Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03464.jsonl.gz/586

Shuhei Yoshida, der Chef der Sony Worldwide Studios, wurde auf der PlayStation Experience 2015 gefragt, ob er sich den Erfolg der PlayStation 4 erklären kann.
Die PlayStation 4 führt diese Konsolen-Generation deutlich an und verkauft sich auch besser als damals die Last-Gen. Im November 2015 hat Sony über 30 Millionen verkaufte Exemplare vermeldet. Deswegen wurde Shuhei Yoshida, der Chef der Sony Worldwide Studios, auf der PlayStation Experience 2015 gefragt, ob er sich dieser Erfolg erklären kann.
Die Frage konnte er nicht so leicht beantworten, aber er nannte ein schon oft gehörtes Argument: Sony hat grossen Wert darauf gelegt, dass die PlayStation 4 im Gegensatz zur PlayStation 3 einfacher zu programmieren ist. Damals wollte Sony noch einen Super-Computer bauen, aber bei der PS4 ist man davon abgerückt. Mit der PlayStation 4 hat sich Sony auf die Entwicklung und die Bedienung konzentriert. Zudem wollte man es den Konsumenten so einfach wie möglich machen.
Die einfach Handhabung hat schliesslich viele Indie-Entwickler angelockt, die ebenfalls zum Erfolg der PS4 beigetragen haben, genau so wie grosse Namen wie Electronic Arts, Activision und Sonys eigene Studios. Diese Kombination führt laut Shuhei Yoshida zum Erfolg. Er erwähnte dabei ein dynamisches und spannendes Angebot. Shuhei Yoshida sagte sogar, dass viele Leute mit der PlayStation 4 zurück zum Konsolen-Gaming gefunden haben. Sie hatten vorher keine Last-Gen-Konsolen, auch keine Wii.