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1936 ein erster Rückschlag, die Val Tavrü wird auf Wunsch der Parkgemeinde Scuol wieder aus dem Park ausgegliedert.
1957 stimmt die Schweizer Bevölkerung nach hektischem Abstimmungskampf der Konzessionserteilung an die Engadiner Kraftwerke für die Wassernutzung des Spöls auf Nationalparkgebiet zu. Dies verändert das ökologische System des Spölbachs nachhaltig.
1968 wird das Nationalparkhaus in Zernez eingeweiht, das ab 2008 die Gemeindeverwaltung und den Kindergarten beherbergen.
1980 verschaffen das neue Nationalparkgesetz und eine kantonale Verordnung dem Nationalpark eine klare rechtliche Grundlage.
Im Jahre 2000 wird das Nationalparkgebiet um die 3,6 Quadratkilometer grosse Seenplatte von Macun erweitert. Die Idee, um den bestehenden Nationalpark eine Umgebungszone zu schaffen, findet bei der Bevölkerung keine Mehrheit.