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"Der starke Rückgang der ZEW-Konjunkturerwartungen fällt zusammen mit einer erhöhten Unsicherheit mit Blick auf die zukünftige weltwirtschaftliche Entwicklung sowie einer substanziell schlechteren Konjunkturentwicklung in Deutschland zu Beginn des zweiten Quartals", kommentierte ZEW-Präsident Achim Wambach. Als Ursache nannte er unter anderem die Verschärfung des Handelskonflikts zwischen den USA und China.
Die aktuelle Wirtschaftslage wurde von den Befragten hingegen nur etwas schlechter bewertet. Der entsprechende Indikator fiel im Juni um 0,4 Punkte auf 7,8 Zähler./jkr/jsl/jha/
(AWP)