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Der französische Konzern Saint-Gobain, der den Schweizer Baustoffhersteller Sika kaufen will, wird im Sommer 2017 die Kaufoption verlängern. Der Finanzchef der Franzosen, Guillame Texier, in der «Handelszeitung»: «Saint-Gobain wird dann die Möglichkeit haben, den Vertrag fortzuführen.»
Sollte der Sika-Kauf zustande kommen, tritt eine Arbeitsplatz-Garantie in Kraft. «Saint-Gobain hat sich verpflichtet, in den ersten beiden Jahren keine Stellen wegen dieser Transaktion abzubauen.»
Feindliche Positionen
Im Übrigen habe man die Absicht, gemeinsam mit Sika zu wachsen und neue Stellen zu schaffen. Man sei bei einer Übernahme gewillt, mit dem Sika-Management zusammenzuarbeiten, allerdings wird es auch zu Wechseln kommen.
Texier: «Einige Vertreter haben Positionen gegenüber Saint-Gobain eingenommen, die derart feindlich sind, dass ich nicht glaube, dass sie mit uns zusammenarbeiten wollen.»