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Suchmaschinenoptimierung
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Geschichte der Suchmaschinenoptimierung (Auszug Wikipedia)
Webmaster begannen Mitte der 1990er Jahre damit, Webseiten für Suchmaschinen zu optimieren, als die ersten Suchmaschinen damit anfingen, das frühe Web zu katalogisieren. In den Anfängen reichte es aus, die URL der entsprechenden Seite an die verschiedenen Suchmaschinen zu senden, die dann einen Webcrawler zur Analyse der Seite aussendeten und diese indexierten. Der Webcrawler lud die Webseite auf den Server der Suchmaschine, wo ein zweites Programm, der sogenannte Indexer, Informationen herauslas und katalogisierte (genannte Wörter, Links zu anderen Seiten). Die Seitenbesitzer erkannten recht schnell den Wert einer bevorzugten Listung in den Suchergebnissen der Suchmaschinen und recht bald entwickelten sich Unternehmen, die sich auf diese Technik spezialisierten.
Die frühen Versionen der Suchalgorithmen basierten auf Informationen, die durch die Webmaster selbst gegeben wurden, wie Meta-Elemente, oder durch Indexdateien in Suchmaschinen wie ALIWEB. Meta-Elemente geben einen Überblick über den Inhalt einer Seite, allerdings stellte sich bald heraus, dass die Nutzung dieser Hinweise nicht zuverlässig war, da die Wahl der verwendeten Schlüsselworte durch den Webmaster eine ungenaue Darstellung des Seiteninhalts widerspiegeln konnte. Ungenaue und unvollständige Daten in den Meta-Elementen konnten so irrelevante Seiten bei spezifischen Suchen listen. Auch versuchten Seitenersteller verschiedene Attribute innerhalb des HTML-Codes einer Seite so zu manipulieren, dass die Seite besser in den Suchergebnissen gelistet wird.
Da die frühen Suchmaschinen sehr auf Faktoren angewiesen waren, die allein in den Händen der Webmaster lagen, waren sie auch sehr anfällig für Missbrauch und Manipulationen im Ranking. Um bessere und relevantere Ergebnisse in den Suchergebnissen zu erhalten, mussten sich die Betreiber der Suchmaschinen an diese Gegebenheiten anpassen. Weil der Erfolg einer Suchmaschine davon abhängt, relevante Suchergebnisse zu den gestellten Suchbegriffen anzuzeigen, konnten unpassende Ergebnisse dazu führen, dass sich die Benutzer nach anderen Möglichkeiten für die Suche im Web umsehen. Die Antwort der Suchmaschinen bestand in komplexeren Algorithmen für das Ranking, die Faktoren beinhalteten, die von Webmastern nicht oder nur schwer beeinflussbar waren. Larry Page und Sergey Brin entwickelten mit „Backrub“ eine Suchmaschine, die auf einem mathematischen Algorithmus basierte, der die Prominenz von Webseiten bewertete. Die Nummer, die vom Algorithmus (PageRank) zu einer Seite berechnet wurde, ist eine Funktion der Quantität und der Stärke von Backlinks.[4] PageRank gibt die Wahrscheinlichkeit wieder, dass ein Benutzer auf einer bestimmten Webseite landet, wenn er durch das Web surft und zufällig Links anklickt.
Page und Brin gründeten Google 1998 und das simple Design verhalf der Suchmaschine zu einem enormen Erfolg. Google verwendete Off-Page-Faktoren (wie PageRank und Hyperlinkanalysen) genauso wie On-Page-Faktoren (Frequenz von Schlüsselworten, Metadaten, Seitenstruktur etc.) für das Ranking. Die Suchmaschine wollte damit Manipulationen wie in jenen Suchmaschinen umgehen, die nur die On-Page-Faktoren verwendeten. Obwohl PageRank schwieriger zu beeinflussen war, hatten Webmaster bereits Strategien und Tools zum Linkbuilding entwickelt, die es ihnen erlaubten, das Ranking der Suchmaschine Inktomi zu beeinflussen. Diese Methoden erwiesen sich auch erfolgreich für PageRank. Viele Seiten legten ihren Schwerpunkt auf das Kaufen, Verkaufen und Tauschen von Links, oftmals in großem Ausmaß. Diese Linkfarmen erstellten oftmals tausende Seiten mit dem einzigen Ziel, Linkspamming zu betreiben.
Ab 2004 setzten Suchmaschinen ein weites Spektrum an geheimgehaltenen Faktoren in ihre Rankingalgorithmen ein, um den Einfluss durch Linkmanipulationen zu vermindern. 2007 benutzte Google bereits mehr als 200 verschiedene Signale, um die Listung spezifischer Webseiten in den Suchergebnissen zu bestimmen. Die führenden Suchmaschinen Google, Bing und Yahoo geben die Algorithmen für das Ranking nicht preis. Einige SEOs studierten diese mit verschiedenen Annäherungen zur Suchmaschinenoptimierung und teilten ihre Erkenntnisse. Auch Patente in Bezug auf Suchmaschinen wurden zur Informationsgewinnung über die Funktion herangezogen.
2005 begann Google die Suchergebnisse auf Basis der früheren Suchanfragen registrierter Nutzer zu personalisieren. Bruce Clay erklärte daraufhin 2008, dass Ranking aufgrund der personalisierten Suche keinen Sinn mehr habe und die Diskussionen über Manipulationen beim Ranking von Suchmaschinen obsolet seien, da gleiche Suchanfragen bei unterschiedlichen Nutzern potentiell andere Ergebnisse liefern würden.
2007 kündigte Google eine Kampagne gegen gekaufte Links an, die Einfluss auf PageRank ausüben. 2009 teilte Google mit, dass Maßnahmen ergriffen wurden, um die Effekte des sogenannten PageRank-Sculptings (eine Methode, um bestimmten Links auf einer Seite mehr Gewicht zu verleihen und das Linkziel dadurch in Google höher zu listen) durch das “nofollow“-Attribut auf Links einzuschränken. Dieses Attribut, ursprünglich von Google eingeführt, wurde nun von PageRank nicht mehr berücksichtigt, um die Effekte des PageRank-Sculptings durch SEOs abzuschwächen. Als Reaktion wurden bald andere Techniken angewandt, die nofollow-Tags mit verstecktem Java-Code ersetzten, wodurch PageRank-Sculpting wieder möglich wurde. Auch andere Lösungsansätze, wie der Gebrauch von iframes oder Flash, wurden vorgeschlagen.
2009 gab Google bekannt, die Suchgeschichte aller Nutzer für populäre Suchergebnisse heranzuziehen. 2010 stellte Google das neue Indexsystem Google Caffeine vor. Es ermöglichte Benutzern die Suche nach Nachrichten, Forenbeiträgen und anderweitigem Content kurz nach dem Veröffentlichungsdatum. Google Caffeine stellte einen Wechsel dar in der Art und Weise, wie Google seinen Index aktualisiert.
Die Echtzeitsuche Google Instant wurde 2010 vorgestellt, um Suchergebnisse zeitnaher und relevanter erscheinen zu lassen. Durch die steigende Popularität von Sozialen Netzwerken und Blogs, wurde dem mit der Echtzeitsuche Rechnung getragen und verstärkt darauf fokussiert.
Mit dem Panda-Upgrade 2011 wurden schließlich Webseiten abgestraft, die Seiteninhalte von anderen Seiten kopierten. Diese Technik wurde bisweilen angewandt, um in Suchergebnissen höher gelistet zu sein. Mit Google Penguin 2012 werden auch Seiten abgestraft, die manipulative Techniken zur Verbesserung des Rankings anwenden.
Was ist seriöse Suchmaschinenoptimierung (oder auch SEO / SMO)?
Bei einer Suchmaschinenoptimierung / SEO wird eine bestehende oder neue Webseite so gestaltet und programmiert, dass diese von Suchmaschinen optimal gelesen, analysiert und schlussendlich gespeichert (indexiert) wird. Durch Suchmaschinen Optimierung soll die gespeicherte Webseite bei Suchresultaten möglichst weit vorne gezeigt werden. Optimal unter den ersten 3 Resultaten.
Eine Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist nicht zu verwechseln mit Suchmaschinenwerbung (SEA = Search Engine Advertising) oder Suchmaschinen-Marketing (SEM = Search Engine Marketing).
Beim Suchmaschinenwerbung (SEA) werden meist Pay Per Click (PPC) Schaltungen für Ihre Seite gebucht. Google Adwords ist ein klassisches Beispiel für bezahlte Suchmaschinenwerbung. Hier bezahlen Sie einen Klickpreis pro Besucher.
Suchmaschinen-Marketing oder auf Englisch “Search Engine Marketing” ist ein Übergriff für alle Marketing Aktivitäten rund um Suchmaschinen. Dazu gehören auch Suchmaschinen-Optimierung und Suchmaschinenwerbung.
Bei einer professionellen und seriösen Suchmaschinenoptimierung / SEO wird gezielt das Ranking bzw. Position der Website auf viel gesuchte Begrifflichkeiten in den Suchmaschinenresultaten verbessert. Dabei ist die Auswahl der Suchbegriffe / Keywords besonderst wichtig.
Hier finden Sie ein sehr interessanter Artikel von Google, wie eine Suchmaschinenoptimierung funktioniert:einfuehrung_seo
Das Marketing hat sich in den letzten paar Jahren extrem stark verändert. Früher konnte man noch mit Zeitungsinseraten und Plakatwerbung viele potenzielle Kunden auf sich aufmerksam machen, heute sind diese Möglichkeiten nur noch ungenügend verwendbar und werden von den Interessenten so nicht mehr wahrgenommen wie ursprünglich einmal gedacht. Vor 25 Jahren konnte man schon sehen, dass herkömmliche Werbemöglichkeiten ziemlich bald aussterben werden. Heute inserieren nur noch sehr wenige Unternehmen in Printmedien. Mit Sicherheit ist auch ein Generationswechsel in den jeweiligen Kaderpositionen nicht ganz unschuldig. Mund-zu-Mund-Werbung das aber immer noch das wichtigste Mittel um an potenzielle Käufer zu gelangen, gefolgt von den Chancen im WorldWideWeb, speziell der Bereich Google Optimierung.
Suchmaschinenoptimierung / SEO / Google Optimierung
Unternehmen mussten sich den Gewohnheiten der Kundschaft anpassen und dazulernen, so zu denken und zu handeln wie die User es verlangen. Heute sollte sich ein Betrieb die Frage stellen, weshalb sucht ein Konsument genau in diesem Moment ein Produkt oder meine Dienstleistung? Um diese Frage zu beantworten, sollte man sich darüber einig werden, ob man die Konsumenten aktiv oder passiv angehen will.
Anders gesagt – Will man zuwarten, bis ein potenzieller Neukunde von sich aus auf mich zukommt oder will ich selbst dafür sorgen dass er mich im Internet mit z.b. einer Suchmaschinenoptimierung findet? Und ganz genau hier kommt die Frage auf, wie suchen mich denn eventuelle Neukunden? Sehen Sie nach wie vor die Zeitung durch und suchen ein passendes Inserat für ein Bedürfniss? Oder geht man ins Telefonbuch (gelbe Seiten. LOCAL) auf der Suche nach Produkten und Dienstleistungen? Oder geht man auf irgendwelche Internetportale und sucht sich anhand von Werbeanzeigen eine geeignete Firma? Oder nutzt man ganz einfach die gängigste Suchmaschine und giebt dort ein Bedürfnis ein?
Search Engine Optimization / SEO
Die Frage ist, wo informiert man sich heute über Dienstleistungen und Produkte? Jeder Betrieb sollte unbedingt wissen, wie die Konsumenten sich im Netz bewegen und wo es wichtig ist für die Unternehmung ersichtlich zu sein. Es ist das immer wiederkehrende aber spannende Thema. Leider, oder auch zu unserem Glück, gibt es sogenannte “Google Spezialisten” und andere Werbeanbieter, welche die Unaufgeklärtheit der Unternehmen schaamlos ausnutzen und die Menschen über den Tisch ziehen. Es wird den Firmen “garantiert”, sie auf den ersten 10 Ergebnissen (Seite1 bei Google) zu positionieren, eben genau genau dort, wo ja auch der potenzielle Kunde nach Produkten und Dienstleistungen sucht und in den meisten Fällen auch fündig wird. Selbstverständlich hat jedr Betrieb, jedes Unternehmen, ein grosses Interesse daran auf der ersten Seite ersichtlich zu sein, und ganz genau deshalb ist das angepeilte Endziel alles andere als simpel umzusetzen.
Es gibt genau zwei Möglichkeiten wie man bei Google auf in die ersten 10 Suchergebnisse kommen kann. Die erste Variante ist es, in nicht kostenfreie Werbeanzeigen, den sogenannten Google Adwords zu investieren – die eigenen Anzeigen von Google selbst. Was viele Internetagenturen und Verkäufer dieser Werbeanzeigen aber nicht kommunizieren ist, dass Google keine Vergütungen oder Kostenreduktionen für Vermittler im Angebot hat. Die Kosten für die Google Adwords werden eins zu eins weitervermittelt. Was bedeutet das jetzt für den Konsumenten? Wenn eine Werbeagentur Google Adwords vertreibt, ist in einem Teil des investierten Werbefrankens immer auch eine Verwaltungspauschale mit inbegriffen. Je nach Unternehmung, respektive je nach Internetspezialist kann dann der Anteil an der Vermittlerprovision weit über 50 Prozent des Investments beinhalten. Weil auch die Kosten für die Google AdWords in letzter Zeit stark gestiegen sind, können wir als first10 GmbH diese Entwicklung schon länger nicht mehr mit gutem Gewissen befürworten. Wir haben uns daher vor einigen Jahren dazu durchgerungen, Google Adwords Kontos nur noch auf Bitte von Kunden zu verwalten, aber immer mit einem transparenten Geschäftsgebaren.
Die zweite Variante bei Google eine marktentscheidende Position zu erreichen ist über die ganz normalen (organischen) Suchergebnisse Anhand einer klassischen Google Optimierung – auch SEO oder Suchmaschinenoptimierung genannt. Eine sinnvolle Positionierung bei Google in den ganz normalen organischen Suchergebnissen kann man nur mit einer Suchmaschinenoptimierung erreichen. Aber auch da gibt es ein beinahe unüberschaubares Angebot an verschiedenen Dienstleister mit ihren Paketen, die man da buchen kann. Aber es besteht auch hier die Gefahr, dass mit der Unwissenheit der Unternehmen Schindluderei betrieben wird. Für ein Vertragsabschluss wird beinahe alles versprochen, auch dass man mit einer Suchmaschinenoptimierung immer und problemlos auf die erste Seite kommt. Meistens werden dann Verträge über mehrere Jahre abgeschlossen, die sich dann jeweils automatisch wieder verlängern, obwohl man die Dienstleistung eventuell nicht mehr braucht oder Sie nicht mehr von diesem Dienstleister will. Diese Praxis ist leider auf in diesem Segment gang und gäbe.
Was macht die first10 GmbH anders im Bereich der Suchmaschinenoptimierung?
Die first10 GmbH macht hier mit Abstand grössten Unterschied zu ihren Mitbewerbern. Selbstverständlich geben wir keine keine Garantien ab, dass eine Top Position mit Sicherheit erreicht wird. Bei uns bezahlen unsere Kunden erst dann, wenn wir sie mit den im vorhin definierten Keywords auf die erste Seite indexieren haben können. Zusätzlich gibt es bei uns keine mehrjährigen Verträge m it unseren Kunden im Bereich der Google Optimierung und mit Sicherheit auch keine Verträge die sich automatisch verlängern. Unsere Kunden sollten immerwährend die Wahl haben, einen einmal abgeschlossenen Vertrag innert nützlicher Frist sistieren zu können. Wir haben die besten Erfahrungen damit gemacht, dass wir unsere Kunden seriös und transparent, aber auch professionell unsere Produkte im Bereich SEO anbieten. Verständlicherweise wollen wir nicht nur eine kurze und begrenzte Zeit mit dem Kunden zusammenarbeiten, sondern unser Schaffen mit Vertrauen und Kompetenz langfristig eine Partnerschaft anzustreben. Unser Wirken soll hierbei für sich selber sprechen, wir haben es nicht nötig, Kunden mit Druck von Verträgen an uns zu binden.