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W. Ch. hasst Sport ebenso wie Latein. Er widersetzt sich häufig den Anweisungen seiner Lehrer. Er ist frech und stellt die Autorität der Lehrer in Frage. Er
kann und will nichts leisten, da dies seine Form der Rebellion gegen die Schule ist.
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G. S. ist schüchtern und alles, was nach Wettbewerb aussieht, lehnt er ab. Gute Noten und Auszeichnungen interessieren ihn nicht, denn die Enttäuschung der
Verlierer stimmt ihn traurig. Er durchschaut Menschen und Verhältnisse genau. Er lernt nur, was ihn interessiert.
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F. K. ist ein scheuer, ängstlicher und kontaktarmer Schüler mit ausgeprägtem Gerechtigkeitssinn. Er gilt als guter Schüler, ist jedoch immer unsicher und lebt
in ständiger Angst, nicht gut genug zu sein.
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H. H. ist ein eifriger Schüler, der mit Freude lernt, bis er im Alter von 15 Jahren die Ausbildung plötzlich abbricht. Er läuft aus der Schule, wird krank, hat
Depressionen und Selbstmordgedanken. Im Gymnasium scheitert er bereits nach einem Jahr. Eine Buchhändlerlehre bricht er nach drei Tagen ab, ebenso wenig erfolgreich beginnt er eine
Mechanikerlehre.
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B. B. langweilt sich die ganze Volksschulzeit hindurch. Im Gymnasium steht ihm der Sinn mehr nach Nichtstun und Unabhängigkeit denn nach Fleiss. Er fällt durch
eigenständiges und unkonventionelles Denken auf, weswegen er fast von der Schule fliegt. Eine entscheidende Prüfung misslingt ihm, doch er überrumpelt seinen Lehrer mit einer gewagten Idee
und mogelt sich so in die nächst höhere Klasse.
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M.G. ist ein unauffälliger und pflichtbewusster Schüler. Rechnen ist nicht seine Stärke und ausserdem ist er so schüchtern, dass er nicht reden mag. Er lebt in
ständiger Angst, sich lächerlich zu machen.
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I. K. ist ein ausgezeichneter Schüler und Klassenbester während der gesamten Schulzeit. Er interessiert sich für alte Sprachen und antike Autoren, deren
Schriften er aus dem Gedächtnis zitieren kann.
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R. D. ist ein Musterschüler und bringt seine Lehrer in Mathematik häufig in Verwirrung. Ebenso überragend sind seine Leistungen in den Fächern
Naturwissenschaften, Philosophie und Rhetorik.
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F. H. ist ein hervorragender und äusserst fleissiger Schüler. Bereits mit drei Jahren lernt er Lesen, Schreiben und Rechnen. Mit fünf Jahren wechselt er in die
Lateinschule und mit zehn ins Gymnasium. Dort ist er in jedem Jahr der Beste seiner Abteilung.
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Marya lernt leicht und schnell und arbeitet während ihrer gesamten Schulzeit sehr fleissig. Ihr Vater fördert seine Töchter genauso wie seinen Sohn. Früh
erkennt er die besonderen geistigen Kräfte seiner Tochter. Sie beendet ihre Schulzeit im Gymnasium mit Auszeichnung bereits mit 15 Jahren. Auch ihr Studium in Physik und Mathematik absolviert
sie in verhältnismäßig kurzer Zeit (2 bzw. 3 Jahre) – und ist dabei sogar Beste bzw. Zweitbeste ihres Jahrgangs.
Lösungen:
1-Winston Churchill, britischer Politiker (1874-1965)
2-Georg Bernhard Shaw, Irischer Schriftsteller (1856-1950)
3-Franz Kafka, Tschechischer Schriftsteller (1883-1924)
4-Hermann Hesse, Deutscher Schriftsteller (1877-1962)
5-Bertold Brecht, Deutscher Schriftsteller (1898-1956)
6-Mahatma Gandhi, Indischer Pazifist und gesitiger Führer (1869-1948)
7-Immanuel Kant, Deutscher Philosoph (1724-1804)
8-René Descartes, Französischer Philosoph und Mathematiker (1596-1650)
9-Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Deutscher Philosoph (1770-1831)
10-Marie Curie, Polnisch-französische Physikerin/Chemikern (1867-1934)