Document ID: /curiavista/filtered/00000.jsonl.gz/132230

<h2>SubmittedText<h2><p>Gemäss "Sonntags-Zeitung" vom 2. Dezember 2012 haben Absprachen zwischen nigerianischen Behörden und multinationalen Erdölgesellschaften den nigerianischen Staat um 29 Milliarden US-Dollar geschädigt. Einige dieser Gesellschaften haben ihren Sitz in Genf bzw. Zug.</p><p>- Fürchtet der Bundesrat daraus einen Image-Schaden für die Schweiz?</p><p>- Welche Schlüsse zieht er aus dem Skandal?</p><p>- Ist er immer noch der Meinung, meine Motion 12.3773 zur Transparenz von Rohstoffunternehmen zur Ablehnung empfehlen zu müssen?</p>