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Women’s League-Start mit Favoritensiegen
Die drei Titelaspiranten Lugano, ZSC Lions und Reinach starten mit einem knappen Sieg in die Meisterschaft 2019/2020 der Women’s League.
vor 4 Tagen
Die drei Titelaspiranten Lugano, ZSC Lions und Reinach starten mit einem knappen Sieg in die Meisterschaft 2019/2020 der Women’s League.
Am vergangenen Mittwochabend empfing die Brühler SPL das Team der Spono Eagles. Gegen die Nottwilerinnen resultierte nach ausgeglichener Partie ein 26:23-Sieg.
Elf Jahre lang haben die ZSC Lions und die Ladies Lugano die Schweizer Frauen-Liga dominiert – daran wird sich auch in der am Samstag beginnenden Meisterschaft 2019/2020 kaum etwas ändern. Die beiden Teams sind die erklärten Favoriten auf Meistertitel und Cupsieg.
Mit einem verdienten Punkt von letzter Woche gegen den LK Zug wollten die Arbonerinnen heute beweisen, dass sie zuhause vor eigenem Publikum noch besser sind und diese zwei Punkte unbedingt haben wollen. Auch Trainer Joon ermutigte das Team in der Kabine, dass ein Sieg auf jeden Fall möglich ist, wenn die Einstellung stimmt und der Kampfgeist da ist.
Die Schweizer Nationalmannschaft erledigt ihre Pflichtaufgabe gegen Argentinien in der Double Elimination Runde souverän. Gegen die Südamerikaner bleiben sie ohne Satzverlust und qualifizieren sich damit für die Viertelfinals.
Wenn am Wochenende vom 18.08.2019 die 1. Hauptrunde des Helvetia Schweizer Cups auf dem Programm steht, kommt es traditionsgemäss zu Duellen zwischen David und Goliath. Obwohl sich die Amateure meist keine grossen Chancen ausrechnen dürfen, gab es in den letzten Jahrzehnten immer wieder die eine oder andere Sensation.
Die Schweizer Nationalmannschaft gewinnt das kapitale letzte Gruppenspiel gegen Haiti diskussionslos mit 9:1 und kann sich mit einem Sieg im Entscheidungsspiel vom nächsten Mittwoch doch noch für die Viertelfinals qualifizieren.
Am Sonntag endet die Vorrunde der Frauen in der Nationalliga A und B. Dann ist klar, welche fünf Teams um die Final4-Plätze weiterkämpfen können und welche sechs Mannschaften in der Auf-/Abstiegsrunde aufeinandertreffen werden.
Nach der Hinrunde bietet sich erstmals die Gelegenheit, ein Fazit zu den derzeitigen Stärkeverhältnissen in der Nationalliga A zu ziehen. Und wenn man einen Blick auf die Tabelle wirft, stehen an der Spitze zwei Teams, die man dort erwarten durfte: Diepoldsau und Widnau.
Der amtierende Schweizer Meister Jona kassierte in der ersten NLA-Runde der Frauen überraschend zwei Niederlagen. Mit Diepoldsau, Neuendorf und Oberentfelden-Amsteg steht ein Trio noch ungeschlagen an der Tabellenspitze.
Diepoldsau gewinnt das Spitzenspiel gegen Widnau mit 3:2 und bleibt damit ungeschlagen auf Rang 1. Dahinter zeichnet sich ein spannender Kampf um die Final4-Plätze ab, in den derzeit sechs Teams verwickelt sind.
Faustball Vor 20 Jahren kämpften Oliver Lang und Hanspeter Brigger um einen Platz in der Schweizer Nationalmannschaft für die Heim-WM in Olten. Heute sind sie Nationaltrainer und wollen die Schweiz an der WM in Winterthur gemeinsam zum Erfolg führen.
Am vergangenen Sonntag traf die Brühler SPL auswärts auf das Team der Spono Eagles. Gegen die Nottwilerinnen resultierte ein 20:28-Sieg.
Warriors mit verdientem Sieg im Kellerduell. Am Sonntag gab es ein Stelldichein der beiden Tabellenschlusslichter Luzern Lions und Winterthur Warriors. In Luzern siegten die Warriors mit 34:21 und können dadurch auf den fünften Platz vorrücken.
Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft verliert den Viertelfinal an der Top-Division- WM in Espoo gegen Russland mit 0:3. Wie bereits im Vorrundenspiel hielten die ersatzgeschwächten Schweizerinnen dem Druck der Russinnen lange Zeit stand.
Das Schweizer Frauen-Nationalteam verliert auch die vierte und letzte WM-Vorrunden-Partie in der Top-Gruppe gegen Finnland vor 3226 Zuschauern (!) mit 2:6. Damit steigen die Schweizerinnen ohne Punktgewinn in den Viertelfinal gegen Russland vom Donnerstag.
Das Schweizer Frauen-Nationalteam hat sein erstes Spiel an der Top-Division-WM in Espoo erwartungsgemäss gegen Vize-Weltmeister Kanada mit 0:6 verloren. Die Schweizerinnen zeigten gegen einen der beiden Top-Favoriten auf den WM-Titel zumindest 40 Minuten lang eine erstaunlich abgeklärte Leistung.
Nach dem Cupsieg am vergangenen Samstag in Freiburg gegen Züri Unterland steht jetzt wieder Playoff-Volleyball an
Brasilien ist seit vielen Jahren einer der härtesten Widersacher der Schweiz. Viele heisse Duelle gabs zwischen diesen Faustballnationen an Weltmeisterschaften und an den World Games.
Am Final der Schweizer Gruppenmeisterschaft Pistole 10m lieferten sich die besten Pistolen-Teams des Landes einen spannenden Wettkampf um Gold. Am Ende setzte sich bei der Elite das Quartett aus Stans durch, bei den Junioren obsiegte dank eines Schlussspurts das Trio aus der Stadt Zürich.
Das Schweizer Frauen-Nationalteam schliesst das Finalturnier der European Hockey Tour im russischen Dmitrow auf Rang 5 ab: Nach zwei Niederlagen gegen Russland (1:3) und Schweden (1:5) schlug die Schweiz Deutschland im Platzierungsspiel um Rang 5 mit 3:1.
In einem Spiel mit Höhen und Tiefen musste sich das Klok-Team einem Luzerner Team geschlagen geben, das um jeden Ball kämpfte und in den entscheidenden Momenten auch das Glück auf seiner Seite hatte.
Trotz einer kämpferischen Topleistung müssen sich die Weinfelder in der vierten Playoff-Begegnung dem HC Luzern mit 2:4 erneut geschlagen geben, was nach der dritten Niederlage in Folge gleichzeitig das Saisonende bedeutet.
Nach einem guten ersten Drittel der Weinfelder übernehmen die Luzerner im Mitteldrittel mit vier Treffern das Spieldiktat und lassen sich den Sieg auch im ausgeglichenen Schlussdrittel nicht mehr nehmen. Damit liegen die Zentralschweizer in der Best-of-Five-Serie nun mit 2:1 in Front.
Das Schweizer Frauen-Nationalteam bestreitet diese Woche das Finalturnier der European Hockey Tour im russischen Dmitrow. Dabei treffen die Schweizerinnen, die auf eine Reihe von verletzten Spielerinnen verzichten müssen, auf Russland und Schweden. Erstmals mit dabei ist der neue Assistenztrainer Colin Muller.