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Als Solist trat Daniel Röhm mit den Stuttgarter Philharmonikern, den Bergischen Symphonikern, der Staatskapelle Weimar, den Baden- Badener Philharmonikern, dem Heilbronner Symphonieorchester, der Württembergischen Philharmonie Reutlingen, dem Warschauer Symphonieorchester, dem Symphonieorchester Banatul, dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn, dem Südwestdeutschen Kammerorchester, der Sinfonietta Köln sowie dem Suk-Chamber-Orchestra auf und arbeitete unter anderen mit Dirigenten wie Ruben Gazarian, Jac van Steen, Gabriel Feltz, Alastair Willis, Christoph Müller, Cornelius Frowein, Pavel Baleff und Gheorghe Costin.
Zu seinen Kammermusikpartnern gehören u.a. die Cellisten Daniel Müller-Schott, Julian Steckel, Wen-Sin Yang und Alfredo Perl (vierhändige Produktion beim SWR Stuttgart). Seit dem Sommersemester 2008 lehrt Daniel Röhm im "Hauptfach Klavier" an der Musikhochschule "Franz Liszt" in Weimar.
Seit seiner mit dem "supersonic award" ausgezeichneten CD Veröffentlichung mit späten Sonaten von Franz Schubert im Jahr 2004, gilt Daniel Röhm als einer der führenden Schubert Interpreten der jüngeren Generation. Kritikerpapst Joachim Kaiser wurde auf Ihn aufmerksam und schrieb über diese Einspielung:
...wie er sich mit Schuberts langsamen Sätzen zu identifizieren vermag: Darin bekundet sich eine höchst bemerkenswerte musische Eigenart ... darin besteht seine unverwechselbare Eigentümlichkeit.
Auch wenn Daniel Röhm Preisträger etlicher nationaler, wie auch internationaler Wettbewebe wie solch rennomierten wie dem "international Music Competition Maria Canals Barcelona" oder dem "Internationalen Franz Liszt Wettbewerb Weimar", so zählt er doch zu den wenigen Pianistenpersönlichkeiten, die auch jenseits der reißerischen Vermarktungsmaschinerie stetig Ihre Karriere voranbringen konnten. Ein besonderes Augenmerk legt Röhm auf selten zu hörendes Repertoire. Seine dritte Soloeinspielung beim label cpo umfasst beispielsweise Klavierwerke des ungarischen Komponisten Ernst von Dohnányi.