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Indien – das Land der Anfänge von Mutter Teresas Werk. Mit gerade mal 18 Jahren begab sie sich mit Hilfe einer Ordensgemeinschaft auf den Weg nach Indien, wo sie als Lehrerin arbeitete und sich am Wochenende um obdachlose, kranke, arme und sterbende Personen aus den Slums kümmerte.
Die herzvolle Beteiligung durch Mutter Teresa in Indien, will der Verein auch heute weiterführen. Dabei gilt es, im Namen von Mutter Teresa denen Personen die Hand zu reichen, die es am nötigsten haben. Denn die Hilfsbedürftigkeit in Indien ist bis heute sehr hoch: 44% der Einwohner Indiens haben pro Tag weniger als 1$ zur Verfügung, was auf den lokalen Standard angepasst eine Armutsquote von mehr als 25% bedeutet. Des Weiteren verzeichnet UNICEF jährlich 2.1 Millionen Fälle von toten Kindern, die es nicht über das fünfte Lebensjahr geschafft haben. Gründe dafür sind primär Unterernährung und Hunger, wodurch als Folge dessen bei den Kleinkindern ein Vitaminmangel hervorgerufen wird.
In Kooperation mit dem Verein Chetenalaya unterstützen wir das Heim Alan de Lastic Children’s Village in Indien. Für 40 in diesem Heim lebenden Waisenkinder wird, seitens des Vereins Mutter Teresa, das ganze Jahr für die Finanzierung von drei Mahlzeiten pro Tag und die Beschaffung von Kleidung gesorgt. Des Weiteren erfährt der Verein JAYAHO ebenfalls unsere finanzielle Unterstützung. Dabei handelt es sich um ein Schutz- und Rehabilitationszentrum in Delhi, welches von Frau Pia Schmid geleitet wird.