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Die Ozonung wird in der Trinkwasseraufbereitung und Abwasserbehandlung für die Entfernung von Mikroverunreinigungen eingesetzt. Dabei bilden sich jedoch Transformationsprodukte (OTPs), deren chemische Struktur und Stabilität weitgehend unbekannt sind. In diesem Projekt werden OTPs aus einer Mischung von vielen expositionsrelevanten Mikroverunreinigungen in unterschiedlichen simulieren Wassermatrices mit Laborexperimenten eruiert. Die Relevanz der so identifizierten OTPs wird auf Ozonungsanlagen mit realem Wasser im Pilotmassstab und volltechnisch untersucht. Im weiteren wird die Abbaubarkeit der OTPs in der biologischen Nachbehandlung von ozontem Trink- und Abwasser geprüft, um ein mechanistisches Verständnis derer biologischen Abbaubarkeit zu gewinnen und um persistente und wasserrelevante OTPs zu identifizieren. Die Zusammenarbeit mit der Wasserversorgung Zürich erbringt die Vernetzung mit der Trinkwassergesellschaft in der Schweiz und ausserhalb.