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Nach der Theorie des Erkennens anhand elementarer Teilkörper involviert die erste Phase der Objekterkennung: (1 aus 5)
die Festlegung von Komponenten.
das Identifizieren von Teilkörpern.
das Identifizieren von gewölbten Bereichen.
das Extrahieren von Kanten.
das Entdecken nicht-zufälliger Eigenschaften.
Welche der folgenden Aussagen zur Prosopagnosie sind richtig? (x aus 5)
Bei Patienten mit Prosopagnosie zeigen sich Effekte, die auf der holistischen Verarbeitung basieren, nicht in dem Ausmaß wie bei gesunden Personen.
Die Schwierigkeiten bei der Gesichtserkennung basieren auf der Tatsache, dass Gesichtserkennung prinzipiell schwieriger ist als Objekterkennung im Allgemeinen.
Betroffene Personen zeigen auch kein Priming für Gesichter.
Bei Prosopagnosie finden sich häufig Läsionen der Fusiform face area (FFA).
Die Befunde von Patienten mit Prosopagnosie und Patienten mit Objektagnosie sind Hinweise auf eine doppelte Dissoziation.
Nach der Expertise-Hypothese der Gesichtswahrnehmung (x aus 5)
ist die menschliche Expertise bei der Gesichtswahrnehmung angeboren.
sollten Kinder eine mit Erwachsenen vergleichbare ganzheitliche Verarbeitung für Gesichter zeigen.
sollten Radiologen bei der Auswertung von Röntgenbildern diese Bilder holistisch verarbeiten.
sollten bei Schachprofis, die eine Schachstellung wahrnehmen, die mit der Gesichtswahrnehmung assoziierten Hirnareale stärker aktiviert sein als bei Nicht-Schachspielern, die eine Schachstellung wahrnehmen.
sollte der Gyrus fusiformis für andere Expertiseobjekte als Gesichter nicht aktiviert sein.
Was gehört nicht zu Bruce und Youngs Modell der Gesichtswahrnehmung? (x aus 5)
Gesichtsvergleichseinheiten
Personen-Identitäts-Knoten
Ausdrucksanalyse
Gesichts-Sprachanalyse
Namensgenerierung
Nach Kosslyns Theorie der visuellen Antizipation (x aus 5)
sind visuelle Vorstellung und Wahrnehmung ähnlich.
sind visuelle Vorstellungen implizites präpositionales Wissen.
sind Vorstellungen räumlich organisiert.
werden Vorstellungen in späteren Regionen der visuellen Wahrnehmung generiert.
werden Vorstellungen in Hirnregionen des visuellen Puffers generiert.
Welche Aussagen zum Vergleich von Vorstellung und Wahrnehmung sind richtig? (x aus 5)
Gehirnaktivation ist bei Vorstellung stärker als bei Wahrnehmung.
Sowohl bei der Vorstellung als auch der Wahrnehmung lässt sich durch die Aktivation in früheren visuellen Arealen (V1 und V2) vorhersagen, welches Objekt in einer Aufgabe zur binokulären Rivalität wahrgenommen wurde.
Hirnregionen, die für Vorstellung und Wahrnehmung relevant sind, überlappen nur in geringem Ausmaß.
Läsionen in V1 und V2 führen zu Problemen mit der Wahrnehmung.
Läsionen im frontalen Kortex führen zu Problemen mit der Vorstellung.
Welche Aussagen zu Gibsons Theorie der direkten Wahrnehmung sind richtig? (x aus 5)
Es handelt sich dabei um einen ökonomischen Ansatz.
Die Wahrnehmung der Umgebung ist durch retinale Bilder vermittelt.
Der Ansatz betont die komplexe Informationsverarbeitung, die mit visueller Wahrnehmung verbunden ist.
Die Rolle von top-down Prozessen wurde unterschätzt.
Die Annahme, dass Wahrnehmung ohne internale Repräsentation geschieht, ist gut belegt.
Welcher Begriff wird verwendet für die Veränderungen in den Lichtmustern, die den Beobachter erreichen und auf einer Bewegung der Person oder Umwelt basieren? (1 aus 5)