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Für Eishockeyspieler John Tavares ist nach der Verletzung im Viertelfinal gegen Lettland (2:1) nicht nur das Olympia-Turnier, sondern auch der verbleibende Rest der NHL-Saison (22 Spiele) gelaufen.
Eine MRI-Untersuchung hat ergeben, dass sich der kanadische Stürmer im linken Knie einen Innenband- und einen Meniskusriss zugezogen hat. Tavares wurde im dritten Drittel vom Letten Arturs Kulda unglücklich gegen die Bande gecheckt und muss womöglich operiert werden.
Der Captain der New York Islanders, mit 66 Punkten in 59 Spielen der drittbeste Skorer der NHL, wird voraussichtlich bis zur Schlussfeier in Sotschi bleiben und dann zurück nach Nordamerika fliegen. (dux/si)
28. Mai 1974: Es ist eine der kuriosesten Episoden der NHL-Geschichte. Im Draft 1974 ziehen die Buffalo Sabres den völlig unbekannten Taro Tsujimoto. Dass ihn niemand sonst auf der Rechnung hat, hat einen einfachen Grund: Der Japaner existiert gar nicht.
Den Stanley Cup haben die Buffalo Sabres noch nie gewonnen. Dafür aber die Herzen aller Fans mit Sinn für Humor.
Der Amateur Draft 1974 zieht sich ewig in die Länge. Die Klubvertreter treffen sich nicht an einem Ort, sondern werden Runde für Runde vom NHL-Präsidenten Clarence Campbell angerufen. Das dauert. Denn Campbell rattert erst die Namen der bereits gedrafteten Spieler herunter und bittet dann einen Klubvertreter um den Namen des Spielers, dessen Rechte sich sein Team sichern will.
George …