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Besonders stark waren die Zuwächse in den Schwellenländern und in Nordamerika. Der Preisanstieg von 2,9 Prozent wie in den ersten neun Monaten sei in einem inflationären Umfeld unvermeidbar, so Saint-Gobain. Erneut belasteten Währungseffekte die Umsätze. Zwar habe der US-Dollar im Verhältnis zum Euro aufgewertet. Gleichzeitig seien die Kurse des brasilianischen Real, von skandinavischen Währungen, asiatischen Währungen und Schwellenländerwährungen gefallen. Der negative Währungseinfluss habe in den ersten neun Monaten bei 3,6 Prozent gelegen.
Der Vorstand bestätigte seine Ziele für das Jahr 2018. Er erwarte im vierten Quartal in Frankreich eine solide Baukonjunktur, allerdings eine Knappheit an Arbeitskräften. Trotz der Unsicherheit in Grossbritannien dürfte sich westeuropäische Markt verbessern. Eine "gute Dynamik" erwartet das Management in Asien und den Schwellenländern./jsl/stw
(AWP)