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Der Rosenberg tritt als markanter Solitärbau in der nördlichen Stadteinfahrt von Winterthur in Erscheinung. Das Einkaufszentrum mit darüber liegenden Wohnungen soll die Stadtentwicklung an der peripheren Lage anstossen.
Das Gebäude ist ein homogener Körper, ein identitätsstiftender Monolith mit Ausfurchungen. Die homogene Haut aus „perlendem“ Beton überzieht alle Volumen und stärkt das einheitliche Erscheinungsbild. Dazu kontrastiert der gelbgrüne Farbton der horizontalen, präzise gesetzten Einschnitte. Die Wohnriegel zeichnen in gestalterischer Kontinuität mit dem Sockel die Silhouette des Baukörpers ab. Durch die unregelmässige Geometrie entstehen in der Fläche drei unterschiedliche durchgehende Aussenräume.