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Der Zirkusnachmittag wurde mit einem Zirkuslied und einem Zirkus-Reaktionsspiel eingeläutet, bei welchem alle Kinder mit viel Motivation und Einsatz dabei waren: An allen vier Hallenwänden wurden Zirkusaufgaben aufgestellt, welche die Kinder bei einem bestimmten Signal der Zirkusdirektorin absolvieren mussten. An der Popcornwand mussten die Kinder in die Luft springen, die Arme nach oben werfen und «Pop Pop Pop» rufen, da sie zu Popcorn wurden. An der Seiltanzwand balancierten die Kinder auf den Linien am Boden wie geübte Seiltänzer*innen. An der Zuckerwattenwand war die Aufgabe, sich zu drehen und die Arme nach oben zu strecken, als wären sie einen Stab, der mit Zuckerwatte umhüllt wird. Zur Abwechslung konnte die Zirkusdirektorin einem bestimmten Ausruf machen, welcher die Kinder auf der Stelle einfrieren liess. Diejenigen Kinder, die trotzdem losrannten, verwandelten sich zu Löwen und mussten ins Löwengehege, an der letzten freien Wand. Dort galt es, die Löwen bei Kommando zu füttern. Aber aufgepasst: Die Löwen konnten auch auf Kommando der Zirkusdirektorin ausbrechen! Alle Kinder, die von den Löwen eingefangen wurden, verwandelten sich ebenfalls zu Löwen.
Nach dem abwechslungsreichen Startspiel wurden vier Mattenbahnen aufgestellt und die Teilnehmer*innen teilten sich in Gruppen auf. Gemeinsam lernten die Kinder verschiedene Kunststücke wie den Purzelbaum, den Baumstamm, das Rad oder den Handstand. Dabei wurden die Kinder von den Coachs und Valentina Solis tatkräftig unterstützt. Zum Abschluss des Zirkusnachmittags durften die Kinder die gelernten Kunststücke in Gruppen vorführen.