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Wie es angesichts der anti-muslimischen und anti-iranischen Positionen des neuen US-Präsidenten nicht anders zu erwarten war, hat Trump bereits begonnen, die Grundlagen für neue Spannungen und Eskalationen in der arabischen Welt zu legen. Die ersten Schritte der neuen US-Administration richten sich besonders gegen den Iran und den Jemen.
Der Iran im Fadenkreuz der USA
Kaum hatte die neue US-Administration am 20. Januar die Macht übernommen, verschärfte sie auch schon den Ton gegenüber dem Iran. Bereits während seines Wahlkampfes hatte Trump das Nuklearabkommen mit dem Iran als „katastrophal“ bezeichnet und versprochen, es aufzukündigen. Im Repräsentantenhaus zirkulierte vor Trumps Amtseinführung eine Resolution, die den Präsidenten ermächtigen soll, militärisch gegen den Iran vorzugehen, falls er das für notwendig erachten sollte. Als der Iran dann am 29. Januar einen Raketentest durchführte, war das für Washington ein willkommener Anlaß, um Sanktionen zu verhängen. Begleitet wurde dies von heftigem verbalem anti-iranischem Trommelfeuer.
Trump erklärte auf Twitter: „Der Iran spielt mit dem Feuer – sie schätzen nicht, wie „freundlich“ Präsident Obama zu ihnen war. Ich nicht!“ Auf die Frage, ob zukünftig…..