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\n \n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz \n \n 1 \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n Beschluss vom 16. August 2017 \n ZK2 2017 35 \n \n \n \n \n \n \n Mitwirkend \n \n Kantonsgerichtsvizepräsident Dr. Reto Heizmann, \n Kantonsrichter Bettina Krienbühl und Pius Schuler, \n a.o. Gerichtsschreiberin MLaw Deborah Basso. \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n In Sachen \n \n \n A.________, \n Gesuchstellerin und Berufungsführerin, \n vertreten durch Rechtsanwalt MLaw B.________, \n \n gegen \n \n C.________, \n Gesuchsgegner und Berufungsgegner, \n vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. D.________, \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n betreffend \n \n Ausweisung (landwirtschaftliche Pacht) \n \n \n \n (Berufung gegen die Verfügung des Einzelrichters am Bezirksgericht March vom 12. April 2017, ZES 2016 503);- \n \n \n \n hat die 2. Zivilkammer, \n \n nachdem sich ergeben und in Erwägung: \n 1. a) Mit Urteil des Bezirksgerichts March vom 8. Februar 2012 wurde die am 9. Juni 2000 vor dem Zivilstandsamt Vorderthal geschlossene Ehe zwischen C.________ (nachfolgend Berufungsgegner) und A.________ (nachfolgend Berufungsführerin) geschieden (Vi-act. 2/3). In Ziffer 8d der Scheidungskonvention legten die Parteien fest, dass der Berufungsgegner das im Alleineigentum der Berufungsführerin stehende landwirtschaftliche Gewerbe „F.________“ (Grundstücke GB aaa, bbb, ccc und ddd I.________) weiterhin bewirtschaftet. Sie vereinbarten einen monatlichen Pachtzins von Fr. 1‘124.00 und hielten Folgendes fest (Vi-act. 2/3): \n […], wobei die Ehefrau/Gesuchstellerin, sofern es die finanziellen Verhältnisse des Gesuchstellers nicht ermöglichen, auf die Bezahlung eines Pachtzinses verzichtet, alsdann bei veränderten finanziellen Verhältnissen er (der Ehemann/Gesuchsteller) verpflichtet ist, den Pachtzins zu bezahlen. \n Daraufhin überwies der Berufungsgegner der Berufungsführerin monatlich Fr. 1‘100.00 (Vi-act. 2/4). Am 7. Februar bzw. 1. März 2015 unterzeichneten die Parteien eine „Vereinbarung betreffend die Abänderung der Regelung der Kinderbelange“ (Vi-act. 2/5, nachfolgend „Vereinbarung vom 1. März 2015“), worin sie in Ziffer 2 unter dem Titel „finanzielle Regelungen“ festhielten: \n Der Pachtzins für den vom Vater von der Mutter gepachteten Landwirtschaftsbetrieb beträgt Fr. 1‘100.00 pro Monat und ist vom Vater monatlich zu bezahlen. \n Gemäss den „Schlussbestimmungen“ in Ziffer 3 werde diese Vereinbarung der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Ausserschwyz (KESB) zur Genehmigung vorgelegt. Unbestrittenermassen legten die Parteien die Vereinbarung jedoch nicht der KESB vor. \n b) Mit Schreiben vom 17. Februar 2016 drohte die Berufungsführerin dem Berufungsgegner (für den Fall des Bestehens eines Pachtvertrags) im Sinne von

\n \n \n \n \n Kantonsgericht Schwyz \n \n 1 \n \n \n \n \n \n \n \n

\n Kantonsgericht Schwyz \n 1 Beschluss vom 16. August 2017 ZK2 2017 35 \n Mitwirkend \n Kantonsgerichtsvizepräsident Dr. Reto Heizmann, \n Kantonsrichter Bettina Krienbühl und Pius Schuler, \n a.o. Gerichtsschreiberin MLaw Deborah Basso. \n \n In Sachen \n \n A.________, \n Gesuchstellerin und Berufungsführerin, \n vertreten durch Rechtsanwalt MLaw B.________, \n \n gegen \n \n C.________, \n Gesuchsgegner und Berufungsgegner, \n vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. D.________, \n \n \n A.________ C.________ \n betreffend \n Ausweisung (landwirtschaftliche Pacht)