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Der Seeländer war vierjährig, als ihn die sportlichen Eltern – die Mutter bestritt Langlaufrennen, der Vater zusätzlich auch Rennen auf der Strasse und dem Bike – erstmals auf Langlaufskis stellten. Sein erstes Bike-Rennen, Geschicklichkeitsparcour, bestritt er mit fünf. Sein Training begann er mit seinem Bruder beim SSC Lengnau. Langlaufen und Radfahren begeisterten ihn gleichermassen. Mit 17 wurde er in beiden Sparten Schweizer Meister. Auch auf dem Schnee sagte man ihm eine grosse Zukunft voraus. Sein erstes Strassenrennen bestritt er mit elf. Und je älter er wurde, desto wohler fühlte er sich auf der Strasse. Er konzentrierte sich darauf, als er die Möglichkeit sah, bei der Jugendolympiade dabei sein zu können. Er schaffte es, wurde 9. im Zeitfahren und 12. im Strassenrennen, womit die Weichen gestellt waren. Nach vier Jahren im Team, zögerte er nicht lange und verlängerte seinen Vertrag mit dem Cycling Team Roth-Skoda «Eine Super-Sache», sagt er, «und eine gute Chance für den Schweizer Radsport», ist er überzeugt. Er bezeichnet sich als Sprinter mit guten Allrounder Qualitäten, seine Vorbilder sind Thor Hushovd, Philippe Gilbert und Fabian Cancellara.