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Der 14-jährige Joe lebt mit seinen Eltern in einer verschlafenen Kleinstadt im Montana der 1960er Jahre. Als sein Vater Jack beim grossen Waldbrand an der Grenze zu Kanada als Freiwilliger aushilft, sind Joe und seine Mutter Jeanette plötzlich ganz auf sich allein gestellt.
Der 14-jährige Joe Brinson zieht 1960 mit seiner Familie nach Great Falls in Montana, wo sie sich ein besseres Leben versprechen und ein einfaches Backsteinhaus bewohnen. Sein Vater Jerry arbeitet auf einem Golfplatz, wird aber schnell gefeuert, weil er unangemessen freundlich zu den Kunden war, und wird zu einem selbstmitleidigen Alkoholiker. Joe muss nicht nur seinen Vater auf der Couch sitzen sehen, auch bei dem ehelichen Zusammenbruch seiner Eltern muss er zusehen.
Als Jerry plötzlich verkündet, dass er sich wie die meisten anderen Männern in Great Falls zu den nahegelegenen Bergen begeben will, wo ein riesiger Waldbrand wütet, dessen Rauch sich langsam in der Stadt niederlässt, ist seine Frau Jeanette enttäuscht. Arbeitslose erhalten einen Dollar pro Stunde, wenn sie helfen gegen das Feuer zu kämpfen, und Jerry hüpft auf einen Lastwagen und lässt Jeanette und Joe allein zurück, ohne zu wissen, ob er jemals zurückkehren wird. Fortan spricht sie mit ihrem Sohn in einer Weise über ihre Sorgen und Gefühle, die, obwohl Joe für sein Alter recht reif ist, nichts für einen 14-Jährigen sind.
Jeanette nimmt einen Teilzeitjob als Schwimmlehrerin für den alten, wohlhabenden Warren Miller an, dem Autohändler der Stadt. Miller ist geschieden, und Jeanette nimmt seine Einladung zum Abendessen an und schleppt Joe mit sich. Jeanette braucht jemanden, der für sie sorgt, und redet sich ein, sich zu Miller hingezogen zu fühlen. Joe muss mitansehen, wie seine Mutter mit ihm eine Beziehung beginnt.
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