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Musiker und Bitcoin, das ist so eine Sache. Und jetzt wo Björk ihren Fans AudioCoins verschenkt, sei hier an eine nette Anektote aus dem Jahre 2014 erinnert: Die Sängerin Lilly Allen lehnte ein Angebot ab, für virtuelle Währung ein Online-Konzert zu geben. Der Popstar Lily Allen brachte vor kurzem ihr Bedauern zum Ausdruck, Bitcoins als Bezahlung für ein Konzert abgelehnt zu haben.
Die Sängerin des Songs „Hard out here“ wurde vor „ungefähr fünf Jahren“ gefragt, ob sie von ihrem Haus aus auf der 3D-Chat Webseite ´Second Life´ auftreten würde.
Sie lehnte das Angebot ab, weil die virtuelle Währung zu diesem Zeitpunkt nur sehr wenig wert war und größtenteils zu experimentellen Zwecken in Online-Games verwendet wurde. Und ärgerte sich bereits im Jahre 2014 öffentlich auf Twitter
— Lily (@lilyallen) January 5, 2014
Seit der ersten Währungstransaktion im Juli 2010, als zwei ´Papa John´-Pizzas mit 10.000 Bitcoins bezahlt wurden, schwankte ihr Wert stetig. Bis zum Jahr 2011 hatte eine Einheit nur einen Wert von 0,15 £.
Hätte Allen das Angebot von ´Second Life´ angenommen, könnte ihr Vermögen jetzt den zigfachen Wert..
Auch am IT-Angestellten James Howells ist der große Gewinn vorbeigezogen. Als die Währung Anfang 2009 öffentlich ausgegeben wurde, erwarb er 7.500 Bitcoins und speicherte sie auf einer Laptop-Festplatte, die er später versehentlich wegwarf.