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Die Übung soll eine Woche dauern.
Das Zentralkommando der USA (CENTCOM) und die israelischen Militärstreitkräfte IDF haben am Montag eine Militärübung im östlichen Mittelmeerraum begonnen, die nach Ansicht von Kennern das bisher grösste gemeinsame Militärmanöver sein soll. «Wir können effektiv kein anderes Manöver finden», sagte ein US-Offizieller gegenüber CNN, «das dem jetzigen auch nur annähernd gleichkommt». Das Manöver mit dem Titel «Jumping Oaks» wird unter anderem eine Feuerübung mit scharfer Munition einschliessen und rund 140 Flugzeuge umfassen, einschliesslich B52-Bomber sowie Düsenjäger vom Typ F-35, F-15, F-16, FA-F6, AC-130 und Apache-Helikopter. Hinzu kommen 12 Meeresgefährte und Raketen-Artilleriesysteme. «Diese Art von Übungen, die CENTCOM für gewöhnlich mit unseren Partnern durchführt, entwickelt das interoperationelle Wirken zwischen Militärkräften, wird militärische Fähigkeiten erhöhen, und sind schlicht wichtig für Sicherheit und Stabilität der Region», sagte US-General Michael Erik Kurilla, der Kommandant von Centcom.«Die im Laufe dieser Übungen gelernten Lektionen können an unsere Partner in der ganzen Region exportiert werden». Das Manöver kommt zu einer Zeit, da die USA und ihre Partner fortfahren, neue Sanktionen gegen Iran zu verhängen, und da die diplomatischen Gespräche für die Rückkehr zum iranischen Nukleardeal von 2015 an Ort treten. – Während der wöchentlichen Kabinettssitzung sagte Premierminister Binyamin Netanyahu am Sonntag nach dem Israelbesuch des amerikanischen Nationalen Sicherheitsberaters Jake Sullivan, ihre Diskussionen hätten sich auf die Bedrohung Irans für die ganze Region konzentriert. «Ich muss sagen», meinte Netanyahu, «dass ich bezüglich der Treffen beeindruckt war von ihrem ehrlichen und gegenseitigen Wunsch, eine Übereinkunft zum Thema zu erzielen, das von entscheidender Bedeutung für die Sicherheit des Staates ist».