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Moot Court Team 2015/2016
|Leitung:||Prof. Dr. Matthias Oesch|
|Team:||Mirella Salome Tschudin, Dominik Penkov, Laura Oegerli, Zarina Füglister|
|Coach:||Tobias Naef|
Resultate
Das Team der UZH hat an der Regional Round der ELSA Moot Court Competition im WTO-Recht in Passau vom 21. - 25. Februar 2016 den 3. Platz erreicht und sich damit für das Weltfinale am WTO-Hauptsitz in Genf qualifiziert.
Am Weltfinale der ELSA Moot Court Competition in Genf vom 7. - 12. Juni 2016 erreichte das Team der UZH den guten 14. Platz.
Der Fall
Der Fall 2015/2016 drehte sich um das Übereinkommen über Subventionen und Ausgleichsmassnahmen der WTO (ASCM). Das Land Eriador förderte die Entwicklung einer neuartigen Technologie zur nachhaltigen Energiegewinnung mit Hilfe eines Kredites und einer weiteren Zuwendung sowie die Integration dieser Technologie in die Energieversorgung mit Hilfe eines Einspeisetarifsystems ("feed-in-tariff-scheme"). Das Land Borduria brachte vor, dass es sich bei diesen Förderungen einerseits um verbotene Exportsubventionen und andererseits um anfechtbare Subventionen gemäss dem ASCM handelt.