Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03317.jsonl.gz/1067

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) wird für ihre 2000-jährige Geschichte geschätzt und nimmt in China immer noch eine herausragende Stellung in der medizinischen Grundversorgung ein. Es wird auch in der westlichen Gesellschaft immer beliebter und anerkannter. Es spielt eine wichtige Rolle bei der Krebsbehandlung, indem es die konventionelle Medizin ergänzt, die Toxizität für den menschlichen Körper nach Chemotherapie und Strahlentherapie verringert, das Ungleichgewicht von Yin und Yang korrigiert, die Energie und Stimmung des Patienten verbessert, den allgemeinen Zustand des Patienten verbessert und somit für eine längere Überlebenszeit sorgt. TCM hat verschiedene Behandlungsmethoden wie Akupunktur, Moxibustion, Kräuter, Schröpfen und Tuina-Massage. Immer mehr wissenschaftliche Forschungen konzentrieren sich auf TCM-Methoden zur Behandlung verschiedener Krebsarten.
TCM kann die Nebenwirkungen von Chemotherapie und Strahlentherapie reduzieren
In der Regel treten nach Chemotherapie und Strahlentherapie einige Nebenwirkungen auf. Die häufigsten sind Übelkeit, Erbrechen und Müdigkeit. Andere Symptome sind beispielsweise periphere Neuropathie, Verstopfung oder Durchfall, Schlaflosigkeit, Schwitzen und Kopfschmerzen. Es ist oft sehr hilfreich, diese Symptome durch die Verwendung von Akupunktur- und Kräuterformeln zu lindern oder zu stoppen.
Mithilfe von TCM kann das Immunsystem gestärkt werden
Krebspatienten manifestieren häufig ein gewisses Impalace von Yin und Yang oder vermindertes Qi und Blut, was häufig mit übermäßigem Phelegma und Blutstau einhergeht. In der TCM-Theorie tragen diese pathologischen Veränderungen zur Schwäche des Immunsystems bei und führen zu Krankheiten, einschließlich Krebs. Erfahrene TCM-Spezialisten können diese pathologischen Veränderungen erkennen, indem sie relative Fragen stellen, Zunge und Puls, Bauch und Wirbelsäule überprüfen. Da jeder Patient anders ist, können Diagnose und Behandlung individuell gestaltet werden. Nach der Behandlung mit Akupunktur oder Kräutern können diese pathologischen Veränderungen verringert oder korrigiert werden. Ausserdem wird der allgemeine Zustand der Patienten verbessert, wie z. B. mehr Energie, guter Appetit, besserer Schlaf, weniger Schmerzen. Entsprechend kann sich das Immunsystem der Patienten verbessern.
TCM kann Krebspatienten mit besserer Stimmung helfen
Viele Krebspatienten leiden unter Depressionen, Angstzuständen und pessimistischen Stimmungen. In vielen Situationen ist es laut TCM-Theorie die Schwäche eines Organs oder die Blockade eines Meridians des Körpers, die die schlechte Stimmung verursacht, nicht wegen ihrer mentalen Schwäche. Der TCM-Spezialist kann feststellen, welcher Meridian oder welches Organ gestört ist. Mit Behandlungen wie Akupunktur, Kräuterrezeptur und Moxibustion kann die Funktionsstörung des Organs korrigiert werden. In der Folge können Patienten auch bei Krebs gute Laune haben, was auch für die Verbesserung des Immunsystems und die Bekämpfung von Krebs wichtig ist.
Zusammenfassend kann TCM eine gute Ergänzung sein, um Krebspatienten zu helfen, indem die Nebenwirkungen von Chemotherapie und Strahlentherapie verringert werden. In der Regel tötet es die Krebszelle nicht direkt ab, sondern kann das Immunsystem der Patienten bei der Bekämpfung von Krebs verbessern und ihr Leben verlängern, indem es das Ungleichgewicht zwischen Yin und Yang korrigiert und pathologische Faktoren wie Phelegma und Blutstauung beseitigt. Es kann auch Depressionen und Angstzustände reduzieren, die bei Krebspatienten häufig vorkommen. Alle diese Effekte der TCM-Behandlung können die Lebensqualität und die Lebenserwartung von Krebspatienten verbessern.