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Das Windows-10-Oktober-Update treibt weiterhin neue Blüten. Diesmal geht es um die Version 1809 beziehungsweise Windows Server 2019 in Verbindung mit den Intel Grafiktreibern <ip-pii>44 oder <ip-pii>45, wie Microsoft mitteilt. Die Treiber wurden von Intel bereits im September und damit viel zu früh verteilt, weshalb das Update für Geräte, die diese Treiber verwenden, erst einmal gestoppt wurde, um Probleme zu vermeiden.
Erhält ein Gerät, auf dem nämliche Treiber laufen, das Update entgegen der Empfehlung trotzdem, könnte es passieren, dass die Audiowiedergabe von einem Monitor oder TV, der via HDMI, USB-C oder Displayport an einen PC gekoppelt ist, fehlerhaft läuft. Um zu ermitteln, ob der eigene PC betroffen ist und wie das Problem zu beheben ist, verweist Microsoft auf die eigene Answers-Seite. Weiterhin arbeite man gemeinsam mit Intel und OEMs daran, die entsprechenden Treiber aus dem Verkehr zu ziehen und im nächsten Release eine Lösung auszuliefern.
Erst vor wenigen Tagen waren Unverträglichkeiten mit Apples iCloud-Software (v<ip-pii>) aufgetaucht, was ebenfalls zu einer Update-Blockade der betroffenen Geräte geführt hat ("Swiss IT Magazine" berichtete).
(rpg)
Windows-10-Oktober-Update hat jetzt Probleme bei Intel-Treibern
Windows-10-Oktober-Update hat jetzt Probleme bei Intel-Treibern
(Quelle: Microsoft)
22. November 2018 - Die Version 1809 des Windows-10-Oktober-Updates blockiert schon wieder Rechner. Dabei geht es um Geräte, auf denen bestimmte Intel-Grafiktreiber laufen. Hier kann nach der Systemaktualisierung das Audio über HDMI, USB-C oder DP gestört sein. Intel hatte die Treiber zu früh ausgeliefert.