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Im Mai 2020 öffnete sich ein 3.000 Quadratkilometer grosses Loch in der ‘Last Ice Area’ nördlich von Grönland und Ellesmere Island, eine sogenannte Polynya.
Der British Antarctic Survey und der WWF suchen Bürgerwissenschaftler, die zum Schutz von Walrossen beitragen und bei einer Bestandszählung mithelfen.
Forscher haben anhand von Experimenten enträtselt, wie bestimmte Formen von Frostmustern zustandekommen.
Das neue europäische Forschungs- und Ausbildungsnetzwerk startet die Zusammenarbeit mit dem Ziel vergangene Klimaveränderungen in der Antarktis aufzudecken.
Die Kommunikation des neuen Satelliten läuft über die Bodenstation der NASA bei der US-amerikanischen Forschungsstation McMurdo in der Antarktis.
In einer neuen Studie fanden Forscher heraus, dass Risse im Schelfeis von einem Brei aus Eis, Schnee und gefrorenem Meerwasser zusammengehalten werden. Diese Eismélange nimmt jedoch seit Jahrzehnten ab.
An der Expedition im Norden Grönlands, die unter anderem die nördlichste Insel der Welt entdeckt hatte, war auch ein Schweizer Botaniker der SLF beteiligt.
Menschen beeinflussten das Klima auch schon vor der industriellen Revolution: Ankunft der Māori in Neuseeland führte zu Waldbränden
Vogelsterben scheint nicht alltäglich zu sein, aber in der Bering-Region haben sich diese dramatischen Ereignisse in freier Wildbahn in den letzten Jahren regelmäßig ereignet.
Während in der nördlichen Hemisphäre der letzte Sommer rekordhohe Temperaturen und Waldbrände in Sibirien verzeichnete, war es am Südpol noch nie so kalt.
Das British Antarctic Survey und die Regierung der Falklandinseln werden auch in der kommenden Antarktissaison wieder zusammenarbeiten.
Neue archäologische Funde von Knochenmaterial aus einem Höhlensystem geben Hinweise darauf, dass während der Eiszeit große Säugetiere in Nordnorwegen gelebt haben.
Die Australian Antarctic Division startet mit drei Schiffen und einer Reihe von Flugzeugen zur Unterstützung der Expeditionen in eine ihrer ambitioniertesten Sommersaisons aller Zeiten.
Bürgerwissenschaftler unterstützten amerikanische Forscher dabei, unter Verwendung von Satellitenbildern erstmals die globale Population der antarktischen Weddellrobben zu schätzen.
Seit einigen Monaten sind Walrosse und Seeleoparden, Bewohner der Polargebiete, immer wieder in den Schlagzeilen, weil sie an Orten auftauchen, die weit jenseits ihres eigentlichen Verbreitungsgebiets liegen.
Energiewende in der Antarktis: Mit Unterstützung der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit will Chile den Energiebedarf seiner Antarktisbasen in Zukunft aus erneuerbaren Quellen decken.
Durch einen Zufall wurden in der Antarktis neue Quallen entdeckt. Emiliano Cimoli zeigt diese im Kurzfilm «Life Beneath the Ice» in noch nie gesehener Schönheit.
Sibirische Hunde waren lange Zeit eine isolierte Gruppe und bildeten die heutigen Rassen erst durch den verstärkten Fernhandel sibirischer Volksgruppen mit entfernten Ländern.
Eine erste umfassende Studie über Quecksilber in antarktischen Tieren zeigt, dass Buckelwale den Schadstoff eher in Muskeln als in Fett ablagern.
Ein Forschungsprojekt südafrikanischer Wissenschaftler will der geheimnisvollen Rossrobbe und den Auswirkungen des Klimawandels auf den Lebensraum des antarktischen Meereisrandes auf die Spur kommen.
Das Ozonloch in der südlichen Hemisphäre ist in diesem Jahr größer als gewöhnlich gewachsen und ist bereits größer als der gesamte eisbedeckte Kontinent.
Die Meereisausdehnung im Nordpolarmeer hat am 12. September 2021 mit 4,81 Millionen Quadratkilometern ihr jährliches Minimum erreicht. Damit reiht sich das Jahr auf Platz zwölf der Negativliste der absoluten Werte ein.
Arktische Seevögel, die im Nordatlantik überwintern, sterben wahrscheinlich nicht durch Winterstürme, sondern durch zu wenig Nahrung nach Stürmen.
In einer aktuellen Studie haben Wissenschaftler die Merkmale der Klicklaute von Belugawalen in freier Wildbahn untersucht, die sie zur Echoortung aussenden.