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Bereits vor der Saison hatte Christoph Perreten, Chef Freestyle, erklärt, dass es für das junge Team primär darum gehen würde, Erfahrungen im Weltcup zu sammeln. Entsprechend konnte nicht mit konstanten Platzierungen in den Weltcup-Punkten gerechnet werden.
Doch das Team konnte sich mit Fortschreiten der Weltcup-Saison geschlossen steigern und sich den Top 30 nähern. Letzten Endes resultierten gar drei Punkte-Platzierungen: Martino Conedera schaffte in Deer Valley als 28. erstmals den Sprung unter die besten 30, eine Woche später verbesserte er sein persönliches Bestergebnis auch im Dual Moguls und schaffte es als 26. ebenfalls in die Punkte. Mit diesem Resultat war er aber erfreulicherweise nicht der beste Schweizer; Enea Buzzi war es einen Rang vor seinem Teamkollegen ebenfalls gelungen, sich erstmals Weltcup-Punkte auf sein Konto gutschreiben zu lassen.
Da das Weltcup-Finale im kasachischen Almaty ohne Schweizer Beteiligung über die Bühne ging, endete der Winter für die Schweizer auf höchster Stufe mit zwei Top-30-Resultaten besonders erfreulich. Des Weiteren konnte das Schweizer Trio auch an den Elite-Weltmeisterschaften in Bakuriani wichtige Wettkampferfahrung sammeln.