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Die zweite Eishalle im St. Leonhard, die vor allem als Trainingshalle dient, soll ausgebaut und mit Büroräumlichkeiten ergänzt werden, ein vierstöckiges Parkhaus soll entstehen und die Umgebung neu gestaltet werden: Das hat der Freiburger Gemeinderat vor. Am Dienstagabend genehmigte der Generalrat den Baukredit von 21,6 Millionen Franken.
Gleich neben der zweiten Eishalle wird zurzeit das Eisstadion, in dem der Eishockeyclub Gottéron spielt, saniert und ausgebaut. Die extra dafür gegründete Immobilienfirma L’Antre AG will sich nicht an den Kosten für die Neugestaltung des Aussenraums zwischen den Eishallen, der Festhalle und der Basketballhalle beteiligen. Das stiess im Stadtparlament auf heftige Kritik. «Wir haben grosse Mühe, zu verstehen, warum die Antre AG sich nicht an diesen Kosten beteiligt», sagte SVP-Sprecher Pierre Marchioni. Schliesslich werde der Mieter der Eishalle, der Eishockeyclub Gottéron, stark davon profitieren und die Aussenräume nutzen. CSP-Sprecher Maurice Page bezeichnete die Einstellung der Antre AG als «sehr arrogant», SP-Sprecher Christoph Allenspach als «lamentabel».
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