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Via Robert Malone Telegram
Die NY Times hat einen Artikel veröffentlicht, in dem es hin und her geht, ob es nach dem „dritten Booster“ an der Zeit ist, die Impfungen einzustellen oder zu ändern. Im Folgenden sind einige der bemerkenswerten Aussagen des Artikels aufgeführt:
Alle Berater räumten ein, dass sie verpflichtet seien, mitten in einer Notlage der öffentlichen Gesundheit schwierige Entscheidungen zu treffen, die auf spärlicher Forschung beruhen. Einige sagten jedoch, dass sie sich gezwungen fühlten, für die Impfungen zu stimmen, weil die Bundesbehörden die Fragen, die sie zu prüfen hatten, so formuliert hatten.
Andere Experten des Ausschusses erklärten, sie wollten die Öffentlichkeit nicht weiter verwirren, indem sie eine abweichende Meinung vertraten, oder sie stimmten entsprechend ihrer Auffassung von der Beweislage ab und wurden einfach überstimmt.
Dies sind keine evidenzbasierten Empfehlungen, sagte Dr. Sarah S. Long, Expertin für pädiatrische Infektionskrankheiten am Drexel University College of Medicine in Philadelphia und Mitglied des beratenden Ausschusses für Immunisierungspraktiken des C.D.C.
Der Immunitätsschub ist jedoch nur von kurzer Dauer; erste Studien zeigen bereits Wochen nach der dritten Dosis einen Rückgang der Antikörperspiegel. Und selbst wenn die Antikörperspiegel ihren Höchststand erreicht haben, verhindert der Schub nicht gleichmäßig eine Infektion mit Omikron, das für die körpereigene Immunabwehr weniger anfällig ist.
Es ergibt keinen Sinn, einen Stamm, der bereits besiegt ist, weiter zu verstärken, sagt Ali Ellebedy, Immunologe an der Washington University in St. Louis.
Für mich hört sich das langsam so an, als würde das bewährte Narrativ bröckeln, als würden einige der Schuldigen, die der Massenbildung erlegen sind, erkennen, dass sie mit dem Bewusstsein leben müssen, dass sie einige ernsthafte Fehlentscheidungen getroffen haben, und dass die zugrundeliegende Logik der öffentlichen COVID-19-Politik von Fauci/Biden einige ernsthafte Fehler aufweist.
Aber ich denke, dass dieses Zitat der ehemaligen Mitarbeiterin Dr. Nathalie Dean (die sehr in die derzeit vorherrschenden Paradigmen investiert) die Situation am besten zusammenfasst:
„Wir bewegen uns schnell vorwärts, aber wir wissen nicht, wohin wir gehen“, sagte Natalie Dean, eine Biostatistikerin an der Emory University in Atlanta. „Was auch immer die Zukunft bringt, es muss nur klar sein, was das Ziel ist.“
Die Regierung ist nun offiziell auf Wanderschaft, verloren in der Wildnis ihrer eigenen privaten Hölle der Massenbildung. Aber es ist nicht nur ihre Hölle, sondern auch unsere. Vielleicht wäre ein bisschen weniger Propaganda und Zensur und ein bisschen mehr Gehör für andere Meinungen endlich angebracht?