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Die Katalanen teilten am Donnerstag in einem Communiqué mit, dass die Verhandlungen über einen neuen Vertrag respektive eine Vertragsverlängerung wegen einer externen Ursache nicht zum gewünschten Ziel geführt hätten.
Der Grund für die Trennung seien nicht unterschiedliche Auffassungen zwischen dem Klub und dem Spieler, stellt der Verein fest. Eine (finanzielle) Übereinkunft sei durchaus gefunden worden, aber die Reglemente der spanischen Profiliga würden einen solchen Vertrag aus wirtschaftlichen und strukturellen Gründen nicht zulassen.
Unter diesen für ihn unliebsamen Voraussetzungen bleibt Messi nicht bei seinem vertrauten Klub, bei dem er gross geworden oder, besser gesagt, ein erstklassiger Fussballer geworden war. Im Communiqué steht, dass sowohl der Klub als auch der sechsfache Weltfussballer das Ende der gemeinsamen Zeit bedauern.
Die renommierte spanische Sportzeitung Marca berichtete demgegenüber, dass die weitere Zusammenarbeit in den Verhandlungen zwischen dem Spieler und dem Klub gescheitert sei. Demnach ging Barcelona letztlich auf Messis Lohnforderungen nicht ein. Andererseits soll Messi bereit gewesen sein, auf die Hälfte des Salärs zu verzichten. Wo die Wahrheit liegt, ist derzeit nicht zu beurteilen.
(sda)