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Das Projekt wurde vom Netzwerk Stadt und Landschaft (NSL) finanziert, um die Auswirkungen flexibler Designs bei der Bewältigung des unsicheren zukünftigen Bürobedarfs zu untersuchen. Das potenzielle Wachstum der Home-Office-Arbeitsform stellt eine große Unsicherheit für die zukünftige Büronachfrage dar. Flexible Büros können dazu beitragen, die negativen Auswirkungen dieser Ungewissheit zu begrenzen, indem sie zukünftige Nutzungsänderungen ermöglichen, obwohl sie oft mehr kosten als traditionelle Büros. Um sicherzustellen, dass die Investitionen in die Flexibilität in einem angemessenen Verhältnis zum minimierten Risiko stehen, wird in dieser Arbeit die Verwendung der Realoptionsmethode vorgeschlagen, um die Ungewissheit des zukünftigen Raumbedarfs zu modellieren und die Auswirkungen auf die Beteiligten langfristig abzuschätzen. Die Methode wurde an einem Beispiel-Bürogebäude mit gemischten Mietern in Zürich getestet und die Ergebnisse auf der AUM2020 Konferenz vorgestellt. Das Projekt wird aktuell mit einer Folgestudie fortgesetzt, die darauf abzielt, die Analyse sowohl in Bezug auf den Maßstab, d. h. vom Einzelgebäude bis zum Gebäudeportfolio, als auch auf die Gebäudenutzung, vom reinen Bürogebäude bis zur Mehrfachnutzung, zu erweitern.