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Russlands Vizeregierungschef Witali Mutko bezeichnet die lebenslangen Olympia-Sperren für russische Sportler als Angriff auf sein Land vor den Winterspielen in Südkorea.
«Das ist ein geplanter Angriff, auch mit medialer Hilfe auf den russischen Sport», sagte Mutko der Agentur Tass zufolge. «Unsere Sportler sind sauber», betonte er.
Er habe nur wenig Vertrauen in die Kommission des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), die angebliche russische Dopingfälle bei den Heim-Winterspielen 2014 in Sotschi untersucht. Sollten weitere Athleten gesperrt werden, werde Russland vor Sport- und Zivilgerichten dagegen vorgehen, kündigte der ehemalige Sportminister an.