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D I E R E G E L N
Gekämpft wird im Stehen an einem 1,04 m hohen Tisch, was eine wesentlich größere Dynamik zuläßt. Am Tisch befindet sich links und rechts je ein Haltegriff, der mit der nicht kämpfenden Hand ergriffen werden muß und der während des Kampfes auch nicht mehr losgelassen werden darf. Die Ellenbogen des kämpfenden Armes werden im sogenannten Ellenbogenpolster positioniert. Der Kampfrichter richtet die in der Daumenbeuge geschlossenen Hände über der Mittellinie des Tisches aus und achtet vor allem darauf, daß die Handgelenke beider Wettkämpfer vor dem Start gerade sind (nach Eröffnung des Kampfes dürfen die Gelenke nach Belieben gebeugt werden - sofern dies der Gegner zuläßt. Außerdem muß der Kampfrichter kontrollieren, ob die Schultern vor dem Start parallel zum Tisch stehen (auch hier ist nach dem Start freie Bewegung erlaubt, allerdings nicht weiter als bis zur Tischmitte). Ist der Kampfrichter mit der Startposition beider Athleten zufrieden erteilt er das Vorkommando "ready" und als Startsignal "go". Nun ist der Kampf eröffnet. Sieger ist, wer den Gegner mit dem Handrücken ins Polster zwingt. Obgleich die Regeln viel Spielraum offen lassen, gibt es einige Situationen, bei denen die Kampfrichter konsequent einschreiten und ggf. auch "Fouls" verteilen müssen. Bei zwei Fouls wird ein Kampf als verloren gewertet. Klassische Fouls sind: Frühstart, absichtliches Loslassen der Hand, Anheben des Ellenbogens usw.