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Ingolf Müller-Beck, geboren 1965, absolvierte von 1990 bis 1993 eine Schauspielausbildung am Mozarteum in Salzburg. Es folgten Festengagements am Burgtheater Wien, am Staatstheater Hannover und am Theaterhaus Jena. Von 2000 und 2005 sowie zwischen 2007 bis 2009 arbeitete er freiberuflich u. a. am Staatstheater Kassel, an der Volksbühne Berlin, am Theater Mülheim a. d. Ruhr, am Schauspiel Frankfurt und am Theater Basel – unterbrochen wurde die freiberufliche Phase von einem zweijährigen Engagement am Maxim Gorki Theater Berlin. 2009 bis 2013 gehörte er zum Ensemble des Centraltheater Leipzig. Ingolf Müller-Beck arbeitete u. a. mit den Regisseuren Sebastian Hartmann, Armin Petras, Sebastian Baumgarten, Andreas Kriegenburg, Rainald Grebe, Peter Kastenmüller, Albrecht Hirche, Thomas Thieme, Manfred Karge und Ruth Berghaus zusammen. Ab der Spielzeit 2013/14 gehörte er zum festen Ensemble des Deutsches Nationaltheater Weimar. Am Theater Neumarkt gastierte er zuletzt 2016 in der Schweizer Erstaufführung von «Geächtet» von Ayad Akhtar (Regie: Alexander Eisenach). In der aktuellen Spielzeit ist er in «König Ubu» von Alfred Jarry, ebenfalls inszeniert von Alexander Eisenach, zu sehen.