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Die Aluminium Laufen AG hat ein schwieriges Jahr hinter sich. Der Erlös aus Lieferungen und Leistungen belief sich auf 112 Mil. Franken und war damit um über 15 Prozent unter dem Vorjahreswert.
Er wurde mit Produkten aus dem Presswerk im Umfang von 21'750 Tonnen und aus der Giesserei im Umfang von 1'447 Tonnen erzielt. Der Cash-flow betrug rund 4,8 Mio. Franken. Das Geschäftsjahr 2012 widerspiegle die gegenwärtige Situation der exportorientierten, im Volumengeschäft tätigen schweizerischen Metallindustrie, heisst es in einer Mitteilung vom Freitag.
Das Unternehmen nennt drei belastende Faktoren: Einerseits die unbefriedigende Währungssituation und andererseits den verstärkten Importwettbewerb, der zu einem Volumenverlust und einer Margenerosion geführt habe; dazu den Wegfall eines grösseren Kunden im vierten Quartal aufgrund eines Brandes.
Die Währungssituation und der Importwettbewerb stellten für das Unternehmen auch im laufenden Jahr die besonderen Herausforderungen dar. Trotz des unbefriedigenden Ergebnisses 2012 halte der Verwaltungsrat aber an der beschlossenen Strategie 2020 und der Investition in eine neue Pressanlage inklusive Halle in der Höhe von rund 30 Mio. Franken fest.
SDA-ATS