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Von der antiken hippokratischen Medizin, die Gesundheit als Harmonie der Lebensvorgänge begreift und die ursprüngliche funktionelle Betrachtungsweise der Krankheit begründet hat, spannt sich mit der Matrix Rhytmus Therapie der Bogen zur ganzheitlichen Medizin, der sich aus der aktuellen Physik ableitet.
An der Universität Erlangen wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes gezielt nachgewiesen, dass Funktionsstörungen des interstitiellen und intrazellulären Raumes, Ursache von akuten und chronischen Schmerzen der Muskulatur, der Sehnen und der Knochen sein können. Vornehmlich die Fibromyalgie, mit ihren verschiedenen Schmerzmustern, hat den Krankheitsursprung in diesem Bereich.
Unter Matrix System ist das Gewebe im interstitiellen und intrazellulären Raum und die Zellstrukturen selbst zu verstehen.
Aufgrund ihrer mit Hilfe videomikroskopischer Beobachtung gewonnenen pathophysiologischen Erkenntnisse über das biologische Matrix System wurde für die klinische Anwendung ein Gerät entwickelt, welches in die erwähnten Zellstrukturen regulierend eingreifen kann.
Die Therapie mit dem Matrixmobil® wird als Matrix Rhythmus Therapie bezeichnet.
Von der Tatsache ausgehend, dass die Zellen in allen biologischen Systemen rhythmisch schwingen, solange sie leben, wurde das Prinzip der Matrix Rhythmus Therapie entwickelt. Die Matrix-Rhythmus Therapie baut auf dem Schwingungsverhalten der Skelettmuskulatur und ihrem charakteristischen Frequenz- und Amplitudenspektrum auf.
Mit einem elektrisch betriebenen Schwingungsgeber (sogenannter Resonanzkopf) werden definierte mechanische Schwingungen in das betroffene Gewebe mit einer Frequenz von 12 – 18 Hz eingeleitet. Diese Schwingungseinheiten entsprechen den Schwingungsbedingungen der Zellen und des Gewebes im Matrix-System.