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Schübelbach
Erstmals erwähnt wird das Dorf Schübelbach im Jahre 1184 in einer Urkunde Papst Lucius lll. als «Subelnebach». Im Jahre 1217 wird in einer Urkunde ein «Wernher von Schübelbach» als Zeuge genannt. Im Jahre 1370 wird Schübelbach mit eigener Kapelle als Filiale von Tuggen erwähnt. Im Jahre 1536 sanktionierte der Konstanzer Generalvikar die Abtrennung von der Mutterkirche, womit in Schübelbach eine eigene Kirchgemeinde entstand. 1600–1604 wurde die heute noch im wesentlichen bestehende Pfarrkirche von Schübelbach erbaut.
Der Schübelbachner Bann, das Waldgebiet zwischen Müllerspitz und Stockberg, bedeckt 43 % der Gemeindefläche, er ist steil und nicht sehr produktiv. Die Hälfte der Fläche ist die in der Linthebene liegende Talsohle und wird landwirtschaftlich genutzt. Die Gemeinde Schübelbach umfasst die Dörfer Schübelbach, Buttikon und den östlichen, grösseren Teil von Siebnen und liegt an der Verkehrsachse Zürich – Chur.
Wappen
Das Wappen von Schübelbach erinnert an das Kloster Pfäfers und den Kanton Schwyz. Der heute noch mitten durch das Dorf fliessende Dürrbach wird durch den weiss-blauen Wellenbalken im Wappen abgebildet.