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Am 15. Mai 1930 konnten die Basler Strassenbahnen (B.St.B.) die neue Strecke vom Bruderholz durch die Wolfschlucht zum Tellplatz in Betrieb nehmen. Sie wurde von der neu geschaffenen Linie 16 befahren, welche das Bruderholz vom Badischen Bahnhof her via Heuwaage–Bruderholzstrasse erreichte. Gleichzeitig richteten die B.St.B. eine neue Linie 26 ein.
Am 1. August 1928 konnte bei der Markthalle endlich die doppelspurige, direkte Verbindung Margarethenbrücke–Innere Margarethenstrasse in Betrieb genommen werden. Gleichzeitig stellte die Bauabteilung der Basler Strassenbahnen (B.St.B.) auch eine Gleisverbindung bei der Heiliggistkirche fertig.
Das von den Basler Strassenbahnen (B.St.B.) ausgearbeitete Liniennummernsystem sah für Tramlinien mit Ergänzungs- oder Verstärkungsfunktion den Nummernbereich ab 21 vor. Die Einerstelle der Nummer sollte dabei einen Hinweis auf die Stammliniennummer geben. Entsprechend diesem Schema war auch die 1932 eingeführte Linie 24 ursprünglich eine Ergänzungslinie zur Linie 4 mit dem Zweck, den stark frequentierten Abschnitt von der Innenstadt nach Kleinhüningen zu entlasten.
Kaum eine andere Linie der damaligen Basler Strassenbahnen (B.St.B.) war derart kurzlebig wie die Linie 23: Am 22. Mai 1932 verliessen erstmals Wagen mit dieser Linienbezeichnung das Depot und pendelten zwischen Barfüsserplatz und Leimgrubenweg.
Das Jahr 1931 hatte dem Basler Tram ein Maximum an beförderten Personen gebracht. Die Basler Strassenbahnen (B.St.B.) reagierten auf den 22. Mai 1932 mit Änderungen beim Fahrplan. So wurde auf der Strecke ins St. Alban-Quartier (Gellert) ein Sechsminutenbetrieb eingeführt. Die zwischen den Kursen der Linien 12 bzw. 14 zusätzlich verkehrenden Wagen erhielten die erstmals verwendete Liniennummer 22.
Überraschend änderten die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) 2002 das Umleitungskonzept während den drei Basler Fasnachtstagen vom 18. bis 20. Februar. Neu eingeführt wurden die Umleitungslinien 21 und 24.
Der 1. Januar 1986 markiert einen Wendepunkt in der Geschichte der schmalspurigen, zwischen Liestal und Waldenburg pendelnden Privatbahn. Damals trat die Waldenburgerbahn AG (WB) dem Tarifverbund Nordwestschweiz (TNW) bei und wird seither unter der Liniennummer 19 geführt.
Kurz nach dem Ersten Weltkrieg gab es noch keine Arbeitslosenversicherung im heutigen Sinne. Die seinerzeit hohe Zahl mittelloser Männer ohne Beschäftigung musste durch ein staatliches Arbeitsprogramm unterstützt werden. Im Rahmen einer sol