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"Der Klotz" wird künftig die so genannte Vorzone auf der Luzerner Allmend schmücken. Das Projekt von Felix Kuhn hat beim Ideenwettbewerb "Kunst im öffentlichen Raum" den ersten Preis gewonnen, wie die Stadt Luzern am Mittwoch bekanntgab.
Die Luzerner Allmend wird zurzeit umgebaut. Neben dem Natur- und Erholungsbau entstehen Neubauten für das Messewesen, den Sport, die Zentralbahn sowie das neue Fussballstadion des FC Luzern und zwei Wohnhochhäuser. Entlang der Horwerstrasse wird dabei eine 450 Meter lange und 60 Meter breite Vorzone angelegt.
Für diese Vorzone hat die Stadt Luzern einen Ideenwettbewerb "Kunst" ausgeschrieben. Zwölf Künstlerinnen und Künstler haben daran teilgenommen. Felix Kuhns sechs Meter grosser Würfel "Der Klotz" überzeugte die Jury durch die Gegenüberstellung von Kunst und Architektur.
Zur Bestimmung der Grösse hat der Künstler das Verhältnis zwischen der Bausumme für Stadion, Hochhäuser und Sportgebäude (rund 250 Millionen Franken) der Summe für Kunst im öffentlichen Raum (140'000 Franken) gegenübergestellt. Die Grösse des "Klotzes" ergibt sich aus dem Verhältnis zum benötigten Baumaterial.
Zudem werden die Materialien des "Klotzes" - Beton, Metall und Glas - im selben Verhältnis wie bei den Neubauten verwendet.
SDA-ATS