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Im ersten Teil des Referats wird erklärt, dass die von der Sonne angetriebene Wärme-Kraft-Maschine unserer Erde dauernd einen Energieaustausch zwischen Aequator und Pol vollziehen muss, um ihr Territorium für Mensch und Biosphäre bewohnbar zu halten.
Im zweiten Teil wird gezeigt, dass die langfristigen, historischen Klimaschwankungen vor allem deshalb aufgetreten sind, weil das Energiegleichgewicht der Erde, und damit auch der oben genannte Energie- und Wärmeaustausch, durch natürliche Schwankungen der Erdbahn und der Leuchtstärke der Sonne, durch starke tropische Vulkanausbrüche, aber auch durch zufällige Schwankungen im Klimasystem verändert wird.
Im dritten Teil wird der Frage nachgegangen, wie weit wir Menschen auf das Energiegleichgewicht der Erde einwirken. Nach einer Abschätzung der möglichen Klimaänderungen bis zum Ende des 21. Jahrhunderts für das Gebiet des Alpenraumes wird am Schluss auf die Komplexität der globalen Zusammenhänge hingewiesen. Sie manifestieren sich im Rahmen der fünf Faktoren Bevölkerungswachstum, Energieverknappung, Wasserverknappung, Ernährungsunsicherheit und Klimawandel.