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Ein echter "Kumbaya-Moment" - aber nicht, was Sie denken!
New York (ots/PRNewswire) -
- Der zum Sänger und Wohltäter gewandelte Ex-Bankier IVAN WILZIG widmet dem amerikanischen Präsidentschaftsanwärter BARACK OBAMA die neue Rockversion des Songs KUMBAYA. Alle Einnahmen werden Wilzigs PEACEMAN FOUNDATION zufliessen, eine Stiftung, die gegen aus Hass begangene Verbrechen ankämpft
Im Jahr 2001 tauschte der milliardenschwere Handelsbankier IVAN WILZIG seine Nadelstreifenanzüge gegen eine Reihe völlig überdrehter "Peace-Kostüme" ein, trat in seiner neuen authentischen Inkarnation als SIR IVAN auf und interpretierte in dieser Rolle zahlreiche Klassiker der 60er Jahre in melodischen, mit einem Dance-Beat unterlegten Versionen. Mit seinen eingängigen Coverversionen von John Lennons "Imagine" und Scott McKenzies "San Francisco (Wear Some Flowers in Your Hair)" konnte er in den Jahren 2001 bzw. 2003 jeweils grosse Erfolge in den Billboard Dance-Charts feiern. Nun steht die Veröffentlichung des neuesten Albums von Sir Ivan mit dem Titel I AM PEACEMAN, auf dem fünfzehn 60er-Hits zu hören sind, kurz bevor. Die Produktion und das Arrangement der Songs übernahm FORD, der bereits auf 18 Gold- und Platin-Singles zurückblicken kann. Der Zeitpunkt der Veröffentlichung wurde so gewählt, dass er auf den 40. Jahrestag von Woodstock, den 50. Jahrestag des legendären Friedenszeichens und absichtlich auch auf den Präsidentschaftsparteitag der Demokraten fällt. Sir Ivan hat als leidenschaftlicher Obama-Anhänger seine Version des Lieds "Kumbaya" in das Album mitaufgenommen, in der Ausschnitte aus frühen Reden von Obama mit einem unwiderstehlich tanzbaren Beat unterlegt wurden. Die Einnahmen aus diesem Album von Sir Ivan werden der Peaceman Foundation zufliessen, einer Stiftung, die sich gegen Hassverbrechen und für Behandlungen bei posttraumatischen Belastungsstörungen einsetzt.
Sir Ivan ist sich im Klaren darüber, dass das Wort "Kumbaya" sich bereits vor Beginn des demokratischen Vorwahlkampfs, als John Edwards seinen damaligen Rivalen als "den Kumbaya-Kandidaten" abtat, als abfällige Bemerkung etabliert hatte und fortan in von Zynismus geprägter politischer und journalistischer Berichterstattung gang und gäbe war. Das Internet ist voll von Anti-Kumbaya-Blogs; erst vor kurzem wurde ausserdem Obamas Auftritt zusammen mit Hillary Clinton in Unity in New Hampshire von etlichen Journalisten als "Kumbaya-Moment" verhöhnt. Sein lange erwartetes Telefongespräch mit dem ehemaligen Präsidenten Bill Clinton hingegen wurde "nicht als Kumbaya-Moment" gewertet.
Doch derselbe untrügliche Instinkt, auf den Sir Ivan seinen Erfolg als Bankier gründete, kam erneut zum Tragen, als er sich entschloss, den Titel Kumbaya in sein neues Album aufzunehmen (das Video wird derzeit produziert), eine Version, die einige Stellen des Originaltexts (Someone's crying, Lord ... Someone's praying, Lord) durch Worte ersetzt, die die zentralen Werte von Barack Obama widerspiegeln (Give them Hope, Lord ... Give them Love, zu deutsch "Gib ihnen Hoffnung, Herr... gib ihnen Liebe"). Obama selbst, der sich 2007 beeilte zu erklären, dass "es bei der Politik der Hoffnung nicht darum geht, sich an den Händen zu fassen und Kumbaya zu singen", betonte gegenüber der Zeitung Chicago Tribune im Juni nach seiner Nominierung: "Es ist an der Zeit, dass die Demokraten der gesamten Nation zusammenkommen und Kumbaya singen, bevor wir uns in einer erbitterten landesweiten Wahl beweisen müssen." Sir Ivan nahm sich die (ebenfalls im Chicago Tribune erschienene) Bemerkung des Autors Eric Zorn von 2006 zu Herzen, der sagte: "Kumbaya braucht einen Pop-Interpreten mit einer gewaltigen Stimme, einem gefühlvollen Arrangement und dem Mut, sich gegen 40 Jahre von überheblichem Spott aufzulehnen."
Sir Ivan hat sich der Herausforderung gestellt.
Kumbaya ist ein traditionelles afroamerikanisches Gullah-Spiritual (der Titel bedeutet: "Komme zu uns"), das über Angola seinen Weg wieder zurück in die USA fand, bevor es sich zu einem beliebten Pfadfinder- und Lagerfeuerlied und einem Folk-Hit der 60er entwickelte, der u.a. von Joan Baez, Pete Seeger, Peter Paul & Mary und weiteren Interpreten aufgenommen wurde und sich schliesslich neben "We Shall Overcome" zur Hymne der Bürgerrechtsbewegung entwickelte. "Es ist ein schönes Lied über Nähe und Gemeinschaftssinn, das weit mehr Respekt verdient, als ihm bisher entgegengebracht wurde", so Sir Ivan, der gesellschaftskritische Sohn eines Holocaust-Überlebenden. Er wies ebenfalls darauf hin, dass das Lied auch in der 1962 entstandenen Version von Shlomo Carlebach, dem auch als "singenden Rabbi" bekannten Meister der chassidischen Volksmusik, ein Hit wurde.
Sir Ivan ist zwar kein singender Rabbi, aber er hatte immerhin bereits als Ehrengrossmarschall an der diesjährigen "Salute to Israel"-Parade teilgenommen, die er in Anerkennung seines Engagement für jüdische Anliegen zusammen mit Michael Bloomberg, dem Bürgermeister von New York City, und dem New Yorker Gouverneur David Patterson anführte. Ivan Wilzig alias Sir Ivan alias Peaceman hat aber noch ein weiteres Alter Ego: Im Jahr 2007 nahm er in der Rolle des "Mr. Mitzvah" an der von NBC/Sci-Fi Channel ausgestrahlten Hitserie "Who Wants to Be a Superhero?" teil, in der er einen Superhelden verkörperte, der mithilfe seines mit einem Davidstern verzierten Pingpong-Schlägers gegen die Verbreiter von Hass auf der Welt kämpft und alle Kinder der Welt beschützt. Actioncomic-Guru Stan Lee, der Produzent und Preisrichter der Show, wählte Mr. Mitzvah persönlich aus Tausenden anderer Superkandidaten als einen der zehn Finalisten aus.
Sir Ivans Sinn für Schrulligkeiten - ein weiteres Beispiel hierfür ist wohl sein echtes Schloss (komplett mit Burggraben) in den Hamptons, aber auch sein legendärer Ruf als Partylöwe - hat bisweilen dazu geführt, dass er nicht als die ernsthafte Person angesehen wurde, die er eigentlich ist. Aber eigentlich liegt diesem Mann Frieden und Gerechtigkeit weitaus mehr am Herzen als das Nachtleben. Immerhin hat er seine Arbeit als Bankier zugunsten einer wichtigeren Lebensaufgabe aufgegeben und ist entschlossen, seine finanziellen Mittel zum Wohle der Allgemeinheit einzusetzen. Er hat beträchtliche Summen an Steven Spielbergs Shoah Foundation und an das von seiner Familie gestiftete Wilzig-Hospital in seinem Geburtsstaat New Jersey gespendet. Mit Kumbaya hofft dieser Renaissancemensch der Popkultur, einen sinnvollen Beitrag zu Obamas Wahlkampf zu leisten (er hat ihm den Titel als Wahlkampflied angeboten) und etwas für die Welt zu tun, die Hoffnung und Liebe so dringend nötig hat -- mit Sicherheit eine Aufgabe für Peaceman, Mr. Mitzvah, Sir Ivan oder einfach den bemerkenswerten Ivan Wilzig. Weitere Informationen finden Sie unter www.sirivanmusic.com. Um exklusiv diesen Titel zu hören, besuchen Sie bitte: www.myspace.com/sirivanmusic.
ots Originaltext: Sir Ivan
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