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Die Linux-Distribution Ubuntu wird in der nächsten Version 11.04 („Natty Narwhal“) LibreOffice anstatt OpenOffice.org als vorinstalliertes Office-Paket enthalten.
Ein grosser Teil der OpenOffice.org-Entwickler hatten sich im Oktober 2010 von Oracle abgespalten und ein neues Projekt mit dem Namen LibreOffice gegründet. LibreOffice basiert auf dem Quellcode von OpenOffice.org und wird mithilfe der unabhängigen Stiftung Document Foundation und mehreren Unternehmen weiterentwickelt.
Die Document Foundation veröffentlichte Ende des letzten Jahres den zweiten Release-Kandidaten von LibreOffice 3.3. Für alle diejenigen, die LibreOffice einmal ausprobieren möchten, steht der zweite Release Candidate auf der Seite des Projekts zum Download bereit.
Die LibreOffice-Entwickler weisen jedoch ausdrücklich darauf hin, dass es sich hierbei noch um eine Testversion handelt und die Büro-Suite deshalb noch nicht für den produktiven Einsatz verwendet werden sollte.