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Der Golf-Profi sei von Rettungskräften aus einem Auto-Wrack gezogen worden, schreibt etwa BBC. Nach CNN-Informationen sei Woods bei der Unfallbergung «ruhig und bei Bewusstsein gewesen». Danach sei der 15-fache Major-Sieger in ein Spital gebracht worden. Laut seinem Agent Mark Steinberg wurde er umgehend nach dem Unfall operiert.
«Offene Trümmerbrüche, die den oberen und unteren Teil des Schien- und Wadenbeins betroffen haben, wurden durch einen Stab im Schienbein stabilisiert», schreibt Woods' Management auf Twitter und zitiert dabei den behandelnden Arzt.
Woods war ansprechbar, konnte aber nicht alleine stehen
Laut CNN war Tiger Woods am frühen Dienstagmorgen mit hoher Geschwindigkeit in seinem Rolls Royce Genesis in der Nähe von Los Angeles unterwegs. Aus noch unklaren Gründen kam er auf die Gegenfahrbahn ab und rammte einen Randstein. Dabei überschlug sich der Rolls Royce und landete anschliessend in einer Böschung.
Wie der zuständige Sheriff mitteilt, sei der Golf-Profi nicht lebensgefährlich verletzt worden. «Er war ansprechbar und bei Bewusstsein.» Die Tatsache, dass er angeschnallt war, habe ihm vermutlich das Leben gerettet, so der Sheriff. Gemäss den eintreffenden Feuerwehrkräften sei Tiger Woods an beiden Beinen verletzt und nicht im Stande gewesen, alleine zu stehen.