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Die Schweiz sei besorgt über die Entwicklungen im Niger und verurteile die Machtübernahme durch die Streitkräfte, schrieb das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA). Angesichts der «besorgniserregenden Entwicklung» habe man sich um Abzug der Mitarbeitenden entschlossen.
Sobald es die Lage erlaube, werde das Personal nach Niger zurückkehren. Die Schweiz unterstütze die nigrische Bevölkerung weiterhin. Sie passe aber ihre Aktivitäten an die aktuelle Situation an.