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Die EU-Kommission erklärte bereits im Zuge ihrer jahrelangen Ermittlungen, Apple habe nach ihrer zwischenzeitlichen Einschätzung günstigere Steuer-Konditionen bekommen, um den Konzern für die Ansiedlung in Irland mit der Schaffung von Jobs zu gewinnen. Damit wäre das eine wettbewerbswidrige Beihilfe.
Die irische Regierung hatte schon angekündigt, sie wolle vor Gericht ziehen, wenn die Kommission die Steuerdeals für unzulässig erklären sollte. Auch Apple schloss einen solchen Schritt nicht aus.
Apple lässt einen erheblichen Teil des weltweiten Geschäfts über Tochterunternehmen in Irland laufen. Daher könnte es für den Konzern auch um viel Geld gehen.
so/DP/he
(AWP)