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Auf dem Weg von Antalya nach Zürich erlebten die Passagiere der Tailwind Airlines bange Momente. Kurz vor Sofia fielen plötzlich die Sauerstoffmasken von der Decke. .
«Wir haben die Kabine verloren», meldete der Pilot laut der Aviatik-Seite avherald. Darauf leitete der Kapitän einen notfallmässigen Sinkflug ein. Dies ist das normale Prozedere bei einem Druckabfall.
Innert nur 5 Minuten ging die Boeing 737-400 von 10'300 auf 3900 Meter runter. Auf dieser Höhe können Passagiere ohne zusätzlichen Sauerstoff atmen.
22 Minuten nach dem Notruf landete das Flugzeug sicher in Sofia. Mit einem Ersatzflugzeug erreichten die Passagiere Zürich mit rund sechsstündiger Verspätung. Die Maschine von Tailwind flog im Auftrag der türkischen Cordeon Airlines.
(amü)
US-Geheimdienste hätten die Schweizer Behörden auf die Gefahr eines Terrorangriffs in Genf aufmerksam gemacht, berichtet «Le Temps». Der Drahtzieher des Anschlags war möglicherweise selbst Genfer.
Gemäss einer ausführlichen Recherche, welche «Le Temps» am Freitag publizierte, plante die Terrormiliz «Islamischer Staat» vor einem Jahr einen Anschlag auf ein Tanklager in der Nähe des Flughafens Genf-Cointrin. Wie die Westschweizer Tageszeitung weiter schreibt, wurde der Nachrichtendienst des Bundes jedoch bereits im Herbst 2018 von amerikanischen Diensten über die Gefährdung informiert. Diese sollen die Informationen an die Genfer Polizei weitergegeben haben, welche darauf …