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"Nicht lange fackeln!"
Die Redewendung «nicht lange fackeln» ist ein sprachlicher Ausdruck, der dich auffordert, etwas zügig und ohne Verzögerung anzupacken. Doch wo könnte diese Redensart ihren Ursprung haben? Hier sind einige mögliche Erklärungsansätze, die auch wir uns zusammengereimt haben:
Eine Theorie besagt, dass der Ausdruck auf frühere Zeiten zurückgeht, als Feuer noch traditionell durch Reibung von Holz entfacht wurde. Wer es eilig hatte und das Feuer schnell entfachen wollte, der durfte «nicht lange fackeln».
Eine weitere mögliche Herleitung ist das mittelalterliche Wort «vackelen», das so viel wie «lichterloh brennen» bedeutete. Da Feuer ja bekanntlich flackert und züngelt, konnte «vackeln» auch umschreiben, dass etwas hin- und herschwankt.
Vielleicht soll die Redewendung auch einfach zum Ausdruck bringen, dass man gerade keine Zeit für langes, unentschlossenes Abwägen hat. Wenn eine Aufgabe ansteht, ist klares und zielstrebiges Handeln gefragt – ohne langes «Rumgefackel».
Wie dem auch sei – die genaue Herkunft liegt im Dunkeln der Geschichte. Klar ist die Bedeutung: Wenn etwas getan werden muss, solltest du nicht zögern, sondern es tatkräftig angehen.
Hast du weitere komische Sprichwörter, denen wir mal auf den Grund gehen sollen? Lass es uns wissen, und wir werden unser Bestes geben, um deren Herkunft (oder zumindest einige spannende Ansätze) ausfindig zu machen.