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Leon Bridges. Diesen Namen sollte man sich ganz dick anstreichen.
Letztes Jahr veröffentlichte er seine ersten zwei Songs „Better Man“ und „Coming Home“. Mit nur diesen beiden Stücken schaffte er es, sich bei den renomierten „Colombia Records“ einen Plattenvertrag zu erspielen. Doch das Label wäre auch nicht ganz bei Sinnen, wenn sie sich dieses Riesentalent nicht geschnappt hätten. Der junge Texaner tönt nämlich wie ein moderner Al Green oder Sam Cooke.
Diese Stimme müsste aus den 60er Jahren stammen. Eigentlich steckt für die heutige Zeit viel zu viel Soul in seiner Stimme. Diese Woche hat Leon Bridges seinen neusten Track geliefert. Lisa Sawyer ist ein Stück für den letzten langsamen Tanz in der Disco und eine Hommage an seine Mutter.
Das beste zum Schluss. In diesem Sommer soll seine erste LP erscheinen. Ich erwarte nichts anderes als ein souliges Feuerwerk.