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Das erklärte ihr Berater Robert Armao am Freitag (Ortszeit) in New York. In welchem Land sie gelebt hatte, liess Armao offen.
Die Schwester des 1979 gestürzten prowestlichen Schahs Mohammed Resa Pahlawi war über ein Jahrzehnt lang Leiterin der iranischen Delegation bei den Vereinten Nationen. Sie galt als mächtige Sprecherin und Vertraute ihres Bruders, bei religiösen Fundamentalisten war sie verhasst. Die Vorreiterin für Frauenrechte im Iran war die erste Frau, die in ihrer Heimat ohne Kopftuch auftrat.
Nach der Islamischen Revolution und dem Sturz des Schahs engagierte sie sich aus dem Exil für Initiativen, die die Wiederbelebung der iranischen Kultur und Literatur zum Ziel hatten. Sie hinterlässt einen Sohn, Prinz Scharam, sowie mehrere Enkel und Urenkel.
(SDA)