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Kari war ja in den 1960er-Jahren viele Jahre für den TVU als Spitzenlangläufer unterwegs, bevor er dann gegen Ende seiner Karriere nach Kosters umzog und für den dortigen Skiclub weitere Erfolge feiern konnte. Seine markanteste Leistung war sicher sein Sieg beim allerersten Engadin Skimarathon am16. März 1969, den er (damals noch im Diagonalschritt) in 2 Stunden, 19 Minuten und 38 Sekunden absolvierte. (1994 war der Sieger auf der Originalstrecke mehr als eine Stunde schneller…)
Diesem Sieg von Kari ist die kleine Ausstellungsecke im Museum gewidmet, nachdem seine Witwe Elisabeth dem Museum die Original-Utensilien, mit denen der Sieger damals gelaufen war, sowie verschiedene andere Souvenirs und Start oder Ranglisten geschenkt hat.
Das Wintersportmuseum ist auch in der Sommersaison geöffnet, in diesem Jahr bis am 15. Oktober jeweils Dienstag und Donnerstag von 16.30 bis 18.30 Uhr.
Foto (Davoser Zeitung, af): Elisabeth Wagenführ und Enkel Marco vor den Spouvenirs im Museum
P.T.