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Dann solltest du deiner Vorstellungskraft auf die Sprünge helfen und dir den Verlauf am 14.6.21 und 15.6.21 ansehen. Von 57 NOK runter auf 48 NOK. Über die damaligen Käufer wurde nie was bekannt, weil es ebenfalls viele Kleine waren
glauben kann ist es jetzt raus wer sich fette Teile der 2 Mio BCS Aktien einverleibt hat. Die norwegischen Grossinvestoren Fredly, Saeter und Spetalen. Wenn die 3 Haie jetzt wieder zugeschlagen haben ist es eigentlich wurscht, dass der Kurs gen Süden angerauscht ist. Die wissen mehr als wir Kleinaktionäre.. Die Party kann beginnen...
Ja - "wir gehen hinaus in die Welt". Beachten Sie auch, dass Finn Høyanger als erste Fabrik erwähnt hat -> implizit sind weitere auf dem Weg, von denen wir Pläne für Mosjøen kennen. Es geht um ca. 1 Jahr beginnen sie mit der Produktion im großen Maßstab in Høyanger, während sie zu Hause im Testzentrum im kleinen Maßstab produzieren. Es ist daher völlig einzigartig, ein „Start-up“-Unternehmen zu haben, das sich im Aufschwung der Miniproduktion (und des kleinen Einkommens) befindet und sehr bald die volle Größe erreicht ….
Die heutige Präsentation war eindeutig eine Aufzeichnung und keine Live-Übertragung. Wenn das bisherige Management so viel Unsicherheit und Unklarheiten geschaffen hat, hätte das jetzige Management meines Erachtens in einer direkt zugesandten Präsentation zu Wort kommen und sich öffnen können, damit die Gesellschafter, die Eigentümer des Unternehmens, dem Management klärende Fragen hätten stellen können.
Die heutige Präsentation gab weder etwas Neues über die Ernennung eines neuen CEO noch einen Zeitplan für den Aufbau der Produktion in Høyanger. Es wäre gut zu wissen, ob sie im Zeitplan liegen, ob es Verzögerungen gibt, welche Herausforderungen vor der Inbetriebnahme gelöst werden müssen usw. Ich würde auch gerne mehr Informationen über die Hochskalierung durch die Errichtung von Werk Nr. 2 erhalten in Mosjøen. Werden sie beide Fabriken bis Ende 2024 in Betrieb haben oder wurde dieses Ziel geändert? Was ist mit der Finanzierung? Was hält das Management von der Finanzierung von Mosjøen?
Das Ergebnis der Q2-Präsentation ist, dass die Marktteilnehmer weiterhin einen Schleier der Unsicherheit über das Unternehmen werfen. Meine Erfahrung ist, dass Unsicherheit Gift für den Aktienkurs ist und ich denke, dass die heutige Präsentation leider nicht ausreicht, um uns bald wieder nach oben zu bringen.
BCS ist zweifellos ein spannendes Unternehmen mit einem zukunftsweisenden Produkt, das ganz klar in der Batterieproduktion zum Einsatz kommen wird. Aber ich hatte gehofft, dass die heutige Präsentation dazu beitragen könnte, eine Reihe von Angelegenheiten in Bezug auf den neuen CEO, die Errichtung einer vollständigen Fabrik in Høyanger und den Prozess in Mosjøen zu klären. Es sollte nicht sein.
was man von der Präsentation halten soll? NICHT FISCH- nicht FLEISCH
Es stellte sich bei der heutigen Präsentation als Fehler heraus, bei dem einige wichtige Inhalte herausgefallen sind. Es lohnt sich, einen Abschnitt über Batterien mitzubringen. Was dort über die Vorteile des Einsatzes von CNF/CNT gesagt wird, ist sensationell und garantiert schon fast einen Erfolg für BCS! Sehen Sie sich diese aktualisierte Präsentation ab etwa 12 Minuten an!
hat mir in seinem Beitrag beim Video zu den Q2 Zahlen am besten gefallen und daran muss er sich messen lassen: "we hope to create a lot of shareholder value . That's what is all over about... "
Nachdem er ja einige Nelanteile gestern veräußert hat und man darauf wartet wie viele BCS Anteile hoffentlich ( Montag?) er erwerben wird, wird es interessant zu sehen, wie Lokke BCS in die Zukunft führen wird.
Nur mal so in den Raum geschmissen- Simonsen erwähnt in Q 2 einen Schwerpunkt von BCS für Batterielösungen. FREYR baut in Norwegen seine Gigafabrik und gibt heute bekannt:
FREYR Battery gibt den Abschluss einer 38-GWh-Li-Ion-Batterie-Verkaufsvereinbarung und den Eintritt in ein Module & Pack-Joint Venture für Energiespeicherlösungen mit der Nidec Corporation bekannt
Es gibt Kontakte von BCS zu Freyr, siehe Post #652, veröffentlicht auf LinkedIn von BCS SOLLTE das Ganze in einem Vertrag mit Freyr enden, ...
Weiteres zur Vereinbarung Die breite Partnerschaft mit Nidec umfasst einen festen Verkaufsvertrag zur Lieferung von 38 GWh sauberer LFP-Li-Ion-Batteriezellen der nächsten Generation von 2025 bis 2030, kombiniert mit einer Joint-Venture-Vereinbarung zur Entwicklung, Herstellung und zum Verkauf integrierter, kohlenstoffarmer ESS-Lösungen an Industrie und Kunden mit Versorgungsqualität
FREYR und Nidec haben gemeinsam vereinbart, die zuvor angekündigte bedingte Abnahmevereinbarung über 31 GWh zwischen den Unternehmen in eine verbindliche Verkaufsvereinbarung umzuwandeln und zu erweitern, nach der FREYR von 2025 bis 2030 38 GWh Zellen liefern wird, mit der Option, die Mengen auf 50 GWh zu erhöhen den Zeitraum und möglicherweise zusätzliche Volumina über 2030 hinaus. Basierend auf den prognostizierten Rohstoffpreisen, die Weiterleitungsmechanismen unterliegen, hat der bindende 38-GWh-Verkaufsvertrag für FREYR einen geschätzten Bruttowert von über 3 Milliarden US-Dollar von 2025 bis 2030, was einen der bisher größten Verträge für ESS-Batteriezellen weltweit darstellt. FREYR und Nidec haben vereinbart, ein Joint Venture („JV“) zu gründen, um die sauberen Batteriezellen der nächsten Generation von FREYR mit Modulen und Paketen zu integrierten nachgelagerten ESS-Lösungen für Industrie- und Versorgungskunden zu kombinieren. Nidec ist eines der größten Unternehmen Japans und der weltweit größte Hersteller von hocheffizienten Elektromotoren, spezialisiert auf „alles, was sich dreht und bewegt“, beispielhaft dargestellt durch das jüngste Joint Venture mit Stellantis (NYSE: STLA) für EV-Antriebsstränge. Nidec ist auch ein weltweit führendes Unternehmen im exponentiell wachsenden ESS-Sektor mit beträchtlicher Kapazität, die in mehreren Regionen bereitgestellt wird. Nidec hat einen Unternehmenswert von etwa 40 Milliarden US-Dollar und ein Investment-Grade-Rating. Die Unterzeichnung des verbindlichen Kaufvertrags stellt einen wichtigen Projektfinanzierungsmeilenstein für FREYRs 29-GWh-Entwicklung in Giga Arctic in Mo i Rana, Norwegen, dar, wobei das feste und optionale Gesamtvolumen 50 % der geplanten Produktionsmengen von Giga Arctic ausmacht.
zakdirosa
: Viel geschrieben und spekuliert und nix is
passiert. Nachstehender Beitrag im Finansavisen Forum von heute trifft es eigentlich sehr gut!
"Es ist ein bisschen komisch, die nervösen und frustrierten Beiträge zu lesen, die sich hier im Thread wiederholen. Die Leute ärgern sich über all die Bulligkeit, die vom vorherigen CEO mit vagen Versprechungen zu diesem und jenem kam. Wenn das Unternehmen also endlich beschließt, Taten vor Worte zu stellen und nicht 3 mal im Monat mit kryptischen Meldungen über mögliche Verträge etc. aufzuwarten, ist es auch falsch, weil das Unternehmen zu wenig Informationen verschickt? Ich bin genauso ungeduldig wie der Rest von euch und sitze auch ein wenig auf Verlust, aber das Vertrauen in das Produkt und in die Nachfrage ist da und deshalb verkaufe ich meine Anteile erst, wenn es klare Signale dafür gibt sie können das nicht."
Die Mutter des CEO kauft weiter ein. 1500 Stück diese Woche. Insgesamt 16500 Stück seit dem Ende der Sagmo. Insgesamt haben die Mutter und der Vater des CEO 270.000.“
Kann man deutlicher signalisieren, dass hier alles gut läuft?? Laut Gesetz sind das keine Insider, aber glauben Sie nicht, dass die Eltern des CEO von ihrem Sohn informiert und vor dem Kauf gewarnt worden wären, wenn es eine Grundlage für den nachträglichen Kursverfall gegeben hätte? Das ist 1000 mal mehr wert als alle Versprechungen und Ansichten der Welt, mit denen wir bisher gefüttert wurden!
In der EU ist die Rezession in anmarsch, Energiekosten explodieren, Norwegen hat Probleme durch Wassermangel mit ihren Wasserkraftwerken sowie Frankreich mit ihren Atommeiler`n auch da zuwenig Wasser zum kühlen. Welcher Industriezweig soll hier das überteuerte Produkt kaufen. Die Inflation habe ich dabei noch garnicht erwähnt. Lg
gibt es doch genug. Die Materialien für Batterien werden zukünftig wohl kaum günstiger werden, umso wichtiger ist es diese effizienter zu produzieren. Mit dem vermeintlichen Wundermittel von BCS ein Schritt in die richtige Richtung. Klar trägt der Gesamtmarkt und dessen Entwicklung nicht sonderlich zu steigenden Kursen bei, aber das "Wasserproblem" ist auf den Süden Norwegens und den Stromexport zu reduzieren. Grundsätzlich ist die eigene Industrie versorgt. Schön wäre eine bessere Kommunikation des Unternehmens mit den Anlegern.
Reference is made to the stock exchange announcements 28 October 2021, 9 December 2021 and 2 May 2022 where Bergen Carbon Solutions announced a letter of intent with major Japanese corporation to develop an additive solution that can be used in the anode-graphite for lithium-ion based batteries globally, as well as positive test results. Bergen Carbon Solutions and the Japanese corporation have today, 29 September 2022, signed a Memorandum of Understanding (MoU) with the aim of establishing a joint venture to become a provider of critical materials to the European battery industry. Due to confidentiality and commercial reasons more details on the MoU and partner will be provided in due course.
The solution aims to increase conductivity and reduce resistance in battery anode materials, and as announced previously, promising half-cell tests results have been achieved. In addition to the work on anodes, we will investigate cathodes as a market for our joint products.
The battery industry is growing rapidly in Northern Europe and several investment decisions have been made for huge battery factories as well as for key materials for batteries, for example anode-graphite. Bergen Carbon Solutions aims to become an integrated part of this industry and through the plans set out in the MoU the company is one step closer to realising this. There is a discrepancy in the supply and demand expected for the battery industry in Europe, where European countries will account for 25% of demand, yet currently only represent 4% of global supply.
Finn Blydt-Svendsen, interim CEO commented: ”We have worked systematically with co-operation now becomes more formal with the signing of the MoU. Together with the deep industrial knowledge and experience of our partner, we have reached another milestone in realising our industrial ambitions for BCS.”