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Der Bundesrat hat die Kritik an seinem Vorgehen in der Affäre Hildebrand erneut zurückgewiesen. Philipp Hildebrand war Anfang 2012 als Chef der Nationalbank zurückgetreten nach Vorwürfen, seine Frau habe problematische Devisen-Geschäfte getätigt.
Die Geschäftsprüfungskommissionen von National- und Ständerat waren danach zum Schluss gekommen, dass der Bundesrat in diesem Zusammenhang seine Kompetenzen überschritten habe. Nach ihrer Ansicht wäre nicht der Bundesrat, sondern der Bankrat der Nationalbank zuständig gewesen für die Untersuchung der Vorwürfe gegen Hildebrand.