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Der Maharishi-Effekt
Im Jahre 1974 entdeckten Wissenschaftler, dass in vier Städten im mittleren Westen der U.S.A., in denen 1% der Bevölkerung die Transzendentale Meditation erlernt hatte, die Kriminalitätsrate zu sinken begann.
Angeregt durch dieses Ergebnis sowie durch theoretische Vorhersagen untersuchte man daraufhin in einer wissenschaftlichen Studie systematisch elf Städte, in denen bis 1972 mindestens 1% der Bevölkerung mit der Praxis der Transzendentalen Meditation begonnen hatte. Diese Studie und weitere wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass in Städten und Ortschaften der Trend wachsender Kriminalität umgekehrt wird, wenn dort lediglich ein Prozent der Bevölkerung die Technik der Transzendentalen Meditation ausübt, ein Anzeichen wachsender Ordnung und Harmonie.
Wissenschaftler nannten dieses Phänomen Maharishi-Effekt, da Maharishi Mahesh Yogi diese Auswirkung schon 1960 vorausgesagt hatte. Der Maharishi-Effekt bestätigt das Prinzip, dass das Bewusstsein des Einzelnen einen Einfluss auf das kollektive Bewusstsein hat.
Fast 50 wissenschaftliche Forschungsstudien der letzten 25 Jahre bestätigen diesen einmaligen Effekt und die weitreichenden positiven Auswirkungen auf die Nation, die der Maharishi-Effekt hervorruft.Bei diesen Studien wurden die strengsten Forschungsmethoden und Bewertungssysteme der Sozialwissenschaften angewandt, einschließlich der Zeitserien Analyse, die wöchentliche und saisonbedingte Zyklen oder Trends der entsprechenden Daten mit einbezieht.
Allein die Tatsache, dass viele dieser Studien in führenden wissenschaftlichen Journalen (wie Journal of Conflict Resolution; Journal of Crime and Justice;
Journal of Offender Rehabilitation;
Journal of Mind
and Behavior; Psychological Reports; Psychology, Crime & Law;
Social Indicators Research)
veröffentlicht wurden, zeigt die Seriosität dieser Studien, da diese wissenschaftlichen Journale hohe Anforderungen an die wissenschaftliche Arbeit stellen.
Die Forschung zeigt, dass der Einfluss von Kohärenz, der durch den Maharishi-Effekt entsteht, sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene gemessen werden kann. Das Anwachsen der Kohärenz in einer Nation spiegelt sich in vermehrter Harmonie und zunehmendem Wohlergehen der Nation wider. Zusätzlich schaffen diese innere Kohärenz und Harmonie einen Einfluss, der sich über die Grenzen des Landes hinweg ausdehnt und sich in verbesserten internationalen Beziehungen und einer Abnahme internationaler Konflikte ausdrückt.

Wissenschaftlich nachgewiesen:
Transzendentale Meditation ist Ursache und
Verbesserung der Lebensqualität ist Wirkung
Da der Maharishi-Effekt ein äußerst bemerkenswerter Effekt ist, dessen Erklärung nur im Rahmen neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse erfolgen kann, ist es sehr wichtig hier darauf hinzuweisen, dass die wissenschaftlichen Studien zum Maharishi-Effekt eine klare Beziehung zwischen Ursache und Wirkung ermitteln konnten - siehe "Studien zum Maharishi-Effekt", speziell auch "Methodologische Übersicht". Beim einfachen Maharishi-Effekt, wie er im Vorausgehenden dargestellt wurde, kann aus prinzipiellen Gründen meist nur eine klare Korrelation* zwischen Transzendentaler Meditation und der Verbesserung der Lebensqualität in der Gesellschaft festgestellt werden. Im Gegensatz hierzu konnte beim erweiterten Maharishi-Effekt, der im Folgenden vorgestellt wird, durch so genannte Interventionsstudien eindeutig gezeigt werden, dass das Ausüben der Transzendentalen Meditation in einer größeren Gruppe eindeutig die Ursache für die Verbesserung der Lebensqualität in der Gesellschaft ist.
* Eine so genannte "cross-lagged panel" Analyse konnte zusätzlich auch Hinweise auf die Ursache-und-Wirkung-Beziehung geben.
Der erweiterte Maharishi-Effekt
Die Einführung des fortgeschrittenen TM-Sidhi Programms einschließlich des Yogischen Fliegens versprach 1976 einen noch stärkeren Einfluss an Kohärenz auf das kollektive Bewusstsein. Die erste große Überprüfung dieser Erwartung fand 1978 während Maharishis Weltweiter Kampagne für eine Ideale Gesellschaft in über 108 Ländern statt: die Kriminalitätsrate nahm überall ab.
Diese weltweite Studie begründete eine neue Formel: Eine Gruppe von Personen, deren Anzahl der Quadratwurzel von einem Prozent der Bevölkerung entspricht und die am selben Ort gemeinsam das Programm der Transzendentalen Meditation und das TM-Sidhi Programm ausübt, ist ausreichend, negative Tendenzen zu neutralisieren und positive Trends in der gesamten Bevölkerung zu fördern.
Der Globale Maharishi-Effekt
Die Forschung hat gezeigt, dass Gruppen von Menschen, die gemeinsam das Yogische Fliegen praktizieren und von denen jeder ein hohes Maß an Gehirnwellenkohärenz zeigt, Kohärenz im kollektiven Bewusstsein erzeugen und eine einigende und integrierende Wirkung auf das Leben der Gesellschaft ausüben. Die Folgen zeigen sich in einer Abnahme negativer Trends in allen Gesellschaftsbereichen, wie z.B. Kriminalität, Unfälle oder Krankheit, und gleichzeitig in der Zunahme positiver Trends in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik. Wissenschaftliche Studien zu diesem Phänomen haben nachgewiesen, dass eine Gruppe von mindestens 7000 Menschen, die das Yogische Fliegen ausüben, diesen Kohärenzeffekt auch auf globaler Ebene hervorrufen und Gewalt und negative Trends weltweit vermindern.
Forschungsstudien haben den Maharishi-Effekt auf globaler Ebene wiederholt bestätigt. Während ein- bis dreiwöchiger Versammlungen z.B. lag die Anzahl der Menschen, die das TM-Sidhi Programm des Yogischen Fliegens praktizierten, bei einer Größenordnung entsprechend der Quadratwurzel von einem Prozent der Weltbevölkerung (ca. 7000) oder diese Zahl wurde noch überstiegen. Als Folge verbesserten sich sofort überall auf der Welt die gesellschaftlichen Trends und es wurden auch verbesserte internationale Beziehungen registriert, was an einer Abnahme internationaler Konflikte und terroristischer Zwischenfälle gemessen wurde.
Quantenphysiker geben folgende theoretische Erklärung für den Maharishi-Effekt. Der Maharishi-Effekt ist ein Feldeffekt des Bewusstseins auf der Ebene des Einheitlichen Feldes aller Naturgesetze (siehe die entsprechenden Ausführungen HIER).
Literatur (Details siehe HIER):
Einfacher Maharishi-Effekt:
Scientific Research on the Transcendental Meditation Programme – Collected Papers, Artikel Nr. 98, 166, 317 – 320, 331 und 402
Erweiterter Maharishi-Effekt:
Scientific Research on the Transcendental Meditation Programme – Collected Papers, Artikel Nr. 321-323, 325-330, 332-335 und 400-410
Globaler Maharishi-Effekt:
Scientific Research on the Transcendental Meditation Programme – Collected Papers, Artikel Nr. 335-337, 410 und 411