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Das Wichtigste in Kürze
- Der heilige Dominikus verstarb am 6. August vor 800 Jahren.
- In Spanien geboren, führte sein Weg bis nach Italien.
- Dominikus ist Gründer des Ordo Praedicatorum, des Dominikaner-Ordens.
Am 8. August gedenkt die römisch-katholische sowie die anglikanische Kirche jeweils dem heiligen Dominikus. Der Kaufmannssohn wurde zu einem begnadigten Prediger. Bei seiner Geburt zierte ein goldener Stern seine Stirn – der Tag wurde deshalb zu einem Gedenktag der Kirche.
Dominikus Ordensgründer der Dominikaner
Seinen Bischof auf einer Reise nach Rom begleitend, wollte Dominikus Anfang des 13. Jahrhunderts zum Missionar werden. Menschen wollte er für den katholischen Glauben gewinnen – durch gutes, eigenes Vorbild.
Sind Sie religiös?
1215 gründete der Spanier einen eigenen Orden, den der Dominikaner, wie «katholisch.de» erklärt.
Damit sollte er dem «Heil der Menschen und der Verbreitung der katholischen Lehre besser dienen» können. Ein Jahr später wurde dieser durch Papst Honorious III. anerkannt.
Die Gemeinschaft konnte sich in den folgenden Jahren stark ausbreiten. Es bildeten sich Klöster in Spanien, Frankreich und Italien. Das Wirken fand aber auch in Ländern wie England, Skandinavien, Deutschland und Ungarn statt.
Am Freitag vor 800 Jahren endete sein Leben auf einer Missionarsreise nach Bologna. Heiliggesprochen wurde der Spanier im Juli 1234 von Papst Gregor IX.