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Der Berg, die Wüste, der Himmel, das Meer –
Literaturen der Welt im bilgerverlag
Ein letztes Mal zieht Anne Cuneo alle Register ihres Könnens. Nach Zaïda und John Florio schenkt sie dem Publikum die Geschichte des legendären Carlo Gatti, der als zwölfjähriger Maroniverkäufer die karge Welt des Bleniotals verlässt und via Paris nach London gelangt, wo er ein Imperium aus Schokolade, Eiscreme und Kaffeehäusern aufbaut.
Am 27. Juli 1817 wird in Marogno im Bleniotal Carlo Gatti geboren. Als Maroniverkäufer war er nach Paris gezogen, gerade mal zwölf Jahre alt. Mit all seinen Sinnen sog er das Leben der Bohème, der Cafés und des frivolen Treibens in sich auf und verabschiedete sich Richtung London. Inspiriert von seinen Pariser Impressionen, begann er mit der Herstellung von Schokolade und Eiscreme. Was bislang süsse Spezialität für die gehobenen Stände war, wurde dank Gatti bald für alle erschwinglich.
Watertown, eine Bostoner Vorstadt, November 2013. Die Leiche des Rentners Jimmy Henderson, fürchterlich verstümmelt, wird in einem Pick-up gefunden. Die Ermittlungen übernimmt McCarthy, ein grantiger, gradliniger Marshall, dessen Menschenkenntnis sich umgekehrt proportional zu seiner Menschenliebe verhält. Seine Wege kreuzt Franck, ein junger Detektiv Dandy, dekadenter Kokainist und McCarthys düsterer Antipode, der durch die Stadt streunt, nach Sensationen hechelnd.
Quentin Mourons Figuren in diesem psycho-raffinierten Glanzstück sind im Weiteren ein übler Mafioso, ein junger ambitionierter Musiker, ein vulgärer Schriftsteller, herumwuselnde Bullen, die Hilflosen und Verlorenen in einer wirtschaftlich kaputten amerikanischen Gesellschaft.
Gwen Gordon, Sohn eines Schotten und einer Bretonin, notorisch in Geldschwierigkeiten, droht als ehemaligem Piraten der Galgen. In Recife trifft Gordon im Jahre 1808 Kapitän Porteiro. Er heuert auf dessen Schiff, der Antares, an. Sie nehmen Kurs auf Whidah (Guinea) an der westafrikanischen Küste, wo sie der »Chefe« Da Costa erwartet: brutaler Sklavenhalter und Hüter am Tor in die brandschwarze Dunkelheit.
»Stornoway, den 21. November 1810
Aus Angst, mich lächerlich zu machen, habe ich lange gezögert, bevor ich es wagte, meine Geschichte zu erzählen; da ich es jedoch nicht mehr ertrage, in den dunkelsten Winkeln meiner Erinnerung verkrochen zu leben, bin ich schließlich zu der Überzeugung gelangt, dass es notwendig ist, von meiner sonderbaren Erfahrung Zeugnis abzulegen.
Lesung in Ulm am 3. August 2017
Zum 75sten Geburtstag von Kaspar Schnetzler, dem Autor des grandiosen Bestsellers »Das Gute«, erscheint sein Meisterwerk.
Glocken und Kanonen ist ein opulenter Roman über Aufstieg und Fall von Menschen und Dynastien – spannend erzählt, wie man es sich von einem historischen Roman erhofft, aber weit reicher an Dimensionen, Perspektiven und Feinheiten als in diesem Genre üblich.
Die Klosterköchin Lene ist von Peter Füssli schwanger. Um einem Skandal vorzubeugen, versetzt der Abt sie ins Frauenkloster Münsterlingen am Bodensee. Im Frühling 1549 kommt Konrad zur Welt. Die Auseinandersetzungen zwischen den altgläubigen und den neugläubigen Orten bringen die Eidgenossenschaft an den Rand der Auflösung.
Lesung in Liestal am 26. August.
»Se ben che siamo donne, paura non abbiamo.«
Dieser kleine heimtückische Roman aus der Feder des bekennenden Alt-Achtundsechzigers Willi Wottreng bekundet all jenen gegenüber Respekt, die heute als einstige Utopisten und Idealisten belächelt werden. Oder denunziert werden als Sympathisanten des Terrors.
»Blitz« hat ihr Freund sie genannt, ihr großer Freund in jenem schicksalhaften Jahr 1976, da sie in Frankfurt lebte, nach dem Zusammenbruch von Ehe und Familie. »Blitz« und manchmal »Blitz-Liz«. Weil sie teuflisch schnell war an den Demos und nachts mit dem Blitzlichtgerät voll in die knüppelnden Polizisten hineinleuchtete. Jahrzehnte später.
Eingeladen ans Literaturfestival Leukerbad, 30.6.-2.7.2017
»Schnitz« – eine urkomisch-poetische Erzählung.
Im Schatten erloschener Hochöfen brennt im Dunkel der Dämmerung ein kleines Licht vor dem Haus der Familie Kummer. Die Mutter, Rose Chagrin, geborene Chance, und ihr Mann Nathanael Kummer, bangen dem Besuch des Kommissionärs entgegen, dem Vollstrecker der Macht. Die Mieten steigen ins Unermessliche, Nathanael arbeitet rund um die Uhr, Rose Chagrin hausiert mit Vitaminkuren.
Jeder im Haushalt versucht auf seine Art, dem Moloch Paroli zu bieten. Der alte Seraphin sucht irrlichternd den schwarzen Mann, den er zur Rede stellen will; Philanthropie die voluminöse, schnitzvertilgende
Ariensängerin, singt unter den Augen ihrer Schutzengel die Menschen im Quartier ins Entzücken, derweilen Yapaklu und Zibeline, die Geschwister, ihre Spielsachen in Sicherheit bringen: ins Reich des
Riesen, das sich in einem Pommes-Frites-Automaten befindet.
Patrick Deville liest am 28. September im Literaturhaus in Zürich.
Ein atemberaubendes Fresko. Le Monde des Livres
Mexiko – wir schreiben die 1930er Jahre – ist das heiße Pflaster, auf dem ein revolutionäres Theater gegeben wird, wie es nur ein Autor der Klasse von Patrick Deville in Szene setzen kann. Mexiko-Stadt, Tampico und Cuernavaca sind die Schauplätze, Trotzki, Revolutionär auf der Flucht und Malcolm Lowry, amerikanischer Schriftstellergigant die Hauptakteure.
Patrick Deville führt uns in dreißig Kapiteln, die übersprudeln von Anekdoten, historischen Fakten und schicksalshaften Begegnungen. Mitten hinein ins brodelnde Geschehen. Trotzki, dem die sowjetische Staatsbürgerschaft aberkannt wurde, befindet sich auf der Flucht.
Ella ist Anfang vierzig, bildende Künstlerin und Grafikerin. Nach einem epileptischen Anfall, der sie in den Grundfesten erschüttert, trennt sie sich von ihrem Ehemann und zieht überstürzt mit dem gemeinsamen fünfjährigen Sohn Milo aus dem Einfamilienhaus aus und in eine nahe gelegene große Wohnüberbauung ein. Schicht um Schicht, einer Zwiebel gleich, entledigt sich Ella ihres Lebens.
Jacqueline Mosers Roman, eine Sammlung aus Notaten, kreist um Ella. Um die vierzigjährige Ella, Mutter des kleinen wilden Milo. Zwei Männer, von beiden lebt sie getrennt, wuchern durch Ellas Erinnerungen, Gedanken und Träume. Ella ist bildende Künstlerin und Grafikerin. Sie wirft ihren Job als Grafikerin für eine Genfer Galeristin hin, als sie vom städtischen Kunsthaus einen Grossauftrag erhält.
Eingeladen ans Literaturfestival Leukerbad, 30.6. bis 2.7.2017
Der kleine, dreckige Roman eines jungen, coolen Schriftstellers.
Ein windiges Dorf im Norden von Québec. Ein Blizzard fegt durch düstere Straßen ohne Hoffnung. Erzählt wird die Geschichte von Odette, Jean und Daniel, von Kokain, Liebe und Gewalt; von drei Menschen, die, getrieben vom Verlangen nach dem Glück der anderen, sich selbst abhandenkommen. Wir sehen nur Verlierer. Verlierer, die schreien. Und die Nacht, die sie zerbricht.
Notre-Dame-de-la-Merci heißt das Dorf im Norden Kanadas, Schauplatz einer menschlichen Tragödie, wie sie nur die Provinz zu schreiben vermag. Schnee ist hier immer schmutzig, die Herzen verdorrt, vertrocknet. Daniel der Kleine in zu groß geratenem Körper liebt Odette, Odette, Koksdealerin und magische Schönheit, liebt Jean.
Ein Strand an der Atlantikküste, ein glühend heißer Sommer in den achtziger Jahren, für vier junge Männer der letzte vor dem Eintritt in die obskure Welt der Erwachsenen. Im Schatten der Maulbeerbäume und in den Nischen der Klippen mit ihren tausend orphischen Eingängen und verborgenen Gärten streunen sie herum. Junge Götter, bald schon gefallene Engel. Sie lesen Rimbaud und Cocteau, schreiben Gedichte und inszenieren ihre Androgynität. Noch unschuldig, bis sich das Meer einen von ihnen holt.
»Jeremy Reed gehört nicht zu den Poeten des Establishments: banal, beige und bieder. Im Gegenteil, Mr. Reed steht allein und wirft mit buntem Flitterzeug um sich. Er ist ein immens produktiver Schriftsteller und hat seit Beginn seiner Karriere in den 1970er Jahren mehr als vierzig bedeutende Werke veröffentlicht, darunter siebenundzwanzig Gedichtbände, fünfzehn Romane und zahllose Essays zu Musik und Literatur.
Kaspar Wolfensberger schickt Kauz, den entlassenen Üsserschwiizer Kriminalpolizisten mit dem Walliser Familiennamen Walpen, nach Münster, im Goms, in Rente. Dorthin, wo er einen umgebauten Speicher seit vielen Jahren als Feriendomizil bewohnt. Empfangen wird Kauz von einem Erhängten, einem Überfahrenen und dem Gommer Napoleon. Und von Max, einem verwilderten Alpenköter.
Die Polizei ermittelt, weil sie muss, Walpen, weil er nicht anders kann.
Das Gommer Highland Resort sei das Herzstück eines neuen Tourismusmodells. Jawohl: des Gommer Modells. Das Gommer Modell werde Schule machen. Das Wallis, die ganze Schweiz, nein, alle Alpenländer würden auf Münster blicken, bellt der Gommer Napoleon in die Dorfversammlung. Ein gefährlicher Mann.
»Wieso lässt man ihn denn schalten und walten?
»Sie wollen also offenbar das Wasser aufwärts fließen lassen. Verehrtester, das kann nicht einmal der liebe Gott!«
»Waterway across the alps« lautete die Schlagzeile in der New York Times vor knapp mehr als hundert Jahren.
In den 1860er Jahren wurde Pietro Caminada in Milano geboren. Er starb 1923 und mit ihm ein Teil jener Welt, die wie im Rausch bisher Undenkbares verwirklicht: die Verlegung des Transatlantischen Kabels, die Entwicklung der Fliegerei, der Bau des Eisenbahntunnels durch den Gotthard. Eine der verrücktesten Unternehmungen war der Bau des Transalpinen Kanals, der die Schiffbarmachung der Alpen von Genua durch den Splügen nach Thusis und weiter bis nach Basel zum Ziel hatte.
Jedes Stück Mauer in dieser Stadt trägt, wie eine Haut, die Spuren meiner Geschichte.
Mit Lumbre (spanisch für: Glühen) ist dem argentinischen Schriftsteller Hernán Ronsino ein überragender Roman gelungen, der von der Kritik zurecht in eine Reihe mit den grossen Romanen Südamerikas der letzten fünfzig Jahre gestellt wird.
»Geboren bin ich – neunzig Jahre nachdem Urquizas Truppen auf den Ländereien von Gorostiaga gerastet hatten – am Morgen des 28. Januar 1942. Am Ufer der Laguna del Tigre. An diesem Tag – zur selben Stunde – notierte Pavese in sein Turiner Tagebuch – kann es sein, dass er um die Lagune wusste, um den Todeskampf meiner Mutter, die unter den Sternen verblutete, um mich zerbrechliches Wesen auf den Brettern des Milchwagens?
In kongenialer Übersetzung endlich auf Deutsch!
Zum Hundertersten Geburtstag von Laurie Lee am 26. Juni 2014
Cider mit Rosie ist eine der schönsten Kindheitserinnerungen in der Literatur des zwanzigsten Jahrhunderts. In viele Sprachen übersetzt und mehrfach verfilmt ist Laurie Lees weltberühmter Roman jetzt endlich in einer neuen Übersetzung auch auf Deutsch wieder greifbar.
»Zum ersten Mal in meinem Leben gab es keinen Menschen in Sichtweite. Zum ersten Mal in meinem Leben war ich allein in einer Welt, deren Verhalten ich weder vorhersehen noch begreifen konnte: Eine Welt aus kreischenden Vögeln, stinkenden Pflanzen und jäh hochspringenden Insekten. Ich war verloren und rechnete nicht damit, dass mich einer finden würde. Ich legte den Kopf in den Nacken und brüllte, und die Sonne traf mein Gesicht wie eine Ohrfeige.
In diesem berührend poetischen Werk ehrt Patti Smith, Autorin, Rockpoetin und Ikone der dynamischen Punk-Szene New Yorks in den 70er Jahren, das Andenken ihres Weggefährten, des Fotografen Robert Mapplethorpe (1946-1989). Bildgewaltig beschreiben die Texte in The Coral Sea – Das Korallenmeer die Seereise eines Mannes unter dem Kreuz des Südens. Metaphorische und traumhaft schöne Reflexionen über sein Leben wechseln mit Beschreibungen seiner Obsessionen und seines Kampfes gegen AIDS. Die Geschichte einer Metamorphose basiert auf Patti Smiths’ jahrzehntelanger Freundschaft mit dem legendären Fotografen und Künstler Robert Mapplethorpe. Sie begleitet ihn als jungen Mann, als stilsicheren Künstler und auf seinem Weg in den Tod.
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Der Eiskönig aus dem Bleniotal
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Drei Tropfen Blut und eine Wolke Kokain
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Black Widah
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Glocken und Kanonen
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Denn sie haben daran geglaubt
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Schnitz
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Viva
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Ich wünsche, wir begegneten uns neu
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Notre-Dame-de-la-Merci
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Beach Café
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Gommer Sommer
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Steigende Pegel
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Lumbre
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Cider mit Rosie
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Das Korallenmeer
La rentrée – unsere Bücher im Herbst. Gelati, Kokain und ein Sklavenschiff.
Montag, 29. Mai 2017 um 20:00 Uhr. Wir feiern die Buchpremiere des opulenten Historienromans »Glocken und Kanonen«. Am selben Tag feiert Kaspar Schnetzler seinen 75sten Geburtstag. Wir freuen uns über alle, die aus dem einen oder anderen oder aus beiden Gründen an der Veranstaltung im Karl der Grosse in Zürich teilnehmen.
Drei Neue Titel und zwei Neuauflagen von Klassikern aus dem bilgerverlag. Hier in unserer
Ehre für Christoph Simon. Er erhält den Förderpreis der ProLitteris-Stiftung, Sparte Literatur. Verliehen wurde ihm der Preis vom grossen Schriftsteller Markus Werner. Im Speziellen für den Roman Spaziergänger Zbinden. Gerade in 5. Auflage erschienen. Wir gratulieren.
Lesung aus dem Zanderfilet.
Drei Bücher, mit denen wir ins fünfzehnte Jahr des bilgerverlags aufbrechen. Literaturen der Welt. Viel Spass.
Wann: Freitag, 16.10.2015, Einlass ab 20 Uhr, Preisverleihung 21 Uhr
Wo: Literaturhaus Frankfurt, Schöne Aussicht 2
Sie finden mich mit unseren Büchern in der Halle 4.1 Stand C10
Wir bedanken uns bei der Fachstelle Kultur von Stadt und Kanton Zürich für den einmaligen Verlagsbeitrag 2015, den wir erhalten haben.
Unglaublich, wahr und so cool wie am ersten Tag: Der erste und bis heute einzige Punkroman aus den Zeiten des Zürcher Punk und der wilden Jugendbewegung. Barbara Otts Tagebuchroman ist heute Kult, und klar, ein einziges Mal in 25 Jahren darf man diesen Begriff benutzen: Kult.
Ewa & Stefan Rotzler laden zusammen mit dem bilgerverlag zu einem literarischen Sonntag auf dem Lande. Am 10. Mai. Die Platzzahl ist beschränkt.
Sie finden mich mit unseren Büchern vom Freitag bis zum Sonntag an der Buchmesse in Luzern. Frisch ab Presse: Willi Wottrengs »Lülü« und Anne Cuneos fünfter Marie Machiavelli-Roman »Gedächtnislücken«. Freitag, 20.3.: 17 bis 20 Uhr, Samstag. 21.3.: 10 bis 18 Uhr, Sonntag, 22.3.: 10 bis 17 Uhr.
Anne Cuneo ist heute auf die letzte Reise gegangen. Weit hinter den Horizont. Wir sind unendlich traurig, und wir sind unendlich dankbar und glücklich, einen schönen Weg mit Anne Cuneo gegangen zu sein. Ein wunderbarer Mensch, eine herausragende Autorin. Mit dem 2009 auf Deutsch erschienenen Roman »Zaïda« hat die Westschweizer Autorin mit italienischen Wurzeln zehntausende von Leserinnen und Lesern glücklich gemacht. Danke, Anne Cuneo, du hast uns alle glücklich gemacht.
Kommen Sie mit uns auf die Reise: Vom Tösstal nach Kampuchea, von der Davoser Höhenklinik nach Slad im Südwesten Englands, die weite Welt in unserem Programm:
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Alle zwei Jahre trifft sich in Frauenfeld im Eisenwerk die Crème de la crème der Handpressen- und Buchdruckcracks. Ergänzt durch eine Auswahl kleinerer Verlage, die für schöne Bücher bekannt sind. Wir freuen uns, dass auch der bilgerverlag eingeladen ist. Also: Am Wochenende auf nach Frauenfeld.
Die kleine Bieler Büchermesse. Mehr als nur ein Geheimtipp. Der bilgerverlag ist zum ersten Mal mit dabei. Mit den Büchern und den beiden Autoren Marie-Jeanne Urech, sowie Urs Zürcher. Am Samstagabend erwarten wir alle zum grossen Buchfest bis weit in die Nacht.
Vom 8. bis 12. Oktober findet die Buchmesse in Frankfurt statt. Wir sind mit unseren Büchern in Halle 4.1 Stand C19 zu finden. Auch vor Ort wird unser Autor Mirko Beetschen sein. Zwei Lesungen und viele Termine warten. Wir freuen uns über Ihren Besuch.
Höhepunkt an den Solothurner Literaturtagen - Verleihung des Network Literaturpreises an Simon Froehling für seinen Roman Lange Nächte Tag. Klara Obermüller hielt eine Laudatio, von der man sich wünschte, sie würde in der F.A.Z. oder NZZ abgedruckt.
... und gute Bücher für schöne Menschen. Lesende Menschen sind schön. LAURIE LEE ist a beautiful writer (Foto: Sandra Lousada), und er hat einen der schönsten englischen Romane des 20. Jahrhunderst geschrieben: Cider mit Rosie. Soviel Schönheit und mehr in unserem Programm.
Bitte reservieren Sie sich einen Platz zur Buchpremiere. Der Eintritt ist frei, die Platzzahl beschränkt.
Wir sind mit unseren Büchern in Leipzig an der Buchmesse am SWIPS-Stand zu finden. Eingeladen sind von unseren Autoren und Autorinnen Urs Zürcher, Christoph Simon und Anne Cuneo. Nicht offiziell eingeladen, aber auf der Leseinsel der Independents zu Gast: Roger Monnerat. Rechtzeitig zur Messe erscheint Urs Zürcher grandioser Debütroman Der Innerschweizer.
Hier sind sie: unsere neuen Titel im Frühjahr 2014.
Anne Cuneos grosser Spätrenaissanceroman Eine Welt der Wörter ist jetzt auch in der angekündigten Vorzugsausgabe im Handel erhältlich. 100 Exemplare, in wunderschönes Naturleinen gebunden, blau eingefärbter Buchschnitt, nummeriert und signiert. Ein Exemplar kostet 76.- Franken (empf. Ladenpreis). Das Buch ist im Buchhandel erhältlich oder direkt beim Verlag: <email-pii>
Die ISBN der Vorzugsausgabe: 978-3-03762-033-5
Wir freuen uns darauf, unsere Bücher an der Buchmesse in Frankfurt zu zeigen. Sie finden unseren Verlag am Gemeinschaftsstand der Schweizer Verlage in Hall 4.1 Stand A17. Am Freitag 11. Oktober findet die Party der unabhängigen Verlage statt. Gekürt wird dort auch der Siegertitel für die HOTLIST 2013. Wir sind mit Patrick Devilles Roman Äquatoria mit in der Entscheidung.
Laufend, wenn auch unregelmässig, verschicken wir einen Newsletter. Mit Infos aus dem Leben eines mar'e'monte-independent Verlages. Darin findet sich Nüchternes und Berauschtes, Einladungen und Hinweise, Hommagen und Plädoyers, Flüche und Gebete, allerhand Strandgut.
Wir wollen diese Post nicht an Leute schicken, die sowas nicht mögen.
Also legen wir eine neue Mailadressenkartei an. Wer also an unserer elektronischen Post interessiert ist, kann uns seine MAILADRESSE senden.
<email-pii>
Am 23. September 2013 feiern wir Buchpremiere. im Schauspielhaus Zürich. Am Ort des Geschehens. Anne Cuneos grandioser Roman und Bestseller Schon geht der Wald in Flammen auf, liegt in der Übersetzung aus dem Französischen vor. Moderieren wird die Literaturkritikerin Alexandra Kedves. Textpassagen liest die Schauspielerin Susanne-Marie Wrage.
Vier neue Titel und die gebundene Neuauflage eines alten Klassikers aus dem bilgerverlag: Das alles finden Sie hier im PDF.
Unsere Bücher finden Sie am Gemeinschaftsstand der deutschsprachigen Verlage aus der Schweiz. Am Freitag, 3.5. um 14 Uhr feiern wir dort mit Anne Cuneo das Erscheinen ihres Romans »Eine Welt der Wörter«. Um 16 Uhr signiert Patrick Deville seinen Roman »Äquatoria«. Am Samstag 4.5. liest und diskutiert Kaspar Schnetzler ebendort. Der Verleger Ricco Bilger ist am Donnerstag und am Freitag persönlich anwesend.
Anne Cuneos Roman La Tempête des heures, die Geschichte über die Proben und die Aufführung von Faust 1 + 2 am Schauspielhaus in Zürich im Frühjahr 1940 im Banne des drohenden Einmarsches der deutschen Truppen in die Schweiz, schlägt in der Romandie hohe Wellen. Auf Deutsch erscheint Der Sturm der Horen in der Übersetzung von Erich Liebi zur Buchmesse in Frankfurt.
Hier ist sie, hier sind sie: die Vorschau 2013 und die vier Titel, die in den nächsten Monaten im bilgerverlag erscheinen werden. Grosses im Kleinen. Ob als Leserin, als Rezensentin oder als Veranstalter: Alle Fragen, Wünsche, Kommentare, Bestellungen bitte direkt an die Verlagsadresse richten.
Jetzt können viele Millionen Leserinnen und Leser mehr den grossartigen Roman Herz aus Sand von Daniel Goetsch lesen. Eben ist die chinesische Ausgabe im Shanghai Translation Publishing House erschienen. Im Rahmen eines Übersetzungsförderungsprogrammes der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia.
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