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Die im sogenannten späten Landschaftsgartenstil gestaltete, romantische Parkanlage auf dem Areal Königsfelden ist gleichzeitig mit den Klinikgebäuden 1868 bis 1872 gebaut worden. Sie bildet mit dem berühmten Hauptgebäude eine gestalterische Einheit. Das Hauptgebäude war ursprünglich von kleinen Sondergärten umgeben, zu denen die Patientinnen und Patienten direkten Zugang hatten. Im Süden und Westen lag der eigentliche Park mit Spazierwegen, Ruheplätzen, einem Weiher mit Brücke, einem Springbrunnen und einer Kegelbahn. Seit 1987 steht die Parkanlage unter Denkmalschutz. Von der einst den gesamten Park umgebenden Anstaltsmauer sind nur noch Reste vorhanden.
Im Dezember 1999 wurde die Parkanlage erstmals von der Stiftung «Natur und Wirtschaft» mit dem Qualitätslabel für naturnahe Gestaltung ausgezeichnet. Die Auszeichnung wurde im Sommer 2017 bestätigt und erneuert. Die Stiftung kommentiert die Preisverleihung so: «Die naturnahe Parkanlage inmitten des Siedlungsgebiets von Brugg und Windisch wird als Erholungsort, zum Spazieren, Verweilen und als Therapiegarten von den Bewohnerinnen und Bewohnern rege genutzt. Die Anlage ist geprägt von wunderschönen alten Bäumen und grosszügigen Blumenwiesen und ist Lebensraum von diversen Tierarten.»