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Beatrice Oetiker erhielt den ersten Akkordeonunterricht bei Musik Huber in Rapperswil, später bei Hugo Bigi in Lachen. Während der Ausbildungszeit zur Primarlehrerin gehörten auch folgende Instrumente auf die Stundentafel: Flöte, Klavier und Kirchenorgel. Während der Ausbildung spielte sie im Toni Kistler-Sextett und sammelte Erfahrungen in der Programmgestaltung und im Zusammenspiel mit Blasinstrumenten.
Mit 23 Jahren begann sie die Akkordeonlehrerausbildung bei Josef Gmür in Rüti (SALV) und schloss diese 1980 ab. Gleichzeitig absolvierte sie auch die Dirigentenausbildung mit dem Saxophon bei Toni Kurmann in Siebnen, wobei das Akkordeonspielen stets im Vordergrund stand. Deshalb gründete sie 1978 das Akkordeon Orchester March, das sie noch heute dirigiert.
Im Symphonieorchester con brio spielt sie seit der Gründung im Jahre 1997 als Akkordeonsolistin mit.
Sie unterrichtet bis heute mit grossem Engagement Kinder und Erwachsene auf Akkordeon, Klavier und Schwyzerörgeli.
Manfred Kessler stammt aus einer musikalischen Familie: Sein Vater spielt Klarinette, seine Mutter früher Akkordeon und der Grossvater Geige und Mandoline. Begeistert vom Akkordeon besuchte er mit 8 Jahren den ersten Musikunterricht bei Ida Eicher in Altendorf. Ab 1991 erhielt er Musikunterricht bei Beatrice Oetiker in Reichenburg. Er nahm an diversen Solowettbewerben teil, u.a. erhielt er 1997 den ersten Preis am Coupe Suisse de l’Accordéon in der Kategorie Oberstufe.
Zusammen mit seiner Cousine, Jeanine Kistler-Kessler, entdeckte er seine Leidenschaft für Volksmusik. Die beiden nahmen als «Duo Kessler» erfolgreich beim Nachwuchswettbewerb «Volksmusik aus der Zentralschweiz», einem Projekt der Zentralschweizer Radio- und Fernsehgesellschaft ZRG, teil, woraus die ersten Studioaufnahmen entstanden.
Als aktives Mitglied im Akkordeon Orchester March absolvierte er die Dirigentenausbildung beim EHAMV (heute Akkordeon Schweiz) unter der Leitung von Ruedi Marty. Seither leitet er als Vizedirigent zusammen mit Beatrice Oetiker das Akkordeon Orchester March.
Beruflich arbeitet der gelernte Polymechaniker in der Metallindustrie als Produktionsleiter.
Mit 6 Jahren begann Jeanine Kistler-Kessler (Cousine von Manfred Kessler) mit dem Klavierunterricht bei Beatrice Oetiker in Reichenburg. Während der Sekundarschule nahm sie nebenbei für kurze Zeit Klavierunterricht bei Claudio Gmür in Benken SG. Ebenso nahm sie an Jugendwettbewerben teil, wo sie u.a. 1999 am Urschweizer Jugendwettbewerb in klassischer Musik den 1. Preis in ihrer Alterskategorie errang. Etwas später schnupperte sie während zirka eines Jahres Jazzluft beim Klavierlehrer Ralph Peter in Thalwil.
Das Klavierbegleiten hat sie bei ihrem Vater Alois Kessler, Beatrice Oetiker und Claudio Gmür gelernt.
Beruflich hatte sie als kaufmännische Angestellte gearbeitet, bevor sie 2015 ihren Vollzeitjob als «Mami» antrat.
Nebst dem Trio Kessler-Oetiker Plus spielte sie mehrere Jahre in der Länderkapelle Toni Kistler und heute noch im Wienerensemble des Orchesters con brio.
Bei Christian Oetiker begann der Schlagzeugunterricht mit 10 Jahren. Nach Anfängen auf der kleinen Trommel lehrte ihn Hugo Knobel die Grundlagen in diversen Musikstilen wie Pop, Rock, Funk, Latin und Jazz am Drumset. Nebenbei besuchte er bei Martin Fässler Unterricht im klassischen Bereich, der vorwiegend auf Perkussions- und Platteninstrumenten stattfand. Die musikalische Weiterentwicklung fand vor allem in Musikvereinen und in unterschiedlichen Ensembles Anklang.
Mit 15 Jahren kam er mit Urs Kälin in Kontakt, bei dem er mehrere Jahre am Set für Band und Big Band Drumming ausgebildet wurde. Ausserdem spielt der gelernte Polymechaniker Schlagzeug im Akkordeon Orchester March unter der Leitung von Beatrice Oetiker, seiner Mutter, und beim Trio Kessler-Oetiker Plus.