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Bank (als Geldinstitut) / Bankhaus
Assoziation: - Bewahrung von Ressourcen.
Fragestellung: - Was möchte ich in Sicherheit bringen oder sicher aufbewahren?
Psychologisch:
Die finanziellen, mentalen oder spirituellen Ressourcen des Träumenden verlangen sorgfältige Beachtung. Wahrscheinlich spielt hier die Angst vor negativen äußeren Bedingungen eine Rolle. In jedem Fall ist es eine Mahnung, seine Kraft zu konzentrieren und sich nicht zu sehr an äußere Werte zu klammern. Das Gespür für Sicherheit, ohne das sich der Mensch nicht in die Welt hinauswagen kann, muß richtig gehandhabt und beobachtet werden. Bank (als Geldinstitut) kann materiellen Einfluß, Macht, Autorität und sexuelle männliche Potenz symbolisieren, warnt vielleicht auch vor dem Mißbrauch dieser Eigenschaften, mit denen man sparsamer und verantwortungsbewußter umgehen sollte.
- Verbindet der Träumende mit der Bank eine Vorstellung von Sicherheit, weist dies auf Erfolg, Vertrauen und Zuversicht hin, kann aber auch den Wunsch danach signalisieren.
- Steht der Träumende der Bank mit Mißtrauen oder Ablehnung gegenüber, so bedeutet das, daß sein Selbstvertrauen erschüttert ist, er unsicher ist oder sexuelle Hemmungen hat. Letztere Deutung trifft auch zu, wenn der Träumende die Bank ungern betritt oder unfreundlich bedient wird.
- Ein Zeichen von Triebstauungen, Minderwertigkeitsgefühlen und Existenzängsten ist es, wenn der Person im Traum ein Kredit verweigert wird, sie kein Geld bekommt oder ein Bankraub die Traumhandlung bestimmt. Hierbei spielt es keine Rolle, ob der Träumende die Bank selbst überfällt oder nur in den Überfall verwickelt wird.
- In eine Bank einbrechen, umschreibt den krampfhaften Versuch, auf der Höhe seines Ichs zu bleiben, manchmal auch den Wunsch, mehr zu scheinen, als man ist, mehr Werte zu besitzen, als man in Wirklichkeit hat.
- Bank wird oft als Energiezentrale gedeutet, von der man die Kräfte für die Bewältigung - auch der Liebesarbeit - abheben kann. Ein gesperrtes Konto wird analog dazu als Sperre der inneren Energien gedeutet.
- Wer bei einer Bank Geld abhebt, holt sich Kraft für den Alltag aus seiner Innenwelt.
- Wer dort Geld hinterlegt oder einzahlt, nimmt Energien, die er früher in unfruchtbare Verbindungen investiert hat, wieder zurück.
Spirituell:
Eine Bank deutet auf einen sicheren spirituellen Raum hin.
Volkstümlich:
(arab. ) :
- allgemein: Spekulationen können zweiseitig ausgehen,- der Wunsch eines ruhigen Lebensabend wird durch sparen erfüllt, man muß nur die nötige Energie hierzu aufbringen,- (53, 25)
- der Anblick einer solchen oder von Banknoten: verweist auf eine Verschlechterung der finanziellen Lage,- größte Vorsicht ist bei irgendwelchen Spekulationen angebracht,-
- betreten: Dein Vermögen liegt in guten Händen. Dein Glück ist gesichert.
- in demselben zu tun haben: Kummer und Sorge,-
- Geld einzahlen: ein langgehegter Wunsch wird bald in Erfüllung gehen,-
- verlassen: Sei nicht leichtsinnig. Auch die größte Liebe stirbt, wenn sie nicht betreut wird.
(europ.) :
- hebt man in der Bank Geld ab, drohen vielleicht finanzielle Einbußen,-
- beim Einzahlen von Geld werden voraussichtlich Wünsche in Erfüllung gehen,-
- die Anstellung in einer Bank zeigt günstige Zukunftstendenzen an,-
- allgemein sehen: warnt vor Schwindlern und Schwindeleien,- Geschäftsabschlüsse sollten auf später verschoben werden, sonst könnten Mißerfolge und Geldverlust eintreten,-
- dort Geld einwechseln: Gewinne,-
- freie Kassierer bedeuten Geschäftsverluste,-
- Goldmünzen ausgeben verheißt Nachlässigkeit,-
- Goldmünzen erhalten bedeutet große Gewinne,-
- Silber sehen: gute Geschäfte,- Ehre und Wohlstand wachsen,-
- Geldscheine sehen: Verschlechterung der finanziellen Situation,-
- selbst bankrott sein: man wird bald Lösungen für seine Probleme finden,-
(ind. ) :
(Siehe auch 'Aktien', 'Banknoten', 'Geld', 'Spardose', 'Sparkasse', 'Wertpapier')
- habe nicht zu jedem Menschen gleich zu viel Vertrauen, böse Erfahrungen stehen sonst bevor.