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Fraser Island - Traumstrände der Erde
[[{"type":"media","view_mode":"media_original","fid":"508","attributes":{"class":"media-image","height":"423","style":"float: left; border: 8px solid white;","typeof":"foaf:Image","width":"283"}}]]Die Aborigines nennen sie K’gari, was so viel wie „Paradies“ bedeutet. Zu Recht bzw. weit untertrieben! Fraser Island – die größte Sandinsel der Welt – an der australischen Ostküste liegt rund 200 Kilometer von Brisbane, der nächstgrößeren Stadt, entfernt. Mit einer durchschnittlichen Länge von rund 124 Kilometern und 15 Kilometern Breite ist sie gerade mal halb so große wie Rügen, dabei aber so paradiesisch, dass die UNESCO sie 1992 zum Weltnaturerbe erklärt hat. Die Insel ist Teil des Great-Sandy-Nationalparks und touristisch bestens erschlossen.
Der an der Ostküste der Insel liegende 75-Mile-Beach macht seinem Namen jedoch keine Ehre, denn er wird als offizieller Highway genutzt und ist zugleich Flughafen für Kleinflugzeuge. Zudem ist das Baden im Meer ist lebensgefährlich, denn hier leben Haie. Ebenso sollten sie es aufgrund extremer Strömungen und großer Tiefen meiden.
Dennoch gibt es viel zu bewundern und die Möglichkeit zu baden. Fraser Island ist bekannt für seine farbenfrohen Sandformationen und -Dünen. Die rund 200 Süßwasserseen der Insel bieten glasklares Wasser und laden zum Schwimmen ein. Besonders beliebt ist Lake McKenzie. Er ist leicht zu erreichen und steht den schönsten Stränden dieser Erde in nichts nach. Blaues Nass gerahmt von weißem Sand! Vom Festland aus gelangen sie über verschiedene Auto- und eine Personenfähren hier her. Für größere Geldbeutel steht auch die Option via Kleinflugzeug offen.Vor Ort gibt es nur wenige Hotels, dafür aber viele Campingmöglichkeiten. Die komplette Ausrüstung hierfür kann auf Wunsch gemietet werden – Spontanentscheidungen sind also kein Problem.
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