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Die Luft im Kanton Zürich ist noch immer stark mit Schadstoffen belastet. Welche Massnahmen sollen getroffen werden, um übermässige Immission zu vermeiden? EBP hat Massnahmen evaluiert und deren Wirkung und Kosten abgeschätzt.
Die Luft im Kanton Zürich ist noch immer stark mit Schadstoffen belastet, besonders entlang von stark befahrenen Strassen und in städtischen Gebieten. Die Immissionsgrenzwerte von Stickstoffdioxid, Feinstaub und Ozon werden weiterhin regelmässig überschritten, wie die Messungen des interkantonalen Messnetzes der Ostschweizer Kantone OSTLUFT zeigen.
Das Umweltschutzgesetz und die Luftreinhalte-Verordnung verpflichten den Kanton Zürich, bei übermässigen Immissionen einen behördenverbindlichen Massnahmenplan zur deren Verminderung oder Vermeidung zu erstellen.
EBP hat das Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft AWEL bei Facharbeiten zum Massnahmenplan Luftreinhaltung 2008 unterstützt:
- Abschätzung der Reduktionswirkung
- Abschätzung der Kosten und der Effizienz
- Evaluation der Massnahmen
- Darstellung der Emissionsentwicklung ohne/mit Massnahmen
- Erstellen des Grundlagenberichtes
- Nachvollziehbare Dokumentation der Berechnungen
Der Massnahmenplan Luftreinhaltung 2008 umfasst 25 Massnahmen aus den Bereichen Verkehr, Feuerung, Haushalte, Industrie/Gewerbe und Forst-/Landwirtschaft und Flughafen.