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Seine Instrumente sind in typisch Markneukirchner Manier (A. Meinel) gebaut. Saubere handwerkliche Arbeiten.
Unglücklicherweise haben die meisten einen klebrigen, dickschichtigen, roten Lack, der stark in das Holz eingedrungen ist und die Instrumente dadurch verdorben hat.
Eine mögliche Erklärung dieses unschönen Sachverhaltes ist vielleicht darin zu finden, dass Hans Huber's gleichnamiger Vater, Pfarrer, ein passionierter Hobbygeigenbauer war. Die Rezeptur dieses unglücklichen Lackes könnte aus seiner Studierstube stammen...