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Warten Sie also nicht länger und lernen Sie im Alltag, indem Sie die Sprache leben. Hier sind 10 Tipps, die Ihnen dabei helfen werden!
1. Elektronische Geräte
Konfigurieren Sie alle Ihre elektronischen Geräte in der Lernsprache: Handy, Fernseher, Computer, Haushaltsgeräte mit Menü, …
Heutzutage sind die meisten Menschen regelmäßig am Telefon oder Computer: Erleben Sie Ihre Sprache also durch diese.
2. Apps
Laden Sie alle Apps herunter, die Sie in der Lernsprache verwenden. Lesen Sie Online-Zeitungen? Werfen Sie einen Blick auf die Entwicklung der Börse? Dann tun Sie das, aber in der Sprache, die Sie lernen!
3. Lesen Sie
Lesen Sie alles, was Sie in Ihrer Lernsprache können. Es wird oft gesagt, dass man mehr Bücher lesen muss, um schneller zu lernen; aber seien wir ehrlich: Manchmal haben wir nicht einmal die Zeit, ein Buch in unserer Muttersprache zu lesen! Wenn es Ihnen also auch so geht, dann lesen Sie andere Sachen: Kochrezepte, Kochanleitungen, Anweisungen für den Aufbau eines Möbelstücks, Informationsbroschüren, Wartezimmermagazine, Poster,….
Alles ist gut, um die Sprache, die man lernt, zu verbessern.
Special „addicts“ Brettspiele: Spielen Sie gerne Brettspiele? Dann kaufen Sie sie in der Sprache, die Sie lernen. Sie können einen „Monopoly“-Abend veranstalten und mit den Karten der jeweiligen Sprache spielen. Das wird nicht nur auf der einen Seite Spaß machen, sondern Sie werden auch noch mehr in die Sprache eintauchen, ohne es zu bemerken.
4. Schauen & hören
Wenn Sie Ihre Abendserie in der Lernsprache anschauen oder sich einfach die Untertitel anzeigen lassen, führt dies zu einer beeindruckenden Sprachverbesserung: mehr Vokabeln, bessere Aussprache, besseres Zuhören und die Integration von Grammatik- und Konjugationsregeln!
5. Üben Sie überall!
Kaufen Sie morgens Ihren Kaffee und Ihr Croissant? Müssen Sie noch schnell etwas einkaufen? Müssen Sie einen Termin beim Friseur machen? Dann machen Sie es in der Lernsprache; natürlich nur, soweit es möglich ist.
Denken Sie daran, dass Ihr Gegenüber Ihre Muttersprache erkennt und es Ihnen leichter machen möchte, indem er Sprache tauscht. Sie können einfach signalisieren, dass Sie die Sprache, die Sie gerade lernen, anwenden möchten und dass es Ihnen Spaß macht.
6. Schließen Sie einen Pakt mit einem/einer Freund/in.
Spricht einer Ihrer Freunde die Sprache, die Sie gerade lernen? Dann schließen Sie einen Pakt: Sprechen Sie ausschließlich in dieser Sprache. Das mag anfangs verstörend wirken, aber mit einer gewissen Strenge wird es zu einem Ritual und Sie werden es gar nicht mehr bemerken.
7. Schreiben Sie!
Nutzen Sie jede Gelegenheit, um in der Sprache zu schreiben, die Sie lernen: Einkaufslisten, Erinnerungen, Notizen, To-do-Listen, …
Wenn man diese kleinen Dinge kumuliert, dann werden Sie merken, dass sie nebeneinander angebracht, immer umfangreicher werden.
8. Lernen Sie Ihren Wortschatz anders.
Der Wortschatz ist eine der wichtigsten Grundlagen, wenn man eine Sprache lernt. Damit sich das Gehirn die Wörter dauerhaft einprägen kann, muss man regelmäßig damit konfrontiert werden. Nehmen Sie Ihre Etiketten oder Ihre kleine Wortliste immer mit. Wir alle sind im Alltag mit dem Warten konfrontiert: auf den Bus warten, in einer Warteschleife oder in einem Wartezimmer warten. Nutzen Sie diese Gelegenheit, um Ihren Wortschatz auszupacken und zu üben.
9. Täglich neue Vokabeln lernen.
Wie oben erwähnt, ist das Lernen neuer Vokabeln nie zu viel. Stellen Sie sich der Herausforderung, z. B. jeden Tag drei neue Wörter zu finden. Ein kleines Notizbuch reicht aus, in das Sie diese eintragen können. Im Idealfall notieren Sie neue Wörter, mit denen Sie konfrontiert werden, oder Wörter, die Sie beim Kommunizieren brauchen möchten aber die Ihnen noch fehlen.
10. Aktivitäten
Möchten Sie wieder mit Sport in einem Verein beginnen? An einem Yogakurs teilnehmen? An einem Malworkshop teilnehmen? Dann sollten Sie versuchen, einen Ort zu finden, an dem Aktivitäten in der Sprache, die Sie lernen, angeboten werden. So können Sie ganz in die Sprache eintauchen und werden erstaunliche Fortschritte machen.
Jetzt ist es an Ihnen, sich Ihre eigenen „Türen“ zu bauen. Vergessen Sie nicht, sich die Mittel zu geben, um erfolgreich zu sein!
Zögern Sie nicht, uns zu schreiben und uns von Ihren Erfahrungen zu berichten, wir freuen uns darauf, von Ihnen zu lesen.
Bis zum nächsten Mal!
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