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Nachfolgende Analyse wurde uns von einem Leser zu Verfügung gestellt.
Ich möchte Ihnen eine Recherche zur Verfügung stellen, die ausführlich die Beziehungen zwischen UN und WEF seit ca. 1980 betrachtet und die Auswirkungen dieser Zusammenarbeit, die mit mit „corona“ immer deutlicher ans Licht kommen.
Die Agenda 21 mit den Sustainable Development Goals (SDG) sind 1992 in der Zusammenarbeit der UN mit dem WEF entstanden.
Wer das behauptet, ist kein irrlichternder Verschwörungstheoretiker, sondern das WEF selbst in seinem historischen Abriss zum 40jährigen Bestehen im Jahr 2010.
By 1984, the Informal Gathering of World Economic Leaders (IGWEL) had already become a useful place for leaders to launch and test new ideas. Many initiatives that were later officially undertaken by international organizations or governments were in fact “born” in Davos. For example, Mexican President Carlos Salinas de Gortari, who spearheaded and negotiated the North American Free Trade Agreement (NAFTA) with the United States and Canada, once said that the idea of the trade bloc had emerged at an IGWEL. The first steps to organize the UN Conference on Environment and Development, known as “The Earth Summit”, that was held in Rio de Janeiro in 1992, were also taken at an IGWEL.
Bereits 1984 war das Informal Gathering of World Economic Leaders (IGWEL) zu einem nützlichen Ort für Führungskräfte geworden, um neue Ideen zu lancieren und zu testen. Viele Initiativen, die später offiziell von internationalen Organisationen oder Regierungen unternommen wurden, wurden tatsächlich in Davos „geboren“. Zum Beispiel sagte der mexikanische Präsident Carlos Salinas de Gortari, der das Nordamerikanische Freihandelsabkommen (NAFTA) mit den USA und Kanada anführte und aushandelte, dass die Idee des Handelsblocks auf einem IGWEL entstanden sei. Auch die ersten Schritte zur Organisation der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung, bekannt als „The Earth Summit“, die 1992 in Rio de Janeiro stattfand, wurden auf einem IGWEL unternommen.
Üblicherweise „verschwinden“ solche Beweise auf den Seiten der WEF, sobald sie ans Licht kommen – das ist hier wohl (noch) nicht der Fall, geschah aber mit dem Human Enhancement der ETH Zürich auf dem strategischen Covid-Panel des WEF nachweislich ebenso, wie mit allzu dreisten „sie werden glücklich sein und nicht besitzen“-Videos. Hier hat der Meister wohl entschieden, dass das die Leute derzeit noch zu sehr aufregt.
Der strategische Kopf der Agenda 21 und ihrer PPPs ist nicht Bill Gates, sondern Klaus Schwab, und zwar von Anfang an
Es genügt, zu den einzelnen SDG die Aktivitäten der UN und die Alliances des WEF zu recherchieren, um zu wissen, woran und wie (wie stets!) gemeinsam gearbeitet wird. Bill Gates geht unter dieser Agenda freudig seinem Hobby nach, das anscheinend in der vor allem gentechnischen Optimierung von Lebewesen und Pflanzen besteht. Hier widmet er sich der optimierten finanziell-technischen Ausgestaltung und Zusammenarbeit mit den UN-Organisationen, speziell UNICEF. Damit hat er eine Kernfunktion insbesondere für SDG 2, 3 und 4 (Ernährung, Gesundheit, Bildung), ist aber nicht der Kopf für das Gesamte.
Die maßgebliche Figur aufseiten der UN, die das alles klandestin ermöglicht und gefördert hat, war nach Boutros-Ghali nachweislich vor allem Kofi Annan 1997 – 2006. Ban Ki-Moon trat von 2007 bis 2016 in seine Fußstapfen, unter seiner Ägide wurden die Teilpläne zur Agenda 21 entwickelt und ausgerollt, auch die ersten Pandemieproben fallen in seine Zeit als UN-Generalsekretär. Guterres führt das „Erbe“ weiter, weil er nicht anders kann – so mein Eindruck.
Die Analyse „Save capitalism–die Agenda 21“ können Sie hier finden.