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Es stellen sich deshalb verschiedene Fragen: War die damalige Zusage gar nie ernst gemeint? Sollte sie nur zur Beruhigung der Stimmbürger dienen, damit ja keine Einsprachen oder gar Widerstand gegen das Projekt erfolgen konnten? Ist der Neubau eventuell aber auch bereits zu klein? Muss eventuell bereits wieder ein Container auf dem dafür vorgesehenen Platz aufgestellt werden?
Der Fragen sind viele. Mehrere Mails, die ich mit diesen Fragen an die Schulleitung richtete, wurden bis heute nicht beantwortet. Weshalb? Fühlt man sich dem Stimmbürger gegenüber nicht zur Auskunft verpflichtet? Jedenfalls hoffen viele Feldnerinnen und Feldner, dass der Rebberg wie versprochen wieder hergestellt wird.