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Top-Sprinterin Gina Lückenkemper will nach den Aktionen gegen Rassismus in der Bundesliga gleiches auch für die Olympischen Spielen 2021 in Tokio.
«Gerade bei einem so wahnsinnig wichtigen Thema wie aktuell der Rassismus-Debatte: Ja, auf jeden Fall. Gerade da haben die Sportler die Möglichkeit, viele Menschen zu erreichen», sagte die EM-Zweite über 100 m von 2018 im ZDF.
Keine Werbung im olympischen Dorf
Proteste der Athleten sind während der Spiele nur teilweise erlaubt. Laut Regel 50 der Charta des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) sollten das olympische Dorf sowie die Austragungsstätten «frei von Werbung oder jeglicher Art von Demonstrationen oder politischer, religiöser und rassistischer Werbung» bleiben. Freie Meinungsäusserung ist in Interviews oder den Sozialen Medien genehmigt.