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Synthetische Schadstoffe finden sich schon seit Ende der 1950er Jahren im antarktischen Schnee und reichern sich dort immer weiter an.
Der eisige Lebensraum der Eisbären wird immer weniger und sie bleiben immer öfter für längere Zeit von ihren üblichen Nahrungsquellen fern. Dies hat Auswirkungen auf ihre Ernährung.
Ein kleiner schwarzweisser Vogel, der Austernfischer, ist der Nationalvogel der Färöerinseln und er zeigt, dass es sich lohnt, den Sommer weit im Norden zu verbringen.
Das Bewerbungsverfahren um den Bau des Centro Antártico Internacional in Punta Arenas, Chile, hat begonnen.
Österreich errichtet in Kooperation mit Dänemark eine dauerhafte Polarforschungsstation auf der Ammassalik-Insel in Ostgrönland.
Das Projekt untersucht die Krillverbreitung im Winter und mögliche Auswirkungen der Krillfischerei auf die vom Krill abhängigen Raubtiere.
Obwohl die Bedingungen in der Arktis mit der Erwärmung günstiger werden, können sich Sträucher nicht so schnell ausbreiten wie bisher angenommen.
Wissenschaftler haben atemberaubende Fotos des Himmels über Ross Island gemacht. Auslöser des atemberaubenden Spektakels dürfte der Ausbruch des Hunga-Tonga Ha’apai-Vulkans sein.
Einer der nahen Vorfahren eines ersten Landwirbeltieres wollte lieber im Wasser bleiben statt an Land zu gehen, wie ein Fossilfund im arktischen Kanada zeigt.
Eine neue Studie zeigt, wie Pinguine im Laufe ihrer Evolution den Sprung von den Tropen in die Antarktis geschafft haben.
Aerosole in der zentralen Arktis spielen eine wichtige Rolle bei der Bildung von Eis in Wolken, mit Auswirkungen auf das Klima.
Die NASA-Missionsplaner sind auf der Suche nach einem geeigneten Platz auf einen der Erde zugewandten Seite des Mond-Südpols. Hier soll in Zukunft eine Mondbasis entstehen.
Ein Forschungsteam hat herausgefunden, wie sich das Aussehen von Grönland und Antarktika verändern wird, wenn die Eismassen komplett verschwunden sind.
Im Rahmen eines Experiments bei Spitzbergen konnte ein Forscherteam zeigen, dass man durch das Anzapfen von Unterwasser-Glasfaserkabeln Wale überwachen kann.
Die Augen von Rentieren können sich physiologisch und physikalisch an die unterschiedlichen Lichtbedingungen in der Arktis dynamisch anpassen.
Indigene der Yup’ik-Gemeinschaft auf der St. Lawrence Insel ernähren sich von den stark belasteten Robben, Walen und Rentieren der Region und machen sich Sorgen um ihre Gesundheit.
Eisbärenforscherinnen und -forscher des Norwegian Polar Institutes suchen Bildmaterial und Informationen von Eisbären auf der Jagd nach Rentieren.
Seit dem 5. Juli 2022 steht nun die gesamte Land- und Meeresfläche von Südgeorgien und den Südlichen Sandwichinseln unter Schutz
Noch nie zuvor wurden so viele Antarktisfische mit Hauttumoren beobachtet.
Nach erfolgreichen drei Jahren hat die NASA beschlossen, die ICESat-2 Satellitenmission weiter zu betreiben und den Satelliten auch weiterhin über die Polarregionen fliegen zu lassen.
Zwei Arbeiten unter der Leitung des AWI fassen das Wissen um die Auswirkungen des auftauenden Permafrostes in der Arktis zusammen und fordern mehr Handlungsbedarf.
Goldsucher fanden in den Klondike-Goldfedern ein 30.000 Jahre altes Jungtier eines Wollhaarmammuts, das fast perfekt erhalten ist.
Die Umweltbedingungen, in denen die Bakterien leben, finden sich auch auf dem Mars
Die neue Station «TaiArctic» in Longyearbyen bietet taiwanesischen Forschenden ab sofort einen eigenen Ort für ihre Forschung.