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CH 1976 110'
Regie: Gaudenz Meili
Drehbuch: Otto F. Walter
Kamera: Pio Corradi
Schnitt: Eveline Brombacher
Musik: Jonas C. Haefeli
Produktion: Bernard Lang
Mit: Uli Krohm, Philip Egli, Günter Lamprecht, Franz Mosthav, Ingold Wildenauer, Klaus Knuth, Hanna Schygulla, Rosalinde Renn
Im tobenden Sturm, tausend Meter hoch in den Wäldern des Schweizer Jura, begibt sich die Geschichte des stummen Jungen Lothar Ferro, genannt Loth. Er ist als Hilfsarbeiter dorthin gekommen zu einer Straßenbaustelle, an der schon zwölf Männer arbeiten, die zusammen in einer Baracke wohnen. Einer von den zwölf ist Loths Vater; nach vielen Jahren im Gefängnis erkennt er den herangewachsenen Sohn nicht. Dieser Vater ist schuld daran, daß Loths Mutter umkam und der Junge die Sprache verlor. Als er am Ende seine Sprache wiederfindet, ist sein erstes Wort: „Vater“.
Ruth Hermann, Die Zeit