Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03395.jsonl.gz/1378

Die Spezialgesetzgebung und –verordnung zu den kollektiven Kapitalanlagen enthält Einzelheiten zu den Anlagen, nämlich:
- Risikokapital
- Anlagen
Risikokapital
Grundlagen:
Die KkK tätigt ihre Anlagen in Risikokapital.
„Risikokapital dient in der Regel der direkten oder indirekten Finanzierung von Unternehmungen und Projekten in grundsätzlicher Erwartung eines überdurchschnittlichen Mehrwertes verbunden mit einer überdurchschnittlichen Verlustwahrscheinlichkeit“ [KKV 120].
Die Finanzierung der Anlagen bzw. der Einsatz des Risikokapitals erfolgt wie folgt:
- Eigenkapital
- Fremdkapital
- Mischformen von Eigen- und Fremdkapital wie Mezzanine-Finanzierungen
Anlagen
Grundlagen:
Die KkK tätigt Anlagen in Risikokapital, wobei der Bundesrat auch andere Anlagen zulassen kann [vgl. KAG 103]; der Bundesrat hat von dieser Kompetenzdelegation Gebrauch gemacht und in KKV 121 folgende andere Anlagen zugelassen:
- Bau- und Immobilienprojekte
- Alternative Anlagen.
Gemäss KKV 121 Abs. 2 hat der Gesellschaftsvertrag die Einzelheiten zu regeln.