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Bei einem Erdbeben der Stärke 6.7 sind im Süden der Philippinen mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 80 weitere wurden verletzt. Darüber hinaus gab es in der Provinz Surigao del Norte am späten Freitagabend nach Behördenangaben Stromausfälle.
Einige Bauwerke seien zusammengestürzt, hiess es weiter am Samstag. Provinzgouverneurin Sol Matugas sagte in einem Radiointerview, viele der Betroffenen hätten einen Schock erlitten. Der Flughafen sei geschlossen worden.
Die Provinz befindet sich 730 Kilometer südlich von der Hauptstadt Manila. Das Erdbeben war das stärkste in dieser Gegend seit 1879. (sda/dpa)