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Theodor Häring wurde am 7. November 1927 als siebtes von zehn Kindern geboren und verbrachte seine Kindheit in Vorstaffels. Ab der fünften Klasse lebte er als Käsereibub bei einem Bauer. Theo Häring hat die Schulzeit in Wünnewil absolviert und die Lehre als Zimmermann abgeschlossen. Bereits 1950 baute er für seine Eltern ein Haus in Blumisberg. 1956 schloss er mit Therese Ducrey den Bund fürs Leben. Die junge Familie lebte zuerst in Blumisberg und konnte 1963 ein neues Haus in Wünnewil beziehen, wo fünf Kinder eine glückliche Kindheit verbringen durften.
Theo Häring-Ducrey hat sich zum Zimmermeister weitergebildet und sich beruflich zum Leiter einer Schreinerei, zum Bauführer und zum Betriebsleiter weiterentwickelt. Von 1981 bis zu seiner Pensionierung wirkte er als Leiter des Bauamts Wünnewil-Flamatt. Neben seinem Berufsleben hat sich Theo Häring-Ducrey für das Gemeinwesen engagiert, war Mitglied des Pfarreirats und des Gemeinderats in Wünnewil und präsidierte verschiedene Vereine. In der Freizeit motivierte er die ganze Familie zu sportlichen Aktivitäten und war selber begeisterter Bergwanderer und Skifahrer.
Nach einem erfüllten Berufsleben hat sich Theo Häring-Ducrey 1991 pensionieren lassen. Er konnte sich bis ins hohe Alter sportlich betätigen und den Ruhestand zusammen mit seiner Gattin geniessen. Er war ein begeisterter Jasser und hat das Kartenspiel sowohl im Kreise der Familie wie auch mit verschiedenen Kollegen immer sehr genossen. Im Februar 2013 übersiedelte Theodor Häring-Ducrey ins Pflegeheim Schmitten. In den letzten Monaten seines erfüllten Lebens hat er sich sehr schwach gefühlt, und am 29. Juli 2014 ist er in Anwesenheit seiner Gattin friedlich und für immer eingeschlafen.
Theodor Häring-Ducrey war mit seiner optimistischen Art, seiner ausgeprägten Fürsorge für die Familie, seinem Engagement für das Gemeinwesen und seiner christlichen Grundhaltung ein Vorbild. Aber auch seine gerechte und faire Art, sein lösungsorientiertes Handeln, sein Arbeitswille, seine Schaffenskraft und sein Humor werden allen, die ihn kannten, in Erinnerung bleiben. Eing.