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Asahi-Zeitung berichtete am 31. Dezember, dass einige radioaktiv kontaminierte Autos ausserhalb des AKW-Areals in Verkehr gebracht wurden.
Als die Erde in Nordjapan bebte, arbeiteten gerade 6’415 Menschen im AKW Fukushima I. Der Betreiber Tepco weiss aber nicht, wie viele PKWs damals auf dem Parkplatz waren und wie viele davon aus dem Areal gebracht wurden.
Im Juni merkte ein Garagist in der Präfektur Fukushima bei der Reparaturarbeit eines Wagens, dass er mit einer hohen Strahlen verseucht war. Der Wagen hat tatsächlich im Areal gestandenen, als der Unfall sich ereignete. Danach wurde wieder ein kontaminierter Wagen zu ihm gebracht. Er gehörte einem Tepco-Angestellter. Der Wagen, dessen Reparatur der Garagist verweigert hatte, steht heute auf dem Parkplatz vor dem Haus des Besitzers. Die Nachbarschaft der Stadt Iwaki reklamierte bei der Familie und Behörde, aber die Situation änderte sich bis jetzt nicht.
Die Familie offenbarte jedoch dafür, dass ein Verwandter, ebenfalls Tepco-Angestellter, ein verseuchtes Auto verkauft hat. Nach Recherchen der Asahi-Zeitung wurde der Wagen bei einer Gebrauchtwagen-Auktion in der Präfektur Chiba versteigert und schliesslich durch einen ahnungslosen Händler nach Südostasien exportiert.
Laut Tepco’s Informationsabteilung hätte der AKW-Betreiber am 23. März mit einer Untersuchung der Fahrzeuge angefangen. „Wir gehen davon aus, dass sie schon vorher vom Areal gebracht wurden.“ Tepco hätte noch keine Massnahme dazu getroffen.