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Unfälle und Betriebsstörungen beim Strassenbahn- und Busbetrieb der Basler Verkehrs-Betriebe. Für die Zeit vor 1922 liegen keine Angaben vor.
Im Februar 1975 kam es zu einer schweren Kollision eines Tramwagens mit einem Sattelschlepper – der erste grosse Unfall in der noch jungen Geschichte der Baselland Transport AG.
Die Trambahngesellschaft Basel–Aesch AG (TBA) nahm ihre Strecke am 7. Dezember 1907 in Betrieb. Diesem Ereignis vorausgegangen waren die Gründung eines Aktionskomitees, welches 1903 in Bern um eine entsprechende Betriebskonzession nachsuchte, und die Gründung einer Aktiengesellschaft.
Zur Entlastung der insbesondere in Spitzenzeiten stark nachgefragten Linie 11 betreibt die Baselland Transport AG (BLT) seit 2002 bedarfsweise eine Einsatzlinie. Sie erhielt die nicht so recht ins Basler Liniennummernschema passende Bezeichnung E11 und hat ihren südlichen Endpunkt in – Reinach Süd.
Kurze Zeit, nach dem von den eidgenössischen Räten die Konzession zum Bau und Betrieb einer elektrischen Strassenbahn zwischen dem Ruchfeld und Aesch vorlag, konstituierte sich am 25. März 1906 die Trambahngesellschaft Basel–Aesch AG (TBA). Bereits eineinhalb Jahre später, am Samstag, dem 7. Dezember 1907 konnte der Betrieb zwischen Aeschenplatz und Aesch aufgenommen werden.
Aesch