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Im Zeitungsartikel vom 11. April zur Gemeindeversammlung in Tentlingen werde ich folgendermassen zitiert: «Im Gemeinderat von Tentlingen hat es so viel Rauch, dass man von Marly bis nach Tentlingen nichts mehr sehen kann. Wir haben Verhältnisse wie in St. Silvester.» Der erste Satz wurde von mir während der Gemeindeversammlung im Zusammenhang mit der internen Stimmung im Gemeinderat ausgesprochen. Nach der Gemeindeversammlung (zehn Minuten später) wurden zwei weitere Gemeinderäte und ich vom Pressevertreter über das laufende Verfahren befragt. Wir verweigerten erneut jegliche Stellungnahme. Mit dem Vermerk, dass sich nicht alle GR an das Stillhalteabkommen gehalten haben, sagte ich: «Wir haben Verhältnisse wie in St. Silvester.» Dies, weil in St. Silvester die Gemeindeversammlungen auf Band aufgenommen werden und dieses Vorgehen bei der letzten Gemeindeversammlung in Tentlingen auch nicht geschadet hätte. Es war zu keiner Zeit meine Absicht den GR von St. Silvester mit demjenigen von Tentlingen zu vergleichen. Durch eine Verknüpfung zweier, zeitlich auseinander liegender Aussagen wurde den Lesern ein Sachverhalt vermittelt, welcher nicht zutrifft.