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Thöni möchte mit seiner Kandidatur eine "intransparente Absprache" zwischen den angestammten Parteien verhindern, teilte die Partei für Rationale Politik, Allgemeine Menschenrechte und Teilhabe (Parat) mit. Die Stimmberechtigten sollen eine echte Wahl haben.
Zur Wahl kommt es, weil Verwaltungsrichterin Ines Stocker (SP) aus dem Kanton Zug weggezogen ist. Allerdings hatte sie trotz des Wegzugs noch an rund drei Dutzend Urteilen mitgearbeitet, was unzulässig ist.
Thöni hatte zuletzt im Mai 2022 an Ersatzwahlen für das Verwaltungsgericht teilgenommen. Zuvor hatte er 2018 und 2021 erfolglos für ein Amt an diesem Gericht kandidiert.
(sda)