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Wenn ein Gestein langsam auskühlt, bilden sich je nach Zusammensetzung verschiedene, ineinander verwachsene Kristalle, die in einem Anschliff gut von Auge erkennbar sind. Bei einem Lavastrom geht das Abkühlen viel zu schnell, als dass sich Kristalle bilden könnten. Es bildet sich ein «vulkanisches Glas», bei dem die einzelnen Kristalle höchstens unter dem Mikroskop sichtbar werden. Rasch abgekühltes vulkanisches Glas bildet eine raue, unangenehm kratzige und harte Oberfläche: eine «Schlacke». In diesem Fall stammt die Schlacke von einem Vulkan in der Eifel, einer Vulkan-Region in Westdeutschland, die zuletzt gegen Ende der letzten Eiszeit vulkanisch aktiv war.
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