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Der Schweizer Kunsthändler Yves Bouvier und der russische Milliardär Dmitry Rybolovlev haben ihren milliardenschweren Rechtsstreit beigelegt. Der Streit entstand aufgrund von Vorwürfen der überhöhten Berechnung bei 38 Kunsttransaktionen im Wert von über 2 Milliarden US-Dollar. Die Bedingungen der Einigung sind vertraulich. Bouvier äußerte Erleichterung über das Ende des “neunjährigen Albtraums” und beteuerte seine Unschuld. Rybolovlev beschuldigte Bouvier, Kunstwerke zu überhöhten Preisen zu verkaufen, während Bouvier betonte, dass er kein Agent oder Berater sei und seinen Kunden Gebühren beliebig berechnen könne. Bouvier wurde 2015 in Monaco verhaftet, doch der Fall scheiterte aufgrund von voreingenommenen und unfairen Verfahren. Die Schweizer Staatsanwaltschaft stellte den Fall ein und belastete Bouvier mit den Verfahrenskosten. Die Einigung hat keinen Einfluss auf Rybolovlevs laufende Klage gegen Sotheby’s. Ein Prozess in New York ist angesetzt, in dem es um Vorwürfe geht, dass Sotheby’s Bouvier bei der Preismanipulation unterstützt und an angeblich betrügerischen Verkäufen teilgenommen hat.
Überblick
Dieser Artikel behandelt den kürzlich beigelegten Milliarden-Rechtsstreit zwischen dem Schweizer Kunsthändler Yves Bouvier und dem russischen Milliardär Dmitry Rybolovlev. Der Streit entstand aufgrund des Vorwurfs der überhöhten Preise bei 38 Kunsttransaktionen im Wert von über 2 Milliarden US-Dollar. Diese Zusammenfassung gibt einen Überblick über die Einigung und den Hintergrund des Falls.
Die Einigung
Die genauen Bedingungen der Einigung zwischen Yves Bouvier und Dmitry Rybolovlev sind vertraulich. Dieser Abschnitt wird weitere Details über die Einigung und die Reaktionen der Parteien darauf liefern.
Die Vorwürfe
In diesem Abschnitt wird auf die Vorwürfe eingegangen, die Dmitry Rybolovlev gegen Yves Bouvier erhoben hat, sowie auf Bouviers Reaktionen.
Überhöhte Preise bei Kunsttransaktionen
Dmitry Rybolovlev beschuldigt Yves Bouvier, ihn bei 38 Kunsttransaktionen im Wert von über 2 Milliarden US-Dollar überhöht abgerechnet zu haben. Dieser Unterabschnitt wird weitere Informationen über die konkreten Vorwürfe und die im Rahmen des Rechtsstreits vorgelegten Beweise liefern.
Bouviers Verteidigung
Yves Bouvier beteuert seine Unschuld und argumentiert, dass er nicht als Agent oder Berater von Dmitry Rybolovlev gehandelt habe. Er ist der Meinung, dass er seinen Kunden nach Belieben berechnen durfte. Dieser Unterabschnitt wird Bouviers Verteidigung und die von ihm im Rahmen des Rechtsstreits vorgebrachten Argumente erörtern.
Gerichtliche Verfahren
Dieser Abschnitt behandelt die gerichtlichen Verfahren, die im neunjährigen Rechtsstreit zwischen Yves Bouvier und Dmitry Rybolovlev stattgefunden haben.
Bouvier’s Festnahme in Monaco
Im Jahr 2015 wurde Yves Bouvier in Monaco wegen der Vorwürfe von Dmitry Rybolovlev festgenommen. Der Fall scheiterte jedoch aufgrund von voreingenommenen und unfairen Verfahren. Dieser Unterabschnitt wird weitere Informationen über Bouviers Festnahme und die anschließenden Entwicklungen des Falls liefern.
Einstellung durch die Schweizer Staatsanwaltschaft
Die Schweizer Staatsanwaltschaft hat den Fall gegen Yves Bouvier eingestellt und ihm die Verfahrenskosten in Rechnung gestellt. Dieser Unterabschnitt wird die Einstellung des Verfahrens und die Gründe für die Entscheidung der schweizerischen Behörden erläutern.
Laufende Klage gegen Sotheby’s
Dieser Abschnitt behandelt die separate laufende Klage zwischen Dmitry Rybolovlev und Sotheby’s, dem renommierten Auktionshaus.
Vorwürfe gegen Sotheby’s
Dmitry Rybolovlev hat Sotheby’s beschuldigt, Yves Bouvier bei der Preismanipulation und angeblich betrügerischen Verkäufen unterstützt zu haben. Dieser Unterabschnitt wird weitere Details über die Vorwürfe und die im Fall gegen Sotheby’s vorgelegten Beweise liefern.
Prozess in New York
Ein Prozess in New York ist angesetzt, um die Vorwürfe gegen Sotheby’s zu behandeln. Dieser Unterabschnitt wird den bevorstehenden Prozess diskutieren und die möglichen Konsequenzen für beide Parteien erörtern.
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