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Neue Evidenz untermauert die Beobachtung, dass im Laufe der Zeit verschiedene Subtypen der progressiven supranukleären Parese (PSP) zu einem gemeinsamen Phänotyp konvergieren.
„Die genaue Diagnose von PSP bleibt eine klinische Herausforderung, insbesondere in frühen Stadien, wenn die klinischen Merkmale heterogen sind“, meinte Dr. Gloria Martí-Andrés von der Clínica Universidad de Navarra in Pamplona, Spanien. Trotz der anfänglichen Variabilität deutet die Evidenz jedoch darauf hin, dass viele Patienten mit verschiedenen PSP-Subtypen letztendlich ähnliche klinische Merkmale entwickeln, einschließlich okulomotorischer Dysfunktion und posturaler Instabilität.