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Zentrierender Gedanke:
Die Hoffnung sagt mir, dass alles verwandelt werden kann.
Mantra:
Om Hoom Nahmah - mein Bewusstsein ist auf die transformative Kraft des Universums ausgerichtet
"Wir müssen zeitlich begrenzte oder endliche Enttäuschungen akzeptieren, aber niemals unendliche Hoffnung verlieren." - Dr. Martin Luther King Jr.
Um durch Herbeiführen von Veränderungen in unserem Leben, Hoffnung wirksam zu machen, müssen wir Massnahmen ergreifen. Aber Maßnahmen zu ergreifen kann sich bedrohlich und beängstigend anfühlen, weil sie all unsere Ängste und Befürchtungen wecken, welche diese Veränderungen bringen könnten. In der heutigen Meditation lernen wir, dass der Schlüssel zum Auflösen dieser Ängste und Befürchtungen darin besteht, dass du dir dieser Ängste zuerst bewusst wirst und dann bewusst zu erkennst, dass sie in unserer gegenwärtigen Realität nicht mehr helfen oder ihr dienen. Wenn du den gegenwärtigen Moment zurückeroberst, kannst du in Übereinstimmung mit deiner tiefsten Motivationen handeln, und genau hier findest du deinen Mut.
Aufgabe 1
Scheibe über einige Bereiche in deinem Leben, in denen du ein Urteil über dich selbst bildest, z. B. den Gedanken, dass du nicht gut genug aussiehst, nicht liebenswert genug bist, nicht klug genug bist usw. Schließe jetzt für jeden dieser Bereiche die Augen und atme tief durch und sag zu dir: „Das brauche ich nicht mehr. Ich bin jetzt eine andere Person.“ Fahre einfach fort, bis du dich entspannt fühlst und akzeptieren kannst, dass dieses Selbsturteil verschwinden kann. Notiere, wie du dich dabei fühlst.
Aufgabe 2
Schreibe zwei oder drei Dinge auf, vor denen du dich ängstlich fühlst oder die dir immer wieder Sorgen bereiten. Schließe deine Augen, atme tief ein und sage dir: „Das will ich nicht. Ich will Veränderung.“ Fahre fort, bis du dich entspannt fühlst und daran glaubst, dass Änderungen möglich sind. Schreibe über einen mutigen Schritt in Richtung Veränderung, den du jetzt unternehmen kannst, um deine Angst und Sorge zu lindern.
Aufgabe 3
Überlege dir zwei Möglichkeiten, wie sich dein Leben verändern soll - Dinge, die für dich von sofortiger, grosser Bedeutung sind. Schreibe sie auf und beschreibe, wie du positive Veränderungen blockieren könntest, indem du an alten Gewohnheiten, Überzeugungen oder dem Gefühl festhältst stecken zu bleiben. Nenne einige kurz- und langfristige Ziele, um die gewünschte Veränderung einzuleiten.