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Wir fragen uns jeden Morgen, ob es sich lohnt aufzustehen. Mit einem Blick ins Portemonnaie wird uns jedoch schnell bewusst, dass wir unser Geld hart verdienen müssen. Es geht aber auch anders.
Im Jahre 2009 eröffnete Jason Sadler eine Webseite, für die ihn Firmen bezahlten, dass er ihre T-Shirts trägt. Je nach dem an welchem Tag er es trug, verlangte er mehr oder weniger. Während er am 1. Januar nur einen Franken verlangte, trug er am 31. Dezember ein Shirt, das ihm 365 Franken einbrachte.
In seinem ersten Jahr verdiente er 83'000 Franken. In seinem zweiten Jahr verdoppelte er den Betrag sogar. Später musste er ein ganzes Team organisieren, die die Shirts trugen, da er so viele Anfragen erhielt.
Du lachst, wenn du am Strand einen alten Mann mit einem Metall-Detektor siehst, der darauf wartet, reich zu werden. Richtig? Vielleicht nicht mehr nachdem du erfahren hast, dass die britische Hausfrau Mary Hannaby dadurch einen Goldschatz aus dem 15. Jahrhundert gefunden hat. Dieser hatte einen Wert von 250'000 Franken.
Viele wissen, das man mit Immobilien viel Geld machen kann. Ailin Graef macht den Versuch und verkaufte virtuelle Immobilien auf dem Computer. Es funktioniert. Sie macht mittlerweile Millionen, indem sie Häuser im Online Spiel «Second Life» verkauft. Ailin ist nun Inhaberin einer Firma mit 80 Angestellten. Ihr Tagesablauf besteht daraus, dass sie im Pijama vor dem Computer hockt, virtuellen Platz verkauft und dabei im Millionenbereich Geld verdient. So kann es also auch gehen.
Bist du jemand, der gerne seine Meinung sagt? Denkst du, dass Apple Produkte überteuert sind? Du hast Glück, denn viele Firmen suchen jemanden, der ihre Produkte beurteilt und dafür bezahlt wird. Alles was du tun musst, ist dich einloggen und Umfragen ausfüllen. Vielleicht dauert es ein bisschen aber lohnen tut sichs.
Der absolut einfachste Weg ist natürlich zu erben. Du musst absolut nichts tun, hast jedoch auch kaum Einfluss darauf. Wenn du das ein bisschen steuern möchtest, musst du aktiv werden. Suche dir einen reichen Partner und alles was du tun musst, ist lächeln, sympathisch wirken und noch einmal lächeln. Du hast die Wahl...
Eine Studentin kaufte sich im Jahre 2007 ein altes, gebrauchtes Sofa auf einem Flohmarkt. Als sie Zuhause war, bemerkte sie, dass ein Kunstwerk darin verstaut wurde. Wie das mysteriöse Bild in ihre Couch kam, ist nicht bekannt. Gesagt wird jedoch, dass es im 17. Jahrhundert gemalt wurde. An einer Auktion in Hamburg konnte die Studentin das Gemälde für ca. 30'000 Franken verkaufen.
Wenn du eine neue Website starten möchtest, sind deine Chancen, dass der Name schon vergeben ist, relativ hoch. Chris Clark, der 1994 «Pizza.com» registrierte, war sich nicht sicher, ob es sich auszahlen würde. Er hielt 14 Jahre an dieser Seite fest und versuchte dann, einige Franken für diesen Namen zu kriegen. Was er schlussendlich wirklich bekam, waren haufenweise Angebote und 2.6 Millionen Franken.
Am 10. August 2013 ist Kevin Lewis im Casino in Cincinnati. An diesem Tag führte das Casino eine Verlosung durch, bei der einer der Teilnehmer einen Geldbetrag gewinnen konnte. Kevin nahm an diesem Wettbewerb nicht teil und sass zufälligerweise in der Menge als der Sieger gekürt wurde. Plötzlich wurde Kevin Lewis auf die Bühne gerufen und ihm wurde einen Betrag von 1 Million Dollar überreicht. Ohne jemanden aufzuklären nimmt er den Gewinn an. Das Casino realisierte jedoch einige Zeit später, dass der eigentliche Gewinner ein andere Kevin Lewis gewesen wäre. Sie liessen jedoch den glücklichen Gewinner mit dem Geld, da sie es als ihren eigenen Fehler ansahen. Schwein gehabt!
Phil Ozersky ist ein grosser Baseball Fanatiker. Er sass im Stadion, als Cardinals Star Mark McGwire seinen 17. Homerun machte. Der Ball flog direkt in Phils Hände. Dieser wollte den Ball nach Hause nehmen, um seinen Kindern ein Souvenir geben zu können. Er wurde jedoch in einen Raum geführt, in welchem Beamte von Cardinals ihn dazu aufforderten, den Ball zurück zu geben. Phil bestand auf den Deal, das er im Gegenzug sein Idol Mark McGwire treffen darf. Als die Beamten jedoch unhöflich wurden und dies verweigerten, ging Phil mit dem Ball nach Hause. Zum Glück, denn er konnte diesen Ball später an einer Auktion für 3 Millionen Dollar verkaufen. Fangen musst du ihn aber noch!