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Besonders Streamingdienst Netflix ist dafür bekannt, Serien vorzeitig abzusetzen. Doch auch die Konkurrenz zieht Schlussstriche, sobald Serien hinter ihren Erwartungen zurück bleiben. So kam es nun dazu, dass Disney Plus zwei Serien nach jeweils zwei Staffeln abgesetzt hat.
Wer an Disney+ denkt, denkt zweifelsohne an "Marvel"- oder "Star Wars"-Formate. Doch der Streamingdienst produziert auch diverse Serien, die nicht aus diesen beiden großen Universen stammen. Da diese sich aber an ein deutlich kleineres Publikum wenden, sind Enttäuschungen oft vorprogrammiert.
So nun auch bei den beiden Sport-Serien "Big Shot" und "Mighty Ducks: Game Changer". Die beiden Serien wurden von Disney+ jeweils nach der zweiten Staffel abgesetzt. Wieso beide Serien enden mussten, wurde nicht erklärt, man kann aber davon ausgehen, dass beide Shows nicht so gut bei den Zuschauerinnen und Zuschauern ankamen, wie gehofft.
In "Big Shot" wird der temperamentvolle College-Basketball Trainer Marvyn gefeuert, nachdem er einen Stuhl auf einen Schiedsrichter geworfen hat. Da er durch seinen Ruf keinen Job in der NCAA mehr findet, muss er eine offene Stelle als Trainer an einer Mädchen-Highschool annehmen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten können Maryvn und die Mädchen voneinander lernen und sich sowohl auf dem Court, als auch in ihren Privatleben verbessern.
"Mighty Ducks: Game Changers" hingegen ist die Fortsetzung der gleichnamigen Film-Trilogie aus den Neunzigern. Als der zwölfjährige Protagonist Evan aus seinem Eishockey-Team geworfen wird, überzeugt ihn seine Mutter, seinen eigenen Verein zu gründen. Zusammen mit seinen Freunden und weiteren Außenseitern bilden die Jungs die Mannschaft "Don't Bothers", die sich überraschenderweise gegen andere Mannschaften behaupten kann. Eines Tages muss Evan dann gegen sein ehemaliges Team antreten.