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Am vergangenen Freitag haben Vertreter der US-Regierung bei Gesprächen in Peking eine Reihe von Forderungen aufgestellt. China soll demnach u.a. keinen Widerstand gegen Maßnahmen der USA leisten, die das Land an der Entwicklung von Hightech-Industriezweigen hindern. Außerdem wird dem Land die unmögliche Forderung gestellt, seinen Handelsbilanzüberschuss gegenüber den USA in spätestens zwei Jahren um 200 Milliarden Dollar zu verringern. Diese Forderungen bilden keine Verhandlungsgrundlage, sondern sollen wirtschaftliche Konflikte und militärische Spannungen verschärfen.
Die Financial Times kommentierte: „Die USA fordern China im Vorfeld eines potenziellen Handelskriegs praktisch zur Abrüstung auf. Peking soll wichtige Elemente seiner Industriepolitik aufgeben, wegen denen Washington China zunehmend als langfristigen wirtschaftlichen Rivalen betrachtet.“
Eswar Prasad, ein Kenner der chinesischen Wirtschaft und Senior Fellow der Brookings Institution, sagte der Zeitung: „Möglicherweise entwickeln sich…..