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Ein herausragender Goalie Elvis Merzlikins, der in den Play-offs seine Leistung noch weiter nach oben schraubte, kompakte Abwehrarbeit, physische Präsenz vor beiden Gehäusen Einsatzfreudigkeit in der Defensivbewegung sowie die Klasseaktionen von Klasen und Pettersson beim Penaltyschiessen, waren die Schlüssel der Partie.
Das ist die Zusammenfassung mit den Trümpfen, welche dem HC Lugano ermöglichten, sich in der Bossard Arena beim EV Zug den Sieg im ersten Playoff-Viertelfinalspiel mit 2:1-Toren nach Penaltyschiessen zu ermöglichen.
Im Vergleich zur Standarard-Version des HC Lugano in der Regular Season sah man im Verhalten veränderte Bianconeri am Werk. Hirschi & Co., welche auf Ulmer und Hofmann verzichten mussten, setzten indes Lapierre (ohne Stapleton) als 4. Ausländer ein, zeigten eine solide, intelligente und hochkonzentrierte Leistung.
Wenn der EV Zug eine gewisse Feldüberlegenheit offenbarte, antwortete der HC Lugano in der Defensive gut und bremste so die feuergespickten Abschlussaktionen von Martschini, Suri und Bouchard.
Es kündet sich eine ausgeglichene Serie an. Dies auch, weil beide Teams sehr talentiert, gut organisiert und über einige überdurchschnittliche Einzelspieler verfügen, welche Spiele entscheiden können.
(rsz)