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Geschlechterungleichheit gibt es überall, auch in der Filmbranche. Da sind Frauen oftmals untervertreten, verdienen weniger Geld als ihre männlichen Kollegen und haben mehr Mühe sich ein Netzwerk aufzubauen.
In der Bachelorthesis und im Lehrprojekt wurde der Fokus auf die aktuelle Situation von Frauen in der Filmbranche in Deutschland und der Schweiz gelegt. Es wurde untersucht, welche Massnahmen ergriffen werden können, um den Frauenanteil in der Regie zu erhöhen. Dazu wurden fünf Regisseurinnen aus Deutschland und der Schweiz interviewt, um mehr Lösungsansätze herauszufinden. Das Schweizer Bundesamt für Kultur empfiehlt zur Förderung von Frauen in der Filmbranche die Bereitstellung einer Webseite mit relevanten Informationen. In Anbetracht dessen wurde im Rahmen des Lehrprojekts eine Webseite erstellt, auf der verschiedene Frauen aus der Filmbranche zu Wort kommen konnten und wichtige Erfahrungen und Wahrnehmungen teilen. Zusätzliche Infografiken auf der Webseite verdeutlichen den aktuellen Stand in der Branche. Die Webseite soll dazu dienen, das Bewusstsein für die Situation von Frauen in der Filmbranche zu stärken und gleichzeitig als Informationsquelle für interessierte Personen dienen.
Das Lehrprojekt ist unter folgendem Link zu finden: DiF – Diversität im Film