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Bestimmt hast du schon davon gehört, dass du „deine Selbstliebe entwickeln“ solltest. Über Selbstliebe wird heute ebenso selbstverständlich gesprochen wie über gesunde Ernährung oder regelmäßige Bewegung.
Aber was ist, wenn dir der Gedanke schwerfällt, dich selbst zu lieben?
Spürst du eine Ablehnung oder ein schlechtes Gewissen, weil es dir nicht so einfach gelingt, dich selbst liebevoll zu betrachten? Erzeugt der Gedanke vielleicht noch zusätzlichen Druck in dir? „Jetzt muss ich neben allem, was ich sowieso schon jeden Tag leisten muss, auch noch an meiner Selbstliebe arbeiten …“
Aber Selbstliebe ist kein Hochleistungssport und erfordert keine Anstrengung.
Ja, du darfst üben, deine Selbstliebe zu entwickeln. Aber nicht, indem du dir in deinen vollen Kalender auf Zwang noch zusätzliche verpflichtende Übungen einplanst. Auch nicht, indem du dich im Spiegel anlächelst und „Ich liebe dich“ sagst, wenn du innerlich eine Enge spürst, erschöpft bist und dich mit dir selbst nicht verbunden fühlst. Und schon gar nicht, indem du dich dafür abwertest, was du fühlst oder auch nicht fühlst.
Dein Weg zu mehr Selbstliebe darf leicht, befreiend und vollkommen frei von Wertung sein. Du musst nichts tun, nichts leisten und nichts sein, um Selbstliebe zu lernen und zu spüren. Du brauchst dich nicht anzustrengen, keine Aufgaben zu erfüllen, keine Zeiten einzuhalten und keinen Erwartungen zu entsprechen. Du darfst ganz so sein, wie du bist.
Du bist gut genug.
Wie es sich anfühlt, tiefe Selbstliebe zu entwickeln
Was ist nun eigentlich diese mysteriöse Selbstliebe? Selbstliebe zu leben bedeutet, dir selbst all das zu geben, was du sonst im Außen suchst. Du trittst dir selbst wie eine liebevolle, geduldige Mutter gegenüber, die immer für dich da ist – egal, was in deinem Leben gerade geschieht oder was du tust und fühlst:
- Wenn du dich nach Anerkennung sehnst, bist du in der Lage, dir diese selbst zu schenken.
- Wenn du geliebt oder getröstet werden möchtest, kannst du selbst dieses Gefühl in dir wecken.
- Wenn du verletzt wurdest, heilst du diese Verletzung ohne Hilfe von außen.
Deine Selbstliebe schenkt dir eine tiefe Verbundenheit mit dir selbst, sodass du dir wohlwollend und verständnisvoll begegnen kannst. Du gehst liebevoll mit deinen Gedanken und Gefühlen um und hörst auf, dich selbst zu bewerten. Du übernimmst die volle Verantwortung für dein Leben und stehst liebevoll und mutig für dich ein – auch wenn das bedeutet, anderen gegenüber Grenzen zu setzen und auch mal Nein zu sagen.
Kannst du dir vorstellen, was es für dein Leben bedeutet, so für dich selbst da zu sein?
Und wenn ich keine oder nur wenig Selbstliebe spüre?
Vielleicht bemerkst du beim Lesen einen Widerstand gegen diese Gedanken:
„Das brauche ich nicht.“
„Ich habe keine Zeit für sowas.“
„Ich muss doch funktionieren.“
„Das klappt bei mir sowieso nicht.“
Diese Gedanken kenne ich gut von mir selbst. Vielleicht fühlst du auch eine Sehnsucht danach, weißt aber nicht, wie du mehr Selbstliebe in dein Leben bringen kannst, ohne dass es sich wie eine zusätzliche Verpflichtung anfühlt. Vielleicht hast du es sogar schon vergeblich versucht.
Wenn du aktuell nicht in deiner Selbstliebe bist, fühlt sich dein Leben wahrscheinlich hin und wieder wie ein Kampf an:
- Du fühlst dich eingeengt, gefangen, hast kaum Luft zum Atmen.
- Du bekommst nie genug Anerkennung, Bestätigung und Verständnis.
- Du fühlst dich von deinen Gefühlen abgeschnitten oder wie von einer Mauer umgeben.
- Kritik und Vorwürfe treffen dich sehr.
- Du hast das Gefühl, immer zur Verfügung stehen zu müssen – es fällt dir schwer, gesunde Grenzen zu setzen und Nein zu sagen.
- Deswegen bist du oft müde, überfordert, gereizt oder traurig.
- Du hast Angst, das auszusprechen, was du wirklich denkst und fühlst.
All diese Dinge habe ich selbst gespürt, bevor ich gelernt habe, auf sanfte Weise meine Selbstliebe zu entwickeln.
Wie ich meinen ureigenen Weg in Selbstliebe gefunden habe
Früher war ich von Selbstliebe weit entfernt. Ich fühlte mich gefangen in meinem eigenen Leben und unverstanden von allen anderen. Besonders meine Tochter spiegelte mir immer wieder meine eigene Überforderung, meine Verletzungen und meine Hilflosigkeit.
Natürlich bewertete ich mich selbst dafür – so kam zu meinem ständigen Stress noch das Gefühl von Schuld, weil ich einfach „nicht gut genug“ war.
Die Veränderung begann für mich im Jahr 2005, als ich das bewusste Atmen kennenlernte. Atemzug für Atemzug kam ich zurück in die liebevolle Verbindung mit mir selbst – und das auf eine sanfte, absichtslose Weise, ganz ohne Druck und Bewertung. Allein dieses Erlebnis – nur einige Minuten lang ganz bei mir selbst zu sein und einmal nichts falsch machen zu können – war für mich sehr heilsam. Aber natürlich ist das bewusste Atmen nur ein möglicher Weg, deine Selbstliebe zu entwickeln.
Wie du die heilende Kraft der Selbstliebe entwickeln kannst
Gern gebe ich dir die heilsame Erfahrung weiter, die ich selbst mit dem bewussten Atmen machen konnte. Sie kann für dich ein Ausgangspunkt sein, von dem aus du deinen ganz eigenen Weg erforschen und gehen kannst. Wenn du darauf neugierig bist und eine Sehnsucht verspürst, lade ich dich zu einem kostenlosen Kennenlernen ohne jegliche Verpflichtungen ein.
Bist du dir unsicher und möchtest mich erst „aus der Ferne“ kennenlernen? Dann ist vielleicht mein 5-tägiger Online-Workshop „Die wundersame Welt der Selbstliebe“ etwas für dich. Darin begleite ich dich mit täglichen Inspirationen, Audio- und Videobeiträgen, Atem- und Selbstliebe-Meditationen. Du brauchst dafür keine besonderen technischen Kenntnisse, der Kurs ist so aufgebaut, dass du jeweils nur auf einen Link klicken brauchst und schon bist du bei den Unterlagen.
Möchtest du deine Selbstliebe entwickeln? Dann melde dich bei mir und ich berate dich gern. ♥
Deine Rosi
P. S. Kennst du schon meine kostenlose Facebook-Gruppe, in der du jede Woche Inspiration zu den Themen Selbstliebe, bewusstes Atmen und mehr erhältst? Sei dabei!