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Eine Lieferung von Babyfeuchttüchern entpuppte sich als Drogenfund im Wert von über 11'800'000 US-Dollar.
An der Grenze zwischen Mexiko und den USA haben Beamte einen Sattelschlepper kontrolliert, der seine Ware als Babytücher deklarierte und in die USA liefern wollte.
Die Lieferung wollten US-Zoll- und Grenzschutzbeamte erst einmal überprüfen. Dazu setzten sie einen Spürhund ein, welcher die Drogen erschnüffelte. Statt auf verpackte Babyfeuchttücher stiessen die Beamten bei der Inspektion auf knapp 2000 versteckte Kokain-Päckchen.
Nach der Beschlagnahmung gaben die Beamten bekannt, dass sich im Fahrzeug rund 700 Kilogramm Kokain befanden. Sie schätzen den Wert des Betäubungsmittels auf über 11,8 Millionen US-Dollar.
Beschlagnahmt haben die Beamten den Fund vor der Colombia-Solidarity-Brücke, welche die mexikanische Kommune Nuevo Laredo mit der texanischen Stadt Laredo verbindet. Dies teilte die US-Grenzschutzbehörde in einer Pressemitteilung mit.
«Diese Beschlagnahme ist ein Paradebeispiel für das Grenzsicherheitsmanagement und wie es dazu beiträgt, dass gefährliche Betäubungsmittel unsere Gemeinden nicht erreichen», sagte der Hafendirektor Alberto Flores.
(cst)
Nächster Halt: Olympische Spiele 2036? Nach der Fussballweltmeisterschaft will sich Katar offenbar für den nächsten sportlichen Grossanlass bewerben. Das meldet der britische «Guardian» sowie verschiedene deutsche Medien. Eine mit dem Bewerbungsverfahren vertraute Quelle habe sich entsprechend geäussert.