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Es ist die Begegnung zwischen einem kultivierten 40-Jährigen und einer Bande junger Bastelkünstler, ein fantasierter Selbstmord, der sich in ein feuriges Album verwandelt, ein angehaltener Augenblick des Nachdenkens über den Tod durch ein jähzorniges Kollektiv von Lebenden. In den Songs seiner kathartischen Apokalypse skandiert Antoine Joly die letzten Momente eines Gehirns kurz vor der Explosion. In seinem Rücken hämmert, schreit und pfeift ein Noise-Rock-Quartett. Man meint, das Gespenst Gainsbourgs bei einem Soundcheck der Swans zu sehen. Neben dem Bieler Künstler Antoine Joly stehen Nathan Baumann, der die Musik komponiert hat, Louis Jucker und Pascal Lopinat für eine neue Kreation, die deklamierten Text und improvisierte Musik vereint.