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Ideal als Ergänzung für die basische Ernährung!
Unsere Vorfahren bezeichneten das Kristallsalz als Königssalz oder weisses Gold.
Salz ist ein Mineralstoff, der als Steinsalz in Salzstöcken vorkommt, der durch Salzquellen in gelöster Form an die Erdoberfläche gelangt und der ein Bestandteil des Meeres und in Pflanzen und Torf im Watt abgelagert ist.
Ihren Bedarf an Salz deckten die Menschen zunächst durch Eindampfen von Meerwasser oder aus Salzquellen. Sie legten ihre Siedlungen bewusst in der Nähe von Salzquellen oder Salzstöcken an. Die Namen zahlreicher Städte und Ortschaften erinnern daran. Salz entwickelte sich zu einem der wichtigsten Handelsgüter und war zeitweise wertvoller als Gold. Von der Obrigkeit wurden Steuern darauf erhoben und Kriege darum geführt.
Die Gewinnung von Salz regte den menschlichen Erfindergeist an, denn die unterschiedlichsten Abbaumethoden mussten entwickelt werden.
Das Salz im Körper
Warum ist der Mensch so abhängig vom Salz?
Alles Leben stammt aus dem Meer. Die Flüssigkeiten in unserem Körper haben etwa die gleiche Salzkonzentration wie das Urmeer. Der menschliche Körper enthält etwa 230 Gramm Salz. Täglich scheiden wir 3 bis 5 Gramm Salz aus und müssen es über die Nahrung wieder aufnehmen. Weder zu wenig noch zu viel Salz ist gut für den menschlichen Körper.
Das Salz als Konservierungsmittel
Salz kann Nahrungsmittel vor Fäulnis und Verwesung schützen. Ihm kam daher in früheren Zeiten eine entscheidende Bedeutung als Konservierungsmittel zu.
Entstehung der Salzlagerstätten
Vor 265 Millionen Jahren entstand das Salz, das wir heute zu uns nehmen: als Europa noch von einem Meer bedeckt war, hob, bzw. senkte sich an bestimmten Stellen die Erde und trennte so seitliche Becken, sogenannte Randmeere, ab. Diese Becken trockneten im Laufe der Zeit aus, die Salze des Meerwassers kristallisierten aus und lagerten sich in Schichten ab. So wuchsen in Jahrmillionen bis zu 800m dicke Salzlager. Sie wurden überdeckt und so vor Regen und Grundwasser geschützt.
Durch die spätere Veränderung der Erdkruste finden sich diese Schichten in verschiedener Höhe und Neigung. An manchen Stellen drang Grundwasser in die Lagerstätten ein, begann, das Salz zu lösen und wurde so zur Sole. Wo es an die Erdoberfläche trat, entstanden die gesuchten Salzquellen.
Salz im Alltag
Schon immer hat die Lebensnotwendigkeit von Salz den Alltag der Menschen vielseitig beeinflusst. Der Glaube an seine Heiligkeit und Kraft durchzog alle Lebensgebiete und spiegelte sich einstmals in unzähligen Handlungen des Volksglaubens. So galt das Salz in fast allen Kulturen als Schutzmittel gegen böse Geister, Hexen und Teufel.
In der Volksheilkunde schrieb man dem Salz reinigende Wirkung zu und behandelte damit Wunden. Als Stoff selbst unvergänglich, symbolisierte Salz Beständigkeit und Ewigkeit. Noch heute erhalten Menschen zum Einzug in ein neues Haus Salz und Brot als symbolische Geste.
In der heutigen Zeit sehen wir die Verfügbarkeit von Salz als selbstverständlich an. Durch moderne Abbaumethoden ist sein inhaltlicher wie materieller Wert gesunken - und damit auch seine Bedeutung in unserem Bewusstsein.
Das Salzlager Pakistan
Es gehört zu den ältesten Stätten der Welt, ist ein aus kleinen Plateaus und Becken bestehendes Bergland in der Provinz Punjab, südlich von Islamabad und ist ca. 540 Millionen Jahre alt. Von hier stammt das Himalaya-Salz. Dieses ist klar von dem Salz aus Thailand zu unterscheiden!
Bereits vor 6000 Jahren wurden in Indien die gesundheitsfördernden Kräfte von Himalaya-Kristallsalz genutzt.
Vergleicht man die drei Salze unter dem Mikroskop, sind klare Unterschiede festzustellen.
Himalaya-Kristallsalz
die Kristalle zeigen schöne, feine und vor allem lebendige Strukturen; somit ein sehr gutes Lebensmittel.
Es sind die vollständig freien Bereiche zwischen den Kristallen auffällig, die darauf hinweisen, dass in Himalaya-Kristallsalz keinerlei belastende, unbelebte Substanzen enthalten sind. Es enthält auch keine Umweltbelastungen wie Radioaktivität, Elektrosmog oder Pestizide.
Meersalz
Beim Meersalz werden oft rechtwinklige, kubische Kristalle ausgebildet, die völlig isoliert und ohne Zusammenhang mit den feineren Formen auftreten. Die Verwendung dieses Salzes verlangt uns Konsumenten einen erheblichen Energieaufwand ab, um es wieder in den Stoffwechsel einbinden zu können.
Kochsalz
Beim Bild des reinen, raffinierten Kochsalzes, werden keine lebendigen Kristalle gefunden. Durch die Destrukturierung des Raffinierungsprozesses wurden die kristallinen Bestandteile völlig aus dem Zusammenhang der natürlichen Symbiose gerissen und isoliert. Sie enthalten somit keine Kräfte, welche den Organismus anregen - im Gegenteil braucht der Organismus unnötig viel Lebensenergie, um es mindestens teilweise für den Stoffwechsel verfügbar zu machen.
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500g | 1kg