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Die Klinik für Urologie unterhält seit 2020 eine enge Entwicklungszusammenarbeit mit dem Universitätsspital Kara in Togo, einem der ärmsten Länder der Welt mit einer nur begrenzten medizinischen Versorgung.
In Togo haben die Menschen ein durchschnittliches Einkommen von zwei Franken pro Tag. Damit ist das Land am Golf von Guinea eines der ärmsten Länder der Welt, mit grossen ökonomischen Problemen und einer begrenzten medizinischen Versorgung.
Urologische Behandlungsmethoden in Togo sind sehr veraltet, risikoreich und häufig mit langen Spitalaufenthalten und zu hoher Sterblichkeit bei den Patientinnen und Patienten verbunden. Die Klinik für Urologie versucht durch eine gezielte Schulung des Personals vor Ort und durch die Spende von medizinischem Equipment einfache und effektive minimal-invasive Methoden in Togo einzuführen, welche die Patientinnen und Patienten weniger belasten und die Sterblichkeit nachhaltig reduzieren.
Dieses Projekt lebt nur Dank der Unterstützung unserer Spender. Die Ärztinnen und Ärzte nutzen ihre Ferienzeit, für die Arbeit in Togo und erhalten kein Gehalt. Medizinisches Equipment, dessen Logistik und Unterhalt sowie Aufenthalte des Schweizerischen Fachpersonals vor Ort zu Schulungszwecken des afrikanischen Teams finanzieren wir durch Spenden.