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Viele Tierbesitzer wollen nur das Beste für ihr Tier, wenn sie es mit einem Futter füttern, das übermäßig viel Protein enthält. Wissenschaftlich betrachtet ist es in Wahrheit allerdings etwas komplizierter. Tatsächlich sagt uns die Wissenschaft, dass es im Fall von Protein auch zu viel des Guten sein kann - selbst für Tiere.
Einfach gesagt: Mehr Protein bedeutet nicht mehr Muskeln. Übersteigt die aufgenommene Proteinmenge den Tagesbedarf des Tieres (ja, auch Tiere haben einen Tagesbedarf an Nährstoffen), kann sich dies negativ auf ihre Leber, ihre Nieren und das Mikrobiom des Darms auswirken.
Es ist unmöglich, das instinktive Verlangen eines Hundes nach Fleisch zu messen. Werden Hunde aber vor die Wahl gestellt, haben wissenschaftliche Untersuchungen gezeigt, dass sich die Tiere anstelle eines Futters mit hohem Proteingehalt für ein Futter mit hohem Fettgehalt entscheiden.
Tatsächlich kann der Körper Ihres Vierbeiners überschüssiges Protein nur auf zwei Arten verwerten:
- Als Abfallprodukt ausscheiden
- Als Fettpolster speichern
Darum ist Hill’s der Meinung, dass sowohl die Qualität als auch die Quantität des Proteins gleichermaßen wichtig für die optimale Ernährung Ihres Tieres ist. Und deswegen stellen wir sicher, dass jedes Futter die richtige Menge an Protein enthält, die ihr Tier letztendlich benötigt – neben Kohlenhydraten, Fasern, Aminosäuren, Vitaminen und anderen Mineralstoffen zur Unterstützung der Gesundheit.
Wie wird hochwertiges Protein im Körper verwertet?
- Es ist leicht verdaulich und wird für den Muskelaufbau genutzt.
- Es liefert einen hohen Gehalt aller essentieller Aminosäuren, die Bausteine für körpereigenes Protein.
- Es liefert keinen Überschuss an Mineralstoffen oder anderen Nährstoffen.