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So verringert eine Perjeta-basierte Behandlung die Gefahr eines Wiederauftretens der Krankheit bei Patientinnen mit HER2-positivem Brustkrebs im frühen Stadium, teilte Roche am Donnerstag mit.
Die Ergebnisse der Aphinity-Studie nach einem Beobachtungszeitraum von gut acht Jahren zeigten den anhaltenden Nutzen der Kombination von Perjeta, Herceptin und Chemotherapie im Vergleich zu einer Therapie aus Herceptin, Chemotherapie und einem Placebo, heisst es weiter. Dies gelte bei einer intravenösen Behandlung nach der Operation bei Patientinnen mit HER2-positivem Brustkrebs im Frühstadium mit Lymphknoten, bei denen ein hohes Risiko für ein Wiederauftreten bestehe.
Bei einer solchen Behandlung zeigten die Ergebnisse eine Verringerung des Risikos eines Rückfalls oder des Todes um 28 Prozent. Die Ergebnisse zeigten bemerkenswerte Übereinstimmungen mit früheren Analysen. Das Risikoprofil sei konsistent zu früheren Studien, neue oder nicht erwartete Risikosignale seien nicht entdeckt worden. Die Perjeta-basierte Behandlung ist in mehr als 100 Ländern zugelassen.
(AWP)