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Dies geht aus dem überarbeiteten Kulturkonzept hervor, über das die Regierung am Freitag informierte. Insgesamt erhöhen sich die geplanten Förderbeiträge aus der Staatsrechnung und dem Lotteriefonds für die nächsten vier Jahre von jeweils 12,7 Millionen auf 14,9 Millionen Franken pro Jahr.
Der Fokus liegt auf der Umsetzung von Infrastruktur-Projekten der kantonalen Museen und auf der Stärkung von Kulturinstitutionen, Kulturvereinen und Kulturschaffenden, wie die Staatskanzlei am Freitag mitteilte. Jährliche Beiträge würden erhöht und neue Leistungsvereinbarungen abgeschlossen.
Der Kanton will die Museumsstrategie weiterentwickeln. Einerseits sollen Bauprojekte aufgegleist und begleitet werden, zum andern strebt der Kanton eine stärkere Zusammenarbeit unter den Museen mit gemeinsamen Projekt und Nutzung von Synergien an. Neu werden auch regionale Museen mittels Leistungsvereinbarungen unterstützt.
Während der Lotteriefonds im Vergleich zum Zeitraum 2019 bis 2022 jährlich knapp 2,4 Millionen Franken mehr auszahlt, wird die allgemeine Staatsrechnung um 186'000 Franken entlastet. Zusätzlich zur Kulturförderung fliessen Gelder aus der Staatskasse an die kantonalen Museen, die Kantonsbibliothek, das Staatsarchiv, die Archäologie und die Denkmalpflege.