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God of War Komplettlösung: Konunsgard, Gefallen Gelobt sei der König: Bereich südwestlich der Festung & dritter Zugangsstein
Nachdem ihr im Nordostgebiet den Drachen Reginn befreit und den zweiten Zugangsstein ergattert habt, solltet ihr zurück zum Sockel und dem Eingang der Festung marschieren. Der andere Weg, der vom Sockel aus gesehen nach Südwesten verläuft, führt euch zu einem weiteren vergifteten Bereich, den ihr wiederum dank einer Hohnstange neutralisiert. Dahinter durchquert ihr eine kleine Unterführung und betretet eine Höhle, nachdem ihr mit euren Chaosklingen ein paar Dornen verbrannt habt.
In der Höhle müsst ihr über eine Lücke springen und anschließend zwei Wulver bekämpfen, die eine Kristallhalterung bewachen. Weil euch der zugehörige Kristall noch fehlt, lauft ihr vorerst vorbei und marschiert in Richtung Süden durch eine dunkelblaue Unterführung.
Ihr gelangt zu zwei Statuen, die ein verschlossenes Gitter zieren. Zu eurer Rechten in Richtung Nordwesten betretet ihr eine runde Plattform, in deren Mitte ein Seelenverschlinger schläft. Ihr könnt ihn mit einem Hieb wecken und gegen ihn kämpfen, doch seid gewarnt: Er schleudert regelmäßig blaue Energiebrocken auf euch, denen ihr aufgrund des engen Kampfareals nur schwer ausweichen könnt! Wir raten deshalb zu einer guten Rüstung ab Level 5, damit ihr die unvermeidlichen Treffer aushalten könnt. Dafür erhaltet ihr zur Belohnung den Zauber Seidr-Siegel der Runenkraft.
Ihr seht am Rand der Plattform eine Windfalle inklusive Winde von Hel. Daneben verläuft eine Treppe nach oben und zu ein paar Dornen, die ihr per Chaosklingen vernichtet. Dahinter stoßt ihr auf eine Lücke im Boden, die zu groß zum Überspringen ist. Ihr müsst deshalb über den schmalen Sims ganz am Rand gehen, um zur anderen Seite zu gelangen.
Auf der anderen Seite der Lücke stoßt ihr auf eine weitere Windfalle. Nun könntet ihr theoretisch die Winde von Hel, die ihr just zuvor gesehen habt, in eben diese Falle parken. Praktisch ist dies aber nicht möglich, weil ihr zum Überqueren der Lücke zu viel Zeit verliert.
Geht deshalb erst mal weiter nach Osten und kümmert euch um die beiden Wölfe, die rechts in einer Nische auf euch lauern. Danach gelangt ihr zu einer kleinen Lücke, über die springen könnt, und einer Steintür mit einer weiteren Windfalle.
Auf den ersten Blick befindet ihr euch nun in einer Sackgasse, weil euch kein weiterer Weg mehr zur Verfügung steht. Doch verzagt nicht und dreht euch nach rechts beziehungsweise nach Süden. Ihr seht unter euch einen schmalen Fluss, der in eure Richtung strömt. Über dem Fluss hängt ein Eimer, in dem wiederum ein blauer Kristall steckt. Ihr könnt die Halterung des Eimers per Axtwurf zerstören, woraufhin der Kristall in den Fluss fällt und Stromabwärts zu euch schwimmt.
Jetzt müsst ihr irgendwie nach unten zum Fluss gelangen, damit ihr den angeschwemmten Kristall auch aufnehmen könnt. Dazu kehrt ihr zur Nische zurück, in dem sich die Wölfe befanden, und wo ihr nach unten auf den Erdboden hüpfen könnt. Ihr landet direkt neben dem Kristall, den ihr weiter in Richtung Süden und zu einem Gitter schleppt. Es handelt sich um das gleiche Gitter, das ihr vorhin zwischen den beiden Statuen gesehen habt und von dieser Seite öffnet könnt.
Natürlich greifen euch nach dem Öffnen der Gittertür ein paar weitere Wölfe an, die ihr beseitigt und anschließend den Kristall rechtsherum in Richtung Norden durch die dunkelblaue Unterführung tragt. Bei der Kristallhalterung erwartet euch ein frischer Wulver und noch zwei Wölfe, weshalb ihr den Kristall ein letztes Mal ablegt, kämpft und danach in die Halterung steckt.
Dank Atreus Bogen könnt ihr sogleich auf den Kristall schießen und über euch eine Lichtbrücke erzeugen. Sie überspannt praktischerweise genau die große Lücke von vorhin, die ihr zum Transportieren der Winde von Hel verkürzen musstet. Ergo läuft ihr zurück nach oben, schnappt euch die Winde von Hel und platziert sie nacheinander in die Windfalle jenseits der Lichtbrücke und zu guter Letzt an der Steintür.
Die Steintür öffnet sich und offenbart eine kleine Höhle mit Hacksilber und einer kleinen, kletterbaren Wand. Über diese gelangt ihr endlich zum dritten Zugangsstein sowie einer Kette, die ihr zwecks Abkürzung nach unten tretet. Wenn ihr hinabsteigt, dann müsst ihr nur dem Weg nach Norden folgen und ihr befindet euch wieder beim Sockel, in den ihr die drei Zugangssteine stecken müsst.
Während ihr fleißig die Steine in den Sockel steckt, öffnet sich ein Weltenriss und es greifen euch ein paar Häscher an, die ihr nur mit den Chaosklingen oder euren blanken Fäusten bekämpfen könnt. Am Ende öffnet sich die große Tür im Westen und die Festung ist offen.