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Im schlimmsten Fall würde der Ausstieg Grossbritanniens aus der EU zu einer Aufweichung der internationalen Finanzmarktregeln führen. "Sollten die Brexit-Gespräche nicht konstruktiv verlaufen, könnten die Briten in Versuchung geraten, die Standards massiv zu lockern, so dass ein Wettbewerbsvorteil für London entsteht", sagte Wuermeling. "In einen Wettlauf nach unten könnten andere hineingezogen werden - mit Risiken für die Finanzstabilität."
Die britische Regierung will der EU an diesem Mittwoch offiziell den Beschluss zum Austritt aus der Gemeinschaft mitteilen. Danach beginnen die Austrittsverhandlungen./jkr/stb
(AWP)