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Bereits 2017 holte Corinne Suter bei den Schweizer Meisterschaften das Speed-Double. In der Zwischenzeit ist die 24-jährige Schwyzerin auch international zu einer festen Grösse gereift.
Nicht zufällig gab es darum in der engeren Heimat von Suter kein Vorbeikommen an der Aufsteigerin in dieser Saison. Der Sieg im Super-G war bereits ihr 7. Schweizer Meistertitel. Mit der Obwaldnerin Priska Nufer als Zweite und der Nidwaldnerin Nathalie Gröbli als Dritte präsentierte sich das Podest identisch wie tags zuvor in der Abfahrt.
Und Nufer sowie Gröbli schafften in der Kombinationswertung in Abwesenheit von Weltmeisterin Wendy Holdener den Sprung aufs Podest gleich nochmals. Im Sandwich der beiden sicherte sich Rahel Kopp Silber.
Roulin mit klarem Vorsprung
Im ausgedünnten Feld der Männer warf es für Gilles Roulin nach Abfahrts-Bronze den Titel im Super-G ab. Der Zürcher fuhr einen Vorsprung von 0,84 Sekunden heraus. Flankiert wurde er auf dem Podest von Sandro Simonet und Carlo Janka.