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Ein wesentlicher Grunde für das schwache Abschneiden in den ersten drei Monaten war laut DowDupont-Chef Ed Breen unerwartet schlechtes Wetter, welches die Agrarsparte belastete. Dazu kamen schwächelnde Marktbedingungen im Automobil- und Smartphonegeschäft. Die Aufspaltung des Konzerns in die drei Sparten Kunststoffe (Dow), Agrarchemikalien (Corteva) und Spezialchemikalien (Dupont) soll in 30 Tagen abgeschlossen sein. Die Kunststoffsparte Dow sei bereits zum 1. April erfolgreich abgetrennt worden.
Seit der erst 2017 erfolgten Fusion der beiden Chemieriesen Dow Chemical und DuPont habe DowDupont 2,2 Milliarden Dollar eingespart, davon 400 Millionen in diesem Quartal. Zudem habe das Unternehmen sein drei Milliarden Dollar schweres Aktienrückkaufprogramm abgeschlossen./elm/nas/fba
(AWP)