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Aktuell kommt das Bundesamt für Statistik in Neuenburg wieder mit dramatischsten Zahlen.
6,9% der Schweizer Bevölkerung sind arm!
So die aktuelle Meldung des Amtes.
Armut Schweiz ist relativ
Armut ist relvativ: Deutschland, dessen Kanzlerin Merkel gerade die ganze Welt eingeladen hat, sich gratis versorgen zu lassen: Da haben nicht mal verhälnismäßig reiche Städte in Bayern (hier im Bild Augsburg) Geld, um Gehsteige in der Innenstadt intakt zu halten.
Wobei sich die „Armut“ in der Schweiz immer in Relation zum Durchschnitt berechnet.
Wer einen gewissen Prozentsatz weniger als der Durchschnittseinkommen hat, gilt als arm.
Nach dieser Art der „Armutsstatistik“ wird es also in der Schweiz immer Arme geben. Selbst wenn jeder Arme vermögend ist und im Vergleich zu anderen Ländern ein gutes Einkommen und eine gute soziale Sicherung hat.
Denn: Der allgemeine Lebensstandard in der Schweiz gehört nach wie vor zu den höchsten Europas.
Remo Maßat
2016 verfügte in der Schweiz rund eine von fünf Personen nicht über die Mittel, um eine unerwartete Ausgabe von 2500 Franken zu tätigen.
Jede zehnte Person war nicht in der Lage, eine Woche Ferien pro Jahr außer Haus zu finanzieren.
6,9 Prozent der Bevölkerung waren dauerhaft armutsgefährdet.
Diese Ergebnisse stammen aus der vom Bundesamt für Statistik (BFS) durchgeführten Erhebung über die Einkommen und die Lebensbedingungen (SILC).
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