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Die Forschung dieser Arbeitsgruppe ist an der Schnittstelle zwischen Erziehungs- und Entwicklungswissenschaften angesiedelt und konzentriert sich auf Forschungstechnologie, quantitative Methodologie und mathematische Modellierung. Sie befasst sich mit konzeptionellen und methodischen Herausforderungen im Zusammenhang mit der Messung von intraindividuellen Veränderungen und interindividuellen Unterschieden bei diesen Veränderungen.
Konkret befassen wir uns mit der Forschung und Entwicklung von digitalen Instrumenten zur Messung von Lern- und Entwicklungsprozessen und der Weiterentwicklung der entsprechenden mathematischen Modelle. Derzeit konzentrieren wir uns auf die Entwicklung von Modellen für intensive Längsschnittdaten und die entsprechende statistische Software. Die Daten, die wir verwenden, stammen entweder aus gross angelegten Längsschnittuntersuchungen oder aus computergestützten formativen Feedbacksystemen, die in enger Zusammenarbeit mit dem Institut für Bildungsevaluation in Zürich erhoben werden. In der Regel handelt es sich um mehrere zehntausend Datenpunkte.