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BMW muss derzeit den Brexit bewältigen und so wie es aussieht, wird der Mini in der vierten Generation derzeit in Frage gestellt. Eigentlich wäre es Zeit für eine Neuentwicklung der Generation 4 aber diese wird im Moment noch nicht sicher weiter entwickelt. Zumindest nicht unter den aktuellen Voraussetzungen. Laut BMW ist die Unsicherheit durch den Brexit enorm hoch.
Deshalb wird nun die Entwicklung der vierten Generation des Mini bewusst verzögert, bis man im Klaren ist, wie es nach dem Brexit weitergeht. 1994 hatte BMW die Marke Mini übernommen und drei Generationen von Autofamilien entwickelt. Nun wird eigentlich die vierte Generation erwartet aber es ist unklar, ob BMW diese Investition tätigen wird.
Kommt hinzu, dass die Marke Mini im vergangenen Jahr um 4.1 Prozent weniger Fahrzeuge verkauft hat, man liegt nun bei 346’640 Fahrzeugen die man verkaufen konnte. Bereits heute wird ein Teil der Mini im niederländischen Born produziert und wenn es durch den Brexit nun zu Ein- und Ausfuhrzöllen kommt, wird BMW einen Grossteil der Fertigung von Grossbritannien woanders hin verlagern.
Erst auf 2022 wird somit frühestens mit der nächsten Generation 4 der Mini-Familie gerechnet, eventuell auch später.