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Palmer Cup: Valenzuela punktet bei USA-Sieg
Der Arnold Palmer Cup wurde im Jahr 1997 von der Golflegende in seinem Bay Hill Club & Lodge ins Leben gerufen. Und seitdem spielt eine US-Auswahl von 24 Akteuren im Ryder-Cup-Format gegen Team International. Das Besondere daran: In Evian traten bei der 22. Auflage erstmals gemischte Teams an und zudem ist es eine Premiere, dass auf Kontinental-Europa gespielt wird.
Zwei Punkte aus vier Matches
Albane Valenzuela, die in Stanford studiert, ist aktuell die Nummer vier in der Weltrangliste der Amateurinnen und hatte somit erstmals einen Startplatz sicher. Die Genferin holte im Evian Resort Golf Club hart umkäpfte Punkte für Team International, auch wenn es am Ende ein aussichtsloser Kampf war gegen die weit überlegene Auswahl aus den USA. Das US-Team benötigte 30 Punkte, um den Cup zu behalten und dominierte mit 38,5 zu 21,5 Punkten deutlich. Damit baute die USA die Führung in der Gesamtbilanz bei 12-9-1 aus.
Valenzuela gewann ihr Einzel am Sonntag mit eins auf gegen Lauren Stephenson, wobei sie im 56. von 60 Matches (20. von 24 Einzeln) spät gestartet war und somit fast nichts mehr mit der Team-Entscheidung zu tun hatte. Zwischenzeitlich lag sie vier auf und machte das persönliche Match dann nochmals eng, indem sie ihre Gegnerin herankommen liess. Zuvor hatte Valenzuela einen Punkt aus drei Matches geholt.