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«Es hat das Potenzial, das am besten erforschte Planetensystem zu werden, das wir kennen», sagte Hugh Osborn von der Universität Bern am Mittwoch auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Der Astrophysiker war an der Entdeckung des Planetensystems massgeblich beteiligt.
Das Besondere an diesem System ist seine Resonanzkette: Die sechs Planeten, die zwei- bis dreimal so gross sind wie die Erde, umkreisen ihren Stern in perfekter Harmonie. «Deswegen wissen wir, dass das System seit seiner Entstehung vor mehr als einer Milliarde Jahren weitgehend unverändert geblieben ist», erklärte Osborn. Daraus lassen sich Rückschlüsse auf die Entstehung der Planeten ziehen.
Ausserdem ist der Stern des Systems heller als bei den bisher entdeckten Systemen, was seine Untersuchung erleichtert.