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Bundesgericht Tribunal fédéral Tribunale federale Tribunal federal {T 0/2} 1B_108/2014 Urteil vom 19. März 2014 I. öffentlich-rechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichter Fonjallaz, Präsident, Gerichtsschreiber Bopp. Verfahrensbeteiligte X.________, Beschwerdeführer, gegen Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt, Binningerstrasse 21, Postfach, 4001 Basel. Gegenstand Untersuchungshaft, Beschwerde gegen den Entscheid vom 20. Februar 2014 des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt, Einzelgericht. In Erwägung, dass die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt gegen X.________ ein Ermittlungsverfahren u.a. wegen Körperverletzung führt; dass der Beschuldigte gemäss am 20. Januar 2014 ergangener Verfügung des kantonalen Zwangsmassnahmengerichts dem Antrag der Staatsanwaltschaft entsprechend für vorläufig 12 Wochen in Untersuchungshaft versetzt wurde; dass er sich hiergegen mit einer Beschwerde an das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt wandte, dessen Einzelgericht indes die Beschwerde mit Entscheid vom 20. Februar 2014 abgewiesen hat; dass X.________ mit Eingabe vom 12. März (Postaufgabe: 14. März) 2014 gegen diesen Entscheid sinngemäss Beschwerde ans Bundesgericht führt, welches davon abgesehen hat, Stellungnahmen einzuholen; dass der Beschwerdeführer nur ganz allgemein Kritik an verschiedenen Behörden übt, dabei aber nicht darlegt, inwiefern die dem Entscheid des Appellationsgerichts zugrunde liegende Begründung bzw. der Entscheid selbst im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll; dass die Beschwerde somit den gesetzlichen Formerfordernissen ( Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG ; BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen ) nicht zu genügen vermag, weshalb auf die Beschwerde nicht einzutreten ist; dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann; dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, für das bundesgerichtliche Verfahren keine Kosten zu erheben; wird erkannt: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Kosten erhoben. 3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt und dem Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt, Einzelgericht, sowie Advokat Y.________, schriftlich mitgeteilt. Lausanne, 19. März 2014 Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Der Präsident: Fonjallaz Der Gerichtsschreiber: Bopp

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2} 1B_108/2014

{T 0/2} 1B_108/2014 {T 0/2}

1B_108/2014

Urteil vom 19. März 2014

I. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Fonjallaz, Präsident,

Gerichtsschreiber Bopp.

Verfahrensbeteiligte

X.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt, Binningerstrasse 21, Postfach, 4001 Basel.

Gegenstand

Untersuchungshaft,

Beschwerde gegen den Entscheid vom 20. Februar 2014 des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt, Einzelgericht.

In Erwägung,

dass die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt gegen X.________ ein Ermittlungsverfahren u.a. wegen Körperverletzung führt;

dass der Beschuldigte gemäss am 20. Januar 2014 ergangener Verfügung des kantonalen Zwangsmassnahmengerichts dem Antrag der Staatsanwaltschaft entsprechend für vorläufig 12 Wochen in Untersuchungshaft versetzt wurde;

dass er sich hiergegen mit einer Beschwerde an das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt wandte, dessen Einzelgericht indes die Beschwerde mit Entscheid vom 20. Februar 2014 abgewiesen hat;

dass X.________ mit Eingabe vom 12. März (Postaufgabe: 14. März) 2014 gegen diesen Entscheid sinngemäss Beschwerde ans Bundesgericht führt, welches davon abgesehen hat, Stellungnahmen einzuholen;

dass der Beschwerdeführer nur ganz allgemein Kritik an verschiedenen Behörden übt, dabei aber nicht darlegt, inwiefern die dem Entscheid des Appellationsgerichts zugrunde liegende Begründung bzw. der Entscheid selbst im Ergebnis rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll;

dass die Beschwerde somit den gesetzlichen Formerfordernissen ( Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG ; BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen ) nicht zu genügen vermag, weshalb auf die Beschwerde nicht einzutreten ist;

Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG dass der genannte Mangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG entschieden werden kann;

Art. 108 Abs. 1 BGG dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, für das bundesgerichtliche Verfahren keine Kosten zu erheben;

wird erkannt:

1.

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.

Es werden keine Kosten erhoben.

3.

Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt und dem Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt, Einzelgericht, sowie Advokat Y.________, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 19. März 2014

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Fonjallaz

Der Gerichtsschreiber: Bopp