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Der US-Spielzeugriese Mattel bringt erstmals eine muslimisch verschleierte Barbie auf den Markt. Mit der Puppe würdigt Mattel die Fechterin Ibtihaj Muhammad.
Sie war im vergangenen Jahr als erste US-Sportlerin mit einem Hidschab-Schleier bei den Olympischen Spielen angetreten. «Ibtihaj inspiriert Mädchen und Frauen allerorten dazu, sich über Grenzen hinwegzusetzen», erklärte Mattel am Montag (Ortszeit). Die neue Barbie solle demonstrieren, «dass Mädchen alles können».
Ibtihaj Muhammad freute sich über die Würdigung. «Ich bin so stolz, dass kleine Mädchen nun überall mit einer Barbie spielen können, die sich entschlossen hat, einen Hidschab zu tragen», erklärte die Olympia-Fechterin.
Mattel veröffentlichte ein Foto, das Ibtihaj Muhammad mit der neuen Barbie-Puppe zeigt. Neben dem Hidschab trägt die Puppe ein klassisches Fechterinnen-Outfit. Sie soll im kommenden Jahr in den Handel kommen. (sda/afp)
Vor gut fünf Jahren nahmen Volk und Stände die von der SVP lancierte Minarett-Initiative an. Der Aufschrei war gross. Nicht nur in der Schweiz, auch im Ausland stiess das Abstimmungsresultat auf Wiederhall. Zahlreiche Politiker, NGOs und Medien kritisierten die Schweiz als fremdenfeindlich. Die Konformität des Initativtexts mit Völkerrecht und Grundrechten ist noch immer ungeklärt.
Zum Synonym für die Wahlkampagne der SVP, die von der Lancierung der Initiative 2007 bis zum Urnengang 2009 …