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Es war ruhig und kahl im Rheinpark Stadion Vaduz. Die Schuld am Geisterspiel trägt das Coronavirus. Da wegen des Virus in der Super League zurzeit keine Spiele stattfinden, wurde die Zeit im Testspiel gegen den FC Vaduz umso mehr genutzt. So kam es wortwörtlich zu einer dritten Halbzeit: Die Partie dauerte 135 Minuten, so dass alle Spieler zum Einsatz kamen.
Die Anfangsphase war harzig für die St.Galler. Bereits nach zwölf Minuten ging der FC Vaduz mit einem Tor von Sutter in Führung. Doch bereits nach einer Viertelstunde schaffte der FCSG mit Quintillà den Ausgleich. Danach folgten drei Tore in nur 13 Minuten. In der 61. Minute schoss Itten das 1:2, nur acht Minuten später kommt das 1:3 von Hefti und in der 74. Minute traf Bakayoko zum 1:4.
Nach einer weiteren Pause setzte Peter Zeidler vor allem die Spieler ein, die keinen Stammplatz in der Mannschaft haben. In der 101. Minute schoss Fabiano Alves das 1:5 für den FC St.Gallen. Kurz vor Schluss, in der 125. Minute, gelang es Cicek, das zweite Tor für den FC Vaduz zu schiessen.