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Weltklimagipfel in Kopenhagen 12.12.2009 22:37

politoline d.a. Zieht man die nachstehenden Aussagen in Betracht, so steht zu erwarten, daß man von der offiziellen Linie des IPCC nicht abweichen wird:
Nicolas Sarkozy: »Die größte Herausforderung, vor der wir stehen, ist der Klimawandel..… Jeder unserer Landsleute muß sich angesprochen fühlen.«
Herman Van Rompuy, der neue EU-Ratspräsident: »Die Klima-Krise bedroht unser Überleben.«
Gordon Brown: »Wir können mit der Katastrophe des ungebremsten Klimawandels keine Kompromisse machen.« [1]
Maurice Strong, Gründer des ›UN Environment Programme‹: »Ist nicht der Kollaps der industrialisierten Welt die einzige Hoffnung für den Planeten? Liegt es nicht in unserer Verantwortung hierfür zu sorgen?« Ferner: »Der gegenwärtige Lebensstil sowie das Konsummuster der wohlhabenden Mittelklasse mit dem dazugehörigen Fleischkonsum, der Nutzung von fossilen Brennstoffen, Gerätschaften, Klimaanlagen und Vorstadthäusern, sind nicht nachhaltig.« Daher auch die Forderung nach einem Absenken unseres Lebensstandards!
Paul Ehrlich, Professor of Population Studies: »Es muß eine massive Kampagne gestartet werden, um die USA zurückzuentwickeln. Zurückentwicklung bedeutet, unser wirtschaftliches System mit den Wirklichkeiten der Ökologie und der Situation der weltweiten Rohstoffressourcen auf Linie zu bringen.«
Professor Maurice King: »Globale Nachhaltigkeit verlangt das bewußte Streben nach Armut, reduziertem Ressourcenverbrauch und der Festlegung des Niveaus der Sterblichkeitskontrolle.«
David Foreman, Mitbegründer von ›Earth First‹: und vormaliger Lobbyist der ›Wilderness Society‹ in Washington: »Wir müssen sie zu einem unsicheren und ungastlichen Ort für Kapitalisten und ihre Projekte machen. Wir müssen die Straßen und das umgepflügte Land zurückfordern, den Dammbau anhalten, existierende Dämme einreißen, eingezwängte Flüsse befreien und zur Verwilderung von Millionen von Hektar gegenwärtig besiedeltem Land zurückkehren.« Ferner: »Meine drei Hauptziele wären die Reduzierung der Weltbevölkerung auf 100 Millionen weltweit, die Zerstörung der industriellen Infrastruktur zugunsten der Wildnis, die dann mit all ihren Spezies auf der gesamten Welt zurückkehrt.«
John Davis, Herausgeber des ›Earth First‹ Journals: »Ich nehme an, daß die Ausrottung der Pocken falsch war. Die Pocken spielten eine wichtige Rolle im Ausgleich des Ökosystems.«
Prof. Paul Ehrlich, Stanford University: »Würde man der Gesellschaft billige und genügend Energie geben, wäre dies dasselbe, wie einem beknackten Kind ein Maschinengewehr zu geben.«
Der Club of Rome in ›The First Global Revolution‹: »All diese Gefahren werden durch menschliches Eingreifen verursacht und es ist nur durch veränderte Einstellungen und verändertes Verhalten möglich, daß sie überwunden werden können. Der wirkliche Feind ist daher die Menschheit selbst.«
Stephen Schneider, Stanford Professor of Climatology, führender Autor zahlreicher Berichte des IPCC: »Wir brauchen etwas, um die breite Unterstützung zu gewinnen, um die öffentliche Vorstellung einzufangen..…Wir müssen also mit erschreckenden Szenarien aufwarten, vereinfachte, dramatische Aussagen machen und dabei wenig Zweifel äußern…. Jeder von uns hat zu entscheiden, was die richtige Balance zwischen Effektivität und Ehrlichkeit ist.«
Sir John Houghton, vormals Vorsitzender des IPCC [von 1988-2002]: »Wenn wir keine Desaster ankündigen, wird uns auch keiner zuhören.«
Dr. Robert Muller, UN Assistant Secretary General: »Meiner Ansicht nach - nach 50 Jahren Dienst im System der Vereinten Nationen - gibt es die dringende und absolute Notwendigkeit einer ordentlichen Weltregierung. Es gibt keinen Hauch eines Zweifels daran, daß das aktuelle politische und wirtschaftliche System nicht mehr angemessen ist und zur Ende der Evolution des Lebens auf diesem Planeten führen wird. Wir müssen daher unbedingt und umgehend nach neuen Wegen Ausschau halten.« [2]
Zitate ähnlicher Art unserer ›Umweltschützer‹ gibt es in großer Fülle. Sie alle belegen für meine Begriffe, daß wir in ihren Augen mehr oder weniger nicht viel mehr als ein Nichts darstellen. Darüber hinaus scheint es, als hielten sich die Regierungschefs dieses Erdballs strikt an die darin zum Ausdruck gelangenden Weisungen. Daher sei hier nochmals einer die Fakten klar darlegenden Stimme Raum gegeben: in diesem Fall der von Robert M. Carter, Professor an der James Cook University in Queensland, Australien.
Zehn Tatsachen
1. Das Klima hat sich und wird sich immer verändern. Die Annahme, daß die Erde vor der industriellen Revolution ein ›stabiles ‹ Klima gehabt hätte, ist ganz einfach falsch. Die einzige sinnvolle Sache, die man gegen den Klimawandel tun kann, ist die, sich darauf vorzubereiten.
2. Seit 1950 durchgeführte exakte Temperaturmessungen durch Wetterballons und Satelliten zeigen seit 1958 keine atmosphärische Erwärmung mehr. Im Gegensatz dazu hatte man bei den Aufzeichnungen von auf dem Boden befindlicher Thermometer während desselben Zeitraums eine Erwärmung von durchschnittlich 0,4 Grad Celsius. Viele Wissenschaftler glauben, daß die Aufzeichnungen der Thermometer durch städtische Erwärmung und andere Artefakte verzerrt sind.
3. Im weltweiten Temperaturmodell sind keine eindeutigen Hinweise auf einen anthropogenen (menschlichen) Einfluß identifiziert worden und das, obwohl man seit 1990 über 50 Millionen US-$ dafür ausgab.
4. Ohne den Treibhauseffekt läge die Oberflächentemperatur der Erde bei -18 ° Celsius und nicht bei gleichmäßigen 15 ° Celsius, was die Entwicklung des Lebens auf der Erde vorantrieb. Kohlenstoffdioxid ist eins der geringfügigeren Treibhausgase, verantwortlich für rund 26 % (8 ° Celsius) des gesamten Treibhauseffekts (33 ° Celsius). Von diesen 26 % können wiederum höchstens 25 % (2 ° Celsius) auf durch menschliche Aktivitäten verursachtes Kohlenstoffdioxid zurückgeführt werden. Wasserdampf trägt zu diesem Effekt zu mindestens 70 % bei und ist mit Abstand das wichtigste atmosphärische Treibhausgas.
5. Bei jährlichen wie auch geologischen Zeiträumen gehen atmosphärische Temperaturveränderungen den Veränderungen des CO2-Niveaus voraus. Kohlenstoffdioxid kann daher nicht der hauptsächliche Verursacher für den Temperaturanstieg sein (obwohl ein Anstieg an CO2 einen leicht regressiven Temperaturanstieg zur Folge hat).
6. Das IPCC, das ›Intergovernmental Panel on Climate Change‹ der Vereinten Nationen, fungierte als der größte Panikmacher für die Globale-Erwärmungs-Lobby, was zum Kyoto-Protokoll führte. Fatalerweise handelt es sich beim IPCC um ein politisches und nicht um ein wissenschaftliches Gremium. Hendrik Tennekes, pensionierter Direktor der Forschungsabteilung des Königlich-Niederländischen Meteorologischen Instituts, sagt, daß »der Bewertungsprozeß des IPCC unglaublich fehlerhaft ist« und »das das IPCC absichtlich den Paradigmenwechsel, der vom führenden Meteorologen des 20. Jahrhunderts, Edward Lorenz, ins Leben gerufen wurde, ignoriert.«
7. Das Kyoto-Protokoll wird Billionen von Dollar kosten und legt den Unterzeichnerländern bedeutende Abgaben auf, obwohl dies keine signifikante Abkühlung zur Folge haben wird (weniger als 0,02 ° Celsius bis 2050, wenn alle Verpflichtungen eingehalten werden). Die russische Wissenschaftsakademie sagt, Kyoto entbehre der wissenschaftlichen Grundlage; Andre Illarianov, Seniorberater des russischen Präsidenten Putin, nennt den Kyotoismus »eine der aggressivsten, aufdringlichsten und destruktivsten Ideologien seit dem Zusammenbruch von Kommunismus und Faschismus«. Wenn Kyoto der »erste Schritt« war, dann ging er in dieselbe falsche Richtung wie später die »Bali roadmap«.
8. Der Klimawandel ist ein nichtlinearer (chaotischer) Vorgang, von dem einige Teile nur schemenhaft oder überhaupt nicht verstanden werden. Kein deterministisches Computermodell ist in der Lage, genaue Vorhersagen zu regionalen Klimaveränderungen zu machen.
9. Es ist daher nicht überraschend, daß sich Experten für Computermodelle darin einig sind, daß kein aktuelles (und wahrscheinlich auch keines in näherer Zukunft) Klimamodell in der Lage ist, präzise Vorhersagen zu regionalen Klimaveränderungen zu machen.
10. Die größte Unwahrheit hinsichtlich einer durch die Menschen verursachten globalen Erwärmung ist die Behauptung, daß fast alle Wissenschaftler der Aussage zustimmten, daß sie stattfinden würde, und zwar in gefährlichem Umfang.
In Wirklichkeit ist fast jeder Aspekt der Klimawissenschaft Bestandteil einer heftigen Debatte. Zusätzlich hierzu haben Tausende qualifizierter Wissenschaftler auf der ganzen Welt Deklarationen unterzeichnet, die zum einen nach Beweisen der hypothetisch durch den Menschen verursachten Klimaerwärmung verlangen und zum anderen im Rahmen des bekannten natürlichen Klimawandels ein rational wissenschaftliches (nicht emotionales) Herangehen an die Studien unterstützen.
Zehn vorgebrachte Mythen der Globalen Erwärmung
1. Mythos: Die weltweite Durchschnittstemperatur ist in den letzten paar Jahren angestiegen.
Tatsache: Innerhalb des Fehlerbereichs ist die weltweite Durchschnittstemperatur seit 1995 nicht mehr angestiegen; seit 2002 ist sie trotz eines atmosphärischen CO2 Anstiegs von 8 % seit 1995 rückgängig.
2. Mythos: Während des späten 20. Jahrhunderts stieg die weltweite Durchschnittstemperatur in gefährlich rasantem Maße an und erreichte beispiellose Werte.
Tatsache: Während des späten 20. Jahrhunderts stieg die weltweite Durchschnittstemperatur mit einer Rate von 1 - 2 ° Celsius/Jahrhundert, was völlig im Bereich des natürlichen Klimawandels der letzten 10.000 Jahre liegt. Die weltweite Durchschnittstemperatur ist in jüngster geologischer Vergangenheit viele Male mehrere Grad höher gewesen als heute.
3. Mythos: Die weltweite Durchschnittstemperatur war in vorindustrieller Zeit relativ stabil, explodierte dann seit 1900 und wird über die nächsten 100 Jahre um mehrere Grad ansteigen (das ›Hockey-Stick‹-Diagramm von Mann, Bradley & Hughes und die entsprechende Computerhochrechnung).
Tatsache: Die Kurve von Mann, Bradley & Hughes ist als statistische Erfindung entlarvt worden. Es gibt keine überzeugenden Beweise dafür, daß das frühere Klima stabil war, die Veränderungen der weltweiten Durchschnittstemperatur im 20. Jahrhundert ungewöhnlich sind oder daß eine gefährliche, vom Menschen verursachte Erwärmung stattfindet.
4. Mythos: Computermodelle sagen vorher, daß die weltweite Durchschnittstemperatur in den nächsten 100 Jahren um bis zu 6 ° Celsius steigen wird.
Tatsache: Ja, deterministische Computermodelle tun dies. Andere, ebenso gültige (empirische) Computermodelle sagen eine Abkühlung voraus.
5. Mythos: Eine Erwärmung von mehr als 2 ° Celsius hätte katastrophale Folgen für das Ökosystem, wie auch für die Menschheit.
Tatsache: Eine Veränderung um 2 ° Celsius läge völlig im Bereich natürlicher Grenzen. Ökosysteme haben sich derartigen Veränderungen seit Urzeiten angepaßt. Das Ergebnis ist der Vorgang, den wir als Evolution bezeichnen. Die Menschheit kann sich allen klimatischen Extremen anpassen und tut dies auch.
6. Mythos: Eine weitere Zufuhr menschlichen Kohlenstoffdioxids in die Atmosphäre wird eine gefährliche Erwärmung verursachen und ist grundsätzlich schädlich.
Tatsache: Bisher konnte keine vom Menschen verursachte Erwärmung, welche sich von natürlichen Systemschwankungen und Verzerrungen abhebt, festgestellt werden. Jegliche durch den Menschen zusätzlich verursachte Erwärmung wird wahrscheinlich weniger als 1 ° Celsius beisteuern. Atmosphärisches CO2 ist ein segensreiches Düngemittel für Pflanzen, dazu zählen im besonderen Getreidearten und es hilft auch effektiv bei der Evapotranspiration.
7. Mythos: Veränderungen der Sonnenaktivität können jüngste Veränderungen der weltweiten Durchschnittstemperatur nicht erklären.
Tatsache: Der Ausstoß der Sonne schwankt auf unterschiedliche Art während unterschiedlicher Zeiträume (darunter fallen auch die 11-, 22- und 80-Jahre Sonnenzyklen) mit begleitenden Auswirkungen auf das Klima der Erde. Während Veränderungen des sichtbaren Teils der Strahlung gering sind, sind der Teilchenfluß und das magnetische Feld dafür bekannt, starken Einfluß auf das Klima auszuüben. Mehr als die Hälfte des beobachteten Anstiegs der weltweiten Durchschnittstemperatur um 0,8 ° Celsius kann auf die solaren Veränderungen zurückgeführt werden.
8. Mythos: Es finden beispiellose Eisschmelzen in der Region des Südpols wie auch des Nordpols statt.
Tatsache: Die Dicke der Eisdecken in Grönland und Antarktis nimmt zu und ihre höchsten Punkte kühlen ab. Das Meereseis um die Antarktis nahm 2007 eine Rekordfläche ein. Die Temperaturen im arktischen Gebiet erreichen aktuell gerade einmal das Niveau der natürlichen Erwärmung der frühen 40er Jahre und waren schon während früherer Zeiten höher (frei von Meereseis).
9. Mythos: Die menschlich verursachte globale Erwärmung verursacht einen gefährlichen Anstieg des Meeresspiegels.
Tatsache: Der Meeresspiegel variiert von Zeit zu Zeit an unterschiedlichen Orten; zwischen 1955 und 1996 ist er beispielsweise in Tuvalu [eine Inselgruppe aus 9 kleinen Atollen im Pazifischen Ozean] um 105 mm (2,5 mm/Jahr) gefallen. Der durchschnittliche globale Meeresspiegel ist eine statistische Erhebung ohne Wert für umweltplanerische Zwecke. Ein weltweit durchschnittlicher Anstieg des Meeresspiegels von 1 – 2 mm/Jahr trat in den letzten 150 Jahren von Natur aus auf und ist kein Hinweis auf einen durch den Menschen verursachten Anstieg.
10. Mythos: Im späten 20. Jahrhundert verursachte der Anstieg der weltweiten Durchschnittstemperatur einen Anstieg bei heftigen Stürmen (Wirbelstürmen) und der Intensität von Stürmen.
Tatsache: Meteorologische Experten sind sich darin einig, daß kein Anstieg in Stürmen außerhalb der natürlichen Schwankungen des Klimasystems zu verzeichnen war. [3]
Was Van Rompuy betrifft, so wurde er von der Presse teilweise als völliger Nobody bezeichnet; dies kann jedoch gar nicht zutreffen, weist er sich doch durch sein oben angeführtes statement ganz offensichtlich als auf der vorgegebenen politischen Linie liegend aus. Siehe auch http://www.politonline.ch/?content=news&newsid=1373 29. 11. 09.
Die den Vorsitz des UNO-Klimagipfels in Kopenhagen führende Connie Hedegaard war Teilnehmerin der Bilderberger-Konferenz des Jahres 2005 in Rottach-Egern und wurde, wie Kurt Nimmo 4 vermerkt, für den Posten des ersten Klimabeauftragten der EU nominiert. Des weiteren schreibt Nimmo, daß die Beurteilung der Nominierung von Hedegaard durch den Präsidenten der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso, erfolgt, der die Schaffung des neuen Postens, mit dessen Hilfe die Pläne der EU zur Senkung der CO2-Emissionen beaufsichtigt werden sollen, im Oktober bekanntgab. Wie auch Nimmo darlegt, ist die Organisation der Bilderberger eng mit dem Council on Foreign Relations und der Trilateralen Kommission verbunden. Die Agenda letzterer, so Nimmo, besteht darin, eine Weltregierung zu errichten. Er zitiert hierzu Patrick Wood *: »Wenn man den Council on Foreign Relations als Brutstätte der Konzepte für eine Eine-Welt-Ideologie bezeichnen kann, dann ist die Trilaterale Kommission die ›Task Force‹, die zusammengestellt wurde, um die Landeköpfe zu stürmen. Inzwischen hat die Kommission die höchsten Posten, die die USA zu bieten hat, mit ihren Mitgliedern besetzt. ... Die philosophischen Ansichten der Trilateralen Kommission sind pro-marxistisch und pro-sozialistisch. Sie sind absolut gegen das Konzept des Nationalstaats und insbesondere gegen die Verfassung der Vereinigten Staaten. Die nationale Souveränität muß verringert und dann zusammen mit den anderen Nationen abgeschafft werden, um einer Neuen Weltordnung Platz zu machen, die von einer nichtgewählten globalen Elite und deren selbst geschaffenen juristischen Rahmenbedingungen angeführt wird.«
Die EU, so Nimmo ferner, ist der am weitesten fortgeschrittene regionale Block in dem Weltregierungssystem. Pascal Lamy, Generaldirektor der Welthandelsorganisation (WTO) und häufiger Besucher der Bilderberger-Treffen, sieht die Europäische Union als ein Testgelände für einen internationalen Regierungsapparat, womit eine Weltregierung gemeint ist. Mario Borghezio, ein italienisches Mitglied des Europäischen Parlaments, hatte im Zusammenhang mit der vorgeschlagene Ernennung von Van Rompuy im November während einer Sitzung des EP folgende Frage gestellt: »Ist es möglich daß niemand bemerkt hat, daß die drei regelmäßig an Treffen der Bilderberger oder der Trilateralen Kommission teilnehmen? Ich glaube, daß wir die Transparenz-Prinzipien anwenden müssen, die in unseren Institutionen so oft erwähnt wurden. Wir müssen vorher abklären ob diese Kandidaten für die politischen Kräfte ihres Landes arbeiten oder ob sie nur Kandidaten von diesen okkulten Gruppen sind, die sich hinter verschlossenen Türen treffen und über die Köpfe der Menschen hinweg Entscheidungen treffen.«
Am 19. November gab Van Rompuy, wie Nimmo ausführt, bekannt, daß 2009 das »erste Jahr des globalen Regierens» sei. Er erklärte, daß die »Klimakonferenz in Kopenhagen ein weiterer Schritt in Richtung eines globalen Managements für unseren Planeten« darstelle, d.h. die Errichtung einer Eine-Welt-Ordnung. Wenn man den Kommentar von Van Rompuy im Hinterkopf behält, dann macht es Sinn, daß ein Mitglied der Bilderberger ausgewählt wurde, um die Kopenhagener Verhandlungen zu führen. Vor seinen am 19. November erfolgten Bemerkungen hatte Van Rompuy bei einem Bilderberger Dinner in Hertoginnendal in Brüssel am 15. 11. angekündigt, daß die Elite plane, EU-weite Steuern einzuführen die direkt an Brüssel bezahlt würden.
Jedenfalls ist aus dem Ganzen ersichtlich, dass sich ein Steinchen zum anderen fügt.
1 http://www.propagandafront.de/die-wissenschaft-der-globalen-erwarmung-diese-zugespielten-dokumente-enthullen-den-grosten-wissenschaftlichen-skandal-unserer-zeit-und-eine-tragodie.html 3. 12. 2009 Von Mark Steyn, MacLeans.ca
2 http://infowars.wordpress.com/ 8. 12. 09
3 http://www.propagandafront.de/kopenhagen-und-die-globale-erwarmung-zehn-tatsachen-und-zehn-mythen-uber-den-klimawandel.html GlobalResearch.ca, 9. 12. 2009;
Robert M. Carter ist Forschungsprofessor an der James Cook University (Queensland) und der University of Adelaide (Südaustralien). Er ist Paläontologe, Stratigraph, Meeresgeologe und Umweltwissenschaftler mit mehr als 30 Jahren beruflicher Erfahrung.
4 http://infokrieg.tv/2009_12_07_hedegaard_kopenhagen.html 24. 11. 09 Von Kurt Nimmo
Mitglied der Bilderberger ist Vorsitzende des Klimagipfels in Kopenhagen *http://www.augustreview.com/issues/globalization/the_trilateral_commission:_usurping_sovereignty_2007080373/ The Trilateral Commission: Usurping Sovereignty By Patrick Wood