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In den letzten zwei Jahrzehnten haben die Gletscher weltweit 267 Gigatonnen Eis pro Jahr verloren. Demnach war das schmelzende Eis für rund einen Fünftel des Meeresspiegelanstiegs verantwortlich, wie ein internationales Team im Fachmagazin «Nature» berichtet. Mit dem verlorenen Eisvolumen hätte die Fläche der Schweiz alljährlich sechs Meter unter Wasser gesetzt werden können, teilte die ETH Zürich mit. Die Forschenden analysierten ein riesiges Archiv von bisher weitgehend ungenutzten Satellitenbildern. Damit berechneten sie lückenlos den Massenverlust von 217’175 Gletschern weltweit zwischen den Jahren 2000 und 2019. (swisstxt)
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