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Richtige Ernährung und Bewegung helfen bei PCOS
Bis zu acht Prozent aller Frauen leiden am polyzystischen Ovarialsyndrom. Es beeinträchtigt die Fruchtbarkeit, kann aber oft gut behandelt werden.
Das polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS) zählt zu den häufigsten hormonellen Erkrankungen bei Frauen im gebärfähigen Alter. Hierbei bleibt der Eisprung aus, sodass die reifen Eizellen Zysten bilden, wodurch sich die Eierstöcke vergrössern. Kennzeichnend für das PCOS sind ausserdem ein unregelmässiger Zyklus und ein hoher Androgenspiegel (erhöhte Produktion männlicher Hormone). Betroffene Frauen leiden häufig an Übergewicht, Akne und starker Gesichtsbehaarung, wobei das Krankheitsbild sehr unterschiedlich ausfallen kann.
Die Ursachen von PCOS sind noch nicht erforscht, eine Heilung ist nicht möglich. Allerdings kann durch eine medikamentöse oder operative Behandlung die Fruchtbarkeit verbessert werden. Oft genügt es jedoch schon, die Ernährung umzustellen und mehr Sport zu treiben, um diesen Effekt zu erzielen.
Hintergrund ist der meist mit PCOS einhergehende gestörte Insulinhaushalt: Bei Betroffenen wird nach den Mahlzeiten zu viel und zu lange Insulin ausgeschüttet. Deshalb empfiehlt sich eine Ernährung, bei der auf Zucker und Milchprodukte verzichtet wird. So steigt der Insulinspiegel nach dem Essen nur langsam an. Durch körperliche Bewegung kann eine Insulinresistenz abgebaut werden. Bei 75 Prozent der Frauen mit PCOS, die Sport als Therapie anwenden, stellt sich wieder ein regelmässiger Zyklus ein. Proxeed®Women Inositol versorgt die Eizellen und Embryonen mit Energie und kann bei Frauen mit PCOS und unerfülltem Kinderwunsch unterstützend angewendet werden.