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NEW YORK/LONDON/WIEN (awp international) - Die Ölpreise sind am Montag im Mittagshandel leicht gefallen. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im Februar fiel im Vergleich zum Handelsschluss am Freitag um 22 Cent auf 91,32 US-Dollar. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Auslieferung im März sank um 29 Cent auf 98,09 Dollar.
Grundsätzlich blieben die Ölpreise angesichts eines anhaltend schwachen US-Dollars und robuster Aktienmärkte auf dem hohen Niveau gut gestützt, sagten Händler. Wegen eines Feiertages in den USA dürfte der Handel auch am Nachmittag ruhig verlaufen. Die Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) dürfte laut Commerzbank ihre Fördermengen nicht ausweiten, um einen weiteren Preisanstieg zu vermeiden. Laut OPEC-Generalsekretär el-Badri ist der Ölmarkt gut versorgt und das derzeitige Preisniveau nicht durch Fundamentaldaten begründet.
Der Preis für Rohöl der Opec ist gestiegen. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Montag kostete ein Barrel (159 Liter) am Freitag im Durchschnitt 94,04 US-Dollar. Das waren 8 Cent mehr als am Donnerstag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis täglich auf Basis von zwölf wichtigen Sorten des Kartells./jsl/bgf
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