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Die skandinavische Fluggesellschaft SAS und die Pilotenvereinigungen wollen erneut verhandeln. Am Mittwoch soll ein neuer Versuch unternommen werden, um eine Einigung im Schlichtungsverfahren zu erzielen, wie die Gewerkschaften mitteilen. Vor einer Woche waren die Verhandlungen über einen neuen Tarifvertrag abgebrochen worden. Die Piloten werfen der Fluggesellschaft unter anderem vor, die Corona-Pandemie ausgenutzt zu haben. Sie soll Piloten entlassen haben mit dem Recht auf Wiedereinstellung. Dieses Recht sei ausser Kraft gesetzt worden. Tausende Kunden seien vom Streik betroffen, teilt die SAS mit. Der Streik koste rund 8,5 Millionen Euro täglich.