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1.Wie viele Schweizer leben insgesamt ausserhalb der Schweiz (Stand 2013)?
KEYSTONE/PHOTOPRESS
Rund 400‘000
Rund 500‘000
Rund 600‘000
Rund 700‘000
2.Die folgenden Länder haben einen einzigen eingetragenen Schweizer. Eines hat mehr. Welches?
Mikronesien
Kiribati
Nordkorea
São Tomé und Principe
3.In welchem Land leben die meisten Auslandschweizer?
In Deutschland
In Frankreich
In Italien
In den USA
4.Die Gemeinschaft der Auslandschweizer nennt man auch den 27. Kanton. Was ist eine weitere gängige Bezeichnung?
Nova Helvetia.
Die Ausserschweiz.
Die Fünfte Schweiz.
Das Alpenneuland.
5.Welche dieser US-Persönlichkeiten hat keine Schweizer Wurzeln?
AP/The Weinstein Company
Dwight D. Eisenhower, der 34. Präsident der Vereinigten Staaten.
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Der Medienmogul Rupert Murdoch.
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Die Schauspielerin Meryl Streep.
Getty Images North America
Der ehemalige Microsoft-CEO Steve Ballmer.
6.Wer dominiert bei den Auslandschweizern?
KEYSTONE
Personen, die nur den Schweizer Pass haben
Personen mit einer Doppelbürgerschaft
Das Verhältnis ist etwa ausgeglichen
7.In ganz Europa leben insgesamt 452‘965 Schweizer ausserhalb unserer Landesgrenzen. Doch auf welchem Kontinent lebt der Grossteil der restlichen knapp 300‘000 Auslandschweizer?
In Amerika
In Asien
In Ozeanien
8.Werfen wir nun noch einen Blick nach Afrika: Dort leben insgesamt 21'218 Auslandschweizer – der Grossteil davon in Südafrika (9'419 Personen). Welches afrikanische Land belegt den zweiten Rang, wenn es um die Anzahl der dort lebenden Schweizer geht?
Ägypten
Marokko
Libyen
Tunesien
9.Vor der Ecopop-Abstimmung ging ein Raunen durch den 27. Kanton. Warum?
KEYSTONE
Würde man den Initiativtext wortgetreu umsetzen, dürften Auslandschweizer nicht mehr zurückkehren.
Die Auslandschweizer durften sich nicht an der Abstimmung beteiligen.
Bei einem Ja hätten Auslandschweizer mit Schikanen in ihrer Wahlheimat rechnen müssen.
Mit einer Annahme hätten sie ihre Schweizer Staatsbürgerschaft verlieren können.
10.Am 15. September hat das Parlament das Ausländergesetz angenommen. Es regelt das Verhältnis von Auslandschweizern und ihrem Heimatland. Was war ein Streitpunkt bei der Entstehung des Gesetzes?
Ein «Guichet unique», eine zentrale Anlaufstelle für Auslandschweizer.
Die finanzielle Unterstützung von Vertreter-Organisationen für Auslandschweizer.
Pläne für E-Voting.
Die automatische Eintragung in ein Stimm- und Wahlregister.
Diese Länder Europas lassen Ausländer an der Urne mitbestimmen
Ausländerinnen und Ausländer, die seit mehr als zwei Jahren im Kanton Zürich wohnen, sollen das Stimmrecht auf Gemeindeebene erhalten. Dieser Vorschlag erhält viel Gegenwind – doch in vielen Ländern Europas ist er bereits seit Jahren Standard.
An der ersten Sitzung des Zürcher Kantonsrates warb Stadtpräsidentin Corine Mauch für das Ausländerstimmrecht auf Gemeindeebene. Unter bestimmten Bedingungen sollen Ausländer und Ausländerinnen im Kanton Zürich mitbestimmen dürfen, ob die alte Turnhalle abgerissen oder ein neues Gemeindehaus gebaut wird. Kurz gesagt: Wer schon länger als zwei Jahre in einer Zürcher Gemeinde wohnt, soll mitreden dürfen, wofür seine Steuergelder eingesetzt werden.