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30 Jahre nach dem tödlichen Anschlag des französischen Geheimdienstes auf das Greenpeace-Schiff «Rainbow Warrior» hat sich der Bombenleger entschuldigt. In einem Interview sagte Jean-Luc Kister:
Bei dem Anschlag ertrank der Fotograf Fernando Pereira. «Ich habe auf Befehl gehandelt», sagte Kister in dem Gespräch, das am Sonntag auf der französischen Nachrichtenseite «Mediapart» veröffentlicht wurde.
Agenten hatten das Schiff am 10. Juli 1985 im Hafen von Auckland in Neuseeland versenkt, um sein Auslaufen zu einer Protestaktion gegen französische Atomtests im Pazifik zu verhindern. (tat/sda/dpa)
Sturmböen und Überschwemmungen haben in Frankreich auch am Samstag zu schweren Stromausfällen geführt. Vorübergehend waren 40'000 Haushalte ohne Strom, wie der Energieversorger Enedis mitteilte. Am Abend seien noch 25'000 Haushalte betroffen gewesen. In elf Départements galt am Samstag weiterhin die zweithöchste Warnstufe Orange.
Zwei Menschen kamen durch das Unwetter bislang ums Leben. Ein 70-Jähriger verunglückte am Freitag im französischen Baskenland, als er mit seinem Auto gegen einen auf …