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1. Späte Mahlzeiten
Essen Sie oft spät abends oder gar nachts? Das kann einen Säure-Reflux verursachen, der zu Unbehagen und Schlafstörungen führt. Daher sollten Sie Ihr Abendessen möglichst früh zu sich nehmen und im Laufe des Abends auf schwere Snacks verzichten. Um die Verdauung zu unterstützen und Ihren Körper zu entspannen, können Sie ausserdem einen beruhigenden Kräutertee trinken - zum Beispiel einen Nerven- und Schlaftee.
2. Alkohol am Abend
Auch Alkoholkonsum kann zu schlechten Träumen führen, da abendliches Trinken die REM-Schlafphase stört – also die Schlafphase, die gemäss Vermutungen von Forschern sehr wichtig für das Lernen ist. Wenn Sie bereits ein paar Gläser Wein intus haben, raten wir Ihnen, vor dem Schlafen ausreichend Wasser zu trinken. Das hilft nicht nur beim Einschlafen, sondern verhindert auch den verhassten Kater am nächsten Morgen.
3. Ungewohnte Umgebung
Wenn Sie häufig unter Schlafstörungen leiden, sollten Sie lieber nicht nach einer Party bei Freunden auf dem Sofa schlafen. Denn ungewohnte Umgebungen verunsichern und können ebenfalls zu Albträumen führen.
4. Stress
Ein weiterer Grund für unruhige Träume ist Stress. Wissenschaftliche Studien belegen, dass 71 bis 96 Prozent aller Menschen mit posttraumatischer Belastungsstörung regelmässig von Albträumen geplagt werden. Doch selbst ein bevorstehendes Meeting, eine gefürchtete Prüfung oder ein wichtiges Event können Schlafstörungen verursachen. Als Gegenmittel können Sie versuchen, vor dem Schlafen zu meditieren oder eine Schlafmaske und Ohrenstöpsel zu tragen, um äusserliche Ablenkungen auszublenden. Falls Sie jedoch über einen längeren Zeitraum von Albträumen gequält werden, sollten Sie unbedingt professionellen Rat aufsuchen. (cm/gsc)