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Die GsoA-Initiative "für ein Verbot von Kriegsmaterialexporten" kommt vor das Volk. Wie die Bundeskanzlei mitteilte, sind über 109'000 Unterschriften gültig. Gemäss Initiativtext sollen die Ausfuhr- und Durchfuhr von Kriegsmaterial verboten werden. Dazu gehören Technologien, welche für die Entwicklung, die Herstellung oder den Gebrauch von Kriegsmaterial dienen können. Die Initiative wird von über 35 Organisationen, darunter SP und Grüne, Jungparteien und Gewerkschaften unterstützt. Sollte die Initiative durchkommen, müsste der Bund während zehn Jahren inländische Regionen und Beschäftigte unterstützen, die vom Verbot betroffen wären. Dazu gehören unter anderem Emmen und Stans.