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2. Januar 2018: Beim Schutz der vom Aussterben bedrohten Golftümmler in Mexiko wird Sea Shepherd zum zweiten Mal mit Schüssen auf Drohnen konfrontiert.
Obwohl erneut auf Sea Shepherds Drohne geschossen wurde, gelang es der Meeresschutz-Organisation zusammen mit der mexikanischen Marine, Wilderer aus dem Meeresschutzgebiet zu vertreiben und das Leben eines bedrohten Totoabas, der in ihrem illegalen Netz gefangen war, zu retten.
4. Januar 2018: Am 2. Januar wurde das unter chinesischer Flagge fahrende Fangschiff GUO JI 809 von der liberianischen Küstenwache mit Hilfe von Sea Shepherd festgesetzt. Die GOU JI 809 hatte illegal in Gewässern, die zu dem westafrikanischen Staat Liberia gehören, gefischt.
19. Dezember 2017: Die Festsetzung des international auf der Schwarzen Liste geführten Fangschiffes LABIKO 2 durch die liberianische Küstenwache mit Hilfe von Sea Shepherd gewährt einen Einblick in die zwielichtige und grösstenteils unregulierte Hai-Leberöl-Industrie. Nachdem man sie aus europäischen Gewässern verbannt hat, peilen diese skrupellosen Inhaber und Betreiber, die meist von Spanien aus agieren, nun Westafrika an.
14. Dezember 2017: Endlich erkennen Regierungen weltweit den Ernst der Bedrohung durch illegale, unregulierte und undokumentierte Fischerei, die IUU-Fischerei. Es ist ermutigend zu sehen, wie sich mehr und mehr Menschen für den Schutz unserer Ozeane einsetzen. Die Unterstützung, die Sea Shepherd stets durch Spender und Partner wie die Niederländische Postleitzahlenlotterie erfährt, ist ein deutliches Zeichen dafür, was erreicht werden kann, wenn wir unsere Ressourcen vereinen, um gegen internationale Wilderei-Flotten vorzugehen.