Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03400.jsonl.gz/1671

Josi, der Verteidiger mit den mit Abstand besten Skorerwerten der Liga, schraubte sein Saison-Total auf 95 Punkte. Gegen die Avalanche, die Mannschaft mit der zweitbesten Bilanz in der laufenden Meisterschaft hinter den Florida Panthers, bereitete er im ersten Drittel Matt Duchenes Anschlusstor zum 1:2 vor und traf im zweiten Drittel im Powerplay zum 3:4. Duchene war auch als Einziger im Penaltyschiessen erfolgreich. Der Kanadier sicherte so den Predators den ersten Sieg nach drei Niederlagen.
Carolina mit Nino Niederreiter bleibt vor den Playoffs im Hoch. Die Hurricanes, beste Equipe der Metropolitan Division, beendeten die Regular Season mit einem 6:3 zuhause gegen New Jersey, dem sechsten Sieg hintereinander. Die Devils mussten neben dem wegen eines Handbruchs pausierenden Jonas Siegenthaler erneut auch auf ihren Captain Nico Hischier verzichten. Der Walliser konnte zum dritten Mal in Folge wegen Krankheit nicht mittun.
Zu Siegen und persönlichen Erfolgserlebnissen kamen Kevin Fiala und Dean Kukan. Fiala bereitete beim 3:2-Sieg nach Verlängerung der Minnesota Wild gegen die Calgary Flames, das beste Team der Pacific Division, das entscheidende Tor von Kirill Kaprisow vor. Der Russe, die Nummer 5 der Skorer in der Liga, traf nach 44 Sekunden der zusätzlichen Spielzeit im Powerplay. Kukan bezwang mit den Columbus Blue Jackets die Tampa Bay Lightning, den Stanley-Cup-Sieger der letzten zwei Saisons, 5:2. Der Zürcher Verteidiger war einer der Passgeber zu Cole Sillingers 2:1 Mitte des zweiten Drittels.
Als Verlierer vom Eis musste Timo Meier mit San Jose. Die Sharks mussten sich nach dreimaliger Führung den Edmonton Oilers 4:5 nach Verlängerung geschlagen geben.