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Die Zuordnungen von Neptun-Löwe, Pluto-Wassermann, Faunus-Schütze und Iustitia-Zwillinge sind die einzig Symmetrischen (Kapitel <ip-pii>) und die einzigen die zu einem vollkommen symmetrischen Würdensystem führen in dem jeder Planet in jedem Zeichen eine Würde oder Schwäche hat.
Fünf Zuordnungen (Mond-Stier, Jupiter-Krebs, Merkur-Jungfrau, Mars-Steinbock, Venus-Fische) kannte man bereits in der klassischen Astrologie. Eine Zuordnung (Uranus-Skorpion) ist erst der modernen Astrologie bekannt. Zwei überlieferte Zuordnungen (Sonne-Widder und Saturn-Waage) sind falsch (Kapitel <ip-pii>). Erstens wiedersprechen diese Zuordnungen der Symmetrie. Zweitens wiederspricht die Erhöhung von Saturn in einem Exil-Zeichen von Mars der Erhöhung von Mars in einem Saturn-Zeichen und umgekehrt. Drittens wiederspricht die Erhöhung der Sonne in einem Mars-Zeichen der Erhöhung von Mars in einem Saturn-Zeichen und umgekehrt (Saturn ist ein Gegenpol der Sonne). Und viertens wiedersprechen sich die Saturn-Natur und die Venus-Natur (Wesensähnlichkeit von Saturn und Mars), genauso wie die Sonnen-Natur der Mars-Natur wiederspricht (Wesensähnlichkeit von Sonne und Venus). Richtig ist also Sonne-Waage und Saturn-Widder. Sechs Zuordnungen (Sonne-Waage, Saturn-Widder, Neptun-Löwe, Pluto-Wassermann, Faunus-Schütze, Iustitia-Zwillinge) sind neu.
Die Erhöhung ist die drittwichtigste Würde der Planeten. Wenn die Erhöhung aber die drittwichtigste Würde ist, können wir den Begriff "Erhöhung" fallen lassen und stattdessen vom dritten Domizil reden. Das ist treffender und weniger irreführend. Diese Anordnung wurde 1981, zusammen mit der 4., 5., 6. und 7. Würde entdeckt und erstmals 1984 im Midgard Verlag (Neue Schule der Astrologie) veröffentlicht.