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Eine schweizerisch-belarussische Doppelbürgerin aus St. Gallen ist am Montag in Minsk zu zweieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt worden. Die 51-Jährige war bei einer Frauenkundgebung im September in Minsk festgenommen worden. Das EDA bestätigte eine Meldung der Menschenrechtsorganisation Libereco. Diese hatte im November in einer Petition Aussenminister Ignazio Cassis aufgefordert, sich beim belarussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko für die Freilassung der Frau einzusetzen. Nach ihrer Verurteilung schreibt nun Libereco: Man erwarte von Aussenminister Cassis und Bundespräsidentin Sommaruga eine energische Reaktion gegenüber dem Lukaschenko-Regime. (swisstxt)
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