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«Ich war es nicht gewohnt, so nervös zu sein vor einem Rennen», sagt Schurter rückblickend auf seinen Start an der Tour de Romandie.
Im Zeitfahren zum Auftakt am Dienstag klassierte sich der dreifache Cross-Country-Weltmeister auf dem ansprechenden 88. Platz - mit 26 Sekunden Rückstand auf Sieger Michal Kwiatkowski (Pol). Auf der 2. Etappe klassierte er sich als 18. mitten in der Spitzengruppe.
Schurter: «Bin im Herzen Mountainbiker»
«Das Resultat ist zweitrangig», sagt Schurter. Für ihn gehe es darum, Erfahrungen auf der Strasse zu sammeln. An der Tour de Romandie wolle er sich an den Rhythmus gewöhnen, damit er für die Tour de Suisse, die er ebenfalls bestreiten wird, bereit sei. «Da will ich bessere Resultate erzielen», meldet Schurter seine Ambitionen an.
An eine zweite Karriere als Strassen-Rennfahrer denkt Schurter (noch) nicht. «Ich geniesse den Moment. Im Herzen bin ich aber Mountainbiker, und das werde ich wohl auch bleiben.»