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Zu Beginn des 19. Jahrhunderts gab es im Kanton Aargau kaum Institutionen, in denen eine höhere Ausbildung angeboten worden wäre.
Kantonsschule
Auf private Initiative hin wurde 1802 in Aarau eine höhere Lehranstalt gegründet, welche allen Kantonsbürgern offen stehen sollten. Der Name der Lehranstalt, "Kantonsschule", sollte diesen Anspruch verdeutlichen und die Schüler auf das Leben als freier Bürger und auf die höheren Berufe vorbereiten. Die Verstaatlichung der Kantonsschule erfolgte 1813.
Alltag in der Kantonsschule
Unterricht, Aufgaben und Prüfungen beanspruchten einen grossen Teil der Freizeit. Zudem hielten die Lehrer die Kantonsschüler dazu an, sich auch ausserhalb der Schulstunden der Wissenschaft zu widmen. Die Kantonsschule verlangte nicht nur im Unterricht Fleiss und Einsatz. Vielmehr hatten die Kantonsschüler ausserhalb der Anstalt korrekt aufzutreten.
Trotz rigoroser Strafen liess sich die geforderte Disziplin, insbesondere das Wirtshausverbot, nicht immer durchsetzen. Mit der Zeit entwickelten die Kantonsschüler eigene Rituale, um besondere Anlässe zu begehen: so entstand etwa der Brauch des „Uselütete“, an dem die Abschlussklasse nach der letzten Stunde unter Glockengeläut die Schule verliess.
An der Kantonsschule entstanden verschiedene Vereine, so bereits 1824 eine Sektion der Studentenverbindung Zofingia, 1830 der Kantonsschulturnverband (KTV) und 1859 die Kantonsschülerverbindung Industria. Von der Kantonsschule ursprünglich kritisch beobachtet und zum Teil von Verboten bedroht, entwickelten sich diese Vereine zu einer tragenden Säule der Kantonsschule und der Gesellschaft.
Literatur
Staehelin, Heinrich. Die Alte Kantonsschule Aarau 1802-2002. 200 Jahre aargauische Mittelschule. Aarau, 2002.
Bildung mit Hindernissen: Marie Heim-Vögtlin (1845-1916)
Marie Heim-Vögtlin (1845-1916), Tochter des Dorfpfarrers von Bözen, legte 1873 als erste Schweizer Ärztin an der Universität Zürich das Staatsexamen mit Auszeichnung ab. Sie promovierte 1874. Für den Studienabschluss in Medizin hatte sie eine Matur nachzureichen.
Im Brief an den Erziehungsdirektor Augustin Keller stellte sie ein Gesuch um Zulassung mit der Begründung "indem ich Sie erinnere an die grossen Schwierigkeiten welche einem Mädchen in den Weg treten, das sich eine Bildung zu verschaffen möchte ähnlich derjenigen zu deren Erlangung den jungen Männern alle Thüren offen stehen". Das Gesuch ging an den Erziehungsrat, Marie Vögtlin wurde zur Matura zugelassen, bestand sie unter erleichterten Bedingungen.
Mit deutlichen Worten beklagt sich Marie Heim-Vögtlin über die fehlenden Bildungschancen für Mädchen. 1896 traten erstmals Mädchen in die Kantonsschule Aarau ein, allerdings bloss in die Handelsabteilung. Erst von 1901 an wurden Mädchen auch ins Gymnasium aufgenommen.
Marie hatte nicht die Bözener Dorfschule besucht, sondern wurde stets privat unterrichtet. Gefördert von ihren Eltern erwarb sie Kenntnisse in modernen Fremdsprachen und handwerkliche Fertigkeiten wie Nähen, Stricken und Flicken. Damit sollte sie auf ein Leben als Ehefrau vorbereitet werden. Allgemeinbildung und die naturwissenschaftlichen Fächer waren demgegenüber eher zweitrangig gewesen.
Literatur
Müller, Verena E.. Marie Heim-Vögtlin - die erste Schweizer Ärztin (1845-1916). Ein Leben zwischen Tradition und Aufbruch. Baden 2007.
Aufgefallen: Albert Einsteins (1879-1955) Musikprüfung
"Am 14. März 1879 wurde ich in Ulm geboren und gelange im Alter von einem Jahre nach München, wo ich bis zum Winter 1894-95 verblieben. Dort besuchte ich die Elementarschule und das Luitpoldgymnasium bis zur 7. Klasse (exclusive). Dann lebte ich bis zum Herbste vorigen Jahres in Mailand, wo ich privatim weiterstudierte. Seit letztem Herbst besuche ich die Kantonsschule in Aarau […].Ich gedenke dann an der 6. Abteilung des eidgenössischen Polytechnikums Mathematik und Physik zu studieren."
Mit diesen Worten meldete sich der 17jährige Einstein zur Maturitätsprüfung an der technischen Abteilung der Kantonsschule Aarau an. Ein Jahr zuvor war Einstein, trotz hervorragender Leistungen in Mathematik und Physik, an der Aufnahmeprüfung ans Eidg. Polytechnikum Zürich gescheitert. An der Kantonsschule Aarau wollte er seine Vorkenntnisse verbessern. Ausserdem berechtigte ein Maturitätszeugnis dieser Schule zum Eintritt ins Eidg. Polytechnikum Zürich ohne weitere Aufnahmeprüfung.
Einstein nahm am Unterricht in allen Promotionsfächern teil. Vom Singen und Turnen wie auch von der Teilnahme am Kadettenunterricht war er befreit. Dafür besuchte er freiwillig den Violinunterricht. An der Instrumentalmusikprüfung brillierte er offenbar, indem er durch «verständnißinnige Wiedergabe eines Adagio aus einer Beethoven’schen Sonate» auffiel. Trotz einer ungenügenden Note in Französisch bestand er 1896 als Bester seiner Klasse die Maturitätsprüfung.
Literatur
Hunziker, Herbert (Hg.). Der jugendliche Einstein und Aarau. Einsteins letztes Schuljahr, Relativität, Brownsche Bewegung, Lichtquanten und Astrophysik. Basel 2005.
Lehrerbildung
Mit der Lehrerbildung blieb ein weiterer Bereich der höheren Ausbildung vorerst in privaten Händen. Der Lehrverein mit Ignatius Paul Vital Troxler als bekannte Persönlichkeit versuchte, die Lehrerausbildung mit der Kantonsschule anzubinden. Daneben gab es verschiedene Lehrerkurse, die teils privat, teils von den seit 1807 bestehenden Bezirksschulräten lokal angeboten wurden. 1822 übernahm der Staat die Lehrerbildung, indem er in Aarau ein Lehrerseminar einrichtete. Nach Aufenthalten in Aarau und Lenzburg wurde das Seminar nach Wettingen verlegt, wo es noch heute im ehemaligen Kloster untergebracht ist.
Lehrerseminar Aarau-Lenzburg-Wettingen
1822 wurde das Lehrerseminar in Aarau eröffnet. 1834 erfolgte die Verlegung nach Lenzburg, 1846 nach Wettingen. Als erster Seminarleiter wurde Philipp Nabholz (1782-1842) gewählt. 1834 trat Augustin Keller (1805 - 1883) die Nachfolge von Nabholz an.
Mittels Umbauten und neuem Mobiliar wurde das ehemalige Kloster zum Lehrerseminar umgenutzt. Der erste Direktor des Lehrerseminars in Wettingen, Augustin Keller, bezog mit seiner Familie die ehemalige Abtwohnung. Für die Lehrer wurden über dem Sommerrefektorium Wohnungen eingerichtet. Die Schüler wohnten zu zweit oder zu dritt in Zimmern im Bereich des ehemaligen Dormitoriums oder in anderen Gebäudeflügeln. Aus pädagogischen und wirtschaftlichen Überlegungen war dem Seminar ein landwirtschaftlicher Betrieb auf ehemaligem Klosterland angegliedert.
Der Tagesablauf in der Internatsschule war bis ins Detail geplant. Er gestaltete sich beinahe klösterlich. Die Glocke rief die Schüler zum Essen und zum Unterricht. Vor und nach dem Essen hatte jeweils ein Seminarist ein Gebet vorzusprechen. Das Verhalten der Seminaristen sollte jederzeit von Ruhe, gegenseitiger Verträglichkeit, Reinlichkeit und strenger Ordnung geprägt sein. Verstösse gegen das Reglement konnten hart bestraft werden. Als schärfste Strafe wurden Kandidaten nicht für die Wahl zum Lehrer empfohlen. Es konnten auch Stipendien gestrichen oder zurückgefordert werden. Ein Beruf als Lehrer war mit einer solchen Sanktion unmöglich.
Literatur
Frank, Hansjörg. "Eine Feder ist eben doch keine Sense …". Zur Einrichtung des Aargauischen Lehrerseminars im ehemaligen Kloster Wettingen vor 150 Jahren. In: Badener Neujahrsblätter (72. Jg.) 1997, S. 163-177.
Frank, Hansjörg. Das bringt kein Brod ins Haus. Die Erziehungslehre Augustin Kellers am Aargauischen Lehrerseminar 1841 bis 1842, mite einem Beitrag von Werner Bänziger, erschienen aus Anlass von: 150 Jahre Kloster Wettingen als Stätte staatlicher Bildung. Baden 1997.
Frey, Arthur. Zur Erinnerung an seine Gründung vor 125 und seine Verlegung nach Wettingen vor 100 Jahren. Unter Einarbeitung der Gedenkschrift für 1897 von Jakob Keller. Aarau 1948.
Keller, Jakob. Das Aargauische Lehrer-Seminar. Zur Erinnerung an seine Gründung vor fünfundsiebzig und seine Verlegung nach Wettingen vor fünfzig Jahren. Baden 1897.
Draufgänger und Musikprofessor: Johann Daniel Elster (1796-1857)
Der Musiklehrer Daniel Elster (1796-1857) berichtet in einem Brief an seinen Freund, den Dichter und Schriftsteller Karl Ferdinand Dräxler (1806-1879), von seinen Erlebnissen als Protestant in Bremgarten. Als Teil der Freien Ämter sympathisierte Bremgarten kurz vor Ausbruch des Sonderbundskriegs 1845 mit der katholischen Seite.
Die konfessionellen Spannungen entluden sich in der Öffentlichkeit auch an der Person des Lehrers. Elster berichtet lebhaft, wie er sich mehr als einmal gegen den Hass des «pöbelnden Volkes» - geschürt durch die «Pfaffen» - zur Wehr setzten musste. Schutz boten einzig die Behörden des mehrheitlich liberal geprägten Kantons Aargau.
Der aus Thüringen stammende Elster studierte Theologie und Medizin an den Universitäten Leipzig, Jena und Würzburg. Seine national-liberale Einstellung, für die er sich auch öffentlich stark machte, sowie persönliche Konflikte zwangen ihn mehrmals zur Flucht, wobei er seine Studien immer wieder aufgeben musste.
1823 begab Elster sich zum ersten Mal in die Schweiz. Noch im gleichen Jahr erhielt er in Lenzburg eine Anstellung als Musiklehrer. In Lenzburg traff er auch mit Heinrich Pestalozzi und dem Musikpädagogen, Verleger und Komponisten Hans Georg Nägeli zusammen. Zugleich wirkte er als Musiklehrer an der Bezirksschule Baden.
1828 kehrt Elster nach Thüringen zurück, um seine Jugendliebe Röschen Bohlig zu heiraten. Nach deren Tod kam er 1839 erneut in die Schweiz und nahm zunächst eine Stelle als Kapellmeister am Zürcher Stadttheater an. Von 1843 bis 1845 war Elster in Bremgarten als Organist und Musiklehrer sowie in Muri als Gesangslehrer an der Bezirksschule tätig. 1846 wurde er als Musikprofessor an das aargauische Lehrerseminar in Lenzburg berufen, welches später in das ehemalige Kloster Wettingen verlegt wurde.
Literatur
Jung, Heinrich. Daniel Elster - Der Philhelene. In: Badener Neujahrsblätter, 1992/67. Jg., S. 132-141.
Festschrift zur 200. Wiederkehr des Geburtstages von Daniel Elster, *1796, 1857, Musikprofessor aus Benshausen, [1996].
Haller, Adolf. Daniel Elster im Aargau. In: Hektor Ammann et al. Aargauer Heimat. Aarau 1944, S. 121-146.
Aus dem Leben eines Seminaristen: Johann Meyer (1823-1884)
Johann Meyer (1823-1884) aus Holderbank besuchte unter der Leitung des Direktors Augustin Keller von 1849 bis 1852 das Lehrerseminar Wettingen. Nach seiner Ausbildung war er als Lehrer in Suhr tätig. Während seiner gesamten Seminarzeit führte Meier ein Tagebuch, in welches er sorgfältig alle wichtigen Ereignisse eintrug. Seine Aufzeichnungen erlauben daher einen wertvollen Einblick in den Alltag am Lehrerseminar in der Mitte des 19. Jahrhunderts.
Seine Erzählungen umfassen nicht nur Aspekte wie Aufnahmeverfahren, Unterricht und Prüfungen, sondern veranschaulichen auch lebhaft die Tagesordnung am Seminar, gemeinsame Ausflüge und Feiern. Zur Sprache kommen aber auch Disziplinarfälle, Krankheit und Todesfälle.
Meyer hält zudem eine Rede des von ihm bewunderten Seminardirektors fest. Dies verdeutlicht, welche charismatische Ausstrahlung Augustin Keller für die Seminaristen hatte: «[…] den 21. April [1852] am Schlusse der Prüfung hielt Herr Direktor die Schlussrede. Vergiss ihn nicht: Gott. Vergiss es nicht: das Vaterland, u. das Seminar. Vergiss sie nicht: die Aeltern, Geschwister u. der Lehrer. Vergiss dich nicht: deine Pflicht, deine Rechtschaffenheit, deinen Beruf […].»
Literatur
Brian Sarah, Steigmeier Andreas. «Der Lehrer sei arm, aber brav». Eine kleine Geschichte der aargauischen Lehrerschaft am Beispiel ihrer Kantonalkonferenz. Baden 2000.
Sowohl im Lehrerseminar wie auch an der Kantonsschule wurde von den Schülern wie heute viel abverlangt. Dennoch fanden die Schüler Zeit zum geselligen Austausch oder zur Gründung von verschiedenen Vereinen. Den militärischen Vorunterricht absolvierten die Kantonsschüler im Kadettenkorps Aarau. Neben Exerzieren und der Anwesenheit an repräsentativen Anlässen bot der Dienst im Kadettenkorps, z. B. an den Kadettenfest, willkommene Abwechslung und Freizeitvergnügen.
Die pädagogischen Rekrutenprüfungen: Eine "PISA-Studie" im 19. Jahrhundert?
Die Resultate der eidgenössischen Rekrutenprüfungen 1891 waren für den Aargau niederschmetternd. Unter den 25 Kantonen belegte er lediglich den 18. Rang.
Seit 1875 führte der Bund bei den Aushebungen nicht bloss medizinische, sondern auch pädagogische Prüfungen durch. Dabei wurde die Schulbildung der Rekruten in den Fächern Lesen und Schreiben, Rechnen sowie "Vaterlandskunde" einheitlich geprüft und die Ergebnisse publiziert. Dadurch wurde es möglich eine Rangliste der Kantone zu erstellen und damit Druck für Verbesserungen im Schulwesen zu erzeugen.
Kritik der Lehrerschaft
Der beschämende 18. Platz im Jahr 1891 rief vor allem unter der Lehrerschaft Forderungen nach Reform und Ausbau des Unterrichtswesens hervor (siehe Objekt 1). Insbesondere das Fehlen von Fortbildungsschulen, welche an die sechsjährige Primarschule anschlossen, wurde in vielen Gemeinden beklagt.
Das Augenmerk legte die Lehrerschaft auf die schwächeren Schüler. Da das aargauische Schulsystem eine Promotion nur bei genügender Leistung vorsah, ergab sich in Gemeinden mit Fortbildungs- und Bezirksschulen überdies das Problem, dass schwächere Schüler in diese Schultypen in den unteren Klassen sitzen blieben. Die Einführung gesonderter oberer Primarklassen (ab der 7. Klasse) war daher eine zentrale Forderung. Zudem wurde für Schüler mit einer Lernbehinderung die Einführung von Sonderklassen mit individueller Betreuung gefordert. Im 19. Jahrhundert wurden zudem die Schulbücher noch nicht kostenlos an die Schüler abgegeben. Dadurch ergab sich das Problem, dass sich nicht jede Familie die Schulbücher leisten konnte. Die Forderung nach einer Herausgabe der Lehrmittel durch den Staat führte schliesslich zur Gründung des aargauischen Lehrmittelverlages.
Rekrutenprüfungen als eine Art PISA-Test des 19. Jahrhunderts?
Ähnlich wie die heutige PISA-Studie wurde in der Rekrutenprüfung nicht das Wissen auf einer Schulstufe, sondern das Wissen einer Altersstufe geprüft. Im Gegensatz zu den Rekrutenprüfungen ist heute das Fach "Vaterlandskunde" durch die Naturwissenschaften ersetzt worden.
Einführung der obligatorischen Bürgerschule 1894
Als Reaktion wurde 1894 das Gesetz zur Einführung der obligatorischen Bürgerschule beschlossen. Dabei wurden alle 16- bis 19-jährigen Knaben zum Besuch dieser Schule verpflichtet. Der Unterricht fand von Anfang November bis Ende März im Umfang von vier Wochenstunden statt. Mit der Schule wurden jene Knaben erfasst, welche keine höhere Schule besuchten. Schüler der höheren Lehranstalten - der Bezirks-, Fortbildungs- und Handwerkerschulen - waren von der Bürgerschule befreit.
Die unterrichteten Fächer entsprachen genau den Anforderungen der Rekrutenprüfung. Sie umfassten Lesen und Schreiben, Rechnen sowie Vaterlands und Verfassungskunde.
Literatur
Crotti, Claudia; Kellerhals, Katharina. "Mögen sich die Rekrutenprüfungen als kräftiger Hebel für Fortschritt im Schulwesen erweisen!" PISA im 19. Jahrhundert: Die schweizerischen Rekrutenprüfungen - Absichten und Auswirkungen. In: Schweiz. Zeitschrift für Bildungswissenschaften 29 (2007), S. 47-64.
Technikum
Mit der Gründung des Technikums (1965) als Vorläufer der technischen Fachhochschulen wurde ein neues Kapitel in der höheren Ausbildung des Kantons Aargau aufgeschlagen. Die Fachhochschule hat sich seither stark verändert. So beschloss der Regierungsrat 2001, sämtliche aargauischen Fachhochschulen inklusive der Pädagogischen Fachhochschule in Brugg/Windisch zu konzentrieren.
Literatur
Bortolani René (Hg). Die Schule im Glashaus. Entstehung und Entwicklung der Fachhochschule Aargau Nordwestschweiz. Baden 2006.