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Während in Europa die EM-Qualifikation gespielt wird, absolvieren Brasilien und Argentinien in Asien Freundschaftsspiele. Die «Albiceleste» traf heute Nachmittag auf Hong Kong und putzte den Underdog gleich mit 7:0 weg.
Für einen jungen Mann aus Hong Kong avancierte der Gastauftritt des Vize-Weltmeisters dennoch zum grossen Highlight: Mitten im Spiel rennt er übers Feld zu Superstar Lionel Messi und hält ihm einen Stift hin. Und was macht der «Zauberfloh»? Er kritzelt seine Unterschrift auf das Trikot. Logisch.
Ach ja, zwei Traumtore zum 5:0 und 7:0 erzielte er übrigens auch noch (Video unten). (cma)
Den ganz grossen Sprung hat er nie geschafft: Gianluca Frontino, einst als Riesentalent gehandelt, verbrachte den Grossteil seiner Karriere in der Challenge League. Ein Gespräch über die Schönheit des Spiels, hinterhältige Manager und Horror-Löhne in der Challenge League.
Schaffhausen. Hier ist Gianluca Frontino zur Welt gekommen, hier hatte er beim FC Schaffhausen seine beste Zeit. Hier erzählt mir Frontino von seiner Karriere. Von einer paradoxen Welt in der Challenge League, wo man fussballerisch ein Niemand ist und dennoch von Fremden als «Hurensohn» bezeichnet wird. Eine Liga, in welcher die Vereine verlangen, sich als Musterprofi zu verhalten, und dennoch Löhne an der Grenze zum Existenzminimum bezahlen.
Im März hast du in einem Interview nach deinem …