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Nach ihrer Flucht kehrte Elisabeth in die Schweiz zurück. Kaum Verwandtschaft, keine sozialen Kontakte, eine unbekannte Kultur – hier fühlte sie sich nicht wohl. Jung und lebenslustig zog sie weiter und fand ihr Glück in Übersee. Sie gründete eine Familie und genoss ihr Leben in vollen Zügen. Nach vielen Jahren beendete ein drastischer Einschnitt diese Lebensphase. Nur in Besitz des Schweizer Passes, war sie gezwungen in die Schweiz zurückzukehren. Getrennt von ihrer Familie, konfrontiert mit einer ihr fremden Gesellschaftsform und einem komplett anderen Lebensstil, trat die Einsamkeit ein zweites Mal in das Leben von Elisabeth und blieb.
Bei allen Widrigkeiten in ihrem Leben, konnte Christine immer auf ihre Familie zählen. Die Krankheit der Mutter und der eigene Zusammenbruch trafen sie hart. Eines Tages versagte Christines Körper. Sie brach auf offener Strasse zusammen und konnte nicht mehr gehen. Wie sie nach Hause kam, weiss sie nicht mehr. Ab dann war ihr Leben ein anderes. Es war ihr nicht mehr möglich, ihr Leben allein zu bewältigen. Dann starb ihre Mutter. Ein schwerer Verlust für die Familie. Christine versank in eine tiefe Depression. Sie wollte keinen Menschen mehr sehen und haderte mit ihrem Leben. Wieder überwand sie die schwierige Zeit durch die Unterstützung ihrer Geschwister und ihres Vaters.