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Heute hören die Geschworenen die Schlussplädoyers im Prozess von Quincy Jones. Howard Weitzman vom MJ Estate gab kurz davor ein exklusives Interview. Man habe den Produzent fälschlicherweise nicht in den This Is It Film-Credits erwähnt. Weitzman denkt, dass dieser Fehler ausschlaggebend war für die 30-Millionen-Forderung.
Vor Gericht wurde detailliert dargelegt, dass Quincy Jones seit Michael Jacksons Tod 18 Millionen durch seine MJ-Produktionen verdient hat. Die Klage, wonach dem Produzenten 30 weitere Millionen zustehen, sei unberechtigt, ist Howard Weitzman überzeugt.
Das Interview mit Billboard hier:
Ein weiterer Artikel, der die Sicht der Nachlassverwaltung darlegt und der gemeinsam mit dem Billboard-Interview vom online-Team der Nachlassverwaltung an die Fanwebseiten versendet wurde, hier: „Contract Montract“