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Am Dienstag, 19. September 2017, werden 232 Zuchtstiere von hohem genetischen Wert und 130 Aussteller im Ring vom Espace Gruyère aufmarschieren.
Der Bund hat entschieden, mit Hilfe einer nationalen Strategie den Antibiotikaverbrauch zu reduzieren. In dieser spielt die Landwirtschaft auch eine Rolle und sie muss somit auf gewisse Tierarzneimittel verzichten.
Antibiotika zur Behandlung gewisser Klauenerkrankungen sind unumgänglich. Bessere Kenntnisse der verschiedenen Klauenerkrankungen werden es aber ermöglichen den Einsatz von Antibiotika zu senken.
Der BVD-Virus breitet sich vor allem über junge PI-Tiere aus, die ihr Leben lang grosse Mengen von Viren über Speichel, Nasensekrete, Urin, Kot und Sperma ausscheiden. Die Ansteckung geschieht also durch den direkten Kontakt mit diesen Ausscheidungen.
Die Mehrheit des vermarkteten Rindfleisches in der Schweiz wird durch das CH-TAX-System eingeschätzt. Die Tiere werden nach ihrer Fleischigkeit und Fettgewebeklasse mehr oder weniger gut auf dem Markt verwertet.