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Steve Void (35) glaubt, dass Mensch und Maschine in naher Zukunft miteinander verschmelzen werden. Er bezeichnet sich schon heute als Cyborg (Mensch-Maschine), da er diverse Computer-Chips unter der Haut seiner Arme trägt. In deren Speicher kann er sein Bitcoin-Konto hinterlegen, oder damit Handy und Computer entsperren. Void würde gerne seine angeschlagene Schilddrüse durch eine Maschine ersetzen und experimentiert mit computer-basierter Gedankenübertragung.
Ziel: Unsterblichkeit
Auf die Frage, ob er zu viele Science-Fiction-Filme geguckt habe, entgegnet Void: “Science Fiction hat uns den Mut gegeben, Wünsche zu äussern. Viele davon werden tatsächlich zur Realität.” So werde es irgendwann möglich sein, das menschliche Bewusstsein zu digitalisieren, um damit für immer weiter leben zu können, sei es in oder ausserhalb eines physischen Körpers. “Ich, der Cyborg” entstand im Rahmen einer Reihe zum Thema Selbstoptimierung.