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Neu erschienen mit Quellen aus unserem Archiv
"Kinder, Krieg und Karriere"
Die Diskriminierung der Frauen war nicht das Schlimmste, verletzend waren soziale Ungerechtigkeiten, und entsetzlich war der Krieg. In diesem Buch finden sich Selbstbildnisse von Berner Akademikerinnen, die in den 1930er- und 1940er-Jahren studiert und den Zweiten Weltkrieg erlebt haben. Die berufliche Stellung wurde den porträtierten Frauen trotz bester Ausbildung verweigert, aber als Behelfskräfte im Krieg trugen sie eine enorme Verantwortung. Die Frauen erhielten keinen Lohn, aber einen Marschbefehl ...
"Drucken, backen, forschen"
«Die Frauen dieses Landes haben lange kämpfen müssen, um in den Besitz der gleichen politischen Rechte wie die Männer zu gelangen; ökonomisch, etwa hinsichtlich des Lohns, sind sie diesen noch immer nicht gleichgestellt. Hätten sich die Frauen im 20. Jahrhundert nicht über die weltanschaulichen und sozialen Grenzen hinweg zusammengeschlossen, wäre die Gleichberechtigung wohl nicht zustande gekommen.» Urs Hafner, Neue Zürcher Zeitung
"Gebt den Schweizerinnen ihre Geschichte! Marthe Gosteli, ihr Archiv und der übersehene Kampf ums Frauenstimmrecht"
Ausgehend von vielfältigen Archivakten deckt Franziska Rogger auf, dass die wissenschaftliche Geschichtsschreibung an den Schweizer Universitäten den Frauenstimmrechtskampf falsch darstellt, da sie insbesondere die dem Kampf vorangehenden Hauptakten nie eingearbeitet hat.