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2020 gab es nur sechs Anmeldungen von Kurzfilmen für den Schweizer Filmpreis – nicht genug, um das Minimum von zehn Filmen zu erreichen. Dies führte dazu, dass 2020 das Wahlverfahren für den «Besten Kurzfilm» sistiert wurde. Seit dieser Ernüchterung hat das BAK die Zulassungsbedingungen für Kurzfilme im Dialog mit Pro Short, Swiss Films und der Filmakademie angepasst. Doch die Frage bleibt bestehen: Wie erreicht man das Ziel, dass alljährlich die relevantesten Kurzfilme am Schweizer Filmpreis vertreten sind? Moderation: Pro Short.