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von Hans-Peter Schröder
„Licht verursacht die Illusion von Geschwindigkeit,
während es sich in Wirklichkeit um einen in den
Frequenzen von Zeit und Gravitation
widerhallenden Impuls handelt. ….
Licht ist eine universale Geometrie.
Zeit und Gravitation oder eine Umkehr
im Fluß von Zeit und Gravitation können
durch Veränderung der Licht-Energie
erreicht werden….. .“
Elizabeth Klarer (1977): Erlebnisse jenseits der Lichtmauer, Seite 63 -64
„Auf einem Planeten,
auf dem die Bewohner
selbstgefertigte Maßstäbe anlegen,
ist den Meßergebnissen nicht zu trauen.“
Aus: Der Eremit des Inneren
Konstruktionen- Konstrukteure
*
„Wir wissen, wie man zu den Sternen reist.“, sagte Benjamin („Ben“) Rich angeblich, der ehemalige Chef von Lockheeds Skunkwerken.
Kleine Zwischenfrage: Zwischen Wissen und Können besteht ein Unterschied: Könnt ihr es? Könnt Ihr zu den Sternen reisen, oder wißt Ihr nur, wie es funktioniert? Und falls Ihr könnt, mit welchem Bewußtsein reist Ihr zu den Sternen?
Reist ihr dann so, wie ihr nach Deutschland gereist seid, nach Korea, Vietnam, in den Irak, nach Afghanistan? So mit ganz großem Bahnhof, viel Tamtam, Freudenfeuerwerken und einer Million „Aliens“, die sich euch vor Begeisterung tot zu Füßen werfen? Wie reist Ihr zu den Sternen, ihr Aliens aus dem uns ach so fernen Amiland? Wo WIR sind, da ist kein Schmutz.
Rückbesinnung
In Bezug auf den „erratic“, den „ziehenden“ Bewegungsverlauf der Arnold`schen „Objekte“, drängt sich ein zusätzlicher Vergleich auf. Ein Gummiband (Katapult), an dem die Objekte hängen und das sie in gleichmäßig wellenförmig gespannt-entspannter Pulsation oszillierend ziehend befördert.
Angeblich gibt es einen zweiten Zeugen für die Geschehnisse über den Cascadebergen im Juni 1947, einen Prospektor mit Namen Fred Johnson aus Portland in Oregon, der seit Wochen alleine durch die Berge zog, um nach Bodenschätzen zu suchen. Darüber nächste Woche mehr.
der Beginn: zwei Genies am Wohnzimmertisch
„Weil ich die Freundschaft von A. Lippisch suchte und ihn ehren wollte, wählte ich für das Flugzeug seinen Spitznamen „Hangwind“: Horten I „D-Hangwind“
R.Horten: Die Geschichte der Horten-Flugzeuge 1933-1960
„Was haben Sie denn für seltsame Söhne? Die stecken die Köpfe zusammen, räumen das Porzellan vom Wohnzimmertisch, rollen Packpapierlagen aus und überall liegen Zirkel, Rechenschieber und Zeichenstifte herum. Anstatt sich wie anständige Jungs „in Diskos herumzutreiben und vor schicken Autos den Prinz zu machen“, sägen sie an Holzstücken herum, tragen Schmutz in die Wohnung, schmirgeln, schleifen, rechnen und notieren komische Zahlenkolonnen auf Endlosstreifen. Andauernd mit den Köpfen im Wolkenkuckucksheim die Beiden. Wo soll denn das hinführen?“
Wo es hingeführt hat? Schnurgerade in die Zukunft. Zwei Menschen, eine Idee, Genie, Tatkraft und Durchhaltevermögen führten vom Wohnzimmertisch zu Modellflugzeugen, von Modellflugzeugen auf die Wasserkuppe und von der Wasserkuppe zu den revolutionärsten Flügelkonzepten seit Lilienthal. Zwei Menschen haben das bewerkstelligt. Kein Konzern, keine Entwicklungsabteilungen, keine Laborkomplexe, keine Milliardensummen im Hintergrund, sondern zwei Jungs mit Rechenschiebern und grenzenloser, paradigmenbefreiter Begeisterung und etwas Förderung. Die Gebrüder Walter und Reimar Horten stehen stellvertretend für eine ganze Reihe deutscher Konstrukteure, die im Flugzeugbau bahnbrechende neue Wege einschlugen. Unnötig zu erwähnen, daß man Flugzeuge nicht ohne Grundkenntnisse in Aerodynamik konstruieren kann und daß die Mathematik einen immer gegenwärtigen Faktor darstellt. Solides Wissen ist die Voraussetzung.
Es sei auf das bereits vorgestellte Buch „Die Geschichte der Horten-Flugzeuge 1933-1960“ von Reimar Horten und Peter F. Seliger verwiesen, dem die Wort- und Bildzitate entnommen sind. Als kleiner Vorgeschmack, der beweist, wie weit und auf was die Idee Nurflügelflugzeug zurückgeht, seien einige Fotos aus dem Buch wiedergegeben, die die Horten I „D-Hangwind“, das erste Segelflugzeug, dokumentieren.
Zitat Seite 26: „Mit unserem ersten Segelflugzeug wollten wir also die Stabilität und Steuerbarkeit eines „Nurflügel“-Flugzeugs um alle drei Achsen messen und soweit möglich, die Langsamflugeigenschaften messen. Dabei sollten an dem einsitzigen, schwanzlosen Flugzeug auch die Auftriebsverteilung, besser der Auftriebsschwerpunkt je Flügelhälfte festgestellt werden.“ Und weiter Seite 29: „Die Flugversuche wurden im Juli 1933 auf dem ebenen Gelände des Flugplatzes Bonn-Hangelar in der Form gemacht, wie wir Segelflugmodelle geflogen haben. Mittels Gummiseil führten wir kleine Sprünge von 50 bis 100 Meter und zwei bis drei Meter Höhe aus…. .“
Die Aufnahmen veranschaulichen das komplizierte Strebwerk im Inneren eines „einfachen“ Flügels. Alles Marke Eigenbau, in der elterlichen Wohnung, wie aus den Bildunterschriften zu entnehmen.
Reimar Horten schreibt auf Seite 28: „Der Klafterbelastung maß man in dieser Zeit eine große Bedeutung zu, und das Überschreiten des Wertes 1,30 um nur einige Prozent hätte die Technische Kommission des Rhön-Segelflugwettbewerbs veranlasst, dem Flugzeug die Segelfähigkeit abzusprechen (!) und es nicht zum Wettbewerb zuzulassen. Der Wettbewerb aber, als Vergleichsmöglichkeit der Flugzeugmuster, und um die Obrigkeit auf das Neue aufmerksam zu machen, mußte besucht werden.
Denn nachdem die HI in der Privatwohnung und mit privaten Mitteln (!) (wie vorher die Modelle) gebaut worden war, war es wünschenswert, für die Weiterentwicklung eine Werkstatt mit staatlicher Förderung zur Verfügung zu haben. Dieses Ziel wurde allerdings von uns nicht erreicht. (!)
Die Erprobung der Flugeigenschaften wurde ständig, wie Reimar Horten in der Rückschau schreibt, „durch das Fehlen eines Schleppflugzeuges und durch die hohen Schleppkosten behindert.“
Um an Wettbewerben teilnehmen zu können, mußte das Flugzeug amtlich zugelassen werden. Dies geschah im Rahmen einer Art Flugprüfung, bei der der Prüfer einen Looping zu sehen wünschte (!), was Gott sei Dank an der niedrigen Flughöhe von ca. 100 Metern scheiterte.
Das Segelflugzeug Horten I „Hangwind“ wurde, nach seiner Zulassung, im Rahmen eines Großflugtages in Bonn-Hangelar im Juni 1934 der Öffentlichkeit vorgestellt. Von Bonn aus wurde das Flugzeug zum Segelflugwettbewerb in die Rhön geschleppt. An einem 100 Meter Stahlseil hängend durchquerte es auf dem Weg zur Wasserkuppe eine Gewitterfront. Raimar Horten schreibt Seite 32: „Damit wurde der erste Überland-Schleppflug eines schwanzlosen Flugzeuges gleich ein Gewitterflug mit ausserordentlichem Risiko.“ Bei der Landung zerbrach eine Kufe.
Sein Bruder Walther war bereits beim Militär, er ging damals noch zur Schule, in die Oberprima. Seinem Gesuch um eine Woche „Sonderurlaub“ wurde nicht stattgegeben(!), so daß ihm die erste Woche des Rhön-Wettbewerbes verloren ging. „Nun war ich auf der Kuppe ohne Mannschaft und mit beschädigtem Flugzeug“, bemerkt Horten. Trotz aller Widrigkeiten gelingt ihm am letzten Flugtag der Start und Flugzeug und Pilot absolvieren einen erfolgreichen Flug. „…uns wurde ein Konstruktionspreis von 600 Reichsmark zuerkannt, den die Ortsgruppe Bonn auszahlen sollte (auf den die Schleppkosten verrechnet wurden).“
„Der Reichsluftsportführer General Christiansen, der den Flug gesehen hatte, ließ mich rufen. Ich sagte ihm, ich wolle weiterbauen und suche Möglichkeiten dafür. Er aber verstand mich nicht, er sah nur die fliegerische und sportliche Leistung, nicht die technische.“
das Ende der H I
Seite 33-34: „Nun begann das Telefonieren um den Erhalt der H I. Die DLV-Ortsgruppe Bonn verwies mich an die Landesgruppe in Essen, und diese sagte, im Ausbildungsplan sei ein solches Flugzeug nicht vorgesehen (!). Dann rief ich das Deutsche Forschungsinstitut für Segelflug, DFS, in Darmstadt an und sprach mit Alexander Lippisch, dessen Namen das Flugzeug trug, und schenkte ihm den Hangwind, wenn er mir die Schleppmaschine zum Überführungsflug nach Darmstadt schicken würde; er sagte er habe leider keine Möglichkeit dazu.
Am nächsten Tag wurde dann der „Hangwind“ abgewrackt und verbrannt (!), wir fuhren nach Hause und haben die H II aufgelegt (mit Motoreneinbau, damit ich unabhägig erproben konnte).“
wohin die H I führte
„Wir fuhren nach Hause und haben die H II aufgelegt.“ Und mit Motor, „damit ich unabhängig erproben konnte.“ Aus der Not eine Tugend, aus der Revolution eine Evolution hervorwachsen zu lassen, das ist die Gabe schöpferischer Genies.
Der Weg führte zur H IX (Ho 229 V-3), bestückt mit zwei eingekapselten Turbotriebwerken, aus Sperrholzlagen über einem Stahlrohrgerüst erbaut, mit Zwischenschichten einer Mischung aus Leim und feinstgepulverter Kohle (Graphit), fast kantenlos, die Triebwerksein- und -ausgänge stahlverkleidet, die Form organisch-schön, ja elegant. Angemerkt sei, daß bereits die propellergetriebene HO V schwer zu orten gewesen sein dürfte.
Mitte 1945: die Heuschrecken kommen
Seite 170: „Sämtliche Flugzeuge, Segelflugzeuge eingeschlossen, gleichgültig ob sie militärischen oder kommerziellen Zwecken dienen, sind zu beschlagnahmen. Über ihre weitere Verwendung wird später entschieden werden. Keinem Deutschen wird es gestattet sein, eine Tätigkeit an Bord eines Flugzeuges auszuüben, auch nicht bei nichtdeutschen Fluglinien und Luftverkehrsgesellschaften.“
(Ausschnitt aus den Kontrollratsbestimmungen der Alliierten.)
Seite 170: „Unseren Schlüssel zum Nurflügel – die Glockenauftriebsverteilung als Garant für die Steuerbarkeit und damit die Flugeigenschaften – gaben wir nicht bedingungslos preis.“
Seite 167: „Unsere „Außenstelle“ Bonn wurde als erste von Alliierten Truppen erreicht. … Zielsicher fand das Combined Intelligence Objektives Sub-Comittee (CIOS) am 11. März 1945 das Haus am Venusbergweg 12, wo Berger unser Haus versorgte und das „Archiv“ bewachte. Wir hofften bald nach Kriegsende doch an unseren Nurflügelentwicklungen weiterarbeiten zu können und ließen deshalb nichts vernichten. In Göttingen wurden die US-Truppen nach vier Wochen von den Engländern abgelöst. Von der Royal Air Force-Verwaltung in der Aerodynamischen Versuchsanstalt (AVA) wurden mein Bruder Walter und ich, zusammen mit einigen Ingenieuren und Zeichnern dienstverpflichtet. Die 50% fertige H VIII sollte mit englischen Motoren zum Fliegen gebracht werden. (Anmerk.: Von London kam dann allerdings keine weitere Order.) … Bei Kriegsende wurden auch unsere anderen Außenstellen von den alliierten Truppen besetzt. Als mein Bruder die einen und ich die anderen Ausweich-Standorte unserer Aktivitäten und Forschungsarbeiten besuchten, war alles zerstört oder weggeholt. Die Papiere flatterten im Wind auf dem Hof herum.
Am 7. Juni 1945 (Kriegsende 8. Mai 1945) war eine Gruppe von Segelflugspezialisten der Engländer in Wiesbaden eingetroffen. Der berühmte Segelflieger Philip A. Wills und der Chef des größten englischen Herstellers von Segelflugzeugen Mr. B. N. Slingsby befanden sich in dem Team, das unter Führung der CIOS (Anmerk.: Die kannten sich erstens bestens aus und sollten zweitens ihre „Mitalliierten“ im Auge behalten.) die deutschen Segelflugfirmen besuchen sollte, um dort die Entwicklung der Segelflugzeuge, der Lastensegler und Raketenflugzeuge zu untersuchen und den Leistungsstand zu ermitteln. Bei Schempp-Hirth in Kirchheim begann eine Rundreise, die auch zum Hornberg führte. Mit Unterstützung der US-Truppen wurde die gesamte Bi-Zone (englische und amerikanische Zone) bereist. Auf dem Hornberg wurden nur Trümmer der Segelflugzeuge gefunden. Sie hörten, daß in der französischen Zone bei Rottweil Nurflügelflugzeuge gefunden worden waren (Von der „Grande Nation“ in Obhut genommen!), erhielten aber keine Genehmigung dorthin zu fahren. Als sie drei Wochen später nach Nellingen bei Stuttgart kamen, wurden gerade eine Horten III h Werk.-Nr. 32 und eine III f Nr. 32 in bestem Zustand und voll instrumentiert abgeladen. Die Amerikaner haben in einem „Beutezug“ sich diese Flugzeuge geholt. (Anmerk.: Von amerikanischen Dieben aus der französischen Zone den französischen Dieben gestohlen.)
Als die Franzosen dies bemerkten, wurde der ganze Gutshof von Familie Schmid, Gut Tierstein auf den Kopf gestellt, denn dort waren die beiden Flugzeuge und ein Rohbau (ebenfalls Nurflügel, wahrscheinlich die Erste H IV b) gefunden worden. M. Schmid verlor dabei seine restlichen Flugzeuge, darunter auch ein Motorsegler „Maikäfer“. Die beiden H III gehören zu den heute noch in den USA im Smithsonian Museum aufbewahrten Horten-Konstruktionen.“
Anmerkung vom Autor: Denen demnächst ein Sonderkapitel gewidmet wird.
1945: Entwurf des Nachtjägers H IX V-6
1947: Herrn Arnolds „Fliegende Untertassen“ – Eindeutig Ausserirdische Flugobjekte.
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Die Deutschen sind nicht so blöd wie die Amis. Das kann man immer wieder mit großer Freude feststellen. Deshalb wird von amerikanischen „Laufställchen“, wie dem „Young Leaders“-Programm – der Mitarbeiter des Monats darf 30 Tage lang den Chefparkplatz benutzen, bevor er wieder abserviert wird! – nur der deutsche Bodensatz angesprochen. Mehr gibt es eben nicht für ein paar Fässer verdorbenes Schlangenöl.
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Fotos und Textstellen stammen aus Reimar Horten/Peter F. Selinger: Die Geschichte der Horten-Flugzeuge 1933-1960, ISBN 3-900310-09-2, H. Weishaupt Verlag Graz, bei dem ich mich für die Abdruckerlaubnis herzlich bedanke.
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Bonus-Material:
Was bleibt sind die Lichter in der Nacht
Was bleibt sind Gewißheiten, die als Ahnungen träumen und die Lichter in der Nacht. Und gewaltige Schlachten, im Himmel und auf Erden. Meteore, die keine sind, die gleißend ihre Spuren furchen, gewaltige Erschütterungen, Druckwellen, seismische Würfe hinterlassend. Was vergeht sind zerbrochene Pläne, gebrochene Versprechen und Lügen in 10ter Generation. Wie kann man die gewaltigen Gewalttätigen zähmen? Wie kann man Menschen aus ihnen machen?
Wie kann man Grobheit so weit verfeinern, daß sie nicht mehr mit dem ersten Griff zerstört, was sie eigentlich nur betrachten wollte? Kann man das alles mit Liebe heilen?
Behutsamkeit spricht mit einem zarten Stimmchen, wie kann man Behutsamkeit lehren, ohne im Lärm unter zu gehen?
Über unseren Köpfen tobt eine Schlacht, in unseren Herzen spiegelt sich das himmlische Geschehen. Wir wandeln über die Erde und haben keine Ahnung, was sich 50 Meter unter unseren Füßen abspielt. Wir sind taubstummblinde Bewohner der Terra Incognita. Nicht weil die Geheimnisse geschickt verborgen, die Botschaften unentzifferbar verschlüsselt sind, sondern weil unsere Ignoranz, substantiiert in der Wiederholung des alltäglich Ähnlichen einen Schleier um Herz und Hand und Verstand webt. Leichte Beute für Schrei- und Bleihälse – glauben sie.
Wir verständigen uns mit Grunzlauten. Und selbst im gegenseitigen Verständnis sind wir auf Interpretation und Phantastereien angewiesen. Inmitten unermesslicher Fülle empfinden wir Angst vor Leere und lassen uns von kleinen Geistern in eine Enge treiben, die nur für kleine Geister existiert. Glauben sie.
Was geblieben ist von den Träumen mit Flügel
Seit 2003 finden keine öffentlichen Führungen mehr durch die zum Smithsonian gehörenden Paul Garber Restaurationswerkstätten statt, stattdessen bot das Smithsonian National Air Space Museum, das im Besitz einer Anzahl der in Deutschland gestohlenen, revolutionären Luftfahrzeuge ist und diese weder restauriert, geschweige sie ausstellt, was der Lebenszweck von einem Museum, das die Entwicklung der Luft und Raumfahrt dokumentieren soll ist – am 21. November 2012 einen Vortrag von einem Herrn Ask the expert Neufeld über Sklavenhalterei. Nicht über Ausgewogenheit freuen, der Mann ist Ami (?), der spricht nicht über die Sklavenarbeit der Südstaatennegersklaven, die ihre „Befreiung“ dem Hunger der Nordstaatenfabriken auf Industriesklaven zu verdanken haben, der spricht über die Nazis und da auch nicht über die amerikanisierten Nazis, die Guten, sondern über die deutschen Nazis, die Bösen:
|ask an Expert

The V-Weapons and Slave Labor
Presenter: Mike Neufeld
Wednesday, November 21
12:00 pm to 12:15 pm
Space Race – Gallery 114
Museum in Washington, DC
Admission: Free
|The Ask An Expert lecture series at the National Mall building is presented every Wednesday at noon.|
A Museum staff member talks to the public about the history, collection, or personalities related to a specific artifact or exhibition in the Museum.
Horten
IX
Soaring Wing‘ sailplane
The aircraft was of mixed construction (welded steel tube and wood) and was covered with several layers of plywood of various qualities, the outer layer being of the best quality. This method of construction made radar detection of the aircraft extremely difficult.

FE-0490
„Hitlers Tarnkappenbomber“ Tamtamfilmchen, das Northtrop Grummans Nachbau der HO 229, beschreibt, über dem man fast das originale Original vergessen könnte…. .
Trotzdem bemerkenswert: Die Maschine wäre wie ein Blitz „out of the blue“ gekommen, schnell, wendig, schwer zu entdecken, gebaut aus mehreren Lagen von Sperrholz, überzogen nach Angaben Reimar Hortens, mit einer Art Anstrich aus Leim und feingemahlener Kohle, dazu in die Flügel versenkte Triebwerke, dazu noch die abgerundeten Kanten, die fast keine Radarreflektionskanten aufweisen. Noch Fragen?
Von der Seite Horten als Papierflieger:
„This method of construction made radar detection of the aircraft extremely difficult. The pilot was accommodated in a normal seated position. The first flight of the V1 took place on March 1, 1944, at Gottingen with Heinz Scheidhauer at the controls. Following several towed takeoffs, the aircraft was sent to Oranienburg near Berlin for flight testing, with Scheidhauer as pilot. A brief report submitted by the DVL on April 7, 1944, indicated that the aircraft provided an excellent gun platform“
http://brumac.8k.com/KARNOLD/KARNOLD.html (Fred Johnson, resident of) First Avenue, Portland (Oregon), reported without consulting any records that on June 24, 1947, while prospecting at a point in the Cascade Mountains approximately five thousand feet from sea level, during the afternoon he noticed a reflection, looked up, and saw a disc proceeding in a southeasterly direction. Immediately upon sighting this object he placed his telescope to his eye and observed the disc for approximately forty-five to sixty seconds. He remarked that it is possible for him to pick up an object at a distance of ten miles with his telescope. At the time the disc was sighted by Johnson it was banking in the sun, and he observed five or six similar objects but only concentrated on one. He related that they did not fly in any particular formation and that he would estimate their height to be about one thousand feet from where he was standing. He said the object was about thirty feet in diameter and appeared to have a tail. It made no noise. According to Johnson he remained in the vicinity of the Cascades for several days and then returned to Portland and noted an article in the local paper which stated in effect that a man in Boise, Idaho, had sighted a similar object but that authorities had disclaimed any knowledge of such an object. He said he communicated with the Army for the sole purpose of attempting to add credence to the story furnished by the man in Boise. Johnson also related that on the occasion of his sighting the objects on June 24, 1947 he had in his possession a combination compass and watch. He noted particularly that immediately before he sighted the disc the compass acted very peculiar, the hand waving from one side to the other, but that this condition corrected itself immediately after the discs had passed out of sight. Informant appeared to be a very reliable individual who advised that he had been a prospector in the states of Montana, Washington and Oregon for the past forty years.
Mr. Johnson's letter to the Air Force indicates that he was in the right area at the right time to see the objects which Arnold reported. Johnson, like Arnold, reported that his attention was attracted to them by a reflection, possibly a flash of light on the rocks he was examining. He reported only five or six, but it is likely that he missed seeing the others as he concentrated on his telescopic view of a single one. (Also, he was recalling the event almost two months after it occurred, so he may well have forgotten some details, such as the exact number of objects.) He thought they were only about 1,000 ft above his altitude of about 5,000 ft. Adding his estimated distance of the objects above him, 1,000 ft, to his estimated altitude, 5,000 ft, yields an altitude for the UFOs, about 6,000 ft, which is consistent with the altitude indicated by Arnold's claim that they were traveling "in and out" of the mountain peaks south of Mt. Rainier. On the other hand, Arnold also said that, from his point of view, the objects seemed to be climbing as they passed Mt. Adams. He thought that they might even have been a bit higher than Mt. Adams which is about 12,000 ft high. Johnson claimed that he watched one disc for 45 to 60 seconds. Assuming that they were traveling at the speed calculated previously, about 1,700 mph, in 45 seconds they would travel about 20 miles. Although it may have been possible that Johnson could see the objects over a distance of 20 miles from his location, it seems more likely that he saw them for less time. However, even if it were only for 30 seconds with his telescope, we may assume that he was able to discern many details that Arnold couldn't see, such as the point on the front and the "tail" waving side to side "like a big magenet" in the rear. (Here I presume Johnson is comparing it with the magnetic needle in a compass which swings left and right before reaching equilibrium.) He claimed that the objects were "round" and also "oval," thus generally agreeing with Arnold's description of nearly round objects (certainly they they weren't square or triangular or T shaped) and he estimated that they were 30 ft in diameter, a value that is smaller than Arnold's estimate and smaller than the previously calculated value, suggesting that Johnson underestimated the size. (If he underestimated the distance above him he could also be likely to underestimate the size, since the size estimate is based on the angular size - the visually "apparent" size - and the estimated distance.) He also stated that the speed was "greater than anything I ever saw", which is consistent with the speed calculated from Arnold's sighting. He heard no noise. He observed that while the objects were in sight the needle of his compass waved from side to side. The waving stopped after the objects were out of sight. The last statement in Johnson's letter provides important confirmation of Arnold's claim that he was able to see flashes of sunlight reflected from the objects. In the previous discussion of Arnold's sighting I pointed out that for the objects to reflect sun toward Arnold it would be necessary for some portion of each shiny object to tilt at least to an angle of about 60 degrees. The idea that the objects could tilt that much is supported by Johnson's claim that when he last saw the objects they were "standing on edge" while "banking in a cloud." Aside from the apparent confirmation of Arnold's sighting, Johnson's sighting is unique as being the first to include a report of a physical effect during sighting (the apparent effect on the needle of his compass). This observation has led to calculations of the assumed magnetic field strength needed to affect a compass in this way from a distance of 1,000 ft or more. The resulting field strengths are immense. Übersetzung mit google:
(Fred Johnson, Einwohner von) First Avenue, Portland (Oregon), berichtete ohne Beratung die Eindrücke vom 24. Juni 1947, während der Prospektion an einem Punkt in der Cascade Berge rund fünftausend Meter über dem Meeresspiegel. Im Laufe des Nachmittags bemerkte er eine Reflexion, blickte auf und sah eine Disc fortfahren in südöstlicher Richtung. Unmittelbar nach Sichtung dieses Objekts legte er sein Fernrohr ans Auge und beobachtete die Scheibe für rund 45-60 Sekunden. Er bemerkte, dass es möglich ist, ihn abzuholen, um ein Objekt bei einer Abstand von 10 Meilen mit seinem Teleskop. Zum Zeitpunkt der Sichtung der Scheibe waren Wolken vor der Sonne und er beobachtete fünf oder sechs ähnliche Objekte, konzentrierte sich aber nur auf eines. Er erzählte, dass sie nicht in einer bestimmten Formation fliegen und er ihre Höhe bis zu tausend Meter von seinem Satndpunkt aus schätzte. Er sagte, das Objekt war etwa 30 Meter im Durchmesser und schien einen Schwanz haben. Es machte keinen Lärm.
Laut Johnson blieb er in der Nähe der Cascades für mehrere Tage und dann Portland zurück und bemerkt einen Artikel in der Lokalzeitung, die in der Tat festgestellt, dass ein Mann in Boise, Idaho, hatte ein ähnliches Objekt gesichtet, sondern dass die Behörden hatten keine dementiert Wissen eines solchen Gegenstandes. Er sagte, er kommuniziert mit der Armee für den alleinigen Zweck der Sie versuchen, Glauben an die Geschichte von dem Mann in Boise eingerichtet hinzuzufügen.
Johnson erzählte auch, dass anlässlich seiner Sichtung die Objekte auf 24. Juni 1947 er hatte in seinem Besitz eine Kombination Kompass und Uhr. Er wies darauf hin, dass besonders sofort, bevor er die Scheibe anvisiert der Kompass gehandelt sehr eigenartig, die Hand winkend aus einem Seite zur anderen, sondern dass diese Bedingung behoben sich unmittelbar nach der Scheiben hatten aus den Augen geführt.
Informant schien eine sehr zuverlässige Person, ein Berater von Goldsuchern in den Bundesstaaten Montana, Washington und Oregon seit vierzig Jahren.
Mr. Johnson´s Brief an die Air Force zeigt, dass er in der richtigen Gegend war zur rechten
Zeit, um die Objekte, die Arnold berichtet hat, zu sehen. Johnson, wie Arnold, berichtete, dass seine Aufmerksamkeit wurde ihnen durch eine Reflexion angezogen, vielleicht ein Lichtblitz auf den Felsen war er Prüfung. Er berichtete, nur fünf oder sechs, aber es ist wahrscheinlich, dass er sehen die anderen als vermisst. Er konzentrierte sich auf seine Teleskop-Ansicht eines einzigen. (Außerdem war er unter Hinweis auf die Veranstaltung fast zwei Monate, nachdem sie aufgetreten sind, so kann er auch einige Details, wie die vergessen haben genaue Zahl der Objekte.) Er dachte, sie waren nur etwa 1.000 ft über seine Höhe von etwa 5.000 ft. Hinzufügen seinen geschätzten Entfernung der Objekte über ihm, 1.000 ft, um seine geschätzten Höhe 5.000 ft, ergibt sich eine Höhe für die UFOs von ca. 6.000 m, die im Einklang mit der von Arnold gemeldeten Höhe den Anspruch, dass sie unterwegs waren „in and out“ des Berges Gipfel südlich des Berges Rainier. Auf der anderen Seite, Arnold sagte auch, dass aus seiner Sicht, die Objekte zu klettern schienen, wie sie Mt überflogen. Adams. Er dachte, dass sie vielleicht gar ein bisschen höher als Mt haben. Adams, die etwa 12.000 ft hoch ist.
Johnson behauptet, dass er eine CD für 45 bis 60 Sekunden beobachtet. Unter der Annahme, dass sie in der Geschwindigkeit zuvor, etwa 1.700 Stundenmeilen berechnet, in 45 Sekunden würden sie reisen etwa 20 Meilen. Obwohl es möglich gewesen, dass Johnson konnte die Objekte über eine zu sehen Entfernung von 20 Meilen von seinem Standort, scheint es wahrscheinlicher, dass er sie sah für weniger Zeit.
Doch selbst wenn es nur für 30 Sekunden mit seinem Teleskop, können wir davon ausgehen, dass er in der Lage war, viele Details, welche Arnold nicht sehen konnte, wie der Punkt auf der Vorder-und der „Schwanz“ zu erkennen winken side to side „wie eine große Magnet“ auf der Rückseite. (Hier nehme ich an Johnson Vergleich mit der magnetischen Nadel im Kompass, der links und rechts vor dem Erreichen Gleichgewicht schwingt.)
Er behauptete, dass die Objekte „rund“ und waren auch „oval“, also in der Regel die Vereinbarung mit Arnold Beschreibung von nahezu runde Objekte (natürlich sie, sie wären nicht quadratisch oder dreieckig oder T-förmig) und er schätzte, dass sie 30 ft waren im Durchmesser, ein Wert, der kleiner als Arnold ist abzuschätzen und kleiner als der zuvor berechnete Wert darauf hindeutet, dass Johnson unterschätzt die Größe. (Wenn er den Abstand zu unterschätzen über ihm konnte er auch wahrscheinlich um die Größe zu unterschätzen, da die Größen-Schätzung auf der Winkelgröße basiert – das visuell „scheinbare“ Größe – und die geschätzte Entfernung) Er erklärte auch, dass die Geschwindigkeit „größer war alles, was ich je gesehen habe“, was im Einklang mit der Geschwindigkeit aus Arnolds Sichtung berechnet. Er hörten keinen Lärm. Er beobachtete, dass, während die Objekte in Sicht waren, die Nadel seines Kompasses winkte von Seite zu Seite. Das Pendeln stoppte erst, nachdem die Objekte außer Sicht waren.
Die letzte Anweisung in Johnson Brief enthält wichtige Bestätigung Arnold Behauptung, dass er in der Lage, blinkt der Sonne von den Objekten reflektiert zu sehen. Im vorherigen Diskussion über Arnolds Sichtung Ich wies darauf hin, dass für die Objekte zur Sonne hin Arnold reflektieren es notwendig wäre für einen Teil eines jeden Abschnitts glänzenden Objekt zumindest kippen, um zu einem Winkel von etwa 60 Grad. Die Idee, dass die Objekte könnten, dass viel kippen wird von Johnson unterstützt behaupten, dass, wenn er das letzte Mal sah die Objekte wurden sie „auf der Kante stehend“, während „Banken in Wolke.“
Abgesehen von der offensichtlichen Bestätigung von Arnolds Sichtung ist Johnson´s Sichtung einzigartig, vor allem wegen dem Bericht über einen physikalischen Effekt während der Sichtung (die scheinbare Wirkung die Nadel seines Kompasses). Diese Beobachtung hat zu Berechnungen der angenommenen nötigen magnetischen Feldstärke geführt, um einen Kompass auf diese Weise aus einer Entfernung von 1.000 m oder mehr beeinflussen. Die daraus resultierenden Feldstärken sind immens.
The Bachem Ba 349 „Natter“. Launched with solid-fuel rocket motors, and then used a liquid-fuel Walter rocket engine for cruise, the Natter housed a formidable array of 55 mm rockets in it’s nose, launched in one salvo at a single target (a bomber). The plane did not land, instead, it broke apart in midair after pilot ejection, and the component pieces returned to earth via parachute. Truly a „desperation“ weapon.
Die Seite von Arnold`s Tochter
http://www.kennetharnoldufo.com/Kenneth-Arnold-Files.html