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Nichts wie weg
Nach Abschluss seiner Grafikausbildung im Jahr 1963 zog Jupe nach Zürich. Nichts wie weg von Basel. Er hatte es satt, immer nur der Sohn seines stadtbekannten Vaters zu sein, des innovativen und originellen Verkehrsdirektors.
Während er auf Wohnungssuche war, konnte er bei der ihm sehr vertrauten Familie Welti in Höngg wohnen. Arthur Welti, der bekannte Radiopionier, und Jupes Vater waren beste Freunde, die Familien einander verbunden. Jupes jüngerer Bruder, Baschi, ist Patensohn von Arthur Welti. Die Beziehung von Jupe zu Weltis Frau, Jeanne, war wichtig. Und innig, bis zuletzt. Ebenso die Freundschaft zur Tochter Quica Welti und Sohn Philippe Welti.
In Herrliberg fand Jupe anschliessend ein Zuhause. Mit Seesicht …, wenn man im Wohnzimmer auf einen Stuhl stand. Die Goldküstenbahn, so kam es einem vor, fuhr direkt durch die Küche. Das schien Jupe nicht zu stören, er wohnte dort während vieler Jahre.
Er arbeitete in dieser Zeit bei der Werbeagentur Looser. Dort lernte er Jost Wildbolz kennen, mit dem er später während vieler Jahre beruflich verbunden sein sollte. Doch zunächst ging Jupe nach Paris. Die Agentur, die er ausgewählt hatte, war riesig. Das tägliche Handeschütteln zur Begrüssung und Verabschiedung der rund 40 Personen in seiner Abteilung war für ihn wohl das Geschehen, das ihn in diesem Unternehmen am meisten beeindruckte.
Das Gegenteil davon war dann Düsseldorf, damals das Mekka der Werbung. Jupe arbeitete bei der renommierten Agentur Team. Hier knüpfte er unzählige Kontakte, die dann später in der von ihm und Jost Wildbolz gegründeten Agentur H&W zu einer Fülle von Aufträgen führte.