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Die Befragung des Wikileaks-Gründers Julian Assange durch die schwedische Staatsanwaltschaft zu Vergewaltigungsvorwürfen hat begonnen. Staatsanwältin Ingrid Isgren und ihr Team kamen dafür am Montag in die Botschaft Ecuadors.
Dort hält sich der Australier Assange seit vier Jahren auf, um einer Auslieferung nach Schweden zu entgehen. Assange befürchtet, von Schweden in die USA ausgeliefert zu werden, wo ihm eine Verurteilung für Enthüllungen auf der Plattform Wikileaks droht.
Die schwedischen Ermittler werfen Assange Vergewaltigung und ein «weniger schwerwiegendes sexuelles Vergehen» vor. Informationen über das Ergebnis der Befragung würden die Ermittler im Anschluss nicht bekanntgeben, hiess es.
Die Befragung soll voraussichtlich bis Dienstag oder Mittwoch dauern. Assange weist die Vorwürfe als politisch motiviert zurück. (gin/sda/dpa)
Seit vier Jahren sitzt Julian Assange in der ecuadorianischen Botschaft in London fest. Gestern wurde der Wikileaks-Gründer von der schwedischen Oberstaatsanwältin Ingrid Isgren zu den Vergewaltigungsvorwürfen gegen ihn befragt. Isgren und ihr Team kamen dafür eigens in die britische Hauptstadt.
Die versammelte Presse vor der ecuadorianischen Botschaft hatte aber nicht nur Augen für Assange. Dessen Katze, die mit einem weissen Kragen und einer rot-weiss gestreiften Krawatte am Fenster …