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Sofern die SchKG-Behörde die beantragte Einsicht zu verweigern gedenkt, ist ihr zu empfehlen, dem Gesuchsteller die vorgesehene Begründung zur freigestellten Stellungnahme zukommen zu lassen (rechtliches Gehör). Die Ergebnisse solcher Vorabklärungen tragen dazu bei, dass der allenfalls doch noch notwendige Verweigerungsentscheid detaillierter begründet werden kann.
Falls die SchKG-Behörde die Einsichtnahme verweigert, hat sie dies schriftlich zu begründen. Dagegen kann innerhalb von 10 Tagen seit Bekanntgabe Beschwerde gemäss Art. 17 SchKG bei der SchKG-Aufsichtsbehörde, in der Regel beim Gericht erster Instanz, erhoben werden.
Der Beschwerdeführer hat sich mit der abweisenden Begründung der SchKG-Behörde im Detail auseinander zu setzen. Er hat insbesondere darzulegen und allenfalls zu beweisen, weshalb diese sachlich und rechtlich unzutreffend ist.
Das kantonale Beschwerdeverfahren ist, unabhängig von der Anzahl involvierter Beschwerdeinstanzen, kostenlos. Parteientschädigungen werden keine zugesprochen. Wird der kantonal letzte Entscheid an das Bundesgericht weiter gezogen, wird ein Kostenvorschuss eingefordert resp. fallen Gerichtskosten an, falls der Beschwerdeführer unterliegt. Zudem wird, von besonderen Verhältnissen abgesehen (zB bundesgerichtlicher Entscheid ohne Stellungnahme der Gegenpartei), eine Parteientschädigung geschuldet.