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Eine neue internationale Studie, die unter der Leitung des Universitätsspitals CHUV in Lausanne durchgeführt wurde, stellte nach Einnahme des Wirkstoffs Pregabalin in der Schwangerschaft ein erhöhtes Risiko kindlicher Fehlbildungen fest.
Bei einer behördlichen GMP-Inspektion des Herstellers der in InductOs verwendeten resorbierbaren Kollagenmatrix wurden Abweichungen von den EU-Vorgaben der Guten Herstellungspraxis (GMP, Good Manufacturing Practice) festgestellt.
Neue Kontraindikationen und wichtige neue Hinweise zu Schwangerschaftstests sowie zur Schwangerschaftsverhütung bei Frauen und Männern für CellCept® und für mycophenolat mofetil-haltige Arzneimittel der Zulassungskategorie „Bekannter Wirkstoff“ (früher „Generika“).
Das Überprüfungsverfahren aller CHC ist abgeschlossen. Die Arzneimittelinformationen sind harmonisiert, insbesondere die Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen zum Risiko venöser und arterieller Thromboembolien (VTE bzw. ATE)
In den letzten Jahren wurden Statine (HMG-CoA-Reduktasehemmer) als ein möglicher Auslöser der seltenen immunvermittelten nekrotisierenden Myopathie (Immune-mediated necrotising myopathy, IMNM) identifiziert.
Swissmedic empfiehlt neue Einschränkungen der Anwendung und sieht vor, die Arzneimittelinformationen entsprechend anzupassen. Anlass für diese Massnahmen ist ein kürzlich erfolgter Beschluss der europäischen Arzneimittelbehörde EMA.