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Lust auf eine längere Recherche? Endlich das Buch schreiben, das schon lange aufs Papier drängt? Oder die Reportage am anderen Ende der Welt, die der Chefredaktor einfach nicht finanzieren will?
Der klubeigene Recherchierfonds fördert wissenschaftsjournalistische Arbeiten, die publizistisch relevant sind, deren Realisierung aber einen aussergewöhnlich hohen finanziellen Aufwand erfordert.
Die maximal mögliche Unterstützung pro Antrag ist auf 5000 Franken begrenzt.
Der nächste Stichtag für Bewerbungen ist der 1. September 2017
Anträge mit einer kurzen Erläuterung des Themas, des anvisierten Mediums, des Gesamtaufwands und des erwarteten Ertrags sind zu richten an: Olivier Dessibourg. Über die Vergabe entscheidet der Vorstand.