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Der Spieler schlüpft in die Rolle eines aufstrebenden Eisenbahnunternehmers und darf seine Karriere in einer von 15 mitgelieferten Karten starten. Im Einzelspielermodus gilt es dabei bis zu einem bestimmten Jahr verschiedene Aufgaben zu erfüllen, wobei aber grundsätzlich immer bis zum Ende der voreingestellten Zeitspanne gespielt wird. Schafft man es nicht alle Aufgaben zu erfüllen, ist das kein Beinbruch, da dies nicht zu Erfüllung der Szenarien notwendig ist, sondern nur zusätzliche Bonuspunkte in der Endabrechnung gibt. Übersteht man das Spiel, ohne von der Konkurrenz aufgekauft zu werden, wird man in der aus dem Vorgänger oder aus Civilization bekannten Manier mit einem Rang entsprechend der Endpunktezahl ausgezeichnet.
Die 15 verschiedenen Szenarien, aus denen ihr wählen dürft, teilen sich in fiktionale und historische Szenerien auf. Die historischen Missionen sind in den amerikanischen Südstaaten, im Nordwesten der USA, in Grossbritannien, Frankreich und Deutschland angesiedelt und beginnen zeitlich bei den Wurzeln der Eisenbahngeschichte im frühen 19. Jahrhundert und reichen bis in die heutige Zeit. Dementsprechend ändern sich natürlich auch die Züge, Güter, Stadtgrössen und vieles andere mehr. So müsst ihr in einem Szenario zum Beispiel in Europa den Fokus auf den Stahlhandel für die Rüstungsindustrie legen, während ihr in einem anderen möglichst viele Personen durch eure Bahnhöfe befördern sollt. Abwechslung ist das A und O von Railroads! In jedem Szenario bekommt man verschiedene Aufgaben, die es zu erfüllen gilt. Manche gestalten sich dabei einfacher als andere. Zwei Städte miteinander zu verbinden ist nicht schwer. [dag/OutNow]