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Pläne für Remake von Resident Evil 4 überarbeitet - News
M-Two soll laut Gerücht kleinere Rolle spielen
Beim Remake von "Resident Evil 4" lief es laut einem Gerücht nicht nach den Vorstellungen von Capcom. Es soll einen teilweisen Reboot bei der Entwicklung gegeben haben.
Die Pläne für das Remake von "Resident Evil 4", das bisher noch nicht angekündigt wurde, haben sich geändert. Aufgrund von Unstimmigkeiten über die Richtung des Projekts soll der bisherige Entwickler M-Two eine reduzierte Rolle einnehmen, wie die Seite VGC von seinen Quellen erfahren hat. Wie berichtet wird, wurde das "Resident Evil"-Hauptstudio, die Capcom Division 1, hinzugezogen, um eine neue Richtung vorzugeben.
Der VGC-Bericht führt fort: "Es wird vermutet, dass die Unstimmigkeiten, die zu der reduzierten Rolle von M-Two führten, mit dem Wunsch des Studios zu tun hatten, der Vorlage des originalen Resident Evil 4 treu zu bleiben, teilweise beeinflusst durch die Reaktionen auf das Remake von Resident Evil 3, das zur Enttäuschung der Fans wesentliche Teile des originalen PlayStation-Spiels nicht enthielt."
"Capcoms Produktionsteam soll jedoch eine Richtung bevorzugen, in der das Remake von RE4 zwar vom Original inspiriert ist, aber seine eigenen, einzigartigen Features, Story-Elemente und Umgebungen enthält, die nicht unbedingt auf die Blaupause des Originals beschränkt sind, ähnlich wie bei Resident Evil 2 mit Mr. X," heisst es weiter. Laut den Quellen von VGC wird das Remake unter der neuen Leitung teilweise rebootet, was die Veröffentlichung vielleicht bis zum Jahr 2023 verzögern wird.