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Erstmals boten die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) in der Zeit vom 5. Oktober bis zum 11. Dezember 1952 an Sonntag-Nachmittagen regelmässige Fahrten vom Kannenfeldplatz zum 1946 eröffneten, auf französischem Territorium liegenden Flugplatz Basel-Mulhouse an.
Mit der 1979 erfolgten Änderung der Führung der Linie 35 verloren Teile des Niederholz- und des Kornfeldquartiers in Riehen ihren Anschluss an den öffentlichen Verkehr. Die Einführung einer neuen Kleinbuslinie 45 von der Habermatten zum Lachenweg behob 1981 diesen Missstand.
Im Jahre 1950 nahm auch die betrieblich mit der Linie 37 verknüpfte Linie 38 ihren Betrieb auf. Sie führte von der Schifflände via Strassburgerallee–Morgartenring zum Neubad, wo die Wagen auf den 37er übergingen.
Für eine bessere Erschliessung der südwestlichen Vorstädte Grossbasels richteten die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) 1950 die beiden von der Stadtmitte ausgehenden und betrieblich zur eigentlichen Ringlinie verknüpften Autobuslinien 37 (Schifflände–Zoo Dorenbach–Neubad) und 38 (Schifflände–Strassburgerallee–Morgartenring–Neubad) ein.
Im Jahre 1950 neu in Dienst gestellte Autobusse (Saurer 4 ZP Nrn. 13–22) erlaubten die versuchsweise Einführung einer neuen Buslinie mit der Bezeichnung 22/36. Sie verkehrte auf der Strecke Bankverein bzw. Aeschenplatz–Bethesda (Bethesdaspital)–Breite und sollte das äussere St. Alban-Quartier (Gellert) sowie das Lehenmattviertel erschliessen und die Tramlinie 22 ersetzen.
Im Jahre 1948 richteten die neugegründeten Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) verschiedene neue Autobuslinien ein und nutzten so die grosse Flexibilität dieses Verkehrsmittels. Eine der neuen Linien war der 34er. Mit Ausgangspunkt beim Claraplatz erschloss er das Hirzbrunnen-Quartier.
Aus der 1938 eingeführten Autobuslinie C wurde zehn Jahre später die Linie 33. An der Linienführung änderte sich vorerst nichts. Erst 1966 ersetzen die Autobusse des verlängerten 33ers auf dem Abschnitt Schützenhaus–Badischer Bahnhof die Trams des eingestellten westlichen Segments der einstigen Ringlinie 2.