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Zentrierender Gedanke:
Ich sehe in jedem das hoffnungsvolle innere Kind.
Mantra:
So Hum - Ich bin
"Hoffnung ist das Ding mit den Federn, / das in der Seele sitzt, / und die Melodie ohne die Worte singt / und hört nie auf ..." - Emily Dickinson
Selbst als Erwachsene behalten wir alle den Teil unserer Persönlichkeit, den wir als Kinder hatten. Der positive, gesunde Aspekt unseres inneren Kindes drückt unsere Unschuld, Freude, Gelassenheit und Hoffnung aus. Diese akzeptierende und frische Sicht des Lebens kommt vom wahren Selbst. Dieser egolose Zustand ist immer in uns da.
In der heutigen Meditation lernen wir, wie wir das innere Kind in uns selbst wieder erwecken und in anderen ermutigen können, indem wir ihr inneres Kind mit unseren eigenen unschuldigen und akzeptierenden Augen sehen.
Aufgabe 1
Denke an jemanden, den du kennst und der sich zu diesem Zeitpunkt besonders entmutigt oder hoffnungslos fühlt. Schreibe den Namen auf und was du ihr/ihm anbieten kannst. Lege 2 Sachen beiseite, die sie nicht brauchen: Ratschläge und Mitleid. Denke stattdessen daran, Sympathie, Urteilslosigkeit, Geduld, Akzeptanz und Verständnis anzubieten.
Aufgabe 2
Überlege wie du einen Aspekt des Spielens in das Leben eines Menschen bringen kannst, der es braucht, d.h. jemanden, der überfordert, erschöpft, von Sorgen um die Arbeit eingenommen ist, usw. Schreibe den Namen auf und wie du helfen kannst, einen bestimmten Weg zu finden, etwas Lachen oder Gelassenheit in ihr/sein Leben zu bringen.
Aufgabe 3
Beschreibe in deinem Notizbuch einige Ideen, wie du Licht in das Leben deiner Mitmenschen bringen kannst. Zum Beispiel, indem du eine inspirierende Geschichte teilst, gute Nachrichten verbreitest, offen und freundlich bist, ihnen einen Dienst erweist usw.