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Grundsätzlich gibt es vier verschiedene Typen. Den Frühlings-, Sommer-, Herbst und Wintertyp. Anhand dieser Typen wird dann der Farbtyp bestimmt. Unterschieden wird nicht nur zwischen den warmen und kalten Farben, sondern auch zwischen warmen und kalten Untertönen. Eine warme Farbe ist Rot, eine kalte Farbe ist Blau. Warmtönige Farben sind Farben die einen gelblichen, goldigen Unterton haben, kalttönige einen bläulich, pinken. Alle Typen können warme und kalte Farben tragen, jedoch nicht alle können warmtönige oder kalttönige Farben tragen.
Bestimmt wird der Farbtyp anhand des Hauttons. Das kommt daher, dass die Farben der Kleidung auf der Haut reflektiert werden, und somit ein schönes, optisches Bild erzeugen. Mit den richtigen Farben sieht man nämlich frischer, dynamischer, gesünder und jünger aus, mit den falschen Farben hingegen müde und schlapp. Mit den richtigen Farben wirkt man selbstsicherer und fühlt sich wohler.
Man kann etliche Farben tragen, wenn man seinen Farbtyp gefunden hat. Wichtig ist, dass die Farben richtig kombiniert werden. So können die Farben eine dunklere, hellere oder leuchtendere Wirkung haben.
Anhand diesem Bild sehen wir immer das gleiche Grau in verschiedenen Wirkungen.
Ebenfalls kann es geschehen, dass unser Gegenüber die Komplementärfarbe sieht, statt der Farbe, die wir tragen. Anhand von dem folgenden Beispiel wird diese Behauptung belegt.
Los gehts, S. Oliver hat mich entsprechend den 4 Farbtypen eingekleidet!
… und, erkannt welche Kleidung zu welchem Farbtyp gehört?
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