Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03623.jsonl.gz/1733

Urs Schärer begann seine Karriere 1988 beim BSV Bern. Bereits im ersten Jahr konnte er seinen ersten Erfolg mit dem Gewinn des U21 Schweizermeister Titels feiern. Nach drei Saison in der Hauptstadt wechselte er zum Kantonsrivalen BSV Wacker Thun. Nach nur einer Saison zog es ihn wieder in die Hauptstadt, wo er zwei weitere Saisons spielte.
1995 wechselte er zu den Eulachstädtern nach Winterthur. Hier feierte er seine grössten Erfolge als Spieler. Mit Pfadi Winterthur gewann er viermal den Meistertitel in Serie, 1998 zudem den Pokal.
Nach sechs Spielzeiten bei Pfadi wechselte Urs Schärer zu GC Zürich. Hier wurde er zweimal Vize-Meister und spielte zudem einmal im Cupfinal. In den folgenden Jahren bekam er Engagements bei Yellow Winterthur und TSV Fortitudo Gossau. 2009 wechselte er ins Trainer Amt.
Auch hier war Urs Schärer äusserst erfolgreich. Mit Kadetten Schaffhausen konnte er bereits im ersten Jahr den Meistertitel feiern. In den folgenden zwei Jahren konnte er dies wiederholen. Im letzten Jahr mit den Schaffhausern, in der Saison 2012/2013, wurde er Vize-Meister und erreichte wiederum den Cupfinal.
Seit 2013 nahm er verschiedene Tätigkeiten bei Yellow Winterthur, Seen-Tigers, St. Otmar St. Gallen, HC Kriens-Luzern und aktuell beim SC Frauenfeld auf.
Urs Schärer nahm 1996 an den Olympischen Spielen in Atlanta teil. Zudem erreichte er 1993 an den Weltmeisterschaften den 4. Rang.
Urs Schärer ist eine Legende im Schweizer Handball Sport und wird von der Hall of Fame dementsprechend gewürdigt.
|Letzte Aktualisierung: 21. 12. 2018|
|Letzte Aktualisierung: 21. 12. 2018|