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Die eigene Kupferproduktion reduzierte sich um 6% auf 1,06 Mio Tonnen. Dies sei insbesondere auf die Schliessungen in den afrikanischen Minen zurückzuführen und sei nur teilweise durch einen höheren Kupfergehalt in den südamerikanischen Minen ausgeglichen worden.
Die eigene Zink-Produktion sank gar um 30% auf 789'200 Tonnen. Die Förderung von Nickel stieg hingegen um 20% auf 82'400 Tonnen. Der Glencore zurechenbare Anteil in der Ölförderung sank im Berichtszeitraum um 25% auf 6,0 Mio Barrel, da bestehende Felder demnächst erschöpft seien. Nach Ersatz bohre man derzeit angesichts der tiefen Ölpreise nicht.
Bei den verarbeiteten Agrarprodukten insgesamt wurde ein Anstieg von 26% auf 10,7 Mio Tonnen verzeichnet. Der grösste Teil des Anstiegs stamme von den beiden Akquisitionen Becancour in Kanada und Warden in den USA.
sig/ra/cf
(AWP)