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- 3 von 4 Schweizer schaffen den Sprung in den Final der besten 12.
- In der Medaillen-Entscheidung gelingt dem Trio nicht der gewünschte Run.
- Andri Ragettli, Elias Ambühl und Jonas Hunziker müssen sich mit den Rängen 7, 9 und 10 begnügen.
- Olympia-Sieger wird Oystein Braaten aus Norwegen.
Im Final blieb bei den Schweizern der grosse Exploit aus. Mit Ragettli auf Rang 7 schaffte nur ein Schweizer den Sprung auf einen Diplom-Platz.
«Alle fuhren sehr gut. Ein 7. Rang ist nicht das, was ich wollte», resümierte Ragettli sichtlich enttäuscht. «Aber mein Vorbild Roger Federer gewann auch erst mit knapp 22 Jahren das 1. Grand-Slam-Turnier. Ich hole alles nach», so der 19-Jährige.
Gute Vorzeichen
Gross waren die Hoffnungen auf eine Medaille im Schweizer Lager gewesen. Nicht nur weil am Vortag die Frauen mit Sarah Höfflin und Mathilde Gremaud Gold und Silber abräumten. Auch weil die Quali verheissungsvoll verlief. Ragettli stellte mit 95,00 Punkten das zweithöchste Skore auf, auch Ambühl (9.) und Hunziker (12.) schafften den Einzug in den Final der besten 12.
Als einziger der 4 Swiss-Ski-Starter war Fabian Bösch in der Quali gescheitert. Der 20-Jährige brachte keinen der beiden Läufe ohne groben Schnitzer ins Ziel.
Braaten mit dem Gold-Run zu Beginn
Olympia-Sieger Braaten kam im ersten von 3 Durchgängen auf 95,00 Punkte – eine Marke, die niemand mehr übertreffen sollte. Silber ging an den Amerikaner Nick Goepper (93,60), Bronze an Alex Beaulieu-Marchand (92,40) aus Kanada.
Sendebezug: Laufende Olympia-Berichterstattung