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Im 20. Jh. verbinden sich Nord- und Südamerika enger miteinander als je zuvor. In der Tradition der Monroe-Doktrin entwickeln sich die USA bis zum Zweiten Weltkrieg zur Hegemonialmacht auf dem Doppelkontinent. Auch in der Nachkriegszeit bleibt der Einfluss der USA im Süden gross, und lateinamerikanische Einwanderer werden im Norden immer wichtiger – bis in die Gegenwart. Bürgerrechts- und Antikriegsbewegung spalten die USA in den 60er- und 70er-Jahren.
Die 3. und letzte Ringvorlesung zur Geschichte Amerikas behandelt das 20. Jahrhundert.