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November liessen die Predators den Schweizer Stürmer in ihrem AHL-Team, den Milwaukee Admirals spielen. Am letzten Wochenende wurde Fiala in die Topliga zurückbeordert. Im Match in Denver erzielte er nach 23 Minuten das wichtige Tor, indem er in seinem zwölften Saisonspiel für Nashville einen herrenlosen Puck vor Goalie Calvin Pickard versenkte. Fiala erhöhte die Zahl seiner Tore in dieser Saison von zwei auf drei.
Punktemässig schnitt Roman Josi noch besser ab als Fiala. Der Berner Starverteidiger liess sich sowohl zu Fialas Tor als auch bei Austin Watsons 5:2 im letzten Drittel Assists gutschreiben. Im internen Skorerduell der Verteidiger verringerte Josi den Rückstand gegenüber P.K. Subban auf 14:15 Punkte.
Beim 5:4-Heimsieg der Vancouver Canucks gegen Minnesota Wild hielten sich die engagierten Schweizer Spieler nicht zurück. Herausragend war der Auftritt von Sven Bärtschi. Der 24-jährige Langenthaler markierte nach 57:25 das Siegestor zum 5:4 für die Canucks und wurde zum drittbesten Spieler erkoren. Luca Sbisa hatte ebenfalls für Vancouver das 4:2 vorbereitet, während auf der Gegenseite Nino Niederreiter vor dem 1:0 für Minnesota den Stock im Spiel hatte. Die Torfolge war eigentümlich. Aus der Sicht der Canucks lautete sie 0:2, 4:2, 4:4, 5:4.
Die Philadelphia Flyers mit Mark Streit und die Florida Panthers mit Denis Malgin mussten in ihren Partien ins Penaltyschiessen gehen. Dabei siegten die Flyers daheim gegen Boston 3:2, wogegen die Panthers in Chicago 1:2 verloren.
(SDA)