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Ein Vergleich der Rechtsschutzversicherer in der Schweiz
Die Versicherer teilen eine Reihe von Unterschieden, wie z.B. die Wartezeit und die Kündigungsbedingungen. Ihre einzige Gemeinsamkeit besteht jedoch darin, dass sie nach einem Antrag nicht auf das Kündigungsrecht verzichten. Die Befolgung dieser Regel bedeutet, dass sowohl der Versicherer als auch der Versicherte 14 Tage Zeit haben, den Vertrag zu kündigen, selbst wenn der Versicherte bereits Deckung erhalten hat. Ist dies nicht der Fall, können sie dies erst zum Ende des Versicherungsjahres tun.
Die einzelnen Versicherungsgesellschaften haben verschiedene gemischte Pakete. Seien Sie jedoch vorsichtig, da nicht alle von ihnen vorteilhaft sind. Bevor Sie ein Geschäft abschließen, sollten Sie besser alle Bedingungen beachten und die Vorteile vergleichen. Gemischte Produkte haben im Allgemeinen niedrigere Prämien. Wenn nicht benötigte Leistungen versichert werden, muss der Kunde wieder zu viel bezahlen. Nicht jede Person, die versichert ist, hat möglicherweise Rechtsschutz für Immobilien. In der Regel wird er als Teil einer privaten Rechtsschutzversicherung mit Zuzahlungen gewährt.
Ausgeschlossen sind in der Regel folgende Zahlungen, die sich auch auf die Verkehrsrechtsschutzversicherung beziehen: Bussen, Auslagen im Auftrag Dritter oder von Haftpflichtversicherern, Entschädigungszahlungen im Rahmen der Rechtsschutzversicherung. Die Leistungen der genannten Versicherer können nur Privatpersonen in Anspruch genommen werden. Hinweis: Die Rechtsschutzversicherung befasst sich mit Streitigkeiten, die im Fürstentum Liechtenstein oder in der Schweiz zugelassen sind.