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Dank der Impfungen konnten mehrere schwerwiegende Krankheiten in der Schweiz ausgerottet oder unter Kontrolle gebracht werden. Das macht sich insbesondere durch den starken Rückgang der jährlich in unserem Land auftretenden Krankheitsfälle bemerkbar (Beispiel: Diphtherie und Kinderlähmung).
Dagegen kommen Krankheiten wie Tetanus, Pertussis, Meningitis, Masern, Röteln, Mumps, Hepatitis A und B, Grippe und Varizellen in der Schweiz weiterhin vor und es besteht die Gefahr, dass sie auch weiterbestehen.
Es gibt Personen, die nicht wissen, dass diese Krankheiten in der Schweiz noch vorkommen.
Andere wissen nicht, dass sie sich wirksam gegen diese Krankheiten schützen können; und manche meinen, dass dieser Impfschutz unnütz wäre und dass er sogar schwerwiegende Nebenwirkungen erzeugen könnte.
Seit Jahrzehnten werden in der Schweiz und überall in der Welt Daten gesammelt, die eine Garantie dafür sind, dass diese Befürchtungen tatsächlich unbegründet sind und, dass durch Impfen die Lebensqualität erheblich erhöht wird.
ACHTUNG: die folgenden Seiten enthalten Fotos von kranken Kindern, deren Betrachtung abschreckend sein kann. Es scheint uns aber wichtig zu sein, dass Eltern, welche zögern ihre Kinder impfen zu lassen, über die Risiken, die sie damit eingehen, aufgeklärt werden. Wir möchten uns bei all denen entschuldigen, deren Empfindungen wir verletzt haben und bitten sie direkt die Seiten im Bereich IMPFUNGEN auszuwählen.