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Sven Bärtschi erzielt in seinem dritten NHL-Spiel für die Vancouver Canucks gleich zwei Tore. Der Stürmer trifft beim 6:5-Sieg nach Verlängerung über die Edmonton Oilers zum 4:3 und 5:5.
Bärtschis Treffer zum 5:5 (50.) ermöglicht das Nachsitzen, das dem Schweden Alexander Edler in der Verlängerung die Gelegenheit zum Gamewinner für die Canucks ermöglicht. Bärtschi, der im März 2012 für die Calgary Flames mit drei Toren in seinen ersten fünf NHL-Spielen fulminant in der NHL debütiert hatte, verlässt das Eis nach knapp 14 Minuten Einsatzzeit mit einer Plus-1-Bilanz. Seine Schweizer Teamkollegen, die Verteidiger Luca Sbisa und Yannick Weber, standen knapp 19 beziehungsweise über 20 Minuten auf dem Eis, das sie jeweils mit einer neutralen Bilanz verlassen.
Für Bärtschi dürften die nun anstehenden Playoffs einen besonderen Reiz haben. Denn Vancouver trifft in den Achtelfinals auf seinen ehemaligen Arbeitgeber, die Calgary Flames. Erst im März war Bärtschi als Erstrunden-Draft von 2011 lediglich für ein Zweitrunden-Draftrecht abgetauscht worden.
Die Nashville Predators schonen zum Ausklang der Qualifikation zahlreiche Leistungsträger unter anderen Roman Josi. Das Spiel bei den Dallas Stars geht deshalb wenig überraschend mit 1:4 verloren. Die Predators bekommen es nun in den Playoffs mit den Chicago Blackhawks zu tun.
Im Gegensatz zu Josi steht Nino Niederreiter mit Minnesota Wild noch im Einsatz. Der Stürmer aus Chur ist bei der 2:4-Niederlage bei den St.Louis Blues gut 14 Minuten im Einsatz. Er verlässt das Eis mit einer Minus-1-Bilanz. Wild trifft nun auch in den Playoffs auf die Blues.
Reto Berra ist beim 3:2-Sieg von Colorado Avalanche gegen die Chicago Blackhawks ebenso Ersatzgoalie wie Jonas Hiller bei der 1:5-Niederlage der Calgary Flames bei den Winnipeg Jets. (dux/si)
Nach zwei Dritteln stand es immer noch 0:0 – nach 60 Minuten 2:2. Dank dem Sieg im Penaltyschiessen haben sich die Finnen für die Achtelfinals qualifiziert. Der finnische Keeper Pekka Rinne realisierte dabei einen WM-Rekord. Der Goalie der Nashville Predators blieb über 227 Minuten ungeschlagen. Weissrussland kann mit einem Sieg im letzten Gruppenspiel gegen Norwegen ebenfalls den Viertelfinal erreichen.