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Introversion als ausgeprägtes Persönlichkeitsmerkmal und die Herausforderungen im Bachelor-Studium der Sozialen Arbeit
In dieser Arbeit wird der Frage nachgegangen: «Wie können Studierende der Sozialen Arbeit mit dem ausgeprägten Persönlichkeitsmerkmal Introversion beim Aufbau ihrer Professionalität spezifisch gefördert werden?». Für die Beantwortung werden die beiden Pole der Extraversion mit ihren Unterschieden und die fünf Persönlichkeitsmerkmale bearbeitet. Es wird auf das Verständnis von Professionalität in der Sozialen Arbeit und auf das Studium an der Fachhochschule Nordwestschweiz eingegangen. Anhand der Spannungsfelder werden die Herausforderungen für introvertierte Studierende ausgearbeitet und mit den Theorie-Praxis-Figuren eine mögliche Bearbeitung anhand von Praxisbeispielen aufgezeigt. Mit dem Werte- und Entwick-lungsquadrat findet die Ausarbeitung der Entwicklungsrichtung und der anschliessenden Förderungsmöglichkeiten statt. Diese wird im Schlussteil zusammengefasst und führt zur Beantwortung der Frage. Die Würdigung, die angepasste Förderung, das Anerkennen der Persönlichkeitsausprägung Introversion und das Vorleben durch die praxisanleitende Fachperson können zur gezielten Förderung beitragen. Ausserdem die Implementierung des Werte- und Entwicklungsquadrat in die Kompetenzerwerbsplanung und das Wissen über die Persönlichkeitsmerkmale in die (CAS-) Ausbildung.