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Persönliches Unglück wurzelt in der Vorstellung, das Leben beherrschen und kontrollieren zu können. Diese Vorstellung hat ihren Ursprung in dem Glauben an ein real existierendes Ich, das denkt, entscheidet und handelt. Wenn sich diese Ich-Illusion auflöst und wir den Mindcrash erleben, gelangen wir zurück in unseren „natürlichen Zustand“ innerer Stabilität. Werner Ablass beschreibt, wie sein persönlicher Mindcrash einen radikalen Bewusstseinswandel einläutete und wie der Mind uns an der Nase herumführt. Mithilfe von zehn konkreten Strategien und 100 Denkanstössen kann unser blockierendes Mind-Programm deaktiviert werden – um endlich zu leben, statt nur über das Leben nachzudenken.
Rezension
"Was Werner Ablass in seinem Buch [...] beschreibt, ist wahr, und so modern und leicht verständlich wie er hat es vor ihm noch kaum einer ausgedrückt."
Portrait
Werner Ablass war einige Jahre im Management eines internationalen Unternehmens tätig, ehe er sich 1994 als Managementtrainer und NLP-Master selbstständig machte. Im Jahr 2004 traf er den indischen Advaita-Meister Ramesh Balsekar, der seine spirituelle Entwicklung und seine Arbeit entscheidend prägte. Seither arbeitet er vorwiegend als Autor und Coach, bietet Einzelsitzungen an und veranstaltet sogenannte Mindcrash-Seminare.