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Jeffrey Epstein hat behauptet, er habe die Clinton Foundation mitbegründet. Der Skandal weitet sich jetzt immer mehr zu einem Problem für die amerikanische Linke aus.
Anwälte des verurteilten Sexualstraftäters und Milliardärs Jeffrey Epstein priesen seine enge Freundschaft mit Bill Clinton und behaupteten in einem Brief von 2007 sogar, der Milliardär habe geholfen, Clintons umstrittene Familienstiftung zu gründen, der darauf abzielte, sein Image während der Verhandlungen über ein Gesuch zu verbessern, berichtet FoxNews.com.
«Herr Epstein gehörte zu der ursprünglichen Gruppe, die die globale Clinton Initiative konzipiert hat, die als ein Projekt beschrieben wird, das eine Gemeinschaft von globalen Führungskräften zusammenbringt, um innovative Lösungen für einige der dringendsten Herausforderungen der Welt zu entwickeln und umzusetzen», steht in dem Brief vom Juli 2007 an die amerikanische Staatsanwaltschaft im südlichen Bezirk von Florida. Die Stiftung hat Hunderte von Millionen Dollar gesammelt und sogar der Bundesrat und die deutsche Bundesregierung zahlten auf die Konten der Clinton Foundation ein, angeblich für wohltätige Zwecke in Ländern wie Haiti und Afrika.
Aber es sind Fragen aufgetaucht, wie viel von den Spenden tatsächlich für die Unterstützung der Armen verwendet wurde, und Kritiker haben den Clintons vorgeworfen, sie seien als Schmiergeld verwendet worden. Flugprotokolle zeigen, dass Bill Clinton dutzende Male mit Epsteins Privatjet dem «Lolita Express» geflogen ist, schreibt FoxNews.
Der linke Demokrat Bill Clinton behauptete in einer Montagsaussage, dass er in den Jahren 2002 und 2003 nur «insgesamt vier Flüge mit Jeffrey Epsteins Flugzeug» unternommen habe und dass der Geheimdienst ihn jederzeit begleitet habe. Laut Nachforschungen der Investigativjournalistin Conchita Sarnoff und den Flugprotokollen, die Fox News 2016 erhalten hat, ist das eine komplette Lüge. Er sei insgesamt 27 Mal mit dem «Lolita Express» geflogen, mal in Begleitung des Sicherheitsdienstes und mal ohne.