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Unser Weg durch die Jahrzehnte
Die Geschichte des Alterszentrums Hottingen
Im Jahr 1868 schenkte Heinrich Schulthess-von Meiss der Kranken- und Diakonissenanstalt Neumünster das Landgut «Wäldli», welches der Familie bis dahin als Sommerresidenz gedient hatte. Fortan sollte es als Asyl für Betagte, Rekonvaleszente und Diakonissen dienen. Das Areal umfasst insgesamt 16'200 m².
1881 entstand darauf das jetzige Wäldli-Gebäude, welches 1960 aufgestockt und 1981 total renoviert wurde. Bis 2013 diente das herrschaftliche Gebäude als Altersheim für 45 Bewohner.
Nach dem Abbruch des Stifterhauses wurde 1954 mit dem Bau des «Schulthess-von Meiss-Stift» begonnen. Ein Altersheim, das 2007 einem Neubau weichen musste. Heute sind im «Schulthesspark» 57 moderne Alterswohnungen untergebracht.
Das Altersheim «Sunnepark» wurde 1976 als damals drittes Haus bezogen. Nach einer Umbauzeit von zwei Jahren sind 2014 insgesamt 60 moderne Alterswohnungen entstanden. Zudem wurde der Sunnepark mit einem Attikageschoss aufgestockt.
Heute werden im Alterszentrum Hottingen nur noch Alterswohnungen mit Dienstleistungen angeboten.
Die Geschichte des Pflegeheims Rehalp
Im Herbst 1905 stiftete ein ungenannter Spender der Kranken- und Diakonissenanstalt Neumünster 300‘000 Schweizer Franken für den Bau eines Heimes für unheilbar Kranke. So entstand 1909 das Pflegeheim Rehalp mit Platz für 35 Bewohner.
Im Jahr 1937 wurde das Heim erweitert, so dass nun 56 Bewohner aufgenommen werden konnten. Die meisten Patienten waren zu dieser Zeit an Tuberkulose erkrankt.
Die bisherige Villa wurde 1983 renoviert, anschliessend ein neuer Trakt angebaut, so dass das Heim 1993, seit Abschluss der Bauarbeiten, über max. 80 Pflegeplätze verfügt.