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Der deutsche Rechtsanwalt Reiner Füllmich ist offenbar unter Beschuss geraten. Mitglieder seines Corona-Komitees trafen sich im August 2022 mit einer Anwaltskanzlei, woraufhin Anklage gegen ihn erhoben wurde.
Die Vorstandsmitglieder Justus Hoffmann, Marcel Templin und Antonia Fischer behaupteten, Füllmich habe siebentausend Euro an Spendengeldern veruntreut. Außerdem sei er ein gewaltbereiter Antisemit.
Ohne sein Wissen wurden zwei Haftbefehle erlassen, einer in Deutschland und einer in der EU. Ohne internationalen Haftbefehl nahmen ihn deutsche und mexikanische Behörden in der deutschen Botschaft in Mexiko fest. Anschließend wurde er nach Frankfurt geflogen und dort inhaftiert.
Rechtsexperten sprechen von illegaler Verhaftung bis hin zur Entführung.
Die Spendengelder, die das Komitee nicht sofort benötigte, wurden in Reiners Haus und in Gold investiert.
Gemäß den Vereinbarungen in den Verträgen sollte das Geld nach dem Verkauf seines Hauses an ihn überwiesen werden, damit er den Betrag zurückzahlen kann. Jedoch wurde das Geld stattdessen auf das Bankkonto von Marcel Templin überwiesen. Somit war es für Reiner unmöglich, das Geld zurückzuzahlen.
Die Beweise wurden dem Gericht vorgelegt, das beschloss, sie zu ignorieren, und die Verteidigung anwies, nicht darüber zu sprechen. Die Beweise zeigen, dass Hoffmann, Templin und ein Notar unrechtmäßig auf den Erlös aus dem Verkauf seines Hauses zugegriffen haben.
Die ehemaligen Vorstandsmitglieder behaupten weiter, Füllmich habe ohne Zustimmung der Aktionäre Goldbarren gekauft und für sich behalten. Der Kauf der Goldbarren ist ebenfalls dokumentiert. Sie werden verwahrt und nicht ohne die Unterschriften von Füllmich und Viviane Fischer freigegeben. Das geht aus Dokumenten hervor, die die Verteidigung vorgelegt hat, die aber auch vom Landgericht Göttingen ignoriert wurden.
Das Gericht fror das Vermögen von Füllmich ein, ließ aber das von Templin unangetastet. Das scheint seine Belohnung für den internen Coup zu sein.
Die Verteidigung ließ derweil von den Vorwürfen kaum etwas übrig. Ein Reporter meinte, es sei keine Ecke heil geblieben, man könne nur staunen.
Ein Journalist von BittelTV sagte, er erwarte, dass Reiner freigelassen und entschädigt werde. „Die Leute, die ihm das angetan haben, werden selbst angeklagt werden“. Das komplette Interview ist auf dem Telegram-Kanal zu finden.
Maria Zeee sprach mit Rechtsexperten und Geschäftspartnern von Füllmich über seine Entführung, seine Inhaftierung und die Regierungsoperation, die dafür verantwortlich sein könnte: