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Der Schweizer Meister, der nur im vierten Topf gesetzt war, befindet sich in der Gruppe A gegen die Teams aus England, den Niederlanden und Norwegen klar in der Rolle des Aussenseiters.
Der Auftakt zur Gruppenphase im zweithöchsten Europacup-Wettbewerb erfolgt am Donnerstag, 8. September. Die acht Gruppensieger ziehen direkt in die im März stattfindenden Achtelfinals ein.
Die Gruppenzweiten ermitteln in der zweiten Februar-Hälfte in einem Playoff gegen die Gruppendritten der Champions League die weiteren acht Achtelfinalisten. Die Gruppendritten steigen in die Conference League ab, wo sie in den Playoffs der K.o.-Runde auf die Gruppenzweiten dieses Wettbewerbs treffen. Der Europa-League-Final findet am 31. Mai in Budapest statt.
(sda/jaw)