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Ranjit Hoskote, ein indischer Dichter und Kritiker, ist aus dem Auswahlkomitee für die Documenta 16, eines der größten Kunstfestivals der Welt, zurückgetreten. Hintergrund sind Vorwürfe, dass er einen “antisemitischen” Brief unterzeichnet habe, der Zionismus und hinduistischen Nationalismus verglich. Hoskote argumentierte, dass die Vorwürfe die Nuancen des Briefes verzerren würden und kritisierte die weitreichende Definition von Antisemitismus durch die Documenta. Ein weiteres Mitglied des Komitees, Bracha L. Ettinger, trat ebenfalls aus und nannte die “dunklen Zeiten” in Israel als Grund. Die Rücktritte der beiden Komitee-Mitglieder gefährden den Zeitplan für die Ernennung eines künstlerischen Leiters für die Documenta 16, deren Ankündigung für Anfang 2024 erwartet wurde. Beide Rücktritte stehen im Zusammenhang mit Kontroversen um angeblichen Antisemitismus im Umfeld der Documenta 15, die 2022 stattfand und Werke enthielt, die für jüdische Stereotype kritisiert wurden sowie angeblich israelische Künstler ausschloss. Die verbliebenen vier Mitglieder des Komitees sind Simon Njami, Gong Yan, María Inés Rodríguez und Kathrin Rhomberg. Die Documenta diskutiert intern nun die Zusammensetzung des Auswahlkomitees und den Zeitplan für einen neuen künstlerischen Leiter.
Hintergrund
Diese Sektion gibt einen Überblick über die Documenta 16 und ihre Bedeutung als eines der weltweit größten Kunstfestivals. Es wird auch die Rolle des Auswahlkomitees bei der Organisation und künstlerischen Ausrichtung des Festivals erwähnt.
Vorwürfe gegen Ranjit Hoskote und Rücktritt
Diese Sektion geht auf die Vorwürfe gegen Ranjit Hoskote ein, insbesondere in Bezug auf seine Beteiligung an der Unterzeichnung eines “antisemitischen” Schreibens, das Vergleiche zwischen Zionismus und hinduistischem Nationalismus zog. Es wird auf Hoskotes Reaktion eingegangen, in der er argumentierte, dass die Vorwürfe die Nuancen des Schreibens verzerren und die Definition von Antisemitismus durch Documenta kritisierten. Die Sektion schließt mit seinem Rücktritt aus dem Auswahlkomitee.
Rücktritt von Bracha L. Ettinger
In dieser Sektion wird der Rücktritt von Bracha L. Ettinger diskutiert. Ettinger nannte die “dunklen Zeiten” in Israel als Grund für ihren Rücktritt. Die Sektion wird die Auswirkungen ihres Ausscheidens beleuchten und wie es sich auf den Zeitplan für die Ernennung einer künstlerischen Leitung für die Documenta 16 auswirkt.
Kontroverse um Documenta 15
Diese Sektion gibt Kontext für die Rücktritte, indem sie auf die Kontroverse um die Documenta 15 eingeht, die vorherige Ausgabe des Kunstfestivals, das 2022 stattfand. Es werden die Vorwürfe des Antisemitismus in Bezug auf Kunstwerke erwähnt, die für jüdische Stereotypen kritisiert wurden, sowie eine angebliche Ausschließung israelischer Künstler.
Die verbleibenden Mitglieder des Komitees
Hier werden die vier verbleibenden Mitglieder des Komitees, Simon Njami, Gong Yan, María Inés Rodríguez und Kathrin Rhomberg, vorgestellt. Diese Sektion gibt einen Überblick über ihre Aufgaben und Verantwortlichkeiten innerhalb des Auswahlkomitees und kennzeichnet sie als maßgebliche Entscheidungsträger bei der zukünftigen Ernennung einer künstlerischen Leitung für die Documenta 16.
Interne Diskussionen und zukünftige Schritte
Diese Sektion liefert Informationen über die laufenden internen Diskussionen innerhalb der Documenta über die Zusammensetzung des Auswahlkomitees und den Zeitplan für die Ernennung einer neuen künstlerischen Leitung. Es wird die potenzielle Auswirkung der Rücktritte auf die Organisation und künstlerische Ausrichtung des Festivals besprochen.[ad_2]
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