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Am 12. September 2017 kollidierte ein PC-7 der Luftwaffe mit der westlichen Flanke des Schreckhorns. Der Pilot kam ums Leben. Das Flugzeug wurde beim Aufprall zerstört. Der Absturz ist auf einen Fehler des 51-jährigen, erfahrenen Piloten zurückzuführen. Trotz ungenügender Sicht flog er im Sichtstatt im Instrumentenflug. Da der Pilot den Absturz nicht überlebte, wird dem Verfahren keine weitere Folge gegeben.
Verlautbarung der Kommunikation Militärjustiz vom 19. August 2019 im Wortlaut
Div Müller, Kdt LW, erteilte dem Untersuchungsrichter den Auftrag zur vorläufigen Beweisaufnahme. Ziel der Untersuchung war zu klären, was zum Unfall führte und ob strafbare Handlungen vorliegen.
Untersuchung der Militärjustiz
Für die Untersuchung ist die Militärjustiz zuständig. Dafür steht ihr ein Team von…