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Die Regierung in Frankreich hat die Rentenreform zuhanden des Parlaments verabschiedet. Sie sieht eine Einheitskasse vor, die nach dem Umlageverfahren finanziert wird. Die Reform soll die derzeit 42 verschiedenen Rentensysteme ersetzen. Sie solle die Französinnen und Franzosen auch ermutigen, länger zu arbeiten, hiess es nach der Sitzung der Regierung. Verschiedene Punkte bleiben nach der heutigen Sitzung jedoch offen, darunter die umstrittene Erhöhung des allgemeinen Rentenalters auf 64 Jahre. Eine Konferenz mit Gewerkschaften und Unternehmern soll klären, wie das System künftig finanziert werden soll.
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