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Eine Studie des Komitees für den EU-Binnenmarkt und Konsumentenschutz des EU-Parlaments kommt zum Schluss, dass die meisten Befürchtungen gegenüber Netzneutralitätsverletzungen spekulativ und übertrieben sind. Das entspricht auch der Einschätzung der europäischen Regulierungsbehörde (BEREC), die die Situation als zufriedenstellend betrachtet und aktuell auch keine Notwendigkeit neuer Gesetze sieht. In der Schweiz hat sich die Branche zur Sicherung eines offenen Internets auf einen Verhaltenskodex geeinigt, der den Kunden die von ihnen gewünschte (und bezahlte) Leistung garantiert und auch besser Innovationen ermöglicht. Die zuständigen Kommissionen des Stände- und des Nationalrates sahen im Januar auch keinen Anlass für eine gesetzliche Regelung der Netzneutralität.