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Empfohlen werde die Impfung von Jugendlichen mit einer chronischen Erkrankung oder solchen, die mit einer immungeschwächten Person zusammenlebten, teilte der Kanton am Dienstag mit.
Mit speziellen Impftagen in den Regionen könne sichergestellt werden, dass Kinderärzte für Beratungsgespräche anwesend seien. Das Angebot richtet sich nach der Zahl der Anmeldungen.
Bisher wurden in Graubünden über 156'000 Impfungen gegen das Coronavirus durchgeführt. Um weiterhin möglichst viele Personen zu motivieren, startet das Gesundheitsamt eine eigene Kommunikationskampagne, die die Anstrengungen des Bundes ergänzen wird.