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Die Idee, statt Arbeit und Investitionen die Freizeit und den Konsum zu besteuern, ist deshalb nicht ganz abwegig. "
Es könnte aber auch sein, dass dadurch auch für einen Normalverdiener diese Konsumsteuer höher ausfällt als seine Einkommenssteuer, obwohl er keinen Luxus konsumiert. Das heisst ja nicht, dass er in der Freizeit weniger konsumiert.
Um eine Abstufung/Staffelung dieser Steuer zu ermitteln würde nicht einfach sein.
Zudem fliesst heute die Mehrwertsteuer, ist auch eine Konsumsteuer, in die Bundeskasse. Bei dieser progressiven Konsumsteuer müssten die Einnahmen zusätzlich auf Kantone und Gemeinden aufgeteilt werden. Da diese unterschiedliche Steuerfüsse haben, um die Ausgaben zu decken, müsste dies auch berücksichtigt werden. Eine solche Idee ist meiner Meinung nach nicht oder schwer umzusetzen.