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2. Die Bedeutung des Asiatischen Elefanten auf dem indischen Subkontinent und in Südostasien drückt sich vor allem in seiner religiösen Bedeutung aus, wie dies etwa der elefantengesichtige Gott Ganesha im hinduistischen Glauben oder die Zeugungs- und Geburtslegende von Siddharta Gautama der buddhistischen Tradition belegen. Sie hatten dadurch eine wichtige Funktion bei der Errichtung von Siedlungen. Die meisten Analysen zu den Größenwerten des Asiatischen Elefanten stammen von Tieren aus Indien, die aber dazu tendieren, größer zu sein als Populationen weiter östlich. Nor und Christen M. Wemmer: Arham Bahar, Nur Hidayah Abu Kasim und Kamarul Hambali: Radhika Makecha, Otto Fad und Stan A. Kuczaj II: L. E. L. Rasmussen, M. J. Schmidt, R. Henneous, D. Groves und G. D. Daves Jr.: L. E. L. Rasmussen, Terry D. Lee, Wendell L. Roelofs, Aijun Zhang und G. Doyle Daves: Josef Lazar, David R. Greenwood, L. E. L. Rasmussen und Glenn D. Prestwich: Bruce A. Schulte, Kathryn Bagley, Maureen Correll, Amy Gray, Sarah M. Heineman, Helen Loizi, Michelle Malament, Nancy L. Scott, Barbara E. Slade, Lauren Stanley, Thomas E. Goodwin und L. E. L. Rasmussen: L. E. L. Rasmussen, David R. Greenwood, Thomas E. Goodwin und Bruce A. Schulte: Emily J. Polla, Cyril C. Grueter und Carolynn L. Smith: Josefin Arvidsson, Mats Amundin und Matthias Laska: Alisa Rizvanovic, Mats Amundin und Matthias Laska: C. E. O‘Connell-Rodwell, B. T. Arnason und L. A. Hart: Michael A. Pardo, Joyce H. Poole, Angela S. Stoeger, Peter H. Wrege, Caitlin E. O’Connell-Rodwell, Udaha Kapugedara Padmalal und Shermin de Silva: Katharine B. Payne, William R. Langbauer Jr. und Elizabeth M. Thomas: Smita Nair, Rohini, Chandra Sekhar Seelamantula und Sukumar: Angela S. Stoeger, Daniel Mietchen, Sukhun Oh, Shermin de Silva, Christian T. Herbst, Soowhan Kwon und W. Tecumseh Fitch: Moti Nissani, Donna Hoefler-Nissani, U Tin Lay und U Wan Htun: Naoko Irie, Mariko Hiraiwa‑Hasegawa und Nobuyuki Kutsukake: Joshua M. Plotnik, Daniel L. Brubaker, Rachel Dale, Lydia N. Tiller, Hannah S. Mumby und Nicola S. Clayton: Joshua M. Plotnik, Rachael C. Shaw, Daniel L. Brubaker, Lydia N. Tiller und Nicola S. Clayton: Joshua M. Plotnik, Frans B. M. de Waal und Diana Reiss: Joshua M. Plotnik, Frans B. M. de Waal, Donald Moore III und Diana Reiss: Kaori Mizuno, Naoko Irie, Mariko Hiraiwa-Hasegawa und Nobuyuki Kutsukake: Joshua M. Plotnik and Frans B. M. de Waal: Ritesh Joshi, Rambir Singh, Raju Pushola und M. S. Negi: Joshua M. Plotnik, Richard Lair, Wirot Suphachoksahakun und Frans B. M. de Waal: Nagarajan Baskaran, M. Balasubramanian, S. Swaminathan und Andajaya Desai: Raj Kumar Koirala, David Raubenheimer, Achyut Aryal, Mitra Lal Pathak und Weihong Ji: Chen Jin, Deng Xiaobao, Zhang Ling und Bai Zhilin: K. A. P. Samansiri und Devaka K. Weerakoon: Arnold F. Sitompul, Curtis R. Griffin und Todd K. Fuller: Shiori Yamamoto-Ebina, Salman Saaban, Ahimsa Campos-Arceiz und Seiki Takatsuki: Hannah S. Mumby, Alexandre Courtiol, Khyne U. Mar und Virpi Lummaa: M. R. Jainudeen, J. F. Eisenberg und N. Tilakeratne: David Hess, Anne M. Schmidt und Michael J. Schmidt: J. L. Brown, D. L. Schmitt, A. Bellem, L. H. Graham und J. Lehnhardt: Barbara E. Slade-Cain, L. E. L. Rasmussen und Bruce A. Schulte: M. R. Jainudeen, C. B. Katongole und R. V. Short: M. R. Jainudeen, G. M. McKay und J. F. Eisenberg: P. Keerthipriya, S. Nandini, Hansraj Gautam, T. Revathe und T. N. C. Vidya: P. G. A. Pushpakumara, R. C. Rajapakse, B. M. A. O. Perera und J. L. Brown: R. Sukumar, N. V. Joshi und V. Krishnamurthy: Shermin de Silva, C. Elizabeth Webber, U. S. Weerathunga, T. V. Pushpakumara, Devaka K. Weerakoon und George Wittemyer: V. Vanitha, K. Thiyagesan und N. Baskaran: Carly L. Lynsdale, Diogo J. Franco dos Santos, Adam D. Hayward, Khyne U. Mar, Win Htut, Htoo Htoo Aung, Aung Thura Soe und Virpi Lummaa: Rizwar, Darmi, Dioba Wansir und Dina Mardianti: Hisashi Matsubayashi, Peter Lagan und Jum Rafiah Abd. 21. Allgemein werden die frühen Formen zu Elephas planifrons gestellt, einem kleinen Vertreter der Gattung. by ToddLahman 2. Je nach Region können Silberhaargras, Zitronengräser, Bambus und Vertreter der Gattung Leersia vorherrschen. Der Asiatische Elefant ist nach dem Afrikanischen Elefanten (Loxodonta africana) das zweitgrößte heute lebende Landsäugetier der Erde. Damit könnten zwei eigenständige taxonomische Einheiten des Asiatischen Elefanten bestehen. [68] Innerhalb einer Familiengruppe ist das soziale Grollen die weitaus häufigste Kommunikationsform und erreicht über 60 % aller ausgestoßenen Rufe. Sie fällt etwa im Alter von 2 Jahren aus. Die östliche erlosch wohl während der Song- und Ming-Dynastie zwischen dem 12. und 17. [27] Bestimmte Aktivitäten finden auch nachts statt, deren Intensität geht aber gegenüber denen bei Tageslicht deutlich zurück. Diese Praxis resultiert in einer zusätzlichen Bedrohung der wildlebenden Populationen. Die Daten unterstützen allerdings nicht die Integrität der Population von Sri Lanka, da sich Individuen der Insel in beiden Kladen wiederfinden. [168][169][13], Von der malaiischen Inselwelt sind noch einzelne andere Formen bekannt. Hervorgehoben werden können die Reste aus den Flusstälern des Narmada oder des Godavari. Da der Asiatische Elefant nicht schwitzen oder hecheln kann, sind seine Möglichkeiten der Wärmeabgabe begrenzt. Lebensweise. Enjoy this expertly researched article on the Borneo Elephant, including where they live, what they eat & more. Im Gegensatz dazu ist der Unterkiefer des Afrikanischen Elefanten V-förmig. Auf dem Malaiischen Archipel findet er sich nur noch auf Borneo und Sumatra, den beiden größten Sundainseln. Chr., bei der neben Nashörnern und verschiedensten Raubtieren auch 20 Elefanten geschlachtet wurden. [44][110], Bei Bullen drückt sich die Paarungsbereitschaft durch die Musth aus. In der Regel hielten sich die Tiere tagsüber überwiegend in natürlichen Regen- oder in Auwaldgebieten auf, nachts bevorzugten sie Landschaften in Fluss- oder Wassernähe, mieden aber Sümpfe und vor allem menschliche Ansiedlungen. Das resultiert beispielsweise in einer artenreicheren Nahrung im Parsa-Wildreservat gegenüber dem unmittelbar angrenzenden Chitwan-Nationalpark. [133] Gelegentlich infizieren sich einzelne Individuen mit der Maul- und Klauenseuche als Folge eines direkten oder indirekten Kontakts mit Haustieren. Er weist höhere (hypsodonte) Zahnkronen und eine höhere Anzahl an Schmelzfalten auf, deren Anzahl vom ersten bis zum letzten Zahn hin ansteigt. [13] Sowohl Elephas planifrons als auch Elephas hysudricus waren im Jahr 1845 durch Hugh Falconer und Proby Thomas Cautley wissenschaftlich eingeführt worden. [174] Diese galt späteren Autoren als synonym zu „Elephas“ celebensis. Zu guter Letzt konnte sich beim Lebensraum asiatischer elefant Test der Sieger auf den ersten Platz hiefen. Weitere Ideen zu kunst, elefant, elefanten. [183] Die Bezeichnung Elephas ist griechischer Herkunft (έλέφας) mit weitgehend unbekanntem Ursprung. [122] Männliche und weibliche Tiere treten mit 14 bis 16 Jahren in die sexuelle Unabhängigkeit ein. Einzelne Populationen im südlichen Teil der Insel, etwa im Nationalpark Way Kambas, gelten als nicht überlebensfähig. Die genaue Abfolge ist weniger gut untersucht als beim Afrikanischen Elefanten. Konfliktlösungen finden sich in verschiedensten Herangehensweisen, die von physischen Barrieren (Zäune, Gräben) über Abschreckung (Feuer, Lärm, Pufferzonen mit ungenießbaren Pflanzen) bis hin zu Umsiedlungen oder Keulungen von Elefantenherden reichen. aus. Ab diesem Zeitpunkt entwickeln sich beide Geschlechter unterschiedlich. [220][221] Insgesamt geht die IUCN für letztere von einem generell abnehmenden Trend aus, Erhebungen zufolge betrug die Reduktion in den letzten drei Elefanten-Generationen (je 20 bis 25 Jahre) rund 50 %. Zumeist schläft ein Tier stehend. Auf der Außenseite des aufsteigenden Astes gräbt sich die Fossa masseterica beim Asiatischen Elefanten tiefer ein als beim Afrikanischen Elefanten und ist zusätzlich weiter ausgedehnt. [96][97] Die Tiere im südlichen China vertilgen dem gegenüber bis zu 83 verschiedene Pflanzenarten,[98] im nordwestlichen Sri Lanka sind es 116 Nahrungspflanzen. Im Vergleich zu den afrikanischen Formen ist der Asiatische Elefant bezüglich des Zahnbaus moderner gestaltet. Die Symphyse am vorderen Ende zur Verbindung der beiden Unterkieferhälften verläuft beim Asiatischen Elefanten stärker nach unten gerichtet, außerdem ist sie schmaler und verhältnismäßig kürzer als bei den afrikanischen Formen. Bisher sind etwas mehr als ein Dutzend Vokalisierungen registriert worden. Herauszuheben ist unter anderem das Panzernashorn. Lokal kann dies die natürliche Vegetation stark beeinflussen und unter Umständen zum lokalen Aussterben einzelner bevorzugter, aber wenig verbreiteter Nahrungspflanzen führen, wie etwa bei Grewia- und Desmodium-Arten im Bardia-Nationalpark. [180][164] Vor allem isolierte Zähne kamen des Weiteren auf der Malaiischen Halbinsel zu Tage. Die Nahrung des Asiatischen Elefanten bestand hier zur Trockenzeit zu 65 % aus weicher und zu 24 % aus harter Pflanzenkost. [4] Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Kälbern sind nicht bekannt, im Pinnawela Elephant Orphanage betrug das Geburtsgewicht für beide Geschlechter rund 83 kg, die Geburtshöhe variierte zwischen 87 und 88 cm. [11][14][5], Im Gegensatz zum Afrikanischen Elefanten ist die Lebensweise des Asiatischen Elefanten in vielen Aspekten weniger gut erforscht. Asiatischer Elefant. Klassische Literatur wie das Rig Veda aus dem 15. A. Santosh: Christie Sampson, John McEvoy, Zaw Min Oo, Aung Myo Chit, Aung Nyein Chan, David Tonkyn, Paing Soe, Melissa Songer, A. Christy Williams, Klaus Reisinger, George Wittemyer und Peter Leimgruber: Simon Hedges, Martin J. Tyson, Arnold F. Sitompul, Margaret F. Kinnairda, Donny Gunaryadi und Aslan: Ahimsa Campos-Arceiz, Seiki Takatsuki, Sampath K.K. Der durch die Größe der Tiere und durch ihre soziale Lebensweise verursachte hohe Platz- und Nahrungsbedarf führt in vielen dicht besiedelten und/oder landwirtschaftlich genutzten Gebieten Südasiens zu Mensch-Tier-Konflikten, die wiederum die Zerstörung von Feldern, Häusern oder auch den Verlust von Menschenleben zur Folge haben. [4][8][5], Das hintere Gebiss besteht aus drei Prämolaren und drei Molaren je Kieferhälfte. Cuvier unterschied wie Blumenbach ein Jahr zuvor den Asiatischen Elefanten als Elephas indicus vom Afrikanischen, für den er die Bezeichnung Elephas capensis wählte (eine heutige Synonymbezeichnung zu Loxodonta africana). [215][216], Neben illegaler Jagd und Wilderei haben die Zerstörung und Zersiedelung des Lebensraums sowie Umwandlung in wirtschaftliche Nutzflächen einen negativen Einfluss auf die Bestände. Die Zähmungsversuche des Afrikanischen Elefanten seitens der Ptolemäer gipfelten schlussendlich in der Schlacht bei Raphia um 217 v. Chr. Gleichzeitig kommt es zu einem relativen Abfall des Gehalts an Androstendion. [182], Die wissenschaftliche Benennung des Asiatischen Elefanten geht auf Linnaeus aus dem Jahr 1758 zurück. [89] Generell ist die Kooperation in der Herde relativ groß, was unter anderem Unterstützung verletzter Mitglieder einschließt. Teilweise werden mit den Füßen auch Zweige und Äste festgehalten, um kleinere Teile zu entfernen. [67], Weitaus weniger gut untersucht ist die Lautsprache des Asiatischen Elefanten. Please see the talk page for instructions and use it for addition requests.. Dies änderte sich erst 1891 mit dem Hinweis William Thomas Blanfords auf die Priorität von Elephas maximus. Auch hier kommt es zu deutlichen Überschneidungen der Areale. Für Bullen ist die jährlich auftretende Musth charakteristisch, die mit einer erhöhten Aggressivität einhergeht. Der Asiatische Elefant bewirkte einen starken kulturellen Einfluss in der Geschichte des Menschen. Die einzelnen Tiere bilden häufig kurzfristige Partnerschaften, die aber durch vielfaches erneutes Zusammenkommen einen stabilen Charakter aufweisen. Der erste dauerhafte Molar (M1) fällt mit rund 25 Jahren aus, während der zweite (M2) vermutlich in der Mitte der 30er-Phase oder etwas später verloren geht. Das weicht vom Afrikanischen Elefanten mit seinen seitlich ausscherenden Alveolen ab. Der Rückgang ist verbunden mit dem Lebensraumverlust und der Minderung der Habitateigenschaften. [142] An den in sandigen Flussbetten gescharrten Wasserlöchern bedienen sich wiederum andere Tiere wie Mungos zur Versorgung mit Süßwasser. Elefant by Jutta Achrainer 229 29 Tierpark Hellabrunn. Asiatischer Elefant aus der WILD LIFE Spielwelt von Schleich; Detailgetreu modelliert und handbemalt [93][94] Auch im südlichen Nepal weisen die Tiere der verschiedenen Standorte teils unterschiedliche Präferenzen auf. Die Gelenkfläche zur Verbindung mit dem Schädel ist seitlich gestreckt und nicht gerundet, zusätzlich auch nach vorn gerichtet. Die Tradition wird bis heute in der Regel in der Familie weitergegeben. [26] Untersuchungen in den Jahren 2005 bis 2009 im Udawalawe-Nationalpark in Sri Lanka erbrachten eine über diesen Zeitraum intakte Population des asiatischen Elefanten bestehend aus 800 bis 1160 Individuen. Das Sozialgefüge zeigt einen komplexen Aufbau. Initiale Kontakte zwischen Individuen unterschiedlichen Geschlechts, etwa bei Begegnungen eines Bullen mit einer Familiengruppe, sind ähnlich strukturiert. [222][5], Agonistisches Verhalten und Kommunikation, Komfortverhalten und kognitive Fähigkeiten, Fressfeinde und Interaktionen mit anderen Tierarten. Die weiblichen Nachkommen bleiben dagegen ein Leben lang in ihrer Herde. Alle Lebensraum asiatischer elefant zusammengefasst. [80][81] Letzteres bewältigt der Asiatische Elefant nicht nur über visuelle Begutachtung, sondern auch mit dem Rüssel über den Geruchssinn. Chase, Oleg I. Lyamin, Jerome M. Siegel und Paul R. Manger: Helena Stokes, Vijitha B. V. P. Perera, Nilmini Jayasena und Ayona Silva‐Fletcher: Nicole M. Weissenböck, Walter Arnold und Thomas Ruf: Robin C. Dunkin, Dinah Wilson, Nicolas Way, Kari Johnson und Terrie M. Williams: Rukmali Athurupana, Dennis Schmitt und Charles Santiapillai: Shermin de Silva, Ashoka D. G. Ranjeewa und Sergey Kryazhimskiy: Shermin de Silva, Volker Schmid und George Wittemyer: John F. Eisenberg, George M. McKay undM. Seba hatte dessen Herkunft allerdings mit Afrika angegeben. Vielmehr lassen sich zwei genetisch getrennte Gruppen unterscheiden, beide teilen sich nahezu das gesamte Verbreitungsgebiet. Gelegentlich treten auch Kombinationen aus Grollen und Tschirpen oder Brüllen auf, deren Funktion nicht ganz eindeutig ist. 2 bohemian glass beads ELEFANT - 21 x 20 mm - light blue baby blue blue gold Klunkerinsel $ 4.04 ... Poster: Asian Elephant | Asiatischer Elefant CHMPhotography $ 15.13. Asiatischer Elefant. [191] Im Verlauf des 19. Des Weiteren haben Salz- und Minerallecken eine große Bedeutung, die von den Tieren regelmäßig begangen werden. Da hier die Jagdbeute in der Trockenzeit drastisch zurückgeht, handelt es sich wohl um eine Reaktion des Tigers auf extreme äußere Bedingungen. Über das Jahr gesehen überwiegt die Grasnahrung aber deutlich über der weichen Pflanzenkost. [34], Die Körpertemperatur des Asiatischen Elefanten beträgt rund 36 °C. Ein einzelner hinterer Backenzahn aus dem nordindischen Bundesstaat Jammu und Kaschmir mit mehr als 22 Schmelzfalten und einer Kronenhöhe mehr als doppelt so groß wie die Kronenweite könnte auf die Anwesenheit der Art bereits im Mittleren Pleistozän hinweisen. Die Höhenverbreitung reicht vom Meeresspiegelniveau bis auf rund 3000 m Höhe, in größeren Höhenlagen sind die Tiere etwa im östlichen Teil des Himalaya vor allem im Sommer anzutreffen. [121] Die Lebensdauer in freier Wildbahn beträgt, limitiert durch die letzten Zähne, etwa fünfzig bis sechzig Jahre. Alle Bestellungen sind Sonderanfertigungen und werden meist innerhalb von 24 Stunden versendet. Wie sein afrikanischer Vetter zeichnet er sich durch den Rüssel, die Stoßzähne, die säulenförmigen Beine und die allgemeine Körpergröße aus. Die Indus-Kultur entfaltete sich im Zeitraum von 2600 bis 1900 v. Chr. [28] Die Hauptaktivität des Asiatischen Elefanten besteht in der Nahrungsaufnahme, die den größten Teil des verfügbaren Zeitbudgets in Anspruch nimmt. Je nach Situation werden auch die Ohren aufgestellt, der Kopf bleibt in normaler Stellung oder ist leicht erhoben. Elefanten Tapete Elefanten Fotos Niedliche Elefanten Niedliche Kreaturen Niedliche Tierbabys Afrikanischer Elefant Süße Baby Tiere Wilde Tiere Süßeste Haustiere. Lebensjahr. [108][109][110] Äußerliche Anzeichen der Brunft sind bei weiblichen Tieren kaum feststellbar. Ekanayaka und Toshikazu Hasegawa: Ingrid Colette Suter, Gilles Pierre Maurer und Greg Baxter: Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, doi:10.1093/acprof:oso/9780199467228.001.0001, https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Asiatischer_Elefant&oldid=205872086, „Creative Commons Attribution/Share Alike“, Im Nordwesten leben zerstreute Bestände in den Vorbergen des, Im Nordosten reicht die Verbreitung von der östlichen Grenze Nepals im Norden, In zentralen Teil des Landes sind äußerst fragmentierte Populationen auf dem, Im Süden leben einzelne Populationen verstreut in den Tälern der. Als eine sehr alte Gruppe originär afrikanischer Tiere reichen die Ursprünge der Rüsseltiere rund 60 Millionen Jahre in die Vergangenheit zurück.
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