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Ausgerechnet in den waffenvernarrten USA ist man nach der Untersuchung von knapp 300 Vorfällen mit Bären zum Schluss gekommen, dass man bei einer Bärenattacke mit einer Waffe nicht besser geschützt ist.
Der Grund: Die meisten Schützen seien nicht treffsicher genug, schreibt «Der Spiegel». Ratsamer sei es deshalb, nur in Gruppen in der Wildnis unterwegs zu sein, undurchsichtiges Gestrüpp zu meiden, um Jungtiere einen grossen Bogen zu machen und im Notfall einen Pfefferspray zu zücken. Das zischende Geräusch und die Sprühwolke würden den Angriffselan der Tiere in neun von zehn Fällen bremsen.
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