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Wegweisender Bericht setzt die gesellschaftlichen Vorteile fossiler Energie um mindestens 50 Mal größer an als die wahrgenommenen Kosten von Kohlenstoff
-- Vorteile überwiegen die wahrscheinlichen Kosten um einen Faktor von 50:1 bis 500:1
Washington (ots/PRNewswire) - Die gesellschaftlichen Vorteile fossiler Energie überwiegen die sozialen Kosten von Kohlenstoff um einen Faktor von 50 bis 500, so eine heute veröffentlichte wegweisende Studie [http://www.americaspower.org/sites/default/files/Social_Cost_of_Carbon.pdf] der American Coalition for Clean Coal Electricity (ACCCE).
"Es steht völlig außer Frage, dass Gemeinschaften und Nationen in aller Welt von fossilen Energiequellen profitiert haben, und diese Vorteile werden auch über viele kommende Generationen hinweg noch weiterhin genutzt werden", meinte Mike Duncan, Präsident und CEO von ACCCE. "Energie aus fossilen Quellen hat drei industrielle Revolutionen angetrieben, auch unsere heutige Technologierevolution. Sie hat die Lebenserwartung erhöht, die Lebensqualität verbessert und weltweit den Lebensstandard von Gemeinschaften angehoben. Ich hoffe, dass dies Politikern in aller Welt bewusst ist und dass sie Politiken gesetzlich verankern und unterstützen, welche die verantwortungsvolle Nutzung fossiler Energieträger, insbesondere sauberer Kohle, fortsetzen."
Gemäß der Studie, die den Titel The Social Costs Of Carbon? No, The Social Benefits Of Carbon [http://www.americaspower.org/sites/default/files/Social_Cost_of_Carbon.pdf] (Die sozialen Kosten von Kohlenstoff? Nein, die sozialen Vorteile von Kohlenstoff) trägt, hat sich die globale Lebenserwartung in den vergangenen 250 Jahren mehr als verdoppelt, während Einkommen um das 11-fache angestiegen sind, großteils aufgrund umfangreicherer Produktion und Bereitstellung von im Wesentlichen fossiler Energie. Eine Arbeitsgruppe der US-Regierung, die Federal Interagency Working Group (IWG), schätzt zwar die sozialen Kosten des Kohlenstoffs auf 36 $/Tonne, aber die tatsächlichen gesellschaftlichen Vorteile von Kohlenstoff als Nebenprodukt der Energieproduktion sind 50 bis 500 Mal größer als die wahrgenommenen Kosten.
"Selbst die konservativsten Schätzungen setzen den sozialen Nutzen fossiler Energieträger auf das 50-fache der vermuteten sozialen Kosten an", meinte Dr. Roger Bezdek, der federführende Autor des Berichts. "Darüber hinaus sind die Vorteile belegte Fakten, die sich auf über zwei Jahrhunderte empirischer Daten stützen, nicht theoretische, auf zweifelhaften Annahmen beruhende Zusammenfassungen, dubiose Prognosen und fehlerbehaftete Modelle."
Der Bericht [http://www.americaspower.org/sites/default/files/Social_Cost_of_Carbon.pdf] meldet weiter, dass Kohle die am schnellsten wachsende Energiequelle der Welt darstellt, deren Wachstum fast der Summe aller anderen Energieträger gleichkommt. Ein großer Teil dieses Wachstums findet in Schwellenländern statt, die eben erst die sozialen und wirtschaftlichen Vorteile einer zuverlässigen, bezahlbaren Stromversorgung erkennen. Es wird erwartet, dass Kohle auch in den nächsten drei Jahrzehnten weltweit den wichtigsten Rohstoff in der Stromerzeugung darstellen wird. Dementsprechend werden gemäß der Energy Information Administration, der Statistikabteilung des US-amerikanischen Bundesenergieministeriums, fossile Energieträger auch in absehbarer Zukunft weltweit 75 bis 80 Prozent der Energie bereitstellen.
Bill Gates sprach interessanterweise in seinem jährlichen Brief [http://annualletter.gatesfoundation.org/#section=myth-one] über den sozialen Aufstieg in vielen Ländern überall auf der Erde: "Ich sehe dieses Thema optimistisch genug, um eine Prognose zu wagen. Bis 2035 wird es weltweit fast keine armen Länder mehr geben. (Ich gehe hierbei von unserer aktuellen Definition von Armut aus.)"
"Fossile Energieträger haben die Energie bereitgestellt, um landwirtschaftliche Erträge zu steigern, die Fertigung und den Handel zu erweitern, Trinkwasser in Gemeinschaften verfügbar zu machen und Datenserver und sogar die Cloud zu betreiben", so Herr Duncan. "Wir hoffen, dass die den Nutzen fossiler Energieträger, darunter auch sauberer Kohle, belegenden Daten ein Element des gesunden Menschenverstands in die regulatorischen Abläufe hier in den USA und auch international einbringen werden."
Die saubere Kohleindustrie arbeitet außerdem daran, Energie so sauber wie nur möglich zu machen. Sie hat 130 Milliarden $ in saubere Kohletechnologien investiert, welche die Emissionen in den vergangenen 40 Jahren bereits um fast 90 Prozent gesenkt haben.
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