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Die Engländerin Gertrude Bell bereiste zu Beginn des 20. Jahrhunderts mehrfach den Nahen und Mittleren Osten und erwarb sich Fähigkeiten, auf die sich während und nach dem Ersten Weltkrieg britische Politiker stützten. Bell, die fliessend arabisch sprach und mit Beduinenfürsten freundschaftlichen Umgang pflegte, skizzierte als erste die Grenzen des heutigen Irak und verhalf dessen König auf den Thron. Wir verfolgen den Lebensweg einer ungewöhnlichen Frau, der gleichzeitig auch ein Licht wirft auf die Ursachen mancher aktueller Probleme jener Region.