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B. stellte im Dezember 2017 am Wohnsitz von A. ein Betreibungsbegehren gegen A. «als Willensvollstrecker im Nachlass von C. sel.» für eine Forderung gegen C. von rund CHF 1.3 Mio. Das Betreibungsamt stellte den Zahlungsbefehl gegen A. aus; dessen Passivlegitimation bejahte es aufgrund Prozessstandschaft als Willensvollstrecker im Nachlass von C. A. erhob Rechtsvorschlag und gegen den Zahlungsbefehl betreibungsrechtliche Beschwerde mit dem Antrag, es sei die Nichtigkeit der Betreibung festzustellen; eventualiter sei diese aufzuheben. Nachdem die untere Aufsichtsbehörde die Betreibung aufgehoben hatte, bestätigte das von B. angerufene Obergericht diese durch Aufhebung des vorinstanzlichen Beschlusses (OGer/ZH, PS180049 vom 11.7.2018). Gegen diesen Entscheid erhob A. Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht. Streitig ist, ob der Willensvollstrecker für eine Forderung gegen den Erblasser an seinem Wohsitz als Wohnsitz des Schuldners gemäss Art. 46 SchKG betrieben werden kann oder ob vielmehr Art. 49 SchKG massgeblich ist.
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