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Die Volkswahl des Bundesrates
Commentaires des lecteurs sur cet article
L'association Vimentis a décidé de fermer la colonne des commentaires sur ses blogs. Dans l'explication suivante, vous trouverez la raison de cette décision.
Le blog, y compris la colonne des commentaires, est une partie importante de la plateforme de discussion de Vimentis. En même temps, des valeurs telles que le respect, la décence et l'acceptation sont de la plus haute importance pour l'association. Vimentis s'efforce de défendre elle-même ces valeurs, ainsi que de les garantir sur le site web.
Dans le passé, cependant, ces valeurs ont régulièrement été ignorées dans la colonne des commentaires, et il y a eu des déclarations inacceptables répétées dans les commentaires. La suppression de ces commentaires est une question délicate et demande beaucoup d'efforts, que l'association ne peut se permettre. En outre, les commentaires peuvent être rédigés de manière pratiquement anonyme, ce qui rend impossible le blocage des personnes concernées.
En conséquence, l'Association Vimentis a décidé de désactiver la fonction de commentaire et de ne laisser que le blog. Le blog permet toujours aux gens de se faire entendre sans se cacher derrière un pseudonyme. Ce changement devrait améliorer la qualité de la plateforme de blog et la placer au centre de l'attention de toutes les personnes qui ont un intérêt dans une discussion factuelle et respectent les valeurs mentionnées ci-dessus.

41%
(22 Stimmen)
|Marcel Hegelbach sagte May 2013

Danke für die vielen Feedbacks! Wenn Bundesräte durch das Volk gewählt werden, müssen sich diese nicht despektierlich gegenüber dem eigenen Souverän verhalten. Die Bundesräte wären dem Volk und nicht irgendwelchen ausländischen Regierungen und internationalen Organisationen verpflichtet. Deshalb sage ich mit Überzeugung JA am 09.06.13.
Und dazu stehe ich immer noch!

63%
(24 Stimmen)
|Werner Nabulon sagte May 2013

Mich erstaunt nicht wirklich, dass heute die ehemalige Bundesrätin Micheline Calmy-Rey, SP, sich für die Volksinitiative einsetzt.
http://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/ex-sp-bundesraetin-micheline-calmy-rey-wirbt-fuer-svp-initiative-126518746

42%
(19 Stimmen)
|Hans Knall sagte May 2013

Sicher, Herr Hegelbach SVP, mit der BR-Volkswahl würden die Bürger ein zusätzliches Recht erhalten. Stärkung der Volksrechte – grundsätzlich gut, ist auch meine erste Reaktion.
Mehr Rechte – mehr Pflichten, ist aber der Zwilling dieses Grundsatzes und fordert entsprechende Proaktion.
Denn neben dem Recht, den Bundesrat zu wählen, übernimmt das Volk automatisch auch die Pflicht, den Bundesrat direkt zu überwachen, zu führen und nötigenfalls zu sanktionieren. Wie soll das gehen?
Realistisch ist doch folgendes zu erwarten: Die Bundesräte würden sich als Volksvertreter fühlen und daraus ableiten, ihre eigenen Handlungen und Entscheide als im Namen des Volkes legitimiert erklären zu können. Mit den Mitteln der Initiative und des Referendums ist aber der Flut der immer mehr in die Gesetzgebung einfliessenden Macht des Bundesrates und seiner Verwaltung nicht beizukommen.
Diese Aufgabe kann nur das Parlament mit all seinen Kommissionen und Ausschüssen übernehmen. Wenn es dort bei den BR-Wahlen jeweils hapert, so sollten wir als Wahlbürger eher dafür sorgen, dass wir ein Parlament wählen, das dieser Obliegenheit auch gewachsen ist.
Unser Problem Nummer eins ist zurzeit der Bundesrat, der mit allen Mitteln versucht, die Souveränität der Schweiz zu mindern und unser Land in die Abhängigkeit einer One-World-Überwachungs- und Reglementierungsobrigkeit zu verstricken.
Aus meiner Sicht ist jetzt sicher nicht der richtige Augenblick um diese Regierung auf Kosten des Volksparlamentes weiter zu stärken. Zugunsten der Volksrechte sollten wir vom Prinzip her nicht die Anzahl der vom Volk direkt Gewählten erhöhen, sondern wir sollten die Kompetenzen der nicht vom Volk Gewählten hinreichend einschränken.

51%
(35 Stimmen)
|Adrian Schenk sagte May 2013

Herr Hegelbach
Ich stimme Ihnen zu, dass das parlamentarische an seine Grenzen stösst. Nun, dies ist mit jedem Wahlverfahren so, denn es gibt kein perfektes Wahlsystem. Die Frage ist also höchstens, welches die Vor- und Nachteile der verschiedenen Optionen sind und welche Vor- oder Nachteile wir schlussendlich bevorzugen.
Ob wir durch die Wahl des Bundesrates durch das Volk wirklich die von Ihnen erwähnte Stabilität und Kontinuität erhalten, wage ich zu bezweifeln. Der, aus meiner Sicht inadäquate Vergleich des Kantonsrates mit dem Bundesrat, unterstützt Ihre Argumentation nicht.
Wenn der Nationalrat, die gewählte Vertreter des Volkes und zugleich Teil des Volkes sind, nicht in der Lage sind den Bundesrat auf eine sinnvolle Art und Weise zu wählen, warum soll dann eine Volkswahl dies ändern?
Ich sehe die Nachteile die eine Volkswahl mit sich bringen würde, den Nachteilen gegenüber der jetzigen Situation, zu schwerwiegend und gravierend für unsere politische Stabilität in der Schweiz.
Deshalb befürworte ich ein NEIN ....

48%
(42 Stimmen)
|Heinz Kremsner sagte May 2013

Herr Hegelbach: Ich sehe die Vorteile und Nachteile. Die Nachteile überwiegen. Deshalb Nein.
siehe http://www.vimentis.ch/dialog/readarticle/keine-experimente-mit-unserem-politischen-system/?open=3167&jumpto=60855

37%
(38 Stimmen)
|Paulsen Jens sagte May 2013

Wenn der Bunedsrat durch das Volk gewählt würde, dann hätten fleissige Hintergrundarbeiter, denen die Sache wichtiger ist als persönliche Medienpräsenz, keine Chance.
Die fremden Mächte sind meiner Ansicht nach vor allem die Finanzmärkte und Grosskonzerne, die die verschiedenen Staaten zum Zwecke der Steuervermeidung und Renditeoptimierung gegeneinander ausspielen. Diese kann man am ehesten durch grenzübergreifende Kooperation in die Schranken weisen, und dafür braucht es dossiersichere Führungskräfte, nicht markige Populisten.
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