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Als die junge Whitney Houston vom bekannten Musikproduzenten Clive Davis entdeckt wird, beginnt für sie ein kometenhafter Aufstieg zum Superstar. Doch mit dem Erfolg kommen auch viel Missgunst, Geldstreitereien und ab einem gewissen Punkt auch Drogen.
Trailer 2 Deutsch, 01:40
Das Biopic über Whitney Houston wirbt auf dem Poster gross mit «Vom Autor von Bohemian Rhapsody». Das merkt man dem Film auch an. Was dies genau zu bedeuten hat, lest ihr in der Kritik.
Das nennen wir mal einen sensationellen Start! Vergleicht man die ersten Wochen des Kinojahres 2023 mit jenen aus dem Vorjahr, ist ein markanter Zuwachs bei den verkauften Tickets feststellbar.
Der Autor des Megahits «Bohemian Rhapsody» erzählt nun vom Leben der legendären Pop-Soul-Musikerin. Naomi Ackie verkörpert Houston, Regie führte Kasi Lemmons («Harriet»).
Nach Freddie Mercury, Elton John und Elvis bekommt nun auch die grösste R&B-Popsängerin aller Zeiten ihren eigenen Film. Die Hauptrolle spielt Naomi Ackie («Star Wars - The Rise of Skywalker»).
Weil die Nintendo-Legende das weihnachtliche Startdatum nicht einhalten kann, hat der gewiefte Kater nun dieses übernommen. Damit verspätet sich der Kater um fast drei Monate.
Ein Sequel, auf das wir schon 12 Jahre lang warten, die Fortsetzung zu einem der besten Animationsfilme aller Zeiten sowie das letzte Kapitel für Michael Myers erwarten uns zum Abschluss von 2022.