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Die sanft bewaldete Hügellandschaft zwischen Wintersingerhöhe und Sissacherfluh ist ein beliebter, gut erschlossener Ausflugsort im Oberbaselbiet und wurde über Jahrtausende als Siedlungsraum genutzt. Die Ruine diente in dieser Zeit verschiedenen Zwecken, im 17. und 18. Jahrhundert wurde sie als Hochwacht benutzt und war Bestandteil des eidgenössischen Warn- und Meldesystems.
Im Zusammenhang mit dem Titel der Ausstellung, im Sinne einer Sicht in die Ferne oder in die Zukunft und der Geschichte des Ortes, konzipierten wir eine Stätte für den Empfang von extraterrestrischen oder außerirdischen Lebewesen. Der geplante Landeplatz liegt in einer Senke, unterhalb des Weges in einer offenen Waldlichtung.
Die Bautafel beschreibt ein mögliches Szenario, das bei einer Ankunft intelligenter außerirdischer Lebewesen in Kraft treten würde. Der Architekt Fortunat Dettli ist beim Entwurf für das Bauprojekt von einer Blume ausgegangen, deren Blütenblätter sich beim Landen eines Flugobjekts schließen würden.
Die auf der Tafel aufgeführten Unternehmen sind zum Teil reale Firmen, welche dieses Projekt auch finanziell unterstützt haben. Namen und Standorte aller anderen Konzerne sind eine Mischung aus Organisationen und Forschungsprojekten, die sich mit der Existenz extraterrestrischem Leben beschäftigen und Firmen, die sich mit den Themen Sicherheit und Überwachung, Strahlenschutz, Flugverkehr, Radar und Funkwellen, etc. beschäftigen.
Durch Zergliederung und Neuanordnung der aus den Recherchen gefundenen Begriffe entstanden phonetische Analogien zu realen Firmen und erfundene Unternehmen, die für die Ausführung dieses Bauvorhabens nötig wären.