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Delirien äussern sich durch Störungen des Denkens, der Psychomotorik und der Wahrnehmung sowie im veränderten Verhalten des Patienten. Bewusstseinsstörungen von leichter Schläfrigkeit bis zu komatösen Zuständen und aber auch erhöhter Wachheit können auftreten. Meist sind die Patienten verwirrt im Sinne einer örtlichen und zeitlichen Desorientierung und nehmen ihre Umgebung und Personen falsch wahr. Zudem können auch optische Halluzinationen auftreten, die teilweise von grosser Angst, Unruhe und Schlaflosigkeit begleitet werden. Die Sprache der Patienten ist oft verworren, ohne roten Faden und springt von einem Thema zum anderen. Häufig beginnen Delirien recht plötzlich innerhalb von Stunden bis Tagen und schwanken im Verlauf von recht geordneten und orientierten Zuständen bis zu völliger Verwirrtheit.