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Was kommt bei Ihnen zu Weihnachten auf den Tisch? Machen Sie es sich einfach und servieren Sie Kartoffelsalat und Würstchen oder kochen Sie ein kompliziertes Menü? Für all diejenigen, die noch auf der Suche nach Inspiration sind, gibt es hier ein Rezept für ein Festtagsmenü für vier Personen.
Knackiger Salat mit Granatapfel als Vorspeise
Zunächst serviert man einen Salat, der aus bunten Zutaten zusammengestellt wurde. Dafür benötigt man eine Packung Champignons, eine Packung geschälte Walnüsse, einen Granatapfel, 250 Gramm Kirschtomaten, eine Packung Feldsalat, etwas Sonnenblumenöl sowie Salz und Pfeffer. Der Feldsalat wird gewaschen, die Kirschtomaten halbiert und die Kerne werden aus dem Granatapfel heraus getrennt. Dafür gibt es einen Trick. Der Granatapfel wird halbiert und die Schale in der Nähe des Schnittes aufgebrochen. Die Granatapfelhälfte hält man über eine Schüssel und schlägt mit einem Holzlöffel so lange auf die Schale, bis alle Granatapfelkerne in die Schüssel fallen. Um die Pilze vorzubereiten, erhitzt man eine Pfanne mit etwas Sonnenblumenöl und brät die geschnittenen Champignons darin. Die Walnusskerne röstet man in einer anderen heissen Pfanne. Sobald die Pilze fertig gegart sind, werden sie mit dem Salat, den Kirschtomaten, den Granatapfelkernen und den Walnusskernen vermengt und mit Salz und Pfeffer gewürzt.
Knuspriger Braten mit Hokkaido-Kürbis
Für das Hauptgericht besorgt man sich ein Kilogramm Putenbrust, ein Kilogramm Hokkaido-Kürbis, ein Kilogramm Kartoffeln und 250 Milliliter Instant-Hühnerbrühe. Dazu kommen noch ein Glas Orangensaft, zwei Esslöffel Honig, eine Zwiebel, Sonnenblumenöl, ein Esslöffel Speisestärke, Petersilie, sowie Salz, ein Teelöffel edelsüsser Paprika und Pfeffer. Zu Beginn wird das Fleisch gewaschen und mit Küchenpapier abgetupft, bevor es mit Salz und Pfeffer gewürzt und mithilfe von Küchengarn in Form gebracht wird. Danach erhitzt man ein wenig Sonnenblumenöl in einem Bräter, in dem dann die Putenbrust etwa fünf Minuten lang rundherum angebraten wird. Jetzt heizt man den Backofen auf 200 Grad Celsius bei Heissluftöfen, beziehungsweise 175 Grad Celsius bei Umluftöfen vor. Nun wird die Zwiebel geschält, in grössere Stücken geschnitten und zum Braten dazugegeben, den man im Ofen etwa 45 Minuten lang garen lässt. In der Zwischenzeit lässt man den Orangensaft in einem kleinen Topf kochen, bis er auf ein Viertel reduziert ist und vermengt ihn mit dem Honig und dem edelsüssem Paprika. Mit dieser Glasur wird die Pute dreimal eingestrichen, bis die Garzeit im Ofen vorbei ist. Nun bereitet man das Gemüse vor. Dazu werden die Kartoffeln gründlich gewaschen, sowie die Kerne vom Kürbis und seine Schale entfernt. Anschliessend werden beide Gemüsearten in Spalten zerkleinert. Daraufhin erhitzt man in zwei grösseren Pfannen das Sonnenblumenöl und brät die Kartoffelspalten goldbraun an. Dann gibt man für zehn Minuten noch den Kürbis dazu und rührt das Gemüse regelmässig um. Nun wird das Gemüse mit Pfeffer und Salz abgeschmeckt. Zuletzt wird die Petersilie gewaschen, kleingeschnitten und mit dem Gemüse vermischt. Danach bereitet man die Sosse zu. Dafür entfernt man den Braten aus dem Bräter und sorgt dafür, dass das Fleisch warm gehalten wird. Die Brühe wird hinzugegeben und mit dem Bratensatz verbunden. Diese Mischung erhitzt man danach in einem Topf. Die Speisestärke verrührt man mit zwei Esslöffeln Wasser und gibt sie dann dazu, so dass die Sosse abgebunden wird. Schliesslich kocht man die Sosse und serviert sie später mit dem zerteilten Braten und dem Gemüse.
Fruchtiger Nachtisch – einfach und lecker!
Der Nachtisch ist sehr einfach. Sie besorgen sich dafür ihr Lieblingsspeiseeis und gefrorene Früchte, wie zum Beispiel Beeren, Kirschen oder Mangos. Die Früchte lassen sich schnell in einem kleinen Topf mit etwas Zucker erhitzen und runden den Eisgenuss ab. Wer möchte, kann dazu noch frische Schlagsahne servieren, die mit Vanillezucker zubereitet wurde. Vielleicht gefällt Ihnen der Rezeptvorschlag und Sie probieren ihn aus. Wir wünschen Ihnen dafür gutes Gelingen und ein leckeres Festessen!
Bildquelle: Helene Souza / pixelio.de