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Homöopathie ist eine alternativmedizinische Behandlungsmethode, die auf den Veröffentlichungen von Dr. Samuel Hahnemann beruht (um 1796). Dr. Hahnemann definierte darin das Ähnlichkeitsprinzip: „Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden“. Danach soll ein homöopathisches Arzneimittel so ausgewählt werden, dass es an Gesunden ähnliche Symptome hervorrufen könne wie die, an denen der Kranke leidet. Mit der Methode des Ähnlichkeitsprinzips sollen die Selbstheilungsprozesse stimuliert werden.
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Die Bach-Blütentherapie geht auf den englischen Arzt und Forscher Edward Bach zurück (1886–1936). Er war ein Pionier der psychosomatischen Medizin. Dr. Edward Bach hat 38 Blüten untersucht und beschrieben.
Die Anamnese ist eine systematische Befragung mit dem Ziel, die aktuellen Beschwerden, die gesundheitliche Vorgeschichte, besondere Dispositionen, die Lebensumstände und das genetische Risiko des Klienten zu erfassen. Eine sorgsame Anamnese-Erhebung ist wegweisend für die Art und den Umfang der weiterführenden diagnostischen Massnahmen.
Im Notfall zählt jede Minute.
Hier finden Sie alle wichtigen Notrufnummern.
Wie gross ist der Anteil der Gesundheitsausgaben, der in der Schweiz durch die obligatorische Krankenversicherung bezahlt wird? Wie hoch sind die Verwaltungskosten der Krankenversicherer? Wie viele Personen in der Schweiz erhalten Prämienverbilligung? Wie stark wachsen die Medikamentenausgaben? Wie hoch sind die Prämieneinahmen der Unfallversicherung? Wie lange ist die mittlere Aufenthaltsdauer in den Spitälern? Wer auf diese und viele weiter Fragen Antworten sucht, findet diese in der «Taschenstatistik der Kranken- und Unfallversicherung».
Im Jahr 2007 wurde die eidgenössische Abstimmung für eine Einheitskasse wuchtig abgelehnt. Nun wurde im Frühjahr 2013 die Initiative „für eine öffentliche Krankenkasse“ eingereicht. Gemäss dem Gesundheitsmonitor 2013 würde die Initiative heute angenommen. Die Abstimmung wird voraussichtlich 2014 Volk und Ständen vorgelegt.
Mit jedem Klick durch unsere "Lupe" sehen Sie vieles klarer:
– Jeder 8. Einwohner ist einmal pro Jahr in einem Spital oder in einer Klinik
– Die Spitäler und Kliniken behandeln pro Jahr 985'000 stationäre Patientinnen und Patienten
– Die Spitäler und Klinikenr erbringen einen Viertel aller ambulanten Behandlungen
Mit grosser Wahrscheinlichkeit werden wir also im Verlaufe unseres Lebens – direkt oder indirekt – mit einem Spital oder einer Klinik zu tun haben.
Ein Molekül aus Granatäpfeln wird durch Darmbakterien so umgewandelt, dass es das Leben von Fadenwürmern verlängert und die Muskeln alter Mäuse stärkt. EPFL-Forschende berichten von dieser Entdeckung im Fachjournal «Nature Medicine».