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„Ma-Ma is not the law. I am the law.“
Wenn es um Comicverfilmungen des laufenden Jahres ging, drehte sich die Unterhaltung sofort um The Avengers und The Dark Knight Rises. Dabei vergassen alle immer (gemeinerweise) die kleine britische Independent-Produktion Dredd, eine Verfilmung des Kultcomicstrips und auch ein bisschen ein Remake des Stallone-Klassikers. Mit einem Budget von nur 50 Millionen spielt dieser Film natürlich schon in einer anderen Liga als die beiden eingangs erwähnten Blockbuster, dafür hat er aber ganz andere Reize. Oh ja.