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Die Spiele gegen Horw und Zug 94 gleichen sich im Spielverlauf von A bis Z. In beiden Spielen kassierte man die ersten beiden Toren innerhalb von 20 Minuten, woraufhin das Spiel vor allem auf Seiten des Gegners immer schwächer wurde.
Bei kalten und regnerischen Temperaturen fand man gegen Horw in der ersten Halbzeit aber wieder zurück ins Spiel. Noch vor der Pause konnten die Löwinnen auf 1:3 verkürzen. Erika Rodriguez war für den Anschlusstreffer der Luzernerinnen besorgt. Nach der Pause knüpften die Spielerinnen nahtlos an die erste Halbzeit an. Wiederum war es Rodriguez, die nur zwei Minuten nach Wiederanpfiff gar auf 2:3 verkürzen konnte. Rodriguez profitierte dabei von einem Schuss aus dem Zentrum, welcher vom Torhüter nicht wunschgemäss geklärt werden konnte.
Anders als in der ersten Halbzeit standen die Löwinnen in der Zeiten Halbzeit näher beim Gegner, setzten immer wieder Nadelstiche im gegnerischen Strafraum und versuchten den Gegner dadurch immer stärker in die eigene Platzhälfte zu drängen. So war es nur die logische Konsequenz, als Rodriguez zum dritten Mal in diesem Spiel den Ball in den Maschen versenken konnte.
Fazit:
Hätte das Spiel an diesem Nachmittag wohl noch fünf Minuten länger gedauert, wären die Löwinnen gar mit einem Sieg vom Platz geschreitet. Aber nach den beiden kapitalen Fehlern in der ersten 20 Minuten des Spiels mussten sich die Löwinnen wohl oder übel doch nur mit einem Unentschieden zufrieden geben.