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Absichtserklärung zur Erhöhung der Uranproduktion in Inkai
Im Rahmen der Absichtserklärung soll der Anteil der Cameco an der jährlichen Produktionskapazität der Mine Inkai 2,9 Mio. Pfund U3O8 (1100 t U) betragen, sofern sich die Verarbeitungsanlage in Vollbetrieb befindet. Das Unternehmen wird auch berechtigt sein, Gewinne auf 3,0 Mio. Pfund U3O8 (1200 t U) zu erhalten.
Die JVI besitzt und betreibt die Uranmine Inkai in Zentralkasachstan. Die Cameco ist Hauptaktionärin mit 60%. Die restlichen 40% gehören der Kasatomprom.
Um die Produktionserhöhung umzusetzen, bedarf es laut Cameco einer verbindlichen Vereinbarung, welche die Bedingungen der Absichtserklärung finalisiert. Zudem sind die Zustimmung der Regierung und eine Änderung des Nutzungsvertrags mit der JVI nötig. Diese würden noch diesem Jahr erwartet.
Die Cameco plant die Uranproduktion der Inkai-Ressource auf jährlich 10,4 Mio. Pfund U3O8 (4000 t U) zu erhöhen. Die Absichtserklärung sei ein erster Schritt in diese Richtung, erklärte Cameco-CEO Tim Gitzel. Inkai werde eine wichtige Rolle spielen bei der geplanten Verdoppelung der globalen Uranproduktion der Cameco auf 40 Mio. Pfund (15'000 t U) bis 2018.
Das Inkai-Projekt soll laut Cameco geschätzte Reserven von 121,6 Mio. Pfund U3O8 (46'800 t U) umfassen. Der Anteil der Cameco beläuft sich auf 72,9 Mio. Pfund (28'000 t U).