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Joven konnte seine Eltern überzeugen, für das Mittagessen zum Leuchtturm zu fahren. Es werde Salade Niçoise serviert mit frischer gebackener Baguette. Das zur Nachspeise Crème brûlée serviert wird hat er unterschlagen.
Die Nächsten drei Wochen wird sich der Kobboi ausschliesslich, an der französischen Küche probieren.
Für den Herbst wird ein neues Lied geübt. Vor den Sommerferien sangen sie noch: „Fröhlich sein, Gutes tun, und die Spatzen pfeifen lassen“. Die Lehrerin hatte dazu ein Bild mit in die Schule gebracht und da nun ein neues Lied anstand, wollte sie das Bild einer Schülerin oder Schüler schenken. Natürlich wollten es alle. Joven war geschockt, als sie es ihm überreichte. Dabei hat er nicht einmal die Hand gehoben. Zu Hause lege er es hinter sein Bücherregal. An den Wänden gab es zu Zeit keinen Platz für das Bild. Joven überlegt sich, ob er bis die Lehrerin vergessen hatte, dass sie ihm das Bild schenkte, zu Hause bleiben sollte.
Die Lehrerin hatte doch ein wenig ein schlechtes Gewissen, das sie Joven das Bild schenkte. Sie machte es ja vor allem, um mit seiner Mutter in Kontakt zu kommen. So eine Verbündete könnte sie hier auf der Insel gut gebrauchen.
Alle Anderen auf der Insel machen das, was sie immer taten. Also keine besonderen Vorkommnisse.
Die letzten Gäste sind gegangen, Katharina Vasces und der Kobboi trinken noch ein Tee mit Blick auf das Meer.
Frau Adler fischt zum wiederholten Mal mit einem Staubtuch über die Kommode im Flur. Leider bring sie dies auch nicht näher zu Herrn Cãna.
Joven liegt gedankenverloren auf dem Bett.
Die erste Schulwoche ist geschafft, Joven geniesst das Wochenende. Ein starker Wind begleitet ihn der Küste entlang. Das Meer ist 26° warm.
Beim Leuchtturm wird Salade Niçoise serviert und für den Nachtisch versuchte der Kobboi eine Torta Sbrisolona herzustellen. Die Gäste essen tapfer auf.
Joven ist in der Schule.
Katharina Vasces und der Kobboi sitzen vor dem ersten Kaffee.
Frau Adler hat Verspätung.
Herr Cãna hat seine Sonnenbrille verlegt.
Der Teig will heute Milla Cremeso nicht gehorchen.
Die Woche hat noch nicht den richtigen Takt gefunden.
Jeden Tag ein neues Blau. Der Kobboi kann nicht genug davon bekommen. Seine Lippen sind salzig.