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Der Falter fliegt, abhängig von der Region, zwischen Mai bis Anfang August aus. Die Eier überwintern und im Frühling frisst die Raupe bis Mai an Lerchensporn. Sie ähnelt der Raupe vom Apollo, ist jedoch schmaller und die Punkte sind hellgelb. Gleich wie die Raupe des Apollos, frisst auch sie nur bei Sonnenschein. Die Verpuppung findet zwischen Steinen und in einem losen Gespinst statt. Die Ruhepause der lehmfarbig, weisslich bereiften Puppe, beträgt etwa drei Wochen.
In den Mittelgebirgen von Frankreich bis Südosteuropa anzutreffen. Jedoch selten über 1500m. Ist ein seltener Falter, der jedoch in Gebieten, in denen er auftritt häufig anzutreffen ist. Er bevorzugt feuchte Waldwiesen, die Nähe von Bächen. Der langsame und schwerfällige Flug wird dem Falter häufig zum Verhängnis, da er von Hand gefangen werden kann.
Er fliegt nur bei Sonnenschein aus und besucht lang ergiebig Blütenpflanzen.