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Obwohl FFP2-Masken ungleich besser vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus schützen als OP- oder Stoffmasken, was besonders wichtig ist im Hinblick auf die neue Variante Omikron, werden sie nur vereinzelt getragen. Ein wichtiger Grund ist die Befürchtung, dass man nicht genügend Luft bekommt und die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit eingeschränkt wird.
Fünfzehnminütiger Stresstest
Diese Angst ist unbegründet, wie eine Studie der Technischen Universität Berlin zeigt. 44 Probanden wurden einem viertelstündigen Test unterzogen, zuerst mit, dann ohne FFP2-Maske. Die Studienteilnehmer mussten diverse Rechenaufgaben lösen, darunter auch sehr anspruchsvolle. Gemessen wurde unter anderem, wieviel Zeit eine Testperson für eine Aufgabe braucht. Zudem wurden die Sauerstoffsättigung des Blutes sowie die Herzfrequenzvariabilität kontrolliert.
Kein Einfluss auf die Rechenkünste
Der Vergleich einmal ohne und einmal mit Maske zeigte, dass diese keinen Einfluss auf die Rechenkünste der Probanden hatte. Die Sauerstoffsättigung des Blutes, die Herzfrequenz und die Herzfrequenzvariabilität blieben unverändert, schreibt das Ärzteblatt. Auch bei der subjektiven mentalen Belastung zeigte sich kein Unterschied mit und ohne Maske.
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