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Benedict (Bänz) Probst wuchs in Basel auf und schloss seine Schulzeit am Realgymnasium mit Matura Typus B ab, mit Latein aber ohne Griechisch. Dies holte er während zwei Semestern an der Theologischen Schule in Bethel bei Bielefeld nach. Von 1955 an studierte er an der Theologischen Fakultät der Universität Basel. 1957 konnte er dank einem Stipendium für ein Jahr nach Jerusalem, wo er am Swedish Theological Institute Judaika studierte. Wichtig waren ihm die jährlichen Konferenzen der International Religious Fellowship, dem der Schweizerische Zwinglibund angeschlossen war.
1962 wurde Benedict Probst als Hilfspfarrer nach Aarwangen gewählt, 1970 wechselte er an die bikantonale Kirchgemeinde Messen (SO/BE) und 1982 wurde er nach Bettlach (Kirchgemeinde Grenchen) gewählt, wo er bis zu seiner Pensionierung 1997 blieb. Über 20 Jahre arbeitete er im Vorstand der Solothurnischen Beratungsstelle für Sehbehinderte (heute: FOCUS-PLUS) mit und noch länger im Vorstand des Protestantisch–Kirchlichen Hilfsvereins Kt. Solothurn. Nach der Pensionierung lebte er in Langendorf.
Bänz Probst war verheiratet mit Monica geb. Ritter, sie haben zwei Töchter und einen Sohn und freuen sich an den acht Grosskindern. Seine Liebhabereien: Querflöte (als Pensionierter das Zusammenspiel im Quartett), Piccolo (Basler Fasnacht), Chorgesang (Kirchenchöre Aarwangen, Bettlach, Langendorf und Lehrergesangsverein Solothurn), Aquarellmalen.