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An den Positionen 2 und 3 wählten die Los Angeles Kings den Kanadier Quinton Byfield und die Ottawa Senators den Deutschen Tim Stützle.
2017 war Nico Hischier als Nummer 1 gedraftet worden. Der Schweizer Aspekt bezog sich diesmal in der ersten Runde auf den Österreicher Marco Rossi. Der Mann aus dem Vorarlberg begann seine Karriere in der Organisation der ZSC Lions und bestritt in der Saison 2017/18 auch knapp 20 Spiele für die GCK Lions. Rossi war als Neunter an der Reihe, die Minnesota Wild sicherten sich seine Rechte.
Der Nummer-1-Draft Lafrenière war der grosse Favorit beim Draft, der wegen der Corona-Pandemie virtuell stattfindet. Der physisch starke und technisch versierte Stürmer war in den letzten beiden Saison jeweils zum besten Spieler der kanadischen Juniorenliga QMJHL gewählt worden.
Der Draft geht am Mittwochabend Schweizer Zeit mit der zweiten von insgesamt sieben Runden weiter.