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Nach einem ersten Transitionsversuch, der im Jahr 2000 von der medizinischen Fachwelt abgebrochen wurde, und einer anschliessenden «Gehirnwäsche» machte sie sich acht Jahre später wieder auf die Suche nach sich selbst.
Zu ihrem Pech ist Alicia Parel verheiratet und hat zwei Kinder, und die medizinische Berufswelt hat sich seither auch nicht wirklich weiterentwickelt. Mit der zunehmenden Diskriminierung seitens der cissexuellen Gesellschaft wird sich ihre Agenda von der Transition hin zur Revolution verschieben. Nachdem sie bei der Gründung von Transgender Network Switzerland als Co-Präsidentin des Vereins waltete, wird sie nun die Rolle der Geschäftsleiterin bei Pink Cross übernehmen und die Interessen von LGBT in den Medien und im Bundesparlament vorantreiben.