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Dina Powell, stellvertretende nationale Sicherheitsberaterin der USA, verlässt das Weisse Haus. Nach Angaben der US-Regierung wird sie Anfang des kommenden Jahres nach New York zurückkehren.
Offiziellen Angaben vom Freitag zufolge verlässt sie den innersten Kreis um Präsident Donald Trump in gutem Einvernehmen. Sie habe immer geplant, Washington nach einem Jahr wieder zu verlassen. US-Medien berichteten, auch persönliche Gründe könnten eine Rolle spielen.
Powell, eine in Ägypten geborene Ex-Investmentbankerin von Goldman Sachs, wurde in den vergangenen Monaten als wichtige Komponente in der US-Nahost-Politik beschrieben. Powell hat ein gutes Verhältnis zu Trumps Tochter Ivanka und deren Mann Jared Kushner.
Berichten zufolge wird das Weisse Haus in den kommenden Wochen mit einer ganzen Reihe wichtiger Abgänge aus der mittleren und oberen Ebene des Apparats konfrontiert. (sda/dpa)