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Cookies werden von vielen Seitenbetreibern verwendet, um beispielsweise auf personalisierbaren Seiten Einstellungen zu speichern, die der User selber vorgenommen hat. Andere Sites speichern Zeit und Datum des Besuches, um beim nächsten Besuch jene Artikel als "neu" zu markieren, die seither hinzugekommen sind. Eine dritte Anwendung dient statistischen Zwecken, um z.B. herauszufinden, wie häufig die Surfer eine Site wieder besuchen und woher sie stammen. All dies jedoch ohne diese Surf-Daten mit eindeutigen Personendaten zu verlinken. Von solchen und ähnlichen Techniken machen auch Bannerwerber (wie z.B. DoubleClick) Gebrauch.
In den Privacy-Informationen von DoubleClick [1] steht unter anderem, dass keine personenbezogenen Daten (z.B. Name, Adresse, Telefonnummer) gesammelt würden. Die gesammelten Daten betreffen lediglich die besuchten Seiten und die Browser-Version. Diese Informationen werden verwendet, um "passendere" Werbe-Banner einzublenden. Genauere Informationen darüber, welche Daten gespeichert werden können, finden Sie bei DoubleClick unter "Information Collected" [2].
Wer DoubleClicks Absichten trotzdem nicht traut, hat zumindest im Internet Explorer eine einfache Möglichkeit, diesen Cookies zu begegnen. Gehen Sie zum Menü "Extras/Internetoptionen/Sicherheit". Markieren Sie dort die Zone "Eingeschränkte Sites" und klicken auf die Schaltfläche "Sites".
Bei "Diese Website zur Zone hinzufügen" tippen Sie den werbetreibenden Server ein (hier also: doubleclick.net) und klicken anschliessend auf "Hinzufügen" und "OK". Um sicher zu stellen, dass der Internet Explorer diese eingeschränkten Sites (inkl. der DoubleClick-Domain) wirklich so restriktiv wie möglich handhabt, klicken Sie nun auf "Stufe anpassen" und setzen Sie darin alle verfügbaren Optionen auf "Deaktivieren" bzw. höchste Sicherheit.
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