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Partnerschaft, die wirkt
Hygienische Bedingungen verbessern und Leben retten
Der Wirbelsturm Kenneth zerstörte im Norden Mosambiks nicht nur unzählige Häuser, sondern führte vielerorts zur Verunreinigung des Trinkwassers. SolidarMed trug in Zusammenarbeit mit Helevetas und weiteren Partnern zur Verbesserung der hygienischen Bedingungen und der medizinischen und sanitären Grundversorgung bei.
Keyfacts zum Projekt
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Ziel des Projekts
Die sanitären und medizinischen Bedingungen werden verbessert. Mit der Verbesserung der hygienischen Bedingungen sinken gleichzeitig die Krankheitsfälle.
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Zielgruppen
Frauen, Kinder und Familien, die unter schlechten hygienischen Bedingungen leben oder denen der Zugang zu medizinischer Versorgung fehlt.
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Meilensteine
Bereitstellung von sauberem Wasser, verbesserte sanitäre Bedingungen, sowie Zugang zu medizinischer Versorgung in abgelegenen Dörfer sind wichtige Meilensteine des Projekts.
Keyfacts zum Projekt
Mosambik
Projekt in Kürze
Das Projekt wurde von der Glückskette, der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) und UNICEF finanziert und die Gesundheitskomponente von SolidarMed, HELVETAS Swiss Intercooperation und AMASI for WASH-Komponente und Wiwanana umgesetzt.
Diese Aktivität umfasste die Wasserentnahme der Brunnen, die Reinigung der Brunnenwände, die Chlorierung, kleinere Reparaturen an den Pumpen und der Brunnenstruktur sowie die Analyse der Wasserqualität, um wasserbedingte Krankheiten zu reduzieren.
Mit der Unterstützung des Projekts werden in den vom Zyklon Kenneth betroffenen Familien nach und nach Latrinen gebaut. Auf diese Weise wird der Prozess der Verbesserung der sanitären Versorgung in ländlichen Gebieten beschleunigt.
Ebenso erhalten auch jene eine medizinische Behandlung durch mobile Gesundheitsversorgung, die weit vom nächsten Gesundheitszentrum entfernt leben oder sich den Transport zum nächsten Spital nicht leisten können.
Nicht nur fehlende Gesundheitszentren bedeuten für die Gesundheitssituation der Bevölkerung im ländlichen Afrika eine Belastung. Ganz grundsätzlich stellt fehlendes Personal ein Hindernis dar. Erfahren Sie hier, was SoliarMed unternimmt, damit Personal nicht in die Städte abwandert.