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In einer Stellungnahme des Energieausschusses heisst es, der Sicherheitsstandard beim Transport radioaktiver Stoffe in der EU sei vorbildlich. Die Zusammenarbeit in diesem Bereich mit Mittel- und Osteuropa solle ausgebaut werden.
Das Papier hält weiter fest, dass bisher weltweit keinerlei Transportunfälle passiert sind, bei denen radioaktive Stoffe freigesetzt oder Personen einer gesundheitsgefährdenden Strahlenexposition ausgesetzt worden sind. Ebenso sei der Transport radioaktiver Stoffe in End- und Zwischenlager oder Wiederaufarbeitungsanlagen notwendig und stelle einen Zugewinn an Sicherheit beim Umgang mit radioaktiven Stoffen dar, da erst so eine optimierte Behandlung ermöglicht werde. Gewalthandlungen im Zusammenhang mit Brennelementtransporten werden aufs schärfste verurteilt.
Quelle
M.E. nach Stellungnahme des Ausschusses für Forschung, technologische Entwicklung und Energie des Europaparlamentes vom 22. April 1999