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Das Wichtigste in Kürze
- Ashleigh Barty gewinnt das legendäre Rasenturnier in Wimbledon.
- Die Australierin schlägt Karolina Pliskova im Final in drei Sätzen.
Mit einem Zweisatz-Sieg über die Tschechin Karolina Pliskova (WTA 13) sichert sich Ashleigh Barty ihren ersten Titel in Wimbledon. Die 24-jährige Weltranglistenerste gewinnt den Final auf dem heiligen Rasen mit 6:3, 6:7 und 6:3.
Für die Australierin ist es der zweite Triumph bei einem Grand-Slam-Turnier nach 2019. Damals gewann sie die French Open in Paris.
Im ersten Durchgang muss Barty zweimal ihren eigenen Aufschlag abgeben. Allerdings gelingen ihr gleich drei Breaks und sie verwertet ihren ersten Satzball nach 29 Minuten zum Satzgewinn.
Pliskova kommt im zweiten Umgang des Finals in Wimbledon etwas besser in die Gänge. Der Golubic-Bezwingerin unterlaufen weniger Fehler als zu Beginn der Partie.
Steigerungslauf von Pliskova in Wimbledon umsonst
Im zehnten Game des zweiten Satzes folgt dann die vermeintliche Vorentscheidung. Pliskova führt bei eigenem Aufschlag mit 40:0, kassiert aber dennoch das Break. Barty bestätigt dieses aber nicht und so geht es ins Tie-Break.
Dort behält die 29-jährige Tschechin die Oberhand und rettet sich in einen Entscheidungssatz.
Anschliessend übernimmt die vier Jahre jüngere Barty wieder das Spieldiktat. Die Nummer 1 der Welt realisiert ein frühes Break und führt schnell mit 3:0. Die Australierin verwertet nach 1:59 Stunden ihren ersten Matchball zum hart erkämpften Dreisatzsieg.