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Ein Radstreifen besteht aus einer gelben Bodenmarkierung, die einen für Velos reservierten Bereich auf der Fahrbahn abgrenzt. Er wird in der Regel auf Strassen mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung von 50 km/h und ohne ein hohes motorisiertes Verkehrsaufkommen angelegt.
Wenn die gelbe Linie des Radstreifens nicht durchgehend ist, dürfen andere Fahrzeuge den Streifen benutzen, solange sie Velofahrer:innen nicht behindern.
Wenn die gelbe Linie durchgezogen ist, darf kein Fahrzeug sie überfahren und die Fahrbahn ist für Velos reserviert. Diese Trennung kann durch Pfosten verstärkt werden. Diese Führungsart bietet den Velofahrer:innen mehr Schutz und liegt zwischen dem "klassischen" (mit unterbrochener Linie markierten) Radstreifen und dem Radweg.