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Dank vier Toren in neun Minuten im Mitteldrittel haben die Philadelphia Flyers gegen die Tampa Bay Lightning einen 7:3-Kantersieg gefeiert. Mark Streit präsentierte sich dabei in bester Skorerlaune, der Verteidiger erzielte ein Tor selbst und bereitete zwei vor.
Der Berner bewies dabei einmal mehr seine Stärke im Powerplay. Alle drei Skorerpunkte kamen in Überzahl zu Stande. In der 22. Minute legte er für Jakub Voracek auf, sechs Minuten später erzielte er aus kurzer Distanz sein fünftes Saisontor und nur wenige Sekunden später profitierte Brayden Schenn von einem starken Zuspiel des Schweizers.
Dank den drei Skorerpunkten wurde Streit, der 20:58 Minuten auf dem Eis stand, zum «First Star of the Game» gewählt. In 43 Partien hat der Verteidiger nun bereits 31 Skorerpunkte erzielt und ist ligaweit der fünftbeste Skorer unter den Verteidigern. (pre)
Philadelphia (mit Streit) – Tampa Bay 7:3
Washington – Colorado 2:1
Los Angeles – Toronto 2:0
Das Eishockey-Nationalteam steht an der WM in Dänemark in den Halbfinals. Die Schweizer besiegten Finnland nach einem 0:1-Rückstand bis zur 30. Minute mit 3:2. Im Halbfinal trifft die Schweiz am Samstag auf Kanada.
In magischen 235 Sekunden wurde das Fundament für den historischen Sieg gelegt. Gegen Finnland hatte die Schweiz an Weltmeisterschaften seit 1972 nie mehr gewonnen. In den 46 Jahren seither gab es bloss an den Olympischen Winterspielen 1988 in Calgary einen glückhaften 2:1-Sieg über die Suomi.
Mit Glück und Fortune hatte der Schweizer Sieg in Herning wenig zu tun. Die Schweizer rissen im zweiten Abschnitt die Initiative vehement an sich und wurden für ihre mutige Spielweise mit drei Toren …