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An der Eröffnungs-Pressekonferenz der Weltmeisterschaften in Vail/Beaver Creek hat FIS-Präsident Gian-Franco Kasper der Hoffnung Ausdruck verliehen, dass diese Titelkämpfe dem Skisport in den USA mehr Popularität bringen. Der Alpin-Bereich sei auf ein Plus an Aufmerksamkeit in diesem Land angewiesen. Und der Moment sei nun ideal, um in dieser Hinsicht Verbesserungen herbeizuführen. Die letzten Weltmeisterschaften in der Region Vail/Beaver Creek 1989 und 1999 seien zwar auch sehr gut gewesen, sie hätten dem Skisport damals aber leider nicht den gewünschten Popularitäts-Schub in den USA gebracht.
Generell ist Kasper überzeugt, dass die Weltmeisterschaften im Bundesstaat Colorado eine Erfolgsgeschichte werden können. Die Voraussetzungen seien ideal. «Jetzt muss nur noch das Wetter mitspielen», so der Bündner.
Kasper freut sich, dass sich rund 70 Nationen für die WM eingeschrieben haben. Er glaubt, dass die Titelkämpfe dank TV-Übertragungen in der Prime Time im Hauptmarkt Europa auf reges Interesse stossen werden.
OK-Präsidentin Ceil Folz denkt, dass die Weltmeisterschaften auch für die Besucher vor Ort ihre Anziehungskraft haben, weil die Verantwortlichen ein umfangreiches Rahmenprogramm bieten. Neben der Piste laufe bedeutend mehr als 1989 und 1999, als sich das WM-Geschehen in Vail/Beaver Creek praktisch nur um das Sportliche gedreht habe, so Folz. (feb/si)