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Google will eine Diskriminierungsklage von Mitarbeiterinnen in Kalifornien mit der Zahlung von 118 Millionen Dollar beilegen.
Die Millionen sollen den über 15'000 Beschäftigten zukommen, die sich der Sammelklage angeschlossen haben. Die Klage stammt aus dem Jahr 2017. Es geht um den Vorwurf, Frauen würden in gleicher Position schlechter verdienen als Männer.
Der jetzt getroffene Vergleich sieht ausserdem vor, dass ein externer Experte Googles Beschäftigungspraktiken überprüft, wie aus einer Mitteilung der Klägeranwälte vom Wochenende hervorgeht.
Die Vereinbarung tritt aber erst in Kraft, wenn der zuständige Richter sie absegnet.
Google betonte in einer Stellungnahme in der «Financial Times», dass mit dem Vergleich «kein Schuldeingeständnis» verbunden sei. Beide Seiten seien aber nach fünf Jahren Rechtsstreit der Ansicht gewesen, dass dies der beste Weg sei. Der Prozess zu der Klage war für Januar 2023 angesetzt worden.