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> Drei Begegnungen - Marian Jasencak
Es war im Juli 06 als ich ploetzlich ein langes Mail von meinem deutschen Kollegen Marian Jasencak erhielt. Wir trafen uns vor langer Zeit in Chile. Er arbeitete 2004 waehrend einem Jahr als Zivildienstleistender in Valparaiso, Chile. Unsere Wege kreuzten sich gesamthaft drei Mal. Dies nahm er als Anlass, um ueber mich einen langen und sehr ruehrenden Text zu verfassen. Ein schoeneres Geschenk haette er mir nicht machen koennen.
Drei Begegnungen
I. Tortel
Augusto Pinochet Ugarte, der 1973 in Chile an die Macht geputscht wurde, hat mehrere Gemeinsamkeiten mit Adolf Hitler. Beide errichteten eine blutige Diktatur, verfolgten ihre politischen Gegner und ließen sie in Konzentrationslager werfen oder ermorden. Beide verhalfen ihrem Land zu schnellem wirtschaftlichen Aufschwung. Sie schafften neue Arbeitsplätze und bauten die Infrastruktur aus, wobei Hitler sich auf die Autobahn gen Osten konzentrierte und auch Pinochet begann, eine Straße in den extremen Süden Chiles zu bauen, die heute Carretera Austral genannt wird. Und bei beiden spielten bei dieser Politik militärische Aspekte eine große Rolle: Hitler plante die „Lebensraumerweiterung“, die in den folgenden Jahren zur größten humanitären Katastrophe der Geschichte ausartete, und dazu war es notwendig, dass seine Panzer schnell nach Polen vorrücken konnten. Und Pinochet traute seinen argentinischen Nachbarn nicht recht über den Weg und wollte endlich eine Longitudinalverbindung innerhalb Chiles schaffen, um Truppenverlegungen schneller vollziehen zu können.
Inzwischen genießt Pinochet seinen wohl verdienten Ruhestand unbehelligt in einem Haus in Santiago, aber die damals begonnene Straße wird immer noch weiter gebaut. Die imaginäre argentinische Bedrohung ist inzwischen etwas in den Hintergrund gerückt, dafür sind die Gründe, die zum Weiterbau bewegen, nun materieller Art – Wirtschaft und Tourismus würden durch eine Verbindungsstraße angekurbelt werden. Bisher muss man durch Argentinien reisen oder ein Flugzeug nehmen, wenn man von Zentralchile nach Puerto Natales und Punta Arenas, die südlichste Kontinentalstadt der Welt, gelangen will. Doch die Bauarbeiten schreiten langsam voran und einige Jahre wird man wohl noch mit dem Umweg über Argentinien vorlieb nehmen müssen, was vor allem den Umweltschützern sehr recht ist, die einen irreparablen Schaden an der einzigartigen Natur befürchten.
Einer der letzten Orte vor dem aktuellen Ende der Carretera Austral ist das Dörfchen Tortel. Es ist am Ende eines der vielen tief ins Land einschneidenden Fjorde gelegen und dicht am Wasser gebaut. Deshalb gibt es im Dorf keine Straßen, sondern nur schmale Holzstege und –treppen. Alle Autos werden auf einem großen Parkplatz am Ortseingang stehen gelassen, wo die Straße endet. Die 500 Einwohner sind dementsprechend gut zu Fuß. Auch Rad fahren fällt wegen der vielen Treppen schwer und so kam es, dass Christian sein Zelt ein paar Kilometer vor dem Dorf aufgeschlagen und seinen Rulo dort stehen lassen hatte. Als ich ihn kennen lernte, trank er gerade eine Tasse Kaffee in einem Restaurant. Davon abgesehen, dass er offensichtlich Ausländer war, sah er mir mit seiner schwarzen Brille, den blauen Augen und dem blonden Bart auch noch ziemlich ähnlich und das erweckte natürlich mein Interesse.
Christian war damals gerade 22 (auch wenn er das nicht so recht zugeben wollte), stammte aus der Schweiz und war seit etwa fünf Monaten unterwegs. Er hatte sein 11. Schuljahr in Ecuadors Hauptstadt Quito verbracht und nun den Plan gefasst, mit dem Fahrrad von seiner Schweizer Haustür bis zur Tür seiner damaligen Gastfamilie zu fahren. Er war zum Grundschullehrer ausgebildet worden, aber nach einem halben Jahr war ihm klar, dass er jetzt doch lieber erstmal keine Schule mehr sehen wollte und trat am 11. August 2003 zusammen mit einem Kollegen kräftig in die Pedale. Etwa drei Wochen später erreichten sie Barcelona, wo sie ein Frachtschiff bestiegen, dass sie nach Buenos Aires brachte. Dort angekommen, schwangen sie sich wieder auf das Rad, doch schon nach ein paar Tagen bekannte Christians Freund, dass es ihm zuviel wurde. Abbrechen wollte er die Reise nicht, aber er schickte den Drahtesel zurück nach Buenos Aires und setzte sie mit dem Bus fort. Ich weiß nicht, ob die beiden sich noch einmal begegnet sind.
Die weite patagonische Wüstensteppe, die Christian zu durchqueren hatte, ist weitgehend unbewohnt, doch es gibt immer wieder estancias, große Schafsfarmen, bei denen er um Essen und Unterkunft bitten konnte. Normalerweise hatte er Glück, denn wer einen in Patagonien wieder wegschickt, weiß, dass da nichts mehr kommt, wo man fragen könnte. Auf den reicheren estancias wurde ihm meist ein Platz bei den peones zugewiesen, auf den ärmeren bekam er manchmal sogar eine eigene Kammer oder wurde zum Abendessen eingeladen. Manchmal blieb er auch länger, denn er hatte es nicht eilig.
„Auf einer estancia wurden gerade die Schafe markiert und ich stieg von meinem Rulo und schaute den Männern einige Minuten lang dabei zu. Dann begann ich, Fotos zu machen und sie fragten mich, ob ich mithelfen wollte. Schließlich blieb ich etwas mehr als eine Woche. Am Anfang nahm ich noch jedes Schäfchen ganz vorsichtig, streichelte es und erklärte ihm, dass ich es jetzt auf die Bank legen würde und dass es auch gar nicht weh tue. Aber auf so einer Farm gibt es 15’000 Schafe und nach einer gewissen Zeit sieht man nicht mehr das einzelne Individuum. Man merkt nur noch, ob eins vielleicht ein bisschen schwerer ist oder mehr zappelt als die anderen.“
Weihnachten verbrachte er in Ushuaia auf Feuerland. Von da an ging es wieder nordwärts, denn Ushuaia gilt als die südlichste Stadt der Welt. Sein Plan war es zur Carretera Austral zu gelangen, die später in die Panamericana überging, und fast die gesamte Westküste des Kontinents entlangzufahren. Er verließ Feuerland und fuhr an Bergen vorbei und an Seen und an Kohlebergwerken, bis er schließlich ans Fitz-Roy-Massiv gelangte. Dahinter lag ein See, den er umfuhr, die Laguna del Desierto, die früher einmal zu Chile gehörte, bei einem Grenzkonflikt aber an Argentinien abgetreten wurde, und von dem See waren es noch einmal rund 20 km zu einem weiteren See, der auf argentinischer Seite Lago San Martín genannt wurde und dessen chilenischer Teil Lago O’Higginns hieß. Der Pfad war nicht immer breit genug zum Fahren und manche der Holzbrücken, die über die Bäche und Flüsschen führen sollten, waren eingestürzt und durch lange Baumstämme ersetzt worden. Schließlich erreichte er den See und wurde gemeinsam mit etwa 10 anderen Reisenden und Backpackern übergesetzt. Er lernte zwei deutsche Radfahrer aus Rostock kennen und sie reisten die ersten Tage auf der Carretera zusammen. Am 17. Februar kamen sie nach Tortel.
Es war ein verregneter Tag und wir saßen etwa zwei Stunden lang in dem Café. Christian erzählte, dass das Schweizer Militär nach ihm suche, weil er seinen Wehrdienst noch nicht geleistet habe. Natürlich würde er seine Reise nicht wegen solcher Banalitäten unterbrechen und es würde sich auch kein Schweizer Feldjäger aufmachen, um ihn aus der patagonischen Fjordlandschaft zurück nach Rapperswil zu holen, aber er hatte auch keine Lust, bei seiner Rückkehr festgenommen zu werden. Später erwirkte er schriftlich eine momentane Freistellung vom Dienst.
Als der Regen nachließ, verließen wir das Café und wünschten uns gegenseitig eine gute Weiterreise. Christians Zwischenziel war Bariloche in den argentinischen Anden, wo er hoffte, sich als Snowboard-Lehrer etwas Geld verdienen zu können. Generell hatte er aber wenig Ausgaben, denn außer Verpflegung und gelegentlich Flickzeug oder einem Buch brauchte er nichts zu kaufen. Wir trennten uns und nahmen nicht an, dass wir uns noch einmal wiedersehen würden und im Nachhinein bedauerte ich, kein Foto von ihm gemacht zu haben. Nicht für mich, denn Erinnerungen sind besser als Fotos, die nur zu ihrer Unterstützung dienen, sondern für meine Familie und Freunde. Unsere Ähnlichkeit fand ich wirklich verblüffend.
II. Valparaíso
An den Wochenenden in Valparaíso schlenderte ich gern durch die Stadt. Ich spazierte die Avenida Alemania entlang, genoss die Aussicht auf die Bucht, kam von einem bunten Hügel auf den nächsten und irgendwo bog ich nach links ab und floss eines der verwinkelten Gässchen hinunter, denn ich stellte mir vor wäre Wasser und so gelangte man immer ins Zentrum. Oder ich nahm einen der quietschenden, ruckelnden ascensores, die mein liebstes Transportmittel waren, noch vor den O-Bussen. Wenn ich in der Nacht davor tanzen gewesen war, schlief ich meist bis Mittag und war dann bis in den späten Nachmittag zu Hause, aber mindestens einmal am Tag musste ich spazieren gehen, sonst hatte ich den Eindruck, ihn verloren zu haben. So ging es mir auch an einem Sonntagnachmittag Anfang Mai. Ich beschloss, zum Palacio Baburriza zu gehen, der seit zwei Jahren wegen Rekonstruktionsmaßnahmen geschlossen war, denn von dort hatte man einen schönen Blick auf die Mole, die Werft und den Hafen und es gab einen kleinen Park, in dem manchmal Puppenspieler auftraten. Ich setzte mich auf den Rasen und stellte fest, dass ich mein Buch zu Hause vergessen hatte. Während ich auf den Pazifik schaute und überlegte, was ich noch machen konnte, fuhr ein weißes Auto vor. Aus ihm stiegen drei Männer und einer von ihnen war der nette junge Mann, den ich aus Tortel kannte. Nach kurzem Nachdenken fiel mir sein Name wieder ein und ich rief ihn.
Im Süden hatte Christian ein paar santiaguinos kennen gelernt, die er nun in Chiles Hauptstadt besuchte. „Ich mache Urlaub von meiner Reise“, sagte er. Die Familie war ziemlich reich und hatte ein Appartement im Badeort Viña del Mar, zu dem der 20-jährige Sohn Christian über das Wochenende in seinem neuen Wagen mitgenommen hatte. Nun wollte er ihm noch die weniger heruntergekommenen Ecken von Valparaíso zeigen, wo Christian einige Tage lang bleiben wollte. Er hatte allerdings nur die Adresse von jemandem, den er nicht kannte und so kamen wir schnell überein, dass ich ein paar Lebensmittel einkaufen würde und er ohne Probleme bei mir bleiben könne. Leider war von meinen Mitbewohnern gerade keiner verreist und mein Zimmer war zu klein für zwei Personen, so dass ich ihm nur anbieten konnte, seine Iso-Matte im Wohnzimmer auszurollen oder auf dem Sofa zu schlafen, aber er war sein Zelt gewöhnt und es machte ihm nichts aus.
Am Abend aßen wir zusammen und er erzählte mir lange von seiner Reise. Von den beiden Rostockern hatte er sich schon bald hinter Tortel getrennt, dafür hatte er zwei Spanier getroffen, die ihn einige Wochen lang begleiteten. Oft fuhr er aber auch alleine und er genoss seine Unabhängigkeit, wenn er lange Gesellschaft gehabt hatte, wohingegen er sich wieder nach Begleitung sehnte, wenn er lang allein gewesen war. Er schlief, wo es ihm gefiel und blieb, solange er wollte. Seit seiner Abfahrt aus der Schweiz hatte er sich nicht rasiert und erst, als ihn sein Spiegelbild aus den Schaufenstern Santiagos ständig vorwurfsvoll anschaute, ließ er sich Bart und Mähne etwas stutzen. Ein paar Wochen zuvor hatte es ihm aus den kleinen Seen des Südens noch freundlich zugelächelt.
Christian erzählte mir auch von seiner Schiffsreise und von dem überwältigenden Gefühl, wenn man einen Berg erklimmt und direkt auf das Meer zufährt. „Man fährt nur für diese Millisekunden“, sagte er und ich wusste, was er meinte, denn das Glück war nur ein Moment. Mit einem Job als Snowboardlehrer in Bariloche hatte es nicht geklappt, weil die Saison noch nicht begonnen hatte, als er dort gewesen war. Doch seine Ausgaben waren halb so hoch wie er kalkuliert hatte und wenn er es wirklich wollte, würde er immer etwas finden, auch das war klar. Er erzählte mir von seinen Begegnungen und seinen Pannen und ich erzählte ihm von meiner Arbeit und meinem Leben in Valparaíso. Ich hätte ihn gern in der Stadt herumgeführt und ihm alles gezeigt, aber ich musste arbeiten und er kam ja auch sehr gut allein zurecht. Er blieb insgesamt vier Tage und zum Abschied nahm ich die Weltkarte von meiner gelben Wand und schenkte sie ihm und ich schrieb ihm den Text des bekannten Liedes von Hannes Wader, das wie auf ihn zugeschnitten schien, auf einen Zettel. Diesmal tauschten wir auch unsere Adressen aus und auch, wenn er nicht oft davon Gebrauch machte, so erhielt ich doch ab und zu Nachricht von ihm. Ich antwortete ihm auch jedesmal, im Gegensatz zu seinen Schweizer Freunden, die ihn nach einem Jahr langsam zu vergessen schienen.
III. Uyuni
Im Südwesten Boliviens, nicht weit von der Grenze zu Chile, liegt der größte Salzsee der Erde, der Salar de Uyuni. Er ist 12.000 Quadratkilometer groß und die Salzschicht, die ihn bedeckt, mehrere Meter dick, so dass man problemlos mit Autos und Lastkraftwagen darauf fahren kann, was sich natürlich sowohl die lokalen Tourveranstalter als auch die Salz abbauende Industrie zunutze machen. Bei sonnigem Wetter ist die Schicht trocken und es bilden sich unregelmäßige Hektagone, an deren Rändern der See atmet. Bei Regen ist etwas mehr Vorsicht geboten, denn dann sammelt sich das Wasser auf der Salzdecke und man kann nicht länger darauf fahren, weil das aggressive Salzwasser die Reifen zerfressen würde. Manchmal torkeln auch nachts Betrunkene aus den umliegenden Dörfern auf den See, was fatale Folgen haben kann, denn schon nach einer halben Stunde hat das Wasser die Schuhe zersetzt und greift die Füße an.
Eines der größeren dieser Dörfer trägt den gleichen Namen wie der See und liegt in seinem Südosten. Dort wohnen etwa 10.000 Menschen und es gibt einen Bahnhof – die Eisenbahnstrecke verbindet es mit Oruro und La Paz im Norden sowie mit Villazón an der Grenze zu Argentinien. Vor dem Bahnhof steht ein monumentales Denkmal zu Ehren der Eisenbahnarbeiter und ein paar Blöcke weiter steht ein weiteres Denkmal, mit dem der Helden des Chaco-Krieges, den Bolivien in den 30er Jahren gegen Paraguay verlor, gedacht wird. Einer der gusseisernen Soldaten bedient ein Maschinengewehr. Außerdem gibt es in Uyunis Zentrum noch einen kleinen Uhrenturm und um ihn herum zahlreiche Reiseagenturen, die Touren zum Salar und zu Lagunen in der Umgebung anbieten. Bei einer dieser Agenturen hatte Christian Arbeit gefunden.
Er war in Chiles Norden gefahren und hatte bei Schnee und Eis die Anden überquert. Einige Tage lang saß er zusammen mit einem Dutzend bolivianischer Lastwagenfahrer auf einer Zollstation fest, weil die Straße unpassierbar war. Dann wiederum übernachtete er zwischen Geysiren und heißen Quellen und hatte so einen natürliche Bodenheizung im Zelt. Er fuhr über den Salzsee von Uyuni und fragte schließlich bei Colque-Tours an, ob sie nicht eine Verwendung für ihn hätten. Seitdem war er Reisebegleiter und fuhr Touristengruppen nach San Pedro de Atacama in Chile oder in die Silberstadt Potosí. Er lernte viele Reisende kennen, doch meist hielt es sie nicht lange in Uyuni und sie fuhren weiter ins Landesinnere. Eine Arbeitserlaubnis hatte er nicht, doch weder ihn noch seinen Chef noch eine der bolivianischen Behörden interessierte sich dafür. Die Agentur bezahlte ihm das Hotel und als Gehalt fast doppelt so viel wie den einheimischen Fahrern. Mit ihnen verstand er sich gut und lernte sie mit der Zeit immer besser kennen und schätzen. Nur die Sekretärin hatte mit ihm ein Problem und ich wurde Zeuge einer imposanten Auseinandersetzung zwischen ihr, Christian und dem Colque-Chef. Sie behauptete, Christian wolle ihr die Arbeit wegnehmen und ließ ihn nicht einmal darauf antworten, sondern schrie ihn nur an: „Halt den Mund! Ich will dich nicht mehr sehen!“ Christian bot an, er könne jederzeit auf sein Rad steigen und weiterreisen, doch das wollte der Chef nicht. Am nächsten Tag erschien die Sekretärin nicht mehr zur Arbeit und Christian nahm nun tatsächlich ihren Platz ein. Später schrieb er dazu: „In einem Monat vom Tourbegleiter zur hoch offiziellen Colque-Sekretärin – ich hätte es wohl noch bis zum Chef gebracht.“
Doch darauf hatte er keine Lust. Nach zwei Monaten in Uyuni packte ihn das Reisefieber wieder und er seine Sachen und machte sich auf den Weg nach La Paz. Seine Reisepläne hatte er inzwischen ausgeweitet: Zwar wollte er immer noch seiner früheren Gastfamilie in Quito einen Besuch abstatten, doch danach sollte es weitergehen durch Kolumbien und Mittelamerika bis auf den nördlich angrenzenden Kontinent. San Francisco schien ihm ein reizvolles Ziel zu sein, doch vielleicht würde er auch danach noch weiterfahren und letztlich war ja sowieso das ganze Leben eine Reise. Er hatte starke Beine und einen treuen Begleiter und außer dem gab es nur wenig, was wesentlich war.