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Bei einem Tornado im Norden des US-Bundesstaats Michigan sind nach übereinstimmenden Medienberichten mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen und 44 weitere verletzt worden.
Die Sender CNN und ABC meldeten am Samstag unter Berufung auf die Behörden, der Sturm sei am Vortag mit Windgeschwindigkeiten von schätzungsweise bis zu 225 Kilometern pro Stunde durch den Ort Gaylord gezogen. CNN berichtete von «katastrophalen» Zerstörungen.
Tornados sind in der Region eigentlich unüblich. Michigans Gouverneurin Gretchen Whitmer teilte mit, sie habe für den Bezirk Otsego, in dem Gaylord liegt, den Notstand ausgerufen. «Wir werden für den Wiederaufbau alles tun, was nötig ist.» (sda/dpa)
Nach dem Nato-Gipfel droht ein neues Wettrüsten zwischen dem Westen und Russland. Kremlchef Wladimir Putin kündigte an, auf die mögliche Verlegung von Nato-Soldaten nach Finnland selbst mit Truppenverlegungen reagieren zu wollen. Die Nato hatte bei ihrem zweitägigen Gipfel in Madrid ihrerseits eine deutliche Verstärkung der Ostflanke sowie den Start des Verfahrens zur Aufnahme von Finnland und Schweden beschlossen.