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Warum Forschung zur Psychobiologie der Wechseljahre?
Frauen ab 40 Jahren werden früher oder später mit hormonellen Veränderungen konfrontiert. Diese Umstellung ist ein natürlicher Prozess gesunder Entwicklung. Bei einem Grossteil der Frauen machen sich die hormonellen Veränderungen in spezifischen Symptomen bemerkbar. Bei manchen der Frauen zeigen sich Hitzewallungen oder nächtliche Schweissausbrüche, sogenannte vasomotorische Symptome. Andere fühlen sich in die Pubertät zurückversetzt, bemerken Veränderungen im Gewicht und besonders eine Zunahme des Bauchumfanges, unreinere Haut oder brüchiges Haar. Wieder andere stellen Veränderungen in der psychischen Verfassung fest, fühlen sich lustloser, weniger unternehmungsfreudig oder müder. Klassischerweise werden diese Symptome dem Abfall des Östrogenspiegels der Frau zugewiesen, welche im Wegfall der monatlichen Blutung endet, sprich der Menopause.
Ob wir nun von Menopause, Klimakterium oder der Abänderung sprechen, wir bezeichnen mit all diesen Begriffen eine Phase grosser Veränderung im Leben einer jeden Frau. Damit spielen neben den hormonellen Veränderungen und dem Wegfall der reproduktiven Funktion, auch psychologische und soziale Faktoren eine wichtige Rolle.
Hier finden Sie Informationen und wissenschaftliche Erkenntnisse zur Menopause:
Text: M. Sc. Serena Fiacco und M. Sc. Laura Mernone (Studie: Frauengesundheit 40+)