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Ford galt in den 60er Jahren als bieder. Ganz anders war Ferrari – ein Auto, von dem jeder träumte. Das geht Henry Ford II. gegen den Strich. Das Image von Ford soll aufpoliert werden und was wäre besser dafür geeignet als einen Sieg am 24-Stunden-Autorennen in Le Mans?
Der Sportwagenhersteller Carroll Shelby (Matt Damon) erhält von der Ford Motor Company den Auftrag, das perfekte Auto für das Rennen zu konstruieren. Als einziger Amerikaner, der das Rennen je gewonnen hat, weiss er ganz genau, was es bei einem Rennen eines solchen Ausmasses alles zu beachten gilt. Unterstützt wird er dabei vom britischen Rennfahrer Ken Miles (Christian Bale) – ein Teufel hinter dem Steuer, der durch seine unkonventionelle Art die Chef-Etage von Ford gegen sich bringt. Gemeinsam kämpfen sie gegen die Intervention ihres Auftraggebers, die Gesetze der Physik und ihre eigenen inneren Dämonen, um einen revolutionären Sportwagen für die Ford Motor Company zu bauen. Damit wollen sie die dominierenden Rennwagen von Enzo Ferrari beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1966 in Frankreich besiegen.
Eine Geschichte über eine Männerfreundschaft und den legendären Sieg von Ford in Le Mans, die von Anfang an die Kinobesucher packt. Man muss kein Faible für Rennfahren haben, denn die Leidenschaft der Figuren überträgt sich auch auf die Zuschauer und so fiebern am Schluss des Films alle mit dem Team für den Sieg mit.