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„Die günstigen Perspektiven hinsichtlich der Milchpreise in Verbindung mit der guten Futtermittelversorgung auf den Betrieben haben wieder vorteilhafte Bedingungen für die Produktionsentwicklung geschaffen“, heißt es in einer Agreste-Analyse.
Die Statistiker weisen allerdings darauf hin, dass diese weitgehende Stagnation über regionale Ungleichheiten hinwegtäusche. Demnach konzentriert sich der Produktionsanstieg auf die vier großen Erzeugergebiete Normandie, Nord-Picardie, auf den Osten und auf den Westen des Landes, während in den anderen Regionen weiterhin eine Abstockung der Milchkuhbestände verzeichnet worden ist.
Laut Agreste entfallen mit 2,5 Millionen Tieren auf die vier Hauptmilchregionen Frankreichs 71 % des nationalen Milchkuhbestandes; 2012 waren dies noch 70,4 %. Darüber hinaus stellten die Fachleute fest, dass in der Kampagne 2012/13 gegenüber 2007/08 die Zahl der Milchquotenbesitzer um 20 719 Personen oder 22 % auf 73 000 Inhaber schrumpfte.