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In dieser Lektion stelle ich acht Metal-Pattern (Schlagmuster) vor, die hervorragend dazu geeignet sind dein Rhythmusgefühl zu trainieren.
Der Rhythmus entsteht hier dadurch, dass von den 16 möglichen Abschlägen pro Takt einige gespielt und einige weggelassen werden. Für Pattern 1 zum Beispiel spielen wir nur den ersten von vier möglichen Abschlägen des ersten Viertels. Beim zweiten Viertel die ersten zwei, beim dritten Viertel gar keinen und beim vierten Viertel wiederum die ersten zwei.
Auf diese einfache Weise werden bereits sehr komplexe und vor allem groovende Gitarrenriffs möglich.
Folgenderweise würde ich an diese Lektion herangehen: Versuche zuerst einmal ohne mp3 und Video die Rhythmen herauszufinden. Durch einfaches Abzählen - vier mögliche Abschläge pro Viertel - ergibt sich das Pattern ganz automatisch. Der Einsatz eines Metronoms kann hier dienlich sein. Dann versuche dein Ergebnis zusammen mit der Schlagzeug-Aufnahme aus. Und schliesslich vergleiche mit meiner Aufnahme.
Dieser Ansatz lässt dich zu Beginn alleine mit deinem Rhythmusgefühl - und das ist auch gut so, denn du hast schlussendlich keine andere Wahl als deinem Rhythmusgefühl zu vertrauen - du hast nämlich nur das eine.
(leer)