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EA-Entwicklerstudio Full Circle gibt bekannt, dass das "Skate"-Revival Free-to-Play sein und einem Live Service Geschäftsmodell folgen wird. Ausserdem haftet dem neuen Ableger nicht weiter die Bürde der chronologischen Geschichtsschreibung an: Statt "Skate 4" wird der Titel nämlich einfach stylisch "Skate" heissen.
Creative Director Chris Parry teilt mit, "Skate" werde weniger ein Sequel, Remake, Reboot oder Remaster, sondern etwas völlig anderes. Auch wenn das Live Service Modell einigen, durchaus langjährigen Fans der Reihe, sauer aufstossen wird, haben die Entwickler nun die Möglichkeit, basierend auf dem Feedback der Community, das Spiel stetig mit neuen Inhalten zu versorgen und zu verbessern. Natürlich ist dabei die Frage zentral, welche Rolle Mikrotransaktionen spielen werden.
Full Circle wurde von EA eigens für die Entwicklung von "Skate" gegründet. Dementsprechend kann davon ausgegangen werden, dass das gerade einmal 18 Monate alte Studio einige Zeit für den ersten Release benötigen wird. Geleitet wird das Studio von Daniel McCulloch, ehemaliger General Manager von Xbox Live und Produzent der "Forza"-Spiele. Die Leiter der kreativen Seite der Entwicklung, Deran Chun und Chris “Cuz” Parry, haben bereits an früheren "Skate"-Spielen mitgewirkt.
"Skate" erscheint für PlayStation, Xbox und PC und wird sowohl Crossplay als auch Cross-Progression bieten.