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Seit die Krankenkassen die Kosten für Trisomie-Abklärungen teilweise übernehmen, ist die Zahl der Bluttests in der Schweiz sprunghaft angestiegen. Doch sie lösen das Dilemma nicht: Was entscheiden, wenn das Kind behindert ist? Drei Frauen erzählen.
sabine kuster / az aargauer Zeitung
Drei Söhne 13, 8 und 1. Der erste und der dritte haben Muskeldystrophie Duchenne. Beim zweiten und dritten Kind testeten die Eltern die Krankheit zu Beginn der Schwangerschaft, obwohl sie wussten, dass sie die Kinder behalten.
Zwei Kinder im Alter von 3 und 6 Jahren. Die Abtreibung wegen Trisomie 21 erfolgte zwischen dem ersten und zweiten Kind.
Einen 5-jährigen, gesunden Sohn. Beim zweiten, ungeborenen Kind wurde Trisomie 21 diagnostiziert und die Eltern entschieden, es abzutreiben.
Ein 34-jähriger Mann muss sich am kommenden Dienstag vor dem St.Galler Kreisgericht unter anderem wegen sexueller Handlungen mit Kindern oder Pornografie verantworten. Der frühere Kita-Mitarbeiter soll während der Arbeitszeit Kinder missbraucht haben.
Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann unter anderem sexuelle Handlungen an drei Kleinkindern vor. Das jüngste war 16 Monate alt. Die Übergriffe fanden in der Kindestagesstätte statt, wo er arbeitete, aber auch bei den Kindern zuhause.
Weiter soll der …