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Projekt 13: Kleinbauerfamilien kultivieren und vermarkten Cashew-Nüsse.
Drei Viertel der kambodschanischen Bevölkerung leben in ländlichen Gebieten. Die Landwirtschaft ist ihre hauptsächliche Einkommensquelle. Der kleinbäuerliche Anbau von Cashewnüssen ist im Vergleich zu anderen Nutzpflanzen besonders rentabel, da der finanzielle Aufwand gering ist und die Verkaufspreise steigen. Aufgrund mangelnder Informationen über die Funktionsweise des Marktes, unzureichende Fachkenntnisse und fehlendem Zugang zu Kapital und hochwertigen Betriebsmitteln können viele Kleinbauern und -bäuerinnen das Potenzial der Cashew-Produktion jedoch nicht voll ausschöpfen. Der gute Boden, das Klima und die verfügbaren Baumsorten ermöglichen in Kambodscha hohe Erträge, doch ist es eine Herausforderung, diese ohne den übermässigen Einsatz von potenziell schädlichen Düngemitteln und Pestiziden zu erzielen. Die Wettbewerbsfähigkeit des kambodschanischen Cashew-Sektors ist ebenfalls noch gering, da es bisher nur wenige wertschöpfende Verarbeitungsaktivitäten gibt, obwohl die Qualität der Cashew-Kerne zu den besten der Welt gehört.
Projektteilnehmende Vom Projekt profitieren rund 12’000 Kleinbauern und -bäuerinnen und Angehörige von vulnerablen Gemeinschaften in den Provinzen Preah Vihear und Kampong Thom.
Projekt 12: Mehr gesellschaftliche und politische Teilhabe von Frauen dank guter Gemeindeführung.
Das Projekt K’emenik fördert in vier vorwiegend indigenen Gemeinden des westlichen Hochlands von Guatemala die Entstehung eines gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Umfelds, in dem Frauen die Entwicklung und Dienstleistungen ihrer Dörfer und Gemeinden aktiv mitgestalten können. Dazu strebt es folgende Ziele an:
Mehr Frauen übernehmen Führungsrollen und beteiligen sich an Entscheidungsprozessen.
Frauen entscheiden direkt über Strategien und Projekte, die ihre prioritären Anliegen betreffen, und sie sorgen für deren effiziente Umsetzung. Dazu gehören beispielsweise die Verbesserung des Zugangs zu Wasser, Gesundheitsdienstleistungen, Grundbildung und Einkommensmöglichkeiten.
Die Gemeindebehörden ergreifen Initiativen, um öffentliche Dienstleistungen zu verbessern, die die Frauen als prioritär erachten.
Mindestens 30 Prozent der Frauen und Männer nehmen geschlechtergerechte Verhaltensweisen und Normen an.
Kaum aus der Schule – mit oder ohne Abschluss – bleibt vielen Jugendlichen im wenig entwickelten Landesinneren Tansanias nicht viel anderes übrig, als ein kleines Stück Land zu beackern, das eigene oder ein fremdes. Rund 70 Prozent der arbeitenden Bevölkerung in Tansania lebt mehr schlecht als recht von der Landwirtschaft. Um einen Beruf zu erlernen, braucht es einen Sekundarschulabschluss, aber dafür fehlt vielen Familien das Geld oder die Schulen sind zu weit entfernt. Ausserdem sind die bestehenden Berufsbildungsangebote für viele unerschwinglich und nicht auf den lokalen Arbeitsmarkt abgestimmt.
Angesichts der Bevölkerungsentwicklung ist in den nächsten Jahren mit einer starken Zunahme von jungen, unqualifizierten Stellensuchenden zu rechnen. Deshalb hat Helvetas in Tansania eine Serie von praxis-orientierten Kurzausbildungen für derzeit elf Berufe lanciert, die nicht von einem erfolgreichen Schulabschluss der jungen Frauen und Männer abhängig sind. Ziel ist es, dass sie Fähigkeiten und Kompetenzen erlernen, die es ihnen erlauben, im Arbeitsmarkt Fuss zu fassen. Im praktischen Teil lernen sie anzupacken; etwa elektrische Schaltungen zu installieren, Bienen zu züchten oder Mauern hochzuziehen. Im theoretischen Unterricht lernen sie etwa Stromkreisläufe zu planen, mit Horizontalsperren nasse Mauern zu verhindern oder die Grundlagen der modernen Honigproduktion.
Hope is life ist ein gemeinnütziger Verein mit dem Ziel, benachteiligte Menschen zu unterstützen und gemeinsam auf ein hoffnungsvolles Leben hinzuarbeiten. Die Idee beruht nicht darauf, die Betroffenen nach unseren Vorstellungen zu verändern, sondern deren Visionen und Wünsche aufzugreifen und miteinander an der Veränderung zu arbeiten. Hope is life hat Projekt in Indien und Nepal.
Das fünfte Family&Friends fand bei Sonnenschein zum zweiten Mal beim Schützenhaus in Unterschlatt statt. The Blue Bluebottle Bluesband und Gloria Volt begeisterten und unterhielten die zahlreich erschienen Gäste. Pizzas, Hotdogs und unzählige Zuckerwatten, Softice sowie weitere Leckereien wurden verspeist. Ein grosses Dankeschön gilt den zahlreichen Sponsoren und Sachspendern. Das Family&Friends vom 19. August 2023 wäre ohne diese Unterstützung nicht durchführbar. Mit dem Gewinn von knapp 4000 Franken wird das HEKS-Projekt «Kleinbauerfamilien kultivieren und vermarkten Cashew-Nüsse» in Kambodscha unterstützt.
Die Schlatter Pétanque-Meisterschaft fand auch dieses Jahr bei traumhaften Wetterbedingungen statt. Für die 19. Austragung vom 25. Juni 2023 haben haben sich 21 Mannschaften mit insgesamt 63 Spieler:innen angemeldet. Am Vormittag spielten die Teams in 5 Gruppen für eine gute Ausgangslage in den Achtelfinals. Am Nachmittag duellierten sich die 16 bestplatzierten Mannschaften in der Finalrunde (Knock-out) und spielten so um den Turniersieg. Das jeweils letzte Team pro Gruppe spielte am Nachmittag in der Trostrunde und den Titel „Sieger der Herzen“. In spannenden Duellen, begleitet von entspanntem Lachen und humorvollen Kommentaren ergab sich folgendes Resultat:
Rangliste 1. Rümiker Oldis 2. TTC Schlatt 3. Fürio 4. Frauenriege Schlatt 5. young boys (uptown), Keller Manne, Peat Boules und ajouter (Viertelfinale)
Ein herzliches Dankeschön allen Spieler:innen, Gönner:innen, Schaulustigen, der Firma INVASION (Technik, Sonnenschirme, Zelt), der Firma Stieger Motos (Festbänke) und – last not least – allen Helfer:innen. Der erspielte Gewinn von rund CHF 2300 wird an das HEKS-Projekt «Kleinbauerfamilien kultivieren und vermarkten Cashew-Nüsse» in Kambodscha gespendet.
Eine Woche später als geplant konnte der Rätsel-Trail bei trockenem Wetter durchgeführt werden. Der Anlass musste verschoben werden, da es am Sonntag, 16. April 2023 ununterbrochen und stark regnete.
Der Rätsel-Trail wurde von 5 Teams mit viel Freude absolviert. Die Teams waren sehr erfolgreich bei der Punktesammlung und benötigten für den Trail zwischen 80 und 145 Minuten. Ingesamt konnte mit den Startgeldern und der Festwirtschaft ein Gewinn von rund 400 CHF erwirtschaftet werden. Dieser Gewinn wird an das HEKS-Projekt «Kleinbauerfamilien kultivieren und vermarkten Cashew-Nüsse» in Kambodscha gespendet.
Women’s Hope International setzt sich dafür ein, dass Frauen und Mädchen – unabhängig von Herkunft, Vermögen oder Religion – ihr Recht auf ein gesundes und selbstbestimmtes Leben wahrnehmen können.
Zusammen mit lokalen Partnerorganisationen und den betroffenen Gemeinschaften fördert Women’s Hope International in Afrika und Asien den Auf- und Ausbau von medizinischen Grundleistungen rund um Schwangerschaft und Geburt und ermächtigt Frauen dazu, ihre sexuellen und reproduktiven Rechte einzufordern und sich gegen geschlechtsspezifische Gewalt zu wehren.
Die Schlatter Pétanque-Meisterschaft fand dieses Jahr bei traumhaften Wetterbedingungen statt – Sonnenschein, aber nicht zu heiss. Für die 18. Austragung haben haben sich 16 Mannschaften mit insgesamt 48 Spieler:innen angemeldet. Am Vormittag spielten die Teams in 4 Gruppen für eine gute Ausgangslage in den Achtelfinals. Am Nachmittag duellierten sich die 16 Mannschaften in der Finalrunde (Knock-out) und spielten so um den Turniersieg. Für die Verlierer der Achtelfinals war der Nachmittag aber noch nicht gelaufen, es ging weiter in der Trostrunde und um den Titel „Sieger der Herzen“. Es waren spannende und faire Duelle und es ergab sich schlussendlich folgendes Resultat:
Rangliste 1. Seemer 2. Frauenriege Schlatt 3. L81 4. Di chnuschperige Drü 5. Sieger and friends, Ping Pong, Fürio und K’emenik (Viertelfinale)
Ein herzliches Dankeschön allen Spieler:innen, Gönner:innen, Schaulustigen, der Firma INVASION (Technik, Sonnenschirme, Zelt), der Firma Stieger Motos (Festbänke) und – last not least – allen Helfer:innen. Gemeinsam wurde ein Gewinn von etwa CHF 3000 für das Projekt K’emenik in Guatemala erspielt und erarbeitet.
Das diesjährige Family&Friends fand zum ersten Mal beim Schützenhaus in Unterschlatt statt. Das Wetter hätte nicht besser sein können und The Blue Bluebottle Bluesband begeisterte und unterhielten die zahlreich erschienen Gäste. Etwa 200 Pizzas sowie unzählige Zuckerwatten, Softice und weitere Leckereien wurden verspeist. Ein grosses Dankeschön gilt den zahlreichen Sponsoren und Sachspendern. Das vierte Schlatter Family&Friends vom 9. Juli 2022 wäre ohne diese Unterstützung nicht durchführbar. Mit dem Gewinn von etwa CHF 2000 wird das Projekt K’emenik in Guatemala unterstützt.