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Hallo Hänsu
Danke für die Auskunft, schade das der Wagen nie ins Modell umgesetzt wurde.
Hallo Hänsu
Danke für die Auskunft, schade das der Wagen nie ins Modell umgesetzt wurde.
Hallo Zusammen
Anfang der 80er Jahre war bekanntlich eine SNCF Doppelstockzug Komposition der Pariser S-Bahn in der Schweiz im Einsatz, diese als Evaluierung für den Doppelstockverkehr. Die Komposition bestand aus dem Steuerwagen - 4x Mittelwagen - 1x Endwagen - 1x Generatorwagen. Gezogen wurde der Zug jeweils von einer Re 4/4 II, teilweise noch durch einen LS-Gepäckwagen ergänzt. Nun meine Frage, die Modelle davon gab es von Jouef und ViTrains, gab es den Generatorwagen auch als Modell?
@Hermann
Zumindest die Ae 8/8 erlebte ich noch als sie noch fuhr, obwohl ich zur jüngeren Generation zähle.
Die Ae 8/8 ist eigentlich eine Doppeltraktion Ae 4/4, wobei 271-273 so abgeliefert wurde und 274, 275 nachträglich aus vier Ae 4/4 umgebaut wurden.
Ist also eine Zwitter zwischen Doppellok und Doppeltraktion.
Bezüglich Cargo, gerade am Gotthard sah man zu Zeiten der Bergstrecke mehr Doppeltraktionen, Schubloks und früher noch Zwischenloks als dies heute der Fall ist.
@Roland
Ganz klar zur Präzesierung
Bei den SBB hört man Intern aktuell zumindest beide Varianten, "nur das Projekt wird so heissen" bis zu die Wagen werden dann so heissen. Wenn man bedenkt, meist hatten die Fahrzeuge danach den Namen des Projekts oder zumindest einen naheliegenden Namen. z.B. Domino, HVZ Dosto, Lion (HVZ) Bobo etc. Für die Suche nach dem Stichwort macht das ganze sicherlich Sinn.
Hallo Roland
Dem ist so, ich hätte z.B. in Klammer (IC 2020) genannt oder im Beschrieb. Mal schauen, hoffe man bringt den Zug nicht zu "früh", denn im verlaufe von modernisierungen werden gerade bei den ersten paar Wagen meist noch Änderungen gemacht, bis dann die effektive "Serie" gefertigt wird.
Korrekterweise müsste man hier noch sagen, einen modernisierten IC 2000 gibgt es bei der SBB eigentlich nicht, sondern nur ein modernisierungsprojekt. Die angekündigten Wagen würden IC 2020 heissen.
Wenn ich mir den Sinn und Zweck der beiden Loks anschaue, macht eine nochmalige Entwicklung keinen Sinn, zumal das HAG Classic Modell nicht all zu schlecht geraten ist und eigentlich aus der „richtigen“ Firma HAG entstanden ist, wobei richtig immer eine Frage der eigenen Meinung ist, daher hier nichts zum Thema beiträgt.
- Bei der Ee 922 handelt es sich um eine klassische Rangierlok von SBB P, den direkten Ersatz der alten Ee 3/3. Die Lok besitzt keine Streckenausrüstung und kann somit nur in den Bahnhöfen eingesetzt werden. Für den Verschub zwischen den Bahnhöfen muss die Lok geschleppt werden.
Ihr Einsatzgebiet sind die grossen Knotenbahnhöfe wie z.B. Chur, Brig, Bern etc. denn die Zeit in welcher kleinere Bahnhöfe einen Trakor besitzen/benötigen sind längst vorbei.
- Bei der Eem 923 kann man effektiv schon fast von einer Streckenlok sprechen, welche für den Rangierdienst optimiert ist. Den diese Lok besitzt eine komplette Streckenausrüstung. Daher wird sie von SBB Cargo sowohl als Rangierlok in den Bahnhöfen als auch für die Traktion vor Güterzügen verwendet.
Als Beispiel: Früher benötigten um die Goldküste sowie am anderen Zürichseeufer die meisten Bahnhöfe einen Traktor + Personal, heute macht die Eem 923 dies als Rundreise. RBL - Meilen als Zug, dann in Meilen Rangieren, als Zug weiter nach Stäfe, Rangieren etc. in Pfäffikon SZ hat die Lok für die Rückfahrt oftmals einen beachtlichen Zug am Hacken, im Bezug auf die grösse der Lok.
Als Eckdaten bei der Eem 923 im Elektrobetrieb:
- 12 Promille (z.B. Bözberg) mit 60 km/h noch 523t Anhängelast, welche befördert werden kann. Mit 40 km/h wären es gar 818t.
- 4 Promille mit 100 km/h 485t, mit 60 km/h bereits 1081t.
Die Eem 923 kommt daher bei den meisten Modellbahnern eher als Streckenlok mit Rangieraufgaben zum Einsatz anstelle von fix Stationierter Rangierlok, sprich die meisten haben bedarf für genau eine Eem 923.
Die Ee 922 hat eigentlich auf den meisten Anlagen kein Platz, da die Bahnhöfe zu klein sind und wenn, dann ist auch da meist nur Bedarf für eine Lok.
@Eric
St. Gallen hat eine Ee 922.
Gemäss Bahnforum Schweiz sollen die HAT modernisiert werden, neue Antriebseinheiten, modernisierte Innenausstattung, automatische Türschliessung, verkürzung auf 4-5 Wagen + 2 Triebköpfe. So sollen die Züge nach wie vor auf gewissen Linien im hochwertigen IC-Verkehr bis 2030 zum Einsatz kommen.
Aktuell sind, gemäss dieser Quelle 26 Züge modernisiert. Hauptgrund sei, dass die Nachfolgemodelle die Zuverlässigkeit, die Kosteneffizienz sowie den Komfort aktuell gegenüber dem HST nicht erreichen.
Ja,
Remisenfest & Modellbahnausstellung 2019, 7.&8 September 2019
Besten Dank für die Bilder, die helfen mir enorm weiter.
Du hast nicht zufällig noch die Anschrift notiert? Mit UIC Treppe etc. auf deinem Bild müsste sie die Rev. Anschrift R1 Be 19.03.91 tragen.
Hallo Roger
Finde die Dachfarbe auf dem Foto sehr gut getroffen, vor allem kann man die Lok so auch in den späteren Epochen benützen, was mit dem silber Dach nicht geht.
Welches ist den nun die Standart Dachfarbe, silber oder HAG-Panzergrau? Wählen konnte man dies bei der Bestellung meines Wissens nicht, oder doch?
@Hermann
Spätestens bei der Einführung von ZUB hätte dich das System dann „angemotzt“ 😉
Apropos Bandagen, die Spielen da eine unter geordnete Rolle, mal abgesehen von der angezeigten zur effektiven Geschwindigkeit, dies wurde mittels Scheiben am Tachogeber so halbwegs gelöst. Neue Bandagen haben eine glättere Oberfläche und somit weniger Adhäsion
Wer rügen kann, sollte auch loben können, die 11409 Baselland gefällt durch und durch, so wünsche ich mir die Schweizer Qualität.
Im Netz finde ich die letzten Bilder der Lok um 1992, mit Fahrtberechtigungslampe und ohne UIC Treppe. Im 2002 verunfallte die Lok, hat jemand Bilder der Lok mitte-/ende der 90er Jahre?
@Roger
Ist die Dachfarbe silbrig oder eher etwas dunkler? Kann man auf den Fotos schlecht beurteilen
@Hermann, kleine Bemerkung am Rande, die Ae 6/6 hat eine technische Höchstgeschwindigkeit von 125 km/h, betrieblich gesehen war 120 km/h die Vmax. Dies begrenzt durch die Zugreihe „A“ welche max. 120 km/h zulässt.
Sorry, ich habe im obigen Thread unbewusst effektiv nur Transistor auf der Platine gelesen und mich auf die DSS fokusiert.
Somit hast du natürlich recht, das ganze funktioniert mit der alten Schnittstelle, bzw. zwei Verstärkerschaltungen wären eher kontraproduktiv.
Somit hat der Kunde die Wahl, entweder alte DSS + neue Beleuchtung, ESU DSS + neue Beleuchtung oder die teure Variante. Vorteil, die neue Bodenplatte kann sauber verbaut werden.
Für mich definitiv nur als Plux22 eine alternative.
Nein Martin lies meinen obigen Beitrag, mit der alten Platine (ESU 51967) kannst du den roten Zugschluss nicht schalten, da mit dem MTC21 ESU ab Werk die Aux 3 und 4 nur als Logikpegel Ausgang vorhanden sind. Sprich dir steht nur LV, LR, A1 und A2 vorhanden. A3&A4 kannst du nur mit der neuen ESU Platine 51968 verwenden bzw. mit dem MKL Decoder.
HAG hat also auf dem Print, vermutlich auf der Rückseite, die Ausgänge verstärkt, damit 6 Ausgänge Nutzbar sind! Oder glaubst du ich habe aus Spass bei den rund 50 Loks meines Vaters den A3, A4 mittels Beschaltung (Mosfet) von Logikpegelausgängen zu Nutzbaren verstärkten Ausgängen umgebaut, wenn dies die Decoder mit der Platine 51967 ab Werk gekonnt hätten?
Deshalb zur Zusammenfassung beim ESU LP V4.0 (MKL und V4.1 ausgeschlossen) gilt:
- Platine 51967 (so verbaut in den älteren HAG Loks) -> LV, LR, A1, A2
- Platine 51968 -> LV, LR, A1, A2, A3, A4 -> A3, A4 mittels Verstärkerschaltung.
In den HAG Loks der älteren Generation ist die MTC21 Adapterplatine, Analog der ESU MTC Adapterplatine 1: Nr. 51967, 21MTC-Adapterplatine (für LokPilot/LokSound V3.0 und V4.0). Der LokPilot V4.0 54614 hat ab Werk nur vier verstärkte Ausgänge (LV, LR, AUX1 und AUX2), AUX3 und AUX4 müssen via Verstärkerschaltung z.B. Mosfet verstärkt werden und genau dafür braucht es dann z.B. ESU MTC21 Adapterplatine 2: Nr. 51968, 21MTC-Adapterplatine 2, 6090x Bauform, mit AUX3 und AUX4 (für LokPilot/LokSound V3.0 und V4.0).
Das ganze kann übrigens in der ESU Betriebsanleitung und in der Anleitung zu den Adapterplatinen nachgelesen werden.
Der LP V4.0 MTC21 MKL Nr. 64618 besitzt ab Werk 6 verstärkte Ausgänge, den gab es aber zu der Zeit noch nicht, als die HAG Ae 6/6 mit MTC 21 Schnittstelle ausgeliefert wurden.
Irgendwo im Forum hies es mal, der LP V4.1 MTC21 hätte auch 6 verstärkte Ausgänge, dies kann ich jedoch nicht selbst bestätigen, da ich noch keinen solchen im Einsatz habe, da eigentlich nur Plux22 verbaut wurden. Aber die rund 50 HAG Loks, welche bei meinem VAter durchwegs Digital vorhanden waren, sowohl V3.0 als auch V4.0 LP sprich nicht LokSound, hatten alle die "alte" MTC21 Platine, vergleichbar mit der ESU Nr. 51967 und bei allen waren nur vier Funktionsausgänge nutzbar, die AUX 3 und 4 habe ich mir jeweils mittels dem Mosfet verstärkt.
Von daher betrachtet macht es Sinn, wenn man eine Lok mit Glühlampenbeleuchtung, MTC21 Schnittstelle und V4.0 LokPilot besitzt oder die Variante aus Mörschwil mit den LED Beleuchtungen besitzt und diese umd as rot ergänzen möchte. Klar beides geht Preiswerter, aber es traut sich nicht jeder zu, die rote LED + den Mosfet selbst zu verbauen.
Mit der alten Platine kannst du 4 Ausgänge ab Werk nutzen, ergibt LV, LR, A1 und A2 oder anders gesagt 3x weiss Seite 1, 3x weiss Seite 2, 1x weiss Seite 1 und 1x weiss Seite 2.
Mit der aktuellen Platine kannst du A3 und A4 (verstärkt) noch benutzen und somit noch 1x rot Seite 1 und 1x rot Seite 2 nutzen.
Sprich folgende Beleuchtungen werden möglich:
- 3x1 weiss: Lok + Anhängelast oder Lok fungiert als V-Lok.
- 3x weiss / 1x rot: Lokzug ohne Anhängelast
- 0x weiss / 1x weiss: Lok fungiert als Zuglok hinter einer Vorspannlok und angehängter Anhängelast.
- 0x weiss / 1x rot: Lok fungiert als Zuglok ohne Anhängelast + Vorspannlok oder als gekuppelte Schublok am Zugschluss.
Das ganze natürlich Richtungsabhängig.
- 3x0 weiss benötigt man nicht, da die Lok keine Vielfachsteuerung besitzt, sprich eine Doppeltraktion oder eine Fernsteuerung ab dem Steuerwagen nicht in Frage kommt.
Es gab z.B. noch Ae 6/6 welche eine MTC 21 Schnittstelle eingebaut hatten, jedoch noch keine LED Beleuchtung hatten, für eine solche Lok würde das ganze dann halbwegs Sinn machen.
Ich persönlich hätte jetzt die Zeitgemässere Variante bevorzugt, eine PluX 22 Schnittstelle, es gäbe da auch die Möglichkeit von Adapter mit welchen der MTC21 Decoder in die PluX 22 Schnittstelle eingesteckt werden kann.
@Hermann
Doch wir sprechen vom gleichen, aber theoretisch könnte man sagen, die Details müssen genau so sein, da man dies genau so wollte beim Fantasiemodell Aber ich gebe dir natürlich recht, andersherum würde es vom Design her besser passen.
Was man auf den Bildern leider sieht, ist dass die Trennkanten effektiv nicht so gut gelungen sind. Aber ich bleibe da meinem Motto treu, wem es gefällt der soll es kaufen und freude daran haben, wem es nicht gefällt soll es nicht kaufen. Hat z.B. zur Folge, dass HAG an mich nie ein Modell verkaufen kann, welches vorbestellt wird, ich will zuerst das Modell sehen und dann entscheide ich. Aber am Schluss muss jede Firma dies für sich selbst entscheiden, meist ist ein Kunde nicht auf die Firma angewiessen umgekehrt eine Firma unter umständen aber um jeden Kunden.
@Hermann
In deiner Auflistung fehlt die Re 460 in der Swiss Express Lackierung, die müsste zwischen die von HAG gefertigten Re 4/2 II und der nun gefertigten Ae 6/6 kommen
Ich würde beid er Lok weniger das Design kritisieren, dies darf, da eine Sonderserie, durchaus zu den neueren Liliput EW III oder der in etwa gleich alten Roco Re 4/4 II abweichen, aber trennkanten etc. sollte man trotzdem sauber hin kriegen.