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In der Nacht auf Dienstag war nur ein Schweizer in ein NHL-Spiel involviert und auch dies nur am Rande. Joël Vermin schied beim 2:1-Sieg der Tampa Bay Lightning bei den Columbus Blue Jackets schon nach fünf Minuten aus. Der Stürmer verletzte sich an der Hand, er fällt für unbestimmte Zeit aus. Brian Boyle gelang in Unterzahl den Siegtreffer für das Team aus Florida.
T.J. Oshie sammelte beim 4:1-Sieg der Washington Capitals bei den Pittsburgh Penguins drei Skorerpunkte. Doch den Sieg verdankten die Hauptstädter zu einem wesentlichen Teil ihrem Goalie: Braden Holtby wehrte 44 Schüsse ab.
Die Edmonton Oilers siegten in Boston in der Verlängerung. Andrej Sekera erzielte das 3:2, nachdem die Bruins zuvor die frühe 2:0-Führung der Oilers ausgleichen konnten.
Einen schlechten Abend erlebte Jonathan Quick, der Goalie der Los Angeles Kings. Von den bloss 17 Schüssen der Ottawa Senators auf sein Tor konnte er nur 12 abwehren: Die Kings verloren mit 3:5. Die Senatoren Mike Hoffman und Mike Zibanejad verbuchten je drei Skorerpunkte. (ram)
Dass Lionel Messi den Ballon d'Or am Montagabend zum siebten Mal gewonnen hat, stiess vielerorts auf Unverständnis. Viele Fans hatten Bayern Münchens Robert Lewandowski als Sieger auf dem Zettel. Nicht aber die 180 Sportjournalisten, die weltweit den besten Spieler für das Kalenderjahr 2021 wählen sollten. Und das sorgte für enorm viel Verwunderung.