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Die EU hat den Ablauf der Wahl des Parlamentspräsidenten in Venezuela kritisiert. Der Ablauf widerspreche dem rechtmässigen Wahlprozess, schreibt der Sprecher des EU-Aussenbeauftragten in einer Mitteilung. Die EU werde deshalb Oppositionsführer Juan Guaidó vorläufig weiterhin als Parlamentspräsidenten anerkennen. Dies gelte, bis eine angemessene Wahl durchgeführt worden sei. Bei der Wahl des Parlamentspräsidenten kam es zur Spaltung des Parlaments. Parlamentarier der sozialistischen Einheitspartei von Staatschef Nicolás Maduro und Abtrünnige des Oppositionsbündnisses wählten Guaidó ab. (swisstxt)
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