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Unter Windows sind standardmäßig nur europäischstämmige Schriften installiert - "exotische" Schriften wie die arabische, indische, thailändische, mongolische, koreanische, japanische und eben die chinesische Schrift fehlen. Wenn der Computer ein Zeichen darstellen soll, das er nicht kennt, fügt er einen Platzhalter ein - meist ein leeres Kästchen oder ein Fragezeichen.
Eine Installation ist einfach und kostet relativ wenig Speicherplatz (230MB). So geht's: (Windows XP und älter)
Sollten Sie Probleme haben oder ein anderes Betriebssystem als Windows XP benutzen, finden Sie entsprechende Beschreibungen auf der Linkliste der Fachschaft Sinologie.
Nach fertiger Installation kann Ihr PC chinesische, japanische und koreanische Schriften anzeigen.
Die Strichfolge chinesischer Schriftzeichen kann man abrufen über:
Wenn Sie diese Seite angeklickt haben, erscheint eine Seite voller Schriftzeichen, die in der Pinyin-Transkription mit dem Buchstaben „a“ beginnen. Auf der obersten Leiste können Sie in alphabetischer Reihenfolge via Pinyin-Umschrift das gewünschte Schriftzeichen finden, z.B. das Schriftzeichen mit der Aussprache „zai“ (wieder) unter dem Buchstaben „z“. Haben Sie dieses Schriftzeichen unter „z“ gefunden, dann klicken Sie unmittelbar auf das betreffende Schriftzeichen. Dieses erscheint nun gross im Bild. Unter dem erschienenen Grossschriftzeichen sind von links nach rechts vier Rubriken angeordnet, und zwar:

Strichfolge

Anzahl der Striche

Klassenhaupt
[des Schriftzeichens]

Mit dem Schriftzeichen
gebildete Wörter
Wenn Sie auf „Strichfolge“ klicken, erscheinen rechts neben dem Schriftzeichen zwei Kästchen, ein oberes kleineres, und ein unteres grösseres mit einer Hauptrubrik und zwei Unterrubriken. Wenn Sie von oben nach unten auf diese Rubriken klicken, wird Folgendes gezeigt:
Nach einem Klick auf die oberste Rubrik:
1) Die Aufeinanderfolge der Striche vom ersten bis zum letzten Strich des Schriftzeichens in dynamischer Abfolge
Nach einem Klick auf die untere Rubrik:
2) Die Aufeinanderfolge der Striche einzeln nach je einem separaten Klick
Bei einem Klick auf die erste Unterrubrik:
i. Der nächste Strich
Bei einem Klick auf die zweite Unterrubrik:ii. Wiederholung des soeben angeklickten Strichs
Auf der Homepage der Uni Münster findet sich eine umfassende Konvertierungstabelle mit verschiedenen Umschriften wie Pinyin, Wade-Giles und Unger (Klicken Sie hier für eine Kopie auf unserer Website).
http://ditu.google.cn (Chinesisches Seite von Google Maps)
In der (standardmäßig bereits aktivierten) Suchrubrik 搜索地图 gibt man den gewünschten Ortsnamen ein. Dabei kann es sich auch um einen Dorfnamen oder den Namen eines Stadtbezirks handeln. Danach klickt man auf rechts neben der Eingabeleiste. In der Folge erscheint ein Landkartenausschnitt, auf welchem der gesuchte Ort mit Pfeil oder – bei mehreren Orten mit demselben Namen - mit einem tropfenähnlichen Gebilde gekennzeichnet ist. Man kann auf den Pfeil bzw. Tropfen klicken und erfährt dann in einem Kasten rechts oben im Bild Näheres über den Ort. Ferner kann man auf der Skala links mit dem Schiffchen weitere geographische Abklärungen vornehmen sowie mit den Pfeilen ganz oben links auf der Landkarte herumfahren.http://www.westpro.org/wszs/ShowArticle.asp?ArticleID=30