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Das Zweitrunden-Aus in Monte Carlo gegen Jiri Vesely – die erste reguläre Niederlage von Djokovic in diesem Jahr – scheint beim Serben keine Spuren hinterlassen zu haben. In Madrid präsentierte er sich wieder in alter Stärke.
Andy Murray war im Final der einzige, der dem 29-Jährigen in der ganzen Turnierwoche einen Satz abnehmen konnte. Mehr lag für den Schotten aber nicht drin, obwohl er gerade im 3. Satz noch einmal seine bekannten Kämpferqualitäten unter Beweis stellte.
Federer löst Murray als Nummer 2 ab
Im letzten Aufschlagspiel musste Djokovic ganze sieben Breakchancen abwehren, ehe er nach 2:06 Stunden seinen dritten Matchball nutzen konnte und in Madrid seinen zweiten Titelgewinn nach 2011 perfekt machte. Insgesamt steht Djokovic nun bei 64 ATP-Titeln, fünf davon gewann er in dieser Saison.
Weil Murray das Turnier im Vorjahr gewonnen hatte und seine Punkte heuer nicht verteidigen konnte, wird Roger Federer den Schotten am Montag als Weltnummer 2 ablösen.