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Beim Einsturz eines Wohnhauses in Indien sind am Montagmorgen (Ortszeit) mindestens neun Menschen gestorben.
Die Polizei vermute, dass rund 20 weitere Personen noch in den Trümmern eingeschlossen sind, sagte ein Sprecher der Deutschen Presse-Agentur. 32 Menschen konnten gerettet werden. Das 35 Jahre alte Haus in der Nähe der Millionenmetropole Mumbai sei in baufälligem Zustand gewesen. Laut des Sprechers waren die Besitzer der Aufforderung der Behörden, das Haus zu reparieren, nicht nachgekommen.
Solche Unglücke kommen in Indien häufiger vor - vor allem während der momentanen Monsun-Saison. Viele Häuser sind nicht stabil genug gebaut. Häufig werden schlechte Materialien verwendet oder behördliche Auflagen ignoriert. (sda/dpa)
Ein Gericht in Indien hat 38 Menschen im Zusammenhang mit einer Serie von Bombenanschlägen im Jahr 2008 zum Tode verurteilt. Elf weitere Menschen wurden zu lebenslanger Haft verurteilt, sagte Staatsanwalt Amit Patil Reportern am Freitag.