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Geschichte
Die Surinam-Stiftung wurde als sogenannte B-Organisation der Gesellschaft für das Gute und Gemeinnützige (GGG) 1920 in Basel gegründet. Bei der Gründung wurde der Stiftung Land im Surinam übertragen. Daher stammt auch der Name der Stiftung. Im Laufe der Zeit erstellte die Stiftung auf diesem Land mehrere Ein-und Mehrfamilienhäuser, die im Sinne des Stiftungszwecks genutzt wurden.
Im Laufe der Jahre erwarb die Stiftung weitere Liegenschaften oder erhielt solche geschenkt. Ausserdem wurden Baulandreserven genutzt, auf denen die Stiftung neue Wohnhäuser errichten liess. Heute verfügt die Surinamstiftung über mehr als 120 Wohneinheiten.