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Mein Freund und ich fanden das Dambulla Kloster beim riesengroßen Felsen Sigiriya sehr eindrucksvoll und interessant. Wir nahmen uns Zeit und schauten uns alle Tempel an, die für Touristen zugänglich waren. Die zweitgrößte Halle fand ich am eindrucksvollsten, denn dort standen vergoldetet Statuen. Der König Nissanka Mala hat im 12. Jahrhundert dafür gesorgt, dass sie vergoldet werden und so zeigt sich hier ein erstaunliches Bild. Die Höhle heißt deswegen auch die Höhle der großen Könige. Buddha Statuen sind aus dem Felsen der linken Seite gehauen und es werden Holzfiguren von Avalokiteshvara, Natha und Bodhisattvas Maitreya gezeigt. Es gibt auch eine Dagoba und eine Feder, aus der Wasser tropft, das Heilkräfte haben soll. Sie befindet sich in einer Spalte an der Decke und darf natürlich nicht berührt werden. Zu sehen sind außerdem auch noch Tempelbilder auf der Höhlendecke. Sie stammen aus dem 18. Jahrhundert uns zeigen Szenen aus dem Leben von Buddha, außerdem aus dem Traum von Mahamaya und der Versuchung durch den Dämon Mara. Weitere Bilder beziehen sich auf die wichtigen Ereignisse aus der Geschichte des Landes. Weiter ging es für uns in das sogenannte große neue Kloster. Es befindet sich in der dritten Höhle und hat viele Decken- und Wandmalereien.