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Das Stadttor La Rochette war der Zugang zum See, der früher bis an dessen Schwelle reichte. An der Stadtmauer befinden sich noch die Landungsringe zum Befestigen der Boote. Zu Anfangs hatte es bescheidene Ausmasse. 1767 wurde es jedoch vergrössert, um es für Wagen passierbar zu machen. Das Viertel La Rochette hiess eigentlich kleines Ufer („Petite Rive“) und war wegen der Lage am See vor allem von Fischern und Schiffer bewohnt. die hier auch ihre Zünfte hatten. An vielen Fassaden zeugen heute noch Fischskulpturen von dieser Geschichte.