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“Bezeichnenderweise gibt es in öffentlichen Haushalten umso weniger Transfers, je näher die betreffende Gebietskörperschaft bei den Wählern steht, je besser diese daher die Politik beurteilen können und je mehr sie dazu zu sagen haben. In der Schweiz machten 2010 die Transfers beim Bund 75% der Aufwendungen aus, in den Kantonen 48% und den Gemeinden 30%, wovon der grösste Teil durch die kantonale Gesetzgebung erzwungen war.”
Lesen Sie die Kolumne von Henner Kleinewefers in der Finanz und Wirtschaft: Transfers bremsen Strukturwandel.