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Rohstoffhändler Steinmetz verurteilt
Das Genfer Berufungsgericht hat den israelischen Rohstoffhändler Beny Steinmetz zu drei Jahren Gefängnis verurteilt, die Hälfte davon unbedingt.
Der Vorwurf lautete, Steinmetz soll im westafrikanischen Guinea Amtsträger mit Zahlungen in der Höhe von rund achteinhalb Millionen US-Dollar bestochen haben. Damit soll er sich Schürfrechte in dem Land gesichert haben. Steinmetz sagte vor Gericht, er habe von den Zahlungen nichts gewusst.
Mit dem jetzigen Urteil korrigiert das Genfer Berufungsgericht seine Freiheitsstrafe nach unten. Es hält allerdings an einer Strafzahlung von 50 Millionen Franken fest. Das Urteil kann noch weitergezogen werden.