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Oksana Slatjewa ist eine vierfache Mutter aus der Ukraine. Mit ihrem Mann Bogdan (geb. 1979) zieht sie den Sohn Michail (geb. 2008) und die Töchter Eva (geb. 2014), Solomia (geb. 2017) und Stefania gross. Bei der Kleinsten wurde Nephroblastom (eine bösartige Geschwulst der Nieren) diagnostiziert.
Oksana bekommt eine kleine Hilfe vom Staat. Der einzige Ernährer der Familie ist ihr Ehemann, der ein unstabiles Einkommen als Bauarbeiter hat. Dies reicht kaum für Nahrung und Nebenkosten. Die Summe für die Behandlung von Stefania war für die Familie untragbar. Alle Ersparnisse wurden für den Vorbereitungskurs der Chemotherapie, um den Tumor zu reduzieren, sowie für die chirurgische Entfernung der Geschwulst ausgegeben. Frau Slatjewa ging nicht gleichgültige Spender aus der Schweiz mit der Bitte um die Rettung ihrer kleinen Tochter an.
Die karitative Hilfe liess die Chemotherapie, zahlreiche Analysen und den Aufenthalt im Krankenhaus für die Krebskranke bezahlen. Die Kosten für Proben, Computertomographie und Bestrahlungstherapie in einer hauptstädtischen Klinik wurden aus der weiteren Förderung bezahlt. Stefania geht es besser, sie besiegte den Krebs, muss sich aber regelmässig untersuchen lassen. Die Familie dankt den Spendern für den mächtigen Beistand.