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Diese hatte Baxalta verlangt, weil sie Chugai vorwarf, mit seinem Medikament Emicizumab ein Patent von Baxalta zu verletzen. Das Mittel wird zur Behandlung der Bluterkrankheit Hämophilie A eingesetzt. Nun geht der Rechtsstreit in die nächste Runde vor das oberste Gericht für geistiges Eigentum in Japan, wie Chugai am Freitag mitteilte.
Die Roche-Tochter zeigte sich zuversichtlich, dass ihr Medikament kein Patent von Baxalta verletze. Deshalb würden auch keine Auswirkungen auf die Finanzprognosen erwartet.
jb/uh
(AWP)