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Mit dem Monitoring wird beobachtet und ausgewertet, wie ein Projekt verläuft und wie es wirkt. Als Grundlage dienen systematisch erhobene Daten zu Zielwerten, die vor Projektbeginn festgelegt wurden.
Grundlage für das Monitoring ist der Resultatrahmen (Logframe). Partner, die ein Projekt umsetzen, legen diesen vor Beginn in Absprache mit dem SECO fest. Der Resultatrahmen enthält die Zielwerte des Projekts.
Während des Projekts sammeln die Projektdurchführenden auf der Grundlage des Resultatrahmens systematisch Daten. Diese diskutieren sie regelmässig mit den Gebern. Die Auswertung der Daten zeigt, ob das Projekt nach Plan verläuft und ob es die gewünschte Wirkung erzielt. So wird das Projekt gesteuert und stetig verbessert. Ausserdem werden die Daten für die Überprüfung durch unabhängige Evaluationen und für die Rechenschaftslegung verwendet.
Wirkung anhand von Indikatoren messen
Für die Wirkungsmessung werden sowohl quantitative als auch qualitative Indikatoren verwendet. Seit 2012 werden für das Monitoring im SECO auch Standardindikatoren aus der Botschaft zur internationalen Zusammenarbeit verwendet. Sie erlauben es, quantitative Informationen zu erheben, beispielsweise zum CO2-Ausstoss, zum Energieverbrauch oder zur Anzahl Personen, die von einem Projekt profitieren. Zudem lässt sich so die Wirkung von politischen oder technischen Prozessen dokumentieren und beurteilen. Monitoringdaten zu den Standardindikatoren sind eine der Hauptquellen für die Rechenschaftslegung und für Evaluationen.
Eine intensive Begleitung der Projektumsetzung ist nötig. Häufig müssen wir das Wissen und die Fähigkeiten der Partner stärken, bevor vereinbarte Massnahmen ausgeführt werden.