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Monaco, Lyon und Marseille hätten Paris Saint-Germain in dieser Saison fordern sollen. Doch Monaco und Lyon ist der Saisonstart misslungen. Nur Marseille hält den Schaden mit fünf Punkten Rückstand auf das Starensemble aus der Hauptstadt in Grenzen. Die Südfranzosen stützen sich in erster Linie auf Florian Thauvin und Dimitri Payet, die mit ihren Toren in der zweiten Halbzeit den Sieg gegen das noch immer punktelose Guingamp ebneten.
Payet traf mit einem schönen Volley, Thauvin zuerst mit dem Kopf und dann mit einem Schlenzer, bevor Kostas Mitroglou das 4:0 erzielte. Thauvin, der auf dem Weg zum WM-Titel der Franzosen eine marginale Rolle spielte, sammelt für Marseille seit Monaten Skorerpunkt um Skorerpunkt. In den ersten fünf Runden hat er bereits fünfmal getroffen und damit öfters als jeder andere Ligue-1-Spieler, obwohl er zweimal nur eingewechselt wurde. In der vergangenen Spielzeit hatte der 25-jährige Flügelspieler in 35 Partien 22 Tore und 12 Assists erzielt.