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Im Gegensatz zu den meisten früheren Studien über den Kohlenstoffkreislauf in Bächen und Flüssen war die Methodik in dieser Studie für alle Feldstandorte identisch. Die Studie nutzte einen standardisierten Biotest, der es der grossen Zahl von Beteiligten ermöglichte, Daten beizusteuern. Als Ergebnis quantifizierten die Forschenden die Zersetzungsraten in über 500 Flüssen auf der ganzen Welt, darunter auch von sechs Schweizer Gewässern, die von Christopher Robinson und Frank Burdon von der Eawag untersucht wurden.
«Unsere Ergebnisse liefern nicht nur grundlegende Informationen über die Funktionsweise von Flussökosystemen, sondern auch Basisdaten, die es Forschenden ermöglichen, künftige ökologische Reaktionen auf die Erwärmung und Aspekte des globalen Klimawandels zu bewerten», sagt Gewässerökologe Robinson.