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Prächtige Kolonialgebäude, gewaltige Klosterruinen und imposante Kirchenfassaden prägen das Stadtbild von Antigua. Der Touristenmagnet bietet daneben aber auch gute Sprachschulen, gemütliche Cafés und einladende Geschäfte. Und dies alles vor der Kulisse mächtiger Vulkane.
Die zweitgrösste Stadt des Landes (150'000 Einwohner) versprüht einen angenehmen, freundlichen und provinziellen Charme, der in starkem Kontrast zur chaotischen Hektik der Hauptstadt steht. In Xela (sprich: "Schela") gehen die Uhren langsamer als in der 200 km entfernten Guatemala-Stadt. Quetzaltenango liegt in einer Höhe von 2333 m, und die Temperatur erreicht bisweilen den Gefrierpunkt.
Was ist das Besondere an dem kleinen Städtchen, das 145 km entfernt von der Hauptstadt liegt? Sind es die kleinen, engen, gepflasterten Gassen und die ziegelgedeckten Häuser? Ist das der Markt, der donnertags und sonntags stattfindet und trotz vielem touristischen Blendwerk immer noch abwechslungsreich, traditionell und einen Bummel wert ist? Die weihrauchgeschwängerte Kirche Santo Tomás, auf deren Stufen Indígenas heidnische Götter anbeten, um kurz darauf im Kircheninneren kniend katholische Heilige zu verehren? Es ist wohl eine Mischung von allem.
Azurblau schimmernd und umrahmt von drei majestätischen Vulkanen: Das ist der Atitlán-See. Besonders eindrucksvoll ist der Blick auf den See an klaren Tagen von einem der zahlreichen Aussichtspunkte aus. Die besondere Atmosphäre dieses Kleinods haben schon berühmte Reisende wie Alexander von Humboldt oder Aldous Huxley gepriesen. Sie bezeichneten ihn als "den schönsten See der Welt", der er auch tatsächlich für viele ist.
Río Dulce ist ein unter Naturschutz gestellter Fluss, der am "Lago de Izabal" beginnt und in das karibische Meer mündet. Besonders imposant sind die letzten Kilometer vor der Mündung, wo der "Río Dulce" durch einen üppig bewachsenen Canyon mäandert.
Livingston, einer der kuriosesten Orte Guatemalas erreicht man nur per Boot. Hier herrscht karibischer Flair mit alten Holzhäusern, Reggaemusik und überwiegend schwarzer Bevölkerung.
Livingston, einer der kuriosesten Orte Guatemalas erreicht man nur per Boot. Hier herrscht karibischer Flair mit alten Holzhäusern, Reggaemusik und überwiegend schwarzer Bevölkerung.