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Das Suzuki Makinohara Solarkraftwerk wird insgesamt rund 110‘000 Sonnenkollektoren im 460‘000m2 grossen Grundstück (ein Teil des Sagara Werksgeländes und ein 460‘000m2 grosses Grundstück im Besitz von Suzuki innerhalb des Nakazato Industrie Parks) umfassen. Als Jahreserzeugungskapazität nach zusätzlichem Ausbau sind in etwa 32‘200 MWh (Megawattstunden) geplant. Dies entspricht 8‘900 Standard-Haushalten und wird alles an die Chubu Electric Power Co. verkauft werden. Die Gesamtinvestition wird rund 7.9 Billionen Yen (71,7 Millionen Franken) betragen.
Das Solarenergiegeschäft von Suzuki begann mit einem 0,9-MW-Kraftwerk im Juni 2015, welches auf dem Dach der Hamamatsu Anlage in Miyakoda-cho, Kita-ku, Hamamatsu platziert wurde. Ein weiteres 4-MW (Gesamtkapazität der Suzuki-Gruppe) Kraftwerk nahm im Oktober in einem ungenutzten Landteil in Maisaka-cho, Nishi-ku, Hamamatsu den Betrieb auf.
Mit dem Betrieb des Suzuki Makinohara Solarkraftwerks wird die Gesamtkapazität der Solar-Anlagen der Suzuki-Gruppe etwa 25 MW sein. Es wird ein CO2-Emissionsreduktionseffekt durch den Betrieb dieser Solarkraftwerke von 9.8% der gesamten CO2-Emissionen der heimischen Werksanlagen von Suzuki im Finanzjahr 2014 erwartet.
Suzuki wird durch sein Kraftwerksgeschäft etwas zu den örtlichen Gemeinden beitragen und seine Bemühungen im Umweltschutz und bei der Unterdrückung der globalen Erwärmung stärken, indem sie die lokale Produktion und den lokalen Verbrauch von Energie fördern.