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Marianne Fatton gewinnt Sprintrennen von Bischofshofen (AUT) ISMF Weltcup
Zum heutigen Weltcup-Auftakt im Skitourenrennen in Bischofshofen (AUT) liefen die Athleten um die ersten Punkte in der Disziplin Sprint. Marianne Fatton begeisterte mit ihrem Sieg bei den Elite Damen. Iwan Arnold lief bei den Herren auf den starken 2. Rang. Das Nachwuchsteam glänzte mit drei weiteren Schweizer Podestplätzen.
Das Skisprung-Stadion von Bischofshofen (AUT) bot für das erste Weltcuprennen der Saison eine ganz besondere Kulisse. Für das Sprintrennen ging es einmal im Zickzack die Sprungschanze hoch und danach in einer rasanten Abfahrt auf der anderen Seite runter ins Zielgelände.
Marianne Fatton (Dombresson NE), die als einzige Schweizer Athletin das Finale der Top 6 erreicht hatte, gelang in der alles entscheidenden Runde ein guter Start. Sie erreichte als zweite Läuferin die Wechselzone und nahm dank eines optimalen Wechsels als Erste die Abfahrt in Angriff. Diesen Vorsprung liess sich die Neuenburgerin nicht mehr nehmen und überquerte als Siegerin die Ziellinie.
Die beiden Spanierinnen Claudia Galicia Farres und Marta Garcia Farres belegten die Plätze 2 und 3.
Im Finale der Herren kam es zu einem engen Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Iwan Arnold (Simplon Dorf VS) und dem Italiener Robert Antonioli. Am Schluss fehlten nur wenige Sekunden für einen weiteren Schweizer Sieg.
Auf Platz 3 lief Nicolo Ernesto Canclini (ITA).
Allen Grund zum Feiern hatte auch Arno Lietha (Fideris GR), der diese Saison neu in der Kategorie U23 mitläuft: Platz 4 bei den Elite Herren bedeutete gleichzeitig Platz 2 in der U23.
Schweizer Juniorenteam lässt Konkurrenz keine Chance
Bei den Junioren sorgten die Schweizer Athleten für ein Glanzresultat. Patrick Perreten (Küblis GR) gewann das Finale mit einer Streckenbestzeit von 03:05:98 Minuten. Auf die Plätze 2 und 3 liefen seine Teamkollegen Aurélien Gay (Levron VS) und Léo Besson (Fontenelle VS). Tobias Donnet (Troistorrents VS) lief knapp am Podest vorbei, sorgte aber mit dem 4. Schlussrang für ein weiteres Schweizer Spitzenresultat.
Für morgen Samstag steht für die Athletinnen und Athleten eine Pause auf dem Programm. Danach geht es am Sonntag mit einem Einzelrennen weiter.