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Als das Gespräch mit dem US-Fernsehesender «CBS» auf das Thema Barack Obama kam, verschlechterte sich die Chemie zwischen dem Moderator und dem Präsidenten.
«Obama war am Anfang sehr nett, doch dann gab es Schwierigkeiten», sagte Donald Trump auf die Frage, ob er von seinem Vorgänger Ratschläge übernommen hatte.
Der Reporter wollte darauf wissen, ob Trump immer noch glaube, dass Obama ihn abgehört habe und immer noch zu seinem Tweet stehe, dass Obama «krank und schlecht» sei. Er könne das selber interpretieren, meinte Donald Trump. «Ich habe meine Meinung, Sie haben Ihre Meinung.»
Doch das war dem Reporter nicht genug. Er wolle wissen, was der Präsident persönlich von dieser Sache halte, schliesslich wolle er keine «Fake News» verbreiten.
Auf eine klare Stellungnahmen des Präsidenten zum Abhör-Vorwurf wartete der «CBS»-Mann jedoch vergeblich. Trump winkte entnervt ab, schritt zu seinem Bürotisch und sagte: «Okay, das ist genug, vielen Dank!» (cma)