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Markus Lemke, geboren 1965, studierte Orientalistik und Islamwissenschaften in Bochum, Kairo und Tel Aviv und übersetzt seit 1995, darunter u. a. Werke von Yoram Kaniuk und Joshua Sobol. 2000 und erneut 2004 erhielt er den Hamburger Übersetzerpreis.
»Laor spricht aus ›hundert Mündern‹. Die Geschichten von Frauen und Männern, Juden und Arabern, Tätern und Opfern verzweigen, verlieren sich. Erinnerungen vermischen sich mit Sehnsüchten.«
Sigrid Brinkmann, Berliner Zeitung