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Modul 7: Teil 1: Differentielle Psychologie, Persönlichkeitspsychologie und Diagnostik
FUH Modul 7 03416 Einführung in die Differentielle Psychologie und Persönlichkeitsforschung 03418 Grundlagen psychologischer Diagnostik 03419 Persönlichkeitskonstrukte u.Persönlichkeitsmessung 03420 Diagnostische Verfahren; Interview und Beobachtung
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Details
Nad Schwantes
Nad Schwantes
Karten
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Lernende
156 Lernende
Sprache
Deutsch
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
07.04.2015 / 06.07.2018
Lizenzierung
Keine Angabe
(FernUniversität in Hagen, Dropbox, Klausursammlung: Altklausuren )
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Welche Ergebnisse sind korrekt wiedergegeben?
Hartshorne und May (1938) fanden eine hohe transsituative Konsistenz bei Schülern und ehrlichem Verhalten.
Galton fand in seinem Labor Zusammenhänge mit den "mental tests".
La Pierre fand einen Zusammenhang zwischen Einstellung undVerhalten bei chinesischenGästen und Hotels.
Eysenck fand keinen Zusammenhang zwischen Extraversion und Neurotizismus.
QLT-Methode hat Allele identifiziert, die auch in Replikationen bis zu 25% der Varianz bei Intelligenzunterschieden aufklärten.
Welche der folgenden Aussagen zum Thema Persönlichkeitsvariation sind richtig?
A. Cohens Kappa (k) ist ein Maß der intersubjektiven Objektivität.
B. Bei einer Likert-Skala geht man davon aus, dass diese die Anforderungen an eine Intervallskala erfüllt.
C. Folgendes ist eine Intervallskala: 0=muslimisch, 1= christlich, 2=jüdisch.
D. Der Zuwachs an Reliabilität durch Testverlängerung verläuft linear.
E. Keine der Antworten A-D ist korrekt.
Welche Bestimmungsstücke lassen sich zur Definition der Psychologischen Diagnostik ausverschiedenen Definitionsvorschlägen ableiten?
A. Entscheidungen, z.B. Berufseignung,zur Wirksamkeit von Interventionsprogrammen etc. werden in der PsychologischenDiagnostik nach wissenschaftlichen Kriterien und ethischen Standards gefällt.
B. Diagnostik und Intervention lassen sich eindeutig voneinanderabgrenzen.
C. Die Psychologische Diagnostik ist eine Methodenlehre im Diensteder Angewandten Psychologie.
D. In der Psychologischen Diagnostik geht es um die gezielte und regelgeleitete Sammlung und Verarbeitung von Daten.
E.In der Psychol. Diagnostik geht es um Beschreibung,Klassifikation,Vorhersage u. Evaluation von Unterschieden zwischen und innerhalb von Personen im Hinblick auf psychische Zustände (z.B. Angst),Eigenschaften (z.B. Intelligenz) und dessen Veränderung, ..
Sie möchten ein Trainingsprogramm zur Verbesserung der sozialen Kompetenz von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eines Dienstleistungsunternehmens evaluieren. In dem Training werden funktionale Handlungsstrategien beim Umgang mit schwierigen Kunden im Rollenspiel geübt. Das Trainingsziel gilt als erreicht, wenn Fremdbeobachtung eines abschließenden Rollenspiels mit einem Kategoriensystem ein bestimmter Zuwachs im Vergleich zu einem Rollenspiel vor dem Training mindestens erreicht wird. Wie lässt sich dieses Vorgehen im Hinblick auf Arten, Strategien und Zielsetzung der Diagnostik einordnen?
als Prozessdiagnostik.
im Sinne von Diagnostik als Information für Behandlung.
im Sinne einer Normorientierung.
als Bedingungsselektion.
als Verhaltensdiagnostik.
Welche Aussagen zur Konstruktvalidität sind richtig?
Im Rahmen der Konstruktvalidierung wird die prädikative Validität ermittelt.
Die Beurteilung von Konstruktvalidität kann auf der Basis eines Struktur-suchenden deskriptiven Vorgehens erfolgen.
Die Konstruktvalidität betrifft die theoretische Fundierung eines Merkmals, das mit einem Test gemessen wurde.
Die Beurteilung der Konstruktvalidität kann auf der Basis eines Struktur-prüfenden Vorgehens erfolgen.
Im Rahmen der Konstruktvalidität wird ein nomologisches Netzwerk ermittelt, in dem Zusammenhänge zu konstruktverwandten und konstruktfernen Tests abgebildet werden.
Bei welchen der folgenden Eigenschaften handelt es sich laut Studienbrief um Dispositionen?
Prüfungsängstlichkeit
Müdigkeit
Wut
Perfektionismus
Trauer
Welche der folgenden Aussagen bezüglich unterschiedlicher Paradigmen der Persönlichkeitspsychologie sind korrekt?
Ein wesentliches Kennzeichen des Eigenschaftsparadigmas ist die Suche nach universellen Mechanismen des Verhaltens, die für alle Personen gelten.
Das Informationsverarbeitungsparadigma beschäftigt sich mit der Entwicklungsaufgabe der sinnvollen Informationsselektion.
Im dynamisch- interaktionistischen Paradigma wird das Konzept der Persönlichkeit in Frage gestellt mit dem Hinweis, dass Verhalten fast ausschließlich umwelt- und situationsabhängig sei.
Im Rahmen des molekulargenetischen Paradigmas wird das Konzept der Persönlichkeit in Frage gestellt mit dem Hinweis, dass Verhalten fast ausschließlich umwelt- und situationsabhängig sei.
Gemäß dem evolutionspsychologischen Paradigma werden Allele, die mit einem Fortpflangzungsvorteil einhergehen, bevorzugt ausgelesen.
In einer Stichprobe mit 200 berufstätigen Personen wird festgestellt, dass die Probanden bei arbeitsbezogenen Terminen im Mittel pünktlich erscheinen, sich in der Freizeit jedoch häufig verspäten. Das Merkmal Pünktlichkeit ist bei den Personen dieser Stichprobe....