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Die Partie zwischen Montreal und Nashville (1:2 n. P.) bot nicht nur den Fehlschuss des Jahres von Craig Smith, sondern auch einen Roman Josi in Hochform. Trotz einer Minus-eins-Bilanz wurde der Schweizer zum zweitbesten Spieler der Partie gewählt. Unter anderem dank dieser Rettungstat kurz vor Schluss des dritten Drittels. Alex Galchenyuk hatte Keeper Pekka Rinne praktisch schon umspielt, brachte die Scheibe aber nur noch vor das Tor.
Dort lag die Scheibe ungeschützt und es schien, als müsste der Treffer fallen. Sogar die Torlampe hinter dem Gehäuse leuchtete bereits. Aber Josi hatte – hart bedrängt von Lars Eller – etwas dagegen. Er spedierte den Puck mit dem Stock vor das Tor und mit der Hand danach endgültig aus der Gefahrenzone. (fox)
Es ist eine kitschige Geschichte mit Luca Sbisa mittendrin. Der Zuger Verteidiger kann mit den Vegas Golden Knights als vierter Schweizer den Stanley Cup gewinnen. Die erste Finalpartie gegen die Washington Capitals findet schon in der Nacht auf morgen statt.
Bislang durften aus der Schweiz erst die Torhüter David Aebischer (2001 mit den Colorado Avalanche) und Martin Gerber (2006 mit den Carolina Hurricanes) sowie Verteidiger Mark Streit (2017 mit den Pittsburgh Penguins) den Stanley Cup in die Höhe stemmen. Dennoch würde Luca Sbisa bei einem Triumph der Golden Knights wohl für eine Premiere sorgen.
Denn das oben genannte Trio kam in den jeweiligen Finals während keiner Sekunde zum Einsatz. Sbisa dagegen ist bei Las Vegas, das seine erste NHL-Saison …