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„Ich glaube jetzt eifriger, denn je an die Lehre des wundersamen Arztes, seit dem ich die Wirkung einer allerkleinsten Gabe so lebhaft gefühlt und immer wieder empfinde“.
Johann Wolfgang von Goethe in einem Brief über Samuel Hahnemann, 1820.
Möglichkeiten und Grenzen
Wann stösst die Homöopathie an ihre Grenzen?
- Wenn Gewebe irreparabel zugrunde gegangen ist. Eine homöopathische Behandlung kann z.B. keine Insulingaben bei Diabetis Typ I ersetzen (Diabetis Typ II ist hingegen meistens mit einer Ernährungsumstellung und der Homöopathie therapierbar)
- Wenn chirurgische Eingriffe unumgänglich sind: nach einem Unfall, manchmal bei Gallensteinen, bei einigen Tumoren, zahnärztliche Eingriffe, Amputationen, Prothesen.
- Im Endstadium einer Erkrankung. Zwar wird Homöopathie erfolgreich in der Palliativmedizin eingesetzt, wobei das Leiden der Sterbenden gelindert wird... dennoch, jeder Mensch muss irgendwann das irdische Kleid ablegen.
Noch eine kleine Hilfe zum Gesundwerden, im Sinne folgender Definition:

„Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen
körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens
und nicht nur das Fehlen von Krankheiten und Gebrechen“
Weltgesundheitsorganisation