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Untersucht wurden in 35 Volkswirtschaften die Teilbereiche Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung, Staat und Gesellschaft. Die Schweiz erhielt als einziges Land in allen fünf Teilbereichen sehr hohe Bewertungen. In der Wirtschaft nimmt sie gar den ersten Platz ein, in der Bildung den zweiten Platz und in den Bereichen Wissenschaft und Gesellschaft jeweils den dritten Platz.
Die innovationsorientierten Aktivitäten des Staats werden im internationalen Vergleich ebenfalls gut bewertet. Gemäss dem am Montag publizierten Bericht hat dies mit der überwiegend staatlich finanzierten Bildung zu tun und den hohen staatlichen Investitionen in wissenschaftliche Grundlagenforschung, die in diese Bewertungskategorie einfliessen.
Den ersten Platz belegt die Schweiz im Indikator seit Jahren. Auf den letzten Plätzen dieses Jahr rangieren Brasilien, Indien, Mexiko, Indonesien, Südafrika, Griechenland, Polen und Russland. Die USA liegen im Mittelfeld auf Rang 11.
Download: Innovations-Indikator 2017
(sda/pt)