Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03159.jsonl.gz/2778

Viren, aber auch Bakterien können eine Sinusitis auslösen. Daher ist die Sanierung des Darmes von grosser Wichtigkeit, denn gewisse Bakterienstämme können pathogene (krankmachende) Bakterien verdrängen und vernichten.
Bei einer Reizsinusitis, die begleitet wird von eitrigen Absonderungen, kann die passende Heilpflanze aus der Phytotherapie dabei helfen, Schwermetalle zu eliminieren. Ausserdem wirkt sie sich positiv bei Patienten aus, die auf Gase, Staub oder Luftpartikel mit einer Entzündung reagieren.
Der Abszess einer Zahnwurzel im Oberkiefer kann ebenfalls zu einer Sinusitis führen.
Gewisse Pflanzen können bereits im späten Herbst als Prophylaxe gegen Sinusitis eingenommen werden.
Als bewährte Hausmittel bieten sich Dampfbäder des Kopfes an oder warme Wickel.
Sinusitis bei Haustieren
Bei Katzen tritt eine Sinusitis oft mit einem chronischen Katzenschnupfen auf, der auch URI (upper respiratory infection) genannt wird. Diese Erkrankung wird wegen den unterschiedlichen Erregern, die oft gleichzeitig vorkommen „Katzenschnupfen Komplex“ genannt. Es sind Nase, Nebenhöhlen, Augen, Rachen und weitere Teile der Atemwege betroffen.
Der „Katzenschnupfen Komplex“ kann homöopathisch (Nosoden) und mit Vitalpilzen behandelt werden. Eine Chronifizierung des Katzenschnupfens ist möglich: es treten – lange nach der akuten Erkrankung – periodische Rückfälle auf mit Symptomen wie Fieber, Niesen, Nasenausfluss und Bindehautentzündung (Konjunktivitis). Es kann vorkommen, dass die Tiere nicht mehr trinken und fressen.
In diesem Fall muss das Immunsystem der betroffenen Tiere mit einer Therapie gestärkt werden.
Bei Haustieren können sich auch Polypen in der Nase oder im Nasenrachenraum befinden. Meist sind dies gutartige Tumore. Sie behindern die Atmung, können jedoch ebenfalls homöopathisch behandelt werden.
Die Nasennebenhöhlen sind luftdurchlässige, mit Schleimhaut ausgekleidete Hohlräume in der oberen Region der Gesichtsknochen. Diese Hohlräume öffnen sich in den Nasenrachenraum. Sind die Sinus vereitert oder entzündet, entstehen Abflussprobleme und die gestauten Absonderungen verursachen ein Empyem (Eiter in den Nebenhöhlen).
Atemwegserkrankungen beim Hund
Mit einer homöopathischen Arznei unterstützen wir das Immunsystem des Hundes. Ein Husten zum Beispiel wird nicht einfach unterdrückt. Ziel ist es, die irritierten Schleimhäute zu heilen und den Organismus darin zu unterstützen, dass er seine Selbstheilungskräfte aktiviert.
Ein Virushusten kann gut mit Homöopathie behandelt werden. Bei Hunden mit geschwächtem Immunsystem gilt es aber folgendes zu beachten: es können sekundäre bakterielle Infektionen auftreten. Diese sind sehr hartnäckig. Wird der Hund bereits in der Virusphase mit Antibiotika oder – bei Husten – mit hustenunterdrückenden Mitteln behandelt, so ist das Risiko, dass er einen Rückfall (Rezidiv) erleidet, gross. Natürliche Heilmittel bewirken, dass der Hund eventuell länger hustet, dafür aber rascher wieder fit ist und dies auch bleibt.
Atemwegserkrankungen beim Hund haben viele Ursachen, doch am häufigsten sind Bakterien oder Viren verantwortlich. Stärkt man das Immunsystem des Hundes – am besten prophylaktisch – kommt er mit der Krankheit viel besser zurecht.
Eine biologische Ernährung, ergänzt mit allen wichtigen Vitalstoffen, eine körperliche und geistige Auslastung, die der Hundepersönlichkeit entspricht, verhelfen ihm und allen anderen Haustieren zu Wohlbefinden und einem langen, beschwerdefreien Leben (und Altern).
DIALVIT VET, ein Ergänzungsfuttermittel, enthält Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Vitalpilze, Curcuma und Huminsäure.
Fragen Sie mich nach weiteren Vitalstoffen (Algen usw.).
Zwingerhusten (Canine infektiöse Tracheobronchitis)
Diese hochgradig ansteckende akute Atemwegserkrankung beim Hund kann durch einen oder mehrere Krankheitserreger (Viren, Bakterien) verursacht werden. Ausser bei Tieren mit schwachem Immunsystem oder Tieren, welche an einer Grunderkrankung leiden, verläuft die Infektion selbstlimitierend. Sie kann mit Vitalpilzen behandelt werden.
Zusammenfassung Sinusitis
Jedes Jahr erkrankt etwa jeder Siebte an einer Entzündung der Nasennebenhöhlen und/oder der Stirnhöhlen. Damit gehöre die Sinusitis zu den zehn häufigsten Beschwerden, die zu einer Krankmeldung führen.
Zu entzündeten Schleimhäuten der Nasennebenhöhlen oder der Stirnhöhle kommt es meist im Verlauf einer Erkältung, Grippe oder bei Allergien. Auch bakterielle Infektionen (z. B. durch Staphylokokken) können die Entwicklung einer Sinusitis verursachen.
Eine solche äussert sich in Druckgefühl im Bereich der Wangenknochen oder über den Augen, in Kopfschmerzen, Gesichtsschmerzen, auch in Zahnschmerzen und in allgemeiner Abgeschlagenheit.
Vermehrter Nasenausfluss kann, muss aber nicht zu den Symptomen gehören. Die Beschwerden können so schmerzhaft werden, dass Betroffene vorübergehend nicht mehr arbeitsfähig sind.
In Einzelfällen können Nasennebenhöhlen- und Stirnhöhlenentzündungen zu Komplikationen führen, wie etwa zum Verlust des Geruchsinnes oder zur Entzündung der Augenhöhlen.
Letzteres kann eine Erschlaffung der Lider oder sogar den Verlust des Augenlichtes zur Folge haben. Weitere unerwünschte Konsequenzen können Knochenentzündungen, Blutgerinnsel, Hirnhautentzündungen und ein erhöhtes Risiko für Asthma sein.
Die Schulmedizin verordnet bei Sinusitis Nasentropfen zur Abschwellung der Nasenschleimhaut, ausserdem schleimlösende und entzündungshemmende Medikamente, Inhalationen und Antibiotika.
Antibiotika sollten Sie sich bei einer Nasennebenhöhlenentzündung keinesfalls verschreiben lassen. Sogar die Ärztezeitung schrieb bereits im Jahr 2008, dass Patienten mit Nasennebenhöhlenentzündungen von einer Antibiotikagabe nicht profitieren.
Nehmen Sie dennoch Antibiotika ein, dann erfahren Sie davon zwar keinen Nutzen, zerstören aber gleichzeitig einen Teil des Immunsystems, Ihre Darmflora.
Nasennebenhöhlenentzündungen entwickeln sich aufgrund einer nicht nachlassenden Schleimbildung in den Nasenschleimhäuten.
Dieser Schleim stellt einen optimalen Nährboden für Bakterien dar. Schleim und Bakterien zerstören die natürliche Abwehrkraft der Schleimhäute und damit auch die feinen Flimmerzellen.
Gleichzeitig bilden sich immer mehr schleimproduzierende Zellen, was natürlich auch in immer mehr Schleim resultiert. Der Schleim aber kann aufgrund der zerstörten Flimmerzellen nicht mehr zügig abtransportiert werden.
Wer oder was aber – und das ist die Schlüsselfrage – führt zur entscheidenden und permanenten Schleimbildung?
Wenn Vereiterungen von Zahnwurzeln ausgeschlossen werden können, dann ist eine der Hauptursachen für Nasennebenhöhlen- und Stirnhöhlenentzündungen der regelmässige Konsum von Milch, Milchprodukten und Gluten haltigen Getreideprodukten.
Beide Grundnahrungsmittel führen bei vielen Menschen erfahrungsgemäss zu einer mehr oder weniger stark ausgeprägten Verschleimung sowohl der Atemwege als auch des Verdauungssystems.
Und so genügt oft bereits die Vermeidung von Milchprodukten, um die alljährlich auftauchende Nasennebenhöhlenentzündung (die bei vielen Menschen bereits mehrmals pro Jahr in Erscheinung tritt oder bereits in ein chronisches Stadium übergegangen ist) zu verabschieden.
Betroffene werden eine Besserung ihres Allgemeinbefindens bereits nach wenigen milchproduktefreien Tagen verspüren.
Wer bereits mitten in einer Sinusitis steckt, kann verschiedene hochwirksame und einfach erhältliche Hausmittel anwenden. Sie lindern Symptome und beugen einer Neuerkrankung vor. Dazu gehören das Gewürz Kurkuma (Gelbwurz), Dampfinhalationen und ätherische Öle.
Noch besser wirken die Dampfinhalationen, wenn in das heisse Wasser ätherische Öle gegeben werden.
Dazu eignen sich hochwertige und 100 Prozent reine biologische ätherische Öle, wie z. B. Pfefferminzöl, Eukalyptusöl, Cajeputöl und Wacholderöl. Eine Mischung daraus ist besonders effektiv.
Helfen alle genannten Massnahmen nicht wirklich weiter – was besonders bei bereits chronischer
Nasennebenhöhlenentzündung und geschwächtem Immunsystem der Fall sein kann, ist die Zeit für das kolloidale Silber gekommen.