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Nun rächt sich für manche Amerikaner der Umstand, Geld dem Steuervogt verheimlicht zu haben. Ein weiteres Beispiel aus den USA.
Der 44-jährige Federico Hernandez wandert demnächst für ein Jahr ins Gefängnis, gefolgt von einem sechsmonatigen Hausarrest. Ausserdem hat er bereits eine Busse von 4,4 Millionen Dollar bezahlt.
Vor Gericht räumte Hernandez ein, UBS-Konten für Scheinfirmen auf den Britischen Jungfern-Inseln sowie in Panama eröffnet zu haben. Damit wurde es ihm erst möglich, seinen finanziellen Besitz der amerikanischen Steuerbehörde (IRS) zu verheimlichen.
Die Verurteilung im Fall Federico Hernandez ist gemäss weiteren Angaben aus der «New York Times» die bisher längste Strafe, die ein amerikanischer Bürger im Rahmen der jüngsten Bemühungen zur Eindämmung der Steuerhinterziehung in den USA erhalten hat.