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Während die Fans gebannt ihr Idol anhimmeln, scannt eine Software ihre Gesichter. Wie der «Rolling Stone» berichtet, hat eine Agentur auf einem Taylor-Swift-Konzert der «Reputation»-Stadiontour eine Gesichtserkennungssoftware genutzt, um Stalker der Sängerin zu identifizieren.
Das funktionierte so: Eine auf einem Bildschirm versteckte Kamera wurde an einem Verkaufsstand der Konzert-Location angebracht. Auf dem Display liefen Aufnahmen von Swifts Proben. Während die Fans zuguckten, machte die Kamera Aufnahmen von ihren Gesichtern.
Die Bilder wurden dann an eine «Kommando-Zentrale» in Nashville, Tennessee, geschickt. Dort wurden sie mit den Datensätzen von Hunderten gelisteten Swift-Stalkern verglichen. Laut «Rolling Stone» sei unklar, wer die Aufnahmen besitze und wie lange sie gespeichert würden.
Swift hatte in der Vergangenheit wiederholt Probleme mit Stalkern. Im April wurde ein bewaffneter, maskierter Mann vor ihrem Haus festgenommen.
(tam)/(tl)
«Last Christmas»: Jeder kennt den Weltsong, der Weihnachten in Dauerschleife ertönt. Andrew Ridgeley, die andere Hälfte von Wham! erzählt erstmals, wie der Song wirklich entstand.
«Er kam neu in die Klasse, die Lehrerin sprach seinen Namen falsch aus. Er war ein unscheinbarer Schuljunge mit Locken und einem grossen Metall-Brillenrahmen», erzählt Andrew Ridgeley über seinen Freund, den 2016 verstorbenen Weltstar, George Michael.
Der ehemalige Wham!-Sänger, der die andere Hälfte eines der erfolgreichsten Musik-Duos aller Zeiten war und heute zurückgezogen in England lebt, ist am Dienstagabend zu Gast bei Markus Lanz, wo er seine Autobiografie «Wham! George & ich» …