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Die moderne Naturwissenschaft
Auswirkung der Blickrichtung auf die Gehirnfunktion
Neueste Untersuchungen der modernen Wissenschaft haben bestätigt, dass unser Gehirn gegenüber Lage und Ausrichtung im Raum hoch sensibel ist. Die nahe liegende Schlussfolgerung ist, dass der angeborene Richtungs- bzw. Orientierungssinn im täglichen Leben verwirrt wird, wenn man in einem Gebäude mit falscher Ausrichtung lebt, das nicht entsprechend Maharishi Sthapatya Veda, der vedischen Architektur, gebaut wurde. Dies führt zu Störungen aller Art in der Physiologie, der Psyche und im Verhalten.
Auswirkungen der Richtung auf die Gesundheit
Patienten, die in einem Gebäude mit Südeingang leben, hatten eine deutlich schlechtere Gesundheit und mehr finanzielle Probleme als Patienten mit Nord- oder Osteingang. Dies bestätigt das uralte Prinzip der vedischen Architektur, dass nur Nord- und Osteingänge für gute Gesundheit und Wohlstand zuträglich sind. Ebenso leiden Menschen, die in nach Norden ausgerichteten Betten schlafen, unter deutlich mehr Depressionen und Ängsten als diejenigen, die in Betten ohne eine solche Ausrichtung schlafen. Dies bestätigt das alte Prinzip der vedischen Architektur, dass das Kopfende des Bettes nach Süden oder Osten, aber niemals nach Norden zeigen sollte.
Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen die positiven Auswirkungen der vedischen Architektur (Vastu)

Schutz durch die korrekte Ausrichtung des Gebäudes
Statistiken belegen, dass 75% mehr Einbrüche in Häusern mit Südfront als in solchen mit Nord- oder Ostfront verübt werden. Dies bestätigt die Empfehlung der vedischen Architektur, alle Südeingänge zu schliessen und zu vermeiden und die Gebäude so auszurichten, dass sie nach Norden oder Osten orientiert sind.
Günstiger Einfluss des Sonnenlichts von Osten
Patienten im Krankenhaus, die in Zimmern mit Fenstern nach Osten untergebracht wurden, konnten durchschnittlich vier Tage früher entlassen werden als Patienten in Räumen mit ausschliesslich Westlicht. Dies bestätigt das alte Prinzip der vedischen Architektur, alle Gebäude so zu entwerfen, dass sie nach Osten ausgerichtet sind und möglichst viel Ostlicht für jeden Bewohner hereinlassen.