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Römische Armee der Kaiserzeit
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Die römische Armee im Frieden
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Wer war in der römischen Armee (Soldaten - Offiziere - Generäle) ?
Die Bedeutung der Ehrenmonumente
Die häufigste Form eines Ehrenmonumentes bestand in einer Statue,
meist eines in Toga gekleideteten Mannes, der auf einer Statuenbasis
stand, die die Inschrift trug, welche die Stellungen und Ämter
des Geehrten im Dienste der Allgemeinheit (res publica) und
zugleich im Dienste des Kaisers (Loyalität gegenüber dem
Kaiser) auflistete; das ganze Ehrenmonument stand an einem vielbegangenen
Ort, wohl auf dem Forum.
Wenn man beide Laufbahnen (Nr. 1 und Nr. 2) miteinander vergleicht,
so fällt auf, welch unruhiges und bewegtes Leben die Oberschicht
des römischen Reiches geführt hat : Senatoren wie hohe Ritter
waren dauernd im Reichsdienst unterwegs, sie erlebten das Imperium
Romanum in persönlicher Anschauung, indem sie ein bis drei Jahre
an einem Ort stationiert waren, um dann mit ihrer Familie an den nächsten
Bestimmungsort zu gelangen.
Das Ehrenmonument und die Abfassung des Textes, der jeden Hinweis
auf persönliche Belange auslässt (wir kennen weder das Alter
des Geehrten noch seine Familie – Gattin und Kinder – noch
seine Gefühle, Wünsche und Ideale), drückt diesen zuweilen
anstrengenden Dienst an der Gemeinschaft in knapper Form aus.