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Etwas anders sieht es aus, wenn es um die Bildung geht. Zwar befinden sich mehrere der besten Universitäten und Forschungseinrichtungen der Welt in den USA, doch der amerikanische Durchschnitt ausserhalb der Welt der Elite-Hochschulen sieht eher trist aus.
Das zeigt auch ein Blick auf die untenstehende Karte: Sie zeigt die Leistungen des Bildungssystems der US-Staaten im Vergleich zu verschiedenen Ländern weltweit. Die Website Homesnacks.net verglich die High-School-Abschlussquote der einzelnen Bundesstaaten mit dem Bildungsindex der UNO für bestimmte Staaten.
Das Resultat ist erstaunlich. Die Unterschiede zwischen den US-Staaten sind gewaltig: Texas liegt gleichauf mit der Türkei (UNO-Index Rang 69), Nevada mit Ghana (138), während das Niveau von New Hampshire demjenigen von Finnland (24) entspricht. Die Schweiz (3) ist auf der Karte ebenfalls vertreten – sie liegt gleichauf mit Virginia.
New Hampshire ist kein Einzelfall: Auch die anderen Neuengland-Staaten brillieren mit guten Bildungssystemen. Vermont entspricht Schweden (12), Massachusetts Norwegen (1) und Rhode Island liegt mit Luxemburg (21) gleichauf.
Im Süden und in den Great Plains sieht es dagegen bedenklich aus: Mississippi entspricht gemäss der Karte Swaziland (148), Missouri Angola (149), Louisiana Kenia (147) und Nebraska Jordanien (77).
Erstaunlich auch, dass Georgia gleichauf mit Libyen (55) liegen soll – das Bildungswesen unter Gaddafi dürfte zwar nicht so schlecht gewesen sein, doch seither ist das nordafrikanische Land in Anarchie versunken.
(dhr)
Beim Anblick von bunt geschmückten Schaufenstern, dumm grinsenden Samichlaus-Fratzen und an Heiligabend durch Einkaufsstrassen hetzenden Menschen könnte ich kotzen. Doch eigentlich ist das der einzig wahre Sinn des Weihnachtsfests – und das seit über 2000 Jahren.
Puristen verachten das Fest am Ende des letzten Monats im Jahr. «Alles bloss Kommerz, wir feiern unsere eigene Versklavung am Kapitalismus, so 'n Scheiss, dieser Heiligabend!», motzen sie vor sich hin und lehnen den Becher voller Glühwein, der ihr Ticket zur pathetischen Ausgelassenheit sein könnte, kommentarlos ab.
Dem Vorwurf, dass Weihnachten, so wie wir es heute feiern, nur wenig bis gar nichts mehr mit der Huldigung von Jesu Geburt zu tun habe, würden wahrscheinlich sogar Hardcore-Christen …