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Ethos fordert die Aufhebung des Vertrags von Dr. Daniel Vasella und empfiehlt, dem Verwaltungsrat von Novartis die Decharge zu verweigern
Nachdem Daniel Vasella im Deutschschweizer Fernsehen die Einzelheiten der ihn an Novartis bindenden Konkurrenzklausel bestätigt hat, ändert die Ethos Stiftung ihre Stimmempfehlung vom 5. Februar für die am 22. Februar stattfindende Generalversammlung von Novartis. Ethos ist der Auffassung, dass der Verwaltungsrat eine direkte Verantwortung für den Vertrag von Dr. Daniel Vasella trägt und empfiehlt, gegen die unter Punkt 2 der Traktandenliste vorgeschlagene Entlastung zu stimmen. Ethos fordert zudem die freiwillige Aufhebung des Vertrags sowie die Rückerstattung allfälliger bereits erhaltener Beträge.