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Die Corona-Impfungen haben keine Leben gerettet. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die erhöhte Sterblichkeit in den untersuchten Ländern mit der Einführung der Impfprogramme zusammenfiel.
Die Forscher schätzen, dass weltweit etwa 17 Millionen Menschen an den Folgen der Corona-Impfungen gestorben sind.
‘No Lives Were Saved’ by COVID-19 Vaccines, Scientists Estimate— The Epoch Times (@EpochTimes) October 8, 2023
As the number of deaths clearly increased, upon closer examination, they noticed that the excess deaths coincided with the timing of the #COVID19 vaccine program rollout. pic.twitter.com/56uhwfGiOr
Sie stellten fest, dass die Sterblichkeit in allen untersuchten Ländern nach jeder Impfrunde anstieg. In vielen Ländern gab es während der „Pandemie“ keine überhöhte Sterblichkeit. Erst nach Einführung der Impfstoffe kam es in diesen Ländern zu einer Übersterblichkeit.
Im Januar und Februar 2022 wurden noch nie dagewesene Sterblichkeitsspitzen beobachtet. Diese Spitzen fielen in 15 der 17 untersuchten Länder mit der Einführung von Auffrischungsimpfungen zusammen.
In einigen dieser Länder war zu diesem Zeitpunkt Sommer, so dass die Grippesaison dort keine Rolle spielte.
Je älter ein Mensch ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass er an einer Grippe stirbt. Fast 5 Prozent der über 90-Jährigen, die vier Injektionen erhalten hatten, starben.
Der leitende Forscher Denis Rancourt sagte der Zeitung The Epoch Times, dass die Impfstoffe keine Leben gerettet hätten.