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Regional
Die Stadt Zürich hilft Menschen in Malawi, die von den Überschwemmungen nach den Wirbelstürmen betroffen sind, mit 100 000 Franken, wie die Stadt Zürich schildert.
Ende Januar 2022 verursachten kurz aufeinanderfolgende Wirbelstürme in mehreren Ländern des südlichen Afrikas grosse Verwüstungen. Neben Madagaskar wurde auch Malawi schwer getroffen.
Durch die starken Regenfälle wurden ganze Regionen überflutet, so dass die Menschen in die Flucht getrieben wurden. Durch die überfluteten Strassen sei der Zugang für die Nothilfeorganisationen stark erschwert.
Teilweise seien die Rettungsteams mit Booten unterwegs, um zu den vom Wasser eingeschlossenen Menschen zu gelangen. Tausende Menschen leben nun in provisorischen Unterkünften und improvisierten Lagern.
Es fehlt an allem: an Wasser, Nahrung und Hygieneartikeln.Das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) arbeitet vor Ort mit dem Malawischen Roten Kreuz zusammen. Das SRK werde dringend benötige Güter wie Zelte, Moskitonetze, Decken, Küchensets, Lebensmittel und Hygieneartikel zusammen mit dem Dänischen und dem Niederländischen Roten Kreuz an die bedürftigen Familien verteilen.Mit dem städtischen Beitrag von 100 000 Franken können rund 32 000 Haushalte während sechs Monaten unterstützt werden.
Der Beitrag für die Katastrophenhilfe werde dem Schweizerischen Roten Kreuz (SRK) überwiesen werden..
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