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Der Hautkrebs entsteht auf der Haut und bietet sich also an, früh erkannt und rechtzeitig behandelt zu werden. Die Zeichen der verschiedenen Hautkrebsarten gilt es zu kennen, will man sie rechtzeitig diagnostizieren und behandeln.
Der weisse Hautkrebs ist ein Überbegriff für eine Reihe von Hautkrebsen. Der Begriff weisser Hautkrebs drückt nicht die eigentliche Farbe der Hautkrebse aus, sondern stellt ein Gegenpol zum schwarzen Hautkrebs dar. Sie sind eher rau und rötlich. Oft werden sie als nicht heilende Wunde beschrieben. Sie treten an den sonnenexponierten Stellen und somit am häufigsten im Gesicht auf.
Der schwarze Hautkrebs ist in der Regel schwarz oder dunkelfarbig, typischerweise ist die Farbe heterogen. Der Fleck oder Knoten zeigt eine asymmetrische Form mit Ausläufern, Einbuchtungen und/oder Strukturabbrüchen. Er kann winzig klein sein und ist meist symptomlos. Die Unterscheidung von gutartigen Alterswarzen oder gutartigen oder atypischen Muttermalen ist meist nur mit der dermatoskopischen Untersuchung oder schliesslich mit der Exzision möglich.
Die UV-Strahlen Exposition verursacht DNA-Schäden an der Haut. Die meisten dieser Schäden werden repariert. Wenige solche DNA-Brüche bleiben jedoch liegen und über Jahrzehnte angesammelt, können sie die Entstehung eines Hautkrebses triggern. Die Hautkrebsprävention besteht also im Sonnenschutz: In erster Linie durch Meidung der Sonne zu den Zenitzeiten, durch Tragen von Textil als sekundärer Schutz und durch Auftragen von Sonnenschutzprodukten mit Schutzfaktor 50+