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Zwei Autofahrer sind auf der A9 zwischen Chexbres VD und Vevey VD mit Geschwindigkeiten von 220 km/h und mehr von einem Radargerät geblitzt worden. Die Waadtländer Staatsanwaltschaft leitete eine Strafuntersuchung gegen die 18 und 21 Jahre alten Schweizer mit Wohnsitz in der Region ein.
Die beiden jungen Männer wurden in Anwesenheit eines Pflichtverteidigers angehört und gaben die Tat zu, wie die Kantonspolizei Waadt am Montag mitteilte. Die Polizei hatte vom 14. bis zum 21. Februar ein semi-stationäres Radargerät zwischen den Anschlüssen Chexbres und Vevey installiert.
Das Radargerät erfasste die beiden hintereinander fahrenden Raser in der Nacht auf den 15. Februar mit Geschwindigkeiten von 220 beziehungsweise 229 km/h.