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Carlson machte dabei einen Vergleich mit den japanischen Städten, die meist frei von «Graffiti» und «Junkies» seien, und fragte Trump darauf, warum dies in vielen amerikanischen Städten nicht der Fall sei.
«Das ist ein Phänomen, das vor zwei Jahren begann», antworte Trump auf die Frage Carlsons und ergänzte: «Es ist eine Schande.» Trump führt dann weiter an, dass Polizisten krank würden, nur wenn sie sich in der Nähe von Obdachlosen befänden. Zudem behauptete der US-Präsident, dass psychische Erkrankungen ein Grund für Obdachlosigkeit seien. «Die Situation war ähnlich in Washington, als ich Präsident wurde. Doch das habe ich schnell beendet», so Trump.
Gegen Ende seiner längeren Ausführungen meinte Trump: «Wir müssen diese Probleme wirklich ernst nehmen. Sie sind sehr unangebracht. Wir können etwas tun, damit wir die ganze Sache aufräumen können.» Wie der US-Präsident im Detail vorgehen will, behielt er jedoch für sich.
(ohe)
Mit der Arktis assoziiert man Eis und Kälte. Derzeit wüten im nördlichsten Bereich unserer Erde jedoch die vermutlich grössten Wald- und Tundrabrände der Welt – mit gefährlichen Folgen für das Klima.
In den Sommermonaten Juli und August sind Brände innerhalb des Polarkreises an und für sich kein ungewöhnliches Phänomen. Die trockenen Torfböden sind leicht entflammbar – meist sorgen Blitze für den Ausbruch der Feuer und grosse ausgetrocknete Pflanzen ernähren die Feuer zusätzlich.
Dieses Jahr ist das nicht anders: Die Brände wüten seit Wochen auf einer Fläche von mehr als 100'000 Hektar. Besonders betroffen ist der Bundesstaat Alaska und Gebiete in Grönland und Sibirien. Wie viele Brände …