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Die Zusammenarbeit betrifft vor allem die Anwendung zur Wasserentsalzung sowie zur Produktion von Isotopen für medizinische und industrielle Zwecke. Die Vereinbarung sieht auch Ausbildungsprojekte für libysche Techniker vor.
Frankreich hatte 2005 beschlossen, auf die libysche Kooperationsanfrage positiv zu reagieren, nachdem sich Libyen 2003 bereit erklärt hatte, mit der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) eng zusammenzuarbeiten. Länder, die ihre internationalen Verpflichtungen bezüglich Nonproliferation nachkommen, sollen von der friedlichen Nutzung der Kernenergie profitieren dürfen, so die CEA.
Libyen betreibt einen 10-MW-Forschungsreaktor am Renewable Energies and Water Desalination Research Center (REWDRC), dem ehemaligen Tajoura Nuclear Research Centre (TNRC).
Quelle
M.A. nach CEA, Medienmitteilung, 16. März 2006