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Machtmotivation
Leistungsmotivation ist ein One person game Affiliations und Machtmotiv brauchen soziales Umfeld.
Inhaltsverzeichnis
- 1 Macht
- 2 Definitionen von Macht
- 2.1 Deskriptives Modell des Machthandelns
- 2.2 Machtquellen
- 2.3 Definitionen des Machtmotivs
- 2.4 Machtmotivemessung via Projektivem Verfahren
- 2.5 Endokrinologische Korrelate
- 3 Angewandte Aspekte der Machtmotivation
Macht
Tritt im Tierreich und bei den Menschan auf, ein universales Phänomen das überall vorkommt. Macht ist ein evolutionsbiologisch verankertes Phänomen, Macht beinhaltet immer auch Unterwerfung. Machtstreben ist ein Ordnungsstiftendes Phänomen , das auf Planung und Ressourcenverteilung in Gruppen vorkommt. Es geht nicht nur um unterdrückung sondern mehr um Koordination und Ressourcenaufteilung. Dreht sich um die beiden Pole dominanz und submission
2 Dimensionen zum einen Anschlussmotivantion zum anderen Dominanz/Submission Es braucht immer jemand der dominiert.
Studie zum Komplementaritätsprinzip von Tiedens & Freagle, 2003
Wenn jemand dominant auftritt hat der andere ein Cue sich unterwürfig zu zeigen und umgekehrt. Wie zeigt man denn nun dominanz und submission? Haben Leute ins Labor eingeladen als Paare, eine Person soll der anderen ein Bild beschreiben. Tatsächlich war eine Person ein Verbündender, der sich entweder ausladend oder restringiert hingesetzt hat. Danach wurde beobachtet wie breit sich die VP hingesetzt hat. Man hat Probanden gefragt wie eohl si sich fühlen, wie symathisch sie die andere Person fanden.
Persoenn die mit der Breitschulterigen Person zusammenkamen haben sich sleber kleiner hingesetzt. Submissive VP hat andere Person sympathischer gefunden (allgemein mit komplementären verhalten) und haben sich wohler gefühlt wenn die andere Person dominanter war.
Experimentelle Variation
Personen wurden gebeten sich breit hinzusetzen (man wolle physiologisches mass nehmen (Pulsmessung)) Bei komplementären Paaren war die sympathie höher als in der Mimikrybedingung.
Komplementaritöt führt zu höherem Wohlbefinden in einer Sozialen Interaktion
Definitionen von Macht
Folie7 Definition von Weber
Macht bedeutet jede Chance, innerhalb einer sozialen Beziehung den eigenen Willen auch gegen Widerstreben durchzusetzen, gleichviel worauf diese Chance besteht
Definition von Heckhausen:
Von Macht ist demnach offenbar immer dann zu sprechen, wenn es darum geht, dass jemand in der Lage ist, einen anderen zu veranlassen, etwas zu tun, was er sonst nicht tun würde
Bei beiden geht es darum jemanden zu etwas bringen was er sonst nicht tun würde.
Deskriptives Modell des Machthandelns
Das Modell hilft nur zu strukturieren.
Machtquellen
Belohnungsmacht
Es gibt eine Belohnung wenn man etwas macht
Bestrafungsmacht
Man wird bestraft wenn man etwas nicht micht oder macht
legitimierte Macht
Wissen das andere autorisiert sind soziale Normen durchzusetzen
Vorbildmacht
Jemand identifiziert sich in einer anderen Person
Expertenmacht
Eine Person betrachtet eine Andere als Experten
Informationsmacht
Eine Person besitzt informationen die für die andere Seite von Interesse ist.
Definitionen des Machtmotivs
Folie 17 & 18
- Eine motivbezogene Handlungsklasse wird an einer spezifischen Klasse von Anreizen festgemacht.
- Dem Machtmotiv liegt das Streben nach Gefühlen der Stärke und Überlegenheit zugrunde (affektiver Anreiz).
- Nicht die tatsächliche Macht, sondern das Gefühl der Macht und Stärke sind der Kern des Machtmotivs!
- „Different actions, sameeffect: a feelingof power“
Machtmotivemessung via Projektivem Verfahren
Auch beim Machtmotiv gibt es untemrschiedliche Codiersysteme, wobei die unterschiedlichen Codieersysteme andere Anregungen verwenden. Der selbe Versuchsplan wie auch beim Leistungsmotiv.
Codiersystem nach Winter
Kategorien:
- Pow1.Machtvolle, heftige Handlungen
- Pow2. Kontrolle oder Steuerung anderer
- Pow3.Andere beeinflussen, überreden, überzeugen, jemandem etwas beweisen
- Pow4. Ungefragt Hilfe, Rat, Unterstützung geben
- Pow5.Andere beeindrucken, Beschäftigung mit eigenem Ruf, Ruhm, Prestige
- Pow6. Intendierte Auslösung starker emotionaler Reaktionen bei anderen
Hoch vs. niedrig machtmotivierte Personen …
- erinnerten vor allem machtthematische biographische Episoden
- erinnerten machtthematische Textinhalte besser
- erkannten bildlich dargebotene machtthematische Inhalte schneller
- hatten Vorliebe für Besitz prestigeträchtiger Objekte
- hatten Vorliebe für Wettkampfsportarten („Person zu Person“)
- konsumierten mehr Alkohol
- lasen mehr Sport-und Erotikmagazine
- hatten häufiger wechselnde Geschlechtspartner
- hatten häufiger höhere Positionen und Ämter in Vereinen
- unterrichteten und berieten gerne andere
- setzten sich für andere ein
- wählten häufiger Berufe wie Lehrer, Psychologe, Geistlicher
Endokrinologische Korrelate
- Testosteronspiegel korreliert mit dominantem Verhalten und Aggression
- Bei Männern Testosteronanstieg bei Sieg bzw. Testosteronabfall bei Niederlage in einer sozialen Wettbewerbssituation
Angewandte Aspekte der Machtmotivation
Führungsmotivmuster McClelland & Boyazis, 1982
Längschnittstudie über 16 Jahre. Korrelative befunde das Personen in Führungspositionen ein stärkeres Machtmotiv haben als Personen die Nicht in Führungspositionen sind. (Achtung es kann auch umgekehrt sein, das jemand beim schreiben von geschichtemn mehr auf das Machtmotiv legt, wenn er sich in einer Machtposition befindet, daher wurde diese Längscchnittstudie gemacht Alle Neueintritte wurden via PSE Machtmotiv und Inhibiton gemessen. Fürhungsmuster aus Starkem machtmotiv, schwachem Anschlussmotiv und hoher Selbstkontrolle (Messung von Selbsktontrolle häufig das wort nicht verwenden im PSE - hohe Selbstkontrolle)
Leute mit Machtmotiv weil sie Freude daran haben Macht asuzuüben, niedriges Anschlussmotiv ist von Vorteil oder nötig das manager auch unliebsame Entscheidung treffen müssen, aber es ihnen danach nicht so wichtig ist gemocht zu werden. Hohe Impulskontrolle hilft sich an organisationalen Regeln zu orientieren. Es ging bei der Studie vorallem um Positionen bei denene die Leute zum einen Technische waren, welche Fachwissen brauchen und nicht technische, bei den Technischen sollte das Führungsmotiv keinen Einfluss haben, sonder n nur die Leistung und die Qualifikation.
Ergebnisse der Studie auf Folie 35, 36
LMP Führungsmotivmuster. Nach 6 Jahren viele Personen in höheren Führungspositionen, nach 16 Jahren beriets 79% der Leute mit LMP die zur Firma kamen stiegen in eine hohe Führungsposition auf.
Zitat von Yukl, der Erklärt wieso das mirt den Motiven so ist. Auf Fole 47 Luete in Führingspositionen müssen auch Macht anwenden und beeinflussen, Macht von unten, Führung von Unten. Mitarbeiter führen auch Führung aus indem sie die Führungskräfte beeinflussen.
Personen die das nicht gern haben oder finden macht auszuüben wiederspricht meiner Art sind weniger gut in der Lage dei Anfporderungen die an eine Rolle einer Führungskraft gestellst sind zu erfüllen.