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Ein Kammerspiel in der Wüste Arizonas: Dorthin hat sich Richard Elster zurückgezogen, ein alter Mann und brillanter Denker, der seinen Intellekt benutzt hat, um für das Pentagon die Notwendigkeit des Irak-Kriegs weltanschaulich aufzubereiten. Der junge Filmemacher Jim Finley sucht ihn auf, um Elsters Motive zu ergründen. Auch Elsters Tochter
Jessie stösst dazu, verschwindet jedoch bald auf unbegreifliche Weise. Karg, konzentriert und verstörend.
Don De Lillo: Der Omega-Punkt. Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2010, 112 Seiten, ca. 30 Fr.
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