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| Papstbriefe - Echte und unechte Papstbriefe 2 (310—401)

Damasus I. (366 — 384)
17. Brief des Hieronymus an P. Damasus über das Gleichnis vom verlorenen Sohne
„Dieser schickte ihn auf seinen Acker, die Schweine zu hüten."
Das Schwein ist ein unreines Thier, das sich an Morast und Schmutz ergötzt. Das ist die Menge der Dämonen, welche durch gemachte Götzenbilder, mit dem Blute der Thiere und mit Opfern genährt wird und zuletzt wie durch ein besser gemästetes Schlachtopfer durch den Tod des Menschen gesättigt wird. Er schickte ihn also auf seinen Besitz, d. h. er machte ihn zu seinem Diener; damit er die Schweine hüten könnte, opferte er ihm seine Seele.