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Obschon Paul-Henri Mathieu einst die Nummer 12 der Welt war, wurde in der Halle von Metz rasch ersichtlich, dass diese Top-Klassierung schon über 9 Jahre zurück liegt.
Mathieu ist inzwischen 35-jährig und alleine in dieser Saison von Rang 73 auf aktuell Platz 252 zurückgefallen. Diverse Verletzungen (Rücken, Fuss, Wade) zwangen den Franzosen immer wieder zu Pausen und Aufgaben. Ende Saison wird er zurücktreten.
Unbeirrt vom Rebreak
Henri Laaksonen (ATP 113) verfügte im Erstrundenspiel in Metz denn auch über die besseren Grundschläge und vor allem den besseren Aufschlag (12 Asse). Mathieu kam nur zu einem Breakball – diesen vermochte er indes zum 4:4 zu nutzen.
Doch Laaksonen blieb am Drücker und stellte mit einem Vorhand-Returnwinner beim Breakball auf 6:5. Wenige Minuten später holte sich der Schweizer den Satz.
Der 2. Umgang war dann eine klare Angelegenheit: Laaksonen breakte Mathieu zum 2:1 und 5:2 und servierte den Match danach nach Hause. Im Achtelfinal trifft der 25-Jährige auf den Deutschen Mischa Zverev (ATP 27).