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Bereits in der Vorrunde am Morgen wurde über diverse Themen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft diskutiert: Sollen an öffentlichen Plätzen kostenlos Sonnencreme-Spender installiert werden? Soll in der Schweiz eine Vermögensobergrenze eingeführt werden?
Die Jury, bestehend aus Schülerinnen und Schülern, beurteilte das Sachwissen, das rhetorische Geschick und die Gesprächsfähigkeit der Kandidatinnen. Wer nach diesen Kriterien punkten konnte, erreichte die höheren Runden des Nachmittags. Hier nahmen die Debatten so richtig Fahrt auf.
Den abschliessenden Höhepunkt des Tages bildete das Finale in der Aula. Die Debatte befasste sich mit einem sehr aktuellen Thema: Soll aufgrund leistungsstarker KI-Programme wie zum Beispiel ChatGPT das Schreiben von Texten an Schweizer Gymnasien nicht mehr gelehrt werden? Als Vertreterin der Contra-Partei konnte Sienna Béchir (G2A) den Schlagabtausch für sich entscheiden.
Die Finalistinnen und Finalisten:
Debattierkönigin: Sienna Béchir (G2A)
2. Platz: Nils Hürlimann (G2B)
3. Platz: Maurice Frey (G2E)
4. Platz: Melina Stierli (F2A)
Die Klassen-Rangliste:
1. Platz: G2A
2. Platz: F2a
3. Platz: G2D
Herzliche Gratulation!
Im Sinne des Projekts «Jugend debattiert» schult die NKSA die Debattierfähigkeit der Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Deutschunterrichts. In Form eines schulinternen Wettbewerbs der zweiten Klassen werden jedes Jahr der Debattierkönig respektive die Debattierkönigin und die beste Debattierklasse ermittelt.
Text by Larissa Willi, G3F