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Das Kantonsspital Winterthur entsteht 1876 als Einwohnerspital der Stadt Winterthur mit 90 Akutbetten. Zehn Jahre später übernimmt der Kanton Zürich das Spital. Bis zum Jahre 1917 entstanden mehrere Erweiterungen des Spitals, unter anderem die Frauenklinik; die Bettenzahl steigt auf 390.
1958 wird das Kantonsspital eingeweiht, welches so durch das Volk beschlossen wurde.
2000 eröffnet das umgebaute Bettenhaus mit Hotelkomfort im Kantonsspital Winterthur.
Der Behandlungstrakt wird erweitert und saniert und 2006 eingeweiht.
2007 wandelt sich das Kantonsspital Winterthur in ein selbständiges öffentlich-rechtliches Unternehmen um.
In den darauffolgenden Jahren wird mit einem Objektkredit von 349 Mio. Franken mehrere Neubauten erstellt und das Spital modernisiert. Die Betriebaufnahme im Neubau geschieht 2022.
Heute zählt das Kantosspital Winterthur zu den zehn grössten Spitäler der Schweiz und behandelt jährlich, mit rund 3500 Mitarbeitenden, 200'000 Patient*innen.
Quelle: www.ksw.ch