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Das Verfahren nutzt die unterschiedliche elektrische Leitfähigkeit von Knochen, Organen, Körperflüssigkeiten und Körperfett. Durch ihren Elektrolytanteil sind Körperflüssigkeiten ausgezeichnete
Leiter für elektrischen Strom; Zellen wirken durch ihre Lipoproteinschicht in der Membran wie Kondensatoren, während Fett als Nichtleiter zu charakterisieren ist. Aus den gemessenen Widerständen
(Resistanz, Reaktanz) wird unter Berücksichtigung der Probandendaten über Algorithmen die Körperzusammensetzung bestimmt.
Erst die Betrachtung aller Körperkompartimente – nicht nur des Körperfettes – ermöglicht eine umfassende Beurteilung von Ernährungs-, Hydratationsstatus und Trainingszustand