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ERSTER AKT
Der Förster kehrt nach einer Stammtischrunde in den Wald zurück und denkt an das Mädchen Terynka, über das im Wirtshaus gesprochen wurde. Er fängt ein Füchslein und nimmt es zum Leidwesen der anderen Tiere mit nach Haus.
Aus dem Füchslein ist eine Füchsin geworden, der Dackel will sich ihr nähern. Die Försterjungen quälen den Fuchs, dieser wehrt sich und beisst. Da erhebt die Försterin grosses Geschrei, das Füchslein wird angeleint. Es träumt von seiner Heimat. Der Förster glaubt träumend, in dem Füchslein Terynka zu erkennen. Als das Füchslein am nächsten Morgen einige Hennen und den Hahn tötet, soll es gezüchtigt werden, zerbeisst aber den Strick und rettet sich in den Wald.
ZWEITER AKT
Das Füchslein wird freudig begrüsst und trifft einen stattlichen Fuchs. Beide beziehen die Dachshöhle, alle Tiere nehmen an ihrer Hochzeit teil. Im Wirtshaus geraten die Stammtischbrüder aneinander; man munkelt über eine Liebschaft des Pfarrers mit Terynka. Auf dem Heimweg werden Lehrer, Pfarrer und Förster von Erinnerungen an Terynka gepackt. Der Förster sieht plötzlich sein Füchslein, das jedoch wieder entwischen kann.
DRITTER AKT
Der Wilderer Haraschta erzählt dem Förster, dass er demnächst Terynka heiraten werde. Dies erbost den Förster so sehr, dass er sich davonmacht und ein Fuchseisen legt. Die Familie des schlauen Füchsleins erscheint und tobt wild durcheinander. Der Wilderer nimmt aus dem mitgebrachten Korb ein Gewehr und streckt mit einem Schuss das Füchslein nieder. Förster und Schulmeister sitzen im Wirtshaus, Hochzeitsmusik dringt von draussen herein. Als der Förster sieht, dass die Braut Terynka einen neuen Fuchspelz trägt, ist er bedrückt; es zieht ihn in den Wald. Im Wald ist neues Leben entstanden. Der Förster beobachtet ein kleines Füchslein, das seiner Mutter, dem Schlaukopf, wie aus dem Gesicht geschnitten ist. Dies versöhnt den Förster mit der Welt. Er erkennt: Tiere und Menschen sterben, unberührt davon bringt die Natur immer neues Leben hervor.