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Bungie und Activision statten den Online-Shooter "Destiny" mit Mikrotransaktionen aus, die das Gameplay jedoch nicht beeinflussen sollen.
Während DICE heute bestätigt hat, dass "Star Wars: Battlefront" ohne Mikrotransaktionen auskommen wird, werden sie in "Destiny" eingeführt. Ab dem 13. Oktober 2015 wird man 18 verschiedene Emotes für die Charaktere kaufen können. Dies geschieht mit der neuen Ingame-Währung namens Silber. Preise wurden bisher nicht genannt. Anfangs wird man zudem genügend Silber geschenkt bekommen, um 1-2 Emotes zu kaufen.
Bungie verspricht, dass die Mikrotransaktionen das Gameplay nicht beeinflussen werden. Die Mikrotransaktionen sollen den Support für das Spiel sichern, denn "Destiny" soll weiterhin mit neuen Inhalten und Updates versorgt werden. Auch wenn Mikrotransaktionen bei Vollpreisspielen oft sehr heftig kritisiert werden, kann man Emotes wahrscheinlich ganz gut verkraften, vor allem weil es da ein Gerücht gibt.
Kotaku will nämlich erfahren haben, dass alle kommende Story-Inhalte (neue Missionen und Quests) für "Destiny" mindestens bis zum Herbst 2016 kostenlos angeboten werden. Kostenpflichtige Add-Ons soll es vorerst nicht mehr geben. Dafür werden kosmetische Items bzw. Emotes via Mikrotransaktionen verkauft. Die nächste grosse Erweiterung soll laut dem Gerücht "Destiny 2" im Herbst 2016 sein. Eine offizielle Bestätigung fehlt.