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Mit Deutsch kommt man in vielen Ländern der Welt nicht sonderlich weit. Mit Englisch indes ist es einfach sich zu verständigen. Fast überall auf der Welt wird man nämlich bei ca. 1,8 Milliarden Menschen, die Englisch sprechen können, auf irgendjemanden treffen, der diese Sprache versteht. Gerade wenn es um Urlaubsreisen oder um Geschäftsreisen ins Ausland geht, ist man froh, wenn man auf jemanden trifft, der eine einem vertraute Sprache spricht. Dabei kommt man auch in großen Teilen von Südostasien sehr gut mit Englisch zurecht. Hier hat das Britische Empire zwar nicht seine Spuren hinterlassen, aber die Amerikaner während des Vietnam-Krieges. Dies betrifft vor allem die Länder Kambodscha, Laos und Vietnam, aber auch Thailand. Dies machen sich natürlich auch die ehemalige Sprachschüler zunutze und reisen dann mit ihrem neuen Wissen gerade in diese Länder, wenn sie reisen oder Geschäfte machen wollen.
Weltsprache Nummer 1
Englisch wurde aber nicht über Nacht Weltsprache Nummer 1. Doch dafür tun musste das Britische Empire auch nicht viel. Denn man war irgendwann nachdem Missionare und auch Händler die englische Sprache schon eingeführt hatten in die Länder durchaus gewillt endlich eine Sprache zu haben, die sie ihr eigen nennen konnte. Und das war eben Englisch, weil die Engländer in vielen Regionen der Welt eben präsent waren. Später konnten die Amerikaner davon profitieren, weil sie als am wenigstens geschundene Nation der Welt nach dem 2. Weltkrieg damit beginnen konnte dank der weitgehend einheitlichen Sprache weltweit ihre Handelsbeziehungen auszubauen.England selbst als ehemalige Kolonialmacht hatte da also entsprechend wenig Einfluss.