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Der ursprüngliche Gemüsegarten des Schlosses im typischen Stil der Gärten des 18. Jahrhunderts wurde nach dem englischen Vorbild des 19. Jahrhunderts umgestaltet. Sämtliche über 400 Iris- und Taglilienarten, mehr als 400 Rosenstöcke, weiße Tulpen sowie eine beeindruckende Sammlung von Pfingstrosen und alteingesessenen Sträuchern sind in den Beeten vertreten, manche ziert zusätzlich eine Skulptur von Torres, Krähenbühl oder Mehler. In der Mitte des Gartens führt ein Laubengang aus Goldregen zur Orangerie im Stil des 19. Jahrhunderts. In seinem Zentrum umsäumen zwölf exotische Palmen den Teich. Sie wurden hier erst vor kurzem gepflanzt, standen jedoch bereits im 19. Jh. im Hof des Schlosses. Ein etwa hundert Meter langer „Rose Walk“ führt an der alten Gartenmauer entlang, durch die man zur Installation von Mireille Fulpius gelangt.