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In Aigle, dem Hauptsitz des Weltverbandes UCI, tritt Präsident Brian Cookson an die Öffentlichkeit. Am Rande der Tour de Romandie äussert sich der Brite über die Zukunft der Westschweizer Rundfahrt.
Der Status der Westschweizer Rundfahrt im Weltkalender steht auf der Kippe. Bis 2016 gehört die Tour de Romandie zur World Tour, was danach kommt, ist völlig offen. Zwei Rundfahrten in der Schweiz auf höchster Stufe mit Weltklasse-Beteiligung seien eigentlich nicht mehr zeitgemäss, sagte Cookson.
Man werde gemeinsam Gespräche führen und Lösungen finden müssen, fügte der UCI-Chef an. Indes stellte Cookson die Wichtigkeit der Tour de Romandie nicht in Abrede: «Wir haben unseren Weltsitz hier, für die Umgebung und die Pflege unserer Beziehung ist das Rennen wichtig. Aber wir müssen auch eine Balance schaffen. Andere Länder wollen auch Rennen der World Tour austragen.» (si/qae)
Der Holländer Dylan Van Baarle gewinnt die Grossbritannien-Rundfahrt. Der erst 22-jährige Profi des Teams Garmin-Sharp verteidigte am letzten Tag seine Führung und siegte zehn Sekunden vor dem Polen Michal Kwiatkowski. Bradley Wiggins beendete die Rundfahrt als Dritter.
Für den talentierten Van Baarle stellt der Gesamtsieg den bislang mit Abstand grössten Erfolg seiner noch jungen Karriere dar. Der 25-jährige Walliser Sébastien Reichenbach schloss die Rundfahrt als bester …