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Der Gizeh-Sternen-Code
Seit die griechischen Historiker Ägypten bereisten, ist das Interesse an dieser alten Kultur und insbesondere an den drei grossen Pyramiden ungebrochen. Viele Fragen sind jedoch unbefriedigend beantwortet: Warum wurde in Gizeh sowie in Dashur ein derart gewaltiger Aufwand für den Pyramidenbau betrieben? Das Pyramiden-Gelände ist nachweislich ein Abbild eines Sternenhimmels, welcher auf diese Art in den letzten 30000 Jahren nur einmal vorkommen konnte. Auf der Suche nach einer Sternenstellung, welche mit dem Pyramidengelände identisch ist, stellten sich mir folgende Fragen: Warum befindet sich die Grosse-Pyramide (Cheops-Pyramide) auf dem 30. Breitengrad? Warum wurde sie exakt nach acht Himmelsrichtungen ausgerichtet? Warum befindet sich Heliopolis genau im Nordosten von der Grossen-Pyramide? Welche Bedeutung haben die Winkel der Schächte der Königs- und Königinnenkammer? Wurden sie nachweislich genau auf bestimmte Sterne des Nord- und Südhimmels ausgerichtet? Welche Bedeutung hatte der Stern Sirius (Sothis) für die alten Ägypter, dass das Jahr mit ihm begann? Weshalb dauert ein Sothis-Zyklus 1460 Jahre. Was symbolisiert die Legende des Phönix und warum dauert einer seiner Zyklen ebenfalls 1460 Jahre? Was ist eine Apokatastasis? Wann ereignete sich die erste Apokatastasis und lässt auf den Beginn der ägyptischen Zeitrechnung zurück schliessen? Wann begann das Zeitalter des Gottes Osiris und wie lange dauerte es? Weshalb begann um 3100 v. Chr. bei den Indern, wie bei den Maya, ein neuer Kalender? Wann wurde die Grosse-Pyramide (Cheops-Pyramide) errichtet und wer war ihr Erbauer? Welche Bedeutung hat die Sphinx und wohin blickt sie? Nachforschungen der letzten 20 Jahre beantworten diese und weitere Fragen. Wesentlich für eine fundierte Chronologie des alten Ägypten ist, ein Beweis für den Beginn der ägyptischen Zeitrechnung. Der Autor ist überzeugt, diesen aufgrund genauer astronomischer Fakten gefunden zu haben.
Armin Argast Anderegg
Armin Argast Anderegg wurde 1953 in der Stadt Basel geboren. Seit Jugendjahren befasst er sich mit den Mythologien alter Völker. Besonders mit denen des Orients und Ägyptens. Seine Interessen gelten zudem der indischen- und buddhistischen Philosophie als auch der Astronomie. Ganz speziell jedoch widmet er sich den noch ungelösten Rätseln rund um die Cheops-Pyramide. Seine intensive Auseinandersetzung mit der grossen Pyramide, führte ihn zu neuen, interessanten und beweiskräftigen astronomischen Entdeckungen. Damit geht sein Wunsch in Erfüllung, einen entschlüsselnden Beitrag zum Pyramidenrätsel beizusteuern.