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Das Museum legt grossen Wert auf das Sammeln und Erhalten persönlicher Erinnerungen der älteren Generation. Es entstehen laufend neue Zeitzeugengespräche auf DVD. Diese können in gemütlicher Atmosphäre im Museum angeschaut werden.
Gefilmt am 4.6. 1999 / OH 1
Auch Miggi genannt ist die älteste Tochter des Störschuhmachers Stücheli. In diesem Video erzählt sie über die Arbeit des Vaters, die Familie, die Profess der Schwester. Ihr Mann, Josef Bisang, der hier kurz zu sehen ist verstarb am 17.2. 2005.
Dies Video ist eine Fortführung des Ersten. Sie berichtet über ihre Eltern, über das Holzbaby, den ersten Fernseher im Dorf und damalige Wohnverhältnisse.
Sie wurde 1911 als Tochter des Bäckermeisters geboren. Wir erfahren etwas über die Bäckerei, die Waage auf dem Weg, 3x Wäschewaschen im Jahr.
Herr Knüsel führte lange Jahre das älteste Schuhgeschäft im Rontal, Root als Handwerkerdorf, den Fliegerangriff im 2. Weltkrieg. Frau Knüsel erzählt über den Chilbitanz und krömle im Salzlädeli.
Im Zusammenhang der Recherchen zur Schuhmacherausstellung stellen wir ihm speziellere fragen über die Veränderung der Schuhmacherei in Root und allgemein.
Lebt seit 45 Jahren in Root, arbeitete als Metzger und dann in der Rooter Feilenfabrik. Er erzählt über die Chilbi, seine Hochzeitsreise, die Milchsuppe der Schule und seinen ersten Kinobesuch.
Vom Vater erlernte er den Beruf des Schneiders und Coiffeurs und arbeitete sich bis zum Lohnbüroleiter in Luzern hoch. Er erzählt über die Schmiede, Rooter Originale, und von den Bewohnern dieses Hauses.
Als ein Nachfahre der Hintersässer gelten die Bründlers als eines der ältesten Rooter Geschlechter. Er berichtet von der väterlichen Spenglerei, den Steinbruch, die Bewachung der Luzernerstrasse zur Zeit des 2. Weltkrieges.
Als Kind armer Älpler servierte sie später in der Eintracht. Dieses Video erzählt von einer schweren Kindheit, den Frauenvereinen Roots, das Rooter Theater.
Seit er 1961 die Praxis seines Vaters in Root übernahm, behandelte er 40 Jahre lang viele Patienten. Über die Freuden und Schwierigkeiten eines Arztlebens erzählt dieses Video.
Er hat 30 Jahre die Post in Root vertragen. Er berichtet auch über die Arbeit der Pro Familia und verschwundene Bauernhöfe.
Als Schulbub half er der Mutter beim Abholen der Ware für den „Brügger-Laden“ vom Bahnhof. Er erzählt über das Michelskreuzer Fasstuugelirennen, Lausbubengeschichten, und seinen Grossvater als Steinbruchbesitzer.
Bevor er Sakristan der Rooter Pfarrkirche wurde arbeitete er in der Papierfabrik.
Wir erfahren hier, warum der Kirchturm so hoch ist.
Ihre Mutter war als die Barrierefrau „s`Koch Marie“ im Oberdorf bekannt, bis sie dann ins Wärterhäuschen ZK nach Gisikon zog. Sie selber arbeitete lange Zeit als Geburtshelferin und ist durch ihr Jodeln bekannt.
Anna Zurfluh-Wicki (1917-23.6.2010), Verena Lötscher (01.09.1917)
Beide wurden 1917 geboren. Frau Zurfluh arbeitete als Coiffeuse in Root, Frau Lötscher half ihrem Bruder in der Pfarrei.
Bekannt als die „3 Trüeb Maidschi“ wuchsen sie in der Rongasse (Siechgasse) auf. Die Älteste arbeitete lange bei Gilli. Die zwei Jüngsten kennt in Root jeder als tatkräftige Vertreterinnen des Handörgeliclubs.
Ihre Familie kam 1940 nach Root. Sie erzählt über die teilweise entbehrungsreiche Zeit, als beide Eltern krank waren, dann auch der Mann erkrankte, wie sie nebenbei schneiderte und wie damals grosse Wäsche gemacht wurde. Sie wohnte lange Zeit im Haus beim Brunnen.
Herr Werner Stalder wuchs im Gunzenhaus (neben Haus beim Brunnen) auf. Er war Sekundarlehrer in Root.
Thema Restaurant Eintracht. Sein Grossvater war Herr Pfulg, Wirt in der Eintracht. Er erzählt dessen und seine Lebensgeschichte.
Archivar und längstes Mitglied der Rooter Musikgesellschaft. Er erzählt auch über seine Tätigkeit als Hausmeister der Schule Root St. Martin.
Er ist seit 26 Jahren Wirt des Restaurants Winkelried, wie schon sein Vater und Grossvater. Als leidenschaftlicher Kegler baute er eine 2er Kegelbahn im Anbau, wo sich auch ein Hausbrunnen befindet.
Gefilmt am 12.6.09 / OH 24
Wirt des Restaurant Hirschen ab Sommer 2009.
Der Anfang der DVD ist mit Herrn Bruno Büttler (seine Frau Renate nur im off) die den Hirschen führten von Okt. 2006 bis Aug. 2009, die wollten jedoch nicht gefilmt werden.
Gefilmt am 3.7.09 / OH 25
Restaurant Tell nur kurze Sequenz. Mehr nur auf Ton. Er erzählt interessante Details zur alten Zoll-Scheune und wie es zum Umbau dieser kam.
Eintrachtwirtin seit 6.1.00. Gespräch über ihre Arbeit in der Eintracht und wie sie und ihr Mann dazu kamen.
Wirt des Restaurant Bahnhöfli „Gisikon/Root
Wirt vom Restaurant Michaelskreuz
Ehemalige Wirtin Restaurant Michaelskreuz
Führung im Rooter Steinbruch
Gefilmt am 10.2.14 / OH 32
Haus Hofmättli (Rongasse, Abbruch 1991), Haus Schlossburg (Rongasse), erste Jeans in Root, Nebenerwerb der Eltern, Kommissionsbub bei Rigerts Spenglerei, Erinnerungen an Haus beim Brunnen, Rooter Wappensiegel während dem Sonderbund gestohlen.
Gefilmt im November 2013 / OH 33
Abbruch des Hauses, Geschichte des Hauses mit den Besitzern, Erinnerungen von Ernst Zuber, Maria Bisang und Eugen Gunz.
Gefilmt am 14.11.14 / OH 34
Er wuchs in der ehemaligen Dorfheimscheune auf, wo sein Vater eine Sattlerei betrieb. Er führte das Geschäft weiter und ergänzte es mit der Polsterei und Inneneinrichtung. Er erinnert sich an die Zeit seiner Jugend, an die Sattlerei und die umliegenden Betriebe wie Gasthaus Rössli, Käserei von Büren und Eisenhammer.
Gefilmt am 21.11.14
Er wohnt im Haus „Letzigraben“ Bahnhofstrasse 40. Sein Vater betrieb dort ein Spenglergeschäft und sein Vater kaufte den Eisenhammer. Seine Vorfahren waren im Steinhauergewerbe tätig.
Gefilmt am 13.1.15
Er wohnt im Haus an der Schulhausstrasse 28, im Haus das sein Vater 1913 erbaut hat. Sein Vater, Anton Schaffhauser war Lehrer und Organist in Root und hat das musikalische Leben stark geprägt. Franz Schaffhauser war auch Lehrer in Root während über 40 Jahren, wurde der erste Rektor in Root, war Feuerwehrkommandant und amtete als Grossrat während 4 Jahren.