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Ab dem 4. Juli wird in Thun die Allmendstrasse saniert, die vom Nordwesten der Stadt ins Stadtinnere führt. Ein Jahr lang dauert die Sanierung dieser 70-jährigen Hauptverkehrsachse aus Beton. Den Auftakt macht eine Intensivbauphase, die bis Mitte August dauert.
Während dieser Zeit ist ein Teil der Allmendstrasse inklusive Einmündungen der Militärstrasse und der Regiestrasse für den Verkehr vollständig gesperrt, wie die Stadt Thun am Dienstag mitteilte. Der Verkehr wird grossräumig umgeleitet. Auch der öffentliche Verkehr benutzt eine Ausweichroute.
Ab Mitte August folgt dann eine zweite Bauphase, in der vor allem ausserhalb des Verkehrsbereichs gearbeitet wird. Diese Phase dauert bis etwa Ende November. Im März 2017 ist schliesslich eine zweite Intensivbauphase geplant, die voraussichtlich bis zu den Sommerferien des kommenden Jahrs dauern wird.
Saniert wird die Allmendstrasse, weil sie mit der für 2018 geplanten Inbetriebnahme des Bypasses Thun Nord noch an Bedeutung gewinnen wird. Doch der Belag ist schadhaft und vor allem für Velofahrer und Fussgänger gibt es Sicherheitsdefizite.