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Sie stellen eine Haushaltshilfe, einen Babysitter oder Gärtner an? Aus Sicht des Gesetzes sind Sie deren Arbeitgeber und müssen sie entsprechend dem Gesetz über die Unfallversicherung (UVG) gegen Unfall versichern. Die Art der Deckung hängt von der Anzahl Stunden ab, die diese Person pro Woche für Sie arbeitet, und von deren Jahreslohn.
Wird der Grenzbetrag gemäss Bundesgesetz über die berufliche Vorsorge (BVG) überschritten, müssen Sie auch eine Versicherung für die berufliche Vorsorge (2. Säule) für sie abschliessen.