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Die Arna Westfjords Way Challenge ist ein Ultra-Langstrecken-Radrennen, das die Küstengrenze der isländischen Westfjorde in vier Etappen an fünf Tagen mit 956 Kilometer gemischtem Untergrund und 11'000 Meter Höhenunterschied durchquert. Das Rennen wird in vier Etappen innert fünf Tagen absolviert.
Die Strecke
Die gesamte Strecke ist 956 km lang und jede Etappe reicht von 211 bis 255 km.
Rennverlauf
Die erste Etappe begann im sintflutartigen Regen, und es dauerte nicht lange, bis der ständige Wechsel zwischen Rückenwind und Seitenwind das Rennen auseinanderriss. Slava hatte das Glück, dass es ihn nicht erwischte. Er konnte sich in der Spitzengruppe behaupten. Der erste Tag war mit seinen harten Wetterbedingungen schon sehr rennentscheidend. Die Tage 2 und 3 verliefen ziemlich reibungslos und es gab keine grosse Action - nur die Schotterabschnitte forderten ihren Tribut, verursachten mechanische Probleme und zwangen zum Teil die Leute, das Rennen aufzugeben.
Der Plan von Slava war, durchzuhalten und das Rennen zu beobachten und zu schauen, wie weit er mit der Sitze mithalten konnte. Am vierten und letzten Tag erwischte Slava auf einem technischen Teil eines Trails einen Felsen, welcher den Reifen stark beschädigte. Aufgrund des Defekts verlor Slava den Anschluss an die Spitze des Rennens. Es ging nur noch darum, die Ziellinie zu erreichen. Aber aufgrund des grossen Vorsprungs erreichte Slava die Ziellinie als Zweiter überqueren.
Slava's Fazit vom Rennen
Wenn ich beschreiben müsste, was die Arna Westfjords Way Challenge besonders macht, dann wären es auf jeden Fall die harten Elemente, die das Rennen prägen. Die Kälte und die schiere Naturgewalt waren eindeutig die grössten Hindernisse, noch grösser als die eigentlichen Konkurrenten. Entweder fährt man mit Vollgas in den Gegenwind, hat so starken Rückenwind, dass einem die Gänge ausgehen oder man fährt mit 40 U/min auf Schotter bergauf.