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Die Karl-Jaberg-Stiftung vergibt Druckkostenbeiträge an begabte junge Wissenschaftler*innen, wobei in erster Linie Absolvent*innen der Romanistik berücksichtigt werden sollen. In zweiter Linie können andere Sprachwissenschaftler*innen, in dritter Linie andere Absolvent*innen der philosophisch-historischen Fakultät gefördert werden. Das heisst, dass sich jede Person um einen Beitrag bewerben kann, die an der Philosophisch-historischen Fakultät Bern das Doktorexamen abgelegt oder die venia docendi erlangt hat. Die Förderung darf nicht zu einem Verdienst etwa durch Verkaufsbeteiligung führen. Die Höchstförderung liegt unter der Eigenbeteiligung.
Absolvent*innen der Romanistik und anderer Fächer, die ihre Dissertation oder Habilitation an der Phil.-hist. Fakultät abgeschlossen haben mit dem Prädikat summa cum laude, insigni cum laude oder magna cum laude in der Dissertation bzw. die venia docendi erlangt haben.
Für die Einreichung des Antrags: 31. März und 30. September. Die Entscheidung folgt je etwa einen Monat später.
Verpflichtung bei Gewährung eines Druckkostenzuschusses: Erwähnung der Förderung durch die Jaberg-Stiftung vorne im Buch. Zwei Exemplare des gedruckten Werkes gehen an den Stiftungsrat.