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Direkte Demokratie schreitet in der EU voran. V. a. in D gibt es immer mehr Bundesländer, die Referenden und Initiativen durchführen (Bayern, Hamburg, Berlin etc.), obwohl gerade D nach der Weimarer Republik sehr schlechte Erfahrung mit der direkten Demokratie gemacht hat (Hitler kam dank Plebisziten an die Macht...das wissen leider viele CH'er/Innen nicht!!!!.....das deutsche Volk war zu dieser Zeit nie und nimmer reif für die Direkte Demokratie!!...was der Kriminelle gnadenlos ausnützte).
Ist die EU heute reif genug?...sind die Oststaaten reif?
Und...steht die direkte Demokratie am Anfang eines Demokratiesierungsprozesses oder am Ende?
Die CH hat es bis jetzt sehr gut verstanden, dieses sehr anspruchsvolle Tool effektiv einzusetzen. Sie hat es verstanden, die Balance zu halten. Die CH'er/Innen haben es verstanden, die Macht so zu verteilen, dass es nie eine gefährliche Konzentration gegeben hat....das heisst, das "Volk" hat seine RElaisfunktion sehr gut wahrgenommen und für einen stegigen Ausgleich gesorgt.
Mich würde sehr beunruhigen, wenn eine Partei/Person mehr als 50% Wähler auf sich vereinen könnte....ich glaube, ja ich weiss, dass selbst eingefleischte Parteigänger (von welcher Partei oder Organisation auch immer) nicht glücklich wären, wenn ihre eigene Partei zu mächtig würde....das ist dann eben die notwendige Reife, wie ich sie verstehe.
Opinions welcome.
Fine-Tuner