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Matchwinner bei den Penguins waren Phil Kessel und Jake Guentzel mit je zwei Toren und einem Assist, sowie Goalie Marc-Andre Fleury, der 34 Paraden zeigte.
Obwohl die Capitals in den ersten beiden Dritteln deutlich mehr Torschüsse (27:16) vorzuweisen hatten, lagen sie gegen die Penguins nach zwei gespielten Durchgängen mit 1:3 zurück. Zwar konnten die Capitals auf das 0:1 von Matt Cullen nach 75 Sekunden im Mitteldrittel durch Matt Niskanen (23.) noch reagieren, danach besorgten Phil Kessel (34.) und Jake Guentzel (37.) den Penguins aber bis zur zweiten Pausensirene einen beruhigenden Zweitore-Vorsprung. Diesen gab Pittsburgh dank Fleury nicht mehr preis.
Mark Streit blieb beim 6:2-Erfolg seiner Penguins einmal mehr nur die Zuschauerrolle. Der Berner muss in den Playoffs weiter auf einen Einsatz beim Titelverteidiger warten.
Auch die Ottawa Senators führen in der Serie gegen die New York Rangers 2:0. Die Rangers setzten sich vor heimischem Publikum in der zweiten Verlängerung mit 6:5 durch. Matchwinner war Jean-Gabriel Pageau, der mit zwei Treffern in der Schlussphase der regulären Spielzeit zum 5:5 ausglich und mit seinem vierten Tor des Abends in der 83. Minute gar noch zum Sieg traf.
(SDA)