Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03229.jsonl.gz/102

Dieser Kaffee stammt aus Guatemala, von der Farm La Mora in San Antonio Huista in der Region Huehuetenango. Mit seiner mitteldunklen Röstung eignet er sich perfekt für die Zubereitung eines Kaffees mit der Siebträgermaschine, der Bialetti oder der Aeropress.
Der Produzent: Vor 15 Jahren zog Eduardo Pablo Lorenzo in die USA und nahm sich vor, genügend Geld zu verdienen, um Land für seine Kaffeefarm zu kaufen. Glücklicherweise ist ihm das gelungen und so sind Eduardo und seine Familie Kaffeebauern der ersten Generation. Sie arbeiten sehr sorgfältig und legen hohen Wert auf Qualität und Nachhaltigkeit. Sie pflücken nur die wirklich reifen Kaffeekirschen und verarbeiten diese noch am gleichen Tag direkt weiter: die Schale der Frucht wird entfernt, sodass die darin enthaltenen Kaffeebohnen nur noch von der süssen, klebrigen Pektinschicht, der Mucilage, umgeben sind. Während 36 Stunden werden diese sodann im Wasser fermentiert, bevor sie gewaschen und erneut 12 Stunden in Wasser eingelegt werden. Die Trocknung in der Sonne dauert hier sechs Tage.Mehr...
Vor fünf Jahren schloss sich La Mora der ASIAST Cooperative an, ein Zusammenschluss von Kaffeebauern, die sich gegenseitig unterstützen, Wissen austauschen und gemeinsam einen diversifizierten Anbau von Kaffee fördern. Die Farm ist benannt nach den grossen Brombeer-Bäumen, die neben dem Kaffee wachsen.
Drip Roasters ist eine Berner Rösterei für Spezialitäten-Kaffee. Seit Mitte 2018 sind sie im Berner Nordquartier zu Hause. Dennys und Fabian, zwei Brüder, die gerne Kaffee trinken und machen. Sie rösten ihre Kaffees auf einem gasbetriebenen Arc Roaster. Ein vollintegriertes Röst-Programm ermöglicht es ihnen, alle relevanten Variablen während des Röstvorgangs - wie etwa Temperatur, Zeit, Gasdruck oder Drehgeschwindigkeit der Trommel - zu messen und analysieren.
Mit helleren Röstungen werden die sortenspezifischen Aromen der Regionen des jeweiligen Kaffees betont. Die nachhaltige Produktion und Verarbeitung sowie fairen und möglichst direkten Handel betrachten sie als Selbstverständlichkeit. Die Einkaufspreise sind immer höher als der vorgeschriebene Kaffeepreis für das Fairtrade-Label.