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Die Stiftung Erica konnte eine angrenzende Parzelle erwerben. Der Studienwettbewerb sollte aufzeigen, ob das Bedürfnis nach dem notwendigen Raumangebot umgesetzt werden kann.
Das Gebäude steht auf einem halbgeschossigen Sockel, welcher die bestehende Villa, die Umgebung und den Neubau mit einander verbindet. Dadurch entstehen verschiedenste Aussenräume, die für die Bewohner nutzbar sind. Im Erdgeschoss sollen Werkstätten, Büros und ein Begegnungsraum zur Verfügung stehen und in den oberen Geschossen, je nach Bedarf umnutzbar, Werkstätten, Büros oder Wohnungen. Durch den klaren Aufbau mit Hilfe eines Rasters kann das Gebäude vergrössert oder verkleinert werden (Variante Real oder Minimal). Die grossflächigen Verglasungen unterstützen den Bezug zum Aussenraum und bringen Licht und Wärme in die Räume. Die Wohnungen sind auf engem Raum funktional eingeteilt.
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Auftraggeber
- Stiftung Erica, Nebikon
Objektdaten
- Studienwettbewerb: April 2015