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Weg
Zwar war es noch ein weiter Weg bis zum Erscheinen seines ersten Romans Die Welt in Ingoldau (1922). Drei Jahre davor, 1919, war er sich so sicher über seinen Weg geworden, dass er nach Schwyz zurückkehrte und fortan als freier Schriftsteller sein Auskommen suchte.
In manchmal dichterer, manchmal loser Folge erschienen nun seine Romane und Erzählungen, vom heimkehrenden Schelm Wendel von Euw über die stilistisch faszinierenden Grand Hotel Excelsior und Die graue March bis zum weitgespannten opus magnum Schweizerspiegel.
Nach dem zweiten Weltkrieg dann verfasst er den als Autobiographie missverstandenen Roman Werner Amberg und publiziert Erzählsammlungen, die eine überraschende Vielfalt der Themen und Stile zeigen – von tragischen Geschichten über Märchen bis zu ironischen, ja satirischen Skizzen. Als späte Werke folgen Urwang, in dem er Anteilnahme an Natur und Umwelt gegen unbedingte Fortschrittsgläubigkeit setzt, und Erlenbüel. In diesem letzten Roman thematisiert er nochmals Heimkehr, wie schon in seinen ersten Texten.