Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03655.jsonl.gz/65

CBD Hanföl erobert das Vereinigte Königreich im Sturm. Jüngste Daten deuten darauf hin, dass zwischen acht und elf Prozent der Erwachsenen hierzulande CBD ausprobiert haben und dass diese Zahl weiter steigt. Verbraucher berichten, dass sich der CBD-Konsum positiv auf ihre Gesundheit auswirkt, obwohl viele dieser Behauptungen anekdotischer Natur sind.
Heute möchten wir darüber sprechen, was wir über CBD Hanföl wissen und was nicht, einschließlich seiner Legalität, Wirksamkeit und Anwendungsbereiche. Doch zuerst…
Basiswissen zu CBD Hanföl
CBD ist eines von vielen chemischen Verbindungen, die in der Cannabispflanze entstehen. Es ist in seiner reinsten Form kristallin, obwohl einige Hersteller es in Öl legen, um die Verabreichung und Dosierungsgenauigkeit zu verbessern.
Hanf ist eine Cannabisart, die geringe Mengen THC produziert, das primäre psychoaktive Cannabinoid in Cannabis. Da Hanf so wenig TCH produziert, fühlen sich die Verbraucher selten “high”. Sie können jedoch eine leicht veränderte kognitive Wahrnehmung aufzeigen, wenn CBD mit dem Gehirn interagiert.
Hanföl bezieht sich im Allgemeinen auf Öl aus gepressten Hanfsamen. Samen enthalten einen äußerst geringen Cannabinoidspiegel und sind deshalb eine schlechte CBD-Quelle. Hanfsamenöl ist jedoch immer noch ein ausgezeichnetes Trägeröl, um CBD einzuarbeiten. Das sich daraus ergebende Produkt ist CBD Hanföl oder mit CBD-Extrakten eingearbeitetes Hanföl.
Broad-Spectrum- oder Full-Spectrum-Hanföl bezieht sich eher auf Öl, das aus der Hanfpflanze gewonnen wird, als nur auf die Samen. Dieses Hanfprodukt enthält viele wertvolle Phytonährstoffe, einschließlich einer Reihe von Cannabinoiden, Terpenen und Flavonoiden, die alle ein erstaunliches therapeutisches Potenzial bieten. Broad- und Full-Spektrum-Hanföle haben aufgrund ihrer Komplexität ihrer Bestandteile im Allgemeinen einen viel ausgeprägteren Cannabisgeschmack.
Die Wissenschaft von CBD
CBD ist ein Phytocannabinoid, das mit dem Endocannabinoidsystem interagiert. Es ist eines von vielen Phytocannabinoiden und ahmt Endocannabinoide nach, die unser Körper auf natürliche Weise produziert. Im Gegensatz zu anderen Cannabinoiden wie THC, CBG und CBN interagiert CBD nicht direkt mit den Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems. Stattdessen blockiert es teilweise CB-Rezeptoren, um zu steuern, welche Informationen zwischen und innerhalb von Zellen übertragen werden. Dabei kann dieser CB-Rezeptorantagonist helfen, die Endocannabinoidproduktion zu regulieren und den Stoffwechsel von Endo- und Phytocannabinoiden zu fördern.
Es ist diesem grundlegenden Mechanismus zu verdanken, dass CBD so ein weitreichendes Potenzial besitzt. Durch die tiefgreifende Unterstützung des EC-Systems kann CBD dazu beitragen, Schmerzen und Entzündungen zu lindern, affektive Störungen zu verbessern, einen erholsameren Schlaf zu fördern, Magen-Darm-Beschwerden zu lindern uvm.
Die meiste am Menschen durchgeführte CBD-Forschung wird selbst gemeldet, weshalb sie schwer zu kontrollieren ist. Die meisten tierbasierten CBD-Studien stützen jedoch anekdotische Beweise, was darauf hindeutet, dass es sowohl sicher als auch wahrscheinlich sehr effektiv für die Behandlung vieler verschiedener Erkrankungen ist.
Verwendung und Anwendung von CBD Hanföl
CBD kann erstaunliche Auswirkungen auf den Körper haben – wenn es Zugang zu Cannabinoidrezeptoren hat. Glücklicherweise enthält der Körper Milliarden von Cannabinoidrezeptoren. Die meisten sind CB1-Rezeptoren im Gehirn und Rückenmark bzw. CB2-Rezeptoren in den meisten peripheren Geweben.
Der beste Weg der CBD-Verabreichung hängt vom Ziel des Konsums ab. Wer beispielsweise eine gezielte Linderung von Hauterkrankungen oder Muskelschmerzen erreichen will, sollte topische Produkte wie CBD-Cremes und -Gele verwenden. Topische CBD-Produkte werden über CB-Rezeptoren in Schweißdrüsen und Haarfollikeln in die Haut aufgenommen. Die meisten topischen CBD-Produkte werden nicht über das Blut aufgenommen, es sei denn, sie enthalten spezielle Trägerstoffe.
Wer hingegen CBD intern einnehmen möchte, sollte CBD-Öle, Kautabletten und Kapseln kaufen. Essbare sublinguale Produkte wie CBD-Öle und -Getränke bedürfen aufgrund der erhöhten Bioverfügbarkeit der sublingualen Absorption im Allgemeinen geringerer Einnahmemengen. Sublinguale Einnahmemengen lassen sich jedoch etwas schwieriger präzise verabreichen und ihre Wirkung ist im Allgemeinen kurzlebiger. Wer daher eine längere Linderung und eine präzise, einfache Einnahmemenge möchte, bevorzugt stattdessen Kautabletten und Kapseln.
Kaufen Sie das beste CBD Hanföl von Hemplix
Online sind zahlreiche Marken für CBD Hanföle erhältlich, doch keine ist vergleichbar mit dem CBD-Öl von Hemplix. Wenn Sie sehen möchten, was CBD für Sie tun kann, dann kaufen Sie unsere Produktlinie oder kontaktieren Sie uns, um mehr zu erfahren.