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Die 36 Gesuche betreffen folgende Quantenbereiche: Quantencomputer, Quantensensorik und -metrologie, Quantenkommunikation und Quantensimulation. Die Forschenden beantragen im Durchschnitt ein Budget von 1,1 Millionen Franken pro Projekt für eine Laufzeit von knapp 4 Jahren.
Beteiligt sind an diesen Projekten 36 Gesuchstellende (davon 6 Forscherinnen) und 34 Mitgesuchstellende (davon 5 Forscherinnen). Mehr als die Hälfte der Forschenden, die ein Gesuch einreichten, sind an einer ETH tätig (19 Gesuchstellende). Die übrigen forschen überwiegend an Universitäten (13 Gesuchstellende), und 4 Gesuche betreffen Projekte an Fachhochschulen oder im Privatsektor.
Nächste Etappe: Begutachtung
Ein Evaluationsgremium mit Expertinnen und Experten aus dem In- und Ausland wird die 36 Gesuche begutachten und die Evaluationsergebnisse der Leitungsgruppe vorlegen. Diese empfiehlt dem Präsidium des Forschungsrats die Gesuche zur Ablehnung oder Förderung. Die Leitungsgruppe entscheidet zudem, ob ein bewilligtes Gesuch im Rahmen der Übergangsmassnahmen oder durch die Swiss Quantum Initiative (SQI) finanziert wird.
Für die Ausschreibung «Swiss Quantum Call 2024» stellt das Staatssekretariat für Bildung und Forschung (SBFI) ein Budget von insgesamt 16 Millionen Franken zur Verfügung (10 Millionen aus den Übergangsmassnahmen, die in Folge der Nicht-Assoziation der Schweiz an Horizon Europe durchgeführt werden, und 6 Millionen aus der SQI).
Ende Juli 2024 werden die Gesuchstellenden informiert, ob sie einen Beitrag vom SNF erhalten.
Die Ausschreibung «Swiss Quantum Call 2024» soll die Schweizer Forschung im Bereich der Quantentechnologien stärken, insbesondere mit Blick auf die aktuelle Nicht-Assoziierung der Schweiz an Horizon Europe.