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Der Flitzer, der während der zweiten Halbzeit der Partie zwischen Portugal und Uruguay (2:0) auf das Feld stürmte, ist wieder auf freiem Fuss. Dies berichtet Transfer-Guru Fabrizio Romano.
Demnach müsse «Il Falco», wie der berühmt-berüchtigte Flitzer genannt wird, keine Konsequenzen befürchten.
Der Italiener, der bereits 2009 Fussballplätze stürmte und mit Botschaften um sich warf, holte gestern Abend zum Rundumschlag aus.
Die in Katar ungern gesehene Regenbogenfahne, die er mit sich trug, symbolisiert Frieden, Vielfalt und Toleranz und gilt als Symbol der LGBTIQ+-Community. Auf dem Bauch seines Superman-Shirts solidarisierte sich der Mann mit der von Russland attackierten Ukraine. Und auf seinem Rücken forderte er Respekt für die gegen das Regime protestierenden iranischen Frauen ein.
Daraufhin wurde er von Sicherheitskräften in Gewahrsam genommen.
(bal)
Das Duell zweier der besten Quarterbacks der NFL wurde heiss erwartet und es wurde das erwartete Spektakel. Die Kansas City Chiefs um Patrick Mahomes empfingen Joe Burrows Cincinnati Bengals im «Arrowhead Stadium» zum Halbfinal. Bereits vor der Partie flogen die Spitzen zwischen den beiden Teams und Städten hin und her. Cincinnatis Bürgermeister nannte das Stadion kurzerhand in «Burrowhead» um, und Linebacker Willie Gay Jr. von den Chiefs antwortete auf die Frage, was ihn an der Offensive der Bengals am meisten beeindrucke: «Nichts.»