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1. Thomas Fanara (FR)
2. Alexis Pinturault (FR) +0,02
3. Mathieu Faivre (FR) +0,14
9. Justin Murisier +1,22
12. Gino Caviezel +1,65
19. Carlo Janka +2,59
22. Marco Odermatt +3,00
Im hohen Sportleralter von 34 Jahren gewinnt Thomas Fanara erstmals ein Weltcup-Rennen. Er triumphiert vor zwei Landsmännern: Fanara fährt zwei Hundertstelsekunden schneller als Alexis Pinturault, Dritter wird Mathieu Faivre. Er hatte nach dem ersten Durchgang noch geführt.
Fanara war schon oft nahe am Sieg. Schon zehn Mal stand der Mann aus Annecy auf dem Podium: Drei Mal als Zweiter, sieben Mal als Dritter. In St.Moritz lachte ihm für einmal das Glück.
Dem Walliser Justin Murisier gelang mit Rang 9 sein bestes Ergebnis des Winters. Auch Gino Caviezels Leistung war mit Platz 12 ansprechend, während Carlo Janka über seinen 19. Rang bestimmt enttäuscht ist.
Seinen ersten Auftritt im Ski-Weltcup hatte Junioren-Weltmeister Marco Odermatt. Der 18-Jährige durfte besonders mit seinem zweiten Lauf sehr zufrieden sein. Odermatt wurde am Ende 22. Weltcup-Punkte gab's aber (wie für Janka) nicht, da im Weltcup-Final nur die ersten 15 in die Kränze kommen.
Über die kleine Kristallkugel für den Sieg in der Disziplinenwertung darf sich Marcel Hirscher freuen – schon länger. Der Vorsprung des Österreichers auf die Konkurrenz war so gross, dass er schon vor dem letzten Riesenslalom des Winters als Sieger feststand.
Massimiliano Blardone bestritt in St.Moritz sein letztes Weltcup-Rennen. Der 36-jährige Italiener stand in seiner Karriere sieben Mal zuoberst auf dem Podest. Dazu war «Max», der im Ziel von Frau und Kindern empfangen wurde, zwölf Mal Zweiter und sechs Mal Dritter geworden. Von seinen drei Olympischen Spielen und sechs Weltmeisterschaften kehrte Blardone jeweils ohne Medaille zurück.
Grosses Pech hatte im ersten Lauf Roland Leitinger. Der Österreicher wurde durch eine grosse Getränkeflasche irritiert, die ihm während der Fahrt den Weg kreuzte:
«Ich habe die Flasche schon drei Tore vorher gesehen und liess mich etwas davon ablenken», sagte Leitinger im ORF-Interview. «Das ist mir bei keinem Kinder- oder Schülerrennen passiert, aber jetzt hier. Das ist Wahnsinn. Aber so ist der Sport.» Das österreichische Team hatte vergeblich einen Wiederholungslauf gefordert. (ram)
Wie ich es als Fussballprofi schaffe, Woche für Woche mental und körperlich für Topspiele bereit zu sein und welche Aufgabe Jadon Sancho und ich uns in der Kabine teilen.
Am Dienstag hiess der Gegner noch Inter Mailand, morgen steht das Duell der Superlative gegen Bayern München an. Seit einigen Wochen habe ich mit EM-Qualifikation, Champions League, dem DFB-Pokal und der Bundesliga jeweils zwei Partien pro Woche.
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