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Vier junge Menschen machen sich Gedanken über die Zukunft, ihr Leben, ihre Ängste und Dinge, die sie brauchen, um glücklich zu werden.
Die Hauptfigur ist Nette. Ihre Mutter ist auf Gran Canaria und amüsiert sich. Niemand kümmert sich um Nette. Erst nach fünf Wochen macht sich eine junge Vertretungslehrerin auf, um nach ihr zu schauen.
In dem Theaterstück werden szenische und bewegliche Elemente miteinander verflochten. Beide ergänzen und durchbrechen sich. Sie entwickeln einen gemeinsamen Rhythmus. An einigen Stellen haben die tänzerischen Elemente die Sprache ersetzt und sprechen für sich.