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Anfänglich musste gestern Morgen Befürchtet werden, dass das Rennen abgesagt werden könnte. Ein Sechs-Knoten-Kurs in nordöstlicher Richtung ermöglichte es dem Rennkomitee jedoch, einen Kurs über die Montagu Bay einzurichten.
Im Viertelfinale der Boote drei bis zehn nach der Qualifikation hatten Rohart-Ponsot einen guten Start, kontrollierten jedoch das Feld. Das französische Duo setzte sich als erstes, aber langsam in die Bestmarke, wo es von Lorenzo Chiavarini und seiner deutschen Crew Kilian Weise knapp überholt wurde, die sich dann nach recht begaben und die Spitze wieder übernahen. ausstreckten. Das Duo Eivind Melleby und Josh Revkin folgten als 3.
Percy-Ekström hatte am Leetor Kontakt mit dem finnisch-ukrainischen Paar Oskari Muhonen und Vitalii Kushnir, was sie eine Strafe kostete. Anstatt sie jedoch zu beeinträchtigen, feuerte es sie an und sie segelten den zweiten Schlag meisterhaft und stiegen auf den vierten, als Muhonen-Kushnir sich rechts mit Paul Cayard und Phil Trinter abzeichnete.
Zu diesem Zeitpunkt war der Kampf um den fünften Platz eröffnet - jeder, der niedriger war, würde eliminiert werden. Mit Percy-Ekström, das sich über diesen Achtern öffnete, waren die Brasilianer Henrique Haddad und Henry Boening auf der Flucht Fünfter, aber hinter ihnen gackerte Cayard-Trinter früh und gewann, während Muhonen-Vitalii Kushnir vorfuhr, nachdem er auf der linken Seite Druck ausgeübt hatte. Das Endresultat war ein Heads Down, ein Schuss für die Linie, die drei Boote überlappten sich, und die Brasilianer quietschten zum Jubel der Fans an Bord des Zuschauerfahrzeugs im Zielbereich.
Das Halbfinale
Mit dem zweiten Platz in der Qualifikation erreichten das italienisch-deutsche Duo Diego Negri und Frithjof Kleendirekt das Halbfinale. Bereist beim Start wurde das Brasilianer Team frühzeitig über die Ziellinie geschaufelt und segelten den Rest des Rennens hinterher. Rohart-Ponsot hatten wieder einen guten Start und überquerte von rechts die Flotte und führten bei der ertsen LUV Marke klar. Bis zum ersten Schlag machte Chiavarini-Weise auch auf der rechten Seite eine gute Figur und fuhr als nächstes auf die Bestmarke, gefolgt von Melleby-Revkin und Percy-Ekström. Im ultraleichten Wind verband Melleby-Revkin die Windadern jedoch am besten, um sich auf den zweiten Rang zu bewegen.
Hier richteten sich alle Augen auf den Kampf um den Dritten, die Hinterbliebenen, die eliminiert werden sollten. In Anbetracht des vierten Platzes fuhr Percy-Ekström im Hafen in die Bestmarke ein, setzte sich knapp vor ihm durch und konnte Negri-Kleen einen Elfmeter abfangen, schaffte es aber dennoch, vor Chiavarini-Weise zu bleiben.
Während es so aussah, als wäre alles verloren gegangen, mischte Percy-Ekström es im letzten Durchgang durch und versuchte es frühzeitig. In der ultraleichten Brise fiel Negri-Kleen in ein Loch, während Percy-Ekström die Zephyrs besser jagte und sie überholte. Auf der Linie war Melleby-Revkin Zweiter hinter den Franzosen, Percy-Ekström belegte den dritten Platz und holte sich das letzte Ticket
Das Final Race
Zu den 3 besten des Halbfinals stiessen nun mit Mateusz Kusznierewicz (POL) - Bruno Prada (BRA) auch der Sieger der 10 Qualifikationsregatten dazu. Obwohl sie als Favorit galten verloren sie bereist auf der ertsen Kreuz den Anschluss zu den andern drei, die nahe zusammen die LUV Marke rundeten. Auf dem Vorwind setzten jedoch alle ausser dem weit zurückliegenden Polen auf die rechte Marke wodurch der Pole viele Meter gutmachen konnte. Wöhrend Ian Percy als führebder weiter segelte wendeten die beiden andern nach rechsts um den Polen zu kontrollieren. Dies war jedoch bereist zu spät und was für nicht möglich schien - Mateusz Kusznierewicz/Bruno Prada lagen in Führung. Nach 3ca. 500 m wedeten Rohhard sowie Meleby vom Polen weg und seglen nach links zu Percy. Der Pole bleibt auf dem Bug und verliert Höhe und Geschwindigkeit. Im Traking gut zu sehen, das er so wieder klar als letzter auch zum zweite mals die Luv Marke passieren wird.
Die drei anderen bleiben Kopf an Kopf und dies bis zum Ziel. Iain Percy GBR/Anders Ekström SWE sicherten sich den Sieg (und 40'000 $ Preisgeld) mit kaum einem Meter Vorsprung auf Xavier Rohart/Pierre-Alexis Ponsot FRA, und einen weiteren Meter dahinter wurden Eivind Melleby NOR/Joshua Revkin USA 3.Mateus z Kusznierwicz POL/Bruno Prada BRA konnten ihren erneuten Rückstand nicht mehr Wettmachen - dies auch weil es zuwenig Wind hatten und Pumpen nicht freigegeben wurde.
Die Schlussrangliste, der Bericht und das Video des Schlusstages.
Hier die TOP 10 Rangliste
SSL FINALS 2019
1 - IAN PERCY (GBR) - ANDERS EKSTRÖM (SWE)
2 - XAVIER ROHART - PIERRE-ALEXIS PONSOT (FRA)
3 - EIVIND MELLEBY (NOR) - JOSHUA REVKIN (USA)
4 - Mateusz Kusznierewicz (POL) - Bruno Prada (BRA)
5 - Lorenzo Chiavarini (GBR) - Kilian Weise (GER)
6 - Diego Negri (ITA) - Frithjof Kleen (GER)
7 - Henrique Haddad - Henry Boening (BRA)
8 - Oskary Muhonen (FIN) - Vitalii Kushnir (UKR)
9 - Paul Cayard - Phil Trinter (USA)
10 - Eric Doyle - Payson Infelise (USA)
und das Video zum Schlusstag