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In Kitzbühel für die Männer und Crans-Montana für die Frauen hätten in der anstehenden Wintersaison erstmals Team-Kombinationen stattfinden sollen. Die Idee wäre gewesen, dass jeweils ein Fahrer eines Zweier-Teams eine Abfahrt oder einen Super-G und der andere einen Slalom-Lauf bestreitet. Für das Ergebnis werden die Zeiten addiert.
Gemäss «Blick» haben sich 130 Rennfahrerinnen und Rennfahrer gegen das neue Format gewehrt - auch deshalb, weil die erzielten Weltcuppunkte auch für die Disziplinenwertungen und den Gesamtweltcup gezählt hätten. Kleine Nationen wären im Nachteil, weil sie nicht in beiden Disziplinen einen Top-Fahrer stellen können.
Aus Sicht der FIS ist verschoben nicht aufgehoben. Auch weil es um zwei Medaillensätze bei den Olympischen Spielen 2026 geht. Diese will man auf keinen Fall verlieren, wurden doch bereits die Parallelrennen aus dem Olympia-Programm gestrichen.