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von Gabriel Heim
La Chaux-de-Fonds war Ende des 19. Jahrhunderts ein beliebter Ort für jüdische Einwanderer. Davon profitierten auch die Uhrenindustrie und das Stadtbild, welches die grösste Synagoge des Landes erhielt.
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von Benedikt Meyer
1847 kam es zum letzten Bürgerkrieg auf Schweizer Boden. Der Sonderbundskrieg zeigte fast exemplarisch, dass es nur mit Verständnis und Kompromiss geht.
Anfang des 20. Jahrhunderts zog die Stadt Zürich viele jüdische Familien an. Ihre Kultur nahmen sie in die neue Heimat mit und bauten auch Synagogen. Beispielsweise an der Freigutstrasse.
Das Tessiner Dorf Peccia wurde im 19. Jahrhundert gleich zwei Mal vom Berg verschüttet. Die Einheimischen hatten aus wirtschaftlicher Not begonnen, Holz zu exportieren. Mit gravierenden Folgen.
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Mit der von Gottlieb Duttweiler lancierten «Trentiner-Aktion» kommt 1946 eine erste Welle junger Italienerinnen in die Schweizer Haushalte.
von Katharina Hermann
Vor hundert Jahren legte eine Viertelmillion Menschen beim Landesstreik die Arbeit nieder. Welche Rolle spielten die Frauen in den drei Streiktagen im November 1918?