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Kartonierter Einband
Beschreibung
Schon in den »Grundlagen« von 2019 (»Hypothese über die Dreiteilung der Welt«) war das Verhältnis von zweiwertiger Logik in der Beschreibung des Seienden und dreiteiliger Ontologik des Seienden selbst ein beherrschendes Thema. Doch wurde darin die direkte Konfrontation der Dreiteilungshypothese mit den sogenannten »Denkgesetzen« zunächst vermieden, was nun mit dieser Schrift nachgeholt werden soll. Der »Satz vom zu vermeidenden Widerspruch«, der »Satz vom ausgeschlossenen Dritten«, der »Satz der Identität« sowie der »Satz vom zureichenden Grund«, sind auf ihre Vereinbarkeit mit der Hypothese der Dreiteilung zu prüfen und das Ergebnis selbst wieder im Lichte der Dreiteilungshypothese zu beurteilen. Dabei wird sich ein erstaunlich harmonischer Zusammenhang zeigen, welcher der Gesamttheorie nicht im Geringsten entgegensteht. Vorkenntnisse des Grundlagenbuchs sind zur Lektüre dieser Schrift sehr hilfreich, werden aber nicht zwingend vorausgesetzt. Mehr Informationen auf: www.dreiteilungshypothese.de Autorentext Albert Marcus Kluge, geboren 1966 in Bremen, lebt in Berlin, ursprünglich Politologe und Betriebswirt, mit zahlreichen Ausflügen in andere Fachgebiete, vor allem in die Philosophie. Erstveröffentlichung zum Thema: »Hypothese über die Dreiteilung der Welt«, BoD 2019.
Produktinformationen
Titel:
Die Hypothese der Dreiteilung und die sogenannten Denkgesetze