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Ungeteilte Aufmerksamkeit. Das fällt Studenten häufig schwer. Viel aktiver sind sie hingegen beim Tagträumen.
Anstatt im Unterrichtszimmer, wären sie doch viel lieber irgendwo draussen an der Sonne, am Rhein beim Kaffee oder manche sehnt es schlicht nach einer Zigarette.
Solche Tagträume sind der einfachste Weg dem öden Alltag zu entfliehen. Oft passiert es unbewusst, dass die Gedanken plötzlich durch die Landschaft schweifen. Der Übergang zwischen Realität und Imagination verschwimmt und - ohne sich zu versehen - ist man in zwei Welten gleichzeitig, aber irgendwie jeweils nur zur Hälfte. Die paarweise Fotoserie ergreift diesen Übergang. Die geteilte Aufmerksamkeit weswegen sich die Personen selbst teilen. Sie sind nur zur Hälfte in ihrer Umgebung, während der andere Teil in einer anderen, schöner vorgestellten Landschaft verweilt. Der Rahmen ist der teilende und gleichzeitig der verbindende Teil zwischen Imagination und Realität.
Wenn du wissen willst, wie Stefania der Realität entflieht, dann fahre mit der Maus über das Bild.
Wenn du wissen willst, wie Lorena der Realität entflieht, dann fahre mit der Maus über das Bild.
Wenn du wissen willst, wie Fabian der Realität entflieht, dann fahre mit der Maus über das Bild.