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Einige Impfungen machen Sinn. Doch Impfungen gegen Erreger, die sich (oft / rasch / stark) verändern, wie z.B. Covid-19 oder Grippe, sind Impfungen fragwürdig. Denn ein Impfstoff basiert auf einem Erreger, der bis zur Verfügbarkeit einer Impfung in seiner ursprünglichen Form bzw. Ausprägung nicht mehr oder nur noch teilweise existiert, da er in der Zwischenzeit mutiert hat. Deshalb ist die Wirksamkeit z.B. der Grippeimpfung gering und die Chancen einer Gripperkrankung nimmt bei gewissen EmpfängerInnen einer Grippeimpfung wegen der Grippeimpfung sogar noch zu.
Viele sorgen sich über Impfungen. Besonders im Zusammenhang mit Covid-19 werden die Impfbesorgten weder von den Systemmedien, noch vielen PolitikerInnen oder ImpfbefürworterInnen ernstgenommen.
Unter anderem wird erwähnt, es lägen keine Hinweise zu einem Weg zur Impfpflicht oder zum Impfzwang vor. Dies kann ich mit dem folgenden Video entkräften. Es gibt keine Zweifel an den Absichten der Bill-and-Melinda Gates-Stiftung; hier das Video aus den ARD Tagesthemen, bei dem es sich um einen Covid-19-Impfstoff handelt.
Bei 3 Minuten und 45 Sekunden erwähnt Bill Gates, dass der Entwicklungs- und Produktionsprozess für einen völlig neuen Impfstoff auf RNA-Basis von ca. 5 Jahren auf ca. 1.5 Jahre reduziert werde. Erste Hersteller haben bereits die vorgeschriebenenen Tests an Versuchstieren übersprungen.
Quellen: quarks.de, Wikipedia.
Bei 4 Minuten 24 Sekunden erwähnt Bill Gates, dass der Impfstoff 7 Milliarden Menschen verabreicht wird - also der gesamten Erdbevölkerung.
Im Gegensatz zu bisherigen Impfstoffen wird bei den bisherigen Impfungen eine abgeschwächte Form des zu "bekämpfenden" Virus oder zerstörte Reste des Virus verabreicht.
Bei RNA-Impfstoffen werde Erbgut des Virus verabreicht und der menschliche Körper stelle anschliessend den Impfstoff selbst her...
Wenn Impfstoffe nicht mehr gründlichst getestet werden, bevor sie verabreicht werden, muss davon ausgegangen werden, dass erhebliche Impffolgeschäden auftreten können.
Was geschieht mit denen, die eine Impfung verweigern? Impfzwang verletzt das Grundrecht auf körperliche Integrität, d.h. auf das Recht, dass jede/r über seinen/ihren Körper bestimmen kann. Dieser Artikel beleuchtet diese Fragestellung anhand konkreter Fälle. Besonders beunruhigend ist die Feststellung auf der Seitenmitte: [Ein Impfzwang im Unispital] "ist aber aktuell rechtlich nicht möglich" (Hervorhebung durch mich).
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Hier das Originalvideo (von der U.S. Chamber of Commerce Foundation: "A Special Edition of Path Forward with Bill and Melinda Gates"), von dem oft ein Auszug gezeigt wird: Bill Gates sagt: "... We have to prepare for the next one [i.e. the next pandemic or virus]. That - you know I'd say - will get attention this time." Also: Wir müssen uns auf den nächsten [Virus oder Pandemie] vorbereiten. Ich würde sagen, dieser wird Aufmerksamkeit erhalten".
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Es fällt auf, in wie vielen Impfberichten die Sprache der Kriegsberichterstattung gewählt wird.
aus ZDF - Die Anstalt - gute Darstellung, wie die Bill-and-Melinda-Gates-Stiftung mittels "Übernahme" der WHO und durch Gründung bzw. Finanzierung bzw. Einsitz in zahlreichen weiteren Organisationen und Gebilden ihre Impfagenda gegenüber Regierungen durchdrückt, bzw. wie Regierungen dies zulassen.
Die Initiativen dieser Organisationen werden durch den Bundesrat ideell und mit Steuergeldern unterstützt. Siehe dazu BR Simonetta Sommaruga im Zeitpunkt. Dort ist auch das Video mit ihren Aussagen abrufbar.
Diese Organisationen werden im Video erwähnt:
Anlässlich des «Global Vaccine Summit» vom 4. Juni in London hat Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga angekündigt, private Impfstoff-Initiativen finanziell zu unterstützen. Sie bekräftigte ihre Überzeugung, dass die Krise erst mit Impfstoffen beendet sein wird.
Impfstoffindustrie und Politik wollen uns wegen Covid-19 genetisch verändern
Gemäss NZZ vom 7.7.20: "Der Tessiner Kantonsarzt will möglichst viele Tessinerinnen und Tessiner gegen die normale Grippe impfen. Damit will er verhindern, dass die Grippewelle und eine weitere Corona-Welle gleichzeitig über die Schweiz, beziehungsweise das Tessin schwappen, wie SRF am Dienstagmorgen (7.7.20) berichtete. Konkret sollen deshalb Hausärzte ältere Personen mit Vorerkrankungen noch gezielter für den Nutzen der Grippeimpfung sensibilisieren. Das Tessin gehört zu den am schwersten vom Coronavirus betroffenen Regionen der Schweiz. Jede zehnte Person ist dort mit dem Coronavirus in Kontakt gekommen. Das geht aus einer am Montag (6. 7.) publizierten Studie des kantonsärztlichen Dienstes und der Ärztegesellschaft hervor. Die Daten wurden mittels Schnelltests auf Antikörper gegen Sars-Cov-2 erhoben."
Auszug an der Stelle, wo Frau Petek-Dimmer auf die Zusatzinhaltsstoffe von Impfstoffen eingeht. Es scheint, dass diese teilweise nicht mehr zugelassen sind. Allerdings ist mir nicht bekannt, ob und welche anderen Stoffe an deren Stelle getreten sind.
Aluminium in Impfstoffen: z.B. bei Alzheimererkrankung und Brustkrebs kann Aluminium eine Rolle spielen.
Während sich große Pharmafirmen bereits im Vorfeld gegen Sammelklagen aufgrund von Impf- und Folgeschäden absichern und sich rechtliche Immunität verschaffen, unterstützt die WHO das Modell von national einzurichtenden Spezialfonds, um die Kosten eventueller Kompensationszahlungen auf den Steuerzahler abzuwälzen.
mRNA-Impfstoffe wurden noch nie hergestellt. Sie müssten jahre- bis jahrzehntelang getestet und beobachtet werden. Stattdessen werden einige von ihnen ohne vorgängige Tierversuche (was gut ist für die Tiere) direkt an Menschen getestet. Die Kurz- und Langzeitfolgen davon sind nicht bekannt. Zahlreiche Fachleute sind sehr besorgt über schwere Nebenwirkungen und Todesfolgen.
Auf der Informationsplattform für Impffragen infovac.ch ist der Forschungsstand verschiedener Impfhersteller bezüglich Covid-19 aufgeführt. Aufschlussreich ist dort, dass sich unter "Bereits in Phase III (Effizienz und Sicherheit" mehrere gentechnische Impfstoffe (mRNA) befinden, die unter seriösen Bedingungen unmöglich bereits in dieser Phase sein können. Da jedoch die Impfstoffhersteller für ihre Produkte nicht mehr haftbar gemacht werden können, sondern die Steuerzahler dafür aufkommen müssen, verwundert das nicht weiter.
Das Paket umfasst weitere Massnahmen: Dazu gehören die differenzierte Prüfung der Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit von Arzneimitteln, Analysen sowie Mittel- und Gegenständen, die Einführung von fairen Referenztarifen, um den Wettbewerb unter den Spitälern sicherzustellen sowie die Verpflichtung, Rechnungen elektronisch nach einheitlichen Standards zu übermitteln.
Geht es darum, hier Kosten einzusparen, damit mehr Geld für die Pharmalobby verfügbar wird (Stichwort Impfungen, deren Beschaffung und Nebenwirkungen von den Steuerzahlenden finanziert werden soll)?
Bedeutet "die differenzierte Prüfung der Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit von Arzneimitteln, Analysen sowie Mittel- und Gegenständen, die Einführung von fairen Referenztarifen" ein erneuter Angriff auf Komplementär- und Alternativ-Medizin und -Therapie?
Zu "Wettbewerb unter den Spitälern sicherzustellen" kann ich nur den Kopf schütteln: Wettbewerb im Gesundheitswesen ist kontraproduktiv: der Preisdruck höhlt das Gesundheitssystem aus, fördert und etabliert ein dysfunktionales Gesundheitsgebilde für die Allgemeinheit und ein Spitzgesundheitssystem für die Reichen. Ganz im Sinne des Neoliberalismus. Oder wie?
"Die WHO musste am 1. September zugeben, dass eine grosse internationale Impf-Aktion den Ausbruch genau der Krankheit verursachte, die sie zu bekämpfen vorgab: Kinderlähmung."
Biologe Clemens Arvay fordert das Aus des „Oxford-Impfstoffs“ und belegt die erheblichen Gefahren der laufenden Verkürzungen bei Impfstoff-Zulassungsverfahren gegen COVID-19, auf die er bereits im März 2020 hingewiesen hat.
Einer seiner Artikel in der Schweizerischen Ärztezeitung: "Genetische Impfstoffe gegen COVID-19: Hoffnung oder Risiko?"
Aufruf von Open Petition zur Unterschriftensammlung:
Es ist soweit!
Am 1. Dezember 2020 starten wir mit der Unterschriftensammlung für
**Für Freiheit und körperliche Unversehrtheit**
Und das ist wichtiger den je. Wir müssen ein klares und starkes Signal Richtung Politik entsenden. Denn...
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- Europa baut Impfzentren und Roche fordert den Impfzwang!
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WIR MÜSSEN JETZT, JETZT, JETZT FÜR UNSERE SELBSTBESTIMMUNG KÄMPFEN! Denn Freiheit zurück zu bekommen ist um ein vielfaches Schwerer als Freiheit aufzugeben! Unsere Kinder würden uns dies nicht verzeihen..
www.waltersiegrist.ch/WodargImpfzentren.mp4
www.20min.ch/story/roche-chef-spricht-sich-fuer-impfzwang-bei-coronavirus-aus-814369354891
--> Diese Artikel zeigen, FÜR UNSERE Gesundheit ist das auf keinen Fall gedacht!
Bitte unterstützen Sie mit einem Sponsoring für die Verteilung unserer Unterschriftenbögen in der Gemeinde:
www.flyer-ueberall.ch/stopp-impfpflicht/ (PLZ/Ort auswählen, Betrag oder Teilbetrag bestätigen)
oder einer kleinen Spende
fbschweiz.ch/index.php/de/stopp-impfpflicht-support-de
Vielen herzlichen Dank an alle Spender. DANKE.
Viele liebe Grüsse aus Bern
Richard Koller
Wenn ich die Strukturen im obigen Video anschaue:
... dann frage ich mich, welche ausser den geschäftlichen Absichten hinter diesem Projekt stehen. Denn eins ist ganz sicher: die "menschenfreundliche" Bill-and-Melinda-Gates-Stiftung hilft dem Privatmann Bill Gates, der Aktionär der grössten Impffirmen ist, die grössten Gewinne auf Jahrzehnte hinaus sichern, wenn seine Absicht, die ganze Weltbevölkerung zu impfen, wahr werden sollte. Weiter profitieren davon die Pharmariesen der Impflobby und anschliessend jene Pharmafirmen, die an den Folgeschäden dieser Impfungen mitverdienen, natürlich zu Lasten des Gesundheitssystems und der Steuerzahlenden. Und das findet mit einem Covid-19-Impfstoff kein Ende. Es sind noch genügend Viren und Krankheiten da und neue werden sich entwickeln, die mit dem Machbarkeits- und Geldwahn "eliminiert" werden können - mit fraglichen Folgen für die Menschheit, bestimmt aber werden alle zur Kasse gebeten.
Auf diesen Zug ist der Schweizerische Bundesrat bezüglich der Impfstoffentwicklung und der Impfallianzen aufgesprungen (siehe dazu den Text weiter oben vom 10.06.2020). Ich halte mich durch den Bundesrat nicht vertreten.
Ich halte das für einen Krieg der Reichen, des Kapitals, der Datensammler, der Mächtigen gegen den Rest der Menschheit und der Welt ganz allgemein. Hierzu ein Interview mit Warren Buffett aus 2006 in der New York Times.
Ein Impfstoff, der sich selbst verbreitet – je nach Blickwinkel könnte diese Vorstellung als Drehbuch für einen Horrorfilm oder für ein Heldenepos taugen. Doch das Szenario ist nicht fiktiv. Denn «ansteckende» Impfstoffe werden tatsächlich entwickelt.
«Übertragbare Impfstoffe sind noch nicht Mainstream, aber die Revolution in der Gentechnologie verspricht, dass sie es werden», prophezeiten US-Wissenschaftler bereits 2019 in der Fachzeitschrift «Vaccine». Mit Hilfe eines gut übertragbaren Impfstoffs könne eine ganze Population geimpft werden, indem nur ein paar Individuen direkt geimpft würden, lobten sie die Vorzüge solcher Impfstoffe. Das eröffne «fundamental neue Möglichkeiten».
Bei solchen übertragbaren Impfstoffen handelt es sich nicht mehr um Impfstoffe im herkömmlichen Sinn, sondern um genveränderte, ansteckende Viren. Sie werden einem Individuum wie eine Impfung verabreicht. Vom Impfling ausgehend, stecken sich weitere Individuen damit an, die das Impfvirus wiederum an Artgenossen weitergeben. Am Ende sind alle damit geimpft.
Die Autoren des Artikels beziehen sich primär aufs Impfen von wildlebenden Tieren. Möglich sei aber auch die Entwicklung solch übertragbarer Impfstoffe für den Menschen.
US-Wissenschaftler am «Johns Hopkins Zentrum für Globale Sicherheit» hatten 2018 schon weiter gedacht. In einem Bericht kamen sie damals zum Schluss, dass eine übertragbare Vakzine im Fall einer Pandemie potenziell «game changing» sein könnte, wie eine der Autorinnen des Berichts der britischen Zeitung «The Telegraph» im Oktober 2018 verriet.
Mit Berufung auf den Bericht titelte «The Telegraph» Ende Januar 2020, als die Corona-Pandemie am Anrollen war: «Könnte eine sich selbst verbreitende Impfung eine Coronavirus-Pandemie stoppen?»
Auch in Grossbritannien stellte das Gesundheits- und Sozialdepartement bereits vor Jahren konkrete Überlegungen an: «Um alle 67 Millionen Briten zu schützen, müssten nur 2,3 Millionen (etwa fünf Prozent) mit einer übertragbaren Impfung geimpft werden», zitierte «The Daily Mail» aus einem Dokument des britischen Gesundheits- und Sozialdepartements aus dem Jahr 2019. In dem Papier wurde hypothetisch vorgezeichnet, wie eine ansteckende Grippe-Impfung eingesetzt werden könnte.
Eine Zielgruppe für eine solche Vakzine könnten demnach Studierende sein. Mit ihrem aktiven Sozialleben würden sie den Impfstoff zuerst untereinander weitergeben und dann – beim Besuch zu Hause – auch an ältere Menschen.
Damit würden sich auch ethische Probleme stellen: Denn die allermeisten indirekt Geimpften würden in diesem Fall ohne ihre Zustimmung geimpft. Und auch wenn solche ansteckenden Impfstoffe weniger gefährlich sind als der Erreger, vor dem sie schützen sollen: «Einige Menschen werden [daran] sterben, die sonst gelebt hätten», zitiert die Zeitung aus dem Bericht.
Eine ansteckende Impfung würde automatisch auch eine der zehn grössten Bedrohungen der globalen Gesundheit beseitigen, welche die WHO 2019 definierte: Die Zögerlichkeit, sich impfen zu lassen, und die Impfverweigerung.
Die Grundlage für die Entwicklung von «ansteckenden» Impfstoffen habe die Forschung zu «sterilisierenden Vakzinen» in den letzten Jahrzehnten gelegt, schreiben die Wissenschaftler in «Vaccine».
Nach einer solchen Impfung mit einer «sterilisierenden Vakzine» konnten sich die geimpften Labormäuse nicht mehr vermehren. «Immuno-Kontrazeption» heisst diese Methode der Sterilisation. Der Impfstoff besteht aus einem experimentell veränderten, nicht-krankmachenden Virus, in das die Forscher zusätzlich ein bestimmtes Mäuse-Gen eingeschleust haben. Dieses Gen im Impfstoff bewirkt, dass die geimpften Mäuse Antikörper gegen ihre eigenen Eizellen bilden. Ihr Immunsystem zerstört so – nach einer einzigen Impfdosis – ihre Furchtbarkeit. Das Ziel einer solchen Impfung: Mäuseplagen beenden.
Im Labor hätten die geimpften Mäuse das gentechnisch veränderte Impfvirus nur schlecht auf weitere Mäuse übertragen, bemängelten Forscher im «Expert Review of Vaccines». Bei Versuchen in Outdoor-Anlagen sei es hingegen zu «effizienten Übertragungen» gekommen, umso mehr, wenn die kleinen Nager sich gegenseitig attackierten und sich Bisswunden zufügten.
Dass ein übertragbarer Impfstoff in der Praxis funktionieren könnte, zeigten spanische Forscher um die Jahrtausendwende an Wildkaninchen. Sie unternahmen einen Freilandversuch auf der «Isla del Aire», rund einen Kilometer von Menorca entfernt. Auftraggeber und Sponsor des Experiments war der spanische Jagdverband, der nicht wollte, dass Kaninchen an Seuchen sterben, sondern für die Jagd erhalten blieben.
Damals lebten auf dieser kleinen Insel schätzungsweise 300 wilde Kaninchen. Etwa ein Viertel davon fingen die Forscher ein, chipten und impften sie. Danach wurden die Kaninchen wieder freigelassen.
Die Vakzine bestand aus einem von den Wissenschaftlern entwickelten Virus. Sein Grundgerüst war ein für die Kaninchen harmloses Kaninchenpockenvirus (Myxoma-Virus). Ins Erbgut dieses Virus schleusten die Wissenschaftler etwas Erbgut von einem Virus ein, das die gefährliche Kaninchenkrankheit VHK verursacht.
Rund einen Monat später fingen die Forscher wieder Kaninchen auf der Isla del Aire. In die Lebendfallen hoppelten sowohl einige zuvor geimpfte als auch ungeimpfte Tiere.
Der Heureka-Moment kam, als die Forscher das Blut der Nager untersuchten: Von den Kaninchen, die nicht geimpft worden waren, hatten fast alle Antikörper gegen das Myxoma-Virus oder VKH im Blut. Mehr als zwei Drittel der Tiere wiesen sogar Antikörper gegen beide Erreger auf. Daraus folgte: Ihr Immunsystem war mit der übertragbaren Impfung in Kontakt gekommen. Die Forscher berichteten in der Zeitschrift «Vaccine» davon. Jedes geimpfte Kaninchen hatte rechnerisch 1,4 bis 2,10 Artgenossen angesteckt.
«Das nächste Experiment fand auf dem Festland statt, in einer Art riesigen Kaninchenfarm, in der man versucht hat, natürliche Bedingungen nachzubilden», fand der «Deutschlandfunk» heraus: «Doch die Ergebnisse dieses Versuchs waren entmutigend. Das Impf-Myxomavirus konnte sich nur schlecht in der Population ausbreiten. Der Jagdverband drehte den Geldhahn zu, die Experimente wurden eingestellt.»
Etwa zur gleichen Zeit herrschte damals in Australien eine Kaninchenplage. Dort versuchten Wissenschaftler unter hohen Sicherheitsbedingungen das Gegenteil: Auf einer kleinen Insel untersuchten sie, ob sich die Kaninchen mit Hilfe eines für sie gefährlichen Virus dezimieren liessen. Doch das Virus entkam völlig unerwartet aufs Festland, vermutlich durch Vögel oder Insekten dorthin transportiert.
«Was wir damals nicht bedacht haben, ist, was passieren würde, wenn unser Virus, das in Spanien sinnvoll ist, wenn sich das nach Australien ausbreiten würde. Oder andersherum, wenn das australische Virus seinen Weg nach Europa finden würde», sagte einer der spanischen Forscher später gegenüber dem «Deutschlandfunk», und fügte an: «Ich denke, es sollte internationale Regularien über diese Dinge geben.»
Nur etwa ein Jahr dauert es damals vom Konstruieren des Virus bis zum Freilandversuch. Moderne «Genscheren» werden das Entwicklungstempo solcher ansteckender Impfstoffe stark beschleunigen und vereinfachen, prophezeiten Wissenschaftler 2016.
Genau das – und noch viel mehr – bereitet skeptischen Wissenschaftlerinnen Sorgen: Seit den Kaninchenversuchen «wurden die Werkzeuge der Molekularbiologie verbessert. […] Sich selbst verbreitende Impfstoffe könnten wohl rasch, mit kleinem Budget oder Expertise hergestellt werden», warnten kritische Forschende im Januar 2022 im Wissenschaftsmagazin «Science». Sie wiesen überdies darauf hin, dass übertragbare Impfstoffe für Menschen einfacher als für Wildtiere entwickelt werden könnten.
Würden solche Vakzinen in die Umwelt entlassen, könnte das für die Biodiversität auf der Erde, für Ökosysteme und für die Umwelt womöglich unwiderrufliche Folgen haben. Deshalb fordern die Wissenschaftlerinnen eine gesellschaftliche Diskussion, einen internationalen Konsens und Regeln für «sichere und verantwortungsbewusste» Forschung auf diesem Gebiet. «Wer ist dafür verantwortlich, wenn sich selbst-verbreitende Viren sich nicht so verhalten wie erwartet, oder wenn sie Landesgrenzen überschreiten?», fragten sie. Eine weitere Sorge sei, dass solche Technologien auch zu anderen Zwecken missbraucht werden könnten.
Was sie nicht erwähnen, sind denkbare «Verfeinerungen»: So tüfteln andere Wissenschaftler derzeit beispielsweise an Impfstoffen, die eingeatmet anstatt gespritzt werden. Man mag sich nicht ausmalen, was passieren könnte, wenn beide Verfahren – beispielsweise zu militärischen Zwecken oder für Bioterrorismus – kombiniert würden.
Ansteckende Impfungen könnten auf zwei Wegen weitergegeben werden:
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➞ Lesen Sie demnächst Teil 2: Welche ansteckenden Impfstoffe bereits in Entwicklung sind, welche Risiken damit verbunden sind und wie wenig die beteiligten Forscher überwacht werden.
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CEPI: A Global Initiative to Fight Epidemics - Panel am WEF Davos 2017
Counterpunch.org - Tells the Facts, Names the Names
RNA-Impfstoff - Wikipedia
wodarg.com - Website von Dr. med. Wolfgang Wodarg
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