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Das Bild stellt ein Körbchen dar: wir haben in den vergangenen Monaten die Moses – Geschichten erarbeitet, das Körbchen gebastelt, in dem der Säugling Moses gerettet wurde, den kleinen Moses angemalt, der auf der anderen Seite halb weiss halb schwarz ist, zum Zeichen unserer hellen und dunklen Seiten; wir haben auf einen Zettel unsere guten und nicht so guten Eigenschaften geschrieben, zusammengerollt und im Moses-Körbchen versteckt; wir haben eine Pyramide gebaut, wie sie die Hebräer bauen mussten, haben aus Goldpapier einen Ring gemacht, wie die Israeliten nach dem Auszug ihn Aaron gaben, der daraus ein goldenes Kalb machte, und haben die Gesetzestafeln zerschlagen, die Moses vom Berg brachte; wir haben auch die 10 Gebote aufgeklebt und alle „unter“ das grosse Gebot der Liebe versorgt.
Mit allen diesen Sachen werden wir den Versöhnungsweg durchlaufen, wahlweise am 20. oder am 23. März. An verschiedenen Stationen denken wir über unsere Sinne nach und was wir damit machen: was sieht das Auge, was redet der Mund, was hört das Ohr, was tun Hände und Füsse, was spürt das Herz – immer im Zusammenhang mit den Geboten und dem wichtigsten Gebot von Jesus.