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Er ist ein einmaliges Phänomen: Ikone der amerikanischen Gegenkultur, König des Gonzo- Journalismus und wegweisender Kultautor. Hunter S. Thompson ist nach wie vor in aller Munde, seine Meisterschaft bleibt unerreicht. Die Rolling-Stone-Jahre setzen ihm ein Denkmal: Aus bislang unveröffentlichten Briefen und Thompsons wohl grössten Arbeiten für den legendären Rolling Stone entsteht das Bild eines einzigartigen Künstlers, den man so nah und intensiv noch nie erlebt hat.
Portrait
Hunter S. Thompson wurde 1937 in Louisville, Kentucky geboren. Er begann seine Laufbahn als Sportjournalist, bevor er Reporter für den Rolling Stone und als Begründer des Gonzo-Journalismus zu einer Ikone der Hippiebewegung wurde. Hunter S. Thompson nahm sich am 20.02.2005 in seinem Wohnort Woody Creek, Colorado, das Leben. Teja Schwaner studierte in Hamburg, Frankfurt und London. Sie arbeitete als Musik- und Filmjournalistin und übersetzte u.a. Hunter S. Thompson, Daniel Woodrell, Karin Slaughter und T.J. Forrester. Er ist einer von Berlins renommiertesten Gitarristen. Nach der Mitgliedschaft in diversen Bands hat er mit seiner Band "Les Hommes Sauvages" eine musikalische Heimat gefunden, die für ihren "Rock'n'Roll noir" mühelos Bluegrass- und Countryrock-Elemente mit Swingzitaten und Chansonmotiven verwebt.