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Obamas ehemalige Beraterin Susan Rice soll sich selbst eine den ehemaligen Präsidenten entlastende Email geschickt haben.
Chuck Grassley, ein republikanischer Senator aus dem Bundesstaat Iowa, hat einen ungewöhnlichen E-Mail-Verkehr der ehemaligen Beraterin des Nationalen Sicherheitsrates für Barack Obama aufgedeckt. Susan Rice soll sich am 20. Januar 2017, am Tag der Inauguration Donald Trumps, selbst eine Email geschickt haben.
Die E-Mail enthält Rices Eindrücke von einem Treffen am 5. Januar 2017 zum Thema “Russisches Hacking während der Präsidentschaftswahl 2016” zwischen dem damaligen Präsidenten Barack Obama, dem damaligen FBI-Direktor James Comey, und der “Führung der Geheimdienste”.
In der kuriosen Email von Rice heisst es: “Präsident Obama begann das Gespräch mit der Betonung seiner fortgesetzten Verpflichtung, dafür zu sorgen, dass jeder Aspekt dieses Problems von den Geheimdienst- und Strafverfolgungsbehörden behandelt wird.” Der Präsident betonte, dass er nichts aus der Perspektive der Strafverfolgung fragt, initiiert oder anweist. Er wiederholte, dass unser Strafverfolgungsteam wie gewohnt vorgehen müsse. ”
Grassley sagte in einem Brief an Susan Rice: “Es erscheint uns merkwürdig, dass Sie unter Ihren Aktivitäten in den letzten Momenten am letzten Tag der Obama-Regierung das Bedürfnis verspürten, sich selbst eine solch ungewöhnliche E-Mail zu schicken, die angeblich ein Gespräch über Präsident Obama und seine Interaktionen mit dem FBI dokumentiert in Bezug auf die Untersuchung Trump / Russland.” Grassley hat Susan Rice jetzt 12 Fragen vorgelegt, um deren Beantwortung er bittet.
Der Skandal um den ehemaligen amerikanischen Präsidenten Barack Obama bleibt weiterhin spannend und sorgt in den Vereinigten Staaten für grossen Wirbel und Unmut bei den Menschen. Unterdessen weigern sich die linken Medien über den Korruptionsskandal des FBI / FISA zu berichten und versuchen stattdessen, die fast einjährige “Russland-Gesichte” als “Breaking News” zu recyceln.
Bild: © White House/Public Domain