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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich BV.2017.00002 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Vogel als Einzelrichter Gerichtsschreiber Ernst Urteil vom 21. März 2017 in Sachen AXA Stiftung Berufliche Vorsorge, Winterthur c/o AXA Leben AG General Guisan -Strasse 40, Postfach 300, 8401 Winterthur Klägerin Zustelladresse: AXA Leben AG c/o Legal & Compliance Paulstrasse 9, Postfach 300, 8401 Winterthur gegen X.___ Beklagte Nach Einsicht in die Klage vom 3. Januar 2017, mit welcher die Klägerin beantragt, es sei die Beklagte unter Kosten- und Entschädigungsfolgen z u verpflichten, ihr Fr. 4‘146.90 nebst Zins von 5 % seit dem 30. Juni 2014 sowie Fr. 400.-- Bearbeitungsgebühren zu bezahlen, und es sei in der Betreibung Y.___ des Betreibungsamtes O.___ vom 8. Januar 2016 der Rechtsvorschlag in diesem Umfang auf zuheben und der Klägerin die definitive Rechts öffnung zu erteilen (Urk. 1), unter Hinweis, dass die Beklagte innert Frist lediglich eine nicht unterzeichnete Eingabe in engli scher Sprache (Urk. 5 und Urk. 6), und auch auf die gerichtliche Nach fristansetzung vom 23. Februar 2017 (Urk. 8) hin keine den gesetzlichen Anforderungen entsprechende Klageantwort eingereicht hat, weshalb der Ent scheid aufgrund der von der Klägerin eingereichten Akten zu fällen ist, in Erwägung, d ass die Beurteilung der Beschwerde in die einzelrichterliche Zuständigkeit fällt, da der Streitwert Fr. 20'000.-- nicht übersteigt (§ 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer ), dass die Klägerin zur Begründung ihrer Klage im Wesentlichen ausführt, dass die Be klagte sich ihr mit Anschlussvertrag vom 10. März 2012 rückwirkend per 1. Januar 2012 zur Durchführung der beruflichen Vorsorge angeschlossen habe, dass Beitragsforderungen sowie Kosten für die Jahre 2013 und 2014 ausstehend seien, dass die Klägerin am 1 7. Oktober 2014 für die dam als fälligen Beiträge und K osten in Höhe von Fr. 4‘146.90 sowie Fr. 400.-- Bearbeitungsgebühren der Betrei bung die Betreibung gegen die Beklagte eingel eitet habe (Betreibung Y.___ des Betreibungsamtes O.___, Urk. 2/18 ), dass gemäss Art. 66 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinter las senen- und Invalidenvorsorge (BVG) der Arbeitgeber die gesamten Bei träge schuldet, dass die im vorliegenden Verfahren säumige Beklagte - soweit ersichtlich und abgese hen vom ohne Begründung erhobenen Rechtsvorschlag (Urk. 2/1 8 ) - auch vor- beziehungsweise ausserprozessual niemals Bestand und/oder Höhe der einge klagten Beitragsforderung in Zweifel gezogen hat, dass das Quantitativ der Forderung von der Klägerin detailliert dargelegt (Urk. 1) sowie belegt (Urk. 2/1-17) wird, und die eingeklagten K ost en durch das Kos tenreglement der Klägerin (Urk. 2/ 4 ) ausgewiesen sind, dass der Klägerin somit die eingeklagte Forderung zuzusprechen und der Rechtsvor schlag in der Betrei bung Y.___ des Betreibungsamtes O.___ voll umfäng lich aufzuheben ist, dass das unbegründete Erheben eines Rechtsvorschlages gegen offensichtlich zu Recht in Betreibung gesetzte Beitragsforderungen verbunden mit der Säu migkeit im nachfolgenden Prozess nach der ständigen Praxis des hiesigen Gerichts als mutwilliges Verhalten im Sinne von § 33 Abs. 2 GSVGer zu qualifizieren ist, dass für die in Betreibung gesetzte Forderung vollständig Rechtsöffnung zu erteilen ist, weshalb der Beklagten die Kosten des vorliegenden Prozesses in Höhe von Fr. 500.-- aufzuerlegen sind (vgl. § 2 der Verordnung über die Gebühren, Kos ten und Entschädigungen vor dem Sozialversicherungsgericht, GebV SVGer ), dass nach § 34 Abs. 2 GSVGer Versicherungsträger in der Regel keinen Anspruch auf Ersatz ihrer Parteikosten haben, vorliegend jedoch das Verhalten der Beklagten als mutwillig zu qualifizieren ist, weshalb sie in Anwendung von § 34 Abs. 1 GSVGer zu verpflichten ist, der vollständig obsiegenden Klägerin eine Partei entschädigung in der Höhe von Fr. 7 00.-- zu bezahlen, erkennt der Einzelrichter: 1. In Gutheissung der Klage wird die Beklagte verpflichtet, der Klägerin Fr. 4‘546.90 nebst Zins zu 5 % auf dem Betrag von Fr. 4‘146.90 seit 30. Juni 2014 zu bezahlen, und es wird der Rechtsvorschlag in der Betreibung Y.___ des Betrei bungsam tes O.___ (Zahlungsbefehl vom 6. J anuar 2016 ) aufgehoben. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beklagten auferlegt. Rechnung und Ein zahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zuge stellt. 3. Die Beklagte wird verpflichtet, der Klägerin eine Prozessentschädigung von Fr. 700.-- (inkl. Barauslagen und MWSt ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - AXA Leben AG - X.___ - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesge richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der EinzelrichterDer Gerichtsschreiber VogelErnst

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich BV.2017.00002 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Vogel als Einzelrichter Gerichtsschreiber Ernst Urteil vom 21. März 2017 in Sachen AXA Stiftung Berufliche Vorsorge, Winterthur c/o AXA Leben AG General Guisan -Strasse 40, Postfach 300, 8401 Winterthur Klägerin Zustelladresse: AXA Leben AG c/o Legal & Compliance Paulstrasse 9, Postfach 300, 8401 Winterthur gegen X.___ Beklagte Nach Einsicht in die Klage vom 3. Januar 2017, mit welcher die Klägerin beantragt, es sei die Beklagte unter Kosten- und Entschädigungsfolgen z u verpflichten, ihr Fr. 4‘146.90 nebst Zins von 5 % seit dem 30. Juni 2014 sowie Fr. 400.-- Bearbeitungsgebühren zu bezahlen, und es sei in der Betreibung Y.___ des Betreibungsamtes O.___ vom 8. Januar 2016 der Rechtsvorschlag in diesem Umfang auf zuheben und der Klägerin die definitive Rechts öffnung zu erteilen (Urk. 1), unter Hinweis, dass die Beklagte innert Frist lediglich eine nicht unterzeichnete Eingabe in engli scher Sprache (Urk. 5 und Urk. 6), und auch auf die gerichtliche Nach fristansetzung vom 23. Februar 2017 (Urk. 8) hin keine den gesetzlichen Anforderungen entsprechende Klageantwort eingereicht hat, weshalb der Ent scheid aufgrund der von der Klägerin eingereichten Akten zu fällen ist, in Erwägung, d ass die Beurteilung der Beschwerde in die einzelrichterliche Zuständigkeit fällt, da der Streitwert Fr. 20'000.-- nicht übersteigt (§ 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer ), dass die Klägerin zur Begründung ihrer Klage im Wesentlichen ausführt, dass die Be klagte sich ihr mit Anschlussvertrag vom 10. März 2012 rückwirkend per 1. Januar 2012 zur Durchführung der beruflichen Vorsorge angeschlossen habe, dass Beitragsforderungen sowie Kosten für die Jahre 2013 und 2014 ausstehend seien, dass die Klägerin am 1 7. Oktober 2014 für die dam als fälligen Beiträge und K osten in Höhe von Fr. 4‘146.90 sowie Fr. 400.-- Bearbeitungsgebühren der Betrei bung die Betreibung gegen die Beklagte eingel eitet habe (Betreibung Y.___ des Betreibungsamtes O.___, Urk. 2/18 ), dass gemäss Art. 66 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinter las senen- und Invalidenvorsorge (BVG) der Arbeitgeber die gesamten Bei träge schuldet, dass die im vorliegenden Verfahren säumige Beklagte - soweit ersichtlich und abgese hen vom ohne Begründung erhobenen Rechtsvorschlag (Urk. 2/1 8 ) - auch vor- beziehungsweise ausserprozessual niemals Bestand und/oder Höhe der einge klagten Beitragsforderung in Zweifel gezogen hat, dass das Quantitativ der Forderung von der Klägerin detailliert dargelegt (Urk. 1) sowie belegt (Urk. 2/1-17) wird, und die eingeklagten K ost en durch das Kos tenreglement der Klägerin (Urk. 2/ 4 ) ausgewiesen sind, dass der Klägerin somit die eingeklagte Forderung zuzusprechen und der Rechtsvor schlag in der Betrei bung Y.___ des Betreibungsamtes O.___ voll umfäng lich aufzuheben ist, dass das unbegründete Erheben eines Rechtsvorschlages gegen offensichtlich zu Recht in Betreibung gesetzte Beitragsforderungen verbunden mit der Säu migkeit im nachfolgenden Prozess nach der ständigen Praxis des hiesigen Gerichts als mutwilliges Verhalten im Sinne von § 33 Abs. 2 GSVGer zu qualifizieren ist, dass für die in Betreibung gesetzte Forderung vollständig Rechtsöffnung zu erteilen ist, weshalb der Beklagten die Kosten des vorliegenden Prozesses in Höhe von Fr. 500.-- aufzuerlegen sind (vgl. § 2 der Verordnung über die Gebühren, Kos ten und Entschädigungen vor dem Sozialversicherungsgericht, GebV SVGer ), dass nach § 34 Abs. 2 GSVGer Versicherungsträger in der Regel keinen Anspruch auf Ersatz ihrer Parteikosten haben, vorliegend jedoch das Verhalten der Beklagten als mutwillig zu qualifizieren ist, weshalb sie in Anwendung von § 34 Abs. 1 GSVGer zu verpflichten ist, der vollständig obsiegenden Klägerin eine Partei entschädigung in der Höhe von Fr. 7 00.-- zu bezahlen, erkennt der Einzelrichter: 1. In Gutheissung der Klage wird die Beklagte verpflichtet, der Klägerin Fr. 4‘546.90 nebst Zins zu 5 % auf dem Betrag von Fr. 4‘146.90 seit 30. Juni 2014 zu bezahlen, und es wird der Rechtsvorschlag in der Betreibung Y.___ des Betrei bungsam tes O.___ (Zahlungsbefehl vom 6. J anuar 2016 ) aufgehoben. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beklagten auferlegt. Rechnung und Ein zahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zuge stellt. 3. Die Beklagte wird verpflichtet, der Klägerin eine Prozessentschädigung von Fr. 700.-- (inkl. Barauslagen und MWSt ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - AXA Leben AG - X.___ - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesge richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der EinzelrichterDer Gerichtsschreiber VogelErnst

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich BV.2017.00002 BV.2017.00002

BV.2017.00002 IV. Kammer

Sozialversicherungsrichter Vogel als Einzelrichter

Gerichtsschreiber Ernst

Urteil vom 21. März 2017

Urteil vom 21. März 2017 in Sachen

in Sachen AXA Stiftung Berufliche Vorsorge, Winterthur

AXA Stiftung Berufliche Vorsorge, Winterthur c/o AXA Leben AG

c/o AXA Leben AG General Guisan -Strasse 40, Postfach 300, 8401 Winterthur

General Guisan -Strasse 40, Postfach 300, 8401 Winterthur Klägerin

Klägerin Zustelladresse: AXA Leben AG

Zustelladresse: AXA Leben AG c/o Legal & Compliance

c/o Legal & Compliance Paulstrasse 9, Postfach 300, 8401 Winterthur

Paulstrasse 9, Postfach 300, 8401 Winterthur gegen

gegen X.___

X.___ Beklagte

Beklagte Nach Einsicht in die Klage vom 3. Januar 2017, mit welcher die Klägerin beantragt, es sei die Beklagte unter Kosten- und Entschädigungsfolgen z u verpflichten, ihr Fr. 4‘146.90 nebst Zins von 5 % seit dem 30. Juni 2014 sowie Fr. 400.-- Bearbeitungsgebühren zu bezahlen, und es sei in der Betreibung Y.___ des Betreibungsamtes O.___ vom 8. Januar 2016 der Rechtsvorschlag in diesem Umfang auf zuheben und der Klägerin die definitive Rechts öffnung zu erteilen (Urk. 1),

Nach Einsicht in die Klage vom 3. Januar 2017, mit welcher die Klägerin beantragt, es sei die Beklagte unter Kosten- und Entschädigungsfolgen z u verpflichten, ihr Fr. 4‘146.90 nebst Zins von 5 % seit dem 30. Juni 2014 sowie Fr. 400.-- Bearbeitungsgebühren zu bezahlen, und es sei in der Betreibung Y.___ des Betreibungsamtes O.___ vom 8. Januar 2016 der Rechtsvorschlag in diesem Umfang auf zuheben und der Klägerin die definitive Rechts öffnung zu erteilen (Urk. 1), unter Hinweis,

unter Hinweis, dass die Beklagte innert Frist lediglich eine nicht unterzeichnete Eingabe in engli scher Sprache (Urk. 5 und Urk. 6), und auch auf die gerichtliche Nach fristansetzung vom 23. Februar 2017 (Urk. 8) hin keine den gesetzlichen Anforderungen entsprechende Klageantwort eingereicht hat, weshalb der Ent scheid aufgrund der von der Klägerin eingereichten Akten zu fällen ist,

dass die Beklagte innert Frist lediglich eine nicht unterzeichnete Eingabe in engli scher Sprache (Urk. 5 und Urk. 6), und auch auf die gerichtliche Nach fristansetzung vom 23. Februar 2017 (Urk. 8) hin keine den gesetzlichen Anforderungen entsprechende Klageantwort eingereicht hat, weshalb der Ent scheid aufgrund der von der Klägerin eingereichten Akten zu fällen ist, in Erwägung,

in Erwägung, d ass die Beurteilung der Beschwerde in die einzelrichterliche Zuständigkeit fällt, da der Streitwert Fr. 20'000.-- nicht übersteigt (§ 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer ),

d ass die Beurteilung der Beschwerde in die einzelrichterliche Zuständigkeit fällt, da der Streitwert Fr. 20'000.-- nicht übersteigt (§ 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer ), dass die Klägerin zur Begründung ihrer Klage im Wesentlichen ausführt, dass die Be klagte sich ihr mit Anschlussvertrag vom 10. März 2012 rückwirkend per 1. Januar 2012 zur Durchführung der beruflichen Vorsorge angeschlossen habe,

dass die Klägerin zur Begründung ihrer Klage im Wesentlichen ausführt, dass die Be klagte sich ihr mit Anschlussvertrag vom 10. März 2012 rückwirkend per 1. Januar 2012 zur Durchführung der beruflichen Vorsorge angeschlossen habe, dass Beitragsforderungen sowie Kosten für die Jahre 2013 und 2014 ausstehend seien,

dass Beitragsforderungen sowie Kosten für die Jahre 2013 und 2014 ausstehend seien, dass die Klägerin am 1 7. Oktober 2014 für die dam als fälligen Beiträge und K osten in Höhe von Fr. 4‘146.90 sowie Fr. 400.-- Bearbeitungsgebühren der Betrei bung die Betreibung gegen die Beklagte eingel eitet habe (Betreibung Y.___ des Betreibungsamtes O.___, Urk. 2/18 ),

dass die Klägerin am 1 7. Oktober 2014 für die dam als fälligen Beiträge und K osten in Höhe von Fr. 4‘146.90 sowie Fr. 400.-- Bearbeitungsgebühren der Betrei bung die Betreibung gegen die Beklagte eingel eitet habe (Betreibung Y.___ des Betreibungsamtes O.___, Urk. 2/18 ), dass gemäss Art. 66 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinter las senen- und Invalidenvorsorge (BVG) der Arbeitgeber die gesamten Bei träge schuldet,

dass gemäss Art. 66 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinter las senen- und Invalidenvorsorge (BVG) der Arbeitgeber die gesamten Bei träge schuldet, dass die im vorliegenden Verfahren säumige Beklagte - soweit ersichtlich und abgese hen vom ohne Begründung erhobenen Rechtsvorschlag (Urk. 2/1 8 ) - auch vor- beziehungsweise ausserprozessual niemals Bestand und/oder Höhe der einge klagten Beitragsforderung in Zweifel gezogen hat,

dass die im vorliegenden Verfahren säumige Beklagte - soweit ersichtlich und abgese hen vom ohne Begründung erhobenen Rechtsvorschlag (Urk. 2/1 8 ) - auch vor- beziehungsweise ausserprozessual niemals Bestand und/oder Höhe der einge klagten Beitragsforderung in Zweifel gezogen hat, dass das Quantitativ der Forderung von der Klägerin detailliert dargelegt (Urk. 1) sowie belegt (Urk. 2/1-17) wird, und die eingeklagten K ost en durch das Kos tenreglement der Klägerin (Urk. 2/ 4 ) ausgewiesen sind,

dass das Quantitativ der Forderung von der Klägerin detailliert dargelegt (Urk. 1) sowie belegt (Urk. 2/1-17) wird, und die eingeklagten K ost en durch das Kos tenreglement der Klägerin (Urk. 2/ 4 ) ausgewiesen sind, dass der Klägerin somit die eingeklagte Forderung zuzusprechen und der Rechtsvor schlag in der Betrei bung Y.___ des Betreibungsamtes O.___ voll umfäng lich aufzuheben ist,

dass der Klägerin somit die eingeklagte Forderung zuzusprechen und der Rechtsvor schlag in der Betrei bung Y.___ des Betreibungsamtes O.___ voll umfäng lich aufzuheben ist, dass das unbegründete Erheben eines Rechtsvorschlages gegen offensichtlich zu Recht in Betreibung gesetzte Beitragsforderungen verbunden mit der Säu migkeit im nachfolgenden Prozess nach der ständigen Praxis des hiesigen Gerichts als mutwilliges Verhalten im Sinne von § 33 Abs. 2 GSVGer zu qualifizieren ist,

dass das unbegründete Erheben eines Rechtsvorschlages gegen offensichtlich zu Recht in Betreibung gesetzte Beitragsforderungen verbunden mit der Säu migkeit im nachfolgenden Prozess nach der ständigen Praxis des hiesigen Gerichts als mutwilliges Verhalten im Sinne von § 33 Abs. 2 GSVGer zu qualifizieren ist, dass für die in Betreibung gesetzte Forderung vollständig Rechtsöffnung zu erteilen ist, weshalb der Beklagten die Kosten des vorliegenden Prozesses in Höhe von Fr. 500.-- aufzuerlegen sind (vgl. § 2 der Verordnung über die Gebühren, Kos ten und Entschädigungen vor dem Sozialversicherungsgericht, GebV SVGer ),

dass für die in Betreibung gesetzte Forderung vollständig Rechtsöffnung zu erteilen ist, weshalb der Beklagten die Kosten des vorliegenden Prozesses in Höhe von Fr. 500.-- aufzuerlegen sind (vgl. § 2 der Verordnung über die Gebühren, Kos ten und Entschädigungen vor dem Sozialversicherungsgericht, GebV SVGer ), dass nach § 34 Abs. 2 GSVGer Versicherungsträger in der Regel keinen Anspruch auf Ersatz ihrer Parteikosten haben, vorliegend jedoch das Verhalten der Beklagten als mutwillig zu qualifizieren ist, weshalb sie in Anwendung von § 34 Abs. 1 GSVGer zu verpflichten ist, der vollständig obsiegenden Klägerin eine Partei entschädigung in der Höhe von Fr. 7 00.-- zu bezahlen,

dass nach § 34 Abs. 2 GSVGer Versicherungsträger in der Regel keinen Anspruch auf Ersatz ihrer Parteikosten haben, vorliegend jedoch das Verhalten der Beklagten als mutwillig zu qualifizieren ist, weshalb sie in Anwendung von § 34 Abs. 1 GSVGer zu verpflichten ist, der vollständig obsiegenden Klägerin eine Partei entschädigung in der Höhe von Fr. 7 00.-- zu bezahlen, erkennt der Einzelrichter:

erkennt der Einzelrichter: 1. In Gutheissung der Klage wird die Beklagte verpflichtet, der Klägerin Fr. 4‘546.90 nebst Zins zu 5 % auf dem Betrag von Fr. 4‘146.90 seit 30. Juni 2014 zu bezahlen, und es wird der Rechtsvorschlag in der Betreibung Y.___ des Betrei bungsam tes O.___ (Zahlungsbefehl vom 6. J anuar 2016 ) aufgehoben.

1. In Gutheissung der Klage wird die Beklagte verpflichtet, der Klägerin Fr. 4‘546.90 nebst Zins zu 5 % auf dem Betrag von Fr. 4‘146.90 seit 30. Juni 2014 zu bezahlen, und es wird der Rechtsvorschlag in der Betreibung Y.___ des Betrei bungsam tes O.___ (Zahlungsbefehl vom 6. J anuar 2016 ) aufgehoben. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beklagten auferlegt. Rechnung und Ein zahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zuge stellt.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beklagten auferlegt. Rechnung und Ein zahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zuge stellt. 3. Die Beklagte wird verpflichtet, der Klägerin eine Prozessentschädigung von Fr. 700.-- (inkl. Barauslagen und MWSt ) zu bezahlen.

3. Die Beklagte wird verpflichtet, der Klägerin eine Prozessentschädigung von Fr. 700.-- (inkl. Barauslagen und MWSt ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an:

4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - AXA Leben AG

AXA Leben AG - X.___

X.___ - Bundesamt für Sozialversicherungen

Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an:

sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)

Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesge richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).

5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesge richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der EinzelrichterDer Gerichtsschreiber

VogelErnst