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Die Entstehung der Teilzeit-Kita Taka Tuka geht auf eine Elterninitiative zurück. Sie fiel in eine Zeit, da noch viele Kitas in der Stadt Bern vor allem hohe Betreuungszeiten (im Minimum 60% Anwesenheit) anboten. Das Bedürfnis nach einer Teilzeit-Kita war unter einer zunehmenden Zahl an Eltern, die sich in Erwerbs- und Familienarbeit teilten, aber hoch.
Die Gründungsversammlung der Kita Taka Tuka fand am 1. Juli 1993 auf Betreiben interessierter Eltern statt. Die Kita Taka Tuka wurde als Verein organisiert und setzte stark auf Elternmitarbeit im Vorstand. 1994 wurde ein Subventionsgesuch an die Stadt gestellt, geeignete Räumlichkeiten sowie Zusammenarbeitsmodelle mit den umliegenden Spitälern gesucht.
Eröffnet wurde die Taka Tuka am Lerchenweg 33 in der Länggasse am 1. Dezember 1995, nachdem im Sommer mit der Stadt Bern eine Leistungsvereinbarung unterzeichnet worden war. Vorerst startete die Kita mit zwei Gruppen. Nur vier Jahre später verdoppelte sich das Angebot auf vier Gruppen. Im Vereins-Vorstand wurden Ressorts gebildet, weil die Arbeitsbelastung zunahm. Der Kanton kaufte 1996 den ersten, 1999 den zweiten Vollkostenplatz. 2001 kam die fünfte und letzte Gruppe dazu. Es entstanden vier Gruppen für Kinder im Alter von 6 Wochen bis 4 Jahre und eine Gruppe für die «Grossen» im Alter von 4 bis 7 Jahren. Die Kita wurde 2005 Mitglied im Verband Kindertagesstätten der Schweiz (KiTaS).
Am 1. Dezember 2010 feierte die Taka Tuka ihr 15-Jahr-Jubiläum. 2011 wurde der Verein aufgelöst und seit dem 1.1.2012 gehört die Kita zur Stiftung Kindertagesstätten Bern.