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Bundesturnier 2019 im Hotel ARTE Olten

Der SKO bedankt sich bei den zahlreichen Helfern und allen 350 Teilnehmern, welche zu einem tollen Bundesturnier beigetragen haben!

Paarungen / Resultate
Live-Übertragung
Turnierinfos
GM Joe Gallagher zum zweiten Mal Bundesmeister - Erik Nicolas Hänggi auf dem Hobbyturnier-Podest
Grossmeister Joe Gallagher wurde beim Bundesturnier im Hotel «Arte» in Olten trotz einer Niederlage in der Schlussrunde zum zweiten Mal nach 2015 Bundesmeister.
Der in London lebende 55-jährige schweizerisch-englische Doppelbürger war als Achter des Hauptturniers I hinter sieben nichttitelberechtigten Ausländern mit dem knappmöglichsten Vorsprung bester Schweizer. Der sechsfache Schweizer Meister totalisierte ebenso 5 Punkte aus sieben Runden wie IM Branko Filipovic (Basel), wies aber einen halben Buchholz-Punkt mehr auf. Mit einem weiteren halben Punkt Rückstand in der Zweitwertung wurde der 15-jährige FM Noah Fecker (Eggersriet) drittbester Schweizer. Der ebenfalls 5 aus 7 aufweisende Christophe Rohrer (St-Imier) folgte mit einem weiteren Buchholz-Punkt Rückstand.
Der Zusammenschluss wurde möglich, weil Gallagher die spannende Schlussrunde gegen GM Mihajlo Stojanovic (Ser/6.) verlor, während Fecker gegen IM Manuel Valles (Fr/7.) remisierte und Filipovic gegen FM Bruno Kamber (Olten/18.) sowie Rohrer gegen Nicolas Curien (Bern) gewannen.
Sieger des Hautturniers I wurde wie 2017 in Olten der topgesetzte französische GM Christian Bauer, der als einziger der 96 Spieler 6 Punkte holte. Sein Landsmann FM Niels Willems und GM Michail Kasakow (Ukr), die je 5½ Punkte totalisierten, komplettierten das Podest.
Bruno Kamber, der mit einer unerwarteten Niederlage gegen seinen Oltner Klubkollegen Adrian Kamber ins Turnier startete, danach eine Aufholjagd hinlegte, den mit Rang 16 unter seinen Erwartungen gebliebene Schweizer Nationalspieler GM Nico Georgiadis (Schindellegi) schlug und vor der letzten Runde gar noch Chancen auf seinen fünften Bundesmeister-Titel hatte, wurde mit 4½ Punkten bester Vertreter des Schachklubs Olten. Daniel Reist holte 3½ Punkte, Oliver Angst 3, Adrian Kamber und Kevin Jaussi je 2½, Stephan Büttiker 2.
Im Hauptturnier II war der zehnjährige Suvirr Malli mit 4 aus 7 bester Oltner – vor Peter Schmid und Bruno Bosco (je 3). Im Hauptturnier III kamen Stephan Boog auf 4½ aus 7, Shiivesh Malli auf 4 und Walter Flury auf 3½. Bei den Senioren I erzielte Walter Stegmaier mit 2½ aus 5 ebenso ein 50-Prozent-Resultat wie Fritz Jäggi bei den Senioren II. Im Hobbyturnier schaffte mit Erik Nicolas Hänggi (3½ aus 5.) gar ein SKO-Junior als Dritter den Sprung aufs Podest.
Die Sieger des Bundesturniers in Olten (von links): Bryan Pecorini (HT III), Noé Python (HT II), GM Christian Bauer (HT I), GM Joe Gallagher (Bundesmeister), Enno Eschholz (ST I), Rolf Neeser (ST II).
Im Hobbyturnier schaffte der SKO-Junior Erik Nicolas Hänggi als Dritter den Sprung aufs Podest.
Fotos: MA
Wer wird in Olten Bundesmeister: GM Joe Gallagher, FM Noah Fecker oder FM Bruno Kamber?
Mit GM Joe Gallagher (Eng/Sz), FM Noah Fecker (Eggersriet) und FM Bruno Kamber (Olten) haben vor der letzten Hauptturnier-I-Runde des von total 350 Spieler(innen) bestrittenen Bundesturniers in Olten noch drei Spieler Chancen auf den Bundesmeister-Titel.
Alle drei spielen im finalen Durchgang am Sonntag um 10 Uhr im Hotel «Arte» mit Schwarz – Gallagher (5 Punkte) gegen GM Mihajlo Stojanovic (Ser/4½), Fecker (4½) gegen IM Manuel Valles (Fr/4½), Kamber (4½) gegen IM Branko Filipovic (Basel/4).
Joe Gallagher ist der einzige des Titelkandidaten-Trios, der bisher ungeschlagen ist. Neben vier Siegen remisierte er gegen FM Niklaus Giertz (Muttenz) und den topgesetzten GM Christian Bauer (Fr), der als einziger HT-I-Spieler 5½ aus 6 aufweist. Noah Fecker verlor gegen Bauer und remisierte gegen den Coupe-Suisse-Sieger von 2008, Eugène Kudryavtsev (Biel). Bruno Kamber verlor überraschend die Startrunde gegen den mit ihm nicht verwandten Oltner Klubkollegen Adrian Kamber und remisierte gegen Dario Bischofberger (Trimmis).
Für den 55-jährigen Joe Gallagher wäre es der zweite Bundesmeister-Titel nach 2015, für den gleichaltrigen Bruno Kamber der fünfte nach 1998, 2001, 2007 und 2017. Der 15-jährige Noah Fecker könnte als jüngster Sieger in die Bundesturnier-Geschichte eingehen und damit Nico Georgiadis (Schindellegi) ablösen, der 2011 bei seinem ersten Titelgewinn zwei Monate älter war.
A propos Georgiadis: Der 23-jährige Schwyzer Grossmeister, Bundesmeister 2011 und 2014 in Olten, konnte bei seinem dritten Auftritt in der Dreitannenstadt seiner Favoritenrolle nicht gerecht werden. Nachdem er sich schon in der Startrunde mit einem Remis gegen Manuel Meier (Luzern) hatte begnügen müssen, verlor er in der 4. Runde gar gegen seinen Winterthurer Nationalliga-A-Teamkollegen IM Martin Ballmann und in der 6. Runde gegen Bruno Kamber.
Auch wenn vieles dafür spricht, dass der Bundesmeister aus dem Trio Gallagher/Fecker/Kamber stammen wird, haben supertheoretisch noch sieben weitere Spieler – Filipovic, Ballmann, Nicolas Curien (Bern), Christophe Rohrer (St-Imier), Florian Zarri (Murten), Roman Deuber (Hünenberg) und Elias Giesinger (St. Gallen) – Chancen auf den Titel. Wenn nämlich die drei Favoriten verlieren, könnte einer mit 4 Punkten zu Gallagher aufschliessen. Bei Punktgleichheit entscheiden die Buchholz-Punkte, denn beim Bundesturnier gibt es im Gegensatz zu den Schweizer Einzelmeisterschaften keinen Stichkampf.
Den spannenden Kampf um den Titel können Sie am Sonntag ab 10 Uhr live im Internet verfolgen (http://www.swisschess.ch/live-uebertragung-1936.html), werden die 20 ersten Bretter des Hauptturniers I doch auf der SSB-Homepage übertragen.
Hier finden Sie die Resultate und Ranglisten des Bundesturniers: http://www.swisschess.ch/bt_2019.html
In der 6. Runde des Bundesturniers in Olten musste sich GM Nico Georgiadis (rechts) gegen Lokalmatador FM Bruno Kamber geschlagen geben.
Bundesturnier in Olten: Folgenschwere Niederlage für GM Nico Georgiadis
Auch der zweite Tag des Bundesturniers im Hotel «Arte» in Olten brachte im Hauptturnier I einige überraschende Resultate.
Allen voran die Niederlage des zweifachen Bundesmeisters GM Nico Georgiadis in der 4. Runde gegen seinen Winterthurer Nationalliga-A-Teamkollegen IM Martin Ballmann. Neckisches Detail: In der Schweizer Nationalmannschaft ist Ballmann Coach und Georgiadis Spieler…
Mit anderthalb Verlustpunkten und 31. Zwischenrang ist Georgiadis‘ Chance auf den dritten Titel nur noch theoretischer Natur. In der Pole-Position befinden sich nach vier Runden Ballmann und Joe Gallagher mit 3½ aus 4. Aber in den letzten drei Runden kann noch viel passieren.
An der Spitze liegen mit dem Punktemaximum die beiden nicht titelberechtigten Franzosen GM Christian Bauer (Nummer 1 der Startrangliste) und FM Niels Willems (Nr. 11), der in der 4. Runde überraschend den ukrainischen GM Michail Kasakow (Nr. 4) bezwang. Sie treffen in der 5. Runde am Samstag aufeinander (10 Uhr live auf (http://www.swisschess.ch/live-uebertragung-1936.html).
Als bester Oltner liegt FM Bruno Kamber mit 2½ aus 4 zwei Ränge hinter Georgiadis. Oliver Angst und Daniel Reist haben je 2 Punkte auf ihrem Konto. Im Hauptturnier II belegt der als Nummer 75 gestartete zehnjährige SKO-Junior Suvirr Malli derzeit mit 3 aus 4 den 9. Platz.
MA
|GM Nico Georgiadis hat nur noch theoretische Chancen auf den

dritten Bundesmeister-Titel.
|Der als Nummer 75 gestartete zehnjährige SKO-Junior Suvirr Malli belegt im Hauptturnier II aktuell

einen Top-Ten-Platz.
Foto: MA
350 Teilnehmer am Bundesturnier in Olten - Überraschungen zum Auftakt
In den beiden Startrunden des Bundesturniers im Hotel «Arte» in Olten kamen einige Favoriten ins Straucheln.
So verlor FM Bruno Kamber, der vor zwei Jahren in Olten Bundesmeister geworden war, überraschend gegen seinen Oltner Vereinskollegen Adrian Kamber. Der hatte allerdings Glück, dass Bruno Kamber in klarer Verluststellung eine neckische Pattfalle übersah.
Adrian Kamber wiederum hatte dann in der 2. Runde Pech, dass ihm gegen Mauro Boffa ein Damengewinn entging, bevor er die Partie nach hartem Kampf noch verlor.
Auch GM Nico Georgiadis, der 2011 und 2014 in Olten Bundesmeister geworden war, liess in der Startrunde Federn. Er kam gegen Manuel Meier nicht über ein Unentschieden hinaus. Im 2. Durchgang machte der Schweizer Nationalspieler dann aber gegen den SKO-Spieler Kevin Jaussi kurzen Prozess.
Grosse Freude herrschte beim Schachklub Olten nach Abschluss des Anmeldeprozederes. Nicht weniger als 350 Spieler(innen) trugen sich in die Startlisten der sechs verschiedenen Kategorien ein – eine(r) mehr als vor zwei Jahren an gleicher Stätte.
MA
Adrian Kamber (links) schlug in der Startrunde überraschend FM Bruno Kamber.
Kevin Jaussi hatte das Privileg, in der 2. Runde gegen den
zweifachen Bundesmeister GM Nico Georgiadis spielen zu dürfen.
Fotos: MA
Vorpremiere zum Bundesturnier in Olten mit Simultan von FM Noah Fecker
Mit einer Simultanvorstellung des 15-jährigen FM Noah Fecker (Eggersriet) läutete der Schachklub Olten am Mittwochabend das Bundesturnier im Hotel «Arte» ein.
Der dreimalige Schweizer Nachwuchsmeister (U12 2016, U14 2017, U16 2018) und heuer Co-Favorit auf den Bundesmeister-Titel spielte an 13 Brettern gleichzeitig gegen Behörden, Sponsoren sowie Vertreter des Schweizerischen Schachverbandes und des Schachklubs Olten. Ein Dutzend Gegner(innen) hatte er bereits besiegt, als ihm doch noch einer hartnäckigen Widerstand leistete.
Der Oltner Gemeinderat Dieter Ulrich, seit seiner Jugendzeit Mitglied des Schachklubs Olten, in den vergangenen Jahren aber nicht mehr aktiv am Schachbrett, sah seine nachmittägliche Vorbereitung der Französischen Eröffnung belohnt. Nach 90 Minuten bot ihm Noah Fecker ein Remis an – was Simultangeber in der Regel nur machen, wenn sie keinen Weg mehr zum Gewinn sehen.
Damit gelang es nach Gabriel Gähwiler (2011), Nico Georgiadis (2014) und Fabian Bänziger (2017) auch Noah Fecker nicht, beim traditionellen Oltner Bundesturnier-Simultan alle Gegner zu bezwingen.
MA
«Welcher Zug ist wohl der beste?» Noah Fecker brachte
Vizestadtpräsident Thomas Marbet und Gemeinderats-
präsidentin Marlene Wälchli Schaffner ins Grübeln.
Gemeinderat und SKO-Mitglied Dieter Ulrich (links) analysiert mit
FM Noah Fecker seine interessante Simultanpartie.
Fotos: MA
Turniervorschau von Markus Angst
Bundesturnier in Olten: Grossmeister Nico Georgiadis gibt sich die Ehre
Zum sechsten Mal nach 2003, 2009, 2011, 2014 und 2017 gastiert über die Auffahrtstage das Bundesturnier in Olten – zum vierten Mal organisiert vom lokalen Schachklub. Prominentester Spieler ist Grossmeister Nico Georgiadis, der 2011 mit 15 Jahren jüngster Bundesmeister in der Schweizer Schachgeschichte wurde.
Das viertägige Bundesturnier ist das zweitwichtigste Einzelturnier des Schweizerischen Schachbundes neben den Schweizer Einzelmeisterschaften. OK-Präsidentin Catherine Thürig und ihr gegenüber den drei vergangenen Bundesturnieren unverändertes Team erwarten über 300 Spieler(innen) aus aller Welt. Darunter befinden sich auch einige, die ihr erstes Schachturnier spielen.
Denn der Schachklub Olten hat neben den reglementarisch vorgeschriebenen fünf Kategorien wiederum ein fünfrundiges Hobbyturnier für Amateure ins Programm aufgenommen. Für dieses kann man sich am Donnerstag bis 11 Uhr im Turnierlokal anmelden. «Damit bieten wir», so Catherine Thürig, «Freizeitschachspielern die Möglichkeit, unter ihresgleichen einmal wettkampfmässig ein paar Schachpartien zu spielen – ohne zu befürchten, gegen einen Klubspieler unterzugehen.»
Das Hauptinteresse der Schweizer Schachfamilie richtet sich natürlich auf das Hauptturnier I, in dem der beste Schweizer Spieler den Titel eines Bundesmeisters gewinnen kann. Neben einigen nichttitelberechtigten ausländischen Profis wie den beiden Grossmeistern Christian Bauer (Frankreich) und Mihajlo Stojanovic (Serbien) ragt ein Name besonders heraus. Grossmeister Nico Georgiadis (Schindellegi) kehrt zurück an die Stätte seines ersten grossen Triumphes.
2011 wurde der mittlerweile zum Nationalspieler avancierte Schwyzer in Olten mit 15 Jahren jüngster Bundesmeister. 2014 feierte der Schweizer Meister U14 und U16 2010 sowie U16 und U18 2011 bei seinem zweiten Auftritt im Hotel «Arte» seinen zweiten Titelgewinn. «Wir freuen uns, dass wir Nico Georgiadis als Zugpferd für einen Auftritt an unserem Turnier gewinnen konnten», kommentiert Catherine Thürig die Rückkehr der aktuellen Nummer 3 unter den Schweizer Spielern nach Olten.
Wiederum am Start ist auch der Sieger des letzten Bundesturniers in Olten, Lokalmatador FM Bruno Kamber. Der 55-jährige Routinier hatte sich vor zwei Jahren überraschend zum vierten Mal nach 1998, 2001 und 2007 ins Goldene Buch dieses Traditionsturniers eingetragen. Zusammen mit den beiden Internationalen Meistern Edwin Bhend (1951/1953/1963/1967) und Hansjürg Kaenel (1983/1989/1991/1996) ist Bruno Kamber damit der erfolgreichste Spieler in der 95-jährigen Geschichte des Bundesturniers. Mit einem weiteren Titelgewinn könnte er heuer gar zum Rekordsieger werden.
|Grossmeister Nico Georgiadis kehrt an die Stätte seines ersten grossen Triumphes zurück.||Lokalmatador FM Bruno Kamber gewann 2017 das Bundesturnier in Olten.|
Für viele Schweizer Schachspieler sind Olten als zentralste Stadt unseres Landes (ideal für die vielen Pendler) und das Hotel «Arte» mit seinen grosszügigen Spielbedingungen (ideal für Spieler und Zuschauer) zu einer Art «Wohnzimmer» für das Bundesturnier geworden. Auch wenn es primäres Ziel ist, den Teilnehmern optimale Spielbedingungen zu bieten, so hat der Schachklub Olten das Bundesturnier auch dieses Jahr zum Anlass genommen, Schach nachhaltig im Bewusstsein der regionalen Bevölkerung zu verankern.
Deshalb wird im Vorfeld des Turniers in Zusammenarbeit mit dem Verein Die Schulschachprofis ein über acht Tage führender und von 13 Teilnehmern besuchter Schachkurs für Jugendliche angeboten – auch in der Hoffnung, dass der eine oder andere Kursabsolvent im Hobbyturnier spielen wird.
Am 13. Mai, 18–21 Uhr, präsentiert sich der Schachklub Olten mit einer Open-air-Veranstaltung an ein paar Brettern mitten im Bahnhof Olten.
Und am Vorabend des ersten Turniertags gibt der 15-jährige FM Noah Fecker (Eggersriet), 2016 Schweizer Meister U12, 2017 Schweizer Meister U14, 2018 Schweizer Meister U16 und heuer Co-Favorit auf den Bundesmeister-Titel im «Arte» eine Simultanvorstellung an einem Dutzend Brettern für Behörden und Sponsoren.
Erstmals werden 15 Bundesturnier-Partien mittels Sensorbretter live im Internet übertragen. «Wir freuen uns, dass der Name der Stadt Olten damit in die ganze Welt hinausgetragen wird, freuen uns aber auch auf möglichst viele Live-Zuschauer im Hotel «Arte», sagt OK-Präsidentin Catherine Thürig.

Programm des Bundesturniers
Donnerstag, 30. Mai: 11.45 Uhr 1. Runde, 17.15 Uhr 2. Runde.
Freitag, 30. Mai: 10 Uhr 3. Runde, 15.30 Uhr 4. Runde.
Samstag, 1. Juni: 10 Uhr 5. Runde, 15.30 Uhr 6. Runde.
Sonntag, 2. Juni: 10 Uhr 7. Runde, 15 Uhr Siegerehrung.
Für alle Turniere kann man sich am Donnerstag bis 11 Uhr im Hotel «Arte» noch anmelden.
Hier finden Sie alle wichtigen Informationen und den aktuellen Stand der Startranglisten des Bundesturniers in Olten:
Schülerturnier zum Auftakt des Bundesturniers
Am Mittwochnachmittag, 29. Mai 2019, fand im Rahmen des Bundesturniers in Olten ein Schülerturnier statt. Organsiert und durchgeführt wurde das Turnier vom Verein Die Schulschachprofis. Auf deren Webseite ist ein Bericht über den Event zu finden.