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Als Grundlage für den Kreditantrag dienten eine Machbarkeitsstudie und eine Schätzung für den Finanzbedarf von total 920‘000 Franken. Im Verlaufe der Bauarbeiten hat sich ergeben, dass verschiedene nicht voraussehbare Arbeiten auszuführen sind, beispielsweise eine Sanierung der Sickerleitungen und der Kanalisation. Aufgrund dieser in der Machbarkeitsstudie nicht berücksichtigten Zusatzaufwendungen zeichnete sich für das Gesamtprojekt eine Kostenüberschreitung ab.
Daher wurde beschlossen, auf den Einbau des vorgesehenen und mit 140‘000 Franken veranschlagten Personenlifts zu verzichten. Dies ist vertretbar, weil die jederzeitige Erreichbarkeit der Wohnbereiche für Personen mit Gehbehinderungen auch durch einen Treppenlift ausreichend gewährleistet werden kann. Der Bau eines Personenlifts soll gegebenenfalls im Zusammenhang mit einem bereits an der Grossratssession andiskutierten Anbau zum bestehenden Haus auf der Süd- statt der Nordseite des heutigen Gebäudes realisiert werden.