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In der jährlichen Umfrage von HSBC unter Expats belegte die Alpennation erneut den ersten Platz in Bezug auf die Ankünfte, teilweise dank ihrer hohen Lebensqualität inmitten der Reisebeschränkungen durch die Pandemie.
Dieser Inhalt wurde am 19.10.2021 – 12:20 Uhr veröffentlicht
Keystone-SDA/jdp
Das am Dienstag veröffentlichte Ranking führt die Schweiz das dritte Jahr in Folge an, gefolgt von Australien und Neuseeland. Es folgten die Vereinigten Arabischen Emirate und die Kanalinseln sowie die Isle of Man, Bahrain und Katar. Singapur, das normalerweise den ersten Platz in der Spitze belegt, rutschte auf den neunten Platz ab.
Knapp neun von zehn Expats sehen sich für mindestens ein weiteres Jahr in der Schweiz. Stabilität schien ein entscheidender Faktor zu sein, da rund 92% der Expats in der Schweiz sagten, dass das Land in den nächsten 12 Monaten ein stabiler Ort zum Leben sein würde.
Rund 90 % der Befragten waren der Meinung, dass ihr „Umfeld“ seit ihrem Umzug „besser“ ist, und mehr als 85 % von ihnen fühlten sich sicher. Fast drei Viertel “wollen für den Ruhestand sparen”, während ein Drittel von ihnen Geld für den Kauf von Immobilien im Land ausgibt.
Die Umfrage erfolgt nach einem Jahr Pandemiebeschränkungen, die es Ankömmlingen erschwerten, nach Hause zurückzukehren. Die Schweiz profitiert von einer höheren Lebensqualität und geringeren Covid-19-Beschränkungen als viele andere Länder. Weltweit zeigt die Umfrage, dass die Menschen den Luxus und den persönlichen Lebensstil gegenüber traditionellen Transportfahrern wie Karrierefortschritt und der Erweiterung ihres beruflichen Netzwerks priorisieren.
Das ist die 14NS Ausgabe von Expat Explorer-UmfrageExterner Link, an dem etwa 20.460 Menschen in 46 Ländern beteiligt waren.
Die Schweiz hat bei Expat-Umfragen tendenziell gemischte Meinungen. Eine andere Umfrage von InterNations, die Anfang des Jahres veröffentlicht wurde, belegte die Schweiz auf Platz 30 von 59 Destinationen, die zwischen Irland und Indonesien liegen. Das Land schneidet gut ab, wenn es um Lebensqualität geht, aber weniger, wenn es um Stabilität und Freundschaft sowie die Lebenshaltungskosten geht. Die Umfrage fordert Expats auf, bis zu 37 verschiedene Aspekte des Lebens im Ausland auf einer Skala von eins bis sieben zu bewerten.
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