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Seine Geschichte
Der Pudel, dessen Ursprung nie ganz geklärt werden konnte, ist eine der ältesten & bekanntesten Hunderassen. Bereits auf Bildern der Antike, sowohl aus Griechenland als auch aus dem früheren Römischen Reich, sind Abbildungen von Pudeln mit verschiedensten Fellzeichnungen sowie Frisuren zu finden. Diese waren entweder Schwarz, Weiss, oder gefleckt. Die frühesten Aufzeichnungen in welchen der Pudel genannt wurde, findet man in Deutschland, Russland und auch England. Sogar die ersten Fotografien zeigen zweifarbige Pudelartige Hunde.
In den 1930ern wurde Frankreich als das Standard führende Land festgelegt, dadurch erhielt Frankreich die Obrigkeit den Standard zu bestimmen, leider weigern sie die Franzosen bis heute, mehrfarbige Pudel als solche anzuerkennen. In einigen Ländern werden jedoch die Mehrfarbenpudel national anerkannt und stehen in einem Sonderregister.
Um den Mehrfarben das Ansehen zu verschaffen, welches sie verdienen, und sie als Farbvarietät zu anerkennen, engagieren sich bereits seriöse Züchter sowie Mehrfarben-Freunde seit einigen Jahren.
Seine Farbe
Zuerst eine kleine Info, bei einem Harlekin handelt es sich um einen „schwarz-weiss gescheckten“ oder auch „schwarz mit weissen Abzeichen“ Pudel. Sie gehören zu den sogenannten Mehrfarbenpudeln.
Vielleicht wäre es in erster Linie interessant, zu erfahren, dass es sich bei dem Harlekin um einen schwarzen Pudel handelt, bei welchem die Pigmentierung nicht fertig ausgebreitet ist und dadurch die Scheckung (Piebald) entsteht. Dies kann man gut beobachten, wenn man sich die Welpen genauer betrachtet. Meist sind weisse Flächen im Alter nicht mehr ganz so gross wie nach Geburt bzw. im Welpenalter.