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Bekanntlich hängt die Prosperität eines Gasthauses von der Fähigkeit des Wirtes ab. Wie andere solche Lokalitäten erlebte auch das Bergrestaurant Bachtel im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts gute und schlechte Wirtsleute. Der erste Weltkrieg mit grossen finanziellen Einbussen und dementsprechend unangepassten Geschäftspraktiken führten im Juni 1920 zum Konkurs des damaligen Bachtelwirtes. Bereits vorher setzten sich die Verantwortlichen des SAC Bachtel und des Verkehrsvereins Hinwil zusammen und suchten nach sinnvollen Lösungen. Die Bachtelianer ergriffen dann die Initiative und unterbreiteten im Juli 1920 den Mitgliedern den Vorschlag die Liegenschaft Bachtel zu kaufen und das schlichte Bergrestaurant durch einen Pächter zu betreiben. Man suchte Geldgeber unter den Mitgliedern und brachte bis 7. August 1920 150'000 Franken zusammen. Die Beträge, die 199 Mitglieder zur Verfügung stellten, wurden zu 4% verzinst, ein Teil davon wurde à fonds perdu gespendet.
Auf den 11. August 1920 wurde eine Versammlung ins Restaurant Rössli in Wald einberufen. Nach langer Diskussion, die auch Schattenseiten des Liegenschaftenkaufes beleuchtete, wurde beschlossen das Haus und das dazugehörige Umland zu kaufen. Der SAC Bachtel anerbot dem Konkursamt die Übernahme von Liegenschaft und Fahrhabe zum geschätzten Preis von 80'000 bis 85'000 Franken. Am 23. August 1920 unterschrieben die Gläubiger die Annahme des Angebotes zum Preis von 85'000 Franken. Durch einen unnötigen Prozess des Konkursiten verzögerte sich aber die Übergabe bis zum 1. Februar 1921.
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