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Im Frühling 2014 wurde bei Dmitrij eine lebensbedrohliche Erkrankung (Histiozytose), bei der sich pathologische Immunzellen sehr intensiv im Knochenmark entwickeln, diagnostiziert. Um den Krebs zu hemmen, musste das Kind Chemotherapien von je sechs Wochen unterzogen werden. Lilias Mann Alexander (Jahrgang 1992) arbeitet als Chauffeur und verdient eine kleine Summe, die kaum für das Dringlichste reicht. Die kostspielige Behandlung seines Sohnes konnte er nicht finanzieren. Lilia wandte sich an mitleidige Bürger aus der Schweiz mit dem Bittgesuch, ihrem Kind etwas für die rettende Heilung zu spenden.
Die aus der Schweiz überwiesenen Mittel wurden für Dmitrijs Therapie aufgebraucht. Im Moment wird das Kind der letzten Runde der Chemo unterzogen. Danach wird sein Knochenmark in Kiew getestet und es wird festgestellt, ob es in seinem Körper noch Krebszellen gibt. Lilia bedankt sich bei allen Spendern, die ihren Hilferuf für die Lebensrettung ihres Sohns nicht ausser Acht liessen.