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Manuela Ruggeri ist als freelance Videojournalistin und Filmemacherin tätig. Zurzeit stellt sie mit ihrer Firma madframe productions, www.mad-frame.com, Imagevideos für private Kunden her und Kunstberichte für das Online Fernsehen art.tv. Gleichzeitig betreut sie Jugendprojekte im Bereich Video und Theater durch die informelle Gruppe INCA Switzerland (www.inca-switzerland.ch). Sie hat als Produktionsmanagerin für ican films gmbh die Kinodokumentarfilme SEED WARRIORS und VIRGIN TALES produziert und davor war sie als Assitant Sales and Acquisition bei einem Weltvertrieb für Autordokumentarfilme tätig. Ursprünglich studierte sie Soziologie, Ethnologie und Völkerrecht an der Universität Zürich. An den Jugendfilmtagen in Zürich 2004 wurde ihr Film Collage „Als die Hummel die Mandarine ass, was sie wollte sie vergass... oder Welche Farbe hat Geschmack? Welchen Geschmack hat Rassismus?“ mit dem Preis für den besten Film in der Kategorie E ausgezeichnet. Ebenfalls 2004 arbeitete sie als Regieassistentin für das Tessiner Fernsehen bei der Produktion des Dokumentarfilms „Soazza. Gente di Paese“. Im selben Jahr realisierte sie für das Soziologische Institut der Universität Zürich ein Video zum Symposium „The Future of World Society“, das mit einem wissenschaftlichen Buch über das Thema veröffentlicht wurde. Bereits während ihrer Arbeit als Produktionsmangerin bei ican films und als Acquisition Assistant bei First Hand Films hat sie einen kurzen Dokumentarfilm über den Umbau von Romasiedlungen in Rumänien (2007), ein Imagevideo für Haldimann Horology in Thun (2008) produziert, ein Video für die NGO SODIS, usw.