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Fähndrich egalisierte ihr zweitbestes Resultat in dieser Disziplin. Vor gut einem Jahr in Dresden war sie Vierte geworden, Platz 5 hatte die Zentralschweizerin auch schon vor drei Jahren im kanadischen Québec erreicht.
Der Parcours entsprach nicht dem Profil eines klassischen Sprints mit einer langen flachen Zielgeraden. Der Wettkampf fand im Zielhang der alpinen Weltcup-Station Are statt. Analog zum Finale der Tour de Ski mit der Alpe Cermis galt es einen steilen Schlussanstieg zu bewältigen mit dem Ziel am höchsten Punkt.
Therese Johaug nutzte die Chance, erstmals in ihrer Karriere einen Weltcupsieg in der Disziplin Sprint zu feiern. Das Leichtgewicht aus Norwegen war bereits in der Qualifikation die klar Schnellste gewesen.
Nadine Fähndrich war als einzige Läuferin des Swiss-Ski-Teams in die K.o.-Runden vorgestossen. Dario Cologna kraxelte ebenso nur einmal die Alpin-Piste hoch wie Roman Furger oder Laurien van der Graaff.