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Diese Rasse braucht viel Platz, um sich auszutoben, denn dies tut sie auch im erwachsenen Alter sehr gerne. Die Tiere sind sehr anhänglich und verlangen viel Zuwendung und Aufmerksamkeit von ihren Menschen. Obwohl sie gegenüber Fremden Menschen zuerst eher misstrauisch sind, werden sie doch schnell gesellig und schliessen auch rasch Freundschaft mit ihren Artgenossen oder mit Hunden und Kinder.

Vom Körperbau her könnte man die Ägyptische Mau fast mit den Abessinier verwechseln. Die Hinterläufe sind länger, als die vorderen Beine, was einen sanften, zierlichen Gang verursacht. Der Schwanz ist mittelmässig lang und hat hinten einen Spitz.

Fell

Das glänzende Fell fühlt sich seidig an.
Farben und Zeichnung
Eine Ägyptische Mau muss als Fellzeichnung möglichst deutliche Punkte (Spottet Tabby) aufweisen. Werden die Muster zu Streifen, werden die Tiere auf Ausstellungen nicht mehr als richtige Rassen akzeptiert.
Es werden Rassen in den Farben Bronce, Silver und Smoke gezüchtet. Sehr selten kommen auch ganz schwarze Tiere zur Welt, die jedoch nicht als reine Rassen anerkannt werden.
Die Augenfarbe wird als "Stachelbeergrün" bezeichnet

Interessantes

"Mau" ist das Ägyptische Wort für Katze.
Die Ägyptische Mau wurde lange Zeit mit einer Rasse, die man aus Orientalischen Kurzhaar und Siamkatzen züchtete, verwechselt. Diese Rasse hatte auch den gleichen Namen, hat aber mit der "echten" Mau nichts zu tun.
Pflege
Das Kurzhaarige Fell ist leicht zu pflegen, wöchentliches Bürsten reicht aus.