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An der Internationalen Bauaustellung im deutschen Apolda wird ein beinahe monomaterieller, hochgedämmter Massivholzpavillon gezeigt. Er besteht aus CNC-gefrästen Kanthölzern, deren Schnittform automatisiert mit einer Software errechnet worden ist.
Im März wurde im norwegischen Lindesnes mit dem «under» das weltgrösste Unterwasserrestaurant eröffnet. Der Bau barg einige Herausforderungen. So wurde die Betonkonstruktion auf einem Schwimmdock vorgefertigt und später im Meer versenkt.
Zurzeit entsteht in London mit dem «St. Giles Circus» ein hybrider Bau, in dem Einkaufen, Konzertbesuche und Wohnen miteinander verknüpft werden. Die Hauptfassade des Ensembles besteht aus tonnenschweren Portalen, die sich bei Bedarf öffnen und zur Seite schieben lassen.