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Wer ein Ionen-Fußbad benutzt, wird feststellen, dass man in den Füssen oder im ganzen Körper ein sanftes prickelndes Gefühl spürt, wenn das Gerät eingeschaltet wird. Genau wie das Salzwasser in der Wanne, besteht auch der Körper ja größtenteils aus Wasser und Elektrolyten, weshalb der sanfte Strom durch den Körper fliessen kann.
Der größte Teil der Entgiftung findet im Körper statt, und deshalb werden bei Urinuntersuchungen, die einige Tage nach einem Fußbad durchgeführt werden, große Mengen an Schwermetallen gefunden. Es ist der Strom selbst, der für die Entgiftung verantwortlich ist, nicht die Ionen in der Wanne. Die Forschung hat auch gezeigt, dass die Entgiftung durch ein ionisches Fußbad erheblich verstärkt wird, wenn es mit einer oral eingenommenen Koriandertinktur kombiniert wird (Koriander hat seine eigenen metallentgiftenden Eigenschaften).
Niemand weiß genau, was der Strom im Körper tut, um die Entgiftung von Schwermetallen zu bewirken, aber ich glaube, dass es wahrscheinlich mit der Bildung von Ausschlusszonenwasser (EZ-Wasser) zu tun hat. EZ-Wasser ist eine Art von strukturiertem Wasser, das sich in den Zellen befindet. Es besteht im Wesentlichen aus einem Gitter von OH-Gruppen, während der Rest des Wassers eine höhere Konzentration von H+-Ionen aufweist. Dies sind zufälligerweise die gleichen Ionen, die im Fussbad durch die Arrays produziert werden. Es ist möglich, dass der Strom auf irgendeine Weise dazu beiträgt, mehr EZ-Wasser im Körper zu bilden. Es wird deshalb als Ausschlusszonenwasser bezeichnet, weil es alle gelösten Stoffe, einschließlich Toxine, aus der Zelle ausschließt. Wenn der Strom des Geräts mehr EZ-Wasser erzeugt, dann verdrängt er auch die Giftstoffe. Die Giftstoffe müssen irgendwo hin, und sie werden schließlich mit dem Urin ausgeschieden.