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Durch die Aufwärmung der Luft in der Konterlattenebene steigt die erwärmte Luft nach oben zum Firstlüfter. Danach strömt die Luft nach aussen und eine störungsfreie Zirkulation im Dach findet statt. PREFA hat dazu den Jet-Lüfter entwickelt. Durch den speziell geformten Innenteil mit Lochung, kann der Wind am First durch den Jet-Lüfter hindurch strömen und sorgt damit für einen minimalen Unterdruck in der Hinterlüftungsebene, welche somit die Zirkulation der Luft unterstützt. Dabei ist darauf zu achten, dass zwischen der Eindeckung beider Dachseiten mindestens ein Abstand von 80 mm eingehalten wird und das Brustblech oder die Eindeckung mindestens 40 mm aufgebogen wird (siehe Bild 120 der Verlegerichtlinien für PREFA Dachsysteme, Seite 58).
PREFA bietet zwei verschiedene Längen der Jet-Lüfter an: 3‘000 mm mit Verbindungstück und 1‘200 mm ohne. Oftmals melden sich Kunden der PREFA Schweiz und wundern sich, dass beim 1‘200 mm Jet-Lüfter kein Verbindungsstück mitgeliefert worden ist.
Hier der Systemgedanke: Bei einer Firstlänge von 10 m sollten 3 Jet-Lüfter à 3‘000 mm plus ein Jet-Lüfter à 1‘200 mm bestellt werden. Somit sind automatisch 3 Verbindungsstücke inkludiert, und der 1‘200 mm Jet-Lüfter wird auf die entsprechende Länge abgelängt und die Endböden montiert. Zwischen den Jet-Lüfter-Elementen ist ein Mindestabstand von 5 mm einzuhalten. Anschliessend werden die Verbindungsstücke eingemittet und einseitig mit einer 4,1 mm Niete befestigt. Der Firstentlüfter wird mit den mitgelieferten Dichtschrauben alle 600 mm auf beiden Dachseiten befestigt.