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Ein kleiner Rückblick in die Vergangenheit:
"Auswanderungsströme wurden durch verschiedene wirtschaftliche Probleme ausgelöst, wie ein kurzer chronologischer Überblick veranschaulicht: fallende Agrarpreise nach dem Dreissigjährigen Krieg; Verschuldung und Konkurse in den 1690er Jahren; die Mangeljahre 1709-11, denen eine Ausreisewelle nach Ostpreussen folgte; Probleme in der Textil- und der Uhrenbranche in den 1770er Jahren; die kriegsbedingte allg. Verarmung zu Beginn des 19. Jh., die zur Auswanderung nach Russland führte, während in den Hungerjahren 1816-17 vor allem Lateinamerika Auswanderungsziel war; die Landwirtschaftskrise der 1840er Jahre, die zusammen mit den Umstrukturierungsproblemen in der Industrie die ersten Massenauswanderungen nach Amerika auslöste; schliesslich die Agrarkrise der 1870er und 80er Jahre, welche die Bauern nach Amerika und die Molkereispezialisten in die europäischen Nachbarländer auswandern liess."
Es finden sich viele Beispiele bei denen die Armut ganze Dörfer nach Amerika auswandern liessen.
Was hatten denn diese Menschen für einen Status in den fremden Ländern nach heutigem Begriff?
Waren sie denn nicht auch Wirtschaftsflüchtlinge?
Waren denn die Reisläufer alles brave Menschen oder wurden die schweizerischen Soldaten in fremden Diensten nicht wegen ihrer Grausamkeit gefürchtet?
Also bitte nicht über alle Asylanten den Stab brechen ohne dass man die Hintergründe kennt und diese werden durch das Migrationsamt ausgeleuchtet.
Wir brauchen keine neuen Feindbilder weil es die UDSSR nicht mehr gibt!!!
Wir brauchen mehr MitbürgerInnen welche die wirklichen Probleme lösen wollen.
Ein kleiner Rückblick in die Vergangenheit: