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Der erste Tag des CSI5*-W Basel stand ganz im Zeichen des «Preis des Grand Hotel Les Trois Rois». Die mit 60'000 Franken dotierte Hauptprüfung über 150 Zentimeter wurde vom Franzosen Julien Epaillard auf Queeletta gewonnen. Er verwies den Deutschen Daniel Deusser mit Kiana und Martin Fuchs mit Chica B Z auf die weiteren Podestplätze.
Die erste starke Marke zeigte Douglas Lindelöw. Der Schwede realisierte auf Cheldon eine Zeit von 63.34 Sekunden. Dass es noch um einiges schneller geht, bewies Martin Fuchs. Die Weltnummer eins flog mit der Zangersheidestute Chica B (Besitzer Adolfo Juri) durch den Parcours und kam nach 60.61 Sekunden ins Ziel. Eine Marke, die für den Sieg in Frage kam. Doch mit Startnummer 22 verteitelte Julien Epaillard einen vermeintlichen Heimsieg des Schweizers. Der Franzose wendete mit der Oldenburgerstute Queeletta noch ein bisschen enger und verbesserte die Topzeit um über eine Sekunde. An dieser scheiterten in der Folge alle weiteren Konkurrenten. Am nächsten an Epaillard heran kam Daniel Deusser. Der Deutsche verpasste im Sattel von Kiana van het Herdershof die Bestzeit um lediglich zwei Zehntelsekunden. Hinter Epaillard, Deusser und Fuchs klassierten sich Denis Lynch (IRL), Lindelöw und der zweitbeste Schweizer Werner Muff mit Jolie van het Molenhof (Besitzerin Sabina Valentini-Haller) auf den Rängen vier bis sechs. Barbara Schnieper belegte mit Escoffier (Besitzerin Annette Würgler) Platz acht.
Der deutsche «St. Georg» hat in seiner Dezembernummer das «Streichergebnis» in den olympischen Mannschaftsprüfungen mit dem japanischen «Sayonara» verabschiedet. Japanisch, weil die neue, vom IOC...
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