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Bodenspekulation
Das starke Siedlungswachstum nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs führt in den 1960er Jahren zu einer Überhitzung des Bodenmarktes. 1963 reichen die SP und der schweizerische Gewerkschaftsbund die sogenannte Bodenrechtsinitiative ein (1967 abgelehnt). Das Bundesgesetz über Massnahmen zur Förderung des Wohnungsbaus vom 19. März 1965 überträgt dem Bund neue Aufgaben, darunter die Förderung einer auf «längere Sicht zweckmässigen Besiedlung» des Landes.