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Normalerweise reagieren Firmen mit einem nüchternen «Kein Kommentar», wenn sie unliebsame Fragen von Journalisten abschmettern wollen. Doch Google tickt bekanntlich etwas anders. Kaum eine Firma liebt das Internet mehr als der Suchmaschinen-Konzern und deshalb verblüfft es uns nicht, dass der Techriese nun eine offizielle Medienanfrage des Newsportals Daily Dot mit einem lustigen animierten Foto eines kleinen Mädchens beantwortet hat.
Der Journalist wollte wissen, ob YouTube, das zu Google gehört, künftig professionelle Game-Turniere live im Internet übertragen werde.
Das Techmagazin «Wired» hat bei Google nachgefragt, ob man wirklich ein Gif als Reaktion an den Journalisten geschickt habe. Die Antwort kam postwendend – und wieder als Gif.
(oli)
Sacha Baron Cohen, britischer Komiker und Schauspieler, geht gerne dorthin, wo es weh tut. Er rennt als nackter Borat durch die USA, stellt Politikern als Ali G. dumme Fragen oder interviewt als schwuler österreichischer Mode-Journalist Brüno Neonazis.
Jetzt, als sich selber, legt er sich mit den Tech-Giganten Facebook, Google und Twitter an. Und seine Aussagen, die er bei der «Never Is Now»-Konferenz in New York raushaute, haben es in sich.
Facebook, Twitter, Google und Co. seien «die grösste …