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«Das Zittern des Fälschers» («The Tremor of Forgery», zuletzt aus dem Amerikanischen von Dirk van Gunsteren, Diogenes Verlag 2002) gehört zu den weniger bekannten Werken Patricia Highsmiths. Der Roman, 1969 erschienen, spielt in Tunesien und beherbergt ein hochaktuelles Motiv: das Aufeinanderprallen des American Way of Life und der arabischen Welt. Der junge Autor Howard Ingham reist an die nordamerikanische Küste, um an einem Drehbuch zu arbeiten. In der brütenden Hitze verlangsamt sich das Leben, Ingham verbringt die Zeit mit Warten – auf die Ankunft eines Freundes, auf die Antwort seiner Verlobten, bis ein schreckliches Ereignis die ohnehin verdächtig gewordenen Sicherheiten zum Einsturz bringt.
Alle, die den Text gelesen haben, sind zur Diskussion herzlich eingeladen.
Eintritt frei