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Die Fakten
«25 Jahre Erfahrung und die enge Zusammenarbeit mit ganz verschiedenen, unabhängigen Labors bestätigen folgende Tatsache: Schadstoffe und Wohngifte sind nicht, wie allgemein angenommen, die Ausnahme, sondern die Regel»
Thomas Schadegg, CEO
Schadstoffe, die in der Bausubstanz vorkommen können
PCB und Dioxine sind Chlorverbindungen, die in verschiedenen Lackarten, Dichtungsmassen, Isoliermitteln und Kunststoffen verwendet wurden. Obwohl Ende der 80er Jahre Massnahmen ergriffen wurden, um die Ausbreitung dieser Gifte einzudämmen, werden sie auch heute noch mit konstanter Regelmässigkeit nachgewiesen.
PAK ist die Bezeichnung für eine spezifische organische Verbindung. PAKhaltige Substanzen wurden vor allem in den 60er und 70er Jahren eingesetzt. Sie treten in Parkettklebern oder Schutzanstrichen auf und kommen in teergebundenen Korkdämmungen oder in Dachpappen vor.
Spuren von Asbest finden wir immer wieder in Bodenbelägen, Plattenklebern, Dach-, Decken- und Wandplatten, in Wärmedämmungen, aber auch in Verputzen.
Schadstoffe, die durch Wohngewohnheiten entstehen
Aufgrund hoher Luftfeuchtigkeit bilden sich Schimmelpilze und Hefepilzkulturen. Mit zunehmender Verbreitung von Lüftungsanlagen werden auch Sporen und Keime zu einem heiklen Thema.