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Filmkritik: Romantic Aquaman74. Mostra Internazionale d'Arte Cinematografica 2017
Baltimore, 1962; Es herrscht der Kalte Krieg. Die einsame und stumme Eliza (Sally Hawkins) arbeitet als Putzkraft in einem geheimen Regierungslabor, wo sie eines Tages mit ihrer Arbeitskollegin Zelda (Octavia Spencer) der Lieferung einer merkwürdigen Kreatur beiwohnen. In einem riesigen Wassertank wird ein Amphibien-Mann (Doug Jones) gefangen gehalten. Verantwortlich für die Gefangenschaft ist der bösartige Sicherheitschef Strickland (Michael Shannon), der das vermeintliche Monster im Amazonasgebiet geschnappt hat und nun für militärische Zwecke nutzen will.
Trotz Warnungen und ersten Verletzten durch das geheimnisvolle Wasserwesen ist Eliza neugierig und glaubt nicht an dessen Boshaftigkeit. Immer wieder sucht sie den Wassermann heimlich auf und es entsteht eine beidseitige Sympathie und Freundschaft. Eliza kommuniziert mit Zeichensprache, die sie dem Amphibien-Mann beibringt, sie hören gemeinsam Musik und essen zusammen gekochte Eier. Als Strickland aber vom General den Auftrag erhält, das Wesen zu töten, sieht sich Eliza gezwungen, alles aufs Spiel zu setzen. Zusammen mit ihrem befreundeten Nachbarn (Richard Jenkins) bricht sie in das Labor ein, um den Wassermann zu befreien.