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Stellungnahmen zu aktuellen politischen Debatten
Unter dem Firmenname «Schweizerische Vereinigung der AOP-IGP» besteht ein Verein im Sinne von Artikel 60 ff des Zivilgesetzbuches, deren Sitz in Bern ist. Die Vereinigung hat folgende Aufgaben:
- die Basispromotion sowie die Vertretung der geschützten Ursprungsbezeichnungen (AOP) und der geschützten geografischen Angaben (IGP),
- die Entwicklung einer Strategie zur Kommunikation und Interessenvertretung, um die AOP- und IGP-Zeichen zu fördern,
- die Finanzierung und die Koordination der notwendigen Massnahmen für die Basispromotion und die Interessenvertretung der AOP und IGP.
Agrarpaket 2018-22
Stellungnahme der AOP-IGP zu einzelnen Verordnungen-Anpassungen.
Schoggi-Gesetz
Nachfolgeregelung 13.01.2017 (nur auf Französisch erhältlich)
Milch-Krise
„grüne Milch“-Strategie, 24.06.2016
Agrarpolitik 2014-17, 15.05.2013
Die Schweizerische Vereinigung der AOP-IGP unterstützt die Herstellung sowie die Positionierung der Schweizer Spezialitäten mit hoher Qualität als natürliche und gesunde Produkte aus einer nachhaltigen und verantwortlichen Landwirtschaft. Dies erfordert eine Kommunikationsstrategie, welche die positiven Unterschiede zu den ausländischen Konkurrenzprodukten hervorhebt.
Stellungnahme zu den Verordnungen der AP2014-17
Postulat Géraldine Savary, 26.09.2013
Die Schweizerische Vereinigung der AOP-IGP hat im Herbst 2013 durch seine Präsidentin Géraldine Savary ein Postulat deponiert, welches den Bundesrat beauftragt, einen Bericht vorzulegen, der die Tätigkeit von Kantonen und Bund bei der Aufdeckung und Bestrafung von Betrugsfällen im Zusammenhang mit geschützten Bezeichnungen von in- und ausländischen landwirtschaftlichen Erzeugnissen untersucht.
Missbrauch mit Schweizer Herkunftsangaben soll verhindert werden
Das Parlament will den Missbrauch der AOP und IGP unterbinden. Nach dem Nationalrat hat im Dezember 2014 auch der Ständerat zwei Motionen mit dem Anliegen angenommen. Die eine verlangt, dass Hersteller von Schweizer AOP- und IGP-Produkteniese neu nicht mehr in Ländern herstellen dürfen welche die Vereinbarung zur gegenseitigen Anerkenung der Produkte nicht unterzeichnet haben. Die Anerkennung besteht heute mit Russland und der EU. Die zweite Motion beauftragt den Bundesrat, mit den USA über ein Abkommen zur Anerkennung von Produkten mit geschützter Ursprungsbezeichnung zu verhandeln.