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In China ist vier Tage nach dem schweren Erdbeben die Zahl der Toten auf 21'000 gestiegen. 14'000 Menschen werden vermisst. Es fehlt an Ärzten, Medikamenten, Trinkwasser, Nahrung und Zelten. Erstmals in der Geschichte hat die chinesische Regierung ausländische Helfer ins Land gelassen. Fünf Millionen Menschen sind im Erdbebengebiet obdachlos. Die Gefahr von Seuchen steigt.
In China wird das Aussmass der Schäden nach dem schweren Erdbeben immer deutlicher. In vielen Städten ist die Trinkwasserversorgung zerstört. An 17 Staudämmen gab es Schäden, einige sind gebrochen oder undicht. Die Regierung hat auch vor atomarer Strahlung gewarnt. Im Gebiet befinden sich eint Atomwaffen-Forschungszentrum, sowie mehrere geheime Atomanlagen.