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Max im Büro (1999)
Mein Beruf war auch mein Hobby, denn seit 1972 war ich im EDV-Umfeld (Sperry Univac, Mildat, Sandoz, Novartis) tätig, und seit meiner Pensionierung habe ich genügend Zeit, mich meine Computer-Umgebung zu widmen.
Meinen ersten PC einen Star 386SX 16 MHz und VGA Monitor 14 Zoll mit 2 MB-RAM Arbetsspeicher (aufrüstbar bis 8 MB) und 45 MB NEC-Festplatte mit MS-DOS 3.3 zu einem Kaufpreis von Fr. 3'280.-- kaufte ich am 8. Dez. 1990. Man beachte, dass damals der Speicherplatz noch in Mega-Bytes (1 Mio Bytes) angegeben wurde. Heute spricht man von Giga- und Terra-Bytes. Da die Programme ebenfalls klein waren und wenig Speicherplatz benötigten, genügte diese Grössenordnung. Auf dem Bildschirm gab es noch keine graphische Darstellung. Es konnten nur Buchstaben auf dem farblosen Monitor dargestellt werden. Ich benutzte diesen PC primär als raffinierte Schreibmaschine. Er ersetzte meine kleine Hermes-Schreibmaschine.
In kurzer Zeit genügte der verfügbare Speicher nicht mehr. Deren Ausbau-Kosten waren enorm. Es gab jedoch auf dem Markt kleine Hilfsprogramme, die die Programme und die Daten im Hintergrund komprimierten", d.h. den Speicherplatz optimierten.
Als dieser PC den Anforderungen nicht mehr genügte, profitierte ich jahrelang von den mobilen tragbaren PC's in Sandoz resp. Novartis, denn diese durfte ich zu Hause benutzen.
Als ich am 31. Dez. 2000 in Rente ging, durfte ich meinen damaligen persönlichen Notebook IBM Thinkpad 650 und den HP Laserdrucker 4000 mitnehmen. Der HP Laserdrucker war unverwüstlich. Von Zeit zu Zeit brauchte er eine neue Druck-Kartusche. Im 2016 bereitete er mir Probleme beim Einzug vom Papier. Nach einigen Monaten, ich dachte bereits an seinen Ersatz, entdeckte ich den Fehler: die mechanische Anzeige des Papierschachtes. Seither funktioniert er wieder.
Der "IBM Thinkpad 650" war in der Folge mein bester Freund. Auf meinen mehrmonatigen Aufenthalten im Wohnwagen auf Istrien habe ich meinen Notebook IBM-Thinkpad immer bei mir gehabt und darauf gearbeitet. Zu Hause war er mein "Internet-PC", denn auf ihm liess sich eine Software am leichtesten neu laden. Oft musste ich ihn von den aufgelesenen Viren befreien und reinigen. Mehrmals setztes ich ihn neu auf! Aber anfangs April 2005 wollte seine Magnetplatte nicht mehr. Tests zeigten, dass sie einige fehlerhafte Sektoren hatte. Er musste ersetzt werden.
Meinen nächsten eigenen Desktop-PC, einen AMD Athlon 1600 MHz, 256 MB RAM und 20 GB Disc habe ich im April 2001 über Internet in der Auktionsseite www.ricardo.ch für Fr. 1007.-- ersteigert. Diesen PC habe ich auf 512 MB Arbeitsspeicher, 1 Lite-On CD-Brenner und Ethernet-Netzwerkkarte, und Ende 2003 um eine 80 GB-Festplatte ausgebaut.
Per 15. Okt. 2002 sah meine Informatik-Umgebung wie folgt aus: nebst meinem AMD-Athlon-PC nutzte ich 1 Notebook IBM-Thinkpad 650 MHz, sowie 1 Laserjet 4000, 1 HP Deskjet 940C Fotodrucker, einen HP-Scanner 5470C über ein Ethernet-Netzwerk mit ADSL-Internet-Anschluss.
Auf dieser Konfiguration benutzte ich folgende Applikationen:
MS FlightSimulator 2000. Erste Erfahrungen habe ich bereits vor Jahre mit der Version 4 gemacht. Diese war noch auf 1 Diskette erhältlich. Für den Flightsimulator 2000 sind bereits 3 CDs für die Programme, Landschaften/Szenerien etc nötig. Zur Steuerung der Flugzeuge benutzte ich einen Joystick "MS SideWinder FORCE Feedback 2" .
Quicken und Paymaker für den Zahlungsverkehr mit meiner Hausbank und PostFinance.
Für meine Büroarbeiten waren es MS Office 2000 mit MS Word, MS Excel und MS Powerpoint, Hotmail und MS Outlook fürs Mailing, WinFax fürs Faxen
Für den Systemunterhalt und allgemeine Tätigkeiten standen IRFAN View als Bild-Betrachter, ZoneAlarm als Firewall, WinZip als Daten(ent)packer, Norton Antivirus 2002 als Virenwächter, FreshDownload als Download-Software im Einsatz.
Winamp fürs anhören von Musik; CDEX zum konvertieren von Musik-CDs in das digitale MP3-Format.
Für Internet-Arbeiten benutzte ich den MS Explorer 6.0 als Browser, Arachnophilia für den Web-Design/HTML-Coding, NetMeeting und ICQ als Chat- und Messenger-System, WS_FTP95 für Filetransfers, WebWasher zum Unterdrücken der Werbe-Banner.
Am Abend des 25. August 2004 schaltete ich meinen grossen AMD-PC ein, um Fotos zu bearbeiten, aber oh weh: mein PC begann zu dampfen wie ein Wasserverdunster. Erstaunlicherweise konnte ich ihn normal herunterfahren. Ich denke, dass ein Kondensator (oder die Batterie auf dem Mainboard) kaputt gegangen sein muss.
Am Tag darauf schaltete ich ihn nochmals ein. Ich war gespannt, was wohl passieren würde. Aber er arbeitete ganz normal, sodass ich versuchen konnte, meine Daten durch Brennen auf CR-ROM zu retten. Ich brannte 7 CDs. Alles funktionierte prächtig, nur das herunterfahren des PCs ging nicht mehr. Ich musste ihn "abschiessen".
Also entschied ich mich, einen neuen leistungsfähigen PC zu kaufen. Durch Zufall flatterte mir am selben Tag ein Prospekt von Interdiscount ins Haus, worin ein Medion-PC mit Intel Prozessor P4, 3.0 GHz, 512 MB Speicher, 120 GB Disc, DVD-Brenner, Video etc zu einem Preis von Fr. 1408.-- angeboten wurde. Den habe ich mir am folgenden Tag geholt und installiert. In der Zwischenzeit habe ich seinen Arbeitsspeicher auf 1024 MB verdoppelt. (Speicher kostet ja nichts mehr!)
Die Daten des alten PCs hatte ich zwar über CD-Roms gesichert, aber ich machte den Versuch, den nachträglich gekauften 80 GB-Disc vom alten PC in ein USB-2 Laufwerk zu stecken und ihn an den neuen PC anzuschliessen, was problemlos gelang. Nun hatte ich auf einmal ein externer Disc als Datensave, den ich auch an mein Notebook anschliessen konnte. In der Zwischenzeit habe ich im 2005 ein weiteres externes USB-Laufwerk mit 240 GB für externe Datensicherung gekauft.
Den Medion Desktop habe ich nach 8.5 Jahren im März 2013 durch einen "Acer Aspire M3985" unter Win-8 ersetzt. Den alten Medion hatte ich im Laufe der Jahre mehrfach umgebaut, z.B. auf 4 GB Memory, Windows 7, einen 200GB Disc und neue CD/DVD-Laufwerke. Sein Lebensende erlebte er im Kosovo, als Spiel-PC meiner Enkel Leon und Anina.
Nachdem mein Notebook IBM Thinkpad 650 ausfiel und nicht mehr zu gebrauchen war, schaute ich mich nach einem neuen mobilen PC um. Ich kaufte mir am 16. April 2005 für Fr. 1263.-- einen Notebook ACER ASPIRE 1363 WLMi mit einem AMD Sempron 3000+ Prozessor, 15.4 Zoll Bildschirm, 60 GB Disc, 512 DDR Ram, DVD Dual Drive und NVIDIA GeForce FX Go 5200 Grafikkarte. Ich habe nicht schlecht engekauft, habe einzig übersehen, dass das DVD-Laufwerk nur zum lesen und nicht zum brennen von CD/DVD geeignet war. Also kaufte ich mir noch ein externes DVD-Brenn-Laufwerk der Marke LITEON
Seit dem 1. Jan. 2007 bin ich Nutzer der Internet-Telefonie VoiP . Ich tastete mich langsam an die neue Technologie heran. Ich sah meinen Vorteil darin, dass ich via meinem Notebook und WLAN ab Campingplatz in Istrien oder Süd-Spanien, und später aus Thailand günstiger in die Schweiz telefonieren konnte, als mit dem Handy. Ich nutzte dazu die Anbieter Skype, Peoplefone, Voipbuster, die sehr günstige Telephon-Tarife ins Festnetz anboten.
Anfang 2008 habe ich mir ein Skype-Telefon angeschafft. Mit diesem konnte ich, ohne den Notebook mitzutragen, von jeder WLAN-Antenne irgendwelche Festnetz-Nummer weltweit anrufen. Schon nach kurzer Zeit wurden diese Skype-Telefone durch die Android-Smartphones abgelöst.
Es scheint ein 3-Jahres-Rythmus in der Lebensdauer eines Notebooks zu geben. Mein Acer-Notebook funktionierte zwar noch, aber gewisse Altersschwächen beeinträchtigten dessen Funktionalität: der CD/DVD-Reader funktionierte nicht mehr gut. Die Batterie hatte nur noch eine Kapazität von ca. 30 Minuten. Die Disk-Kapazität mit 60 GB war nicht mehr State-of-the-Art.
Da ich am 20. Oktober 2008 für 5 Monate in den Fernen-Osten nach Thailand zu reisen plante, habe ich mir im September beim Deutschen Lebensmittel-Händler Aldi einen Medion-Notebook gekauft und dafür € 699 abzüglich 19% deutsche MwSt und zuzüglich 7.6% schweizer MwSt d.h. etwas über € 610 bezahlt.
Mich haben beim "MEDION AKOYA MD 96970 Multimedia Notebook" vorallem überzeugt, der starke Intel Core 2 Duo Prozessor, der grosse Arbeitsspeicher von 3 GB, die 320 GB Festplatte (mein alter Acer-Notebook verfügte nur über 60 GB), der Hochleistungs CD/DVD-Brenner und die intergrierte Webcam mit Mikrofon für Skype. Die übrigen Features waren Standard und auf jedem Notebook zu finden.
Nach nur 2 Jahren ist das passiert, wovor ich mich immer fürchtete: Der Bildschirm meines Medion Notebooks zeigte alles in 6-8 facher Ausführung. Es war keine Eingabe und damit auch nicht ein Recovery mehr möglich. Also ein echter Crash, aber meine Magnetplatte war nicht zerstört, wie ich später feststellte.
Bereits am darauffolgenden Tag (Mo, 20. Sept.) verirrte ich mich erstmals im neuen Elektronik-Grossmarkt SATURN im Stücki-Center. Ich wollte mich nur informieren, was die beiden Grossen auf dem Markt, eben SATURN und Media-Markt, anzubieten hatten. Aber es kam ganz anders. Ich erwischte einen jungen Verkäufer, der von der Materie etwas verstand und wirklich gut war. Ihm beschrieb ich meine Haupt-Anforderungen:
Und schlussendlich bot er mir für Fr. 899.-- einen 15.6 Zoll-Toshiba-Notebook des Typs "Satellite L650-17T" mit den neuen i5-430 Prozessoren und 2.66 GHz-Leistung, mit 4 GB DDR3-Arbeitsspeicher und einer 320GB-Magnetplatte, einem Bildschirm mit LED-Hintergrundbeleuchtung, selbstverständlich mit dem neuen Betriebssystem Windows 7 (64-bit) an. Eigentlich wollte ich mich ja nur umsehen, aber flugs war der Notebook bezahlt und mit einer handlichen Schachtel unter dem Arm begab ich mich zur PEARL-Factory, um mir dort für Fr. 28.-- (= €22) ein externes SATA-USB-Interface für die Magnet-Platte aus dem alten PC zu kaufen. Damit wollte ich alle meine Daten vom alten Medion-Notebook auf das neue System transferieren, was dann auch prima klappte.
Trotz grippeähnlicher Erkältung begann ich unverzüglich mit dem Setup vom Windows 7, wie es mir vorschwebte, und der Installation meiner Programm-Umgebung. Bereits am selben Abend konnte ich erstmals meine Homepage updaten und ein Skype-Gespräch führen. Nach insgesamt 3 Tagen lag eine optimale Umgebung vor mir.
Der erste Eindruck der 64-Bit-Version von Windows 7 war gemischt. Die Leistungsfähigkeit und -Stabilität war hervorragend. Die neue Fileverwaltung mit dem Windows-Explorer war stark gewöhnungsbedürftig, aber vielleicht finde ich da noch ein verstecktes Tool. Die 64-bit-Version wurde empfohlen, damit mehr als 4 GB Arbeitsspeicher unterstützt werden. Fast alles Programme, auch uralte konnten problemlos installiert werden. Probleme gab es am ehesten bei systemnahen Tools.
Bereits im Frühling 2011 baute ich das Memory auf 8 GB aus und erlebte eine unglaubliche Leistungssteigerung.
Seit im Sommer 2015 die linke Gross-/Klein-Buchstaben-Taste nicht mehr funktionierte, nutze ich diesen PC nur noch als Backup und in Thailand als Fernseh-Server. Die Umschaltung auf Gross-/Klein-Buchstaben muss ich mit der rechten Tasten vollziehen, was sehr ungewohnt ist. Im Frühling 2016 mirgrierte ich den PC vom Betriebssystem WIN-7 auf WIN-10, was mit en paar Problemen gelang.
Durch mein Keyboard-Desaster an meinem Packard-Notebook kam der Toshiba anfangs 2017 unverhofft zu neuen Ehren und wurde mein produktiv-Notebook. Ergänzt durch ein externes Keyboard konnte ich problemlos den Toshiba weiterbenutzen..
Auf untenstehendem Bild gebe ich Euch einen Blick auf meinen Arbeitsplatz, als ich den alten Medion-Notebook auseinandernahm und die dortige Magnetplatte über das USB-Kabel an den neuen Toshiba-Notebook anschloss. Ich verfüge nun neben dem neuen Toshiba-Notebook noch über den 6-Jahre alten Medion-Desktop unter dem Pult, den ich für die Fotobearbeitung benutze. Den alten Acer habe ich aus Platzgründen ebenfalls liquidiert.
Meine private PC-Umgebung
Ich schlenderte durch die Elektronik-Abteilung des Grossverteilers MIGROS und sah überraschend einen sog. Budget-Notebook der Marke "Packard Bell EasyNote TE" für nur Fr. 333.--. Unter dem Label "Budget" verkaufte Migros Tiefpreis-Produkte aller Art. Nicht nur Käse und Zucker, sondern scheinbar auch Computer. Ich war beeindruckt von den Features dieses "extrem günstigen" Notebooks. Ob bei ihm die Qualität stimmen würde? Ich habe nicht sofort zugegriffen, sondern wie es für mich üblich ist, eine Nacht darüber geschlafen.
Am nächsten Tag habe ich ihn angeschafft, als "Datensafe und Bildbetrachter für meine Fotos" aus meinen Reisen im asiatischen Raum. So musste ich meinen "heissen" Toshiba Notebook mit all seinen für mich wichtigen Programmen und Daten nicht im Rucksack mitschleppen. Ich konnte ihn in Hua-Hin zurücklassen und schonen.
Der Packard Bell-Notebook war toll ausgerüstet: Intel Celeron B820 1.7 GHz-Prozessor, 15.6"-Bildschirm, 320GB Disc, 4GB Memory, Windows 7, WebCam und alle üblichen Anschlüsse wie USB2 etc. Auf diesem Notebook habe ich schlussendlich auch ACDSee Pro 5 und Photoshop 6 installiert und es lief nicht schlecht. Daneben brauchte ich ihn auch als Fernseh-PC mit GLOBAL-TV.
Nachdem mein TOSHIBA-PC die linke Grossbuchstaben-Taste verloren hatte, baute ich den Packard Bell PC auf 8 GB Memory DDR3 aus und benutzte ihn seit 2015 als meinen Haupt-PC für alle Arbeiten. Er hatte zum Schluss nur einen Nachteil: Die Kapazität der Magnetplatte mit nur 320 GB. Ich wollte sie nicht mehr ersetzte, nutzte dafür externe Disc für die Datenspeicherung.
Im Dez. 2016 passierte dann ein erstes Unglück: Meine thailändische Putzfrau Maleena meine, mit dem Staubsauger die ein wenig verschmutzte Tastatur reinigen zu müssen und saugte dabei die beiden Tasten "X" und "J" in den Staubsauger.
Am Mittwoch-Abend, 11. Januar. 2017 ist es dann endgültig geschehen. Es sind Teile der Tastatur meines produktiven Packard-Notebooks angeschmolzen. Ich habe zwar den PC unverzüglich abgestellt und erst am nächsten Tag wieder in Betrieb genommen. Es fehlen mir seither einige Buchstaben und es riecht immer noch "elektrisch". Ein Arbeiten ist undenkbar. Shit, sagt man dem!
Ich hatte aber Glück im Unglück, weil ich schon lange vorgesorgt hatte. Mir ist dasselbe vor ein paar Jahren schon einmal passiert, mit all den zeitaufwendigen Konsequenzen. Nun hatte ich mich vorbereitet und es hat sich ausbezahlt: Ich habe alle meine wichtigen Daten wie Korrespondenz, Passworte, Fotos, eBanking-Abrechnungen etc über "Dropbox" synchonisiert. Nun konnte ich meinen alten Toshiba-Rechner, den ich in Thailand nur als Fernseh-Server benutzte, in Betrieb nehmen und hatte alle Daten verfügbar.
Den "lahmen" Packard-Notebook brachte ich in einen Reperatur-Service in der Shopping-Mall in Hua-Hin. Sie bestellten eine neue Tastatur, die zwar nicht ganz der Original-Schweizer-Tastatur entsprach, aber mit geklebten Buchstaben tip-top funktionierte.
In den letzten 2 Jahre wurde USB-3 mit 6 Gbit/s Tranferrate als neuer schneller und leistungsfähiger Standard für den Anschluss externer Geräte angekündigt. Vor allem die externen Speicherplatten sind seither mit USB-3 ausgerüstet. Man konnte sie zwar auch über den alten USB-2 betreiben, aber eben nur ca. 10 mal langsamer (480 MBit/S). Da ich zudem meinen alten Medion Desktop mit einem gestohlenen Windows 7 betrieb, und mir Microsoft keine Updates mehr auslieferte, habe ich mich entschossen, diesen alten 9 jährigen Medion Desktop zu ersetzen.
Ich kaufte mir beim Interdiscount den ACER Aspire M3985 unter Windows 8 für Fr. 764.--. Er brillierte mit toller Ausrüstung: Intel i7-3770 Superprozessor mit 3.5 GHz, 8 GB DDR3-Memory, 1TB Disc, 6 USB-2 und 4-USB-3, LAN/WIFI. Es ist erstaunlich, die Hardware wird immer günstiger.
Ein paar Monate später schaffte ich mir einen grösseren etwa doppelt breiten Bildschirm an. Nun kann ich zwei Dokumente oder auch Bilder nebeneinander bearbeiten.
Im März 2016 migrierte ich vom Betriebssystem WIN-8 auf das neue WIN-10.

Acer Aspire F15
Es galt die beiden in die Jahre gekommenen Toshiba- und Packard-Notebooks zu ersetzen resp. einen aktuellen BackUp bereits zu stellen. Im Interdiscount fand ich ein preisgünstiges Angebot für einen "ACER ASPIRE F15" 15.6 Zoll-Bildschirm, mit Intel i7-7500 Prozessor und 2.7 - 3.5 GHz Leistung, 8 GB DDR4-Memory, 128 GB SSD und 1 TB HDD zu Fr. 764.--
Innert 2 Tagen hatte ich ihn mit all der Software optimal installiert. Einzig den Adobe Photoshop CS5 konnte ich nicht mehr initialisieren. Ich werde nun auf GIMP-2.8 wechseln. Optimiert habe ich dabei die Nutzung von Dropbox mit allen wichtigen Daten der Windows-Umgebung und GoogleDrive mit den Daten/Fotos der Android-Smartphones.
Nachdem mein sog. Billig-Scanner von "Medion" nichts gebracht hatte, denn deren Auflösung war schwach, habe ich mich entschlossen etwas vernünftiges zu kaufen. Es sollte erlauben, alte Schwarz-Weiss- und Farb-Fotos einzuscannen. Ich entschied mit schlussendlich für den Canon-Scanner "CanoScan 9000F" zu SFr. 195.--. Er war zwar bereits über 1 Jahr auf dem Markt, aber laut Testberichten besser als das neue Modell. Zudem enthielt es im Packet die Scanner-Software SilverFast.
Techn. Spezifikationen: Flachbettscanner mit Durchlichteinheit, CCD Sensor 9'600 x 9'600 dpi; 48 Bit Farbtiefe etc.

Samsung Galaxy Core Duos
Anlässlich der Fusion von Sandoz und CIBA-GEIGY zu Novartis im Jahre 1996 kam ich zum ersten Mal mit einem mobilen Telephon in Kontakt. Jeder der damaligen Manager erhielt ein solches Gerät samt mobiler-Telephonnummer. Man sollte immer erreichbar sein, weil man oft unterwegs und fast nie im eigenen Büro war. Es ist wie ein Joke, aber ich erhielt auch ein Novartis-Fahrrad, weil ich oft zwischen dem Grossbasel und dem Kleinbasel, und weiter bis zum ehemaligen CIBA-Sitz beim Badischen Bahnhof fahren musste. Man sagte dem "Management by Fahrrad und Mobile"
Wenige Tage vor meinem Sommerurlaub, erhielt ich mein "Nokia-Handy", wie man diese Telephone damals nannte. Es sollte bald mein Retter werden, denn unterwegs nach Istrien vor Verona explodierte das automatische Getriebe meines Ford Sierra. Dank meinem Nokia konnte ich mich mit dem TCS in Genf kurz schliessen und die Rettung organisieren, Ich musste keine Telefonzelle suchen und vorher noch Kleingeld wechseln. Erstmals entdeckte und erlebte ich die grossen Vorteile eines mobilen Telefons.
Ich blieb lange bei den dummen mobilen Handies hängen, bis ich mich im März 2012 entschloss, mich mit den intelligenten Android-Smartphones zu beschäftigen. Ich kaufte mir zum üben und Erfahrung sammeln für Fr. 100.-- aus dem Internet ein gebrauchtes "HTC-Desire-S"-Smartphone mit dem Betriebssystem Android 2.3. Es war absolutes Neuland für mich. Ich war ein echter Anfänger. Meine Windows-Erfahrungen konnte ich nicht gebrauchen. Fast alles war anders. In der Zwischenzeit, 3 Jahre später bin ich bereits etwas weiter und fortgeschrittener. Aber vieles ist immer noch dubios.
Am 10. Sept. 2013 kaufte ich mir für Fr. 229.-- ein mittelgrosses Samsung Galaxy Tab-3 7-Zoll unter Android 4. Das Tablet ist zwar nicht als Telefon zu gebrauchen, aber für mich optimal um via Internet die Zeitungen zu lesenen und als Navigationssystem mit den Apps "SYGIC" und "Route-66" mir den Weg zu weisen. Leider ging die Leistung der Batterie Mitte 2016 langsam zur Neige. Die Batterie liess sich nicht auswechseln. Ich musste mich nach etwas Neuem umschauen.
Bald entdeckte ich, dass ein Smartphone mit zwei SIMM-Karten das idealste für mich sein dürfte. Ich war viel unterwegs und nutzte z.B. in Thailand neben der Schweizer SIMM-Karte auf einem zweiten Handy eine Thai-SIMM-Karte. Am 14. Sept. 2014 erstand ich mir für Fr. 200.-- ein "Galaxy Core Duos" mit Android 4, welches 2 SIMM-Karten unterstützte. Es hatte zwar keine grosse Leistung, deckte aber meine wichtigsten Bedürfnisse ab. Sogar die interne Kamera war brauchbar. Problematisch war aber der interne Speicher. Er war mit nur 8 GB knapp, nur gut genug für das wichtigste. Das dumme und ärgerliche war, dass das Betriebssystem Android 4 und später auch das Android 5 externe Speichererweiterungen mit den kleinen SD-Cards nicht umfassend unterstützte. Ich entschloss mich, auf das Android 6 zu warten.
Im Sommer 2016 auf Istrien war es dann soweit. Die Batterie meines Samsung-Smartphones verlor massiv an Leistung. Sie hielt nur noch wenige Stunden und musste mühsam wieder zum Leben erweckt werden. Ich brauchte dringend einen Ersatz. Genau zu der Zeit kam das "Huawai P9 Lite" mit 16GB und Dual SIMM und dem Betriebssystem Android 6 zu Fr. 299.-- auf den Markt. Bei der Umstellung hatte ich ein Problem: Ich brauchte eine kleine "nano-SIMM-Karte. Diese bestellte ich bei M-Budget und erhielt sie bereits 2 Tage später, aber gleichzeitig wurde die alte SIMM-Karte gesperrt. Da mein neues Telefon aber Lieferverzögerung hatte, war ich 10 Tage telefonisch nicht erreichbar. Ein unerwartetes Erlebnis: Ohne Telefon ist man kein Mensch mehr!
Es kam alles zusammen. Nicht nur die Batterie meine Smartphones liess mich im Stich, sondern auch die meines Tablets. Ich brauchte das Tablet nur zum Lesen der Zeitungen und als Navigationsgerät. Aber dafür waren sie unersetzlich. Mit dem Samsung Galaxy Tab-A (10", 16GB und Andoid 6) zu einem moderaten Preis von Fr. 270.--fand ich schnell den passenden Ersatz.
Meine ersten Schritte im Internet machte ich bei Sandoz, wo ich CompuServe ab Anfang der 90er-Jahre nutzen konnte. Ich nutzte dieses Medium auch privat, aber nur über die Sandoz-Anschlüsse. Der Höhepunkt der CompuServe Nutzung war die Fusion von Sandoz und CIBA-GEIGY zu Norvartis. Alle Online-Arbeiten auch die aus dem Ausland wurden über Compuserve abgewickelt. Ich kann mich erinnern, sogar aus den Ferien übers Handy vom Campingplatz Solaris mit Novartis kommuniziert zu haben. Diese Möglichkeit war zur damaligen Zeit noch eine Sensation: Ich sass im Wohnwagen und arbeitete über meinen Notebook und angeschlossenem Mobil-Phone auf den Rechnern von Novartis.
CompuServe war ein US-amerikanischer Online-Dienst, der in den 1990er Jahren ein wichtiger Wegbereiter für die Nutzung des Internets in Privathaushalten war. Heute gehört CompuServe zu AOL. CompuServe wurde am 6. Juli 2009 endgültig abgeschaltet.
Anfang der 90er-Jahre habe ich dann begonnen, mich über 56kbit/s-Analog-Modem ins Telefonnetz einzuwählen, um CompuServe von zu Hause aus zu betreiben und Mails zu verschicken.
Schon bald reservierte ich mir mehrere Gratis-Mail-Adressen in GMX, YAHOO, HOTMAIL/MSN und dann auch GMAIL. Seither verfüge ich über vielseitig brachbare Mail-Namen wie "max_lehmann" oder "basler.max" oder auch "mlsolaris"etc
Noch bei Novartis habe ich im Jahre 2000 begonnen, mich mit der Programmiersprache HTML zu befassen. Ich erstellte meine erste private Homepage "http://www.csdesign.ch". Ich beschrieb darin das Angebot von CS/Design, meiner Firma für Outsourcing und Prozess-Kalkulationen. Zu der Zeit wollte ich als Selbständiger mein unbestritten grosses Know-How anbieten und viel Geld verdienen.
Mit meiner Pensionierung Ende 2000 habe ich bei Swisscom meinen ersten festen Internet-Anschluss gebucht und als erstes meine eigene CSDESIGN-Homepage ins Netz gestellt. Ein paar Jahre später wechselte ich zum Provider INTERGGA resp. BREITBAND. Ich konnte bei dieser Firma die Internet-Leistung und damit den Monats-Preis anpassen. Wenn ich im Ausland war, dann fuhr ich die Leistung hinunter. Sobald ich nach Binningen zurückkam, erhöhte ich die Kapazität.
Meine Internet-Präsenz wurde im Laufe der Zeit immer umfassender. Die CSDESIGN-Präsenz wurde zwar bereits nach 3 Monaten ausser Betrieb genommen, da ich mich definitiv aus dem Berufsleben zurückziehen und meine Freizeit geniessen wollte. Ich begann mit einem Online-Tagebuch, aus dem heraus ich meinen jährlichen Jahresbericht verfasste und an alle meine Freunde verschickte. Ich berichtete über meine Reisen nach Aegypten, den Radrennwochen in Follonica, die Winter-Aufenthalte in Süd-Spanien und schlussendlich auch aus Thailand.
Im Juli 2011 geschah mein erstes Desaster. Mein damaliger Daten-Provider "WEBHOSTING" schloss mich ohne Rückfrage von einem Tag auf den anderen aus dem Internet. Meine Homepage hing ohne Daten in der Luft. Auf diese Art trennte sich WEBHOSTING von unrentablen Kunden. Ich nutzte nämlich nur sein Gratis-Angebot. Glücklicherweise hatte ich gute Sicherungen. Ich zog um zu VTX-Datacomm. Am 30. Aug. 2011 war ich wieder im Netz erreichbar. Ich habe dabei viel gelernte, auch über kriminelle Typen im Internet-Business.
Nach ausgiebigen Tests mit "WORDPRESS" startete ich am 1. Oktober 2011 mit dem eigenständigen "Thailand-Tagebuch" und im darauffolgenden Frühling mit meinem "Sommer-Tagebuch". Seither betreibe ich "halb-professionell" die Internet-Berichterstattung eines rasenden Reporters, wie ich mich nannte.
Mitte 2012 installierte ich meine ersten Foto-Gallerien über Basel, Istrien und Thailand. In ihnen präsentierte ich meine besten Fotos über diese Länder. Ich nutzte dazu das Google-Tool "BLOGSPOT". Anfänglich war ich mit Blogspot sehr zufrieden, dann aber entdeckte ich im Sommer 2016, dass ich einige Fotos in der Google-Fotodatenbank verloren hatte.
Auf den 13. April 2015 überarbeitete ich auf Anregung einiger regelmässiger Leser meine gesamte Menu-Struktur neu, damit die vielen Informationen und Berichte leichter gefunden werden konnten.
Am 10. Juli 2010, ich war auf dem Camping Solaris, begann ich mit dem Schreiben meiner Autobiografie. Anstoss dazu gaben mir meine Ueberlegungen, wie es mit meiner Homepage weitergehen soll. Was, wenn ich einmal sterben werde? Ich wollte nicht, dass es meinen Nachkommen gleich geht wie mir, als meine Mutter starb und ich so viel von ihr noch wissen wollte. Sie nahm alles mit ins Grab. Damals entschied ich, eine Autobiografie zu schreiben und anstatt einer Abdankung mit vielen Lobpreisungen allen meinen Freunden eine CD mit meinen Lebenserinnerungen abgeben zu lassen.
Seit Anfang 2002 nutze ich die Möglichkeiten des eBankings bei der UBS, der PostBank und später ab etwa 2010 auch bei der Kasikorn-Bank in Thailand
Seit April 2016 verfüge ich über eine digitale SWISS-POST-BOX. Diese ersetzt meinen persönlichen Briefkasten zu Hause in Binningen. Alle meine an mich adressierten Briefe und Zuschriften werden via einen "Post-Nachsendeauftrag" in diesen digitalen Briefkasten umgeleitet.
Sobald eine Zuschrift an mich eintrfft, werde ich von diesem Post-Service per eMail an "<email-pii>" informiert. Ich klicke aufs POST-Logo im Mail und wähle mich mit usernamen/passwort ein. Nun kann ich den eingescannten Brief-Umschlag lesen und entscheiden, ob der Brief durch die Post geöffnet und die Inhalt eingescanned werden soll. In diesem Fall orientiert mich die Post ein paar Stunden später, dass der Inhalt eingescanned zu meiner Verfügung steht.

Autobiografie von Max Lehmann

Schafmattweg 13, CH-4102 Binningen

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