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«Ich improvisiere gerne», sagt Julian Sartorius. «Durch mein Rhythmus-Tagebuch bin ich auf viele Ideen gekommen, welche mir sonst nicht in den Sinn gekommen wären.»
Ein gutes Beispiel dafür ist das Stück vom 2. Dezember. Sartorius lag an diesem Tag krank im Bett. Als Instrument diente da kurzerhand der Fernseher. Mit dem rhythmischen Klopfen auf der Scheibe des TVs und dem Umschalten der Kanäle entstand eine spannende Klangwelt.
Julian Sartorius veröffentlichte am 13. Dezember 2012 alle 365 Tagebucheinträge auf 12 Schallplatten.