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Die Sektionen des Baumes

Um den Einsatz der einzelnen Bestandteile des Waldkirschbaumes nachvollziehbar zu machen, wurde der Baum in Sektionen aufgeteilt, von der Wurzel bis zum Blatt.
Eine erste Aufteilung wurde beim Fällen festgelegt. Massgebend war, dass der Baum und auch die umliegenden Bäume keinen Schaden nehmen.
Die Sektion 1, die Wurzel, wurde ausgegraben und zu einem Kunstobjekt verarbeitet.
Die Sektion 2 wurde auf der Blockbandsäge zur verschieden dicken Baumscheiben gesägt.
Die Sektionen 3, 4 und 6 wurden in der Sägerei zu 40 mm dicken Brettern gesägt.
Die Sektion 5 wurde zu 5 mm dünnem Sägefurnier gesägt.
Der mit vielen Ästen versehenen Stammteil der Sektion 7 wurde für Kunstobjekte verwendet.
Die Sektion 8 besteht aus vor allem vielen feinen Ästen. Die Blätter wurden durch den Wind grossflächig verteilt und sind sehr schnell verrottet. Die Kirschen hat der Baum im Juni fallen gelassen. Sie waren noch grün und ungeniessbar. Vielleicht hatte das Alter des Baumes und die damalige Trockenheit Einfluss darauf.
Bei der Sektion 9 hatte es auch dickere Äste, woraus zum Beispiel Windlichter gedrechselt wurden.