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Die US-Amerikanerin Isabel (Kate Hudson) reist nach Paris um ihre schwangere Schwester Roxeanne (Naomi Watts) zu besuchen. Gerade als Isabel ankommt wird Roxeanne von ihrem französischen Ehegatten Charles-Henri verlassen. Eine junge Russin, die aber ebenfalls noch verheiratet ist, hat es ihm angetan. Alors, ist le divorce unausweichlich. Doch immerhin kann Roxeanne nun auf den Trost ihrer angereisten Schwester hoffen, oder? Nein, diese hat etwas viel besseres vor.
Sie beginnt nämlich eine Affäre mit dem französischen, rechtslastigen Diplomaten Edgar (Thierry Lhermite) der, wenn man sein Alter betrachtet, ihr Vater sein könnte. Das ist er jedoch nicht. Er ist nur der Onkel von Charles-Henri, Roxeannes Noch-Ehemann, was bereits kompliziert genug ist. Währenddessen streiten sich die beiden Familien des zerbrechenden Paares um ein Wertvolles Bild, wenn es denn tatsächlich echt wäre, welches Roxeane in die Ehe mitgebracht hatte. Tja, "Money makes the World go 'round".
Als ob das alles nicht schon genug wäre, meldet sich auch noch der Ehemann von Charles-Henris neuer Flamme (Matthew Modine auf eher gewaltsame Weise. Der scheint psychisch labil zu sein und würde buchstäblich über Leichen gehen, um seine Liebste wiederzugewinnen. Das Ganze droht zu eskalieren. Können sich die jungen Amerikanerinen noch relativ unbeschadet aus dieser Affäre ziehen? Oder ist das Familienglück ein für allemal verloren? [ma/OutNow]