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Das Original wurde von Pete Bellotte und Giorgio Moroder produziert, war die Lead-Single ihres Albums «Bad Girls» und wurde vom Rolling Stone in die Liste der «500 Greatest Songs Of All Time» aufgenommen. Die Gesangsleistung der Disco- und Soul-Ikone wurde mit einem Grammy in der Kategorie «Best Female Rock Vocal Performance» ausgezeichnet.
Zur neuen Version von «Hot Stuff» entstand ein brandneues Video von Lighthouse Films, das von Bo Webb inszeniert und von Brad Walker gedreht wurde. In den Hauptrollen sind Chase Stokes und Madelyn Cline zu sehen, bekannt aus der Netflix-Serie «Outer Banks».
«Donna Summer ist eine meiner Lieblingskünstlerinnen aller Zeiten», schwärmt Kygo. «Ihr Musikkatalog ist fantastisch und ihr Gesang ist unübertroffen. Es war einen Ehre, an einem legendären Track wie «Hot Stuff» arbeiten zu dürfen. Es war schon immer einer jener Songs, die mich sofort in gute Laune versetzen, und ich hoffe, dass diese Version Menschen, die den legendären Donna Summer feiern möchten, weiterhin Freude und Glück beschert».
Der Sommer 2020 war für Kygo in vielerlei Hinsicht gross: sein Remix des Tina Turner-Klassikers «What’s Love Got To Do With It» wurde zum Welterfolg und sein drittes Album «Golden Hour» mit den Hits «Lose Somebody» mit OneRepublic und «Higher Love» mit Whitney Houston erhielt fantastische Kritiken. Letztere Single verzeichnete mehr als 651 Millionen Audio- und Video-Streams und wurde zum Airplay-Hit. Zum Album-Release trat Kygo in Rahmen der «Good Morning America’s Summer Concert Series» auf, wo er «Lose Somebody» mit OneRepublic und «The Truth» mit Valerie Broussard zum Besten gab. Am 22. Juli trat er mit OneRepublic in der NBC-Show «The Tonight Show with Jimmy Fallon» auf.
Kygo zählt zu den erfolgreichsten und bekanntesten Produzenten, Songwritern und DJs unserer Zeit – ein Status, den sich der 29-jährige Norweger in Rekordzeit erarbeitete. Seine Songs kommen auf mehr als 15 Millarden Audio/Video-Streams weltweit und seine Videos verzeichnen mehr als 3,3 Milliarden YouTube-Views. Er wurde 2015 von Spotify als «Breakout Artist des Jahres» ausgezeichnet – Hits wie «Firestone» (feat. Conrad Sewell), der in sechzehn Ländern mit Gold- oder Platin ausgezeichnet wurde, trugen massgeblich dazu bei, dass er schneller als jeder andere Künstler zuvor die Marke von einer Milliarde Spotify-Streams knackte. Sein erstes Album «Cloud Nine» setzte sich sofort an die Spitze der US iTunes Dance Albums Charts und der Nielsen Soundscan Electronic Albums Charts. In Deutschland peakte der Longplayer auf Platz sechs der Offiziellen Deutschen Charts.
Kygo setzte seine Erfolgsgeschichte mit einer Selena Gomez-Kollabo auf der Single «It Ain’t Me» fort, die die Top Ten der Billboard Hot 100 erreichte und über eine Milliarde Spotify-Streams verzeichnete. 2017 veröffentlichte er die EP «Stargazing» und sein zweites Studioalbum «Kids In Love», er begab sich auf grosse «Kids In Love»-Tour, die in Helsinki ihren Anfang nahm und in Boston endete. Zusammen mit Ellie Goulding nahm er die Single «First Time» auf, die in vierzehn Ländern auf Platz eins bei der iTunes-Charts landete und auf Platz neun der Billboard Hot Dance / Electronic Songs-Charts debütierte. Weitere Kooperationen mit U2, Imagine Dragons, The Chainsmokers, Ellie Goulding, Rita Ora und Chelsea Cutler bescherten ihm weitere Mega-Hits. Im Jahr 2019 veröffentlichte Kygo «Higher Love» mit Whitney Houston und generierte eine weitere Milliarde Streams und Views. Mit den Hymnen «Like It Is» (mit Zara Larsson & Tyga) und «I´ll Wait» (mit Sasha Sloan) läutete er 2020 sein drittes Album «Golden Hour» ein.
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