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Breakfast of Champions
Nach dem Roman des Bestsellerautors Kurt Vonnegut
Produktion / Release
Komödie
USA
1999
110min
IMDB-Rating: 4.6/10
USA
1999
110min
IMDB-Rating: 4.6/10
Kinostart CH-D: 21.06.1999
Kinostart CH-F: 28.04.1999
Kinostart CH-I: no release
Kinostart CH-F: 28.04.1999
Kinostart CH-I: no release
Synopsis DEDwayne Hoover (Bruce Willis), Midland Citys angesehenster Autohausbesitzer und erfolgverwöhnter Strahlemann, droht den Verstand zu verlieren und niemand scheint es zu bemerken: Gemahlin Celia (Barbara Hershey) ist längst zum Tabletten und TV-Junkie geworden, Sohn George (Lukas Haas) träumt von einer Karriere als singendes Barhäschen und Freund und Mitarbeiter Harry (Nick Nolte) sieht sich am liebsten in Spitzendessous.
Als dann auch noch Francine (Glenne Headley), Dwaynes Sekretärin und Ge liebte, mit dem Ende der Beziehung droht, flüchtet sich Hoover in die-aberwitzige Vor stellung, dass ihm nur noch Kilgore Trout (Albert Finney) - ein reichlich verwirrter Science-Fiction-Autor, der als Ehrengast des 'Art Festivals' in Midland City erwartet wird - helfen kann.
Doch bis die beiden endlich zusammentreffen, soll noch einige Zeit vergehen und das gewohnte Leben völlig aus den Fugen geraten.
Zwischen 'American Dream' und alltäglichem Wahnsinn: BREAKFAST OF CHAMPIONS, Alan Rudolphs neuester Film nach dem gleichnamigen Roman aus der Feder des New Yorker Kultautors Kurt Vonnegut Jr., ist eine pechschwarze Satire, eine tragische Komödie, ein unvergleichliches Stück Kino mit einer ebenso aussergewöhnlichen wie hochkarätigen Besetzung:
Action-Held Bruce Willis als verzweifelter Autohändler, der auf der Überholspur des Lebens ins Schleudern gerät und schliesslich die Kontrolle über sich selbst verliert, Barbara Hershey als seine der Welt völlig entrückte Ehefrau, Nick Nolte als paranoider Liebhaber von Spitzendessous und Albert Finney als alternder, mittelloser Schriftsteller.
BREAKFAST OF CHAMPIONS hält der US-Gesellschaft einen Spiegel vor, prangert sie an, macht sich über sie lustig. Der Film eröffnet neue Sicht- und Denkweisen ohne dabei zu moralisieren.