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Was sind Erdstrahlen?
Die Erdstrahlen, auch terrestrische Strahlung (Radionuklide) genannt, ist physikalisch messbar (Gammastrahlung) und tritt überall auf der Erde auf. Die Radionuklide im Boden und im Gestein folgen ihrem natürlichen atomaren Zerfallsprozess, der aufgrund ihrer langen Halbwertszeit schon Milliarden von Jahren dauert. Auf geologischen Störzonen wird mehr Gammastrahlung freigesetzt und kann mit empfindlichen Szintillationszählern gemessen werden.
Gesteinsbrüche und Verwerfungen
Verschiebungen der Gesteinsschichten im Untergrund bewirken, dass verschiedene Atom und Molekularstrukturen gegeneinander gepresst werden und so mehr Strahlung freisetzen. Dies ist vor allem bei Gesteinsbrüchen und Verwerfungen zu beobachten.
Wasser
Auch andere Anomalien im Untergrund wie Hohlräume, Ölsand, Uran und vor allem Wasser beeinflusst die Strahlung. Dabei kommt es nicht nur auf die Menge vom Wasser an, sondern auch auf die Fliessgeschwindigkeit, gelöste Salze (Ionen) und dem Wasserdruck.
Auswirkungen
Die Bioelektrik des Körpers wird durch starke Erdstrahlen gestört und die Zellen geschädigt. Der elektrische Ladungsaustausch (zwischen positiven und negativen Teilchen) der dort normalerweise stattfindet, sowie der Stoffwechsel werden so gestört. Weil der Organismus nicht mehr richtig reinigt, können sich Gifte in den Gewebezellen ansammeln und mit der Zeit schwere Krankheiten auslösen.
Die Effekte von Erdstrahlen auf die Gesundheit können unterschiedlich ausfallen. Wobei die Wahrscheinlichkeit gesundheitliche Effekte wahrzunehmen, mit zunehmender Dauer der Belastung steigt. Es gibt Menschen, die 10 Jahre lang auf einer belasteten Stelle schlafen und erst dann Schlafprobleme oder andere gesundheitliche Probleme feststellen.