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Januar 2016: Mit dem Parc Adula ist ein neuer Nationalpark auf dem Gebiet der Kantone Graubünden und Tessin geplant. Der SAC begrüsst dieses Projekt grundsätzlich. Nationalpärke leisten einen wichtigen Beitrag zur Förderung eines landschaftsorientierten und sanften Tourismus. Sie dürfen jedoch nicht im Widerspruch zum weitgehend freien Zugang für Bergsportaktivitäten und zum Erhalt der SAC-Hütten stehen. Der SAC-Zentralvorstand verlangt in seiner Vernehmlassungsantwort unter anderem, dass alle alpinen Routen im Sommer, die in der SAC-Führerliteratur aufgeführt sind, weiterhin begehbar bleiben. Gemäss Vernehmlassungsunterlagen werden fast 50% der Routenkilometer aufgehoben. Bei den alpinen Routen im Winter sind ebenfalls noch Ergänzungen vorzunehmen. Die Aufenthaltsbereiche (z.B. um SAC-Hütten), auf denen sich die Besucher frei bewegen können, sind als Flächen auszuweisen, welche grosszügig bemessen sind und sich an natürlichen Geländegrenzen orientieren.
November 2016: Anfang Oktober wurde der Vernehmlassungsbericht publiziert. Diesem zufolge wurden die wichtigsten Eingaben des SAC leider nicht berücksichtigt. In der SAC-Zeitrschrift "die Alpen" 11/2016 erschien dazu eine Kurzmeldung (> Downloads).