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Die Idee, den Bürger betreffend Drogenkonsum nicht zu Bevormunden ist vielleicht nicht die Schlechteste der Ideen. Wie beim Alkoholkonsum, bei dem der Staat mitverdient, stellt sich die Frage, wer bezahlt die Folgen eines überhöhten Drogenkonsums?Alle Bürger möchten, die Krankenkassenprämien tief bleiben lassen. Doch bei einer generellen Drogenfreigabe an Erwachsene wird das Problem der Kostensteigerung im Krankenwesen nur noch angeheizt. Soll der Staat Abgaben, wie bei alkoholischen Getränken, einfordern; dann wären die Spiesse wenigstens gleich Lang.