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Im ersten Satz blieb der Ausgang lange offen. Bis zum Stand von 16:16 konnte keines der Teams sich absetzen. Danach schlichen sich bei Kerzers Ungenauigkeiten ein, wodurch Genf profitieren und den ersten Satz gewinnen konnte. Nach dem Seitenwechsel steigerten die Gäste den Druck im Aufschlag und waren aufmerksamer in der Blockarbeit, was zu einem klaren Satzgewinn für Kerzers führte. Die Sätze drei und vier liefen nach dem selben Schema ab: Kerzers präzise Services erschwerten das Spiel der Gegnerinnen, jedoch leisteten sich die Freiburgerinnen auch mehr Fehler was jeweils einen knappen Satz- und somit Matchgewinn für Kerzers bedeutete.