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An den Junioren-Weltmeisterschaften im norwegischen Hafjell gewann der Schweizer Niels Hintermann in der Abfahrt der Männer die Bronzemedaille. Der 19-Jährige vom Skiclub Hausen am Albis verlor auf den Sieger Henri Battilani aus Italien 0.34 Sekunden, zur Silbermedaille, die Marcus Monsen aus Norwegen holte, fehlte Hintermann nur eine Hundertstelsekunde.
Loïc Meillard, der in dieser Woche schon Gold (Super-Kombi), Silber (Riesenslalom) und Bronze (Super-G) gewonnen hatte, schied aus.
Bei den Juniorinnen verpasste die Sarganserin Rahel Kopp, die in Norwegen schon Gold (Super-Kombi) und Bronze (Super-G) gewann, das Podest deutlich. Als 11. wars sie mit 1,43 Sekunden Rückstand auf Siegerin Mina Holtmann (No) die beste der drei Fahrerinnen aus dem Swiss-Ski-Team.
Die Schweiz liegt im Medaillenspiegel nach Abschluss aller Wettkämpfe mit fünfmal Edelmetall (2/1/2) hinter Norwegen (4/3/2) auf Rang 2. (pre/si)
Kein Schweizer Tag in Sestriere: Im Parallel-Riesenslalom hatten sich zwar alle vier Starterinnen für die K.o.-Läufe qualifiziert. Doch die Viertelfinals erreichte keine des Quartetts. Das Rennen endete mit dem Sieg der überraschenden Französin Clara Direz.
Wie nahe Glück und Pech beisammen liegen, erfuhr Aline Danioth. Zunächst warf sie die gestrige Riesenslalom-Siegerin Petra Vlhova raus. Im nächsten Duell gegen Federica Brignone, die gestern zeitgleich mit Vlhova gewann, schied Danioth aus. Die 21-jährige Urnerin weinte bittere Tränen, als sie – womöglich mit einer gravierenden Knieverletzung – im Rettungsschlitten ins Ziel gefahren wurde.
Eine Diagnose steht noch aus. Wie aus Verbandskreisen zu vernehmen war, besteht der Verdacht auf eine …