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Ganz auf sich allein gestellt fliegt Reinhard Furrer über tausende Kilometer Ozean. Im Sichtflug geht es über Island, den lebensfeindlichen Eisschild Grönlands und die Seen und Wälder Kanadas. Auch vier Jahre später als Wissenschaftsastronaut spricht Furrer seine unmittelbaren Erfahrungen während des Raketenstarts und Weltraumflugs in ein kleines Diktiergerät. Seine Tagebücher aus der Luft und aus dem Orbit sind Tondokumente eines Grenzgängers. 1995 stirbt Reinhard Furrer bei einem Flugzeugabsturz. Was hat Furrer als Mensch und Wissenschaftler angetrieben?
Tagebücher aus dem All
Reinhard Furrer will Grenzen ausloten. In einem kleinen einmotorigen Flugzeug überquert er 1981 den Atlantik. Vier Jahre später startet Furrer als Wissenschaftsastronaut mit dem Space-Shuttle Challenger ins All. Beide Male spricht er seine unmittelbaren Erfahrungen in ein kleines Diktiergerät.
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