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Wie die 24-Jährige in der SRF3-Sendung “Focus” erzählte, habe ihr Vater gesungen, die Mutter Bass gespielt und der Onkel Schlagzeug. Sie, damals fünf Jahre alt, und ihre drei Geschwister hätten insbesondere einen Song immer und immer wieder anhören müssen. Oder “wollen, natürlich”, wie sie betont.
Krypton haben auch ein paar öffentliche Konzerte gegeben. Im Bucheggberg, wo Furrer aufgewachsen ist, sei die Familienkapelle immer mal “in irgendwelchen Räumen” aufgetreten. Nach ihrem wohl einzigen grossen Auftritt in Solothurn, so die Freundin von Rapper Stress weiter, hätten die Medien “so was wie Ohren zu und durch” geschrieben.
(SDA)