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Das operative Ergebnis auf Stufe EBIT stieg demgegenüber deutlich auf 6,0 Mio CHF verglichen mit 1,6 Mio in der Vorjahresperiode. Die Marge verbesserte sich damit auf 6,4% nach 1,8% im Vorjahreszeitraum. Der Reingewinn betrug derweil 4,2 Mio CHF nach 0,4 Mio zuvor.
Die Divisionen EMC und Automotive erreichten laut Mitteilung zweistellige Gewinnmargen, während die Division Power Magnetics ihren schrittweisen Turnaround fortsetzte. Wachstumsträger seien die Kernmärkte Automobilelektronik mit einem Anstieg um 14% zum Vorjahr gewesen, Werkzeugmaschinen mit einem Plus von 45% und Stromversorgungen für elektronische Geräte mit einer Steigerung um 7%. Effiziente Antriebssysteme und Bahntechnik hätten nach einer Baisse in der zweiten Hälfte des Vorjahrs eine leichte Erholung gezeigt, so Schaffner.
Für das zweite Semester erwartet das Management, dass die Vergleichsperiode übertroffen werden kann. Aufgrund der starken Positionen in attraktiven Marktnischen und der guten Auftragslage in den Divisionen EMC und Automotive rechne man mit einer Fortsetzung der Erholung, heisst es. Schaffner gibt sich dabei zuversichtlich, nach dem Turnaround der Division Power Magnetics die Mittelfristziele mit einem organischen Wachstum von mehr als 5% und einer EBIT-Marge über 8% zu erreichen.
yr/uh
(AWP)