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Im Nachlass von Werner Schmutz befinden sich sämtliche Tagebücher mit dazugehörigen Reiseplänen und Reiseberichte.
Neben den Einträgen über anstehende Arbeiten, das Wetter und den Tagesablauf schreibt Werner Schmutz regelmässig sog. „Meditationen“ in seine Tagebücher. Dies sind entweder kurze Verse, Weisheiten, Sprüche oder gar seitenweise Abhandlungen zu Themen wie Gott und Religion, Politik, Lebensweisheiten oder ähnliches.
Mit dem Beginn des Zweiten Weltkrieges wurde Werner Schmutz im Jahre 1939 der Fahrrad-Kompanie zugeteilt. Mit dieser Kompanie verband ihn eine lebenslange Freundschaft.
1958 wurde Werner Schmutz Mitglied der GSMBA (Gesellschaft Schweizerischer Maler, Bildhauer und Architekten – heute visarte) und später deren Präsident.
Jeden Montag besuchte Werner Schmutz seinen Künstler-Stammtisch, wo er sich mit Freunden und Kollegen nicht nur über Privates austauschte, sondern auch über Musik, Kunst und Politik sinnierte.