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Mit der Teilnahme an «Powercoder» ermöglicht die Bedag anerkannten Flüchtlingen eine fundierte Ausbildung zur Informatikerin oder zum Informatiker in der Schweiz. Zudem unterstützt die Bedag Ausbildungsinitiativen, indem sie regelmässig ausgediente, aber noch voll funktionsfähige Hardware (Laptops, PC, Bildschirme) gratis an Hilfsorganisationen liefert, damit Kinder und Jugendliche im Ausland eine IT-Grundausbildung erlangen können. Im Jahr 2022 hat die Bedag diese Hardware an Menschen abgegeben, die aus der Ukraine in die Schweiz geflüchtet waren.
Die Jahresspende der Bedag ging auch 2022 an die Stiftung «Kinderspital Kantha Bopha» von Dr. Beat Richner. Auch nach dessen Tod unterstützt die Bedag die wertvolle
Arbeit, welche die Mitarbeitenden der Kantha-Bopha-Spitäler für die Notleidenden in
Kambodscha leisten.
Bedag ist als Schweizer Unternehmen nur in der Schweiz tätig und verzichtet auf jegliche Offshore-Aktivität. Innerhalb von Europa werden in geringem Umfang Nearshore-Leistungen bezogen (<5 Prozent). Aufgrund der hohen Qualifikationsanforderungen (Softwareprogrammierung) und der vertraglichen Vereinbarungen kann auch hier insbesondere Kinderarbeit ausgeschlossen werden. Als Unternehmen, das zu 100 Prozent dem Kanton Bern gehört, richtet sich die Bedag bei Beschaffungen und Kooperationen freiwillig nach den Vorgaben des Bundesgesetzes über das öffentliche Beschaffungswesen (BöB) sowie weiteren kantonalen Vorgaben.