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Im Schnitt blieben die Frauen und Kinder 26 Tage in einem der beiden Frauenhäuser. Ein kleiner Teil von ihnen kehrte danach in die eigenen vier Wände und zum Partner zurück. Die Mehrheit aber suchte sich eine neue Wohnung, fand bei Bekannten Unterschlupf oder in einer anderen Institution.
Ein Drittel aus der Stadt Zürich
Von den 134 Frauen, die 2012 in den Frauenhäusern der Stadt Zürich übernachtet haben, kam rund ein Drittel aus der Stadt selbst. 71 kamen aus dem übrigen Kantonsgebiet und 20 weitere stammten aus einer anderen Gegend.
Zu wenig Platz
Für jede sechste Frau, die bei einem der beiden Frauenhäuser anklopfte, hatte es keinen Platz. Konkret mussten 2012 26 Frauen und 50 Kinder abgewiesen werden, da alle Plätze bereits besetzt waren.