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Weil möglicherweise Sanktionen gegen Russland verletzt wurden, hat der Schweizer Zoll in 18 Fällen Anzeige erstattet. Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit hat der Nachrichtenagentur Keystone-SDA einen entsprechenden Bericht der «SonntagsZeitung» bestätigt. Eine sogenannte Expertise sei in 144 Fällen gemacht worden, bevor Güter freigegeben worden seien. Eine Anzeige sei in 18 Fällen erstattet worden. Am Freitag ist ein Fall bekannt geworden, bei dem im Mai drei Tonnen Gold aus Grossbritannien in die Schweiz importiert wurden. Das Gold hatte die Herkunftsbezeichnung Russland.