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Dieses Feedback erhielt ich vom Ehemann einer Zahnärztin, die Ihre Praxis am Genfer See hat. Den Ausschlag dieser Rückmeldung verdanke ich nicht den Mitgliedern der Familie, sondern ihrem kleinen Lhasa Apso, einer Hunderasse, die von Lamas in Klöstern Tibets gezüchtet wird und als „Botschafter des Friedens und Glücks“ gilt.
Bevor diese Familie das Aquaflow-Band installierte, wollten sie die Wirkung des Aquivator testen.
Sie haben dazu einen Aquivator im dritten Stockwerk ihrer Villa im Badezimmer der Eltern installiert. Da der Ehemann als Ingenieur tätig ist, wollte er den Effekt des Aquivator zuerst an ihrem kleinen Hund testen. Er füllte dazu das vitalisierte Wasser in eine kleine Trinkschale und füllte eine zweite Schale mit Wasser aus der Küche. Dann stellte er die beiden Schalen an den gewohnten Essplatz des Hundes.
Mit einem Schmunzeln teilte er mir anlässlich eines Besuches in meinem Ladenlokal mit, dass "Chip", so heisse der Hund, nur noch vitalisiertes Wasser trinke. Auch wenn er die Trinkschale in den dritten Stock platziere und unten in der Küche die zweite Schale mit nicht-vitalisiertem Wasser stehe, nehme sich Chip die Mühe, drei Stockwerke hinauf zu trappeln, um vom vitalisiertem Wasser zu trinken.
Die Besitzer selbst haben den Unterschied jedoch auch sofort bemerkt und sich deshalb entschieden, die Kaltwasser-Zuleitung mit dem Aquaflow-Band zu versehen, um im ganzen Haus von vitalisiertem Wasser zu profitieren.
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