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Gioachino Rossini erlebte eine beispielhafte Erfolgskarriere, wurde zum europäischen Opernstar seiner Zeit schlechthin: Der sogenannte «Schwan von Pesaro» löste wahre Euphoriewellen aus, viele seiner Werke wurden zu Repertoirerennern auf allen Bühnen der Welt, allen voran der bei seiner Uraufführung noch durchgefallene «Barbiere di Siviglia». Rossini zog sich jedoch mit 38, nach der ersten Aufführung seines «Guillaume Tell» in Paris, von der Opernbühne zurück und lebte noch einmal so lange, komponierte nur mehr sporadisch, vornehmlich geistliche Musik, wie sein «Stabat Mater». Am 13. November dieses Jahres vor 150 Jahren starb der italienische Komponist in Passy bei Paris. Aus diesem Anlass unterhielt sich M&T mit verschiedenen Interpretinnen und Interpreten seiner Musik, was ihnen Rossini heute bedeuten kann.
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