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Nachdem er 2016 bereits seine Mutter wegen eines Krebs-Leidens verloren hatte, musste sich One Direction-Sänger Louis Tomlinson, 27, diesen März auch von seiner Schwester Félicité, 18, für immer verabschieden.
Die aufstrebende Modedesignerin und Influencerin wurde am 13. März leblos in ihrer Wohnung in London aufgefunden. Eine Freundin gab damals bereits an, dass sie in der Nacht zuvor zusammen Kokain konsumiert hätten. Man ging jedoch davon aus, dass Félicité an einem Herzinfarkt gestorben ist.
Ein halbes Jahr später ist nun klar: Schuld an ihrem Tod ist ein Drogen-Cocktail aus Kokain, Schmerzmitteln und einem Medikament gegen Angstzustände. Gemäss der «Daily Mail» teilte dies die Gerichtsmedizinerin Dr. Shirley Radcliffe mit. Auch gebe es keine Hinweise, dass Félicité ihrem Leben absichtlich ein Ende setzen wollte.
Depressionen und Überdosis
Die 18-Jährige kämpfte seit dem Tod ihrer Mutter mit Depressionen und Drogenproblemen. Bereits im September 2018 wurde sie wegen einer Überdosis ins Krankenhaus eingeliefert. Anschliessend versuchte sie in Ägypten von den Drogen loszukommen. Zurück in London, gelang es ihr allerdings nicht, clean zu bleiben.
Kurz nach Félicités Tod postete ihre Schwester Phoebe auf Social Media: «Worte können nicht beschreiben, wie schockiert wir sind.» Auch Louis war natürlich am Boden zerstört, wie seine Freunde erzählten. Er soll Félicité sehr nahe gestanden haben und immer versucht haben, seiner Schwester zu helfen.