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Acht Tage nach seinem historischen Sieg am Giro d'Italia ist Richard Carapaz in seine Heimat Ecuador zurückgekehrt. Der 26-jährige Fahrer des Movistar-Teams kam mit einem Flug aus Madrid und wurde bereits von der Feuerwehr des Flughafens Mariscal Sucre mit Wasserfontänen empfangen.
Carapaz stieg anschliessend mit dem Siegerpokal in den Armen in einen offenen Bus und fuhr unter dem Jubel der Fans Richtung Innenstadt von Quito. Begleitet wurde der Bus von zahlreichen Amateur-Radfahrern.
In den Fussstapfen von Quintana
Mit seinem Gesamtsieg am 102. Giro d'Italia hatte Carapaz Sportgeschichte für sein Land geschrieben. Er ist der erste Ecuadorianer, der an einer grossen Rundfahrt triumphierte. Zudem ist er nach Nairo Quintana 2014 erst der zweite Südamerikaner, der die Italien-Rundfahrt gewinnen konnte.
In den Medien war Carapaz bereits vergangene Woche überschwänglich gefeiert worden. So bezeichnete ihn die Zeitung El Universo als «unsterblichen Helden aller Zeiten».