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Nach den zwei letzten Querrennen, bei welchen ich beide Male technische Probleme hatte, wollte ich an diesem Rennen unbedingt ein gutes Resultat zeigen und natürlich ohne Defekt durchkommen. Die Strecke war perfekt für mich, denn sie hatte zwei kürzere Aufstiege und an diesen konnte ich meine Stärken ausspielen. Auf der Strecke hatte es auch einen kurzen Pumptrack und eine Abfahrt mit Steilwandkurven, was mir natürlich auch gut gefiel.
Am Start kam ich einigermassen gut weg und konnte mich etwa an zehnter Position einreihen, ich musste aber wie bei den vorherigen Rennen die Spitze ziehen lassen. Ich wusste aber, dass ich viele von diesen Fahrern nach einigen Runden wieder einholen kann und deshalb versuchte ich einen konstanten Rhythmus zu fahren. Wie erwartet konnte ich mich von Runde zu Runde weiter nach vorne kämpfen, bis ich auf der letzten Runde auf Rang fünf war. Wie am Start bekanntgegeben wurde, durften nur die ersten vier Fahrer aufs Podium und ich gab noch einmal alles, um auch noch den Fahrer auf Position vier einzuholen. Den Anschluss zu diesem Fahrer konnte ich in dieser letzten Runde zwar noch herstellen, aber am Ende hatte er noch mehr Kraft als ich.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem 5. Rang und freue mich auf das nächste Rennen in Steinmaur, welches in zwei Wochen stattfinden wird.