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Equipen aus 15 Nationen starteten zur Qualifikation für den mit 1,25 Millionen Euro dotierten A-Final der besten acht Nationen. Vier Punkte bedeuteten für die Schweiz, die dank Siegen am CSIO St. Gallen, in Falsterbo in Schweden und in Dublin als Nummer 1 der Quali-Phase antrat, den 4. Platz.
Startreiter Martin Fuchs auf Commissar Pezi sowie Europameister Steve Guerdat auf Venard zeigten fehlerfreie Ritte, während Alain Jufer auf Dante einen Abwurf verzeichnete. Janika Sprunger auf Orelie sorgte mit acht Punkten für das Schweizer Streichresultat.
Als einziges Team ohne Abwurf kam Grossbritannien durch. Vor der Schweiz mit Equipenchef Michel Sorg klassierten sich dank der schnelleren Zeit Brasilien und Deutschland.
Auch Vorjahressieger Belgien und das damals zweitplatzierte Frankreich schafften mit den Plätzen 5 und 8 den Sprung in den A-Final.