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Schwarze Prinzessin
/ performative Installation
Die brotlose Künstlerin Lea Whitcher verwandelt sich in die schwarze Prinzessin. Die schwarze Prinzessin hat unendlich viel Geld, unendlich viel Macht, unendlich viel Verantwortung, unendlich viel Einsamkeit. Geh sie besuchen in ihrem Turm.
Die Performance «Die Schwarze Prinzessin» besteht aus weiterentwickelten Outtakes vom Projekt «Homage to Money». Ausgehend von einem Gedanken von Slavoj Zizek, betrachtete
das Ensemble in diesem Projekt Geld als eigenständige Entität mit autarkem Willen. In einer künstlerischen Recherche erforschten sie den Einfluss von Geld auf ihre persönliche Emotionen, Gedanken und Handlungen, um so eine Innenperspektive auf den Kapitalismus mit seinen fatalen Outcomes zu gewinnen. Lea Whitcher erarbeitete die Performance alleine.