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Weil ich das auch so sehe, kann man den Markt in Nordamerika durchaus von China "abkoppeln" und da "könnten" dann durchaus auch andere Preise erzielt werden. Angebot und Nachfrage regeln den Preis und wenn ich dort früh liefern kann und andere noch nicht, die Nachfrage dann auch existiert, muss ich sicherlich nicht für 12000 $ mein Material verkaufen. Das wird sich dann sicherlich ab 2025 verändern, wenn GM/POSCO, BASF und/oder Umicore dort im großen Stil die Öfen anschmeißen.
@Papa Ingo Von 100.000 Tonnen war nie die Rede, wenn es um die eigene Produktion ging. Zitat: Vorläufige Schätzungen deuten darauf hin, dass eine einzelne Linie eine Kapazität von etwa 10.000 Tonnen pro Jahr haben wird, was einer Verfünffachung gegenüber der Pilotanlage entspricht. Eine detailliertere technische Studie ist im Gange und wird Nano One über die Kapitalkosten, die optimale Liniengröße und die maximale Kapazität auf seinem unbebauten Grundstück informieren. Nano One plant, mit einer einzigen Produktionslinie zu beginnen und geht derzeit davon aus, dass es möglicherweise bis zu zwei zusätzliche Linien einbauen kann, wenn der LFP-Markt wächst und die lokale Infrastruktur dies unterstützen kann. Dieser Plan könnte in den ersten Jahren des kommerziellen Betriebs von Nano One einen Umsatz in Höhe von Hunderten Millionen ermöglichen und gleichzeitig die Demonstration seiner Technologie auf dem Markt, bei potenziellen Lizenzgebern, Joint Ventures und Investoren ermöglichen, und zwar in einem Ausmaß, das für Automobilhersteller und die Speicherung erneuerbarer Energien relevant ist.
Im Aktionärsbrief aus dem Juni gibt es einen Satz, den kann man vielleicht falsch deuten. Zitat: Wir arbeiten weiterhin mit Automobilpartnern für zukünftige Erweiterungen - über Joint Ventures und Lizenzen- für Anlagen mit mehreren Produktionslinien im Maßstab von 50 bis 100.000 Tonnen pro Jahr (TPA) zusammen. Dazu auch auf der Präsentationsfolie (Seite 17) von Nano One : Many needed @1000s tpa for 100,000 tpa EV scal Ansonsten fielen die 100.000 Tonnen aber nicht von Seiten NNO. Das denke ich, sind dann wirklich Lizenzmodelle.
Ich verstehe es auch so, dass die Produktionsline 10 000 to als Ziel hat und man theoretisch 10x diese Linie parallel betrieben könnte. Also technisch wären 100 000 dann möglich wenn man sie weiter aufrüsten würde.
Zitat aus der Meldung aus April 23:
Dieser Plan könnte in den ersten Jahren des kommerziellen Betriebs von Nano One einen Umsatz in Höhe von Hunderten von Millionen ermöglichen und gleichzeitig die Demonstration seiner Technologie auf dem Markt, bei potenziellen Lizenzgebern, Joint Ventures und Investoren ermöglichen, und zwar in einem Ausmaß, das für Automobilhersteller und die Speicherung erneuerbarer Energien relevant ist.
Die resultierende Produktionslinie wird die Blaupause oder der modulare Baustein sein, der in Zukunft in Anlagen mit mehreren Produktionslinien repliziert werden kann, mit Kapazitäten, die zwischen 50.000 und 100.000 Tonnen pro Jahr liegen könnten. Die LFP-Pilot- und kommerziellen Demoanlagen von Nano One werden als „Kompetenzzentrum“ dienen, um künftige Anlagenbetreiber auszubilden, kontinuierliche Verbesserungen zu ermöglichen und den Kunden, Partnern und Lizenznehmern von Nano One Zugang zu erfahrenen Implementierungsteams, Technik, Beschaffung, Bau und zu bieten Betrieb, um das Risiko von Investitionen zu verringern und eine sichere und stabile Versorgung mit LFP zu gewährleisten
100.000 wären dann aber schon eine GIGA Factory. Natürlich ist alles möglich und planbar, auch 10 Linien! Realistisch, kurzfristig 1-3 und dann schauen wir mal, wie hoch es dann noch gehen kann. Wenn sie für 10 bauen und nur 3 am Anfang machen, gehe ich gerne ihre Visionen mit.
Das ist halt Nano, man muss tatsächlich zwischen den Zeilen lesen :-). Ich stimme dir zu, den Satz alleine stehend, kann/darf man so interpretieren wie du. Aber wie immer, muss man den Artikel als Ganzes sehen und da steht dieser Satz auch drin, der dann den ersten Satz etwas relativiert. ZITAT: Nano One wird LFP in Nordamerika einführen, gefolgt von Europa und der Indopazifik-Region. Dadurch erhält das Unternehmen Zugriff auf Hunderttausende Tonnen und ein exponentielles Umsatzwachstum, um Hunderte Gigawattstunden Batteriespeicher und Millionen von Elektrofahrzeugen anzutreiben.
Da schreiben sie nämlich auch nur "ZUGRIFF". Wenn du mir eine Lizenz abkaufen würdest, erhalte ich Zugriff in deiner Produktion von Batteriezellen. Und das denke ich, wollten sie damit zum Ausdruck bringen. Sie selbst schreiben von realistischen 10.000 Tonnen Kathodenmaterial und 2 Linien als Trümpfe in der Hinterhand, wenn die Nachfrage stimmt. Und bei so einer Anlage gehe ich von Investitionskosten von mindestens 150-200 Millionen aus. Das wird die nächste wichtige Meldung werden, denn das ist der Baustein, um den es jetzt nur noch geht. Die 2400 Tonnen sind schön, aber die bringen die Aktie nicht zum Laufen.
das Lizenzmodell vorrangig angedacht, wenn ich mich recht erinnere. Nur die Unternehmen wollen erst sehen, ob sich die Produktion im großen Maßstab umsetzen lässt und dieser Beweis wurde offensichtlich erbracht. Und die Umsätze daraus darf man gerne mitnehmen;)
Nano One ist dabei eine 10.000 tpa Linie aufzubauen.... während schon die Produktion für zukünftige Kunden läuft.
Aus der April 2023 News: Parallel zu den Pilotaktivitäten wurden die technischen Arbeiten für eine komplett neue kommerzielle Demoanlage aufgenommen, mit der (a) die optimale Kapazität für eine einzelne Produktionslinie, (b) die maximale Anzahl von Linien, die auf dem unbebauten Grundstück in Candiac gebaut werden können, und (c) die Produktionseinheit und die Grundlage für viel größere LFP-Produktionsanlagen mit mehreren Linien für Maßstäbe der Automobilindustrie ermittelt werden sollen. Die so entstandene Produktionslinie wird als Blaupause oder modularer Baustein dienen, um künftig Anlagen mit mehreren Produktionslinien mit einer Kapazität von 50.000 bis 100.000 tpa nachzubauen. Die LFP-Pilotanlage und die kommerzielle Demoanlage von Nano One werden als Kompetenzzentrum dienen, um künftige Anlagenbetreiber zu schulen, kontinuierliche Verbesserungen zu ermöglichen, den Kunden, Partnern und Lizenznehmern von Nano One Zugang zu erfahrenen Implementierungsteams, Technik, Beschaffung, Bau und Betrieb zu bieten und so das Investitionsrisiko zu verringern und eine sichere, stabile Versorgung mit LFP zu gewährleisten.
Es wäre doch totaler Unsinn und nicht nachvollziehbar, wenn nicht all die Aktivitäten die momentan stattfinden, nicht in enger Zusammenarbeit mit wenigstens einigen der längst genannten Partner koordiniert wären. Mit Sicherheit war den "Big Playern" das Risiko zu groß die Anlage selber zu konzipieren, warum auch, Nano will ja Lizenzgebühren, müssen sie auch ins Risiko gehen.
Also wird die Absprache sein: Baut die Anlage, zeigt das es klappt, gebt uns Proben zum testen und wenn alles läuft wie vorher kommuniziert, nehmen wir dann auch die Kathoden ab.
...und investieren womöglich selbst in noch größere Anlagen.
erst wenn klar ist, dass die Nano-Kathoden(in großen Stückzahlen produziert) mit allen anderen Komponenten gut zusammen funktionieren und einwandfrei arbeiten+die gewünschte Leistung bringen, geht´s hier richtig los.
...und dieser Punkt rückt immer Näher...... ;)
..meiner Meinung nach.
alles andere wäre doch Unsinn.
Warum sonst gibt es diese Kooperationen mit VW, BASF, Umicore, One und den großen Unbekannten. :)
Vielleicht! Aber so lange keiner auf die Technologie von Nano One mit einem Vertrag setzt wird dies an der Börse nicht wirklich mehr honoriert als bisher. Erst wenn der erste unterschrieben hat wird klar das hoffentlich noch viele folgen werden, dann, ja dann steigt der Kurs mal so richtig :-) vis
Aber sie befinden sich noch im Forschungs-/Entwicklungsstadium, bezogen auf LFP-Materialien (s. 13:00 Min.). Was nicht weiter verwunderlich erscheint, da sie ja noch ein wenig Zeit bis dahin haben werden (Single-Crystal = "Million-Mile-Battery").
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22.09.23 09:32
jointstock
: Batterielieferkettenvereinbarung: Kanada & Japan!
Japan und Kanada versprechen mehr Zusammenarbeit bei Batterielieferketten und KI-Technologie! "Kanada könnte auch japanischen Autoherstellern dabei helfen, Elektrofahrzeuge zu produzieren, die in den USA Anspruch auf eine große Verbrauchersteuervergünstigung haben. Der Rabatt, der die Kosten für Elektrofahrzeuge für Käufer um mehrere tausend Dollar senkt, ist auf in Nordamerika hergestellte Fahrzeuge mit überwiegend in Nordamerika hergestellten Batterien beschränkt."