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Menschen (durch Kindermund) beklagen vorerst die Schlechtigkeit auf der Welt und äussern den Wunsch nach einem starken Gott. Diese Einleitung ist wohl als Sehnsucht nach dem Erscheinen des Messias zu verstehen. Im zweiten Bild wundern sich die Einwohner von Bethlehem, was die Könige in ihrem Ort wollen und werten das Gerücht von der Geburt des Heilands. In der dritten Szene denken Maria und Josef nochmals über das Geschehen seit ihrer Abreise aus Nazareth nach, schliesslich berichten die Hirten, die in den Stall kommen, über die Verkündigung der Geburt Jesu.