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Servette informierte am Dienstag in einem Communiqué über die aktuellen finanziellen Schwierigkeiten. Insgesamt dürfte der Genfer Klub gar 4 Millionen Franken benötigen, um den Spielbetrieb bis Saisonende aufrecht erhalten zu können.
Über konkrete Zahlen wollte sich Servette nicht äussern. Die Swiss Football League prüft derzeit die Dossiers der Klubs der höchsten beiden Spielklassen in Sachen Lizenzerteilung für die kommende Spielzeit. Die Entscheide der 1. Instanz werden am Montag, 27. April, publiziert. Die zweite Instanz entscheidet am Montag, 1. Juni.
2005 war Servette schon einmal konkurs gegangen und hatte danach in der 1. Liga beginnen müssen. Im Frühjahr 2012 hatte man die Bilanz bei der Handelskammer Genf deponieren müssen. Gerettet wurde der Traditionsklub damals vom Kanadier Hugh Quennec, der bereits beim HC Genf-Servette als Präsident amtete. Quennec hatte jüngst entsprechende finanzielle Schwierigkeiten des Fussballklubs eingestanden.