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Michael Jacksons ehemalige Pressesprecherin Raymone Bain gab im Gespräch mit „Daily Star“ bekannt, dass im Verlauf der nächsten Tage eine wichtige Ankündigung bezüglich Michael Jacksons Nachlass veröffentlicht werden wird. Es soll sich um ein Mandat handeln, das von MJ am 6. Oktober 2006 erteilt wurde.
Update: Raymone Bain verkündete in einer Pressekonferenz am 22. August, dass Michael Jacksons Testament vom 6. Oktober 2006 verschwunden sei. Darin habe Michael bis aufs Kleinste erklärt, wie sein Vermächtnis konserviert werden solle.
Jedoch ging es in dieser Pressekonferenz nicht primär um Michael Jacksons Nachlass. Bain verkündete, dass sie in Michaels Name die Stiftung „MJ Legacy“ gründen wolle und warf dem Estate vor, Michaels Vermächtnis nicht richtig zu beschützen.
Zudem äusserte sich Bain auch zum Film „Leaving Neverland“ und verteidigte Michael Jackson gegen die Vorwürfe des Kindesmissbrauchs.
Das Estate von Michael Jackson reagierte auf Raymone Bains Vorhaben nicht erfreut:
„Raymone Bain is not authorized to act on behalf of the Michael Jackson Estate nor to use Michael Jackson’s name in any way for charitable or her own commercial purposes. We do agree with her comments about ‘Leaving Neverland’ and her encouraging a boycott of HBO over its inexcusable disparagement of Michael Jackson’s character.“
In Vergangenheit hatte Bain Michael Jackson vor seinem Tod auf 44 Millionen Dollar verklagt. Nach seinem Tod verklagte sie das Estate auf 50 Millionen Dollar.
Daily Star: Michael Jackson’s publicist to make mystery ‚major announcement‘ 10 years after his death
MJVIBE: Raymone Bain’s Announcement About Michael Jackson’s Legacy
MJVIBE: The Michael Jackson Estate’s Response to Raymone Bain Announcement
Hallo Ihr Lieben, nachdem ich mir dieses Video angesehen habe, frage ich mich ob sie es wirklich ernst meint oder ob sie die nächste ist die sich mit seinem Namen bereichern will, indem sie an die Fans appeliert. So ganz vertrauen kann ich ihr nicht
auf Grund der Klagen in Millionenhöhe, die sie eingereicht hat, nachdem er sie entlassen hat. In einem muß ich ihr recht geben; das MJ-Estate macht meiner Meinung nach nicht genug um ihn vor RUFMORD UND DISKRIMINIERUNG durch gewisse Journalisten und Medien zu schützen, die nach wie vor nicht zur Rechenschaft gezogen wurden.
Liebe Grüße
Gaby