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Gleis 4 von Franz Hohler. Isabelle ist unterwegs in die wohlverdienten Ferien. Nach einer unerwarteten Operation reist sie ihrer Freundin nach auf die aeolischen Inseln, nach Stromboli. Als sie mit ihrem Koffer vor der grossen Treppe im Bahnhof Oerlikon steht, bietet ihr ein älterer Herr seine Hilfe an. Gerne nimmt Isabelle diese an, doch wenig später bricht der unbekannte Helfer auf dem Perron tot zusammen.
Isabelle leistet erste Hilfe, weitere Pendler rufen Ambulanz und Polizei. Der Zug von Isablle fährt ohne sie, ebenso der Flieger in den Süden. Nun nimmt die Geschichte seinen Lauf. Isabelle verzichtet, später zu fliegen und will mehr über den unbekannten Toten herausfinden. Ob das eine gute Idee war?