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Centrality of Religiosity Scale (CRS)
Die Centrality of Religiosity Scale (CRS) bietet eine religionspsychologische Perspektive darauf, wie religiöse Inhalte im psychischen System eines Menschen repräsentiert und verankert sind. Es geht dabei um die Fragen, welcher Ausschnitt des tendentiell uferlosen Universums religiöser Semantik in einem psychischen System überhaupt präsent ist sowie welche Position das personale religiöse System im psychischen Gesamtsystem eines Individuums innehat (zentral, untergeordnet oder marginal). In zahlreichen empirischen Untersuchungen hat sich die Z-Skala als hoch reliables und valides Instrument bewährt.
Projektleitung:
Prof. Dr. Stefan Huber