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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich UV.2017.00012 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Philipp Sozialversicherungsrichter Vogel Gerichtsschreiberin Muraro Urteil vom 3. April 2017 in Sachen X.___ Beschwerdeführer vertreten durch CAP Rechtsschutz-Versicherungsgesellschaft AG Dr. iur. O.___, Leistungen und Services Zürich Postfach, 8010 Zürich gegen Suva Rechtsabteilung Postfach 4358, 6002 Luzern Beschwerdegegnerin Nachdem die Beschwerdegegnerin mit Verfügung vom 24. November 2015 die Ver sicherungsleistungen (Taggeld und Behandlungskosten) für die Folgen des Unfalls vom 12. Juni 2015 eingestellt (Urk. 10/56) und die dagegen erhobene Einsprache des Beschwerdeführers vom 29. Dezember 2015 (Urk. 10/59; inkl. Ergänzung vom 4. Februar 2016 [Urk. 10/61]) mit Entscheid vom 5. Dezember 2016 abgewiesen hatte (Urk. 2 [= Urk. 10/67]), nach Einsicht in die Beschwerde vom20. Januar 2017, mit welcher der Beschwerdeführer die Aufhebung des angefochtenen Einspracheentscheids sowie die Zuspre chung einer Invalidenrente nebst der Prüfung einer Integritätsentschädigung beantragte (Urk. 1; vgl. auch die Ergänzung vom 25. Januar 2017 [Urk. 5] sowie den ärztlichen Bericht von Dr. med. Y.___, Facharzt FMH für Innere Medizin vom 19. Januar 2017 [Urk. 6]), in die Beschwerdeantwort vom 23. Februar 2017, mit welcher die Beschwer degegnerin in teilweiser Gutheissung der Beschwerde die Einstellung der Versicherungsleistungen erst per 7. März 2016 (Eintritt des status quo sine) beantragte (Urk. 9), sowie in die Replik des Beschwerdeführers vom 30. März 2017, mit welcher dieser in Abänderung seines bisherigen Begehrens beantragte, der angefoch tene Einspracheentscheid vom 5. Dezember 2016 sei aufzuheben, und es seien die gesetzlichen Leistungen bis zum 7. März 2016 zu erbringen und danach einzustellen (Urk. 14), unter Hinweis auf die Beurteilung des für die Abteilung Versicherungsmedizin täti gen Z.___, Facharzt FMH für Chirurgie, vom 21. Februar 2017 (Urk. 10/81), worin dieser festhielt, nach dem am 12. Juni 2015 erlitte nen Treppensturz sei der status quo sine nach einer vorübergehenden Ver schlimmerung einer vorbestehenden Coxarthrose spätestens per 7. März 2016 erreicht gewesen, in Erwägung, dass nunmehr übereinstimmende Parteianträge vorliegen, dass diese Anträge mit der aktuellen Sach- und Rechtslage vereinbar sind, dass der angefochtene Einspracheentscheid vom 5. Dezember 2016 demnach – den übereinstimmenden Anträgen der Parteien entsprechend – in Gutheissung der Beschwerde aufzuheben ist mit der Feststellung, dass die Versicherungs leistungen (Taggeld und Behandlungskosten) bis zum 7. März 2016 zu erbringen und danach einzustellen sind, dass der vertretene Beschwerdeführer ausgangsgemäss Anspruch auf eine ange messene Prozessentschädigung hat, welche sich ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Pro zesses bemisst (Art. 61 lit. g des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts in Verbindung mit § 34 Abs. 1 und 3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht [GSVGer] ) und auf Fr. 1‘5 00.-- (inklusive Mehrwertsteuer und Barauslagen) festzusetzen ist, erkennt das Gericht: 1. In Gutheissung der Beschwerde wird der Einspracheentscheid der Suva vom 5. Dezember 2016 aufgehoben und die Suva verpflichtet, die Versicherungsleistun gen bis am 7. März 2016 zu erbringe n. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, dem Beschwerdeführer eine Prozessent schädigung von Fr. 1‘500.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - CAP Rechtsschutz-Versicherungsgesellschaft AG - Suva, unter Beilage des Doppels von Urk. 14 (Replik) - Bundesamt für Gesundheit 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesge richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin HurstMuraro

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich UV.2017.00012 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Philipp Sozialversicherungsrichter Vogel Gerichtsschreiberin Muraro Urteil vom 3. April 2017 in Sachen X.___ Beschwerdeführer vertreten durch CAP Rechtsschutz-Versicherungsgesellschaft AG Dr. iur. O.___, Leistungen und Services Zürich Postfach, 8010 Zürich gegen Suva Rechtsabteilung Postfach 4358, 6002 Luzern Beschwerdegegnerin Nachdem die Beschwerdegegnerin mit Verfügung vom 24. November 2015 die Ver sicherungsleistungen (Taggeld und Behandlungskosten) für die Folgen des Unfalls vom 12. Juni 2015 eingestellt (Urk. 10/56) und die dagegen erhobene Einsprache des Beschwerdeführers vom 29. Dezember 2015 (Urk. 10/59; inkl. Ergänzung vom 4. Februar 2016 [Urk. 10/61]) mit Entscheid vom 5. Dezember 2016 abgewiesen hatte (Urk. 2 [= Urk. 10/67]), nach Einsicht in die Beschwerde vom20. Januar 2017, mit welcher der Beschwerdeführer die Aufhebung des angefochtenen Einspracheentscheids sowie die Zuspre chung einer Invalidenrente nebst der Prüfung einer Integritätsentschädigung beantragte (Urk. 1; vgl. auch die Ergänzung vom 25. Januar 2017 [Urk. 5] sowie den ärztlichen Bericht von Dr. med. Y.___, Facharzt FMH für Innere Medizin vom 19. Januar 2017 [Urk. 6]), in die Beschwerdeantwort vom 23. Februar 2017, mit welcher die Beschwer degegnerin in teilweiser Gutheissung der Beschwerde die Einstellung der Versicherungsleistungen erst per 7. März 2016 (Eintritt des status quo sine) beantragte (Urk. 9), sowie in die Replik des Beschwerdeführers vom 30. März 2017, mit welcher dieser in Abänderung seines bisherigen Begehrens beantragte, der angefoch tene Einspracheentscheid vom 5. Dezember 2016 sei aufzuheben, und es seien die gesetzlichen Leistungen bis zum 7. März 2016 zu erbringen und danach einzustellen (Urk. 14), unter Hinweis auf die Beurteilung des für die Abteilung Versicherungsmedizin täti gen Z.___, Facharzt FMH für Chirurgie, vom 21. Februar 2017 (Urk. 10/81), worin dieser festhielt, nach dem am 12. Juni 2015 erlitte nen Treppensturz sei der status quo sine nach einer vorübergehenden Ver schlimmerung einer vorbestehenden Coxarthrose spätestens per 7. März 2016 erreicht gewesen, in Erwägung, dass nunmehr übereinstimmende Parteianträge vorliegen, dass diese Anträge mit der aktuellen Sach- und Rechtslage vereinbar sind, dass der angefochtene Einspracheentscheid vom 5. Dezember 2016 demnach – den übereinstimmenden Anträgen der Parteien entsprechend – in Gutheissung der Beschwerde aufzuheben ist mit der Feststellung, dass die Versicherungs leistungen (Taggeld und Behandlungskosten) bis zum 7. März 2016 zu erbringen und danach einzustellen sind, dass der vertretene Beschwerdeführer ausgangsgemäss Anspruch auf eine ange messene Prozessentschädigung hat, welche sich ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Pro zesses bemisst (Art. 61 lit. g des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts in Verbindung mit § 34 Abs. 1 und 3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht [GSVGer] ) und auf Fr. 1‘5 00.-- (inklusive Mehrwertsteuer und Barauslagen) festzusetzen ist, erkennt das Gericht: 1. In Gutheissung der Beschwerde wird der Einspracheentscheid der Suva vom 5. Dezember 2016 aufgehoben und die Suva verpflichtet, die Versicherungsleistun gen bis am 7. März 2016 zu erbringe n. 2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, dem Beschwerdeführer eine Prozessent schädigung von Fr. 1‘500.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - CAP Rechtsschutz-Versicherungsgesellschaft AG - Suva, unter Beilage des Doppels von Urk. 14 (Replik) - Bundesamt für Gesundheit 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesge richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin HurstMuraro

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich UV.2017.00012

UV.2017.00012 IV. Kammer

Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Philipp Sozialversicherungsrichter Vogel Gerichtsschreiberin Muraro

Urteil vom 3. April 2017

Urteil vom 3. April 2017 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Beschwerdeführer

Beschwerdeführer vertreten durch CAP Rechtsschutz-Versicherungsgesellschaft AG

vertreten durch CAP Rechtsschutz-Versicherungsgesellschaft AG Dr. iur. O.___, Leistungen und Services Zürich

Dr. iur. O.___, Leistungen und Services Zürich Postfach, 8010 Zürich

Postfach, 8010 Zürich gegen

gegen Suva

Suva Rechtsabteilung

Rechtsabteilung Postfach 4358, 6002 Luzern

Postfach 4358, 6002 Luzern Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin Nachdem die Beschwerdegegnerin mit Verfügung vom 24. November 2015 die Ver sicherungsleistungen (Taggeld und Behandlungskosten) für die Folgen des Unfalls vom 12. Juni 2015 eingestellt (Urk. 10/56) und die dagegen erhobene Einsprache des Beschwerdeführers vom 29. Dezember 2015 (Urk. 10/59; inkl. Ergänzung vom 4. Februar 2016 [Urk. 10/61]) mit Entscheid vom 5. Dezember 2016 abgewiesen hatte (Urk. 2 [= Urk. 10/67]),

Nachdem die Beschwerdegegnerin mit Verfügung vom 24. November 2015 die Ver sicherungsleistungen (Taggeld und Behandlungskosten) für die Folgen des Unfalls vom 12. Juni 2015 eingestellt (Urk. 10/56) und die dagegen erhobene Einsprache des Beschwerdeführers vom 29. Dezember 2015 (Urk. 10/59; inkl. Ergänzung vom 4. Februar 2016 [Urk. 10/61]) mit Entscheid vom 5. Dezember 2016 abgewiesen hatte (Urk. 2 [= Urk. 10/67]), nach Einsicht

nach Einsicht in die Beschwerde vom20. Januar 2017, mit welcher der Beschwerdeführer die Aufhebung des angefochtenen Einspracheentscheids sowie die Zuspre chung einer Invalidenrente nebst der Prüfung einer Integritätsentschädigung beantragte (Urk. 1; vgl. auch die Ergänzung vom 25. Januar 2017 [Urk. 5] sowie den ärztlichen Bericht von Dr. med. Y.___, Facharzt FMH für Innere Medizin vom 19. Januar 2017 [Urk. 6]),

in die Beschwerde vom20. Januar 2017, mit welcher der Beschwerdeführer die Aufhebung des angefochtenen Einspracheentscheids sowie die Zuspre chung einer Invalidenrente nebst der Prüfung einer Integritätsentschädigung beantragte (Urk. 1; vgl. auch die Ergänzung vom 25. Januar 2017 [Urk. 5] sowie den ärztlichen Bericht von Dr. med. Y.___, Facharzt FMH für Innere Medizin vom 19. Januar 2017 [Urk. 6]), in die Beschwerdeantwort vom 23. Februar 2017, mit welcher die Beschwer degegnerin in teilweiser Gutheissung der Beschwerde die Einstellung der Versicherungsleistungen erst per 7. März 2016 (Eintritt des status quo sine) beantragte (Urk. 9),

in die Beschwerdeantwort vom 23. Februar 2017, mit welcher die Beschwer degegnerin in teilweiser Gutheissung der Beschwerde die Einstellung der Versicherungsleistungen erst per 7. März 2016 (Eintritt des status quo sine) beantragte (Urk. 9), sowie in die Replik des Beschwerdeführers vom 30. März 2017, mit welcher dieser in Abänderung seines bisherigen Begehrens beantragte, der angefoch tene Einspracheentscheid vom 5. Dezember 2016 sei aufzuheben, und es seien die gesetzlichen Leistungen bis zum 7. März 2016 zu erbringen und danach einzustellen (Urk. 14),

sowie in die Replik des Beschwerdeführers vom 30. März 2017, mit welcher dieser in Abänderung seines bisherigen Begehrens beantragte, der angefoch tene Einspracheentscheid vom 5. Dezember 2016 sei aufzuheben, und es seien die gesetzlichen Leistungen bis zum 7. März 2016 zu erbringen und danach einzustellen (Urk. 14), unter Hinweis auf die Beurteilung des für die Abteilung Versicherungsmedizin täti gen Z.___, Facharzt FMH für Chirurgie, vom 21. Februar 2017 (Urk. 10/81), worin dieser festhielt, nach dem am 12. Juni 2015 erlitte nen Treppensturz sei der status quo sine nach einer vorübergehenden Ver schlimmerung einer vorbestehenden Coxarthrose spätestens per 7. März 2016 erreicht gewesen,

unter Hinweis auf die Beurteilung des für die Abteilung Versicherungsmedizin täti gen Z.___, Facharzt FMH für Chirurgie, vom 21. Februar 2017 (Urk. 10/81), worin dieser festhielt, nach dem am 12. Juni 2015 erlitte nen Treppensturz sei der status quo sine nach einer vorübergehenden Ver schlimmerung einer vorbestehenden Coxarthrose spätestens per 7. März 2016 erreicht gewesen, in Erwägung,

in Erwägung, dass nunmehr übereinstimmende Parteianträge vorliegen,

dass nunmehr übereinstimmende Parteianträge vorliegen, dass diese Anträge mit der aktuellen Sach- und Rechtslage vereinbar sind,

dass diese Anträge mit der aktuellen Sach- und Rechtslage vereinbar sind, dass der angefochtene Einspracheentscheid vom 5. Dezember 2016 demnach – den übereinstimmenden Anträgen der Parteien entsprechend – in Gutheissung der Beschwerde aufzuheben ist mit der Feststellung, dass die Versicherungs leistungen (Taggeld und Behandlungskosten) bis zum 7. März 2016 zu erbringen und danach einzustellen sind,

dass der angefochtene Einspracheentscheid vom 5. Dezember 2016 demnach – den übereinstimmenden Anträgen der Parteien entsprechend – in Gutheissung der Beschwerde aufzuheben ist mit der Feststellung, dass die Versicherungs leistungen (Taggeld und Behandlungskosten) bis zum 7. März 2016 zu erbringen und danach einzustellen sind, dass der vertretene Beschwerdeführer ausgangsgemäss Anspruch auf eine ange messene Prozessentschädigung hat, welche sich ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Pro zesses bemisst (Art. 61 lit. g des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts in Verbindung mit § 34 Abs. 1 und 3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht [GSVGer] ) und auf Fr. 1‘5 00.-- (inklusive Mehrwertsteuer und Barauslagen) festzusetzen ist,

dass der vertretene Beschwerdeführer ausgangsgemäss Anspruch auf eine ange messene Prozessentschädigung hat, welche sich ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Pro zesses bemisst (Art. 61 lit. g des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts in Verbindung mit § 34 Abs. 1 und 3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht [GSVGer] ) und auf Fr. 1‘5 00.-- (inklusive Mehrwertsteuer und Barauslagen) festzusetzen ist, erkennt das Gericht:

erkennt das Gericht: 1. In Gutheissung der Beschwerde wird der Einspracheentscheid der Suva vom 5. Dezember 2016 aufgehoben und die Suva verpflichtet, die Versicherungsleistun gen bis am 7. März 2016 zu erbringe n.

1. In Gutheissung der Beschwerde wird der Einspracheentscheid der Suva vom 5. Dezember 2016 aufgehoben und die Suva verpflichtet, die Versicherungsleistun gen bis am 7. März 2016 zu erbringe n. 2. Das Verfahren ist kostenlos.

2. Das Verfahren ist kostenlos. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, dem Beschwerdeführer eine Prozessent schädigung von Fr. 1‘500.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.

3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, dem Beschwerdeführer eine Prozessent schädigung von Fr. 1‘500.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an:

4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - CAP Rechtsschutz-Versicherungsgesellschaft AG

CAP Rechtsschutz-Versicherungsgesellschaft AG - Suva, unter Beilage des Doppels von Urk. 14 (Replik)

Suva, unter Beilage des Doppels von Urk. 14 (Replik) - Bundesamt für Gesundheit

Bundesamt für Gesundheit 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesge richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).

5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesge richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin

HurstMuraro