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Ihr Gehirn ist das wichtigste Organ Ihres Körpers. Damit es optimal funktioniert, muss das Gehirn mit den richtigen Nahrungsmitteln versorgt werden. Es gibt einige Lebensmittel, die das Wachstum der Gehirnzellen fördern, und einige, die die Gesundheit des Gehirns beeinträchtigen. Seien Sie also vorsichtig, wenn Sie Ihre Lebensmittel auswählen. Hier bringen wir Ihnen eine Liste von Lebensmitteln, die Sie vermeiden sollten, da sie Ihr Gehirn früh altern lassen und Ihre Chancen auf Demenz erhöhen können. Hier ist die Liste: Lesen Sie auch – Traumatische Hirnverletzungen können das Alzheimer-Risiko erhöhen: Tipps zur Vermeidung Kopfverletzungen
Zuckerhaltige Getränke: Viele Studien legen nahe, dass eine übermäßige Einnahme von zuckerhaltigen Getränken die Wahrscheinlichkeit erhöht, an Typ-II-Diabetes zu erkranken, was wiederum das Alzheimer-Risiko erhöht. Für Menschen, die keinen Diabetes haben, können zuckerhaltige Getränke das Demenzrisiko erhöhen. Vermeiden Sie daher Freizeitgetränke, Sportgetränke, Soda und Cola oder abgepackte Fruchtgetränke. Lesen Sie auch – Welt-Alzheimer-Tag 2020: Falsch gefaltete Proteine im Darm können die Schuldigen sein
Lebensmittel mit hohem Kohlenhydratgehalt: Vermeiden Sie raffinierte Kohlenhydrate – zuckerreiche Lebensmittel und hochverarbeitete Körner. Diese Lebensmittel haben im Allgemeinen einen hohen glykämischen Index (GI), was bedeutet, dass Ihr Körper sie schnell verdaut und einen Anstieg des Blutzucker- und Insulinspiegels verursacht. Untersuchungen haben gezeigt, dass nur eine einzige Mahlzeit mit einer hohen glykämischen Belastung das Gedächtnis sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen beeinträchtigen kann. Dies erhöht das Risiko für Alzheimer und Demenz. Lesen Sie auch – Übergewichtige Menschen aufgepasst: Ihr Gewicht kann einen überraschenden Einfluss auf Ihre Gehirnfunktion haben
Verpackte Lebensmittel: Sie sind reich an Transfetten. Studien haben gezeigt, dass Menschen, die höhere Mengen an Transfetten konsumieren, tendenziell ein erhöhtes Risiko für Alzheimer, ein schlechteres Gedächtnis, ein geringeres Gehirnvolumen und einen stetigen kognitiven Rückgang haben. Vermeiden Sie also diese Päckchen Chips und Savouries.
Künstliche Süßstoffe oder Aspartam: Aspartam besteht aus Phenylalanin, Methanol und Asparaginsäure. Phenylalanin kann die Blut-Hirn-Schranke passieren und die Produktion von Neurotransmittern stören. Darüber hinaus ist Aspartam ein chemischer Stressor und kann die Anfälligkeit des Gehirns für oxidativen Stress erhöhen und schneller altern, wodurch sich das Risiko für Demenz erhöht.
Alkohol: Dies ist ein Nobrainer, aber wenn Sie immer noch Gründe haben möchten, Alkohol zu vermeiden, dann wissen Sie, dass dieses Laster Sie von Tag zu Tag dümmer macht. Studien zeigen, dass chronischer Alkoholkonsum zu einer Verringerung des Gehirnvolumens, zu Stoffwechselveränderungen und zu einer Störung der Neurotransmitter führt, bei denen es sich um Chemikalien handelt, mit denen das Gehirn kommuniziert. Demenz ist nicht zu weit, um aufzuholen.
Quecksilberreicher Fisch: Fisch, der reich an Omega-3-Fettsäuren ist, ist zwar gut für Ihr Gehirn, aber wenn der Fisch einen hohen Quecksilbergehalt aufweist, kann dies die Gesundheit Ihres Gehirns beeinträchtigen. Quecksilber ist ein giftiges Metall, das zu einem stetigen neurologischen Rückgang führen kann. Es ist schwer zu sagen, welcher Fisch zu einer Quecksilberüberladung und dem daraus resultierenden Hirntod führen kann. Begrenzen Sie daher Ihre Aufnahme von Meeresfrüchten auf dreimal pro Woche.
Bildquelle: Shutterstock
Veröffentlicht: 2. August 2018, 20:35 Uhr