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Die Initiative sieht vor, dass die Energieförderung mittels eines hierfür eingerichteten Energiefonds finanziert wird. Dieser soll während vier Jahren mit der Gewinnausschüttung der Schweizerischen Nationalbank (SNB) alimentiert werden.
Die maximale Alimentierung beläuft sich auf drei Millionen Franken. Der Gegenvorschlag des Regierungsrats sieht von einer Alimentierung aus der Gewinnaussüttung der SNB ab. Demnach soll der Fonds von der Staatskasse und nur in der Höhe von einer Million Franken finanziert werden.
Die Kommission empfielt dem Kantonsrat, sowohl die Initiative als auch den Gegenvorschlag anzunehmen. Dem Kantonsrat wird zusätzlich beantragt, beim Gegenvorschlag ebenfalls drei Millionen Franken Voranschlag einzustellen. Damit bekommt das Volk die Gelegenheit, über beide Vorlagen abschliessend zu entscheiden.