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Der Iran setzt offenbar Verstösse gegen das internationale Abkommen zur Uran-Anreicherung fort. Inzwischen habe das Land 241,6 Kilogramm derartiges Material gewonnen, meldet Reuters unter Berufung auf die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA). Zudem betrage der Anreicherungsgrad 4,5 Prozent. Die vertraglichen Grenzen liegen bei 202,8 Kilogramm und 3,67 Prozent. Vor Abschluss des Vertrages erreichte der Iran einen Anreicherungsgrad von 20 Prozent. Für den Bau einer Kernwaffe sind etwa 90 Prozent erforderlich. Teheran kündigte im Juli an, die Auflagen nicht mehr zu erfüllen. Hintergrund ist der US-Ausstieg aus dem Abkommen. (swisstxt)
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