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Die Seite Windows Central hat einige interessante Details zu Xbox Scarlett erfahren, die jedoch nicht offizieller Natur sind.
Windows Central hat einen unbestätigten Bericht über Xbox Scarlett veröffentlicht, wobei auch hier von zwei Konsolen (Anaconda und Lockhart mit mehr und weniger Leistung) die Rede ist. Die Infos stammen aus mehreren Insider-Quellen. Anaconda soll auf eine Rechenleistung von zirka 12 Teraflops kommen (Xbox One X hat 6 Teraflops, Xbox One S liegt bei 1,4 Teraflops). Lockhart bietet hingegen 4 Teraflops an, was in etwa auf der Höhe der PlayStation 4 Pro (4,2 Teraflops) liegt. Beide Konsolen werden abwärtskompatibel sein. Das gilt zwar auch für Features wie Raytracing, wobei Lockhart bestenfalls eine Basis-Unterstützung liefern wird.
Xbox Scarlett hat einen Acht-Kern-CPU mit 3,5 GHz (Kerntakt von Anaconda könnte etwas höher sein). Vor allem Verbesserungen beim Caching, die neue Systemarchitektur und andere Optimierungen sollen dafür sorgen, dass Anaconda vier bis fünf Mal schneller als die Xbox One X sein wird. Anaconda wird laut Windows Central mindestens 13 GB RAM für Spiele garantieren, 3 GB RAM entfallen auf das Betriebssystem. Die Xbox One X bietet 9 GB für Spiele. Die NVMe SSDs beider Konsolen sollen die Ladezeiten drastisch reduzieren. Diese werden von Minuten auf Sekunden verringert. Die Integration von Project xCloud soll sogar dafür sorgen, dass man nicht auf den lokalen Download warten muss, bis es losgeht. Die Spiele werden zunächst via Streaming gestartet.