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Der britische Pianist Alexander Ullman wurde 1991 in London geboren und studierte an der Purcell School in Hertfordshire, am Curtis Institute of Music in Philadelphia und am Londoner Royal College of Music, wo er seine Ausbildung 2017 als «Benjamin Britten Piano Fellow» abschloss. Zu seinen Lehrern zählten William Fong, Leon Flei-sher, Ignat Solzhenitsyn, Robert McDonald, Dmitri Alexeev, Ian Jones und Elisso Wirssaladze. Schon 2011 gewann er den «Internationalen Klavierwettbewerb Franz Liszt» in Budapest, 2017 ging er dann als Sieger aus der «International Franz Liszt Piano Competition» in Utrecht hervor. Alexander Ullman konzertierte in den vergangenen Jahren bereits mit dem Philadelphia Orchestra, dem Royal Philharmonic Orchestra, den St. Petersburger Philharmonikern, dem niederländischen Radio Filharmonisch Orkest und dem Orchestre Symphonique de Montréal. 2018/19 debutierte er beim Staatlichen Sinfonieorchester Moskau, beim NCPA Orchestra in Peking und beim Orquestra Simfònica de Barcelona. Rezitale führten ihn in die Londoner Wigmore Hall, ins Amsterdamer Concertgebouw, ins Leipziger Gewandhaus, ins Kimmel Center nach Philadelphia, ins Kennedy Center nach Washington D.C., ins Seoul Arts Center und ins Shanghai Oriental Arts Center. Auch trat er bei zahlreichen renommierten Festivals auf, darunter das Klavier-Festival Ruhr, das Liszt Festival Raiding, das Montreal Chamber Music Festival, das Pablo Casals Festival in Prades, das La Jolla SummerFest und die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern. 2020 unternimmt er u. a. Tourneen nach China, Japan und Nordamerika. Im Frühjahr 2019 veröffentlichte Alexander Ullman seine erste Solo-CD, die Ballettmusiken von Tschaikowsky, Prokofjew und Strawinsky in Klaviertranskriptionen enthält und teilidentisch ist mit seinem Luzerner Debut-Programm.
Oktober 2019