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C 2012 leicht verwittert mit kuppelbarer Dampfleitung
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Die ersten 11 C-Wagen der Landquart-Davos-Bahn wurden von der SIG in Neuhausen geliefert. Die Wagen hatten einen Radstand von lediglich 4.3 m. Natürlich waren alle Wagen 1889 bei der Eröffnung der Landquart-Davos-Bahn mit dabei. Ab 1896 wurden die Wagen in RhB umbezeichnet. Dank dem Erfolg der Bahn, wurden dann diverse Umnumerierungen vollzogen. Ab den 1920-er Jahren wurden erste Wagen an die VZ und die Chur-Arosa-Bahn verkauft. Der C 37 zum Beispiel kam zur Chur-Arosa-Bahn und erhielt ein Farbkleid in hellblau/beige. 1942 mit der Fusionierung wurde er wieder zu einem RhB-Fahrzeug. Jetzt wurde er grün/crème.
Etliche Wagen wurden dann zu Dienstfahrzeugen umgebaut und überlebten so die langen Jahre. So wurde der X 9034 in den 90-er Jahren aus dem Dornröschenschlaf erweckt und zum C 2012 restauriert. Seit 1999 erfreut er das Herz aller Bahnreisenden.
Die eigenwillige Konstruktion aus der damaligen Zeit und ein sehr hoher Detaillierungsgrad in Messingbauweise zeichnen dieses Modell aus.
Das Modell zeigt den Wagen ab dem Jahr 2007. Dann sind die Sicherheitstüren montiert worden. Diese zeichnen den Wagen ganz besonders als Museumsfahrzeug aus. Wir verzichten aber bewusst auf eine Montage der beiden Faltenbälge, da wir der Meinung sind, dass diese das Modell eher verunstalten als aufwerten würden.
Eine raffinierte Petroleumbeleuchtung wird das Modell vorbildgerecht "ausleuchten". Die drei Lampen sind digital einzeln ein- und ausschaltbar.
Die Dampfleitung (System Binario Uno) ist mittels Micromagneten mit anderen Museumsfahrzeugen kuppelbar.
Läuft der Wagen am Ende der Garnitur, kann der Anschluss-Stutzen mit einem kleinen magnetischen Deckel verschlossen und der Dampfleitungsschlauch an einer Arretierungshalterung fixiert werden.
Leider ist diese Funktion nur in Kombination mit einem Puffer möglich.