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Blasenentzündung, Reizblase, Harninkontinenz
Probleme bei Blasenleiden sind:
Blasenentzündung: Es befinden sich zu viel Bakterien im Urin oder an der Blasenwand. Wenn mehr als drei Blasenentzündungen pro Jahr auftreten, spricht man von "rezidivierenden Entzündungen".
Reizblase: Lästiger Harndrang, häufiges Wasserlassen, kleine Urinportionen.
Harnverlust = Harninkontinenz: Unvermeidbarer Harnverlust, der zu hygienischen und gesundheitlichen Problemen führt.
Blasenleiden.pdf (70.71 kB)
Entschlackung, Entgiftung des Körpers, Abbau belastender Substanzen
Mitte April bis spätestens Mitte Juni gilt als ideale Zeitspanne zur Durchführung einer Frühjahrskur. In diesen Wochen erholt sich der Körper von den hohen Anforderungen des Winters und beginnt sich auf die warmen Sommermonate einzustellen.
Fette zählen neben Kohlenhydraten und Eiweissen zu unseren Hauptnährstoffen. Sie erfüllen eine Vielzahl von
Funktionen. Sie sind wichtig.
Essentielle Fettsäuren.pdf (196.14 kB)
Fasten ist nicht gleichzusetzen mit Hungern, es hat auch nichts zu tun mit Entbehrung oder Mangel. Fasten heisst: es wird ausschliesslich getrunken, und zwar Tees, Gemüsebrühen, Obstsäfte, Gemüsesäfte, Wasser.
fasten.pdf (46.60 kB)
Flohsamen sind reich an Nahrungsfasern und können ein Mehrfaches ihres Eigengewichtes an Wasser binden und somit stark quellen. Dank dieser Eigenschaft werden sie als Darmregulans bei Verstopfung angewendet.
flohsamen.pdf (38.26 kB)
Heilkräuter werden auch Arzneidrogen genannt. Als Droge bezeichnet man im Deutschen eine (getrocknete) Arzneipflanze
oder deren Teile wie Wurzeln, Rinden, Blätter, Blüten, Samen und Früchte.
Die bekannteste und gebräuchlichste Anwendungsform der Droge ist der wässrige Auszug, der Tee. Der Kräutertee wird für
den häuslichen Gebrauch vom Verbraucher selbst hergestellt. Er ist ein einfaches und schnell zubereitetes Arzneimittel. Je
nach Art und Beschaffenheit der Droge ist die Zubereitungsart verschieden.
heilkräuter.pdf (31.45 kB)
Im Frühjahr und Frühsommer, wenn Bäume, Sträucher und Gräser blühen, machen sich bei vielen Leuten die lästigen Symptome eines Heuschnupfens wieder bemerkbar.
Diese Informationsblätter zeigen Ihnen, wie eine Allergie entsteht und was Sie dagegen machen können. Insbesondere mit Präparaten aus der Komplementärmedizin.
blütenpollen.pdf (53.40 kB)
Heuschnupfen.pdf (171.89 kB)
Die Grundlage jeder gesunden Ernährung basiert auf einer ausgewogenen Mischkost ohne Zusätze, unter Verwendung von möglichst vielen frischen Nahrungsbestandteilen. Viel frisches Obst und Gemüse mit ihren zahlreichen Inhaltsstoffen sind wertvoller als der beste Vitamincocktail.
stärkungsmittel-infoblatt.pdf (135.79 kB)
Die gutartige Vergrösserung der Prostata ist weit verbreitet: 75 Prozent aller Männer zwischen 60 und 80 Jahren sind davon betroffen, bei über Achtzigjährigen sind es sogar gegen 90 Prozent.
Im Frühstadium ist eine gutartige Prostatavergrösserung praktisch immer beschwerdefrei. Bei Fortschreiten der Erkrankung kommt es durch die zunehmende Einengung der Harnröhre zu Problemen beim Wasserlassen.
Die Beschwerden beim Wasserlassen, welche in einem frühen Stadium auftreten, können gut mit pflanzlichen Heilmitteln behandelt werden.
prostatabeschwerden.pdf (72.60 kB)
Die schönsten Wochen des Jahres soll man unbesorgt geniessen können. Deshalb gehört eine individuell abgestimmte Apotheke in jedes Reisegepäck.
Der Umfang und die Zusammensetzung der Reiseapotheke richten sich ganz nach Reiseziel, Reisestil und dem Reisenden selbst.
reise checkliste komplementär.pdf (48.70 kB)
reise checkliste schulmedizin.pdf (44.50 kB)
Unter dem Oberbegriff Rheuma fassen wir eine Vielzahl von Erkrankungen unseres Bewegungs- und
Stützapparates zusammen. Die einzelnen Erkrankungen können verschiedenste Ursachen haben.
Gemeinsam sind die Hauptsymptome Schmerz, Schwellung und Entzündung und eine mehr oder
weniger ausgeprägte Funktionseinschränkung.
rheuma.pdf (60.81 kB)
Für das gesunde Funktionieren unseres Stoffwechsels ist ein ausgewogenes Verhältnis von Säuren und Basen im Körper wichtig. Stimmt diese Verhältnis, funktioniert in der Regel auch unser Stoffwechsel: Wir sind leistungsfähig und fühlen uns wohl.
säure_base.pdf (111.18 kB)
Die Anwendung und Wirkung der Schüsslersalzen wird einerseits immer beliebter, andererseits werden
sie in ihrem Wirkungsgrad, Zuverlässigkeit und therapeutischer Anwendung immer noch weit unterschätzt.
schüssler lotion 1+11.pdf (122.80 kB)
Es gibt die vielfältigsten Gründe, abgespannt zu sein und sich schwach und müde zu fühlen. Überlegen Sie sich, was ein Stärkungsmittel bei Ihnen bewirken soll. Meist kennen Sie die Gründe für Ihr momentanes Befinden recht genau. Dieses Informationsblatt hilft Ihnen, das für Sie geeignete Präparat zu finden.
stärkung.pdf (76.11 kB)
Stress ist eine natürliche Reaktion des Körpers auf Druck, Spannung oder Veränderung. Eine gewisse Dosis an
Stress kann das Leben interessanter und weniger langweilig machen. Zu viel Stress jedoch kann schädlich sein und
Krankheiten oder Unfälle verursachen.
In unserer modernen hektischen Zeit fehlt vielen Menschen die Ruhe und Konzentration, die für ein gesundes
körperliches und geistiges Gleichgewicht notwendig ist. Durch Lärm, Reizüberflutung, Überforderung und gesellschaftliche
Zwänge ist es schwierig, die innere Ruhe zu finden.
Die Folgen sind Nervosität, Ängste, Schlafstörungen, chronische Übermüdung. Es entsteht ein Teufelskreis, aus
dem man ohne fremde Hilfe nur sehr schwer ausbrechen kann.
Stress, Nervosität, Alltagsängste.pdf (152.14 kB)
Nicht jedes Ausbleiben des Stuhlgangs ist bereits eine Verstopfung. Irrtümlich und ohne erwiesene Grundlage ist die teilweise fixe Vorstellung, ein verhaltener Stuhl vergifte den Körper von innen. Die Ernährungsgewohnheiten, vor allem genügend Trinken und Bewegung, haben entscheidenden Einfluss auf einen geregelten Stuhlgang.
Verstopfung-infoblatt.pdf (211.28 kB)
Die Wechseljahre (Klimakterium) sind die Phase im Leben einer Frau, in der es zu einem langsamen Rückgang ihrer Fortpflanzungsfähigkeit kommt. In diese Zeit fällt die Menopause, der Zeitpunkt des eigentlichen Ausbleibens der Blutung (durchschnittlich im Alter von 50 Jahren).
wechseljahre.pdf (51.81 kB)