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Eine positive Bilanz
Das Internationale Dokumentarfilmfestival Nyon, das vom 20. bis 27. April stattfand, kann im Blick auf die Qualität der programmierten Filme und die interessante Angebotsvielfalt in den Ateliers eine positive Bilanz ziehen. In der Beurteilung der langen Filme waren sich unabhängig voneinander die internationale und die interreligiöse Jurys ziemlich einig.
Während der von der internationalen Jury mit dem Hauptpreis ausgezeichnete Film «De Regels van Matthijs/Matthews Law» von Marc Schmidt (Niederlande 2012) von der interreligiösen Jury eine lobende Erwähnung zugesprochen erhielt, vergab die internationale Jury ihrerseits eine lobende Erwähnung an den von der interreligiösen Jury mit 5000 Franken prämierten Film «900 Dagen/900 Tage». Dabei war die Entscheidung angesichts der ästhetisch unterschiedlichen Filme und ihrer thematischen Vielfalt keineswegs einfach.
Montag, 30. April 2012, 15:39
Presse
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