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Der Tiefenrausch tritt beim Tauchen mit Pressluft in grösseren Wassertiefen bedingt durch den erhöhten Partialdruck von Stickstoff auf. Die narkotische Wirkung des Stickstoffes (N2) beruht auf der guten Löslichkeit von Stickstoff in den fetthaltigen Bestandteilen der Zellmembran. Das Gehirn, als eines der am Besten durchblutesten Gewebe, lagert sehr schnell Stickstoff ein. Dabei werden wie beim Alkoholrausch die Tätigkeit der Synapsen beeinträchtigt. Nervenimpulse werden nur noch eingeschränkt weitergeleitet.
Eine neue Studie aus dem Journal of Physiology der renommierten Gesellschaft Physiological Society zeigt, dass die Einnahme von gewöhnlichen Vitamin-C und -E Präparaten vor einem Tauchgang die Veränderungen an den Herzgefässen verringern. Im Speziellen wird der akuten Fehlfunktion der Endothelzellen, welche bei einem einzigen Tauchgang geschehen, vorgebeugt.
Vom "The British Sub Aqua Club" wurde eine Unfallstatistik für das Jahr 2006 herausgegeben (in Englisch)
Ein 16 Jahre alter Vietnamese ist beim Tauchen von einem Hornhecht tödlich ins Herz gestochen worden. Er tauchte nach Seegurken, dabei muss er den Hornhecht aufgeschreckt haben.
Ich habs gelesen und kann es jedem Taucher nur empfehlen! Spannung pur und dann dreht sich das Ganze auch noch um unser achso geliebtes Element - Der Welt unter Wasser... Wügi