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Nur zwei Jahre führte der 25-jährige Fabian Molina die Jungsozialisten an. Im Juni will er Schluss machen. Der Grund: Der Zürcher will sich wieder vermehrt seinem Geschichtsstudium widmen und geht für ein halbes Jahr nach Madrid. «Vielleicht ist das meine letzte Chance, noch in jungen Jahren eine Zeit lang im Ausland zu leben», twitterte er am Samstag.
Im Herbst hat sich Molina erfolglos für einen Nationalratsplatz bemüht. Der Misserfolg habe aber nichts zu tun mit seinem Rücktritt, er verabschiede sich nicht für immer aus der Politik, versichert Molina.
Die Juso halten an diesem Wochenende in Bern ihre zweitägige Jahresversammlung ab.
Zur Frage der Nachfolge: Er wünsche sich, dass endlich eine Frau die Geschicke der Juso Schweiz lenke. (kub)