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Freipistolen-Einzelmeisterschaft (FPEM-P50/PA50)
Die Freipistolen-Einzelmeisterschaft wird in zwei Teilen geschossen: einer Qualifikation und einem Final. Seit 2018 wird auch die Disziplin Auflageschiessen angeboten.
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Geschichtliches zur Freipistolen-Einzelmeisterschaft
Vorgänger dieses Verbandswettkampfes war der Freipistolen-Cup, der 1978, unter dem ehemaligen SRPV, ins Leben gerufen wurde. Erster Wettkampfchef war der Waadtländer Yves Meyer. Es wurden 230 Teilnehmer gezählt, und als Austragungsort des Finals wurde die Olympiastadt Lausanne gewählt. Gleichzeitig wurde noch für einige Jahre auch die Freipistolenkonkurrenz durchgeführt. 1986 fand die neunte Ausgabe statt, zum ersten Mal mit dem neuen Wettkampfchef Jacques Rouiller. Ein Jahr später durfte mit 245 Schützen der neue Teilnehmerrekord verzeichnet werden. Am Final in der Anlage Vernand von Lausanne waren 32 Finalisten im Einsatz. Mit 267 Teilnehmern erlebte dieser Wettkampf im Jahre 1992 seinen Höhepunkt. Zum letzten Mal wurde der Freipistolen-Cup im Jahre 2001 ausgetragen.
Von 2002 bis 2004 durfte Wettkampfchef Jacques Rouiller die ersten drei Ausgaben der neuen Freipistolen-Einzelmeisterschaft leiten. 2003 nahmen nicht weniger als 316 Freipistolenschützen am Wettkampf teil.
Mit dem Final 2004 ging aus gesundheitlichen Gründen die Ära Rouiller leider zu Ende. Als Nachfolger von Jacques Rouiller amtete Edy Ramelli bis 2008. 2009 wurde der Wettkampf von Ursula Maria Hug betreut und 2010 durch Edwin Niederberger. Jetzt ist Roland Stebler dafür verantwortlich.