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Beim Cupfinalspiel zwischen Zürich und Basel ist es am Montag zu diversen Zwischenfällen gekommen.
Anlässlich des bewilligten Spiels wurden die taktischen Marschrouten wiederholt nicht eingehalten. Beide Mannschaften stiegen zwar betont vorsichtig in die Partie und waren sichtlich bemüht, das spärlich erschienene Publikum einzuschläfern. Einzelne Hitzköpfe suchten aber doch den Torabschluss und forderten die gegnerischen Abwehrdispositive zum entschlossenem Eingriffen heraus.
100 Minuten waren bereits vorbei, als der Spieler T. erneut versuchte, den Ball in den gegnerischen Strafraum zu befördern. Diesmal gelang es, und der Spieler G. verübte massiven Schaden an der gegnerischen Mannschaft. Derselbe Spieler machte sich später eines weiteren schweren Schadens schuldig.
Der Schiedsrichter versuchte die aufgebrachten Basler im Zaun zu halten, indem er sie bis auf neun Mann dezimierte, was gelang. Zürich wurde Cupfinalspielgewinner, Basel holte das Cupfinalverliererdouble. Weitere Abklärungen sind im Gang.