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Zentralafrika: Medikamente für 20 000 Menschen
Ausbau der Nothilfe
FAIRMED Die medizinische Versorgung in der Zentralafrikanischen Republik ist aufgrund der andauernden Gewalt nicht mehr gewährleistet. FAIRMED baut ihre Nothilfemassnahmen aus und sichert für 20 000 Menschen in Zentralafrika den Zugang zur medizinischen Grundversorgung. In den Hauptstadt-Quartieren Bimbo und Begoua werden Medikamente und Ausrüstung für 10 000 Bewohner bereit gestellt. Daneben werden ambulante Transporte ins Spital Bimbo organisiert und die dortige Infrastruktur verbessert. Weiterhin wird die Grundversorgung für weitere 10 000 Menschen in der Präfektur Lobaye gewährleistet.
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