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Das Thema Energie wird vom Gemeinderat ernst genommen. An verschiedenen Projekten sind die Bemühungen seitens der Gemeinde einer sinnvollen Energiestrategie sichtbar.
Zum Beispiel die Unterstützung der Bieag, Beiträge zur Förderung der erneuerbaren Energien werden an die Wohneigentümer in der Gemeinde geleistet, ein Minergie-Gebäude (z.B. Schulhaus Eichmatt zusammen mit der Gemeinde Cham) wurde realisiert, die Einsetzung einer Energiekommission, etc.
Die Energiestrategie der Gemeinde basiert auf drei Säulen Vorbildrolle, Nachhaltigkeit und Standortförderung.
Energiestrategie: «Die Gemeinde verhält sich im Energiebereich vorbildlich.»
Eine beachtliche Zahl der Bevölkerung von Hünenberg sind als Eigentümer auf der Liste der EGH und beziehen «grünen Strom» , d.h. ausschliesslich Sonne und Wasser. Für die Strombezüger heisst das, dass sie 2 Rp. pro kWh mehr für ihren Strom bezahlen.
Warum ist die Gemeinde als Vorbild nicht auf dieser Liste?
Wie würde sich das kostenmässig auf den gesamten Stromverbrauch auswirken?
Energiestrategie: «Die Gemeinde betreibt eine zukunftsorientierte Energiepolitik und fördert Eigeninitiative und Eigenverantwortung.»
Prüft der Gemeinderat die Optionen für den Bezug des «grünen Stroms» und wie sehen mögliche Lösungen diesbezüglich aus?
Energiestrategie: «Die Gemeinde betreibt eine aktive Kommunikationspolitik und informiert in Energiefragen.»
Was plant der Gemeinderat konkret, um die Bevölkerung im Energiebereich zu sensibilisieren?