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Auswirkungen der Verkehrsbelastung rund um den Gotthard
Ein Unfall im Gotthard Strassentunnel führte am 24.Oktober 2001 zu einer Sperrung der A2 für den gesamten Verkehr. Der Schwerverkehr wurde in der Folge während den Reperaturarbeiten bis am 21.12.01 auf den San Bernadino umgeleitet. Für den Privatverkehr stand hingegen der Gotthardpass meist zur Verfügung. Mit dieser Verkehrsverlagerung hat auch eine markante Verschiebung der verkehrsbedingten Luftschadstoff- und Lärm-Belastung längs der beiden schweizerischen Alpentransitachsen stattgefunden. Während die Luft- und Lärmbelastung entlang der A2 im Kanton Uri und Tessin abgenommen hat, hat die Belastung entlang der A13 im Kanton Graubünden deutlich zugenommen. Dies zeigt, dass der alpenquerende Schwerverkehr einen bedeutenden Einfluss auf die Luft- und Lärmbelastung in den Alpentälern hat.
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Dokumente
|Titel||Grösse||Datum||Download|
|gotthard_2001_neu.pdf

Auswirkung der Verkehrsverlagerung auf die Luft- und Lärmbelastung in den Kantonen Graubünden, Tessin und Uri
|1 MB||05.01.2003|