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Die Cellistin Isabel Gehweiler erlangte erstmals internationale Aufmerksamkeit als ihr 2007 im Alter von 19 Jahren der „Europäischen Förderpreis für Junge Künstler“ zuerkannt wurde, der zuvor bereits an bedeutende Künstler wie Anne-Sophie Mutter und Sol Gabetta verliehen wurde.
Seitdem arbeitete sie zusammen mit namhaften Künstlern, wie den Komponisten Thomas Lauck, Theo Brandmüller, Klaus Huber, dem Klarinettisten Edouard Brunner, den Organisten Rudolf Lutz, Jörg Abbing, Johannes Lang und Christian Barthen, und dem Jazz-Schlagzeuger John Arrucci.
Als Solistin trat Isabel u.A. mit dem Warschauer Symphonie-Orchester, dem Akademie-Orchester Mannheim, dem LJO des Saarlands, dem Neuen Orchester Basel und der Polnischen Kammerphilharmonie auf.
Sie konzertierte u. A. bei den Bayreuther Festspielen 2013, dem Mecklenburg-Vorpommern Festival,dem Impuls Festival Graz des Klangforum Wien, dem Klangspuren Festival Schwaz des Ensemble Modern, dem Mouvement Festival für Neue Musik Saarbrücken des SR (Saarländischer Rundfunk) und dem Kronberg Cello Festival.
Isabel Gehweiler ist Preisträgerin des Europäischen Förderpreises für Junge Künstler, des Kunstpreises der Kunststiftung Baden-Württemberg, dem Markgräfler Kunstpreis, dem Förderpreis der Casino Gesellschaft Saarbrücken; Stipendiatin des DAAD (Deutschen Akademischen Austauschdienstes), der Juilliard School of Music, der Rotary International Foundation, der arteMusica Stiftung, der Studienstiftung des Saarlandes und des Richard-Wagner-Verbands Saarland.
Geboren 1988 in eine Musikerfamilie, begann sie ihre Ausbildung bei Prof. Katharina Gohl-Moser und Prof. Ivan Monighetti in Basel (Vorstudium). Nach der Matura 2006 am Freien Gymnasium Basel nahm sie ihr volles Musikstudium 2007 bei Prof. Gustav Rivinius an der Hochschule für Musik Saar in Saarbrücken auf, bei dem sie 2013 ihr Orchesterdiplom mit „sehr gut“ abschloss. Von 2010 bis 2012 konnte Isabel ein Auslandsstudium an der renommierten Juilliard School of Music in New York bei Prof. Richard Aaron einlegen. Seit Herbst 2013 studiert sie in der Solistenausbildung (Master of Specialized Performance) bei Prof. Thomas Grossenbacher an der ZHdK in Zürich.
Meisterkurse belegte sie bei Prof. Siegfried Palm, Prof. Anner Bylsma, Prof. Wolfgang Boettcher, Prof. Jens-Peter Maintz, Prof. Troels Svane, Pieter Wispelwey, dem Verdi - Streichquartett, dem Auryn - Quartett, dem London Haydn Streichquartett und Prof. Gustav Rivinius.
Isabel Gehweiler spezialisiert sich seit früher Jugend auf zeitgenössische Musik und arbeitet eng mit jungen Komponisten zusammen, ihr sind mehrere Kompositionen gewidmet. Sie ist zudem auch selbst kompositorisch tätig.
Isabel spielt ein Violoncello (2009) von Ersen Aycan.
Mit dem philharmonischen Orchester Riehen aufgeführte Stücke:
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