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Mateusz Cwik wurde der Swedenborg-Preis am 9. Mai 2018 übergeben.
Zur Person
Mateusz Cwik studierte Germanistik und Japanologie an der Universität Zürich. Außerdem studierte er – im Rahmen des Heiwa-Nakajima-Forschungsstipendium für internationale Studierende – japanische Sprache, Literatur und Kultur an der Osaka Universität in Japan.
Nach dem Abschluss seines Masterstudiums der Germanistik und Japanologie war er Assistent am Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungsprojekt »Conditio extraterrestris – Das bewohnte Weltall als literarischer Imaginations- und Kommunikationsraum 1600–2000«. Dieses Projekt wurde vom Schweizerischen Nationalfonds gefördert.
Von seinen Veröffentlichungen nenne ich nur die aus unserer Sicht interessante Monographie, die zugleich seine Dissertation ist: »Mediale Deformationen. Die Medien des Universums von Swedenborg zu Lasswitz«. Sie erscheint voraussichtlich 2019. Kurd Laßwitz (1848 – 1910) gilt als Begründer der deutschsprachigen Science Fiction Literatur. Und seine Arbeit, für die er nun den Swedenborg-Preis erhalten hat: »Kosmische Informationssysteme: Wissensordnung und Medialität des Buches in der Kosmologie Emanuel Swedenborgs.« Die Arbeit wird 2019 in der Zeitschrift Offene Tore erscheinen.