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2 Antworten
Die Jahresarbeitszeit macht es dem Mitarbeitenden möglich seine Arbeitszeiten über das Jahr zu verteilen. So ist es möglich - im Rahmen der Gesetze - mal mehr oder mal weniger zu arbeiten (z.B. im Winter hart arbeiten, so dass man den Sommer in der Badi geniessen kann).
Problem ist immer die gesetzliche Überzeit, welche separat Zuschlagsberechtigt ist, wenn sie ausbezahlt werden muss.
Vorschlag:
Jahresarbeitszeit einführen, im Reglement aufnehmen, dass Überstundenzuschläge wegbedungen sind. Diese Mehrzeit fliesst in den Gleitzeitsaldo ein und muss wieder kompensiert werden. Bei Üzeit ist das rechtlich nicht möglich.
Bei der Überzeit gibt es drei Wege.
A: Überzeitzuschlag jeweils per Ende Monat auszahlen, Stunden in GAZ Saldo nehmen.
B: Überzeitstunden (angeordnete!) in separates...
Die Idee der Jahresarbeitszeit ist, dass Mehr- und Minusstunden über das Jahr ausgeglichen werden können. Sofern in bestimmten Phasen mehr als die durchschnittliche Arbeitszeit gearbeitet wird, können die Mehrstunden in einer ruhigeren Phase durch Freizeit von gleicher Dauer kompensiert werden. Um dies überprüfen zu können, muss die Jahresarbeitszeit auf durchschnittliche Wochenstunden herunter gebrochen werden (dies ist auch nötig für die Prüfung von Überzeit, denn das Arbeitsgesetz kennt für Überzeit nur die Wochenpersp...