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Federers Coach, Davis-Cup-Captain Severin Lüthi, will und kann sich nicht auf einen Favoriten festlegen. Tatsächlich gibt es für beide Spieler gute Argumente. Wawrinka schwächelt zwar oft bei kleineren Turnieren, wenn es um die grossen Trophäen und auf drei Gewinnsätze geht, ist er aber immer bereit. Und Lüthi sagt: «Der Stan im Halbfinal ist nicht der gleiche Stan wie in der 1. Runde.» Seit dem Zittersieg zum Auftakt am Montag vor einer Woche in fünf Sätzen gegen Martin Klizan hat sich der Romand kontinuierlich gesteigert. Und er hat das kraftvolle Spiel, um jeden zu schlagen.