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Italiens Bahnen setzen immer mehr auf Hochgeschwindigkeit. Statt drei Stunden, wie bisher, wird die Fahrzeit mit der Bahn auf der 600 Kilometer langen Strecke zwischen Mailand und Rom nur noch zwei Stunden und 20 Minuten betragen, teilte der Geschäftsführer der italienischen Staatsbahnen (FS), Renato Mazzoncini, am Mittwoch mit.
Die Staatsbahnen werden bis Ende April mit den neuen Zügen Frecciarossa 1000 beliefert, die bis zu 400 Stundenkilometer schnell fahren. FS setzt mit den Frecciarossa-Zügen auf hohe Geschwindigkeit und wenige Haltepunkte.
In Italien konkurrieren zwei Anbieter von Schnellzügen um die Kunden. Neben der Staatsbahn gibt es seit 2012 auch die privaten Italo-Züge.
Italo bedient mit seinen schnellen und modernen Zügen des französischen Konzerns Alstom weniger Strecken als die Staatsbahnen, setzt aber vor allem auf Komfort und Service. So gibt es in der ersten Klasse Essen am Platz, dazu kommen WLAN und die Möglichkeit eines eigenen Unterhaltungsprogramms. (whr/da/apa)
Bei einer Schiesserei am Rande eines Autorennens in Kenosha County im US-Staat Wisconsin sind am Sonntagabend (Ortszeit) drei Menschen ums Leben gekommen.
Wie Sheriff David Beth nach Medienberichten erklärte, war ein Unbekannter während des Drag-Rennens an einem Essensstand an die drei Männer herangetreten und hatte sie aus nächster Nähe erschossen.
Zwei der Opfer waren auf der Stelle tot. Ein weiterer Verletzter starb auf dem Weg ins Spital. Der Schütze flüchtete anschliessend. (viw/sda/dpa)