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Zwar musste Nadal gegen den Deutschen erstmals an diesem Turnier einen Satz abgeben, in der Folge übernahm er aber das Spieldiktat und gewann souverän.
Erleichterung, dass er im Viertelfinal auf Tommy Robredo statt wie erwartet auf Roger Federer trifft, kam bei Nadal nicht auf: «Wer Roger in 3 Sätzen schlägt, steht nicht unverdient in der Runde der letzten Acht», so der Weltranglisten-Zweite. Sein Erstaunen über die klare Niederlage Federers konnte er dabei nicht ganz verbergen.
Gasquet rettet sich in die nächste Runde
Ebenfalls weiter ist mit David Ferrer die Nummer 4 des Turniers. Er bezwang den Serben Janko Tipsarevic in vier Sätzen.
Ein packendes Duell lieferten sich Richard Gasquet und der Kanadier Milos Raonic. Der Franzose lag mit 1:2 Sätzen hinten, ehe er sich mit einem 7:6 (11:9) und einem 7:5 doch noch in die nächste Runde rettete.