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Mit einem sehr dünnen, starren oder auch flexiblen Instrument wird über die Harnröhre in die Blase und über die Blase in den unteren Harnleiter eingegangen.
Mit diesem Instrument können der ganze Harnleiter und mit dem flexiblen Instrument auch Nierenbecken und Kelche eingesehen werden. Dieses Instrument beherbergt eine Glasfaseroptik, ein Spülkanal (die Untersuchung erfolgt unter Dauerspülung mit Kochsalzlösung) sowie einen oder eventuell zwei Arbeitskanäle. Die Arbeitsinstrumente, die durch dieses Instrument in das Organ gelangen, sind dementsprechend dünn, somit ist ihre Leistung begrenzt. Über die Ureteroskopie können Gewebsentnahmen erfolgen, Steine zertrümmert und aufgearbeitet werden sowie zum Teil ganze Steine in Fangkörbchen geborgen und entfernt werden.
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