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Zum Thema selbermachen:
Zoologisch ist da folgendes zu beachten: Das Fellmuster eines Leparden (Panthera pardus) setzt sich aus Flecken zusammen, die jeweils aus einem Ring von etwa gleichgroßen Punkten (etwa wie eine runde Werkzeugspitze in Photoshop) gebildet werden. Diese "Ringe" können an bis zu drei (sehr selten vier) Stellen offen sein. Im Inneren der Ringe ist das Fell etwas dunkler gefärbt als außen herum. Auf dem Schulterblatt, zum Hals und den Gliedmaßen hin verschmelzen diese Ringe zu einzelnen Punkten, zum Ende des Schwanzes hin gehen sie in ein angedeutetes Ringelmuster über.
Oft wird der Leopard mit dem Jaguar (Panthera onca) verwechselt, dessen Flecken allerdings eher zum rechteckigen tendieren und in der Mitte der zuvor beschriebenen "Ringe" oft noch einen weiteren Punkt haben. Ein Ausschnitt vom Jaguarfell wird bei Mac OSX als Schreibtischhintergrund (1024x768) mitgeliefert und ich maile es gerne bei Bedarf.
Fragen zur Fellzeichnungen von anderen Raubkatzen (zB. Schneeleopard, Nebelparder oder Ozelot) sowie anderen Säugetieren beantworte ich auch gerne nach Bedarf.
;)
grüsse,
Christof
P.S.: und was benötigte Photoshop-Effekte anbelangt, empfehle ich Gaußschen Weichzeichner, Windeffekt, Bewegungsunschärfe und eventuell eine mit dem Relieffilter bearbeitete, in geringerer Deckkraft mit experimentell zu ermittelnder Füllmethode darübergelegter Ebene.
als Antwort auf: [#45623]