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Bantamgewichtler Zolani Tete realisierte einen K.o.-Rekord in der Geschichte von WM-Kämpfen der vier bedeutendsten Profibox-Weltverbände (WBO, WBA, WBC und IBF). Der 29-jährige Südafrikaner schlug in Belfast seinen Landsmann Siboniso Gonya in einem WM-Kampf (bis 53,525 kg) mit dem ersten Schlag k.o. und verteidigte seinen WBO-Gürtel. Nach dem Kampf meinte er trocken: «Ich habe mich ganz intensiv auf diesen Fight vorbereitet. Ich wusste, dass Gonya nicht lange stehen würde.»
Mit einer satten Rechten schickte Tete seinen Gegner nach fünf Sekunden zu Boden, sechs Sekunden später erklärte der Ringrichter den Kampf offiziell für beendet. Die bisherige Bestmarke für WM-Kämpfe hielt der frühere WBO-Champion Daniel Jimenez aus Puerto Rico. Jimenez benötigte 1994 für den K.o.-Erfolg im Superbantamgewicht gegen den Österreicher Harald Geier 17 Sekunden. Der neue Rekordhalter Tete hält nunmehr bei 26:3 Siegen (21 vorzeitig). (fox/sda)
Da schiesst man endlich mal in der NHL ein Tor und kann dann nicht mal jubeln! Doch viel zu jubeln hätte Tim Peel sowieso nicht gehabt. Erstens ist er Schiedsrichter und hat von einem erzielten Tor keinen Vorteil. Zweitens sind Tore von Schiris nicht regulär.
Der 52-jährige Peel hat eine solche Situation wohl selbst noch nicht erlebt. Als die St.Louis Blues im Spiel gegen die Florida Panthers in die offensive Zone wollen, schiesst Robert Bortuzzo die Scheibe einfach mal ins Drittel und freut …