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S-Bahn
Herzstück-Basel
Auftraggeber
Auftraggeber für das Vorprojekt «Herzstück-Basel» sind die beiden Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft.
Auftrag
Die Parlamente des Kantons Basel-Stadt und des Kantons Basel-Landschaft haben 2014 trotz finanzieller Zuständigkeit des Bundes beschlossen, das Vorprojekt für das Herzstück Basel selber zu finanzieren. Sie sind überzeugt, dass der Ausbau der Bahninfrastruktur Stadt und Land nützt. Er sichert die gute Erschliessung von Entwicklungsräumen als entscheidenden Standortvorteil im Wettbewerb mit anderen Metropolitanräumen, vergrössert dank Durchmesserlinien das Einzugsgebiet für den Arbeitsmarkt, erhöht die Effizienz des S-Bahn-Systems und stärkt die Wirtschaft. Basel-Stadt hat für das Vorprojekt 19,5 Mio. CHF gesprochen, Basel-Landschaft 9,8 Mio. CHF. Als Grundlage dienten die positiven Empfehlungen aus der Vorstudienphase bis 2013. Das Referendum wurde nicht ergriffen. Die beiden Kantone wollen die notwendige Infrastruktur für eine moderne S-Bahn rasch umsetzen. Zudem unterstreichen sie damit zusammen mit der ganzen trinationalen Region ihren Willen, die trinationale S-Bahn Basel mit Durchmesserlinien zu realisieren.
Konsortium Herzstück-Basel
Mitte 2015 haben die Kantone Basel-Stadt, vertreten durch das Bau- und Verkehrsdepartement, und Basel-Landschaft, vertreten durch die Bau- und Umweltschutzdirektion, eine Kooperation vereinbart und unterzeichnet, um das «Konsortium Herzstück-Basel» zu bilden. Das Konsortium repräsentiert eine einfache Gesellschaft nach Schweizer Recht und erarbeitet das Vorprojekt für das Herzstück Basel und verfügt dafür über den Projektierungskredit über CHF 29,3 Mio.