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Am 8. März 2012 kommt Disneys John Carter in die Kinos und so lockt man jetzt potentielle Zuschauer mit 10 Minuten aus dem fertigen Film. Darin wird Edgar Rice Burroughs zu einem Landsitz gerufen, wo er im Tagebuch von John Carter (Taylor Kitsch) blättert, das jene Ereignisse verrät, die zu Carters ausserordentlichem Abenteuer geführt haben. Carter diente im Bürgerkrieg, widersetzte sich dann aber einem Befehl und geriet zwischen die Fronten von Kavallerie und Indianer. Entgegen den Erwartungen versucht es Disney nicht mit einer Science-Fiction-Überdosis, sondern lässt die Zuschauer im Western-Genre schwelgen.
John Carter basiert auf der Romanreihe “John Carter from Mars” von Edgar Rice Burroughs und erzählt von einem Veteran des amerikanischen Bürgerkriegs, der sich plötzlich auf dem Mars wiederfindet und von einer barbarischen Spezies gefangen gehalten wird. Während seinem Abenteuer trifft er auf eine Prinzessin, die ihn als Retter ihrer Welt erkennt.