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Wie das Regionaljournal Graubünden von Radio SRF am Donnerstagabend berichtete, soll mit künstlichen Hochwassern im Inn zwischen S-Chanf und Zernez herausgefunden werden, wie viel Wasser es braucht, um verschüttete Flusssektoren wieder frei zu spülen. Am betreffenden Flussabschnitt treten regelmässig Murgänge auf, welche das Flussbett mit Sedimenten füllen.
Das Bundesamt für Energie kündigte im Bündner Kantonsamtsblatt eine Verfügung an, mit dem die Engadiner Kraftwerke zur Bereitstellung des Wasser verpflichtet werden. Die Verfügung kann bis Mitte Februar angefochten werden.
(sda)