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Allweg-Schwinget: Erneut Lutz Scheuber
Die 79. Austragung des Allweg-Schwingets in Ennetmoos endete wie im vergangenen Jahr mit einem Heimsieg. Lutz Scheuber wiederholte seinen Sieg aus dem Vorjahr souverän. Scheuber diktierte den Wettkampf und legte bereits im Anschwingen Eidgenosse Bruno Nötzli auf den Rücken. Mit drei weiteren Siegen war er der einzige Athlet, der vor dem Ausstich vier Siege aufwiess. Trotz eines Gestellten gegen Jonas Lengacher erreichte er den Schlussgang, indem er auf den Schwyzer Adrian Steinauer traf. Den bettete er mit Kurt/Lätz in der fünften Minute auf den Rücken.
Von Ah fehlten die Noten
Hinter Scheuber nehmen mit Martin Zimmermann und Benji von Ah zwei weitere Vertreter des Ob- und Nidwaldner Kantonalverbandes gemeinsam den Ehrenplatz ein. Von Ah verpasste den Schlussgang nach einem Gestellten im dritten Gang gegen Adrian Steinauer durch die fehlenden Noten. Die übrigen Eidgenossen Peter Imfeld, sowie das Bruderpaar Reto und Bruno Nötzli kamen bereits zur Halbzeit nicht mehr für den Festsieg in Frage.
Rücktritt zweier Eidgenossen
Die weiteren Tagessiege gingen an Mael Staub am Regionalfest in Montoz, Mario Schneider, der auf der Lueg für einen unerwarteten Ostschweizer Gästesieg sorgte sowie an Daniel Bösch in Zuckenriet. Beim Toggenburger Herbstschwinget in Zuckenriet bestritten die beiden Eidgenossen Urban Götte und Urs Abderhalden ihr letztes Schwingfest ihrer Laufbahn.