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In Istanbul sind am Samstag Treffen mit dem türkischen Aussenminister Hakan Fidan und Präsident Recep Tayyip Erdogan geplant, wo neben dem Nahostkonflikt der angestrebte Nato-Beitritt Schwedens zur Sprache kommen dürfte, den die Türkei noch immer nicht ratifiziert hat. Anschliessend sollte es für Blinken weiter nach Griechenland gehen.
Die weiteren Stationen der Reise stehen dann ganz im Zeichen der diplomatischen Bemühungen im Nahostkonflikt. Blinken will Halt machen in Jordanien, Katar, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Saudi-Arabien sowie in Israel, im Westjordanland und in Ägypten.
Bei seinen Stopps wolle Blinken konkrete Schritte diskutieren, wie Akteure in der Region ihren Einfluss geltend machen könnten, um eine Eskalation des Gaza-Kriegs zu vermeiden, hatte sein Sprecher mitgeteilt. Auch wollen die USA erreichen, dass mehr humanitäre Hilfe in den Gazastreifen kommt, die restlichen Geiseln aus den Händen der islamistischen Hamas zu befreien und den Schutz von Zivilisten in dem Konflikt zu verbessern.