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Beim Saudi-Arabien-Gastspiel des Südamerika-Classicos zwischen Brasilien und Argentinien ging vor allem in den ersten Minuten die Post ab. Gleich zweimal gab es eher zweifelhafte Elfmeter. Äusserst zweifelhaft war jeweils auch die Ausführung. Gabriel Jesus machte mit seiner Mischung zwischen einem Panenka und einem Pass keine gute Figur:
Und auch Messi machte es wenige Minuten später nicht viel besser. Der Kapitän der Argentinier konnte den schwachen Elfmeter mit seinem Nachschuss aber immerhin noch ausbügeln und traf so zur Führung für Argentinien:
Es blieb bis zum Ende der Partie beim einen Treffer Messis, womit die Argentinier das Prestigeduell mit 1:0 für sich entscheiden konnten. (ype)
Den ganz grossen Sprung hat er nie geschafft: Gianluca Frontino, einst als Riesentalent gehandelt, verbrachte den Grossteil seiner Karriere in der Challenge League. Ein Gespräch über die Schönheit des Spiels, hinterhältige Manager und Horror-Löhne in der Challenge League.
Schaffhausen. Hier ist Gianluca Frontino zur Welt gekommen, hier hatte er beim FC Schaffhausen seine beste Zeit. Hier erzählt mir Frontino von seiner Karriere. Von einer paradoxen Welt in der Challenge League, wo man fussballerisch ein Niemand ist und dennoch von Fremden als «Hurensohn» bezeichnet wird. Eine Liga, in welcher die Vereine verlangen, sich als Musterprofi zu verhalten, und dennoch Löhne an der Grenze zum Existenzminimum bezahlen.
Im März hast du in einem Interview nach deinem …