Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03330.jsonl.gz/1726

Der Weltranglisten-Erste Novak Djokovic aus Serbien gewinnt den Final des Masters-1000-Turniers in Monte Carlo gegen Tomas Berdych aus Tschechien mit 7:5, 4:6, 6:3.
Djokovic dominiert die Tour in diesem Jahr nach Belieben. Nach seinem Triumph bei den Australien Open im Januar hatte der 27-Jährige auch bereits die Masters-Veranstaltungen in Indian Wells und Miami für sich entschieden. Damit ist Djokovic der erste Profi überhaupt, der nacheinander in Indian Wells, Miami und Monte Carlo gewinnen konnte. Die Veranstaltungen zählen zur Masters-Serie, der höchsten Kategorie hinter den Grand-Slam-Turnieren.
Im Final von Monte Carlo musste die Nummer eins der Welt aber hart arbeiten. Erst nach 2:42 Stunden machte der Serbe den Erfolg perfekt. Im Halbfinal hatte sich Djokovic gegen den Spanier Rafael Nadal durchgesetzt. (si/twu)
Novak Djokovic ist in alter Stärke zurück. Das ist die wichtigste Erkenntnis von Wimbledon 2018. Der Serbe hat seine Krise überwunden und wird auch in den nächsten Monaten wieder zu den Favoriten gehören.
Für Djokovic gingen in Wimbledon alle Träume in Erfüllung. Vor dem Start des Turniers hatte er sich in seiner Fantasie ein Bild visualisiert. Er mit dem Siegerpokal und, genauso wichtig, auf der Tribüne sein Sohn, der ihm applaudiert. Beim Spielen durfte ihm Stefan, der im Oktober vier Jahre alt wird, nicht zuschauen. Die strengen Regeln in Wimbledon sehen ein Mindestalter von fünf Jahren vor. Bei der Pokalübergabe nach dem klaren Finalsieg gegen Kevin Anderson war er aber da – und so …