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Während 28 Jahren trennte die Berliner Mauer die beiden Teile Berlins voneinander. Und der Eiserne Vorhang trennte den Westen Europas vom Osten. Mit der Öffnung der Grenze zwischen Ungarn und Österreich im Jahr 1989 setzte eine regelrechte Fluchtbewegung damaliger DDR-Bürger in den Westen ein.
Die Initialzündung zur Friedlichen Revolution gipfelte dann aber vor allem in den Friedensgebeten, die einmal wöchentlich in Leipzig stattfanden. Am 9. November 1989 war es soweit: Die Berliner Mauer fiel.
Heute, 25 Jahre später, erinnert sich der evangelische Pastor und ehemalige DDR-Bürger Johannes Holmer an die Ereignisse vor und während der Wende und an die Rolle der Kirchen im Prozess der Friedlichen Revolution.