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|Titel
||Taken - Entführt|
|Originaltitel
||Taken|
|Land
||USA|
|Jahre
||2002|

Amerika kurz nach dem Ende des zweiten Weltkriegs: Captain Russell Keys (Steve Burton) kehrt nach Hause zurück, nachdem er im Krieg ein seltsames Ereignis erlebt hat. Bei einem Luftangriff in Deutschland wurde er mit seiner Mannschaft abgeschossen und war praktisch tot. Doch kurz vor dem Aufprall bemerkten sie fliegende blaue Lichter. Und dann: Leere. An die nächsten drei Tage erinnert er sich auch jetzt, zwei Jahre später, nicht. Er weiß nur, dass er in Frankreich auf einem weiten Feld zusammen mit seiner Mannschaft aufwachte - ohne Verletzungen. Wieder bei seiner Familie wird er den ganzen Tag über von schrecklichen Visionen geplagt. Ihm kommt der Verdacht, dass in den drei Tagen irgendjemand mit ihm Experimente durchgeführt hat. Aber waren das wirklich Menschen, wie zunächst angenommen?
Zeitgleich geschehen auch im Rest der USA seltsame Dinge: Captain Owen Crawford (Joel Gretsch), der für den Geheimdienst arbeitet, wird von einer kleinen Familie in ein abgelegenes Waldstück gerufen. Dort angekommen traut er seinen Augen kaum, denn vor ihm findet sich ein riesiges, abgestürztes Raumschiff, in dem sich die Leichen von vier Aliens finden. Allerdings sieht es so aus, als wären ursprünglich fünf von ihnen an Bord gewesen. Eins scheint überlebt zu haben und sich nun unter die Leute zu mischen.
Sally Clarke (Catherine Dent) hingegen hat erstmal andere Probleme. Denn ihr Mann kümmert sich nicht mehr um sie und ihre beiden Kinder und reist die ganze Zeit arbeitsbedingt durch die Welt. Eines Abends findet sie einen verletzten Mann in ihrem Schuppen, dem sie vorerst ein Heim anbietet, der aber komische Verhaltensweisen an den Tag legt.
Die drei Situationen führen langsam aber sicher zueinander und die Gewissheit wird immer klarer: Aliens kommen auf die Erde, aber warum?|