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Ein Anteil des heutigen allgemeinen Flächenbeitrags wird als Offenhaltungsbeitrag ausgerichtet. Dieser Beitrag ist nach Zone abgestuft und wird im Hügel- und Berggebiet ausgerichtet. Voraussetzung ist, dass die Flächen nicht verbuschen oder verwalden. Die bisherigen Hangbeiträge und der Sömmerungsbeitrag werden weitergeführt und in die Kulturlandschaftsbeiträge integriert. Für Betriebe mit einem grossen Anteil Mähwiesen über 35 % Neigung wird neu ein zusätzlicher Steillagenbeitrag ausgerichtet. Auch werden zusätzlich im Talgebiet und für eine neue dritte Hangneigungsstufe (über 50 %) Hangbeiträge ausgerichtet werden. Zur Sicherstellung einer angemessenen Bestossung des Sömmerungsgebietes wird für Ganzjahresbetriebe, die ihre Tiere im Inland sömmern, ein Alpungsbeitrag eingeführt. Der Alpungsbeitrag ersetzt den heutigen Sömmerungszuschlag, der mit der Aufhebung der RGVE- und TEP-Beiträge entfällt.