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Aktualisiert: 26. Sept.
Melanin ist ein Pigment, das der Haut ihre Farbe verleiht und von speziellen Zellen in der Haut produziert wird. Die Melaninproduktion wird beeinträchtigt, wenn diese Zellen beschädigt oder erkrankt sind.
Einige Pigmentierungskrankheiten betreffen nur einen winzigen Teil der Haut, während andere den ganzen Körper betreffen können.
Wenn dein Körper zu viel Melanin produziert, kann dies dazu führen, dass deine Haut dunkler wird oder sogar einen ungleichmässigen Hautton und dunkle Flecken an verschiedenen Stellen aufweist. Schwangerschaft, Hautkrankheit und übermässige Sonneneinstrahlung können eine unregelmässige Melaninproduktion verursachen, die zu einer Reihe von Hautproblemen führt, einschliesslich Verfärbungen und ungleichmässigem Hautton.
Arten von Hautverfärbungen / Pigmentflecken
Im Folgenden findest Du eine Liste der häufigsten Arten von Hautpigmentierungsstörungen sowie einige der verfügbaren Behandlungsmöglichkeiten:
1. Ungleichmässiger Hautton
Was ist ein ungleichmässiger Hautton?
Ein ungleichmässiger Hautton (Pigmentflecken), auch Hyperpigmentierung genannt, ist eine unregelmässige Verdunkelung der Haut, die auf eine Vielzahl von Ursachen zurückzuführen ist, darunter Stress, Sonneneinstrahlung und Umweltverschmutzung. Die Ursache ist eine erhöhte Produktion von Melanin, dem Pigment, das die Haut- und Haarfarbe bestimmt. Dunkle Flecken und Flecken, die dadurch entstehen, werden gemeinhin als "gealterte Haut" wahrgenommen und können dich älter aussehen lassen.
Wie behandelt man einen ungleichmässigen Hautton?
Um einen ungleichmässigen Hautton zu beheben und zu einer gesünderen Haut zurückzukehren, musst Du eine Hautpflegeroutine einhalten, die Pflegeprodukte zur Korrektur von Pigmentflecken enthält. Vergiss dabei nicht, deine Haut täglich zu reinigen und mit Feuchtigkeit zu versorgen, Peelings zu verwenden, ein Peeling aufzutragen und Sonnenschutzmittel zu verwenden.
2. Postinflammatorische Hyperpigmentierung
Was ist eine postinflammatorische Hyperpigmentierung?
Die postinflammatorische Hyperpigmentierung, auch bekannt als Hypermelanose, wird durch eine Melaninüberproduktion nach einer Entzündung verursacht. Bei der postinflammatorischen Pigmentierung handelt es sich um eine vorübergehende Pigmentierung, die nach einer Hautverletzung (z. B. einer Verbrennung) oder einer entzündlichen Erkrankung (z. B. Dermatitis, Infektion) auftritt. Sie tritt häufiger bei Menschen mit dunklerer Haut auf (siehe ethnische Dermatologie). Die erworbene Melanose ist eine andere Bezeichnung für die postinflammatorische Pigmentierung.
Wie wird eine postinflammatorische Hyperpigmentierung behandelt?
Zur Aufhellung/Bleichung hyperpigmentierter Läsionen bei postinflammatorischer Hyperpigmentierung der Epidermis stehen verschiedene oberflächliche Behandlungen zur Verfügung, z. B. Vitamin-C-Crème, Kortikosteroid-Cremès und Glykolsäure-Peelings, um nur einige zu nennen. Chemische Peelings, Laserbehandlungen und intensive gepulste Lichttherapien (IPL) können zwar bei epidermaler Pigmentierung helfen, sie können sie aber auch verschlimmern, indem sie die Epidermis verletzen. Es ist wichtig, täglich ein Breitspektrum-Sonnenschutzmittel mit einem Lichtschutzfaktor von 50 oder höher zu verwenden, um eine durch UV-Strahlung verursachte Verdunkelung zu verhindern. Kosmetische Camouflage ist eine Option.
3. Melasma
Was ist ein Melasma?
Melasma zeigt sich in der Regel als Pigmentflecken im Gesicht, die von dunkelbraun bis graubraun reichen. Während der Schwangerschaft ist dies als Schwangerschaftsmaske bekannt. Es wird vermutet, dass Melasma durch Sonneneinstrahlung, Hormone und die Antibabypille verursacht wird.
Wie wird Melasma behandelt?
Melasma kann durch die Verwendung von Sonnenschutzmitteln und die Vermeidung von Sonneneinstrahlung verhindert werden. Verschreibungspflichtige Behandlungen wie Hydrochinon und Tretinoin können ebenfalls zur Aufhellung der Flecken eingesetzt werden. Chemische Peelings und Lasertherapie sind ebenfalls möglich.
4. Hautschäden, die zum Verlust der Pigmentierung führen
Was ist eine Hautschädigung?
Wenn deine Haut durch physische Traumata wie Geschwüre, Blasen, Verbrennungen oder Infektionen geschädigt wird, kann es sein, dass die Haut nicht in der Lage ist, einen Teil des Pigments in den betroffenen Bereichen wiederherzustellen. Die betroffenen Stellen sind in der Regel deutlich sichtbar und verblassen im Laufe der Zeit.
Wie werden Traumanarben behandelt?
Postinflammatorische und leichte posttraumatische Verfärbungen können mit dermatologisch entwickelten Cremès und Seren behandelt werden, um das Erscheinungsbild der Narbenbildung und Verfärbung zu reduzieren. Auch medizinische Laserbehandlungen sind möglich, um das Erscheinungsbild stärkerer Narbenbildung zu reduzieren.
Ganz gleich, ob Du unter Hautpigmentierung und/oder -verfärbung leidest, sei es in Form von Aknenarben, weissen Hautflecken, dunklen Flecken im Gesicht, roten Hautflecken, Hautrötungen usw., es ist immer am besten, eine Hautpflegeroutine zu haben, die deine Haut mit der Sorgfalt behandelt, die sie verdient.
Vergewissere dich, dass die Produkte, die Du für deine Hautpflegeroutine auswählst, sicher und durch klinische Studien belegt sind, wie z. B. die dermatologischen Produkte von IMAGE Skincare, ZO Skin Health, Sesderma, Heliocare, Endocare oder NEOSTRATA gegen Pigmentierung und Verfärbungen.
Die besten Produkte, deren Wirksamkeit mit Studien belegt sind - findest Du hier.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass jede Veränderung des Hauttons alarmierend oder beunruhigend sein kann. Es ist ganz natürlich, dass man sich Sorgen macht oder frustriert ist, wenn man mit Hautschäden oder einer chronischen Hauterkrankung zu kämpfen hat. Wenn Du zusätzliche Hilfe benötigen, zögere nicht, dich an deinen Gesundheitsexperten oder Therapeuten zu wenden.