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Beim Auszug am 22. Dezember habt ihr uns 6,7 Millionen Franken versprochen. Heute - rund vier Monate später - sind satte 7,43 Millionen Franken (7'436'171 Franken) zusammengekommen. 13 Hilfsprojekte wurden von der Glückskette bereits bewilligt; die ersten Gelder sind überwiesen und werden von den Partnerhilfswerken eingesetzt.
Zugang zu sauberem Trinkwasser und verbesserte sanitäre Einrichtungen
Naturkatastrophen wie Überschwemmungen oder Zyklone führen oft zu beschädigten Brunnen und Latrinen. In den unterstützten Gebieten ist die Infrastruktur meist zerstört oder gar nicht vorhanden; die Entwicklung des Gesundheitssektors ist vielfach verhindert.
Oft führen aber auch Bürgerkriege zu mangelnder Infrastruktur. Aufgrund der Konflikte müssen viele Familien fliehen. Dies wirkt sich auf die Lebensbedingungen der Bevölkerung in vielen Regionen und auf die Wasserversorgung der einzelnen Dörfer aus.
Neue Trinkwassersysteme und Schulung der Bevölkerung
Mangelnde Infrastruktur, erschwerter Zugang zu sauberem Trinkwasser und fehlendes Wissen macht das Volk in diesen Gebieten krank. Viele Bewohner sterben durch das verschmutzte Wasser an Durchfallerkrankungen.
Mit der Unterstützung dieser Projekte werden neue Trinkwassersysteme gebaut, das Wissen der Bevölkerung im Umgang mit Hygiene gefördert und der Zugang zu sauberem Trinkwasser verbessert.