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<h2>SubmittedText<h2><p>Der Bundesrat wird beauftragt, den Wisenbergtunnel nicht aus den Bahn 2000-Beschlüssen zu streichen. Die Gesetzesvorlage der Botschaft GSF ist entsprechend anzupassen.</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Der Bundesrat hat am 17. Oktober 2007 die Botschaft zur Gesamtschau FinöV verabschiedet. Die zukünftige Entwicklung der Bahninfrastruktur (ZEB) wurde auf das Wesentliche beschränkt. Im Zentrum des Angebotskonzeptes von ZEB im Umfang von 5,2 Milliarden Franken steht ein schweizweiter Nutzen. Das Angebot umfasst den Personenfernverkehr und den Güterverkehr. Die Weiterentwicklung des Regionalverkehrs ist nicht Gegenstand dieser Vorlage, ZEB schafft dafür jedoch die Voraussetzungen. Die in der Botschaft dargestellten Erweiterungsoptionen und Grossprojekte wie u. a. ein neuer Jura-Durchstich/Wisenbergtunnel sind zur Realisierung des ZEB-Angebotskonzeptes nicht erforderlich und deshalb nicht Teil der über ZEB finanzierten Investitionen. Zu den Gründen vergleichen Sie die Stellungnahme des Bundesrates zur Motion 07.3492.</p><p>Im Rahmen des neuen Bundesgesetzes über die zukünftige Entwicklung der Bahninfrastruktur (ZEBG) soll auch das Bundesgesetz betreffend das Konzept Bahn 2000 angepasst werden, indem darin nur noch die bereits realisierten Neubaustrecken enthalten sind. Damit können die im Rahmen von Bahn 2000 vorgesehenen Mittel vollumfänglich für ZEB genutzt werden. Im gleichen Gesetz jedoch wird festgehalten, dass so rasch wie möglich eine Folgebotschaft vorgelegt werden soll, welche die weitere Entwicklung von Nachfrage und Angebot sowie den weiteren Ausbau der Bahninfrastruktur festlegt, der über denjenigen hinausgeht, der für das ZEB-Angebot notwendig ist. Darzulegen ist darin, ob und wie die Erweiterungsoptionen, das 3. Gleis Lausanne-Genf, der Zimmerberg-Basistunnel und der Wisenbergtunnel realisiert werden können.</p>  Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.