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Fragen der CVP-Fraktion an den Regierungsrat bezüglich Wasserstofftankstellen im Kanton Aargau.
In diesem Zusammenhang stellt die CVP-Fraktion dem Regierungsrat folgende Fragen:
1. Teilt der Regierungsrat die Ansicht, dass mit dem in der Politik bereits vertrauten Instrument einer befristeten staatlichen Anstossfinanzierung die Zahl der Wasserstoffautos auf den Aargauer Strassen markant gesteigert werden könnte, wenn die genannte Anstossfinanzierung die Errichtung eines flächendeckenden Angebots von Wasserstofftankstellen zum Ziel hätte?
2. Wie viele privat oder staatlich betriebene Wasserstofftankstellen müssten aus Sicht des Regierungsrates im Kanton Aargau zur Verfügung stehen, damit von einem flächendeckenden Angebot die Rede sein kann und dadurch der Umstieg auf Wasserstoffautos markant gefördert bzw. erleichtert würde?
3. Wäre auch Sicht des Regierungsrates ein einheitlicher technischer Standard für Wasserstofftankstellen nötig oder hat sich ein solcher bereits durchgesetzt?
4. Bräuchte es für eine solche (befristete) Anstossfinanzierung zu besagtem Zweck eine gesetzliche Grundlage?
5. Welchen finanziellen Beitrag könnte sich der Regierungsrat für eine solche befristete staatliche Anstossfinanzierung vorstellen?
6. Welchen Beitrag könnte die AEW Energie AG zur Förderung von Wasserstoffautos leisten?
Lesen Sie hier die gesamte Interpellation: