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Der Schweizer Marc Faber ist Börsenexperte, Fondsmanager und Buchautor. In einem kürzlich verfassten Brief an Investoren verkündete Faber, er sei froh, dass die USA «vor 200 Jahren die ökonomische und politische Sonne unter einer weissen Mehrheit genossen hätten».
Laut «Business Insider» schrieb Faber weiter: «Und Gott sei Dank haben weisse Menschen die USA bevölkert und nicht die Schwarzen. Ansonsten würden die USA aussehen wie Simbabwe.» Der Shitstorm scheint vorprogrammiert.
Von sich selbst sagt Faber «er sei kein Rassist, aber die Realität – egal wie politisch inkorrekt – muss auch ausgesprochen werden.» Gegenüber dem «Business Insider» verteidigte er seine Aussagen. «Wenn die Nennung von historischen Fakten mich zu einem Rassisten macht, dann nehme ich an, bin ich ein Rassist. Über Jahre wurden die Japaner verurteilt, weil sie das Massaker von Nanking leugneten», so Faber. (ohe)
Donald Trump selber jagt keine Tiere. Aber seine Söhne, die würden das lieben, erzählte der US-Präsident im Jahr 2012. «Sie sind Jäger und sie sind darin sehr gut geworden.»
Gut fünf Jahre ist es nun her, seit Fotos von Trumps Söhnen bei der Grosswildjagd vom Magazin «TMZ» veröffentlicht wurden. Sie sorgten in den sozialen Medien und unter Tierschützern für einen Aufschrei.
Auf einem Bild ist zu sehen, wie Trump Jr. mit einem abgeschnittenen Elefantenschwanz posiert.
Auf einem weiteren …