Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03569.jsonl.gz/56

Biografie SNOOK
Snook ist im Idyllischen Scuol im Engadin geboren und aufgewachsen, fernab von Gewalt und negativem Einfluss, was sich auch in seinen positiven Texten widerspiegelt. Den schweren Verlust, den er 2006 mit dem Tod seiner jungen Mutter erlitt, verarbeitet SNOOK mit der Vision, ihr seine Musik zu widmen.
SNOOK gilt als Pionier des mehrsprachigen Raps.
Durch die Zeit im zweisprachigen Gymnasium in Ftan, welche er noch als Crewmember mit den Camillionerz teilte, entstand die Idee eines Tages eine Solo-CD auf Deutsch und Romanisch zu produzieren, um eine Brücke zwischen den zwei so verschiedenen Sprachen zu schlagen. Ermuntert durch viel Anerkennung und Unterstützung in der Rap-Szene, diese Idee auch umzusetzen, hat SNOOK im Sommer 2006 damit angefangen sein erstes Werk zu produzieren; „Widerstand“. 2008 resultierte das Album „Ufstand“, welches als Download gratis zur Verfügung stand. 20'000 Downloads sorgten für eine kleine Sensation und bestätigten SNOOK, das Richtige zu tun. 2009 entstand das Grobkonzept zur dritten CD „Rapquotient“, neu als Crew mit Rezia (Sängerin), Dj Flamin Fingaz und Clerence (Rapper).
Bis zum heutigen Tag hat SNOOK nach der Matura eine Kochlehre abgeschlossen und die Hotelfachschule absolviert, was viel Zeit in Anspruch genommen hat, sich jedoch in Events widerspiegelte, die Rap und Gastronomie vereinten, wie zum Beispiel der Anlass „SNOOK & FOOD“. Sein Elan und seine Power holt er sich beim Snowboarden und Surfen mit seinen drei jüngeren Brüdern.
Die dritte CD von SNOOK ist, wie der Name schon sagt, eine gelungene Produktion in der Schweizer Rapszene, die eine neue Dimension vorgibt. Eine rätoromanisch-schweizerdeutsche Fabrikation, die kulturelle Grenzen überschreitet und die Sprachen bewusst vermischt. Das Album ist 18 Titel stark und behandelt ein breites Themenfeld. Die Messlatte für „Rapquotient“ wurde hoch gesetzt, um den Ansprüchen der immer grösser werdenden Fangemeinde gerecht zu werden.
Parallel zum dritten Werk sind auch drei beachtliche Videoclips mit Andri (Breitbild) als Gastrapper und Sam Flückiger und Oliver Bär als Produzenten entstanden. Verfilmit wurden; "Nomol so chli", "Lang gsuacht" und " "No fain festa".
Features: Clerence, Rezia, Andri (Breitbild), Renie (Sektion Kuchikästli), Liricas Analas & Bandit.