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Zeit: ca. 3 Stunden 15 Minuten
Ein Rezept von 1964
Zutaten
- 200 ml lauwarmes Wasser, ca. 25° – 30°
- 7 Gramm Trockenhefe oder 20 Gramm Frischhefe
- 575 Gramm Mehl
- 93 Gramm Zucker
- 7 Gramm Vanillezucker
- 1 Teelöffel Salz
- 113 Gramm Butter, erweicht
- 3 Eier, leicht geschlagen
- 1/2 geriebene Zitronenschale
- 75 Gramm Rosinen (in Wasser für ca. 15 Minuten aufgeweicht)
- 1-2 Esslöffel Hagelzucker
Zubereitung
Füge die Hefe dem warmen Wasser hinzu. Beiseite stellen und die Hefe vollständig auflösen lassen.
In einer großen Schüssel alle folgenden Zutaten messen und hinzufügen:
Mehl, Zucker, Zitronenschale und Salz. Zusammen verquirlen, bis alles gut vermischt ist.
Füge dann der Mehlmischung die Butter, 2 Eier (das dritte Ei für später aufbewahren) und die Hefemischung hinzu.
Rühren, bis sich ein Teig bildet.
Knete den Teig – entweder von Hand oder mit einem Elektromixer mit Teighaken – etwa 10 Minuten lang.
Wenn der Teig fast fertig ist, füge die Rosinen hinzu und kneten Sie sie in den Teig, bis sie gleichmäßig verteilt sind.
Der Teig sollte glatt und elastisch sein. Wenn du auf den Teig drückst und mit dem Finger eine Vertiefung machst, sollte er zurück springen.
In eine Schüssel geben und zudecken.
Lasse den Teig mindestens eine Stunde gehen oder bis er sich verdoppelt hat.
Lege es auf ein Backblech, das mit Backpapier bedeckt ist.
Decke das Brot mit Plastikfolie ab und lasse es weitere 45 Minuten aufgehen.
Entfern die Plastikfolie und trage mit einem Pinsel eine dünne Schicht des geschlagenen Eies aufs Brot auf.
Danach bestreue es mit etwas Hagelzucker.
Backe das Brot für 15 Minuten im vorgeheizten Ofen ( Ober-/Unterhitze) bei 170 °, dann weitere 30 Minuten auf 150 ° weiter bis die Pitta goldbraun ist.
Zum Abkühlen auf einen Rost legen.
Wer will kann den Teig auch in einer Springform aufgehen lassen, damit er dann nicht so flach ist und eher in die Höhe aufgeht.
En Guata
?
Ein Polizist beobachtet eine ältere Dame, die neben dem Zebrastreifen über die Straße geht.
Er ruft:
„Oma, Sie müssen auf dem Strich gehen!“
Sagt die Oma:
„Hab ich nicht nötig. Ich habe eine gute Rente!“ ?
Nachdem Antonios erstes Brot gut gelungen ist, setzte er sich als Ziel einen Zopf zu backen.
Der erste war schon nicht schlecht, doch war da noch ein bisschen Feinarbeit angesagt.
Erstaunlicherweise gelang es beim zweiten Mal so gut, dass das Rezept gleich hier im virtuellen Rezeptbuch festgehalten wird.
Willst du es auch probieren? Dann nichts wir ran an den Teig 🙂
Zutaten für 2 Hefezöpfe:
- 500 g Mehl
- 250 g Milch
- 20 g frische Hefe (oder 7 g trockene Hefe)
- 2 Teelöffel Salz
- 70 g Zucker
- 1 Packung Vanillezucker
- 1 Eigelb
- 70 g Butter
Zum Bestreichen:
- 1 Ei gemixt mit etwas Milch
Salz zum Mehl geben
Zucker und Hefe in die Milch, (nicht zu warm) geben und auflösen,
dann alles dem Mehl beifügen.
Die Butter, den Vanillezucker und das Eigelb zugeben.
Die Masse solange rühren bis sie gebunden ist, dann auf der Arbeitsfläche mit der Handfläche 15 Minuten gut kneten.
Den Teig in eine Schüssel geben und zugedeckt für 1 1/4 Stunden gehen lassen, idealerweise bei 25° Celsius bis er ums Doppelte aufgegangen ist.
Teig in vier gleich grosse Portionen teilen, da wir je zwei Stränge brauchen.
Die einzelnen Teile flach drücken und unter Spannung einrollen, damit gehen sie besser und gleichmässiger auf.
Die Teile für 10 Minuten unter einer Klarsichtfolie ruhen lassen, dadurch ist der Teig entspannter und lässt sich anschliessend besser rollen.
Die ersten zwei Stränge auf die gleiche Länge ausrollen und übereinander zu einem Kreuz legen.
Mit dem untern Teil anfangen und von links nach rechts bzw. umgekehrt legen und das Gleiche mit den anderen beiden Strängen usw. bis daraus ein Zopf entstanden ist.
Mit den anderen beiden Strängen wiederholen wir das Ganze.
45 Minuten gehen lassen, optimal bei 25° Celsius.
Die Zöpfe mit einem ganzen Ei und ein bisschen Milch bestreichen.
In den kalten Ofen schieben und mit Umlauf bei 200°C 15 Minuten backen, danach auf 180° zurückstellen und weitere 10 Minuten fertigbacken.
Auf einem Gitter auskühlen lassen und geniessen 🙂
En Guata.
Rosendeko:
Wenn du eine Rose als Deko willst, benötigst du ein Stück Teig, dieses zwackst du ab bevor du den Teig in vier gleiche Teile teilst.
Dieses Stück sehr dünn ausrollen, sodass du sieben Scheiben mit einem Durchmesser von ca. 5-6 cm. ausstechen kannst. Dies geht am besten mit einem Dessertring oder einem Glas .
Die sieben Kreise überlappend hinlegen und zusammen aufrollen.
Die Rolle in der Mitte mit einem scharfen Messer durchtrennen und die so entstehen Rosen (zwei Stück), die auf den Zopf gelegt werden können.
Zutaten:
3 Tassen = 600g Mehl
1,5 Tassen oder 400ml lauwarmes Wasser
1/2 Würfel oder (21g) Hefe
2 1/2 TL Salz
Man kann auch gerne Körner in den Teig mischen
Zubereitung:
- 600g Mehl in eine Schüssel geben
- Hefe beifügen
- Salz beifügen und alles mischen.
- Lauwarmes Wasser umrühren bis ein Teig entstanden ist.
- Die Schüssel mit einem feuchten Tuch abdecken und 3 Stunden stehen lassen.
- Mehl auf ein Backpapier verteilen und den Teig darauf verteilen und den ganzen Teig mit Mehl benetzen.
- Alles samt Papier in den Edelstahltopf topf, 22 cm legen.
- Mehl darüber streuen und einschneiden und Deckel drauf.
Jetzt Ofen vorheizen, so kann der Teig noch kurz aufgehen.
Das Brot wird bei Ober/Unterhitze auf 220 Grad gebacken.
Nach 45 Minuten aus dem Ofen nehmen.
Das Papier entfernen, das Brot erneut in den Topf geben, nochmals ab in den Ofen, dieses Mal ohne Deckel für weitere 40 Minuten.
Danach rausnehme und auf Gitter abkühlen lassen.
En Guata
PS:
Warum ist Topfbrot so genial? Man backt das Brot sozusagen im kleinen «Ofen» im Backofen.
Der Topf bewirkt, dass das Brot eine feine Kruste bekommt.
In einem Brotsack aufbewahren, dann bleibt es über mehrere Tage frisch.
In dem Raum in dem die Babys sind, fragt ein Baby das andere:
„Bist du ein Junge oder ein Mädchen?“
„Ein Junge“
„Beweise es!“
„Wenn die Schwester weg ist, dann zeig ich ‚ s dir.“
Die Schwester geht, der Kleine zieht die Decke weg und sagt:
„Siehst du… blaue Söckchen!!
Was auf dem Video zu sehen ist, ist mancherorts Realität. Angeblich wurde auch bei uns im Kanton Graubünden in einem Geschäft von einer Kundin Gemüse aus dem Einkaufswagen gestohlen, weil es keins mehr im Regal hatte!
Bei einer anderen Filiale wurde sogar das Personal angegriffen, nur weil der Kunde am Eingang warten musste wegen der begrenzten Anzahl Menschen im Verkaufsraum!
Ich würde behaupten, dass wir die Generalprobe nur mittelmässig bestanden haben, unterlassen doch sehr viele Personen die Aufforderung des Bundesrates zuhause zu bleiben um die Mitmenschen zu schützen, JA genau, nicht sich selber sondern seine Mitmenschen!
BLEIB ZUHAUSE bitte
Ist das nicht der Wahnsinn? Auch dieses Jahr wird die lästige Zeitumstellung vollzogen!
Man klaut uns wieder eine Stunde Schlaf.
Wir müssen die Uhren vom 28. auf den 29. März 2020 wieder eine Stunde vor stellen!
Von 02.00 Uhr auf 03:00 Uhr.
Sommerzeit = Frühling
Umstellung von Normalzeit auf Sommerzeit
die Uhr wird um eine Stunde vorgestellt.
So überstehst du die Zeitumstellung ohne Probleme
Einige klagen danach über Schlafstörungen oder sind gereizter als sonst. Damit das dieses Jahr nicht passiert, hat Radio SRF-Virus wir ein paar Tipps für dich parat.
Autor: Kim Schärer
Frische Luft
Da dir eine Stunde fehlt, fühlst du dich wahrscheinlich, als hättest du gefühlte fünf Jahre nicht mehr geschlafen. Achte deshalb darauf, dass du möglichst viel Zeit draussen verbringst. Das hilft dabei, deinen Biorhythmus, der sich mit der Zeitumstellung verschiebt, wieder in Schwung zu bringen. Heisst also: Nächste Woche während dem Arbeiten ein paar Pausen mehr einlegen und so viel Sonne wie möglich tanken.
Leichtes Essen
Stopfst du dich mit Unmengen von Kohlenhydraten und fettigem Essen voll, wird dein Nachmittagstief noch schlimmer, als es sonst schon ist. Drum greif die ersten paar Tage nach der Umstellung auf die Sommerzeit lieber zu einem Salat oder Ähnlichem.
Wechselduschen
Aufstehen ist für viele so oder so schon schwierig. Fehlt dir aber auch noch eine Stunde, ist der Montag nach der Zeitumstellung die Hölle. Damit dein Körper trotzdem einigermassen schnell wach wird, kannst du es mit Wechselduschen versuchen. Der Wechsel von kaltem auf warmes Wasser fördert nämlich die Durchblutung.
Vorbereitungen treffen
Ein weiterer Tipp für den ersten Arbeitstag nach der Zeitumstellung: Lege am Sonntagabend alles bereit, was du am Montag brauchst; also Kleider, Tasche, Schulzeug und so. Dann kannst du nicht nur fünf Minuten länger liegen bleiben, sondern vermeidest schon vor Arbeitsbeginn völlig gestresst zu sein.
Kein Alkohol oder Koffein
Wenn du mit dem Schlafen nach der Umstellung auf die Sommerzeit sehr grosse Mühe hast, lohnt es sich, ein paar Tage lang auf Koffein und Alkohol zu verzichten. Beides bringt deinen Rhythmus nämlich noch mehr durcheinander.
Quelle: 24.3.18 srf.ch/radio-srf-virus/aktuell/zeitumstellung-so-ueberstehst-du-die-zeitumstellung-ohne-probleme
In dieser schweren Zeit erfreut man sich noch mehr auf die kleinen Dinge, welche eigentlich die wichtigsten sind. Die Natur erwacht wieder und der Frühling kommt.
Zum Abendessen gab es eine Take-Away Pizza aus dem Restaurant Krone in Trimmis.
Eine kleine Unterstützung tut auch ihnen gut, denn wir wollen doch nach der Corona Krise wieder gemütlich einkehren.
Bleib gesund!