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Biografie von olympischer Medaillengewinnerin
Karin Thürig ist eine professionelle Radrennfahrerin und olympische Medaillengewinnerin aus der Schweiz. Sie zeigte sich als eine Profisportlerin nicht nur auf der Rennstrecke, sondern auch im Straßenradsport in der Richtung vom Zeitfahren. Während der Jahre 2004-2005 die Profi-Radrennfahrerin war eine Weltmeisterin im Zeitrennen geworden, in 2004 und 2008 gewann sie die Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen in Einzelzeitfahren. Im 2003 stellte sie einen Rekord während des Weltradrennens. Sie gilt auch als professionelle und erfolgreiche Duathletin und Triathletin. Ihre Schwester Andrea Thürig ist auch eine Radfahrerin, die bei den 2008 UCI Road World Championships ihr Land vertritt.
Von Gewinnerin der Olympischen Spiele zum Ironman
Karin Thürig wurde am 4. Juli 1972 in der Schweiz (Rothenburg, Kanton Luzern) geboren. Bis 1997 spielte sie Volleyball bei der BTV Luzern in der Bundesliga B. Zur gleichen Zeit arbeitete sie als Trainerin von Aerobic und Fitness. Mit dem Alter 25 Jahren begann Thürig sich als Duathletin zu entwickeln. In diesem Sport konnte sie schnell das höchste Niveau erreichen, was sie zweimal in der Weltmeisterschaft gezeigt hat (2001 und 2002 war sie Weltmeisterin). Seit 2001 wechselte Karin den Sport wieder und begann diesmal mit dem Radfahren, das zu den Duathlondisziplinen gehört. Da Duathlonkeiner olympischen Sportart ist, wurden vor der Sportlerin nach der Sportwechselung ganz neue Perspektive eröffnet.
Jahr 2002 war wirklich erfolgreich für die Radfahrerin. Sie war Dritte bei den Straßenradmeisterschaften im Zeitfahren, die sich in Zolder (Belgien) stattfand. Indemselben Jahr war die Athletin einer Gewinnerin des Ironman France (im Triathlon) geworden.
Im Jahre 2004 wurde sie Achte während der 17. Rundfahrt in Thüringen. Bei den Olympischen Sommerspielen im Jahr 2004 (Athen, Griechenland) erhielt sie dieBronzemedaille im Zeitfahren. Bei der Weltmeisterschaft in Verona, die einen Monat später durchgeführt wurde, gewann Karin Thürig den Meistertitel im Zeitfahren. Dank dieser Tatsache wurde sie als die beste Schweizer Sportlerin des Jahrs anerkannt.
Nächster Sieg der Sportlerin war mit der Teilnahme an der Bahnrad-WM (Los Angeles) im März 2005 verbunden, wo sie die Bronzemedaille in der 3000-Meter-Einerverfolgung bekam. Die Entscheidung, an diesem Wettbewerb teilzunehmen, nahm die Radfahrerin einige Tage vorher ganz spontan an. Schon im September 2005 gewann sie den Titel der Weltmeisterin zum zweiten Mal im Zeitfahren in Madrid.
Mit großem Erfolg tritt sie bei den Olympischen Sommerspielen auf, die in Peking (China) waren. Damals erhielt sie ihre zweite olympische Bronzemedaille.
In Jahren 2004, 2006, 2007 und 2008 war Karin Thürig die Gewinnerin in den Chrono Champenois, setzend damit den Rekord gemeinsam mit Jeannie Longo-Ciprelli. Die 37-jährige Multisportlerin beendete die Karriere im Radsport bei der Radweltmeisterschaft und beschäftigte sich wieder mit Triathlon. Im Mai 2011 erhielt sie als erste Schweizer Athletin den Sieg auf der Mitteldistanz während des European Championships im St. Pölten (Österreich). In diesem Jahrbekam Karin Thürig den Gewinn bei dem Ironman 70.3 Championship, Wiesbaden, im August 2011. Bei der Ironman 70.3 World Championship wurde sie Zweite. Im Oktober 2011 berichtete sie über ihren Rücktritt vom Profisport.
Fazit
Karin Thürig zeigte sich mit großem Erfolg nicht nur im Zeitfahren (2-fache Weltmeisterin und Bronzemedaillen Gewinnerin an den Olympischen Spielen), sondern auch im Duathlon und Triathlon (2-fache Weltmeisterin auf der und Siegerin Ironman 70.3 European Championship).