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Sein Roman «Open City» machte ihn international bekannt, dieses Jahr erprobte der nigerianisch-amerikanische Schriftsteller und Fotograf Teju Cole eine neue literarische Form: «Blind Spot» ist ein Mosaik aus Texten und Bildern, die sich aufeinander beziehen, kontrastieren und Geschichten erzählen. Im New Yorker Metropolitan Museum brachte der Musikkenner Cole «Blind Spot» zur konzertanten Aufführung, zu Bild und Wort gesellte sich neu der Klang. Für das Zürcher Jazzfestival unerhört! 2018 entwickelt Teju Cole ein neues Programm mit dem Titel «Shadow Point», das mehrheitlich Bilder und Texte zur Schweiz enthält (die Cole 2014 als Writer in Residence des Literaturhauses kennenlernte, dieses Jahr wurden Auszüge daraus im Strauhof ausgestellt). Den musikalischen Part übernehmen die Pianistin Sylvie Courvoisier, der in Bern lebende Trompeter Tom Arthurs und der Schlagzeuger Julian Sartorius.