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Die ersten Rettungshunde in der Geschichte waren Airedale Terrier. Die Engländer setzten bereits im 1. Weltkrieg Airedale Terrier ein, um in ausgebombten Häusern nach Verwundeten zu suchen.
Auch in der Schweiz gab es den einen oder anderen Airedale Terrier, der als Rettungshund zum Einsatz gelangte. 1985, nach dem schweren Erdbeben in Mexiko, standen Veto von der Tannenburg mit seinem Führer Pius Wyss im Einsatz. Das K-Team Veto / Pius stand viele Jahre auf der Liste der Einsatzfähigen beim SVKA (Schweiz. Verein für Katastrophenhunde), wie REDOG damals hiess.
Ein weiterer Airedale Terrier, der fast sein ganzes Leben einsatzfähig war – sowohl im Bereich Trümmersuche wie im Bereich Flächensuche – war Orea vom Oenztal
Orea an ihrer letzten KH-Prüfung im Alter von 11 Jahren
Aufgrund der Funktion ihres Führers – Edi Bucher war lange Jahre Einsatzleiter bei REDOG – konnte sie ihn nie in einen Auslandeinsatz begleiten. Sie leistete aber zahlreiche Einsätze im Inland, um vermisste Personen in Feld und Wald oder im voralpinen Gebiet zu suchen.
Der letzte Airedale Terrier, der auf der Liste der Einsatzfähigen von REDOG figurierte, war Iana vom Böschenhof. Bereits zwei Tage nach dem Erreichen der Einsatzfähigkeit hat Iana – gekennzeichnet mit einer Schabracke – ihren ersten Einsatz als Flächensuchhund geleistet.