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Einer der einfachsten Tests - für jeden mit wenig Aufwand machbar - ist; der Durchmesser der Sonne prüfen!
JEDES Objekt, welches sich von weit her einem relativ stark nähert "wird" grösser, und JEDES Objekt, welches sich vom eigenen Standort entfert erscheint immer kleiner. Das ist FAKT und gilt immer und überall, ob beim Tischtennisball, beim Auto oder beim Flugzeug - sogar bei der Brille oder beim Daumen vor den eigenen Augen.
Wenn also die Sonne nur einige Kilometer über der flachen Erde kreist, ist sie am Morgen SEHR klein, im Zenit am grössten und am Abend wiederum SEHR klein. Dies müsste so sein, da sich die Distanz von mehreren tausend Kilomentern auf wenige 10-100km (?) verkleinern würde und dann wieder ansteigt.
Besorgt Euch einen Sonnenfilter (wichtig zum Schutz Eurer Augen und der Kamera, sowie wegen einer Verfälschung des Durchmessers durch "Überstrahlung" des Objektivs) und macht dann an einem schönen Sonntag (oder so) während des Tages jede Stunde 1 Foto der Sonne und vergleicht dann den Durchmesser aller Aufnahmen.
Ihr werdet feststellen, dass sich der Durchmesser nicht wirklich verändert (ausser bei Sonnenauf- und Untergang ist sie vertikal etwas zusammengestaucht - dies ist wegen der Lichtbrechung welche ganz gut mit dem Röhrchen im Wasserglas darzustellen/zu erklären ist). Das selbe gilt natürlich auch für den Mond - da braucht es keinen Sonnenfilter :-)
Wieso ist das so, wenn die Sonne über der flachen Erde kreisen sollte, obwohl das perfekt mit dem um die Sonne kreisenden Globus erklärbar ist?