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LPGA: Valenzuela im Pech
Bei ihrem zweiten Turnier als Profi zeigte die Schweizerin Albane Valenzuela im ersten Durchgang eine starke Leistung. Am Ende fehlte ihr ein Schlag für den Finaleinzug.
Bei der Premiere als Profi auf der amerikanischen LPGA erspielte sich die Genferin Platz 45. Beim ISPS Handa Vic Open in Australien war sie zunächst noch deutlich besser unterwegs. Valenzuela lag zwar nach einem Drittel der Startrunde zwei über Par, doch sie liess sich nicht aus dem Konzept bringen. Mit fünf Birdies auf den abschliessenden zehn Bahnen arbeitete sie sich in der Rangliste stetig nach vorne. Die 70-er Karte oder drei unter Par ergaben im starken Feld den 28. Zwischenrang.
Auf dem eher anspruchsvolleren Beach Course begann Valenzuela im zweiten Durchgang auf Loch 10. Zunächst gelang ihr ein Birdie und acht Par, doch auf ihren Backnine schlichen sich zu viele Fehler ein. Insgesamt traf sie nur 12 von 18 Greens in Regulation. Weil die Konkurrenz stark aufspielte, büsste die Westschweizerin beinahe 40 Plätze ein. Mit total zwei unter Par verpasste sie den zweiten Finaleinzug der besten 60 Spielerinnen bloss um einen Schlag.
Das ISPS Handa Vic Open in Melbourne wird als gemeinsames Turnier der Männer und Frauen durchgeführt. Die Profis der European Tour spielen auf den beiden gleichen Plätzen um das gleiche Preisgeld von je 1,5 Millionen australischen Dollar.
Bei Halbzeit steht die Schwedin Madelene Sagstrom, welche schon zwei Wochen zuvor auf der LPGA ihr erstes Turnier gewinnen konnte, allein an der Tabellenspitze.
Bei den Männern führt der Franzose Robin Sciot-Siegrist nach einer 64-er Karte mit total 14 unter Par.
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