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Eine Form der Geldanlage. Eine Investmentgesellschaft sammelt das Geld der Anleger, bündelt es in einem Sondervermögen und investiert es in einem oder mehreren Anlagebereichen.
Was sind die möglichen Anlagebereiche eines Fonds?
Je nach Art des Fonds Aktien, festverzinsliche Wertpapiere, Geldmarktinstrumente oder Immobilien. Daneben gibt es Spezialprodukte und Anlagestrategiefonds.
Welche Dokumente dienen Privatanlegern als Grundlage für Anlageentscheide?
Originalunterlagen der Fondsgesellschaften, wie monatliche Factsheets, Jahresberichte, vereinfachte Prospekte, Broschüren, Präsentationen oder Fondsverträge über einzelne Fonds.
Fondsratingagenturen machen Qualitätsprüfungen von Fonds. Die von ihnen erstellten Ranglisten (Rankings) besagen:
In wie viel Produkte ein Anlagefonds investiert.
Wie gut sich ein Fonds im Verhältnis zu anderen Fonds mit vergleichbarem oder identischem Anlagefokus entwickelt hat.
Warum sich ein Fonds schlecht entwickelt hat.
Welche Bank die besten Fonds anbietet.
Die Anlage in Aktien ist normalerweise risikoreicher als die Anlage in Obligationen. Ja oder nein?
Welches sind die drei Hauptkriterien die ein Anleger vor einem Investitionsentscheid berücksichtigen sollte?
Risikofähigkeit/-bereitschaft, Anlagedauer und Höhe der Anlage.
Was versteht man unter „Volatilität“ einer Anlage?
Der Verlust, den man bei einer Anlage in Kauf nehmen muss.
Das erhöhte Risiko einer auf Aktien basierenden Anlage.
Die Schwankungsbreite der Rendite in der Vergangenheit.
Die Risikobereitschaft des Anlegers
Je höher die Volatilität eines Fonds ist, desto risikoreicher ist dieser. Ja oder nein?
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