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Sabine Devieilhe, Sopran
Sabine Devieilhe
Sabine Devieilhe arbeitete bereits während ihres Studiums am Consérvatoire National Supérieure in Paris mit dem Ensemble Pygmalion unter Raphaël Pichon sowie mit Les Cris de Paris unter Geoffroy Jourdain und konzertierte u.a. mit dem Orchestre de Paris, Les Arts Florissant und Les Musiciens du Louvre. Kurz nach ihrem Abschluss wurde sie bei den 20èmes Victoires de la Musique als «Révélation Artiste Lyrique» ausgezeichnet und 2015 als als «Artiste Lyrique de l’Année» bei den Victoires de la Musique. Seither gastiert Sabine Devieilhe an den renommiertesten Opern- und Konzerthäusern. Ihre Debüt-CD mit Rameau-Arien wurde mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit einem Diapason d’Or. In der Saison 2020/21 präsentierte sie ihr neues Album Chanson d’Amour mit Liedern von Fauré, Debussy, Ravel und Poulenc auf einer Tournee mit Alexandre Tharaud u.a. an der Monnaie in Brüssel, am Théâtre du Capitole Toulouse, am Théâtre des Champs-Élysées in Paris, an der Berliner Philharmonie, der Mailänder Scala und am Teatro de la Zarzuela in Madrid. Auf der Opernbühne sang sie jüngst die Königin der Nacht an der Bayerischen Staatsoper in München und an der Pariser Opéra, Olympia (Les Contes d’Hoffmann) an der Wiener Staatsoper, Morgana (Alcina) an der Opéra in Paris, Ophélie (Hamlet) an der Opéra-Comique in Paris, Lakmé am Teatro Real de Madrid, Cleopatra (Giulio Cesare in Egitto) am Théâtre des Champs-Elysées, Ilia (Idomeneo) und Euridyce (Orphée et Eurydice) am Festival d’Aix-en-Provence sowie Constance (Dialogues des carmélites) an der Met in New York
Mathieu Pordoy, Klavier
Mathieu Pordoy
Mathieu Pordoy schloss sein Studium am Pariser Conservatoire mit Auszeichnung ab, wo er von 2006 bis 2011 auch selbst unterrichtete. An verschiedenen führenden Opernhäusern erarbeitete er sich ein breites Repertoire, darunter Don Carlos an der Wiener Staatsoper, Les Huguenots und L’Enfant et les sortilèges an der Pariser Opéra und Les Contes d’Hoffmann am Opernhaus Zürich. 2019 gab er sein doppeltes Debüt in der Carnegie Hall: in Berlioz’ Lélio unter der Leitung von John Eliot Gardiner und in einem Liederabend mit Sabine Devieilhe, mit der er auch am Grand Théâtre de Genève, beim Festival d’Aix-en-Provence und beim Festival Pulsations in Bordeaux mit einem Programm von Strauss und Mozart auftrat, das auf Arte und France Musique ausgestrahlt wurde. Zu seinen weiteren musikalischen Partner:innen zählen der US-amerikanische Tenor Michael Spyres und die lettische Sopranistin Marina Rebeka, mit der er in Frankreich und Russland aufgetreten ist, u. a. auch für eine Live-Übertragung des Kulturfernsehsenders Rossija K. Als Spezialist für die französische Oper wird er regelmässig an Opernhäuser wie die Opéra Comique in Paris, die Opéra de Monte-Carlo, das Grand-Théâtre de la Ville de Luxembourg und La Monnaie in Brüssel eingeladen. Seit 2008 arbeitet er jeden Sommer in Aix-en-Provence und ist als Coach für die Académie du Festival d’Aix engagiert. Darüber hinaus war er als Gesangslehrer und Liedbegleiter tätig und gehörte zum musikalischen Personal von Opernhäusern wie dem Théâtre des Champs-Élysées, dem Auditorio de Tenerife, Les Chorégies d’Orange, der Oper Köln und dem Teatro Municipal de Santiago.