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Zusammenfassungen von englischen Forschungs-Artikeln
Die Verwendung von GPS-Radio-Telemetrie Daten, um grosse Überbauungen zu beeinflussen und Elefanten zu managen
Asiatische Elefanten sind schwer zu beobachten, da sie, um Menschen zu vermeiden, ihr Verhalten anpassen. Folglich können genaue Informationen über ihre Bewegungsmuster, Lebensraumbelegung und Ressourcennutzung nur durch Radiotracking beschafft werden. (Engischer Originaltext von 2015)
Elefantenbullen im Wettstreit: Wie wichtig sind Stosszähne?
Hat ein Elefantenbulle mit grossen Stosszähnen einen Vorteil, wenn es darum geht, zur Paarung zu kommen? Die Ergebnisse der Studie "Die Bedeutung von Stosszähnen, Brunft (Musth) und Körpergrösse im Wettbewerb männlicher Elefanten" ist im neuesten ALIYA-Artikel zusammengefasst. (Engischer Originaltext von 2013)
Umsiedelung von "Problem-Elefanten" in Nationalparks: Die Lösung?
In einer interessanten Studie aus dem Jahr 2012 wurde Folgendes untersucht: Zwölf besenderte und in Nationalparks umgesiedelte Problem-Elefanten wurden in ihrem Verhalten verglichen mit 12 ebenfalls besenderten Problem-Elefanten, welche in ihrem angestammten Lebensraum belassen wurden. Wie gross ist ihre Überlebenswahrscheinlichkeit? Welche Strategie trägt mehr zur Schadens-Minimimierung bei? (Engischer Originaltext von 2012)
Elefanten zerstören landwirtschaftliche Felder – ein komplexes Problem
In einer Untersuchung über die Zerstörung der Felder durch Elefanten im Südosten Sri Lanka wurde erforscht, ob die Elefanten gewisse Feldfrüchte bevorzugen, aber auch, welche Elefanten die Felder plündern und ob eine Überlebensnotwendigkeit für die Tiere besteht. Die spannenden Ergebnisse – wie zum Beispiel, dass vor allem männliche Einzeltiere die Felder besuchen – finden Sie kurz und verständlich erklärt. (Engischer Originaltext von 2011)
Die Nutzung von Wasserstellen durch Elefanten
Wasserstellen und Gewässer sind für Elefanten lebenswichtig. Um das Ökosystem für die Tiere attraktiver zu gestalten, werden sie innerhalb von Schutzgebieten oft auch künstlich erstellt. Allerdings haben Elefanten gewisse Vorlieben; Forschungsergebnisse aus dem Südosten Sri Lankas zeigen einige interessante Zusammenhänge... (Engischer Originaltext von 2010)
Tsunami in Sri Lanka: Haben Elefanten einen „Sechsten Sinn“?
Bald nach dem Tsunami vom 26 Dezember 2004 gab es viele Berichte in der lokalen und internationalen Presse, wie Menschen in Sri Lanka beobachtet hatten, dass Tiere - Wochen bis Stunden vor dem Tsunami - auf seltsame Weise reagierten... (Engischer Originaltext von 2007)
Könnten traditionelle Landwirtschaftsmethoden helfen, Konflikte zwischen Menschen und Elefanten zu mindern?
Die Landwirtschaft in Sri Lanka ist im Wandel: der traditionelle Wanderfeldbau wird zunehmend abgelöst von einer intensiven Landwirtschaft, bei der die Felder durch Bewässerung auch während der Trockenzeit – also ganzjährig – genutzt werden. Beim Wanderfeldbau werden die Felder während 4 Monaten im Jahr bewirtschaftet. Nach 2-3 Jahren des Anbaus liegen sie 5-10 Jahre brach. Auf diesen Brachen entwickelt sich eine vielseitige Gras- und Busch-Vegetation, welche für die Elefanten eine willkommene Bereicherung des Habitats darstellt... (Engischer Originaltext von 2004)