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Panda steht in der Geschichte der Rallye Dakar für beispiellose Premieren: Der Panda war das erste italienische Auto, das erste Fiat Auto und Utility-Fahrzeug, das einem Standardfahrzeug abstammte, und erfolgreich die berühmteste aller Rallyes absolvierte.
Trotz widriger Wetterbedingungen absolvierte der PanDakar jede Etappe der Rallye 2017 durch Argentinien, Bolivien und Paraguay erfolgreich.
Der PanDakar – entstanden aus dem mehrfach preisgekrönten Fiat Panda Kleinwagen – meisterte alle Etappen mit Bravour und überstand so einige Extremtests.
Nur 53 der 93 Teams, die an den Start gingen, gelang die Fahrt ins Ziel – darunter auch das Orobica Raid Team, das den PanDakar erfolgreich in widrigem Terrain und durch die glühende Hitze der Wüsten manövrierte.
Fiat spielte bei der Ausgabe 2017 der Dakar – das härteste Rennen der Welt – eine Hauptrolle und ging mit einem Fahrzeug an den Start, das aus dem preisgekrönten Panda Kleinwagen hervorgeht. Das Auto, „PanDakar“ genannt, ist ein Fiat Panda 4x4 Cross, ausgerüstet mit einem absolut starken und effizienten 180 PS 2.0 Multijet-Motor, wobei nur einige wenige Änderungen vorgenommen wurden, um den Kleinwagen für die Extremanforderungen des Rennens zu rüsten.
Das ausgezeichnete Ergebnis für den PanDakar ist Verdienst des Orobica Raid Teams, das sich 2008 formierte und angeführt wird von Giulio Verzeletti, der sich auf Langstrecken-Rallyes wie die Dakar spezialisiert hat. Das gesamte Team besteht aus erfahrenen Fahrern, die gemeinsam mehr als 40 Teilnahmen an der Dakar zählen (http://www.pandakar.it/). Die Italienier Giulio Verzeletti, der bei 15 Dakar-Rallys Motorrad, Auto und LKW gefahren ist, und Antonio Cabini, der bereits zwanzigmal an dem Rennen teilnahm, fuhren den PanDakar erstmals über de Ziellinie. Dabei konnten sie sich auf die wertvolle Unterstützung von Nicola Montecchio verlassen, der die gesamten Aufgaben in Zusammenhang mit der Motorvorbereitung übernahm und sich besonders notwendigen Funktionen zum Überwinden der enormen Höhen widmete. Er übernahm über lange Strecken des Rennens die Wartung.
Die 12 Etappen der besonderen Rallye Dakar 2017 führten mit einer Gesamtlänge von fast 9.000 km, davon über 4.000 km besonders anstrengende Abschnitte, durch Lateinamerika: Argentinien, Bolivien, Paraguay. Der PanDakar ist das erste Nutzfahrzeug, das aus einem Serienfahrzeug entstanden ist und die Rallye vollständig absolvierte. Dabei mussten viele Herausforderungen gemeistert werden: 7 Sonderetappen waren mehr als 400 km lang, darunter eine Etappe mit mehr als 500 km. Da sie 6 Tage und 2.200 km lang immer über 3.500 Metern Höhe unterwegs waren, hatten Fahrzeug und Mannschaft aufgrund des Sauerstoffmangels mit Problemen zu kämpfen. Darüber hinaus erreichten die Temperaturen häufig mehr als 40° Celsius. Kombiniert mit Wetterschwankungen belastete dies die mechanische Stärke des PanDakar und stellte hohe physische Anforderungen an die Mannschaft.
Die Hauptmerkmale des wendigen und leicht manövrierbaren Fiat Panda Cross waren entscheidend für das hervorragende Ergebnis bei der Dakar-Rallye 2017 – angefangen bei seiner kompakten Größe (es handelt sich um Europas bestverkauften 4x4 mit weniger als 3,8 m Länge). Zu verdanken ist dies auch der Fahrzeugeignung für jegliches Terrain und alle Wetterlagen.
Diese Eigenschaften – zusammen mit der Flexibilität durch 5 Türen und modulare Innenausstattung, dem Komfortniveau und der Effizienz der Motoren mit 4 Kraftstoffoptionen – erklären, warum der Panda 2016 im Bereich Stadtauto Europas Bestseller war und mit mehr als 190.000 Anmeldungen einen Verkaufsrekord verzeichnete. Der Panda war im fünften Jahr in Folge Italiens bestverkauftes Auto und ist sowohl in Italien als auch in Griechenland und Serbien führend im A-Segment. Auch in Spanien, Österreich, Slowenien, Kroatien und der Schweiz rangiert der Panda unter den Top drei. Die Kraftstoffkombinationen, welche die effizienten Benzin-, Diesel-, Erdgas- und LPG-Motoren bieten machen ihn zusammen mit seinen zwei 4x4-Ausführungen zur perfekten Wahl für alle Anforderungen und Zwecke – vom Stadtverkehr bis hin zum Fahren im Schnee... und ab heute auch in der Wüste.