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William Shakespeares Komödie um Täuschung und Verstellung, um das Spiel mit Identitäten und Geschlecht schliesst in einer spielerisch-turbulenten Inszenierung die Schauspiel-Saison ab.
Orlando hat am Hof gegen den diktatorischen Frederick, der den Thron gewaltsam eroberte, aufbegehrt und flieht in den Ardenner Wald. Dort findet er Zuflucht beim verbannten rechtmässigen Herzog und dessen skurrilem Gefolge aus Ausgestossenen, Verfolgten und Verliebten. Rosalinde bricht ebenfalls auf und macht sich auf die Suche nach Orlando, in den sie sich unsterblich verliebt hat. Orlando erkennt sie jedoch nicht, als sie ihm als Mann verkleidet im Wald begegnet. Was nun folgt, ist eine der aberwitzigsten Liebesszenen der Theatergeschichte. Abseits jeglicher Zivilisation stellt sich die Frage neu: Wenn die Welt eine Bühne ist, wie es im Stück heisst, ist dann alles bloss Täuschung und Spiel?
MITWIRKENDE
MIT: Svea Auerbach, Christian Bergmann, Philipp Michael Börner, Tim Lee, Theresa Rose & Erik Roßbander. ÜBERSETZUNG: Rainer Iwersen. REGIE: Thomas Weber-Schallauer. BÜHNE & KOSTÜME: Heike Neugebauer. MUSIK: Andy Frizell. REGIEASSISTENZ: Wanja Lange & Meret Trapp.