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Sega wird aktuell beschuldigt, den zeitlich begrenzt angestellten Arbeitnehmern mit Kündigung gedroht zu haben. Eine Klage der Arbeitergewerkschaft lies dann nicht lange auf sich warten.
Konkret schreibt Kotaku, dass Sega am 6. November alle Mitglieder der Arbeitergewerkschaft zusammenrief und ihnen mitteilte, dass alle zeitlich befristeten Verträge bis Februar 2024 aufgelöst bzw. nicht verlängert werden. Die Arbeitergewerkschaft mit Namen "Allied Employees Guild Improving Sega" reichte dann Klage beim National Labour Relations Board ein, etwa deshalb, weil nicht mit ihnen als Einheit gesprochen worden war.
Die Vorwürfe werden aktuell untersucht, was aber erfahrungsgemäss zwischen sieben und 14 Wochen dauern kann. Dies dürfte nicht reichen, um die Entlassungen zu verhindern, aber es dürfte dabei auch ums Prinzip gehen, um ungerechte Arbeitsbedingungen wie hier in Zukunft zu vermeiden.
Die Arbeitergewerkschaft bei Sega war im Juli gegründet worden.