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CHF 119'000
CHF 14'500
CHF 11'900
284 PS, V8
04.07.2013, 21:31
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Jaguar besticht seit fast 80 Jahren mit einem faszinierenden Styling, aussergewöhnlicher Technik und viel Enthusiasmus. Die Geschichte dieses traditionsbehafteten Unternehmens mit dem Ursprung in Blackpool (England) ist auf einen Mann zurückzuführen: Sir William Lyons.
Dieser begegnete im zarten Alter von 19 Jahren den 10 Jahre älteren William Walmsley, welcher in einer kleinen Werkstatt Seitenwagen für Motorräder herstellte. Schnell entwickelte sich eine geschäftliche Beziehung, die 1922 in der neu gegründeten Swallow Sidecar Company resultierte.
Nach einigen Jahren sah Lyons eine Chance zur Geschäftserweiterung, er zeichnete für den Beiwagen eine ansehnliche Zweisitzer-Karosserie. Dieses Modell gefiel einem grossen Londoner Autohändler so gut, dass er sofort 500 Exemplare orderte. Daraufhin folgten Entwürfe für zahlreiche andere Auftraggeber. William Lyons wollte allerdings noch mehr erreichen und kündigte für Ende 1931 die Einführung eigener Fahrzeuge an. Auf der London Motor Show stellte er mit dem SS 1 und dem SS 2 zwei aussergewöhnliche Design-Sensationen vor, die zudem noch recht günstig waren. Im Jahr 1935 tauchte dann erstmals der Markenname Jaguar auf. Um die grossen Erwartungen an eine Sportwagenfirma zu erfüllen, wandte sich Lyons an den Motorenspezialisten Harry Weslake und den Ingenieur William Heynes, welcher fortan das Chassis herstellen sollte. Lyons entwickelte hingegen die bildhübschen Designs seiner Modelle. Wenig später erschien der SS100, mit der schönste Vorkriegssportwagen aller Zeiten.
In den Nachkriegsjahren verschwand das Kürzel SS. Mit dem XK 120 präsentierte Jaguar auf der London Motor Show 1948 einen neuen Sportwagen mit 160 bhp unter der Haube. Der XK 120 stellte so gut wie alle anderen Fahrzeuge auf der Messe in den Schatten und sollte später zu einer echten Legende der Automobilgeschichte werden. Noch bis heute bezeichnet das Merkmal „XK“ besonders sportliche Modelle aus dem Hause Jaguar.
Die Typenbezeichnung erhielt dieser Jaguar durch seine Höchstgeschwindigkeit – das 3,4-Liter-Aggregat mit 160 PS beschleunigte den XK auf 120 mph. Für die damalige Zeit war dieser Wert mehr als beachtlich. Der XK120 wurde zuerst als zweisitziger Roadster verkauft, später folgten die Modellvarianten Cabrio und Coupé.
Der XK 120 gilt als eines der attraktivsten Occasionen auf dem Automobilmarkt in der Schweiz.
Der Jaguar C-Type war ursprünglich als Rennauto konzipiert worden. Allerdings war es in den 50ern für Wagen ohne Wetterschutz nichts Ungewöhnliches, eine Strassenzulassung zu bekommen. Damals fuhr man in aller Regel mit dem Rennauto zur Rennstrecke.
Der Motor stammte übrigens aus dem XK120, wurde allerdings gehörig aufgepuscht. So schaffte der C-Type immerhin 232 km/h Spitze.
Der E-Type zählt zweifelsohne zu den beliebtesten Jaguar-Modellen überhaupt. Seine ellenlange Motorhaube und das kurze Heck gelten als Meilenstein der Design-Kunst. Der E-Type ist heutzutage als Occasion besonders begehrt – auch in der Schweiz.
Als Motor kam wahlweise ein 3,8, ein 4,2 oder ein 5,3 Liter grosser Sechszylinder zum Einsatz. Das Spitzenmodell verfügte dagegen über einen V12 mit stolzen 276 PS unter der Haube.
Der XJ ist seit 1968 in der Oberklasse angesiedelt. Die neuste Version vom XJ trägt die interne Bezeichnung X351 und hat sich gegenüber den alten Varianten vom XJ optisch deutlich abgegrenzt. Beim aktuellen XJ erinnert fast nichts mehr an die typischen und traditionellen Formen vergangener Tage.
In technischer Hinsicht bietet der derzeitige XJ dagegen neuste Technik. Beispielsweise verfügt der XJ über einen Touchscreen und eine selbstständig ausfahrende Automatik-Schaltkulisse.
Alte Occasionen des XJ sind in der Schweiz übrigens besonders begehrt.
Der XK ist vor allem als Cabrio besonders begehrt. Aber auch als Coupé gibt der XK eine gute Figur ab. Die runden, weichen Linien lassen den Jaguar recht dynamisch und kraftvoll erscheinen. Dazu passen auch die Motorisierungen – wahlweise gibt es den XK mit einem 3,5-Liter- oder einem 4,2-Liter-V8. Im Topmodell XKR kommt sogar ein 5,0-Liter-V8-Kompressor-Motor zum Einsatz, der nicht nur einen infernalischen Sound bietet, sondern auch deutlich mehr PS (510) mobilisiert. Das reicht, um den XKR in nur 4,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h zu beschleunigen.
Noch ganz frisch im Programm ist der XF des britischen Fahrzeugherstellers. Angesiedelt ist der XF in der oberen Mittelklasse – der XF stellt also quasi das Pendant zum BMW 5er, zum Audi A6 und zu der Mercedes E-Klasse dar.
Das Design des XF ist dabei sehr coupéartig gehalten, das typische Jaguar-Styling fiel leider dem Rotstift zum Opfer. Bei den Motoren des XF haben die Kunden eine Auswahl zwischen fünf verschiedenen Aggregaten. Ein 2,2-Liter-Diesel mit 190 PS, ein Dreiliter-Ölbrenner mit 240 oder 275 PS sowie ein Achtzylinder-Ottomotor mit 385 oder 510 Pferdestärken. Mit der stärksten Motorisierung beschleunigt der XF in unter fünf Sekunden auf Tempo 100.
Occasionen erfreuen sich schon immer grosser Beliebtheit. Vor allem Sammler schätzen den Wert und die schöne Optik einer Occasion in der Schweiz. Allerdings sollte man sich etwas mit dem Thema Occasion in der Schweiz auskennen, bevor man den Kaufvertrag unterschreibt. Insbesondere bei privaten Verkäufen von Occasionen, bei denen es kein Rückgaberecht und keine Garantie auf die Occasion gibt, sollte man vorsichtig sein.
Sie interessieren sich für Occasionen, vielleicht sogar eine Occasion aus dem Hause Jaguar? Auf unserer Website im Internet finden Sie zahlreiche Informationen rund um Occasionen in der Schweiz. Eine Occasion, insbesondere aus dem Hause Jaguar, ist stets eine Augenweide.
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