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Grosse Probleme mit der Transparenzreduzierung
Hallo Links
Hast du schon auf InDesign 2.02 geupdatet? InDesign 2.01 hat nämlich wie beschrieben um solche Rahmen einen weissen Rand gemacht.
Beim PDF-Export würde ich unter keinen Umständen die Option Ueberdrucken Simulieren aktivieren!!! Du kannst dir ja in Acrobat 5 unter dem Menü Anzeige das Ueberdrucken simulieren lassen. Wenn du bereits im InDesign-Exportdialog Ueberdrucken simulieren aktivierst, dann wird die PDF-Datei so erzeugt, dass der visuelle Eindruck so aussieht, wie wenn ein Ueberdrucken stattfinden würde. Das Ergebnis ist eine farblich vollkommen andere PDF-Datei: Sämtliche Farben (auch Sonderfarben) werden nämlich zu CMYK konvertiert, wenn ueberdrucken Simulieren aktiviert ist.
Was die Transparenzreduzierung angeht, so stehen auf unserer Website (http://www.ulrich-media.ch)
zwei Transparenzreduzierungsformate zum Download bereit. Die beiden Formate verlangen allerdings einiges vom RIP. Das heisst, dass nur ein RIP mit viel Performence mit diesen Transparenzreduzierungsformaten etwas anfangen kann. Ich würde versuchen, die InDesign-Datei wenn möglich auf Vektorbasis zu verflachen. Wenn die Datei auf Pixelbasis verflacht werden muss, (was bei Schlagschatten wohl der Fall sein wird) so werden diejenigen Farben, die mit den Transparenzen interagieren, in CMYK umgewandelt.
Fazit: Transparenzen eignen sich am besten für Jobs, die Vierfarbig aufgebaut werden.
Mit freundlichen Grüssen
Michel Mayerle
freelancer@ulrich-media
als Antwort auf: [#24846]