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Magenschleimhautentzündung
Synonym: Gastritis
Eine Gastritis ist eine Entzündung der Magenschleimhaut. Sie kann akut oder chronisch verlaufen und hat verschiedene Ursachen. Experten schätzen, dass in den westlichen Ländern fast die Hälfte der über 50-Jährigen an einer chronischen Gastritis leidet. Die meisten Betroffenen haben jedoch keinerlei Symptome.
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Symptome
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Haben Sie Schmerzen im Oberbauch und reagiert er empfindlich auf Druck?Müssen Sie aufstossen und haben dann einen unangenehmen Geschmack im Mund?Leiden Sie unter Völlegefühl oder müssen Sie erbrechen?
Dann könnte es sich um eine akute Gastritis handeln. Zu den typischen Symptomen zählen zudem Appetitlosigkeit und Blähungen. Die Symptome treten meist sehr plötzlich und hauptsächlich nach dem Essen auf.
Im Gegensatz zur akuten Gastritis verläuft die chronische Form bei den meisten Betroffenen völlig beschwerdefrei. Je weiter sie fortschreitet, umso wahrscheinlicher ist es, dass sie Symptome verursacht. Diese sind denen der akuten Gastritis sehr ähnlich: Schmerzen im Oberbauch, Blähungen, Aufstossen, ein Völlegefühl nach dem Essen, Durchfall. Viele Betroffene haben das Gefühl, schwer verdauliche Speisen nicht mehr zu vertragen.
Die Beschwerden, die eine Gastritis hervorruft, sind sehr unspezifisch und können auch bei anderen Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts auftreten, wie zum Beispiel bei Reizmagen, Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür, Magenkrebs oder der Refluxkrankheit.
Die chronische Gastritis wird in drei verschiedene Typen unterschieden. Mehr dazu unter «Ursachen, Risikofaktoren und Häufigkeit».
Wann zum Arzt?
Gehen Sie zum Arzt, wenn die Beschwerden länger als vier Wochen anhalten oder häufig auftreten. Suchen Sie ebenfalls sofort einen Facharzt auf, wenn Sie Blut erbrechen oder Blut im Stuhl feststellen.
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Behandlung
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Akute Gastritis
Bei einer akuten Gastritis helfen oft schon einfache Massnahmen. An den ersten ein bis zwei Tagen essen die Patienten meist nichts oder nur sehr leichte Kost. Oberstes Ziel ist es, den Magen nicht zu reizen. Deshalb sollten die Kranken nicht nur auf schwer verdauliches Essen, sondern auch auf Kaffee, Alkohol, Säfte und Getränke mit Kohlensäure verzichten. Stilles Wasser und lauwarmer Tee eignen sich zum Auskurieren am besten. Bettruhe, lokale Wärmeanwendung mit einer Wärmflasche und Heilpflanzentees aus Kamillenblüten, Galgantwurzel, Schafgarbenkraut oder Süssholzwurzel unterstützen die Genesung. Auch eine Rollkur mit Kamillentee wirkt beruhigend auf die Magenschleimhaut. Dazu drehen sich die Betroffenen nach dem Trinken jeweils ein paar Minuten zuerst auf den Rücken, anschliessend auf die rechte und linke Seite und am Ende auf den Bauch. Insgesamt soll die Rollkur ungefähr 20 Minuten dauern.
Trinken Sie dafür zwei Tassen Kamillentee und legen sich jeweils zehn Minuten auf den Rücken, den Bauch, die linke und die rechte Seite. Bleiben Sie danach noch eine halbe Stunde liegen.
Wenn am zweiten oder dritten Tag wieder Nahrung aufgenommen wird, sollte sie sehr leicht verträglich sein. Zwieback, geriebener Apfel und Haferbrei eignen sich zum Beispiel hervorragend. Um den Magen nicht zu sehr zu belasten, sollte die Nahrung sehr gründlich gekaut und am besten auf fünf bis sechs kleine Mahlzeiten am Tag verteilt werden. Generell ist es sinnvoll, in der folgenden Zeit auf sehr heisses, scharfes und fettiges Essen zu verzichten, sodass die Magenschleimhaut sich völlig regenerieren kann. In der Regel heilt eine akute Gastritis so folgenlos aus.
Mitunter empfiehlt der Arzt zusätzlich Medikamente, um die Produktion von Magensäure zu hemmen und so den Heilungsprozess zu unterstützen. Dazu zählen Protonenpumpen-Inhibitoren (PPI), mit den Wirkstoffen Omeprazol, Pantoprazol oder Esomeprazol und sogenannte H2-Rezeptor-Antagonisten (H2-Antihistaminika) mit dem Wirkstoff Ranitidin. Leiden Betroffene unter starken Krämpfen, können sogenannte Spasmolytika helfen, die krampflösend wirken. Prokinetika wie Metoclopramid und Domperidon regen die natürliche Magenbewegung an, Antiemetika lindern Brechreiz und Übelkeit.
Sind die Beschwerden der Magenschleimhautentzündung nicht so schlimm, können auch schon weniger stark wirkende Antazida helfen.
Nimmt der Patient bestimmte Schmerzmittel, sogenannte nicht-steroidale Entzündungshemmer (NSAID), dann kann es sinnvoll sein, diese für den Zeitraum der Behandlung abzusetzen, da sie die Schleimhaut angreifen. Das sollte jedoch nur gemeinsam mit dem Arzt entschieden werden.
Chronische Gastritis
Die Therapie einer chronischen Gastritis hängt von dem Gastritis-Typ ab. Bei allen drei Typen kann es sinnvoll sein, die Behandlung mit den nicht-medikamentösen Massnahmen zu unterstützen, die bei einer akuten Gastritis angewandt werden.
- Typ A: Bei der Typ-A-Gastritis ist die Ursache nicht heilbar, es handelt sich um eine Autoimmunerkrankung. Da das Abwehrsystem der Betroffenen körpereigene Zellen und Gewebe angreift, kann es zu einer Form der Blutarmut kommen, der perniziösen Anämie. Um das zu vermeiden, bekommt der Patient Vitamin-B12-Spritzen, da dieses lebenswichtige Vitamin bei diesem Gastritis-Typ nicht wie bei gesunden Menschen aus dem Dünndarm aufgenommen werden kann.
- Typ B: Der Auslöser der Typ-B-Gastritis ist eine Infektion mit dem Bakterium Helicobacter pylori. Es wird mit einer Eradikationstherapie bekämpft. Diese setzt sich aus zwei Antibiotika und einem Magensäurehemmer zusammen, die rund eine Woche lang eingenommen werden. Bei den Antibiotika handelt es sich meist um Clarithromycin und Amoxicillin, als säurereduzierende Medikamente werden Protonenpumpen-Inhibitoren und Histamin-H2-Rezeptor-Blocker verwendet. Die Eradikationstherapie ist sehr erfolgreich und hilft neun von zehn Patienten. In dem Fall, dass sie nicht funktioniert, muss der Arzt den Helicobacter pylori mit einer anderen Antibiotikakombination bekämpfen.
- Typ C: Um die Gastritis des Typs C zu bekämpfen, muss die Ursache, eine chemische Substanz, beseitigt werden. Der etwaige Gallenrückfluss sollte gestoppt werden. Der Patient sollte nach Möglichkeit keine Stoffe zu sich nehmen, die den Magen reizen. Handelt es sich dabei um Arzneimittel, muss gemeinsam mit dem Arzt entschieden werden, was abgesetzt oder ausgetauscht werden kann. Ist das auslösende Medikament dringend notwendig, kann es möglicherweise sinnvoll sein, auch hier Magensäurehemmer als Magenschutz zusätzlich zu dem Medikament einzunehmen.
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Verlauf, Komplikationen, Besonderheiten
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Akute Gastritis
Eine akute Gastritis tritt meist sehr plötzlich auf, ist aber auch nur von kurzer Dauer. Sie heilt in der Regel folgenlos aus. Achtet der Betroffene auch nach der Magenschleimhautentzündung auf eine magenschonende Lebensweise (siehe «Vorbeugung»), senkt er damit sein Risiko, erneut eine Gastritis zu bekommen.
Kommt es immer wieder zu einer Entzündung der Magenschleimhaut, kann sich daraus eine chronische Gastritis entwickeln. Das Risiko von Magengeschwüren ist dann erhöht.
In sehr seltenen Fällen tritt ein sehr schwerer Verlauf der akuten Gastritis auf, die sogenannte erosive Gastritis. Dabei ist die Schleimhaut so schwer geschädigt, dass sie heftig blutet. Betroffene sind müde und schlapp, haben schwarzen Stuhl (Teerstuhl) und erbrechen Blut. In diesem Fall sollte dringend ein Arzt aufgesucht werden.
Chronische Gastritis
Eine chronische Gastritis vom Typ A ist nicht heilbar. Der Patient bekommt lebenslang Vitamin B12. Davon abgesehen, verursacht diese Form der chronischen Gastritis jedoch kaum Beschwerden. Wird die Gastritis nicht erkannt, bildet sich im fortgeschrittenen Stadium die Schleimhaut zurück. Der Mangel an Vitamin B12 führt zu einer bestimmten Form von Blutarmut (perniziöse Anämie). Weil die geschädigte Schleimhaut ihrer Arbeit nicht mehr korrekt nachkommen kann und Enzyme zur Verarbeitung der Nahrung fehlen, leiden die Betroffenen zunehmend an Verdauungsproblemen.
Mit der Kombinationstherapie aus Antibiotika und Magensäurehemmer gelingt es in mehr als 90% der Fälle, die Gastritis des Typs B zu heilen; Rückfälle sind sehr selten. Um den Erfolg sicherzustellen, erfolgt in der Regel nach vier bis sechs Wochen eine Nachuntersuchung. Kann der Arzt den Erreger Helicobacter pylori immer noch nachweisen, wird er die Therapie mit einer anderen Antibiotikakombination erneut versuchen. Auch wenn die Typ-B-Gastritis erfolgreich auskuriert ist, sollte aller paar Jahre eine Kontrolluntersuchung durchgeführt werden. Wird diese Form der Gastritis nicht erkannt, führt sie über viele Jahre hinweg ebenfalls dazu, dass sich die Schleimhaut zurückbildet. In der Folge kommt es zu Eisenmangel und Blutarmut.
Sind die Ursachen bei der chronischen Gastritis des Typs C beseitigt, heilt diese Entzündung in aller Regel zügig und folgenlos aus.
Eine Gastritis erhöht das Magenkrebsrisiko um das Drei- bis Achtfache. Eine chronische Gastritis kann im Lauf der Jahre zu Zellveränderungen führen. Bei der sogenannten intestinalen («dem Darm zugehörigen») Metaplasie wandeln sich Zellen der Magenschleimhaut zu darmähnlichen Zellen um. Hieraus können spezielle Formen bösartiger Tumore entstehen, sogenannte Karzinoide, Adenome und Karzinome. Aufgrund des erhöhten Krebsrisikos sollten alle Betroffenen auch nach dem Ausheilen der Gastritis etwa alle drei Jahre zu einer Kontrolluntersuchung gehen.
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Ursachen, Risikofaktoren und Häufigkeit
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Die Magensäure ist im nüchternen Zustand eine etwa 0,5%-ige Salzsäure, die für das Verdauen der Nahrung zuständig ist. Damit der Magen sich nicht selbst verdaut, ist seine Wand von innen durch eine Schleimhautschicht geschützt. Durch verschiedene Einflüsse kann diese Schicht beschädigt werden, dann dringt die Magensäure bis zur darunterliegenden Magenwand vor, eine Entzündung entsteht.
Risikofaktoren für eine solche Magenschleimhautentzündung kann ein erhöhter Koffein-, Alkohol- oder Tabakkonsum sein. Auch grosse Mengen pro Mahlzeit, hektisches Hinunterschlingen von Speisen sowie Ärger und Stress können die Entstehung einer Gastritis begünstigen.
Für eine akute Gastritis kommen beispielsweise folgende Ursachen in Frage:
- Lebensmittelvergiftung
- Infektion mit Bakterien, Viren oder Pilzen (zum Beispiel Herpesviren, der Hefepilz Candida albicans)
- Starker Nikotin-, Alkohol- oder Koffeinkonsum
- Regelmässige Einnahme von Schmerzmitteln wie nicht-steroidalen Entzündungshemmern (NSAID), Glukokortikoiden und Wirkstoffen im Zusammenhang mit einer Chemotherapie
- Starke psychische Belastungen wie Stress, Ärger oder Aufregung
- Starke körperliche Belastungen, zum Beispiel durch Verbrennungen, ein Schädel-Hirn-Trauma oder einen Kreislaufschock
- Strahlentherapie
- Verätzungen durch Laugen oder Säuren
- Leistungssport (sogenannter Runner’s Stomach)
Die chronische Gastritis wird in drei Formen unterteilt, jede davon hat andere Ursachen.
Typ A – Autoimmun-Gastritis
Rund 5% der Fälle von chronischer Gastritis sind eine sogenannte Typ-A-Gastritis, die seltenste Form. Dabei handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung. Das körpereigene Abwehrsystem bildet Antikörper, die das eigene Gewebe angreifen. In diesem Fall die Magenschleimhaut und den sogenannten Intrinsic Factor, der nötig ist, um das Vitamin B12 aufnehmen zu können. Der Angriff an der Magenschleimhaut richtet sich gegen die sogenannten Belegzellen; sie produzieren die Magensäure. Werden sie angegriffen, entsteht zu wenig davon. Da sie jedoch wichtig für die Bekämpfung von Krankheitserregern ist, schüttet der Körper dann das Hormon Gastrin aus, das die Säurebildung anregt. Zu viel Säure wiederum schädigt die bereits angeschlagene Magenschleimhaut noch weiter. Hält dieser Zustand über einen langen Zeitraum an, wird die Bildung sogenannter Karzinoide begünstigt, also bestimmter Tumore im Verdauungstrakt. Warum das Immunsystem derart überreagiert, haben Wissenschaftler noch nicht herausfinden können. Klar ist, dass dieser Gastritis-Typ vererbt werden kann.
Typ B – bakterielle Gastritis oder Helicobacter-pylori-Gastritis
Der Hauptteil der Fälle von chronischer Gastritis – 85% – geht auf das Bakterium Helicobacter pylori zurück. Experten schätzen, dass mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung mit diesem Keim infiziert ist. Er versteckt sich in der Magenschleimhaut und hat spezielle Mechanismen entwickelt, mit denen er die Magensäure um sich herum neutralisieren kann. So kann das Bakterium jahrelang im Magen überleben und sich vermehren. Die meisten Betroffenen bekommen von dieser Besiedelung nichts mit, selbst dann nicht, wenn die Magenschleimhaut mit einer chronischen Entzündung auf diesen Eindringling reagiert. Allerdings ist damit das Risiko eines Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwürs erhöht. Das Bakterium gilt auch als Risikofaktor für die Entstehung von Magenlymphomen und Magenkrebs. Seltener sind andere Bakterien für eine Typ-B-Gastritis verantwortlich.
Typ C – chemisch bedingte Gastritis
In etwa 10% der Fälle wird eine chronische Gastritis durch chemische Substanzen hervorgerufen, die den Magen reizen. Das geschieht zum Beispiel, wenn Schmerzmittel oder nicht-steroidale Entzündungshemmer (NSAID) über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Auch ein permanenter, krankhafter Rückfluss einer kleinen Menge Gallenflüssigkeit aus dem Zwölffingerdarm zurück in den Magen (Gallereflux) kann die Typ-C-Gastritis verursachen. Zudem können hochprozentiger Alkohol, Laugen und Säuren den Magen reizen.
Zusätzlich zu diesen drei Typen gibt es einige sehr seltene Sonderformen der chronischen Gastritis. Dazu zählen unter anderem die Crohn-Gastritis, bei der sich die chronisch-entzündliche Darmerkrankung Morbus Crohn auf den Magen ausweitet, und die Ménétrier-Gastritis, bei der die Schleimhautfalten des Magens krankhaft vergrössert sind. Diese Form ist auch als Riesenfaltengastritis bekannt.
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Vorbeugung
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Lebensstil und Ernährungsweise können entscheidend dazu beitragen, dass sich die Schleimhaut im Magen nicht entzündet. Eine gesunde Lebensweise schützt die Magenschleimhaut.
Ernährung
Eine klassische Schonkost wird heute nicht mehr empfohlen, jeder Betroffene sollte für sich herausfinden, welche Speisen er verträgt und welche nicht. Fette, gebratene, stark gewürzte und schwer verdauliche Speisen wie Hülsenfrüchte und Kohl sowie Zitrusfrüchte sollten erfahrungsgemäss nur in Massen gegessen werden. Das Gleiche gilt für Alkohol und Kaffee, Menschen mit empfindlichem Magen verzichten darauf am besten ganz.
- Essen Sie viel Gemüse, am besten gedünstet oder schonend gegart.
- Nehmen Sie sich Zeit zum Essen und kauen Sie gründlich. Fünf bis sechs kleine Mahlzeiten schonen den Magen mehr als wenige grosse.
- Essen Sie höchstens zwei Portionen Fleisch pro Woche, am besten fettarme Sorten wie Geflügel und mageres Rindfleisch.
- Essen Sie zwei bis drei Portionen Seefisch pro Woche, um wichtige Vitamine und Mineralstoffe zu bekommen.
- Essen Sie Speisen nicht direkt aus dem Kühlschrank, sondern lassen Sie sie erst eine Weile bei Zimmertemperatur stehen. Auch sehr heisse Speisen können den Magen reizen.
Lebensstil
- Rauchen Sie nicht, da Zigaretten das Risiko von Krankheiten des Verdauungstrakts steigern.
- Vermeiden Sie Stress, sorgen Sie für ausreichend Ruhephasen sowie genügend Schlaf und Entspannung, zum Beispiel durch Yoga, Meditation oder autogenes Training. Sehr empfehlenswert ist auch die Muskelrelaxation nach Jacobsen.
- Treiben Sie regelmässig Sport, um die Verdauung in Schwung zu bringen.
Wenn Sie regelmässig Medikamente nehmen müssen, von denen bekannt ist, dass sie den Magen reizen, sollten Sie mit Ihrem Arzt darüber sprechen, ob eventuell ein Austausch des Wirkstoffs möglich ist.
Achten Sie beim Putzen und bei Hausarbeiten darauf, dass keine Reinigungsmittel oder andere chemische, vielleicht sogar ätzende Substanzen über die Hände in den Magen gelangen. Einmalhandschuhe sind ein guter Schutz.
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TopPharm hilft!
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Ihr persönlicher Gesundheits-Coach berät Sie gern zu allen Fragen rund um die Magenschleimhautentzündung. Er weiss, welche Medikamente und Heilpflanzenpräparate Ihre Beschwerden lindern können und wann der Gang zum Arzt notwendig ist.
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Wirkstoffe
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