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Wie ist eine Bestellung meines Buches "Tod und Leben eines Mannes" möglich ?
Dieses Buch, das ich vor einigen Jahren schrieb - und auf eigene Kosten in einer Druckerei drucken ließ, gibt es nicht im Handel zu kaufen. Du kannst es aber trotzdem in traditioneller Buchform bei mir bestellen.
Es eignet sich auch gut als Geschenk für Jugendliche oder Kinder.Was kostet es ?
Nichts.
Aber ich habe einen Wunsch:
Um meine Homepage im Internet bekannt zu machen, veröffentliche ich viele Internet-Werbeanzeigen. Sie kosten mich Geld. Im Spendenaufruf meiner Homepage bitte ich deshalb um finanzielle Hilfe.
Was genau mit dem Geld geschieht, kannst du im Spendenaufruf nachlesen.
(Am Ende dieser Seite findest du einen Link dorthin.)
Ich muss damit rechnen, dass es Menschen gibt, die mir schnell mal
per E-Mail mitteilen: „Bitte sende mir Dein Buch kostenlos zu.“
Das tue ich gern - aber ich möchte es nur denen schicken, die tatsächlich echtes
Interesse an dem Buch haben, denn für den Papierkorb ist es zu wertvoll - und zu teuer.
Deshalb bitte ich darum, dass du mir Briefmarken im Wert von 1,45 Euro
(für das Porto zum Versenden des Buches innerhalb Deutschlands) zusendest.
Dadurch erkenne ich, dass du nicht jemand bist, der schnell mal
irgendetwas bestellt, nur weil es kostenlos angeboten wird.
Wer erst umständlich Briefmarken versendet, beweist mir damit,
dass er (oder sie) echtes Interesse am Buch hat.
Wenn du die Verbreitung von Gottes Wort über meine Homepage bereits mit einer Spende (siehe Spendenaufruf) unterstützt hast, dann brauchst du mir natürlich keine
Briefmarken zu schicken, denn dann weiß ich, dass du es mit dem Glauben ernst meinst.Hast du für meine Homepage bereits irgendwann einmal etwas gespendet,
genügt eine E-Mail an mich, denn dann bekommst du das Buch sofort.
Falls du nichts spenden willst, das Buch aber trotzdem möchtest, dann sende mir bitte
(wie soeben erklärt) Briefmarken im Wert von 1,45 Euro zu.
Für das Buch verlange ich kein Geld - es ist also kostenlos.Wichtig:
Ein Mann hatte es gut gemeint, und mir einen DIN-A 4 Rückumschlag zugesandt.
Er faltete ihn mehrmals, steckte ihn in einen normalen Briefumschlag, frankierte
ihn ausreichend und steckte ihn in den Postkasten. Allerdings dehnte sich der
gefaltete Umschlag, sodass der abgesandte Brief dadurch dicker wurde, als es
ein Standardbrief sein darf. Das hatte zur Folge, dass ich beim Erhalt des
Briefes 2,75 € Nachentgelt ("Strafporto") bezahlen musste.
Zukünftig nehme ich keine Post mehr an, die nicht ausreichend frankiert ist, denn
zum "Dank" für das kostenlose Buch möchte ich nicht noch Strafporto bezahlen.
Auch sende ich kein Buch zu jemandem, der seine Anschrift unleserlich schrieb.
Solche "Experten" hatte ich nämlich auch schon.
Meine Meinung ist: Wenn jemand etwas kostenlos bekommt, sollte derjenige (bzw. diejenige)
sich mindestens die Zeit nehmen und die Mühe machen, die Adresse lesbar aufzuschreiben.Hier zum soeben erwähnten Spendenaufruf.