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Hip Hop, Bern
– Es begann Ende der 2000er im grauen Berner Sommer, alle warteten auf das Hochwasser oder den Anschlag auf das Connyland. Nichts geschah oder man...Read Biography
Biography
Es begann Ende der 2000er im grauen Berner Sommer, alle warteten auf das Hochwasser oder den Anschlag auf das Connyland. Nichts geschah oder man war gerade nicht da, also gründeten Rouze und Juri eine kleine Band, die sie zunächst
„Crowmothers Diving For Cocaine In Avocados“ nannten. Kurze Zeit später stiess Malek zur Truppe und beantragte – kaum Vollmitglied geworden – eine Namensänderung. So wurde ein betrunkener, spendierfreudiger russischer Tourist schlussendlich zum Namensgeber der Band. Iwan Petrowitsch war eine eher lose Gruppe junger Musiker aus der Stadt Bern, deren Produktionsteam unermüdlich Lieder schrieb, verwarf und neu anging, bis im regnerischen Dezember 2011 ihr Debut veröffentlicht wurde. Um die drei Hauptexponenten begann sich eine Livetruppe zu
formieren, die mittlerweile fest zur Band gerechnet werden darf. Im März 2013 erschien ihr Zweitling in Abwesenheit von Juri, der sich zu dieser Zeit im Himalaya aufhielt und dort Buttertee trank. Bei seiner Rückkehr wurden sie mit dem Album überraschenderweise für den Swiss Hip Hop Music Award nominiert, den sie auch prompt gewannen. Darauf folgten Auftritte in den renommiertesten Berner Venues (u.a. Dachstock, Bierhübeli etc.) und als Krönung der Auftritt am Gurtenfestival. Im Oktober 2014 erscheint/erschien nun ihr neustes Werk, das den bisherigen Schaffenshöhepunkt der Band markiert und wie die Vorgänger als Freedownload erhältlich ist.