Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03267.jsonl.gz/3059

2014 Im Frühling 2014 konnte die Stiftung ein Gebäude, unmittelbar angrenzend an das Wohnheim erwerben und in den Sommermonaten umbauen, resp. renovieren. Seither stehen den Benutzern des Textilateliers wesentlich grössere und attraktivere Räumlichkeiten zur Verfügung.
2012
Dank grosszügigen Spendern kann zwischen dem Bad, dem Pavillon und dem Hauptgebäude ein riesiges Sonnensegel gespannt werden. Mehr als 250m2 gedeckte Fläche stehen seither für die verschiedenen Heimaktivitäten zur Verfügung.
2007
Die Stiftung PTA baut für das Wohnheim auf dem nördlichen Teil des Areals ein Mehrzweckgebäude. Dieses wird als Turnhalle, für Kinoabende, Discos, und Personalanlässe sinnvoll genutzt. Ein integrierender Bestandteil stellt das Werkatelier dar.
2002
Ab 2002 betreibt das Wohnheim im nahe gelegenen Einkaufszentrum einen Laden. Gleichzeitig wird das Lokal als Atelier genutzt und ermöglicht viele gute Kontakte zur Bevölkerung.
2000
wird das Wohnheim durch den Erwerb und Umbau einer zweiten Liegenschaft an der Neuenburgstrasse 23 in la Neuveville erweitert. Das Wohnheim bietet neu 44 Wohnplätze für Menschen mit einer Behinderung an.
1996
Als erste Institution im Seeland gründet das PTA-Wohnheim für Menschen mit einer leichten geistigen Behinderung eine Aussenwohngruppe. Gedacht für 4 Personen, muss das Angebot bereits 1 Jahr später verdoppelt werden.
1993
erwirbt die Stiftung in La Neuveville an der Neuenburgstrasse 16 ein ehemaliges Mädchenpensionat und baut es zu einem Wohnheim für 24 Menschen mit einer Behinderung um. Der Umzug von Biel nach La Neuveville findet am 03.07.1993 statt.
1977
wurde die Stiftung PTA-Biel gegründet und es konnte 1978 an der Allmendstrasse in Nidau eine grosse Baracke als Pfadiheim erstellt werden. Aus dem fürsorgerischen Gedankengut von Spatz heraus, gründete die Stiftung 1983 an der Aegertenstrasse 34 in Biel ein Wohnheim für Menschen mit einer Behinderung.
1963
Die PTA (Pfadi Trotz Allem) Abteilung Biel für Menschen mit Behinderung wurde 1963 von André Meier (Pfadiname: Spatz) mit der Idee gegründet, für die benachteiligten Menschen ein Freizeitangebot im Rahmen der Pfadiorganisation anzubieten.