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Neuseeland besteht aus zwei Inseln, der Nord- und der Südinsel und oftmals wird vereinfacht vom britischen Wetter gesprochen, weil das Wetter relativ wechselhaft ist. Dennoch gibt es Unterschiede zwischen einzelnen Regionen, so sagt man dass der Norden und die Ostküste Sonnenreicher wären als etwa der Süden.
Auf der Nordinsel herrscht subtropisches Klima mit milden Wintern und heißen Sommern vor. Von Dezember bis März ist es bedenkenlos möglich, hier einen Badeurlaub zu verbringen. Allgemein gesagt, herrscht auf der Nordinsel meist sehr angenehmes Klima.
Auf der Südinsel hingegen ist es immer ein paar Grad kühler als auch der Nordinsel. Außerdem herrscht hier gemäßigtes Klima und es regnet vor allem an der Westküste und im Fjordland sehr häufig, andererseits müssen die Regenwälder ja auch irgendwo herkommen.
Zusammenfassend kann man sagen, dass es keine beste Reisezeit für Neuseeland gibt. Vielmehr kann man die Insel das ganze Jahr über bereisen und sollte sich auf nicht allzu heiße Temperaturen, aber durchaus Regen und Wind einstellen. So gerüstet wird der Urlaub auf jeden Fall zu einem Erlebnis, das man nicht allzu schnell vergessen wird. November und März bieten sich jedoch dahingehend an, da dies sog. Zwischenzeiten sind, d.h. noch keine Überseetouristen in großer Zahl unterwegs sind und keine einheimischen Reisenden mehr ihren Urlaub an beliebten Reisezielen verbringen. Das Wetter ist in diesen Monaten auch nicht gravierend besser oder schlechter, so dass man sich diese Monate durchaus als Reisezeit überlegen sollte, zumindest wenn man Wert auf ein bisschen Ursprünglichkeit legt.