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Der hier neu zugängliche Pearl Harbor-Film von Roy Davies wurde 1989 vom BBC unter dem Titel «Sacrifice at Pearl Harbor» ausgestrahlt und später auch von deutschen TV-Stationen übernommen.
Er enthält authentische Aufzeichnungen und Dokumente und eine Reihe gespielter Dialoge aufgrund solcher Dokumente. Im Kern enthüllt er die bis heute von offizieller US-Seite verschleierte Tatsache, dass der japanische Angriff auf Pearl Harbor von der US-Administration provoziert und dank decodierter japanischer Botschaften in allen Einzelheiten im voraus bekannt war. Das in Washington bekannte Auslaufen der japanischen Flotte wurde aber den Befehlshabern auf Hawai verschwiegen, die tatsächlich vom Angriff in den Morgenstunden des 7. Dezember 1941 überrascht wurden. Präsident Rosevelt schaffte damit den nötigen Vorwand, um das amerikanische Volk für den Beitritt in den Zweiten Weltkrieg zu gewinnen.
Ein ähnlicher Vorwand für die Welteroberungspläne der US-Administration wurde am 11. September 2001 geschaffen. Dieses Ereignis wurde von offizieller Seite wiederholt mit dem «Überraschungsangriff» auf Pearl Harbor verglichen. Der Vergleich ist verräterisch. Er zeigt, dass Pearl Harbor als Präzendenzfall von 9/11 zu betrachten. In beiden Fällen wurden rund 3000 Menschen geopfert, um bestimmte Welteroberungsintentionen zu verwirklichen. Näheres dazu in Thomas Meyer, Der 11. September 2001 – Das neue Pearl Harbor.