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10 Jahre danach – Erdbeben und Tsunami im pazifischen Ozean
Am zweiten Weihnachtstag 2004 wurden unter anderem Indonesien, Thailand, Sri Lanka und Indien von einer Flutwelle überrollt. Die Schäden in den betroffenen Ländern waren riesig. Noch heute leiden die Menschen unter den Folgen des Tsunamis.
Es war eine der grössten Naturkatastrophen der Neuzeit. Über 200'000 Menschen mussten ihr Leben lassen, über eine Million waren auf einen Schlag obdachlos. Ausgelöst durch eines der stärksten Beben in den letzten hundert Jahren, verwüstete der Tsunami ganze Landstriche. Die Schweiz solidarisierte sich bereits am Unglückstag am 26. Dezember 2004 mit den Opfern und spendete insgesamt über 200 Millionen Franken Soforthilfe. Was ist mit diesem Geld passiert und welche Erinnerungen bleiben bei den Schweizer Einsatzteams? Wir blicken zurück und reden mit Betroffenen, Helfern und Experten.