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Die Kommission für Auslandsinvestitionen in den Vereinigten Staaten (CFIUS) hat den Weg für den Verkauf von IBMs PC-Sparte an die chinesische Lenovo-Gruppe freigeschaufelt. Dem Deal stünden keine Bedenken hinsichtlich der nationalen Sicherheit entgegen. Drei Kongressabgeordnete hatten das Komitee im Januar zu einer genauen Prüfung aufgefordert, da sie befürchteten, dass es nach der Übernahme zur Industriespionage kommen könnte, sprich, dass hochentwickelte US-Technologie in chinesischen Besitz geraten könnte.
Der Verkauf werde nun wie geplant im zweiten Quartal 2005 vollzogen, teilte Big Blue heute mit.
(mw)