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Eine Gesetzesinitiative vom 18.5.1961 verlangt, dass Jagdreviere bevorzugt den Bewohnern
der Gemeinde zugeteilt werden, in der das Revier liegt. Der Staatsgerichtshof erklärt
die Initiative als verfassungswidrig. Der Landtag beschliesst darauf am 5.10.1961 ein
Gesetz, das den Initianten ein wenig entgegenkommt. Diese reichen darauf eine neue
Initiative ein, die in Art. 22 der Verfassung das Jagdrecht an den Grundbesitz bindet.
Der Fürst verweigert am 2.1.1962 die Sanktion der Initiative und beauftragt die Regierung,
ein neues Jagdgesetz vorzulegen.