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Von wegen, der Musikgeschmack ist subjektiv! Ein Softwareprogrammierer hat herausgefunden, dass es einen Zusammenhang gibt, zwischen dem Bildungsgrad einer Person und deren musikalischen Geschmack, bzw. Vorlieben. Also, zeig mir Deine Playlist …
Welche Verbindung besteht zwischen Ihrem Musikgeschmack und Ihrer Intelligenz?
Tatsächlich gibt es eine Internet-Studie von Virgil Griffith, dem besagten Softwareprogrammierer, der den Musikgeschmack von amerikanischen College-Studenten und ihren Noten untersuchte und einen Zusammenhang entdeckte.
Muss ich jetzt Beethoven hören?
Wie vermutet, gehören diejenigen, die auf Klassik stehen, zu den gebildeten, bzw. intelligenteren Menschen. Wer auf Beyoncé hingegen steht, sollte das besser nicht erwähnen – besonders bei Vorstellungsgesprächen – man weiss ja nie!
Fans von Pink Floyd hingegen oder Beatles können aufatmen.
Eine Frage stellt sich jedoch, ob Eltern die musikalische Früherziehung der Kleinsten mit Brahms, Mozart und Chopin forcieren sollten? Soll im Musikunterricht wieder mehr Wert auf Klassik gelegt werden? Sollen Sie schnell Bildungsreisen nach Salzburg Bayreuth oder Weimar buchen und in Ihrem Lebenslauf eine Anmerkung machen?
Sag‘ mir welche Musik Du hörst und ich sage Dir, wie intelligent Du bist!
Statt aufwendigen IQ-Tests gilt es nun, nur den eigenen Musikgeschmack einzustufen. Die Studie ist übrigens nicht 100prozentig wissenschaftlich, so können Beyoncé etwas Aufatmen. Dafür ist sie jedoch äusserst amüsant!
Wer einen Blick darauf werfen möchte, hier geht’s zur Webseite: musicthatmakesyoudumb