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Wegen der Umbaukosten etwa für Abfindungen erwartet Ergo in diesem Jahr sein zweites Verlustjahr in Folge. 2017 solle es wieder einen deutlichen Gewinn geben, ab 2021 soll das Nettoergebnis mehr als 500 Millionen Euro erreichen. Dazu sollen die jährlichen Kosten bis 2020 brutto um 540 Millionen und netto um 280 Millionen Euro sinken. Der Mutterkonzern Munich Re betonte, dass der für 2016 erwartete leichte Verlust der Tochter in seiner Gewinnprognose von 2,3 Milliarden Euro bereits berücksichtigt sei.
stw/stb
(AWP)