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Benjamin Weger, Simon Hallenbarter und die Schwestern Elisa und Selina Gasparin verloren auf die Sieger aus Russland gut 2 Minuten. Auf das Podest fehlte dem Quartett, das die beste Weltcup-Klassierung einer Schweizer Mixed-Staffel realisierte, 1:30 Minuten.
Weger mit Problemen im Schiessstand
Einen grossen Teil des Zeitverlusts verschuldete ausgerechnet Benjamin Weger. Der Teamleader, der nach den einwandfreien Leistungen der Gasparin-Schwestern die 3. Ablösung lief, liess im Liegendschiessen zunächst 2 Scheiben stehen. Mit den 3 erlaubten Nachladern, die je rund 15 Sekunden in Anspruch nehmen, verfehlte er das Ziel erneut.
Hallenbarter mit bester Schiessleistung
Nach den insgesamt 5 Fehlschüssen musste er die 2 restlichen Scheiben mit 2 Strafrunden (je ca. 25 Sekunden) kompensieren. Im Stehendschiessen blieb der Walliser dann fehlerfrei. Schlussläufer Hallenbarter zeigte mit bloss einem Nachlader die beste Schiessleistung im Schweizer Team.