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Referentenportraits
Keynote «When flying is cheaper than standing still», Raffaello D'Andrea
Raffaello D’Andrea is a professor at ETH Zürich and the founder/CEO of Verity. He cofounded Kiva Systems, which was acquired by Amazon and rebranded as Amazon Robotics. During his time as a professor at Cornell University, he cofounded the systems engineering program and led the Cornell Robot Soccer team to four world championships. He is also a founder of RoboGlobal, home to the world’s first Robotics and AI Exchange Traded Fund.
His work as a new media artist has been exhibited at the Venice Biennale and is part of the permanent collections of the National Gallery of Canada and France’s FRAC Centre. He created the drone design and choreographies for Cirque du Soleil’s Paramour on Broadway and Metallica’s WorldWired tour, and was executive producer for the drone light shows in Drake’s Aubrey & the Three Migos tour, Céline Dion’s Courage tour, and Justin Bieber’s Justice tour. He is the co-creator of the Robotic Chair, a plain-looking wooden chair that falls apart and seems to defy the second law of thermodynamics by reassembling itself. Other creations include Cubli, the Balancing Cube, the Distributed Flight Array, the Blind Juggler, and the Flying Machine Arena.
In 2020 he was inducted into the National Inventors Hall of Fame and was elected to the U.S. National Academy of Engineering. His TED and research videos, with tens of millions of views, offer an inspiring view into the world of engineering, robotics, and computer science.
Symposium on Lab Automation
It takes two to Tango: Digitalisierung x Automation = Effizienz im Labor
Tom Kissling und Dr. Christian Stirnimann, F. Hoffmann La Roche AG
«DynamicMold»: rückverfolgbare Kunststoff-Produkte durch effizientes Markieren
Dr. André Bernard, CEO & co-founder matriq AG
matriq, ein Spin-off der OST Buchs, hat das einzigartige Wasserzeichen für Kunststoffprodukte erfunden. André war 14 Jahre Leiter des Instituts für Mikro-/Nanotechnologie und Dozent der damaligen NTB Buchs. Zuvor leitete er ein MedTech Startup in Tübingen (D). Er studierte Biochemie an der Uni Zürich und promovierte am IBM Forschungslabor Rüschlikon.
Workflowmonitoring und Parameterregelung – Intelligentes Efficiencymanagement statt reinen Datensammlungen
Andreas Traube, Fraunhofer Institut Abteilung Laborautomatisierung und Bioproduktionstechnik
KI im Labor: Warum manche Unternehmen voll durchstarten und andere erstmal abwarten
Thomas Eichmann ist Business Development Manager bei der infoteam Software AG in der Schweiz. Die infoteam Software Gruppe mit Hauptsitz nahe Erlangen in Deutschland reagiert somit auf die gestiegene Nachfrage für kundenspezifische und regulierte Softwareentwicklung. Unternehmen fordern höchste Qualität und suchen deshalb Entwicklungspartner, die über den Tellerrand hinausblicken, sich gleichberechtigt und mit enormem Fachwissen in Projekte einbringen und sich mit dem Projekterfolg identifizieren. Genau das liefert infoteam seit nun 40 Jahren. Unser Hauptfokus liegt auf der Softwareentwicklung für die Life-Science-Branche (sowohl im normativ regulierten Umfeld/ IVDR/ MDR/ FDA wie auch im R&D-Bereich) und den Maschinenbau.
Thomas Eichmann hat langjährige Erfahrung in der Software Entwicklung, als Programmierer von Embedded SW, als Projektleiter und als Bereichsleiter in der Automatisierung von grossen Biotechnologischen Produktionsanlagen in der stark regulierten Pharmaumgebung sowie im Maschinenbau und der Intralogistik. Heute berät und betreut er Kunden aus dem Maschinenbau, der Life Science, Laborbranche und Medizintechnik und sucht nach gemeinsamen Lösungswegen und überführt Anforderungen, Wünsche und Ziele in konkrete Projekte. Seine thematischen Schwerpunkte sind regulierte Entwicklungsprozesse in der SW-Entwicklung, Digitalisierungs und Connectivity Lösungen im Lab, Middleware, Anwendungssoftware, App- und Webentwicklung sowie datenbasierte Anwendungen (z. B. Data Analytics, Predictive Maintenance, KI) –im normativ regulierten Umfeld (MDR, IVDR, GMP etc.).
Symposium on Robotics and Industrial Automation
Wie ist Hochleistungsproduktion in der Schweiz noch möglich?
Philipp Schmid, Head Industry 4.0 & Machine Learning, CSEM
Philipp Schmid leitet die Forschung, Entwicklung und Industrialisierung neuer Technologien im Bereich Industrie 4.0 und Machine Learning. Bevor er 2006 zum CSEM wechselte, arbeitete er unter anderem bei Roche und verbrachte ein Jahr als Research Fellow in Australien. Er hat Einsitz in verschiedenen Expertengremien, engagiert sich als Innovationscoach und ist Mitgründer des Digitalen Innovation Hub Raisehub.swiss. Im Jahr 2022 wurde er als «Digital Shaper» ausgezeichnet.
Intelligente Fertigung trifft auf Wägetechnik
Bram Scheidegger, Globaler Produktmanager für Wägeanwendungen in der Automation, Mettler-Toledo
Bram Scheidegger ist verantwortlich für gebrauchsfertige Anwendungen wie z.B. Abfüllanlagen und ist eine treibende Kraft im Bereich Automatisierung und IT-Systemintegration. Bram Scheidegger hat einen Master-Abschluss in Informatik von der ETH in Zürich, und arbeitet seit mehr als 9 Jahren bei METTLER TOELDO.
Das Echovai Verfahren
Dr. Daniel Egger
Dr. Daniel Egger ist Group Head of Innovation bei Vetropack und ist somit hauptverantwortlich für alle Innovationsthemen im Konzern. Er trägt einen Doktortitel in industrieller Energietechnik der Montanuniversität Leoben in Österreich und kann auf einen breiten Erfahrungsschatz im Bereich F&E sowie im Sektor der energieintensiven Industrie zurückgreifen.
Die Bedeutung effizienter Batterien für autonome Roboter
Dr.-Ing. Gerhard Rizzo, OST-EMS
Dr. Rizzo hat Maschinenbau an der Universität Stuttgart studiert und auf dem Gebiet der Techn. Thermodynamik promoviert. Nach 8-jähriger Industrietätigkeit, zuletzt als techn. Bereichsleiter für Kernkraftwerksanwendungen und Sonderprodukten in der Kältetechnik, widmet er sich seit 2014 den Batteriespeichern und deren Einsatzgebiete an der OST. Er ist Mitglied des ExeCom der iBAT Swiss Association.
Revolutionierung der Schiffswartung mit Schwarmrobotern: Eine nachhaltige, effiziente Lösung von Nautica Robotics
Cédric O. Portmann, Chief Executive Officer, Nautica Robotics
Cédric Portmann arbeitet aktuell als IT-Projektmanager und leitet Software-Engineering-Projekte von der Akquisition bis zum Abschluss. Er hat einen Master-Abschluss in Robotik und einen Bachelor-Abschluss in Mikrotechnik der EPFL. Am Center of Robotics der EMPA entwickelte er in Zusammenarbeit mit dem Imperial College London einen autonomen Unterwasserroboter, der KI-Techniken zur Lokalisierung und Navigation einsetzt. Als Berater für ARIS trug er zur strategischen technologischen Ausrichtung des Projekts NAUTILUS 2022 bei, einer Initiative zur Entwicklung eines unbemannten Unterwasserfahrzeugs für die Erforschung des Weltraums.