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Die Berufsfachschule vermittelt die schulische Bildung.
Die schulische Bildung stellt sicher, dass die Lernenden durch den allgemeinbildenden Unterricht, die Fächer der allgemeinen Berufskenntnisse und den Erwerb von Handlungskompetenzen eine breite Basis für die berufliche Tätigkeit in der Geomatik erwerben.
Die schulische Bildung im obligatorischen Unterricht erfolgt für alle drei Schwerpunkte in 1440 Lektionen. Davon entfallen auf den Sportunterricht 160 Lektionen und auf den allgemeinbildenden Unterricht 480 Lektionen.
In den beiden ersten Lehrjahren (1. und 2. Lehrjahr) sind die Fachkompetenzen und die Inhalte sowie die Verteilung des berufskundlichen Unterrichtes bei allen drei Schwerpunkten gleich. Die Differenzierung in den jeweiligen Kompetenzen der drei Schwerpunkte erfolgt anschliessend im 3. resp. 4. Lehrjahr.
Der Besuch der Berufsfachschule ist obligatorisch und die Klasseneinteilung sowie die Stundenpläne sind verbindlich.
Der Unterricht findet in einem 10- wöchigen Blockkurse pro Ausbildungsjahr oder durch den regelmässigen Besuch des wöchentlichen Unterrichtes (In der Regel ein Tag pro Woche) statt.
Die Berufsfachschule dokumentiert die Leistungen der lernenden Person anhand eines Zeugnisses.
An der Berufsfachschule besteht keine Promotion d.h. die Schule kann niemanden wegen schlechter Leistungen ausschliessen. Die Schule informiert lediglich den Lehrbetrieb, dass der Erfolg der Ausbildung in Frage gestellt ist.