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Dem Bericht in den FN entnehme ich, dass Anordnungen von Mitarbeitern im Bundesamt für Gesundheit Medikamentenpreise fast verfünffachen können wegen nicht durchgedachter Vorschriften. Ich frage mich, warum das gleiche Medikament in der einen Verpackung akzeptiert wird, in der anderen nicht? Oder warum musste ich einmal eine Spritze, die mir der Hausarzt in der erforderlichen Dosis konventionell gespritzt hat, selbst bezahlen, weil der Arzt dieses Medikament nicht mit der Wegwerfspritze angewendet hat? Das sind Fragen, die ein Bürger mit gesundem Menschenverstand nicht begreifen kann. Eigentlich müssten die Beamten, die mit ihren Anordnungen solche Mehrkosten erzeugen, zur Rechenschaft gezogen werden. Oder nimmt das der Freiburger Bundesrat als Chef einfach hin?