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Die Hafenstadt Mombasa im Südosten Kenyas ist die zweitgrösste Metropole des Landes. Als einzige Stadt in Kenya verfügt Mombasa über ein Terminal welches Frachtschiffe abfertigen kann, womit Mombasa für die Industrie eine grosse Bedeutung hat. Entsprechend pendelt ein sehr grosser Teil der Bevölkerung wöchentlich von Nairobi nach Mombasa auf der Suche nach Arbeit bzw. einem Einkommen.
Ferner ist Mombasa der erste Anlaufplatz für Touristen auf deren Weg zu den Stränden von Diani im Süden oder nach Watamu, Malindi und Lamu im Norden.
Die Auswirkungen der wachsenden Industriemetropole Mombasa sind hinter den Kulissen der Stadt offensichtlich: Armut, Gewalt und Prostitution sind allgegenwärtig. Entsprechend Hoch ist der Anteil an randständigen-, gesellschaftlich verstossenen Menschen und an Waisenkindern.
Wie in vielen vergleichbaren Orten in dieser Welt wurde deswegen in Mombasa bereits 1979 ein S.O.S. Kinderdorf erstellt, in welchem Kinder ohne Fürsorge Zuflucht finden.
Da diese Institution ausschliesslich durch nicht-staatliche Förderbeiträge finanziert wird sind die verfügbaren Ressourcen äusserst knapp, sodass Spielwaren für diese Kinder zu den unerschwinglichen Gütern gehören.
Zu lernen und sich zu bilden bedeutet jedoch, miteinander zu spielen um den Kindern eine solide Basis zum Aufbau der Ausbildung zu bieten.
Waytoafrica sammelt Sachspenden welche im Zusatzgepäck der Volontäre (gesponsert von Kenya Airways) mit nach Kenya überführt werden. Dazu gehören Kuscheltiere ebenso wie Brettspiele, Kartenspiele oder klassische Spielwaren aus robusten Werkstoffen wie z.B. Lego oder Holzspielwaren.
Die zusammengetragenen Spielwaren werden vor Ort durch die Volontäre an die Kinder (nicht an Aufsichtspersonen oder Beamte) übergeben.