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Eine 43-jährige Frau leidet seit vielen Jahren an einer Autoimmunerkrankung. Ihr Gesundheitszustand hat sich in den letzten Jahren massiv verschlechtert. Die medikamentösen Therapiemöglichkeiten sind ausgeschöpft. Im Spital erklärt man der Patientin, dass man ihr keine weitere kurative Therapie anbieten könne. Sie müsse damit rechnen, innerhalb der nächsten Monate zu sterben. Darin werde man sie jedoch palliativ und schmerzlindernd unterstützen.
Die Patientin recherchiert daraufhin im Internet und stösst auf einen Bericht, wonach eine Behandlung mit einer teuren Alternativtherapie in den USA bei ähnlichen Fällen zu einer deutlichen Verbesserung geführt habe.
Die Patientin fordert ihre behandelnden Ärzte und Ärztinnen auf, sie mit dieser Therapie zu behandeln. Diese halten die Behandlungsform jedoch aus medizinischer Sicht für unsachgemäss.