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Marco holte sich in Folgaria, Italien weitere Podestplätze im Europacup. Im zweiten Rennen gelang ihm zum ersten Mal der Sprung zuoberst auf das Podest im Europacup.
Nachdem Marco bereits in der Woche zuvor eine hervorragende Leistung mit einem vierten und dritten Platz im Europacup gezeigt hatte, fuhr er dieses Mal auf den zweiten und ersten Platz. Mit den Resultaten aus den Rennen in Kirchberg konnte Marco in den EC-Riesenslaloms von Folgaria bereits mit einer gelosten Startnummer aus den Top 7 an den Start gehen. Im ersten Rennen belegte er den zweiten Rang mit einem Rückstand von 0,82 Sekunden auf den Sieger Stefan Brennsteiner, aber auch mit 0.89 Sekunden Vorsprung auf den Drittrangierten Marcel Mathis. Die nächsten 21 Fahrer lagen dann innerhalb einer Sekunde. Aufgrund des Rückstandes auf den Sieger konnte Marco zwar wertvolle EC-Punkte sammeln, aber keine Verbesserung seiner FIS-Punkte herausfahren.
Beides gelang ihm dann am Riesenslalom vom Dienstag, 23. Januar. Nach dem ersten Lauf noch an dritter Stelle liegend, konnte Marco im zweiten Lauf wiederum seine Leistungskonstanz unter Beweis stellen und von einem Ausfall des Führenden Stefan Brennsteiner profitieren. Mit 2/10-Sekunden Vorsprung durfte sich Marco in der Endabrechnung zum ersten Mal als Sieger in einem Europacup-Rennen feiern lassen. Nebst viel Motivation und Europacup-Punkte im Gepäck holte sich Marco mit diesem Resultat auch wichtige FIS-Punkte im Hinblick auf Startnummern an Weltcuprennen.