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Bald erscheint zudem ein neues Buch mit ausführlichem Teil zu Grep (http://www.indd-skript.de/). Wenn dich auch Skripts interessieren, ist das Buch von Gregor Fellenz sicher eine gute Wahl.
Und last, but not least werden hier im Forum auch immer wieder Grep-Lösungen besprochen und Fragen im Zusammenhang mit Grep beantwortet.
Da ein Grep-Stile Teil des Absatzformats ist, kannst du dieses (zusammen mit dem dazugehörigen Grep-Stil) auch in andere Dokumente importieren (Absatzformate laden …). Grep-Abfragen lassen sich speichern (im Fenster Suchen/Ersetzen). Und aus einem solchen gespeicherten Grep-Ausdruck lässt sich per Copy/Paste auch schnell ein Grep-Stil basteln.
Der Grep sucht nach öffnender bzw. schliessender Klammer in der Grundschrift, wenn nach bzw. vor der Klammer kein Zeichen in Grundschrift steht. Anders gesagt: Wenn der Text innerhalb der Klammern nicht in Grundschrift ist, werden die Klammern ins gewünschte Zeichenformat geändert.
Da ich mit vielen Tabellen (importiert aus Excel) und grossen Zahlen arbeite wäre es von Vorteil wenn ich bei den Zahlen 1000er Trennzeichen bzw. einfach einen Leerraum einfügen könnte. Naja, eingeben kann man das ja schon von Hand, aber ich glaube die idee ist so zeitaufwändig, dass ich sie lieber wieder verdränge ;-)
Ich arbeite mit ID CS3 und wenn mir jemand nen Tipp geben könnte, wie ich das am einfachsten lösen kann, dann wäre ich sehr froh, weil sonst muss ich in Excel die 1000er Trennzeichen aktivieren und diese mit suchen und ersetzen durch nen leerraum ersetzen. (Naja, leben könnt ich damit auch, aber ich hoffe das geht etwas "eleganter")
GREP ~{ ~} ~[ ~]
Quarz hat mir durch eine Rückfrage nach der Bedeutung von ~{ bzw. ~} zu einer interessanten Entdeckung verholfen.
Mit diesen GREP-Ausdrücken werden Anführungszeichen gefunden. Das ist jedoch kein kryptischer Ersatz für „ oder “ oder ”. Nein, damit wird nicht nach einem bestimmten Glyphen {einer eindeutigen Zeichenrepräsentation} gesucht, sondern nach einem Zeichen, das unterschiedlich dargestellt werden kann.
~{ findet in einem Text - mit deutscher Sprache „ - mit englischer Sprache “ - mit französischer Sprache «
Die gefundenen Glyphen hängen von den Anführungszeichen ab, die in den Voreinstellungen/Wörterbuch bei der jeweiligen Sprache eingestellt sind.
~{ steht für öffnendes doppeltes Anführungszeichen ~} steht für schließendes doppeltes Anführungszeichen ~[ steht für öffnendes einfaches Anführungszeichen ~] steht für schließendes einfaches Anführungszeichen
Diese 'Metazeichen' für die Anführungszeichen dürften vor allem in gemischtsprachigen Dokumenten oder bei Einsatz eines sprachunabhängigen GREP-Ausdrucks in unterschiedlichen einsprachigen Dokumenten von Interesse sein. ...
Über das Menü "Abfrage" ist ja bereits ein String "Mehrere Leestellen in einzelne" vorgegeben. Ganz am Ende steht - fast unscheinbar das " ".
Gibt es denn hierfür keinen Buchstaben oder sonstiges Zeichen das man eingeben kann?
Ersetzt wird ja durch \s Also liegt eigentlich die Vermutung nahe, das man doppelte Leerzeichen auch mit \s\s suchen könnte. Bei dieser Suche werden jedoch nicht nur doppelte Leerzeichen gefunden, sondern es wird auch die Absatzmarke miteinbezogen ... ...
Ich verstehe diesen letzten Beitrag nicht ganz. Warum plötzlich /i, um die Gross-/Kleinschreibung nicht zu beachten? Es ist doch (?i) und das Gegenteil (?-i).
Eine dritte Variante steht im Bonus-Magazin von «Dirty Tricks»: (?!) für Gross-/Kleinschreibung an, (?-!) für aus. Etwas verwirrend …
Zu deinem GREP: \W hinter t verhindert zwar das Auffinden im Satz: 2007 tummelten sich 20 tolle Kinder mit 40 total genervten Eltern, nicht aber in 2007 mümmelten sich 20 mollige Kinder mit 40 miesgelaunten Eltern ein.
Ich glaube, am einfachsten ist das Problem wieder mit einem negativen Lookahead zu lösen:
wobei (?!\w) ausschliesst, dass nach der Masseinheit ein Wortzeichen folgt.
Noch eine letzte Frage: (?-i) muss am Schluss stehen, sonst ist standardmässig die Gross-/Kleinschreibung in Zukunft immer an? Oder warum steht das am Schluss?
Dieser GREP ersetzt das Leerzeichen vor dem letzten Wort in jedem Absatz mit einem 'variable-width non-breaking space'. Martins methode ist vielleicht schöner, denn es affektiert nur die Absatzen die ein einzelnes Wort auf dem letzten Linie haben -- aber das Skript muss wiederhohlt werden wenn etwas geändert wird.