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Wie man Herpes auf natürliche Weise in Griff bekommt
Wer hatte von euch schon einmal Herpes?
Herpesbläschen, oder auch oftmals als Fieberblasen oder Fieberblattern wegen ihrem Wiederauftreten bei Fieber genannt, sind sehr schmerzhaften Bläschen vornehmlich an den Lippen, im Mund oder an den Geschlechtsteilen. Die Krankheit ist hochgradig ansteckend und kann durch den Körperkontakt wie z.B. Geschlechtsverkehr und Küssen weitergegeben werden.
Herpes ist weitverbreitet. Schätzungen gehen davon aus, dass über 70% der Bevölkerung mit dem sogenannten HSV-1 Virus, dem Erreger für Lippen- und Mundherpes, und ca. 20% mit dem HSV-2 Virus, dem Erreger im Genitalbereich, angesteckt sind.
Der Volksmund pflegt zu sagen, dass wer einmal Herpesbläschen hatte, sie unter entsprechenden Umständen häufig wiederbekommt. Sonneneinwirkung und eine gestörte Immunabwehr durch z.B. Fieber, Grippe und Stress sind Faktoren, welche die Ausbreitung von Herpesviren begünstigen.
Der überwiegende Anteil der an Herpes erkrankten Personen geht in die Apotheke und holt sich eine antivirale Salbe (z.B. mit dem Wirkstoff Aciclovir) und «schmiert» diese grosszügig auf die erkrankte Stelle.
Das mag seine Wirkung haben, aber in der Regel benötigt man hierzu gar nicht den Gang in die Apotheke.
Statt mit teuren, chemiereichen Salben zu hantieren nimmt man anstelle dessen ganz einfach normalen Honig und trägt diesen z.B. auf die erkrankte Lippe.
Spätestens am nächsten Tag ist der Lippenherpes schon fast verschwunden.