Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03355.jsonl.gz/2883

Östrogendominanz - Hauptursache der Wechseljahr-Beschwerden
Östrogen-Dominanz in den Wechseljahren
Wir alle, Frauen wie Männer, leiden tendenziell unter einem Östrogenüberschuß (Östrogendominanz) und einem relativen Progesteron Mangel. Östrogenwirksame Umweltgifte in Pestiziden, Insektiziden und Kunststoffen, der trotz Verbots immer wieder festgestellte Einsatz des Östrogens in der Fleischmast, aber auch eine Belastung des Grundwassers mit Östrogen durch die weite Verbreitung der "Pille" sind hierfür verantwortlich zu machen.
Mögliche Folgen der Östrogendominanz für Frauen
Wassereinlagerungen, Brustspannen, Migräne, schwere Beine/Venenprobleme, Depression, unerfüllter Kinderwunsch, unkontrollierbares Übergewicht, Myome, Zysten, erhöhter Blutdruck, Akne, Haarausfall, verminderte sexuelle Lust, verkürzte Zyklen, kalte Hände / Füße, erhöhte Anfälligkeit für Brustkrebs
Neben den erwähnten Symptomen, die durch ein hormonelles Ungleichgewicht zwischen Östrogen und Progesteron ausgelöst werden, gerät das Progesteron auch im Zusammenhang mit den Wechseljahren mehr ins Blickfeld. Einige Autoren gehen davon aus, dass der beschleunigte Knochenabbau (Osteoporose), die Trockenheit von Haut und Schleimhäuten, die Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen, die Blasenschwäche eher auf verminderte Progesteron Spiegel als auf zeitweiligen Östrogenmangel in den Wechseljahren zurückzuführen sind. Manche Symptome treten womöglich im Zusammenhang mit starken Schwankungen beider Hormone auf und, sprechen eher auf eine hormonausgleichende Therapie an, wie sie nur von den Heilpflanzen geleistet werden kann. Mit Sicherheit hängt die Verstärkung der weiter oben aufgezeigten Symptome des Östrogenüberschusses, wie sie bei manchen Frauen schon ab 35 auftritt, mit Progesteron Mangel zusammen, da das Progesteron mit dem Älterwerden und den seltener werdenden Eisprüngen schneller absinkt als das Östrogen. Neuere Forschungen haben aufgezeigt, dass unmittelbar vor der letzten Menstruation, der Menopause, eher ein Östrogenüberschuss herrscht. Der Körper produziert Östrogen in geringen Mengen bis ans Lebensende in der Nebennierenrinde, den Eierstöcken und dem Fettgewebe, während der Progesteron Spiegel gegen Null geht.
Lassen Sie sich von uns beraten; wir stellen Ihnen auf Wunsch eine geeignete Therapie zusammen.