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Der schweizer Landschaftsmaler François Diday (*10.2.1802 Genf - 28.11.1877) nahm Zeichenunterricht bei Abraham Constantin und weiteren Landschaftsmalern in Genf, deren Stil ihn prägen sollte, ausserdem war er Schüler an der Société des Arts. 1823 arbeitete er im Atelier von Antoine Gros in Paris. Im Folgejahr erhielt Diday ein kleines Stipendium für einen Italienaufenthalt. Darauf lässt er sich in seiner Heimatstadt Genf nieder und betätigte sich in seinem Atelier, das von zahlreichen Schülern, so auch von Alexandre Calame, aufgesucht wurde, als Zeichenlehrer. Diday wurde der führende Kopf der Genfer Schule der Alpenmalerei und somit ein wichtiger Vertreter der Genfer Romantik. Seine Werke wurden ausser in der Schweiz auch in Paris, Berlin und in Wien an der Weltausstellung 1873, bei der er mit einer Bronzemedaille prämiert wurde, ausgestellt.