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Geht es nach Alexander Zverev, dann hilft die Corona-Zwangspause im Tennis den älteren Topstars. Der 22-jährige Deutsche glaubt, dass die Cracks wie Novak Djokovic (32), Rafael Nadal (33) oder Roger Federer (38) nach der monatelangen Turnierpause wieder besser beginnen würden.
Die Pause ist also eher für die Älteren ein Vorteil.
«Weil sie mehr Routine haben und genau wissen, was sie tun müssen. Ausserdem sind sie nach der Pause frisch», sagte Zverev der Sport Bild. «Die Pause ist also eher für die Älteren ein Vorteil. Aber ich bin mir sicher: Danach kommt der Wachwechsel.»
Auf der Profitour ist das Geschehen seit Anfang März bis mindestens am 13. Juli pausiert. Wimbledon wurde komplett abgesagt, die French Open hatten ihren Termin auf Ende September nach den US Open verlegt.
Beste Bedingungen in Florida
Zverev verbringt die Zwangspause in seiner Wahlheimat in Florida. In der Saddlebrook-Tennisakademie bei Tampa trainiert die Nummer 7 der Welt auf einem eigenen Platz und im Kraftraum. Neben seinem Bruder Mischa fungieren auch Doppelspieler Marcelo Melo und Sergey Bubka junior als Trainingspartner.