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934-974 m.
Weiler, im obern Abschnitt des hier bis zum Grenzstein
am
Roc Mil Deux keilförmig in das Gebiet des Kantons Neuenburg
einspringenden St. Immerthales. 5,7 km wsw.
Renan, längs der Strasse von
Renan
nach der neuenburgischen Gare des Convers.
Zahlreiche zerstreut gelegene Bauernhöfe bis nahe
Renan.
Postbureau. Der eigentliche
Weiler umfasst als solcher zwei Gruppen
von Siedelungen:
L'Envers des Convers s. der Strasse, und L'Endroit des Convers im N. Zusammen 61
Häuser, 400 reform.
Ew. Ackerbau und Viehzucht.
Uhrenindustrie. Der erwähnte Grenzstein am
Roc Mil Deux muss schon seit dem Untergang des Burgunderreiches
gesetzt worden sein, um die Grenzscheide zwischen den Bistümern Basel
und
Lausanne zu bezeichnen.
Neben der
Kohle gewinnt man Mergel, die in
Paudex zu Zement verarbeitet werden.
Die grösste
Kohlenader hat eine Mächtigkeit von 25 cm. Bei den Bergwerksarbeiten in diesen Sedimenten des untern Miocän (aquitanische
Stufe) sind Reste von Wirbeltieren (Schädelknochen des Anthracotherium und Panzer von Landschildkröten), sowie fossile
Pflanzen zu Tage gefördert worden, die heute im Museum zu
Lausanne aufbewahrt werden.
Die alten Kohlenwerke von La Conversion
und
Rochette stehen heute nicht mehr in Betrieb.
Die
Häuser des
Fleckens sind zu beiden
Seiten einer einzigen Strasse aufgereiht. Kirche aus dem 15. Jahrhundert.
GrossesSchloss der Neuzeit mit Parkanlagen. Ackerbau u. Industrie; etwas Weinbau. Limonadenfabrik; mechanische Werkstätte.
Mühle. Römische Ruinen u. Inschriften. Ein erstes, 1257 von Peter von Savoyen erbautes
Schloss wurde 1536 von den Bernern
zerstört. Die Baronie Coppet war der Reihe nach Eigentum der
Herren von
Grandson, der Herzoge von Savoyen,