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Wo so elementare Dinge wie die Frage danach, warum ein Herz schlägt oder weshalb wir existieren, empirisch nicht zu beantworten sind, frage ich mich, wie die Wissenschaft “etwas verstanden zu haben” für sich in Anspruch nehmen kann – sind doch wissenschaftliche Ergebnisse so oder so einzig und allein von deren zugrundeliegenden Bedingungen abgeleitet. Woher stammt also diese Anmassung, Dinge verstanden haben zu wollen, wo man doch deren Essenzen schon “nicht verstehen kann”? Und ist es unter dieser Betrachtungsweise nicht sinnvoll, ausschliesslich auf seine eigene Wahrnehmung zu hören?