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Daneben qualifizierte sich Poffet für den Einzel-Final und wurde Vierter, während Irene Beyeler (Schwarzenburg) im nichtolympischen Liegendwettbewerb bei den Juniorinnen Achte und die Mannschaft Sechste wurde.
Marco Poffet schnupperte an Gold
Die Entscheidung über Gold und Silber zwischen den punktgleichen Liegend-Mannschaften von Österreich und der Schweiz fiel aufgrund der Addition der letzten Serien der drei Schützen. In diesem Kriterium war Österreich um sechs Punkte besser. Dabei wäre ein Schweizer Sieg durchaus in Reichweite gewesen, zieht man die jeweils fünf Verlustpunkte von Lorétan in der dritten und von Gyger in der letzten Serie in Betracht.
Im Junioren-Einzelfinal kämpfte der 19-jährige Marco Poffet unglücklich und musste sich am Schluss mit dem undankbaren vierten Platz abfinden. Er startete als Vierter zum Endkampf und schnupperte nach dem vierten Schuss sogar an der Goldmedaille, als er als Zweiter des Zwischenklassementes nur 0,1 Punkte hinter dem Spitzenreiter zurücklag. In der Folge rutschte er dann aber sogar auf den fünften Platz zurück, ehe er mit dem letzten Schuss noch einen Rang gutmachte.