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Belinda Bencic sammelte bei ihrem zweiten Auftritt in St. Petersburg weitere Argumente dafür, dass Leidenszeit und Durststrecke hinter ihr liegen.
Der Viertelfinal-Vorstoss mit einem 6:4, 6:3 bedeutete zwar ein härteres Stück Arbeit als noch die 6:0, 6:0-Lektion beim Wiedereinstieg tags zuvor. Als Nummer 205 des WTA-Rankings galt Witalia Djatschenko aber auch als aussagekräftigerer Gradmesser. Zu ihren besten Tagen (im Herbst 2014) war die Russin in den Top 80 der Welt anzutreffen.
Dominant aufgetreten
Nach beidseitig nervösem Beginn (4 Breaks in ebenso vielen Games) übernahm die auf Rang 312 abgerutschte Bencic das Spieldiktat.
- Starker Finish im 1. Satz: Die Ostschweizerin schaffte den nächsten Service-Durchbruch zum 5:4 und hatte nach 39 Minuten Umgang 1 im Sack.
- Frühe Vorentscheidung: Bencic führte schnell mit Doppel-Break und konnte es verschmerzen, auf der Zielgeraden nochmals ein Servicegame abzugeben.
Nächste Gegnerin ist die Belgierin Ysaline Bonaventure (WTA 295).