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Arnold Lang, Professor für Zoologie am Eidgenössischen Polytechnikum und an der Universität Zürich, von dem die exakte Lagebeschreibung stammt, wurde erst anfangs August telegraphisch über die Knochenfunde informiert und überzeugte sich leicht verspätet vor Ort, dass es sich keineswegs um einen alkoholisierten Scherz der Gasthausgäste handelte.
Den Leserinnen und Lesern, die dem gestrigen Einstein Bienenblog auf den Honig gekrochen sind, sei versichert: Das neu entdeckte Dokument von Albert Einstein war ein Aprilscherz.
Bei folgendem Beitrag handelt es sich um einen Aprilscherz. Die darin enthaltenen Informationen sind irreführend und entsprechen nicht den Tatsachen. Auflösung hier.
Ein gleichermassen belesener wie beredter Schweizer Bundesrat eröffnete in seinem Land vor kurzem das internationale Jahr der Biodiversität mit dem Albert Einstein zugeschriebenen Zitat: “Wenn die Bienen verschwinden, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben; keine Bienen mehr, keine Pflanzen, keine Tiere, keine Menschen mehr.”
Ein früh erwachtes Interesse an der Bergwelt hatte Albert Heim (1849 – 1937), Professor für technische und allgemeine Geologie am Eidgenössischen Polytechnikum in Zürich, in die Naturforschung geführt.
Ab 1896, kurze Zeit nach seinem Amtsantritt als neuer Direktor der Eidgenössischen Sternwarte am Zürcher Polytechnikum, erweiterte Professor Alfred Wolfer die traditonelle Himmelsbeobachtung mit Fernrohr durch die von anderen Sternwarten bereits erprobten fotografischen Methoden.
Als Student des Eidgenössischen Polytechnikums an der Abteilung für mathematische und naturwissenschaftliche Fachlehrer war Albert Einstein der Professorenschaft durch Respektlosigkeit aufgefallen, vom Rektor mit einem Verweis wegen Unfleiss ausgezeichnet worden und hatte mit der zweitschlechtesten Abschlussprüfung seines Jahrgangs geglänzt, gerade noch ausreichend für das schlechteste Diplom, unterboten einzig von den Leistungen seiner künftigen Frau Mileva Maric.
Albert Frey-Wyssling (1900-1988), Botanikprofessor an der ETH Zürich, schätzte den schnellwüchsigen Tabak als Versuchspflanze für seine Forschungen, nicht aber die gesundheitlichen Gefahren des Genussmittels.
Der Bronzekopf Ernst Eglis ist das Werk eines unbekannten türkischen Studenten von Rudolf Belling an der Bildhauerabteilung der Akademie der schönen Künste in Istanbul.