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Auf der Internetseite von 50PLUS können Sie Mastermind kostenlos spielen. Eine Anmeldung ist dazu nicht erforderlich. Starten Sie einfach das Spiel und finden Sie die richtige Kombination. Das Variieren der bunten Kieselsteine hat absolutes Suchtpotenzial und bietet ein optimales Gedächtnistraining.
Beim Spiel gilt es die richtige Farbkombination der Kieselsteine zu finden. Die Farben der Kieselsteine können sich wiederholen und auch leere Plätze sind im korrekten Code möglich. Da nur vier Felder zu erraten sind, ist der Schwierigkeitsgrad genau richtig. Sieben Versuche stehen pro Spiel zur Verfügung. Ein grünes Licht zeigt einen richtigen Stein an der richtigen Position an. Bei einem weißen Licht ist ein Stein korrekt, aber die Stelle nicht.
Das Spiel mit Gedächtnistraining wurde im Jahre 1970 von dem israelischen Telekommunikationsexperten MordechaiMeirovitz erfunden. Da große Spielehersteller kein Interesse am Produkt zeigten, konnte er erst 1971 dank der Firma InvictaPlastics sein Meisterwerk an den Mann bringen. Bis 2000 wurden über 55 Millionen Exemplare des Mastermind in 80 Ländern verkauft.
Um die richtige Kombination beim Mastermind zu finden, sollten die grünen und weißen Lichter sinnvoll genutzt werden. Durch Ausschlussverfahren kann auf diese Weise schnell ermittelt werden, welche Kieselsteine überhaupt im Code vorhanden sind. In der ersten Phase ist es deshalb sinnvoll, alle Steine einmal zu legen, damit Farben, die nicht vorkommen, außer Acht gelassen werden können.
Mastermind, auch SuperHirn genannt, ist ein Logikspiel für zwei Personen, das mit farbigen Stiften gespielt wird, die in ein spezielles Gestell gesteckt werden. Ein Spieler (der Codierer) legt zu Beginn einen vierstelligen geordneten Farbcode fest, der aus sechs Farben ausgewählt wird; jede Farbe kann auch mehrmals verwendet werden. Der andere Spieler (der Rater) versucht, den Code herauszufinden. Dazu setzt er einen gleichartigen Farbcode als Frage; beim ersten Zug blind geraten, bei den weiteren Zügen mit Hilfe der Antworten zu den vorangegangenen Zügen.
Auf jeden Zug hin bekommt der Rater die Information, wie viele Stifte er in Farbe und Position richtig gesetzt hat und wie viele Stifte zwar die richtige Farbe haben, aber an einer falschen Position stehen. Ein Treffer in Farbe und Position wird durch einen schwarzen Stift angezeigt, ein farblich richtiger Stift an falscher Stelle durch einen weißen Stift. Es gibt auch Versionen mit roten statt schwarzen Stiften zur Anzeige von Treffern in Farbe und Position. Alle Fragen und Antworten bleiben bis zum Ende des Spiels sichtbar. Ziel des Raters ist es, den Farbcode mit möglichst wenigen Fragen zu erraten.
Mastermind wurde 1970 von einem israelischen Telekommunikationsexperten erfunden. Vorerst stieß er aber mit seiner Idee auf wenig Erfolg. Erst als ein Jahr später eine Firma seine Idee aufgriff, fand das Spiel Anklang. Bis heute ist das Mastermind eines der meist verkauften und beliebtesten Gedächtnisspiele. Nebst der klassischen Version, wo zwei Spiele gegeneinander antreten, gibt es auch Mastermind-Formen für bis zu vier Spieler. Diese sind aber nicht so stark verbreitet wie das klassische Mastermind.
Mastermind besteht aus einem Kästchen, welches verschiedene Zeilen mit Löchern hat, wo man farbige Stifte hineinsteckt. Der zweite Spieler hat eine bestimmte Reihenfolge an farbigen Stiften vorgegeben, die aber nur er sieht. Jedes Mal, wenn der Spieler eine farbige Reihenfolge gesteckt hat, wird sie vom Gegenspieler bewertet. Es wird einerseits gewertet, ob die gewählte Farbe stimmt und andererseits, ob diese Farbe bereits am richtigen Platz ist. Pro richtige Farbe am richtigen Platz gibt es einen schwarzen Stift und pro richtige Farbe am falschen Platz einen weißen Stift. So erhält der Spieler einen Anhaltspunkt, wie die korrekte Farbreihenfolge wäre. So geht es immer weiter und gewonnen hat der Spieler dann, wenn er es schafft, die gesteckte richtige Farbreihenfolge zu erraten, bevor er die Reihen auf dem Spielbrett aufgebraucht hat. Eine Farbe darf mehrmals verwendet werden.
Bei diesem Spiel kommt es darauf an, logisch denken zu können. Eine große Herausforderung besteht darin, dass man zwar weiß, dass eine Farbe in der Reihe am richtigen Platz ist, aber nicht welche. Hier gilt es, mit cleveren Zügen herauszufinden, welche Farbe das ist. Gleichzeitig müssen auch die anderen Farben richtig gesetzt werden. Es ist auch möglich, dass ein Steckplatz durch keinen Stift besetzt ist. So hat man nebst den sechs Farben eine zusätzliche Möglichkeit beziehungsweise Schwierigkeit.
Das Ausschlussverfahren spielt beim Mastermind eine große Rolle. So müssen zu Beginn einmal alle Farben gelegt werden, um herauszufinden, ob sie im Code überhaupt vorkommen. Die erste Zeile oder die ersten beiden Zeilen sind meistens ein blindes Raten. Anschliessend kann man sich aufgrund der Bewertung des Codierers an die Lösung herantasten.
Eine mögliche Spielvariante ist, dass zwei Spielbretter verwendet werden, wo die Funktion des Spielers und des Codierers jeweils getauscht sind. So können beide Spieler gleichzeitig spielen und bewerten. Gewonnen hat, wer mit weniger Spielzügen zum Ziel gekommen ist.
Beim Stecker Solitaire geht es darum, möglichst viele Spielsteine zu eliminieren. Das Spiel kann man allein spielen. Auf einem Kreuz werden 32 Steine auf 33 Feldern angebracht. Das Spiel funktioniert so, dass man jeweils einen Stein überspringen und in die leere Lücke setzen muss. Das Ziel ist es, dass am Schluss nur noch ein einziger Stein übrigbleibt. Das Ganze ist schwieriger als gedacht. Weil oft zu viele einzelne Steine übrigbleiben und keine Nachbarsteine zum Überspringen mehr vorhanden sind. Ein Trick hierbei kann sein, so zu arbeiten, dass der letzte Spielstein in der Mitte zu liegen kommt. Dies, weil man aufgrund des Kreuzes aus vier Ecken herausarbeiten muss.
Quizarten gibt es verschiedene. Auf jeden Fall muss bei jedem Quiz etwas herausgefunden werden, was zum Teil scharfes Nachdenken bedingt. Auch hier ist es so, dass je öfter geknobelt wird, desto besser das eigene Gehirn trainiert wird und je besser man bei diesem Gedächtnisspiel abschneiden kann.
Spiele wie Kakuro oder Memory fordern das Gehirn. Vor allem Logikspiele halten die grauen Zellen in Schuss und eines der beliebtesten Logikspiele ist Mastermind. Bereits der Name verrät, dass hier viel Gedächtnisleistung gefordert ist, um zu gewinnen. Es gibt allerdings einige Tricks, mit denen Sie auch ohne viel Gehirnjogging ans Ziel kommen. Das Spiel aus den 1970er Jahren kann durchaus knifflig werden, wenn es keine Strategie gibt, die Sie verfolgen.
Trick 1: Start mit zwei Farben
Beim Spiel stehen Ihnen sechs Farben und vier Steckplätze pro Reihe zur Auswahl. Machen Sie jedoch nicht den Fehler und starten in der ersten Reihe gleich mit vier Farben. Bei der sogenannten Worst-Case-Optimierung wird jedoch immer nur mit zwei Farben gestartet. Das hat den Vorteil, dass Sie, wenn Sie Treffer haben, auch schneller die Positionen lokalisieren können. Verfolgen Sie diese Strategie weiter, lässt sich Mastermind sogar in durchschnittlich fünf Zügen lösen.
Trick 2: Alle vorhergehenden Versuche berücksichtigen
Bevor Sie einen neuen Zug machen, schauen Sie sich immer genau die Ergebnisse aller vorigen Züge an. Durch den Umstand, dass Sie nur eine begrenzte Anzahl an Zügen haben, können Sie es sich nicht leisten, bereits ausgeschlossene Farben oder Positionen zu wiederholen.
Trick 3: Farben ausschließen
Mastermind hat nur eine begrenzte Anzahl an Versuchen, die richtige Reihenfolge an Farben zu ermitteln. Das bedeutet, dass Sie Ihre Versuche sparsam angehen müssen. In der Regel kann das Spiel mit nur fünf Zügen gelöst werden, Sie können es sich aber etwas einfacher machen, wenn Sie im Vorhinein Farben ausschließen können.
Dazu nehmen Sie lediglich eine einzige Farbe pro Reihe, so können Sie gleich von Beginn an sicher sein, ob die Farben enthalten oder ausgeschlossen sind.
Trick 4: Linien halbieren
Schneller ans Ziel bzw. zum Sieg kommen Sie, wenn Sie jede Tipp-Linie in zwei Teile teilen und jeden Bereich für sich abarbeiten. So haben Sie pro Kombination nur zwei Versuche, bei der Sie einen Treffer haben oder etwas ausschließen können. Wichtig dabei ist, dass Sie sich immer nur auf einen Zweier-Bereich konzentrieren. Das können zwei seitliche Plätze sein, aber auch beispielsweise die zwei Punkte in der Mitte.
Trick 5: Systematisch abarbeiten
Wer bei Mastermind ein striktes System verfolgt, der kommt in der Regel innerhalb der möglichen Züge auch zum Ziel. Lassen Sie sich vom nahenden Ende nicht beirren, sondern verfolgen Sie Ihre Taktik konsequent. Theoretisch gibt es bei dem Spiel 256 Möglichkeiten zur Kombination, vorausgesetzt es ist immer nur eine Farbe erlaubt. Wichtig bei Mastermind ist, die Hinweise in Form der Stecker, die eine Farbe am richtigen Platz oder in der Linie anzeigen, richtig zu interpretieren und zu kombinieren.
Erhöhte Schwierigkeiten - gleiche Taktiken
Mastermind gibt es in unterschiedlichen Varianten. So kann beispielsweise bei der gesuchten Kombination die gleiche Farbe mehrmals verwendet werden. Dies macht es zwar auf den ersten Blick schwieriger, Sie können aber das gleiche System verfolgen, wie bei nur einer einmaligen Verwendung einer Farbe.
Neben der kleinen Version von Mastermind gibt es sie auch in einer größeren Variante mit mehr Farben, Linien und auch einer größeren Lösungskombination. Sie können das System der Teilung aber auch der Größe anpassen. Sind etwa sechs Farben pro Linie möglich, Teilen Sie die Blöcke nicht in Zweier-, sondern in Dreier-Bereiche ein.
Ein Spiel, bei dem so mancher verzweifelt, ist Mastermind. Hier ist logisches Denken gefragt und eine dauerhaft hohe Konzentration. Schaffen Sie es, den Code zu knacken? Oder knackt der Code Sie?
Was genau ist Mastermind?
Vielleicht erinnern Sie sich noch an die Veröffentlichung in den 70ern: Das Spiel, welches zunächst kein Spielehersteller produzieren wollte, war plötzlich der Renner. Jeder wollte sich daran versuchen, den Code zu knacken und selbst zum Mastermind, also Superhirn, zu werden.
Das Spielprinzip ist recht simpel: Der Codierer legt einen vierstelligen Farbencode fest und wählt dabei aus sechs verschiedenen Farben aus. Diesen Code muss der andere Spieler erraten. In der klassischen Variante wird der Farbencode mit farbigen Stiften in eine Vorrichtung gesteckt. Der Code wird nun verdeckt, damit der Rater diesen nicht sehen kann.
Der Rater steckt seine Vermutung in die Vorrichtung. Ob die Vermutung richtig ist, wird anhand von schwarzen oder roten und weissen Stiften festgesetzt. Das macht der Codierer, indem er die Vermutung des Raters bewertet. Ein weisser Stift steht für eine richtige Farbe an einer falschen Position. Sind sowohl Position als auch Farbe richtig, gibt es einen schwarzen bzw. roten Stift. Um den Code zu knacken, hat der Rater nur eine festgelegte Anzahl an Spielzügen. Hat er diese aufgebraucht und der Code wurde nicht geknackt, hat der Codierer gewonnen.
Wie Mastermind online spielen?
Hier spielen Sie den Klassiker ohne Stifte, sondern mit farbigen Kieselsteinen. Das Spielprinzip ist aber nahezu identisch. Der Computer gibt den Code vor, den Sie erraten müssen. Um diesen zu knacken, können Sie aus acht Farben wählen. Wählen Sie eine Farbe aus und legen Sie den Stein in der vermuteten Position ab. Stimmt eine Farbe an der richtigen Position überein, erhalten Sie mit einem grünen Punkt den entsprechenden Hinweis. Es gibt nur den Hinweis, ob ein Stein an richtiger Stelle liegt, nicht aber, ob eine Farbe an anderer Position im Code vorkommt. Das ist auch der wesentliche Unterschied zum klassischen Mastermind und macht das Spiel online also noch etwas schwieriger.
Kommen Sie überhaupt nicht weiter, können Sie sich Hinweise geben oder den Farbencode auch aufdecken lassen. Wichtig zu wissen: Farben können im Code mehrfach vorkommen. Auch Leerstellen sind möglich.
Kann man im Mastermind besser werden?
Ja, denn Übung macht bekanntlich den Meister! Obwohl das Spielprinzip sehr einfach ist, sollten Sie Mastermind nicht unterschätzen. Die Kombinationen an Farben ist so vielfältig, dass es praktisch unmöglich ist, den Code einfach blind zu erraten. Doch selbst wenn Sie bereits ein oder zwei Treffer gelandet haben, ist das noch kein Grund zur Freude. Es bleiben nämlich viele Kombinationsmöglichkeiten übrig.
Aber Sie können Ihre Erfolgschancen steigern, je öfter Sie Mastermind spielen. Dieses Spiel zählt unter die Kategorie Logik- und Gehirnjogging-Spiele. Wie die meisten Spiele dieser Kategorie können Sie Ihr Gehirn damit trainieren und werden schneller und besser in solchen Aufgaben. Ein anderes Spiel, welches ebenfalls viel logisches Denken erfordert, ist beispielsweise Schach. Etwas weniger anstrengend und ebenso ein netter Zeitvertreib ist der Klassiker Vier gewinnt.
Welche Fehler Sie beim Mastermind vermeiden sollten
Spielen Sie konzentriert, sorgen Sie für wenig Ablenkung.
Achten Sie auf Ihre vorherigen Spielzüge.
Überblick verloren? Manchmal kann es helfen, sich die bereits ermittelten Farben zu notieren.