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(Die Freigabe für die im Originaltext heute Mittag irrtümlich zu früh aufgeschaltete Meldung wurde nun offiziell erteilt)
Basel (awp) - Die Roche Holding AG hat in ihrer PRIMA-Studienreihe für MabThera bei follikulärem Lymphom gute Ergebnisse erzielt. Das Medikament habe als Erstlinien-Erhaltungstherapie bei Patienten nach vorgängiger Behandlung mit MabThera und Chemotherapie die Wahrscheinlichkeit eines Überlebens ohne Verschlechterung der Krankheit verdoppelt gegenüber Probanden, die keine Erhaltungstherapie absolviert hätten, ist einer Originaltextmeldung auf presseportal.de heute Donnerstag zu entnehmen.
An der zweijährigen Studie hätten Patienten teilgenommen, deren fortgeschrittene Erkrankung zuvor noch nicht behandelt worden sei. Die Studie hätte keine neuen sicherheitsrelevanten Signale gezeigt; das Sicherheitsprofil sei im Rahmen der Erfahrungen ausgefallen.
Beim follikulärem Lymphon, einem häufigen Typos des non-Hodgkin-Lymphoms, handelt es sich um eine nicht therapierbare Krebserkrankung, die wiederkehrend sein kann und wiederholte Behandlungen erfordert.
Nach der zweijährigen Erhaltungstherapie mit MabThera seien 82% der Patienten in Remission gewesen im Vergleich mit 66% ohne Erhaltungstherapie.
Roche und Genentech hätten auf der Basis der Ergebnisse der PRIMA-Studie bei der European Medicines Agency (EMA) kürzlich eine Erweiterung der Marktzulassung beantragt; bei der US-Gesundheitsbehörde FDA sei eine "supplemental Biologics License Application" eingereicht worden.
rt/ch
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