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Giulia Steingruber hat am Schlusstag der Kunstturn-Europameisterschaften in Montpellier einen weiteren Beweis ihrer Klasse abgeliefert. Nachdem sie in der Qualifikation die Stärkste gewesen war, klassierte sich die Ostschweizerin im Final im Bodenturnen im 3. Rang, geschlagen nur von der britischen Siegerin Claudia Fragapane und der Russin Xenia Afanasewa.
Mit 21 Jahren holte die überragende St. Gallerin damit in Montpellier einen kompletten Medaillensatz: Gold im Mehrkampf, Silber im Sprung, Bronze am Boden.
Für Pablo Brägger dagegen erfüllten sich die Hoffnungen auf einen weiteren Medaillengewinn nach dem 3. Platz in der Bodenübung nicht. Der St. Galler aus Oberbüren stürzte bei einem dynamischen Übungsteil vom Reck. Er konnte den Holmen nicht halten, zog sich jedoch beim Sturz keine Verletzungen zu. (si/twu)
Die ZSC Lions kommen auch unter Trainerlegende Arno Del Curto nicht vom Fleck. Der Meister könnte sogar die Playoffs verpassen. Doch die Trainerfrage ist nicht die einzige, mit der sich die Zürcher auseinandersetzen müssen.
Noch liegen die ZSC Lions auf einem Playoff-Platz. Doch Vorsprung auf Servette, das auf dem neunten Platz liegt, haben sie keinen mehr. Beide Teams haben wie Fribourg nun 62 Punkte auf dem Konto. Zuletzt gab es nach einem umkämpften Spiel eine Niederlage gegen Leader Zug (0:3) und nun auch eine bittere Heimpleite gegen Genf (1:4). Der Mist war gestern Abend im Hallenstadion bereits nach 20 Minuten und der 3:0-Führung Servettes geführt.
Es hagelte Pfiffe während eines Timeouts und als die …