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Die Präsenz der Stadt Zürich äussert sich derzeit an ihrer zentralsten Stelle zurückhaltend zum Seeuferbereich und ist hauptsächlich mit Hilfe von landschaftlichen Elementen kaschiert. Durch das Anordnen eines markanten Bauwerkes an dieser Stelle, wird der Stadt ein Kopf verliehen.
Der Bereich des Bürkliplatzes soll mit Hilfe seiner Uferbefestigung zu einer städtebaulichen Einheit geordnet werden, so dass der Besucher zu dem Platz neben der Bürkliterrasse geleitet wird. Der B
Die Monumentalität der Bergwelt bildet einen starken Kontrast zur Unbeständigkeit des örtlichen Wetters. Dieser Kontrast formuliert die Entwurfsgrundlage, dem besonderen Schutzbedürfnis der Menschen nachzukommen, aber dennoch eine Intimität im Grundriss zu erreichen sowie auf der Zimmerebene angemessene Aussenbezüge herzustellen. Der klein gehaltene Fussabdruck des Gebäudes stellt eine überschaubare Zimmeranzahl auf den Etagen sicher und erlaubt eine Verankerung mit dem Ort,
Die Idee der Zelebration des Annäherns an den Ort wird durch die Schiffsübersetzung und den lang gezogenen Ankunftssteg erzeugt. Die Landzunge schlägt für den Besucher eine Brücke von der Umgebung zur Insel. Auf diese Art wird jeder Besucher langsam an den Ort heranführt. Während der Annäherung wird eine Spannung aufgebaut, die den Besucher direkt von der Landzunge vorbei über den Weg an die Ruinen heran führt. Das Museum zeigt sich auf den ersten Blick durch seine klare, sku