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Gespielt wird zuerst in der Slowakei, das Rückspiel in Bern findet nächsten Mittwoch statt.
In Bern hofft man auf ein möglichst strenges Herbstpensum mit 14 englischen Wochen. Dies ist nicht paradox. Auf so viele Wochentagsrunden kommen die Berner, wenn sie im Europacup das Maximum ausschöpfen. Es würde bedeuten, dass sie die Gruppenphase entweder der Champions League oder der Europa League bestreiten. Genau dies ist das Ziel der Mannschaft, die letzte Saison in die Achtelfinals der Europa League vorstiess. Je einer der 14 Einsätze unter der Woche sind in der Meisterschaft und im Schweizer Cup programmiert.
David Wagner, Gerardo Seoanes Nachfolger auf dem Cheftrainer-Posten, kann einstweilen aus dem Vollen schöpfen, sieht man von den noch lange dauernden Ausfällen der verletzten Schlüsselspieler Fabian Lustenberger und Jean-Pierre Nsame ab. Gerade jetzt ist das Kader sehr breit und homogen. Sportchef Christoph Spycher erwartet, dass der eine oder andere Spieler während der internationalen Transferperiode wegziehen wird. Verschiedene Spieler haben das Interesse ausländischer Klubs geweckt, auch von Klubs der fünf grossen Ligen.
YB hätte es sehr wahrscheinlich letzten Herbst in Qualifikation der Europa League mit Slovan zu tun bekommen. Aber der slowakische Meister wurde nach Corona-Fällen von der UEFA aus dem Wettbewerb genommen.
(sda)