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Square Enix ist der Ansicht, dass man "Games-as-a-Service" nicht immer so negativ betrachten sollte. Es bedeutet mehr als nur Probleme mit Mikrotransaktionen.
Square Enix ist der Ansicht, dass die Leute "Games-as-a-Service" zu negativ betrachten, da sie es sofort an Mikrotransaktionen und an die damit verbundenen Probleme denken. Square Enix sieht allerdings auch die positiven Seiten von "Games-as-a-Service".
Der CEO Yosuke Matsuda sagte: "Wir betrachten das in einem viel weiteren Sinn. Wenn man sich die Idee anschaut, einem Spiel nach der Veröffentlichung neue Dinge hinzuzufügen, um es frisch und aufregend zu halten, die Leute über einen langen Zeitraum hinweg spielen zu lassen, und all die verschiedenen Möglichkeiten, wie man das tun kann, dann sagt das viel mehr aus. Die Menschen sind zu sehr auf die Probleme konzentriert."