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In der neuen Studie erzeugten die Forscher:innen ein „Pseudovirus“, das von Spike-Proteinen des Sars-CoV-2-Erregers umgeben war, aber kein echtes Virus enthielt. Die Exposition gegenüber diesem Pseudovirus führte zu Schäden in der Lunge und den Arterien im Tierversuch. Das würde beweisen, dass das Spike-Protein allein ausreicht, um die Krankheit auszulösen, so die Schlussfolgerung der Forscher:innen. Gewebeproben zeigten nach der Infektion Entzündungen in den Endothelzellen, die die Wände der Lungenarterien auskleiden. Auch im Labor untersuchte das Forscherteam, wie sich gesunde Endothelzellen, die die Arterien auskleiden, nach Kontakt mit dem Spike-Protein verhalten. Auch hier nahmen die Zellen Schaden – unter anderem durch den Kontakt von Spike-Protein und ACE2-Rezeptor.
Diese Studie, die in der Peer-Review-Zeitschrift der American Heart Association veröffentlicht wurde, stellt zwei grundlegende Fragen in den Raum, die in der offiziellen Diskussion konsequent ausgeblendet werden:
1. Können die mRNA-„Impfungen“, die die Körperzellen dazu anleiten, Spike-Proteine zu produzieren, Corona-Erkrankungen verursachen?
2. Ist Corona wirklich eine virale Infektion oder doch eher auf andere Ursachen zurückzuführen?
Wenn das Spike-Protein allein ausreicht, um die Krankheit auszulösen, können theoretisch alle Menschen, die die mRNA-Spritze erhalten haben, an SARS-CoV-2