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AstraZeneca wird zunächst weniger Corona-Impfstoff an die EU liefern als geplant. Sollte der britisch-schwedische Hersteller die Zulassung von der EU erhalten, werde die Menge zu Beginn niedriger sein, so eine Konzernsprecherin. Grund seien geringere Erträge an einem Produktionsstandort innerhalb der europäischen Lieferkette. Eine Verzögerung der Lieferungen sei aber nicht geplant. Der Hersteller hat zusammen mit der britischen Universität Oxford einen Impfstoff entwickelt, der in Grossbritannien bereits genutzt wird. Für kommende Woche wird auch eine Zulassung in der Europäischen Union erwartet. (swisstxt)
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