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Samsungin der Berichterstattung von
13. Juni 2019 - IDC hat Zahlen zum Smartphone-Markt in EMEA sowie in Europa veröffentlicht. Während der Markt bezüglich Stückzahlen einigermassen stabil war, sank der Wert der verkauften Smartphones um über 10 Prozent.
4. Juni 2019 - Im Rahmen einer strategischen Partnerschaft wollen Samsung und AMD künftig im Bereich mobiler Grafikprozessoren zusammenarbeiten.
31. Mai 2019 - Im Vergleich mit dem Vorjahr hat Apple im ersten Quartal 2019 weltweit fast 10 Millionen weniger iPhones verkauft. Samsung hat 7 Millionen weniger Smartphones abgesetzt, dafür hat Huawei um 18 Millionen Geräte zugelegt.
28. Mai 2019 - Der weltweite Smartphone-Absatz ging im ersten Quartal des Jahres leicht um 2,7 Prozent zurück. Huawei behauptet sich trotz der US-Sanktionen auf Platz zwei unter den Herstellern.
15. Mai 2019 - Marktforschern zufolge soll das Geschäft mit faltbaren Telefonen von 2019 bis 2025 jährlich um 24,6 Prozent zulegen. Huawei und Samsung sollen den Markt anführen.
3. Mai 2019 - Apple steigerte im ersten Quartal den Smartwatch-Absatz um 49 Prozent und behauptet damit die Marktführung mit einem konstanten Anteil von 35,8 Prozent. Samsung konnte zwar deutlich stärker zulegen, liegt mit gut 11 Prozent Marktanteil aber deutlich zurück.
3. Mai 2019 - Während der globale Smartphone-Markt im Q1 um 6,6 Prozent nachgab, konnte Huawei den Absatz um markante 50 Prozent steigern. Bei Apple brachen die iPhone-Verkäufe derweil um über 30 Prozent ein.
30. April 2019 - Samsung hat im ersten Quartal einen Gewinn von umgerechnet 5,3 Milliarden Dollar eingefahren – 60 Prozent weniger als vor einem Jahr. Der Umsatz sank um 14 Prozent.
25. April 2019 - Um die Abhängigkeit vom Geschäft mit Speicherchips zu reduzieren, investiert Samsung in jedem der zwölf Jahre bis 2030 umgerechnet jeweils rund 10 Milliarden Franken in Forschung und Entwicklung und in den Bau von Fabriken für höher integrierte Chips.
24. April 2019 - Eine demografische Analyse der Suche nach Sprachassistenten durch Quantcast zeigt, dass je nach Geschlecht, Alters- und Einkommensklasse unterschiedliche Assisstenten besonders gefragt sind.