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Beide Geräte funktionieren nach der Photothermolyse. IPL-Geräte besitzen ein breites Lichtspektrum (z.B. 550-950nm) und erwärmen daher auch die Blutgefässe und das Wasser. Dies kann zu Schwellungen und Verbrennungen führen.
Der Diodenlaser arbeitet viel selektiver (808nm). Obwohl er stärker auf die Haarwurzel zielt, schädigt er das umliegende Gewebe nicht. Das Risiko von Verbrennungen ist kaum vorhanden.
Auch ein grosser Unterschied ist die Eindringtiefe. Bei einigen Körperregionen liegen die Haarwurzeln tiefer in der Haut, z.B. beim Rücken. Der IPL dringt nur 1-2mm in die Haut ein. Dies reicht aber oft nicht aus, um die Haarwurzeln zu veröden.