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Während des vierjährigen Studienzeitraums zwischen 2018 und 2021 wurden in den beiden Spitälern 962 Meldungen zu sexuellen Übergriffen erstellt, wie es in einer gemeinsamen Mitteilung der Spitäler vom Mittwoch hiess. 740 der Fälle wurden in die Analyse eingeschlossen. Das mittlere Alter der Opfer betrug 24 Jahre.
45 Prozent aller gemeldeten Übergriffe fanden demnach am Samstag oder Sonntag statt. Auch im Sommer kam es zu mehr Übergriffen: In den Sommermonaten war die Zahl der gemeldeten Übergriffe rund anderthalb mal so hoch wie im Winter.
Fast sechs von zehn Opfern gaben an, ihren Angreifer zu kennen. Eben so viele Übergriffe fanden in den eigenen vier Wänden der Opfer statt. Rund eine von vier Personen konnte sich nicht erinnern, welcher Art von Penetration sie ausgesetzt war.