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Kürzlich veröffentlichte Studie bestätigt Nutzen der Stretta-Therapie zur GERD-Behandlung
- Radiofrequenztherapie schließt Lücke zwischen Medikation und Operation
Norwalk, Connecticut (ots/PRNewswire) - In einem kürzlich veröffentlichten, von Fachkollegen geprüften Artikel wird festgestellt, dass es sich bei der Stretta-Therapie um eine sichere, wirksame und dauerhafte Behandlungsmöglichkeit für die gastroösophageale Refluxkrankheit (engl.: Gastroesophageal Reflux Disease, GERD) handelt. In dem Artikel heißt es, dass das Stretta-Verfahren auf ein wichtiges, bisher zu kurz gekommenes Bedürfnis von Patienten eingeht, bei denen die Symptomkontrolle im Rahmen der PPI-Therapie unzureichend ist und die eine Operation ablehnen. Der Artikel wurde von George Triadafilopoulos, Arzt und Professor für Medizin an der medizinischen Fakultät der Stanford University, verfasst und in der medizinischen Fachzeitschrift World Journal of Gastroenterology veröffentlicht.
Dr. Triadafilopoulos erklärt: "Mehr als je zuvor profitieren Klinikärzte heute von der Aufnahme der Stretta-Therapie in den Behandlungskatalog für GERD-Patienten." In dem umfangreichen Artikel werden die mehr als 35 Studien analysiert, die zu dem Verfahren veröffentlicht wurden, darunter eine aktuelle Verlaufsuntersuchung über 10 Jahre, mit der Schlussfolgerung, dass es sich bei Stretta um eine äußerst wertvolle Behandlungsmöglichkeit handelt, die sich zwischen der PPI-Therapie und einer Operation bewegt.
Weitere Schlussfolgerungen:
-- Bei der Stretta-Behandlung wird weder Gewebe zerstört, noch entstehen Vernarbungen. -- Bei Stretta-Patienten, die zuvor PPI-abhängig waren oder bei denen die Symptomkontrolle mit PPI nur unzureichend funktionierte, lassen sich die Symptome konsequent kontrollieren. -- Nach einer Stretta-Behandlung sind auch funktionale Verbesserungen festzustellen, darunter bei der Säureempfindlichkeit sowie bei der Compliance des Gewebes. -- Stretta ist "in hohem Maße sicher, beständig und reproduzierbar".
GERD ist die am häufigsten ambulant gestellte Diagnose in den Vereinigten Staaten. Obwohl die meisten Patienten mit Protonenpumpenhemmern (PPIs) behandelt werden, ist bei 40 Prozent der Patienten, die PPIs einnehmen, die Kontrolle von Refluxsymptomen nur unzureichend. Bei Stretta handelt es sich um eine nicht-operative Behandlungsmethode, bei der dem unteren Schließmuskel der Speiseröhre und dem Mageneingangsbereich Radiofrequenzenergie zugeführt wird. Mit Stretta werden weder Veränderungen in der Anatomie vorgenommen, noch wird Fremdmaterial implantiert. Nach der Behandlung können außerdem weitere Schritte, die ggf. indizierte invasivere Eingriffe erfordern, durchgeführt werden. Laut dem Verfasser handelt es sich bei Stretta um die kostengünstigste Alternative zur medizinischen Therapie.
INFORMATIONEN ZU STRETTA®
Die Stretta-Therapie ist eine nicht-operative Behandlungsmöglichkeit von GERD und bietet Patienten, die nicht gut auf Medikamente ansprechen, eine wirksame Alternative. Stretta war zuletzt Gegenstand mehrerer Studien, einschließlich von Verlaufsuntersuchungen über acht und zehn Jahre, und hat von der Society of American Gastrointestinal and Endoscopic Surgeons (SAGES) die höchste Empfehlungsstufe erhalten.
INFORMATIONEN ZU MEDERI®
Mederi [http://www.mederi-inc.com/] Therapeutics stellt für die Stretta- und Secca-Therapie innovative medizinische Geräte her, die zur Behandlung von Erkrankungen des Verdauungsapparates Radiofrequenzenergie einsetzen. Mederi-Therapien sind weltweit erhältlich. Der Unternehmensstandort befindet sich in Norwalk, Connecticut.
Kontakt:Julia Brannan <email-pii>@6a0d30c3] +1-908-464-2470
Web site: http://www.stretta-therapy.com/