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Teebaum (Melaleucea leucadendra) wirkt antimikrobiell. Hautunreinheiten, Akne, Insektenstiche, Wunden, Abschürfungen, Hautinfektionen und Pilzinfektionen (z.B. Fusspilz oder Soor) können erfolgreich mit Teebaumöl behandelt werden. Das Öl wird pur oder verdünnt in pflanzlichen Ölen, Salben oder Cremes angewandt.
Diese Ölmischung kann auf Pickel, gegen Akne oder bei kleineren Wunden auch in der Schwangerschaft angewandt werden. Testen Sie das Teebaumöl erst auf der Innenseite des Armes und wenden Sie die Ölmischung erst im Gesicht an, wenn keine allergische Reaktionen hervorgerufen werden.
Zutaten
4 Tropfen ätherisches Teebaumöl
3 Tropfen ätherisches Bergamottenöl
3 Tropfen ätherisches Lavendelöl
20 ml Mandelöl
dunkelbraune Pipettenflasche 20 ml
Zubereitung
Vermischen Sie alle Öle und geben Sie die Mischung in eine Pipettenflasche. Tragen Sie ein bis zwei Tropfen auf die betroffenen Stellen auf.
Tipp
Verdünntes Teebaumöl ist in der Aromatherapie sehr beliebt. Es kann auch innerlich zur Mundspülung, bei Schleimhatentzündungen wie Mandel-, Rachen- und Nebenhöhlenentzündungen und zur Behandlung von Atemwegskatarrhen verwendet werden. Das ätherische Öl wird auch als pflanzliches Konservierungsmittel von Kosmetika genutzt.
Anmerkung
Kajeputöl wird aus einer verwandten Pflanze (Melaleucea leucadendra oder Melaleucea cajuputi) gewonnen. Diese ist in Australien, Neukaledonien und Malaysia heimisch. Cajeputöl wird als Antiseptikum in Nasentropfen verwendet. Niauliöl wird aus Melaleucea viridiflora gewonnen und wird in der Aromatherapie verwendet.