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Die SC+H AG begleitete das Projekt in allen geologisch-geotechnischen Belangen als unabhängiges Fachbüro mit folgenden Leistungen:
- Fachbauleitung Geotechnik
- Dokumentation
- Erfolgskontrolle
Projektdaten
Der untere Aquädukt der Engadiner Kraftwerke AG wurde 1968 als Hohlkörperbrücke mit Mittelstütze gebaut. Er verbindet die Innfassung S-chanf mit dem Freispiegelstollen nach Ova Spin und ist damit Bestandteil eines wichtigen Wassertransportweges. Der Baugrund unter dem rechten Widerlager erwies sich im Laufe der Jahre als instabil. Der Aquädukt wurde über Jahre messtechnisch überwacht. Ab Herbst 2007 wurde deshalb ein Projekt zur Stabilisierung des rechten Widerlagers ausgearbeitet. In den Jahren 2009 – 2011 wurde das Projekt ausgeführt.
Besonderheiten
Schwieriger Baugrund, d.h. versackter Ffels und die laufende Erosion des Inns waren für die Instabilität verantwortlich.