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Unsere Zahl des Monats (siehe Bild):
Finde heraus warum das (siehe Bild) die Zahl des Monats ist und lies dazu den unten stehenden Text.
Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Mit diesem prägnanten Satz beschreibt uns die Bibel, wie Gott den Lebensraum für die Pflanzen, die Tiere und den Menschen geschaffen hat. Diesen Lebensraum zu erforschen, erkunden, vermessen und kartografieren wird seit daher in zahlreichen Disziplinen der Wissenschaften angegangen. Manchmal ist der Mensch auch Gegenstand dieser Forschungen, manchmal nicht. Schon viele interessante Erkenntnisse wurden seit daher gewonnen. Nebst der Wissenschaft setzt sich auch die Kunst mit unserem Lebensraum auseinander. Diesen Lebensraum abzubilden, bei dem manchmal der ganze Mensch mit Körper, Geist und Seele Gegenstand des Kunstwerkes ist, ist Aufgabe der Künste.
Eine Kirche, die über Wissenschaft und Kunst schreibt, denken Sie vielleicht? Nun es gibt da interessante Parallelen… Eben dieser Schöpfungsbericht beschreibt Kunst („Gott schuf und sah, dass es gut war“) und zudem jeden Grund wissenschaftlichen Arbeitens. Sowohl das Raum-Zeit-Kontinuum, als auch der Beginn der Zeit wird im prägnanten Satz: „Am Anfang (Anfang=Zeit) schuf Gott Himmel (Himmel=Raum) und Erde (Erde=Materie)“ zusammengefasst. Diesen Lebensraum, der für Pflanzen, Tiere und den Menschen geschaffen wurde, versuchen wir Menschen abzubilden, zu begreifen. Manchmal sind wir Gegenstand der Wissenschaft oder der Kunst, manchmal nicht.
Fibonacci der Grosse Mathematiker und natürlich Begründer oder auch Erfinder der Fibonaccireihe (=Folge Natürlicher Zahlen), entdeckte die Zahlen der Schönheit und deren Abstraktion davon. Dabei kam er zu seiner Entdeckung, wie die Jungfrau zum Kind. Eigentlich beobachtete er Kaninchenpopulationen beginnend mit einem weiblichen und einem männlichen Tier. Die Population umfasste somit zwei Tiere. Diese zwei Tiere hatten wiederum Nachwuchs, es entstand eine Familie mit einem Jungtier. Die gesamte Population umfasste also drei Tiere. Und obschon er die Population im Auge behielt, stellte er fest, dass sie sich gemäss einer mathematischen Regelmässigkeit vermehrte. Die Gesamtzahl der Population ergibt sich aus der Summe zweier aufeinanderfolgenden Zahlen beginnend mit dem männlichen und dem weiblichen Tier. Also einer 1, und einer weiteren 1. Die Fibonaccireihe lässt sich ins Unendliche fortführen und beschreibt nebst der Grösse der Kaninchenpopulation eben auch Schönheit. Mit zunehmendem Fortführen der Reihe ergibt das Verhältnis der aufeinanderfolgenden Zahlen zueinander, der goldene Schnitt, jenes Verhältnis, das weltweit Menschen als schön empfinden.
Fibonacci beobachtete Leben und fand Schönheit. Die Schöpfungsberichte aus der Bibel lassen daran ebenfalls keine Zweifel: Damit Schönheit entstehen kann, braucht es einen Schöpfer, der arrangiert, ordnet, schafft. Ein Künstler hinterlässt auf seinem Bild eine Unterschrift, Gott hat nach seinem Wirken, die Bibel, quasi seine Unterschrift, hier gelassen. Trotzdem bleibt in allem Schaffen die Kraft des Chaos ersichtlich. Kein Bild ist perfekt, kein irdisches Leben ewig. Trotzdem braucht jedes Kunstwerk, jede Schönheit, jedes Leben seinen Rahmen. Was diesen Rahmen sprengt ist nicht mehr schön oder wird als nicht mehr schön wahrgenommen. Und wenn sie die Schöpfungsberichte (» Gott schuf Himmel und Erde
) (» Adam und Eva
) (» Bei der Schöpfung schaute die Weisheit zu
)(» Am Anfang war das Wort
) ernsthaft studieren, fällt Ihnen vielleicht auf, wie fest Gott Schönheit geschaffen hat. Aus dem Nichts, dem Chaos, durch sein Wort und mit unheimlicher Weisheit hat Gott geschaffen. Lebensraum und Lebewesen, so auch der Mensch. Schönheit und Leben, beides gehört zusammen. Erfahren Sie Evangelium in der Kirche in Mühleberg, freuen sie sich am Leben vor Ort, an der Schönheit Ihrer Kirche.
Deshalb ist die Zahl des Monats die 112358.
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