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Narada Artist SeriesND-64007 1993 / USA
New Age, Space-Age, Fusion, Downtempo : ' Voices Of The Anasazi ' !!
CD wie neu !!
Porto CHF 1,50 Sammellieferung spart Porto!!
2 CD 2,00 3 CD 3,00 4 Cd 4,00 5 CD 5,00
6 CD 6,00 7 CD 7,00 ab 8 CD bis ....... maximal 8,00
Chronicles hat die Highlights aus den ersten fünf Veröffentlichungen von David Arkenstone bei Narada. Das Set ist Teil der Artist Series des Labels und zeigt die Beiträge, die Arkenstone für das New-Age-Genre geleistet hat. Von den aufstrebenden Streichern und Synthies von "North Wind" über die ethnischen Aspekte von "Valley in the Clouds" und "Voices of the Anasazi" . " Im Gegensatz zu einigen zeitgenössischen Instrumentalisten hatte Arkenstone nie Angst, Pop- und Rock-Elemente in seinen atmungsaktiven, texturierten Sound zu integrieren. "Hindu Holiday" passt seine zwitschernden Keyboards an die Schreie einer E-Gitarre an, während "Borderlands" die Grandiosität und die Prog-Elemente von Arena-Bands wie Asien suggeriert .ist ein großartiger Zugangspunkt für Neugierige auf den Künstler; Gleichzeitig wird es langjährigen Fans als Andenken an die ersten Alben von Arkenstone dienen .
David Arkenstone (* 1. Juli 1952 in Chicago, USA) ist ein US-amerikanischer Musiker und Komponist. Stilistisch lässt sich sein Schaffen den Begriffen New Age und Trance zuordnen, wobei der Großteil seiner Kompositionen rein instrumental ist und dabei häufig Einflüsse keltischer Musik zeigt. Arkenstone produzierte bisher 40 Studioalben und war dreimal für den Grammy nominiert, da er sich neben seiner Solokarriere auch mit Film- und Videospielmusik beschäftigt.
Nachdem er im Alter von zehn Jahren von seiner Geburtsstadt Chicago nach Kalifornien zog, hatte er während der High School durch mehrere Bands Kontakt mit Musik. Er gründete eine nach ihm selbst benannte Band, während er auf dem College war, wandte sich in der Folge aber einer Solokarriere zu. Sein erstes Studioalbum „Valley of the Clouds“ veröffentlichte er 1987. Mit „Citizen of Time“ (1990) und „In the Wake of the Wind“ (1991) erreichten zwei seiner Alben Platz eins der Billboard New Age Charts, wobei er für letzteres zum ersten Mal für den Grammy nominiert wurde.
1995 erschien das Album „Quest of the Dream Warrior“, das als musikalischer Rahmen einer Kurzgeschichte erschien, die Arkenstone selbst verfasst hatte. Auch spätere Werke erschienen häufiger mit Literatur oder Malereien, wobei er sich thematisch oft im Bereich Fantasy aufhielt. Später widmete er sich zudem der musikalischen Gestaltung von Fernsehsendungen, Filmen und Videospielen. So produzierte er den Soundtrack zum Independentfilm PRISM[2], komponierte für den History und Discovery Channel und war an Blizzards Videospielklassiker World of Warcraft sowie an Blade Runner beteiligt.
Einen Teil seiner Musik veröffentlicht er als Band unter dem Namen Troika.