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Howe Gelb born 1956 in Wilkes-Barre, Pennsylvania... raised by wolves. 1970’s: Meets Rainer Ptacek in Tucson. 1980’s: Giant Sandworm happens with Rainer Ptacek, Billy Sedlmayr & Dave Seger. Giant Sand emerges from the ashes of Giant Sandworms with: Bassist Scott Garber, drummers Winston Watson & Tommy Larkins. Discovers drummer John Convertino, invites him into the band. 1990’s: Discovers bassist Joey Burns & invites him into the band. Giant Sand becomes a buzz band. Discovers grandaddy. Rainer dies (brain cancer). Band begins to divide into 2 – rhythm section form Calexico. 2000’s: Tours solo more frequently. Discovers M. Ward and releases his first album. Giant Sand is re-invented with a band of danish players. Records more solo & giant sand albums. Re-issues entire back catalogue on Fire Records (about 50 albums). 2010’s: Giant Sand expand into Giant Giant Sand. Releases solo album «The Coincidentalist» for New West Records which features M. Ward, Steve Shelley & Thøger Fundalong with guest appearances by Will Oldham, KT Tunstall & Andrew Bird. Between the exponential cubed expansion of the band & its sheer audacity of a 3 decade lifespan, records Giant³ Sand album «heartbreak pass» at various locations all over the planet with many guests in a variety of line-ups from intimate cluster to a giant giant giant throng. NOW: Delves into the lost art of the piano standard. Where did it go? No one alive seems to know. Releases «Future».
Und wenn wir uns schon in die Schlingen des Netzes begeben, schlagen wir uns grad noch durch den deutschen Wikipedia-Eintrag zu: M. Ward, geb. 1973 als Matthew Stephan Ward in Kalifornien. Lebt in Portland, Oregon. Seine Musik wird dem Genre des Alternative Country zugerechnet. Er sieht sich in erster Linie als Gitarrist, dessen Stimme nur eine Begleitung zur Gitarre darstellt. Auf dem Album «Transistor Radio» sind denn auch reine Instrumentalstücke zu hören wie Interpretationen von You Still Believe in Me (Beach Boys) & dem Wohltemperierten Klavier von J. S. Bach. Wards LoFi-Songs sind beeinflusst durch Blues, Rock und Jazz. Zunächst gehörte M. Ward dem kalifornischen Trio Rodriguez an, produziert von Grandaddy-Sänger Jason Lytle. Nach der Auflösung von Rodriguez unterstützt ihn Howe Gelb bei seiner Solo-Karriere & ermöglichte ihm 2000 die Veröffentlichung seines Debüts «Duet for Guitars #2» auf seinem Ow-Om-Label. Sein zweites Album «End of Amnesia», ein von David Lynchs Filmen inspiriertes Konzeptalbum zum Thema Erinnerungen & Träume erschien im darauffolgenden Jahr, hatte jedoch wie sein Vorgänger nur mässigen Erfolg. Eine bedeutende Steigerung seiner Popularität verschuf ihm das Vorprogramm der Tour von Conor Oberst (Bright Eyes). Es folgt 2003 das Album «Transfiguration of Vincent». Besondere Aufmerksamkeit erhielt die kaum wiederzuerkennende Coverversion von David Bowies Hit «Let’s Dance». In der Folgezeit gab Ward viele Liveauftritte & war auf Tour mit Bright Eyes, Beth Orton & My Morning Jacket. 2005 erschien seine Hommage an die Anfangszeit des Radios «Transistor Radio», bei dem viele Freunde wie Vic Chesnutt, Howe Gelb, PJ Harvey & Rilo Kiley mitwirkten. 2007: Support von Norah Jones. Schnitt, denn Wiki versandet nach dem 3ten « She & Him»-Album mit Zooey Deschanel; mittlerweile sind es sechs. Das neuste Solo-Album des inzwischen rundum die Welt gefeierten M. Ward «What a Wonderful Industry» ist seit Januar 2019 zu haben & zeigt messerscharfe Haifischzähne. Ward brilliert auch als Mitglied von Monsters of Folk (neben Jim James von My Morning Jacket, Bright Eyes' Conor Oberst & Mike Mogis) sowie als Produzent von Alben für Mavis Staples, Jenny Lewis und Carlos Forster.
M. Ward zu «What a Wonderful Industry»: «Dieses Album ist inspiriert von mir bekannten Menschen aus der Musikbranche – Helden und Schurken gleichermassen. Es gibt einige schöne Momente und ich bin dankbar, Teil einer Branche zu sein, die mich so oft um die Welt geführt hat. Aber in diesem Zoo gibt es ein perfektes Gleichgewicht von kaltblütigen und warmblütigen Tieren. Das Album besucht die einprägsamsten Charaktere. Ich konnte mit sehr vielen anregenden Menschen zusammenarbeiten. Von anderen wünschte ich, ich hätte sie nie getroffen. Das Ganze endet tragischerweise mit einer imaginären Mordballade, inspiriert von Griffin Millin. Dieses Album soll dich daran erinnern, dass deine Freunde wie deine Feinde in der Nähe sind. Wie auch immer, ich hoffe, es gefällt dir. Alle Namen wurden geändert, um die Unschuldigen zu schützen.»