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Der Internationale Währungsfonds IWF hält Argentiniens Schulden für nicht mehr tragbar. Deshalb empfiehlt er dem Land einen Schuldenschnitt. Die Schulden seien auf fast 90 Prozent der Wirtschaftsleistung gestiegen. Nun brauche es einen bedeutenden Beitrag von privaten Gläubigern, in Form eines Verzichts auf einen Teil der Forderungen. Um die Finanzsituation zu stabilisieren, müsste die Regierung die Ausgaben so drastisch zurückfahren, dass dies weder wirtschaftlich noch politisch möglich erscheine, hiess es beim IWF. Argentinien hat allein bei privaten Gläubigern Verpflichtungen von 113 Milliarden US-Dollar. (swisstxt)
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