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Eine Analyse der Präsentation islamischer Objekte im Museum im Kontext von space, place und education
DOI:https://doi.org/10.26034/fr.zfrk.2023.3974
Abstract
Das Museum ist ein Ort zum Staunen und Lernen. Letztere Eigenschaft teilt es sich mit der Schule, der Bibliothek, dem Hörsaal oder dem Kinderzimmer. Das Museum wird von solchen Orten durch seine Materialität herausgehoben. Jedes Museum basiert auf einer Sammlung von Objekten, die es dem Besucher näherbringt, unter anderem mit dem Ziel, die damit verbundene Kultur zu vermitteln. Im Rahmen der Vermittlung einer fremden Kultur tritt die Besonderheit hinzu, dass auf keine bereits bestehenden originären Überlieferungen gebaut werden kann, welche den Objekten einen adäquaten Kontext zu verleihen mögen. Anhand zweier Objekte aus einer islamisch geprägten Kultur werden Herausforderungen bei der Präsentation muslimischer Kulturen, sowie bei der Erkennung und Kategorisierung von islamischen (religiösen) und islamicate (nicht religiösen) Objekten im Museum aufgezeigt. Mit dem Storytelling wird eine Methode vorgeschlagen, mit welcher Aspekte von Religion und Kultur für Museumsbesucher, besonders Kinder und Jugendliche, beschrieben bzw. vorgestellt werden könnte.
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