Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03222.jsonl.gz/272

der
Schluchten, nichts anderes als die Verlängerung dieses
Ortes und ist in lebhaftem Aufblühen begriffen.
Die frühem Hüttenwerke
bestehen nicht mehr;
die ganze Industrie ist in
Choindez konzentriert und der Fall der
Birs treibt nur noch eine Sägerei;
dagegen ist die Wassermasse durch einen Aquädukt, dessen Gefäll ausschliesslich den Hüttenwerken von
Rodez dient, mehr nach N. verlegt worden. 20
Häuser, 262 kath. und reform. Ew. Kirchgemeinden
Courrendlin und
Delsberg.
(Kt.
und Gem. Zug).
453 m. Private Nervenheilanstalt 500 m ö. vom Dorf
Oberwil und 2,5
km s. der Stadt
Zug. Im Jahr 1909 erbaut und eröffnet; zur Aufnahme und Verpflegung von 80 männlichen Patienten bestimmt.
EigeneKapelle. Schöne, ruhige und waldreiche Lage am Fuss des
Zugerbergs. Die Anstalt umfasst einen beträchtlichen landwirtschaftlichen
Betrieb und steht unter der Leitung von barmherzigen Brüdern vom 3. Orden des h. Franziskus.
(Kt. Bern,
Amtsbez. Frutigen).
2760 m. Name eines
Felsens, worauf man 1875 die alte Blümlisalphütte, früher Frauenbalm- oder
Dündengrathütte genannt, gebaut hat; 1894 wurde sie durch die unter dem Namen Blümlisalphütte bekannte
Zufluchtshütte ersetzt.