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Machismo sei ein Bestandteil der Gesellschaft, werde aber nicht als strukturelles Problem wahrgenommen. Darum hat Sandras Lassak mit ihrer Partnerorganisation AETE einen dreimonatigen Kurs organisiert, der sich an junge Männer richtet, um neue Formen von Maskulinität zu erforschen und zu diskutieren. «Das immer noch vorherrschende Männlichkeitsideal wird ausgehend davon konstruiert, Macht und Herrschaft über Frauen zu haben. Mann sein bedeutet, vermeintlich stärker zu sein und diese Stärke vor allem über körperliche Kraft bis hin zu Gewaltexzessen zu beweisen. Neue Formen von Maskulinität sind notwendig», ist sie überzeugt.