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Die Hauptsorge der Verantwortlichen des Freiburger Soldatenhauses am Fusse der Gastlosenkette ist im Moment die künftige Behandlung der Abwässer. Die heutige Grube entspricht nicht mehr den gesetzlichen Anforderungen, wie an der Generalversammlung der Stiftung vom vergangenen Samstag bekannt gegeben wurde. Die Lösung liegt voraussichtlich im Bau einer eigenen, kleinen ARA mit Kosten von rund 100 000 Franken, wie Präsident Daniel Robaty bekanntgab.
Reparaturen
Um Wasser zu sparen, werden bereits für rund 6000 Franken chemische Pissoirs eingerichtet. Die Versammlung genehmigte auch 60 000 Franken, verteilt auf drei Jahre, um alle Fensterläden auszuwechseln. Zudem wurde bekannt gegeben, dass die Seilbahn für Warentransport auf der Seite des Klein-Mung-Tals entgegen der bisherigen Annahme nicht abgebrochen werden muss. Unter der Leitung von Hüttenwart Nicolas Dupasquier hat eine Gruppe von Freiwilligen die Seilbahn repariert, dies dank der Hilfe eines anonym bleiben wollenden Mäzens.
Mit rund 2700 Übernachtungen war das Jahr 2009 für das Soldatenhaus ein Durchschnittsjahr. Wie an der Versammlung weiter bekannt gegeben wurde, hat das Hüttenwartpaar Colette und Nicolas Dupasquier im vergangenen Jahr sechs Schulklassen empfangen. Um Jugendliche zu ermutigen, die Region zu entdecken, übernimmt die Stiftung bei dieser Aktion die Übernachtungskosten, was einen Betrag von 6000 Franken ausmachte. wb