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In jenem Speed-Training in Chile zog er sich einen Anriss der rechten Achillessehne zu, was selbstredend eine weitere lange Pause mit sich brachte.
Für die Wiederkehr auf die Rennpiste hatte Feuz schon vor geraumer Zeit die Lauberhorn-Abfahrt ins Auge gefasst. Am Donnerstag nun stand der Berner wie geplant am Start zum einzigen Training für das Rennen vom Samstag. Darüber, ob er dannzumal ebenfalls mit von der Partie sein wird, hat Feuz noch nicht entschieden. Zuvor wird er wahrscheinlich am Freitag noch die Kombinations-Abfahrt als rennmässigen Test bestreiten.
Ihm habe noch das Gefühl für die langen Ski gefehlt, berichtete Feuz nach der Trainingsfahrt, auf der er gut vier Sekunden auf die Bestzeit des Norwegers Aksel Lund Svindal einbüsste. Einen grossen Teil des Rückstands handelte er sich unmittelbar nach der Minschkante ein. Jene Rechtskurve verpasste er vollends. Das Ziel sei es nicht gewesen, der Schnellste zu sein, sagte Feuz weiter. Primär sei es ihm darum gegangen, ins Ziel zu kommen.
Von den sieben zum Training gestarteten Schweizern vermochte sich einzig Carlo Janka in den Top 30 zu klassieren. Der ehemalige Lauberhornsieger (2010) verlor als Elfter bereits 1,67 Sekunden auf den in Wengen noch nie siegreichen Svindal.
(SDA)