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Dermatologie
Die Forschungsgruppe der Dermatologie beschäftigt sich mit mehreren Themen im Zusammenhang mit einigen der Hauptfunktionen der Haut und deren Störungen, die zu verschiedenen Krankheiten führen können.
Die Forschungsziele beinhalten:
- Die Untersuchung der immunologischen Mechanismen, die entzündlichen Krankheiten wie Psoriasis, Hidradenitis suppurativa verschiedenen Formen von Ekzemen und Medikamentenüberempfindlichkeit zugrunde liegen, durch das Studium a) der Beteiligung des nativen und des adaptiven Immunsystems, b) der Mitwirkung von Zytokinen und Chemokinen und c) der Auswirkungen von Therapien auf molekularer Ebene.
- Die Erforschung der pathophysiologischen Mechanismen in den Autoimmunerkrankungen Pemphigus und bullöses Pemphigoid durch die Identifikation der beteiligten Autoantigene und das Studium der mit diesen Krankheiten verbundenen Immunantwort.
- Die Identifikation von spezifischen Markern des Plattenepithelkarzinoms der Haut und Mundschleimhaut, die mit dessen metastatischen Eigenschaften und dem Tumorwachstum, sowie dessen Rückbildung korrelieren.
- Die Ermittlung eines möglichen Nutzens einer Impfung von Patienten, die an einem primären kutanen T-Zell-Lymphom leiden, mit einem Telomerase-Peptid durch die Analyse der durch die Impfung ausgelösten Immunantwort.
- Die Verwendung einer Zelltherapie bei chronischen Wunden und Pigmentstörungen
- Die Bestimmung der biologischen Funktionen von Spektraplakinen durch Aufspalten dieser Proteine in kleinere Fragmente und Untersuchen der Rolle der einzelnen Subdomänen. Spektraplakine sind grosse Proteine, die Komponenten des Zytoskeletts verlinken und deren Mutationen zu Haut- und Muskelkrankheiten oder neurologischen Erkrankungen führen.
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