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Die 'Nachlieferung' vom März 1874
Dardier schlug den Fabrikanten zwei grundsätzliche Linienführungen vor. Jene, die er eindeutig empfahl, führte über Haggen - Hauteten nach Niederteufen und Teufen. Eine Alternative dazu verliess die Stadt im Osten. Hier gab es drei Varianten: In dn Gleisen der V.S.B bis in die Gegend der Sonnenstrasse, eine ausgehend vom Bahnhof St. Fiden und eine ausgehend von der heutigen Speicherstrasse, etwa bei der Station 'Schülerhaus'. Alle führten über die Speicherschwendi und dann etwa der alten Strasse entlang nach Speicher.
All das war den Fabrikanten zu teuer, weil zu weit. In der Diskussion des Planes vom Januar 1874 verlangten sie eine kürzere und also billigere Strecke. Es wurde auch vorgeschlagen, doch einen Tunnel zum Riethüsli zu bauen und von dort der Landstrasse zur Lustmühle zu folgen.
Dardier folgte eher knurrend dem Wunsch und skizzierte drei Möglichkeiten über St. Georgen und bezeichnete die Tunnelidee als finanziell nicht machbar. Dasselbe beschied Jakob Dubs. Die 'Ergänzungen' zum Plan vom Januar sind nicht mehr vermessen. Dardier hat sie nur noch auf einer Dufourkarte skizziert. Die Tunnelvariante hat er sogar nur noch beschrieben, gar nicht eingezeichnet.
Die verwendete Karte scheint jene zu sein, die er schon für die Projektierung der späteren Appenzeller Bahn verwendet hatte. Sie ist zudem deutlich aus zwei Blättern zusammengesetzt.