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Entdecken Sie als Schattenbilder auf den Hotel - Korridoren Figuren und Wappen der Epoche der Murtenschlacht. Der junge Freiburger Künster Sam Embleton hat diese entworfen und hier in der Folge auch beschrieben:
MUSIKANT - MUSIK
gehörte genauso zum Alltag wie heute, aber sie wurde von den Menschen selbst gemacht. Viele spielten Instrumente und die meisten konnten singen. Das war immer so, bis Radio, Schallplatten und Computer viele menschliche kreative Fähigkeiten ersetzten.
DUDELSACKPFEIFFER
Trommeln, Pfeifen, Flöten und Dudelsäcke sorgten für Musik zum Vergnügen, zum Feiern, zum Tanzen und zum Marschieren in den Krieg. Im Jahr 1476 hätte man in den Tavernen und auf den Straßen den Klang von Flöten, Trommeln und Dudelsäcken gehört, wenn die langen Kolonnen der Männer in die Schlacht zogen.
SOLDAT
Alle Männer verdankten ihrer Gemeinschaft den Militärdienst. Sie wurden gedrillt und teilweise ausgerüstet und dienten gemeinsam in militärischen Formationen. Dies ist die typische Ausrüstung eines Schweizer Soldaten, Helm und Brustpanzer und manchmal Rüstungen für die Arme und Beine. Dieser Mann ist mit einer typischen Armbrust bewaffnet, einer sehr starken Waffe, die drei- bis viermal in der Minute geschossen werden konnte. Er hat auch ein kurzes Hiebschwert und zu seinen Füßen seinen Anteil an der enormen Beute, die von den Burgundern erbeutet wurde.
FRAUEN
spielten auf allen Ebenen des täglichen Lebens eine sehr große Rolle. Sie zogen ihre Kinder auf, leiteten Bauernhöfe und Häuser, Geschäfte, Güter, Familienbetriebe und Schlösser, während ihre Männer arbeiteten, Krieg spielten und reisten, sie nahmen sogar an der Welt der Politik teil.
EDELDAMEN
Die Ehefrauen von Adligen, Rittern und erfolgreichen Kaufleuten konnten es sich leisten, reiche Kleidung zu tragen, aber sie hätten keine bodenlangen, enorm teuren Kleider getragen, wenn sie bei der Arbeit oder bei der Aufsicht über schmutzige Arbeiten waren. Sie konnten es sich leisten, geeignete Kleidung für die Arbeit zu tragen, mit der sie beschäftigt waren.
WEIBLICHE PISTOLENSCHÜTZER
Auch Frauen leisteten ihren Dienst an der Gemeinschaft. Einige begleiteten ihre soldatischen Ehemänner auf Feldzüge und Schweizer Künstler, die wie spätere Kriegskünstler über den Krieg berichteten, zeichneten sie beim Wassertragen für die Soldaten, bei der Arbeit im Lager und auf dem Marsch, manchmal gut bewaffnet. Diese Dame wurde voll ausgerüstet mit einer Handfeuerwaffe, Pulver und Munition gezeichnet und diente als Mitglied einer Kanonierkompanie. Ihre praktische Wollkleidung und der Kopfschmuck aus Leinen wurden von den meisten Frauen bei der Arbeit getragen. Auf ihrem Kopfschmuck trägt sie das Abzeichen von Freiburg.
HUFSCHMID
Fast in jedem Dorf gab es mindestens einen, der die Pferde beschlug, Werkzeuge und Schlosserarbeiten instand hielt und die Wagen und Karren in Schuss hielt. Sie waren die Kfz-Mechaniker ihrer Zeit. Sie konnten auch Rüstungen und Waffen in gutem Zustand halten. Vollrüstungen waren nicht schwer und klobig, sie schränkten die Bewegungsfreiheit nicht ein und sie wogen ungefähr so viel wie die Ausrüstung eines modernen Soldaten. Die Waffenschmiede, die sie herstellten, waren die geschicktesten Metallarbeiter ihrer Welt und ihre fertigen Produkte waren das Äquivalent zum Lamborghini oder Rolls Royce eines modernen Millionärs.
DER HERZOG VON BURGUND (1433 - 1477)
Er war ein junger Adliger, der in der Macht aufstieg und ständig um seine Position kämpfte, seinen Reichtum stetig vergrößerte und immer mehr Anhänger um sich scharte, wie der Besitzer eines der großen internationalen Industrieunternehmen von heute.
WAPPEN
Jeder Anführer und jede Gemeinschaft hatten spezielle Abzeichen und Symbole, um sich zu identifizieren. Diese konnten sich auf die Farbe der Soldatenkleidung beschränken, Abzeichen, die den Wappen des Führers nachempfunden waren, dem sie dienten, oder vollgestickte Banner aus reichen Materialien, die Mäntel, Zelte und Fahnen schmückten.
Unsere Gäste dürfen die Herzlichkeit und den Einsatz unseres Teams spüren.
Unsere Mitarbeiter sollen sich auf Stabilität und Kontinuität verlassen können.
Von unseren Lieferanten erwarten wir, was wir ihnen unsererseits auch bieten: Flexibilität. Dafür bieten wir ihnen die Möglichkeit einer langfristigen Zusammenarbeit mit interessanten Absatzmöglichkeiten.
Das ist uns wichtig:
• Selbstständigkeit
• Bestätigung
• Qualitätskontrolle
• Offenheit
• Mut zur Veränderung
• Herzlichkeit
• Fachwissen
• Kreativität
• Persönlichkeit
• Aussicht und neue Horizonte
• Geschichte insbesondere 1476
• alternative Energiequellen und deshalb eine neue Heizung
Am wichtigsten aber sind die Menschen in unserem Umfeld. Für sie versuchen wir stets unser Bestes zu geben. So beglücken wir unsere Gäste zum Beispiel mit einem kleinen Weihnachtsgeschenk, unsere Mitarbeiter mit der Erfüllung von «Freiwünschen» und unsere Lieferanten stets mit einem Lächeln und ein paar freundlichen Worten.
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