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Die japanische Sicherheitsbehörde Nuclear and Industrial Safety Agency (NISA) hatte der Kansai Electric Power nach eingehenden Inspektionen bereits Ende 2005 die behördliche Freigabe für die Wiederinbetriebnahme erteilt. Nun liegt auch die Zustimmung der lokalen Behörden vor.
Der im März 2005 veröffentlichte Schlussbericht zum Industrieunfall hielt fest, dass die Ausdünnung einer Rohrwand die Ursache des Bruchs der Rohrleitung im Sekundärteil des Druckwasserreaktorblocks war. Durch austretendes, unter Druck stehendes überhitztes Wasser, das sich schlagartig in Dampf verwandelte, wurden fünf Menschen getötet. Unbemerkt war geblieben, dass der Rohrabschnitt über viele Jahre nie geprüft worden war. Als Folge des Unfalls verdoppelte die Betreiberin die Mittel für die Instandhaltung der Rohrleitungen im Sekundärteil ihrer Kernkraftwerke.
Quelle
D.S. nach NucNet, 8. Februar 2007