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Mit einer Petitionen wird gefordert, dass auch Martin Bashirs Vorgehen im Fall „Living with Michael Jackson“ untersucht wird. Michael Jackson hatte damals eine Gegendarstellung veröffentlicht: „Jetzt rede ich.“
Sebastian Mille, der Kingvention Eventorganisator und Herausgeber vom Iconic Fanmagazin, hat eine Petition gestartet, bei der auch du unterschreiben kannst. Wir fordern den englischen Fernsehsender ITV auf, die Herangehensweise von Martin Bashir für „Living with Michael Jackson“ zu durchleuchten. Analog der BBC-Untersuchungen zum Prinzessin Diana Interview Martin Bashirs.
Eine Story zu den Auswirkungen von Martin Bashirs Film auf Michael Jacksons Karriere, war am Sonntag im Mirror auf der Titelseite.
„Bashir nutzte Michaels Vertrauen und seine Freundschaft mit Diana aus, um das Interview zu bekommen, manipulierte Michael während des gesamten Interviews, und schnitt dann das Filmmaterial betrügerisch zusammen“, sagte Tito Jackson gegenüber dem Mirror.
Taj Jackson wiederum schrieb auf Twitter: „Bashirs manipuliertes Filmmaterial und unethischer Journalismus ist einer der Hauptgründe, warum mein Onkel Michael heute nicht mehr hier ist.“
„Der Prozess 2005 hat ihn gebrochen. Schande über diejenigen, die Bashir Deckung gaben. Schande über diejenigen, die ihn belohnten. Auch meine Familie verdient eine Untersuchung & Entschuldigung.“
Michael Jackson hatte damals mit einer Gegendarstellung auf „Living with Michael Jackson“ von Martin Bashir reagiert:
„Michael Jackson, Take Two: The Footage You Were Never Meant To See“
Michael Jackson hatte sich zudem bei der zuständigen TV-Beschwerdestelle, ITC, beschwert:
„Martin Bashir überredete mich, ihm zu vertrauen, dass seine Darstellung eine ehrliche und faire Darstellung meines Lebens sein würde, und sagte mir, er sei ‚der Mann, der Dianas Leben umgedreht hat‘.“
„Heute fühle ich mich verratener als vielleicht jemals zuvor“, liess sich Michael weiter zitieren und fügte an, „dass jemand, der meine Kinder, meine Mitarbeiter und mich kennengelernt hatte, den ich in mein Herz ließ und dem ich die Wahrheit sagte, dann das Vertrauen, das ich in ihn setzte, opfern und dieses schreckliche und unfaire Programm produzieren konnte. Jeder, der mich kennt, wird die Wahrheit wissen, nämlich dass meine Kinder in meinem Leben an erster Stelle stehen und dass ich niemals einem Kind schaden würde.“