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Lidijas Familie passierte ein schrecklicher Unfall: ein Feuer brach in ihrem Stall aus. Fatalerweise spielte dort ihr kleiner Sohn Maxim. Die Frau versuchte, den Jungen zu retten, es ist ihr aber leider nicht gelungen. Maxim starb und Lidija erlitt über 30% Hautverbrennungen und musste in die Regionalklinik. Dazu war sie schwanger und die Ärzte fürchteten ums ungeborene Kind. Lidija benötigte eine seriöse Behandlung. Weil ihr Mann Grigorij als Bauhilfsarbeiter tätig ist und die Familie über keine Ersparnisse verfügt, wandte sich die Verunglückte an ungleichgültige Menschen aus Westeuropa mit dem Hilferuf, eine mögliche Unterstützung für die Behandlung zu leisten.
Die Hilfsbereitschaft der mildherzigen Menschen aus der Schweiz hat eine problemlose Entbindung ermöglicht. Lidija brachte einen Sohn zur Welt und nannte ihn Nikita. Ihr Befinden ist dank der Einnahme der nötigen Arzneien so wie dem rechtzeitigen Erwerb der Salben viel besser geworden, sie kann bereits laufen und einfache Haushaltsarbeiten erledigen. Frau Kolomijez bedankt sich bei allen mitleidigen Spendern für ihre Anteilnahme, die ihr und ihrem Sohn das Überleben ermöglichte.