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Die Diagnose der Rechenschwäche kann frühestens Ende der 1. Klasse gestellt werden.
Die Rechenstandsanalyse ist der Kern einer jeden Abklärung und dauert 50 Minuten in einer Einzelsitzung mit dem Kind. Dabei wird aufgedeckt, wie das Kind rechnet und welche Vorstellungen es von Zahlen und Mengen hat.
Bei Bedarf wird die Abklärung durch Tests ergänzt, die das wahrnehmungsgebundene logische Denken und das Arbeitsgedächtnis prüfen.
Nach einer Abklärung der Rechenleistungen kann entschieden werden, welche Fördermöglichkeiten für das Kind geeignet sind.
Abklärungen können auch durchgeführt werden, ohne eine Therapie zu vereinbaren.