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Schlaf gut!
Dieser Bereich wurde im Zusammenhang mit der Machbarkeitsstudie konzipiert. Die wichtigsten Ziele waren, im Drei-Seen-Land geeignete Unterkünfte für Einzelpersonen, Gruppen, Schüler sowie für das Personal bereitzustellen, und dies zu angemessenen Preisen und in guter Qualität, denn das Image der Expo.02 hing auch von diesen externen Leistungen ab.
Die Zahl der Übernachtungen wurde durch externe Fachpersonen hochgerechnet. Auf der Basis dieser Zahlen wurden Partner für den Aufbau und den Betrieb von Modulhotels und Campings gesucht. Infolge der kurzen Dauer der Expo.02 war es sehr schwierig, Investoren zu finden.
Schliesslich wurden ein Modulhotel Swiss Tubes in Biel-Bienne, ein Dreistern-Modulhotel in Yverdon-les-Bains und ein Fünfstern-Hotel in Neuchâtel gebaut. Ferner wurden in externer Regie zwei Campings für den Anlass errichtet: ein Zeltplatz in Yverdon-les-Bains und ein Camping für Wohnwagen in Ipsach. Die Schweizerischen Jugendherbergen betrieben eine provisorische Herberge in Zugwagons beim Bahnhof Neuchâtel. 2001 wurde das Projekt für zwei Tipidörfer in die Expo.02 eingegliedert, da den Initianten die Mittel fehlten, um das Projekt zu verwirklichen.
Die Ziele bezüglich der Kontrolle der Preise der bestehenden Hotelinfrastrukturen und der Internetbörse für Übernachtungsmöglichkeiten für Expo.02-Angestellte wurden erreicht, doch entsprach die Anzahl Übernachtungen nicht den Erwartungen der Konzessionären. Doch allgemein betrachtet war die Gesamtzahl der Hotelübernachtungen im Drei-Seen-Land höher als im vorangehenden Jahr, während die Zahl der Übernachtungen in der übrigen Schweiz abnahm.