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Uwe Lützen hat seine Karriere als Regie-Assistenz beim Theater begonnen; nach fünf Jahren hat er sich dazu entschlossen, doch noch ein Studium zu machen, damit er einen Abschluss hat. Beim Theater lief es gerade nicht so, wie er sich das gewünscht hätte und der Zeitpunkt war somit geeignet für einen Perspektivenwechsel. Trotzdem blieb er dem Theater noch eine Zeit lang treu und arbeitete an verschiedenen freien Produktionen am Theater Solothurn. Daneben studierte er Germanistik, Filmwissenschaft und Publizistikwissenschaft. Nach seinem Abschluss schrieb er einige Blindbewerbungen und etwa ein halbes Jahr später trat er seine Stelle beim Filmverleih Frenetic an.
Germanistikstudium und andere nützliche Erfahrungen
Als Uwe lützen zu Frenetic kam, hatte er noch keine Branchenerfahrung. Dass er schliesslich zum Film gekommen ist, war auch Zufall. Aber er konnte die Promotionerfahrung, die er schon beim Theater gesammelt hatte auf das Gebiet des Filmes anwenden. Sein Aufgabenbereich liegt nun vor allem in der Kommunikation, zum Beispiel in der redaktionellen Bearbeitung von Flyern und Presseheften. Hierbei handelt es sich um strategische Kommunikation, wofür ihm vor allem die Linguistik und die Publizistik nützlich sind. Die Germanistik liefert ihm also ein Handwerkszeug, wobei die Literatur nicht im Vordergrund steht.
Beruf und Hobby
Im Filmverleih hat man viel zu tun und arbeitet zusätzlich auch in seiner Freizeit. Reich wird man damit trotzdem nicht. Aber ein Festival-Besuch ist ja auch Hobby und damit vermischt sich Arbeit und Freizeit.