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Hallo Hans Glueck,
nun, ich habe mich bei dem Beispiel nicht an den Lehrplan gehalten. Den kenne ich nur teilweise.
Dennoch habe ich mir das ein oder andere angeschaut, weil es auch interessant ist, wie andere (in diesem Fall der René) die Dinge lösen. Seine Videos gefallen mir auch ausgesprochen gut, weil sie didaktisch gut gemacht sind.
Mehrdimensionale Arrays wie "FOLGEN[4][5]" kommen in dem Kurs aber vor... das kommt dann noch. Meine ich jedenfalls.
Es gibt ja so direkt eigentlich kein richtig oder falsch beim Programmieren. Wenn ein Programm am Ende tut was es soll ist es ja gut.
Allerdings betrachte ich Quellcode auch ganz gerne unter dem Gesichtspunkt der Verständlichkeit und Wartbarkeit.
Und Quellcode mit Variablen die nur aus einzelnen Buchstaben bestehen (mal abgesehen von Laufvariablen in Schleifen), die dann auch teilweise in unterschiedlichem Kontext im Programm verwendet werden, empfinde ich als schwer lesbar und schwer wartbar. Idealerweise sollte ein Quellcode auch für "Fremde" so verständlich sein, dass man nicht das gesamte Programm mit Kommentaren vollkleistern muss. Darum habe ich versucht ein anderes Beispiel einzubringen. Wenn es auch noch funktioniert... freut mich .
Auch wenn "enum" (noch?) nicht in dem Kurs vorkommt, lohnt es sich, sich mit diesem Konstrukt auseinander zu setzen. Es ist es ganz praktisch weil man damit einen Datentyp schafft, der nur ganz bestimmte Werte annehmen kann. Das verringert die Fehleranfälligkeit im Programm. Macht man Fehler (z.B. mit dem Wertebereich), sagt einem der Compiler das, weil er es dann erkennen kann. Außerdem ist die Nutzung von sprechenden Bezeichnungen auch einfacher zu begreifen als pure Zahlenwerte, die eine bestimmte Bedeutung haben.
C/C++ ist eine Compilersprache, da hat die Länge der Variablenbezeichnung keinen Einfluss auf die Programmgröße. Der Speicherplatzverbrauch ergibt sich bei Variablen aus den eingesetzten Datentypen, nicht aus den Namen.
Wenn Du die Arduino IDE zum Programmieren benutzt kannst Du glaube ich das #include <Arduino.h> auch weglassen. Ich benutze eine andere Entwicklungsumgebung. Da ist es nötig, die Datei explizit einzubinden.