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Mehrmals hat ein Taxifahrer Frauen sexuell genötigt und ist dafür zu einer sechsjährigen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Im letzten Herbst kamen wegen eines weiteren Falls vier Monate hinzu, wie das Luzerner Kriminalgericht entschied. Der Taxifahrer akzeptiert das Urteil nicht.
Ein ehemaliger Taxifahrer hat mehrere Frauen missbraucht, ein Opfer hat er vergewaltigt. Der Mann war deshalb zu sechs Jahren Freiheitsstrafe verurteilt worden. Doch damit war nicht Schluss: Ein weiteres Opfer meldete sich, als es den Täter in der Presse erkannte. Auch es berichtete von sexueller Nötigung. Im Herbst 2020 wurde der Taxifahrer deswegen zu weiteren vier Monaten Freiheitsstrafe verurteilt (zentralplus berichtete).
Der Verteidiger des Taxifahrers zweifelte im Oktober daran, dass sein Mandant im jüngsten Fall der Täter sein soll. Er glaubte an eine Verwechslung (zentralplus berichtete). Entsprechend zieht der Taxifahrer das neuste Urteil nun weiter ans Luzerner Kantonsgericht, wie die «Luzerner Zeitung» berichtet.
Auch das erste Urteil hatte der Taxifahrer weitergezogen. Doch das Kantonsgericht kam damals zum Schluss, dass der Mann schuldig ist und verdonnerte ihn deshalb zu einer sechsjährigen Freiheitsstrafe.
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