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Der Schweizerin Bigna Windmüller gelingt bei der Olympia-Premiere der Frauen im Skispringen der Wettkampf von der Normalschanze nicht nach Wunsch. Die 22-Jährige aus Sargans belegt Rang 18.
Windmüller konnte nicht ganz an ihre guten Leistungen im Training anknüpfen. Mit zwei Sprüngen auf 96 m verpasste sie den Sprung in die Top Ten relativ deutlich. Am Ende fehlten Windmüller 14,8 Punkte zu einem Diplom.
An der Spitze setzte es eine Überraschung ab. Die 22-jährige Deutsche Carina Vogt schlug den Favoritinnen ein Schnippchen und holte Gold. (dux/si)
1. Carina Vogt (De)
2. Daniela Iraschko-Stolz (Ö)
3. Coline Mattel (Fr)
26. Februar 2002: Auch die B-Probe überführt Langläufer Johan Mühlegg als Doper. Er stampft an den Olympischen Spielen in Salt Lake City alle in den Boden, wird dreifacher Olympiasieger – und lebt heute nach dem tiefen Fall als Immobilienhändler in Brasilien.
Er ist der «Allgäu-Torero», gefeiert für seine Goldmedaillen. «Der verlorene Sohn», titelt der Spiegel, denn Johan Mühlegg gewinnt nicht für Deutschland. In Salt Lake City tritt der Langläufer 2002 nach einem heftigen Krach mit Trainern und Funktionären für Spanien an. «Weil Deutschland diesen komplizierten Mann nicht ertragen konnte», ärgert sich die Zeitschrift.
Einige Tage später dürften die Deutschen froh darüber sein, dass Mühlegg nicht mehr ihr Problem ist. Denn was viele …