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10 lesson(s) 45 min. each : CHF 930
Central
In Zürich nur Hausbesuche
8000 Zürich
Breitestrasse 60
8400 Winterthur
Piano
Jazz and classical
Advanced
German and English
Als Klavierlehrer liegt mir viel daran meine Schüler durch regelmäßigen Unterricht individuell und seriös zu fördern. Wir treten spielerisch mit dem Instrument in Kontakt und lernen dadurch selbstbewusstes Musizieren. Wenn du musikalische Erfahrung hast, sei es an einem anderen Instrument oder in Musiktheorie helfe ich dir dein Wissen zu nutzen, um am Piano deinen Horizont zu erweitern. Wenn du Erfahrungen in klassischem Klavierspiel hast und lernen möchtest zu improvisieren (Jazz oder andere Stile) oder zu komponieren, führe ich dich systematisch in diese musikalische Sprache ein. Du musst nicht zwingend fortgeschritten sein, aber ich lege Wert auf regelmäßiges Üben, denn dies ermöglicht es dir Fortschritte zu machen und bringt dir schneller Freude am Musizieren, die ich dir garantieren möchte!
In meinem Unterrichtsatelier stehen, neben einem Klavier ein Cembalo, ein „Fender Rhodes“ E-Piano und ein Schlagzeug zu Verfügung.
Zudem organisiere ich einmal jährlich ein Schülerkonzert, bei dem sich meine Schüler kennenlernen und lernen vorzuspielen!
Mit 3 Jahren erhielt ich Klavierunterricht mit der sogenannten Suzuki-Methode.
Privatunterricht von 5 - 17 Jahren.
Mit 13 Jahren hatte ich eine eigene Band mit der ich anfing regelmässig aufzutreten.
Mit 17 Jahren begann ich während der Zeit im Gymnasium schon Kurse an der Musikhochschule zu besuchen.
Mit 19 Jahren studierte ich für ein Jahr an der „Manhattan School of Music“ in New York.
Mit 21 schloss ich meinen Bachelor an der Zürcher Hochschule der Künste ab.
Mit 23 Jahren schloss ich meinen „Master of Music Padagogy“ an der Zürcher Hochschule der Künste mit Auszeichnung ab.
Zudem studierte ich mit den klassischen Konzert-Pianisten Hans-Jürg Strub und Ronald Brautigam.
Great American Songbook, Jazzstandards and Klassische Stücke
Welche(r) MusikerIn hat dich am meisten beeinflusst und warum?
Die U.S. amerikanische Pianist- and Composer Tradition ist sehr wichtig für mich: Von Bud Powell über Bill Evans bis Brad Mehldau, sowie einige meiner Lehrer und Mentoren aus New York, wie Fred Hersch und Vijay Iyer. Weitere amerikanische Jazzmusiker, die mich beeinflusst haben, sind John Coltrane, Miles Davis, Duke Ellington, Billy Strayhorn und viele mehr. Zudem spiele ich viel klassische Musik.
Was kannst du mir auf deinem Instrument besser beibringen als alle anderen LehrerInnen?
Wenn du in deiner Vergangenheit klassische Musik gespielt hast und nun den Jazz entdecken möchtest, bist du bei mir am besten aufgehoben! Ziel meines Unterrichts sollte sein, dass du dich spontan ans Klavier setzten kannst und etwas Passendes spielen kannst. Bei mir sind Jazz, als auch klassisch-Interessierte, in den richtigen Händen!
Wie hast du dein Instrument spielen gelernt?
Als Kind spielte mein Vater (Hobby-Musiker) viel Klavier daheim. Als er eines Tages anfing, ein eigenes Stück zu spielen, das relativ simpel war, setzte ich mich immer an das Klavier, wenn meine Eltern gerade weg waren und versuchte es nachzuspielen. Eines Tages überraschte ich meinen Vater, als ich mich einfach ans Klavier setzte und seine Eigenkomposition spielte, ohne jemals vorher mit ihm darüber gesprochen zu haben!
Auf welchem Equipment spielst du heute?
Ich mag Steinway- und Bechstein-Flügel am meisten. Diese Instrumente haben für mich den schönsten Klang und lassen sich, meiner Erfahrung nach, immer sehr gut kontrollieren. Zuhause habe ich ein Yamaha-Klavier. Yamaha sind gute Arbeits-Instrumente, weil sie sehr solide und verlässlich sind.
Welche persönliche Eigenschaft hat dir beim Üben am meisten geholfen?
Ich denke ich war immer ziemlich organisiert und geduldig. Das hilft sehr, wenn man etwas erarbeitet. Teil meines Unterrichts ist auch, meinen SchülerInnen zu vermitteln, wie man strukturiert und effizient übt, denn ich denke, ohne ein überlegtes Vorgehen beim Arbeiten, übt man schnell Fehler ein und wird schnell frustriert.
Was hat dein Instrument, was andere nicht haben?
Das Klavier eignet sich sehr gut als Soloinstrument, da es alle Register abdeckt und so auf eine Art eine ganze Band ersetzen kann. Man lernt beim Klavier ausserdem ziemlich schnell und natürlich auch etwas über Musiktheorie und Komposition, was einen wiederrum selber motiviert zu improvisieren und selbst Musik zu schreiben.
Worauf achtest du besonders beim Unterrichten?
Ich versuche klar ein strukturiertes Vorgehen zu vermitteln, so dass meine SchülerInnen mit wenig Aufwand schnell hörbare Fortschritte machen. Ausserdem achte ich sehr auf eine stimmige, entspannte Atmosphäre im Unterricht.
Wie baust du deine Musikstunden auf?
Meistens wird am Anfang gespielt – Der/die SchülerIn beginnt. Danach vielleicht noch ein wenig im Duo. Dann arbeiten wir meist ganz konkret an einem Stück im Sinne von „gemeinsamen Üben“. Anhand von dem Stück vermittle ich dann eventuell noch etwas über Musiktheorie (also wie ist das Stück aufgebaut ist, Akkorde, Skalen etc.). Und im Anschluss spielen wir nochmal kurz etwas.
Wie gehst du bei Kindern vor?
Mit Kindern versuche ich sehr praktisch zu arbeiten. Das heisst viel „einfach ausprobieren“ und Improvisieren. Ausserdem sollten Kinder selbst aussuchen, welche Stücke sie toll finden und gern spielen würden.
Was war bis anhin dein tollstes Erlebnis als Musiker?
Als ich auf Tour war mit meinem eigenen Trio habe ich am meisten gespürt, dass mich das Musikmachen sehr erfüllt.
Welches war die grösste Bühne, auf der du gespielt hast?
Beim Gaume Jazz Festival in Belgien. Ausserdem spiele ich regelmäßig in Jazzclubs. Zu den grösseren gehören da das B-Flat Berlin, das Jazzstudio Nürnberg, die Unterfahrt in München und das Moods in Zürich.
Mit welchem Musiker würdest du gerne einmal spielen?
Wayne Shorter
Welche eine Platte würdest du auf die einsame Insel mitnehmen?
Kind of Blue von Miles Davis. Dieses Album bleibt ein Meilenstein der Musikgeschichte, zu dem ich immer wieder zurückkomme.
In welchem Club würdest du am liebsten spielen oder spielst du am liebsten?
Ich würde gerne eines Tages im „Village Vanguard“ in New York spielen.
Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?
Ich bin gerne in der Natur und lese viel und gerne.
Den Klavierunterricht bei Max kann ich wärmstens weiterempfehlen. Die Lektionen sind zusammenhängend aufgebaut. Max geht dabei sehr gut auf die persönlichen Fähigkeiten ein, ist offen für eigene Wünsche und Ideen und gibt wertvolle Tipps und Anregungen für selbstständiges Üben sowohl für Klassik wie auch Jazzimprovisation.
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