Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03451.jsonl.gz/652

Die Münzen der Schweiz im 19. und 20. Jahrhundert | Jean-Paul Divo und Erwin Tobler | Bank Leu & Co AG, Zürich / Adolph Hess AG, Luzern | 1967 | Druck: C.J. Bucher AG, Luzern | Katalog in drei Teilen
Zum Inhalt: Das bekannteste Nachschlagewerk zu den Schweizer Münzprägungen; Katalog in drei Teilen; Übersicht der geprägten Münzen inklusive Fotografien, Informationen und Auflagen, sowie Zusatzbemerkungen; Wertangaben in 1967.
Der erste Teil behandelt die Münzen aus einer politisch bewegten und münzgeschichtlich wichtigen Periode, der Helvetischen Republik. In den Jahren 1798 bis 1803 wurde nämlich zum ersten Mal ein für die ganze Schweiz geltendes Münzsystem geschaffen, das unser späteres Geldwesen stark beeinflussen sollte. Aus historischen Gründen sind auch alle neuenburgischen Münzen, welche der Preussenkönig Friedrich Wilhelm III. seit dem Jahre 1798 prägen liess, aufgeführt.
Der zweite Teil umfasst die Zeit von 1803 bis 1848, als die Kantone nach der Auflösung der Helvetischen Republik wieder selbst das Münzrecht ausübten. Diese Gepräge sind recht zahlreich, die kleineren Sorten dominieren. Der grösste Teil dieser Münzen ist auch heute noch erhältlich. Daneben fehlen grössere und kleinere Raritäten nicht.
Der dritte Teil des Kataloges bringt in kurzer Form die Bundesmünzen seit 1850 mit allen Typen und Jahrgängen; einschliesslich der Gedenkmünzen von 1936 bis 1963, sowie Helvetia und Vreneli.
Zum Buch: seltene Erstausgabe von 1967; Halbleineneinband grau; Glanzpapier mit Fadenheftung; 212 Seiten; Buch und Inhalt gut erhalten; inklusive Original-Schutzumschlag, leicht ausgeblichen / vergilbt, vereinzelt eingerissen / aber geklebt
Dieses Buch ist ein ideales Geschenk für den Schweizer Numismatiker.