Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03296.jsonl.gz/2281

Eine Schicht aus Beton oder Asphalt bildet das Fundament für den Hartplatz. Der Unterbau wird dann mit mehreren Schichten aus einer Mischung aus Acryl und Gummi überzogen. Diese Oberfläche gibt dem Hartplatz seinen typischen Look. In der Regel wählt man als Farbe ein helles Blau, da der Kontrast zum gelben Ball am grössten ist.
Im Vergleich zum Sandplatz hat der Hartplatz eine deutlich glattere Oberfläche. Durch die geringere Reibung verlieren die Bälle hier kaum an Geschwindigkeit. Das Spiel auf dem Hartplatz ist also schneller als auf Sand. Der Ball springt ausserdem flacher ab. Dank der glatten Oberfläche ist das Sprungverhalten des Balles sehr konstant, was es Spieler:innen ermöglicht, die Flugkurve besser berechnen zu können. Ein Nachteil des Hartplatzes ist die erhöhte Verletzungsgefahr. Die Gelenke der Spieler:innen sind hier einer grossen Belastung ausgesetzt, da der Untergrund nicht nachgibt.
Der Hartplatz begünstigt offensive Spieler:innen, die es bevorzugen, die Ballwechsel kurz zu halten. Auch Aufschlag-Spezialist:innen profitieren vom schnellen Belag.