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In einem fünfzehnstöckigen Gebäude sollen Kräutern, Sprossen und Salaten mit Hydrokultur produziert werden. Die Investition beträgt acht Millionen Euro. Das 2016 in Portugal gegründete Start-up betont, die Produktion erfolge ohne Pestizide und mit geringerem Wasserverbrauch, zitiert das Onlineportal processalimentaire das Start-up. Der Anbau in Städten vermindere den Transport und die Nutzung von landwirtschaftlichen Flächen. Die Produkte sollen 20 günstiger sein als Bio-Produkte und nur 5 Prozent teurer als konventionelle Produkte.
Jungle vertreibt seine Pflanzen bereits bei Monoprix und Intermarché. Das Unternehmen arbeitet daran, sein Produktangebot mit Spinat, Feldsalat und Beeren zu erweitern. Ausserdem plant das Unternehmen, bis Ende 2022 neue vertikale Farmen in West- und Südfrankreich zu errichten und seine Belegschaft bis dahin von 18 auf 100 Mitarbeiter zu erhöhen.