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Europas Universitäten müssen sich vor der US-amerikanischen Konkurrenz nicht verstecken. Fast die Hälfte der Institutionen in den Top 200 des THE-Hochschulranking befinden sich in Europa. Die ETH Zürich behauptet ihren Platz als beste Hochschule ausserhalb der USA und Grossbritanniens.
Die ETH Zürich ist einmal mehr beste Hochschule ausserhalb der USA und Grossbritanniens im Ranking des Magazins Times Higher Education (THE). Sie landet insgesamt auf Platz 13, zwei Plätze tiefer als im Vorjahr. Grund dafür sind Verbesserungen bei US-Universitäten. Den 13. Rang teilt sich die ETH dabei mit der University of California, Berkeley.
Auch die ETH Lausanne (EPFL, Rang 38), sowie die Universitäten Zürich (90) und Basel (94) schafften es unter die Top 100. Angeführt wird die Rangliste wie in den vergangenen drei Jahren von der University of Oxford. Auf Platz 2 folgt neu das California Institute of Technology, das die University of Cambridge von Platz 2 verdrängt hat.
Unter den 200 weltbesten Universitäten befindet sich knapp die Hälfte in Europa. Allerdings verschlechterten sich viele der europäischen Institutionen aufgrund von Verbesserungen bei US-amerikanischen und asiatischen Hochschulen. Europas Hochschulen verloren dieses Jahr laut THE insbesondere bei der Bedeutung ihrer Fachpublikationen, gemessen daran, wie häufig die Fachartikel von anderen Forschenden zitiert werden. (sda)
Der Pannenzug ist gemäss Hersteller Bombardier kein Pannenzug mehr: Der FV-Dosto sei deutlich komfortabler und verlässlicher geworden. Ingenieure fahren heute keine mehr mit.
Er sei sich bewusst, dass dieser Zug ein emotionales Thema sei, sagte Stéphane Wettstein, Geschäftsführer von Bombardier Schweiz, am Mittwoch vor den Medien in Zürich. Beide Partner, also Bombardier und die SBB, hätten ihr Lehrgeld bezahlt.
In den vergangenen Wochen und Monaten war Bombardier daran, die zahlreichen Mängel …