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Nachdem im Jahr 1912 der Historische Verein des Kantons Bern ein Werk über die Glasgemälde der Kirche zu Sumiswald als Widmung an die allgemeine geschichtsforschende Gesellschaft der Schweiz in schwarzweisser Darstellung herausgegeben hatte, wurden die Glasgemälde bei einer Teilrenovation der Kirche unter der Leitung von Dr. Wegeli durch den Glasmaler Hans Drenckhahn restauriert. Dabei handelte es sich darum, die infolge wiederholter Hagelschäden eingesetzten, teilweise mangelhaften Reparaturstücke zu ersetzen und nach Möglichkeit den Originalzustand wiederherzustellen. Im Anschluss an die Wiedereinsetzung der Kunstwerke und weil die erwähnten Publikation vergriffen war, liess die Kirchgemeinde im Jahr 1937 ein Album mit der Darstellung der Glasgemälde herstellen. In Anbetracht des historischen, künstlerischen und ideellen Wertes dieser seltenen Reihe von Glasgemälden empfindet es der Kirchgemeinderat gewissermassen als eine Verpflichtung, dieses Kunstgut der Öffentlichkeit in einer den heutigen Mitteln entsprechenden Weise, in farbiger Reproduktion, darzubieten und darüber hinaus zur Besichtigung zu empfehlen.
Das Buch wurde im Jahr 1973 von der Kirchgemeinde Sumiswald herausgegeben, hat einen Umfang von zirka 70 Seiten, rund 14 Fotos und Bilder (farbig) und ein Format 23 x 31 cm. Einführung durch Pfarrer Friedrich v. Steiger, Sumiswald.