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Wissenswertes über Karate
Ki = Geist, Seele, Sinn, Absicht, Luft, Atmosphäre, Energie, Essenz
Ai = Harmonisieren, in Übereinstimmung sein
Der bekannte Schrei des Karate-Ka's um die Konzentration zu steigern und Kraft zu sammeln.
Ko- steht für "hinten anstellen" Nachfolger
- Jedermann der im chronologischen Sinne,
später mit dem Karate angefangen hat als ein X- beliebiger Trainingspartner
_ In der Umgangssprache Ausdruck für
"Schüler"
Pinan in andern Stilarten auch Pingan oder Heian genannt, sind 5 Katas ausgeführt mit leerer Hand.
Eingeführt im Jahre 1895 ins Schulsystem. Übernommen wurden sie später durch: Shito-Ryu, Wado- Ryu, Kyokushinkai ,Kempo, Shotokan. um nur einige zu erwähnen.
Die Pinan Katas wurden 1895 von Anko Itosu (Dem Meister von Funakoshi entwickelt.)
Als Gichin Funakoshi nach Japan kam nannte er die Pinans HEIAN.
Was als RUHIG UND SICHER übersetzt werden kann.
Frieden und Harmonie
Gekisai-Dai/ Sho
Die Festung stürmen
Die beiden Gekisai gehören zur Kategorie Fukyu-Gata und zum Typus Kaishu-Gata „Kata der geschlossenen Hand“. Die Gekisai wurden von Chōjun Miyagi zu Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelt. Ebenso wie die Taikyoku sollen die Gekisai Anfängern einen Einstieg in die klassischen (Koryū-Gata dt. „Kata der alten Schule“) chinesischen Ursprungs ermöglichen. Allerdings kommt den beiden Gekisai eine größere Bedeutung zu, da sie zu den zwölf Kata zählen, die von Chōjun Miyagi für das Gōjū-Ryū festgelegt wurden.
Bedeutet: Zerbrechen , Zerschmettern
Eine Legende erzählt, dass man die Saifā auf einem Boot entwickelte. Deswegen sind die Bewegungen der Kata auch eher nach vorne und nach hinten ausgerichtet als zu den Seiten. Die Kata ist in Südchina entstanden.
Die meisten Techniken der Kata werden aus einer engen Nahkampfposition ausgeführt. Das würde die Legende zur Entwicklung der Kata bestärken. Oft werden Angriff und Verteidigung mit der gleichen Hand ausgeführt. Es gibt viele kreisförmige Bewegungen, die eine Verbindung zum chinesischen Ursprung darstellen. Die Kata ist für die Übung der Fähigkeit zur Selbstverteidigung wichtig. In ihr werden einige wichtige Punkte aus dem Kyūsho Jitsu aufgegriffen und dessen Einbindung ins Training gelehrt.
Saiha auch Saifa genannt
Kanku Dai
Höhere Kata
"Blick zum Himmel" oder "Himmelsschau". Die Bewegung "zum Himmel schauen" wird in der Kanku Dai in der ersten Technik umgesetzt. "Dai" bedeutet "groß" und steht für die großen und starken Bewegungen in der Kata.
五十 四 歩
Gojūshiho ( 五十 四 歩 lit. 54 Schritte ? ) Ist eine Kata praktiziert in Karate . Gojushiho wurde von einem der Okinawan-Karate-Meister "Sokon Matsumura" entwickelt und nannte ihn als "Uesheishi" unter der fließend chinesischen Kungfu. In einigen Stilen von Karate gibt es zwei Versionen dieser Kata - Gojūshiho Shō und Gojūshiho Dai
Gojūshiho Dai besteht aus vielen fortgeschrittenen offenen Techniken und Angriffen auf den Kragen-Knochen.
Gojushiho-Bewegung ist ganz ähnlich mit Aikido-Greiftechnik in Form von fließenden Messer Hand oder "Tate-Shuto-uke" oder vertikalen Messer Handblock. "Tate-shuto-uke" ähnelt nicht anderen shuto uke
Wegen seiner Schwierigkeit ist diese Kata oft für fortgeschrittene Studenten reserviert, in der Regel für diejenigen, die 6. Grad schwarzen Gürtel und oben sind.
Sushi-Ho
zu Beginn Gojushiho genannt
Pinan
Sanchin
Die drei Schlachten
Sanchin wurde von Kanryo Higaonna von China nach Okinawa gebracht.Die Kata bildete die Basis für alle Naha- Stilrichtungen.
Sanchin ist grundsätzlich eine isometrische Kata. Gleichzeitig versucht sie folgende 3 Elemente anzusprechen:
Stand, Atmung, und Armtechniken.
Manchmal spricht man auch von einer angestrebten Zusammenarbeit von Körper, Seele und Geist