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Der hohe Grad der Quervernetzung unterstützt den langsamen Abbau von HYABELL® im Gewebe. Die Verweildauer von HYABELL® in der Haut variiert je nach Hauttyp, Metabolismus, Alter und Lebensweise des Patienten als auch nach der behandelten Stelle und angewendeten Injektionstechnik. Es kann notwendig sein, die Behandlung teilweise zu wiederholen um die Resultate und das Andauern der Korrektur zu optimieren.
HYABELL® sollte nicht bei schwangeren Frauen oder während des Stillens angewendet. Es sollte nicht bei Patienten inijiziert werden, die an einer Autoimmunkrankheit leiden, vorhergehende Allergien oder Übersensibilität auf Hyaluronsäure leiden oder sich in einer immuntherapeutischen Behandlung befinden.
HYABELL® sollte nicht injiziert werden in entzündete und/oder infektiöse Haut (Akne, Herpes, Impetigo...) oder in Haut die anfällig für hypertrophe Narbenentwicklung ist.
HYABELL® sollte nicht im Zusammenhang mit einer Laserbehandlung, chemischem Peeling oder Dermabrasion verwendet werden.
In der vorhergehende Beratung des Patienten wird werden Sie die medizinische Geschichte, speziell vorhergehende ästhetische Behandlungen (wie z.B. Injektionen) verdeutlicht bekommen. Sie können entscheiden ob HYABELL® für diesen individuellen Patienten geeignet ist. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Packungsbeilage von HYABELL®.
Wie bei allen Fillern die in der Haut injiziert werden, können unmittelbar nach der Injektion Schwellung und/oder Rötungen, mit oder ohne Schmerz, auftreten. Diese verschwinden in der Regel nach einigen Stunden, Tagen oder in einigen Fällen auch erst innerhalb einer Woche. Einige seltene Fälle von Nekrose, Abzessen, Granulombildung oder Übersensibilität nach Injektion von Hyaluronsäure wurden in wissenschaftlicher Literatur beschrieben. Das Anhalten von solchen Reaktionen oder das Auftreten von anderen Nebenwirkungen muss dem behandelnden Arzt schnellstens durch den Patienten berichtet werden, damit zur Behebung umgehend geeignete Gegenmassnahmen eingeleitet werden können. Die ibita gmbh muss ebenso über einen solchen Vorfall informiert werden.
Informieren Sie bitte vor dem Eingriff den Patienten resp. die Patientin über potentielle Nebenwirkungen im Zusammenhang mit diesem injizierbaren Implantat.