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Vor seiner Tätigkeit für den ENSI-Rat war er für den Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen aktiv, zuerst als Chefredaktor der Zeitschrift Bulletin SEV/VSE und anschliessend als Senior Experte Regulierung. In letzterer Funktion führte er das Fachsekretariat von verbandsinternen Kommissionen und betreute unter anderem die Themen regulatorische Kostenrechnung, kalkulatorische Kapitalverzinsung, Strommarktöffnung und Revision des Stromversorgungsgesetzes.
In weiteren Stationen arbeitete er als Wirtschaftsredaktor für die Aargauer Zeitung und die Berner Zeitung sowie als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Wettbewerbskommission.
Niklaus Mäder studierte Wirtschaftswissenschaften an der Universität Freiburg (CH) und schloss sein Studium 1998 mit dem Lizenziat ab.