Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03264.jsonl.gz/344

Die Norwegischen Kombinierer Magnus Moan, Haavard Klemetsen, Magnus Krog und Jörgen Graabak gewinnen Gold im Teamwettkampf. Sie setzen sich gegen Deutschland und Österreich durch. Welche drei Nationen das Edelmetall in der 4x5-km-Staffel unter sich ausmachen werden, war schnell klar. Norwegen, Deutschland und Österreich hielten sich stets mit deutlichem Abstand gemeinsam an der Spitze auf.
Auch wenn in dem Trio immer wieder Angriffe gefahren wurden, konnte sich im sulzigen Schnee niemand entscheidend absetzen. Letztlich musste der Endspurt im RusSki Gorki Skisprungstadion über den Olympiasieg entscheiden. Dort nutzte der Norweger Graabak, vor zwei Tagen Einzel-Olympiasieger (Grossschanze), seine bessere Position, um sich gegen den heranpreschenden Deutschen Fabian Riessle durchzusetzen. Der Österreicher Mario Stecher konnte nicht mehr genügend Kräfte mobilisieren, um in den Kampf um Gold einzugreifen.
Aus dem Springen von der Grossschanze am Morgen waren die Deutschen als Sieger hervorgegangen, doch der Vorsprung war in der Staffel schnell dahin. Lukas Klapfer und Magnus Moan machten die sieben respektive 25 Sekunden Rückstand auf den deutschen Startläufer Eric Frenzel, der vergangene Woche den ersten Einzel-Wettbewerb der Kombinierer gewonnen hatte, rasch wett. (pre/si)
1. Norwegen
2. Deutschland
3. Österreich
Jovian Hediger und Jöri Kindschi sicherten sich bei zwei teaminternen Ausscheidungsrennen die restlichen beiden Schweizer Startplätze für den Skating-Sprint vom Dienstag. Sie setzten sich dank je einem ersten und zweiten Rang gegenüber ihren Teamkollegen Martin Jäger und Eligius Tambornino durch.
Dario Cologna und Roman Schaad, der Mitte Dezember als Zehnter im Skating-Sprint von Davos überrascht hatte, wurden bereits Ende Januar als Schweizer Fixstarter gemeldet. Hediger konnte vor einer …