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Im nachfolgenden Artikel möchte ich einige kurze Tipps zum Versionsverwaltungstool git aufzeigen, welche ich im Alltag ziemlich nützlich finde. Die nachfolgenden Tipps habe ich ausschliesslich in der Kommandozeile geprüft und nicht in einer grafischen Oberfläche.
Vor wenigen Tagen wurde der erste Release-Kandidat für PeerTube in der Version 3.2.0 freigegeben. In der neuen Version wird es unterschiedliche Änderungen geben. Die Änderungen betreffen sowohl die Nutzer als auch die Administratorinnen. PeerTube ist eine Anwendung, welche von Framasoft entwickelt wird. Es handelt sich hierbei um eine föderierte Videoplattform, die mit YouTube verglichen werden kann. Der Quelltext von PeerTube ist auf GitHub öffentlich einsehbar und steht unter der AGPLv3-Lizenz.
Unternehmen wissen den Wert von Open-Source-Software sehr zu schätzen: 100 Prozent der IT-Entscheider gaben in einer aktuellen Umfrage an, dass "die Nutzung von Open Source Vorteile für ihr Unternehmen bietet." Die Umfrage unter 200 IT-Entscheidungsträgern wurde von Vanson Bourne durchgeführt. Die Nutzung von Open-Source-Software in den letzten 12 Monaten wurde von 79 % der Befragten als steigend angegeben.
Von den 200 Befragten stammten 25 % aus mittelständischen Unternehmen mit 500-999 Mitarbeitern und 75 % aus Grossunternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern. Sie kamen aus einem Querschnitt von Branchen und hatten Kenntnisse über Open-Source-Software.
Die Befragten aus Grossunternehmen haben am ehesten Datenbanken und Anwendungen auf Cloud-Dienste umgestellt. Nur 15 % der grossen Unternehmen lassen weiterhin alle Datenbanken und Anwendungen in ihrem lokalen Rechenzentrum laufen, verglichen mit 29 % der mittelständischen Unternehmen.
Der Übergang zur Cloud wurde durch die weltweite Pandemie und die Nachfrage nach flexibler, schneller und zuverlässiger Technologie beschleunigt. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass der Anstieg der Nachfrage zu einem Kostenanstieg geführt hat - 68 % der Befragten geben an, dass die Cloud-Infrastruktur im letzten Jahr teurer geworden ist.
Auf die Frage nach den Vorteilen des Einsatzes von Open Source nannten 63 % der Befragten eine erhöhte Innovationskraft, 58 % eine verbesserte Sicherheit, 50 % eine Kostenersparnis und 21 % die Vermeidung von Vendor Lock-in. Fast die Hälfte der Umfrageteilnehmer gab an, dass sie Bedenken wegen der Änderung von Open-Source-Lizenzen haben, wie z. B. der Business Source License (BSL) und der Server Side Public License (SSPL). Beide Lizenzen sind keine Open Source Lizenzen. Die Befragten wählten die folgenden Nachteile aus: Es wird die Kosten erhöhen (44 %); es fördert die Bindung an einen bestimmten Anbieter (37 %); es entmutigt das Engagement der Open-Source-Gemeinschaft (34 %); und es entmutigt das Wachstum des Open-Source-Marktes (26 %).
Die Umfrage fragte auch, wie Public-Cloud-Anbieter einen Beitrag zu Open Source leisten können. 59% gaben an, dass sie bessere Sicherheit bieten, 48% sagten, dass sie die Zusammenarbeit mit Open Source fördern, 43% sagten, dass sie die Qualität des bestehenden Codes verbessern und 43% sagten, dass sie Open Source in ihrer Cloud laufen lassen.
Bodhi Linux ist eine minimalistische Distribution, die ihre eigene Desktopumgebung Moksha auf Basis von Enlightenment 17 mitbringt. Die Distribution basierte in der letzten Version, 5.1 auf Ubuntu 18.04 LTS und wurde jetzt auf Ubuntu 20.04 LTS aktualisiert.
Das Highlight dieser neuen Version ist die Umgestaltung der Desktopoberfläche. Diese wirkt jetzt deutlich moderner, orientiert sich am Trend zu flachen Designs, aber ist nach wie vor in einem freundlichen, grünen Farbton gehalten.
Wusstet ihr, dass es ein europäisches Tastaturlayout gibt? Hintergrund ist, dass die meisten mechanischen Tastaturen im ANSI-US-Layout angeboten werden. Entsprechende Tastenkappen mit den deutschen Umlauten gibt es so gut wie gar nicht. Um bei einem US-Tastaturlayout dennoch nicht auf landesspezifische Sonderzeichen zu verzichten, hat Steffen Brüntjen aus Berlin ein europäisches Tastaturlayout mit dem Namen EurKEY entwickelt.
Jede Tastatur im ANSI-US-Layout kann nun direkt mit der EurKEY-Belegung versehen werden, um dennoch die Sonderzeichen der entsprechenden europäischen Heimatsprache zu erreichen. Als Beispiel liegt das ä bei dem Buchstaben A, erreichbar mithilfe der AltGr-Taste. Eine gute Layout-Übersicht gibt es auf der EurKEY-Webseite.
Die entsprechende Unterstützung im Betriebssystem (Linux, macOS und Windows) liegt teilweise schon vor oder kann auf der Webseite zu EurKEY heruntergeladen werden.
F2 ist ein in Go geschriebenes Kommandozeilen-Tool zum Umbenennen von mehreren Dateien und Ordnern. Das Tool ist schnell, sicher (führt vor dem Umbenennen mehrere Validierungen durch und ermöglicht das Rückgängigmachen des Batch-Umbenennens) und läuft unter Linux, macOS und Microsoft Windows.
Das Kommandozeilen-Tool für die Stapelumbenennung ist ziemlich neu (erste stabile Version im Februar 2021), aber bereits ausgereift, mit Funktionen wie String-Ersetzung, Einfügen von Text als Präfix, Suffix oder an einer anderen Position im Dateinamen, Ändern der Gross- und Kleinschreibung, Umbenennen mit automatisch inkrementellen Zahlen und so weiter. Suchen und Ersetzen mit regulären Ausdrücken wird ebenfalls unterstützt.
Im ersten Teil unserer RISC OS Serie konntest du lernen wie du den Emulator RPCEmu auf deinem Linux-System nutzen kannst. Heute widmen wir uns der langen und bewegten Geschichte des Betriebssystems.
Mitte der 80er Jahre entschied sich der britischen Hersteller Acorn dazu einen eigenen Prozessor zu schaffen. Die heute so beliebte ARM-Architektur (früher Acorn Risc Machine, jetzt Advanced Risc Machine), welche sich in einer Vielzahl von Mobilgeräten und im IoT Bereich wiederfindet, kam erstmals im Acorn Archimedes zum Einsatz. Gefertigt wurden die Prozessoren damals von VLSI Technology.
Der hauseigene Entwicklungsbereich namens AcornSoft leistete eine herausragende Arbeit bei der Portierung des BBC Micro OS auf die neue Architektur. Das Machine Operating System (MOS) wurde zuvor auf BBC Micro Computern verwendet. Das Resultat wurde liebevoll Archie getauft und erst ab Version 2 in RISC OS umbenannt.
Das KDE Projekt hat am Samstag eine neue Version seines Frameworks veröffentlicht, in die über 200 grössere und kleinere Änderungen einfliessen. Bei Frameworks handelt es sich um eine quelloffene Sammlung aus 83 Erweiterungen für das Qt Framework.
Besonders hervorzuheben sind die Verbesserungen bei den Systemeinstellungen. Diese sind jetzt vollständig barrierefrei und unterstützen eine Steuerung per Tastatur. Ausserdem können sie besser mit Touchscreens bedient werden.