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Marchionne betonte im Rahmen einer Ferrari-Pressekonferenz in Maranello, es sei unglaublich, wie sehr die Marke Alfa Romeo immer noch in den Herzen der Menschen geblieben sei. “Und deshalb muss die Zukunft im Sport liegen und warum nicht in der Formel 1.”
Derzeit prüfe man, wie und wann ein Comeback vollzogen werden könne. Alfa Romeo stellte 1950 mit Giuseppe Farina und 1951 mit Juan Manuel Fangio die ersten Weltmeister, zog sich danach aus der Königsklasse zurück. In den Sechziger Jahren kehrten die Italiener als Motorenlieferant zurück (bis 1988) und betrieb von 1975 bis 1985 ein eigenen Werkteam. Insgesamt nahm Alfa Romeo an 110 Grand Prix teil und gewann elf Rennen.
(SI)