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Die Kadetten hielten gegen den europäischen Topklub mehr als eine Halbzeit und bis zum 20:20 sehr gut mit. Erst dann machte sich der Klassenunterschied bemerkbar.
Weil der Tabellenvorletzte Bjerringbro-Silkeborg überraschend in Kiel gewann (24:21), ist Schaffhausen in den verbleibenden drei Spielen auf einen Sieg gegen Bjerringbro und einen Exploit entweder gegen Flensburg oder Vezprem angewiesen, um nicht Gruppenletzter zu werden.
Als Gruppenletzter dürfte Schaffhausen im kommenden Jahr nicht mehr zur Gruppe der 16 Top-Teams gehören.