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Publiziert: 9 August 2015
"La Scugnizza" handelt von zwei Verliebten in Neapel, deren Glück durch einen Amerikaner betrübt wird...
Wir befinden uns Anfang der 1920er Jahre in Italien, genauer gesagt in Neapel. Der Neapolitaner Carlo Lombardo schreibt das Libretto Scugnizza, Mario Costa vertont es in drei Akten. 1922 wird die Operette im Theater Alfieri von Turin von Lombardos Theatergesellschaft uraufgeführt; 1924 und 1929 wird sie in Mailand gezeigt. Scugnizza bedeutet "neapolitanischer Gassenjunge", und in der süditalienischen Stadt ist die Handlung auch situiert. Sie spielt ebenfalls in den 1920er Jahren.
Salomè und Totò sind zwei Scugnizzi und ineinander verliebt. Sie verbringen glückliche Tage in Neapel, obwohl sie in Armut leben. Zur selben Zeit macht ein reicher Amerikaner, der Witwer Toby, mit seiner Tochter Gaby und seinem Sekretär Chic Urlaub in der süditalienischen Stadt am Meer. Toby sieht die gedankenlosen und hübschen neapolitanischen Mädchen und lädt Salomè zu sich ein. Er fühlt sich im siebten Himmel und möchte sie heiraten und nach Amerika nehmen. Salomè ist erschüttert, doch ihre Tante sieht in dieser Vermählung die Lebenschance einer armen Familie. Für Totò hingegen bricht eine Welt zusammen…
Wie die Geschichte von Salomè und Totò weitergeht, ob sie ein gutes Ende nimmt, finden Sie am besten an der Aufführung am nächsten Samstag in Cevio heraus. Die Theatergesellschaft Scida D’Angelo führt die Operette auf dem malerischen Platz bei Cevio auf. Organisiert wird der Abend von der Associazione Notte Classica. Die Eintrittskarten können hier bestellt werden.
Preis
Je nach Preiskategorie zwischen CHF 40.- und 80.-. Kinder von 6-15 Jahren bezahlen je nach Kategorie zwischen CHF 20.- bis 40.-
Samstag, 15. August, 20.30 Uhr