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Diese Schwerter mit der +ULFBERH+T Innschrift treten in Europa zwischen dem 8. und dem 11. Jahrhundert auf. Sie wurden von einem Fränkischen Schmied gefertigt, die Mende der Funde lässt auch auf einen Familienbetrieb oder eine Art Manufaktur schliessen.
Worin sich diese Klingen deutlich von ihren Zeitgenossen abhoben, war die Qualität. Eine Ulfberht-Schneide hat um ein Prozent Kohlenstoff, die herkömmlichen zwischen 0.6 und 0.7 Prozent. Mit grosser Wahrscheinlichkeit kam der Grundstahl aus dem Orient und erklärt diesen massiven Unterschied.
Der Ruf der Schwerter war so gross, dass es sehr viele Fälschungen gab. Diese hatten zwar den selben Schriftzug, jedoch eine deutlich schlechtere Qualität.