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Das Apan Mudra säubert und entgiftet den Körper und hilft bei Nieren- und Darmproblemen. Eine regelmässige Ausübung hilft, den Körper zu entschlacken, die Blase zu leeren und die Menstruation in Gang zu setzen.
Um dieses Mudra auszuführen, werden die Fingerspitzen des Daumens mit den Fingerspitzen des Mittel- und Ringfingers zusammengeführt ...
... und dabei bleiben der Zeigefinger und der Kleine Finger gestreckt.
Selbstbewustsein, Geduld, Gelassenheit, Zuversicht und innere Harmonie sind die bekannten positiven Begleiterscheinungen dieser Mudra-Übung. Das Apan-Mudra stärkt auch Leber und Galle.
Hilft regulierend bei Diabetes (stärkt das Selbstvertrauen), heilt Hämorrhoiden und Verstopfung. In der Ayurvedischen Medizin ist dieses Mudra dem Holz-Element zugeordnet, welches u.a. der Leber und Gallenblase zugeordnet und direkt mit Freude und Spass assoziiert wird. Es unterstützt visionäres Denken.
Generell kann gesagt werden, dass das Apan-Mudra hilft, belastende Stoffe und Toxine aus dem Körper zu schwemmen indem es insbesondere bei Harnproblemen sehr wertvolle Dienste leistet. Auch für Personen, die übermässig Schwitzen. Des Weiteren kann dieses Mudra helfen, gesunde Zähne zu erhalten und hilft bei Brechreiz.
Dieses Mudra sollte immer mit beiden Händen ausgeführt werden; zwischen 5 und 45 Minuten pro Tag oder dreimal 15 Minuten täglich, falls es zur Heilbehandlung eingesetzt wird.
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