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Die Widerstandswerte und Fertigungstoleranzen werden durch Zahlen oder Farbringe gekennzeichnet. Meistens besitzen die Widerstandswerte vier Farbringe. Die ersten zwei Ringe geben den Widerstandswert an. Der dritte Ring gibt den Multiplikator an. Der vierte Ring definiert die Toleranz. Den Toleranzring erkennt man daran, dass er etwas abgesetzt angebracht ist. Bei der E96 und der E192 – Normreihe reichen vier Ringe für die exakte Kennzeichnung nicht aus. Deshalb sind fünf Ringe vorhanden. Dabei geben die ersten drei Ringe den Widerstandswert an.
Für welche Belastbarkeit sind Schichtwiderstände ausgelegt?
Die Belastbarkeit von Schichtwiderständen liegt meist zwischen 0,1 W – 2 W
Welche Vor- und welche Nachteile haben Drahtwiderstände?
Die Festwiderstände haben einen vom Hersteller festgelegten Nennwert. Die Normreihe dieser Nennwiderstände ist so aufgebaut, dass sie mit der dazugehörenden Toleranz, z.B. ± 10 % bei der Reihe E12, die Widerstandsskala lückenlos abdecken. Die Zahl 12 bei der Normreihe E12 bedeutet, dass pro Dekade (z.B. zwischen 10 und 100 Ohm) 12 Widerstandswerte definiert sind.
In welche drei Arten werden elektrische Widerstände unterteilt?