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Trotz seiner sechs Turniersiege verliert der australische Golfprofi Brett Rumford Ende 2016 das Spielrecht auf der Europa-PGA-Tour. Dank einem Triumph in seiner Heimatstadt Perth gewinnt er es zurück.
Brett Rumford gewann 2007 als damals 29-Jähriger das Omega European Masters in Crans Montana. Danach folgten für ihn Jahre mit viel Auf und Ab. Den bislang letzten Turniersieg auf dem europäischen Circuit errang er 2013. Die Saison 2016 schloss er im 118. Rang ab, sodass er das automatische Spielrecht für 2017 einbüsste.
Jetzt konnte Rumford bei der ersten guten Gelegenheit alles wieder in Ordnung bringen. Er gewann in Perth an der Westküste Australiens, wo er aufgewachsen war und das Golfspiel gelernt hatte, ein Turnier und damit die bis Ende 2018 gütige Tourkarte. An dem in einem ungewöhnlichen Format ausgetragenen Event lag er nach 54 Löchern, am Ende des Strokeplay-Teils, klar in Führung. Danach gewann er vier Matchplay-Duelle, die je nur über sechs Löcher geführt wurden. Finalgegner war der erst 17-jährige Thailänder Phachara Khongwatmai.
SDA-ATS