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Ich habe heute einen erweiterten Ausschnitt aus einem Vortrag bei der Parapsychologischen Gesellschaft der Schweiz aus dem Jahr 1997 publiziert, der schliesslich zu einem „work in progress“ geworden ist und so den
Fortschritt der Resultate meiner Forschungen zwischen den Jahren 2001 und 2011
dokumentiert.
Siehe
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Die am Schluss des Artikels folgende wichtige Ergänzung vom 7.7.2003 bildete den eigentlichen Durchbruch: Ich sah, dass hinter dem kollektiven Unbewussten C.G. Jungs eine weitere Schicht kommen muss, die psychophysische Realität (Wolfgang Pauli) oder der unus mundus (Gerardus Dorneus; C.G. Jung). Zwar hatten Jung und Pauli diese Welt schon erforscht, doch sie setzten sie dem kollektiven Unbewussten gleich. Im Gegensatz dazu unterscheide ich das kollektive Unbewusste mit seinem Zentrum, dem Logos-Selbst, dem Selbst gemäss Jung, vom Eros-Selbst, dem Zentrum der psychophysischen Realität (unus mundus). So lassen sich viele paranormale Phänomene äusserst einfach erklären, vor allem lässt sich das Synchronizitätsphänomen und damit die Telepathie und Präkognition von den magischen psychokinetischen Phänomenen des unus mundus, wie beispielsweise der Pauli-Effekt, abgrenzen.
Mit den am Schluss dieses Artikels dargestellten Ausführungen wurden die Erkenntisse in meinem Buch Die Gottsucher (ital. Übersetzung: I Cercatori di Dio, 1994) in entscheidendem Mass erweitert. Am Schluss des vierten Kapitels (über Niklaus von Flüe) hatte ich immer den Eindruck, dass es nicht fertig ist. Heute sehe ich, dass dort, bei meinen Ausführungen über Niklaus von Flüe, die magische Energie des unus mundus fehlt. In den Ausführungen am Schluss dieses Artikels wird sie eingeführt.