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Sulawesi, Indonesien
Sulawesi (früher Celebes) ist eine indonesische Insel zwischen Borneo und Neuguinea mit einer Fläche von 189.216 km². Die Bevölkerung konzentriert sich im Südwesten um Makassar – ehemals Ujung Pandang – und im Norden um Manado, Gorontalo, Poso, Palu und Luwuk. Die Insel ist vulkanischen Ursprungs und daher stark gegliedert und von sehr unregelmäßiger Gestalt; ihre Form erinnert an eine Orchidee oder Krake. Von der Celebessee im Norden führt die Straße von Makassar im Westen von Sulawesi in die Javasee. Sie wird im nördlichen Teil vom Äquator geschnitten, was für das zentrale Bergland starke Niederschläge das ganze Jahr über bedeutet. Die Folge ist eine üppige Vegetation mit dichtem Regen- und Hochnebelwald, in dem noch heute vereinzelt Naturvölker leben. An der nord-östlichen Spitze von Sulawesi befindet sich die Insel Siau mit dem Schichtvulkan Mount Karangetang.
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Über das Land, Indonesien
Indonesien besteht aus Tausenden von Inseln in Äquatornähe und bildet den Südostzipfel Asiens. Die grössten Inseln sind Sumatra, Java, Borneo, Sulawesi und Guinea. Am dichtesten besiedelt und am weitesten entwickelt ist Java, wo sich die Hauptstadt Jakarta befindet. Indonesien besitzt eine vielfältig gegliederte Landschaft. Von tropischen Regenwäldern über Bergregenwälder mit sowohl Palmen als auch Nadelhölzern, bis zu trockenen Steppen, von Vulkankegeln bis hin zu traumhaft weissen, gelben, roten oder schwarzen Sandstränden. Indonesiens Vielfalt bietet für jeden Geschmack etwas.