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Die Bedeutung moderner Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) hat in den letzten Jahren massiv zugenommen. Seit 1997 stieg die mindestens gelegentliche Nutzung des Internets von rund 15 % der Schweizer Bevölkerung auf 77 %. Es zeigt sich aber eine «digitale Spaltung» zwischen jüngeren und älteren Menschen: Insbesondere die Altersgruppe ab 65 Jahren nutzt das Internet wesentlich weniger. Dadurch entsteht die Gefahr, dass alte Menschen von bestimmten Angeboten ausgeschlossen werden oder bleiben.
Eine repräsentative Befragungsstudie der Bevölkerung in der Schweiz ab 65 Jahren sollte aufzeigen, warum das so ist und welche Massnahmen geeignet wären, diese potenzielle Ausgrenzung zu überwinden. Im August und September 2009 wurden 1100 Personen in allen Sprachregionen der Schweiz telefonisch und postalisch über Aktivität, Bedürfnisse und Hindernisse der Internet-Nutzung befragt.
Die Studienresultate mit Empfehlungen wurden am 9. März 2010 als Publikation der «Zürcher Schriften zur Gerontologie» veröffentlicht. Die Schrift ist kostenlos in elektronischer sowie für CHF 20.– in gedruckter Form beim ZfG und bei Pro Senectute Schweiz erhältlich.
(Mangels zeitlicher und technischer Ressourcen sind wir leider nicht in der Lage, die Dokumente vollständig barrierefrei zu machen. Wer sich auskennt und bereit ist, die Dokumente entsprechend aufzubereiten, möge sich melden bei <email-pii>.)
Laufzeit des Projekts: Juni 2009 bis Januar 2010