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Buszentrum in Herzogenbuchsee
Offener Projektwettbewerb, 2013, 4. Rang, mit Stefan Baumberger
Das geplante Gebäudevolumen übernimmt die Ausweitung und Verjüngung der Parzellenform. Die verschiedenen Funktionsbereiche des Betriebes (Werkstatt, Administration, Fahrpersonal und Busdepot) sind unter einem grossen Dach vereint. In diese hexagonale Grossform ist ein rechtwinkliger Werkhof eingeschnitten, welcher als zentraler Ort des Buszentrums fungiert. An den Werkhof grenzt der Administrationstrakt, welcher als einziger Bereich dreigeschossig ausgebildet ist. Dadurch wird die Eingangssituation klar definiert und eine Adressbildung geschaffen. Sämtliche Eingänge zu den verschiedenen Bereichen sind über den Werkhof erschlossen. Er dient als Tankstelle und als Anlieferung und weist Parkplätze für Busse und Autos auf. Zudem stellt er die visuelle Verbindung der verschiedenen Teilbereiche des Betriebes her. Die Buseinstellhalle folgt dem fallenden Gelände im Schnitt. Bei den Rücksprüngen im Grundriss werden die Niveauunterschiede aufgenommen. Die zunehmenden Spannweiten in der Einstellhalle finden ihre Entsprechung in den ansteigenden statischen Höhen der Fachwerkträger.