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Nach dem klaren 6:0-Sieg zum Auftakt ging das Neuhauser Damenteam mit einer guten Ausgangslage zum zweiten Spiel nach Zürich-Affoltern. Das Spiel war wiederum eine klare Angelegenheit, Neuhausen gewann dieses Spiel 6:1 und qualifiziert sich als erstes Team für den Superfinal.
Auch dieses Spiel verlief nicht ohne besonderen Vorfall. Olga Koop musste ihre Spiele nach Spielbeginn kurzfristig forfait geben, was das die Sieges-Chancen für das Heimteam praktisch auf Null reduzierte. Im ersten Spiel liess Laura Robertson (A20) ihrer Gegnerin Margrit Geiger (B14) keine Siegeschance und gewann überdeutlich 11:4, 11:3 und 11:2. Den einzigen Punkt für das Heimteam holte Karin Roberto Sako (A20), welche gegen Jacqueline Weiss (A16) 11:6, 11:4 und 11:9 gewann. Weiss kam im Einzel anstelle der pausierenden Céline Reust zum Einsatz. Im vierten Spiel kam es zu einem spannenden Spiel zwischen Laura Robertson (A20) und Karin Roberto Sako. Robertson lag gegen die sehr gut spielende Sako 1:2 im Rückstand und siegte dann im vierten Satz mit 11:6 und im entscheidenden fünften Satz mit 11:9. Im Duell Schall-Süss gegen Geiger konnte die Heimspielerin im ersten Satz gut mithalten (14:12), dann legte Schall-Süss einen Zacken zu und siegte in den beiden folgenden Sätzen deutlich mit 11:5 und 11:3. Vor dem Doppel lag Neuhausen mit 5:1 in Führung und damit war die Entscheidung zugunsten des Titelverteidigers bereits gefallen. Im Doppel gab es auf Neuhauser Seite eine Premiere: Reust/Schall-Süss traten erstmals gemeinsam an und lösten ihre Aufgabe sehr gut. Gegen Sako/Geiger gewann das Neuhauser Duo 11:6, 12:10 und 11:6 und machte den zweiten klaren Neuhauser Sieg innert 24 Stunden sicher.
Im zweiten ½-Final kann heute die Entscheidung im Duell zwischen Rapid Luzern und Wädenswil fallen. Favorit Rapid Luzern legte im ersten Spiel 6:4 vor und kann heute zuhause die Qualifikation für den Superfinal sicherstellen. Dann würde es im Superfinal am 28.5. ab 14:00 Uhr zu einer Wiederholung des letztjährigen Duells zwischen Rapid Luzern und Neuhausen kommen.