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- Eli Iserbyt siegt beim Weltcuprennen von Bern im Radquer vor 3 Landsmännern.
- Bei den Frauen gewinnt Annemarie Worst, 2. wird Ceylin Alvarado und 3. Anna Kay.
- Die Geschwister Timon und Noemi Rüegg fahren als beste Schweizer auf die Ränge 21 und 40.
Männer: Belgier dominieren auch in Bern
Beim Berner Weltcuprennen im Radquer zeigten die Belgier einmal mehr ihre Klasse. Eli Iserbyt (1:01.26) siegte vor den Landsmännern Toon Aerts (35 Sekunden Rückstand) und Michael Vanthourenhout (44 Sekunden). 4. wurde mit Quinten Hermans ebenfalls ein Belgier. Von den ersten 18 Fahrern fuhren 14 unter belgischer Flagge.
Schweizer bei der U23 hervorragend
Die Schweizer Kevin Kuhn und Loris Rouiller überzeugten in der U23-Klasse. Kuhn gewann das Rennen, Rouiller fuhr als 3. ebenfalls auf das Podest.
Bester Schweizer wurde Timon Rüegg auf Platz 21. Die restlichen Schweizer fuhren nicht in die Top 25.
Frauen: 2 Niederländerinnen vor einer Britin
Bei den Frauen scheint Bern für die Niederländerinnen ein gutes Pflaster zu sein. Wie im letzten Jahr feierten sie beim Weltcup im Freibad Weyermannshaus einen Doppelsieg. Die Vorjahreszweite Annemarie Worst gewann das Frauenrennen nach 14,64 Kilometern mit einem Vorsprung von 33 Sekunden auf ihre Landsfrau Ceylin Alvarado.
Platz 3 ging an die Britin Anna Kay mit 56 Sekunden Rückstand. Sie erkämpfte sich den Podestplatz im Dreikampf mit Kaitlin Keough (4.) und Yara Kastelijn (5.). Die Weltcup-Führende Katerina Nash wurde 7.
Die Schweizerinnen konnten nicht mit der Spitze mithalten. Als beste einheimische Fahrerin erreichte Noemi Rüegg als 40. das Ziel.
Die Mountainbike-WM-Zweite Jolanda Neff legte im Heim-Weltcup eine Wettkampfpause ein. Sie hatte Mitte September im Radquer-Weltcuprennen von Waterloo im US-Bundesstaat Iowa den 2. Rang belegt.
Sendebezug: sportlive auf SRF zwei um 12:50 Uhr vom 20.10.2019