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Die regelmässigen Dampffahrten am Hauenstein mit der 52 8055 der DLM waren 2008, 2009 und 2010 ein voller Erfolg. Die Frequenzen und die Einnahmen der Dampfzüge betrugen ein Vielfaches jener der elektrischen Pendelzüge, ebenso die Zufriedenheit der Passagiere. Damit war bewiesen, dass die Attraktivität des Dampfbetriebs zum Erhalt der gefährdeten Bahnlinie (Kostendeckungsgrad derzeit nur 20%) beitragen könnte. Bei der Kostenanalyse der Dampfzüge zeigte sich, dass die Rechnung auf Dauer nur aufgehen kann, wenn das Rollmaterial in Sissach stationiert ist und nicht zuerst mit teuren Leerfahrten überführt werden muss. Uwe Fiedler, Geschäftsführer der MSaH, ist es nach monatelangen Verhandlungen gelungen, langfristige Mietverträge für den Lokschuppen, die Halle und die Dienstgebäude abzuschliessen und damit eine Voraussetzung für eine Betriebsbasis in Sissach zu schaffen. Am Samstag, den 9. März 2013 fanden nun erste Umgebungsarbeiten statt, um den etwas verwahrlosten Eindruck des Areals zu verbessern. Im Laufe der Zeit werden auch die historisch interessanten Gebäude renoviert. An der 23 058 wurden erste Wiederinbetriebnahmearbeiten ausgeführt. Weil vorerst alle Arbeiten in der Freizeit erledigt werden, dauert es natürlich etwas länger, aber es geht mit Volldampf voran.