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People Meter

Mittels Hochrechnungen erlaubt die TV-Meter-Methode, von Minute zu Minute die Anzahl der eingeschalteten Fernsehgeräte zu bestimmen und sich so ein Bild von der Fluktuation zwischen den Kanälen zu verschaffen. Dieser Information fügten die beiden deutschen Institute IfD Allensbach und INFAS Bonn mit der Einführung der Teleskopie eine weitere bei, nämlich die Angabe über den Zuschauerkreis. Dabei müssen sich die Fernsehzuschauer durch Druck "ihrer" Taste an einem speziellen, beim Fernseher plazierten Gerät registrieren lassen.
Im Gegensatz zur elekronischen Registrierung der Einschaltdauer hat diese Zusatzinformation ein willkürliches Element; sie hängt von der Kooperationsbereitschaft und Disziplin der Fernsehfamilie ab. Grundsatzstudien und Erfahrungen in der Bundesrepublik und den USA beweisen, dass der sogenannte "People Meter" reichlich gut funktioniert, wobei die pflichbewusste Bedienung des Gerätes allerdings vom Kulturkreis und vom Persönlichkeitsprofil der Testteilnehmer abhängig ist.
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