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Besonders gefährdete Personen können Anspruch auf eine Corona-Erwerbsersatzentschädigung haben, wenn sie ihre Erwerbstätigkeit unterbrechen müssen.
Arbeitnehmende wie auch Selbständigerwerbende oder Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung, die zu den besonders gefährdeten Personen gehören, haben Anspruch auf Entschädigung, sofern sie Ihre Erwerbstätigkeit nicht oder nur teilweise von zu Hause aus ausüben können und dadurch einen Erwerbsunterbruch erleiden.
Wir benötigen ein ärztliches Attest, das Ihre Zugehörigkeit zur Gruppe der besonders gefährdeten Personen gemäss Anhang 7 der Covid-19-Verordnung 3 belegt.
Ausserdem müssen Sie:
Besonders gefährdete Personen, die selbstständig erwerbstätig sind, haben im Formular anzugeben, weshalb die Arbeit nicht von zu Hause aus verrichtet werden kann.
Am 26. Mai hat der Bundesrat die Massnahmen zum Schutz von besonders gefährdeten Personen verlängert. Somit verlängert sich für diese Personen auch der Anspruch auf Corona Erwerbsersatzentschädigung bis zum 30. Juni 2021.