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Zwei von ihnen seien in kritischem Zustand, die anderen hätten leichte Blessuren davongetragen, sagte eine Sprecherin der andalusischen Regionalregierung der Nachrichtenagentur dpa. Der dritte und letzte Waggon des Regionalzugs, der die Städte Málaga und Sevilla miteinander verbindet, war plötzlich entgleist. Insgesamt waren 79 Menschen in dem Zug.
Das Nachrichtenportal "ABC de Sevilla" hatte zuvor berichtet, mindestens ein Mensch habe sich die Hüfte gebrochen. Rettungskräfte waren unter anderem mit einem Helikopter im Einsatz, um den Verletzten zu helfen.
Wahrscheinlich sei das Unglück zwischen den Stationen El Sorbito und Arahal durch starke Regenfälle ausgelöst worden, die den Boden schlammig gemacht hätten, hiess es. Wegen des starken Niederschlags war die Strecke am Morgen zunächst gesperrt und erst kurz vor dem Unglück wieder geöffnet worden.
Die Regionalverwaltung forderte den Bahnbetreiber auf, zu erklären, warum die Strecke trotz des Regens und der Gefahren wieder in Betrieb genommen worden sei.
(SDA)