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Pfadi bleibt in der Gruppe C zwar auf dem 4. Platz, hat gegen die Weissrussen, die noch um den 2. Platz spielen, aber eindrücklich bewiesen, dass es international bestehen kann. Die Basis zum Sieg legte das Team von Adrian Brüngger mit einer starken Defensivleistung. Einzig Minsks Topskorer, den zehnfachen Torschützen Wjatscheslaw Kulesch, kriegten die Winterthurer nicht in den Griff. Torhüter Aurel Bringolf brillierte mit 18 Paraden.
In der Offensive agierte Pfadi effektiv und das Zusammenspiel funktionierte. Bester Torschütze war Filip Gavranovic, der neun seiner zehn Abschlüsse im Tor unterbrachte. Dazu trug Roman Sidorowicz mit einer überragenden ersten Halbzeit zur komfortablen 5-Tore-Pausenführung bei.
Zum Abschluss des EHF-Cups tritt Pfadi Winterthur am kommenden Sonntag beim vorzeitig als Gruppensieger feststehenden Bjerringbro-Silkeborg in Dänemark an.
(SDA)