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Was versteht man unter Eigenbluttherapie?
Bild: pixelstore/fotolia.com
Für eine Eigenbluttherapie entnimmt die Behandlerin oder der Behandler etwas Blut aus einer Vene. Anschließend wird es direkt wieder unter die Haut oder in einen Muskel gespritzt. Alternativ wird das Blut nach der Entnahme zunächst mit verschiedenen Substanzen versetzt oder homöopathisch aufbereitet, bevor es wieder in den Körper eingebracht wird. Dies kann durch eine Injektion (Spritze), zum Teil aber auch über eine orale Einnahme erfolgen.
Inhaltsverzeichnis
Die Eigenbluttherapie oder auch Eigenblutbehandlung wurde zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts vom Chirurgen August Bier in Deutschland erstmalig dokumentiert. Bier setzte sie ein, weil er meinte, damit die Heilung von Knochenbrüchen beschleunigen zu können. Die Eigenblutbehandlung…..