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Die Loop Induktionsschleifen-Systeme für mobile und fest installierte Anwendungen übermitteln das gesprochene Wort klar und verständlich an die mit T-Coil ausgestattete Hörhilfe eines Besuchers. Optional sind auch PROLOOP Empfänger für Besucher ohne T-Coil-Geräte verfügbar.
Williams Sound hat 40 Jahre Erfahrung in der Planung von Loop-Systemen zur Hörunterstützung. Gerne stellen wir Ihnen diese Kompetenz zur Verfügung und beraten Sie in der Auswahl der benötigten Geräte und im Projektdesign (inklusive Modellierung/Simulation).
Wie funktioniert das?
1) Eine Klangquelle – zum Beispiel eine Stimme, ein Fernseher oder ein anderes Audiosystem – wird über ein Mikrofon aufgenommen oder über eine Zuspielgerät übertragen.
2) Das Audiosignal wird zum Induktionsschleifenverstärker übertragen. Es entsteht ein Strom, der das Signal auf eine Induktionsschleife überträgt. Sie besteht normalerweise aus einer Kupferflachleitung oder -draht.
3) Die Induktionsschleife umschließt (normalerweise) den Bereich, in dem die Zuhörer sitzen, und produziert ein magnetisches Feld.
4) Das magnetische Feld wird von dem T-Coil in den Hörgeräten hörbeeinträchtigter Zuhörer registriert.
5) Das Hörgerät passt den Klang den individuellen Bedürfnissen des Hörgeräteträgers an. Das Audiosignal wird direkt in den Hörgang übertragen - ohne Hintergrundgeräusche und mit dem Frequenzspektrum, das für die Verständlichkeit wichtig ist.
Wir beraten Sie gerne: Tel. 052 368 22 70 oder <email-pii>