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Pick up - auch Break genannt -bedeutet, dass eine Spur an einem Ort endet. Beispielsweise weil die gesuchte Person in ein Fahrzeug oder einen Zug eingestiegen ist.
Das Team folgte einer Spur bis zu einem Ort, an dem die Person in ein Verkehrsmittel einsteigt und nicht mehr verfolgt werden kann, die Spur endet also mit einem „weichen negativ“. Der Hund verhält sich an diesem Ort genau so, wie wenn er einen Geruch präsentiert erhält und sich dieser am Startort nicht finden lässt (Negativ).
Die Hundeführerin respektive der Hundeführer beobachtet seinen Hund und entscheidet, wann er die Suche abbricht. Obwohl teilweise so in Hundeschulen doziert sollte man sich dies nicht beispielsweise durch Hinsetzen durch den Hund anzeigen lassen. Ein solches antrainiertes Verhalten kann dazu führen, dass sich der Hund auch in Situationen hinsetzt und einen Pick up simuliert, wenn er Mühe mit dem Verfolgen einer Spur hat oder ihm schlicht die Arbeitslust dazu fehlt.
Ein gut ausgebildeter Hund zeigt beim Arbeiten an, wenn er keinen weiteren Abgang der frischesten Geruchsspur findet. Es braucht viel Erfahrung der Hundeführerin respektive des Hundeführers, dies richtig zu deuten. Auch hier braucht es ein gutes Vertrauen zum Hund. Pusht man ihn nämlich in solchen Situationen, besteht die Gefahr, dass er - um dennoch zu gefallen - einer allenfalls älteren vorhandenen Spur der gesuchten Person zu folgen beginnt was dann im Misserfolg endet.