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Im Zusammenhang mit der Rinderkrankheit BSE werden die in der Schweiz produzierten und verkauften Futtermittel für Nutztiere im Rahmen der amtlichen Futtermittelkontrolle auf tierische Bestandteile untersucht. Die angewandte Methode basiert auf Fraktionierung (sedimentieren und sieben), Färbung und Beobachtung mittels Mikroskop. Tierische Bestandteile werden an ihren charakteristischen Farben, Formen und Strukturen erkannt. Die Methode erlaubt den Nachweis von tierischem Material bis in den Spurenbereich (< 0,1 %) und die Trennung zwischen Fisch und Landtier, soweit Knochen- oder andere charakteristische Bruchstücke anwesend sind. Typische Knochen- und Muskelfaserbruchstücke sowie andere Partikel von Fisch oder Landtier werden fotografisch dokumentiert. Die Zusammenstellung der Ergebnisse der Kontrollen von 1991 bis 2002 zeigt ab 2001 einen deutlichen Rückgang der positiven Fälle und eine Zunahme der analysierten Proben. Die Mikroskopie ist gegenwärtig die schnellste, kostengünstigste und genaueste Methode, um tierische Bestandteile in Futtermitteln nachzuweisen
Auch in der Bergregion haben sich milchbetonte Kuhrassen durchgesetzt. Betriebe mit der Zweinutzungsrasse ‘Original-Simmentaler’ erweisen sich jedoch als wirtschaftlich interessant: Geringere Kosten und höhere Direktzahlungen kompensieren den kleineren Erlös aus der Milch.
Hohe Milchleistungen vor dem Trockenstellen erhöhen das Risiko für Euterinfektionen in der Galtzeit. Eine Onlineumfrage zeigt auf, welche Trockenstellmethoden aktuell verwendet werden und wie die Landwirte den Ansatz des unvollständigen Melkens zur Verringerung der Milchleistung beurteilen.
Sowohl im Sport als auch in der alternativen Landwirtschaft werden Pferde wieder vermehrt als Zugtiere eingesetzt. Auch bei Zugpferden kommt der effizienten Kraftübertragung eine wichtige Rolle hinsichtlich des Wohlbefindens zu.