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Bis zum letzten Umgang hatte der französische Routinier Kevin Rolland mit 93,80 Punkten in Führung gelegen, Blunck fing ihn mit 94,20 Punkten in seinem letzten Lauf noch ab. Blunck klassierte sich als einziger von vier im Final gestarteten Amerikanern in den Top 6. Robin Briguet, der einzige Schweizer Halfpipe-Freeskier in Park City, beendete den Wettkampf nach dem Aus in der Qualifikation im 15. Rang.
Bei den Frauen durfte das estnische Talent Kelly Sildaru bei ihrem WM-Debüt in der Halfpipe sogleich die Goldmedaille entgegennehmen. Mit ihrem letzten Lauf fing die 16-Jährige die kanadische Olympiasiegerin Cassie Sharpe noch ab. Der Schlüssel zum Erfolg lag dabei in Sildarus letztem Sprung, einem «Switch 1080». Beim rückwärts angefahrenen Sprung dreht sich die Athletin dreimal um die eigene Körperachse - eine technische Höchstschwierigkeit bei den Frauen.