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Medizin-Forschung ist Kuba weit fortgeschritten
Dank einer guten Universitäts-Ausbildung gibt es in Kuba viele hervorragende Ärzte. Sie sind vom Staat angestellt und behandeln alle Einwohner kostenlos. Das Medizinpersonal erhielt vor zwei Jahren eine Lohnerhöhung und arbeitet jetzt durchschnittlich für 35 Franken im Monat. Auch in der Entwicklungshilfe sind kubanische Ärzte sehr aktiv. Laut Castro hat das Land Helfer in 32 afrikanischen Ländern. Und auch in den abgelegensten Orten von Südamerika trifft man immer wieder auf kubanische Ärzte.
In der Medizin-Forschung ist Kuba weit fortgeschritten. Das Land war zum Beispiel eines der ersten Länder, das Impfstoffe gegen die Krankheiten Meningitis B und C und gegen Hepatitis B entwickelt hatte.