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Die vier Pfeiler des Erfolgs
c. Selbst-Vertrauen
Selbst-Vertrauen ist der dritte der vier Pfeiler des Erfolgs, die Jens Corssen in seinem Buch «Der Selbstentwickler» (2004 Beust Verlag) beschreibt.
Zusammen mit der Gabe zur Empathie und mit hoher sozialer Kompetenz sind dies laut Jens Corssen die wichtigsten Erfolgsfaktoren.
Die vier Pfeiler des Erfolgs:
- die Selbst-Verantwortung
- die Selbst-Bewusstheit
- das Selbst-Vertrauen
- die Selbst-Überwindung
Selbst-Vertrauen bedeutet, ich kann mir selbst vertrauen. Ich habe das Maximum getan, um meinen Erfolg zu ermöglichen. Jens Corssen sagt: «Disziplin ist der bewusste Handlungsteil unseres Selbst-Vertrauens.» (Der Selbstentwickler, p. 104).
Dies bedeutet, dass ich mein Selbst-Vertrauen nur weiterentwickeln und steigern kann, wenn ich die notwendige Arbeit dafür leiste und diese mit Disziplin und Durchhaltewillen konsequent verfolge.
Sportlerinnen und Sportler sind nur durch ständige Wiederholung und ständiges Steigern ihrer Leistungen erfolgreich, nur von sorgfältig geplanten Trainingspause unterbrochen. Hören sie damit auf oder halten sie sich nicht an den Trainingsplan, sinkt ihre Leistung.
Als Schülerin habe ich alle Hausaufgaben für den kommenden Tag korrekt, vollumfänglich und so gut wie nur möglich erledigt. Ich habe alle notwendigen Bücher, Hefte und sonstigen erforderlichen Unterrichtsmaterialien sorgfältig eingepackt, bevor ich zu Bett gehe. Meine Kleider und Schuhe für den nächsten Tag liegen sauber bereit.
Als Studentin habe ich mich umfassend und rechtzeitig auf meine Prüfungen vorbereitet. Ich habe nach einem Plan gearbeitet und den gesamten Stoff dreimal durchgearbeitet und zusammengefasst. Am Prüfungstag habe ich genügend Zeit zum Aufstehen, Duschen, Frühstücke und für den Transfer eingeplant.
Als Unternehmerin habe ich mich gründlich vorbereitet, einen umfassenden Businessplan erarbeitet, meine Beziehungen gepflegt und erweitert, meine Strategien geschärft und mir die richtige Unterstützung geholt.
Nun ist Disziplin nicht etwas, das man hat oder nicht hat. Die Ausrede:» Ich bin eben kein disziplinierter Mensch und schaffe deshalb dies oder das nicht», zählt nicht!
Was anderen Menschen als «diszipliniert» erscheint, ist nichts anderes, als eine erlernte gute Gewohnheit. Um eine Gewohnheit zu ändern und durch eine neue Gewohnheit zu ersetzen benötigt man ungefähr sechs Wochen. Und man sollte nicht mehr als zwei Gewohnheiten auf einmal bearbeiten, damit man die neue Gewohnheit wirklich festigen kann.
Morgen werde ich über Selbst-Überwindung schreiben.
Wenn Sie an Ihrem Erfolg arbeiten wollen, habe ich für Studierende, künftige und aktuelle Führungskräfte und Unternehmer eine Vielfalt von Lösungsmöglichkeiten bereit. Gerne erwarte ich Ihre Kontaktnahmen unter <email-pii> oder Tel 079 374 59 04 für einen unverbindlichen Telephontermin.
Ich freue mich auf Sie! Herzlich, Ihre Susanne Keller