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In St. Petersburg geboren, studierte Pavel Shmulevich Gesang am Konservatorium seiner Heimatstadt und gehörte bereits während seines Studiums dem Jungen Ensemble des Mariinski-Theaters an, dem er bis heute verbunden ist. 2001 debütierte er dort als Antonio in Rossinis „Il viaggio à Reims", darüber hinaus sang er dort u.a. Sarastro in „Die Zauberflöte", Tschelio in „Die Liebe zu den drei Orangen" und Ivan in Shchedrins Oper „The Enchanted Wanderer". Außerdem gastierte er mit dem Mariinski-Theater in Aix-en- Provence, am Théâtre du Châtelet Paris, am Teatro Real in Madrid sowie in der Avery Fisher Hall in New York. In der Spielzeit 2009/2010 debütierte er als König Heinrich in „Lohengrin" am Anhaltischen Theater Dessau und war an der Oper Bonn als Leander in „Die Liebe zu den drei Orangen" zu erleben.
2010 gastierte Pavel Shmulevich als Sarastro bei den Tiroler Festspielen in Erl. In der Spielzeit 2010/11 war er unter anderem als Timur in „Turandot" und als Dosifej in „Chowanschtschina" in Dessau zu erleben. Des Weiteren gastierte er als Gremin in „Eugen Onegin", als König Heinrich und als Sarastro am Nationaltheater Mannheim. 2011 debütierte er als Ramfis in „Aida" am Theater Heidelberg und war danach als Bartolo in „Le Nozze di Figaro" am Mariinski-Theater sowie als Antonio in „Le Nozze di Figaro" am Aalto-Musiktheater Essen zu hören. Ab der Spielzeit 2012/13 gehört er zum Ensemble des Theaters Bern.
Pavel Shmulevich ist Preisträger bedeutender Gesangswettbewerbe seines Heimatlandes, wie dem Internationalen Rimsky-Korsakov- Wettbewerb für junge Opernsänger oder dem Elena-Obraztsova- Gesangwettbewerb. Darüber hinaus besuchte er zahlreiche Meisterklassen, so unter anderem bei Ileana Cotrubas, Franz Grundheber und Francisco Araiza, und war 2008 Teilnehmer des Meisterkurses „Neue Stimmen" der Bertelsmann-Stiftung in Gütersloh.
In den Konzerten des Chor Ipsach: