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Geschichte
Bereits im Jahre 891 n.Ch. wurden die Hänge im Hinteren Stadtberg als Rebberg erwähnt.
Über tausend Jahre später entdeckten Rita und Josef Pircher diese Spitzenlage in Eglisau. Die Melioration in den frühen 1950er Jahren erleichterte ihnen damals den Einstieg. Die Bewirtschaftung der Reben wurde durch die Meliorations-Arbeiten wesentlich vereinfacht. Kurz darauf wurde eine Rebbausiedlung aufgebaut, umgeben von 4 Hektar Blauburgunder, Riesling-Silvaner und Pinot Gris.
1988 übergab Rita Pircher die Betriebsleitung ihrem Sohn Urs, welcher bis dahin die Winzerlehre und die Prüfung zum Winzermeister absolviert hatte. Mit neuem Wissen und Ideen prägte Urs die Entwicklung der Weine und des Weingutes. Nach und nach wurde der Keller ausgebaut, die Rebfläche vergrössert und das Sortiment an Sorten erweitert. Die Entwicklung führte zu Weinen mit unverkennbarem Stil und Charakter.