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Der Name «Elgg» wurde erstmals im Jahre 760 schriftlich
als Ailaghoga in einer Schenkungsurkunde an das Kloster St. Gallen erwähnt.
1371 verlieh der Habsburger Herzog Leopold III. dem Ort das Stadtrecht.
1442 kauft Herdegen von Hinwil Schloss und Herrschaft Elgg;
dessen Familie bestimmte während der folgenden 130 Jahre
die Geschicke der Gemeinde, wobei den Bürgern gewisse Rechte
wie die Wahl von drei Ratsherren zugestanden wurden.
Nach verschiedenen weiteren Besitzerwechseln kaufte 1712
Generalmajor Hans Felix Werdmüller
vom damaligen Besitzer Herkules von Salis-Marschlins die Gerichtsherrschaft Elgg.
Die Familie Werdmüller besitzt das Schloss Elgg –
seit 1715 als Fideikommiss der «Werdmüller von Elgg» – heute noch.
Im Zuge der Helvetischen Revolution 1798
verzichteten die Werdmüllers auf sämtliche gerichtsherrschaftlichen Rechte,
und Elgg gehört seither zum Kanton Zürich.
In der damaligen Helvetischen Republik wurde Elgg
als eine sogenannte Munizipalgemeinde,
bestehend aus der politischen Gemeinde Elgg und der Zivilgemeinde Elgg, konstituiert.
Nach mehreren Anläufen wurde 1990 die Zivilgemeinde abgeschafft.
1876 zerstörte ein Grossbrand das halbe Städtchen
(42 Wohnhäuser, 47 Ökonomiegebäude etc.),
welches anschliessend wieder aufgebaut wurde.
Am 15. Januar 2017 entschieden die Stimmbürger in Hofstetten und Elgg,
dass die bisher eigenständige politische Gemeinde Hofstetten
ab 2018 Teil der Gemeinde Elgg sein wird
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