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Der Bundesrat will einen schonenderen Umgang mit den natürlichen Ressourcen. Dazu hat er im Oktober 2010 sechs Handlungsfelder für eine grüne Wirtschaft definiert:
Das Bündnerdorf Tenna im Safiental will seinen alten 40 jährigen Bügellift durch einen Solarskilift ersetzen. Diesem Vorhaben werden aber bereits grosse Hürden in den Weg gestellt.
In Ecuador wurde der US-Ölkonzern Chevron wegen den grossen Umweltschäden, die von der ihr übernommenen Texaco in den 1970er und 1980er im Amazonasgebiet verursacht wurden, zur Zahlung von 8 Milliarden Dollar verurteilt. Sollte sich der Kornzern in den nächsten zwei Wochen nicht in Zeitungsanzeigen in Ecuador und in den USA entschuldigen, droht das Gericht die Strafe zu verdoppeln.
Gemäss der UN-Organisation für Ernährung und Landwirtschaft FAO (Food and Agriculture Organisation) erhöhte sich der Nahrungsmittelindex im Januar um 3,4 Prozent und erreichte damit den höchsten Wert seit dem Start des Indexes Anfang der 1990er Jahre. Alle beobachteten Nahrungsmittelpreise ausser dem Fleisch legten deutlich zu. So stiegen die Indexes für Getreide um 3 Prozent, für Ölsaaten um 5,6 Prozent, für Milchprodukte um 6.2 % sowie für Zucker um 5,4 Prozent.
Wie das Bundesamt für Umwelt BAFU im November 2010 mitteilte (BAFU), steht die Landschaft in der Schweiz unter Druck. Auslöser dafür sind das Bevölkerungs-wachstum, steigender Wohnflächenbedarf, zunehmender Verkehr und die teilweise ungeordnete Siedlungsentwicklung. Zwischen 1983 und 2007 ist der Anteil von Siedlungen von knapp 6 auf fast 8% der Gesamtfläche der Schweiz angestiegen. Die Zersiedelung hat zwischen 1980 und 2002 um rund 15% zugenommen. Die Bodenversiegelung ist um fast 30% gestiegen. Seit 1996 existiert im Mittelland kein Quadratkilometer Landschaft mehr mit absoluter Dunkelheit während der Nacht.
Der Stadtrat hat mit den Jungen Grünen, dem Komitee der Volksinitiative "Luzern mit Strom ohne Atom", einvernehmlich eine weitere Verlängerung der Behandlungsfrist der Initiative um 6 Monate vereinbart. Initiative und Gegenvorschlag des Stadtrats werden nun voraussichtlich am 9. Juni 2011 vom Grossen Stadtrat behandelt.
Seit 2008 richtet der Bund seine Subventionen an die Kantone im Rahmen von vierjährigen Programmvereinbarungen aus. Dieses Instrument des neuen Finanz- und Lastenausgleichs (NFA) hat sich wie das Bundesamt für Umwelt mitteilt, im Umweltbereich grundsätzlich bewährt.
In dynamischen Branchen wie der erneuerbaren Energien und Energieeffizienz sind Informationen über die Anwendung und den Einsatz von erneuerbaren Energien Mangelware. Viele Daten werden, wenn überhaupt, unregelmässig und isoliert erhoben und müssen laufend neu recherchiert werden.