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Logitech schreibt wieder Verlust, hofft aber nun auf Besserung.
Logitech hat ein weiteres harziges Quartal hinter sich. Im letzten Quartal seines Geschäftsjahrs 2013, das am 31. März endete, verbuchte der Peripheriehersteller einen Verlust von 36 Millionen Dollar, während im gleichen Quartal des Vorjahrs noch ein Gewinn von 28 Millionen Dollar heraussprang. Der Quartalsumsatz sank im Jahresvergleich um 12 Prozent auf 469 Millionen Dollar.
Logitech schrieb in drei der vier Quartale des Geschäftsjahrs 2013 rote Zahlen. Unter dem Strich beträgt der Jahresverlust 228 Millionen Dollar. Davon wurde allerdings ein grosser Teil durch einen grossen Abschreiber im dritten Quartal
sowie Restrukturierungskostren verursacht. Der Umsatz sank im Jahresvergleich um 9 Prozent auf noch 2,1 Milliarden Dollar.
Für das laufende Geschäftsjahr 2014 rechnet Logitech mit einem weiteren Umsatzrückgang auf rund 2 Milliarden Dollar. Logitech hat sich im Rahmen der Restrukturierung unter anderem von einigen wenig rentablen Produktelinien getrennt, und hofft so trotz Umsatzrückgang auf eine Rückkehr zur Profitabilität. Laut CEO Bracken P. Darrell belasten die schwächelnde PC-Nachfrage sowie die unsichere wirtschaftliche Lage in Europa die Geschäfte des Unternehmens weiterhin, gleichzeitig sieht er aber Zeichen einer Stabiliseriung in Asien, sowie Nord- und Südamerika. (hjm)