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Vergangenes Wochenende hat sich in der mexikanischen Stadt Chinipas ein tragischer Unfall ereignet. Zwei junge Frauen wollten bei einem Flughafen einige Selfies machen und standen dafür auf die Ladefläche eines Pickups.
Doch sie machten einen groben Fehler, denn sie parkierten das Auto direkt auf der Landebahn des Flughafens. Ein Kleinflugzeug näherte sich, doch die beiden Schülerinnen bemerkten dies nicht. Der Flieger traf die beiden Teenager mit einem der Flügel, worauf diese so schwere Kopfverletzungen erlitten, dass sie noch auf der Unfallstelle starben.
Angeblich besuchten die beiden Frauen zuvor ein Pferderennen, welches gleich neben der Landepiste stattfand. Die mexikanische Polizei untersucht den Unfall zurzeit. Zum Zeitpunkt des Selfie-Dramas soll schönes Wetter und gute Sicht für den Piloten geherrscht haben. (cma)
Mexikanische Sicherheitskräfte haben im Südosten des Landes 600 Migranten aus zwei Lastwagen gerettet. Die 455 Männer und 145 Frauen seien im Bundesstaat Veracruz in der Aufliegern zweier Sattelschlepper entdeckt worden, teilte die Einwanderungsbehörde (INM) am Samstag (Ortszeit) mit. Die Menschen kommen demnach aus zwölf verschiedenen Ländern, die meisten von ihnen aus dem benachbarten Guatemala. Aber auch Bürger aus Honduras, Nicaragua, Kuba, El Salvador, Venezuela, Ecuador, der Dominikanischen Republik, Bangladesch, Indien, Ghana und Kamerun seien darunter gewesen.