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Laut Statistik sind 40 Prozent der Männer und 20 Prozent der Frauen von Haarausfall betroffen. Im Laufe eines Lebens leidet jede zweite Frau einmal an Haarausfall.
Das Erscheinungsbild ist vielfältig: kahle Stellen, Geheimratsecken oder Glatze – vom diffusen über den kreisrunden bis hin zum kompletten Haarverlust.
Gründe und Auslöser für Haarausfall sind Stress, seelischer Kummer, Umzug, Arbeitslosigkeit oder Beförderung, Ehekrise, Todesfall in der Familie oder Bekanntenkreis, die Geburt eines Kindes, das Klimakterium, Grippe, Erkrankungen, Schilddrüsenfunktionsstörungen, ein neues Haarfärbeprodukt, chemische Haarfärbungen, Bleichmittel, Chemotherapie, falsche Haarpflege oder Ernährung sowie Umweltbelastungen.
Wenn über mehrere Wochen am ganzen Kopf gleichmässig die Haare ausgehen und die Haardichte immer mehr abnimmt liegt diffuser Haarausfall vor.
Bei einer vernarbenden Alopezie fallen die Haare aus, und der Follikel vernarbt. Dadurch ist es der Haarpapille nicht mehr möglich, ein Haar im Follikel wachsen zu lassen. Oftmals wird dieses von starken Rötungen, Entzündungen am Haaransatz begleitet.