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Benoit Paire (ATP 44) ist dafür bekannt, dass er seine Nerven auf dem Platz nicht immer im Griff hat. Das jüngste Beispiel dafür liefert er in der ersten Runde des ATP Masters 1000 Turniers in Rom. Nachdem er den ersten Satz gegen seinen Landsmann Nicolas Mahut mit 6:3 gewonnen hat, liegt der Franzose im zweiten Durchgang mit Break im Rückstand, als er die Nerven verliert.
Zuerst fliegt der Schläger mit voller Wucht auf den Boden, danach muss auch noch einer seiner beiden Stühle ein paar Schläge einstecken. Der Wutausbruch scheint seine Wirkung aber nicht verfehlt zu haben: Paire dreht den zweiten Satz noch zu seinen Gunsten und gewinnt mit 6:3 und 6:4. In der zweiten Runde trifft er dann auf Stan Wawrinka. Vor einer Woche in Madrid hatte sich der Romand dem Franzosen in drei Sätzen geschlagen geben müssen.
Wieso vorwärts skaten, wenn du rückwärts genau so schnell und gut bist wie der Gegner? Das hat sich wohl Connor McDavid gedacht bei seinem Assist zum 1:1 für die Edmonton Oilers gegen Chicago (2:1 für Edmonton nach Verlängerung). Der 20-Jährige verblüfft mit seinem Spielzug einmal mehr die ganze NHL-Welt. Diese fünf Punkte machen den Assist zum Tor von Patrick Maroon derart beeindruckend.
(abu)