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Die Konzernmutter von Facebook, die im kalifornischen Menlo Park domizilierte Meta, plant offenbar einen Einstellungsstopp und weitere Umstrukturierungen. Gemäss einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg habe Meta-Chef Mark Zuckerberg der Belegschaft erklärt, er habe auf eine weitergehende Stabilisierung der Wirtschaft zum jetzigen Zeitpunkt gehofft. Das sei jedoch wohl nicht geschehen, weswegen man jetzt "etwas konservativ planen" wolle.
Wirtschaft
Der US-amerikanische Online-Versandhandelsriese Amazon im Vorfeld zum diesjährigen Weihnachtsgeschäft den Stundenlohn von Lagermitarbeitern und Fahrern. Die Beschäftigten dieser Bereiche sollen nun je nach Position und Standort in den Vereinigten Staaten zwischen 16 und 26 Dollar pro Stunde verdienen, wie der Konzern wissen lässt. Für die dadurch entstehenden Kosten rechnet Amazon für kommendes Jahr mit einem Mehraufwand von rund einer Milliarde Dollar.
Der deutsche ERP- und Cloud-Riese SAP und die Regierung von Abu Dhabi wollen in Zukunft eng kooperieren. Eine entsprechende Absichtserklärung wurde am Rande einer Reise des deutschen Bundeskanzlers Olaf Scholz (SPD) in die Vereinigten Arabischen Emirate besiegelt. Das Emirat Abu Dhabi ist das grösste der insgesamt sieben Emirate des Landes.
Die IT- und Outsourcingdienstleisterin Accenture konnte im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2021/2022 beim Umsatz im Vergleich zur selben Vorjahresperiode um 15 Prozent auf knapp 16,159 Mrd. US-Dollar zulegen. Damit wurde das Wachstum in diesem Jahr von Quartal zu Quartal zusehends eingetrübt, lag es im dritten Quartal doch noch bei 22 Prozent, im zweiten bei 24 und im ersten bei 27 Prozent.
Die Corona-Pandemie hat den Konsum mit andauernder Wirkung vom Zentrum an den Stadtrand verlagert, wie eine Studie des IFO Instituts (Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München) auf Basis aggregierter und anonymisierter Daten zu Einzelhandelsumsätzen zeigt, die Mastercard zur Verfügung gestellt hat. Das Phänomen bezeichnen die Experten als "Donut-Effekt".
Google-Tochter Youtube hat zwischen Juli 2021 und Juni 2022 mehr als sechs Milliarden Dollar (rund 6,01 Mrd. Euro) an die Musikindustrie überwiesen. Das ist ein Plus von zwei Mrd. Dollar zur entsprechenden Zahlung im vergleichbaren Zeitraum des Vorjahres, wie das Unternehmen mitteilt. User-generierter Content machte dabei rund 30 Prozent der Gewinnausschüttung aus, die das Videoportal an Künstler, Songwriter und andere Rechteinhaber bezahlt hat.
Die Anteilseigner von Twitter haben der Übernahme des Unternehmens durch Tech-Milliardär Elon Musk wie erwartet zugestimmt. Die Mehrheit der Aktionäre votierte am Dienstag für die Annahme des im April von Musk unterbreiteten Kaufangebots in Höhe von 54,20 US-Dollar pro Aktie. Allerdings hat der Tesla -Chef seine insgesamt rund 44 Milliarden Dollar (43,98 Mrd Euro) schwere Offerte längst wieder für ungültig erklärt. Ein Gericht soll nun im Oktober bei einem Prozess in Delaware darüber entscheiden, ob Musk vom Kauf zurücktreten kann oder nicht.