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- Herausforderung 1: Mangel an persönlicher Betreuung
- Herausforderung 2: Mangelnde Klarheit über Erwartungen
- Herausforderung 3: Sinkende Produktivität
- Herausforderung 4: Unzureichende Kommunikation
- Herausforderung 5: Fehlende Teambindung
- Herausforderung 6: Gesellschaftliche Ausgrenzung
- Schlussfolgerung
- Erfolgsfaktoren für Flexibilität, Effizienz und Innovationskraft
Einleitung
Die Führung von Remote Teams ist zu einem allgegenwärtigen Bestandteil der Arbeitswelt geworden, und immer mehr Unternehmen denken über Hybrid- oder Remote-Arbeit nach. Es ist seit längerem bekannt, dass Remote-Arbeit viele Vorteile mit sich bringt, jedoch die Führung eines Remote Teams ist nicht immer einfach.
Laut einem Bericht der Society for Human Resource Management (SHRM) hatten 70 % der Arbeitgeber während und nach der COVID-Pandemie Schwierigkeiten, sich an die Remote-Arbeit als Geschäftsmethode anzupassen. Ein Teil dieser Herausforderung bestand darin, zu lernen, wie man Remote-Arbeit effektiv managt. Auch drei Jahre später bestehen viele dieser Herausforderungen noch immer.
Herausforderung 1: Mangel an persönlicher Betreuung
Die Sorge um die Intensität und Effizienz der Arbeit der Mitarbeitenden ist eine häufige Herausforderung für die Managementebene von Remote Teams. Um diesem Problem zu begegnen, ist es wichtig, strukturierte und wiederkehrende Besprechungen einzuführen. Diese bieten Raum für den Austausch von Fortschritten und Hindernissen und schaffen ein Gefühl der persönlichen Betreuung trotz räumlicher Distanz.
Die Implementierung von strukturierten und wiederkehrenden Besprechungen, um die Intensität und Effizienz der Arbeit von Remote-Teams zu verbessern, lässt sich hervorragend mit Microsoft Teams realisieren.
Mit Microsoft Teams können Managerinnen und Manager regelmässige Besprechungen planen, in denen die Mitarbeitenden ihre Fortschritte austauschen und mögliche Hindernisse diskutieren können. Die Video- und Audiokonferenzfunktionen verschaffen eine persönliche Atmosphäre, die trotz räumlicher Distanz ein Gefühl von Nähe und Unterstützung vermittelt.
Die Möglichkeit, Meetings direkt in den Teamkalender zu integrieren, erleichtert die Organisation und stellt sicher, dass alle Teammitglieder über anstehende Meetings informiert sind.
Herausforderung 2: Mangelnde Klarheit über Erwartungen
Eine klare Kommunikation der Erwartungen ist der Schlüssel, um sicherzustellen, dass die Mitarbeitenden verstehen, was von ihnen erwartet wird. Managerinnen und Manager sollten frühzeitig klare Vorgaben zu Prioritäten, Meilensteinen und Leistungszielen machen. Dokumentierte Arbeitsabläufe tragen dazu bei, Unsicherheiten zu minimieren und den Workflow zu optimieren.
Auch dies lässt sich mit Microsoft Teams leicht umsetzen. Das Tool bietet eine integrierte Plattform, die es Managern ermöglicht, klare Erwartungen in Bezug auf Prioritäten, Meilensteine und Leistungsziele frühzeitig zu kommunizieren.
Herausforderung 3: Sinkende Produktivität
Trotz überwiegend positiver Erfahrungen mit Produktivitätssteigerungen im Homeoffice gibt es Mitarbeitende, welche ohne direkte Anleitung Schwierigkeiten haben, sich zu motivieren. Struktur und Berechenbarkeit sind hier entscheidend. Führungskräfte sollten klare Rollen und Verantwortlichkeiten definieren, transparente Zeitpläne erstellen und alle Teammitglieder über ihre Aufgaben und Verantwortlichkeiten informieren.
Für einen detaillierten Einblick in Best Practices und weiterführende Strategien zur Produktivitätssteigerung empfehlen wir Ihnen die Lektüre unseres Whitepapers. Darin finden Sie konkrete Empfehlungen und praktische Tipps zur Steigerung von Motivation und Effizienz.
Herausforderung 4: Unzureichende Kommunikation
Die spontane Kommunikation, die im Büroalltag selbstverständlich ist, geht in Remote-Arbeitsumgebungen oft verloren. Hier ist es wichtig, aktiv geplante Kommunikationsfenster einzuführen. Führungskräfte sollten für kurze Gespräche immer zur Verfügung stehen und klare Erreichbarkeitszeiten kommunizieren.
Herausforderung 5: Fehlende Teambindung
In hybriden Teams ist es wichtig, ein ausgewogenes und faires Umfeld zu schaffen, um mögliche Bevorzugungen zu vermeiden. Als Managerin oder Manager ist es wichtig sicherzustellen, dass alle Teammitglieder dieselben Chancen und Ressourcen haben. Dazu gehören auch kleine Annehmlichkeiten wie Verpflegung bei Besprechungen, die für alle zugänglich sein sollte, unabhängig davon, ob sie sich physisch im Büro oder an einem anderen Ort befinden.
Um eine ausgewogene Teamdynamik zu gewährleisten, ist es notwendig, bewusst gegen unbewusste Vorurteile vorzugehen. Dies kann z.B. bedeuten, dass bei der Auswahl von Projektteams oder der Verteilung von Aufgaben darauf geachtet wird, dass keine bestimmte Gruppe bevorzugt wird.
Darüber hinaus kann die Umsetzung klarer Kommunikationsrichtlinien dazu beitragen, Missverständnisse zu minimieren und sicherzustellen, dass Informationen alle Teammitglieder gleichermassen erreichen, unabhängig davon, ob sie sich im Büro oder an einem anderen Ort befinden. Dazu könnte auch die regelmässige Nutzung digitaler Kommunikationsplattformen wie Microsoft Teams für wichtige Ankündigungen und Updates gehören.
Darüber hinaus könnte das Management eine Kultur der Inklusion fördern, indem es die Teammitglieder ermutigt, ihre Perspektiven und Ideen einzubringen. Dies kann durch Feedbackrunden oder offene Diskussionsforen erleichtert werden. Eine vielfältige und inklusive Teamkultur trägt nicht nur dazu bei, Privilegien zu vermeiden, sondern fördert auch Kreativität und Innovation im Team.
Herausforderung 6: Gesellschaftliche Ausgrenzung
Soziale Isolation kann zu einem ernsthaften Problem werden, das nicht nur das Wohlbefinden, sondern auch die Produktivität beeinträchtigt. Managerinnen und Manager sollten gezielte Aktionen durchführen, um soziale Kontakte zu fördern, sei es durch virtuelle Interaktionen, Chat-Kanäle oder gemeinsame virtuelle Pausen, um ein Gefühl der Normalität aufrechtzuerhalten.
Laut einer Umfrage von Statista halten 24 % der Berufstätigen die persönliche Einsamkeit für das grösste Problem im Homeoffice.
Schlussfolgerung
Das Management von Remote-Teams erfordert mehr als nur technische Lösungen. Es erfordert einen strategischen Ansatz, der auf klaren Kommunikationslinien, strukturierten Prozessen und einer starken Teamkultur basiert. Indem Manager diese Herausforderungen proaktiv angehen und auf die individuellen Bedürfnisse ihrer Teammitglieder eingehen, schaffen sie ein Umfeld, in dem hybride Teams nicht nur überleben, sondern auch gedeihen können.
Der Schlüssel liegt nicht nur im Verständnis der Herausforderungen, sondern auch in der Bereitschaft, innovative Lösungen zu implementieren.