Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03185.jsonl.gz/278

Electro, Solothurn
– Heliantus, mit bürgerlichem Namen Chris Fasler, erblickte im Jahr 1971 das Licht der Welt. Schon früh interessierte er sich für Musik. Mit sechs...Read Biography
Biography
Heliantus, mit bürgerlichem Namen Chris Fasler, erblickte im Jahr 1971 das Licht der Welt. Schon früh interessierte er sich für Musik. Mit sechs Jahren begann er, Klavier zu spielen und genoss zwanzig Jahre lang Klavierunterricht. Neben dem Spielen nach Noten war das Erschaffen von eigenen Melodien schon bald ein zentraler Punkt in seinem Leben. Mit 16 Jahren begann er dann, seine Stücke aufzuschreiben. So sind bis heute bereits 110 Werke entstanden. Die Stücke erzählen hauptsächlich aus dem Leben von Chris Fasler. Oft benutzte er die Musik als eine Art Tagebuch. Erlebtes, Gefühle, Gedanken, Wünsche und Fantasien wurden in Musik umgewandelt. Aber auch Bilder, Ideen zu Filmen oder ganze Geschichten, welche er im Kopf hatte, wurden vertont.
Chris Fasler ist in der Region Aarau aufgewachsen und wohnt seit einigen Jahren in Olten. Er arbeitet als Lehrer, ist glücklich verheiratet und hat drei Kinder.
Wie ist die Musik von Chris Fasler entstanden? Alle Werke waren zuerst einfache Klavierstücke. Diese sind oft gefühlsbetont, erzählen sie doch Situationen aus dem Leben von Chris Fasler. Diese Werke, gespielt mit Klavier, sind schön und gut und lassen sich leicht hören. In den letzten Jahren stieg der Wunsch in Chris Fasler empor, seine Musik zu verändern. Aus den Klavierwerken sollten Werke aus dem Genre elektronische Musik entstehen. Das grosse Vorbild von Chris Fasler ist Jean-Michel Jarre. So rüstete Chris Fasler seine Hard- und Software auf. Damit hatte er endlich die Möglichkeit, seine Musik so zu verändern, dass sie ähnlich klingt wie die Musik seines Vorbildes. Es ging ihm dabei nicht darum, jemanden zu kopieren, sondern einen eigenen Stil zu finden. Mit dem Resultat ist Chris Fasler nun sehr zufrieden!
Warum der Name „Heliantus“? Helianthus, korrekt geschrieben mit -h, ist der wissenschaftliche Name der Sonnenblume. Da dieser Name schon durch eine Musikgruppe besetzt war, entschied sich Chris Fasler, das h einfach wegzulassen. Im Leben von Chris Fasler hat der Begriff Helianthus eine wichtige Rolle gespielt. Was es damit genau auf sich hat, will er nicht verraten. Und für elektronische, sphärische Musik passt der Name „Helianthus“ resp. „Heliantus“ einfach besser, als der richtige Name.