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Im November war die Inflationsrate in der Eurozone auf 10,0 Prozent gesunken, nachdem sie im Oktober ein Rekordhoch seit Einführung des Euro bei knapp über zehn Prozent erreicht hatte. Zuletzt hatte die EZB mit starken Zinserhöhungen um 0,75 Prozentpunkte gegen die hohe Inflation angekämpft.
"Wir gehen davon aus, dass weitere Zinserhöhungen notwendig sein werden, aber es wurde bereits viel getan", sagte Lane. Bei den weiteren Zinsschritten sollte nach Einschätzung des Chefvolkswirts das Ausmass dessen berücksichtigt werden, "was wir bereits erledigt haben".
Am Markt wird derzeit über das Ausmass der Zinserhöhung auf der kommenden Zinssitzung Mitte Dezember spekuliert. Derzeit ist nicht klar, ob die EZB die Leitzinsen erneut um 0,75 Prozentpunkte oder um 0,50 Punkte anheben will./jkr/jha/
(AWP)