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Lernen Sie unseren Stiftungsrat kennen.
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Die Buchmann-Kollbrunner-Stiftung wurde im Jahre 1987 von Gertrud Buchmann-Kollbrunner (1906–1994) gegründet. Sie entstammte der Familie Kollbrunner-Ernst aus Pfungen und war durch Ihren Ehemann, Gerhard Buchmann-Kollbrunner (1906–1978), nach Winterthur und ins Haus «Zur Klause» an der Sträulistrasse 8 gekommen.
Ihr einziger Sohn Peter starb 1986. Im Laufe seines Lebens hatte er viel Unterstützung von der Maurerschule (Regula und Hansruedi Maurer-Keller) sowie von der Bärbeli-Stiftung (heute Stiftung andante Winterthur) erfahren. Zur Erinnerung an ihn und aus Dankbarkeit für die Behinderteninstitutionen gründete Frau Buchmann-Kollbrunner eine Stiftung und bestimmte, dass die Erträge aus Liegenschaften und Finanzvermögen der Unterstützung von körperlich oder geistig behinderten Personen bzw. von Institutionen, die sich für diese engagieren, zugute kommen sollten. Ihren Schwerpunkt sollte die Stiftungstätigkeit im Kanton Zürich haben.
Dem ersten Stiftungsrat gehörten Frau Buchmann-Kollbrunner als Präsidentin sowie ihr Neffe Thomas Fries und Peter Bühler als Geschäftsführer an. Nach dem Tod von Peter Bühler (1992) übernahm Thomas Fries die Geschäftsführung und nach dem Tod von Frau Buchmann-Kollbrunner (1994) auch das Präsidium. Seit dieser Zeit arbeitet der Stiftungsrat (siehe Stiftungsrat) in längerfristig konstanter Zusammensetzung. Die Zahl der Gesuche hat sich in dieser Zeit mehr als verzehnfacht, aus diesem Grund musste die Einschränkung auf den Kanton Zürich seit 2010 strenger angewendet werden.
Nebst der Unterstützung von Behinderteninstitutionen für Grossprojekte, mit grösseren Beiträgen, nehmen die Gesuche von Einzelpersonen (in der Regel über Behinderteninstitutionen oder Sozialwerke) einen wichtigen Platz ein. Die Stiftung richtet jährlich Beiträge von rund 250’000 bis 300’000 Franken für die Behindertenunterstützung aus.