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In seinem Buch „Wert(e): Building a Better World for All‘ – Build Back Better – Der ehemalige Chef der Bank of England und der Bank of Canada Mark Carney behauptet, die westliche Gesellschaft sei moralisch verkommen und vom Kapitalismus korrumpiert, und dass daraus eine „Klimakrise“ entstanden sei, die das Leben auf der Erde bedrohe. Wir werden unsere persönlichen Freiheiten aufgeben müssen, um diese Krise zu bekämpfen, warnt Carney.
Seine Aussagen sind wichtig, denn er ist der UN-Sonderbeauftragte für Klimaschutz und -finanzierung. Außerdem berät er den britischen Premierminister Boris Johnson bei der anstehenden Klimakonferenz in Glasgow und den kanadischen Premierminister Justin Trudeau.
Seit Beginn der Corona-Pandemie ist Carney ein Befürworter der politischen Agenda, die wir heute als „Great Reset“ oder „Green New Deal“ oder „Build Back Better“ kennen. Corona bietet uns „eine einzigartige Gelegenheit“, das Klima zu regulieren und eine vielfältigere, inklusivere und wachere Welt zu gestalten.
Der Ex-Boss der britischen Zentralbank lässt sich von Marx, Engels und Lenin inspirieren. Seine Brave New World sieht so aus: weniger Fliegen, weniger Fleisch, mehr Unbehagen und mehr Armut.
Seine Ideen werden von der UNO und dem Weltwirtschaftsforum gefördert, bei dem Carney ein Treuhänder ist. Seiner Meinung nach rühren Kredit-, Corona- und Klimakrise von demselben Grundproblem her: Die Menschen sind nicht so weise und weitsichtig wie Mark Carney.
Er glaubt, dass die Gesellschaft bereit ist, große persönliche Opfer für drakonische Klimaschutzmaßnahmen und die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung zu bringen. Wenn es nach ihm ginge, würden die CO2-Emissionen auf Null sinken.
Sein Klimaplan erinnert sehr an das System der zentralen Planung in der Sowjetunion. Was Carney letztlich will, ist eine technokratische Diktatur, die mit Klimaalarmismus begründet wird. Der ehemalige Bankchef ist ein Mann mit einer Mission: Sie wird nicht angenehm sein.