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Man sehe daher „auf jeden Fall“ eine Reihe von Möglichkeiten für wachsende EU-Zuckerexporte in den nächsten Jahren. Nach dem Treffen, an dem auch Vertreter des Europäischen Parlamentes und der Wirtschaft teilnahmen, hofft die Kommission, dass „jeder über die kommenden technischen und administrativen Regeln“ informiert sei und in der Lage sei, sich auf die „Post-Quoten-Ära“ vorzubereiten.
Hogan hatte bereits beim EU-Agrarministerrat versichert, dass die Kommission um die grosse Bedeutung für den Zuckersektorwisse, nicht nur in Bezug auf die Nahrungsmittelproduktion, sondern auch für die Schaffung von Arbeitsplätzen und Versorgung mit nachwachsende Rohstoffen für die Chemiebranche und die Energiewirtschaft.