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Es dauerte bis in den 2. Satz, ehe Stanislas Wawrinka beim Stand von 4:6 und 0:2 seiner Favoritenrolle gerecht wurde. Mit einem Zwischenspurt von 7 gewonnenen Games in Serie fand der Schweizer zurück in die Partie, gewann den 2. Durchgang mit 6:2 und liess im Entscheidungssatz (6:1) schliesslich nichts mehr anbrennen.
Zuvor hatte sich der Romand gegen eine sehr effiziente Weltnummer 85 äusserst schwer getan. 2 Breakbälle reichten Kavcic, um im 1. Satz den entscheidenden Servicedurchbruch zu realisieren und im 2. Durchgang früh in Führung zu gehen. Danach war Wawrinka, der das Turnier in Casablanca 2010 gewonnen hatte, jederzeit Herr der Lage.
Laaksonen spielt am Donnerstag
Wawrinka trifft im Viertelfinal auf Guillermo Garcia-Lopez (ATP 99). Gegen den Spanier weist der Schweizer in den Direktduellen eine ausgeglichene Bilanz auf (2:2). Henri Laaksonen, der ebenfalls in Casablanca im Einsatz steht, trifft in seinem Achtelfinal am Donnerstag auf den Slowenen Grega Zemlja (ATP 55).