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New York, New York
Zeitgenössische Tänzerin und Berufschoreografin, geboren in England, aufgewachsen in Gland an den Ufern des Genfersees, ist New York ihr neues Zuhause und ihre Inspirationsquelle.
Obwohl regelmäßig unterwegs für ihre beruflichen Abenteuer in den USA und in Europa, fühlt sie sich von New York wie von einem Magneten angezogen.
In Genf ausgebildet, zusammen mit Künstlern wie Marie-Christine Maigret de Priches, Etienne Frey vom « Ballet Béjart » oder Hélène Roux vom « Grand Théâtre » in Genf, wohnt Nicole von Arx seit 2008 in New York, um an der renommierten Alvin Ailey School in der neunten Avenue zu studieren.
Gewonnene Wette. Drei Jahre später erhält sie ihr Diplom und danach ihr Künstlervisum.
Wohnhaft in Manhattan, ist sie heute aktiv als freelance Tänzerin und Choreografin in den USA und in Europa und hat in letzter Zeit eine Vielzahl von außergewöhnlichen Erfahrungen machen können.
Unter anderem hat sie in der Metropolitan Opera und mit « Carte Blanche », der Nationalen Gesellschaft für Modernen Tanz von Norwegen, getanzt. Im Frühjahr 2013 hat sie am 6. internationalen Wettbewerb für Choreografie von Kopenhagen teilgenommen, und gleichzeitig für den amerikanischen Choreografen Bryan Arias getanzt. Sie wurde mit dem 1. Platz belohnt sowie mit der Auszeichnung « Audience Choice Award » .
Photo von Christophe Fraser
Seit diesem Herbst arbeitet sie mit der New Yorker Choreografin Loni Landon an einem Projekt, zusammen mit der LevyDance Gesellschaft aus San Franzisko, und ist auch ihre Assistentin für ihr neues Projekt mit Schülern der berühmten Juilliard School.
Das Leben als Tanz
« So sehr ich auch liebe, was ich tue und so meinen Traum leben kann, ist es nicht immer leicht, dieses Künstlerleben zu führen und ununterbrochen in Bewegung zu sein ».
Immer auf der Suche nach der nächsten Erfahrung, dem nächsten Adrenalinschub, voller Interesse für die nächste Herausforderung, muß man bereit sein für alle Konsequenzen, Erfolge wie Mißerfolge. Seit den Jahren der Maturität ist sie eine Virtuosin der Organisation und der Planung ihrer Agenda. Damals eilte sie von Nyon nach Genf, die letzten Unterrichtsstunden überspringend, um an ihren Tanzstunden teilzunehmen und ihre Hausaufgaben spät in der Nacht nachzuholen. Heute ist ihre Situation ähnlich, besteht doch ihr Zeitplan aus Repetitionen, Castings, Phototerminen, täglichen Trainings und Unterrichtsstunden.
In diesem Sommer hat sie ihre Choreografie in New York an den Festspielen junger Talente « The Current Sessions » vorgestellt, zusammen mit dem Londoner Produzenten Legomec, der auch als ihr Bruder Michel von Arx bekannt ist. Sie können ihre jüngste Kreation mit dem österreichischen Direktor, Aksel Stasny, auf Vimeo entdecken.
In diesem Winter wird Nicole während 3 Monaten in der « Lyric Opéra » von Chicago mit der Choreografin Jasmin Vardimon in der Oper Tannhäuser von Wagner tanzen.
Abgemacht, wir werden alle an eine der Vorstellungen gehen !
Und die Schweiz?
Die Schweiz fehlt ihr vor allem wegen:
– des phantastischen Panoramas, zu sehen aus dem Zug Lausanne – Montreux;
– ihrer sagenhaften Familie;
– der Schokolade « Tristan ».
Sie fehlt auch uns.
Ausgewähltes Bild von Arthur Keller
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