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Personen, die jeden Tag mehr als 40 Gramm verarbeitete Fleischprodukte verzehren, haben ein erhöhtes Sterberisiko im Vergleich zu jenen, die weniger als 20 Gramm pro Tag essen. Dies die Aussage einer wissenschaftlichen Studie, die unter anderem an der Uni Zürich, Institut für Sozial- und Präventivmedizin, erarbeitet wurde. Der Tagesanzeiger schafft es, dieser Studie Aussagen von Metzgern gegenüberzustellen, bei denen etwa am Beispiel des Grossvaters eines der Metzger („Er wurde über 90 Jahre alt und war kerngesund.„) quasi der Gegenbeweis zu dieser Studie angetreten wird. Gerade bei der Ernährung handelt es sich dabei um eine typische Reaktion von Medien und einem Teil der Gesellschaft zu Erkenntnissen, die bisherige Verhaltensweisen und liebgewordene Traditionen in Frage stellen.