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Am Donnerstag war Goalie Florence Schelling noch die Schlüsselspielerin der Schweizer Eishockey-Nati auf dem Weg zum Gewinn der Bronze-Medaille in Sotschi. Kurz nach der Jubelfeier flog die Zürcherin zurück in die Heimat, schon am Freitag bestritt sie wieder ein Training mit dem EHC Bülach.
Heute Abend, nur zwei Tage nachdem Schelling zur wertvollsten Spielerin des Olympiaturniers gewählt wurde, bestritt sie den Playoff-Auftakt in der 1. Liga. Nur 345 Zuschauer sahen dabei, wie die Torhüterin drei Mal hinter sich greifen musste. Bülach unterlag in Frauenfeld mit 1:3. (ram)
Das Internationale Olympische Komitee (IOC) ermahnte Norwegens Langläuferinnen, weil sie im Skiathlon am vergangenen Samstag einen Trauerflor getragen hatten. Anlass der Trauer war der Tod des Bruders der Langläuferin Astrid Uhrenholdt Jacobsen.
IOC-Sprecher Mark Adams erklärte, das Nationale Olympische Komitee (NOK) Norwegens habe wegen der schwarzen Armbinden einen Brief erhalten, was bei den Skandinaviern grosses Unverständnis auslöste. «Wir sind alle Menschen und halten dies in solch …