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Die Systemische Interaktionstherapie (SIT) nach Michael Biene erklärt Auffälligkeiten und Probleme von Kindern bzw. Jugendlichen als Ausdruck von Rollenzuweisungen und Beziehungsmustern im System, in dem ein Kind bzw. ein Jugendlicher lebt. Eine besonders hohe Bedeutung bei der Entstehung und Aufrechterhaltung von Problemen haben neben den Beziehungsmustern in den Herkunftsfamilien der Kinder die vielfältigen Beziehungs- und Interaktionsmuster zwischen der Familie und ihrem Umfeld sowie zwischen Mitarbeitenden helfender Institutionen.
Das nachfolgende Dokument fasst die elementaren Inhalte des SIT-Modells in Form einer Kurzdarstellung zusammen: