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Regional
Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat für einen Studienauftrag und die Ausarbeitung eines Vorprojekts für eine Fuss- und Veloverbindung über die SBB-Gleise zwischen den Kreisen 4 und 5 Ausgaben in der Höhe von 6,4 Millionen Franken, wie die Stadt Zürich schildert.
Die Stadt plant zwischen den Kreisen 4 und 5 eine Velo- und Fussverbindung. Sie solle im Kreis 4 beim kantonalen Polizei- und Justizzentrum (PJZ) beginnen, über die SBB-Gleise führen und im Kreis 5 via Wipkingerviadukt bis zum Lettenviadukt führen.
Gemäss Richtplaneinträgen kreuzen hier eine geplante regionale Radroute und ein geplanter kommunaler Fussweg die SBB-Gleise. Die neue Fuss- und Veloverbindung solle unter anderem die regionale Radroute ergänzen.
Entlang der Bogenstrasse, auf der Rückseite des PJZ und der SBB-Böschung neben den Gleisen, verlaufen gemäss Richtplaneinträgen stadtauswärts eine geplante kommunale Radroute und ein geplanter kommunaler Fussweg. Das städtische Tiefbauamt (TAZ) zieht daher einen zusätzlichen Abgang von der Fuss- und Veloverbindung zur Bogenstrasse in Betracht.Bereits 2009 wurden für die Ausarbeitung eines Vorlageprojekts 680 000 Franken bewilligt.
Um die komplexen Rahmendbedingungen zu meistern, wurde die Machbarkeit 2018 gemeinsam mit der SBB vertieft untersucht. 2017 bewilligte der Vorsteher des Tiefbau- und Entsorgungsdepartements 730 000 Franken für Vorinvestitionen, damit koordiniert mit dem Bau des PJZ Bohrpfähle im Untergrund versenkt werden konnten.
Auf diesen sollen die Pfeiler der künftigen Brücke gebaut werden.Diese bisherigen, mit Verfügungen bewilligten Ausgaben von 1,41 Millionen Franken, seien in den total 6,4 Millionen Franken, die der Stadtrat dem Gemeinderat beantragt, enthalten. Mit diesem Kredit solle nun als nächster Schritt ein Studienauftrag ausgeschrieben werden, der gegen Ende 2021 abgeschlossen sein soll.
Auf Basis des durch den Studienauftrag empfohlenen Projekts werde dann ein Vorprojekt ausgearbeitet.Damit die Bauausführung möglichst bald nach dem Abschluss der Projektierung gestartet werden kann, werden jetzt schon 370 000 Franken für Planerarbeiten zur Vorbereitung der Baumeistersubmission bewilligt. So lassen sich rund fünf Monate Zeit einsparen.2015 verlangte der Gemeinderat mittels einer Motion (GR Nummer 2015/166) eine Machbarkeitsstudie, die zeigen soll, wie über die Hardbrücke ein Veloweg angelegt werden kann.
Diese Motion wurde Mitte 2016 sistiert, und zwar solange, bis ein Vorprojekt für die vom kantonalen Amt für Verkehr als Alternative vorgesehene «Veloverbindung zwischen den Kreisen 4 und 5» vorgelegt wird. Dieses Vorprojekt dürfte mit dem oben erwähnten Projekt voraussichtlich 2022 ausgearbeitet sein.
Bis dahin bleibt die Motion sistiert..
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