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Der Juni war sogar der wärmste überhaupt. Die globale Durchschnittstemperatur über Land- und Ozeanflächen habe im Juni um 1,05 Grad Celsius über dem Durchschnittswert des 20. Jahrhunderts von 15,5 Grad gelegen, teilte die NOAA am Donnerstag mit. Damit habe der Juni 2023 den gleichen Monat des Jahres 2020 und bisherigen Rekordhalter um 0,13 Grad Celsius übertroffen.
Von Januar bis Juni lag die globale Durchschnittstemperatur über Land- und Ozeanflächen um 1,01 Grad Celsius über dem Durchschnittswert des 20. Jahrhunderts. Nur die ersten Jahreshälften 2020 und 2016 waren nach Angaben der NOAA bislang wärmer.
Auch der EU-Klimawandeldienst Copernicus hatte bereits vor ein paar Tagen bekannt gegeben, dass nach seinen Auswertungen der Juni der weltweit wärmste seit Beginn der Aufzeichnungen gewesen sei.