Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03649.jsonl.gz/1529

- Es soll eine Fachgruppe gegründet werden, die als Anlaufstelle für rechtliche Expertise im Umgang mit KI in der Bundesverwaltung dienen soll. Diese soll auf bereits bestehenden Gremien basieren und unter anderem Experten aus Bundesämtern, aber auch externe Spezialisten der Schweizerischen Akademie für technische Wissenschaften (SATW) bestehen. Letztere hatte bereits vor zwei Jahren einen Bericht zum KI-Einsatz zuhanden des Bundesrates veröffentlicht.
- Vertreter der Bundesverwaltung soll im Rahmen der "Plateforme Tripartite" die Stimme der Schweiz in internationalen Gremien koordinieren, um einheitliche Positionen zu stärken.
- Die Zusammenarbeit mit internationalen Normierungsorganisationen sollen intensiviert werden. Als erster Impuls wird dieses Jahr in Genf eine Konferenz mit der International Electrotechnical Commission (IEC) durchgeführt.
- Der Bundesrat soll einer Schweizer Delegation ein Mandat erteilen, damit diese Verhandlungen mit dem Europarat zu KI führen kann.
Loading
Github macht KI-Tool Copilot breit verfügbar
Mit Hilfe von KI soll Entwicklern die tägliche Arbeit erleichtert werden. Copilot ist nun als Erweiterung für gängige Editoren allgemein verfügbar.
Arbeiten in der virtuellen Welt ist anstrengend
Wie fühlt es sich an, eine Woche lang in der virtuellen Welt zu arbeiten? Eine Studie zeigt, nicht sehr gut, aber vielleicht gewöhnt man sich (ein bisschen) daran.
Amazons Alexa soll die Stimmen von Toten imitieren
Alexa wird laut Amazon auch Stimmen von Lebenden imitieren können, illustriert dies aber mit einem eher makabren Beispiel.
Microsoft definiert verantwortungsvolle KI
Durch einen einheitlichen Standard soll der Zugang zu gewissen Machine-Learning-Technologien eingeschränkt werden. Bestimmte Projekte werden gar ganz eingestampft.