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Angefangen hat die Karriere von Ian Jenkins im Eiskunstlaufsport. Er war dreifacher britischer Meister im Paarlauf und hat 1984 an den Olympischen Winterspielen in Sarajevo teilgenommen. Nach seiner sportlichen Karriere war er als Showtänzer in England, Spanien und den USA unterwegs. Danach ging es für den Engländer für 13 Jahre nach Paris, wo er am Lido de Paris Choreographien für die Tänzerinnen und Tänzer erstellte. Ausserdem war er Trainer der französischen Eiskunstlauf-Nationalmannschaft. Heute ist er im Europa-Park in Rust zu Hause.
Dieses Jahr sitzt er in der Jury am Circusfestival Young-Stage und bewertet internationale Artisten auf der Bühne. Young-Stage ist das grösste Circusfestival der Schweiz. Über 600 Anmeldungen sind eingegangen und nur 30 durften antreten. Die Qual der Wahl für den Fachjuror also. Am Festival erhalten die jungen Artisten die Chance, Preisgelder im Wert von mehreren Tausend Franken oder Engangements zu gewinnen. Ein Engagement im Europa-Park in Rust, zum Beispiel. Ausserdem haben die Artisten vor Ort die Möglichkeit, internationale Kontakte zu Agenten, Showproduzenten und Zirkusdirektoren zu knüpfen. Das Festival ist sozusagen das Sprungbrett zu einer erfolgreichen Artistenkarriere. Ian Jenkins weiss auch, weshalb das Circusfestival Young-Stage so wichtig für Basel ist: