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Diese Dissertation geht der Frage nach, wie sich die Lesemotivation, Leseleistung sowie selbstregulatorischen Fähigkeiten innerhalb eines zehnwöchigen Trainings auf 5./6. Primarschulstufe (n = ca. 40 Klassen) entwickeln und sich gegenseitig beeinflussen. Untersucht wird weiter, welchen Einfluss bei dieser Entwicklung das Wissen und die Einstellung (implizite Theorien) der Lehrperson hat. Zudem wird die Frage beleuchtet, wie stark die einzelnen Teilkompetenzen des selbstregulierten Lernens (z.B. Selbsteinschätzung) mit dem generellen selbstregulierten Lernen zusammenhängen und ob es gewisse Teilkompetenzen gibt, die von grösserer Relevanz für das erfolgreiche selbstregulierte Lernen sind.