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Das beste Schweizer Resultat in der Langdistanz an den OL-Weltmeisterschaften in Estland geht auf das Konto von Elena Roos.
Die Favoritin Tove Alexandersson liess in Tartu nichts anbrennen, obwohl sie wegen einer Erkältung am Samstag auf den Sprint verzichtet hatte. Die Schwedin machte mit ihrem dritten Gold das Dutzend an WM-Medaillen voll.
Die Siegerin des Gesamtweltcups der vergangenen drei Jahre distanzierte in der Königsdisziplin des Orientierungslaufs die Sprint-Weltmeisterin Maja Alm aus Dänemark um anderthalb Minuten. Bronze gewann die Russin Natalia Gemperle, die seit der Heirat mit dem ehemaligen Schweizer Nationaltrainer Rolf Gemperle in der Schweiz wohnt.
Die Tessinerin Elena Roos verlor als Fünfte rund zweieinhalb Minuten auf die Podestplätze. Sabine Hauswirth wurde Achte, Julia Gross erreichte den 15. Rang.