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Der niederländische Elektronikkonzern, Philips, erzielte im vergangenen dritten Quartal des Geschäftsjahres 2005 1,44 Millionen Euro Nettogewinn. 2004 betrug der Gewinn 1,17 Millionen Euro. Der Umsatz stieg um 5 Prozent auf 7,63 Millionen Euro. Der operative Gewinn ging von 1,02 Milliarden Euro auf 442 Millionen zurück. Das Unternehmen wuchs in allen Sparten, am wenigsten aber im Halbleiterbereich. CEO Gerard Kleisterlee sagte aber, dass auch in diesem Bereich eine leichte Besserung zu verspüren sei.
Das Jointventure "LG.Philips LCD" schnitt jedoch unter den Erwartungen ab. Der Gewinn ging hier verglichen mit dem Vorjahr um 22 Prozent auf 218 Millionen US-Dollar zurück. Zurückzuführen ist dieser Rückgang weiterhin auf den anhaltenden Preisverfall im LCD-Bereich. Im laufenden vierten Quartal sollen die Preise für LCD-Panels weiterhin sinken, teilte das Unternehmen mit. Der Umsatz stieg um 46 Prozent auf 2,64 Milliarden Dollar. Dies vor allem dank dem Verkauf von grossen LCD-TVs. (mim)