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sagt Ihnen der Name Brubacher etwas? Prof. Dr. Georg B. Brubacher-Herzog (1922-2015) war ein chemischer Querdenker in der Vitaminabteilung von Roche. Er widmete sein Leben der Vitaminforschung. Er entwickelte die Vitaminanalytik zu einem leistungsstarken Präzisionsinstrument für Tier- und Humanstudien. Eine der interessantesten Entdeckungen die dieser Pionier machte, war die sechs Stadien eines Vitaminmangels. Obwohl diese Entdeckung einen Nobelpreis verdient, ist sie erstaunlicherweise relativ unbekannt. Sie sollte grosse Folgen für die empfohlenen Tagesmengen für Vitamine haben, hatte es jedoch nicht. Der Grund dafür lässt sich erahnen....
Prof. Brubacher hat die sechs Stadien eines Vitaminmangels im Detail beschrieben. Ich möchte nur ein Datum seiner Forschungsarbeit hervorheben, das mich noch immer schockiert. Im sechsten und letzten Stadium eines Vitaminmangels sind die Folgen irreversibel. Dieses Stadium endet mit dem Tod. Das fünfte und vorletzte Stadium ist das Stadium, in dem die Folgen noch repariert werden können. Nehmen wir zum Beispiel Vitamin C, vielleicht das wichtigste aller Vitamine. Obwohl es noch vier frühere Mangelstadien gibt, werden erst im fünften Stadium die Folgen eines Vitamin C-Mangels recht deutlich.
DIE ERSTEN SYMPTOME sind ein Nachlassen der Körperkraft kann die Folge sein, Depressionen und Ruhelosigkeit können daraus resultieren, die Zähne können ausfallen. Erschöpfungszustände,
denn jetzt kommt was mich schockiert. Wussten Sie, dass die offiziell empfohlene Tagesmenge für Vitamin C nur ein wenig mehr ist, als die Menge, die Skorbut und einen Abstieg zum sechsten Stadium verhindert? Mit echter Gesundheit hat diese Empfehlung nichts zu tun! Daher auch meine Empfehlung: Versorgen Sie sich mit ausreichenden Mengen Vitamin C (oder besser noch, nehmen Sie das natürliche Vitamin C Plus).
Vitamin C ist eines der wichtigsten Vitamine für Ihre Gesundheit, wenn nicht das wichtigste. Es ist beteiligt an einer Vielzahl von gesundheitsfördernden Funktionen
· trägt zu einer normalen Kollagenbildung bei. Kollagen ist einer der wichtigsten Bestandteile von Haut, Knochen, Knorpeln und Zähnen.
· hilft dem Körper, sein Energieniveau zu halten.
· unterstützt das Immunsystem.
· hilft gegen Müdigkeit und Erschöpfung
· Vitamin C erhöht die Eisenaufnahme
Der Bedarf an Vitamin C ist pro Person sehr unterschiedlich. Er ist von Faktoren wie Geschlecht, Körpergewicht, Gesundheitszustand, Stressfaktoren und vor allem der Effizienz von Enzymsystemen abhängig. Es ist daher unmöglich einen Standardwert für jede Person festzulegen.
Linus Pauling, der den «Gesundheitszustand der meisten Menschen in einem mehr oder minder ernsten Vorstadium» der Krankheit sieht. Der Chemiker, Physiker, Kristallograph, Molekularbiologe, medizinische Forscher und zweifache Nobelpreisträger in seinem 1986 erschienenen Buch «How to Live Longer and Feel Better». Darin wiederholt er unermüdlich, was er seit mehr als zwanzig Jahren predigt: dass wir eine optimale Menge von Vitaminen zusätzlich zur Nahrung zu uns nehmen müssen, wenn wir unser Wohlbefinden erhalten und unser Leben verlängern wollen. Hatte Pauling in «Vitamin C and the Common Cold» (1970) noch eine Erhöhung der Lebenserwartung um vier bis sechs Jahre dem versprochen, der Ascorbinsäure (Vitamin C) Tag für Tag löffelweise schluckt, so sind es nun zwanzig bis fünfundzwanzig Jahre. Das Vitamin C soll nicht nur vor gewöhnlichen Erkältungen bewahren, sondern allgemein bei viralen und bakteriellen Infektionen wirken. Verhüten, heilen und ausrotten heisst des Propheten Devise, der ausgezogen ist, «die Menschheit endgültig vom Schnupfen zu befreien» und mit der Wunderdroge nahezu sämtlichen Gebresten den Garaus zu machen: von der Grippe bis zur Schizophrenie, von Allergien bis zu Arthritis und Rheumatismus, von Herz- und Kreislaufbeschwerden bis zum Krebs.
Der orthopädische Chirurg Robert Cathcart, der Vitamin C (in Form von in Wasser gelöster Ascorbinsäure) mit viel Erfolg bei seinen Patienten angewendet hat, entwickelte die Darmtoleranzmethode. Cathcart beobachtete, dass der Stuhl dünn wird, wenn die Körpergewebe mit Vitamin C gesättigt sind. Unter normalen Umständen ist dies vielleicht bei etwa 4-15 Gramm pro Tag der Fall. Bei einer leichten Erkältung entsteht ein dünner Stuhl erst zwischen 30-60 Gramm, bei einer schweren Erkältung zwischen 60-100 Gramm und bei einer Grippe zwischen 100-150 Gramm pro Tag. Die Absorptionrate erhöhte sich nach Bedarf. Übrigens sollte man solche Mengen natürlich nie auf leeren Magen einnehmen.
Die "alte" Ascorbinsäure kann für Menschen mit einem empfindlichen Magen zu sauer sein. Das Vitamin C Plus ist viel mehr als nur eine Alternative
Fazit: Vitamin C ist an vielen Funktionen Ihres Körpers beteiligt und ist vielleicht das wichtigste aller Vitamine. Es ist oft unterdosiert.
Vitamin C Plus, ist die bessere Wahl: Es ist nicht sauer, wird schnell aufgenommen und bleibt länger im Blut als herkömmliches Vitamin C
Fragen zu Vitamin C plus ? hier
Weitere Informationen unter Vitalstoff-Journal.de, https://folio.nzz.ch/1993/april/linus-pauling-und-das-vitamin-c,
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