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"In den Ausgaben vom 15. und 16. Januar 2013 schrieb der Tages-Anzeiger, dass der Wollerauer Finanzvorstand Alfred Böni deutsche Beteiligungen an Schiffen vertreibe, die in der Schweiz einer Bewilligung der Finma bedürften. Diese Aussage war falsch. Nachträgliche Recherchen haben gezeigt, dass Alfred Böni für seine von ihm und seiner Ehefrau betriebene Habowi AG keine Bewilligung der Finma benötigten. Die Finma hat diesen Sachverhalt bestätigt.
Auch die Behauptung, Alfred Böni würde revisionsrechtliche Unabhängigkeitsvorschriften verletzen, erübrigt sich, weil es sich bei der Habowi AG um eine Familien-AG handelt, in der keine Drittvermögen und keine Drittfremdkapitalien liegen.
Falls durch die Berichterstattung der Eindruck entstanden sein sollte, Alfred Böni oder die Habowi AG habe gegen geltendes Recht verstossen, bedauert dies der Tages-Anzeiger."
Quelle: (TA, 21.08.2014, 07:06 Uhr)