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Morde ereignen sich in einem mysteriösen Haus und der Meisterdetektiv Kiyoshi Shimada stellt sich der Herausforderung! Er ist Ende 30, hoch gewachsen und schlank, und die Augen, die unter seinem langen Haar hervorblitzen, bestechen durch ihren prägnanten Schlafzimmerblick. Auf den ersten Blick wirkt er etwas düster und in sich gekehrt, doch im Gespräch wird schnall klar, dass er hervorragende Manieren und einen gutmütigen Charakter hat. Er war früher ein passionierter Raucher, seit er aber Lungenprobleme hat, geniesst er täglich nur noch eine Zigarette. Er ist ausserdem ein absoluter Origami-Meister und seine stärkste Waffe ist seine ungeheure Vorstellungskraft, die sich nicht von gängigen Konzepten einschränken lässt und gewagte Thesen von vornherein ausschliesst. Zunächst mögen seine Thesen unsinnig wirken, meist aber bringen sie Licht ins Dunkel. Der Name "Kiyoshi Shimada" ergibt sich übrigens aus dem Nachnamen des Lehrmeisters von Autor Yukito Ayatsuji, Soji Shimada, und dem Vornamen der Hauptfigur aus dessen Romanen, Kiyoshi Mitarai. Das erinnert natürlich an meine Idee hinter Conan Edogawa, eine Kopplung der Namen Conan Doyle und Ranpo Edogawa. Allerdings habe ich keinen der beiden je getroffen!
Lesetipp: "Mord im zehneckigen Haus"