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Schmiedeeisen ist durch Schmieden bearbeiteter Stahl,[1] der durch einen Schmied oder Kunstschmied in Form gebracht wurde. Handwerklich geschmiedete Erzeugnisse wie Tore, Geländer, Brüstungen, Glockenkäfige, Beschläge und andere kunsthandwerkliche Gegenstände wie Kerzenständer bestehen häufig aus ornamental gewundenen und durch Hammerschläge verformten Stäben und Flacheisen.
Manchmal wird damit auch direktreduziertes Eisen bezeichnet, das vor seiner Verwendung noch geschmiedet werden muss, um die verbleibende Schlacke auszutreiben. Dieser Werkstoff wird im Artikel Eisenschwamm beschrieben.