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Die zur Unterstützung notwendigen Massnahmen sollen möglichst rasch erarbeitet und dem russischen Kabinett vorgelegt werden, erklärte Russlands Agrarminister Nikolai Fjodorow gemäss Agra-Europe. Hohe Priorität hat nach Ansicht Russlands die Modernisierung der veralteten Maschinenparks. Zudem soll die Krim in das russische System der Agrarförderung eingegliedert werden. Laut dem Ministerpräsidenten Dmitrij Medwedew sei dieses zwar nicht perfekt, "aber allemal besser als das bisherige System in der Ukraine".
Derweil versuchen Getreidehandelsgesellschaften, die auch auf der Krim tätig sind, ihre dortigen Geschäfte rechtlich abzusichern. Laut dem ukrainischen Landwirtschaftsministerium soll ein "Gesetz über die wirtschaftlichen Tätigkeit auf zeitweilig okkupiertem Territorium" erarbeitet werden.