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Die Destillerie G&J Distillers in Nordwestengland hat seit ihrer Gründung im Jahr 1761 lediglich sieben Brennmeister beschäftigt – das bedeutet, dass jeder von ihnen durchschnittlich 37 Jahre lang das ehrenvolle Amt ausübte. Berkeley Square ist eine von insgesamt fünf Ginmarken, die bei G&J Distillers unter der modernen Leitung von Joanne Moore ihren Ursprung finden. Tatsächlich ist es Moore zu verdanken, dass die Destillerie ihr Sortiment seit während der letzten 20 Jahre stark ausweiten konnte und damit internationalen Erfolg verzeichnete. Der Berkeley Square Gin präsentiert sich als der „Singe Malt unter den Gins“ – er wird mit äusserster Sorgfalt in kleinen Chargen in der traditionellen Kupferbrennblase namens „Still No. 8“ gebrannt. Die herangezogene Herstellungstechnik nennt sich „Bouquet Garni“ – der ein oder andere französische Koch wird bereits über den Begriff gestoplert sein. Damit ist ein mit einem Baumwollfaden gebündeltes Kräutersträusschen gemeint. Im Falle des Berkeley Square Gins besteht das Kräutersträusschen aus Lavendel, Basilikum und Salbei. Zusammen mit fünf weiteren Botanicals wird dieses für zwei Tage in die Kupferbrennblase gelegt, wo die Zutaten ihre ätherischen Öle langsam an die Flüssigkeit abgeben.
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