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Veröffentlichungsdatum: 18.11.2020
Die steigenden Gesundheitskosten haben dazu geführt, dass verschiedentlich der Ruf nach einem Globalbudget, einem Kostenziel oder einer Kostenbremse laut wurde. Doch ist ein solches staatlich verordnetes, administrativ schwerfälliges und schwierig umzusetzendes Instrument das sinnvollste Mittel, um die bestehenden Fehlanreize der heute in der Schweiz vorhandenen Überversorgung anzugehen? Wären tarifpartnerschaftliche Lösungen und wettbewerbliche Ansätze, welche unser ansonsten gut funktionierendes Schweizer Gesundheitswesen nicht unnötig gefährden, nicht zielführender?