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Nach den Organisatoren des French Open erhöhen auch die Veranstalter in Wimbledon die Preisgelder. Beim bedeutendsten Turnier der Welt werden in diesem Jahr vom 23. Juni bis 6. Juli umgerechnet rund 36,5 Millionen Franken ausgeschüttet. Dies entspricht einem Anstieg von 10,8 Prozent, wie die Veranstalter des Grand-Slam-Turniers in London mitteilten.
Die Sieger im Männer- und Frauen-Einzel erhalten jeweils ca. 2,6 Millionen Franken. Das sind zehn Prozent mehr, als Andy Murray und Marion Bartoli im vergangenen Jahr gewonnen haben. Die früh ausgeschiedenen Spieler profitieren aber am meisten von der Preisgelderhöhung. Die bereits in der zweiten Runde Gescheiterten streichen 12,5 Prozent mehr Preisgeld ein als 2013. (pre/si)
Heute beginnt in Mailand die erste Austragungen der «Next Gen Finals». Beim Masters der besten U21-Spieler werden neue Regeln getestet, die das Tennis spektakulärer und moderner machen sollen.
Das Rampenlicht auf der ATP-Tour gehört mehrheitlich den etablierten Spielern. Die Hälfte der Top 20 ist derzeit 30-jährig oder älter. Um den Jungen eine Plattform zu bieten, hat die ATP die Kampagne «Nextgen» lanciert, nach dem Vorbild der «New Balls», zu deren Aushängeschilder vor 16 Jahren spätere Grössen wie Roger Federer, Andy Roddick, Marat Safin, Gustavo Kuerten, Juan Carlos Ferrero oder Lleyton Hewitt gehörten.
Von den aktuellen Hoffnungsträgern ragt Alexander Zverev heraus, der in …