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Laut Asahi Shimbun hat sich Konami als Distributor dazu entschieden die ultra-realistische Kriegssimulation Six Days in Fallujah, welche die blutigen Strassenkämpfen zwischen den US-Soldaten und Terroristen in Fallujah 2004 reproduziert, nicht zu verkaufen.
Zitat:
"After seeing the reaction to the videogame in the United States and hearing opinions sent through phone calls and e-mail, we decided several days ago not to sell it," a public relations official of Konami said. "We had intended to convey the reality of the battles to players so that they could feel what it was like to be there."
Konami plante das Spiel 2010 rauszubringen. Mehr als drei Dutzend US-Marines, welche bei den Strassenkämpfen mit dabei waren, halfen bei der Entwicklung des Spiels mit.
Hintergebliebene Familienangehörige der Soldaten, persionierte Truppen und Bürgerrechtler aus den USA und Europa kritiserten das Spiel auf schlechtem Geschmack und Mangel Sensibilität. Die Strassenkämpfen in Fallujah gehören zu den härtesten des Irakkrieges und kosteten mehr 2000 Personen, inklusive Zivilisten, das Leben.