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In der Medizin wird heute von Spezialisten zwischen 220 verschiedene Arten von Kopfschmerzen unterschieden. Dies entsteht dadurch, dass im Ursachenbereich des Kopfschmerzes 220 verschiedene Parameter analysiert werden. Entgegen der herkömmlicher Meinung handelt es sich in über 90 Prozent der Fälle immer um die gleiche Ursache. Die Gründe für die Kopfschmerzen liegen in Fehlspannungen und Verkürzungen der Muskulatur, sowie in verkürzten Faszien. Durch die in der Schmerztherapie angewandten Technik der afferente Sensorenstimulation wird das gesunde muskeldynamische Gleichgewicht wieder hergestellt. Die Reduktion der Spannung auf der Wirbelsäule durch die Schmerztherapie beseitigt den Grund des Schmerzes, nämlich die Überlastung und damit werden die Kopfschmerzen, (als Warnschmerzen zu verstehen), überflüssig. Dadurch ist der Kopfschmerz durch die Anwendung der afferenten Sensorenstimulation, häufig schon in der ersten Schmerztherapie erheblich reduzierbar.
Migräne erachten wir als eine Steigerung der Kopfschmerzen. Migräne behandeln wir genauso wie Kopfschmerzen. Natürlich benötigt Migräne eine etwas intensivere Therapie als Kopfschmerzen, da die muskulären Fehlfunktionen weiter fortgeschritten sind. Migräne schützt vor Verletzungen im Bereich der Halswirbelsäule. Wenn Sie einen Migränepatienten während eines Anfalls beobachten, so stellen Sie meist folgendes Verhalten fest: Er hält seinen Kopf möglichst ruhig, da durch jede Bewegung Schmerzen einschiessen. Die Spannungen sind so massiv, dass die Gefahr besteht dass bei einer Bewegung die Bandscheiben aufplatzen. Dies versucht der Körper durch die Bewegungslosigkeit zu verhindern. Weiterhin können durch das Einklemmen von Gefäßen im Bereich der Halswirbelsäule Blutdruckschwankungen entstehen, die ein weiterer Verstärker der Migräne darstellen. Die Migräne ist durch die Anwendung der afferenten Sensorenstimulation schon in der ersten Schmerztherapie spürbar zu reduzieren. Es gelingt uns oftmals, einen Anfall, der sich meist über ein bis zwei Tage aufbaut, durch die rasche Schmerztherapie-Behandlung zum Abklingen zu bringen. Häufig werden Ursache und Wirkung verwechselt. Man deutet die Muskelspannungen als Resultat der Migräneschmerzen, dabei ist der Migräneschmerz eine Folge der Verspannungen. Durch die Schmerztherapie lassen die zeitliche Abfolge und die Heftigkeit der Anfälle nach, und klingen mit den weiteren Schmerztherapie Behandlungen immer weiter ab. Natürlich ist die Schmerztherapie bei Migräne etwas aufwendiger als zum Beispiel bei Kopfschmerzen.
Zusätzlich verringern Sie durch diese Schmerztherapie das Risiko von Arthrose im Bereich des Nackens und der Schulterpartie.
Behandlungsreport:
Vorgeschichte:
Klientin 33 Jahre alt. Seid 6 Jahren fast durchgehend Kopfschmerzen in unterschiedlicher Intensität. Bisher hat keine Therapie einen Erfolg von mehr als ein paar Tagen bewirkt.
Unsere Behandlung:
Erklärung der Ursachen die im myofaszialen Bereich liegen. Behandlung der Schulter-, Nacken-, Kau- und Rückenmuskulatur respektive die Beeinflussung der zugehörigen Muskelsteuerprogramme im Zentralnervensystem. Danach erfolgt die Instruktion der Freidehnungen und die Abgabe der Beschreibungen dazu. Nach 6 Behandlungen sind die Kopfschmerzen vollständig behoben und seid 7 Wochen nicht mehr zurückgekommen.