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Da ein Hauptspeisewasser-Regelventil störungsbedingt schloss, wurde einer der beiden Dampferzeuger nicht mehr mit Kühlwasser versorgt. Dies führte wegen des absinkenden Füllstandes im betroffenen Dampferzeuger auslegungsgemäss zu einer Reaktorschnellabschaltung.
Bereits am 19. September 2009 sowie am 23. September 2009 war es störungsbedingt zu kleineren Unregelmässigkeiten des Speisewasserdurchfluss zum einen Dampferzeuger gekommen, ohne dass diese zu einer Reaktorschnellabschaltung geführt hatten. Aufgrund dieser Unregelmässigkeiten wurden bereits damals zusätzliche Überwachungsgeräte installiert und verschiedene Komponenten präventiv ausgetauscht.
Stand aktualisiert am 20.10.2010