Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03511.jsonl.gz/690

- Beitritt
- 12.05.11
- Beiträge
- 5.878
Da war aber kein (einer) Beleg eingefordert und verweigert worden, sondern gleich im ersten Zug mehr als 20, wie eben zitiert.Denn KEIN Beleg ist sehr sehr WEIT unter 20.
Daß man die Stufenleiter noch weiter zurückverfolgen kann, ist schon klar, und daß Lauriannas und meine Schwierigkeiten mit Gleerndils Wortverdrehtechnik eine längere Geschichte haben, ist natürlich auch richtig. Nur ein weiteres Beispiel aus dem direkt vorausgehenden Redewechsel:Du versuchst, den Beginn der Eskalation auf einen dir genehmen Umstand/Zeitpunkt festzulegen. Dir von dir angeführte Stufe möchtest du als einzig mögliche Schwelle definieren und dabei ausblenden, dass eine Eskalation (à la scalae) eine "Abfolge von Stufen" ist und Gleerndil eine Rückfrage stellte.
Wohlgemerkt: "quasi", also in einer Weise agiert, die dem ähnelt.Man kann in einem Forum doch nicht voraussetzen, dass jedes Mitglied das andere quasi observiert
Und was macht Gleerndil daraus:
Das heißt, er unterschlägt das wichtigste Wort in diesem Satz und verlangt im Grunde, daß man nur mit denselben Wörtern auf vorher Geschriebens reagieren darf? Keine eigenen Umschreibungen erlaubt?Wer hätte jemals hier in den wenigen Beiträgen davon geschrieben
- dass "jedes Mitglied jedes andere Mitglied observiert" ?
Diese "Rückfrage" ist in Wirklichkeit ein rhetorischer, aggressiver und destruktiver Versuch, das Verstehen zu verweigern. Ich gebe zu, daß ich auf solche Verweigerungen oft auch überspitzt reagiere und mich triggern lasse. Man hat nicht immer die Engelsgeduld, die da von Nöten wäre. Zumal man ja auch keine Antwort von Gleerndil bekommt, wenn man die Sprachmanöver ganz nüchtern benennt.