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Im Mai 1940 stand der Angriff der Wehrmacht kurz bevor. Dachte man zumindest in Basel und flüchtete ins Innere der Schweiz.
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Kurz vor Kriegsende lassen die Nazis in Bern einen Goldschatz verschwinden. Die Spuren des Edelmetalls verlieren sich im Keller der Botschaft.
In Lengnau und Endingen siedelten sich im 16. Jahrhundert die ersten Juden an. Hier entstanden auch die ersten Synagogen des Landes.
La Chaux-de-Fonds war Ende des 19. Jahrhunderts ein beliebter Ort für jüdische Einwanderer. Davon profitierten auch die Uhrenindustrie und das Stadtbild, welches die grösste Synagoge des Landes erhielt.
Anfang des 20. Jahrhunderts zog die Stadt Zürich viele jüdische Familien an. Ihre Kultur nahmen sie in die neue Heimat mit und bauten auch Synagogen. Beispielsweise an der Freigutstrasse.