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Der Zyklon «Amphan», einer der stärksten Wirbelstürme seit über zwei Jahrzehnten, hat in den letzten Tagen Teile von Indien und Bangladesch heimgesucht. Insbesondere im nordindischen Bundesstaat Westbengalen forderte der Sturm gegen hundert Menschenleben und richtete gebietsweise schwere Schäden an.
Die Projektgebiete von HEKS in beiden Ländern und die dort lebenden Menschen blieben vom Zyklon hingegen glücklicherweise weitgehend verschont. Durch heftige Regenfälle und nachfolgende Erdrutsche verursachte Schäden, etwa in den Rohingya-Flüchtlingscamps in Bangladesch, können im Rahmen der bereits laufenden Hilfsprogramme behoben werden. HEKS richtet seinen aktuellen Fokus in den Rohingya-Flüchtlingscamps deshalb weiterhin auf die dringend notwendige Prävention und Eindämmung von COVID19-Infektionen.