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Die Spuren von Van Gogh führen von Arles nach Saint-Rémy, Beaux-de-Provence und Marseille.
Arles: Hier erlebte Vincent Van Gogh die produktivste Phase seines Künstlerdaseins: Von 1888 bis 1889 schuf er über 300 Zeichnungen und Gemälde. Auf einem Rundweg sind etwa das Café, der Garten des Hotel Dieu oder sein Zimmer zu sehen: alles Orte, die Van Gogh gemalt hat.
Saint-Rémy: In der Nervenheilanstalt von Saint-Rémy-de-Provence hat Van Gogh viele seiner bekanntesten Bilder geschaffen – wie etwa die Iris oder das Kornfeld mit den Zypressen. Die Nervenheilanstalt ist heute eine Privatklinik. Doch der Trakt mit dem Zimmer, in dem Van Gogh gemalt und gelebt hat, ist für Besucher offen.
Les Beaux-de-Provence: In einem ehemaligen Steinbruch, «Cathédrale d’images» genannt, werden Bilder von Van Gogh im Grossformat an die Wände projiziert und mit klassischer Musik untermalt: ein faszinierendes Erlebnis.
Marseille: Im ehemaligen Armenhaus «Vieille Charité», (17. Jh.), das heute ein Museum ist, findet noch bis Mitte Januar die Ausstellung «Van Gogh – Monticelli» statt: (Monticelli gilt als Van Goghs Vorbild).
In der ältesten Stadt Frankreichs (6. Jh. vor Chr.) sind die Spuren der Vergangenheit reich: Ein Muss ist etwa der Besuch der Basilika Notre-Dame de la Garde. Die Kirche trohnt südlich des alten Hafens auf einem 154 Meter hohen Hügel. il