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Eine Klientin , die den Tod ihrer Schwester nicht verarbeitet hat, und deshalb an chronischen Krankheiten leidet, stellt mit Puppen ihre Kindheitserinnerung nach.
Die Puppe links stellt die Klientin dar. Die Frau rechts ihre Mutter mit der kleinen Zwillingsschwester. Die Mutter drückt das Kind an sich und weint, weil das Kind tot ist. Die Klientin möchte zu ihrer Mutter, traut sich aber nicht, weil sie das Gefühl hat, die Mutter will sie nicht.
Nach eine längeren Gespräch über das Sterben und Abschiednehmen stellt die Klientin eine neue Szene, in der sie und ihre Mutter sich von der kleinen Schwester verabschieden.
Auf den Sarg legt die Klientin die Lieblingspuppe ihrer Schwester und eine Blume. Das hätte sie ihr gerne mitgegeben.
Das dritte Bild, eine Szene nach der Beerdigung, ist immer noch nicht stimmig für die Klientin, da ihr die Mutter immer noch den Rücken zudreht.
Mit der letzten Aufstellung, der Umarmung mit der Mutter, wird das Bild stimmig.
Auf dieser Szene werden nun weitere Settings aufgebaut.