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Eine Walrosskuh hat im Franz-Josef-Land-Archipel das Schlauchboot einer russischen Expedition angegriffen und versenkt.
Die Meereisausdehnung in der Arktis nähert sich dem jährlichen Minimum zum Ende der Schmelzperiode im September 2019. Nur noch etwa 3,9 Millionen Quadratkilometer des Arktischen Ozeans sind von Meereis bedeckt.
Das Rückgrat von MOSAiC wird die ganzjährige Drift der «Polarstern» durch die zentrale Arktis sein. Die «Polarstern» wird dazu am 20. September 2019 im norwegischen Hafen Tromsø aufbrechen, entlang der sibirischen Küste nach Osten fahren und bei etwa 120 Grad Ost Kurs auf Nord nehmen. Bei etwa 85 Grad Nord werden die Maschinen der «Polarstern» abgestellt und das Schiff lässt sich fest in das Meereis einfrieren.
Während der Nordwestpassage-Expedition des schwedischen Polarforschungssekretariats kam es zu einem Zwischenfall mit einem kanadischen Landtouren-Anbieter.
Am 20. November 1931, hat ein ehrgeiziges Abenteuer sein vorzeitiges Ende gefunden. Die «Nautilus», ein umgebautes US-U-Boot aus dem Ersten Weltkrieg musste schwer havariert versenk werden.
Winzige Mikroplastikpartikel wurden vielfach im Meer- und Trinkwasser nachgewiesen. Die winzigen Kunststoffteilchen werden aber auch über die Atmosphäre transportiert und insbesondere mit dem Schnee aus der Luft ausgewaschen – selbst in so entlegenen Regionen wie der Arktis und den Alpen.