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Joséphine Niyikiza flüchtet vor dem Genozid in Ruanda. Auf der Flucht trifft sie auf Désiré und gründet mit ihm eine Familie. Diese wird auseinandergerissen. Mit dem jüngsten Sohn kommt Joséphine in die Schweiz und weiss nicht, ob der Rest der Familie noch lebt. 2006 kommen die Söhne in die Schweiz und 2013 schliesslich auch ihr Mann.
Sowohl die Geschichte der Flucht als auch diejenige der Integration hat die Schweizer Autorin Johanna Krapf im neuerschienen Buch «Auf der Flucht getrennt» festgehalten.