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Die Meeresböden liegen in der Regel nicht tiefer als 100 Meter und sind erreichbar auch für kleine Fischereien. Die meisten Meeresprodukte werden regional oder lokal produziert und sind von bester Qualität. Die Auswahl ist hinreissend, doch manchmal auch verwirrend.
Was für ein Tier ist das?
Was ist schon wieder eine "Palourde", was sind "Bulots" oder "Bigorneaux"?
Was ist der Unterschied zwischen einer „Huitre plâte“ und einer „Huitre creuse“?
Die Tabelle, die du unten downloaden kannst, hilft dir bei solchen Fragen.
Ein Beispiel
In Frankreich heisst der Kaisergranat "Langoustine". Mit Langusten hat der aber nicht viel zu tun. Wenn du mehr über die Langoustines wissen willst, dann brauchst du dazu den wissenschaftlichen Namen: "Nephrops norvegicus". Den findest du in meinem Wörterbuch der Meeresfrüchte. Damit suchst du im Internet nach weiteren Informationen.