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20 Jahre Albert Einstein bei den Ökonomen
Rückblick auf die letzten 20 Jahre Wirtschaftsgeschichte im auf Basis der Kernthese Albert Einstein bei den Ökonomen.
An den Beginn der Überprüfung der 1992 Veröffentlichten Ökonomiekernthese und Rückschau auf die Vergangenen 20 Jahre den Schlusssatz von 1992.
Es wird auch auf dem Gebiet der Ökonomie niemals ein Perpetuum mobile geben.
Kurzrückblick.
Die letzten 20 Jahre waren gezeichnet von einer Entwicklung, die grosse Wirtschaftliche Verwerfungen als faktisch sehr unwahrscheinlich erscheinen liess. Trotzdem kam es zu erheblicher Konrektoren, sogenannten Blasen an den Börsen, trotzdem ist das System nach aussen äusserst stabil geblieben. Die schrankenlose, Deregulierung und Globalisierung brachte erhebliche Verschiebungen, insbesondere im Bereich der Produktionsstandorte.
Abs.1
Dies führte in den vormaligen klassischen Industrieproduktionsstandorten, zu teilweise erheblichen Auslagerungen von Realproduktionskapazitäten. Es bildete sich schleichend, ein steigendes Ungleichgewicht zwischen Bruttoproduktion und Bruttokonsum. Die Wirtschaft wurde in eine so genannte Dienstleistungswirtschaft umgebaut, mit der Folge einer stetig abnehmenden Realproduktivleistung, zugunsten eines stetig steigenden konsumtiven Anteiles am Bruttosozialprodukt.
Abs.2
Die Gleichzeitig massiv gestiegene Geldmenge hat obigen Faktor kaschiert, da die Bilanzen in Geldeinheiten ausgewiesen werden .Die überproportionale Ausdehnung der Geldmenge erfolgte über die jeweilige Geldschöpfung zu Niedrigzinsen, zwecks Aufrechterhaltung der Wirtschaftstätigkeit, sog. Konjunkturprogrammen, sowie über weitere Geldmenge beeinflussende Faktoren wie Umlaufgeschwindigkeit usw. Die Bildung von durch Reale Wirtschaftsleistung gebildetes Kapital ging angesichts tiefer Verzinsung anteilmässig laufend zurück. Anmerkung: Gute Kapital - Realwert -Verzinsung erfordert entsprechende Realproduktivität des in Produktivwerten eingesetzten Kapitals.
Abs.3
Fatalerweise wurde das geschöpfte, im Überfluss vorhandene Geld , überwiegend in Konsumtive Werte investiert. So zum Beispiel in den USA, in den Eigenheimbau. Mit der Auslagerung der Realgüterproduktion (Abs.1) wurden die Verdienstmöglichkeiten in der Realwirtschaftsproduktion laufend beschnitten, die Folge ein schleichender Rückgang der Realeinkommen. Dies wurde teilweise durch den Import aus Tieflohnwirtschaftsregionen Zb. China abgemildert. Der schleichende Vertust an Realer und nomineller Einkommenswert funktionierte bis an den Punkt, an dem die Nominellen Verbindlichkeiten der Hypothekenschulden die nominellen Deckungsmöglichkeiten Verzinsung, der Einkommen überschritten. Die Amortisation, Erwirtschaftung der Realverbindlichkeiten durch seinerseits Realleistungsgestütztes Einkommen verringerte sich ebenfalls schleichend.
Abs.4
Eine im Kernprinzip identische Entwicklung spielte sich in der Europäischen Union ab. Insbesondere die inzwischen überschuldeten Staaten, konnten sich auf dem weitgehend unregulierten Kapitalmarkt zu tiefen Zinsen grosse teilweise aus dem nichts geschöpfte Kapitalmengen beschaffen. Auch hier floss das Geld überwiegend in konsumative Werte wie Infrastruktur, die ihrerseits für die Realwirtschaft nur teilweise realproduktiv sind, sowie direkt oder indirekt in den reinen Konsum. Dazu auch die Aussagen in Kapitel 7 Alb.-Einstein.b.d. Ökonomen. Sowie Kapitel 4 Geld und Kapitel 6 Tauschbare Leistung.
Abs.5
5. Die aktuellen Massnahmen 2008-2011 Versorgung des Geldkreislaufes mit geschöpftem Geld dient nur der Aufrechterhaltung der reinen Zahlenbilanzen in den Büchern. Geschöpftes Geld an sich hat keinen Realen Tauschwert, da es nicht durch eine Realwirtschaftsleistung legitimiert ist, dies gemäss Aussagen in Kapitel Kapitel 4 Geld. Geld ist lediglich ein Ausweis für geleistete Arbeit, konsumierbare Leistung, an vorgängig dem Gesamtvolumen zugeführte Leistung in Form von Realgütern oder Dienstleistung. Da Dienstleistungen wiederum nur bedingt Produktiv sind, Kapitel 18 Steuerung der Wirtschaft, sowie Aussagen in Kapitel 19 Zusätzliche Zahlungsmittel, ergibt sich ein weiterer schleichender verfall des Geldrealwertes.
Abs.6
6. Zu den Ungleichgewichten im Güter und Realleistungstausch, sind die Aussagen in Kapitel 20 massgebend. So tauschen die USA in Steigendem Masse im Realwert fallendes US Geld gegen Realwirtschaftliche Leistungen. Die wilde Deregulierung der Globalen Wirtschaft, hat in der Folge ganze Volkswirtschaften in überwiegend produktive oder überwiegend konsumtive umstrukturiert. Damit ist ein ausgewogener nachhaltiger für beide Seiten Wohlstandes erhaltender, Realleistungstausch aus dem Gleichgewicht. Mit der Folge das die überwiegend Konsummativen Volkswirtschaften schleichend verarmen. In den überwiegend produktiven Volkswirtschaften wiederum ergeben sich Strukturprobleme in Form von Fehl und Überproduktion, mit den entsprechenden Auswirkungen auf deren langfristiges Wohlergehen .Dazu die Aussagen in Kapitel 4.
Abs.7
Inzwischen stehen ganze Volkswirtschaften etwa die überschuldeten USA sowie teilweise Europäische Staaten vor dem Zusammenbruch. Die Ursachen wurden bereits vor 20 Jahren im Kapitel 4 dargelegt. Inzwischen sind wie bereits vor 20 Jahren vorausgesagt ganze Staaten wirtschaftlich zusammengebrochen zb. Somalia, zudem droht ganzen Regionen, vor allem massiv übervölkerten, mit geringer Realwirtschaftsbasis der Zusammenbruch
Abs.8
Der Bereich Grundlagen, Rohstoffe, ist weiterhin gekennzeichnet von schwindenden Reserven bei einem, wenn auch rückläufigem Wachstum der Weltbevölkerung. Aussagen in Kapitel 1. Die Schere steigende Weltbevölkerung, sowie begrenzten Ressourcen und Umweltproblemen hat sich weiter geöffnet.
Zusammenfassung Abs.1-8
Durch Kybernetisches zusammenfügen der Einzelaspekte Linear, als auch zwischen den Einzelaspekten ergibt sich eine Gesamtbild-Analyse. Dafür ist jeweils der Einbezug. die Verknüpfung aller Einzelelemente erforderlich. Solches ist in der Praxis in jedem Unternehmen beobachtbar. Für einen Florierenden Betrieb braucht es auch div. Voraussetzung wie, Planung und Organisation im Rahmen des gegeben Umfeldes. Kein Vernünftiger Unternehmer wird je Seinen Betrieb nach dem Muster führen, in dem während der letzte 20 Jahre ganze Volkswirtschaften sowie die Gesamte Weltwirtschaft, sich völlig wild entwickelt haben. Insbesondere die gegebene Möglichkeiten und Grenzen des Gesamten wurden übersehen. Die Praxis der unbegrenzten Geldschöpfung hat über einen langen Zeitraum Fehlentwicklungen ausgeglichen, das aktuelle Geschehen erklärt sich aus der Summe der vielen aus dem Ruder gelaufenen Entwicklungen die unabwendbar Kybernetisch miteinander verknüpft sind, die wiederum den Gesetzmässigkeiten der Relativitätstheorie unterliegen. nachhaltig erfolgreich können nur Dynamische Modelle sein die sich innerhalb des gegebenen Rahmens bewegen, entwickeln und Korrigieren. Es war klar vorhersehbar das die über weite strecken lineare Entwicklung zum gegebenen Zeitpunkt an Grenzen stösst. Gewaltige schleichend aufgelaufene Fehlentwicklungen werden durch die Realmöglichkeitsgrenzen erzwungen. Dies wiederum in der Wirkung Kybernetisch dynamisch verknüpft. Bildlicht dargestellt ergibt sich ein Bild in dem alle Einzelaspekte mit allen übrigen verbunden sind die sich gegenseitig dynamisch beeinflussen.
Weitere Darlegungen nach Aktualität Folgen.
Eingeleitete weitere Phase.
Die aktuelle Nachrichtenlage deutet darauf hin das eine zwangsläufige Folgeentwicklung anläuft.
1. Die Wirtschaftsrettungsmassnahme in Vorm von massiv erweiterter Geldschöpfung laufen zunehmend ins Leere. Das heisst die Werkung auf die Realwirtschaft tendiert gegen null. Kapitel 19.
2. Auch der Versuch die aufgelaufenen Verbindlichkeiten = Schulden über weitere Geldschöpfung zu retten laufen zunehmend ins Leere.
3. Inzwischen können Ganze Volkswirtschaften die Guthaben der Investoren nicht mehr mit Real erwirtschafteter Leistung Begleichen. Kapitel 20.Gesundes Kapital gemäss Kapitel 7 ist faktisch nicht mehr verfügbar, respektive Anteil an der Bruttogeldmenge schwindet rasant.
4. Die Arbeitslosigkeit steigt rasant an. Immer mehr Menschen sind von einem Produktiven Realwirtschaftsbeitrag ausgeschlossen. Kapitel 6/4/1.
5. Die ,, Schaffung ,, von real Produktiven Arbeitsplätzen ist nicht mehr möglich dies mangels gesundem Kapital. Ausführung unter Absatz 3.
6. Der Faktor Einzelmensch als Produzent und durch Realproduktive Leistung ,,legitimiertem Konsum ,, wird zunehmend zum Kostenfaktor. Das bedeutet nebst individueller Tragödie auch ein Ausfall als Wirtschaftsfaktor Produzent und Konsument Kapitel 1.
7. Die Folgen von Bevölkerungswachstum resp. Übervölkerung zeigen verheerende Wirkung. Kapitel 9 .
8. Der abschliessende Zusammenbruch der Wirtschaft ist eingeleitet. Dies bei noch verfügbaren Schwindenden Grundlagen. Kapitel 10 .
9. Zusammenfassende Auswirkungen unter, Kapitel 9 .
10. Abschliessendes Fazit unter, Kapitel 25.
Fazit:
Fazit das verheerend überdehnte Gesamtsystem zusammengesetzt aus den Einzelfaktoren steht vor dem Zusammenbruch.
Dieser Finale Zusammenbruch ist inzwischen angelaufen. Dies über einen sich rasant absehbaren Ein und Zusammenbruch der/des Absatzmarktes.
Die Aufrechterhaltung des Absatzmarktes/Konsumkraft über die Geldschöpfung ist vollends ausgeschöpft.
Der Mensch hat das Gesamtsystem heraus und überfordert, das System hat die zwangsläufige Mega- Selbstkorrektur eingeleitet.
Es gab, es gibt, es wird niemals ein Ökonomie Perpetuum mobile geben.
Es gibt nur 2 Möglichkeiten Freiwillige Bruttobegrenzung oder, ,, System bedingte,, Korrekturen ertragen.
Schlusspunkt: Persönliche Bitte. Weiterempfehlen damit künftige Generationen eine Nachhaltigere gute Zukunft leben können. Danke.
Alle Rechte vorbehalten, gemäss Uhrheberrecht .
CH-8957 Spreitenbach den 19.11.2012
Hans von Atzigen
Kontakt: <email-pii>