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Die Entfernung von der liberalen Hanfpolitik in den neunziger Jahren hat gezeigt, dass der Konsum von harten Drogen dadurch gefördert wird und die Substanzenkonzentration, in den auf dem Schwarzmarkt erhältlichen Cannabispräparaten, zugenommen hat: Richtiger Jugendschutz kann nur garantiert werden, wenn die Abgabe streng reguliert und die Inhaltsstoffe kontrolliert werden. Verbote von harten Drogen sollen weiterhin bestehen bleiben. Durch den Cannabiskonsum entstandene Kosten müssen durch die Konsumierenden getragen werden, indem Cannabispräparate entsprechend besteuert werden. Zudem sollen alle Verkaufsverbote für Tabakprodukte, wie z.B Snus, aufgehoben werden! Auch hier gilt: Der mündige Bürger ist fähig selbst zu bestimmen, was er konsumieren will und ist sich allfälliger Konsequenzen bewusst!