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Der Kolinplatz ist heute das Zentrum der Zuger Altstadt. Der Platz ist umrahmt von verschiedenen bekannten Gebäuden wie: Hotel Ochsen, Stadthaus, Kolinhaus, Zyt Turm, Haus Aklin.
Die Wiler Altstadt gilt als die besterhaltene der Ostschweiz. Den Hofplatz dominieren der Hof zu Wil, bedeutender Bau mit über 800 jähriger Geschichte und ehemaliger Sitz der St. Galler Fürstäbte, und das Baronenhaus, bedeutendste Herrschaftsbau des Klassizismus im Kanton St. Gallen. Daneben stehen auch das ehemalige Gerichtshaus, das Hauptmannshaus und verschiede wichtige Gebäude.
Das Grossmünster ist das grösste romanische Bauwerk der Schweiz. Mit dem Bau wurde bereits im 11. Jahrhundert begonnen und in drei weiteren Bauetappen wurde das Münster Ende des 13. Jahrhunderts fertiggestellt. Die Wasserkirche dankt ihren Namen der ursprünglichen Lage auf einer kleinen Insel, die durch den Bau der heutigen Strasse mit dem Ufer verbunden wurde.
Vermutlich im 11. Jh. durch Adalbert von Grandson gegründet, im 13. Jahrhundert neu erbaut. 1475 und 1536 zerstörten die Berner die Festung. Heute ist es ein Museum.
Erstmals um 1027 als Fluchtburg erwähnt. Ab 1096 führten die Besitzer den Titel Grafen von Kyburg. Das Schloss wurde auch Besitz der habsburgische Hoheit. Ab 1424 wurde das Schloss und die gesamte Grafschaft von Zürich übernommen.
Die geschichtliche Erwähnung der ehemaligen Marienkirche reicht ins erste Jahrtausend zurück. Schloss Valère steht auf dem südlichen, Tourbillon auf dem nördlichen Hügel, die gesamthaft das Rhone Tal abriegeln.
Der Gardeoberst Caspar Freuler, Offizier im Dienste Ludwig XIII, erbaute dieses Herrenhaus im Renaissancestil 1642–1647. Dieses bedeutendste Baudenkmal des Glarnerlandes dient heute als Museum.
Diese Autofähre transportiert hauptsächlich PKWs und Lieferwägen zwischen Beckenried, im Kanton Obwalden, und Gersau, im Kanton Schwyz über den Vierwaldstättersee.
Die Holzbrücke, wie auch der Steinturm wurde um 1300 gebaut. Ursprünglich war die Brücke 285 Meter lang, heute misst sie infolge Aufschüttungen auf beiden Ufern noch 200 Meter. Ab 1614 wurde die Brücke mit den bemalten Holztafeln versehen. Am 18.08.1993 durch einen Feuerbrand fast ganz zerstört, wurde es in sehr kurzer Zeit wieder aufgebaut und…
Im Laufe des 15. Jahrhunderts begann die Eroberung des Tessins durch die Eidgenossen, und im 16. Jahrhundert das Land in acht Vogteien teilten. Cevio und das ganze Maggiatal waren gemeinsame Vogteien der 12 Kantone der Eidgenossenschaft, die dieses Land durch einen Landvogt verwalteten.
Im nationalen St. Gotthard-Museum, auf einer Höhe von 2100 m.ü.M., werden die grausamen Kämpfe, die aufopfernde Hilfsbereitschaft der Hospizbewohner, das Leben der Säumer und Postboten, der Mut der Reisenden im Winter, die Organisation des Transportwesens, die Zeit der Postkutschen, die Untertunnelung des Berges für Bahn und Strasse bezeugt.
Diese, auf der Autobahn A2 ist die erste Raststätte Richtung Süd nach dem Gotthard-Tunnel. 1999 eröffnet, wurde sie nach Projekt von Mario Botta realisiert. Die Raststätte hat eine Grundstücksfläche von 5000 m2, verfügt über Parkplätze für mehr als 100 PKWs, 80 LKWs und 17 Busse. Die Tankstelle besteht aus 5 Inseln mit je 15…