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Eishockey:
Der 5:3-Heimerfolg von Utica gegen Syracuse war bereits der 20. Sieg von Akira Schmid im 29. Spiel als Startinggoalie. Der 21-jährige Langnauer egalisierte damit in seinem ersten Profijahr in der American Hockey League den Rekord von Martin Gerber, den dieser in der Saison 2010/11 mit Oklahoma sechs Jahre nach seinem Stanleycup-Triumph mit Carolina erzielt hatte.
Das 5:3 gegen Syracuse war aus der Sicht eines Goalies ein sogenannt «gestohlener» Sieg. Akira Schmid musste 32 Schüsse abwehren, sein Gegenüber Lagace aber nur deren zehn. Bis vier Minuten vor Schluss befand sich der Langnauer sogar auf dem Weg zu seinem dritten Shutout, aber beim Stande von 4:0 liess das Defensivverhalten des Utica-Teams nach und ermöglichte Syracuse noch drei Tore. So fiel die Entscheidung zu Gunsten von Utica erst 67 Sekunden vor Schluss durch einen Schuss ins leere Syracuse-Tor. Headcoach Devin Dineen lobte den Langnauer: «Schmiddy hat viel besser gespielt, als man aufgrund der drei Gegentore annehmen könnte. Aber wir leisteten uns in den allerletzten Minuten viel zu viele Fehler. Ich mag es Akira gönnen, dass er trotzdem als Torhüter des Siegerteams vom Eis gehen konnte.»