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EHC KLOTEN 1934
Ein Foto mit der Legende
Felix Hollenstein
Gegründet wurden die Flyers am 03. Dezember 1934 von Emil Hegner und man trug seine Spiele auf dem Näglimoos-Weiher in Kloten aus. Der erste große Erfolg datiert aus dem Jahr 1941, als man in die Nationalliga B aufstieg und bereits zur Saison 1946/47 konnte man in die Nationalliga A aufsteigen. 1967 errang man dann unter der Trainerlegende Vladimir Kobera den ersten Schweizer Meistertitel. Weitere Titel folgen dann erst wieder in den 90er Jahren (1993, 1994, 1995 und 1996).
Also nach Saisonende bekannt wurde, dass die Flyers um Präsident Jürg Bircher in großen finanziellen Schwierigkeiten stecken und der Fortbestand des Traditionsclubs in großer Gefahr war, wurde um Alt-Präsident Peter Bossert (der bereits 2001 das Team rettete) eine Task Force gegründet um die notwendigen 5 Millionen Franken zu generieren. Unterstützt wurde Bossert von Jürg Schawalder, Felix Hollenstein und Roman Wäger. Zwischenzeitlich sollte der Adrian Fetscherin und Hans-Ulrich Lehmann den Klub von Bircher übernehmen, diese distanzierten sich aber dann deutlich davon, als weitere Zahlen in Bezug auf die Verschuldung bekannt wurden.
Am 29. Juni 2012 wurde dann bekannt, dass die Flyers gerettet sind und Philippe Gaydoul 80% und Thomas Matter 20% der Flyers übernehmen und 6 Millionen zur Rettung und Entschuldung des Vereins beitragen. Die notwendige Kapitalerhöhung der EHC Kloten Sport AG erfolgte wenige Tage später und neuer CEO wurde Wolfgang Schickli. Zusätzlich wurde Thomas Tamfal als neuer Trainer der Mannschaft vorgestellt. Dei beiden Besitzer Gaydoul und Matter üben bei den Flyers vorerst keine Funktionen aus, da Gaydoul zugleich Präsident des Schweizer Eishockeyverbandes ist.
Am 16. Juli 2012 wurden die Kloten Flyers auf formal gerettet als das Bezirksgericht Bülach den Konkursaufschub der EHC Kloten Sport AG aufgehoben hat und die NLA damit die Lizenz für die NLA-Saison 2012/13 erteilen konnte. Laut dem Bezirksgericht war die Überschuldung mit dem 30. Juni 2012 beseitigt.
Links mit Brille: Silvia Pandiani
vorderer Fahnenaufstrecker: Bruno Pandiani
ganz vorne mit Leibchen: Marco Pandiani