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Der Kiesabbau am Felsenberg
Der Flurname „Felsenberg“ bestand schon, als der steile, südwestexponierte Hang der Buhn noch als Rebberg genutzt wurde. Er bezieht sich auf felsartig verkittete Schotter, die hier oberflächennah anstanden.
Seit dem späten 19. Jahrhundert forderte eine rege Bautätigkeit, besonders auch der Bau der Furttallinie ihren Tribut: man begann an mehreren Stellen des Felsenbergs mit dem Kiesabbau. Die grösste dieser Gruben bestand bis 1934. An den Grubenwänden zeigte sich eine Bänderung aus verschiedenartigen Schotter-, Sand- und auch Lehmschichten, die ihre Herkunft aus Sedimentationsprozessen der eiszeitlichen Schmelzwässer verraten. An der Grubensohle befindet sich heute die Fassung eines Wasserschutzgebietes, mit strengen Auflagen für die Nutzung des Areals. Hier konnte sich ein Lebensraum entwickeln, der in der Landschaft um den Elferpfad einmalig ist.
Kiesgrube Felsenberg
Luftbild Kiesgrube Felsenrain
Luftbild Kiesgrube Felsenrain neu
Nachweis der Karten
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