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Biografie
Nina Bandi, MA, studierte Politikwissenschaften (BA) sowie Soziale und Politische Philosophie (MA) an der Universität Genf und an der University of Sussex, UK. Seit Februar 2015 arbeitet sie im SNF-finanzierten Forschungsprojekt ‚What can Art do?‘ an der HSLU. Im Rahmen dieses Projektes forscht sie für ihre Dissertation zur Frage der Repräsentation an der Schnittstelle von Kunst und Politik.
Von 2012 - 2015 war sie am Institut für Designforschung der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) tätig, zunächst als Assistenz der Institutsleitung, dann am Forschungsschwerpunkt Theorie. Derzeit unterrichtet sie noch unterschiedliche Theoriemodule für Designstudierende und ist weiterhin in der Forschung des Departements Design aktiv.
Davor verfolgte sie verschiedene Projekte zu den Themen Transformationsprozesse in Ex-Jugoslawien, zivile Konfliktbearbeitung, sowie Asyl/Migration in der Schweiz, in Israel/Palästina und in Österreich.
Aus einer Forschungsarbeit zum Verhältnis von Politik und Kunst entstand die Publikation Kunst, Krise, Subversion. Zur Politik der Ästhetik (Bielefeld 2012).
Sie ist Redaktionsmitglied von Kamion, einer Zeitschrift für politische Theorien und nützliche Nachrichten aus dem Alltag von Prekarisierung und Krise.