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Interview mit Schriftsteller André Winter
«Ich habe immer das Gefühl gehabt, dass es Menschen gibt, die noch bis in die letzte Stunde ihres Lebens lernen.»
«Ich habe immer das Gefühl gehabt, dass es Menschen gibt, die noch bis in die letzte Stunde ihres Lebens lernen.»
Nicht alle Leben sind gleich lang, aber einige sind besonders kurz. Vier Geschichten zum einem Thema, das ganz eigene Herausforderungen mit sich bringt.
Es sollte ein schöner Ort sein, ein Ort des Rückzugs, ein würdiger Ausgangsort für die letzte Reise: Vreni Grether's Traum handelte von einem Ort, an dem Menschen sterben können.
«Am Bett eines Menschen zu sitzen, kann unglaublich kraftvoll sein – auch wenn keine Kommunikation mehr möglich ist.»
«Wenn man nicht an jemanden gerät, der einem informiert, erhält man oft keine palliative Behandlung.»
Der Film «Die weisse Arche» des Innerschweizer Filmemachers Edwin Beeler handelt von Sterben und Tod.
In Ghana machen Särge Leute: Mit ihren phantastischen Formen sind sie ein letzter Gruss aus dem Grab.
«Ich hatte nach dem Krieg eine grosse Angst vor Leichen, die ich ein ganzes Leben bewahrt habe. Diese Arbeit hat mir geholfen, die Nähe einer Leiche wieder erträglich zu machen.»
«Ganz viele Menschen sagen: Ich habe eigentlich nicht Angst vor dem Tod, ich habe Angst vor dem Sterben.»
«Es gibt eine physische Bewegung nach unten und eine psychische Bewegung nach oben – und die beiden werden sich wohl die Waage halten.»
«Ich glaube nicht an einen Geist „Marion Schafroth“, der weiter existiert.»
Dr. Regula Tschumi fotografierte am «Día de Muertos», am «Tag der Toten», der in der letzten Oktoberwoche in Mexiko gefeiert wird.