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Darum geht es
Ein König stirbt. Nicht irgendeiner, sondern der König von Grossbritannien. Es ist der 6. Februar 1952. Am Todestag ihres Vaters wird Prinzessin Elizabeth seine Nachfolgerin. Sie ist gerade mal 25 Jahre alt. Ihre neue Rolle als Monarchin fällt ihr zu Beginn nicht leicht. Sie hätte sich ein anderes Leben gewünscht.
Die strengen Regeln belasten die Beziehung zu ihrem Ehemann Philip. Für die Krone muss er seine Karriere bei der Royal Navy aufgeben. Er fühlt sich entmannt und distanziert sich immer mehr von seiner Elizabeth.
Der Sexappeal
Seiner Schwester die Hochzeit mit dem Mann ihres Lebens verbieten: Eine schwierige Aufgabe für Queen Elizabeth. Sie ist ständig zwischen privatem Interesse und royaler Pflicht hin und hergerissen. In den hohen, kalten Räumen des Buckingham Palace wirkt die junge Königin alleine und verloren.
«The Crown» schafft es, die Emanzipation der jungen Königin und die politischen Konflikte dieser Zeit in zehn spannenden Episoden miteinander zu verknüpfen.
Was man wissen sollte
Über ein Jahr nachdem Elizabeth den Thron bestieg, wurde sie offiziell zur Königin von Grossbritannien gekrönt: am 2. Juni 1953. Zum ersten Mal wurde die Krönung live im Fernsehen übertragen. Rund 8000 Gäste waren bei der Feier in der Kirche Westminster Abbey geladen. 300 Millionen Zuschauer weltweit verfolgten den royalen Event im Fernsehen.
Wem die Serien gefallen könnte
«The Crown» ist für Leute, die
- etwas über die düstere, glanzlose Seite der Monarchie erfahren möchten.
- aufwändig inszenierte Serien mögen.
- mehr als nur an den historischen Fakten des britischen Königshauses interessiert ist.
- auf Geschichten stehen, die in den 50er Jahren spielen.
- auf packende Dialoge Wert legen.
- bereit sind, über zehn Episoden zuzusehen, wie sich die junge Königin den Respekt in der männerdominierten Welt verschafft.