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Die Analyse sagt voraus, dass eine Senkung der CO2-Konzentration von 2'100 ppm auf 900 ppm die Leistung von psychologischen Tests und Schulaufgaben um 12% in Bezug auf die Geschwindigkeit, mit der die Aufgaben ausgeführt werden, und um 2% in Bezug auf die Fehler, die gemacht werden, verbessern würde.
Es gibt mehrere Möglichkeiten, sich vor dem neuen Coronavirus zu schützen: - Eine der empfohlenen Massnahmen ist es, engen Kontakt mit Personen zu vermeiden, die Fieber und Husten haben. - Ein anderer Beitrag aus FM/Betreibersicht ist, möglichst einen hohen gut gefilterten Luftaustausch (>F9; ePM1> 85 %) und höhere Feuchtewerte (>40 % rel. Feuchte) zu fahren. >> Mehr Info über Virusentwicklung lernen Sie im WHO-Video (Englisch)
Innerhalb eines Zeitraums von zehn Jahren muss eine grosse Anzahl von Schulen in Schweden gebaut werden, und diese neuen Schulen müssen nahezu Nullenergiegebäude sein. Die Klassenräume der Schulen müssen gesunde Lernumgebungen bieten, die den Kindern helfen, Informationen wahrzunehmen und zu verarbeiten. Das bedeutet, dass die Klassenräume eine angemessene Raumluftqualität und einen angemessenen thermischen Komfort bieten müssen. Resultate aus den Langzeitmessungen:
Niedrigenergieschulen bieten ein angemessenes Raumklima in Bezug auf CO2 und Raumlufttemperatur
Mechanische Lüftung mit Bedarfssteuerung sorgt für ein zufriedenstellendes Raumklima
Gefährliche Chemikalien in Baumaterialien und Einrichtungsgegenständen gefährden Ihre Gesundheit. Formaldehyd, Schimmelpilze, Wasseranalysen etc. werden über Schnelltests von Dr. Guse* angeboten. In seinen Analysen wird ermittelt, ob und in welchem Ausmass Ihre Wohnräume mit Schadstoffen belastet sind. *Der SVLW übernimmt mit diesen Hinweisen keine Verantwortung über deren Qualität. Auf Anfrage werden auch Experten vermittelt, welche Messungen vor Ort mit Kosten ab 1'500 CHF durchführen. *Der SVLW übernimmt mit solchen Hinweisen keine Verpflichtungen über deren Qualität. Auf Anfrage können auch Experten vermittelt werden, welche aufwändigere Messungen vor Ort durchführen (ab 1'500 CHF).
Die Gebäudetechnik (GT) hat ein komfortables Raumklima geschaffen: HLKS-Anlagen machen unseren Alltag unabhängig vom Wetter. - Welchen Wert messen wir der GT zu bei der Bewertung des CH-Gebäudeparks? - Bewerten Investoren, Nutzer und Immobilienschätzer die GT angemessen? - Welche Vorteile bei der Kostenermittlung bringt uns die Digitalisierung? >> Swiss Valuation Congress
«Luftschadstoff-bedingte Sterblichkeit ist eine der Haupttodesursache auf der ganzen Welt», sagt Martin Röösli, Umweltepidemiologe am Schweizerisches Tropen- und Public Health Institut. «Dazu gehören nicht nur Atemwegs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Man weiss auch, dass diese Partikel Krebs oder Diabetes erzeugen. Es gibt auch immer mehr Studien, die zeigen, dass Feinstaub einen Einfluss auf kognitive Fähigkeiten hat, zum Beispiel Demenz.»
Die Stadt Kriens (LU) schliesst per sofort zwei Schulzimmer in einer Primarschule – die Luft soll dort mit Schadstoffen belastet sein. Das Schulhaus soll nun umfassend auf Schadstoffe untersucht werden. Weitere Untersuchungen sollen zeigen, ob auch noch in anderen Schulzimmern des Schulhauses erhöhte Schadstoffwerte bestehen.
Der round table war prominentent besetzt und zahlreiche Teilnehmer zeigten ihr Interesse. Nationalrat und GLP-Parteipräsident Jürg Grossen moderierte gekonnt ein Top-Podium mit: - SIA-Präsident Stefan Cadosch - Die Planer Präsident Michael De Martin - ecobau Geschäftsführerin Barbara Sintzel - Architekt HTL BSA Lukas Buol - Lichtgestalter Andreas Gut
Trockene Augen kennt fast jeder, gerade wer viel auf den Computer oder das Smartphone starrt. Das Leiden ist bei 15-17 % der Bevölkerung leicht chronisch. Doch oft übersehen Ärzte und Patienten die wahren Ursachen. *Sind wirklich die Klimaanlagen schuld??? *Helfen gute Raumluftkonditionen?
Der ideale Zeitpunkt für die Grippeimpfung ist im Oktober oder November. Wer sich impfen lassen möchte, sollte wissen, dass es rund zwei Wochen dauert, bis der Impfstoff seine volle Schutzwirkung entfaltet.
Wenn uns die Grippewelle erreicht hat, ist das Aufrechterhalten einer Luftfeuchtigkeit von 40 bis 60 % r. F. in allen geschlossenen Räumen in denen wir uns aufhalten, die wirksamste Vorbeugungsmassnahme.
Falls eine Lüftung oder Raumluftgerät vorhanden ist, reinigt ein sauberer, feiner Filter die Luft undreduziert dadurch die Reizwirkung, sowie die Anzahl der Partikel.
Zur Verminderung der Ausbreitungsgefahr macht es Sinn, die Hände regelmässig zu waschen, Hustendisziplin einzuhalten sowie Körperkontakte und Menschenansammlungen zu meiden, wenn man erkrankt ist.
Wichtig sind auch eine ausgewogene Ernährung und regelmässige Bewegung an der frischen Luft.
Die Verbesserung der Belüftungsraten in europäischen Schulen könnte zu erheblichen wirtschaftlichen Vorteilen für die EU führen - selbst eine leichte Verbesserung der Raumluftqualität um 0,5 Liter pro Sekunde (l/s) pro Person in Schulen wäre mit einem kumulativen Gesamtanstieg des BIP bis 2050 um 24,4 Mrd. $ verbunden, der bis 2060 auf 57 Mrd. $ ansteigen würde.
Eine Kampagne des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) bafu.admin.ch in Kooperation mit den Berufsleuten kaminfeger.ch, vsfk.ch, feusuisse.ch soll die Kundschaft vom optimalen Betrieb ihrer kleinen Holzfeuerung überzeugen. >> Tipps für Berufsleute Vielen Dank. Eine gute Verbrennung ist wichtig zur Reduzierung von Rauch (Feinstaubbelastung).>> Suchen Sie Informationen über Feinstaub?
Das klimakompatible Bauen ist das Gebot der Stunde. Denn der Bausektor trägt einen wesentlichen Anteil zu den Treibhausgasemissionen bei und steht damit besonders in der Pflicht, Lösungen für eine klimaneutrale Schweiz zu finden. Dafür braucht es neue Strategien und Konzepte. Zwei Ansätze werden an der Fachtagung Nachhaltiges Bauen am 26. März ab 13 Uhr in Zürich-Altstetten diskutiert. >> Informationen und Anmeldung unter www.ftnb.ch
Als UNESCO-Weltkulturerbe ist Strassburg weltberühmt für seine Architektur und Weintradition. Doch seit Jahren weist die Innenstadt auch überdurchschnittlich hohe Feinstaubwerte aus. Wie es trotzdem möglich ist eine Wohnung verlässlich mit Frischluft zu versorgen erläutert die Reportage anhand eines Praxisbeispiels. Die Installation des Komfort-Lüftungssystems war in nur zwei Tagen erledigt und beanspruchte wenig Platz. >> Zehnder-Reportage
Die EU-Kommissarin Ursula von der Leyen engagiert sich für Nachhaltigkeit: Die die grösste Herausforderung und Chance unserer Zeit ist es, bis 2050 der erste klimaneutrale Kontinent der Welt zu werden. Um dies zu erreichen, hat die EU-Kommission den European Green Deal vorgestellt, das ehrgeizigste Massnahmenpaket, welches den europäischen Bürgern und Unternehmen ermöglichen soll, von einem nachhaltigen grünen Übergang zu profitieren. >> Bericht auf Deutsch >> Zero pollution.de DIE LUFTQUALITÄT KANN GEWINNEN - ACT NOW!
Durch ordentliches Fensterlüften in Form von Stosslüften kann eine gute Raumluft-Qualität erreicht werden. Der Aufwand beschränkt sich auf wenige Handgriffe und kostet erstmal nichts. Nur das notwendige Aufheizen der Frischluft an kalten Tagen ist mit Kosten verbunden. Hier kann natürlich eine mechanische Lüftung mit Wärmerückgewinnung Abhilfe schaffen. Je nach Jahreszeit und Winddruck sind die Lüftungszeiten anzupassen. >> Begründung in haustec.de >> Dos and Dont's beim Lüften im Winter
Graphik über Umfrage,"Glauben Sie, dass die bestehende EU-Luftqualitäts-Normen angemessen sind oder nicht?" Antwort: ⅔ der EU-Länder wünschen eine Verschärfung.
Die EU-Kommission veröffentlichte den Bericht über den Eignungs-Check der Luftqualitätsrichtlinien. Trotz allgemeiner Verbesserungen der Luftqualität happert es an der Umsetzung und Angleichung der Normen. Eine Verschärfung an zu erwartende WHO-Leitlinien Anfangs 2020 wird geprüft.
Gemäss neuestem BAFU-Bericht ist das Ziel einer guten Luftqualität noch nicht erreicht, trotz der beachtlichen Erfolge der schweizerischen Luftreinhaltepolitik. Es sind deshalb weitere Emissionsreduktionen notwendig. Für die Schadstoffe Stickstoffdioxid, Feinstaub und Ozon konnten zwar die Immissionen gesenkt werden, die gemessenen Konzentrationen liegen aber teilweise noch über den Grenzwerten. >> Bericht über Messresultate >> BAFU Umwelt und Gesundheit 2019
Seit 2015 gibt es die VDI 2047 Blatt 2 „Sicherstellung des hygienegerechten Betriebs von Verdunstungskühlanlagen". In der Schweiz erarbeitet ein Team unter "DiePlaner" eine neue Richtlinie. Der SVLW hat sich mit Experten zusammengesetzt und eine Wegleitung und ein Werkzeug für die FM/Betreiber erarbeitet. Gerne stellen wir diese Unterlagen zur Verfügung und freuen uns auf Ihr Feedback. Im März 2020 planen wir kurze Infokurse mit weiteren Verbänden durchzuführen.
Schweizerischer Verein für Luft- und Wasserhygiene, Schwyzerstrasse 33, 8805 Richterswil Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! +41 78 907 8879