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Swiss Ice Hockey sieht sich genötigt, in einer Medienmitteilung die juristische Korrektheit der Cupauslosungen zu betonen. «Um jegliche Zweifel an der Rechtmässigkeit der ausgelosten Partien zu zerstreuen, liess die Führung von Swiss Ice Hockey den Ablauf der bisherigen Cup-Auslosungen einer rechtlichen Prüfung unterziehen», schreibt der Verband. Deren Ergebnis sei, dass die Auslosungen juristisch korrekt abgelaufen seien. Davos-Trainer Arno Del Curto hatte dem Verband in einem Interview vorgeworfen, es sei angesichts vieler Schlager-Partien im K.o.-Wettbewerb «gemischelt» worden.
«Es ist klar, dass das Auslosungs-Verfahren hundertprozentig korrekt ablaufen muss», wird der von Präsident Swiss Ice Hockey, Marc Furrer, zitiert. «In diesem Sinne war es gut, dass wir das Verfahren noch einmal einer Überprüfung unterzogen, welche ergab, dass das Verfahren jegliche Rechtsgrundlagen erfüllte. Die Manipulationsvorwürfe konnten so vollumfänglich entkräftet werden.» (ram)
Pittsburgh ist noch einen Sieg entfernt vom erneuten Einzug in die NHL-Playoff-Halbfinals. In der Serie gegen die New York Rangers liegen die Penguins nach einem 4:2-Auswärtserfolg mit 3:1 in Führung.
Pittsburghs dritter Sieg in Serie war zweifellos verdient. Das Team aus Pennsylvania hatte fast doppelt soviele Torschüsse abgegeben wie die Gastgeber (27:15). Die Rangers liessen sich bei den Gegentreffern zum 1:2 von Brandon Sutter (39./Shorthander) und 1:3 von Jussi Jokinen (48.) auskontern. Bei …