Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03145.jsonl.gz/1228

Der Grad, in dem ein System, eine Komponente oder ein Prozess die Kundenerwartungen und –bedürfnisse erfüllt. [nach IEEE 610]
Der Grad, in dem ein Satz inhärenter Merkmale Anforderungen erfüllt. [ISO 9000:2000].
Dazu gehören laut DIN-ISO 9126-1, 2001] auch die Faktoren: Funktionalität, Zuverlässigkeit, Benutzbarkeit, Effizienz, Änderbarkeit und Übertragbarkeit
Testfall
Dazu gehören festgelegete Randbedingungen, mest sind dies die Voraussetzungen zur Ausführung, die Eingabewerte und die vorausgesagten Ausgebe bzw. das Verhatlen des Testobjektes. ein Testfalln soll so gewählt werden, das er eine gewisse Wahrscheinlichkeit besitzt.
um eine bisher nicht bekannte Fehlerwirkung aufzudecken
Der Testfall soll so gewählt werden, dass er weitgehend der späteren Benutzung der Software entwpricht.
Risiko
Ein Faktor, der zu negativen Konsequenzen in der Zukunft führen könnte; gewöhnlich ausgedrückt durch die Eintrittswahrscheinlichkeit und das Schadensausmaß.
Testziel
Ein Grund oder Vorhaben für den Entwurf und die Ausführung von Tests.
Die 7 Grundsätze des Testens
>Testen zeigt die Anwesenheit von Fehlerzuständen
>Erschöpfendes/Vollständiges Testen ist nicht möglich
>Mit dem Testen frühzeitig beginnen
>Häufung von Fehlern („Fehlercluster“)
>Wiederholungen haben keine Wirksamkeit
>Testen ist abhängig vom Umfeld
>Trugschluss: Keine Fehler bedeutet ein brauchbares System