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In einem Massengrab in Mexiko sind die Leichen von mindestens 29 Menschen entdeckt worden. Die menschlichen Überreste steckten in 119 Plastiksäcken in einer fünf Meter tiefen Grube, wie die Behörden im westmexikanischen Bundesstaat Jalisco am Dienstag (Ortszeit) mitteilten.
Bei den Opfern handele es sich um 27 Männer und zwei Frauen. Das Massengrab wurde demnach bereits Anfang September entdeckt.
Es befindet sich in der Gegend La Primavera, rund 45 Minuten von Mexikos zweitgrösster Stadt Guadalajara entfernt. Gerichtsmediziner untersuchten die Leichenteile derzeit noch, teilten die Behörden weiter mit. Die Zahl der Toten könnte demnach noch steigen. Vier von ihnen seien inzwischen identifiziert worden.
Im Bundesstaat Jalisco hat die Gewalt im Zusammenhang mit der Drogenkriminalität stark zugenommen. Im Mai war in der Nähe des aktuellen Fundorts bereits ein Massengrab mit 30 Leichen entdeckt worden. (mim/sda/afp)
Die britische Polizei hat nach eigenen Angaben den bisher grössten Drogenschmuggelring des Landes zerschlagen. Wie die britische Behörde zur Kriminalitätsbekämpfung (NCA) am Dienstag mitteilte, nahmen Beamte 13 Männer fest.
Sie werden verdächtigt, mehr als 50 Tonnen Drogen im Wert von mehreren Milliarden Pfund nach Grossbritannien geschmuggelt zu haben.
Den Angaben zufolge wurden die Männer im Alter von 24 bis 59 Jahren bei Razzien in London, Manchester, Leeds und fünf nordenglischen Städten …