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- Erbrechen
- Würgen
Alle Beschwerden, die eine normale Verdauung verhindern oder den Weg der Nahrung durch den Verdauungstrakt verändern, sind Verdauungsstörungen (gastrointestinale Störungen). Verdauungsstörungen sind einer der häufigsten Gründe für den Besuch beim Tierarzt.
Verdauungsstörungen können zu Austrocknung, Unterernährung oder anderen ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen, daher ist es wichtig, die Symptome zu erkennen und mit Ihrem Tierarzt zu besprechen.
Es gibt viele verschiedene Arten von Verdauungsstörungen. Die Ursachen für Verdauungsstörungen reichen von ungewohntem oder ungeeignetem Futter bis hin zu Entzündungen der Magen-Darm-Organe, Futtermittelintoleranzen oder -empfindlichkeiten, Infektionen oder ein Mangel an Verdauungsenzymen. Manche Katzenrassen wie Sphynx, Rex und Ragdoll sind für bestimmte Verdauungsprobleme anfälliger. Ihr Tierarzt kann Tests durchführen, um die genaue Ursache des Verdauungsproblems Ihrer Katze zu bestimmen.
Commonly diagnosed conditions include:
Akute Gastroenteritis (Magen-Darm-Grippe)
Ein entzündeter Verdauungstrakt, meist kurzfristig. Zu den Ursachen gehören die Aufnahme von verdorbenem Futter oder giftigen Pflanzen, das Verschlucken von Fremdkörpern, innere Parasiten, Stress, Futtermittelallergien und einige Krankheitszustände.
Colitis (Entzündung des Dickdarms)
Häufiger bei Katzen unter 5 Jahren; verursacht eine Entzündung des Dickdarms, die zu häufigen, schmerzhaften Kotausscheidungen führt. Wenn Ihre Katze eine Colitis hat, kann der Kot Schleim und Blut enthalten. Am häufigsten wird eine Colitis durch Tumore oder Polypen, eine Futterumstellung, Allergien (einschließlich Futtermittelallergien), verschluckte Fremdkörper und bestimmte andere Krankheiten verursacht.
Durchfall
Wird durch Infektionen, innere Parasiten, Stress, eine Futterumstellung, die Aufnahme von Speiseresten, zu üppige Zwischenmahlzeiten und verdorbenes Futter aus dem Müll sowie durch Organ-Dysfunktionen verursacht.
Obstipation (Verstopfung)
In der Regel durch Austrocknung, unzureichende Aufnahme von Ballaststoffen, Aufnahme von Haaren oder anderen Fremdkörpern, hohes Alter, Tumore, Traumata oder Frakturen, Rückenmarkserkrankungen, Erkrankungen des Nervensystems des Darms, metabolische oder endokrine Erkrankungen und Bewegungsmangel ausgelöst.
Pankreatitis (Entzündung der Bauchspeicheldrüse)
Eine Entzündung oder Infektion der Bauchspeicheldrüse (eine lange, sich verjüngende Drüse, die sich hinter dem Magen befindet). Die Ursachen sind häufig nicht bekannt. Mögliche Ursachen sind ein verminderter Blutfluss (aufgrund von Austrocknung oder anderen Krankheitsprozessen), Infektionen, Erkrankungen oder Traumata.
Reizdarmsyndrom
Geht häufig mit chronischen Entzündungen und Darmbeschwerden einher, steht aber in der Regel nicht direkt mit einer Magen-Darm-Erkrankung im Zusammenhang. Einige vermutete Ursachen sind Futtermittelunverträglichkeiten und die Fähigkeit des Katzenfutters, effektiv durch den Magen-Darm-Trakt zu gelangen. Auch psychischer Stress können zu dieser Erkrankung beitragen.
Exokrine Pankreasinsuffizienz
Diese Erkrankung zeigt sich durch Gewichtsverlust, erhöhten Appetit und große Mengen an weichem Kot. Die häufigste Ursache ist eine chronische Pankreatitis.
Dünndarm-Malabsorption
Eine Entzündung des Dünndarms beeinträchtigt die Nährstoffaufnahme und führt bei Ihrer Katze zu anhaltenden Durchfällen, Gewichtsverlust und Appetitlosigkeit.
Die häufigsten Anzeichen von Magen-Darm- und Verdauungsstörungen bei Katzen sind weicher Kot oder Durchfall. Es können auch einige oder alle der folgenden Symptome bei Ihrer Katze auftreten.
- Blähungen
- Schwäche
- Durchfall/Verstopfung
Chronische Verdauungsstörungen führen bei vielen Katzen zu einer Schwächung. Daher müssen sie vom Tierarzt gründlich untersucht und diagnostiziert werden.
WICHTIG: Wenn Ihre Katze Durchfall hat oder erbricht, kann sie stark austrocknen. Konsultieren Sie Ihren Tierarzt, wenn Sie eines dieser Symptome beobachten.
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Hunde möchten ihren „Anführern“ gefallen – bei Katzen ist das allerdings anders. Katzen möchten vor allem sich selbst gefallen! Wenn Sie also möchten, dass Ihre Katze damit aufhört, an Ihren Möbeln zu kratzen, auf die Küchenanrichte zu springen oder beim Spielen zu beißen, werden Sie sehr viel Geduld, Respekt, positive Verstärkung und Belohnungen aufwenden müssen.
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