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Setzt sich der Schweizer Meister in der dritten Ausscheidungsrunde durch, nimmt er an der Gruppenphase der ?Königklasse? teil. Unterliegt er, ist er automatisch für den UEFA-Cup qualifiziert. Letzten Sommer musste Meister Zürich bereits in der zweiten Qualifikations-Runde antreten, verlor gegen Salzburg und schied dadurch bereits wieder aus dem Europacup aus.
Die Verbesserung für die Schweiz wurde möglich, weil sich die beiden Champions-League-Finalisten Liverpool und AC Milan, in England respektive Italien nicht direkt für die nächste Champions League qualifizieren konnten. Sie müssten die Qualifikation bestreiten. Da der Sieger des wichtigsten Klubwettbewerbs jedoch als Titelverteidiger fix für die Gruppenphase gesetzt ist, wird ein Platz in der dritten Qualifikationsrunde frei. Dieser wird nun vom Schweizer Meister übernommen.
Neben dem Platz in der Qualifikation für die Champions League erhält die Schweiz aufgrund der 5-Jahres-Wertung der UEFA, wo sie für die Saison 2007/08 den 16. Platz belegt, drei Startplätze im UEFA-Cup. Während der Cupsieger und der 2. der Meisterschaft eine Qualifikationsrunde absolvieren müssen, stehen für den drittplatzierten Klub in der Schlussrangliste der Axpo Super League für den Einzug in die Hauptrunde zwei Quali-Runden auf dem Programm. Da der FC Basel im Endspiel des Swisscom Cup steht, besteht im Falle eines Finalerfolgs des FCB auch für den 4. der ASL noch die Chance auf den europäischen Wettbewerb. Holen die Basler allerdings das Double, würde der Finalgegner FC Luzern auch im Falle einer Niederlage im Cupfinal den Platz im UEFA-Cup erben und der Klub auf Rang 4 ginge leer aus, ebenso wenn der FC Basel keinen Titel holt und als 2. der Meisterschaft in den UEFA-Cup einzieht.
Quelle : football.ch