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Die Sonde «Luna 25» soll auf der südlichen Seite des Erdtrabanten die Zusammensetzung des Bodens und die Exosphäre untersuchen.
Russland will in gut zehn Jahren die ersten Kosmonauten zum Mond schicken. Im vergangenen Jahr hatte China als erste Nation eine Raumsonde auf der Rückseite des Mondes landen lassen.
Der Raketenforscher Waleri Timoschenko von der Moskauer Technischen Bauman-Universität meinte, sie erhielten nun neue Informationen, etwa über den Ursprung des Mondes oder über mögliche Mineralien. «Es ist nicht gut, hinter anderen Ländern zurückzubleiben.»