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Völkerwanderung in Europa
Die Völkerwanderung in Europa begann im Jahr 375 n.Chr und endete 586 n.Chr. Die Ursachen für die Völkerwanderungen waren, dass es ein starkes Bevölkerungswachstum gab, die Landnot wurde immer wie grösser und so wurde die Ernährungsgrundlage weniger. So beschloss man sich in den Westen auszuwandern. Die Ersten, die in den Westen gingen, waren die Hunnen und somit waren sie der Stamm, mit dem die Völkerwanderung begann. Nach ihrem Kampf gegen die Chinesen gingen sie in den Westen. Dort hatten sie Auseinandersetzungen mit dem weströmischen Reich, denn ihr Anführer König Atilla griff Gallien mit einer Menge von hunnischen und germanischen Reitern an. Er verlor diese Schlacht und seine Kampfkraft. Nach dieser Niederlage gingen sie in Italien auf Raubzüge, bis dann König Atilla 453 n.Chr strab und ab diesem Zeitpunkt zerfiel das Hunnenreich. Aber die Hunnen waren nich die einzigen, die bei der Völkerwandeung dabei waren, es gab nämlich viele andere Stämme wie die Goten. Die Goten sind ein Volk aus Südrussland, das von den Hunnen vertrieben wurde. Sie gingen in das weströmische Reich und teilten sich dort in Ost-und Westgoten auf. Die Westgoten gingen nach Südspanien um ein Reich zu gründen und die Ostgoten blieben in Italien. Ein weiteres Volk das dabei war, waren die Franken. Die Franken wurden im Jahr 486 n.Chr vom Germanenreich gegründet und waren bis zum Mittelalter eine sehr bedeutende Grossmacht. Die Franken Hatten zwei Könige, der erste war König Childerich. Sein Sohn König Chlodwig besiegte den letzten Statthalter in Gallien, nach diesem Erfolg kam auch der nächste, denn er besiegte die Alemannen und bekämpfte auch gleichzeitig andere germanische Stämme. Danach lies er sich taufen und wurde zum Herrscher des riesigen Gebietes von Westrom. Es gab aber noch andere, die bei der Völkerwandeung dabei waren, wie die Vandalen. Die Vandalen kamen aus dem östlichen Mitteleuropa. Sie gingen durch Frankreich und Spanien bis nach Nordafrika.