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Umwelt und Klima
Diese Rede wurde 1855 von Chief Seattle, Häuptling der Duwamish-Indianer, vor dem Kongreß der Vereinigten Staaten von Amerika gehalten. 1856 wurde der Stamm aus seinem Wohngebiet, dem Abfluß des Washington-Sees, an die Ostküste der Bainbridge-Insel umgesiedelt, wenig später zur Holderness-Landspitze an der Westseite der Eliot-Bucht. Wo einst die Jagd- und Fischgründe der Indianer waren, stehen heute Stahlwerke, Maschinenfabriken, Werften und viele andere Großbetriebe, darunter die ausgedehnten Anlagen der Boeing-Werke, die Flugzeuge und Raketen herstellen.
"Der große Häuptling in Washington sendet Nachricht, daß er unser Land zu kaufen wünscht.
Der große Häuptling sendet uns auch Worte der Freundschaft und des guten Willens. Das ist freundlich von ihm, denn wir wissen, er bedarf unserer Freundschaft nicht. Aber wir werden sein Angebot bedenken, denn wir wissen - wenn wir nicht verkaufen, kommt vielleicht der weiße Mann mit Gewehren und nimmt sich unser Land.
Wie kann man den Himmel kaufen oder verkaufen - oder die Wärme der Erde? Diese Vorstellung ist uns fremd. Wenn wir die Frische der Luft und das Glitzern des Wassers nicht besitzen - wie könnt ihr sie von uns kaufen? Wir werden unsere Entscheidung treffen.
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- Kategorie: Umwelt und Klima
- Veröffentlicht am Samstag, 29 Dezember 2012 13:24
- Geschrieben von jay
Im Jahr 1972 hat er mit gerade mal 22 Jahren die Umweltschutzorganisation „Greenpeace“ ins Leben gerufen. Keine 5 Jahre später verliess er die Organisation und gründete die „Sea Shepherd Conservation Society“ . Dies, weil Ihm Greenpeace zu wenig „radikal“ agierte:
„Ich bin nicht da, um zuzuschauen, wie sie Walte töten um dann darüber zu berichten. Ich bin da, um sie zu stoppen“,
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Was gestern noch als Verschwörungstheorie und Spinnerei in den Medien abgetan wurde, erhärtet sich mehr und mehr zu einem knallharten Fakt welcher sich nicht mehr von der Hand weisen und leugnen lässt; Pernilla Hagberg, Mitglied der grünen Partei "Miljöpartiet de Gröna" aus Schweden, äußerte sich kürzlich gegenüber der schwedischen Presse zum Thema "Chemtrails" & "Geo-Engineering", das seitens der Medien in der Regel entweder totgeschwiegen oder lächerlich gemacht wird – und das mehr als deutlich.
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(Relief Schweizer Nationalbank Zürich, Bürkliplatz)
Dieser Text vertritt die These, dass sich ein Objekt mit grosser Masse (Brauner Zwerg, Neutronenstern oder Planet mit hoher Dichte) in einer stark exzentrischen Umlaufbahn (ähnlich der eines Kometen) in unserem Sonnensystem befindet. Dieses Objekt durchläuft in zyklischen Abständen von ca. 3600 Jahren das Innere des Sonnensystems. Im Laufe des Periheldurchgangs und damit der Annäherung an die Erdumlaufbahn wurden auf der Erde jeweils globale geologische und meterologische Katastrophen ausgelöst, die unter anderem die Erdpopulation drastisch reduzierten und das Verschwinden von Zivilisationen zur Folge hatten oder deren Niedergang einleiteten.
In den Kapiteln 1-3 sollen in erster Linie einige Hinweise präsentiert werden, welche die abschliessende Arbeitsthese im Kapitel 9 unterstützen sollen. Diese repräsentiert die persönliche Einschätzung des Autors. Die Lesenden sind aufgefordert, die Fakten zu prüfen und ihre eigenen Schlüsse zu ziehen. Über den Zeitraum einer möglischen nächsten Wiederholung der beschriebenen Ereignisse können im Rahmen dieser Arbeit keine Angaben gemacht werden. In den Kapiteln 4-8 werden auf Anzeichen einer möglichen Wiederholung hingewiesen.2 Kommentare
In wenigen Tagen jähren sich das Erdbeben von Japan und die Atomkatastrophe von Fukushima zum ersten Mal. Am 11. März 2011 wurde das Kernkraftwerk, welches 6 Reaktoren und ein Abklingbecken betrieb, von einem Erdbeben der Stärke 9.0 auf der Richterskala und einem darauf folgenden Meterhohen Tsunami heimgesucht. In der Folge versagten viele Sicherheits- und Notmassnahmen, was zu Explosionen und Kernschmelze einiger Reaktoren führte. War das Erdbeben wirklich „nur“ eine Laune der Natur, oder, was unvorstellbar klingt, wurde das Erdbeben künstlich erzeugt oder ausgelöst? Wie sieht es in Fukushima aus? Wird je wieder Normalität einziehen? Diese Fragen gilt es zu beantworten.
Das Erdbeben der Stärke 9.0 auf der Richterskala führte zu einer Notabschaltung der Reaktoren von Fukushima-Daiichi. Bei einer Notabschaltung werden Neutronengifte in den Reaktorkern gebracht, die die Kettenreaktion unterbrechen. Die Brennstäbe erzeugen aber weiterhin Hitze, welche mit Kühlwasser gekühlt werden muss, sonst kommt es zu einer Kernschmelze. Dazu braucht ein Kraftwerk Strom. Da das Erdbeben und der Tsunami aber die Stromversorgung unterbrachen, griff das Kraftwerk auf die Notstromaggregate zurück. Diese versagten aber nach kurzer Zeit. In einigen Reaktoren konnte somit nicht mehr genug Wasser herbeigeführt werden, das Wasser verdampfte und bildete dank der Hitze Wasserstoff, welcher explodierte. Laut physikblog.eu ist ein Kernkraftwerk eine gewisse Zeit dank Batterien in der Lage den Kühlkreislauf provisorisch in Gang zu halten, bis von außen wieder Strom eingespeist werden kann. Das hat man aber leider nicht so schnell geschafft, so dass es in den einzelnen Blöcken kritisch wurde. Einen neutralen Bericht über den Ablauf des Unglücks von Fukushima findet man hier.5 Kommentare
Seit einiger Zeit sind seltsame Geräusche oder Töne rund um die Welt vom Himmel herab zu hören. Dies wird nun immer mehr in Youtube Videos berichtet und dokumentiert. Es sind meist gleich bleibende Töne, die vom Himmel herab zu klingen scheinen. Die unter dem Namen „Strange sounds around the World“ zu deutsch, seltsame Töne rund um die Welt, oder als „Hum“ summen aufgetauchten Videos werfen viele Fragen auf. Ist dies ein Test von der amerikanischen „Forschungsmaschine“ H.A.A.R.P. oder handelt es sich mehr um ein Experiment der NASA, sind es Züge, Hochspannungsleitungen, Aliens, Vorboten einer biblischen Apokalypse, oder ist alles doch nur ein Fake? Die Spekulationen reichen von plausiblen Gründen bis zu den absurdesten Theorien.
Forstarbeiter hören den seltsamen, sich wiederholenden, metalligen Posauenton.49 Kommentare