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Tokyo, New York, London, Stockholm – kein Konzertsaal, den Paul Phoenix nicht kennt. Von 1997 bis 2014 sang er als Tenor bei den King's Singers. Viele Platten hat er mit diesem Sextett aufgenommen. Zwei davon wurden mit einen Grammy ausgezeichnet.
Schon im Alter von neun Jahren sang Paul Phoenix in einem Chor. Später studierte er Gesang. Im August 2014 verliess er die King's Singers. Heute arbeitet er als selbstständiger Künstler und Gesangs-Coach.
Seine Erfahrung gibt er am Wochenende vom 17. bis zum 19. Oktober an einem Meisterkurs im Künstlerhaus an die Chöre «Ars Vocalis» und «Suono Spirito» weiter.
Wie man singe und was man singe, das müsse er den Sängerinnen und Sängern nicht beibringen, sagt Paul Phoenix. Das sei Aufgabe des Dirigenten.
«Mein Anliegen ist es, die technischen Aspekte des Singens zu vereinen mit einem guten Auftritt. Leute, die nicht professionelle Sängerinnen und Sänger sind, sollen als Mitglieder eines Chores profitieren und die Interaktion mit dem Publikum pflegen.»
Das Resultat präsentieren die beiden Chöre am Sonntag am Schlusskonzert. Das Programm besteht aus einem bunten Programm von alten und modernen, traditionellen und eher poppigen Liedern. Das Konzert ist am Sonntag, 19. Oktober, um 17 Uhr. Der Eintritt ist gratis.