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Seit ich mein Smartphone habe, kann ich mein Gehirn mit anderen Dingen belasten, als mit Jahrestagen, Müllabfuhrplänen, Einkaufs- und To-Do-Listen oder Ideen für neue Blogbeiträge. Wieso auch Dinge merken, wenn man sie aufschreiben, fotografieren, diktieren, zeichnen oder sonst wie manifestieren kann? Da ich diese Einstellung generell vertrete und die mitgelieferte Memo-App auf meinem Galaxy S nicht wirklich meinen eigentlichen Bedürfnissen entspricht, musste eine andere Lösung her. Fündig wurde ich eher zufällig mit der App Evernote.