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Der ETH-Rat begrüsst die Entwicklung in den Beziehungen zwischen der Schweiz und der EU, wie sie vom Bundesrat und der Europäischen Kommission kommuniziert wurden.
Im Auftrag des Bundesrats und auf Empfehlung internationaler Expertisen prüfen der ETH-Rat und die Institutionen des ETH-Bereichs die aktuelle Struktur des ETH-Bereichs.
Der ETH-Rat erachtet es als zentral, dass die DEZA und das SECO systematischer mit den BFI-Akteuren in der Schweiz zusammenarbeiten und institutionelle Lehr- und Forschungspartnerschaften etablieren.
Der ETH-Rat unterstützt im Grundsatz die nahtlose Weiterführung des erfolgreichen Instrument der Forschungsförderung SWEET als SWEETER für die Jahre 2025–2036.
Die Hochschulen und Organisationen der Forschungs- und Innovationsförderung fordern für die nächste Vierjahresperiode ein deutliches, reales Wachstum für den gesamten BFI-Bereich.
Der ETH-Bereich ist auf eine ausreichende und stabile Finanzierung des Bunds angewiesen. Nur so kann er seine Rolle als Innovationsmotor der Schweiz und Ausbildner dringend benötigter Fachkräfte erfüllen.
Der ETH-Rat hat 4 Professorinnen und 6 Professoren ernannt, 5 Professorentitel verliehen sowie den Rücktritt eines Professors mit Verdankung zur Kenntnis genommen.
Der ETH-Bereich ist auf eine ausreichende und stabile Finanzierung des Bundes angewiesen. Die finanziellen Mittel, die in der BFI-Botschaft 2025-2028 für den ETH-Bereich vorgesehen sind, reichen dafür nicht aus.
Art. 27 der Verordnung über das öffentliche Beschaffungswesen verpflichtet die dem Bundesbeschaffungsrecht unterstellten Auftraggeberinnen, einmal jährlich in elektronischer Form über ihre öffentlichen Aufträge ab 50’000 Franken zu informieren.