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Emma Ruz* war im Januar gerade 57 geworden, als ihr Arbeitgeber sie entliess. Bis heute hat sie noch keine neue Stelle gefunden, und mit den Taggeldern hat sie nur noch 70 Prozent ihres bisherigen Einkommens.
Die Halbjahresrechnung der Heizkosten, die sie im Juli erhielt, liess ihr den Atem stocken: Sie ist um die Hälfte höher als im Jahr davor. Emma Ruz wohnt zur Miete in einem alten, nicht gut isolierten Haus. Sie hat mit einer Preiserhöhung gerechnet, aber nicht in diesem Ausmass.
Emma Ruz ist nicht in der Lage, diese Rechnung zu bezahlen. Deshalb übernimmt die Stiftung SOS Beobachter diese Kosten – und gibt ihr damit die Möglichkeit, genügend Geld für die künftigen Heizrechnungen zu sparen.
*Name geändert