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Ein Wolf hat im Gebiet Ramsau bei Oberuzwil ein Schaf gerissen. Das tote Tier gehörte zu einer kleinen Herde, die auf einer einfach eingezäunten Wiese in der Nähe des Waldrands weidete. Ob der Wolf vom Calanda-Rudel stammt, soll die genetische Untersuchung zeigen.
Ein Landwirt hatte das tote Schaf am Montag zwischen Flawil und Lütisburg gefunden und den kantonalen Wildhüter informiert. Die Untersuchung des Tieres hätte den Verdacht bestätigt, dass es von einem Wolf gerissen worden war, teilte die Staatskanzlei am Dienstag mit.
Die kantonale Fachstelle für Herdenschutz berät den Besitzer des Schafes über mögliche Massnahmen zum Schutz der anderen Nutztiere. Um die Herkunft des Wolfes festzustellen, entnahm der Wildhüter dem getöteten Tier DNA-Proben. Die Resultate würden erst in einigen Wochen vorliegen, heisst es weiter.
Seit 2012 lebt im Grenzgebiet der Kantone Graubünden und St.Gallen ein Wolfsrudel, das sich fortpflanzt. Jedes Jahr wandern Jungtiere ab. Auf der Suche nach einem neuen Revier können Wölfe grosse Strecken zurücklegen. (whr/sda)
Die neuseeländische Künstlerin Claire Third fand vor rund sieben Jahren eine tote Katze auf der Strasse. Sie tat, was jeder in dieser Situation getan hätte: Sie lagerte die Katze bei sich in der Gefriertruhe, während sie versuchte, die Besitzer ausfindig zu machen.
Als die Suche drei Monate lang ergebnislos blieb, fand sie einen anderen Verwendungszweck für die gefrorene Katze.
Und jetzt versteigert sie sie. Wieso sie das getan hat? Sie fand den Kopf schön und der Rest war zerquetscht. Auf der …