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Ein wichtiges Element war von Anfang an die Inthronisation des anlässlich der Generalversammlung gewählten Gesellschaftsvaters. So wurde Emil I am 11. Februar 1962, einem Sonntagabend, mit einer Kutsche von seinem Heim zum Löwen gefahren, begleitet vom Fackelzug der Gesellschafter, der Feldmusik, den Chübeltätschern und den Bannern zahlreicher Ebikoner Vereinen. Der festlich inszenierten Inthronisation selbst wohnten auch der Gallivater, Delegationen der Safranzunft und der lokalen Behörden bei und war geprägt von Reden, Grussadressen und weiteren Darbietungen.
Am Güdisdienstag des Jahres 1962 fand nun der erste von der Fasnachtsgesellschaft Ebikon organisierte Kinderumzug statt. Über 1200 Kinder nahmen teil und erhielten nach dem Umzug den verdienten Zobig. Unter der Leitung von Emil Bächler und Otto Bisch sind acht Wagen für die Kinder und acht weitere Sujetwagen gebaut worden.
Gemäss dem präsidialen Jahresbericht war der Kinderumzug 1962 gut gelungen und „so durfte man ruhig die abendliche Pintenkehr antreten, ein weiterer Höhepunkt für unseren Gesellschaftsvater“. Schon im ersten Fasnachtsjahr fand auch der „froh beschwingte“ Gesellschaftsball in der Sonne statt.
Im ersten Jahresbericht wurde zudem erwähnt, dass der „Narrespiegel“ (eine Fasnachtszeitung) in einem neuen Gewand erschienen, herausgegeben vom einem offenbar der Fasnachtsgesellschaft nahestehenden Redaktionsausschuss.