Document ID: /curiavista/filtered/00000_business.jsonl.gz/161602

<h2>SubmittedText<h2><p>Nach dem Entscheid der Schweizerischen Nationalbank am 15. Januar 2015 erfuhren die Waren- und Auftragsbestände vom 1. Januar 2015 in schweizerischen Unternehmen eine Abwertung von 15 bis 20 Prozent. Die betroffenen Firmen, also Exportunternehmen und ihre Subunternehmen, werden nun aufgrund eines überbewerteten Werts veranlagt.</p><p>Ist der Bundesrat bereit, bei den Kantonen einzugreifen, damit diese aussergewöhnliche Situation berücksichtigt wird und die betroffenen Unternehmen steuerlich nicht noch mehr belastet werden?</p>