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Anhand von Infrarot-Bildern der Schweizer Armee konnten riesige verborgene Glutnester entdeckt werden, schreibt die Armee in einer Mitteilung. Das Feuer könnte sich so jederzeit wieder an der Oberfläche entfachen.
Nach Angaben der Luftwaffe wurden am Montag drei «Super Puma»-Löschhelikopter in die Brandgebiete geschickt. Zwei weitere Helikopter, die mit Wärmebildkameras FLIR ausgestattet sind, sollten im Lauf des Montags folgen, sobald der Nebel am Ausgangsort den Start zulassen würde.
Der Waldbrand im Misox wütete mehrere Tage und verwüstete eine Waldfläche von rund 700 x 200 Metern.
Über dem Waldbrandgebieten der Südschweiz gelten nach wie vor Flugverbote. Angeordnet wurden die Sperrzonen vom Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL).
(rar/SDA)