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Sie habe nicht gelernt, lange so zu tun, als ob sie etwas interessiere oder überzeuge, wenn es dies nicht tue, sagte die Mezzosopranistin dem lettischen Magazin “KulturasDiena”. Sie sei offen für moderne Regie und dazu bereit, mit Stereotypen zu brechen. “Doch wenn der Regisseur oder Dirigent nicht weiss, was er will, aber wir uns zerreissen, dann igle ich mich ein”, so Garanca.
Am liebsten stehe sie mit offenen und aufgeschlossenen Leuten auf der Bühne. “Ich habe verstanden, dass ich eine bessere Sängerin bin, wenn eine kreative Situation und Atmosphäre mit Menschen vorherrscht, die keine Komplexe haben, die zusammen arbeiten wollen, die dir zuhören wollen und die dich als Individuum schätzen, das seine eigene begründete Ansicht hat”, sagt die 39-Jährige.
(SDA)