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Das Bundesverwaltungsgericht bestätigt die tatsächliche Vermutung, dass aufgrund des Zeitablaufs davon auszugehen ist, dass die Eheleute im Zeitpunkt der erleichterten Einbürgerung die eheliche Gemeinschaft der Betroffenen nicht mehr stabil und auf Dauer ausgerichtet war: Einbürgerungsentscheid im Juni 2018, endgültige Trennung der Eheleute im September 2019.
Der Beschwerdeführer hatte kurz vor der erleichterten Einbürgerung im Juni 2018 noch eine Erklärung unterzeichnet, dass die Ehe mit seiner Schweizer Ehefrau noch intakt sei. Gemäss Unterlagen und Aussagen der Ehefrau hatte diese im Jahr 2018 einen anderen Mann kennengelernt und Anfang 2019 entschieden, den Beschwerdeführer zu verlassen.
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