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Immer häufiger werden verdeckte, nicht sichtbare mikrobielle
Schäden in Innenräumen als Ursache für gesundheitliche Beschwerden dia
gnostiziert. Allergische Reaktionen wie Bindehautreizungen, Kopf
schmerzen, Müdigkeit und Hautausschläge sind keine Seltenheit für
schimmelpilzbelastete Räumlichkeiten. Was kann man tun, um die Quelle
der Belastung ohne zerstörerischen Eingriff in die Bausubstanz zu
lokalisieren?
Swiss Valuation Standards (SVS) - F
L'évolution des marchés immobiliers affecte également les exigences
imposées à l'estimation immobilière. Les nouveaux SVS désignent les
attentes qu'une estimation d'immeuble doit – ou ne doit pas – satisfaire
à l'heure actuelle, en maintenant l'équilibre entre les coûts de
l'évaluation et sa fiabilité. La définition des principales notions de
valeur et le classement des principaux concepts d'évaluation permettent
ici d'améliorer la comparabilité et la transparence. En outre, l'ouvrage
indique les conditions qu'un estimateur doit remplir, précise comment
sont réglées ses relations avec ses clients et énumère les vérifications
et justifications indispensables. Ainsi, il décrit notamment les
exigences minimales de l'estimation immobilière.
Holger Wallbaum | Susanne Kytzia | Samuel Kellenberger
Dem Bauwesen kommt bei der Zielsetzung einer Nachhaltigen
Entwicklung eine grosse Bedeutung zu. "Nachhaltig Bauen" bedeutet
vereinfacht ausgedrückt, Bauwerke zu errichten und zu erhalten, die ein
Kapital für zukünftige Generationen darstellen und keine Altlast.
Johanna Gerum | Hans-Rudolf Schalcher | Hans-Jakob Boesch | Kathrin Bertschy | Heini Sommer | Domini..
Was kostet das Bauwerk Schweiz in Zukunft und wer bezahlt dafür?
Das "Bauwerk Schweiz" mit seiner technischen Infrastruktur und dem
Gebäudepark
bildet den unverzichtbaren Unterbau von Gesellschaft und Wirtschaft. Mit
einem
aktuellen Wiederbeschaffungswert von rund 2380 Milliarden Franken für
Infrastruktur und Wohnbauten stellt es einen enormen Wert dar, und es
muss laufend unterhalten und an neue Anforderungen angepasst werden.
Allein die Unterhalts- und Erneuerungskosten belaufen sich in den
kommenden zwei Jahrzehnten auf jährlich 65 Milliarden Franken oder 12
Prozent des Bruttoinlandprodukts.
Lebenszykluskosten-Ermittlung von Immobilien
Die IFMA Schweiz
(International Facility Management Association) hat gemeinsam mit
Vertretern der GEFMA (German Facility Management Association) ein Modell
zur Ermittlung von Lebenszykluskosten von Immobilien entwickelt.
Frank Wadenpohl
Stakeholder-Management bei grossen Verkehrsinfrastrukturprojekten
Baumanagement, Gotthard, Verkehrsplanung
In Europa sind derzeit zahlreiche Verkehrsinfrastrukturprojekte
wie Eisenbahn-Hochgeschwindigkeitsstrecken,
Eisenbahn-Güterverkehrsstrecken und Autobahnen
in Planung oder Ausführung. Die gesellschaftliche, politische und
volkswirtschaftliche
Bedeutung sowie die Komplexität dieser Vorhaben stellen eine grosse
Herausforderung für die beteiligten Organisationen und das
Projektmanagement dar.
Gerhard Girmscheid
Leistungsermittlungshandbuch für Baumaschinen und Bauprozesse
Bauplanung, Baustellenorganisation
Die prozessorientierte Leistungsermittlung von Baugeräten ist die
Grundlage der Planung der Ausführung. Auswahl und Anzahl der Geräte zur
projektspezifischen Optimierung sind die unverzichtbare Basis der
Termin- und Kostenplanung (Kalkulation) sowie des Controllings. Der
leistungsfähige, wirtschaftliche Baubetrieb ist durch den hoch
mechanisierten optimalen Einsatz der Baugeräte und Bauhilfsmaterialien
innerhalb der Prozessketten gekennzeichnet.
Die Veränderungen in der Schule führen zu neuen Anforderungen an
Schulanlagen. Dieses Buch zeigt auf, wie Schulhäuser und
Schulzimmereinrichtungen besser auf die Erfordernisse der heutigen
Unterrichtsformen abgestimmt werden können. Bei Neubauten, Umbauten,
aber auch bei kleinen Veränderungen gilt es, pädagogische Überlegungen
konsequent und sensibel einzubeziehen.
ProLeMo – Prozess-/Leistungsmodell im Facility Management
Die IFMA Schweiz hat zusammen mit über 30 Projektpartnern aus der
Immobilienbranche die Richtlinie "ProLeMo Prozess- und Leistungsmodell
im Facility Management" entwickelt. Damit ist der Grundstein zur
Transparenz in Bezug auf Leistungen und Kosten im Facility Management
gelegt.
Veronika Pichler
Wirtschaftlichkeit von integralen Erneuerungsmassnahmen im Wohnungsbau
Wie alle Güter haben auch Wohnliegenschaften eine begrenzte
Nutzungsdauer.
Im Lebenszyklus von Wohnbauten gibt es nach 30 bis 40 Jahren
Zusatzinvestitionen zu tätigen. Ohne das Wissen über die
Wirtschaftlichkeit und die möglichen Risiken eines Erneuerungsprojekts
ist der Gebäudeeigentümer jedoch nicht bereit, Kapital zu investieren.
Das Kompetenzzentrum Typologie & Planung in Architektur (CCTP) der Hochschule
Luzern Technik & Architektur hat in Zusammenarbeit mit ProHolzLignum Luzern
Module für das Haus der Zukunft entwickelt. Sie sind, ausgehend vom Paradigma
der Nachhaltigkeit, als Visionen und Anforderungen an zukunftsfähige Wohngebäude
in den Bereichen Lebensqualität, Ressourcen und Wertschöpfung formuliert
Dieser Band enthält 11 aktuelle Beiträge zur Immobilienbewertung in der
Schweiz. Die Arbeiten bieten raschen und einfachen Zugriff auf aktuelle
Erkenntnisse aus den Themengebieten "Entwicklung und Praxis der
Immobilienbewertung" und "Gesellschaftliche Fragen der
Immobilienbewertung".
Johanna Gerum
Stakeholder-Management bei Projektentwicklungsunternehmen im Bauwesen
In Unternehmen stehen nicht nur die Arbeitnehmer, sondern auch die
Kapitaleigner,
die Abnehmer und die Lieferanten, die öffentliche Hand sowie die
Wettbewerber in einem mehr oder weniger engen Bezug zu den
Entscheidungen und Aktivitäten des Managements.
ProLeMo – Modèle de processus et de prestations pour le Facility Management
IFMA Suisse a élaboré la brochure ProLeMo en concertation avec plus
d’une trentaine de partenaires du secteur immobilier. Elle décrit un
modèle fondateur grâce auquelles prestations et les coûts du Facility
Management deviennent transparents et comparables. La directive ProLeMo
récapitule les processus essentiels du Facility Management et le
catalogue de prestations qui en découlent. Elle instaure
l’interopérabilité des données jusqu’aux coûts d’utilisation des
ouvrages.
Das Kompetenzzentrum Typologie & Planung in Architektur (CCTP)
interessiert das Veränderungspotential des Contracting für das
Gesamtsystem Gebäude. Das neu eingeführte "Zyklische Systemmodell"
beschreibt den Kontext von zyklischen Leistungserstellungen
(Contracting) und zyklisch harmonisierten Gebäudestrukturen – modulare
Bauteile, die Voraussetzung sind für ein effektives, flexibles und
kostengünstiges Erstellen, Bewirtschaften, Sanieren und Rückbauen von
Gebäuden.
Zahlungsbereitschaft für eine verbesserte Umweltqualität am Wohnort
Das Buch vermittelt einen umfassenden Überblick der Resultate von drei
verschiedenen Methoden zur Quantifizierung der Zahlungsbereitschaft für
eine verbesserte Umweltqualität am Wohnort für die Städte Zürich und
Lugano. Die Zahlungsbereitschaft wurde für die Vermeidung der Präsenz
von Mobilfunkantennen in der Nähe des Wohnortes, für die Verringerung
der Luftverschmutzung und der Lärmbelastung ermittelt.
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