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Apartment & house to buy in Ardez
2-Zimmerwohnung in Ardez
Die sehr schöne Zweizimmerwohnung befindet sich im Anbau der ehemaligen Mühle von Ardez. Das Haus liegt sehr ruhig und mitten in der Natur, umgeben von nur zwei weiteren Wohnhäusern. Ein idealer Ort für Ruhesuchende. Die Wohnung wurde im Jahr 2013 umfassend renoviert. Zur Wohnung gehört auch ein Autoabstellplatz im Freien.
4.5-Zimmerwohnung an ruhiger Lage in Ardez
Die 4.5-Zimmerwohnung befindet sich im Obergeschoss und Dachgeschoss des Haupthauses der ehemaligen Mühle von Ardez Den Eingang zur Wohnung erreicht man über eine überdachte Veranda.Das Haus liegt sehr ruhig und mitten in der Natur, umgeben von nur zwei weiteren Wohnhäusern. Ein idealer Ort für Ruhesuchende. Das Gebäude wurde 2013 umgebaut, drumherum ist eine liebevoll gestaltete Umgebung mit Pflastersteinwegen und einem Dorfbrunnen entstanden. Zur Wohnung kann auch ein Autoabstellplatz in der Garage erworben werden.
Engadinerhaus "Chà Isla" in Ardez
Wie eine Insel mitten im DorfAuthentisches, weitgehend unverändert erhaltenes Engadinerhaus im südöstlichen Teil des Dorfkerns von Ardez. Auf drei Seiten umgeben von den typischen Pflastersteinstrassen, stellt das voluminöse Haus eine Insel, eben Isla, dar. Der Baukörper mit der Form eines Kuchenstücks besteht im Osten aus dem ursprünglichen Wohnhaus mit immensem Heustall; daran angebaut wurde später ein westlicher Hausteil, der mit imposanten Holzklemmen zusammengehalten wird. Wohn-, wie auch Heustallteil sind weitgehend urtümlich erhalten. Die Fassaden zeigen markante Sgraffitos. An der Nord- und Ostfassade sind diese, wie auch die trichterförmigen typischen Fensterstürze teilweise in schwarz gehalten.Vom östlichen Teil des Erdgeschosses, ebenfalls erschlossen durch das typische runde Eingangstor, gelangt man in die ehemaligen Wohnräume der Eigentümer, wo sich eine weitere Küche befand. Vom grossen Cuort aus führen zur linken Seite zwei Türen in die Stüva und in einen kleineren Nebenraum. Durch eine weitere Türe führt eine Treppe in den oberen Stock.Der grosse Cuort, durch den man früher mit dem heubeladenen Wagen vom Hauptportal bis in die Scheune fuhr, bietet viel Fläche und kann zu einem grosszügigen Empfangsbereich eingerichtet werden. Hinter der Trennwand mit Türe befindet sich ein weiterer grosser Vorraum mit dreieckigem Grundriss.Gemütlich und im klassischen Engadinerstil kommt die zur Ostseite gelegene Stüva mit ihrem schlichten Kachelofen daher. Die Räume sind weitestgehend im Originalzustand.Die südlich gelegene Stüva erhält tagsüber und am Abend durch die drei Fenster angenehm viel Sonnenlicht. Besonders ins Auge sticht in diesem Raum die kunstvoll gestaltete Türe mit den wunderbaren schmiedeeisernen Beschlägen.Der östliche Bereich des Hauses bietet die Möglichkeit, durch einen Ausbau dem Gebäude wieder eine weitere Wohneinheit anzugliedern. Im alten Wohnteil können die beiden Wohneinheiten wieder aktiviert und als freie Zweitwohnungen genutzt werden.Besonders hoher Heustall: Im Süden ist der Heustall auf der ganzen Breite des Hauses angeordnet. Das eingebrachte Heu stellte eine wirksame Wärmedämmung für die Wohnräume dar. Im Verlaufe des Winters wurde der Heuvorrat von innen her angestochen und Schicht um Schicht abgetragen. So wurde die Dämmschicht von den eisigen Januartagen gegen die milderen Frühjahrsmonate hin sukzessive reduziert, was auf geniale Weise eine gleichbleibende Innenthermik ergab.Eine dritte Einheit kann zudem im riesigen, rund 15 m hohen Heustall geschaffen werden.Die Fassade ist aufwendig und mit den für die Engadiner Häuser typischen Sgraffiti verschönert worden. Dunkle Quader umfassen das Tor, die trichterartigen Fensterstürze sind mit Zahnschnittfries dekoriert, Zierbänder laufen entlang des Dachgiebels, an den Ecken des Hauses steigen gequaderte Lisenen auf. Gestaltet haben dies die Brüder Constant und Steivan Liun Könz, deren Mutter Selina Chönz das Kinderbuch «Schellen-Ursli» schrieb.Ardez verfügt noch immer über einen historisch gewachsenen Dorfkern, der im Osten von der eindrücklichen Ruine Steinsberg begrenzt wird. Das ganze Dorf steht unter europäischem Denkmalschutz. Es weist nicht nur eine Vielzahl gut erhaltener typischer Gebäude auf. Seine Bewohner pflegen auch noch immer eine vitale Engadiner Kultur. Anders als im Zentrumsort Scuol selber ist es in Ardez nach wie vor beschaulich. Das Dorf verfügt über einen Volg-Laden, verschiedene Restaurants und Hotels sowie eine reformierte Kirche im und eine katholische Kirche etwas südlich des Dorfes.Zusammen mit den weiteren Fraktionen Guarda, Tarasp, Sent und Ftan wurde Ardez per 1. Januar 2015 mit Scuol zur flächenmässig grössten Gemeinde der Schweiz fusioniert.
Engadinerhaus der Belle Époche mit stilistischem Ausbau am Kirchplatz
ObjektbeschreibungDas historische Engadinerhaus "Chasa Plaz" wurde im Jahre 1750 erbaut und in der Belle Époque, in den Jahren 1893 und 1912 vollumfänglich durch das Ehepaar Anna von Planta und Theodor Bonorand im Jugendstil überformt und renoviert. Die letzten umfangreichen Erneuerungsarbeiten wurden hingegen erst kürzlich - um 2000 und um 2010 - realisiert. Wie bereits die Bezeichnung vermuten lässt, befindet sich das Haus an wunderschöner Lage direkt am geschichtsträchtigen Kirchplatz von Ardez. Die ruhige und malerische Ortschaft Ardez gilt als Vorzeigedorf romanischer Siedlungs- und Wohnkultur und das seit dem 17 Jhr. weitgehend unverändert erhaltene Dorfbild mit seiner charakteristischen Präsenz der Burgruine Steinfels, ist von einzigartiger Schönheit. Aufgrund dieser aussergewöhnlich intakten, geschlossenen historischen Dorfstruktur wurde Ardez 1975 als eines der vier schweizerischen Musterdörfer gewählt. Daraus resultierten zahlreiche vorbildliche, durch die kantonale Denkmalpflege begleitete Restaurierungen. Es mag also kaum verwundern, wenn sich in den letzten zwei Dekaden zunehmend führende Persönlichkeiten aus der schweizerischen Kulturszene und dem Wirtschaftsmilieu in Ardez niederliessen.Über den Kirchplatz gelangt man direkt zum Haupteingang des herrschaftlichen Hauses. Die Fassade ist wie die umliegenden Häuser in Pastellfarben gehalten. Die Jugendstildekors an Fassade und Dachuntersicht verleihen dem Haus eine elegante Präsenz. Getreu der Belle Époque unterscheidet sich das Haus ferner durch grössere Fensteröffnungen und höhere Geschossdecken vom typischen Engadinerhaus.Die Chasa Plaz verfügt über die dem Engadinerhaus eigene Raumordnung, bestehend aus der "Cuort" mit seiner seitlichen Dreiraumzeile und dem dahinterliegenden, ebenfalls über die Cuort erschlossenen Ökonomiegebäude, das schon teilweise ausgebaut wurde. Zwischen dem Haus und dem Ökonomiegebäude wurde ein grosszügiger, lichtdurchflutender Mittelhaustrakt mit separatem Aussenzugang, Treppen und Passerellen eingefügt, der das historische Wohnhaus mit dem Ökonomiegebäude auf allen Ebenen mit maximal ausbaubarer Flexibilität miteinander verbindet.Über die herrschaftliche Haustüre gelangt man in den beim Engadinerhaus gängigen "Cuort" der grossen Wohnung mit 6.5 Zimmern, wo auf der Längsseite weitere Räume untergebracht sind. Das obere, dazugehörige Wohngeschoss lässt sich über eine moderne interne Stahltreppe erreichen. Die Wohnetage im Dachgeschoss mit weiteren 3.5 Zimmern, kann als Gästetrakt oder unabhängige Wohneinheit mit eigener Küche genutzt werden.Das Haus wurde zuletzt in den Jahren um 2000 und 2010 von einem bekannten einheimischen Architekten teilweise renoviert, respektive erweitert. Unter anderem wurde auf der obersten Ebene des Heuschobers eine hängende Bibliothek im Holz-Strickbau realisiert, welche Weltbekanntheit erlangte und nebst Auszeichnungen an der Biennale in Venedig im Jahre 2013 gezeigt wurde. Ausserdem hervorzuheben ist die handwerklich gestalterische Qualität der Stahltreppen im verbindenden Mittelbau sowie weitere neue Metallbauelemente im gesamten Haus."simpel und genial zugleich"; "Der Umgang mit der alten Bausubstanz ist sensibel, das Gespür für Räume aussergewöhnlich die Konstruktion und die handwerkliche Arbeit hochstehend. Das Projekt ist nicht nur ein Gewinn für den Wohnteil, der von einem Einbau verschont geblieben ist, sondern vor allem eine räumliche Bereicherung für den Heuschober. Auf kleinem Raum entstand ein grosses Werk" resümiert die Jury des Prix Lignum die Bibliothek (Prix Lignum 2012). Diese Immobilie zeichnet aus, durch dass die ursprünglichen Räume wie beispielsweise die alte Täferstube mit Edelholzintarsien, Eichen- und Nussbaumholzparkett sehr gut erhalten sind und langlebige Naturmaterialien wie Carrara Marmor, Doussie-Parkett, Stahl oder Fresco Kalkputz verwendet wurden. Die modernen, neuen Elemente fügen sich optimal in das Alte ein. Durch die grossen Fensteröffnungen gelangt viel Licht in alle Wohnräume. Im Ökonomiegebäude können rund weitere 270 m2 zu Wohnungen ausgebaut werden können. Auch der Einbau einer Garage mit 3 - 4 Stellplätzen ist möglich.
Exklusive 3.5-Zimmerwohnung im Dorfteil von Ardez
Im westlichen Teil von Ardez liegt diese schöne 3.5-Zimmerwohnung im 1. Obergeschoss des Mehrfamilienhauses mit 3 Wohn-Einheiten. Die ganze Immobilie wurde im Jahre 2012 komplett renoviert. Die ganze Technik (Wärmedämmung, Dach, Elektrik, Sanitär, Fenster, Heizung usw.) wurde auf den neuesten Stand gebracht. Im Jahre 2019 entstand aus einem Studio und einem Büroraum diese grosszügige Wohneinheit im Obergeschoss. Die beiden Schlafzimmer (eines mit ensuite Bad) sind nordseitig angelegt. Die Küche mit Essraum und der Wohnraum liegen südseitig. Vom Wohnraum aus kann man die schöne Aussicht auf das Dorf geniessen. Eine grosse Terrasse im Dachgeschoss, von der man eine tolle Aussicht auf die Unterengadiner Bergwelt geniessen kann, ist der Stockwerkeigentümerschaft vorbehalten. Die Lage ist ruhig und gut besonnt und der Ausbaustandard ist hoch. Im Untergeschoss befindet sich ein separater Kellerraum, der als Waschküche und Stauraum genutzt werden kann. Die beiden Garagenplätze liegen ebenfalls im Untergeschoss und sind gegen einen Aufpreis von CHF 50'000.- erwerbbar.Die Wohnung besitzt den Status einer Zweitwohnung und kann somit auch als Ferienwohnung genutzt werden.Die Wohnung ist aktuell noch vermietet und ist ab 1. November 2023 verfügbar. Die Weihnachtsferien sind somit gewährleistet???.Ardez und das UnterengadinArdez liegt Verkehrstechnisch optimal. ÖV-Anschluss, eigener Bahnhof der RhB (Rhätische Bahn) die Ski-Arena von Scuol ist damit in nur 10 Minuten erreichbar. Eine ursprüngliche Landschaft, beschauliche, gemütliche Engadiner Dörfer mit ihren historischen Gebäuden, die reiche romanische Kultur und vieles mehr: Das ist das Unterengadin, für viele «noch zu entdecken». Wildbeobachtungen in und um den Nationalpark, Schlossführungen oder Bike-Touren sind nur einige Beispiele der zahlreichen Ferientipps. Hier lässt sich Wintersport ideal mit Badevergnügen verbinden: Vom Schneesportgebiet Motta Naluns mit rund 80 km Pisten direkt ins Engadin Bad Scuol. Das seit dem 1.1.2015 fusionierte Gemeindegebiet von Scuol erstreckt sich über mehr als 42?000 ha und ist damit die grösste Gemeinde der Schweiz. Die ehemaligen Orte Guarda, Ardez, Ftan, Sent und Tarasp sind neu Fraktionen der Fusions-Gemeinde Scuol. Das ehemalige Scuol ist Hauptort des Unterengadins und erfüllt viele Funktionen für die ganze Region. Eine umfassende Infrastruktur macht Scuol auch zum touristischen Zentrum. In Scuol wird neben Deutsch nach wie vor auch Vallader gesprochen, eines der fünf verschiedenen rätoromanischen Idiome, mit dem man sich im Unterengadin zwischen Martina und Zernez wie auch im Val Müstair im Alltag verständigt. Dank der über 20 Mineralquellen, die in der Region entspringen, war Scuol bereits vor Jahrhunderten bekannt. Heute noch kann jedermann gratis am Dorfbrunnen Mineralwasser beziehen.
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