Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03148.jsonl.gz/2614

Die Entscheidung im Final in Kairo fiel bereits in der 2. Minute durch ein kurioses Glückstor: Nach Ballverlusten der Senegalesen im Mittelfeld zog Baghdad Bounedjah von der Strafraumgrenze ab – und der abgefälschte Ball segelte in hohem Bogen ins Tor.
Kein Penalty für den Senegal nach VAR-Konsultation
Aus vielen hochkarätigen Chancen und Feldvorteilen konnte Senegal später kein Kapital schlagen. Zudem gab Schiedsrichter Alioum Alioum aus Kamerun nach Video-Auswertung einen Handelfmeter (60.) für die «Löwen von Teranga» nicht. Bereits in der Gruppenphase hatte Algerien den Senegal mit 1:0 bezwungen.
Nur 2 Gegentore im gesamten Turnier
Algerien verdiente sich den Triumph mit disziplinierten und soliden Auftritten, mit denen es die Favoriten Elfenbeinküste (Viertelfinal), Nigeria (Halbfinal) und zweimal den Senegal zur Verzweiflung trieb. Die Algerier kassierten in 7 Spielen am Afrika Cup nur 2 Gegentore.
Der Senegal hingegen verlor seinen zweiten Final nach 2002 und muss weiter auf den ersten Titel warten.