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Au cours de l’histoire, les hommes et les sociétés se sont toujours adaptés au climat, à ses variations et à ses événements extrêmes, et ce, avec plus ou moins de succès. Les nouveaux rapports d’évaluation du GIEC font apparaître encore plus clairement combien le climat, les effets du climat, les risques, l’adaptation et l’atténuation sont étroitement liés , et combien les approches fructueuses doivent adopter une perspective d’ensemble. Quels risques sont supportables et comment les appréhendons-nous ? Quelle est notre marge de manoeuvre ? Une adaptation optimale peut conduire à une réduction substantielle des risques.
Les possibilités d’adaptation sont toutefois très différentes selon les régions et les systèmes. La Suisse se distingue par des capacités d’adaptation relativement élevées, tandis que les pays connaissant une pauvreté importante ou une direction politique peu favorable ou inexistante ont moins de possibilités dans ce domaine.
Les objectifs de la stratégie « Adaptation aux changements climatiques » sont de minimiser les risques des changements climatiques, de protéger la population, les biens et les ressources naturelles vitales, ainsi que d’augmenter la capacité d’adaptation de la société, de l’économie et de l’environnement.
Con la strategia Adattamento ai cambiamenti climatici in Svizzera del 2012, il Consiglio federale ha creato le condizioni necessarie per un’azione coordinata nell’adattamento alle conseguenze dei cambiamenti climatici. La strategia elenca gli obiettivi dell’adattamento, descrive le principali sfide e stabilisce le priorità dei campi d’intervento nell’ambito dell’adattamento a livello federale. Questo secondo piano d’azione definisce l’attuazione negli anni 2020–2025.Immagine: MeteoSchweiz
Der Klimawandel schreitet voran, und die Schweiz muss sich daran anpassen. Der Bund hat dazu eine Strategie ausgearbeitet. Ziel ist es, Risiken zu minimieren und Chancen zu nutzen. Zur Anpassungsstrategie gehört auch ein breit angelegtes Pilotprogramm. Innovative Projekte unterstützen Kantone, Regionen und Gemeinden ganz konkret dabei, sich auf den Klimawandel einzustellen.Immagine: BAFU
There is an urgent need to ensure that coastal areas are adapting to the impacts of climate change. Risks in these areas are projected to increase because of rising sea levels and development pressures. This report reviews how OECD countries can use their national adaptation planning processes to respond to this challenge. Specifically, the report examines how countries approach shared costs and responsibilities for coastal risk management and how this encourages or hinders risk-reduction behaviour by households, businesses and different levels of government. The report outlines policy tools that national governments can use to encourage an efficient, effective and equitable response to ongoing coastal change. It is informed by new analysis on the future costs of sea-level rise, and the main findings from four case studies (Canada, Germany, New Zealand and the United Kingdom).Immagine: OECD
Die Broschüre stellt gute Beispiele der Beteiligungspraxis bei der Anpassung an den Klimawandel im Alpenraum vor. Sie ist ein Ergebnis des Projektes „GoApply – Multidimensional Governance of Climate Change Adaptation in Policy Making and Practice“, welches im EU-Alpenraumprogramm gefördert wird. Sie richtet sich vor allem an interessierte Akteure aus der Verwaltungspraxis und aus zivilgesellschaftlichen Organisationen, insbesondere auf lokaler und regionaler Ebene. Die Beispiele sollen zu Konzeption und Umsetzung von Beteiligungsformaten inspirieren und Hinweise für die erfolgreiche Umsetzung liefern.
This booklet brings together a unique collection of 10 Climate-ADAPT case studies showcasing measures that are already in place in Europe to increase resilience to extreme weather and slow-onset events, as well as to improve adaptation to climate change.
Il presente rapporto identifica i rischi e le opportunità legati ai cambiamenti climatici per la Svizzera e fissa le priorità da qui al 2060. A tal fine sono stati riuniti in una sintesi nazionale e completati con la partecipazione di numerosi esperti del mondo scientifico, dell’economia e dell’amministrazione i risultati di otto casi di studio regionali. Da un lato tali risultati servono a verificare e sviluppare ulteriormente la strategia di adattamento della Confederazione e dall’altro i Cantoni e le regioni possono utilizzarli, unitamente alla metodologia adottata, per elaborare la loro strategia e pianificare il loro adattamento.
ll programma pilota costituisce una misura intersettoriale della Strategia di adattamento ai cambiamenti climatici del Consiglio federale. Nel quadro del programma, tra il 2014 e il 2016 sono stati attuati complessivamente 31 progetti in diversi Cantoni, regioni e Comuni.
Im Zuge der Klimaänderungen werden Anpassungen an die Auswirkungen immer wichtiger. Im Video "Wie kann sich die Schweiz an den Klimawandel anpassen?" werden unterschiedliche Erkenntnisse aus dem Pilotprogramm "Anpassung an den Klimawandel" visualisiert.
A new interactive online tool helps countries to access and compare their priorities and ambitions related to climate action plans
Despite budgetary challenges, cities and towns across Europe are taking action to put in place measures that will help them adapt to the impacts of climate change. This European Environment Agency (EEA) report highlights the opportunities open to municipalities to share best practices and how they can support projects like green roofs or expanding city parks to help alleviate the negative effects of climate change.
This European Environment Agency (EEA) report is an indicator-based assessment of past and projected climate change and its impacts on ecosystems and society. It also looks at society’s vulnerability to these impacts and at the development of adaptation policies and the underlying knowledge base. This report aims to support the implementation and review process of the 2013 EU Adaptation Strategy, which is foreseen for 2018, and the development of national and transnational adaptation strategies and plans.
Die Reaktion der Schweizer Wälder auf schleichende Klimaänderungen und Extremereignisse hängt stark davon ab, in welcher Höhenlage sich der Wald befindet. So wird sich der Wald in den höheren Lagen ausdehnen und besser wachsen, während er in den tiefen Lagen vor allem unter der Trockenheit leiden wird. Zusammen mit Änderungen in der Landnutzung, mit Windwurf, Waldbrand sowie Insekten- und Pilzbefall ergeben sich komplexe Wirkungsgefüge, welche die vielfältigen Ökosystemleistungen des Waldes stark beeinflussen werden.
Der Klimawandel verändert den Lebensraum. Für den urbanen Raum sind global gesehen, je nach Lage, grössereHitzebelastungen, der Anstieg des Meeresspiegels, Hochwasser an Küsten und Fliessgewässern, extreme Niederschlagsereignisse, Trockenheit, Hangrutschungen, Luftverschmutzung und Wasserknappheit die grössten Klimarisiken. Besonders verletzlich sind Menschen, Wirtschaftsaktivitäten und Ökosysteme, die nicht über vorsorgende und schützende Infrastrukturen und Dienste wie beispielweise Warnsysteme verfügen. Für die Schweiz wurde die grössere Hitzebelastung in den Agglomerationen und Städten als eine der grössten Herausforderungen bei der Anpassung an den Klimawandel identifiziert. Hinzukommt, dass der urbane Raum durch seine hohe Bevölkerungsdichte und Werftenkonzentration besonders verletzlich ist gegenüber einer klimabedingten Zunahme von Extremereignissen. Für die Anpassung an die Folgen des Klimawandels ist die Raumplanung von grosser Bedeutung.
Der Klimawandel wird zu markanten Veränderungen im Wasserkreislauf führen – mit weitreichenden Folgen wie Wassermangel in Sommer und der Beeinträchtigung der Lebensgrundlagen durch Hochwasser. Der Wissensstand ermöglicht es in der Schweiz, auch im Bereich des Wassers mit einem integrativen Ansatz auf den Klimawandel zu reagieren. Nebst Massnahmen zur Minderung des Klimawandels sollten auch solche zur Anpassung an seine Folgen geplant werden. Da die Grundzüge der zukünftigen hydrologischen Verhältnisse bereits mit relativ grosser Sicherheit abgeschätzt werden können, kann bereits jetzt gehandelt werden. Dabei muss auch der sozioökonomische Wandel mitberücksichtigt werden, der die zukünftige Nachfrage nach Wasser stark beeinflussen wird. Es braucht ein Wassermanagement sowie regionale Planungsinstrumente, die alle Aspekte berücksichtigen.
Die aus Wetterextremen resultierenden gesamtökonomischen Schäden haben in den letzten Jahrzehnten zugenommen, dies vor allem aufgrund der Zunahme exponierter Sachwerte. Der Einfluss des Klimawandels ist dabei schwierig abzuschätzen. Der Klimawandel und die wirtschaftliche Entwicklung von Privateigentum und öffentlicher Infrastruktur werden das Schadenpotenzial wahrscheinlich weiter steigen lassen. Die Versicherungswirtschaft muss sich dabei neuen Herausforderungen wie steigenden Schadenssummen stellen.
Der Klimawandel führt bereits heute zu einer Verschlechterung der Schneebedingungen im Winter. Darunter leidet auch der Schweizer Tourismus, insbesondere die Wintersportgebiete unterhalb von 2000 Metern. Das steigende Naturgefahrenpotenzial und Landschaftsveränderungen erhöhen die Verletzlichkeit des Schweizer Tourismus und können im Schadensfall hohe direkte und indirekte Kosten verursachen. Chancen ergeben sich für den Schweizer Tourismus unter anderem durch die Verlängerung der Sommersaison in den Frühling und Herbst hinein.
Die Klimaänderung wirkt sich deutlich auf die Kryosphäre aus. Weltweit betrachtet manifestieren sich die Folgen deutlich in den zwei Eisschilden (Grönland/Antarktis), im Meer-, See- und Flusseis sowie in den auch in der Schweiz weit verbreiteten Komponenten Schnee, Gletscher und Permafrost. Allen gemeinsam ist ihre Reaktion auf Änderungen von Temperatur und / oder Niederschlag.
Die Schweiz entwickelt sich in einer zunehmend vernetzten Welt. Die Folgen des Klimawandels – sogar solche, die geografisch weit entfernt sind – können daher äusserst konkrete Auswirkungen auf die Schweizer Gesellschaft haben. Dies gilt auch für die Folgen des Klimawandels auf die Gesellschaft im Zusammenhang mit Sicherheit und Entwicklung. Einer der Hauptmechanismen, der die diesbezüglichen weltweiten Entwicklungen mit der Schweiz verbindet, ist die Migration.
Die Folgen des Klimawandels sind mit höheren Temperaturen sowie veränderten Niederschlagsverhältnissen und Naturgefahrenereignissen auch in der Schweiz bereits zu erkennen. Es ist zu erwarten, dass sie spätestens ab Mitte des 21. Jahrhunderts noch deutlicher spürbar werden. Um Verwaltung, Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt bestmöglich zu unterstützen, hat der Bund die Strategie «Anpassung an den Klimawandel in der Schweiz» erarbeitet. Die Ziele sind, die Risiken des Klimawandels zu minimieren, die Bevölkerung, Sachwerte und die natürlichen Lebensgrundlagen zu schützen sowie die Anpassungsfähigkeit von Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt zu steigern.
Rekordregen und nie dagewesene Hitzewellen – Berlin wird, wie viele Metropolen, absehbar von den Folgen des weltweiten Klimawandels getroffen. Im Auftrag des Senats hat deshalb ein vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) geleitetes Konsortium ein Konzept zur Anpassung an die Klimafolgen entwickelt, das heute vorgestellt wird. Es ist Teil einer Gesamtstrategie, zu der auch die Verringerung des Ausstoßes von Treibhausgasen zählt, mit dem Ziel der Klimaneutralität 2050. Wenn die Erwärmung erfolgreich begrenzt wird, lassen sich die größten Risiken verhindern, aber Folgen wie etwa eine Zunahme von Extremwettern sind bereits unvermeidlich.
This 2016 Adaptation Gap Report assesses the difference between the financial costs of adapting to climate change in developing countries and the amount of money actually available to meet these costs – a difference known as the «adaptation finance gap». The report identifies trends and highlights challenges associated with measuring progress towards fulfilling the adaptation finance gap, while informing national and international efforts to advance adaptation.
Der vorliegende Kurzreport ist Teil einer Serie, in der die wichtigsten Ergebnisse des AR5 für einzelne Branchen und Sektoren zusammengefasst werden.
This 20-minute documentary highlights the growing recognition of the need for action to adapt to climate change around the world and introduces viewers to the topic of climate change adaptation by weaving inspiring stories of adaptation action together with interviews with officials and experts. In June 2015, it won a gold award at the prestigious Deauville Green Awards.
Die Arbeitshilfe richtet sich an Fachpersonen, die sich auf kantonaler Ebene mit der Anpassung an den Klimawandel beschäftigen. Sie wurde vom BAFU in enger Zusammenarbeit mit den Kantonen erarbeitet, um ein abgestimmtes Vorgehen zwischen Bund und Kantonen bei der Anpassung an den Klimawandel zu ermöglichen.
Eine neue Klimasimulation soll Städte besser auf die Herausforderungen steigender Temperaturen vorbereiten. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) stellt das Informationsportal "Inkas" vor, mit dem zum Beispiel die kühlende Wirkung von Grün- und Wasserflächen, die Begrünung von Dächern und Fassaden sowie die Entwicklung von Freiflächen berechnet und miteinander verglichen werden kann. Die Effekte der einzelnen Massnahmen können dabei nicht nur qualitativ sondern auch quantitativ erfasst werden. Die klimatische Änderung durch Bauvorhaben kann mit Hilfe von Klimamodellen mittlerweile gut simuliert werden. So können die Auswirkungen des Klimawandels auf aktuelle und geplante Stadtentwicklungen bereits heute erfasst werden und praktische Hinweise für die Stadtplanung abgeleitet werden.
Der Klimawandel trifft arme Bevölkerungen ungleich stärker als reiche und droht, die Bemühungen zur Armutsreduktion zu- nichte zu machen. Die Länder des Südens brauchen substanzielle Hilfe, um sich an die negativen Folgen anzupassen und gleichzeitig die Entwicklung mit einem möglichst geringen Treibhausgasausstoss voranzutreiben.
Der Klimawandel könnte vom Jahr 2060 an in der Schweiz grosse Auswirkungen in verschiedenen Bereichen haben. Mehrere im Rahmen der Nationalen Strategie zur Anpassung an den Klimawandel vom Bundesamt für Umwelt in Auftrag gegebene Fallstudien zeigen anhand von sechs Grossräumen die Chancen und Risiken auf, welche der Klimawandel mit sich bringt. Die erste, nun vorliegende Fallstudie untersucht am Beispiel des Kantons Aargau die Auswirkungen des Klimawandels auf das schweizerische Mittelland.
In recent years, Europe has suffered a rising number of extreme weather events - from unprecedented heat waves and droughts to record-breaking floods, wind storms and freezes.
This report provides policymakers across Europe, at different levels of governance and stages of policy formulation, with information that can be used to support adaptation planning and implementation. Specific parts of the report are therefore targeted at different audiences.
En Suisse aussi, les changements climatiques ont des répercussions sur l’environnement, l’économie et la société. A l’heure actuelle, des mesures permettant de s’adapter à ces changements sont déjà nécessaires; elles prendront encore plus d’importance à l’avenir. Dans ce contexte, le Conseil fédéral a adopté le 2 mars dernier le premier volet de sa stratégie d’adaptation aux changements climatiques, qui présente les objectifs et principes en la matière et décrit, tous secteurs confondus, les grands défis que la Confédération devra relever.
Around three quarters of Europeans live in cities. Most of Europe's wealth is generated in cities, and urban areas are particularly at risk due to climate change. Europe should seize the opportunity of improving quality of life while adapting to climate change in cities, according to a report from the European Environment Agency (EEA). The report also warns that delaying adaptation will be much more costly in the long-term.
The European Climate Adaptation Platform (CLIMATE-ADAPT) is a publicly accessible, web-based platform designed to support policy-makers at EU, national, regional and local levels in the development of climate change adaptation measures and policies. CLIMATE-ADAPT will be hosted and managed by the European Environment Agency in Copenhagen. It will support the generation of the knowledge-base required to support the development of evidence-based adaptation policies. Its contribution will inform the development of a comprehensive EU Adaptation Strategy that the Commission plans to adopt in the beginning of 2013.
Global Climate Governance Beyond 2012 provides a comprehensive assessment of policy options for future global climate governance, written by a team of 30 leading experts from the European Union and developing countries. The authors address three questions that will be central to any new climate agreement: 1. Architecture – What is the most effective overall legal and institutional architecture for successful and equitable climate policies? 2. Agency – What role should non-state actors play, public-private partnerships and market mechanisms? 3. Adaptation – How can we deal with the growing challenge of adapting our institutions to a warmer world?
À l’aide d’exemples choisis, le présent rapport illustre les liens et les corrélations entre les changements climatiques, l’état de l’environnement et la société au cours du temps et montre la manière dont la politique et l’économie réagissent à ces modifications.
Bauten werden für 50 und mehr Jahre geplant. Da bis ins Jahre 2050 mit höheren Temperaturen zu rechnen ist, stellt sich die Frage, ob unsere Bauten für den Klimawandel gerüstet sind. Denn nach glaubhaften Prognosen steigt innerhalb dieser Zeitspanne das Thermometer im Mittel um zwei bis drei Grad Celsius - wie im Sommer 2003.