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Apple
soll es bewerkstelligt haben, die Produktion der Chips für das aktuelle iPhone 13 hochzufahren, da es nach wie vor schwierig sei, die derzeitige Nachfrage nach dem neuen iPhone bedienen zu können. Der Schritt geht jedoch zulasten der älteren iPhone-Modelle, die nach wie vor in den Regalen stehen, wie "Digitimes" berichtet
(via
"Macrumors"). Dies sind namentlich die Modelle iPhone 12, iPhone 12 mini, iPhone 11 sowie das iPhone SE 2. Für diese Modelle werden fortan in der Folge weniger Chips produziert. Welche Auswirkungen das haben wird, ist noch nicht abzuschätzen.
Apple-CEO Tim Cook hatte die Investoren jüngst vor potenziellen Lieferschwierigkeiten gewarnt, nun priorisiert das Unternehmen aber offenbar einfach das neue Modell und versucht, die Lieferprobleme auf die weniger wichtigen, älteren Modelle umzulenken.
(win)