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In einen ausweglosen Zustand kann man in unterschiedlichen Krisensituationen geraten. Dazu gehören etwa:
Hilf- und Perspektivenlosigkeit (beispielsweise durch Probleme im beruflichen und privaten Umfeld), Verluste von nahestehenden Personen, seelische, körperliche und soziale Veränderungen (Krankheiten, Übergangsphasen im Leben, gravierende Schlafstörungen).
Zu den Risikogruppen zählen alleinlebende isolierte Menschen, ältere Männer, Menschen mit psychischen Erkrankungen und Menschen in psychosozialen Krisen (Arbeitslosigkeit, finanzielle Schwierigkeiten, fehlender Lebenssinn).
Es ist jedoch auch wichtig zu wissen, dass sich nicht alle Menschen in den genannten Krisensituationen oder den genannten Risikogruppen selbst Schaden zufügen wollen. Viele Menschen überstehen herausfordernde Lebensphasen auch ohne dass eine Gefahr für Suizid besteht. Es ist aber immer wichtig, mit solchen Krisen nicht alleine umzugehen. Wie Du anderen Personen von Deinen Depressionen erzählen kannst erfährst Du weiter unten.
In einen ausweglosen Zustand kann man in unterschiedlichen Krisensituationen geraten. Dazu gehören etwa: