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Als Beispiel nannte er das umstrittene Digitalisierungsprojekt Google Books, das derzeit auch von den US- Behörden geprüft wird. Microsoft erhalte zahlreiche Beschwerden von Kunden, schrieb Heiner. "Einige thematisieren ernste wettbewerbsrechtliche Fragen", erklärte der Jurist. Heiner ermunterte Firmen, sich mit den Wettbewerb betreffenden Beschwerden an die Behörden zu wenden. "Letztlich müssen die Aufsichtsbehörden entscheiden, ob das Geschäftsgebaren von Google illegal ist oder nicht", schrieb Heiner.
Quelle: vol.at