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Von der Theorie zur Praxis
Im Rahmen der Revision des Gewässerschutzgesetzes und der Gewässerschutzverordnung wurden die Kantone verpflichtet bis Ende 2014 den aktuellen Zustand der Gewässer zu untersuchen. Dies betrifft einerseits die negativen Auswirkungen von Wasserkraftwerken und andererseits die Erfassung von stark degradierten Flussabschnitten (die Seeuferabschnitte folgen Ende 2022).
Aus den kantonalen Planungen geht hervor, welche Wasserkraftwerke bis 2030 saniert werden müssen bezüglich Fischgängigkeit, Schwall-Sunk und Geschiebehauhalt. Zusätzlich wurden Flussabschnitte definiert, welche schrittweise bis 2090 revitalisiert werden sollen.
Übersicht strategische Planungen
Bericht
Karten
Anhang
fehlt Dokumente nicht öffentlich zugänglich