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Im Fall einiger Hersteller von Unterhaltungselektronik (Asus, Denon & Marantz, Philips , Pioneer) prüft die Brüsseler Behörde zudem, ob diese die Möglichkeiten von Online-Einzelhändlern eingeschränkt haben, eigene Preise etwa für Notebooks festzulegen. Darüber hinaus geht die EU-Kommission dem Verdacht nach, ob das Softwareunternehmen Valve durch Absprachen mit Videospielherstellern Verbraucher daran gehindert hat, Spiele zu günstigeren Preisen aus anderen EU-Staaten zu beziehen.
In EU-Kartellverfahren gelten keine Fristen. Manche Fälle ziehen sich über Jahre hin. Im äussersten Fall können die Wettbewerbshüter Strafen von maximal 10 Prozent des Jahresumsatzes verhängen./asa/DP/tos
(AWP)