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Die Schweizerische Entwicklungszusammenarbeit (EZ) unterstützt Kleinbauerngemeinden in der Andenregion bei der Anpassung an die globale Erwärmung. Sie kombiniert dabei lokales Wissen mit modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Auch in städtischen Regionen ist die Schweizer EZ tätig. Dort unterstützt sie den Kampf gegen die Verschmutzung der Umwelt.
Die Schweizerische Entwicklungszusammenarbeit fördert Ideen und Konzepte, die Produzentenfamilien einen besseren Zugang zu Dienstleistungen und Märkten eröffnen. Auch die technische Berufsausbildung wird ein wichtiges Tätigkeitsfeld bleiben. Ziel ist es, den technologischen Fortschritt Boliviens zu fördern und Arbeitsmöglichkeiten zu schaffen, vor allem für Jugendlichen und Frauen.
Die Schweiz ist eines der am weitesten entwickelten und am stärksten dezentralisierten Länder der Welt. Einer ihrer Leitsätze ist deshalb Entwicklung durch Dezentralisierung. Die Schweizer EZ wird sich auch weiterhin für Gerechtigkeit für alle, insbesondere aber für die am stärksten Benachteiligten einsetzen. Gemeinsam mit verschiedenen bolivianischen Institutionen, wird sie auch in Zukunft Frauen in ihrem Kampf gegen Gendergewalt unterstützen.
Die Schweizerische Humanitäre Hilfe spielt eine aktive Rolle beim Schutz der Interessen gefährdeter Bevölkerungsgruppen vor, während und auch nach Konflikten, Krisen und Naturkatastrophen. Sie konzentriert ihre Arbeit deshalb auf folgende Bereiche: Minderung von Katastrophenrisiken, Schutz gefährdeter Bevölkerungsgruppen, Nothilfe sowie Wiederaufbau und Rehabilitation von von Katastrophen betroffenen Gebieten.