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Die Umsetzung des Abkommens unterliegt allerdings noch Bedingungen, behördlichen Genehmigungen in den USA und Grossbritannien sowie der Zustimmung der BE-Aktionäre. Der Verkauf der AmerGen-Beteiligung ist eine der Voraussetzungen für die Restrukturierung der BE, die anfangs dieses Jahres mit den Gläubigern und der britischen Regierung ausgehandelt worden ist. Damals lagen freilich noch keine befriedigenden Angebote vor.
Die Partnergesellschaft von BE in AmerGen, die amerikanische Exelon, hat gemäss einer Vereinbarung ein Vorkaufsrecht zum gleichen Preis, den die BE mit der FPL Energy ausgehandelt hat. Sollte die Exelon davon Gebrauch machen, müsste die BE der FPL Energy eine Entschädigung von rund USD 8,3 Mio. leisten. Die Exelon hat auch die Option, statt des Vorkaufs- ein Nachlaufrecht auszuüben, das heisst, die Hälfte ihres Anteils von 50% an der AmerGen der FPL Energy abzutreten. Der BE würden dann noch 25% verbleiben. AmerGen ist die Besitzerin und Betreiberin der zwei amerikanischen Siedewassereinheiten Clinton-1 (924 MW) und Oyster Creek (619 MW) sowie der Druckwassereinheit Three Mile lsland-1 (796 MW). Die FPL Energy gehört zur FPL Group, deren Hauptbeteiligung in der Florida Power & Light Company besteht.
Quelle
P.B. nach NucNet, 12. September 2003
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