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Ein Grossteil des verarbeiteten Rohkaffees bei der Firma Badilatti stammt aus kleinen Genossenschaften rund um den Äquator von Mittel- und Südamerika über Afrika und Indien bis nach Indonesien.
Dabei sind umwelt- und menschenfreundliche Produktionsbedingungen sehr wichtig. Deshalb hat Firmenchef Daniel Badilatti noch vor der Stiftung Max Havelaar den Gedanken des genossenschaftlich produzierten Kaffees aufgenommen und umgesetzt. Auf den Indonesischen Inseln Java und Sumatra unterstützt Cafè Badilatti mehrere Genossenschaften. Regelmässig ist Daniel Badilatti vor Ort, um sein Wissen und seine Philosophie jedem einzelnen Bauern weiterzugeben.
Ausserdem garantiert Cafè Badilatti diesen Genossenschaften eine gewisse Menge Rohkaffee pro Jahr zu einem fixen und gerechten Preis abzunehmen. Mit diesem Mehrerlös und der gewonnenen Sicherheit können diese Kaffeebauern auf Java und Sumatra ihre Infrastrukturen aufrechterhalten und ihre Produktion stetig verbessern. Die Bauern wissen, dass sie für ihren Kaffee einen fairen Preis erhalten und Cafè Badilatti kann sich auf die Produzenten verlassen, die qualitativ hoch stehenden Kaffee liefern.
Und: Cafè Badilatti unterstützt als Mitglied die Nonprofit Organisation "Coffeekids" – eine Institution, die sich für das Wohlergehen der Kinder der Kaffeebauern einsetzt und für diese Schulen, Ausbildungen und medizinische Unterstützung vor Ort bereitstellt. Die „Coffeekids“ sind vor allem in Lateinamerika aktiv. Für deren grossen Einsatz sammelt Cafè Badilatti im Museum Geld, das ohne bürokratische Umwege direkt diesen Kaffeekindern zu Gute kommt.
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