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Griot hat westafrikanische Wurzeln und ist in Binningen in der Region Basel aufgewachsen. Am 1. Februar 2004 gründete er mit Tarik Benziad in Binningen eine Kollektivgesellschaft namens "Benziad & Kondé Enterprises", zum Zweck der Planung, Ausschreibung und Durchführung von Kursen im Musikbereich, und Handel mit Waren aller Art, insbesondere Import und Verkauf von Textilien, welche am 17. Mai 2006 wieder aufgelöst wurde.
Er steht beim Label Universal Music unter Vertrag, wo er ein Sublabel namens Shotta Music gründete. Ab dem Album „s'Neue Testament“ nannte er sich Griot. Er veröffentlichte mehrere Mixtapes (fuck
off-, Game Over- & Killertape) und verschenkte Platten an Clubs (Clubseries). Er ist durch die Zusammenarbeit von NoCode und Optik Records als Optik Schweiz auf dem Crew-Sampler Optik Schweiz
- Wer hatz erfunden? vertreten. Mit seinem Debütalbum Strossegold, das über Universal Music veröffentlicht wurde, erreichte er 2006 Platz 18 der Schweizer Albumcharts. Des Weiteren wurde es als
„Bestes Rap Album des Jahres“ mit dem Slangnacht-Award ausgezeichnet.
Er gründete 2006 sein eigenes Label Shotta Music. Im November 2007 erschien ein weiteres Mixtape von Griot, mit dem Titel "Strosseparade", auf dem unter anderen Kool Savas, Snaga & Pillath und Sentino Gastbeiträge haben. Er ist unter anderem auch auf dem Mixtape von DJ Sweap und DJ Pfund 500 Wir nehmen auch Euro, das über Aggro Berlin veröffentlicht wurde, mit zwei Tracks vertreten.
Griot lancierte parallel zu den Aufnahmen zu „Strosseparade“ seine eigenen Web-TV-Kanäle auf Youtube mit den Namen Shotta TV und Shotta TV Sports.
Im 2007 entstandenen Film Breakout hatte er einen Gastauftritt in der Rolle als Breakdancebattle-Moderator.
Im Jahr 2010 kündete Griot seinen Rücktritt als Rapper an. Im Vorfeld der Veröffentlichung von MiCH macht Griot die Fortsetzung seiner Karriere vom Erfolg des Albums abhängig. Er behauptete, es fehle in der Schweizer Rapszene der Respekt an der Kunstform Rap und er selbst wäre nie als Künstler wahrgenommen worden, sondern immer gleich in die Gangster-Schublade gesteckt.
2018 gab er mit der Single „Du Weisch“ sein Comeback.
Du kennst Griot noch nicht? Anspieltipp: "Du weisch"