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Wie der Pharmakonzern am Dienstag mitteilte, zeigen die Ergebnisse einer Phase-II-Studie, dass Brustkrebspatientinnen, die mit Kisqali (Ribociclib) behandelt wurden, länger lebten.
Konkret wurden Patientinnen in der "Right Choice"-Studie mit Kisqali und einer endokrinen, also antihormonellen Therapie (ET) behandelt. Dabei wurde diese Kombination mit einer Kombinationschemotherapie (CT) verglichen. Es ging dabei um die Erstlinienbehandlung von prä- und perimenopausalen Patientinnen mit aggressiven Formen von HR+/HER2- metastasiertem Brustkrebs (MBC).
Patientinnen, die mit der Kisqali-Therapie behandelt wurden, hätten annähernd ein Jahr weitergelebt, ohne dass die Krankheit zurückkam (progressionsfreies Überleben; PFS). Dies untermauere die Überlegenheit der Therapie für diese schwer zu behandelnde Patientengruppe, hiess es in der Mitteilung weiter.
(AWP)