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«Ich bin emotional! Ich weinte bei Toy Story 3, es war peinlich», erzählte er dem 'Look'-Magazin. Der computeranimierte Film ist der jüngste der Reihe, in der es um eine Gruppe von Spielzeugen geht, die einem Jungen namens Andy gehören. In dem Streifen bekommen die Spielsachen ein neues zu Hause, als Andy aufs College geht, und Efron ('Hairspray') fand diese Szenen herzerweichend.
Er sagt, er stehe mit seinen Gefühlen in Verbindung, weshalb er es auch einfach fand, im Film 'Charlie St. Cloud' mitzuspielen.
Zac Efron kamen beim Animationsfilm «Toy Story 3» die Tränen. /
Darin verkörpert der Mädchenschwarm einen Teenager, der damit zu kämpfen hat, mit dem frühen Tod seines kleinen Bruders klar zu kommen. «Es war einfach, mich mit meinem Charakter in 'Charlie St. Cloud' zu identifizieren, weil ich an meinen eigenen kleinen Bruder Dylan dachte und daran, wie das Leben ohne ihn wäre.»
Der Schauspieler gründete jüngst seine eigene Produktionsfirma, worüber er sehr aufgeregt ist. Er gesteht, dass die Vorstellung, sich mehr beim Filmemachen zu engagieren, beängstigend sei, aber er besteht darauf, dass er bereit sei für die Herausforderung.
«Ich wollte vorangetrieben werden. Ich bin vielleicht nicht bei allem der Beste, aber ich habe immer daran geglaubt, dass ich etwas erreichen kann, wenn ich es mir erst einmal in den Kopf gesetzt habe», erklärte Zac Efron.