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Mitglied A.Z. wurde eine Invalidenrente zugesprochen. Beim
Austritt aus der EZV erhielt er eine Abgangsentschädigung. Nun wollte die
Publica diese Abgangsentschädigung in die IV-Rente einrechnen, was dem Mitglied
eine tiefere Rente bescherte. Das empfand A.Z. als ungerecht und wandte sich an
Garanto mit der Bitte um juristische Unterstützung.
Ein Anwalt nahm sich der Sache an und musste bis vor
Bundesverwaltungsgericht, bis er Recht bekam. Das Gericht hielt fest, dass die
Abgangsentschädigung wie ein Gehalt ausbezahlt wurde, also eine reine
Geldleistung sei. Diese sei aus sozialen Erwägungen erfolgt, weil die Chancen
des Arbeitnehmers, einen neuen Arbeitsplatz auf dem Arbeitsmarkt zu finden,
gering seien.
Mitglied A erhält nun die volle Invalidenrente der Publica,
weil die Abgangsentschädigung nicht bei der Überentschädigungsberechnung
berücksichtigt werden darf.
Heidi Rebsamen, Zentralsekretärin