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Vertex Pharmaceuticals erhält dafür eine Vorauszahlung über 230 Millionen Dollar sowie Lizenzgebühren auf künftige Umsätze mit Produkten aus diesen Programmen. Merck wird für die Entwicklung und Vermarktung der Programme zuständig sein.
Dabei geht es um zwei Programme, die sich in der klinischen Entwicklung befinden im Bereich DNA-Schäden und Reparatur sowie um zwei präklinische Programme unter anderem in der Immuntherapie von Krebs.
Bei der Immuntherapie von Krebs hofft Merck in diesem Jahr in den USA auf eine erste Zulassung seines grössten Hoffungsträgers, das Krebsmittel Avelumab zur Behandlung des metastasierten Merkelzellkarzinoms, eine seltene und bösartige Form des Hautkrebses.
(AWP)