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Der 31-jährige Bündner, Olympia-Zweiter in Sotschi 2014, unterlag im Final des Parallel-Riesenslaloms in Welschnofen dem Russen Andrej Sobolew um 37 Hundertstel. Somit bleibt Galmarinis Sieg Ende Januar 2017 im slowenischen Rogla weiterhin der einzige Triumph im Weltcup. Der Schweizer haderte allerdings nicht mit seiner Niederlage. «Andrej packte im Final eine sensationelle Leistung aus. Ich bin deshalb happy», betonte er. Der Saisonauftakt, oft wegweisend, sei geglückt, zumal er schon in der Qualifikation den 2. Rang erreicht habe.
Der gebürtige Amerikaner Wild, der seit 2011 für Russland startet, bezog im Kampf um Platz 3 eine weitere Niederlage gegen einen Schweizer. Dario Caviezel stand somit im Weltcup erstmals auf dem Podest.
Als einzige Schweizerin stiess Julie Zogg in die Viertelfinals vor. Dort unterlag sie der Weltmeisterin und späteren Siegerin Ester Ladecka. Das Multitalent aus Tschechien hatte Anfang Dezember im Weltcup der Alpinen mit dem 7. Rang in der zweiten Abfahrt in Lake Louise für Aufsehen gesorgt.
(SDA)