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1952 beschloss Charlie Chaplin, sich mit Frau und Kindern, vier davon wurden in der Schweiz geboren, im Manoir de Ban in Corsier-sur-Vevey niederzulassen. Er lebte dort glücklich bis 1977. Zu seinem Gedenken thront seit 1982 die berühmte Bronzestatue von Charlot, ein Werk des britischen Bildhauers John Doubleday, auf der Uferpromenade von Vevey.
Als Charlie Chaplin (London 1889 - Vevey 1977) auf einer Europatournee seinen Film “Rampenlicht“ präsentierte, wurde ihm die Rückreise in die USA verwehrt – eine Folge des McCarthysmus.
Er beschliesst, sich mit Frau und Kindern, vier davon werden in der Schweiz geboren, in Vevey niederzulassen. Die Familie wohnt im Manoir du Ban in Corsier, einem Herrschaftshaus im neoklassizistischen Stil von 1840, das in einem riesigen, 14 Hektar grossen Park mit jahrhundertealten Bäumen steht. Die Kinder besuchen die öffentliche Schule und Charlie Chaplin spielt auf dem Höhepunkt seines Ruhmes in “Ein König in New York“ (1957) und “Die Gräfin von Hongkong“ (1967), in denen er auch Regie führt.
Charlie Chaplin war einer der kreativsten Geiste der Stummfilm-Ära. Der Schauspieler, Regisseur, Produzent, Drehbuchautor, Schriftsteller und Komponist fiel in Hollywood vor allem durch sein Mimenspiel und seine Clownerie auf.
Heute ruht er neben seiner Frau auf dem Friedhof von Corsier. Eine Bronzestatue an der Seepromenade von Vevey erinnert an seine Zeit hier.