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“Er hatte sich mit seiner Jacke zugedeckt und lag wie ein Embryo neben seinem Mofa”, erzählt der Monteur im Interview mit “20 Minuten” über die Situation, in der er den Bauern vorfand. Man habe gerochen, dass er schon eine Weile dort gelegen habe.
Brüche im Beckenbereich
Wahrscheinlich war der Bauer am Samstag im Stall gestürzt, als er sein Mofa dort abstellen wollte, vermutet “20 Minuten”. Bei dem Sturz zog sich der Bauer Brüche im Beckenbereich zu. Da sein Handy im Haus lag, konnte er niemanden kontaktieren.
Monteur verwundert
Am Montagmorgen rückte der Monteur mit einem Kollegen aus, um einen Kühlschrank bei dem besagten Bauern auszuliefern. Da niemand auf die Klingel reagierte, versuchte der Monteur, den Bauern telefonisch zu erreichen. Der Monteur hörte das Telefon im Haus klingeln. Das wunderte den Monteur, somit schaute er sich auf dem Hof um. Beim Stall angekommen hörte er komische Geräusche. “Jemand stöhnte und fluchte vor sich hin, ich dachte, es sei ein Irrer”, sagt er zu “20 Minuten”.
Die lange ersehnte Cola-Flasche
So fand der Monteur den verletzten Bauern vor. Dieser hatte offenbar grossen Durst und bat den Lebensretter als erstes um eine Cola-Flasche aus dem Kühlschrank. Der Monteur rief sogleich die Ambulanz, und der betagte Bauer wurde ins Kantonsspital Frauenfeld gebracht. Auch am Dienstag war er noch im Spital, konnte jedoch nicht befragt werden. “Wären wir nicht mit dem Kühlschrank vorbeigekommen, wäre er wohl nicht mehr lebend aufgefunden worden”, meint der Monteur.
(red)