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Doch Aleksej verfällt deswegen nicht in Schwermut. Im Gegenteil: mit der Kaltblütigkeit eines Spielers bringt er nun seinerseits den General in Schwierigkeiten, weil er droht, den Baron zum Duell zu fordern. Dies wäre aber ein Skandal, den der hochverschuldete General im Moment überhaupt nicht gebrauchen kann.
«Der Spieler» schrieb Dostojewski 1865 zum Gelderwerb. Da ihm die Zeit für einen grösseren Stoff fehlte, verwarf er sich auf diese autobiographisch gefütterte und humoristisch gefütterte Geschichte, die heute im Reigen seiner bedeutendsten Werke steht.
Aus dem Russischen von Gregor Jarcho
Es liest: Rainer zur Linde
Produktion: SRF 1980