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In diesem Jahr erwartet die Menschheit die niedrigste Sonnenaktivität seit über 200 Jahren. Der Tiefpunkt im 11-Jahres-Zyklus der Sonne wird auch zumindest einige Auswirkungen auf das Klima hier auf der Erde haben.
Am 20. Dezember 2019 erlebte Island einen der grössten Schneestürme seiner Geschichte. Der sogenannte «10-Jahres-Sturm» brachte Winde 161 km/h, wobei eine Wetterstation Böen von bis zu 240 km/h meldete, so ein Bericht von Interesting Engineering. Das Wetter in Island, Europa und Nordamerika ist historisch an die Sonnenfleckenaktivität der Sonne gebunden. Nach Angaben der NASA wird die Sonne, die sich derzeit im Sonnenzyklus Nummer 25 befindet, im Jahr 2020 die niedrigste Aktivität seit über 200 Jahren erreichen. Das bedeutet, dass das «Weltraumwetter» für die Erkundung jenseits der Erde günstig sein wird, aber es könnte auch sehr gut bedeuten, dass wir uns auf ungerade oder andere Wettermuster einstellen sollten.
Wenn die Sonnenaktivität sehr gering wird, kann sie den Effekt einer «Mini-Eiszeit» haben. Die Zeit zwischen 1645 und 1715 war durch ein lang anhaltendes Sonnenfleckenminimum gekennzeichnet, was einem Rückgang der Temperaturen in Europa und Nordamerika entsprach. Benannt nach den Astronomen Edward Maunder und seiner Frau Annie Russell Maunder, wurde diese Periode als Maunder-Minimum bekannt. Sie ist auch bekannt als «Die kleine Eiszeit».
Bereits 2007 haben russische Wissenschaftler festgestellt, dass wir keine Erwärmung des Klimas haben, sondern eine Abkühlung die etwa 50 Jahre dauern soll. Laut deren Prognose begann 2012-2015 statt der vorhergesagten globalen Erwärmung ein schrittweises Absinken der Temperaturen auf der Erde. Erst ab dem 22. Jahrhundert steigen die Temperaturen wieder an. Das Einsparen von CO2 ist somit ohne jeden positiven Effekt und völlig sinnlos. Ein weiterer negativer Aspekt der Drosselung von CO2 ist die Tatsache, dass die Reduzierung massiv den Wuchs von Pflanzen behindert und ihr Sterben bewirkt. Der gegenwärtige CO2-Gehalt in der Luft beträgt 0,038 Prozent und die unterste Grenze dessen was Pflanzen zum Leben benötigen liegt bei 0,037.
Der Leiter des Laboratoriums für Weltraumforschung des Pulkovo-Observatoriums Abdussamatow, widerlegte auch die Behauptung, dass Kohlendioxid für den so genannten Treibhauseffekt in der Atmosphäre sorge: Die CO2-Schicht lasse die Sonnenstrahlung zur Erde durch und keine Infrarotstrahlen von der Erde in den erdnahen Raum zurück. Die These, dass die Erdatmosphäre Treibhaus-Eigenschaften haben könnte, sei daher wissenschaftlich nicht fundiert.