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A. wurde vom Strafgericht Basel-Stadt wegen versuchter schwerer Körperverletzung zum Nachteil von B. verurteilt und für die Dauer von fünf Jahren des Landes verwiesen. Das Appellationsgericht verurteilte A. der einfachen Körperverletzung mit einem gefährlichen Gegenstand und sah von einer fakultativen Landesverweisung ab. Dagegen gelangt A. ans Bundesgericht und verlangt einen Freispruch, sowie die Ausrichtung einer Genugtuung und Schadenersatz für den erlittenen Erwerbsausfall.
Der Beschwerdeführer rügt, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung sei willkürlich erfolgt. Sie habe die Unschuldsvermutung verletzt indem sie von seiner Täterschaft ausgegangen sei und habe einzig auf Angaben von Personen abgestellt, deren Aussagen unglaubhaft seien und die ein Eigeninteresse am Ausgang des Verfahrens hätten, da sie selbst als Täter in Frage kämen.
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