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1979 geboren beginnt Julien Kilchenmann mit acht Jahren zuerst mit Geigenunterricht, zwei Jahre später mit dem Cellounterricht am Konservatorium Fribourg. 1994 gewinnt er am internationalen Musik-Wettbewerb in Piracicaba (Brasilien) den zweiten Preis. Er kommt 1999 in die Klasse von Walter Grimmer und 2002 in die Klasse von Roel Dieltiens an der Musikhochschule Zürich, wo er im Juni 2004 mit dem Konzertreife-Diplom abschliesst. 2003 gewinnt er den «Fonds Pierre et Renée Glasson»-Wettbewerb in Fribourg und im selben Jahr den 1.Preis am internationalen Kammermusik-Wettbewerb in Minerbio (Italien) in der Formation Klaviertrio. 2006 gewinnt er den 1.Preis am Ninck-Wettbewerb Zürich. Ausserdem hat J. Kilchenmann an Meisterkursen von Bernhard Greenhouse, David Geringas, Laurentiu Sbarcea und Alain Gevreau teilgenommen. Julien Kilchenmann spielt ein Cello von Bernardo Calcanius (Genova c.1750).