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Esslingen, die Endstation im Pfannenstielgebiet. Hier hatte die Forchbahn ursprünglich Anschluss an die 1909 gegründete UOe (Uster – Oetwil Bahn). Die beiden Meterspurbahnen teilten sich den Bahnhof wobei nicht nur Passagiere umstiegen, es wurden auch reichlich Güter umgeladen. Als 1949 die UOe ihren Betrieb einstellte und ihre Strecken von den VZO (Verkehrbetriebe Zürcher Oberland) bedient wurden, erwarb die Forchbahn den Stationsplatz und die Gleisanlagen. 1939 wurden vier nicht mehr benötigte Weichen ausgebaut. Am 6.Mai 1995 wurde der neue Bahnhof Esslingen eingeweiht und die restlichen alten Gleisanlagen abgebrochen.
Der BDe 4/4 9 vor dem alten Bahnhofsgebäude.
Trieb- und Anhängewagen im Bhf. Esslingen.
Die Triebwagen mussten jeweils wieder vorne angehängt werden, da die ex. Lausanne und ex. OEG Anhänger über keine Führerstände verfügten.