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Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) kürzt die Solarstromförderung: Da die Stromproduktion mittels Photovoltaik immer billiger wird, hat das Departement den entsprechenden Vergütungssatz der Kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) um 10 Prozent gesenkt.
Auch China spart beim Solarstrom. So sollen Investoren im Jahr 2012 noch umgerechnet rund einen Franken je Watt erhalten, wie das Finanzministerium mitteilte. Im Vorjahr hatte sie noch umgerechnet 15 bis 30 Rappen mehr bekommen.
So konnten Investoren 2010 noch mit 1.30 Franken je Watt für Solaranlagen mit Modulen auf Basis von Solarsilizium und 1.15 Franken je Watt für Dünnschichtmodule rechnen. Mit dem 2009 begonnenen Programm finanzierte die Regierung etwa die Hälfte aller Investitionen in Solaranlagen. Im August vergangenen Jahres führte sie dann eine Vergütung für ins Netz eingespeisten Solarstrom ein. Die Kapazitäten verdreifachten sich daraufhin auf drei Gigawatt.
(muv/tno/awp)