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Steglitz Allegro
Geschichte
Das Doppelkino an einer Strassenkreuzung war mit seinem gläsernen Verbindungsgang ein schönes Beispiel von der funktionalen, aber durch Abrundungen und in Profilen eingebettete Reklameflächen auch aufgelockerter 50er-Jahre-Architektur.
Während das "Apollo" schon 1954 vom renomierten Berliner Kinoarchitekten Hans Bielenberg erbaut wurde, ist das "Allegro" erst 1957 hinzugefügt worden.
Das "Allegro" hatte noch bis 1984 mit dem Zusatz "Haus der Filmkunst" geöffnet und wurde anchließend als Kirchenraum genutzt..
28.7.85 Schließung: Berlin, allegro, Haus d. Filmkunst Inh.: A. Ludwig Theaterbetriebe