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Damit wurde eine frühere Schätzung bestätigt. Das Bruttoinlandprodukt stieg somit nicht mehr so stark wie im Frühjahr, als ein Wert von 0,8 Prozent erreicht wurde.
Spanien ist nach Deutschland, Frankreich und Italien die viertgrösste Volkswirtschaft der Euro-Zone. Spanien profitierte im Sommer von einem Rekordansturm von Urlaubern.
Viele mieden andere Mittelmeerziele wie die Türkei und Nordafrika wegen der instabilen politischen Lage und Angst vor Anschlägen. Dadurch konnte Spanien die Massenarbeitslosigkeit etwas abbauen: Im September sank die Erwerbslosenquote auf 19,3 nach 21,4 Prozent im August.
(AWP)