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Nach rund sechs Jahren, die Wikileaks-Gründer Julian Assange in einem kleinen Raum in der Botschaft Ecuadors in London verbrachte, weil er einem europäischen Haftbefehl wegen Vorwürfen aus Schweden entgehen wollte, zeichnet sich nun definitiv ab, dass er demnächst an die Briten ausgehändigt werden soll.
Da die schwedische Regierung ihn inzwischen nicht mehr haben will, droht Assange von den Briten eigentlich nur eine dreimonatige Haftstrafe wegen Verletzung seiner Bewährungsauflagen; wobei ihm bereits abgesessene Haftzeit aus der Vergangenheit angerechnet werden könnte.
Ein freier Mann also?
Nicht wenn die britischen Gerichte seine Flucht in die Ecuadorianische Botschaft als grobe Missachtung des Gerichts werten. In diesem Fall müsste er ein bis zwei Jahre absitzen.
Am meisten wird gefürchtet, dass er an die USA ausgeliefert wird, deren geheime…..