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<h2>SubmittedText<h2><p>Ich stelle dem Bundesrat die folgenden Fragen und beziehe mich dabei insbesondere auf die Informationen aus der Zeitschrift "K-Tip" vom 27. November 1996:</p><p>1. Stimmt es, dass die Militärpiloten zusätzlich zum Gehalt von bis zu 133 000 Franken eine Risikoprämie von bis zu 46 000 Franken erhalten können?</p><p>2. Wie lässt sich eine Risikoprämie in solcher Höhe rechtfertigen? Für Personen, die aus Berufung, ja Leidenschaft Militärpilot werden, ist schon das Grundgehalt sehr grosszügig bemessen.</p><p>3. Welche Personalkategorien des EMD kommen in den Genuss der folgenden zusätzlichen Leistungen:</p><p>- jährliche Kinderzulage von 4600 Franken oder mehr;</p><p>- Ortszulage von 6600 Franken oder mehr;</p><p>- Dienstaltersgeschenke (dreimal 12 000 Franken);</p><p>- Dienstwagen;</p><p>- Übernahme der Krankenkassenprämien, der Franchisen und der Zahnarztversicherung?</p><p>4. Muss man nicht zugeben, dass es für solche Privilegien keine Begründung mehr gibt  sofern es überhaupt je eine gab?</p><p>Wäre es nicht vernünftig, rasch zu handeln und diese zusätzlichen Privilegien auf das für die Mehrheit der Bundesangestellten einschlägige Niveau zu reduzieren?</p><p>5. Muss man nicht vernünftigerweise zugeben, dass insbesondere die Gehälter der Korpskommandanten, der Divisionäre und der Instruktoren zu hoch sind und dass es an der Zeit ist, sie um mindestens 15 Prozent zu senken, um sie auf Beträge zurückzustutzen, die im Vergleich mit den Gehältern, die Beamte oder Angestellte der Privatwirtschaft mit gleichwertigen Fähigkeiten beziehen, akzeptabel sind?</p><p>6. Wieviel würden die Bundeskasse und die Pensionskasse des Bundes sparen, wenn sämtliche oben vorgeschlagenen Anpassungen durchgeführt würden?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2>Antwort des Bundesrates.