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Der Anteil der Ausgaben des Gesundheitswesens am Bruttoinlandprodukt (BIP) bewegte sich zwischen 1996 und 2019 im Bereich zwischen 9,0% und 11,5%. Von 2010 bis 2017 verlief die Kostenentwicklung im Gesundheitswesen im Verhältnis zur Gesamtwirtschaft kontinuierlich nach oben; davor zeigte sich eine wellenförmige Entwicklung.
Ein ähnliches Bild ergibt sich für die Entwicklung der Kosten im stationären Sektor (Spitäler, Kliniken, sozialmedizinische Institutionen) und der Spitäler und Kliniken allein. Letztere wiesen im betrachteten Zeitraum BIP-Anteile zwischen 3,2% und 4,3% auf.
Die Nachfrage nach Gesundheitsleistungen ist bis zu einem gewissen Grad abhängig von der gesamtwirtschaftlichen Konjunktur, wirkt aber gleichzeitig auf diese zurück.