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«Den Glauben nicht verlieren» und andere exotische Märchen
- Aktualisiert am Samstag, 5. Dezember 2015, 12:37 Uhr
Kennen Sie die Geschichte der Zauberbrille? Oder die Legende vom Vogel João de Barro? Es sind Geschichten aus anderen Ecken der Welt: aus Afghanistan, Brasilien oder der Elfenbeinküste. Erzählt von Migrantinnen und Migranten.
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1.Äthiopien«Ich heisse Darios Girma, komme aus Äthiopien und bin seit zweieinhalb Jahren in der Schweiz. In meinem Heimatland war ich Reiseleiter, Chauffeur und Coiffeur.»
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2.Tibet«Ich heisse Choedon Arya und komme aus dem Tibet. Ich bin seit drei Jahren in der Schweiz. Im Tibet habe ich meiner Mutter in unsrem kleinen Gasthaus geholfen und habe Coiffeur gelernt. Manchmal schneide ich meinen Kollegen die Haare und sie sind zufrieden. Ich spiele gerne im Theater und singe gerne, deshalb bin ich im Malaika-Theater. In Zukunft möchte ich Schauspielerin, Sängerin oder Filmemacherin werden.»
Choedon Arya: «Romantisches und mutiges Märchen mit einer Überraschung am Schluss»
7:42 min
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3.Afghanistan«Ich bin Hussein Mohammadi, komme aus Afghanistan und bin seit zwei Jahren und acht Monaten in der Schweiz. Als Kind kam ich in den Iran. Dort studierte ich zwölf Jahre lang. Heute bin ich Künstler und Autor, habe zwei Bücher geschrieben und zwei Ausstellungen gemacht. Neben der Kunst hatte ich ein Geschäft, in dem ich Elektrogeräte reparierte.»
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4.Elfenbeinküste«Mein Name ist Sekou Cisse und ich komme von der Côte d'Ivoire. Ich mache seit ich zehn Jahre alt bin viele verschiedene Arbeiten. Seit einem Jahr und vier Monaten bin ich in der Schweiz.»
Sekou Cisse: «Avoir la foix» – «Den Glauben nicht verlieren»
9:43 min
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5.Südkorea«Ich heisse Young-Ju Becker, bin in Seoul, Südkorea geboren und arbeite in der Poliklinik des Zürcher See-Spitals als Therapeutin für Traditionelle Chinesische Medizin. Seit 2001 lebe ich mit meinem Mann in der Schweiz. Wir möchten, dass unsere Kinder in der Schweiz aufwachsen.»
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6.Brasilien«Ich heisse Jaqueline Horst Günthardt und bin am 7. März 1976 in Pato Bragado, einer kleinen Stadt im Süden Brasiliens im Bundesstaat Paraná, geboren. Ich habe Theologie studiert und bin Pfarrerin der Evangelisch-Lutherischen Kirche Brasiliens. Seit 2014 lebe ich mit meinem Mann Martin Günthardt in Zürich-Höngg. Er ist ebenfalls reformierter Pfarrer.»
Jaqueline Horst Günthardt: «Die Legende vom Vogel João de Barro (Lehmhans)»
10 min
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Sendung zu diesem Artikel
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2.12.2015, 15:05 Seit 15:05
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2.12.2015, 14:15 Seit 14:15
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2.12.2015, 11:03 Seit 11:03
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2.12.2015, 10:03 Seit 10:03
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