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Teil 1: Die Matrix des Raumes wird dargestellt
“No point is more central than this, that empty space is not empty. It is the seat of the most violent physics.” - John Archibald Wheeler
Präambel
Mich interessierte eigentlich nur das Medium, der Stoff, auf dem die Feldtheorie basiert. Ich
hatte eine geometrische Struktur im Kopf, die ich im Hinblick auf die Feldtheorie testen
wollte. Überraschender Weise zeigte mir diese Geometrie, das durch blosses Platonische Denken
praktisch alle physikalischen Fragen erklärt werden. Allerdings änderte es die alten
Paradigmen.
Vom Standpunkt der Physik sollte eine neue Theorie mit neuen Paradigmen wenig Sinn machen,
besonders wenn die neuen Werte die alten nicht ändert. Die Matrix-Feld-Theorie (MFT) zeigt
keine neuen mathematischen Lösungen zur Vorhersage experimenteller Werte, die Interpretation
dieser Werte jedoch änderten überraschend und radikal.
Als ich Rodney A. Brooks Buch „Fields of Color“ las, ein exzellentes Buch über Schwingers Quantum-Field-Theorie, fiel mir auf, dass er seine Theorie vollständig an die bestehenden physikalischen Paradigmen angebunden hat. Anstatt Partikel sagte er Felder und erweiterte die bestehende Physik eigentlich nur um einen neuen Blickwinkel. Die hier vorgestellte Theorie der Matrix sucht dagegen die Paradigmen selber neu zu interpretieren um zu sehen, welche neuen Erkenntnisse sich dadurch ergeben. Die reine Logik selber sollte uns führen, nicht das unübersehbare Meer von Experimenten und Listen. Die Briefmarkensammlung der Physik wird hinterfragt.
Wir sollten aufwachen. Ein Blick in die Zukunft verlangt eine völlig andere Sehweise der Physik. Es ist eine Frage der Zeit, wo Erklärungen bei Flugkörper nötig werden, die von 0 auf 10´000 Km/h sich beschleunigen, ohne dass die Trägheit tödlich wird.
D i e n e u e F e l d t h e o r i e
In Kürze: Sie basiert auf Harmonie und Balance der
Urphänomene, die Raum-Zeit-Puls erzeugen. Diese Phänomene (Axiome) sind vom
Anfang an da, bilden jedoch wegen dieser Balance bzw. im Equilibrium eine
Leere, eine nicht sichtbare, nicht interaktive Substanz des leeren Raumes.
Erst die Störungen dieses Systems erzeugen die Realität Raum-Zeit-Puls. Im
Gegensatz zur heutigen Physik beginnt die Matrix-Feld-Theorie (MFT) nicht
mit dem absoluten Chaos eines Big Bang Scenarios sondern mit der absoluten
Harmonie, die auf Grund des Equilibriums der Axiome Raum-Zeit-Puls eine
vollkommene Leere bildet. Der leere Raum ist nicht leer, es ist ein System
von Raum-Zeit-Puls, dass im Zustand des Equilibriums also in vollkommener
Ausgeglichenheit keine Wirkung ausserhalb des Systems hat. Störungen des
Systems jedoch bilden eigene Systeme, die wiederum untereinander im
Equilibrium übergeordnete Systeme bis zur universalen Grösse bilden.
Raum wird hier durch eine geometrische Struktur, der Matrix,
Zeit durch einen perfekten Zyklus im Matrix-System und
Puls mit dem Widerstand, den Urzustand zu verlassen erklärt.
Die Feldtheorie hat damit den Vorteil, dass sie von Anfang an eine GUT (General Unified Theory) ist und alle weiteren Determinationen von diesem Punkt wie die Äste vom Stamm aus gehen, während die klassische Wissenschaft ein Mix von experimentalen Ergebnisse und der Suche nach theoretischen Zugehörigkeiten ist, was oft dazu führt, dass unterschiedliche Theorien entstehen. Die klassische Wissenschaft hat somit viele Pflanzstellen, die dann versuchen, sich in einem Stamm zu vereinigen. Die Anerkennung der Feldtheorie würde die Physik nicht umstürzen, das Bild der physikalischen Welt würde jedoch grundsätzlich ändern. Das Aufregende ist, dass mit der Geometrie des Feldraumes, seiner spezifischen Zyklen in mindestens 4 Raum-Dimensionen und seiner Feldspannung die äusserst schwierig vorstellbaren Dinge wie Fermionen, Bosonen, Masse, Trägheit, Gravitation usw. erklärt werden können.
“Nichts ist wichtiger als die Tatsache, dass der
Raum nicht leer ist. Er ist die Substanz der mächtigsten physikalischen
Kräfte.” - John Archibald Wheeler
"Was wir als materielle Körper und Kräfte sehen, ist nichts anderes als die Formen und Strukturen des Raumes und der Zeit" - Ermin Schroedinger.
„Alles was wir als real ansehen ist aus Dingen gemacht, die nicht als real angesehen werden können“ – Niels Bohr
Raum ist ein Konzept der menschlichen Vorstellung und daher 3
dimensional. In der Physik wird er als ein Behälter aufgefasst, der Inhalte
haben und sogar gekrümmt sein kann. Das jedoch ist nicht der ultimative
Raum. Dieser Raum ist und bleibt ein Konzept der menschlichen Vorstellung.
Das gleiche gilt für Zeit und Moment (Puls). Die Kraft in der Physik ist
Beschleunigung bei dessen Erklärung Raum und Zeit notwendig wird. Hier wird
der Zusammenhang dieser 3 Axiome deutlich:
Der Raum: Er ist ohne Zeit und Kraft nicht real. . . ist distanzlos ohne Größe.
Die Zeit: Sie ist ohne Raum und Kraft unvorstellbar . . . ist zeitlos ohne Größe.
Die Kraft: Sie ist ohne Raum und Zeit nicht real . . . eine Pulsgröße in Nullzeit.
Mathematisch werden sie getrennt benutzt, bilden jedoch immer ein Kontinuum.
Einstein benutzte nur das Raum-Zeit-Kontinuum, weil er seine Theorie auf die konstante Lichtgeschwindigkeit aufbaute und Geschwindigkeit nur von Zeit und Raum her definiert wird. Später wurde er durch Schwinger überzeugt, den Puls in die Feldtheorie in das Kontinuum einzubinden. Es war für ihn offensichtlich zu spät (er starb ein Jahr später). In seiner von ihm selber formulierten Feldtheorie, die er für die Erklärung der Gravitation anwandte, sprach er von der Raumkrümmung, ein irritierendes Bild, das sich bis heute in den Vorstellungen halten konnte.
Das Nachdenken über die Axiome Raum-Zeit-Puls als Konzepte unseres Bewusstseins bringt uns nicht zur Realität, in der es ja in der Physik gehen sollte.
Raum wird erst real, wenn er aus realen Raumteilchen
besteht. 1, 2 oder 3 dimensionale Formen sind nur Werkzeuge unserer
Intelligenz, jedoch physisch nicht real. Die Null-Dimension muss daher
physisch real sein. In ihr liegt der Kern der Sache. Irgendeine kleinste
Größe, die in keiner Weise gemessen werden kann. Obwohl sie im
physikalischen Sinne nicht da ist, muss sie physikalische Werte haben. Eine
Weltgröße der Null-Dimension muss fähig sein, sich in die 1.; 2.; 3.
Dimension zu multiplizieren. Die Anerkennung dieser Tatsache führt zum
Schluss, dass auch die 3. Dimension sich in die 4. und diese in weitere
Dimensionen multiplizieren können muss.
Zeit wird erst real, wenn sie aus Zeit-Zyklen besteht. Ein kleinster Zeitzyklus wird als real erkannt, wenn er aus einem größeren Zyklus gesehen wird. Im Zyklus selber bleibt Zeit nur ein Konzept. Wie der Raum, der sich in allen Richtungen entwickeln kann, kann auch die Zeit vorwärts und rückwärts laufen. Das klingt erstaunlich, erfüllt jedoch logisch die Regel des Kontinuums eines kleinsten Teilchens und dass die Summe aller axiomatischen Werte Null ergeben muss, wenn es den „leeren“ Raum beschreiben soll, ohne im universalen Maßstab zu explodieren. In dem Feynman-Graph wird dies heute in der experimentalen Physik frei angewandt, ohne jedoch erklärt zu werden. Zudem wäre ein Zyklus kein Zyklus, wenn seine Werte sich nicht zu Null ergänzen.
Puls ist die geheimnisvollste Komponente, die den Stoff unserer Welt kennzeichnet. Die Raum-Zeit wird erst durch das Konzept des Pulses zum realen Kontinuum. Es ist schließlich der Widerstand, der die Vorgänge in unserer Welt real werden lässt. Es ist die Tendenz des Stoffes unserer Welt, sich nach einer Störung zum harmonischen Zustand zurück zu führen. Sie ist der Grund der Planck´schen Konstante h (h=Energie/Frequenz). Diese ist im Grunde ein Moment (pulse x Wellenlänge). Das Moment hingegen ist die Elastizität. Es ist die Elastizität eines Feldes, das sich gegen die Kompression/Depression-Phase wehrt.
Nun ist das magische Wort „Feld“
gefallen. Das Feld, das Einstein und Schwinger in ihrer relativen „Quantum
Field Theory“ (QFT) beschrieben, ist in Grunde genommen das gleiche, was
hier in reiner platonischer Weise neu gedacht werden soll. Allerdings wird
es hier von einer vollkommen anderen Seite angegangen. Es geht nicht um eine
mathematische Beschreibung der empirischen Resultate gegenwärtiger Forschung
sondern um eine philosophische und Erkenntnis theoretische Basis, auf die
unsere ganze Welt, physisch und metaphysisch aufbauen kann.
Die von der gegenwärtigen Wissenschaft beschriebenen Seiten der QFT sind in Wort und Math zwar dramatisch formuliert, gehen jedoch nicht von einem Raum-Zeit-Puls Kontinuum (RZK) aus. Sie missachten die (-) Zeit ohne Begründung, die Supersymmetrie (SUSY), betrachten die Spin-Größe als eine Torsion anstatt eines Zyklus und haben die verschiedenen Theorien unverbunden und separat nebeneinander liegen. Brücken zwischen ihnen sind mathematisch sehr kompliziert wenn überhaupt möglich, da eine gemeinsame Vorstellung als Basis fehlt.
Eine gemeinsame Basis in der Beschreibung der Welt soll das Ziel dieser Studie sein. Es schafft Paradigmen, die heute so wenig bekannt sind wie die Sonnenumkreisung der Erde im 17. Jahrhundert. Wir stehen an der Schwelle eines neuen Zeitalters, wo wir Phänomene beschreiben müssen, die mit der klassischen Physik nur neue Begriffe erschaffen, ohne auf eine Basis zurückgreifen zu können. Felder werden die kompakten Dinge ersetzen und Feldmanipulation wird die neue Mechanik heißen. Nur so kann Gravitationskontrolle erklärt werden, nur so können Beschleunigungen von 0 auf 10´000 km/h in Sekunden ohne Trägheit erreicht werden.
Im Gegensatz zur relativen Quantum-Field-Theory (QFT) wird hier nicht das Feld zwischen 2 Orten beschrieben sondern die Geometrie der Orte. Die Geometrie bildet die Basis verschiedener Beziehungs-Netzwerke, die zu einer bessere Beschreibung der subatomaren Zustände führt. Später sollen diese Symmetrien die heutige Vorstellungen der „Teilchen“ und ihre Eigenschafts-Felder (Quanten-Werte) ersetzen. Bedenkt man, dass heute Physiker sich z.B. ein Proton als eine Hülle gefüllt mit Quarks und Gluonen vorstellt, was absurd wird, wenn die Quarks mit ihrer Feldgröße (ihrer Comptonwelle, die sich aus h/E ergibt) mind. 2000-3000 grösser als ein Proton sind. Oder; Elektronen umkreisen mit 1%C ein Proton (leichtester Atomkern). Wie soll das aussehen, da ein Elektron eine Feldgrösse (Compton welle) hat, das ca1800-mal grösser ist als das Proton. Noch wilder wird es, wenn dem Elektron eine räumlche Nullgrösse zugeordnet wird, weil auch mit kleinsten Wellen nichts gefunden wurde. Alle Vorstellungen der heutigen Physik sind immer noch befangen von der Vorstellung der Atome vor 100 Jahren; kleine Billiarde Bälle im leeren Raum.
D i e M a t r i x
Der erste Schritt für die Erklärung der Struktur des leeren Raumes ist
die Antwort auf das WARUM. Der Raum und später die Raum-Zeit-Puls (das
Kontinuum) kann nur real werden, wenn er aus kleinsten Raumzellen der Größe
Null (nicht messbar) besteht welche trotzdem alle physikalischen
Eigenschaften des Kontinuums besitzen.
Das Kontinuum hat eine bestimmte Geometrie, die sich aus der Bedingung ergibt, den (theoretischen) Raum mit einer maximalen Füllweise auszufüllen. Ein Plastiksack aus gleich großen Kugeln füllt sich so, dass das Zentrum einer jeder Kugel mit einander verbunden ein Raum aus Tetraeder und Oktaeder ergibt. Alle Zentren haben einen gleichen Abstand. Bei 4 Tetraedern bildet sich ein Zwischenraum in Form eines Oktaeders. Es ist die dichteste Füllweise des Raumes.
In unserer 3 dimensionalen Welt zeigt diese Geometrie (siehe unten), dass 4 Zustände benötigt werden, um ein Zyklus als Equilibrium zu bilden. Diese werden durch 4 Farben (Weiß, Grün, Gelb, Rot) hier dargestellt.
Zustand 1 (Farbe Weiß) Kompression in der (+) Zeit (+) Seite des Zyklus
Zustand 2 (Farbe Grün) Depression in der (+) Zeit
Zustand 3 (Farbe Gelb) Kompression in der (-) Zeit (-) Seite des Zyklus
Zustand 4 (Farbe Rot) Depression in der (-) Zeit
Die Unsichtbarkeit des leeren Raumes, seine Primärstrukturen des widerstandslosen Äthers
Natürlich ist Äther nicht der richtige Begriff, hier nur temporär gebraucht. Er ist voll bepackt mit Energie und genauso statisch, wie Lichtgeschwindigkeit konstant ist. Eine Bewegung im Sinne einer Raumverdrängung ist genauso gut unmöglich wie der Flug einer Fliege in einem Diamanten. Es gibt also keine Bewegung, alles ist eine Propagierung von Zuständen. Massive Materie ist daher nur ein Zustand des Raumes und bewegt sich wie ein klingender Ton durch sein Medium. Wir alle sind in dem Sinne nur Geistwesen oder wandernde Zustände des Kontinuums. Hier wird den größten Köpfen der Physik mit ihren riesigen Hadron Collidern wie CERN die Grenze gezeigt. Selbst die kleinsten Teilchen können sich nicht bewegen, nur propagieren bzw. im Raum (Diamant) sich vorwärts „entwickeln“. Es gibt noch weitere unzählige Gründe, warum der Raum als Null-Summe aller Eigenschaften keine andere Struktur als das Netz aus Tetraedern und Oktaedern haben kann. Die einzelnen Bauteile und ihre Beziehungen werden hier erklärt.
Die kleinsten
Weltgrößen sind hier als farbige Kugeln dargestellt. Die Farbe gibt den
momentanen Zustand an und wechselt 4-mal in einem Zyklus. Die Skalierung des
Raumes startet mit der Größe 1.
In jedem Wechsel wird ein Equilibrium erzeugt, alle 4 Wechsel erzeugen in der Gesamtstruktur wieder ein Equilibrium.
Die Wertesumme ist = Null
Der Feldabstand ist = 1
Entsprechend
e=h˟ f ist der Feldradius bei der Kompression klein und bei der Depression
groß. Die Farbkombination ist so, dass sich die Größen ausgleichen.
Ein Fermion ist kein ultimatives Ding , es ist ein Feld, dass eine Interaktion mit Nachbar Feldern hat. Es ist nicht räumlich isoliert, dreht sich nicht und hat keine Bewegung. Es ist die Interaktion, die sich bewegt.
Auch
in einer multiplen Anwendung findet jede Eigenschaft (Farbe) ihren Ausgleich
im Nachbarfeld.
Der Zyklus umfasst 4 Zustände des Raum-Kraft-Kontinuums jedoch nur 2 Zustände der Zeit. Dieser Umstand verführte die Physiker, den Fermionen eine Torsion (Spin) bzw. Helizität (links/rechts) zuzuordnen. Später wird das Thema eingehender behandelt.
Die
nächste Größe hat den doppelten Feldabstand von 2. Es ist ein Tetraeder der
von 4 Tetraeder und einem Oktaeder der Größe 1 gebildet wird. Die
Schwingungszustände der (Größe 1)-Tetraeder sind in der Zeit so gestaffelt,
dass sie in sich als auch miteinander ein Equilibrium bilden.
Die 4 Grösse1-Tetraeder bilden als Konvolut ein Tetraeder der gleichen Farbe (hier Grün). Das verändert den im Raum als kraftübertragende Struktur. Schwingungen im Raum 2 können nicht gehalten werden und breiten sich aus.
Die
inneren Abstände der (2)-Tetraeder ergeben (1)-Oktaeder, die eine neue
Variante der Kraftübertragung zeigt.
Die Diagonale der Oktaeder ergeben eine Linie gleicher Farben, die eine neue orthogonale Raumstruktur (Größe √2) in den sympathischen Koordinaten x-y-z bilden.
Im Kreuzungspunkt der 3 Koordinaten entsteht ein „Farb“-Manko der Farbe, die an den Ecken der (2)-Tetraeder fehlt.
Der Raum der Größe 2 scheint eine ideale Kraft-übertragende Struktur zu haben, in dem Felder mit C propagieren, sie können im Gegensatz zu Fermionen keine kleinere Geschwindigkeit als C haben.
Ein
Wirkungsmoment wird dann übertragen, wenn die Farben sich nicht aufheben
(gleicher Farbwert).
Die fehlende Farbe im Zentrum der Oktaeder hat im Raum 2 einen Zyklus von 4, da erst nach 4 Zyklen die Fehlfarben (Manko-Farben) wieder ein Equilibrium ergeben. Sie haben durch ihren kleineren Farbabstand zu den Raum-1 Farben einen Energie-Überschuss von √2. Es zeigt sich später, dass das Zentrum der Oktaeder der schwächste Punkt im Netzwerk ist und eher kollabiert als die normalen Farbabstände.
Der Raum mit der Schwingung der Größe 3 hat wieder die Eigenschaften der Größe 1. Er erschafft nach außen ein Equilibrium, das keine Kräfte überträgt. Die Schwingung 3 besteht aus 10 Tetraedern der Schwingung 1 mit den inneren Abständen von 4 Oktaedern der Grösse 1. Im Zentrum der Oktaeder liegen wieder die Farb-Mankos, die jedoch untereinander wieder als (1)-Tetraeder im Equilibrium (Farbausgleich) sich zeigen und keine Kräfte übertragen.
Die hier (im Maßstab 3) liegenden Oktaeder der Größe 1 haben im inneren die Mankofarbe der Größe √2.
Diese 4 Oktaeder haben 4 verschiedene Farben in ihrem Zentrum, die wiederum ein Equilibrium bilden.
Daher wird ihre Fähigkeit, Kraft zu übertragen in diesem Maßstab (3) nicht benutzt.
Die multiple Aufzeichnung der Struktur mit Schwingungsgrösse 3 zeigt durchweg einen homogenen Farbausgleich der 4 Zustände.
Felder der Größe 3 bleiben lokal, was darauf hindeutet, dass Fermionen sich nur in der ungeraden Zahlenreihe (3-5-7-9….) befinden können. Dies bedeutet nicht, dass diese Feldgrößen barionische Materie erklären können. Die Geometrie der Raum-Matrix, die hier dargestellt wird, erlaubt keine Feldeigenschaften wie Masse und Trägheit. In Ihr sind nur die Eigenschaften (in den 4 Farben) eingebunden, die der Elektro-Magnetische-Raum (EMR) der klassischen Physik besitzt (Raum-Zeit-Kraft). Im Zusammenhang mit einer Wirkung weiterer Raumdimensionen werden Masse / Schwerkraft speziell erörtert.
Der Feldabstand 4 zeigt wieder die gleiche Raumeigenschaft wie Größe 2. Es ist eine Struktur, die im Feldgrößen-Bereich der geraden Zahlen (2-4-6-8 usw.) sämtliche Störungen mit C überträgt. Im Feldgrößen-Bereich der ungeraden Zahlen dagegen werden alle Störungen im Equilibrium der Raumzellen Größe 1, 3, 5, usw. in sich ausgeglichen. Der Feldabstand 4 hat jedoch im Gegensatz zur Größe 2 die gleichen Farben auch in der Oktaeder-Struktur und bietet einen triangulären und orthogonalen Raum mit gleichen Farbe an. Ein Raum, der durch und durch eine gleiche Periodizität und somit die beste Resonanz hat. Es ist der Raum des Lichts.
Die Extrapolation dieses Gedankens bringt uns zur Erkenntnis, dass je grösser der Feldabstand gerader Zahlen, je reiner seine Struktur in Bezug auf die Periodizität gleicher Farben. Gleichzeitig bleibt die „Reinheit“ der Struktur großen Feldgrößen ungerader Zahlen in Bezug auf die Farbausgleiche (was hier den Wechsel der Farben bzw. die Ungleichheit der Farben bedeutet. Die Raumstruktur scheint sich für 2 verschiedene Aufgaben zu entwickeln. Die gleichen Farben für den optimalen Impuls-Transport und die sich ausgleichenden Farben für die Erhaltung der Lokalität bei stehenden Feldern. Das Zentrum der Baugröße 4 (theoretisch hier als Metrik 4) ist nun keine Manko-Farbe, wird aber von den 6 umliegenden gleichen Farben als Überschuss-Grösse von 3 √2 gepowert, was eventuell auf W- und Z-Bosonen schliessen lässt.
Der Kollaps der Feldgrößen
Wie sieht es aus, wenn die Kraft als Störung der Harmonie so groß ist, dass die Struktur des Raumes kollabiert? Bevor die Theorie der Raumeigenschaften an der physikalischen Realität geprüft wird, sollte sie weiterhin im rein theoretischen Sinne vervollständigt werden. Ein Kollaps von der Größe 9 zu 8 wird wahrscheinlich eine Explosion sein. Auf alle Fälle sehr kurz und unstabil, da die geordneten Störungen o. Kräfte in der Feldgröße 9 in der Feldgröße 8 sich mit C ausbreiten. Ein Kollaps von 9 zu 7 wäre denkbar. Z.B. wenn ein Weißer Zwerg zum Neutronenstern explodiert. Die Struktur 9 fällt durch die Struktur 8 (Phase der Explosion) in die Struktur 7, wo er wieder stabil wird. Was aber passiert, wenn die Feldgröße 1 kollabiert. Kann hier das Schwarze Loch gefunden werden? Es ist die Frage nach dem Medium, auf das alle Felder sich bauen. Ist es die Planck’sche Größe? In der Theorie der Matrix hat sie keine Funktion und ist irrelevant. Allerding sollte ein Medium definiert werden, sonst bleibt alles nur Theorie.
Das Medium
Alle hier beschriebenen Felder basieren auf kleinere Felder, die den Zweck eines Mediums übernehmen. Das Medium ist daher eine skalare Größe mit eigener Metrik. Allerdings ändern sich die Bedingungen beim Wechsel der Feldgrößen. Das zwingt uns, auf übergeordnete Strukturen zu achten. Feldgröße 1 hat die klarste Definition des Equilibriums. Bei allen Feldgrössen ungerader Zahl wird das Equilibriums erhalten. Die Feldgröße 2 hingegen hat eine kraftübertragende Struktur, die immer „sauberer“ wird, je grösser die Feldgrößen mit geraden Zahlen. Wenn wir Gott spielen müssten um ein Universum zu erschaffen, dann würde die Grösse 1 als Basis für Baryonen und die Grösse 2 als Basis für Bosonen gewählt. Normale Materie-Felder oder EM-Felder könnten viele Male kollabieren, bis sie die Größe 1 erreichen würden. Wie aber geht es weiter bei Feldgrößen <1?
Der Kollaps zum Schwarzen Loch
Ich
zeige hier die Feldgrößen ½ und ¼ auf, um zu sehen, wie sich die
Raumeigenschaften dort zeigen.
Grösse ½ hat 3 Tetraeder mit Farbmanko und 1 Tetraeder als Equilibrium. Im Inneren erzeugt der Abstand der Tetraeder ein Oktaeder mit 4 Farben, die jedoch kein Equilibrium bilden.
Die multiple Anwendung erzeugt eine Raumstruktur, die mit dem Farbmanko
der Grösse 1/2 wieder ein 4 Farben-Equilibrium bildet.
Umgekehrt werden Bosonen (Photonen sind wahrscheinlich nicht mehr möglich) wahrscheinlich von den Nachbarfeldern eingefangen und können nicht propagieren.
Die Feldgröße ¼ zeigt eine ähnlich problematische Raumstruktur wie Größe
½. Allerding ist hier das Verhältnis der „Unreinheit“ umgekehrt. Sie hat 3
Einheiten als Equilibrium und nur eine Einheit mit Farbmanko. In dieser
Größe werden die Fermionen etwas stabiler, was sich wahrscheinlich nur in
Pica Sekunden als Lebenszeit auswirken wird.
Bei der Verkleinerung der Feldabstände von 1/x wird angenommen, dass die Feldkräfte proportional zunehmen, wobei sie immer mehr vom Equilibrium abweichen. Ein möglicher Kollaps in ein Schwarzes Loch würde sich von Größenordnung zu Größenordnung bis zu einer Stabilisierung vollziehen. Die Energie wird zu einem plasmaförmigen Energie-Ball. Eine Singularität aber bleibt aus. Da das Scenario vollständig im 3D-Raum stattfindet, würde eigentlich keine Ruhemasse entstehen, wie das später beim Einbezug der 4. Raumdimension klar wird.
Hyperstrukturen
Die hier aufgereihten Strukturen der verschiedenen Maßstäbe des Tetraeder- Oktaeder-Raumes zeigen verschiedene spezielle Eigenschaften, obwohl die Geometrie immer gleich bleibt. Das liegt an den Eckpunkten der symmetrischen Struktur, die immer das Zentrum eines Feldes sind, welches in 4 verschiedenen Eigenschaften ihres Zyklus fluktuiert. Die Zyklen im ungestörten Raum versuchen immer, das Equilibrium zu erreichen. In Farbe ausgedrückt; wenn Farbe 1 im Zyklus aktuell ist, dann haben die Nachbarpunkte die Farben 2;3;4. Nun haben wir Strukturgrößen oben aufgezeigt, die 2 Arten von Farbkombinationen zeigen; 1. die geradzahligen Abstände mit gleichen Nachbar-Farben und 2. die ungeradzahligen Abstände mit ungleichen Farben. In der 1. Art des Raumes werden alle Kräfte (Störung der Balance bzw. des Equilibriums) mit c ausgestrahlt, die 2. Raumgröße versucht alle Kräfte auszugleichen, sodass deren Störungs-Quelle sich immer wieder erneuern muss. Mit einem Seitenblick auf den physischen Raum gibt es die Raumgröße der Fermionen, die bei jeder neuen Raum-Größe von der Raumart der Photonen und Bosonen getrennt wird. Ein reales Scenario deutet sich an.
Die Geometrie der Zeit und die Gleichzeitigkeit
Es muss uns immer bewusst bleiben, dass diese Raumstruktur nicht statisch ist. Sie oszilliert und interagiert mit den Nachbarfeldern mit Lichtgeschwindigkeit. Nun stellt sich die spannende Frage, ob da noch ein Gleichtakt (gleiche Frequenz der Farbwechsel) möglich ist. Wie wir sahen, ist bei der Größe 1 ein vollständiges Equilibrium, die Balance aller Farben erreicht. Größe 2 hingegen gibt dem Raum durch die lineare Anordnung gleicher Farben die Fähigkeit einer Kraft-Propagierung. Da aber die Zeit in der Geschwindigkeit c die doppelte wie die bei Größe 1 ist, so würde die Farbe bei der Ankunft der Feldwirkung gewechselt sein, so dass der Raum diese Fähigkeit einer Kraft-Propagierung verliert würde. In der Tat ist es so, jedoch propagiert ein Impuls nicht linear sondern in Zellengrössen, dem Einstein´schen Photon. Der Raum zwingt das Photon, in sich selber entsprechend zu oszillieren.
In jungen Jahren saß ich nachts in Florida „beachside“ am Ufer und schaute auf die vielen Lichter der „Bay“, die von Jachten im sonst ruhigen Gewässer der Bay her kamen. Fasziniert beobachtete ich die verschiede Wellenmuster und deren Interferenzen. Dabei erkannte ich, dass verschiedene kompakte Muster-Pakete mit wesentlich höherer Geschwindigkeit als die Wellen sich fortpflanzten und interagierten. Eine Welle erzeugt die nächste, ihre Gleichzeitigkeit jedoch war frei von der dynamischen Wellenpropagierung im Wasser. Klar, das war kein „entanglement“ im Sinne einer Quantenverschränkung, zeigte mir jedoch die Idee.
Einstein sagte 1920 in seinem berühmten Vortrag in Leiden:
Der „Leere Raum“ hat keine erkennbaren physikalischen Eigenschaften.
Er lässt keine Bewegung sondern nur Propagierung zu. Der Raum in seinen kleinsten Einheiten wird immer statischer, nach dem Planck / Einstein Moment steigern sich die potentialen Energien ins unermessliche und somit auch die Trägheit des Raumes. Da der Raum im Maßstab großer Felder und schwacher Impulse kleinere Felder mit stärkeren Impulsen als Medium hat und diese auf noch kleineren Felder mit noch größeren Impulsen basieren, endet die Substanz des Feld-Raumes in unvorstellbarer Starre und Härte. Um es zu betonen: Der Raum ist unvorstellbar hart und starr, prinzipiell absolut und ohne Relativität.
Unter diesen Gesichtspunkt muss der Raum eine ererbte Gleichzeitigkeit
haben. In der Physik wird dieser Umstand „entangled“ genannt und ist dort
ein heißes Thema. Der Grund; er lässt Überlichtgeschwindigkeit zu. Für viele
Physiker ist dies schmerzhaft, aber die Zeichen der Zeit lassen es nicht
mehr zu, diese Annahme zu verweigern.
Siehe hierzu auch die Ideen von
Friedmann–Lemaître–Robertson–Walker metric - Wikipedia
Die harmonische und perfekt systematische Struktur der Matrix ist und
kann kein Zufall sein, wenn auch dabei die „Kopenhagen Deklaration“ als ein
physikalisches Paradigma zerstört wird. Unser Raum muss aus einem
unvorstellbaren dichten und kompakten Zustand seinen Anfang gehabt haben, wo
durch den Grad der Dichte nur die idealsten Raumpositionen eingenommen
werden konnten und er sich als eine sich ausdehnende Metrik zur heutigen
Dichte entwickelt hat. Ich sage jedoch nicht, dass der sogenannte Urknall
stattgefunden hat, sondern dass das Universum eine ähnliche Fluktuation wie
seine kleinsten Einheiten als Medium der Matrix hat. So wichtig dieses Thema
auch ist, es macht im Moment keinen großen Sinn darüber zu spekulieren, da
noch zu viele Paradigmen geklärt werden müssen.
Weihnachten 2016 fing ich an, meine Idee einer Raum-Matrix in die Web-Page „Der Feldraum“ zu beschreiben. In den Jahren 2017 und 2018 wuchsen die Ideen in meinem Kopf und meiner 3D-CAD Plattform zu einem Zoo von Lösungen, die eine logische Ordnung verlangten. Im Juli 2018 fing ich an, in einem Word-File diese Ideen in logischer Folge mit Word und Bild zu dokumentieren. Die einzelnen Themen produzierten sich eigentlich selbst und versetzten mich mit ihren überraschenden Lösungen ins Stauen. Ich erkenne jetzt, dass die MFT nun eigentlich ein Team von Mitarbeitern brauchen sollte, was natürlich Wunschdenken ist. Diese Basis-Theorie sollte nun den Teil einer Quantifizierung bekommen..
Gunter Michaelis, Griesbach, den 6.1.2019