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Januar 2011
Je nach Region, Tradition und Religion fällt das Neujahr auf unterschiedliche Daten. Beispiele dafür sind das jüdische Fest Rosch ha-Schana, der 1. Muharram der Muslime oder auch das chinesische Neujahr.
1582 wurde der Gregorianische Kalender eingeführt. Seither hat sich im Westen der 1. Januar sukzessive als Beginn des zivilen Jahres etabliert. Mit der weltweiten Übernahme des Gregorianischen Kalenders (19. – 20. Jh.) wurde die Feier des Neujahrs am 1. Januar zum Standard.
Inzwischen ist es üblich, sich am Silvesterabend mit der Familie oder mit Freunden zum Festessen zu treffen, Mitternacht und den Jahreswechsel abzuwarten, um einander zu umarmen und ein gutes Neujahr zu wünschen. Landauf, landab werden Events, Spektakel und Feste organisiert.
In der Schweiz wird am Tag nach dem Neujahrstag der Berchtoldstag gefeiert (2. Januar). In dreizehn Kantonen gilt er als Feiertag.
Im Osten: Offenbarung Jesu als Sohn Gottes bei seiner Taufe.
Das Fest erinnert daran, dass Gott den Menschen in Jesus Christus erschienen ist. Für die westlichen Kirchen ist es das Fest der Epiphanie, abgeleitet vom griechischen epiphaneia: «Erscheinung»; für die östlichen Kirchen das Fest der Theophanie, abgeleitet vom griechischen theophaneia: «Erscheinen Gottes».