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Am 30. März 2022 wurde der Antrag «Traditionelle Bewässerung in Europa: Wissen, Technik und Organisation» bei der UNESCO zur Aufnahme in die «Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit» eingereicht. Die Österreichische UNESCO-Kommission bereitete den Antrag federführend gemeinsam mit den Verantwortlichen von Belgien, Deutschland, Italien, Luxemburg, der Niederlande und der Schweiz vor. Die UNESCO evaluiert die Kandidatur aktuell in einem mehrstufigen Verfahren. Ein Ergebnis betreffend Aufnahme wird im Dezember 2023 erwartet.