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Am 20. November 1931, hat ein ehrgeiziges Abenteuer sein vorzeitiges Ende gefunden. Die «Nautilus», ein umgebautes US-U-Boot aus dem Ersten Weltkrieg musste schwer havariert versenk werden.
1837 wurde Dumont d’Urville vom französischen König Louis-Philippe gebeten, den Südpol zu erforschen. König Louis-Philippe gab ihm neben der «Astrolabe» sogar ein zweites Schiff mit, die «Zèlée».
Unter dem Decknamen «Haudegen» wurde 1944 eine Gruppe deutscher Wetterbeobachter nach Spitzbergen geschickt. Die Mission war so geheim, dass ihre Teilnehmer beinahe im Eis vergessen wurden.
Als der Richard E. Byrd 1926 von seinem Flug zum Nordpol zurückkehrte, entzündete seine Behauptung, sein Ziel erreicht zu haben, eine Diskussion, die bis heute andauert.
Vor mehr als 60 Jahren plante Grossbritannien während des Internationalen Geophysikalischen Jahres eine Durchquerung des sechsten Kontinents von der Weddelsee bis zum Rossmeer.
Die Mission der Wetterstation «Schatzgräber» musste 1944 wegen eines bizarren Vorfalls abgebrochen werden.