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Erstmals seit seinem Amtsantritt vor fast einem Jahrzehnt erhält der CEO von Apple, Tim Cook, im Rahmen eines Vergütungsprogramms Anteile am iPhone-Konzern zugeteilt. Wie der Verwaltungsrat des Billionen-Konzerns schreibt, erfolge die Vergütung als Anerkennung der herausragenden Führungsqualitäten Cooks und mit grossem Optimismus für die Zukunft von Apple, wenn er diese Bemühungen vorantreibe.
Demnach erhält Cook als Basispaket 333'987 Aktien, sogenannte Restricted Stock Units (RSU), mit der Möglichkeit, diese durch Erreichen persönlicher und Firmenziele bis 2023 zu verdoppeln. Ein Drittel der Anteile werde am 1. April 2023 fällig, ein weiteres Drittel im Jahr 2024 und das letzte Drittel im Jahr 2025, wie aus einer Mitteilung des Unternehmens an die US-Börsenaufsicht hervorgeht. Der Aktienkurs des iPhone-Herstellers hielt bei Börsenschluss am Dienstag bei 114,09 Dollar, was den Wert des Basis-Bonuspakets auf 38,1 Millionen Dollar beziffert.