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Baufeld C1 liegt am südöstlichen Rand des Feldbreiteplatzes. Während auf den meisten der insgesamt zwölf Baufeldern der Feldbreite vornehmlich Mietobjekte entstehen, sieht Bebauungsplan für dieses Baufeld ausdrücklich einen hohen Anteil von mindestens 75 Prozent Wohneigentum vor.
Der Investorenwettbewerb des Alfred Schindler-Fonds forderte ausserdem hohe städtebauliche und architektonische Qualität, eine breite Nutzungsvielfalt und die formal und funktional angemessene Einordung in das bestehende Freiraumkonzept und die geplanten Nachbarprojekte.
Den Zuschlag erhielt der Entwurf des niederländi¬schen Architekturbüros Winy Maas, Jacob van Rijs and Nathalie de Vries (MVRDV) mit dem Büro Fontana Landschaftsarchitektur (Basel). Das Team löste die Aufgabe in einer für Schweizer Verhältnisse spektakulären Weise: Das Projekt «Feldhäuser» ist eine scheinbar organisch gewachsene, anmutig verschachtelte Anordnung von Wohnblöcken, Reihen- und Einfamilienhäusern, die sich miteinander zu einer Art «Dorf im Quartier» verdichten. An den Aussenrändern der Parzelle bilden die Häuser eine weitgehend zusammenhängende Fassade, welche einerseits den Charakter der grossen Baukörper auf den benachbarten Feldern aufnimmt, andererseits aber durch die Vielfalt der einzelnen Häuser auch fantasievoll mit diesen kontrastiert. Im Inneren des Komplexes tauchen überraschend Wege, Gärten, Plätze und Wasserflächen auf, die teils privat, teils öffentlich zugänglich sein werden.