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Wissenswertes zur Schweizer Politik
Wenn wir über die Schweiz sprechen oder gar nachdenken, sind Roger Federer, der Schweizer Tourismus und natürlich die außergewöhnlichen Schokoladen die normalen Dinge, die uns treffen würden. Das sind Dinge, die die meisten von uns über die Schweiz wissen. Wie jedes andere Land hat auch die Schweiz eine Regierung und eine politische Szene, die die meisten von uns keine Ahnung haben. In diesem Artikel werden wir uns ausführlich mit der politischen Szene in der Schweiz befassen.
Die Regierungsebenen
In der Schweiz wird das föderale System verfolgt, d.h. die Macht wird zwischen Kantonsregierung und Bund geteilt. Es gibt mehr als 2000 Gemeinden im Land. Die Aufgabe der Bundesregierung ist es, sich mit Themen wie Verteidigung, Nationalstraßen, Energie und Außenbeziehungen zu befassen. Auch wenn die Kantone über eigene Gesetze und Regierungen verfügen, stehen sie nicht im Widerspruch zur Politik des Bundes. Sie müssen sich mit den Bereichen Gesundheitsversorgung, Kultur und Bildung befassen.
Die beiden Häuser
Die Gesetze werden vom Parlament ausgearbeitet, das aus zwei Häusern besteht. Die Mitglieder werden alle vier Jahre von der Öffentlichkeit gewählt. Der untere, der Nationalrat, vertritt die Bürger des Landes. Es besteht aus 200 MPs. Das Oberhaus besteht aus 46 Senatoren, die die Kantone vertreten.
Die Regierung wird vom Parlament gewählt.
Die Regierung, die das Gesetz umsetzt, wird vom Parlament beschlossen, nicht vom Volk. Er wird als Bundesrat bezeichnet. Für die Dauer von vier Jahren leiten die Bundesräte jeweils die einzelnen Ministerien. Das Parlament wählt auch die Personen, die das Amt des Bundeskanzlers, des Generalstaatsanwalts und der Richter des Obersten Gerichtshofs übernehmen werden.
Der Präsident
Der Schweizer Präsident wird nicht vom Volk gewählt. Der Schweizer Präsident wird ebenfalls vom Parlament gewählt. Die Amtszeit des Präsidenten beträgt nur ein Jahr. Es gibt keine bedeutenden Befugnisse oder Autoritäten, die der Präsident des Landes besitzt. Eine der Hauptaufgaben des Präsidenten des Landes besteht darin, das Land bei Bedarf zu vertreten.
Die Stimmrechte
Die Abstimmung in der Schweiz ist wie bei den meisten Nationen. Wählberechtigt sind nur die Bürger des Landes, die über 18 Jahre alt sind. Im Jahr 1848 erhielten Männer das Wahlrecht und Frauen das Wahlrecht im Jahr 1971. Auch die Nicht-Wohnbevölkerung des Landes ist stimmberechtigt.
Die Abstimmungsmethoden
Das Mitglied des Parlaments wird nach landesweiten Regeln gewählt. Bei den Kantonen sind die Regeln von Kanton zu Kanton unterschiedlich. Die Wahlen finden in der Regel in geheimer Abstimmung statt. Aber in Appenzell Innerrhoden wird der Rat der Landesvertreter durch Handzeichen in einer von Landsgemenide organisierten Versammlung gewählt.