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Wir fordern...
eine vertiefte Zusammenarbeit zwischen Blutspendeorganisationen und Swisstransplant. Diese könnte zum Beispiel die Form von ungezwungener Aufklärung über Organspende bei Blutspendenaktionen haben.
Folgende gegenseitige Vorteile würden daraus resultieren:
a) Ressourcen beider Organisationen könnten gespart werden.
b) Es würde eine grössere Zielgruppe angesprochen.
von Swisstransplant, dass sie aktiver auf Mittel- und Berufsschulen zugehen, um Informationsanlässe mit Organempfängerinnen und Organempfängern sowie Expertinnen und Experten anzubieten. Dies würde zu einer frühen Sensibilisierung der Jugendlichen im Bereich Organspende führen.
eine stärkere Präsenz auf den sozialen Netzwerken, welche gezielter an Jugendliche angepasst sein sollte (Filter auf Facebook, Instagram und Snapchat, Videos auf Youtube, Gewinnspiel, Hashtag auf den sozialen Netzwerken).
Obwohl eine grosse Mehrheit der Schweizer Bevölkerung positiv zur Organspende eingestellt ist, gibt es einen Mangel an potentiellen Organspenden. Viele Menschen äussern sich während ihres ganzen Lebens nie zum Thema Organspende. Dies führt zu grosser Unsicherheit bei Angehörigen der oder des Verstorbenen, welche bei fehlender Willensbekundung über die Entnahme von Organen entscheiden müssen. Häufig entscheiden sich diese gegen eine Organspende, da der Wille der verstorbenen Person nicht klar kommuniziert wurde. So werden viele Organe von grundsätzlich Spendewilligen nicht zur Organspende freigegeben.
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