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Das geht aus der Einladung zu der ausserordentlichen Hauptversammlung hervor, zu der Volkswagen am Freitag für den 16. Dezember nach Berlin eingeladen hat. Der Wolfsburger Autobauer hatte versprochen, 49 Prozent der Erlöse aus dem Börsengang und dem Verkauf von einem Viertel der Porsche-Stammaktien an die Familienholding Porsche SE zugunsten der eigenen Aktionäre auszuschütten. Insgesamt zahlt Volkswagen damit 9,55 Milliarden Euro aus.
Fällig wird die Sonderdividende - wenn die Aktionäre sie absegnen - am 9. Januar 2023. Die Zahlung ist die Voraussetzung dafür, dass die Porsche SE die zweite Tranche von 7,5 Prozent der Stammaktien der Porsche AG erwirbt. Als Grossaktionär von VW stehen der Familienholding allein gut drei Milliarden Euro als Sonderdividende zu.
(Reuters)