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Beim WTA-Sandplatzturnier in Marrakesch haben beide Schweizerinnen die 2. Runde erreicht. Stefanie Vögele besiegte die Spanierin Silvia Soler Espinosa 6:3, 6:2 und Romina Oprandi setzte sich gegen die Italienerin Anastasia Grymalska 5:7, 6:1, 6:4 durch.
Der im Ranking um 121 Positionen besser klassierten und fünf Jahre älteren Oprandi leistete Grymalska anfänglich harten Widerstand. Mit Beginn des zweiten Satzes übernahm die favorisierte Schweizerin jedoch das Diktat.
Als Nummer 90 des Weltrankings ist Silvia Soler-Espinosa nur unweit hinter Stefanie Vögele (WTA 77) kassiert. Aber der Match dauerte lediglich eine Stunde und war eine einseitige Angelegenheit.
In der 2. Runde wird Oprandi entweder gegen die favorisierte Italienerin Francesca Schiavone oder die Spanierin Beatriz Garcia Vidagany spielen. Vögele trifft auf die Weltnummer 42 Garbine Muguruza. (si/qae)
26. Januar 2002: Martina Hingis bestreitet den letzten Grand-Slam-Final im Einzel ihrer Karriere. Bei bis zu 50 Grad auf dem Court erleben die Fans eines der grössten Comebacks der Tennisgeschichte – und eine entnervte und entkräftete Hingis.
«Ich hatte Schüttelfrost und Gänsehaut. Ich konnte mich nicht mehr richtig bewegen und habe nicht mehr dran geglaubt, noch zu gewinnen.» Am liebsten wäre Martina Hingis zum dritten Satz gar nicht mehr angetreten.
Bis zu 50 Grad werden auf dem Court in der Rod Laver Arena beim Australian-Open-Final 2002 gemessen. Zwei Stunden und zehn Minuten mühen sich Hingis und ihre Gegnerin Jennifer Capriati ab. Dann steht die Amerikanerin mit 4:6, 7:6 (9:7), 6:2 als Siegerin fest – und das in einem Spiel, …