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Im vergangenen Juni starteten gesamtschweizerisch 5000 Schützen in die nationale Gruppenmeisterschaft mit dem Gewehr über die 300-m-Distanz. Der Wettkampf beginnt mit den Vorrunden in den Kantonalverbänden, führt über drei Schweizer Hauptrunden (Cup-System) und wurde am Samstag mit dem Schweizer Final im Albisgüetli in Zürich abgeschlossen. Die Schweizer Gruppenmeisterschaft wird in nach drei Sportgerätearten getrennten Feldern ausgetragen: Feld A (alle Sportgeräte, Scheibe A), Feld D (alle Ordonnanzgewehre, Scheibe A) und Feld E (Karabiner, Stgw 57, Stgw 90, Scheibe A.)
Das Hauptrundenkontingent sah für den Kanton Freiburg in diesem Jahr 18 Gruppen im Feld A, 43 Gruppen im Feld D und 29 Gruppen im Feld E vor. Zusätzlich zur Verfügung stehende Startplätze wurden aufgrund der Teilnahme an der ersten Vorrunde festgelegt, womit sich die Kantone mit hohen Teilnehmerzahlen auch grössere Hauptrunden-Kontingente sichern können. Freiburg liegt mit der Beteiligung an den kantonalen Vorrunden mit 90 Gruppen an gesamtschweizerisch zweiter Stelle nach Bern mit 223 Gruppen und Zürich mit 78 Gruppen.
Für die Finals in Zürich qualifizierten sich total 16 Gruppen für das Feld A und jeweils 24 Gruppen in den Feldern D und E. Aus dem Kanton Freiburg waren vier Gruppen mit von der Partie. Die einzige im Feld A war die aus Tafers (966 Zähler), bestehend aus Norbert Sturny, Pierre-Alain Dufaux, Gilles Dufaux, Heribert Sturny und Manuel Schmid, die sich mit vier Punkten Rückstand auf Schweizer Meister Aarau SG 1 und vier Punkten Vorsprung auf Oberwinterthur 1 im zweiten Rang klassierte.
St. Ursen 1 im Feld D sowie die Gruppen Ulmiz 1 und Le Crêt 1 konnten nach erfolgreichem Viertelfinal auch am Halbfinal teilnehmen.