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Dienstag 17.04.2012, 20:30
“Im Jahr 2006 führt ein Recording-Projekt in New York City ein Kollektiv von gleichgesinnten Seelen zusammen, die gemeinsam ein Album names “Under The Pavement” auf Band fixieren: Das Debüt von The Travelling Band. Als das Album zwei Jahre später veröffentlicht wird, wird es von den britischen Medien überaus positiv aufgenommen. Beispielsweise gewinnt es Auszeichnungen wie BBC Radio 6 “Album Of The Day” oder BBC Radio 2 „Single Of The Week“. Ein Song daraus wurde sogar für das Ian Dury Biopic „Sex Drugs & Rock n Roll“ ausgesucht.
Album Nummer Zwei “Screaming Is Something” markiert für die Band dabei einen riesigen Sprung nach vorne. Eine Mischung aus Pop, Country oder Rock. Von allem ein bisschen, nicht zu viel und nicht zu wenig.
Mit ihrem demokratischen Ansatz für Songwriting, ähnlich dem von Teenage Fanclub, und dank ihrer Hymne ‘Sundial’ (die sich auch auf dem Album befindet) avancieren The Travelling Band zum klaren Favorit in der britischen Festival-Szene. Nach dem Gewinn der “Glastonbury Emerging Talent Competition” im Jahr 2008 traten The Travelling Band bei Festivals wie Glastonbury, Wychwood, Larmer Tree und vielen anderen Open Airs in UK auf. Darüber hinaus absolvierte die Band zahlreiche internationale Festivalshows wie z.B. CMJ (USA), MIDEM (Frankreich), NXNE (Kanada), Tbilisi Open Air (Georgia, N. America) oder L’es Nuit D’o (Montpellier, Frankreich).
The Travelling Band über die Aufnahmen von „Screaming Is Something“:
“Das Album wurde an mehreren verschiedenen Orten aufgenommen, jedoch entstand der Großteil der Aufnahmen in einer umgebauten Kirche – genannt Kinclochspelve – auf der Isle of Mull in Schottland. Auf der Isle of Mull war es so öde und ruhig, dass es gar keine andere Möglichkeit gab, als den kompletten Fokus auf die Aufnahmen zu richten. Da wir die Produktion des Albums selbst übernahmen, waren die Aufnahmen eine interessante Herausforderung für uns. Zumal es auch zu Beginn eine Menge technische Probleme gab, wir aber nun mal einfach damit leben mussten, da wir ja vom Rest der Welt abgeschnitten waren. Es gab einige Skepsis in der Band, was den ambitionierten Plan anging, solch einen Ort für die Aufnahmen zu wählen. Als wir aber den Dreh raus hatten, merkten wir sehr schnell, dass wir eine Menge Spass haben würden. |Page
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Eintritt: 25.-/20.- (ermässigt)
Kombi-Ticket: 65.- (3-Gang-Menü + Konzert-Eintritt)