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Die einzige Schweizer WM-Hoffnung im Boardercross ist bereits ausgeschieden. Ein Sturz bedeutet für Sandra Gerber das WM-Out.
Die 29-jährige Gerber war die einzige, die sich im Boardercross für die Viertelfinals hatte qualifizieren können. Doch die Burgdorferin handelte sich bereits früh einen Rückstand ein und stürzte danach auch noch ohne gegnerische Einwirkung.
Im Final sicherte sich die Amerikanerin Lindsey Jacobellis, die 2006 bei Olympia wegen eines Patzers beim letzten Sprung Tanja Frieden die Goldmedaille schenkte, ihren bereits vierten WM-Titel nach 2005, 2007 und 2011.
Einen prominenten Ausfall hatten die österreichischen Fans zu verkraften. Der Qualifikations-Dritte Markus Schairer, Weltmeister 2009 und WM-Zweiter 2013, musste am Freitag forfait geben, nachdem er in der Qualifikation im Ziel gestürzt war. Dabei zog er sich eine Kapselverletzung im linken Sprunggelenk zu. Den WM-Titel holte sich der Italiener Luca Matteotti. (pre/si)
Hallo, ich bin Soohorang! Wie du siehst, bin ich ein weisser Tiger. Sicher weisst du, dass wir als heilige Tiere gelten. Als Motiv für Stärke, Schutz und Vertrauen bin ich in der koreanischen Kultur tief verwurzelt. Auch deshalb hat man sich für mich als Maskottchen entschieden.
Mein Name setzt sich aus den Worten Sooho und rang zusammen. Das erste bedeutet «Schutz», das zweite ist eine Ableitung von ho-rang-i, was «Tiger» bedeutet. Mein Name Soohorang soll also dafür stehen, dass ich die …