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Darauf hat der Direktor der Abteilung Pflanzenproduktion im Moskauer Landwirtschaftsministerium, Peter Tschekmarev, vergangene Woche (22.5.) in der Föderationsversammlung, also dem russischen Oberhaus hingewiesen.
„Im Jahr 2016 hat Russland 10 Mio t Getreide wegen des Defizits an Getreidemähdreschern verloren“, erläuterte der Experte und fügte hinzu, dass ohne diesen Mangel die Rekordernte von 120 Mio t noch grösser ausgefallen wäre. Die diesjährige Getreideernte schätzt Tschekmarev in seinem Bericht auf etwa 110 Mio t, wobei nach derzeitigem Stand 63,7 Mio t Weizen zu erwarten seien.