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BeO-Jazz – Jazz von 1987 bis 2018 auf Radio BeO!
Ein musikalischer Querschnitt durch die BeO-Jazz-Sendungen von 1987 bis 2018 mit den grossen Jazz Stars und den erfolgreichsten Jazzbands des traditionellen Jazz und des Swings.
Jeden ersten Montag im Monat: 21:00 bis 22:00 Uhr
Dazu gibt es immer das passende BeO-Jazz-Rezept.
Vorschau auf die nächste(n) Sendung(en):
Montag, 1.Oktober. Bandleader und Gitarrist Eddie Condon
Eddie Condon (1905 bis 1973) begann seine musikalische Karriere als Ukulele-Spieler, wechselte dann aber zu Banjo und Gitarre. Er wurde in Chicago und zu einem der wichtigsten Jazz-Musiker des traditionellen Jazz. 1922 spielte er Banjo mit Bix Beiderbecke in der Austin High School Gang. Zwischen 1945 und 1967 war er Inhaber des berühmten New Yorker Jazzclubs „Eddie Condon's. Er feierte am Newport Jazz Festival 1954 und 1956 große Erfolge. Seine Vorliebe zum „Bourbon“ wiederspiegelt sich auch in seinem Lieblingsrezept.
Montag, 5. November: Die Pianokünste von Earl Father Hines
Earl Hines lernte zunächst Kornett, wechselte dann aber zum Piano über. Mit 25 Jahren traf er auf den von ihm sehr bewunderten Louis Armstrong, mit dem er zusammen im Jahre 1928 die berühmten Hot Seven Aufnahmen „West End Blues“ und „Weather Bird“ einspielte. 1948 bis 1951 spielte er in Armstrongs All Stars Band. Anschließend arbeitete er an der Westküste und ging 1957 mit Jack Teagarden auf Europatournee.
Montag, 3.Dezember: Der elegante Trompeter Bobby Hackett
Bobby Hackett gilt als wichtigster Trompeter der Bix Beiderbecke-Nachfolge und galt wegen seines milden Tons in den 1930er Jahren als „neuer Bix. Er gehört zu den Musikern des traditionellen Jazz, die auch von Protagonisten des moderneren Jazz, wie Dizzy Gillespie, sehr geschätzt wurden. Obwohl er sich selbst als Armstrong-Fan bezeichnete ist seine lyrische, zärtliche Spielweise ganz eindeutig von Beiderbecke beeinflusst. Zu seinen bleibenden Leistungen gehören die Einspielungen mit Jack Teagarden aus den fünfziger Jahren, etwa das klassische „Mama’s Gone Goodbye“.
BeO-Jazz-Rezepte 2018:
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Archiv ältere Rezepte:
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