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Schlangenfan Jerry Kimball aus dem US-Bundesstaat South Dakota konnte es nicht fassen, als ihm ein Beamter eine Busse von 190 Dollar in die Hand drückte. Der Grund: Er liess seine Königspython in einem öffentlichen Park frei herumschlängeln. Über die Busse selbst war Kimball nicht mal verärgert. Über die Forderung, die Python doch bitte an eine Leine zu nehmen, hingegen schon. «Der bat mich echt, ein Seil um meine Schlange zu binden. Was soll das? Das sind keine schnellen Tiere, die rennen nicht davon», sagt Kimball dem «Argus Leader». Aber warum nahm Kimball eine Python mit in einen öffentlichen Park? «Ich möchte den Menschen die Angst vor Schlangen nehmen», erklärt er. Die Stadtverwaltung bleibt hart: «Egal, ob das Tier acht, vier oder keine Beine hat, es muss an die Leine.» Kimball wird die Busse vor Gericht anfechten.