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SafeZone.ch hat diese Frage beantwortet:
Sie sind wahrscheinlich in einem ambulanten Teilentzug von Benzodiazepin. Mit dem von Ihnen beschriebenen Medikament kann die Dosis in kleinen Schritten reduziert werden.
Durch den Wegfall der Benzodiazepin-Wirkung kann es zu einer psychischen Komorbidität kommen, d.h. es können mehrere Erkrankungen gleichzeitig in Erscheinung treten. Dies muss fachlich korrekt diagnostiziert und behandelt werden. In solchen Fällen empfiehlt es sich, eine psychiatrische Beurteilung durchführen zu lassen. Eine begleitende psychotherapeutische Behandlung der Komorbidität kann erfolgen, um einen erfolgreichen Entzug zu ermöglichen. Eine psychologische Unterstützung der Entzugsbehandlung (z.B. durch regelmässige Gespräche bei Hausärztin oder Hausarzt und/oder Suchtfachstelle) könnte Sie unter Umständen auch befähigen, eine Tagesstruktur aufrecht zu erhalten, die Sie stabilisiert und Sie mit Ruhe den Teilentzug bewältigen lässt.
Ein mögliches Misslingen des ambulanten Entzuges und den ausgeprägten Alkoholkonsum sollten Sie bitte mit dem behandelnden Psychiater besprechen. Eventuell stellt ein stationärer Entzug die nächste Behandlungsstufe dar.
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