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Die CVP der Stadt Genf hat einer Allianz mit der SVP und dem populistischen Mouvement citoyen genevois (MCG) für die Exekutivwahlen vom 17. April eine Absage erteilt. Dies entschied die Partei am Dienstagabend an ihrer Generalversammlung.
Für eine Mittepartei wie die CVP sei eine Zusammenarbeit mit der SVP nicht akzeptabel, erklärte Parteipräsident Alain de Kalbermatten. Als Partner bleiben der CVP in Genf damit noch die FDP und die Liberalen, was die Wahlchanchen von Michel Chevrolet, dem CVP-Kandidaten für die Stadtregierung, deutlich reduziert.
Das MCG, das sich selbst als "weder links noch rechts", bezeichnet tritt jetzt alleine an. Am Dienstagabend bestimmte die Partei den Stadtgenfer MCG-Präsidenten Carlos Medeiros und den Anwalt Soli Pardo zu ihren Kandidaten für die Exekutivwahlen, wie Pardo gegenüber der Nachrichtenagentur SDA sagte.
SDA-ATS