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Christian Friedrich Samuel Hahnemann
1755-1843
Samuel Hahnemann ist der Begründer der Homöopathie. Er wurde 1755 in Meissen geboren. Er war Arzt, Chemiker und auch Übersetzer. Durch diesen Übersetzerberuf kam er 1790 auf die Homöopathie. Er übersetzte Schriften des schottischen Arztes und Chemikers Wiliam Cullen. Dabei entdeckte er, dass Chinarinde die Symptome von Wechselfieber lindern soll. Dies fand Hahnemann jedoch nicht nachvollziehbar und machte daher einen Selbstversuch mit Chinarinde. Jedes Mal, wenn er die Gabe (Arznei) einnahm, bekam er heftige Symptome und als er die Einnahme beendete, war er gesund.
All seine Erfahrungen schrieb er in seinem Buch „Organon der Heilkunst“ nieder, das bis zu seinem Tod mit 88 Jahren 6 Auflagen erreichte.