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|Geboren 1969 in New York. 1978 mit seinen Eltern von seinem Heimatland Island in die Schweiz umgezogen, wo er seither lebt. Rege Konzerttätigkeit in der ganzen Welt. Zusammenarbeit mit bekannten Künstlern und Formationen wie dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, dem Royal Philharmonic Orchestra, den Filarmonici della Scala, dem Japan Philharmonic Orchestra, den St. Petersburger Philharmonikern, dem Tschechischen Kammerorchester, der Sinfonia Varsovia, dem Helsinki Philharmonic, der Camerata Academica Salzburg, der Camerata Bern, dem Kodály-Quartett, dem Brodsky-Quartett, dem Carmina-Quartett, Peter Maxwell Davies, Krzysztof Penderecki, Cristina Ortiz, Edita Gruberova, Barbara Bonney, Bernd Glemser und seinem Vater Vladimir Ashkenazy. In Zusammenarbeit mit bekannten Musiker-Freunden ersten Ranges bietet Dimitri Ashkenazy verschiedenste Kammermusik-Programme an. So wird er z.B. 2007 im UNESCO Weltkulturerbe Kloster Maulbronn mit Bernd Glemser und Daniel Müller-Schott konzertieren.|
|Seit März 2004 ist Lukas Beno 1. Solotrompeter im Gewandhausorchester Leipzig. Er bekleidet außerdem seit September 2005 die Stelle als Lehrbeauftragter an der Leipziger Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn-Bartholdy“ im Fachbereich Trompete/Orchesterakademie. Orchester wie die Staatskapellen Berlin und Dresden verpflichten ihn als Aushilfe am Pult der 1. Trompete. Lukas Beno gab Trompetenmeisterkurse in Caracas (2005 und 2006). Neben solistischer Tätigkeit tritt er mit dem Blechbläserquintett „Leipzig Chamber Brass“ auf.|
|17 Aufnahmen auf DECCA (u.a. mit André Previn am Dirigenten-Pult), belegen das weite Spektrum dieses grossen Musikers. Viele eigene Kompositionen, Bearbeitungen und Ersteinspielungen. Als Auftragswerk für das Gewandhaus Leipzig schrieb er den Klavier-Part von Schuberts Winterreise neu für die Gitarre. Auf OEHMS Classics ist seine beeindruckende Bearbeitung der 4 Bach-Suiten erschienen. Auf dem Nachbau einer Gitarre des frühen 19. Jahrhunderts, welche die Kompositionen jener Zeit klanglich in ein ganz neues Licht rückt, ist eine weitere CD für das Label aufgenommen worden. Die neueste CD ist ausschliesslich Komponisten aus Südamerika gewidmet.|
|Gefeiert als einer der führenden Pianisten seiner Generation, wird Bernd Glemsers atemberaubende Virtuosität, verbunden mit poetischer Sensibilität, bewundert. Der Pianist spielt weltweit an den grossen Häusern und Festivals. Publikum und Presse reagieren begeistert. Anlässlich der Feierlichkeiten zum 100. Geburtstag des Philadelphia Orchestra spielte Bernd Glemser im Nov. 2000 das 3. Klavierkonzert von Rachmaninov. Nach dem triumphalen Erfolg schrieb Wolfgang Sawallisch: "...deutlicher hätte das Publikum nicht reagieren können, als mit Standing Ovations. Ich kenne ja nun das dortige Publikum seit einigen Jahren. Es war ein aussergewöhnlicher Erfolg.". Eine besonders enge Zusammenarbeit bindet ihn an das Gewandhausorchester Leipzig. (Konzerte und CD-Aufnahme mit Herbert Blomstedt, Konzerte und Tourné mit Riccardo Chailly 2007). Im Herbst 2010 ist die 33. CD-Aufnahme des Pianisten erscheinen.|

Ilya Kaler ist der einzige Geiger der Welt, welcher die drei wichtigsten Violin-Wettbewerbe gewonnen hat: Tschaikowsky, Sibelius und Paganini.|
Seine CD’s der Konzerte und der Caprices von Paganini, als auch der Konzerte von Glazunov, Dvorak und Schostakowitsch stehen auf höchstem Niveau. Die gleiche Begeisterung erhält der Künstler für seine vielen Solo- und Kammermusik CDs.
American Record Guide schrieb zu den Aufnahmen der Paganini-Capricen: "Sie sind in einer Sonderklasse, kombinieren die Perfektion, Leidenschaft und Phrasierungskunst von Michael Rabin mit der Energie, Spannung und Sponteanität von Jasch Heifetz". Seine vielseitigen und aussergewöhnlichen Konzertprogramme lassen in der Presse oft die Erinnerung und den Vergleich mit den grossen Virtuosen des frühen 20. Jahrhunderts anklingen.

1991, gerade zwanzig Jahre alt, wurde Stefan Schilli Solo-Oboist im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Die Oboenkonzerte von W.A. Mozart, R.Strauß und B.A. Zimmermann werden unter Leitung des Chefdirigenten Mariss Jansons demnächst erscheinen.|
1996 gewann er den internationalen Wettbewerb “Prager Frühling” , sowie den ARD-Wettbewerb, nachdem er schon 1993 den Deutschen Musikwettbewerb für sich entscheiden konnte. Ebenfalls 1996 konnte er den Brüder Busch-Preis entgegennehmen, der seit 1970 außergewöhnlich talentierten Musikern verliehen wird.
Als Solist tritt er mittlerweile auf den großen Konzertbühnen und Festivals der Welt auf. Als Solist musiziert er mit so namhaften Dirigenten wie Lorin Maazel, Sir Colin Davis, Christopher Hogwood, Franz Welser-Möst und Mariss Jansons.
Seit 2004 ist Stefan Schilli Professor am Mozarteum in Salzburg.
|Mit dem Sieg des Cleveland International Piano Competition am 6. August 2011 gewinnt Alexander Schimpf nicht nur einen der bedeutendsten Klavierwettbewerbe, sondern auch – erfreulicher "Nebeneffekt" - das höchste Preisgeld, das weltweit vergeben wird. Die gleichzeitige Auszeichnung mit dem Publikumspreis (Audience Favorite Prize), ist aussergewöhnlich. Er ist der erste deutsche Pianist der Geschichte, welcher in den USA den Cleveland- oder Van Cliburn-Wettbewerb gewinnt.|
13. Internationaler Beethoven Klavierwettbewerb Wien 2009
"Nach spannungsgeladenen zwei Runden hat er im Finale mit dem Klavierkonzert Nr. 3 in c-moll, op. 37 die Jury überzeugt und unter frenetischem Applaus des Publikums letztendlich den ersten Preis überreicht bekommen".