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Die Weiterentwicklung einer cleveren Idee von Pat Page.
Der Vorführende erzählt von seinen ersten Gehversuchen als Entfesselungskünstler. Er gibt einem Zuschauer ein Seil in die Hand und lässt sich bestätigen, dass es unpräpariert ist. Er steckt das Seil durch den Henkel einer Tasse und lässt den Zuschauer die Enden des Seils verknoten. Die vom Seil hängende Tasse schwingt er über die Schulter hinter seinen Rücken, die verknoteten Enden des Seils fixiert er vor dem Körper mit einer Wäscheklammer.
Dann greift er hinter den Rücken und zeigt die am Seil hängende Tasse noch einmal vor. Er versucht die Tasse zu befreien. Da dies misslingt, greift er heimlich zu einer Schere. Die Zuschauer hören, wie das Seil hinter dem Rücken zerschnitten wird. Der Vorführende präsentiert die vom Seil befreite Tasse und überreicht sie dem Zuschauer. Dreht der Vorführende sich mit dem Rücken zum Publikum, sehen die Zuschauer, dass das hinter seinem Rücken herunterhängende Seil unversehrt ist. Er hebt das immer noch verknotete Seil über seinen Kopf und übereicht es ebenfalls dem Zuschauer.
Format A5, 20 Seiten, 37 Abbildungen
Seil und Gimmick für Rechtshänder (ohne Instruktion) | CHF 14.95 plus Versand (Falls Sie Linkshänder sind, bitte Gimmick für Linkshänder bestellen).
Erhälltlich beim Autor und beim Zauberparadies.
Die äusserst überzeugende und täuschende Präsentation eines Klassikers.
Der Vorführende berichtet, wie er als Anfänger von einem Falschspieler hereingelegt wurde. Dieser zeigte drei Riesenkarten vor, eine Dame, einen König und ein Ass.
Der Vorführende sollte Geld auf eine Karte setzen. Er setzte 10 Euro auf den König, diesen stellte der Falschspieler beiseite, die beiden anderen Karten daneben. Als er die einzelne Karte umdrehte, war es jedoch nicht der König, sondern die Dame, und der Vorführende verlor.
Nun setzte der Vorführende 20 Euro auf das Ass, an der Stelle des Asses befand sich jedoch plötzlich der König und der Vorführende verlor erneut. Er setze noch einmal auf das Ass, diesmal 50 Euro, doch nun hielt der Falschspieler plötzlich drei Damen in der Hand. Der Vorführende zog daraus seine Lehre und machte nie wieder bei einem Falschspiel mit.
Format A5, 16 Seiten, 23 Abildungen
Die für das Kunststück erforderlichen Karten sind für etwa 40 Euro im Fachhandel erhältlich.
Eine dramaturgisch choreografierte Präsentation für die Zig Zag Zigarette.
Dem Vorführenden gelingt es durch eine Demonstration seiner magischen Fähigkeiten, einen schweren Raucher dazu zu bewegen, mit dem Rauchen aufzuhören.
Format A5, 12 Seiten, 11 Abbildungen
Erhälltlich beim Autor und beim Zauberparadies.
Das Trickgerät für die Routine ist im Fachhandel für etwa CHF 25.00 erhältlich
Eine völlig neue Interpretation von Silent Moras Routine Four Balls and Net – ohne Netz.
Aus einem Plexiglasring, der als Portal in eine andere Dimension dient, werden drei weisse Kuglen produziert. Werden die Kuglen "auf die andere Seitee" zurückgelegt, sind sie wieder unsichtbar.
Die Kugleln erscheinen, veschwinden und wandern mehrmals, bis sie wieder vollständig verschwinden.
Format A5, 20 Seiten, 44 Abbildungen
Plexiglas-Ring (Durchmesser 18 cm), Plexiglas-Ständer, 4 weisse Kugeln,1 roter Würfel | CHF 45.00 plus Versand.
Erhälltlich beim Autor und beim Zauberparadies.
Eine neue Version von Michael Ammars Coins Thru Silk.
Drei Münzen durchdringen nacheinander sichtbar ein durchsichtiges Tuch. Die Zuschaurer sehen die Münzen vor der Durchdringung im Tuch hin und her gleiten.
Die letzte Münze durchdringt das Tuch auf Kommando sichtbar.
Format A5, 12 Seiten, 22 Abbildungen
Eine verblüffende, auf der Jastrow-Illusion beruhende Routine mit einem überraschenden Abschluss.
Der Vorführende erzählt von einem Traum, in dem er an einem Wettfischen teilnahm und dabei den grössten Fisch fing. Dies illustriert er mit einer Tafel, auf der der Fisch abgebildet ist. Unmittelbar vor der Preisverleihung tauchte plötzlich ein anderer Fischer auf, der einen genau gleich grossen Fisch gefangen hatte. Beide Fische waren 25cm lang, was der Vorführende mittels eines Massstabes beweist.
Da der Vorführende unbedingt gewinnen wollte, streute er Salz über den Fisch seines Konkurrenten. Der Fisch schrumpft vor den Augen der Zuschauer auf eine Grösse von zwanzig Zentimetern. Dies wird durch Nachmessen bestätigt. Der Vorführende erhielt die Goldmedaille für den ersten Platz und stellte sich mit umge-hängter Medaille den Pressefotografen für das Siegerfoto. Was er nicht bedacht hatte, war, dass die Wirkung des Zaubersalzes bald nachliess und somit beide Fische wieder genau gleich gross waren, was sich durch Übereinanderlegen der beiden Tafeln bestätigt.
Als der Vorführende aus seinem Traum erwachte, war auch die Medaille weg (das Band, an dem die Medaille befestigt war, hängt immer noch vom Hals des Vorführenden, die Medaille ist weg).
Format A4, 16 Seiten, 25 Abbildungen
Requisiten aus Kunststoff (nur in kleiner Stückzahl verfügbar) | CHF 119.00 plus Versand
Eine unterhaltende Münzenroutine, in der Ideen von Roy Eidem, Chris Kenner und Christian Scherer kombiniert werden.
Der Vorführende produziert drei unsichtbare Münzen aus einem diebstahlsicheren Sicherheitsportemonnaie (Geldbörsenbügel) und legt diese auf den Tisch.
Die Münzen werden erst sichtbar, wenn sie vom Tisch aufgenommen werden. Anschliessend zeigt der Vorführende, wie die Münzen wieder sicher im Portemonnaie versorgt werden können, d. h. wieder unsichtbar werden. Da er jedoch mit den drei Münzen ein Kunststück zeigen wollte, lässt er sie sogleich wieder aus dem Portemonnaie herausfallen.
Die Münzen wandern vor den Augen der Zuschauer von einer Hand in die andere. Zwei Münzen werden beiseitegelegt. Der Vorführende weist auf die Probleme hin, die bei der mit Lichtgeschwindigkeit erfolgenden Wanderung von Münzen von einer Hand in die andere auftreten können. Sie können sich erhitzen und sich dadurch stark ausdehnen. Bei dieser Erklärung dehnt sich die Münze auf die Grösse einer Riesenmünze aus, die nicht mehr ins Portemonnaie passt.
Die beiden anderen Münzen werden zurück ins Portemonnaie (Börsenbügel) gegeben, der leere Portemonnaiebügel wird eingesteckt.
Format A5, 28 Seiten, 59 Abbildungen
Eine überarbeitete und erweiterte Version von Lou Serranos Steel Ball Routine.
Einer kleinen Schachtel werden drei Stahlkugeln entnommen. Die Kuglen durchdringen nacheinadner sichtbar ein durchsichtiges Tuch. Danach werden die Kugeln nacheinander unsichtbar gemacht.
Werden die unsichtbaren Kugeln in eine Hand gegeben, löst dies eine Energiewelle aus, durch die die Zeit um fünf Minuten zurückverschoben wird.
Die Kugeln befinden sich wieder wie zu Beginn in der Schachtel, welche die ganze Zeit auf dem Tisch lag.
Format A5, 16 Seiten, 25 Abbildungen
Eine mehrphasige Münzenroutine fürden Salon, an deren Ende eine vom Zuschauer gekennzeichnete Münze an einem unnmöglichen Ort erscheint.
Der Vorführende erzählt vom ersten Zauberkunststück, das er als Kind vorgeführt hat.
Er entnimmt einer Sparbüchse (Zündholzschachtel), die auch seine Lieblingsmurmel enthält, zwei Münzen. Eine dritte leiht er sich vom Publikum aus. Diese wird gekennzeichnet.
Die drei Münzen wandern in ein Tuch. Danach wandern Sie aus dem Tuch in die Streichholzschachtel zurück. Doch dort kommen nur zwei Münzen an, die Münze des Zuschauers fehlt.
Der Vorführende holt aus einer Buchattrappe eine mit einer Schatzkarte beklebte Schachtel. Darin befindet sich eine kleine Schatzkiste. In dieser liegt die vom Zuschauer gekennzeichnete Münze.
Format A5, 24 Seiten, 52 Abbildungen
Alle Requisiten (ohne Seidentuch) CHF 55.00 plus Versand
Eine neue Interpretation des klassischen Kunstsückes, bei dem Baumnüsse in ein Glas wandern.
Der Vorführende outet sich als süchtig nach frischen Baumnüssen. In Phasen, in denen er nicht von seiner Sucht beherrscht wird, verwendet er Baumnüsse auch zum Zaubern. Dies demonstriert er, indem er versucht, drei Nüsse in ein Glas wandern zu lassen, zunächst ohne Erfolg. Mit Hilfe eines Nussknackers und einer Röhre gelingt ihm dies schliesslich.
Dann erzählt er, wie er beim Üben von einem Eichhörnchen auf dem Fenstersims beobachtet wurde (ein Plüsch-Eichhörnchen wird auf den Tisch gestellt). Er verfüttert die Nüsse an das Eichhörnchen (die Nüsse verschwinden eine nach der anderen).
Schliesslich produziert der Vorführende aus der Röhre eine Rieseneichel, die er dem Eichhörn-chen anbietet. Dieses freut sich darüber ungemein und sucht dann das Weite.
Format A5, 30 Seiten, 67 Abbildungen
Der Vorführende behauptet, dass das Loch in einer chinesischen Münze die Eigenschaft eines schwarzen Loches hätte, d. h., dass alles, was dort hineingerate, verschwinde. Dies beweist er, indem er eine Silbermünze an der chinesischen Münze reibt, sie etwas knetet und dann in das Loch wirft, wo sie verschwindet.
Dies wird mit zwei weiteren Silbermünzen wiederholt. Pustet der Vorführende in das Loch der chinesischen Münze, fallen die drei Silbermünzen wieder aus dem Loch heraus.
Um zu zeigen, dass das Loch in der chinesischen Münze tatsächlich so gross ist, dass eine Silbermünze hineinpasst, holt der Vorführende eine kleine Lupe hervor und betrachtet das Loch durch die Lupe. Hält er die Lupe aus Sicht der Zuschauer vor die Münze, ist diese plötzlich riesig geworden und das Loch ist of-fensichtlich so gross, dass die Silbermünzen problemlos hineinpassen. Dies zeigt der Vorführende, indem er die drei Münzen nacheinander in das Loch steckt, wo sie verschwinden. Er lässt die Riesenmünze anschliessend auf dem Tisch kreisen. Danach nimmt er sie wieder auf und pustet in deren Loch, worauf die Silbermünzen wieder aus dem Loch herausfallen.
Format A5, 20 Seiten, 42 Abbildungen
Eine Variante von Paul Harris' Interlaced Vanish.
Der Vorführende sucht die vier Könige und die vier Asse aus dem Spiel. Ein Ass wird auf das Spiel abgelegt, die drei anderen Asse werden bildunten zwischen die bildoben liegenden Könige gesteckt.
Das auf dem Spiel liegende Ass wird noch einmal vorgezeigt und dann unter das Kartenetui gelegt. Die vier Könige mit den dazwischenliegenden Assen werden noch einmal deutlich vorgezeigt. Daraufhin lösen sich die Asse vor den Augen der Zuschauer in Luft auf.
Der Vorführende hält nur noch die vier Könige in der Hand, die er einzeln auf den Tisch fallenlässt. Das vierte Ass, das unter dem Kartenetui lag, ist ebenfalls verschwunden. Drei der verschwundenen Asse werden aus dem Spiel produziert, das vierte Ass erscheint im Kartenetui.
Format A5, 20 Seiten, 40 Abbildungen