum guten Start haben in erster Linie Anleihen und Immobilien beigetragen. Aktien und alternative Anlagen haben zum Jahresstart hingegen unter den Unsicherheiten des Coronavirus gelitten, schreibt die UBS am Donnerstag. Gemäss den Berechnungen der Grossbank erzielten die Vorsorgewerke im Januar 2020 nach Gebühren eine durchschnittliche Anlage-Performance von +0,29 Prozent, verglichen mit +0,37 Prozent im Dezember.
Die grossen Pensionskassen mit verwalteten Vermögen über 1 Milliarde Franken schnitten mit 0,38 Prozent am besten ab. Die mittleren Pensionskassen (>300 Mio bis 1 Mrd verw. Vermögen) erzielten 0,25 Prozent Performance und die kleineren Vorsorgeeinrichtungen (<300 Mio) konnten 0,24 Prozent Rendite erwirtschaften.
Bei den Aktien sei der Start in den Monat Januar positiv ausgefallen. Hier habe das Zustandekommen des Phase-1-Deals im sino-amerikanischen Handelsstreit unterstützt. Dann wurde die Rally durch den Ausbruch des Coronavirus in Wuhan, China, jäh gestoppt, schreibt die UBS.
Die Volkswirte der Bank hatten erwartet, dass das erste Quartal 2020 den Wendepunkt für das Wirtschaftswachstum und die Unternehmensgewinne in Asien markieren würde. Sollte sich die Situation verschlechtern, könnte sich der Aufschwung um ein oder zwei Quartale verzögern, heisst es weiter. Es werde dann einige Zeit dauern, einen Ausbruch einzudämmen. Die fundamentale Situation für die Schwellenländer werde jedoch weiter als solide angesehen.
(AWP)