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L’Association du Home-Chez-Nous
Zweck
Das Home-Chez-Nous wurde 1919 von drei ehemaligen Studenten des Jean-Jacques-Rousseau-Instituts in Genf eröffnet, einem Institut, das als Ausbildungs- und Forschungszentrum für neue Bildung internationale Ausstrahlung hatte. Um die öffentliche Unterstützung für ihre Bildungsarbeit zu stärken, gründeten die Gründer 1921 die Association du Home-Chez-Nous, deren Hauptaufgabe darin bestand, die für das Leben der Institution notwendigen Ressourcen zu finden.
Das Home-Chez-Nous war bis in die 1950er-Jahre ein gemischtes Waisenhaus, dessen Aufgaben sich dann mit der Gründung des Office médico-pédagogique vaudois und der Änderung der Kinderpolitik des Kantons Waadt änderten. Das Home-Chez-Nous ist zu einer gemeinnützigen Einrichtung geworden, um gefährdete Jugendliche aufzunehmen. 1989 wurden neue Gebäude errichtet und die bis dahin als medizinisch-pädagogisch geltende Einrichtung als Schulinternat definiert und damit ihre Rolle als pädagogische Fachschule bestätigt.
Der 1921 gegründete Verein Home-Chez-Nous trägt die rechtliche Verantwortung für die mit dem Jugendschutzdienst abgeschlossenen Struktur- und Leistungsverträge. Die Generalversammlung tritt jedes Jahr zusammen, normalerweise im Juni. Er ernennt ein Komitee mit einem Präsidenten und einem Vizepräsidenten, das die politische und strategische Leitung von Home-Chez-Nous und Parachute sicherstellt.
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Förderbeziehungen
|UBS Stiftung für Soziales und Ausbildung||2020 ~ 50'000 CHF|