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Reba Maybury (1990) ist eine Künstlerin, Autorin und politische Domina, die manchmal unter dem Namen Mistress Rebecca arbeitet. Sie erforscht in ihrer Arbeit die Spannung zwischen ihrer angenommenen Stärke als Objekt der Begierde und wie sie durch die Realität der Sexarbeit diese Macht in etwas Erfahrbares verwandelt.
Ein großer Teil ihrer künstlerischen Praxis wird von ihren Untergebenen unter ihrer Anleitung körperlich erschaffen, um die komplizierten Ungleichgewichte der Tätigkeit in der Sexarbeit zu fördern und zu versuchen, sie weiter zu ermächtigen als die Wünsche der Männer, so dass sie mehr als nur eine Bezahlung von ihnen erhält. Ihre erste Novelle heißt "Dining with Humpty Dumpty" (2017). Themen wie Kapital, Arbeit, Sexualität, weibliche Perversion, Bürokratie als Folter und unternehmerische Demütigung sind wesentliche Themen ihrer künstlerischen Praxis.