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Die Pop-Verbrechen des Mr. Spock
Dass Mr. Spock eine Zweitkarriere als Sänger am Laufen hatte, wissen nur die Wenigsten. Das ist auch gut so, denn Leonard Nimoy’s Songs sind akustische Albträume.
Insgesamt fünf Alben hat Leonard Nimoy in den späten 60ern veröffentlicht. Musikalisch sind sie völlig uninteressant, die schmalzigen Songs eignen sich höchstens für Easy-Listening-Folterungen an ausserirdischen Kriegsgefangenen. „Mr. Spock’s Music From Outer Space“ bildet die einzige Ausnahme. Das Album von 1967 geniesst Kultstatus, weil es groovy Beat-Versionen des Star Trek- und des Mission Impossible-Themas sowie das Instrumental „Music to Watch Space Girls By“ enthält. In den restlichen Songs singt Nimoy über Aliens, verrät Mr. Spock’s Gedanken und erzählt von einem Besuch auf einem traurigen Planeten. (Downolad hier)
Von den bescheidenen Crooner-Qualitäten von Leonard Nimoy zeugt sein Song über den Hobbit Bilbo Baggins. Immerhin sitzen Frisur und Ohren:
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