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Ceres Arzneimittel vermitteln Wirkstoffe, Information und Energie der Heilpflanzen.
Durch die vier Stufen in der Ceres Verarbeitung werden die drei Wirkprinzipien Information, Energie und Wirkstoffe entfaltet und vereint. Das so entstandene Heilmittel hat dadurch das Potential, den Menschen auf mehreren Ebenen zu erreichen.
Neue Erkenntnisse in den 1980er-Jahren bereiten den Weg
Die Ceres Heilmittel gründen auf Arbeiten des jungen Chemikers Dr. Roger Kalbermatten in den 1980er-Jahren. Damals war er Leiter der Abteilung Forschung und Entwicklung eines pharmazeutischen Herstellers pflanzlicher Arzneimittel. Er stellte fest, dass die laufende Erhöhung der Dosierung pflanzlicher Arzneimittel im 20. Jahrhundert mit der zunehmenden Industrialisierung der Verarbeitung zusammenhing. Kalbermatten konnte nachweisen, dass die offensichtliche Abschwächung der Wirksamkeit in dieser Zeitperiode nicht durch eine Abnahme von stofflichen Wirkprinzipien bedingt war. Deshalb vermutete er, dass eine Verminderung von unstofflichen Wirkprinzipien der Grund dafür war, dass stets höhere Dosen eingenommen werden mussten.
Diese Arbeiten führten somit zur Erkenntnis, dass an der Wirkung von Urtinkturen nicht nur stoffliche, sondern auch unstoffliche Wirkprinzipien beteiligt sind. In der Folge war dies der Auslöser für die Entwicklung eines optimierten Herstellverfahrens, das nicht nur die stofflichen, sondern auch die unstofflichen Wirkprinzipien berücksichtigte. In den weiteren Untersuchungen hat sich dann herausgestellt, dass die unstofflichen Wirkprinzipien in zwei Kategorien eingeteilt werden mussten, so dass man insgesamt von drei Wirkprinzipien sprechen kann: Wirkstoffe, Energie und Information.
Die drei Wirkprinzipien
Das Wirkprinzip «Information»
Information ist ein geistiges Prinzip, das eine Wirkung verursachen kann. Sie wird meistens durch eine spezifische Struktur gespeichert und übertragen. Der geistige Sinn des Begriffs „Baum“ kann z.B. durch das Sprechen des Worts „Baum“ auf Deutsch oder in einer anderen Sprache übermittelt werden, wobei die Information in der Struktur der Schallwellen verschlüsselt ist. Das gesprochene Wort kann auch auf einem elektronischen Datenträger gespeichert werden, wobei die Information in der Mikrostruktur des Datenträgers verschlüsselt ist. Dieser Begriff kann ausserdem mittels Schriftzeichen auf Papier gedruckt oder in Stein gemeisselt werden; in jedem Fall ist der geistige Inhalt durch Strukturen verschlüsselt bzw. codiert. Strukturen und Formen sind also Träger einer Botschaft, eines Sinns.
Wasser ist das Element des Lebens, denn es ist das Lösungs- und Transportmittel aller lebenswichtigen Stoffe in den Zellen und Gefässen. Obwohl die Wissenschaft bis heute noch keine Informationsstrukturen in Blut, Zellwasser oder Pflanzensaft direkt nachweisen konnte, sind wir aufgrund des Gesetzes der Analogie davon überzeugt, dass die biologischen Flüssigkeiten sowohl Speicher- als auch Übertragungsmedien von Informationen sind. Diese Informationen können – ebenso wie die Wirkstoffmoleküle – spezifische biologische Reaktionen auslösen. Die Information ist das Wirkprinzip in homöopathischen Verdünnungen, und aufgrund der Erfahrungen in der Homöopathie kann man annehmen, dass sie auf eine subtilere Weise als die Stoffe wirkt, obwohl ihr Wirkmechanismus noch nicht wissenschaftlich erkannt ist.
Die Information wird in erster Linie durch den Vermahlungsprozess in der Ceres-Mühle dynamisiert und auf das Arzneimittel übertragen.
Das Wirkprinzip «Energie»
Ausser den physikalisch messbaren Energieformen wie Elektrizität, Wärme, Licht, Schall und Bewegung gibt es noch jene, die unsere Psyche bewegen, also Gefühle und Emotionen hervorrufen. Dazu gehört die Ausstrahlung von Farben, die Wirkung von Düften und Aromen oder die Harmonie von Proportionen. Alle Düfte und Aromen von Heilpflanzen haben aus diesem Grund eine die Heilung unterstützende Wirkung, auch wenn dies von der Wissenschaft noch nicht in jedem Fall nachgewiesen wurde.
Die Energie wird vor allem durch den Prozess der Reifung harmonisch abgerundet und dadurch verstärkt.
Das stoffliche Wirkprinzip
Jede Heilpflanze hat zahlreiche Wirkstoffe, die wie ein gut eingespieltes Orchester zusammenwirken. Niemals ist es ein einzelner, der die Gesamtwirkung hervorruft. Manche Wirkstoffe sind empfindlich und können durch Erhitzung und Oxidation abgebaut werden. Die chemischen und pharmakologischen Eigenschaften der Wirkstoffe sind durch die Wissenschaft bereits weitgehend erforscht.
Die Wirkstoffe werden vor allem durch das Schneiden von Hand und die Extraktion mit der Ceres-Mühle bewahrt.
Einnahmeempfehlung für Ceres Heilmittel
1. Beachten Sie die tiefe Dosierung
Ceres-Arzneimittel werden in sehr tiefer Dosierung (in der Regel 1 bis 3 x täglich 2–5 Tropfen) eingenommen. Holen Sie bei Bedarf medizinischen Rat ein.
2. Verweilen Sie einige Augenblicke beim Aroma
Nehmen Sie das Aroma durch Nase und Gaumen bewusst auf. Das Aroma ist von grosser Bedeutung und verstärkt die lebensfördernde und harmonisierende Wirkung. Am besten entfalten sich die Wirkkräfte, wenn die Tropfen in etwas Wasser gegeben, eine Weile im Mund behalten werden. Sie können die Tropfen aber auch direkt auf die Zunge geben und einspeicheln. Dies wird vor allem im Akutfall empfohlen.
3. Erspüren Sie das Wesen der Arznei
Treten Sie mit dem Wesen der Heilpflanze auf Ihre ganz persönliche Weise in einen inneren Dialog. Häufigkeit und Dauer der Einnahme sollen innerlich erspürt werden. Es ist die Sprache des Körpers, die Ihnen signalisiert, ob das Mittel gebraucht wird oder nicht. Geniessen und kosten Sie die Aufnahme der Tropfen, wie fein zubereitete Nahrung.
4. Nehmen Sie geistige, seelische und körperliche Signale wahr
Beobachten Sie sich: Verschlimmern sich die Symptome oder treten neue hinzu, kann das eine Folge zu hoher Dosierung sein. Legen Sie in diesem Fall eine Pause von einigen Tagen ein und fahren Sie danach mit tieferer Dosierung fort. Holen Sie bei anhaltenden Symptomen medizinischen Rat ein.
5. Zeitlicher Mindestabstand mehrerer Urtinkutren
Werden mehrere Ceres Heilmittel parallell eingenommen, sollte ein zeitlicher Abstand von mindestens 15 Minuten eingehalten werden. Geniessen Sie die Auf- und Annahme der heilenden Impulse bewusst.
6. Informieren Sie sich
Bisherige Erfahrungen zeigen, dass Ceres-Arzneimittel problemlos mit schulmedizinischen, homöopathischen und komplementärmedizinischen Heilmitteln kombiniert werden können. Holen Sie trotzdem medizinischen Rat ein, wenn Sie an Krankheiten leiden, Allergien haben oder weitere – auch selbstgekaufte – Arzneimittel einnehmen.
Informationen zum Sortiment in der Schweiz
Ceres Heilmittel sind homöopathische Arzneimittel. Sie sind auf dem Etikett vorschriftsgemäss mit der lateinischen Pflanzenbezeichnung, der deutschen Produktbezeichnung und in der Regel ohne Angaben zum Anwendungsgebiet beschriftet. Das Symbol Ø hinter dem Pflanzennamen bedeutet Urtinktur.
Das Ceres-Sortiment umfasst derzeit in der Schweiz 53 Urtinkturen, 11 Komplexmittel sowie 25 Dilutionen aus 14 verschiedenen Heilpflanzen. Die Flaschen à 20 ml sind in Apotheken und Drogerien erhältlich.
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