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Der Einsatz von Schutzhunden zur Bewachung von Schafherden hat sich im Kanton Graubünden auch in diesem Jahr bewährt. Der Wolf riss in diesem Jahr nur sechs Schafe. Im letzten Jahr waren es noch zehn und im Jahr 2002riss er fünfzehn. Fünf davon riss der aus Italien eingewanderte Wolf in der zweiten Augusthälfte, zitiert die Nachrichtenagentur SDA das Bündner Amt für Jagd und Fischerei. Die gerissenen Nutztiere werden vom Bund und den Kantonen entschädigt. Erfolgreich jagen könne der Wolf vor allem dann, wenn Nebel oder Regen die Übersicht für die Schutzhunde erschwere. Einem erhöhten Risiko seien die Schafe auch dann ausgesetzt, wenn sie sich von der Herde entfernten oder nachts nicht eingepfercht würden.