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Amerikanische Forscher haben kürzlich die Sterblichkeit bei einem Kollektiv von über 60 Mio. Personen (Medicare-Versicherte) in Abhängigkeit der langfristigen Feinstaub- und Ozonbelastung untersucht und dabei eine Zunahme der Sterblichkeit auch unterhalb des Feinstaubgrenzwertes von 12 µg PM2.5/m3, resp. 100 µg Sommer-Ozon/m3 gefunden. Ebenso fand die Studie von Makar mit einem ähnlichen Kollektiv auch zwischen einer langfristigen Belastung von 8 bis 12 µg PM2.5/m3 noch erhöhte Risiken für Spitaleintritte.
Oben erwähnte und weitere Studien finden Sie unter >> https://www.swisstph.ch/de/