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Die siebte Folge von “7 vs. Wild” Staffel 3 verspricht nach dem Ausscheiden eines Teams einen ruhigeren Verlauf. Die verbleibenden Teams konzentrieren sich auf den Bau ihres Shelters und die Nahrungsbeschaffung. Im Vergleich zur vorherigen Folge verlief diese Episode trotz einiger emotionaler Momente wesentlich ruhiger.
Papaplatte und Reezemann
Die siebte Folge von “7 vs. Wild” Staffel 3 beginnt mit dem erneuten Versuch von Papaplatte und Reezemann, einen Weg zum Meer zu finden. Diesmal haben sie Erfolg und finden ihren Weg dorthin. Ihr ursprünglicher Plan war es, Fische zu fangen, doch schnell wird ihnen klar, dass dies bei den wilden Wellen eine unmögliche Aufgabe ist.
Als Papaplatte dies realisiert, überkommen ihn die Emotionen, da ihm bewusst wird, dass sie möglicherweise die nächsten 14 Tage ohne Nahrung auskommen müssen. Trotz ihrer pessimistischen Aussichten versuchen sie dennoch, ihre Netze auszuwerfen, in der Hoffnung, vielleicht doch einen Fang zu landen.
Knossi und Sascha Huber
Knossi und Sascha wagen erneut einen Versuch beim Fischen und scheinen endlich einen guten Angelplatz gefunden zu haben. Bisher haben sie jedoch noch keinen Fisch gefangen. Als Alternative sammeln sie Muscheln und bereiten eine Brühe zu.
Nach dem Kochen der Muscheln schneiden sie diese auf, um festzustellen, ob sie essbar sind. Dabei fällt ihnen die rote Färbung der Muscheln auf, die auf die sogenannte “Red Tide” hinweisen könnte, eine gefährliche Algenblüte mit Toxinen. Trotz der potenziellen Gefahr entscheiden sich die beiden, die Muscheln zu essen.
Trymacs und Rumathra
Trymacs und Rumathra widmen sich in dieser Folge ihrem Shelter und dem Thema Wasserversorgung. Da sie keinen Wasserfilter zur Verfügung haben und ihr erster Versuch, Wasser zu kochen, aufgrund von Unwissenheit über die Inkompatibilität von Plastik und Feuer fehlschlug, versuchen sie es nun, indem sie Steine erhitzen und ins Wasser legen, um so die Bakterien abzutöten.
Joey Kelly und Jan Lange
Bei Jan und Joey schreitet der Bau ihrer Höhle voran. In dieser Folge sammeln sie viele Materialien und können ihr erstes Dach bauen. Obwohl sie noch nicht ganz fertig sind, werden sie die nächste Nacht voraussichtlich trockener überstehen als die letzte.
Hannah Assil und Affe auf Bike
Gerrit und Andreas (Naturensöhne)
Die Naturensöhne, Gerrit und Andreas, setzen ihre Arbeit dort fort, wo sie aufgehört haben. Sie haben erneut ausreichend geschlafen, um genug Energie für den weiteren Bau ihres Shelters zu haben. In dieser Folge konnten sie endlich ihre Wände fertigstellen, was einen grossen Fortschritt bedeutet. Nun widmen sich die beiden in der siebten Folge von “7 vs. Wild” Staffel 3 dem Bau ihres Bettes, um es noch gemütlicher zu gestalten.
Die Folge endet bei den Naturensöhnen mit einer nicht ganz erfreulichen Entdeckung. Sie stossen knapp 100 Meter von ihrem Shelter entfernt auf Bärenkot. Obwohl dieser nicht frisch, aber auch nicht extrem alt zu sein scheint, entscheiden sie sich trotzdem, den Wald weiter zu erkunden und ihr Abenteuer in der Wildnis fortzusetzen.