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Das Phänomen ist bekannt. Irgendwo gabelt man einen Song auf, der sich dann tagelang in den Hirnwindungen herumtreibt. Genau das passiert auch Sebastian, dem Protagonisten in «Verdammter Paul», dem zweiten Roman der Züricher Journalistin und Kolumnistin Linda Solanki. «Hey Jude, don’t make it bad», schreit Paul McCartney in Sebastians Kopf, wobei sich der Beatles-Sänger, eben der verdammte Paul, in allen möglichen und unmöglichen Momenten zu Wort meldet, sodass die Liedzeile Sebastian nicht nur den Schlaf raubt und den Appetit verdirbt, sondern auch soziale Interaktionen verunmöglicht.