Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03513.jsonl.gz/33

Ländliche Bauten und Siedlungen sind immer wieder Thema in der Forschung und in den Medien, oder sie dienen als Kulisse bei Kulturveranstaltungen. 2019 wurde die Publikationsreihe «Die Bauernhäuser der Schweiz» mit 39 Bänden abgeschlossen, welche die ganze Schweiz berücksichtigen. Zwar liegt dort die Aufmerksamkeit mehrheitlich bei Bauten des 12. bis frühen 20. Jahrhunderts. Doch kommen in den jüngeren Publikationen auch moderne landwirtschaftliche Gebäude zum Zuge, welche oft im Zusammenhang mit vorausgehenden Gewässersanierungen und Güterzusammenlegungen anlässlich des Baus von Autobahnen stehen. Diese Neubauten sollen Ertragssteigerungen und Kosteneinsparungen ermöglichen – deren architektonische Ausgestaltung ist meist Nebensache.
Die Voraussetzungen
Die Anfänge des landwirtschaftlichen Siedlungsbaus gehen ins 19. Jahrhundert zurück. Die schweizerische Landwirtschaft, insbesondere jene im Mittelland, war infolge günstiger Getreideimporte per Schiff und Bahn aus Übersee, Mittel- und Osteuropa in arge Bedrängnis geraten und stellte verbreitet auf Vieh- und Milchwirtschaft um. Dadurch sahen sich die Bergbauern konkurrenziert, deren Standbein ebendiese Betriebsausrichtung war. Seit 1893 gewähren Bund und Kantone finanzielle Unterstützung an Meliorationen, das heisst an Entwässerungen und Güterzusammenlegungen. Das landwirtschaftliche Bauwesen profitierte zudem von der Beratung durch ausgebildete Ingenieure der Kultur- oder Meliorationsämter. Auch wurden dafür finanzielle Beiträge gesprochen, welche allerdings an Bedingungen wie beispielsweise die Bauqualität oder mögliche Ertragssteigerung geknüpft waren. [1] Davon profitierte bis in die 1920er-Jahre zunächst die Alpwirtschaft durch Subventionen an Alpställe, später auch an Sennhütten. Vorrangiges Ziel war das Sammeln von Dünger, um den Graswuchs und damit die Ergiebigkeit der Sömmerungsweiden zu fördern. In Regionen mit Realerbteilung, also der gleichen Aufteilung des Familien(land)besitzes unter den Erben, machten die Zerstückelung der Privatgüter in zahlreiche Klein- und Kleinstparzellen eine rationelle Arbeitsweise unmöglich und die Niederungen grosser Flüsse wie Aare, Reuss oder Rhein litten unter länger anhaltenden Vernässungen oder periodische Überschwemmungen.
Eine zunehmende Industrialisierung führte nach dem Ersten Weltkrieg zu einer massiven Abwanderung von Arbeitskräften aus der Landwirtschaft. Ehemalige Knechte und Mägde fanden in der Industrie eine geregelte Arbeitszeit und einen besseren Lohn. Bund und Kantone reagierten mit Meliorationen und Güterzusammenlegungen, die Bauern mit der Beschaffung von Landwirtschaftsmaschinen. Das Konzept sah vor, die Betriebe aus den oft engen Dörfern hinaus in die arrondierten Güter zu verlegen. Dort entstanden nach 1920, vor allem aber in den 1950er- bis 1980er-Jahren neue Wohn- und Wirtschaftsbauten auf meliorierten Grundstücken. Dabei stand die architektonische Ausgestaltung der Gebäude nicht im Vordergrund, sondern die Produktionssteigerung und die Kostenbegrenzung durch Normierung. In der Regel arbeiteten spezialisierte Büros die Projekte aus, etwa die Schweizerische Vereinigung Industrie und Landwirtschaft (SVIL), das landwirtschaftliche Bauamt Brugg oder die NORAG in Zug. Ein herausragender Protagonist war Not Vital (1907–1986), der ab 1936 das technische Büro der SVIL leitete.
Typen und Normen prägen die Architektur
Das St. Galler Tagblatt publizierte in seiner Ausgabe vom 9. Oktober 1968 folgenden Text zum Umbruch im landwirtschaftlichen Bauwesen: «Als entscheidender Schritt nach vorn – jedenfalls für das Mittelland – wird die Trennung von Wohnhaus und Scheune genannt. Diesen Fortschritt verkörperte der ‹Bauernhof der Zukunft› der Hans Bernhard-Stiftung an der Schweizerischen Landwirtschaftlichen Ausstellung 1954 in Luzern. Aus dem Reformgedanken entstanden nach und nach Stallscheunen mit Pultdach mit Faserzement-Wellplatten. Ein Pultdach erlaubt eine bessere Ausnutzung des Raumvolumens für die Heulagerung. Mit verleimten Holzbindern als konstruktivem Gerüst lässt sich der gewünschte stützenfreie Scheunenraum bauen. Aus den kleinen Silos entwickeln sich hohe Türme, die weithin sichtbaren Symbole des fortschrittlichen Bauernhofes.»
Der «Zwang» zu Typisierung und Normierung in der Landwirtschaft der 1960er-Jahre ergab sich als Folge der Entwicklungen in der Bauwirtschaft. Die Kosten individueller handwerklicher Bauausführungen waren derart gestiegen, dass die Bauern im Mittelland weder die finanziellen Mittel noch die Fachkräfte zum Umsetzung von Bauvorhaben fanden. Der Wunsch nach billigeren, besseren und rascher erstellten Bauten liess sich deshalb nur mittels Typisierung und Normierung erreichen. [2]
Verschiedene Projekte sahen die Einrichtung einer Wohnung für die Altbauern (Altenteil) vor, entweder als Teil des Wohnhauses oder bei Bedarf als Anbau oder als Aufstockung. Oft blieb als Möglichkeit der Rückzug der Eltern in das «alte» Wohnhaus im Dorf. Ein weiteres Konzept war der Hausbau mit drei eingeschossigen Wohnungen, die grössere für die Betriebsleiterfamilie, die kleinere für die Grosseltern sowie ein Zimmer mit Dusche/WC für einen Angestellten.
Die Grösse des Betriebes und die Forderung nach funktionell gut eingerichteten Gebäuden führten zu einer klaren Trennung der einzelnen Bauten. Die Wohnräume und der Stall waren optimal auszurichten. Die Futterbehälter (Heuturm, Silo) befanden sich strassenseitig direkt an der Futterachse, die Jauchegrube und der Mistplatz auf der Nordostseite. Den Hofabschluss nach Nordosten bildete eine Remise.
Der Zürcher Architekt Hermann Hess ist einer der bedeutenden Exponenten des Siedlungsbaus in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Seine wichtigsten Thesen formulierte er in einem Artikel der Architekturzeitschrift «Das Werk»: [3] Richtiges Unternehmertum könne nur als langfristige Gewinnmaximierung verstanden werden. Weil sich in der Landwirtschaft das Kapital nur relativ langsam umsetze, seien die Investitionen während Jahren gebunden. Diese Theorie wurde an der Expo 1964 mit der Forderung verbunden, die landwirtschaftlichen Gebäude müssten veränderbar sein. Aus einem Milchviehstall sollte beispielsweise ein Mastviehstall oder gar ein Schweinestall gemacht werden können. Allerdings setzte sich schon bald die Einsicht durch, dass ein Widerspruch bestand zwischen dieser Kombinationsmöglichkeit und der optimalen Nutzung für einen klar ausgerichteten Betrieb.
Der stark spezialisierte Landwirtschaftsbetrieb trägt in den Augen von Hess alle Zeichen der Kurzlebigkeit und nähert sich mehr und mehr der Arbeit in Fabriken an. Das Missverhältnis, welches besonders in kleineren Betrieben zwischen Produktionskosten und Erlös aus dem Verkauf der Produkte besteht, zwinge zur Selbsthilfe. Die Angehörigen von Nebenerwerbsbetrieben seien daher immer häufiger auch extern beschäftigt. In kleineren Betrieben sei eine gesunde Existenz auf die Dauer nur möglich, wenn in diesen überdurchschnittlich stark besetzten Häusern zeitgemässe hygienische Verhältnisse geschaffen und den Hausfrauen durch arbeitssparende Einrichtungen ihre Aufgabe erleichtert werde: an erster Stelle durch Klosetts mit Wasserspülung, durch Waschautomaten sowie durch Bäder und Duschen. Wenn man aber die so entstehenden hohen Mengen an Schmutzwasser einfach in die Jauchegrube leitet und damit den Hofdünger verdünnt, reduziert sich damit seine Wirkung. Ausserdem erfordere dies einen grösseren und damit teureren Grubenraum sowie mehr Arbeitsaufwand beim Ausbringen der Gülle.
Da sich zwischen 1939 und 1965 der schweizerische Baukostenindex von 100 auf 312 verdreifachte, förderte das Landwirtschaftliche Bauamt in Brugg die Idee der Vorfabrikation von landwirtschaftlichen Bauten. Dabei wurde argumentiert, dass die Vorfabrikation nicht nur ein Mittel sei, um billiger bauen zu können. [4] Es gehe auch darum, möglichst viele Arbeitsgänge von der wetterexponierten Baustelle in die geschützte Fertigungshalle oder Fabrik zu verlegen. Der Vorteil der Vorfabrikation liege in der schnelleren Bauweise und der Qualität der Bauteile. Diese beruhe auf einer Anzahl Bausysteme, etwa für lastentragende Paneele, Gerüstbau-Skelette oder Fertigbausysteme. Die Vorfabrikation rechne sich dort wirtschaftlich, wo eine genügend grosse Anzahl gleicher Elemente in einem kurz begrenzten Zeitraum gebraucht würden, beispielsweise bei Stalldecken, Pfeilern, Gesimsen oder für Läger, Krippen, Schwemmrinnen, Stallgänge und Brüstungen.
Materialien und Techniken in Bau und Ausstattung
Abgesehen von den unterschiedlichen Volumen von Ökonomiegebäude und Wohnhaus oder Wohnteil fallen die frühen, um 1948 realisierten Meliorationsbauten äusserlich weder durch neue Formen noch durch neue Materialien oder Bautechniken auf. Allenthalben trifft man auf Vertrautes aus dem traditionellen ländlichen Hausbau der Region: Fachwerk, Sichtbackstein, verputztes Mauerwerk, Holzbau, ziegelgedeckte Giebeldächer. Bei der Auswertung der Bauakten wird aber bald klar, dass trotzdem nicht alles beim Alten geblieben ist.
Der Aufbau von Fundierungen erfolgte in armiertem Beton, jener von Keller-, Haus- und Stallwänden in Beton, Kalksandstein, Backstein (Sichtbackstein) oder Ytong (Porenbetonstein). Die Obergeschosse entstanden meist als Holzgerüstkonstruktionen mit äusserer Verschalung. Für die Geschossdecken verwendete man Durisol-Hohlkörperdecken im Keller, Holzbalken mit schräg eingeschobenen Brettern und isolierende Schlacke-Auffüllung in Wohnräumen. Im Innenausbau blieb die Materialwahl bei bekannten, einheimischen Baustoffen. So wurden Riemenböden aus Tannen- und seltener aus Buchen- oder Eichenholz, Wandtäfer nur aus Tannenholz gefertigt. Die Wände, etwa von Küche oder Bad/WC, erhielten einen Verputz, die Böden einen Belag aus Harttonplatten. In Stube und Schlafkammern wurden die Wände verputzt und die Decken mit Holztäfelungen verkleidet.
Als Bedachungsmaterialien kamen zunächst Biberschwanz- oder Falzziegel zur Anwendung. Eternitplatten, obwohl schon seit 1907 für die Dacheindeckung verwendet, setzten sich im ländlichen Hausbau relativ spät durch; dies insbesondere dort, wo die Dachkonstruktion aus leichten, vernagelten Holzfachwerkträgern oder verleimten Schichtholzträgern (Hetzerbinder) bestand. [5] Industriell hergestellte Materialien fanden insbesondere im Innenausbau Verwendung. Dabei handelt es sich um Kunststeine oder um Klinkerplatten. Für die Wandisolation kamen Heraklithplatten und Teerpappe zum Einsatz, als Deckenkonstruktionen auch Holzbalkenlager mit Durisolschrägboden, Stahltonträger für Fenster- und Türstürze sowie rutschsichere Rozitplatten für Viehstände. [6]
Nach den neueren Ideen der landwirtschaftlichen Betriebsführung musste ein moderner Hof mit möglichst wenig Personal auskommen. Die Bau- und Unterhaltskosten sollten durch Typisierung und Standardisierung tiefgehalten werden. «Wenn weniger Arbeitskräfte mehr produzieren, müssen das Wohnhaus kleiner und die Scheune grösser werden. Ungleich grosse Baukörper erschweren aber beim Zusammenbau die formale Gestaltung. (…) Die seitliche Verschiebung des Wohnhauses mit dahinter liegendem Längsstall ermöglicht die Scheunendurchfahrt.» [7] Nach 1950 gehörten mobile Gebläse, Zentrifugalpumpen mit Motor, ein Jaucherührwerk sowie die elektrische Beleuchtung in allen Räumen zur Grundausstattung. In den Ställen wurden Selbsttränkanlagen, mechanische Stallentmistungen und Jaucherührwerke selbstverständlich.
Einst bildeten Vielzweckbauten mit Wohnteil und Stallscheune unter dem gleichen First die häufigste traditionelle Form des Bauernhauses im Schweizer Mittelland. In Abweichung davon entwickelten die Architekten der landwirtschaftlichen Bauämter und später der SVIL auch neue Bautypen. [8] Ausdrücklich wird darauf verwiesen, dass die äussere Form sehr leicht dem traditionellen Baustil der Gegend angepasst werden könne und somit auch den Anforderungen des Heimatschutzes genüge. Ein weiterer Bautyp lässt sich als reduzierte Form des Vielzweckbauernhauses bezeichnen, wo der gegenüber der Scheune schmalere Wohnteil in der axialen Verlängerung derselben in Erscheinung tritt.
Im Vergleich mit den traditionellen Bauernhäusern weisen die modernen Scheunen ein deutlich grösseres Volumen auf als der Wohnteil oder das Wohnhaus. Das Ökonomiegebäude ist in Bezug auf die Gestaltung «einheitlicher» geworden und präsentiert sich als einfacher und schnörkelloser Zweckbau. Das Wohnhaus gleicht zeittypischen, nichtbäuerlichen Einfamilienhäusern, ist ein- bis zweigeschossig und zum Teil mit Balkon ausgestattet.
Der Modernisierungs- und Rationalisierungsgedanke erfasste schliesslich auch die internen hauswirtschaftlichen Bereiche. Es hat lange gedauert, bis auf dem Bauernhof die Arbeitsräume der Frau dieselbe Beachtung fanden wie diejenigen des Mannes. Der Küchenteil wird mit den modernsten Geräten und mit Materialien ausgerüstet, die wenig Pflege brauchen, und der Essplatz kann so wohnlich gestaltet werden, dass er als häufig genutzter Aufenthaltsort dient. Der Esstisch steht in einem angrenzenden Raum mit offenem Durchgang. Die Bäuerin hat nun sowohl die spielenden Kinder als auch den Kochherd im Blickfeld.
Liberalisierte Landwirtschaft
Der Beitritt der Schweiz zur «World Trade Organisation» (WTO) erfolgte am 1. Juli 1995. Die neue Agrarpolitik des Bundes unterstützt seither weniger die Betriebe nach der Zahl der gehaltenen Tiere, sondern nach der bewirtschafteten Fläche. Dafür bestehen zudem Auflagen hinsichtlich der Ökologie und Biodiversität. In den Jahren 2000 bis 2010 stellten 11’500 Bauernhöfe ihren Betrieb ein. Pro Tag haben also mehr als drei Betriebe aufgegeben, was einer Abnahme von gut 1,8 Prozent pro Jahr entsprach. Allgemein nehmen Betriebe mit Betriebsflächen unter 30 Hektar stetig ab, während solche mit mehr als 30 Hektar Land zunehmen. Kleine Betriebe müssen also ihre Tore schliessen, während die grösseren Betriebe frei werdende Landwirtschaftsflächen übernehmen.
In den 1990er-Jahren nahm die Anzahl der Bio-Landwirtschaftsbetriebe stark zu. Die im Laufe der Zeit erfolgten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, die geänderte Agrarpolitik, neue Gesetze und Verordnungen im Bereich Umwelt- und Tierschutz machten Anpassungen an Gebäuden und Ausstattung notwendig. Die grossen Scheunen des 19. und 20. Jahrhunderts werden nicht mehr genutzt oder umgebaut, es entstehen Freilaufställe. Ein mitunter grosser Teil des Futter lagert in Siloballen oder in horizonalen Fahrsilos.
Seit dem 1. Januar 2009 gilt in der Schweiz die kostendeckende Einspeisevergütung (KEV). Damit verbunden ist eine erhöhte Einspeisevergütung für erneuerbare Energien, welche auch Biogas einschliesst. Die grossen Jauche-Rückhaltebecken bleiben – je nach Tierhaltung (Mutterkuhhaltung, Milch- und Mastvieh) – bestehen oder ein Teil der Masse wird zu Biogas veredelt. Insbesondere die grossflächigen Stalldächer nutzt man für die Erzeugung von Solarstrom, sofern Abmachungen mit Elektrizitätswerken und Netzbetreibern bestehen.
Benno Furrer
[1] Furrer, Benno. Wandlungsprozesse in der Kulturlandschaft der Alpen Uris im Spiegel der Gebäude. Dissertation Universität Zürich. Zürich 1989, S. 49–56.
[2] Heimatschutz, 1/1962, S. 23–25 – Rist, M.; Burger, H.; Knoche, W.; Zimmermann P.; Zucol A. Siedlungstyp «Aargau», in: Geschäftsbericht der Schweizerischen Vereinigung für Innenkolonisation und industrielle Landwirtschaft für 1966, Zürich 1967, S. 3. – Hess, Hermann. Bauern unter dem Einfluss einer neuen Agrarstruktur, in: Das Werk 1/1970, S. 13–14.
[3] Hess 1970, S. 13–14.
[4] Fischer, J., 50 Jahre Landwirtschaftliches Bauamt Brugg, Brugg 1966, S. 25.
[5] DKSO, Amt für Landwirtschaft, Archiv Nr. 2. – Karl Friedrich Otto Hetzer (1846–1911) erhielt 1906 das deutsche Reichspatent für gebogene, verleimte Brettschichtträger aus zwei oder mehr Lamellen. http://www.otto-hetzer.ch/Haupt.html.
[6] Rozit: mit Weisszement gebundene Mischung von gelben Natursteinsplittern; Prodorit: säureresistenter Bitumenzement; Heraklith: Leichtbauplatten aus Holzwolle und Zement; Siliziumkarbid: Zement mit Beimischung von Koks und Quarzsand; Durisol: hohler Kunststein aus mineralisierten Tannen- und Fichtenholzspänen.
[7] SVIL Geschäftsbericht 1951, unpag.
[8] Landwirtschaftliches Bauamt. Ein neuer Bauernhaus-Typus, in: Schweizerische Landwirtschaftliche Zeitschrift, 1923, S. 779–781, hier S. 780.