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Dies rapportierte das Umwelt- und Gesundheitsdepartement von Kansas, USA, am 7. November 2003 der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO). Der Zwischenfall wurde auf Stufe 2 der Internationalen Störfallbewertungsskala für Kernanlagen (Ines) gesetzt.
Die flammenversiegelte Glasampulle beinhaltete 9,3 GBq Kohlenstoff-14 in 221 Mikroliter Benzol. Sie wurde für den Versand zum Kunden vorbereitet. Hierfür hätte die Ampulle für ungefähr zwei Stunden unter eine Dampfhaube stehen sollen. Es stellte sich jedoch heraus, dass sie nur neben dieser Dampfhaube gestanden hat. Später wurde entdeckt, dass die Ampulle leckte und nur noch eine Strahlung von 2,2 GBq aufwies. Unmittelbar nach diesem Zwischenfall gaben die beiden betroffenen Mitarbeiter Urinproben ab. Die geschätzte Strahlendosis, der die beiden ausgesetzt waren, betrug 79,8 mSv respektive 89,8 mSv. Der behördliche Grenzwert liegt bei 50 mSv.
Quelle
D.S. nach IAEO, 4. Dezember 2003