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The Walking Dead - Season 1 (2010)
Sheriff Rick Grimes (Andrew Lincoln) und Shane Walsh (Jon Bernthal) sorgen in einem kleinen Dorf in Georgia für Recht und Ordnung und führen ein soweit geordnetes Familienleben. Bis zu dem Tag jedenfalls, als sie auf Patrouille angefunkt werden und eine andere Einheit dabei unterstützen sollen, ein Fluchtauto zu stoppen. Routiniert können sie zwar das rasende Auto stoppen, doch im darauf folgenden Schusswechsel wird Rick angeschossen und fällt von den Verletzungen im Spital ins Koma. Als Rick nach langer Zeit wieder zu sich kommt, ist er nicht sicher, ob dies jetzt die Realität ist, oder ob er immer noch im Koma liegt.
Unsere Kritiken
Film-Informationen
Regie: Ernest R. Dickerson, Gregory Nicotero, Guy Ferland, Bill Gierhart, Michelle Maxwell MacLaren
Drehbuch: Charlie Adlard, Frank Darabont, Robert Kirkman, Tony Moore, Scott M. Gimple
Musik: Bear McCreary
Darsteller: Andrew Lincoln, Steven Yeun, Chandler Riggs, Norman Reedus, Melissa Suzanne McBride, Lauren Cohan, Emily Kinney, Danai Jekesai Gurira, Scott Wilson, Sarah Wayne Callies, Laurie Holden, Chad Coleman, Sonequa Martin, Larry Gilliard Jr.
Kommentare zum Film
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34 Kommentare
Einhaltung der Comic-Vorlage hin oder her: Von der ersten Zombie-Serie habe ich mir wesentlich mehr erhofft. Ich kann es nicht anders sagen: Die Serie ist sackschwach. Schwache Charaktere, schlechte Dialoge, keine atmosphärische Verdichtung, die den Zuschauer in die Szenerie eintauchen und mitleiden liesse. Die Zombies sind lausig und könnten in ihrer Behäbigkeit nicht mal einen Kindergarten in ihre Gewalt bringen, geschweige denn die USA als Ganzes. Darüber, dass es keine Erklärung für die Epidemie gibt, könnte man noch grosszügig hinweg sehen, wenn wenigstens der Kampf der Überlebenden halbwegs sinnvoll ausgedacht wäre. Die Krönung aber ist die Anfangsszene mit dem Patienten, der auf der Intensivstation erwacht: Die ist schlicht und ergreifend geklaut von "28 Days later". Da vergeht einem gleich von Beginn weg die Lust...
Zitat gargamel (2011-11-10 09:29:45)
Laut dem Making-of haben sie noch einige im Camp dazugeschrieben, um die Gruppe zu erweitern die nicht auf den Comics basiert haben, ich habe mich auf dies berufen. Zudem hätte ich wohl noch ein Smilie reinpacken sollen, denn so bierernst war das mit dem Funktionieren nicht gemeint...
Zudem ist dies auch weniger Verständniss sondern auch Geschmackssache, denn letztendlich sind es nur grob umrissene/normale Charaktere und neben einigen menschlichen Konflikten - die ich auch hervorgehoben habe - bleibt es eine sehr berechenbare und voraussehbare handlung. Dies hat hier noch niemand dementiert und letztendlich sind das die Punkte, welche mir an der Geschichte nicht gefallen haben und dies hat schliesslich auch zu dem Fazit im Review geführt.
Zitat woc (2011-11-09 22:08:01)
keine metapher, imho. kirkman (autor des comics) ist zombie-fan und wollte die frage angehen, wie wohl der "alltag" in einer zombie-überrannten welt für überlebende aussähe. das war etwas, was man in den filmen nie sah...
Zitat db (2011-11-09 18:36:21)
*seufz*... ich kenne den comic und das ist die GRUNDIDEE der ganzen sache! nur weil du das nicht verstehen willst oder kannst, ändert sich daran nichts!
es SIND die charakteren aus dem comic - und es geht darum, dass dies typen 08/15 sind, wie du und ich sind (das hast du schon bei "30 days of night" nicht kapiert!). keine supercops, daywalkers oder weiss der geier was.
db, du magst der richtige sein, um die höhe von blutfontänen zu bewerten, wenn's subtiler wird, fehlt dir das verständnis. nein, "walking dead" ist nicht routine, du bist der, der nicht aus seiner routine rauskommt.
so. das musste mal wieder gesagt werden. hunderttausend höllende jaulehunde!
[Editiert von gargamel am 2011-11-10 09:30:13]
Also rein vom Dilemma her, die Menschlichkeit i neiner wahnsinnig gewordenen Welt zu bewarhen und das richtige zu tun, fand ich in letzter Zeit The Road eine der besten Filme die dies auch sehr gut verarbeitet haben.