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In einer Grossauswertung kam eine „Dosis-Wirkung-Beziehung“ heraus: Kurzer Schlaf tagsüber (weniger als eine Stunde) schützt das Herz, während ein länger dauernder Schlaf in der Mittagszeit mit einem höheren Herzrisiko einhergeht. Diesen Zusammenhang fand man auch für Diabetes und fürs metabolische Syndrom.
Schweizer Untersuchungen bestätigen diese Beobachtungen nun: Die Studienteilnehmer, die lediglich ein- bis zweimal pro Woche einen Mittagsschlaf hielten, hatten gegenüber Nie-mittags-Schlafenden ein deutlich niedrigeres Herzrisiko. Bei Teilnehmern, die sechs- bis siebenmal pro Woche nachmittags schliefen, fand sich hingegen ein leicht erhöhtes Risiko.
Was tun?
Wer die Möglichkeit hat, kann die Mittagszeit für ein kurzes Nickerchen nutzen. 20 Minuten reichen bereits für Erholung und Motivation!