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Trambahngesellschaft Basel–Aesch AG (TBA)
Geschichte

Die Trambahngesellschaft Basel–Aesch AG (TBA) nahm ihre Strecke nach Aesch bereits am 7. Dezember 1907 in Betrieb.
Vorausgegangen war ein 1903 eingereichtes Konzessionsgesuch eines Aktionskomitees. 1906 wurde ein Betriebsvertrag mit den kantonalen Strassenbahnen von Basel-Stadt unterzeichnet. Die Strecke Aeschenplatz–Kantonsgrenze gehörte den B.St.B. und die Strecke Kantonsgrenze–Ruchfeld der Birseckbahn AG. Lediglich der Abschnitt Ruchfeld–Aesch stand im Eigentum der TBA.
Die von den B.St.B./BVB betriebene Linie erhielt die Nummer 11 und war bis 1962 mit zwei kurzen Ausnahmen auf Doppelspur ausgebaut.
Bis 1970 trugen die BVB das volle Risiko und vor allem auch das Defizit der Linie. Der Kanton Basel-Landschaft beteiligte sich nicht an den Betriebskosten für die Verbindung von Basel nach Aesch. Seine Leistungen beschränkten sich auf die Abgeltungsbeiträge für sozialrabattierte Abonnemente.
Per 1. Januar 1974 ging die TBA in der Baselland Transport AG (BLT) auf.