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Die Sonne wurde am Montag zum ersten Mal diesen Herbst im Mittelland flächendeckend ausgesperrt.
Verantwortlich dafür war der Hochnebel. Seine Obergrenze lag am Vormittag zwischen 1000 Metern im Osten und 1200 Metern im Westen. Mit zunehmender Bise stieg das Nebelmeer am Nachmittag verbreitet um 100 Meter an. Immerhin in der Nordwestschweiz konnte sich die Sonne im Tagesverlauf allmählich gegen den Hochnebel durchsetzen.
Über der trüben Nebelsuppe herrschte nicht nur eitel Sonnenschein, auch die Temperaturen waren über dem Nebel höher. In Salen-Reutenen/TG (700 m ü. M.) wurden mit Bise nur 7 Grad erreicht, auf dem La Dôle/VD (1670 m ü. M.) waren es mit Sonne pur angenehme 12 Grad.