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Timea Bacsinszky und Stefanie Vögele stehen beim French Open in Paris in der 2. Runde. Bacsinszky schlägt Marina Sanewska (Ukr) 6:1, 6:4, Vögele die Deutsche Anna-Lena Friedsam 6:7, 7:5, 6:2. Romina Oprandi (WTA 189) hingegen verlor gegen die Argentinierin Paula Ormaechea (WTA 75) 5:7, 2:6.
Vögele musste gegen Friedsam, die Nummer 108 der Welt, hart kämpfen. Die 20-jährige Deutsche stand im zweiten Satz dem Matchgewinn nahe. Erst im dritten Umgang gewann Vögele entscheidend die Oberhand. In der nächsten Runde trifft die Aargauerin entweder auf die Deutsche Andrea Petkovic oder die Japanerin Misaki Doi.
Die 24-Jährige Timea Bacsinszky lässt in der 1. Runde der ukrainischen Qualifikantin Marina Sanewska keine Chance und schafft nach 76 Minuten mit einem Zweisatzsieg den Einzug in die zweite Runde.
Im fünften Auftritt am French Open zum fünften Mal in der Startrunde gescheitert ist hingegen Romina Oprandi (WTA 189). Sie unterlag nach einer erst kürzlich überstandener Verletzung wenig überraschend gegen die Argentinierin Paula Ormaechea (WTA 75) 5:7, 2:6. (si/syl)
T. Bacsinszky – M. Sanewska 6:1 6:4
M. Scharapowa – K. Pervak 6:1 6:2
R. Oprandi – P. Ormaechea 5:7 2:6
Beim Masters-1000-Turnier in Montreal läuft alles auf einen Final zwischen Roger Federer und Alexander Zverev hinaus. Erst wartet auf Federer aber Aussenseiter Robin Haase.
Zwei Favoriten und zwei Aussenseiter, zwei Vertreter der starken Ü30-Fraktion und zwei der vielversprechendsten Nachwuchsleute – die Halbfinals in Montreal stehen im Zeichen der Gegensätze. Zuerst treffen um 21 Uhr Schweizer Zeit die beiden Oldies Federer und Haase aufeinander. Der Niederländer ist eigentlich ein Sandspezialist und stand 2013 und 2016 zweimal als Verlierer in einem Gstaad-Final.
In Kanada erreichte die Nummer 52 der Welt erstmals den Halbfinal eines Masters-1000-Events. Und …