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Beschreibung
Immer wieder – meist von Hospiz-Mitarbeitern, Ärzten, Krankenschwestern und Pfarrern – hört man, dass einem Sterbenden kurz vor seinem Ableben ein »schwarzer Mann« erschienen ist; eine Gestalt, die in unserem Kulturkreis als »Freund Hein«, »Boandlkramer« oder »Sensenmann« bezeichnet wird. Eine solche Begegnung hatte auch Franz G. aus Berchtesgaden, bei dem in der Nacht vor einer Klettertour ein »schwarzer Mann« am Bett stand und erklärte, dass »die Zeit reif sei«. Am nächsten Tag stürzten er und sein Kamerad ab. Was denken Sie, wenn Sie solch eine Geschichte hören? Handelt es sich hier um Einbildung, Halluzination, Rauscherfahrung oder schlichte Ausschüttung von Bildern aus dem Unterbewusstsein?
Ähnlich nüchtern wäre auch Jan van Helsing mit solchen Berichten umgegangen, hätte er nicht selbst eine solche Begegnung gehabt, zwei Wochen vor einem schweren Autounfall. Fasziniert und unheimlich neugierig geworden, versuchte er über zwei Jahre hinweg mit dem Wesen in direkte Verbindung zu treten, was schließlich Ende 2004 gelang.
In einem spannenden und weltweit einzigartigen Gespräch wurden u. a. folgende Fragen erörtert:
Wer ist dieses Wesen? Holt es die Seelen ab? Wo bringt es sie hin? Gibt es eine Hölle und einen Teufel? Ist es unsterblich?
Wie geht es im Himmel zu? Ist der Tod unumgänglich? Brauchen wir vor dem Tod Angst zu haben? Gibt es kosmische Gesetze? Gibt es so etwas wie Sünden? Was läuft im Geheimen auf der Welt ab? Welche Rolle spielt der Schutzengel? U. a. m.