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Störfelder
Elektromagnetische Störfelder, der so genannte Elektrosmog ist Oberbegriff für belastende elektromagnetische Felder von technischen Anlagen.
Es gibt ganz natürliche magnetische Felder wie z.B. die ultraviolette Strahlung, sichtbares Licht, Erdstrom, Wasseradern und die Aktivität von Gewittern. Und es gibt elektromagnetische Felder, die durch immer neue Produktinnovationen entstanden sind. Hierzu gehören z.B. Haushaltsstrom, Funktürme, Satelliten, Fernsehen, Radio, Funktelefon, Handys, WLAN, Erdleitungen und andere.
Verschiedenste funktionelle Beschwerden z.B. Kopfschmerzen, erhöhter Blutdruck, Schlafstörungen, Nervosität, Konzentrationsschwierigkeiten, chronische Müdigkeit, ADHS, Herzrhythmusstörungen, Entwicklungsstörungen der Gehirnfunktionen bei Kindern sowie weitere schwere Erkrankungen wie Leukämie und Krebs können von Störfeldern verursacht werden.
Die in Haus und Büro vorkommenden Strahlungen durch Fernseher, Computer, Mikrowellenherd, elektrische Kabel, WLAN, Funktelefon, Handys und andere, wie vorab aufgeführt, stehen in heftigem Verdacht, für den Organismus höchst schädlich zu sein. Es wird selbst von Schulmedizinern geraten, z.B. das Bett mindestens 1 bis 2 Meter von elektrischen Geräten entfernt zu platzieren.
Alles ist eine Form von Energie. Denn alles schwingt. Erst wenn das System des menschlichen Körpers als Ganzes effizient funktioniert, ist es in Harmonie. Bei Disharmonie wirkt sich das auf den ganzen Körper aus und führt zu Funktionsstörungen.
Der Mensch kann als eine hochkomplexe elektromagnetische Sende- und Empfangsstation betrachtet werden. Seine Empfindlichkeit für kleinste Reize hängt damit zusammen, dass der Körper zu 70% aus Wasser besteht. Wasser leitet bekanntlich gut, speichert Informationen und gibt sie wieder.