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French Open 2019, Paris

zurück zur Übersicht Last updated: 03.09.2019
|Doppelenergie - Krawczyk/Pegula, Olmos, Knoll/Anisimova, Guarachi|
Desirae Krawczyk/Jessica Pegula (WTA Doppel 57/163) - Makoto Ninomiya/Eri Hozumi (WTA Doppel 25/28) 4:6 6:2 7:5
Seit dem 1. März und dem Halbfinalsieg in Acapulco hat Desirae kein Match mehr gewonnen. Innert 12 Wochen hat sie 9 Erstrundenniederlagen eingesteckt mit Santamaria in Indian Wells und Miami, mit Hibino (mit der sie an den Australian Open die dritte Runde erreicht hatte über Ninomiya/Kato) in Guadalajara und Monterrey, mit Guarachi (mit der sie in Gstaad siegte) in Bogota, mit Olmos (mit der sie im Acapulco-Final stand) in Istanbul und Prag und mit der heutigen Gegnerin Ninomiya in Madrid und Rom. Die Hälfte dieser Matches hatte ich zumindest teilweise online im kleinen Livestream-Fenster verfolgt und das waren immer wieder enge Angelegenheiten. Aber von mal zu mal wird das Selbstverständnis etwas geringer dass man als Siegerin vom Platz gehen wird. Hätte man da aktiv an der Seitenlinie eingreifen können, vermutlich wäre das eine oder andere Match noch gekippt.
Sei es drum. Mit der Druck von drei Monaten Sieglosigkeit trat Desirae mit einer neuen Partnerin zum so wichtigen Grand Slam-Turnier an. Jessica Pegula ist die Tochter eines Gas- und Sport-Tycoons, dem das NFL-Team Buffalo Bills und das NHL-Team Buffalo Sabres gehören. Die 25-jährige bewegt sich seit dem Jahr 2012 in jeder Saison auf einer Bestklassierung zwischen Rang 100 und 200 im Einzel. In dieser Saison hat sie ohne die Australian Open zu spielen, aber mit den Punkten aus den ITF-Turnieren von Newport Beach und Midland, anfangs Februar erstmals den Sprung in die Top 100 der Einzelweltrangliste geschafft und steht aktuell auf Rang 72. Der bessere Rang aus Einzel und Doppel ist entscheidend für die Aufnahme in die Meldeliste im Doppel. Dass Pegula in Form ist, sah man auch in der heutigen Partie. Sie ist keine Doppelspezialistin, aber sie lieferte auf ihrem Niveau ab.
Ninomiya und Hozumi hatten im letzten Jahr sensationell den Einzug in das Endspiel von Roland Garros erreicht. Dort unterlagen sie damals den ebenfalls noch sensationellen Siegerinnen Siniakova/Krejcikova, die fünf Jahre zuvor auf Juniorenebene ebenfalls gemeinsam in Roland Garros triumphiert hatten. Während Siniakova und Krejcikova einen Monat später auch Wimbledon gewannen und mittlerweile die Nummer 1 und 2 der Doppelweltrangliste sind, konnten Ninomiya und Hozumi keine weiteren grossen Ausrufezeichen folgen lassen. Einzig in Hiroshima im letzten September waren sie sich mit unterschiedlichen Partnerinnen im Doppelfinal gegenüber gestanden. In Roland Garros ist das Doppel an Nummer 12 gesetzt.
Zu Beginn der Saison an den Australian Open hatte Desirae zusammen mit Hibino in der ersten Runde gegen die heutige Gegnerin Ninomiya zusammen mit Kato gewinnen können. Ein Erstrundensieg an einem Grand Slam-Turnier gibt 130 Punkte. Der Sieg in der zweiten Runde total 240 Punkte. Das war ihr in Australien gelungen. Mit dem Endspiel in Acapulco holte sie sich 180 Punkte und der Turniersieg in Gstaad war 280 Punkte wert. Ausserdem ist das damit verbundene Preisgeld bei den Grand Slams für gleiche Anzahl Punkte in etwa um den Faktor 5 höher. Punktemässig ähnlich viel wert wären Erstrundensiege an Premier-Turnieren. Aber die Chancen in Indian Wells, Miami, Madrid und Rom blieben alle ungenutzt. Das schwierigste bei allen diesen grossen Turnieren ist sich überhaupt für das Hauptfeld zu qualifizieren aufgrund der eigenen Klassierung. Danach sind die Möglichkeiten sehr gross. Aber bei Erfolglosigkeit ist man auch schnell wieder draussen und verfügt nicht mehr über die nötige Weltranglistenposition und Spielpartnerin.
Der erste Satz verlief nach dem besseren Start für die Japanerinnen ausgeglichen. Doch als es gegen Ende des Satzes ans Eingemachte ging, da konnten Krawczyk/Pegula nicht standhalten. Dieses Match könnte so frustrierend enden wie alle Begegnungen letzten drei Monate. Im zweiten Satz konnten sich die US-Amerikanerinnen steigern und die Japanerinnen nahmen sich bis zum 5:0 ungewollte eine kleine Auszeit. Dass sie zum 5:2 verkürzen konnten und gar Bälle zum 5:3 hatten, zeigte dass im dritten Satz mit grosser Opposition zu rechnen werden würde.
Die Japanerinnen versuchten Ninomiya von der Grundlinie weg ans Netz zu bringen. So wartete Hozumi mit fortschreitender Spieldauer bei Aufschlag Ninomiya an der Grundlinie (Bild 5) und Ninomiya versuchte nach ihrem Aufschlag dann nach vorne zu kommen. Gleiches praktizierten sie teilweise auch bei den Returns. Denn am Netz war die 157cm kleine Ninomiya sehr reaktionsschnell und aktiv. Ihr Aufschlag war aber angreifbar. Was Aufschlag und Grundlinienschläge anbelangt, war die 168cm grosse Hozumi deutlich stärker.
Im dritten Satz hielten Krawczyk/Pegula zum 4:3 und bei Aufschlag Ninomiya wurde es nun bizarr: Sie schlug das ganze Aufschlagspiel hindurch sowohl beim ersten als auch beim zweiten Aufschlag von unten auf mit viel Seitenschnitt (Bild 7). Der Ball blieb so sehr tief und sie zwang ihre Gegnerinnen dazu beim Return ins Feld zu kommen und nach dem ersten Ball ans Netz vorzustossen. Dort wollten sich die Japanerinnen ihre Gegnerinnen dann zu recht legen, wenn diese mit dem schwierigen Angriffsball nicht genügend Härte und Präzision in den Schlag brachten. Das Aufschlagen von unten war eine rein taktische Massnahme von Ninomiya und nicht etwa bedingt durch körperliche Probleme. Linkshänderin Desirae umlief sogar bei diesem tiefen Aufschlag mit Drall zu ihrer Vorhandseite so, damit sie den tiefen Return mit ihrer starken Rückhand spielen konnte. Ein unglaublich schwerer Schlag, den sie aber mit ihrer stärksten Waffe spielte. Auch wenn Desirae von der Vorteilseite aufschlug, so spielte sie das Grundlinienduell danach ab und zu sogar mit der Rückhand inside out, weil sie diesen Schlag bevorzugt gegenüber dem gängigen Vorhand cross. Das Spiel bei 4:3 mit der von unten aufschlagenden Ninomiya ging über Einstand und die Aufregung bei den Amerikanerinnen war gross. Doch Desirae und Jessica breakten erfolgreich zum 5:3. Mit einem wohl immer noch sehr hohen Puls gab Desirae in der Folge ihr Aufschlagspiel trotz vier Matchbällen - aber sehr starker Gegenwehr - ab.
Mit der "kein Vorteil"-Regel und einem Match-Tie-Break anstelle eines dritten Satzes wie auf der WTA Tour hätte Desirae wohl erneut eine Niederlage eingesteckt, weil sich das Blatt in den einzelnen wichtigen Punkten dann doch schnell gegen diejenigen wendet, die nicht auf einer Erfolgswelle reiten. Mit den Regeln in Roland Garros ging es aber oft über Einstand und es wurde ein dritter Satz gespielt, der sogar in einem Longset endete. So waren wir bei 6:5 wieder bei Aufschlag Ninomiya angelangt. Was würde sie nun tun? Dieses Mal servierte sie die ersten Aufschläge von oben und die zweiten Aufschläge von unten. Das ist für alle Seiten unglaublich herausfordernd um sich vom Rhythmus her anzupassen. Des und Jess hatten Ninomiya bereits im Game zuvor gebreakt und sie würden es wieder tun. Mit dem insgesamt sechsten Matchball war es endlich vollbracht. Was für eine Erlösung! Bei 6:6 wäre es zum Tie-Break auf sieben Punkte gekommen, was mir während der Partie gar nicht bewusst gewesen war. Wir hätten die Kurzentscheidung verloren mit dem Druck nach so vielen zuvor nicht genutzten Matchbällen, da bin ich mir ziemlich sicher.
Um 11 Uhr morgens am Mittwoch war dieser Thriller mein allererstes Spiel meiner drei Tage in Roland Garros. Ich hatte alle meine Energie auf den Platz transferiert und für den Rest des Tages war ich echt ausgelaugt. Nach dem Sieg hatten wir gleich ausserhalb des Platzes noch Desirae getroffen, die sehr emotional und überglücklich war. Da ist eine riesige Anspannung abgefallen.
Mein Arbeitskollege und sein Vater erlebten erstmals einen Tag an einem Grand Slam-Turnier und ich hatte ihnen empfohlen beziehungsweise sie gebeten zu diesem Match zu kommen und zu unterstützen. Wir hatten noch kurz vor der Partie miteinander gesprochen und sie sassen dann auf der anderen Platzseite. Aber sie blieben tatsächlich die vollen 2 Stunden 15 Minuten für dieses Damen Doppel. Beim Abendessen erzählten sie mir dass Federer gegen Otte auf dem Court Philippe-Chatrier ihr Highlight gewesen war, aber dass dieses Doppel das beste Match des Tages gewesen sei. Auch Bob, der während des Spiels neben mir sass, brach Ende des dritten Satzes in ein inbrünstiges "come on" oder "yeah" aus, ich weiss es nicht mehr genau. Ich habe nun schon viele Tennistage mit ihm erlebt, aber ein solcher Ausbruch des inneren Feuers hatte ich bei ihm auch noch nie gehört. Das war ein Wahnsinnsspiel!
Desirae Krawczyk/Jessica Pegula (WTA Doppel 57/163) - Katarina Srebotnik/Raquel Atawo (WTA Doppel 33/42) 7:5 6:3
Nach dem Erstrundensieg strahlten beide Spielerinnen heute noch einmal mehr Selbstvertrauen und Stärke aus. Bei Jessica äusserte sich dies in aktiverem und konsequenterem Spiel am Netz.
Das war gegen die heutigen Gegnerinnen auch nötig. Deren individuelle Doppelklassierung ist gut genug, so dass sie die Saison (bzw. so lange sie wollen) als Team zusammen absolvieren und bei allen Turnieren ins Hauptfeld kommen. Die 38-jährige Srebotnik und die 36-jährige Atawo spielen seit dieser Saison zusammen. Sie weisen allerdings eine Negativbilanz von 9 Siegen und 13 Niederlagen auf in 2019. Nur an den Australian Open schafften sie es bis in die vierte Runde. Srebotnik hat in ihrer Karriere 39 WTA-Turniersiege im Doppel feiern können inklusive Wimbledon 2010 mit Kveta Peschke. Im Doppel kletterte sie im Jahr 2011 an die Weltranglistenspitze und im Einzel schaffte sie es bis auf Platz 20 im Jahr 2006. Atawo hat 18 WTA-Turniersiege mit einem Karrierehoch von Platz 10 im Jahr 2015, schaffte es im Einzel aber nie unter die besten 150 Spielerinnen der Welt. Wenn im Alter etwas im Doppelspiel nachlässt, dann sind es am ehesten die Grundschläge. Den Aufschlag, die Volleys sowie die Spielübersicht kann man sehr lange aufrecht erhalten. Dieses Gefühl der nachlassenden Qualität an der Grundlinie gewann ich bei der Slowenin.
Krawczyk und Pegula, die ihr erstes gemeinsames Doppelturnier spielen, konnten sich gegen die arrivierten Gegnerinnen durchsetzen. Einziges Problem bei Desirae war eine Schürfung am Schuhrand. Ihr Schuhe waren abhanden gekommen und sie hatte sich neue kaufen müssen. Auf den Bildern der ersten Runde ist tatsächlich ein anderes Modell zu sehen. Das neue Modell passte anscheinend nicht richtig. Man beachte aber, dass sie sich die Schuhe immer noch selber kaufen muss, weil da kein Ausrüstervertrag vorhanden ist bei der Grand Slam-Teilnehmerin.
Nach dem Sieg auf Court 13 blieb genügend Zeit für eine Verabschiedung, so dass ich mich abmelden konnte für die nächste Runde, da meine Ferien zu Ende sind (Video und Bilder 13-14).
Xenia Knoll/Amanda Anisimova (WTA Doppel 81/747) - Kaitlyn Christian/Giuliana Olmos (WTA Doppel 39/78) 7:5 4:6 6:3
Beim Gang über die Anlage am Mittwoch machte ich Halt bei Acapulco-Finalistin Olmos. Christian und Olmos holten sich den zweiten Satz. Nach kurzer Verpflegung war ich bei 3:2 im dritten Satz zurück bei diesem Match.
Knoll war der Druck anzusehen mit einer 17-jährigen zu spielen, die der kurzfristigen Doppelpaarung über ihre Einzelklassierung von Rang 51 zur Aufnahme ins Hauptfeld verholfen hatte. Nur bei den Australian Open und in Miami war Anisimova in diesem Jahr zum Doppel angetreten und hatte beide Matches verloren. Anisimova spielte gut und lieferte ihren Teil ab. Aber das wird dann doch von einer Nike-Einkleidungshysterie für vermarktungswürdige Kandidatinnen übertüncht, wenn sich die Amanda nach jedem Punkt an ihrem Oberteil herumzupfen muss, weil dieses zum Sport treiben ziemlich ungeeignet ist (Bilder 7-8).
Der Druck das Team zu führen und die grossen Weltranglistenpunkte gewinnen zu müssen, äusserte sich bei der 26-jährigen Knoll in bösen Blicken zu ihrer Box und dem Ausspruch "stressed mi eifach nöd döt usse!" als die Hinweise und Unterstützung für sie zu intensiv geworden war. Neu in ihrem Team fungiert der Österreicher Frank Messerer, mit dem Cornelia Lister über grosse Strecken der Jahre 2017 und 2018 unterwegs gewesen war.
Im Einzel trug Anisimova ein Oberteil mit konventionellem Schnitt und schlug in der zweiten Runde am Donnerstag überraschend die an Nummer 11 gesetzte Sabalenka. Das war nicht zuträglich für das Doppel, welches Knoll/Anisimova am Freitag nach 0:5 Rückstand wegen einer "Viruserkrankung von Anisimova" aufgaben. Das war wohl der Doppelvirus, denn im Einzel hatte sie am Tag zuvor und am Tag danach gesiegt. Ohne Doppelbelastung setzte Anisimova zum Sturm im Einzel an. Mit Siegen über Tan (W), Sabalenka (11), Begu, Bolsova und Halep (3) stiess sie bis in den Halbfinal vor, wo sie der späteren Turniersiegerin Barty (8) unterlag.
Alize Cornet/Petra Martic (WTA Doppel 135/141) - Alexa Guarachi/Tamara Zidansek (WTA Doppel 67/157) 6:1 6:0
Beim Match von Desirae am Mittwoch war Alexa vor mir gesessen. Ich hatte sie kurz angekickt, dass ich derjenige aus Gstaad sei. Ich fragte sie nach dem Match ob sie im Juli wieder spiele oder ob sie an den panamerikanischen Spielen teilnehme. Sie spiele die Pan Americans, meinte sie. Diese sind übrigens in Lima und Guarachi spielt für Chile. Sie besitzt den Pass der USA und denjenigen Chiles. Ich sagte ihr dass ich morgen zu ihrem Match kommen werde.
Am Donnerstag fand also ihr Erstrundenmatch statt. An der Seite von Zidansek, die in Nürnberg letzten Samstag ihr erstes WTA-Final im Einzel erreicht hatte. Eine neue Paarung. Die Krux am Spiel der 21-jährigen Slowenin ist, dass ihr bester Schlag der Stoppball ist. Aber im Doppel lässt sich dieser nicht einsetzen.
Als Gegnerinnen standen ihnen zwei erfahrene WTA Spielerinnen gegenüber, die sich sowohl im Einzel als auch im Doppel wohlfühlen. Das war leider Nichts zu holen heute.
Guarachi war die einzige Spielerin, die es im Einzel nicht auf die WTA Tour geschafft hat. Ihre Grundlinienschläge sind aber durchaus hart und sie konnte da ziemlich gut mithalten. Es gibt zwei Hauptgründe, warum man es nicht als Einzelspielerin schafft, aber im Doppel erfolgreich sein kann. Entweder hat man zwar die Grundlinienschläge, aber die Beweglichkeit fehlt. Oder man verfügt über keine guten Grundlinienschläge, hat aber ein gutes Händchen und Reaktionsvermögen.
Die starke Darbietung von Martic setzte sich am nächsten Tag im Einzel fort. Die Kroatin besiegte die an Nummer 2 gesetzte Pliskova. Erst im Viertelfinal unterlag sie gegen Vondrousova.
by Forfeit of Alternates
Im Doppeltableau gab es vier Rückzüge von der Auslosung bis Spielbeginn. Da es keine Qualifikation gibt, rutschen keine Lucky Loser nach, sondern Alternates. Das sind die nächstbesten Paarungen auf der Meldeliste, welche die Aufnahme ins Hauptfeld nicht geschafft hatten. Drei Alternates rückten nach. Für die vierten Alternates waren aber tatsächlich die Spielerinnen ausgegangen. Das heisst Chan/Chan überstanden die erste Runde "by forfeit of Alternates"!? Da hatten sich zwei Spielerinnen gerade ein Teampreisgeld von 11'500 Euro und einen Auftritt in Roland Garros entgehen lassen. Alles was sie hätten tun müssen, ist sich auch noch auf der Meldeliste einzutragen. Voraussetzung wäre lediglich ein WTA Ranking gewesen, um sich einzutragen. Im Normalfall verbringt man auf stand-by einige Tage auf der Anlage beziehungsweise in Paris. Aber mit der neuen Regel dass verletzte Spieler sich vom Turnier abmelden müssen und dennoch die Hälfte des Preisgeldes erhalten, ist die Chance für Lucky Loser beziehungswiese Alternates um ins Hauptfeld nachzurücken deutlich gestiegen. Falls verletzte Spieler in der erste Runde antreten, werden sie gebüsst und gehen letztendlich mit weniger Geld nach Hause. Das heisst der oben genannte Betrag wäre für Lucky Loser wohl noch zu halbieren.
|Damen Doppel|
|1. Runde||2. Runde||3. Runde|

Krawczyk/Pegula -

Ninomiya/Hozumi
4:6 6:2 7:5

Krawczyk/Pegula -

Srebotnik/Atawo
7:5 6:3

Mertens/Sabalenka (6) -

Krawczyk/Pegula
5:7 2:6

Knoll/Anisimova -

Christian/Olmos
7:5 4:6 6:3

Siegemund/Friedsam -

Knoll/Anisimova
5:0 ret.

Cornet/Martic -

Guarachi/Zidansek
6:1 6:0

Mladenovic/Babos (2) -

Cornet/Martic
7:5 6:1
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