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Titel
Pferde
[* 2] (Equidae), Familie der unpaarzehigen Huftiere (s. d.). Die lebenden Arten besitzen nur eine einzige (die mittelste) wohl entwickelte Zehe und zuweilen auch noch (Afterzehen) Überbleibsel der beiden benachbarten (der zweiten und vierten), treten aber nur mit jener, resp. mit dem sie bekleidenden Huf [* 3] auf (Einhufer). Ferner haben sie einen gefleckten Schädel mit sehr langer Kinnlade, jederseits oben und unten 3 (große meißelförmige) Schneidezähne, einen (kleinen) Eckzahn und 7 oder 6 (im Milchgebiß 7) Backenzähne.
Der
Nacken trägt eine
Mähne, der
Schwanz ist entweder der ganzen
Länge nach oder nur an der
Spitze behaart; die zugespitzten
Ohren sind sehr beweglich. Der
Magen
[* 4] ist einfach und besitzt an seinem Eingang eine
Klappe, welche das
Erbrechen
unmöglich macht; eine
Gallenblase fehlt. Die lebenden
Pferde gehören alle zur
Gattung
Equus, deren acht
Arten: E. caballus,
Pferd,
[* 5] E. hemionus,
Halbesel, E.
Onager, Wildesel, E. Taeniopus, Steppenesel, E.
Asinus, zahmer
Esel, E.
Zebra,
Zebra, E. Burchellii,
Tigerpferd, E.
Quagga,
Quagga, sich wild nur in
Afrika
[* 6] und den
Steppen und
Wüsten
Mittel- und Südasiens finden;
das Pferd ist in wildem Zustand nicht mehr vorhanden, verwildert jedoch in Zentralasien [* 7] (Tarpan), Südamerika [* 8] (Cimarrones) und in Australien. [* 9]
Geschichte des
Pferdes.
Die paläontologischen
Funde haben gezeigt, daß die ältesten direkten Vorfahren des
Pferdes in
Amerika
[* 10] lebten. In
Europa
[* 11] fand
man in den quaternären und den jüngern tertiären
Schichten bis ins
Pliocän hinein Überreste, welche
mit den heutigen
Pferden in allen wesentlichen
Punkten übereinstimmen. Die ältere
Pliocän- und die jüngere Miocänzeit
dagegen bieten in
Europa und
Indien Reste von
Tieren, welche bei größter
Ähnlichkeit
[* 12] mit unsern
Pferden
doch schon erhebliche
Abweichungen zeigen.
Hier finden sich drei Zehen, aber die zweite und dritte sind sehr klein und nur den Afterklauen der Rinder [* 13] vergleichbar. Die Ulna ist in ihrer ganzen Länge als ein sehr dünner, innig mit dem Radius verbundener Schaft zu verfolgen. Diesem Hipparion reiht sich das Anchitherium aus der ältern Miocän- und vielleicht der jüngern Eocänperiode an. Dies Tier besaß drei gebrauchsfähige Zehen, eine vom Radius ganz gesonderte Ulna, 44 Zähne, [* 14] Schneidezähne ohne starke Grube, bei beiden Geschlechtern wohl entwickelte Eckzähne und stets einen ansehnlichen siebenten Mahlzahn.
Diese
Funde, welche immerhin schon gute Andeutungen über die Abstammung des
Pferdes geben, sind weit
übertroffen worden durch das im nordamerikanischen
Westen zusammengebrachte paläontologische
Material, welches auch für
die
Entwickelungsgeschichte
[* 15] der
Säugetiere im allgemeinen von höchster Bedeutung ist. Als ältester Vertreter des
Pferdetypus
zeigt sich der Eohippus, ein fuchsgroßes
Tier aus den untern Eocänschichten mit 44
Zähnen, kurzkronigen
Mahlzähnen, 4
Zehen nebst einem Rudiment der fünften (ersten) am Vorderfuß und 3
Zehen am Hinterfuß.
Bei dem wenig größern Orohippus aus der nächst höhern
Gruppe der Eocänschichten ist die rudimentäre erste
Zehe des Vorderfußes
ganz verschwunden, die
Ulna und
Fibula
[* 16] sind wohl entwickelt.
Wieder um einen
Schritt näherte sich unserm
jetzigen
Pferde der Mesohippus von der
Größe eines
Schafes aus dem untern
Miocän; hier finden sich auch an den Vorderfüßen
nur noch drei
Zehen nebst einem Knochensplitter der vierten, an den Hinterfüßen drei
Zehen;
Radius und
Ulna sowie
Tibia und
Fibula sind gesondert. In der obern Miocänschicht tritt der größere Miohippus auf, welcher sich
dem europäischen Anchitherium nähert, drei vollständige
Zehen, von denen die beiden seitlichen kleiner als die mittlere
sind, und außerdem ein Rudiment der fünften
Zehe besitzt. Die
Gattung Protohippus aus dem untern
Pliocän erreicht die
Größe
eines
Esels und entspricht dem
Hipparion. Sie besitzt an jedem
Fuß eine große und zwei
¶
mehr
kleine Zehen und die oben erwähnten Charaktere des Unterarms und Unterschenkel, doch fehlen gewisse Eigentümlichkeiten des
Hipparion, durch welche letzteres sich mehr als Glied
[* 18] eines Seitenastes denn als direkter Ahn des
Pferdes kundgibt. In den Pliocänschichten
findet sich ferner noch der Pliohippus, bei welchem schon die kleinen Hufe der beiden seitlichen Zehen
abgeworfen sind und auch in andrer Beziehung die
Pferdeähnlichkeit gesteigert ist. Aber erst in den obersten Pliocänschichten
tritt die Gattung Equus selbst auf den Schauplatz, um sich in der posttertiären Zeit über ganz Nord- und Südamerika zu verbreiten
und bald nachher, lange vor der Entdeckung der Neuen Welt durch die Europäer, auszusterben.
Die ganze Reihe der Vorfahren des
Pferdes kennzeichnet noch eine stetige und so starke Erweiterung der Gehirnhöhle, daß
das Gehirn
[* 19] in bedeutend stärkerm Maß als der Körper an Größe zunahm. Europa wurde seit dem Beginn der Diluvialperiode von
wilden
Pferden bewohnt, welche von den heutigen gezähmten Pferden spezifisch nicht zu trennen sind.
Namentlich für Mitteleuropa läßt sich das Pferd für die ganze Zeit vom Beginn der Diluvialperiode bis zur Gegenwart kontinuierlich
nachweisen.
Bei der steppenartigen Beschaffenheit Mitteleuropas nach der Eiszeit [* 20] fand es hier günstigste Existenzbedingungen, und erst mit dem Vordringen des Waldes zog es sich nach Osten zurück, während die zurückbleibenden Tiere degenerierten. Das diluviale Steppenpferd war starkknochig, dickköpfig, 1,5 m hoch, während das Pferd der spätern Periode nur 1,35 m erreichte und dünne Knochen [* 21] besaß. Diese Degeneration hängt offenbar mit der beginnenden Ausnutzung des Pferdes durch Menschen, die noch auf sehr niedriger Kulturstufe sich befanden, zusammen und zeigt sich in ähnlicher Weise überall in der Geschichte der Haustiere.
Wurde nun das diluviale Pferd Mitteleuropas ganz allgemein gezähmt, so gelangten doch auch durch den Handelsverkehr fremde Pferde, namentlich aus Mittelasien, nach Europa, und von diesen fremden Pferden hat man sogar die jetzigen Pferde, jedenfalls mit Unrecht, ausschließlich ableiten wollen. Alle diese alten Pferde waren nur klein, und erst nach der Zeit Karls d. Gr., mit dem geschichtlichen Auftreten der Normannen scheint ein größerer Pferdeschlag gezogen worden zu sein, der dann allmählich bis zu dem Londoner Brauerpferd herangewachsen ist.
Man kann deshalb seit der angegebenen Zeit den ältern orientalische Typus von dem jüngern norischen unterscheiden, und es lassen diese beiden Typen, die allerdings selten ganz rein auftreten, charakteristische Verschiedenheiten besonders im Bau des Schädels und Beckens erkennen. Außerdem sind die Horngebilde, wie Haare [* 22] u. Hornwarzen, dicker, dichter, erstere auch gekräuselt beim norischen Pferd, während bei dem orientalische Pferde das Haar [* 23] dünn, fein und schlicht ist und die Hornwarzen klein sind.
Eine Einteilung in zwei Klassen läßt sich indessen auf diese Unterschiede hin deshalb nicht gut durchführen, weil eben der norische Typus sich kaum ganz unvermischt erhalten hat u. vielfach mit dem orientalische durchkreuzt worden ist, seitdem mit dem Aufhören des Rittertums das schwerere norische Pferd seine erlangte Bedeutung wieder verloren hatte. Damals, zur Zeit des Rittertums, war der Streithengst, welcher bis 400 Pfd. Gewicht zu tragen hatte, Existenzbedingung und Mittel zur Standesbevorzugung; mit der Erfindung des Pulvers u. dem Aufhören der Turniere fanden schwere Pferde keine Verwendung mehr, da die Kutschen noch nicht in allgemeine Aufnahme gekommen waren, der Ackerbau nur den Boden ritzte und auch der Reiter nun schnell und gewandt sein mußte. Es macht sich deshalb der Einfluß des orientalischen Pferdes in allen Züchtungen mehr oder weniger geltend.
Der Verbreitungsbezirk des Pferdes als Haustier erstreckt sich jetzt fast über die ganze von Menschen bewohnte Erdoberfläche. Merkwürdigerweise haben gerade die Erdteile, die das Pferd erst von Europa erhalten haben, wie Amerika und Australien, in der Vermehrung desselben sehr große Fortschritte gemacht, so daß Humboldt die Zahl der auf den Pampas Südamerikas frei umherschweifenden Pferde auf 3 Mill. angeben konnte. In Australien sind verwilderte Pferde zu einer Landplage für den Farmer geworden.
Haar und Alter des Pferdes.
Man unterscheidet das braune, rote (Fuchs), [* 24] falbe (Isabelle), schwarze und weiße Haar (bei weiß gebornen Schimmeln) und von gemischten Haaren das Stichelhaar, das unveränderte und veränderliche Schimmelhaar, das Tigerhaar und das gescheckte Haar. Die Haarfärbung verändert sich periodisch beim jährlich wiederkehrenden Haarwechsel und all-
[* 17] ^[Abb.: Benennung der äußern Teile des Pferdes.] ¶
mehr
mählich in den verschiedenen Altersstufen. Die Füllen kommen mit einem dicken, wolligen Haar zur Welt, das sie nach einigen Monaten abwerfen; mit dieser Metamorphose ändert sich auch gewöhnlich die Farbe. Alle Haarfärbungen haben die Neigung, bei zunehmendem Alter sich mit grauen Haaren zu mischen, besonders das veränderliche Schimmelhaar, das alle Nüancen von Schwarz bis Weiß durchläuft.
Das Alter der Pferde bestimmt man am sichersten nach den Zähnen, besonders nach den Schneidezähnen des Unterkiefers. Man unterscheidet zunächst die Milch- oder Fohlenzähne, die kleiner, steiler gestellt und am Zahnfleischrand mehr eingeschnürt sind als die bleibenden Pferdezähne. Die obere Fläche der Zähne, die Reibfläche, besitzt an den Füllenzähnen und an den bleibenden Pferdezähnen in der Mitte eine schwarzbraune mit Weinstein etc. ausgefüllte Vertiefung (Kunde, Bohne).
Das neugeborne Füllen hat entweder schon bei der Geburt oder doch in den ersten 14 Tagen nach der Geburt in jedem Kiefer zwei Schneidezähne (Zangen) und die drei ersten Backenzähne. Mit 4 Wochen ungefähr erscheinen zwei weitere Schneidezähne (Mittelzähne) und nach 6-9 Monaten die beiden letzten (Eckzähne). Mit diesen Eckzähnen bricht auch der vierte Backenzahn durch. Da sich nun die Zähne durch den Gebrauch in ziemlich gleichmäßiger Weise abnutzen und sich in der Form nach der Wurzel [* 26] zu verändern, so kann man aus dieser Veränderung der Reibfläche einen Schluß auf das Alter machen.
Mit 1½ Jahren ist an den Zangen die Kunde verschwunden, während sie an den Mittelzähnen noch als brauner Fleck sichtbar, an den Eckzähnen aber noch vorhanden ist. Am Ende des zweiten Jahrs bricht der fünfte Backenzahn durch, und mit der Vollendung des zweiten Jahrs verschwindet auch die Kunde an den Eckzähnen. Es tritt nun der Wechsel der Schneidezähne und der Backenzähne ein, und zwar wechseln mit 2½ Jahren zunächst die Zangen und fast gleichzeitig der erste und zweite Backenzahn, während der fünfte zum Durchbruch kommt.
Mit 3½ Jahren wechseln die Mittelzähne und gewöhnlich auch etwas später der dritte Backenzahn, während der sechste Backenzahn und bei Hengsten die Hakenzähne im Unterkiefer zum Durchbruch kommen. Mit 4½ Jahren wechseln die Eckzähne, und die Hakenzähne des Oberkiefers bei Hengsten gelangen zum Durchbruch. Mit diesem Schluß hat das Pferd abgezahnt, und es beginnt nun die sogen. kundende Periode. Da nämlich die Kunden der Schneidezähne im Unterkiefer ungefähr 6 mm, die der Zähne des Oberkiefers ungefähr 12 mm tief sind, die Abnutzung durch Reibung [* 27] aber 2 mm pro Jahr beträgt, so werden mit 6 Jahren die Kunden an den Zangen im Unterkiefer, mit 7 Jahren die an den Mittelzähnen und mit 8 Jahren die an den Eckzähnen verschwunden sein, während die im Oberkiefer je 3 Jahre später verschwinden.
Mit dem Verschwinden der Kunden verändert sich gleichzeitig das Verhältnis der Breite [* 28] und Tiefe der Reibfläche. Während dieses in der angegebenen Periode 6:3 betrug, beträgt es in der quer ovalen Periode 5:3 und zwar an den Zangen mit 9, an den Mittelzähnen mit 10 und an den Eckzähnen mit 11 Jahren;
es findet sich außerdem an den Eckzähnen des Oberkiefers mit dem 9. Jahr der sogen. Einbiß.
Mit dem Abschluß dieser Periode verschwinden auch allmählich die Spuren der Kunden und gehen in runde, weiße Flecke über. Mit dem 12. Jahr nehmen die bisher quer ovalen Schneidezähne eine rundliche Form an, und es verhält sich die Breite zur Tiefe wie 5:4. Die Stellung der Zähne in den beiden Kiefern verändert sich in der Art, daß beide Reihen in einem ziemlich spitzen Winkel [* 29] zusammenstoßen. Die Hakenzähne verlieren die kleinen, furchenartigen Vertiefungen und werden stumpfer.
Zwischen dem 13. und 15. Jahr bildet sich nochmals am obern Eckzahn ein Einbiß. Mit dem 15. Jahr ist die Reibfläche an den Zangen so tief wie breit. Mit 16 Jahren tritt dieses Verhältnis an den Mittelzähnen ein, mit 17 Jahren an den Eckzähnen. Nach dieser Zeit werden die Zähne dreieckig, die Tiefe übertrifft die Breite, und die Zähne erscheinen lang. Das Jüngermachen der Pferde durch Herstellung einer falschen Kunde, welches früher gebräuchlich war, ist jetzt aus der Mode gekommen; diese betrügerische Manipulation war auch leicht daran zu erkennen, daß an der falschen Kunde der die echte umgebende Schmelzung fehlte; dafür aber ist das Ältermachen junger Pferde durch Ausbrechen der Fohlenzähne sehr in Aufnahme gekommen. Über die Gangarten des Pferdes s. d. Mit Blut bezeichnet man im allgemeinen die Abstammung der Pferde aus edlen Geschlechtern, mit Vollblut hingegen jetzt usancemäßig ausschließlich das englische Vollblutpferd.
Stämme der Pferde.
(Hierzu die Tafeln »Pferderassen I und II«.)
Das arabische Pferd (s. Tafel I, [* 25] Fig. 1), die älteste uns bekannte Rasse und zugleich die edelste. Die edelsten Exemplare derselben sollen auf dem Hochplateau Mittelarabiens gezüchtet werden; da sie aber nicht in den Handel kommen, so weiß man fast nichts über diese Zucht. Bekannter sind die Pferde, die von den Arabern an die Grenzen [* 30] von Syrien, Palästina [* 31] etc. gebracht werden. Die edlern derselben sind ungefähr 1,5 m groß, haben einen trocknen, geraden oder in der Nase [* 32] etwas konkaven Kopf, einen feinen, hübsch gebogenen Hals mit dünner, seidenartiger Mähne, einen ziemlich scharfen Widerrist, einen nicht zu breiten, aber geräumigen Brustkasten mit häufig etwas steilen Schultern, einen geraden Rücken und eine ebensolche Kruppe, an die sich ein hoch angesetzter, bogenartig getragener Schweif mit seinem Haar anschließt, und sehr klare, trockne, feste Beine, die nur in den Fesseln zuweilen verstellt und weich sind.
Diese Tiere besitzen bei großer Anspruchslosigkeit in der Fütterung eine starke Ausdauer und ein sehr frommes, williges Naturell. Am beliebtesten ist die Schimmelfarbe. Die gemeinern Pferde (Kadischi) sind gröber und auch größer. Nahe verwandt sind mit den arabischen Pferden die ägyptischen und die an der nordafrikanischen Küste gezogenen Berber-Pferde. Letztere unterscheiden sich durch einen in der Nase mehr konvexen Kopf und eine gesenktere, ovale Kruppe von den edlen Arabern. Auch die Pferde der asiatischen Türkei [* 33] (Turkomanen) sind mehr oder weniger mit den arabischen identisch, nur etwas substantieller und nicht ganz so edel wie diese. Das persische Pferd, schon im Altertum berühmt (nyssäische Gefilde), ist etwas größer als das arabische, aber sehr feurig. Die Mongolei und Tatarei ist reich an halbwild lebenden Pferden, die, wenn auch nicht sehr ansprechend in der Form, doch sehr zäh und ausdauernd sind.
In Europa nimmt gegenwärtig England die erste Stelle in der Pferdezucht [* 34] ein und hat durch ein konsequentes Streben nach bewußten Zuchtzielen ebenso mannigfaltig wie gute Pferdeschläge erzielt. Das englische Vollblutpferd (Tafel I, [* 25] Fig. 2), aus einer Vermischung orientalischer Hengste teils mit ebensolchen, teils mit einheimischen Landstuten hervorgegangen und dann in sich nach Schnelligkeit weiter gezüchtet, muß, um als solches zu gelten, im ¶