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Die Schweizer Staffel lief auf den guten fünften Platz. Mit dem Kampf um die Medaillen hatte sie jedoch nie etwas zu tun. Startläufer Ueli Schnider suchte mutig die Flucht nach vorne und setzte gleich an die Spitze des Rennens. Doch er büsste für den Effort. Dario Cologna brachte die Schweiz zurück ins Geschäft. Jonas Baumann hielt gut mit und Toni Livers schüttelte am Ende seinen italienischen Kontrahenten ab. Mit Rang 5 ist die Schweiz einen Platz besser klassiert als der letzten WM vor zwei Jahren.
Für die Norweger ist es der achte WM-Titel in der Staffel in Serie. Northug war bei den letzten fünf Goldmedaillen als Schlussläufer dabei – ein Rekord. Die Schweden müssen sich damit trösten, dass sie dafür an den letzten zwei Olympischen Spielen siegten. Letztmals Weltmeister waren die Schweden 1989. (ram)
1. Norwegen
2. Schweden
3. Frankreich
4. Russland
5. Schweiz
Nach einem harzigen Beginn löste sich der Knoten – und die Schweiz holte so viele Medaillen wie erst einmal, vor 30 Jahren in Calgary. 5x Gold, 6x Silber und 4x Bronze: Schweizer Athleten sorgten für erwartete, unerwartete und sogar sensationelle Podestplätze.
Jenny Perret und Martin Rios gehen auf dem Eis nicht zimperlich miteinander um. Auf den Erfolg des Duos, das einst auch privat ein Paar war, hat der raue Umgangston keinen Einfluss. Der Glarner und die Seeländerin gewannen bei der olympischen Premiere des Mixed-Curlings Silber und bescherten der Schweiz die erste Medaille an diesen Spielen.
Beat Feuz war in der Abfahrt als Favorit angetreten und hatte sich selber Gold zum Ziel gesetzt. Entsprechend kam die Freude über die Bronzemedaille beim …