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Bemerkung:
Hier sind einige von vielen Fällen die ich persönlich erlebt habe. Ich finde es immer wieder faszinierend wie komplex wir Menschen sind. Auf welche Art und Weise sich die betroffenen Personen unter ihren Problemen leiden. Es ist immer sehr individuell und einmalig.
Die Heilung kann nur stattfinden, wenn die betroffenen Personen sich über sich selbst und ihre Blockaden bewusst werden. Nur so kann die Selbstheilungskraft wieder ohne störende Energie fliessen und effizient ihre Arbeit machen.
Wir, Heilerinnen und Heiler, sind nur Helfer und geben lediglich unsere Unterstützung für den eigenen Heilungsprozess.
26) Lea
Lea war ein fünfjähriges Mädchen. Sie war lebhaft und intelligent. Sie war ein Sonnenschein und genoss ihr Leben in vollen Zügen.Ihr Vater brachte Lea zu mir. Er beschrieb seine Tochter als ein schwieriges Kind und wusste nicht mehr weiter. Sie lit an hysterischen Gefühlsausbrüchen und sagte oft, sie gehöre nicht in dieser Familie.
Das erste Kind, damals ein elfjähriger Sohn hingegen war ruhig, sanftmütig und intelligent. Er gehorchte und machte alles was seine Eltern ihm sagten. Er war ein braves Kind und seine Eltern waren sehr stolz auf ihn.
Ich sah Lea aber ganz anders als ihr Vater sie beschrieb. Wesshalb hatte er Probleme mit so einem tollen Kind?
Ich nahm Kontakt auf zu Leas Seele. Die Seele erzählte mir, dass sie in die falsche Familie geboren wurde. Kurz vor dem Geburt verweigerte die andere Seele, die ursprünglich für das Baby geplant war, zu reinkarnieren. Für die andere Seele gab es einen karmischen Plan an der Bindung zu ihrem Vater zu arbeiten und diese zu lösen. Nun wollte diese Seele nicht, diese Chance nutzen.
Leas Seele erzählte weiter:
Die nächste Reinkarnation war eigendlich für 1000 Jahre in der Zukunft geplant und nicht jetzt und auch nicht für diese Familie. Leas Seele meldete sich freiwillig den frei gewordenen Platz zu übernehmen und diese Möglichkeit zu nutzen um sich weiter zu entwickeln, statt die 1000 Jahre zu warten.
Der Vater berichtete, dass Lea immer wieder behauptete, dass sie in die falsche Familie hineingeboren worden sei. Die Familie sei komplett mit mit dem Vater, der Mutter und dem elfjährigen Sohn. Diese Aussagen schmerzten dem Vater.
Ich redete mit Leas Seele und wir besprachen gemeinsam wie sich Leas Seele in dieser Familienkonsteration wohlfühlen könnte und als zweites Kind einen Platz in der Familie finden könnte.
Ich sprach auch mit dem Vater über die seelischen Empfindungen von Lea. Zum Glück war er spirituell offen und begriff die Situation schnell. Obwohl Lea nur fünf Jahre alt war, änderten die Eltern ihr Verhalten gegenüber Lea und gaben ihr mehr Selbstständigkeit, Freiheit und Entscheidungsmöglichkeiten. Sie betrachteten Lea nicht mehr als kleines hysterisches Kind, sondern ein Mädchen indem eine alte und grossartige Seele wohnt.
Die hysterischen Ausbrüche von Lea waren bald verschwunden und in die Familie kehrte wieder Harmonie und Frieden ein.
25) Lilian
Lilian war frisch in ein Haus am Waldrand umgezogen. Das Haus war ein Neubau. Sie freute sich sehr. Sie, ihr Mann und ihre zwei kleinen Kinder fanden das Haus sowie die Umgebeung super schön und einen idealen Ort zum Wohnen. Doch schon bald fühlten sich alle sehr unbehaglich in ihrem neuen Zuhause. Sie wurden häufiger krank, erkälteten sich oder hatten Kopf- und Bauchschmerzen.
Da sie bis zu diesem Zeitpunkt eine gesunde Familie waren, konsultierte mich Lilian.
Ich erklärte Lilian, dass es bei einem Umzug in einen Neubau einige Dinge gab, die sie unbedingt beachten sollte. So gibt es bei einem Neubau beispielsweise noch Reste von Materialien die beim Bau verwendet wurden, die nicht vollständig ausgetrocknet sind und sich verflüchtigen. Daher empfahl ich ihr das Haus regelmässig zu lüften. Auch empfahl ich ihr die Anwendung von EM (effektive Mikroorganisumen nach Dr. Higa), da EM chemische Stoffe in der Luft bindet.
Ein weiterer Aspekt sind die Erdmeridiane, Energieflüsse die unsere Erdkugel umgeben. Ich legte ihr nahe darauf zu achten beim Schlafen den Kopf nach Norden auszurichten. Sollte dies nicht möglich sein, sollte sie ihre Betten genau umgekehrt, aber auf jeden Fall in die Meridianflüsse und nicht gekreuzt ausrichten. Zudem ist zu berücksichtigen, dass auch elektromagnetische Felder ausgehend von TV, WLAN oder Natel die Gesundheit beeinträchtigen können, insbesondere die körpereigenen Abwehrkräfte.
Schon in der kurzen Zeit berichtete mir Lilian, dass sich die ganze Familie wieder wohl fühlte und nicht mehr erkrankt war. Sie meinte allerdings dass es ihr aufgefallen sei, dass wohl eine Art „Pumukel“ wie sie es nannte, also ein Energiewesen bei ihnen wohnte.
Durch einer medialen Reise schaute ich mir ihr Haus sowie die Umgebung genauer an. Sie wohnte direkt an einem Waldrand wo einmal eine Schlacht stattgefunden hatte. Auf ihrem Grundstuck stand damals ein Lazarett. Darin waren viele Menschen, die ums Leben gekommen und deren Seelen an diesem Ort gebunden waren. Die Soldaten akzeptierten ihren Tod nicht und deswegen konnten sie die Erde nicht verlassen.
Ich beschrieb Lilian ein Ritual, das helfen sollte, diese Seelen nach Hause zu begleiten. Nach Beendigung des Rituals kehrte Ruhe in ihr Haus ein. Lilians nachträgliche Recherchen zu ihrem Grundstück ergab, dass sich an diesem Ort tatsächlich ein Kampf abgespielt hatte.
24) Noemi
Noemi ist 42 Jahre alt und hat wenig Energie. Sie fühlte sich nicht krank aber. Dazu fühlte sie sich eine Hälfte ihres Körpers taub an, doch alle medizinischen Abklärungen bestätigten einen völlig gesunden Zustand.
Ich schaute mir ihren Körper, ihre Aura und ihren Energiekörper an. Dabei fand ich an ihrem Rücken eine Art energetischer Parasit, der ihre Energie beraubte. Ich fragte Noemi, wer sein könnte? Sie antwortete sofort mit ihrer Mutter. Sie lebte in der Schweiz aber kam ursprunglich aus Tokio wo ihre Eltern immernoch lebten.
Noemis Vater war eine sehr autoritäre und egoistische Person, der seine Familie oft schikanierte. Nach seiner Pensioniertung verlor er in seinen Augen seine gesellschaftliche Position von einem Tag auf dem anderen und wurde zu einem Niemand. Das zerbrach ihn in seinem Stolz. Er hatte keine Hobbies und keine privaten Bekannte oder Freunde, mit denen er etwas unternehmen konnte. Er wurde leicht depressiv, introvertiert und redete fast nicht mehr. Die Mutter konnte ihn aushalten als er noch den ganzen Tag zur Arbeit ging. Nach seiner Pensionierung fand die räumliche Trennung nicht mehr statt. Er war mehr oder weniger den ganzen Tag zu Hause. Die Mutter suchte unbewusst Hilfe bei der Tochter und nahm ihr ihre Energie.
Wir trennten diese Verbindung. Danach fühlte sich Noemi wieder viel leichter und konnte besser atmen. Danach sagte sie mir, dass sie die eine Hälfte ihres Körpers schon seit ihrer Kindheit nicht spüren konnte.
Ich setzte eine Reinkarnationstherapie an. Dabei kam heraus, dass Noemi im 18ten Jahrhundert als Soldat in einer italienischen Schlacht schwer am Rücken verwundet wurde und an iher Verletzung gestorben war.
Während der Reinkarnationstherapie spürte sie unerträgliche Schmerzen am Rücken. Die physischen auch seelischen Schmerzen und Unwohlsein wurden auf der Zellenebenen gespeichert. Dieses Gedächnis musste sofort gereinigt werden. Die himmlische Heilungsenergie heilte ihre Wunden. Nach Beendigung der Reinkarnationstherapie fühlte sie endlich ihren ganzen Körper.
23) Ruth
Ruth ist eine warmherzige Dame (78j) und lebt mit ihrem Mann zusammen. Sie ist Hausfrau, Mutter und Grossmutter. Sie verbringt viel Zeit in ihrem bunten schönen Garten. Zu Ihr kommen viele Menschen, jung und alt aus der Umgebung. Sie lebt mit lieben Menschen um sie rum. Es fehlte ihr an nichts. Ruth wird als warmherzig, grosszügig und liebevoll von ihren Mitmenschen beschrieben und sie schenkt viel Nächstenliebe.
Sie kam durch eine Empfehlung zu mir. Sie war ständig krank, seit 40 Jahren. Kein Arzt konnte ihr helfen. Sie hatte auch verschiedene alternative Heilungsmethoden nacheinander probiert aber nichts half ihr. Sie sagte mir, dass sie schon mehr als CHF 100’000 ausgegeben hatte, um geheilt zu werden. Ihre Leiden waren Kopfschmerzen und ein leichtes Schwindelgefühl.
Durch ein einstündiges Gespräch mit ihr bekam ich einen Eindruch von ihr und eine erste Vermutung.
Sie möchte nicht gesund werden und muss ein Leiden haben, damit sie Aufmerksamkeit und Mitgefühl als Liebesersatz von ihren Mitmenschen bekommt. Ich gab ihr einige Empfehlungen, doch sie ausserte dass sie ein hochsensibler Mensch sei. Die kleinste Änderung von Lebensmittel würde sie nicht ertragen. Sogar ein einfacher Tee würde sie durcheinander bringen.
Wäre sie gesund, würde sich niemand um sie kümmern, so aber blieb sie in den Gedanken anderer und im Zentrum der Gespräche.
Sie war nicht bereit, sich um einen gesünderen körperlichen Zustand zu bemühen.
Bei der zweiten Sitzung, einer Shinkido-Massage tauchte eine besessene Seele auf. Also war sie auch besessen. Diese Seele lächelte mich kalt an und ihr Augenlicht war triumphierend und böse. Nach einer kurzen Weile änderte sich ihr Augenlicht wie ein kleines Kind, das beim Versteckspiel gefunden worden ist. Ein erwischter verlegener Blick.
Zur abgemachten nächten Sitzung ist sie einfach nicht gekommen.
Ich vermute, dass sie ihr Unwohlsein weiterhin als Mittel nutzen wird, um das Mitgefühl und die Aufmerksamkeit Anderer zu erlangen. Das ist ihre Entscheidung. Möglicherweise ist dies auch das Werk dieser besessenen Seele, die jedes Risiko meidet um weiterhin bleiben zu können.
22) Jenny
Jenny wohnt in Kalifornien. Durch eine Empfehlung meines damaligen Business Coach in La Jolla kam sie zu mir.
Sie hatte unerklärliche Bauchschmerzen. Ihr Hausarzt sowie die medizinische Abklärung hatten bei ihr nichts gefunden. Sie war auch depressiv, da sie über eine längere Zeit keine Arbeit hatte.
Sie arbeitete für die Filmindustrie im Musikbereich. Da sie selbständig und auf Auftragbasis arbeitete, machte es ihr sehr angst keine Aufträge mehr zu erhalten.
Die Sitzungen fanden via Skype auf Englisch statt. Nach drei Sitzungen hatte sie keine Bauchschmerzen mehr. Während dieser Zeit machte ich bei ihr täglich eine Fernbehandlung.
Ihr nächstes und grösstes Anliegen war, wie sie wieder Aufträge erhalten konnte um ihr Einkommen zu sichern. Mit einem gesicherten Einkommen wollte sie sich von ihren Depressionen befreien.
Während den Sitzungen erzählte Jenny viel über die Musikindustrie in Kalifornien. Es war für mich Neufeld und ich bekam einen kleinen Blick über diese Industrie, ein sehr spannendes Arbeitsfeld. Mit ihren Informationen entwickelten wir einen Plan nach dem sie systematisch arbeiten sollte.
Ich unterstützte sie derweil im morphogenetischen Feld, um ihre Anziehungskraft zu vergrössern. Bald fing sie an, potenzielle Kundenkontakte zu knüpfen. Danach erhielte sie auch einige Aufträge. Allmählich gewann sie die Hoffnung, Motivation, Selbstvertrauen und Lebensfreude wieder.
Ihr geistiger Zustand von motivationslos, aussichtlos und träge war Vergangenheit. Sie erlang wieder Glanz und wurde wieder wer sie eigendlich ist, eine unternehmungslustige, vitale und offene Frau.
Es war eine Mischung von Fernbehandlung, mediale Beratung und Coaching was ich für sie gemacht habe.
21) Markus vs Romina
Markus ist ca. Mitte 50, ein sehr erfolgreicher Investmentbanker und verdiente auf dem Finanzmarkt sehr viel Geld. Mit dem Geld konnte er sich Alles und das Bestens leisten. Er wohnte in einem sehr bekannten schönen Ort in der Schweiz mit seiner Frau und Kindern.
Er wirkte als ob er die Macht des Geldes genau kannte und beherrschte.
Dann wurde er schwer krank. Er suchte die besten Ärzte der Welt auf und flog zu ihnen um sich behandeln zu lassen. Der Resultat war nicht so wie er es sich gewünscht hatte. Durch die Empfehlung eines Businesspartners kam er zu mir.
Ich gewann den Eindruck, dass er einem grunsätzlichen Irrtum im Bezug zu seinem Körper und seiner Gesundheit unterlag. Die Gesundheit kann er nicht kaufen. Ich bezahle, also stellt sich der Gesundheitszustand wieder her. So funktioniert das nicht. Er muss selber auch etwas dafür tun. Er muss seine Selbstheilkraft aktivieren und sich selbst für die eigene Genesung aktiv einsetzen. Der beste Arzt kann ihn nicht heilen. Was ihn heilt, ist seine Selbstheilungskraft. Der Arzt sowie Medikamenten können diese Prozesse unterstützen.
Er sagte mir klar, dass er zu mir gekommen sei weil sein Businessparter mich empfohlen hatte und er seinen Partner nicht beleidigen wollte. Also ist dieser Besuch auch ein Teil seines Business.
Da er schon da war, habe ich ihm eine Shinkido-Massage gemacht. Während der Behandlung sah ich tausende traurige Gesichter und sein Körper war mit grauschwarzen Energiewolken umgehüllt.
Ich überlegte mir warum das so war.
Er konnte für längere Zeit auf dem Finanzmarkt gewinnbringend investieren. Ich konnte mir vorstellen, dass wegen ihm einige börsennontierte Firmen in finanziellen Schwierigkeiten geraten wären. Eine grosse Firma arbeitet meistens mit vielen kleinen und mittelgrossen Unternehmen zusammen. Wenn ein grosses Unternehmen in Schieflage gerät, fallen viele dazu gehörenden kleinen Firmen um. Daher könnte es sein, dass viele Arbeitsnehmer ihren Job verloren hätten. Da er meistens in armen Ländern investiert hatte, hätten Arbeitsnehmer keine Sozialhilfe wie Arbeitslosengeld bekommen. Für sie wäre dies eine echte Existanzbedrohung.
Die schwarzen Energiewolken aus Wut, Hass und Trauer rund um ihn könnten seinen Gesundheitszustand stark beeinflussen.
Romina
Romina ist Mitte 60 und arbeitete als Kinesiologietherapeutin. Ihre Hauptkundschaft waren Kinder. Sie behandelte Kinder und beriet Mütter, wie sie ihre Kinder unterstützen konnten. Die Kinder kamen zu Romina weil sie oft mit der Schule Stress hatten und körperliche Symptome aufwiesen, wie Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Hyperaktivität, oder aussergewöhnliche Introvertiertheit.
Romina kam zu mir weil sie keine Kraft mehr hatte. In dieser Zeit musste sie nebst ihre Arbeit auch ihren schwerkranken Mann betreuen. Sie genoss die Shinkido Massage sowie meine mediale Beratungen. Jedes Mal fühlte sie sich nach der Massage wunderbar und energiegeladen.
Wenn sie sich auf die Massageliege lag, sah ich etwas sehr schönes. Um sie herum verweilten viele kleine Engelchen. Diese Engelmanschaft schützte Romina rund um Uhr. Die Engelchen schwatzten miteinander, dabei lächeltn sie oder lachten manchmal laut.
Romina strahlt eine sehr warme, sanfte und liebvolle Energie aus. Ihre Energiewolken besänftigen und beruhigen Menschen in ihrer Nähe.
20) Hanako
Hanako wohnt in Japan und ist 30 Jahre alt. Sie hatte eine seltene Krankheit, Sie schlief plötzlich ein (Narkolepsie). Deswegen konnte sie keine Festanstellung haben, kein Auto fahren und ging selten aus dem Haus, weil sie angst hatte plötzlich einzuschlafen.
Wir haben mit Sitzungen über Skype angefangen.
Sie studierte vier Jahre in der USA und in dieser Zeit schluckte sie jeden Abend eine Schlaftablette. Am Morgen dann nahm sie eine gegenteilwirkende Tablette, die stimulierende Substanzen beinhalteten. Damit brachte sie ihren Körper völlig durcheinander. Nachdem sie nach Japan zurückkehrte nahm sie keine Tabletten mehr. Ihre Mutter mietete für sie eine Wohnung und bezahlte ihren Lebensunterhalt. Hanako ernährte sich insbesondere von Fertiggerichten die sie mit der Mikrowelle warm machte. Sie ass kein frisches Gemüse oder Obst. Sie bewegte sich kaum, machte keine Spaziergänge und kein Sport. Sie fand eine gelegentliche Anstellung als Dolmetscherin und half ihrer Mutter in ihrem Laden.
Bei unserer ersten Skype Sitzung schlug ich Hanako vor, vor dem Zubettgehen ein Paar Turnschuhe und Trainingskleider neben das Bett zu stellen. Jeden Morgen sofort nach dem Aufwachen soll sie diese anziehen und unabhängig vom Wetter, einmal um ihr Haus laufen.
In der zweiten Sitzung berichtete sie mir, dass sie den morgendlichen Spaziergang zur Routine gemacht hatte, worauf wir gemeinsam beschlossen, den Radius nun etwas zu erweitern. Nach Möglichkeiten sollte sie eine halbe Stunde spazieren gehen.
In unserer dritten Sitzung hatte Hanako wieder Freude an der köperlichen Tätigkeit gefunden.
Während ich Hanako begleitete sprachen wir auch über ihr Essverhalten, wie sie sich gesund ernähren konnte. Zu Beginn war sie so frustriert, dass ihr alles gleichgültig war. Sie erzälte mir, dass ihre Mutter einen Gemüsegarten unterhielt und dass sie jedoch nie etwas zum Essen mitnahm. Sie hatte schlichtweg keine Lust zu kochen. Ich riet ihr denoch selbst zu kochen und Nahrhafteres zu essen. Sie begann einfache Gerichte selbst zuzubereiten. Mit der Zeit erweiterte sie ihre Kochkünste und kochte bald schon täglich für sich. So gewann sie auch Freude am Kochen.
Eines Tages erzählte sie mir, dass sie die Idee hatte, dem örtlichen Fitnessklub beizutreten. Ich unterstützte sie gleich in ihrem Unterfangen. Im Fitnessklub lernte sie dann einen netten älteren Herr kennen. Er begleitete sie oft bei ihrem Training. Als Belohnung ging sie danach ins hauseigene Schwimmbad und in die Sauna zur Entspannung.
Das plötzliche Einschlafen verschwand allmählich. Denoch blieb die Angst vor der Krankheit. Ich sagte ihr dass sie nun grösstenteils in ihr normales Leben zurückgekehrt sei und dass unnötige Sorgen für ihrer Weiterentwicklung zurückwerfen sollten. Doch ihre Bedenken blieben. Als ich nachfragte, erzählte Hanako mir die ganze Geschichte.
Sie empfand ihre Narkolepsie als eine Art Bestrafung und Preis den sie nun bezahlen müsste.
Etwa vor drei Jahren heiratete sie vorschnell und wollte schon drei Monate später ihren Mann los werden. Aber wollte sie sich den Fehler nicht eingestehen und eine Scheidung einleiten. Daraufhin beauftragte sie einen Schwarzmagier und gab ihm den Auftrag die Bindung zu lösen. Der Scheidungsantrag kam kurz danach dann von ihrem Mann und die Scheidung verlief reibungslos.
Denoch bezahlte sie den Schwarzmagier den abgemachten Lohn nicht. Sie betrug ihn absichtlich von vornerein, da er weit von ihr, im Ausland wohnte. Daher wusste sie, dass ihr gesundheitliches Problem nicht vom Tablettenmissbrauch kam. Als sie mir von ihrem schwarzen Handel erzählte beendete ich das Coaching. Ich hatte Hanako ein halbes Jahr intensiv begleitet.
Man sollte sich wirklich gut überlegen mit wem und welchem Deal man eingeht. Manchmal kann man nicht zurück. Manche Konsequenzen muss man selber tragen.
19) Fleur (eine Stute)
Fleur war eine Stute, eine feine Dame im hohen Alter. Der Besitzer Ralf behandelte sie wie eine Prinzessin, mit viel Liebe und Fürsorge. Er verbrachte viele schöne Jahre mit Fleur. Dann wurde Ralf krank und konnte sich nicht mehr um Fleur kümmern und mit ihr ausreiten. Er konnte nicht mal mehr sein Haus verlassen. Er wurde so krank, dass er selbst Betreuung brauchte.
Seine Frau Celine übernahm die Betreuung von Fleur. Fleur ass sehr wenig. Celine rief den Tierarzt und zeigte ihm die Stute. Da Fleur schon sehr alt war, konnte ihr Alter der Grund dafür sein. Der Tierarzt fand nichts bei Fleur. Celine wechselte mehrmals das Futter um ihren Appetit anzuregen aber es gelang ihr jedoch nicht. Fleur wurde launisch und wählerisch was ihr Futter betraf.
Celine kam zu mir und fragte mich ob ich für Fleur eine Fernbehandlung machen könnte. Zuerst nahm ich mit Fleur auf geistiger Ebene Kontakt auf. Fleur war eine echte Prinzessin. Sie wusste genau, was sie mochte und was nicht. Auf Fleurs Wunsch hin änderte Celine das Futter alle paar Tage. Wenn es Fleur schmeckte, frass sie gut. Ansonsten zerstreute sie ihr Futter. Nach dem allmorgendlichen Spaziergang konnte Fleur wie es ihr möchte, zurück in den Stall oder im Auslaufbereich frei rumlaufen. Obwohl sie viel Platz hatte blieb Fleur grösstenteils im Stall. So ging das etwa drei Monate lang.
In dieser Zeit kontaktierte ich Fleur mehrmals um zu sehen wie es ihr ging. Fleur war sehr geschwätzig und redete viel. Es war eine schöne Zeit für mich, mit Fleur zu unterhalten.
Eines Tages rief Celine mich an. Es ging Fleur sehr schlecht und der Tierarzt kam wieder im Stall vorbei. Er sagte, “Man müsse Fleur vielleicht nun einschläfern lassen“. Ich fragte Fleur was den los sei. Sie antwortete: “ Mein Herr, Ralf ist bald so weit. Er wird nicht mehr lange hier sein. Ich gehe zuerst und warte auf Ralf im Jenseits. Sonst ist er traurig und einsam.“
So ist Fleur gegangen.
Fleur kannte den Gesundheitszustand von Ralf.
Zwei Monate später verstarb auch Ralf.
18) Giovanni
Giovanni ist anfangs 50. Er ist ein netter und sympatischer Mann. Sein Problem war, dass er keine Partnerin finden konnte. Er hatte einige Kolleginnen mit denen er etwas essen oder ins Ausgang ging aber er fand keine feste Beziehung.
Er besuchte viele Kurse, um sich weiterzuentwickeln, darunter auch Kurse für Männer in denen männertypische Anliegen behandelt wurden. Trotz all seiner Bemühungen fand er jedoch keine Lebenspartnerin.
Wir haben eine Reise in sein Unterbewusstsein unternommen. Dabei kam die emotionale Verstrickung zu seinem Vater heraus. Sein Vater war gewalttätig. Er schlug ihn und auch andere Kinder. Soweit er sich zurück erinnern konnte, herrschte Zuhause dieser Zustand. In Giovannis Herz wuchs Hass und Wut gegenüber seinem Vater. So schwor er sich seinem Vater nie Freude oder Glück zu schenken. Damals war er fünfjährig. Obwohl er sein Versprechen mit sich selbst im Laufe der Zeit vergass, steuerte es sein ganzes weiters Leben bis er zu mir kam.
Er blieb oft der Schule fern und seine Noten waren schlecht. Als Erwachsener wurde er in seiner Firma befördert und bekam eine leitende Position, aber verliess er bald danach seine Firma um neu zu beginnen. Sein Unterbewusstsein verhinderte jeglichen Erfolg und Anerkennung auf die sein Vater hätte stolz sein können. Sollte er nun eine Partnerin finden, heiraten und Kinder bekommen, die seinen Familiennamen weiter tragen, würde das seinem Vater grosse Freude bereiten.
Als wir den tatsächlichen Grund herausgefunden hatten, war Giovanni äusserst überrascht. Wir haben sein Unterbewusstsein umprogramiert, so dass er sich von seinem kindlichen Versprechen lösen konnte und nun eigener Schmied seines Glücks sein kann. Drei Monate später berichtete er, dass er sich in eine nette Frau verliebt hat und eine wunderbare Beziehung mit ihr führt.
17) Antonia
Antonia ist Mitte 60. Das erste Mal als sie zu mir kam, zeigte sie mir ihre beiden Händen. Die Hände waren zerrissen und blutig. Sie sahen wirklich sehr schmerzhaft aus. Sie musste alle 2 Wochen ihre Handcreme wechseln, sonst reagierten die Hände auf die Wirkung der Handcreme nicht mehr. Sie hatte dieses Problem, seit sie Mitte 20 war, also seit 40 Jahren. Inzwischen hatte sie mehrere Fachärzte besucht und hoffte dass sie wieder normale Hände haben könnte. Manchmal wurden ihre Hände besser aber nicht für lange.
Ich empfiehl ihr kolloidales Silizium auszuprobieren. Kollaidales Silizium kann man tropfenweise verdünnt mit dem Wasser einehmen und direkt auf die Hände geben.
Einen Monat später kam sie wieder und zeigte mir ihre Hände. Die Hände waren vollständig geheilt und sahen sehr saft und geschmeidig.
Sie erzählte mir dass sie sich sofort kolloidales Silizium beschaffte und dies seitdem benutzte. Sie hatte so Freude an ihren Händen, deswegen streichlte sie sich immer wieder über ihre geschmeidigen Hände.
Dies Mal zeigte sie mir eine Liste ihrer Allergien. Sie liess sich ihre Allergien in einer Klinik testen. Die Liste war unendlich lang. Es begann mit Latex, Gummi, einige Inhaltstoff in Gesichts- und Handcremen, Schampoos, Lotionen und weiter zu Esswaren wie Soja, Tomaten, Gurken, usw.
Ich fragte sie, wie sie mit allen Allergien leben könnte? Sie antwortete, dass sie vor Einkäufe jede Packung genau lesen musste, um herausfinden was drin ist.
Sie erzählte mir ein Ereignis wie folgt: Sie war beim Zahnarzt und sie hatte dem Zahnarzt vorweg mitgeteilt, dass sie starke allergische Reaktionen auf Latex (Gummi Handschuhe) hatte. Der Zahnarzt hatte es vergessen. Er behandelte ihre Zähne mit Latexhandschuhe. Der Resultat war sehr schlimm. Im und rund um den Mund war alles sehr stark geschwollen und sehr schmerzhaft.
Ich fragte sie von welcher Allergie sie zuerst befreit werden wollte. Sie sagte Soya, da sie eine Bekannte in Japan hatte und sie sehr gerne besuchen wollte. Mit einer Sojaallergie kann sie in Japan fast nichts essen. Sojasauce, Miso, Tofu, Natto und unzählige Gerichte beinhalten Soja. Danach sollte es die Tomaten-, Gurken- und Latexallergie sein.
Wir reisten in ihr Unterbewusstsein und änderten das Allergieprogramm, das tief im Unterbewusstsein gespeichert war. Es war etwa 2stündige Unterbewusstsein-Umprogramierung.
Was sie danach tat, war sehr bewundernswert!
Am gleichen Abend ging sie mit ihrem Mann in ein chinesisches Restaurant und bestellte „Tofu Sweet & Sour“ und ass eine ganze Portion. Die allergische Reaktion war fern geblieben. So befreite sie sich von der Sojaallergie. Während den nächsten Wochen probiertete sie Tomaten, Gurken und Latex. Keine allergische Reaktion mehr.
16) Ursula
Shinkido – Ganzkörpermassage liebe ich sehr. Während der Massage kann ich mich sehr gut entspannen so dass ich oft dabei einschlafe. Nach der Massage fühle ich mich wie neu geboren und Energie geladen. Ich bin wieder in meiner eigenen inneren Mitte. Die Botschaft aus Himmel, die Mamiko während der Behandlung empfängt, waren immer zutreffend und liebevoll.
15) Martha
Ich bin 83 Jahre Alt. Das Life Coachprogramm half mir das Angst vor dem Tod zu überwinden und gab mir einen Sinn für mein weiteres Leben.
14) Andreas
Ich als CEO eines Finanzinstitutes beanspruchte das Life Coachprogramm um Klarheit in Sachen Beruf und Privates zu schaffen. Es hilft mir meinen Stress zu regulieren und sorgt für seelische Entlastung.
13) Marlies
Seit über 40 Jahre litt ich an verschiedenen Allergien, vor allem an den Händen. Meine Hände bildeten keine schöne Haut, so dass sie immer rissig und blutig waren. Mit dem Life Coachprogramm schaffte ich es endlich eine schöne und glatte Haut an den Händen zu haben. Heute geniesse ich wieder Sojaprodukt und andere Nahrungsmittel. Das Life Coachprogramm hat mein Leben komplett verändert.
12) Natalie
Im Life Coachprogramm lernte ich mein tiefstes inneres kennen. Darauf hin kristallisierte ich meine Wünsche und Ziele für die kommenden drei Jahre im Life Coachprogramm, welches ich allen wärmstens weiterempfehle.
11) Mamiko
Von 2012 bis 2015 habe ich während drei Jahre mein Gewicht um 20kg reduziert. Kurz darauf entwickelte sich in meinen Kniegelenken eine schlimme Arthrose, weshalb ich kaum gehen konnte. Aus Folge daraus stellte ich konsequenterweise meine Ernährung um, nahm Nahrungsergänzungsmittel zu mir, machte spezifische Übung und trainierte Mental, denn ich habe mir von Beginn weg ein Ziel gesetzt. „Ich werde es schaffen, ein allererstes Mal in meinem Leben einen Halbmarathon zu laufen“. Drei Jahre später im 2017 war ich so weit. Ich konnte am Greifenseelauf (10km Lauf) teilnehmen, was ein so schönes Erlebnis war, dass ich im 2018 und 2019 noch mal am Lauf teilgenommen habe.
10) Maria
Maria war 48 Jahre alt und Mutter von 2 Kindern. Sie hatte mehrere Operationen hinter sich. Trotzdem fühlte sie sich sehr miserabel und litt unter Bauchschmerzen. Nach einigen Behandlungen ging es ihr besser. Dann sagte sie mir dass sie seit ihrer Kindheit nicht schwitzen konnte. Sie ist Spanierin und in Spanien geboren. Es war daher durchaus ein grosses Problem, da sie an heissen Tagen das Haus nicht verlassen konnte. Die Hitze verursachte bei ihr enorme Gesundheitsprobleme.
Durch eine Rückführung haben wir erfahren, dass sie als Baby in einer ungeheizten Betonwohnung lebte. Es war besonders kalt und feucht im Winter. Einige Tage nach ihrer Geburt wurde sie zur Taufe in die Kirche gebracht. Es war an einem kalten und regnerischen Tag im Winter. Sie zitterte die ganze Zeit vor Kälte. Dieses Ereignis hinterliess eine grosse Narbe tief in ihrem Unterbewusstsein „Schwitzen ist Gefährlich! Um zu überleben, hat ihr Unterbewusstsein sich entschlossen, eine möglichst hohe Körpertemperatur zu halten und nicht zu schwitzen.“
Sie reagierte zuerst skeptisch auf diese Informationen und kontaktierte ihre Tante um mehr über ihre Taufe zu erfahren. Da die Tante sie an jenem Tag in den Armen trug, konnte sie sich genau erinnern und bestätigte ihr die Rückführung. Ein paar Tage später war sie in der Lage, zum ersten Mal im Leben zu schwitzen. Die Bauchschmerzen jedoch blieben und auch Untersuchungen beim Arzt ergaben nichts. Während der medialen Behandlung sah ich, dass die Narbe ihrer letzten Operation mit ihrem Darm zusammengewachsen war.
Ich empfahl ihr sich noch mal untersuchen zu lassen worauf hin ihr Arzt ihr noch mal versicherte, dass alles in Ordnung sei. Obwohl ich darauf bestand, dass Maria sich noch mal im Universitätsspital untersuchen lassen sollte, befürchtete Maria die Autorität ihres Arztes zu untergraben und lehnte ab. Nur einige Tage später kontaktierte sie mich erneut wegen akuten Bauchschmerzen, worauf ich ihr nahe legte, sich sofort in die Notfallaufnahme zu begeben. Im Spital entdeckte man daraufhin, dass ich mit meiner Vermutung richtig lag. Mit einem Eingriff liess sich das Gewebe voneinander trennen. Seither geht es Maria gesundheitlich wieder gut.
9) Yumiko
Yumiko lebte in Tokio und war 42 Jahre alt und Mutter von 2 Kindern. Eines Tages bekam ich einen Anruf von ihrem Bruder in London der mir sagte, dass seine Schwester im Koma liege und ob ich ihr nicht irgendwie helfen könne. Daraufhin stellte ich eine geistige Verbindung mit ihr her. Ihre Seele hatte ihren Körper schon verlassen und sie befand sich unter Schock und in einem chaotischen Zustand.
Ich redete mit ihrer Seele ca. eine Stunde und fragte sie zum Schluss, was sie wolle. Ihre Seele wollte zurück zum Körper, weil sie mit ihren zwei Kindern im Alter von 10 und 13 Jahren weiterleben wollte. Von dem Tag an kontaktierte sie mich fast rund um Uhr. Ich sprach mit ihr und sendete ihr heilende Energie. Nach einer Woche hatte sie sich soweit erholt, dass sie sitzen und essen konnte. Es half ihr sehr, dass ihre beiden Kinder ihre Hände und Füsse jeden Tag massierten. Seit zwei Jahren war sie schon in Behandlung wegen Leukämie. Ich empfahl ihr, das Spital zu verlassen und sich ein anderes Spital zu suchen, welches ganzheitliche Behandlungsmethoden anwendet.
Seit diesem Moment an, benötigte ihre Seele meine Hilfe nicht mehr.
Ein halbes Jahr später bekam ich erneut einen Anruf von ihrem Bruder aus London. Er sagte mir dass Yumiko wieder im Koma liege. Ich erfuhr dabei, dass sie im selben Spital geblieben war, da ihr Mann mit dem Spital eine geschäftliche Beziehung hatte.
Daraufhin nahm ich nochmals Kontakt mit ihrer Seele auf. Dieses Mal war sie sehr schwach und hatte keinen Willen mehr weiter zu leben. Ihre Seele entschloss sich diese Welt zu verlassen. Ihre letzten Worte richtete sie an mich. Das Spital verbot aus hygienischen Gründen den Kindern, ihre Mutter zu besuchen, Doch wünschte Yumiko sich, ihre Kinder wiederzusehen und zu umarmen. Sie hätte sehr gerne ihren Ehering wieder getragen und bat um einige Gegenstände, die sie mit im Sarg haben wollte. Sie gab mir auch ihren Segen für die beiden Kindern und ihren Ehemann. Drei Tage später hat sie unsere Welt verlassen.
Ca. einen Monat nach ihrem Ableben besuchte mich ihre Seele erneut. Sie sagte mir, dass ihre Kinder und ihr Mann in Trauer lebten, was sie ebenfalls sehr traurig machte. Ich solle eine Botschaft an die Familie senden. Daraufhin verfasste ich ihre Botschaft schriftlich und schickte sie an ihre Familie.
8) Felix
Felix war Mitte 40, Vater von 2 Kindern und ein sehr erfolgreicher Unternehmer bis er an Krebs erkrankte. Er begab sich in medizinische Behandlung und erhielt eine Chemotherapie. Trotzdem musste der Arzt ihm mitteilen, dass er die nächsten Weihnachten nicht erleben würde. Felix war ein willensstarker Mensch, der seinem Körper seit jeher wenig Beachtung schenkte. Körperliche Bedürfnisse unterstanden stets seinem Willen. Er wuchs als Einzelkind auf und genoss die volle Aufmerksamkeit seiner Eltern und versuchte ihren hohen Erwartungen gerecht zu werden.
Während unseren Sitzungen kam er zur Einsicht, dass auch seine schwachen Seiten zu ihm gehörten und er erkannte, dass beiden Seiten gemeinsam eine Einheit aus ihm machten. Obwohl er zu seinen Eltern und zu seiner Frau eine sehr gute Beziehung führte, fühlte er sich einsam. Er glaubte weder an die Existenz einer Seele noch an einen Geist. Spiritualität, Geistheilen und Medialität tat er als Aberglaube und Esoterik ab.
Ich klärte ihn über die unsichtbare Welt auf und fragte ihn, ob er versuchen möchte, sich mit seinem Höheren Selbst in Verbindung zu setzen. Er willigte ein. Durch eine Rückverbindungstechnik ist es uns gelungen, Kontakt mit seinem Höheren Selbst aufzunehmen.
Seither sind 10 Jahren vergangen in denen er sich vollständig von seiner Krankheit erholt hat. Er ist heute wieder als aktiver und erfolgreicher Unternehmer tätig.
7) Beat
Beat war Mitte 30 und suchte seit 2 Jahren eine Stelle als Netzwerkinformatiker. Gelegentlich nahm er Jobs als Kurier oder Aushilfe in einer Transportfirma an. In einer medialen Beratung konnte ich sehen, dass er im Sommer eine Anstellung bekommen könnte die er haben möchte. Aus diesem Grund sollte er sich weiterbilden lassen. Er fand wieder Hoffnung in seinem beruflichen Leben und hörte auf, sich selbst zu kritisieren. Er änderte seine Lebenseinstellung und glaubte wieder an seine Zukunft. Er fühlte sich unwohl sich von seiner Frau ernähren zu lassen und sich zusätzlich die Kosten für die Weiterbildung von seinen Eltern bezahlen zu lassen.
6 Monate später bekam er einen Job bei einer renommierten Versicherungsfirma als Netzwerkinformatiker.
6) Bettina
Bettina war anfangs 30 und arbeitete den ganzen Tag im Stehen. Sie konsultierte mich wegen starken Rückenschmerzen. Die kürzliche Trennung ihres Lebenspartners und der daraus resultierende seelische Schmerz führten zu einem Schwangerschaftsabbruch. Sie hatte eine tiefe Abneigung gegenüber ihrer Mutter und eine Zuneigung zu ihrem verstorbenen Vater. Während der Heilungssitzung erfuhr sie warum sie ihre Mutter nicht mochte. Sie lernte ihre Mutter zu akzeptieren wie sie war. Sie kam auch zur Einsicht, dass sie in der Partnerschaft das suchte, was sie vom Vater nicht bekommen konnte. So scheiterte sie immer wieder darin eine partnerschaftliche Beziehung aufzubauen.
Während der Behandlung erschien mir plötzlich der verstorbene Vater und gab mir eine Botschaft mit, die ich Bettina weiterleitete. So konnte sie mit ihm durch mich kommunizieren und sich ausweinen. Nach einer Behandlung des Atlas und einer Rückenrepositionierung fühlte sie sich wesentlich besser.
Ich traf sie anderthalb Jahren später. Sie fand einen neuen Partner und ist Mutter einer drei Monate alten Tochter. Die Beziehung zu ihrer Mutter hat sich stark gebessert.
5) Johanna
Johanna war Mitte 60. Sie hatte gerade eine künstliche Hüfte erhalten und litt unter starken Schmerzen. Trotz einer Gehhilfe konnte sie sich wegen der unerträglichen Schmerzen kaum fortbewegen. Aufgrund ihrer gesundheitlichen Probleme musste sie ihren Beruf aufgeben und erhielt eine IV Rente. Ich besuchte sie zu Hause, um sie zu behandeln. Dabei bemerkte ich, dass sie auf einem elektrischen Bett schlief. Ich empfahl ihr, ab sofort, sich nicht mehr da rein zu legen, da die Möglichkeit bestand, dass dieses Bett Elektrosmog erzeuge und dies ein Einfluss auf ihr künstliches Gelenk haben könnte und somit Ursache für die Schmerzen sein könnte. Sie folgte meinem Rat.
Ich behandelte sie in der Folge einmal wöchentlich. Nach einer Woche brauchte sie keine Stöcke mehr, nach einen Monat konnte sie ganz normal und schmerzfrei laufen und nach etwa zwei Monate traf ich sie auf der Strasse. Sie hatte sich einen Hund zugelegt, um sich nicht mehr so einsam zu fühlen und fuhr auf ihrem Velo neben ihm her.
Sie war strahlend glücklich.
4) Nina
Nina war anfangs 60 und lebte in Melbourne in Australien. Sie hatte eine glückliche Kindheit und genoss viel Liebe und Zuneigung von ihren Eltern und ihrem Umfeld. Sie führte zusammen mit ihrem Ehemann eine Firma und genoss ein unbeschwertes Leben. Doch dann verliess ihr Ehemann Nina unerwartet wegen einer anderen Frau und Nina verlor mit ihm zusammen auch ihren Job und ein geregeltes Einkommen.
Zu allem hin erkrankte sie an Krebs. Zwei Jahre lang begab sie sich in medizinische Betreuung. Ohne Krankenversicherung verlor sie ihr ganzes Guthaben. Während Skype-Sitzungen fand ich ihr Gedankenmuster und ihre Glaubenssätze heraus. „Alle sie umgebenden Menschen müssten ihr helfen, damit es ihr in ihrem Leben gut geht“. Sie hatte nie gelernt, dass sie das eigene Leben selbst in die Hand nehmen und Eigenverantwortung tragen soll. Solche Gedankenmuster sind tief im Unterbewusstsein verborgen. Aber sie steuern das ganze Leben. Sie kam zur Einsicht, dass sie selbst für ihr Glück und Schicksal verantwortlich ist. Während dieser Zeit lebte sie bei Verwandten und schloss sich in ihrem Zimmer ein. Sie bemühte sich zwar um eine Anstellung, aber sie erhielte nur Absagen.
Ich gab ihr den Rat, hinaus zugehen und wieder mit der Aussenwelt Kontakt aufzunehmen. Es war sehr schwierig, mit 60 eine Stelle zu finden. Durch ihre langjährige berufliche Tätigkeit in der Musikindustrie besass sie fachspezifische Kenntnisse. Nina musste einen Weg suchen, sich mit ihren bisherigen beruflichen Kenntnissen selbständig zu machen.
3) Daniel
Daniel war 8 Monate alt und lebte in Tschechien. Zum Zeitpunkt als sein Vater mich kontaktierte gaben ihm die Ärzte aufgrund seiner vergrösserten Leber höchstens noch 4 Tage zu leben. Ich nahm eine Verbindung direkt zu Daniel auf der geistigen Ebene auf und behandelte ihn täglich mittels einer Fernheilbehandlung. Nach einer Woche verbessertete sich Daniels Leberwerte deutlich. Ich empfahl seiner Mutter ihm weder Pulvermilch noch Büchsennahrung zu geben. Sie sollte das Essen möglichst frisch zubereiten und auf eine gesunde Ernährung achten. Heute ist Daniel 28 Jahre alt und geniesst sein Leben.
2) Anna
Anna war 18 Jahre alt, lebte in Polen und ersuchte meine Hilfe wegen Gebärmutterhalskrebs. Der Arzt sagte ihrer Mutter, dass die Gebärmutter herausoperiert werden müsse. Der Operationstermin wurde in 3 Wochen festgelegt. Während diesen drei Wochen behandelte ich sie mittels einer Fernheilbehandlung und gab ihr strikte Ernährungsanweisungen. Die Voruntersuchung zum Eingriff zeigte, dass die Krebszellen völlig verschwunden waren. Heute ist Anna 43 Jahre alt und Mutter eines Sohns.
1) Agnes Francesca
Agnes-Francesca war 28 Jahre alt und konsultierte mich wegen Identitätsproblemen. Bei ihrer Geburt starb ihre Zwillingsschwester, worauf ihre Eltern ihr die beiden geplanten Namen Agnes und Francesca gaben. Während einer medialen Beratung fanden wir heraus, dass ihre Schwester mit ihr in ihrem Körper zusammen lebte. Da sich Agnes Francesca mit dem Namen Agnes wohl fühlte, erklärten wir Francesca, dass ihr Platz nicht auf der Erde sei und sie sich in den Himmel begeben solle. Seither fühlt sich Agnes als Ganzes.