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Vor 141 Jahren tunkte Rudolf Wolf, Professor für Astronomie, Mathematik und Vermessungstechnik, gleichzeitig erster Direktor der Hauptbibliothek am Eidgenössischen Polytechnikum, die Schreibfeder ins Tintenfass. Dann notierte er sein eigenes Geschenk an die polytechnische Hausbücherei ins Gabenbuch: Read more
Schweizer Naturstein ist heute ein Baustoff unter vielen. Noch vor hundert Jahren war er als Baumaterial von zentraler Bedeutung. Read more
Vier Schüsse und der österreichische Regierungschef brach tot zusammen. Der Täter war ein in Zürich ausgebildeter Physiker und Freund Albert Einsteins. Wie kam es dazu, dass Friedrich Adler am 21. Oktober 1916 den österreichischen Ministerpräsidenten Karl Stürgkh in Wien erschoss? Read more
Der spätbarocke Trevi Brunnen in Rom von Nicola Salvi (1697-1751), vollendet 1762 von Giuseppe Panini, wurde berühmt durch das nächtliche Bad, das Marcello Mastroianni und Anita Ekberg in Fellinis La Dolce Vita (1960) darin nahmen. Ein Jahr nach La Dolce Vita entstand die Aufnahme des Comet-Fotografen Hans Krebs. Sie zeigt eine Gruppe von Nonnen beim Münzenwerfen. Read more
Fast wäre die Atomphysikerin und verhinderte Nobelpreisträgerin Lise Meitner (1878-1968) Professorin an der ETH geworden. Ein amerikanischer Spion überbrachte ihr – kaum war der zweite Weltkrieg offiziell vorbei – ein Angebot aus Zürich. Read more
Der zweite Fotograf in unserer Reihe über die Comet Fotografen ist der Luzerner Jack Metzger. Er wurde am 7.10.1918 geboren und könnte am Sonntag seinen hundertsten Geburtstag feiern. Read more
Am Sonntag, den 5. September 1869, waren die Bürger der Stadt Reims Zeugen einer kühnen Unternehmung: Eine Ballonfahrt. Diese wurde vom Französischen Abenteurer Achille Laviarde (1841-1902) initiiert und unter dem Kommando des berühmten Aeronautikers Eugène Godard (1827-1890) durchgeführt. Um diese abenteuerliche Reise zu begleiten, wurden auch drei Redakteure der bekannten Französischen Zeitungen „Liberté“, „Indépendant Rémois“ und „France“ eingeladen. Die Vorbereitungen der Fahrt in Reims wurden in einem Originalfoto verewigt. Read more
Zugegeben, das Gebiet der Archäologie ist nicht zwingend den naturwissenschaftlichen Schwerpunkten der ETH zuzuordnen, und doch bieten archäologische Karten Einblick in historische Verläufe und können Geschichten erzählen, welche unsere Aufmerksamkeit verdienen. Besonders dann, wenn sich die Geschichten womöglich um den Teufel und adlige Damen in Nöten drehen.
In unserer losen Folge zum Jahr des Kulturerbes folgt heute eine weitere Bronzeplastik im Stadtraum. Das „wasserlassende Männlein“, welches von Jérôme Duquesnoy im Jahr 1619 geschaffen wurde, ist eine bekannte Brunnenfigur in Brüssel. Catherine Emerson bezeichnet die Figur als merkwürdiges, hybrides Objekt: Read more
Warum liegen im Archiv für Zeitgeschichte dutzende fantastische Skizzen von Autos? Wie sieht ein Gebetbuch in Blindenschrift aus? Wieso hat der Zürcher Rechtsanwalt Sigi Feigel einen Strick zugeschickt bekommen? Leisten Schweizer Juden Militärdienst?