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Golfstars wie Dustin Johnson, Phil Mickelson und Jason Day sind nahe dran, das renommierte Turnier der US PGA Tour in Pebble Beach zu gewinnen. Der Sieger jedoch heisst Ted Potter junior.
Potter wird in der Golfwelt Zauberer oder Magier genannt. Der 34-jährige Floridaner verdankt die ehrenden Bezeichnungen aber keinem überragenden golferischen Können, sondern nur seinem Nachnamen. Potter ist vor keinem Turnier ein Wettfavorit. Aber im berühmten Pebble-Beach-Resort an der kalifornischen Küste südlich von San Francisco schlug am Wochenende seine grosse Stunde.
Die grosse Stunde waren in Wirklichkeit gegen fünf Stunden - die Zeit nämlich, die er benötigte, um in der dritten Runde mit phantastischen 62 Schlägen, dem besten Umgang des Turniers im ganzen Feld, das Fundament zu legen für den überraschenden Sieg, der ihm ein Preisgeld von 1,33 Millionen Dollar einbrachte.
Zuletzt hatte Potter eine Reserve von drei Schlägen auf eine Gruppe von Zweitklassierten mit klangvollen Namen: Phil Mickelson, Jason Day und der Weltranglisten-Erste Dustin Johnson vereinen sieben Titel an Majorturnieren auf sich.
SDA-ATS