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Blogbeitrag
03 | 12 | 2008
Einmal mehr möchte ich auf einen 100-Sekunden-Beitrag von Schweizer Radio DRS 2 aufmerksam machen. Diesmal handelt es sich um die PISA-Studie. Doch hören Sie selbst (auf das Bild klicken):
Mehrere Schweizer Kantone haben die Pisa-Studien von 2006 für sich auswerten lassen. Die Ergebnisse werden jetzt vorgestellt. Was aber hat die Stadt mit dem schiefen Turm mit Bildungspolitik zu tun? Eigentlich gar nichts. 100 Sekunden Wissen – von Katharina Bochsler.
Hier die im Hörbeitrag angesprochen Webseite des Bundes mit den aktuellen Berichten der Kantone:
Für den Kanton Zürich schrieben Urs Moser und Domenico Angelore den Bericht. Auf S. 6 kann folgendes gelesen werden:
PISA 2006 bestätigte weitgehend die bisherigen Ergebnisse der internationalen Vergleiche in den Jahren 2000 und 2003. Die Schweizer 15-Jährigen gehören in der Mathematik zu den Besten. In den Naturwissenschaften erreichen sie jeweils gute Ergebnisse und am grössten ist ihr Rückstand gegenüber den besten Ländern im Lesen.
Ab S. 8 kommen dann die Zürcher Leistungen (im Vergleich mit den anderen Kantonen) hervor. Folgende Fragestellungen werden gestellt:
Wie sind die Ergebnisse des Kantons Zürich im nationalen Vergleich zu beurteilen? Wie gross ist der Anteil an Jugendlichen, deren Grundbildung am Ende der obligatorischen Schulbildung ungenügend ist? Wäre das Ergebnis des Kantons Zürich gleich gut, wenn die hohe Quote an Schülerinnen und Schülern in Sonderklassen und Sonderschulen berücksichtigt würde? Sind die Leistungen der Schülerinnen und Schüler im Kanton Zürich in den letzten Jahren besser geworden? Zeigen sich besondere Stärken oder Schwächen in den einzelnen naturwissenschaftlichen Kompetenz- und Wissensbereichen?
Wer dies alles wissen will, kann sich hier den gesamten Bericht ansehen.