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Die Ion-Ion-Wechselwirkung…
...ist die Anziehungskraft zwischen der positiven Ladung des Kations und der negativen Ladung des Anions.
...nimmt mit zunehmendem Abstand ab und mit dem Wert der Ladung zu.
...führt normalerweise zu hohen Gitterenthalpien, sowie hohen Schmelz, und Siedepunkten.
...kann zu relativ niederen Schmelzpunkten führen, wenn der kovalente Bildungscharakter bei der Bildung im Kristall an Bedeutung gewinnt.
...nimmt mit 1/d ab
Die Ion-Dipol-Wechselwirkung…
...ist die Anziehung zwischen einem Kation und der partiell negativen Ladung eines polaren Moleküls oder zwischen einem Anion und der partiell positiven Ladung.
...nimmt mit Abstand stärker ab als jene der Ion-Ion-Wechselwirkung da die partielle Ladung des Dipols an einem Ende, der entgegengesetzten partiellen Ladung auf der anderen Seite entgegenwirkt.
...nimmt mit 1/d² ab.
...ist wichtig fü von Kationen in der Lösung sehr wichtig, da die partiell negative Ladung am O-Atom des H2O von der positiven Ladung des Kations angezogen wird.
WECHSELWIRKUNGEN zwischen POLAREN MOLEKÜLEN:
Die Dipol-Dipol-Wechselwirkung…
..ist die Anziehung zwischen den elektrischen Dipolen polarer Moleküle.
...ergibt eine Nettoanziehung zwischen den Molekülen, wenn zwei benachbarte Moleküle eine Orientierung eingehen, dass die Partialladungen der entgegengesetzt geladenen Enden einander nahe kommen.
...sind kleiner als die Wechselwirkung zwischen Ionen (da nur partielle Ladung)
ANDERE WECHSELWIRKUNGEN
Die Londonkräfte (Dispersionskräfte)…
...bewirken eine Anziehung zwischen den Teilchen auch wenn diese unpolar sind wie etwa Atome oder unpolare Moleküle.
...entstehen aufgrund der Veränderung der Elektronenverteilung, durch die auch bei unpolaren Molekülen spontane Dipole entstehen können.
...nimmt mit Molekülgröße zu.
...ist für Kondensation von Sauerstoff, Stickstoff und den Edelgasen bei geringen Temperaturen verantwortlich.
...sind bei polaren Molekülen normalerweise Stärker, als ihre Dipol-Dipol-Wechselwirkung