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Theravada-Buddhismus
Der Theravada-Buddhismus ist die älteste Form des Buddhismus und stützt sich auf den Palikanon, die ältesten überlieferten Texte. Die «Lehre der älteren Mönche» nimmt für sich in Anspruch, die Lehre so zu lehren und zu leben, wie sie schon von Buddha gelehrt wurde. Diese Form des Buddhismus ist zum Beispiel in Thailand, Burma und Sri Lanka verbreitet.
Von den Theravadins werden das Mönchtum und das Ideal des Arhat, des leidenschaftslosen Heiligen, hochgehalten. Die von den Mahayanis vertretenen Anpassungen an eine breitere Masse lehnten sie immer als Verwässerung der Lehre ab. Eine der wichtigsten Aufgabe der Theravada-Mönche ist die Unterweisung der Laien in Dhamma, der Lehre, und Vipassana, der Meditation. So stehen die Klöster für die Laien jederzeit offen. Der Versuch, eine lebendige Theravada-Gruppe der in Basel und Umgebung lebenden Thais zu bilden, scheiterte vor allem an diesem Umstand. So ziehen sie nicht nur für die Feste nach Gretzenbach.
In Basel sind folgende Theravada-Gruppen vertreten:
[int.Nr.: 23.231]