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Die Männer Handball-Nationalmannschaft spielte am Mittwoch in Gümligen gegen Georgien. Die Schweizer zeigten eine mehr als eine schwache Darbietung. Die Gastgeber starteten nervös in die Partie, leisteten sich zahlreiche Fehlwürfe aus guten Positionen. In der 18. Minute lagen die Einheimischen 8:9 in Rückstand – zum einzigen Mal in dieser Partie. Suter reagierte, in dem er im Angriff Torhüter Nikola Portner durch einen siebenten Feldspieler ersetzte. Das zahlte sich aus, die Schweizer gingen 11:9 in Führung, worauf Andy Schmid und Portner nach einer Strafe gegen die Gäste mit zwei Treffern ins leere Gehäuse auf 13:9 (25.) erhöhten.
Selbst diese gute Phase brachte aber nicht die nötige Ruhe ins Spiel der Schweizer, auch nicht der gelungene Start in die zweite Halbzeit, als das Heimteam von 15:12 auf 17:12 (33.) davonzog. Dass die Zuschauer keinen Super-GAU in Form eines Punktverlustes erlebten, daran hatte Portner mit 16 Paraden einen grossen Anteil. Bester Werfer der Schweizer war einmal mehr Andy Schmid, der für acht Tore verantwortlich zeichnete.
Am Sonntag steht in Litauen das nächste Spiel in der EM-Qualifikation an.
(sda/dak)