Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03508.jsonl.gz/960

Das Parlament habe in der Frühjahrssession bestimmt, dass Eltern ihren Neugeborenen ab Januar 2015 keine exotischen Namen oder sprachlichen Namens-Neuschöpfungen mehr geben dürfen, meldet elternplanet.ch
Zugelassen werden sollen zudem Mundartformen wie Meieli (Maria), Vreneli (Verena) oder Ruedi (Rudolf). Exotische Namen wie Kando, Jonael oder englische Namen wie Dustin, Jack oder Bethany würden künftig nicht mehr möglich sein.
Ebenfalls in der Frühjahrssession diskutiert worden sei, ob beliebte Vornamen
– derzeit sind das Noah, Luca, David oder Mia, Alina, Laura – in der Anzahl beschränkt werden
sollten. Dies hätte zur Folge, dass jährlich maximal 200 in der Schweiz geborene Babys den selben Namen tragen dürfen. Das Parlament habe dies jedoch mit einer deutlichen Mehrheit abgelehnt.