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Reflexzonentherapie
Die Reflexzonentherapie ist eine komplementärtherapeutische Methode. Welche die Selbstheilungskräfte des Menschen und sein Grundregulationssystem stärkt sowie ausgleicht. Gleichzeitig fördert sie die Selbstwahrnehmung. Die Reflexzonentherapie kann zur Prävention, zur Unterstützung der Heilung und Rehabilitation eingesetzt werden.
Reflexzonen finden sich an Füssen, Händen, Kopf, Ohren und am ganzen Körper.
Der amerikanische HNO-Arzt William Fitzgerald entwickelte ein Konzept, bei dem der Körper in zehn Zonen eingeteilt wird. So verlaufen jeweils rechts und links von der Wirbelsäule fünf Längszonen die von zehn Bahnen bzw. Energieströmen gebildet werden. Diese Längszonen enden an den Füssen so dass sich alle Organe dort in verkleinerter Form wiederfinden. Eine Reizung eines Hautareals kann demzufolge ein auf der gleichen Zone befindliches Organ beeinflussen. Areale, die erkrankte oder gestörte Organe repräsentieren, sind laut Reflextherapie wesentlich schmerzempfindlicher oder in ihrer Struktur verändert. Dies erklärt auch die teils schmerzhafte Behandlung. Mit verschiedenen Grifftechniken, Streichen oder Druck an diesen Arealen kommt es durch eine Wechselwirkung über den Nervenbahnen zu einer Besserung der Organfunktion.