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1367. Sohn des Volmar IV. und der Katharina von Toggenburg. Hermann VI. trat von 1320 bis 1322 noch als Laie neben seinem älteren Bruder Johann auf. 1336 erscheint er erstmals als Konventuale des Zisterzienserklosters St. Urban. 1339 war er Priester, 1356-67 Abt. In seiner Amtszeit wurde der Wässerstreit mit den Frh. von Gutenburg um die Langeten bei Lotzwil beigelegt. Als Laie vergabte er 1322 die Kirche Niederbipp an das Kloster mit, als Abt nahm er die Übertragung der Kirche und des Hofs Hägendorf von seinem Bruder entgegen. F. baute um 1345 die Bekenner- zur Dreifaltigkeitskapelle um und erhielt daher ein Stiftergrab in der Kirche. Er war der letzte Vertreter des Grafengeschlechts von F.
Literatur
– HS III/3, 408 f.
– J. Goll, St. Urban, 1994
Autorin/Autor: Waltraud Hörsch