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Inhaltsverzeichnis
Definition
Kolloquium ist der lateinische Begriff für die Verteidigung, in diesem Falle für deine Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Dissertation (TU Psychology 2016).
Oft kennt man das Kolloquium als wissenschaftliche Diskussionsrunde und unterstützende Vorbereitung für Bachelorarbeiten oder Masterarbeiten. Im Rahmen eines Kolloquiums stellt man seine wissenschaftliche Arbeit vor und regt Diskussionen an.
Es kann aber nicht nur zur Vorbereitung von Abschlussarbeiten und Diskussion von aktuellen Forschungsthemen dienen, sondern auch die Verteidigung der Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Dissertation sein.
Nutzen
Das Kolloquium als Diskussionsrunde ist hilfreich, um Anregungen zu erhalten, wenn man in eine gedankliche Sackgasse geraten ist. Außerdem hilft es, durch Fragen von Kommilitonen und Dozenten die Hauptthesen und Methoden der eigenen Bachelorarbeit oder Masterarbeit zu überprüfen und sicherzugehen, dass sie auch Kritik standhalten.
Als Verteidigung der Bachelorarbeit ist es der Schritt, der dich nach dem Einreichen der Arbeit, aber vor dem endgültigen Bestehen erwartet.
Kompakt Wissen zum Kolloquium
Häufig gestellte Fragen
Das Kolloquium ist die Verteidigung deiner Bachelorarbeit. Dabei präsentierst du einem Prüfungskomitee deine Bachelorarbeit und die Ergebnisse, zu denen du darin kommst. Außerdem gehört zum Kolloquium auch die Beantwortung von Fragen und eine anschließende Diskussion.
Bei deinem Kolloquium kannst du mit einer Dauer von 30 bis 60 Minuten rechnen. Für den ersten Teil des Kolloquiums, die Präsentation, solltest du etwa 20 Minuten vorsehen. Der zweite Teil, die anschließende Diskussion und Fragerunde, dauert normalerweise 10-20 Minuten, kann aber auch manchmal auf bis zu 40 Minuten ausgeweitet werden, je nach Bedarf.
Hinweis: In unserem Bereich der Prüfungsvorbereitung gibt es noch weitere wertvolle Tipps!
Für dein Kolloquium solltest du dich ordentlich anziehen, denn du hältst eine Präsentation vor einem Prüfungskomitee. Achte also auf ein gepflegtes Äußeres. Natürlich musst du dich immer noch Wohl fühlen, denn Unsicherheit aufgrund deiner Kleidung ist beim Kolloquium fehl am Platz. Orientierung findet man hier auch Anhand des Fachs und der Kleidung der Prüfer/Dozenten.
Das wird im Kolloquium erwartet
Im Kolloquium, d. h. der Verteidigung deiner Bachelorarbeit oder der Verteidigung deiner Masterarbeit wird in der Regel erwartet, dass du aufgestellte Kernthesen herleitest und erklärst. Das schließt auch einen Abriss der vorhandenen Literatur und Methodik ein. Erkläre außerdem, wie sich dein Beitrag in den aktuellen Forschungskontext einbettet und ihn bereichert.
Im zweiten Teil des Kolloquiums, der Diskussion, wird erwartet, dass du den Prüfenden Rede und Antwort stehst und auf Fragen und Gegenargumente flexibel eingehen kannst!
Dein Kolloquium ist erfolgreich, wenn du die Prüfenden von deinem fundierten Fachwissen bei der Verteidigung der Bachelorarbeit oder der Masterarbeit überzeugen kannst. In der Regel wird das Kolloquium nicht benotet und fließt nicht in die Endnote deines Bachelors oder Masters ein.
Du solltest normalerweise alle Details zu den Anforderungen im Kolloquium in deiner Studienordnung finden. Hier ein Beispiel zu den detaillierten Erwartungen im Kolloquium (GntDSVAPrV 2013: 8):
§ 18 Verteidigung der Bachelorarbeit
(1) Die Verteidigung der Bachelorarbeit besteht aus
1. einer 15-minütigen Präsentation der Bachelorarbeit und
2. einem mindestens 30-minütigen wissenschaftlichen Gespräch mit den Prüfenden.
Zur Verteidigung der Bachelorarbeit werden Studierende zugelassen, wenn ihre Bachelorarbeit mit fünf Rangpunkten bewertet wurde. Der Termin der Verteidigung wird vom Prüfungsausschuss festgesetzt.
(2) Durch die Präsentation der Bachelorarbeit sollen die Studierenden nachweisen, dass sie gesichertes Wissen auf den bearbeiteten Themengebieten besitzen und fähig sind, die angewandten Methoden und erzielten Ergebnisse zu erläutern und zu begründen.
(3) In dem wissenschaftlichen Gespräch mit den Prüfenden sollen die Studierenden die Bedeutung des bearbeiteten Themas begründen und wesentliche Aussagen der Bachelorarbeit vertreten. Dabei stellen sie interdisziplinäre Zusammenhänge der Bachelorarbeit dar und begründen ihr Vorgehen sowie ihre Ergebnisse.
(4) Die Verteidigung ist hochschulöffentlich, wenn die oder der Studierende nicht widerspricht. Der Prüfungsausschuss entscheidet über die Zulassung der Zuhörenden. Es sollen nicht mehr als fünf Zuhörende zugelassen werden.
Wie setzt sich ein Kolloquium zusammen?
Die Kolloquium-Präsentation
Im Kolloquium der Bachelorarbeit oder der Masterarbeit geht es darum, deine Argumente, die du in der Bachelorarbeit oder der Masterarbeit gemacht hast, zu verteidigen.
Wir geben dir im folgenden alle wichtigen Infos zur Präsentation.
1. Zu beachten bei der Präsentation
2. Praktische Tipps für ein gelungenes Kolloquium
3. Tipps zur Selbstpräsentation
1. Was du bei deiner Präsentation beachten solltest
Am besten ist es, wenn du dich vor deinem Kolloquium an deinem Institut informierst, welche Kriterien du im Kolloquium erfüllen musst. Recherchiere auch im Internet, ob es eventuell Vorgaben in deiner Prüfungsordnung im Bezug auf das Kolloquium gibt oder der Bewertungsbogen für das Kolloquium online ist.
Die Agrartechnik der Uni Hohenheim beispielsweise hat ihren Bewertungsbogen für das Kolloquium zur Masterarbeit und zur Bachelorarbeit online gestellt. Solche Bewertungsbögen eignen sich, um dein Vorhaben deutlich abzustecken.
Außerdem solltest du unbedingt folgende Aspekte in der Präsentation beachten, die ich weiter unten detaillierter darstellen werde:
- Überschreite deine Zeit im Kolloquium nicht
- Präsentiere dich authentisch
- Baue deine Präsentation im systematisch auf
- Beherrsche den Inhalt deiner Arbeit
2. Praktische Tipps für eine gelungene Präsentation
Wie vor jeder mündlichen Prüfung, ist es auch vor der Kolloquium-Präsentation relativ normal, nervös zu sein, immerhin wird deine Bachelorarbeit, deine Masterarbeit oder gar deine Dissertation von allen Seiten unter die Lupe genommen.
Wie man es bei allen anderen Prüfungen auch, gilt es einen kühlen Kopf zu bewahren.
Du bist Spezialist in deiner Arbeit; du hast recherchiert; die Wahl deiner Argumente kannst du gut begründen, denn du hast die Argumente aufgestellt. Lass dich also nicht verunsichern, atme tief durch, verlasse dich auf dein Können und sei authentisch.
Das heißt jedoch nicht, dass alle Studierenden automatisch gut im Präsentieren sind. Hier sind ein paar ganz praktische Tipps, wie du mit deiner Kolloquium-Präsentation überzeugen kannst:
|Praktische Tipps zum Kolloquium||Genauer gesagt|
|Bereite deine Präsentation gut vor||• Dein Sprechtext: der Inhalt|
• Inkl. Präsentation, z. B. PowerPoint oder Prezi – Kläre das Format unbedingt mit deinem Betreuer ab!
|Lerne nicht deinen Text auswendig, sondern die Inhalte, die du vermitteln möchtest||• Spreche deine Präsentation einige Male durch|
- alleine
- vor deiner Familie und/oder Freunden
- wo hapert es; wo musst du ein Wort nachgucken; an welchen Stellen brauchst du ein Stichwort als Auslöser; wo musst du Übergänge flüssiger gestalten; und wo ergeben sich im Publikum Fragen, etc.
• Bitte dein Probe-Publikum, kritische Fragen zum Inhalt zu stellen und Feedback zur Präsentation zu geben
|Überzeugende Kolloquium-Präsentation (z. B. PowerPoint) zur Unterstützung, nicht als Grundbaustein||• Behalte in der Präsentation eine einheitliche Präsentierform bei, d.h.:|
- gleicher Hintergrund, Schriftart und Schriftgröße
- Textfelder und Bilder immer an den gleichen Stellen
- Das hilft den Zuhörenden, deine Präsentation zu verfolgen (indirekten Beeinflussung)
|Körpersprache||• Stehe oder sitze aufrecht bei der Präsentation|
• Du kannst auf und ab laufen (das wirkt aktiv und engagiert) und mit der Präsentation, die über den Overheadprojektor an die Wand geworfen wird, (inter-)agieren
|Trage angemessene Kleidung||Bei der Verteidigung deiner Bachelorarbeit oder Masterarbeit solltest du nicht zu zeremoniell gekleidet sein, aber auch die Jogginghose und die zerrissene Jeans kannst du Zuhause lassen. Kleide dich „smart“, ohne overdressed zu sein|
Lasse dich von diesen Tipps inspirieren und nicht verrückt machen. Es hilft vielleicht dir bewusst zu machen, dass es nicht darum geht, dir Zirkustricks im Verhalten anzueignen (das wirkt nur gekünstelt und schadet deiner Authentizität), sondern dir Verhalten abzutrainieren, das nicht ganz so gut im Rahmen des Kolloquiums ist.
Gute Vorbereitung erstreckt sich auch über praktische Fragen:
|Vorbereitung fürs Kolloquium||Genauer gesagt|
|Vortragsmedien||Erkundige dich frühzeitig welche Vortragsmedien dir für deine Präsentation zur Verfügung steht.|
|Stecke deine verfügbare Zeit ab||Welches Zeitlimit ist vorgegeben für die Präsentation deiner Masterarbeit. Erkundige dich auch wie lange die anschließende Verteidigung circa dauern wird.|
|Alternativpläne||Welche Alternativpläne gibt es, falls dein Laptop im Kolloquium nicht mit dem Beamer verbunden oder dein USB-Stick mit der Kolloquium Präsentation nicht gelesen werden kann; das Programm, in dem du die Power-Point Präsentation erstellt hast nicht mit dem Programm der Uni-Rechner kompatibel ist?|
3. Der zweite erste Eindruck im Kolloquium: die Selbstpräsentation
Wie du deine Bachelorarbeit oder Masterarbeit im Kolloquium präsentierst, hängt von deiner Prüfungsordnung ab. Es kann auch institutsinterne Unterschiede geben oder von den Prüfenden abhängen. Wenn du dir unsicher bist, solltest du die Form deiner Präsentation (PowerPoint o. Ä.) in jedem Fall mit deinem Prüfer abklären.
Neben der Präsentation deiner Bachelorarbeit oder deiner Masterarbeit geht es auch darum, dich selbst zu präsentieren.
Während man auf den ersten Eindruck kaum Einfluss nehmen kann, hast du bei der Präsentation im Kolloquium eine Chance das Ruder noch einmal herumzureisen. Die folgende Tabelle gibt dir einen Überblick zur Selbstpräsentation im Kolloquium, die du darüber hinaus aber auch bei jeder weiteren Präsentation beachten solltest.
|Tipps zur Selbstpräsentation im Kolloquium||Genauer gesagt|
|Mimik||Ein entspannter Gesichtsausdruck unterstützt durch ein Lächeln vermittelt deinem Publikum, dass du dich in der Situation wohl fühlst und dich in der Materie auskennst.|
|Blickkontakt||Achte darauf, dass du dich nicht auf eine Person fokussierst. Auch wenn dir dein Prüfer als wichtigste Person im Publikum erscheint, sollte du auch den Rest deiner Zuhörerschaft nicht links liegen lassen. Lasse deinen Blick also durchaus über das Publikum wandern, achte aber darauf, dass du dabei nicht fahrig wirkst. Das vermittelt den Eindruck, von Unsicherheit deinerseits.|
|Gestik||Um eine lebhafte Präsentation zu halten gehört auch der Einsatz von Gesten dazu. Du kannst damit bestimmte Punkte in deinem Vortrag unterstreichen oder dein Publikum durch deine PowerPoint Präsentation führen. Wie auch beim Blickkontakt ist darauf zu achten, dass es nicht zu viel wird und du hektisch wirkst. Ebenfalls ein Tabu bei der Präsentation ist es, die Hände einfach in die Hosentaschen zu stecken.|
|Haltung||Deine Haltung bei der Präsentation der Bachelorarbeit oder Verteidigung der Masterarbeit spiegelt deine innere Haltung.|
|Ausstrahlung||Wenn du mit einer positiven und selbstbewussten Ausstrahlung auftrittst, wirkt sich das auf dein Publikum aus und wie es deinen Vortrag aufnimmt.|
Die Kolloquium-Diskussion
In Kolloquien werden über die Disziplinen hinweg häufig die selben Fragen gestellt. Es bietet sich zum Beispiel immer an den Prüfling über seine gewählte Forschungsmethode auszufragen:
- Wieso hat Methode XY gewählt und nicht YX?
Andere Fragen können von deiner Kernthese abweichen und sie nur streifen:
- Welche Modelle über XY kenne Sie?
- Was verstehen Sie unter XY?
- Wie kann man sich eine bestimmte Theorie zu Nutzen machen?
- Was sind Ihrer Meinung nach zentrale Elemente von XY
Prof. Dr. Patzelt (2011) von der TU Dresden, Lehrstuhl für Politische Systeme und Systemvergleich, gibt ein paar nützliche Tipps für eine erfolgreiche Verteidigung. Diese Tipps können dir dabei helfen, mit der richtigen Einstellung in die Verteidigung deiner Bachelorarbeit oder Masterarbeit zu starten:
Auch wenn es in manchen Fällen im Kolloquium in erster Linie um die Kritik geht, solltest du dich dennoch an deine Fragestellung erinnern können und den Grund, wieso du dich für diese Fragestellung entschieden hast: In wie fern ist deine Fragestellung beispielsweise relevant für zukünftige Forschungsvorhaben und wie integriert sich die Fragestellung in den aktuellen Forschungskontext?
Wichtig ist auch, dass du dir deiner Wortwahl bewusst bist. Das bedeutet, dass du dich selbst hinterfragst und somit auf Gegenfragen vorbereitet bist. Nutzt du beispielsweise den Komparativ (die Methode ist besser…), dann denke auch daran zu erwähnen, mit was du es vergleichst (besser ALS welche Methode?).
Die richtige Vorbereitung
Sobald du weißt, wie sich dein Kolloquium zusammensetzt, kannst du mit der Vorbereitung beginnen. Ich empfehle dir, dass du im gesamten Prozess der Bachelorarbeit und/oder Masterarbeit Zeit schaffst, um dir Notizen für dein Kolloquium zu machen. Das dient zum einen dazu, dass du später für die eigentliche Vorbereitung weniger Zeit benötigst und hilft dir zum anderen im Recherche- und Schreibprozess deiner Abschlussarbeit dabei, den Überblick zu behalten.
Für deinen genauen Zeitplan, kannst du einen Blick in die Prüfungsordnung, Informationsblätter oder Anmeldeformulare werfen. Wenn dir diese Zeitangaben zu vage sind, solltest du deinen Betreuer kontaktieren und das genaue Datum für dein Kolloquium mit ihm besprechen.
Do’s und Don‘ts im Kolloquium
|Do’s fürs Kolloquium||Don’ts fürs Kolloquium|
|Nutze die Zeit sinnvoll mit treffgenauen Antworten||Ausschweifen – die Kolloquium-Diskussion ist zeitlich begrenzt|
|Bringe deine Gedanken und Antworten auf den Punkt und wähle deine Worte so, dass kein Raum für Unklarheiten bleibt||Vage Sprache – das verführt nur die Gedanken der Prüfenden dazu, selbst abzuschweifen und dir nicht richtig zuzuhören|
|Fokussiere dich auf das Wesentliche||Abweichen – komme nicht vom Hölzchen aufs Stöckchen|
|Habe Mut zu Pausen – es ist besser, kurz zu warten und deine Gedanken zu ordnen, statt dich zu verhaspeln||Vermeide Ähms und Füllworte|
|Sei enthusiastisch und mache für dich normale Bewegungen||Hektische Bewegungen – werde nicht fahrig in deiner Präsentation|
|Zeige Freude und Interesse an deinem Forschungsthema und erlaube dir, darin aufzugehen – sei du selbst||Steifheit – dadurch suggerierst du dem Zuhörer, dass du dein Thema selbst nicht besonders aufregend findest.|
|Überlege dir im Vorfeld eine Ruhehaltung für deine Hände||Legere Körperhaltung: Nimm unbedingt die Hände aus deinen Hosentaschen!|
Fazit
Die folgende Liste fasst bündig die wichtigsten Aspekte zusammen, die du für das Kolloquium deiner Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Dissertation beachten solltest und dient zudem als Checkliste, um dich optimal vorzubereiten.
1. Kläre für dein Kolloquium alle Einzelheiten ab
2. Erinnere dich bei der Vorbereitung der Kolloquium-Präsentation an die Inhalte, Methoden und Ergebnisse deiner Bachelorarbeit oder Masterarbeit
3. Öffne die Präsentation mit einer Einleitung, die die Prüfenden aufmerksam werden lässt, danach kann sich deine Präsentation wie folgt aufgliedern (Ebster und Stalzer 2017: 142):
- Konkretisierung des Themas deiner Bachelorarbeit oder Masterarbeit
- Prägnante Übersicht des Vortragsablaufes
- Vorstellung der Literatur
- Hypothesen / Forschungsfragen
- Methodik (bes. bei Arbeiten mit empirischer Forschung)
- Zentrale Ergebnisse
- Relevanz im Forschungskontext deiner Thematik
4. Vermeide unsichere Sprache und präsentiere deine Arbeit selbstbewusst
5. Übe deine Präsentation vor mehreren Leuten und bitte um Feedback
- Zeitmanagement! Prüfe deine Sprechzeit der Präsentation mit einer Stoppuhr
6. Halte Blickkontakt und ziehe Rückschlüsse aus den Reaktionen deiner Prüfenden während der Präsentation
Quellennachweis
Ebster, Claus und Liselotte Stalzer (2017). Wissenschaftliches Arbeiten für Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler. 5. Überarbeitete und erweiterte Auflage. Wien: Facultas.
Elsner, Björn und Sascha Schmidt (2015). Ratgeber Referendariat: Alle wichtigen Infos und Hilfen zum Referendariat in einem Band (Alle Klassenstufen). Auer Verlag: Donauwörth.
FSU Infoblatt (o. J.). Informationsblatt zur Bachelorarbeit. Online verfügbar unter https://www.uni-jena.de/unijenamedia/Downloads/einrichtungen/aspa/ASPA+2012/Bachelor_Lehramt/Informationsblatt_BA.pdf. 24/02/2018.
GntDSVAPrV – Verordnung über die Ausbildung und Prüfung für den gehobenen nichttechnischen Dienst des Bundes in der Sozialversicherung (2013). 1. Auflage. Paderborn: Outlook Verlag.
Krieger, W. (2011). Zwölf Fragen und Antworten zur Bachelor-Thesis. Online verfügbar unter https://www.hs-lu.de/fileadmin/user_upload/service/studierendenservicecenter/pdf-fb-4/FB4_BASA_FAQ_Bachelor_12011.pdf. 24/02/18.
Medienbildung (o. J.). Hinweise zu Abschlussarbeiten. Online verfügbar unter http://www.ovgu.de/medienbildung/studium/studienablauf/abschlussarbeiten/. 24/02/18.
PA Chemie (o. J.). Antrag auf Zulassung zur Bachelor-Arbeit im Studiengang Chemie. Online Verfügbar unter http://www.chemgeo.uni-jena.de/chegemedia/Studium/Studierende/Dokumente/Formulare/ZulassungBAChemie-p-2213.pdf. 24/02/18.
Patzelt, Werner (2011). Hinweise zur Durchführung des BA- und MA-Kolloquien am Lehrstuhl für Politische Systeme und Systemvergleich. Philosophische Fakultät Institut für Politikwissenschaft Lehrstuhl für Politische Systeme und Systemvergleich. Technische Universität Dresden. Online verfügbar unter https://tu-dresden.de/gsw/phil/powi/polsys/ressourcen/dateien/studium/kolloquium_verfahrensweise.pdf?lang=en. 10/03/18.
TU Mathematik (2017). Bereich Mathematik und Naturwissenschaften Fakultät Psychologie Leitfaden für die Anfertigung von Master-Arbeiten. Online verfügbar unter https://tu-dresden.de/mn/psychologie/ressourcen/dateien/fachrichtung/kommissionen/dokumente_kqm/leitfaden_masterarbeiten?lang=en. 24/02/18.
TU Psychology (2016). Faculty of Psychology. Studienordnung. Studienordnung für das Nebenfach
Psychologie im Masterstudiengang an der Technischen Universität Dresden (vom 19.12.2001). Online verfügbar unter https://tu-dresden.de/mn/psychologie/studium/magister_nebenfach/studienordnung. 24/02/18.
Uni Hohenheim (2013). Bewertungsbogen für Vortrag und Verteidigung der Präsentation Bachelor-Arbeit bzw. Master-Thesis. Online verfügbar unter https://www.uni-hohenheim.de/agrartechnik/VTP/Richtlinien/Bewertung%20Vortrag.pdf. 24/02/18.