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Alexandra Cravero
Alexandra Cravero ist eine vielseitig begabte Musikerin, die sich mit ihrer charismatischen Persönlichkeit und ihrem aussergewöhnlichen Engagement in der neuen Generation von Dirigent*innen durchgesetzt hat. Als ausgebildete Bratschistin entdeckte sie im Alter von 15 Jahren das Dirigieren bei Jean-Pierre Ballon. Nachdem sie 2003 am Conservatoire National Supérieur de Musique de Lyon einstimmig den ersten Preis für Viola erhalten hatte, erwarb sie 2011 am Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris den Master in Orchesterleitung und war anschliessend Finalistin bei mehreren internationalen Wettbewerben wie Besançon, Pedrotti und Cadaques. Sie assistierte Dirigent*innen wie Pierre Boulez, Kurt Masur, Graziella Contratto, Arie van Beek, Patrick Davin, Tito Ceccherini und Jean-Pierre Haeck bei der Aufführung von Werken des grossen symphonischen und lyrischen Repertoires. In der Saison 2023-24 dirigiert sie zahlreiche Konzerte: «Werther» an der Lyric Opera Ireland Dublin, «Thérèse» (Massenet) an der Scottish Opera, ein Buster-Keaton-Konzert mit dem Orchestre National des Pays de la Loire, ein Musical-Konzert mit dem Orchestre Philharmonique de Nice, «Les Enfants du Levant» (Isabelle Aboulker) mit dem Orchestre National du Capitole de Toulouse, die Symphonie Nr. 4 von C. Franck an der Oper von Tours und sie wiederholt «La Grande Vie» mit dem Orchestre de Normandie. In der Oper dirigiert sie « L'Elisir d'amore» an der LabOpéra, «Coups de Roulis» (A. Messager) mit Les Frivolités Parisiennes im Théâtre de l'Athénée in Paris, «Le Voyage dans la Lune» (Offenbach) in der Opéra Comique, «Pagliacci» am Theater Orchester Biel Solothurn und «Tosca» in Compiègne und auf Tournee.