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Nachdem Apple vor mehr als zehn Jahren drei Patente der US-Technologiefirma Mirror Worlds
verletzt haben soll, wurde der iPhone-Hersteller zu einer Geldstrafe von 625,5 Millionen Dollar verklagt. Nun hat ein Berufungsgericht in Washington entschieden, dass Apple nicht zur Kasse gebeten wird.
Damals ging es um folgende drei Patentenverstösse: Die Darstellungstechnik "Cover Flow", wo man Fotos oder CD-Cover visuell auf dem Bildschirm durchblättern kann, sowie um die Mac-Suche "Spotlight" und um das ebenfalls im Mac-Betriebssystem integrierte Backup-Werkzeug "Time Machine". (hal)