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Der Beitrag der Kernenergie zur Stabilisierung der CO2-Emissionen werde paradoxerweise oft unterschätzt. Es sei wichtig, dass die Forschungsanstrengungen verstärkt würden, primär im Bereich radioaktive Abfälle. Die Kernenergie vermeide die Emission von jährlich 300 Mio. Tonnen Kohlenstoff und liefere 35% des Strombedarfs in der EU. Mit dem heutigen Stand der Technik würde ein allfälliger Atomausstieg es der EU verunmöglichen, das Ziel, dem Klimawandel entgegenzuwirken, zu erreichen. Dazu sei eine drastische Reduktion der CO2-Emissionen notwendig. Diese seien aber weiterhin zunehmend, und der Energieverbrauch sei dafür verantwortlich.
Quelle
M.E. nach NucNet vom 30. Januar 2001