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Herr robredo erkannte die Legenden und gewinnt das Legendenquartett!
Der Peruaner Téofilo Cubillas wurde bei Alianza Lima berühmt, 1968 Nationalspieler und spielte 1973 beim FC Basel. Als Teil der berühmten Fohlenelf Europameister geworden, fand Günter Netzer seinen Weg in die Schweiz nach Zürich zu GC via Madrid. Netzer lebt bis heute in der Schweiz. Seine Kopftore pflegte Martin Chivers schon mal mit dem Hinterkopf zu erzielen. Der einzige englische Spieler, der alle acht EM-Qualifikationsspiele 1972 absolvierte, gelangte über Southampton (1962-68) und Tottenham (1968-76) nach Genf zu Servette (1976-78). Der erste Weltmeister in der Schweiz hiess Giancarlo Antognoni. Vor und nach dem Titel von 1982 spielte Antognoni bei der AC Fiorentina (1972-87) und wechselte danach zu Lausanne Sports. Wie vor ihm Netzer, ging Uli Stielike als Fohlen zu Real und wurde ebenfalls einmal Europameister (1980). Sein Weg führte danach aber nicht nach Zürich, sondern nach Neuenburg, wo er mit Xamax zweimal Schweizer Meister wurde (1987 & 1988). Der zweite Weltmeister in der helvetischen Liga stammte ebenfalls aus Italien. Anders als zahlreiche seiner Generationsgenossen suchte er die Nähe zu seinen Freunden mehr als das grosse Geld aus irgend einem Wüstenstaat. Nach Perugia, den Rangers, Salernitana, Milan und dem Weltnatischertitel 2006 hatte der Mittelfeldrabauke Gennaro Gattuso noch nicht genug vom Fussballgeschäft und stürzte sich in das Abenteuer CC. Als tragender Teil der „goldenen Generation“ (kroat. zlatna generacija) der 1970er Jahre von Hajduk Split kam Jurica «Jure» Jerkovic an die Limmat und spielte von 1978 bis 1985 beim FCZ. Danach folgte noch einen Saison beim FC Lugano.
Die Leserschaft beneidet Sie um Ihre Geschichtskenntnisse, Herr robredo. Herzliche Gratulation zum Gewinn des Legendenquartetts! Bitte lassen Sie mir Ihre Anschrift via larssohn[at]gmx.net zukommen. Danke!