Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03108.jsonl.gz/2484

Am Anfang war es aber Genf mit dem 1:0 im Powerplay – ein gewaltiger Slapshot von Gobbi konnte Sulander nur noch aus dem Netz holen. Jedoch steckten die Zürcher wie so oft nicht auf und wurden in der 13. Minute, ebenfalls im Powerplay, mit dem 1:1 durch Adrian Wichser belohnt. Er wurde herrlich freigespielt über die Passtaffete von Gardner und Sejna. So gingen die beiden Meisterkandidaten auch in die erste Pause.
Im zweiten Drittel in der 34. Minute sassen zwei Genfer auf der Strafbank, die Zürcher konnten damit 2 Minuten 5 gegen 3 spielen. Als dan noch ein Genfer in der Ecke lag und die Zürcher sozusagen ein 5 gegen 2 aufzog, war der Bogen überspannt und Sejna konnte die gegebenen Freiheiten zum 2:1 Führungstreffer nutzen. Aber auch Servette verfügt über Kampfeswille und so dauerte es keine 4 Minuten ehe es wieder Gobbi mit einer fast ähnlichen Situation wie dem 1:0 zum 2:2 ausgleichen konnte.
Danach verwandelte sich das Hallenstadion in einen Hexenkessel, alle standen sie auf, sogar die 1. und 2. „Rängler“, machten mit und für das ist ihnen ein grosses Kompliment auszusprechen. Auf das nächste mal in einem vollen und tobenden Hallenstadion – dann vielleicht bei der Meisterfeier?