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Die Helikopter flogen 11’774 Einsätze, die Ambulanz-Jets 886 Einsätze, wie die Rega am Dienstag mitteilte. Das seien 6,5 respektive 3,3 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Rega organisiert aber mehr Einsätze, als sie mit ihren eigenen Flugzeugen und Helikoptern fliegt. Insgesamt koordinierte die Rega 15’958 Einsätze, das sind 5,7 Prozent mehr als im Vorjahr.
Zu diesen Einsätzen gehören beispielsweise der Rücktransport von Patientinnen und Patienten aus dem Ausland mit einem Linienflug, dies war bei 348 Patienten der Fall. 901 Patienten wurden in einem der drei Ambulanzjets zurück in die Heimat gebracht.
Die Rega organisiert zudem die Einsätze der SAC-Bergretter oder der Höhlenretter. Auch Tiertransporte koordiniert die Rega. Solche Einsätze werden mit kommerziellen Helikoptern durchgeführt, wie ein Sprecher auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda ausführte.
Am häufigsten brauchte es die Rega erneut wegen Krankheitsfällen: 44 Prozent aller Helikoptereinsätze flog die Rega für Patienten mit einer schweren oder akuten Erkrankung wie beispielsweise Schlaganfälle oder Herzkreislauferkrankungen. Mit grossem Abstand folgten Einsätze aufgrund von Wintersport-, Arbeits- und Verkehrsunfällen.
(SDA)