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Am Mittwoch sanken die Ölpreise im Vergleich zum Vortag weiter.
Der jüngste Anstieg des Dollars hat die Ölpreise unter Druck gesetzt. Auf dem Ölmarkt führt ein stärkerer Dollar häufig zu einer geringeren Nachfrage. Der Einfluss der Wechselkurse ist entscheidend und verteuert letztlich den Rohöleinkauf für die Beteiligten. Ein weiterer Grund ist die Erwartung, dass die Rohölexporte aus den russischen Häfen an der Ostsee und am Schwarzen Meer im März wegen der Drohnenangriffe auf russische Raffinerien stark ansteigen werden. Der Staatssicherheitsdienst der Ukraine bestätigte erstmals offiziell die Beteiligung der Ukraine an Drohnenangriffen auf russische Ölraffinerien und versicherte, dass die Angriffe fortgesetzt würden. Ziel ist es, den derzeit erheblichen Beitrag der Raffinerieexporte zum russischen Staatshaushalt zu minimieren. Die Ölpreise werden auch von Daten zu den US-Lagerbeständen beeinflusst. Nach Angaben des American Petroleum Institute (API) vom späten Dienstag stiegen die Rohölvorräte letzte Woche um mehr als 9 Millionen Barrel. Die US-Regierung wird am Mittwochnachmittag wöchentliche Daten veröffentlichen, die vom Ölmarkt genau beobachtet werden. Am Nachmittag werden die DOE-Bestandsdaten schon um 15:30 Uhr veröffentlicht