Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03610.jsonl.gz/596

Trinkwasser - Publikationen
Publikationen der Dienststelle für Verbraucherschutz und Veterinärwesen zum Management von Trinkwassernetzen
Der Kantonale Richtplan ist ein Koordinationsinstrument für die verschiedenen raumwirksamen Tätigkeiten. Ziel ist es, die unterschiedlichen Aktivitäten, die auf demselben Gebiet stattfinden, zu koordinieren, einen geeigneten Arbeitsrahmen zu bieten, welcher den Entwicklungen Rechnung trägt, und schliesslich die kantonale Raumplanungspolitik umzusetzen. Er besteht aus einer Karte und Koordinationsblättern, die in neuen Tätigkeitsbereiche unterteilt sind; für das Trinkwasser relevant:
Die Resultate des Projekts Wasserversorgung 2025 zeigen, dass bei rechtzeitiger und umsichtiger Planung und Nutzung in der Schweiz trotz Klimawandel auch in Zukunft genügend Wasser in der erforderlichen Qualität vorhanden sein wird, um die Bedürfnisse nach Trink-, Lösch- und Brauchwasser zu decken. Notwendig sind eine intelligente Verteilung des zur Verfügung stehenden Wassers und eine Erhöhung der Wasserversorgungssicherheit.
Erläuterungen zur Verordnung über die Sicherstellung der Trinkwasserversorgung in Notlagen (BUWAL, 1995)
Dieses Dokument handelt von den grundsätzlichen Überlegungen, welche zur Verordnung über die Sicherstellung der Trinkwasserversorgung in Notlagen geführt haben, von der Aufgabenverteilung zwischen Bund, Kanton und Gemeinden sowie von den Aufgaben, für welche der Bund direkt zuständig ist. Die Verantwortlichkeiten der Kantone und Gemeinden werden nur umrissen.
Diese verschiedenen Module, die in der Reihe Umwelt-Vollzug erschienen sind, dienen dazu, den Grundwasserschutz zu vereinfachen und hauptsächlich die Trinkwasserqualität zu erhalten.
Dieses Modul der Vollzugshilfe Grundwasserschutz zeigt die Vorgehensweise bei der Ausscheidung von Grundwasserschutzzonen in Lockergesteinen auf. Der Verfahrensablauf sieht ein phasenweises Vorgehen vor: Die Feststellung der Zweckmässigkeit eines Fassungsstandortes durch eine Eignungsprüfung bildet die Voraussetzung, um die Untersuchungen zur Dimensionierung der Schutzzonen einzuleiten.
Die Vollzugshilfe soll die Harmonisierung der Bewilligungspraxis für Erdwärmesonden, Grundwasserwärmepumpen, Erdregister, Erdwärmekörbe und Energiepfähle in der Schweiz sicherstellen. Zudem legt sie, gestützt auf die Gewässerschutzgesetzgebung, die erforderlichen Schutzmassnahmen fest. Nicht Gegenstand dieser Vollzugshilfe sind die tiefen Geothermiebohrungen, da deren Bewilligung individuell geprüft werden muss. Die Vollzugshilfe richtet sich primär an die Vollzugsbehörde und an Fachleute im Bereich Erdwärmenutzung, aber auch an potenzielle Bauherrschaften.
Dimensionnement des aires d'alimentation ZU, 2004 (Dimensionierung der Zuströmbereiche ZU)
Dieses Grundlagendokument (nur auf franz. erhältlich) enthält alle erforderlichen Hinweise für die gesetzeskonforme Ausarbeitung eines Zuströmbereichs.
Die Wegleitung Grundwasserschutz ist die Vollzugshilfe des Bundes für den Grundwasserschutz. Sie soll die Harmonisierung des Grundwasserschutzes in der Schweiz sicherstellen. Sie beschreibt das Vorgehen für die Dimensionierung des Gewässerschutzbereichs AU und des Zuströmbereichs ZU sowie der Grundwasserschutzzonen (S1, S2, S3) und der Grundwasserschutzareale.
.
Diese Praxishilfe beschreibt die Distanz-Methode, die Isochronen-Methode und die Methode DISCO. Die Dimensionierung der Schutzzonen wird durch die Vulnerabilität im Einzugsgebiet der Wasserfassung bestimmt. Die Praxishilfe entstand in einer Zusammenarbeit zwischen BAFU und BWG.
Diese Praxishilfe umfasst die nötigen Informationen und Vorsichtmassnahmen, um jede Phase der Probenahme einwandfrei zu bewältigen und deren Qualität zu sichern.
EPIK ist eine Multikriterien-Methode zur kartographischen Erfassung der Vulnerabilitat in Einzugsgebieten von Karstquellen und Karst-Grundwasserfassungen. Vulnerabilitatskarten bilden die Grundlage für die Ausscheidung der Grundwasserschutzzonen in Karstgebieten.
Diese Wegleitung zeigt auf, welche Schritte unternommen werden müssen, um Untertagebauten aus der Sicht des Grundwasserschutzes umweltverträglich bzw. gesetzeskonform zu erstellen.
.