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Vorstellung eines Ansatzes zum Management von technologischen Innovationen im Konzern
In der modernen Wirtschafts- und Technologiepolitik einer Volkswirtschaft wird der Erhöhung der Innovationsfähigkeit eine entscheidende Bedeutung im Standortwettbewerb beigemessen. Die grundlegende Voraussetzung nationaler oder regionaler Innovationsfähigkeit stellt die Gesamtheit der unternehmerischen Innovationskraft dar, insbesondere jene von Konzernen. Vor diesem Hintergrund werden in der Arbeit die Voraussetzungen, welche für eine Erhöhung der Innovationsfähigkeit von Konzernen notwendig sind, untersucht um letztendlich die Effizienz der innerbetrieblichen Innovationsprozesse zu steigern. Ziel der Arbeit ist dabei die praxisorientierte Gestaltung eines effizienten konzernweiten Innovationsprozesses „Corporate Innovation Prozess“ und dessen Implementierung im Konzern sowie die Ableitung von entsprechenden Gestaltungsempfehlungen für ein Innovationsmanagement im Konzern. Die Praxisorientierung wird durch die intensive Kooperation mit der BÖHLER UDDEHOLM AG gewährleistet. Diese Kooperation erfolgte primär mit der Managementholding der BÖHLER UDDEHOLM AG und der BÖHLER THYSSEN Gruppe sowie in aktiver und intensiver Zusammenarbeit mit den einzelnen Produktionsunternehmen des Konzerns im Inund Ausland. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit ist bewusst versucht worden, die Problematik des Managements von Innovationen im Konzern in die wissenschaftlichen Betrachtungen zu integrieren um in weiterer Folge Handlungsempfehlungen für die Praxis abzuleiten.