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Minute innerhalb von 26 Sekunden die Partie zugunsten der Gäste aus dem amerikanischen Bundesstaat Minnesota. Die Wild belegen in der Western Conference damit wieder den achten und letzten Playoff-Platz, der Vorsprung auf die Colorado Avalanche beträgt zwei Punkte.
Fiala stand in den entscheidenden letzten 90 Sekunden nicht mehr auf dem Eis. Gut 24 Stunden nach seinem Wechsel aus Nashville spielte der 22-jährige St. Galler zusammen mit Luke Kunin und Flügel Zach Parise in der zweiten Sturmreihe der Wild und kam gut 17 Minuten zum Einsatz. Fiala trug das Trikot mit der Nummer 22, dieses hatte zuletzt Nino Niederreiter getragen.
Mit seinem seit Mitte Januar neuen Verein Carolina kam Niederreiter zu einem 6:1-Erfolg gegen die Los Angeles Kings. Für die Hurricanes war es der neunte Sieg in den letzten elf Spielen, womit sie im Osten knapp über dem Strich liegen. Niederreiter blieb ohne Skorerpunkt.
Den anderen Schweizer Spielern war kein Erfolg beschieden. Die Nashville Predators mit Roman Josi und Yannick Weber verloren auswärts gegen die St. Louis Blues 0:2. Timo Meier unterlag mit den San Jose Sharks in Boston den Bruins mit 1:4 und verliess dabei das Eis mit einer Minus-3-Bilanz. Dean Kukan war bei den Columbus Blue Jackets (2:5 gegen Pittsburgh) ebenso überzählig wie Denis Malgin bei den Florida Panthers (3:4 n.P. gegen Arizona) und Luca Sbisa bei den New York Islanders (1:3 gegen Calgary).