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Die deutschen Goldreserven wurden angesammelt in den Jahren von 1951 bis 1968. Sie hatten ihren Höchststand 1968 mit 4.000 Tonnen. Seit 1971 sind sie aber nicht mehr gewachsen, obwohl die deutschen Außenhandelsüberschüsse seither stetig wuchsen.
Im Juli 1944 fand im amerikanischen Ferienort Bretton Woods eine Konferenz statt, auf der ein multilaterales Währungsabkommen – durch Finanzminister und Notenbankgouverneure bzw. -präsidenten von 44 Staaten der späteren Siegermächte – ausgehandelt wurde. Es wurde „Bretton Woods“-Abkommen genannt.
Zur Kontrolle und Durchsetzung des Abkommens wurden in der Folge die Bretton….