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Erdbeben kann man zu dieser Zeit noch nicht vorhersehen. Man kann höchstens ihre Stärke messen. Die Stärke misst man mit einem Seismographen. Diese Geräte zeichnen die Stärke von Bodenbewegungen auf, die sogenannten Magnituden.
Richterskala: Die Richterskala wird in der Seismologie zum Vergleich der Stärke (Energiefreisetzung) von Erdbeben bis zu einem Wert von 10 (dezimal) herangezogen.
MSK- Skala: Mit der MSK-Skala wird die Intensität eines Erdbebens in zwölf Stärkegraden angegeben. Im Gegensatz zu der Richterskala, beschreibt eine Intensitätsskala diejenigen Auswirkungen eines Erdbebens auf Landschaft, Straßen oder Gebäude, die ohne Instrumente wahrgenommen werden können