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Haarausfall
Wann spricht man von Haarausfall?
Ein Verlust von bis zu 100 Haaren pro Tag ist normal. Fallen dagegen über längere Zeit täglich mehr als 100 Haare aus, spricht man von Haarausfall. Kontrolliert werden kann der Haarausfall durch Zählen der ausgefallenen Haare auf dem Kopfkissen, in der Bürste oder im Abflusssieb der Dusche.
Ursachen/Einflüsse
Kann die Neigung zu Haarausfall vererbt werden?
Ja. Die androgenetische Alopezie der Frau wird z.B. durch eine erblich bedingte erhöhte Empfindlichkeit der Haarwurzel gegenüber dem männlichen Sexualhormon Dihydrotestosteron(DHT) verursacht, das auch im weiblichen Körper vorkommt.
Kann man gegen erblich bedingten Haarausfall etwas unternehmen?
Ja. Durch eine gezielte Unterstützung der Haarwurzeln mit wichtigen Mikronährstoffen, wie sie in PRIORIN® N enthalten sind, kann der Haaraufbau verbessert und das Haarwachstum gefördert werden.
Einfluss von Hormonen
Haben die Wechseljahre Einfluss?
In den Wechseljahren gerät zusätzlich das aufeinander abgestimmte Gefüge aus Testosteron und Östrogen,das den Haarwuchs beeinflusst, zugunsten des Testosterons aus dem Gleichgewicht. Die Wachstumsphase des Haares wird verkürzt, die Ruhephase verlängert. 20-30% aller Frauen haben die Anlage zu androgenetische Alopezie. Bei dieser erblichen Anlage tritt besonders mit Beginn der Wechseljahre ebendieser hormonell erblich bedingte Haarausfall auf.
Kurz nach der Geburt meines Kindes habe ich einen verstärkten Haarausfall festgestellt. Ist das normal?
Während der Schwangerschaft sind die Östrogenspiegel im Blut sehr hoch und sorgen für schönes, dichtes und glänzendes Haar. Mit der Geburt sinkt der Östrogenspiegel, was dazu führt, dass die Haare aus der Wachstumsphase in die Ruhephase treten und verstärkt zwei bis drei Monate nach der Geburt ausfallen. Der Haarverlust nach der Geburt reguliert sich im Allgemeinen von selbst, daher ist eine Therapie nicht notwendig. Eine unterstützende Versorgung der Haarwurzeln mit wichtigen Nährstoffen kann jedoch sinnvoll sein.
Krankheit
Kann Haarausfall auch Hinweis auf eine Krankheit sein?
Ja. Haarausfall kann auch durch verschiedenen Krankheiten ausgelöst werden. So können z.B. Funktionsstörungen der Schilddrüse oder Infektionen, aber auch hohes Fieber zu Haarausfall führen. Dieser tritt in der Regel diffus auf (Alopecia diffusa), d.h. er betrifft die gesamte Kopfpartie. Um die richtige Therapie zu wählen, ist es wichtig, die Ursachen von Haarausfall zu kennen.
Haarpflege
Kann die Anwendung von Haarspray und Haargel meinem Haar schaden?
In der Regel schaden diese kosmetischen Produkte dem Haar nicht. Es sei denn, es kommt zu allergischen Reaktionen der Kopfhaut.
Kann es auch durch heisses Fönen und das Färben von Haaren zu Haarschäden kommen?
Ja. Mechanische und chemische Einwirkungen, wie z.B. zu heisses Fönen, Dauerwellen oder auch Färben, können das Haar schädigen. Das Haar kann abbrechen.
Beratung
Wo bekomme ich professionelle Beratung?
Hautärzte, die sich auf die Behandlung von Kopfhauterkrankungen und Haarausfall spezialisiert haben, sind eine gute Anlaufstelle für Betroffene. Erste Fragen rund um das Thema Haarausfall beantwortet Ihnen sicher auch Ihr Apotheker oder Drogist gerne. Eine gute Vorbereitung erleichtert dem Arzt / der Ärztin die Diagnose. Wenn möglich, machen Sie vor ihrem Arztbesuch zuhause einen Haarsammeltest.
Priorin® N
Wie wirkt PRIORIN® N?
Eine ausreichende Versorgung der Haarwurzeln ist wichtig für gesundes und kräftiges Haar. PRIORIN® N versorgt die Haarwurzeln mit wichtige Mikronährstoffen – von innen. PRIORIN® N wirkt auf der Basis natürlicher Inhaltsstoffe der Hirse und des Weizenkeimöls in Kombination mit dem essenziellen B-Vitamin Pantothensäure und dem Eiweissbaustein L-Cystin.
Nebenwirkungen
Verstärkt PRIORIN® N auch die übrige Körperbehaarung?
Nein, denn das Wachstum der übrigen Körperbehaarung unterliegt anderen Wachstumsmechanismen als das Kopfhaar. Die Wachstumsphase ist kürzer und daher gegenüber äusseren Einflüssen unempfindlicher.
Anwendung
Wie sollte PRIORIN® N eingenommen werden?
PRIORIN® N sollte bei Haarausfall über einen Zeitraum von mindestens 3 bis 6 Monaten regelmässig verwendet werden. In den ersten 3 Monaten morgens 2 Kapseln und abends 1 Kapsel PRIORIN® N unzerkaut mit etwas Flüssigkeit einnehmen.
Warum soll PRIORIN® N über einen Zeitraum von mindestens 3 Monaten angewendet werden?
Wegen des langsamen Haarwachstums wird für einen sichtbaren Effekt eine Verwendungsdauer von mindestens 3 Monaten empfohlen. PRIORIN® N ist für die Langzeitanwendung geeignet.
Schwangerschaft/Stillzeit
Darf PRIORIN® N auch in der Schwangerschaft und Stillzeit eingenommen werden?
Auf Grund der bisherigen Erfahrungen ist bei bestimmungsgemässer Anwendung kein Risiko für das Kind bekannt. Systematische wissenschaftliche Untersuchungen wurden aber nie durchgeführt. Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf Arzneimittel verzichten oder den Arzt, den Apotheker oder den Drogisten bzw. die Ärztin, die Apothekerin oder die Drogistin um Rat fragen.
Verträglichkeit
Ist PRIORIN® N gut verträglich?
PRIORIN® N wirkt auf der Basis natürlicher Inhaltsstoffe der Hirse und des Weizenkeimöls in Kombination mit dem essentiellen B-Vitamin Pantothensäure und dem Eiweissbaustein L-Cystin. PRIORIN® N enthält keine Hormone und greift daher nicht in den Hormonhaushalt ein. Bei Unverträglichkeiten oder Allergie gegenüber einem der Inhaltsstoffe sollte PRIORIN® N nicht verwendet werden.
Ist PRIORIN® N für Menschen mit Zöliakie geeignet?
Ja. PRIORIN® N kann auch bei bestehender Zöliakie eingenommen werden.
Ist PRIORIN® N laktosefrei?
Ja. PRIORIN® N enthält keine Laktose.
Diabetes
Wie viele Broteinheiten BE hat die Tagesdosis von 3 Kapseln PRIORIN® N?
Eine Kapsel PRIORIN® N enthält 0,007 BE. Folglich sind in 3 Kapseln PRIORIN® N 0,021 BE enthalten.
Verkaufsstellen
Wo ist PRIORIN® N erhältlich?
PRIORIN® N erhalten Sie in Ihrer Apotheke oder Drogerie. Gerne wird Sie das kompetente und freundliche Verkaufspersonal umfassend über Priorin® N beraten und Ihnen zusätzliche Tipps zum Thema "Haarausfall" mitgeben.