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Wie der in Singapur ansässige Halbleiterhersteller am Mittwoch weiter mitteilte, hält er aber an den Plänen fest, seinen Firmensitz in die Vereinigten Staaten zu verlegen.
Insidern zufolge hofft Broadcom darauf, so in Zukunft leichter US-Unternehmen kaufen zu können. In der Chipbranche rollt seit geraumer Zeit eine Übernahmewelle, weil Forschung und Entwicklung immer teurer werden. Trump hatte Broadcom am Montag den 117 Milliarden Dollar schweren Kauf von Qualcomm verboten, weil er die nationale Sicherheit gefährdet sah. Die Regierung befürchtete laut einem Mitarbeiter im Weissen Haus, dass die USA bei der Entwicklung zukunftsweisender Mobilfunktechnologie ins Hintertreffen geraten könnte.
(Reuters)