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Aus den Blüten entstehen die Beerenrispen, die für den Pfeffer geerntet werden.
Geschmack
Für den schwarzen Pfeffer werden die noch grünen Beeren kurz vor der Reife gepflückt. Sie haben dann ihren Höhepunkt an Aromastoffen erreicht. Die Beeren werden anschließend für kurze Zeit in heißem Wasser blanchiert, um sie zu säubern und gleichzeig die Zellen an der Oberfläche zu beschädigen.
Beschreibung – schwarzer Pfeffer
Schwarzer Pfeffer besteht aus Pfefferfrüchten, die knapp vor der Reife geerntet und bei mäßiger Temperatur getrocknet werden. Meist wird der ganze Früchtestand gepflückt, sobald sich eine Pfefferfrucht rot gefärbt hat. Die Beeren werden dann bei normaler Temperatur über Nacht gelagert. Nun startet der Nachreifeprozess, ähnlich wie bei Teeblättern, und die Pfefferfrüchte färben sich schwarz.
Die Schärfe bleibt in den letzten Tagen allerdings unverändert. Vollreifer Pfeffer ist übrigens nicht geeignet um schwarzen Pfeffer zu produzieren, da er bei der Trocknung verfaulen kann. Ein besonderer Pfeffer ist der Tellicherry Pfeffer, der aus den großen Pfefferkörnern gewonnen wird.
Verwendung – schwarzer Pfeffer
Grundsätzlich kann man sagen, dass alle Gerichte die gesalzen werden, auch mit schwarzem Pfeffer verfeinert werden können. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten die Speisen zu pfeffern. Zum einen kann man die ganzen Pfefferkörner mitkochen und vor dem Anrichten entfernen. Oder man gibt den schwarzen Pfeffer frisch gemahlen über das fertige Gericht.
Nur der frisch gemahlene schwarze Pfeffer entfaltet sein volles Aroma. Dieses geschmacklich wunderbare Aroma verschwindet allerdings sehr schnell. Welche Pfeffermühle man für das Mahlen einsetzt spielt keine Rolle.