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Die Aktualisierung von HTTP schreibt sich die Performanceverbesserung gross auf die Fahne.
Die Server- und Netzwerkauslastung wurde im Vergleich zu HTTP/1 stark verbessert, um die End-User Latenz so gering wie möglich zu halten.
Nun sind pro Verbindung mehrere Requests möglich, ohne dass diese geordnet sein müssen (Multiplexing & Concurrency/Akamai Demo). Zudem kann der Webserver proaktiv Daten an den Client pushen, die wahrscheinlich als nächstes gebraucht werden (HTTP/2 Push).
Für einen weiteren Geschwindigkeitsboost, vor allem bei mobilen Geräten, werden die Header komprimiert.
Sicherheitstechnisch schreibt HTTP/2 keinen Standard vor. Die grossen Browserhersteller unterstützen HTTP/2 aber nur verschlüsselt mit TLS 1.2 und aufwärts.
Im Falle von nicht vorhandenen SSL-Zertifikaten schalten die Browser auf HTTP/1.1 zurück, wodurch die genannten Vorteile nicht mehr nutzbar sind.
Container sind isolierte, portable Laufumgebungen mit kontrollierten Ressourcen ohne Zugriff auf den Rest eines Systemes. Windows Server 2016 bietet zwei Arten von Containern an:
Windows Server Container unterstützen Powershell Container sowie Windows Docker Container.
Mögliche Einsatzgebiete für sie sind Webserver und –Applikationen, Datenbanken und optimierte Applikationen. aspectra unterstützt zwar bereits den Einsatz von Windows Server 16, die Anwendung von Containern ist momentan jedoch noch in der Evaluationsphase.
Neben dem Standard Server und Server Core bietet Windows Server 2016 nun den Nano Server an. Dies ist ein minimaler 64bit Server ohne GUI, ohne vorinstallierte Software, mit Ausrichtung auf Cloud-Computing und verteiltes Rechnen (Hyper-V und Docker).
Seine Vorteile sind:
Nano Server können für folgende Szenarien genutzt werden: