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Die Wettbewerbsbehörde der EU hat eine Voruntersuchung gegen Microsoft
respektive dessen Cloud-Plattform Azure in die Wege geleitet, wie "Bloomberg" berichtet
(via
"Neowin"). Die Behörde habe diesbezüglich jüngst mehrere Gespräche mit Konkurrenten und Kunden von Microsoft Azure geführt, diese wiederum hatten bis zum heutigen 16. Mai Zeit, ihre Beweise einzureichen. Microsoft soll angeblich wettbewerbswidriges Verhalten an den Tag gelegt haben, indem man vertrauliche Informationen der Kundschaft nutzte, um sich einen Vorteil gegenüber anderen Cloud-Anbietern zu verschaffen. Befragungen dieser Art folgt laut dem Bericht unter Umständen eine Kartellrechtsuntersuchung.
Die Behörde wird die Beweise nun prüfen und bei ausreichender Beweislage eine Untersuchung einleiten. Wenn Zuwiderhandlungen festgestellt werden können, droht dem Tech-Riesen gegebenenfalls gar eine happige Busse.
(win)