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Arénas
Colisée Pepsi
250 boulevard Wilfrid-Hamel Québec,
QC G1L 5A7
Das Colisée Pepsi (englisch Pepsi Coliseum; ehemals Colisée de Québec beziehungsweise Quebec (City) Coliseum) ist eine überdachte Multifunktionsarena in der Stadt Québec in Kanada. Es befindet sich auf dem Messegelände ExpoCité nördlich der Innenstadt.
Von 1972 bis 1995 war es die Heimspielstätte der Québec Nordiques aus der World Hockey Association bzw. der National Hockey League. Momentan werden in der Arena die Heimspiele der Québec Remparts, die in der QMJHL spielen ausgetragen.
An der Stelle der heutigen Arena wurde 1910 das originale Colisée de Québec erbaut, wo die Heimspiele der Quebec Bulldogs aus der NHL ausgetragen wurden. Das heutige Gebäude wurde 1949 erbaut und besaß zunächst eine Sitzplatzkapazität für 10.034 Personen. Im Jahr 1980 wurde das Stadion jedoch umgebaut und renoviert. Seitdem weist es eine Kapazität von 15.176 Zuschauern auf und zeigte sich damit auch dem NHL-Standard gewachsen. Neben den Sportveranstaltungen wird das Colisée Pepsi auch für Konzerte genutzt.
Étienne Desmarteau (* 4. Februar 1873 in Boucherville, Québec; † 29. Oktober 1905 in Montreal) war ein kanadischer Leichtathlet.
Desmarteau gewann 1902 die Meisterschaft der US-amerikanischen Amateur Athletic Union (AAU) im Gewichtweitwurf vor dem Hammerwerfer John Flanagan. Flanagan und Desmarteau waren auch die beiden Favoriten für die Olympischen Spiele 1904 in St. Louis, wo der Gewichtweitwurf erstmals auf dem Programm stand.
Allerdings war es für Desmarteau nicht so einfach, überhaupt nach St. Louis zu fahren. Als Angehöriger des Polizeicorps von Montreal beantragte er für die Teilnahme an den Olympischen Spielen Urlaub, der ihm nicht gewährt wurde. Er fuhr dann trotzdem, verlor aber deshalb seine Anstellung.
In St. Louis gewann Desmarteau den Gewichtweitwurf mit einer Weite von 10,46 m vor John Flanagan, der auf 10,16 m kam. Der Gewichtweitwurf wurde nur 1904 und 1920 in Antwerpen als olympische Disziplin ausgetragen, 1920 gewann Pat McDonald. Desmarteau war nach dem Läufer George Orton der zweite kanadische Olympiasieger in der Leichtathletik. 1905 starb Desmarteau an Typhus.
Vor den Olympischen Spielen 1976 wurde in Montreal die Arena Étienne Desmarteau eingeweiht, in der das olympische Turnier im Basketball ausgetragen wurde.
Aréna Jacques-Lemaire
Sportkomplex • Lasalle
Adresse: 8681 Boulevard Champlain, LaSalle, QC H8P 1B8, Kanada
Telefon:+1 514-367-6361
Jacques Gerard Lemaire (* 7. September 1945 in LaSalle, Québec) ist ein ehemaliger kanadischer Eishockeyspieler und -trainer. Mit den Montréal Canadiens gewann er zehnmal den Stanley Cup, achtmal als Spieler während seiner zwölfjährigen Laufbahn und zweimal als Mitglied des Managements. Als Trainer der New Jersey Devils gewann er 1995 seinen elften Stanley Cup.
1984 wurde er in die Hockey Hall of Fame aufgenommen.
Es gibt eine Hockeyarena in LaSalle die nach Lemaire benannt wurde.
Complexe 3 Glaces
655, boulevard Pierre-Bertrand, Quebec, G1M 2E4
Arpidrome Charlesbourg
750 Place Sorbonne Charlesbourg,
QCG1G 5E5(418) 622-2625
Galeries de la Capitale
5401, boulevard des Galeries Québec
QCG2K 1N4(418) 627-5800
Das Eisfeld ist in einem grossen Einkaufszentrum, auch hat es noch andere Attraktionen wie eine Achterbahn.
Eiswelle
Galvanistr. 4
39100 Bozen
Die nach ihrer Dachgestaltung benannte Mehrzweckhalle Eiswelle (it. Palaonda) ist ein Sportzentrum in Bozen und wurde unter anderem 1994 für die Eishockey-Weltmeisterschaft 1994 in Italien erbaut. Sie befindet sich in der Bozner Industriezone, nahe der Messe und der Haltestelle Bozen-Süd der Bahnstrecke Bozen–Meran. Sie entstand auf dem Gelände der Messe und wurde bis vor kurzem von der Messekörperschaft geführt. 2010 ging die Führung auf die Stadt Bozen über, die ein Drittel der Baukosten getragen hatte.
Icehall Merano
Gampenstraße 74, via Palade
I – 39012 Meran/o (BZ)
Italy – Italien
Inbox Arena
„Ledus halle” - Piņķi
(Babītes pag., Babītes novads)
Die inbox.lv ledus halle ist eine Eishalle im Bezirk Babīte westlich der lettischen Hauptstadt Riga, die 1.000 Zuschauern Platz bietet. Sie ist Heimspielstätte der Eishockeyklubs HK Riga und HK Concept.
Im Herbst 2003 war die Eishalle Austragungsort der Gruppe E der ersten Runde des IIHF Continental Cups. In seiner Geschichte war die Eishalle bisher zweimal ausverkauft, jeweils bei Spielen des HK Riga 2000 der Saison 2005/06 der weißrussischen Extraliga.