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Paradigmawechsel in der Forschung
Die heute meist verbreitete Methode in der Forschung beruht auf Fragen, Hypothesen, Deduktion, Induktion und Statistik. So beruht das Konzept in der Forschung, in der Lehre und in der Prüfung nicht auf Wissen, sondern auf Hypothesen. In diesem Konzept, muss die Hypothese erstens von anerkannten Wissenschaftlern akzeptiert und zweitens noch nicht wiederlegt sein. Solange eine Hypothese nicht wiederlegt ist, gilt sie als richtig. Der viel gepriesene Fortschritt in den Wissenschaften besteht in vielen Fällen darin, dass man Irrtümer als solche erkennt und durch neue Hypothesen ersetzt, die sich später nicht selten auch als Irrtümer erweisen. Oder wie Martin Lambeck in seinem Interview mit der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) vom 27. März 2005 sagte: „So funktioniert Wissenschaft: Durch die Wiederlegung von zuvor etabliertem Wissen. Man könnte also sagen; Wir irren uns empor.“ Ende Zitat.
Die zuverlässige Wissenschaftstheorie
Die Odermatt-Walter-Universität arbeitet nach den Prinzipen der zuverlässigen Wissenschaftstheorie sowohl in der Forschung, wie in der Lehre und in der Prüfung des Wissens. Die zuverlässige Wissenschaftstheorie ist in einer eigenen Arbeit ausführlich dargestellt.