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Die erste Evaluation des Assistenzbeitrags wurde im Jahr 2012 lanciert, um die Schaffung, Entwicklung und Konsolidierung einer umfassenden Datenbank (Personen, die zwischen 1. Januar 2012 und 31. Dezember 2016 einen Assistenzbeitrag zugesprochen erhielten) sowie die Untersuchung der Inanspruchnahme und der erzielte Wirkungen in drei Zwischenberichten und einem Schlussbericht zu leisten. Auf Grund der Zwischenergebnisse (teilweise unerwartete, insbesondere bezüglich Nachfrage, Profil und Kosten) und der politischen Relevanz hat das BSV 2017 entschieden, die Evaluation weiterzuführen. Das neue Mandat hat zum Ziel, die Analysen mit Daten von 2017-2019 zu aktualisieren und auszubauen, um die langfristige Entwicklung zu evaluieren. Die Vergleichbarkeit der Daten zwischen 2012 und 2019 muss also gesichert werden. Damit wird die Basis gelegt, im Sommer 2020 auch die langfristige Perspektive wissenschaftlich darzustellen. Die nahtlose Datenerhebung muss auch sicherstellen, dass allfällige Auswertungen, die nicht Teil dieses Mandats sind, problemlos vor oder nach dem Schlussbericht gemacht werden können.