Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03158.jsonl.gz/1167

Die FDA hat neue Richtlinien herausgegeben, die sieben Fischarten aufzählen, die Schwangere und Stillende nicht essen sollten. Der Grund dafür sind die hohen Quecksilberwerte. Quecksilber ist ein Schwermetall, das in Fischen vorkommt und das ungeborene Kind schädigen kann. In diesem Artikel erfahren Sie mehr über die Gefahren und wie Sie sich schützen können.
Die FDA hat sieben Fischarten aufgelistet, die Schwangere und Stillende nicht essen sollten. Dazu gehören: Schwertfisch, Aal, Königsmakrele, Marlin, Orange Roughy, Thunfisch (alle Arten) und Hai. Diese Fischarten enthalten besonders hohe Quecksilberwerte, die schädlich für das ungeborene Kind sein können.
Es gibt 7 Fischarten, die für Schwangere gefährlich sein können: Thunfisch, Schwertfisch, Marlin, Aal, Heilbutt, Kabeljau und Seeteufel. Diese Fischarten enthalten hohe Mengen an Quecksilber, das schädlich für das ungeborene Baby sein kann. Daher sollten Schwangere diese Fischarten meiden.Was man auf Eier legen sollte,Warum ich jeden Tag nach Erdnussbutter verlange.
Quecksilber ist ein Schwermetall, das in Fischen vorkommt. Wenn es in den Körper eindringt, kann es schädlich sein. Es kann das Nervensystem des ungeborenen Kindes schädigen und zu Entwicklungsstörungen führen. Es kann auch zu Geburtsfehlern und Lernschwierigkeiten führen. Daher ist es wichtig, dass Schwangere und Stillende diese Fischarten meiden.
Es ist wichtig, dass Schwangere und Stillende die FDA-Richtlinien befolgen und die oben genannten Fischarten meiden. Es ist auch wichtig, dass sie andere Fischarten in Maßen essen. Laut der FDA sollten Schwangere und Stillende nicht mehr als 340 Gramm Fisch pro Woche essen. Es ist auch wichtig, dass sie Fischarten wählen, die niedrige Quecksilberwerte haben, wie z.B. Lachs, Hering, Sardinen, Scholle und Kabeljau.
Es ist wichtig, dass Schwangere und Stillende die FDA-Richtlinien befolgen und die oben genannten Fischarten meiden. Sie sollten auch andere Fischarten in Maßen essen und Fischarten wählen, die niedrige Quecksilberwerte haben. Auf diese Weise können sie sich und ihr ungeborenes Kind vor den schädlichen Auswirkungen von Quecksilber schützen.
Treffen Sie Kon Stefan, Enthusiasten eines gesunden Lebensstils, Vater, liebevoller Ehemann.