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Bei dem verheerenden Erdrutsch in Kolumbien sind mindestens 69 Menschen ums Leben gekommen. Über 120 weitere Bewohner der von der Lehm- und Wasserflut zerstörten Ortschaft La Margarita im nordwestlichen Departement Antioquia werden noch vermisst.
Etwa 40 Menschen wurden mit Verletzungen geborgen, nachdem der in einer engen Schlucht laufende Fluss Liboriana am Montag nach starken Regenfällen über die Ufer getreten war, wie regionale Behörden am Dienstag laut der Zeitung «El Espectador» erklärten.
Der Gouverneur von Antioquia, Sergio Fajardo, befürchtet, dass möglicherweise Leichen in Ortschaften flussabwärts gefunden werden könnten. (feb/sda/dpa)
In den USA gibt es den ersten Fall einer Infektion mit dem neuen Coronavirus aus China. Zuerst hatten der US-Sender CNN und die Zeitung «New York Times» darüber berichtet.
Nach dem Anstieg der Patientenzahl in China ist auch in den USA ein erster Fall der neuen Lungenkrankheit nachgewiesen worden. Es handelt sich um einen Mann, der nach einer Reise in die chinesische Provinz Wuhan am 15. Januar nach Seattle zurückkehrte.
Das teilte die US-Gesundheitsbehörde CDC am Dienstag mit. Der Mann habe bei …