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La Maîtresse wird aus den roten Traubensorten Cabernet Franc, Merlot und Malbec der Appellation Malepère gekeltert. Geniessen Sie diesen Rotwein zwischen 18 - 20 °C zu Grilladen, Pizze, Pasta oder ganz einfach zu einem guten Gespräch unter Freunden.
Auszeichnungen:
- Goldmedaille: Challenge Millésime BIO, Montpellier 2018
- 86/100 Punkte: Gilbert & Gaillard 2012
- Goldmedaille: Austrian Wine Challenge Wien (AWC) 2012
- Goldmedaille: Concours des Grands Vins de France, Macon 2013
- Silbermedaille: Concours des Grands Vins de France, Macon 2015
In den vergangenen Jahren hat ein winziges und noch wenig bekanntes Weinbaugebiet einen bemerkenswerten Ruf für seine hochwertigen Jahrgänge erlangt - das AOP Malepère-Gebiet, südlich des geschichtsträchtigen Ortes Carcassonne. In der tausendjährigen Kulturlandschaft des Languedoc im Süden Frankreichs, mit seinem heissen und sonnigen Klima, beinhaltet diese exklusive Region 39 Kommunen, die in dem Gebiet vor dem allmählichen Anstieg zu den majestätischen Pyrenäen liegen. In diesem aussergewöhnlichen Gelände sollen sich die Wurzeln der Reben durch einen steinigen, von "bösen Steinen" (den "mal pierre") durchzogenen Untergrund kämpfen, um Nässe zu finden. Ein Kampf, der dazu beisteuert, Weine von echter Grösse und Eleganz hervorzubringen. Neben den speziellen klimatischen Bedingungen sind die AOP Malepère-Weine so besonders, weil sie die typischen mediterranen Rebsorten mit den modernen aus Bordeaux wie Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc und Merlot verbinden. Diese edlen Weintrauben wachsen nur fast nie in der Hitze der Mittelmeerküste, gedeihen aber in dem besonderen Mikroklima der Malepère besonders gut. Merlot ist die dominante Rebsorte der AOP Malepère-Rotweine, während bei den Roséweinen der Cabernet Franc vorherrscht. Die anderen fünf legitimierten Sorten sind Cabernet Sauvignon, Cinsault, Malbec, Grenache oder Lledoner. Die Domaine La Louvière benutzt für ihre Rotweine AOP Malepère - L'Empereur,La Séductrice und La Maîtresse sowie den Rosé Le Marquis - ein Kombination aus Merlot, Cabernet Franc und Malbec.
Klaus Grohe, der vom Charme der Malepère-Region begeistert war, erwarb 1992 die Domaine La Louvière. Mit Hilfe seiner vier Söhne begann er, das Weingut zu überführen und La Louvière zu einer unverwechselbaren globalen Marke zu entfalten. Im Verständnis des unbestrittenen Potentials der Rebstöcke, AOP Malepère und IPG Pays d'Oc Weine von höchster Qualität hervorbringen zu können, begannen sie ihr Unterfangen. Obwohl sie sich den traditionellen Formen der Weinbereitung verschrieben haben, benutzten sie - wo es angebracht war - die besten modernen Technologien und brachten so eine neue Effizienz und Sorgfalt in den Betrieb ein. Die Weine von La Louvière - mit ihrer zweifelsfrei unverkennbaren Persönlichkeit - sind heute bei Tisch international vertreten.
Die Domaine La Louvière ist sich ihrer Verantwortung gegenüber der Natur klar und strebt gleichzeitig danach, nur beste Weine zu produzieren. Daher haben sich die Verantwortlichen der Domaine La Louvière verpflichtet, bei der Produktion strengste biologische Methoden anzuwenden, um ein paar der besten biologischen AOP Malepère und IPG Pays d' Oc Weine zu produzieren, die Sie finden können. Alle Rot- und Roséweine haben bereits die AB-Zertifizierung bekommen, um das Engagement für natürliche Praktiken zu bestätigen. Die Weissweine werden in Kürze folgen mit der Zertifizierung.
Die Domaine La Louvière verzichtet nicht nur auf den Gebrauch von gefährlichen Düngemitteln und Pestiziden, sondern setzt auch natürliche Instrumente ein, um den Boden wieder zum Leben zu erwecken und die Biologische Vielfalt zu fördern. So besitzt die Domaine beispielsweise an Ort und Stelle über eine eigene Wurmzucht und Insektenhotels und nutzt optimale Mikroorganismen, die ein biologische und gesundes Gleichgewicht im Bodensystem fördern. Die ökologischen Regeln gehen aber noch weiter. Auch bei der Handhabung mit Wasser ist die Domaine La Louvière ausgesprochen vorsichtig. Diese wertvolle Ressource wird - wo immer es denkbar ist - recycelt und in allen Wasserleitungen werden Durchflussbegrenzer eingesetzt, um zu garantieren, dass nicht mehr Wasser verbraucht wird, als nötig. Um das Ganze abzurunden, ist das Weingut mit Sonnenkollektoren versehen, um an den jährlich 300 Sonnentagen, von denen das Languedoc glücklicherweise profitieren kann, so viel Energie wie möglich zu gewinnen.
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