Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03154.jsonl.gz/353

Dass Prinz Harry (37) kein Problem damit hat, offen über psychische Probleme zu sprechen, ist nicht neu. So erzählte er etwa in der Doku-Serie «The Me You Can't See», die er zusammen mit Oprah Winfrey (68) produziert hat, dass er professionelle Hilfe in Anspruch nahm. Unter anderem, um seine Ängste zu überwinden.
Auch bei Harrys erstem öffentlichen Auftritt in diesem Jahr stand die psychische Gesundheit im Fokus. Zusammen mit Serena Williams nahm er an einem virtuellen Event des Coaching-Unternehmens «BetterUp» teil und offenbarte in seiner Rede, dass er einst ein Burnout erlitten hat. Deshalb sei es ihm ein Anliegen, die Menschen zu ermutigen, sich mehr Zeit für sich selbst zu nehmen und sich auf das eigene Wohlbefinden zu konzentrieren.
Doch er wisse selbst, dass das einfacher gesagt als getan ist – vor allem als Familienvater. «Die Selbstfürsorge ist das Erste, das wegfällt. Ich gebe das gerne zu. Als Ehemann und Vater», sagte Harry gemäss verschiedenen US-Medien. Er versuche aber, sich jeden Morgen ein Zeitfenster von 30 bis 45 Minuten nur für sich zu schaffen.
Das tue er dann, wenn Archie (2) bereits in der Vorschule ist und Lili (7 Monate) ein Nickerchen macht. Dies sei seine «Pause im Programm», die er nutze, um zu meditieren, mit dem Hund zu spazieren oder Sport zu treiben. Das Konzentrieren auf das eigene Wohlbefinden bezeichnete Harry als «Arbeit» und sagte: «Von all der Arbeit, die wir verrichten und zu der wir hingezogen werden, ist es die erfüllendste Arbeit – abgesehen davon, ein Vater zu sein.»
Gemäss people.com sagte der Sohn von Prinz Charles (73) im Sommer über sein Leben als Familienvater, dass es mit zwei Kindern «definitiv ein Jonglieren» ist. Zudem verriet er über Lili: «Sie ist sehr entspannt.» Sie scheine glücklich zu sein, wenn man sie einfach irgendwo hinsetzt, während Archie ständig wie verrückt herumrenne.
Laut Meghans Visagist Daniel Martin haben sich die Sussexes nach der Geburt von Lili sehr gut eingegrooved. Gegenüber people.com sagte er im Dezember 2021: «Harry und Meghan lieben das Familienleben zu viert. Sie haben gemeinsam einen guten Rhythmus gefunden.»
Und wie es scheint, möchte sich Harry auch endlich wieder seiner Familie annähern – vor allem den Kindern zuliebe. Gemäss gala.de wünscht sich der 37-Jährige, dass Lili und Archie trotz der geografischen Distanz eine Beziehung zu Prinz Williams Kindern aufbauen können. Dazu soll er schon mehrere Videocalls organisiert haben, in denen sich die Kleinen zumindest virtuell sehen können.