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1991 erhält er den ersten Preis des « Conservatorio Santa Cecilia » in Rom in der Klasse von Marco Costantini und 1999 den ersten Preis in der Kathegorie Barockfagott der « Scuola Civica di Musica » in Mailand in der Klasse von Alberto Grazzi.
Er war Solofagottist bei den berühmtesten Orchestern Italiens : dem Orchester des Theaters P. L. da Palestrina in Cagliari, dem Orchester des Theaters La Fenice in Venedig, dem Orchester des Theaters Carlo Felice von Genua, dem Orchester des Theaters San Carlo in Neapel. Er spielt mit den angesehensten Ensembeln, welche mit historischen Instrumenten spielen, insbesondere: La Petite Bande von Sigiswald Kuijken, Europa Galante von Fabio Biondi, La Grande Ecurie und La Chambre du Roi von Jean-Claude Malgloire, Balthasar Neumann Ensemble von Thomas Hengelbrock, Orchestre des Nations von Jordi Savall, Concerto Italiano von Rinaldo Alessandrini. Er ist Mitglied des Ensembles Zefiro und des mythischen Quintetts Moraguès, dem ältesten Französischem Bläserquintett. Er arbeitet mit verschiedenen Schallplattenfirmen zusammen, wie zum Beispiel Virgin Records, Calliope, Stradivarius und Bongiovanni. Seine Konzerte wurden für das Radiotelevisione Svizzera, das Radio Téléviesion Suisse Romande und das Radio Vatican aufgenommen.
Er wird vom Orchestre Français des Jeunes Baroque als Ausbilder eingeladen und nimmt aktiv am Musikleben Kataloniens teil, als er vom Jove Orchestra de Catalunya und der Escola Superior de Musica de Catalunya in Barcelona eingeladen wird, um junge Spanische Fagottisten auszubilden.
Heute ist Giorgio Mandolesi Solofagottist am Orchestre de Paris, Professor für Fagott und Barockfagott an der Zürcher Hochschule der Künste, Professor für Barockfagott am Conservatoire National Supérieur de Musique et Danse in Paris, Gastdozent am Pôle Enseignement Supérieur Musique/Danse in Bordeaux, Gastdozent am Liceu von Barcelona und Gastdozent am Royal College of Music von London. Er veranstaltet Meiterklassen in der ganzen Welt.