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OSTTIMOR: EINE KRANKENSTATION FÜR DIE ORPHANAGE IN LAGA
Laga ist eine kleine Stadt am Meer, bestehend aus vielen Dörfern, die in den umliegenden Hügeln und Bergen verstreut sind. Das Klima ist besonders warm und feucht, Regen ist selten. Die Menschen leben hauptsächlich von der Fischerei und der Landwirtschaft.
Das Waisenhaus, das von den Salesianische Schwestern Töchter Marienhilfe der Christen betrieben wird, wurde 1996 eingeweiht, nachdem das vorherige, sehr klein, Feuer gefangen hatte. Zu dieser Zeit besetzte Indonesien das Gebiet von Osttimor und viele waren Waisen von Eltern, die während militärischer Aktionen getötet wurden oder an Krankheiten starben.
Seit der Befreiung Indonesiens im Jahr 1999 genießt das Land politische Freiheit, aber die Bedingungen der Menschen, insbesondere in ländlichen Gebieten, sind eher kritisch geblieben.
EINZELHEITEN DES PROJEKTS
Nutznießer des Projekts sind die Mädchen, die im Waisenhaus "Beata Laura Vicuña" in Laga untergebracht sind. Die 104 Mädchen sind zwischen 6 und 17 Jahre alt und sie sind Waisen, Opfer von Gewalt, von ihren Familien verlassen oder aus sehr armen Familien kommen, die ihnen sonst keinen Schulweg anbieten könnten.
Das Projekt zielt darauf ab, einen Gesundheitszustand für die Gäste des Waisenhauses zu gewährleisten, die oft unter Unterernährung ankommen und daher stärker an Vertragskrankheiten ausgesetzt sind. Insbesondere würde die Trennung kranker Mädchen in einer anderen Umgebung als den beiden Schlafsälen, in denen alle Mädchen schlafen, eine geringere Ausbreitung ansteckender Krankheiten gewährleisten (sehr häufig sind infektionskranke Krankheiten im Kindesalter, da diese Mädchen oft nicht geimpft wurden) und eine bessere Versorgung der Kranken. Das erwartete Ergebnis ist eine allgemeine Verbesserung der Gesundheit von Mädchen und damit ein konstanter schulischer Besuch.
Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf CHF 19.500,00 für den Bau der Krankenstation und den Kauf der Einrichtung.
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