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Der Ursprung des Vereins „Freunde Ossetiens-Les Amis d`Ossétie“ geht in die 90er Jahre zurück, als auf privater Basis unter der Bezeichnung "Freunde Ossetiens, Dr. Salina Guriati" mit kleineren Projekten finanzielle Hilfe in Nordossetien geleistet wurde.
An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank allen damaligen Spenderinnen und Spendern!
Um nach der grausamen Geiseltragödie in der Schule Nr. 1 in Beslan im September 2004, welche die ganze Welt erschüttert hatte, optimal helfen zu können, wurde diese private Vereinigung umorganisiert und gemäss Schweizer Gesetzgebung im November 2004 als offizieller Verein „Freunde Ossetiens-Les Amis d`Ossétie“ mit Sitz in Basel registriert.
Zehn Jahre lang standen denn auch humanitäre Projekte „Beslan“ im Vordergrund der Tätigkeit des Vereins.
Gemäss Statuten hat der Verein aber neben der humanitären noch andere Ziele und Aufgaben, wie Kultur- und Informationsaustausch, Förderung von Partnerschaft und Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und Ossetien in verschiedensten Bereichen des Lebens.
Bereits 2007 wurde parallel zu Projekten Basel-Beslan auch ein grösseres Kulturprojekt realisiert, in dankenswerter Zusammenarbeit mit der DEZA/EDA.
Dem Vereinszweck entsprechend weiten nun „Freunde Ossetiens“ ihre Aktivitäten aus und entwickeln kulturelle und soziale Projekte, mit dem edlen Ziel, die beiden Kulturen miteinander bekannt zu machen und sie einander näher zu bringen.