Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03255.jsonl.gz/2224

Die Gegend um Masi-Manimba im Westen der Demokratischen Republik Kongo leidet unter grossem Nahrungsmangel. Die landwirtschaftliche Produktivität ist schlecht, die Nahrungsmittel sind einseitig, es gibt nur wenig Kleinvieh und Saatgut. Ein Projekt von Fastenopfer nimmt sich diesen Problemen an. Die Schweizer Botschafterin Siri Walt hat es besucht.
Unsere Partnerorganisation, das Centre pour la Promotion Agricole de la Lukula (CEPAL), arbeitet in der Umgebung von Masi-Manimba in der Provinz Kwilu. Sie besteht aus verschiedenen Frauen- und Bauerngruppen, die sich zusammengeschlossen haben. Gemeinsam verbessern sie selbständig ihre Lebenssituation.