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Ein Eishockeyspieler auf der Strafbank fühlt sich wohl oft wie ein Zootier. Bloss dass im Zoo mit Klebern darauf hingewiesen wird, doch bitte nicht an die Scheibe zu klopfen. Das hätte dieser Zuschauer in Denver beim NHL-Spiel zwischen der Colorado Avalanche und den Edmonton Oilers besser auch unterlassen … Er Fan verletzt sich an der Hand, als die Scheibe in tausend Scherben zerbricht, und er sorgt dafür, dass Edmontons Matt Benning den Rest seiner Strafe in einem Gang hinter der Spieler– statt auf der Strafbank – absitzen muss. (ram)
Der Eishockey-Weltverband (IIHF) hat am Kongress in Rom beschlossen, dass bei den A-Weltmeisterschaften 2022 in Finnland, 2023 in Russland und 2024 in Tschechien die Spielfelder verkleinert und an die Grösse der NHL angepasst werden.
Auf die nächste WM in der Schweiz 2020 (in Zürich und Lausanne) werden die Eisflächen noch nicht angepasst werden. Dasselbe gilt auch noch für die WM von 2021 in Lettland.
Danach folgt die Umstellung, die die Austragung einer A-WM in Übersee (zuletzt 2008 in Kanada) wieder wahrscheinlicher macht. Zuletzt waren nur U20-Weltmeisterschaften oder die Welt-Titelkämpfe der Frauen in Nordamerika und auf kleinerer Eisfläche ausgetragen worden.
Zwar ist jedem Veranstalter einer WM selbst überlassen, …