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Zwar gerieten die Lakers in der 5. Minute durch den ersten Saisontreffer von Verteidiger Roger Karrer in Rückstand, danach aber drehten sie die Partie. Das entscheidende 2:1 schoss Kevin Clark (27.) im ersten Powerplay der St. Galler, die mit dem schlechtesten Überzahlspiel der Liga in dieses Duell gegangen waren. Der Kanadier, der erst zum neunten Mal für die Rapperswiler auflief, punktete in der sechsten Begegnung in Serie und hat in diesen Spielen je vier Tore und Assists erzielt.
Für das 3:1 zeichnete in der 49. Minute Verteidiger Timo Helbling verantwortlich, der wie Karrer erstmals in der laufenden Meisterschaft erfolgreich war. Das 4:1 von Doppeltorschütze Jan Mosimann (59.) war ein Schuss ins leere Gehäuse. Der Sieg der Lakers ging absolut in Ordnung. Sie verteidigten solidarisch und gestanden den Lions nur wenig zu.
Für den ZSC, der im siebenten Spiel unter Trainer Arno Del Curto zum vierten Mal verlor, ist es im Kampf um die Playoff-Teilnahme eine empfindlicher Rückschlag. Die Mannschaft wirkte nicht so, als hätte sie den Ernst der Lage begriffen. Die ersten vier Saisonduelle gegen die Rapperswiler hatten die Stadtzürcher allesamt gewonnen.