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Im vergangenen Jahr hatte ein US-Jäger 350’000 Dollar gezahlt, um unter offizieller Aufsicht ein Nashorn zu erlegen. Namibia versteigert seit 2012 Jagdlizenzen für Nashörner, um damit Naturschutzprojekte und Massnahmen gegen Wilderei zu finanzieren.
Laut der Regierung werden nur alte Nashörner zum Abschuss freigegeben, die sich nicht länger vermehren und eine Gefahr für jüngere Tiere darstellen. Ein Sprecher des Umweltministeriums betonte gegenüber der Nachrichtenagentur AFP, die Praxis entspreche den Gesetzen des Landes.
Sie hofften, eine grössere Summe durch die Auktion zu erhalten, doch solle sie nicht so kontrovers wie im Vorjahr sein, als die Versteigerung zu internationalen Protesten geführt hatte.
(SDA)