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Les caisses de pension suisses allouent plus de 20% de leurs actifs à l’immobilier. Pour optimiser le rendement de cette classe d’actifs et gérer efficacement son risque, une approche globale de l’allocation immobilière s’impose.
Februar 2016
Die ultraniedrigen Zinsen, starke Marktschwankungen und die Alterung der Gesellschaft stellen Vorsorgeeinrichtungen vor grosse Herausforderungen. Viele Pensionskassen und -fonds planen, darauf mit Änderungen an der Anlagestrategie sowie Veränderungen bei ihrer Führung zu reagieren, wie eine Befragung von 400 Vertretern von Vorsorgeeinrichtungen in 20 Ländern im Auftrag der US-Bank State Street zeigt. Laut der Untersuchung sind 36% der Pensionskassen und -fonds bereit, zusätzliche Risiken einzugehen, um die Anlageerträge zu steigern. 45% der Einrichtungen hingegen sind derzeit auf der Suche nach Wegen, das Gesamtrisiko ihrer Portefeuilles zu reduzieren.
Text: Der Bundesrat wird beauftragt, Artikel 5 Absatz 1 des Freizügigkeitsgesetzes oder die entsprechende Verordnung so anzupassen, dass das endgültige Verlassen der Schweiz definiert wird als die Aufgabe der Erwerbstätigkeit und des Wohnsitzes in der Schweiz, um ins Ausland zu ziehen.
Begründung: Die bisherige Praxis erlaubt es Grenzgängerinnen und Grenzgängern sowie anderen Personen, die nie in der Schweiz wohnhaft waren, die Auszahlung ihres überobligatorischen Freizügigkeitsguthabens zu verlangen, wenn sie ihre Erwerbstätigkeit in der Schweiz aufgeben. Dies stellt eine Diskriminierung der in der Schweiz wohnhaften Personen dar, denn diese können sich ihr Geld nicht auszahlen lassen, weil ihr Wohnsitz in der Schweiz bleibt. Ich bin der Ansicht, dass die Voraussetzung, die Schweiz “verlassen”, nicht schon erfüllt sein kann, wenn man seine Erwerbstätigkeit beendet, ohne je in der Schweiz gelebt zu haben. Ich verlange also, dass das Gesetz oder die Verordnung dahingehend präzisiert wird, dass die Voraussetzung “die Schweiz endgültig verlassen” nur als erfüllt angesehen wird, wenn die Erwerbstätigkeit beendet und der Hauptwohnsitz in der Schweiz aufgegeben wird, um im Ausland wohnhaft zu werden.
Aon Hewitt hat Dominique Grandchamp zum Head Investment Consulting für die Schweiz ernannt. Grandchamp kommt von Mercer, wo er während den letzten viereinhalb Jahren als Senior Investment Consultant Pensionskassen, Versicherungsgesellschaften, Banken und Family Offices in den Bereichen Asset-Liability betreute.
Bei der neusten Vimentis-Umfrage spielte die Haltung der Befragten zu Themen der sozialen Sicherheit und der Reform Altersvorsorge 2020 eine zentrale Rolle. Hier einige ausgewählte Resultate:
Erhöhung der MWSt zur AHV-Finanzierung um 1%
Bin dafür 54 %
Bin dagegen 35 %
Neutral/Weiss nicht 11 %
Verringerte Kürzung bei AHV-Vorbezug für Personen mit tiefen Einkommen
Bin dafür 59 %
Bin dagegen 26 %
Neutral/Weiss nicht 15 %
Senkung UWS auf 6%
Bin dafür 20 %
Bin dagegen 54 %
Neutral/Weiss nicht 26 %
Gleiches Rentenalter für Mann und Frau
Bin dafür 74 %
Bin dagegen 22 %
Neutral/Weiss nicht 4 %
Änderung AHV-Renten
kürzen 3 %
bleiben 55 %
erhöhen 42 %
Rentenalter bei 80% der Lebenserwartung
Bin dafür 29 %
Bin dagegen 46 %
Neutral/Weiss nicht 25 %
Neufestsetzung Rentenalter
< 2 Jahre tiefer 8 %
2 Jahre tiefer 9 %
1 Jahre tiefer 5 %
gleich 51 % 1 Jahre höher
15 % 2 Jahre höher
9 % 2 Jahre
höher 3 %
Erhöhung Lohnabzüge für höhere AHV-Renten
Bin dafür 42 %
Bin dagegen 44 %
Neutral/Weiss nicht 14 %
Finanztransaktionssteuer für die AHV
Bin dafür 58 %
Bin dagegen 28 %
Neutral/Weiss nicht 14 %
Axa Winterthur schreibt in einer Mitteilung zum Geschäftsergebnis 2015:
Die Bruttoprämien im Kollektivleben gingen um 3,6 Prozent zurück, bedingt vor allem durch tiefere Einmaleinlagen in der Vollversicherung. Aufgrund der strategisch festgelegten selektiveren Zeichnungspolitik verzeichnete die AXA Winterthur im schwierigen Anlageumfeld einen Rückgang im Neugeschäft um 17,7 Prozent. Im teilautonomen Geschäftssegment erhöhte sich das Neugeschäft von 13 Millionen Franken im Vorjahr auf 46 Millionen Franken im 2015. «Die markante Zuwachsrate zeigt, dass es uns gelungen ist, die AXA im Markt der beruflichen Vorsorge als Komplettanbieterin zu positionieren. Wir setzen im Interesse unserer Kunden auf Stabilität und Wahlfreiheit, indem wir neben der Vollversicherung auch teilautonome Lösungen anbieten. Entlang dieser Strategie werden wir dieses Geschäftsfeld auch in den nächsten Jahren weiter ausbauen», sagt Thomas Gerber, Leiter Leben der AXA Winterthur. Dasselbe gelte für den autonomen Markt im Geschäft mit firmeneigenen Stiftungen. «Auch hier haben wir uns gut am Markt positioniert und konnten im letzten Jahr gewichtige neue Mandate gewinnen.»
Der Jahresgewinn von Coop liegt 2015 mit 416 Millionen Franken um 54 Millionen Franken tiefer, wie Coop am Dienstag mitteilte. Den Einbruch um über 11 Prozent begründet das Unternehmen mit einer ausserordentlichen Arbeitgebereinlage von rund 60 Millionen Franken an die Pensionskasse.
Die Zürcher Aufsicht hat die wichtigsten Neuerungen 2015 im Bereich der BV auf ihrer Homepage aufgelistet.
Das Loch in der Pensionskasse PVS B-I-O ist letztes Jahr viel grösser geworden: Es sind nun rund 50 Millionen Franken, die in der Pensionskasse der Gemeinden Ittigen, Bolligen und Ostermundigen sowie weiterer Körperschaften fehlen. Ende 2014 waren es noch rund 35 Millionen Franken. Der Deckungsgrad sank von 80 auf rund 70 Prozent. Dafür gibt es mehrere Gründe: Die Pensionskasse weist für 2015 eine negative Rendite von rund 1 Prozent auf, der technische Zinssatz wurde gesenkt und mehrere Mitglieder – wie zum Beispiel Jegenstorf – beschlossen wegen der massiven finanziellen Probleme den Austritt.
Michael Ferber geht in der NZZ der Frage nach, wieweit internationale Rechnungslegungsstandards die Vorsorge in Schweizer Konzernen beeinflussen. Eine im vergangenen Jahr von Swisscanto (neu Prevanto) durchgeführte Untersuchung kam zum Schluss, dass der Einfluss gering sei. Allerdings lassen aktuelle Entwicklungen, etwa das neue Reglement bei der CS-Pensionskassen, vermuten, dass die Bilanzeffekte dabei durchaus eine Rolle spielen. In der NZZ heisst es dazu:
Das sehen auch andere Branchenvertreter so. IAS 19 sei wie ein «übergeordnetes Gesetz», an dem sich Schweizer Konzerne und Pensionskassen immer stärker orientieren müssten, sagt etwa Peter Zanella von der Beratungsgesellschaft Willis Towers Watson. Früher habe es eine «Schweizer Welt» und eine «internationale Welt» gegeben, doch diese Zeiten seien vorbei. Die Führungen der Unternehmen, die nach IFRS bilanzierten – dies sind vor allem kotierte, grössere Konzerne –, überlegten sich heutzutage genau, welchen Effekt Änderungen von Vorsorgeplänen für ihre Bilanz hätten.
Dieser ist laut Zanella oft sehr gross. Auch Swisscanto Vorsorge kommt in dem Bericht zu dem Ergebnis, dass IAS 19 in vielen Fällen dazu führt, dass Unternehmen bedeutende Verbindlichkeiten ausweisen müssen. Der Standard hinterlasse oft tiefgreifende Spuren sowohl in der Bilanz als auch in der Erfolgsrechnung von Unternehmen.
Da Pensionskasse und Unternehmen in der Schweiz eigentlich rechtlich strikt getrennt sind, gäben die meisten Konzernführungen nicht gerne zu, dass sie sich aktiv in die Entscheidungen des Stiftungsrats der Pensionskasse ihres Unternehmens einmischten, sagt Zanella. Stiftungsräte seien sich heute bewusst, dass man mit einem höheren Umwandlungssatz ein grösseres Versprechen mache, das dann entsprechend höhere Verpflichtungen bedeute. Diese müssten gemäss IAS 19 wiederum in der Bilanz des Arbeitgebers gezeigt werden. Ein Zeichen dafür, dass Unternehmen die Risiken bei der beruflichen Vorsorge zunehmend auf ihre Mitarbeitenden überwälzen wollten, seien auch die Einführung sogenannter «1e-Pläne» und die Bevorzugung der Kapitalauszahlung anstelle der Rentenzahlung bei immer mehr Pensionskassen.
Urban Hodel, Geschäftsführer des PK-Netz hat einen Kommentar zur Veranstaltung des Vorsorgeforums über die Positionen der Fach- und Wirtschaftsverbände zur Altersvorsorge 2020 publiziert. Zitat:
Unter der Leitung von alt SVP-Nationalrat Toni Bortoluzzi trafen sich am 16. Februar 2016 führende Vertreter der Arbeitgeber und der Pensionskassen- und Versicherungsbranche unter dem Kronleuchter des Hotels Bellevue in Bern. Die vorgestellte Positionierung des Vorsorgeforums soll erklärtermassen als Expertenmeinung interpretiert werden. So werden Interessenvertreter des Gewerbe-, Arbeitgeber- und Versicherungsverbandes und des Verbandes der Geschäftsführer der Pensionskassen ASIP zu Experten umbenannt, was eine neutrale und objektive Sicht auf die Altersvorsorge suggerieren soll. Es ist deshalb wenig erstaunlich, dass sich die „Expertengruppe“ so einig darin ist, die Mindestquote für die Privatassekuranz nicht zu erhöhen, was einzig und allein den partikularen Interessen der Versicherungen dient, aber nicht einer objektiven Sicht entspricht, und schon gar nicht eine Mehrheitsfähigkeit der Reform unterstützt. Es ist fragwürdig, warum sich das SVP nahe Vorsorgeforum für die Aktionärsinteressen der Versicherungskonzerne einsetzt, anstatt jeden Franken im Sozialversicherungskreislauf der Arbeitnehmer zu behalten.
pw. Im Rahmen des Vorsorgeforums haben die Fach- und Wirtschaftsverbände den aktuellen Stand der Diskussion um die Altersvorsorge 2020 nach der Behandlung im .Ständerat in einem gemeinsamen Positionspapier festgehalten, das anlässlich einer Veranstaltung in Bern vorgestellt wurde. Dass dabei auch unterschiedliche Standpunkte vertreten wurde, war angesichts der divergierenden Interessenlagen unvermeidlich.
Allgemeine Unterstützung finden Bundesrat und Parlament beim grundsätzlichen Vorgehen mit einer Gesamtschau. Abweichende Meinungen bestehen hingegen in der Frage nach der vom Ständerat gestrichenen Stabilisierungsregel zur AHV. Es sind insbesondere Arbeitgeber- und Gewerbeverband, die darauf beharren und mit einem Automatismus zur Sicherung der AHV-Finanzen die Forderung nach einem über 65 hinaus gehenden Referenzalter verbinden. Denkbar wäre die Aufnahme der Forderung in einem separaten Paket. Allerdings wären dafür Konsequenzen erst nach 2030 absehbar. Der ASIP warnt hingegen vor einem solchen Schritt, der politisch schwer zu vertreten ist und aus seiner Sicht möglicherweise die Erfolgschancen des ganzen Projekts gefährden könnte. Dass allerdings mittelfristig Altersvorsorge über ein höheres Rentenalter nicht herumkommen wird, ist unbestritten.
Ähnliche politisch motivierte Überlegungen sind auch in der für das BVG zentralen Frage nach der Senkung des Umwandlungssatzes festzustellen. Während in der Praxis die Tendenz gegen 5 Prozent und in Einzelfällen auch darunter geht, will der Ständerat den Mindestsatz lediglich auf 6% senken. Die Expertengruppe schliesst sich dem Vorgehen an, nicht zuletzt mit Blick auf die politischen Realitäten. Keine Partei ist derzeit bereit, einen tieferen Satz als 6% zu vertreten. Und nach den Erfahrungen von 2010 ist derzeit auch kein Verband bereit, sich für einen tieferen Satz zu exponieren.
Eingehend haben sich die Verbände mit der Frage der Ausgleichsmassnahmen beschäftigt. Dabei geht es sowohl um die Kompensation individueller Leistungseinbussen wie auch um die Neuausrichtung des Sparprozesses, um mittelfristig den tieferen Satz auszugleichen.
Die individuellen Massnahmen in Form von Einmalzahlungen auf dem Altersguthaben können sowohl zentral über den Sicherheitsfonds wie auch dezentral durch die einzelne Vorsorgeeinrichtung erfolgen. Der ASIP befürwortet die dezentrale Lösung, die übrigen Verbände mehrheitlich das zentrale System. Letzteres hat den Vorteil, dass BVG-nahe Vorsorgeeinrichtungen von einer kassenübergreifenden Solidarität profitieren; gleichzeitig ist es aber mit erheblichen administrativen Belastungen verbunden (doppelte Schattenrechnung), und zwar auch für solche Kassen, welche keine Zahlungen für ihre Destinatäre erwarten können.
Keinerlei Unterstützung findet die Idee des Ständerats mit einem Zuschlag für AHV-Neurentner. Angesichts klammer Finanzen in der AHV ist ein Leistungsausbau nicht zu verantworten und das Projekt auch ein Affront gegenüber bestehenden Rentnern. Mit der laufenden Revision ist ein möglichst weitgehender Leistungserhalt trotz erheblicher Probleme anzustreben. Das ist ambitiös genug. Ausbauwünsche sind fehl am Platz.
Beteiligt an den Stellungnahmen waren u.a.: ASIP, inter-pension, Kammer der Pensionskassen-Experten, Aktuarvereinigung, Versicherungsverband, Schweiz. Arbeitgeberverband, Gewerbeverband.
Die Texte mit den Positionen können in einer Kurzfassung sowie einer ausführlichen Version herunter geladen werden. Die Kurzfassung auch in französisch.
Die Migros-Pensionskasse erzielte im Geschäftsjahr 2015 eine positive Nettorendite von 1.6 %. Das Ergebnis ist geprägt vom tiefen Zinsumfeld und einem guten Ergebnis bei den Immobilienanlagen. Mit ihrem Ergebnis übertraf die MPK die Performance des vergleichbaren Pictet BVG-25 plus – Index (1.21 %).
Das Geschäftsjahr schliesst mit einem Aufwandüberschuss von 169.0 Mio. Franken. Darin enthalten sind 53.4 Mio. für die Aufstockung der Wertschwankungsreserve auf die Zielgrösse von 3.2 Mrd.
Die Vorsorgekapitalien sind mit den technischen Grundlagen BVG 2010 unter Verwendung des Generationenkonzeptes für die Sterblichkeit mit einem technischen Zinssatz von unverändert 2.5 % gerechnet worden. Der Deckungsgrad reduzierte sich auf 120.5 % (-1.0 Prozentpunkte) und überschreitet den Sollbedarf um 1.5 Prozentpunkte.
Die Kapitalanlagen der Kasse belaufen sich auf 21.1 (20.9 ) Mrd. Franken. Hiervon entfallen 8.0 Mrd. (37.8 %) auf die Nominalwertanlagen und 6.6 Mrd. bzw. 6.5 Mrd. (31.4 % bzw. 30.8 %) auf die Aktien und Immobilienanlagen.
Der Versichertenbestand der nach dem Leistungsprimat aufgebauten Kasse betrug Ende Jahr 80’800 Personen, davon 28’700 Rentner.
Eyeing at least 7.7 billion (around RS 50,000 crore) from operational toll roads, the Indian government is planning to sell over 100 projects to sovereign and pension funds. “We have prepared a list of 104 projects which could be sold to sovereign and pension funds,” a Road Transport and Highways Ministry official told PTI.
The objective is to award these toll roads to private sector for operations and maintenance for a fixed long-term period against an upfront value, he said.
“These projects with a total length of about 6,000 km have a total potential of 7.70 billion,” the official said. It has lined up 104 operational toll roads constructed through public funds. Twenty of the 104 projects fetch annual total collection of Rs 50 crore or more each while 33 are such which fetch an annual revenue in the range of Rs 25 to Rs 50 crore each, the official said. He said 40 per cent of the total 104 toll projects are generating more than 10 per cent of the project completion cost annually through toll.