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Der Mehrheitsführer der Demokraten im Senat, Chuck Schumer, erklärte im Vorfeld, er freue sich darauf, einen Termin mit «diesen inspirierenden Frauen» zu vereinbaren. Neben Schumer hatten die demokratische Vorsitzende des Repräsentantenhauses Nancy Pelosi und andere Kongressmitglieder wie die Abgeordnete Alexandria Ocasio-Cortez eine Einladung ausgesprochen. Auch Captain Megan Rapinoe kündigte im Fernsehsender CNN am Dienstag ihr Kommen an.
Von einer Siegesfeier im Weissen Haus halten Rapinoe und ihre Kolleginnen dagegen weiterhin nichts. «Ich würde nicht gehen und jede Mannschaftskollegin, mit der ich explizit darüber gesprochen habe, würde auch nicht gehen», sagte Rapinoe auf CNN. Sie glaube nicht, dass «irgendjemand in der Mannschaft» ein Interesse daran habe, sich «von dieser Regierung vereinnahmen und korrumpieren zu lassen».
Rapinoe hatte ihre kritische Meinung über Donald Trump schon während des Turniers in Frankreich kundgetan. Ob es überhaupt eine Einladung des Präsidenten geben wird, ist noch unklar.