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Disney hat DICE offensichtlich alle möglichen Freiheiten bei der Entwicklung von "Star Wars: Battlefront" gegeben. Zudem hatten die Macher Zugriff auf historisches Material.
Blake Jorgensen, der Chief Financial Officer von Electronic Arts, hat sich zu der Entwicklung von "Star Wars: Battlefront" und Disney geäussert. Wie er sagte, hatte DICE Zugang zu historischen und auch neu erstellten Inhalten, was logischerweise eine grosse Hilfe war.
Disney hat den Entwicklern eigentlich fast vollständige Handlungsfreiheit gegeben. DICE musste sich lediglich an den offiziellen "Star Wars"-Kanon halten. Es konnten also keine ausgefallenen Szenarien erstellt werden, die nicht zum bestehenden Universum passten.
Die Seite P-Stats.com listet Online-Statistiken von Spielen und laut deren Angaben ist die PS4-Version momentan am beliebtesten. Der Peak lag an einem Tag bei 189.000 Spielern, die gleichzeitig online waren. Die Xbox One kommt auf 113.000, der PC auf 49.000 Gamer.