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Der aus der Fernsehserie «Star Trek: Enterprise» bekannte US-Schauspieler Gary Graham ist tot. Nach Angaben seiner Frau ist er im Alter von 73 Jahren am Montag in einem Krankenhaus in Spokane im Westküsten-Bundesstaat Washington gestorben.
So sagte es Becky Graham dem Magazin «Hollywood Reporter» am Dienstag (Ortszeit). Todesursache war ihren Angaben zufolge ein Herzstillstand.
In «Star Trek: Enterprise» (2001–2005), einer der vielen Serien des Star-Trek-Universums, spielte Graham in zwölf Folgen die Figur von Soval, Botschafter des ausserirdischen Volkes der Vulkanier.
In der Zukunftsserie «Spacecop L.A.» (Originaltitel «Alien Nation») war er ein menschlicher Detektiv, der mit einem ausserirdischen Partner Fälle löste. Gastauftritte hatte der Amerikaner etwa auch in den Serien «J.A.G. - Im Auftrag der Ehre», «Star Trek: Raumschiff Voyager», «Remington Steele», «Starsky and Hutch» und «Ally McBeal».
Der 1950 im kalifornischen Long Beach geborene Graham hinterlässt laut dem Magazin neben seiner dritten Frau auch Tochter Haylee und zwei Schwestern. Haylee Graham schrieb in einem Post auf Facebook: «Gary Graham war für so viele ein Star, aber vor allem war er ein Star für mich. Die Welt hat ihn geliebt, aber vor allem haben wir ihn geliebt. Danke für alles, was du für mich warst.» (sda/dpa)
Nach dem beispiellosen Angriff des Irans auf Israel behält sich der jüdische Staat eine militärische Reaktion vor. Der Iran habe «jede rote Linie überschritten», sagte Israels Vertreter bei den Vereinten Nationen, Gilad Erdan, bei einer Sondersitzung des UN-Sicherheitsrats am Sonntag in New York. Sein Land habe nun wiederum das Recht, Vergeltung zu üben. Eine Entscheidung darüber habe das israelische Kriegskabinett bei mehr als dreistündigen Beratungen am Nachmittag aber noch nicht gefällt, berichtete die Zeitung «Times of Israel». In den kommenden Tagen sollten weitere Gespräche geführt werden, meldete auch das Nachrichtenportal «Axios» unter Berufung auf einen israelischen Beamten. Bei der Sitzung seien mehrere Optionen für einen möglichen Vergeltungsschlag erörtern worden.