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Simon Ammann gerät vor den Olympischen Spielen in Sotschi unerwartet in die Defensive. Beim Weltcupspringen in Willingen gelingt ihm kein einziger guter Sprung.
Mit Platz 25 (132,5 m/137,5 m) steigerte sich der Toggenburger nur unwesentlich gegenüber dem Springen vom Samstag, in welchem er erstmals in dieser Saison den Finaldurchgang verpasst hatte.
Die drei Wochen Wettkampfpause scheinen den Rhythmus gebrochen zu haben. Der vierfache Olympiasieger muss nun hoffen, dass er den Schalter noch kippen kann und zu seiner Form über die Neujahrstage zurückfindet, als er um den Gesamtsieg an der Vierschanzentournee kämpfte. (si/dux)
Der Österreicher Walter Hlebayna, der im April nach nur einer Saison als Schweizer Männer-Chef-Trainer zurückgetreten ist, arbeitet künftig als Projektleiter im Vorarlberger Skiverband (VSV). Dies haben Medien in der Heimat des 48-Jährigen berichtet. Für den in Lech wohnhaften Hlebayna ist es eine Rückkehr zum VSV, stand er doch schon in den Neunzigerjahren in Diensten dieses Verbands. Bei Swiss-Ski ist er inzwischen durch Thomas Stauffer ersetzt worden. (tom/si)