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Sie können wiedergeben, was monoklonale Antikörper sind.
Sie können die Unterschiede zwischen verschiedenen Antikörperfragmenten und abgeleiteten Molekülen erläutern.
Sie können beschreiben, wie therapeutische monoklonale Antikörper hergestellt werden.
Sie können ausführen, welche verschiedenen Aufgaben von therapeutischen monoklonalen Antikörpern übernommen werden können.
Sie können therapeutische monoklonale Antikörper anhand ihrer Bezeichnung zuordnen und wissen, für welche Erkrankungen sie eingesetzt werden.
Sie können einschätzen, bei welchen Indikationen der Einsatz von therapeutischen monoklonalen Antikörpern sinnvoll ist.
Zusammenfassung
Derzeit sind in der Schweiz ungefähr 60 monoklonale Antikörper und Antikörperfragmente für unterschiedliche Indikationen zugelassen, und es befinden sich rund 400 weitere in verschiedenen Stadien der klinischen Entwicklung für ganz unterschiedliche Indikationen. Das zeigt das enorme Potenzial dieser Wirkstoffe, die in ihren physikochemischen Eigenschaften untereinander sehr ähnlich, aber in ihrer Spezifität ganz anders sind. Die Herstellung der monoklonalen Antikörper wurde inzwischen optimiert, sodass mittlerweile nicht mehr nur murine Proteine, sondern auch vermehrt humane Moleküle eingesetzt werden können. Dies ist vor allem für länger dauernde Therapien wichtig, um Unverträglichkeitsreaktionen zu vermeiden.