Document ID: /curiavista/filtered/00000.jsonl.gz/223211

<h2>SubmittedText<h2><p>Zweckmässige Massnahmen zur Eindämmung des Coroanvirus zu Gunsten der Gesundheit und der Wirtschaft sind dringend. Doch die neusten Massnahmen sind kontraproduktiv (Stau vor 19 Uhr in Läden und Restaurants) und reine Schikane gegenüber Familien.</p><p>- Will der Bundesrat tatsächlich nur noch 1-Kind-Familien wie in China oder diese mindestens bevorzugen?</p><p>- Wie will er konkret solche Vorschriften überprüfen?</p><p>- Wäre es nicht sinnvoller, nur die Anzahl Haushalte festzulegen, die sich treffen können?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Die epidemiologische Lage ist besorgniserregend. Der Bundesrat hat deshalb am 11. Dezember 2020 schweizweite Massnahmen ergriffen, um einen unkontrollierten Anstieg der Fälle und damit eine Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern. Die Massnahmen zielen darauf ab, Personenkontakte zu reduzieren und Menschenansammlungen zu vermeiden. Die Beschränkung privater Treffen auf wenige Leute ist ein wichtiges Instrument zur Bekämpfung der Pandemie. Der Bundesrat hat aber am 11. Dezember darauf verzichtet, die maximale Personenanzahl weiter einzuschränken. Die Grenze von zehn Personen wird beibehalten. Die Beschränkung privater Treffen auf zwei Haushalte ist eine dringende Empfehlung des Bundesrates. Diese wird durch eine neue Kampagne des Bundesamtes für Gesundheit kommunikativ begleitet. </p>