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In den USA sind die Lebenshaltungskosten in den vergangenen 12 Monaten bis Ende April um 4,2 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode gestiegen. Das sei die höchste Inflationsrate seit September 2008, teilte das Arbeitsministerium in Washington mit. Im Jahresvergleich hätten sich etwa die Preise für Energie stark erhöht. Das sei auch eine Folge ihres Einbruchs während der ersten Corona-Welle vor etwa einem Jahr, so das US-Ministerium weiter. Die US-Notenbank wolle auf den Preisanstieg nicht reagieren. Sie betrachte die Preisentwicklung als Übergangsphänomen. (swisstxt)
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