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Herr A ist ein leistungsorientierter Sportler, der bis zu sieben Mal in der Woche trainiert und zusätzlich noch Wettkämpfe absolviert. Herr A erlebt sich als mental unsicher, zweifelt an sich und hat das Gefühl, nicht annähernd an die Leistung heranzukommen, zu der er fähig wäre.
Frau B trainiert hart und erbringt ihre Leistungen im Training ohne Probleme. Sobald es in den Wettkampf geht, macht sie sich viele Gedanken, verkrampft sich und kann die gewohnten Trainingsleistungen nicht mehr abrufen.
Herr C ist Leistungssportler und hat sich verletzt. Er ist einige Monate in der Rehabilitation und macht sich viele Gedanken über sein Comeback. Dabei fragt er sich, ob er wieder an die gewohnte Leistung anknüpfen kann.
Frau D hat in den letzten Wochen und Monaten gut trainiert und fühlt sich physisch und mental in Topform. Auch die letzten Wettkämpfe liefen sehr gut. Wie kann sie diese Form behalten und in den nächsten wichtigen Wettkämpfen weiterhin Spitzenleistungen abrufen?
Im Team E, welches letztes Jahr sehr erfolgreich war gab es einige Änderungen. Jetzt müssen neue Ziele definiert und Rollen geklärt werden. Weiter ist es für den Erfolg entscheiden, dass im Team Vertrauen zwischen den einzelnen Mitglieder entsteht.
Dies sind einige Beispiele einer Zusammenarbeit. Es findet immer ein Erstgespräch statt, in welchem wir zusammen ihre Erwartungen, Bedürfnisse und Zielsetzungen diskutieren. Sind die Ziele und die Zusammenarbeit definiert, arbeiten wir in einem vertrauensvollen und partnerschaftlichen Rahmen an Ihren Themen.