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Das typische Schema eines Tessiner Bauernhofes umfasst ein gegen aussen geschlossenes Gebäude mit allen Öffnungen nach Innen gerichtet; die Mauern galten als Schutz gegen Übelgesinnte. Ein solides Eingangstor ermöglichte den Kutschen und Transportkarren die Einfahrt. Im obersten Stock lebte die Familie des Landbesitzers, die unteren Stöcke galten als Wohnungen für die Bauern, als Lager für Vorrat, Werkzeuge und Karren. Im Hof befanden sich die Ställe für die Pferde, das Vieh und die Hühner.