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Vor einigen Tagen hat mir Marisa gezeigt, was man mit einem Artistiktuch anstellen kann, wenn die nötigen Fähigkeiten vorhanden sind… Dank der grossen Raumhöhe im Studio kann ich das Tuch (und andere Utensilien) so an die Decke hängen, dass es benutzbar bleibt. Während Marisa also am Tuch hoch und runter „turnte“, drückt ich auf den Auflöser. Als Hintergrund wählte ich schwarzes Papier und stellte links und rechts noch schwarze Kartonwände auf. Dies einerseits, um Licht zu blockieren, andererseits auch, um es in Photoshop dann einfacher zu haben, wenn ich den Hintergrund retuschieren wollte.
Ich nutzte zwei Siros 800L mit Striplights, die seitlich hinter Marisa standen. So vergrösserte sich der Kontrast, der das Spiel der Muskulatur noch sichtbarer machte.
In Photoshop ergänzte ich dann mehrheitlich nur noch die Rückwand und den Boden, zudem arbeitete ich mit „Dodge and Burn“ (Nachbelichten/Aufhellen). Und hier sind die Resultate: