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Italiens ehemaliger Stürmerstar Gianluca Vialli ist am Freitag im Alter von 58 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung gestorben.
Vialli hatte vor fünf Jahren ein erstes Mal eine Erkrankung an Bauchspeicheldrüsen-Krebs öffentlich gemacht. Vor einigen Wochen brach der Krebs wieder aus, sodass er von seinem Posten im Trainerstab der italienischen Nationalmannschaft zurückgetreten war. Er war Delegationsleiter und damit auch Assistent von Nationaltrainer Roberto Mancini.
Vialli war bei Cremonese gross geworden und hatte seine grössten Erfolge bei Sampdoria Genua (Meister 1991, Sieger Cuspieger-Cup 1990), Juventus Turin (Champions League 1996, Uefa Cup 1993 und Meister 1995) sowie Chelsea (Cupsieger 1997, Cupsieger-Cup 1998) gefeiert. In der italienischen Nationalmannschaft erzielte er in 59 Länderspielen 16 Tore. An der Heim-WM 1990 wurde er mit der Squadra Azzurra Dritter.
Nach seinem Rücktritt als Spieler blieb Vialli in England und trainierte Chelsea und Watford.
SDA