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Das Pfeiffersche Drüsenfieber (Infektiöse Mononukleose) ist eine Viruserkrankung, die vom Epstein-Barr-Virus ausgelöst wird, welches zur Gruppe der Herpesviren gehört. Sie tritt sehr häufig auf, verläuft aber meist harmlos. Einer Schätzung zufolge infizieren sich in etwa 95 Prozent aller Europäer bis zum 30. Lebensjahr mit diesem Erreger, der lebenslang im Körper verbleibt. Betroffene zeigen oft die drei häufigsten Symptome Fieber, Lymphknotenschwellungen und entzündete Mandeln mit Halsschmerzen. Es können aber auch andere Symptome wie Schwindel oder Appetitlosigkeit auftreten. Nachgewiesen werden kann das Virus durch eine Blutuntersuchung. Behandelt werden nur die Symptome, eine Impfung dagegen gibt es noch nicht.