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Schon in früheren Zeiten mussten die Klubvorstände ihren Mitgliedern drohen. Am 18. Juli 1946 befasste sich der EHC Illnau an einer ausserordentlichen Versammlung mit dem Turnfest. Es wurde über ein Kegelstand beschlossen. Der Präsident schlug vor, dass sich acht Mann freiwillig zur Verfügung stellen sollten. Wenn man nicht genügend Freiwillige finde, müsse man zur Ergänzung bestimmen. Für Nichterscheinen werde eine Busse von drei Franken eingesetzt. Am 21. Juli 1947 sollte der Turnverein vom Eidgenössichen Turnfest abgeholt werden. Des weiteren sollten die Hockeyaner am Freundschaftsschiessen der Schützengesellschaft Illnau mithelfen. Bei Nichterscheinen der Mitglieder drohte eine Busse von einem Franken. An der Monatsversammlung der Illnauer am 8. Dezember 1948 wurde festgehalten, dass inskünftig jedes Mitglied bei den Heimspielen in Illnau einen Besen mitbringen müsse, ansonsten eine Busse von zwei Franken zu bezahlen sei. Erfreuter war der Vorstandsentscheid am 4. Februar 1952 am 1. März gleichen Jahres einen Maskenball im Löwen Illnau durch zu führen. Der Hockeyclub werde dort einen Bar führen. Man wolle aber keine 'externe Barmaid' engagieren, "sondern einheimische Mädchen beschäftigen".
Es gehörte zum Usus der Illnauer, jede Versammlung mit einem Lied zu beschliessen. Vielfach wurde "wo Berge sich erheben" gesungen. Am 6. Dezember 1947 aber war es "das schönste Blümlein auf der Alm". Zu Beginn der Sitzung vom 10. April 1948 erklang wieder einmal "wo Berge sich erheben". In jener Sitzung wurde über eine Bergtour mit den vier Varianten Hoher Kasten, Säntis, Grosser Mythen oder Titlis verhandelt. Vermutlich waren nicht alle Anwesenden mit der getroffenen Wahl einverstanden, denn zum Schluss erklang diesmal "Auf der Lüneburger-Heide", das allerdings nicht gerade schön, dafür sehr laut niedergeschmettert worden sei.