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Guardian: Powerpop: 10 Of The Best
Powerpop ist schnörkelloser und energetischer Poprock. Statt auf aufwändige Arrangements mit Bläsern, Streichern und Mehrspur-Studiotricks beschränken sich Powerpopbands auf ihr Spiel mit den Basisinstrumenten einer Rockband: Drums, Bass, Gitarren, Orgeln (optional) und Gesang. Das zentrale musikalische Element ist das Gitarrenriff.
Der Name kommt von den Powerakkorden, die die Gitarren spielen. Den Begriff «Powerpop» hat Pete Townsend von den Who ins Spiel gebracht. In einem Interview mit dem New Musical Express sagte er: «Power pop is what we play, what the Small Faces used to play, and the kind of pop the Beach Boys played in the days of Fun, Fun, Fun which I preferred» (NME, 20. May 1967). Als Genrebegriff verwendet wurde «Powerpop» vermutlich erst ab der Punkzeit, um die Musik von Acts wie Elvis Costello, Dave Edmunds, Nick Lowe oder von Jam zu bezeichnen.
Urväter des Powerpops sind 60er-Jahre Mainstream-Bands wie die Who, die Kinks, die Move und die Beatles auf ihren Alben Rubber Soul und Revolver.
Zehn Powerpop-Perlen aus den 1970er Jahren, kuratiert von Paul Lester.
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