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Eine meiner ersten Geschichten handelte von einem sprechenden Tannzapfen. Da war ich noch sehr, sehr jung, gut behütet, im behäbigen Bernbiet ansässig und Schreiben war ein Ventil für meine überbordende Fantasie.
Damals Familienfrau hatte ich den Beruf als Architektin ETH 1984 zugunsten meiner kleinen Tochter aufgegeben. Dann Tschernobyl, eine Katastrophe, deren Auswirkung niemand vorhersagen konnte. Für meine kleine Tochter habe ich ein halbes Jahr lang Milch durch Michpulver ersetzt. Erinnern Sie sich noch?
Im provenzalischen Dorf La Garde-Freinet, kurz vor der Rückreise aus den Herbstferien. Ich parkiere; meine Frau kauft noch Proviant ein. Ich sitze im Auto, sehe auf dem Fenstersims auf der rechten Strassenseite eine Katze. Sie putzt sich und blickt hinunter. Dann streckt sie sich, zittert, wie Katzen sich zu strecken pflegen, auch wenn der Platz beschränkt ist, ein Fenstersims eben.