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Bergson: Einstein (öffentlich)
Quantenphysik, Theorie, Dialog (D. Bohm)

"Die Probleme, die uns heute beschäftigen, sind das Resultat einer überholten Denkweise. Wir können sie nicht mit der gleichen Denkweise lösen".
Konstruktivistisch: "Meine Physik funktioniert nur, wenn ich ein maximale Geschwindigkeit für Massen annehme".
Einstein über Theorie im Kontext EPR-Streit (http://networkedblogs.com/67Tx5)
Wie gesagt: Wir können diesen Zufall zwar bald technisch nutzen, verstanden ist er aber bis heute nicht. Es gibt jedoch Versuche, auch diesem Zufall auf die Schliche zu kommen, und der erste Versuch dieser Art kam von Bohm (eigentlich schon von deBroglie, der die gleiche Idee schon 20 Jahre vor Bohm hatte, der aber in der eindrucksvoll-lauten Debatte zwischen Einstein und Bohr nicht wahrgenommen wurde - aber das wäre eine neue Geschichte). Und das ist der zweite Grund, warum der Zweifel Einsteins und seiner Freunde nicht vergeblich war: Das EPR-Paradox ist der Stachel im Fleisch der Kopenhagener Version der Quantenmechanik und darüber hinaus jeder Physik, die damit zufrieden ist, über eine Mathematik zu verfügen, mit der Messergebnisse richtig vorhergesagt werden können. Einstein, Podolsky und Rosen verlangten mehr von einer Theorie, deshalb brachten sie das Wort „Realität" ins Spiel. Sie verlangten, dass eine Theorie nicht nur Messungen vorhersagen soll, sondern dass sie diese erklären soll, indem sie sie auf Naturgesetze zurückführt, die verstanden sind. Erst dann ist eine Theorie vollständig.
Quelle
Abb. 1: Einsteins Skizze zur wissenschaftlichen Methode. A bezeichnet das System von Axiomen, S, S', S'' die daraus gefolgerten Sätze und E die Mannigfaltigkeit der unmittelbaren (Sinnes-) Erlebnisse.
Wie die wissenschaftliche Theorienkonstruktion verläuft, lässt sich gut überblickartig anhand eines Briefes von Albert Einstein erläutern. In einem Brief vom 7. Mai 1952 hatte er seinem Freund Maurice Solovine seine erkenntnistheoretischen Ansichten beschrieben.[2] In diesem Brief gibt Einstein eine Skizze zur wissenschaftlichen Methode, und in dieser Skizze werden drei Ebenen unterschieden (Abb. 1): Unmittelbar gegeben sind uns die Sinneserlebnisse (E), welche die Basis der Forschung bilden, und die höchste Ebene wird gebildet von den theoretischen Axiomen (A). Der Wissenschaftler (die Wissenschaftlerin) startet bei E, bei den Sinneseindrücken, und sucht ein System von grundlegenden theoretischen Sätzen, den Axiomen. Aus diesen Axiomen leitet er dann auf logischem Weg Einzelaussagen (S) ab, welche nach Einstein Anspruch auf Richtigkeit erheben können. Zuletzt werden diese Aussagen wieder mit den Sinneserlebnissen E in Beziehung gebracht, d.h. sie unterliegen einer Prüfung an der Erfahrung. In diesem Kreislauf von den Sinneserlebnissen über Axiome und Einzelaussagen zurück zu neuen Sinneserlebnissen ist nach Einstein nur der Schritt von den Axiomen zu den Einzelaussagen ein logischer Übergang. Die Einzelaussagen werden auf deduktivem Weg aus den Axiomen abgeleitet. Der Schritt von E nach A ist jedoch nicht auf logischem Weg zu erreichen. Zwischen E und A gibt es nur einen intuitiven (psychologischen) Zusammenhang. Ebenso gehört nach Einstein die Prüfung der Einzelaussagen (S) an der Erfahrung (E) der extra-logischen Sphäre an, denn die in S auftretenden theoretischen Begriffe stehen mit den Sinneserlebnissen nicht in einem logischen Zusammenhang. Insgesamt ist also die wissenschaftliche Forschung an zwei Stellen nicht logischer Natur: Einerseits müssen mit Begriffen Axiome gebildet werden, andererseits müssen theoretische Begriffe zu den Sinnesdaten in Beziehung gebracht werden. Der zweite außerlogische Vorgang, die Beziehungsetzung der theoretischen Begriffe zu den Erlebnissen E, ist allerdings bereits im ersten Schritt, von E nach A, enthalten. Deshalb kann man Einsteins Erkenntnistheorie so rekonstruieren, dass bereits von E nach A zwei außerlogische (intuitive) Schritte nötig sind: Der Übergang von den Sinneseindrücken zu den Begriffen und zu den damit formulierten Axiomen.
Ihre serbische Heimat hatte sie verlassen, um als eine der ersten Frauen überhaupt Physik zu studieren. Im Studium lernte Mileva Maric dann Albert Einstein kennen, den sie 1903 heiratete. Doch nicht nur die Ehe verband die beiden. Zusammen stellten sie in nächtelangen Diskussionen die theoretische Physik auf den Kopf. Wie groß Milevas Anteil an Alberts Veröffentlichungen und Theorien war, ist bis heute unklar und wird vermutlich nie mehr ans Licht kommen. http://swr.li/mileva-maric
Da Einstein mit seiner Frau angesprochen hat, dass er die Ehre (sprich Nobelpreis) und die das Geld )nachweislich) bekommt, wird ihr Anteil schon größer als bekannt sein!
das Geld war eher als Schweigegeld und zur Zustimmung zur Scheidung gedacht, weil er da bereits ein Verhältnis mit seiner Cousine hatte. Die er aber auch letztendlich als 2. Frau auch nicht wirklich besser behandelte.
soviel ich weiß, war das Geld als Schweigegeld für seinen Alleinanspruch des Nobelpreises sein
woher haben Sie das? Er versprach ihr das, damit sie endlich in die Scheidung einwillgte
es gibt Briefe von ihr mit diesem Inhalt