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Welche Untersuchungsmethoden gibt es?
Im Folgenden sind die verschiedenen Methoden beschrieben, die eingesetzt werden können, um den aktuellen Stand einschätzen zu können.
Die Computertomographie ist eine Röntgenuntersuchung, ist aber genauer als diese. Während der Untersuchung wird der Patient auf einer Liege durch einen kurzen Tunnel eines Geräts geschoben. Das Gerät tastet den Körper mittels der Röntgenstrahlen ab und sendet alles an einen Computer, der die Bilder zusammensetzt.
Bei der Magnet-Resonanz-Tomografie (auch Kernspin-Tomografie genannt) werden auch Bilder des Körpergewebes gemacht, aber nicht mit Röntgenstrahlen, sondern mit Radiowellen und Magnetfeldern aus verschiedenen Blickwinkeln.
Im Labor wird das Blut auf sogenannte Tumormarker untersucht. Auch wird geschaut, ob genug Blut vorhanden ist und Infektionen können erkannt werden.
Auch hier wird ein Bild vom Körper gemacht. Dabei wird dem Patienten ein schwach radioaktiver Stoff gespritzt, der sich dann speziell in einigen Tumoren sammelt. Mit Hilfe einer Kamera wird der Körper des Patienten dann nach der radioaktiven Substanz abgesucht. Diese wird danach wieder ausgeschieden und stellt keine Gefahr für den Patienten oder seine Umgebung dar.
Wie bei der Szintigraphie wird hier dem Patienten einen schwachen radioaktiven Stoff gespritzt. Somit werden vom Körper mehrere Schichtbilder erstellt woraus man ein dreidimensionales Bild erstellen kann. Man kann dadurch sehen, wo es Veränderungen in der Aktivität des Gewebes hat, was auf einen Tumor hinweisen.