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Nächster Gegner des Waadtländers ist entweder der Portugiese Joao Sousa, Nummer 45 der Weltrangliste, oder der im Ranking lediglich an 124. Stelle liegende Amerikaner Austin Krajicek. Gegen Krajicek hat Wawrinka noch nie gespielt, gegen Sousa hat er die drei bisherigen Direktbegegnungen innerhalb der letzten 16 Monate ohne Satzverlust gewonnen. Zwei dieser Partien fanden in Wimbledon statt.
Tatsuma Ito, der 127. der Weltrangliste, war eine Zeitlang recht nahe daran, eine grosse Überraschung zu schaffen wie vor einem Jahr, als er als krasser Aussenseiter ebenfalls in Tokio den Schweizer schon in der Startrunde ausgeschaltet hatte.
Im ersten Satz brauchte Wawrinka drei Chancen für das entscheidende Break zum 4:2. Ito nutzte danach seine ersten zwei Break-Möglichkeiten, sodass der aus Wawrinkas Sicht enttäuschende zweite Satz rasch vorüber war. Der Entscheidungssatz war anfänglich hart umkämpft. Nachdem er sich ein Break zum 1:0 erspielt hatte, schaffte es Wawrinka endlich, Breakbälle abzuwehren. So sicherte er sich das zweite Game nach einem 15:40-Rückstand. Wawrinka nahm dem Gegner auch zum 3:0 den Aufschlag ab, womit die Vorentscheidung gefallen zu sein schien. Der Waadtländer rettete sich denn auch ins Ziel, obwohl er zum 2:4 ein weiteres Break hatte hinnehmen müssen. Er benötigte vier Matchbälle, um die Partie nach einer Stunde und 42 Minuten zu beenden.
(SI)