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Bei beiden Treffern stand Mark Streit auf dem Eis, wobei dessen Rettungsaktion beim 2:2 von Matt Hendricks zu spät kam. 43 Sekunden vor dem Ende machte Ryan Nugent-Hopkins, der schon das 1:0 (20.) erzielt hatte, mit einem Schuss ins leere Gehäuse alles klar.
Die Oilers bezahlten den Sieg jedoch teuer. Nummer-1-Draft Connor McDavid prallte kurz vor dem Ende des zweiten Drittels nach einem Sturz unglücklich in die Bande. Dabei brach sich der 18-Jährige das linke Schlüsselbein, sodass er operiert werden musste. Er wird den Oilers mehrere Monate fehlen. McDavid hat in der besten Liga der Welt mit fünf Toren und sieben Assists in 13 Partien einen beeindruckenden Start hingelegt.
Philadelphia rutschte derweil in der Metropolitan Division vom sechsten auf den siebten Platz ab. Der Rückstand auf den letzten Playoff-Platz beträgt drei Punkte.
Colorado dagegen kehrte nach zwei Niederlagen auf die Siegerstrasse zurück. Die Avalanche bezwang die Calgary Flyers 6:3 – Altstar Jarome Iginla steuerte zwei Tore und ein Assist zum Erfolg bei. Die Partie fand ohne Schweizer Beteiligung statt. Torhüter Reto Berra war bei Colorado nur Ersatz; sein nächster Start ist in der Nacht auf Samstag gegen die New York Rangers geplant. Calgarys Keeper Jonas Hiller ist weiter verletzt.
(SI)