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Der AeCS hat sich im Zusammenhang mit den an den Regulator BAZL verfassten Schlussbemerkungen hinsichtlich des geplanten Südanfluges GNSS auf die Piste 32 dezidiert und gut begründet erneut zur Wehr setzt. Die im ursprünglichen Gesuch vom Januar 2014 durch den Flughafen Bern – hinsichtlich des dafür notwendigen neuen Betriebsreglements und den darin gemachten Aussagen und Forderungen – wurden weder nachgebessert noch nach Rücksprache mit den Stakeholdern überdacht.
Bezüglich der Bedürfnisse hinsichtlich der Erweiterung der CTR Richtung nach Süden ergäben sich für die General Aviation mit dem Luftsport völlig unakzeptable, sicherheitsrelevante Auswirkungen für die Leichtaviatik und den Luftsport. Der AeCS hat sich in seiner Eingabe 2014 im Rahmen der Anhörung Luftraumänderung 2015 zum AIC 007/2014 eingehend und unmissverständlich unter Darlegung der Möglichkeiten von gangbaren Alternativen geäussert. Der AeCS wird weiterhin mit Nachdruck bestehende und allseits verträgliche, neue und formulierte Lösungsansätze vertreten, wenn notwendig durch weitere Instanzen des Bundes.
Im weiteren hat sich der AeCS dafür eingesetzt, dass die Anrechenbarkeit von UL/Ecolight-Flugstunden zur Erlangung weiterer Lizenzen angerechnet werden, dies analog der Gepflogenheiten anderer europäischer Staaten wie z.B. Österreich? Der AeCS hat dazu ein Schreiben verfasst und dem BAZL zugestellt.