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Fr
15
Nov
2013
Vor ein paar Wochen inspizierte ich die Wohnung von B. Sie fühlte sich seit langem nicht wohl in ihrer Wohnung. Wo sie ihr Bett im Schlafzimmer auch hinstelle, am morgen erwache sie oft mit Kopfschmerzen und auch die Beine fühlten sich schwer an. Erholsamen Schlaf kennt sie nur vom Hörensagen. Meist schleppte sie in ihrer Verzweiflung die Matratze, im Verlauf der Nacht, ins Wohnzimmer. Aber auch da schlief sie nicht viel besser. Sie hatte sich auch schon Gedanken über einen Wohnungswechsel gemacht.
Nebst der Abschirmung der Störfelder zweier Wasseradern im Schlaf- und Wohnzimmer wurde in mehreren Räumen der energetische Schwerpunkt an der richtigen Stelle verankert. B. hat die Veränderung der Energie - es fühlte sich deutlich leichter und angenehmer an - schnell wahrgenommen.
Am nächsten morgen fühlte ich mich körperlich wie wenn ich Grippe mit hohem Fieber gehabt hätte. Mir wurde sofort klar, dass ich in der Wohnung von B. noch etwas zu erledigen habe. Letzte Woche habe ich nun die Wohnung nochmals inspiziert und habe im Schlafzimmer und im Wohnzimmer Erdstrahlen gefunden. Als sie neutralisiert waren hat B. sofort bemerkt, dass ihre Beine sich leichter anfühlen. Mein Verdacht, dass einer der afrikanischen Gegenstände die Ursache hätte sein können, hat sich nicht bewahrheitet.
Heute hat mir B. freudenstrahlend berichtet, dass sie nun in ihrem Schafzimmer sehr gut schlafe und wenn sie erwache, wenn es möglich sei, gerne noch etwas liegen bleibe.
Klaus
Fr
08
Nov
2013
Heute wurde mir eine spannende Geschichte erzählt, die eine Klientin während einer Aurasitzung erlebte. Sie wird momentan im Beruf sehr stark gefordert und kam etwas abgespannt und ausgelaugt zur Sitzung.
Während der Sitzung fühlte sie sich plötzlich in eine schützende Höhle versetzt. Vor ihr stand ein langer Tisch, der über und über mit den köstlichsten Speisen und Getränke bedeckt war. Sie durfte davon essen und trinken soviel sie wollte. Als Sie satt war trat ein weiss gekleidetes Wesen zu ihr und erklärte ihr sie könne nun wieder zurück gehen, es sei alles wieder gut. Genau im Augenblick, als sie sich bedankte und verabschiedete, berührte ich ihre Schulter um ihr das Ende der Sitzung anzuzeigen. Sie war ganz überrescht und erstaunt, dass die 3/4 Stunden schon vorbei waren. Sie hatte die Sitzubgsdauer höchstens als 5 Minuten empfunden. Sie fühlte sich gut und der verspannte Nacken hatte sich gelockert.
Klaus
Mo
28
Okt
2013
Anlässlich einer Trauerfeier letzte Woche haben meine Frau und ich, während dem Glockengeläute, mental die Kirche gereinigt. Die Schwere, die anfänglich spürbar war verflog innerhalb von Sekunden. Ich merkte, dass meine Zirkulation angeregt wurde und ich stellte befriedigt fest, dass meine Füsse warm wurden. Beim Verabschieden habe ich der Tochter der Verstorbenen von unserer Reinigung erzählt. Sie erwiderte mir, sie habe es vermutet, weil sie die Veränderung der Raumenergie auch angenehm wahrgenommen habe.
Mo
28
Okt
2013
Ich hatte jahrelang Angst vor Abgründen und vor Verengungen von Strassen. Vor Autobahnbrücken musste immer auf die linke Spur wechseln auch wenn die rechte frei war.
Eine kürzlich erlebte Situation veranlasste mich, mich nun endlich an Klaus zu wenden. Ich war mit einer Freundin auf der Axalp wandern. Bei der Talfahrt (als Beifahrerin) musste ich mir die Windjacke über den Kopf ziehen, um nicht in den Abgrund schauen zu müssen.
Da ich nicht im Raum Bern wohne schlug mir Klaus eine Fernbehandlung vor. Heute konnte ich ihm berichten, dass ich Brücken viel entspannter überqueren kann und bei Staus auf der Autobahn auch gelassener bin. (Anmerkung Klaus: Zeitaufwand Fernbehandlung 1 Stunde)
Mi
16
Okt
2013
Letzten März kam eine Klientin aus dem Bündnerland in unsere Praxis. Hauptthema war die Reinigung ihres Energiesystems (Chakren, Chakrenkanäle) - die Optimierung ihres Energieflusses. Im Vorgespräch erfuhr ich, dass sie unter einer Kuhmilchunverträglichkeit litt.
Da ich miterlebt hatte wie während der Auraausbildung einer Kollegin ihre Kuhmilchunverträglichkeit aufgelöst wurde - sie ist seither geheilt - schlug ich vor, ihre auch aufzulösen.
Vor kurzem bat die Klientin um einen Termin und kam gestern zu mir. Ich hatte in der Zwischenzeit nichts mehr von ihr gehört und fragte deshalb wie es nun mit ihrer Kuhmilchunverträglichkeit stehe. Sie sei geheilt: ".... wenn ich Lust auf ein Glas Milch habe so schenke ich mir eines ein und trinke es genussvoll!!!"
Klaus
Mi
13
Feb
2013
"Vor ca. einem halben Jahr bin ich in die 3 1/2-Wohnung eingezogen. Ich musste kurzfristig eine neue Wohnung finden. Sie gefiel mir vor allem weil sie sehr hell ist und man ins Grüne sehen kann.
Wenn ich die Wohnung betrete fühle ich mich jedoch schon im Eingangsbereich unwohl. Ich habe zudem Schlafprobleme. Eine Umstellung des Bettes hat bisher keine Verbesserung gebracht. Mein Vormieter (drogenabhängig) wohnte während 5 Jahren in der Wohnung."
Diese gekürzte Fassung erzählte mir E. als sie mich anrief. Sie bat mich um eine energetische Inspektion ihrer Wohnung. Eine Bekannte hatte mich ihr empfohlen.
Letzte Woche besuchte ich E. an einem trübgrauen Nachmittag. Es fiel ein leichter Schnee. Das 6-Familienhaus befindet sich am Dorfrand. Die Wohnung liegt zuoberst (2. Stock), ist auf 3 Seiten freistehend und hat nur eine Trennwand zu einer Nachbarwohnung. Mobilfunkantennen konnte ich in unmittelbarer Nähe keine erkennen.
Im Eingangsbereich bemerkte ich, dass der Energiefluss nicht stimmte und, dass zudem Energie abfloss. Dazu kam eine emotionale Belastung der Wohnung, die vor allem im Schlafzimmer und im Arbeitszimmer ausgeprägt wahrnehmbar war.
Bei energetischen Reinigungen nehme ich jede vorgenommene Korrektur innerhalb von Sekunden wahr. Für mich ist es jedoch wichtig zu hören was die Bewohner feststellen, spüren oder fühlen.
Bereits als der Energiefluss im Eingangsbereich korrigiert war musste E. ihre Strickjacke ausziehen. Nachdem die emotionale Belastung der ganzen Wohnung inkl. Bad und Küche entfernt, der Energieverlust im Eingangsbereich gestoppt und die ganze Wonung gegen unten und auf allen Seiten energetisch abgeschirmt war, schilderte mir E., dass sie sich gut fühle, sie habe einen klaren Kopf und warm bis in die Füsse.
Der Zeitaufwandfür die energetische Reinigung betrug 2 Stunden!
Heute, nach einer Woche, hatten wir eine Nachricht von E. auf unserem Anrufbeantworter. Sie sagt, dass es ihr nun sehr, sehr viel besser geht.
Klaus
So
05
Aug
2012
Vor ca. 3 Wochen erfuhr meine Frau von einer Bekannten, dass sie in ihren Ferien nach Griechenland fliegen werde. Sie sei noch nie geflogen und der Gedanke an den Flug löse in ihr ein komisches Gefühl aus, meinte sie.
Am Vortag des Fluges begegneten wir beide der Bekannten. Sie erzählte uns, dass sie schon seit ein paar Tagen ein BachBlüten Präparat zur Beruhigung nehme, ohne eine Besserung zu spüren, und sie wolle nun noch Baldrian-Tropfen kaufen - das würde vielleicht helfen.
Klaus bat sie, ihm die Erlaubnis zu geben, sich um ihre Flugangst zu kümmern (Auraarbeit - Resonanzauflösung). Er erläuterte ihr kurz, dass er eine Fernbehandlung machen werde, d.h. es sei nicht erforderlich, dass sie dabei physisch anwesend sei.
Sie wusste, dass wir eine Praxis in Bern betreiben. Bisher hatte sie sich aber mit unserer Energie- und Frequenzarbeit nicht näher auseinandergesetzt. So war es nicht erstaunlich, dass sie zuerst zögerte und es sich noch überlegen wollte. Doch nach ein paar Minuten gab sie Klaus ihre Einwilligung. Sie vertraue ihm, dass er nichts zu ihrem Schaden tun würde. Klaus machte die Fernbehandlung noch gleichentags.
Nach ihrer Rückkehr schwärmte sie freudenstrahlend und dankbar vom Flug, dem wunderbaren Ausblick auf die Wolken und die Landschaft. Dass der Flieger ab und zu etwas absackte habe in ihr nicht die geringste Angst ausgelöst.
Die panische Flugangst sei, von einem Augenblick zum andern, wie weggeblasen gewesen!