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Wenn die Nummer 166 auf die Nummer 59 trifft, die zudem einst zu den Top Ten gehört hat, sind die Rollen klar verteilt. Die Partie zwischen dem finnisch-schweizerischen Doppelbürger und dem Madrilenen, der im April in Bukarest seinen siebenten Titel auf der ATP-Tour gewonnen hatte, entwickelte sich den Erwartungen entsprechend. Der Aussenseiter hielt gut mit, blieb am Ende aber trotzdem ohne reelle Chance auf den Coup.
Im ersten Durchgang genügte Verdasco der Servicedurchbruch zum 2:1 zum Satzgewinn, im zweiten schuf er mit dem Break im ersten Game die vorentscheidende Differenz.
Laaksonen bestritt in Schweden erst sein zweites Turnier in der laufenden Saison auf ATP-Stufe. Im Februar hatte er in Memphis, Tennessee, die 2. Runde erreicht. Vorwiegend steht das Mitglied der Schweizer Davis-Cup-Equipe, das im Nationen-Wettkampf vor sieben Jahren in der Euro-Afrika-Zone II gegen Monaco auch einmal für sein Geburtsland angetreten war, bei Challenger-Turnieren im Einsatz.
(SDA)