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Australiens Oberste Gericht hat die Rechte der Ureinwohner im Land gestärkt und schützt die Aborigines vor einer Ausschaffung. Konkret ging es bei dem Entscheid um zwei junge Männer. Beide wurden sie in Neuseeland, respektive Papua-Neuguinea geboren, haben einen Aborigine-Elternteil, selbst aber keinen australischen Pass. Als verurteilte Kriminelle sollten sie ausgeschafft werden. Das Gericht entschied jetzt, die Aborigines hätten einen besonderen Status, unabhängig davon, wo sie geboren wurden, urteilte das Gericht. Damit könnten sie nicht als Fremde im Sinne der Verfassung gelten und auch nicht von den Behörden ausgeschafft werden. (swisstxt)
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