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Wer auf der Suche nach Sommer und Sonne ist, wird auf Mauritius nahezu das ganze Jahr über fündig werden, denn dort gibt es Sommer und Winter im herkömmlichen Sinne nicht, die Temperaturen unterscheiden sich um max. 7 °C und sinken nicht unter 25 °C. Dementsprechend gibt es keine beste Reisezeit Mauritius zu erkunden. Von Januar bis März muss man jedoch damit rechnen, dass sog. Zyklone auftreten könnten, das sind tropische Wirbelstürme. Wer es gerne ein wenig ruhiger und beschaulicher mag, sollte sich für eine Reise zwischen April und Juni bzw. September bis Anfang Dezember entscheiden, da zu diesen Zeiten die wenigsten Touristen auf der Insel sind.
Obwohl Mauritius nicht sehr groß ist, können die Temperaturen in den einzelnen Regionen durchaus abweichen, im Hochland etwa muss man mit etwa 5 °C kühleren Temperaturen rechnen als an den Küsten und in den Ebenen. Am wenigsten Regen fällt im Norden, wo man keinerlei Gebirge findet, das die Wolken aufhält.
Von Dezember bis März herrschen auf Mauritius Temperaturen bis zu 32 °C, kühler hingegen ist es zwischen Mai und Oktober, hier überschreiten die Temperaturen die 25 °C-Grenze nur selten. Die Wahl der Reisezeit hängt vor allem von der Gestaltung des Urlaubs ab, denn wer Wanderungen unternehmen und aktiv sein möchte, zieht kühleres Wetter vor. Wer hingegen nur am Strand entspannen und baden möchte, wünscht sich meist höhere Temperaturen, obwohl man das ganze Jahr über baden kann. Dezember und Januar sind vor allem deshalb reizvolle Reisemonate, weil die Bäume in voller Blüte stehen und die Temperaturen angenehm hoch sind.