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Kleine rollende Roboter sorgen für mehr Verkehrssicherheit. Zumindest ist das ein fernes Ziel der kleinen roten Cheerleader. Die Roboter wurden vom japanischen Unternehmen Murata entwickelt. Die Balance halten sie durch einen Gyro-Sensor, der Drehbewegungen misst. Weitere Versionen wie der Murata Boy oder das Murata Girl fahren auf einem Fahrrad, beziehungsweise Einrad.
Trotz ihres poppigen Aussehens sollen die Figuren nicht kommerziell erhältlich werden. Murata will mit den Robotern die technologischen Möglichkeiten demonstrieren. Ein drahtloses Kommunikationssystem verhindert, dass die Roboter zusammenstossen. Die gleiche Technologie könnte eines Tages genutzt werden, um sicherere und effizientere Fahrzeug- und Transportsysteme zu verwirklichen.
Daneben sollen die Cheerleader-Roboter aber einfach unterhalten und Leute dazu inspirieren, in Roboter-Technologie zu investieren.