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Bauchbinde
Als Bauchbinde oder Insert bezeichnet man im Fernsehen eine Einblendung am unteren Bildrand, die den Namen und die Funktion einer Person erklärt. Diese Einblendung erfolgt in Form eines Streifens, der sich im unteren Drittel des bildes befindet. Desswegen spricht man bei der Bauchbinde auch vom Lower Third.
Graph Editor
Im Graph Editor werden die animationen anhand von Kurven dargestellt. Die Animationen erhalten so Ihren letzten Schliff in Sachen Beschleunigung etc.
Lighting
Unter Lighting versteht man das Ausleuchten einer 3d-Szene. Dies kann mit normalen Spot Lampen, Flächenlampen oder Rundumlampen gemacht werden. Ein anderer Weg eine Szene auszuleuchten ist mit der Image Based Lighting (IBL) Methode. Bei dieser Art von Ausleuchtung wird ein HDRI Bild (High Dynamic Range Image) verwendet. Dies ist Hochkontrastbild, dass mit verschiedenen Belichtungseinstellungen Fotografiert wird.
On-Air-Design
Mit On-Air-Design wird das visuelle Erscheinungsbild eines Fernsehsenders oder einer Fernsehsendung bezeichnet, ähnlich dem Corporate Design eines Unternehmens.
Foley
Foleys sind Geräusche die in der Animation sichtbar sind. Sie werden im Tonstudio von einem Foley Artist nachvertont. Sie sind besonders im Animationsfilm wichtig, da es keinen O-Ton gibt. Die Geräuschkulisse ist ein zentrales Element im SoundDesign eines Animationsfilms.
Interpolation
Die berechneten Zwischenposen zwischen den zwei Keyframes in einer Animation werden vom Computer selber berechnet.
Off-Voice
Im Gegensatz zum Moderator, reporter oder Nachrichtensprecher ist bei der Off-Voice der Sprecher nicht zu sehen. Verwendet wird die Off-Voice vor allem bei Kino- TV-Spots, bei Station Promotionen sowie bei Trailern und Dokumentationsfilmen. Bei Produktfilme und Erklärvideos wird die Off-Stimme auch häufig eingesetzt.
On-Air-Promotion
On-Air-Promotion wird die Eigenwerbung des Senders genannt. Mit kurzen Film- oder Animationssequenzen wird auf folgende Sendungen hingewiesen.
Früher bestanden Programmhinweise aus einfachen Schautafeln mit Text. Durch die Notwendigkeit, Zuschauer für den Sender zu gewinnen bzw. dauerhaft an den Sender zu binden, um eine möglichst hohe Einschaltquote zu erlangen, werden Programmhinweise inzwischen sehr aufwendig produziert. On Air Design wird häufig der Postproduktion zugeordnet, obwohl es sich nicht um eine Nachbearbeitung handelt, sondern vielmehr um eigens produzierte Elemente. Neben Filmausschnitten der anzukündigenden Sendung werden Elemente aus dem Visual-Effects-Bereich (2D-, 3D-Animationen, Compositing) mit typografischen Elementen verbunden, dies ist wiederum als Motion-Design bekannt.