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Schleudertrauma
Einleitung
Das Schleudertrauma ist mit der klinischen Labordiagnotik nicht immer erfassbar.
Interessant ist das die naturheilkundliche Untersuchungsmethode Irisdiagnostik oft die besseren Hinweise liefert.
Was ist ein Schleudertrauma?
Als Schleudertrauma werden Schmerzen in der Halswirbelsäule bezeichnet, die als Folge eines Unfalles (z.B. Auffahrunfall) entstehen – wobei der Kopf zwar kurz aber sehr heftig und ungebremst z.B. von vorne nach hinten geschleudert wurde. Weitere Bezeichnungen für Schleudertrauma sind Kranio-Zervikales Beschleunigungstrauma (KZBT), HWS-Beschleunigungstrauma, HWS-Distorsion.
Häufige Symptome
Nackenbeschwerden, Halsschmerzen, Kopfschmerzen, Schwindel, vegetative Beschwerden, neurasthenische Beschwerden, Störungen der Konzentration, Belastungsgrenzen, Schlafstörungen, Depressive Affektstörungen, Erhöhte Ermüdbarkeit, Hörstörungen, Tinnitus, Sehstörungen, Kreuzschmerz, Armbeschwerden, Handsymptome.
In der Schweiz ereignen sind pro Jahr 6000 Unfälle mit einem Schleudertrauma, die Hälfte davon auf der Strasse. 55% der Betroffenen leiden auch Jahre danach noch an Beschwerden eines Schleudertraumas. Nicht selten kommt es nach einer zunächst harmlos erscheinenden HWS Distorsion sogar zur völligen Berufsunfähigkeit. Die Betroffenen leiden unter Schmerzen, die Ausenstehende als phsychisch bedingt abtun, die Behandlungen sind oft ungenügend.
Leiden Sie unter Schleudertrauma? Und jetzt?