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In der Übersicht
Aus einem für den Auftraggeber erstellten Benchmarking-Bericht zur Verbindung und Fusionierung von anderen Skigebieten geht hervor, dass die geplante Verbindung zur Erlebnisregion Engelberg/Frutt/Hasliberg (EFH) ebenfalls zu einer Attraktivitätssteigerung für Residenzgäste und zu einem Wachstum der Logiernächte führen kann. Dies wird unter anderem damit begründet, dass die Skigebietsverbindung zu einer Erhöhung der Pistenkilometer führt und dadurch ein abwechslungsreicheres Angebot für die Gäste resultieren kann, was sich in der Nachfrage positiv bemerkbar machen kann. Weiter wurde in einer Potenzialanalyse aufgezeigt, dass durch diese Skigebietsverbindung die Anzahl der Skifahrertage (sogenannte Skier-Days) um rund 6% zunehmen könnte, was für die Bergbahnen einen zusätzlichen Ertrag von rund 2 Mio. CHF pro Jahr bedeuten kann. Werden zudem pro Gebiet zusätzlich zum aktuellen Übernachtungsangebot je 250 neue Betten geschaffen, so könnten die Skier-Days um rund 11% steigen, was für die Bergbahnen einen zusätzlichen Verkehrsertrag von 3.5 Mio. CHF pro Jahr bedeuten könnte. Darüber hinaus sind Nachfragegewinne im Bereich der Hotellerie und Parahotellerie zu erwarten.
Diese Nachfragegewinne für den Tourismus aufgrund des möglichen Zusammenschlusses der drei Skigebiete sollten vor dem Hintergrund des Neuverkehrs und der aktuellen und zukünftigen Verkehrssituation reflektiert werden.
Auf dieser Grundlage soll ein aktuelles Verkehrskonzept empfohlen werden, das den Neuverkehr in regionsverträgliche Bahnen lenken kann.