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Klappentext:
Auf der Herren-Farm von Mr. Jones planen die Tiere einen Aufstand gegen ihren Besitzer. Die Idee der Revolution hegt ein alter Keiler namens Old Major, der den Ausbeuter Mensch vertreiben und den Tieren die Produkte ihrer Arbeit zukommen lassen will. Kurz darauf stirbt Old Major, unter der Führung der Schweine Schneeball und Napoleon gelingt die Vertreibung von Jones. Die Herren-Farm wird in die Farm der Tiere umbenannt und Napoleon und Schneeball übernehmen die Leitung. Das Gebot, dass alle Tiere gleich sind und sechs weitere Gebote werden postuliert, die aber bald umgedeutet werden. Schneeball und Napoleon liegen bald im Streit miteinander, letzterer vertreibt mithilfe einer Gruppe scharfer Hunde Schneeball und lässt sich immer mehr verherrlichen. Die Schafe benutzt er als jubelnde Hurra-Schreier. Napoleon räumt den Schweinen schließlich Sonderrechte ein, da sie die Denkarbeit leisten. Die arbeitenden Tiere werden bewusst auf einen niederen Bildungsstand gehalten, um sie besser manipulieren zu können. Das arbeitsame Pferd Boxer endet beim Abdecker, die „Herren“-Schweine beginnen den Menschen gleich auf zwei Beinen zu gehen. Zuletzt erklären die Schweine, sie hätten mit den verfeindeten Nachbarn Frieden geschlossen. Die anderen Tiere der Farm beobachten die Schweine und die Menschen bei ihrer Feier im Farmhaus und können nicht mehr zwischen den Schweinen und den Menschen unterscheiden.
klaeui:
Ich hab das Buch in kürzester Zeit (ca. 3h) gelesen, da es wirklich gut geschrieben ist und mich immer wieder zum schmunzeln gebracht hat. Hab das Buch auch schön zusammengefasst:
nach einem 1/3 des buches kann ich folgende folgerung aus george orwell's farm der tiere ziehen: politiker sind schweine #fb
— Andreas Kläui (@klaeui) March 4, 2011