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Der Kunde stellte fest, dass aufgrund zu langer Stillstandzeiten und des immer häufigeren Versagens von Bauteilen eine Sanierung der ursprünglich 1933 installierten und 1943 erneuerten Generatoranlagen erforderlich war. Anhand einer Lebensdauer-Kostenanalyse wurden diverse technische Optionen identifiziert.
Die ursprünglich vom Kunden bevorzugte Option, nur den Turbinenregler auszutauschen, wurde neu überdacht. Stattdessen beschloss man, die gesamte Turbine und den Generator auszutauschen. Dadurch minimierten sich die im Rahmen der umfangreichen Finanzierungsmodellrechnung festgestellten Produktionskosten.
Die identifizierte Sanierungsoption wurde von Pöyry als Hauptunternehmer für Engineering, Procurement und Construction (EPC) durchgeführt, der das gesamte Bau- und Schnittstellenrisiko bis zur Fertigstellung und Übergabe managte und übernahm. Die Sanierung umfasste den Austausch der kompletten Turbine-Generator-Einheit, der Elektrik- und Hydrauliksteuergeräte, der Erreger- und Schutzeinrichtung, die Installation eines neuen Transformators und einer Hilfsspannungsversorgung sowie den Austausch der Rechenreinigungsmaschine, des Kopfreglergates und des Korrosionsschutzes in der Druckrohrleitung. Dies geschah jeweils auf Verantwortung von Pöyry als Hauptunternehmer.