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Pestizide: Wie gesund kann Honig sein?
„Nervengifte aus der Gruppe der Neonikotinoide, die Bienen und andere Insekten schädigen, sind inzwischen auf der ganzen Welt weit verbreitet. In drei Viertel aller Honigproben weltweit, die eine Forschergruppe der Universität Neuchatel untersuchte, fanden sich Spuren des Insektengifts, das in der Landwirtschaft eingesetzt wird.“
„Diese Pestizide sind 4.000- bis 10.000-mal giftiger als DDT“
„Zwar würden die Grenzwerte im Honig für den menschlichen Verzehr nicht überschritten, aber für Bienen läge die durchschnittliche Belastung im ‚bioaktiven Bereich‘, in dem Schäden für das Verhalten und die Gesundheit der Bienenvölker auftreten.“
Es ist bekannt, dass Grenzwerte für die menschliche Gesundheit wenig aussagen. Es sind willkürliche Festlegungen. Zudem wird durch Grenzwerte gar nicht die Gefahr abgebildet, die durch den Cocktail mehrerer Pestizide entsteht.
„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ – Albert Einstein
Zudem sterben immer mehr Bienenvölker. Wir nehmen die Grundnahrung der Bienen weg, stellen ihnen Zuckerwasser hin und wundern uns, wenn sie aussterben. «Zwei Dinge sind unendlich…
Wie sieht es mit Bio-Honig aus? Bienen wissen wohl kaum, ob Pflanzen mit Pestiziden gespritzt sind und welche nicht. Es gibt nur wenig Honig von Wildwuschpflanzen. Z.B. der Manuka Honig UMF der Marke Api aus Neuseeland. Ein Gesundheitshonig. Hat jedoch seinen Preis. Aus Russland gibt es einen ähnlich Honig und aus Brasilien.