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Wie die «Luzerner Zeitung» unter Berufung auf mehrere Quellen berichtet, sei das Unternehmen schon länger in finanziellen Nöten gewesen, am Dienstag wurde nun der Konkurs über die Firma eröffnet. Weil viele Länder die FFP2-Maskenpflicht eingeführt haben, durfte die antivirale Maske von Livinguard nicht mehr genutzt werden.
Da die Umsätze in solchen Ländern, wie beispielsweise Deutschland, einen hohen Anteil am Umsatz der Zuger Firma ausmachten, brachen die Einnahmen entsprechend ein. Um ganze 95 Prozent, wie der CEO von Livinguard gegenüber der «LZ» ausführt. Im Herbst 2020 hatte die Firma nach eigenen Angaben rund 1,5 Millionen Masken pro Monat verkauft.