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Schadstoffe
Ein grosses Problem liegt in der Luft
Global gesehen ist schlechte Luft das grösste Umweltproblem für unsere Gesundheit und unser Wohlergehen. Sie begünstigt ausserdem den Klimawandel und hat auch wirtschaftliche Folgen.
Die Schadstoffe in der Luft kann man oftmals nicht sehen oder riechen. Ashish Bogawat, Pixabay
Weltweit sind Menschen an ihrem Arbeitsplatz, auf Reisen oder zuhause verschmutzter Luft ausgesetzt. Die Feinstaubpartikel, die Ozonbelastungen und der Smog führen nicht nur zu einer gesundheitsschädlichen Luftqualität, sie sind auch für den Klimawandel mitverantwortlich. Viele Treibhausgase und Luftschadstoffe stammen aus denselben Quellen. Sie entstehen unter anderem bei der Verbrennung von fossilen Brennstoffen für Privatverkehr oder Warentransport, bei einer wenig nachhaltigen Landwirtschaft oder über die Abgase der Industrie. Neben den anthropogenen Ursachen haben auch natürliche Phänomene, wie zum Beispiel Waldbrände oder Vulkanausbrüche, einen Einfluss auf die Luft, die wir atmen. Wenn (wie zurzeit gerade wieder in Kalifornien) durch Hitze und Trockenheit mehr Wälder brennen, nimmt die Luftqualität ab, die Erderwärmung wird vorangetrieben und zukünftige Brände werden wahrscheinlicher – ein Teufelskreis.
Die schlechte Luft gilt als eine der größten Umweltbedrohungen für die Gesundheit der Menschen, Tiere, Pflanzen – und somit für den gesamten Planeten. [weiter]