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...ator!
Eigentlich will sich Berufsabenteurerin Mara M. in Prag nur erholen - doch sie gerät in einen dramatischen Wirbel aus menschenähnlichen Robotern aus der Zukunft, die der Geschichte einen Lauf in das Chaos geben wollen, und deren ebenfalls mechanische Gegenspieler. Nur ein Mord an einem nahestehenden Menschen soll der Ausweg sein?
Konstantin Katushenko
Konstantin Katushenko ist Jahrgang 1966 und fühlt sich in St. Petersburg zu Hause.
Er beschäftigte sich an verschiedenen Hochschulen mit Mineralogie, Verkehrswesen und Bergbau, bevor er seine Liebe für das Schreiben auszuleben begann. Inspirierend waren auch zahlreiche Reisen, die u. a. nach Kanada, Südafrika, Kasachstan und Ecuador führten.
An russischsprachigen Autoren schätzt er vor allem Anatolij Gladilin und Alexander Kosljatschkow. Und nichtrussische? "Joachim Fernau hat mich ein bisschen inspiriert, Terry Pratchett auch. Und Georg Mikes. Vielleicht noch Paul Auster." Von Bert Brecht hält er überhaupt nichts: "Der war so beliebt wie der Unterricht in Marxismus-Leninismus." Felix Dahn? "Ein bisschen allzu schwülstig." Christian Kracht? "Wenn der sich schreiben traut, traue ich mich das auch."
In zahllosen Episoden, von frühester Kindheit an, lernte er seine Heldin Mara M. kennen. Stückweise, wie ein Mosaik, wuchs sie heran wie ein Drachenkind im Ei. So lange, bis sie eines heissen Sommerabends vollständig vor ihm stand, nur für ihn sichtbar.
Heute lebt er mit seiner Familie in der Nähe von Braunschweig.