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Der Vorschlag einer WM-Austragung alle 2 Jahre hätte sowohl national als auch international einen «direkten und zerstörerischen Einfluss auf den Klubfussball», wie die ECA am Freitag schrieb. Sie bemängelte, dass bislang «keine echte Konsultation stattgefunden» habe und die Fifa derzeit eine «aktive PR-Kampagne» durchziehe.
Fifa-Entwicklungsdirektor Arsène Wenger wehrte sich derweil gegen die heftige Kritik. «Ich glaube, dass wir gegen die Wand fahren, wenn wir so weitermachen», sagte der 71-Jährige der BBC.
Der Kritik, dass dabei nicht alle Seiten konsultiert würden, entgegnete er. «Ich bin nicht auf einem Ego-Trip, ich konsultiere die ganze Welt.»
Die teils heftigen Reaktionen auf seinen Vorschlag könne Wenger verstehen. «Das überrascht mich nicht», sagte der Ex-Arsenal-Coach, betonte aber: «Viele Leute, die dagegen waren, haben ihre Meinung geändert, nachdem sie meinen Vorschlag gesehen haben.» Deshalb müsse das Konzept in seiner Gesamtheit betrachtet werden, nicht nur die Reduzierung des WM-Zyklus.