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Torpedoförmiger Körper; grosses Maul; Fettflosse; kleine Schuppen; Färbung variabel, meist silberglänzend mit wenigen schwarzen, sternförmigen und anders geformten Flecken auf Rücken und Flanken. Gilt als Unterart der Forelle, die sich auf grosse Gewässer spezialisiert hat.
Die Jungtiere ernähren sich hauptsächlich aus Grundorganismen und zum Teil aus Anfluginsekten. Die Adulten ernähren sich von kleineren Fischen.
Kühles, sauerstoffreiches Wasser von Seen und grossen Fliessgewässern.
Mittel- und Nordeuropa, Skandinavien, Grossbritannien sowie in Island. Wurde in Nordamerika eingeführt.
Zürichsee, Walensee, Bodensee, Linthkanal, Rhein, Alter Rhein und Binnenkanal sowie Zuflüsse zu den Seen.
Stark gefährdet. Ist eine Unterart der Forelle. Potenziell grosse Bedeutung für Sport- und Berufsfischerei.
Eine Dienstleistung des Naturmuseums St.Gallen