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Worte und Orte – Ein Lexikon
Ein Verzeichnis aller bisher in den Geschichten direkt vorgekommenen, speziellen Begriffe.
Dahrfaorabey
Ein teilautonomes Gebiet in Na’Rin und die Heimat der Shirricia. Der Name leitet sich von „Dahr“ für Schwarz, „Faor“ für Wald und „Abey“ für Tanne ab und passend dazu erstreckt sich das Gebiet über die ganzen Schwarztannenwälder. Die Bewohner gelten insgesamt als sehr eigenbrötlerisch, oftmals werden sie sogar ganz vergessen.
Danos
Eine Hafenstadt Na’Rins, die durch ihre Tempel einen Platz als wichtigen Kurort gewinnen konnte. Ihr Name leitet sich von den alten Worten „Dani“ und „Os“ ab und kann mehr oder weniger mit „Heilung der Knochen“ übersetzt werden.
Darkeen
Auch als das schwarze Hügelland bezeichnet, bildet Darkeen ein kleineres Binnenland in der Mitte des Kontinents. Gundra verbannte viele der geflohenen Zwischenwesen und vor allem Dämonen nach Darkeen. Noch heute kann man diese Hintergründe gut erkennen. So wird das Volk, das im Dialekt spricht, oft als die ursprünglichen Darken bezeichnet, während der höhere Adel seine Wurzeln im goldenen Reich hat. Auch heute leben noch viele Dämonen in Darkeen, dessen Name sich vom alten „Darak“, das Schwarz heisst, ableitet.
Davarrin
Ein altes Fluchwort der Shirricia. Es setzt sich aus „Davar“ und „Rin“ zusammen und bedeutet kleines Unheil oder Teufelchen. Früher wurde es für Leute verwendet, die üble Botschaften verbreiteten. Nun wird es für freche Kinder oder Freunde gebraucht.
Deneyarr
Einer der sieben ältesten Schemen des Yarrs. Er wird die ungesunde oder auch narzisstische und verzerrte Schönheit genannt, die den Kopf der Leute befällt. Sein Wächter lebt seit längerer Zeit offen in Na’Rin unter Menschen.
Dinia
Eine der höchsten Gottheiten Zzhas. Sie ist die Göttin des Lebens in allen Aspekten, die ältere Schwester des Todesgottes und mitverantwortlich für viele Dinge in der Welt. Heiler wie auch Krieger und viele einfache Leute beten zu ihr.
Drakar
Von den Menschen als Dämonen und böse Geister bezeichnet, bilden sie den dunklen Teil im Spektrum der Zwischenwesen, da ihre Seelen ihre Kraft hauptsächlich vom Yarr beziehen. Die Grenzen zu den anderen Zwischenwesen sind oft fliessend und lange nicht jeder Drak hat schlimme Absichten geplant, dennoch werden sie gerne mit Misstrauen begrüsst und als niedere Gegner der Lichtwesen dargestellt.
Dreyllen
Die mächtigsten Völker der Zwischenwesen werden Dreyllen genannt. „Dreylle“ heisst soviel wie Ewigkeit, Unendlichkeit oder Zeitlos. Ihre Verbindung mit den Urkräften ist so stark, dass sie nicht nur viel Magie aufweisen, sondern ihre Körper lediglich langsam altern und zeitlos erscheinen. Wenn auch mächtig, sind sie durchaus nicht unsterblich. Selbst ohne äussere Einflüsse ist ihre Kraft irgendwann aufgebraucht und ihre Seele verlässt ihren Körper, um wieder ein Teil des Kreislaufs zu werden.
Dvarrnuv und Synnuv
Eine der drei Urmächte der Welt. Der Dvarrnuv repräsentiert das Gleichgewicht zwischen der hellen und dunklen Magie wie auch die Abwesenheit davon und die sogenannte Antimagie. Er lebt in einer kleinen Zwischendimension, die Synnuv genannt wird und angeblich den Kern aller Welten bildet. Obwohl seine Grundhaltung neutral ist, wird er von einigen als ein Feind Gäas und von anderen als ihr alter Geliebter angesehen. Sein Name bedeutet „Schläfer in der Tiefe“.
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