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Trotz zweier Tore von Sven Andrighetto unterlag Colorado Avalanche bei den Calgary Flames mit 2:4. Der Zürcher Stürmer traf zwei Mal in nummerischer Überzahl: Zum 1:2 im Powerplay und zum 2:3, als Colorado bereits ohne Goalie spielte.
Während Colorado das schwächste Team der ganzen Liga bleibt, läuft es Andrighetto dort seit seinem Wechsel aus Montreal. In den letzten sechs Spielen kommt er auf ebenso viele Skorerpunkte (vier Tore, zwei Assists).
Chancen nutzen, wenn sie sich einem bieten. Das ist Gesetz in der NHL, der besten Eishockey-Liga der Welt, wo Spieler Schlange stehen, um zum Einsatz zu gelangen. Der Schweizer Goalie Reto Berra hat seine jüngste Gelegenheit genutzt. Im Heimspiel der Florida Panthers gegen die Buffalo Sabres wurde er nach 35 Minuten für James Reimer eingewechselt. Berra hielt in der Folge alle zehn Schüsse auf sein Tor. Dennoch verloren die Panthers mit 2:4, da sie zum Zeitpunkt des Goalietauschs bereits mit 1:4 in Rückstand lagen.
Kevin Fiala brachte Nashville mit seinem 9. Saisontor gegen die New York Islanders mit 1:0 in Führung. Die Predators, bei denen Roman Josi 25:17 Minuten eingesetzt wurde und Yannick Weber überzählig zuschauen musste, gewannen mit 3:1.
Nashville gewann zum vierten Mal in Serie und zum siebten Mal in den letzten acht Begegnungen. Es benötigt aus den letzten sieben Spielen im schlechtesten Fall noch fünf Punkte, um sich für die Playoffs zu qualifizieren.
Über einen Sieg durfte sich auch Joel Vermin freuen. Der Stürmer gelangte beim 5:4-Sieg nach Verlängerung der Tampa Bay Lightning gegen die Chicago Blackhawks zu rund elf Minuten Eiszeit. (ram)