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INHALT: Inzwischen sind nur mehr 6 Garden vom fernen Planeten Lorien übrig. Die 17-jährige Marina alias Nummer Sieben lebt seit vielen Jahren mit ihrer Cêpan (Wächterin) Adelina in einem abgeschiedenen spanischen Kloster. Eigentlich sollte Adelina Nummer Sieben auf ihre Aufgabe vorbereiten, doch Adelina nimmt ihre Rolle als gläubige Nonne sehr... INHALT: Inzwischen sind nur mehr 6 Garden vom fernen Planeten Lorien übrig. Die 17-jährige Marina alias Nummer Sieben lebt seit vielen Jahren mit ihrer Cêpan (Wächterin) Adelina in einem abgeschiedenen spanischen Kloster. Eigentlich sollte Adelina Nummer Sieben auf ihre Aufgabe vorbereiten, doch Adelina nimmt ihre Rolle als gläubige Nonne sehr ernst und so muss Marina selbst herausfinden, welches Erbe sie erwartet und wie sie sich vor eventuellen Mogadori-Angriffen schützen kann. Außerdem sucht sie im Internet nach Anzeichen der restlichen Garden und stößt dabei im Internet auf Berichte über John Smith aus Paradise, Ohio... Derweilen befindet sich Nummer Vier/John Smith gemeinsam mit Nummer Sechs und seinem menschlichen Freund Sam auf der Flucht vor ihren Erzfeinden, den Mogadori und vor dem FBI. Nummer Vier leidet noch immer unter dem Tod seines Cêpan Henri, der wie ein Vater für ihn war. Außerdem musste er seine Freundin Sarah Hart in Paradise zurücklassen und fühlt sich, ebenso wie Sam, zu der attraktiven Nummer Sechs hingezogen... MEINE MEINUNG IN KURZFASSUNG: Kauf-/Lesegrund: Nach "Ich bin Nummer Vier" wollte ich nun endlich wissen, wie die Geschichte weitergeht. Reihe: 2. Band der Lorien Legacies-Reihe, knüpft an den Vorgängerband "Ich bin Nummer Vier" an. Handlungsschauplätze: Die Flucht führt Nummer Vier, Nummer Sechs und Sam quer durch die USA, während sich Nummer Sieben in einem Kloster im spanischen Ort Santa Teresa befindet. Die Welt von Lorien: Lorien ist ein alter Planet, der zwar zerstört wurde, aber trotzdem noch lebt. Im Kern des Planeten existiert Magie, die Objekten des "Vermächtnisses von Lorien" (wie z.B. eine Abbildung, die das heutige Lorien zeigt) Leben verleiht. Ein durchschnittlicher Loriener wird ca. 200 Jahre alt, die Kinder werden von den Großeltern erzogen, da die Eltern ihr Erbe vervollständigen. Diesmal erfahren wir mehr über Lorien, seine Bewohner und deren Lebensweise und durch die bildhaften Schilderungen kann man sich alles wunderbar vorstellen. Handlungsdauer: umfasst mehrere Wochen Hauptpersonen: Nummer Sieben/Marina ist eine der überlebenden Garden vom Planeten Lorien und lebt seit 11 Jahren mit ihrem Wächter Adelina in einem Kloster in Spanien. Während Adelina die Bedrohung durch die Mogadori nicht wirklich ernst nimmt und Marina nichts über ihr früheres Leben bzw. ihr Erbe erzählt, ist Marina auf sich allein gestellt und macht sich auf die Suche nach weiteren Überlebenden... Zur gleichen Zeit ist der mittlerweile 16-jährige Nummer Vier/John Smith gemeinsam mit Nummer Sechs (einem mutigen lorienischen Mädchen, das gleichzeitig eine wahre Kampfmaschine ist), seinem "Hund" Bernie Kosar (eine Schimäre, d.h. ein Gestaltwandler in Tierform) sowie seinem besten Freund Sam Gaede (dessen Vater von den Mogadori entführt wurde) auf der Flucht. Doch die feindlichen Mogadori sind ihnen dicht auf den Fersen und auch das FBI sucht seit dem Tod seines Gefährten Henri nach ihnen... Die Protagonisten sind interessante und sympathische Charaktere, die über sich hinauswachsen. Nebenfiguren: Die mitwirkenden Nebenfiguren sind reizvolle Persönlichkeiten, die sich ansprechend in die Handlung einfügen. Romanidee: Faszinierende Grundidee, die Science Fiction-Elemente beinhaltet und ansprechend umgesetzt wurde. Erzählperspektiven: Die Ich-Erzähler Marina/Nummer Sieben und John/Nummer vier schildern die temporeichen Begebenheiten aus ihrer Warte und lassen uns an ihren Gefühlen und Gedanken teilhaben. Handlung: Abenteuerliche & fantasievolle Geschichte voller Spannung, Action mit einem Hauch Romantik, die mit Wirrungen, ungeahnten & einigen Überraschungen, aber auch mit klitzekleinen Längen und einigen sehr ausgeschmückten Beschreibungen aufwartet. Der 2. Band endet mit einem Cliffhanger, der Lust auf eine Fortsetzung macht (die in Deutsch allerdings noch auf sich warten lässt). Schreibstil & Co: Die ausdrucksstarke & fesselnde Schreibweise von Pittacus Lore, die unterhaltsamen Dialoge und die lebendigen Beschreibungen runden den 2. Band ab, wodurch sie die 371 Seiten schnell lesen lassen. FAZIT: Auch wenn "Die Macht der Sechs" klitzekleine Mankos enthält, so hat mich der Nachfolger von "Ich bin Nummer Vier" wirklich gut unterhalten. "Die Macht der Sechs" wartet mit einem abwechslungsreichen Plot voller Action und Abenteuer, reizvollen Charakteren und einem packenden Schreibstil auf. Dafür erhält dieser Science Fiction-Roman von mir wundervolle 4 1/2 STERNE.
Nachdem ich „Ich bin Nummer Vier“ auf Deutsch und Englisch mit Begeisterung gelesen habe, wurde ich von „Die Macht der Sechs“ nicht enttäuscht. Die Story knüpft nicht direkt an das erste Buch an, sondern bringt neue Personen ins Spiel. Mit John Smith, Sam und Nummer Sechs geht es spannend... Nachdem ich „Ich bin Nummer Vier“ auf Deutsch und Englisch mit Begeisterung gelesen habe, wurde ich von „Die Macht der Sechs“ nicht enttäuscht. Die Story knüpft nicht direkt an das erste Buch an, sondern bringt neue Personen ins Spiel. Mit John Smith, Sam und Nummer Sechs geht es spannend und nervenaufreibend weiter. Für sie wird die Suche nach den noch verbliebenen „Nummern“ der Garde nicht einfacher. Sie sind nicht nur auf der Flucht vor den Mogadori, sondern auch das FBI ist ihnen nach dem Vorfall in Paradise auf der Spur. Mich hat „Die Macht der Sechs“ unglaublich gefesselt und vollkommen überzeugt. Spannung pur, überraschende Wendungen und unglaubliche Kämpfe und Verfolgungen erwarten den Leser. Diejenigen, die „Ich bin Nummer Vier“ gelesen haben, dürfen die Fortsetzung nicht verpassen!