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Produzenten- und Importpreisindex im Januar 2024 Produzenten- und Importpreisindex sinkt im Januar um 0,5%
Produzenten- und Importpreisindex steigt im März um 0,1%
15.02.2024 - Der Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise sank im Januar 2024 gegenüber dem Vormonat um 0,5% und erreichte den Stand von 106,7 Punkten (Dezember 2020 = 100). Tiefere Preise zeigten vor allem Erdöl und Erdgas, Mineralölprodukte sowie Datenverarbeitungsgeräte, elektronische und optische Erzeugnisse. Teurer wurde dagegen Elektrizität. Im Vergleich zum Januar 2023 sank das Preisniveau des Gesamtangebots von Inland- und Importprodukten um 2,3%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
Steigende Preise gegenüber dem Vormonat registrierte man im Produzentenpreisindex insbesondere für Elektrizität. Tiefere Preise beobachtete man demgegenüber für Uhren, Mineralölprodukte, medizinische und zahnmedizinische Apparate und Materialien, Gas und Metallprodukte.
Für den Rückgang des Importpreisindexes gegenüber dem Dezember 2023 waren vor allem die tieferen Preise für Erdöl und Erdgas sowie für Mineralölprodukte verantwortlich. Billiger wurden auch Computer und periphere Geräte, Geräte und Einrichtungen der Telekommunikationstechnik, Metallprodukte, medizinische und zahnmedizinische Apparate und Materialien, Möbel und pharmazeutische Spezialitäten. Dasselbe gilt für Mess- und Kontrollinstrumente, Uhren, elektronische Bauelemente und Leiterplatten sowie Metalle und Metallhalbzeug. Preisanstiege zeigten hingegen Kern- und Steinobst.
Zusätzliche Informationen wie Tabellen und Grafiken finden Sie in der nachfolgenden PDF-Datei.
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