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700 Experten hätten bei der Ursachenforschung mehr als 200 000 Smartphones und über 30 000 Batterien getestet, teilte das südkoreanische Technologieunternehmen am Montag mit.
Samsung übernehme die Verantwortung für "unser Versagen, die Probleme beim Batterie-Design und beim Produktionsprozess vor der Markteinführung des Note 7 zu erkennen". Nach ersten Bränden hatte Samsung im September zunächst eine Austauschaktion eingeleitet. Nachdem aber auch vermeintlich sichere Ersatzgeräte in Brand gerieten, wurde das Modell eingestellt.
(AWP)