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Das sogenannte Haus zur Platane an der Tösstalstrasse 19 in Winterthur ist aus dem Jahr 1846 und ein überkommunales lnventarobjekt. Die Hauptfassade der klassizistischen Villa ist zur Tösstalstrasse ausgerichtet und zeigt über den Bogenfenstern Reliefs aus Sandstein. Die Villa wurde ab 1870 von der Familie Hahnloser bewohnt und ist heute im Besitz der Stadt.
Beim denkmalgeschützten Haus wurde primär eine Sanierung der Gebäudehülle vorgenommen, da sich die Sandsteingewände, Spenglerarbeiten, Verputzoberflächen und Malerarbeiten, das Steildach inkl. Untersichten und die Flachdächer in teilweise desolatem Zustand befanden.
Im Inneren sind durch die intensive Nutzung Schäden an den wertvollen Tafelparkettböden entstanden. Diese wurden sorgfältig saniert. Teilweise konnten die Böden jedoch nicht mehr erhalten werden und mussten analog den Originalböden ersetzt werden. Weiter wurden die Wandmalereien im Ersten Obergeschoss restauriert.