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Der ist der 2. Sonntag der Osterzeit (früher Weisser Sonntag) und wurde am 30. April 2000 vom Heiligen Johannes Paul II. als liturgisches Fest für die ganze katholische Kirche festgelegt.
Die Worte, die Papst Johannes Paul II. damals sprach, gelten auch für unsere Zeit: „Daher ist es wichtig, dass wir am heutigen zweiten Sonntag in der Osterzeit, der von nun an in der ganzen Kirche , die Botschaft des Wortes Gottes in ihrer Gesamtheit erfassen. In den verschiedenen Lesungen scheint die Liturgie den Weg der Barmherzigkeit nachzuzeichnen: Indem sie diese Beziehung eines jeden zu Gott wiederherstellt, er weckt sie auch unter den Menschen ein neues Verhältnis brüderlicher Solidarität.
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(Die Novene beginnt am Karfreitag)
Die wichtigsten Punkte zur Bedeutung des Festes der Barmherzigkeit, wie es von Jesus an Schwester Faustina Kowalska übermittelt wurde:
- Einsetzung des Festes: Jesus wünschte, dass der erste Sonntag nach Ostern als Fest der Barmherzigkeit gefeiert wird, um allen Seelen, besonders den Sündern, Zuflucht zu bieten. An diesem Tag, so Jesus, ist seine Barmherzigkeit besonders zugänglich, und er schüttet Gnaden über diejenigen aus, die sich dieser Gnade nähern.
- Vollkommener Nachlass: Diejenigen, die beichten und die heilige Kommunion empfangen, erhalten am Fest der Barmherzigkeit einen vollkommenen Nachlass der Schuld und der Strafen. Dies wird als eine grössere Gnade angesehen als ein gewöhnlicher vollkommener Ablass, da es nicht nur um die Erlassung der zeitlichen Strafen für Sünden geht, sondern auch um die Schuld selbst.
- Bedeutung des Festes: Das Fest der Barmherzigkeit soll eine "zweite Taufe" sein, insofern, als dass es die Erlassung aller Schuld und Strafen ermöglicht, eine Gnade, die normalerweise nur durch das Sakrament der Taufe gewährt wird.
- Vorbereitung und Feier: Zur Vorbereitung auf das Fest wird eine Novene empfohlen, die mit dem Beten des Barmherzigkeitsrosenkranzes an den neun Tagen vor dem Fest, beginnend mit Karfreitag, besteht.
- Zweck und Versprechen: Das Fest und die damit verbundenen Gnaden dienen dem Trost der ganzen Welt und heben die unermessliche Barmherzigkeit Gottes hervor, wie sie Jesus gegenüber Schwester Faustina betont hat.
«Die Herstellung der vollkommenen Taufgnade wird jedem gewährt, der an diesem Tag
· Das Sakrament der Versöhnung empfängt (oder zeitnah empfangen hat)
· Die Heilige Messe besucht
· An der Andacht zur Göttlichen Barmherzigkeit teilnimmt.»
Samstag, 06.04.2024
15:00 Uhr Beichtgelegenheit, Pfarrkirche, im Beichtstuhl
Sonntag, 07.04.2024
10:00 Uhr Feier der Hl. Messe zum Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit
15:00 Uhr Andacht zur Stunde der Barmherzigkeit
Seit Februar 2021 bin ich Pfarrer in der Pfarrei Hergiswil am See, Nidwalden (NW).
Stephan Schonhardt, Dorfplatz 15, CH-6052 Hergiswil am See
Sekretariat: +41 (0) 41 632 42 22
Direkt: +41 (0) 41 632 42 25
Deutschland: Stephan Schonhardt, Postfach 1101, D-79803 Dogern
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