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Mehr Ärger für AstraZeneca. Nach vermehrten Berichten von gesundheitlichen Problemen in verschiedenen Ländern der EU treten jetzt auch in Belgien Erkrankungen zutage. Opfer: eine 30-jährige Krankenschwester.
Die Impfung hat einer 30-jährigen Krankenschwester in Belgien nicht die erhoffte Gesundheit gebracht. Den Berichten von Sudpresse zufolge erlitt die junge Frau eine arterielle Thrombose. Nach der Verabreichung des Vakzins ging sie schlafen. Mitten in der Nacht erwachte sie und stellte sie fest, dass sie das rechte Augenlicht verloren hatte. Nach Untersuchungen im Lütticher Krankenhaus Sart Tilman hieß es zuerst, es handle sich um einen vorübergehenden Zustand. Jetzt aber ist gewiss: Die Schäden sind irreparabel.