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Allein im vierten Quartal belasteten die Rechtsstreitigkeiten das Ergebnis mit 1,5 Milliarden Dollar, der Gewinn halbierte sich auf 2,87 Milliarden Dollar, wie das Bankhaus aus San Francisco am Dienstag mitteilte. Auch die Ausgaben für die Verbesserung der Kontrollen sowie der gesunkene Zinsüberschuss drückten das Ergebnis im Schlussquartal. Für das Gesamtjahr wies Wells Fargo einen Überschuss von 19,55 Milliarden Dollar aus - 12,7 Prozent weniger als 2018.
Seit 2016 ist Wells Fargo von einer Serie von Skandalen erschüttert worden, die die Bank Milliarden an Strafen und Wiedergutmachung gekostet haben. So hatten Mitarbeiter unter anderem Phantomkonten im Namen ihrer Kunden eröffnet, um interne Ziele zu erreichen.
(Reuters)