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3 Grundsätze zu Geld, die dein Leben verändern! 💸😌
Geld spielt in dem täglichen Leben der meisten Menschen eine bedeutende Rolle. Daher werde ich in dem heutigen Artikel über das Konzept von Geld reden, wie ich es im Alltag anwende und wie es mir auf dem Weg zum Vermögensaufbau geholfen hat in vielen Situationen rationaler, aber in manchen Situationen auch emotionaler zu entscheiden.
Meine drei Grundsätze zu Geld
Punkt 1: Geld nicht als Geld ansehen
Der erste Grundsatz zu Geld, der mir in meinem bisherigen Leben sehr geholfen hat, ist, dass ich Geld nicht als Geld ansehe. Dies hört sich im ersten Moment möglicherweise etwas verwirrend an, doch das Prinzip ist eigentlich sehr einfach zu verstehen. Geld nicht als Geld ansehen bedeutet, dass ich in Geld nicht nur das reine Geld sehe, sondern den Wert, den es mir liefert, primär beachte.
In der Praxis heisst das, dass ich, wenn ich mir beispielsweise zwei Franken anschaue, ein Getränk sehe, was ich mir für die zwei Franken kaufen könnte. Noch eine Sache, die dieser Grundsatz umfasst, ist, dass man Geld nicht an Zeit koppeln sollte, da es keinen Sinn ergibt.
Es ergibt meiner Ansicht nach keinen Sinn, da Geld eine Ressource ist, die praktisch unendlich vorhanden ist. Es gibt somit keine Grenzen dafür, wie viel Geld ein Mensch verdienen kann.
Auf der anderen Seite steht die Zeit, die Menschen oftmals gegen Geld tauschen. Hierbei handelt es sich um eine streng begrenzte Ressource. Es macht also keinen Sinn, Zeit gegen Geld zu tauschen, da du hierbei ein sehr häufig vorkommendes gut gegen ein sehr rares Gut tauscht, dessen Vorkommen täglich geringer wird.
In der Praxis bedeutet das, dass du nicht sein ganzes Leben lang einer Tätigkeit nachgehen solltest, welche du nicht gerne machst.
Dass es töricht ist, seine Zeit gegen Geld zu tauschen, kannst du auch daran erkennen, dass die wirklich erfolgreichen Menschen, wie beispielsweise Elon Musk, Bill Gates oder Warren Buffett ihre Zeit nicht im Prinzip einer Stundenlohnabrechnung gegen Geld tauschen, sondern an Projekten arbeiten, die sie langfristig nach vorne bringen.
Es lässt sich also sagen, dass man in Geld nie nur das Geld an sich, sondern immer das Äquivalent des Geldes sehen sollte.
Punkte 2: Geld ist nicht böse
Viele Menschen sagen, dass Geld böse sei und dass es nur mit unmoralischem Verhalten möglich sein, an viel Geld zu gelangen. Ich bin jedoch nicht der Meinung, dass Geld an sich böse ist und die meisten Menschen mit viel Geld nur durch unmoralische Tätigkeiten zu ihrem Vermögen gekommen sind.
Ich bin der Meinung, dass die meisten Menschen, die viel Geld verdient haben, sogar eher etwas Gutes getan haben, da sie durch ihr Produkt oder ihre Dienstleistung für ihre Kunden einen Mehrwert erschaffen haben.
Generell bin ich der Meinung, dass Geld weder gut noch schlecht ist, sondern ein neutrales Gut ist. Ob Geld für gute oder schlechte Zwecke verwendet wird, hängt immer von den jeweiligen Menschen ab.
Somit könnte Geld auch dafür genutzt werden, um gute Dinge wie zum Beispiel eine bemannte Expedition zum Mars zu realisieren. Geld ist also weder schlecht noch gut. Abhängig davon, wofür es eingesetzt wird, kann es sowohl gute als auch schlechte Dinge bewirken.
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Punkt 3: Der Einfluss von Geld
Der dritte und letzte Punkt ist der Einfluss von Geld. Dieser Punkt ähnelt zum Teil Punkt 1, da es bei diesem Punkt darum geht, dass viele Menschen in der heutigen Gesellschaft nach dem schnellsten monetären Wert streben. Dies macht sich dadurch bemerkbar, dass einige Menschen in Jobs arbeiten, welche sie nicht wirklich erfüllt, sie diesen Tätigkeit jedoch trotzdem nachgehen, da sie ihre materiellen Bedürfnisse stillen.
Diese Einstellung habe ich bei vielen Menschen in meinem Umfeld beobachten können, als ich meinen Finanz-Blog startete. Im ersten Jahr habe ich lediglich etwa 100 CHF verdient, was eine sehr niedrige Vergütung ist, wenn man diese mit dem Aufwand ins Verhältnis setzt.
Genau aus diesem Grund haben mich viele Menschen aus meinem Umfeld gefragt, warum ich den Blog trotz der schlechten Bezahlung weiterhin betreiben würde und ob es nicht sinnvoller wäre, wenn ich einfach mehr Überstunden machen würde.
Mir gefällt diese Sichtweise nicht und ich bin der Meinung, dass man sich eine Arbeit suchen sollte, die einen erfüllt. So wirst du viel mehr vom Leben haben, da du Teil des Lebens, welcher aus Arbeit besteht, zum grossen Teil gerne machen wirst.
Somit wirst du im Endeffekt ein erfüllteres Leben leben, als wenn du bei der Wahl seiner Arbeit nur danach gegangen wärst, was den höchsten sofortigen monetären Wert bietet.
Was ich euch noch mitgeben möchte
Zum Schluss des Artikels möchte ich dir noch zwei Dinge, die thematisch zu den drei genannten Grundsätzen passen, mit auf den Weg geben. Einerseits, dass, wenn Leute dir sagen, dass die Tätigkeit, der du im Moment nachgehst, sich nicht lohnt, diese sich auf lange Sicht mit hoher Wahrscheinlichkeit sehr stark lohnen werden.
Deswegen möchte ich dich dazu motivieren, jetzt stark zu bleiben und die Tätigkeit weiterhin durchziehen, sodass du später davon profitieren kannst. Ausserdem möchte ich dir mitgeben, dass Geld als eine Form der Energie gesehen werden sollte, die genutzt werden kann, um die Welt zu verändern.
Da ich ein gewisses Kapital habe, kann ich Zeit in meinen YouTube-Kanal investieren. Wenn ich hierdurch nur eine Person dazu motiviere, Geld für die Altersvorsorge in Aktien oder ETFs zu investieren, habe ich die Kraft des Geldes dafür genutzt, die Welt zu einem kleinen Teil zu verbessern.
Ich hoffe, dass dir der Artikel zu meinen Grundsätzen zum Geld gefallen haben. Wenn du mehr zum Thema Geld erfahren möchtest, empfehle ich dir, meinen YouTube-Kanal oder Blog zu besuchen, da ich dort viele Themen, die mit dem Thema Geld und Finanzen zusammenhängen, behandle.
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