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Ein amerikanischer Facharbeiter, Max Ellerbusch, erzählt aus seinem Leben.
«Es war an einem hektischen Freitag, sechs Tage vor Weihnachten, im Jahre 1958. Ich befand mich in meiner Elektrowerkstatt und arbeitete fieberhaft, um die Festtage in Ruhe mit meiner Familie verbringen zu können. Plötzlich klingelte das Telefon, und eine Stimme am anderen Ende teilte mir mit, dass unser fünfjähriger Sohn Craig von einem Auto überfahren worden sei.
Um ihn herum stand eine Menge Menschen, aber als ich auftauchte, wichen sie zurück. Craig lag mitten auf der Straße, sein lockiges, blondes Haar wirkte nicht einmal zerzaust.
Noch am gleichen Nachmittag starb er im Kinderkrankenhaus.
An der Kreuzung bei der Schule war es passiert. Das Auto war so schnell gekommen, dass keiner es bemerkt hatte. Ein Schüler hatte noch geschrien, gewunken und einen Sprung machen müssen, um sein eigenes Leben zu retten. Der Wagen hatte nicht einmal gebremst. […]