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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,7, Technische Universität Darmstadt (FB 2), Veranstaltung: Varietäten des Deutschen in Text und Gespräch, Sprache: Deutsch, Abstract: Der deutsche Sprachraum gliedert sich in zahlreiche Varietäten. Diese wiederum weisen verschiedene Varianten auf. Varietäten können unter diastratischen, diaphasischen und diatopischen Gesichtspunkten betrachtet werden. Diese Hausarbeit befasst sich in deskriptiver Weise mit der Varietät des hessischen Dialekts - also einer diatopischen Betrachtungsweise - und speziell mit dessen südhessischer Variante.
Ein auffälliges phonetisches Phänomen und ein primäres Merkmal des Südhessischen ist die Anwendung des /¿/-Phonems. In welchem Zusammenhang es eingesetzt wird soll im Rahmen dieser Hausarbeit untersucht werden, ohne jedoch den Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben.
Um die Anwendungsbeispiele zu transkribieren, wird die Lautschrift der International Phonetic Association (IPA) benutzt. Einzelne Phoneme werden innerhalb der Zeichenfolge / /, die phonetische Transkription mit [ ], Grapheme/Graphien mit den Zeichen < > dargestellt. Zur Herausarbeitung der lautlichen Unterschied wird hauptsächlich die Zungenbewegung beschrieben.
Die Arbeit ist folgendermassen gegliedert: Zuerst wird auf den Begriff der "Varietät" im Allgemeinen und dann auf das Südhessische im Speziellen eingegangen. Anschliessend werden die verschiedenen Anwendungen des /¿/-Phonems in Verbindung mit Konsonanten und Vokalen beschrieben. Unter Punkt 5 wird die Anwendung im Zusammenhang mit den Buchstabenkombinationen und näher beleuchtet. Nach der Beschreibung der standardmässigen g-Spirantisierung werden die Realisierungsarten des ch-Lautes aufgezeigt. Eine Betrachtung zur Transkription des ich-Lauts in der Mundartliteratur findet sich unter Punkt 9. Danach werden die Untersuchungsergebnisse zusammengefasst und ein Fazit gezogen. Den Abschluss der Hausarbeit bildet eine kurze Betrachtung der gesellschaftlichen Akzeptanz von Dialekten
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