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Grundsätzlich bestimmen drei, direkt aus den Situationsanforderungen abgeleitete Wohnungstypen das Geschehen. Die südliche, siebengeschossige Zeile besteht ausschliesslich aus Geschosswohnungen, welche in drei zweibündige Anlagen gegliedert sind. Neben der vollflächigen Verglasung zum Oerliker Park spielt der zugeordnete Aussenraum für die Wohnqualität eine zentrale Rolle. Ein gemeinsamer Vorplatzbereich sowie eine private Terrasse in Wohnzimmergrösse sind jeder Wohnung zugeordnet. In der nördlichen Zeile bildet ein introvertierter privater Aussenraum das Thema. Die sechs Geschosse werden in zwei Maisonette-, ein Geschoss- und eine Dachwohnung mit Dachterrasse gegliedert. Der tief ausgelegte Wohn- und Essbereich umschliesst winkelförmig die meist zweigeschossige Loggia. Schlafräume und Nasszellen befinden sich in einer nördlichen Schicht. Ein strassenseitiger Laubengang erschliesst in den viergeschossigen Seitentrakten die in den Hof orientierten Kleinwohnungen. Mit der gleichen Vertikalverbindung werden auch die speziellen Eckwohnungen erschlossen. Hier wird versucht, aus der schwierigen Position eine besondere innenräumliche Qualität abzuleiten.