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Über 688’000 Angehörige der muslimischen Minderheit der Rohingya sind zwischen August und Januar 2018 aus ihrer Heimat Myanmar (Burma) ins Nachbarland Bangladesch geflüchtet. Ausgelöst wurde diese Massenflucht durch eine neue Welle gewalttätiger Übergriffe seitens des burmesischen Militärs. In Bangladesch sind die bestehenden Flüchtlingscamps überfüllt, sodass neue Camps aus behelfsmässigen Unterkünften entstanden sind. Vor allem die hygienischen Bedingungen sind äusserst prekär, das Risiko für Epidemien ist gross.
Zusammen mit seinem langjährigen Partner «Christian Aid» (CA) leistet HEKS deshalb Nothilfe im Umfang von 200’000 Franken, um die sanitären Einrichtungen und die Wasserversorgung zu verbessern.
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