Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03448.jsonl.gz/2150

INNOVATIVE MOBILITÄT
Seit der Erfindung des Autos zu Beginn des 19. Jahrhunderts, haben sich die Städte an dieses neue Transportmittel anpassen müssen: weniger Strassenbahnen sind allmählich verschwunden, Parkplatzprobleme, Gehsteige wurden enger, die ehemalige Strasse rückt mehr und mehr in Richtung. Die hohe Konzentration von Autos (Lärmbelastungen, Verschmutzung, Stau etc.) und die vermehrten Unfälle im städtischen Umfeld bewegen die Gemeindeverwaltungen ihre Verkehrsplanwege neu zu überprüfen.
Es geht nicht darum das Auto abzuschaffen, sondern vielmehr darum es umweltverträglicher zu machen und ihm den richtigen Platz und die richtige Infrastruktur zu bieten. Das einzige Mittel eine starke Mobilität sicherzustellen ist, dem Massentransport, der energiemässig eine bessere Leistung ausweist und vor allem weniger Raum beansprucht, den Vorrang zu geben. Sie können jedoch nicht alle Stadtwinkel erreichen. Grund dafür, dass automatische Transportsysteme, insofern sie Gegenstand der Offerte von öffentlichen Transportmittel sind, einen realen Ersatz in dem letzten Glied der Kette der städtischen Fortbewegung sind.
UNSERE POSITION
Die Städte sollten bei Neugestaltungen keine zusätzlichen Ressourcen wie Land und Natur verbrauchen. Jedoch sollten alle notwendigen Dienstleistungen der Gesellschaft zu Verfügung gestellt werden können.
UNSERE LEISTUNGEN
- Territoriale Diagnose
- Innovatives Mobilitätskonzept
- Stratrgische Ansiedlung