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Top-News der Woche:
EnWave gelingt großer Schritt nach Europa
Vor wenigen Tagen gab EnWave bekannt, dass man ein Technologiebewertungs- und Lizenzoptionsabkommen mit einem großen europäischen Milchverarbeiter abschließen konnte. Ziel ist die Untersuchung der Chancen und Möglichkeiten für die Verarbeitung von Milchapplikationen mittels der patentierten Radiant Energy Vacuum Trocknungstechnologie des Unternehmens. Der Research Partner hat die exklusive Option für die Lizensierung der Nutzung der REVTM Technologie für die Produktion von Milchprodukten innerhalb eines festgelegten Territoriums in Europa für einen Zeitraum von 6 Monaten. EnWave konnte bereits entsprechende Abkommen mit verschiedenen führenden Milchverarbeitern in den USA, Kanada, Mexiko, Australien und Europa abschließen. Auch konnte das Unternehmen bisher acht kommerzielle Lizenzabgaben enthaltende Verträge mit Milchverarbeitern in Kanada, USA, Portugal, Spanien, Türkei, Griechenland, Costa Rica und Chile abschließen. Nun scheint dem Unternehmen ein weiterer großer Schritt in den immens großen europäischen Markt zu gelingen.
Nachricht: EnWave unterzeichnet Technologiebewertungs- und Lizenzoptionsabkommen mit großem amerikanischem Hülsenfrüchteverarbeiter
Nachricht 2: EnWave unterzeichnet Technologiebewertungs- und Lizenzoptionsabkommen mit großem europäischem Lebensmittelverarbeiter
Organisatorische Veränderungen für MoonCheese-Vertrieb
Zusätzlich dazu vermeldete EnWave vor wenigen Tagen organisatorische Veränderungen bei NutraDried LLP. Diese ist zu 51% im Eigentum und wird als Tochterunternehmen geführt, welches Moon Cheese® produziert und vertreibt. NutraDried und Spire Brands, LLC haben das Master Supply and Distribution Agreement zwischen den Unternehmen beendet. Das MDA wurde über ein Jahr betrieben und nach gründlicher Überprüfung durch beide Parteien, entschied man sich, dieses nicht weiter zu führen, da es nicht im besten Interesse der Parteien war. Aus diesem Grund, übernimmt NutraDried die Marketing- und Vertriebsstrategie komplett für alle naturbelassenen Käsesnackprodukte sprich Moon Cheese®. NutraDried arbeitete schon eng in früheren Projekten mit Slant zusammen wie bei der Einführung und dem Verkauf von Moon Cheese® durch eine große US-Kaffeekette. Moon Cheese® ist derzeit in über 23.000 Läden in gesamt Nordamerika verfügbar. Die organisatorischen Veränderungen bei NutraDried waren geplant um betriebliche Effizienzen zu schaffen und der Marke Moon Cheese® weiteres Wachstum zu ermöglichen. NutraDried ist nun auch in der Lage, zusätzliche Umsätze durch den Verkauf von Eigen- und Auftragsmarkenprodukten sowie durch Auftragsverarbeitung gegen Gebühr zu erzielen.
Nachricht: EnWave führt organisatorische Veränderungen für NutraDried LLP durch
Marktüberblick:
Uran kurz vor dem Comeback? – Die meisten langfristig abgeschlossenen Verträge laufen in Kürze aus!
Der Uranpreis kennt seit dem Fukushima-Desaster nur eine Richtung: Nach unten! Zuletzt betrug der Spot-Preis für ein Pfund Uran gerademal 18,50 US$, und das, obwohl die global am günstigsten produzierende Mine in Kasachstan operative Gesamtkosten von 21 bis 22 US$ je Pfund besitzt.
Fakt ist jedoch: Zu diesen niedrigen Preisen wird nicht wirklich viel Uran gehandelt. Die Uranpreise können nicht für eine längere Zeit auf dem aktuell niedrigen Niveau verharren, weil unter 30 US$ je Pfund eigentlich niemand einen Gewinn erwirtschaften kann. Sogar die am kostengünstigsten fördernden Unternehmen brauchen einen konstanten Preis von 40+ US$. Dabei würde die Nachfrageseite natürlich einen besonders hohen Einfluss auf die Preisgestaltung haben. China beginnt momentan alle sechs Wochen mit dem Bau eines neuen Reaktors. Sie haben momentan etwa 45 Reaktoren am Netz, planen mittel- bis langfristig aber mit über 200!
Das bisherige Problem: Es existieren ganz einfach noch immer größere Lagerbestände. Ein Grund hierfür, ist, dass Japan bisher noch nicht wieder in den Markt zurückgekehrt ist. Das wird zwar passieren, aber langsamer vonstattengehen, als erwartet. Es ist jedoch nicht nur China, das eine Erweiterung seiner Atomkraftflotte plant. Die Saudis haben Pläne für 16 neue Atomkraftwerke, Indien ist ebenso eine Wachstumsstory, genauso wie der gesamte Mittlere Osten. Die USA haben eine konstante Anzahl von etwa 100 Reaktoren am Netz, müssen aber 95% des benötigten Urans importieren, ähnlich wie China.
Seit dem Fukushima-Desaster im März 2011 wurden seitens der Energieversorger kaum mehr neue Kontrakte unterzeichnet. Typischerweise besitzen derartige Abnahmeverträge eine Laufzeit zwischen vier bis sieben, in Ausnahmefällen auch mal acht Jahren. Niemand hat also seit Fukushima neue Verträge abgeschlossen, und das obwohl Energieversorger solche Kontrakte natürlich lieben. Immerhin wissen sie genau, welchen Bedarf sie haben werden und die Preise sind meistens fix, was eine sichere Planbarkeit bedeutet. Es wurden deshalb keine neuen Verträge unterzeichnet, weil die Energieversorger nicht wussten, was genau passieren würde. Ob sie wie in Deutschland mit dauerhaften Abschaltungen der Meiler rechnen müssten, etc. Fakt ist: Die längerfristigen Abnahmeverträge laufen in Kürze aus und man wird alsbald sehen, dass Energieversorger zurückkommen und sich neue Verträge sichern wollen. Allerdings haben die Uranproduzenten natürlich keine Intention, ihr Uran für 20 oder 30 US$ je Pfund zu verkaufen.
Typischerweise wird beim Uranhandel nur für etwa 10 bis 15% der Spot-Preis zugrunde gelegt. Die Langfrist-Preise liegen aktuell bei etwa 30 US$. Keiner macht zu solchen Preisen einen Profit, aber sobald die Käufer wieder zurückkommen, um neue Deals auszuhandeln, wird keiner einen Preis von lediglich 30 US$ bekommen. Vielleicht für 50 oder 60 US$ und der Spot-Preis wird diesen Preisen folgen oder diesen sogar vorausgehen. Typischerweise steht dieser höher als die Langfrist-Preise, wenn sich der Markt in einer Aufwärtsphase befindet und niedriger in einem Abwärtstrend. Alles in allem ist der Spot-Preis also immer eine Art Indikator für den Gesamtmarkt.
Video: Uranium Energy: Uranium Price at Bottom - U308 Production Pending Higher Price
Video: Denison Mines´CEO David Cates about the Uranium Exploration & Development Progress & Uranium Market Analysis
Unternehmensnews:
Pershing Gold: Abschluss der Equity-Finanzierung und Kreditaufnahme
In der abgelaufenen Woche gab Pershing Gold den Abschluss des früher angekündigten garantierten öffentlichen Emissionsangebots von 2.205.883 ihrer Stammaktien zu einem Preis von 3,40 US$ pro Aktie bekannt. Die Bruttoerlöse dieses Emissionsangebots werden ungefähr 7,5 Mio. US$ betragen. Pershing Gold plant, den Nettoerlös des Emissionsangebots für den weiteren Ausbau des Projekts Relief Canyon, diverse Investitionen, als Betriebskapital sowie für allgemeine Unternehmenszwecke zu verwenden.
Zusätzlich dazu gab die Gesellschaft vor wenigen Tagen bekannt, dass das Unternehmen eine unverbindliche Konditionenzusage mit Sprott Resources Lending zur Vergabe einer Kreditfazilität in Höhe von bis zu 20 Millionen US$ unterzeichnet hat. Die Erlöse der Fazilität werden zur Weiterentwicklung des Projekts Relief Canyon bis hin zur Produktion verwendet.
Nachricht: Pershing Gold gibt Abschluss der Stammaktienemission bekannt
Treasury Metals: Überzeichnete Finanzierung über 2,5 Millionen CA$!
Treasury Metals kündigte vor wenigen Tagen eine nicht brokergeführte Privatplatzierung an. Im Rahmen dieser Finanzierung werden bis zu 2.739.726 Flow-Through-Stammaktien des Unternehmens zu einem Preis von 0,73 CA$ pro Flow-Through-Aktie ausgegeben für einen Bruttoerlös von insgesamt bis zu 2,0 Millionen CA$. Soweit der ursprüngliche Plan. Denn mittlerweile erhöhte das Unternehmen diesen Betrag um 500.000 CA$ auf nunmehr 2,5 Millionen CA$. Die Nettoerlöse des Emissionsangebots werden für die Weiterentwicklung des Goldprojekts Goliath und zur Erweiterung des erfolgreichen Explorationsprogramms verwendet werden einschließlich der Umwandlung weiterer untertägiger Ressourcen in die Kategorie „angezeigt“ für die Verwendung bei zukünftiger Minenplanung auf dem Niveau einer Machbarkeitsstudie. Die Erlöse werden es dem Unternehmen ebenfalls erlauben, zur zweiten Phase des ausgewiesenen Explorationsplans überzugehen und vorrangige Ziele unmittelbar nordöstlich des aktuellen Ressourcengebiets abzubohren. Eine Überzeichnung um 25% binnen lediglich zwei Tagen! Ein überaus hoher Vertrauensbeweis der Anleger!
Sierra Metals: Überraschend hohe Förderung im November!
Brazil Resources: Umbenennung und Kürzel-Coup!
Sierra Metals verkündete jüngst eine Produktion von 75.452 Tonnen in der Aufbereitungsanlage Chumpe der Mine Yauricocha, Peru. Und dass trotz der geplanten Betriebseinstellung zur Installation einer Förderhaspel mit höherer Kapazität im Schacht Mascota. Im Vergleich mit den Erwartungen für den Monat kann man mit der auf Yauricocha erzielten Produktion sehr zufrieden sein. Dies spricht wieder einmal für das Können und das Engagement des Teams vor Ort, das sich bemüht, die Erwartungen zu erfüllen und zu übertreffen, wie es nicht nur an der Produktion im November zu sehen ist, sondern auch an dem erfolgreichen Betriebsverbesserungsprogramm und den im August, September und Oktober in der Mine Yauricocha erzielten Produktionsrekorden.
Bei der Umstellung zu der neuen Förderhaspel mit höherer Kapazität auf Sohle 720 wurden gute Fortschritte erzielt. Die Umstellung auf die neue Förderhaspel wird erwartungsgemäß bis Mitte Dezember abgeschlossen sein und die Förderhaspel wird in Betrieb genommen. Der Produktionsplan für Dezember wird dadurch nicht beeinträchtigt. Die Vorteile der neuen Förderhaspel schließen Kosteneinsparungen, kürzere Förderstrecken, reduzierte Förderzeiten und verbesserte Arbeitszyklen ein und im Schacht wird weniger Hubseil in Bewegung sein.
Nachricht: SIERRA METALS BERICHTET NOVEMBERPRODUKTION VON 75.452 TONNEN IN IHRER MINE YAURICOCHA, PERU.
Video: Sierra Metals Unternehmenspräsentation - Rohstoff-TV
Brazil Resources gab vor wenigen Tagen eine Änderung des Namens zu „GoldMining Inc.“ mit Wirkung zum 6. Dezember 2016 bekannt. Dies wird das diversifizierte Projektportfolio und Strategie zum Aufbau eines führenden Goldakquisitions- und Entwicklungsunternehmen in Nord- und Südamerika besser reflektieren. Mit einem Kassenbestand von über 21 Millionen Dollar und jetzt einem Namen, der die Unternehmenszielsetzungen besser reflektiert, plant die Gesellschaft eine Fortsetzung des außergewöhnlichen Wachstums mit weiteren kostengünstigen Akquisitionen von hochwertigen Goldprojekten, um während dieser Zeit des schwachen Goldmarktumfelds Werte zu schaffen. Ein besonderer Coup gelang CEO Adnani mit der Sicherung des neuen Kürzels „GOLD“, unter dem die Aktie seit dem 7. Dezember 2016 an der TSX Venture Exchange gelistet ist.
Nachricht: Brazil Resources gibt Namensänderung zu „GoldMining Inc.“ und neues Kürzel „Gold“ in Kanada und „GLDLF“ in den USA bekannt
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