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http://www.t-online.de/sport/id_7129803 ... mpics.html
Kann man das verallgemeinern? Wohl nicht. Aber es hilft der Bewusstseinsbildung. Ein Schritt auf dem langen Weg zur legalen Amputation.
lg
M
Lg Euer LAK
Mhm, ich würde auch gerne bei den Paralympics mitmachen, hätte aber zu Fuss keine Chance. Vielleicht sollte ich mich in England einbürgern und einen Querschnitt verlangen, damit ich besser Sport treiben kann Für meine neue Wahlheimat nähme ich das wohl in Kauf
Aber mal ernsthaft, ob sie das durchbekommt? Für eine eventuelle Goldmedaille bei den Paralympics?
Gruss
Andrea
Wenn sie das durchbekommt, kann es nur gut für uns sein. Sehr gut sogar.caroline hat geschrieben:
Aber mal ernsthaft, ob sie das durchbekommt? Für eine eventuelle Goldmedaille bei den Paralympics?
Gruß, Holger
Aber: Ich denke nicht, dass wir diesen Fall mit BIID vergleichen können.
Unten im Artikel steht doch: "Doch das geht derzeit nicht, Probleme mit dem linken Bein machen ihr zu schaffen." und "Danielle Bradshaw wurde mit einer beidseitigen Fehlstellung der Hüfte und einer Fehlbildung des rechten Knies geboren." und "Die Engländerin verspürt Schmerzen, da das "gesunde" Bein den hohen Belastungen des Trainings nicht standhält. Die Zehen an ihrem linken Fuß sind verformt, die Bänder stark geschädigt." und nochmals "Sie will nicht mit diesen ständigen Schmerzen leben."
Somit kann doch nicht von einem "gesunden Bein" ausgegangen werden. Sicher ist das Starten an den Paralympics auch eine Mitmotivation, da ihr "gesundes Bein" so kaputt ist, dass sie mit diesem Bein nicht mehr teilnehmen kann. Aber die Motivation zur Amputation wird sicher das erreichen einer besseren Lebensqualität sein. Dass die Boulevard-Medien dann eine solche Schlagzeile schreiben, ist auch nichts neues.
Grüsse
wannabeCH
Lg vom LAK