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Durch unsere heutige Lebensweise ist bei einem hohen Prozentsatz der Bevölkerung der Körper übersäuert.
Kaffee, Alkohol, Nikotin, Zucker, Weissmehl, zu viel tierisches Eiweiss, Stress, "Fast Food", mineralstoffarme Nahrung - dies alles sind Faktoren, die unseren Körper "sauer" machen.
Hinzu kommen Umweltgifte, die das System "Körper" zusätzlich belasten. Zwar ist unser Körper ziemlich resistent und weiss sich gegen das, was ihm schadet, zu helfen. Doch wenn er über Jahre hinweg mit der falschen Nahrung und ungeeigneter Flüssigkeit versorgt wird, ist irgendwann der Punkt erreicht, an dem seine Selbstheilungskräfte nicht mehr ausreichen.
Übersäuerung ist in der heutigen Zeit ein grosses Problem und Thema Nr. 1 und bei fast allen Menschen zu finden (Volkskrankheit Nr. 1). Sie ist eine der wichtigsten Ursachen für Stoffwechsel-Erkrankungen und andere „unnötigen" Leiden.
Um über „sauer" oder das Gegenteil „basisch" (auch alkalisch genannt) sprechen zu können, muss man folgendes wissen:
Jede Flüssigkeit hat einen sogenannten pH-Wert. Der pH-Wert ist der Messwert für den Grad der sauren, beziehungsweise, basischen Reaktion eines Stoffes. pH steht für das lateinische potentia hydrogenii und bezeichnet die Reaktionsstärke des Wasserstoffes. Gemessen wird die Konzentration an Wasserstoffionen, die Auskunft gibt über den sauren oder basischen Charakter einer Lösung. Die Skala des Säuregrades reicht von 0-14. 0 ist der stärkste Säuregrad und 14 die höchste basische Reaktion.