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Trümmer sind nicht von Flug MH370 Rückschlag bei der Suche nach Flug MH370. Die angeschwemmten Trümmerteile stammen nicht von der vermissten Passagiermaschine.
Zwischen dem an der Westküste Australiens angeschwemmten Trümmerteilen und der vermissten Passagiermaschine MH370 gibt es sehr wahrscheinlich keine Verbindung. Dies hat eine detaillierte Analyse von Fotos des Materials ergeben, wie das zuständige Einsatzzentrum in Perth mitteilt. Der Fund des Treibgutes rund 320 Kilometer südlich der Stadt Perth hatte am Mittwoch Hoffnungen auf eine Spur zu der seit dem 8. März verschollenen Boeing geweckt. Es sei schon mal Treibgut am Strand gesehen worden, das nach Flugzeugteilen aussah, berichtete die Polizei. Es habe sich dann als etwas anderes herausgestellt. U-Boot-Suche ohne Erfolg Die U-Boot-Suche nach dem Wrack in der vermuteten Absturzregion blieb bislang weiter erfolglos. Das U-Boot Bluefin-21 hat inzwischen etwa 80 Prozent des Gebiets abgesucht. Experten schliessen nicht aus, dass das Wrack an einer Meeresstelle liegt, die deutlich tiefer als 4500 Meter ist. Das U-Boot Bluefin-21 kann nicht wesentlich tiefer tauchen. Es könnten aber andere U-Boote eingesetzt werden. Die Malaysia-Airlines-Boeing verschwand vor mehr als sechs Wochen eine Stunde nach dem Start in Kuala Lumpur. Nach der Analyse von Satellitensignalen glauben die Ermittler, dass sie noch mehr als sieben Stunden weiter in Richtung Süden flog und abstürzte, als der Treibstoff ausging. Was sich an Bord zutrug, liegt bislang völlig im Dunkeln. Aufschluss kann nur die Blackbox geben, die technische Daten und Gespräche im Cockpit aufzeichnet. (SDA/rgj)