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Grossbritannien gibt mehrere buddhistische Skulpturen an Afghanistan zurück. Die Artefakte waren bereits im Jahr 2002 am Flughafen London Heathrow beschlagnahmt worden, konnten aber bisher nicht zurückgebracht werden, wie Scotland Yard am Montag mitteilte. Viele buddhistische Kulturgüter wurden in Afghanistan von den radikalislamischen Taliban zerstört. Im Jahr 2001 sprengten die Gruppe zwei in den Fels geschlagene Buddha-Statuen im Bamian-Tal, die als Zeugen der präislamischen Vergangenheit des Landes galten. Dem British Museum zufolge wurden seit 2009 rund 2350 Objekte aus Afghanistan, Irak und Usbekistan wieder an ihren Herkunftsort gebracht.
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