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Zentral für O.M. Hinzes Arbeit erwies sich die vergleichende Betrachtung von Philosophie, Naturwissenschaft und Religion der westlichen und der östlichen Welt. Sehr früh begann er Vorträge zu diesen Themen zu halten.
1959 siedelte er nach Deutschland über, wo er 1965 das private „Institut für Phänomenologie und Ganzheitswissenschaft“ gründete, woraus 1968 die „Akademie für Ganzheitswissenschaft“ als Plattform für die Lehrtätigkeit (Vorträge, Seminare) entstand. Seine Vortragstätigkeit führte ihn immer wieder zurück in die Niederlande, später vermehrt auch in die Schweiz, außerdem nach Belgien, Frankreich und in den 1970er Jahren mehrmals nach Indien, wo er an verschiedenen Universitäten über die Verbindungen des indischen Cakra-Systems mit der von ihm wiederentdeckten und neu begründeten „Gestaltastronomie“ referierte.