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Sieben Schweizer Museen beteiligen sich an einem ehrgeizigen Projekt, das aufzeigt, wie die Römer in der Blütezeit des Kaiserreichs die helvetischen Seen und Flüsse für ihren Handel nutzten.
Avenches, das damalige Aventicum, war in den ersten Jahrhunderten nach Christus die römische Hauptstadt Helvetiens und hatte die Kontrolle über ein grosses Gebiet.
Gegenstände, die in der Region gefunden wurden und zur Zeit als Teil des Projekts EntreLacs (zwischen den Seen) ausgestellt sind, zeigen, dass die Seen und Flüsse als wichtige Transportrouten zwischen gallo-römischen Stätten dienten. (Julie Hunt, swissinfo.ch)