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Roger Federer bekommt es bei seiner 18. Teilnahme an seinem Heimturnier zum Auftakt mit Filip Krajinovic zu tun. Die serbische Nummer 34 der Welt war in Basel erst einmal dabei, scheiterte 2015 aber in der Qualifikation.
Das einzige Duell der beiden fand in diesem Jahr statt. In Indian Wells gewann Federer deutlich mit 6:2, 6:1.
Zverev nicht vom Losglück begünstigt
Der Titelverteidiger kann bis zu einem allfälligen Final den ganz grossen Brocken ausweichen. Marin Cilic, als Nummer 3 gesetzt, wurde wie Stan Wawrinka der Hälfte mit Alexander Zverev zugelost.
Im Viertelfinal würde laut Papierform Jack Sock auf Federer warten, im Halbfinal der griechische Aufsteiger Stefanos Tsitsipas.
Wawrinka zuerst gegen Mannarino
Wawrinka, der zuletzt aufsteigende Form erkennen liess, wird sich in der 1. Runde mit dem Franzosen Adrian Mannarino messen, der ihn 2015 in Miami schlug.
Ein schwieriges Los erhielt Henri Laaksonen. Er spielt zum Start gegen den italienischen French-Open-Halbfinalisten Marco Cecchinato.
Hüsler und Ehrat in der Qualifikation out
Roger Federer, Stan Wawrinka und Henri Laaksonen werden die einzigen Schweizer im Hauptfeld der Swiss Indoors sein. Marc-Andrea Hüsler und Sandro Ehrat scheiterten in der Qualifikation. Hüsler (ATP 379) verlor gegen den Tunesier Malik Jaziri in zwei Sätzen 4:6, 2:6. Ehrat (ATP 600) blieb gegen Taro Daniel aus Japan chancenlos. Er unterlag 1:6, 5:7.