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Im Jahr 1979 reiste ein Team von Schweizer Baufachleuten für einige Monate nach Tingo Maria, um eine neue, für ca. 400 Schüler ausgerichtete Schulanlage zu errichten. Die Initiative ging von Georges Oettli aus, der auch die Planung und weitgehend die Finanzierung der Baukosten übernahm.
Der Gedanke der praktischen Entwicklungshilfe schloss neben einem vorbildlichen Schulbetrieb auf der Basis von christlichen Werten auch die Förderung der einheimischen Handwerker während der Bauzeit mit ein.
Die Schule wird zurzeit von 300 bis 400 Schülern besucht – vom Kindergarten bis zur 9. Klasse. Sie hat peruanische Lehrkräfte, untersteht der kirchlichen Bewegung Assamblea de Dios und ist finanziell unabhängig von der Schweiz.
Heute steht in Tingo Maria eine grosse Kirche mit 3'000 Besuchern. Die Schule hat wesentliche Grundlagen zum Wachstum und zur Entwicklung dieser Kirche und allgemein des geistlichen Lebens in der Region beigetragen.