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Bundesgericht Tribunal fédéral Tribunale federale Tribunal federal 1C_145/2018 Urteil vom 2. Mai 2018 I. öffentlich-rechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichter Karlen, präsidierendes Mitglied, Gerichtsschreiber Störi. Verfahrensbeteiligte Erbengemeinschaft A.________, bestehend aus: 1. A.A.________, 2. B.A.________, Beschwerdeführerinnen, vertreten durch C.________, gegen Gemeinderat Stadel, 8174 Stadel b. Niederglatt, Regierungsrat des Kantons Zürich, Neumühlequai 10, 8001 Zürich. Gegenstand Festsetzung Strassenprojekt, Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 3. Abteilung, 3. Kammer, vom 8. März 2018 (VB.2017.00238). Erwägungen: 1. Am 8. März 2018 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die Beschwerde der Erbengemeinschaft A.________, bestehend aus A.A.________ und B.A.________, gegen die Festsetzung eines Strassenprojektes in der Gemeinde Stadel ab, soweit es darauf eintrat. Das Urteil wurde am 12. März 2018 versandt. Namens der Erbengemeinschaft A.________ erhob C.________ am 29. März 2018 Beschwerde gegen dieses Urteil des Verwaltungsgerichts. Er teilte mit, er behalte sich vor, Anträge und Begründungen nachzureichen, da es ihm aufgrund von Betriebsferien bis am 22. April 2018 nicht möglich sei, diese innert der gesetzten Frist einzureichen. 2. Diese Eingabe genügt den gesetzlichen Anforderungen an eine Beschwerdeschrift nicht, enthält sie doch weder Antrag noch Begründung (vgl. Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ). Eine Beschwerdeergänzung, wie sie sich C.________ vorbehalten hat, ist bis anhin nicht beim Bundesgericht eingegangen, und eine Erstreckung der gesetzlichen Beschwerdefrist von 30 Tagen ( Art. 100 Abs. 1 BGG ) ist ausgeschlossen ( Art. 47 Abs. 1 BGG ). Auf die Beschwerde ist somit wegen Verletzung der Begründungspflicht im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten. 3. Es rechtfertigt sich vorliegend ausnahmsweise, von der Erhebung von Gerichtskosten abzusehen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ). Demnach erkennt das präsidierende Mitglied: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Kosten erhoben. 3. Dieses Urteil wird den Beschwerdeführerinnen, dem Gemeinderat Stadel, dem Regierungsrat des Kantons Zürich und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 3. Abteilung, 3. Kammer, schriftlich mitgeteilt. Lausanne, 2. Mai 2018 Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts Das präsidierende Mitglied: Karlen Der Gerichtsschreiber: Störi

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

1C_145/2018

Urteil vom 2. Mai 2018

I. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Karlen, präsidierendes Mitglied,

Gerichtsschreiber Störi.

Verfahrensbeteiligte

Erbengemeinschaft A.________, bestehend aus:

1. A.A.________,

2. B.A.________,

Beschwerdeführerinnen,

vertreten durch C.________,

gegen

Gemeinderat Stadel,

8174 Stadel b. Niederglatt,

Regierungsrat des Kantons Zürich,

Neumühlequai 10, 8001 Zürich.

Gegenstand

Festsetzung Strassenprojekt,

Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 3. Abteilung, 3. Kammer,

vom 8. März 2018 (VB.2017.00238).

Erwägungen:

1.

Am 8. März 2018 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die Beschwerde der Erbengemeinschaft A.________, bestehend aus A.A.________ und B.A.________, gegen die Festsetzung eines Strassenprojektes in der Gemeinde Stadel ab, soweit es darauf eintrat. Das Urteil wurde am 12. März 2018 versandt.

Namens der Erbengemeinschaft A.________ erhob C.________ am 29. März 2018 Beschwerde gegen dieses Urteil des Verwaltungsgerichts. Er teilte mit, er behalte sich vor, Anträge und Begründungen nachzureichen, da es ihm aufgrund von Betriebsferien bis am 22. April 2018 nicht möglich sei, diese innert der gesetzten Frist einzureichen.

2.

Diese Eingabe genügt den gesetzlichen Anforderungen an eine Beschwerdeschrift nicht, enthält sie doch weder Antrag noch Begründung (vgl. Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ). Eine Beschwerdeergänzung, wie sie sich C.________ vorbehalten hat, ist bis anhin nicht beim Bundesgericht eingegangen, und eine Erstreckung der gesetzlichen Beschwerdefrist von 30 Tagen ( Art. 100 Abs. 1 BGG ) ist ausgeschlossen ( Art. 47 Abs. 1 BGG ). Auf die Beschwerde ist somit wegen Verletzung der Begründungspflicht im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten.

Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG Art. 100 Abs. 1 BGG Art. 47 Abs. 1 BGG 3.

Es rechtfertigt sich vorliegend ausnahmsweise, von der Erhebung von Gerichtskosten abzusehen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).

Art. 66 Abs. 1 BGG Demnach erkennt das präsidierende Mitglied:

1.

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.

Es werden keine Kosten erhoben.

3.

Dieses Urteil wird den Beschwerdeführerinnen, dem Gemeinderat Stadel, dem Regierungsrat des Kantons Zürich und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 3. Abteilung, 3. Kammer, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 2. Mai 2018

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Das präsidierende Mitglied: Karlen

Der Gerichtsschreiber: Störi