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Der Plan zeigt Wohnorte und heimliche Versammlungsplätze der Täufer im 16. und 17. Jahrhundert. Täufer-Exponenten der ersten Stunde sind Hans Pfenninger, Bader im Girenbad, Uli Kleger, Pilgerwirt in Steg, Jakob Meier von Bliggenswil sowie Marx Bosshart aus Zollikon, ein Bruder des Bäretswiler Burgherrn. Später werden Schmied Hess von Bäretswil, die Peter auf der Strahlegg, ein Teil der Egli von Kleinbäretswil und Färber Spörri in Hinterburg genannt. Mit Spörris Tod fällt 1677 die letzte Stütze der Täufer.
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