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Die EU-Finanzminister hatten am Dienstag den Weg für konkrete Massnahmen gegen Spanien und Portugal freigemacht, weil die Länder nicht konsequent genug gegen ihre Haushaltsdefizite vorgegangen seien. Die EU-Kommission hat jetzt 20 Tage Zeit, um weitere Schritte einzuleiten und Strafen vorzuschlagen - diese wären eine Premiere in der Geschichte des Euro-Stabilitätspaktes. Er erlaubt maximal eine jährliche Neuverschuldung von 3,0 Prozent der Wirtschaftsleistung.
"Ich war niemals ein Anhänger der Austerität", betonte Moscovici. Er denke nicht, dass Sanktionen in jedem Fall die passende Antwort seien./sku/DP/fbr
(AWP)