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In Ouray, dass auch “Switzeland of America” genannt wird, was zwar ein wenig übertrieben ist, aber das Städtchen ist recht schön und wir haben eine Nacht dort verbracht.
Nun ging es auf den Million Dollar Highway (höchste Punkt 3358m), man sagt eine der schönsten Panoramatrassen in den USA. Bis heute ist man nicht sicher, woher der Name stammt, eine Erklärung ist, dass ein früher Reisender auf der steilen und kurvenreichen Strecke, so von Schwindel überwältigt wurde, dass er meinte, er würde sie nie mehr fahren, selbst wenn er dafür eine Million Dollar bekommen würde.
Eine andere Erklärung ist, dass der Bau der Strasse in den 1930er Jahren eine Million Dollar pro Meile gekostet hat, oder dass das Land insgesamt eine Million gekostet hat. Einige Leute denken auch, dass der Name damit zu tun hat, dass die Bauarbeiter Kies aus den nahe gelegenen Silber- und Goldminen verwendeten und dass der Boden so reich an Erz war, dass er eine Million wert war.
Im Bandelier National Monument haben wir die Höhlenwohnungen bestaunt, beeindruckend war, in welcher Höhe diese zum Teil erbaut wurden, die Leitern waren auf jeden Fall nicht sehr vertrauenserweckend.
Auf jeden Fall war es eine traumhafte Fahrt via Silverton, Durango bis nach Santa Fe, der Hauptstadt vom Staat New Mexico. Das Zentrum ist sehr überschaulich und man kann alles zu Fuss erkunden, die braunen Häuser erinnern stark an vergangene Westernfilme.
Nun steht Chaang für sage und schreibe 6 Monate in einer Halle, wo er seine wohlverdiente Ruhepause geniessen kann.
Bis Bald vonunterwegs im April 2023!
Jacky & Hansi
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