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Die EPFL und das Centre hospitalier universitaire vaudois haben in Zusammenarbeit eine neue Wundauflage entwickelt. Das spezielle an der Entwicklung ist, dass sie bei Brandopfern den Wundheilungsprozess beschleunigt und die Bildung von Bakterien behindert.
Das biologisch abbaubare Material mindert das Risiko einer Infektion bei Brandwunden in einem überaus grossen Mass.
Chinesische Forscher prüfen in einer Studie die Wirksamkeit von Nanofasern zur Wundversorgung. Die aus Bestandteilen des Speisefisches Tilapia gesponnenen Nanofasern fördern die Bildung menschlicher Keratinozyten (Zelltypen, die 90% der menschlichen Oberhaut ausmachen).
Der Vorteil dieser Methode liegt darin, dass der Speisefisch in grossen Mengen vorkommt. Produkte mit tierischen Bestandteilen von Rindern und Schweinen könnten so abgelöst werden. Im Gegensatz zur Verwendung von tierischen Bestandteilen von Rindern und Schweinen, ist die Seuchengefahr bei Fischen wesentlich geringer.