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Der designierte US-Präsident Donald Trump hatte kürzlich noch behauptet, das Blatt verliere nach der Wahl wegen der schlechten Berichterstattung über ihn massiv Leser und Abonnements. Trump beschimpfte die Zeitung über Twitter, das tat er auch während des Wahlkampfes schon öfter.
Die "New York Times" teilte mit, sie verzeichne in diesem Quartal insgesamt rund 100 000 neue Digital-Abos. Die Tage rund um die Wahl hätten ihr einen Rekordzugriff auf ihre Seite beschert. Ausserdem hätten sich Leser über mehrere Tage hinweg fünf Mal so lange informiert wie sonst üblich./ki/DP/stb
(AWP)