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Bekanntlich ist das Teenageralter, also die Zeit des Eintritts in die Welt der Erwachsenen, für viele junge Menschen komplex und anstrengend. Körperliche und seelische Beschwerden, Schlafstörungen, Ängste, Panikattacken – alle diese Symptome sind bei Jugendlichen zu beobachten.
Für manchen Jugendlichen ist diese Zeit so schwierig, dass dies Folgen für den Körper, die Familie, das soziale Umfeld und die Schule hat. Die Zukunft der Jugendlichen ist dadurch gefährdet. Matas, 20 Jahre alt und Schüler im dritten Jahr der gymnasialen Oberstufe, hat diese Auswirkungen als echte Handicaps für seinen Alltag erlebt und sich entschieden, etwas dagegen zu tun. Die Lösung war Cannabidiol mit seinen beruhigenden Eigenschaften.
Wie haben diese Störungen den Alltag des Schülers beeinflusst?
Mit 16 Jahren kam Matas aufs Gymnasium, um später sein Abitur zu machen. Er arbeitete fleißig und es gelang ihm, die für sein Vorhaben nötigen Punkte zu erhalten. Doch im zweiten Jahr der gymnasialen Oberstufe begann der junge Mann unter ständigem Stress, Angst, Panikattacken und schweren Schlafstörungen zu leiden. Nichts konnte diese Symptome, die immer lästiger wurden, lindern oder gar beseitigen.
Obwohl Matas gut umsorgt wird und eine intakte Familie hat, bekam er seine seelischen und körperlichen Beschwerden, vor allem seinen gravierenden Schlafmangel, nicht in den Griff. Sein Zustand wurde besorgniserregend. Er fühlte sich, als würde er „langsam in eine Depression abgleiten”. Durch diese Situation litten zuerst seine sozialen Beziehungen und seine Schulnoten, die Versetzung war gefährdet. „Ich konnte nachts nicht schlafen, morgens nicht aufstehen, mich nicht konzentrieren. Irgendwann konnte ich nicht mehr zur Schule gehen. Ein Teufelskreis entstand, der meine Motivation zerstörte, sodass meine Beschwerden mich mehr und mehr gefangen hielten.”
Wie hat er auf diese massiven Störungen seines Lebens reagiert?
Matas lehnte es aber ab, irgendwelche Medikamente zu nehmen, und suchte nach einer anderen Lösung für sein Problem. Eines Tages erzählte ihm ein Freund von Cannabidiol, einem der beiden in Cannabis am stärksten vertretenen Cannabinoide. Er erklärte Matas, dass Cannabidiol stark entspannende und beruhigende Eigenschaften ohne psychotrope Wirkung besitzt. Halb überzeugt informierte sich der Schüler über das Produkt und erfuhr, dass CBD für den Konsumenten keinerlei Nebenwirkungen hat, völlig natürlich ist und seine Beschwerden lindern würde.
Nach und nach ließ sich Matas überzeugen und kaufte auf den Rat eines spezialisierten Verkäufers hin bei Naturalpes das Öl Raw 13 % mit 1105 mg je 10 ml, denn inhalieren wollte er das CBD nicht. Beim nächsten Auftreten seiner Schlaflosigkeit wollte er es ausprobieren, und noch am selben Abend experimentierte er zum ersten Mal mit dem Produkt. Der Erfolg kam auf Anhieb. Zwar beseitigte das CBD seine Beschwerden nicht, regulierte sie aber. Von da an lernte Matas, mithilfe der beruhigenden Wirkung des Öls seine Ängste zu bewältigen, sodass sie ihn nicht mehr behinderten.
Hier sind die Ergebnisse und die Meinung des jungen Mannes über CBD:
Das Cannabidiol hat den Schüler überzeugt und ihm geholfen, zu schlafen und sich zu beruhigen, sich auf seine Schulaufgaben zu konzentrieren und ein ausgeglicheneres Leben zu führen. Matas ist deshalb der Ansicht, dass CBD eine gute Lösung ist für jeden, der unter psychischen und körperlichen Problemen leidet. Cannabidiol ist wirksam, legal, natürlich und leicht verfügbar – alles Aspekte, die immer mehr Menschen davon überzeugen, ihre Beschwerden mit diesem vorteilhaften Produkt zu behandeln. Mit CBD ist es dem Schüler gelungen, seine Beschwerden zu reduzieren und zu lindern. Außerdem empfiehlt er das Produkt seiner Familie und seinen Freunden.
Matas verwendet Cannabidiol-Öl noch heute und geht regelmäßig zu Naturalpes, um sich Raw 13 % 1105 mg / 10 ml zu besorgen, das ihn entspannt und beruhigt, ohne einen Rausch auszulösen. Im September wird der junge Mann sein Abitur ablegen und sich in das Hochschulleben stürzen, von dem er immer geträumt hat und auf das er hätte verzichten müssen, wenn er nicht die Wohltaten des CBD kennengelernt hätte.