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What a weird behavior!
Easyjet sure do not know how to do business.
I also suggest to take an aide with you when you fly Easyjet - not an aid to carry or push stuff but someone that reads the riot act to these people, and that documents the whole thing. Best to book a video team for that and to take a lawyer. That also saves the airline costly "investigations" - all they then need to do is rewind and play. It becomes increasingly important to be able to steer and command airline "specialists" that are void of any thought or feeling, void of any compassion or understanding, void of common sense and lack courage. These situations require firm guidance and print quality image / video footage. This is modern day racism. There is a reason why I take a camera with me on flights.
Weil sie keine Begleitung hatte, wurde einer behinderten Passagierin der Flug mit Easyjet verweigert. Obwohl sich spontan jemand bereit erklärte, ihr im Fall einer Evakuierung zu helfen, musste sie die Maschine verlassen. Das Unternehmen reagierte zerknirscht.
Paris - In Frankreich ist eine querschnittsgelähmte Passagierin von einem Flug der Billiglinie Easyjet ausgeschlossen worden, weil sie keinen Helfer dabei hatte. Sie habe ganz normal für den Flug Paris-Nizza eingecheckt, sagte die 19-Jährige der Nachrichtenagentur AFP am Samstag. Anschließend sei sie bis zum Flugzeug von einem Helfer begleitet worden. Im Flugzeug selbst habe dann ein Steward erklärt, sie könne nicht mitfliegen, weil sie an Bord keinen Helfer habe.
Wie sie "Le Parisien" berichtet, habe sich ein anderer Passagier spontan als Begleiter angeboten. Sie habe geglaubt, dass damit alles seine Ordnung hätte. Stattdessen sei sie unter den Buhrufen der anderen Passagiere wieder aus dem Flugzeug befördert worden und habe am Easyjet-Schalter ein Gratis-Ticket für den nächsten Flug bekommen.
Bis dahin sollte sie sich eine Begleitung suchen. Die 19-Jährige hatte ihren Flug wie sonst auch im Internet gebucht. Bisher habe sie nie Probleme gehabt, sagte sie. Die Frau wandte sich nach eigenen Angaben an mehrere Behindertenverbände.
Der Chef von Easyjet sagte dem französischen Sender RTL, er entschuldige sich für den Vorfall und stellte eine Entschädigung in Aussicht. Man werde untersuchen, was schiefgelaufen sei. Er wies außerdem darauf hin, dass Passagiere mit eingeschränkter Bewegungsfähigkeit für den Fall einer Evakuierung Hilfe haben müssten.
ore/AFP