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Welche Bücher sollte man lesen, wenn man sich für die Idee der Freiheit interessiert? Welchen Beitrag haben etwa Aristoteles, Konfuzius, Mises, Ortega y Gasset, Röpke oder Schumpeter geleistet? 111 Beiträge sollen helfen, Antworten auf diese Fragen zu geben. Am Anfang stand die Absicht, die 100 wichtigsten Bücher des Liberalismus zusammenzustellen. Herausgekommen ist schliesslich eine Liste von 111 Büchern, die sich mit der Idee der Freiheit befassen und diese weitergebracht haben.
Diese «Bibliothek der Freiheit» erhebt aber nicht den Anspruch, alle entscheidenden Klassiker der Freiheit aufzulisten. Die Auswahl ist vielmehr subjektiv und oft überraschend. Neben vielen bekannten Werken wie zum Beispiel Adam Smith’ «Wohlstand der Nationen» enthält sie auch manche eher «exotische» Namen wie etwa Leopold Kohrs «Das Ende der Grossen»; sie ist ernsthaft und doch spielerisch. Die Bibliografie stellt von Lord Acton bis Mary Wollstonecraft 95 Denker mit insgesamt 111 Werken vor, beschreibt kurz die Autoren, legt den Entstehungszusammenhang des Buches dar, gibt seinen wesentlichen Inhalt wieder und bewertet diesen unter dem Aspekt der Freiheit und der marktwirtschaftlichen Ordnung.
Ausserdem werden bei jedem Werk einige wichtige Originalzitate hervorgehoben. Die Vorstellung der Bücher erfolgt durch etwa 50 Autoren, die meisten von ihnen Professoren oder Publizisten. Beiträge u.a. von Roland Baader, Karen Horn, Gerrit Meijer, Wernhard Möschel, Bertram Schefold, Urs Schoettli, Joachim Starbatty, Viktor Vanberg, Roland Vaubel, Christian Watrin und Erich Weede.