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Die entscheidenden Szenen im Stade de Genève spielten sich in der Startphase der Partie ab, in der beiden Teams einen Foulpenalty zugesprochen erhielten. Doch während Léo Bonatini auf Seiten der Zürcher traf (10.), schoss Kastriot Imeri seinen Versuch aus elf Metern am Tor vorbei (18.).
Die Genfer erholten sich lange nicht von diesem Dämpfer. Die Gäste kontrollierten die Partie und hätten in der 51. Minute durch Bendeguz Bolla 2:0 in Führung gehen können. Doch der schöne Treffer des Ungarn wurde von Schiedsrichter Lukas Fähndrich nach Konsultation der TV-Bilder wegen eines Foulspiels bei der Balleroberung der Zürcher zu Beginn des Angriffs aberkannt.
Servette schaffte es erst in der Schlussphase, den Gegner etwas unter Druck zu setzen. Doch die Zürcher verteidigten im Gegensatz zu den letzten Partien gegen den FC Zürich (1:1) und Luzern (2:2) ihre Führung auch dank der guten Parade von Torhüter André Moreira beim Schuss von Timothé Cognat (81.) und retteten den Sieg über die Zeit.
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(sda)