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Die britische Finanzmarktaufsicht FSA hat der Grossbank UBS ein Bussgeld von 9,45 Millionen Pfund (rund 13,65 Millionen Franken) auferlegt. Beim Verkauf eines Fonds habe die Bank die Kunden unnötigen Risiken ausgesetzt, teilte die Behörde mit.
Die UBS habe den AIG Enhanced Variable Rate Fund zwischen Dezember 2003 and September 2008 an 1998 vermögende Privatkunden verkauft, die insgesamt 3,5 Milliarden Pfund in das Produkt investierten.
Erst im Dezember war UBS zu einer Busse von 1,4 Milliarden Franken wegen ihrer Verwicklungen bei der Manipulation des Referenzzinssatzes Libor verurteilt worden.
(chb/sda)