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Das Kinderhaus in Orkesumet für die T.A.G. war ein grossartiger Meilenstein - es bietet Platz für 40-50 Kindern aus ärmsten Verhältnissen und wird aktuell von einer deutschen Missionarin geleitet. Der Bau umfasst einen Buben- und Mädchentrakt, hat Nanny-Zimmer, eine grosszügige Küche mit fliessendem Wasser (was in dieser Region nicht selbstverständlich ist) mit einem Vorratsraum, Badezimmer und ein Obergeschoss mit separater Wohnung und Terrassen, wo der Blick über das Massailand schweifen kann. Ausgestattet wurde das Haus mit aussenstehenden Toilettenanlagen, einem Generator, einem unterirdischen Wasserreservoir für die Trockenzeit und einer afrikanischen Küche.
Die Georges Oettli-Stiftung hat während dieser Zeit in 11 Kirchen (im Bild ist im Vordergrund die alte Kirche und dahinter die neue, gelbe Kirche zu sehen) investiert.
Ein weiterer, wichtiger Teil der Arbeit für die T.A.G. war die Unterstützung in Form von lokalen Kirchenbauten, welche unter der Woche als Schulzimmer dienen. Oft sind die Pastoren auf sich alleine gestellt und können sich nur knapp finanziell über Wasser halten. So bauten die Stiftung 11 neue Kirchen, bei einigen bestehenden Kirchen wurde neu das Dachwasser gefasst, in Tanks geleitet und bei einigen Anlagen zusätzliche Toiletten-Anlagen gebaut. In ganz armen Gegenden wurde oft an der Rückseite der Kirchen zwei weitere Räume angebaut, welche nun den Pastorenfamilien als Zuhause dienen. Für eine Pastorenfamilie durfte die Stiftung ein neues Haus bauen.