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Kabelevskys Violinkonzert wurde 1948 für den berühmten russischen Virtuosen David Oistrach komponiert und ist nach wie vor sein beliebtestes und meistgespieltes Werk für Solist und Orchester. Der Klavierauszug
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Kabelevskys Violinkonzert wurde 1948 für den berühmten russischen Virtuosen David Oistrach komponiert und ist nach wie vor sein beliebtestes und meistgespieltes Werk für Solist und Orchester. Der Klavierauszug des Orchesterparts ist ein Eigenwerk des Komponisten und macht dieses Violinkonzert in Kombination mit der relativ kurzen Dauer der einzelnen Sätze zu einem einzigartigen Rezitalstück
Alexander Scherbakov zählt zu den begabtesten und interessantesten Geigern der heutigen Zeit. Vom Publikum geliebt und von der Presse gelobt, widmet er sich als Solist und Kammermusiker altbekannten wie auch neuen und selten gespielten Werken klassischer Musikliteratur.
Scherbakov studierte Violine an der Purcell School of Music in London, der Eastman School of Music in New York, der University of Southern California - Thornton School of Music in Los Angeles, der Royal Academy of Music in London und der Zürcher Hochschule der Künste in Zürich.
Als Preisträger zahlreicher internationaler Wettbewerbe (unter anderem des Internationalen Johannes Brahms Wettbewerbs und des Michael Hill International Violin Competition) arbeitete Alexander Scherbakov im Laufe seiner solistischen Karriere mit berühmten Dirigenten zusammen, beispielsweise mit Charles Dutoit, Wen Pin Chien, Mandy Rodan, Michal Tilson Thomas, Sir Simon Rattle, Sir Roger Norrington und John Williams.
Scherbakovs Auftritte am Davos Festival führten schnell zu Ruhm. Die Davoser Zeitung schrieb damals: „…überirdisch“, „…makellose Technik“.
Heute konzertiert der Geiger vorwiegend im Ausland, so am Carinthian Summer Music Festival, Bermuda, am Festival Internacional de Musica de Sao Caetano do Sul, Brasilien, oder am Pacific Music Festival, Japan. Konzerttourneen und Rezitals führen ihn immer wieder nach Deutschland, Österreich, Italien, New York, Chicago, Philadelphia, Los Angeles, Las Vegas, San Diego, und über Osteuropa zurück in die Schweiz. Im Jahr 2004 erwarb der aus Moskau stammende Violinist und Nachfolger einer Musikerdynastie die Schweizer Staatsbürgerschaft.
Die musikalische Karriere der Pianistin Madalina Slav hat bereits mit 7 Jahren angefangen, als sie erstmals im Solorezital und mit Orchester auftrat. Einige Jahre später gewann Madalina Slav zahlreiche Preise und Auszeichnungen an nationalen und internationalen Wettbewerben: „Golden Lyra“, „Wettbewerb für virtuoses Klavierspiel“ in Rumänien, Internationaler „Franz Schubert“ - Wettbewerb, Internationaler „S. Bartolomeo“ Klavierwettbewerb in Italien. Konzerte in den grössten Sälen Rumäniens, wie auch zahlreiche Auftritte, Radio-, Fernseh- und CD-Einspielungen in Italien, den USA, Neuseeland und in der Schweiz folgten. Ihr Studium an der Musikhochschule in Bukarest bei Dan Grigore schloss sie mit Konzertdiplom mit Auszeichnung ab. Madalina Slav führte ihre Studien in Los Angeles und in der Schweiz fort und nahm an Meisterkursen bei Konstantin Scherbakov, Dana Borsan und Kevin Fitzgerald teil. Madalina Slav und ihr Gatte, Alexander Scherbakov, Violinist und Dirigent, treten weltweit als Duo auf.
Programm
Dmitry Kabalevsky - Violin Concerto in C Major, Op. 48
I. Allegro molto e con brio
II. Andante cantabile
III. Vivace giocoso
Das weitere Programm wird von A. Scherbakov angesagt.
Eintritt frei – Kollekte zu Gunsten des Duos
Ermöglicht durch Manz Privacy Hotels
Zeit
Sonntag, 4. Februar 2024 17:00 Uhr
Ort
Brigitte & Henri B. Meier Concert Hall, Hotel Laudinella
Via Tegiatscha 17, St. Moritz