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«Ich bin froh, heute hier zu sein und Euch zu sehen», sagte der Staatschef gemäss einer Mitteilung am Montag bei einer Ordensverleihung an Soldaten. Selenskyj besuchte demnach einen Kommandopunkt bei der Stadt Kupjansk im Gebiet Charkiw.
Zuvor hatte der ukrainische Luftwaffenchef, Mykola Oleschtschuk, von zwei weiteren abgeschossenen russischen Kampfflugzeuge gesprochen. Die Suchoi-Maschinen der Typen Su-34 und Su-35C sollen dabei im besetzten Teil des Donezker Gebiets bei Mariupol abgestürzt sein.
Damit hat die russische Luftwaffe Kiew zufolge innerhalb von drei Tagen fünf Kampfflugzeuge verloren. Bestätigungen der Abschüsse von russischer Seite lagen nicht vor. Unabhängig liessen sich die Angaben zunächst nicht überprüfen.
Vergangene Woche hatte das ukrainische Militär nach monatelangen erbitterten Kämpfen die ostukrainische Stadt Awdijiwka aufgegeben.
Die Ukraine verteidigt sich seit knapp zwei Jahren mit westlicher Hilfe gegen die russische Invasion. Für die Verteidigung hat Kiew auch moderne Flugabwehrsysteme mit grosser Reichweite erhalten.