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Das waren real 9,3% mehr als im Vorjahr. Damit habe die Zuwachsrate auf dem Land um 1,6 Prozentpunkte über dem allgemeinen Wirtschaftswachstum und um 2,3 Punkte über dem Anstieg der Nettoeinkommen in den Städten gelegen, teilten die Pekinger Statistiker mit.
Für den überproportionalen Anstieg machten sie das Wachstum der landwirtschaftlichen Produktion, begünstigt durch die eingeleiteten Strukturreformen auf dem Land, verantwortlich. Eine Rolle spielten ihnen zufolge aber auch die gestiegenen Löhne der wachsenden Gruppe von ländlichen Wanderarbeitern in den Städten, die dort jedoch keine „Melde- und Städterrechte“ besitzen und deshalb der Landbevölkerung zugerechnet werden.
Das Einkommen der Landbewohner setzt sich nach Angaben des Statistikamtes zusammen aus den Erlösen der landwirtschaftlichen Produktion, den Transferzahlungen der Wanderarbeiter sowie den Einnahmen aus Landverpachtungen.