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Es sei immer unwahrscheinlicher, dass Trump Yellen für eine zweite Amtszeit nominiere, schreibt das Blatt. Yellen dürfte kaum die Zustimmung der Republikaner im Kongress erhalten. Die Nominierung Cohns sollte laut einem Republikaner hingegen mit Leichtigkeit bestätigt werden. Er könnte jedoch seine Position als Spitzenkandidat für den Fed-Chefposten noch verlieren, vor allem wenn die Steuerreformanstrengungen ins Stocken gerieten, schreibt "Politico".
Cohn war früher für die Investmentbank Goldman Sachs tätig und ist Mitglied der Demokraten. Erfahrung in der Geldpolitik hat er nicht. Er hat sich in der Vergangenheit jedoch besorgt über die längerfristigen Konsequenzen der Notfallmassnahmen der Fed während der Krise geäussert./jsl/tos/jha/
(AWP)