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Mit einer durchschnittlichen Surfgeschwindigkeit von 5 MBit/s rangiert die Schweiz weiter auf Platz 8.
Die durchschnittliche Internetgeschwindigkeit stagniert in der Schweiz auf hohen 5 Megabits pro Sekunde (MBit/s). Dies geht aus der jüngsten Ausgabe des Reports "The State of the Internet" des Internet-Beschleunigungsdienstleisters Akamai hervor. Die Schweiz belegt damit, wie im letzten Quartal, im weltweiten Vergleich Platz acht. Spitzenreiter in Sachen Internetgeschwindigkeit bleibt Südkorea, wo die Geschwindigkeit im Vergleich zum letzten Quartal um ganze 29 Prozent auf 14,6 MBit/s gestiegen ist. Auf den Plätzen Zwei und Drei folgen Japan (7.9 MBit/s, plus 8,2 Prozent) und Hong Kong (7,6 MBit/s, plus 10 Prozent). Im weltweiten Vergleich ist die globale Geschwindigkeit um 18 Prozent gegenüber dem zweiten Quartal und 13 Prozent gegenüber dem letzten Jahr gestiegen.
Zum ersten Mal hat Akamai auch die durchschnittliche Internetgeschwindigkeit nach Städten ausgewertet. Dort liegt Lausanne im europäischen Städtevergleich ganz vorne. Mit 24,76 MBit/s durchschnittlicher Surfgeschwindigkeit steht der Waadtländer Kantonshauptort an der Spitze der europäischen Rangliste, gefolgt vom slovakischen Presov (14,27 MBit/s) und dem belgischen Gent (14,07 MBit/s). Bemerkenswert auch, dass vier der zehn schnellsten Städte Europas in der Slowakei liegen. Diese surfen mit Geschwindigkeiten zwischen 11 und 14 MBit/s. Ein ähnliches Bild ergibt sich auch in Südamerika, wo sich vier der schnellsten Städte mit Geschwindigkeiten zwischen 1,6 und 1,9 MBit/s in Brasilien befinden. (bt)