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Der ehemalige Richter hatte sich schuldig bekannt, zwischen 2009 und 2016 rund 175'000 Dollar Schmiergeld von einem Unternehmen eingestrichen zu haben, um dafür Sportvermarktungsverträge anzubahnen.
Es ist das erste Urteil, das auf US-Ermittlungen zur Korruption beim Weltfussballverband FIFA zurückgeht. Mehr als 40 Personen und Vermarktungsagenturen gerieten seit 2015 ins Visier der Ermittler.
Meist ging es um Taten im Zusammenhang mit der Organisation regionaler Turniere und mit WM-Qualifikationsspielen. Weil die FIFA in Zürich ihren Hauptsitz hat, ermitteln auch die Schweizer Behörden.
(SDA)