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Kinderpatenschaften tragen massgeblich dazu bei, die grossen Ungleichheiten im Zusammenhang mit Klimawandel und Armut zu bekämpfen.
Text: Aimee Pearce und Elissa Webster, World Vision International
Nach Angaben der Weltbank droht der Klimawandel in den nächsten zehn Jahren 130 Millionen Menschen zusätzlich in die Armut zu treiben. Wie hängen also Klimawandel und Armut zusammen? Und was können Sie dagegen tun? Hier sind zehn Fakten, die Sie berücksichtigen sollten.
1. Der Klimawandel spielt nicht fair
Die negativen Auswirkungen des Klimawandels sind in Ländern mit niedrigem Einkommen und in Armut lebenden Menschen am stärksten zu spüren. Das liegt daran, dass sie in der Regel für ihr tägliches Überleben auf natürliche Ressourcen angewiesen sind und nur begrenzt in der Lage sind, mit den extremen Auswirkungen des Klimawandels umzugehen. Weltweit sind 75 % der Menschen, die in ländlichen Gebieten in Armut leben, auf natürliche Ressourcen wie Wälder, Seen und Meere angewiesen, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Sie stehen also an vorderster Front, wenn Buschbrände, Dürren, Wirbelstürme und andere durch den Klimawandel verursachte Katastrophen häufiger werden.
Einkommensschwächste Länder nur für einen kleinen Teil der globalen Treibhausgase verantwortlich
Nach Angaben der Weltbank sind die 74 einkommensschwächsten Länder der Welt nur für ein Zehntel der globalen Treibhausgase verantwortlich. Sie werden aber am stärksten von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen sein. Schon jetzt wurden sie im letzten Jahrzehnt von fast achtmal so vielen Naturkatastrophen heimgesucht wie in den 1980er Jahren.
Was World Vision-Patinnen und -Paten dagegen tun: Um es mit den Worten von Nelson Mandela zu sagen: «Die Überwindung der Armut ist keine Geste der Nächstenliebe. Es ist ein Akt der Gerechtigkeit.» Die Beseitigung der Ungleichheit, die diesen globalen Zustand geschaffen und akzeptiert hat, steht im Mittelpunkt der Kinderpatenschaften. Patinnen und Paten von World Vision unterstützen nicht allein ihr Patenkind und dessen Familie. Sie unterstützen ganze Gemeinschaften und kämpfen mit ihnen gegen die grössten Herausforderungen an – einschliesslich den Klimawandel und die Ungleichheit, die so viele Probleme der in Armut lebenden Kinder verursacht. Auf lokaler, nationaler, regionaler und internationaler Ebene arbeiten wir daran, Stimmen zu mobilisieren, zu verstärken und nutzbar zu machen – insbesondere jene von Kindern. Damit wollen wir ungerechte Politiken, Praktiken und Strukturen ändern, die die schwächsten Kinder der Welt betreffen.
Wenn Kinder ihr Zuhause und ihre Angehörigen verloren haben oder wenn sie die Wucht des Taifuns miterlebt haben, können sie sehr verzweifelt sein.
2. Der Klimawandel schürt den Hunger
Nach Angaben des Welternährungsprogramms (WFP) leben 80 % der hungernden Menschen auf der Welt in Gebieten, die anfällig für Naturkatastrophen und extreme Wetterbedingungen sind. Immer häufiger auftretende und schwerwiegende Dürren und Überschwemmungen beeinträchtigen die weltweite Pflanzenproduktion, verringern die Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln und treiben die Preise in die Höhe – und auch hier sind die Länder mit niedrigem Einkommen am stärksten betroffen. In einigen einkommensschwachen Ländern macht die Landwirtschaft bis zu einem Viertel des Bruttoinlandsprodukts (BIP) aus, und mehr als 65 % der in Armut lebenden Erwachsenen verdienen ihren Lebensunterhalt in der Landwirtschaft. Wenn die Ernte-Erträge zurückgehen, müssen Familien hungern, und nach Angaben des Welternährungsprogramms (WFP) verschärft der Wettbewerb um Nahrungsmittel und Ressourcen auch die Konflikte in den Gemeinschaften. Das verschlimmert den Hunger zusätzlich.
Was World Vision-Patinnen und -Paten dagegen tun: Neben der Schulung von Familien in klimaresistenten Anbaumethoden und der Unterstützung beim Aufbau ihrer Existenzgrundlage setzen sich Mitarbeitende und Freiwillige von World Vision für nationale, regionale und globale politische Veränderungen ein, die zu einer verbesserten Nahrungsmittel- und Ernährungssicherheit für die bedürftigsten Kinder, Familien und Gemeinschaften der Welt beitragen. Im Jahr 2021 erhielten 7,9 Millionen Menschen in 29 Ländern Nahrungsmittelhilfe durch World Vision. In den letzten 10 Jahren wurden 89 % der von uns behandelten schwer unterernährten Kinder wieder vollständig gesund.
3. Der Klimawandel verschärft die Wasserprobleme
Der Zugang zu Wasser ist für Menschen, die in Armut leben, bereits eine grosse Herausforderung. Durch den Klimawandel wird der Zugang zu Wasser noch schwieriger, da er häufigere Dürren, eine erhöhte Verdunstung und Veränderungen der Niederschlagsmuster und des Abflusses verursacht. Diese wirken sich insbesondere auf die Wasserverfügbarkeit in Gebieten wie den Subtropen aus, in denen bereits Wasserknappheit herrscht. Der Zwischenstaatliche Ausschuss für Klimaänderungen (IPCC) geht davon aus, dass die Wasserknappheit bis 2025 von etwa 1,7 Milliarden Menschen auf etwa 5 Milliarden Menschen ansteigen wird. Während die Wasserknappheit eine grosse Zahl der Armen in der Welt betrifft, werden auf der anderen Seite des Extrems auch die Regenfälle und Überschwemmungen zunehmen, mit ebenso schädlichen Auswirkungen. Für Gemeinden mit schlechter Infrastruktur können die Auswirkungen von Überschwemmungen und steigendem Meeresspiegel katastrophal sein.
Was die Patinnen und Paten von World Vision dagegen tun: World Vision hat sich verpflichtet, bis 2030 überall, wo wir tätig sind, sauberes Wasser, sanitäre Einrichtungen und Hygiene für alle zu gewährleisten. Dank der Partnerschaft von Kinderpaten und Spendern erreichen wir alle zehn Sekunden einen weiteren Menschen mit sauberem Wasser. Im Jahr 2021 haben drei Millionen Menschen in den Gemeinden, in denen wir arbeiten, Zugang zu sauberem Wasser erhalten. Und laut einer Studie der University of North Carolina liefern beispielsweise acht von zehn der von uns in Ghana gebohrten Brunnen auch nach fast zwei Jahrzehnten noch sauberes Wasser – das sind 33 % mehr als im Branchendurchschnitt.
4. Der Klimawandel macht es schwieriger, gesund zu bleiben
Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat der Klimawandel direkte Auswirkungen auf die Zunahme von Krankheiten. Dazu gehören Unterernährung aufgrund von Nahrungsmittelknappheit, Todesfälle und Verletzungen durch extreme Wetterereignisse, Durchfallerkrankungen aufgrund von Wasserüberschuss oder -knappheit sowie Veränderungen der Temperatur und der Niederschlagsmenge. Letztere verändern das geografische Verbreitungsgebiet von durch Vektoren übertragenen Krankheiten wie Malaria und Dengue-Fieber und setzen neue Bevölkerungsgruppen diesen tödlichen Krankheiten aus. In Ländern mit eingeschränktem Zugang zu einer angemessenen Gesundheitsversorgung wird die Zunahme von Krankheiten und Verletzungen infolge des Klimawandels voraussichtlich schwerwiegende Auswirkungen auf die Gesundheit haben.
Was World Vision-Patinnen und -Paten dagegen tun: Die Patenschaft für ein Kind hilft Familien und Gemeinden, ihre Gesundheit zu schützen und zu verbessern. Mütter und Babys werden betreut, um den Kindern einen gesünderen Start ins Leben zu ermöglichen. Kinder erhalten Gesundheitsvorsorge wie Impfungen, Moskitonetze und Gesundheitschecks, um sich vor vermeidbaren Krankheiten zu schützen. Eltern lernen etwas über Ernährung und erhalten die Unterstützung, die sie brauchen, um ihre Kinder gesund zu ernähren. Dies sind nur einige der Massnahmen, die die Gesundheit der Kinder verbessern. Im Jahr 2021 unterstützten wir mehr als 400 000 kommunale Gesundheitshelfer/-innen, damit sie die Ausbildung und die Mittel erhalten, die sie benötigen, um sich in den kommenden Jahren um ihre Gemeinden zu kümmern.
In der Klinik Somanhyia in Ghana lernen Eltern ganz anschaulich, was sie für die gesunde Entwicklung ihrer Kinder tun können. Dazu gehört auch die Gewichtskontrolle und eine altersgerechte Ernährung.
5. Der Klimawandel erschwert den Lebensunterhalt
Vor allem in Gemeinden, deren Einkommen von Landwirtschaft und Viehzucht abhängt, hat der Klimawandel katastrophale Auswirkungen. Anhaltende Dürre oder andere extreme Wetterereignisse wie Überschwemmungen können Ernten und Viehbestände vernichten, so dass Familien nicht mehr in der Lage sind, ihre Kinder zu versorgen. Nach Angaben der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) ist der Klimawandel einer der Faktoren, die dazu beitragen, dass weltweit 152 Millionen Kinder unter 18 Jahren arbeiten müssen. Der Klimawandel ist auch eine der Triebfedern für Kinderheiraten, da verzweifelte Eltern nach Möglichkeiten suchen, die Zahl der zu ernährenden Münderin ihrem Haushalt zu verringern – Prognosen zufolge werden bis 2030 110 Millionen Mädchen mehr zu Kinderbräuten. In Kenia zum Beispiel hat die anhaltende Dürre dazu geführt, dass viele Gemeinden ihre Haupteinnahmequelle verloren haben. Laut Gershon Mwakazi, dem Direktor für Katastrophenmanagement bei World Vision Kenia, sind die Auswirkungen der Dürre auf die Gemeinden herzzerreissend.
«Jede Mutter und jedes Kind haben im 21. Jahrhundert ein würdiges Leben und eine Mahlzeit verdient», sagt er. «Es ist herzzerreissend zu sehen, welches Leid der Klimawandel den Familien zufügt.»
Was World Vision-Patinnen und -Paten dagegen tun: Kinderpatenschaften helfen Familien beim Aufbau einer widerstandsfähigeren Existenz. Durch unsere Programme lernen die Menschen, Geld zu sparen, erhalten Zugang zu Mikrokrediten, entwickeln neue berufliche Fähigkeiten und lernen, wie man Geld und ein Unternehmen verwaltet. Alle 60 Sekunden erhält eine Familie das nötige Rüstzeug, um die Armut zu überwinden, und im Jahr 2021 waren fast 1,5 Millionen Menschen in unseren Patenschaftsgemeinschaften Teil lokaler Spargruppen, die ihnen beim Aufbau ihrer finanziellen Selbstständigkeit helfen.
«Es ist herzzerreissend zu sehen, welches Leid der Klimawandel den Familien zufügt», sagt Kershon Mwakazi, Kirektor für Katastrophenmanagement von World Vision Kenia.
6. Klimawandel vertreibt Menschen
Wenn das Wasser versiegt, Gemeinden überflutet werden oder die Nahrungsmittelvorräte oder Einkommensmöglichkeiten ausgehen, haben verzweifelte Familien keine andere Wahl, als ihre Heimat zu verlassen. Der Klimawandel verursacht Vertreibung und Zwangsmigration in alarmierendem Ausmass. Nach Angaben des Welternährungsprogramms (WFP) wurden im Jahr 2020 30 Millionen Menschen durch extreme Wetterereignisse vertrieben. Das ist dreimal so viel wie die Zahl der Menschen, die durch Gewalt und Konflikte vertrieben wurden. Das Internal Displacement Monitoring Centre (IDMC) geht davon aus, dass die Zahl der Binnenvertriebenen und Flüchtlinge weiter steigen wird, da die klimabedingten Ereignisse weiter zunehmen werden. Ohne Heimat und Sicherheit sind Kinder besonders anfällig für Missbrauch, Vernachlässigung und Gewalt.
Was World Vision-Sponsoren dagegen tun: Im Jahr 2021 half World Vision mehr als 30 Millionen Menschen, die von Notsituationen betroffen waren. Da wir jeweils bis zu 15 Jahre lang mit Gemeinschaften in den am stärksten gefährdeten Gebieten der Welt zusammenarbeiten, um die Ursachen der Armut zu bekämpfen, sind wir bereits vor Ort und bereit zu helfen, wenn Katastrophen eintreten. Wir leisten Nothilfe, unterstützen Gemeinschaften bei der Erholung und beim Wiederaufbau und arbeiten mit ihnen zusammen, um ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber künftigen Katastrophen zu stärken.
Der Taifun Odette (Rai) hat das Haus von Lea dem Erdbogen gleichgemacht. Sie erhielt Hilfsgüter aus der World Vision-Nothilfe.
7. Der Klimawandel kann es Kindern erschweren, zur Schule zu gehen
Wenn Familien ihr Einkommen, ihre Lebensmittel- oder Wasserquellen verlieren oder aus ihren Häusern vertrieben werden, hat die Ausbildung der Kinder oft die letzte oder zumindest geringere Priorität. Ohne ein verlässliches Einkommen können es sich die Eltern nicht immer leisten, ihre Kinder zur Schule zu schicken. Sie behalten sie oft zu Hause, damit sie ihnen beim Anbau von Nahrungsmitteln, bei der Pflege des Viehs oder beim Geldverdienen helfen. Wenn das Wasser knapp ist, müssen die Kinder – die in der Regel für das Wasserholen zuständig sind – weiter laufen, um es zu finden. Das führt oft dazu, dass sie die Schule versäumen oder weniger Zeit für Hausaufgaben oder zum Spielen haben. Ohne Bildung jedoch können diese Kinder den Kreislauf der Armut nicht durchbrechen. Durch den Verlust von Bildung bleibt der Kreislauf der Armut für diese Kinder jedoch bestehen.
Was World Vision-Sponsoren dagegen tun: Die Übernahme einer Patenschaft für ein Kind hilft den Familien nicht nur, die Auswirkungen des Klimawandels auf ihre Familie abzumildern, damit ihre Kinder weiterhin zur Schule gehen können, sondern gibt den Kindern auch die Unterstützung, die sie zum Lernen brauchen. Im Jahr 2021 erreichten wir 4,1 Millionen Kinder mit Bildungsprogrammen, und in Bangladesch konnten Schulen, die unser Alphabetisierungsprogramm nutzen, feststellen, dass sich das Leseverständnis der Kinder um 74 % verbesserte.
Patenkind Chen besucht die dritte Klasse, sein Lieblingsfach ist Mathematik.
8. Die Anpassung an den Klimawandel und die Bewältigung der Folgen sind teuer
Nicht nur, dass einkommensschwache Gemeinden oft am stärksten vom Klimawandel betroffen sind, ohne eine starke Wirtschaft ist es auch schwieriger, Klimakatastrophen zu verhindern und sich von ihnen zu erholen. Wirbelstürme, Überschwemmungen und Brände sind allesamt klimabedingte Ereignisse, die weitreichende Schäden verursachen und jahrelang hart erkämpfte Entwicklungserfolge zunichte machen können, wie beispielsweise die Infrastruktur einer Gemeinde oder das Haus, die Ernte und den Viehbestand einer Familie. Für Familien, Gemeinden und Länder mit begrenzten Ressourcen kann der Wiederaufbau mühsam und langwierig sein. Dies kann für Familien und Kinder ein erhöhtes Risiko für Hunger und andere Notlagen bedeuten und die Armut weiter verfestigen.
Was World Vision-Patenschaften dagegen tun: Kinderpatenschaften unterstützen Familien und ihre Gemeinden dabei, die grössten Probleme zu bewältigen und ihre Widerstandsfähigkeit zu stärken, damit sie mit allen Herausforderungen der Zukunft fertig werden. Wenn die einzelnen Haushalte über das Wissen und die Ressourcen verfügen, die sie brauchen, um eine sichere Zukunft aufzubauen, und wenn die Menschen zusammenarbeiten, um eine starke Gemeinschaft zu schaffen, sind alle besser gerüstet, um sich auf Katastrophen vorzubereiten und darauf zu reagieren.
9. Klimawandel verschärft Ungleichheit
Der Klimawandel trifft nicht nur Menschen, die in Armut leben, am härtesten, er kann auch die Kluft zwischen Arm und Reich weiter vertiefen. Familien, die keine Ersparnisse haben und ohnehin schon darum kämpfen, über die Runden zu kommen, sind unverhältnismässig stark benachteiligt, wenn Dürre, Überschwemmungen oder Stürme ihre Ernte oder ihr Vieh vernichten. Sie können gezwungen sein, das, was sie haben, zu jedem Preis zu verkaufen, den sie bekommen können. Dagegen sind diejenigen, die finanziell abgesichert sind, in der Lage, in einer Krise zu profitieren.
Was World Vision-Patinnen und -Paten dagegen tun: Durch die Konzentration auf langfristige, gemeinschaftsorientierte Lösungen werden Kinder und Gemeinschaften in die Lage versetzt, den Kreislauf der Armut zu durchbrechen. Die Ernährungssicherheit wird verbessert, die Widerstandsfähigkeit gegen Katastrophen gestärkt, Ersparnisse gefördert, Bildung unterstützt und vieles mehr. So wird sichergestellt, dass die Familien allen Herausforderungen, die auf sie zukommen – einschliesslich des Klimawandels – besser gewachsen sind.
10. Der Klimawandel ist nur mit Teamwork zu bewältigen
Der Klimawandel ist eine der grössten Herausforderungen, vor denen die Welt heute steht. Er kann nicht von einer einzelnen Person, einer Gemeinschaft oder einem Land gelöst werden. Aber gemeinsam kann jeder Mensch, jede Gemeinschaft und jedes Land Teil der Lösung sein – und wir alle werden von den Veränderungen profitieren, die wir bewirken.
Was die Patinnen und Paten von World Vision dagegen tun: Kinderpatinnen und -Paten, Spender/-innen, World Vision-Mitarbeitende und -Freiwillige sowie Gemeinden auf der ganzen Welt arbeiten derzeit zusammen, um Erstaunliches zu bewirken. Im Jahr 2021 wurden 1,1 Millionen Menschen im Katastrophenrisikomanagement geschult, um ihre Umgebung für ihre Familien und Nachbarn sicherer zu machen. 3,3 Millionen Menschen setzten klimafreundliche Landwirtschaftsmethoden ein und sicherten so die Ernährung ihrer Familien, Gemeinden und Nationen. 2,3 Millionen Menschen erlernten Best-Practice-Techniken für die Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen in ihrem Gebiet – und in Niger wurden dadurch in den letzten 20 Jahren fünf Millionen Hektar Land aufgeforstet.
Gemeinsam können wir eine bessere und gerechtere Zukunft schaffen.
Sie sind noch keine Kinderpatin, noch kein Kinderpate? Warum werden Sie nicht noch heute Teil dieses Wandels, indem Sie eine Patenschaft eingehen?
In Girón, Kolumbien, gibt es 3000 Patenkinder. Dank Mitarbeitenden und Freiwilligen können wir in Bereichen wie Bildung, Gesundheit und Kinderschutz viel bewirken.