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Die zweite EM-Qualifikations-Partie der Schweiz gegen Slowenien in Maribor wird am Donnerstag von Wolfgang Stark (44) geleitet.
Der bayrische Bankkaufmann gehört in der Bundesliga seit 1997 zum Schiedsrichter-Inventar. Unumstritten ist die Referee-Ikone in der Szene allerdings nicht. Der FC Barcelona reichte vor ein paar Jahren im Nachgang eines CL-Duells mit dem PSG beim europäischen Verband die Beschwerde ein, der Deutsche kenne das Regelwerk nicht.
2011 überhäufte der BVB-Radiomann Norbert Dickel den Spielleiter mit Spott und betitelte Stark als «Korinthenkacker vor dem Herrn». Unter Beschuss geriet der WM- und EM-Teilnehmer vor zwei Jahren auch in der Barrage zwischen Düsseldorf und Berlin. Mehrere Herthaner griffen den 1,90-m-Mann sogar tätlich an. (si/syl)
Internationale Spitzenteams gleichen manchmal einer Weltauswahl. Bei Borussia Dortmund stehen Spieler aus rund einem Dutzend Ländern im Kader. Trotz ein paar Sprachbarrieren können wir uns gut miteinander verständigen.
Borussia Dortmund ist ein deutscher Klub und nach wie vor ist die am häufigsten gehörte Sprache auf unserem Trainingsgelände deutsch. Danach folgt bei uns englisch – das versteht jeder zumindest ein bisschen und die meisten Spieler können sich damit auch mehr oder weniger gut ausdrücken.
Ausserdem haben wir etwa ein halbes Dutzend Spieler bei uns, die nur französisch sprechen und ich habe einige spanischsprachige Mitspieler. Auch wenn ihr Anteil gesunken ist, da Paco Alcacer, Achraf Hakimi, …