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Das Personenfreizügigkeitsabkommen behandelt die Mobilität von Berufstätigen, nicht von Studierenden. Die Mobilität von Studierenden – insbesondere im Hochschulbereich – ist in anderen Gesetzen und Reglementen geregelt.
Am 1. Februar 1999 trat die Lissabonner Konvention für die Schweiz in Kraft. In diesem Rechtstext wird der Zugang zu höheren Studiengängen geregelt. Die Konvention ermöglicht unter anderem die akademische Mobilität von Schweizerinnen und Schweizern. Diese wird zudem durch bilaterale Abkommen mit den Nachbarländern erleichtert. Mobilität ist auf allen Bildungsstufen möglich.
Bildungsprogramme der EU
Die Bildungsprogramme sind die Hauptinstrumente der EU zur Umsetzung ihrer gemeinschaftlichen Bildungspolitik. Das Programm «Erasmus+» wurde am 1. Januar 2014 lanciert und dauert bis 2020. Es verfügt über ein Budget von 14,8 Milliarden Euro.
Die Schweiz wird für dieses Programm als Drittstaat behandelt. Zuständig für die Umsetzung der Teilnahme ist Movetia, die Schweizerische Stiftung für die Förderung von Austausch und Mobilität.
Letzte Änderung 30.06.2020