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1 Antwort
Ich bin überzeugt, dass wir uns sehr bald ernsthaft mit solchen Fragen beschäftigen werden müssen/dürfen.
In diesem Beispiel ist die Geschlechtsidentität zweitrangig. Es geht in erster Linie um den Schutz der Mutter Person, die das Kind zur Welt gebracht hat und natürlich auch des Kindes. Also würde ich sagen: Mutterschaftsurlaub wäre hier zwingend. Wir können uns bei Gelegenheit immer noch überlegen, ob der Ausdruck "Mutter"schaftsurlaub angebracht ist.
Aber ich kann nicht widerstehen und antworte nicht ganz ernsthaft auf die nicht ganz ernst gemeinte Frage:
1) Wir sollten wohl nicht von "Mitarbeiterin" sprechen, wenn sich die Person nicht als weiblich identifiziert.
2) Warum Vate...