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Allgemeines
Ein Händler verkauft von ihm bereits erworbene Zertifikate aus Klimaschutzprojekten weiter und übernimmt somit auch die Lieferrisiken. Die Stiftung hatte auf diesem sogenannten Sekundärmarkt Kaufverträge mit den Firmen Amsterdam Capital Trading, Barclays, Bunge, EcoSecurities, Fortis, Mercuria, Merrill Lynch, Shell, South Pole Carbon, SwissRe, Trading Emissions und Vitol abgeschlossen.
Resultat
Es wurden diverse Spot-Verträge zur unmittelbaren Lieferung von Kyoto-Zertifikaten abgeschlossen. Bei Spot-Transaktionen kam in der Regel ein international üblicher Standardvertrag zum Einsatz. Der Preis wurde jeweils bilateral ausgehandelt; er setzte sich zusammen aus dem aktuellen Handelspreis an einschlägigen Börsen (Bluenext, EEX) sowie einer projektspezifischen Prämie. Lieferung und Zahlung erfolgten hier meist wenige Tage nach Handelsabschluss.
Auf diese Weise wurden 7‘874‘298 CERs erworben.