Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03256.jsonl.gz/2172

Tag 5 - Französische Revolution
Die Leiter weckten die Kinder auf mit einer erschreckenden Musik. Daraufhin sagten die Leiter sie haben keine Lust auf die Kinder und entführten Darwin. Bei der Nachtaktion hielten wir uns alle am Seil, damit wir uns nicht verlieren. Mit dem Seil gingen wir auf einen Hügel, wo Darwin gefangen wurde. Auf dem Weg zu Darwin erschreckten uns die Leiter mit Böller, Gasmasken und Feuer speien. Alle Kinder hatten Angst und ein paar fingen sogar an zu weinen. Nach der Nachtaktion gingen wir wieder ins Bett und konnten uns bis am nächsten Morgen erholen.
Am nächsten Morgen wachten alle wieder auf und gingen frühstücken. Das Komische war, dass alle Leiter an einem Tisch sassen und die Kinder beleidigten. Nach dem zMorge gab es zehn verschiedene Posten, die wir in einer Gruppe absolvieren mussten. Es gab insgesamt zehn Gruppen und fünf von diesen Gruppen bestanden nur aus Leiter. Bei den Posten mussten die Kinder meistens gegen die Leitergruppe antreten, welches meist unfair war, weil die Leiter die meisten Spiele gewannen. Am Schluss beim Ausstiegsspiel, wollten die Leiter nicht mitmachen, weil sie keine Lust auf die Kinder hatten. Das Ausstiegsspiel war «Augenduell», welches die Leiter alleine, ohne Kinder, in der Halle spielten. Die Kinder mussten am Mittag den Leitern ein Teller mit Ketchup und einem Zettel servieren, wo draufstand «Mer hend kei Bock uf euch J». Zuerst durften die Kinder das Mittagessen holen und dann die Leiter, doch die Leiter streikten für ein paar Minuten und holten dann auch das Mittagsessen. Es gab Bohnen, Kartoffeln und Cordonbleu mit Ketchup, Mayonnaise und Senf zum zMittag.