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Die Führung von Newcastle United hat die eigenen Fans darum gebeten, bei Stadionbesuchen auf das Tragen «arabischer Kleidung oder im Nahen Osten übliche Kopfbedeckungen zu verzichten, wenn sie diese Kleidung normalerweise nicht tragen würden.»
Der Klub wurde vor rund zwei Wochen von einer Investorengruppe um den saudi-arabischen Staatsfonds gekauft. Ein Zustand, der im Rest Europas für viel Wirbel und Aufregung sorgte, in Newcastle jedoch bei einigen Fans Jubel auslöste. Beim ersten Premier-League-Spiel am vergangenen Wochenende kamen daher einige Anhänger in einem besonderen Outfit.
Die Partie gegen Tottenham ging mit 2:3 verloren. Die Folge: Trainer Steve Bruce verliess den Klub am Mittwoch einvernehmlich. Einen Nachfolger gibt es noch nicht. Unter anderem wird der Schweizer Lucien Favre bei dem Traditionsklub mit den riesigen finanziellen Möglichkeiten gehandelt.
Bruce betonte, Newcastle sei «ein Verein mit unglaublicher Unterstützung, und ich hoffe, dass die neuen Besitzer ihn dahin bringen können, wo wir ihn alle haben wollen. Ich wünsche allen viel Glück für den Rest dieser Saison und darüber hinaus». Sein bisheriger Assistent Graeme Jones wird die «Magpies» auf die Partie bei Crystal Palace am Samstag vorbereiten. Nach acht Spielen wartet Newcastle noch auf den ersten Saisonsieg. In der Tabelle steht der Klub auf dem vorletzten Platz. Nur Norwich City mit dem deutschen Trainer Daniel Farke hat weniger Punkte auf dem Konto. (t-online, sid, bzu)
Borussia Dortmund kommt auch 2021/22 (zumindest vorerst) nicht an Bayern München vorbei. Der Herausforderer verliert das Spitzenspiel in der Bundesliga zuhause gegen den Serien- und Rekordmeister 2:3. Damit liegen die Bayern nun mit vier Punkten Vorsprung vorne.