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Endresultat: 6:7 (0:4, 4:2, 2:1)
Aufstellung Vogelsang Bulls:
Hoffmann, Strebel, Häusler, Bächli, Ernst, Brunner, Sennhauser, Cernansky, Ursprung, Spring I., Matt
Tore:
08:37 0:1 Spring I.
12:45 0:2 Brunner (Ernst, Sennhauser)
15:50 0:3 Spring I.
18:55 0:4 Ursprung (Matt, Spring I.)
22:03 1:4 Häfliger (Hostettler, Lusteberger)
22:27 1:5 Brunner (Cernansky)
24:44 1:6 Ernst (Sennhauser, Ursprung)
26:49 2:6 Häfliger (Hostettler, Balmer)
29:48 3:6 Balmer (Häfliger, Hostettler)
34:27 4:6 Hostettler (Balmer)
46:23 4:7 Sennhauser (Cernansky)
57:21 5:7 Riedweg
58:42 6:7 Hostettler (Häfliger)
Strafen:
4 x 2 Minuten gegen EHC Vogelsang
4 x 2 Minuten gegen HC Hunters-Fusion
Spielbericht:
Vergangenen Samstag traf man im letzten Vorrundenspiel auf den HC Hunters-Fusion, von welchen man in diesem Jahr die höchste Niederlage kassierte.
Dieses Mal sollte alles anders sein. Mit 10 Feldspielern und einem Torhüter betrat man um kurz nach 17.00 Uhr das Eis in Sursee, war jedoch stark
über das Aufgebot des Gegners verwundert, bei welchem gerade mal 6 Feldspieler und ein Torhüter umherkurvten.
In dieser Saison war es meistens eher umgekehrt, so dass die Bullen eher mit weniger Spieler antreten mussten, resp. wollten als der Gegner.
Vor dem Spiel sagte man sich 3 Punkte wären toll, einer wäre gut und eine Niederlage kann es geben. Nach dem man beim einlaufen aber sah,
dass der Gegner nur mit 7 Feldspielern antreten wird (einer folgte noch während des 1. Drittels)
wusste man definitiv, dass heute mehr drin liegen würde und man nach 3 Niederlagen wieder auf die Siegerstrasse zurückkehren wollte.
Voll motiviert nahm man des erste Drittel in Angriff. Über weiteste Strecken des Spiels konnte man den Gegner kontrollieren und wenn kam er
eher zu ungefährlichen Schüssen. Die Bulls hingegen erspielten sich einige Nennenswerte Chancen.
In Unterzahl konnte man durch einen Effort unserer Nummer 86 mit 1:0 in Führung gehen. Kurz darauf durften sich die Vogelsanger im Powerplay üben.
Normalerweise überhaupt keine Stärke der Bulls, doch heute war dies ganz anders. In aller Ruhe wurde das Powerplay aufgezogen
und man konnte das 2.0 erzielen. So konnte es weitergehen. Die Bulls waren im Spiel drin und bestimmten das geschehen.
Bis zum Drittelsende konnte man noch 2 weitere Treffer erzielen und mit einem 4:0 in die Pause gehen.
Genau so wie das erste Drittel, wollte man auch das 2. Drittel gestalten. Den Gegner kontrollieren und mit gezielten Kontern die Führung
wenn möglich noch weiter ausbauen. Kurz nach Wiederanspiel klingelte es zum ersten Mal im Gehäuse der Bulls, jedoch konnte man umgehend
reagieren und die 4 Tore Führung wieder herstellen. Wer dachte die Hunters könnten zu 7 kein sehr hohes Tempo gehen, sah sich im Mitteldrittel ganz
klar eines besseren belehrt. Mal für Mal griffen sie die Zone der Bulls an und spielten sich gute Chancen heraus.
Eher glücklich viel zu dieser Zeit noch kein Treffer. Bei einem Konter Konten die Bulls das Score sogar noch erhöhen. Doch dann war
es vorbei mit der Gemütlichkeit. Die Hunters jagten uns buchstäblich ins eigene Drittel und erspielten sich Chance um Chance,
was sich Schlussendlich bis zum ende des Drittels in 4 Toren Niederschlug.
Mit dem Resultat von 6:4 ging es in die 2. Drittelspause.
Man war sich bewusst, dass man auf keinen Fall nachlassen durfte und wieder näher beim Gegenspieler sein muss, wenn man das Spiel effektiv gewinnen wollte.
Das Spiel gestaltete sich nun sehr ausgeglichen mit Chancen auf beiden Seiten. Als die Hunters in der 47. Minute eine weiter Strafen nahmen konnten
sich die Vogelsanger erneut im Powerplay versuchen. Bis dahin konnten Sie 2 von 2 in Tore ummünzen.
Auch die dritte kleine Strafe der Hunters konnte durch die Bulls ausgenutzt werden und die Führung wieder auf 3 Tore ausbauen.
Mit dieser 3 Tore Führung versuchte man die Zeit über die Runden zu bringen. Als die Hunters 3. Minuten vor Schluss den Torhüter vom Feld nahmen
und durch einen 6. Feldspieler ersetzten konnten sie uns regelrecht im eigenen Drittel einschnüren und kamen eher glücklich zum 5. Treffer.
Wieso auch immer begannen die Hände der Bulls Spieler nun an zu zittern und die Hunters konnten sich wieder
im Drittel der Bulls festsetzen. Nach einem Befreiungsschlag nahmen die Hunters in der 59. Minute nochmals Anlauf um den 2 Tore Rückstand zu eliminieren.
Dies gelang ihnen glücklicherweise nur teilweise. Zwar gelang innen noch der 6. Treffer, doch danach war definitiv fertig und die Bulls brachten die 3. Punkte nach Hause.
Weiter geht es für die Bulls mit dem Viertelfinalspiel am Sonntag 31.03.2019 um 10.00 Uhr in Sursee.
Es würde uns sehr freuen Sie vor Ort begrüssen zu dürfen und bedanken uns bereits im voraus für ihre lautstarke Unterstützung.