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Normierungen können wertvolle Hilfsmittel sein, um eine bestimmte Qualität von Vorgehensweisen oder Gestaltungstätigkeiten zu sichern. Sie können aber auch dazu verleiten, „one size fits all“-Lösungen anzustreben und bedarfsorientierte, innovative und ganzheitlich nachhaltige Gestaltungsmöglichkeiten ausser Acht zu lassen. Vgl. Ganzheitliche Gestaltung aus der Perspektive der Nutzenden.
Diese beiden Normen informieren in einem generalisierten Überblick über die unterschiedliche Charakteristik von Staubpartikeln, die über die Atemwege in den menschlichen Körper gelangen können. Abhängig vom Ursprung (Emissionsquelle), den unterschiedlichen Eigenschaften (z.B. chemisch, physikalisch, biologisch) und der Verteilung innerhalb einer umbauten Umgebung, können Partikel ein unterschiedlich hoch gelagertes Risiko der Exposition darstellen. Auf Grundlage von Konventionen, die in den Normen erläutert werden, können Messergebnisse besser verstanden und, einer Systemlogik folgend, eingestuft werden. Die Normen unterstützen bei der Interpretation von festgestellten Partikelkonzentrationen in der Luft, die in Beziehung zu möglichen Gesundheitsrisiken stehen können.