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Andreas Schleicher ist nicht nur ein 'Statistiker'. Er kennt sich so gut mit den verschiedenen, europäischen Bildungs-Systemen aus, wie kaum jemand. Er kennt die Fragestellungen und die Ergebnisse aus den Pisa-Tests sehr genau. Und er vermag diese Zahlen auch zu interpretieren. Er beschränkt sich daher nicht nur auf das Messen und Auswerten, sondern gibt seine, in jahrelanger Arbeit gefestigten Erkenntnisse fundiert und engagiert weiter.
Etwas provokativ vergleicht er die heutige Schule mit einer gigantischen Sortiermaschine und fordert mehr Erkenntnisse über das Lernen. Die «Erkenntnisse über das Lernen» und entsprechenden, Metoden sind schon lange da. Die Methoden für das von ihm geforderte, zukunftsorientierte Lernen und Lehren, sind schon vor Jahren entwickelt, erprobt und verfeinert worden: Die gehirn-gerechten Methoden nach Vera F. Birkenbihl. Lernen und Lehren könnte (in der Schule und im Leben nach der Schule) einfacher und nachhaltiger sein.
Im Interview aus der «NZZ am Sonntag»
(Ausgabe vom 13. Juni 2010) macht Andreas Schleicher einige sehr interessante Aussagen, die ich allen an Bildung interessierten Personen sehr ans Herz lege.
Nachfolgend finden Sie eine 10-Minuten Rede von ihm. Ebenfalls sehr spannend.
Bitte klicken Sie oben auf 'Play'. Falls Sie das Add-On "Windows Media Player Extension" (Microsoft) nicht ausführen können oder möchten, finden Sie hier den entsprechenden, direkten Link zur Rede bei youtube.