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Aita (14.) und Elisa (17.) Gasparin klassierten sich im Sprint über 7,5 km mit je einem Schiessfehler in den Top 20.
Den 14. Platz hatte die jüngste der Gasparin-Schwestern bereits beim Auftakt in Kontiolahti belegt. Sie habe sich eigentlich gar nicht so gut gefühlt, stellte sie fest. "Ich habe noch Luft nach oben, das ist ein cooles Gefühl."
Lena Häcki-Gross leistete sich drei Schiessfehler und verpasste als 44. die Punkteränge, qualifizierte sich aber noch für die Verfolgung der besten 60 am Samstag. Diese nimmt die Deutsche Denise Herrmann-Wick als Erste in Angriff. Die ehemalige Langläuferin war auch im Schiessstand perfekt und feierte ihren zehnten Weltcup-Sieg.
(sda)