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Mobiles Lernen an Deutschschweizer Volksschulen aus der Sicht von Lehrpersonen
Der Beitrag präsentiert ausgewählte Ergebnisse der dreiteiligen Studie „Mobiles Lernen aus Sicht der Lehrpersonen“, die zwischen den Jahren 2013 bis 2015 an der Pädagogischen Hochschule Zürich durchgeführt wurde. Zentrale Frage und Ziel der Studie war es, die Sichtweise von Lehrpersonen auf mobiles Lernen zu erfassen bzw. zu rekonstruieren, ohne ihnen eine Definition von mobilem Lernen vorzugeben. In der Studienreihe ging es um die ergebnisoffene und erkenntnisgewinnende Frage, was „mobiles Lernen“ aus der Sicht von Lehrpersonen als Expertinnen und Experten bedeutet. Eines der wesentlichen Ergebnisse ist, dass mobiles Lernen kaum mehr von den allgemeinen schulischen ICT-Konzepten zu unterscheiden ist. Teil eins der Reihe bestand aus einem Kick-off-Meeting mit interessierten Lehrpersonen, die eingeladen waren, ihre Erfahrungen mit mobilem Lernen untereinander und mit Unterstützung der Forschungsgruppe auszutauschen. Die Ergebnisse dieses Kick-offs bildeten die Grundlage für den zweiten Teil der Studie, in dem die Aktivitäten zweier schweizerischer Facebook-Gruppen zu diesem Thema systematisch untersucht wurden. Die daraus entstandenen Ergebnisse bildeten die Grundlage zum dritten Teil der Studienreihe, in der Lehrpersonen (ICT-Supporter) als Expertinnen und Experten an ihren jeweiligen Schulen zur Situation des mobilen Lernens befragt wurden.