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Das Pharma-Unternehmen Naari mit Sitz in Basel fordert vom US-Staat Nebraska die Rückgabe eines für die Vollstreckung von Todesstrafen angeschafften Narkosemittels.
In einem Brief an Vertreter der Behörden habe der Naari-Vorstand Prithi Kochhar deutlich zum Ausdruck gebracht, dass der Konzern die Verwendung seiner Produkte bei Exekutionen entschieden ablehne, berichtete am Dienstag die Zeitung "Lincoln Journal Star".
Kochhar erklärte demnach, er habe das Mittel einem Zwischenhändler zur medizinischen Verwendung in Sambia übergeben. Dieser habe seine Lieferung dann stattdessen in die USA verkauft.
SDA-ATS