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Heilung ist eine Frage der Zeit. Manchmal ist es aber auch eine Frage der günstigen Gelegenheit. - Hippokrates
Diese Tests sollen lediglich als Orientierung für das persönliche Risiko dienen. Sie können Hinweise auf eine mögliche Störung geben, ersetzen allerdings keinesfalls eine Konsulation beim Arzt. Sie können die Resultate gerne mit uns besprechen.
Alkohol hat in vielen Kulturen einen festen Platz. Werden allerdings durch den Konsum von Alkohol deutlich sichtbare Veränderungen der psychischen / und oder physischen Reaktionen bewirkt, spricht man von Missbrauch.
7,4 % der gesundheitlichen Störungen und vorzeitigen Todesfällen in Europa werden auf Alkohol zurückgeführt.
Wie sieht’s aus mit mir?
Beim Diabetes mellitus handelt es sich um eine Störung des Zuckerstoffwechsels, die den Blutzuckerspiegel dauerhaft erhöht; dies führt zu gefährlichen Veränderungen an den kleinen und grossen Blutgefässe des Körpers und zu Nervenschäden.
Diabetes mellitus, insbesondere der Typ 2, ist zu einer weltweit Massenerkrankung geworden.
Wie ist mein Risiko?
Bei einem Schlaganfall sterben Gehirnzellen ab, aufgrund einer Durchblutungsstörung oder einer Blutung. Die Symptome richten sich nach der betroffenen Region im Gehirn. Halbseitige Lähmung und Sprachstörungen sind häufig.
Der Schlaganfall ist in den westlichen Ländern die wichtigste Ursache einer Behinderung im Erwachsenalter, die Zweithäufigste Ursache einer Demenz und die Dritthäufigste Todesursache.
Wie ist mein Risiko?
Zum Herzinfarkt kommt es, wenn sich eine Herzkranzarterie verschliesst. Dadurch erhalten Teile des Herzmuskels zeitweise zu wenig sauerstoffreiches Blut und sterben folglich ab.
Herzinfarkte sind eine der häufigsten Todesursachen in den Industrienationen.
Wie hoch ist ihr eigenes Risiko?
Die Hyperthyreose ist eine Ueberfunktion der Schilddrüse. Dies führt zu einer Ueberversorgung des Körpers mit Schilddrüsenhormonen, die ihrerseits die Stoffwechselprozesse steigern.
Wie hoch ist mein Risiko?
Die Hypothyreose ist eine Unterfunktion der Schilddrüse. Dabei werden die Schilddrüsenhormone in zu geringem Ausmass hergestellt. Die Symptome können sehr unterschiedlich sein. Typische Allgemeinsymptome sind Gewichtszunahme und Antrieblosigkeit.
Die Schilddrüsenunterfunktion zählt zu den häufigen hormonellen Erkrankungen.
Die chronisch-venöse Insuffizienz (Venenschwäche) ist eine Erkrankung der Beinvenen. Dabei ist der normale Rückfluss des Blutes zum Herzen gestört. Mögliche Folgen sind: Krampfadern, Schwellung, Schmerzen...
Etwas 2-5% der Bevökkerung in westlichen Industrieländern sind von der Venenschwäche betroffen.
Wie ist mein Risiko?
Burnout ist eine über Monate anhaltende Erschöpfung, die durch eine Antriebs- und Leistungsschwäche gekennzeichet ist und mit körperlichen Beschwerden einhergehen kann. Meist spielen starke Belastungen verschiedener Art beziehungsweise über lange Zeit andauernder Stress in Beruf oder Familie eine Rolle.
Wie ist mein Risiko?
Die Depression ist eine psychische Erkrankung, die mit gedrückter Stimmung, Freud- und Interessenlosigkeit sowie Antriebsarmut einhergeht. Darüber hinaus lösen Depressionen auch körperliche Beschwerden aus.
Die Depression ist die häufigste psychische Erkrankung und eine der häufigsten Krankheiten überhaupt.
Bin ich betroffen?
Die Osteoporose ist eine schleichende Knochenerkrankung, die zu einer starken Abnahme der Knochenmasse führt. Die Knochen verlieren an Stabilität und brechen leichter.
In der Schweiz sind rund 40.000 Personen von einer Osteoporose betroffen, vor allem Frauen.
Wie ist mein Risiko?
Die rheumatoide Arthritis ist die häufigste entzündliche Erkrankung der Gelenke.
In der Schweiz sind ungefähr 70.000 Menschen betroffen. Frauen sind häufiger betroffen.
Wie ist mein Risiko?
Es handelt sich um eine gutartige Wucherung, die mit der Zeit zunehmend auf die Harnröhre drücken und so Beschwerden beim Wasserlassen verursachen kann.
Etwa die Hälfte aller Männer über 50 Jahren hat eine vergrösserte Prostata. Sie ist eine sehr häufige Erkrankung beim älter werdenden Mann; die häufigste gutartige Tumorerkrankung bei Männern.
Von Bluthochdruck spricht man, wenn die Blutdruckwerte bei 140/90 mmHg oder darüber liegen. Der Bluthochdruck löst nur sehr selten eigene Beschwerden aus, schädigt allerdings Herz, Gefässe und andere Organe schleichend und begünstigt die Entstehung lebensbedrohlicher Folgeerkrankungen wie Schlaganfall oder Herzinfarkt.
Bluthochdruck ist eine Volkskrankheit. Viele der betroffenen wissen es aber nicht, da sie keine Symptome spüren.