Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03118.jsonl.gz/887

Autor: Marc Kipfer
Murten Mit einer vollen Liste tritt die SP See zu den Grossratswahlen im November an. Die drei Bisherigen wollen weitermachen: Bernadette Hänni (Murten, Präsidentin der SP See), Hugo Raemy (Murten) und Ursula Schneider Schüttel (Murten). Letztere ist gleichzeitig die offizielle Kandidatin der SP See für die Nationalratswahlen im Oktober. Weiter kandidieren: Urs Affolter (Mutelier), Laurence Boegli (Murten), Barbara Clerc (Cordast), Sabrina Fellmann (Cormérod), Beatrice Grindat (Jeuss), Catherine Hess (Merlach), Adrian Marti (Murten), Yann Meigniez (Sugiez), Michelle Stirnimann (Kerzers) und Mario Wüthrich (Courtaman). Damit stellen sich acht Frauen und fünf Männer zur Wahl. Neun Kandidierende sind deutscher, vier französischer Muttersprache. An der Nominationsversammlung vom Donnerstag in Murten gaben einige dieser Kandidierenden freimütig zu, dass sie hauptsächlich deshalb zur Wahl antreten würden, weil sie von der SP See dafür angefragt worden seien.
Erfolgserlebnis wiederholen
Das erklärte Ziel der SP See ist die Eroberung eines vierten Sitzes im Grossen Rat. Damit würde sich für die Partei das Erfolgserlebnis des Wahljahres 2007 wiederholen. Damals hatte die SP See ihre drei Sitze behalten, obwohl der Seebezirk nur noch 13 statt 15 Grossräte stellen konnte. «Wir vertreten etwa einen Drittel der Bevölkerung des Seebezirks», begründeten die Co-Wahlkampfleiter Raemy und Schneider Schüttel ihre Zielsetzung. Laut Parteipräsidentin Hänni nimmt sich die SP See der Sorgen der Bevölkerung an, etwa was das AKW Mühleberg oder die geplante Hochspannungsleitung angehe.
Kandidiert doppelt: Ursula Schneider Schüttel.Bild ae/a