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Nach der Verlegung der „Irrenanstalt“ an den heutigen Standort des Universitätsspitals, mussten 1843 die ehemaligen Klostergebäude dem Bau des sogenannten Kaufhauses weichen. Die Klosteranlage wurde planmässig zurückgebaut und alles noch brauchbare Material verkauft. Ein Depot mit Dachziegeln blieb jedoch an Ort und Stelle liegen: Ihnen hatte man auf der Rückseite die sogenannte Nase, die zur Befestigung der Ziegel an der Dachlattung dient, abgeschlagen, um sie als Abdeckung der Oberkante einer Hofmauer zu verwenden.
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Details
- Objekt: Dachziegel
- Datierung: 14.-19. Jahrhundert
- Fundort: Musiksaal des Stadtcasinos