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06.12.2022 Die 6. Klasse aus dem Schulhaus Birch besucht die Opernaufführung "Alice im Wunderland"
Alice verfolgt den Hasen
Alice wurde von allen abgewiesen. Niemand hatte Zeit für sie. Die Hausangestellten mochten sie nicht. Sie hatte nur noch ihren Plüschhasen, welcher von der Köchin in die Waschmaschine gesteckt wurde. Plötzlich explodierte die Waschmaschine und ein Hase in Menschgrösse sprang heraus. Er rannte mit Anlauf durch eine Wand. Alice sprang ohne zu überlegen hinterher und fiel und fiel und fiel bis sie an einem unbekannten Ort landete. Sie suchte den Hasen überall. Irgendwo traf sie Zwiddeldum und Zwiddeldei, welche gemein zu ihr waren. Sie rannte weiter bis sie auf den Hasen traf, der inzwischen an einer Teeparty angekommen war. Nachdem Alice ziemlich viel Tee getrunken hatte, traf sie auf eine Raupe, welche Alice ziemlich verwirrte. Auf der Suche nach dem Hasen traf sie auf die Herzkönigin, die nicht sehr sympathisch war und sogar versuchte Alice zu köpfen. Zum Glück besiegte Alice die Herzkönigin. Endlich konnte Alice nach Hause zurückkehren, wo sie eine Überraschung erwartete. Im grossen Geschenk war ein richtiger Hase versteckt.
Der Tag in der Oper war spektakulär, weil sie eine Drehbüne hatten, die verschiedene Orte darstellte. Zwiddeldum und Zwiddeldei waren eher eine Enttäuschung, weil ihr Auftritt nicht richtig synchron war. Die beiden Zwillingsbrüder sollten eigentlich immer synchron sein. Trotzdem war der Opernbesuch fabelhaft.
Carlo, Leonie, Roschani
Alice am Zürichsee
Wir waren im Opernhaus Zürich und sahen uns das Stück Alice im Wunderland an. Insgesamt waren ungefähr 1000 Kinder in der Oper. Das Opernhaus war sehr goldig und schön verziert.
Die Geschichte handelte von Alice, die sich plötzlich im Wunderland befindet, verschiedene Grössen annimmt und wegen ihrem Stoffhasen immer wieder verspottet wird.
Im Stück gab es viele spezielle Effekte wie z. B. eine Türe, die immer kleiner wurde, eine Bühne, die sich drehte, usw.
Eine wichtige Figur im Stück war die Herzkönigin. Sie war so böse, dass sogar ihr Ehemann Angst vor ihr hatte. Weil die Königin unbedingt rote Blumen wollte, mussten ihre Diener weisse Blumen rot anmalen. Es war sehr speziell für uns, dass wir in die Oper durften. Nach diesem Tag waren wir alle sehr müde, denn die Aufführung dauerte zwei Stunden.
Ivan, Janic, Lucien, Naimi, Quirin
Die Welt, welche viel Fantasie erträgt
Um 09.30 Uhr fuhren wir vom Bahnhof Seuzach zum Opernhaus in Zürich. Kaum sassen wir auf unseren Plätzen, ging es schon los. Gleich zu Beginn kamen viele spezielle Effekte ins Spiel. Die Bühne drehte sich die ganze Zeit im Kreis und wir sahen immer wieder andere Kulissen vorbeiziehen.
Über einen Teil waren wir sehr erstaunt. Alice flog in sehr langsamer Geschwindigkeit auf den Boden zu. Gleichzeitig wirbelten grosse Blätter durch die Luft.
Am Anfang war das Stück sehr abwechslungsreich. In der Mitte liess die Spannung etwas nach bevor sie nach der Pause zum Glück wieder anstieg. Alice lernte die Herzkönigin kennen. Es kamen sogar Kinder in unserem Alter ins Spiel. Im Endeffekt besiegten Alice und die Kinder die Königin und Alice konnte endlich in ihre Welt zurückkehren.
Wir fanden die Vorführung sehr abwechslungsreich, da es immer wieder Höhepunkte gab.
Aleya, Jeruschaa, Lisa, Marlon
Zwiddeldum und Zwiddeldei
Wir gingen an einem Dienstag ins Opernhaus Zürich, wo wir die Vorführung Alice im Wunderland besuchten. Als wir das Opernhaus betraten, waren wir erstaunt zu sehen, wie gross und schön dekoriert der Saal war. An der Decke befanden sich Malereien und die Balkone waren mit vergoldeten Steinfiguren verziert.
Als das Orchester zu spielen begann, kreischten alle Kinder. Erst als Alice zu singen begann, wurde es ruhig und harmonisch im grossen Saal. Unten vor der Bühne war ein Kinderchor, der oft mitsang. Die Zwillinge Zwiddeldum und Zwiddeldei, welche ihre Bewegungen immer spiegelverkehrt darstellten, kamen mehrmals im Stück vor. Die Beiden fanden wir sehr witzig.
Was uns besonders beeindruckte, waren die Spezialeffekte und die Plattform auf der Bühne, welche sich die ganze Zeit drehte, sowie der Hase, welcher in die Waschmaschine geworfen wurde und als Riesenhase wieder herauskam.
Es war eine sehr gute Vorführung, welche uns sehr gefiel.
Lara, Leandro, Livia
Der erste Opernbesuch
Wir waren in der Oper Alice im Wunderland. Manchmal war es spannend und manchmal war es nicht so spannend. Neben den Erwachsenen spielten auch viele kleine Kinder mit. Das fanden wir sehr mutig. Mitten im Stück kam eines dieser Kinder auf die Bühne und zeigte dem Publikum ein Schild auf welchem «Pause» stand. Dann gingen die Lichter aus. Nach der Pause nahmen alle ihre Plätze wieder ein und die Aufführung ging weiter. Alice sah nach der Pause anders aus. Sie trug ihre Haare nicht mehr zusammengebunden, sondern offen. Da das Stück eine Oper war, sangen die Schauspieler dauernd. Das war störend. Als Zwiddeldum und Zwiddeldei auftraten, war es lustig, obwohl sie nicht ganz synchron waren. Alle fürchteten sich vor der Herzkönigin, weil sie drohte, jedem der etwas Falsches machte, den Kopf abzuhacken. Als Alice die Königin vom Thron stiess, fingen alle an zu tanzen und singen.
Nach der Aufführung gab es einen kräftigen Applaus. Was uns weniger gefiel, war dass viele Klassen "Zugabe" schrien.
Eldi, Janis, Larissa, Samara, Sylara