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Spezielle Studien und Erfahrungsberichte in den USA haben nachgewiesen, dass CBD beim Dravet Syndrom die Anfallshäufigkeit und -intensität verringert. Diese Erkrankung ist eine seltene Form der Epilepsie, die im frühen Kindesalter beginnt und als nicht heilbar gilt. Sie ist gekennzeichnet durch häufige und besonders schwere Anfälle, die eine hohe Belastung für die betroffenen Kinder und die Eltern darstellen. In den USA ist CBD heute in vielen Bundesstaaten als Arzneimittel mit besonderem Status für das Dravet Syndrom zugelassen und kann ärztlich verschrieben werden. Dieses Ergebnis ist in erster Linie auf die Initiative der Eltern betroffener Kinder zurückzuführen. Ihr Engagement und die positiven Berichte über die Wirkung von CBD haben dazu geführt, dass Forscher aufmerksam wurden und sich in einer kleinen Studie mit der Thematik beschäftigt haben. Die Resultate der Wissenschaftler konnten die Berichte der Eltern bestätigen und haben schließlich den Ausschlag für die Zulassung als Sondermedikament gegeben. Inzwischen gibt es auch viele positive Rückmeldungen von Betroffenen, die unter anderen Formen dieser Anfallskrankheit leiden. Sie berichten ebenfalls, dass die Anfälle unter der Einnahme von CBD deutlich an Intensität und Häufigkeit verloren haben oder komplett zurückgegangen sind. Derzeit laufen Langzeitstudien mit einer höheren Stichprobe, die erste hoffnungsvolle Ergebnisse zeigen, aber noch nicht abgeschlossen sind. Für jeden, der unter dieser Erkrankung leidet, lohnt sich ein Versuch mit CBD auf jeden Fall, wie die zahlreichen positiven Rückmeldungen von Betroffenen zeigen. Neben der Verbesserung der Symptome ist ein weiterer Vorteil dieses Wirkstoffs, dass die Nebenwirkungen im Vergleich zu denen der üblichen Epilepsiemedikamente verschwindend gering sind.