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Verlängerung des Sommers
Der Beginn des Monats präsentierte sich mehrheitlich sommerlich. Auf warme bis heisse Tage folgten kräftige Gewitter mit imposanten Blitzen, Sturzregen und Sturmböen.
Bise und Bodenfrost
Um die Monatsmitte setzte sich Hochdruckwetter durch. Im Norden sorgte Bise für sonniges, aber eher kühles Wetter. Vor allem in den Nächten gingen die Temperaturen stark zurück, so dass stellenweise Bodenfrost registriert wurde.
Nasses Monatsende
In der letzten Septemberwoche öffnete der Himmel seine Schleusen. Kaum ein Tag verging ohne Regen, zumindest auf der Alpennordseite. Somit liegt die Niederschlagsbilanz in vielen Regionen seit langem wieder einmal über dem zu erwartenden Durchschnitt (1991 – 2020).