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Verfahren zum Injizieren in eine geschlossene Form in der bereits Verstaerkungsmaterial (Glasfaser- Kohlefasermatten etc.) eingelegt ist, mit reaktiven Fluessigkunststoffen. Kundenspezifisch wurde vor allem ein spezielles Verfahren (in Zusammenarbeit mit der ETH Zuerich) zum schonenden Transfer von Harzen in Formen mit einglegten Faserverbundteilen entwickelt, die ein Wegschwemmen der eingelegten Fasern verhindern.
Dieses Bild zeigt einen Kohlefaserverstärkten Fahrradrahmen nach dem RTM - Prozess. Dieser liegt noch in der urspruenglichen Lage nach dem
oeffnen der einen Formhälfte. Als Traeger der Kohlefaserverstaerkung und Metallbuechsen dient eine PUR Hartschaumschale.
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