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Als Ausgangspunkt für die Schrift Alena diente ein Holzschnitt von Jost Hochuli, welchen er 1980 veröffentlichte. Die Buchstabenformen der Grossbuchstaben basieren auf den Proportionen der römischen Monumentalschrift des ersten und zweiten nachchristlichen Jahrhunderts, ergänzt durch die Buchstaben J, U und W. Die Kleinbuchstaben basieren auf einer späten Form der Humanistischen Minuskel.
Daraus wurde die serifenlose Schrift Alena entwickelt. Im Gegensatz zur Vorlage, hat die Schrift optisch gleichbleibende Strichstärken. Dies soll ihr eine ruhige Textwirkung verleihen und die einzelnen Formen sollen unaufdringlich wirken. Es wurde grossen Wert darauf gelegt, dass die Schrift auch in kleinen Graden gut lesbar ist. Die Kursive hat einen schmalen Duktus, wie das auch bei den ersten kursiven Druckschriften der Fall war, welche bewusst platzsparend gezeichnet wurden.
Die Kursive hat eine geringe Neigung von 5 Grad, dadurch fügt sie sich gut in den Lauftext ein. Durch die Formdifferenzierung eignet sie sich gut als Auszeichnungsschrift. Die Schrift enthält fein abgestufte Stärken, um den jeweils gewünschten Grauwert je nach Druckverfahren oder Onlineanwendung anpassen zu können. Alena ist ausserdem mit vielen Opentype Features ausgestattet, welche es braucht, um einen gepflegten Satz mühelos erstellen zu können.
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