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Böse Zungen behaupten, da wollte ein Schweizer im thailändischen Dschungel ein Startplatz
finden. Er habe ihn zwar mit Müh und Not gefunden, konnte aber wegen Rückenwind nicht starten. Da musste er wieder runterlaufen und fand den Durchgang nach unten nicht mehr. Er sei dann 3 bis 4 Stunden mit 0.5l Wasser durch den undringbaren Dschungel geirrt und sei dann doch noch vor dem Eindunkeln irgendwo in der Pampas rausgekommen. Er sei ein bisschen zerschnitten und zerstochen gewesen und am Abend plagten ihn noch Krämpfe, wegen dehydration. Schaden: ein verlorenes Funkgerät und ein schrottreifes T-Shirt.
Die Quintessenz dieser Geschichte ist, man soll es alleine bleiben lassen, wenn man schon nach einem Streckenflug in der Schweiz, mit einem Freund im Zug, 3x an der falsche Station aussteigt