Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03359.jsonl.gz/466

Die ersten 2000 Flaschen Desertwein wurden 2003 produziert und mit Erfolg verkauft. „Jeder, der ihn probierte, mochte ihn“, sagen die Winzer Gaby and Avi Nachmias. Dann errichteten sie eine Produktionslinie, um ab dem Folgejahr trockenen und Dessertwein, Portwein und einen Rosé in kommerziel...
Die ersten 2000 Flaschen Desertwein wurden 2003 produziert und mit Erfolg verkauft. „Jeder, der ihn probierte, mochte ihn“, sagen die Winzer Gaby and Avi Nachmias. Dann errichteten sie eine Produktionslinie, um ab dem Folgejahr trockenen und Dessertwein, Portwein und einen Rosé in kommerziell lohnenswerten Mengen zu produzieren. Sie gründeten das Ramon Weingut (Ramon Winery).
Grantäpfel sind bekannt für ihre gesunden Inhaltsstoffe: Vitamine A, B und C, sowie Kalzium, Eisen und Antioxidanzien in sehr hohen Dosen. Der Granatapfel wird an vielen Stellen hoch gelobt: als Sinnbild der Unsterblichkeit, als Symbol für Fruchtbarkeit. Man hat damals Granatapfelsaft getrunken und die Kerne gegessen, um das Blut gesund zu erhalten. Man trank damals auch Granatapfel-Wein. Heute haben wissenschaftliche Studien bewiesen: Der Granatapfel ist eine wunderbare Naturarznei für Frauen in den Wechseljahren. Seine Wirkstoffe senken bei der Frau das Risiko für Brustkrebs und verbessern beim Mann die PSA-Wert der Prostata.
Der Granatapfel ist nicht nur als wohlschmeckende Frucht beliebt, seine Inhaltsstoffe begründen auch seine Wertigkeit in der Medizin, welche Jahrtausende zurückreicht. In der Frucht sind größere Mengen an Polyphenolen, Anthocyanen, Ellagitanninen und andere Flavonoide enthalten. Weiterhin sind Vitamin C, Eisen, Calcium und die im Kernöl enthaltene Punicinsäure wertvolle Bestandteile von Granatäpfeln. Der frische Granatapfel besitzt, bemessen auf 100 Gramm, 74 Kalorien, 0,63 g Fett, 0,75 Gramm Eiweiß und 16,75 Gramm Kohlenhydrate. Seine Antioxidantien machen den Granatapfel besonders wertvoll. Die Zahl dieser Radikalfänger soll sogar die Konzentration in Rotwein oder Heidelbeersaft in den Schatten stellen. Das enthaltene Kalium ist wertvoll für den Muskelaufbau, Nerven und Herz. Der Granatapfel kann bei Herz- Kreislauferkrankungen, Entzündungen oder auch Prostatakrebs hilfreich wirken. Bereits ein Glas Granatapfelsaft kann somit direkten Einfluss auf die Gesundheit nehmen, wenn auch entsprechende Studien bislang fehlen und der Gehalt an Vitamin C geringer ist, als weithin angenommen. Wer die natürlichen Wirkstoffe für Körper und Seele nutzen möchte, der sollte auf Granatapfelsaft zurückgreifen. Hierbei ist darauf zu achten, dass es sich um den Muttersaft handelt, dem keine weiteren Zusätze hinzugefügt wurden.
Quelle: http://gesundpedia.de/Granatapfel
Der Herstellungsprozess gleicht dem eines konventionellen Traubenweins. Der Fruchtsaft wird einen Monat zur Fermentierung in Stahltanks gelagert. Anschließend wird er für 14 Monate zur Reifung in Eichenfässern gelagert. Diese gleichen denen, die von französischen Winzern verwendet werden. Die einzige Besonderheit im „Weinwerdungsprozess“ des Granatapfelsaftes findet sich gleich zu Produktionsbeginn. Im Gegensatz zu Trauben, müssen die Granatäpfel geöffnet werden, um an den Fruchtsaft zu gelangen, der sich um die Samen herum befindet. Dafür wurde eine spezielle Maschine entwickelt. Inzwischen wurde der US-amerikanische Markt gut erschlossen und wartet mit einer Vielzahl an Liebhabern des ungewöhnlichen Weines auf.