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Für fünf Schweizer Spieler ist die Saison in der American Hockey League (AHL) zu Ende. Einzig Sven Bärtschi, Fabrice Herzog und Simon Moser bestreiten mit ihren Teams die Playoffs um den Calder Cup.
Bärtschi begann die Saison mit den Calgary Flames (26 Spiele/ 2 Tore, 9 Assists) in der NHL und wurde Mitte Dezember ins Farmteam zu Abbotsford Heat geschickt. Mit diesem qualifizierte sich der Langenthaler als Fünfter der Western Conference für die Playoffs. Dort trifft er ab Freitag in den Achtelfinals auf die Grand Rapids Griffins, das Farmteam der Detroit Red Wings.
Die Playoffs erreicht hat auch Fabrice Herzog mit den Toronto Marlies, die in der Western Conference Rang 3 belegten. Der Achtelfinal-Gegner sind die Milwaukee Admirals mit Landsmann Simon Moser, der nach einer schweren Verletzung wieder fit ist.
Mirco Müller mit den Worcester Sharks als Elfter der Eastern Conference verpasste die Playoffs ebenso wie Joël Vermin und Tanner Richard mit den Syracuse Crunch (12.). Das gleiche Schicksal ereilte Torhüter Robert Mayer und Sven Andrighetto in der Western Conference mit den Hamilton Bulldogs (13.). (si)
Heute beginnt die Eishockey-Saison 2018/19. Die wichtigste Partie der ersten Ruede wird nicht im Hallenstadion zwischen den meisterlichen ZSC Lions und dem SC Bern gespielt. Viel wichtiger ist das erste Spiel der Rapperswil-Jona Lakers.
«Pausenplatz-Hockey» stand einst für das wilde, unkontrollierte Offensivhockey bei der ersten WM unter Patrick Fischer 2016 in Moskau. «Pausenplatz-Hockey» ist inzwischen der Stil der erfolgreichsten Liga ausserhalb der NHL. Nirgendwo ausserhalb der NHL kommen so viele Zuschauer zu nationalen Meisterschaftsspielen wie bei uns.
«Pausenplatz-Hockey» ist das Pendant zu Strassen- oder Strandfussball. Eishockey als Spiel der Kunst und Lebensfreude. Nicht eingezwängt in ein taktisches Korsett.
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