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Damals gab es ein Lochkartensystem um die Juden zu klassifizieren. Guter Jude, schlechter Jude, bzw. nützlicher Jude, zu liquidierender Jude. Das z.B. irgendwelche Macht und Geldgierigen Männdlein im Schweizer Informatikmarkt so etwas nachbauen würden, wäre wohl nicht komplett undenkbar. Jedoch würde es wohl auffallen, wenn ein gut ausgebildeter Informatiker von einem Tag auf den anderen einfach keinen Job mehr bekommen würde, obwohl ja gemäss diversen Quellen massiv Informatiker fehlen.
Dies würde wohl allenfalls erklären, weshalb einerseits viele Informatiker Stellen bis zum Alter 30 ausgeschrieben sind. Man möchte wehrloses Freiwild für die Front, das möglichst keine Fragen stellt bei illegitimen Aktionen, und vor allem dem Kunden nicht die Wahrheit sagt: “Keiner hat heute die Informatik noch im Griff” *)
Des weitern wäre wohl zu erwarten, dass man dem “schlechten Juden” zum Abschied ein schlechtes Zeugnis ausschreibt, damit die Datenbank dahinter weniger auffällt, Generation 2.
*) Quelle: Joseph Weizenbaum, Informatiker der ersten Stunde der das erste Radarsystem für die Amis mitentwickelt hat und Eleisa entwickelt hat.
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