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Die geplatzte Immobilienblase in den USA führte im Jahr 2007 zur Finanzkrise, mit deren Folgen wir noch immer zu schaffen haben. In den 1990er Jahren platzte schon einmal eine Immobilienblase in der Schweiz. Mehrere Banken kamen damals in Schwierigkeiten und die Schweizer Volkswirtschaft wuchs über Jahre unterdurchschnittlich. Die seit Jahren tiefen Finanzierungskosten setzen nun erneut Rahmenbedingungen für das Entstehen einer Blase. Es stellt sich deshalb die Frage, ob es wieder zu dem Platzen einer Immobilienblase kommen kann, welche Folgen dies hätte und was die Politik unternehmen kann, um dies zu verhindern.
Die Vorlage möchte die Vielfältigkeit von Büchern in der Schweiz fördern und möglichst vielen Lesern den Zugang zu Büchern ermöglichen. Dies soll durch eine Bindung der Buchpreise geschehen, d.h. die Verleger können die Verkaufspreise von Büchern selbst festlegen. Dagegen wurde das Referendum ergriffen. Dabei wird nicht über die Annahme bzw. Ablehnung des Referendums abgestimmt, sondern über die Wiedereinführung der Buchpreisbindung. Bei einem „Ja“ wird also die Buchpreisbindung angenommen, bei einem „Nein“ abgelehnt.
Nach jahrelangen Diskussionen über die Schweizerische Landwirtschaftpolitik, verhandelt die Schweiz nun über ein Freihandelsabkommens im Agrar- und Lebensmittelbereich (FHAL) mit der EU. Der Text gibt einen Überblick über dieses Vorhaben und nennt mögliche Vor- und Nachteile sowie Konsequenzen bei einer Umsetzung.
Das Preisniveau liegt in der Schweiz rund 30% über dem EU-Durchschnitt. Schweizer zahlen also für ein identisches Produkt oft mehr als EU-Bürger. Besonders ausgeprägt sind die Preisunterschiede bei Nahrungsmitteln, insbesondere Fleisch, im Wohnungswesen und in der Gesundheitspflege. Dieser Text zeigt auf, weshalb Schweizer Produkte teurer sind und welche Massnahmen dagegen getroffen werden können.
Die Schweizer Landwirtschaft macht nur noch 1.4% vom gesamten schweizerischen Bruttoinlandprodukt aus. Trotzdem gibt es immer wieder grosse Diskussionen über Subventionen, Bauernsterben etc. Der Text zeigt auf, wie sich die Landwirtschaft seit dem 2. Weltkrieg entwickelt hat, wie viele Subventionen die Bauern erhalten und wie sich die Anzahl Betriebe und die Anzahl Beschäftigten in den vergangenen Jahren entwickelt haben.
Die Bilateralen Verträge II sind die Fortsetzung der bilateralen Abkom-men von 1999. Es geht darum, anstehende Interessen und Probleme in der Beziehung der Schweiz zur EU durch Verhandlungen zu Regeln und weitere vertragliche Abmachungen zu treffen.Im Folgenden werden die einzelnen Dossiers kurz umschrieben und ihre wirtschaftlichen Vor- und Nachteile aufgezeigt, soweit das zum heutigen Zeitpunkt bereits möglich ist.