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Der Rettungssportler startet vom Strand und absolviert einen ca. 400 Meter langen Rundkurs.
Der Rettungssportler startet mit seinem Rettungsbrett von der Wasserkante und absolviert einen ca. 600 Meter langen Rundkurs.
Der Rettungssportler startet mit seinem Rettungskajak aus dem knietiefen Wasser und absolviert einen ca. 700 Meter langen Rundkurs.
Bei dieser Königsdisziplin absolviert der Rettungssportler hintereinander das Brandungsschwimmen (300 m), das Rettungsbrett- (400 m) und das Rettungskajak-Rennen (500 m). Die Reihenfolge wird vor dem Wettkampf ausgelost.
Aus der Bauchlage heraus sprintet der Rettungssportler am Strand ca. 20 Meter und greift sich einen Stab (Flag). Da weniger Stäbe als Wettkämpfer vorhanden sind, scheiden bei jedem Durchgang Wettkämpfer aus.
Der erste Rettungssportler der Mannschaft schwimmt zu der ihm zugewiesenen Boje und signalisiert seine Ankunft durch Handzeichen. Daraufhin schwimmt ein zweiter, mit Gurtretter und Flossen ausgerüsteter Rettungssportler hinterher. An der Boje angekommen, legt er dem "Opfer" den Gurtretter um und zieht ihm zum Strand. Die Rettung wird durch die beiden Helfer unterstützt, die dem Schwimmer ins hüfttiefe Wasser entgegen gehen, das "Opfer" übernehmen und zum Ziel am Strand tragen.
Am Start befinden sich für alle Mannschaften jeweils ein 'Opfer' und ein Retter. Auf das Startsignal hin schwimmt das 'Opfer' zu der ihm zugeteilten Boje und signalisiert seine Ankunft an der Boje mit Zeichen. Auf dieses Signal hin paddelt der Retter mit dem Rettungsbrett zu seinem 'Opfer'. Im Aufnahmebereich (auf der Seeseite der Boje) lädt er das 'Opfer' auf und beide paddeln zurück zum Ufer. Bevor die Ziellinie nicht überfahren wurde, dürfen weder Retter noch 'Opfer' den Kontakt zum Brett verlieren.