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Typische
ländliche Gegend auf Kuba.

Als
Insel kann Kuba vor allem zwei Höhepunkte bieten: die karibischen
Strände und die endlosen Felder im Innern des Landes.
Die Strände werden natürlich touristisch genutzt. Es gibt
Regionen, die der einheimischen Bevölkerung ganz vorenthalten
werden, damit die Touristen "unbelästigt" baden können:
Varadero.
Ganz ähnlich sieht es in Trinidad aus, wo der Strand mit verhältnismässig
luxuriösen Hotels bebaut ist. Aber auch bei Maria de la Gorda
im Osten ist der schönste Strand von einer Tauchschule besetzt,
die Touristen zur Verfügung steht.
Natürlich gibt es trotzdem viele Strände, die nur von
Einheimischen besucht werden. Kubakenner raten, die einheimische
Bevölkerung nach den besten Stränden zu fragen. An Infrastruktur
darf nicht zu viel erwartet werden. Selbst der Versuch, sich in
der Nähe eines Hotels ein Sandwich oder ein Getränk zu
organisieren kann in einen einstündigen Spaziergang ausarten.
Der Innere Teil der Insel ist geprägt von Kulturland. Angebaut
werden hauptsächlich Zuckerrohr, Tabak und Gemüsebananen.
Nur in den Bergen findet man auch unverbaute Natur.
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