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Nebst einer grosszügigen und kohärenten Architektur war der Bauherrschaft bei diesem Projekt ein weiterer Punkt sehr wichtig: Eine einfache Umstrukturierung des Gebäudes in ein Zweiparteienhaus zu einem späteren Zeitpunkt.
Eine in Aussicht stehende Änderung der Bauordnung und damit die Möglichkeit ein zusätzliches Attikageschoss zu bauen war einer der Gründe, dieses Vorgehen in Betracht zu ziehen. Es war daher wichtig bereits in einer frühen Phase des Entwurfes und der Grundrisskonzeption diesen Aspekt zu berücksichtigen. Ziel war es, eine spätere Aufstockung und die Realisierung einer zusätzlichen Wohnung möglichst zeit- und ressourcenschonend umsetzen zu können: Nebst der Aufstockung wären somit lediglich der Einzug von drei Wänden und eine zusätzliche Eingangstüre nötig, um eine unabhängige Wohnung zu realisieren.