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Der Innenraum besticht durch seine Schlichtheit und Helligkeit, die durch die Bogenfenster in Weissglas verstärkt wird. Die helle Holzdecke in längsparallel verlaufenden Bahnen, die einfachen Mittelbänke und der geschwungene Chorbogen vermitteln ein Bild von Leichtigkeit, Harmonie und Symmetrie. Diese wird im Chor allerdings leicht gebrochen durch eine leichte Neigung der polygonalen Form.
Der Aarauer Künstler Felix Hoffmann
hat in den frühen Siebzigerjahren die drei Chorfenster
gestaltet. Sie zeigen rechts den Ostermorgen, links die Berufung des Propheten Jesaja und in der Mitte das Abendmahl. Das letzte Fenster konnte nicht mehr durch den Künstler vollendet werden, der 1975 verstarb.
Decke, Emporenorgel und Mittelbänke wurden anlässlich der Innenrenovation von 1969/1970 eingerichte
Der Taufstein mit rundem Kelch und quadratischem Schaft aus
Muschelkalk stammt aus spätgotischer Zeit; die sonstige Ausstattung
(Kanzel und Abendmahlstisch) ist neueren Datums und sehr schlicht gehalten.