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Das Speichereisen Ferritin kann im Blut gemessen werden. Es spiegelt auf zuverlässige Weise die Eisenkonzentration im menschlichen Körper wider. Bei einem tiefem Ferritinwert treten häufig typische Eisenmangelsymptome auf wie beispielsweise Erschöpfungszustände, Konzentrationsstörungen, depressive Verstimmungen, Schlafstörungen, Schwindel, Kopfschmerzen, Nackenverspannungen oder Haarausfall. Bei solchen Patienten ist eine intravenöse Eisenbehandlung sehr wirksam, sicher und kosteneffizient. Die meisten Betroffenen sind künftig beschwerdefrei, wenn ihr Ferritinwert zwischen 100 und 200 ng/ml liegt – analysiert nach der Beckman-Methode. Würde man nach der Roche-Methode messen, läge der Optimalbereich zwischen 150 und 300 ng/ml.
Dazu ein Bericht im „Beobachter„.