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Richard Heckst wurde mit einer Behinderung geboren. Obwohl seine missgestalteten Hände operativ korrigiert wurden, konnte er sie nicht frei bewegen. Aber seine Behinderung war keineswegs ein Hindernis, welches seinem Wunsch, Künstler zu werden, im Weg gestanden wäre. Sieben Jahre lang studierte er an einer Kunstschule. Schließlich malte er – mit dem Pinsel in seinem Mund – Bilder und verdiente damit seinen Lebensunterhalt. Manche der Bilder sind richtige Kunstwerke. Einige von ihnen hängen sogar im Buckingham Palace.
Obwohl Mose einen Sprachfehler hatte, wurde er doch zu einem guten Sprecher des Volkes. Der ängstliche Petrus beschloss sein Leben als Märtyrer. Er zitterte furchtsam vor einer kleinen Magd, die ihm ohnehin keinen Schaden hätte zufügen können. Nach der Auferstehung Christi predigte Petrus unerschrocken vor dem mörderischen Menschenauflauf und seinen Anführern öffentlich auf dem Marktplatz in Jerusalem. Die Geschichte bezeugt, dass er sein Leben für den Herrn niedergelegt hat.
Eine Person, die wegen Ehebruchs und Mordes verurteilt worden ist, würde vielleicht ihre Sehnsucht aufgeben, ein sinnerfülltes Leben für den Herrn zu leben. Aber die Psalmen, welche von David verfasst worden sind, nachdem er seine Sünden bereut hatte, sollten uns alle inspirieren.
Jede Begrenzung des Körpers, des Geistes und der Seele kann überwunden werden. Wenn man keine Hände hat, dann kann man den Pinsel mit dem Mund führen und auf diese Weise Bilder malen. Aber die Bilder sollten für den Herrn gemalt werden.
Richard