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Volumenbilanz
Das Eigenvolumen von Fluiden (Flüssigkeiten und Gasen) ist eine bilanzierfähige oder mengenartige Primärgrösse. Das Volumen kann weder leitungsartig noch strahlungsartig transportiert werden. Es wird aber unter der Wirkung von Druckschwankungen produziert (erzeugt oder vernichtet). Folglich kann in der Volumenbilanz due Summe über alle Stromstärken plus die Produktionsrate gleich der Änderungsrate des Inhaltes gesetzt werden
- [math]\sum_{i} I_{Vi}+\Pi_V=\dot V[/math]
Im Modell wird die Produktionsrate oft durch die Wirkung einer Kapazität dargestellt werden.
Tauscht ein System "Materie" aus, nennt man es offen. Bei offenen Systemen kann der "Materiestrom" über die Stoffmenge, das Volumen oder die Masse bilanziert werden. Die drei Grössen hängen über die Dichte ρ bzw. die Molmasse (Masse pro Mol, Formelzeichen m Dach) zusammen
- [math]I_V=\frac {1}{\rho} I_m=\frac{\hat m}{\rho}I_n[/math]