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- Für den Film stand nur ein knappes Budget von sechs Millionen US-Dollar zur Verfügung, er wurde mit weitgehend noch unbekannten Schauspielern innerhalb von gerade mal sechs Wochen abgedreht.
- Im Gespräch für Patrick Swayzes, †57, Part sollen auch andere heute bekannte Namen gewesen sein. Zum Beispiel Val Kilmer, 57, und Billy Zane, 51.
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Swayze zögerte zuerst, die Rolle des Tanzlehrers Johnny Castle anzunehmen. Er wollte nicht in die Schublade des tanzenden Frauenhelden gesteckt werden, ausserdem hatte er mit «Fackeln im Sturm» bereits Popularität erlangt und kleine Produktionen wie «Dirty Dancing» eigentlich hinter sich gelassen.
- Jennifer Grey, 57, wusste hingegen sofort, «dass die Rolle perfekt für mich ist», wie sie rückblickend sagt. Von ihrem Filmpartner war sie jedoch alles andere als begeistert. Die beiden spielten bereits im US-amerikanischen Kriegsfilm «Die rote Flut» von 1984 zusammen und verstanden sich seither nicht mehr. Zumindest für die Kamera rauften sie sich zusammen, zum Glück.
- Beim Sprung von der Bühne für den berühmten Finaltanz plagte Swayze eine alte Knieverletzung. Nach zahlreichen Wiederholungen konnte er zwei Wochen nicht mehr richtig laufen.
26. Für die berühmte Hebefigur musste in mehreren Tauchgängen eine Plattform in den eiskalten See gebaut werden. Damit die Szene überhaupt realisiert werden konnte, war ein fester Untergrund nötig.
27. «Dirty Dancing» ist ein fast autobiografischer Film. Drehbuchautorin Eleanor Bergstein, 69, hat viel von ihrem eigenen Leben einfliessen lassen. Wie Baby kam Bergstein aus einer liberalen jüdischen Familie, die in den Resorts der Catskills Urlaub machte. Bergstein nahm dort an Tanzworkshops teil. Ihr Vater war ebenfalls Arzt und ihr Spitzname «Baby», als sie noch ein Kind war
28. Der Regisseur Emile Ardolino, 74, sagte vor der Kinopremiere: «Verbrennt die Negative! Kassiert das Versicherungsgeld!» Weil er sich sicher war, dass der Film floppt.
29. Sarah Jessica Parker, 52, wollte unbedingt die Rolle von Baby spielen. Die Drehbuchautorin Eleanor Bergstein wollte aber unbedingt Jennifer Grey.
30. Um-ein-Haar-Sex gabs quasi schon vor Drehstart: Der Choreograf Kenny Ortega und Eleanor Bergstein tanzten bei ihrem ersten Treffen zu Eleanors alten Schallplatten. Das Ganze wurde so heiss, dass Regisseur Emile Ardolino die Wohnung verliess.