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Isolation, Überwachung und mögliche Todesstrafe: Neue Dokumente belegen Pläne der US-Justiz
Kurz vor Beginn des Prozesses um eine Auslieferung des WikiLeaks-Gründers Julian Assange aus Großbritannien an die USA sind neue Details über das Ausmaß der politischen Verfolgung bekannt geworden. NDR und WDR berichteten über Pläne der US-Justiz, den 48-jährigen Journalisten in Isolationshaft zu nehmen.
Die beiden Redaktionen konnten nach eigenen Angaben ein Dokument eines US-Ermittlungsrichters einsehen, aus dem die Absichten hervorgehen. In dem Papier schildert die zuständige Staatsanwaltschaft im US-Bundesstaat Virginia, wie sie mit Assange umgehen würde, wenn sie seiner habhaft würde.
Assange befindet sich seit dem 11. April 2019 in britischer Haft, zuletzt im….