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21. Juni 2013
Oft wird argumentiert, dass die Verratsdatenspeicherung von Verbindungsdaten, sprich Teilnehmern und Zeitpunkt eines Jeden Telefongesprächs und Emails, unbedenklich sei, da gar keine Inhalte gespeichert würden und die Verbindungsdaten per se nicht privat seien. Ich werde im Folgenden an Hand von zwei Beispielen zeigen, warum das falsch ist.
Beispiel 1: Angenommen, ich hätte psychische Probleme und bräuchte dringend professionelle Hilfe. Ich überlege nun, meinen Psychiater, den Pfarrer oder di...
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