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Null Küken im ostantarktischen Königin-Maud-Land
In dieser antarktischen Region noch nie zuvor beobachtet bedeutet dies ein massiver Populationseinbruch für Vögel, die sich zu Hunderttausenden von Paaren in Kolonien zusammenfinden.
In dieser antarktischen Region noch nie zuvor beobachtet bedeutet dies ein massiver Populationseinbruch für Vögel, die sich zu Hunderttausenden von Paaren in Kolonien zusammenfinden.
Das marine Nahrungsnetz rund um die Falklandinseln wird nur von einigen wenigen Arten kontrolliert.
Eine Studie zeigt, dass antarktische Zwergwale im Verhältnis zu ihrer Fressstrategie nicht mehr kleiner werden können, da sie ansonsten verhungern.
Einer Studie zufolge werden PFAS aus dem eurasischen Raum bis nach Svalbard transportiert, lagern sich dort in Eis und Schnee ab und bedrohen so die Fjordsysteme des Archipels.
Das hoch-pathogene H5N1-Virus ist auf dem Vormasch in Richtung Süden und nicht mehr weit von der Antarktis entfernt.
Erstmals konnte das ziemlich gewalttätig erscheinende Paarungsverhalten von Belugawalen beobachtet und dokumentiert werden.
Kurzschnabelgänse weichen dem Klimawandel auf Svalbard durch neue Wege nach Nowaja Semlja aus und geben dieses Wissen weiter.
Ein Forschungsteam entschlüsselte wie Zahnwale die Klicks erzeugen, anhand derer sie ihre schnell schwimmende Beute in den dunklen Tiefen orten und fangen.
Nach der Videoanalyse gehen Forscher davon aus, dass der Pinguin eine Abfangtechnik bei flüchtenden Beutetieren anwendet.
Mit dem Verschwinden des arktischen Meereises passen auch die Grönlandwale ihre Migrationsmuster an und überwintern weiter nördlich.
Auf dem Territorium der Antarktisstation «Akademik Vernadsky» hat der Schnee eine rötliche Farbe bekommen. Grund für die Farbveränderung waren Schneealgen.
Die Antarktische Halbinsel beherbergt Populationen von Adeliepinguinen. Diese gehen seit mehreren Jahrzehnten zurück, doch im äußersten Nordosten hält eine Population stand.
Die Fläche des Meereises rund um Antarktika hat einen neuen Tiefstwert erreicht und Experten sind auf der Suche nach Ursachen und Auswirkungen
Die mit etwa 150 Kilogramm größte bekannte Pinguinart Kumimanu fordycei liefert wichtige Erkenntnisse über die Evolution der Pinguine.
Grant-Karibus wandern jedes Jahr in die Tundra, um ihre Jungen zu gebären, und das schon seit mindestens 3000 Jahren.
Forscher der Tokyo Tech haben Eselspinguine beim Kurvenschwimmen genau beobachtet und die zugrundeliegenden physikalischen Kräfte analysiert.
Jetzt sollen 40 der Tiere mit Satellitensendern ausgestattet werden, um mehr über ihre Routen und ihr Verhalten zu erfahren.
Forscher und Mitarbeiter der Baylor University haben nach Antworten auf die Frage gesucht, wie Seeleoparden unter extremen polaren Bedingungen überleben können.
Plastik ist Segen und Fluch zugleich. Ohne den vielseitigen Werkstoff würden viele Gegenstände des Alltags gar nicht existieren.
Eine Studie zeigt, dass junge Polarfüchse ausgedehntere Wanderungen unternehmen als erwachsene Tiere und dabei auch das Meereis zwischen Kanada und Grönland überqueren.
Das Leben von Seeelefanten zu untersuchen ist ein bisschen so, als würde man während der Ferien den Straßenverkehr studieren. Es müssen viele Faktoren berücksichtigt werden.
Wie der Veterinärdienst der Falklandinseln letzte Woche bekannt gab, ist in einer Kolonie das Vogelpockenvirus ausgebrochen.
In der Antarktis werden in Jahren mit reichlich Krill mehr Buckelwalweibchen schwanger als in Jahren, in denen es weniger Krill gibt.
Ein internationales Forscherteam hat fünf Meteoriten in der Antarktis entdeckt, darunter einen, der mit einem Gewicht von 7,6 Kilogramm zu den größten gehört.