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Die entdeckten Gegenstände wurden sichergestellt; sie werden bis zur Übergabe an die Kriegsgräberfürsorge bei der Polizei verwahrt. Nach dem Ende der Suchaktion soll der Wehrmachtsangehörige identifiziert und umgebettet werden.
Die Gegend rund um den Fundort in Lindau wurde nach Medienberichten, die sich auf Angaben des Denkmalamtes berufen, gegen Ende des Zweiten Weltkriegs häufiger bombardiert.
In der Zwischenzeit werden die Bauarbeiten für den neuen Bahnhof im Lindauer Stadtteil Reutin unterbrochen.
ak/sb