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über das
Kartenlegen
Die Geschichte des Kartenlegens (Teil 1)
Wer sich darüber informiert, seit wann denn eigentlich Kartenlegen praktiziert wird, wird irgendwann einmal auf das 7. Jahrhundert stossen. Denn damals wurde in China, dem Land, in dem auch der Vorläufer des für uns heute so selbstverständlichen Papiers erfunden wurde, der Holztafeldruck erfunden. Genau genommen also ein Stempel aus geschnitztem Holz mit spiegelverkehrtem Text und Bild, der eingefärbt wurde, um so einen Abdruck zu erzeugen. So begann die erste Serienproduktion diverser Drucksachen. Und eben auch von Karten. Der Holztafeldruck wiederum war Vorläufer des Buchdrucks, der eigentlich das gleiche Prinzip hatte. Spiegelverkehrte Bilder und Buchstaben, die einzeln zu einem Block zusammengesetzt werden konnten, um so eine Druckplatte zu bilden. Mit dem entscheidenden Vorteil: diese Platten waren aus Blei, schnell gestaltbar, zerlegbar und immer wieder neu zusammensetzbar aufgrund einzelner Buchstaben und wegen der Belastbarkeit des Materials auch zur Massenproduktion von Drucksachen taugten. So wurden ab dem Jahr 1455 die Erzeugung von Drucksachen erst so richtig beschleunigt und damit auch verschiedenste Kartendecks in grossen Auflagen unter die Menschen gebracht.
So steht es in den Geschichtsbüchern. Wird also Kartenlegen seit dem 7. Jahrhundert praktiziert? Die Antwort ist ganz sicher: nein. Denn durch durch den Holztafeldruck kamen die Karten zwar als Massenprodukt in Mode. Aber es ist davon auszugehen, dass Kartenleger und Hellseher schon weit früher ihre eigenen, selbstproduzierten Karten hatten, die aber die Zeit nicht überlebt haben und von denen es daher keine Zeitzeugen mehr gibt. Denn was sind eigentlich diese Karten, die ein Kartenleger zum Deuten von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verwendet?
Kartenlegen als Übermitteln und Übersetzen von Signalen
Mancher mag vielleicht meinen, dass es beim Kartenlegen eine bestimmte und vordefinierte Anzahl von Kartendecks gibt. Das sozusagen schon alles geschrieben steht und es eine dogmatische, einheitliche Regelung gibt, welche Karten es gibt und wie diese zu deuten sind. Doch das stimmte weder damals noch heute. Werden Karten gelegt, so ist das nicht ein einfacher, vorgefertigter, programmatischer Ablauf, der von irgendeiner Instanz geregelt wurde. Es gibt kein „Weltinstitut für die einzige und wahre Lehre vom Kartenlegen und dessen eindeutige Übersetzung“ - und das ist auch mehr als gut so. Kein ernstzunehmender, sich tief damit befassender Kartenleger, würde eine solche Regelung hinnehmen. Denn, wie wir gleich sehen werden, sind die Karten eine Art Wörterbuch. Eine Übersetzungshilfe für eine Sprache, die zu gross ist, um sie ganz zu fassen.
Die deutsche Sprache, die als eher komplex gilt, besitzt in ihrer Alltagsform etwa 75‘000 Wörter. Wenn Sie alle auch eher selten gebrauchten Wörter (ohne Fachwörter aus Wissenschaftsgebieten) hinzunehmen, kommen Sie auf etwa 500‘000 Wörter.
Nun, eine halbe Million Wörter ist schon viel. Aber die Signale und die Sprache, die zu einem medial stark veranlagten Menschen - wie Sie sie bei Kartenlegen Gold finden - kommt, ist gewissermassen die Sprache des Universums. Und das ist bekanntermassen gross. Dort kommt man mit der Zahl von einer halben Million nicht weit.
Es gibt viele Dinge, die man selbst mit der deutschen Sprache, die sehr hochstehend ist, nicht zufriedenstellend beschreiben kann. Erklären Sie mal „Liebe“. Nicht nur das biologische Prinzip, für den bemitleidenswerten Fall, wenn jemand Liebe bloss als hormongesteuertes Gefühl betrachtet. Sondern tiefe Liebe, über alles hinaus, Liebe als Essenz von allem, als Urquell des Lebens.
Kartenlegen als Übersetzungshilfe
Das Legen von Karten ist letztendlich nichts anderes als eine Übersetzungshilfe. Signale, die in dieser unglaublich vielfältigen und unsere eigene Sprache übersteigende universellen Sprache empfangen werden, werden so auf die Karten übersetzt und legen sich als Antwort auf die zuvor gestellten Fragen vor dem Kartenleger aus. Man kann sich also vorstellen, dass so manches Medium seine eigens gemachten Karten hatte. Nicht nach einem festen, von jemandem definierten Regelwerk, sondern nach einem selbst formulierten Prinzip. So wie auch die berühmte Kartenlegerin Marie Ann Lenormand (siehe weiter unten), die ebenfalls selbstgemachte Karten besass - die aber nichts mit den heute gängigen Lenormandkarten zu tun hatten. Ein eigenes, handgeschriebenes "Wörterbuch" in Form von Karten also. Denn es gab und gibt eben kein hundertprozentiges Lexikon, wie die Signale, die man empfängt, genau zu übersetzen sind. Dazu ist der Wortschatz dieser Signale zu überwältigend und umfassend. All-umfassend, sozusagen.
Aber dieses Prinzip der Signalübersetzung ist auf jeden Fall viel älter als die ersten holztafelgedruckten Karten aus China. Wie ja zum Beispiel auch die germanischen Runen einen kartenähnlichen Charakter haben: ihre Symbole bedeuten beispielsweise Sonne, Wind, Mensch und Geburt. Darum kann man davon ausgehen, dass das, wofür Kartenlegen heute steht - nämlich das Deuten von Botschaften und Antworten, die ein rationaler Geist nicht zuordnen kann - schon so lange praktiziert wird, wie es die Menschheit gibt.
Tatsächlich gibt es aber über fünftausend verschiedene Kartenarten - und also eine unvorstellbare Vielzahl von Legesystemen und erst recht Aussagen, die mit diesem „Wortschatz“ ausgedrückt werden können. Und dabei sind die individuell erstellten Karten - denn so mancher Kartenleger besitzt seine ganz eigenen Karten, also sein ganz eigenes „Wörterbuch“ - noch gar nicht mitgezählt.
Die Karten sind oft mehr als nur Karten
Kartenleger wissen, was für einen Schatz sie besitzen.
Die Signale, die übersetzt werden, wie auch die Übersetzungshilfe selber (also die Karten), geniessen bei so manchem Kartenleger einen ganz besonderen Wert, eine ganz besonde Hochachtung und Wertschätzung. Ganz besonders natürlich, wenn sie die Kartenlegerin schon lange begleiten und viele erstaunliche Dinge gesagt haben, die sich als zutreffend erfüllt haben. So kommt es nicht selten vor, dass man die Karten einer Kartenlegerin als Aussenstehender nicht berühren darf. Um die Energien, die mitschwingen, nicht von aussen zu stören. So manche Kartenlegerin hütet ihre persönlichen Karten wie einen wertvollen Schatz, der nicht "verunreinigt“ werden darf.
Woher kommen die Signale?
Wo aber kommen diese Signale her, die ein Kartenleger empfängt? Kartenlegen ist eine hellfühlige Tätigkeit. Es ist keine Wissenschaft - darum gibt es auch keine eindeutige Theorie über den Ursprung dieser Signale. Manche Kartenleger werden sagen, es ist die Sprache des Universums das der Kartenleger empfängt und durch die Karten übersetzt. Andere widerum sagen, diese Signale sind jenseits von Raum und Zeit; dass letztendlich alles mit allem irgendwie verbunden ist und es in Wahrheit über das ganze Weltall hinaus keine Distanzen gibt. Der Psychiater C. G. Jung, der offen auf solche mystische Themen einging, würde wohl sagen, dass es das "kollektive Unterbewusstsein" ist, das da Signale sendet. Ein Nebel aus dem ganzen gesammelten Bewusstsein der Menschheitsgeschicht, welches ständig wächst, lebt und erfährt (Zitat: "wenn etwas geschieht, welches das kollektive Unbewusste berührt oder in Mitleidenschaft zieht, so ist es überall geschehen"). Ein Schatz aus Erfahrung und Wissen, auf den wir zugreifen können. Und der Philosoph und Physiker Carl Friedrich von Weizsäcker meinte sogar, es besteht durchaus die Möglichkeit, dass es eine "zeitüberbrückende Wahrnehmbarkeit" gibt, die, würde man sie erforschen können, die Wissenschaft um einen mehr als bloss nur interessanten Aspekt bereichern würde.
Auf jeden Fall ist das richtige Empfangen und Übersetzen der Signale alles andere als einfach. Der heutige Mensch ist zudem von allen Seiten von Störungen umgeben. Es war schon mal einfacher, als der Mensch enger mit der Natur, seiner Umwelt und sogar dem Universum verbunden war und der Lärm (damit ist jegliche Sinnesüberreizung gemeint), der uns alle hör- und unhörbar (wie zum Beispiel Radiowellen) umgibt und alle Wahrnehmungsorgane mit einem Dauerrauschen belegt, noch nicht in der Welt war. Es ist kein Zufall, dass zu dieser Zeit das Hellfühlen hoch geschätzt war und auch noch in der Antike beispielsweise der Ort Delphi aufgrund seiner Bedeutung durch das Orakel als Mittelpunkt der Welt galt. Wofür heute New York und London stehen, das war in antiken Zeiten Delphi. Heute Zentren des Finanzwesens - damals Zentrum der hellfühligen Weisheit. So ändern sich die Zeiten.
Wirklich medial begabte Menschen bilden sozusagen eine Insel der Stille, Leere und Allverbundenheit in diesem Chaos. Aber nicht jeder Kartenleger ist auch wirklich tief medial veranlagt. Und nicht jedes Medium ist auch wirklich „rein“. Bei Kartenlegen Gold legen wir viel Wert auf diese Eigenschaften und aussergewöhnlichen Fähigkeiten. Denn das zeichnet ein Kartenlegen Gold-Medium aus.
Die Geschichte des Kartenlegens (Teil 2): Hellsehen und Kartenlegen - eine heikle Angelegenheit
Wer sich mit der Geschichte des Kartenlegens befasst, kommt an Madame Lenormand einfach nicht vorbei; auch genannt „die Sibylle von Paris“. Sie ist wohl eine der herausragendsten Kartenlegerinnen der Geschichte, weil sie auch inmitten einer verworrenen und alles auf-den-Kopf-stellenden Zeit, der französischen Revolution, gelebt hatte.
Geboren 1772, war sie schon zu Lebzeiten eine Legende. Und ihr Ruf begann schon im Kindesalter. Bereits vor ihrem zehnten Geburtstag begann sie Menschen weiszusagen. Sie beriet später Napoleon und zahlreiche prominente Politiker zu ihrer Zeit. Alles was Rang und Namen hatte, suchte bei ihr Rat. Und an ihr wird deutlich, dass hellfühliges Kartenlegen auch manchmal durchaus eine wirklich heikle Angelegenheit ist.
Denn einige Zeit verbrachte sie verschiedene Male aus politischen Gründen - und weil ihre Vorhersagen oft auch schlichtweg zu brisant waren - im Gefängnis. Durch ihre hohe Bekanntheit vor allem in der gehobenen Gesellschaft in Frankreich, fanden sich jedoch immer wieder einflussreiche Gönner, die für ihre Freilassung sorgten.
Bei einem ihrer Gefängnisaufenthalte lernte Marie Anne Lenormand auch eine weitere Mitgefangene namens Josephine de Beauharnais kennen, der sie vorhersagte, dass sie bald einen berühmten Feldherrn heiraten werde. Zwei Jahre später, wieder in Freiheit, heiratete diese Josephine Napoleon Bonaparte. Die Vorhersage machte in Paris die Runde und verbreitete Aufsehen über die Wahrsagerkunst der jungen Mademoiselle Lenormand noch mehr, als es ohnehin schon vorher der Fall war.
Was tun, wenn man als Kartenlegerin um eine klare Antwort gefragt wird - aber diese klare Antwort dann doch auch vielleicht höchst brisant ist? So sagte sie zum Beispiel Robespierre und anderen Leitfiguren während der französischen Revolution bei einer persönlichen Sitzung auf konkrete Anfrage einen gewaltsamen Tod im nächsten Jahr voraus. Keine schöne Antwort. Wer will das schon hören? Man sollte lieber keine solchen Fragen stellen. Robespierre und der ebenfalls an dieser Sitzung beteiligte Saint-Just, wurden dann auch im nächsten Jahr hingerichtet.
Ein echter Hellseher fühlt und sieht also auch Dinge, die ihm persönlich unter Umständen gar nicht gefallen. Denn M. A. Lenormand selber setzte sich, in einem persönlichen Brief an den König Louis-Philippe von Orleans, generell für die Abschaffung der Todesstrafe ein.
Es gibt leider auch sehr viele Kartenleger, bei denen die Karten hauptsächlich das sagen, was den eigenen Wünschen oder denen des Gegenübers entspricht. Oder noch schlimmer: wenn jemand die Karten legt, der gerade mal einen sehr schlechten Tag hat und alles negativ sieht. Beim Wahrsagen geht es aber darum, die Dinge eben so zu sehen, wie sie wirklich sind. Aber eben - die Wahrheit kann auch heikel sein. So hat Madame Lenormand Napoleon, als er noch weit entfernt von seiner politischen Grösse war, beim Kartenlegen das gesagt, was schlussendlich eintraf: den Ruhm, der ihn erwartet. Aber, mit einer gewissen Offenheit die starke Medien einfach nun mal haben, auch den anschliessenden tiefen Fall. Und als Draufgabe noch dazu - was fragt er auch so genau? - dass sein Glück auch stark von einer Frau abhängig sein wird, eben von der späteren Josephine, die ja sein Leben tatsächlich stark beeinflusste. Alles zwar eingetroffen - aber wer hört das schon gerne? Abgesehen vom ersten Teil der Vorhersage?
Später war Madame Lenormand mit Josephine gar freundschaftlich verbunden. Und da Josephine natürlich auch immer wieder etwas über ihren Mann Napoleon wissen wollte und Lenormand sie auf Anfrage dazu beriet, liess sie Napoleon, als er davon erfuhr, wieder mal kurzerhand inhaftieren.
1843 stirbt Marie Anne Lenormand im Alter von 71 Jahren an einem Arztfehler - so, wie sie es einst für sich selbst vorausgesehen hatte. Sie hatte zwar immer wieder aufgrund ihrer Selbstvorhersage den Besuch bei Ärzten vermieden. Aber es kam nach einer nötigen Operation dann dennoch zu einer Operationswunde, die sich infizierte. Eben - ein Arztfehler. Und ja, es ist nicht immer leicht, Dinge vorahnen zu können. Obwohl ja 71 Jahre zu dieser Zeit auch ein schönes Alter waren, das sei mal gesagt. Und man darf auch nicht vergessen, dass erst etwa fünf Jahre später, auf Empfehlung eines gewissen Herrn Dr. Semmelweiss, es sich langsam bei Chirurgen durchsetzte, sich vor einer Operation überhaupt erst mal die Hände ordentlich zu waschen. Früher galt das doch tatsächlich unter Ärzten als reine Zeitverschwendung und die Theorie, dass das etwas mit dem häufigen Ableben von Patienten zu tun hatte, als "spekulativer Unfug" und Aberglaube. Man könnte also auch sagen: die Prognose an einem Arztfehler zu sterben heisst auch zu prognostizieren, dass man vorraussichtlich ein hohes Alter erreicht. Denn vorallem erst mit dem Alter kommen die Beschwerden daher - und somit auch die damaligen Ärzte mit ihren ungewaschenen Händen und Instrumenten.
Die Lenormandkarten, die nach ihr benannt sind, sind eine Hommage an sie. Sie selbst hat die Karten nicht entworfen - und zu ihren Lebzeiten auch nie gesehen. Sie selbst arbeitete, so ist überliefert, mit über vierzehn verschiedenen Kartendecks. Darunter auch Karten, die sie selbst für sich entworfen hatte. Normale Spielkarten, die sie selbst mit Symbolen bereichert hatte, deren Bedeutung nur sie wusste. Ihr eigenes Wörterbuch für die Sprache, die sie hellfühlig empfang. Für die Sprache aus nahezu unendlich vielen Wörtern.
Die Voraussagen, die Madame Lenormand aus den Karten nahm, waren also erstaunlich. Kartenlegen und hellfühliges Arbeiten kann die Tendenzen erkennen. Den Weg, den etwas gehen wird, wenn man so weitermacht und nicht korrigiert. Sie können auch ein Ratgeber sein, einzugreifen, um etwas zu vermeiden. Wie weit und wie genau kann der Blick in die Zukunft gehen? Eine ihrer letzten Voraussagen war, dass es im Jahr 1915 einen grossen Krieg geben wird und dabei auch amerikanische Schiffe an Europas Küsten erscheinen werden. 1914 begann der erste Weltkrieg.
Die Karten als Diener
Aber nicht nur zu Zeiten der französischen Revolution war Kartenlegen eine faszinierende Tätigkeit, die selbst grosse Staatsmänner und auch die Hautevolee, also die Prominenz, anzog. Durch die ganze Geschichte zogen sich erfolgreiche Persönlichkeiten den Rat eines Kartenlegers oder Hellsehers zu.
Wie auch bei Kartenlegen Gold oft Rat von Menschen eingeholt wird, die eigentlich - so würde manch einer meinen, der seine Klischees verfolgt - vordergründig keinen Rat eines hellfühligen Mediums "brauchen“. Aber ein echtes Medium, so wie sie bei Kartenlegen Gold anzutreffen sind, ist eben auch eine interessante Persönlichkeit, die mehr bietet als ein Gespräch über dies und das aus dem Alltag. Und den Rat oder die Meinung eines hellfühligen Menschen einzuholen, ist nicht nur oft auch interssant und hilfreich, sondern vorallem auch bereichernd. Es geht nicht darum, seine Meinung dem des Mediums anzupassen oder ungefragt und unkritisch anzunehmen. Oder wie es der in Astrologie- und Tarotkreisen bekannte Buchautor und Fachmann Hajo Banzhaf sagt: „Die Karten sind ein guter Diener - aber ein schlechter Herr“. Die Aussagen der Karten sind eine Bereicherung für den, der sie wie die Meinung eines vielwissenden Freundes entgegennimmt. Letztendlich entscheidet man selbst. Es geht nur darum, einen weiteren Blickwinkel auf eine Sache zu erhalten. Neue Einsichten - oft auch erstaunliche. Oder sich durch die hinzugewonnene Weisheit einfach stärken zu lassen. Sich selbst zu finden. Sich selbst und seine verborgenen Talente und unerforschten Stärken zu erkennen. Daher werden die Karten auch von sehr erfolgreichen Personen um Rat und Meinung gefragt. Es kann nie schaden, über seinen Horizont zu blicken.
Die Antworten die man beim Kartenlegen erhält, sind nur so gut wie das Medium selbst
Jeder könnte sich theoretisch ja auch selbst die Karten legen. Was spricht also für ein Medium? Und was für ein Kartenlegen Gold-Medium?
Wie oben gesagt, sind Karten ein Überbringer von Signalen und auch eine Übersetzungshilfe. Das Überbringen der Botschaft ist umso klarer und besser, je reiner und leerer das Medium ist. Und aus diesen Botschaften, wenn sie jeweils aus mehreren Einzelteilen bestehen, die richtigen Sätze zu bilden, ist die hohe Kunst des Kartenlegers. Es kann viel falsch interpretiert werden. Und zum Interpretieren bedarf es ebenfalls dieser Leere: einer völligen Unvoreingenommenheit, einer Klarheit, einer möglichst unverfälschten Wiedergabe der Botschaft.
So, wie man mit zehn Wörtern sehr viele unterschiedliche Sätze zusammenstellen kann, die völlig verschiedene Bedeutungen haben, so kann man auch Botschaften falsch zusammenstellen. Und dann hat man im schlechtesten Falle eine Aussage, die mit dem was übermittelt werden sollte, gar nichts mehr zu tun hat. Deren eigentliche Bedeutung wird dann verschluckt, oder sogar völlig verdreht. Umso komplexer wird es, wenn die empfangene Botschaft eben aus einem Sprachschatz besteht, wie oben beschrieben!
Kartenlegen Gold bietet in der Schweiz und in Österreich telefonisches Kartenlegen mit aussergewöhnlichen Medien an.
Ein gutes mediales Gespräch - so unsere Philosophie - ist oft auch wie ein erfrischendes Bad in einem See von zusätzlichen, erfrischend neuen und aufschlussreichen Erkenntnissen. Oder wie wir auch sagen: eine mediale Beratung ist erst dann wirklich wertvoll, wenn Du wertvoller aus ihr herausgehst.
Uns ist es wichtig, Ihnen ein gute Beratung zu bieten. Aber auch, dass Sie die Antworten und Aussagen, die durch unsere Medien über das Kartenlegen (oder auch auf anderem Weg) kommen, als das nehmen, was sie sind. Sie sind eine Hilfe, eine Anregung. Sie sind aber keinesfalls ein endgültiger Wegweiser. Eben - um das obige Zitat nochmal aufzugreifen: sie sind ein guter Diener. Aber ein schlechter Herr. Das darf man nie vergessen.
Zu guter Letzt kommen wir deshalb - trotz Talent und allem was dazugehört - zu dem, was für uns einen wirklichen Kartenlegen Gold-Berater ausmacht, der letzte und wichtigste Schliff, dessen Wert und Wichtigkeit in unseren Augen nicht unterschätzt werden darf:
Kartenlegen in der Perfektion -
Das Allerwichtigste: ein starkes, reines, wohlwollendes und mutiges Herz
Warum ist uns das so wichtig? Wir denken: die Worte und Botschaften, die empfangen werden, können nur so gross sein, wie das Herz des Mediums geöffnet ist. Je grösser und weiter das Herz, desto grösser und wertvoller die Botschaft.
Aber was bedeutet „grosses Herz“ in diesem Zusammenhang? Es bedeutet nicht einfach, dass das Medium liebevoll und grosszügig ist, denn das ist das, was man landläufig darunter versteht. Das natürlich auch. Denn eine Beratung MUSS aus dem Herzen kommen, um wertvoll und echt zu sein. Aber entscheidend ist für uns auch, wie unvoreingenommen das Herz ist - und vorallem wie wenig belastet. Jede persönliche Sorge, die im Unterbewusstsein ist oder jede kleine Ängstlichkeit, die im Hinterkopf lauert, blockiert das Herz, sich wirklich weit zu öffnen. Ein starkes Herz trotzt allen Winden, auch denen der eigenen Gedanken und Vorstellungen. Das ist das, was wir unter der „Leere und Reinheit des Mediums“ verstehen. Denn natürlich hat jeder Mensch seine Alltagssorgen, seinen Kummer, seine Ängste, seine Voreingenommenheiten, seine wie-auch-immer Ansichten zu gewissen Themen. Aber das alles komplett wegzulassen und sich den Botschaften rein gegenüberzustellen - das ist die Kunst eines besonderen Kartenlegermediums. Wir nennen es: Kartenlegen Gold.
In diesem Sinne: unsere Kartenlegen Gold-Berater sagen Ihnen gerne, was die Karten zu Ihren Fragen und Themen meinen. Lassen Sie sich überraschen. Lernen Sie wieder zu staunen.
© www.kartenlegen-gold.ch
"Einfühlsame Menschen sind hellsichtig, hellhörig und hellfühlig." (Zitat: Ernst Ferstl, österreichischer Dichter)