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Quelle: tele1
Wissenschaftler gehen davon aus, dass die britische Virusmutation 50 bis 70 Prozent ansteckender ist als die herkömmliche Variante. Das bedeutet, dass sich der R-Wert um 0,4 bis 0,7 erhöht.
Eine weitere, hochansteckende Variante breitet sich von Südafrika aus. Auch in Japan wurde mittlerweile eine eigene Virus-Mutation entdeckt.
Nun setzen die Experten darauf, dass die neuen Massnahmen in der Schweiz eine grossflächige Verbreitung der Varianten gar nicht erst ermöglichen und die Impfstrategien aufgehen.
(red.)