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EDWIN: Japan, der Krieg & importierte Jeans
Während der japanischen Nachkriegszeit waren die Vorräte knapp, weswegen auch EDWIN Gründer Tsunemi Yonehachi auf kreative Geschäftsalternativen setzte. So gründete Tsunemi 1947 seinen ersten Laden in Tokio, indem er begann mit ausrangierter US-Militärkleidung zu handeln. Damals florierte das Ameyoko-Viertel als Markt für Lebensmittel und gebrauchte Kleidungsstücke und genau da wurden in Japan zum ersten Mal die ersten (gebrauchten) Jeans verkauft. Ohne zu zögern begann Tsunemi gebrauchte Jeans aus den USA zu importieren, welche er nachträglich wusch und reparierte. Mit der Beliebtheit für Jeans konnte Tsunemi bald den Vertrieb für die Geschäfte in Nippori durchführen. Obwohl er mittlerweile neue Jeans importierte, überzeugte ihn die Qualität der Jeans noch immer nicht. Hinzu kam, dass die Jeans zu teuer für den japanischen Markt waren. Somit gründete er sein eigenes Jeans-Unternehmen, um in Handarbeit gefertigte, leichte und günstige Jeans für Japaner herzustellen.
Die EDWIN Philosophie
Mit EDWIN Jeans werden heutzutage Schlagwörter wie Authentizität, Innovation und Handwerkskunst verbunden. Durch die Liebe zu Denim hat sich dann schlussendlich auch der Label Name entwickelt. Der Firmenname ergibt sich nämlich aus einer kreativen Neuanordnung der Buchstaben des Wortes «Denim». Tsunemi schaffte es eine nationale Besessenheit mit Denim auszulösen und setzt auch heute noch den Goldstandard in der japanischen Denim-Produktion. Mit grossem Stolz verwendet man exklusive Stoffe, revolutionäre Produktionstechnologien, hochmoderne Veredelung und Fortschritte bei Design und Passform jedes Produkts. Mittlerweile hat das Unternehmen Flagship Stores in Japan, Tokio und Osaka.
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