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In China ist es in der Vergangenheit stets nicht ganz einfach gewesen, das bekannte Online-Rollenspiel "World of Warcraft" ohne eine Zensur auf den Markt zu bringen.
Die chinesische Regierung war vor dem Release der Klassik-Version der Ansicht, dass die Untoten-Rasse zu viele Knochen zeige und daher an Skelette erinnere. Dies musste von Blizzard geändert werden, ehe einer Veröffentlichung nichts mehr im Weg stand.
In der zweiten Erweiterung "Wrath of the Lich King" mussten Einschnitte in Sachen Leichenberge vorgenommen werden, ehe das Spiel veröffentlicht werden durfte.
Nun steht die vierte Erweiterung für "World of Warcraft" ins Haus und dieses Mal scheint es keine Probleme zu geben. "Mists of Pandaria" darf nach Aussagen eines Sprechers von NetEase ohne Einschnitte veröffentlicht werden.