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Dürfen wir vorstellen: Das ist Captain Jack.
Captain Jack heisst noch nicht lange Captain Jack. Vorher wanderte das namenlose Tier in den Strassen von North Carolina umher – bis ihn ein Tierheim-Mitarbeiter aus dem Bezirk New Hanover aufgabelte. Dort wartete der vermeintliche Bösewicht auf eine gnädige Familie, die ihm endlich ein liebevolles Zuhause bieten würde.
Er wartete. Und wartete. Und wartete. Seine Strategie, so lange böse zu gucken, bis ihn jemand mitnimmt, ging irgendwie nicht ganz auf.
Das Tierheim-Personal war schon ganz besorgt. Was, wenn sich ihm niemand erbarmt? Wenn niemand das fiese Fellknäuel mitnimmt? Würde die ewig mies gelaunte Katze für immer im Heim bleiben müssen?
Um das zu verhindern, entschied sich das Personal, den Sheriff um Hilfe zu bitten. Der schrieb ein Hilfegesuch an seine Bürger. Irgendjemand müsse doch so mutig sein und dem Tier eine Couch bieten, welche es dann mit seinen Haaren verzieren könne.
Und siehe da: Vier Tage später stand Familie Poone beim Tierheim auf der Matte. Und das Wunder geschah: Sie nahmen das böse Kätzchen tatsächlich mit!
Schauen Sie nur, wie glücklich Captain Jack über sein neues Zuhause ist!
Überaus, überaus glücklich!
Seine Augen leuchten regelrecht vor Freude!
Und, Grumpy Cat, freust du dich auch, dass Captain Jack eine neue Familie gefunden hat, die ihn mit Liebe überschüttet?