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Die European Energy Exchange (EEX) ist mit 240 Börsenmitgliedern aus 24 Ländern der führende Marktplatz für Energie und energienahe Produkte in Kontinentaleuropa. Der Hauptsitz der EEX AG befindet sich in Leipzig. Neben Strom und Erdgas werden auch CO2-Emissionsrechte, Grünstrom und Kohle gehandelt.
Die Klimaanomalie El Nino spielt sich im tropischen Pazifik ab (zwischen der Westküste Südamerikas und dem südostasiatischen Raum). Bei Auftreten des Phänomens erwärmt sich die Temperatur im östlichen Pazifik.
Gilt als Sammelbegriff für das Auftreten und Vorhandensein von künstlichen elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern. Als Elektrosmog-Quellen gelten: Fahrleitungen von Eisenbahnen, Hochspannungsleitungen (Freileitungen), Mobilfunk- und Rundfunkantennen sowie Transformatorenstationen.
Der Emissionsrechtehandel oder kurz Emissionshandel genannt (Handel mit Emissionszertifikaten), ist ein Instrument der Umweltpolitik mit dem einzigen Ziel, CO2 Emissionen mit möglichst geringen Kosten zu reduzieren. Die Idee wurde bereits 1968 von John Harkness Dales entwickelt.
Ein Energieausweis gibt Auskunft darüber, wieviel Energie beim Einsatz von einem Gerät verbraucht wird. Energieausweise werden in der Automobilindustrie und bei Elektrogeräten eingesetzt.
Ist jede Art von Energie, die sich aus natürlichen Prozessen selber erneuert. Energiegewinnung aus Sonnenstrahlen, Wasser, Erdwärme (geothermische Energie) oder biologischen Ressourcen.
Der EU-Emissionshandel ist der erste grenzüberschreitende und weltweit grösste Emissionsrechtehandel und ist ein Instrument der EU-Klimapolitik mit dem Ziel, Treibhausgasemissionen unter geringstmöglichen volkswirtschaftlichen Kosten zu senken. Hier wird eine Emissionsminderung erzwungen, wobei es allerdings dem Markt überlassen wird, auf welche Weise eine Reduzierung stattfindet bzw. erzielt wird. Er trat 2005 in Kraft und umfasst einen Teil der Verursacher, dies sind folgende Industriebranchen: Eisen- und Stahlverhüttung, Kokereien, Raffinerien und Cracker, Zement und Kalkhersteller, Glas, Keramik und Ziegelindustrie sowie die Papier- und Zelluloseproduktion. Diese Industrien sind für 45% des EU CO2-Ausstosses verantwortlich. Das System beruht darauf, dass die erfassten Unternehmen für jede Tonne emittiertes CO2 ein handelbares Zertifikat kaufen müssen und es nur eine begrenzte Menge an neuen Zertifikaten pro Jahr gibt, überschüssige Zertifikate können am Markt verkauft werden, so werden CO2-Einsparmassnahmen belohnt, während Firmen mit hohem und steigendem CO2-Ausstoss am Markt Papiere zukaufen müssen. Das System funktioniert somit nach dem Prinzip cap&trade – beschränken und handeln. Dadurch soll ein Anreiz geschaffen werden, den schädlichen CO2 Ausstoss zu senken. Seit 2012 ist auch der Luftverkehr miteinbezogen.
Die europäische Umweltnorm EMAS prüft den ökologischen Fussabdruck einer Unternehmung, mit dazu gehören auch die Folgen von Krediten und Versicherungsleistungen. Die Umweltnorm EMAS basiert auf ISO 14001, enthält aber zusätzliche Anforderungen zu einzelnen Punkten. Insbesonders werden bei der Prüfung zusätzliche indirekte Umweltaspekte mit einbezogen.