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Wie visualisiert man am besten die zahlreichen Dimensionen der Nutzung von Social Media? Wir haben uns fünf wichtige Aspekte herausgegriffen und diese pro Parlamentsmitglied (und Partei) mit einem Spiderplot (bwz. Starplot oder Radarplot) visualisiert.
Wir haben schon verschiedentlich Social Media-Kennzahlen visualisiert – zuletzt natürlich mit dem letzten Oktober lancierten Twittermonitor. Es ist aber immer eine Herausforderung, die zahlreichen Dimensionen des Social Media-Verhaltens unserer Parlamentarierinnen und Parlamentarier so darzustellen, dass Muster möglichst auf einen Blick erfasst werden können (der Twittermonitor visualisiert ‘nur’ zwei Dimensionen, wobei eine der beiden eigentlich eine Zusammenfassung von drei Kenngrössen ist).
Wir haben uns dieser Herausforderung mit einer etwas ungewöhnlicheren Visualisierungsform gestellt: Zusätzlich zum einfachen Vergleich der Einzelpersonen wollten wir damit einen Überblick über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen allen Parteien ermöglichen. Aber beurteilt selbst, ob uns die selbstgestellte Aufgabe gelungen ist: Continue reading
Comment visualiser les nombreuses dimensions de l’utilisation des médias sociaux? Nous avons choisi cinq aspects importants et visualisé ceux pour chaque membre du parlement (et les partis) avec un spiderplot (ou plot étoile/plot radar).
A plusieurs occasions, nous avons visualisé de différents paramètres de l’utilisation des médias sociaux – plus récemment, bien sûr, avec le Twittermonitor lancé en octobre. Cependant, il est toujours difficile de représenter les nombreuses dimensions du comportement de nos parlementaires dans les médias sociaux afin que les motifs peuvent être détectés à un coup d’oeil (le moniteur Twitter visualise «seulement» deux dimensions, mais l’une des deux est en fait une combinaison de trois caractéristiques).
Nous avons accepté ce défi avec une forme de visualisation un peu spéciale: En plus de la simple comparaison des personnes nous voulions offrir ainsi un aperçu des différences et des similitudes entre tous les partis. Mais c’est à vous de décider si la tâche autoimposée est réussie: Continue reading
Wer kennt ihn nicht: @KueddeR, den «NewsMän». Über 29’000 Tweets hat er verschickt, 1’600 Follower gesammelt und folgt selbst circa 1’000 Accounts. Der NewsMän selbst beschreibt sich lapidar: «Bin der NewsMän. Verschicke News. Was sonst?». Ansässig ist er gemäss Eigendeklaration in Zürich. Aber was steckt hinter dem «Phänomen NewsMän»? Wir haben uns auf Spurensuche gemacht.
Der NewsMän ist seinen Angaben zufolge kein Journalist aber eifriger Medienkonsument:
«Da ich viel lese, fände ich es schade, wenn interessante Artikel ungelesen ins Archiv wandern für immer.»
— der NewsMän im «Interview» mit Ronnie Grob Continue reading
Zukünftige Wahlkämpfe werden von der Verwendung digitaler Möglichkeiten stark geprägt sein und die Basis für alle Aktivitäten bilden. Dies hat uns Barack Obama und sein Wahlkampf um die Präsidentschaft eindrücklich gezeigt. Aber es ist nicht alles neu, sondern digital aufgepimpt. Teil zwei einer dreiteiligen Analyse.
Junge Amerikanerinnen und Amerikaner im Alter von 18 bis 29 Jahren stimmten zu 60 Prozent für Obama. Das ist ein eindeutiger Wert. Dieser Überhang ist nicht nur auf dessen Charisma und persönlichen Einsatz von Social Media zurückzuführen, sondern auch auf die Anstrengungen des Obama-Lagers im digitalen Wahlkampf. Neben der alten Weisheit aus der Werbebranche, dass man dorthin gehen muss, wo die Leute sind, bieten das Internet und Social Media neue Möglichkeiten Menschen wirksam anzusprechen und zu überzeugen.
Die zeigte eine Untersuchung bei 61 Millionen Facebook-Usern. Sie hat ergeben, dass die Mobilisierung über Facebook besser funktioniert, als über herkömmliche Werbung im Fernsehen. Nur, wie macht man das? Im Folgenden ein paar Elemente.
Kein völlig neues Konzept
Der Vollständigkeit halber sollte hier festgehalten werden, dass Daten-gestützte Wahlkämpfe nichts Neues sind. Das in den USA älteste bekannte Beispiel dafür ist die Kampagne von William Jennings Bryan für das Weisse Haus im Jahr 1879. Bryan baute, nach einem ersten erfolglosen Versuch gewählt zu werden, eine Karteidatenbank mit 200’000 Einträgen bzw. Personen auf. Das war die Basis für seine Brief-Kampagne. Gewählt wurde er trotzdem nicht.
Der Kandidat mit den 200’000 Karteikarten: William Jennings Bryan, 1892 Quelle: Wikipedia
Explosion der technischen Möglichkeiten
Worin liegt nun die Differenz zwischen Bryan’s Karteisystem und dem Obama-Wahlkampf? Mike Eberhardt, Senior Sales Specialist IMT Software Group Switzerland bei IBM, bringt es auf den Punkt: “Die Datenqualität war bisher das Problem. Heute können Surfer im Web auch ohne explizite Identifizierung getrackt werden, indem die IP mit einem bestimmten Cookie verbunden wird. So lassen sich Websites in Echtzeit anpassen, auch wenn der User von z.B. Google über eine Suchanfrage her kommt.” Im Idealfall registriert sich der User auf einer getrackten Website und so wird entweder ein Profil neu angelegt oder ein Bestehendes, wie im Fall Narwhal und Obama, mit dem User verbunden. Die Registrierung mit Namen schärft das Profil noch zusätzlich. Continue reading
Posted in Opinion
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Il ya quelques jours a terminé la session d’hiver 2012 (25 Novembre à 13 décembre) du parlement suisse. Nous avons déjà écrit un article détaillé (en allemand) sur le plus grand scandale de la session – le manque de compétences arithmétiques du Conseil des États, également connu sous le hashtag #Stöckligate. Dans cet article, notre objectif est de donner un survol des activités des politicien-ne-s dans les médias sociaux au cours de la session d’hiver – nous nous réjouissons beaucoup de vos commentaires, maintenant enjoy: Continue reading