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Quatuor Diotima
Quatuor Diotima  
Event info
Im Jahr 1996 von Absolventen des Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris gegründet, hat sich das Quatuor Diotima zu einem der weltweit gefragtesten Ensembles entwickelt. In seinen Programmen ermöglicht das Quartett durch die Verschmelzung von klassischen mit zeitgenössischen Stücken einen neuen Blickwinkel auf Werke der großen Klassiker von Beethoven bis Bartók. Neben zahlreichen internationalen Auftritten spielt das Quatuor Diotima regelmäßig bei allen europäischen Festivals und Konzertreihen.
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Le Quatuor Diotima, qui est aujourd’hui l’un des plus demandés à travers le monde, est né en 1996 sous l’impulsion de lauréats du Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris. Son nom illustre une double identité musicale : Diotima est à la fois une allégorie du romantisme allemand – Friederich Hölderlin nomme ainsi l’amour de sa vie dans son roman Hyperion- et un étendard de la musique de notre temps, brandi par Luigi Nono dans ‹Fragmente-Stille, an Diotima›. Le Quatuor Diotima a travaillé en étroite collaboration avec quelques-uns des plus grands maîtres de la deuxième moitié du vingtième siècle, au premier rang desquels Pierre Boulez (qui a révisé à son intention le Livre pour Quatuor) et Helmut Lachenmann. Il commande ou suscite les créations des plus brillants compositeurs de notre temps, tels Toshio Hosokawa, Miroslav Srnka, Alberto Posadas, Mauro Lanza, Gérard Pesson, Rebecca Saunders ou encore Tristan Murail.
Location
Rue de Morat 12
1700 Fribourg
Switzerland
Plan route
Das Musée d‘Art et d’Histoire im schweizerischen Friburg besitzt hauptsächlich historische Gegenstände und Kunstwerke, die von städtischer oder kantonaler Bedeutung sind. Doch das bedeutet nicht, dass die Objekte international nicht angesehen sind. So können frühmittelalterliche Gürtelschnallen ebenso bestaunt werden wie das Ostergrab aus dem Kloster Magerau, Werke des Malers Hans Fries sowie der Künstler Marcello, Niki de Saint Phalle und Jean Tinguely.
Der Grundstein für das Musée d‘Art et d‘Histoire wurde 1774 von Tobie Gerfer gelegt, als dieser der Bibliothek des Jesuitenkollegiums seine Medaillensammlung schenkte. Auf diese Weise erreichten viele Objekte das Museum: Graf Oswald Szymanowski spendete 1872 eine umfangreiche Sammlung an Waffen und Jagdgerät. Die Bildhauerin und Malerin Marcello hinterließ 1881 mehrere Werke, für die nach dem Testament ein eigener Raum eingerichtet wurde. 1917 zog das Museum in den historischen Ratzehof, da die lothringische Gräfin ihre Schätze, welche Möbel und Kunsthandwerk beinhalteten, mit der Bedingung weitergab, sie dort auszustellen. Der Garten dient seit 1980 ebenso als Schauplatz, die Plastiken und Skulpturen vieler Künstler beherbergt.
Geboten werden im Musée d’Art et d’Histore Führungen auf Anmeldung und Audioguides. Auch sind große Teile des Museums behindertengerecht und können auf Anfrage barrierefrei genutzt werden. Erleben Sie Geschichte und Kunstgeschichte hautnah und lassen Sie sich von tollen Kunstwerken und historischen Objekten begeistern!