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Zusätzlich zu den pathologischen Untersuchungen wertete der Zoo Zürich unter Beizug externer Zoologen und Elefantenexperten des Europäischen Erhaltungszuchtprogrammes (EEP) die Videoaufnahmen der Geburt aus, wie er am Montag mitteilte.
Die Reaktion der Herdenmitglieder auf die Geburt verlief in den ersten Minuten normal. Sie animierten das Neugeborene mit Kopf, Rüssel und Füssen zum Aufstehen. Das sehe zwar ruppig aus, gehöre aber zu einer Elefantengeburt. Die zunehmend heftigeren Bemühungen, dem Kalb auf die Beine zu helfen, führten schliesslich zum Tod des Tieres.
Dass der kleine Bulle so schwach war, sei möglicherweise eine Folge der länger dauernden Geburt gewesen. Die pathologischen Untersuchungen ergaben keine Auffälligkeiten. Das Verhalten der Herdenmitglieder sei nicht aggressiv gewesen.