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Als letzter Englischer Klub machte der FC Chelsea diesen Schritt offiziell und gab eine öffentliche Stellungnahme ab. Zuvor hatten sich bereits der englische Meister FC Liverpool, Manchester United, Tottenham Hotspur, der FC Arsenal und Manchester City entsprechend geäussert und angekündigt, sich von der Gründung der exklusiven Liga zu verabschieden.
Spanische Medien berichten, dass auch Atlético und Barcelona der Super League eine Absage erteilen. Jetzt steht die komplette Absage des Wettbewerbs im Zentrum.
Die Vereine reagieren damit auf die Proteste von Fans, anderen Vereinen, Spielern und Trainer. Die Uefa und die Fifa haben ebenfalls mit Konsequenzen – wie dem Ausschluss aus allen Nationalmannschaften und anderen Clubwettbewerben – gedroht.
Damit scheint alles beim Alten zu bleiben. Zumindest was die Ligen und europäischen Wettbewerbe angeht. Bei den Vereinen brodelt es inzwischen. Laut dem in der Regel ausgezeichnet informierten Sportkanal «Talk Sport», hat Ed Woodward seinen Posten als Vorsitzenden von Manchester United abgegeben. Italienische Medien berichten, dass Andrea Agnielli, der «Vater» der Super League, von seinem Posten als Präsident von Juventus Turin zurücktritt, der Verein streitet dies jedoch ab.
(rr)