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ICE Water Management
Eine vielversprechende Zukunft für ein ehrgeiziges Unternehmen
Ab 1998 stellte sich ICE in den Dienst grosser Konzerne wie Nestlé, Pepsi oder Evian, die heute 50% des Umsatzes generieren. "Jetzt versuchen wir, auch Coca Cola ins Boot zu holen, damit könnten wir die vier grossen Akteure im Bereich Wasser und Softdrinks zu unseren Kunden zählen." Von den grossen Marken bis zu kleinen KMU bedient die Firma heute über 250 Kunden. Sie hat etwa 400 Audits und Beratermissionen realisiert und ca. 300 Fabriken ausgerüstet. Um ihre Aktivitäten weiter auszubauen und zu diversifizieren, hofft sie, künftig die Abfüller von Bier und Milch gewinnen zu können. Ausserdem will sie ihre Präsenz auf den afrikanischen und asiatischen Märkten ausbauen.
ICE beschäftigt zur Zeit 56 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Unter anderen Projektleiter, Verkäufer und Planungsingenieure, aufgeteilt in ein Ingenieurbüro und eine Produktionswerkstatt. "Wir konzipieren die Maschinen, exportieren sie ins Ausland, wo wir sie montieren und in Betrieb nehmen." Zwei technische Verkäufer arbeiten in kleinen Aussenstellen in Côte d'Ivoire und Vietnam. Die savoyische Firma bearbeitet jedes Jahr gegen 25 Projekte, von 50'000 bis 5 Millionen Euro. Dank ihrem guten Ruf und ihrem Kundendienst, registriert sie zwischen 200 und 300 Bestellungen pro Jahr. Ihr Jahresumsatz beläuft sich auf gegen 25 Millionen Euro.
ProConcept, alles wird neu
Seit ihrem ersten Vertrag im Jahr 1988 hat ICE mehrere erfolgreiche Projekte realisiert. Alle Projekte betrafen die Wasseraufbereitung, aber keines glich dem anderen, und jedes erforderte spezifische Ausrüstungen. Dies entspricht somit Einzelrealisierungen, die zudem jedes Jahr zahlreicher und wichtiger werden. Um die umfassende Verwaltung der hochkomplexen Projekte noch verwalten zu können, die zwischen den Modulen immer grössere Uniformität erforderten, reichte die firmenintern entwickelte ERP-Lösung nicht mehr aus. "Dabei handelte es sich um eine hausinterne MS Access-Lösung, die wir 2001 mit Unterstützung unseres Informatikers selbst gestartet hatten", erklärt Damien Jacquet. "Sie enthielt lediglich die Prozesse "Einkauf" und "Artikelverwaltung". Die neue, ab 2016 installierte Informatiklösung eines französischen KMU entpuppte sich als Fehlschlag. Damien Jacquet spricht von einem "unfertigen", lückenhaften und äusserst enttäuschenden Tool: "Anstatt dass alle Prozesse einbezogen wurden, fanden wir uns zum Schluss wieder am selben Punkt wie bei Beginn, mit nur der Verwaltung des Einkaufs, der Gewichte und der Stücklisten. Wir konnten nicht einmal die Fakturierung vornehmen."
Nach einer chaotischen Periode und einer neuen Ausschreibung 2017 wählte die Leitung von ICE ProConcept als neue zuverlässige und leistungsfähige ERP. Unter der Führung eines aussenstehenden Dienstleisters dauerte es fast ein Jahr, um das gesamte System zu installieren. Bevor ProConcept intervenieren konnte, wartete auf die Verantwortlichen der zehn Abteilungen von ICE eine grosse Aufgabe. Der Leiter der Werkstatt und Produktion, Christophe Dutour, berichtet von einer immensen Arbeit für die Bearbeitung der rohen Daten. "Um die Daten in die neue Software zu integrieren, musste eine Reihe von Parametern überarbeitet werden, darunter die Stichhaltigkeit der zu übernehmenden oder zu löschenden Artikel sowie die Harmonisierung ihrer Bezeichnungen."
Als am 1. Oktober 2018 das CRM eingerichtet war, konnte das Tool wie geplant im Laufe des Monats Dezember abgeschlossen werden, nachdem die Finanzdaten transferiert worden waren. Eine Herausforderung, die bezüglich Termine spielend gemeistert wurde, mit einer akzeptablen Budgetüberschreitung von ca. 8%. "Diese betraf Graubereiche, die während der Ausschreibung nicht diskutiert worden waren", stellt Damien Jacquet fest. Mit Ausnahme zweier Mitarbeiter der Human Resources verwenden 54 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von ICE heute die ERP ProConcept. Die Rückmeldungen sind durchwegs positiv. "Die Software umfasst alle Module äusserst umfangreich, und alle Reportings stehen als Exceldateien zur Verfügung. Das erlaubt uns, diese anschliessend weiterzubearbeiten."Angesichts der dem Tool eigenen grossen Flexibilität wird besonders die damit ermöglichte Autonomie geschätzt. "Die Art und Weise der Strukturierung ist perfekt. Damit kann es an die Kunden angepasst werden, und es gibt immer eine mögliche Lösung für besondere Prozesse. Auch wenn deren Realisierung eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen kann."
Die Teams von ICE und ProConcept haben sich von Anfang an gut verstanden. Dank der Offenheit auf beiden Seiten konnten sie sich gegenseitig motivieren und anfeuern. Um in Zukunft alle Module abdecken zu können, hofft der CEO, seine Installation mit dem Human Resources Management von ProConcept ergänzen zu können. Ebenso mit der Grafischen Planung. "Da ProConcept diese seit Anfang Jahr anbietet, werden wir versuchen, diese zu implementieren."
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