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Nach Angaben des portugiesischen Instituts für Meer und Atmosphäre (IPMA) herrscht in zwanzig Gemeinden auf dem portugiesischen Festland derzeit, zumindest bis Ende der Woche, maximale Brandgefahr.
An der Algarve sind die Gemeinden Monchique, Portimão, Silves, Loulé, São Brás de Alportel und Tavira (Faro) am stärksten brandgefährdet.
Im ganzen Land sind auch Nisa und Gavião (Portalegre), Mação (Santarém), Vila Velha de Ródão, Proença-a-Nova und Fundão (Castelo Branco), Figueira Castelo Rodrigo (Guarda), Torre de Moncorvo, Mogadouro, Alfândega da Fé, Macedo de Cavaleiros, Miranda do Douro und Vimioso (Bragança) stark gefährdet.
Das von der IPMA ermittelte Brandrisiko hat fünf Stufen, die von reduziert bis maximal reichen. Die Berechnungen ergeben sich aus der Lufttemperatur, der relativen Luftfeuchtigkeit, der Windgeschwindigkeit und der Niederschlagsmenge der letzten 24 Stunden.
Die IPMA-Vorhersagen für den heutigen Tag auf dem Kontinent sind leicht bewölkt oder klarer Himmel, mit einem Nordwind, der im westlichen Küstenstreifen intensiver ist.
Die Vorhersage deutet auch auf einen leichten Anstieg der Höchsttemperatur in den Regionen Zentrum und Süden hin, sowie Nebel oder Morgennebel an einigen Orten an der Nord- und Zentralküste.
Die Minimaltemperaturen werden im Laufe der Woche auf dem Kontinent zwischen 10 Grad Celsius (in Viana do Castelo) und 20 (in Faro) schwanken und die Maximaltemperaturen zwischen 19 Grad (in Aveiro) und 35 (in Évora und Beja).