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Bei den Permafrost-Seen in den Nationalparks des arktischen Alaska gingen von 2000 bis 2017 zirka 19,5 Quadratkilometer Fläche verloren. Die Verluste haben sich durch die Klimaerwärmung in diesem Gebiet noch beschleunigt.
Forscher haben herausgefunden, dass Buckelwale ihre langen Brustflossen wie Barrieren oder Löffel nutzen, um Fische in ihre gewaltigen Mäuler zu bringen.
Australische Antarktisforscher verwenden eine Hightech-Kamera, um in Eisbohrkerne zu blicken und um neue Hinweise auf das Klima der letzten Jahrtausende zu finden.
Der König der Arktis ist noch immer überraschend stark mit Umweltgiften kontaminiert. Laut neuen Analysen finden sich neben bereits früher nachgewiesenen Substanzen viele weitere schädliche Chemikalien im Körper der Eisbären.
Kaiserpinguine rund um die Antarktis steuern einer unsicheren Zukunft entgegen mit dem Verlust ihres Lebensraumes, dem antarktischen Meereis.
Ein riesiger Eisberg namens D-28 von der Grösse des Kantons Freiburg hat sich vom Amery-Eisschelf in der Ostantarktis abgelöst.
Ein Antarktischer Roboter legt den Grundstein für zukünftige Weltraummissionen zu Jupiters Mond Europa. Obwohl das Team noch viele Jahre von ihrem endgültigen Ziel entfernt ist, verwenden sie ihren Unterwasserroboter namens «ARTEMIS», um die Technologie zu entwickeln.
Forscher haben entdeckt, dass in der Ostantarktis jedes Jahr zehntausende von Schmelzwassertümpeln auf den Gletscher entstehen, mehr als bisher angenommen.
Das Arktische Meereis hat dieses Jahr mit nur 4.15 Mio. Quadratkilometer seine zweitniedrigste Ausdehnung erreicht seit Beginn der Messungen 1979.
Das Ozonloch über der Antarktis könnte gemäss Wissenschaftler dieses Jahr das zweitkleinste seit Beginn der Messungen werden.
Die Mess-Boje 2016P28 hat innerhalb dreieinhalb Jahren die Antarktis umrundet. Die Stationen bestehend aus einer Boje mit rund 30 Zentimetern Durchmesser wird auf dem Eis abgelegt, kann aber auch im Meer schwimmen.
Mit der Ankunft der Wikinger auf Island vor 1,100 Jahren wurden die Walrosse wahrscheinlich bis zur Ausrottung gejagt.
Die Meereisausdehnung in der Arktis nähert sich dem jährlichen Minimum zum Ende der Schmelzperiode im September 2019. Nur noch etwa 3,9 Millionen Quadratkilometer des Arktischen Ozeans sind von Meereis bedeckt.
Wissenschaftler des Norwegischen Polarinstituts haben mit Hilfe von Ringelrobben Gletscher aus nächster Nähe erforscht.
Das weltweit einzigartige marine Langzeit-Observatorium HAUSGARTEN des Alfred-Wegener-Instituts AWI feiert seinen 20. Geburtstag. HAPPY BIRTHDAY!
Auf Svalbard untersucht ein Forscherteam, ob und wie sich die eingeschleppte osteuropäische Feldmaus ausbreitet und ob sie Parasiten verteilt.
Der sehr starke Meereisrückgang in diesem Sommer hat für eine eisfreie Nordostpassage und für das Auftauchen von fünf neuen Inseln gesorgt
US-Amerikanische Forscher haben entdeckt, dass an der Westseite der antarktischen Halbinsel dank Algenwachstum mehr Kohlendioxid aufgenommen wurde als bisher angenommen.
Während der Nordwestpassage-Expedition des schwedischen Polarforschungssekretariats kam es zu einem Zwischenfall mit einem kanadischen Landtouren-Anbieter.
Der Mount Erebus ist ein aktiver Vulkan und erhebt sich 3794 Meter über dem nahen Meeresspiegel. Er liegt auf der Ross-Insel, wo auch die US-Hauptbasis McMurdo und die neuseeländische Scott Base liegt. Dadurch gehört er zum besten erforschten Berg der Antarktis.
Das seltene Isotop Eisen-60 entsteht bei gewaltigen Sternenexplosionen. Nur ein kleiner Teil gelangt von fernen Sternen auf die Erde. Forscher haben erstmals Eisen-60 in der Antarktis entdeckt.
Eine der Kuriositäten der Trockentäler in der Ost-Antarktis ist, dass sich Robben viele Kilometer vom Meer entfernt mumifiziert haben. Es handelt sich in der Regel um Krabbenfresser- und Weddell-Robben, die bis zu 65 km vom Meer entfernt gefunden wurden.
Winzige Mikroplastikpartikel wurden vielfach im Meer- und Trinkwasser nachgewiesen. Die winzigen Kunststoffteilchen werden aber auch über die Atmosphäre transportiert und insbesondere mit dem Schnee aus der Luft ausgewaschen – selbst in so entlegenen Regionen wie der Arktis und den Alpen.
Amateur-Paläontologen haben Knochen einer bisher unbekannten 1.60 m und ca. 75 kg grossen Pinguinart in Neuseeland ausgegraben.