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D. hatte mit Zustimmung seiner Ehefrau C. 1994 die Liegenschaft X. seinen Kindern A. und B. als Erbvorbezug überschrieben. Diese wurden im Rahmen einer einfachen Gesellschaft Gesamteigentümer der Liegenschaft, D. und C. sollten die lebenslange Nutzniessung daran behalten. D. starb 2015, C. 2019. A. und B. liegen bezüglich der beiden Nachlässe im Streit. Einer der Streitpunkte betrifft die Miete für eine Wohnung in der Liegenschaft X., die A. von April 2015 bis November 2018 als Gegenleistung für administrative und finanzielle Aufgaben für seine Mutter C. kostenlos zur Verfügung gestellt worden sein soll. Dies bestreitet B., gemäss welcher der Mietzins in Höhe von monatlich CHF 2 250 auch in dieser Zeit zu entrichten gewesen wäre.
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