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Was im Hockey während den Playoffs als normales Bully durchgehen würde, wirft im Basketball deutlich höhere Wellen. Handgreiflichkeiten sind in der NBA aufgrund der Regelauslegung äusserst selten, gerade unter Superstars.
In der Nacht auf heute gingen jedoch Russell Westbrook (Oklahoma) und Stephen Curry (Golden State), die beiden Aushängeschilder ihrer Teams, aufeinander los – wegen eines simplen Positionskampfes vor einem Sprungball. Die Offiziellen hatten daran natürlich keine Freude und lösten den Mob sogleich wieder auf. Die Folge: vier technische Fouls für die direkt Involvierten.
In der Affiche zwischen Oklahoma und Golden State ist seit Sommer und dem Wechsel (des zurzeit verletzten) Kevin Durant zusätzlich Pfeffer drin. Das Spiel selbst verlief einseitig, die Warriors gewannen 111:95. (drd)
Die Schweizer Söldner in der NHL erleben keinen erspriesslichen Abend. Luca Sbisa ist der Einzige, der sowohl punktet als auch in der Siegermannschaft steht. Beim 5:1-Heimsieg der Winnipeg Jets gegen die Dallas Stars ist der Zuger schon im ersten Drittel mit einem Assist am wegweisenden 1:0 beteiligt. Im zweiten Abschnitt zogen die Jets, die Vierten in der Western Conference, auf 3:0 davon.
Tore erzielten Nico Hischier und Dean Kukan. Wie schon jüngst beim 1:7 in Buffalo war Hischiers später …