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die Zeitschleife - Teil 1
Der Lauf in die Vergangenheit
Bei einem Wüstenmarathon von der ägyptischen Stadt Luxor aus, wird Tom Berendt ein IT-Experte für Schriftübersetzung in die Zeit des altägyptischen Reiches etwa 3000 v.Chr. versetzt. Dabei muss er feststellen, dass es die Pyramiden von Gizeh schon lange vor der eigentlichen Lehrmeinung gibt. Über eine Aufgabe, welche er vom regierenden Pharao Menetho erledigen muss, transportiert man Ihn erneut weiter in die Zeit weiter. Er raucht fälschlicherweise in der Zeit Moses (angenommen 1650 v.Chr) wieder auf und muss feststellen, das es nicht die Hebräer waren, welche Ägypten verließen, sondern die eigenen Landleute selbst, die unter Pharao Echnaton zum ein Gottglauben dem Monotheismus übergetreten waren. Unter der Führung von Thutmosis(Moses) und der Verfolgung der regierenden Hohepriester, gelingt etwa 5000 Ägypter die Flucht nach Osten. Die Insel Santorin explodiert und löst einen Tsunami aus, bei dem viele Flüchtende und alle Verfolger Ihr Leben lassen. Tom gerät erneut in einen Zeitstrudel und erwacht zur Zeit des Kaisers Vespasians, wo er vom jüdischen Freiheitskämpfer Immanuel gerettet wird. Auf dem Weg nach Masada, wo die letzte Schlacht gegen die übermächtige 10. Legion geführt werden soll, kämpft Tom an der Seite der Rebellen und erlebt ein überaschendes Ende.
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