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Während des Revisionsstillstandes war im April 2003 an zwei Instrumentierungsleitungen in der Nähe der Austrittsstelle beim Reaktorboden eine kleine Menge weisser Substanz gefunden worden, die sich in der Folge als kristallisierte Borsäure erwies. Weitere Untersuchungen ergaben zwei winzige Risse in den Leitungen, durch welche Wasser aus dem Primärkreislauf austreten konnte. Detaillierte Untersuchungen an weiteren Leitungen ergaben keine weiteren Befunde. Nach erfolgter Reparatur der beiden Leitungen erteilte die US-Aufsichtsbehörde NRC am 1. August die Bewilligung zum Wiederanfahren des Kernkraftwerks. Volllast wurde am 14. August 2003 erreicht.
Quelle
M.E. nach NucNet vom 22. August 2003