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Wirkungsmanagement bedeutet, Wirkungen und Ergebnisse zu planen, zu messen und zu evaluieren. Das übergeordnete Ziel besteht darin, Massnahmen und Projekte qualitativ besser, wirkungsvoller und effizienter zu gestalten.
Klare Wirkungsnachweise sind schwierig zu erbringen
Es ist grundsätzlich schwierig, die Wirkungen von Interventionen im Bereich Gesundheitsförderung und Prävention zu bestimmen. Dies deshalb, weil sie in einem komplexen organisatorischen und sozialen Umfeld stattfinden. Zudem erschweren zahlreiche Interaktionen zwischen verschiedenen Akteuren die Analyse. Klare Verbindungen zwischen Ursache und Wirkung lassen sich so oft nur schwer aufzeigen. Hinzu kommt, dass Geldgeber rasche Wirkungsnachweise erwarten, obwohl die Interventionen meist erst mittel- bis langfristig wirken.
Vor diesem Hintergrund und aufgrund beschränkter Finanzmittel ist es nicht einfach, Wirkungen nachzuweisen. Nichtsdestotrotz ist es möglich, Interventionen zur Gesundheitsförderung und Prävention zuverlässig zu evaluieren. Es gilt, sinnvolle Indikatoren zu bestimmen und sie logisch mit den gesetzten Zielen zu verknüpfen.
Wirkungsmanagement: Planung, Monitoring, Controlling und Evaluation
Wirkungsmanagement bedeutet, Wirkungen und Ergebnisse zu planen, zu messen und zu evaluieren. Es ist ein ganzheitlicher Prozess, der die strategische Planung, das Monitoring, das Controlling und die Evaluation umfasst.
Das übergeordnete Ziel des Wirkungsmanagements besteht darin, Massnahmen und Projekte qualitativ besser, wirkungsvoller und effizienter zu gestalten.
Ergebnismodell
Unser Ergebnismodell hilft, Gesundheitsprobleme in ihrer Komplexität zu verstehen. Zudem ermöglicht es, wirkungsvolle Interventionsstrategien zu entwickeln sowie die Evaluation von Massnahmen, Projekten und Programmen zu planen.
Datenbank
In unserem Download-Center finden Sie Evaluations- und Monitoringberichte, die wir ab 2007 veröffentlicht haben.