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Medienbericht 13.10.2021, 07:31 Uhr
Apple liefert wegen Chipmangel weniger iPhones aus
Apple hat offenbar Schwierigkeiten, ihr vor Kurzem präsentiertes jüngstes iPhone in ausreichender Menge zu produzieren.
Apple kann einem Bericht zufolge wegen der globalen Lieferengpässe Millionen Smartphones nicht produzieren. Es sei davon auszugehen, dass der kalifornische Konzern sein Produktionsziel für das neue iPhone 13 (Computerworld-Testbericht) um zehn Millionen nach unten korrigieren müsse, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Insider.
Apple habe seine Hersteller informiert, dass Zuliefererunternehmen wie Broadcom und Texas Instruments Probleme hätten, Chips zu liefern. Die Apple-Aktien fielen im nachbörslichen Handel um rund ein Prozent. Apple, Broadcom und Texas Instruments waren für einen Kommentar zunächst nicht erreichbar.