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Der Grosse Rat hat am Mittwoch den Staatsvoranschlag 2011, der bei Einnahmen und Ausgaben von rund 3,3 Milliarden Franken einen Überschuss von 760 000 Franken vorsieht, verabschiedet. Zuvor erklärte sich das Kantonsparlament damit einverstanden, dass die 1,2 Millionen Franken, welche durch das vorzeitige Inkrafttreten (1. Juli 2011) der Mutterschaftsbeiträge für nicht erwerbstätige Mütter verursacht werden, anderweitig kompensiert werden. Dieser Betrag war im Staatsbudget nicht vorgesehen.
Nebst dem Antrag von Ruedi Vonlanthen (vgl. nebenstehenden Artikel) wurden während der Budgetdebatte keine Änderungsanträge gestellt. Mehrere Grossrätinnen und Grossräte richteten aber Fragen an den Staatsrat. az