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Das Agglomerationsprogramm AareLand 4. Generation baut auf den vorangehenden Generationen auf, mit dem neuen Ziel, das AareLand als funktionalen «Raum ohne Grenzen» zu denken. Das neue Ziel zeigt sich beim verstärkten Dialog zwischen den Gemeinden, Regionen und Kantonen, der Weiterentwicklung des Zukunftsbildes, der Konkretisierung der Strategien und der Verstetigung des Agglomerationsprozesses.
Wichtige Projekte der aktuellen Programmgeneration sind die Verkehrsinfrastruktur-Entwicklung Raum Suhr VERAS mitsamt flankierenden Massnahmen (Kosten: 207 Millionen Franken), der Ausbau der Velovorzugsroute zwischen Zofingen und Aarburg (Kosten: 18,5 Millionen Franken) sowie der Korridorprozess «All-Gäu». Die ÖV-Drehscheiben Egerkingen und Oensingen werden weiter konkretisiert und vorangebracht, die Umsetzung ist in den Jahren 2028-2031 (5. Generation) vorgesehen.
Für den solothurnischen Teil der Agglomeration sind verschiedene Massnahmen zur Aufwertung und Verbesserung des Strassenraumes und des Fuss- und Veloverkehrs sowie Vorbereitungsarbeiten im Hinblick auf die 5. Generation bedeutend. Damit werden A-Massnahmen (Realisierung 2024 bis 2027) mit einem Investitionsvolumen in der Höhe von rund 21,1 Mio. Franken zur Mitfinanzierung des Bundes eingereicht.