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SCHWANGERSCHAFT
Die Akupunktur zur Geburtsvorbereitung wird ab der 36. bis 40. Schwangerschaftswoche einmal wöchentlich durchgeführt. Sie unterstützt den Reifungsprozess des Muttermundes, verkürzt die Geburtsdauer, entspannt Sehnen und Bänder, wirkt beruhigend bei Schlaflosigkeit, Angst
und Unruhezuständen, stärkt den Körper bei Schwächezuständen, hilft bei der Drehung des Fötus
ab der 34. Woche, stimuliert die Wehentätigkeit ab der 38. SSW und fördert die Einleitung am
genauen Geburtstermin.
SCHWANGERSCHAFTSBESCHWERDEN
Ab Beginn der Schwangerschaft kann die Therapie gegen Sodbrennen, Übelkeit und Erbrechen, Karpaltunnel-Syndrom, Ödeme, Schlafstörungen, Rückenschmerzen, Müdigkeit und Erschöpfung helfen.
NACH DER GEBURT
Eine Nachbehandlung mit Akupunktur ist sehr zu empfehlen. Schwangerschaft und Geburt stellen eine starke Belastung für den Körper dar. Man hat mit der Akupunktur die Möglichkeit, mittels Öffnung von Speichergefässen die Blut-und Milchbildung anzuregen und somit den geschwächten Körper zu stärken. Nach einem Kaiserschnitt eignet sich die Akupunktur sehr zum Nach-Behandeln der Narbe bei Taubheitsgefühlen und weiteren Disharmonien.