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Auf dem Bild sieht man links unseren obersten Befehlshaber, den Korpskommandanten Philippe Rebord. Sein deutscher Kollege an seiner Seite heisst Eberhard Zorn (!) Ich hoffe, der Zorn von Monsieur Rebord überbordet nicht, wenn ich mir ein paar Gedanken zur Schweizerischen Armee mache.
Rebord hat eine frappante Ähnlichkeit mit einem ehemaligen langjährigen Schulkollegen von mir. Selber wurde Kurt zwar nur normaler Polizist, vielleicht in der Karriereleiter etwas weiter oben, aber nicht an der Spitze. Aber ein Doppelleben, freundlich und etwas weniger schmächtig gebaut, das Korpskommandant der Schweizerischen Armee ist, das ist doch schon was! Und ausserdem hat Rebord noch ein Doppelleben in Innsbruck. Eine äusserst intelligente, schnelldenkende und spirituelle Dame!
Leider, muss ich vermuten, wird Rebord massiv unter Druck gesetzt. Und zwar von der Bauernmafia, an deren Spitze sich mein werter Exmann Ueli Müller und sein ebenso werter Kollege Stefan Leu aus Trüllikon befindet. Ich hoffe, sie haben im Gefängnis mittlerweile auch schon ein Stündchen Schlaf gefunden. Und ich hoffe, dass sie dort so schnell nicht mehr herauskommen. Scheinbar täten sie so, wie sie nach wie vor die Heroes der Provinz wären. Ich wäre dafür, dass der Internetzugang in den Gefängnissen gekappt wird! Man könnte den Häftlingen ja eine Tageszeitung abonnieren und gratis Schreibpapier und Briefmarken zur Verfügung stellen. Und natürlich eine Bibliothek mit erbauender Lektüre. Da denke ich zum Beispiel an Paul Wazlawicks Buch "Anleitung zum Unglücklichsein".