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Nach Tenüwechsel nimmt Federer den Gegner zur Brust
Die einmalige hohe Leistungsdichte im Weltklassefeld zu Basel lässt die Gesetzten scheinbar wie Kegel aus dem Turnier purzeln. Nach drei Tagen Hauptturnier vermissen die Swiss Indoors fünf Gesetzte, nämlich die Nummer 2, den Tschechen Tomas Berdych, die Nummer 4, den Schweizer Stan Wawrinka, die Nummer 5, den Franzosen Richard Gasquet, die Nummer 6, den Japaner Kei Nishikori und die Nummer 7, der Italiener Andreas Seppi. Viele Stars sind am Ende der Saison nicht mehr taufrisch. In Aktion bleibt dafür Basels Rekordsieger Roger Federer (Bild). Er musste gegen den Usbeken Denis Istomin drei Sätze arbeiten und das verschwitzte Leibchen wechseln. Nach dem Tenüwechsel nahm der Star den Osteuropäer zur Brust, er riss die Kontrolle im Match vor über 9200 Zuschauern an sich. Federer könnte am Freitag auf den Bulgaren Grigor Dimitrov treffen, sofern der seine 2. Runde gewinnt. Der Freund der russischen Beauty Maria Sharapova wird wegen seiner Technik auch der Baby-Federer genannt.