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Zwar rechnen mehrere Wetterdienste mit einem zu milden Winter, doch laut meiner Berechnung sollte er zu kalt werden. Allerdingst ist sich Meteoschweiz mit der Prognose sehr unsicher, die Warhscheinlichkeit für zu mildes Wetter liegt nur wenige Prozente über dem Zufall.
Bei meiner Prongose sieht es deutlich anders aus:
Ich rechne mittlerweile mit einem zu kalten Winter und die Wahrscheinlichkeit ist recht hoch.
Und so sehen die Wahrscheinlichkeiten für die einzelnen Monate aus:
Der Dezember wird wahrscheinlich kälter als normal, was auf vorwiegend Hochdruckbestimmtes Wetter schliessen lässt – Niederschläge und Winterstürme dürften daher seltener auftreten als normal und somit wird es wohl auch relativ wenig Schnee geben.
Im Januar ist es etwas unsicher, doch ich erwarte eher normal kaltes Wetter. Das heisst, es gibt wahrscheinlich einen Wechsel zwischen Hoch- und Tiefdruckgebieten mit normalen Niederschlags- und durchschnittlichen Schneemengen.
Im Februar bleibt es weiterhin unsicher, die Wahrscheinlichkeit für kalte Witterung ist aber mittlwerweile am grössten und normal hohe Temperaturen sind eher weniger zu erwarten.
Für die Berechnungen habe ich die Wetterdaten der Station St.Gallen von Meteoschweiz genommen (1981-2011).