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Die Tokyo-Zeitung berichtet regelmässig über den Zustand des AKW Fukushima. Anfangs Dezember war auf der Web-Version zu lesen, dass die Strahlungsdosis vom November im Block 3 3.7-fach höher als vor einem Jahr war.
Tepco setzt für die Messung in Reaktoren Roboter ein. Ein Roboter mass am 27. November die Radioaktivität im Block 3, der Messwert an einer Stelle auf dem Boden in der Nähe vom Sicherheitsbehälter betrug 4’780 mSv/St. Tepco stellte eine Spur von Wasserlachen unweit der Messstelle fest und vermutet, dass der radioaktiv verseuchte Dampf auch nach der Untersuchung vom letzten Jahr aus dem Behälter weiter gesickert hat.
Am 15 Dezember berichtete die Tokyo-Zeitung von wiederholtem Zwischenfall mit durchsickerndem Wasser. Laut Tepco fliess das radioaktiv kontaminierte Wasser nicht aus dem Grundstück aus. Am 10. Dezember sind rund 96 Liter mit einer Radioaktivität von 11 Bq/cm3 belastetes Wasser von einer Entsalzungsanlage ausgelaufen, am nächsten Tag rund 15 Tonne Wasser (116 Bq/cm3) im Turbinegebäude im Block 3.