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Wärmepumpe
Bei der Wärmepumpen-Heizung wird die kostenlose Energie aus der Umgebung genutzt. Die Wärmequellen sind Luft, Erde oder Grundwasser. Mit 1 kWh elektrischer Energie transportiert eine Wärmepumpe zwischen 2 und 5 kWh Wärme auf ein höheres Temperaturniveau.
Funktionsprinzip einer Wärmepumpe
Luft-Wasser-Wärmepumpe
Wenn man die Energie aus der Luft bezieht, spricht man von einer Luft-Wasser-Wärmepumpe. Bei Umbauten und Sanierungen stossen die flexiblen Luft-Wasser-Wärmepumpen auf grosse Nachfrage. Diese lassen sich auch mit Solartechnik für die Stromzufuhr kombinieren.
Schema Luft-Wasser-Wärmepumpe
Sole-Wasser-Wärmepumpe
Wird die Wärme aus dem Erdreich gewonnen, so spricht man von einer Sole-Wasser-Wärmepumpe. Aber auch die Wärme des Grundwassers kann genutzt werden. Bei dieser Variante handelt es sich um eine Grundwasser-Wärmepumpe. Bei diesen beiden Wärmepumpen muss eine Erdsondenbohrung durchgeführt werden. Dazu ist ein geologisches Gutachten obligatorisch.

Schema Sole-Wasser-Wärmepumpe

Grundwasser-Wärmepumpe