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Bis anhin gehörte die Universität Basel dazu. In den letzen Jahren landete sie auf diversen Plätzen zwischen 80 und 90. Das Ranking vergleicht alle Universitäten mit den besten der Welt, also mit Harvard, Stanford und Berkeley «das sind Universitäten die riesige Summen in die Forschung investieren», sagt Matthias Geering, Sprecher der Universität Basel. Hier würde man die Ausgaben nicht im gleichen Masse steigern und dann falle man ab. Ausserdem seien Länder wie China, Singapur oder auch Australien auf dem Vormarsch. «China ist zum ersten Mal mit zwei Universitäten dabei.» Das führe dazu, dass Universitäten wie Basel, die auf Platz 80 bis 90 waren aus den ersten 100 rausfallen.
Immerhin sei die Universität Basel im Bereich Lifescience noch unter den ersten 50, sagt Matthias Geering. Life Science ist einer der Schwerpunkte der Universität Basel. «Wir müssen aber noch analysieren, was die anderen besser machen.»
Die Universität von Shanghai beurteilt seit 2003 weltweit gegen 100 Universitäten. Im so genannten «Academic Ranking of World Universites» vergleicht sie die Hochschulen anhand von sechs Faktoren, wie beispielsweise der Anzahl Nobelpreise ihrer angestellten Forschenden oder Alumni, anhand der Publikationen in wichtigen Fachjournalen oder wie oft die Wissenschaftler einer Hochschule in Fachartikeln zitiert werden.
(Regionaljournal Basel, 12.03 Uhr)