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Es war einmal
Das Schwellenmätteli, wie wir es heute kennen, kam um 1360 von Johann von Bubenberg in den Besitz der Stadt Bern. Damals gehörten zum «Schweller» der Aaregrund, das Recht zum Anlegen von Schwellen und Land in der Matte, von Randwerken und Gewerbe.
Die Tavernen standen schon zur Zähringerzeit. In «Gresis Hus» und «Hofstatt» wurden vor allem Fischer und Flösser verköstigt und beherbergt. Um 1900 datiert der Bau der grossen Aareschwelle, die noch heute zur Regulierung des Flusswassers dient.
Möchten Sie gerne mehr wissen zur Geschichte und Entstehung des heutigen Schwellenmätteli-Konzepts? Laden Sie bitte hier die Broschüre «Ds Schwellenmätteli» der Stadt Bern herunter.