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Die Vorwürfe rassistischen Verhaltens während der Schwangerschaft von Herzogin Meghan richten sich nach Angaben von Moderatorin Oprah Winfrey nicht gegen Queen Elizabeth II. und ihren Ehemann Prinz Philip. Prinz Harry habe ihr zwar nicht gesagt, gegen wen sich die Vorwürfe konkret richteten, sagte Winfrey. Aber: «Er wollte sicherstellen, dass ich weiss, dass weder seine Grossmutter noch sein Grossvater Teil dieser Unterhaltungen waren.» Meghan hatte von rassistischem Verhalten während ihrer Schwangerschaft mit Sohn Archie gesprochen. Es habe Bedenken und Gespräche über eine möglicherweise dunklere Haut gegeben. (swisstxt)
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