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Im Mai besuchte die honduranische indigene Organisation COPINH die Schweiz und berichtete über Erfolge und Hindernisse im Gerichtsverfahren zur Ermordung von Berta Cáceres.
Am dritten März 2016 wurde die honduranische Umweltaktivistin und Koordinatorin des Rates der Indigenen und Volksorganisationen von Honduras (COPINH), Bertha Cáceres ermordet. Die Umstände ihres Todes bleiben weiterhin ungeklärt, doch wird seitens ihrer Familie und der Mitglieder des COPINHs angenommen, dass der Mord in Verbindung mit ihrem Aktivismus gegen den Bau des Staudamms Agua Zarca in Río Blanco steht.
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