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Die Hafenstadt in Westthrakien wurde 1871 unter dem Namen Dedeagac gegruendet und gehoerte damals zu Edirne. Sie wurde 1912 von den Bulgaren besetzt und erst 1920 Griechenland zugesprochen. Viele Tuerken und Bulgaren wurden ausgesiedelt. Die Stadt entwickelt sich stark, setzt aber nicht auf den Tourismus. Damit ist sie auch nun noch eine der typischsten griechischen Staedte. Sehr schoen angelegt ist die Strand- und Hafenpromenade mit einem Wahrzeichen der Stadt, dem Leuchtturm. In den Sommermonaten ist die Kuestenstrasse am Nachmittag fuer den Autoverkehr gesperrt und viele Tavernen, Cafés etc.sind dann gut besucht. Fuer Kinder sind drei große Spielplaetze eingerichtet.
Sehenswert die Hl.Mitropolis-Kirche von St. Nikolaus. Es ist die 1900 erste erbaute Kirche von Alexandropoulis mit sehr wertvollen Ikonen. Daneben das Kirchenmuseum mit ebenfalls wertvollen Exponaten.
Einen Besuch wert ist auch das kleine Ethnological Museum von Thrakien ueber Kultur und Tradition der Thrakier.