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Antlitzdiagnose
Die Antlitzdiagnose hat ihren Ursprung bereits in der Antike und ist somit eine der ältesten
Diagnoseformen.
Alles was sich im Körper abspielt, spiegelt sich letztlich im Gesicht wider. Somit kann man
über die Gesichtsdiagnose nicht nur die momentane psychische Verfassung erkennen; es
lassen sich vielmehr auch Rückschlüsse auf den Zustand des Körpers und der Psyche ziehen.
Die Antlitzanalyse wurde von Dr. Schüssler wiederentdeckt und von einem seiner Anhänger
Kurt Hickethier weiterentwickelt.
Sie basiert auf der Idee, dass das Fehlen bestimmter Mineralien sich durch bestimmte Zeichen
auf dem Gesicht ausprägt, wie beispielsweise die Färbung des Gesichtes oder der Zustand und
die Spannkraft der Haut.
Mittels Schüsslersalzen können Mängel an Mineralstoffen behoben werden.