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Die Übertragung erfolgt, wenn eine an Lungentuberkulose erkrankte Person Tröpfchen aushustet, die dann von anderen Personen eingeatmet werden. Die Bakterien können über Jahre im Körper bleiben, ohne dass die Krankheit ausbricht. Die meisten Menschen, die mit Tuberkulose-Bakterien in Berührung kommen, erkranken nicht.
Erkrankt im Kanton Freiburg eine Person an Tuberkulose, wird die Lungenliga beauftragt, zu kontrollieren, ob Angehörige der betroffenen Person angesteckt wurden, und diese wenn nötig für eine allfällige Behandlung an eine Ärztin oder einen Arzt weiterzuleiten.