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Die 1926 erbaute zwanzigplätzige Hütte war eine Schenkung des Alpinisten Topali, der die hochalpine Unterkunft zum Gedenken an seinen am Grenzgletscher tödlich verunglückten Sohn errichten liess. Die aus Bruchstein-
Am 22. November 1999 teilte die Gemeinde der Sektion mit, dass sie sich mit 300 000 Franken am Bau beteiligen werde. Den definitiven Wiederaufbau beschloss die Sektionsversammlung am 25. Februar 2000.
Im Mai desselben Jahres wurde ein Wettbewerb ausgeschrieben, im November traf sich die Jury. Gewonnen hat das Projekt Minimum des Architekturbüros Meier & Asocis, Architectes, Genf. Am 17. Juni 2002 begannen die Bauarbeiten. Ende September war die Hütte bis auf die Bodenbeläge, die im Frühling 2003 verlegt wurden, fertig gestellt. Die neue Topalihütte nahm ihren Betrieb im Juli 2003 auf. Im August wurde sie, zusammen mit dem neuen Wegstück Jungtal-