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Neuseeland ist der weltweit am stärksten überhitzte Immobilienmarkt, basierend auf Indikatoren, die Bloomberg Economics verwendet hat. "Ein Cocktail von Zutaten lässt die Hauspreise weltweit auf ein noch nie dagewesenes Niveau steigen", schreibt Ökonom Niraj Shah in dem Bericht.
"Zinssätze auf Rekordtief, beispiellose fiskalische Anreize, angehäufte Ersparnisse, die als Eigenmittel verwendet werden können, begrenzter Bestand an Wohnungen und die Erwartung einer robusten Erholung der Weltwirtschaft tragen allesamt dazu bei."
In Europa liegen skandinavische Länder und Großbritannien an der Spitze, Deutschland und die Schweiz im Mittelfeld.
(Bloomberg)