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Die Herde wollte sich offenbar mit einer Überquerung des Chobe-Flusses von Botsuana nach Namibia in Sicherheit bringen, wie am Mitwoch ein Sprecher des Umweltministeriums in Windhuk erklärte.
Die Flussstelle sei jedoch relativ eng gewesen, weswegen sich die Büffel in der Panik teils gegenseitig zu Tode getrampelt hätten. Viele Tiere seien ertrunken. Die exakte Zahl der verendeten Büffel konnte zunächst nicht bestimmt werden. Büffel leben in der Regel in grossen Herden mit Hunderten Tieren.