Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03228.jsonl.gz/1015

Den Gong gibt es seit Tausenden von Jahren. Man vermutet seine Herkunft in Asien, aber vielleicht noch früher in Griechenland. Die Gong-Geschichte in Europa entstand in Tallinn (Estland) im Jahre 1917, wo sich Toomas’ Sohn Michail M. Paiste der Gong-Produktion und dem Export widmete.
Die Planeten-Gongs sind kosmisch gestimmt. Sie sind die idealen Instrumente, um die seit der Antike viel zitierten Sphärenharmonien musikalisch zu interpretieren. Ihr Klang vermittelt eine tiefe, unergründliche Atmosphäre. Durch die Art und den Ort des Anschlages lassen sich variantenreiche Tiefen und Höhen sowie unterschiedliche im Gesamtklang enthaltene Färbungen herausspielen.
Der Schweizer Musikforscher Hans Cousto berechnete durch mehrfache Verdoppelung planetarer Frequenzen deren Oktavtöne. Die hierfür verwendete Formel ist unter dem Begriff «Kosmische Oktave» bekannt geworden.
Die Frage, wie man «Sphärenharmonien» möglichst naturgetreu bzw. in höchstmöglicher Analogie zur Natur musikalisch darstellen kann, beschäftigte u. a. den Musikwissenschaftler Hans Cousto in den späten 1970er-Jahren. Ihm war bekannt, dass Johannes Kepler die Relationen der Bahngeschwindigkeiten der Planeten im Aphel und Perihel musikalischen Intervallen zuordnete, doch die Frage eines möglichen Grundtons konnte Kepler mit seiner Vorgehensweise nicht lösen. Es wurde versucht, einen oder mehrere Grundtöne zu finden, die eine Analogie zur Natur haben und nicht mit dem heute üblichen Kammerton von 440 Hz übereinstimmen. So kam Cousto auf die Idee, astronomisch bekannte Rotationsperiodenzeiten oder Umlaufperiodenzeiten der Erde um die Sonne auf Basis arbiträrer Zeiteinheiten in den menschlichen Hörbereich zu überführen.
Der Musikjournalist und Sachbuchautor Joachim Ernst Berendt nannte die Planetentöne in seinem Buch Das dritte Ohr – Vom Hören der Welt (1988) auch «Urtöne». Ebenso gab Berendt mehrere Musikproduktionen unter dem Namen Urtöne heraus, die alle auf diesen Planetentönen basierten.
Don Conreaux fand vor über 40 Jahren heraus, dass in 45 Minuten Gongklänge eine Selbstheilung aktiviert wird – so ist das Gong-Bad entstanden. In welche Richtung auch immer, der Körper nimmt sich, was er braucht.
Don wurde schon in frühen Jahren von der orientalischen
Mystik und Philosophie angezogen. Als Teenager im Jahre 1952
war sein erster esoterischen Lehrer Paramahansa Yogananda,
bei dem Don seine Kriya-Initiation im Jahre 1953 bekam. Seine Grundausbildung besteht aus einem Master-Abschluss in Theater und von 1952 bis 1969 war er Schauspieler, Schriftsteller und Regisseur, der in Hollywood und New York arbeitete. 1969 lehrte er mit Yogi Bhajan, Gründer von 3HO, und wurde einer der ersten fünf Lehrer von Kundalini-Yoga, die von Yogi ausgebildet wurden.
Don hat 1970 den Nanak Dwara Ashram etabliert, um die Lehrerausbildung in Kundalini-Yoga in Phoenix, Arizona zu fordern und hat diese Schule während 6 Jahren geführt. Zu dieser Zeit entdeckte Don, wie der Gongklang ein Instrument der Umwandlung und Heilung für die Menschheit sein könnte. Er traf sich auch mit Dane Rudhyar und studierte seine Arbeit.
Nach den Studien in Klang und Wirkung der Gongs kreierte Don: den Yoga-Gong der ganzheitlichen Resonanz, den Gong-Master-Titel, die Gong-Therapie, das Gong-Bad, die Gong-Puja, den freien spirituellen Jazz, Lieder und Konzerte für die
Menschheit und das Gong-Master-Training.
Der Weg seiner Gong-Schriften ist die Studie eines ganzen Lebens: Gong von unserem
Solarsystem, Magnum Opus Band 1, 2, 3, Integritätsmusik, Gong-Aufsätze, die heilige Geometrie von Starhenge, der Universal-Chiometer und die Kriya Kundalini Gong-Yoga mem Manuale und
Shruti-Lieder.
Heute, 87-jähring, unterrichtet Don weiter im globalen Level, GMT, Kunst und
Wissenschaft der heiligen Geometrie, Wahrsagungen und Zeichen, World Peace Gong und Glocken-Gärten. Er hat auf globalem Level über 10 solcher Gärten entwickelt. Sie sind alle dem ersten
Welt-Friedenstag und der planetarischen Kooperation in eine Welt ohne Gewalt für unsere Kinder im neuen Millennium gewidmet.
Nadia und Don am Gardasee, Juli 2017