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2007: Eine knappe Angelegenheit
Die ersten Fünf klassieren sich innerhalb von 20 Hundertsteln: Didier Cuche verliert als Dritter 10 Hunderstel auf Sieger Michael Walchhofer. Speziell: Marco Büchel tritt im Schweizer Dress an, weil sein Anzug nicht rechtzeitig angekommen ist.
2009: Janka zum Zweiten
24 Stunden nach seinem Triumph in der Super-Kombi doppelt der damals 23-jährige Bündner in der Abfahrt nach. Wie schon am Freitag wird sein Erfolg durch einen Teamkollegen veredelt. Am Tag zuvor belegte Didier Défago Platz 2, nun ist es Didier Cuche.
2011: Hundertstel-Krimi an Miller
Bode Miller verhindert den 2. Weltcup-Sieg von Beat Feuz knapp. Der Emmentaler muss sich dem Amerikaner um 4 Hundertstel geschlagen geben und belegt in seiner 2. Abfahrt auf der anspruchsvollen «Birds of Prey» Rang 2.
2014: Feuz' Ende der Durststrecke
Wieder Rang 2: Im Ziel büsst Feuz 0,54 Sekunden auf den überragenden Kjetil Jansrud ein. Für den Schangnauer, der in den letzten Jahren immer wieder wegen seinen Knieproblemen zurückgeworfen wurde, ist es der erste Podestplatz seit 33 Monaten.
2015: Küngs Krönung
Patrick Küng ist der erste Schweizer Abfahrts-Weltmeister seit Bruno Kernen 1997. Der Glarner triumphiert in der WM-Abfahrt in Beaver Creek vor Travis Ganong und Beat Feuz, der den Schweizer Traumtag mit Bronze perfekt macht.
Sendebezug: Radio SRF 1, Abendbulletin, 2.12.2015, 22:00 Uhr