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Das Bebauungskonzept besteht aus einer 90.85 m langen, 29.85 m breiten und 6.85 m hohen Halle mit darüber liegenden 3-geschossigen Wohn- und Büro-Aufbauten. Zusammen bilden sie einen kompakten und gegliederten Baukörper, der sich in die bestehende Bebauungsstruktur zwischen Gewerbe und Wohnhäusern einfügt. Die Halle basiert auf einem Raster von 8.20 x 8.20m, der sowohl für das Gewerbe im Erdgeschoss als auch für die Tiefgarage optimiert ist. Die im Gestaltungsplan verlangte Erschliessungsstrasse von 5.00 m Breite wurde mittig auf der Grenze zwischen den Parzellen 576 und 6438 platziert Die Halle ist im Abstand von 5.40 m zu dieser neu zu erstellenden Erschliessungsstrasse angeordnet. Der Zwischenraum zu den Wohnungsbauten im Osten ist möglichst grosszügig geplant und verbreitert sich gegen Süden, um einen hochwertigen Aussenraum im Übergang zu den bestehenden Wohnbauten zu schaffen. Die Wohn- und Büroaufbauten auf der Halle sind unter Berücksichtigung des erlaubten Wohnnutzungsbereichs in einem grosszügigen Abstand von 21 m bis 24 m zueinander positioniert, was Durchblicke für die angrenzenden Gebäude ermöglicht. Das Bürogebäude ist auf der ganzen Hallenbreite vorgesehen und bildet am Ende der Halle einen klaren Abschluss und Kopf zur Tägerhardstrasse.
Der Zugang zu den Wohnungen erfolgt von der Ostseite im Zwischenraum zu den angrenzenden Wohnhäusern. Der Eingang und die Anlieferung der Gewerbehalle liegen getrennt von der Wohnnutzung auf der Westseite des Gebäudes. Das Bürohaus wird von Süden her erschlossen und verfügt über ein separates Treppenhaus. Die nutzungsneutral konzipierte Gewerbehalle kann für mehrere Firmen unterteilt werden und ermöglicht entlang der Westfassade eine flexible Anordnung der Anlieferung und Zufahrt. Von den Nutzern kann die Gewerbehalle mit einem Zwischengeschoss versehen werden, was zusätzliche Gewerbe/Büro-Flächen ermöglicht. Das Dach der Halle soll als begrünter Aussenraum für die Wohnungen im 1. bis 4. Obergeschoss (Attika) gestaltet sein. Die maximal mögliche Baumasse und der maximal mögliche Wohnflächenanteil werden bis auf minimale Reserven ausgeschöpft. Insgesamt sind 20 Wohnungen geplant: 6x 2½, 6x 3½, 6x 4½, 2x 3½ Attika.