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Sandro Forrer verlässt Gottéron Ende Saison
Gottéronstürmer Sandro Forrer verlässt Freiburg Ende Saison und unterschreibt beim Ligakonkurrenten Rapperswil-Jona einen Zweijahresvertrag. Der 21-jährige kam dieses Jahr mit seinem Bruder Marco zu Gottéron. Sandro Forrer spielte bisher nur 3 Spiele für die Mannschaft von Mark French und blieb dabei ohne Scorerpunkt. Der Stürmer spielte hauptsächlich für's Partnerteam Ajoie.
Verdiente Niederlage gegen den Leader
Von Beginn weg war der Leader der National League, der EV Zug, das bessere Team im St. Leonard. Sie waren schneller - sowohl auf dem Eis, wie auch im Kopf. Gottéron hatte Mühe mit dem Tempo der Gäste, insbesondere im eigenen Drittel. Zug störte die Freiburger früh, sie konnten sich kaum aus der eigenen Zone befreien. Nicht einmal in Überzahl gelang den Freiburgern etwas Zählbares, im Gegenteil: als Reto Suri auf der Strafbank sass, waren es Santeri Alatalo und Garrett Roe, die einen Konter fuhren und das 1:0 in Unterzahl erzielten.
Gottéron fand keine richtige Antwort auf das Spiel der Gäste, die zu Beginn des Mitteldrittels im Powerplay auf 2:0 erhöhen konnten. Gegen Ende des zweiten Abschnittes konnten sich die Freiburger ein wenig steigern und kamen ihrerseits zu Chancen. Doch der 24-jährige Torhüter Sandro Aeschlimann verhinderte immer wieder den Anschlusstreffer.
In den letzten 20 Minuten drückten die Freiburger immer wieder auf den Anschlusstreffer, dieser wollte aber nicht gelingen. Zum einen war es Unvermögen (Rossi, Miller und Sprunger trafen alle das leere Tor nicht) und zum anderen spielte Aeschlimann eine hervorragende Partie - er wurde zu Recht zum besten Spieler der Partie gewählt und krönte seinen Abend mit einem Shutout. Den Schlusspunkt unter eine schwache Leistung des Heimteams setzte Yannick-Lennart Albrecht in der letzten Minute mit dem 3:0 in das verlassene Tor.