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Steigt mit
hohen Felswänden ö. über der Konkordiahütte des S. A. C. und dem kleinen Hotel Konkordia (am Rand des Grossen
Aletschgletschers)
auf.
Die selten unternommene Besteigung erfordert von der Konkordiahütte aus 2 Stunden. An seinem S.-Fuss
in etwa 2800 m eine
Höhle und seit 1865 auch eine vom Gastwirt Wellig im Hotel
Eggishorn erbaute
Hütte, die den damals noch
seltenen Besuchern der Hochgebirge um die
Aletschgletscher vor der Erstellung der Konkordiahütte des S. A. C. (1876) als
Unterkunft diente. In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts nur von Jägern benutzt, wurde die
Höhle 1856 von
Ort und Lightfoot bei der achten Besteigung der
Jungfrau und 1857 von Hardy, Matthews u. a. bei der Besteigung des
Finsteraarhorns
besucht.
(Kt. St. Gallen,
Bez.Sargans).
2459 m. Wenig hervortretender Gipfel, etwas ö. vor der vom
Saurenstock nach N.
abzweigenden und zum
Spitzmeilen u. Mageren ziehenden kleinen Kette. Mit ihr durch einen
Kamm verbunden, der sich über den
Walenkamm noch weiter nach O. fortsetzt und die
N.-Wand des
Weisstannenthals bildet. Sehr schön ist hier, im Gebiet
des N.-Flügels der
Glarner Doppelfalte, die Auflagerung von Verrucano und Rötidolomit auf eocänen Schiefern zu beobachten.
(Böser und Guter) auch
Grieset geheissen (Kt. Glarus
und Schwyz).
2804 u. 2724 m. Zwei Gipfel, im SW.-Abschnitt
des Glärnischstockes, über der
Karrenalp und in dem vom
Bächistock nach SW. abgehenden Felskamm. Sehr schöne Aussicht.
Die Besteigung des 7 km w. über
Luchsingen stehenden
BösenFaulen ist schwierig und wird nicht häufig unternommen, sie erfordert
von
Linthal aus über
Braunwald 8 Stunden; der
GuteFaulen oder auchFaulen kurzweg wird dagegen recht häufig
besucht, von
Linthal bis
Braunwald 1¾, von da auf den Gipfel 4 Stunden. Prachtvolles nach N.
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überliegendes Dogger- und Malmgewölbe, dessen lehrreicher Bau an den Felswänden des O.- und W.-Hanges genau studiert werden
kann.