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Auch konkrete Vorschläge wurden gemacht, mit dem Ziel, einem hinsichtlich Klimaschutz zögerlichen Parlament aufzuzeigen, dass es Lösungen gibt und dass diese umsetzbar sind. Die Jugendlichen arbeiteten in verschiedenen Gruppen an einer Reihe von Themen, wobei die nachhaltige Entwicklung als roter Faden diente. Die Kooperation auf internationaler Ebene zur Schaffung einer Taxonomie zur Messung der Nachhaltigkeit, der Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen durch die Bekämpfung der Finanzierung ebendieser, die Schaffung geschlossener wirtschaftlicher Kreisläufe oder die Durchsetzung fairer Löhne und Arbeitsbedingungen als zwingendes Kriterium für Partner*innen von Schweizer Unternehmen sind einige der Lösungen, die vom Plenum beschlossen und in der letzten Stunde der Session am Sonntag an Andreas Aebi übergeben wurden. Expert*innen aus verschiedenen Organisationen sowie Parlamentarier*innen halfen den Teilnehmenden, Visionen und Vorschläge zu entwickeln, die konkret und umsetzbar sind.
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