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Leiden Sie unter Schlafstörungen? Oft helfen bereits einfache Massnahmen beim Ein- und Durchschlafen.
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Chronische Krankheiten sind allgemein belastend und oft erhöhen sie das Schlafbedürfnis. Ein erholsamer Schlaf ist für kranke Menschen deshalb besonders wichtig. Einige Tipps für eine gute Schlafhygiene:
Einige Tipps für eine gute Schlafhygiene:
Halten Sie sich an regelmässige Aufsteh- und Schlafenszeiten.
Machen Sie tagsüber kein Nickerchen. Ausnahme: Ein 20-minütiger «Powernap», der durch einen Wecker kontrolliert wird.
Verbringen Sie nur so viel Zeit im Bett, wie Sie durchschnittlich pro Nacht schlafen. Wenn Sie nachts aufwachen und nicht mehr einschlafen können, stehen Sie nach etwa 15 Minuten auf und legen Sie sich erst wieder hin, wenn Sie müde werden.
Trinken Sie drei Stunden vor dem Zubettgehen keinen Alkohol mehr und rauchen Sie nach 19 Uhr nicht mehr oder –noch besser– hören Sie ganz mit dem Rauchen auf.
Trinken Sie vier bis acht Stunden vor dem Zubettgehen keine koffein- und teinhaltigen Getränke mehr. Sind Sie sehr empfindlich, dann versuchen Sie, vier Wochen lang ganz auf Koffein und Tein zu verzichten.
Nehmen Sie drei Stunden vor dem Zubettgehen keine grösseren Mengen an Essen zu sich und essen Sie nichts, falls Sie in der Nacht aufwachen. Ein kleiner Snack vor dem Zubettgehen kann jedoch hilfreich sein.
Verbringen Sie nur so viel Zeit im Bett, wie Sie durchschnittlich pro Nacht schlafen. Wenn Sie nachts aufwachen und nicht mehr einschlafen können, stehen Sie nach etwa 15 Minuten auf und legen Sie sich erst wieder hin, wenn Sie müde werden.
Vermeiden Sie körperliche Anstrengung nach 18 Uhr. Körperliche Betätigung während des Tages kann die Schlafqualität jedoch verbessern.
Nutzen Sie Bett und Schlafzimmer nur zum Schlafen und nicht als Arbeitszimmer.
Gestalten Sie Ihre Schlafumgebung bezüglich Temperatur (16 bis 18°C), Licht und Geräuschen angenehm und schlaffördernd.
Versuchen Sie, zwei Stunden vor dem Zubettgehen abzuschalten und störende Gedanken «abzulegen», beispielsweise, indem Sie sie in einem Tagebuch festhalten.
Legen Sie sich ein Zubettgeh-Ritual zu.
Gehen Sie nach dem Aufstehen ans Tageslicht, welches hilft, den Schlaf-Wach-Rhythmus zu stabilisieren.
Schauen Sie nachts nicht auf die Uhr.
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Die Dienstleistungen der Lungenliga
Lungenkrankheiten belasten Betroffene und ihr persönliches und berufliches Umfeld:
Was tun,
wenn Ängste die Lebensfreude überschatten?
wenn der Beruf nicht mehr wie bis anhin ausgeübt werden kann?
wenn finanzielle Engpässe entstehen?
Die kantonalen Lungenligen bieten sowohl in psychologischen als auch in sozialen Belangen umfassende Beratung. Mehr Infos unter: