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15 Offiziere aus 13 europäischen Ländern haben in der Schweiz an einem Kurs für militärische Katastrophenhilfe teilgenommen. Der fünftägige Kurs erfolgte im Rahmen der "Nato-Partnerschaft für den Frieden".Dieser Inhalt wurde am 11. Dezember 1999 - 15:15 publiziert
15 Offiziere aus 13 europäischen Ländern haben in der Schweiz an einem Kurs für militärische Katastrophenhilfe teilgenommen. Der fünftägige Kurs erfolgte im Rahmen der "Nato-Partnerschaft für den Frieden".
Wie das Departement für Verteidigung,Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) mitteilte, nahmen 15 Offiziere aus 13 europäischen Ländern an dem Lehrgang "Military Disaster Relief" in Wangen an der Aare (BE) teil. Als eines der wenigen Länder Europas verfüge die Schweiz über armeeeigene Rettungstruppen zur Katastrophenbewältigung zugunsten der Bevölkerung. Die Truppengattung stosse im Ausland auf grosses Interesse.
Beim Lehrgang stand die Existenzsicherung der Bevölkerung im Vordergrund. Auftrag, Organisation und Einsatz der Rettungstruppen waren die Hauptthemen im Unterricht. Die Offiziere erhielten auch Einblick in die Führungsverfahren einer Rettungskompanie und die Zusammenarbeit mit Feuerwehr und Bevölkerungsschutz.
In einer eintägigen Einsatzübung übernahmen die Teilnehmer die Funktion eines Kompanie- oder eines Schadenplatzkommandanten und mussten eine Katastrophenlage bewältigen. Die Offiziere kamen aus Albanien, Armenien, Belgien, Lettland, Mazedonien, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Slowenien, Tschechien, der Ukraine und Ungarn.
SRI und Agenturen
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