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Als sexuelle Belästigung gilt jede die Persönlichkeit verletzende Verhaltensweise mit sexuellem Bezug, insbesondere:
sexuelle Handlungen und Verhaltensweisen, die gesetzlich unter Strafe stehen;
unerwünschte sexuelle Annäherungsversuche, unabhängig davon, ob diese mit dem Versprechen von Vorteilen oder Androhen von Nachteilen verbunden sind oder nicht
unerwünschte Körperkontakte, Aufforderungen zu sexuellen Handlungen, aufdringliches Verhalten;
anzügliche Äusserungen, insbesondere über Aussehen und körperliche Eigenschaften;
das absichtliche sowie nicht absichtliche Zeigen und Verbreiten von pornografischem Material gegen den Willen der empfangenden Person.
Sexuelle Belästigung ist nach dem Gleichstellungsgesetz und nach dem Reglement zum Schutz der persönlichen Integrität an der Universität Basel verboten. Selbstverständlich sind schwerwiegende Tatbestände wie körperliche Übergriffe, Nötigung oder Vergewaltigung zudem strafrechtlich relevant.
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