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Biographie
Albert Benz erhielt schon als Kind Unterricht im Spiel von Trompete, Klarinette und Klavier. Er musizierte in der Feldmusik Marbach. Nach dem Schulbesuch studierte er am Luzerner Lehrerseminar in Hitzkirch. Von 1948 bis 1954 war er Lehrer in Neudorf. In Kontakt mit der Blasorchestermusik kam Benz während seines Aufenthaltes in der Rekrutenschule und anschliessend in der Unteroffiziersschule.
Mit Studien der Instrumentationslehre bei Otto Zurmühle ergänzte er seine kompositorischen Fähigkeiten. Als er 1954 beruflich nach Luzern wechselte, nahm er gleichzeitig Studien am Konservatorium von Luzern in Fächern Musiktheorie, Harmonielehre, Kontrapunkt und Partiturspiel bei Albert Jenny, Formenlehre, Musikgeschichte, Literaturkunde und Dirigieren bei Max Sturzenegger, Solfège bei Gustav Güldenstein und Klavier bei Helene Peter auf, die er 1958 mit dem Diplom als Theorielehrer abschloss.
Von 1953 bis 1974 war er Dirigent der Feldmusik Marbach. 1962 wurde er Dirigent der Stadtmusik Luzern. Im gleichen Jahr dozierte er am Konservatorium Tonsatz, Instrumentenkunde und Blasorchesterdirektion. Zum Inspektor der Militärspiele und zum Leiter des Schweizerischen Armeespiels wurde er 1977 bestellt.