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Anfrage über die Organisationsentwicklung: Einbezug der Betroffenen
Archiv: 27. März 2017
Michael Töngi und Mitunterzeichnende stellen dem Regierungsrat Fragen zu den Hauptinhalten der Organisation aus der KP17 und dem Einbezug der Betroffenen.
Am 17. Februar 2017 orientierte die Regierung über die Hauptinhalte der Organisationsentwicklung aus dem KP17. Sie nannte einige übergeordnete Punkte und schrieb in ihrem Communiqué, dass die Organisationsentwicklung auf Kurs sei und die vorgegebenen Einsparungen möglich seien. Gemäss heutigem Stand soll die Reduktion aufgrund der Organisationsentwicklung 40,9 Millionen Franken ergeben. Einer der Punkte ist eine Neuorganisation der Museumslandschaft Luzern. Gemäss Aussage des Direktors des Gletschergartens, Andreas Burri, wurde er am Tag zuvor über diese Idee informiert («Luzerner Zeitung» 18. Februar 2017).
Dazu möchten wir folgende Fragen stellen:
- Auf welcher Grundlage hat der Regierungsrat das Einsparpotenzial der Organisationsentwicklung beziffert?
- Wie konnte er dies tun, ohne mit den betroffenen Dienststellen/Institutionen in Kontakt zu sein?
- Sind die Massnahmen in der Organisationsentwicklung mit den betroffenen Dienststellen/Institutionen abgesprochen?
- Wie sieht der Zeitplan für den Einbezug der betroffenen Dienststellen/Institutionen in der Organisationsentwicklung aus?
- In welchen Bereichen ist der Kanton vom Goodwill Dritter abhängig, um seine Pläne umzusetzen?
- Was sind die Pläne des Regierungsrates für das Natur-Museum Luzern und den Gletschergarten?
- Welche Folgen haben diese Pläne für das Angebot der beiden Museen?
- Welche Folgen haben die Pläne für die Angestellten der beiden Museen?