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Die Deutschsprachigen Meisterschaften losen durch ein kompliziertes Verfahren den teilnehmenden Ländern (Deutschland, Schweiz, Österreich) eine gewisse Anzahl an Startplätzen zu. 2021 waren das fünf Stück.
Diese Startplätze werden dann durch ein Los-Verfahren an Schweizer Slammaster*innen verteilt, welche dann nach eigenem Gutdünken Slammer*innen an die Deutschsprachigen Poetry-Slam-Meisterschaften schicken dürfen. Falls Du als Slammer*in also gerne einen Startplatz hättest, dann melde dich doch unaufdringlich bei einer Veranstalter*in deines Vertrauens und bekünde dein Interesse.
Nur Slams, die folgende Kriterien erfüllen, sind für den Los-Topf zugelassen:
– Der Slam muss als einzelne Veranstaltungsreihe stattfinden. D.h. es ist nicht möglich, mehrere Slams, die die übrigen Kriterien gemeinsam erfüllen, auf ein Los zu schreiben.
– Der Slam muss zum Zeitpunkt der Losung länger als drei Jahre kontinuierlich bestehen.
– Der Slam muss zum Zeitpunkt der Losung mehr als 12 Mal veranstaltet worden sein.
– Die Kontinuität wird durch die Richtlinien des Slam 2018 definiert: „Was bedeutet Kontinuität? Kontinuität besteht, wenn der Slam durchgehend von demselben (resp.
derselben) SlammasterIn in der gleichen Location veranstaltet wird. Kontinuität ist auch gegeben, wenn z.B. einE SlammasterIn seinen/ihren Slam bewusst an eineN andereN SlammasterIn übergeben hat. Oder wenn der Slam zwar aus guten Gründen (Location zu klein, Location schliesst etc.) in eine andere Location umgezogen ist, aber noch immer von denselben Leuten veranstaltet wird. Hingegen scheint uns keine Kontinuität gegeben, wenn ein neues Team einen Slam in einer Location aufzieht, in der es davor schon einmal einen Slam gab, der von anderen Leuten gemacht wurde. Selbst wenn der Name derselbe ist.