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Der Miterbe M aus Mannheim hat durch Zugang der Mitteilung des Nachlassgerichts in Essen vom Tod des Erblassers E und der Erbschaft am 1. April erfahren. Er will ausschlagen. Die sechswöchige Frist zur Ausschlagung endet am 13. Mai. Welche Aussagen sind richtig?
Die Erbengemeinschaft nach dem verstorbenen N besteht aus dessen Kindern T und S und dem minderjährigen ehelichen Sohn E der T, die mit M verheiratet ist. Zum Nachlass gehört eine Eigentumswohnung. S soll gegen Zahlung eines Betrages, der etwas unter dem Wert seines Nachlassanteils liegt, aus der Erbengemeinschaft ausscheiden. Was ist beim Abschluss einer Vereinbarung von T und E mit S zu beachten?
Miterbe M ist zu 1/4 des Nachlasses des E geworden, S und T sind weitere Miterben. Zum Nachlass gehört ein Grundstück, als dessen Eigentümer noch E eingetragen ist. M will seinen Erbteil an den Dritten D veräußern. Welche Aussagen sind richtig?
Miterbe M ist zu 1/4 des Nachlasses des E geworden, S und T sind weitere Miterben. Zum Nachlass gehört ein Grundstück, als dessen Eigentümer noch E eingetragen ist. M veräußert seinen Erbteil an den Dritten D mit notariellem Vertrag. Welche Aussagen sind richtig?
Ehefrau F ist von ihrem Ehemann M, mit dem sie im gesetzlichen Güterstand lebte, enterbt worden, ihr ist aber ein Vermächtnis ausgesetzt worden. Als Erben eingesetzt sind die gemeinsamen Kinder S und T und ein Neffe N zu je 1/3 des Nachlasses. Welche Ansprüche hat F?
In einem gemeinschaftlichen Testament setzen sich die Eheleute M und F gegenseitig als Alleinerben ein. Schlusserbe soll ihre gemeinsame Tochter T sein, ohne dass eine weitere Ersatzerbenregelung im Testament enthalten ist. F stirbt und wird von M beerbt. Überraschend stirbt T noch vor M und hinterlässt einen Sohn E - Enkel des M. Welche Aussagen sind richtig?