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Karlchen hat den Kopf voll verrückter Ideen. So wünscht er sich mitten im Sommer Weihnachten - damit er nicht so lange auf Geschenke warten muss. Mal spielt er friedlich mit Cousine Käthe, mal muss er sich mit ihr streiten. Oder er möchte 1000 Freunde zu seinem Geburtstag einladen...
Liebevoll liest Juliane Köhler die ruhigen und heimeligen Geschichten von Karlchen und seinen Erlebnissen im Alltag, untermalt von entspannender Musik. Mit Karlchen wird Einschlafen zur Freude!
(1 CD, Laufzeit: 48 min)
Portrait
Rotraut Susanne Berner, geboren 1948 in Stuttgart, studierte in München Grafik-Design und arbeitet dort als freie Grafikerin und Illustratorin. Sie war nominiert für die Hans-Christian-Andersen-Medaille und erhielt dreimal den Deutschen Jugendliteraturpreis. Auch der AKJ Sonderpreis für Illustration 2006 ging an Rotraut Susanne Berner. Sie ist über den deutschen Sprachraum hinaus eine der bekanntesten zeitgenössischen Illustratorinnen und Buchgestalterinnen. Sie hat zahllose Bücher für Kinder und Erwachsene gestaltet und illustriert sowie eigene Bilderbücher geschaffen. 2009 wurde Rotraut S. Berner mit dem "Schwabinger Kunstpreis" ausgezeichnet und 2016 mit dem "Grossen Preis der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur Volkach" sowie mit dem "Hans Christian Andersen Preis". Juliane Köhler wurde 1965 als Tochter eines Göttinger Marionettenspielers geboren. Ihre Schauspielausbildung erhielt sie am H.B. Studio in New York, danach nahm sie in München Tanz- und Ballettunterricht. Mit 23 Jahren debütierte sie in Klaus Emmerichs "Clavigo" am Niedersächsischen Staatstheater in Hannover. Sie spielte daraufhin an vielen bekannten deutschen Bühnen und wirkte in zahlreichen Fernsehproduktionen mit. Internationale Bekanntheit erlangte sie durch die Rolle der Lilly Wust in dem Kinofilm "Aimée und Jaguar", für den sie zusammen mit Maria Schrader den "Silbernen Bären" erhielt. Neben vielen anderen Kinoproduktionen spielte sie in zwei Filmen der Regiesseurin Caroline Link, dem Kinderfilm Pünktchen und Anton und Nirgendwo in Afrika, der 2003 mit dem Oscar für den besten nicht-englischsprachigen Film ausgezeichnet wurde.