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Britney Spears, 37, scheint es gerade gar nicht gutzugehen. Ende März trat sie für 30 Tage in eine psychiatrische Klinik ein. Als Grund für den Klinik-Aufenthalt wurde eine Erkrankung von Spears' Vater angegeben. Diese habe Britney aus der Bahn geworfen.
Wieder zurück zu Hause, zeigte Britney Spears auf Instagram, wie gut sie sich erholt hat. So postete sie etwa Bilder und Videos, die sie topfit beim Workout zeigen.
Paparazzi-Bilder zeigen Spears verwirrt und barfuss
Leider erschienen aber regelmässig auch Bilder von Paparazzis, die sie mit verwirrtem Blick und zerzaustem Haar ablichteten. Nach einem Termin beim Familiengericht wurde die Sängerin zudem gesehen, wie sie barfuss durch die Strassen lief.
Nun meldete sich Britney Spears' Manager Larry Rudolph, 55, zu Wort - und was er sagt, ist besorgniserregend. Aus seiner Sicht sollte die Sängerin nämlich besser keine Konzerte mehr geben.
Larry Rudolph kennt Britney Spears seit über 20 Jahren. Er war bis 2004 ihr Manager und dann ab 2008 wieder. Seit Februar dieses Jahres sollte Spears regelmässig mit ihrer Show «Domination» in Las Vegas auf der Bühne stehen. Weil ihr Vater krank wurde, cancelte die 37-Jährige diese Pläne vorerst.
Nun sagte Rudolph gegenüber dem US-Portal «TMZ»: «Ich und alle, die mit ihr arbeiten, werden fortlaufend über ihren Zustand informiert. Basierend auf den Informationen, die ich habe, bin ich überzeugt davon, dass sie nicht zurück nach Vegas kehren sollte. Nicht in naher Zukunft und wenn möglich nie mehr.»
Die geplanten Shows hätten nämlich nicht nur aufgrund der Krankheit von Jamie Spears abgesagt werden müssen. Wegen ihrer Krankhheit, die Sängerin leidet unter einer bipolaren Störung, sei Britney zwar sehr zerstreut gewesen. Rudolph nennt aber noch einen weiteren Grund: «Wir mussten die geplanten Shows stoppen, weil ihre Medikamente nicht mehr gewirkt haben.»
«Ich werde sie zu nichts zwingen»
2007 ist Britney Spears vor den Augen der Öffentlichkeit komplett abgestürzt. Sie sorgte mit Wutausbrüchen, Drogen- und Alkoholmissbrauch für Schlagzeilen. Kurz darauf wurde bei ihr eine bipolare Störung diagnostiziert.
Larry Rudolph liegt Spears Gesundheit offenbar am Herzen: «Ich will nicht, dass sie jemals wieder arbeitet, so lange sie nicht physisch, mental und mit Leidenschaft dazu bereit ist», sagt er. Sollte dieser Zeitpunkt nie wieder eintreten, dann sei das eben so. Er werde sie zu nichts zwingen.