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Die EU-Kommission hat zwei Messgrössen zur Bestimmung der ökologischen Performance von Produkten und Organisationen vorgeschlagen: den Umweltfussabdruck von Produkten (PEF) und den Umweltfussabdruck von Organisationen (OEF) über deren gesamten Lebenszyklus hinweg. Die Europäische Kommission will erreichen, dass ihre Methoden zur Berechnung dieser Fussabdrücke von allen interessierten Gruppen (Mitgliedsstaaten, Unternehmen, privaten Organisationen etc.) eingesetzt werden. Sie hat die Industrie dazu aufgerufen, während einer dreijährigen Testperiode produkt- oder branchenspezifische Regeln zu entwickeln. Hierauf gingen insgesamt 90 Bewerbungen ein, worauf 14 Pilotprojekte in verschiedenen Bereichen bestimmt wurden.
Auch Schneider Electric hat sich in einer Partnerschaft mit CEMEP-Gimélec, Eaton, Emerson, Legrand, PEPecopassport, SGS und Socomec an dieser Ausschreibung beteiligt. Mit Erfolg: Ihr Pilotprojekt für die Kategorie Uninterrupted Power Supply (UPS) erhielt von der Europäischen Kommission den Zuschlag.
In der laufenden Pilotphase werden Schneider Electric und deren Partner insbesondere gruppenspezifische Regeln für den Bereich UPS (PEF-Gruppenregeln – PEFCRs) aufstellen, Benchmarks für die Produktperformance definieren, Compliance- und Verifikationssysteme entwickeln und überprüfen sowie Möglichkeiten vorschlagen, wie Unternehmen anderen Unternehmen oder Verbrauchern Informationen zum Umweltfussabdruck von Produkten liefern können.
Informationen über den Umweltfussabdruck von Produkten in Englisch