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Der vierfache Olympiasieger stand zwar mit 109 m den weitesten Sprung der Schweizer, dies reichte jedoch nicht, um die einmal mehr schlechten Haltungs- und vor allem Landungsnoten wettzumachen.
Im zweiten Durchgang verbesserte sich der Waadtländer Peier mit 108,5 m als bester Schweizer von Platz 29 auf 21. Deschwanden enttäuschte mit 106 m erneut und fiel vom 23. noch auf den 26. Rang zurück. An der Spitze lieferten sich die Polen Maciej Kot und Kamil Stoch ein hochklassiges Duell, das der nun dreifache Saisonsieger Kot gegen den Doppel-Olympiasieger für sich entschied.
(SDA)