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SMART ist eine bekannte Methode, die hilft, Ziele richtig zu setzen. Doch diese Methode kann mehr. Leite SMART-Meetings!
Spezifisch
Formuliere das Ziel der Sitzung so präzise wie möglich.
Beispiel:
a) «Wir digitalisieren unsere Firma» ist ein unklares Ziel.
b) «Wir finden heraus, wie wir die Arbeitsbedingungen optimieren» ist schon besser.
c) Am klarsten: «Wir entscheiden, ob wir die Zeiterfassung flexibilisieren. Wenn ja: wie frei sollen die Arbeitnehmenden sein?»
Messbar
Nach der Sitzung musst du beurteilen können, ob das Ziel erreicht wurde. Am einfachsten geht dies mit Kriterien und Fragen, die du mit ja oder nein beantworten kannst.
Beispiel:
Werden wir die Zeiterfassung flexibilisieren?
Haben wir eine Laufrichtung für die flexiblen Arbeitszeiten gefunden?
Attraktiv
Das Ziel soll für alle erstrebenswert sein.
Beispiel:
Für alle Teilnehmenden sollte klar sein, wieso flexible Arbeitszeiten für sie und ihre Firma nützlich sind.
Realistisch
Das Thema muss während der Sitzung abschliessend behandelt werden können. Ausdiskutieren soll Platz haben.
Beispiel:
Es wäre unrealistisch, im gleichen Meeting die neue Zeiterfassungssoftware, die Richtlinien für den Arbeitsvertrag und die interne Kommunikation zu diesem Thema zu regeln.
Terminierbar
Die Dauer des Meetings muss angemessen und begrenzt sein. Zudem: Immer nächste Schritte definieren und auch terminieren.
Beispiel:
Die Sitzung dauert maximal 40 Minuten. Das ist allen Teilnehmenden zu Beginn klar und wird auch eingehalten. Nach dem Meeting wird terminiert, dass Mitarbeiter A innerhalb von zehn Tagen eine flexiblere Zeiterfassungssoftware auswählt.