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1. Das Familiennamenbuch enthält in der amtlichen Schreibweise die Namen der Geschlechter, die 1962 in einer schweizerischen Gemeinde das Bürgerrecht besassen. Einzelpersonen sind nicht aufgenommen worden, da diese zufolge Tod, Verheiratung usw. oft nur kurze Zeit im Familienregister figurieren.
2. Die Familiennamen sind unter Berücksichtigung der dem Namen vorausgehenden Partikel (de, De, Di, van, von usw.) alphabetisch geordnet. Demnach ist beispielsweise von Allmen unter dem Buchstaben V, Di Carlo unter dem Buchstaben D eingereiht.Verschiedene Schreibweisen des gleichen Namens sind gesondert aufgeführt, z.B. a Marca, à Marca und Amarca; am Rhyn und Amrhyn; du Bois und Dubois.3. Nach dem Familiennamen folgen innerhalb der alphabetisch geordneten Kantone
Bei Schweizern ist der frühere Bürgerort in Klammern aufgeführt. Diese Regel gilt auch für Orte im Veltlin, inbegriffen die Gegenden von Bormio und Chiavenna, das bis 1797/98 im staatsrechtlichen Sinne als Gebiet der Gemeinen III Bünde, des späteren Kantons Graubünden, anerkannt war, sowie für Mülhausen im Elsass als Gebiet der alten Eidgenossenschaft. Bei eingebürgerten Ausländern ist der frühere Heimatstaat angegeben. Es werden die im allgemeinen Schriftverkehr üblichen Abkürzungen verwendet.
4. Ein Stern (*) bedeutet, dass die Herkunft nicht bekannt ist oder dass das Bürgerrecht auf Grund besonderer gesetzlicher Bestimmungen (Adoption, Scheidung usw.) besteht.
5. Die Ortsnamen werden in der amtlichen Schreibweise verwendet. Als Grundlage dient das Gemeindeverzeichnis der Schweiz 1980 (Arbeitsdokumente für die schweizerische Statistik, Heft 4), herausgegeben vom Bundesamt für Statistik (Bern 1980).aus: "Familiennamenbuch der Schweiz" (Schulthess Polygraphischer Verlag, Zürich 1989)