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Ist auch dein Traumjob dabei?
Rattenfänger schlichen im Viktorianischen Zeitalter durch die Strassen Londons und fingen mit ihren blossen Händen Rattern und Mäuse. Dabei benutzten sie auch Gifte, welche die Tiere töteten.
Der Leichen-Dieb war nicht wirklich ein anerkannter Beruf, trotzdem war er bei Medizinern sehr beliebt. Die Diebe klauten die toten Körper aus den Gräben und verkauften diese schliesslich an Mediziner, welche die Leichen für ihre Forschungen nutzten.
Die Orcatrice ist die heutige Stylistin. Sie sorgte dafür, dass Reiche in Sachen Mode und Schönheit immer auf dem neusten Stand waren.
Auch schon im Jahre 1500 gab es einen Barbier. Dieser jedoch war nicht nur für das Haar verantworlich. Er entfernte Läuse (Bild), was offensichtlich sehr schmerzhaft war und zog den Kunden sogar die Zähne.
Party-Planer extrem: Der Orgien-Planer organisierte jegliche sexuelle Veranstaltungen. Er stellte die Gästeliste zusammen, sorge für gute Musik und Essen und legte den Standort der Orgie fest.
Chaisenträger waren Sklaven, die königlichen Familien dienten. Sie mussten ihre Herrin in einem Stuhl durchs Land transportieren.
Der Hunde-Verscheucher hatte die Aufgabe, streunende Hunde vor Kirchen zu verscheuchen - ein sehr einfältiger Beruf.
Als es noch keine wirkliche Computer gab, musste der Mensch die Aufgabe des Rechners übernehmen. Die Nasa beispielsweise stellte «Computer» an, also Menschen, die die Aufgabe des Computers übernahmen. Der Beruf wurde von Frauen dominiert.
Ein nicht sehr begehrter Beruf. Der Toiletten-Knappe musste seinen Herren aufs Klo begleiten und diesem helfen. Er bekam sein eigenes Zimmer am königlichen Hof.
Diese Katzen konnten sich glücklich schätzen. Der Katzenfutter-Lieferant zog von Schlachthof zu Schlachthof und sammelte Fleischreste, welche er schliesslich streunenden Katzen verteilte.
In Fabriken gab es einen Mann, der den Arbeitern die Zeitung vorlies. Dabei sass er auf einem Trapez, damit ihn auch alle gut hörten.
Heute ersetzen Maschinen diesen Beruf. Die Kegelaufsteller hatten die einfache Aufgabe, die Kegel nach einem Spiel wieder geordnet aufzustellen. Oft waren es Kinder, die diesen Beruf ausübten.