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Die Zahl der Sportler, die zusammengebrochen oder gestorben sind, hat einen traurigen Rekord erreicht. Mehr als 1.000 Fälle seien in kurzer Zeit dokumentiert worden, schreibt die Internetzeitung Wochenblick. Die meisten von ihnen sind gesunde und junge Menschen. Das Durchschnittsalter der verstorbenen Sportler ist schockierend: 38 Jahre alt wurden sie im Durchschnitt.
Politiker und Medien schauen immer noch weg und versuchen, das Problem zu ignorieren. Die österreichische Zeitung Der Standard schrieb im September letzten Jahres, dass bei einem „ganz normalen Marathon“ ein Mensch gestorben und Dutzende zusammengebrochen seien. Von den Athleten waren 93 Prozent geimpft worden. Noch nie hatten so wenige Athleten die Ziellinie überquert.
Plötzlich und unerwartet
Nur 59 von 154 Fahrern, die am Radrennen Paris-Nizza teilnahmen, erreichten das Ziel. 95 Fahrer sind unterwegs zusammengebrochen oder mussten aufgeben. Während des Tennisturniers in Miami mussten 15 Spieler wegen gesundheitlicher Probleme aufgeben.
Die Website „Suddenly and Unexpectedly“ hat mehr als 1000 Fälle dokumentiert, in denen Sportler zusammengebrochen oder gestorben sind. Einige Beispiele: In Spanien starb ein 13-jähriger Fußballspieler. Ein 23-jähriger rumänischer Wasserballspieler verließ nach einem Spiel das Becken, brach zusammen und starb.
Ein 22-jähriger italienischer Bodybuilder starb plötzlich, als er in seinem Auto vor seinem Haus saß. Der Motor war noch in Betrieb. Ein 15-jähriger Spanier brach während eines Basketballspiels zusammen und erlitt einen Herzstillstand. Er starb im Krankenhaus.
Die Mainstream-Medien wachen langsam auf, schreibt der Wochenblick. So berichtete das deutsche Magazin Focus, dass viele Nebenwirkungen nicht gemeldet werden, und die Berliner Zeitung zitierte einen Arzt, der der Impfung kritisch gegenübersteht. Der deutsche Rundfunk (ARD) berichtete sogar, dass Menschen mit Impfschäden allein gelassen werden.
Das wird aber noch nicht abgeschlossen sein. Es ist zu erwarten, dass noch mehr Fälle eintreten werden und von den Langzeitschäden wollen wir erst gar nicht reden.