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Bei den Priesterweihen im Juni 2020 wurden 16 neue Priester für die Priesterbruderschaft St. Pius X. geweiht: sechs Franzosen, vier Amerikaner, ein Deutscher, ein Österreicher, ein Kanadier, ein Italiener, ein Pole und ein Schweizer. Damit zählt die von Erzbischof Marcel Lefebvre (1905-1991) gegründete Priesterbruderschaft ab dem 1. Juli drei Bischöfe und 672 Priester.
Die Bruderschaft zählt außerdem 138 Brüder mit Profess und 76 Oblatinnen, die unter der Leitung des Generaloberen, Pater Davide Pagliarani, tätig sind. Darüber hinaus gibt es die Schwestern der Priesterbruderschaft St. Pius X. und die Missionsschwestern von Jesus und Maria.
Die am 1. November 1970 gegründete Priesterbruderschaft St. Pius X. wird im kommenden Herbst ihr 50-jähriges Bestehen feiern. Am 24. September werden die sterblichen Überreste ihres Gründers feierlich aus dem Gewölbe des Seminars in die Krypta der Kirche des Unbefleckten Herzens Mariens in Ecône, Wallis, Schweiz, überführt.