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Das Regulierungsrecht dient der Sicherstellung von Strukturverbesserungen.
Grundstücke, Werke und Anlagen sowie landwirtschaftliche Gebäude, die mit Bundes- und Kantonsbeiträgen verbessert worden sind, dürfen während 20 Jahren nicht zweckentfremdet werden. Gleichzeitig gilt ein unbefristetes Zerstückelungsverbot. Bei Vorliegen wichtiger Gründe kann der Kanton Ausnahmen vom Zweckentfremdungs- und Zerstückelungsverbot bewilligen.
Falls ein Grundstück in ein Güterregulierungsverfahren einbezogen war, lastet deshalb eine regulierungsrechtliche Anmerkung wie z.B. Regulierungsgebiet, Meliorationsgebiet oder Güterregulierung auf der Parzelle.
Hat der Staat dem Grundeigentümer Subventionen für landwirtschaftliche Hochbauten ausgerichtet, ist die Anmerkung "subventionierte landwirtschaftliche Hochbaute" auf den Parzellen einzutragen.