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Im Lichtzimmer ist es halbdunkel und der Lichtkasten beleuchtet die Seifenflocken von unten mit Licht. Zuvor gehe ich mit den Kindern der Konsistenz der Seifenflocken im trockenen Zustand nach. Dabei entdecken die Kinder, dass diese je nach Druckverhältnis zerbröseln oder sich zusammen kneten lassen. Nach und nach giesse ich lauwarmes Wasser dazu. Was geschieht? Die Seifenflocken beginnen sich in ihrer Konsistenz zu verändern. Sie lösen sich auf und es beginnt sich Schaum zu bilden. „Dä isch ganz weich!“ meint eines der Kinder, als sich die Seiffenflocken nach und nach zu Schaum verwandeln. „Uiii, uiii,uiii…..!“ genüsslich fährt Tilla mit ihren beiden Handflächen durch das Gemisch aus Wasser und Seifenflocken. „Platsch, platsch, platsch….!“ Im Rhytmus seiner Sprache trommelt Alexis mit den Handflächen auf den Seifenschaum und scheint so die emotionalen Impulse von Tilla zu übernehmen und überträgt diese in seine eigenen Nachforschungen.
Verfasserin: Nadina