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Der Abstecher in den Nahen Osten hat sich für Janika Sprunger ausbezahlt. Die Baselbieterin gewinnt das Weltcupspringen des CSI5*-W Dubai im Sattel von Bacardi VDL vor dem Italiener Paolo Paini und dem Deutschen Philipp Weishaupt.
In der Hauptprüfung über 160 Zentimeter, ausgetragen in zwei Umgängen, blieben vier Paare in der Initialrunde makellos, acht Paare kamen mit einem Zeitfehler ins Ziel. Die besten neun Konkurrenten durften im leicht verkürzten zweiten Umgang nochmals an den Start gehen. Von den Einpunkte-Reitern blieb in der Reprise keiner fehlerfrei. Den schnellsten Vierpunkteritt zeigte der Ire Mark McAuley im Sattel von Vivaldi. Am Ende belegte er Rang fünf. Paolo Paini und Ottava Meraviglia zeigten in der Folge den ersten Doppelnuller. Die Zeit stoppte bei 51.29 Sekunden. Philipp Weishaupt und Che Fantastica wären schneller gewesen, doch eine Stange fiel und der Deutsche musste sich hinter dem Italiener einreihen. Hinter Weishaupt platzierte sich die Schwedin Linda Heed mit Jarvis (Schlussrang vier). Nur noch Sprunger und ihr Niederländerhengst Bacardi VDL standen am Start. Sie hielten dem Druck stand, blieben makellos und waren zudem knapp 1,5 Sekunden schneller als Paini. Damit durfte sich die Baselbietein als Siegerin feiern lassen und erhielt knapp 50'000 Euro.
Nach der Geschichte des Weltcups in Anekdoten (PW Oktober 2017) und olympischen Anekdoten (PW März 2019) nun einige weitere selbst erlebte Ereignisse – Teil 1. Military WM 1978 Die erste Anekdote...
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