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Das Quartett mit Claudio Imhof, Simon Vitzthum, Lukas Rüegg und Dominik Bieler fuhr die 4000 m im kleinen Final in 3:55,051 und somit 5 Sekunden schneller als Gegner Weissrussland. Im Vergleich zu den ersten beiden Auftritten vom Vortag gelang den Schweizern eine klare Steigerung. In der Hauptrunde hatten sie für die 16 Runden 2,5 Sekunden länger benötigt.
Reduziertes Teilnehmerfeld
Der Titel ging an Russland, das im Final Italien bezwang. Wegen Corona nehmen an der EM in Bulgarien zahlreiche Nationen nicht oder nur mit ersatzgeschwächten Teams teil. Weil diesen Winter keine Weltcuprennen stattfinden, ist die EM zudem derzeit der einzige internationale Vergleich.
Auch der Schweizer Bahnvierer, das eigentliche Aushängeschild von Swiss Cycling, trat nicht in Bestbesetzung an. Vom Team, das letzte Saison an der WM und der EM teilgenommen sowie den Schweizer Rekord auf unter 3:50 Minuten gedrückt hatte, waren nur Claudio Imhof und Lukas Rüegg dabei.