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Schwermetalle kommen in der Natur, besonders in der Erdkruste vor. Naturphänomene wir Vulkanausbrüche, Waldbrände sowie Ebbe und Flut tragen zu der Emission dieser Stoffe bei. Auch der Mensch spielt dabei, wie so oft, eine sehr wichtige Rolle, manchmal sogar wichtiger als die Natur selbst, denn die industriellen Aktivitäten tragen zu einem Großteil zu dem Emissionen bei. Die weiter fortschreitende Verschmutzung von Umwelt und Nahrungsmitteln, die die Industrialisierung begleitet und kennzeichnet, unterminiert unser Entgiftungssystem. Dadurch breiten sich chronisch degenerative Erkrankungen wie Krebs, Immundefekte, Autismus und Alzheimer und viele andere Symptome weiter aus.
Schwermetalle können über das Wasser, die Luft und die Nahrung in ihren Körper gelangen.
Was sind Schwermetalle?
Die folgenden Elemente werden üblicherweise als Schwermetalle angesehen:Aluminium, Eisen, Silber, Barium, Beryllium, Cadmium, Kobalt, Chrom Mangan, Quecksilber, Molybdän, Nickel, Blei, Kupfer, Zinn, Titan, Thallium, Vanadium, Zink sowie bestimmte Halbmetalle wie Arsen, Bismut und Selen die sich wie Schwermetalle verhalten.
Sind sie toxisch?
In der Gruppe der Metalle finden wir Metalle die wichtig für unseren Körper sind weil sie bei vielen Stoffwechselprozessen gebraucht werden: Eisen, Kobalt, Chrom, Kupfer, Mangan,Molybdän, Selen und Zink. Andere Metalle wiederum sind giftige Schwermetalle: Aluminium, Arsen, Beryllium, Cadmium, Quecksilber, Nickel und Blei.
Jedes Metall verursacht eine eigene Wirkung auf die Organe oder Probleme z.B.:
Was sind die häufigsten Folgen einer Schwermetallvergiftung?
Die Präsenz von Quecksilber im Nervengewebe kann zu folgenden Erscheinungen führen:
Die Chelat-Therapie kann auch bei kardiovaskulären Dingen, insbesondere bei Arteriosklerose effektiv sein.
Oftmals ist sie auch sehr nützlich bei der Heilung von Erkrankung des Verdauungstraktes:
Dazu kommt möglicherweise eine Verringerung der Immunabwehr durch:
Kann Amalgam Probleme mit den Zähnen verursachen?
Amalgam ist eine Legierung die zu einem großen Teil aus Quecksilber besteht (eine der giftigsten Substanzen in der Natur). Dessen Effekt auf das Nervensystem ist sehr toxisch und oft irreversibel.
Wegen seiner chemischen Eigenschaften verbindet es sich sehr gut mit ein einigen Proteinen und Zellmembranen und verändert den Zellstoffwechsel.
Weitere Elemente die in Amalgam enthalten sind sind Kupfer, Silber, Zink und Zinn. Diese Stoffe sind für ihren Körper ebenfalls potentiell giftig.
Amalgam wurde im ersten Drittel des 19.Jahrhundert in vielen verschiedenen Materialien verwendet und erfreut sich bei Zahnärzten immer noch großer Beliebtheit, da es leicht zu verarbeiten ist und es sich während des Iodisationsprozesses in den Zahnlöchern etwas ausdehnt. Es wirkt darüber hinaus auch desinfizierend
Auch wenn die Legierung kurz nach ihrer Einführung, wegen den offensichtlichen Nebeneffekten wieder abgeschafft wurde, hat es die Industrie durchgesetzt, dass die Legierung bis zum heutigen Tage weiter verwendet wird.
In Deutschland ist die Firma DEGUSSA, der weltgrößte Produzent dieses Materials. Das Unternehmen hat die Herstellung dieses Materials gestoppt, da man sich davor fürchtet von kranken Menschen wegen diesem Material verklagt zu werden.
Was verursacht die Toxizität der Schwermetalle?
Schwermetalle haben die Fähigkeit lebenswichtige Substanzen die bei vielen Stoffwechselaktivitäten benötigt werden zu binden. Insbesondere beeinträchtigen die Schwermetalle die richtige Funktion von bestimmten Enzymen in dem sie die Schwefelatome in diesen Molekülen binden.
Wie können diese Metalle gemessen werden?
Es gibt einige Techniken die zur Messung der Präsenz von Schwermetallen genutzt werden können.
Bei Ortho-Bio-Med setzen wir eine innovative Methode ein die auf der Spektrofotometrie (Oligoscan) beruht. Diese Methode kann die Schwermetall-Konzentration auf Gewebe-Ebene feststellen
Zusätzlich zu den Schwermetallen werden wir Informationen über Mineralstoffe erhalten, insbesondere : Kalzium, Magnesium, Phosphor, Silizium, Natrium, Kalium, Kupfer, Zink, Eisen, Mangan, Chrom, Vanadium, Bor, Kobalt, Molybdän, Jod, Lithium, Germanium, Selen, Schwefel,
Diese Methode ist schmerzfrei; die Spektrometer-Analyse wird an bestimmten-Punkten der Handfläche durchgeführt.
Können die Schwermetalle beseitigt werden? Gibt es dafür effektive Methoden?
Schwermetalle werden über den Urin, Speichel und Schweiß ausgeschieden. Das Problem ist: Schwermetalle neigen dazu sich im Gewebe abzulagern. Dann wird die Beseitigung schwierig.
Bei Ortho-Bio-Med, arbeiten wir mit intravenösen Infusionstherapien, die Wirkstoffe haben die Fähigkeit die toxischen Stoffe zu binden, danach können sie über den Urin ausgeschieden werden.
Es werden unterschiedliche Wirkstoffe verwendet:
– EDTA (Ethylendiamintetraessigsäure): Diese Verbindung wird insbesondere in Fällen von Bleivergiftung verwendet.
– DMSA (Dimercaptobernsteinsäure): Wird vor allem zur Chelation von Quecksilber verwendet.
– Phosphatidylcholin: Hilft bei der Entgiftung der Leber durch die Verbesserung der Effekte der Chelat-Therapie.
– Alkalische Infusionen: Sie verbessern die Effekte der Chelat-Therapie.
Diese Behandlung kann einige Monate dauern(bei Quecksilber möglicherweise sogar ein Jahr)
Abhängig von klinischen Umfeld können Sie folgende Behandlungen in die Infusion-Therapie integrieren:
Wird für die Chelat-Therapie eine Vorbereitung benötigt?
Ja, die Chelat-Therapie entfernt neben den Schwermetallen auch Mineralien und Vitamine. Darum wird in den Tagen vor der Therapie eine passende Vorbereitungs-Therapie verschreiben
Was sind die Kontraindikationen der Chelat-Therapie?
Einige Kontraindikationen liegen vor bei:
Gibt es Nebeneffekte?
Nebeneffekte können durch Unerfahrenheit verursacht werden. Bei Ortho-Bio-Med verfügen wir über jahrzehntelange Erfahrungen und haben bisher noch keine Nebeneffekte bei der Chelat-Therapie beobachtet.
Wie viele Sitzungen werden benötigt?
Basierend auf dem Untersuchungsergebnissen der Schwermetalle und dem klinischen Kontext wird ein spezifische Programm verordnet. Wir führen alle 3-4 Monate K
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