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Die Piadina, das Regionalgericht der Romagna, hat längst die Grenzen der Region überschritten und wird mittlerweile in ganz Italien geschätzt.
Die ersten historischen Spuren gibt es bereits seit 1200 v. Chr. als ungesäuertes Brot, das auf glühenden Platten gekocht wurde. Dies wurde dann von den Etruskern perfektioniert und den Römern übertragen. Im Mittelalter und in der Renaissance wurde es dann vorwiegend von der Bauernklasse benutzt, das sich kein gesäuertes Brot leisten konnte.
Die Romagna blieb eine Region, in der der Verbrauch dieses ungesäuerten Kuchens konstant blieb: der romagnolische Poet Giovanni Pascoli definierte ihn „das Brot der Bewohner der Romagna".
Mit Schmalz oder Oel angereichert, so dass die Piadina geschmeidig bleibt, und mit 1.000 Garnierungungsweisen variiert, hat sie in den 70er und 80er Jahren die Touristen erobert, die sie entlang der Straßen der Romagna an den Ständen fanden, wo die Piadina vor ihren Augen zubereitet wurde.
Der gute Geschmack, die schnelle Zubereitung und die unzähligen Möglichkeiten sie zu garnieren machen aus ihr eine ideale Fast Food-