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Die Schweiz stellt mehr als 9 Millionen US-Dollar bereit, um die am stärksten gefährdeten ländlichen Gemeinden in Kirgisistan gegen den Klimawandel und das Katastrophenrisiko zu unterstützen
Foto (von links nach rechts): WFP-Landesdirektor Kojiro Nakai, Erster stellvertretender Minister für Notfälle Azamat Mambetov, Botschafter in der Schweiz Olivier Bangerter.
AKIPRESS.COM Die Schweiz stellt mehr als 9 Millionen US-Dollar bereit, um die am stärksten gefährdeten ländlichen Gemeinden angesichts des Klimawandels und des Katastrophenrisikos zu unterstützen
Der Botschafter der Schweiz in der Kirgisischen Republik, Olivier Bangerter, und der Repräsentant und Landesdirektor des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen (WFP), Herr Kojiro Nakai, unterzeichneten eine Vereinbarung über den Beitrag der Schweizer Regierung zur Länderstrategie des WFP Plan 2023-2027 (CSP). Der erste stellvertretende Minister für Notsituationen der Kirgisischen Republik, Herr Azamat Mambetov, nahm an der Unterzeichnung teil und bekräftigte die Verpflichtung, die Umsetzung zu unterstützen und sich proaktiv an ihr zu beteiligen.
Die Schweizer Regierung wird mehr als 9 Millionen US-Dollar für die CSP-Säule des WFP bereitstellen, die darauf abzielt, die Widerstandsfähigkeit der am stärksten gefährdeten ländlichen Gemeinden gegenüber Klimawandel und Katastrophenrisiken zu stärken. WFP implementiert diese Komponente in Partnerschaft mit dem Ministerium für Notsituationen der Kirgisischen Republik.
Die Aktivitäten werden die Distrikte Osh, Batkin, Jalalabad und Naryn abdecken und rund 250.000 am stärksten gefährdete Haushalte sowie gezielte lokale Behörden und Institutionen auf nationaler Ebene unterstützen, um einen systemischen Ansatz für das Risikomanagement zu entwickeln, wie Dürren, Schlammlawinen, Überschwemmungen, usw. • Zuverlässige und zeitnahe Klimainformationen, katastrophenresistente Planung und ausgewählte Infrastrukturunterstützung werden den Begünstigten bereitgestellt.
Auch die Maßnahmen zum Katastrophenrisikomanagement werden verstärkt, um auf klimabedingte Risiken vorbereitet zu sein und ihre Auswirkungen auf die Lebensmittel- und Ernährungssicherheit zu verringern. Gefährdete Gemeinschaften werden mit Instrumenten zur Ernährungssicherung und Viehversicherung ausgestattet und in besseren Rückbildungsmechanismen geschult.
Der Beitrag soll in den nächsten fünf Jahren umgesetzt werden.
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