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Teil 3: Die Feldarten der Quantum Feld Theorie neu interpretiert.
Das voran Geschriebene, der Teil 1 der MFT (Matrix Feld Theorie) schafft eine vollkommen neue Basis der axiomatischen Annahmen und zwingt ein Paradigma Wechsel für das Verständnis der Physik. Der 2. Teil beschreibt die physikalischen Themen aus dem neuen Blickwinkel der Matrix Struktur des bisher als leeren Raum bezeichneten Mediums. Hier im Teil 3 werden nun die Feldarten der RFT (Relativen Feld Theorie) neu interpretiert.
Einstein zu Bohr:"Gott würfelt nicht"
Bohr :" Hör doch auf, Gott alles vorzuschreiben!"
Es ging um die Wahrscheinlichkeits-Theorie
Hier in Kürze eine Erklärung
Im Falle, dass es doch Physiker gibt, die bis hier hin gelesen haben, möchte ich
meinen Standpunk als Erklärung abgeben:
Schon immer quälte mich die Frage, wie die Welt funktioniert, in die ich hinein geboren wurde. Mein Lebensweg liess mich Architekt anstatt Physiker werden, was eine Antwort auf meine ursprüngliche Frage, wie die Welt funktioniert, nicht leicht macht. Ich hatte schon als Kind ein grosses Imaginations-Vermögen, das ich als Architekt noch weiter entwickeln konnte. Obwohl die Frage blieb, häuften sich die Visionen. Damit die immer komplexer werdenden Imaginationen geordnet und strukturiert werden konnte, entschloss ich nach der uralten Methode Platons; These -- Antithese -- Synthese eine Theorie von Grund auf neu aufzubauen. Ich erkannte das Hauptproblem: Ein Student, der mit all seiner Kraft die klassische Physik erlernte, will das hart erlernte nicht ohne Kampf aufgeben. Die Last der Gesetze gab ihm nie die Chance, direkt dahin zu fliegen, wo nur wenige berühmte Physiker am Ende ihres Lebens ankamen. Die äusserst schweren Theorien der Physik schufen Paradigmen, die heute Paradoxe ergeben. Ein Paradigma-Wechsel ist zwingend. Was ich erreichen möchte ist eine Anregungen dazu.
M F T M a t r i x F e l d T h e o r i e
Um eine erste Einteilung der Feldarten vorzunehmen, sollte bei der Feldart angefangen werden, die als Medium für die anderen sein kann. Es ist der Feldraum Grösse 1, der als vollkommene Leere des Universums gelten soll. Seine Grösse muss die Grösse des Feldkollapses sein. Gehen wir die Skalierung durch alle Grössen, so zeigen die Tetra- und Oktaeder 2 Eigenschaften. Die Feldgrössen der ungeraden Zahlen sind Equilibrium tauglich, die der geraden Zahlen zeigen sich als eine Impuls-übertragende Struktur. Unterhalb der Grösse 1 wird es rapide unausgeglichen. Die Matrix als Basis-Struktur des in Raum, Zeit und Kraft oszillierenden Realität der Welt zeigt logisch und klar begründbar ein Medium, das vom Universum erschafft wurde und wiederum das Universum erschafft. Der immer gleiche Abstand der Feld-Zentren könnte die Planck´sche-Länge sein. Diese lässt unbegreifliche Kräfte erwarten, die jedoch sich am gleichen Ort in der Tetraeder Matrix Struktur zu Null ausgleichen und daher nicht in unsere Welt wirken können. Eine kleinste Grösse gilt der Kollaps der Tetraeder Struktur. Wie später bei der Beschreibung der Fermionen gesehen werden kann, kommt es nicht dazu, da die Zwischenräume der Tetraeder, die Oktaeder, eher in eine neue Raumdimension kollabieren. Daher gilt als kleinste Grösse unseres Universums die Raumgrösse in der sich die Protonen und Neutronen manifestieren. Kleinere Strukturen sind denkbar jedoch unerreichbar für die Kräfte unserer Welt.
Die Feldart des leeren Raumes
Die gebundene Feldart der Aggregatszustände
Diese Feldart ist ausser der Gravitation einer der schwächsten. Der Aggregatszustand Fest hängt an den Ladungsfelder der Fermionen. Der Aggregatszustand Flüssig hängt am Zustand „Fest“. Der Aggregatszustand Gas hängt am Zustand „Flüssig“. Es gibt sehr wahrscheinlich noch schwächere Feldarten, die nach heutigem Wissen jedoch zur Metaphysik gezählt werden. Sie bilden wahrscheinlich den Übergang zur ätherischen Welt, sind im Übergang für Telekinese usw. verantwortlich. Wie gesagt, sie werden heute als Ketzerei behandelt. Wir sind schlussendlich ja noch nicht im Neuen Zeitalter angekommen.
Die Ladungsfelder
Schwinger ordnet diese Feldart in seiner QFT zu den gebundenen Feldern des EM-Raumes was, so glaube ich, zutrifft. Allerding gehört nach Schwinger zu dieser Feldart auch die Gravitation. Jedoch glaube ich nicht, dass die Physiker diesen Zusammenhang ohne die Annahme einer Matrix und seine 4D-Vektor-Schwingng sehen könnten. Es ist in der Tat der Kollaps wie oben unter Trägheit und Masse beschrieben, der auch im Bereich des Ladungs-Feldes eine Einbuchtung des Raumes in Richtung (+) Zeit und (-) Zeit verursacht. Dieser Wert geht als 5. Zustand in das lokale System, hier z.B. ein Elektron, ein. Die Wert dieses Zustandes ist trotz der Annahme der offiziellen Physik nicht (-) oder (+) sondern nur Anziehung. Obwohl das prima Vista unlogisch klingt, wird es logisch, wenn im lokalen System nie eine Abstoßung eines Elektrons beobachtet wurde. Es ist der Quantenefekt, der sagt, wenn ein Feld voll ist.
Anders als in einem Sternensystem, wo ebenfalls nur Anziehung herrscht, ist im Maßstab des Ladungsfeldes eine Anziehung in der (+) Zeit (oben im 4D-Raum) und gleichzeitig in der (-) Zeit (unten im 4D Raum) wirksam. Wenn beim Proton die Verbiegung des Raumes (+) ist, dann ist sie beim Elektron (-). Die Verbiegungen sind keine Oszillationen und basieren auf dem Prinzip einer multiplen Welle, die später im Detail erklärt wird. Dies bewirkt die Doppelanziehung der Partikel nach Newton F=Me·Mp / r^2. Die Wirkung der Verbiegung ist unserer Physik noch unbekannt (4D Vektor), hat jedoch einen äusserst kleinen Verlust der Masse zur Folge.
Felder der schwachen und der starken Atomkraft
Generell ist der 3D-Raum auf Matrix-Felder Grösse 1 aufgebaut. Da für den kompletten Zyklus eines Feldes der Matrix aus der geometrischen Logik 4 Qualitäten (Farben) gefordert werden, muss der Schwingungsmoment + - in 2 Zeitrichtungen als ++ | +- | -+ | -- angenommen werden. Somit ergibt sich aus der Sicht 4D eine (+) Zeit Seite und eine Rückseite als (-) Zeit. Wie schon im Thema „ Kritik des Konzepts der elektrischen Ladung“ im Teil 2 angedeutet, gibt es bei der Feldkonstellation eines Oktaeders in seinem Zentrum eine Art Brücke zum 4D Raum.
Es ist sein Zentrum,
die vorher beschriebene Manko-Farbe, die das Moment einer Überschusskraft in
die 4. Dimension verbiegt und dort wieder einen neuen 3D-Raum schafft bzw.
mit einem dort existierenden 3D Raum einwirkt.
Die mittlere gekachelte Fläche stellt den 3D-Raum dar. Es zeigt die in die 4. Dimension und dort in den 1. energetisch höheren 3D-Raum aufgebogenen Manko-Farben. Im zentralen blauen Oktaeder demonstrieren die 3 Senkrecht zu einander stehenden Linien das Aufbiegen. Dieser 1. Nachbarraum im 4D wurde ebenfalls wie der 3D-Basis-Raum gekachelt. Dort ergibt sich wiederum ein neuer Raum von Oktaeder. Dessen Manko-Farben biegen sich in den energetisch 2. 3D-Raum in die 4. Dimension. Dort findet der gleiche Prozess in den 3. energetisch höheren Raum. Der Ausgleich (Energie-Austausch) energetischer Störungen im Basis-Raum wird als Photonen bezeichnet. In den energetisch höheren 3D-Räumen sind es die Bosonen. Die geforderte lokale Gleichzeitigkeit macht hier keinen Halt und breitet sich in die Nachbar-3D-Räume sowie auch in die (+) und (-) Zeit aus.
Felder der Fermionen
Alle Fermionen sind Felder mit einem Tensor in die 4. Raumdimension. Sie haben aus der Sicht der 4. Raumdimension ein Aufbiegen der Feldabstände im Zentrum der Oktaeder.
Diese Brücke in die 4D Nachbarräume lassen ihr Feld im EM-Raum lokal werden und vermitteln Trägheit, die auch als Wert der Ruhe-Masse von Physik bewertet wird. Der gleiche Tensor lässt das Fermion auch in die (-) Zeit oszillieren, wo es sein eigenes Anti-Teilchen wird, welches mit der anderen Hälfte des sogenannten SPIN´s zum kompletten Zyklus wird. Natürlich ist dieser „SPIN“ simultan, da aber die mathematische Auswertung (Dirac-Gleichung) 4 Werte braucht (was in der Matrix sichtbar wird), wurde mit π/4 gerechnet, d.h. nach einer Schwingung Zug/Druck nur ½ SPIN zugeordnet. Die neue Feldtheorie ordnet die Quarks nicht als Fermionen ein, da die Quarks nur ein Ergebnis einer gewaltsamen Zertrümmerung sind, dessen Trümmer-Energie (wie oben schon beschrieben) entlang der 3 Matrix-Vektoren x;y;z entweichen kann, was im Detail später beschrieben wird. Diese haben wie auch die Bosonen 3 verschiedene Energie-Niveaus, die auf der Darstellung für die Bosonen ersichtlich sind. Ein Fermion ist also nicht nur eine Hülle (heutige Physik) sondern ein voller Zyklus mit eigenem Anti-Proton.
Die Geometrie der Matrix bietet verschiedene Einheits-Feld-Formen an, die das Problem der Ladung als Raum-Zeit-Impuls-Schwingung lösen könnten. Ein Oktaeder hat die Mankofarbe im Zentrum. Durch sie geht der Energieaustausch mit den Nachbarräumen der 4. Dimension. Diese Schwingung verläuft nicht simultan. Aus der wahren Sicht des 3D sieht es so aus: Die 3 Vektoren des Oktaeders (seine Diagonalen) erzeugen den Impulse zum Zentrum, der als Überschussenergie den Kollaps erzeugt, der sich (aus der 3D-Sicht) unsichtbar in den Nachbar-Raum entlädt, dann zurück schwingt und im gleichen Sinn sich in den Nachbar-Raum der Gegenseite (hier in die (-) Zeit) entlädt. Das Nacheinander der 2 Schwingungsperioden erzeugt das Tensor-Feld und daher die Verbiegung des Raum-Zeit-Impulses, hier als Ladungsfeld.
Im
nebenstehenden Bild ergänzen 4 Tetraeder (rot) den Oktaeder zur Einheitsform
(als Tetraeder) als typische Schwingungsform der Matrix.
Wird der Oktaeder (blau) mit 8 Tetraeder-Formationen ergänzt, so ist ebenfalls die Ergänzung eines 2. Oktaeders im Zentrum erlaubt, da die Schwingungsphasen der Mankofarben nicht simultan sondern aufeinander folgend sind. So werden alle oben beschriebenen Schwingungs-Vorgänge nun simultan und heben die Impulse (+) und (-) auf. Es ist die Lieblingsform von Nassim Haramein, die er gern als vollkommenes Equilibrium bezeichnete. Die hier als Matrix-Einheiten idealisierten Formen der Fermionen sind durch eine lokale Gleichzeitigkeit gekennzeichnet. Wegen des Kollapses in die 4. Raum-Dimension erhalten sie die Messweise der Experimente (MeV/c^2), die keine Quantenwerte sind. Nur die dadurch erzeugten Felder können wiederum in Quantenwerten gemessen werden können.
Versuch einer schematische Darstellung der Fermionen-Felder
Um eine mehr exakte Darstellung der Phasenmechanik in den Fällen „Lepton-Proton-Neutron“ zu erreichen, wurde unser 3D-Raum auf eine 1D-Linie reduziert. Das Aufbiegen in den in 4D liegenden 3D-Nachbarräumen wurde so in der vertikalen Koordinate sichtbar. Da in dieser Darstellung des 3D-Raumes als Linie die beteiligten Felder nicht ablesbar sind, wurde ihre Zahl in die Ebenen der 3D-Räume als Zahlen-Paar gekennzeichnet, wo die erste Zahl die erzeugten Felder der Manko-Farben und die zweite Zahl die Anzahl der beteiligten Felder, die für die Erzeugung der zentralen Manko-Farbe verantwortlich sind, bedeutet. Es ist denkbar, dass es noch mehr Konstellationen geben kann, die noch weiter in den 4D-Raum hinein reichen, wie die Kernforschung es zeigt, für das Verständnis und die Darstellung des Konzeptes genügen jedoch die Darstellung der stabilen Kombinationen, die unsere Welt erzeugen.
Ein Rückblick auf die oben behandelten Felder lassen deutlich ein Konzept erkennen.
1. Alle Felder basieren auf ein Medium, das Equilibrium der Tetraeder Grösse
1-2-3 usw.
2. Alle Photonen sind Oszillationen dieses 3D Mediums im Matrix-Massstab >4
3. Alle Bosonen sind Oszillationen dieses 3D Mediums im Matrix-Massstab <4
4. Alle Leptons sind der Kollaps des Oktaeder-Zentrums im Matrix-Massstab 3
5. Alle Quarks sind die 3 Kraftlinien oder Diagonalen der Oktaeder
6. Alle Fermionen sind der Kollaps des Oktaeder-Zentrums im Matrix-Massstab
Damit sind prinzipiell alle Felder den Phänomenen der Matrix zugeordnet. 2 Feldarten jedoch brauchen eine Spezialbehandlung, das Elektro-Magnetische (EM) Feld und die Gravitation. Was sind ihre Gemeinsamkeiten:
1. Beide Felder basieren auf die Verzerrung des Mediums der Matrix
2. Beide Felder sind angebundene Felder
3. Beide Felder haben einen unabhängigen Zyklus von ihrem Urspung
Zu 1.: Während alle oberen Felder auf eine Impuls Erhöhung basieren,
verändern das EM-Feld und die Gravitation die Abstände der Matrix-Felder in
dem Sinn wie die Knotenabstände eines Gumminetzes sich bei Druck oder Zug
verändern.
Zu 2.: Beide Felder sind an das Ereignis, das als Ursache für Druck/Zug gilt, angebunden. Diese Ereignisse ergeben sich bei den Interaktionen mit dem im 4D liegenden Nachbar-Räumen.
Zu 3.: Beide Felder sind nicht am Zyklus der Verursacher-Fermionen angewiesen und nicht an ihre Gleichzeitigkeit gebunden. Während die Felder zwischen den Fermionen (Bosonen) noch in dem Bereich der Gleichzeitigkeit der Fermionen und daher im Gesamt-Zyklus der Gruppe liegen, können das EM-Feld (angefangen mit dem oben beschriebenen Ladungsfeld) und die Gravitation unabhängige Zyklen bilden, die als Hyper-Zyklen grösser als der Wirkungsbereich sind. In der Praxis heisst das, dass ihre Wirkung sich als eine statische Kraft auswirkt. Die zyklische Anti-Wirkung der Magnet- und Gravitations-Felder liegt Raum- und Zeit-bedingt so weit weg von der Ursache, dass bis heute Ingenieurpraxis und Wissenschaft ihre Existenz nicht kennt oder sie als Tatsache abweist. Dabei erfordert die Logik eines Equilibriums ihre Existenz.
Hier eine Zwischenbemerkung für die besonders
Neugierigen:
Da das Anti-Wirkungs-Feld des EM-Feldes wesentlich kleiner ist als das der Gravitation und durch hohe Spannung noch verkleinert werden kann, wird das Tausende mal schwächere Gravitationsfeld durch die EM-Anti-Wirkung kompensiert. So fliegt ein UFO!
Militärisch geheime Forschung weiss das, wir werden es bald auch.
Was ist nun der Unterschied zwischen Gravitation und EM-Feld-Kraft?
Das EM-Feld
Im Ladungsfeld wirkt Zug/Druck des Matrix-Feld-Netzes theoretisch als (+) /
(-). Berg bedeutet (von oben, der (+) Zeit Seite) (+)-Ladung
Tal bedeutet
(-) Ladung. Von Unten (der (-) Zeit) würde es umgekehrt sein.
Das Bild zeigt im Zentrum den primären Einflussbereich der Interaktion mit 4D. Durch die Verformung ergibt sich ein in der Matrix (hier die horizontale Linie) verdichteter Bereich, dessen Kompensation in der Grösse der Compton Welle unmittelbar passiert. Während das zentrale Primärfeld von der Oszillation des Fermions beeinflusst wird, ist das Feld der Kompensation nur in seinem Fein-Rhythmus noch im Gleichklang. Es folgt das Feld der Elektronen-Interaktion, was später im Detail beschrieben wird.
Eine einfachere Erklärung kann gegeben werden, wenn NUR die 3D-Ebene hier als horizontale Mittellinie betrachtet wird. Der Primärbereich erzeugt eine konzentrierte Zug-Zone (hier z.B. als 4D Vektor in (+) Zeit). Er wird periodisch neutralisiert und baut sich wieder als Zug-Zone auf, die nun durch den Vektor in die (-) Zeit verursacht wird. Es gibt also in 3D nur Zug und kein Druck. Trotzdem baut sich in dem Ladungsbereich ein entsprechender Druck auf, wenn die Kompensations-Welle vom Rand der Compton-Welle dann zurück schlägt, wenn auf der inneren Seite der Vektor in 4D sich neutralisiert und damit die Zugspannung in das Ladungs-Feld entlässt und diese sich mit der Kompensations-Welle addiert.
So ergibt sich im Ladungs-Feld ein oszillierender Impuls, der die Eigenschaft eines Ladungsfeldes übernimmt. Allerdings ist das keine statische Ladung sondern eine zentrische Polarisierung, die die Gegen-Polarisierung eines anderen Feldes, hier das eines Elektrons, verlangt. Für die Theorie bedeutet das, dass die Elektronen mit den gleichen Prozessen arbeiten. Es sollte hier noch erwähnt werden, dass ein freies Ausgleichs-Feld immer die Grösse der Compton-Welle hat, auch wenn der Vektor in 4D beim Proton wesentlich stärker als der des Elektrons ist.
Ausserhalb
des unmittelbaren Ladungsfeldes bilden kompatible Nebenfelder (in
klang-harmonische Frequenzen) die Felder der Aggregatszustände.
Seit Niels Bohr haben die Periodischen Systeme viele Fragezeichen. Eigentlich konnten ausser bei den Edelgasen kaum eindeutige Bezüge der Element-Eigenschaften zur Ordnungs-Zahl abgeleitet werden. Dies jedoch kann eigentlich nur eine Frage der Geometrie sein.
Hier im Bild ein Versuch, das Sauerstoff-Atom darzustellen: Die relativen Grössen der Radien sind symbolisch. In der Realität ist der symbolische Tetraeder als Markierer der Feldzentren viel kleiner und näher an das Proton hier als Gelb gekennzeichnet.
Zum Verständnis sollte erklärt werden, dass die
Fermionen alle eine Periode von 180° haben, wobei eine Periode in (+) Zeit
und die andere in (-) passiert. Dies ist der Grund, weshalb das Elektron und
wahrscheinlich alle Fermionen hier dem Pauli-Ausschliessungsprinzip nicht
unterliegen und eine ½ Periode in der (+) Zeit, die andere in der (-) Zeit,
am gleichem Ort sein können. Deshalb kann ein potenzielles Protonenfeld
(Ladung) 2 anstatt 1 Elektron tragen.
Hier sind die Ladungsfelder der Elektronen ½ blau und ½ weiß dargestellt. Die Kreiselpfeile symbolisieren das kinetische Moment, das sich lokal mit dem Einfangen der Elektronen in der Ladungsverbindung fortsetzt. In der Mitte befindet sich das Proton, umgeben von den nun 2 Elektronen der K-Schale, wie der 1. Orbit genannt wird. Umgeben sind 4 Felder der Elektronen der L-Schale, deren Zentren geometrisch einem Tetraeder entsprechen. 2 Felder tragen jeweils 2 Elektronen, 2 Felder mit jeweils nur einem Elektron. Die fehlenden Elektronen geben den Wert des Moleküls an.
Natürlich habe ich hier eine zu deutliche statische Symbolik gewählt, die eher einer Kinder-Zeichnung als den kaum vorstellbaren dynamischen Konditionen und dem Wechselspiel der Felder entspricht. Es sind aber mehr Informationen als das Wahrscheinlichkeits-Modell Heisenbergs.
D i e T h e o r i e
qualitativ und nicht quantifiziert
Bis hierhin wurde die Matrix-Feld-Theorie (MFT) in den einzelnen Artikel sukzessiv gedanklich entwickelt. Nun sollte hier in einem kurzen Briefing die Theorie essentiell dargestellt werden.
Die Definition des Mediums:
Die Packweise von gleichen Raumelementen erzeugt mit deren Zentren eine
3D-Struktur bestehend aus Tetraeder mit Zwischenräumen in Form von Oktaeder.
Die Zahl der Tetraeder ist 2-mal grösser als die der Oktaeder. Ihr Volumen
ist 2-mal kleiner als das der Oktaeder.
Die Eigenschaften der Raumelemente stehen in Beziehung zu einander und bilden ein Equilibrium aller Eigenschaften. Diese sind Kompression-Depression in der Vorwärtszeit und in der Rückwärtszeit. Mit diesen 4 Eigenschaften wird im ganzen Raum ein Equilibrium erreicht.
Diese 4 Eigenschaften bilden einen Zyklus von 4 Phasen in jedem Raumelement wobei jeder Zyklus mit den 4 Raumelementen in Tetraeder Konstellation wieder ein Equilibrium bildet.
Alle Zyklen bilden die Basis von Zeit und Puls, wobei Zeit und Pulse ein Equilibrium bilden.
Puls ist eine Invariabel des Mediums und wird ausserhalb des Zyklus als Elastizität erkannt, wobei diese bei der Überschreitung ein Vektor in die 4. Raumdimension erzeugt.
Der Zyklus ist eine Invariable des des Mediums und erzeugt bei der Überschreitung den Begriff Zeit. Dadurch werden grössere Zyklen möglich, in deren Inneren eine Gleichzeitigkeit herrscht, während ausserhalb des Zyklus die Zeit messbar wird.
Das Medium als 3D-Matrix ist wegen der 2 Seiten der Zeit mit den anderen 3D- Layer des 4D-Hyper-Raums verbunden und gilt daher auch für die Super-Symmetrie als Medium.
Die Definition des Feldes
Allgemein: Es gibt 2 Arten von Felder die auf das Medium des Matrix-Raumes basieren; die mit c propagierenden Felder und die lokalen Felder.
Das mit c propagierende Feld: Es interagiert nur quantenmechanisch mit anderen Feldern, in einfachen Worten, es ist digital. Alle Interaktionen sind 1-dimensional. Auch wenn sich die Felder als Raum vorgestellt werden, können Puls-Übertragungen nur 1-dimensional erfolgen. Diese Felder haben einen Zyklus von 4 Eigenschaften, jedoch nur in 2 Phasen. Die Matrix lässt nur 2 Phasen zu, da die Zeitphasen ausserhalb des Systems simultan passieren. Diese Feld-Art hat nur eine Puls-Übertragung mit Phase 1 = Kompression, Phase 2 = Dekompression in einem Vektor. Diese wurde bei der Entstehung des Feldes ( Geburt des Universums) definiert.
Das lokale Feld: Es interagiert im
Subatomaren- und Atom-Massstab quantenmechanisch (1-dimensional und digital)
und in grösseren Massstäben 2-dimensional (analog).
Ein Überschreiten der vom Medium definierten Pulsgrössen erzeugt keinen Kollaps der Matrix sondern lässt diese im Zentrum der Oktaeder sich in die 4. Dimension aufbiegen. Die dort sich ergebenden Werte erzeugen im Nachbarraum des 4D-Hyperraumes wieder die gleiche 3D-Marix, die falls nötig sich wieder im gleichen Prozess in einem weiteren Raum (tiefer im 4D-Hyperraum) durch das Aufbiegen mit Vektor 4D erzeugt.
Das Primär-Feld: Der oben genannte Zyklus erzeugt im originalen 3D-Raum eine Oszillation nur aus (+) Pulse-Werte ((+) -> +null ->(+)). Sie erzeugen im Bereich der beteiligten Oktaeder, dem Primär-Feld eine Raum-Schrumpfung in der Messweise ausserhalb des Feldes. Das Primärfeld hat die gleiche Oszillation wie die beteiligten Oktaeder.
Das Sekundär-Feld ist gleich wie das Primärfeld jedoch gleich gross wie das Feld eines Elektrons.
Das Tertiär-Feld ist gleich wie das Sekundär-Feld, hat jedoch die Grösse eines Neutrinos. Weitere Felder bauen sich auf mit dem mehrfachen Radius.
Die Oszillation in Raum-Zeit und Puls
Die Oszillation der Matrix basiert auf den Austausch aller Werte (4
Farben) vom kleinsten Maßstab bis zum Maßstab der Betrachtung. Ab
irgendeiner Größe (Maßstab) wird sie als eine statische Eigenschaft
wahrgenommen. So wird der oszillierende Austausch zwischen Protonen und
Elektronen zur statischen Ladung.
Diese Oszillations-Typen haben ihre Ausgleichszyklen alle 180° und gelten als Equilibrium nach 2x180° Zyklen. Eine Verschiebung um 180° würde die Zyklen in ihrer Wirkung aufheben, was erlaubt ist, da eine Verschiebung nur auf Grund von Zusatzkräften möglich ist und deren Aufhebung wieder die ursprüngliche Situation erzeugt.
Anziehung/Abstoßung; ein Effekt des Aufbiegens der Matrix im 4D-Raum
Eines
der schwierigsten Darstellungen in der beschränkten 3D-Welt verlangt das
Thema Anziehung/Abstoßung. Diese sind wie alles andere ein Effekt der Matrix
ohne eine Eigenschaft für sich. Die Schwingungs-Amplitude mit Vektor in die
4. Raum-dimension und ihr Effekt auf die Raumdichte kann wie folgt
dargestellt werden:
Das Medium des 3D-Raumes verlangt eine minimale Raumstärke im 4D Hyper-Raum. Im S1 = 1, im S2 = 2 usw. Wird dieser Raum in Richtung 4D verformt, dann ergibt sich eine Raum-Kompression/Dekompression. Diese erzeugt unterschiedliche Kraft-Vektoren im 3D-Raum durch die Ausgleichs-Tendenz oder Elastizität des Mediums. Die Darstellung oben zeigt die Deformation, die durch Protonen oder Elektronen erzeugt wird. Darunter wird eine Phasenverschiebung bein Neutron aufgezeigt. Wie später gezeigt, können 1 Proton und 1 Elektron phasenverschoben den Effekt der Ladung neutralisieren, ohne dass die Deformation mit Vektor nach 4D verloren geht, was hier den Erhalt des Masse- oder Gravitationseffekt zeigt.
Der Oktaeder Raum
Das Bild zeigt ein Oktaeder (Rot als Größe s1) im Zentrum eines Oktaeders der Größe s3 mit gleichem Zentrum. Rechts unten mit violetten Linien markiert ein Oktaeder der Größe s2. Das Bild soll die Größen und Farb-Konstellationen mit Fokus auf die Oktaeder in der Matrix aufzeigen. Sichtbar wird hier ein 3-Set der Farben im Oktaeder s1 und s3. Der Oktaeder s2 hat seine Eckpunkte alle in Weiß, was bedeutet, dass hier Kräfte nicht gehalten jedoch vermittelt werden. Diese Darstellung zeigt hier 1 Oktaeder s1 (Rot im Oktaeder s3) 6 Oktaeder s1 (violette Linien im Oktaeder s2) und 19 Oktaeder s1 im Oktaeder s3. Würde die Darstellung Tetraeder fokussieren, dann würde in S1 kein, im S2 1 und im S3 4 Oktaeder liegen. Da die Tetraeder die einzige Form ist, die ein Medium mit x-beliebiger Energie bilden kann und pro Tetraeder ein vollständiges Equilibrium bildet, müssen wir die Tetraeder als die Träger unserer physikalischen Realität sehen und die Oktaeder nur als Zwischenräume betrachten. Während die Tetraeder Struktur der Matrix absolut stabil ist, lassen die Zwischenräume diverse Modifikationen zu. Bei der Erklärung der Teilchen müssen daher nur die Oktaeder in Betracht gezogen werden.
SUSY die Super Symmetrie
Als erste Gedankenübung müssen wir uns der 4. Raumdimension annähern. Gegner des 4D-Raumes müssen sich klar werden, dass jede Raumdimension auf nur eine Dimension beschränkt werden kann und dass dann alle Geschehnisse im Raum nur durch schwer verständliche Zahlen-Akrobatik zugänglich wären. Das Konzept der 3D Vorstellung kann ohne weiteres auf weitere Dimensionen erweitert werden.
Wir müssen nur die richtige symbolische Darstellung finden. Wir werden uns der 4. Raumdimension Schritt für Schritt annähern. Zuerst ein Bild, das den 3D Raum als 2D Fläche darstellt. Eine Vorstellung, die jeder nachvollziehen kann.
Dann kippen wir es. Obwohl dieser Vorgang komplex ist; wir nehmen ein 2D
Objekt mit einer 3D-Darstellung und unterziehen es einem 3D-Prozess, um es
als 1D zu sehen. Trotzdem ist es nicht schwer, all diese Schritte zu machen.
⇒ Nun sind wir dahin gekommen, wo der 3D Raum zur Linie wurde.
⇒ Im subatomaren Bereich bekommt diese Linie eine Dicke, denn sonst wäre sie nicht real.
⇒ Dies Dicke hat ein Wert in der 4. Dimension. Es ergibt sich ein 3D Raum auf der Oberseite und einer auf der Unterseite. Beide sind das gleiche, sie bilden ein Ganzes. Die Interaktionen im oberen 3D Raum haben einen direkten Einfluss auf die Unterseite.
⇒ Die Aktionen beider 3D Räume sind Oszillationen zwischen Druck/Zug. Ihre Verbindung wirkt als Moment. Der Layer im Zentrum ist das Medium des 3D Raumes, das heißt hier die ins Kleine skalierte Matrix, die durch das Planck´sche Wirkungsgrad immer steifer und fester wird (e=h/ʎ). Dadurch bekommt der Moment ein Gelenkpunkt wobei seine Aktionen auf der Oberseite des 3D Raumes zur Konteraktion auf der Unterseite des 3D Raumes wird. Es sind diese Konteraktionen, die aus der Platonischen Denkweise als die Super Symmetrie erkannt wird..
Die Matrix, das oszillierende Medium
Die Maxime, Vieles mit Wenigem zu erklären wird hier angenommen, dass die Matrix als Struktur skalierbar ist, wobei die kleineren Maßstäbe das Medium der größeren Maßstäbe sind. Weiter wird angenommen, dass in diesem Quanten-Maßstab alle Interaktionen 1-dimensional sind. 2-dimensionale Energie Ebenen sind die Folge von Konvolute von 1D Strings, wie z.B. Gravitation. Auch bei der Vorstellung von Feldern (3D-Sphären) bei der GFT können nur 1D-Aktions-Strings oder lineare Wirkungen akzeptiert werden. Eine Oszillation ist der permanente Austausch zwischen 2 Werten. Eine Oszillation zwischen 4 Werten ist in Wirklichkeit 2 x 2-Werte-Oszillationen. Eine in der (+) Zeit und eine in der (-) Zeit.
Das obige Bild zeigt zwei 2-Werte-Oszillation, die im 3D ein Tetraeder und hier in der 4D-Darstellung ein Blau-Rot-Quartett darstellt. Die Oszillation Rot-Rot ist eine Streckung und Stauchung des 3D-Raumes. Fermionen.
Die Oszillation Rot-Blau ist in Richtung eines 4D Vektors. Sie kollabiert
in der Zentral-Linie und findet den Ausgleich in der Oszillation Blau-Blau.
Es ist das Medium unseres physikalischen Raumes. Eine Basis-Darstellung auf
dem Weg zur Darstellung der
Hier zeigt das Bild einen Impact aus dem 4D Raumes in die Gesamtheit des 3D-Raumes. Da dies bei den Fermionen als lokales Feld passiert, ist der Bereich sehr limitiert und wird durch die Reaktion im Nachbarraum spontan ausgeglichen, was eine Oszillation im 3D Raum ergibt, die sich in eine Entropie ergießt.
Das wichtigste Element, dass zur Erklärung der Fermionen führt, ist die Oszillation in dem 4D Bereich des 3D Raumes, wobei eine Zug/Druck Oszillation durch eine Konvertierung zur (-)Zeit Momente auf die Gegenseite unseres Raumes abgibt. Dort haben alle Werte die Gegenwerte. Hier dargestellt mit der roten (+) Fläche, die verdreht in die blaue (-) Fläche übergeht. Durch die Drehung ist die Rückseite der roten Fläche die blaue Fläche und umgekehrt.
Die
tieferen Maßstäbe im 3D Raum (hier als violetter Streifen dargestellt) sind
das absolute Medium, dass der allgemeinen Relativität der Raumbeziehungen
scheinbar widerspricht. Dieses absolute Medium ist eigentlich ein Schwarzes
Loch, es hat jedoch kein lokalen Ort (schwer zu verstehen) sondern ist in
der Tiefe der Kaskaden von Wechselspielen aus skalierten Feldern und ihren
Medium, welches wiederum Felder sind, die ein Medium brauchen … usw.
Das nächste Bild zeigt ein Tetraeder, die ultimative Raumeinheit mit den 2 Oszillationen, die als Summe 0 ergeben und in ihren Vektoren senkrecht zu einander stehen. Die Blau-Rot Oszillation erzeugt mit V=c die Zeit. Die (+)(-) Oszillation ist ein Rhythmus, der bei der Geburt des Universums unter unvorstellbaren Druck erzeugt wurde und in der jetzigen Phase des Universums eine Muster, bzw. eine Gleichzeitigkeit ergibt. Mathematisch könnte man sagen V=∞. Dies ist eine Bedingung, die die Logik der Matrix fordert.
Die Oszillation der Oktaeder
Werden nur die Tetraeder betrachtet, dann wird generell nur das Medium gemeint. Lokale und Zeitliche Störungen des Mediums können nur in den Raumgrößen 2: 4: 6: usw. stattfinden. Die Matrix des 3D Raumes lässt diese Störungen mit V=c in den umgebenden Raum ausstrahlen, wobei damit nur die Energie-Entropie erhöht wird. Mit diesem Prozess können nur Bosonen erklärt werden. Der Oktaeder mit seinem Schwachpunkt im Zentrum, welches aktiviert wird, wenn seine Eckpunkte Überschuss-Werte bekommen, ist der logische Kandidat für die Erklärung der Fermionen. Im sogenannten „Leeren Raum“ sind seine Eckpunkte vom Bezug zum Tetraeder ausgeglichen und haben für den Oktaeder keinen Wert. Das wertelose Oktaeder wird zum Zwischenraum. Erst, wenn das lokale Energie-Niveau erhöht wird, dann geht die Erhöhung in den Zwischenraum und der Oktaeder wird eine lokale Energie-Struktur. Die Bedingung eines harmonischen Ausgleiches aller Momente erzeugt in seinem Zentrum die Manko-Farbe (hier Rot oder Gelb).
Es ist der Ausgleich und die fehlende Farbe im Oktaeder-Verband. Es ist jedoch nur ein Ausgleich der Farbe (Qualität des Momentes) und nicht der Energie. Ein einzig möglicher Ausgleich der Energie sind die Stabkräfte oder hier die ein- dimensionalen Beziehungen der Eckpunkte. Es gilt hier wieder, je kürzer je stabiler. Der Kollaps der Tetraeder in den nächst kleineren Maßstab bedeutet eine Erhöhung der Stabkraft von 2^3=8. Für ein Kollaps der Stabkräfte der Oktaeder-Eckpunkte zum Zentrum wäre eine Erhöhung der Kräfte von 3 * √2 = 4.4 Einheiten. Die Mankofarbe des Oktaeders kollabiert daher vor dem möglichen Kollaps zum kleineren Maßstab. Daher kann die Manko-Farbe nur in den Vektor der 4. Raumdimension sich aufbiegen (sie kollabiert in 4D). Dabei werden die Kräfte im 3D-Raum wieder ausgeglichen und der Oktaeder wird wieder zum Zwischenraum ohne Werte. Die Stabkräfte in den Diagonalen des Oktaeders berücksichtigt jedoch nicht eine allgemeine kosmische Konstante des Widerstandes gegen das Aufbiegen in die 4. Dimension. Diese wurde hier nur angenommen und ist in der „Table of Particle“ mit einbezogen.
D i e A n w e n d u n g qualitativ und nicht quantifiziert und im Teil 4 korrigiert
Photonen und Bosonen
sind mit c
propagierende Felder. Sie sind eine frei sich entwickelnde Welle bzw.
h-Moment (1-dimensional). Photonen sind im originalen 3D-Raum, Bosonen in den
Parallel-Räumen des 4D-Hyperraumes.
Quarks sind die rechtwinklig zu einander stehenden Strings, die als Diagonale in den Oktaeder-Formen der Matrix Pulse übertragen. Sie ergeben kein Feld und sind 1-dimensional. Es ist zu bedenken, dass die Stoss-Energie kein anderen Weg aus den zerstörten Proton findet, als auf den Diagonalen x-x; y-y; z-z.
Protonen sind lokale Felder. Es sind Oktaeder (in der Raum Grösse 2), die in ihrem Zentrum das Aufbiegen mit Vektor 4D haben und somit auch in den parallelen 4D Raum wirken.
Neutronen sind lokale Felder, die die Zeit-Phase der Grösse 1 und der Grösse 3 vereint und daher die Ladungsfelder aufhebt.
Elektronen sind lokale Felder. Es sind Oktaeder (in der Grösse 3), die in ihrem Zentrum ein Aufbiegen mit Vektor in 4D haben und somit auch in den parallelen 4D Raum wirken.
Neutrinossind Quasi-lokale Felder. Es sind Oktaeder (in der Grösse 5), die in ihrem Zentrum ein Aufbiegen mit Vektor in 4D haben. Sie wirken ebenfalls als Bosonen.
Weitere Felder um das Zentralfeld sind verantwortlich für Kristallbildungen, die Aggregatszustände, Magnetfelder, Gravitation und wahrscheinlich auch für noch unbekannte Kräfte in der Grössenordnung des Universums.
Hiermit ist die Matrix-Feld-Theorie geboren und mit dem Artikel Theorie abgeschlossen