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Keine Stadt in Kappadokien ist touristisch so gut erschlossen wie Göreme. Dieses bringt alle seine Vorteile und Nachteile mit sich. Es gibt nichts an Aktivitäten in Kappadokien, was Göreme nicht auch bieten kann, doch wer die Ruhe in Kappadokien sucht wird diese hier nicht finden. Dafür gibt es hier das Kirchental zu Göreme (UNESCO-Weltkulturerbe) und vieles mehr (siehe Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten).
Auch die Tuffsteine hier gehen auf die Ausbrüche der Vulkane Erciyes Daği, Hasan Daği und Melendiz Daği zurück. Im 4 Jhr. siedelten sich hier die ersten Christen an und schufen die ersten Kirchen versteckt im Tuffstein. Diese Schaffensphase wurde in den nächsten 800 Jahren fortgesetzt, so dass hier auf engstem Raum eine Vielzahl von Kirchen entstand. Leider sind die dabei entstandenen Fresken teilweise stark beschädigt, da sich bis 1964 niemand darum gekümmert hat. Ursprünglich hieß der Ort zur byzantinischen Zeit Matiana und später Avcılar. Erst in den 80er Jahren wurde aus touristischen Gründen der Name Göreme für die gesamte Stadt benutzt. Ursprünglich hieß nur der Bereich um das Weltkulturerbe so.