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Der Verwaltungsrat des EWN müsse mehr Flexibilität erhalten, um die Chancen von neuen Technologien zu Gunsten der Energieversorgung im Kanton nutzen zu können, teilte die Regierung am Donnerstag mit. Sie habe dem Landrat einen entsprechenden Antrag gestellt.
Aktuell dürfe das Unternehmen in der Sparte Energie lediglich Strom gewinnen und vertreiben. Es könne somit nicht alle Energieformen in seine Geschäftstätigkeit einbinden.
Die Regierung will es dem EWN nun ermöglichen, auch Wärme und Kälte, Gas und Wasserstoff zu produzieren und zu verteilen. Das EWN könnte somit auch Energienetze intelligent verbinden, um etwa überschüssigen Strom im Sommer in Gas umzuwandeln und später für die Wärmegewinnung, die Mobilität oder die Rückverstromung zu verwenden.