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Unerklärliche archäologische Funde
Gerillte Kugel
Über die letzten Jahrzehnte haben südafrikanische Minenarbeiter Hunderte von misteriösen metallischen Kugeln ausgegraben, deren Herkunft völlig unbekannt ist. Einige davon, die zudem über den "Äquator" drei eingravierte und parallel verlaufende Linien besitzt, befindet sich im Museum von Klerksdorp, Südafrika. Ihr Durchmesser beträgt ca. 2,5 cm. Der Kurator, Roelf Marx sagt: "Diese Kugeln sind ein grosses Mysterium. Sie sehen menschengemacht aus, obschon zu dieser Zeit noch gar kein intelligentes Leben auf der Erde war... Sowas hab ich noch nie gesehen."
Desweiteren erklärt er 1984 in einem Brief an Cremo, dass es über diese Funde noch keine wissenschaftlichen Veröffentlichungen gibt. Sie wurden in Pyrophyllit, in einer präkambrischen mineralischen Ablagerung (ca. 2.8 Milliarden Jahre alt), in der Nähe der Kleinstadt Ottosdal gefunden. Sie sind so hart, dass sie nicht mal mit Stahl zerkratzt werden können.
Inzwischen kann auch die Wissenschaft nicht daran vorbeisehen und ist emsig bemüht zu erklären, weshalb diese Kugeln nur einen natürlichen Ursprung haben können. Die Vorgehensweise ist symptomatisch. Z.B. Paul Heinrich (Geologe), er argumentiert 1996 über ca. 3 A-4-Seiten gegen einen menschlichen oder intelligenten Ursprung, und endet mit dem Satz:
Er schreibt also zuerst drei Seiten Vermutungen und Spekulationen, zitiert dabei andere Spekulationen gegen die Autoren von Forbidden Archeology, um dann damit zu enden, dass Spekulationen zwecklos seien (siehe Original). Und andere Evolutionsgläubige sind dann begeistert über solche "wissenschaftlichen" Abhandlungen.
Heinrich spekuliert auch darüber, dass diese dreifach gerillte Kugel einen anderen Ursprung haben könnte. Dennoch will er mit vermuteten anderen Kugeln beweisen, dass die dreifach gerillte Kugel einen natürlichen Ursprung hat. - Eine wirklich total wissenschaftliche Vorgehensweise, finden Sie nicht?
Mehr Infos zur Kugel (english):
Mehr Infos zu Pyrophyllit:
Erklärungen Heinrichs auf Wikipedia (die skeptische Sichtweise):
Riesige Steinbälle in Costa Rica
1930 kämpfen sich Arbeiter brennend und hackend durch den dichten Dschungel von Costa Rica, um Platz für eine Bananenplantage zu schaffen. Sie "stolpern" über ein paar unglaubliche Objekte: Dutzende von Steinbällen, viele davon vollkommen kugelrund. Ihre Grösse variert zwischen Tennisballgrösse und bis über 2.4 Meter Durchmesser mit einem Gewicht von 16 Tonnen! Obschon sie zweifellos von Menschen gemacht sind, bleibt unbekannt, wer sie gemacht hat, zu welchen Zweck sie entstanden und wie es ihnen möglich war, die Steine absolut exakt, so kugelrund herzustellen.
Verwirrende Fossile
In der Schule lernen wir, dass Fossilien vor Millionen von Jahren versteinert wurden. Doch es gibt zahlreiche Funde, die unser modernes Verständnis der Evolution völlig aus dem Konzept bringen. Ein Fossil mit einem menschlichen Handabdruck fand man beispielsweise in Kalkstein, vermutliches Alter liegt bei 110 Millionen Jahren. Einen versteinerten Schuhabdruck fand man in der Nähe von Antelope Spring, Utah. Der Schiefer, der diesen Schuhabdruck wiedergibt, wird von der Wissenschaft auf ein Alter von über 505 Millionen Jahren eingestuft. Stokes glaubt, ein Naturwissenschaftler, der diesen Fund von Meister untersuchte, der Abdruck sei eine natürliche Steinfraktur, die beim Abplatzen entstanden sei. Die geologische Abteilung der Universität von Utah besitze verschiedene Kollektionen solcher Objekte durch Abplatzung, die wie Schuhabdrücke aussehen würden. (Ein weiteres Beispiel dafür, dass nicht sein kann, was nicht sein darf?)
Halb eiförmige Metallröhre
Seit wann können Menschen angeblich Metall bearbeiten? Ein paar Tausend Jahre? Wie kann uns die Wissenschaft eine halb eiförmige Metallröhre erklären, die 1968 in einem Kreidebett, in einer Mine bei Saint-Jean de Livet, Frankreich, entdeckt wurde? Dieses Kalkbett in Frankreich wird von Wissenschaftlern auf ein Alter von mindestens 65 Millionen Jahre veranschlagt. Die zwei Finder (Y. Druet und H. Salfati) haben diese Metallröhre nachweislich dem geomorphologischen Laboratorium der Universität von Caen übergeben. Schriftliche Anfragen der Autoren von Forbidden Archeology wurden nie beantwortet. (Ein weiteres Beispiel, wie man widersprüchliche archäologische Funde einfach stillschweigt, als ob sie gar nicht existieren würden.)
Es wäre längst Zeit, erneut und mit offenem Verstand die alten Funde mit echter wissenschaftlicher Methodik und bestmöglicher Präzision zu untersuchen und zu beurteilen, selbst dann, wenn wir unser Denken ändern und die Geschichte der Menschheit neu schreiben müssen. Und selbst dann, wenn ein liebgewordenes Kind der Atheisten, die Evolutionstheorie, endgültig aus den Köpfen verbannt werden muss.
Weitere Interessante Links (english):
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