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Der Beitrag erläutert Kontext, Ziel, Entstehung und Aufbau des Buchs. Dessen Hintergrund bilden forschungspraktische Erfahrungen in Reallaboren, d. h. in Projekten, in denen transdisziplinär geforscht und gleichzeitig ein transformativer Anspruch verfolgt wird. Der Beitrag zieht zum einen Bilanz hinsichtlich dessen, was sich gegenüber dem ersten Band der Methodensammlung verändert hat, was gleichgeblieben ist, und welche Gesichtspunkte neu hinzukommen. Dabei wird erneut Bezug genommen auf Fragen, die von generellem Interesse sein dürften für solche Forschung innerhalb wie außerhalb von Reallaboren: (1) Wer sind die an transdisziplinärer (und transformativer) Forschung partizipierenden Akteure? (2) Wie innovativ sind die bei einer solchen Forschung eingesetzten Methoden? (3) Können die Forschungsziele und die Praxisziele bei dieser Art Forschung ausbalanciert werden? Zum anderen erörtert der Beitrag, welche Expertise Projektverantwortliche aufbauen müssen, um die vielfältigen Anforderungen an transdisziplinäre (und transformative) Projekte zu erfüllen. Den Schluss bilden Überlegungen zu den Bedingungen dafür, dass die Erfahrungen in Reallaboren fruchtbar gemacht werden können für die Methodik transdisziplinären und transformativen Forschens.