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Frühjahrssemester 2020: Ausgebucht!
Die Zürcher Ausspracheabende zur Rechtsgeschichte (ZAA) bilden eine seit 1954 bestehende Vortragsreihe zu unterschiedlichen rechtshistorischen Themen. Jeder Ausspracheabend besteht aus einem Vortragsteil und einer anschliessenden Diskussion und dauert ca. 90-105 Minuten. Die Vorträge finden in der Regel drei Mal im Semester statt.
Die Lehrveranstaltung «Zürcher Ausspracheabende zur Rechtsgeschichte» ist ein Wahlmodul im Masterstudiengang Rechtswissenschaft im Umfang von 6 ECTS, das von den Lehrstühlen Alonso, Babusiaux, Ernst, Fiocchi, Liebrecht und Thier gemeinsam angeboten wird. Das erfolgreiche Absolvieren des Moduls erfordert den Besuch aller drei Veranstaltungen sowie das fristgerechte Einreichen von genügenden Essays zu zwei dieser Veranstaltungen. Die Essays bestehen aus einer Zusammenfassung des Vortrags (40%) und der selbständigen Vertiefung eines selbst zu wählenden Teilaspekts des Vortrags unter Verwendung einschlägiger Literatur (60%). Sie umfassen 20'000-25'000 Zeichen (inkl. Leerzeichen und Fussnoten, exkl. Verzeichnisse) und sind in deutscher Sprache gehalten. Ein Deckblatt informiert über Thema und Verfasser. Darstellung und Zitierstil sollen wissenschaftlichen Standards entsprechen, ein bestimmter Stil ist aber nicht vorgeschrieben. Die Essays sind per E-Mail an den Lehrstuhl Thier (<email-pii>) einzureichen. Die Teilnahme an der Veranstaltung wird mit «bestanden»/«nicht bestanden» bewertet.
Die Zahl der Teilnehmenden ist auf 10 beschränkt. Eine Anmeldung für das Frühjahrssemester 2020 ist ab dem 27.01.2020 bis zum 01.03.2020 mit folgenden Angaben über den Lehrstuhl Thier (<email-pii>) möglich:
- Vor- und Nachname
- Matrikelnummer
- Studiengang mit Zusatz Haupt- oder Nebenfach
Die Abgabefrist für die Essays endet fünf Wochen nach Ablauf des Fristenstillstands, der vom Fakultätsvorstand für schriftliche Arbeit bestimmt wurde.