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Elektronisches Teelicht
Das Elektronische Teelicht simmuliert den flackernden Schein einer kleinen Flamme.
Anwendung
Als Leuchtmittel verwendet das elektronische Teelicht keine LED sondern eine Glühbirne. Der glühende Draht imitiert eine Flamme besser als jede LED. Die flackernde Lampe kann zum Beispiel in der Weihnachtszeit eingesetzt werden um Windlichter zu beleuchten, ohne dass man täglich die Kerzen auswechseln muss. Mit einer Zeitschaltuhr kann das elektronsiche Teelicht jede Nacht automatisch ein und ausgeschaltet werden.
Auch in (Eisenbahn-) Modellanlagen kann das elektronische Teelicht ein Feuer simulieren. Sei es ein Hausbrand oder bei einem Grillplatz.

Und so
Vier Oszillatorshaltungen mit je einem Operationsverstärker genereiren vier Rechtecksignale mit unterschiedlichen Frequenzen. Die Ausgänge sind über die Widerstände R17 - R20 zusammengeschaltet. Je nach dem wie viele Operationsverstärkerausgänge gerade low oder high sind, stellen sich an der Basis des Transistors T1 unterschiedliche Spannungen ein. Dieser Spannungspegel wird auf das Lämpchen übertragen. Der Strom wird vom Kollektor geliefert. Der Widerstand R21 solgt für eine setige Grundhelligkeit des elektronischen Teelichts, die nie unterschritten wird.