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Die eingestellte Abtastrate eines Messkanals kann entscheidend dafür sein, ob die durchgeführte Messung brauchbar ist oder nicht.
Wird zu schnell abgetastet, so ist das Messergebnis zwar immer nutzbar, aber die Anzahl der Messdaten kann sehr hoch sein. Ist die Abtastrate zu gering, so kann die gesamte Messung unbrauchbar werden.
Wird zu schnell abgetastet, so ist das Messergebnis immer nutzbar; die Anzahl der Messdaten kann aber sehr hoch sein und Messwertspeicher ist begrenzt. Dadurch lässt sich möglicherweise nur ein Teil des interessierenden Signalverlaufs abspeichern.
Ist die Abtastrate zu gering, so kann die gesamte Messung unbrauchbar werden. Was aber ist dann die „richtige“ Abtastrate und welche Rolle spielt in diesem Zusammenhang das Antialiasingfilter. Das nachfolgende White-Paper will hierzu einige Hinweise geben.
Eine für praktische Belange sehr wichtige Frage ist die nach der erforderlichen Abtastfrequenz. Oft wird aus Unkenntnis zu langsam abgetastet und es entstehen Aliasingfehler, die die Messung unbrauchbar machen, wenn kein Antialiasingfilter benutzt wird. Wird zu schnell abgetastet, so ist man zwar auf der “sicheren Seite“; es entstehen jedoch unnötig viele Daten, die möglicherweise nachverarbeitet, also reduziert werden müssen.
Bei der Digitalisierung analoger Signale entstehen....
Das vollständige White Paper finden Sie als Download am rechten Rand.