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Nachfolgend werden die Bedingungen und Kriterien aufgeführt, die von den Projekten für eine REPIC-Projektförderung erfüllt werden müssen. Insbesondere auf Stufe Gesuch sind die entsprechenden Erläuterungen einzureichen (Skizzen nur in geringerem Detailgrad).
- Das Zielland muss ein Entwicklungs- oder Transitionsland sein (Länder, die vom Schweizer Erweiterungsbeitrag profitieren, sind von REPIC-Beiträgen ausgeschlossen).
- Das Projekt muss einem lokalen Bedürfnis entsprechen.
- Der oder die lokalen Nutzniesser müssen klar aufgezeigt werden und für das Projekt relevant sein.
- Der Schweizer Knowhow- und Technologie-Transfer muss gesichert sein.
- Der Antragsteller respektive der REPIC-Projektpartner ist ein Schweizer Know How Träger (Firmen, NGOs, Institute etc.).
- Das Projekt muss im Bereich der erneuerbaren Energien und/oder der Energie- oder Ressourceneffizienz angesiedelt sein.
- Die vorgeschlagene Lösung muss bedürfnisorientiert sein und lokal eigenständig und dauerhaft betrieben werden können.
- Die Projektaktivitäten müssen klar definiert sein und einer zielführenden und effizienten Organisation entsprechen.
- Die Ziele, Meilensteine und Deliverables müssen klar definiert und messbar sein.
- Die Aktivitäts-, Termin-, und Ressourcenplanung muss realistisch umsetzbar sein.
- Das Projekt muss zu einer wirtschaftlichen Lösung führen.
- Für die Replikation und Multiplikation nach Abschluss der REPIC-Projektunterstützung müssen in der Projektplanung eine Strategie und ein klarer Ansatz vorliegen.
- Das Projekt soll mittelfristig eine nachhaltige Wirkung erzielen.
- Das Budget muss nachvollziehbar und dem Vorhaben angemessen sein.
- Die vollständige Finanzierung des Projekts muss aufgezeigt werden. Der REPIC-Beitrag kann in der Regel max. 50% der Projektkosten und den Maximalbeitrag von CHF 150‘000.- nicht übersteigen.
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