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Neuer Atomreaktortyp EPR nicht Flugzeugabsturzsicher
Interessante Feststellungen gehen aus einem Dokument das vor einem Jahr an die Öffentlichkeit geriet hervor. Bei dem Dokument handelt es sich um einen Bericht der EDF (Eléctricité de France) an den Generaldirektor für Nukleare Sicherheit und Strahlenschutz (Sûreté Nucléaire et de la Radioprotection). Der Bericht setzt sich mit der Widerstandsfähigkeit des Europäischen Druckwasserreaktors (EPR1) auseinander (der auch in der Schweiz zur Diskussion steht), der in Flamanville, im französischen Département Manche, errichtet werden soll.
Der Bericht beschäftigt sich insbesondere mit der Hypothese eines Flugzeuganschlags auf das Atomkraftwerk der „neuen Generation“. Demzufolge könnte das künftige EPR-Atomkraftwerk in Flamanville – es handelt sich um den gleichen Typ wie das finnische Atomkraftwerk, das in Olkiluoto gebaut wird – einem Unfall oder einem Terroranschlag, wie der am 11. September 2001 in den Vereinigten Staaten verübt wurde, nicht standhalten.
12 Gedanken zu „Neuer Atomreaktortyp EPR nicht Flugzeugabsturzsicher“
Hier wäre natürlich ein Link auf den Bericht (oder zumindest ein Zitat) etwas glaubwürdiger…so kann man nur ins Blaue reden. Fakt ist, dass ein Passagierjet praktisch nicht zielgenau und effektiv auf ein KKW gesteuert werden kann (von Amateuren schon gar nicht), dass es in den meisten Fällen am Kugel-Containment abprallt. Fakt ist übrigens auch, dass ein schneller Kampfjet das eigentliche Auslegungskriterium ist, nicht das Verkehrsflugzeug, das zwar viel schwerer, aber auch viel grösser ist und damit über den deutlich kleineren lokalen Impuls verfügt……
Informationen zum Dokument:
http://www.anti-atom-aktuell.de/archiv/172-173/172-173epr.html und
http://www.castor.de/aktionen/2006/0515.html
Vielen Dank für die Links. Aber schade natürlich, dass Sie jetzt die „Comment“-Rubrik verlassen(einseitig, schliesslich kann ich das nicht) und Sie (als admin) Ihre Macht missbrauchen. Ich vermute also, dass eine Diskussion auf gleicher Ebene und mit gleichen und deshalb fairen Möglichkeiten nicht in Ihrem Interesse ist. Schade. Zudem sollten Sie den Anstand haben zu beachten, dass ich hier als „Privatmann“ Äusserungen tätige….aber Ihren Nerv scheine ich getroffen zu haben, wie sonst könnte ich Ihre spontane und gewaltige Reaktion auffassen? Schreiben Sie mir, wenn Sie noch fachliche Fragen haben sollten (meine Email ist Ihnen ja bekannt, im Gegensatz hierzu kenne ich Sie weder mit Namen noch mit Email-Adresse).
Sorry Herr Volmert, aber wenn Sie als Mitarbeiter der NAGRA von ihrem Arbeitsplatz aus solche Unwahrheiten zu verbreiten versuchen, können Sie nicht behaupten dass Sie dies als einfacher „Privatmann“ tun.
Nehmen Sie doch ihre Behauptung die sie hier oben gemacht haben zurück und ich lösche den letzen Beitrag im Blog.
Wie gesagt, solange Sie als admin (wie ist denn jetzt Ihre Email-Adresse?) einen Freibrief besitzen, der mich – als einfacher Leserbriefschreiber – beliebig verunglimpfen kann, ist es mir verständlicherweise unmöglich, hier weiter zu diskutieren. Aber vielleicht sind Sie ja doch an einer gleichberechtigten Diskussion interessiert……
Die E-Mail ist ganz einfach <email-pii>
Wie wär’s, Herr Merminod, ich lade Sie zu einem Bier (oder etwas anderes) ein (ganz privat) und wir diskutieren Ihre Zweifel an der sicheren Kernenergie, dem Entsorgungsnachweis, der CO2-Problematik und Ihren Vorschlägen für die Lösung dieser Probleme. Sie dürfen auch gerne Verstärkung mitbringen…..Und, wie wär’s?
Das sind keine Zweifel Herr Volemrt, das sind Fakten. Fakten wie, dass 100% Sicherheit auch bei AKWs unmöglich ist, dass bei einem AKW Unfall die Folgen verheerend sind, dass Atommüll nicht sicher über hunderttausende von Jahren gelagert werden kann und dass AKWs keinen Beitrag zur CO2 Reduktion sind. Da gibt es eigentlich nichts zu diskutieren.
Klar, das ist Ihre Meinung. Ich teile sie nicht, aber ich respektiere sie. Ich glaube aber fest daran, dass man sich stets – besonders mit der Gegenseite – argumentativ auseinandersetzen muss, denn sonst riskiert man, zum unaufgeklärten Religionsfanatiker zu werden. Ausserdem hilft die gegenseitige Diskussion, die „Gegenseite“ zu respektieren – man wird vieleicht niemals einer Meinung sein, aber man sollte – auch wenn’s schwer fällt, Achtung voreinander haben – und die muss man sich sicherlich erst erarbeiten. Meine Einladung zur Diskussion gilt also weiterhin – falls Sie es sich mal anders überlegen.
Das ist schön wenn Sie so denken, das könnte ich so auch unterschreiben.
Bei solchen Worten aber, frage ich mich erst Recht warum Sie bezüglich Flugzeugabsturzsicherheit hier etwas so klar Falsches behaupten können? Geben sie doch einfach zu, dass sie etwas Unüberlegtes geschrieben haben, ansonst fällt es einem wirklich schwer den nötigen Respekt zu wahren.
Ist es jetzt eigentlich zu dem gemeinsamen treffen gekommen?haben sie die einladung zu bier(oÄ) angenommen?
Ich finde das war eine ganz nette idee, man kann sich viel besser austauschen und es redet sich leichter.