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Forscher der Universität Iowa untersuchten 287 Frauen und Männer zwischen 31 und 60 Jahren.
Einige der Teilnehmer hatten in ihrer Biografie eine überstandene Alkoholabhängigkeit. Der Alkoholabusus war wie folgt definiert: Schwere Probleme im Umgang mit Alkohol, z.B. Fahruntüchtigkeit, Unfähigkeit dem Beruf nachzugehen sowie psychische Symptome bei Abstinenz.
Es zeigte sich, dass Teilnehmer mit einer überstandenen Alkoholabhängigkeit in mentalen Tests nicht schlechter abschnitten als Teilnehmer ohne Alkoholabusus in der Vergangenheit.
Starke Raucher (mehr als 20 Zigaretten täglich) schnitten in den Tests deutlich schlechter ab als Nichtraucher. Und: Frauen, die regelmässig rauchten, hatten ein höheres Risiko für psychische Erkrankungen als rauchende Männer. Als Grund für den Unterschied vermuten die Forscher das weibliche Östrogen.
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Journal of Studies on Alcohol and Drugs (J. Stud. Alcohol Drugs, 71, 192-200, 2010)
18.03.2010