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Das Wichtigste in Kürze
- Gary Oldman ist in der Filmbranche schon fast schon ein Urgestein.
- Trotzdem offenbart der 62-Jährige, dass er sich oft unwohl vor der Kamera fühlt.
- Er ziehe es vor, vor der Kamera eine Verkleidung in Form von etwa Make-up zu tragen.
Gary Oldman offenbart, dass er sich vor der Kamera oft unwohl fühlt. Der 62-jährige Schauspieler ist seit bereits Jahrzehnten erfolgreich im Filmgeschäft unterwegs – trotzdem hat der Hollywood-Star mit Unsicherheiten zu kämpfen.
Deshalb zieht es Oldman auch vor, vor der Kamera eine Verkleidung zu tragen. Als Beispiele nennt er Make-up als Art Maske oder Prothesen.
Gary Oldman ist «unsicher»
«Ich mag Verkleidungen, weil ich selbst unsicher bin. Wenn ich mich verstecken kann, dann fühle ich mich wohler. Ich weiss nicht, vielleicht kommt es daher, dass ich mich nicht würdig fühle.»
Er fügt gegenüber dem «The Hollywood Reporter» hinzu: «Ich werde im März 24 Jahre nüchtern sein. Aber ich erinnere mich an all die Dinge, die mich dazu gebracht haben, zu trinken, wissen Sie?»
«Als David [Fincher, Regisseur] also sagte: ‹Ich will dich so nackt sehen, wie du jemals warst›, spielte das in meine Unsicherheit hinein. Er sagte: ‹Vertrau mir›. Also sagst du: ‹Okay›. Und wirklich, es war die beste Entscheidung.»
Oldman gewann 2018 einen Oscar für seine Darstellung des verstorbenen britischen Premierministers Winston Churchill in «Die dunkelste Stunde».