Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03595.jsonl.gz/773

An glatten Wänden beschleunigt sich die Energie („Chi“) und trifft dann an der vorstehenden Kante (a) zusammen. Von dort schiesst sie als aggressives Chi in den Raum. Es wird als unangenehm empfunden, sich vor so einer scharfen Kante aufzuhalten.
Aus vorstehenden Kanten können Themen der Aggression und Verletzungen abgelesen werden, die sich auf den entsprechenden Bagua-Bereich beziehen.
Um die aggressive, schnelle Energie zu brechen, gibt man etwas Weiches (Yin) vor die Kante (Yang). Pflanzen oder Girlanden mit Blumen oder Federn sind geeignet. Wichtig ist, dass die ganze Körperhöhe (ca. vom Knie bis über den Kopf, stehend gemessen) abgedeckt wird. Eine kurze Girlande an der Decke oder eine kleine Pflanze am Boden wirken ungenügend. Achten Sie darauf, dass Sie die Kante wirklich mit etwas Weichem (Yin) entstören. Eine Girlande mit scharfen Metall-Elementen oder eine spitze, dornige Pflanze wären beispielsweise wieder ungeeignet (zu Yang).
Unmöblierte, „tote“ Ecken (b) saugen zu viel Energie aus der Wohnung ab. Um dies zu verhindern, gibt man in diese Ecken eine „Chi-Barriere“. Auch dafür eignen sich Pflanzen, Girlanden oder Mobilés.
Um die obere Ecke zu entstören, gibt es sogar spezielle Raumrunder im Internet zu bestellen.