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2014 Zivilrecht 311

2014 Zivilrecht 311 55 Art. 425 ZGB Verstirbt eine verbeiständete Person, ist deren Todestag Stichtag für die Schlussrechnung des Beistandes. Allfällige nach diesem Datum vorge- nommene vermögensrelevante Handlungen wie die Bezahlung von Heim- kosten - selbst wenn diese auf erbrachte Dienstleistungen während der Mandatszeit zurückzuführen sind - sind nicht in die Schlussrechnung zu integrieren, sondern gegebenenfalls in einer zusätzlichen Übergaberech- nung abzulegen. Aus dem Entscheid des Obergerichts, Kammer für Kindes- und Erwachse- nenschutz, vom 5. Dezember 2013 in Sachen J. H. (XBE.2013.74).

55 Art. 425 ZGB Verstirbt eine verbeiständete Person, ist deren Todestag Stichtag für die Schlussrechnung des Beistandes. Allfällige nach diesem Datum vorge- nommene vermögensrelevante Handlungen wie die Bezahlung von Heim- kosten - selbst wenn diese auf erbrachte Dienstleistungen während der Mandatszeit zurückzuführen sind - sind nicht in die Schlussrechnung zu integrieren, sondern gegebenenfalls in einer zusätzlichen Übergaberech- nung abzulegen. Aus dem Entscheid des Obergerichts, Kammer für Kindes- und Erwachse- nenschutz, vom 5. Dezember 2013 in Sachen J. H. (XBE.2013.74).

55 Art. 425 ZGB Verstirbt eine verbeiständete Person, ist deren Todestag Stichtag für die Schlussrechnung des Beistandes. Allfällige nach diesem Datum vorge- nommene vermögensrelevante Handlungen wie die Bezahlung von Heim- kosten - selbst wenn diese auf erbrachte Dienstleistungen während der Mandatszeit zurückzuführen sind - sind nicht in die Schlussrechnung zu integrieren, sondern gegebenenfalls in einer zusätzlichen Übergaberech- nung abzulegen. Aus dem Entscheid des Obergerichts, Kammer für Kindes- und Erwachse- nenschutz, vom 5. Dezember 2013 in Sachen J. H. (XBE.2013.74).