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Liebe Freunde
Mit dem Artikel übers Gletscherfliegen im Fliegermagazin, wurde mir ein ganz böses Kuckucksei gelegt, denn ich habe ihn nicht geschrieben, noch vorher gesehen, noch mein Einverständnis gegeben, dass jemand in meinem Namen einen Artikel schreibt.
Die Abmachung lautete, dass es einen Artikel geben würde aus Sicht meines damaligen Mitfliegers, den es in Wahrheit ja auch gab und dem zuliebe ich diesen Flug gemacht habe. Als ich die Redaktion gebeten habe, den Text vorgängig zur Veröffentlichung lesen zu dürfen, um allfällige sachliche Unstimmigkeiten auszuschliessen, wurde das empört abgelehnt mit der Begründung, man sei eine Fachzeitschrift und durchaus im Stande so einen Artikel fehlerfrei zu verfassen.
Jetzt ist mir natürlich auch klar, warum ich ihn nicht sehen durfte. Der Redaktion war sehr wohl bewusst, dass sie mein Einverständnis für einen Artikel in der ICH Form nie erhalten hätte. Eine bewusste Täuschung und ein massiver Vertrauensbruch also! … Schade auch um das von meinem Mitflieger angelieferte phantastische Fotomaterial der Altisurface, das offenbar achtlos beiseite gelegt wurde!
Ich lasse mich nun beraten, wie ich die Sache handhaben soll.
Hans Fuchs