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Wie bereits im Januar verlangen die Verantwortlichen von Volero Züri Unterland mit einem Gesuch beim Regionalgericht Bern-Mittelland die «Anordnung vorsorglicher Massnahmen». Damals hatte der Klub rechtliche Schritte eingeleitet gegen den Entscheid von Swiss Volley, Ende Saison kein Team aus der NLA ab- und kein Team aus der NLB aufsteigen zu lassen.
Den Entscheid, die Meisterschaft abzubrechen, fällte der Zentralvorstand von Swiss Volley Ende Februar. Zu diesem Zeitpunkt war unklar, ob die Kantone im Kampf gegen das Coronavirus den NLB-Klubs die Fortsetzung der Meisterschaft erlauben.
Wettkämpfe nicht erlaubt
Letzte Woche empfahl eine Expertengruppe von Swiss Olympic sowie kantonale und nationale Behörden schliesslich, die Volleyball-NLB als nicht semiprofessionell einzustufen und keine Wettkämpfe zu erlauben.
Stav Jacobi, langjähriger Präsident von Volero Zürich, plant mit einem neuen Team die Rückkehr an die nationale Spitze. Dafür schloss er sich Züri Unterland an, mit dem er nun den Aufstieg in die NLA anstrebt.