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Eigentlich wollten Amy Winehouse, † 27, und Reg Traviss, 34, dieser Tage Zeit in der Karibik verbringen, Amys Geburtstag (am 14. September) feiern. Sie planten eine gemeinsame Zukunft, dachten ans Heiraten. Doch der Samstag, 23. Juli veränderte alles. Reg erinnert sich nun in der britischen Zeitung «The Sun» an den Moment, als er vom Tod seiner Freundin erfuhr. Am Freitag zuvor war er in der Stadt und machte Besorgungen für eine Hochzeit, zu der er und Amy tags darauf hingehen wollten. «Ich habe probiert sie anzurufen, habe sie aber nicht erreicht. Ich habe noch mit ihr gesprochen, bevor sie ins Bett ging.» Später am Abend habe er ihr eine SMS geschrieben, dass er noch wach sei und sie sich doch bei ihm melden solle. Doch er hörte nichts.
«Am nächsten Tag hatte ich ein paar Termine unter anderem beim Coiffeur und musste Schuhe und einen Anzug für die Hochzeit besorgen.» Er wunderte sich, noch immer keine Nachricht von Amy erhalten zu haben. «Als ich den Coiffeur verliess, sah ich, dass ich einen Anruf von Amys Sicherheitsmann verpasst hatte. Amy hat ständig ihr Telefon verlegt, also dachte ich, dass sie sich seins geliehen hätte.» In seinem Büro angekommen rief er schliesslich zurück - und erfuhr die tragische Nachricht. «Der Bodyguard sagte: ‹Reg, etwas Schreckliches ist passiert. Du kommst besser direkt hierher.› Es war, als wäre die Welt stehen geblieben, als wäre ich in eine andere Realität abgetaucht - in eine andere Dimension, in der alles gleich ist, aber etwas grundlegend falsch.»
Amys Todesursache ist unterdessen noch immer nicht geklärt. Ihr Vater Mitch Winehouse äusserte sich allerdings am Wochenende dazu. Er glaubt, seine Tochter könnte an den Folgen eines Schlaganfalls gestorben sein. Eine Medikamenten-Überdosis könnte dazu geführt haben.