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Am Mittwoch, 7. Juni 2017, (20 Uhr, Sportanlage Buechenwald) empfängt der FC Gossau in der Finalrunde um den Aufstieg in die Promotion League Yverdon Sport FC. Das Team aus der Französisch sprechenden Schweiz setzte sich in der letzten Runde gegen den FC Solothurn durch.
Im Hinspiel der Qualifikationsrunde zur Promotion League musste sich Yverdon beim FC Solothurn mit 1:2 geschlagen geben, erzielte aber in der fünften Nachspielminute den wichtigen Auswärtstreffer durch Dia Mbaye Babacar. Das Heimspiel vermochte die Anthony Braizat-Equipe dann aber mit 3:1 für sich zu entscheiden. Ein gewisser Quentin Rushenguziminega gelang dabei das frühe 2:0 in der 20. Minute. Der 25-jährige Stürmer setzte sich vor zwei Jahren mit dem FC Stade Lausanne-Ouchy gegen die Fürstenländer in der ersten Runde der Aufstiegsspiele zur Promotion League durch.
Vor zwei Jahren ebenfalls in den Aufstiegsspielen
Der Club aus Yverdon-les-Bains erreichte, wie der FC Gossau vor zwei Jahren zum letzten Mal die Aufstiegsspiele, scheiterte jedoch am späteren Aufsteiger Kriens. Das Heimspiel ging damals sang- und klanglos mit 1:6 verloren. Schon nach einer guten Stunde und vier Gegentoren waren die
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Aufstiegsträume ausgeträumt. Eine Saison später verpasste man mit dem fünften Rang die Aufstiegsspiele, aber in dieser Spielzeit gewann Yverdon mit elf Zählern Vorsprung auf Stade-Lausanne-Ouchy die Gruppe 1 souverän.
Ehemaliger Lige 1-Profi im Kader
Das Team aus dem Kanton Waadt stieg im Jahre 2005 bereits zum dritten Mal in die höchste Spielklasse der Schweiz auf. Schon 1993 und 1999 gehörte Yverdon zur Creme de la Creme im Schweizer Fussball. Die Fürstenländer müssen vor allem auf Matt Moussilou achtgeben, der Mittelstürmer erzielte bereits in den Gruppenspielen zwölf Tore und war auch gegen die Solohturner erfolgreich. Der Kongolese spielt auch schon für Lausanne-Sports wie auch in der französischen Ligue 1 für Nizza, Marseille, St. Etienne oder Lille. Ein weiterer Eckpfeiler ist auch Mittelfeld-Akteur Arthur Deschenaux, er kam bislang auf elf Tore.
Viele Spieler mit nationaler Erfahrung
Innenverteidiger Adriano De Pierro (YB, Lausanne, Xamax, Lugano) wie auch Isaac Bamele (Biel), Thibaut de Coullon (Delemont, Xamax) und Mhedi Challandes (Xamax, Biel) ist der Sohn vom ehemaligen FC Zürich-Trainer Bernard Challandes, spielten schon in einer der beiden höchsten Ligen des Landes. FC Gossau-Assistenztrainer Stefano Polati zum Gegener: „Wir sind jetzt in der Finalrunde und da gibt es nur noch starke Mannschaften. Wir werden uns auf uns konzentrieren und versuchen unser Spiel zu spielen“.