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Bei Schweinefleisch ist die Fettbeschaffenheit ein wichtiges Qualitätskriterium, wobei die Fütterung eine entscheidende Rolle spielt. Eine vermehrte Zufuhr von ungesättigten Fettsäuren über das Futter verändert das Fettsäurenmuster in den Fettgeweben markant. Durch den vermehrten Einsatz von Futterfetten sind ebenfalls die Monoensäuren – zum Beispiel die Ölsäure – für die Qualität der Depotfettgewebe von Bedeutung. Die Ablösung der PUFA-Norm durch den PUFA-MUFA-Index (PMI) schränkt nicht zusätzlich ein, sondern vergrössert den Handlungsspielraum bei der Futteroptimierung. Der erhöhte Einsatz von Futterfetten, bei gleichbleibendem Risiko punkto Fettqualität der Schlachtkörper (Fettzahl), ist möglich.
Die botanische Zusammensetzung, der Vegetationszyklus und das Entwicklungsstadium sind nicht die einzigen Faktoren, die die Qualität von Grassilage aus intensiv genutzten Dauerwiesen beeinflussen.
Durch die Fütterung von Schweinen mit Lebensmittelabfällen wird weder die Wachstumsleistung noch die Zusammensetzung des Schlachtkörpers beeinträchtigt. Eine vielversprechende Lösung zur Verringerung von Food Waste.
Pferde werden auf verschiedenen Böden bewegt, welche die Aufprallkräfte auf Hufe, Gliedmassen und den gesamten Pferdekörper unterschiedlich aufnehmen. Die objektive Messung funktioneller Eigenschaften von Reitplatzböden ist daher sehr wichtig.