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Stabile Preise für Agrarrohstoffe bis 2028 erwartet
Die landwirtschaftliche Produktion wächst schneller als die weltweite Nachfrage.
Die landwirtschaftliche Produktion wächst schneller als die weltweite Nachfrage.
Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ist eine internationale Organisation, die sich insbesondere mit internationaler Wirtschaftspolitik auseinandersetzt. Für die Landwirtschaft ist die OECD wichtig, weil sie in jährlichen Berichten agrarpolitische Entwicklungen abbildet und bewertet. So wird sichtbar, welche Ziele die verschiedenen OECD-Mitglieder mit ihrer Agrarpolitik verfolgen.
Die OECD wurde 1961 von Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Irland, Island, Italien, Kanada, Luxemburg, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Portugal, Schweden, der Schweiz, Spanien, der Türkei den Vereinigten Staaten von Amerika und dem Vereinigten Königreich gegründet. Die OECD ist die Nachfolgeorganisation der OEEC, der Organisation für europäische wirtschaftliche Zusammenarbeit, die nach der Abwicklung des Mashallplans und dem Wiederaufbau Europas als Forum für wirtschaftpolitische Fragen dient.
Im Laufe der letzten Jahre sind Japan, Finnland, Australien, Neuseeland, Mexiko, Tschechien, Südkorea, Ungarn, Polen, die Slowakei, Chile, Slowenien, Israel, Estland, Lettland und Litauen der OECD beigetreten.
Die OECD versteht sich als Forum, in dem Lösungen erarbeitet werden können. Die Organisation will zu einer optimalen Wirtschaftsentwicklung, hoher Beschäftigung und einem steigenden Lebensstandard in ihren Mitgliedsstaaten beitragen, das Wirtschaftswachstum fördern und zu einer Ausweitung des Welthandels auf multilateraler Basis beitragen. Entsprechend orientieren sich auch die Analysen, die die OECD über die Marktsysteme ihrer Mitgliedsstaaten macht, an einer liberalen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung. Die OECD teilt ihre Tätigkeit in sieben Arbeitsbereiche auf: Wirtschaft, Gesellschaft, Innovation, Finanzen, Governance, Nachhaltigkeit sowie Entwicklung.
Die Bedeutung der OECD für die Schweizer Landwirtschaftspolitik ist gross. Einerseits, weil die OECD mit verschiedenen Berichten jeweils die Agrarpolitiken ihrer Mitgliedsstaaten untersucht und so Hinweise für mögliche Anpassungen liefert. Andererseits, weil die OECD-Kennzahlen, insbesondere das sogenannte Producer Support Estimate (PSE), gerne auch im politischen Prozess eingesetzt werden, um die im Vergleich zum Ausland hohe staatliche Unterstützung der Landwirtschaft zu kritisieren oder zu rechtfertigen. Denn neben Island, Japan, Korea und Norwegen hat die Schweiz eine der höchsten Agrarstützungen.
In Rheinklingen kommt im Zuckerrübenanbau auf drei Betrieben ein ...
Typisch für ein Coronavirus ist das kranzförmige Aussehen (der Name kommt vom lateinischen Corona für Kranz oder Krone). Das Erbgut dieser Virenfamilie besteht aus einem einzelnen RNA-Strang, ...
Mit rund 13 Milliarden Franken will der Bundesrat im Rahmen von Agrarpolitik 2022+ (AP 22+) die Bedingungen im Markt, auf dem Betrieb und für die Umwelt für die Jahre ab 2022 verbessern. Hier ...
Entdecken Sie vom 5. bis 20. September 2020 die landwirtschaftlichen und landschaftlichen Höhepunkte Ostkanadas. Von den weltberühmten Niagarafällen über die weiten Wälder und Seen. Erleben Sie die Gastfreundschaft auf dem Lande, aber auch die Grossstadt Toronto, die Landeshauptstadt Ottawa und erliegen Sie dem französischen Charme Montreals und Quebecs. Dazwischen besuchen Sie grossflächige und leistungsfähige Landwirtschaftbetriebe.
Obwohl viele Polen als gefragte Mitarbeiter Arbeit in der Schweizer Landwirtschaft finden, ist Polen uns Schweizern nur wenig bekannt. Dabei sind es von der Schweiz bis zur polnischen Grenze lediglich 800 km und Polen ist mit seinem reichen kulturellen Erbe und seiner landschaftlichen Schönheit absolut besuchenswert. Vom 12. - 19. September 2020 haben Sie mit einer Leserreise der BauernZeitung die Chance dazu.
Die Reise wird verschoben: Das neue Datum: 25. Oktober bis 1. November 2020.
Bewundern Sie vom 25. Oktober bis 1. November 2020 die vielfältige Landschaft und Landwirtschaft Portugals. Das Land begeistert seine Besucher immer wieder mit seinen sehenswerten Bauwerken, landschaftlichen Schönheiten, sympathischen Eigenheiten und köstlichen Leckerbissen. Nicht nur die Strände an der Algarve und die Städte Lissabon und Porto, sondern das ganze Land von Nord bis Süd stehen in der Gunst vieler Schweizer Gäste.