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Am 12. März 1996 versperrten 16 Aktivisten der Greenpeace während anderthalb Stunden den Haupteingang des Verwaltungsgebäudes der Nordostschweizerischen Kraftwerke (NOK) in Baden. Gegen diese Aktion wurde Klage wegen Nötigung erhoben, und die Greenpeace-Aktivisten wurden dafür vom Obergericht des Kantons Aargau gemäss Art. 181 des Strafgesetzbuches verurteilt. Zu Recht, befand das Bundesgericht in seinem Entscheid vom 11. Dezember 1998, und hat jetzt die Begründung bekanntgegeben, die nicht gesondert publiziert werden soll.
Gemäss einem vom amerikanischen Department of Energy (DOE) Mitte Dezember 1998 veröffentlichten Bericht liegen bis heute keine technisch-wissenschaftlichen Gründe vor, welche die Sicherheit und die Machbarkeit eines zentralen Endlagers am vom Kongress vor zwei Jahren ausgewählten Standort Yucca Mountain (Nevada) in Frage stellen würden.