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Quelle: http://www.ibim.de/pl+orga/frame-set.htm
Der Arbeitsablauf muss in verschiedener Hinsicht geordnet werden. Man unterscheidet die Ordnung des Arbeitsinhalts, der Arbeitszeit, des Arbeitsraums und der Arbeitszuordnung. (Wöhe, Einführung in die Allgemeine BWL, 13. Aufl., S. 160f.; Spur, Günter, Fabrikbetrieb, S. 209)
Arbeitsinhalte können nach zwei Merkmalen geordnet werden: Zum einen hinsichtlich der Arbeitsobjekte, zum andern hinsichtlich der Verrichtung.
2. Die Ordnung der Arbeitszeit
Sie erfolgt in drei Schritten:
2. Die Zeitdauer der einzelnen Teilaufgaben wird festgelegt.
3. Mit der Festlegung des Anfangs- und Endzeitpunkts einer Arbeit wird sie fest im Kalender fixiert. Diese Daten werden von der Terminplanung vorgegeben, also bis zu welchem Termin muss eine Kundenarbeit erledigt sein.
Die Ablauforganisation muss die einzelnen Stellen räumlich so anordnen, dass eine größtmögliche Wirtschaftlichkeit erreicht wird. Die Anordnung der Arbeitsplätze soll insbesondere
* dem Arbeitsablauf entsprechen und
* zu minimalen Durchlaufzeiten durch kurze Transportwege führen.
4. Arbeitszuordnung
Bei der Zuordnung lassen sich unterscheiden:
* Einzelzuordnung. Dies ist die Regel bei ausführenden Arbeiten. Eine bestimmte Verrichtung wird einer bestimmten Stelle oder Person übertragen. Beispiel: Alle anfallenden Bohrarbeiten werden von Facharbeiter X erledigt.
* Gruppenzuordnung. Eine Aufgabe wird einer Gruppe übertragen und im Rahmen der Gruppe wird dann entschieden, wer die Aufgabe auszuführen hat. Dies ist insbesondere bei leitenden Aufgaben üblich.
» Siehe Dokument: http://www.ibim.de/pl+orga/frame-set.htm