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Ridley Scott enthüllt sein ursprüngliches, brutales Ende zu "Alien"
Es sind nur noch wenige Wochen bis zum Release von "Alien: Covenant" und Franchise-Erschaffer Ridley Scott nimmt dies zum Anlass, um ein bisschen aus dem Nähkästchen zu plaudern.
Die Alien-Reihe umfasst mit dem kommenden Film schon sechs Teile - nein, sowas wie Alien vs. Predator-Filme gab es nie. Doch wenn es nach den ersten Impulsen von Ridley Scott gegangen wäre, würde die Horror-Reihe heute etwas anders aussehen. In einem Interview enthüllte der Brite sein ursprüngliches Ende für seinen ersten Alien-Film. Vorsicht, es folgen Spoiler.
Im Film schiesst Sigourney Weavers Ripley das Alien mit Hilfe einer Harpune aus dem Raumschiff. Wenn es nach Scott gegangen wäre, hätte der Harpunenpfeil dem Alien nicht allzu viel ausgemacht. Das Alien wäre zurück ins Schiff gekommen, hätte den Helm von Ripley eingeschlagen und ihr den Kopf abgerissen. Danach hätte das Alien mit seinen Tentakeln ein paar Knöpfe gedrückt und Captain Dallas nachgeahmt und gesagt: "I'm signing off".
Die Produzenten haben damals diese Idee abgelehnt und nun ist das "I'm signing off" das letzte, was man von Ripley in dem Film hört.
Alien: Covenant kommt am 18. Mai 2017 in die Kinos.
Quelle: Entertainment Weekly