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Der erste Turniertag des Stadtwerk-Cups ist bereits gespielt. Zum einen präsentierte sich die Ausgangslage nach den sechs Spielen der Gruppenphase so spannend wie noch selten, zum anderen konnten die Brühlerinnen mit zwei Siegen aus drei Spielen mit starken Leistungen auf sich aufmerksam machen.
In der Gruppe A konnte jede Mannschaft ein Spiel für sich entscheiden, so dass am Ende das Torverhältnis über die Platzierung entscheiden musste. SPR Pogon Szczecin wurde Gruppensieger, gefolgt von der Neckarsulmer Sport-Union und dem LC Brühl Handball. Die Brühlerinnen hatten im Spiel gegen Neckarsulm positiv überrascht und sich auf überzeugende Art und Weise den Sieg geholt. Im Spiel gegen die polnische Spitzenmannschaft aus Szczecin blieben sie dann chancenlos.In der Gruppe B konnte sich Iuventa Michalovce mit zwei Siegen durchsetzen. Im deutschen Duell gewannen die Schwaben Hornets gegen die HSG Bensheim/Auerbach und beendeten die Gruppe als Zweiter.
Somit kam es am Abend zu den Partien Schwaben Hornets gegen LC Brühl Handball und Iuventa Michalovce gegen die Neckarsulmer Sport-Union. Der LC Brühl konnte die Abendpartie gegen die Schwaben Hornets für sich entscheiden. Nach einer starken Leistung gewann der Gastgeber mit 21:14. Die Partie zwischen Iuventa Michalovce und der Neckarsulmer Sport-Union war über weite Strecken ausgeglichen. Am Ende behielten die Slowakinnen mit 22:19 die Oberhand. Mit dem dritten Sieg hat sich Iuventa Michalovce in die Pole-Position gebracht. SPR Pogon Szczecin und – ganz erfreulich – der LC Brühl Handball folgen mit zwei Punkten Rückstand.
Das Spiel um 20 Uhr zwischen der HSG Bensheim/Auerbach und SPR Pogon Szczecin entfiel und wurde mit einem Forfaitsieg für die Mannschaft aus Polen gewertet. Bei der HSG Bensheim / Auerbach, welche ohnehin mit einem schmalen Kader angereist war, verletzten sich in der ersten Partie zwei Spielerinnen so schwer, dass sie wohl im Turnierverlauf nicht mehr eingesetzt werden können. Im zweiten Spiel wurde eine weitere Spielerin für die nächste Partie gesperrt. Das Verletzungsrisiko für die restlichen Spielerinnen wäre somit im dritten Spiel innert kurzer Zeit schlichtweg zu gross. Das deutsche Team wird morgen aber wieder antreten.
Morgen gibt es in der Zwischenrunde folgende drei Partien:
10:00 Uhr: LC Brühl Handball – Iuventa Michalovce
11:00 Uhr: Neckarsulmer SU – HSG Bensheim/Auerbach
12:00 Uhr: SPR Pogon Szczecin – Schwaben Hornets