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In Montreal spielten die Lions PeeWee gegen Arsenal Du Lac-St-Louis. Die Eltern von Arsenal waren auch die Gasteltern der Lions PeeWee.
|Resultate Spiele in Montreal|
|Seigneurs Milles-Iles (AA Elite)||:||Lions PeeWee||6||:||4||N|
|Arsenal (AA Elite)||:||Lions PeeWee||4||:||2||S|
|Arsenal (AA Elite)||:||Lions PeeWee||0||:||3||S|
Die erste menschliche Besiedlung in Montreal fand wahrscheinlich rund 2.000 Jahre vor der Ankunft der Europäer statt. Die Insel war Heimat einer Zahl einheimischer Stämme, wie den Algonquin, Huron und Irokesen, obgleich ihre Zahlen gering waren. Es war im Jahre 1535, dass ein französischer Forschungsreisender namens Jacques Cartier in dem Dorf von Hochelega eintraf und das Sankt Lorenz Tal für Frankreich beanspruchte. Ein weiterer französischer Forschungsreisender, Samuel de Champlain, besuchte das Gebiet 1605 und beobachtete, dass viele der Stämme der Irokesen das Sankt Lorenz Tal bereits verlassen hatten. Dies mag den Krankheiten, die durch die Europäer übertragen wurden und an Kämpfen zwischen den Stämmen zu verdanken sein. Champlain fuhr fort mit dem Aufbau einer dauerhaft französischen Ansiedlung in Quebec City und errichtete einen Handelsposten für Felle auf der Insel Montreals in La Place Royale. Die Stadt entwickelte sich nur langsam, da die Irokesen sich den fremden Einflüssen widersetzten und versuchten ihr Land zu verteidigen. 1639 erlangte ein französischer Steuereintreiber, namens Jérôme Le Royer, den herrschaftlichen Anspruch auf die Insel und gründetet die erste anerkannte europäische Siedlung. Eine römisch katholische Kirche wurde errichtet und Missionare versuchten die ortsansässigen Bewohner zu bekehren. Die Stadt wurde bekannt als Ville Marie und wurde ein Zentrum für den Fellhandel und ein Stützpunkt, von dem aus französische Forschungsreisende sich in andere Teile Nordamerikas hinauswagten. Die Stadt litt unter anhaltenden Angriffen der Irokesen bis 1701 schlussendlich ein Friedensvertrag geschlossen wurde. Ville Marie verblieb weiterhin eine französische Kolonie bis 1760 Marquis de Vaudreuil-Cavagnal sie während des französisch-indischen Krieges an die Briten übergab. Die ortsansässigen Bewohner lebten weiter in der Stadt als Untertanen des britischen Weltreiches. 1832 wurde Montreal als Großstadt eingemeindet und wurde von einem Zeitraum schneller Entwicklung begünstigt. Dies beruhte teils auf der Eröffnung des Lachine-Kanals, der es Schiffen nun erlaubte, die unbefahrbaren Lachine-Stromschnellen zu umgehen und daraufhin den Hafen Montreals mit den Märkten in Übersee zu verbinden. Zudem wurde dies auch begünstigt durch die Errichtung der Victoria Brücke, die es der Großstadt ermöglichte ein vorrangiger Knotenpunkt für die Eisenbahn zu werden. Die wirtschaftliche Hochkonjunktur zog mehr englischsprachige Einwanderer an und französische und englische Gruppen wurden annähernd gleich groß. Montreal übernahm Quebec City als hauptpolitische und finanzielle Stärke und war die größte Stadt im britischen Nordamerika, sowie das kulturelle Zentrum von Kanada. Sie wurde 1844 die Hauptstadt der Vereinigten Provinz und behielt diese Position fünf Jahre lang, bis eine Horde gegen den Durchgang der „Rebellion Losses Bill“ protestierte und das Parlamentsgebäude niederbrannte. Mit einer Bevölkerungszahl von 1.649.519 Einwohnern (Stand: 2011) ist Montreal die zweitgrößte Stadt Kanadas und die größte der Provinz Québec. Der Name „Montreal“ leitet sich vom Namen des Mont Royal („königlicher Berg“) ab, dem 233 m hohen Berg im Norden der Stadt.