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Grundsätzlich entfaltet die aufschiebende Wirkung bei allen Arten von Verfügungen ihre Wirkung. Richtet sich eine Beschwerde jedoch gegen eine negative Verfügung, mit welcher ein Begehren um Begründung, Änderung, Aufhebung oder Feststellung von Rechten und Pflichten abgelehnt oder darauf nicht eingetreten wird, kommt die aufschiebende Wirkung ebenfalls zur Anwendung, läuft jedoch leer. So kann sie insbesondere nicht bewirken, dass die ursprünglich verfügende Behörde trotz Abweisung dem Gesuch vorläufig entsprechen müsste, da es gerade Sinn und Zweck der aufschiebenden Wirkung ist, nicht auf ein Rechtsverhältnis einzuwirken, sondern den bestehenden Rechtszustand für die Dauer des Verfahrens zu erhalten (vgl. Kiener Regina, in: Griffel Alain [Hrsg.], Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons Zürich [VRG], 3. Aufl., Zürich/Basel/Genf 2014, N 17 zu § 25 VRG ZH).