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Wie Wendy Holdener stellt auch bei den Männern mit Loïc Meillard ein Schweizer die Qualifikations-Bestzeit im WM-Parallelrennen auf. Auch Marco Odermatt schafft den Vorstoss in den Final der Top 16.
Loïc Meillard untermauerte in Cortina d'Ampezzo bei der WM-Premiere des Parallel-Events seine Ambitionen auf eine weitere Medaille. Der Westschweizer, tags zuvor WM-Dritter in der Kombination, war auf dem roten Kurs in 31,79 Sekunden um 22 Hundertstel schneller als der zweitklassierte Deutsche Alexander Schmid.
Schnellster auf dem blauen Kurs war der Österreicher Fabio Gstrein vor dem Deutschen Stefan Luitz und Marco Odermatt. Der Nidwaldner büsste in 32,31 knapp drei Zehntel auf Gstrein ein.
Murisier fehlt eine Hundertstelsekunde
Nicht mit dabei im Final ist Justin Murisier, der als Neunter auf dem roten Kurs die Qualifikation um einen Hundertstel verpasste. Gino Caviezel schied aus.
Um die Medaillen wird ab 14.00 Uhr gekämpft. Die K.o.-Läufe ab Achtelfinals, mit je einer Fahrt auf dem roten wie blauen Kurs pro Athlet, werden allerdings auf einem anderen Hang als in der Qualifikation ausgetragen.
Einen Topfavoriten auf Gold gibt es nicht. «Von den sechzehn, die in den Final kommen, kann jeder Weltmeister werden», so Odermatt im SRF-Interview.Zurück zur StartseiteZurück zum Sport
sda