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Der Schwede Loui Eriksson wechselte im Sommer als Free Agent zu den Vancouver Canucks. Vom schwedischen Superstar erhofft man sich in Kanada einiges. Immerhin beendete der 31-Jährige seit 2010 jede NHL-Saison mit einem höheren Punkteschnitt als 0,5 pro Partie. Alleine in der letzten Spielzeit bei den Boston Bruins skorte er in 82 Partien 30 Tore und 33 Assists.
Auch bei seinem ersten Auftritt für Vancouver traf der Stürmer schon im ersten Drittel. Dumm einzig: Eriksson schoss den Puck ins eigene Tor. Unabsichtlich und unglücklich natürlich. Was war geschehen? Gegen Gegner Calgary wurde ein Strafe angezeigt, Eriksson erkämpfte den Puck geschickt und wollte von der Mittellinie die Scheibe zurückspielen, um Ruhe ins Spiel zu bringen. Dummerweise stand dort aber niemand mehr, denn Goalie Ryan Miller verliess sein Gehäuse für einen sechsten Feldspieler. Immerhin siegte Vancouver am Ende im Penaltyschiessen. (fox)
Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.
Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!
* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …