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Das nennt man einen Auftakt nach Mass: Die Tampa Bay Lightning schenken den New York Islanders in der ersten Partie des Eastern-Conference-Finals gleich 8 Tore ein und legen in der Best-of-7-Serie um den Einzug in den Stanley-Cup-Final vor.
Die überragenden Akteure bei Tampa waren Brayden Point (2 Goals/3 Assists) und Nikita Kutscherow (1 Goal/4 Assists), die beide je 5 Skorerpunkte realisierten. Point eröffnete das Skore im Rogers Place in Edmonton bereits nach 74 Sekunden. Nach etwas mehr als 10 Minuten stand es 3:1 für die Lightning.
Der darauffolgende Torhüterwechsel bei den Islanders (Semyon Varlamov für Thomas Greiss) brachte nicht den gewünschten Effekt. Während die Islanders nach ihrer Monster-Serie gegen Philadelphia und der Anreise von Toronto nach Edmonton müde wirkten, schoss Tampa so viele Tore in einem Playoff-Spiel wie noch nie in der Franchise-Geschichte.
Das 2. Spiel der Serie findet in der Nacht auf Donnerstag statt.