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Informationen zu Mpox
Mpox ("Affenpocken") wird durch engen Kontakt übertragen. Mpox heilt oft problemlos ab, in manchen Fällen kann es aber zu Komplikationen kommen.
Was müssen Sie wissen?
Mpox wird von Mensch zu Mensch durch engen Kontakt übertragen. Insbesondere sexueller Kontakt mit einer erkrankten Person erhöht die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung. Jede Person, die Symptome hat, die auf eine Infektion mit Mpox hindeuten, vermeidet enge körperliche Kontakte und lässt sich sofort von medizinischem Fachpersonal beraten.
Was müssen Männer, die Sex mit Männer haben, wissen?
Die am stärksten betroffene Bevölkerungsgruppe sind Männer, die Sex mit Männern haben (MSM). Alle Informationen für MSM sind auf Dr. Gay zusammengestellt. Es ist wichtig, bei Symptomen oder dem Verdacht einer Infektion rasch eine ärztliche Fachperson zu konsultieren. Wer frühzeitig eine Infektion erkennt,
- kann mit einer Behandlung (Schmerzmittel, Salben, Medikamente) beginnen,
- kann andere Personen vor einer Ansteckung schützen.
Wie kann ich mich vor Mpox schützen?
Die Impfung ist der beste Schutz gegen Mpox. Nicht die gesamte Bevölkerung muss sich impfen lassen. Die Impfung ist nur für Menschen sinnvoll, die ein erhöhtes Risiko haben, sich mit Mpox zu infizieren. Das sind:
- Männer mit wechselnden männlichen Sexpartnern
- trans Personen mit wechselnden männlichen Sexpartnern
- medizinisches Personal, das mit dem Virus in Kontakt kommt
- alle, die mit einer infizierten Person engen Kontakt hatten
Impfung
Wo kann ich mich in meinem Kanton impfen lassen? Bei Dr. Gay findest du eine Auflistung aller kantonalen Impfstellen.
Was müssen Gesundheitsfachpersonen beachten?
Das BAG hat die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Viele Symptome der Mpox sind denen von Syphilis oder einer HIV-Primoinfektion ähnlich. Es ist deshalb möglich, dass gut informierte Personen einen Checkpoint, eine Fachstelle oder eine Notfallaufnahme aufsuchen.