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Tsuyoshi Moriya
Violine | Quartet Berlin-Tokyo
„Tsuyoshi Moriya führt eindeutig, Hebt sich silbrig ab, ohne zu sehr zu dominieren.“ Tagesspiegel Berlin
2011 schloss Tsuyoshi Moriya zeitgleich sein Masterstudium an der Hochschule der Künste Tokio Geidai mit Auszeichnung und sein Diplomstudium an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin ab. Er erhielt Unterricht bei Prof. Yoko Tabuchi, Prof. Takaya Urakawa, Prof. Gérard Poulet und Prof. Stephan Picard.
2013 erhielt er den Fukutake Kulturförderpreis, 2014 den Energia Musikpreis sowie 2015 den Marusen Musikpreis.
Er ist Preisträger internationaler Wettbewerbe. In Deutschland gewann er 2002 den zweiten Preis beim internationalen Marschner-Wettbewerb in sowie 2003 den Bach-Preis beim internationalen Louis-Spohr-Wettbewerb in Freiburg.
Tsuyoshi Moriya tritt mit verschiedenen Orchestern als Solist und auch als Gastkonzertmeister auf.
2011 gründete er das Quartet Berlin-Tokyo (QBT). Seit dem 1. Preis beim internationalen Streichquartettwettbewerbs Orland 2014 verfolgt das Ensemble eine intensive internationale Konzerttätigkeit. QBT tritt bei zahlreiche Festivals auf und gewann 2015 den HSBC Preis beim Aix-en-Provence Festival. QBT ist derzeit das Residence Ensemble der Fukinoto-Hall in Sapporo sowie der Kreuzkirche Berlin.
Tsuyoshi Moriya spielt eine Violine Calolus Tononis aus dem Jahr 1725.
Photo: Yannick Andrea