Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03333.jsonl.gz/359

The Kite Runner (2007)
Drachenläufer
Die Jugendfreunde Amir (Zekiria Ebrahimi) und Hassan (Ahmad Khan Mahmoodzada) verbringen jede freie Minute mit Drachensteigen in Kabul Ende der 70er-Jahre. Die zwei verbindet eine tiefe Freundschaft, obwohl sie aus verschiedenen Gesellschaftsschichten kommen. So ist Hassans Papa Ali (Nabi Tanha) der Diener im Hause von Amirs Vater (Homayoun Ershadi), ein gebildeter, reicher und prinzipientreuer Geschäftsmann, dessen Anwesenheit geschätzt und Ehre gepriesen wird. Jedoch kann er sich nicht in seinem Sohn wieder erkennen und schätzt dadurch Hassans Furchtlosigkeit umso mehr.
Unsere Kritiken
Bilder zum Film
Film-Informationen
Deutscher Titel: Drachenläufer
Französischer Titel: Les cerfs-volants de Kaboul
Kinostart: 17.01.2008
Verleih: Universal Pictures Schweiz
Darsteller: Khalid Abdalla, Atossa Leoni, Shaun Toub, Sayed Jafar Masihullah Gharibzada, Zekeria Ebrahimi, Ahmad Khan Mahmidzada, Mir Mahmood Shah Hashimi, Homayon Ershadi, Nabi Tanha, Elham Ehsas, Bahram Ehsas, Tamim Nawabi, Mohamad Nabi Attai, Mohamad Nadir Sarwari, Mustafa Haidari, Ahmad Yasar Shir Agha, Mohammad Aman Joya, Abdul Azim Wahabzada, Vsevolod Sevanchos, Murina Abudukelimu
Kommentare zum Film
Kommentar schreiben
11 Kommentare
Es war schon eine Weile her, als ich das Buch gelesen hatte. Im Grossen und Ganzen wurde das Buch aber sehr gut umgesetzt und gibt den Inhalt ziemlich genau wieder.
Kiri kann ich überhaupt nicht zustimmen, was das Ende angeht. Dieses Ende braucht es genauso, wie den Rest des Filmes. Es ist ein würdiges Ende und nimmt ja noch Bezug auf Worte, die Hassan zu Beginn des Filmes gesprochen hat. Wer das Ende weg disskutieren will, hat meines Erachtens die Geschichte nicht verstanden.
» Filmkritik: Afghanistan, wie's früher war!
Ich habe auch zuerst das Buch gelesen und anschliessend den Film geschaut. Schade am Film fand ich vor allem das die Gedanken und Gefühle von Amir gegenüber des Buches etwas verloren gingen und somit nie so intensiv rüberkamen. Vielleicht wäre zwischendurch die Erzählform besser gewesen. Das Buch war auch brutaler und ein paar Szenen wurden im Film weggelassen oder anders umgesetzt. Die Schauspieler fand ich super. Auch der kulturelle Hintergrund fand ich interessant. Es wird im Film eindrücklich gezeigt wie die Menschen vor dem Einmarsch der Russen und der Machtübername der Talibans gelebt haben.
[Editiert von jack721 am 2008-05-19 22:58:38]
gestern im kino gesehen. ein sehr guter film, hat mir extrem gut gefallen.
Ach ja und gerade ging mir noch ein Licht auf wieso mich vielleicht gewisse Szenen an The Constant Gardener erinnerten: genau wie für viele der Almodovar Filme war ein gewisser Alberto Iglesias für die Musik zuständig.
Die Musik ist übrigens hervorragend, ein guter Mix von Amerikanischen und Afghanischen Stücken.
[Editiert von kiri am 2008-01-27 02:27:45]