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1903 wurde die Bahnlinie nach Ilanz eröffnet. Für ihre Linienführung standen vier Varianten zur Diskussion: drei auf den Talseiten und eine vierte dem Fluss entlang, wo nur Pfade für Jäger und Fischer existierten. Aus wirtschaftlichen und ingenieurstechnischen Gründen entschied man sich für letztere und nahm in Kauf, dass ein Grossteil der Bahnhöfe weit ab von den Dörfern zu liegen kam. So war die Bahngesellschaft gezwungen, zu den Dörfern teils lange und aufwändige Zufahrtsstrassen zu bauen. Die Stationsstrasse nach Valendas mit ihren Stütz- und Hangmauern und den gemörtelten Brüstungen zeugt von diesem historischen Wegbau.