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Die Schweizer reihten sich nicht auf den vordersten Positionen ein und müssen auf einen Exploit im zweiten Lauf hoffen, um die Sieg-Durststrecke im Slalom von Wengen nach 33 Jahren zu beenden. Mit drei Fahrern in den Top acht und vier unter den ersten zwölf schufen sie sich aber eine vielversprechende Ausgangslage im Kampf um die Podestplätze.
20 Jahre seit letztem Schweizer Podestplatz
Ramon Zenhäusern liegt zeitgleich mit Alexis Pinturault im vierten Zwischenrang, 26 Hundertstel hinter Schwarz. Auch für Loïc Meillard liegt das Podest noch in Reichweite. Der Neuenburger teilt sich den 6. Platz mit dem Norweger Sebastian Foss-Solevaag. Drittbester Schweizer ist Tanguy Nef, der mit Startnummer 23 auf Platz 8 vorpreschte.
Für Daniel Yule rückte der mögliche Sieg-Hattrick in Ferne. Der Walliser, der die beiden letzten Slaloms gewonnen hat, greift am Nachmittag von der zwölften Position aus an. Sechs Plätze hinter ihm klassierte sich Sandro Simonet.
Der zweite Lauf beginnt um 13:15 Uhr. Im Vorjahr hatte Noël vor Manuel Feller und Marcel Hirscher triumphiert. Es war dies der erste Weltcupsieg des 22-jährigen Ausnahmekönners. Der letzte Schweizer Slalomsieger in Wengen ist Joël Gaspoz (1987). Auf das Podest schaffte es als letzter Schweizer Michael von Grünigen im Jahr 1999.