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66 Häuser, 391 reform. Ew. Hier stehen die Kirche Grindelwald und ein grosser Teil dieses Dorfes.
Im obern Abschnitt der Alpweide findet sich ein Torfmoor, in dem noch alte Baumstämme stecken, was beweist,
dass diese Gegend einst viel stärker bewaldet war als heute. An einer SchmiedigenBidmer geheissenen Stelle am S.-Hang des
Schilt trifft man auf Schlackenhaufen, die z. T. von Sturzschutt überdeckt sind und von einer von den aus dem Haste
gekommenen frühern Bewohnern des Thales hier betriebenen Eisenhütte herstammen sollen.
französisch Grendelle (Kt. Solothurn,
Amtei Thierstein).
585 m. Gem. und Pfarrdorf, zwischen Bärschwil und Erschwil am S.-Fuss des
Stürmen gelegen; 4,8 km s. Laufen und 3,5 km sö. der Station Bärschwil der Linie Basel-Delsberg. Postablage, Telegraph, Telephon;
Postwagen nach Laufen. 54 Häuser, 267 kathol. Ew. Ackerbau, Viehzucht und Milchwirtschaft. Zementfabrikation.
Einige der Bewohner arbeiten in den Fabriken von Laufen. Ein alter und immer noch stark begangener Weg steigt von Grindel
zum Fringeli (796 m) hinauf und führt von da weiter nach Montsevelier. 1147: Grindel.