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Haemophilus influenzae Typ b (Hib)
ist der Name für ein Bakterium, das insbesondere bei Säuglingen und Kleinkindern zu eitriger Hirnhautentzündung oder akuter Entzündung des Kehldeckels mit Erstickungsgefahr führt.
Die Erkrankung hinterlässt trotz Anwendung wirksamer Antibiotika in ca. 10% der Fälle Dauerschäden wie Hörverlust, geistige und körperliche Behinderung oder endet sogar tödlich.
Vor Einführung der Hib-Impfung erkrankte 1 von 500 Kindern (200 pro Jahr) an einer schweren Hib-Infektion.
Seit dagegen geimpft wird, sind es nur noch wenige Fälle pro Jahr; meist bei nicht oder unzureichend geimpften Kindern.