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Das in einer Hanglage liegende Grundstück mit seiner sehr interessanten Terrassierung stellte besondere Anforderungen an die Gestaltung. Die erste Terrassierungsebene wurde im Ausgangszustand durch das vorhandene Grillhäuschen durchschnitten. Aufgrund Nichtnutzung sollte dieses Häuschen zurückgebaut werden und die Terrassenmauer weiter zurückverlegt werden, damit sich an dieser Stelle eine optische Weite ergibt. Zudem war der Wunsch da, an einer ruhigen Stelle einen Aufenthaltsbereich zu erhalten, ebenso eine zurückhaltende Bepflanzung und viel Rasenfläche.
Durch die Verschiebung der Terrassenmauern konnte die Gestaltung perfekt in die umgebende Topografie integriert werden. Die stark geometrische Formgebung der Gestaltung, welche sich in den angelegten Flächen der Mauerführung und in den Belägen wiederfindet, nimmt Bezug auf die verwinkelte Gebäudestruktur der Liegenschaft.
Die unterste Terrassenebene ist unterteilt in Teilräume. Zum einen bildet sie den Eingangsbereich in den Garten, zum anderen ist darin der hausnahe Sitzpatz enthalten. Nur wenige, dafür gezielt angeordnete Pflanzflächen runden die Gestaltung ab.
Die mittlere Terrassenebene erzeugt im Wesentlichen die gewünschte Weite und gibt dem Garten die Tiefe, welche von der Bauherrschaft gewünscht wurde. Sie ist sehr offen und wird lediglich seitlich von Pflanzflächen gesäumt. Wenige Gehölze geben diesem Teilbereich dennoch einen prägenden Charakter.
Die oberste Terrassenebene bietet Platz für eine Pergola mit genügend Flöche für einen Tisch und eine Feuerstelle für Feste mit Freunden oder ruhige Abende mit der Familie. Dieser Teilraum wird von einer gut strukturierten Sträucherfläche umgeben, was ihm die Charakteristik eines romantischen Rückzugsortes gibt.