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Da heute noch ein Hotelwechsel anstand, beschloss ich mich noch von den Sehenswürdigkeiten mit den “grossen” Namen fernzuhalten. Stattdessen begab ich mich in den Westen nach Arlington. In Arlington befindet sich das Arlington National Cemetery, ein Nationalfriedhof mit mehreren hunderttausend Gräbern von Kriegsopfern und deren Angehörigen.
Neben den unglaublich vielen geometrisch angeordneten Grabsteinen findet man auf dem Friedhof auch die Gräber von drei Präsidenten (u. a. John F. Kennedy), das Pentagon September 11 Memorial, das Massengrab “Tomb of the Unknowns” und das Arlington Haus.
Der Besuch lohnte sich alleine schon wegen der genialen Aussicht auf Washington D.C.. Ich konnte live miterleben wie die U.S. Navy und auch die U.S. Marines in einer Ceremony von jemandem abschied nahmen und in beisetzten.
Am späteren Nachmittag suchte ich dann mein Hostel auf, dass für die kommenden Tage mein Zuhause sein wird und erworb mir endlich ein MacBook (endlich, weil mir dass schon seit mehreren Wochen im Kopf herumgeistert :-)).
Am Abend unterhielt ich mich mit den anderen Besucher des Hostel in der Lobby und ging mit einer Japanerin und einigen Spaniern noch auf einige Bier in eine japanische Karaoke-Bar (die Bar schloss frühzeitig, weil irgendein Verückter 700$ die Toilette herunterspülte :D).