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Währenddessen down under: Kürzlich erkundigt sich Josh Thompson über Reddit, ob es erlaubt sei, zu einem Entlassungs-Gespräch als seelische Unterstützung einen Clown mitzubringen.
Der Mann führt aus, er habe bei der Arbeit etwas versaut und wisse nun, was ihm blühe. Das Management habe ihn zu einem Gespräch vorgeladen, bei welches ihm erlaubt sei, eine Person mitzubringen.
Also wolle er einen Clown mitbringen. Dieser solle dann Ballontiere aufblasen und Grimassen ziehen. «Darf ich das? Können die mir dies verbieten?»
Er durfte. Der Gefeuerte erklärte sich später im «New Zealand Herald»: Er hätte eine Email von seiner Chefin erhalten, die sagte, es gäbe schlechte Neuigkeiten und dass sie seine Rolle besprechen müssten.
Der Clown habe dann tatsächlich ein Einhorn und einen Hund aus Ballonen gebastelt und geweint, als Josh den Brief mit der Kündigung überreicht bekam.
Mittlerweile ist ein Journalist der «New York Times» darauf aufmerksam geworden, teilte die Geschichte des «New Zealand Herald» über Twitter – und die Welt reagierte.
Die britische «Sun» nannte Thompson einen «Frechdachs», die New York Post meinte, ein Unterstützungshund hätte einfach nicht gereicht.
David J. Lynch von der Washington Post hielt fest: «Wenn ich gefeuert werde und einen Clown mitbringe, dann wird es Pennywise sein.»
Eine Sprecherin der Firma teilte dem Herald mit, dass die Agentur aus Rücksicht auf die Beteiligten nicht dazu Stellung nehmen kann.
In einem E-Mail mit dem Betreff «Coulrophobia» (Angst vor Clowns) sagte die Sprecherin jedoch, dies sei wohl die seltsamste Geschichte, die sie je erlebt habe.
Und die Moral von der Geschicht'? Wer zuletzt lacht, lacht am besten.
(bal)
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