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Killian Peier verpasst beim Weltcup-Springen im russischen Nischni Tagil seine erste Top-Ten-Klassierung nur knapp. Der Waadtländer belegt nach Flügen auf 129,5 und 119,5 m den 12. Rang.
Immerhin kommt auch diese Rangierung einem Karriere-Bestresultat gleich. Am Samstag war der Schweizer als 16. So weit vorne aufgetaucht war er zuvor noch nie.
Wie schon zum Saisonauftakt in Wisla oder am Samstag in Russland brachte Peier eine Top-Ten-Klassierung nach dem 1. Durchgang nicht in die Endabrechnung. Der Schweizer hatte am Sonntag den 7. Zwischenrang belegt. Der Sprung in der Reprise gelang gut, aber der kurzfristig aussetzende Aufwind liess nicht viel mehr zu. Zu den Top Ten fehlten bloss 1,6 Punkte oder ein Meter.
Derweil feierte der Japaner Ryoyu Kobayashi mit 132,5 und 133,5 m bereits seinen dritten Saisonsieg. In den beiden anderen Wettkämpfen war der Asiate Dritter geworden. Kobayashi setzte sich überlegen vor dem Norweger Johann-André Forfang und dem Polen Piotr Zyla durch.
Simon Ammann hatte auf die Reise nach Russland verzichtet. Andreas Schuler verpasste als 33. den 2. Durchgang, Gregor Deschwanden blieb in der Qualifikation hängen.
Der Tross der Skispringer macht kommende Woche in Titisee-Neustadt nahe der Schweizer Grenze Halt. In 14 Tagen steht dann Engelberg auf dem Programm.