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Die strahlensuchende Organismen kommen sowohl in der Tier- als auch in der Pflanzenwelt vor. Diese benötige ein bestimmtes Maß an Strahlung und bevorzugen Plätze, die z.B. für den Menschen als
Störzone klassifiziert wird (da der Mensch ein Strahlenflüchter ist). Diese Lebewesen benötigen Erdstrahlen, wie wir das Sonnenlicht und bauen z.B. Ihre Nester gezielt in Bereichen, wo die
Erdstrahlung besonders hoch ist. Da wo Ameisen oder Bienen Ihre Nester bauen, diese Plätze sollte der Mensch unbedingt meiden. Die Ameisenstrassen befinden sich beinahe immer entlang von
Globalgitternetzlinien, was nach heutiger Meinung der Insektenforscher, den Ameisen als Orientierung dient.
Strahlensuchende Pflanzen sind z.B.:
Strahlensuchende Tiere sind z.B.:
In der Natur gibt es Pflanzen und Tiere, die als Strahlenflüchter gelten - auch der Mensch zählt unter diese Rubrik. Strahlenflüchter halten sich in der Regel von Störzonen fern, da diese Ihnen
Energie rauben, Veränderungen am Gewebe sowie der Zelle verursachen und Sie somit krank machen. Viele Pflanzen können sich Ihren Standort nicht selbst aussuchen und zeigen die Einflüsse durch
Erdstrahlung anhand von Schrägwuchs, Baumkrebs und andere Anomalien an. Die Krebsknoten weisen hier auf eine extreme Strahlenbelastung hin. Dieser bildet sich an Plätzen die durch Wasseradern,
Brüche oder Globalgitternetze hoch belastet sind. Auch der Schräg- und Drehwuchs, ein doppelter Stamm sowie Efeubewuchs, zeigt eine Belastung des Baumes an.
Strahlenflüchtende Pflanzen sind z.B.:
Strahlenflüchtende Tiere sind z.B.:
Als "strahlenbelastete" Auswirkungen beim Menschen beobachtet man verschiedenartige, auf den Organismus einwirkende, zelluläre
Gewebsveränderungen.
Die Erdstrahlen entstehen entweder durch geologische Anomalien (Verwerfungen / Brüche) oder durch Ionisation (Reibungswiderstand einer Wasserader) sowie durch geomagnetische Begebenheiten (Hartmann & Curry Globalgitternetz) welche teils massive Zellveränderungen und Deformationen verursachen.
Umso höher die Strahlenstärke der vorgefundenen Belastungen und je länger man sich diesen Strahlen aussetzt, desto höher sind die Folgeschäden. In dieser Faustregel spielt die Regulationsfähigkeit sowie die Immunkraft des Menschen eine grosse Rolle, wann die Strahlungen, das regulative Maß des Körpers übersteigt. In jedem Fall stellt jegliche Art von Strahlung eine Belastung für unseren Organismus dar.
Geschichtliches über Erdstrahlen
Früher beobachteten z.B. die Schäfer Ihre Herde ganz genau und bauten dort Ihre Hütten, wo die Schafherde sich niederließen, denn die Schafe sind Strahlenflüchter und meiden instinktiv erdstrahlenbelastete Bereiche. Auch regelmässige Alpträume waren oft ein Zeichen, dass negative Energien am Schlafplatz eine Rolle spielen, man wechselte solange den Schlafplatz bis die Alpträume nachließen.
Die kleinsten unter uns, die Kinder suchen z.B. instinktiv nach einem guten Schlafplatz. Sie spüren, wenn ein Platz nicht gut ist und flüchten entweder in das Bett der Eltern oder wandern im Bett unruhig herum. Sind es Säuglinge signalisieren Sie mit viel Schreien, dass etwas nicht stimmt. In häufigen Fällen hilft es bei Schreikindern den Schlafplatz zu verstellen und der Säugling wird spürbar ruhiger.