Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03596.jsonl.gz/1063

Die gewaltige Sympathiewelle, die Jean Tinguely gegen Ende seines Lebens bei der Bevölkerung auslöste, hat seine Ehefrau Niki de Saint Phalle veranlasst, dem Staat Freiburg einige seiner Monumentalwerke, die in dieser Zeit entstanden sind, zu schenken. Nach dem Tod des Künstlers im Jahre 1991, beschloss der Staatsrat ein seinem Werk gewidmetes Museum zu errichten. Hierfür sah die Stadt Freiburg die ehemalige Halle der Tramgesellschaft vor. Zur Realisierung des Gebäudeumbaus wurde 1995 die Stiftung „Espace Jean Tinguely – Niki de Saint Phalle“ gegründet, mit dem Zweck, einen Raum zu Ehren der Werke beider Künstler zu schaffen. Die Einweihung fand 1998 statt.