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Der Friedhof St. Georgen bildet den Abschluss der Häuserzeile vom Dorfzentrum in Richtung Beckenhalde. Er wurde im Jahr 1883 angelegt und in zwei Etappen erweitert. Wegführung und Gliederung der Grabfelder sind kreuzförmig angelegt. Der Hauptweg mit einer Achse zur Aufbahrungshalle als Abschluss wird auf der nördlichen Seite von einer Eibenreihe begleitet. Die Aufbahrungshalle zeigt das Motiv der Säulenvorhalle und ist eine Mischung aus Gartenpavillon und Wachhaus.
Auf dem Friedhof St. Georgen ist der Platz beschränkt. Eine Erdbestattung ist deshalb nur möglich für Verstorbene,
die ihren letzten Wohnsitz im Wohngebiet des Friedhofes St. Georgen hatten,
die früher im Wohngebiet des Friedhofes St. Georgen ihren Wohnsitz hatten und krankheitsbedingt oder aus Altersgründen Aufenthalt in einem Heim ausserhalb des Wohngebietes nehmen mussten,
deren Ehegatte, Eltern oder Kinder dort bestattet sind.
Der Friedhof St.Georgen wird durch das Friedhofpersonal des Ostfriedhofes betreut.