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Schweden hat ca. 1,5 Millionen
Eishockeyspieler Einwohner mehr als die Schweiz. Den Vorsprung verwalten die Nordländer stoisch – beide Länder sind seit 1960 um mehr als zwei Millionen Einwohner gewachsen.
Schweden ist knapp elfmal grösser als die Schweiz. Hubers Fun-Fact: Wenn man Schweden an seinem südlichsten Punkt spiegeln würde, würde dieses Gebilde bis nach ...
... die Antwort findest du in Dani Hubers fiesem GG-Quiz:
Der Index der menschlichen Entwicklung ist ein Index für den Wohlstand. Er wird jährlich von der UNO herausgegeben. Die Schweiz gewann 1975 und 1980 den Titel. Seither hat es knapp nicht mehr gereicht.
Das um Kaufkraftunterschiede bereinigte verfügbare Haushaltsnettoeinkommen bezeichnet den durchschnittlichen Betrag, den ein Haushalt pro Jahr nach Abzug von Steuern verdient beziehungsweise einnimmt. Diese Summe steht dem Haushalt zur Verfügung, um Waren und Dienstleistungen zu erwerben.
Die OECD erfasst im Rahmen des Better-Life-Index' diverse Kategorien. Der vorher ausgeführte Punkt «Haushaltseinkommen» gehört dazu.
Je höher die Punktzahl, desto «besser». Die grössten Unterschiede sind beim Einkommen und beim Zivilengagement ersichtlich. Von allen erfassten Ländern schneidet die Schweiz auf dem sechsten, Schweden auf dem vierten Platz ab.
Mit welchen Indikatoren misst man die Qualität einer Universität? Weil es auf die Frage keine abschliessende Antwort gibt, existieren verschiedene namhafte Ranking-Methoden. Ihnen allen ist aber eines gemein: Die beste Uni der Schweiz (ETH) überflügelt die beste Schwedische Universität (Karolinska Institutet).
Es ist gemeinhin bekannt ...
*Dank eines Bundesgerichtsentscheides dürfen seit 1990 auch die Frauen in Appenzell Innerrhoden auf kantonaler Ebene gewählt werden. Auf nationaler Ebene gilt das Frauenstimmrecht seit 1971.
Schwedens Elternzeit ist legendär. Während 56 Wochen kümmert sich mindestens ein Elternteil bezahlt um den Nachwuchs. Das ist ein Spitzenwert. Die Schweiz kann in dieser Hinsicht bekanntlich nicht mithalten.
Unser Frauenwahlrecht sind Schwedens Steuern: die Achillesferse.
Da die Steuerbelastung je nach Lebenssituation variiert, sind Vergleiche dazu schwierig. Eine wichtige Kennziffer bietet aber die Fiskalquote. Sie entspricht den Fiskaleinnahmen inkl. Sozialversicherungsbeiträgen in Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) – oder wie es der Bund ausdrückt: «Sie umfasst sämtliche eingenommenen Steuern und Beiträge von Bund, Kantonen und Gemeinden sowie die Beiträge an die öffentlichen Sozialversicherungen (AHV, IV, EO, ALV), Familienzulagen in der Landwirtschaft und die Mutterschaftsversicherung des Kantons Genf. Damit setzt sich die Fiskalquote hauptsächlich aus der Steuerquote und der Quote der Abgaben an öffentliche Sozialversicherungen zusammen.» Schweden schneidet gegenüber der Schweiz erwartungsgemäss schlecht ab.
Weniger beruhigend ist der Trend: Während Schweden seine Quote reduzieren konnte, packte die Schweiz in den letzten Jahren etwas drauf.
Die zweite Abbildung zeigt die Lohnsteuerstatistik (ohne Sozialversicherungsabzüge) 2015 für unverheiratete kinderlose steuerpflichtige Personen. Schweden liegt auch in dieser Tabelle weit hinter der Schweiz, allerdings auch weit vor anderen Ländern wie Belgien oder Dänemark.
Wer glaubt, in Schweden würden die Arbeitnehmer von exorbitanten Sozialversicherungsabzügen geschröpft, irrt. Diese werden fast komplett von den Arbeitgebern bezahlt.
Der Arbeitgeber muss fast sämtliche Sozialausgaben berappen? Macht das nicht den Standort Schweden wahnsinnig unattraktiv?
Das WEF kennt die Antwort, denn es publiziert dazu eine jährliche Untersuchung.
Zum Vergleich wählen wir die Tagestemperatur der Bundesstadt und der Hauptstadt Bern und Stockholm.
Ganz unähnlich sind wir den Schweden nicht.
Sie sind einfach ein bisschen cooler.