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Tags zuvor in der Qualifikation für den Grand Prix hatte sich Verstappen ein enges Duell mit Charles Leclerc im Ferrari geliefert, nun mischte sich auch Lewis Hamilton im Mercedes in den Kampf um den besten Startplatz für den Sprint ein - und erneut entschied ein Hauch von Zeit. Der zweitplatzierte Leclerc war 55 Tausendstel langsamer als der Niederländer, der drittklassierte Hamilton 69 Tausendstel.
Am Freitag hatte Verstappen um fünf Tausendstel die Nase vorn gehabt. Weil er aber in der zweitletzten Kurve die Streckenbegrenzung überschritten hatte, wurde die gefahrene Zeit annulliert.
Der seit zwei Wochen dreifache Weltmeister hatte schon die Sprints in Österreich und in Belgien aus der Pole-Position in Angriff genommen - und die Rennen auch gewonnen.
Das interne Duell der Fahrer des Rennstalls Alfa Romeo entschied Zhou Guanyu wie am Freitag für sich. Der Chinese startet von Platz 15, der Finne Valtteri Bottas lediglich aus Position 18.