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geboren 1997, ist der Sohn des Dirigenten Jean-Jacques Kantorow. Er studierte bei Pierre-Alain Volondat, Igor Lazko, Franck Braley und Rena Shereshevskaya.
Vorläufiger Höhepunkt seiner noch jungen Karriere: Im Sommer 2019 gewann er den ersten Preis des wichtigsten Wettbewerbs für junge Pianisten überhaupt – dem Tschaikowsky Wettbewerb in Moskau. Zusätzlich wurde er mit dem Grand Prix des Gesamtwettbewerbs geehrt. Er ist der erste französische Gewinner der Sparte Klavier in der Wettbewerbsgeschichte. Ebenfalls 2019 erhielt er den Kritikerpreis «Musikalische Entdeckung des Jahres».
Alexandre spielte bereits in einigen grossen Konzertsälen Europas, wie dem Concertgebouw Amsterdam, dem Konzerthaus Berlin, in der Philharmonie Paris und an den renommierten Festivals von Roque d’Anthéron, Piano aux Jacobins und Heidelberg.
Zusammen mit seinem Vater und der Tapiola Sinfonietta nahm er 2015 die Konzerte von Franz Liszt auf, die von der Presse mit besten Kritiken bedacht wurden. 2016 gab er sein erstes Konzert bei der Vuitton-Stiftung in Paris und entschied sich für eine Auswahl russischer Werke, die er auch in Madrid und Montpelier vortrug und auf CD aufgenommen hat. Diese Einspielung gewann mehrere Preise und Auszeichnungen (Choc de l’Année (Classica), Diapason découverte (Diapason), Supersonic (Pizzicato) und CD des Doppelmonats (PianoNews).
Ausserdem wurden ihm Stipendien von der Safran-Stiftung und der Banque Populaire gewährt.
Alexandre Kantorow widmet sich ebenso intensiv der Kammermusik. Gemeinsam mit Fanny Clamagirand nahm er als einer der «Jungen Talente» am von Roland Pidou organisierten Belaye Festival teil und führte zusammen mit dem Talich Quartett das Brahmsquintett auf.
geboren 1997, ist der Sohn des Dirigenten Jean-Jacques Kantorow. Er studierte bei Pierre-Alain Volondat, Igor Lazko, Franck Braley und Rena Shereshevskaya.