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Wir stehen jeden Tag vor Problemen. Manchmal ist es in Ordnung, diese Herausforderungen direkt anzugehen. Andere Male müssen wir einen Schritt zurücktreten und prüfen, welche unterschiedlichen Ansätze und Perspektiven wir anwenden können, um das Problem besser zu lösen. Mit der Meditation zum Perspektivenwechsel tun Sie genau das!
Wenn wir Probleme haben, wird es Zeiten geben, in denen wir das Gefühl haben, dass wir feststecken. Es wird auch Zeiten geben, in denen wir das Gefühl haben, dass wir nichts dagegen tun können. Das Lösen von Problemen hilft uns jedoch dabei, unsere Fähigkeiten zu schärfen, über andere Wege nachzudenken, damit wir vorankommen können.
Wie man die Meditation zum Perspektivwechsel durchführt
Eine einfache Möglichkeit, Ihren Geist zu trainieren, die Perspektive zu wechseln, besteht darin, sich vorzustellen, dass Sie am Rande einer belebten Straße sitzen. Die vorbeifahrenden Autos sind Ihre Gedanken und Gefühle. Es ist leicht zu sagen, dass Sie einfach nur dasitzen und die vorbeifahrenden Autos beobachten würden.
Die Menschen neigen jedoch dazu, all diese Gedanken und Gefühle wahrzunehmen, bis Sie sich durch die Bewegung dieser Autos verunsichert fühlen.
Dann versuchen Sie schließlich, diese Gedanken und Gefühle zu stoppen oder zu verjagen. Das führt zu einem ruhelosen Geist. Was Sie tun können, ist, Ihr Verhältnis zu diesen vorübergehenden Gedanken und Gefühlen zu ändern.
Verarbeiten Sie sie, anstatt zu versuchen, sie zu stoppen oder zu verjagen. Überlegen Sie sich neue Wege, wie Sie mit diesen Gedanken und Gefühlen umgehen können. Betrachten Sie das Gesamtbild, wenn Sie können. Sie können diese Gedanken und Gefühle auch einzeln überprüfen.
Es gibt keine Garantie dafür, dass Sie nicht mehr versuchen werden, diese Gefühle zu stoppen oder ihnen nachzujagen, aber machen Sie einfach wieder die Übung, sie aus einem anderen Blickwinkel oder einer anderen Perspektive zu betrachten. Mit der Zeit werden Sie lernen, sie zu verarbeiten und andere Wege zu finden, um sie anzugehen.
Die Vorteile der Perspektivwechsel Meditation
Perspektivwechsel Meditation ist eine Körper-Geist-Praxis, die das psychische und physische Wohlbefinden verbessern soll. Bei dieser Technik geht es darum, den Geist wieder in die Mitte zu bringen, während Sie sich in sanfter Selbstakzeptanz üben.
Sie kann die Konzentration verbessern, Stress abbauen und das allgemeine Wohlbefinden steigern. Außerdem verbessert sie den Schlaf und wirkt sich positiv auf den Blutdruck und Herzkrankheiten aus.
Es gibt viele verschiedene Arten der Meditation, und die meisten haben eine Reihe von Vorteilen. Einige Studien haben ergeben, dass Achtsamkeitsmeditation Angstzustände, Depressionen, chronische Schmerzen und andere psychische Probleme lindern kann.
Sie kann auch helfen, Widerstandsfähigkeit zu entwickeln und schwierige Emotionen, wie Trauer und Verlust, zu akzeptieren. Diejenigen, die sie praktizieren, sind seltener frustriert und wütend.
Kann man überall meditieren?
Ja, Meditation kann man überall machen. Es kann eine Gruppenübung in Form von Yoga, Qi Gong oder Meditation sein, oder man kann sie individuell durchführen. Sie ist leicht zu erlernen. Sie können Bücher lesen, Anleitungen auf Kassetten folgen oder online Unterstützung finden. Wenn Sie sich jedoch nicht sicher sind, was Sie tun sollen, ist ein ausgebildeter Fachmann der beste Weg, damit zu beginnen.
Das Beste an der Veränderung Ihrer Perspektive ist, dass sie kostenlos ist. Es kann überall durchgeführt werden und die Vorteile sind schon nach einer einzigen Sitzung spürbar. Der Nutzen kann über Wochen, Monate oder sogar Jahre anhalten.
Es kann Ihr Gehirn sogar vor der unvermeidlichen Verschlechterung schützen, die mit dem Älterwerden einhergeht.
Andere Gehirnwellen?
Die Gehirnwellen, die beim Meditieren entstehen, werden als Hirnströme bezeichnet. Ein Elektroenzephalogramm-Gerät misst fünf verschiedene Arten von Hirnwellen, darunter die Alpha-, Theta- und Delta-Wellen. Es hat sich gezeigt, dass Meditation die Frequenz dieser Gehirnströme verändert. Diese sind wichtig, weil das Gehirn durch elektrische Signale kommuniziert.
Diese Signale werden über Neurotransmitter an das Gehirn gesendet. Dabei handelt es sich um Chemikalien, die verschiedene Systeme im Körper beeinflussen. Dies kann sich auf Dinge wie das Gleichgewicht der lebenswichtigen Hormone, die Geschwindigkeit der Informationsverarbeitung und den Grad der körperlichen Schmerzen auswirken.
Eine Studie unter der Leitung von Sara Lazar von der Harvard Medical School hat ergeben, dass die Ausübung von Achtsamkeitsmeditation eine Reihe von Vorteilen hat. Der laterale präfrontale Kortex des Gehirns zum Beispiel leuchtet auf, wenn Sie meditieren. Dieser Bereich ermöglicht es Ihnen, die Welt aus einer rationalen und ausgewogenen Perspektive zu sehen und nicht aus einer ängstlichen oder emotionalen.
Der dorsomediale präfrontale Kortex ist ein weiterer Bereich des Gehirns, der während einer Meditationssitzung aufleuchtet. Der dorsomediale Bereich ist ein guter Ort, um Achtsamkeit zu üben, denn er kann Empathie und Mitgefühl entwickeln.
Meditation zur Verbesserung des Gedächtnisses?
Eine andere Studie ergab, dass Meditation die kognitiven Funktionen verbessert, insbesondere im Bereich der Aufmerksamkeit. In der Tat gibt es mehrere Vorteile der Meditation, darunter ein besseres Gedächtnis, eine bessere Entscheidungsfindung und weniger Stress.
Ein entspannter Zustand kann auch den Blutdruck senken, und Meditation ist eine gute Möglichkeit, chronische Schmerzen zu behandeln.
Meditation ist auch eine gute Möglichkeit, Ihre derzeitige medizinische Behandlung zu ergänzen. Wenn Sie an einer Krankheit leiden, sollten Sie mit Ihrem Arzt darüber sprechen, ob Meditation für Sie eine gute Behandlungsmethode ist.
Es ist auch eine gute Idee, mehr darüber zu erfahren, wie Sie Achtsamkeit praktizieren können, einschließlich der Frage, wie Sie erkennen, wenn Ihre Gedanken abschweifen.