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Grösstes Streichquartett
Das freie Ensemble CHAARTS entstand an dem legendären Konzert- und Produktionsort Künstlerhaus Boswil in der Schweiz. Es versteht sich als grösstes Streichquartett der Welt, weil es vorwiegend Kammermusiker:innen zu einem äusserst spannenden und leistungsstarken Ensemble von bis zu 35 Musiker:innen klassischer Musik zusammenführt. Nach Vorbild des von Claudio Abbado 2003 gegründeten Lucerne Festival Orchestra, lädt CHAARTS seit 2010 Mitglieder international erfolgreicher Streichquartette wie dem Schumann-Quartett, casalQuartett, Galatea-Quartett, Cherubini-Quartett, Kaleidoscope-Quartetts, Carmina-Quartetts, Julia-Fischer Quartetts, Gémeaux-Quartett, Stradivari-Quartett sowie Mitglieder erfolgreicher Kammerensembles, Solisten, Konzertmeister und Solobläser aus führenden europäischen Orchestern für Projekte ein.
Die musikalische Ausrichtung ist breit und umfasst Musik des 17. Jahrhunderts bis heute nicht selten nach der Devise ‹das Grosse klein und das Kleine gross›, also Kammermusikversionen von Werken für grosses Orchester in kleinen oder etwa Streichquartette in grossen Formationen. Dadurch werden Meisterwerke neu erschlossen und in Räumen oder Konzertreihen spielbar, die ansonsten diese Musik nicht präsentieren könnten.
CHAARTS arbeitet regelmässig mit dem ungarischen Dirigenten Gábor Takács-Nagy zusammen und ist mit grossem Erfolg mit Musikern wie Martha Argerich, Vilde Frang, Ian Bostridge, Giovanni Sollima, Sebastian Bohren, Mischa Maisky, Roby Lakatos, Fazil Say, Regula Mühlemann, David Orlowsky, Felix Klieser, Avi Avital und den King’s Singers aufgetreten.
CHAARTS wird durch den Swisslos-Fonds des Kanton Aargau substanziell gefördert.
Die REHA Rheinfelden ist dem Ensemble seit Beginn als Sponsoringpartner verbunden.
english
The Swiss ensemble CHAARTS considers itself the largest string quartet in the world. Modelled on the Lucerne Festival Orchestra founded by Claudio Abbado in 2003, CHAARTS has invited members of internationally successful string quartets such as the Schumann Quartet, Casal Quartet, Galatea Quartet, Cherubini Quartet, Kaleidoscope Quartet, Carmina Quartet, Julia Fischer Quartet, Gémeaux Quartet, Stradivari Quartet as well as members of successful chamber ensembles, soloists, concertmasters and solo wind players from leading European orchestras since 2010.
Based at the legendary concert location Künstlerhaus Boswil in Switzerland, musicians in ensembles of 8 up to 40 players develop special concert programs, not infrequently according to the motto ‘the big small and the small big’, i.e. chamber music versions of works for large orchestra in small or, for example, string quartets with large ensembles. This makes these masterpieces newly accessible and playable in venues or concert series that would otherwise not be able to present this music.
CHAARTS works regularly with the Hungarian conductor Gábor Takács-Nagy and has performed with great success with musicians such as Martha Argerich, Vilde Frang, Ian Bostridge, Sebastian Bohren, Giovanni Sollima, Mischa Maisky, Roby Lakatos, Fazil Say, Regula Mühlemann, David Orlowsky, Felix Klieser and the King’s Singers.
CHAARTS is substantially supported by the Swisslos Fund of the Canton Aargau.
REHA Rheinfelden has been a sponsoring partner of the ensemble since the beginning.
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Welch ein hingebungsvolles Spiel, welch eine einnehmende Musikalität!Aargauer Zeitung
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CHAARTS ist eine «Klassik-Band» im besten Sinne. Mit berstender Musikalität, beeindruckender Technik, klugen Programmen und einem europäischen Line-Up an Musikern, die kaum je sonst zu finden ist, sorgt CHAARTS für Konzerterlebnisse der Extraklasse.Klassik Heute
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Kann Musik trunken machen? Sie kann. Anders ist es nicht zu erklären, dass am vergangenen Freitagabend ein nicht geringer Teil des Publikums im Kleinen Saal der Tonhalle Zürich kicherte, schwatzte und jede unkonventionelle Art der Klangerzeugung mit allerlei Lauten des Erstaunens kommentierte.Neue Zürcher Zeitung
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Lag es an der allgemeinen Stimmung oder war es doch wohl diese musikalische Sprache von CHAARTS, die das Haus zum Jubeln brachte? Solche Begeisterung erlebt man in einem Konzert nicht alle Tage. Sie wurde mit zwei Zugaben belohnt. Was folgte, war ein Riesenapplaus: lang, ehrlich, herzlich.Schwäbische Zeitung