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Die Hauptursache, was eine Darmsanierung erforderlich macht, ist die Besiedelung der Dünndarmschleimhaut mit einem Hefepilz, mit dem Namen Candida (bedeutet: die weisslich Glänzende).
Wie erfolgt die Übertragung der Hefepilzsporen?
Die Ansteckung erfolgt während der Schwangerschaft auf das Kind durch das Ansaugen des Fruchtwassers oder nach erfolgtem Blasensprung im Geburtskanal. In einigen Fällen erfolgt eine zusätzliche Übertragung via Nabelschnur und Mutterkuchen. Die Hauptinfektion tritt durch die Vagina bei erfolgtem Blasensprung auf. Am Ende der Schwangerschaft ist der Hefepilzbefall etwa 2.5 Mal höher als bei einer nicht schwangeren Frau.
Vermehrung des Hefepilzes
Die Pilzsporen reifen in einer normalen Körperzelle heran, leben von Zucker, welcher für die Energieproduktion in der Zelle benötigt wird. Das führt häufig zu einer versteckten Unterzuckerung, was der Betroffene dann mit Ersatz von Süssigkeiten (Zucker) ausgleicht. Innerhalb der Zelle erfolgt die Vermehrung so lange, bis die Sporen keinen Platz mehr haben und die Zelle dadurch einfach gesprengt wird. Die Ausschüttung erfolgt dann in den Dünndarm. In einer Nacht kann das bis zu 103 an lebensfähigen Sporen bedeuten. Die natürliche Abwehr gegen den Pilz stellen die nützlichen Bakterien und bestimmte Enzyme dar. Dagegen schützt sich der Pilz, in dem er seine Pilzgifte auf gesunde Zellen absetzt. Das Immunsystem erkennt diese dann als Pilzsporen und bekämpft durch Antikörperbildung diese vermeintlichen Sporen. Es kommt also zu einer Abwehrreaktion (Autoimmunreaktion) gegen unsere eigenen Zellen. Beim Erwachsenen kann diese Abwehr (80% unseres Abwehrsystems befindet sich im Darm) gestört sein durch häufige Antibiotika Einnahmen, durch eine unausgewogene Ernährung oder durch eine schwere Darmerkrankung.
Die Abwehrschwäche und ihre Folgen
Sind die Sporen einmal im Darm angelangt, erfolgt die Einnistung in die Darmschleimhaut. Sie füllen also quasi die Lücken auf, die durch die zerstörten nützlichen Bakterien entstehen. Dadurch kommt es oft zur Schwächung der Abwehr im Darm. Es können sich Parasiten, Würmer etc. einnisten, was zur Folge hat, dass sich der Stoffwechsel im Gesamten negativ verändert. Auch die Parasiten geben ihre Giftstoffe ab, in Form von Ammoniak, was den Darm zusätzlich sehr belastet. Es kommt zu Verdauungsstörungen, Darmregulationsstörungen, zu Fäulnis und Blähsucht. Durch diese Pilzbelastung kommt es auch zu einer Schwächung des gesamten Abwehrsystems, da die Antikörperpräsentierenden Zellen im Dünndarm gebildet werden. Eben dort, wo sich der Pilz eingenistet hat.
Diese Schwäche sieht man dann sehr oft schon bei Kleinkindern durch häufige Infektanfälligkeit, Allergien, Ekzem mit und ohne Hautpilze, schlecht heilende Wunden und trockener Haut etc. Eine weitere Problematik betrifft Personen mit Nagelpilz und Frauen mit Vaginalpilz. Diese Belastungen werden durch das Vorhandensein des Candida im Darm weiter gefördert. Dadurch kommt es sehr oft zu einem chronischen Verlauf solcher Erkrankungen. In solchen Fällen wird meist nur die Spitze von einer vielfältigen Symptomatik behandelt, nicht die Folgen einer jahrelangen Pilzbelastung.
Das Milieu
Damit es überhaupt zu einer Ansteckung eines Erregers kommen kann, braucht es ein entsprechendes Milieu in dem sich der Erreger wohl fühlt und sich so vermehren kann. Gerade eine solche Abwehrschwäche wie sie bei einer Pilzbesiedelung auftritt, bildet in den einzelnen Bereichen des Organismus hervorragende Milieueigenschaften für die verschiedensten Erreger, so auch Viren, die oft als Schmarotzer (Trittbrettfahrer) den Weg in unseren Körper finden. Gerade sie sind es, welche unsere Zellaktivität schwächen und von innen heraus unsere Abwehr belasten. So können mehrfache Infektionen oder Krankheitsprozesse auftreten, die oft nur am Rande erkannt werden und dadurch eine jahrelange Belastung darstellen.
Der zerstörerische Prozess geht weiter. Wir werden immer schwächer und energieloser. Dies ist dann meist der Zeitpunkt für ernsthafte körperliche oder organische Krankheiten bis hin zu schweren Organstörungen.
Das Erkennen von Erregern
In den schulmedizinischen Abklärungen werden selten weiterführende Untersuchungen durchgeführt, wie z.B. eine Stuhluntersuchung auf Pilze und Parasiten. Wenn ja, sind diese meist sehr ungenau, da sich nicht immer eine Pilzkultur anlegen lässt und der Antikörpernachweis nur in den wenigsten Fällen genügend aussagekräftig ist, um damit eine Candida Belastung sicher zu erkennen. Das „Bioenergetische Screening“ ist dafür besser geeignet, da hier nach der Information gesucht wird, welche eine Belastung durch Erreger oder andere Störungen hinterlässt. Jede Aktion oder Reaktion durch die Regulation des Organismus und des Abwehrsystems hinterlässt eine entsprechende Information. Diese Informationen sind es, welche zu Störungen in der Regulation führen und es dadurch zu einem entsprechenden Krankheitsbeginn oder Verlauf kommt. So auch beim Candida und den Parasiten. Das Screening ermöglicht eine verlässliche Früherkennung.
Beschwerden
Nachfolgende Tabelle soll nicht den Eindruck erwecken, der Pilz sei ganz oder hauptsächlich für alle Beschwerden verantwortlich. Tatsächlich können Pilze verschiedenste, auch ernste Beschwerden verursachen, die in der folgenden Tabelle aufgelistet sind.
Magendarmtrakt
Ernährung
Seelische Beschwerden
Allgemeine Gesundheit
Besonderheiten
Sonstiges
Verschlimmerung der Beschwerden durch
1. Schritt, die Stromtherapie
2. Schritt, die 3 - Wochen Kur
3. Schritt, Die Ausleitungstherapie
Die Ausleitungstherapie ist ein neuer Zweig der Medizin, der sich die Erkenntnis der Biophysik zunutze macht. Seit langem ist bekannt, dass chemische Vorgänge viel zu langsam ablaufen, um Millionen Vorgänge zu erklären, die pro Sekunde in Lichtgeschwindigkeit im Körper ablaufen. Dies kann nicht durch massenträge Prozesse chemischer Art, sondern durch elektronische Vorgänge erklärt werden. Diese Ausleitungstherapie steht auf der gleichen Stufe wie die Hochpotenzhomöopathie, die Bach- Blüten- Therapie oder die Akupunktur. Der Organismus muss auf der Ebene der übergeordneten Steuerung mit den entsprechenden (also richtigen) Informationen versorgt werden.
Pathologische Störfaktoren (Bakterien, Vieren, Tumorzellen etc.) sind im Organismus elektromagnetisch an physiologische Schwingungsprozesse angekoppelt, sie Schwingen Phasensynchron. Dadurch belastet sie ständig die Regelkreise des Organismus, das physiologische Gleichgewicht der Regel- und Steuerkreise wird gestört. Bleibt die Körpereigene Gegenregulierung aus, wird das dynamische Gleichgewicht nicht mehr aufrechterhalten, der Organismus erkrankt.
Es werden elektromagnetische Signale mittels Elektroden vom Körper abgenommen. Das diese Signale verarbeitende Gerät differenziert physiologische und pathologische Signale. Die pathologischen Signale werden invertiert, d.h. gespiegelt dem Organismus zurückgeführt. Die führt zu einer sofortigen Reaktion im Organismus. Die neue Reaktion fließt sofort in die Therapie ein und ein neuer Reiz wird gesetzt usw.
Der Menschliche wie der tierische Körper bestehen aus einem Meer von Energie. Diese Energie setzt sich aus einem elektromagnetischen Feld, bestehend aus physikalischen Schwingungen, zusammen. Diese Schwingungen steuern unsere körperlichen Abläufe. Menschlich wie tierische Körper strahlen unterschiedliche Schwingungen ab. Zellen, Gewebe und Organe haben jeweils eigene Einzelschwingungen, die miteinander in Verbindung stehen und sich gegenseitig beeinflussen.
Jedes Individuum hat ein eigenes Schwingungsbild. Dieses persönliche Schwingungsbild gibt Aufschluss über Gesundheit (=harmonische/physiologische Schwingungen, die einen gesunden, regulationsfähigen Körper mit Selbstheilungskraft zeigen) oder Krankheit (=disharmonische/pathologische Schwingungen, die eine Eigenregulation einschränken oder verhindern).
Der Mensch wie das Tier sind zugleich Sender und Empfänger von elektromagnetischen Schwingungen. Die hat man sich in der Diagnostik und Behandlung nutzbar gemacht.
Das Gerät nimmt über Elektroden körpereigene Schwingungen des Patienten auf und kann diese modifiziert wieder zurückgeben. Pathologische Schwingungen können gezielt spiegelbildlich gedreht (invertiert) werden und damit verringert oder sogar ausgelöscht werden.
Ziel
Das Ziel ist die Wiederherstellung der körpereigenen Selbstregulationsfähigkeit! Hierzu müssen die pathologischen Schwingungen verringert bzw. gelöscht werden und ebenso werden physiologische Schwingungen verstärkt, um das Gleichgewicht der körperlichen "Energie" (=Gesamtheit der körperlichen elektromagnetischen Schwingungen) wieder herzustellen.
Die Therapie ist schmerzfrei und nebenwirkungsfrei.
Reaktionsmöglichkeiten sind u.a. Müdigkeit, Schlappheit, evtl. Hautausschläge, Unruhe, Durst, und in seltenen Fällen Durchfall. Dies sind jedoch Folgen der körperlichen Verarbeitung der Heilreize. Normalerweise klingen diese Beschwerden nach kurzer Zeit wieder ab.
Das System, in welchem diese Regulation stattfindet nennt sich „Pischinger’sches Grundsystem“ benannt nach Prof. Pischinger Wien. Er suchte nach dem Ort, wo die „extra zelluläre Entgiftung“, respektive der Abtransport von körpereigenen Schlackenstoffen (endogenen Noxen) und körperfremden nicht abbaubaren Stoffe/Gifte (exogenen Noxen) stattfindet. Abbildung: Das Grundsystem der Regulation im weichen Bindegewebe nach M. Keymer.
Alle giftigen Stoffe müssen über die Ausleitungssysteme (aus der Zelle heraus) und über die Entgiftungsorgane (Magen/Darm/Leber/
Galle/Niere/Blase, Lunge und die Haut) aus dem Körper heraus gebracht werden. Kommt es hier zu einer akuten Überlastung, treten die typischen Beschwerden der Entgiftungsreaktion auf, wie Durchfall, Erbrechen, Schwitzen etc. Bei chronischen Vergiftungen hingegen bleibt dem Organismus gar keine andere Wahl, als diesen Giftüberschuss im Körper abzulagern.
Somit ist dieses System quasi eine Müllhalde, wo der Körper diese Giftstoffflut ablagert. Dieser „Giftmüll“ kann jahrelang in den Gelenken, im Bindegewebe, im Fettgewebe lagern und sich immer mehr ansammeln. Dies führt dann zu den bekannten chronischen Schäden in den entsprechenden Organsystemen. Erst bei einer Verbesserung der Ausleitungsfähigkeit des Organismus oder durch das Stoppen einer chronischen Vergiftung kann ein Abbau dieser eingelagerten Gifte bewirkt werden. Geschieht dies nicht, dann führt die Ansammlung von diesen giftigen Substanzen dazu, dass die Funktion des Pischingerschen Grundsystems zur Behinderungen der Ver- und Entsorgung der Zellen führt. Es kommt in der Zelle zu Zellstoffwechsel-Irritationen. Dies findet überall dort statt, wo sich im Laufe der Zeit ein Depot von nicht abbaubaren Substanzen gebildet hat.
Dieser gestörte Stoffwechsel produziert in hohem Masse Milchsäure, welche an das Gewebe abgegeben wird und den pH-Wert des Körpers in den sauren Bereich verschiebt. Dies ist insbesondere deshalb gravierend, weil durch die mangelhafte Entsorgung von Giften und Abfallprodukten ein Teufelskreis entsteht und sich der Körper dauernd in einem sauren Milieu befindet. Dies ist in der Regel der Beginn von einer chronischen Symptomatik, von uns bekannten zivilisationsbedingten Erkrankungen wie: Übergewicht, Zellulite, Arthritis, Arthrose, Rheuma in verschiedenen Formen, Infektionshäufigkeit, Allergien, Hauterkrankungen etc.
Schwächer werden des Körpers ist nicht primär eine Frage des Alters, sondern eine Frage des Lebenswandels, der Ernährung, des sozialen Umfeldes und des regulativen Abbaus von zivilisationsbedingten Giften denen wir alle in unterschiedlicher Form ausgesetzt sind. Der Tod sitzt im Darm, eine Aussage die schon die alten Gelehrten machten und heute einen bedeutenderen Aspekt hat als früher. Die Ausleitung ist in erster Linie eine Frage der Darmqualität und nicht was am Ende herauskommt.