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Kagome-Graphen verspricht spannende Eigenschaften
Physiker der Universität Basel haben in Zusammenarbeit mit dem Departement für Chemie, Biochemie und Pharmazie der Universität Bern erstmals eine Graphenverbindung aus Kohlenstoffatomen und wenigen Stickstoffatomen hergestellt, die ein regelmässiges Gitter aus Sechs- und Dreiecken bilden. Dieses wabenförmige, sogenannte Kagome-Gitter verhält sich wie ein Halbleiter und könnte zudem ungewöhnliche elektrische Eigenschaften besitzen. Womöglich findet es künftig Verwendung in elektronischen Sensoren oder Quantencomputern.