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Es hatte damit zu tun, dass wider Erwarten eben dieser Andere gekommen war. Eigentlich hatte sich der Herr einen arbeitsfreien Tag genommen. Nun warf er aber die Frage auf, die den Tag verdarb: „Hat sich eigentlich schon einmal ein Mensch, als er sich streckte, die Finger am Himmel angeschlagen?“
Jener, der die Frage stellte, war Wilhelm Schnepfensskorn von irgendeiner Stelle zugeteilt worden. Nun musste er sich mit dieser Kreatur herum schlagen, die von seriöser Wissenschaft so viel Ahnung hatte wie eine Fledermaus von einem Radargerät. Was die Intuition für Forschung betraf, so deckte sich diese mit dessen Wissensstand.
Die Kreatur erwies sich als höchst aufgeschlossen, immer gesprächsbereit sowie interessiert an den verschiedensten und allen Fragen, welche die Wissenschaft auch nur am Rande beschäftigten. Im Grunde erwies sich der Zugeordnete als nichts anderes als ein geistiger Handlanger, der seine endlosen Ausführungen auf gut einstudierte Bücher und auflagearme Berichte und Rapporte stützte. Der Naseweis konnte gebraucht werden, um abends die Notizzettel, die während des Tages als unnützes Schreibgut auf dem Boden gelandet waren, einzusammeln und in den Papierschredderer zu befördern.
Möglicherweise zog der Mann seine merkwürdigen Schlüsse, die er im Forschungsinstitut zu verbreiten pflegte, aus falsch interpretierten Randbemerkungen auf den Abfallnotizen, die eigentlich in den Reisswolf gehört hätten. Es wäre darum für das Institut eine Wohltat gewesen, wenn der Abfallberg auf dem Boden massiv reduziert worden wäre.
Wenn Kurt Schuster jeweils die zentralen Räume der Forschungsanstalt betrat, erweckte dies den Eindruck, als bräche ein Wolkenbruch in einen sonnigen Tag ein, dies nicht als willkommene Erfrischung, sondern als ernüchternde Abkühlung.