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Eine wissenschaftliche Studie kommt zum Schluss, dass Satzzeichen beträchtliche Auswirkungen auf die Kommunikation haben können.
Die wissenschaftliche Studie gibt es tatsächlich. Der Titel lautet: «Texting insincerely: The role of the period in text messaging.»
Der in der Fachzeitschrift «Computers in Human Behavior» erschienene Beitrag wurde an der US-Universität Binghamton (NY) verfasst und ist online verfügbar, kostet allerdings 20 Dollar (hier als PDF).
Die «Washington Post» hat die wichtigste Erkenntnis für alle Chat-Junkies wie folgt zugespitzt: «Studie bestätigt, dass es schrecklich ist, Nachrichten mit einem Punkt zu beenden». Dies zeigte sich in einem Experiment mit Studenten: Die Probanden beurteilten Antworten, die mit einem Punkt endeten, als weniger aufrichtig als solche ohne.
Das soll übrigens nur für Text-Nachrichten gelten, die per Smartphone oder Computer verfasst werden, nicht für Handschriftliches.
Und noch eine interessante Erkenntnis: Als noch aufrichtiger als punktlose Mitteilungen werden solche mit einem Ausrufezeichen am Ende aufgefasst. Dies hat laut Bericht der «Washington Post» eine bisher noch nicht publizierte Folgestudie ergeben.
via Lifehacker
(dsc)