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Ich kann meine Testmethode direkt am Pferd praktizieren oder ich erstelle anhand eines Fotos eine Ferndiagnose. Diese hat auf die Qualität des Testergebnisses keinen Einfluss.
Auch wenn wir uns dessen oft nicht bewusst sind, wir befinden uns ständig im Kommunikation und Interaktion mit unserer Umwelt. Permanent findet ein Informationsaustausch statt in Form von Schwingungen, die von aussen auf uns einwirken und die unser Organismus auch nach aussen abstrahlt. (Siehe auch unter Schwingungsmedizien)
Über den Tensor, eine einfach konstruierte Einhandrute, nehme ich die energetischen Schwingungen des Pferdes auf. Überall dort, wo das Tier Schmerzen empfindet, schlägt der Tensor positiv aus. Ich teste aus, wie stark es den Schmerz an jenen Punkten empfindet, die mir der Tensor angibt. Die Einstufung von 1 bis 10 ist allerdings zu relativieren, denn Pferde haben ein anderes Schmerzempfinden als wir Menschen. Als Fluchttiere würden sie in der freien Natur nicht überleben, wären sie nicht dazu fähig, Schmerzen bis zu einem gewissen Mass zu unterdrücken und zu verstecken.
Die Funktion eines Tensors als Übertragungsinstrument von energetischen Schwingungen ist wissenschaftlich belegt. Die Testmethode kann ohne Vorkenntnisse, mediale Begabungen oder ähnliche Fähigkeiten angewendet werden. Befindet sich eine angeschlagene Stimmgabel auf dem Tisch und stellt man eine in Ruhe befindliche Stimmgabel dazu, wird auch diese anfangen zu schwingen. Sie geht in Resonanz zur Frequenz der schwingenden Stimmgabel und agiert gleichzeitig als Antenne und als Sender.