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Die intensiven Niederschläge verwandelten sowohl die Engelberger Aa als auch Wildbäche in reissende Flüsse, die grosse Mengen an Geschiebe und Holz ins Tal beförderten und stellenweise über die Ufer traten. Auf Grund der noch nicht fertig gestellten Projektmassnahmen ergoss sich das Aawasser in das flache Siedlungsgebiet von Ennetbürgen.
Differenzierter Hochwasserschutz
Der Kanton Nidwalden folgte mit seinem Hochwasserschutzprojekt an der Engelberger Aa der Idee des differenzierten Hochwasserschutzes. Damit werden Überflutungen nicht um jeden Preis verhindert. Stattdessen werden in erster Linie die wertvollen Objekte geschützt. Die Engelberger Aa in der Ebene zwischen Ennetbürgen und Buochs konnte an zwei Stellen kontrolliert überfluten. Damit wurden grössere Schäden verhindert.