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Taylor Henry, der Sohn des Senators Henry, liegt tot auf der Straße. Und das kurz vor den Wahlen. Paul Madvig hatte sich vor kurzem mit Taylor gestritten, denn Taylor machte Madvigs Schwester Opal den Hof, und das paßte Madvig nicht. Ist Madvig der Mörder? Viele glauben das. Madvigs Freund Ned Beaumont beginnt nachzuforschen - und stößt dabei auf ein Wespennest.
»Eines meiner Lieblingsbücher. Eine Geschichte von Mißtrauen, Macht, Angst, Verrat und Loyalität, eine sehr bittere und sehr amoralische Geschichte, die Geschichte eines Traums auch, in dem der gläserne Schlüssel in der Tür zerbricht, hinter der das Unheil lauert.«Jörg Fauser
»›Der gläserne Schlüssel‹ bringt Szenen und Charaktere, wie sie in Kriminalromanen noch nie zu lesen waren: mit Dickensschem Gespür für die Wahrheit der Karikatur. ›Der gläserne Schlüssel‹ ist Hammetts Höhepunkt, und das heißt: der Höhepunkt des Kriminalromans im 20. Jahrhundert. Als ›Kriminal‹-Roman einzigartig, hält er als ›Roman‹ jeden Vergleich mit denen seines Jahrzehnts aus, zum Beispiel mit Faulkners ›Freistatt‹.Julian Symons
»Hier, mehr als in jedem anderen seiner Bücher, scheint Hammett Hemingway zu schlagen.«The Times Literary Supplement