Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03386.jsonl.gz/121

Die Reise im Auto auf der A2 in den Süden hat am Samstag erneut Geduld erfordert. Am Morgen meldete die TCS-Verkehrsinformation vor dem Gotthard-Nordportal zehn Kilometer Stau.
Das sah dann so aus:
Das bedeutete eine Wartezeit von bis zu einer Stunde und 40 Minuten. Auch die Hauptstrasse im Urnerland war überlastet, das Durchkommen deshalb schwierig. Es sei mit grossem Zeitverlust zu rechnen, schrieb der TCS auf seiner Webseite. Den Reisenden wurde die - am Morgen noch staufreie - Route via San-Bernardino-Tunnel empfohlen.
Schon am Freitagabend hatte sich auf der A2 in Richtung Süden der Verkehr gestaut. In den ersten Stunden des Samstags fing die stehende Kolonne erneut zu wachsen an, bis sie kurz vor 8 Uhr eine Länge von zehn Kilometern erreichte. (sda)
Die zweitgrösste Stadt der Schweiz wechselt 250 Signalisationen aus – das kommt nicht überall gut an.
Genfs Stadtpräsidentin macht den Strichmännchen einen Strich durch die Rechnung. Sandrine Salerno hat beschlossen, die Strassenbeschilderungen in der Stadt femininer zu gestalten. 250 Piktogramme, die bisher ein schwarzes Strichmännchen beim Überqueren der Strasse zeigten, werden abmontiert und durch feminine Sujets ersetzt: Frauen mit Babybauch, ältere Frauen mit Gehstock, zwei Frauen Hand in Hand, Frauen mit Locken, dünnere und dickere Frauen.
250 Schilder überleben das …