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Filmkritik: La Isla not so bonita
In den frühen Achtzigerjahren dokumentieren die beiden Dämonologen Lorraine Warren (Vera Farmiga) und ihr Mann Ed (Patrick Wilson) den Exorzismus des achtjährigen David (Julian Hilliard). Davids Schwester Debbie (Sarah Catherine Hook) und deren Freund Arne (Ruain O'Connor) wohnen dem Prozess ebenfalls bei. Als Vertreter der Kirche ist Pater Gordon (Steve Coulter) anwesend. Doch das Ganze läuft aus dem Ruder. Während des Prozesses fordert Arne den Dämon in David auf, von seinem eigenen Körper Besitz zu ergreifen, währenddessen Ed einen Herzinfarkt erleidet und im Krankenhaus in einen komatösen Zustand versetzt wird.
Nach einigen Tagen erwacht Ed aus dem Koma und klärt Lorraine darüber auf, dass der Dämon nicht etwa vertrieben sei, sondern von Arne Besitz ergriffen hebe. Debbie arbeitet in einem Heim für Hunde, deren Chef der Alkoholiker Bruno Sauls (Ronnie Gene Stevens) ist und wohnt mit Arne im Haus nebenan. Lorraine informiert die örtliche Polizei, damit diese Debbie warnen kann.