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FreiburgDas Schicksal der Somalierin Waris Dirie hat schon in Buchform viele Menschen bewegt. Kein Wunder, hat es ihr märchenhafter Aufstieg auch auf die Leinwand geschafft.
Erzählt wird die Geschichte des somalischen Nomadenmädchens, das als 13-Jährige vor einer Zwangsheirat geflüchtet ist, durch die Wüste irrt und schliesslich in Mogadischu landet. Durch die Familie ihrer Mutter kommt sie nach London, darf aber das Haus, in dem sie als Dienstmädchen arbeitet, jahrelang nicht verlassen. Sie flieht erneut, taucht unter und findet neue Freunde, die ihr die englische Sprache beibringen. Als sie als Putzfrau in einem Imbiss arbeitet, wird sie von einem Starfotografen entdeckt und eroberte schliesslich den Laufsteg und wird auf der ganzen Welt bekannt. im
Bollwerk Freiburg, Mo., 16. August, 21.15 Uhr: «Desert Flower».