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Blattgold und Blattgoldflocken dürfen als Lebensmittelfarbe E 175 zum Vergolden von Speisen verwendet werden.
Blattgold und Blattgoldflocken dürfen als Lebensmittelfarbe E 175 zum Vergolden von Speisen verwendet werden.
Gold wird nur von Königswasser angegriffen und ist gegen beinahe alle anderen Chemikalien resistent.
Zentralbanken lagern weltweit über 30’000 Tonnen.
Ca. 60% der Goldproduktion wird in der Schmuckbranche verarbeitet.
1 Unze (31.1 g) Gold kann zu einem Faden von über 50 Kilometer gezogen werden.
Ein Karat entspricht einem Goldanteil von 1/24. Gold mit einem Gehalt von 18 Karat enthält daher 75% Gold, 24 Karat entspricht reinem Gold (Feingold).
In der gesamten Geschichte der Menschheit wurden bis heute schätzungsweise ca. 155’000 Tonnen Gold geschürft.
Olympische Gold– und Silber-Medaillen müssen aus mindestens 92,5 Prozent reinem Silber bestehen. Die so genannte Goldmedaille ist zusätzlich mit mindestens sechs Gramm Gold zu vergolden.
Jährlich werden ca. 2’600 Tonnen Gold gewonnen, ca. 950 Tonnen kommen durch Recycling.
Ca. 15% der Jahresproduktion lagert zu Kapitalanlagezwecken als Barren und Münzen in Tresoren.
Auf eine Tonne Gestein findet man nur gerade 10 Gramm Gold.
In Mitteleuropa lassen sich goldene Gegenstände seit dem Zweiten Jahrtausend vor Christus nachweisen.
Mit 1 Gramm Blattgold lässt sich eine Fläche von einem halben Quadratmeter überziehen.
Geschätzte Goldreserven weltweit: 100’000 Tonnen (das entspricht einem Würfel von weniger als 20x20x20 Metern).
Die edelmetallhaltigen Schichten werden in Schächten bis zu 3000 Metern Tiefe abgebaut.
Gold ist das verformbarste aller Metalle. Es lässt sich so dünn schlagen, dass 100‘000 Goldblättchen einen Stapel von lediglich einem cm Höhe ergeben.