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Künstlerischer Lebenslauf
Als gebürtiger Genfer absolvierte Robert Sélitrenny sein Musikstudium an den Konservatorien von Nürnberg, Mailand und Genf in den Fachern Violine (Willy Horwàth, Michelangelo Abbado, Corrado Romano) und Dirigieren in Bern.
Nach einen sehr erfolgreichen Kapellmeisterabschluss nimmt er an verschiedenen Meisterkursen teil wie bei Karl Münchinger und vor allem Franco Ferrara, welcher ihn als einen seiner bevorzugten Kandidaten betrachtet und Roberto Benzi; dieser vertraut Robert Sélitrenny einige Assistenzaufgaben an.
Ferner wird Robert Sélitrenny von I. Makewitsch, W. Sawallisch, C. Eschenbach, J. Belohlàvek und A. Wit betreut, unterstüzt und beraten.
Er war Preisträger am ersten internationalen Dirigentenwettbewerb Ernest Ansermet in Genf, wie auch an dem von der Tonhalle-Gesellschaft/Zürich einmalig ausgeschribenen internationalen Dirigierwettbewerb; daraufhin folgte ein sofortiges Engagement an der Tonhalle, wie auch eine Aufgabe als Assistent bei Christoph Eschenbach.
Während einigen Jahren lietet Robert Sélitrenny als künstlerischer Direktor einen Chor- und Orchesterverein in der französischen Schweiz.
Stets auf der Suche nach mehr Humanismus im künstlerischen Bereich, gründet er den Verein Orchestre International de Chambre de Genève, welcher junge Instrumentalisten und Konmponisten unterstützen soll.
In den letzten Jahren hat Robert Sélitrenny berühmte Orchester in Europa dirigiert wie das Orchestre de la Suisse Romande, das Orchestre de Chambre de Lausanne, das Tonhalleorchester Zürich, l'Orchestre de Boudeaux-Aquitaine, la Nuova Orchestra Alessandro Scarlatti di Napoli, die Philharmonischen Orchester von Poznan, Sofia, vom kroatischen Rundfunk und Fernsehen in Zagreb usw., stets mit großem Erfolg sowohl beim Publikum als auch bei der Kritik.
Ehemals Professor am Genfer Konservatorium wird er regelmäßig als Jurymitglied und Kommissionspräsident an verschiedene internationalen Wettbewerben berufen.
Wegen seiner Ausbildung als Geiger hat Robert Sélitrenny seine künstlerische Laufbahn in erster Linie in die sinfonische Richtung orientiert, ohne jedoch das Opernrepertoire ganz auszuschließen.
Als ausgesprochener Beethoven- und Mozartkennen wird Robert Sélitrenny regelmäßig als Conférencier eingeladen. Der Themenlreis aber wird von ihm dauernd vergrößert (z.B.F. Liszt; "Frau, Musik & Gesellschaft").

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