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Dieselbe Organisation hatte zuvor unter anderem bereits Geld für drei Kampfdrohnen des Typs Bayraktar (deutsch: Fahnenträger) gesammelt. Der Name der Aktion: "Volks-Bayraktar". Als die türkische Herstellerfirma die Drohnen kostenfrei bereitstellte, wurde das Geld für die Anmietung eines finnischen Aufklärungssatelliten verwendet. Nach Angaben des Fonds wurden damit bereits über 2600 feindliche Ziele aufgespürt.
Die Ukraine erwehrt sich seit über einem Jahr mit westlicher Hilfe eines russischen Angriffskriegs. In der Folge wurden 2022 laut Regierungsangaben 38 Prozent des ukrainischen Staatshaushalts aus dem Ausland finanziert.
(AWP)