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Der japanische Technologiekonzern strebe dabei eine Beteiligung von 17 bis 22 Prozent an, heisst es in dem Bericht. Diese soll sowohl über Anteilskäufe als auch über ein Angebot an Uber-Mitarbeiter und -Aktionäre erreicht werden. Das Angebot sehe jedoch einen Abschlag von 30 Prozent oder mehr gegenüber Ubers jüngster Bewertung von insgesamt fast 70 Milliarden Dollar vor, hiess es. Uber-Aktionäre befürchten nun mit Blick auf einen geplanten Börsengang, dass die Transaktion das Unternehmen "entwerten" könne. Uber strebt eine Börsennotierung frühestens in knapp eineinhalb Jahren an.
Innerhalb des Angebots will Softbank zwei Sitze im Verwaltungsrat. Verhandlungen könnten nächste Woche abgeschlossen werden. Uber und Softbank wollten sich zu den Informationen nicht äussern. /nas/tos/oca
(AWP)