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Das gelte allerdings nur unter den gegenwärtigen Voraussetzungen, sagte IEA-Chef Fatih Birol am Dienstag in London. Sollte es hingegen deutliche Produktionssteigerungen bei wichtigen Ölförderern wie Nigeria und Libyen geben, könne sich das Bild ändern. Was immer das Ölkartell Opec allerdings auch unternehmen, es sei klar, dass die Schieferöl-Förderer reagieren würden, wenn der Ölpreis anziehe.
In den vergangenen Monaten hatte ein Überangebot auf dem Weltmarkt wiederholt die Preise gedrückt.
(Reuters)