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Einer der grössten amerikanischen Countrysänger, Charlie Louvin, ist tot. Louvin erlag am Mittwochmorgen (Ortszeit) im Alter von 83 Jahren in seinem Haus in Bell Buckle (Bundesstaat Tennessee) einem Krebsleiden. Das berichtete die "New York Times" am Mittwoch.
Louvin hatte seit den 1950er Jahren die amerikanische Country-, Bluegrass- und Alternativrockszene beeinflusst. So liessen sich Rock- und Countrylegenden wie Elvis Costello und Dolly Parton immer wieder von der Musik Louvins inspirieren.
In den 1940er Jahren begann der in Alabama geborene Sohn eines Farmers mit dem Komponieren und veröffentlichte in seiner Karriere 19 Soloalben.
Seinen Höhepunkt erreichte er bereits in den 1950er Jahren als Duo mit seinem Bruder Ira, der 1965 bei einem Autounfall ums Leben kam. 2001 waren die "Louvin Brothers" in die Country Music Hall of Fame in Nashville eingeführt worden.