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Vor einem Monat gab Hayden Panettiere, 26, bekannt, nach der Geburt ihrer Tochter Kaya, 11 Monate, an postnataler Depression zu leiden. Ihre Sprecherin sagte damals, dass sie «freiwillig Hilfe in einer Spezialeinrichtung in Anspruch» nimmt. «Sie bittet die Öffentlichkeit, ihre Privatsphäre in dieser Zeit zu respektieren.»
Nun wagte die Schauspielerin erstmals wieder den Gang ins Rampenlicht. Am Samstagabend sass sie in der Düsseldorfer Esprit-Arena in der ersten Reihe, um ihren Verlobten Wladimir Klitschko beim WM-Boxkampf zu unterstützen. Leider brachte sie ihrem 1.98-Meter-Hünen kein Glück, obwohl sie ihn tatkräftig und mit Ukraine-Flagge um den Rücken unterstützte. Der 39-Jährige verlor seinen Weltmeister-Titel - seine erste Niederlage nach elf Jahren. Als Sieger stieg der Brite Tyson Fury, 27, aus dem Ring. Wie Klitschko gegenüber RTL sagt: «Mir hat die Schnelligkeit gefehlt und ich habe nicht die richtige Distanz gefunden. Das liegt auch an seiner Reichweite. Es hat nicht viel funktioniert. Ich habe gewusst, dass ich hinten liege. Aber mir fehlte das Rezept.»
Tröstende Worte bekam Klitschko von seiner Liebsten - auch wenn sie den Tränen nahe war, als seine Niederlage besiegelt war. Sie meinte in einem Interview: «Ich bin trotzdem stolz auf ihn. Er ist mein Champion. Ich werde immer für ihn da sein.» Vielleicht eine Anspielung darauf, dass er während der vergangenen Monate immer für sie da war.