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Elisa Gasparin und Gaspard Cuenot gewinnen in der Biathlon Arena auf der Lenzerheide die Schweizer Meistertitel im Sprint.
In Abwesenheit von Benjamin Weger, Mario Dolder, Ivan Joller und Eligius Tambornino, die erst am Samstag von der Militär-WM in Schweden zurückkehren, setzte sich der Neuenburger Cuenot trotz zwei Strafrunden durch. Die beiden Grenzwächter Serafin Wiestner (4 Fehler) und Martin Jäger (3) verloren 27 respektive 28 Sekunden auf Cuenot.
Bei den Frauen gab es durch Elisa Gasparin, die mittlere der drei Schwestern, einen Favoritensieg. Die Olympia-Achte schoss in ihrer Paradedisziplin zwei Fehler, Irene Cadurisch verlor mit einem Schiessfehler mehr 15 Sekunden auf die Siegerin. Die Bronzemedaille sicherte sich Flurina Volken. (si)
31.12.2006: Der letzte Tag des Jahres ist zugleich der erste eines neuen Langlauf-Formats. Und es ist der grösste Tag in der Karriere des Toggenburgers Christoph Eigenmann, der alle überrascht und in München triumphiert.
Der Langlaufsport sucht um die Jahrtausendwende neue Wege. Unter dem Motto «Raus aus dem Wald, hin zu den Leuten» wird der Sprint kreiert. Und in der Saison 2006/2007 findet mit der Tour de Ski erstmals ein Etappenrennen für Langläufer statt.
An Silvester beginnt diese Tour im Münchner Olympiastadion. Und deren allererster Leader wird ein Schweizer: Christoph Eigenmann. Der 27-Jährige aus Wattwil SG nimmt allen anderen schon in der Qualifikation zwei Sekunden und mehr ab. Und im Final schlägt …