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Anfang der 1960er Jahre beschloss der Schweizer Bundesrat, Überschallflugzeuge für die Luftwaffe zu beschaffen. Die Wahl fiel auf die französische Mirage III C, die damals zu den weltbesten Jagdflugzeugen zählte.
Seit der Inbetriebnahme 1966 bildete der Abfangjäger das Rückgrat der schweizerischen Luftverteidigung. Von 1988 bis 1991 wurde die ganze Flotte einem Kampfwertsteigerungsprogramm unterzogen, wobei umfassende aerodynamische, statische und elektronische Modifikationen vorgenommen wurden. Äusserlich sichtbar wurde dies an der neuen Tarnbemalung sowie an den zusätzlich angebrachten Entenflügeln (Canards).
Am 22.10.1999 erfolgte die offizielle Verabschiedung der Mirage III S aus dem aktiven Flugdienst in der Luftwaffe. Die Maschine mit der Immatrikulation J-2331 erreichte das Fliegermuseum Altenrhein auf abenteuerlichen Pfaden – und in Einzelteilen. Am 13. Mai 2002 begann der Wiederaufbau des Flugzeugs zu einem Prunkstück des FMA.