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Der Luxusuhrenhersteller Patek Philippe in Genf erstellt eine neue Fabrikationshalle für 2'500 Angestellte. EBP überprüft anhand von Simulationen und statischen Berechnungen, ob die Korridore, Lifte und Aufenthaltsbereiche ausreichend dimensioniert sind.
Hohes Mass an Komfort
Die neue Uhrenfabrikationshalle des Luxusuhrenherstellers Patek Philippe in Genf wird künftig für 2'500 Angestellte Platz bieten. Den hohen Personenströmen – insbesondere in den Morgen-, Mittags- und Abendstunden – gilt es, mit entsprechend dimensionierten Türen, Korridoren und Liften zu begegnen. Dabei soll die Dimensionierung nicht nur Mindestvorgaben erfüllen, sondern den Angestellten ein möglichst hohes Mass an Komfort bieten.
Ziel und Methode
Ziel unserer Studie war die Untersuchung der Personenströme innerhalb des Gebäudes während Spitzenzeiten und die Formulierung von Empfehlungen für die Dimensionierung der verschiedenen Gebäudeteile. Für die Durchführung der Studie hat EBP zunächst alle verfügbaren Datengrundlagen studiert und wo nötig mit Annahmen ergänzt. Mittels eines statischen Modells haben wir die Personenbelastungen ausserhalb und innerhalb des Gebäudes bestimmt und daraus massgebende Kapazitäten für Türen, Korridore etc. errechnet. Für die Analyse von Wechselwirkungen zwischen stehenden und sich bewegenden Personen sind statische Methoden nicht geeignet. Die kritischen Stellen im Gebäude haben wir daher mittels Personenflusssimulationen untersucht.