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Etwa ein Viertel der 31 Millionen Einwohner Nepals ist nach UNO-Schätzungen direkt von den Zerstörungen betroffen. Neben den 256'000 zerstörten Häusern seien 213'000 weitere Gebäude schwer beschädigt. Die Zahl der Todesopfer beläuft sich nach Regierungsangaben mittlerweile auf 7'759. Über 16'000 Menschen sollen sich bei den Beben verletzt haben.
Kritik an Verteilung hält an
Bislang wurden nach offiziellen Angaben rund 18'000 Tonnen an Lebensmitteln wie etwa Reis, Zucker, Salz, Bohnen und Linsen verteilt. Lokale Journalisten berichten aber, dass viele Hilfslieferungen an den Flughäfen lägen, weil es zu wenige Helikopter und zu wenige bergerfahrene Piloten gebe, um die Lieferungen zu verteilen.