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MESSIER UND DIE STERNENHAUFEN
Charles Messier fand auf seiner Suche nach dem Kometen Halley leider sehr lange keinen Kometen, dafür aber immer wieder neue Himmelsobjekte wie leuchtende Sternhaufen, rotierende Galaxien oder wabernde Himmelsnebel. Diese benannte er als Belohnung für seine langjährige Arbeit nach sich selbst, mit dem Kürzel M (für Messier) sowie einer fortlaufenden Zahl. Messiers Glück lag also nicht in der Erreichung seines ursprünglichen Ziels, sondern in der Hingabe und Freude an seiner Arbeit.
DIE ENTSTEHUNG VON M3013
Auch im 21.Jahrhundert verläuft das Leben nicht immer geradlinig. Als eine Horde hinterhältiger Pneumokokken Nathalie über längere Zeit ans Krankenbett fesselten, entwickelte sie die Liebe zum Stricken. Die Pneumokokken gingen, das Stricken blieb. So entstand als positives Nebenprodukt einer schwierigen Lebenssituation M3013. M für Messier und 3013 deshalb, weil M3013 im wunderschönen Breitenrain in Bern entstanden ist.