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Jean-Pierre Slavic machte sich als Zulieferer für die Uhrenindustrie einen Namen. 2001 verkaufte er seine Firma Boninchi an Rolex. Zurzeit ist der 73-Jährige mit der Fertigstellung eines Immobilienprojekts im Wellnessbereich beschäftigt. Ferner befasst er sich mit möglichen Investitionen in die Produktion regionaler Lebensmittel.
Bekannt ist Slavic für seine Autosammlung. In seinem unterirdischen Museum in Mies VD, dessen Besichtigung nur auf Einladung möglich ist, sind auf 1400 Quadratmetern 60 Rennwagen zu bestaunen, darunter 20 Ferraris. Finanziert hat er den Bau mit dem Verkauf eines Ferrari 166 Mille Miglia mit Jahrgang 1948, für den er das 180-Fache des ursprünglichen Kaufpreises erzielte.
Die 2001 gegründete Fondation Arman Slavic, welche sich für die Bekämpfung des Alkoholismus eingesetzt hatte, wurde Ende September mit Verfügung der kantonalen Stiftungsaufsichtsbehörde aufgelöst.
(Stand: November 2022)