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Jamie Edwards ist 13, hat aber schon einen Kernreaktor gebaut. Lehrer und Experten sind begeistert.
Ich war ein wenig nervös, als Jamie vorschlug, einen Kernreaktor zu bauen. Doch er versicherte mir, dass er die Schule nicht in die Luft sprengen wird», sagte Schulleiter Jim Hourigan von der Penwortham Priory Academy nahe Preston, Grossbritannien, zu «Daily Mail». Sein Schüler Jamie Edwards (13) ist ein Physik-Freak. Inspiriert durch den 14-jährigen US-Schüler Taylor Wilson, baute er in wenigen Monaten einen Kernreaktor. Taylor war bis dato der jüngste Mensch, der eine Kernfusion zustande brachte. Und tatsächlich gelang es auch Edwards. Er konnte zwei Wasserstoffatome zu Helium verschmelzen. «Ich habe rasch gemerkt, wie der Geigerzähler ausschlug und die Fusion bestätigte. Ich kann gar nicht glauben, was mir da gelungen ist», sagte Jamie zum britischen Boulevardblatt.
Nun ist er der jüngste Atomwissenschaftler der Welt. Doch es war ein steiniger Weg für ihn. «Um mein Experiment zu finanzieren, ging ich zu diversen Atomlabors und Universitäten, aber sie schienen mich einfach nicht ernst zu nehmen.» Er hat sie eines Besseren belehrt.