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Bund und Kantone sollen besser planen, wie viele Heimplätze für Jugendliche es braucht. Dies empfiehlt die eidgenössische Finanzkontrolle. Der Bund zahlt jährlich insgesamt 70 Millionen Franken an Erziehungseinrichtungen. Davon profitieren 174 Heime. Die Finanzkontrolle hat diese Subventionen unter die Lupe genommen. Sie hat dabei festgestellt, dass die Hälfte der Kantone nur die beitragsberechtigten Einrichtungen in die Planung einbeziehen, Angebote wie Pflegefamilien werden nicht berücksichtigt.