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Alena Svaba Gorelcikova wurde in Zatec (Tschechische Republik) geboren, ist slowakischer Abstammung und hatte ihre ersten Ballettstunden bereits im Alter von vier Jahren besucht. Ihre Tanzausbildung erhielt sie von 1993 bis 2001 am Konservatorium für Tanz in Bratislava. Erste Bühnenerfahrungen sammelte sie bereits während des Studiums bei verschiedenen Auftritten im Slowakischen Nationaltheater in Bratislava.
Anschließend wurde sie ausgewählt für das Stipendium an der Académie de Danse Classique Princess Grace in Monaco, an der sie ihre Ausbildung im klassischen Tanz (Perfektionsgrad) in 2004 erfolgreich abschloss. Zwischen 1997 und 2004 nahm sie an verschiedenen Wettbewerben v. a. in Österreich, sowie im Ballet de Monte Carlo in Choreografien von George Balanchine, Rudolf Nurejew u. a. teil.
Im 2004 erhielt sie das Engagement in das Ballettensemble des Aalto-Theaters in Essen (Deutschland) wo sie auch ihre professionelle Tanzkarriere zu Ende der Spielzeit 2017 beendet hat. Während ihr dreizehnjährigen Engagements in dem Essener Ballettensemble interpretierte sie viele tragende Rollen und Solorollen u. a. die, von Direktor des Zürcher Balletts Christian Spuck, für sie persönlich inszenierte Rolle der Gouvernante in „Leonce und Lena“; Natalie in „La vie en rose“; Witwe Bolte in „Max und Moritz“ ; Anna von Österreich in „Plaisirs“ ; Lady Capulet in „Romeo und Julia“ von J. Ch. Maillot; in den Choreografien „Petite Mort” und „Sechs Tänze” von Jiří Kylián; „Schwanensee“ von Stephan Toss; „Nussknacker“ und „Dornröschen“ von Stefan Lux; „Giselle“ von David Dawson; „Don Quijote“ von Ben Van Cauwenbergh; und ist in vielen Ländern u. a. in USA, Spanien, Italien, Schweiz, Japan und Südkorea aufgetreten. Gastengagements führten sie an die Oper in Bordeaux und an das Theater Dortmund.