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Das Wichtigste in Kürze
- Angelina Jolie und Brad Pitt sind geschiedene Leute.
- Sie verkaufte zudem ihren Anteil am frazösischen Weingut.
- Das sorgt bis heute für mächtig Ärger.
Es geht weiter – und wie.
Wer dachte, der Rosenkrieg zwischen Angelina Jolie (47) und Brad Pitt (58) gehöre der Vergangenheit an, wird nun eins besseren belehrt.
Der US-Seite «Radar Online» liegen neue Gerichtsdokumente vor. Demnach hat Angelina Jolie die Behauptungen von Ex-Mann Pitt als «leichtfertig, böswillig und Teil eines problematischen Musters» bezeichnet.
Krawumm!
Weiter ist in den Dokumenten folgendes zu lesen. «Brads Behauptungen, dass er und Angelina einen unausgesprochenen Vertrag über ein Zustimmungsrecht zum Verkauf ihrer Anteile an der Immobilie hatten, steht im direkten Widerspruch zu den schriftlichen Unterlagen.»
Beziehen tun sich beide übrigens auf das gemeinsam erworbene Weingut «Château Miraval» in Frankreich.
«Die Aussagen verstossen neben anderen rechtlichen Mängeln gegen das Betrugsgesetz und die öffentliche Ordnung», heisst es weiter.
«Page Six» berichtet zudem, dass Angelina Jolie in Pitts Klage gegen ihren Verkauf «eine hinterhältige Strategie» vermutet. Mit der würde der Hollywood-Star «Vergeltung für die Scheidung und das Sorgerechtsverfahren» ausüben wollen.
Jolie verkaufte ihre Hälfte des Weinguts vor Monaten an eine Tochtergesellschaft des Getränkekonglomerats des russischen Milliardärs Yuri Shefler.