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Agroscope Liebefeld-Posieux, die Eidgenössische Forschungsanstalt für Nutztiere und Milchwirtschaft (ALP), führt die Analysen für den Nachweis von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) in Futtermitteln für Nutztiere durch. Seit 1999, als die Deklarationslimiten für GVO (3 % für Ausgangsprodukte und 2 % für Mischfuttermittel) eingeführt wurden, sind ungefähr 1600 Proben von der amtlichen Futtermittelkontrolle gezogen worden. Die Ergebnisse der Analysen sind erfreulich, denn wenige Mischfuttermittel und Ausgangprodukte wurden wegen des Gehaltes an GVO beanstandet. Die Untersuchungstechniken haben sich in den letzten Jahren auch weiter entwickelt und nicht nur an Schnelligkeit, sondern auch an Genauigkeit gewonnen, denn zur Zeit wird eine Quantifizierung der transgenen Elemente routinemässig ausgeführt.
Das Stallklima hat einen grossen Einfluss auf die Gesundheit der Atemwege von Pferden. Im Rahmen einer Studie über die Qualität des Raumklimas wurden drei verschiedene Lüftungssysteme getestet.
Auch in der Bergregion haben sich milchbetonte Kuhrassen durchgesetzt. Betriebe mit der Zweinutzungsrasse ‘Original-Simmentaler’ erweisen sich jedoch als wirtschaftlich interessant: Geringere Kosten und höhere Direktzahlungen kompensieren den kleineren Erlös aus der Milch.
Hohe Milchleistungen vor dem Trockenstellen erhöhen das Risiko für Euterinfektionen in der Galtzeit. Eine Onlineumfrage zeigt auf, welche Trockenstellmethoden aktuell verwendet werden und wie die Landwirte den Ansatz des unvollständigen Melkens zur Verringerung der Milchleistung beurteilen.