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ABSTRACT: Infertilität (Unfruchtbarkeit)
bleibt ein allgemein bekannter und oft ungelöster Zustand, der einzelne Paare betrifft. Zahlreiche Tierstudien haben aufgezeigt, dass Veränderungen im Tag/Nacht Zyklus wegen des Einflusses auf die Epiphyse (Zirbeldrüse) und das von ihr sekretierte Hormon Melatonin, die Fruchtbarkeit beeinträchtigen können. Mit infertilen Frauen, welche am Programm für natürliche Familienplanung teilnahmen, wurde eine Pilotstudie durchgeführt, um zu untersuchen, ob eine ähnliche Unregelmässigkeit die humane Fertilität beeinträchtigen könnte.
Den Artikel finden Sie ab S. 12 im Bulletin Nr. 60 (Juli 2014)