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Alexandra Busch, Mezzosopran
Alexandra Busch Sechser absolvierte ein Gesangsstudium an der Hochschule der Künste Bern. Anschliessend studierte sie an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig, wo sie Assistentin Ihrer Lehrerin Professor Christina Wartenberg war, und schloss mit dem Konzertexamen ab.
Sie besuchte Meisterkurse bei Horst Günter, Sena Jurinac, Jacob Stämpfli, Richard Miller, Graham Johnson, Neil Semer und Kurt Widmer.
Alexandra Busch arbeitete als Solistin mit Dirigenten wie Johannes Günter, Andres Joho, Bernhard Pfammatter, Ambros Ott, Christer Lövold, Adrian Schneider, Frieder Bernius und Helmut Rilling zusammen.
Mit folgenden Orchestern trat sie auf: Stadtorchester Winterthur, Capriccio Basel, Chapelle ancienne Basel, ad fontes Zürich, Bündner Kammerphilharmonie, Collegium Bach im Fluss der Zeit, Symphonisches Orchester Zürich, Orchestre de Chambre Romand de Berne, La Visione, La Corona Bern, Cappellantiqua Bern, Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz, Collegium Instrumentale der Kathedrale St. Gallen, Philharmonisches Orchester Altenburg / Gera und Bachkollegium Stuttgart.
Alexandra Busch trat bei verschiedenen Opern- und Operettenproduktionen auf.
Sie beschäftigt sich auch mit zeitgenössischer Musik. U.a. sang sie die Uraufführung „In hoc fine“ von Fritz Voegelin, welches für Ihre Stimme komponiert und von Radio DRS gesendet wurde.