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Pray Schwiiz – Sonntag, 4. Oktober 2020: Rosenkranz in der ganzen Schweiz
Sonntag, 4. Oktober 2020 … in vielen katholischen Kirchen und Kapellen in der ganzen Schweiz.
Beginnt um 14.30 Uhr. Wir beten für unsere Schweiz und ihre Menschen, für alle Menschen der Welt und für die Heilige Mutter Kirche.
Organisiert durch Team Pray Schwiiz – prayschwiiz.ch
Siehe Fatima-Bote Nr. 86:
Fatimatag 13.9.2020 in der St. Katharina-Kirche Fällanden
Dieser findet, wie im Schweizer Fatima-Boten angekündigt am 13.9.2020 statt.
09.15 Rosenkranz, 10 hl. Messe mit dem Nuntius, S.E. Erzbischof Thomas E. Gullickson und dem Geistlichen Leiter, Pfr. Luis Varandas (und portugiesischer Choralgruppe!).
Herzlich willkommen:
Vorstand Fatima-Weltapostolat der Deutsch-Schweiz.
Erscheinung vom 19. August 1917 anstatt am 13.
Am 10. August 1917 erhielten die Eltern der Fatimakinder von der Bezirksverwaltung den Befehl, mit ihnen am nächsten Tag zur Mittagsstunde im fünfzehn Kilometer entfernten Ort Vila Nova zu erscheinen. Der Verwalter verhörte Lucia und wollte ihr das Geheimnis entlocken; sie sollte ihm auch versprechen, nie mehr in die Cova da Iria zurückzukehren, aber das Mädchen blieb stumm. Da bedrohte er Lucia in dem er sagte, er werde ihr das Geheimnis schon entlocken, auch wenn er sie dafür töten müsste.
Am Morgen, des 13. August, kamen Männer mit einem Klempner zur Familie Marto, der behauptete, er wolle auch das Wunder sehen. Er schaffte es, dass die Kinder in seinen Pferdewagen stiegen, um dann mit ihnen Richtung Cova da Iria davonzufahren aber auf der Strasse änderte er plötzlich die Richtung und führte sie nach Vila Nova de Ourem, wo man sie ins Gefängnis steckte.
Aber angesichts des Schweigens der Kinder und dem Beginn eines Aufstandes der Menge, die nicht verstand, warum die Kinder im Gefängnis waren, beschlossen die Behörden, sie am 15. August frei zu lassen.
In der Zwischenzeit kam Unsere Liebe Frau trotzdem am 13. August in die Cova da Iria.
18.000 anwesende Personen hörten ein Donnergrollen, sahen den Widerschein eines Lichtes und gleich darauf erblickte die Menschenmenge eine kleine Wolke, die einige Augenblicke über der Steineiche schwebte, sich dann gegen den Himmel erhob und verschwand. In der Folge zeigte sich in Manneshöhe ein Regenbogen, der die Natur in wunderschöne Farben tauchte. Offensichtlich hielt die Muttergottes am 13. August 1917 ihre Verabredung ein.
Gewinnen Sie den Portiunkula-Ablass vom 1. August 12 Uhr bis 2. August 24 Uhr oder…
Portiunkulaablass (und in diesem Jahr 2020 auch erster Samstag im Monat = Herz-Mariä-Sühne-Samstag).
Der Portiunkula-Ablass (ital. Grande Perdono d’Assisi) ist ein Ablass der am 2. August oder am darauf folgenden Sonntag – ab 12 Uhr des Vortages bis 24 Uhr des betreffenden Tages – in Pfarrkirchen oder Kirchen des Franziskanerordens als vollkommener Ablass gewonnen werden kann. Voraussetzungen sind: Besuch einer dieser Kirchen mit Gebet von Vater unser und Glaubensbekenntnis. Zusätzlich gefordert ist die Erfüllung der üblichen Bedingungen für einen Ablass: Beichte mit entschlossener Abkehr von jeder Sünde, Kommunionempfang und Gebet auf Meinung des Heiligen Vaters. Diese Bedingungen können mehrere Tage vor (oder auch nach) dem Kirchenbesuch erfüllt werden.
Im Einzelnen gelten heute folgende Bestimmungen:
Der Portiunkula-Ablaß kann (nach freier Wahl der Gläubigen) am 2. August – vom Mittag des Vortages an – oder am vorhergehenden oder folgenden Sonntag einmal gewonnen werden. Er kann in den Ordenskirchen der franziskanischen Ordensfamilien, in allen Pfarrkirchen und in allen Filialkirchen, in denen sich ein Teil der Pfarrgemeinde regelmäßig zum Gebet versammelt, gewonnen werden.
Bedingungen:
a.
Besuch der entsprechenden Kirche und Gebet („Vater unser“ und Glaubensbekenntnis).
b.
Empfang des Bußsakramentes und der hl. Eucharistie, sowie Gebet nach Meinung des Heiligen Vaters (Gebet nach freier Wahl oder ein zweites „Vater unser“ und „Gegrüßet seist du Maria“).
Die unter b. genannten Bedingungen können auch mehrere Tage vor oder nach dem unter a. geforderten Kirchenbesuch erfüllt werden, jedoch soll der Empfang der hl. Eucharistie und das Gebet nach Meinung des Hl. Vaters sinnvollerweise am selben Tag geschehen, an dem der Kirchenbesuch mit den unter a. genannten Gebeten vorgenommen wird.
Geschichte
In einer Sommernacht des Jahres 1216 ging der hl. Franz von Assisi in die Portiunkulakapelle, um zu beten. Dabei spürte er, wie Jesus ihn aufforderte, zum Papst zu gehen und ein damals unerhörtes Privilegium zu erwirken – den großen Portiunkula-Ablass. Papst Honorius III. gewährte ihm den Ablass. Siehe auch: http://www.kreuz-jesus.de/ablass/der-portiunkula-abla/index.php
Fatima-Gebetstag: Neu am 13.9.2020 in Fällanden
Infolge Corona-Schutzmassnahmen muss der geplante Anlass in Egg abgesagt, bzw. nach Fällanden verschoben werden (gemäss Angaben im Schweizer-Fatima-Boten Nr. 85). Danke für das Verständnis.
Zur Erinnerung: Aufforderung der Weihe Russlands 13. Juni 1929
Am 13. Juni 1929 wurde
Schwester Lucia in Tuy (Spanien) Zeugin einer weiteren Erscheinung ,
in der die Gottesmutter die zweite Aussage vom Schluss der Höllenvision weiterführte: Der Heilige Vater wird mir Russland weihen! Lucia schreibt, dass in ihr die innere Gewissheit heranreifte, der Augenblick sei gekommen, der Kirche den Wunsch bezüglich der Weihe Russlands und ihres Versprechen, es zu bekehren, mitzuteilen. Sie schreibt: Ich hatte von meinen Oberinnen und meinem Beichtvater die Erlaubnis erbeten und erhalten, jeweils in der Nacht von Donnerstag auf Freitag von elf Uhr bis Mitternacht eine heilige Stunde zu halten. Eines Nachts war ich allein; ich kniete mich an das Geländer in der Mitte der Kapelle, um die Gebete des Engels zu beten.
Da ich mich müde fühlte, richtete ich mich auf und betete weiter mit ausgebreiteten Armen. Nur das ewige Licht brannte. Plötzlich erhellte sich die ganze Kapelle durch ein übernatürliches Licht und auf dem Altar erschien ein Kreuz aus Licht, das bis zur Decke reichte. In einem klaren Licht sah man im oberen Teil des Kreuzes das Antlitz und den Oberkörper eines Menschen, über der Brust eine Taube, ebenfalls aus Licht, und an das Kreuz genagelt den Körper eines anderen Menschen. Ein wenig tiefer, in der Luft schwebend, sah man den Kelch und eine grosse Hostie, auf die einige Tropfen Blutes herab liefen. Von der Hostie herab gleitend, fielen diese Tropfen in den Kelch. Unter dem rechten Arm des Kreuzes stand Unsere Liebe Frau; es war Unsere Liebe Frau von Fatima mit ihrem Unbefleckten Herzen in der linken Hand ohne Schwert und Rosen, jedoch mit einer Dornenkrone und Flammen. Unter dem linken Arm des Kreuzes bildeten sich einige grosse Buchstaben, die auf den Altar zuliefen, gleichsam als wären sie aus kristallklarem Wasser, die die Worte bildeten: GRATIA et MISERICORDIA / Gnade und Erbarmen! Ich verstand, dass mir das Geheimnis der Heiligsten Dreifaltigkeit gezeigt worden war und empfing Erleuchtungen über dieses Geheimnis, das zu offenbaren mir nicht gestattet ist. Anschliessend sagte mir Unsere Liebe Frau:
„Es ist der Augenblick gekommen, in dem Gott den Heiligen Vater auffordert, in Vereinigung mit allen Bischöfen der Welt die Weihe Russlands an mein Unbeflecktes Herz zu vollziehen; ER verspricht, es durch dieses Mittel zu retten. So viele Seelen werden von der Gerechtigkeit Gottes wegen der Sünden, die gegen mich begangen werden, verdammt, so dass ich komme, um Sühne zu bitten. Opfere dich für diese Meinung und bete.“
AUFRUF
PDF-Datei zum Herunterladen: AUFRUF zur Weihe der Schweiz an die Herzen Jesu und Mariens