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Hund mit Reisekrankheit – was tun?
Viele Hunde leiden an Reisekrankheiten. Man muss sich aber nicht damit abfinden. Viele Hundebesitzer verzichten auf die Reise mit dem Hund, weil sie Mitleid mit dem geliebten Tier haben. Aber wenn man ein paar Ratschläge beachtet, kann man den Hund an das Reisen gewöhnen, und dieser wird die Reisekrankheit überwinden. Wichtig ist erst einmal zu verstehen worin bei der Reisekrankheit des Hundes die Ursache liegt und wie man Reisekrankheit erkennen kann. Reisekrankheit bei Hunden erkennt man am vermehrten Hecheln, Zittern und schliesslich Würgen und Erbrechen. Ein Grund für die Reisekrankheit ist, dass das Gehirn des Hundes an die Bewegungen des Autos nicht gewöhnt ist. Die passiven Bewegungen beim Fahren können vom Gehirn nicht verarbeitet werden.
Die zweite Ursache ist, dass der Hund schlechte Erinnerungen mit dem Autofahren verbindet, meistens war die erste Autofahrt dann, als er von seiner Mutter und Geschwistern getrennt wurde. Wenn man einen jungen Hund bekommt, sollte man darauf achten den Hund zu loben und zu belohnen wenn man Auto fährt. Das hilft ihm die Angst zu überwinden. Wenn man einen Hund hat, der schon reisekrank ist, kann man ihm das Fahren neu beibringen. Man sollte kurze langsame Fahrten mit dem Hund unternehmen, die mit einem Spaziergang und einer Belohnung enden. Wenn der Hund sich an die kürzeren Autofahrten gewöhnt hat, kann man die Fahrten immer länger machen. Auch manche Medikamente können anfangs helfen, bis der Hund sich völlig an das Autofahren gewöhnt.
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