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PMMI – Dezember 2017
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Dieter Haas
Die Market Making-Qualitäten gaben zwischen dem 17. Oktober und dem 17. November sowohl bei den Anlageprodukten als auch bei den Hebelprodukten nach.
Der PMMI sollte als Instrument für einen groben Überblick der Market Making-Qualität verstanden werden. Hohe Werte sind keine Garanten dafür, dass in jeder Marktsituation jedes Produkt nach Wunsch gehandelt werden kann. Zwischen dem 17. Oktober und dem 16. November kam es bei acht Emittenten zu grösseren Bewegungen (siehe Grafiken). Bei den Hebelprodukten betraf dies die Bank Julius Bär, die Bank Vontobel, BNP Paribas, Commerzbank, UBS und die Zürcher Kantonalbank. Bei der UBS und der Bank Julius Bär flossen am 30. Oktober nur rund 10% der Produkte in die PMMI-Berechnung ein, was zur temporären Verzerrung nach oben bzw. nach unten geführt hat. Bei den Anlageprodukten gab es Ausreisser bei der Bank Vontobel, Credit Suisse, Raiffeisen und der UBS. Im ersten Fall lag es an fehlenden Quotes etlicher Produkte am 31. Oktober, was auch von der SIX Swiss Exchange bestätigt wurde. Wegen den erwähnten Ausreissern sanken die PMMI-Werte im untersuchten Zeitraum für beide Kategorien. Einem Rückgang von 0.70 auf 95.68 Punkte bei den Anlageprodukten stand im Berichtszeitraum ein Minus von 0.69 auf 92.21 Punkte bei den Hebelprodukten zu Buche.