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Green Day ist unbestritten eine der Bands, die ab den 90ern bis in die 00er Jahre "Punk" in den Mainstream getragen hat. Angefangen bei dem bekanntesten Klub für Punk-Musik an der Westküste Nordamerikas, wurde Green Day nach der Veröffentlichung ihres dritten Albums "Dookie" aus dem Punk-Klub verbannt. Wieso? Weil sie einen Vertrag beim einem Unterlabel des Majors "Warner" unterschrieben hatten. Damals sahen das viele Fans als Verrat an. Es kursierte der Glaube, Green Day mache nicht mehr Musik für die Leute, die sie schon unterstützt hatten, als sie noch in Kellern spielten, sonder nur noch für Geld. Dieses Phänomen der Sellout-Kultur ist vor allem unter unter Punks ein grosses Thema. Da Punk, oder Rockmusik im allgemeinen, seit einiger Zeit dank Bands wie Fontaines D.C, oder IDLES eine Art zweites Revival erlebt, fragten wir heute bei unserer Pamir Moderatorin Lea nach, wie die Szene heute zur ganzen "Sellout-Thematik" steht.
15.10.2019