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Am Hangfuss des Buhnhügels, an attraktiver Wohnlage steht das Wohnhaus mit zwölf Geschosswohnungen. Das Gebäude begleitet die Felsenrainstrasse im Westen und schliesst die grosszügigen Aussenräume der benachbarten Siedlung im Osten ab. Mit der Staffelung des Volumens lässt sich das Gebäude in die heterogene Quartierstruktur und Massstäblichkeit eingliedern. Das Wohnhaus selbst ist in drei Teile aufgeteilt. Zwischen zwei ähnlichen Häusern ist eine erweiterte Erschliessungszone mit Aussenräumen eingefügt. Diese mittlere Aussenraumzone soll als kommunikativer Raum ausgestaltet sein und die Kontakte unter den Bewohnern fördern. Sämtliche Essräume mit Küchen sind sinngemäss auf diese Begegnungszone ausgerichtet. Dem Bedürfnis nach Intimität wird mit den peripher angeordneten Wohnräumen und zugehörigen französischen Balkonen Rechnung getragen. In den Wohnungen sind die Zimmer weitgehend nutzungsneutral angelegt. Wohn,- Schlaf- und Arbeitszimmer können flexibel zugeordnet werden, um unterschiedlichste Wohnkonzepte zu arrangieren. Der Aussenraum des Gebäudes funktioniert als verbindender Teil zur bestehenden Bebauung. Die freie Baumstellung soll das neue Gebäude zusätzlich in den Siedlungsraum integrieren. Im Erdgeschoss entstehen in der Mittelzone ost- und westseitig Plätze für den gemeinschaftlichen Aufenthalt und das Spielen für Kinder.