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Das Freiburger Spital (HFR) hat sein Personalmanagement verändert und einen Prognoseansatz eingeführt, der auf dem jährlichen Finanzvolumen statt auf monatlichen Vollzeitäquivalenten (VZÄ) basiert. Der Betriebsleiter Stéphane Brand betont die Notwendigkeit, von einem reaktiven zu einem proaktiven Management überzugehen, das auch saisonale Schwankungen berücksichtigt.
Früher basierte das Personalmanagement auf standardisierten Indikatoren, ohne die Schwankungen beim Bedarf zu berücksichtigen. Nun ist jede Einheit des Spitals dafür verantwortlich, ihre eigene jährliche Lohnsumme zu verwalten, mit dem Ziel, das zugewiesene Budget nicht zu überschreiten. Dieser Ansatz veranlasst die Verantwortlichen, den Personalbedarf zu prognostizieren und die Belegschaft anzupassen.
Obwohl dieser Übergang für das HFR einen bedeutenden kulturellen Wandel darstellt, ist Stéphane Brand optimistisch, dass er erfolgreich vollzogen wird, und er betont, dass die Erfahrungen aus der COVID-19-Krise für die Einführung des neuen Managementmodells wertvoll waren. Das Spital hat seine Informationssysteme und Instrumente zur Überwachung der Ressourcen verbessert, um eine Echtzeitüberwachung und eine schnelle Reaktion auf Schwankungen zu ermöglichen.
Dieser neue Ansatz verbessert die betriebliche Effizienz des Spitals und gewährleistet eine bessere Zuteilung der Personalressourcen entsprechend dem tatsächlichen Bedarf.
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