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Wer Apple Music hat, ist ihnen sicherlich schon über den Weggelaufen: Album-Beschreibungen. Einige der Album-Descriptions sind hinreisserisch, schwärmerisch und vor Thesaurus-Adjektiven strotzend geschrieben, offenbar von Musik-Fanatikern. So zum Beispiel bei den Alben von Post Malone. Andere Texte beschränken sich auf das nötigste, wie beispielsweise bei demjenigen von Yelawolfs «Trial by Fire».
Woher die Beschreibungen der Alben kommen ist nicht bekannt. Offenbar können Labels und Artists die Texte selbst verfassen und Apple schicken, wie das Phänomen Drake zeigt. Für «Scorpion» hat Drizzy höchstpersönlich in die Tasten gehauen und seinen Frust rausgelassen
Ist Drake der einflussreichste Künstler unserer Dekade? Diese Frage haben wir gestern diskutiert.
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Aber wenn man die kurz gefassten Descriptions anderer Alben ansieht liegt der Verdacht nahe, dass irgendein Praktikant bei Apple den Mindestlohn erhält, um schnell einen oder zwei Sätze zu jedem Album loszuwerden. Spotify kennt diese Album-Beschreibungen übrigens nicht.
Bei den wenigsten Schweizer Rappern findet man auf Apple Music Begleittexte zu den Alben und von diesen wenigen Texten sind die wenigsten gelungen.
Wir präsentieren dir ein Best-(oder Worst-)Of aus dem In- und Ausland:
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