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Aufbau von Planungsrastern
Planungsraster bieten eine Übersicht über die Kompetenzstufen zum Thema. Lernaufgaben mit etwa gleichem Schwierigkeitsanspruch werden je einer Kompetenzstufe zugeordnet. Aufgrund des Planungsrasters lassen sich Inputs setzen und Lernaufgaben herauslesen, mit denen ein differenziertes Lernangebot zusammengestellt werden kann.
Wie entsteht ein Planungsraster?
Alle Lernaufgaben der Wochenportion werden nach Schwierigkeit eingeschätzt und im Raster eingeordnet. Für jeden neuen Themenbereich ist eine neue Zeile vorgesehen. Lernaufgaben, die im gleichen Feld aufgeführt sind, stehen auf derselben Kompetenzstufe.
So entsteht aus dem Planungsraster eine „Lernlandkarte“, auf der sich alle am Unterricht beteiligten Lehrpersonen (Klassenlehrpersonen, Stellenpartner/innen, SHP) orientieren können. Die Grundanforderungen sind mit hellgrüner Farbe unterlegt. Die Lernziele korrespondieren mit den Feldern. Wie der Unterricht abläuft, ist offen und jeder Lehrperson überlassen.
Die 5teilige Stufung ist willkürlich. Man könnte das Raster auch nur auf drei Stufen oder aber auch auf 10 Stufen auslegen.
Informationen aus dem Planungsraster:
- Angebot an Lernaufgaben auf den entsprechenden Kompetenzstufen (aktuelle Stufe, vorausgegangene Stufe, nächste kommende Stufe, übernächste Stufe)
- Wo setzte ich den nächsten Input und welche Lernaufgaben passen dazu?
- Welche Lernaufgaben/Kompetenzstufen gehören zu den Grundanforderungen?