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Auf das französische Geldhaus könnte laut Insidern eine Geldstrafe in der Höhe von bis zu einer Milliarde Dollar zukommen. Grund sind mutmassliche Geschäfte mit sanktionierten Ländern und Personen.
Die französische Bank Credit Agricole steht Insidern zufolge in den USA vor der Zahlung von 900 Millionen Dollar zur Beilegung des Vorwurfs von Sanktionsverstössen.
Die Verhandlungen mit verschiedenen US-Behörden in der Sache dauerten aber noch an, sagten mehrere mit der Sache vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. Ein mit der Sache Vertrauter sagte, die Zahlung könne sich auch auf eine Milliarde Dollar summieren.
Sanktionen ignoriert
Credit Agricole wird vorgeworfen, von den USA verhängte Sanktionen gegen bestimmte Einzelpersonen und auch Länder wie dem Sudan und dem Iran umgangen zu haben. Wegen ähnlicher Verstösse hatte 2014 bereits die grösste französische Bank BNP Paribas 8,8 Milliarden Dollar gezahlt.
(reuters/dbe/chb)