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Giorgi Sturua
Giorgi Sturua debütierte in der Saison 21/22 am Maggio Musicale Fiorentino als Vassili in Giordanos «Siberia», bei den St. Galler Festspielen als Carlo VII in Verdis «Giovanna d'Arco» und an der Oper Breslau als Cavaradossi in «Tosca». In der Saison 20/21 debütierte er an der Ópera Nacional de Chile Santiago als Pinkerton in «Madama Butterfly» und als Macduff in «Macbeth». Später kehrte er an das Mikhailovsky Theater in St. Petersburg zurück mit den Rollen des Riccardo («Un Ballo in Maschera»), Alfredo («La Traviata»), Turiddu («Cavaleria Rusticana») und Vaudemont («Iolanta»). Zu Sturuas jüngsten Engagements gehören seine Auftritte am Bolschoi-Theater Moskau als Don Juan in Dargomyzhskys «Der steinerne Gast» sowie als Vladimir Igorevich in «Fürst Igor» und an der Bayerischen Staatsoper als Der Prätendent in «Boris Godunov». An der Georgischen Nationaloper in Tiflis den Abesalom in Paliashvili's «Abesalom und Eteri». Auf der Konzertbühne trat Sturua in Nizza in der Titelrolle in Rimski-Korsakows «Sadko», als Vladimir Igorevich in «Fürst Igor» im Brucknerhaus in Linz und als Sinodal in Rachmaninows «Der Dämon» in der Queen Elizabeth Concert Hall in London auf. Sturua ist Absolvent des Young Artist Program des Bolschoi-Theaters in Moskau, wo er die Ausbildung unter der Leitung von Dmitry Vdovin absolvierte. Er nahm an Meisterkursen mit Eva Marton, Alessandro Amoretti, Elizabeth Vidal, Makvala Kasrashvili, Paul Curran und Neil Shicoff teil.