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Thyssenkrupp hatte am Dienstagabend überraschend mitgeteilt, dass der Personalausschuss des Aufsichtsrats empfohlen habe, mit Kerkhoff "Verhandlungen über eine zeitnahe Beendigung seines Vorstandsmandates aufzunehmen". Kerkhoff steht erst seit Mitte Juli 2018 an der Spitze des Konzerns.
Cevian ist nach Förbergs Worten "zuversichtlich, dass Thyssenkrupp nun endlich eine eindeutige Strategie und einen klar definierten Massnahmenplan erhält". Die neue Führung müsse den "so dringend benötigten Transformationsprozess beschleunigen und die Qualität der Umsetzung massgeblich verbessern". Der schwedische Finanzinvestor ist nach der Krupp-Stiftung mit einem Anteil von über 15 Prozent zweitgrösster Aktionär von Thyssenkrupp./hff/DP/stw
(AWP)