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Der T-14 Armata aus technischer Sicht
Am 9. Februar 2018 hat das russische Verteidigungsministerium bekannt gegeben, dass zwei Panzerbataillone und ein mechanisiertes Bataillon des 1. Gardepanzerregimentes in Moskau mit den neuen T-14 Kampfpanzern und T-15 Kampfschützenpanzern ausgerüstet werden. Der entsprechende Auftrag für die Produktion von 100 Fahrzeugen wurde im Dezember 2017 an die Industrie vergeben.
Seit der ersten öffentlichen Präsentation des T-14 Armata an der Siegesparade im Mai 2015 wurde das Fahrzeug und seine Fähigkeiten in der westlichen Militärfachpresse heftig diskutiert. Viele der publizierten Artikel waren – manchmal aufgrund fehlender technischer Fachkenntnisse der Autoren, in den meisten Fällen jedoch ganz offensichtlich aus politischen Motiven – überaus kritisch. Jede Panne, jeder noch so kleine vermeintliche Mangel im System wurde dazu benutzt, das technische Konzept als Ganzes zu kritisieren. Der folgende Artikel hat zum Ziel, basierend auf den veröffentlichten Daten und Bildern sowie den persönlichen Eindrücken des Autors, den T-14 aus technischer Sicht und möglichst ohne politische Brille zu bewerten.
Hier geht's zum Artikel "Der T-14 Armata aus technischer Sicht".
Hier geht's zum Artikel "Schweizer Experte zum T-14 Armata", erschienen im SCHWEIZER SOLDAT 05/2018.
Der Artikel führte in der internationalen Presse zu einiger Resonanz. Nachfolgend einige Auszüge (durch die Journalisten natürlich gewohnt übertrieben dargestellt):
- "Putins Superpanzer allen westlichen Modellen weit überlegen", erschienen auf Stern.de
- "Putins Superpanzer ist westlicher Konkurrenz weit voraus", erschienen auf Focus.de
- "Armata seiner westlichen Konkurrenz drei bis fünf Jahre voraus", erschienen auf Politros.com
- "Armata ist keine Revolution, aber extrem gefährlich", erschienen auf Pravda.ru
Der deutsche Panzerexperte Rolf Hilmes hat für das österreichische Magazin "Truppendienst" einen spannenden Beitrag zu den neuen russischen Kampffahrzeugen verfasst.
Hptm Stefan Bühler, C Think Tank
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