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by bank zweiplus
Danke für den interessanten Bericht. Ich denke es wird aus mehreren Gründen nicht klappen. Erstens ziehen nicht alle am selben Strick. Es hat zuviele Parteien mit zuvielen Partikularinteressen. Zweitens wollen und brauchen die Gläubiger von Griechenland cash. Nicht einen Bruchteil eines Flughafens oder einer Insel.
Der Euro ist immer noch viel zu hoch gegenüber dem Dollar.
3) Φιλαργυρία
Interessant: Die Eurolandkarte http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/19/European_union_emu_ma...
Wechselkursmechanismus II
Der Wechselkursmechanismus II (abgekürzt WKM II oder wegen seines Vorgängers auch EWS, engl. European Exchange Rate Mechanism II bzw. ERM II) ist ein seit 1999 zwischen verschiedenen EU-Ländern im Rahmen des Europäischen Währungssystems II bestehendes Wechselkursabkommen. Es legt eine maximale Bandbreite von ± 15 Prozent um den Leitkurs der Währung eines WKM II-Mitglieds zum Euro fest. Die mindestens zweijährige, spannungsfreie Teilnahme am Wechselkursmechanismus II stellt eines der vier EU-Konvergenzkriterien zur Einführung des Euro dar. Derzeit nehmen am WKM II die drei Länder Lettland, Litauen und Dänemark teil.
Der Wechselkursmechanismus II (abgekürzt WKM II oder wegen seines Vorgängers auch EWS, engl. European Exchange Rate Mechanism II bzw. ERM II) ist ein seit 1999 zwischen verschiedenen EU-Ländern im Rahmen des Europäischen Währungssystems II bestehendes Wechselkursabkommen. Es legt eine maximale Bandbreite von ± 15 Prozent um den Leitkurs der Währung eines WKM II-Mitglieds zum Euro fest. Die mindestens zweijährige, spannungsfreie Teilnahme am Wechselkursmechanismus II stellt eines der vier EU-Konvergenzkriterien zur Einführung des Euro dar. Derzeit nehmen am WKM II die drei Länder Lettland, Litauen und Dänemark teil.
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Der Gemeine Wadenbeißer ist ein hundeartiges Tier (vergl. Köter, Kläffer, Daisy) aus der Familie der Gemeinen Hunde. Die Ernährungsform ist z.T. emotiophag. Er gehört zur Gruppe der Wutsauger http://www.stupidedia.org/stupi/Wadenbei%C3%9Fer
Diese auch:
Je näher zur Schweiz, desto wirtschaftlich stärker.
«Beim Franken haben wir Deflation, mit dem Euro Inflation. Das heisst, der faire Wert des Frankens geht nach unten. Diesen sehen wir nicht mehr weit über 1.20», sagt Wiedenmann. Das Potenzial für eine weitere Abschwächung des Frankens sei gering. Demgegenüber sagt Spillmann: «Die Entwicklung der letzten Wochen macht die Franken-Untergrenze noch sicherer. Der Druck auf die SNB nimmt ab. Allerdings erwarten wir kurzfristig dennoch keine weitere deutliche Abschwächung des Frankens. Dafür sind die Probleme der Eurozone noch immer zu gross.» http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Aktienrally-Wie-lange-...
Zwei Gründe für Franken-Stärke
Bei der Suche nach Gründen für die derzeitige Frankenstärke orten Experten zwei Möglichkeiten: Markttechnische Aspekte und verblichene Kurs-Phantasien. Aus technischer Sicht bildet vor allem die Marke von 1,2050 einen Knackpunkt.
"Dort pendelt sich der Franken ein. Das wird durch das dynamische Hedging der Banken gestützt, die bei jeder Franken-Schwäche die Währung hinzukaufen müssen. Das hält den Wechselkurs in etwa bei dieser Marke konstant", sagt Devisenprofi Thomas Flury von der UBS.
Ein noch wichtigerer Grund für die Frankenstärke liegt darin, dass die Phantasie einer möglichen Heraufsetzung der Untergrenze aus dem Markt entwichen ist. Noch im vergangenen Dezember spekulierten die Marktteilnehmer, dass die SNB in einem schnellen und überraschenden Schritt die Untergrenze auf 1,25 hochsetzen könnten.
Im Sog dieser Vermutung hatte sich der Franken im November zeitweise auf über 1,24 abgeschwächt. Nach der SNB-Sitzung vom Mitte Dezember, als der damalige Präsident Philipp Hildebrand bloss die Beibehaltung der bisherigen Untergrenze bestätigte, sackte der Franken-Euro-Kurs wieder gegen 1,21 ab.
Mittelfristige Abwertung eher unwahrscheinlich
Die meisten von cash befragten Ökonomen und Währungsexperten gehen auch mittelfristig von keiner spürbaren Abwertung des Frankens aus. "Bis im Herbst rechnen wird mit einer Seitwärtsbewegung in der Bandbreite von 1,20 bis 1,23 Franken", sagt Flury. Einzig eine Zinserhöhung der EZB könnte den Franken nachhaltig abschwächen. http://www.cash.ch/news/topnews/wieso_der_franken_kaum_schwaechen_zeigt-...
Die SNB muss die gekauften Euro ja auch irgendwann wieder verkaufen...
interessanter Ausschlag
Am Donnerstag ist der Euro erstmals seit der Einführung der Kurs-Untergrenze am 6. September 2011 unter 1,20 Franken gefallen. Doch wie konnte es zu diesem «Blackout» kommen?
"Banken haben Loch im System der SNB gefunden"
Entgegen ersten Annahmen handelte es sich allerdings beim Fall des Euro unter 1,20 nicht um einen Angriff von Devisen-Hedgefonds, sondern um ein "technisches Problem". "Banken haben ein Loch im Devisensystem der SNB gefunden und konnten so die Kursuntergrenze kurzzeitig unterschreiten", sagt UBS-Devisenprofi Thomas Flury. http://www.cash.ch/news/topnews/technisches_problem_fuehrt_zu_bruch_der_...
In seinen neusten Schätzungen spricht der IMF von 10 bis 15 Prozent
Die Nationalbank schätzt diesen Verzerrungseffekt laut IMF für 2011 auf rund 5% des Bruttoinlandproduktes. Hinzu mögen gemäss IMF weitere 2 Prozentpunkte an Verzerrung aus der Nichterfassung von Teilen des Schweizer Einkaufstourismus im Ausland kommen. Mit einer Bereinigung solcher Verzerrungen mag der Schweizer Ertragsbilanzüberschuss 2011 statt rund 15% des Bruttoinlandprodukts «nur» noch etwa 8% betragen haben – was im internationalen Vergleich allerdings immer noch einen starken Überschuss darstellt.
Doch auf jene zwei IMF-Wechselkursmodelle, die der Ertragsbilanz grosse Bedeutung zumessen, hat diese Bereinigung einen erheblichen Einfluss: Statt auf eine ungefähr «faire» Bewertung kämen die Modelle gemäss IMF auf eine Überbewertung von etwa 10%. Das dritte IMF-Modell, das insbesondere auf Kaufkraftparitäten und historische Werte abstellt, ortet derweil eine Überbewertung von etwa 15%. Gilt dieser Mittelwert aller Fremdwährungen auch für den Euro, müsste die europäische Einheitswährung in der IMF-Sicht statt Fr. 1.20 etwa Fr. 1.32 bis Fr. 1.40 kosten. Mit dieser Sicht werden sich auch die Nationalbank und die politische Schweiz mehr oder weniger einverstanden erklären können. Was der Markt jeden Tag dazu befindet, ist allerdings eine ganz andere Frage. http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/waehrungsfonds-haelt-fr...
JP Morgan senkt das 3-Monats-Kursziel für den EUR/CHF unter den Mindestkurs
http://www.cash.ch/news/topnews/jp_morgan_senkt_prognose_unter_eurominde...
Die Schweizerische Nationalbank ( SNB ) prüft mit dem Bundesrat und der Finanzmarktaufsicht Finma in einer Task Force den Griff in den Giftschrank. Nämlich für den "Worst Case", sprich für einen ungeordneten Austritt Griechenlands aus der Eurozone nach den Wahlen vom 17. Juni. Und für den Fall, dass sich die Austrittswirren auch auf Länder wie Spanien, Portugal oder Italien ausdehnen. Das liess die SNB in einer koordinierten Aktion über die Sonntagspresse verlauten.
Trifft dieses Szenario ein, wird die Flucht in Währungen mit "Safe-Haven"-Status wie dem Franken noch einmal sprunghaft zunehmen. Die Kursuntergrenze von 1,20 Franken pro Euro wäre nur mit milliardenhohen Euro-Käufen zu halten.
Grundsätzlich lassen sich die Geldströme in den Franken auf zwei Arten steuern: über das Volumen oder über den Preis. Die wichtigsten Mittel, die der SNB zur Verfügung stehen:
Meldepflicht für den internationalen Kapitalverkehr:
Beschränkung der physischen Kapitalimporte und -exporte:
Einführung von Negativzinsen:
http://www.cash.ch/news/topnews/so_kann_die_snb_den_franken_abkuehlen-11...
Der staatliche Betrug muss sofort ein Ende haben:
http://www.blick.ch/news/wirtschaft/handeln-sie-bevor-die-spekulanten-alles-kaputt-machen-id1909015.html
Es ist ein Wahnsinn, was für Marktverhinderer im höchsten Gremium der SNB wursteln!
Entspann Dich in der Natur: http://www.youtube.com/embed/MOKseXu8FOs
Bei einer Aufgabe der Bindung werde der «Swissie» sehr rasch und kräftig an Wert zulegen. http://www.nzz.ch/finanzen/nachrichten/zerreissprobe-fuer-das-globale-wa...
Das wird grossen Teilen des Exports, der wichtigsten Einnahmenquelle der Schweiz, schlecht bekommen. Der Tourismus kommt noch mehr unter die Räder Die Arbeitslosigkeit steigt dann an, was wiederum dem Binnenkonsum und der ALV schadet. Weniger Konsum = weniger MwSt-Einnahmen, usw.
Es kommt halt darauf an, was einem wichtiger ist und wovon man lebt. Realwirtschaft oder Währungskrieg.
Nur der freie Markt zählt! Was die SNB macht ist Manipulation und Betrug im höchstem Masse. Nur weil ein paar sogenannte Wirtschaftsführer - lächerlicher Ausdruck wenn man teilweise ihre "Leistungen" anschaut - nach dieser Betrugsgrenze schreien, hat die SNB diese marktmanipulierend Untergrenze eingeführt.
Der Oberlobbyist Johann Schneider hat im Bundesrat zudem dafür gesorgt, dass dieses schwache Gremium diesem Übel auch noch zustimmt!
Der "freie" Markt ist z.B. EFTA, EWR, EU, etc. Aber selbst da gibt es Regeln und Abkommen. Von diesen Märkten lebt der normale Mensch. Vom Handel mit Gütern und nicht von Währungsspekulationen oder Kapitalflucht.
Es gibt keinen Bereich, wo man einfach alles tun kann, wonach einem zumute ist. Die Freiheit endet spätestens dort, wo sie auf Kosten anderer geht.
Die Chinesen haben von sich aus ihre Währung an Dollar gebunden. Das war auch mit ein Grund, warum die USA die Schleusen geöffnet haben.
Es gibt einen breiten Konsens darüber, wie man einen fairen Wechselkurs bestimmt. Liegt der Kurs extrem daneben, ist der Wert nicht mehr rational. Für kurze Zeit ist das egal, das korrigiert sich in aller Regel. Das aktuelle Umfeld im Ausland ist von der Angst getrieben.
Elias hat am 04.06.2012 - 11:26 folgendes geschrieben:
Aber ich "leide" unter dieser Untergrenze, wenn ich EURO-Aktien kaufen will! Und was war bei Petroplus? (sorry, etwas themenfremd...)
Es gibt immer Gewinner und Verlierer. Die Volkswirtschaft hat Vorrang. An der Börse wird gezockt. Jeder von uns hofft, einen dummen zu finden, der unsere "Panini-Bilder" zu einem höheren Preis abkauft. Der letzte verbrennt sich die Finger. Es gibt kein System in dem alle Gewinnen können.
Argument für SNB-Kursuntergrenze schmilzt weg
Die Kaufkraftparität zwischen Euro und Franken gleicht sich immer mehr an. "In einem Jahr sehen wir die faire Kaufkraftparität zwischen Euro und Franken gegen 1,20 Franken", sagt David Kohl, Chefökonom bei der Bank Julius Bär Deutschland, zu cash.. http://www.cash.ch/news/topnews/argument_fuer_snbkursuntergrenze_schmilz...
Wenn die Prognose zutrifft, dann wird in einem Jahr die Anbindung aufgehoben. Schau ma mal. Solange die Krise andauert, wird es schwierig.
Oh, Versace leidet unter der Untergrenze...
Sind Deine Fummel im Euroland immer noch zu teuer für Dich?
Hier geht es knallhart um nichts anderes als Arbeitsplätze und damit Existenzen und den allgemeinen Wohlstand!
Es ist hundertprozentig an der Zeit, die Untergrenze raufzusetzen!
Für die SNB ist das ganze doch eine gute Kapitalanlage, wenn man bei dereinst 1,50 wieder verkaufen kann...
Leider muss sowas erst über den Jordan gehen...
geldsack hat am 05.06.2012 - 11:26 folgendes geschrieben:
Sind Deine Fummel im Euroland immer noch zu teuer für Dich?
Oh ja, selbst die Kopien aus Viêtnam!
Euro gegenüber CHF absichern. Ich möchte 30 000 Euro auf Ende September 2012 und 30 000 Euro auf Ende Dezember 2012 absichern. Soll ich das mit Mini-Futures machen? Welches ist die beste und günstigste Variante?
Welchen Mini-Futures soll ich nehmen? Besten Dank für eine Antwort .
Wogegen absichern?
Dass der Franken gegen Euro steigt? --> Calls
Dass der Franken gegen Euro sinkt? --> Puts
Dass der Kurs gleich bleibt? --> Strangle oder Straddle
------Gesammelte Postings (16.8.2011)http://www.scribd.com/fullscreen/62431988?access_key=key-2bzg3z7yr905afvhd87y
ich habe noch einige tausend euro auf dem konto..
was denkt ihr, eifach liegenlassen oder noch vor den Wahlen verkaufen.... die untergrenze von 1.20 wird
ja wohl halten ?
Ist schon wirklich lächerlich bzw. eher tragisch,dass die az den gleichen Müll ("Der Sonntag") wiederholt/aufgreift und Jordan dann, mangels ihres eigenen Fachwissen,so plump und schnöde angreift .
http://www.aargauerzeitung.ch/wirtschaft/thomas-jordan-war-ein-scharfer-...
Vielleicht sollten sie Jordans Aufsatz einmal lesen und sich dann von ihm den Unterschied zwischen "Anbindung des Frankens an den Euro" und "temporäre Festsetzung einer Untergrenze gegen den Euro" erklären lassen.
P.S:..aber vermutlich (er)kennt die grosse Mehrheit der Leute den Unterschied ja wirklich nicht..
weico
Unter dem Strich ist diese Unterscheidung nur akademisch:Eine Anbindung wäre eine Fixierung des EURCHF nach unten und oben.Derzeit haben wir nur eine Fixierung nach unten.
Soweit dürfte das auch jedem klar sein.
Der Druck ist aber ausschliesslich nach unten und von daher sind die Massnahmen der SNB zum Fixierung dieser Untergrenze in beiden Szenarien dieselben.
MarcusFabian hat am 16.06.2012 - 14:22 folgendes geschrieben:
Unter dem Strich ist diese Unterscheidung nur akademisch:Eine Anbindung wäre eine Fixierung des EURCHF nach unten und oben.Derzeit haben wir nur eine Fixierung nach unten.
Soweit dürfte das auch jedem klar sein.
Blödsinn....wenn dies wirklich jedem so klar wäre,dann würde man nicht dauernd in den Medien (..und div. Foren..) von einer "Anbindung an den Euro"reden (..wie du es ja selber oft getan hast..) .. sondern eben von temporärer Festsetzung/Fixierung einer Untergrenze gegen den Euro !
Damit hast Du streng genommen natürlich recht. Es ist aber oft so, dass wir (besonders ich) vereinfachte Ausdrücke verwenden, um den Lesefluss eines Postings nicht zu verkomplizieren. Wir sprechen ja auch von "Gelddruckerei", obschon der Begriff ebenfalls falsch ist, weil keine Zentralbank heute noch Geld druckt.
Dennoch ist es so einfacher, lesbarer denn eigentlich weiss jeder, was damit gemeint ist. Das erspart es, jedesmal den Geldschöpfungsprozess der jeweiligen ZB erklären zu müssen.
Ich meine, die Leser hier sind nicht ganz so dumm, wie Du zu glauben scheinst. Es dürfte jedem bekannt sein, dass die SNB zwar ein Abrutschen des Euro unter 1.20 verhindern will aber gegen einen natürlichen Anstieg nach oben nichts einzuwenden hätte.
Fixierung nach unten oder Anbindung nach unten wären wohl sowohl kurze als auch korrekte Umschreibungen.
MarcusFabian hat am 17.06.2012 - 15:55 folgendes geschrieben:
Ich meine, die Leser hier sind nicht ganz so dumm, wie Du zu glauben scheinst. Es dürfte jedem bekannt sein, dass die SNB zwar ein Abrutschen des Euro unter 1.20 verhindern will aber gegen einen natürlichen Anstieg nach oben nichts einzuwenden hätte.
Fixierung nach unten oder Anbindung nach unten wären wohl sowohl kurze als auch korrekte Umschreibungen.
Ich meine, die Leser hier sind nicht ganz so dumm, wie Du zu glauben scheinst. Es dürfte jedem bekannt sein, dass die SNB zwar ein Abrutschen des Euro unter 1.20 verhindern will aber gegen einen natürlichen Anstieg nach oben nichts einzuwenden hätte.
Anbindung nach unten ist schlicht FALSCH.Der Franken wird werden nach unten noch nach oben an den Euro angebunden.Wenn schon korrekt und kurz :
MINDESTKURS
Bisheriges Hoch heute: 1.2025
Ich vermute, die SNB wird erst mal ihre Bestände abbauen.
Für alle interessierten:
Ein 44 minuten Video von der ARD über die Entstehung des Euro:
ARD Doku Der große Euro Schwindel wie der ganze Irrsinn begann
DEVISEN/Euro weiter nahe Zweijahrestief
FRANKFURT (awp international) - Der Euro hat auch am Donnerstag in der Nähe seines Zweijahrestief notiert. Am Morgen kostet die Gemeinschaftswährung 1,2230 US-Dollar, nachdem sie zur Wochenmitte noch in Richtung 1,23 Dollar gestiegen war. Ein Dollar war zuletzt 0,8177 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwoch auf 1,2260 (Dienstag: 1,2285) Dollar festgesetzt.
Wegen der Schuldenkrise steht der Euro derzeit stark unter Druck. Der Sinkflug hat sich seit Wochenbeginn aber spürbar verlangsamt. Die Experten der Commerzbank begründen dies mit einem "Durchschnaufen" am Markt. Darüber hinaus gab es zuletzt kaum entscheidende Impulse. Allein in der letzten Woche hatte der Euro vier Cent an Wert verloren, binnen Jahresfrist mehr als zwanzig Cent.
Der Euro bewegte sich am Morgen kaum gegenüber den Kursen von gestern Mittwochabend. Die Gemeinschaftswährung notierte zum Schweizer Franken leicht fester auf 1,2009 CHF gegenüber 1,2007 CHF am Vortag. Der Greenback schwächte sich im selben Zeitraum etwas ab und kostete 0,9815 CHF gegenüber 0,9822 CHF am Mittwochabend.
Quelle: www.nzz.ch
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