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Die New York Islanders beenden die Siegesserie der Nashville Predators mit einem 5:2-Heimsieg. Nach sechs Siegen in Folge ging das derzeit beste NHL-Team wieder einmal als Verlierer vom Eis. Nashville wurde kalt erwischt und lag nach 18:21 Minuten bereits 0:3 zurück. Immerhin konnte der Leader der Western Conference 18 Sekunden vor der ersten Drittelspause durch Filip Forsberg auf 1:3 verkürzen und in der 37. Minute den Anschlusstreffer durch James Neal erzielen. Beide Tore bereitete Roman Josi vor. Der Berner Verteidiger ist damit bei 32 Assists in dieser Saison angelangt.
Mark Streit und die Philadelphia Flyers kassierten gegen das schwächste Team der NHL eine Niederlage. Beim 4:5 n.P. gegen die Buffalo Sabres holten die Flyers nur einen Punkt. Während Buffalo den erst vierten Sieg in den letzten 27 Spielen feierte, liegen Streit und sein Team derzeit sechs Punkte hinter einem Playoff-Platz. Grund zur Panik besteht allerdings noch nicht: auf dem Flyers-Programm der Regular Season stehen noch 22 Partien.
Die Vancouver Canucks kamen auswärts gegen die New York Rangers zu einem 5:4-Sieg nach Penaltyschiessen. Da bei Vancouver drei Stammverteidiger verletzungsbedingt fehlten, erhielten Luca Sbisa (25:39 Minuten) und Yannick Weber (19:21) im Madison Square Garden überdurchschnittlich fiel Einsatzzeit. Weber konnte das in ihn gesetzte Vertrauen allerdings nicht rechtfertigen und verliess das Eis mit einer Minus-3-Bilanz. (si/syl)