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Anfang April hatten Medien aus aller Welt über gut 200 000 von einer panamaischen Kanzlei gegründete Kapitalgesellschaften berichtet, in denen Politiker, Prominente und Sportler ihr Vermögen geparkt haben sollen. Panama und seine wichtige Finanzbranche gerieten daraufhin weltweit in die Kritik.
Anders als von der OECD angestrebt, will Panama seine Finanz- und Steuerinformationen nur mit Ländern teilen, mit denen es bilaterale Verträge abgeschlossen hat. Beim automatischen multilateralen Datenaustausch könnten Informationen in die falschen Hände geraten, argumentiert die Regierung./dde/DP/mis
(AWP)