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Das Departement Zeitgeschichte der Universität Fribourg schreibt eine
Doktorandenstelle für ein Dissertationsprojekt
aus, das sich mit der Rolle der päpstlichen Diplomatie in der Entkolonialisierung von Französisch-Westafrika und Belgisch-Kongo (von 1945 bis zur Unabhängigkeit) befasst.
Die Dissertation ist Teil der internationalen Forschungsgruppe: "The Global Papacy of Pius XII: Catholicism in a Divided World, 1945-1958", das von der Max Weber Stiftung finanziert wird. Das Promotionsprojekt umfasst längere Archivaufenthalte im Vatikanischen Archiv in Rom und am Deutschen Historischen Institut in Rom. Weitere Informationen über das gesamte Projekt finden Sie auf unserer Website: https://piusxii.hypotheses.org
Das Netzwerk umfasst das Deutsche Historische Institut (=DHI) in Rom, das DHI Warschau, die Ludwig-Maximilians-Universität München, die Universität Leuven, die Universität Fribourg, die Hebrew University Jerusalem und die University of Oxford.
Geplanter Beginn: noch auszuhandeln.
Dauer: 2022-2026.
Gehalt: Vertrag mit der Universität Freiburg und dem DHI Rom nach den Tarifen für Stipendien in Italien oder der Schweiz.
Die Anforderungen sind wie folgt:
- Master in Geschichte, über die Zeit nach 1945.
- Beherrschung der Arbeitssprachen Französisch und Englisch, sowie Deutsch.
Bewerbungsunterlagen, die Folgendes umfassen:
- Lebenslauf
- Masterarbeit
- 2 Referenzen
- und ein Motivationsschreiben
sind bis zum 2. Juni 2022 zu richten an:
<email-pii> und <email-pii>
Für nähere Auskünfte: <email-pii>