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Ephesus, dass eines der wichtigsten Metropolen der antiken Zeit darstellte, hat in ihrer ganzen Geschichte, die weit zurück bis zu 4000 v.Chr. hinausreicht, immer eine wichtige Rolle hinsichtlich Zivilisation, Wissenschaften, Kultur und Kunst gespielt.
Ephesus, das als ein verbindendes Tor zwischen Ost und West (Asien u. Europa) angesehen wurde, war eine wichtige Hafenstadt. Wegen dieser wichtigen Position konnte sich Ephesus als eine ausgeprägte politische und kommerzielle Metropole entwickeln und in der römischen Zeit die Hauptstadt der Provinz Asien, werden. Jedoch verdankt Ephesus ihren Ruhm in der antiken Zeit, nicht nur ihrer Entwicklung als Handelsmittelpunkt und ihrer Position als Hauptstadt. Der größte Tempel des Artemis Kultes, welches sich auf die anatolische Tradition der Muttergottheit (Kybele) beruht, befindet sich in Ephesus. Dieser Tempel ist eines der Sieben Weltwunder. Weil Ephesus in ihrer Geschichte des öfteren ihren Platz geändert hat, sind die Ruinen auf eine sehr weite Fläche verstreut. Diese Ruinen, die eine Fläche von ungefähr 8 km² bedecken sind zugänglich für Besucher, weil hier Grabungs-, Restauration- und Ordnungsarbeiten vervollständigt wurden.