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Von der Sonne gelangen Elektronen also elektrisch geladene Teilchen mit Sonnenwinden in die Erdatmosphäre. Dort treffen die Elektronen auf Gasteilchen, zum Beispiel Sauerstoff oder Stickstoffatome. Die Teilchen reagieren und erzeugen leuchtende Farben am Himmel. Manchmal erscheint das Licht grün oder rot, das hängt ganz davon ab, welche Gase in welcher Höhe auf die geladenen Teilchen der Sonnenwinde treffen.
Da die Sonnenwinde wegen der Erdanziehung an die Pole gelenkt werden, erscheinen die Nordlichter vor allem an den Polen. Da aber der Südpol bis zum hin zum Polarkreis aber kaum bevölkert ist, sind die südlichen Polarlichter deutlich weniger bekannt als die Nordlichter. Sie können aber sehr wohl bewundert werden, beispielsweise von Neuseeland oder von den Falklandinseln aus.