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Wissenschaft der Gestirne. Sie untersucht die Eigenschaften der Objekte im Universum
Dauer von der Kulmination eines Stern bis zur nächsten Kulmination. Dies entspricht einer 360 Grad Rotation der Erde und dauert im Durchschnitt 23h 56 min 4 Sek.
Durchschnittliche Dauer von der Kulmination der Sonne bis zur nächsten Kulmination. Dies dauert im Durchschnitt 24 Stunden und entspricht einer 361 Grad Rotation der Erde.
Bahnebene der Drehung der Erde um die Sonne.
Projektion des Erdäquators nach aussen auf die fiktive Himmelskugel.
Kreiselbewegung der Erdachse, vollständiger Umlauf dauert 22'000 Jahre.
Sonnenfernster Punkt auf der Erdumlaufbahn. Anfang Juli.
Sonnennächster Punkt auf der Erdumlaufbahn. Anfang Januar.
Der höchste Punkt der täglichen Bahn eines Himmelsobjekts.
Himmlischer Breitengrad. Gibt den Abstand zwischen Himmelsäquator und astronomischem Objekt in Grad an. Liegt im Bereich von -90 (am Himmelssüdpol) bis +90 Grad (am Himmelsnordpol).
Himmlischer Längengrad. Winkel zwischen dem Längenkreis des Frühlingspunktes bis zum Längenkreis des astronomischen Objektes in Stunden und Minuten gemessen.Liegt im Bereich von 0h00' und < 24h00'.
Winkel zwischen der Erdoberfläche am jeweiligen Beobachtungsort und dem Himmelsnordpol. Auf der Nordhalbkugel ist die Polhöhe gleich der geografischen Breite des Standortes.
Mass e für die Abweichung einer Planetenbahn von der idealen Kreisbahn (e = 0). Nimmt e gegen 1 zu, so nimmt die Bahn eine langgezogene Ellipsenform an.
Winkel zwischen der Horizontebene am jeweiligen Beobachtungsort und Einfallsrichtung der Sonnenstrahlen.
Umlauf der Erde um die Sonne in rund 365.25 Tagen.
Eigenrotation der Erde in rund 24 Stunden.
Beträgt rund 23o26'. Ist die Neigung der Erdachse zur Senkrechten der Ekliptik.
Differenz zwischen der wahren und der mittleren Ortszeit. Sie variiert im Jahreslauf und erreicht max. 16 Minuten.
Leuchterscheinung beim Auftreffen geladener Teilchen des Sonnenwindes auf die Erdatmosphäre. Meist in Polargebieten nördlich beziehungsweise südlich von 60° Breite.
Befinden sich Erde, Mond und Sonne auf einer Linie, so entsteht eine besonders starke Flut. Dies ist bei Voll- und Neumond der Fall.
Bei zu- oder abnehmendem Halbmond stehen Mond und Sonne in Bezug zur Erde im rechten Winkel und ihre Graviationskräfte schwächen sich gegenseitig ab. Es entsteht ein besonders schwache Flut.