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1741 Treffer
Bewaldete Bergkuppe S Dorf, an der Grenze zu Grenzach, die in der Vergangenheit einige Rodungsflächen aufzuweisen hatte
Badeanstalt W Bettinger Dorfkern im Gebiet Unterm Dorf am Mattenwegli
Quartierstrasse NNW Bettingen, entlang des Waldrandes am W-Hang des Linsbergs, Richtung Gebiet In der Brohe
heute überbautes Kulturland von Bettingen aus betrachtet hinter dem Linsberg am NW-Hang am Linsbergweg; auf drei Seiten von Wald begrenzt.
Strässchen entlang des Waldrands am N-Hang des Linsbergs NNW Bettingen.
Strasse im Gebiet Unterm Dorf beim Gartenbad, verbindet die Hauptstrasse mit der Brohegasse.
Talweg 2
kleines Tal SW Dorfkern vom Talweg hinauf in Richtung Buechholz
lichter Waldbestand am Hang Richtung Buchholz SE Talweg
Brunnen vor dem Gemeindehaus
ehem. feuchtes Kulturland W Dorfkern oberhalb des Quellgebietes des Bettingerbaches im Umfeld der heutigen Badeanstalt
ehem. Wegsperre an der Brohegasse im Umfeld der Abbiegung Mattenwegli
Strasse W Bettingen Dorfkern, verbindet die Brohegasse mit der Hauptstrasse
Teils bewaldeter, teils überbauter S-Hang des Linsbergs NNW Bettingen. Ursprünglich wohl grösserer Geltungsbereich des Namens (Burgermeister, FlurN Bettingen, 27). Der älteste Beleg von 1594 spricht von Hanfbünden in der Brohe, weshalb schon damals das Land nicht brach gelegen ist und der Name im 16. Jh. bereits ein zum EN erstarrtes App. darstellt
Kulturland und Wald S Bettingen Dorfkern W Buchweg im Gebiet Lauber. Hier befanden sich die den Bauern durch das Zufallslos zugeteilten Stücken eines Buchenwaldes (Id. 5, 1455)
Gasse im Siedlungszentrum
Quartierstrasse NNW Bettingen, am S-Hang des Linsbergs
Strasse N Bettingen Dorf, parallel zum Herrenhagweg, verbindet die Brohegasse mit dem Büntenweg.
ehem. Böschung oder Hecke am S-Hang des Linsberges im Umfeld des Herrenhagweges
Quartierstrasse N Dorfkern, nach Riehen führend
Dorfladen im Zentrum, Hauptstrasse 85
Ehem. wohlhabender Landsitz, heute Restaurant im Dorfzentrum, Brohegasse 6. Das Gebäude existiert seit dem 16. Jh., die heutige Gestalt verdankt es Umbauten des 18. Jh (Raith, Leben, 25). Die Wirtschaft Baslerhof entstand 1892 (Meier, Heimatgeschichte, 477; Jenny/Gugger, Basel, 419) und war um 1900 eine beliebte Wirtschaft für Wanderer (Raith, Leben, 32)
Busstation in der Dorfmitte, auf dem Lindenplatz, Linien 32/34E
Quartierstrasse und Waldweg S Dorfkern, führt von der Oberen Dorfstrasse hinauf zum Buchweg
Bewaldeter Hang S Dorfkern im Umfeld Schafrainweg und Buchgasse. Anfang des 20. Jh. noch Kulturland
Strasse im Dorf Bettingen, verbindet den Talweg mit der Hauptstrasse.
1923 angelegter Brunnen im Dorfzentrum auf dem Lindenplatz. Zur Erinnerung an die Vereinigung Bettingens mit Base (Iselin/Bruckner, Bettingen, 88).
bewaldete, kleinere Bergkuppe N Dorfkern im Grenzgebiet zu Riehen
ehem. Gebäudekomplex im Umfeld Brunnengasse 5 am Lindenplatz. Bildete wohl den Ursprung des späteren Dorfes
Café im Dorfzentrum, Hauptstrasse 88
Feldweg S Bettingen Dorf Richtung Buechholz. Ebenso bezeichnend für Kulturland im Umfeld des Weges S Dorf W am Buechweg, beim Buechholz
Hauptstrasse durch Bettingen, verbindet die Bettingerstrasse mit dem Chrischonarain, führt durch das Dorf Bettingen.
Ehem. Kulturland nordöstlich Hornfelsen entlang der Grenze zu Grenzach, heute Wald. Gehörte 1774 einem Herrn Merian auf Wenken.
Waldweg SW Dorfkern, im Gebiet Ausserberg, Fortsetzung des Lauberwegs
Waldweg SW Dorfkern, an der Grenze zu Deutschland, in Richtung Horngraben in Riehen
ehem. gerodete Waldpartien und Ackerland im Gebiet des Friedhof Hörnlis, und an und auf dem Ausserberg im Grenzgebiet zwischen Bettingen, Riehen und Basel
Waldpartie auf dem Berg SW Dorf, im Spitz zwischen der Landesgrenze und der Grenze zu Riehen.
Grenzstein und unmittelbares Umland, einst Rebland, heute bewaldet. Unklar ob Quellgebiet.
Strasse im Gebiet Auf dem Buck und Im Tal, verbindet die Bettingerstrasse in Riehen mit dem Talweg in Bettingen.
grösstenteils überbautes Kulturland in breiter nach NE abfallende Talsenke SW Dorf, an der Grenze zu Riehen.
Wohnquartier an mässig steilem N-Hang W Dorfkern im Grenzgebiet zu Riehen
kleiner Verbindungsweg zwischen Habermarksweg und Buckenweg
Quartierstrasse und Feldweg SW Dorf durch das Gebiet Tal
Früher Feldweg, heute Quartierstrasse W Dorf, im Gebiet Tal, Richtung Auf dem Buck in Riehen
ehem. Kulturland im Tal SW Dorfkern im Umfeld der Strasse Im Speckler
Busstation in Bettingen, an der Kreuzung Hauptstrasse/Bückenweg, Linien 32/34E
Strasse im Gebiet Im Tal, SSW Bettingen Dorf, verbindet den Talweg mit der Talmattstrasse.
Quartierstrasse NW Dorfkern, nach Riehen führend
Strasse im Gebiet im Tal, SSW Bettingen Dorf, verbindet den Talweg mit der Strasse Im Speckler
ehem. Kulturland SE Dorfkern im Winkel zwischen der Hauptstrasse und dem Talweg; heute überbaut
Kulturland in der Senke NW unterhalb dem Bettinger Dorfkern; heute Standort des Bettinger Gartenbads.
Strässchen NW Dorfzentrum, zweigt von der Brohegasse ab und wird später zum Wenkenmattweg
An der Kreuzung Brohegasse / Silberbergweg gelegener Friedhof
Waldweg durch das Gebiet Lauber SSW Dorf.
Waldweg SW Dorfkern, auf dem Ausserberg, von Riehen herkommend
bewaldete Bergkuppe und Kulturland an seiner E-Flanke SW Dorf, an der Grenze zu Riehen. Einst wohl Bezeichnung für den gesamten Ausserberg und den Hang in Richtung Friedhof am Hörnli
Waldweg am Ausserberg, führt entlang der Landesgrenze gegen Grenzach in Richtung Horngraben
Feldweg durch das Gebiet Tal WSW Dorf
Quartierstrasse W des Dorfkerns im Gebiet Auf dem Buck führt über die Gemeindegrenze nach Riehen
Weg von W entlang des unteren Endes der Buchhalde von Riehen nach Bettingen. Dieser alte Weg mag einst nicht mehr gültigen Grenzverläufen der Rechtsbezirke (Banne) gefolgt sein (Raith, Riehen, 45), oder verband verschiedene Bannbereiche (Riehen Bann und Bettinger Bann)
Gasse im Bettinger Dorfkern, die zum Lindenplatz führt. Im unmittelbaren Umfeld der Gasse standen die ersten Gebäude in Bettingen (Iselin/Bruckner, Bettingen, 28) und somit auch der erste Brunnen der Siedlung. Auf dem Lindenplatz steht noch heute ein Brunnen
Feldweg N Bettingen im Grenzgebiet zu Riehen, am Waldrand des Linsbergs entlang zum Gebiet Zwischenbergen hinauf
Waldweg S Bettingen im Gebiet Allmend und Schafrain, führt von der Buchgasse und dem Lauberweg auf die Allmend.
Strasse im Dorfzentrum von Bettingen, verbindet die Obere Dorfstrasse mit dem Jägerweg.
Landgemeinde und Siedlung im ENE Bereich des Kantons Basel-Stadt, oberhalb von Riehen, auf halber Höhe des Chrischona-Berges.
Feldweg S Dorfkern auf erhöhter Lage nahe Grenzgebiet zu Grenzach (D)
Weg im Dorfzentrum von Bettingen, verbindet die Lindengasse mit der Oberen Dorfstrasse.
Bewaldeter Hang an nicht eindeutiger Lage. Quellen legen Lokalisierung in der Umgebung –›Allmend SE Lindenplatz nahe. Die kleine und grosse Bosenhalde befanden sich demnach nicht in unmittelbarer Umgebung
Feldweg N Bettingen durch das Gebiet In den Weingärten.
Halle in Bettingen, beim SchulhausWeingartenweg
Steiler, bewaldeter N-Hang am südlichen Siedlungsrand von Bettingen. Die Bettinger Allmend bezeichnet heute lediglich ein Waldstück, könnte früher aber eine grössere Ausdehnung gehabt haben (Burgermeister, FlurnN, 20). Der Name Allmend wurde oft mit dem Zusatz Bettinger Allmend präzisiert
Kulturland auf dem Buechholz NW der höchsten Stelle
mässig steiler S-Hang mit Obstbäumen N Bettingen zwischen Kaiser und Linsberg
Gelände im Dorfzentrum in der Gabelung von Dorfstrasse und Baiergasse
Oberer Dorfbrunnen oder "Tränkebrunnen"in der Oberen Dorfstrasse, an der Hauptstrasse
Kulturland N Dorfkern zwischen Kaiser- und Linsberg im Grenzgebiet zu Riehen
Steiler S-Hang (in Grenzach) und nördlich anschliessende ebene Anhöhe (in Bettingen) SE Dorf; vielfach und früh als Rebland bezeugt.
Steiler bewaldeter SE-Hang am Kaiser, NE des Dorfes Bettingen
Ausgedehnte Bergkuppe S Bettingen mit Kulturland
Gebiet um die Geländekante S Bettingen Dorfkern hinter dem Buechholz an der Grenze zu Grenzach
Strasse E Bettingen Dorf, verbindet die Baiergasse mit der Hauptstrasse. Früher Bezeichnung für die gesammte Baiergasse (Iselin/Bruckner, Bettingen 20)
Busstation in Bettingen, an der Kreuzung Hauptstrasse/Mennweg, Linie 32
Weg auf dem Buechholz S Bettingen Dorf, verbindet den Buchweg mit dem Wyhlenweg SE Bettingen Dorf.
Feldweg in geradem Aufstieg durch das Hanggebiet Am Rain SE Dorf.
ehem. Wasserabflussgraben entlang der Baiergasse
ehem. von Bewuchs befreites Gebiet, heute Kulturland E Bettingen am N Hang Richtung Buechholz
Kulturland am N-Hang des Buechholzes SE Dorf, im unteren Teil heute überbaut
Quartierstrasse SE Dorfkern, führt parallel zur Hauptstrasse nach Sankt Chrischona; früher als –›Mennweg bezeichnet.
Waldweg am S Ausläufer des Mittelbergs E Bettingen Dorf, verbindet die Hauptstrasse mit dem Riesiwegli im Gebiet an der Riese.
steiler Waldweg von Bettingen Dorf in das Gebiet An der Riese und An der Hand
Kulturland SE Dorfkern Bettingen am E-Hang des Buechholzes
Geländekante, Abhang und ehem. Rebland SE von Bettingen im –›Lenzen, Grenzgebiet zu Grenzach (D).
zwei Waldwege NE Bettingen, im Wald des Gebiets namens Kaiser oberhalb Zwischenbergen, an der Grenze zu Riehen
Feld- und Waldweg vom Zentrum Bettingens nach N und in einem Bogen Richtung Kaiser hinauf führend. Manchmal auch als Flurbezeichnung für das Umland des Weges gebraucht
ehem. Kulturland E Dorfkern am Hang des Buchholz E Abzweigung Lenzenweg Wyhlenweg
Wäldchen und Mulde SE Bettingen, am E-Hang des Buechholz. Anderer Name für Pfützi.
Kulturland SE Dorfkern am Grenzübergang zu Grenzach am Lenzenweg gegen den Hang zum Buchholz
nach E geneigter Hang am Buechholz mit Deponiegrube. Anderer Name für das Gebiet ist –›Margelgruebe
Hang SE Dorfkern im Grenzgebiet zu Grenzach zwischen Biräckerweg und Bettinger Weg (Grenzach)
ehemalige Steinabbaustelle am S-Fuss des Kaisers E Bettingen.
Geländesporn E Bettingen, am Südfuss des Kaisers, oberhalb der grossen Biegung des Chrischonarains.
Kulturland am heute bewaldeten S-Sporn am Kaiser im Gebiet An der Hand und Ob der Leimgrube
heute locker überbautes Kulturland in der Mulde SE Dorfzentrum
kleine Erhöhung im Tälchen SE Bettingen, bei der Strassenverzweigung nach Wyhlen bzw. Sankt Chrischona.
Bewaldeter Hang E Dorfkern im Gebiet In der Leimgrube, entweder am Hang des Gebiets namens Kaiser oder am Stangenrain
Waldpartie E Bettingen, am S-Hang des Kaisers oberhalb der Chrischonastrasse.
Feldweg SE Bettingen vom Dorf über die Höhe nach Wyhlen hinunter.
Bewaldeter Berg E Bettingen, über den die Grenze zu Riehen verläuft.
steiler S-Hang im Gebiet Junkholz SSE Bettingen, an der Grenze zu Grenzach.
Waldweg am S-Hang des Mittelbergs im Gebiet im Kaiser
Feldweg durch das Gebiet –›Biräcker SE Dorf im Grenzbereich zu Grenzach (D)
Wald und Kulturland am SE-Hang des Kaisers E Bettingen, oberhalb des Chrischonarains.
Kulturland und kleines Tal SE Dorf im unmittelbaren Grenzbereich zu Grenzach zwischen Lenzenweg und Wyhlenweg
Quartierstrasse und Feldweg ESE Dorf, von der Bettingerstrasse ins Gebiet Stelli hinauf
Quartierstrasse im Talgrund E Dorf, unterhalb der Hauptstrasse nach Chrischona, verbindet den Fünfeichenweg mit dem Chrischonarain
Ebenes Kulturland auf einer Anhöhe SE Bettingen im Junkholz, Grenzbereich zu Grenzach (D).
Kulturland im Areal Junkholz. Die Bezeichnung ist aus der Perspektive von Grenzach aus entstanden und drückt die Zugehörigkeit und geographische Lage des Kulturlandes aus
Kulturland im Talgrund E Dorf, unterhalb der Hauptstrasse nach Chrischona
Erhöhtes Gebiet S von Bettingen ENE Zentrum
Kurve am Chrischonarain (Strasse nach St. Chrischona) W Bettingen, am N-Hang des Kaisers.
stark nach W geneigtes Kulturland E Dorf, am Hang Richtung St. Chrischona.
Anderer Name für den Fünfeichenweg
Waldweg am S-Hang des Mittelbergs im Gebiet Im Kaiser. Führt vom Dorf Bettingen hinauf nach St. Chrischona und verbindet den Kaiserweg mit dem Inzlingerweg.
bewaldeter Hang im Grenzgebiet zu Grenzach im Umfeld Stelliweg und Fünfeichenweg
bewaldeter W-Hang an einer Bergkuppe SE Bettingen, an der Grenze zu Grenzach (D)
Kulturland SE Dorfkern im Junkholz im E Bereich
Waldpartie auf der Höhe des Mittelbergs ESE Riehen Dorf, an der Grenze zu Bettingen. Früher wohl auch der gesamte Mittelberg
Kulturland SW St. Chrischona zwischen Chrischonarain und Fünfeichenweg
Waldweg E von Bettingen Dorf im Gebiet in der Stelli, am W- Hang des Oberbergs, verbindet den Wyhlenweg mit der Hohestrasse beim Chrischonaboden.
Kulturland und Wald am mässig steilen SW-Hang unterhalb St. Chrischona, E Bettingen
Waldweg mit vielen Kurven NW St. Chrischona, der sich nach Riehen fortsetzt
Strasse E Bettingen Dorf, verbindet die Hauptstrasse mit der Hohestrasse, führt am Chrischonaboden vorbei. Der StrassenN greift wohl einen früheren FlurN auf
Weg ESE Riehen Dorf im Chrischonatal, verbindet den Britzigerweg mit dem Weg im Wildwechsel
Verbindungssträsschen vom Chrischonarain direkt auf die Höhe St. Chrischona hinauf
Kulturland auf einer Abflachung im W-Hang E Dorf, unterhalb St. Chrischona.
Kulturland S St. Chrischona zwischen Chrischonarain und Stelliweg
Bewaldete Bergkuppe S St. Chrischona beim steil abfallenden Grenzgebiet zu Grenzach
Busstation bei Sankt Chrischona, am Chrischonarain in unmittelbarer Nähe zum Diakonissenhaus, Linie 32
N St. Chrischona, ringsum von Wald umgebenes Kulturland in breiter, nordwärts abfallender Mulde. Die angrenzende Waldpartie in Riehen trägt den gleichen Namen
Sich zu einem Tal verengende Senke N Sankt Chrischona. Führt hinab nach Inzlingen (D). Deckungsgleich mit heutigem –›Chrischonatal. Im Gebiet sind eine ehem. Quelle und abgegangene Gebäude gefunden worden (Moosbrugger-Leu, Chrischonakirche, 21), die wohl zu einem ehem. Gehöft namens Britzingen gehören
Diakonissenhaus am Chrischonarain 135, 1925 erbaut
Weg S des Kulturlands Im Chrischontal ESE Riehen Dorf, verbindet den Chrischonatalweg mit dem Inzlingerweg.
Waldweg N Sankt Chrischona, an der Grenze zu Riehen verlaufend
Waldweg am SE Ausläufer des Mittelbergs ESE Riehen Dorf, verbindet den krummen Weg mit dem Hirzgrabenweg.
Wohnungen für Mitarbeiter der Pilgermission am Chrischonarain 216; erbaut 1860
kleiner Hang am N-Ende des Chrischonatals, N St. Chrischona.
Kirche, kleine Siedlung und seit 1840 Pilgermission auf der Berghöhe in Bettingen E Dorf, sowie der Berg selber. Höchster Punkt im Kanton Basel-Stadt. Regionaler Wallfahrtsort
Wohnhaus für Mitarbeiter der Pilgermission, erbaut 1863 am Chrischonarain 211
Festhalle für Konferenzen in St. Chrischona, erbaut 1890
Anhöhe im Umfeld um die Chrischonakirche
Wohnraum für Studentinnen am E-Ende der Pilgermission bei St. Chrischona, erbaut 1882/83 als Industriehaus mit Druckerei und Friseurraum. 1905 als Morgenrot benannt. Chrischonarain 206
Waldweg N St. Chrischona, am Waldrand des Chrischonatals entlang Richtung Inzlingen führend.
Wohnhaus des Direktors der Pilgermission, erbaut 1875, Chrischonarain 205. Bezüge zum Namen sind ungeklärt
Seminargebäude mit Speisesälen, erbaut 1927-29 am Chrischonarain 202
Mattland im Chrischonatal im NE an und über die Grenze zu Inzlingen (D).
nach S geneigter Wald und Kulturland bei St. Chrischona E Bettingen; heute Standort der Rehabilitationsklinik Chrischonaklinik des Bürgerspitals Basel.
Klinikgebäude an der Hohen Strasse 30 in Bettingen bei Sankt Chrischona, 1965 erbaut. Heute Bürgerspital Basel Reha Chrischona
Gebiet um einen Grenzstein E von St. Chrischona am bewaldeten Abang gegen Inzlingen (D) im Gebiet Im nassen Grund.
Waldgebiet SE St. Chrischona im Gebiet Wyhlengraben
Waldweg SSE Bettingen Dorf bei der Chrischonaklinik, führt von der Hohen Strasse um die Klinik herum auf die Hohe Strasse zurück.
Bewaldetes Tälchen E St. Chrischona, grösstenteils in Inzlingen gelegen.
Bewaldetes Tal E Bettingen, Teil eines in bundesdeutsches Gebiet ragenden Zipfels.
Fernmeldeturm auf dem St. Chrischona Berg E Bettingen Dorf
Wald und Kulturland auf der relativ ebenen Höhe bei St. Chrischona E Bettingen. Seit 1984 erhebt sich dort der Fernsehturm Sankt Chrischona, der einige Vorgängerbauten hatte.
Grenzstein und Gebiet E St. Chrischona zwischen Bettingen, Inzlingen (D) und Grenzach (D), wo einst Schweden gewesen sein sollen; Anderer Name für –›Roter Bannstein
Gebiet im Umfeld des Grenzsteins Nr. 100 E von Bettingen an der Hohen Strasse. Hier befindet sich der Eckpunkt der Gemeinden Bettingen, Inzlingen (D) und Grenzach (D). Auch –›Schwedenstein genannt
div. ehem. Rodungsland am heute bewaldeten Hang N und E von St. Chrischona im Umfeld Rütenenweg und Hirzgrabenweg; Grenzgebiet zu Inzlingen
Waldweg ESE Riehen Dorf, der ins Gebiet Nasser Grund N von St. Chrischona führt
Gästehaus für Konferenzgäste bei St. Chrischona am Chrischonarain 190, erbaut 1889 (Iselin/Bruckner, Bettingen, 64). Alle älteren Häuser der Pilgermission tragen Namen (–›Heimat)
Strässchen auf der Höhe E St. Chrischona in Richtung Rührberg (D)
liegt E vom Chrischonatal und NE von St.Chrischona im Grenszbereich zu Inzlingen (D). Der FlurN bezeichnet eig. den Talboden auf deutschem Gebiet
Steiles Tal bei St. Chrischona SW der Chrischonaklinik, das zum Rustelbach führt
Quellgebiet des Ruschbaches, SSE St. Chrischona bei der Chrischonaklinik, der durch Grenzach in den Rhein fliesst. Von SW her führt aus Grenzach (D) der Tröstlerweg in dieses Gebiet
Busstation bei Sankt Chrischona, in der Hohen Strasse, Linie 32
Waldweg NE Dorfkern, an der Grenze zu Inzlingen verlaufend
Ehem. Kulturland SE St. Chrischona W Wyhlengrabenweg, heute bewaldet.
Busstation bei Sankt Chrischona, am Wyhlengrabenweg bei der Chrischonaklinik, Linie 32
Muer (PersN) (Bettingen, BS)
Haberer FamN (Bettingen, BS)
Fasnacht PersN (Bettingen, BS)
Schwab FamN (Bettingen, BS)
Huttenweg (Bettingen, BS)
Weg S Dorf im Gebiet Lenzen.
Weg S Dorf im Gebiet Lenzen.
Buecher FamN (Bettingen, BS)
Reck FamN (Bettingen, BS)
Murri FamN (Bettingen, BS)
Brunners Blätz (Bettingen, BS)
Ein kleines Stück Land (Id. 5, 270) an unbekannter Lage
Ein kleines Stück Land (Id. 5, 270) an unbekannter Lage
Pfirter FamN (Bettingen, BS)
Brand FamN (Bettingen, BS)
von Wildenstein (FamN) (Bettingen, BS)
Suter FamN (Bettingen, BS)
Bettingerstrasse (Bettingen, BS)
Fortsetzung der Bettingerstrasse von Riehen im Gemeindegebiet Bettingen, dort Hauptstrasse und Chrischonarain genannt
Fortsetzung der Bettingerstrasse von Riehen im Gemeindegebiet Bettingen, dort Hauptstrasse und Chrischonarain genannt
Hägler FamN (Bettingen, BS)
Basler FamN (Bettingen, BS)
Bettinger Halde (Bettingen, BS)
Hang zwischen den beiden Gemeinden Bettingen und Riehen, wohl im Umfeld Im Wenkenberg
Hang zwischen den beiden Gemeinden Bettingen und Riehen, wohl im Umfeld Im Wenkenberg
Bettinger Gemeindewald (Bettingen, BS)
Waldbestand S Dorf Bettingen am Hang gegen Buechholz. Wohl deckungsgleich mit Allmend
Waldbestand S Dorf Bettingen am Hang gegen Buechholz. Wohl deckungsgleich mit Allmend
Frey FamN (Bettingen, BS)
Senn FamN (Bettingen, BS)
Wagner FamN (Bettingen, BS)
Weiss FamN (Bettingen, BS)
Köhlers Hölzli (Bettingen, BS)
Waldbestand im Umfeld Bettingens an unbestimmter Lage
Waldbestand im Umfeld Bettingens an unbestimmter Lage
Chrischonaguet (Bettingen, BS)
Kulturland N Sankt Chrischona im Chrischonatal
Kulturland N Sankt Chrischona im Chrischonatal
Ammann (Bettingen, BS)
von Bärenfels (FamN) (Bettingen, BS)
Rittergeschlecht, das sich nach ihrer Stammburg Bärenfels in Brombach und später Duggingen genannt hat.
Rittergeschlecht, das sich nach ihrer Stammburg Bärenfels in Brombach und später Duggingen genannt hat.
Lettacker (Bettingen, BS)
anderer Name für Leimacker
anderer Name für Leimacker
Specklerwegli (Bettingen, BS)
Fussweg zwischen Talmattstrasse und Bückenweg in der Verlängerung der Strasse Im Speckler
Fussweg zwischen Talmattstrasse und Bückenweg in der Verlängerung der Strasse Im Speckler
Sankt Clara Guet (Bettingen, BS)
Kulturland N St. Chrischona im Chrischonatal
Kulturland N St. Chrischona im Chrischonatal
Gralment FamN (Bettingen, BS)
Bettinger Bann (Bettingen, BS)
Ausdehnung des Bettinger Rechtsbezirks (Id. 4, 1272), siehe auch Bann. Der Bettingerbann erwuchs ursprünglich aus dem Gehöft Bettingen, Sankt Chrischona und –›Britzikon. Als die Verwaltung von Bettingen durch Riehen 1627 überging, verlor die Banngrenze zwischen Riehen und Bettingen an Bedeutung (Raith, Grenzen, 63). Die heutigen Banngrenzen sind Resultat von Festlegungen des 19. Jhs
Ausdehnung des Bettinger Rechtsbezirks (Id. 4, 1272), siehe auch Bann. Der Bettingerbann erwuchs ursprünglich aus dem Gehöft Bettingen, Sankt Chrischona und –›Britzikon. Als die Verwaltung von Bettingen durch Riehen 1627 überging, verlor die Banngrenze zwischen Riehen und Bettingen an Bedeutung (Raith, Grenzen, 63). Die heutigen Banngrenzen sind Resultat von Festlegungen des 19. Jhs
Im Silberberg (Bettingen, BS)
Ehem. Weinanbaugebiet später Kulturland W Bettingen im Gebiet Im Wenkenberg
Ehem. Weinanbaugebiet später Kulturland W Bettingen im Gebiet Im Wenkenberg
Bernhards Rüti (Bettingen, BS)
Ehem. gerodetes Land SE Sankt Chrischona im Gebiet Wylengraben. Heute ist das Areal wieder bewaldet
Ehem. gerodetes Land SE Sankt Chrischona im Gebiet Wylengraben. Heute ist das Areal wieder bewaldet
Erharts Matten (Bettingen, BS)
Mattland N Sankt Chrischona im Chrischonatal
Mattland N Sankt Chrischona im Chrischonatal
Egg FamN (Bettingen, BS)
Im Hof (FamN) (Bettingen, BS)
Bettiker Holz (Bettingen, BS)
Wahrsch. Waldbestände zwischen den beiden Gemeinden Bettingen und Riehen
Wahrsch. Waldbestände zwischen den beiden Gemeinden Bettingen und Riehen
Trechlin FamN (Bettingen, BS)
Kellermann FamN (Bettingen, BS)
Meier FamN (Bettingen, BS)
Truckes FamN (Bettingen, BS)
Bieler FamN (Bettingen, BS)
Allmendweg (Bettingen, BS)
Weg durch das Gebiet Allmend
Weg durch das Gebiet Allmend
Wirre FamN (Bettingen, BS)
Tschlupp FamN (Bettingen, BS)
Tescher FamN (Bettingen, BS)
Hafner FN (Bettingen, BS)
Fäsi FamN (Bettingen, BS)
Ludwig PersN (Bettingen, BS)
Barfüsser (Bettingen, BS)
Kulturland im Grenzgebiet zu Grenzach im Gebiet Lenzen. Der Name blieb am Ort haften auch nachdem sich die Besitzverhältnisse veränderten
Kulturland im Grenzgebiet zu Grenzach im Gebiet Lenzen. Der Name blieb am Ort haften auch nachdem sich die Besitzverhältnisse veränderten
Bünte (Bettingen, BS)
Ehem. Pflanzland N Bettingen Dorfkern am E-Hang des Linsberges im Umfeld Büntenweg
Ehem. Pflanzland N Bettingen Dorfkern am E-Hang des Linsberges im Umfeld Büntenweg
Zehnder FamN (Bettingen, BS)
von Bettingen (FamN) (Bettingen, BS)
Girhalden (Bettingen, BS)
ehem. Kulturland im Umfeld Girenhaldenweg
ehem. Kulturland im Umfeld Girenhaldenweg
Pfaffenholz (Bettingen, BS)
Wald in der Umgebung von Bettingen an unbestimmter Lage
Wald in der Umgebung von Bettingen an unbestimmter Lage
Waldweg im Gebiet Eiserne Hand NW Riehen Dorf, entlang der Grenze zu Inzlingen (D) bis in die Spitze des zur Schweiz gehörenden Landzipfels.
Waldpartie im schmalen und langen, nach D hineinragenden Gebietsstreifen NE Riehen Dorf. Der Geltungsbereich des Namens variiert sowohl auf den Karten wie bei den Sprechern: Einmal wird mit Eiserne Hand der bewaldete, zu D gehörende N-Hang der Bergkuppe, Richtung Lörracher Wohnquartier Salzert, bezeichnet (LKS 1:25'000), einmal der Waldabschnitt zwischen Maienbüel und Herrenwald (in CH) sowie der Waldweg (in D), der östlich an den beiden äussersten Grenzsteinen vorbeiführt (Rieh Bett OrtsPlan 2008). Im Verständnis der Riehener ist die Eiserne Hand entweder der gesamte zu Schweizer Gebiet gehörende Zipfel oder dessen östlichster Abschnitt
Einkaufszentrum an der Rauracherstrasse 33, SW Riehen Dorf
Ebenes Kulturland SSW Riehen Dorf am Rauracherwegli und Bahndamm, an der Grenze zu Basel
aus dem Wiesental kommender Fluss. Fliesst durch Riehen in Richtung Basel und Rhein. 1896 reguliert, zuvor mäandrierendem Verlauf mit Haupt- und Seitenarmen
Busstation in Riehen, in der Rauracherstrasse, Linien 31,34,35,38,45
geplante, aber nicht realisierte Verbindungsstrasse zwischen Hörnliallee und Äusserer Baselstrasse,bei der Kreuzung mit dem Bahndamm unmittelbar an der Landesgrenze
Kulturland SW Riehen Dorf, zwischen Wiese und Äussere Baselstrasse auch –›Himmelsmatten genannt
Matten im Besitz des Klosters Sankt Blasien im Gebiet Breitmatten W Riehen Dorf
Ehem. Name der Strasse im Gebiet In den Neumatten
Strasse zwischen Äusserer Baselstrasse und Rauracherstrasse im Gebiet Auf den Neumatten SW Riehen Dorf
Strasse SW Riehen Dorf zwischen Äusserer Baselstrasse und Friedhof Hörnli
Bahnhof SBB der Wiesentalbahn SW Riehen Dorf
Fluss zwischen Gross- und Kleinbasel. Riehen besitzt SSW des Dorfes beim Hörnli, an der Grenze zwischen Basel und Grenzach einen kleinen Zugang zum Rhein
Ebenes Kulturland, heute mit Schrebergärten, am SSW Zipfel Riehens, zwischen Landesgrenze, Rhein, Bahndamm und Grenze zu Basel. Die heutige Grenze zu Basel verläuft weiter östlich als noch Anfangs 20. Jh., so dass der Landstreifen sehr schmal ist und die Rheinäcker grösstenteils zur Stadt gehören.
Hauptstrasse von Basel nach Grenzach, entlang dem Rheinufer; verläuft auf der kurzen Strecke, auf der Riehen Zugang zum Rhein hat, über Riehener Gemeindegebiet
Alter Verbindungsweg von Basel nach Bettingen, auch als Gasse und Pfad bezeichnet, führte von der heutigen Grenzacherstrasse über das Areal des Friedhofs am Hörnli bis nach Bettingen.Der heutige Strassenname bezieht sich nur noch auf das Teilstück vom Abzweig Grenzacherstrasse bis zur Hörnliallee. Das letzte Stück des alten Bettingerwegs entspricht dem heutigen Strassenverlauf der –›Bettingerstrasse (ab Einmündung Rudolf-Wackernagel-Strasse)
ebenes Kulturland, heute Schrebergärten, SSW Riehen Dorf im Niederholzquartier, zwischen Friedhof Hörnli, Bahndamm und Grenze zu Basel
Von Hansjörg Gisiger gestalteter Brunnen an der Niederholzstrasse beim Schulhaus
Busstation in Riehen, an der Grenze zu Deutschland bei Grenzach, Linien 31/38/7301
Sägerei und umliegendes Mattland am Fuss des Staldenrains auf den Breitmatten und Hüslimatten. Liegt N der Auesseren Baselstrasse SW Riehen Dorf.
Tramstation in Riehen, in der Aeusseren Baselstrasse, Linien 2/6
Weg beim Friedhof Hörnli, überquert die Grenze zwischen Basel und Riehen im Gebiet Im Landauer SSW Riehen Dorf, verbindet die Hörnliallee mit dem Landauerhofweg (BS)
Strasse durch das überbautes Gebiet Niederholz SW Riehen Dorf, im N von der Aeusseren Baselstrasse abzweigend, im S in die Gotenstrasse mündend
Ehem. Kiesgrube Im Niederholz, SW Riehen Dorf, ungefähr beim der heutigen Schule Niederholz
Mattland zwischen Neuer Teich und Wiese auf der Höhe Grendelstrasse, W Riehen Dorf
Grenze zu Deutschland am Grenzacher Horn SSW Riehen Dorf am Rheinufer
Weg zwischen der Auesseren Baselstrasse und der Grendelgasse auf den Breitmatten / Hüslimatten, SW Riehen Dorf
Überbautes, ebenes Kulturland SSW Riehen Dorf im Gebiet Landauer, zwischen Bahndamm und Friedhof Hörnli
Sportanlage beim Hörnli, an der Hörnliallee 20
Ehem. Name des südlichsten Teils der heutigen –›Hörnliallee, vom Friedhof bis zur Grenzacherstrasse
Ehem. Bauernhof am Fuss des Friedhofs Hörnli SSW Riehen Dorf im Niederholzquartier; die Stadt Basel erwarb 1929 die Gebäude im Zusammenhang mit dem Bau des Hörnlifriedhofs und liess sie abbrechen
Weg beidseitig entlang der Wiese, W Riehen Dorf.
Apotheke an der Äusseren Baselstrasse 255
Kulturland W Riehen Dorf zwischen der Wiese und der Landesgrenze bei Weil am Rhein, N der Breitmatte.
Weg SW Riehen Dorf im Gebiet In der langen Länge zwischen Bäumlihofstrasse und Bahnlinie sowie Rüchligweg
Künstlich in den Rhein vorgelagerte Fischfangstelle unmittelbar nach der Landesgrenze in Grenzach, SSW Riehen Dorf
Strasse und zwischen Rauracherstrasse und Hörnliallee bei der Wohnsiedlung Im Höfli SW Riehen Dorf am NW Rand des Friedhofs Hörnli
Mattland WNW Riehen Dorf an der Grenze zu Weil NW Erlensteg am Krebsbach
Waldgebiet WSW Riehen Dorf zwischen Erlensträsschens, Grendelgasse, Etzmatten und dem Neuen Teich
Weg W Riehen Dorf verläuft zwischen dem Erlensteg, welcher über die Wiese führt, bis über die Grenze nach Weil am Rhein
Feldweg SSW Riehen Dorf, von der Ebene bei der Flur Im Höfli den Berghang ostwärts hinauf; heute Teil des –›Kohlistiegs
Restaurant gegenüber FriedhofgeländeHörnliallee 75
Strasse im Gebiet In der langen Länge SW Riehen Dorf zwischen dem Keltenweg und der Äusseren Baselstrasse
Heute vollständig überbautes Kulturland auf einer Ebene SW Riehen Dorf, am Fusse eines durch den früheren Verlauf des Rheins ausgebuchteten Abhangs; bis an die Grenze zu Basel reichend
Strasse entlang und teilweise über die Grenze zu Weil am Rhein (D) am rechten Ufer der Wiese W Riehen Dorf.
Strasse im Niederholz zwischen Niederholzstrasse und Keltenstrasse, SW Riehen Dorf
Busstation in Riehen, W Friedhof Hörnli
Überbautes Land, SW Zentrum, stösst N an den Kilchgrund und S an das Gebiet Im Höfli
Sportplätze und Freizeitzentrum SSW Riehen Dorf, in der Umgebung Hörnli, am Otto Wenk-Platz
Strasse im Gebiet Hörnli (Friedhof am Hörnli) und Hörnli Grenze SSW Riehen Dorf, zwischen Kohlistieg und Rheinufer, führt an der W Seite des Friedhofs entlang; früher –›Bettingerallee
Ehem. Name für –›Hörnliallee
Brücke über die Wiese W Riehen Dorf zwischen dem Erlenweg und der Wiesendamm-Promenade
Kulturland mit vereinzelten Bäumen, liegt zwischen der Sportanlage, Grendelmatte und dem Neuen Teich SW Riehen Dorf
Überbautes Gebiet mit kleinen Wiesenflächen und einigen Bäumen NW Riehen Dorf im Gebiet In der langen Länge bei der Fürfelderstrasse
Quartierstrasse entlang dem Bahndamm SW Riehen Dorf, von der Rauracherstrasse bis zum Esterliweg.
Ebenes, überbautes Kulturland SW Riehen Dorf, zwischen Bahndamm und Schäferstrasse
Busstation in Riehen, am Otto Wenk-Platz, Linien 31,34,35,38,45
Platz SW Riehen Dorf beim Friedhof Hörnli
Strasse SW Riehen Dorf, verbindet den Gstaltenrain mit dem Niederholzboden. 1936 entstanden (Raith, Riehen, 169)
Abgegangene Siedlung wohl im Bereich zwischen dem Grenzacher Horn und dem Kohlistieg, mit Ackerland, das bis zum Niederholzrain reichte
Kirchliches Zentrum und Pfarramt am Keltenweg 41
Quartiersträsschen SW Riehen Dorf im Gebiet Niderholzboden, zwischen Gstaltenrainweg und Äusserer Baselstrasse
Weg SW entlang des Friedhofs am Hörnli, führt von der Hörnliallee in die Hörnliallee, SSW Riehen Dorf
Industrieareal zwischen Rüchligweg und Schäferstrasse, SSW Riehen Dorf im Gebiet Auf dem Rüchling, hiess früher Hupfer-Areal
Von Elly Iselin-Boesch gestalteter Brunnen an der Ecke Schäferstrasse/Kohlistieg
Jüngerer Abschnittsname für einen Teil der alten Verbindungsstrasse zwischen Lörrach und Basel. Schliesst bei der Einmündung der Bettingerstrasse an die Baselstrasse an
Quartierstrasse im Gebiet Gstaltenrain SW Riehen Dorf.
Abhang an einem Ausläufer der breiten Terrasse SW Riehen Dorf, Richtung Niederholz, heute mit Wohnhäusern überbautes Kulturland. Bis ins 17. Jh. Staldenrain, ursprünglich Am –› Stalden.
Abhang an einem Ausläufer der breiten Terrasse SW Riehen Dorf, Richtung Niederholz, heute mit Wohnhäusern überbautes Kulturland. Später Staldenrain bzw. –› Gstaltenrain
Verbindungsweg SW Riehen Dorf entlang der Wiesentalbahn zwischen Keltenweg und Langenlängeweg.
Busstation in Riehen, an der Kreuzung Schäferstrasse, Bluttrainweg; Linien 35/45
Quartierstrasse in der Ebene SW Riehen Dorf, zwischen Kohlistieg und Wasserstelzenweg
Ehemaliges Mattland an der Grendelgasse, heute Sportanlage
Magerwiese und lockerer Baumbestand S der Wiese, zwischen Grendelgasse und Erlensträsschen; früher Waldgebiet
Jüngerer Teil des von der Wiese abgeleiteten Kanalsystems. Der –›Mülidich teilt sich W Riehen Dorf, unterhalb der ehem. Mühle an der Weilstrasse, in den Alten und den Neuen Dich, wobei der Neue nördlich des Alten Dichs durch die Wieseniederung fliesst und sich die beiden im Gebiet Auf den Breitmatten, nahe der Stadtgrenze, wieder vereinen.
Weg zwischen Schäferstrasse und Römerfelstrasse SSW Riehen Dorf, N des Friedhofs Hörnli
Ebenes, überbautes Kulturland und Quartierstrasse SW Riehen Dorf, am Fuss eines Geländeabbruchs, führt von der Äusseren Baslerstrasse in die Rainallee
Markanter Baum rechtsseitig der Wiese NE Riehen Dorf im Grenzgebiet zu Weil
Quartierstrasse SSE Riehen Dorf, führt vom Bahndamm bis zur Morystrasse
Überbautes Gebiet SW Riehen Dorf, wahrsch. zwischen Gstaltenrainweg und Bahndamm. Ursp. Lage kann aber nicht mehr genau ermittelt werden.
Weg von der Grendelgasse entlang den Tennisplätzen, SW Riehen Dorf
Matte in WNW Riehen Dorf, NW der Wiese und dem Mühlemattweg
Tramstation in Riehen, in der Äusseren Baselstrasse, Linien 2/6
Quartierstrasse in der Ebene SW Riehen Dorf, zwischen Kohlistieg und Bluttrainweg.
Haus an der Supperstrasse 40
Von Rosa Bratteler gestalteter Brunnen unten am Wasserstelzenweg in Riehen
Gasse in Riehen NWW Zentrum zwischen der Äusserer Baselstrasse und dem Erlensträsschen. Früher verlief hier der –›Herweg
Von Hans Frei 1925 gestalteter Brunnen an der Aesseren Baselstrasse 161
Haus an der Grendelgasse 40
Busstation in Riehen, Kreuzung Schäferstrasse/Wasserstelzenweg, Linien 35/45
Beim Schulheim Gute Herberge an der Äusseren Baselstrasse 180, SW Riehen Dorf
Strasse SSW Riehen Dorf, verbindet den Wasserstelzenweg mit dem Bluttrainweg
Weg SSW Riehen Dorf im Gebiet In der Wasserstelze bei der Bahnlinie, verbindet den Keltenweg mit der Im Niederholzboden-Strasse
Mattland S der Wiese. Teil der –›Herrenmatten
ebene Wald- und Wiesenlandschaft am Neuen Teich, W Riehen Dorf; die Flur ist in eine Obere und Untere Herrenmatten unterteilt, ebenso gehört die –›Bischofsmatten zum Flurgebiet
1904/05 erbaute staatliche Mädchen-Erziehungsanstalt in Riehen, an der Äusseren Baselstrasse 180, SW Riehen Dorf
Haus an der Supperstrasse 20
Haus an der Grendelgasse 28
Schulhaus am Wasserstelzenweg 15, SSW Riehen Dorf
Hang und weite, überbaute Ebene SW Riehen Dorf, zwischen Bahndamm, Friedhof Hörnli und dem Berghang
Kurzer, überbauter Abhang im Gebiet Niederholzboden, der eine Geländeterrasse SW Riehen Dorf begrenzt
Strasse zwischen Kilchgrundstrasse und Meierweg N der Bahnlinie und SW Riehen Dorf im Gebiet Am Niederholzrain.
Zentral gelegener Teil des Friedhofs Hörnli, SW Riehen Dorf, ehem. Kulturland.
Teilweise mit Häusern überbautes Gebiet, Wiesen, vereinzelte Bäume, Fussballplatz. Liegt im Winkel Grendelgasse-Baselstrasse
Kulturland in der Wieseniederung W Riehen Dorf mit einzelnen Obstbäumen, zwischen dem Neuen und dem Alten Dich und zwischen Erlensträsschen und Grendelgasse gelegen.
Haus an der Grendelgasse 7
Überbautes, leicht gegen SE ansteigendes ehem. Rebland SSW Riehen Dorf, zwischen Äusserer Baselstrasse, Bahndamm, Niederholz und Bettingerstrasse; auf dem Gebiet Pfaffenloh
Quartierstrasse im Gebiet Unterm blutten Rain SSW Riehen Dorf, verbindet den Wasserstelzenweg mit dem Bluttrainweg.
Quartierstrasse im Gebiet Kilchgrund SW Riehen-Dorf, zwischen Äusserer Baselstrasse und Bahndamm
Berghang W der Wiese (D). Dessen südlichster Teil wird –›Schlipf genannt
Quartierstrasse im Gebiet Im Essig, SW Riehen Dorf, zwischen Äusserer Baselstrasse und Bahndamm.
Ebenes, überbautes Kulturland SW Riehen Dorf, zwischen Äusserer Baselstrasse und Kilchgrundstrasse
Kirche an der Äusseren Baselstrasse 170, SW Riehen Dorf im Gebiet Pfaffenloh
älterer Teil des von der Wiese abgeleiteten Kanalsystems. Der Mülidich teilt sich W Riehen Dorf, unterhalb der ehem. Mühle, in den Alten und den Neuen Dich, wobei der Alte S des Neuen Dichs durch die Wiesenniederung fliesst und sich die beiden im Gebiet Auf den Breitmatten, nahe der Stadtgrenze, wieder vereinen.
Tramstation in Riehen, bei der St. Franziskuskirche,an der Aeusseren Baselstrasse, N vom Gebiet Im Pfaffenloh, Linien 2/6
ebenes, überbautes Kulturland SW Riehen, auf der Höhe eines Geländeabbruchs, zwischen Bahndamm und Aeusserer Baselstrasse
Hölzerne Wegsperre an der Baselstrasse beim Pfaffenlohweg
Weg zwischen dem Erlensträsschen und der Grendelgasse W Riehen Dorf, verläuft entlang dem Alten Dich.
Ehemaliger Bewässerungsgraben und angrenzendes Kulturland im Gebiet Im Bändli, SW Riehen Dorf
Strasse SSW Riehen Dorf, N des Friedhofs Hörnli verlaufend.
Strasse SSW Riehen Dorf, verbindet die Bahnlinie mit dem Kohlistieg N des Friedhofs Hörnli
Weg am nördlichen Wieseufer entlang führend, von der Wiesendamm-Promenade bis zur Weilstrasse, NW Riehen Dorf
Bahntrasse und Gleisanlagen der Regionalbahn von Basel ins deutsche Wiesental; führt in grossem Bogen dem Fuss des Osthangs des Wiesentals entlang und östlich an Riehen Dorf vorbei weiter Richtung Norden.
Quartierstrasse SW Riehen Dorf Richtung Pfaffenloh, zwischen Äusserer Baselstrasse und Bahndamm
Fussweg am Abhang des Niderholzrains SW Riehen Dorf, verbindet den Esterliweg mit dem Vierjuchartenweg
Weg W Riehen Dorf, verbindet die Grendelgasse mit dem Brühlweg
Quartierstrasse SW Riehen Dorf, durch die Ebene Im Niderholz, verbindet den Keltenweg mit dem Vierjuchartenweg
Mattland im Umfeld –› Wiesengriener, NW Riehen Dorf
Steiniges Acker- und Grasland mit Grundwasserfassung zwischen Wiese und Neuem Teich WNW Riehen Dorf
Steiniges Kulturland W Riehen Dorf zwischen Neuem Teich und Wiese gelegen, heute teilweise Wald
Abgegangene Siedlung im Grenzbereich zwischen Riehen und Weil am Fuss des Schlipfs NW Riehen Dorf
Weg im Rebgebiet von Weil am Rhein, zwischen Schlipf und Obertüllingen, nahe der Landesgrenze. Aufgrund der Belege wohl früher Teil des Grenzgebiet zum Riehener Rebland.
Gebiet WNW Riehen Dorf im Bereich Eisweiher zwischen dem Neuen Teich, dem Erlensträsschen und dem Hutzlenweg.
Im Winter als Eisbahn genutzte Wiese W Riehen, beim Erlensträsschen im Gebiet Eisweiher
Im Winter als Eisbahn genutzte Wiesen im Naturschutzgebiet W Riehen Dorf neben dem Erlensträsschen und am Neuen Teich
Wald- und Wiesenlandschaft SW Riehen Dorf, an der Grenze zu Basel im Gebiet Spitalmatten
Hof am Spittelmattweg 31, bei den Spittelmatten SW Riehen Dorf an der Grenze zu Basel.
Landgut ausserhalb des Basler Hirzbrunnenquartiers in Riehen
Weitgehend der Gemeindegrenze folgender Weg zwischen Spittelmattweg und Breitmattenweg, SW Riehen Dorf
Strasse SW Riehen Dorf beim Bahnhof Niederholz zwischen Hunnenwegli, Helvetierstrasse und Rauracherstrasse
Strasse nach Riehen, heute–› Aeussere Baselstrasse, SW Riehen Dorf
Ehem. Name des ersten Teilstücks der Rauracherstrasse (bis zum Rüchligweg), SW Riehen Dorf
Strasse SW Riehen Dorf zwischen Äusserer Baselstrasse und Niederholz, verbindet die Gotenstrasse mit der Bäumlihofstrasse
Strasse SW Riehen Dorf zwischen Bäumlihofstrasse und Gotenstrasse beim Bahnhof Niederholz
Von Klaus Brodmann gestalteter Brunnen an der Rauracherstrasse / Bäumlihofstrasse
Mattand an der Wiese (heute Lange Erlen und teilweise Gemeindematte), welches an die Basel-Allmend grenzte
Quartierstrasse SW Riehen Dorf, ausgehend von der Aeusseren Baselstrasse, zur Bäumlihofstrasse führend
Wald- und Wiesenlandschaft zwischen Wiese und Neuem Teich SW Riehen Dorf
heute weitgehend überbautes Kulturland zwischen Niderholz, Bäumlihof, Äusserer Baselstrasse und Bahndamm, SW Riehen Dorf
Überbautes Kulturland zwischen Niderholz, Bäumlihof, Äusserer Baselstrasse und Bahndamm, SW Riehen Dorf; wird heute –›Neumatten genannt
Weg WSW von Riehen Dorf zwischen Erlensträsschen und Aeusserer Baselstrasse, über die Hüslimatten verlaufend
Zwischen Spitalmatten und Breitmatten beim Hüslimattweg, SW Riehen Dorf
Wiesenlandschaft zwischen Wiese und Neuer Teich, WSW Riehen Dorf
Weg SW Riehen Dorf zwischen Landauerstrasse (Basel) und dem Kohlistieg, liegt im Gebiet In der Ziegelgrube
Stand in den Langen Erlen NW Weihersteg im Grenzgebiet zu Weil
Weg bei der Grenze zu Basel beim Sportplatz Bäumlihof, SW Riehen Dorf
Sportplatz an der Grenze zu Basel SW Riehen Dorf
Gebiet im Umfeld Abzweigung Erlensträsschen und Breitmattenweg, SW Riehen Dorf
Kulturland zwischen Bäumlihofstrasse und Bahnlinie Schrebergärten, Schulhaus mit Sportanlage
Überbautes Gebiet, NE der Strasse Im Hirshalm, SW RIehen Dorf
Weg WSW Riehen Dorf, Steg über die Wiese am Weg Richtung Entenweiher, verbindet den Weilmattweg mit dem Erlensträsschen.
Gebiet N der Strasse In der Habermatten, WSW Riehen Dorf, E der Spittelmatten
Weg SW Riehen Dorf zwischen Bäumlihofstrasse und Gotenstrasse beim Bahnhof Niederholz
Tram- und Busstation in Riehen, an der Kreuzung Aeussere Baselstrasse und Rauracherstrasse, Linien 6 (Tram), 31,34,35,38,45 (Bus)
Busstation in Riehen, Kreuzung Bäumlihofstrasse/Helvetierstrasse, Linie 34