Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03259.jsonl.gz/1427

Ein Verlust von bis zu 100 Haaren pro Tag ist normal. Fallen dagegen über längere Zeit täglich mehr als 100 Haare aus, spricht man von Haarausfall. Kontrolliert werden kann der Haarausfall durch Zählen der ausgefallenen Haare auf dem Kopfkissen, in der Bürste oder im Abflusssieb der Dusche.
Ja. Die androgenetische Alopezie der Frau wird z.B. durch eine erblich bedingte erhöhte Empfindlichkeit der Haarwurzel gegenüber dem männlichen Sexualhormon Dihydrotestosteron (DHT) verursacht, das auch im weiblichen Körper vorkommt.
In den Wechseljahren gerät zusätzlich das aufeinander abgestimmte Gefüge aus Testosteron und Östrogen, das den Haarwuchs beeinflusst, zugunsten des Testosterons aus dem Gleichgewicht. Die Wachstumsphase des Haares wird verkürzt, die Ruhephase verlängert. 20-30% aller Frauen haben die Anlage zu androgenetische Alopezie. Bei dieser erblichen Anlage tritt besonders mit Beginn der Wechseljahre ebendieser hormonell erblich bedingte Haarausfall auf.
Während der Schwangerschaft sind die Östrogenspiegel im Blut sehr hoch und sorgen für schönes, dichtes und glänzendes Haar. Mit der Geburt sinkt der Östrogenspiegel, was dazu führt, dass die Haare aus der Wachstumsphase in die Ruhephase treten und verstärkt zwei bis drei Monate nach der Geburt ausfallen. Der Haarverlust nach der Geburt reguliert sich im Allgemeinen von selbst, daher ist eine Therapie nicht notwendig. Eine unterstützende Versorgung der Haarwurzeln mit wichtigen Nährstoffen kann jedoch sinnvoll sein.
Ja. Haarausfall kann auch durch verschiedenen Krankheiten ausgelöst werden. So können z.B. Funktionsstörungen der Schilddrüse oder Infektionen, aber auch hohes Fieber zu Haarausfall führen. Dieser tritt in der Regel diffus auf (Alopecia diffusa), d.h. er betrifft die gesamte Kopfpartie. Um die richtige Therapie zu wählen, ist es wichtig, die Ursachen von Haarausfall zu kennen.
Hautärzte, die sich auf die Behandlung von Kopfhauterkrankungen und Haarausfall spezialisiert haben, sind eine gute Anlaufstelle für Betroffene. Erste Fragen rund um das Thema Haarausfall beantwortet Ihnen sicher auch Ihr Apotheker oder Drogist gerne. Eine gute Vorbereitung erleichtert dem Arzt / der Ärztin die Diagnose. Wenn möglich, machen Sie vor ihrem Arztbesuch zuhause einen Haarsammeltest.
Eine ausreichende Versorgung der Haarwurzeln ist wichtig für gesundes und kräftiges Haar. Priorin® N versorgt die Haarwurzeln mit wichtigen Mikronährstoffen – von innen. Priorin® N wirkt auf der Basis pflanzlicher Inhaltsstoffe der Hirse und des Weizenkeimöls in Kombination mit dem essenziellen B-Vitamin Pantothensäure und dem Eiweissbaustein L-Cystin.
Priorin® N sollte bei Haarausfall über einen Zeitraum von mindestens 3 bis 6 Monaten regelmässig verwendet werden. Morgens 2 Kapseln und abends 1 Kapsel Priorin® N unzerkaut mit etwas Flüssigkeit einnehmen.
Auf Grund der bisherigen Erfahrungen ist bei bestimmungsgemässer Anwendung kein Risiko für das Kind bekannt. Systematische wissenschaftliche Untersuchungen wurden aber nie durchgeführt. Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf Arzneimittel verzichten oder den Arzt, den Apotheker oder den Drogisten bzw. die Ärztin, die Apothekerin oder die Drogistin um Rat fragen.
Priorin® N wirkt auf der Basis pflanzlicher Inhaltsstoffe der Hirse und des Weizenkeimöls in Kombination mit dem essentiellen B-Vitamin Pantothensäure und dem Eiweissbaustein L-Cystin. Bei Unverträglichkeiten oder Allergie gegenüber einem der Inhaltsstoffe sollte Priorin® N nicht verwendet werden.
Priorin® N erhalten Sie in Ihrer Apotheke oder Drogerie. Gerne wird Sie das kompetente und freundliche Verkaufspersonal umfassend über Priorin® N beraten und Ihnen zusätzliche Tipps zum Thema "Haarausfall" mitgeben.