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6 Regeln zur Farbharmonie
Um ein effektives Farbschema zu erstellen, braucht es zuerst die Kenntnis auf welche Wege Farben miteinander harmonieren. Dazu gibt es sechs verschiedene, egalitäre Möglichkeiten. Nachfolgende Beispiele folgen der Farbaufteilung nach Johannes Itten.
1. Monochrome
Für die monochrome Farbharmonie bestimmt man eine Basisfarbe und kombiniert diese mit einer abgedunkelten und aufgehellten Version der Basisfarbe.
2. Analog
Kombiniert man zwei oder drei benachbarte Farben auf dem Farbkreis spricht man von einer analogen Harmonie.
3. Komplementär
Als komplementäre Harmonie versteht man Farben, die sich im Farbkreis gegenüber stehen. Auch bekannt als Komplementär-Kontrast.
4. Teil-Komplementär
Bei einer teilkomplementären Harmonie wird nicht die jeweilige Komplementärfarbe verwendet sondern die links und rechts benachbarten Farben im Farbenkreis. So entsteht also ein komplementärer Dreiklang.
5. Triade
Bei einer triadischen Harmonie stehen drei Farben mit gleichem Abstand auf dem Farbkreis zueinander.
6. Tetrade
Bei der Tetrade stehen vier Farben im gleichen Abstand auf dem Farbkreis zueinander.