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Stadtrat Thomas Furrer strich hervor, dass es sich hier um ein Generationen-Projekt handle, das für die Zukunft gerüstet sei und im Detail noch nicht fertig geplant sei. Man will die Hauptachse West/Ost unabhängig vom Nord/Süd-Verkehr selbständig erneuern. Für die Nord/Süd-Verbindung hofft man auf einen Tunnel, was aber noch einige Jahre dauern wird. Für den enormen Platzbedarf muss von 130 Grundeigentümern Land erworben werden. Dies soll zu gerechten Preisen erfolgen und durch die bleibende Ausnützungsziffer für die Eigentümer auch Vorteile bringen. Die geschätzten Kosten liegen um die 100 Millionen, wovon die Stadt Rapperswil etwa einen Drittel übernehmen muss. Fast die Hälfte davon müssen für den Landerwerb, notfalls auch für Enteignungen verwendet werden.