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Hallo Filofaxi,
so ein Zufall. Die ganze Zeit über war ich nicht mehr hier und schaute heute hier nur deshalb rein, weil ich in die Browser-Suchzeile "Geburtszeitkorrektur" rein schrieb und auch dieses Forum gleich oben angezeigt wurde. Naja und ich zu deinen Beiträgen fand bzw. dann auch zu meinen von damals.
Einiges verstand ich damals kaum von dem, was du erklärtest und dachte, ich nerve dich bestimmt mit meinen vielen Gegenargumenten und Fragen und verdrängte das Ganze. Kam (ein bisschen feige) nicht mehr zurück.
Heute las ich dann von dem Missverständnis, das du in dem Beitrag vom 18.06.2014 formuliertest . Also im gleichen Monat sind wir quasi hier her zurück gekommen. Interessant.
Da wir auf der Basis eines Missverständnisses kommunizierten, erklärt das vielleicht besser, warum ich mir oft vorkam, völlig auf dem Schlauch zu stehen
.
Du verfügst ja wie es aussieht über ein enorm umfangreiches aber auch die Zusammenhänge berücksichtigendes Wissen. Was mich zu der persönlichen Frage an dich führt, ob du Geburtszeitkorrekturen vornehmen kannst, selbst dann, wenn die Unsicherheit über 24 Stunden oder mehr gehen würde. Also wenn ich dir 10 wichtige Ereignisse (wie der Tod meines Vaters usw.) nennen würde, aber z. B. nur angeben würde, dass ich zwischen dem 2. und 3. Dezember oder zwischen sogar 1. und 3. Dezember geboren bin. Also wenn du 2:30 Uhr oder 1:00 Uhr von mir nie als evtl. in Frage kommend erfahren hättest.
Immerhin ist mein Geburtsdatum sogar bezogen auf den 3. Dezember nicht sicher. Auch da sind oder waren sich meine Eltern nicht einig.
Die Geburtsdaten im Kirchenamt machte weder meine Mutter noch mein Vater, sondern die Mutter meines Vaters. Sie machte aber viel mit Numerologie und ich kann mir theoretisch vorstellen, dass sie das Geburtsdatum manipulierte und aus bestimmten numerologischen Gründen den 3. Dezember eintragen ließ. Denn mein Vater sagte jedesmal, wenn wir auf mein Geburtsdatum zu sprechen kamen, in etwa "nein, das war doch nicht der 3., das war glaube ich der 1. Dezember." Und meine Mutter jedesmal ihm entgegnend: "Nein, das verwechselst du mit meinem." Denn sie ist am 1. Dezember geboren. Dann sagte er in etwa: "Dann war es halt der 2. Dezember und es war doch eher 1 Uhr." Dann heißt es, dass mein Geburtsdatum und die Zeit vielleicht auch komplett mit denen von meinen anderen Geschwistern verwechselt wurde. Die sind auch teils am Tag geboren.
Auch war ich 40 Jahre in keinem Stammbuch eingetragen, weil die mich damals nur in der Kirche eingetragen hatten. Auf dem Taufschein stand keine Uhrzeit. Als ich wegen der Heirat im Mai 1999 in Tanger in dem Pfarramt oder was es war, vom Saarland aus telefonisch um die Ausstellung eines neuen Taufscheins bat, fragte der mich, um wieviel Uhr ich denn geboren sei. Ich antwortete mich sehr wundernd, weshalb er mich so etwas fragt, das müsste er doch in den Unterlagen (oder im Kirchenbuch) stehen haben. Aber er bat mich, ihm trotzdem eine Uhrzeit zu nennen. Ich sagte nagut, 3 Uhr oder früher oder später. Obwohl ich im Sinn hatte, dass meine Mutter immer meint(e), es sei halb drei gewesen. Es war aber so ein Drängen in mir, ihm nur 3 Uhr zu sagen. Und tatsächlich, hatte er auf dem neuen Taufschein diese von mir ihm evtl. falsch genannte Uhrzeit eingetragen. Woraus ich schlussfolgere, dass die richtige ihm einfach nicht vorlag.
Ich möchte gerne genau wissen, wann ich anhand dieser ca. 10 üblichen Ereignisdaten wirklich geboren bin bzw. genauer: wirklich geboren wäre, wenn...
Und selbst wenn dabei ein Tag heraus käme, der weiter entfernt von den in Frage kommenden wäre.
Denn wie ich in einem anderen Beitrag schrieb, kann ich (wie auch andere Forscher) mir sehr gut vorstellen, dass die maßgeblichen richtigen Horoskopdaten nicht dem tatsächlichen Rauskommen aus dem Mutterleib und auch nicht dem ersten Atemzug entsprechen, sondern dem Zeitpunkt, wenn das Kind sich FERTIG fühlt, um raus kommen zu wollen.
In dem Zeitpunkt veranlasst es ja die Ausschüttung der entsprechenden Hormone in der Mutter, damit die Wehen einsetzen.
Meine Mutter sagte, als ihre Schwiegermutter vom Saarland nach Tanger mitten in der Nacht angereist kam, dass es mit dem Kind noch nicht so weit sei.
Meine Mutter war sicher, ihr Kind, also ich, wäre noch nicht bereit. Es seien noch nicht die Wehen.
Doch die Mutter meines Vaters (sie war eine seltsame Persönlichkeit mit dem Aussehen einer Indianerin und interessanten Persönlichkeitsanteilen) jagte jedoch die Einwände meiner Mutter außer Acht lassend, meinen Vater/ihren Sohn zur Hebamme mitten in der Nacht.
Die Hebamme kam, gab meiner Mutter aus Versehen und in der Hektik noch eine falsche Spritze, was sie also selbst zugab, und "das Kind" wollte nicht rauskommen oder hörte fast auf sich zu bewegen. Mit vereinter Kraft mit Zählrhythmus meines Vaters, also "eins und zwei und drei und vier usw. und Beine hoch und Beine runter" bewirkten sie, dass meine Mutter mich raus brachte. Ich sei fast schwarz gewesen und die Hebamme habe einen Verzweiflungsfluch ausgestoßen, mich dann mit Spiritus eingerieben und mich geknetet wie einen Brotteig. Bis sich "das Kind" genüsslich und (noch immer fast schwarz in der Körpterfarbe) gestreckt habe und bald eine rosige Farbe annahm.
Ich vermute und möchte das wissenschaftlich ein wenig in Erwägung ziehen, dass mein eigentliches Rauskommenwollen zu einer anderen Zeit gewesen wäre. Also ich glaube nicht an Beeinflussung und Strahleneinwirkung von Sternen oder Planeten usw.
Ich meine, dass ein Kind dann rauskommen will, wenn die Entwicklung im Bauch der Mutter tatsächlich lockerleicht und definitiv abgeschlossen ist.
Wenn aber an dem Zeitpunkt dann durch das Außen etwas manipuliert wird und das Kind zu einem "falschen" also nicht zu seinem eigenen authentisch gefühlten Zeitpunkt zur Welt kommt, können die für eine Horoskoperstellung zugrunde gelegten derzeit üblichen Daten ja nie das richtige Ergebnis zeitigen.
Daher möchte ich gerne wieder eher das Pferd rückwärts aufzäumen und anhand dieser bei Geburtszeitkorrekturen benötigten wichtigen ca. 10 Ereignissdaten rechnerisch ermitteln lassen, wann die dementsprechende Geburtszeit GEWESEN WÄRE oder tatsächlich übereinstimmend gewesen ist.
Falls du selbst nicht dazu in der Lage wärst, eine Geburtszeitkorrektur zu ermitteln, vor allem in diesem größeren Zeitrahmen von gut 24 Stunden oder mehr, ob du mir dann eine kompetente Astrologen oder eine Astrologin empfehlen könntest, wäre meine Hoffnung. Den entsprechenden Preis würde ich natürlich für diese Arbeit einer Geburtszeitkorrektur zahlen wollen.
Liebe Grüße
Pluliz