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Die Abbildung zeigt, dass das ganze Jahr über unterschiedliche Erreger unsere Atemwege befallen können. Jedoch die Corona-Viren (das Sars-CoV-2 zählt dazu) können die Atemwege nur bei kaltem Wetter vom November bis in den April befallen (siehe gelbe Fläche). Die Ansteckungen im Mai dürften bei örtlich beschränktem, sehr schlechtem Wetter auftreten.
Es ist schon seltsam, dass die Behörden im Juni die Maskenplicht in den öffentlichen Verkehrsmitteln anordneten und den ganzen Sommer über nicht davon abrückten, obschon Ärzte wissen sollten, dass dieser Virus-Typ im Sommer nicht vorkommt. Ebenso erstaunlich ist, dass die WHO Corona-Erkrankungen in warmen Ländern behauptete, obschon dort viele andere Erreger tummeln aber keine Corona-Viren.
So viel Uninformiertheit gibt es nicht. Da stehen andere Interessen dahinter, gleich wie beim ungeeigneten PCR-Test und den genmanipulierenden Impfungen, für deren Nutzen jeder Nachweise fehlt.
Gab es die dramatischen Szenen in den Intensivstationen ?
Während Monaten wurden uns täglich Berichte und Bilder von erstickenden Patienten in überfüllten Intensivstationen in Radio, Fernsehen und anderen Medien vorgeführt.
Dass es keine Überbelegung von Spitälern und Intensivstationen gab, ist inzwischen weit herum bekannt. Beispielsweise haben sich nachträglich über achtzig Prozent der vorgeblichen Corona-Fälle in Norditalien im Februar 2020 als andere Krankheiten herausgestellt. Die Angstmache haben die Leitmedien gewinnbringend betrieben. Aber die längst fällige Richtigstellung wird noch immer unterschlagen, denn dafür gibt es keine Einnahmen.
Man zeigte uns Berge von Särgen und behauptete darin lägen Corona-Tote und die Beerdigungsbediensteten kämen mit der Arbeit nicht nach. Tatsächlich lagen in jenen Särgen Afrikaner, die wir im Mittelmeer ertrinken ließen.
In New York zeigten sie Bilder von überfüllten Spitälern um die Angst weiter anzuheizen. Tatsächlich wurden die Bilder in Norditalien aufgenommen, wo die Spitäler schon seit Jahren in jedem Winter überfüllt sind.
Warum haben die Medien es nötig, solche fake-news zu verbreiten ? So viele Unstimmigkeiten lassen sich nicht mit Versehen erklären. Das steht eine Absicht dahinter.
Wenn man diese Ungereimtheiten anschaut, wird man skeptisch, ob alle anderen gezeigten dramatischen Szenen in den Intensivstationen im März 2020 wirklich stimmen oder ebenfalls "getürkt" waren ?
Natürlich gab es Leute die um Atem rangen und beatmet wurden. Aber wie weit wurden die Atemnot durch die geschürte Angst erzeugt ? Waren diese um Atem ringenden Personen wirklich an der Grippe erkrankt ?
Ein "falsch-positiver" Test genügte, um eine falsche Diagnose zu behaupten. Manche Patienten sind an einer Fehlbehandlung wegen der falschen Diagnose gestorben.
Wie ich schon in den Ausführungen zum PCR-Test zeigte, stützen diese Diagnosen sich auf einem wertlosen PCR-Test ab, denn es gab und gibt keinen zuverlässigen Test um einen Befall mit dem Sars-CoV-2 eindeutig festzustellen. Wer trägt die Verantwortung für die dadurch erfolgten Fehlbehandlungen ?
Es gibt Statistiken zu den in den Spitälern Verstorbenen. Erstaunlicherweise findet man darin viel weniger Sterbefälle wegen Lungenerkrankungen als in den vorangegangenen Jahren. Wo sind diese geblieben ?
Viele der schweren "Corona"-Verläufe wären bei genauerer Abklärung als Lungenerkrankungen erkannt worden. Es drägt sich die Vermutung auf, dass die meisten Lungenentzündungsopfer willkürlich in Corona-Opfer umdefiniert wurden. Wer hat daran ein Interesse ?
Es gäbe sehr viel weniger Streit unter den gewöhnlichen Menschen, wenn in den Spitälern diese Um-Definitionen nicht vorgenommen worden wären. Die Corona-Gläubigen würden sich weit weniger vor den Maßnahmen-Verweigerern und vor der Zukunft fürchten. Das wäre heilsam für sie aber natürlich abträglich für jene, die sich als Profiteure der Corona-Krise wähnen.
Auf den Punkt gebracht, lassen solche Beobachtungen stark vermuten, dass die meisten Patienten, die in der Zeit vom Juni bis Oktober, an einer schweren Atemnot litten, nicht von einem Corona-Virus angesteckt waren.
Auf was müssen wir uns einstellen ?
Vor den Corona-Viren müssen wir uns nicht stärker schützen, als vor allen anderen Grippe-Viren. Wenn wir beim Auftreten von Symptomen nicht mehr unter die Leute gehen, dann verhalten wir uns genügen richtig. Das gilt auch für das Sars-CoV-2-Virus. Es ist nicht gefährlicher als die anderen Viren. Vielmehr beschrieben viele Ärzte, dass die allermeisten Grippefälle im Jahr 2020 mit geringem Fieber und allgemein schwachen Symptomen verliefen.
Was aber die WHO - angetrieben von ihren Geldgebern - noch alles "aus dem Hut zaubern" wird, ist schwer vorhersehbar. Viele recht durchtriebene Werbespezialisten arbeiten für sie. Wir werden von ihnen auf längere Zeit hinaus raffinierte aber wiederum angsteinflößende Erzeugnisse vorgesetzt bekommen. Doch auch das wird vorübergehen.
Künstlich hergestellte Viren
Die bisherigen Viren erzeugten wiederkehrende Grippewellen, auch mit tödlichem Ausgang für viele alte Menschen - aber es kam nie zu einer Pandemie. Wenn jedoch künstliche Krankheitserreger geschaffen, entweichen oder absichtlich in Umlauf gebracht werden, dann wird es echt gefährlich. Das ist keine grundlose Spekulation, denn das Gerücht geht um, dass ein berüchtigter Ratgeber der WHO unter Eid zugegeben habe, dass er in einem chinesisch-amerikanischen Forschungslabor künstliche, hochgefährliche Virustypen erzeugen lies.
Noch sind keine hochgefährliche im Umlauf.
Ist auch der Sars-CoV-2 künstlich hergestellt worden ?
Auch dieses Gerücht versiegt nicht. Aber die Richtigkeit kann zurzeit weder nachweisen noch widerlegen, weil das Genom des Sars-CoV-2 bisher nicht vorschriftsgemäß isoliert wurde.
Damit keine künstlichen, hochansteckende Viren in Umlauf gebracht werden, ist es dringend notwendig, dass das Forschen an Grippe-Viren weltweit gestoppt wird. Wenn das nicht geschieht, wird deutlich, dass es den Politikern nicht um die Abwendung von Gefahren geht, sondern um ihren Macht- und Privilegien-Erhalt.
Doch das ist in Bezug auf die Corona-Angst für die meisten Menschen nebensächlich. Sie wollen wissen, ob das mit der besonderen Gefährlichkeit von Corona-Viren zutrifft. Darauf kann man ihnen antworten, dass diese Behauptung bezüglich denm Sars-CoV-2 widerlegt ist. Die Sterbezahlen sind schon vor dem "Lockdown", wie in allen vorangegangenen Jahren, auf den Jahresdurchschnitt gesunken. Es gab nie eine grippebedingte Übersterblichkeit, die deutlich über jenen der Vorjahre lag.