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Nach dem Ersten Weltkrieg reist der expressionistische Künstler Oskar Kokoschka (1886–1980) in rasantem Tempo durch Europa, Nordafrika, den Nahen Osten und die Vereinigten Staaten. Er träumt von den «Märchen hinter den Bergen», und drei, fünf oder zehn Reisen pro Jahr reichen nicht aus, um den unbezähmbaren Entdeckungsdrang des Manns zu stillen, der sich selbst als Abenteurer bezeichnet hat. Bis ins hohe Alter frönt er seinem «ruhelosen Herumzigeunern», auf der Suche nach neuen Themen und nach Antworten über sich selbst.
Die Ausstellung zeigt eine Auswahl von Arbeiten eines Künstlers, der sich überall zu Hause fühlte, in den Ausgrabungsstätten Italiens und Griechenlands genauso wie in den grossen Metropolen New York, London oder Berlin.