Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03653.jsonl.gz/1728

Veröffentlicht am 28. November 2016 von Anna Koller
Sie erzählte aus ihrem Leben und von ihrem Weg zur erfolgreichen Autorin.
Ursprünglich begann sie eine Lehre als Kauffrau, welche sie nach 9 Monaten abbrach und sich dazu entschlossen hat auf Reise zu gehen. Ihre Reise führte sie nach Israel, wo sie zwei Jahre ihres Lebens verbrachte. Nachdem sie anschliessend einen halbjährigen Indien-Aufenthalt absolvierte, ging sie nach Zürich zurück um die F+F Schule für Kunst und Design zu besuchen. Während ihrer Reise verbrachte sie ihre Zeit teilweise mit Schreiben und Zeichnen.
Danach arbeitete sie als Sozialarbeiterin und übte weitere Berufe aus.
Mitte 20 stellte sie das erste mal Bilder in einer Galerie aus. In der darauffolgenden Zeit wurden zwei Bücher von ihr vom Appenzeller Verlag aufgenommen. Nach diesen Büchern konnte sie alle Nebenjobs beenden und vom Geld, welches sie durch schreiben verdiente ihr Leben finanzieren.
Als sie fertig war mit der Erzählung von ihrem Leben, konnten die Schüler Mitra Devi mit Fragen bombardieren, wie zum Beispiel:
Wie viele Bücher hast du bis heute veröffentlicht?
Ich habe bis heute 16 Bücher veröffentlicht. Eines meiner bekanntesten Bücher ist der Blutsfeind.
Hattest du jemals eine Schreibblockade?
Nein ich hatte noch nie eine Schreibblockade.
Was ist für dich ein guter Schluss?
Für mich ist ein guter Schluss, ein Schluss mit Tempo.
Haben die Bücher ein Bezug zu deinem Privatleben?
Nein, die Bücher haben keinen Bezug zu meinem Privatleben.
Möchtest du den Blutsfeind verfilmen lassen?
Ja würde ich gern, doch dies ist nicht möglich.
Wieviel verdienst du?
Ich bekomme viel Geld aufs mal Ende Jahr. Dies ist im Monat ca. 4000 Franken, welches eher wenig ist, doch für mich ist die Hauptsache, dass ich Spass habe an dem was ich mache.
Konntest du schon immer so gut schreiben, oder hast du Kurse besucht um es zu lernen?
Ich besuchte Kurse um das Schreiben zu verbessern.
Ist Mitra Devi dein Geburtsname?
Nein, dies ist mein Künstlername, welcher soviel bedeutet wie Freundin der Göttin.
Ihr richtiger Name wollte sie nicht verraten, da dies der Zweck eines Künstlernamens ist!
Bevor sie sich schliesslich verabschiedete las sie den Anfang von einem ihrer Bücher vor, welcher sehr spannend war.