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Mit grosser Freude nahm Giorgio Steinbrüchel das Rennvelo aus der Garage. Endlich war wieder Saison. Endlich gab es wieder einen Grund, in bunter, über den Winter eng gewordener und störrisch zwickender Kleidung der Arbeit davonzufahren. Nach einem energischen Antritt rollte er in angemessenem Tempo dem See entgegen, den er zu umrunden gedachte. Das Wetter war gut. Aber bereits in der ersten Seegemeinde knirschte sein Rücken und er verspürte einen heftigen Durst. So kehrte er in der Löwenpinte ein und verliess sie erst kurz vor Morgengrauen auf allen vieren. Da wundert es nicht, dass aus Steinbrüchel nie ein grosser Velofahrer wurde.