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Dave Bautista hat absolut keine Lust mehr auf "Guardians of the Galaxy Vol. 3"
Nachdem Regisseur James Gunn gefeuert worden ist, ist die Begeisterung des "Drax"-Darstellers für "Guardians of the Galaxy Vol. 3" nicht mehr gross. Er wird aber definitiv mit dabei sein.
Dave Bautista hätte eigentlich nach dem Rauswurf von Regisseur und Drehbuchautor James Gunn (Guardians of the Galaxy und Guardians of the Galaxy Vol. 2) beim dritten Teil lieber nicht mehr mitgewirkt. Doch der Schauspieler ist vertraglich dazu verpflichtet und wird zum Ensemble zu Guardians of the Galaxy Vol. 3 gehören. Auf die Frage eines Fans bei Twitter, was er machen wird, falls James Gunn für den dritten Teil nicht mehr zurückkehrt, antwortete er folgendes: " Ich werde tun, wozu ich vertraglich verpflichtet bin, aber 'Guardians' ohne James Gunn ist nicht das, wofür ich unterschrieben habe. 'Guardians of the Galaxy' ohne James Gunn ist einfach nicht 'Guardians of the Galaxy'. Es ist auch ziemlich ekelhaft, für jemanden zu arbeiten, der eine Rufmordkampagne von Faschisten unterstützt."
Kurt Russell, welcher in Guardians of the Galaxy Vol. 2 den "Ego" spielte, äusserte sich kürzlich auch zu diesem Fall: "Es ist traurig. Ich verstehe es. Aber ich glaube auch, dass wir etwas zu sensibel geworden sind, und zwar vielleicht gegenüber den falschen Leuten. James Gunn hat ein wundervolles Herz und ein wundervolles Wesen. Ich hoffe, ihm wird verziehen."
Aufgrund von zehn Jahre alten Tweets, in denen James Gunn Witze über Pädophile und Vergewaltigungen machte, brach Ende Juli 2018 Disney jegliche Verbindungen zum Filmemacher ab.
Quelle: Twitter
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