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Wenn es gelingt, zu zeigen, dass die Neu-Infizierten keine Neu-Infizierte, sondern falsch getestete sind, dann fällt das Kartenhaus der WHO und der Regierungen in sich zusammen.
Deshalb lohnt es sich, die Grenzen der wissenschaftlichen Aussagekraft der PCR-Tests zu erkennen. Dazu braucht es einige Angaben über die grundlegenden Abläufe bei dieser Test-Methode.
Kurzbeschrieb des technischen Ablaufs beim PCR-Tests
Von einer zu testenden Person wird aus einem Zellkern (aus dem Speichel oder aus einer Gewebeprobe) die DNA entnommen. Diese DNA wird aufgeschnitten und die damit gewonnene RNA wird mindestens 35mal vervielfacht. Dann wird die Flüssigkeit auf eine Glasplatte mit Agargel aufgebracht. Mittels elektrischer Spannung werden die Chromosomen-Stränge auseinandergezogen, wobei die kleineren Sequenzen schneller wandern als die größeren. Damit erhält man auf der Glasplatte ein Band auf dem zuunterst die großen und gegen oben die kleineren Sequenzen auf der von Licht angestrahlten Platte erkennbar werden. Dieses Band wird nun mit einem Band einer bekannten Gensubstanz verglichen, welche dem gleichen Verfahren unterworfen wurde. Wenn die beiden Bänder nebeneinander auf der Glasplatte oder auf einem Monitor sichtbar sind, kann ein Experte die beiden Stränge nach identischen DNA-Sequenzen in beiden Stränge absuchen. Wenn er solche findet, ist klar, dass sie in der Probe wie auch im Origial vorkommen.
Wenn man weiß, dass eine Gensequenz in einem Erreger vorkommt, aber nicht in gesunden Menschen, dann kann man mit dieser Sequenz und mit diesem Verfahren mit etwa achtzig Prozent der Fälle befallene von nichtbefallenen Menschen unterscheiden. - Doch dazu muss eine sauber isolierte Vergleichs-DNA (beziehungsweise -RNA) vorhanden sein. Diese aber wurde bezüglich dem Sars-CoV-2 nie vorgelegt.
Erkenntnis: Wenn man nichts zum Vergleichen hat, kann man auch nichts vergleichen.
Zuverlässigkeit von PCR-Tests generell
Sie hängt von mehreren Faktoren ab:
Wie zuverlässig und wie kompetent ist die Person, welche das Ergebnis auf der Gel-Platte beobachtet ?
Wie groß sind die technischen Fehler bei dieser Prozedur ? Es handelt sich um sehr heikle Verfahren, bei denen kleine Temperaturabweichungen und minimale Verschmutzungen das Resultat verfälschen.
Wie zuverlässig ist die Vergleichsprobe ?
Die ersten PCR-Testverfahren brachten kaum bessere Ergebnisse als beim „Münzenaufwerfen“. Inzwischen geben die Entwickler eine Zuverlässigkeit von 80% an. Unabhängige Forscher nennen 75%.
Das bedeutet, dass bei 1000 Tests mindestens 200 falsche Ergebnisse herauskommen. (Diese Fehlerquote entspricht etwa der täglich verkündeten Anzahl der "positiv Getesteten" !)
Zuverlässigkeit des Tests bezüglich dem Sars-CoV-2
Ich will vorausschicken, dass PCR-Tests in manchen Bereichen ihren Wert haben - aber für den Nachweis von Infektionen sind sie sehr umstritten.
Drei Sachverhalte sind für die unten folgende Einsicht wichtig:
- Um eine genügende Zahl von Viren zu erhalten, damit ein erkennbares Ergebnis auf der Gel-Platter sichtbar wird, müssen die Viren in der Probe mindestens 25mal vervielfacht werden.
- Wenn in einer Probe die gesuchte DNA nicht vorkommt, dann kann man tausendmal vervielfachen, ohne dass eine Übereinstimmung angezeigt wird.
- Beim Test auf den Sars-CoV-2 zeigt es sich, dass bei mehr als 60 Vervielfachungen der Proben die gesuchte DNA-Sequenz bei allen getesteten Personen sichtbar wird.
Das zeigt, dass etwas mit der Vergleichs-DNA nicht stimmen kann. Konkreter ausgedrückt: Die in der Vergleichsprobe enthaltene DNA-Sequenz kommt vielleicht im Sars-CoV-2 vor - aber sie ist mit höchster Wahrscheinlichkeit Teil des menschlichen Genoms. Anders ausgedrückt: Die gesunden wie die kranken haben diese DNA-Sequenz in sich und können "positiv" getestet werden. Man muss nur die Vervielfachung der DNA entsprechend erhöhen.
Das zeigt, das der jetzt weltweit verwendete PCR-Tests nutzlose Ergebnisse erzeugt.
Man hat eine Vergleichs-DNA, weil man das Genom des Sars-CoV-2 nicht kennt. Der Sars-CoV-2 ist bis heute nicht vorschriftsgemäß isoliert worden. Man kann bekanntlich nur einen Erreger in einer Probe feststellen, wenn man den Erreger kennt. Natürlich behauptet die WHO, das Genom sei bekannt. Aber sie weigert sich die Beweise für ihre Behauptung vorzulegen. Mehrere Wissenschaftler, welche von der WHO die Bekanntgabe - auf die sie Anspruch haben - verlangten, erhielten nicht einmal eine abschlägige Antwort.
Das führt zur nächsten Frage:
Wie wurde die Vergleichs-DNA gewonnen ?
Es wurde wiederholt berichtet, dass ein Forscher in China in den letzten Tagen von 2019 bei einigen Patienten Sars-Symptome beobachtet hat. Er fand bei ihnen eine DNA-Sequenz, von der er vermutete, dass sie im Genom eines mutierten Sars-Virus-Typs enthalten sei. Schon drei Tage später verkündete die WHO, man habe das Genom eines neuen Sars-Virus entschlüsselt. In so kurzer Zeit ist das unmöglich. Die WHO stützte sich dabei einzig auf den Virologen Ch.Drosten. Das ist erstaunlich, denn dieser hatte sich schon bei der Schweinegrippe schwer getäuscht, als er die Pandemie ausrief. Und damit riesige Schäden anrichtete.
Es sei auch erwähnt, dass das Genom vom Sars-CoV-2 in alle den Monaten bis heute noch nicht fachgerecht isoliert, also wissenschaftlich nachgewiesen wurde. Die Belege, auf die sich die WHO beruft, gibt sie selbst an staatliche Forschungsstellen nicht heraus. Viele Forscher, welche vor "Corona" solche Forschungsergebnisse stets erhalten habe, suchen nun vergeblich um die Herausgabe der Belege an. Sie sind deshalb überzeugt, dass der Sars-CoV-2 - wenn er denn existiert - nicht gefährlicher ist als andere Grippevieren und dass wir einem bösen Betrug "aufsitzen".
Würde man die DNA (beziehungsweise RNA) des Sars-Cov-2 kennen, dann hätte man wahrscheinlich erkannt, dass die Gen-Sequenz, die man als Vergleichs-DNA benutzt, im Virus Sars-CoV-2 nicht vorhanden ist.
Allerdings ist beim PCR-Test auf den Virustyp Sars-CoV-2 gar nicht wichtig, zu wissen, ob die Vergleichs-DNA im Virus vorkommt, denn wie oben gezeigt, kommt sie im Genom aller Menschen vor. Das bedeutet: Man macht gewissermaßen einen Vergleich von einer DNA-Sequenz mit ihr selber.
Das ganze Testen mutet so an, wie wenn man einem Zufallsgenerator die Namen von gesunden und kranken Menschen eingibt. Dann sucht dieser rund 20 Prozent Personen heraus und bezeichnet diese als Positiv-Getestete.
Wie erhält man rund 10% Positiv-Getestete ?
Das führt zur Frage: Warum testen die PCR-Apparate die einen Personen positiv und die anderen negativ ? Wie gezeigt, dürfte es keine Negativ-Getesteten geben. Denn, wenn die Testverfahren unter absolut gleichen Bedingungen verlaufen würden, dann müsste für allen Getesteten ein positives Ergebnis herauskommen.
Mögliche Antworten:
- Bei den negativ Getesteten hat man nicht „genügend lang“ getestet, um das Ergebnis „positiv“ zu erhalten.
- Viele der Getesteten "haben Glück", dass man von ihnen nur wenige DNA-Stränge erwischt hat. In diesen Fällen braucht es deutlich mehr als 35 Vervielfachungen, um ein positives Ergebnis zu erhalten.
- Die „positiv“ Getesteten "haben das Pech", dass von ihnen viele tausend DNA-Stränge der Probe zugefügt wurden. In dem Fall braucht es weniger Vermehrungen, bis sich die Übereinstimmung mit der Vergleichs-DNA zeigt.
Es scheint sich aber auch zu zeigen, dass die DNA beziehungsweise RNA nicht bei allen Menschen gleich aktiv ist und sich deshalb unterschiedlich schnell vermehrt.
- Es kommt dazu, dass dieses sehr heikle Verfahren in manchen Fällen Fehler erzeugt.
- Es gibt von Land zu Land und von Institut zu Institut Abweichungen in der Ausführung der PCR-Test.
Folgerung aus dem Dargestellten:
Für ein positives Testergebnis braucht keinen Virus anwesend zu sein ! - Die täglichen 10% an "Positiven" erreicht man auch in ein komplett Sars-CoV-2-freien Bevölkerung.
Das ist so, weil der Corona-PCR-Test keinen Virus testet, sondern eine DNA-Sequenz die in jeder menschlichen DNA enthalten ist. Da der Test sich als nutzlos erweist, fehlt dem Maskenzwang und allen den anderen Einschränkungen jede rechtliche Grundlage.
Als die Schweiz den Vertrag mit der WHO unterschrieb, war noch klar, dass eine Pandemie nur ausgerufen werden darf, wenn ein extrem gefährlicher Virus sich ausbreitet und wenn nachweislich mehr Menschen sterben als bei anderen Grippewellen. Diese Vorbedingung wurden im Herbst 2019 gelöscht. Das machte es möglich, dass die WHO eine Pandemie ausrufen konnten, ohne dass diese Voraussetzungen im Januar 2020 erfüllt waren und ohne, dass eine außerordentliche Gefahr bestand.
Ohne PCR-Test würden die Ärzte ihre Patienten wieder genau beobachte. Damit würde die Diagnose "Covid-Grippe" praktisch verschwinden. Das würde zudem falsche Behandlung verhindern und manchen Patienten das Leben retten.
Warum begründen die WHO und die Behörden ihre Angstmache mit einem PCR-Test von dem sie wissen, dass er medizinisch wertlos ist ?
Es macht sehr stark den Eindruck, dass es der WHO nicht um die Volksgesundheit geht, sondern um sehr viel Geld.
Der gleiche Hintergrund dürfte auch beim angedrohten Impf-Zwang die Politik bestimmen.
Zum Schluss meine Empfehlung:
An der derzeitigen Regelung finde ich etwas richtig, was man schon bei früheren Grippewelle hätte tun sollen, nämlich dafür zu sorgen, dass wir alle auf allfällige Symptome achten. Stellen wir auch nur schon schwachen Anzeichen fest, dann bleiben wir strikt zuhause bis unsere Symptome verschwunden sind.
Die Firmenleiter sollen dazu angehalten werden, dass sie ihren MitarbeiterInnen deutlich mitteilen, dass ihnen lieber ist, wenn die Angestellten im Zweifelsfall zuhause bleibt, statt die anderen MitarbeiterInnen anzustecken.
Die Menschen stärken ihr Immunsystem. Dabei werden sie von den Behörden unterstützt. Diese verbieten Stoffe, welche die Körperabwehr schwächen und fördern die Forschung und die Informationen, welche die Stärkung der körpereigenen Gesunderhaltung erhöhen.
Remy Holenstein - 21. Oktober 2020