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Lorde war an jedem Abend ihrer Melodrama-Tour «von Angst ergriffen». Die ‘Mood Ring’-Sängerin hat über ihr zweites Studioalbum aus dem Jahr 2017 erzählt und zugegeben, dass sie eine «wirklich schwierige» Zeit in ihrem Leben durchlebte, als sie das Album veröffentlichte. Denn sie fand es schwierig, die Songs zu performen.
In einem Interview mit der Zeitung ‘The Sunday Times’ sagte die 24-Jährige: «Ich habe mir kürzlich 'Melodrama' angehört und dachte: 'Oh, Mädchen! Du warst gestresst. Das war eine wirklich anstrengende Zeit für dich!' Und das war es auch. Ich erinnere mich daran, wie ich auf Tournee war und jede Nacht von Ängsten geplagt wurde. Es war ziemlich hart, um ehrlich zu sein, ein Jahr lang so zu leben.»
Die neuseeländische Musikerin kehrte letzte Woche mit ihrem dritten Album 'Solar Power' zurück und gibt zu, dass es ihr jetzt viel besser geht. «Ich bin gefestigter», so Lorde. Allerdings musste sie während der Arbeit an der Platte auch den Verlust ihres geliebten Hundes Pearl verkraften, was sehr hart war. Sie fügte hinzu: «Ich hatte auch meine erste grosse Trauererfahrung in der Mitte der Aufnahmen zu diesem Album und das war enorm für mich. Ich war gezeichnet.» An anderer Stelle sprach die 'Green Light'-Hitmacherin über die Tücken des Ruhms und betonte, dass sie sich selbst als «deutlich weniger berühmt» betrachte als zu Beginn ihrer Karriere im Alter von 16 Jahren - und damit sei sie zufrieden.