Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03581.jsonl.gz/20

Die Firma «Western Union Telegraph Company» sucht während der Arbeitslosigkeit in den 1920er-Jahren einen Morse-Operator, der überdurchschnittlich gut morsen kann. 800 Bewerber melden sich, 300 werden zu einem Gespräch eingeladen. Bei der Ankunft muss jeder Bewerber eine Nummer ziehen und in einem grossen Raum Platz nehmen. Die Stimmen der Menschen im Raum werden von einem ständigen Hämmern einer Baustelle übertönt.
Plötzlich steht der Bewerber mit der Nummer 254 auf. Er geht zum Raum «B1», wo die Bewerbungsgespräche stattfinden. 299 Personen schauen ratlos zu, was passiert: Ohne anzuklopfen geht der Bewerber in den Raum und schliesst hinter sich die Türe.
Keine fünf Minuten später tritt der Personalchef vor die Türe und sagt: «Wir haben den geeigneten Mann gefunden.» Unmut macht sich breit. Der Personalchef erklärt den verdutzten Anwesenden, warum der Mann den Job bekommen hat: «Das Hämmern im Hintergrund war kein Baulärm, sondern eine Morse-Botschaft: Wenn du das verstehst, dann geh zur Türe B1, geh ohne anzuklopfen in den Raum, mach die Türe hinter dir zu und du hast den Job.»
Vielleicht fragen auch Sie sich, wie Sie in Ihrer Situation Ihre 299 Mitbewerber überholen können. Mit meiner langjährigen Erfahrung als Bewerbungscoach unterstütze ich Sie darin, die «versteckten Morse-Botschaften» des Arbeitsmarktes richtig zu interpretieren und eine Bewerbungsstrategie zu entwickeln, wo Sie andere Bewerber überholen.
Mit meinem Engagement trage ich gerne dazu bei, dass Ihre Stellensuche oder Ihre berufliche Neuorientierung zum Erfolg wird: Informationen zum Bewerbungscoaching
Für Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung:
Kontakt
Markus Döbeli
Geschäftsführer
PS:
Diese Geschichte ist auch im digitalen Zeitlater nach wie vor aktuell - siehe Referenzen.