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Seit marktbedingt Futter ohne tierische Eiweissträger an Legehennen verfüttert wird, treten vermehrt verschiedene Probleme mit Federpicken beziehungsweise Kannibalismus auf. Bis heute fehlt in der Literatur jedoch ein direkter Vergleich der Leistung von Legehennen in Abhängigkeit der Eiweissherkunft beziehungsweise der Verfügbarkeit der Aminosäuren. Die im vorliegenden Versuch getesteten Végétalfutter wirkten sich bei weissen Legehennen nicht nachteilig auf die Leistung und die Abgangsrate aus.
Nutztiere
Pontiggia A., Münger A., Ammer S., Philipona C., Bruckmaier R. M., Keil N.M., Dohme-Meier F.
Selbst in Regionen mit gemässigtem Klima kann ein Anstieg der Umgebungstemperatur und die Sonneneinstrahlung zu Hitzestress bei weidenden Milchkühen führen. Agroscope untersuchte bei Kühen physiologische Veränderungen aufgrund zunehmender Hitzebelastung.
Umwelt
Lazzari G., Münger A., Heimo D., Seifert S., Camarinha-Silva A., Borda-Molina D., Zähner M., Schrade S., Kreuzer M., Dohme-Meier F.
Auf Gras basierende Rationen für Milchvieh führen häufig zu erhöhten Stickstoffausscheidungen. Tanninhaltige Esparsette und Akazienextrakt können die Stickstoffausscheidungen über den Harn und somit die Ammoniakfreisetzung aus der Gülle verringern.
Zu hohe Stickstoffeinträge aus der Luft führen zu einer Überdüngung von sensiblen Ökosystemen. Durch eine stete Optimierung der Fütterung kann ein wichtiger Beitrag zur Reduktion der Ammoniakverluste und damit der Stickstoffeinträge geleistet werden.