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«Die Angehörigen müssen sich damit abfinden, dass sie Anna nicht so zurückbekommen werden, wie sie früher war», sagte Jakob Swanberg, Teamarzt der schwedischen Skicrosser, gegenüber der Zeitung Dagens Nyheter. «Sie hat keine wirklich willensgesteuerte Motorik.»
Eine genaue Prognose zum Genesungsgrad der Patientin wollte Swanberg nicht abgeben. Holmlund hatte bei einem Trainingssturz kurz vor Weihnachten im italienischen Innichen massive Hirnverletzungen erlitten und befindet sich seither in einem komaähnlichen Zustand.
Bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi hatte die heute 29-Jährige die Bronzemedaille gewonnen. 2011 war die zwölfmalige Weltcup-Siegerin WM-Dritte, zweimal gewann sie die Weltcup-Gesamtwertung im Skicross.