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Ha, ha, ha, der betrogene Betrüger, oder wie werd ich alles wieder los.
München (vwd) - Durch den Insolvenzantrag von KirchMedia sind nach den Worten des Geschäftsführers der Gesellschaft, Wolfgang von Betteray, "erhebliche Belastungen" beseitigt worden, die den Fortbestand des Unternehmens gefährdet hätten. So sei KirchMedia durch verschiedene Ankaufsverpflichtungen (Put-Options) belastet gewesen, die bei dem Medienunternehmen innerhalb der nächsten zwölf Monate einen Liquiditätsaufwand von rund 900 Mio EUR erfordert hätten, sagte Betteray am Montag in München.
Zu den Put-Optionen gehöre eine Ankaufsverpflichtung, die man dem Axel Springer Verlag zugestanden habe; ferner gebe es eine Put-Option des ehemaligen ET.TV-Vorstandsvorsitzenden Thomas Haffa im Volumen von 90 Mio EUR. vwd/8.04.2002/mas/rio