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Flakpanzer IV Ostwind 1:35
Im Laufe des Krieges wurde die Notwendigkeit deutlich, Flugabwehr-Selbstfahrlafetten zu bauen, die die Truppen im offenen Gelände oder in der Bewegung gegen Luftangriffe aus geringer Höhe schützen konnten. Basierend auf der Wanne des mittleren Panzers Panzer IV wurde der Flakpanzer IV Wirbelwind mit einer 20 mm Flak 38 Vierfachbewaffnung gebaut. Zum Wirbelwind gesellte sich Ende 1944 der leistungsstärkere Ostwind, der mit einer 37-mm-Flak-43-Fliegerabwehr ausgerüstet war. Die Flugabwehrwaffen, die durch einen dicken und markanten Schild geschützt sind, der auf einem sechseckigen Turm mit offenem Himmel montiert ist, haben eine größere Reichweite und können auch wirksam gegen Bodenziele zur Unterstützung der Truppen im Feld eingesetzt werden. Die wenigen produzierten Exemplare wurden den Flugabwehrverbänden der Panzerdivisionen zugeteilt und erwiesen sich als gut einsatzfähig.