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Auf dieser Seite finden Sie Antworten zu Fragen rund um den Umgang mit dem Coronavirus an der PH Luzern. Die Liste wird regelmässig ergänzt (letztes Update: 19. September 2020, 13.00 Uhr).
Wenn Personen Krankheitssymptome haben, welche auf Covid-19 hinweisen, müssen sie zu Hause bleiben, sich mit ihrer Ärztin oder ihrem Arzt in Verbindung setzen und die ärztlichen Weisungen befolgen. Die Dozierenden und Kursleitenden haben die Befugnis und sind aufgefordert, Personen mit Symptomen und Personen ohne Maske den Zutritt zu Veranstaltungen zu verweigern.
Personen, die positiv auf Covid-19 getestet wurden, begeben sich in Isolation und folgen den Weisungen der kantonalen Gesundheitsbehörden. Diese veranlassen das Contact Tracing und entscheiden über allfällige Quarantänemassnahmen für Kontaktpersonen. Die PH Luzern unterstützt bei Bedarf das Contact Tracing der zuständigen Gesundheitsbehörde und veranlasst keine Massnahmen, die darüber hinausgehen. Wer positiv auf Covid-19 getestet wurde, meldet dies bitte auch per E-Mail an <email-pii>. Die Angaben werden vertraulich behandelt.
Zusätzlich müssen sich Studierende bei ihren Dozierenden, Mentoren oder Praxislehrpersonen abmelden. Mitarbeitende melden sich bei ihren Vorgesetzten ab.
Wir empfehlen zudem, jene Personen zu informieren, mit denen man über längere Zeit in einem engen Kontakt stand (weniger als 1.5 Meter Abstand während mehr als 15 Minuten ohne Schutzmaske).
Wenn Sie engen Kontakt zu einer Person hatten, die mit COVID-19 infiziert ist, wenn Sie von der kantonalen Kontakt-Tracing-Stelle kontaktiert wurden oder wenn eine Warnung durch die Covid-App erfolgt ist, begeben Sie sich in Selbst-Quarantäne und vermeiden Sie den Kontakt zu anderen Personen. Befolgen Sie die Anweisungen der Gesundheitsbehörden und kontaktieren Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt, sobald Symptome auftreten.
Studierenden, Kursteilnehmenden, Mitarbeitenden sowie externen Besucherinnen und Besuchern ist es verboten, die Einrichtungen der PH Luzern aufzusuchen, wenn:
Falls Studierende durch Insolation oder Quarantäne an Lehrveranstaltungen und Praktika vorübergehend nicht teilnehmen können, informieren sie ihre Dozierenden, Mentoren oder Praxislehrpersonen. Mitarbeitende melden sich bei ihren Vorgesetzten ab.
Der PH Luzern war es wichtig, im Herbstsemester 20/21 wieder zum Präsenzunterricht zurückkehren zu können. Für den Kompetenzaufbau in der Ausbildung von Lehrpersonen sind Lern- und Begegnungsmöglichkeiten vor Ort von zentraler Bedeutung. Dennoch zwingt uns die aktuelle Entwicklung zu folgender Massnahme: Spätestens ab Montag, 26. Oktober 2020, werden bis auf Weiteres nur noch jene Lehrveranstaltungen vor Ort durchgeführt, für die physische Präsenz vor Ort zwingend erforderlich ist.
Spätestens ab Montag, 26. Oktober 2020, werden bis auf Weiteres nur noch jene Lehrveranstaltungen vor Ort durchgeführt, für die physische Präsenz zwingend erforderlich ist. Das betrifft insbesondere Veranstaltungen mit Labortätigkeiten wie auch Veranstaltungen in den Fächern Bewegung und Sport, Musik und Rhythmik, Bildnerisches, Technisches und Textiles Gestalten, in denen ein grosser Anteil an praktischer Übungstätigkeit anfällt. Hier entscheiden die Modulverantwortlichen über die Form der Durchführung. Alle anderen Lehrveranstaltungen werden online durchgeführt.
Leistungsnachweise (LN) und Abschlussprüfungen (z.B. Bachelor- oder Masterprüfungen) können vor Ort durchgeführt werden, unter der Bedingung, dass das Schutzkonzept eingehalten wird. Während der ganzen Dauer ist das Tragen einer Maske Pflicht.
Veranstaltungen mit freiwilliger Teilnahme sind unter Einhaltung der Maskenpflicht und des Schutzkonzepts der PH Luzern weiterhin gestattet, werden aber nach Möglichkeit online durchgeführt. Die Anzahl von Teilnehmenden ist auf maximal 100 beschränkt und die Kontaktdaten aller Teilnehmenden müssen erfasst werden.
Wir alle können beitragen, indem wir die Massnahmen des Bundes und das Schutzkonzept der PH Luzern befolgen.
Im Moodle-Kurs «Studium digital» erhalten die Dozierenden Informationen, auch zur Durchführung von Online-Prüfungen.
An der PH Luzern wird hauptsächlich die Software Zoom eingesetzt.
Voraussichtlich gegen Ende Jahr.
Wer sich mit dem Coronavirus infiziert hat, meldet dies bitte der PH Luzern via <email-pii>, dem oder der Vorgesetzten und befolgt alle Weisungen von Bund (BAG) und Kanton (DIGE). Insbesondere sind auch jene Menschen zu informieren, mit denen infizierte Personen in den 14 Tagen vor der Diagnose in Kontakt gewesen sind.
Die Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeitenden hat jederzeit absolut oberste Priorität. Es gilt in allen Gebäuden der PH Luzern die Maskenpflicht. Detaillierte Informationen sowie zusätzliche Vorgaben betreffend Distanz- und Hygieneregeln sind dem Schutzkonzept der PH Luzern zu entnehmen.
Sitzungen werden bevorzugt online durchgeführt. Bei Sitzungen vor Ort gilt Maskenpflicht.
Es wird empfohlen, möglichst im Homeoffice zu arbeiten. Umfang und Erreichbarkeit müssen mit der vorgesetzten Person geregelt und im Outlook-Kalender eingetragen werden. Auch im Homeoffice gelten die Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis. Insbesondere zu beachten sind die Bestimmungen zur Arbeitszeit und zum Datenschutz.
Seit dem 22. Juni 2020 gibt es für die besonders gefährdeten Personen keine besonderen Vorgaben mehr. Sofern die Sicherheitsmassnahmen am Arbeitsplatz gemäss Schutzkonzept der PH Luzern eingehalten werden können, können auch besonders gefährdete Personen für Arbeiten vor Ort beigezogen werden.
Mitarbeitende, die krank sind oder typische Symptome (insbesondere Fieber, Husten und/oder akute Atembeschwerden) zeigen, informieren umgehend die vorgesetzte Person und bleiben zu Hause, bis klar ist, dass keine Ansteckungsgefahr mehr besteht. Die vorgesetzte Person kann Mitarbeitende mit typischen Symptomen, die am Arbeitsplatz arbeiten, nach Hause schicken. Details zum Vorgehen bei Krankheitssymptomen siehe: Vorgehen bei Symptomen und möglicher Ansteckung (Empfehlung BAG).
Mitarbeitende in Quarantäne oder Isolation haben Anspruch auf Lohnfortzahlung gemäss § 23 Personalverordnung. Sofern sie sich während dieser Zeit arbeitsfähig fühlen, arbeiten sie in Absprache mit der vorgesetzten Person im Homeoffice.
Dauert die Arbeitsunfähigkeit länger als sieben aufeinanderfolgende Kalendertage, ist ein Arztzeugnis einzureichen.
Mitarbeitende, die engen Kontakt mit einer Person hatten, die am Coronavirus erkrankt ist, melden sich umgehend bei der vorgesetzten Person, um ihren Arbeitseinsatz zu klären. Es wird empfohlen, dass die Mitarbeitenden vorerst zu Hause bleiben und keine Arbeit vor Ort erbringen (s. Empfehlung BAG: Vorgehen bei Kontakt mit einer infizierten Person).
Entscheiden Vorgesetzte, dass Mitarbeitende während einer gewissen Zeit nicht vor Ort arbeiten dürfen, besteht Anspruch auf Lohn unabhängig davon, ob die Arbeit im Homeoffice erledigt werden kann oder nicht. Die vorgesetzte Person kann in diesem Fall auch andere zumutbare Arbeiten anweisen.
Müssen einzelne Mitarbeitende aufgrund ärztlicher oder amtlicher Anordnung in der Schweiz in Quarantäne bleiben, besteht Anspruch auf Lohnfortzahlung gemäss § 23 Personalverordnung. Sofern sie sich während dieser Zeit arbeitsfähig fühlen, arbeiten sie in Absprache mit der vorgesetzten Person im Homeoffice. Die Mitarbeitenden sind gebeten, eine Kopie der ärztlichen oder amtlichen Anordnung an die Personalabteilung zu schicken (<email-pii>).
Ist die Quarantäne Folge einer Reise in ein Risikogebiet, nach deren Rückkehr gemäss Bundesvorschrift zwingend eine 10-tägige Quarantäne befolgt werden muss, besteht kein Anspruch auf Lohnfortzahlung.
Müssen Mitarbeitende ihre eigenen kranken Kinder oder den kranken Lebenspartner / die kranke Lebenspartnerin betreuen, besteht gemäss § 41 Abs. 2e Personalverordnung ein Anspruch auf einen besoldeten Urlaub von 1 Tag, bis die Betreuung anderweitig sichergestellt werden kann (gilt pro Krankheitsfall). Den Vorgesetzten wird empfohlen, bei Bedarf zusätzlich einen Kurzurlaub von maximal 3 Tagen für private unaufschiebbare Verpflichtungen gemäss § 42 Abs. 1 Personalverordnung zu gewähren.
Bereits geplante und abgesprochene Ferien sind grundsätzlich zu beziehen. Sie können jedoch im Einverständnis mit der vorgesetzten Person verschoben werden. Dabei ist insbesondere die Verteilung der Ferien im Team und übers ganze Jahr zu berücksichtigen. Diese Regelung gilt auch bei DAG-Bezügen und unbesoldeten Urlauben. Bereits geplante und bewilligte DAG-Bezüge sollen soweit möglich verschoben werden können.
Die Vorgesetzten stellen sicher, dass die Ferienplanung der ihnen unterstellten ATW-Mitarbeitenden bei Bedarf angepasst wird. Hierfür gelten folgende Grundsätze:
Ferien im Ausland dürfen nicht verboten werden. Aufgrund der Fürsorgepflicht gegenüber den anderen Mitarbeitenden dürfen Vorgesetzte fragen, wo die Mitarbeitenden ihre Ferien verbringen bzw. verbracht haben und allfällige Schutzmassnahmen (z. B. kein Einsatz am Arbeitsplatz) anordnen.
Ist bei Abreise in die Ferien bekannt, dass nach Rückkehr in die Schweiz eine Quarantäne von 10 Tagen zwingend ist, ist diese Zeit in Absprache mit der vorgesetzten Person in die Ferienplanung mit einzubeziehen, so dass die Mitarbeitenden am ersten Arbeitstag nach den bewilligten Ferien ohne Einschränkung wieder am Arbeitsplatz arbeiten können. Ist es betrieblich möglich oder die Reise ins Ausland zwingend notwendig (z.B. Pflege kranker Angehöriger), kann mit vorgängigem Einverständnis der vorgesetzten Person die Zeit der Quarantäne auch nach den bewilligten Ferien absolviert werden. In diesem Fall kann mit der vorgesetzten Person Homeoffice vereinbart werden. Ist dies nicht möglich, können der Bezug von zusätzlichen Ferientagen, die Kompensation von Mehrstunden oder ein unbesoldeter Urlaub bewilligt werden.
Wird die Rückkehr aus den Ferien durch Quarantäne im Ausland oder andere Gründe verhindert bzw. verzögert (keine Ausreisebewilligung, verspätete Flüge, etc.) und erscheinen Mitarbeitende deshalb nicht rechtzeitig bei der Arbeit, besteht während dieser Zeit kein Anspruch auf Lohn.
Sofern die Mitarbeitenden aus betrieblichen Gründen zwingend vor Ort arbeiten müssen und die PH Luzern alle zum Schutz der Gesundheit notwendigen Massnahmen getroffen hat, müssen Mitarbeitende vor Ort arbeiten. Im Einverständnis mit der vorgesetzten Person können jedoch Mehrstunden /-lektionen bzw. Ferien bezogen oder ein unbesoldeter Urlaub gewährt werden.
Die Angst vor Ansteckung auf dem Arbeitsweg ist kein berechtigter Grund für das Fernbleiben am Arbeitsplatz, sofern eine Präsenz vor Ort aus betrieblichen Gründen zwingend ist. Im Einverständnis mit der vorgesetzten Person können jedoch Mehrstunden /-lektionen bzw. Ferien bezogen oder ein unbesoldeter Urlaub gewährt werden.
Sofern die Mitarbeitenden aus betrieblichen Gründen zwingend vor Ort arbeiten müssen und die PH Luzern alle zum Schutz der Gesundheit notwendigen Massnahmen getroffen hat, müssen Mitarbeitende auch in diesem Fall vor Ort arbeiten. In Absprache mit der vorgesetzten Person können jedoch Mehrstunden /-lektionen bzw. Ferien bezogen oder ein unbesoldeter Urlaub gewährt werden.