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Das Verfahren hat am 31. Januar geendet und bei der Geschäftsleitung zu einer geänderten Gesamtbeurteilung geführt, wie die Generali Gruppe Schweiz am Dienstag mitteilte.
Gemäss der Gewerkschaft Unia hat die Personalversammlung diesen neuen Vorschlag akzeptiert, wie die Gewerkschaft in einem Communiqué schreibt. Die Versammlung fordere darüber hinaus jedoch Garantien für den effektiven Erhalt der Stellen, die Aufnahme von Verhandlungen über einen Sozialplan und genauere Angaben über die in Nyon verbleibenden Stellen.
Gemäss Angaben der Gewerkschaft soll entgegen der ursprünglichen Planung die IT-Abteilung in Nyon bleiben sowie in der Westschweiz ein Kundenberatungszentrum aufgebaut werden. Der Versicherer bestätigt auf Anfrage jedoch lediglich, dass die Kommunikation, das Marketing, die Buchhaltung, die Personalabteilung und die IT nach Adliswil verlegt werden.
Generali hatte im November eine Umstrukturierung bekannt gegeben. Um die Organisationsstruktur des Unternehmens in der Schweiz zu verschlanken, sollten wesentliche Teile der zentrale Funktionen am Sitz in Adliswil zusammengeführt werden.
Allen von der Verlagerung betroffenen Angestellten bietet Generali eine Stelle in Adliswil an. Mit Mitarbeitenden, welche dieses Angebot nicht annehmen, prüft das Unternehmen gemäss Mitteilung individuelle Lösungen.
(AWP)