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|:: 1985 - 1988|

Nach den drei Meistertitel kam ein sechster Platz in der Saison 1984/85, in welcher die Hoppers vor allem durch Verletzungen zurückgeworfen wurden. Auch in der darauffolgenden Spielzeit knüpften die Hoppers nicht an ihre Erfolge an und erreichten den Europacup nicht, was zu einem wahren Spielerexodus führte. Auf die Saison 1986/87 hin folgten einige Umstrukturierungen auf dem Hardturm. So übernahm der Präsident, Karl Oberholzer, das Amt des Managers. Zudem feierte Ciriaco Sforza mit 16 Jahren sein Debüt. Während der Hinrunde wurde auch der Trainer ersetzt. Neuer Mann bei GC war Kurt Jara. Zur Halbzeit der Saison lag man drei Punkte zurück. Die Chance auf den Titel blieben gewahrt. Im darauffolgenden Frühling verlor man allerdings drei entscheidende Partien und so konnte Xamax seinen ersten Meistertitel feiern. GC wurde Vizemeister. Zu den letzten beiden GC-Spielen kamen nur noch 8'000 Zuschauer, obschon eines der beiden das Derby war. Für die Saison 1987/88 wurde unter anderen Paulo César verpflichtet. Er soll ein sagenhaftes Salär von über CHF 800'000 verdient haben. In der Hälfte der neu eingeführten Qualifikationsrunde war man zwar Leader, doch GC spielte einen äusserst unattraktiven Fussball. Auch die Zuschauerzahlen sanken in die 3'000er-Region. Zudem schied man im UEFA-Cup bereits in der ersten Runde aus. Nach der Qualifikationsphase lag man einen Punkt hinter Leader Xamax. Überrascht hatte der Provinzklub Aarau auf Rang 4. Und der Trainer dieser Aarauer, Ottmar Hitzfeld, sollte im kommenden Sommer auf den Hardturm wechseln. Die Grasshoppers konnten in der Finalrunde zwar mithalten, doch um den Titel konnte man in der letzten Runde nicht mehr kämpfen. Die Aarauer waren zu Gast auf dem Hardturm und wollten mit einem Sieg den überraschenden Meistertitel perfekt machen. Doch GC vereitelte den Aargauer-Traum. Meister wurde Servette. Doch auch die Grasshoppers konnten wieder mal einen Titel feiern. Sie standen im Cupfinal und siegten mit 2:0 gegen den FC Schaffhausen. Es war jener Cupsieg, den die Mannschaft mit ein paar Dutzend Fans auf dem Bürkliplatz feierte.