Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03504.jsonl.gz/2041

Der dritte Rennlauf der Rotax Max Challenge Schweiz führte die Rotax Piloten nach Vesoul in Frankreich. Im freien Training am Samstag dem 19. Juni 2021 zeigte das Thermometer bis zu 35 Grad an, am Rennsonntag, 20. Juni war merklich kühler und in den Finalläufen sorgten Gewitter für spannende Rennen.
Micro: Negura gewinnt das Zeitfahren
Das Zeitfahren konnte Patrick Negura vor Leo Gonzales und Georgiy Zasov gewinnen. Negura konnte ebenfalls den ersten Lauf für sich entscheiden, vor Paul Schön und Zasov.
Im zweiten Lauf führte immer noch Negura, jedoch nur noch knapp vor Schön und Gonzalez. Paul Schön konnte im Finallauf sein Erfahrung ausspielen und gewann vor Leo Gonzalez und Gergiy Zasov. Patrik Negura wurde vierter.
Mini: Sidler und Staut kämpfen um das Podest
Tino Sidler entschied das Zeitfahren mit 0.099 Sekunden vorsprung vor Karel Staut und Lenny Nevio Passeggio für sich. Im ersten und zweiten Lauf konnte Sidler Staut auf Abstand halten, Passeggio folgte jeweils auf Platz drei.
Der Finallauf fand unter Regen statt, nach einigen Runden in Strömen und das Rennen wurde zur Rutschpartie. Karel Staut gewann den Finallauf vor Tino Sidler, Passeggio wurde dritter.
Junior: Samuel Ifrid auf Punktejagd
Zeitschnellster im Qualifying war Samuel Ifrid, 0,312 Sekunden vor Samuel Schär und Martin Stoyanov. Im ersten Vorlauf konnte Calvin Kunz auf Rang drei aufschliessen.
In Lauf zwei hiess der Sieger immer noch Ifrid jedoch konnte Ruben Ruckstuhl den zweiten Rang herausfahren vor Samuel Schär und Calvin Kunz.
Den Finallauf fuhren die Piloten mit Regenreifen, den ersten Rang erreichte Ruben Ruckstuhl vor Samuel Ifrid und Leo Gubser, welche erstmals einen Podestplatz erreichte.
Max: Finalsieg für Rico Bleiker
Wie bereits in Wohlen zeigte Mario Sidler ein starkes Zeitfahren, er gewann dieses vor Sacha Clavadetscher und Luca Pozzo. Im ersten Vorlauf war die Reihenfolge identisch. In Lauf zwei konnte Rico Bleiker vom dritten Platz verdrängen.
Im Finallauf konnte sich Rico Bleiker mit der schnellsten Rundenzeit den ersten Rang herausfahren vor Jan Koch und Mario Sidler, auf den Rängen folgte Sacha Clavadetscher und Kai Traub.
Master: Andreas Peter immer Top
Martin Pasandin konnte das Zeitfahren für sich entscheiden, vor Andreas Peter und Thomas Beuggert. Danach zündete Andreas Peter den Turbo und gewann alle Läufe vor Pasandin und Beuggert. Im Finallauf wurde Peter neunter im Gesamtklassement was Rang eins in der Masterklasse bedeutet, auf Rang zwei folgte Martin Pasandin vor Thomas Beuggert.
DD2: Giuliano Cucciolillo siegt im Weterpoker
Im Qualifying konnte Phillip Loacker die schnellste Runde herausfahren, vor Mike Zürcher und Giuliano Cucciolillo. Im ersten Vorlauf konnte Loacker seinen Verfolger knapp auf Distanz halten, Kunz folgte auf Platz drei.
Den zweiten Lauf entschied Loacker ebenfalls für sich, Zürcher fehlten 0,378 Sekunden. Kunz und Cucciolillo folgten auf Rang drei und vier.
Das Finalrennen war als Wet-Race ausgeschrieben, dies bedeutetet die Reifenwahl war frei und wurde in jedem Fall über die volle Distanz durchgeführt. Der Sieger hiess: Giuliano Cucciolillo vor Bryand Gerber und Michael Kunz. Die Regenreifen waren die bessere Wahl. Die vorher führenden Phillip Loacker und Mike Zürcher hatten auf Slicks gesetzt, dadurch wurden buchstäblich von der Spitze ans Feldende gespült.
DD2 Master: Finalsieg für Jan Adriano
Im Zeitfahren konnte Jan Adriano vor Michael Hitchcock und Marcel Möckli den Sieg erringen. In Lauf eins belegte Michael Hitchcock den erste Platz, vor Jan Adriano und Marcel Möckli.
Im zweiten Lauf holte sich Jan Adriano den Sieg, vor Hitchcock und Möckli. Jan Adriano
Adriano konnte auch im Regenfinale brillieren und holte sich den Sieg vor Marcel Möckli und Gilberto Loacker, welcher erstmals auf’s Podest kam. Auch Michael Hitchcock wurde mit den Slickreifen an’s Ende des Feldes gespült