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Liebe ist ein Luxus, den wir uns nicht immer leisten können.
"Die beste Liebesgeschichte des 21. Jahrhunderts". Miqui Otero, El Periódico de Catalunya.
Dieser Roman rekonstruiert eine große Liebe von Anfang bis Ende, die Geschichte eines Paares, das sich, wie so viele andere auch, verliebte, eine Illusion lebte, Kinder bekam und gegen alles ankämpfte - gegen sich selbst und gegen die widrigen Elemente: Ungewissheit, Unsicherheit, Eifersucht -, kämpfte, um nicht aufzugeben, und mehrmals fiel. Wenn die Liebe endet, stellt sich die Frage: Wo ist alles schief gelaufen, wie konnte es so weit kommen?
Alle Liebe ist eine Geschichte im Streit, und die Protagonisten dieser Geschichte kreuzen ihre Stimmen, konfrontieren sich mit Erinnerungen, sind sich über die Ursachen uneinig und versuchen, sich näher zu kommen. Feliz final ist eine schonungslose Autopsie ihrer Wünsche, Erwartungen und Fehler, in der sich Groll, Lügen und Missverständnisse ablagern, aber auch viele glückliche Momente auftauchen.
In diesem Roman greift Isaac Rosa ein universelles Thema auf, die Liebe, von den vielen Störungen befreit, die sie heute erschweren: materielle Bedingungen, vitale Unzufriedenheit, der Markt des Begehrens, das Imaginäre der Liebe in der Fiktion... Denn es ist möglich, dass die Liebe, wie sie uns erzählt wurde, ein Luxus ist, den wir uns nicht immer leisten können.