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Inkheart (2008)
Tintenherz
Der Buchrestaurator Mortimer "Mo" Folchart (Brendan Fraser) und seine zwölfjährige Tochter Meggie (Eliza Hope Bennett) lieben Bücher über alles. Als Mo wieder einmal ein Antiquariat durchstreift, entdeckt er eine seltene Ausgabe des Buches "Tintenherz", nach dem er schon seit Jahren gesucht hat. Als kurz darauf der mysteriöse Staubfinger (Paul Bettany) auftaucht, flieht Mo mit Meggie nach Italien zu Tante Elinor (Helen Mirren), einer exzentrischen Büchersammlerin. In der Nacht tauchen dunkel gekleidete Männer auf, die das Buch "Tintenherz" an sich nehmen und Mo, Meggie und Elinor zu ihrem Anführer Capricorn (Andy Serkis) bringen.
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Film-Informationen
Deutscher Titel: Tintenherz
Kinostart: 11.12.2008
Verleih: Warner Bros. Switzerland
Darsteller: Brendan Fraser, Sienna Guillory, Eliza Bennett, Richard Strange, Paul Bettany, Helen Mirren, Matt King, Steven Spiers, Jamie Foreman, Stephen Graham, Mirabel O'Keefe, Andy Serkis, John Thomson, Lesley Sharp, Tereza Srbova, Rafi Gavron, Jennifer Connelly, Jim Broadbent, Roger Allam, Matthew Bower
Kommentare zum Film
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9 Kommentare
Konnte den Film in keiner Sekunde ernst nehmen und die Story läuft nach dem bekannten Schema ab.
» Filmkritik: Lesen ist gefährlich
Mal wieder ein Fantasystreifen, mag man meinen. Aber ein Gang ins Kino ist dieser Film meiner Meinung nach auf jeden Fall wert. Natürlich muss sich jeder Fantasyfilm an Herr der Ringe messen. Tintenherz ist besser als Der Goldene Kompass und schlechter als Herr der Ringe. So kann man es eigentlich zusammenfassend. Er ist erfrischend anders - allein schon von der Geschichte.
Der Cast ist gut gewählt und Brendan Fraser beweist, dass er nicht nur totgeglaubte Mumien besiegen kann. Ein echter Feel-good-Movie.
Ich bin den umgekehrten Weg gegangen: erst Film, dann Buch. Und das Buch schafft es zu überraschen, der Film eher weniger.
Das ist ein Kinder-/Jugendbuch, und so etwas für die ganze Familie zu portieren ist schwierig. Die Geschichte ist eher dürftig, und daraus einen hochklassigen Film zu machen ist schwierig. Frau Funkes Fantasie in allen Ehren, aber sie klaut wie ein Rabe. Pardon, ich meine natürlich, dass sie zitiert. Was hier passt und auch dazu gehört, ist der heimliche Star des Films ja das Buch an sich. Und ein Film über ein Buch bzw. Bücher kann nicht ohne Zitate funktionieren. Ohne dies schmückende Beiwerk wäre wohl kaum mehr als eine gähnend langweilige Kurzgeschichte entstanden.
Brendan Fraser agiert wie ein Fremdkörper, dem man - im Film - nichts wirklich glaubt. Helen Mirren und Paul Bettany unterstelle ich Spass beim Dreh, und den merkt man ihnen auch an. Sonst ist alles irgendwie wie schon mal gesehen. Popcornkino eben.
Warten wir doch mal auf die längere DVD-Fassung ...
Da kann ich mich nur anschliessen. Ich habe das Buch gelesen und es ist ein Kinderbuch das sich aus Krimi und Fantasy zusammensetzt. Schon im Buch ist die Handlung vorhersehbar.