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In den letzten Jahren wurden in der Fachpresse wiederholt Gebäude
gezeigt, deren Aussenhüllen aus homogenem Dämmbeton oder
"Konstruktionsdämmsichtbeton" bestehen und dadurch auf eine zusätzliche
Dämmschicht verzichten können. Diese spezielle Betonart stiess bei
vielen Architektinnen und Architekten auf grosses Interesse: endlich ein
Material, mit dem wieder ontologische Betonkonstruktionen möglich sind,
die mit ihren beidseitigen Sichtbetonflächen an die Tradition der
Beton-brut-Architektur der
50er- und 60er-Jahre anknüpfen.
Roberto Schuerch
On the delayed failure of geotechnical structures in low permeability ground
Tunnelling, Tunnel Jacking, Ground Stability, MC Model, MCC Model
This
thesis investigates the problem of time-dependent stability of
geotechnical structures (such as trenches or tunnels) in medium- to
low-permeability water-bearing grounds, typically clayey or silty soils.
The peculiarity of these soils is that they respond to excavation with a
delay. The time-dependency can be traced back to the swelling process
triggered by the dissipation of the excavation-induced negative excess
pore pressures. Unstable conditionsmay necessitate improvement or
reinforcement of the ground or the application of a support (e.g. by
compressed air or pressurized bentonite slurry in the case of tunnel
face). As such measures may present economical and operational
disadvantages, the question of whether and for how long the excavation
can remain stable without support is of great practical relevance. The
stand-up time (time lapsing between end of the excavation and the
occurrence of failure), and thus the feasibility of refraining from
ground reinforcement, improvement or support, depends essentially on
soil strength and permeability.
Dieser Band enthält zehn aktuelle Beiträge zur Schweizer
Immobilienwirtschaft. Die Arbeiten bieten raschen und einfachen Zugriff
auf aktuelle Erkenntnisse aus den Themengebieten "Immobilienmanagement",
"Immobilieninvestments", "Spezialimmobilien", "Immobilienrecht" sowie
"Urban Management".
Die zunehmende räumliche Verdichtung der
Agglomerationsgemeinden in der Schweiz stellt die qualitative
Weiterentwicklung von Frei- und Erholungsräumen vor neue Fragen und
Herausforderungen, zumal in den Agglomerationen der stärkste
Bevölkerungszuwachs der nächsten Jahre erwartet wird.
Freiräume
in Agglomerationsgemeinden unterscheiden sich von städtischen Freiräumen
sowohl in ihrer Verteilung und Qualität als auch in der Nutzung und
Aneignung durch die verschiedenen sozialen Gruppen. Während die
Bedeutung der umliegenden Landschaftsräume für die Wohnqualität Eingang
in die Planungsdiskussion ﬁndet, ist bisher wenig über die speziﬁschen
Qualitäten der Freiräume innerhalb des Siedlungsgebietes sowie über die
Wahrnehmungs- und Aneignungspraktiken der Nutzenden bekannt.
Die
vorliegende Publikation dokumentiert die Ergebnisse einer umfangreichen,
interdisziplinären Studie zur Freiraumnutzung und -gestaltung in den
Agglomerationsgemeinden Rapperswil-Jona und Schlieren und formuliert
daran anschliessend Handlungsempfehlungen für eine qualitätsvolle
Freiraumentwicklung.
Martin Lendi
Geschichte und Perspektiven der schweizerischen Raumplanung
Raumentwicklung, Siedlungsentwicklung, Landesplanung, Verfassungsgrundlage, Raumplanungsgesetze, Politik
Der
Lebensraum Schweiz hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Die
höheren Ansprüche an Wohnen, Arbeiten, Freizeit und Mobilität führten
vermehrt zu neuen Knappheiten – die Schweiz wird im Mittelland immer
mehr zu einer Stadt, geprägt durch überregionale Metropolitanräume.
Christoph Zürcher | Thomas Frank
Bauphysik
Eine aktuelle, ganzheitliche und kompakte Darstellung der Bauphysik
Nachhaltiges Bauen setzt einen integralen Planungsprozess voraus,
gilt es doch Energieeffizienz, Raumklima (Temperatur, Luftqualität,
Licht und Akustik), Ressourceneinsatz und Dauerhaftigkeit zu optimieren.
Um diese Herausforderungen meistern zu können, müssen die
bauphysikalischen Gesetzmässigkeiten in und um ein Gebäude verstanden
und angewendet werden, wobei häufig mit Näherungslösungen
gearbeitet wird.
Markus Hubbuch | Stefan Jäschke Brülhart
Management de l'énergie
consommation d'énergie, fourniture d'énergie, emploi d'énergie,
contracting, évaluation des coûts, logiciel de gestion de l'énergie,
facility management
La réussite de la transition énergétique dépend étroitement de la manière dont l’exploitation du bâtiment est réalisée dans les entreprises. Actuellement, la plus grande quantité d’énergie consommée l’est dans le domaine du bâtiment: le management de l’énergie permet ici d’exploiter d’importants potentiels d’économie, ceci en un temps assez court et avec relativement peu d’investissements.
Bernd Scholl | Reto Nebel | Karin Hollenstein | Giovanni Di Carlo | Mathias Niedermaier
Schweizweite Abschätzung der Nutzungsreserven 2017
Die Begrenzung der Siedlungsausdehnung und damit eine hochwertige
Innenentwicklung ist eine Kernaufgabe der Raumplanung. Unverzichtbare
Grundlage dazu bildet die Kenntnis der für die Innenentwicklung infrage
kommenden Nutzungsreserven.
Gärten
sind Beziehungsgeflechte, die weit in die Gesellschaft hineinreichen
und auch die Verhältnisse zwischen den Geschlechtern spiegeln. Handeln
Frauen im Garten anders als Männer? Wir richten unseren Blick auf die
weiblichen Protagonistinnen in Garten- und Landschaftsarchitektur und
zeigen, dass Frauen in Geschichte und Gegenwart wichtige Rollen spielen.
Dank hunderter innovativer Gebäude von aussergewöhnlicher ästhetischer
und technischer Qualität erobert der Baustoff Lehm die zeitgenössische
Architektur und weckt das Interesse der Medien und der Fachleute. Die 40
in diesem Buch dargestellten Projekte (Wohnbau, öffentliche
Einrichtungen, Gewerbebauten u.a.) wurden unter den 357 Bewerbern des
TERRA Award, des ersten weltweiten Preises für zeitgenössische
Lehmarchitektur, ausgewählt. Ob aus Lehmziegeln, Wellerbau, gepressten
Lehmsteinen, Stampflehm oder Strohlehm – diese Beispiele aus der ganzen
Welt inspirieren dazu, ein häufig vorkommendes, kostengünstiges und
energiesparendes Baumaterial wiederzuentdecken.
Martin Berweger | Holger Bork | Peter Diggelmann | Urs Grieder | Roger Häfliger | Leonhard Höfter | ..
Dieses Buch zeigt, wie auf einfache, aber effektive Weise und mit
vertretbarem Aufwand ein massgeschneidertes PQM integriert und
angewendet werden kann. Es richtet sich an alle im Bauprozess
Involvierten – an Planer ebenso wie an die Ausführenden auf der
Baustelle sowie die Bauherrschaft.
Jakob Maurer
Maximen für Planer
Die vorliegende Sammlung entstand aus der Beobachtung der Regeln und
Hinweise, die das eigene Denken und Tun bei raumplanerischen Arbeiten
unterstützten. Die Maximen erheben keinen wissenschaftlichen Anspruch im
üblichen Sinne. Es sind pragmatische Hilfen, vielleicht nicht nur für
Raumplaner.
Peter Diggelmann | Ivo Lehnherr | Andreas Lüscher | Axel Paulus | Boris Schlaeppi | Birgitta Schock..
Generalplaner sind in der Baubranche eine vergleichsweise junge
Erscheinung. Entsprechend vage wird der Begri in der Praxis eingesetzt
und entsprechend breit ist das Aufgabenprofil. Ein Blick zurück in die
Baugeschichte wirft die Frage auf, wer früher diesen Aufgabenbereich
innehatte: War es der Architekt, der klassische Baumeister?
Weijie Dong
On the role of constitutive behaviour in the response of squeezing ground to tunnelling
Rock Pressure, Tunnel, Tunnelling, Gotthard, Gibraltar Tunnel
The present thesis mainly addresses the influence of constitutive modelling on predictions about the response of squeezing ground to tunnelling in order to provide some general guidelines for basic engineering analysis. This objective is achieved by investigating the behaviour of squeezing rocks theoretically and experimentally, using samples from several tunnel projects, including the Gotthard base tunnel and the planned Gibraltar strait tunnel.
Margrit Hugentobler | Daniel Wiener (Hrsg.)
ANANAS: Check-lists pour un développement durable des quartiers
étalement urbain, densification, ressources du pays, développement urbain, aménagement du territoire
Ce
guide se veut une aide documentée et concrète pour les villes et les
communes situées dans les espaces d'agglomérations. Il explore des
stratégies de densification et de développement durable urbain. Il
montre comment les villes et les communes peuvent créer des offres ainsi
que des incitations conformes à la loi sur l'aménagement du territoire
et qui encouragent à la fois les maîtres d'ouvrage et les investisseurs à
réaliser des projets de logements pour des personnes cultivant un style
de vie durable.
Mit dem in der Schweiz 2014 in Kraft getretenen revidierten
Raumplanungsgesetz und der Mindeststrategie "Innenentwicklung vor
Aussenentwicklung" sind die Gemeinden verpflichtet, ihre räumliche
Entwicklung auf das weitgehend überbaute Gebiet zu lenken und die
Bauzonendimensionierung über Gemeindegrenzen hinaus abzustimmen. Dies
bedeutet für viele kleine und mittlere Gemeinden der Schweiz einen
Denkmusterwechsel in der raumplanerischen Praxis.
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