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Es setzt sich zusammen aus den Distrikten „Conde“ und „Pitimbu“. Auch in dieser Region herrschen die beiden unterschiedlichen Bodenreliefs vor: einmal die Küstenebene und zum andern die mittelgebirgige Küstenebene, letztere etwas schmaler als im nördlichen Teil und bewässert von den Flüssen „Goiana, Abiaí, Graú, Guruji, Gramame, Cuiá“ und dem „Rio Paraíba do Norte“.
CONDE die kleine Fischerkolonie „Jacumã“ in diesem Distrikt (10 km von Conde)
Hat Wochenendhäuser bekommen, ein Geschäftszentrum und eine kleine Service-Struktur. 29 km von João Pessoa, hat hier schon vor Jahren eine sensationelle Neuerung von sich reden gemacht: der Strand von „Tambaba“, der erste staatlich eingerichtete Nudistenstrand Brasiliens. Der Strand hat auch landschaftlich besondere Reize zu bieten und seine Zufahrtsstrasse ist sogar asphaltiert, während andere Strände über prekäre Erdpisten angefahren werden müssen.
Barra do Gramame
Ruhiges Wasser, der Sand hell und locker. Der Strand liegt an der Mündung des „Rio Gramame“, der selbst bestes Wasser zum Baden führt – also doppelter Wechselbadespass! Hier gibt es Häuser von Fischern und Wochenend-Domizile. Anfahrt über die Stadt „Conde“.
Praia de Jacumã
Breiter Strand mit feinem, kompaktem Sand. Vorgelagerte Riffe, schwacher Wellengang und Kokospalmen am Strand, der von enormen Tonerde-Steilufern umgeben ist, die verschiedenfarbig in der Sonne leuchten. Der „Pedra Furada“ ist ein grosser vulkanischer Felsbrocken, durch den ein Tunnel von 2m Durchmesser führt. Der Strand besitzt zwei Mineralquellen und Pools geformt aus Felsen. Ferienkolonie, Wochenendhäuser und eine kleine Infrastruktur.
Praia de Tabatinga
Ein Strand, vor dem bei Ebbe Natur-Pools innerhalb der Korallenbänke sichtbar werden. Mit schwachen Wellen, feinstem weichen Sand. Wenn die Flut besonders hoch hereinkommt, füllt sie verschiedene Bodensenken mit Meerwasser auf. Schön zum Baden, besonders für Kinder.
Praia do Coqueirinho
Besonders empfehlenswerter Superstrand! Mit vielen Kokospalmen und Steilufer, wird besonders von Bade- und Tauchfans besucht. Hat nur leichten Wellengang, sehr schönen hellen Sand, kleine Flussmündungen und Süsswasser-Quellen.
Praia da Tambaba
Erster Strand des Nordostens, wo man offiziell nackt baden darf. Allerdings gibt es ein paar Regeln: „Männer ohne Begleitung dürfen den Strand nicht betreten, es ist verboten zu fotografieren und zu filmen.“ An den Wochenenden wird das Areal von Aufsichtsbeamten der Stadt kontrolliert. 200 Meter des Strandes sind für „nicht Nackte“ reserviert.
Barra do Garaú, Bela und Abiaí
Diese drei Strände befinden sich innerhalb von privatem „Fazenda-Gelände“. Sie sind einmalig schön und es wert, dass man sich über die Anfahrt genau erkundigt (in „Jacumã“). Anfahrt über die Staatsstrasse PB-008, von Jacumã in Richtung Süden – zwischen 15 und 17 km von Jacumã entfernt.
74 km von der Hauptstadt, hat alles, wovon der Strandbesucher träumt: 10 km Strände mit feinstem Sand, Kokospalmen, ein ruhiges warmes Meer, ideal zum Baden. Hat aber auch andere Abschnitte mit hohen Wellen und wieder andere, die für Taucher ideale Bedingungen bieten. Der Strand hat Abschnitte für Camper, und der kleine Ort bietet eine zufrieden stellende kleine Service-Struktur. Je nach Strandabschnitt wechseln die Namen in „Guarita, Costa do Marlin, Azul“ oder „Sítio Novo“.
Praia de Pitimbu
Stadtstrand mit ruhigem Wasser von schönem Blauton. Bars und Fischerboote für Spazierfahrten.
Praia da Guarita
Dies ist der südliche Zipfel vom „Pitimbu-Strand“, mit Wochenendhäusern. Breiter Strandstreifen mit hellem Sand.
Praia da Costa do Marlim
Ruhiger Strand mit ruhigem Wasser, vielen Kokospalmen und ein paar Strandhäusern.
Praia Azul
Der „Blaue Strand“ ist die hübsche Verlängerung des „Costa do Marlim“. Ruhiger Strand mit sanften Wellen, viele Kokospalmen und einige Strandhäuser.
Praia de Sítio Novo auch Ponta dos Coqueiros (Spitze der Kokospalmen)
Ein Strand, der seinem Namen Ehre macht, fast an der Grenze zum Nachbarstaat Pernambuco. Wunderbar zum Wandern am Meer entlang. Ähnlich wie „Costa do Marlim“, mit ruhigem Wasser und vielen Kokospalmen.