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Mehr als 16.000 Kinder mit schwerem Impfschaden durch Pfizer: „In welchem medizinischen Universum ist das zu rechtfertigen?“
Seit Beginn der Impfkampagne haben in der EU mehr als 16.000 Kinder schwere Impfschäden durch Pfizer erlitten. Der Zähler steht jetzt bei 16.647 von Pfizer, sagt Unternehmer Roland Brautigam.
Er stützt sich dabei auf Zahlen von EudraVigilance, der europäischen Datenbank für Berichte über vermutete Nebenwirkungen von Arzneimitteln der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA).
Aufgrund der vielen Corona-Impfungen gibt es 18 328 Kinder mit schweren Impfschäden. Pro Kopf der Bevölkerung melden die Niederlande mit Abstand am meisten. Statistisch gesehen liegt die Zahl der Kinder mit gemeldeten schweren Impfschäden in den Niederlanden zwischen 600 und 1200, sagt Brautigam.
Er führt einige erschütternde Beispiele an. Letzte Woche ist irgendwo in der EU ein Jugendlicher an einem Herzinfarkt gestorben. Der Junge war ansonsten gesund. Der Tod wurde von einem Arzt gemeldet. Ein weiterer Teenager starb vermutlich infolge einer Wechselwirkung mit einem anderen Impfstoff.
Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass die Gesamtzahl der von Pfizer in Europa gemeldeten unerwünschten Ereignisse 1.051.000 beträgt.
In welchem Universum ist das zu rechtfertigen?
18 328 Kinder in 18 Monaten mit schweren Impfschäden, obwohl sie wegen Covid nichts zu befürchten haben. Außerdem seien die langfristigen Folgen unbekannt, betonte Brautigam. Diederik Gommers sagte: „Covid ist Peanuts. Ich meine, alle jungen Leute werden davon überhaupt nicht krank. Leute, worüber reden wir?“
Brautigam: „In welchem medizinischen Universum ist das zu rechtfertigen?“