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Ron Kubsch hat auf einen Bericht von J. W. Montgomery von 1962 hingewiesen, als dieser Vorlesungen Barths an der Theologischen Fakultät von Chicago besuchte. Lesenswert.
Positiv: Das Christentum ist nicht "das Produkt sozialer Erfahrungen des Menschen, sondern vielmehr das Ergebnis des offenbar gewordenen Wirkens des Wortes Gottes."
Verwirrend: "(W)ieso sollte man sich bemühen, irgendein neutestamentliches Wort auf seine vollständige theologische Bedeutung hin auszulegen, wenn die eindeutige Position des Evangeliums zur Existenz des Satans schlichtweg abgetan werden kann?"
Fazit: "(S)tarke Verkündigung, aber die Weigerung, die Quelle dieser Verkündigung erkenntnistheoretisch zu rechtfertigen."