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Wie schon in der vergangenen Woche, als in den ersten vier Achtelfinal-Hinspielen 15 Treffer fielen, setzte sich der Torreigen in den zwei Dienstagsspielen mit 14 Treffern noch deutlicher fort.
Atletico Madrid lag schon zur Pause mit 2:0 in Führung. Es waren zwei herrliche Tore von Saul Niguez (17.) mit links ins Lattenkreuz und von Antoine Griezmann (25.) nach herrlicher Vorarbeit von Kevin Gameiro. Kurz nach der Pause brachte Karim Bellarabi mit dem 1:2 (47.) die Hoffnung für das Heimteam, bei dem der Schweizer Internationale Admir Mehmedi nur auf der Bank sass, zurück. Doch der Ex-Basler Aleksandar Dragovic, der an drei Gegentoren mitschuldig war, sah nach einem Foul im Strafraum nach knapp einer Stunde die Rote Karte, Gameiro verwandelte den Penalty zum 1:3.
Die Leverkusener gaben aber nicht auf, waren nach dem Eigentor von Stefan Savic (68.) dem Ausgleich lange Zeit gar näher als die Gäste dem vierten Treffer. Dieser gelang aber Joker Fernando Torres doch noch (86.).
Noch turbulenter verlief der Achtelfinal in Manchester. Raheem Sterling brachte das Team von Pep Guardiola aus offsideverdächtiger Position standesgemäss 1:0 in Führung. Doch Monaco, der Leader in der Ligue 1, drehte das Blatt vorerst noch vor der Pause dank den Treffern von Falcao (32.) und Kylian Mbappe (40.) und erreichte damit wie schon in der Meisterschaft (76 Tore in 26 Spielen) eine bemerkenswerte Torausbeute.
In der zweiten Halbzeit traf Sergio Agüero nach sechs Spielen ohne Torerfolg endlich wieder einmal ins Netz und sorgte für den 2:2-Ausgleich. Zuvor hatte Monacos Falco seinen zweiten Treffer mit einem verschossenen Penalty verpasst (50.). Das holte der Kolumbianer in der 61. Minute mit dem 2:3 nach. Wer nun gedacht hätte, Manchester City wäre geschlagen, irrte sich gewaltig. Sergio Agüero (71.), Johns Stones (77.) und Leroy Sane (82.) sorgten mit ihren drei Toren innerhalb von elf Minuten am Ende doch noch für einen klaren Heimsieg.