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Angesprochen waren Klassenlehrpersonen und Schulische Heilpädagoginnen und Heilpädagogen, die uns einen Einblick in ihre Unterrichtssituation ermöglichten und bereit waren, Auskunft zu geben über die Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Lernschwierigkeiten im Lesen und/oder der Mathematik, die Rahmenbedingungen und die Gestaltung der Zusammenarbeit, ihre Sichtweise zum integrativen Unterricht, usw.
Am Projekt teilnehmen konnten Unterrichtsteams bestehend aus Klassenlehrpersonen sowie Personen in der Funktion einer Schulischen Heilpädagogin bzw. eines Heilpädagogen (ohne Ausbildung, mit abgeschlossener Ausbildung oder im letzten Ausbildungsjahr), die im Schuljahr 2020/21 Schülerinnen und Schüler der 2., 3. oder 4. Klasse (auch Mehrjahrgangsklassen) unterrichteten und folgende Voraussetzungen erfüllten:
Die Lehrpersonen…
Nach Abschluss der Auswertungen erhielten die beteiligten Lehrpersonen einen Bericht mit den zentralen Ergebnissen des Projektes.
Die Lehrpersonen und ihre Klassen leisteten durch ihre Teilnahme einen wichtigen Beitrag zur Gewinnung von neuen Erkenntnissen zu gelingendem integrativen Unterricht sowie zu notwendigen Rahmenbedingungen.
Die nachfolgende Rückmeldung zur Wahrnehmung der Lernumgebung durch die Schülerinnen und Schüler zeigt, dass bezüglich Arbeitsatmosphäre mehr als die Hälfte und hinsichtlich der Lernmotivation rund 80% der Kinder der Klasse zufrieden oder sehr zufrieden sind.
Die Lehrpersonen erhielten nach dem zweiten Unterrichtsbesuch eine Rückmeldung bezogen auf ihre Situation in der Klasse und die Förderung von ausgewählten Schülerinnen und Schülern mit Lernschwierigkeiten im Lesen und der Mathematik.
Diese Rückmeldung beinhaltete zusätzlich: