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Der Einfachheit halber verwende ich in diesem Abschnitt die Abkürzung BKS für Baukastensystem. CMS steht für Content Management System, und natürlich verwalten auch BKS Inhalte, also Content.
Trotzdem sind BKS keine CMS-Systeme wie Wordpress (.org), Joomla, Contao und wie sie alle heissen. Die Philosophie von BKS zielt darauf ab, dass Webseiten ohne Programmierkenntnisse und ohne
eigene Server-Infrastruktur (auf welchen das CMS installiert wird) erstellt werden können.
Bei BKS werden vordefinierte Templates, Bausteine und Designoptionen zur Verfügung gestellt. Will man diese verändern braucht es bereits Code-Kenntnisse. Auch bieten BKS nur beschränkte oder
sogar keine Möglichkeiten zur Anbindung von Datenbanken oder externen Shopsystemen, zum Beispiel zum Verwalten von Kundendaten oder um ein Kundenlogin anbieten zu können. Auch API's
(Application Programming Interface) zur Einbindung von externen Applikationen wie zum Beispiel Microsoft Exchange werden nicht unterstützt. Bei BKS kann höchstens eine Kommunikation zu
Applikationen via Schnittstelle/PlugIn eingerichtet werden, wenn eine solche Option von beiden Seiten, also von der Applikation und vom BKS angeboten wird, wie bei Jimdo
die Schnittstelle zu Postfinance.