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Heiko Sobel hatte B. als früheren Buchhalter des Aidspfarramts 1992 ins Lighthouse mitgenommen, wo er unter anderem die Spendenbuchhaltung betreute. Ende 1994 gab der 35-Jährige praktisch gleichzeitig mit Sobel seine Stelle im Lighthouse auf. Während Sobel extern für das Sterbehospiz tätig blieb, wanderte Beat B. im Januar 1995 nach Haiti aus. Dort wollte ihn Sobel Mitte März treffen. Aber Beat B. meldete sich nicht mehr. Die haitianische Polizei fand wenige Tage später Auto und Pass des Schweizers. Beat B. ist bis auf den heutigen Tag verschollen. Die Polizei vermutet, dass er einem Kapitalverbrechen zum Opfer fiel.
Wie Mauro Z. war auch Beat B. mit Sobel befreundet gewesen. Zum Zeitpunkt des Verschwindens verfügte der Aidspfarrer über eine persönliche Generalvollmacht von Beat B. Da die Mutter des Verschollenen keinen Einblick in die Unterlagen ihres Sohnes hat, weiss sie auch nicht, wer von Beat B.s Lebensversicherung begünstigt ist.