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Janka hatte sich Mitte Oktober im Riesenslalom-Training bei einem Sturz eine isolierte Kreuzbandruptur am rechten Knie zugezogen. Danach verzichtete er auf eine Operation. Der 31-Jährige betrieb stattdessen einen konservativen Aufbau und stand Mitte Dezember erstmals wieder auf Schnee.
Gute Erinnerungen an Wengen
Janka hofft immer noch auf eine Teilnahme an den Olympischen Spielen in Südkorea (9. bis 25. Februar). Am Lauberhorn, wo er schon 8 Mal auf dem Podest stand, holte sich der Bündner 3 seiner 11 Weltcupsiege. Seinen bisher letzten Sieg errang er im Februar 2016 im Super-G von Jeongseon auf jener Piste, auf der es in gut einem Monat um die Olympia-Medaillen geht.
Für Janka gilt es bei seinem Comeback allerdings auch eine Regelung der FIS zu beachten. Will er den Verletztenstatus behalten, darf er pro Disziplin nur ein Rennen bestreiten. Ab dem zweiten Einsatz würde der Obersaxer seinen Status verlieren und könnte damit auch die privilegierte Position in der betreffenden Startliste einbüssen.