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Das Quartett mit Stefan Bissegger, Claudio Imhof, Cyrille Thièry und Valère Thiébaud stellte in der Hauptrunde gegen Belgien in 3:52,860 Minuten einen neuen Schweizer Rekord auf. Damit verbesserte man die alte Bestmarke, im Sommer in Minsk aufgestellt, um fast 1,5 Sekunden.
In der Qualifikation hatten die Schweizer am Nachmittag die fünftbeste Zeit aufgestellt. Am Donnerstag fährt die Equipe von Nationaltrainer Daniel Gisiger nun gegen die Briten um Bronze. Den Final bestreiten Dänemark und Italien.
Zwischenschritt auf dem Weg nach Tokio
Weil an den Olympischen Spielen im Sommer nur die besten 8 Equipen in der Mannschaftsverfolgung antreten dürfen, ist der Bahnvierer bis im Frühling auf gute Resultate angewiesen. Im Qualifikationsranking belegt man momentan den 9. Platz.
Zwei Schweizer Top-10-Resultate
An den am Mittwoch angelaufenen Europameisterschaften in den Niederlanden sind bereits die ersten Entscheidungen gefallen. Aline Seitz wurde im Scratch-Rennen der Frauen Neunte. Lukas Rüegg beendete das Ausscheidungsrennen auf Platz 8.