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Nach der Zwangs-Tötung von Millionen von Nerzen erhält die dänische Nerzpelz-Branche eine finanzielle Entschädigung in der Höhe von umgerechnet 2,7 Milliarden Franken vom Staat. Darauf einigten sich die dänische Regierung und eine Mehrheit der Parlamentsparteien. Die Zahlungen gehen neben Züchtern auch an indirekt betroffene Betriebe wie etwa Futterproduzenten und Auktionshäuser. Im November 2020 hatte die dänische Regierung angekündigt, dass alle 17 Millionen Nerze im Land aus Angst vor einer Coronavirus-Mutation getötet werden sollen. Die Regierung räumte später ein, dass die gesetzliche Grundlage für die Tötung nicht gegeben war. (swisstxt)
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