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Zufrieden sein konnte eigentlich einzig Martin Jäger, der mit dem 28. Platz sein drittbestes Weltcup-Resultat herauslief. Auch der 33-jährige St. Galler musste aber dreimal in die Strafrunde. Sogar fünfmal schoss Benjamin Weger daneben, was als 39. gerade noch für zwei Weltcup-Punkte reichte.
Die beste Ausgangslage hatte aus Schweizer Sicht Selina Gasparin, die als 18. des Sprints ins Rennen ging. Obwohl sie einmal mehr zu den schnellsten Läuferinnen gehörte, fiel sie mit sieben Strafrunden bis auf Platz 34 zurück - noch einen Rang hinter ihrer jüngeren Schwester Elisa.
Sowohl bei den Männern mit dem Franzosen Quentin Fillon Maillet als auch bei den Frauen mit der Norwegerin Tiril Eckhoff verteidigten die Sieger des Sprints ihre Spitzenposition.