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Ob der gebürtige Österreicher Ende April bei der Generalversammlung erneut für den Verwaltungsrat der Credit Suisse kandidiert, lässt dieser auf Anfrage der Tamedia-Zeitungen offen.
"Ich habe mich noch nicht entschieden, ob ich bei der nächsten Generalversammlung erneut antreten werde oder nicht", sagte Schwan in einem in diversen Zeitungen publizierten Artikel. Jetzt gehe es jedenfalls darum, die Bank zu stabilisieren. "Und dabei unterstütze ich den neuen Präsidenten gerne", wird Schwan zitiert.
Schwan stand wegen seinem Doppelmandat bei Credit Suisse und Roche immer wieder in der Kritik, so etwa beim Stimmrechtsberater Inrate. Schwan tritt der Kritik entgegen: "Die beiden Mandate bei Roche und der Credit Suisse sind grundsätzlich miteinander vereinbar", erklärt er.
Im Zweifelsfall sind Schwans Prioritäten aber klar: "Es war und ist vollkommen klar, dass ich bei der Führung von Roche keine Abstriche mache."
(AWP)