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Diese Behandlung sorgt für Stirnrunzeln: Eine serbische Ärztin hat in Dietikon ohne Bewilligung praktiziert. Sie und ihr Assistent wurden bei einer unbewilligten Faltenunterspritzung verhaftet, die Schweizer Geschäftsführerin der Praxis wurde angezeigt.
Am Mittwoch gegen Mittag kontrollierten Fahnder der Kantonspolizei Zürich die Praxis für Physiotherapie. Sie stellten fest, dass die 35-jährige serbische Ärztin sowie ihr 29-jähriger serbischer Assistent kosmetische Faltenunterspritzungen durchführten, wie die Kantonspolizei am Donnerstag mitteilte.
Allerdings konnte die Frau eine für das Einspritzen von injizierbaren Produkten notwendige Schweizer Berufsausübungsbewilligung als Ärztin sowie eine allgemeine Arbeitsbewilligung nicht vorweisen.
Die Praxisräumlichkeiten wurden von einer 34-jährigen Schweizerin zur Durchführung der kosmetischen Behandlungen zur Verfügung gestellt. Diese Geschäftsführerin wurde polizeilich befragt und verzeigt.
In den Räumlichkeiten stellte die Polizei diverse unter das Heilmittelgesetz fallende Medizinprodukte sicher. Diese wurden mutmasslich illegal in die Schweiz eingeführt. (aeg/sda)
Das Zürcher Obergericht hat am Montag eine Strafe wegen eines Sexting-Deliktes deutlich gesenkt: Statt 42 Monate Freiheitsstrafe erhält der 31-jährige Beschuldigte nur noch 28 Monate Freiheitsstrafe. Diese wird zugunsten einer ambulanten Therapie aufgeschoben.
Das Gericht verurteilte den Mann aus dem Kanton Zürich wegen sexueller Nötigung und sexueller Handlungen mit einem 14 Jahre alten Mädchen. Der Verurteilte hatte das Mädchen aus Finnland im Jahr 2016 in einem Chat kennengelernt.
Im Verlaufe …