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Die Statuten werden den Mitgliedern persönlich abgegeben.
Wenden Sie sich sonst bitte an den Präsidenten.
Hier eine Kurzform der wichtigsten Artikel
I. NAME, SITZ UND ZWECK
Art. 1
1 Unter dem Namen „Artillerie-Offiziers-Verein Basel“ (AOV Basel) besteht mit Sitz in Basel ein Verein im Sinne der Art. 60ff. des Schweizerischen Zivilgesetzbuches.
2 Er ist zugleich auch Sektion der Schweizerischen Offiziersgesellschaft (SOG).
Art. 2
1 Der Verein hat zum Zweck:
a) Das Wehrwesen des Landes zu erhalten und sich mit allgemeinen militärischen, insbesondere artilleristischen Fragen zu befassen,
b) die außerdienstliche Weiterbildung seiner Mitglieder zu fördern,
c) die Kameradschaft unter den Mitgliedern zu pflegen,
d) das Stiftungsvermögen zu verwalten.
2 Der Verein arbeitet bei der Erfüllung seines Zweckes mit den regionalen Offiziersgesellschaften zusammen.
Art. 3
Um seinen Zweck zu erreichen, veranstaltet er Vorträge, Diskussionsabende, Übungen und andere Anlässe und bietet seinen Mitgliedern die Möglichkeit zur Teilnahme an entsprechenden Anlässen anderer Vereine.
II. MITGLIEDSCHAFT
Art. 4
1 Jeder schweizerische Artillerieoffizier sowie jeder Offizier, der in der Waffengattung der Artillerie eingeteilt ist, kann Mitglied werden. Die einmal erworbene Mitgliedschaft bleibt auch bei allfälliger Umteilung in eine andere Waffengattung oder bei Entlassung aus der Wehrpflicht bestehen.
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III. ORGANE
Art. 9
Die Organe des Vereins sind:
a) die Generalversammlung,
b) die Kommission,
c) die Kontrollstelle.
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IV. FINANZEN UND DIVERSES
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V. AUFLÖSUNG
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Die vorstehenden Statuten wurden an der Generalversammlung des AOV Basel vom 4.12.1998 genehmigt und mit sofortiger Wirkung in Kraft gesetzt.
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ANHANG
Der Verein wurde am 24.4.1877 unter dem Namen „Verein Baslerischer Artillerieoffiziere“ gegründet und übernahm damals die kantonale Instruktorenkasse und die Artilleriekasse als sogenanntes Stiftungsvermögen. Um allen schweizerischen Artillerieoffizieren den Beitritt zu ermöglichen, erfolgte am 6.12.1924 eine entsprechende Statutenänderung, verbunden mit der Umbenennung des Vereins in „Artillerie-Offiziers-Verein Basel“.
Bei seiner Gründung übernahm der Verein die Artilleriebibliothek, die 1893 der allgemeinen Militärbibliothek der Offiziersgesellschaft Basel-Stadt und 1896 mit dieser zusammen der öffentlichen Bibliothek der Universität Basel zur Betreuung übergeben wurde. Schließlich ging sie im Jahre 1943 in das Eigentum der Stiftung Militärbibliothek über. Dieser entrichtet der AOV Basel einen jährlichen Beitrag; dadurch sichert er seinen Mitgliedern dauernd das Recht der unentgeltlichen Benützung der Militärbibliothek und hat Anspruch auf einen Sitz im Stiftungsrat.