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1937 bis 1960
1937 Zum Nachfolger des verstorbenen Präsidenten wird Albert Schmidhauser gewählt. Das 25-jährige Bestehen der Genossenschaft wird gefeiert. Mittlerweile zählt die Bank 404 Mitglieder.
1938 Die Bilanzsumme der Raiffeisenkasse Neukirch-Egnach steigt erstmals über CHF 10 Millionen.
1939 Der entfesselte 2. Weltkrieg verbreitet Angst und Schrecken. Die Bank verlegt ihre Werttitel an einen sicheren Ort in der Zentralschweiz. Landwirte brauchen sich nicht um Absatzsorgen zu kümmern.
1947 Kassapräsident Albert Schmidhauser verstirbt im Krankenbett. Nachfolger wird Ulrich Gerster.
1948 Die Generalversammlung vom 14. März genehmigt die neuen Statuten, welche die Satzungen aus der Gründerzeit ersetzen.
1952 Oscar Bickel wird zum neuen Präsidenten gewählt.
1953 Die Bank zählt erstmals 500 Mitglieder.
1955 Der Reservefonds der Raiffeisenkasse Neukirch-Egnach beträgt CHF 1 Million.
Was in diesen Jahren sonst noch geschah
1945 erfolgt der Übergang von der Kriegs- auf die Friedenswirtschaft, und das ohne Krisenerscheinungen. Bald setzt Vollbeschäftigung und eine lange Phase der Hochkonjunktur ein.
Der grösste Berg Mount Everest wird 1953 erstmals bestiegen.
1955 geht der VW Käfer in Produktion.
Anfang der 60er-Jahre gibt es auf dem Schwarzen Kontinent eine wichtige Wende. 17 der afrikanischen Staaten werden von dem weissen Kolonialismus befreit.