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Ein ausgezeichnetes Mittel für die tägliche „Schungittherapie“ ist der Massageteppich mit Schungitschrot.
Solch einen Teppich kann man vor dem Hinsetzen auf den Stuhl oder Sessel oder vor dem Schlafen gehen im Bett unter den Rücken legen. Wenn möglich, machen Sie sogar zwei getrennte Teppiche und legen einen an den Stuhlrücken und den anderen auf den Sitz, oder auch einen auf die Sitzfläche und einen unter die Füsse. Das Prinzip solch eines Teppichs ist ein Rätsel für die Wissenschaftler. Jedoch hat man festgestellt, dass das Gestein schon nach 3 bis 5 Minuten Sitzen zu wirken beginnt: es lindert Entzündungen, die Gewebe schwellen ab und die zuvor durch das Ödem gedrückten Nervenendigungen liegen wieder frei, was den Schmerz reduziert oder sogar vollständig beseitigen kann.
Bei Radikulitis, Hämorrhoiden, Prostatitis oder entzündlichen gynäkologischen Erkrankungen sowie verminderter Sexualfunktion sitzen Sie auf dem Stuhl oder Sessel mit dem Schungit-Massageteppich bis zu 6 oder 8 Stunden am Tag. Bei Krampfadern, besonders bei Belastung mit trophischen Geschwüren, stellen Sie Ihre Füsse auf den Schungitteppich und lassen Sie sie darauf 4 bis 5 Stunde lang (am Tisch, beim Fernsehen usw).
Machen Sie aber dabei unbedingt Pausen, stehen Sie auf und laufen im Zimmer umher und heben Sie dabei Ihre Knie hoch. Legen Sie den Schungitteppich einfach neben den Schreibtisch, den Sessel oder vor den Fernsehapparat. Hält sich ein Mensch in einer geopathogenen Zone auf, so konnten medizinische Untersuchungen zeigen, dass der danebenliegende Schungitteppich hilft, den Zustand der Funktionssysteme dieses Menschen in Ordnung zu halten.