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<h2>InitialSituation<h2><p>Gemäss Artikel 6 des Bundesgesetzes über die Schweizerische Verkehrszentrale vom 21. Dezember 1955 gewährt der Bund der öffentlich-rechtlichen Körperschaft "Schweiz Tourismus" im Rahmen der bewilligten Kredite jährliche Finanzhilfen. Die Bundesversammlung hat alle fünf Jahre den Zahlungsrahmen mit einfachem Bundesbeschluss zu bestimmen.</p><p>Die laufende Beitragsperiode endet am 31. Dezember 1999. In einem neuen Bundesbeschluss soll der Körperschaft für die Beitragsperiode 2000-2004 eine Finanzhilfe von 190 Millionen Franken gewährt werden. Dies bedeutet gegenüber der vorangegangenen Finanzierungsperiode eine Aufstockung von 22 Millionen Franken für fünf Jahre. Mit diesen zusätzlichen Mitteln sollen die während der vergangenen Tourismuskrise verlorenen Marktpositionen soweit als möglich wieder zurückgewonnen werden.</p><p>Die "Schweiz Tourismus" will mit einer ergebnisorientierten Strategie und unter Einsatz neuester Instrumente des Destinationsmarketings und der Informationstechnologie zusätzliche Übernachtungen und Umsätze für den Schweizer Tourismus schaffen.</p><h2>Proceedings<h2><p></p><p>Mit den Argumenten der Wichtigkeit des Tourismus für die Schweiz und dem verschärften Wettbewerb in diesem Sektor, verlangte eine Kommissionsmehrheit einen um 30 Millionen Franken höheren Beitrag als vom Bundesrat beantragt. Der <b>Ständerat</b> folgte jedoch der Kommissionsminderheit, die für strikte Budgetdisziplin plädierte, und stimmte dem Vorschlag des Bundesrates zu. </p><p>Der <b>Nationalrat </b>schloss sich dem Beschluss des Ständerats an.</p>