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CBD und Covid-Angst sind eine interessantes Kombination. Genau ausgedrückt, bezieht sich Covid-Angst auf das Angstgefühl, das direkt mit Covid zusammenhängt. Beispiele für Covid-Angst sind übermäßige Sorgen über den Verlust des Arbeitsplatzes, zwischenmenschliche Beziehungen (oder ein Mangel daran), Unsicherheit in Bezug auf die Gesundheit und mehr.
Studien zeigen, dass Angstzustände seit dem Auftreten von COVID-19 dramatisch zugenommen haben, insbesondere bei Frauen und jungen Menschen. Diese Angst ist besonders ausgeprägt bei Menschen mit geringem Einkommen und bei Menschen, die sich einsam und isoliert fühlen.
Experten warnen jedoch vor den Folgen anhaltender Angstezustände, die außer Kontrolle geraten können, wenn sie nicht schnell behandelt werden. So können anhaltende Ängste beispielsweise zu erhöhtem Drogenmissbrauch, Schlaf- und Konzentrationsschwierigkeiten, ungesunder Ernährung oder verringerter Mobilität führen. All diese Probleme haben weitreichende Auswirkungen auf die gesamte Lebensqualität eines Menschen. Mit anderen Worten: Die psychische Gesundheit eines Menschen steht in direktem Zusammenhang mit seinem ganzheitlichen Wohlbefinden.
Viele Menschen haben sich in letzter Zeit sehr für CBD und Covid-Angst interessiert, um ihre anhaltenden Sorgen zu bekämpfen. Und das zu Recht. Die Forschung zeigt , dass CBD helfen kann, Angstgefühle zu reduzieren, was darauf hindeutet, dass es bald als eine praktikable therapeutische Option in klinischen Umgebungen dienen könnte.
Wie wirkt CBD auf Angstzustände
Obwohl wir immer noch nicht genau wissen, wie CBD Angstzustände beeinflusst, sind wir fast sicher, dass es das tut. Einige vermuten zum Beispiel, dass CBD die Aufnahme von Serotonin beeinflusst, einem Neurotransmitter, der Dinge wie Stimmung, Kognition, Gedächtnis und Belohnung reguliert. Umgekehrt vermuten andere, dass CBD die Angst reduziert, indem es Anandamid reguliert, ein Endocannabinoid, das Gefühle und Erinnerungen beeinflusst.
CBD und Covid-Angst: Potenzielle Anwendungen
Studien zeigen immer wieder einen Zusammenhang zwischen CBD und Angstzuständen und weisen auf das enorme therapeutische Potenzial hin. So heißt es in einem im Springer Current Psychiatry Report veröffentlichten Artikel, dass “CBD allein (d.h. ohne THC) anxiolytische Eigenschaften hat, insbesondere unter Umständen oder als Reaktion auf Reize, die normalerweise Angst auslösen.”
Leider hat COVID-19 viele Folgen, die zu anhaltenden Angstzuständen beitragen können. Im Folgenden haben wir häufige Faktoren aufgelistet, die zu Angstzuständen während Covid beitragen, zusammen mit einigen Vorschlägen, warum CBD helfen könnte.
Schlechter Schlaf
Die ganze Welt schläft seit dem Beginn von Covid weniger. Laut einer aktuellen Umfrage von Sleep Cycle schlafen 37 Prozent der Menschen weltweit weniger und schlafen schlechter als je zuvor. Ständige Sorgen tragen wahrscheinlich zu unregelmäßigen Schlaf bei, und dieser anhaltende Zustand verschlimmert die Sorgen.
CBD kann den Schlaf fördern, indem es Menschen hilft, schneller einzuschlafen, länger zu schlafen und dann aufzuwachen, ohne sich erschlagen zu fühlen. Laut Pharmacy Times berichteten 66 Prozent der Befragten, dass sie nach dem Konsum von CBD deutlich schneller einschliefen, während 72 Prozent über einen Rückgang der Angstzustände berichteten.
Einsamkeit
Covid ist eine einsame Zeit, die viele von uns dazu zwingt, zu Hause zu bleiben und Menschenmengen so weit wie möglich zu meiden. Obwohl viele dies um des Allgemeinwohls willen tun, zermürbt es uns, wenn wir auf die körperliche Verbundenheit verzichten müssen. Außerdem zeigen Studien, dass Einsamkeit zu Depressionen, Gedächtnisverlust, antisozialem Verhalten, Drogenmissbrauch, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Depressionen und Angstzuständen führen kann. Insofern ist es kein Wunder, dass so viele Menschen in diesen schwierigen Zeiten unter “Covid-Angst” leiden.
Obwohl CBD selbst kein Ersatz für soziale Interaktion ist, kann es Menschen helfen, durch ein gemeinsames Thema in Kontakt zu kommen. Viele CBD- und Angstgruppen bestehen aus Menschen, die ihre Verzweiflung erfolgreich angegangen sind oder dies aktiv versuchen. Diejenigen, die sich einsam fühlen, könnten sich Gruppen in sozialen Medien anschließen oder an lokalen (mit sozialer Distanz) Aktivitäten rund um Cannabis und Hanf teilnehmen – und ein paar Tropfen CBD-Öl unter der Zunge, bevor man wichtige Termine hat, kann ebenfalls helfen, soziale Ängste zu überwinden.
Angst, an COVID-19 zu erkranken
Die größte Angst überhaupt, mit der die meisten von uns jetzt konfrontiert sind, ist die unablässige Sorge, dass sich jemand, der uns nahe steht, mit dem Virus infizieren könnte. Trotz des Protokolls besteht immer noch ein großes Risiko, dass wir an COVID-19 erkranken und wir der unberechenbaren Krankheit ausgeliefert sind.
Interessanterweise vermuten einige Forscher , dass CBD helfen könnte, Covid-bedingte Entzündungen zu reduzieren. Obwohl diese Forschung noch am Anfang steht, zeigen vorläufige Studien, dass CBD die Entzündung der Atemwege reduzieren und den Genesungsprozess beschleunigen kann. Die Forscher vermuten, dass CBD dabei helfen kann, den Schweregrad des akuten Atemnotsyndroms (ARDS) zu verringern, das bei Covid-Patienten häufig auftritt.
Abschließende Gedanken zu CBD und Covid-Angst
Die globale Covid-Pandemie hat gezeigt, wie verletzlich wir alle sind. Leider hat diese Erkenntnis bei vielen von uns einen Zustand hervorgerufen, der “Covid-Angst” genannt wird. Obwohl CBD uns nicht vor dem Virus schüzten kann, der uns alle bedroht, könnte es die ganze Situation ein wenig erträglicher machen, während wir auf das Ende des Sturms warten.