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Wie viele Server gibt es eigentlich in Ihrem Unternehmen, die nur einen einzigen Zweck haben und durch diesen kaum ausgelastet werden? Um unerwünschte Wechselwirkungen zu vermeiden werden einzelne Kerndienste (z.B. Datenbankserver, E-Mail Server, Domänencontroller, …) auf jeweils einem (oder mehreren) physischen Server installiert. Obwohl dadurch die Wechselwirkungen vermieden werden, ist diese Planung dennoch nicht optimal, da die hierfür eingesetzten modernen physischen Server meist nur minimal ausgelastet werden. Bei der Virtualisierung werden einerseits die Wechselwirkungen vermieden, da jeder Dienst auf einem eigenen Betriebssystem in einer abgekapselten virtuellen Hardware betrieben wird. Gleichzeitig greift diese virtuelle Hardware aber zusammen mit anderer virtueller Hardware auf ein und dieselbe physische Hardware zu. So können auf einem physischen Server zahlreiche virtuelle Server betrieben werden.