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Der Sieg im Longines Grand Prix ging nach Deutschland. Hans-Dieter Dreher im Sattel von Cool and Easy blieb cool und ging mit der schnellsten Zeit im zweiten Durchgang als Sieger vom Platz. Wie gewohnt griff der Deutsche mit seinem Holsteiner Wallach an und nahm die kürzesten Wege zu den Hindernissen. Somit unterbot er die Bestzeit der vor ihm gestarteten Amerikanerin Lucy Davis mit Baron und verwies sie auf den Ehrenplatz. Für die Siegerrunde klassierten sich unter den zehn fehlerfreien Paaren auch drei Schweizer. Janika Sprunger mit Bonne Chance verlor ein paar Hundertstelsekunden auf die beiden Ersten und beendete auf dem hervorragenden 3. Platz. Paul Estermann, der Sieger 2014, blieb mit Lord Pepsi ebenfalls fehlerfrei und klassierte sich hinter Greg Patrick Broderick auf Mhs Going Global als 5. Mit dieser guten Leistung und seinen Siegen und Klassierungen in den anderen Prüfungen wurde er als bester Reiter des Turniers ausgezeichnet. Der letztjährige Sieger Romain Duguet musste mit Quorida de Treho einen Abwurf verbuchen, was im Schlussklassement Rang 8 bedeutete.