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Nahrung für die Seele
Veranstaltungsreihe in Solidarität mit den Kulturschaffenden, Musikern und Schauspielerinnen, die monatelang «corona-bedingt» nicht arbeiten konnten.
Nahrung für die Seele
Veranstaltungsreihe in Solidarität mit den Kulturschaffenden, Musikern und Schauspielerinnen, die monatelang «corona-bedingt» nicht arbeiten konnten.
Temporäre Lichtinstallationen zur Winterszeit
Die Reihe progetto•presepe•particolare hat sich nach «Maria e Giuseppe in giubbotto di salvataggio» (Maria und Josef in Rettungswesten, einer grösseren Installation im Dezember 2018), die von Beginn weg auf gute Resonanz in der Bevölkerung wie in den Tessiner Medien stiess, thematisch in eine andere Richtung entwickelt: die immer grösser werdende Bedrohung durch den menschgemachten Klimawandel. Als Indikator die Leuchtkäferchen, die es im Mai und Juni in Meride noch zu Hauf gibt, noch…
Ausstellungen
Erst in jüngerer Zeit ist das Bedürfnis entstanden, mich nicht nur im engeren Freundes- und Kollegenkreis über mein gestalterisches Schaffen auszutauschen, sondern mit meinen Arbeiten auch gewissermassen an die Öffentlichkeit zu treten. So mache ich einerseits verschiedene meiner Arbeiten auf dieser Internetseite zugänglich, suche daneben aber auch nach Wegen und Möglichkeiten, sie in Ausstellungen an verschiedenen Orten sowie in verschiedener Umgebung zu zeigen.
Figura Theaterfestival
Die Mitarbeit an der 1994 gegründeten Badener Theaterbiennale beschränkte sich zuerst auf Konzept- und Medienarbeit, von 1999 bis 2010 war ich dann Festivalleiter. In dieser Zeit schrieb das Festival keine roten Zahlen mehr, es konnte mit konsequentem Ausbau des Strassentheaters deutlich an Präsenz zulegen, einen Förderpreis unter dem Namen «Grünschnabel» etablieren sowie das Publikum mehr als verdoppeln. Das Festival wird heute zu den wichtigsten Kulturereignissen im Kanton Aargau gezählt.
La boîte à joujoux, 1918/1988
Der Auftrag des Solothurner Kuratoriums umfasste Recherche, Dramaturgie und Regie. Innerhalb weniger Monate entstand die Inszenierung der Theaterarbeit von 1918 mit Duplikaten jener Figuren, die ihre Karriere ausschliesslich in Kunstausstellungen und -publikationen gemacht hatten: Zur allgemeinen Überraschung haben die Recherchen erbracht, dass Debussys Komposition aus dem Jahr 1913, die bis dato noch nie aufgeführt worden waren, auch 1918 in Zürich nicht öffentlich gezeigt werden konnte. Die gleichzeitig entstandene Publikation hat gerade dadurch ein gewisses Gewicht erhalten und ist vergriffen.
Biskuit – eine 3Mann-Performance
«…nicht ganz seriös, spritzig und genau daneben» fassten Markus Brandenberg, Lothar Drack und Peter Honegger ihre Zusammenarbeit 1987 in einem Programmfalter zusammen. Die erfrischend freche Collage theatral umgesetzter Alltagsszenen wurde in der Schweiz und in Österreich durchaus erfolgreich aufgeführt, eine Weiterführung des vielversprechenden, innovativen Ansatzes wurde allerdings wegen Aufnahme eines seriösen Mathematikstudiums durch eines der drei Mitglieder leider leider…
Marottechischte
Die künstlerische Auseinandersetzung in den Bereichen von visueller Gestaltung, Musik und Theater führte unter anderem zur Gründung der freien Theatergruppe Marottechischte und zu verschiedenen Inszenierungen, darunter Werke von Sergej Prokofiew und Claude Debussy. Verschiedene Tourneen mit Auftritten in der Schweiz, Österreich, Deutschland und der damaligen DDR.
Texte, Rezensionen und kleinere «Dracksachen»
Bei all den verschiedenen Aktivitäten besteht die latente Gefahr, dass zuwenig Zeit dafür aufgewendet wird, um auch mal zurück zu lehnen und sich in aller Ruhe ein paar grundsätzliche Gedanken zu machen… Da bieten aber Reflexionen, Rezensionen, Berichte und Artikel eine geradezu ideale Gelegenheit dazu, sich die notwendige Zeit – oder auch ein bisschen mehr – zu nehmen. Darüber hinaus sind dies auch Momente des Teilens, des Mitteilens...