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Schiessen | Zur Geschichte des Schiesswesens in Sissach; Teil 3: Neue Vereine, Waffen und Schiessplätze
Im 19. Jahrhundert vergütet der Bund 50 Schuss pro Schützen. Zur alten Schützengesellschaft kommen neue Schiessvereine, unter anderem von den «vaterländischen Arbeitnehmern». Neue Waffen machen präzise Schüsse bis 600 Meter möglich.
Ueli Oberli
Laut dem ältesten Protokoll vom 1. Juli 1871 kam es in diesem Jahr zur Gründung des Sissacher Feldschützenvereins. Bei der Gründung übernahm der neue Verein aus dem Nachlass eines älteren Vereins eine Fahne mit der Jahreszahl 1865 und den Buchstaben «S J». Diese Buchstaben könnten bedeuten, dass sich bereits vor dieser Zeit die mit einem Jägergewehr ausgerüsteten Schützen zu einem Klub oder Verein zusammengeschlossen hatten. Die ersten Statuten…