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Tenero
6.5.2010
Die FART, Bahn- und Busunternehmen in Locarno ("Ferrovia e Autolinee Regionali Ticinesi"), betreibt einen recht heterogenen Fahrzeugpark, der ausserdem durch Werbung stark verunstaltet ist. Dieser Citaro, einer von 6 Fahrzeugen für die Linie 1, ist der einzige seiner Art ohne Werbung.
Bellinzona Stazione
6.12.2008
Ebenfalls aus dem Hause Mercedes stammen die vier Integro, die vor allem zwischen Brissago, Locarno und Bellinzona fahren (auf letzterer Linie in Zusammenarbeit$ mit PostAuto). Sie wurden 1997/98 beschafft.
Locarno
1.5.2007
Teil der Flotte sind verschiedene ältere O405 diverser Ausführungen. Auf der Linie nach Brissago kommen die zwei Wagen 16 und 17 zum Einsatz, 1993 beschafft als hochflurige Zweitürer und von Beginn an mit Klimaanlage ausgestattet.
Mergoscia
6.5.2010
Die Kleinen Neoplan N208 wurden ab 1996 für die schmalen Linien nach Ronco s/A und Mergoscia beschafft. Während Ronco inzwischen zum Rayon der neuen Solaris-Midibusse Urbino 10 gehört, sind die Busse auf der sehr schmalen Strasse nach Mergoscia im Verzascatal weiterhin unentbehrlich. Schon das Wendemanöver auf dem Kirchplatz wäre für grössere Busse nicht machbar...
Locarno Stazione
6.5.2010
Einzige FART-Bahnlinie ist heute die Centovallibahn von Locarno an die Italienische Grenze in Camedo. Die Maggiatalbahn wurde eingestellt und ist heute Bus-Paradestrecke der FART. Nach einem doppelstöckigen Intermezzo von 1996-2010 fahren heute Solaris Urbino, dieser O405G aus 1996 wird nur noch auf einem abendlichen Schülerkurs eingesetzt.
Cevio
15.5.2010
Schon 2007 merkte die FART, dass die Urbino 18 des polnischen Herstellers auch als günstige Überlandbusse einsetzbar sind. Zur Freude des Autors ist noch kein anderer Schweizer Betrieb dem Beispiel gefolgt: Die Busse sind unkomfortabel, laufen bei 80 km/h sehr schlecht - und sie sind zu klein gegenüber den Doppelstöckern. Trotzdem hier einige Bilder aus dem hinteren Maggiatal:
Cavergno
15.5.2010
Die Maggiatalbahn führte damals bis Bignasco. Der Busbetrieb ermöglichte eine Verlängerung der Kurse bis Cavergno, wo dank beidseitiger Strassenerschliessung ohne Wendeplatz zurückgefahren werden kann. Aufgrund der knappen Fahrzeiten wird aber jeweils der Bus ausgetauscht.