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Die Regierung befasste sich wieder mit einer ganzen Reihe an Geschäften, so u.a. mit einem militärischen Straffall, der an die kantonalen Strafverfolgungsbehörden abgetreten werden sollte. Es ging darum, dass ein Bauer in Gähwil ein sogenanntes Pikettpferd widerrechtlich veräussert haben sollte (Nr. 1890). Ausserdem befanden die Herren Regierungsräte über ein Amtshilfebegehren an die Kollegen im Kanton Zürich. Dort lebte ein St.Galler Bürger als Pianist, der als pflichtvergessener Vater keine Alimente für seine zwei Söhne bezahlte (Nr. 1896). Viel zu reden gab auch die Beschwerde des Gewerbeverbandes der Stadt St.Gallen. Dieser klagte gegen die Vergebung von Glaserarbeiten für die kantonale psychiatrische Klinik in Wil durch den Kantonsbaumeister (Nr. 1897). Ausserdem ging es um eine Beschwerde gegen ein Leumundszeugnis, in dem Hinweise auf Einträge im Strafregister enthalten waren (Nr.1902). Ein Unikum in den Regierungsratsprotokollen ist Nr. 1899, die als Leere Nummer geführt wird – ein Fehler des Staatsschreibers?
Ausserdem befasste sich der Regierungsrat mit folgenden Themen:
Quellen: Staatsarchiv St.Gallen, ARR B2-1916 (Texte) und ZOF 002/08-45 (Bild aus der Diasammlung der Psychiatrischen Klinik St.Pirminsberg in Pfäfers, ca. 1918-1920)