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8. Ankunft in Pjöngjang. «Ich glaube, diese eleganten Reisenden waren extra für uns da. Denn an diesem Tag kamen keine andere Züge an, also hatten sie keinen Grund, am Bahnhof zu sein», sagt Michal Huniewicz.
9. In Pjöngjang waren die Touristenführer immer und überall mit dabei. Diese sagen einem dann auch, wann man schlafen und aufwachen soll. Auch habe ihn der Guide gewarnt, er würde zu viele Fotos machen und könnte verhaftet werden, erzählt Huniewicz.
12. Das Hotel hat offiziell keinen fünften Stock. Man kommt nur mit der Treppe dorthin. Die Tür ist fast immer geschlossen, aber wenn man es schafft, reinzukommen, sieht man überall Propaganda-Plakate. Die Leute spekulieren, dass die Gäste von dort aus ausspioniert werden.
17. Für dieses Foto hatte Michal Huniewicz nur 15 Sekunden Zeit. Dieser Lebensmittelladen ist nur für Einheimische gedacht. Der Touristenführer hat ihn rausgeschmissen, gleich nachdem er das Bild geschossen hat. Doch zum Glück hat er nicht gesehen, wie es aufgenommen wurde.
21. Es herrschte ziemlich wenig Verkehr auf den Strassen, aber die Pässe wurden den Reisenden trotzdem weggenommen und man hat ihnen verboten, selbstständig irgendwo hin zu gehen. Damit sie nicht in einen Autounfall verwickelt werden, wie es hiess.