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Blattläuse sind oft gesehene Schädlinge. Sie überwintern in Form von Eiern. Aus diesen Eiern gehen im Frühling sogenannte Stammmütter hervor. Diese Stammmütter gebären dann Junge ohne dass eine Befruchtung stattgefunden hat.
Sobald diese ausgewachsen sind pflanzen die sich auf die selbe Weise fort. Da einige auch Flügel besitzen ist eine weitreichende Verbreitung ebenso gewährleistet. Am Ende des Sommers treten dann Geschlechtstiere auf. Diese paaren sich und legen dann Eier für den Winter ab. Weltweit gibt es mehrere hundert ja sogar tausend Arten von Blattläusen.
Schadbild:
Die von Blattläusen befallene Pflanzen weisen typischerweise gekräuselte Blätter auf. Dabei fällt vor allem auf, dass die Triebspitzen komplett verkrüppelt und verkrümmt sind. Die Läuse sitzen unterhalb der Blätter und an den Trieben. Die weiteren Teile der Pflanze sind durch das Ausscheiden der Läuse überzogen. Darauf bilden sich häufig Russtaupilze. Blattläuse sind sehr oft Träger von Viren, die weitere Krankheiten auslösen können. So verfärben sich die Blätter oftmals auch gelb.
Behandlung:
In den Baumärkten und Gartencentern gibt es spezifische Mittel gegen Blattläuse. Diese müssen entweder mit einer Spritze oder als Spray auf die betroffenen Pflanzen aufgegeben werden und sterben darauf hin.