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Hinter Stan Wawrinka (ATP 3) nehmen in der Entry List der Spanier Rafael Nadal (ATP 4), der Japaner Kei Nishikori (ATP 5) und der Kanadier Milos Raonic (ATP 6) die nächsten Plätze ein. Alle acht Gesetzten gehören beim Nennschluss zu den Top 20 der Weltrangliste. Trotz des Fehlens von Roger Federer, der die Saison 2016 im Juli vorzeitig abgebrochen hat, präsentieren die Swiss Indoors ein vorzügliches Feld.
Die grosse Frage ist: Wie stark kann sich Wawrinka in Basel präsentieren? «Stan the Man» stand in der St. Jakobshalle vor fünf Jahren in den Halbfinals, verlor seither aber viermal hintereinander in der 1. Runde. Aber vielleicht hat sich der Knoten an Schweizer Turnieren gelöst, nachdem Wawrinka im Frühling in Genf erstmals auch in der Heimat ein Turnier gewann. Stan Wawrinka bestreitet sein Startspiel in Basel am Dienstag. Am Montag werden Doppel-Olympiasieger Rafael Nadal, die Sängerin Katherine Jenkins und die Basel Sinfonietta das Turnier eröffnen.
Auch hinter der Spitze vermag das Turnier interessante Spieler zu präsentieren: Der Kroate Marin Cilic, die Nummer 11 der Welt, gewann vor dem US Open das Masters-1000-Turnier von Cincinnati. Jederzeit für einen grossen Coup gut sind der Belgier David Goffin (ATP 14), der Australier Nick Kyrgios (ATP 15) und der Bulgare Grigor Dimitrov (ATP 22). Die nächste Spielergeneration vertritt der erst 18-jährige Amerikaner Taylor Fritz (ATP 54).
Die Swiss Indoors gestalten auf das diesjährige Turnier hin die Match-Programmierung neu. Der Spielbeginn wird auf 13 Uhr vorgezogen; die interessantesten Partien des Tages starten neu um 17 Uhr und 19 Uhr. Eintrittskarten sind im Vorverkauf (Ticketcorner, SBB, Post) noch für die ersten sechs Spieltage (Qualifikation plus Montag bis Donnerstag) verfügbar.
(SDA)