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Die Firewall überwacht alle Kommunikationen zwischen Ihrem Computer und dem Netz. Sie blockiert die unerlaubten Kommunikationen anhand von einer Liste von Genehmigungen- und Verbotenregeln. Die Firewall erlaubt so, daran zu hindern, die empfindlichen Daten aus Ihrem Computer herauszukommen oder ein Pirat, Ihren Computer seit der Äußere zu infiltrieren.
Sie können die Anwendungsregeln definieren, die das Netz und die Internet-Kommunikation für eine spezifische Software bestimmen. Die Firewall wird diese Regeln untersuchen, jedes Mal,wenn eine besondere Anwendung versucht, eine Verbindung mit Internet oder ein anderes Netz aufzustellen.
Standard-Regeln werden automatisch für jede von einer anerkannten Quelle kommende Anwendung kreiert, wenn sie zum ersten Mal auf dem Computer ausgeführt wird. Sie müssen nicht also normalerweise neue Regeln zu kreieren. Ihre am meisten benutzten Anwendungen werden automatisch dargestellt. Es wird empfohlen, diese folgenden Konfigurationsanweisungen für fortgeschrittenen Benutzer zu reservieren.
Sie können die Sicherheit Ihrer gesamten Regeln mit der Auswahl der verschiedenen Zonen auf dem Firewall-Fenster auch schnell regulieren. Somit stellen wird die “Öffentlich/Zone mit hohem Risiko” all Ihre Regeln auf einem hohen Sicherheitsniveau insbesondere, mit systematischem Verbot aller eingehenden Verbindungen, und der Unsichtbarkeit Ihres Computers an den anderen.
Diese Anweisung ist sehr einfach:
Führen Sie Ihre Anwendung aus und fragen Sie sie, einen Kontakt mit Internet zu knüpfen. In den folgenden Beispielen wird man sich des Browsers Opera als Referenz bedienen.
Dann führen Sie Ihre Benutzerschnittstelle aus. In der linken Kolonne klicken Sie auf Firewall dann in der Drop-Down-Liste „Anwendungsregeln“
Das Anwendungsregeln-Fenster enthält die Liste der Software mit ihren individuellen Zugangseinschränkungen. Sie werden in Gruppen nach ihrem Entwickler oder Herausgeber geteilt. Wenn Sie auf einer von diesen Gruppen klicken, erscheint eine Drop-Down-Liste, die die auf jede Gruppe angewendeten Regeln zeigt. In dieser Liste werden Sie entdecken, dass eine Regel für die gerade ausgeführte Anwendung bereits kreiert und in einer schon bestehenden oder zu diesem Zweck kreierten Gruppe zugewiesen worden ist.
Wenn die Anwendungsregel für die Software in der Liste verfügbar ist, können Sie mit dem nächsten Teil dieses Artikels über die Anpassung der Anwendungsregeln weitergehen. Wenn keine Regel spezifiert wird, müssen Sie sie manuell kreieren.
Dafür wählen Sie eine der bestehenden Gruppen, wenn sie zu Ihrer Software passt, oder kreieren Sie eine:
- Klicken Sie auf dem Button „Neue Gruppe“ am Boden des Anwendungsregeln-Fensters oder klicken Sie in einem freien Raum dieses Fensters und wählen Sie „Neue Gruppe“ im kontextuellen Menü aus.
- Eine neue Gruppe mit der Bezeichnung „ohne Namen“ erscheint in der Liste, und das Feld für den Namen wird ausgewählt, um geändert zu werden: geben Sie der Name ein, der Ihnen angemessen scheint (in unserem Beispiel: Opera Software). Sie können auch es später mit einem rechten Klicken auf dem Feld und Auswahl auf “Gruppe umbenennen” wieder ernennen.
Machen Sie ein rechtes Klicken auf der Gruppe und wählen Sie „Neue Anwendungsregel“ im kontextuellen Menü aus. Via dem Browserfenster wählen Sie die ausführbare Datei (die Datei beendet sich mit .exe und wird als eine Anwendung bei der detaillierten Anzeige Ihres Browsers angesehen), die der gewünschten Software entspricht.
Jetzt wird die ausgewählte Software in der guten Gruppe zugewiesen (hier ist Opera Internet Browser in der Opera Software-Gruppe)
Die Firewall eingeschränkt die Kommunikationen zwischen Ihrem Computer und den Außennetzen. Sie können also die Standard-Regeln anpassen müssen, die durch avast zugewiesen werden, wenn die Anwendungsregeln kreiert werden. Wenn Sie auf einer Gruppe im Anwendungsregeln-Fenster klicken, erscheint die Liste der Regeln, die auf diese Gruppe und der enthälteten Software angewendet wurden. Neben jedem Anwendungsnamen schlagen die Regeln einen orangeen Indikator an. Um die Regeln anzupassen, klicken Sie auf den orangefarbenen Strichen, um deren Zahl zu vermindern oder zu erhöhen. Jeder Strich stellt ein Zugangseinschränkungsniveau dar:
Alle Verbindungen: ist das am wenigsten sichergestellte Niveau, alle ausgehenden und eingehenden Kommunikationen sind erlaubt.
Freunde ein und Internet aus: die ausgehenden Verbindungen für das Web sind erlaubt sowie die ausgehenden und eingehenden Kommunikationen mit den Freunden.
Internet aus: kein eingehende Kommunikation ist erlaubt, und ausgehenden Kommunikationen sind für das Web erlaubt (das enthält automatisch die ausgehende Kommunikationen zur Freunden)
Freunde ein und aus: die eingehenden und ausgehenden Kommunikationen sind nur für freundlichen Netzwerken erlaubt.
Freunde aus: das ist ein höchst sichergestelltes Niveau, da keine eingehende Verbindung für diese Anwendung erlaubt ist, und allein sind die ausgehenden Verbindungen in Richtung der Netze erlaubt, die als Freunde angesehen wurden.
Alle Verbindungen blockieren: das ist das am meisten sichergestellte Niveau, da keine eingehende Verbindung noch ausgehend für diese Anwendung entstehen kann.
Hinweisen: Im Prinzip umfassen die Verbindungen in Richtung des Internet automatisch die Verbindungen in Richtung der Freunde in derselben Direktion. Die Freunde sind definierte Netze, die als niedriges Risiko angesehen werden. Um diese Netze zu verwalten klicken Sie auf Firewall in der linken Kolonne der Benutzerschnittstelle dann auf Firewalleinstellungen und schließlich auf Erweiterte Einstellungen im Hauptfenster.
In der linken Kolonne des Erweiterte Einstellungen-Fensters klicken Sie auf Freunde. Sie können dann die IP-Adressenbereiche jedes Netzes spezifieren, das Sie als vertraulich angeben wollen. Klicken Sie dann auf „OK“.
Die avast! integrierte Firewall schlägt dem Benutzer eine vollständige Kontrolle der Ports vor, die durch die Software benutzt wurden, die mit anderen Netzen und/oder Internet kommunizieren. Nach dem ausgewählten Zugangseinschränkungsniveau können Sie die Eingangs- und Ausgangsports definieren, die für jede Anwendung zugänglich sein werden, und wie die Verbindungen zu behandeln, die höher als jene sind, die durch die Anwendungsregeln spezifiert wurden.
Auf dem Anwendungsregeln-Fenster klicken Sie auf der gewollten Anwendungsregel, um ihre Präferenzen anzuschlagen. Dann klicken Sie auf „Ports angeben“. Nach den ausgewählten Genehmigungsregeln wird das Ihnen eine Drop-Down-Liste für die ausgehenden Verbindungen öffnen, und wenn sie erlaubt sind, ein zweites Menü für die ausgehenden Genehmigungen. Diese Menüs werden Ihnen erlauben, die Ports anzugeben, die Sie für jede Anwendung wünschen.
Sie können auch über die für die unerlaubten Verbindungen durch die Regel anzuwendenden Parameter entscheiden (zum Beispiel eine eingehende Verbindung, während die Regel nur den ausgehenden Verbindungen erlaubt).
- Automatisch entscheiden: die Verbindungen über dem spezifierten Niveau werden normalerweise erlaubt, jedoch werden alle verdächtigen Verbindungen automatisch blockiert. Diese Entscheidung basiert zum Teil auf einer wichtigen weißen Liste sicherer Anwendungen, die durch avast aufrechterhalten bleibt.
- Zugriff verweigern: die Verbindungen über dem spezifierten Niveau werden nie erlaubt.
- Nahfragen: eine Dialogbox wird erscheinen, die Ihnen die Bestätigung fragt, wenn diese Verbindung über dem spezifierten Niveau erlaubt werden muss oder nicht.
Wenn Sie auf irgendwelchen Problem mit Anwendungen stoßen, die nicht mit den Netzen oder Internet mitteilen können, prüfen Sie, ob die Lage wechselt, wenn Sie vorläufig das Zugangsniveau auf allen Verbindungen übergehen ohne spezifierter Port, oder ob die avast! Firewall zeitweilig abgestellt wird. Wenn nicht ist Ihr Computer dann wahrscheinlich hinter einer anderen Firewall oder einem Router. In diesem Fall müssen Sie Ihren Verwalter, Netzverantwortlicher oder den Wiederverkäufer der Dritten Anwendung (Firewall, Router…) kontaktieren um eine Unterstützung mit einer Portumleitung oder einer Anweisung einer öffentlichen IP-Adresse auf Ihrem Computer zu fragen.