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Die Google-Suche nach “L.M. Budgen” fördert unter anderem folgenden Aufruf eines Schriftstellers vom 7.1.2003 auf http://www.ancestry.ca/ zutage:
Bereits am 20. März 2010 wurden die ersten Eruptionen und Gesteinsdeformationen vom Nordic Vulcanological Center weiter östlich vom Gletschervulkan Eyjafjallajökull beobachtet. Am Morgen des 14. Aprils entstanden an der Spitze des Vulkanberges nach einem Erdbeben mehrere neue Krater.
In der Porträtsammlung des Bildarchivs der ETH-Bibliothek befinden sich Porträts von Professorinnen und Professoren sowie teilweise auch von Studierenden der ETH Zürich, die an der Hochschule seit deren Gründung tätig waren.
Die Abbildung aus Scènes de la vie privée et publique des animaux zeigt eine für Grandville typische Verkehrung des Menschlichen ins Tierische: einen Tanzbären in der Pose des Menschen, der eine Schildkröte dressiert.
Den Leserinnen und Lesern, die dem gestrigen Einstein Bienenblog auf den Honig gekrochen sind, sei versichert: Das neu entdeckte Dokument von Albert Einstein war ein Aprilscherz.
Bei folgendem Beitrag handelt es sich um einen Aprilscherz. Die darin enthaltenen Informationen sind irreführend und entsprechen nicht den Tatsachen. Auflösung hier.
Ein gleichermassen belesener wie beredter Schweizer Bundesrat eröffnete in seinem Land vor kurzem das internationale Jahr der Biodiversität mit dem Albert Einstein zugeschriebenen Zitat: “Wenn die Bienen verschwinden, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben; keine Bienen mehr, keine Pflanzen, keine Tiere, keine Menschen mehr.”
Der braune Ledereinband ist abgegriffen, leicht fleckig, und die Schliessen fehlen. Dennoch wird er hier als typischer Vertreter für die Bucheinbände der Frührenaissance im deutschen Sprachraum vorgestellt.
Die Kartenherstellung basiert auf der Vermessung des Geländes, der Originalherstellung sowie der Reproduktion. Als erstes werden die Dimensionen der Erde und die genaue Lage von Fixpunkten bestimmt. In der Fachsprache heisst diese Arbeit Geodäsie.
In der Ansichtensammlung des Bildarchivs der ETH-Bibliothek befinden sich historische Aufnahmen von Gebäuden, Instituten, Hörsälen und Laboratorien der ETH Zürich. Gesammelt werden darüber hinaus Abbildungen zur Geschichte von Wissenschaft und Technik sowie Landschafts- und Ortsansichten ab den 1860er-Jahren.
Der Theologe Leonhard Meister (1741-1811) war zu seiner Zeit eine vielbeachtete Persönlichkeit im wissenschaftlichen und kulturellen Leben Zürichs. Seine Forschungsinteressen erstreckten sich von Geschichte und Literatur bis hin zu Ethik und Recht, und seine Untersuchungen fanden in zahlreichen Veröffentlichungen Niederschlag.