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Die 39-jährige Sängerin Britney Spears wird künftig nicht mehr von ihrem Vater bevormundet. Jamie Spears habe sich mit dem Gericht in Verbindung gesetzt, um die Übergabe der Vormundschaft an jemand anderen einzuleiten, berichten amerikanische Medien. Es sei jedoch fraglich, ob der Wechsel des Vormunds zurzeit wirklich im besten Interesse der Sängerin sei, wird aus einem Schreiben von Jamie Spears' Anwalt zitiert. Der Vater der 39-Jährigen werde jedoch mit ungerechtfertigten Attacken überhäuft. Ein öffentlicher Streit mit seiner Tochter sei demnach nicht hilfreich.
Im Schreiben heisst es weiter: «Ungeachtet seines formellen Titels wird Herr Spears immer Frau Spears' Vater bleiben, er wird sie immer bedingungslos lieben und er wird sich immer für ihre Wünsche einsetzen.»
Britney Spears wird seit 2008 bevormundet, nachdem sie einen öffentlichen Zusammenbruch erlitten hatte. In jüngster Vergangenheit hat sich Britney jedoch mehrmals öffentlich gegen die Vormundschaft gewehrt und ihrem Vater vorgeworfen, dass er jeden Aspekt ihres Lebens kontrolliere. Von Fans erhielt sie dabei viel Unterstützung. Dass nun ihr Vater die Vormundschaft abgebe, sei «ein weiterer Schritt Richtung Gerechtigkeit», liess ihr Anwalt verlauten.
(vro)