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Kultur- und literaturwissenschaftliche Theorien - welche Konzepte sind relevant? Welche Begriffe spielen eine tragende Rolle? Wie haben sich die literaturgeschichtlichen Modelle entwickelt? Rund 750 Artikel vermitteln wichtiges Grundlagenwissen auf verständliche Weise. Im Mittelpunkt stehen Theorien wie zum Beispiel Dekonstruktion, feministische Literaturtheorie, New Historicism, postkoloniale Literaturkritik und Poststrukturalismus. Das Lexikon erläutert die zentralen Grundbegriffe dieser Ansätze und stellt die Köpfe vor, die die Debatten geprägt haben, darunter: Aristoteles, Derrida, Foucault, Greenblatt, Iser, Jauss und Luhmann. Neue Artikel ergänzen das beliebte Lexikon. Unter den Themen sind: Akteur-Netzwerk-Theorie, Intersektionalität, Kognitive Literaturwissenschaft, Skandal, Translational Turn. Jacques Rancière erweitert die Riege der wichtigen Denker.
Portrait
Ansgar Nünning ist Professor für Englische und Amerikanische Literatur- und Kulturwissenschaften an der Justus-Liebig-Universität Giessen und Gründungsdirektor des »Giessener Graduiertenzentrums Kulturwissenschaften« (GGK) sowie des im Rahmen der Exzellenzinitiative geförderten »International Graduate Centre for the Study of Culture« (GCSC).