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Ist die Brownsche Molekularbewegung vom
"Lehneronendruck"
aus allen Richtungen des Universums abhängig ?
von Hans Lehner, Präsident IRQP / IRQF
Neuhaus, 25.10.2007
Die Auswirkungen der neu entdeckten fünften
physikalischen Grundkraft, der kosmischen mechanischen Energiewellen oder
"Lehneronen" bzw. des "Lehneronendrucks" im Raum Quanten
Medium, das nach Oliver Crane das gesamte Universum ausfüllt und alle
atomaren Strukturen durchdringt, geben Anlass für die folgenden Korrekturen
in der theoretischen Physik und in den bisherigen physikalischen Modellen,
wobei die neu entdeckten Auswirkungen der Supernova-Energie durch
Supernova-Explosionen von grösster Bedeutung sind:
Auswirkungen in folgenden Bereichen:
1. Die Brownsche Molekularbewegung ist nicht nur
die Auswirkung von Wärme auf Atome und Moleküle, wie in der Physik bisher
angenommen worden ist, sondern vielmehr vom pulsierenden, kosmischen
"Lehneronendruck", ausgehend von mehr als 86'400
Supernova-Explosionen pro Tag im beobachtbaren Universum. Die Brownsche
Bewegung ist deshalb eine 3-dimensionale Bewegung, weil der pulsierende
"Lehneronendruck" aus allen Richtungen des Universums auf die
Teilchen wirkt und somit auch die atomare Kernschwingung verursacht.
2. Süd- und Nordpol von zwei Permanent-Magneten
ziehen sich nicht gegenseitig an, sondern werden vom äusseren
"Lehneronendruck" zusammengedrückt. Durch die von Oliver Crane
entdeckte radiale Hochgeschwindigkeits-Strömung an Permanent-Magneten
entsteht zwischen den Magneten eine Unterdruckzone nach Daniel Bernoulli (Strömungslehre).
3. Korrektur und Erweiterung der bestehenden
Gravitationsgesetze. Es gibt keine Massenanziehung, sondern nur eine
scheinbare gegenseitige Anziehung der Massen. Die Massen werden vom
"Lehneronendruck" zusammengedrückt.
4. Korrektur und Erweiterung der physikalischen
Standard-Theorien mit den neuen Grundlagen nach Oliver Crane, sodass auch die
Pioneer 10 + 11 Anomalien erklärt werden können.
5. Auswirkungen eines geschwächten "Lehneronendrucks"
nach der Durchdringung von Sonne und oder Planeten führen zu einer neuen
Astronomie-Geologie oder Astro-Geologie und zur Berechnung von Unterdruckzonen
über der Erdkruste, die zur Berechnung von Erdbeben-Prognosen mit sehr
grosser Genauigkeit führen.
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