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Statt auf die Sprache, konnten sich die Spieler auf den Charakter, das Agieren und die Feinheiten der darzustellenden Figuren konzentrieren. Am damals getroffenen Entscheid braucht auch heute nicht gerüttelt zu werden. Dieser Entscheid hatte aber auch Konsequenzen. Die Übersetzung in die Mundart setzte ein aussergewöhnliches Kennen des "Schwyzertüütschs" voraus. Nur dies gab die Gewähr, dass die gewählten Werke inhaltlich nicht verfälscht und im Sinne des Autors aufgeführt wurden. Das Signet der Bühne 66, das ein lachendes und ein ernstes Gesicht zeigt, wurde vom ehemaligen Ibächler Zeichnungslehrer und Dichter Clemenz Mettler für die "Dramatische Gruppe Schwyz und Umgebung" entworfen. Die Bühne 66, die sich als Nachfolgerin dieser Spielgruppe betrachtet, hat darum auch deren Signet übernommen. In diesem Signet ist der Auftrag der Bühne, Ernstes und Heiteres zu spielen, künstlerisch treffend dargestellt.