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Es sollte alles so schön werden. Vater, Mutter zwei Mädchen und das jüngste Kind Robert. Eine glückliche Familie, nur wenige Wochen, dann kam der II. Weltkrieg. Mutter allein, mit drei Kindern. Ausgebrannt, alles verloren aber wir leben, sagte Mutter und haben ein Dach über den Kopf, in einer Kleinstadt in der Niederlausitz, weit im Osten Deutschlands. Unsere Wohnung liegt in einem durch den Krieg verletzen Haus. Im Strassenkampf wurde durch eine Granate ein Teil der unteren Etage getroffen. Es gibt Wasser und Stadtgas. Die oberen, Fenster noch ohne Glas in unserem Wohnzimmer hat der Hausmeister mit Igolith, einen nur wenig lichtdurchlässigen Kunststoff vernagelt. Täglich kommen Menschen irgendwo her irgendwo an. Flüchtlinge suchen eine Bleibe, ob vorübergehend oder für immer, wer weiss das schon. Der Roman schildert für einen Millionsten Teil am Schicksal einer Familie in der jungen DDR. Roberts Kinderjahre stellen erlebnisreich den sozialistischen Alltag dar. Der Roman beschreibt ausführlich die zwischenmenschlichen Beziehungen und Verhaltensweisen mit kritischen Auseinandersetzungen in den gesellschaftlichen und politischen Gegebenheiten. Wird sich Roberts Traum, einmal Pilot zu werden, erfüllen? Lesen Sie im Band 2, "Von der Spree bis an die Moldau", wie Robert mit einem selbstgebauten Fluggerät seine Flucht in die Freiheit vorbereitet.