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Aus den Verhandlungen des Universitätsrats
03.04.2012 - Medienmitteilung
Der Universitätsrat hat an seiner Sitzung vom 2. April 2012 verschiedene Berufungen vorgenommen.
Berufungen
Der Universitätsrat hat an seiner Sitzung vom 2. April 2012 Prof. Dr. William McKinley, geb. 1950, zum ordentlichen Professor ad personam für Management (Pensum 25%), ernannt. Prof. McKinley studierte an der Columbia University und erlangte dort 1983 einen PhD in Organisationstheorie. Ab 1990 war er als Associate Professor of Management am Departement of Management, Southern Illinois University at Carbondale, tätig. Seit 2001 ist er dort Professor of Management. Prof. McKinley hatte verschiedentlich Gastprofessuren inne, so u.a. an der Universität Erlangen-Nürnberg sowie an der UZH (2003).Ferner war er an der UZH wiederholt im Rahmen von Lehraufträgen engagiert.
Prof. Dr. Sebastian Jessberger, geb. 1974, wurde zum ausserordentlichen Professor für Neurowissenschaften ernannt. Prof. Jessberger schloss sein Medizinstudium 2001 mit dem M.D. an der Universität Hamburg ab. Anschliessend arbeitete er als Assistenzarzt an der Neurologischen Klinik der Charité in Berlin. 2004 wechselte Prof. Jessberger in die USA und arbeitete dort als „Re-search Associate“ am Salk Institute for Biological Studies, La Jolla. Seit 2007 ist er Assistenzprofessor am Institut für Zellbiologie der ETHZ.
PD Dr. Frank Rühli, geb. 1971, wurde zum ausserordentlichen Professor ad personam für Anatomie ernannt. Prof. Rühli studierte an der UZH Medizin. 2003 erlangte er einen PhD in Anatomical Sciences der University of Adelaide. Im selben Jahr nahm er seine Tätigkeit als Assistent am Anatomischen Institut der UZH auf. Seit 2005 ist Prof. Rühli dort Oberassistent und Leiter der Arbeitsgruppe „Applied Anatomy“. 2008 erhielt er an der UZH die Venia legendi für das gesamte Gebiet der Anatomie und Histologie.
Prof. McKinley tritt sein Ordinariat am 1. August 2012 an. Die Professoren Jessberger und Rühli nehmen ihre Tätigkeit als Extraordinarius ebenfalls am 1. August 2012 auf.
(Medienmitteilung des Universitätsrats)