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Vibrationsplattentraining
mit der FitVibe® ?
Bei konventionellem Training können wir willentlich nur ca. 40-50% unserer Muskelfasern ansprechen. Vibrationstraining basiert auf dem Dehnreflex des Muskels (vergleichbar mit dem Kniesehnenreflex). Es finden Muskelkontraktionen statt, ohne dass man etwas dafür oder dagegen tun könnte. Durch die Wahl von hohen Frequenzen werden die Muskeln beim Vibrationsplattentraining maximal gefordert, so dass bis zu 100% der Muskelfasern angesprochen werden können. Und nicht nur das Muskelgewebe reagiert: die Anwendung von Ganzkörperschwingungen hat auch einen positiven Einfluss auf das Sehnengewebe, das Knochengewebe, das Nervengewebe und den Hormonhaushalt.
1. Verbesserte Nervenleitungsaktivität
Die Muskelkontraktion entsteht unter anderem als Reflex über das Nervensystem. Wenn durch den Virbrationseinfluss notgedrungen mehr Muskelfasern aktiviert werden müssen, dann ist unser Körper zum Glück in der Lage, das Nervenleitungssystem innert kurzer Zeit den erhöhten Anforderungen anzupassen. Durch das Sensibilisieren und Reaktivieren alter und die Schaffung neuer Nervenbahnen können schon bald auch eine erhöhte Anzahl Muskelfasern angesteuert werden. Die verbesserte Nervenleitaktivität führt schlussendlich dazu, dass gleichzeitig eine grössere Anzahl Muskelfasern angesprochen werden können.
2. Verbesserte Koordination
Somit wird es für den Körper möglich, alle an einer Bewegung beteiligten Muskeln anzusteuern, womit sich das Zusammenspiel dieser Muskeln verbessert und eine deutliche Steigerung der intermuskulären Koordination erreicht wird. Dies ist besonders bei älteren Menschen von grosser Bedeutung, denn eine bessere Koordination und ein besseres Gleichgewichtsempfinden führen zu einer Verringerung der Sturzanfälligkeit und somit zu einer deutlichen Verbesserung der Lebensqualität. Positive Auswirkungen werden auch bei teilweisen Lähmungen oder bei neurologischen Erkrankungen wie CVA (Schlaganfall), Parkinson und MS (Multiple Sklerose) beobachtet.
3. Verbesserte Muskelqualität
Die Verbesserung des Nervenleitsystems führt auch dazu, dass anstelle der bisherigen 40-50%, plötzlich 60-70% der Fasern eines Muskels angesprochen werden können. Dies bedeutet, dass man auch ohne quantitative Vergrösserung der Muskulatur deutlich an Kraft zulegen kann.
4. Verbesserte Knochenqualität
Knochenentkalkung (Osteoporose) ist bei der Überalterung unserer Gesellschaft ein ernst zu nehmendes Problem. Der Bewegungsmangel führt dazu, dass die Muskeln erschlaffen, die Durchblutung abnimmt und die Knochen somit zu wenig belastet werden. Parallel dazu nimmt auch die Produktion der für den Knochen- aufbau wichtigen Hormone (Testosteron, Östrogen, Wachstumshormone usw.) ab. Dank Vibrationstraining nimmt der Muskeltonus wieder zu, der Blutkreislauf wird wieder in Gang gebracht und die Vibrationen geben dem Knochengewebe einen direkten Stimulus, wodurch die Produktion von neuem Knochengewebe (Mineralisierung) angeregt wird. Auch bei der Heilung von Brüchen werden sehr gute Ergebnisse erzielt.
5. Verbessertes Hautbild
Beim Vibrationstraining wird die Durchblutung verbessert. Abfallstoffe werden schneller abgeführt und der Körper regeneriert schneller. Die bessere Durchblutung und die mechanischen Reize, welche auf Haut und Bindegewebe wirken, haben einen positiven Einfluss auf die Entwicklung des Hautbildes.
6. Anregung der Hormonproduktion
Testosteron und WachstumshormonTestosteron (wichtig für den Aufbau des Muskelgewebes) und das Wachstumshormon (HGH, human growth hormone) werden durch Virbrationstraining in erhöhtem Masse ausgeschieden. Auf Grund der positiven Wirkung auf die Synthese von Muskelproteinen und Enzymen, beeinflussen beide Hormone den Trainingseffekt günstig. Die erhöhte Abgabe von HGH sorgt für eine schnellere Regeneration der roten Muskelfasern (Ausdauer). Daneben sind beide Hormone an vielen weiteren körperlichen und geistigen Funktionen mitbeteiligt (Vitalität). Zusammen mit Östrogen bekämpfen sie Altersbeschwerden, indem sie zum Beispiel die Kalkaufnahme in den Knochen anregen. Neurotrofin und Cortisol Neurotrofin (stimuliert Gehirnfunktionen ) wird in erhöhtem Masse ausgeschüttet, wogegen die Ausschüttung des Stresshormons Cortisol durch Virbrationstraining gehemmt wird. Da beim „Burn-out-Syndrom" ein erhöhter Cortisolgehalt vorliegt, können durch Vibrationstraining auch Beschwerden dieser Art erfolgreich bekämpft werden. Nach dem Vibrationstraining ist man immer ruhig, ausgeglichen und in einer guten Stimmung.
(Informationen: www.sportarena.ch)