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Blatter hatte diese Aussage am Mittwoch in der SRF-Sendung «Rundschau» gemacht. In diesem Interview stellte der 79-jährige Walliser die Rechtmässigkeit der Sperre durch die FIFA-Ethikkommission in Frage. Er könne nur durch den FIFA-Kongress von seinem Amt enthoben werden, denn dieser habe ihn schliesslich auch gewählt, sagte Blatter.
Dem widersprach nun Andreas Bantel, Sprecher der Ethikkommission. «Der Ethikcode gilt weltweit für alle am Fussballbeteiligten. Da gibt es überhaupt keine Ausnahmen», so Bantel. Die Ethikkommission soll gegen Blatter wie auch gegen den UEFA-Präsidenten Michel Platini eine lebenslange Sperre fordern. Hintergrund dafür ist eine Zahlung von zwei Millionen Schweizer Franken, die Blatter 2011 an Platini geleistet hat.
(si)
Atalanta Bergamo und RB Leipzig gehen als Aussenseiter mit guten Chancen in die Achtelfinal-Duelle vom Mittwoch. Die Italiener messen sich mit Valencia, Leipzig gastiert bei Tottenham.
Atalanta Bergamo ist drauf und dran, die bemerkenswert starke vergangene Saison noch zu toppen. Als Dritte der Serie A schafften die Lombarden den erstmaligen Einzug in die Gruppenphase der Champions League und liessen dabei Inter Mailand, die AS Roma oder Milan hinter sich.
Sie lieferten auf dem Weg zur besten Meisterschafts-Klassierung der Vereinsgeschichte einen Steigerungslauf, nachdem sie mit nur einem Sieg aus den ersten acht Runden gestartet waren.
Ganz ähnlich verlief die Gruppenphase …