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Internationale Anerkennung erfuhr GILL nachdem das Museum of Modern Art (MoMA) in New York sein Werk “Marilyn Triptych“ in seine ständige Sammlung aufnahm. Ruhm erfuhr James GILL durch gemeinsame Ausstellungen mit Andy Warhol, Edward Hopper und Roy Lichtenstein aber auch durch die Gestaltung eines Titelblattes für das TIMES Magazin. Es zeigte den Russen Alexander Solschenizyn der gerade aus einem russischen Arbeitslager entflohen war.
Seine Werke hängen unter anderem im MoMa in New York, im Smithsonian in Washington D. C., in der Stiftung Ludwig in Wien oder in der Neuen Galerie in Kassel.
Die Galerie Loeffel aus Basel freut sich diverse Unikate des renommierten Künstlers zu präsentieren.