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CH 1982 90'
Regie: Jacqueline Veuve
Drehbuch: Jacqueline Veuve, Eric de Kuyper
Kamera: Philippe Tabarly
Ton: Pierre-André Luthy
Schnitt: Edwige Ochsenbein
Musik: Carlo d'Alessio
Produktion: Aquarius Film Production, Laïka Films
Mit: Jacques Zanetti, Roland Amstutz, François Dyrek, Mista Préchac, Vania Vilers
Der Film entstand aufgrund einer Pressemeldung einer Lausanner Zeitung. Er erzählt die Geschichte eines jungen Drogensüchtigen, der sich nach neunmonatiger Untersuchungshaft das Leben nimmt.
In seiner Zelle denkt Salvatore an seine Frau Marie und seinen Sohn Simon; er schreibt, phantasiert, liest die Novelle «Lost Face» von Jack London und identifiziert sich mit dem Helden. Er stellt sich seinen Grossvater am Passionsfest vor, wie er den Klageweibern auf dem Kreuzweg folgt. In diesem Film stehen sich verschiedene Realitäten (Droge, Gefängnis...) gegenüber. Es soll kein Film über das Gefängnis, sondern über einen Gefangenen sein. Salvatore wird mit 25 sterben.