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Der kirgisische Autor Tschingis Aitmatow, 1928 geboren, der sein Land seit vielen Jahren als Botschafter in Brüssel vertritt, zeigt die problematische Beziehung zwischen den alten Traditionen kirgisischer Nomaden und der modernen Geschichte. Seine bekannteste Erzählungen ist "Dshamilja":
"Während ihr Mann im Krieg ist, verliebt sich Dshamilja in Danijar. In Kirgisien einem Land, wo Männer und Frauen eng an die patriarchalischen Traditionen der Nomaden gebunden sind, entwickelt sich das Drama dieses ungleichen Paares, die "schönste Liebesgeschichte der Welt" (Louis Aragon).
jeden ersten Samstag im Monat
(wird am kommenden Freitag von 10.30 - 12.00 Uhr wiederholt)
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In der Schweiz nehmen sich pro Jahr etwa 1.400 Menschen das Leben, das sind dreimal mehr als im Strassenverkehr umkommen. Zwischen 25.000 und 50.000 Menschen jährlich unternehmen Selbstmordversuche, die Folgekosten werden auf 2,4 Milliarden Franken geschätzt. Dennoch bleibt das Thema Suizid ein Tabu. Keine breite Diskussion in der Gesellschaft, kaum Beachtung in den Medien.
Die Sendung von Daniela Kreissl zeigt am Beispiel Deutschland, dass Suizid-Prävention möglich, machbar und erfolgreich ist. Ausserdem stellt sie „Ipsilon« vor, eine neue, breit abgestützte, „Initiative zur Prävention von Suizid in der Schweiz«.
Eine Sendung von Kanal K, Aarau, vom 14. Mai 2004.
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