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Andrea Back unterhält sich in den drei Folgen mit Marc Progin aus Hong Kong, der mit dem Fahrad tausende Kilometer durch die Mongolei gefahren ist. Der erste Teil steht unter dem Motto “Disconnecting from Civilisation” und beschäftigt sich u.a. mit dem Unterschied zwischen der unendlichen Weite in der Mongolei und der spürbaren Enge in Hong Kong. Das Interview wird in englischer Sprache geführt.
Der zweite Teil steht unter dem Motto “Everything is not Time” und beschäftigt sich u.a. mit der Wahrnehmung von Zeit, die in der Weite der Mongolei eine ganz andere ist als im hektischen Hong Kong.
Der dritte Teil steht unter dem Motto “A Timemaker’s Contract with Society” und beschäftigt sich mit der jeweiligen Rückkehr aus der Mongolei nach Hong Kong. Je länger der Aufenthalt in der Weite der Mongolei, desto schwieriger fällt die Rückkehr in die so genannte zivilisierte Welt.