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Sachverhalt: Eine in der Schweiz steuerpflichtige Person hatte monatliche Bezüge i. H. v. Fr 30.000, - aus einer Familienstiftung auf ihr eigenes Konto ausbezahlt bekommen. Die Abklärungen durch das Gericht haben ergeben, dass der Begünstigte ihr Sohn war. Dieser war der Staatsbürger der USA. Die Mutter könnte darüber hinaus die Besitzerin einer Pariser Wohnung und auch die Miteigentümerin eines französischen Chalets sein. Die Ermittlung durch die Steuerbehörde erfolgte aufgrund einer anonymen A
Sachverhalt: Gegen eine Schweizer AG wurde das Nachsteuer- und Steuerhinterziehungsverfahren eingeleitet. Die 10-jährige Verjährungsfrist war noch nicht abgelaufen. Die Nachsteuern bezogen sich auf die Fahrzeugkosten sowie die Mietaufwände. Ferner wurden die vorgenommenen Abschreibungen auf alte Möblierung, bei denen der Anschaffungspreis nicht nachgewiesen werden konnte, korrigiert. Der Abzug der Fahrzeugkosten wurde versagt, da keine km-Abrechnungen vorlagen. Als Ersatz wurde der Pauschalabzug
In dem Prozess wird eine AG beschuldigt, dass sie den Lohn der bei ihr arbeitenden quellensteuerpflichtigen Mediziner nicht auf ein Jahr gerechnet hat, um den relevanten Steuersatz zu berechnen. Sie habe die Quellensteuer auf Cashauszahlungen nicht abgerechnet. Es war fraglich, ob es sich um ein Nachforderungsverfahren handeln könnte oder, ob ein Nachsteuerverfahren vorliege. Ein Nachsteuerverfahren verlangt das Bestehen eines rechtskräftigen Bescheids, was hier anerkannt wurde.
Wann und wer hat Anspruch auf die vereinfachte Nachbesteuerung im Fall der Steuerhinterziehung? Ein auf beide Ehegatten lautendes Bankkonto reiche nicht als Beweis dafür, wem die Vermögenswerte gehören. Sofern die Ehefrau behauptet, ein Vermögenswert sei Eigentum des einen oder anderen, muss sie dies beweisen. Gelingt dieser Beweis nicht, so wird das Miteigentum beider Ehegatten angenommen. Sachgerecht ist in solchen Fällen die quotenmässig hälftige Aufteilung bei Nachsteuerverfahren.