Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03587.jsonl.gz/2529

Sie benötigen eine Dämpferpumpe sowie
einen Meterstab.
So wie bei der Gabel erst Luft ablassen, dann voll einfedern und das Federbein wieder aufpumpen. Messen Sie im aufgepumpten und unbelasteten Zustand den Abstand zwischen Dichtung und Gummiring.
Schieben Sie den Gummiring zur Dichtung. Stützen Sie sich nun sitzend an einer Mauer ab – belasten Sie den Hinterbau nur mit dem Eigengewicht. Ab 160 mm Federweg stehend ausführen. .
Steigen Sie vom Rad und messen Sie den Abstand zwischen Gehäuse und Gummiring. Der Wert sollte zwischen 20 und 30 Prozent des maximalen Federwegs betragen. Sonst nachpumpen oder Luft ablassen.
Belasten Sie den Hinterbau bei offener Druckstufe (siehe 6.) und 2 Bar Reifendruck mit vollem Körpereinsatz und lassen Sie ihn anschließend ...
... ungehindert ausfedern. Das Hinterrrad sollte gerade nicht abheben.
Federt der Hinterbau zu schnell aus, drehen Sie das (meist rot markierte) Drehrad um einige Klicks zu. Agiert das Federbein hingegen zu langsam, drehen Sie das Rädchen gegen den Uhrzeigersinn.
Wippt Ihnen der Hinterbau trotz korrekten Sags zu stark oder sackt er im Uphill weg, können Sie die Druckstufe („Compression“) erhöhen. Aktuelle Federbeine bieten meist drei Optionen: offen, gedämpft, blockiert.