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Ein grober Schnitzer des Inders Anand beendete die Partie nach 28 Zügen und 3:20 Stunden. Der Weltmeister gab nach seinem Fehlzug sofort auf und ermöglichte es so seinem Herausforderer, die Serie auf 6:3 auszubauen. Dieser meinte nach der Partie: «Ich hatte riesiges Glück, dass Anand am Ende gepatzt hat».
Remis reicht
Glück - das dürfte Viswanathan Anand nun auch nichts mehr bringen. Es ist beinahe unmöglich, dass der Inder seinen Titel in Chennai doch noch verteidigt. Magnus Carlsen reicht am Freitag bereits ein Remis, um sich als erster Westeuropäer seit dem 2. Weltkrieg die Schachkrone aufzusetzen und das Preisgeld von rund einer Million Euro einzustreichen.