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Links im Bild der frisch eröffnete Hauptturm des New Yorker World Trade Center. Der Zürcher Architekt Heinrich Frei zweifelt am Grund für den freigewordenen Platz.
Der Zürcher Architekt Heinrich Frei mag nicht an eine tragische Terrorattacke in New York glauben. In einer Pressemitteilung rollt er eine mittlerweile alte Verschwörungstheorie auf und nennt Quellen für Interessierte, Amüsierte oder Gelangweilte.
13 Jahre, 2 Monate und 3 Tage nach 9/11, schickt uns der Zürcher Heinrich Frei eine Pressemitteilung. Er mag nicht an eine tragische Terrorattacke in New York glauben. «Für mich als Architekt stellt sich bei 9/11 vor allem technisch die Frage: Warum stürzte auch ein dritter Wolkenkratzer im World Trade Center ein, ohne dass ein Flugzeug in das Gebäude geflogen war?» Frei nimmt den frisch eröffneten Hauptturm des WTC zum Anlass, eine mittlerweile alte Verschwörungstheorie aufzurollen. «In 6,5 Sekunden im freien Fall» stürzte damals ein kleiner benachbarte Turm zusammen, angeblich aufgrund eines Bürobrands. Dazu Frei: «Bei der Planung von Gebäuden bemessen Ingenieure die Konstruktion so, dass die Struktur auch ein Bürobrand übersteht. Stützen und Träger werden entsprechend überdimensioniert und geschützt.» Ausserdem würden erst heute «Einrichtungen installiert die Telefonate per Handy aus grosser Höhe via Satellit zur Erde möglich machen», weshalb die zahlreichen zur Beweisführung verwendeten Telefongespräche am 11. September 2001 «technisch noch gar nicht möglich» gewesen seien. Für weitere Informationen verweist Frei Interessierte, Amüsierte oder Gelangweilte zu Vereinigungen von Piloten
sowie Architekten und Ingenieuren
und emfpiehlt ein Interview mit Ted Fletcher
.