Document ID: /curiavista/filtered/00000.jsonl.gz/132265

<h2>SubmittedText<h2><p>Den ehrlichen Schweizer Steuerzahlenden sowie Bund, Kantonen und Gemeinden entgehen grosse Steuerbeträge aufgrund von Schwarzgeld, das Schweizer Steuerpflichtige in Offshore-Finanzzentren anlegen. Die Schweizerische Nationalbank hat in "Auslandvermögen der Schweiz" Offshore-Finanzplätze in Europa sowie Mittel- und Südamerika definiert.</p><p>Ist der Bundesrat bereit, auch mit notorischen Schattenfinanzplätzen wie Gibraltar, Cayman Islands, Panama, Bahamas, Turks- und Caicos-Inseln zu verhandeln?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Wie der Bundesrat in seiner Antwort auf Ihre Motion 12.3612 bereits festgehalten hat, hat das EFD entsprechende Verhandlungen mit einzelnen Jurisdiktionen aufgenommen. Sobald diese Verhandlungen mit Jersey, Guernsey und Isle of Man abgeschlossen sind, werden wir Verhandlungen mit anderen Offshore-Zentren aufnehmen. Darunter können durchaus auch die von Ihnen aufgeführten Jurisdiktionen sein.</p>