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Durch das Hochwasser in Thailand verursachte Angebotsengpässe machen die Marktforscher von Gartner dafür mitverantwortlich, dass es auf dem weltweiten Servermarkt im vierten Quartal des abgelaufenen Jahres gegenüber dem dritten Quartal 2011 einen Umsatzrückgang um 5,4 Prozent gegeben hat. Durch den Engpass habe die Nachfrage nicht vollständig bedient werden können, betont Gartner.
Speziell bei den Festplattenlaufwerken habe die volle Produktionskapazität noch nicht wieder hergestellt werden können, so dass die Probleme auch im ersten Quartal 2012 noch nachwirken würden. Den Angaben von Gartner gemäss konnte der Servermarkt im Jahr 2011 dennoch ein Umsatzplus von 7,9 Prozent verbuchen. Die wachsende Popularität von Smartphones und Tablet PCs habe dazu beigetragen, dass immer grössere Datenzentren benötigt werden, in denen eine grosse Anzahl von Servern steht.
Der Untersuchung von Gartner zufolge war Hewlett-Packard im vierten Quartal 2011 mit einem Marktanteil von 28 Prozent die Nummer 1 bei der abgesetzten Zahl von Servern. Umsatzmässig behielt aber IBM die Spitzenposition. Big Blue streifte 34 Prozent des globalen Server-Umsatze ein. Dell war der einzige der fünf grössten globalen Anbieter, der im vierten Quartal ein Umsatzwachstum erreichen konnte.
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