Document ID: /curiavista/filtered/00000_business.jsonl.gz/263365

<h2>SubmittedText<h2><p>Ob in Genf, Lausanne oder Zürich ‒ der Crack-Konsum explodiert. Die sozialen, gesundheitlichen und sicherheitspolitischen Auswirkungen dieses Konsums sind alarmierend.</p><p>Daher:&nbsp;</p><p>Welche Massnahmen ergreift der Bundesrat, um die Kantone und Gemeinden bei der Bekämpfung des Crack-Handels zu unterstützen, sei es im gesundheitlichen, sozialen oder sicherheitspolitischen Bereich?&nbsp;</p><p>Wird eine Stärkung der Präventionspolitik in Betracht gezogen?</p><p>Welche Art der Zusammenarbeit auf internationaler Ebene ist geplant, um dieses Phänomen einzudämmen?&nbsp;</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Die Antwort des Bundesrates existiert nur in französischer Sprache. (Bitte wechseln Sie auf der Homepage oben rechts die Sprache)</p>