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Alles auf unserer Welt hat eine Schwingung: unser Erdmagnetfeld, ein Ton, eine Pflanze, unser Herz, unsere Leber, jede einzelne Zelle in unserem Körper. Eine kranke Zelle hat eine andere Schwingung als eine gesunde Zelle. Und dies macht sich die Bioresonanztherapie zu Nutze.
Alles auf unserer Welt hat eine Schwingung: unser Erdmagnetfeld, ein Ton, eine Pflanze, unser Herz, unsere Leber, jede einzelne Zelle in unserem Körper. Eine kranke Zelle hat eine andere Schwingung als eine gesunde Zelle. Und dies macht sich die Bioresonanztherapie zu Nutze. Lassen Sie mich das an einem einfachen Beispiel erklären:
Wenn Sie einen bestimmten Radiosender empfangen möchten, dann müssen Sie an Ihrem Radio die entsprechende Frequenz einstellen. Diese müssen Sie genau einstellen, um den Radiosender störungsfrei empfangen zu können. Genau so funktioniert die Bioresonanztherapie. Es wird eine Frequenz (Schwingung) in das Bioresonanzgerät gegeben, zum Beispiel von einem Virus, welche dann durch das Bioresonanzgerät über Elektroden an Sie übermittelt wird. Mit einem Tensor kann ich prüfen, ob Sie mit dieser Frequenz/Schwingung in Resonanz gehen – also ob Ihr Körper diese Schwingung «versteht». Ist dies der Fall, dann wäre in diesem Beispiel davon auszugehen, dass Sie diesen Virus aktuell in sich tragen und er ihnen evtl. Beschwerden verursacht.
Da alles auf dieser Welt eine Schwingung hat, kann somit jegliche Information über das Gerät an den Patienten übermittelt werden und man kann prüfen, ob der Patient in Resonanz geht. Wie an einem Radio, hat man auch beim Bioresonanzgerät die Möglichkeit die «Lautstärke» zur regulieren. Man kann also die Schwingung verstärken (lauter) oder abschwächen (leiser) und es besteht auch die Möglichkeit die Schwingungen zu verändern, so dass dem Körper ein heilender Impuls übermittelt werden kann.
Diese Darstellung ist selbstverständlich eine stark vereinfachte Version der sehr komplexen physikalischen Hintergründe.
Die Begründer dieses Verfahrens waren 1977 der Arzt Dr. med. Franz Morell und der Elektroingenieur Erich Rasche, weshalb diese Methode ursprünglich als MORA-Therapiebezeichnet wurde. Aufgrund langjähriger Forschungsarbeiten von namhaften Wissenschaftlern konnte bestätigt werden, dass jeder Mensch ein individuelles Schwingungsspektrum besitzt und dieses therapeutisch genutzt werden kann. In den vergangenen Jahren wurde die Bioresonanztherapie stetig weiterentwickelt und verfeinert.
Bei Ihrem ersten Besuch geht es um die Erhebung der Schwachstellen und Blockaden in Ihrem Körper. Diese erfolgt einerseits über ein ausführliches Gespräch und andererseits über die Austestung mit dem Bioresonanzgerät. Ich bespreche mit Ihnen im Detail, wie die weiteren Therapieschritte aussehen werden. Ab dem zweiten Besuch erfolgt die Therapie der festgestellten Schwachstellen bzw. die Aufhebung der Blockaden.
Während den Behandlungen sitzen Sie bequem und die für Sie passenden Schwingungen, welche zu Ihrer Genesung beitragen sollen, werden über Elektroden an Sie übermittelt. Ihre Selbstheilungskräfte werden angeregt. Die Elektroden können zu einem leichten Kribbeln führen – die Behandlung ist jedoch absolut schmerzlos.
Nach einer Therapiesitzung ist es möglich, dass es zu einer Erstverschlimmerung Ihrer Symptome kommt, wie man das auch aus der Homöopathie kennt und was grundsätzlich als Zeichen einer Heilreaktion des Körpers zu verstehen ist.
Die Bioresonanztherapie ist eine sehr gute Methode um Ursachen verschiedenster Erkrankungen zu finden und diese auch zu behandeln. Aber auch Sie als Patient müssen mitarbeiten. Bitte verzichten Sie vor einer Therapiesitzung auf Kaffee und Alkohol (mind. 6 Stunden). Während des gesamten Behandlungszeitraums ist es wichtig, dass Sie viel trinken (Wasser), d.h. 1,5 – 2 Liter pro Tag. Das ist nötig, damit Ihr Körper Schadstoffe ausscheiden kann.
Es kann auch erforderlich sein, dass Sie Ihre Ernährung umstellen, sich mehr Zeit für Bewegung und Entspannung nehmen und sich vor Elektrosmog, geopathischen Belastungen usw. schützen.
Während der Therapie einer Nahrungsmittelallergie ist es unabdingbar, während des Behandlungszeitraums eine Karenz des Allergens einzuhalten. So muss zum Beispiel bei einer Weizenallergie in der Phase der Allergietherapie vollständig auf sämtliche Produkte, welche Weizen enthalten, verzichtet werden.