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Für unser Online-Magazin KRUNK haben wir einen Artikel über die Berner Meme-Szene geschrieben. Memes können dich zum Lachen bringen, aber auch zum Denken anregen, weil sie politische Probleme schonungslos ansprechen und behandeln.
Wie die Stars am Berner Meme-Himmel ticken und denken – In unserem Artikel zur Berner Meme Szene erfährst du es!
Rebekka hat die Recherche gemacht, weil sie zwei Jahre lang in Bern gelebt hat und deshalb viele dieser Memeseiten verfolgt. Philip hat dann den Artikel auf Basis von Rebekkas Recherchen geschrieben. Für den Artikel hat Rebekka mehrere Interviews mit verschiedenen Meme-Accounts geführt.
(bas)
Rebekka hat die Administrator*innen der Meme-Seiten über Instagram kontaktiert. Das ist zwar der einfachste Weg, um mit den Leuten in Kontakt zu treten, kann aber auch zu langen Wartezeiten führen. Für Rebekka war das Zeitmanagement ein grosses Problem, weil die Interviewpartner*innen ihr nicht schnell genug antworteten. Dies sorgte dazu, dass die Arbeit am Artikel viel länger dauerte als zuerst angenommen.
Weil Philip sich zuvor nicht gross mit dem Thema beschäftigte und die Interviews nicht selbst führte, dauerte es eine Weile, bis er mit dem Thema warm wurde und schreiben konnte.
Bei möglichen Verständnisproblemen richtete sich Philip an Rebekka, die seine Fragen beantworten konnte.
Rebekka und Philip sind beide sehr zufrieden mit dem Text, obwohl die Interviewpartner*innen zu Beginn nur sehr langsam antworteten.