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Mit Milliarden unterstützt Microsoft-Gründer Bill Gates die Produktion von Corona-Impfstoffen. In einem Interview sagte er, die COVID-19-Pandemie habe reichere Länder schlimmer getroffen. Deshalb sei es nicht überraschend, dass diese die Impfstoffe priorisieren.
Der Milliardär und Gesundheitsmäzen Bill Gates hat in einem Interview mit Sky News die Hoffnung geäußert, dass die Welt bis Ende 2022 wieder „völlig normal“ sein wird, wenn ein Überschuss an COVID-19-Impfstoffen zur Verfügung steht.
In der Sendung Sophy Ridge On Sunday wies der Microsoft-Gründer darauf hin, dass die Impfungen gegen das Coronavirus in den reicheren Ländern, darunter die USA und Großbritannien, sehr schnell eingeführt werden. So könnten die Dosen zur Weiterverteilung an andere Länder bereits im Sommer frei werden.
Er rechnete zwar nicht damit, dass COVID-19 bis zum nächsten Jahr ausgerottet sein wird, aber er erwartete, dass die Zahl der Fälle bis Ende 2022 auf eine „sehr kleine Zahl“ reduziert werden kann.
Der 65-Jährige betonte außerdem, dass die Vorbereitung auf künftige Pandemien „oberste Priorität“ habe, und äußerte die Befürchtung, dass diese in Vergessenheit geraten könnte, wie es nach dem Ebola-Ausbruch der Fall war. Aufgrund der