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Die Schweiz arbeitet via Partnerschaft für den Frieden (PfP) und Euro-Atlantischem Partnerschaftsrat (EAPC) mit der NATO zusammen.
Diese Kooperation entspricht laut VBS den strategischen Zielen der Schweiz und trägt zur Sicherheit bei.
Durch die Zusammenarbeit mit der NATO erhöhe sich die Effizienz der Armee und verbessere sich die Risikobewältigung, heisst es auf der Website des Departmentes für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS).
Die Schweiz stieg im November 1996 als 27. und bisher letzter Partner der 19 NATO-Staaten bei der PfP ein.
Keine Verteidigungsgarantien
Die PfP ermöglicht NATO-Nicht-Mitgliedern der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit (OSZE) eine sicherheitspolitische Zusammenarbeit mit der Militär-Allianz.
Die PfP dient als Konsultationsforum und zur gemeinsamen Ausbildung sowie Teilnahme von Truppen an PfP-Operationen, beinhaltet aber keine Verteidigungsgarantien.
Die PfP setzt sich unter anderem ein für die demokratische Kontrolle der Streitkräfte und Transparenz der Verteidigungsplanung sowie der Verteidigungshaushalte.
Zudem fördert die Partnerschaft die Zusammenarbeit mit der NATO im Krisenmanagement und der zivilen Notfallplanung.
Verschiedenste Einsätze
Die Schweiz stellt im Rahmen der PfP zum Beispiel Soldaten im Kosovo (Swisscoy) sowie Offiziere in Afghanistan zur Verfügung und beteiligt sich an Ausbildungsprogrammen in Albanien, Estland, Mazedonien und der Slowakei.
2002 unterstützte die Schweiz die PfP nebst den 40 Mio. Franken für die Swisscoy mit 4,6 Mio. Franken.
Den Rahmen für die PfP bildet der EAPC, der 1997 aus dem Nordatlantischen Kooperationsrat hervorgegangen war, und dem darauf auch die Schweiz beitrat.
Der EAPC bemüht sich unter anderem um die Rüstungskontrolle, den Kampf gegen Terror, der Nichtweitergabe von Atomwaffen und um die zivil-militärische Katastrophenhilfe.
swissinfo und Agenturen