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Die heutigen Rädäpläm Kriens starteten im Jahre 1997 mit dem Projekt "Tambouren gemeinsam besser" (TaGeBe). Das 2jährige Projekt TaGeBe hatte zum Ziel, die Synergien der verschiedenen
Tambourengruppierungen in Kriens zu nutzen (Leitung, Weiterbildung, Repertoire, Jungtambourenausbildung), gemeinsam Auftritte zu bestreiten und bei personellen Engpässen gegenseitig auszuhelfen.
Nach erfolgreichem Projekt-Abschluss entstand der Name Rädäpläm Kriens, unter welchem die Tambouren seit 1999 aktiv sind.
Die Strukturen und Prozesse wurden 2009 neu in einer Vereinbarung zwischen Harmonie- und Feldmusik geregelt. Die Harmoniemusik ist Hauptträger der Tambouren und die Feldmusik ist Mitträger. Die einzelnen Tambouren bleiben weiterhin Mitglied in einem der beiden Musikkorps und die Integration aussenstehender Personen in die Rädäpläm ist geregelt.
Die Rädäpläm Kriens sind bestrebt, das Trommelspiel in Kriens zu fördern, die Fasnacht aktiv mitzugestalten, an Wettspiele teilzunehmen und diverse Anlässen (Ständli, Quartierfeste, Firmenjubiläen, usw.) allein oder zusammen mit den Musikkorps zu bestreiten. Das Repertoire umfasst eine Vielfalt an Stücken aus den verschiedensten Stilrichtungen. So pflegen die Rädäpläm ein technisch anspruchsvolles, jedoch auch für das Publikum attraktives Repertoire. Dazu gehören Marsch- und Trommelkompositionen sowie mehrstimmige Kompositionen, Rhythmus-Stücke oder Show-Stücke à la Stomp (mit Besen, Wöschbrätt, Küchenartikel, Clown-Hämmer, Holz-Sticks, Basketball, Ballone, Pümpel, usw.).