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Bild: Sergei Karpukhin/Reuters
Am 15. August erklärten wir, warum die farbige Revolution in Belarus scheitern würde. Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko hatte dem russischen Präsidenten Wladimir Putin angeboten, endlich den lange aufgeschobenen Unionsstaat umzusetzen, der Weißrussland mit Russland vereinen wird. Im Gegenzug wollte er volle russische Unterstützung für die Beendigung der von den USA geführten farbigen Revolution gegen ihn. Putin akzeptierte das Angebot. Folglich:
– Lukaschenko und seine Polizei werden nicht an einem Laternenmast hängen. Russland wird sich um das Problem kümmern, und der Unionsstaat wird endlich errichtet werden.
– Das bedeutet nicht, dass der Versuch der farbigen Revolution vorbei ist. Die USA und ihr Lakai Polen werden nicht einfach packen und verschwinden. Aber mit der vollen Unterstützung Russlands kann Lukaschenko die notwendigen Schritte unternehmen, um die Unruhen zu beenden.
Und genau das hat er getan. Lukaschenko ließ weiterhin Demonstrationen zu, aber als die Demonstranten am Sonntag angewiesen wurden……