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Die Erbsen 2-3 Minuten im heissen Wasser weichkochen. Abgiessen. Die Kräuter grob hacken. Erbsen und Kräuter, Zitronensaft, Olivenöl und Salz in einem Mixer pürieren. Die Masse soll cremig bleiben. Ist sie zu dick, noch etwas Olivenöl beimischen.
Den Erbsenaufstrich auf die Apérifeuilles streichen und mit Sprossen oder Kresse garnieren.
Erbsenaufstrich: Erbsen 2-3 Minuten im heissen Wasser weichkochen. Abgiessen. Kräuter grob hacken. Erbsen und Kräuter, Zitronensaft, Olivenöl und Salz in einem Mixer pürieren. Die Masse soll cremig bleiben. Ist sie zu dick, noch etwas Olivenöl beimischen.
Den Erbsenaufstrich auf die Apérifeuilles streichen und mit etwas Sprossen oder Kresse garnieren.
Feta Dip: Den Feta zerbröseln und mit Joghurt, Zitronensaft, 1 TL Olivenöl, Zitronenzesten und je einem halben TL Thymian und Oregano zusammen mixen.
Den Fetadip auf die Apérifeuilles verteilen und mit Oregano und Thymian garnieren.
Zwiebeln hacken und in etwas Öl anbraten. Federkohl waschen, in Stücke zupfen und andünsten. Mit Weisswein ablöschen, etwas Bouillon und (je nach Weissweinmenge) Wasser dazu geben und rund 10 Minuten köcheln lassen.
Kartoffelstock in eine ofenfeste Form geben und glatt ausstreichen. Federkohl darüber verteilen und die Eier aufschlagen.
Bei 200° rund 15 Minuten backen (bis das Eiweiss weiss ist).
Rezept Hinweise
Ist kein Kartoffelstockrest vorhanden, diesen wie folgt zubereiten: 800g geschälte und grob gewürfelte Kartoffeln in Wasser weich kochen. Restwasser abgiessen, 5cm grosses Stück Butter hinzufügen, sowie etwas Wasser oder Rahm und Salz, Pfeffer und Muskatnuss. Stampfen und allenfalls mehr Wasser oder Rahm hinzufügen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Tipp: Anstelle von Federkohl passt auch Lauch oder Spinat.
Mehl und Salz vermischen, Öl dazu geben. Hefe im Wasser auflösen (mit einer Gabel verquirlen bis alles aufgelöst ist) und zum Mehl geben. Zu einem homogenen Teig vermischen.
Teig zugedeckt rund 1 Stunde gehen lassen.
Teig auf Mehl auswallen. Kartoffeln in feine Scheiben hobeln (ca. 1-2 mm). Mozzarella in Scheiben schneiden. Rosmarin waschen.
Mozzarella gleichmässig auf Teig verteilen. Die Kartoffelscheiben darüber verteilen und grosszügig Rosmarinnadeln darüber streuen. Mit wenig Olivenöl beträufeln und bei 220 Grad rund 20 Minuten auf der untersten Rille backen.
Nach dem Backen salzen und mit Trüffelöl beträufeln.
Rezept Hinweise
Dazu passt: Grüner Salat mit leichtem Olivenöl-Zitronendressing. Oder Tomaten-Mozzarella-Salat
Kürbis halbieren, schälen, entkernen und in Scheiben schneiden. Bei 200° rund 20 Minuten backen bis er weich ist.
Kichererbsen abgiessen und zusammen mit dem Kürbis in einen Mixer füllen. Knoblauchzehe dazu pressen und zusammen mit Tahini, Zitronensaft und Cashewmus sowie 4 EL eiskaltem Wasser mixen, bis das Mus schön cremig ist. Ist die Masse noch zu trocken etwas mehr Wasser dazu geben.
Das Hummus mit Salz, Kreuzkümmel und Olivenöl (oder Sesamöl) abschmecken.
Pitabrot: Mehl, Salz und Zucker in einer Schüssel mischen. Hefe in Wasser auflösen und zum Mehl geben. Olivenöl hinzufügen und mit dem Rührgerät oder von Hand zu einem weichen Teig kneten. Bei Raumtemperatur zugedeckt etwa 1 Stunde aufgehen lassen.
Teig in 8 gleich grosse Stücke teilen, zu Kugeln formen und diese von Hand zu einem runden Fladen formen. Die Fladen in heissem Olivenöl beidseitig je etwa 2 Minuten braten, mit schwarzem Sesam bestreuen und noch lauwarm servieren.
Marronihummus: In einem Mixer Marroni, Sesampaste, Wasser und Salz zu einer cremigen Masse rühren. So viel Wasser dazugeben, bis die Konsistenz stimmt (soll nicht zu flüssig werden, damit man die Apérifeuilles gut bestreichen kann). Mit wenig Zitronensaft abschmecken, noch einmal mixen.
Rotkohl: Gewürze in einem Mörser zerstampfen. In einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen und die Gewürze so lange anziehen, bis die Samen anfangen zu hüpfen. Den geraffelten Rotkohl dazugeben und darin wenden. Mit Rotweinessig ablöschen, Bouillon dazu geben. 15-20 Minuten auf kleinem Feuer mit geschlossenem Deckel köcheln lassen. Darauf achten, dass immer etwas Flüssigkeit in der Pfanne ist.
Rezept Hinweise
Menge reicht für je ca. 2 WECK Gläser, der Belag für ca. 20 Apérifeuilles. Hält gut verschlossen im Kühlschrank etwa 5-6 Tage.
Spinat waschen und in einer Pfanne dünsten, bis er zusammengefallen ist. Anschliessend zusammen mit Knoblauch, Limettensaft und Olivenöl pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die tiefgekühlten Edamame in eine feuerfeste Schale geben (zB Chrom), heisses Wasser aufkochen und die Edamame damit bedecken. Einige Minuten stehen lassen, bis sie aufgetaut sind.
Casarecce nach Packungsanleitung kochen, Wasser abgiessen und Pasta mit dem Spinat vermischen. Edamame darunter mischen. Mit Hüttenkäse oder Ricotta und allenfalls auch etwas Portulak oder Zwiebelsprossen garnieren.
Rezept Hinweise
Die glutenfreie Pasta ist von der Konsistenz her fülliger und benötigt mehr Sauce. Daher hier nicht mit Sauce sparen. Lieber etwas mehr, als weniger.
Tipp: Anstelle von Hüttenkäse oder Ricotta, schmeckt auch eine grosse Burrata-Kugel pro Teller. Sie macht die Pasta herrlich cremig.
Federkohl vom Strunk schneiden, waschen und in einem Baumwolltuch gut trocknen. Champignons waschen und in Scheiben schneiden. Butternusskürbis mit Sparschäler schälen und in kleine Würfel schneiden.
OPTIONAL: Je ein Drittel des Federkohls und Kürbisses für Garnitur aufheben: Federkohl mit Olivenöl und Salz vermischen (gut einmassieren), auf ein Backblech legen und bei 100° rund 1 Stunde trocknen.
Von beiseite gestelltem Kürbis feine Streifchen abhobeln (zB mit Eckteil des Sparschälers) und diese in Rapsöl kurz frittieren. Auf Haushaltspapier abtropfen lassen und salzen.
Beides beiseite stellen. Beide ergeben knusprige Toppings.
Öl in einer Pfanne erhitzen, Kürbiswürfel, Federkohl und Champignons hinzufügen und andünsten. Mit Weisswein ablöschen, 1-2 Minuten köcheln lassen und Gemüsebouillon einstreuen und umrühren. Bei Bedarf etwas Wasser hinzufügen. Ca. 5 Minuten weich köcheln lassen.
Halbrahm und Milch hinzufügen (siehe auch Tipps unten). Parmesan hineinraffeln. Umrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Spaghetti rund 8 Minuten al dente kochen. Abgiessen und unter die Sauce mischen. Spaghetti anrichten und wenn gewünscht mit Toppings garnieren.
Rezept Hinweise
Die Pasta saugt viel Flüssigkeit auf, daher eher mehr als weniger Sauce machen.
Für eine vegane Variante Gemüse in Bouillon köcheln, mit Spaghetti vermischen und reichlich Olivenöl abschmecken. Oder Halbrahm/Milch durch Haferrahm und Meerrettischschaum (auf Sojabasis) ersetzen.
Kürbis halbieren, mit dem Sparschäler schälen und entkernen. In feine Streifen schneiden. Je feiner die Streifen, desto knuspriger werden die Pommes. Die Stäbchen 1 Stunde in kaltem Wasser ruhen lassen.
Kürbisstäbchen in eine Schüssel geben und erst die Maisstärke gut unterrühren, dann das Olivenöl, das Pankomehl, den Rosmarin und etwas Salz dazugeben und alles gut vermischen.
Kürbisstäbchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen (pro 500g je ein Blech) und bei 200 Grad rund 40 Minuten backen (je länger, desto knuspriger).
Rezept Hinweise
Dazu passt: Wasabi Mayo. Mayo mit Wasabi vermischen und allenfalls etwas Leinöl dazu geben, damit es gesund ist. 🙂
Das Pankomehl hält nicht sehr gut an den Pommes. Entweder in einem Plastikbeutel einkneten und Resten einfach auf dem Backbleck darüber rieseln, oder Kürbisstäbchen davor in einem verquirlten Ei wenden.
Kartoffeln mit Olivenöl einreiben und salzen.
Auf Backpapier legen und 40-50 Minuten im Ofen bei ca. 200 g backen bis sie aussen knusprig und innen weich sind.
Champignons halbieren und in Scheiben schneiden.
Spinat waschen. Frühlingswiebeln fein schneiden, inkl. Grün. Cherrytomaten halbieren oder vierteln.
Etwas Öl in der Pfanne heiss machen, Champignons rein geben, dünsten. Cherrytomaten hinzugeben, dann Frühlingszwiebeln. Zum Schluss den Spinat hinzugeben und etwas Bouillon. Zugedeckt 2-3 Minuten köcheln lassen
und anschliessend mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Crème fraiche mit Kräutern und Salz vermischen.
Kartoffeln einschneiden und evtl. einen Keil herausschneiden oder mit dem Löffel etwas von der weichen Kartoffeln herauslöffeln, damit genügend Platz für die Füllung da ist
Kartoffeln füllen und mit Kräuter-Crème fraiche garnieren.
Zweifache Menge Wasser zu den Belugalinsen geben. Herd auf die höchste Hitzestufe stellen und Belugalinsen aufkochen lassen. Sobald das Wasser kocht, den Herd auf die niedrigste Hitzestufe stellen und Beluga Linsen ca. 25 Minuten bei geschlossenem Deckel köcheln lassen.
Restliches Wasser abgiessen, Linsen etwas abkühlen lassen.
Dressing zubereiten und über die Linsen geben. Etwas ziehen lassen.
Pilze putzen und in mundgerechte Scheiben schneiden.
Schalotte oder kleine Zwiebel hacken und in etwas Öl anziehen, Pilze dazu geben und auf mittlerer Hitze etwas anbraten. Misopaste in etwas Wasser auflösen und zu den Pilzen geben. 2-3 Minuten leicht köcheln. Die Pilze sollen noch Biss haben. Nach Bedarf etwas nachsalzen.
Die Salbeiblätter waschen und trocken tupfen.
Genügend Öl in eine kleine Pfanne geben und die Salbeiblätter leicht frittieren. Sie sollen knusprig, nicht schwarz werden. Vorsichtig herausnehmen und auf ein Haushaltspapier legen, Öl abtupfen. Mit etwas Fleur du Sel bestreuen.
Pilze auf dem Linsensalat anrichten und mit den knusprigen Salbeiblättern garnieren.