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Nigel Hayes ist Forward beim College-Basketball-Team der Wisconsin Badgers und als Spassvogel bekannt. Ein Beispiel gefällig? Vor einer Woche testete er bei einer Pressekonferenz die Stenographinnen, welche die Aussagen der Athleten jeweils 1:1 transkribieren: «Ich möchte ein paar Worte sagen: cattywampus, onomatopoeia und antidisestablishmentarianism», so Hayes damals.
Nach dem 79:72-Sieg seiner Badgers gegen North Carolina und dem damit verbundenen Vorstoss in die «Elite 8» des NCAA-Finalturniers darf Hayes wieder ran und natürlich hat er für die Stenographinnen einen weiteren Zungenbrecher bereit: «Syzygy» – das ist eine besondere astronomische Planeten-Konstellation – , haucht er ins Mikrofon und blamiert sich kurz darauf bis auf die Knochen.
«Meine Güte, ist sie schön», sagt er zu seinen beiden Teamkollegen, die neben ihm sitzen, und meint damit eine der beiden Stenographinnen. Dumm nur, dass das Mikrofon noch läuft und alle im Saal seine Worte mitbekommen. Beschämt hält sich Hayes die Hände vors Gesicht, während sich seine beiden Kollegen vor Lachen kaum halten können.
(pre)
Novak Djokovic hat beim French Open dank eines 6:7 (6:8), 2:6, 6:3, 6:2, 6:4-Erfolgs gegen den Griechen Stefanos Tsitsipas (ATP 5) seinen 19. Grand-Slam-Titel geholt. Damit fehlt dem «Djoker» nur noch eine Major-Trophäe, um mit Roger Federer und Rafael Nadal gleichzuziehen. Seine beiden Erzrivalen stehen derzeit bei 20. Grand-Slam-Titeln.
Während bei der serbischen Weltnummer 1 die Emotionen in den Runden zuvor immer wieder hochgingen, blieb Djokovic nach seinem zweiten French-Open-Titel …