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Lindsay Mills posiert leichtbekleidet vor Sonnenuntergängen, räkelt sich an der Pole-Stange und hat kein Problem sich zu zeigen, hat nur dummerweise einen Freund, der gerade nicht aus Moskau weg kann, und hat drum nun die Wahl zwischen Einfamilienhauspärchenexil oder Skypen über schlechte Verbindungen. Und ach ja, der Freund heißt: Edward Snowden.
Nach Als ich einmal tot war und Martin L. Gore mich nicht besuchen kam präsentiert Daniel Mezger nun Teil zwei seiner Trilogie der Freiheit – und stellt so verspielt wie schonungslos die Frage: Wie verändert sich Intimität im Zeitalter der globalen Vernetzung und der permanenten Überwachung? (Fischer Theater Medien)