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Die Reinigung und Wiederverwendung von Wasser, insbesondere in industriellen Komplexen und Kläranlagen, ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die fortschrittliche Technologien und Wartungspraktiken erfordert. Ohne Zugang zu natürlichen Wasserquellen wie Seen oder Flüssen werden oft künstliche Wassersysteme geschaffen. Die Techniken zur Wasserbehandlung variieren von Anlage zu Anlage, die hier diskutierten Methoden gelten jedoch allgemein für Kläranlagen und Oberflächenwasser.
Schlüsselkomponenten in der Wasserbehandlung
Siebarten und ihre Funktion
Die Entfernung fester Bestandteile aus dem Wasser ist ein kritischer erster Schritt. Moderne Großanlagen verwenden häufig automatisierte mechanisch gereinigte Rechensiebe, während kleinere oder ältere Anlagen eher manuell gereinigte Siebe haben. Verschiedene Siebgrößen und -formen, darunter gerade und gebogene Siebe, werden je nach Bedarf eingesetzt.
Siebe entfernen Trümmer, Ablagerungen, Abfälle und andere Materialien, die die Pumpen und Leitungen der Anlage beschädigen könnten. Spezialisierte Siebtechniken können Partikel bis zu sieben Mikron entfernen, wobei Metall- oder Stoffgitter verwendet werden. Diese Techniken sind besonders wichtig für Industrieprozesse, bei denen Wasser, das stabilisiert wurde, durch biologische oder chemische Verfahren weiterbehandelt wird.
Mechanische Rakes und ihre Rolle
Drei Arten von mechanischen Rakes sind üblich:
1. Ein Rake, der langsam über die Rückseite des Bildschirms nach oben bewegt, hebt Materialien zur Oberseite des Bildschirms, wo sie in einen Förderer oder Grinder fallen oder darauf transportiert werden.
2. Ein Rake, der sich von der Oberseite des Bildschirms löst und dann nach unten bewegt.
3. Eine dritte Variante benötigt gebogene Balken und ist für spezielle Anwendungen konzipiert.
Diese Rakes spielen eine entscheidende Rolle bei der Entfernung von Feststoffen und Schutz der Anlageninfrastruktur.
Reisende Siebe
Reisende Siebe sind unerlässlich, um Abfall, Meereslebewesen und andere Rückstände aus dem Wasser zu entfernen. Einige verwenden grobe oder robuste Siebe, während andere feinere Siebe für unterschiedliche Anforderungen haben. Sie spielen eine wesentliche Rolle bei der Sicherstellung der Qualität des behandelten Wassers.
Wartung von Elektromotoren und beweglichen Teilen
Elektromotoren, Getriebe und Kettenantriebe sind für den Betrieb dieser großen rotierenden Mechanismen unerlässlich. Die Schmierung dieser Teile ist entscheidend, um ihre Effizienz und Lebensdauer zu erhalten. Hierbei kommen spezielle Schmiermittel zum Einsatz, um Reibung zu reduzieren und die Beständigkeit gegen Wasser und hohe Temperaturen zu gewährleisten.
Wenn die Anlage in der Nähe einer Wasserquelle liegt, können spezielle Öle wie LE's Low Tox® Turbinen- und Hydrauliköle empfohlen werden, die weniger umweltschädlich sind.
Schmierung von beweglichen Teilen
Alle beweglichen Teile, insbesondere die in Wasser eingetauchten, müssen mit einem wasserresistenten Schmiermittel wie LE's Almagard® geschmiert werden, um Bewegungen ohne Bindung zu ermöglichen.
Reisende Rechen-, Scheiben- und Trommelsiebe: Schmierbedarf
- Motoren: Abhängig von der Art des Motors können verschiedene LE-Schmierstoffe wie Monolec® oder Almaplex® erforderlich sein.
- Geölte Lager: Produkte wie Duolec® oder Monolec® R & O sind wichtig, um einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten.
- Geschmierte Lager und Getriebereducer benötigen auch spezifische Schmiermittel, abhängig von den Betriebsanforderungen.
- Kupplungen & Ketten: Diese können von Schmiermitteln wie Almaplex®, Almagard® oder Pyroshield® profitieren, um Verschleiß zu minimieren und die Lebensdauer zu verlängern.
Die ordnungsgemäße Wartung und Schmierung von Anlagenkomponenten ist von entscheidender Bedeutung, um die Betriebszeit zu maximieren und kostspielige Ausfallzeiten und Reparaturen zu vermeiden. Durch die Kombination fortschrittlicher Wasseraufbereitungstechnologien mit einem robusten Wartungsprogramm können Wasseraufbereitungsanlagen effizient, zuverlässig und umweltfreundlich betrieben werden.