Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03132.jsonl.gz/2409

Der Sommer kündet sich mit stahlblauem Himmel an. Die Flüsse werden langsam trocken und das Konzert der Grillen lauter. Die Flüsse haben aufgehört zu fliessen und ziehen sich ganz langsam zurück.
Das Wasser versickert und verdunstet immer schneller. Was ja kein Wunder ist, wenn die Temperaturen wieder über 26° steigen.
Das angenehme hier an der Algarve ist, dass die Sommer trocken sind und nicht feucht-schwül.
Das hat zur Folge, dass die Hitze erträglich ist, denn man schwitzt nicht so stark wie zum Beispiel in den Tropen.
Auch im Sommer können Sie Morgens gut noch einige Stunden wandern. Allerdings wird es nach 10:00 Uhr dann sehr schnell heiss und der Sonnenschutz ist ein Muss.
Ideal für etwas Bewegung auch im Hochsommer ist ein Elektro-Bike. Denn mit dem E-Bike müssen sie nicht so fest treten und können den Fahrtwind geniessen.
Verhinderung von Wald- und Flächenbränden im Algarve
In drei portugiesischen Regionen – Westalgarve, Alto Tâmega und Coimbra – wird ein Pilotprojekt zur Verhinderung des Ausbruchs von schweren Waldbränden durchgeführt.
Die Initiative wird von der Europäischen Kommission (EC) über ihre Generaldirektion für die Unterstützung von Strukturreformen (DG REFORM) entwickelt, die ein Team von Spezialisten finanziert, das die für die Brandbekämpfung zuständigen Behörden bei der Umsetzung eines nationalen Aktionsplans (Plano Nacional de Ação, oder PNA) unterstützt.
Das Team wird von der Beratungsfirma AARC geleitet und wird unter anderem von der Associação Natureza Portugal (ANP|WWF), der Nova School of Business and Economics und dem Instituto Superior de Agronomia unterstützt.
Laut ANP/WWF bestehen die Hauptziele des PNA darin, „den Verlust von Menschenleben bei Waldbränden zu verhindern, die Zahl der Brände mit einer Fläche von mehr als 500 Hektar zu reduzieren und sicherzustellen, dass die durch Waldbrände zerstörte Fläche zwischen 2020 und 2030 nicht mehr als 666.000 Hektar beträgt.“
Die drei Regionen wurden aufgrund ihres „Waldbrandrisikos“ und ihrer besonderen sozialen, wirtschaftlichen und forstwirtschaftlichen Merkmale für das Projekt ausgewählt.
Laut ANF arbeiten die lokalen Behörden in den drei Gebieten – wie die Gemeinderäte, das Institut für Natur- und Waldschutz (ICNF), die Zivilschutzbehörden und die GNR-Polizei – zusammen, um zu ermitteln, welche Maßnahmen für die Verringerung schwerer Waldbrände „entscheidend“ sind.