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Am 27. April 2007 nimmt das Ehepaar Suter auf ihrem regelmässigen Spaziergang in Ennetaach eine Abkürzung. Als sich die Bahnschranken schliessen, erkennt Frau Suter auf den Schienen im Dunkeln eine Gestalt. Marina Suter zögert keinen Augenblick und schlüpft durch die Schranken. Hier erkennt sie eine Frau, die reglos neben einem zusammengeklappten Gehwagen liegt. Die Retterin versucht, die am Kopf blutende Frau aus der Gefahrenzone zu bewegen, doch erst, als ihr Mann zu Hilfe kommt, gelingt es, sie in Sicherheit zu bringen.
Erst als der Zug in der Ferne verschwindet, realisiert das Ehepaar Suter, was geschah, wie nahe es selber dem Tod kam. Denn Herr Suter kann gerade n ch den Gehwagen von den Schienen ziehen, als der Schnellzug einen halben Meter an den beiden Rettern vorbeirast.