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Alle CSD Leistungen
Zukunft wächst auf gesunder Substanz. Mit CSD entstehen intakte Landschaften, Standorte und Baukomplexe. Dafür geniessen wir seit Jahrzehnten Ihr Vertrauen bei der Altlastenuntersuchung und -sanierung.
Altlastensanierung Deponie Pila, Arbeiten an der Saane
Altlastensanierung Deponie Pila, Arbeiten bei der Saane
Sondermülldeponie Kölliken
Die Sondermülldeponie Kölliken (SMDK) ist die grösste Altlast der Schweiz. Sie befindet sich mitten in einem Wohngebiet. 1978 in Betrieb genommen, wurde sie ab 1985 wegen Geruchs- und Staubemissionen geschlossen und kurzfristig gesichert. Es stellte sich heraus, dass die Deponie das nächstgelegene Grundwasservorkommen gefährdet. Die 2003 behördlich verfügte Sanierung umfasst die Erstellung der geeigneten Infrastruktur (stützenfreie Halle, Bahnanschluss, etc.) und den Aushub der insgesamt 500'000 Tonnen Abfälle. Der Abschluss der Arbeiten wird 2017 erwartet.
Inertstoffdeponie Fänglenberg
Die bestehende Deponie wird um zwei Kompartimente erweitert. Das Erweiterungsvorhaben erfordert eine Änderung des Zonenplanes mit einer kommunalen Überbauungsordnung. Das Projekt umfasst die Basisabdichtung, die Basisentwässerung und die Endabdeckung der Deponie. Das Auffüllvolumen von bestehender Deponie und Erweiterung ist grösser als 500'000m3, demzufolge ist das Projekt UVP-pflichtig.
Deponie La Pila, Freiburg
1952 gab die Stadt Freiburg die Pérolles-Schlucht als Deponie von Hausmüll zugunsten des Standorts La Pila auf. Dieser Standort wurde bis zur Inbetriebnahme der ehemaligen Deponie von Châtillon im Februar 1973 genutzt. Aktueller Besitzer des Geländes ist der Staat Freiburg. Der Bereich der Deponie ist derzeit durch einen Wald bedeckt und umfasst eine Fläche von etwa zwei Hektar. Seit 2004 wurde der Standort von La Pila in Anwendung der eidgenössischen Verordnung über die Sanierung von belasteten Standorten immer eingehender untersucht. Infolge von Analysen, die eine Kontamination des Fischbestands feststellten, hat der Staatsrat am 29. August 2007 ein Fischereiverbot in der Saane zwischen den Staumauern von Rossens und Schiffenen beschlossen. In seiner Sitzung vom 2. Oktober 2007 legte der Staatsrat einen Beschluss zur Organisation des Projekts zur Sanierung der ehemaligen Deponie La Pila fest. Die alte Deponie La Pila enthält vor allem Siedlungsabfälle (Hausmüll, Sperrgut und entsprechende Abfälle, die von Unternehmen stammen) sowie Baustellenabfälle. Gewerbe- und Industrieabfälle (Kondensatoren, Transformatoren) sind ebenfalls vorhanden.
Schadstoffmessungen Schulen und Stadtbauten, Bern
Das Immobilienportfolio der Stadtbauten Bern umfasst heute circa 1660 bewirtschaftete Objekte. Der grösste Teil der Gebäude ist älter als 30 Jahre. Eine flächendeckende Untersuchung aller städtischen Anlagen auf die wichtigsten Bauschadstoffe soll zeigen, ob Handlungsbedarf besteht.
Der Katalog der zu prüfenden Stoffe umfasst Naphthalin, flüchtige organische Verbindungen (VOC), Holzschutzmittel, Schimmelpilz, Formaldehyd, Asbest und Radon.
Überwerfung Hürlistein
Die SBB planen im Rahmen des Anschlusses der Ost- und Westschweiz an das Europäische Eisenbahn-Hochleistungsnetz (Hochgeschwindigkeitsverkehrs-Anschluss, HGV-Anschluss) verschiedene Massnahmen im Abschnitt zwischen Zürich und Winterthur.
Im Raum Hürlistein wurde eine niveaufreien Kreuzungsmöglichkeit (Überwerfung Hürlistein) erstellt, die Überwerfung Hürlistein auf einer Länge von 430 Metern als Brücke ausgebildet. Westlich an das Brückenbauwerk schliesst sich zur Überwindung der Höhendifferenz ein geschütteter Damm an, im östlichen Abschnitt wird der Höhenunterschied mittels einer Rampenkonstruktion überwunden.
Ihre Ansprechperson(en)
Antonio Marco Greco
Dr. sc. nat. ETH, Geologie
Experte
Tel: +41 41 319 39 10
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