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Die psychische Gesundheit der Jugendlichen und jungen Erwachsenen hat sich insgesamt verschlechtert, nicht erst seit der Corona-Pandemie. Mädchen resp. junge Frauen sind besonders davon betroffen. Gleichzeitig hat die Prävalenz des Suchtmittelkonsums unter den Jugendlichen teilweise zugenommen, teilweise bleibt sie auf einem zu hohen Niveau.
Der Anteil vulnerabler Jugendlicher ist grösser geworden und diese haben ein höheres Risiko, zu Suchtmitteln wie Nikotinprodukten zu greifen oder in die sozialen Medien zu flüchten. Sucht Schweiz stellt fest, dass der Schutz der Jugend so nicht genügt. Die Politik muss einen Gang hochschalten: Die Prävention muss verstärkt und verbessert sowie die Jugend gestärkt werden.