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Im April dieses Jahres sind an der Spitze der weltweiten Finanzkreise eine Reihe von bedeutenden Ereignissen geschehen, die die große Welt-Mainstream-Presse nicht beachten dürfte:
- Wiederum fand am 11. April, ein paar Stunden nach der FED-Sitzung eine geschlossene Sitzung der Vorsitzenden der FED, Janet Yellen mit US-Präsident Barack Obama statt. Format des Treffens war „Unter vier Augen“. Zuvor trafen sich Herr Obama mit Frau Yellen im November 2014. Laut den Medien, war für diese Sitzung allerdings geplant, dass auch Vize-Präsident Joseph Biden teilnehmen sollte. Falls das so gewesen wäre, dann wäre es die erste Sitzung der beiden ersten Führer der USA mit dem Vorsitzenden der FED in der Geschichte.
- Am 12-13. April gab es zwei weitere geschlossene Sitzungen der FED, auf denen es um die Fragen der Bankenaufsicht und die Probleme der Finanzmärkte ging. Auch ein Kommuniqué dieser Sitzungen ist nicht veröffentlicht worden.
- Am 14-15. April fand das geplante Treffen der Finanzminister und Notenbankgouverneure der „Big Twenty“ sowie die Sitzungen des IWF und World Bank statt.
Die ersten drei der oben genannten Treffen zeichnen sich durch ihre Plötzlichkeit und Dringlichkeit aus und verliefen auf einem sehr geheimnisumwitterten Niveau, hinter verschlossenen Türen. In der Presse gibt es fast keine Kommentare von den Teilnehmern über die Ergebnisse dieser Treffen.
Einige Analysten haben gemeint, auf diesen Treffen der FED sei der groß angelegte Abfluss von Informationen über Offshore-Gesellschaften zu diskutieren gewesen, den sogenannten „Panama Papers“. Auf den Treffen der „Big Twenty“ in Washington wären sicherlich die Fragen für die….