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Seiner Nähe zum Kloster verdankt der «Adler» eine ganze Reihe von Händeln, da sich die Mönche durch das wilde Treiben im Wirtshaus hin und wieder gestört fühlten in ihrer Andacht. Zwar erlaubte man 1691 dem damaligen Wirt, die baufällige kleine Beiz abzureissen und einen neuen «Adler» zu bauen, allerdings nur zwei Stockwerke hoch und ohne Fenster in der Giebelfront Richtung Kloster. Noch über 200 Jahre später, musste der «Adler»-Wirt 1816 vor Gericht, weil das Kloster sich – erfolgreich! – gegen den Einbau von Fenstern auf der Klosterseite wehrte. Es bestehe die Gefahr, dass «fremde Unschuld gefährdet werde», so die Argumentation. Die bereits ausgebrochenen Fenster wurden wieder zugemauert. Das Problem löste sich schliesslich quasi von selbst: mit der Klosteraufhebung 1841.
Schlechte Aussichten
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