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Im Zwölfer-Kriege (1812) kam ein Lügner in die Hochmühle bei Döttingen und rief: man möge fliehen, der Feind sei schon bei Stilli über die Aare gegangen. Gleich fing das kreuztragende Christusbild daselbst an, Blut zu schwitzen, und über diesem Mirakel bekannte der Mann seine Lüge und dass er die Ortschaft habe in des Feindes Hand spielen wollen.
E. L. Rochholz, Schweizer Sagen aus dem Aargau, Band 2, Aarau 1856
Eingelesen von der Mutabor Märchenstiftung auf www.maerchen.ch.