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Eine Videoprojektion trifft auf Spiegel, die wie Fensterscheiben direkt an einer fensterlosen Wand angebracht sind. Deren Reflektion wird entsprechend dem Einfalls- und Ausfallswinkel auf den Boden geworfen. Es entsteht die Illusion eines Lichteinfalls durch ein sonnendurchleuchtetes Fenster, hinter dem sich Bäume im Wind bewegen. So, als ob man an einem sonnigen Nachmittag in einem Innenraum wäre und die Aussenwelt durch diese Sonnenprojektion hereinträte. Der Titel stellt die Reihenfolge von Quelle und Effekt in Frage.