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Das Wichtigste in Kürze
- Der deutsche Schauspieler Devid Striesow spricht über den 11. September 2001.
- Er schilderte die Situation wie ein schlecht gedrehter Sciene-Fiction-Film.
- «Ich war völlig paralysiert von den Bildern. Ich konnte nicht glauben was passiert.»
Vor 20 Jahren verbreitete sich die Nachricht von den Terroranschlägen in den USA rasant schnell. Zahlreiche Medienhäuser liefen auf ungewohnten Hochtouren. Wer es damals erlebt hat, erinnert sich in der Regel immer noch an die schrecklichen Bilder.
Schauspieler Devid Striesow (47) erzählt in einem Gespräch mit «spot on news» über seine damalige Erfahrung.
Devid Striesow: «Ich war völlig paralysiert von den Bildern»
«Ich war unterwegs, als mich jemand anrief, der in New York sein Abitur gemacht hat. Er berichtete ganz aufgeregt, was passiert war. Dann habe auch ich die Ereignisse Stück für Stück mitbekommen. Ich war völlig paralysiert von den Bildern, die ich sah», erinnert sich Striesow.
Der Schauspieler schildert die Situation wie ein schlecht gedrehter Sciene-Fiction-Film, sodass man nicht glauben konnte was passierte. Er habe auch vergessen, wo er überhaupt war in dem Moment.
Überall hingen die Menschen an den Fernseher oder am Radio und verfolgten die Geschehnisse.