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VOL: Vorlehre
Objektiv
Jedes Jahr werden mehrere Dutzend Jugendliche in einer Berufsschule in eine Lehre ohne Vertrag eingeschrieben. Nach Ablauf der ersten drei Monate einer Lehre ohne Vertrag sind diese Jugendlichen nicht mehr berechtigt, den Berufsschulunterricht zu besuchen. Um diesen zukünftigen Auszubildenden einen geeigneten Übergang bzw. eine Neuorientierung zu bieten, hat der Berufsbildungsdienst eine Berufsvorbereitung eingerichtet.
Ziel dieses Übergangs ist es, das Potenzial dieser zukünftigen Auszubildenden zu nutzen, indem sie so gut wie möglich auf den Beginn ihrer Ausbildung vorbereitet werden.
Ziel ist es, zunächst (in den ersten 3 Monaten) ein Coaching bei der Lehrstellensuche zu erhalten, um dann (ab dem 4. Ausbildungsmonat) die schulischen Kenntnisse zu festigen und in einem beruflichen Kontext die Grundfertigkeiten für eine berufliche Erstausbildung zu erwerben.
Zielgruppe
Dieses Programm ist für alle Auszubildenden gedacht, die eine Berufsschule ohne Chef besuchen. Je nach den Ergebnissen der ersten drei Monate der Ausbildung werden die Auszubildenden in Klassen eingeteilt, die ihren Bedürfnissen besser entsprechen.
Verfahren - PAP-Ausbildungsvorbereitungsverträge
Die 3 Exemplare des PAP-Vorausbildungsvertrags werden vom Ausbildungsbetrieb, dem Jugendlichen, seinem/ihrem gesetzlichen Vertreter und dem Betreuer unterzeichnet. Dieser ist für die Weiterleitung an den PAP-Koordinator verantwortlich, der sie zur Genehmigung an den Berufsbildungsdienst (SFOP) weiterleitet. Die SFOP sendet jeder Partei eine validierte Kopie und registriert den Jugendlichen im PAP.