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erschienen bei RT
Übersetzung John Schacher
Am Sonntag betete Papst Franziskus zu Rom für den Beginn eines „konstruktiven Dialogs“ in der Ukraine und liess dabei zwei weisse Tauben frei, um die Hoffnung auf Frieden zu symbolisieren. Allerdings wurden die Tauben sofort von einer Krähe und einer Möwe angegriffen.
Zuvor hatten sich Zehntausende von Menschen in der Vatikanstadt auf dem Petersplatz zum wöchentlichen Angelus-Gebet versammelt
„Ich bin in der Nähe der Ukraine im Gebet, insbesondere für diejenigen, die ihr Leben in den letzten Tagen verloren haben und zu ihren Familien“, sagte Papst Franziskus.
Danach hob er die Hoffnung auf einen „konstruktiven Dialog zwischen den Institutionen und der Zivilgesellschaft“ und drängte beide Seiten, Gewalt zu vermeiden. Er erinnerte, dass „der Geist des Friedens und eine Suche für das Gemeinwohl in den Herzen von allen“ sein sollte.
In einer symbolischen Friedensgeste wurden dann zwei weiße Tauben durch neben Papst Franziskus stehende Kinder freigelassen.
Aber sobald die Vögel davonflogen, wurden sie sofort von einer Krähe und einer Möwe angegriffen.
Die Menge keuchte auf, als eine Taube aus dem Angriff Möwe hervorbrach, in dem Prozess einige Federn verlierend. Die andere hatte weniger Glück und wurde wiederholt im Flug gepickt, bevor sie wegfliegen konnte.
Das weitere Schicksal der beiden Möwen entzog sich den Blicken der Beobachter.
Anmerkung: alter Mann treibt uraltes Ritual in uralter Stadt! Wirklich gute Bildchen bei RT!
der Augur: Der Augur bezeichnete mit dem Krummstab einen viereckigen Bereich in der Natur, das sogenannte templum, der – manchmal auch nach Osten ausgerichtet – der Beobachtung diente. Hier übte der Augur die contemplatio aus, d. h. er achtete auf die verschiedenen signa („Zeichen“). Deren gab es zwei Hauptklassen, die auguria impetrativa („erbetenen Zeichen“) und die auguria oblativa („ungünstige Zeichen“). Des Weiteren gab es fünf verschiedene Arten von Zeichen, von denen eines ex quadripedibus („von den Vierfüßern“) lautet, was uns darauf hinweist, dass die Beschränkung auf Vögel eine Engführung der Späteren darstellt.
„Augurenlächeln“ bezeichnet im übertragenen Sinne das wissende Lächeln eines Eingeweihten, der um die Zukunft weiß. (wiki)
Augurenlachen: