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Das Ziel, innerhalb von 24 Stunden zwei Marathons zu gewinnen, hatte Marcel Hug mit Rang 2 am Sonntag in Chicago verpasst. Am Montag war der Ostschweizer in Boston dann aber eine Klasse für sich. Hug setzte sich in 1:18:11 Stunden durch. Den Amerikaner Daniel Romanchuk, Sieger von Chicago, verwies er um 7:35 Minuten auf Rang 2.
Seinen eigenen Streckenrekord verfehlte Hug nur deshalb um 7 Sekunden, weil er kurz vor dem Ziel eine Abzweigung verpasst hatte.
Schär überlegen zum Sieg
Bei den Frauen war Manuela Schär im Rollstuhl-Rennen einsame Klasse. Die Schweizerin triumphierte in 1:35:21 Stunden und war damit um fast 15 Minuten schneller als die zweitplatzierte Amerikanerin Tatyana McFadden.
Kenianische Siege
Bei den Läufern gingen die Siege nach Kenia. Benson Kipruto gewann bei den Männern in 2:09:51 Stunden die 125. Auflage des Marathons in Boston. Schnellste Frau auf den Strassen von Massachusetts war Diana Kipyogei in 2:24:45 Stunden.