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Eine neue Harvard-Untersuchung geht der Frage nach, wie die Pandemie die soziale Ungleichheit beeinflusst.
Der Bericht hält zunächst fest, dass die Erfahrungen an der US-Ostküste kein Einzelfall waren und viele Studien zeigen, dass mehr Armut mit mehr Corona-Toten einhergeht. So zeigten Analysen, dass in den ärmsten französischen Städten die Zahl der Todesfälle doppelt so hoch war wie in den übrigen Landesteilen. Armut bedeute beengtere Wohnverhältnisse, Social Distancing sei da kaum machbar. Prekär Beschäftigte konnten zudem meist nicht ins sichere Homeoffice ausweichen, weshalb die Zahl der Infektionen in diesen Gruppen höher sei, so der Währungsfonds.– schreibt der standard.at am 2.4.2021