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Alain Claude Sulzer wurde in Riehen geboren.
Für seinen ersten Roman „Das Erwachsenengerüst“ erhielt er den Rauriser Literaturpreis.
Sein Durchbruch auf der internationalen literarischen Bühne erfolgte mit dem Roman „Ein perfekter Kellner“, der in zahlreiche Sprachen übersetzt und in Paris mit dem renommierten Prix Médicis étranger ausgezeichnet wurde. Es folgten seine Romane „Zur falschen Zeit“ und „Aus den Fugen“. Im Herbst 2017 erschien sein neuestes Buch "Die Jugend ist ein fremdes Land".
Alain Claude Sulzer war einige Jahre Juror bei den „Tagen der deutschsprachigen Literatur“ (Ingeborg-Bachmann-Preis) in Klagenfurt. Er schreibt regelmäßig essayistische Beiträge für die Neue Zürcher Zeitung und er kocht unbeschreiblich ... gut.
Mehr über Alain Claude Sulzer: alainclaudesulzer.ch
Clara A'Campo, geboren 1995, ist im Leimental aufgewachsen. Sie studierte Soziologie und Geografie an der Universität Basel. Verschiedentlich wirkte sie literarisch schreibend in Kunstprojekten mit. Ihre Texte wurden in Anthologien und Zeitschriften veröffentlicht.
Fabienne Thoma wurde in Basel geboren, ist in Biel-Benken aufgewachsen und seit einigen Jahren wieder zurück im Heimatdorf. Nach ihrer Schulzeit an der DMS in Oberwil, einer Ausbildung an der Hotelfachschule in Luzern und in der Spedition, war sie als Seefrachtspediteurin bei einem Basler Speditionsunternehmen tätig. Sie ist Mutter einer Tochter und eines Sohnes. Diverse ehrenamtliche Tätigkeiten, u.a. Vizepräsidentin der ref. Kirchenpflege Biel-Benken. Leidenschaftliche und naturverbundene Pferdebesitzerin und Reiterin. Grosses Interesse an Reisen, Kunst, Kultur und Theater.
Verena Stössinger wurde in Luzern geboren, lebt in Binningen und arbeitet als Autorin, Lektorin und Kulturjournalistin. Nach ein paar Theaterjahren in Berlin studierte sie Nordistik, Germanistik und Soziologie in Basel und Aarhus/DK. Sie arbeitet an der Uni Basel, schreibt über Literatur und Theater, hat das „Lektorat Literatur“ gegründet und ist Spezialistin für färöische Literatur. Ihr Roman "Bäume fliehen nicht" (2012) wurde in mehrere Sprachen übersetzt; ihr neuer Roman "Die Gespenstersammlerin" ist im Jahr 2017 erschienen.
Helmut Berger ist Regisseur, Film- und Bühnenschauspieler und kam nach dem Studium in seiner Geburtsstadt Graz ans Basler Theater unter Werner Düggelin und Hans Hollmann. Er spielte auch in den legendären "Letzten Tage der Menschheit und initiierte mit seinen Inszenierungen von Jugendtheaterstücken wie "Kasch mi gärn ha" u.a. das mittlerweile renommierte Junge Theater Basel. Auch am Aufbau der Kaserne Basel war er beteiligt. Er ging ans Wiener Burgtheater und ans Schillertheater Berlin, er gastierte bei den Festwochen und auf allen grossen Bühnen in Wien. Viele Jahre war er als Gustav Mahler in Josua Sobols und Paulus Mankers Polydrama "Alma" zu sehen. Nicht nur in Wien, sondern auch in Venedig, Lissabon und Berlin. Seit Mitte der 1980er Jahre wirkte Berger verstärkt in Film und Fernsehen. Er spielte Hauptrollen in etwa 100 Produktionen. Als Regisseur drehte er 1986 mit Dani Levy und Anja Franke den deutschen Cannes-Beitrag "Du mich auch" (Zürcher Filmpreis), 1991 die mit dem Max-Ophüls-Preis ausgezeichnete Komödie "Nie im Leben" und mit Mario Adorf und Otto Sander 1993 den TV-Psychothriller "Bauernschach". Sein Dokumentarfilmüber eine katastrophale Theatertournee "Dirty Days" erhielt 2010 den Preis der Stadt Pécs. Im Sommer 2015 iist Helmut Berger wieder "heimgekehrt" und lebte vier schöne Jahre mit seiner Frau Barbara Horvath und seinem Sohn in Biel-Benken. Zur Zeit ist er mit seiner Familie leider wieder weg in der Nähe von München, betreut aber das LANDLESEN sehr gerne weiter.
Max Häne, geboren im damals noch provinziellen Zürich, aufgewachsen im Leimental, nach Matur und Studium Lehrer in Oberwil, Therwil und Pratteln, seit 1985 Inhaber der Birsig-Buchhandlung in Binningen, spielte in lokalen Bands Geige und Bass, in den Laientheatern Möhlin und Allschwil verschiedene Rollen und interessiert sich für alles, was mit Kultur zusammenhängt. Wohnt in Rheinfelden.