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Um was geht es?
Die mit der Festsetzung einer Planungszone im Jahre 2005 eingeläutete Gebietssanierung im Zentrum Dietlikon Süd sollte durch eine Kaskade an planerischen Instrumenten rechtsbindend umgesetzt werden:
- Ausbau Hofkreuzung Wallisellen
- Neubau Busstreifen Neue Winterthurerstrasse
- Neues Verkehrsregime Industrie Dietlikon mit Knoten Aus – und Umbau
- Ausbau Flamingokreuzung mit Verlegung Stationsstrasse
Was wurde nun abgebrochen?
Der nun vom Gemeinderat abgebrochene 3. Teil ist im entsprechenden Begleitbericht wie folgt beschrieben (Oeffentlicher Gestaltungsplan „Zentrum Dietlikon Süd 2014“ (Modul 3) Planungsbericht nach Art. 47 RPV, Seite 3.):
„Die inhaltlichen Planungsziele ergeben sich aus der beabsichtigten Transformation des ehemaligen Gewerbe- und Industriegebiets in ein zukunftfähiges urbanes Zentrum und widerspiegeln sich im Art. 1 Zweck der Gestaltungsplan-Vorschriften:
- Aufwertung und Stärkung des Geschäftszentrums in seiner überkommunalen Ausstrahlung.
- Ermöglichung einer Vielfalt an publikumsorientierten Nutzungen wie Handel, Dienstleistungen, Freizeit, Kultur und Unterhaltung sowie Gewerbe.
- Sicherstellung geeigneter Rahmenbedingungen für eine schrittweise und angemessene städtebauliche Revitalisierung des ehemaligen Industriegebiets.
- Aufwertung des Freiraums zugunsten der Begegnung und einer erhöhten Aufenthaltsqualität.
- Förderung des öffentlichen und des Langsamverkehrs sowie Abstimmung von Siedlung und Verkehr entsprechend den Verkehrskonzepten.“