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Elektrosmog und Wasseradern belasten auch Tiere
Rinder und Tiere haben im Allgemeinen einen ausgeprägten Sinn in der freien Natur Störzonen auszuweichen und zu meiden. Die Tiere können den Störzonen in Stallanlagen in der Regel nicht ausweichen. Intensive Tierhaltung kann diese Problematik noch verstärken. Erhöhte Zellzahlen, Euter- und Klauenkrankheiten oder Missbildungen des Nachwuchses, sind Signale, die auf Belastungen durch Elektrosmog und/oder Erdstrahlen hinweisen können.
Rinder auf der Weide oder in Ställen mit Photovoltaik auf dem Dach, mit Mobilfunksendeanlagen in der Nähe, können eine erhebliche Belastung durch Elektrosmog erleiden.
Befruchtete Hühnereier, welche durch Funkwellen bestrahlt wurden (Versuche von Prof. Dr. Dr. Varga aus Heidelberg), haben bereits bei schwachen Belastungswerten Missbildungen und mehrheitlich tote Küken zur Folge. Missbildungsfälle von Kälbern die in der Nähe von Mobilfunk-Sendeanlagen leben, sind ebenfalls dokumentiert.
Erdstrahlen
Tiere, die in einem Anbindestall untergebracht sind, können allfälligen Belastungen durch Erdstrahlen (Wasseradern, Verwerfungen, Doppelzonen) nicht ausweichen. Schlechte Milchleistung, Probleme mit dem Bewegungsapparat, Lahmheit und aufgeschwollene Beine sind mögliche Beschwerden.