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Suppentage 2020/2021
in
Allschwil und Schönenbuch
Schulbus für Kanoni
wo die Schulwege viel zu weit und gefährlich sind
Das ökumenische Suppentagsteam des christkatholischen Kirchgemeindesaals Schönenbuchstrasse 8 dankt allen Helfern und allen Gästen ganz herzlich für Ihre Unterstützung zu Gunsten des aktuellen Projektes.
Mit den Suppentagen wird der Gedanke, gemeinsam etwas für andere Mensche zu tun, denen es am Notwendigsten fehlt, gelebt und in die Welt getragen.
Vorerst keine Suppentage
Der erste Suppentag der neuen Saison war eigentlich für den 14. November vorgesehen. Wegen des Coronavirus hat die Suppentag-Kommission in ihrer Sitzung im August beschlossen, die Suppentage im November und Dezember 2020 sowie im Januar 2021 abzusagen.
Da es sehr schwierig ist in der jetzigen Situation Suppentage zu planen, wird nach Alternativen gesucht. Allenfalls soll im Februar oder März ein Suppentag stattfinden. Dazu muss aber zuerst ein Schutzkonzept für die Restauration an den verschiedenen Örtlichkeiten erarbeitet werden. Auch die Durchführung eines Konzertes wird geprüft.
Wir werden rechtzeitig darüber informieren.
Das Projekt:
Überwindung der beschwerlichen Schulwege
« Schulbus für Kanoni »
wo die Schulwege viel zu weit und gefährlich sind
Als Projekt der kommenden Saison ist vorgesehen, mit dem Erlös der Suppentage durch die Trägerschaft des Christkatholischen Hilfswerks « Partner sein » einen Schulbus für Kanoni im Südosten Ugandas zu finanzieren.
Die Schulkinder dort, die in verschiedenen Dörfern wohnen und in verschiedenen Schulen unterrichtet werden, haben einen sehr beschwerlichen und gefährlichen Schulweg. Deshalb wäre für sie ein Schulbus eine grosse Erleichterung.
Kanoni ist ein Dorf im Distrikt Rakai im Südosten Ugandas, nahe der Grenze zu Tansania. Die gleichnamige Kirchgemeinde Kanoni in der anglikanischen Diözese Westbuganda besteht aus mehreren Dörfern.
Die Diözese betreibt in Kanoni, Bulyakamu und Kiwenda drei staatlich anerkannte Primarschulen. Der Staat finanziert die Lehrerlöhnein den Schulen in Kanoni und Kiwenda.
Die Menschen leben in Streusiedlungen. Die Schulwege sind lang und führen teilweise durch Busch- und Waldgebiet auf unwegsamen Pfaden.
Sehr weite Schulwege
Nach der Primarschule besuchen viele die Sekundarschule und einige weiterführend auch das College für eine Berufslehre. Die Schulen arbeiten eng zusammen, sind aber 5 bis 10 km voneinander entfernt. Die Schulwege sind lang und gefährlich.
Es braucht eien Schulbus!
Die Zusammenarbeit zwischen den Schulen ist durch die Distanzen erschwert und deshalb steht ein Schulbus seit vielen Jahren auf der Wunschliste der Schulen.
Wieweit das geplante Projekt realisiert werden kann, ist noch ungewiss. Wir sind jedoch hoch motiviert und hoffen mit Ihrer Unterstützung auch in Zukunft benachteiligte Menschen unterstützen zu können.
Für Ihre Unterstützung und Ihr Verständnis danken wir herzlich.
Das ökumenische Suppentagsteam
im christkatholischen Kirchgemeindesaal
Spenden an
Ökumenische Suppentage – Konto IBAN <iban-pii>
Basellandschaftliche Kantonalbank Liestal (PC Bank: 40-44-0)
Ein Projekt des Christkatholischen Hilfswerks