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Plan Stand 1933 von Freiburg-Hbf DRG, also Deutsche Reichsbahn Gesellschaft, wie die heutige Deutsche Bahn (DB) damals hiess.
Der Bahnhof dient nur dem Personenverkehr. Für Güterzüge gibt es westlich eine doppelspurige Umfahrungslinie, an der auch der Freiburger Güterbahnhof liegt.
Die Gleisanlage ist in 3 Bereiche gegliedert: Nördlich liegen die Bahnsteige (7 Gleise), danach folgen Abstellgleise und ganz im Süden das Bahnbetriebswerk (BW). Zwischen Abstellgleisen und
BW führen zwei Brücken über den Fluss Dreisam.
Es gibt 5 Stellwerke, nämlich 1, 2, 3b, 5 und 6
Ein paar weitere Details sind im nachfolgenden Plan mit roten Kreisen hervorgehoben:
Neben der heute noch bestehenden Strecke nach Breisach gibt es ein Verbindungsgleis zum Rangierbahnhof (Rbf). Heute liegt dort nur noch ein Gleis. Die Pfeile haben folgende Bedeutung: Ein
Pfeil = Personenzüge, zwei Pfeile = Güterzüge und falls vorhanden drei Pfeile = Lokzüge
Im Gegensatz zur Anlage von Eschwege West kann auf den durchgehenden Hauptgleisen auch in der Gegenrichtung gefahren werden. Sowohl aus Gleis 2 Richtung Offenburg und Gleis 1 Richtung Basel
sind Signale vorhanden
Anfangs der 1930er Jahre wurde die Strecke nach Neustadt, genannt Höllentalbahn verlegt und bis Freiburg Wiehre doppelspurig ausgebaut. Die alte Trassenführung ist noch mit einer
gestrichelten Linie angedeutet
Südlich der Dreisam liegt das Stellwerk 5, welches als einziges heute noch vorhanden ist. Stellwerke 1 bis 3 wurden 1998 durch ein EStw von Lorenz ersetzt