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Mühlen. Zu Ende des 6. Jahrhunderts
verlieh der h. Maire, damals
Bischof zu
Lausanne, die
Güter von Dompierre dem Kloster
Payerne. 966 wird der
Ort im Testament der Königin Bertha erwähnt, und 1175 nennt eine Urkunde einen
Spital in Dompierre. 1180: Domnus Petrus;
1228: Donpero;
später Dunperro. Seit dem 12. Jahrhundert taucht ein Geschlecht von Dompierre auf, das später in der Geschichte
der Waadt
eine gewisse
Rolle gespielt hat. 1525 wurde eine neue Kirche errichtet, die 1867 unter Leitung des
damaligen Pfarrers A. Menoud aus
La Magne umgebaut wurde.
Dompierre früher Kreishauptort, heute Sitz des ersten Friedensgerichtskreises
des Bezirkes
Broye.
Landwirtschaft. Die
Häuser
zum grössten Teil aus dem Trümmermaterial der einstigen Römerstadt erbaut.
Bis ins 19. Jahrhundert
waren die Bewohner des vor der Reformation der damaligen Kirchgemeinde Donatyre zugeteilten freiburgischen Dorfes
Villarepos
gehalten, hierher eine Kirchensteuer zu entrichten. 1343: Domna Thecla.
in
London werden eine Reihe der grössten
Cafés von Auswanderern aus Dongio geleitet.
Dongio hat schöne und saubere weisse
Häuser, die von Obstbäumen
und
Weinbergen umgeben und mit Weinlauben umrankt sind. In einer senkrechten Felswand nahe über dem Dorf die
Casa dei Pagani
(Heidenhaus), eine heute unzugängliche
Höhle mit vermauertem Eingang, die im Mittelalter als Zufluchtsort oder Wachtposten
diente.
oder
Dornbühl (Kt.,Bez. und Gem. Bern).
Teil des Hügelbogens um Bern,
der von der Stirnmoräne des einstigen Aaregletschers
gebildet wird, nw. vom Bahnhof. Reiches Villenviertel mit schöner Aussicht. Hier siegten 1298 die
Berner
über die Stadt
Freiburg und deren Adel.