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Die Aktie von Sharp ist heute an die Börse in Tokio zurückgekehrt. Das Unternehmen soll in Zukunft neben Tai Jeng-Wu von Hon Hai Precision Industry, das am Markt unter dem Namen Foxconn auftritt und Mehrheitseigentümer von Sharp ist, noch einen zweiten CEO haben.
In den letzten Jahren hatte der scharfe Wettbewerb in der Branche Sharp schwer zugesetzt. Das Unternehmen musste vom Apple-Zulieferer Foxconn vor dem Aus bewahrt werden. Die neue Führung legte umgehend ein drastisches Sparprogramm auf. Der von den Taiwanesen auferlegt Sparkurs machte sich schnell bezahlt. Für das laufende Geschäftsjahr bis März 2018 rechnet Sharp erstmals seit vier Jahren wieder mit einem Nettogewinn. Er werde bei 59 Mrd. Yen (513,5 Mio. Schweizer Franken) erwartet.