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Werke von Arensky, Glazunov und Schubert
Jonas Bürgin, Leitung / Valentine Michaud, Saxophon
Bestehendes Material inspirierte Künstler schon immer zur eigenen Arbeit und Ausdrucksweise. Variiert und umgedeutet erhält es eine andere Aussagekraft und schafft neue Formen. Eröffnet wird das Programm mit Arenskys Variationen über ein Thema von Tschaikowsky. Glazunov wagte sich an Fremdes, indem er ein Konzert für Saxophon schrieb, welches als Soloinstrument bis anhin seinen Platz vor allem in der Unterhaltungsmusik hatte. Damit erreichte er eine fruchtbare Synthese zwischen neuen Klängen und der romantischen Form des Instrumentalkonzertes. Aus dem Geist des Liedes schaffte Schubert mit seinem Quartett eine neue Form der Kammermusik. Zentral im Werk, welches sich in eindrücklicher Weise mit der Vergänglichkeit beschäftigt, ist die Variation über das vom Komponisten selbst geschaffene Lied "Der Tod und das Mädchen". Die Jungen Zürcher Harmoniker vereinen unter der Leitung von Jonas Bürgin hochtalentierte Musikstudenten und bilden mit Valentine Michaud als Saxophonistin ein einzigartiges Ensemble. Sie gehört zu den vielseitigsten jungen Solisten und ist Gewinnerin renommierter Preise.
Konzertdauer: ca. 80 Minuten
Eintritt: CHF 40.00 / Studenten und Lernende ab 16 Jahre: CHF 30.00