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Hans Walser, [20201002]
Wźrfel aus sechs Bauteilen
Anregung und Idee: Walter Arn, Flawil, und Caspar Schwabe, Japan
SeitenflŠchenmodell des Wźrfels. Die sechs Bauteile werden aus Karten im DIN-Format hergestellt.
Wir falten eine Karte im DIN-Format gemЧ Abbildung 1. Blaue Linien sind Bergfalte, rote Linien sind Talfalte. Fźr die Diagonal-Faltlinien empfiehlt es sich, vor dem Falten auf der Au§enseite (Bergfalt-Seite) zu rillen.
Der Autor hat mit DIN A4 (Abb. 7) wie auch mit DIN A6 (Abb. 2, 3, 4 und 6) gearbeitet.
Abb. 1: Faltbild
Die Abbildung 2 zeigt ein reales Beispiel.
Abb. 2: Reales Faltbild
Wir kšnnen das Blatt zu einer HillŐschen Pyramide falten. Die Abbildung 3 zeigt die Innenseite der Pyramide, die Abbildung 4 die Au§enseite.
Abb. 3: Innenseite der HillŐschen Pyramide
Abb. 4: Au§enseite der HillŐschen Pyramide
Die Hšhe der HillŐschen Pyramide ist halb so gro§ wie die KantenlŠnge an der Basis.
Sie fźllt einen Sechstel des Wźrfels aus (Abb. 5).
Abb. 5: HillŐsche Pyramide im Wźrfel
Fźr den Wźrfel benštigen wir sechs Bauteile, einen fźr jede Wźrfelseite. Wir kšnnen damit den Wźrfel mit Bźroklammern zusammenstecken (Abb. 6). Dabei kommt die Innenseite der HillŐschen Pyramide nach au§en zu liegen.
Die SeitenflŠchendiagonalen sind unterschiedlich. Jeweils eine der SeitenflŠchendiagonalen ist eine Faltlinie, die andere ein Schlitz. Aus Liebe zur Symmetrie stecken wir die Teile so zusammen, dass an jeder zweiten Wźrfelecke drei Faltlinien ansto§en und an jeder anderen Ecke drei Schlitzlinien.
Abb. 6: Zusammengesteckter Wźrfel
Da die Bauteile unabhŠngig voneinander sind, kann mit bis zu sechs verschiedenen Farben gearbeitet werden (Abb. 7). Bei diesem Modell wurde fźr den Bau der einzelnen HillŐschen Pyramiden Klebestift verwendet und fźr den Zusammenbau der sechs Teile der Tacker.
Abb. 7: Farben, Klebestift und Tacker