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Es gibt verschiedene Salben und Crèmes bei Hämorrhoiden. Diese Salbe enthalten entzündungshemmende Stoffe, sodass die Hämorrhoiden nicht mehr jucken oder schmerzen. Die Salben enthalten pflanzliche Stoffe, Zink oder Panthenol.
Die typischen Beschwerden bei vergrösserten Hämorrhoiden sind ein Knoten am Anus, chronischer Juckreiz oder Blutungen. Die Blutungen zeigen sich meistens durch hellrotes Blut am Toilettenpapier.
Achten Sie auf viel Bewegung und eine gesunde abwechslungsreiche Ernährung .Trinken Sie viel Wasser. Im frühen Stadium müssen Hämorrhoiden nicht operiert werden. Es reichen Cremes und Salben.
Ein gesunder Lebensstil hilft auch gegen Hämorrhoiden. Machen Sie Sport. Geeignet sind Sportarten, die den Beckenboden nicht belasten (z. B. Wandern und Schwimmen). Versuchen Sie, das Gewicht zu reduzieren. Trinken Sie viel Wasser oder Früchtetees.
Eine weitere Ursache für das Entstehen störender Hämorrhoiden ist eine chronische Verstopfung mit hartem Stuhlgang. Auch Übergewicht drückt auf den Beckenboden und fördert so die Entstehung von Hämorrhoiden.
Verzichten Sie vor dem Schlafengehen auf schwere, fetthaltige Lebensmittel wie: Alkohol und Kaffee, kohlensäurehaltiges Wasser und Süssgetränke, Toastbrot, Pommes frites, fetthaltige Fleischwaren und Würste oder paniertes Fleisch.
Patienten mit Reflux spüren oft Aufstossen von Luft oder saures Aufstossen, sie haben ein Engegefühl in der Brust oder müssen Erbrechen. Aber auch Schluckbeschwerden und ein Räusperzwang treten auf. Chronischer Reflux kann zu Heiserkeit oder einer belegten Stimme führen.
Bei einer grossen Hernie, einem Zwerchfellbruch, kann Magensäure ungehindert in die Speiseröhre gelangen. Wenn die Säuretabletten nicht mehr helfen, kann mit einer Operation der obere Teil des Magens um die Speiseröhre gelegt und ans Zwerchfell genäht werden.
Es gibt einige Nahrungsmittel, welche die Magensäureproduktion nicht ankurbeln: Vollkornbrot, Reis, gewisse Früchte (Bananen, Weintrauben, Erdbeeren), einige Gemüsesorten (Rüebli, Gurke, Spinat). Es hilft auch, das Kopfteil des Bettes etwas hochzustellen. Schwere Mahlzeiten sollten vor dem Schlafengehen gemieden werden.
Oft sind die Ursachen harmlos: schon eine gewöhnliche Verstopfung kann Bauchschmerzen verursachen. Doch auch Stress kann hinter Bauchschmerzen stecken: oft schlagen die Psyche oder ein schneller stressiger Berufsalltag auf den Bauch und es kommt zu Magenkrämpfen.
Wenn die Bauchschmerzen nicht in kurzer Zeit weggehen, kann Ihnen ihr Arzt weiterhelfen. Manchmal hilft eine einfache Wärmeflasche, manchmal muss aber auch operiert werden, zum Beispiel bei einer Blinddarmentzündung. Ein gesunder Lebensstil ist dann gut, wenn Verstopfungen zu Bauchschmerzen führen.
Verschiedene Nahrungsmittel und Gewürze helfen bei Bauchschmerzen. Anis, Kümmel und Fenchel lösen Magenkrämpfe. Bittere Nahrungsmittel unterdrücken die Säure im Magen (Radicchio, Ruccola oder Chicoree, Cynar).
In vielen Fällen zeigen krampflösende Schmerzmittel Wirkung, sogenannte Spasmolytika. Aber auch Mittel, welche die Magensäure hemmen helfen weiter. Besonders Menstruationsschmerzen können gut mit einfachen Schmerzmitteln behandelt werden.
Nahrungsmittel, die blähend wirken sind zum Beispiel Hülsenfrüchte (Erbsen, Bohnen, Linsen), Kohlgemüse (Weisskohl, Sellerie), Milch, Zwiebeln und Zwiebelgewächse (Knoblauch, Lauch). Äpfel, Birnen, Kirschen und Ananas. Obst enthält viel Fruchtzucker (Fructose und Sorbitol), welcher zu Gasen im Darm führen kann.
Bei starken Blähungen ist der Bauch vorgewölbt („Wie im 7. Monat schwanger!“), und fühlt sich gespannt an. Meist treten gleichzeitig Krämpfe auf, die von Durchfall begleitet werden können.
Vermeiden Sie übermässigen Konsum von Lebensmitteln, welche zu Blähungen führen. Kümmel ist das beste pflanzliche Mittel gegen Flatulenz. Vermeiden Sie Stress und schnelles Essen.
In einem Gespräch werden die wichtigsten Ernährungsgewohnheiten eruiert. Verschiedene Fehlernährungen (z.B. zu viel Fruchtzucker) können vermehrte Gasbildung im Dünndarm verursachen. Aber auch Krankheiten machen Blähungen: Laktose-Intoleranz, Zöliakie, Gluten-Sensibilität und andere. Dies findet man mit Bluttests und einer Magenspiegelung heraus.
Die Leber ist das zentrale Organ des gesamten Stoffwechsels. Sie liegt im rechten Oberbauch direkt unter dem Zwerchfell. Sie wird durch die Rippen geschützt.
Fettablagerungen in der Leber kommen häufig vor. Ein ungesunder Lebensstil und Übergewicht fördern die Fettansammlung in der Leber. Es entsteht eine sogenannte Fettleber. Eine mediterrane Kost und körperliches Training helfen der Leber, sich zu erholen.
Mit dem Ultraschall kann man Veränderungen der Leber in einem sehr frühen Stadium erkennen. Leberkrebs entsteht meistens in einer kranken Leber. Mit modernster Ultraschalltechnik kann ganz schnell festgestellt werden, ob Ihre Leber gesund oder krank ist.
Der Fibroscan ist eine schnelle Ultraschalltechnik, um eine Fibrose, also eine beginnende Vernarbung der Leber schnell und schmerzlos festzustellen. Die Untersuchung dauert nur wenige Sekunden. Wir sind das erste Gastrozentrum der Deutschschweiz mit der hochmodernen 3D ShearWave Elastometrie, der neuesten Generation des Fibroscans.
Darmkrebs ist eine Krebserkrankung des Dickdarms (Kolonkarzinom) oder des Mastdarms (Rektumkarzinom). Da sich Darmkrebs sehr langsam entwickelt und deshalb anfänglich kaum Symptome macht, wird er oft leider erst in einem späten Stadium entdeckt. Frühzeitig erkannt, ist Darmkrebs heilbar.
Die gute Nachricht: in einem frühen Stadium entdeckt, ist Darmkrebs heilbar: es besteht eine Überlebenschance von mindestens 90%. Bei keiner anderen Krebsart bietet die Vorsorge derart grosse Chancen wie beim Darmkrebs.
Es gibt verschiedene Alarmsymptome, bei welchen Sie sich an Ihren Arzt wenden sollten:
Wir Ärzte sind Experten für Medizin. Sie, liebe Patientin und lieber Patient, sind Experte über Ihre Gesundheit. Die beste Arzt-Patientenbeziehung ist partnerschaftlich. Kommen Sie deshalb immer vorbereitet an ein medizinisches Gespräch. Fünf Fragen von «smarter medicine» helfen Ihnen:
Es gibt fast immer mehrere Behandlungsmöglichkeiten. Sprechen Sie mit uns über alle Optionen. Im gemeinsamen Gespräch können wir die für Sie beste Lösung finden.
Fragen Sie nach dem Nutzen, aber auch nach dem Schaden, der mit der empfohlenen Behandlung entstehen kann. Je mehr Sie über Ihre Therapie wissen, desto besser können Sie entscheiden, was Ihnen wichtig ist.
Sie sollten nicht nur wissen, welches die Chancen und Risiken einer Behandlung sind, Sie sollten auch wissen, wie gross die Wahrscheinlichkeit ist, dass diese eintreten. Lassen Sie sich dazu von uns aufklären und wägen Sie im Gespräch ab, welchen Einfluss die Behandlung auf Ihre Lebensumstände haben kann.
Manchmal kann man zuwarten. Manche Beschwerden verschwinden von alleine wieder oder werden nicht besser, wenn man sie behandelt. Sprechen Sie mit uns darüber, was die Konsequenzen sind, wenn Sie keine medizinische Behandlung oder abwarten möchten.
Gesundheit lässt sich nicht einfach delegieren. Wie schnell Sie wieder gesund werden, hängt auch von Ihnen ab. Fragen Sie deshalb, was Sie ganz konkret tun können, um Ihre Gesundheit positiv zu beeinflussen. Auch bei chronischen Erkrankungen können Sie dazu beitragen, ein Fortschreiten zu verlangsamen oder zu verhindern.
Beschwerden des Magen-Darm-Traktes sind häufig. Fast jeder kennt Refluxbeschwerden, viele hatten schon Hämorrhoiden. Von Durchfall oder Bauchschmerzen kann jeder eine Geschichte erzählen. Hier finden Sie Antworten zu den häufigsten Fragen.
Aufstossen, Sodbrennen, Reflux, Varizen, Speiseröhrenentzündung, Speiseröhrenkrebs, Zwerchfellbruch, eosinophile Ösophagitis, Barrett, Jackhammer Ösophagus, Schatzki Ring
Übelkeit, Völlegefühl, Erbrechen, Magenschmerzen, Magenkrämpfe, Magendruck, Magengrummeln, Blähungen, Bauchschmerzen, Bauchkrämpfe, Blähbauch, Magengeschwür, Ulcus, Reizmagen, Magenlähmung, Gastritis, Magenschleimhautentzündung
Durchfall, Fettstuhl, Darmkrämpfe, Blut im Stuhl, Hämorrhoiden, Analfissur, Verstopfung, mikroskopische Kolitis, Darmverschluss, Divertikel, Divertikulitis, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Darminfektionen, Darmkrebs
Laktose-Intoleranz, Zöliakie, Gluten-Sensitivität, Fehlbesiedlung (SIBO), Leaky-Gut-Syndrom
Hepatitis C, Hepatitis B, Hepatitis D, Hepatitis E, Hepatitis A, Leberzirrhose, Leberfibrose, Hämochromatose, Morbus Wilson, Antitrypsinmangel, Autoimmunhepatitis
Eine Magenspiegelung (Gastroskopie) wird bei Problemen der Speiseröhre, des Magens oder des Zwölffingerdarms durchgeführt. Sie müssen für die Untersuchung nüchtern sein. Während der Untersuchung bekommen Sie ein leichtes Schlafmittel. Die Untersuchung dauert ca. 20 Minuten.
Die Darmspiegelung (Koloskopie) wird bei Problemen des Dickdarms durchgeführt. Der Darm muss hierfür sauber sein. Deshalb müssen Sie zu Hause ein Abführmittel trinken. Erst wenn der Darm sauber ist, können wir kleinste Veränderungen entdecken und behandeln. Während der Untersuchung bekommen Sie ein leichtes Schlafmittel. Die Darmspiegelung dauert ca. 30 Minuten.
Mit unserm Ultraschallgerät können Veränderungen der Leber, der Bauchspeicheldrüse (Pankreas), der Milz oder der Nieren festgestellt werden. Es kann aber auch sehr gut die Motilität des Darms begutachtet werden. Der Ultraschall ist die beste Methode, um Gallensteine nachzuweisen. Die Untersuchung ist schmerzfrei und dauert ca. 15 Minuten.
Mit der Elastometrie kann die Härte der Leber schmerzfrei und schnell festgestellt werden. In unserer Praxis haben wir die neueste Generation dieser innovativen Ultraschalltechnik. Die sogenannte 3D-Shear Wave Elastometrie wird im Rahmen einer Ultraschalluntersuchung durchgeführt und dauert nur wenige Sekunden.
Es ist unbedingt notwendig, dass Ihr Darm vor der Untersuchung entleert ist. Nur so können kleine Veränderungen während der Darmspiegelung entdeckt werden. Der Erfolg der Untersuchung hängt also von einer gründlichen Darmvorbereitung ab.
Falls Sie blutverdünnende Medikamente einnehmen müssen (zB. Aspirin, Plavix, Brilique, Xarelto, Eliquis, Marcoumar etc), besprechen Sie dies bitte 2 Wochen vor dem Termin mit ihrem Hausarzt. Möglicherweise muss die Therapie angepasst werden.
4 Tage vor der Untersuchung sollten Sie eine spezielle Diät einhalten: Verzichten Sie auf ballaststoffreiche Nahrungsmittel, die Getreidekörner, Samen oder Kerne enthalten.
Verbotene Nahrungsmittel: Obst und Gemüse mit kleinen Kernen (Kiwis, Tomaten, Weintrauben, Gurken etc.). Vermeiden Sie auch ballaststoffreiche Nahrungsmittel wie Müesli oder Vollkornbrot.
Erlaubte Nahrungsmittel sind weisses Fleisch (Poulet) und Fisch, Eier, Weissbrot, Nudeln, weisser Reis, Kartoffeln sowie Milchprodukte wie Milch, Käse und Naturjoghurt.
Am Vortag der Untersuchung dürfen Sie ein leichtes Mittagessen zu sich nehmen: Bouillon, Weissbrot, Honig, weisser Reis, Teigwaren und Joghurt. Trinken Sie viel klare Flüssigkeit (Tee, Wasser, Kaffee, Rivella, Citro etc).
Am Vorabend: Falls Sie die Koloskopie am nächsten Morgen haben, so dürfen Sie abends eine klare Suppe trinken. Falls Ihr Termin am Nachmittag ist, dürfen Sie ein leichtes Abendessen zu sich nehmen (Vgl. Mittagessen).
Sie bekommen von uns eine genaue Anleitung für die Einnahme des Abführmittels. In der Regel müssen Sie eine Portion am Vortag einnehmen, die zweite Portion am Untersuchungstag, spätestens 3 Stunden vor Ihrem Termin.
Trinken Sie zusätzlich viel klare Flüssigkeiten, damit der Darm optimal sauber ist.
In unserer modernen ambulanten Praxis behandeln wir alle Patienten mit Magen-, Darm- Leber- und Verdauungsstörungen. Wir behandeln Patienten aller Versicherungsklassen. Unser Ziel ist es, jeder Patientin und jedem Patienten eine Betreuung nach individuellen Bedürfnissen auf dem neuesten Stand der modernen Medizin anzubieten.
Facharzt für Gastroenterologie FMH
und Facharzt Allgemeine Innere Medizin FMH
DGVS Zertifikat Ernährungsmedizin in der Gastroenterologie
Deutsch, English, Français, Bärndütsch
Matura Typ C Kantonsschule im Lee, Winterthur
Medizinstudium in Zürich, Berlin und Alabama
Eidgenössisches Staatsexamen 2003
MDPhD-Studium Institut für medizinische Mikrobiologie (DNA-Repair und Genome Stability)
Weiterbildung Innere Medizin KS Winterthur
und Stadtspital Waid
Weiterbildung Gastroenterologie Stadtspital Waid
und Universitätsspital Zürich
Oberarzt und Leitender Arzt Innere Medizin
und Gastroenterologie, Spital Männedorf
Belegarzttätigkeit: Klinik Hirslanden, Spital Männedorf
Bei uns sind Sie gut aufgehoben, wenn es um Probleme des Verdauungstraktes geht. Wir freuen uns, Ihnen zu helfen.
Für die medikamentöse Behandlung der gastroösophagealen Refluxerkrankung (GERD) sollte die säuresupprimierende Therapie (mit Protonenpumpenblockern oder Histamin-2-Rezeptorantagonisten) auf die niedrigste mögliche Dosierung eingestellt werden, die das Erreichen des therapeutischen Ziels noch gewährleistet.
Die Screening-Koloskopie alle 10 Jahre ab einem Alter von 50 Jahren ist das empfohlene Intervall für Erwachsene ohne erhöhtes Kolonkarzinomrisiko. Falls eine Koloskopie von hoher Qualität bei Patienten mit durchschnittlichem Karzinomrisiko keine Hinweise für eine Neoplasie ergab, sollte die nächste Screeninguntersuchung frühestens nach 10 Jahren erfolgen.
Bei Patienten, bei denen bei einer Koloskopie von hoher Qualität nur ein oder zwei kleine (< 1cm) adenomatöse Polypen ohne hochgradige Dysplasie vollständig entfernt wurden, sollte eine Verlaufskoloskopie nicht vor 5 Jahren durchgeführt werden.
Bei einem Patienten mit diagnostiziertem Barrett-Ösophagus, bei dem auch in der zweiten Endoskopie histologisch keine Dysplasien festgestellt wurden, sollte die nächste endoskopische Verlaufskontrolle frühestens nach 3 Jahren erfolgen. Bei Patienten mit Barrett-Ösophagus ohne Dysplasie ist das Karzinomrisiko niedrig.
Bei einem Patienten mit funktionellen Bauchschmerzen (Rom IV Kriterien) sollte eine Computertomographie des Abdomens nur dann wiederholt werden, wenn sich klinisch eine deutliche Veränderung der Beschwerden oder der Untersuchungsbefunde ergeben haben.
Wir sichern Ihnen einen zeitnahen Termin für Ihre Patienten zu. Die schnelle Kommunikation mit unsern Zuweisern ist uns sehr wichtig. Wir freuen uns auch über regen fachlichen Austausch.
Die Sicherheit der Patienten ist oberstes Gebot. Das Personal ist in der Sedation mit Propofol ausgebildet. Die Patienten werden während der gesamten Untersuchung monitorisiert.
Die Untersuchungen finden in modernen Praxisräumen statt. Die neuesten Hygiene Richtlinien der swissmedic erfüllen wir. Regelmässige Hygienetests unserer Endoskope werden von einem unabhängigen Institut durchgeführt.
Koloskopie, Vorsorge-Untersuchung, Screening-Koloskopie, Sigmoidoskopie, Chromoendoskopie, Polypektomie, Behandlung von Angiodysplasien etc.
Rektoskopie, Anoskopie, Hämorrhoidenbehandlung, Fissurbehandlung
Gastroskopie, Bougierung, Dilatation, Helicobacter pylori-Schnelltest, Lactase-Schnelltest, Blutstillung
Enteroskopie, Kapselenteroskopie, Push-Enteroskopie, Doppelballon-Enteroskopie
Ultraschall-Untersuchung, Elastometrie der Leber, Leberbiopsie, Feinnadel-Punktion von Leberherden
Reizdarm, Funktionelle Störungen, Kolon irritabile, Zöliakie, Nahrungsmittelintoleranzen, Laktose-Intoleranz, Obstipation, Diarrhoe, Glutenunverträglichkeit
Hepatitis C, Hepatitis B, Hämochromatose, Autoimmunhepatitis, Leberzirrhose
Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, mikroskopische Kolitis
Darmkrebs, Leberzirrhose, Barrett-Ösophagus
Für Ihre Patientinnen und Patienten nehmen wir uns gern Zeit. Unser Leistungsangebot umfasst die Abklärung und Behandlung von gastroenterologischen und hepatologischen Erkrankungen.
Reguläre Telefonzeiten:
Montag bis Freitag von 08.00 - 12.00 Uhr und 13.30 - 16.00 Uhr
Mittwochs bleibt unsere Praxis geschlossen. Da verbringen wir die Zeit mit unsern Kindern und Enkelkindern.
Tel: 044 217 30 30
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Für dringende Anfragen ausserhalb der regulären Telefonzeiten oder bei Überlastung unserer Telefonzentrale können sie sich durch die Telefonzentralen der Klinik Hirslanden mit unserem akkreditierten Arzt (Dr. Roger Wanner) auf dem Mobile verbinden lassen.
Schriftliche Anfragen nehmen wir gerne
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