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„Wenn ich die Menschen gefragt hätte, was sie wollen, hätten sie schnellere Pferde verlangt“, sagte Henry Ford. Er, der Visionär, setzte auf das Auto. Kaiser Wilhelm sah es damals anders und schätzte die Entwicklung vollkommen falsch ein: „Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist nur eine vorübergehende Erscheinung“. Wir wissen, dass Ford bis heute Jahr für Jahr Millionen von Autos verkauft. Auch hätte es mit Napoleon bis heute keine Schiffe gegeben. Seine Einlassung von damals: „Was, bitte sehr, veranlasst Sie zu der Annahme, dass ein Schiff gegen den Wind und gegen die Strömung segeln könnte, wenn man nur ein Feuer unter Deck anzünde? – Bitte entschuldigen Sie mich. Ich habe keine Zeit, mir diesen Unsinn anzuhören.“
So oft bestätigt sich eine Redensart: „Wer nicht geht mit der Zeit, der geht mit der Zeit“. Davon zeugen viele tragische Entwicklungen, insbesondere in den letzten Jahren. Ein gedruckter Katalog legte den Grundstein für eines der grössten Versandhäuser der Welt: Quelle. Das Unternehmen ist Geschichte, weil es u. a. den Anschluss ans Internet verpasste. Sein grösster Konkurrent, Otto Versand Hamburg, setzte indes sehr früh auf die neue Form der Kommunikation. Heute schreibt das Unternehmen rund 12 Milliarden Euro Umsatz und ist im globalen Online-Handel die Nr. 2 nach Amazon.
Das US-amerikanische Unternehmen Kodak, gegründet 1892, machte die Fotografie in den USA zu einer populären Freizeitbeschäftigung. Wer kauft heute noch eine Kamera, wenn selbige in einem Smartphone integriert ist? 2012 ging Kodak in die Insolvenz. CeWe-Color, vor über 50 Jahren gegründet, ist Europas grösster Fotoentwickler. Es erstellte aus eingeschickten, belichteten Filmen Fotos. Auch das ist Geschichte. Das Unternehmen erkannte rechtzeitig die Zeichen der Zeit und kompensierte den Umsatzrückgang aus der klassischen Filmentwicklung durch ein neues Dienstleistungsangebot rund um die digitale Fotografie und dem Internet. Mit sehr grossem Erfolg. Im letzten Jahr verzeichnete das Unternehmen einen Umsatzrekord von über eine halbe Milliarde Euro.
Einmal mehr bestätigt sich, was der Erfinder und Unternehmer Thomas A. Edison, sagte: „Für eine gute Idee braucht man vor allem eins: Viele Ideen“, und, so ergänzen wir, „den Mut, sie umzusetzen“. Dafür stehen erfolgreiche Unternehmen aus vielen Branchen, die den Mut aufgebracht haben, sich neuen Entwicklungen zur richtigen Zeit zu stellen. Genau diese Unternehmen haben die Ideen und den Mut aufgebracht, Neues konsequent umzusetzen. Und solche Unternehmen gehen nicht nur mit der Zeit, sie sind der Zeit durch viele Innovationen sogar deutlich voraus. Dabei verlieren sie nie ihr Ziel aus den Augen: zufriedene Kunden. Denn solche zufriedene Kunden sind die besten Zeugen, denn sie empfehlen weiter, getreu dem Motto: „Wer überzeugen will, braucht einen Zeugen“.
Ein Unternehmen kann die besten Produkte, die besten Ideen, die besten Dienstleistungen anbieten und die besten Verkäufer beschäftigen, ohne Kontakte gibt es keine Kontrakte (lat. contractus = Verträge). Je höher die Zahl der Kontakte, desto grösser ist die Zahl der Vertragsabschlüsse (Kontrakte). Daher lautet der Beschluss, dass der Mensch Kontakte pflegen muss! Immer und überall. Kontakte sind die wichtigste und härteste Währung der Welt, die sogar vor der Inflation und dem Totalverlust schützen! Während Euro-Land noch an der Währung festhält, ruft sich uns Sir Peter Ustinov in Erinnerung: „Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt explodiert, wird die Stimme eines Experten sein, der sagt: Das ist technisch unmöglich“. Ähnliche Feststellungen dürfen wir aus der Politik erwarten, wenn ihr System aus den Fugen gerät.
Indes, Kunden greifen immer weniger zum Telefon, wenn sie den Kontakt suchen. Sie fordern heute in Online-Netzwerken Angebote, Rat, Tat, Erklärungen, Beschreibungen und Entschuldigungen ein. Auf den bekannten „Sozialen Medien“-Internetseiten sind die Wege kurz und damit rasant schnell. Ein paar wenige Worte sind schnell geschrieben und können mit einem Klick öffentlich gemacht werden. Genau davor haben viele Unternehmen noch immer die grösste Angst. Ihre Sorge vor negativen Beiträgen auf ihren Internet-Seiten lässt sie erstarren, so dass sie nicht einmal ansatzweise den Versuch wagen, die neuen Medien für sich zu nutzen. Dabei übersehen sie das Wichtigste: Kein anderes Medium als das Internet bietet die Chance, der Öffentlichkeit ein sympathisches Bild von sich selbst zu vermitteln und direkt mit Kunden ins Gespräch zu kommen. Kostenlos und 24 Stunden am Tag. Gibt es einen arbeitswilligeren Verkäufer auf der Welt als das Internet?
Zudem sitzen viele Unternehmer einem fatalen Irrtum auf. Sie sind der Meinung, dass ein verlorener Kontakt nur ein verlorener ist. Deshalb gehen sie mit ihren Kontakten so leichtfertig um. Dass sie sich damit um Umsatz und Gewinn bringen, erschliesst sich ihnen nicht. Machen Sie sich bewusst, dass Sie mit jedem Kontakt nicht einen, sondern Dutzende verlieren. Augenscheinlich ist es nur der eine Mensch, mit dem Sie in Kontakt stehen, doch hinter diesem einen Menschen stehen weitere, mit denen dieser seinerseits in Kontakt steht. Es sind seine Freunde, Verwandten, Bekannten, Kollegen, etc.
In Studien fand der amerikanische Psychologe Stanley Milgram Ende der 1960er-Jahre heraus, dass jeder Mensch jeden beliebigen anderen Menschen über durchschnittlich sechs Ecken kennt. Eine für damalige Verhältnisse gewagte Feststellung, die im digitalen Zeitalter von den Wissenschaftlern Jure Leskovec und Eric Horvitz eindrucksvoll bestätigt wurde. In ihrer Studie griffen sie auf einen Datenbestand zurück, wie ihn nur das weltumspannende Internet ermöglicht. Somit konnten sie mehr als 240 Millionen Instant-Messenger-Accounts analysieren. 30 Milliarden Einzelverbindungen umfassten die Protokolle; es ist das nach Aussagen der Forscher grösste je analysierte soziale Netzwerk. Das Ergebnis dieser langwierigen Untersuchung ist eindeutig: Durchschnittlich 6,6 Personen lang ist die Kette, die zwei Menschen verbindet. 48 Prozent aller Personen können somit über sechs Stationen erreicht werden.
Dieser Erkenntnis tragen wir Rechnung, weil wir davon überzeugt sind, dass Sie keinen Kontakt verlieren dürfen. Dieses Problem gehört mit dem richtigen digitalen Ansatz der Vergangenheit an. Sie werden sehen, dass es noch nie so einfach war, mit anderen zu kommunizieren und sich so dauerhaft in Erinnerung zu bringen – gibt es etwas Wichtigeres für einen selbständigen Unternehmer?
„Das wir miteinander reden können, macht uns zu Menschen“ schrieb der bekannte Psychologe Dr. Karl Jaspers. Das mag einer der Gründe sein, warum Social Media Netzwerke so beliebt sind. Dieser Begriff steht übrigens für Geselligkeit und nicht für Soziales (social aus dem Engl. für gesellig). Es geht um Kontakte und nicht um soziale Dinge wie Krankenversicherung und Rente. Der Erfolg dieser Netzwerke kommt daher nicht überraschend, denn sie erfüllen den Wunsch der Menschen nach sozialer Anerkennung, den es zu allen Zeiten gegeben hat. Viele Brieffreundschaften sind so rund um den Globus entstanden. Insofern sind Netzwerke nichts Neues. Neu ist ihre digitale Form und die Schnelligkeit in Verbindung mit der Einfachheit. Das ist auch der Grund, weshalb ein Unternehmen wie Facebook innerhalb von weniger als zehn Jahren mehr als eine Milliarde Menschen zu seinen Mitgliedern zählt.
Diese sozialen Netzwerke sorgen dafür, dass sich die Beziehungen zwischen Menschen und damit auch zwischen Kunden, Unternehmen und Verkäufern grundlegend verändern. Unehrlichkeit, Abzocke, falsche Produktinformationen, inkompetente Mitarbeiter in einem Unternehmen oder unsaubere Geschäftspraktiken, all das lässt sich im digitalen Zeitalter nicht mehr unter den Teppich kehren. Ungeniert berichten User in den Plattformen über ihre Erfahrungen mit Anbietern, Unternehmen und Dienstleistern. Gute wie schlechte Erfahrungen treten so in Sekundenschnelle die Reise rund um den Globus an. Ob man will oder nicht, man spricht über Sie, über Ihre Produkte und natürlich über Ihr Unternehmen.
Daher gilt: Reden Sie mit!
Die Frage ist nicht, ob Sie mitreden wollen, sondern ob Sie es sich weiterhin leisten können, nicht zu mitzureden.
Unternehmen, die den Schritt in die digitale Transformation gegangen sind, sorgen dafür, dass Sie immer mitreden können und darüber hinaus Ihre Meinung auch Gewicht hat. Je mehr die Kunden mitreden, desto besser sind die digital aktiven Unter in den Internet-Suchmaschinen positioniert. Es ist wie im Formel-1 Sport: Wer die Pole-Position hat, macht das Rennen. Wir bringen Sie auf Position durch unsere Kompetenz und unser Vermögen, Ihre digitale Transformation erfolgreich auf den richtigen Weg zu bringen.
Untersuchungen haben ergeben, dass Firmen bis zu 95 Prozent ihres Budgets für die Neukundengewinnung und nur 5 Prozent für die Stammkunden ausgeben. Dieses viele Geld liesse sich grösstenteils einsparen, wenn sich um bestehende Kunden, die, Sie erinnern sich, „zeugen“ können, mehr gekümmert wird. Denn für einen guten Service ist jeder zweite Kunde bereit, mehr zu zahlen. So sagt es die Studie des Global Customer Service Barometers: Es ist klug, sich um seine „treuen“ Kunden zu kümmern. Die repräsentative Umfrage im Rahmen des Excellence Barometers stellt fest, dass 57 Prozent der Befragten ihren bevorzugten Anbieter weiterempfehlen, während dies bei einer sporadischen Kundenbeziehung nur 27 Prozent tun würden. Mit uns entwickeln und gestalten Sie digitale Möglichkeiten, die dafür sorgen werden, noch näher am Kunden zu sein. Automatisch und damit für Sie ohne nennenswerten Aufwand.
Einmal installiert – ein Leben lang rentiert!
Das ist die Devise mit deren konsequenter Umsetzung Sie einen Wettbewerbsvorteil erzielen, der einzigartig ist. Mehr Umsatzsicherheit bekommen Sie auf keinem anderen Weg. Sind Sie bereit, dieser Entwicklung Rechnung zu tragen oder klammern Sie am Alten?
Alles Leben steht unter dem Paradox, dass, wenn es beim Alten bleiben soll, es nicht beim Alten bleiben darf“, schrieb der deutsche Philosoph Franz von Baader (1765-1841). Gehen Sie den neuen Weg in eine digitale Zukunft, die Ihnen noch mehr Umsatz und Gewinn verspricht.
„Von hier und heute geht eine neue Epoche der Weltgeschichte aus“, schrieb Goethe, „und ihr könnt sagen, ihr seid dabei gewesen“.
In diesem Sinne grüsst
Herzlichst
Beat Ambord