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Strahlung und Frequenzen
Die Entdeckung der Natur der Strahlungen war ein unglaublicher Durchbruch der Wissenschaft. Es war einer der Momente in der Geschichte der Menschheit, die ein neues Tor zum Verständnis der Welt aufstiess.
In der griechischen Antike entdeckten die Gelehrten durch Beobachten, Berechnen und logische Schlussfolgerung, dass die Erde keine Scheibe mit einer Kuppel ist, sondern dass es das Sonnensystem gibt, in dessen Mitte das Zentralgestirn, unsere Sonne steht. Das "heliozentrische Weltbild" war geboren. Vorübergehend wurde dieses Weltbild aber von der katholischen Kirche wieder verboten und nicht nur Galileo Galilei musste sich vor dem Scheiterhaufen retten, indem er seine Behauptungen der um die Sonne kreisenden Erde widerrief.
So ist das nunmal immer wieder in der Geschichte der Menschheit. Was Wahrheit und "richtige Wissenschaft" ist, das bestimmen die Mächtigen, und nicht die Intelligenten, die offenen Geistes sind.
In Zeiten, wo man offen für objektive Erkenntnisse und Experimente war, bereit, alte Vorstellungen über den Haufen zu werfen und Erstaunliches zuzulassen, machte die Menschheit immer einen gewaltigen Sprung nach vorne, Nicht selten wurden die Genies ihrer Zeit aber gewaltsam ausgebremst, da die herrschenden Strukturen sich durch die Möglichkeiten, die diese Erkenntnisse mit sich brachten in der Stabilität ihrer Machtstrukturen bedroht fühlten.
Auch Max Planck, der die Grundlagen der Quantenphysik legte, wurde als Spinner und seine Erkenntnisse als blanker Unsinn abgetan, einfach, weil die meisten Menschen nicht in der Lage sind, es zu verstehen und weil es der klassischen Physik widerspricht.
Es gilt zu akzeptieren, dass all das, was es gibt, nur jeweils spezielle Teilchen sind. Atome, Elemente, Stoffe, Licht, Radiowellen. Die Atome, aus welchen die Materie besteht, sind nichts anderes als Frequenz, Energie, Information, - nur etwas dichter gepackt und strukturiert.
Nehmen wir ein ganz einfaches Atom, das Wasserstoffatom. Es besteht als Kern aus einem Proton, also ein Teilchen, das eine positive Ladung trägt und einem drumherum sausenden Elektron, ein Teilchen, das eine negative Ladung trägt. Wäre nun das ganze Wasserstoffatom insgesamt so gross wie der Kölner Dom, dann wäre das Proton in der Mitte so gross wie eine Walnuss und das stecknadel-kopfgrosse Elektron würde aussen um den Dom herumflitzen. Damit wird auch klar, warum die besonders kleinen Photonen-Teilchen wie Strahlung (z.B. Röntgen-, Handy-, Radio-, und Funk-, kosmische Strahlung, etc.) einfach durch feste Körper hindurch gehen. Es liegt an der Frequenz der Welle, der elektromagnetischen Schwingung, die das jeweilige Teilchen vollzieht und ist somit entweder schädlich für den menschlichen Körper oder gesundheitsfördernd.