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Aus der bisherigen Erfahrung mit dem Coronavirus konnte genauer definiert werden, was ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf darstellt.
Besonders gefährdet sind :
Ältere Menschen (Das Risiko für einen schweren Verlauf bei einer Ansteckung mit dem neuen Coronavirus steigt mit zunehmendem Alter. Vorerkrankungen erhöhen das Risiko zusätzlich)
Schwangere
Erwachsene mit folgenden Erkrankungen:
- Bluthochdruck mit dadurch entstandenen Schäden an Organen oder ein schlecht einstellbarer Bluthochdruck
- Verschiedenste Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit schwerer Herzinsuffizienz, mit gleichzeitig anderen Risikofaktoren (wie Zuckerkrankheit, hoher Blutdruck, usw), früherem Schlaganfall oder chronischer Nierenschädigung; frischem Herzinfarkt oder Angina pectoris, schwerere Erkrankungen der Herzklappen, Herzrhythmusstörungen mit weiteren Symptomen, Vorhofflimmern, angeborene Herzfehler mit Symptomen
- Chronische Lungenerkrankungen wie zB schweres Asthma, COPD, Schlafapnoe mit weiteren Risikofaktoren und andere
- Schlecht eingestellter Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) insbesondere mit Folgeschäden an Organen
- Erkrankungen/Behandlungen, die das Immunsystem schwächen (unter anderem Trisomie 21)
- Krebs unter medizinischer Behandlung
- Schweres Übergewicht (Adipositas ab BMI 35)kg/m2
- Chronische Nierenerkrankung
- Leberzirrhose
- Trisomie 21
Der Arbeitgeber ist verpflichtet, die Gesundheit der Arbeitnehmenden mit entsprechenden Massnahmen zu schützen. Es gilt das Arbeitsgesetz.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an uns, damit wir Sie diesbezüglich beraten können.
(aktualisiert am 1.1.2022)