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Seit der Revolution im Jahr 1989, wurden in Rumänien eine grosse Anzahl an Bauten für repräsentative Zwecke errichtet, sogenannte Paläste. Von einer Vielzahl von Menschen errichtet, fordern diese Bauten in vielerlei Hinsicht gesellschaftliche und administrative Normen heraus. Vorrangig werden diese Bauten mit den Roma assoziiert, nichtsdestotrotz ist das eigentliche Phänomen viel weiterverbreitet.
Von einer sozialen Perspektive aus betrachtet, zielt die Arbeit deswegen darauf ab die bisher durchgeführte Forschung mit einem differenzierteren Ansatz zu erweitern.
Im Austausch mit einer Vielzahl von Protagonisten und visueller Ethnographie versucht das Projekt mittels typologischer Bilder zu untersuchen, wie sozialer Status durch Architektur etabliert wird.