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nien Wid der kommen *); ausgeführt durfte aber keine Wolle werden, damit die Wollenzeugmanufakturen wohlfeilen Markt hätten, zu deren Gunsten 1747 schon die fremden Zitze und Kattune, Tücher und Wollenzeuge verboten wurden *). Aus dem Berichte der Präsidenten der pommerschen, kur- und neumärkischen Kammern an das Generaldirektorium vom 18. Dez. 1753. Nr. 4. erhellet, „daß der König die Woll- und Flachsspinnerei in den Städten und auf dem Lande nach aller Möglichkeit befördern, und denenjenigen, welche das beste und feinste Garn
3) Baron Lamotte Abhandlungen S. 59; S. 99 bis 159 findet sich ein Abriss von den Spinnprämien für die Kinder der kurmärkischen Ländleute. Der König suchte die schlesische, sächsische und westphälische Betriebsamkeit nach dem Brandenburgischen zu verpflanzen und die Jugend des Landvolks früh an Thätigkeit zu gewöhnen und er ermüdete in seinem Eifer so wenig, daß wir ihn auch in seinen letzten Lebensjahren noch auf dieser Spur wiederfinden werden.
4) Bellermann Geschichte von Neustadt.
* „Voyage qui voudra, je n'en dirai plus rien-
1) Mylius C. C. Cont. IV. p. 191.
2) Mylius N. C. C. Bd. 1. p. 97.
3) Die Verbote über Beides bei Mylius und Quickmann.
In dem „Revidirten und erweiterten Reglement der Königlichen Giro- und Lehn-Banquen zu Berlin und Breslau“ vom 29. Okt. 1766*). Artikel 40, der die Ausfuhr Goldes und Silbers und der Friedrichsdor verbietet, wird bestimmt, wie viel Bürgerlichen (250 Thaler) und Adligen und vom Militärstande Reisenden
(400 Thaler) in Golde ins Ausland mit sich zu führen erlaubt