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Ausgezeichnet für den 2ten Platz am World Press Photo Award in der Kategorie «General News»
Eine Geschichte von Roland Schmid.
Infolge der COVID-19-Pandemie schloss die Schweiz zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg ihre Grenzen. In Städten wie Riehen und Kreuzlingen hatten die Bürger die Grenzen zu Deutschland jahrzehntelang kaum bemerkt und waren frei gegangen. Die Schließung dauerte vom 16. März bis 15. Juni. Absperrbänder zeigten Grenzen an, die nicht überschritten werden sollten, und verfolgten Grenzen, die während des Krieges mit Stacheldraht verstärkt worden waren. An einigen Orten wurden diese Barrieren zu Treffpunkten für Menschen, die nicht mehr zusammen sein durften. Trotz Vorschriften zur Einschränkung von Bewegung und Geselligkeit fanden viele Menschen erfinderische Wege, um ihre Lieben zu sehen.
Die freie Arbeit von Roland Schmid wurde beim diesjährigen World Press Photo Award in der Kategorie «General News - Stories» mit dem 2ten Platz ausgezeichnet.