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EKG, EEG, EMG — bei diesen ähnlich klingenden Abkürzungen finden Sie als ersten Buchstaben jeweils ein «E» für «Elektro-».
Wir zeichnen bei all diesen Untersuchungen elektrische Aktivitäten des Körpers auf. Das Herz produziert Strom (EKG), das Gehirn produziert Strom (EEG) und Nerven samt Muskulatur funktionieren nur mit Strom.
Beim EMG zeichnen wir die elektrische Aktivität von Muskelgruppen mit Hilfe von feinen Nadelelektroden auf. Wir gewinnen so Informationen über Muskel- und Nervenerkrankungen und können auch Verlaufsbeobachtungen dokumentieren.
Die Untersuchung selbst ist schmerzarm und dauert etwa eine Viertelstunde.