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Edvard
von Beck, Zoë
Das Buch "Edvard" erzählt die Geschichte eines fast 15-jährigen Jungen, der noch nicht das coole Selbstbild erreicht hat, das er sich wünscht. Edvard fühlt sich körperlich unterentwickelt und ist unglücklich verliebt in Constanze, die kein Interesse an ihm zeigt. In seinem Versuch, ihr näher zu kommen, erschafft er ein Fakeprofil als "Jason aus Chicago". Was als cleverer Plan beginnt, entwickelt sich bald zu einer unkontrollierbaren Situation.
Neben dieser Hauptgeschichte gibt Edvard in seinem privaten Blog Einblicke in sein Leben. Er spricht über seine überaus toleranten, aber oft peinlichen Eltern, über Missgeschicke mit dem Hund des Nachbarn und seinen Rivalen Henk. Als dann Karla neu in seine Klasse kommt und das Fakeprofil "Jason" ein unerwartetes Eigenleben entwickelt, gerät Edvards Welt zunehmend aus den Fugen. Das Buch bietet einen humorvollen und doch nachdenklichen Einblick in die Herausforderungen der Pubertät, die Komplexität von Online-Identitäten und die Verwicklungen junger Liebe.