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Disney kündigte nicht nur Fortsetzungen zu drei beliebten Animations-Filme an, sondern verkündigte auch, dass sie mehrere tausend Angestellte entlassen werden. Zudem verzeichnete der Streaming-Dienst Disney Plus zum ersten Mal seit deren Gründung einen Verlust an Abonnenten.
Diese und weitere Film-News hier im Überblick.
Vier Jahre nachdem «Frozen 2» in den Kinos kam, hat Disney-CEO Bob Iger angekündigt, dass ein dritter Teil in Arbeit ist. «Frozen 3» wird wahrscheinlich an die Beziehung von Anna und Kristoff und ihre gemeinsamen Aufgaben für Arendelle anknüpfen.
Ein Kinostart wurde noch nicht angekündigt, es könnte aber noch einige Zeit dauern, bis es so weit ist. Es hat vier Jahre gedauert, bis «Frozen 2» in die Kinos kam, nachdem der Film grünes Licht bekommen hatte. Angesichts der Erfolge der Franchise wäre es keine Überraschung, wenn die Fortsetzung schneller in die Kinos kommt.
Ein weiterer Animations-Film, der in Arbeit ist, ist der fünfte Teil von «Toy Story». Der erste Film wurde 1995 veröffentlicht und war der erste vollständig computeranimierte Spielfilm. Die bisher vier existierenden «Toy Story»-Filme haben insgesamt über 3 Milliarden US-Dollar eingespielt und sind damit eine der grössten Zeichentrick-Franchise von Disney.
Auch hier gab Disney noch kein Datum für den Kinostart bekannt. Bob Iger teilte aber mit, dass er bald mehr zu den angekündigten Animationsfilme sagen kann.
Der dritte Animationsfilm, den Iger ankündigte, ist eine Fortsetzung zu «Zootopia» von 2016. «Ich freue mich sehr, Ihnen heute mitteilen zu können, dass unsere Animationsstudios Fortsetzungen zu einigen unserer beliebtesten Franchisen in Arbeit gaben: ‹Toy Story›, ‹Frozen› und ‹Zootopia›. Wir werden bald mehr über diese Produktionen berichten. Aber dies ist ein grossartiges Beispiel dafür, wie wir uns auf unsere einzigartigen Marken und Franchisen stützen», sagte Iger bei der Konferenz zum ersten Quartal.
Letztes Jahr veröffentlichte Disney «Zootopia+», eine sechsteilige Serie mit Kurzfilmen, die die Geschichten von drei verschiedenen Charakteren des Filmes zeigte.
Disney Plus wurde 2020 ins Leben gerufen und wuchs schnell zu einem der beliebtesten Streamingdienst-Anbieter. Nun verliert Disney Plus zum ersten Mal Abonnenten. Der Rückgang bei den Disney-Plus-Abonnenten – der stärker ausfiel, als von Analysten erwartet – war ausschliesslich auf den Rückgang von 3,8 Millionen Abonnenten bei Disney Plus Hotstar zurückzuführen – der Version des Dienstes, die in Indien und Teilen Südostasiens angeboten wird. Vergangenes Jahr verlor Disney die Streaming-Rechte für die Kricketspiele der Indian Premier League. Weltweit zählt Disney Plus 161 Millionen Abonnenten.
Neben dem Rückgang an Abonnenten verkündete Disney nochmals eine schlechte Nachricht: Im Rahmen einer Umstrukturierung des Unternehmens, die nach Schätzungen des Unternehmens 5,5 Milliarden Dollar an Kosteneinsparungen bringen wird, werden etwa 7000 Stellen im Unterhaltungsbereich gestrichen.
Owen Wilson spielt in «Paint» Carl Nagyl, den beste TV-Maler aus Vermont, mit einer Fanbase, einem Van und einer Dauerwelle. Doch dann kommt eine jüngere Künstlerin, die ihm das Rampenlicht stiehlt. Nagyl erinnert an die geliebte TV-Ikone Bob Ross, der von 1983 bis 1994 die PBS-Fernsehsendung «The Joy of Painting» moderierte. Er verstarb 1995 im Alter von 52 Jahren.
Für die Schweiz ist noch kein Kinostart bekannt, in den USA läuft der Film ab April.
In den letzten Tagen kamen Gerüchte auf, dass die Fortsetzung zu «Constantine» gestrichen wurde, nachdem James Gunn die Pläne für die Zukunft des DC Studios vorstellte und die Comicverfilmung mit Keanu Reeves nicht erwähnte. Nun wurde von offizieller Seite her bestätigt, dass «Constantine 2» nicht gecancelt wurde und immer noch in Arbeit ist. Mehr ist zum Film aber noch nicht bekannt.
Nachdem die Krimi-Serie «Dexter» 2013 abgesetzt wurde und 2021 eine Miniserie veröffentlicht wurde, die Dexters Leben zehn Jahre später zeigt, wird das Universum nochmals erweitert. Mindestens drei neue Serien wurden angekündigt:
Der Cast sowie ein mögliches Veröffentlichungsdatum sind noch nicht bekannt.
Die YouTube-Vloggerin Ruby Franke, die sich des schweren Kindesmissbrauchs an zwei ihrer Kinder schuldig bekannte, ist zu vier aufeinanderfolgenden Haftstrafen verurteilt worden. Die Mutter von sechs Kindern muss demnach ins Gefängnis. Wie lange, legt das Utah Board of Pardons and Parole noch fest, eine Stelle der Justiz, die nach Anhörung aller Seiten die Ausgestaltung von Strafen bestimmt.