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«Aita» knüpft an den Vollgas-Ansatz der vorherigen Single «Saunaan» an. Das schwindelerregende Tempo, ein eingängiger Refrain und ein meisterhaftes Geigen-/Akkordeon-Duell machen «Aita» zu einem absolut unwiderstehlichen Stück, das alle Markenzeichen trägt, für die die Finnen allgemein bekannt und beliebt sind. Folk-Metal in seiner besten Form!
Komponist Olli Vänskä kommentiert: "«Aita» wurde eigentlich als Instrumental-Stück komponiert oder zumindest war das die Absicht. Ich schickte Jonne eine Demo-Version, und als ich ihn eine Woche später danach fragte, sagte er "zur Hölle nein!" und gab mir den Text, den er geschrieben hatte. Und das waren gute Texte! Ich bin sehr zufrieden mit dem Geigen-Riff und auch mit dem Folk-Intermezzo, das daraus geworden ist. Da passiert eine Menge interessanter Sachen!"
Frontmann Jonne Järvelä fügte hinzu: "Ich habe einen sehr coolen Demo-Song von Olli bekommen, zu dem ich ein Riff mit der Gitarre gespielt habe. Dann begann sich in meinem Kopf ein Thema zu formen, das ich in einen Song umwandelte, zu dem sich leicht ein Text schreiben liess.
Im Text trifft die Hauptperson auf einen alten, vertrauten Dorfbewohner, der lange Zeit als Wandergeselle unterwegs war und in sein Heimatdorf zurück kehrt. Der Mann stellt seinem Freund alle möglichen Fragen über das, was er in der Welt gesehen hat, aber der Wandergeselle antwortet nur vage, aber mit weisen Lehren."
«Aita» hier nun reinziehen: