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Das westafrikanische Regionalbündnis Ecowas fordert die Freilassung und Wiedereinsetzung von Malis Präsident Ibrahim Boubacar Keïta. Aufständische Militärs hatten Keïta am Dienstag zum Rücktritt gezwungen und Neuwahlen angekündigt. Laut unbestätigten Berichten wird der Präsident weiterhin festgehalten. Das Ecowas-Bündnis kündigte die Entsendung einer Delegation in die Hauptstadt Bamako an. Zudem beschloss es in einer Videokonferenz, einen Grossteil der Finanz- und Handelsbeziehungen mit Mali vorerst zu stoppen. Ausgenommen seien medizinische Güter, Benzin und Strom. Auch die UNO, die EU und die USA hatten den Militärputsch verurteilt. (swisstxt)
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