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Im Februar hat der US-Finanzinvestor Carl Icahn seine Forderung nach einem erweiterten Aktienrückkaufprogramm aufgegeben. Nun unternimmt er einen neuen Versuch. Er kündigte dem Tech-Giganten einen Brief mit seinen Forderungen an.
Nun ist der Inhalt bekannt: Icahn prognostiziert ein hohes Ertragswachstum und verlangt daher, dass das kalifornische Unternehmen seine Liquiditätsreserven von ungefähr 160 Milliarden Dollar nun abbaut. Neben einigen schmeichelnden Worten ist dies eine klare Aufforderung zur Kurspflege.
Die Forderung ist auch ganz im Interesse des amerikanischen Multi-Milliardärs. Von einer höheren Dividende und dem beschleunigten Aktienrückkauf würden auch seine 53 Millionen Apple-Aktien profitieren. Die zuversichtliche Bewertung setzt sich aus einer positiven Entwicklung der iPhoneverkäufe sowie der Apple Watch zusammen.
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Der Grossinvestor unterstreicht im Abschnitt «UltraHD Television» zudem, dass Apple sich weiter Umsatzquellen mit hochauflösenden Fernsehsets erschliessen könnte. Diese würden in den Ergebnissen ab 2016 finanzwirksam.
«Apple ist eine der besten Investitionen, die wir jemals gesehen haben aus dem Risiko-/Rendite-Profil», schreibt Icahn weiter. Mit der Beschleunigung des Rückkaufprogrammes könne Apple den Anlagefonds günstig zuvorkommen und so eine hervorragende Opportunität nutzen. Den ganzen Brief hat Icahn auf der Webseite «Shareholders Square Table» publiziert.