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Die Entscheidung, das Geschäft im Nahen Osten aufzugeben, erlaube es dem Konzern, sich künftig verstärkt auf die Kernmärkte in Australien, Neuseeland und Asien-Pazifik zu konzentrieren, erklärte Cimic-Chef Marcelino Fernández Verdes. Cimic gehört zu fast 73 Prozent zu Hochtief und gilt eigentlich als wichtiger Gewinnbringer.
Der Umsatz stieg im abgelaufenen Jahr leicht um 0,2 Prozent auf 14,7 Milliarden Dollar. Der bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) legte um fast 13 Prozent auf 2,2 Milliarden Dollar zu. Das Management zeigt sich optimistisch, die einzelnen Sparten hätten sich2019 gut entwickelt. Der Bergbaumarkt gewinne weiter an Stärke, auch das Bau- und Dienstleistungsgeschäft erhalte Auftrieb. Für das laufende Jahr 2020 erwartet Cimic einen Nettogewinn in Höhe von 810 bis 850 Millionen Dollar./knd/eas/mis
(AWP)