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Medienberichten zufolge soll einer der nun Festgenommenen die TÜV-Prüfer unter Druck gesetzt haben, in einem Gutachten die Sicherheit des Damms zu bestätigen. Vale teilte mit, der Konzern kooperiere mit den Ermittlungsbehörden.
Der Damm an der Mine Córrego do Feijao war am 25. Januar gebrochen. Eine Schlammlawine rollte über Teile der Anlage und benachbarte Siedlungen nahe der Ortschaft Brumadinho hinweg und begrub Menschen, Häuser und Tiere unter sich. Insgesamt ergossen sich rund zwölf Millionen Kubikmeter Schlamm auf eine Fläche von etwa 290 Hektar. Mindestens 166 Menschen kamen bei dem Unglück ums Leben, 147 weitere werden noch immer vermisst./dde/DP/edh
(AWP)