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studierte Anglistik, Linguistik und Bibliothekswesen in Deutschland und Großbritannien.
Nach verschiedenen Tätigkeiten in London, Glasgow und Hamburg, die sich immer um Bücher oder Sprachen drehten, ist sie seit 1985 hauptberufliche Übersetzerin von Belletristik und Sachbüchern, aber auch von kreativen Fachtexten.
Sie lebt in Hamburg.
Übersetzerin von:
Ellyn Bache, Evelyn Bassoff, Richard Brautigan, Jaqueline Briskin, Sarah Dessen, Victoria Holt, Daphne du Maurier, Sharan Newman, Susan Phillips, Gerald Seymour, Colin Spencer, Mary Sheldon u.a.m.
Für die neue Übersetzung von Willard und seine Bowlingtrophäen wurde Christiane Bergfeld mit dem Hamburger Förderpreis für literarische Übersetzung 2007 ausgezeichnet.
Aus der Jurybewertung:
„Der 1984 gestorbene Richard Brautigan – Autor von „Forellenfischen in Amerika“ – galt als Ikone der Hippie-Literatur, was sein Werk nicht daran hinderte, in der Versenkung zu verschwinden. In den letzten Jahren von Kleinverlagen gepflegt, werden einige von Brautigans Büchern nun neu übersetzt, darunter die 1974 erschienene sarkastische Komödie „Willard und seine Bowlingtrophäen“. Christiane Bergfelds Neuübertragung steht vor keiner leichten Aufgabe. Denn es gilt, Brautigans kruden Witz, seine Derbheiten und sprachlichen Verrenkungen in ein Deutsch zu bringen, das keiner modischen Zeitgeistsprache folgt. Die vorgelegten Auszüge zeigen, dass Christiane Bergfeld einen Weg aus diesem Dilemma gefunden hat, und so liest man mit Freude, wie in diesem aberwitzigen Roman von Spaghettibroten, Pilzerkrankungen im Genitalbereich und von drei Brüdern, die zu Bowling-Assen wurden, erzählt wird.“