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Das Album erschien am Freitag, den 01. Oktober 2021, über Explorer1 Music Group/EX1 Records.
Neben der Albumveröffentlichung kommt das epische 9-minütige Video zur Single «Return of the Sentinel». Mit Verweisen auf die Science-Fiction-Grössen sieht das Lyric-Video aus wie eine Kombination der besten Elemente von jedem von ihnen. „Der Song und das Video von «Return of the Sentinel» definieren den gesamten Sound und das Bild der Evolution von True und Classic Metal… Metal, der ein so wichtiger Teil von uns allen ist, die wir zusammen auf dieser wunderbaren Reise waren“, erklärt Downing. Hier nun der neue Clip:
Album und Band wurden von der Metal-Community mit offenen Armen aufgenommen. Zu sagen, dass die Reaktion auf die Platte grossartig war, ist eine Untertreibung…
«Sermons Of The Sinner» ist ein musikalisches Statement, dass KK Downings Heavy-Metal-Ritt nach seiner längeren Pause noch lange nicht vorbei ist. „Das ganze Konzept besteht darin, dass ich weiterhin stolz bin, wer ich bin und was ich bin und was ich tue“, erklärt KK. „Das ist fast 10 Jahre her. Ich mache wieder Musik.“
Über KK'S PRIEST: KK Downing trat im August 2019 auf der Bühne auf, als seine ehemaligen Bandkollegen in diesem Sommer beim Wacken Open Air Festival mit dem Heavy Metal Hall Of Fame Award ausgezeichnet wurden, und HMHOF-Vorstandsmitglied Steve Goldby dem Gitarristen seine Auszeichnung bei Bloodstock überreichen wollte. Von dort führte das Gespräch dazu, dass Downing ein paar Songs mit Ross The Boss aufführte. Die Aufführung elektrisierte das Publikum und belebte Downing neu. Im November desselben Jahres veranstaltete er eine Show in Wolverhampton, Grossbritannien, mit dem ehemaligen Judas Priest-Sänger Tim „Ripper“ Owens, dem ehemaligen Schlagzeuger Les Binks, dem Megadeth-Bassisten David Ellefson und dem Hostile-Gitarristen A.J. Mühlen. Downing hatte für letztere Band zwei Alben produziert. Diese grossartige und erfolgreiche Show, die sich über den Katalog von Judas Priest erstreckt, hat Schockwellen durch die Metal-Welt geschickt: K.K. war zurück und die Fans waren sichtlich hungrig nach mehr. Anstatt sich einfach auf seine bisherigen Erfolge zu verlassen und mit klassischen Judas Priest-Songs unterwegs zu sein, tat der renommierte Gitarrist das, was er schon immer getan hat – neue Musik zu machen.