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Von 1994 bis 1999 lief im Rahmen der von der EU und der Schweiz geförderten INTERREG-Programme das grenzüberschreitende Forschungsprojekt «Umweltschonende Anbauverfahren von Gemüse und Obst in der Bodenseeregion». Das Untersuchungsgebiet umfasst die Landkreise Konstanz, Bodenseekreis und Ravensburg und die Kantone Thurgau und St. Gallen. Bearbeitet wurde das Projekt vom Institut für Gemüse-, Obst- und Weinbau der Universität Hohenheim (pflanzenbauliche Aspekte) und dem Institut für Agrarwirtschaft der ETH Zürich (wirtschaftliche Aspekte). Dieser Artikel geht auf den Bereich Wirtschaftlichkeit und Vermarktung ein, wobei die Produktion und der Handel untersucht werden.
Wie nehmen Landwirtinnen und Landwirte die soziale Nachhaltigkeit ihrer Betriebe wahr? Eine Agroscope-Studie zeigt, dass die Einschätzung von deren Identität und dem Betriebstyp abhängt.
Käse zählt zu den wichtigsten offensiven Interessen des Schweizer Agrarhandels. Ausserhalb der EU sind die USA ein wichtiges Exportziel. Mit dem CAPRI-Modell lassen sich die Auswirkungen eines Freihandelsabkommens für Käse zwischen den USA und der Schweiz abschätzen.
Politische Massnahmen zur Verringerung der Treibhausgasemissionen aus der Landwirtschaft sind effektiver und effizienter, wenn sie auf regionaler anstatt einzelbetrieblicher Ebene festgelegt werden. Dies kann helfen, die Klimaziele kosteneffizienter zu erreichen.