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"Seien wir ehrlich, der einzige Grund, sich um seinen Körper zu kümmern, besteht doch eigentlich darin, ihn genüsslich zerstören zu können", sagte der 57-Jährige dem Magazin "Playboy".
Trotz einer gerade überstandenen Krebserkrankung geht Dickinson nicht gerade vorsichtig mit seinem Körper um: "Du willst in der Lage sein, ihn umso mehr zu missbrauchen. Das ist die wahre Motivation, um fit und gesund zu sein."
Es sei nichts Ungewöhnliches für Heavy-Metal-Musiker, Golf zu spielen, erzählte Dickinson weiter. "Es gibt auch wahnsinnig viele ehemalige Heroin-Junkies, die darin ihre grosse Erleuchtung finden." Das sei aber nichts für ihn: "Ich frage mich schon lange, ob Golf vielleicht sogar noch schlimmer ist als Heroin."