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Bei unseren Recherchen zur Löffelburg stossen wir immer wieder auf spannende Informationen. So habe ich gestern in Walimann 10. Lieferung, Seite 121, Folgendes gefunden: «… So wollte er am 20. Juni 1805 im Herlisberger Wald zehn Fuder Stöck austun; doch wurden ihm nur die üblichen vier Fuder bewilligt und zugleich durch den Weibel verboten, in oder bei den Wäldern Kohlhaufen zu machen.»
Nachdem der General Salis am 19. November mit unseren Truppen den Bürzel eingezogen hat und nach Gisikon ging, lag euses Meuschter von einem Tag auf den Anderen ohne Schutz. Zwei Tage später waren die Freischaren hier. Mehr als viertausend Mann kamen nach Meuschter und wollten hier Quartier.
Unglaublicher Fund Bei den Umbauarbeiten in der Löffelburg ist heute ein unglaublicher Fund zutage getreten. Ein Nagel! Aber nicht einfach
DENDROCHRONOLOGISCHE HOLZALTERSBESTIMMUNGEN Am 14. Mai 2018 entnahm Raymond Kontic, Dendrochronologie und Baugeschichte in Basel, im Auftrag der Denkmalpflege des Kantons
§4, Absatz 18, der Gesetz für temporale Reisen: «§4.18: Zeitreisenden ist es bei Strafe untersagt Gegenstände aus ihrer Zeit in eine andere Zeit mitzuführen. Die Strafe kann je nach Schwere des Vergehens zwischen zehn Peitschenhieben und einer definitive Terminierung liegen.
Aus dem Grabungsbericht vom 4. April 2018 «In der Schicht 4E wurde nebst kleinen Holzkohlenstückchen und versteinerten Knochenfragmenten (noch nicht
Derweil die halbe zentraleuropäische Welt im Stau Richtung Süden stand und und etwas für die Klimaerwärmung tat, nämlich über Stunden
Aciel Arbogast, eigentlich Arbogast D’Aciel, war nach seinen eigenen Worten (Inserat vom 8. Februar 1891 im «Luzerner Tagblatt»), ein «Goldsucher,