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Ein Artikel in der New York Times hat den Titel:
"Wir haben einen Feind, und das ist Powerpoint".
Der Auslöser ist ein Powerpoint Seite, die General
Stanley A. McChrystal gezeigt wurde. Stanley
führt die US und NATO Truppen in Afganistan. Er soll zur Folie gesagt haben:

Wenn ich diese Folie verstehe, dann haben wir den Krieg gewonnen!

Seither ist die Folie im Internet herumkursiert und gilt als
Vorzeigebeispiel, wie Powerpoint ausser Kontrolle geraten ist.
General James N. Mattis vom Marine Corps meinte in North Carolina
beantwortet eine Frage, die in einer 2003 Schlagzeile von CNN "Macht Powerpoint
uns dumm?" mit:

"PowerPoint macht uns dumm!"

Er selbst brauchte kein Powerpoint.
Brigadier General H. R. McMaster hat PowerPoint verboten
als er die nördliche Irakische Stadt Tal Afar erfolgreich
gesichert hat. Er hatte einmal Powerpoint als einen "Internen Feind"
bezeichnet. Er meinte nachher:

"Es ist gefährlich, weil es die Illusion von Verstehen und Kontrolle verbreitet."

Das Militär hat mehr und mehr Bedenken, dass das Programm Diskussionen
vermeidet, Kritisches Denken unterdrückt und bedachte Entscheidungen
verhindert.
General David H. Petraeus, der die Kriege in Irak und Afghanistan
leitet, meinte, dass das Durchsitzen durch Powerpoint Sitzungen eine
"Agonie" sei.
Der Artikel meint auch, dass das Programm nützlich dafür sei,
um Reporter zu informieren.
Wenn das Ziel ist, wenig Information zu vermitteln, sei Powerpoint
gut. Solche Präsentationen für Journalisten seien bekannt
dafür, dass sie auch "Hühner hypnotisieren" könnten.