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Dass Davis-Cup-Captain Severin Lüthi für das Duell auf einem Hallen-Sandplatz in der Adriatic Arena in Pesaro vom 4. bis 6. März auf seine Topstars Federer und Wawrinka verzichten muss, war schon länger klar. Ansonsten kann er aber praktisch auf die stärkstmögliche Formation zurückgreifen. Angeführt wird das Schweizer Team von Henri Laaksonen (ATP 176) und Marco Chiudinelli (ATP 183), die sich zuletzt gut in guter Form präsentierten.
Der schweizerisch-finnische Doppelbürger Laaksonen (23) gewann vor einem Jahr in der ersten Davis-Cup-Runde bei der 2:3-Niederlage beim späteren Finalisten Belgien beide Einzel in fünf Sätzen, Routinier Chiudinelli (34) gehört dem Davis-Cup-Team seit über zehn Jahren an. Weiter gehören dem Team Adrien Bossel (ATP 343) und der 19-jährige Genfer Debütant Antoine Bellier (ATP 684) an. Yann Marti (ATP 342) spielt in den Überlegungen Lüthis nach den Vorfällen in Belgien, als der Walliser frustriert vorzeitig abreiste, keine Rolle mehr.
Italien stellt ein routiniertes und ausgeglichenes Team, das voraussichtlich von Fabio Fognini (ATP 24) und Andreas Seppi (ATP 37) angeführt. Die Schweiz gewann die letzten drei Begegnungen gegen Italien, unter anderen den Halbfinal 2014 auf dem Weg zum Davis-Cup-Titel.
(SDA)