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Klar ist: Der EV Zug befindet sich noch auf Formsuche. Im Heimspiel gegen die ZSC Lions vor einer Woche fanden die Zuger erst im Finish mit einer wundersamen Wende den Sieg, am Dienstag gegen Lausanne verschliefen sie den Start (0:4 nach 14 Minuten), und in Langnau verloren sie ein Spiel, in welchem sie in den ersten zehn Minuten mindestens eine Klasse besser waren als der Gegner.
Aber bei Zug passt im September noch längst nicht alles zusammen. Und das liegt nicht nur an Goalie Leonardo Genoni, der noch weit von der letztjährigen Playoff-Form entfernt ist und diese Saison gegen Ambri (3), die ZSC Lions (4), Lausanne (4) und Langnau (4) schon 15 Gegentore kassiert hat.
Die SCL Tigers hätten die Partie letztlich deutlicher gewinnen können. Stefan Rüegsegger, Harri Pesonen (Latte), Christopher DiDomenico, Benjamin Neukom und Yannick Blaser trafen alle noch die Torumrandung.
Langnaus Siegtor zum 4:3 erzielte in der 52. Minute der finnische Weltmeister Harri Pesonen in doppelter Überzahl. Pesonen stellte kurz vor Schluss mit einem Schuss ins leere Tor auch den Sieg sicher.
(sda)