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Wenn für die Errichtung des Kamins ein Einsatz mit selbsttätig schließender Glastür oder Glasscheibe verwendet wird, handelt es sich um einen geschlossenen Cheminèe, der auch als „Heizkamin“ oder „Heizcheminée“ bezeichnet wird.
Der Heizeinsatz besteht aus dem Feuerraum mit Aschekasten, dem Abgassammler, Heizgaszügen und den Abgasstutzen.
Anders als der offene Cheminée verfügt dieser Bautyp über einen geschlossenen Feuerraum. Die Verbrennungsluftzufuhr kann besser kontrolliert werden und es wird eine höhere Feuerraumtemperatur erzielt. Der Wirkungsgrad steigert sich und es wird eine bessere Verbrennungsqualität erzielt – ohne Abgabe von Rauchgasen an den Umraum!
Optionen
- Viele geschlossene Kamine sind zusätzlich mit Konvektionskanälen und Warmluftröhren ausgestattet, über die – gelegentlich mit Gebläseunterstützung – warme Luft abgeleitet wird. So ist eine Wärmeabgabe an benachbarte Räume möglich.
Quellen:
HB Bioenergie-Kleinanlagen, FNR “Heizen mit Holz”