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Durch eine sorgfältige Analyse des Bestandes ergibt sich, dass unter vorgegebenen Rahmenbedingungen ein weitgehender Erhalt der Bausubstanz empfehlenswert ist. Dadurch wird der Charakter zweier ehemaligen Einfamilienhäuser bewahrt.
Sämtliche Leichtbauwände, sowie die Gebäude trennende Brandwand werden auf ein maximal zulässiges Mass rückgebaut, um die direkte Kommunikation zu fördern.
Das Erdgeschoss wird so offen wie möglich gestaltet. Ein Videokonferenzraum, eine Teeküche und ein Windfang ordnen sich im Norden zum Roche Areal an. Im Süden zur Alemannengasse entsteht ein grosszügiger, unterteilbarer Raum zur multifunktionalen Nutzung. In den beiden Obergeschossen entstehen Arbeitsplätze für 16 Mitarbeitende. Diese ordnen sich entlang den Fassaden an. Im Dachgeschoss entsteht ein Lounge Bereich mit zusätzlichen Räumen, welche unterschiedlich genutzt werden können.