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Mit dem Ensemble Fiacorda
Wegen der Bundesrätlichen Weisung wurde das Konzert auf Herbst oder Winter 2020 verschoben. Das genaue Datum wird Ihnen auf dieser Seite, sobald es bekannt ist, mitgeteilt.
Ensemble Fiacorda, das ist faszinierender farbenreicher Klang mit Streichern und Bläsern. Die acht Musikerpersönlichkeiten haben in den vielen Jahren der Zusammenarbeit das unverwechselbare musikalische Profil des Ensembles entwickelt und dafür vom Publikum und in Kritiken viel Anerkennung erhalten. Zum Repertoire gehören die beiden Highlights der Kammermusik, das Septett von Beethoven und das Oktett von Schubert sowie weniger bekannte Musik der Romantik, des zwanzigsten Jahrhunderts und der Gegenwart. Fiacorda tritt regelmässig in angesehenen Konzertreihen und Festivals auf. Das Ensemble hat Werke von Mozart, Beethoven, Schubert, Berwald und Blanc eingespielt. Aufträge an Schweizer Komponistinnen und Komponisten ergänzen die für das Ensemble in früheren Jahren geschriebenen Oktette. George Gershwins „An American in Paris“ und andere Bearbeitungen von populären Werken durch Robert Zimansky werden mit viel Erfolg aufgeführt. www.fiacorda.ch
Mitwirkende
Robert Zimansky: Violine, ist einer der vielseitigsten Violinisten seiner Generation. Nach frühen Studien bei John Ferrell setzte er seine Ausbildung an der Juilliard School in New York bei Ivan Galamian fort. Er kam 1972 nach Europa und war erster Konzertmeister in Spoleto, München, Stuttgart, beim Sinfonieorchester Zürich, dem Lucerne Festival Orchestra und dem Orchestre de la Suisse Romande in Genf. Als Solist konzertierte Robert Zimansky mit vielen bedeutenden Dirigenten wie Sawallisch, Stein, Dutoit, Zinman, Blomstedt, Inbal, Herbig und Jordan. Als Kammermusiker spielt er in verschiedenen Ensembles (Ensemble Fiacorda, Amadeus Piano Quartett u.a.). Er war Professor an der Haute Ecole de Musique in Genf und an der Hochschule der Künste in Zürich. www.robertzimansky.ch
Mateusz Szczepkowski: Violine, studierte an der F. Chopin Akademie für Musik in Warschau. Im Jahr 2004 kam er in die Schweiz, wo er sein Studium fortsetzte und dieses mit Auszeichnung abschloss. Seit 2007 ist er Assistent bei Rudolf Koelmann an der Zürcher Hochschule der Künste. Er tritt als Kammermusiker sowie als Solist und Konzertmeister mit namhaften Orchestern in der Schweiz und in verschiedenen europäischen Ländern auf. Er ist Mitglied des Santé Quartetts.
Monika Clemann: Viola, tritt mit namhaften Ensembles international auf. Sie war Solobratschistin beim Ensemble Contrechamps in Genf (1982-1992) sowie beim Collegium Musicum Basel (2004-2010) und ist Gründungsmitglied des Ensembles Phoenix Basel. Als Kammermusikerin konzertiert sie im Ensemble Fiacorda, im Ensemble Viva und im TrioPlus. Monika Clemann setzt sich für zeitgenössische und historische Aufführungspraxis ein und wirkte bei zahlreichen Radio- und CD-Aufnahmen mit. Als Dozentin an der Musik Akademie vermittelte sie ihr vielseitiges Wissen mit grossem Engagement. www.netzwerk-kammermusik.ch
Nebojša Bugarski: Cello, ist in Belgrad aufgewachsen. Er ist mehrfacher Erstpreisträger nationaler Bundeswettbewerbe des ehemaligen Jugoslawien und gewann im Jahr 1992 den ersten internationalen Cello Wettbewerb in Liezien, Österreich. Er trat als Solist und als Kammermusiker in Europa, USA, Mexico, Asien und den Vereinigten Arabischen Emiraten auf. Eine CD mit dem Cellokonzert von Boccherini ist beim Label IMPROMTU erschienen. Seit 2006 ist Nebojsa Bugarski Solocellist des Collegium Musicum Basel. Er unterrichtet an der Musik Akademie Basel.
Petru Iuga: Kontrabass, erhielt den ersten Unterricht in seiner Heimat Rumänien; auf Einladung von Sir Yehudi Menuhin setzte er seine Ausbildung an der Menuhin Music Academy in Gstaad fort. Weitere Studien an den Musikhochschulen in Bern und Paris. Petru Iuga war Erster Kontrabassist des Orchestre de Chambre de Paris, im Münchner Kammerorchester und im London Symphony Orchestra. Er ist Professor an den Hochschulen für Musik in Mannheim und Lausanne. CD-Label Denon: Schubert, Forellenquintett mit Petru Iuga und dem Carmina-Quartett.
Fabio Di Càsola: Klarinette, gewinnt am 15. September 1990 beim äusserst renommierten Concours de Genève den ersten Preis. Es folgen Einladungen zu bedeutenden internationalen Festivals, so zum Beispiel den Berliner Festspielen unter Leitung von Claudio Abbado und nach Lockenhaus zu Gidon Kremer. Seit 2006 veröffentlicht er seine CDs bei Sony. In der Fachpresse sind die fünf Einspielungen durchwegs begeistert kommentiert worden und für die Weber-Einspielungen erhielt er den „Editor’s Choice“ des renommierten GRAMMOPHONE Magazins. Er ist Professor an der Zürcher Hochschule der Künste und künstlerischer Leiter des „klang“ Festivals. www.fabio
Marie Thérèse Yan: Fagott, geboren in Burma, aufgewachsen in Frankreich und Deutschland, studierte an der Schola Cantorum Basiliensis, in Amsterdam und Karlsruhe. Sie konzertiert im In- und Ausland in verschiedenen Kammermusikensembles wie dem Quatuor F. Poulenc, dem NEC und arbeitet für Rundfunk und Fernsehen. Sie hat bei mehreren Einspielungen auf CD mitgewirkt.
Henryk Kalinski: Horn, stammt aus Polen und studierte in Warschau. Er ist Gewinner mehrerer Internationaler Wettbewerbe, wie z. B. des Genfer Musikwettbewerbes. Er war langjähriger Solohornist des Polnischen Kammerorchesters und des Radio-Sinfonieorchesters Basel und spielte bis 2016 im Sinfonieorchester Basel. Er wirkte mit bei Konzerten und Tourneen in Europa, den USA, Mittelamerika, Australien und dem Fernen Osten. Er hat die Mozart-Hornkonzerte und kammermusikalische Werke in unterschiedlichen Formationen auf CD eingespielt.