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Die Alpen-Edelweiss gehört zur Gattung Edelweiss innerhalb der Korbblütler.
Die Alpen-Edelweiss ist eine kräutige Pflanze, über Winter ist sie grün und nach der Blüte stirbt sie, sie verholzt nicht.
Der oberirdisache Teil ist wollig-weissfilzig, die schmalen Laubblätter sind vor allem an der Unterseite behaart.
Die Blütezeit dauert von Juli bis September, es handelt sich um einen 15 zackigen Stern. Zwei bis zwölf körbchenförmige Teilblütenstände enthalten jeweils 60 bis 80 Röhrenblüten.
Es werden Archänen gebildet (eine Nussartige Schliessfrucht), die sich als Schirmflieger ausbreiten und bei Nässe an Tieren festkleben. Als Hemikryptophyten überdauern sie an der Erdoberfläche und werden von Schnee, Laub oder Erde bedeckt, bis es Zeit ist zu blühen.
Bekannt wurde die Pflanze durch Kaiserin Sissi
Im erstem Portrait vom Kaiserin Elizabeth von Österreich-Ungarn mit offenen Haaren, trug sie neun Edelweiss-Sterne aus Diamanten. Aus der Verehrung der Kaiserin entstanden viele romantische Mythen um die Pflanze.
Dies hat die Alpen-Edelweiss einerseits gefährdet und andererseits zu einem wichtigen Symbol für die Alpenregion gemacht, in der Schweiz, Österreich, Südtirol und Deutschland.