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Michael Hemmi
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Vererbungslehre Johann Mendel Teil 4
3. Beispiel für rezessive Erbgänge (Spaltungsregel)
Bei Tafel D handelt es sich um eine Verpaarung (Kreuzung) eines reinerbigen, naturfarbenen Streifenhörnchens (BB) mit einem mischerbigen, naturfarbenen Streifenhörnchen (Bx). Für den Wurf ergeben sich statistisch folgende Werte:
• Phänotypisch sehen alle Jungtiere gleich aus. Doch nur 50% sind reinerbig, während die anderen 50% mischerbig sind. Welche davon reinerbig und welche mischerbig sind kann mit blossem Auge nicht erkannt werden.
• Die reinerbigen Jungtiere tragen bei dieser Züchtung kein rezessives Gen für Leuzismus (x) in sich. Anhand der Tabelle A und D kann man erkennen, wie der reinrassige Genotyp vererbt werden kann.
• Die mischerbigen Jungtiere tragen bei dieser Züchtung das rezessive Gen für Leuzismus (x) in sich und können es daher wie in Tafel B, C und D rezessiv weitervererben.