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Donald Trump bei Katarina Witt auf unsicherem Eis
Der zukünftige amerikanische Präsident gab der Eiskunstläuferin den Spitznamen „Kühlschrank“.
Kaum zu glauben: Die ehemalige vierfache Eiskunstlauf-Weltmeisterin Katarina Witt stand seit fünf Jahren nicht mehr auf den Kufen. „Ich glaube, wenn ich mir jetzt die Schlittschuhe zubinde und aufs Eis gehe, halte ich mich erstmal an der Bande fest“, sagte die 50-Jährige vor der Deutschlandpremiere der „Disney on Ice“-Show „100 Jahre voller Zauber“ in der Olympiahalle in München. Es sei etwas anderes, aufs Fahrrad zu steigen nach zehn Jahren und zu fahren oder ins Wasser zu springen und zu schwimmen, so die ehemalige Profisportlerin.
Schade findet Witt, dass Eiskunstlauf heute nicht mehr den öffentlichen Stellenwert habe wie früher: „Meine kleine Hoffnung ist ja, dass nach den Disney-Shows doch eine kleine Eisprinzessin den Zuschauerraum verlässt oder ein kleiner Eisprinz. Wenn man sich der Sportart ein bisschen öffnet, dann ist das ein schöner Nebeneffekt.“
Wie die schöne Katarina kürzlich der „Bild“ verriet, hatte sie in den Neunzigerjahren auf der Suche nach Sponsoren auch Kontakt mit Donald Trump – und liess ihn ein wenig uncharmant abblitzen. „Während der After-Show-Party kam er an mich ran, sagte sinngemäss, dass ich die einzige Frau bin, die seine Privatnummer hat und nicht zurückruft“, so Witt. Katis kecke Antwort: „Eine muss die Erste sein.“ Dies hinterliess einen bleibenden Eindruck, denn der zukünftige amerikanische Präsident gab der Eiskunstläuferin den Spitznamen „Kühlschrank“. Sogar in seiner Biografie „Die Kunst des Comebacks“ kommt Katarina Witt vor. Dort beschrieb der 70-Jährige sie als „gefühlskalt“ und dass sie ihn „umgarnt“ habe.