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Die aufgeführten Besucherzahlen stellen dar, was für diesen Film seit dem Starttag bei ProCinema gemeldet und erfasst wurde.
Nicolas Altmeyer
Fabrice Luchini
Karin Viard
Sergi López
Seit 1.1.2013 werden alle Filme, welche in Kinos öffentlich vorgeführt werden von der "Schweizerischen Kommission Jugendschutz im Film" nach Alterskategorien eingestuft. Das Alter "Zugelassen ab" bedeutet, dass ein Kind/Jugendlicher durch das anschauen des Films keinen Schaden erleiden sollte. Ein Kind/Jugendlicher, welches(r) dieses Alter erreicht hat, wird alleine zugelassen. In Begleitung einer erziehungsberechtigten Person, kann dieses Alter um maximal zwei Jahre unterschritten werden (z.B. Zugelassen ab: 10, ein(e) 10-jährig(e)r wird alleine zugelassen. ein(e) 8-jährig(e)r wird in Begleitung einer Erziehungsberechtigen Person zugelassen.
"Empfohlen ab" bedeutet, dass Ein Kind/Jugendlicher den Inhalt des Films verstehen kann.
Weitere Informationen unter: filmrating.ch
INHALT
Frühmorgens joggt sie mit Lockenwicklern und schickem rotem Trainer durch den sommerlichen Wald. Dann schreibt Suzanne, Gattin des Regenschirmfabrikanten Pujol, Gedichte und kümmert sich um den Haushalt.
Ihr Mann, ein untreuer Despot, beutet derweilen seine Angestellte nach Kräften aus. Da kommt es in der Fabrik zu einem Streik. Und prompt erleidet der seiner Autorität beraubte Pujol einen Herzanfall. Was nun, wer soll mit den aufgebrachten Arbeitern verhandeln? Suzanne wendet sich an den kommunistischen Bürgermeister, mit dem sie vor Jahren eine Affäre hatte – und übernimmt kurzerhand die Leitung der Fabrik. Kann das gut gehen?
François Ozon knüpft mit «Potiche» an seinen Erfolgsfilm «8 femmes» an. Sein neues Meisterstück überzeugt durch grossartige Kostüme, Farben, Dekors und herausragende schauspielerische Leistungen. Neben Fabrice Luchini glänzen vor allem Catherine Deneuve und Gérard Depardieu, die nach Jahren endlich wieder zusammen auf der Leinwand zu sehen sind. «Potiche» spielt Ende der Siebzigerjahre. Das gibt Ozon Gelegenheit, mit spritzigen Dialogen auf heute aktuelle Fragen anzuspielen. Und eine Gesellschaftssatire in eine schmissige Komödie zu verpacken, die durch witzige Wendungen überrascht.