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Welche Auswirkungen hat diese Änderung auf die Umwelt?
Der Wechsel der Quelle für das in der Schweiz vertriebene Vittel Mineralwasser trägt dazu bei, das Regenerationsdefizit der betroffenen Quelle bis 2020 um rund 60‘000 m3 zu reduzieren. Zusätzlich zum Wechsel der Quelle von „Bonne Source“ auf „Grande Source“ werden die industriellen Abfüllprozesse um weitere 40‘000 m3 optimiert, um so eine Gesamtreduktion von 100‘000 m3 Wasser zu erreichen.
Da die Wasserentnahmen von Nestlé Waters jedoch rund 25% der Wasserentnahmen am Wasserspeicher von „Bonne Source“ ausmachen – der Rest verteilt sich auf die Gemeinde (40%), eine Molkereigenossenschaft (20%) und verschiedene andere Nutzer – kann ein nachhaltiges Gleichgewicht nur erzielt werden, wenn die Situation von allen Nutzern der Quelle gemeinschaftlich bewältigt wird. Die Herausforderung besteht darin, die notwendigen Vorsichtsmassnahmen zu ergreifen und gleichzeitig das soziale, wirtschaftliche und ökologische Gleichgewicht der Region zu gewährleisten.
Anfang Oktober 2019 haben die französischen Behörden die Untersuchung eines neuen Ansatzes angekündigt, der eine Wiederherstellung des Grundwassergleichgewichts in Vittel bis 2027 erlauben würde. Dieser Ansatz zielt darauf ab, die bestehenden Entnahmen zu rationalisieren, indem mehrere Quellen einbezogen werden. Nestlé Waters unterstützt die Initiativen der Präfektur der Vogesen gemeinsam mit den anderen lokalen Akteuren vollumfänglich. Wir glauben fest and die Notwendigkeit eines abgestimmten kollektiven Ansatzes und werden aktiv dazu beitragen. Unsere Priorität ist es, eine nachhaltige Lösung zur Erhaltung der Wasserressourcen in Vittel zu finden.