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Die EU könne Sonderwirtschaftszonen in der Türkei fördern, in denen Kriegsflüchtlinge Arbeit finden, statt die Regierung von Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan dafür zu bezahlen, dass sie Europa das Flüchtlingsproblem vom Hals schaffe, sagte Snower der Zeitung.
Die derzeitige Politik folge einer negativen Einstellung. Man könne daraus eine "Win-Win-Win-Situation" für alle machen: "für Flüchtlinge, weil sie in der Nähe ihrer Heimat arbeiten können, für die Türkei, weil ihre Wirtschaft dadurch stimuliert wird, und für die EU, weil die Beschäftigung der Flüchtlinge in der Türkei viel billiger als deren Integration in den Arbeitsmarkt in der EU ist."/ehl/DP/zb
(AWP)