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Mexiko: War es ein künstliches Erdbeben?
Wer von künstlichen Erdbeben und Wettermanipulationen spricht, denkt automatisch an HAARP, das halbgeheime Forschungsprogramm, bei dem Radiowellen zur Untersuchung der oberen Atmosphäre (insbesondere Ionosphäre) eingesetzt werden. Das Programm entsand in den 80er Jahren aus patentierten Forschungsergebnissen. Die konkrete Entscheidung, das Projekt zu verwirklichen, wird dem US-Senator Ted Stevens zugeschrieben, der damit militärische Forschungsgelder in seinen Wahlkreis Alaska lenken wollte. In der Zwischenzeit gibt es weltweit diverse Anlagen.
Dass der Hurrikan Harvey sehr wahrscheinlich ein Produkt von Wettermanipulationen war, wurde auf Legitim.ch bereits erläutert. Nun wollen wir der Frage nachgehen, ob auch die zerstörerischen Erdbeben in Mexiko künstlich getriggert wurden:
Fakt ist, dass die Technologie um künstlich Erdbeben zu erzeugen existiert. Der Beweis wurde bereits vor Jahren auf dem History Channel erbracht. Im folgenden Ausschnitt erklärt Dr. Brooks Agnew von der Pheonix Science Foundation, wie er in den 80er Jahren Erdbeben auslöste, als er für einen Ölkonzern mittels ELF-Transmission Geotomographien durchführte. HAARP sendet ELF-Wellen.
Viele wissen nicht, dass solche Methoden bereits im Kalten Krieg ein brisantes Thema waren. Die Bedrohung war so real, dass Nixon 1974 den damaligen russischen Generalsekretär Brezhnev zu einer bilateralen Vereinbarung aufforderte um den Einsatz von klimatischen und tektonischen Waffen zu unterbinden. Vier Jahre später wurde der Vertrag (ENMOD-Konvention) auf 47 Länder ausgeweitet.
Die brisante Frage ist also nicht, ob sowas möglich ist, sondern ob die Abmachungen eingehalten wurden.
So funktioniert übrigens die Erdbebenwaffe: Der Anstieg der Temperatur pro 100 Meter beträgt 3°Celsius, so dass in 10'000 m Tiefe eine Temperatur erreicht ist, die für Wasser eine ganz besondere Bedeutung hat. Das Phänomen heisst Tripelpunkt und betrifft viele Gase. In der Thermodynamik ist der Tripelpunkt (auch Dreiphasenpunkt) der Zustand, beschrieben durch Druck und Temperatur, an dem drei Aggregatzustände eines Stoffes im thermodynamischen Gleichgewicht sind. Der Begriff Superfluid ist ein Sammelbegriff für Gase und Stoffe, die ihre Eigenschaften völlig verändern. Bei Wasser 368°Celsius und 220 bar Druck, was ungefähr den Verhältnissen in genau 10 km Tiefe entspricht. Der Zustand des Materials wird als hyperkritisch bezeichnet und könnte auch die Entstehung einiger Hohlräume erklären. Es geht um die Höhlenbildung im Untergrund, die man so weit ausformen kann, dass alles darüber einstürzt. Auch die Veränderung des Aggregatzustandes von Wasser hin zu Wasserdampf würde ausreichen, um eine Explosion im Untergrund herbeizuführen. Erreichen kann man das mit Langwellentechnologie. Langwellen verbreiten sich um die ganze Erde (Funktechnik). Eine Amplitude von 3 Hertz ist 100'000 km lang. Diese Welle, die sich mit Lichtgeschwindigkeit ausbreitet, bräuchte nur 1000 mal zu schwingen,um die Sonne zu erreichen. Die Erde stellt für diese Welle kein Hindernis dar. Auf diese lange Welle setzt man, wie beim Wellenfunk, die kurze Welle als Information bzw. als Energieträger auf, um z.B. Effekte der Erwärmung im Erdinneren an einem bestimmten Punkt zu erreichen. Da in 10 km Tiefe die Verhältnisse kritisch sind und Wasser zum Superfluid wird, was Hohlräume ausbilden kann, bedarf es nur noch eines kleinen Anstosses in Form von Wärmezuführung, um genau das zu erreichen.
Dies führt uns zur brisanten Frage, in welcher Tiefe der Herd des Erdbebens in Mexiko lag. Lass mich mal raten: Nicht etwa 10'000 Meter?
Und am 23. gleich nochmals! Oops I did it again ... (Quelle: Volcanodiscovery)
Fazit: Nachdem bereits so viele kriminelle Taten, wie Attentate unter falscher Flagge (911), künstlich ausgelöste Naturkatastrophen (Fokushima) und künstlich erschaffene Krankheiten (Krebs) nachweislich auf die Elite zurückgeführt werden konnten, sollten wir uns dringend fragen: Was wäre wenn? Was wäre verdammt nochmal, wenn wir eine Zivilisation ohne den verheerenden Einfluss der Elite aufbauen könnten? Denke dabei an all die Technologien und Ressourcen, die man statt gegen die Menschen in den Dienst der Menschheit stellen könnte ...
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