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Förderung der Biodiversität
Mit einer Summe von zweiundzwanzig Millionen Schweizer Franken werden insgesamt 14 entsprechende Massnahmen umgesetzt. Diese sollen die Umweltauswirkungen ausgleichen, die der Bau des Pumpspeicherkraftwerks und der Höchstspannungsleitung, die das Werk mit dem Stromnetz verbindet, mit sich bringen.
Die meisten Massnahmen zielen darauf ab, bestimmte lokale Biotope zu renaturieren, insbesondere Feuchtbiotope. Diese sollen wiederbesiedelt werden mit Tier- und Pflanzenarten, die in der Schweiz oder vom Aussterben bedroht sind.
In der Rhoneebene zielen sechs Massnahmen vor allem darauf ab, Korridore für die Wanderungen der Wildtiere zwischen den Bergflanken und der Rhone sowie den Feuchtgebieten mit ihrer reichen Tier- und Pflanzenvielfalt zu schaffen.
Clos du Rhône
Das Flussbett der Rhone wird von der Mündung des Trient bis zur Dorénaz-Brücke vergrössert, um dem Fluss insbesondere bei Hochwasser mehr Platz einzuräumen. Diese Massnahme wird als vorrangig angesehen und im Rahmen der 3. Rhonekorrektion mit finanzieller Beteiligung der Nant de Drance SA durchgeführt.