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Aktivitäten
Studien und Projekte seit 1990
Weil das Altersheim Luppmenhof bereits im Zeitpunkt der Stiftungsauflösung 1990 zeitgemässe Anforderungen an eine Betagteneinrichtung nicht mehr erfüllen konnte und seither immer wieder deutliche Unterbesetzungen aufwies, wurden in dieser Zeit verschiedene Ideen und Projekte entwickelt für eine zukunftsgerichtete Nutzung des Areals Luppmenpark im Sinne des Stiftungsgedankens der früheren Emil Spörri-Stiftung.
1991 bis 1997
Projektidee der Alters- und Spitex-Kommission sowie des Gemeinderates für ein Alters- und Sozialzentrum mit 10 Alters- und Behindertenwohnungen, 1 Wohnung für eine betreute Wohngemeinschaft, 1 Mehrzweckraum, Kindergarten im Zentrum. Die Planung wurde im Jahr 1997 eingestellt, weil die Projektverantwortlichen zum Schluss kamen, dass für eine erfolgreiche Umsetzung zu wenig Rückhalt in der Gemeinde bestand.
1998 bis 2000
Entwicklung und Abbruch einer Projektidee der evangelisch-reformierten Kirchenpflege Hittnau für eine betreute Alterswohngruppe Luppmenhof mit 16 Plätzen (Verdoppelung der Kapazität des Altersheimes Luppmenhof)
2003
Vorschlag einer Arbeitsgruppe für die Entwicklung eines Konzeptes für die Nutzung des Areals Luppmenhof mit dem Projekt-Titel „alt und jung“. Die Gemeindeversammlung lehnte 2003 einen entsprechenden Projektierungs-Kredit ab.
2007
Vorstellung einer Überbauungs-Studie für das Areal Luppmenpark durch Christian Brunner, Hittnau, an der Gewerbeausstellung
2007
Gründung des Vereins Luppmenpark im August 2007.
2012
Durchführung eines Ideenstudien-Wettbewerbs in den Monaten April bis Juni 2012. Vier Planer-Teams erarbeiteten je einen Vorschlag. Am 13. Juni 2013 fand die Jurierung statt. Die Ideenstudie der Architektengemeinschaft Roland Fraefel und Partner – Gröbly Fischer Architekten, Uster und Forch, wurde am besten beurteilt. Der Gemeinderat stimmte dem Ergebnis der Jurierung zu.
2013
Nach den umfangreichen Vorarbeiten in den Jahren 2007 bis 2013 konnte am
14. Mai die "Genossenschaft Alterswohnen Luppmenpark" gegründet werden.
2014
Erstellung eines Vertragsentwurfs in Zusammenarbeit des Vorstandes der GAL mit dem Gemeinderat für die Übertragung des Areals Luppmenpark an die Genossenschaft. Gleichzeitig wurde das aus dem Wettbewerb hervorgegangene Siegerprojekt weiter verfolgt. Doch ein Schutzgutachten über den Park liess alle Vorarbeiten platzen.
Nach Abschluss des Wettbewerbs liess der Gemeinderat Gutachten zum Schutzwert von Gebäuden und Park erstellen. Erst mit diesen Gutachten wurde am 11. August 2014 bekannt, dass der Park einen wesentlich höheren Schutz geniesst als angenommen und dass nur ein kleiner Teil überbaut werden kann. Von den insgesamt rund 10‘000 m2 können gemäss Gutachten zum Park nur rund 1‘300 m2 überbaut werden. Mit diesen neuen Bedingungen kann das vorgesehene Siegerprojekt nicht realisiert werden.
2015
Zurück auf Feld 1 - Aufgrund der Komplexität durch die involvierten Stellen (Denkmalpflege, Amt für Raumplanung, AWEL) wurde beschlossen, für den Luppmenpark ein Gestaltungsplan zu erarbeiten. Die Verantwortung für das Gestaltungsplan-verfahren wurde durch den Gemeinderat an den Vorstand der Genossenschaft delegiert.
2016
Einreichung des Gestaltungsplans zur Vorprüfung.
Marktanalyse und Bedürfnisnachweis für Alterswohnungen in Hittnau