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In den Jahren 2019 und 2020 hat das Bundesamt für Kultur (BAK) erneut Förderbeiträge freigegeben. Diese ermöglichten die Durchführung von zwei Projekten, in denen die Provenienzen von zentralen Beständen der Öffentlichen Kunstsammlung Basel untersucht wurden – darunter dieses:
Erwerbungen 1946–1962
In dem Projekt der Galerie wurden die Forschungen zu den Handwechseln der Gemälde und Skulpturen während der NS-Zeit fortgeführt, und die Erwerbungen der Nachkriegsjahre (bis 1962) in den Blick genommen. Katharina Georgi (Januar 2019–Oktober 2020) und Vanessa von Kolpinski (ab Januar 2020), unterstützt durch Joanna Smalcerz, untersuchten rund 270 Gemälde und Skulpturen, die bis zum Ende der Amtszeit des Direktors Georg Schmidt (1896–1965) durch Ankauf, als Schenkungen oder Legate ins Kunstmuseum gelangten.
Interessierte finden untenstehend den Abschlussbericht (folgt) sowie die Werkliste, über welche sie die erforschten Provenienzen direkt in unserer Sammlung Online einsehen können.
Projekt Provenienzforschung 2018-2020