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EBP ermittelt im Entwicklungsgebiet Europaallee beim Hauptbahnhof Zürich den Schattenwurf von projektierten Hochhäusern in den einzelnen Baufeldern.
Gemäss Planungs-und Baugesetz (PBG) des Kantons Zürich darf die Nachbarschaft durch ein Hochhaus, also ein Gebäude mit mehr als 25 Metern Höhe, nicht wesentlich beeinträchtigt werden. Dies gilt insbesondere, wenn der Schattenwurf Wohnzonen oder bewohnte Gebäude betrifft.
Mit Hilfe von 2-Stunden-Schattenkonstruktionen lässt sich ermitteln, welche Bereiche in der Umgebung eines projektierten Hochhauses beschattet werden und ob diese Verschattung regelkonform ist oder nicht.
Der private Gestaltungsplan Stadtraum HB für das Entwicklungsgebiet Europaallee beim Hauptbahnhof Zürich lässt bei mehreren Baufeldern Hochhausbauten zu. EBP prüft die verschiedenen Wettbewerbsbeiträge der Projektwettbewerbe in den einzelnen Baufelder der Europaallee. Untersucht werden mit CAD Software die beiden Kriterien Eigenverschattung innerhalb des Baufelds und Umgebungsverschattung.
Im Weiteren wurde für die Baueingabe des Baufelds G ein Nachweis für die Einhaltung der 2-Stunden-Schatten-Regeln erbracht.