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Die große Angst in den Bergen gilt als wichtigster Roman des Schweizer Dichters Charles Ferdinand Ramuz. Lesung durch Walter Sigi Arnold, musikalisch begleitet von Albin Brun.
Charles Ferdinand Ramuz (1878-1947) hat diesen Roman 1926 geschrieben; inspiriert durch eine alte Walliser Sage und die Schrecken der Spanischen Grippe 1918, an der er selbst erkrankt war.
Inhalt: Auf einer Alp oberhalb eines kleinen Dorfes ist seit 20 Jahren kein Vieh gesömmert worden. Damals sind dort unter mysteriösen Umständen mehrere Leute ums Leben gekommen. Die Alten im Dorf raten von einer Nutzung ab, doch die Jüngeren argumentieren wirtschaftlich und können sich durchsetzen. Die Rückkehr auf die Alp endet fatal: Die Maul- und Klauenseuche bricht aus, und sämtliche Hirten sterben.