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Es sei eine gemeinsame Entscheidung nach «unüberbrückbaren Differenzen» gewesen, sagen Melanie Griffith, 56, und Antonio Banderas, 53, zum Ende ihrer fast 20-jährigen Ehe. Sie hätten sich «sorgfältig und einvernehmlich» für diesen Schritt entschieden, teilte das Paar über Griffiths Sprecherin Robin Baum am Freitag mit. Und, dass sie die Trennung «liebevoll und freundschaftlich» vollziehen wollen.
Grund für das Liebes-Aus könnten die Eskapaden von Banderas sein: Bereits vor zwei Jahren hiess es, der Latin-Lover könne nur schwer die Finger vom anderen Geschlecht lassen. Damals wollte man den «Zorro»-Star in eindeutiger Pose mit einer Blondine gesehen haben, die jedoch nicht seine Ehefrau war.
Gemäss Papieren, die TMZ.com vorliegen, verlangt die Schauspielerin nach der Scheidung Unterhalt. Das Sorgerecht für die 17-jährige Stella del Carmen will Melanie Griffith zwar mit ihrem Mann teilen, doch pocht sie darauf, dass die gemeinsame Tochter bei ihr lebt.
Melanie Griffith und der spanische Hollywood-Schauspieler haben sich 1995 bei den Dreharbeiten zu «Two Much - Eine Blondine zuviel» kennengelernt. Nur ein Jahr später schritten sie vor den Traualtar. Zuvor war die Tochter von Schauspielerin Tippi Hedren, 84, mit US-Star Don Johnson, 64, sowie ihrem kubanischen Schauspiel-Kollegen Steven Bauer, 57, verheiratet. Für Banderas ist es die zweite Scheidung: Er war von 1988 bis 1996 der Ehepartner der spanischen Schauspielerin Ana Leza.