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Hydrologie: Die Quelle des Boiron ist der Weier le Vivier bei La Rippe auf etwa 525 m.ü.m. Er mündet nach einem 12 km langen Lauf auf 373 m.ü.M. in den Genfersee. Da der Boiron hier nur ein völlig unbedeutendes Delta bildete ist zu vermuten, dass der Fluss nur wenig Geschiebe beförderte. Der Boiron hat ein Einzugsgebiet von höchstens 30 km² und bei der Mündung eine Wasserführung von vielleicht etwa 1 m³ pro Sekunde.
Gewässerkennzahl: 107
Urkundlich überlieferte Namen: Boiro um 1200.
Namensentwicklung: noch offen
Etymologie: Der Name geht auf das altfranzösische Wort boire zurück, das etwa der Bedeutung von Bachgraben oder Wassergraben hat. Die Endung on deutet an, dass es sich bei diesem Bach um ein etwas grösseres Gewässer handelt.