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Nach Angaben des russischen Agrarversichererverbandes hat die RegierungAnfang Februar beschlossen, die staatlichen Beihilfen für die Prämien solcher Versicherungen gegenüber dem Vorjahr um die Hälfte auf insgesamt 1,425 Mrd. Rbl (21,2 Mio. Fr.) zu erhöhen. Dagegen würden die Zuschüsse zur Versicherung für Feldbestände auf dem Vorjahresniveau von insgesamt 5 Mrd. Rbl (74,6 Mio. Fr.) belassen. Mit einer stärkeren Inanspruchnahme dieser Versicherungen sei nämlich nicht zu rechnen.
Wie aus der entsprechenden Regierungsverordnung hervorgeht, profitiert von der Aufstockung der Zuschüsse vor allem die Veredlungswirtschaft in der Provinz Belgorod, die an der Grenze zur Ukraine liegt. Derweil entfallen die umfangreichsten Versicherungsbeihilfen für die pflanzliche Produktion auf die Schwarzmeerregionen Krasnodar, Rostow am Don und Stawropol.