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Mando Diao haben das zweite Album in der aktuellen Besetzung veröffentlicht. Es trägt den Titel «BANG» und es markiert die Rückkehr zu den Wurzeln der Schweden. Die Harmonie innerhalb der Band ist so gut wie nie zuvor. Dieser Umstand ist ziemlich speziell, im Anbetracht dessen, dass Mando Diao bereits 20 Jahr existiert. Bassist Carl-Johan Fogelklou und Schlagzeuger Patrik Heikinpieti sprachen über die Gründe für die gute Chemie und ihr neues sowie die älteren Alben. Zudem verraten sie Pläne zu einer schwedischen Invasion. Das Interview fand vor ihrem Konzert im Zürcher X-TRA statt.
Mando Diao sind:
Björn Dixgård (Gesang, Gitarre)
Carl-Johan Fogelklou (Bass)
Daniel Haglund (Keyboard)
Jens Siverstedt (Gitarre)
Patrik Heikinpieti (Schlagzeug)
Indiespect: Es gibt viele schwedischen Rock-Bands und die meisten davon singen in Englisch. Es scheint so, als könnten bei euch alle sehr fliessend diese Sprach sprechen. Ist es dennoch teilweise schwierig, gewisse Gefühle auszudrücken, weil es nicht eure eigene ist?
Patrik Heikinpieti: Es ist schwierig, aber machbar. Einerseits ist es sogar schwieriger in Schwedisch. Du bist verletzlicher, wenn du in deiner eigenen Sprache schreibst und den Menschen so viel preisgibst. Es ist also fast einfacher in Englisch zu schreiben, weil es sich nicht so persönlich anfühlt. Es ist ein kleiner Schutzwall zwischen dir und der Welt, wenn du in Englisch schreibst. Ich weiss nicht wie du das siehst, CJ?
Carl-Johan Fogelklou: Ich glaube, es ist genau wie du sagst. Manchmal musst du halt einige Wörter nachschlagen, wenn dir kein Synonym oder so einfällt.
Indiespect: Warum sprechen die Schweden denn grösstenteils so gut Englisch?
Carl-Johan: In Schweden wird nichts synchronisiert. Wenn das Fernsehprogramm Englisch ist, ist es Englisch, deutsche Programme sind in Deutsch und holländische Programme in Holländisch. Es gibt lediglich Untertitel. Das bedeutet, du hörst die verschiedenen Sprachen bereits sehr früh. Dadurch werden die Schweden beinahe bilingual mit Englisch. Meine Tochter ist jetzt zehn und sie spricht schon zehnmal besser Englisch, als ich es in ihrem Alter getan habe. Wir sind ein so kleines Land, das vom Handel lebt. Wir haben Holz und Eisen. Es war schon immer wichtig, ins Ausland zu gehen und Handel zu betreiben.
Jens Siverstedt, Daniel Haglund, Björn Dixgård, Patrik Heikinpieti, Carl-Johan Fogelklou (v.l.n.r.)
Indiespect: Auf dem aktuellen Album «BANG» habt ihr viele verschiedene Stile von Gitarrenmusik einfliessen lassen. Es hat Elemente von Blues, Soul sowie Rock-Klänge eurer Anfänge. War es geplant, diese Stile wieder zu benutzen oder geschah das eher zufällig?
Patrik: Das war Absicht. Jens, unser Gitarrist, hat einige Riffs geliefert und wir haben die Melodien darum aufgebaut. Dieses Mal haben wir versucht ein einfacheres Rock-Album zu machen. Rock’n’Roll war immer ein Teil von uns, den wir nie verloren haben. Auch wenn wir ein schwedisches Album mit langsameren Songs oder ein Synthesizer-Album aufgenommen haben. Es war nur eine Frage der Zeit, bis wir wieder ein Rock-Album machen würden.
Carl-Johan: Es hat Spass gemacht auf all die Alben vom Anfang wie zBring ‘em In, Hurricane Bar, Ode To Ochrasy und so weiter zurückzuschauen. Wir haben praktisch zehn Jahr lang dasselbe gemacht und brauchten deswegen eine Pause davon. Dann kam uns die Idee für das Album in Schwedisch. Im Anschluss haben wir angefangen mit Synthesizern und elektronischer Musik zu experimentieren. Das war eine grosse Befreiung für uns. Aber das war es nun auch wieder, als wir dazu zurückkehrten, richtigen Rock’n’Roll zu spielen. Wenn du etwas lange genug machst, wird es dir irgendwann mit Sicherheit langweilig.
Indiespect: Ein spezieller Song ist «Scream For You». Björn singt weicher als gewohnt und die Melodie hat einen Western-Einschlag. Woher kommt das?
Patrik: Gute Frage. Ich weiss es nicht.
Carl-Johan: Das kommt von unserer Inspiration aus Afro-amerikanischer Musik – Blues, Soul, aber auch Country und Western. Wir sind stark beeinfluss von amerikanischer Musik, das waren wir schon immer. Manche Leute denken, dass Mando Diao eine vom Britpop inspirierte Band ist. Aber der Britpop selbst ist ebenfalls von amerikanischer Musik beeinflusst.
Carl-Johan und Patrik auf der Bühne in Zürich.
Indiespect: Seit der Veröffentlichung von «Good Times» und der neuen Besetzung mit Jens Siverstedt scheint ihr so glücklich zu sein, wie schon lange nicht mehr.
Patrik: Ja, korrekt.
Indiespect: Was macht diese Konstellation so perfekt für euch?
Carl-Johan: Ich glaube, wir sind heutzutage alle lockerer.
Patrik: Wir passen gut zueinander und wir werden älter, das hilft ebenfalls. Wir wissen welche Auseinandersetzungen wir führen müssen und welche nicht. Wir sind viel zusammen unterwegs. Währenddessen streiten wir nicht die ganze Zeit, aber wenn wir es tun, sind es kleinere Auseinandersetzungen, die wir auch lösen können.
Carl-Johan: Jeder in dieser Konstellation ist eher zurückhaltend. Wir müssen einander nicht an die Gurgel gehen, wenn es nicht um Musik oder Kunst geht. Ich muss mich nicht mit Pat überwerfen, wenn ich mich nicht gut fühle. Dann sage ich einfach, dass ich mich nicht gut fühle.
Patrik: Und ich habe die Möglichkeit, dich wieder aufzumuntern.
Carl-Johan: Genau. Wir unterstützen einander.
Indiespect: Also seid ihr heute ein besseres Team.
Patrik: Ja, das beste aller Zeiten.
Du solltest als Künstler keinen Trends folgen. Du solltest sie erschaffen.
Indiespect: Mit Mando Diao habt ihr den Höhepunkt des Indie-Rock miterlebt…
Carl-Johan: Da bin ich nicht einverstanden. Er wird kommen, er wird erst kommen (lacht).
Indiespect: Sagen wir also den ersten Höhepunkt.
Carl-Johan: Dem kann ich zustimmen.
Indiespect: Danach bekam das Genre plötzlich wieder weniger Aufmerksamkeit. Was war damals die grösste Veränderung für euch?
Carl-Johan: Du meinst als EDM gross wurde?
Patrik: (lacht) Oder deutscher Hip-Hop.
Carl-Johan: Etwas was wir mitten in der EDM-Hysterie gemacht haben, war Dance With Somebody. Ich glaube wir haben nicht wirklich darüber nachgedacht, sondern einfach die Lust verspürt eine Art Diso-Rock’n’Roll-Song zu machen. Das hat ziemlich gut in das reingepasst, was gerade so abging. Als Hip-Hop kam, machten wir Ælita. Natürlich wirst du von äusseren Einflüssen beeinflusst, aber du solltest als Künstler keinen Trends folgen. Du solltest sie erschaffen. Das ist genau das, was wir zurzeit versuchen. Was ist derzeit angesagt? Deutschsprachiger Hip-Hop ist riesig in Deutschland. Aber was würden die Leute sagen, wenn Mando ein 10-Track-Rap-Album auf Deutsch mit Trap-Beat machen würde? Wir müssen auf unser Herz hören. Sobald du einfach etwas nachmachst, gehst du unter. Niemand wird dich ernst nehmen.
Zurück zu den Wurzeln: «BANG» ist ein reduziertes Gitarren-Album. Es ist die zweite Veröffentlichung in der aktuellen Besetzung von Mando Diao.
Indiespect: Ich habe da auch eher an den Status gedacht, welchen ihr zu dieser Zeit hattet. Es muss ziemlich schwierig sein, Rückschritte hinzunehmen, wenn man es gewohnt ist, auf den ganz grossen Bühnen zu spielen.
Patrik: Das spielt für mich nicht wirklich eine Rolle. Ich bin glücklich, dass wir das als Vollzeitjob tun können. Wir machen das, was wir lieben und reisen dabei mit unseren besten Freunden rum – die Crew, die Band. Solange ich tun kann, was ich möchte und gleichzeitig in der Lage bin meine Miete bezahlen, werde ich mich nicht beschweren. Natürlich hätte ich auch gerne 50 Millionen Dollar auf meinem Konto, aber auf das kommt es am Ende des Tages nicht an. Ich bin im Moment wirklich sehr glücklich.
Carl-Johan: Status, Bekanntheit und Geld sind Begleiterscheinungen, sobald du erfolgreich bist. Und es ist die Musik, die dich erfolgreich machst. Du wirst aber keinen Erfolg haben, solange du nicht liebst, was du tust. Die Liebe zur Musik war immer das wichtigste für uns und wird es auch immer bleiben. Genau wie du sagtest, so lange wir die Miete bezahlen und machen können was wir lieben…
Patrik: Und einen BMW kaufen.
Carl-Johan: Ein Vintage-Auto. Gebraucht. 1997.
Indiespect: Wirklich? Das ist dein Traum?
Patrik: Nee.
Carl-Johan: ‘98.
Zurück an der Spitze: Mando Diao spielen ein ausverkauftes Konzert in Zürich.
Indiespect: Ihr habt zwei ausverkaufte Abende in Dalhalla in Schweden zusammen mit The Hives und The Sounds gespielt. Für nächstes Jahr habt ihr bereits wieder zwei Shows am gleichen Ort und mit denselben Bands angekündigt. Könnt ihr mir etwas über diesen Ort erzählen?
Patrik: Es ist eine alte Mine.
Carl-Johan: Es war glaube ich eine Kalkstein-Mine.
Patrik: Es ist ein grosses Loch im Boden, wie ein Amphitheater. Die Akustik ist sehr gut. Irgendein Typ kam auf die grossartige Idee, dort eine Bühne zu bauen. Sie ist in der Mitte eines Sees und fasst glaube ich 6000 Menschen. Ein wirklich spezieller Ort.
Carl-Johan: Wir haben im letzten Sommer einen Publikumsrekord aufgestellt. Die meisten Menschen, die je in Dalhalla waren. 6000.
Indiespect: Sind gar nicht mehr erlaubt?
Carl-Johan: Ich glaube das war verdammt nah am Limit dessen, was es dort aushält. Wir werden dasselbe auch noch in Helsingborg machen.
Patrik: In einer grossen Burg.
Indiespect: Aber ihr habt keine Pläne, dieses Line-Up auch an andere spezielle Ort zu bringen?
Patrik: Noch nicht. Vielleicht in der Zukunft.
Carl-Johan: Ja, wir haben Pläne, das auch an anderen Orten zu machen. Aber es ist noch nichts definiert. Es wäre wirklich toll. Wir haben seit 2001 oder 2002 auf denselben Bühnen gespielt. The Sounds haben im gleichen Jahr wie wir angefangen, The Hives waren ein bis zwei Jahre früher mit ihrem Debütalbum. Es ist wirklich schön, von diesen Leuten umgeben zu sein, weil wir uns alle gut kennen. Wir haben dasselbe durchgemacht und dieselben Festivals gespielt. Das macht wirklich Spass. Wir sollten eine schwedische Rock-Invasion starten.
Indiespect: Ihr habt 2009 am Rock am See in Konstanz gespielt. Damals waren The Hives und The Sounds ebenfalls mit von der Partie. Oasis hätten eigentlich als Headliner auftreten sollen, aber sie haben sich nur wenige Tage davor getrennt. Habt ihr Erinnerungen an diesen Tag? Ich weiss, dass Patrik erst 2011 zu Mando Diao kam, aber vielleicht du, CJ?
Carl-Johan: Ich erinnere mich.
Indiepect: Hat es euch etwas bedeutet, dass Oasis sich getrennt haben oder war euch das egal?
Carl-Johan: Sie sind mir komplett egal.
Patrik: (lacht) Sie haben tolle Songs, aber das ist es dann auch schon.
Carl-Johan: Ja. Ich meine, das sind einfach etwas älter gewordene Kinder. Ich habe die Dokumentation über sie gesehen und gedacht, dass das ein Haufen ziemlich langweiliger Menschen ist.
Indiespect: Die Stimmung am Festival war ziemlich aussergewöhnlich, weil der Headliner so kurzfristig abgesagt hatte. Deshalb dachte ich, dass ihr das vielleicht auch gespürt habt.
Carl-Johan: Ich glaube The Hives und wir haben am selben Tag gespielt. An The Sounds erinnere ich mich gar nicht mehr.
Indiespect: Es war nur ein eintägiges Festival.
Carl-Johan: Ich kann mich nicht mehr erinnern, The Sounds dort gesehen zu haben. Ich weiss noch, wie ich mit Pelle und dem Bassisten abgehängt bin. Wir sind mit einem Privatjet eingeflogen, um diese Show zu spielen.
Indiespect: Weil da so viele schwedische Bands spielten?
Carl-Johan: Nein, wir alleine. Wir haben gerade Kinder bekommen, nur wenige Tage davor. Alle von uns (lacht). Wir sind nur für den Tag eingeflogen.
Wir lieben es auszugehen und Party zu machen, wenn wir können.
Indiespect: Was war seit Beginn die grösste Veränderung in der Art, wie ihr auf Tour geht? Ich kann mir vorstellen, dass es nicht mehr dasselbe ist, wie in euern 20ern. Oder ist alles wie immer geblieben?
Patrik: Teilweise, ja. Wir lieben es auszugehen und Party zu machen, wenn wir können. Ich liebe es zu tanzen. Aber wir sind vielleicht etwas schlauer geworden und wissen, dass wir das nicht mehr täglich machen können. Als wir jünger waren, haben wir das Tag für Tag gemacht. Heute bezahlen die Leute, um uns live spielen zu sehen. Wir wissen nun, dass wir das Maximum aus uns rausholen müssen, um das Geld wert zu sein. Ich glaube also, dass wir schlauer sind. Aber wir leben immer noch wie früher, lediglich etwas weniger oft (lacht).
Carl-Johan Fogelklou im Dienst.
Indiespect: Könnt ihr euch an die erste Begegnung mit Jens erinnern?
Carl-Johan: Ja.
Patrik: Ja. Björn traf sich mit ihm…
Carl-Johan: Sie haben angefangen, zusammen Songs zu schreiben.
Patrik: Genau. Sie haben sich schon einige Wochen getroffen, bevor Björn Jens zu uns brachte. Er sagte damals: Ich möchte euch diesen Typen vorstellen. Es war während einer unserer Bandproben. Er versuchte also mit uns zusammen Gitarre zu spielen. Ich kann mich noch erinnern, dass er in Shorts kam – es war damals sehr heiss.
Carl-Johan: Gustaf hatte eben erst die Band verlassen. Björn fühlte sich unwohl, allein Gitarre zu spielen. Er sagte uns, dass er jemanden dabei haben möchte, der Gitarre spielen kann. Wir sagten: Klar, wieso nicht? Und er so: Ich kenne diesen tollen Typen, namens Jens. Ich habe mit ihm schon eine Weile lang Songs geschrieben. Dann haben wir es mit ihm ausprobiert. Wie Patrik sagte, er kam in Shorts und Sneakers.
Es dauerte eine Weile, bevor wir unsere Chemie entdeckten.
Jetzt wo wir sie gefunden haben, werden wir sie nie mehr loslassen – soviel ist sicher.
Patrik: Bevor wir ihn zum Rock-Typen transformiert haben (lacht).
Indiespect: War er denn schüchtern?
Patrik: Nicht wirklich. Aber er interessierte sich hauptsächlich für Hip-Hop. Er ist tatsächlich ein bekannter schwedischer Hip-Hop-Produzent.
Carl-Johan: Er hat auch lange für Avicii’s Studio in Stockholm gearbeitet.
Patrik: Er interessierte sich für EDM und Hip-Hop. Jetzt ist es der Rock.
Indiespect: Seine Rolle innerhalb der Band scheint sich seit dem Einstieg ziemlich verändert zu haben.
Patrik: Absolut.
Indiespect: Ich habe Fotos von den ersten Konzerten mit ihm gesehen. Da stand er ziemlich abseits auf der Bühne und sah schüchtern aus. Björn war vorne und war für die Performance zuständig.
Patrik: Ich glaube jeder war zu Beginn etwas unsicher. Wenn du in einer neuen Besetzung auftrittst, musst du erst die neuen Rollen finden. Das gilt für mich und auch für CJ. Es dauerte eine Weile, bevor wir unsere Chemie entdeckten.
Jetzt wo wir sie gefunden haben, werden wir sie nie mehr loslassen – soviel ist sicher.
Björn Dixgård ist dafür verantwortlich, dass Jens Siverstedt Teil von Mando Diao wurde.
Indiespect: Wurdet ihr schon einmal gezwungen, Playback zu spielen? Falls ja, wie hat sich das für eine passionierte Liveband wie euch angefühlt?
Patrik: Wir spielten teilweise Playback, aber wir wurden nie dazu gezwungen. Du kannst immer ja oder nein sagen. Bei einigen TV-Sendungen muss man Playback auftreten. Wenn es promotionstechnisch gut für uns ist, tun wir das auch.
Indiespect: Fühlt sich das nicht komisch an?
Carl-Johan: Es fühlt sich komisch an. Aber es fühlt sich auch gut an, wenn du einen Playback-Auftritt in einer Fernsehsendung machst, die viele Leute erreicht. Diese kaufen dann Tickets für deine Konzerte. Das ist auch der Hauptgrund, warum wir das tun. Es ist eine kommerzielle Entscheidung.
Patrik: Es ist nicht das, was am meisten Spass macht. Aber man tut, was man tun muss. Es ist einfach Teil des Jobs.
Irgendwelche Berliner Eigenschaften? Wir gehen sonntags ins Berghain.
Indiespect: Ihr sprecht oft über Berlin und eure Liebe zu dieser Stadt und ihrem Charakter. Habt ihr über die Jahre irgendwelche deutschen Eigenschaften angenommen?
Patrik: Kebab. (lacht)
Carl-Johan: Irgendwelche Berliner Eigenschaften? Wir gehen sonntags ins Berghain.
Indiespect: Ah, tatsächlich? Wart ihr schon oft im Berghain?
Carl-Johan: Wir lieben Techno.
Patrik: Wir lieben es, zu Techno zu tanzen.
Indiespect: Ich habe bisher nur vom legendären Berghain gehört.
Patrik: Du solltest hingehen.
Indiespect: Es ist glaube ich nicht so leicht, überhaupt reinzukommen.
Patrik: Stimmt. Wenn du die Kontakte nicht hast, ist es ziemlich schwierig.
Carl-Johan: Wir haben einen Tunnel. Wir haben ein Loch gegraben.
Patrik: Exakt (lacht).
Indiespect: Das ist natürlich perfekt! Ich danke euch herzlich für eure Zeit.
Patrik & Carl-Johan: Danke dir!