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Eine Abwehrschwäche kann sich ausbilden unter folgenden Umständen:
Probiotika sind Zubereitungen, die lebensfähige Mikroorganismen enthalten, welche einen gesundheitsfördernden Effekt auf den Wirtsorganismus ausüben. Probiotika stimulieren das Immunsystem über die Darmschleimhaut und verhindern das Überhandnehmen schädlicher Darmbakterien.
Antibiotika töten nicht nur unerwünschte Krankheitserreger, sie vernichten alle Mikroorganismen ob gut oder böse – mit Ausnahme der Pilze. Daher bekommen viele Menschen im Anschluss an eine Antibiotikabehandlung eine Pilzinfektion.
Aufsteigende Erreger aus Vagina und Uterus (z.B. Chlamydien) erzeugen eine Entzündung (ein- oder doppelseitig) der Adnexe (Anhangsorgane der Gebärmutter: Eierstöcke und Eileiter). Die akute Form kann übergehen in eine chronische Erkrankung mit Fluor, krampfartigen Schmerzen im Unterleib, verlängerter Menstruationsblutung. Eine Sterilität ist möglich.
Diese Hautkrankheit tritt meist in der Pubertät auf, und zwar an Körperstellen, die reich an Talgdrüsen sind wie Gesicht, Nacken, Rücken und Brust. Als Ursachen kommen u.a. genetische Veranlagung, Hormone, Bakterien, Seborrhoe, Immunreaktionen in Frage.
Die Veränderung des Herzens im Alter mit Zunahme des Herzgewichtes, korreliert mit einer Zunahme des arteriellen Blutdruckes
Mögliche Ursachen von Aphthen - entzündlichen Erosionen der Mundschleimhaut - können sein:
Die konkrete Ursache der Aphthen kennt man nicht. Oft entstehen sie, wenn man sich versehentlich auf die Wange gebissen hat oder auch wenn eine Zahnprothese nicht richtig sitzt. Genauso oft aber ist man sich keiner besonderen Ursache bewusst. Bakterien scheinen nicht an der Entwicklung von Aphthen beteiligt zu sein, da die Gabe von Antibiotika keine Wirkung zeigt. Auch Medikamente gegen Viren helfen nicht weiter.
Immerhin sind Aphthen nicht ansteckend. Eine Ausnahme stellt eine Herpes-simplex-Infektion im Kinderalter dar, die sich mit aphthenähnlichen Symptomen zeigt.
Zu den Risikofaktoren, die Aphthen wahrscheinlicher machen, gehören ein geschwächtes Immunsystem, Stress sowie Allergien auf bestimmte Lebensmittel oder eine Nahrungsmittelunverträglichkeit.
In manchen Fällen treten Aphthen auch begleitend zur Zöliakie (Glutenunverträglichkeit) oder einem Morbus Crohn auf, einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung. Auch Vitalstoffmängel sind als Ursache im Gespräch sowie Phasen hormoneller Veränderungen.
Morgendliche Steifheit, Schwellungen der Gelenke und Rheumaknoten zeichnen die Autoimmunkrankheit Arthritis rheumatoide aus. Im Laufe der Erkrankung kommt es zu Deformierungen der Gelenke duch Knorpel- und Knochendestruktionen, Osteoporose, Muskelschwund.
Diese degenerative Gelenkerkrankung entsteht durch Überbelastung (Sport, Schwerstarbeit), nach einer rheumatischen Gelenkerkrankung, bei starkem Übergewicht oder im Alter.
Intrinsisches Asthma (Asthma bronchiale) ist eine anfallsweise auftretende Atemnot infolge Bronchialverengung und Hyperreaktivität der Atemwege und tritt in der Regel zum ersten Mal auf nach einem Infekt, der Lungen und Bronchien betrifft.
Extrinsisches Asthma (Asthma bronchiale allergisch) ist eine ebenfalls anfallsweise auftretende Atemnot, wird jedoch durch Allergene ausgelöst.
Ataxie bezeichnet eine Störung der Koordination von Bewegungsabläufen. Dies als Folge gestörter funktioneller Abstimmung der entsprechenden Muskelgruppen und bei Erkrankungen des Kleinhirns.
Bis heute gilt Autismus als unheilbar. Zur Therapie gehören verschiedene Rehabilitationsmassnahmen, Psychotherapien, soziales Kompetenztraining, Konzentrationstraining und weitere Therapieformen. Auch Medikamente werden in manchen Fällen eingesetzt, z. B. Neuroleptika oder Benzodiazepine, um Spannungszustände zu reduzieren.
Viele Autisten leiden an Darmbeschwerden (Durchfall, Verstopfung, Blähungen). Die Ursache von Magen-Darm-Beschwerden ist jedoch meist eine Störung der Darmflora, was bedeutet, dass es dort zu einem Ungleichgewicht zwischen den nützlichen und schädlichen Bakterienstämmen gekommen ist.
Autismus ist eine schwerwiegende Entwicklungsstörung, die schon im frühen Kindesalter auftritt und den betroffenen Menschen ein Leben lang prägt.
Autistische Menschen haben grosse Schwierigkeiten bei der sozialen Interaktion und sind mit den Anforderungen ihrer Umwelt überfordert. Zusätzlich fallen sie durch eine ungewöhnliche Ausdrucksweise auf (z. B. eigene seltsame Wortschöpfungen, häufiges Fragen oder auch stereotype Äusserungen, die nicht immer zur Situation zu passen scheinen) sowie durch ein allgemein andersartiges Verhalten.
Gleichzeitig sind die meisten Autisten aussergewöhnlich intelligent und oder weisen"Nischenbegabungen" auf, beispielsweise verfügen sie über ein fotografisches Gedächtnis.
Schätzungen zufolge leiden ein bis zwei Prozent der Menschen unter Autismus, die meisten davon sind Männer.
Autismus gilt als angeboren. Es gibt aber Faktoren, die die Erkrankung verschlimmern können,
nämlich Gluten aus Weizen, eine aus dem Gleichgewicht geratene Darmflora sowie bestimmte Medikamente inklusive Impfstoffe.
Sulforaphan ist ein sekundärer Pflanzenstoff, der sich vor allem in Kreuzblütengewächsen wie etwa Brokkoli, Rosenkohl und Radieschen oder deren Sprossen (Brokkoli-Sprossen, Kohl-Sprossen, Radieschen-Sprossen etc.) findet.
Zahlreiche Forscher haben bereits die gesundheitsfördernde Wirkung von Sulforaphan erkannt. So wirkt der Stoff beispielsweise stark antioxidativ, was bedeutet, dass er massiv gegen freie Radikale im Körper vorgehen kann.
Auf diese Weise senkt Sulforaphan das Krebsrisiko. Doch auch eine bereits bestehende Krebserkrankung – selbst im fortgeschrittenen Stadium – bekämpft Sulforaphan äusserst effektiv.
Da Sulforaphan auch eine stark entzündungshemmende Wirkung aufweist, lindert es gleichzeitig chronisch entzündliche Erkrankungen wie Arthritis und Asthma.
Hier kommt es zur Ausstülpung der dorsalen Gelenkkapsel am Kniegelenk (Synovialhernie). Die Symptome sind wiederkehrende Schmerzen mit Schwellungen.
Konjunktivitis; Ursachen: Allergien, verminderte Tränensekretion, Infektionen (Viren und Bakterien), Fremdkörper
Dieser Cluster Kopfschmerz tritt besonders bei Männern auf mit schweren Schmerzattacken im Augen-Schläfen-Bereich, Rötung des Auges, vermehrtem Tränenfluss.
Infolge mechanischer Reizung durch Staub, Rauch, Seborrhoe oder einer bakteriellen Besiedelung durch Staphylokokken entzünden sich die Lidränder.
Die Entzündung der Bronchialschleimhaut wird ausgelöst durch verschiedene exogene Reize (Nikotin, bakterielle Infektionen, Allergene, chemische Arzneien, Umweltgifte).
Mögliche Ursachen für diese Entzündung der Gallenwege:
Das Knorpelsarkom ist der zweithäufigste maligne Knochentumor - nach dem Osteosarkom. Das primäre Chondrosarkom tritt meistens im Metaphysengebiet der langen Röhrenknochen, Becken und in den Rippen auf. Das sekundäre Knorpelsarkom entwickelt sich aus solitären oder multiplen Chondromen (gutartige Geschwulst aus Knorpelgewebe).
Die Chorea Huntington ist eine erbliche Erkrankung, die durch die fortschreitende Zerstörung eines bestimmten Hirnbereiches gekennzeichnet ist. Der betroffene Bereich des Gehirns ist für die Muskelsteuerung sowie für grundlegende mentale Funktionen zuständig. Chorea (griechisch: Choreia = Tanz) bezeichnet bei der Chorea-Huntington-Krankheit also die unwillkürlichen Bewegungen, die einem Tanz ähneln können.
Es handelt sich um eine Nervenkrankheit. Sie bricht in der Regel zwischen dem 35. und 45. Lebensjahr aus, ist gekennzeichnet von unkontrollierten Bewegungen der Arme und Beine, des Gesichts, des Halses und des Rumpfs und verläuft generell fortschreitend. Chorea Huntington wurde früher als „erblicher Veitstanz“ bezeichnet. Im Verlaufe der Erkrankung gehen sowohl die Kontrolle über die Muskeln als auch grundlegende mentale Funktionen immer weiter verloren.
Eine andere Bezeichnung ist "Schaufensterkrankheit". Der Patient muss - nachdem er nur eine kurze Strecke gegangen ist - Stehen bleiben, da heftige Wadenschmerzen ihn dazu zwingen. Der Grund dafür ist eine arterielle Verschlusskrankheit. Ursachen können sein:
Feig- oder Feuchtwarzen. Erreger sind Papillomaviren. Übertragung durch Geschlechtsverkehr, wobei die Inkubationszeit nach der Ansteckung 4 Wochen bis zu mehreren Monaten betragen kann.
Folgende Symptome treten auf, ohne dass eine organische Erkrankung nachgewiesen werden kann:
Verursacher können einerseits Stress sein, welcher durch psychische Belastungen ausgelöst wird, andererseits ungelöste Konflikte.