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Privat
Ausbildung
Seit ich mich erinnern kann, habe ich mich für Flugzeuge und das Fliegen interessiert. Das war auch der Grund, warum ich mich als Jugendlicher entschloss, die FVS (Fliegerische Vorschulung) zu absolvieren. Nachdem dann das Thema Fliegen durch Ausbildung und Beruf etwas eingeschlafen war, habe ich mich 1995 entschieden, eine Ausbildung zum Piloten zu beginnen. Nachdem es dann im Winterhalbjahr 1995/96 hauptsächlich um das Pauken der Theorie ging, sass ich dann anfangs Februar 1996 in der Cessna 150, mit der ich nun also die praktische Schulung begann. Am 9. Juni 1996 hielt ich dann nach bestandener Prüfung meine Privatpilotenlizenz (PPL) in den Händen. Zwei Monate später habe ich mich zum Theoriekurs für die Berufspilotenlizenz mit Instrumentenflugberechtigung (früher B/IFR, heute CPL/IR) angemeldet. In meiner Freizeit natürlich fleissig Erfahrung und Flugstunden gesammelt; unzählige Einweisungen und Umschulungen auf neue Flugzeuge absolviert; so bin ich im Laufe der Zeit fast alle der heute verfügbaren kolbenmotorgetriebenen, einmotorigen Flugzeugmuster des Herstellers CESSNA geflogen. Die letzte Stufe in der Ausbildung zum Linienpiloten war schlussendlich noch der Theoriekurs ATPL. Nach bestandener Theorie-Prüfung im März 1999 war ich nun also Inhaber einer sogenannten "frozen ATPL-Lizenz". Frozen deshalb, weil es noch 1500 Stunden praktische Flugerfahrung in einem Linienflugzeug braucht, um die praktische Prüfung machen zu können. Nun war ich also bereit, mich bei einer Airline als Pilot zu bewerben ...
Heute
Auch heute noch bin ich immer wieder mit "kleinen" Flugzeugen privat unterwegs. Eine willkommene Abwechslung zum Fliegen im Liniendienst.