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Für manche Menschen kann es in stressigen Zeiten schwieriger werden, gesund zu bleiben.Einige Faktoren können das Risiko für Krebs erhöhen, darunter:
- Rauchen
- Übergewicht
- Alkoholkonsum
- Exposition gegenüber Sonnenlicht oder ionisierender Strahlung
- Exposition gegenüber Umweltchemikalien oder -giften
- Vererbung
Denken Sie daran, dass 4 von 10 Krebsfällen verhindert werden könnten. Zu den Dingen, an die man denken sollte, gehören:
Rauchen
Rauchen ist einer der Hauptrisikofaktoren für Krebs. Raucher haben ein erhöhtes Risiko, an Krebs zu erkranken, vor allem an Lungenkrebs. Auch andere Krebsarten wie Mund- und Rachenkrebs, Kehlkopfkrebs, Blasenkrebs und Magenkrebs sind bei Rauchern häufiger. Das Risiko, an Krebs zu erkranken, steigt mit der Zahl der gerauchten Zigaretten und der Dauer des Rauchens. Umso wichtiger ist es, mit dem Rauchen aufzuhören. Rauchen Sie nur, oder rauchen Sie mehr, wenn Sie gestresst sind? Denken Sie daran, dass es nie zu spät ist, kostenlose Unterstützung bei der Raucherentwöhnung zu erhalten.
Ernährung
Stress kann sich darauf auswirken, was und wie viel Sie essen. Eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist ein bewährtes Mittel, um das Krebsrisiko zu senken.Nahrungsmittel, die bei Krebs helfen können Eine gesunde Ernährung kann das Risiko von Krebs verringern und die Heilung unterstützen. Es gibt bestimmte Nahrungsmittel, die besonders gut bei Krebs helfen können. Dazu gehören:
Obst und Gemüse: Obst und Gemüse enthalten viele wichtige Nährstoffe, Antioxidantien und sekundäre Pflanzenstoffe, die alle dazu beitragen können, Krebs vorzubeugen. Zu den empfehlenswerten Obst- und Gemüsesorten gehören zum Beispiel Äpfel, Tomaten, Brokkoli und Blaubeeren.
Vollkornprodukte: Vollkornprodukte sind reich an Ballaststoffen und enthalten auch einige sekundäre Pflanzenstoffe. Ballaststoffe können den Stuhlgang regulieren und so das Risiko von Darmkrebs verringern. Vollkornprodukte sind außerdem reich an Nährstoffen wie Eisen, B-Vitaminen und Magnesium. Empfehlenswerte Vollkornprodukte sind Haferflocken, Vollkornbrot und -nudeln.
Fisch: Fisch ist eine gute Quelle für Omega-3-Fettsäuren, die vor allem für ihre entzündungshemmenden Eigenschaften bekannt sind. Omega-3-Fettsäuren können das Risiko von Krebs verringern. Zu den fettarmen Fischen mit hohem Omega-3-Gehalt gehören zum Beispiel Lachs, Hering und Makrele.
Walnüsse: Walnüsse sind eine gute Quelle für mehrfach ungesättigte Fettsäuren sowie für sekundäre Pflanzenstoffe wie Ellagsäure. Beides kann das Risiko von Krebs verringern. Walnüsse sind außerdem eine gute Quelle für Vitamin E, ein wichtiges Antioxidans.
Sojabohnen: Sojabohnen enthalten sekundäre Pflanzenstoffe namens Isoflavone, die ähnlich wirken wie weibliche Geschlechtshormone (Östrogene). Einige Studien haben gezeigt, dass Isoflavone das Brustkrebsrisiko reduzieren können. Sojabohnen sind außerdem eine gute vegetarische Quelle für Protein
Alkohol
Alkohol ist ein Gift und kann zu vielen schweren Krankheiten führen. Einer der häufigsten Gebrauch von Alkohol ist die Verabreichung von Medikamenten, die sich nicht gut mit Alkohol vertragen. Dies kann zu schweren Nebenwirkungen führen und in seltenen Fällen sogar tödlich enden. Alkohol kann auch dazu führen, dass Menschen Dinge tun, die sie normalerweise nicht tun würden. Dies kann zu einer Verletzung oder sogar dem Tod anderer Menschen führen. Alkohol ist auch ein Risikofaktor bei vielen Arbeitsunfällen. Es gibt viele gute Gründe, warum Menschen keinen Alkohol trinken sollten. Einer der wichtigsten ist jedoch, dass er ein Gift ist und Menschen krank machen kann.
Trinken Sie Alkohol, wenn Sie gestresst sind, oder mehr als Sie es normalerweise tun würden? Denken Sie daran: Je weniger Alkohol Sie trinken, desto geringer ist das Krebsrisiko.
Körperliche Aktivität
Stress kann sich darauf auswirken, wie viel Sie sich im Laufe des Tages bewegen oder Sport treiben. Aber mehr Bewegung kann helfen, Krebs zu verhindern. Was als Bewegung gilt, mag Sie überraschen.
Wie kann ich mit Stress umgehen?
Sich gestresst zu fühlen ist normal, aber lang anhaltender Stress wird mit hohem Blutdruck und Depressionen in Verbindung gebracht. Wenn Sie Schwierigkeiten haben, mit Stress umzugehen, sollten Sie mit Ihrem Arzt sprechen. Es gibt viele Krebsmythen, darunter auch Stress, die nachweislich keinen Krebs verursachen. Es gibt jedoch erwiesene Ursachen für Krebs und Dinge, die Sie tun können, um Ihr Risiko zu verringern. Haben Sie schon einmal von „lmh cell line“ gehört?