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Die Ergebnisse des Brookings Institute wurden letzte Woche im Wall Street Journal veröffentlicht, das feststellte, dass es „im nächsten Jahr zwischen 300.000 und 500.000 weniger Geburten in den USA geben wird, verglichen mit einem Rückgang von 44.172 im letzten Jahr“.
Die Zahlen entsprechen einem Rückgang von 13% gegenüber den 3,8 Millionen Babys, die 2019 geboren werden.
Die „Analyse, die zum Teil auf den Ereignissen nach der Rezession 2007-2009 basiert, besagt, dass schwächere Berufsaussichten mit weniger Geburten gleichzusetzen sind“, heißt es weiter im Bericht.
„Frauen werden kurzfristig viel weniger Kinder bekommen und für einige von ihnen eine geringere Gesamtzahl von Kindern im Laufe ihres Lebens“, heißt es in der Studie, die bereits im Sommer vorgestellt wurde.
Die Geburtenrate ist in den USA bereits auf dem niedrigsten Stand seit Beginn der Pandemie, und nach Angaben von Kliniken ist die Zahl der Anträge auf Geburtenkontrolle seit Beginn der Pandemie um 50% und die Zahl der Anträge für Plan B um 40% gestiegen.
Untersuchungen der CDC stellen fest, dass die Geburtenrate in den USA seit 1971 unter dem Reproduktionsniveau liegt. Sie stellt heute ein Problem für alle wichtigen Rassengruppen dar, einschließlich Hispanics, nicht-hispanische Weiße, nicht-hispanische Schwarze und nicht-hispanische Asiaten. Alle haben Geburten unterhalb des Reproduktionsniveaus.
Eine kürzlich vom Guttmacher-Institut durchgeführte Umfrage ergab, dass 34% der Frauen in den den USA Kinder, die Entscheidung getroffen haben, entweder die Geburt eines Kindes hinauszuzögern oder aufgrund der COIVD einfach weniger Kinder zu bekommen.
Analysten sagen, dass dies noch viele Jahre lang einen langen und tiefgreifenden Einfluss auf die Wirtschaft haben wird, da die USA in eine so genannte „Fruchtbarkeitsfalle“ geraten könnten, in der es weniger Frauen gibt, die Kinder bekommen können, was zu kleineren Familien und einem geringen Bevölkerungswachstum führen könnte, das das Wirtschaftswachstum bremst.
All dies führt zu verstärktem Pessimismus und einer Abwärtsspirale, die schwer zu durchbrechen ist.
Es wird auch bedeuten, dass es in naher Zukunft ein riesiges Missverhältnis zwischen der Anzahl jüngerer und älterer Menschen im Land geben wird.
Tatsächlich wird erwartet, dass im Jahr 2034 zum ersten Mal in der Geschichte der Nation die Zahl der über 65-Jährigen höher sein wird als die der unter 18-Jährigen.
Wenn dem jetzt nicht Einhalt geboten wird, werden der COVID-Wahnsinn, die Abriegelungen, die Panik und das Social Engineering nicht nur unserer kollektiven Psyche, unserer gesellschaftlichen Moral und unserem kulturellen Reichtum unwiderruflichen Schaden zufügen, sondern auch künftigen Wohlstand zerstören und Millionen von Menschen buchstäblich das Leben verweigern.
Aber vielleicht war das die ganze Zeit das Endspiel?