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Die seit 14 (Super League) respektive 5 Jahren (Challenge League) angewendeten Modi hätten mitgeholfen, die sportliche Qualität des Schweizer Spitzenfussballs zu verbessern, was sich zum Beispiel im 12. Platz in der UEFA-Fünfjahreswertung und den damit verbundenen direkten Startplätzen für die Gruppenphase der europäischen Wettbewerbe manifestiere, schreibt die SFL. Dennoch sei es an der Zeit, Struktur und Modus zu hinterfragen und zu analysieren.
Am Ende des voraussichtlich rund sechs Monate dauernden Prozesses werde sich zeigen, ob die bisherige Struktur und der Modus den Ansprüchen an die Zukunft des Schweizer Fussballs genügen oder ob den Klubvertretern anlässlich einer Generalversammlung andere Varianten unterbreitet werden sollen.
Seit der Saison 2003/04 nehmen je zehn Klubs an der Meisterschaft der beiden höchsten Spielklassen teil. In einer Doppelrunde mit zwei Hin- und Rückspielen gegen jeden anderen Klub werden in der Super League der Schweizer Meister, die Teilnehmer an den europäischen Wettbewerben erkoren sowie der Absteiger in die Challenge League ermittelt. In der Challenge League gibt es einen Auf- und einen Absteiger. (sda)
Am Dienstagabend feierte die Schweizer Frauen-Fussballnationalmannschaft in der WM-Quali einen Kantersieg. Die Nati setzte sich in Littauen gleich mit 7:0 durch. Ein deutliches Resultat – aber ein richtiger Krimi im Vergleich zur Partie, welche wenige Stunden später im Keepmoat Stadium von Doncaster gespielt wurde.