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Die an der Grenze zum Kreis 1 stehende Stadthalle
hat eine hohe sozialgeschichtliche Bedeutung.
Sie war eines der wichtigsten Begegnungslokale der
Zürcher Arbeiterschaft. Da die Stadthalle von einem
privaten Restaurateur betrieben wurde, bestanden
keine Vorschriften, was den Alkoholausschank und die
politische Neutralität angeht, wie das zum Beispiel
im Volkshaus der Fall war. So entwickelte sich vor und
während der beiden Weltkriege ein facettenreiches
Leben. Noch 1948 war die Stadthalle das populärste
Vereins- und Versammlungslokal der Stadt Zürich.