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In der Theoriearbeit mit dem Titel „Pop als Mittel zum Aufbrechen des hochkulturellen Kunstkanons“ wird der hochkulturelle Kunstkanon und die Machtverhältnisse, welche diesen konstituieren, dem Pop gegenübergestellt. Pop wird auf sein emanzipatorisches Potenzial hin befragt und als Mittel für das Aufbrechen bestehender Machtverhältnisse vorgeschlagen. Da der hochkulturelle Kunstkanon im Unterricht des Bildnerischen Gestalten in der Kunstbetrachtung nach wie vor seine Gültigkeit innehat, wird eine Gegenerzählung über Pop vorgeschlagen. Diese soll zusätzlich zur etablierten Kunstgeschichte gelesen werden können und ein besseres Abbild der heterogenen Gesellschaft aufzeigen.
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