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Bubikon liegt im südöstlichen Teil des Kantons Zürich in der weitgeschwungenen Mulde des Zürcher Oberlandes am Südrand des Bezirkes Hinwil.
Es grenzt an die Zürcher Gemeinden Hombrechtikon (Bezirk Meilen), Grüningen, Gossau, Hinwil, Dürnten und Rüti .
Im Süden bildet die oberste Rippe der Zürichseeterrassen die Grenze gegen Jona (Kanton St. Gallen).
Im obersten Teil des Glatttals liegen am Fuss des Bachtels in einer einst von einem Seitenarm des Linth/Rheingletschers ausgehobelten weiten Mulde die beiden Dörfer Bubikon und Wolfhausen.
Zusammen bilden sie die politische Gemeinde Bubikon.
Beim Rückzug des Gletschers verbliebene Feuchtgebiete mit seltenen Pflanzen sowie die zwei Kleinseen Egelsee und Kämmoosweiher prägen noch heute die Landschaft der Gemeinde.
Verschiedene Ortsnamen deuten auf Siedlungen der Römer und ab 600 n. Chr. der Alemannen (Bubikon/Höfe der Buobinge, Wolfhausen/Husa des Wolfgrim etc.).
Erste urkundliche Erwähnungen im Jahr 744: Schenkung des Hofs Perolvinchova (Berlikon) und 811 Puapinchova (Bubikon) an das Kloster St. Gallen. 1192 vermacht Diethelm von Toggenburg seine Güter zu Bubikon dem Johanniterorden.
In der Folge entsteht das Ritterhaus Bubikon, heute noch die besterhaltene Johanniterkommende Europas, die ein modern gestaltetes Ordensmuseum beherbergt.
1819 entstanden nach der Heimindustrie die ersten Textilfabriken.