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Der Bundesrat stuft die Situation in der Schweiz als ausserordentliche Lage gemäss Epidemiengesetz ein. Er verschärft bestehende Massnahmen und erlässt neue gegenüber der Bevölkerung, Organisationen und Institutionen sowie den Kantonen. Damit will er die Verbreitung des neuen Coronavirus eindämmen, besonders gefährdete Personen schützen und die Versorgung der Bevölkerung mit Pflege und Heilmitteln sicherstellen. Daher finden Sie hier alle Informationen zu den Transportunternehmen in der Erlebnisregion Mythen.
Der Bundesrat trifft Massnahmen zur Einschränkung der Einreise von Personen aus Risikoländern und Risikoregionen. Damit will er die Verbreitung des Coronavirus verhindern und eine ausreichende Versorgung der Bevölkerung mit Pflege- und Heilmitteln gewährleisten.
Definition Risikoländer und Risikogebiete
Das Eidgenössische Departement des Innern EDI definiert nach Rücksprache mit dem Eidgenössischen Departement des für auswärtige Angelegenheiten EDA Länder oder Regionen, die als Risikoland oder Risikoregion bezeichnet werden. Das Land oder die Region muss ausserordentliche Massnahmen zur Verhütung und Bekämpfung des neuen Coronavirus angeordnet haben.
Zurzeit gelten Italien, Deutschland, Frankreich, Österreich und Spanien als Risikoländer.
Personen aus Risikoländern wird die Einreise in die Schweiz verweigert.
Personen aus Risikoländern oder Risikoregionen wird die Einreise in die Schweiz verweigert. Ausnahmen sind möglich, beispielsweise für Personen, die in der Schweiz wohnen oder arbeiten. Wer trotz Einreiseverbot einreisen will, muss glaubhaft machen, dass eine der Ausnahmebestimmungen erfüllt ist.
Diese Regelung gilt längstens für 6 Monate.
Die Bergbahnen sowie alle Anlagen im Sattel-Hochstuckli sowie in der Mythenregion sind bis zum 26. April 2020 geschlossen.