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Ramita Navai, geboren 1971, war von 2003 bis 2006 »Times«-Korrespondentin in Teheran, jener Stadt, aus der sie als Achtjährige
mit ihren Eltern vor der Islamischen Revolution geflüchtet war. Während dieser Zeit entstanden die Interviews, die »Stadt der Lügen«
zugrunde liegen. Das Buch hat den Royal Society of Literature Jerwood Award for Non-Fiction gewonnen und wurde bei den
Political Book Awards 2015 ausgezeichnet. Für ihre Undercover-Reportage aus Syrien wurde Navai ein Emmy verliehen. Heute lebt
die Autorin in London.