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Nach den Plänen des amerikanischen Kaffeehändlers Starbucks, sollen die Kunden des Unternehmens in Europa zukünftig von Moslem-Flüchtlingen bedient werden.
Die amerikanische Kaffeehauskette Starbucks hat in dieser Woche bekannt gegeben, dass man 2.500 Flüchtlinge in den europäischen Läden bis 2022 einstellen wolle. Das ist Teil eines globalen Programms, um Arbeitsplätze für Flüchtlinge bereitzustellen, das schon im Januar angekündigt wurde. Weltweit handelt es sich insgesamt um 10.000 Arbeitsplätze.
Man will zukünftig mit Flüchtlingsagenturen zusammenarbeiten, die Moslem-Migranten helfen, sich in Europa niederzulassen. Das Unternehmen hat in Europa Filialen in Spanien, Portugal, Deutschland und den Niederlanden, Frankreich, Österreich, Schweiz und in Grossbritannien.
Starbucks Plan, bevorzugt Flüchtlinge einzustellen, hat in den Vereinigten Staaten zu massiven Problemen geführt, wie auch in Spanien. Viele Amerikaner boykottieren seitdem das Kaffeeunternehmen. Häufig wurde auch kritisiert, dass Flüchtlinge einen Teil ihrer Entlohung auch dazu benuten könnten terroristische Organisationen zu finanzieren.
Starbucks wird von vielen Menschen als Gegner des Christentums und seiner Werte angesehen, so zum Beispiel, als man aus Rücksicht auf Moslems die christlichen Weihnachtsgrüsse auf den Bechern des Unternehmens entfernen liess. Ein anderes Mal geriet Starbucks CEO Howard Schultz massiv in die Kritik, als er erklärte, dass alle die glauben, dass die Ehe ein natürliches Konstrukt zwischen einem Mann und einer Frau sei, keine Geschäfte mit dem Unternehmen mehr machen sollten.