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Auch England, Dänemark und Niederlande überstehen die Gruppenphase
Rekordweltmeister und Titelverteidiger USA um Alex Morgan und Megan Rapinoe entgeht an der Frauen-WM in Australien und Neuseeland knapp dem Scheitern in der Vorrunde.
Rekordweltmeister und Titelverteidiger USA um Alex Morgan und Megan Rapinoe entgeht an der Frauen-WM in Australien und Neuseeland knapp dem Scheitern in der Vorrunde.
Der Sieger der letzten zwei WM-Turniere hatte im letzten Gruppenspiel gegen Portugal Glück, dass Anna Capeta in der 91. Minute am Pfosten scheiterte. So blieb es beim 0:0, das den Amerikanerinnen zum Einzug in die Achtelfinals reichte.
Die US-Girls agierten gegen die klug und diszipliniert verteidigenden Portugiesinnen selten zwingend. Auch die in der 61. Minute eingewechselte 38-jährige Rapinoe brachte dem Spiel des Favoriten nicht den erhofften Schwung. Deshalb musste der vierfache Weltmeister, an den bisherigen acht WM-Turnieren nie schlechter als im 3. Rang klassiert, bis am Ende ums Weiterkommen zittern.
Den Sieg in der Gruppe E sicherte sich die Niederlande, die Vietnam 7:0 abfertigte und den höchsten Sieg ihrer WM-Geschichte feierte. Nach 18 Minuten stand es bereits 3:0 für den WM-Finalisten von 2019. Esmee Brugts zeichnete sich als Doppel-Torschützin aus. Derweil endete Vietnams WM-Debüt punkt- und torlos in der Vorrunde.
Auch England und Dänemark weiter
In der Gruppe D sicherten sich Europameister England und Dänemark die Achtelfinals-Tickets. Die Engländerinnen liessen China beim 6:1 keine Chance und beendeten die Gruppenphase mit dem Punktemaximum. Überragende Spielerin war die 21-jährige Lauren James, die zwei Tore schoss und drei weitere vorbereitete. Im Achtelfinal ist Nigeria der Gegner.
Dänemark bezwang Haiti dank Treffern von Pernille Harder (21.), die per Penalty erfolgreich war, sowie Sanne Troelsgaard in der zehnten Minute der Nachspielzeit mit 2:0 und trifft nun auf Co-Gastgeber Australien.