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Trotz starker Konkurrenz lief Elias Schafer beim internationalen OL-Wettkampf O’France in der Jugendkategorie auf Rang zwei.
Wegen zeitlicher Überschneidungen mussten sich die Freiburger OL-Läuferinnen und OL-Läufer zuletzt zwischen den beiden internationalen Grossanlässen Swiss O Week in Arosa und der O’France im französischen Jura entscheiden. Die meisten Freiburger zog es nach Arosa, wo sie im voralpinen und zum Teil offenen Gelände in der Gesamtwertung insgesamt zehn Top-Ten-Resultate erreichten.
Gold für Kati Cejka
Schöne Erfolge gab es aus Freiburger Sicht aber auch in Frankreich. Mit drei Siegen an den ersten drei Etappen der O’France 2021, die technisch sehr schwierig waren, holte sich die ehemalige WM-Teilnehmerin Kati Cejka vom Skog Freiburg bei den D55 nach drei Läufen bereits einen komfortablen Vorsprung von 16 Minuten heraus, den sie dann in den zwei letzten Etappen gut verwaltete. Am Ende gewann sie mit 13 Minuten Vorsprung.
Eineinhalb Minuten fehlten zum Sieg
Anders verlief das Rennen in der Jugendkategorie H18, in der das gesamte französische Juniorenkader am Start war, weil der erste Teil der O’France als Selektionsläufe für die OL-Jugend-EM gewertet wurde. In der ersten Etappe hatte Elias Schafer vom OLC Omström Sense noch etwas Mühe mit den technisch und läuferisch sehr anspruchsvollen Karstwäldern im französischen Jura und verlor als Siebtplatzierter sieben Minuten auf den Etappensieger Leandre Magat. In der zweiten Etappe gelang Schafer mit einem dritten Rang der Sprung auf das Podest des Gesamtklassements, mit sieben Minuten Rückstand auf Pichard und drei Sekunden Vorsprung auf Magat.
Nach zwei Siegen in der dritten und vierten Etappe konnte Schafer den Rückstand auf Pichard auf 1:19 Minuten verringern und sorgte damit für eine spannende Ausgangslage vor der Schlussetappe. Sowohl Pichard als auch Schafer gelang im technisch weniger anspruchsvollen Schlusslauf ein fast fehlerfreier Durchgang – und somit fehlten Schafer nach viereinhalb Stunden Laufzeit eineinhalb Minuten für den Gesamtsieg.