Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03278.jsonl.gz/208

Raw material processing already starts in the driving area, where the material excavated is precrushed in order to reach the necessary 250 mm to be evacuated with conveyor belts.
The raw material is transformed into sand and gravel by means of different crusher systems before being washed and screened into their respective size groups.
The crushed sand muss be prepared with an appropriate infrastructure (cyclone).
B+ G is the perfect consulting firm to assist developpers and gravel plant operators with processing technologies and infrastructures.
On behalf of AlpTransit Gotthard, B+ G developped a special and unique process, based on the flottation technique, to eliminate mica from the crushed sand. The crushed sand (0/ 1 mm) was washed with water and chemicals (collectors) in an agitated and ventilated basin (flottation cell). The phyllosilicates adhered on the collectors and segregated to the surface of the water (foam). This foam was then evacuated with the overflow (Flotat).
This flottation technology permitted to eliminate more than 50% of the phyllosilicates in the 0/ 1 mm fraction of the crushed sand thus increasing its quality. A good sand quality is a pre-condition for good fresh and hardened concrete.
In Switzerland, AlpTransit Gotthard project in 1994 was the first construction site which integrated a raw material recycling and management process to produce concrete aggregates. At first, this concrete production type encountered many reserves. Today, it is recognized and accepted worldwide.
To simplify concrete production and processing, aggregates were rounded in a hurricane rounding infrastructure.
Nowadays, the generation of new superplasticizers enables producing good quality fresh and hardened concretes even with large quantities of mica in the sand and/ or using flatty and crushed aggregates.
Der Gletschgarten Luzern plant für das Projekt "FELS" das Ausbruchmaterial zu verwerten. B+ G klärt ab, ob sich der Fels für die Herstellung von Gesteinskörnungen für Beton eignet.
[Bilder:http://www.projekt-fels.ch/bilder/]
Der Gletschergarten gehört zu den 20 bestbesuchten Museen der Schweiz. Der Eigenfinanzierungsgrad bewegt sich dank hohem Publikumszuspruch über 96 Prozent. Damit das Museum weiterhin attraktiv für die Gäste aus Nah und Fern ist, muss der Gletschergarten in die Zukunft investieren. Dieser Grundgedanke prägte die Präsidentschaft von Madlena Cavelti Hammer 2003-2016. Unter ihrer Führung evaluierte die Stiftung richtungsweisende Massnahmen und entschied sich für eine Gesamterneuerung der Anlagen. Seit 2010 verfolgt die Stiftung die Idee der Museumsentwicklung im Fels. Das Projekt wurde zusammen mit dem renommierten Architekturbüro Miller/Maranta, Basel, entwickelt und baut auf drei Säulen:
[Text: Gletschergarten Luzern]
Albula II
B+ G berät die ARGE NAT II im Bereich Materialbewirtschaftung und Betontechnologie. Das geschichtsträchtige Kieswerk vom Projekt AlpTransit Sedrun wurde nach kompletter Revision in Preda zu neuem Leben erweckt. Seit dem 4. Oktober 2016 produziert die Anlage wieder Kies uns Sand.....
Schauen Sie sich die Baustelle Preda 360° an!
ASTRA: Gotthard Strassentunnel 2. Röhre
Das B+ G hat im Rahmen der Erarbeitung des Ausführungsprojektes am 3. Mai 2016 den Auftrag zur Abklärung der technischen Eignung des Ausbruchmaterials und zur Beurteilung der Fräsbarkeit erhalten. Zu diesem Zweck werden Sondierbohrungen aus dem Sicherheitstollen durchgeführt. Die Bohrkerne wurden gezogen und werden zurzeit analysiert.
FGU: Tunnelling the Gotthard
Felix Moeschlin publizierte 1947 das Buch "Wir durchbohrenden den Gotthard" über den ersten Gotthard-Bahntunnel.
60 Jahre später wurde am 14. Mai 2016 im Verkehrshaus Luzern durch "Mister NEAT" alias Altbundesrat Ogi, das aktuelle Buch "Tunnelling the Gotthard" über den neuen Tunnel feierlich vorgestellt. Das Buch richtet sich an interessierte Fachkreise aus dem Untertagebau. Natürlich finden sich auch Artikel zum Thema Betontechnologie und Materialbewirtschaftung. Das Buch kann bezogen werden unter www.swisstunnel.ch. Eine englische Version soll im September 2016 erscheinen.
Die Materialbewirtschaftung wird auch in diversen Medien als technische Meisterleistung gelobt, so zum Beispiel in der NZZ vom 31.05.16.
SBB: Entflechtung Wylerfeld
Am 18.4.2016 habe die Arbeiten für ein einspuriges 300 Meter langes Unterquerungsbauwerk begonnen. Es unterquert vom Bahnhof Bern her gesehen zwischen dem Wylerfeld und der Haltestelle Bern Wankdorf Süd drei Spuren und führt in die Strecke nach Thun. Diese Entflechtung ermöglicht, dass sich Züge gleichzeitig auf unterschiedlichen Ebenen kreuzen können, ohne einander zu behindern. B+ G AG berät die SBB im Bereich der Betontechnologie (Bildnachweis SBB).