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Zunächst einmal an der landschaftlichen Vielfalt: Bei einer Costa Rica Rundreise merkt man auf den gut ausgebauten Straßen recht schnell, wie bergig das Land ist. Von Nordwesten nach Südosten durchzieht es eine zentrale Kondoliere, aus der bis zu 3.800 Meter hohe Vulkane ragen. Der höchste Vulkan, der Irazu, ist 3430 Meter hoch, der höchste Berg, der Cerro Chirripo ist 3820m. Diese Gebirgskette am geologischen Scharnier zwischen Nord- und Südamerika trennt die Pazifikseite Costa Ricas von der der Karibik zugewandten Seite.
Die tropische Lage gepaart mit den Unterschieden in Höhe und Relief schaffen so zwölf Vegetationszonen und eine Vielzahl von Regionen mit einem ganz besonderen Mikroklima. Mangroven, Feuchtgebiete, Regen-, Nebel- und Trockenwälder, semi-aride Zonen und Strände, Gebirge und Täler wechseln einander ab und bieten einer Fülle von Tier- und Pflanzenarten Schutz.