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Calypsa
Die Sensible
“Calypsa hat sich sehr verändert. Meine Reitlehrerin meinte in der nächsten Reitstunde, dass Calypsa sogar besser läuft als vor dem Unfall. Sie ist insgesamt auch ausgeglichener.“
Jeannine Küffer
Calypsa ist eine 7-jährige Trakehner-Stute. Im Juni 2016 rief mich ihre Besitzerin Jeannine an und erzählte, dass Calypsa am Turnier einen Unfall hatte und die Stute nun komplett schief sei im Körper. Calypsa hat sich kurz vor dem Einreiten ins Dressurviereck erschrocken, ist in die Luft gesprungen und danach mit der Hinterhand auf dem Beton ausgerutscht. Beim Reiten des Dressurprogramms war dann deutlich sichtbar, dass das Pferd schief ist.
Als ich Calypsa behandelt habe, hat sich herausgestellt, dass sie nebst dem schiefen Becken, das sie vom Aufprall auf dem Boden hatte, auch einige weitere Probleme hatte. Sie lief beim Reiten schlecht über den Rücken und rollte den Hals ein. Die Stute war sehr schwierig zu behandeln. Sie ist sehr sensibel. An gewissen Körperstellen liess sie sich gar nicht anfassen und schlug aus. Laut Jeannine war es auch mit dem Hufschmied und dem Tierarzt immer sehr schwierig. Zudem war sie im Umgang mit Jeannine rüpelhaft, kein einfaches Reitpferd und sehr schwierig im Gelände.
Weil die Stute so hochsensibel ist, konnte ich einige Untersuchungen und Korrekturen nicht wie gewohnt machen und musste improvisieren. Es fing schon damit an, dass ich nicht alle Alarmpunkte der Meridiane testen konnte, weil die Stute beim Anfassen gewisser Stellen ausschlug und bockte. Den Muskel beim Becken, der auf einer Seite zu schwach war, musste ich mit Rotlicht stärken, da ich die Stute dort nicht anfassen konnte, um den Muskel manuell zu behandeln. Auch die Meridiane musste ich mit dem Laser behandeln, weil Calypsa das Ziehen mit meinen Fingern nicht zuliess. Da ich in Bezug auf das Verhalten der Stute ziemlich ratlos war, setzte ich zum allerersten Mal Bachblüten ein, in der Hoffnung, dass die Bachblüte die Psyche der Stute positiv beeinflusst – und es hat geklappt.
Weil mich Calypsa in dieser ersten Behandlung ihre Beine nicht kontrollieren liess und v.a. die Kontrolle der Hinterbeine nach dem Ausrutschen aber wichtig war, kam ich zwei Tage später wieder. Jeannine berichtete, dass Calypsa seit der ersten Behandlung ihr Kraftfutter fertig esse (sonst hatte sie immer noch Reste im Futtertrog) und am Tag nach der Behandlung schwarzen Kot ausschied. Vermutlich hatte sich durch die Behandlung des Lebermeridians, der auch an der Verdauung beteiligt ist, eine Blockade gelöst. Die Disharmonien der Meridiane hatten sich allgemein gut ausgeglichen und ich konnte die Behandlung zu Ende führen. Zudem hat die Stute noch einmalig Globuli in Hochpotenz gekriegt. In den folgenden Wochen hat sich Calypsa dann physisch und psychisch stark verändert:
„Calypsa hat sich sehr verändert. Meine Reitlehrerin meinte in der nächsten Reitstunde, dass Calypsa sogar besser läuft als vor dem Unfall. Die Stute reagiert auch nicht mehr als erstes mit Panik und Angst, sondern sie schaut sich die Sache zuerst an und reagiert dann. So konnte ich auch an einem Stallgymkhana mitmachen. Sie ist insgesamt ausgeglichener.“
Jeannine Küffer
Calypsa ist hochsensibel und reagiert sehr gut auf energetische Behandlungsmethoden. Ich habe die Stute ein halbes Jahr später zur Kontrolle untersucht. Zufällig hatte sie eine Augenentzündung, die seit einer Woche nicht besserte. Cortison vom Tierarzt war unterwegs, aber noch nicht eingetroffen. Während der Behandlung begann die Stute plötzlich zu husten. Sie hustete immer stärker und hustete zum Schluss Schleimklumpen aus. Laut Jeannine hatte die Stute zuvor nicht gehustet. Bereits während der normalen Behandlung, ist das Auge dann abgeschwollen. Trotzdem haben wir noch Globuli gegen die Augenentzündung getestet. Nach dem Testen war das Auge dann fast vollständig abgeschwollen, so dass wir die Schwellung nicht gesehen hätten, wenn wir nicht gewusst hätten, dass da eine war.
Das Globuli, das positiv getestet hatte, hat Merkmal Augenentzündung und Husten mit schleimigem Auswurf. Der Magenmeridian, der starken Bezug zum Auge hat, war zu Beginn der Behandlung nicht in Ordnung. Durch die Behandlung ist Einiges ins Rollen gekommen, die Stute begann Schleim abzuhusten und das Auge schwoll ab, bevor wir gezielt etwas gegen die Schwellung getan hatten. So passte schlussendlich alles zusammen. Calypsa hat nach Abschluss der Behandlung nicht wieder gehustet und das Auge war wieder in Ordnung. Dieses Fallbeispiel verdeutlicht, wie tiefgreifend und komplex die Zusammenhänge der verschiedenen Körperstrukturen, Meridiane, Organe usw. sein können.
„Das dicke Auge war mir nicht geheuer und ich bestellte die Cortison-Salbe vor der Behandlung. Ich wusste ja nicht, dass Calypsa so gut auf die Behandlung ansprach. Es war beeindruckend, wie das Auge von selbst abschwoll. Zuerst dachte ich, dass ich mir das nur einbilde, aber das Auge war tatsächlich kaum mehr geschwollen. Die Cortison-Salbe habe ich dann abbestellt.
Eigentlich war ich immer ein wenig skeptisch, was homöopathische oder alternative Therapien anbelangt. Seit ich aber meine Stute von Christine behandeln liess und mit eigenen Augen gesehen habe, wie wirkungsvoll und vor allem auf Dauer die Behandlung anschlägt, habe ich meine Meinung komplett geändert. Es ist eine echt tolle Sache für das Pferd. Deshalb lasse ich Calypsa nun regelmässig von Christine durchchecken und behandeln, einfach weil es ihr gut tut. Sie geniesst die Behandlung.“
Jeannine Küffer
Bericht: Oktober 2017
"Eigentlich war ich immer ein wenig skeptisch, was homöopathische oder alternative Therapien anbelangt. Seit ich aber meine Stute von Christine behandeln liess und mit eigenen Augen gesehen habe, wie wirkungsvoll und vor allem auf Dauer die Behandlung anschlägt, habe ich meine Meinung komplett geändert. Es ist eine echt tolle Sache."
Jeannine Küffer
Calypsa am Gymkhana