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m2decsym {? SymbolFile}
Die Rückübersetzung von Symboldateien beschert allerdings auch einige unvermeidliche Unzulänglichkeiten, die jedoch hauptsächlich den verwendeten Stil betreffen.
Importe sind immer qualifiziert. Die Import-Anweisungen behandeln nur den Modulnamen, nicht die einzelnen Bezeichner. Diese Form ist in jedem Fall die allgemeinere, da sie beliebige Bezeichner -- insbesondere gleiche zweier Moduln -- zulässt.
Zeilenumbrüche werden grosszügig gesetzt. Dies vermeidet überlange Zeilen. Diese können vor allem in Zeiger- und Feld-Deklarationen auftreten, in denen keine Typnamen verwendet werden.
Natürlich ist die ursprüngliche Form einer Konstanten-Deklaration nicht mehr sichtbar. So sind Konstanten der Form
CONST const = const1 + const2;nur noch als normaler Wert sichtbar. Ebenfalls ist keine Information darüber enthalten, ob die Konstante in Dezimaler, Hexadezimaler oder Octaler Schreibweise deklariert wurde.
Sind keine Parameter-Namen in der Symboldatei vorhanden -- mittels
Compileranweisung ,,
$NameChk:=FALSE`` -- sind die formalen
Parameter mit par0,
par1 und so fort angegeben.
Einige gravierende Einschränkungen bestehen leider doch:
Eine fehlerlose Dekodierung erlaubt, die erzeugte Definition wieder zu übersetzen. Das macht im allgemeinen natürlich keinen Sinn, beweist aber deren Korrektheit.