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Der vordere Teil der Werdinsel, wo der künstliche Kanal beginnt, war schon 1966 ein beliebter Badeort. Der Bereich gleich dahinter, wo sich heute der Kinderbadebereich, der Verpflegungsstand und die Umkleidekabinen befinden, war zu dieser Zeit allerdings noch ein weitherum bekannter Autofriedhof. Im Jahr 1929 hatte Viktor Tognazzo das ehemalige Fabrikareal erworben und startete einen Abbruchbetrieb mit Ersatzteillager. Nicht zuletzt weil ein Schrottplatz an dieser idyllischen Lage vielen ein Dorn im Auge war, kaufte die Stadt Zürich das Areal im Jahr 1958 zurück um in Zukunft an dieser Stelle ein Naherholungsgebiet zu gestalten. Es folgten Einsprachen des Gewerbeverbandes, welcher sich für einen Verbleib der Firma von Viktor Tognazzo stark machte. So dauerte es bis ins Jahr 1981, bis die letzten Autowracks die Insel verlassen haben.