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3 Fragen an …
Robin Leblanc, Gottéron-Spieler
Robin Leblanc, nach zwei Saisons mit Gottéron gehen Sie zu den Tigers. Weshalb haben Sie sich für den Wechsel ins Emmental entschieden?
Ich denke, dass mir diese Luftveränderung gut tun wird. Langnau ist eine Mannschaft, die in der laufenden Meisterschaft gezeigt hat, dass sie auf dem richtigen Weg ist. Es sind gute Spieler dort und ein hervorragender Trainer. Für mich ist dieser Wechsel sicher besser, zumal ich bei den Tigers mehr Verantwortung erhalten werde. Von Gottéron hatte ich bis anhin nichts gehört. Ich denke jedoch, dass wir in naher Zukunft Gespräche geführt hätten. Ich habe mich aber bereits jetzt entschieden.
Sie haben es angesprochen: Bei Gottéron spielten Sie meist im dritten oder vierten Block. War dies ausschlaggebend?
Sicher hätte ich gerne auch in Freiburg mehr Verantwortung gehabt. Dennoch spiele ich momentan keine schlechte Saison. Ich schiesse Tore. Die vergangene Saison war sicherlich ein anderer Fall. Es war nicht nur für mich, sondern für das ganze Team eine Saison zum Vergessen.
Welches sind Ihre Ziele, die Sie mit Gottéron noch erreichen wollen?
Da gibt es noch einige. Diese Saison spiele ich noch für Freiburg-Gottéron und werde alles geben. Ich möchte klarstellen, dass ich in Freiburg mit niemandem Probleme habe, weder mit meinen Mitspielern noch mit den Trainern. Mein nächstes Ziel ist, die Qualifikation so gut wie möglich zu beenden, um dann in den Playoffs möglichst weit zu kommen. fs