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Nach einigen Startschwierigkeiten ist Stanislas Wawrinka in die Wimbledon-Achtelfinals eingezogen.. Er setzte sich in der dritten Runde gegen den Amerikaner Jesse Levine (ATP 133) mit 5:7, 7:5, 6:3, 6:3 durch.Dieser Inhalt wurde am 27. Juni 2009 - 23:22 publiziert
Der Romand musste sich seinen zweiten aufeinanderfolgenden Wimbledon Achtelfinal hart erkämpfen und machte sich das Leben phasenweise selber schwer. Im ersten Satz führte er gegen den letzten im Tableau verbliebenen Amerikaner 5:3, liess dann aber massiv nach und war plötzlich im Rückstand. Und den Satzgleichstand schaffte er auch erst dank Schützenhilfe des 21-jährigen Linkshänders.
Insgesamt war der Erfolg Wawrinkas aber klar verdient: Er war physisch stärker als der Bezwinger von Marat Safin und hatte auch viel mehr Spielanteile. Von 23 Breakbällen konnte er aber nur 6 ausnützen, Levines Erfolgsquote war mit 3 von 5 viel grösser.
Am Montag kommt Wawrinka zu einem ganz grossen Auftritt in diesem Grand-Slam-Turnier: Sein Gegner ist der grosse Hoffnungsträger des Vereinigten Königreichs, Andy Murray.
swissinfo.ch und Agenturen
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