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Mindestens 27 Menschen sind beim Untergang eines grossen Fischereischiffs in der Demokratischen Republik Kongo nach Behördenangaben ums Leben gekommen. Das Schiff mit mehr als 100 Menschen an Bord sank bei der Fahrt über den See Mai-Ndombe.
Dies sagte Provinzgouverneur Gentiny Ngobila am Sonntag. Es sei am Samstagabend von der Stadt Inongo nach Bokoro unterwegs gewesen, als es mit einem anderen Fischerboot zusammenstiess und kenterte. Dichter Nebel habe die Sicht behindert, sagte Ngobila. Das andere Schiff sei bei dem Unglück unbeschädigt geblieben. (wst/sda/dpa)
Überraschend hat China seine Manöver um Taiwan am Montag fortgesetzt. Ungeachtet seiner anfänglichen Ankündigung, dass die Militärübungen nur bis Sonntag laufen sollten, dauerten die «Kampfübungen» in der Luft und See der Meerenge der Taiwanstrasse an, wie das Staatsfernsehen berichtete. Die Volksbefreiungsarmee habe sich dabei auf «gemeinsame Einsätze gegen Unterseeboote und zum Angriff auf See konzentriert».