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FAMILIE & HERKUNFT
- Christopher O'Neill ist am 27. Juni 1974 in London geboren und aufgewachsen.
- Er besitzt sowohl den britischen als auch den amerikanischen Pass: Sein Vater Paul war US-Amerikaner, er starb 2004.
- Mutter Eva Maria stammt aus Österreich. Sie organisiert jährlich das Amadeus-Wochenende in Salzburg und ist mit Society-Frauen wie Ivana Trump befreundet.
- Chris hat fünf Halbschwestern: Tatjana, Natasha, Stephanie, Annalisa und Karen. Die Ersteren haben bereits adelig geheiratet.
SEINE KARRIERE
- Chris besuchte das Internat des Instituts auf dem Rosenberg in St. Gallen. «Im Grossen und Ganzen kann man den Rosenberg als eine Schule mit strenger formaler Disziplin bezeichnen», heisst es auf der Website des Instituts. Direktor Otto Albert Ekkehard Gademann sagte 2007 in einem Interview: «Wenn ich gute Laune habe, pflege ich zu sagen: Wir sind eine Schule für die Schönen und Reichen.» Er bestätigte zudem, dass Schüler als Belohnung einen Tag lang mit dem hauseigenen Bentley fahren dürfen. 75'000 Franken pro Jahr bezahlen die Eltern eines Schülers.
- Nach seinem Aufenthalt in der Schweiz ging Prinzessin Madeleines Verlobter nach Boston, wo er einen Bachelor in «Internationalen Beziehungen» machte.
- Zudem besitzt er einen Master in «Business Administration» der Columbia Business School in New York City.
- Nachdem er in den letzten 16 Jahren für Finanzunternehmen wie «NM Rothschild & Sons» und «Steinberg Asset Management» arbeitete, ist Chris O'Neill heute Partner und «Head of Research» beim Hedgefonds «Noster Capital» an der New Yorker Wall Street.
SEINE HOBBYS
- Schon seit seiner Jugend interessiert sich Chris für die verschiedene Sportarten - zum Beispiel Skifahren, Tennis und Golf. Er ist zudem ein grosser Fan des englischen Fussballclubs Chelsea.
- Neben Sport interessiert er sich für Musik und Literatur.
VERLOBUNGSRING & HOCHZEIT
- Wie teuer der Ring ist, mit dem Chris um Madeleines Hand angehalten hat, ist gemäss des schwedischen Blattes «Expressen» schwer zu beziffern. Der Wert dürfte aber im Millionenbereich liegen.
- Weil Chris O'Neill katholisch, die Königsfamilie aber protestantisch ist, wird in Schweden bereits gerätselt, in welcher Kirche im Sommer 2013 die Trauung stattfindet.
- Die Hochzeit dürfte weniger pompös als diejenige von Schwedens Kronprinzessin Victoria ausfallen, vermutet ein Hof-Experte laut «Expressen». Es würden wahrscheinlich 500 statt 1500 Gäste eingeladen.
SEINE ZUKUNFT ALS ROYAL
- Durch die Ehe mit Prinzessin Madeleine von Schweden wird Chris Mitglied der Königsfamilie.
- Ob und, wenn ja, welchen Titel er tragen wird, ist aber noch nicht definiert. «Wenn der Zeitpunkt der Hochzeit feststeht, wird der Hof mitteilen, welche Titel Christopher O’Neill bekommen wird», erklärt der Reichsmarschall Svante Lindqvist.
- Chris wird seine künftige Ehefrau bei offiziellen Aufgaben unterstützen und sie bei offiziellen Terminen mit der königlichen Familie begleiten.
- Trotz Hochzeit mit Schwedens Prinzessin wird er die schwedische Staatsbürgerschaft nicht beantragen.