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1986 sah ich das erste Mal, in einer Sitcom aus
Hongkong, einen Shar-Pei. Diese Rasse faszinierte mich damals so sehr, dass ich
unbedingt einen solchen Hund haben wollte.
1996 sah ich dann zufällig, auf einer
internationalen Hundeausstellung, einige Shar-Pei. Von da an schob ich, und mein
Rottweiler Rüde "Rick von der
Siegquelle", meinen Wunsch, einen solchen Hund zu besitzen, nicht mehr länger
auf.
Also kaufte ich noch im gleichen Jahr eine
chocolate farbige horsecoat Hündin. „Viny v. d. Klusmatt“. Sie war eine sehr
dominante Hündin. Obwohl diese Hündin die Zuchtlassung erhalten hat, habe ich
nie mit ihr gezüchtet. Ihr dominantes Wesen hätte sie mit Sicherheit vererbt.
Die Besitzer solcher Hunde, hätten keine große Freude an ihren Hunden. Ob das
wirklich drin stehen sollte?
Ich bin immer ein horsecoat Liebhaber gewesen.
Trotzdem kaufte ich mir 1997 eine redfawn farbene brushcoat Hündin, bei Frau L.
Reinelt-Gebauer aus Deutschland. „Tsihmao´s Zhu-Ci“ (gen. Joyce) war zugleich
meine erste Zuchthündin.
Aus
meinem ersten Wurf mit Joyce und dem Rüden „Loewak des Senteur´s d´Opium“ aus
Belgien, im Besitz von Sylvie Vanhoorenbeek, gingen drei Hündinnen hervor. Eine
dieser Hündinnen, meine „Fuyuan´s Ai-Ying“ gewann 2000, im Alter von 7 ½ Monaten
auf der Welthundeausstellung in Mailand Ihre Klasse (Jüngstenklasse), von
insgesamt 12 Teilnehmern. Später wurde sie noch Schweizer Schönheits-Champion.
Ihre Wurfschwester „Fuyuan´s Ai-Lin“, im Besitz
von Frau L. Reinelt-Gebauer wurde 2001 Clubsiegerin und Beste der Rasse in
Belgien, sowie Deutscher Schönheits-Champion.
Ich habe seit 2001 regen Kontakt zu Züchtern
aus Hongkong, um mehr über den „traditionellen“ Typ zu erfahren. Ich habe bisher
sehr viel von den Kollegen aus Hongkong lernen können.
In meiner Zucht konzentriere ich mich auf einen
weniger massigen Typ, ähnlich dem ursprünglichen Typ. Ich werde auch künftig
bemüht sein, gesunde und wesensfeste Hunde zu züchten.