Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03227.jsonl.gz/1106

TYPO3\CMS\Extbase\Persistence\ObjectStorageprototypeobject (empty)
Fünf Jahre nach seinem Sensationssieg in der Kombination von Wengen gewinnt Niels Hintermann sein zweites Weltcuprennen.
Der Zürcher triumphiert in der ersten Abfahrt von Kvitfjell zeitgleich mit dem Kanadier Cameron Alexander, der mit der Startnummer 39 nach vorne preschte. Das Top-Trio Matthias Mayer, Beat Feuz und Aleksander Kilde belegte die Plätze 3, 4 und 5.
«Es hat sich auf der gesamten Strecke sehr gut angefühlt», sagte Niels Hintermann nach dem Rennen. «Der Ski hat überall gezogen. Dass ich aber so schnell war, hätte ich dann doch nicht gedacht. Aber ich hatte gehofft, dass es zumindest ein Top-Fünf-Platz werden wird.»
Hintermann und Alexander, die schon in den Trainings überzeugt hatten, waren auf der wenig selektiven Olympia-Strecke von 1994 zwölf Hundertstel schneller als Mayer. Feuz fehlten als Vierter 19 Hundertstel, um als erster Fahrer seit Bill Johnson 1984 als Abfahrts-Olympiasieger auch die erste Abfahrt nach den Winterspielen zu gewinnen.
In der Disziplinenwertung führt Kilde noch drei Punkte vor Feuz. Marco Odermatt wurde als drittbester Schweizer 15. Sein Vorsprung auf Kilde im Gesamtweltcup beträgt nach wie vor rund 350 komfortable Punkte. Im 17. Rang klassierte sich Stefan Rogentin.