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Das Bild vom letzten Rätsel entstand in der Bergstation der Standseilbahn Biel-Magglingen.
Die 1887 eingeweihte Biel-Magglingen-Bahn ist eine Standseilbahn in der Schweiz und verbindet Biel/Bienne mit Magglingen. Die Höhendifferenz der Bahnanlage beträgt 442 m, die Strecke ist 1693 m lang. (Quelle)
Das Hotel Gurten Kulm und die Freizeitanlagen Park im Grünen des Gurten sind zu Fuss von Wabern oder Kehrsatz sowie mit der Gurtenbahn erreichbar. Seit einigen Jahren existiert eine Mountainbike-Downhill-Strecke, die von der Berg- zur Talstation der Gurtenbahn führt. (Quelle)
Im 13. Jahrhundert ist das Schloss Spielball an der Grenze zwischen den um die Hegemonie kämpfenden Grafen von Kyburg und Habsburg einerseits, den Grafen von Savoyen anderseits, und sieht zahlreiche gewaltsame und gewaltlose Handänderungen. 1295 und 1309/10 besuchte der König die Burg und verpfändete sie. 1324 löste die aufstrebende Stadt Bern das Pfand ein und errichtete hier erstete Landvogtei. Dem Ausgreifen Berns in die Landschaft als wachsende Territorialmacht sollte ein Riegel geschoben werden. Im Laupenkrieg beschloss ein Bündnis aus burgundischem, savoyischem und habsburgischem Adel und der Stadt Freiburg im Üechtland, Bern zurückzudrängen und belagerte 1339 als erstes Laupen. Die Festung trotzte zwölf Tage lang den Angreifern. Mit Unterstützung der Innerschweizer Orte gelang es Bern, den Adel vernichtend zu schlagen. (Quelle)
Ältere Georäzelnde erinnern sich: In Laupen waren wir vor einigen Jahren schon einmal.
Rapperswil liegt auf 521 m ü. M., 13 km nördlich der Kantonshauptstadt Bern (Luftlinie). Das Dorf im Schweizer Mittelland erstreckt sich auf einer leicht gegen Norden einfallenden Hochfläche des Rapperswiler Plateaus zwischen den Senken von Limpachtal im Norden und Lyssbach im Süden. (Quelle)
Rapperswil BE, 1918. Der 27-jährige Louis Gasser kauft eine kleine Handziegelei, die kurz vor dem Konkurs steht. Er legt damit den Grundstein für die heutige Ziegelei Rapperswil Louis Gasser AG. (Quelle)
Wir haben die folgenden Lösungsvorschläge erhalten und freuen uns mit Schnegge über die schnellste richtige Antwort: Weiterlesen →
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Der Sage nach sandten die Bewohner der Ebene um Interlaken im Drange sich auszubreiten Kundschafter in die Täler, um zu erfahren, wo sich die Weidegründe für ihre sich mehrenden Herden fänden. Als dieselben zurückkamen und gefragt wurden, was sie gefunden hätten, antworteten sie: „Wir haben luuter (viele/klare) Brunnen und Grind (Fels) ol (oder) Wald gesehen.“ (Quelle)
Bei Wynau kreuzt sich die Stammlinie Olten–Langenthal–Burgdorf–Bern mit der Bahn 2000.
Wynau liegt im Oberaargau im Schweizer Mittelland. Es ist die nordöstlichste Gemeinde des Kantons Bern und grenzt an die Kantone Aargau und Solothurn. Die nördliche Gemeindegrenze bildet die Aare. Die Nachbargemeinden sind Wolfwil, Murgenthal, Roggwil BE, Aarwangen und Schwarzhäusern.
Der Spiegel der Aare bei Wynau ist mit 401,5 m ü. M. der tiefste Punkt des Kantons Bern. (Quelle)
Zwischen Innertkirchen und Meiringen liegt ein Felshügel, der sich den eiszeitlichen Gletschermassen widersetzt hat. Der Kirchet, wie der Hügel heisst, wird heute durch die Aareschlucht durchtrennt. Es gibt übrigens durch den Kirchet mehrere Aareschluchten…
In der ersten warmen Zwischeneiszeit, als sich die Gletscher zurückzogen, erodierte das Wasser eine Schlucht durch den Felsen. In der darauf folgenden Kaltzeit stiess der Gletscher erneut über den Kirchet vor. Dabei wurde die Schlucht mit Moräne gefüllt. Beim Gletscherrückzug in der nächsten Wärmeperiode schwemmte das Schmelzwasser nicht etwa das Moränenmaterial der alten Schlucht aus, sondern erodierte eine neue Schlucht durch den Fels. So entstanden in den Zwischeneiszeiten jeweils neue Aareschluchten. Nach den detaillierten Beobachtungen von Franz Müller sind neben der heutigen noch fünf frühere Schluchten festzustellen, die ganz oder teilweise mit Moräne gefüllt sind. (Quelle)
Nebst der Aare hat sich auch noch die Meiringen-Innertkirchen-Bahn (MIB) durch den Kirchet gebohrt. Sie erschliesst die beiden Zugänge zum Fussweg durch die Aareschlucht.
Und exakt von der östlichen Haltestelle (nein, kein Bahnhof…) hat uns unser Leser Marcel ein Rätselbild geschickt! Die westliche Haltestelle hatten wir übrigens auf dem Geoblog.ch auch schon vor ein paar Monaten…
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1175 – Erstmals erwähnt als „Burtorf“ = Burg Bertolfs (Berchtolds) im Zusammenhang mit einer Schenkungs-urkunde Herzog Berchtolds IV. von Zähringen (= 1186).
Der Ausbau der Schlossanlage und die Entwicklung der ihr zu Füssen liegenden Siedlung zur Stadt fallen in seine Zeit und in die seines Nachfolgers Berchtolds V.. (Quelle)
Tramelan ist eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Berner Jura des Kantons Bern in der Schweiz. Der frühere deutsche Name Tramlingen wird heute selten verwendet. Tramelan liegt auf 900 m ü. M., 15 km nordwestlich von Biel. Die Gemeinde erstreckt sich in einer breiten Talmulde des Baches Trame im Jura nördlich der Montagne du Droit und am Südostrand der Franches-Montagnes. (Quelle)
Der zuständige Redaktör hat die Gemeinde kürzlich besucht und sich beim auseinanderschrauben und wieder zusammensetzen eines mechanischen Uhrwerks versucht. Die Uhr lief am Schluss wieder…
Tramelan war bis in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts mehrheitlich von Landwirtschaft geprägt und im Moor von La Tourbière wurde zeitweise Torf gestochen. Danach setzte mit der Einführung der Uhrenindustrie ein rascher wirtschaftlicher Aufschwung ein und die Bevölkerung wuchs stark an. Unter der Uhren- und Maschinenbauindustrie erlebte Tramelan in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine Blütezeit. (Quelle)
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