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Sebastian Krämer kommt […] vor allem harmlos daher. […] Seine Themen sind der Alltag und all die absurden Blüten, die das ganz normal banale Leben treibt. […] Und wenn er sich an das Klavier setzt, ein paar Akkorde in das Unterhausgewölbe perlen lässt und über das "Vermögen und Unvermögen der Liedkunst" singt, ein "Schlaflied zum Wachbleiben" oder gar ein "Scheißlied ohne Reim und Rhythmus" an die Deutschlehrer, die weder Harry Potter noch Bushido oder die Rechtschreibreform verhindert haben, dann findet er am Ende das, was jeder Liedermacher braucht: einen ganz eigenen und unverwechselbaren Ton.
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