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Der Start in die neue Motorrad-WM ist den Schweizer Moto2-Piloten am ersten Trainingstag zum GP von Katar in Losail vom Sonntag noch nicht nach Wunsch geglückt. Schnellster des Schweizer Quintetts war Tom Lüthi auf dem sechsten Rang. Der 28-jährige Weltmeister von 2005 in der 125er-Kategorie verlor auf die souveräne Bestzeit des Briten Sam Lowes auf Speed Up schon 1.407 Sekunden.
Sein Teamkollege Dominique Aegerter (24), der ebenfalls zu den WM-Mitfavoriten gehört, kam mit der neuen Kalex-Maschine noch nicht auf Touren und klassierte sich noch hinter Randy Krummenacher (20./2.433 zurück) auf Rang 25 mit über drei Sekunden Rückstand. Als einzige Piloten im 30-köpfigen Feld verloren die beiden anderen Schweizer über fünf Sekunden: Rookie Jesko Raffin (29.) war dabei noch 0.6 Sekunden schneller als Robin Mulhauser (30.).
In der MotoGP liess weniger die Bestzeit von Weltmeister Marc Marquez vor seinem spanischen Honda-Teamkollegen Dani Pedrosa aufhorchen, als der dritte Trainingsrang von Suzuki-Pilot Aleix Espargaro mit nur 0.4 Sekunden Rückstand. (si/cma)
Dem erfolgreichen Schweizer Davis-Cup-Team mit seinen Protagonisten Roger Federer und Stan Wawrinka steht hohe Ehre ins Haus. Für die Weltsportlerwahlen 2014, die Laureus World Sports Awards vom 15. April in Schanghai, sind die Schweizer Tennisprofis gleich für zwei der sieben Kategorien nominiert. Einerseits für die Wahl zum Team des Jahres 2014, andererseits auch als möglicher Sieger in der Kategorie «Durchbruch des Jahres».
Die Laureus Sports Awards gelten als sehr verlässlich und …