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Am Ausgangspunkt steht die Reuss. Sie liefert jene erneuerbare Kraft, die Eisenbahnzüge durch den Gotthard schleppt, Motoren antreibt, Wärme spendet und Licht ins Dunkel bringt.
Im Kraftwerk Göschenen werden seit 1961 die Wasser der Reuss aus dem Göscheneralp-, dem Voralp- sowie aus dem Urserental genutzt. Die Schweizerische Bundesbahn AG übernimmt 55% und die Centralschweizerische Kraftwerke AG (CKW) 45% der erzeugbaren Energie. CKW ist mit der Betriebsführung beauftragt.