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Grosser Teil Glückskette-Spenden in Tsunami-Gebiet investiert
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Zwei Jahre nach der Tsunami-Katastrophe in Südost Asien ist der grösste Teil der Spendengelder der Glückskette aufgebraucht. Von den insgesamt 230 Millionen Franken wurden fast 200 Millionen in verschiedene Projekte investiert. Trotz des hohen Spendenbetrages sei kaum Genug Geld vorhanden, um alle Wiederaufbau- und Entwicklungspläne finanzieren zu können. Dies gab die Glückskette bekannt. Am meisten Geld floss bisher in Wiederaufbau-Projekte in Sri Lanka.