Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03574.jsonl.gz/1781

Omega-3 um gestärkt durch die Wintermonate zu kommen
Omega-3-Fettsäuren werden essentielle Fettsäuren genannt, weil der Körper sie nicht selbst synthetisieren kann und sie infolge dessen in ausreichender Menge durch die Ernährung aufgenommen werden müssen. Sie sind für das reibungslose Funktionieren unseres Organismus unerlässlich. Viele Vorteile werden ihnen von Wissenschaftlern zugeschrieben, was sicherlich der Grund dafür ist, weshalb sie auch als „gute Fette“ bezeichnet werden.
Es gibt 3 essentielle mehrfach-ungesättigte Fettsäuren:
Alpha-Linolensäure (ALA)
Eicosapentaensäure (EPA)
Docosahexaensäure (DHA)
ALA ist das einzige Omega-3, das unser Körper nicht selbst herstellen kann. Es ist in Raps-, Walnuss- oder Leinsamenöl, grünem Blattgemüse, roten Früchten und Nüssen enthalten.
Auf der anderen Seite können EPA und DHA vom Körper synthetisiert werden, aber Vorsicht, nur in Anwesenheit von ALA als Vorstufe. Sie kommen in Lebensmitteln aus der Meereswelt vor, hauptsächlich in fettem Fisch.
Um seinen Bedarf an Omega-3-Fettsäuren aus dem Meer zu decken, ist es ratsam, mindestens zweimal pro Woche fetten Fisch zu essen – Makrelen und Sardinen zählen zu wichtigen Omga-3 Lieferanten und sind zudem weniger schadstoffhaltig.
Der Gesamtgehalt an Omega-3 (EPA und DHA) in 100 g fettem Fisch :
Sardine : 2.084 mg*
Hering (Ostsee): 1.910 mg*
Lachs: 1.748 mg*
Makrele: 1.327 mg*
Thunfisch: 816 mg*
*der Gehalt variiert je nach Fanggebiet und Jahreszeit.