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Forschungsevaluation
Im Rahmen der institutionellen Akkreditierung auf der Grundlage des Hochschulförderungs- und -koordinationsgesetzes (HFKG) wird die Forschung an den Universitäten in die Qualitätssicherung einbezogen und deren Output evaluiert.
Als Kriterien zur Bewertung gelten:
- die wissenschaftliche Qualität
- die wissenschaftliche Produktivität
- die wissenschaftliche Relevanz
- das wissenschaftliche Potential bzw. die Perspektiven
Als Indikatoren werden in der fakultätsspezifischen Forschungsevaluation meist Daten wie der Umfang der Publikationen, Drittmittelaufwände, Anzahl von Promotionen oder Transferleistungen in geeigneter qualitativer oder quantitativer Form herangezogen. Bibliometrische Daten ergänzen für verschiedene Fakultäten die Kennzahlensysteme.
Die Universitätsleitung sieht den Nutzen der Evaluationen in der Möglichkeit der Profilierung der Einheiten, dieser soll mit einem möglichst geringen Aufwand für die Forschenden erzielt werden.
Fragen zur fakultätsspezifischen Forschungsevaluation und zur internen Organisation der Datenerfassung richten Sie bitte an die jeweiligen Q-Beauftragten (Mitglieder der QSE-Kommission) oder Q-Assistierenden der Fakultäten.