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In der Schweiz sind folgende drei Bestattungsarten erlaubt.
Feuerbestattung
Statt Feuerbestattung wird oft der Ausdruck Einäscherung oder Kremation gebraucht, „kremieren“ stammt aus dem lateinischen „cremare“ und heisst verbrennen. Der Ort der Kremation ist der Bestattungsort. Der früheste Zeitpunkt der Kremation nach Eintritt des Todes ist kantonal geregelt. In den meisten Kantonen beträgt die Totenruhe 48 Stunde; so auch im Kanton Uri. Herzschrittmacher sind vor der Kremation zu entfernen. Dies wird durch den Arzt oder uns fachgerecht ausgeführt.
Nach der Kremation wird die Asche in einer Urne gesammelt. Der Urneninhalt besteht zum grössten Teil aus verbrannten Knochenteilen. Einige Krematorien verarbeiten diese vor dem Abfüllen in die Urne zu einem feinen Granulat. Beim Krematorium in Schwyz ist eine einfache Holz-
Erdbestattung
Der Sarg wird auf einem Friedhof in die Erde gelegt. Die Grabruhe ist kantonal oder gemeindlich geregelt und beträgt in der Regel 25 Jahre. In einem bestehenden Erdbestattungsgrab können Urnen in der Regel nachträglich beigesetzt werden; die ordentliche Ruhezeit des Erdbestattungsgrabes wird aber dadurch nicht verlängert. Die Exhumierung einer Urne die auf dem Friedhof beigesetzt wurde ist Bewilligungs-
Gruftbestattung
Eine Bestattungsart, die im Tessin, in der französischen Schweiz und in den Klöstern vorkommt. Der Verstorbene wird in einem Sarg mit Zinkeinlage und Druckluftfilter eingesargt und findet seine Ruhe in einer Gruft.