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Wasserfall
Im Herzen des Dorfes bietet der Wasserfall einen aussergewöhnlich hohen positiven Energiegehalt (13.500 Bovis Einheiten).
Etwa 15 Kilometer südwestlich des Dorfes Jaun, in der Region Gros-Montal, befindet sich ein Quertal, umrahmt von den höchsten Freiburger Voralpen, dem Tal “Les Morteys”.
Der Bach dieses Hochtals entspringt an der Seite des Vanil Noir in einer Höhe von 1920 Metern über dem Meeresspiegel, fliesst dann etwa drei Kilometer durch diese wilde Landschaft und verliert kontinuierlich Wasser, bevor er vollständig verschwindet. Im Jahr 1928 wurde dieses Quellwasser gefärbt. Zur grossen Überraschung der Geologen erschien elf Tage nach der Färbung das farbige Wasser im Jauner Wasserfall!
Bis zu 6000 Liter pro Sekunde fliessen im Juni von den Felsen. Um die Stärke des Ortes zu spüren, stellen Sie sich an den Zaun vor dem Wasserfall und atmen Sie tief und langsam das flüssige und kristallisierte “Licht” ein.
Die Legende: Die junge Luce brauchte heilendes Wasser aus dem Wasserfall, um ihre kranken Ziegen zu heilen. Sie machte sich daher auf den Weg, um die dort lebenden Nixen zu treffen. Auf dem Weg mit ihren Gaben (Honig, Öl) traf sie einen kleinen Jungen, einen jungen Vater und ein Rehkitz, die alle in Not waren. Sie gab ihnen all ihre Gaben, die ursprünglich für die Nixen gedacht waren (den Honig für den Jungen, das Öl für das Rehkitz). Sie kam also mit leeren Händen zum Wasserfall, sprach aber trotzdem die folgende Beschwörungsformel aus: “Regen, Tau, Quellen, Seen, Flüsse und Meere, O, ihr Heiler aller Dinge, Ur-Elemente allen Lebens, hübsche, kleine und freundliche Nixen, kommt, ich rufe euch, bei Cernunnos, eurem Vater und eurem Schöpfer! Mein Wille geschehe.” Ihr Zauberspruch wurde an Nixsa, die Koordinatorin der Nixen, weitergeleitet, die ihn an die örtliche Vouivre (eine Vouivre ist eine Nixe, die ein bisschen Drache, ein bisschen Meerjungfrau, und trotzdem ziemlich hübsch ist) weitergab, die wie so oft in diesen gesegneten Zeiten, nachdem sie den ganzen Tag geschuftet hatte, um das Westtor zu bewachen, fröhlich mit ihrem Fischschwanz und ihren langen blauen Haaren im Wasser herumtollte.
Die Vouivre, die wie alle Nixen nicht sehr scheu war, zeigte sich so, wie eine Nixe eben sein kann, nämlich 3 bis 4 m hoch: Sie war also gut sichtbar und von Luces Güte gerührt. Sie bot ihr das Heilwasser an und da sie an diesem Tag gut gelaunt war, setzte sie den Preis auf 13’500 B.U. fest.
Hier einige technische Details:
- Der TV ist die Schwingungsfrequenz
- Die BU sind Bovis-Einheiten
Es heisst, dass die Schwingungsfrequenz eines Menschen zwischen 6 und 9.000 BU liegt, obwohl in diesen turbulenten Zeiten, in denen wir leben, diese Frequenz drastisch zunimmt (sie hat sich an einigen “tellurischen” Orten verdoppelt und ist insbesondere mit dem Eindruck der Beschleunigung der Zeit verbunden…).
Der sichtbare Teil der Schwinungsfrequenz einer Person wäre das, was man die Aura nennt. Je grösser die Vitalität des Menschen, desto grösser ist die Aura (der Durchschnitt beträgt ~2m im Durchmesser) und neigt zu Lila (Indigo). Wie erwartet, erweitern positive Ereignisse das Vitalfeld, und negative Ereignisse komprimieren es. Ein erweitertes Vitalfeld ist empfindlicher gegenüber der Umwelt.
Es ist jedoch nicht nötig, die Schwingungsfrequenz durch Bäder im Wasserfall oder fröhliches Wellenspiel übermässig zu stimulieren. Eine zu grosse Schwingungsfrequenz ohne innere Gegenleistung ist genauso “nützlich” wie Kurzatmigkeit, ohne sich vorher angestrengt zu haben. Deshalb ist dieser Wasserfall viel besser als andere heilige Orte, an denen die Schwinungsfrequenz auf bis zu 100’000 BU ansteigen kann!