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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2017.00096 I. Kammer Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende Sozialversicherungsrichter Spitz Ersatzrichter Wilhelm Gerichtsschreiber Pfefferli Urteil vom 15. Dezember 2017 in Sachen X.___ Beschwerdeführer vertreten durch Stadt Zürich Soziale Dienste lic. iur. Y.___, Sozialversicherungsrecht, Team Recht Hönggerstrasse 24, 8037 Zürich gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. X.___, geboren 1957, reiste 1975 nach dem Abschluss seiner Ausbildung zum Elektromonteur in die Schweiz ein. In der Folge übte er seinen Aus bildungsberuf grossmehrheitlich temporär aus. Seinen letzten Arbeitseinsatz beendete er im Oktober 2013 und seither ging er keiner Erwerbstätigkeit mehr nach. Am 1. April 2015 (Urk. 7/7) meldete er sich bei der Eidgenössischen Inva lidenversicherung zum Leistungsbezug (berufliche Integration/Rente) an. In der Folge holte die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, ärzt liche Berichte ein (Urk. 7/20, 7/22, 7/23, 7/29) und gab bei der Gutachtensstelle Z.___ ein am 21. Juli 2016 erstattetes rheumatologisch-psychiatrisches Gutachten (Urk. 7/63 ) in Auftrag. Zudem zog sie einen Auszug aus dem individuellen Konto des Versicherten (nachfolgend: IK-Auszug) vom 27. April 2015 (Urk. 7/12) bei. Mit Vorbescheid vom 17. August 2016 stellte sie ihm die Abweisung des Renten gesuchs in Aussicht (Urk. 7/67). Der rheumatologische Gutachter nahm am 28. November 2016 (Urk. 7/77) Stellung zu den vom Versicherten am 6. September 2016 (Urk. 7/69) erhobenen Einwänden betreffend den Ablauf der Begutachtung. Wie angekündigt verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 14. Dezember 2016 (Urk. 2) einen Rentenanspruch des Versicherten. 2. Mit Beschwerde vom 25. Januar 2017 (Urk. 1) beantragte der Beschwerdeführer die Zusprache einer Viertelsrente ab Oktober 2015. In prozessualer Hinsicht stellte er ein Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung (Urk. 1 S. 2). Zudem reichte er eine Unterstützungsbestätigung des Sozialzentrums A.___, vom 19. Januar 2017 (Urk. 3/3), einen IK-Auszug vom 15. Dezem ber 2015 (Urk. 3/4) sowie eine Lohnabrechnung der B.___ AG vom 23. Oktober 2013 (Urk. 3/5) ein. Mit Beschwerdeantwort vom 22. Februar 2017 (Urk. 6) schloss die Beschwerde geg nerin auf Abweisung der Beschwerde. Der Beschwerdeführer hielt mit Replik vom 30. März 2017 (Urk. 10) an den gestellten Anträgen fest. Mit Schreiben vom 27. April 2017 (Urk. 13) verzichtete die Beschwerdegegnerin auf das Einreichen einer Duplik, was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 5. April 2017 (Urk. 11) zur Kenntnis gebracht wurde. Mit der gleichen Verfügung wurde dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Prozessführung gewährt. Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG ). Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG ). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG). 1.2 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die: a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können; b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min des tens 40 % arbeitsunfähig ( Art. 6 ATSG) gewesen sind; und c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid ( Art. 8 ATSG) sind. Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 IVG). 1.3 Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen ), in Bezie hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in va lid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkommens ver gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b eiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegen übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditäts grad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen). 1.4 Für den Einkommensvergleich sind die Verhältnisse im Zeitpunkt des (hypo thetischen) Beginns des Rentenanspruchs massgebend, wobei Validen- und Inva lideneinkommen auf zeitidentischer Grundlage zu erheben und allfällige renten wirksame Änderungen der Vergleichseinkommen bis zum Verfügungserlass zu berücksichtigen sind (BGE 129 V 222 E. 4.1 und E. 4.2; BGE 128 V 174 ; Urteil e des Bundesgerichts 9C_526/2015 vom 11. September 2015 E. 3.2.1 und 9C_22/2014 vom 18. Februar 2014 E. 4.3 ). 1.5 Bezog eine versicherte Person aus invaliditätsfremden Gründen (z.B. geringe Schulbildung, fehlende berufliche Ausbildung, mangelnde Deutschkenntnisse, beschränkte Anstellungsmöglichkeiten wegen Saisonnierstatus) ein deutlich unterdurchschnittliches Einkommen, ist diesem Umstand bei der Invaliditätsbe messung nach Art. 16 ATSG Rechnung zu tragen, sofern keine Anhaltspunkte dafür bestehen, dass sie sich aus freien Stücken mit einem bescheideneren Einkommensniveau begnügen wollte. Nur dadurch ist der Grundsatz gewahrt, dass die auf invaliditätsfremde Gesichtspunkte zurückzuführenden Lohnein - bussen entweder überhaupt nicht oder aber bei beiden Vergleichseinkommen gleichmässig zu berücksichtigen sind. Diese Parallelisierung der Einkommen kann praxisgemäss entweder auf Seiten des Valideneinkommens durch eine entsprechende Heraufsetzung des effektiv erzielten Einkommens oder aber auf Seiten des Invalideneinkommens durch eine entsprechende Herabsetzung des statistischen Wertes erfolgen (BGE 135 V 58 E. 3.1, 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweisen). Eine Parallelisierung ist indessen nur vorzunehmen, wenn die Diffe renz zum massgebenden Durchschnitt deutlich ist. Deutlich unterdurchschnitt lich im Sinne von BGE 134 V 322 E. 4 ist der tatsächlich erzielte Verdienst, wenn er mindestens 5 % vom branchenüblichen LSE-Tabellenlohn abweicht (vgl. BGE 135 V 297 E. 6.1.2). 2. 2.1 In der angefochtenen Verfügung ging die IV-Stelle von einem Validenein kommen im Jahr 2014 von Fr. 20‘280.55 aus. Dieses hatte sie auf der Grundlage der im Auszug aus dem Individuellen Konto (nachfolgend: IK-Auszug ) ent haltenen Einträge der letzten drei Jahre vor dem Krankheitseintritt bestimmt. In einer angepassten Tätigkeit ging sie von einer Arbeitsfähigkeit von 50 % aus. Gestützt auf die vom Bundesamt für Statistik (nachfolgend: BFS) herausge gebene Lohnstrukturerhebung des Jahres 2014 (nachfolgend: LSE 2014) legte sie das Invalideneinkommen für ein 50%-Pensum auf Fr. 33‘226.55 fest (Urk. 2 S. 1). Aufgrund eines Invaliditätsgrades von 0 % verneinte sie einen Renten anspruch (Urk. 2 S. 2). In der Beschwerdeantwort vom 22. Februar 2017 brachte sie vor, der Beschwer deführer hätte auch ohne Gesundheitsschaden weiterhin temporär mit entspre chenden Unterbrüchen gearbeitet (Urk. 6 S. 2). Es lägen keine invaliditätsfrem den Faktoren vor, welche Einfluss auf sein unterdurchschnittliches Einkommen hätten. Dass er kein höheres Einkommen erzielt habe, sei auf seine eigene Wahl zurückzuführen, lediglich temporär zu arbeiten und dafür über eine höhere Autonomie und Flexibilität als in einer Festanstellung zu verfügen. Der Beschwerdeführer habe sich damit aus freien Stücken mit einem bescheideneren Einkommen begnügt, weshalb auch keine Parallelisierung vorzunehmen sei (Urk. 6 S. 3). 2.2 Dem hält der Beschwerdeführer zusammengefasst entgegen, das Validenein kommen könnte aufgrund seiner unzuverlässigen und stark schwankenden Ein kommenserzielung nicht anhand des IK-Auszuges errechnet werden. Vielmehr sei dieses gestützt auf die letzte Lohnabrechnung von der B.___ AG zu ermitteln. Bei einem Bruttolohn von Fr. 31.-- pro Stunde und einer betriebsüblichen Arbeitszeit von 41,7 Stunden ergebe sich ein Jahreslohn von Fr. 62‘049.60 (Urk. 1 S. 6). Im Vergleich mit dem Invalideneinkommen von Fr. 33‘226.55 resultiere ein Invaliditätsgrad von 46 %, womit ab Oktober 2015 ein Anspruch auf eine Viertelsrente bestehe. Auch eine Parallelisierung der Einkommen würde zum selben Ergebnis führen. Er habe in seinem Heimatland eine Ausbildung zum Elektriker absolviert und würde gemäss LSE 2014 (TA 1, Ziffer 33, Kompetenzniveau 1) Fr. 5‘390.-- verdienen. Angepasst an die wöch entliche Arbeitszeit von 41,7 Stunden ergebe sich ein Jahreseinkommen von Fr. 67‘429.--. Damit habe das tatsächlich erzielte Valideneinkommen 70 % unter dem statistischen Durchschnittsverdienst gelegen, womit nach der Rechtsprechung eine Parallelisierung um 65 % zu erfolgen habe. Damit sei das Invalideneinkommen auf Fr. 11‘629.35 herabzusetzen. Im Vergleich mit dem Valideneinkommen von Fr. 20‘280.55 ergebe sich ein Invaliditätsgrad von 43 %, was ebenfalls zur Ausrichtung einer Viertelsrente führen würde (Urk. 1 S. 7). In seiner Replik ergänzte er diese Ausführungen dahingehend, dass er aus gesundheitlichen Gründen lediglich ein unterdurchschnittliches Einkommen erzielt habe, weshalb nicht auf sein effektiv erzieltes Einkommen abzustellen sei (Urk. 10 S. 2). 3. 3.1 Aus den Rechtsschriften der Parteien geht hervor, dass der medizinische Sach verhalt und insbesondere die aufgrund der polydisziplinären Begutachtung durch die Gutachtensstelle Z.___ ermittelte Arbeitsfähigkeit von vier Stunden pro Tag in einer optimal leidensangepassten Tätigkeit (vgl. Urk. 7/63/6) nicht strittig ist. Das Gutachten ist in Bezug auf die geltend gemachten ge sundheitlichen Beschwerden des Ver sicherten umfassend, basiert auf Untersuchun gen in den jeweiligen Fachge bieten und wurde in Kenntnis der gesamten Vorakten abgegeben. Es leuchtet in der Beurteilung der medizinischen Situa tion ein und die Schlussfolgerungen sind begründet. Damit erfüllt es die von der Rechtsprechung statuierten Voraus set zungen, weshalb auf dieses und die darin gezogenen Schlüsse abgestellt werden kann (vgl. BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c). Vom Beschwerdeführer nicht bestritten und durch die IV-Stelle korrekt festgelegt wurden auch der Beginn sowie der Verlauf der Arbeitsunfähigkeit. Damit ist von einer 50%igen Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit ab Oktober 2013 auszugehen. Am 1. April 2015 meldete sich der Beschwerdeführer zum Leistungsbezug an (Urk. 7/7). Unter kumulativer Berücksichtigung der einjährigen Wartezeit ab dem Eintritt der Arbeitsunfähigkeit (Art. 28 Abs. 1 IVG) und der sechsmonatigen Karenzfrist ab der Anmeldung zum Leistungs bezug (Art. 29 Abs. 1 IVG) resultiert ein frühestmöglicher Beginn des Renten anspruchs am 1. Oktober 2015. Damit ist der Invaliditätsgrad aufgrund der zu diesem Zeitpunkt zu bestimmenden Validen- und Invalideneinkommen zu berechnen (vgl. E. 1.4). 3.2 Nicht einig sind sich die Parteien hingegen betreffend die Berechnung des Validen einkommens. Der Beschwerdeführer stellt sich auf den Standpunkt, dieses sei nicht auf der Grundlage der aus dem IK-Auszug ersichtlichen effektiv erzielten Einkommen zu berechnen, da diese weit unterdurchschnittlich seien. Stattdessen habe eine Multiplikation des letzten Stundenlohnes mit der jähr lichen Arbeitszeit zu erfolgen (Urk. 1 S. 6, Urk. 10 S. 3). Alternativ sei eine Einkommensparallelisierung durchzuführen. Demgegenüber vertritt die Beschwer de gegnerin die Ansicht, der Beschwerdeführer habe sich durch den Entscheid, temporär zu arbeiten, aus freien Stücken mit einem bescheideneren Einkommen begnügt, weshalb auf das effektiv erzielte Einkommen abzustellen und keine Parallelisierung vorzunehmen sei (Urk. 6 S. 3). 3.3 3.3.1 Dem IK-Auszug vom 27. April 2015 (Urk. 7/12) sind die vom Beschwerdeführer seit seiner Einreise im Jahr 1975 bis zur Aufgabe der Arbeitstätigkeit im Jahr 2013 effektiv erzielten Einkommen zu entnehmen. Nachfolgend werden die jeweiligen Einträge eines Kalenderjahres addiert dargestellt (Spalte „Einkommen gemäss IK-Auszug“). Dabei wurden die Nichterwerbstätigenbeiträge sowie die im Jahr 1993 ausbezahlte Arbeitslosenentschädigung (Fr. 15‘028.--, vgl. Urk. 7/12/ 2) nicht berücksichtigt. Zur Vergleichbarkeit der über einen Zeitraum von beinahe 40 Jahren erzielten Einkommen wurden diese an die bis ins Jahr 2015 eingetretene Nominallohnentwicklung angepasst (Spalten „Nomi nal lohnentwicklung“ und „Einkommen nominallohnbereinigt bis 2015“). Für das Jahr 1975 ergibt sich das bis ins Jahr 2015 nominallohnbereinigte Ein kommen aus folgender Berechnung (BFS, Entwicklung der Nominallöhne, der Konsumentenpreise und der Reallöhne [1939 = 100; im Internet abrufbar], Nominallöhne [T39, 2/2], Männer; 1975: 859; 2015: 2‘226): Fr. 5‘274.00 / 859 x 2‘226 = Fr. 13‘666.97. Jahr Einkommen gemäss IK -Auszug Nominallohnentwicklung Einkommen nominallohn- bereinigt bis 2015 1975 Fr. 5'274.00 859 Fr. 13'666.97 1976 Fr. 10'985.00 875 Fr. 27'945.84 1977 Fr. 22'326.00 897 Fr. 55'404.32 1978 Fr. 23'076.00 924 Fr. 55'592.18 1979 Fr. 1'910.00 955 Fr. 4'452.00 1980 Fr. 2'368.00 1005 Fr. 5'244.94 1981 Fr. 0.00 1067 Fr. 0.00 1982 Fr. 17'339.00 1143 Fr. 33'767.82 1983 Fr. 12'651.00 1186 Fr. 23'744.63 1984 Fr. 12'642.00 1218 Fr. 23'104.34 1985 Fr. 13'784.00 1256 Fr. 24'429.29 1986 Fr. 11'806.00 1300 Fr. 20'215.50 1987 Fr. 22'009.00 1330 Fr. 36'836.12 1988 Fr. 19'393.00 1375 Fr. 31'395.50 1989 Fr. 24'814.00 1427 Fr. 38'707.75 1990 Fr. 18'969.00 1511 Fr. 27'945.07 1991 Fr. 21'490.00 1619 Fr. 29'547.09 1992 Fr. 10'166.00 1699 Fr. 13'319.31 1993 Fr. 11'320.00 1743 Fr. 14'456.87 1994 Fr. 8'424.00 1769 Fr. 10'600.24 1995 Fr. 7'904.00 1789 Fr. 9'834.71 1996 Fr. 3'733.00 1811 Fr. 4'588.44 1997 Fr. 1'232.00 1818 Fr. 1'508.49 1998 Fr. 750.00 1832 Fr. 911.30 1999 Fr. 7'070.00 1835 Fr. 8'576.47 2000 Fr. 10'750.00 1856 Fr. 12'893.05 2001 Fr. 18'700.00 1902 Fr. 21'885.49 2002 Fr. 5'979.00 1933 Fr. 6'885.28 2003 Fr. 4'546.00 1958 Fr. 5'168.23 2004 Fr. 9'385.00 1975 Fr. 8'326.76 2005 Fr. 157.00 1992 Fr. 175.44 2006 Fr. 2'777.00 2014 Fr. 3'069.32 2007 Fr. 23'426.00 2047 Fr. 25'474.49 2008 Fr. 14'853.00 2092 Fr. 15'804.39 2009 Fr. 0.00 2136 Fr. 0.00 2010 Fr. 2'840.00 2151 Fr. 2'939.02 2011 Fr. 12'297.00 2171 Fr. 12'608.53 2012 Fr. 2'499.00 2188 Fr. 2'542.40 2013 Fr. 1'805.00 2204 Fr. 1'823.02 2014 Fr. 0.00 2220 Fr. 0.00 2015 Kein Eintrag 2226 - Aufgrund des Eintritts der Arbeitsunfähigkeit im Oktober 2013 wird das in diesem Jahr erzielte Einkommen analog der von der Beschwerdegegnerin durch geführten Berechnung (vgl. Urk. 7/64) nicht berücksichtigt. In den Jahren 2008 bis 2012 erzielte der Beschwerdeführer ein durchschnittliches Jahreseinkommen von Fr. 6‘778.87 (Fr. 15'804.39 + Fr. 0.00 + Fr. 2'939.02 + Fr. 12'608.53 + Fr. 2'542.40 / 5). Im Zeitraum von 2003 bis 2012 betrug dieses Fr. 7‘610. 86. Zwischen 1993 und 2012 ergibt sich ein Jahreseinkommen von durchschnittlich Fr. 8‘412.45 sowie über den Betrachtungszeitraum von 1975 bis 2012 ein solches von Fr. 16‘672.83. Diese effektiv erzielten Einkommen sind nachfolgend dem einschlägigen Tabellenlohn gemäss LSE 2014 gegenüberzustellen. 3.3.2 Nach seinen eigenen Angaben war der Beschwerdeführer in den letzten Jahren ausschliesslich als Elektromonteur tätig. Da seine im Heimatland absolvierte Ausbildung nur teilweise anerkannt worden sei, habe er weniger als seine Kollegen verdient (Urk. 7/63/45). Damit ist auf das mit den niedrigsten Anfor derungen versehene Kompetenzniveau 1 der LSE 2014 abzustellen. In diesem betrug der monatliche Medianlohn für männliche Mitarbeiter im Baugewerbe Fr. 5‘507.-- (LSE 2014, TA1_tirage_skill_level, Ziff. 41-43, Kompetenzniveau 1, Männer). Weiter sind die Tatsache, dass die LSE 2014 auf einer Wochen arbeitszeit von 40 Stunden basiert, die effektive betriebsübliche Arbeitszeit im Jahr 2014 jedoch 41,7 Wochenstunden (BFS, Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen [im Internet abrufbar], 2014, total) betrug, sowie die zwischen 2014 und 2015 eingetretene Nominallohnentwicklung (BFS, Entwick lung der Nominallöhne, der Konsumentenpreise und der Reallöhne [1939 = 100; im Internet abrufbar], Nominallöhne [T39, 2/2], Männer; 2014: 2‘220; 2015: 2‘226) zu berücksichtigen. Daraus resultiert ein tabellarischer Bruttojahreslohn von Fr. 69‘078.76 (12 x Fr. 5‘507.-- / 40 x 41,7 / 2‘220 x 2‘226). Der Vergleich mit dem effektiv erzielten Einkommen zeigt, dass dieses je nach Betrachtungszeitraum zwischen 75,9 % (1975-2012, 1 - Fr. 16‘672.83 / Fr. 69‘078.76) und 90,2 % (2008 bis 2012, 1 - Fr. 6‘778.87 / Fr. 69‘078.76) unter dem Tabellenlohn liegt. Damit ist die Erheblichkeitsgrenze von 5 % über schritten, welche eine Voraussetzung für die Parallelisierung darstellt. 3.3.3 Die angestammte Tätigkeit des Beschwerdeführers als Elektromonteur fällt in den Geltungsbereich des mit Bundesratsbeschluss vom 30. Oktober 2014 allge meinverbindlich erklärten […] Gesamtarbeitsvertrages des Schweizerischen Elek tro- und Kommunikationsgewerbes (nachfolgend: GAV, im Internet abruf bar unter: https://www.seco.admin.ch/seco/de/home/Arbeit/ Personenfrei zügig keit_ Arbeitsbeziehungen/Gesamtarbeitsvertraege_Normalarbeitsvertraege/Gesamtarbeitsvertraege_Bund/Allgemeinverbindlich_erklaerte_Gesamtarbeitsvertraege/Elektro_Telekommunikations_Installationsgewerbes.html, besucht am 12. Dezem ber 2017 […]). Darin sind sowohl Mindestlöhne als auch die Jahres arbeitszeit festgelegt. Zum relevanten Zeitpunkt im Oktober 2015 betrug der allgemeinverbindlich erklärte GAV-Bruttomindestlohn für Elektromonteure zwischen Fr. 21.55 pro Stunde respektive Fr. 3‘750.-- pro Monat (Mitarbeiter mit nur schulischem Berufsabschluss im Elektro- und Telekommunikations-Installationsgewerbe und ohne Berufserfahrung) und Fr. 28.16 pro Stunde bezieh ungsweise Fr. 4‘900.-- pro Monat (Elektromonteur/Elektroinstallateur mit eidgenössischem Fähigkeitsausweis und fünfjähriger Berufserfahrung). Die Arbeitszeit wurde für das Jahr 2015 auf 2‘088 Stunden festgelegt (vgl. SECO, a.a.O., Änderung vom 12. Februar 2015, Anhang 8, besucht am 12. Dezember 2017). Dies ergibt jährliche Mindestlöhne zwischen Fr. 44 ‘ 996.4 0 (Fr. 21.55 x 2‘088) und Fr. 58 ‘ 798.08 (2‘088 x Fr. 28.16) für Arbeitnehmende im Stunden lohn beziehungsweise zwischen Fr. 48‘750.-- (13 x Fr. 3‘750.--) und Fr. 63‘700.-- (13 x Fr. 4‘900.--) für Arbeitnehmende im Monatslohn. 3.3.4 Es fällt auf, dass der Beschwerdeführer einzig während zweier Jahre zu Beginn seiner Erwerbstätigkeit in der Schweiz nominallohnbereinigt namhafte Ein kommen erzielte: Fr. 55‘504.32 im Jahr 1977 beziehungsweise Fr. 55‘592.18 im Jahr 1978. Aufgrund der nur teilweisen Anerkennung seiner ausländischen Aus bildung sind diese Einkommen mit den Mindestlöhnen für Mitarbeiter mit nur schulischem Berufsabschluss im Elektro- und Telekommunikations-Instal lationsgewerbe zu vergleichen. Da der Beschwerdeführer im Jahr 1975 direkt nach seinem Ausbildungsabschluss eingereist war, konnte er in den Jahren 1977 und 1978 über maximal zwei beziehungsweise drei Jahre Berufserfahrung verfügen. Die entsprechenden Mindestlöhne wurden im Jahr 2015 auf Fr. 53‘300.-- (13 x Fr. 4‘100.--) beziehungsweise Fr. 54‘600.-- (13 x Fr. 4‘200.--) festgelegt. Mit den in den Jahren 1977 und 1978 erzielten Einkommen hat der Beschwerdeführer den Tatbeweis erbracht, dass er im Stande gewesen wäre, ein angemessenes Einkommen zu erzielen. Dies geht auch aus der eingereichten Lohnabrechnung seines letzten Temporäreinsatzes im Jahr 2013 hervor: Daraus ergibt sich ein Bruttostundenlohn von Fr. 34.-- (Fr. 27.14 + Fr. 2.61 + Fr. 0.97 + Fr. 3.28), was im Jahr 2015 unter Berücksichtigung der seither eingetretenen Nominallohnentwicklung (BFS, Entwicklung der Nominallöhne, der Konsumentenpreise und der Reallöhne [1939 = 100; im Internet abrufbar], Nominallöhne [T39, 2/2], Männer; 2013: 2‘204; 2015: 2‘226) Fr. 34.34 entspricht (Fr. 34.-- / 2‘204 x 2‘226). Multipliziert mit der branchenüblichen Jahresarbeitszeit für 2015 von 2‘088 Stunden ergibt sich für das Jahr 2015 ein Jahreseinkommen v on Fr. 71‘700.63. Dieses liegt über dem nominallohnbereinigten massgeblichen LSE-Tabellenlohn von Fr. 69‘078.76. 3.4 Gegenüber dem psychiatrischen Gutachter berichtete d er Beschwerdeführer, er habe die letzten 20 Jahre praktisch ausschliesslich temporär gearbeitet. Dies habe ihm mehr Freiheit und Autonomie gegeben ( Urk. 7/63/26). In den letzten Jahren habe er viele Angebote von Elektrofirmen erhalten, diese aber ablehnen müssen, da er schmerzbedingt nicht mehr habe arbeiten könne n ( Urk. 7/63/25). Selbst wenn davon ausgegangen würde, dass der Beschwerdeführer - wie er geltend macht - im Zeitpunkt der Anmeldung bei der Invalidenversicherung (1. April 2015, vgl. Urk. 7/7) bereits seit 20 Jahren an Rückenbeschwerden litt, führt dies nicht zum Schluss, dass seine Einkünfte krankheitsbedingt tief ausfielen, da er bereits vor 1995 grossmehrheitlich weit unterdurchschnittliche Einkommen erzielt hatte. Die geringen Einkünfte des Beschwerdeführers sind ebenso wenig auf invalidi tätsfremde Gründe zurückzuführen: Neben einer ausreichenden Schulbildung und einer beruflichen Ausbildung verfügt er auch über gute Deutschkenntnisse und die Niederlassungsbewilligung (vgl. Urk. 7/7/5, 7/9/2 f., 7/63/26). In Würdigung der gesamten Umstände ist davon auszugehen, dass es dem Beschwerdeführer möglich gewesen wäre, durch eine regelmässige Arbeits tätig keit im Rahmen einer Festanstellung ein angemessenes Einkommen zu erzielen. T rotz der damit einhergehenden Nachteile, wozu namentlich das geringere Ein kommen im Stundenlohn und die unregelmässige Beschäftigung zählen, ent schied er sich bewusst für temporäre Tätigkeiten. In Übereinstimmung mit der von der Beschwerdegegnerin vertretenen Ansicht (vgl. Urk. 6 S. 3) ist davon auszugehen, der Beschwerdeführer habe sich freiwillig mit geringen Einkommen zufrieden gegeben. Damit ist zur Bestimmung des Valideneinkommens nicht auf Tabellenlöhne, sondern auf die effektiv erzielten Einkünfte abzustellen. Auch auf eine Einkommensparallelisierung ist unter den gegebenen Umständen zu verzichten. 3.5 In Bezug auf die Berechnung und den Betrag des Invalideneinkommens besteht zwischen den Parteien Einigkeit. Da der Beschwerdeführer seit Oktober 2013 keine Erwerbstätigkeit mehr ausgeübt hat, ihm eine solche aber während vier Stunden pro Tag zumutbar wäre, ist das Invalideneinkommen aufgrund der Tabellenlöhne der LSE 2014 zu bestimmen. Sein Ausbildungsberuf ist dem Beschwerdeführer aufgrund des gutachtlichen Anforderungsprofils nicht mehr zumutbar (Urk. 7/63/6, 7/63/55). Damit erweist sich auch das Abstellen auf den Tabellenlohn im Kompetenzniveau 1, welches eine Vielzahl von leichten und mittelschweren Tätigkeiten umfasst ( vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_455/2013 vom 4. Oktober 2013 E. 4.4), als korrekt. Entsprechend ist von einem Tabellen lohn in Höhe von Fr. 5‘312.-- auszugehen, was einem Jahreslohn von Fr. 63‘744.-- entspricht (LSE 2014, Tabelle TA1_tirage_skill_level, Kompetenz niveau 1, Männer, Total). Aufgrund der zeitlichen Relevanz des frühest mög lichen Rentenbeginns für den Einkommensvergleich sind jedoch nicht die Ver hältnisse im Jahr 2014, sondern diejenigen im Jahr 2015 massgeblich. Damit ist die eingetretene Nominallohndifferenz von 0,3 % zu berücksichtigen (BFS, Ent wicklung der Nominallöhne, der Konsumentenpreise und der Reallöhne [1939 = 100; im Internet abrufbar], Nominallöhne [T39, 2/2], Männer; Veränderung gegen über dem Vorjahr 2015: 0,3 %). Da das zumutbare Arbeitspensum nicht in Prozent eines Vollzeitpensums, sondern mit vier Stunden pro Tag angegeben wurde, erübrigt sich eine Berücksichtigung der im Jahr 2014 betriebsüblichen Arbeitszeit von 41,7 Stunden (BFS, Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirt schafts ab teilun gen [im Internet abrufbar], 2014, total). Bei 40 Arbeitsstunden pro Woche, wie sie der LSE 2014 zugrunde liegen, entsprechen vier Stunden pro Tag einer Arbeitsfähigkeit von 50 % (5 x 4 Stunden / 40 Stunden). Damit ist von einem im Jahr 2015 trotz gesundheitlicher Beeinträchtigung erziel baren Einkommen von Fr. 31‘967.62 (0,5 x 1,003 x Fr. 63‘744.--) auszu gehen. 3.6 In sämtlichen dargestellten Beurteilungszeiträumen ist das vom Beschwerde führer erzielte durchschnittliche Jahreseinkommen geringer als das weiterhin erzielbare Einkommen von Fr. 31‘967.62 (1975-2012: Fr. 16‘672.83, 1993-2012 Fr. 8‘412.45, 2003-2012: Fr. 7‘610.86, 2008-2012: Fr. 6‘778.87). Mangels invaliditätsbedingter Erwerbseinbusse besteht ein Invaliditätsgrad von 0 %. Die angefochtene Verfügung ist damit nicht zu beanstanden und die Beschwerde ist abzuweisen. 4. Gemäss Art. 69 Abs. 1 bis IVG ist das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Verweigerung von Leistungen der Invalidenver sicherung vor dem kantonalen Versicherungsgericht in Abweichung von Art. 61 lit. a ATSG kostenpflichtig. Die Kosten werden nach dem Verfahrens aufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1'000. -- fest gesetzt. Vorliegend erweist sic h eine Kostenpauschale von Fr. 6 00.-- als ange messen. Weil die Beschwerde abzuweisen ist, sind die Kosten de m Beschwer de führer aufzuerlegen. Z ufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung werden diese einstweilen auf die Gerichts kasse genommen. Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 600.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts kasse genommen. Der Beschwerdeführer wird auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Stadt Zürich Soziale Dienste - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Die VorsitzendeDer Gerichtsschreiber GrünigPfefferli

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2017.00096 I. Kammer Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende Sozialversicherungsrichter Spitz Ersatzrichter Wilhelm Gerichtsschreiber Pfefferli Urteil vom 15. Dezember 2017 in Sachen X.___ Beschwerdeführer vertreten durch Stadt Zürich Soziale Dienste lic. iur. Y.___, Sozialversicherungsrecht, Team Recht Hönggerstrasse 24, 8037 Zürich gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin Sachverhalt: 1. X.___, geboren 1957, reiste 1975 nach dem Abschluss seiner Ausbildung zum Elektromonteur in die Schweiz ein. In der Folge übte er seinen Aus bildungsberuf grossmehrheitlich temporär aus. Seinen letzten Arbeitseinsatz beendete er im Oktober 2013 und seither ging er keiner Erwerbstätigkeit mehr nach. Am 1. April 2015 (Urk. 7/7) meldete er sich bei der Eidgenössischen Inva lidenversicherung zum Leistungsbezug (berufliche Integration/Rente) an. In der Folge holte die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, ärzt liche Berichte ein (Urk. 7/20, 7/22, 7/23, 7/29) und gab bei der Gutachtensstelle Z.___ ein am 21. Juli 2016 erstattetes rheumatologisch-psychiatrisches Gutachten (Urk. 7/63 ) in Auftrag. Zudem zog sie einen Auszug aus dem individuellen Konto des Versicherten (nachfolgend: IK-Auszug) vom 27. April 2015 (Urk. 7/12) bei. Mit Vorbescheid vom 17. August 2016 stellte sie ihm die Abweisung des Renten gesuchs in Aussicht (Urk. 7/67). Der rheumatologische Gutachter nahm am 28. November 2016 (Urk. 7/77) Stellung zu den vom Versicherten am 6. September 2016 (Urk. 7/69) erhobenen Einwänden betreffend den Ablauf der Begutachtung. Wie angekündigt verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 14. Dezember 2016 (Urk. 2) einen Rentenanspruch des Versicherten. 2. Mit Beschwerde vom 25. Januar 2017 (Urk. 1) beantragte der Beschwerdeführer die Zusprache einer Viertelsrente ab Oktober 2015. In prozessualer Hinsicht stellte er ein Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung (Urk. 1 S. 2). Zudem reichte er eine Unterstützungsbestätigung des Sozialzentrums A.___, vom 19. Januar 2017 (Urk. 3/3), einen IK-Auszug vom 15. Dezem ber 2015 (Urk. 3/4) sowie eine Lohnabrechnung der B.___ AG vom 23. Oktober 2013 (Urk. 3/5) ein. Mit Beschwerdeantwort vom 22. Februar 2017 (Urk. 6) schloss die Beschwerde geg nerin auf Abweisung der Beschwerde. Der Beschwerdeführer hielt mit Replik vom 30. März 2017 (Urk. 10) an den gestellten Anträgen fest. Mit Schreiben vom 27. April 2017 (Urk. 13) verzichtete die Beschwerdegegnerin auf das Einreichen einer Duplik, was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 5. April 2017 (Urk. 11) zur Kenntnis gebracht wurde. Mit der gleichen Verfügung wurde dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Prozessführung gewährt. Das Gericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG ). Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG ). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG). 1.2 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die: a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können; b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min des tens 40 % arbeitsunfähig ( Art. 6 ATSG) gewesen sind; und c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid ( Art. 8 ATSG) sind. Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 IVG). 1.3 Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen ), in Bezie hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in va lid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkommens ver gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b eiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegen übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditäts grad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen). 1.4 Für den Einkommensvergleich sind die Verhältnisse im Zeitpunkt des (hypo thetischen) Beginns des Rentenanspruchs massgebend, wobei Validen- und Inva lideneinkommen auf zeitidentischer Grundlage zu erheben und allfällige renten wirksame Änderungen der Vergleichseinkommen bis zum Verfügungserlass zu berücksichtigen sind (BGE 129 V 222 E. 4.1 und E. 4.2; BGE 128 V 174 ; Urteil e des Bundesgerichts 9C_526/2015 vom 11. September 2015 E. 3.2.1 und 9C_22/2014 vom 18. Februar 2014 E. 4.3 ). 1.5 Bezog eine versicherte Person aus invaliditätsfremden Gründen (z.B. geringe Schulbildung, fehlende berufliche Ausbildung, mangelnde Deutschkenntnisse, beschränkte Anstellungsmöglichkeiten wegen Saisonnierstatus) ein deutlich unterdurchschnittliches Einkommen, ist diesem Umstand bei der Invaliditätsbe messung nach Art. 16 ATSG Rechnung zu tragen, sofern keine Anhaltspunkte dafür bestehen, dass sie sich aus freien Stücken mit einem bescheideneren Einkommensniveau begnügen wollte. Nur dadurch ist der Grundsatz gewahrt, dass die auf invaliditätsfremde Gesichtspunkte zurückzuführenden Lohnein - bussen entweder überhaupt nicht oder aber bei beiden Vergleichseinkommen gleichmässig zu berücksichtigen sind. Diese Parallelisierung der Einkommen kann praxisgemäss entweder auf Seiten des Valideneinkommens durch eine entsprechende Heraufsetzung des effektiv erzielten Einkommens oder aber auf Seiten des Invalideneinkommens durch eine entsprechende Herabsetzung des statistischen Wertes erfolgen (BGE 135 V 58 E. 3.1, 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweisen). Eine Parallelisierung ist indessen nur vorzunehmen, wenn die Diffe renz zum massgebenden Durchschnitt deutlich ist. Deutlich unterdurchschnitt lich im Sinne von BGE 134 V 322 E. 4 ist der tatsächlich erzielte Verdienst, wenn er mindestens 5 % vom branchenüblichen LSE-Tabellenlohn abweicht (vgl. BGE 135 V 297 E. 6.1.2). 2. 2.1 In der angefochtenen Verfügung ging die IV-Stelle von einem Validenein kommen im Jahr 2014 von Fr. 20‘280.55 aus. Dieses hatte sie auf der Grundlage der im Auszug aus dem Individuellen Konto (nachfolgend: IK-Auszug ) ent haltenen Einträge der letzten drei Jahre vor dem Krankheitseintritt bestimmt. In einer angepassten Tätigkeit ging sie von einer Arbeitsfähigkeit von 50 % aus. Gestützt auf die vom Bundesamt für Statistik (nachfolgend: BFS) herausge gebene Lohnstrukturerhebung des Jahres 2014 (nachfolgend: LSE 2014) legte sie das Invalideneinkommen für ein 50%-Pensum auf Fr. 33‘226.55 fest (Urk. 2 S. 1). Aufgrund eines Invaliditätsgrades von 0 % verneinte sie einen Renten anspruch (Urk. 2 S. 2). In der Beschwerdeantwort vom 22. Februar 2017 brachte sie vor, der Beschwer deführer hätte auch ohne Gesundheitsschaden weiterhin temporär mit entspre chenden Unterbrüchen gearbeitet (Urk. 6 S. 2). Es lägen keine invaliditätsfrem den Faktoren vor, welche Einfluss auf sein unterdurchschnittliches Einkommen hätten. Dass er kein höheres Einkommen erzielt habe, sei auf seine eigene Wahl zurückzuführen, lediglich temporär zu arbeiten und dafür über eine höhere Autonomie und Flexibilität als in einer Festanstellung zu verfügen. Der Beschwerdeführer habe sich damit aus freien Stücken mit einem bescheideneren Einkommen begnügt, weshalb auch keine Parallelisierung vorzunehmen sei (Urk. 6 S. 3). 2.2 Dem hält der Beschwerdeführer zusammengefasst entgegen, das Validenein kommen könnte aufgrund seiner unzuverlässigen und stark schwankenden Ein kommenserzielung nicht anhand des IK-Auszuges errechnet werden. Vielmehr sei dieses gestützt auf die letzte Lohnabrechnung von der B.___ AG zu ermitteln. Bei einem Bruttolohn von Fr. 31.-- pro Stunde und einer betriebsüblichen Arbeitszeit von 41,7 Stunden ergebe sich ein Jahreslohn von Fr. 62‘049.60 (Urk. 1 S. 6). Im Vergleich mit dem Invalideneinkommen von Fr. 33‘226.55 resultiere ein Invaliditätsgrad von 46 %, womit ab Oktober 2015 ein Anspruch auf eine Viertelsrente bestehe. Auch eine Parallelisierung der Einkommen würde zum selben Ergebnis führen. Er habe in seinem Heimatland eine Ausbildung zum Elektriker absolviert und würde gemäss LSE 2014 (TA 1, Ziffer 33, Kompetenzniveau 1) Fr. 5‘390.-- verdienen. Angepasst an die wöch entliche Arbeitszeit von 41,7 Stunden ergebe sich ein Jahreseinkommen von Fr. 67‘429.--. Damit habe das tatsächlich erzielte Valideneinkommen 70 % unter dem statistischen Durchschnittsverdienst gelegen, womit nach der Rechtsprechung eine Parallelisierung um 65 % zu erfolgen habe. Damit sei das Invalideneinkommen auf Fr. 11‘629.35 herabzusetzen. Im Vergleich mit dem Valideneinkommen von Fr. 20‘280.55 ergebe sich ein Invaliditätsgrad von 43 %, was ebenfalls zur Ausrichtung einer Viertelsrente führen würde (Urk. 1 S. 7). In seiner Replik ergänzte er diese Ausführungen dahingehend, dass er aus gesundheitlichen Gründen lediglich ein unterdurchschnittliches Einkommen erzielt habe, weshalb nicht auf sein effektiv erzieltes Einkommen abzustellen sei (Urk. 10 S. 2). 3. 3.1 Aus den Rechtsschriften der Parteien geht hervor, dass der medizinische Sach verhalt und insbesondere die aufgrund der polydisziplinären Begutachtung durch die Gutachtensstelle Z.___ ermittelte Arbeitsfähigkeit von vier Stunden pro Tag in einer optimal leidensangepassten Tätigkeit (vgl. Urk. 7/63/6) nicht strittig ist. Das Gutachten ist in Bezug auf die geltend gemachten ge sundheitlichen Beschwerden des Ver sicherten umfassend, basiert auf Untersuchun gen in den jeweiligen Fachge bieten und wurde in Kenntnis der gesamten Vorakten abgegeben. Es leuchtet in der Beurteilung der medizinischen Situa tion ein und die Schlussfolgerungen sind begründet. Damit erfüllt es die von der Rechtsprechung statuierten Voraus set zungen, weshalb auf dieses und die darin gezogenen Schlüsse abgestellt werden kann (vgl. BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c). Vom Beschwerdeführer nicht bestritten und durch die IV-Stelle korrekt festgelegt wurden auch der Beginn sowie der Verlauf der Arbeitsunfähigkeit. Damit ist von einer 50%igen Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit ab Oktober 2013 auszugehen. Am 1. April 2015 meldete sich der Beschwerdeführer zum Leistungsbezug an (Urk. 7/7). Unter kumulativer Berücksichtigung der einjährigen Wartezeit ab dem Eintritt der Arbeitsunfähigkeit (Art. 28 Abs. 1 IVG) und der sechsmonatigen Karenzfrist ab der Anmeldung zum Leistungs bezug (Art. 29 Abs. 1 IVG) resultiert ein frühestmöglicher Beginn des Renten anspruchs am 1. Oktober 2015. Damit ist der Invaliditätsgrad aufgrund der zu diesem Zeitpunkt zu bestimmenden Validen- und Invalideneinkommen zu berechnen (vgl. E. 1.4). 3.2 Nicht einig sind sich die Parteien hingegen betreffend die Berechnung des Validen einkommens. Der Beschwerdeführer stellt sich auf den Standpunkt, dieses sei nicht auf der Grundlage der aus dem IK-Auszug ersichtlichen effektiv erzielten Einkommen zu berechnen, da diese weit unterdurchschnittlich seien. Stattdessen habe eine Multiplikation des letzten Stundenlohnes mit der jähr lichen Arbeitszeit zu erfolgen (Urk. 1 S. 6, Urk. 10 S. 3). Alternativ sei eine Einkommensparallelisierung durchzuführen. Demgegenüber vertritt die Beschwer de gegnerin die Ansicht, der Beschwerdeführer habe sich durch den Entscheid, temporär zu arbeiten, aus freien Stücken mit einem bescheideneren Einkommen begnügt, weshalb auf das effektiv erzielte Einkommen abzustellen und keine Parallelisierung vorzunehmen sei (Urk. 6 S. 3). 3.3 3.3.1 Dem IK-Auszug vom 27. April 2015 (Urk. 7/12) sind die vom Beschwerdeführer seit seiner Einreise im Jahr 1975 bis zur Aufgabe der Arbeitstätigkeit im Jahr 2013 effektiv erzielten Einkommen zu entnehmen. Nachfolgend werden die jeweiligen Einträge eines Kalenderjahres addiert dargestellt (Spalte „Einkommen gemäss IK-Auszug“). Dabei wurden die Nichterwerbstätigenbeiträge sowie die im Jahr 1993 ausbezahlte Arbeitslosenentschädigung (Fr. 15‘028.--, vgl. Urk. 7/12/ 2) nicht berücksichtigt. Zur Vergleichbarkeit der über einen Zeitraum von beinahe 40 Jahren erzielten Einkommen wurden diese an die bis ins Jahr 2015 eingetretene Nominallohnentwicklung angepasst (Spalten „Nomi nal lohnentwicklung“ und „Einkommen nominallohnbereinigt bis 2015“). Für das Jahr 1975 ergibt sich das bis ins Jahr 2015 nominallohnbereinigte Ein kommen aus folgender Berechnung (BFS, Entwicklung der Nominallöhne, der Konsumentenpreise und der Reallöhne [1939 = 100; im Internet abrufbar], Nominallöhne [T39, 2/2], Männer; 1975: 859; 2015: 2‘226): Fr. 5‘274.00 / 859 x 2‘226 = Fr. 13‘666.97. Jahr Einkommen gemäss IK -Auszug Nominallohnentwicklung Einkommen nominallohn- bereinigt bis 2015 1975 Fr. 5'274.00 859 Fr. 13'666.97 1976 Fr. 10'985.00 875 Fr. 27'945.84 1977 Fr. 22'326.00 897 Fr. 55'404.32 1978 Fr. 23'076.00 924 Fr. 55'592.18 1979 Fr. 1'910.00 955 Fr. 4'452.00 1980 Fr. 2'368.00 1005 Fr. 5'244.94 1981 Fr. 0.00 1067 Fr. 0.00 1982 Fr. 17'339.00 1143 Fr. 33'767.82 1983 Fr. 12'651.00 1186 Fr. 23'744.63 1984 Fr. 12'642.00 1218 Fr. 23'104.34 1985 Fr. 13'784.00 1256 Fr. 24'429.29 1986 Fr. 11'806.00 1300 Fr. 20'215.50 1987 Fr. 22'009.00 1330 Fr. 36'836.12 1988 Fr. 19'393.00 1375 Fr. 31'395.50 1989 Fr. 24'814.00 1427 Fr. 38'707.75 1990 Fr. 18'969.00 1511 Fr. 27'945.07 1991 Fr. 21'490.00 1619 Fr. 29'547.09 1992 Fr. 10'166.00 1699 Fr. 13'319.31 1993 Fr. 11'320.00 1743 Fr. 14'456.87 1994 Fr. 8'424.00 1769 Fr. 10'600.24 1995 Fr. 7'904.00 1789 Fr. 9'834.71 1996 Fr. 3'733.00 1811 Fr. 4'588.44 1997 Fr. 1'232.00 1818 Fr. 1'508.49 1998 Fr. 750.00 1832 Fr. 911.30 1999 Fr. 7'070.00 1835 Fr. 8'576.47 2000 Fr. 10'750.00 1856 Fr. 12'893.05 2001 Fr. 18'700.00 1902 Fr. 21'885.49 2002 Fr. 5'979.00 1933 Fr. 6'885.28 2003 Fr. 4'546.00 1958 Fr. 5'168.23 2004 Fr. 9'385.00 1975 Fr. 8'326.76 2005 Fr. 157.00 1992 Fr. 175.44 2006 Fr. 2'777.00 2014 Fr. 3'069.32 2007 Fr. 23'426.00 2047 Fr. 25'474.49 2008 Fr. 14'853.00 2092 Fr. 15'804.39 2009 Fr. 0.00 2136 Fr. 0.00 2010 Fr. 2'840.00 2151 Fr. 2'939.02 2011 Fr. 12'297.00 2171 Fr. 12'608.53 2012 Fr. 2'499.00 2188 Fr. 2'542.40 2013 Fr. 1'805.00 2204 Fr. 1'823.02 2014 Fr. 0.00 2220 Fr. 0.00 2015 Kein Eintrag 2226 - Aufgrund des Eintritts der Arbeitsunfähigkeit im Oktober 2013 wird das in diesem Jahr erzielte Einkommen analog der von der Beschwerdegegnerin durch geführten Berechnung (vgl. Urk. 7/64) nicht berücksichtigt. In den Jahren 2008 bis 2012 erzielte der Beschwerdeführer ein durchschnittliches Jahreseinkommen von Fr. 6‘778.87 (Fr. 15'804.39 + Fr. 0.00 + Fr. 2'939.02 + Fr. 12'608.53 + Fr. 2'542.40 / 5). Im Zeitraum von 2003 bis 2012 betrug dieses Fr. 7‘610. 86. Zwischen 1993 und 2012 ergibt sich ein Jahreseinkommen von durchschnittlich Fr. 8‘412.45 sowie über den Betrachtungszeitraum von 1975 bis 2012 ein solches von Fr. 16‘672.83. Diese effektiv erzielten Einkommen sind nachfolgend dem einschlägigen Tabellenlohn gemäss LSE 2014 gegenüberzustellen. 3.3.2 Nach seinen eigenen Angaben war der Beschwerdeführer in den letzten Jahren ausschliesslich als Elektromonteur tätig. Da seine im Heimatland absolvierte Ausbildung nur teilweise anerkannt worden sei, habe er weniger als seine Kollegen verdient (Urk. 7/63/45). Damit ist auf das mit den niedrigsten Anfor derungen versehene Kompetenzniveau 1 der LSE 2014 abzustellen. In diesem betrug der monatliche Medianlohn für männliche Mitarbeiter im Baugewerbe Fr. 5‘507.-- (LSE 2014, TA1_tirage_skill_level, Ziff. 41-43, Kompetenzniveau 1, Männer). Weiter sind die Tatsache, dass die LSE 2014 auf einer Wochen arbeitszeit von 40 Stunden basiert, die effektive betriebsübliche Arbeitszeit im Jahr 2014 jedoch 41,7 Wochenstunden (BFS, Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen [im Internet abrufbar], 2014, total) betrug, sowie die zwischen 2014 und 2015 eingetretene Nominallohnentwicklung (BFS, Entwick lung der Nominallöhne, der Konsumentenpreise und der Reallöhne [1939 = 100; im Internet abrufbar], Nominallöhne [T39, 2/2], Männer; 2014: 2‘220; 2015: 2‘226) zu berücksichtigen. Daraus resultiert ein tabellarischer Bruttojahreslohn von Fr. 69‘078.76 (12 x Fr. 5‘507.-- / 40 x 41,7 / 2‘220 x 2‘226). Der Vergleich mit dem effektiv erzielten Einkommen zeigt, dass dieses je nach Betrachtungszeitraum zwischen 75,9 % (1975-2012, 1 - Fr. 16‘672.83 / Fr. 69‘078.76) und 90,2 % (2008 bis 2012, 1 - Fr. 6‘778.87 / Fr. 69‘078.76) unter dem Tabellenlohn liegt. Damit ist die Erheblichkeitsgrenze von 5 % über schritten, welche eine Voraussetzung für die Parallelisierung darstellt. 3.3.3 Die angestammte Tätigkeit des Beschwerdeführers als Elektromonteur fällt in den Geltungsbereich des mit Bundesratsbeschluss vom 30. Oktober 2014 allge meinverbindlich erklärten […] Gesamtarbeitsvertrages des Schweizerischen Elek tro- und Kommunikationsgewerbes (nachfolgend: GAV, im Internet abruf bar unter: https://www.seco.admin.ch/seco/de/home/Arbeit/ Personenfrei zügig keit_ Arbeitsbeziehungen/Gesamtarbeitsvertraege_Normalarbeitsvertraege/Gesamtarbeitsvertraege_Bund/Allgemeinverbindlich_erklaerte_Gesamtarbeitsvertraege/Elektro_Telekommunikations_Installationsgewerbes.html, besucht am 12. Dezem ber 2017 […]). Darin sind sowohl Mindestlöhne als auch die Jahres arbeitszeit festgelegt. Zum relevanten Zeitpunkt im Oktober 2015 betrug der allgemeinverbindlich erklärte GAV-Bruttomindestlohn für Elektromonteure zwischen Fr. 21.55 pro Stunde respektive Fr. 3‘750.-- pro Monat (Mitarbeiter mit nur schulischem Berufsabschluss im Elektro- und Telekommunikations-Installationsgewerbe und ohne Berufserfahrung) und Fr. 28.16 pro Stunde bezieh ungsweise Fr. 4‘900.-- pro Monat (Elektromonteur/Elektroinstallateur mit eidgenössischem Fähigkeitsausweis und fünfjähriger Berufserfahrung). Die Arbeitszeit wurde für das Jahr 2015 auf 2‘088 Stunden festgelegt (vgl. SECO, a.a.O., Änderung vom 12. Februar 2015, Anhang 8, besucht am 12. Dezember 2017). Dies ergibt jährliche Mindestlöhne zwischen Fr. 44 ‘ 996.4 0 (Fr. 21.55 x 2‘088) und Fr. 58 ‘ 798.08 (2‘088 x Fr. 28.16) für Arbeitnehmende im Stunden lohn beziehungsweise zwischen Fr. 48‘750.-- (13 x Fr. 3‘750.--) und Fr. 63‘700.-- (13 x Fr. 4‘900.--) für Arbeitnehmende im Monatslohn. 3.3.4 Es fällt auf, dass der Beschwerdeführer einzig während zweier Jahre zu Beginn seiner Erwerbstätigkeit in der Schweiz nominallohnbereinigt namhafte Ein kommen erzielte: Fr. 55‘504.32 im Jahr 1977 beziehungsweise Fr. 55‘592.18 im Jahr 1978. Aufgrund der nur teilweisen Anerkennung seiner ausländischen Aus bildung sind diese Einkommen mit den Mindestlöhnen für Mitarbeiter mit nur schulischem Berufsabschluss im Elektro- und Telekommunikations-Instal lationsgewerbe zu vergleichen. Da der Beschwerdeführer im Jahr 1975 direkt nach seinem Ausbildungsabschluss eingereist war, konnte er in den Jahren 1977 und 1978 über maximal zwei beziehungsweise drei Jahre Berufserfahrung verfügen. Die entsprechenden Mindestlöhne wurden im Jahr 2015 auf Fr. 53‘300.-- (13 x Fr. 4‘100.--) beziehungsweise Fr. 54‘600.-- (13 x Fr. 4‘200.--) festgelegt. Mit den in den Jahren 1977 und 1978 erzielten Einkommen hat der Beschwerdeführer den Tatbeweis erbracht, dass er im Stande gewesen wäre, ein angemessenes Einkommen zu erzielen. Dies geht auch aus der eingereichten Lohnabrechnung seines letzten Temporäreinsatzes im Jahr 2013 hervor: Daraus ergibt sich ein Bruttostundenlohn von Fr. 34.-- (Fr. 27.14 + Fr. 2.61 + Fr. 0.97 + Fr. 3.28), was im Jahr 2015 unter Berücksichtigung der seither eingetretenen Nominallohnentwicklung (BFS, Entwicklung der Nominallöhne, der Konsumentenpreise und der Reallöhne [1939 = 100; im Internet abrufbar], Nominallöhne [T39, 2/2], Männer; 2013: 2‘204; 2015: 2‘226) Fr. 34.34 entspricht (Fr. 34.-- / 2‘204 x 2‘226). Multipliziert mit der branchenüblichen Jahresarbeitszeit für 2015 von 2‘088 Stunden ergibt sich für das Jahr 2015 ein Jahreseinkommen v on Fr. 71‘700.63. Dieses liegt über dem nominallohnbereinigten massgeblichen LSE-Tabellenlohn von Fr. 69‘078.76. 3.4 Gegenüber dem psychiatrischen Gutachter berichtete d er Beschwerdeführer, er habe die letzten 20 Jahre praktisch ausschliesslich temporär gearbeitet. Dies habe ihm mehr Freiheit und Autonomie gegeben ( Urk. 7/63/26). In den letzten Jahren habe er viele Angebote von Elektrofirmen erhalten, diese aber ablehnen müssen, da er schmerzbedingt nicht mehr habe arbeiten könne n ( Urk. 7/63/25). Selbst wenn davon ausgegangen würde, dass der Beschwerdeführer - wie er geltend macht - im Zeitpunkt der Anmeldung bei der Invalidenversicherung (1. April 2015, vgl. Urk. 7/7) bereits seit 20 Jahren an Rückenbeschwerden litt, führt dies nicht zum Schluss, dass seine Einkünfte krankheitsbedingt tief ausfielen, da er bereits vor 1995 grossmehrheitlich weit unterdurchschnittliche Einkommen erzielt hatte. Die geringen Einkünfte des Beschwerdeführers sind ebenso wenig auf invalidi tätsfremde Gründe zurückzuführen: Neben einer ausreichenden Schulbildung und einer beruflichen Ausbildung verfügt er auch über gute Deutschkenntnisse und die Niederlassungsbewilligung (vgl. Urk. 7/7/5, 7/9/2 f., 7/63/26). In Würdigung der gesamten Umstände ist davon auszugehen, dass es dem Beschwerdeführer möglich gewesen wäre, durch eine regelmässige Arbeits tätig keit im Rahmen einer Festanstellung ein angemessenes Einkommen zu erzielen. T rotz der damit einhergehenden Nachteile, wozu namentlich das geringere Ein kommen im Stundenlohn und die unregelmässige Beschäftigung zählen, ent schied er sich bewusst für temporäre Tätigkeiten. In Übereinstimmung mit der von der Beschwerdegegnerin vertretenen Ansicht (vgl. Urk. 6 S. 3) ist davon auszugehen, der Beschwerdeführer habe sich freiwillig mit geringen Einkommen zufrieden gegeben. Damit ist zur Bestimmung des Valideneinkommens nicht auf Tabellenlöhne, sondern auf die effektiv erzielten Einkünfte abzustellen. Auch auf eine Einkommensparallelisierung ist unter den gegebenen Umständen zu verzichten. 3.5 In Bezug auf die Berechnung und den Betrag des Invalideneinkommens besteht zwischen den Parteien Einigkeit. Da der Beschwerdeführer seit Oktober 2013 keine Erwerbstätigkeit mehr ausgeübt hat, ihm eine solche aber während vier Stunden pro Tag zumutbar wäre, ist das Invalideneinkommen aufgrund der Tabellenlöhne der LSE 2014 zu bestimmen. Sein Ausbildungsberuf ist dem Beschwerdeführer aufgrund des gutachtlichen Anforderungsprofils nicht mehr zumutbar (Urk. 7/63/6, 7/63/55). Damit erweist sich auch das Abstellen auf den Tabellenlohn im Kompetenzniveau 1, welches eine Vielzahl von leichten und mittelschweren Tätigkeiten umfasst ( vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_455/2013 vom 4. Oktober 2013 E. 4.4), als korrekt. Entsprechend ist von einem Tabellen lohn in Höhe von Fr. 5‘312.-- auszugehen, was einem Jahreslohn von Fr. 63‘744.-- entspricht (LSE 2014, Tabelle TA1_tirage_skill_level, Kompetenz niveau 1, Männer, Total). Aufgrund der zeitlichen Relevanz des frühest mög lichen Rentenbeginns für den Einkommensvergleich sind jedoch nicht die Ver hältnisse im Jahr 2014, sondern diejenigen im Jahr 2015 massgeblich. Damit ist die eingetretene Nominallohndifferenz von 0,3 % zu berücksichtigen (BFS, Ent wicklung der Nominallöhne, der Konsumentenpreise und der Reallöhne [1939 = 100; im Internet abrufbar], Nominallöhne [T39, 2/2], Männer; Veränderung gegen über dem Vorjahr 2015: 0,3 %). Da das zumutbare Arbeitspensum nicht in Prozent eines Vollzeitpensums, sondern mit vier Stunden pro Tag angegeben wurde, erübrigt sich eine Berücksichtigung der im Jahr 2014 betriebsüblichen Arbeitszeit von 41,7 Stunden (BFS, Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirt schafts ab teilun gen [im Internet abrufbar], 2014, total). Bei 40 Arbeitsstunden pro Woche, wie sie der LSE 2014 zugrunde liegen, entsprechen vier Stunden pro Tag einer Arbeitsfähigkeit von 50 % (5 x 4 Stunden / 40 Stunden). Damit ist von einem im Jahr 2015 trotz gesundheitlicher Beeinträchtigung erziel baren Einkommen von Fr. 31‘967.62 (0,5 x 1,003 x Fr. 63‘744.--) auszu gehen. 3.6 In sämtlichen dargestellten Beurteilungszeiträumen ist das vom Beschwerde führer erzielte durchschnittliche Jahreseinkommen geringer als das weiterhin erzielbare Einkommen von Fr. 31‘967.62 (1975-2012: Fr. 16‘672.83, 1993-2012 Fr. 8‘412.45, 2003-2012: Fr. 7‘610.86, 2008-2012: Fr. 6‘778.87). Mangels invaliditätsbedingter Erwerbseinbusse besteht ein Invaliditätsgrad von 0 %. Die angefochtene Verfügung ist damit nicht zu beanstanden und die Beschwerde ist abzuweisen. 4. Gemäss Art. 69 Abs. 1 bis IVG ist das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Verweigerung von Leistungen der Invalidenver sicherung vor dem kantonalen Versicherungsgericht in Abweichung von Art. 61 lit. a ATSG kostenpflichtig. Die Kosten werden nach dem Verfahrens aufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1'000. -- fest gesetzt. Vorliegend erweist sic h eine Kostenpauschale von Fr. 6 00.-- als ange messen. Weil die Beschwerde abzuweisen ist, sind die Kosten de m Beschwer de führer aufzuerlegen. Z ufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung werden diese einstweilen auf die Gerichts kasse genommen. Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 600.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts kasse genommen. Der Beschwerdeführer wird auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Stadt Zürich Soziale Dienste - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Die VorsitzendeDer Gerichtsschreiber GrünigPfefferli

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich IV.2017.00096

IV.2017.00096 I. Kammer

Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende Sozialversicherungsrichter Spitz Ersatzrichter Wilhelm Gerichtsschreiber Pfefferli

Urteil vom 15. Dezember 2017

Urteil vom 15. Dezember 2017 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Beschwerdeführer

Beschwerdeführer vertreten durch Stadt Zürich Soziale Dienste

vertreten durch Stadt Zürich Soziale Dienste lic. iur. Y.___, Sozialversicherungsrecht, Team Recht

lic. iur. Y.___, Sozialversicherungsrecht, Team Recht Hönggerstrasse 24, 8037 Zürich

Hönggerstrasse 24, 8037 Zürich gegen

gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich

Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin Sachverhalt:

Sachverhalt: 1. X.___, geboren 1957, reiste 1975 nach dem Abschluss seiner Ausbildung zum Elektromonteur in die Schweiz ein. In der Folge übte er seinen Aus bildungsberuf grossmehrheitlich temporär aus. Seinen letzten Arbeitseinsatz beendete er im Oktober 2013 und seither ging er keiner Erwerbstätigkeit mehr nach. Am 1. April 2015 (Urk. 7/7) meldete er sich bei der Eidgenössischen Inva lidenversicherung zum Leistungsbezug (berufliche Integration/Rente) an. In der Folge holte die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, ärzt liche Berichte ein (Urk. 7/20, 7/22, 7/23, 7/29) und gab bei der Gutachtensstelle Z.___ ein am 21. Juli 2016 erstattetes rheumatologisch-psychiatrisches Gutachten (Urk. 7/63 ) in Auftrag. Zudem zog sie einen Auszug aus dem individuellen Konto des Versicherten (nachfolgend: IK-Auszug) vom 27. April 2015 (Urk. 7/12) bei. Mit Vorbescheid vom 17. August 2016 stellte sie ihm die Abweisung des Renten gesuchs in Aussicht (Urk. 7/67). Der rheumatologische Gutachter nahm am 28. November 2016 (Urk. 7/77) Stellung zu den vom Versicherten am 6. September 2016 (Urk. 7/69) erhobenen Einwänden betreffend den Ablauf der Begutachtung. Wie angekündigt verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 14. Dezember 2016 (Urk. 2) einen Rentenanspruch des Versicherten.

1. X.___, geboren 1957, reiste 1975 nach dem Abschluss seiner Ausbildung zum Elektromonteur in die Schweiz ein. In der Folge übte er seinen Aus bildungsberuf grossmehrheitlich temporär aus. Seinen letzten Arbeitseinsatz beendete er im Oktober 2013 und seither ging er keiner Erwerbstätigkeit mehr nach. Am 1. April 2015 (Urk. 7/7) meldete er sich bei der Eidgenössischen Inva lidenversicherung zum Leistungsbezug (berufliche Integration/Rente) an. In der Folge holte die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, ärzt liche Berichte ein (Urk. 7/20, 7/22, 7/23, 7/29) und gab bei der Gutachtensstelle Z.___ ein am 21. Juli 2016 erstattetes rheumatologisch-psychiatrisches Gutachten (Urk. 7/63 ) in Auftrag. Zudem zog sie einen Auszug aus dem individuellen Konto des Versicherten (nachfolgend: IK-Auszug) vom 27. April 2015 (Urk. 7/12) bei. Mit Vorbescheid vom 17. August 2016 stellte sie ihm die Abweisung des Renten gesuchs in Aussicht (Urk. 7/67). Der rheumatologische Gutachter nahm am 28. November 2016 (Urk. 7/77) Stellung zu den vom Versicherten am 6. September 2016 (Urk. 7/69) erhobenen Einwänden betreffend den Ablauf der Begutachtung. Wie angekündigt verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 14. Dezember 2016 (Urk. 2) einen Rentenanspruch des Versicherten. 2. Mit Beschwerde vom 25. Januar 2017 (Urk. 1) beantragte der Beschwerdeführer die Zusprache einer Viertelsrente ab Oktober 2015. In prozessualer Hinsicht stellte er ein Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung (Urk. 1 S. 2). Zudem reichte er eine Unterstützungsbestätigung des Sozialzentrums A.___, vom 19. Januar 2017 (Urk. 3/3), einen IK-Auszug vom 15. Dezem ber 2015 (Urk. 3/4) sowie eine Lohnabrechnung der B.___ AG vom 23. Oktober 2013 (Urk. 3/5) ein. Mit Beschwerdeantwort vom 22. Februar 2017 (Urk. 6) schloss die Beschwerde geg nerin auf Abweisung der Beschwerde. Der Beschwerdeführer hielt mit Replik vom 30. März 2017 (Urk. 10) an den gestellten Anträgen fest. Mit Schreiben vom 27. April 2017 (Urk. 13) verzichtete die Beschwerdegegnerin auf das Einreichen einer Duplik, was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 5. April 2017 (Urk. 11) zur Kenntnis gebracht wurde. Mit der gleichen Verfügung wurde dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Prozessführung gewährt.

2. Mit Beschwerde vom 25. Januar 2017 (Urk. 1) beantragte der Beschwerdeführer die Zusprache einer Viertelsrente ab Oktober 2015. In prozessualer Hinsicht stellte er ein Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung (Urk. 1 S. 2). Zudem reichte er eine Unterstützungsbestätigung des Sozialzentrums A.___, vom 19. Januar 2017 (Urk. 3/3), einen IK-Auszug vom 15. Dezem ber 2015 (Urk. 3/4) sowie eine Lohnabrechnung der B.___ AG vom 23. Oktober 2013 (Urk. 3/5) ein. Mit Beschwerdeantwort vom 22. Februar 2017 (Urk. 6) schloss die Beschwerde geg nerin auf Abweisung der Beschwerde. Der Beschwerdeführer hielt mit Replik vom 30. März 2017 (Urk. 10) an den gestellten Anträgen fest. Mit Schreiben vom 27. April 2017 (Urk. 13) verzichtete die Beschwerdegegnerin auf das Einreichen einer Duplik, was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 5. April 2017 (Urk. 11) zur Kenntnis gebracht wurde. Mit der gleichen Verfügung wurde dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Prozessführung gewährt. Das Gericht zieht in Erwägung:

Das Gericht zieht in Erwägung: 1.

1. 1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG ). Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG ). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).

1.1 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG ). Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG ). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG). 1.2 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die:

1.2 Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die: a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;

a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können; b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min des tens 40 % arbeitsunfähig ( Art. 6 ATSG) gewesen sind; und

b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min des tens 40 % arbeitsunfähig ( Art. 6 ATSG) gewesen sind; und c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid ( Art. 8 ATSG) sind. c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid ( Art. 8 ATSG) sind. Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 IVG).

Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente ( Art. 28 Abs. 2 IVG). 1.3 Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen ), in Bezie hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in va lid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkommens ver gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b eiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegen übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditäts grad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).

1.3 Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen ), in Bezie hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in va lid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkommens ver gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b eiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegen übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditäts grad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen). 1.4 Für den Einkommensvergleich sind die Verhältnisse im Zeitpunkt des (hypo thetischen) Beginns des Rentenanspruchs massgebend, wobei Validen- und Inva lideneinkommen auf zeitidentischer Grundlage zu erheben und allfällige renten wirksame Änderungen der Vergleichseinkommen bis zum Verfügungserlass zu berücksichtigen sind (BGE 129 V 222 E. 4.1 und E. 4.2; BGE 128 V 174 ; Urteil e des Bundesgerichts 9C_526/2015 vom 11. September 2015 E. 3.2.1 und 9C_22/2014 vom 18. Februar 2014 E. 4.3 ).

1.4 Für den Einkommensvergleich sind die Verhältnisse im Zeitpunkt des (hypo thetischen) Beginns des Rentenanspruchs massgebend, wobei Validen- und Inva lideneinkommen auf zeitidentischer Grundlage zu erheben und allfällige renten wirksame Änderungen der Vergleichseinkommen bis zum Verfügungserlass zu berücksichtigen sind (BGE 129 V 222 E. 4.1 und E. 4.2; BGE 128 V 174 ; Urteil e des Bundesgerichts 9C_526/2015 vom 11. September 2015 E. 3.2.1 und 9C_22/2014 vom 18. Februar 2014 E. 4.3 ). 1.5 Bezog eine versicherte Person aus invaliditätsfremden Gründen (z.B. geringe Schulbildung, fehlende berufliche Ausbildung, mangelnde Deutschkenntnisse, beschränkte Anstellungsmöglichkeiten wegen Saisonnierstatus) ein deutlich unterdurchschnittliches Einkommen, ist diesem Umstand bei der Invaliditätsbe messung nach Art. 16 ATSG Rechnung zu tragen, sofern keine Anhaltspunkte dafür bestehen, dass sie sich aus freien Stücken mit einem bescheideneren Einkommensniveau begnügen wollte. Nur dadurch ist der Grundsatz gewahrt, dass die auf invaliditätsfremde Gesichtspunkte zurückzuführenden Lohnein - bussen entweder überhaupt nicht oder aber bei beiden Vergleichseinkommen gleichmässig zu berücksichtigen sind. Diese Parallelisierung der Einkommen kann praxisgemäss entweder auf Seiten des Valideneinkommens durch eine entsprechende Heraufsetzung des effektiv erzielten Einkommens oder aber auf Seiten des Invalideneinkommens durch eine entsprechende Herabsetzung des statistischen Wertes erfolgen (BGE 135 V 58 E. 3.1, 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweisen). Eine Parallelisierung ist indessen nur vorzunehmen, wenn die Diffe renz zum massgebenden Durchschnitt deutlich ist. Deutlich unterdurchschnitt lich im Sinne von BGE 134 V 322 E. 4 ist der tatsächlich erzielte Verdienst, wenn er mindestens 5 % vom branchenüblichen LSE-Tabellenlohn abweicht (vgl. BGE 135 V 297 E. 6.1.2).

1.5 Bezog eine versicherte Person aus invaliditätsfremden Gründen (z.B. geringe Schulbildung, fehlende berufliche Ausbildung, mangelnde Deutschkenntnisse, beschränkte Anstellungsmöglichkeiten wegen Saisonnierstatus) ein deutlich unterdurchschnittliches Einkommen, ist diesem Umstand bei der Invaliditätsbe messung nach Art. 16 ATSG Rechnung zu tragen, sofern keine Anhaltspunkte dafür bestehen, dass sie sich aus freien Stücken mit einem bescheideneren Einkommensniveau begnügen wollte. Nur dadurch ist der Grundsatz gewahrt, dass die auf invaliditätsfremde Gesichtspunkte zurückzuführenden Lohnein bussen entweder überhaupt nicht oder aber bei beiden Vergleichseinkommen gleichmässig zu berücksichtigen sind. Diese Parallelisierung der Einkommen kann praxisgemäss entweder auf Seiten des Valideneinkommens durch eine entsprechende Heraufsetzung des effektiv erzielten Einkommens oder aber auf Seiten des Invalideneinkommens durch eine entsprechende Herabsetzung des statistischen Wertes erfolgen (BGE 135 V 58 E. 3.1, 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweisen). Eine Parallelisierung ist indessen nur vorzunehmen, wenn die Diffe renz zum massgebenden Durchschnitt deutlich ist. Deutlich unterdurchschnitt lich im Sinne von BGE 134 V 322 E. 4 ist der tatsächlich erzielte Verdienst, wenn er mindestens 5 % vom branchenüblichen LSE-Tabellenlohn abweicht (vgl. BGE 135 V 297 E. 6.1.2). 2.

2. 2.1 In der angefochtenen Verfügung ging die IV-Stelle von einem Validenein kommen im Jahr 2014 von Fr. 20‘280.55 aus. Dieses hatte sie auf der Grundlage der im Auszug aus dem Individuellen Konto (nachfolgend: IK-Auszug ) ent haltenen Einträge der letzten drei Jahre vor dem Krankheitseintritt bestimmt. In einer angepassten Tätigkeit ging sie von einer Arbeitsfähigkeit von 50 % aus. Gestützt auf die vom Bundesamt für Statistik (nachfolgend: BFS) herausge gebene Lohnstrukturerhebung des Jahres 2014 (nachfolgend: LSE 2014) legte sie das Invalideneinkommen für ein 50%-Pensum auf Fr. 33‘226.55 fest (Urk. 2 S. 1). Aufgrund eines Invaliditätsgrades von 0 % verneinte sie einen Renten anspruch (Urk. 2 S. 2).

2.1 In der angefochtenen Verfügung ging die IV-Stelle von einem Validenein kommen im Jahr 2014 von Fr. 20‘280.55 aus. Dieses hatte sie auf der Grundlage der im Auszug aus dem Individuellen Konto (nachfolgend: IK-Auszug ) ent haltenen Einträge der letzten drei Jahre vor dem Krankheitseintritt bestimmt. In einer angepassten Tätigkeit ging sie von einer Arbeitsfähigkeit von 50 % aus. Gestützt auf die vom Bundesamt für Statistik (nachfolgend: BFS) herausge gebene Lohnstrukturerhebung des Jahres 2014 (nachfolgend: LSE 2014) legte sie das Invalideneinkommen für ein 50%-Pensum auf Fr. 33‘226.55 fest (Urk. 2 S. 1). Aufgrund eines Invaliditätsgrades von 0 % verneinte sie einen Renten anspruch (Urk. 2 S. 2). In der Beschwerdeantwort vom 22. Februar 2017 brachte sie vor, der Beschwer deführer hätte auch ohne Gesundheitsschaden weiterhin temporär mit entspre chenden Unterbrüchen gearbeitet (Urk. 6 S. 2). Es lägen keine invaliditätsfrem den Faktoren vor, welche Einfluss auf sein unterdurchschnittliches Einkommen hätten. Dass er kein höheres Einkommen erzielt habe, sei auf seine eigene Wahl zurückzuführen, lediglich temporär zu arbeiten und dafür über eine höhere Autonomie und Flexibilität als in einer Festanstellung zu verfügen. Der Beschwerdeführer habe sich damit aus freien Stücken mit einem bescheideneren Einkommen begnügt, weshalb auch keine Parallelisierung vorzunehmen sei (Urk. 6 S. 3).

In der Beschwerdeantwort vom 22. Februar 2017 brachte sie vor, der Beschwer deführer hätte auch ohne Gesundheitsschaden weiterhin temporär mit entspre chenden Unterbrüchen gearbeitet (Urk. 6 S. 2). Es lägen keine invaliditätsfrem den Faktoren vor, welche Einfluss auf sein unterdurchschnittliches Einkommen hätten. Dass er kein höheres Einkommen erzielt habe, sei auf seine eigene Wahl zurückzuführen, lediglich temporär zu arbeiten und dafür über eine höhere Autonomie und Flexibilität als in einer Festanstellung zu verfügen. Der Beschwerdeführer habe sich damit aus freien Stücken mit einem bescheideneren Einkommen begnügt, weshalb auch keine Parallelisierung vorzunehmen sei (Urk. 6 S. 3). 2.2 Dem hält der Beschwerdeführer zusammengefasst entgegen, das Validenein kommen könnte aufgrund seiner unzuverlässigen und stark schwankenden Ein kommenserzielung nicht anhand des IK-Auszuges errechnet werden. Vielmehr sei dieses gestützt auf die letzte Lohnabrechnung von der B.___ AG zu ermitteln. Bei einem Bruttolohn von Fr. 31.-- pro Stunde und einer betriebsüblichen Arbeitszeit von 41,7 Stunden ergebe sich ein Jahreslohn von Fr. 62‘049.60 (Urk. 1 S. 6). Im Vergleich mit dem Invalideneinkommen von Fr. 33‘226.55 resultiere ein Invaliditätsgrad von 46 %, womit ab Oktober 2015 ein Anspruch auf eine Viertelsrente bestehe. Auch eine Parallelisierung der Einkommen würde zum selben Ergebnis führen. Er habe in seinem Heimatland eine Ausbildung zum Elektriker absolviert und würde gemäss LSE 2014 (TA 1, Ziffer 33, Kompetenzniveau 1) Fr. 5‘390.-- verdienen. Angepasst an die wöch entliche Arbeitszeit von 41,7 Stunden ergebe sich ein Jahreseinkommen von Fr. 67‘429.--. Damit habe das tatsächlich erzielte Valideneinkommen 70 % unter dem statistischen Durchschnittsverdienst gelegen, womit nach der Rechtsprechung eine Parallelisierung um 65 % zu erfolgen habe. Damit sei das Invalideneinkommen auf Fr. 11‘629.35 herabzusetzen. Im Vergleich mit dem Valideneinkommen von Fr. 20‘280.55 ergebe sich ein Invaliditätsgrad von 43 %, was ebenfalls zur Ausrichtung einer Viertelsrente führen würde (Urk. 1 S. 7).

2.2 Dem hält der Beschwerdeführer zusammengefasst entgegen, das Validenein kommen könnte aufgrund seiner unzuverlässigen und stark schwankenden Ein kommenserzielung nicht anhand des IK-Auszuges errechnet werden. Vielmehr sei dieses gestützt auf die letzte Lohnabrechnung von der B.___ AG zu ermitteln. Bei einem Bruttolohn von Fr. 31.-- pro Stunde und einer betriebsüblichen Arbeitszeit von 41,7 Stunden ergebe sich ein Jahreslohn von Fr. 62‘049.60 (Urk. 1 S. 6). Im Vergleich mit dem Invalideneinkommen von Fr. 33‘226.55 resultiere ein Invaliditätsgrad von 46 %, womit ab Oktober 2015 ein Anspruch auf eine Viertelsrente bestehe. Auch eine Parallelisierung der Einkommen würde zum selben Ergebnis führen. Er habe in seinem Heimatland eine Ausbildung zum Elektriker absolviert und würde gemäss LSE 2014 (TA 1, Ziffer 33, Kompetenzniveau 1) Fr. 5‘390.-- verdienen. Angepasst an die wöch entliche Arbeitszeit von 41,7 Stunden ergebe sich ein Jahreseinkommen von Fr. 67‘429.--. Damit habe das tatsächlich erzielte Valideneinkommen 70 % unter dem statistischen Durchschnittsverdienst gelegen, womit nach der Rechtsprechung eine Parallelisierung um 65 % zu erfolgen habe. Damit sei das Invalideneinkommen auf Fr. 11‘629.35 herabzusetzen. Im Vergleich mit dem Valideneinkommen von Fr. 20‘280.55 ergebe sich ein Invaliditätsgrad von 43 %, was ebenfalls zur Ausrichtung einer Viertelsrente führen würde (Urk. 1 S. 7). In seiner Replik ergänzte er diese Ausführungen dahingehend, dass er aus gesundheitlichen Gründen lediglich ein unterdurchschnittliches Einkommen erzielt habe, weshalb nicht auf sein effektiv erzieltes Einkommen abzustellen sei (Urk. 10 S. 2).

In seiner Replik ergänzte er diese Ausführungen dahingehend, dass er aus gesundheitlichen Gründen lediglich ein unterdurchschnittliches Einkommen erzielt habe, weshalb nicht auf sein effektiv erzieltes Einkommen abzustellen sei (Urk. 10 S. 2). 3.

3. 3.1 Aus den Rechtsschriften der Parteien geht hervor, dass der medizinische Sach verhalt und insbesondere die aufgrund der polydisziplinären Begutachtung durch die Gutachtensstelle Z.___ ermittelte Arbeitsfähigkeit von vier Stunden pro Tag in einer optimal leidensangepassten Tätigkeit (vgl. Urk. 7/63/6) nicht strittig ist. Das Gutachten ist in Bezug auf die geltend gemachten ge sundheitlichen Beschwerden des Ver sicherten umfassend, basiert auf Untersuchun gen in den jeweiligen Fachge bieten und wurde in Kenntnis der gesamten Vorakten abgegeben. Es leuchtet in der Beurteilung der medizinischen Situa tion ein und die Schlussfolgerungen sind begründet. Damit erfüllt es die von der Rechtsprechung statuierten Voraus set zungen, weshalb auf dieses und die darin gezogenen Schlüsse abgestellt werden kann (vgl. BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c). Vom Beschwerdeführer nicht bestritten und durch die IV-Stelle korrekt festgelegt wurden auch der Beginn sowie der Verlauf der Arbeitsunfähigkeit. Damit ist von einer 50%igen Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit ab Oktober 2013 auszugehen. Am 1. April 2015 meldete sich der Beschwerdeführer zum Leistungsbezug an (Urk. 7/7). Unter kumulativer Berücksichtigung der einjährigen Wartezeit ab dem Eintritt der Arbeitsunfähigkeit (Art. 28 Abs. 1 IVG) und der sechsmonatigen Karenzfrist ab der Anmeldung zum Leistungs bezug (Art. 29 Abs. 1 IVG) resultiert ein frühestmöglicher Beginn des Renten anspruchs am 1. Oktober 2015. Damit ist der Invaliditätsgrad aufgrund der zu diesem Zeitpunkt zu bestimmenden Validen- und Invalideneinkommen zu berechnen (vgl. E. 1.4).

3.1 Aus den Rechtsschriften der Parteien geht hervor, dass der medizinische Sach verhalt und insbesondere die aufgrund der polydisziplinären Begutachtung durch die Gutachtensstelle Z.___ ermittelte Arbeitsfähigkeit von vier Stunden pro Tag in einer optimal leidensangepassten Tätigkeit (vgl. Urk. 7/63/6) nicht strittig ist. Das Gutachten ist in Bezug auf die geltend gemachten ge sundheitlichen Beschwerden des Ver sicherten umfassend, basiert auf Untersuchun gen in den jeweiligen Fachge bieten und wurde in Kenntnis der gesamten Vorakten abgegeben. Es leuchtet in der Beurteilung der medizinischen Situa tion ein und die Schlussfolgerungen sind begründet. Damit erfüllt es die von der Rechtsprechung statuierten Voraus set zungen, weshalb auf dieses und die darin gezogenen Schlüsse abgestellt werden kann (vgl. BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c). Vom Beschwerdeführer nicht bestritten und durch die IV-Stelle korrekt festgelegt wurden auch der Beginn sowie der Verlauf der Arbeitsunfähigkeit. Damit ist von einer 50%igen Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit ab Oktober 2013 auszugehen. Am 1. April 2015 meldete sich der Beschwerdeführer zum Leistungsbezug an (Urk. 7/7). Unter kumulativer Berücksichtigung der einjährigen Wartezeit ab dem Eintritt der Arbeitsunfähigkeit (Art. 28 Abs. 1 IVG) und der sechsmonatigen Karenzfrist ab der Anmeldung zum Leistungs bezug (Art. 29 Abs. 1 IVG) resultiert ein frühestmöglicher Beginn des Renten anspruchs am 1. Oktober 2015. Damit ist der Invaliditätsgrad aufgrund der zu diesem Zeitpunkt zu bestimmenden Validen- und Invalideneinkommen zu berechnen (vgl. E. 1.4). 3.2 Nicht einig sind sich die Parteien hingegen betreffend die Berechnung des Validen einkommens. Der Beschwerdeführer stellt sich auf den Standpunkt, dieses sei nicht auf der Grundlage der aus dem IK-Auszug ersichtlichen effektiv erzielten Einkommen zu berechnen, da diese weit unterdurchschnittlich seien. Stattdessen habe eine Multiplikation des letzten Stundenlohnes mit der jähr lichen Arbeitszeit zu erfolgen (Urk. 1 S. 6, Urk. 10 S. 3). Alternativ sei eine Einkommensparallelisierung durchzuführen. Demgegenüber vertritt die Beschwer de gegnerin die Ansicht, der Beschwerdeführer habe sich durch den Entscheid, temporär zu arbeiten, aus freien Stücken mit einem bescheideneren Einkommen begnügt, weshalb auf das effektiv erzielte Einkommen abzustellen und keine Parallelisierung vorzunehmen sei (Urk. 6 S. 3).

3.2 Nicht einig sind sich die Parteien hingegen betreffend die Berechnung des Validen einkommens. Der Beschwerdeführer stellt sich auf den Standpunkt, dieses sei nicht auf der Grundlage der aus dem IK-Auszug ersichtlichen effektiv erzielten Einkommen zu berechnen, da diese weit unterdurchschnittlich seien. Stattdessen habe eine Multiplikation des letzten Stundenlohnes mit der jähr lichen Arbeitszeit zu erfolgen (Urk. 1 S. 6, Urk. 10 S. 3). Alternativ sei eine Einkommensparallelisierung durchzuführen. Demgegenüber vertritt die Beschwer de gegnerin die Ansicht, der Beschwerdeführer habe sich durch den Entscheid, temporär zu arbeiten, aus freien Stücken mit einem bescheideneren Einkommen begnügt, weshalb auf das effektiv erzielte Einkommen abzustellen und keine Parallelisierung vorzunehmen sei (Urk. 6 S. 3). 3.3

3.3 3.3.1 Dem IK-Auszug vom 27. April 2015 (Urk. 7/12) sind die vom Beschwerdeführer seit seiner Einreise im Jahr 1975 bis zur Aufgabe der Arbeitstätigkeit im Jahr 2013 effektiv erzielten Einkommen zu entnehmen. Nachfolgend werden die jeweiligen Einträge eines Kalenderjahres addiert dargestellt (Spalte „Einkommen gemäss IK-Auszug“). Dabei wurden die Nichterwerbstätigenbeiträge sowie die im Jahr 1993 ausbezahlte Arbeitslosenentschädigung (Fr. 15‘028.--, vgl. Urk. 7/12/ 2) nicht berücksichtigt. Zur Vergleichbarkeit der über einen Zeitraum von beinahe 40 Jahren erzielten Einkommen wurden diese an die bis ins Jahr 2015 eingetretene Nominallohnentwicklung angepasst (Spalten „Nomi nal lohnentwicklung“ und „Einkommen nominallohnbereinigt bis 2015“). Für das Jahr 1975 ergibt sich das bis ins Jahr 2015 nominallohnbereinigte Ein kommen aus folgender Berechnung (BFS, Entwicklung der Nominallöhne, der Konsumentenpreise und der Reallöhne [1939 = 100; im Internet abrufbar], Nominallöhne [T39, 2/2], Männer; 1975: 859; 2015: 2‘226): Fr. 5‘274.00 / 859 x 2‘226 = Fr. 13‘666.97.

3.3.1 Dem IK-Auszug vom 27. April 2015 (Urk. 7/12) sind die vom Beschwerdeführer seit seiner Einreise im Jahr 1975 bis zur Aufgabe der Arbeitstätigkeit im Jahr 2013 effektiv erzielten Einkommen zu entnehmen. Nachfolgend werden die jeweiligen Einträge eines Kalenderjahres addiert dargestellt (Spalte „Einkommen gemäss IK-Auszug“). Dabei wurden die Nichterwerbstätigenbeiträge sowie die im Jahr 1993 ausbezahlte Arbeitslosenentschädigung (Fr. 15‘028.--, vgl. Urk. 7/12/ 2) nicht berücksichtigt. Zur Vergleichbarkeit der über einen Zeitraum von beinahe 40 Jahren erzielten Einkommen wurden diese an die bis ins Jahr 2015 eingetretene Nominallohnentwicklung angepasst (Spalten „Nomi nal lohnentwicklung“ und „Einkommen nominallohnbereinigt bis 2015“). Für das Jahr 1975 ergibt sich das bis ins Jahr 2015 nominallohnbereinigte Ein kommen aus folgender Berechnung (BFS, Entwicklung der Nominallöhne, der Konsumentenpreise und der Reallöhne [1939 = 100; im Internet abrufbar], Nominallöhne [T39, 2/2], Männer; 1975: 859; 2015: 2‘226): Fr. 5‘274.00 / 859 x 2‘226 = Fr. 13‘666.97. Jahr Jahr

Jahr Einkommen gemäss IK -Auszug Einkommen gemäss IK -Auszug

Einkommen gemäss IK -Auszug Nominallohnentwicklung Nominallohnentwicklung

Nominallohnentwicklung Einkommen nominallohn- bereinigt bis 2015 Einkommen nominallohn- bereinigt bis 2015

Einkommen nominallohn- bereinigt bis 2015 1975 1975

1975 Fr. 5'274.00 Fr. 5'274.00

Fr. 5'274.00 859 859

859 Fr. 13'666.97 Fr. 13'666.97

Fr. 13'666.97 1976 1976

1976 Fr. 10'985.00 Fr. 10'985.00

Fr. 10'985.00 875 875

875 Fr. 27'945.84 Fr. 27'945.84

Fr. 27'945.84 1977 1977

1977 Fr. 22'326.00 Fr. 22'326.00

Fr. 22'326.00 897 897

897 Fr. 55'404.32 Fr. 55'404.32

Fr. 55'404.32 1978 1978

1978 Fr. 23'076.00 Fr. 23'076.00

Fr. 23'076.00 924 924

924 Fr. 55'592.18 Fr. 55'592.18

Fr. 55'592.18 1979 1979

1979 Fr. 1'910.00 Fr. 1'910.00

Fr. 1'910.00 955 955

955 Fr. 4'452.00 Fr. 4'452.00

Fr. 4'452.00 1980 1980

1980 Fr. 2'368.00 Fr. 2'368.00

Fr. 2'368.00 1005 1005

1005 Fr. 5'244.94 Fr. 5'244.94

Fr. 5'244.94 1981 1981

1981 Fr. 0.00 Fr. 0.00

Fr. 0.00 1067 1067

1067 Fr. 0.00 Fr. 0.00

Fr. 0.00 1982 1982

1982 Fr. 17'339.00 Fr. 17'339.00

Fr. 17'339.00 1143 1143

1143 Fr. 33'767.82 Fr. 33'767.82

Fr. 33'767.82 1983 1983

1983 Fr. 12'651.00 Fr. 12'651.00

Fr. 12'651.00 1186 1186

1186 Fr. 23'744.63 Fr. 23'744.63

Fr. 23'744.63 1984 1984

1984 Fr. 12'642.00 Fr. 12'642.00

Fr. 12'642.00 1218 1218

1218 Fr. 23'104.34 Fr. 23'104.34

Fr. 23'104.34 1985 1985

1985 Fr. 13'784.00 Fr. 13'784.00

Fr. 13'784.00 1256 1256

1256 Fr. 24'429.29 Fr. 24'429.29

Fr. 24'429.29 1986 1986

1986 Fr. 11'806.00 Fr. 11'806.00

Fr. 11'806.00 1300 1300

1300 Fr. 20'215.50 Fr. 20'215.50

Fr. 20'215.50 1987 1987

1987 Fr. 22'009.00 Fr. 22'009.00

Fr. 22'009.00 1330 1330

1330 Fr. 36'836.12 Fr. 36'836.12

Fr. 36'836.12 1988 1988

1988 Fr. 19'393.00 Fr. 19'393.00

Fr. 19'393.00 1375 1375

1375 Fr. 31'395.50 Fr. 31'395.50

Fr. 31'395.50 1989 1989

1989 Fr. 24'814.00 Fr. 24'814.00

Fr. 24'814.00 1427 1427

1427 Fr. 38'707.75 Fr. 38'707.75

Fr. 38'707.75 1990 1990

1990 Fr. 18'969.00 Fr. 18'969.00

Fr. 18'969.00 1511 1511

1511 Fr. 27'945.07 Fr. 27'945.07

Fr. 27'945.07 1991 1991

1991 Fr. 21'490.00 Fr. 21'490.00

Fr. 21'490.00 1619 1619

1619 Fr. 29'547.09 Fr. 29'547.09

Fr. 29'547.09 1992 1992

1992 Fr. 10'166.00 Fr. 10'166.00

Fr. 10'166.00 1699 1699

1699 Fr. 13'319.31 Fr. 13'319.31

Fr. 13'319.31 1993 1993

1993 Fr. 11'320.00 Fr. 11'320.00

Fr. 11'320.00 1743 1743

1743 Fr. 14'456.87 Fr. 14'456.87

Fr. 14'456.87 1994 1994

1994 Fr. 8'424.00 Fr. 8'424.00

Fr. 8'424.00 1769 1769

1769 Fr. 10'600.24 Fr. 10'600.24

Fr. 10'600.24 1995 1995

1995 Fr. 7'904.00 Fr. 7'904.00

Fr. 7'904.00 1789 1789

1789 Fr. 9'834.71 Fr. 9'834.71

Fr. 9'834.71 1996 1996

1996 Fr. 3'733.00 Fr. 3'733.00

Fr. 3'733.00 1811 1811

1811 Fr. 4'588.44 Fr. 4'588.44

Fr. 4'588.44 1997 1997

1997 Fr. 1'232.00 Fr. 1'232.00

Fr. 1'232.00 1818 1818

1818 Fr. 1'508.49 Fr. 1'508.49

Fr. 1'508.49 1998 1998

1998 Fr. 750.00 Fr. 750.00

Fr. 750.00 1832 1832

1832 Fr. 911.30 Fr. 911.30

Fr. 911.30 1999 1999

1999 Fr. 7'070.00 Fr. 7'070.00

Fr. 7'070.00 1835 1835

1835 Fr. 8'576.47 Fr. 8'576.47

Fr. 8'576.47 2000 2000

2000 Fr. 10'750.00 Fr. 10'750.00

Fr. 10'750.00 1856 1856

1856 Fr. 12'893.05 Fr. 12'893.05

Fr. 12'893.05 2001 2001

2001 Fr. 18'700.00 Fr. 18'700.00

Fr. 18'700.00 1902 1902

1902 Fr. 21'885.49 Fr. 21'885.49

Fr. 21'885.49 2002 2002

2002 Fr. 5'979.00 Fr. 5'979.00

Fr. 5'979.00 1933 1933

1933 Fr. 6'885.28 Fr. 6'885.28

Fr. 6'885.28 2003 2003

2003 Fr. 4'546.00 Fr. 4'546.00

Fr. 4'546.00 1958 1958

1958 Fr. 5'168.23 Fr. 5'168.23

Fr. 5'168.23 2004 2004

2004 Fr. 9'385.00 Fr. 9'385.00

Fr. 9'385.00 1975 1975

1975 Fr. 8'326.76 Fr. 8'326.76

Fr. 8'326.76 2005 2005

2005 Fr. 157.00 Fr. 157.00

Fr. 157.00 1992 1992

1992 Fr. 175.44 Fr. 175.44

Fr. 175.44 2006 2006

2006 Fr. 2'777.00 Fr. 2'777.00

Fr. 2'777.00 2014 2014

2014 Fr. 3'069.32 Fr. 3'069.32

Fr. 3'069.32 2007 2007

2007 Fr. 23'426.00 Fr. 23'426.00

Fr. 23'426.00 2047 2047

2047 Fr. 25'474.49 Fr. 25'474.49

Fr. 25'474.49 2008 2008

2008 Fr. 14'853.00 Fr. 14'853.00

Fr. 14'853.00 2092 2092

2092 Fr. 15'804.39 Fr. 15'804.39

Fr. 15'804.39 2009 2009

2009 Fr. 0.00 Fr. 0.00

Fr. 0.00 2136 2136

2136 Fr. 0.00 Fr. 0.00

Fr. 0.00 2010 2010

2010 Fr. 2'840.00 Fr. 2'840.00

Fr. 2'840.00 2151 2151

2151 Fr. 2'939.02 Fr. 2'939.02

Fr. 2'939.02 2011 2011

2011 Fr. 12'297.00 Fr. 12'297.00

Fr. 12'297.00 2171 2171

2171 Fr. 12'608.53 Fr. 12'608.53

Fr. 12'608.53 2012 2012

2012 Fr. 2'499.00 Fr. 2'499.00

Fr. 2'499.00 2188 2188

2188 Fr. 2'542.40 Fr. 2'542.40

Fr. 2'542.40 2013 2013

2013 Fr. 1'805.00 Fr. 1'805.00

Fr. 1'805.00 2204 2204

2204 Fr. 1'823.02 Fr. 1'823.02

Fr. 1'823.02 2014 2014

2014 Fr. 0.00 Fr. 0.00

Fr. 0.00 2220 2220

2220 Fr. 0.00 Fr. 0.00

Fr. 0.00 2015 2015

2015 Kein Eintrag Kein Eintrag

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2226 Aufgrund des Eintritts der Arbeitsunfähigkeit im Oktober 2013 wird das in diesem Jahr erzielte Einkommen analog der von der Beschwerdegegnerin durch geführten Berechnung (vgl. Urk. 7/64) nicht berücksichtigt. In den Jahren 2008 bis 2012 erzielte der Beschwerdeführer ein durchschnittliches Jahreseinkommen von Fr. 6‘778.87 (Fr. 15'804.39 + Fr. 0.00 + Fr. 2'939.02 + Fr. 12'608.53 + Fr. 2'542.40 / 5). Im Zeitraum von 2003 bis 2012 betrug dieses Fr. 7‘610. 86. Zwischen 1993 und 2012 ergibt sich ein Jahreseinkommen von durchschnittlich Fr. 8‘412.45 sowie über den Betrachtungszeitraum von 1975 bis 2012 ein solches von Fr. 16‘672.83. Diese effektiv erzielten Einkommen sind nachfolgend dem einschlägigen Tabellenlohn gemäss LSE 2014 gegenüberzustellen.

Aufgrund des Eintritts der Arbeitsunfähigkeit im Oktober 2013 wird das in diesem Jahr erzielte Einkommen analog der von der Beschwerdegegnerin durch geführten Berechnung (vgl. Urk. 7/64) nicht berücksichtigt. In den Jahren 2008 bis 2012 erzielte der Beschwerdeführer ein durchschnittliches Jahreseinkommen von Fr. 6‘778.87 (Fr. 15'804.39 + Fr. 0.00 + Fr. 2'939.02 + Fr. 12'608.53 + Fr. 2'542.40 / 5). Im Zeitraum von 2003 bis 2012 betrug dieses Fr. 7‘610. 86. Zwischen 1993 und 2012 ergibt sich ein Jahreseinkommen von durchschnittlich Fr. 8‘412.45 sowie über den Betrachtungszeitraum von 1975 bis 2012 ein solches von Fr. 16‘672.83. Diese effektiv erzielten Einkommen sind nachfolgend dem einschlägigen Tabellenlohn gemäss LSE 2014 gegenüberzustellen. 3.3.2 Nach seinen eigenen Angaben war der Beschwerdeführer in den letzten Jahren ausschliesslich als Elektromonteur tätig. Da seine im Heimatland absolvierte Ausbildung nur teilweise anerkannt worden sei, habe er weniger als seine Kollegen verdient (Urk. 7/63/45). Damit ist auf das mit den niedrigsten Anfor derungen versehene Kompetenzniveau 1 der LSE 2014 abzustellen. In diesem betrug der monatliche Medianlohn für männliche Mitarbeiter im Baugewerbe Fr. 5‘507.-- (LSE 2014, TA1_tirage_skill_level, Ziff. 41-43, Kompetenzniveau 1, Männer). Weiter sind die Tatsache, dass die LSE 2014 auf einer Wochen arbeitszeit von 40 Stunden basiert, die effektive betriebsübliche Arbeitszeit im Jahr 2014 jedoch 41,7 Wochenstunden (BFS, Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen [im Internet abrufbar], 2014, total) betrug, sowie die zwischen 2014 und 2015 eingetretene Nominallohnentwicklung (BFS, Entwick lung der Nominallöhne, der Konsumentenpreise und der Reallöhne [1939 = 100; im Internet abrufbar], Nominallöhne [T39, 2/2], Männer; 2014: 2‘220; 2015: 2‘226) zu berücksichtigen. Daraus resultiert ein tabellarischer Bruttojahreslohn von Fr. 69‘078.76 (12 x Fr. 5‘507.-- / 40 x 41,7 / 2‘220 x 2‘226).

3.3.2 Nach seinen eigenen Angaben war der Beschwerdeführer in den letzten Jahren ausschliesslich als Elektromonteur tätig. Da seine im Heimatland absolvierte Ausbildung nur teilweise anerkannt worden sei, habe er weniger als seine Kollegen verdient (Urk. 7/63/45). Damit ist auf das mit den niedrigsten Anfor derungen versehene Kompetenzniveau 1 der LSE 2014 abzustellen. In diesem betrug der monatliche Medianlohn für männliche Mitarbeiter im Baugewerbe Fr. 5‘507.-- (LSE 2014, TA1_tirage_skill_level, Ziff. 41-43, Kompetenzniveau 1, Männer). Weiter sind die Tatsache, dass die LSE 2014 auf einer Wochen arbeitszeit von 40 Stunden basiert, die effektive betriebsübliche Arbeitszeit im Jahr 2014 jedoch 41,7 Wochenstunden (BFS, Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen [im Internet abrufbar], 2014, total) betrug, sowie die zwischen 2014 und 2015 eingetretene Nominallohnentwicklung (BFS, Entwick lung der Nominallöhne, der Konsumentenpreise und der Reallöhne [1939 = 100; im Internet abrufbar], Nominallöhne [T39, 2/2], Männer; 2014: 2‘220; 2015: 2‘226) zu berücksichtigen. Daraus resultiert ein tabellarischer Bruttojahreslohn von Fr. 69‘078.76 (12 x Fr. 5‘507.-- / 40 x 41,7 / 2‘220 x 2‘226). Der Vergleich mit dem effektiv erzielten Einkommen zeigt, dass dieses je nach Betrachtungszeitraum zwischen 75,9 % (1975-2012, 1 - Fr. 16‘672.83 / Fr. 69‘078.76) und 90,2 % (2008 bis 2012, 1 - Fr. 6‘778.87 / Fr. 69‘078.76) unter dem Tabellenlohn liegt. Damit ist die Erheblichkeitsgrenze von 5 % über schritten, welche eine Voraussetzung für die Parallelisierung darstellt.

Der Vergleich mit dem effektiv erzielten Einkommen zeigt, dass dieses je nach Betrachtungszeitraum zwischen 75,9 % (1975-2012, 1 - Fr. 16‘672.83 / Fr. 69‘078.76) und 90,2 % (2008 bis 2012, 1 - Fr. 6‘778.87 / Fr. 69‘078.76) unter dem Tabellenlohn liegt. Damit ist die Erheblichkeitsgrenze von 5 % über schritten, welche eine Voraussetzung für die Parallelisierung darstellt. 3.3.3 Die angestammte Tätigkeit des Beschwerdeführers als Elektromonteur fällt in den Geltungsbereich des mit Bundesratsbeschluss vom 30. Oktober 2014 allge meinverbindlich erklärten […] Gesamtarbeitsvertrages des Schweizerischen Elek tro- und Kommunikationsgewerbes (nachfolgend: GAV, im Internet abruf bar unter: https://www.seco.admin.ch/seco/de/home/Arbeit/ Personenfrei zügig keit_ Arbeitsbeziehungen/Gesamtarbeitsvertraege_Normalarbeitsvertraege/Gesamtarbeitsvertraege_Bund/Allgemeinverbindlich_erklaerte_Gesamtarbeitsvertraege/Elektro_Telekommunikations_Installationsgewerbes.html, besucht am 12. Dezem ber 2017 […]). Darin sind sowohl Mindestlöhne als auch die Jahres arbeitszeit festgelegt. Zum relevanten Zeitpunkt im Oktober 2015 betrug der allgemeinverbindlich erklärte GAV-Bruttomindestlohn für Elektromonteure zwischen Fr. 21.55 pro Stunde respektive Fr. 3‘750.-- pro Monat (Mitarbeiter mit nur schulischem Berufsabschluss im Elektro- und Telekommunikations-Installationsgewerbe und ohne Berufserfahrung) und Fr. 28.16 pro Stunde bezieh ungsweise Fr. 4‘900.-- pro Monat (Elektromonteur/Elektroinstallateur mit eidgenössischem Fähigkeitsausweis und fünfjähriger Berufserfahrung). Die Arbeitszeit wurde für das Jahr 2015 auf 2‘088 Stunden festgelegt (vgl. SECO, a.a.O., Änderung vom 12. Februar 2015, Anhang 8, besucht am 12. Dezember 2017). Dies ergibt jährliche Mindestlöhne zwischen Fr. 44 ‘ 996.4 0 (Fr. 21.55 x 2‘088) und Fr. 58 ‘ 798.08 (2‘088 x Fr. 28.16) für Arbeitnehmende im Stunden lohn beziehungsweise zwischen Fr. 48‘750.-- (13 x Fr. 3‘750.--) und Fr. 63‘700.-- (13 x Fr. 4‘900.--) für Arbeitnehmende im Monatslohn.

3.3.3 Die angestammte Tätigkeit des Beschwerdeführers als Elektromonteur fällt in den Geltungsbereich des mit Bundesratsbeschluss vom 30. Oktober 2014 allge meinverbindlich erklärten […] Gesamtarbeitsvertrages des Schweizerischen Elek tro- und Kommunikationsgewerbes (nachfolgend: GAV, im Internet abruf bar unter: https://www.seco.admin.ch/seco/de/home/Arbeit/ Personenfrei zügig keit_ Arbeitsbeziehungen/Gesamtarbeitsvertraege_Normalarbeitsvertraege/Gesamtarbeitsvertraege_Bund/Allgemeinverbindlich_erklaerte_Gesamtarbeitsvertraege/Elektro_Telekommunikations_Installationsgewerbes.html, besucht am 12. Dezem ber 2017 […]). Darin sind sowohl Mindestlöhne als auch die Jahres arbeitszeit festgelegt. Zum relevanten Zeitpunkt im Oktober 2015 betrug der allgemeinverbindlich erklärte GAV-Bruttomindestlohn für Elektromonteure zwischen Fr. 21.55 pro Stunde respektive Fr. 3‘750.-- pro Monat (Mitarbeiter mit nur schulischem Berufsabschluss im Elektro- und Telekommunikations-Installationsgewerbe und ohne Berufserfahrung) und Fr. 28.16 pro Stunde bezieh ungsweise Fr. 4‘900.-- pro Monat (Elektromonteur/Elektroinstallateur mit eidgenössischem Fähigkeitsausweis und fünfjähriger Berufserfahrung). Die Arbeitszeit wurde für das Jahr 2015 auf 2‘088 Stunden festgelegt (vgl. SECO, a.a.O., Änderung vom 12. Februar 2015, Anhang 8, besucht am 12. Dezember 2017). Dies ergibt jährliche Mindestlöhne zwischen Fr. 44 ‘ 996.4 0 (Fr. 21.55 x 2‘088) und Fr. 58 ‘ 798.08 (2‘088 x Fr. 28.16) für Arbeitnehmende im Stunden lohn beziehungsweise zwischen Fr. 48‘750.-- (13 x Fr. 3‘750.--) und Fr. 63‘700.-- (13 x Fr. 4‘900.--) für Arbeitnehmende im Monatslohn. 3.3.4 Es fällt auf, dass der Beschwerdeführer einzig während zweier Jahre zu Beginn seiner Erwerbstätigkeit in der Schweiz nominallohnbereinigt namhafte Ein kommen erzielte: Fr. 55‘504.32 im Jahr 1977 beziehungsweise Fr. 55‘592.18 im Jahr 1978. Aufgrund der nur teilweisen Anerkennung seiner ausländischen Aus bildung sind diese Einkommen mit den Mindestlöhnen für Mitarbeiter mit nur schulischem Berufsabschluss im Elektro- und Telekommunikations-Instal lationsgewerbe zu vergleichen. Da der Beschwerdeführer im Jahr 1975 direkt nach seinem Ausbildungsabschluss eingereist war, konnte er in den Jahren 1977 und 1978 über maximal zwei beziehungsweise drei Jahre Berufserfahrung verfügen. Die entsprechenden Mindestlöhne wurden im Jahr 2015 auf Fr. 53‘300.-- (13 x Fr. 4‘100.--) beziehungsweise Fr. 54‘600.-- (13 x Fr. 4‘200.--) festgelegt. Mit den in den Jahren 1977 und 1978 erzielten Einkommen hat der Beschwerdeführer den Tatbeweis erbracht, dass er im Stande gewesen wäre, ein angemessenes Einkommen zu erzielen.

3.3.4 Es fällt auf, dass der Beschwerdeführer einzig während zweier Jahre zu Beginn seiner Erwerbstätigkeit in der Schweiz nominallohnbereinigt namhafte Ein kommen erzielte: Fr. 55‘504.32 im Jahr 1977 beziehungsweise Fr. 55‘592.18 im Jahr 1978. Aufgrund der nur teilweisen Anerkennung seiner ausländischen Aus bildung sind diese Einkommen mit den Mindestlöhnen für Mitarbeiter mit nur schulischem Berufsabschluss im Elektro- und Telekommunikations-Instal lationsgewerbe zu vergleichen. Da der Beschwerdeführer im Jahr 1975 direkt nach seinem Ausbildungsabschluss eingereist war, konnte er in den Jahren 1977 und 1978 über maximal zwei beziehungsweise drei Jahre Berufserfahrung verfügen. Die entsprechenden Mindestlöhne wurden im Jahr 2015 auf Fr. 53‘300.-- (13 x Fr. 4‘100.--) beziehungsweise Fr. 54‘600.-- (13 x Fr. 4‘200.--) festgelegt. Mit den in den Jahren 1977 und 1978 erzielten Einkommen hat der Beschwerdeführer den Tatbeweis erbracht, dass er im Stande gewesen wäre, ein angemessenes Einkommen zu erzielen. Dies geht auch aus der eingereichten Lohnabrechnung seines letzten Temporäreinsatzes im Jahr 2013 hervor: Daraus ergibt sich ein Bruttostundenlohn von Fr. 34.-- (Fr. 27.14 + Fr. 2.61 + Fr. 0.97 + Fr. 3.28), was im Jahr 2015 unter Berücksichtigung der seither eingetretenen Nominallohnentwicklung (BFS, Entwicklung der Nominallöhne, der Konsumentenpreise und der Reallöhne [1939 = 100; im Internet abrufbar], Nominallöhne [T39, 2/2], Männer; 2013: 2‘204; 2015: 2‘226) Fr. 34.34 entspricht (Fr. 34.-- / 2‘204 x 2‘226). Multipliziert mit der branchenüblichen Jahresarbeitszeit für 2015 von 2‘088 Stunden ergibt sich für das Jahr 2015 ein Jahreseinkommen v on Fr. 71‘700.63. Dieses liegt über dem nominallohnbereinigten massgeblichen LSE-Tabellenlohn von Fr. 69‘078.76.

Dies geht auch aus der eingereichten Lohnabrechnung seines letzten Temporäreinsatzes im Jahr 2013 hervor: Daraus ergibt sich ein Bruttostundenlohn von Fr. 34.-- (Fr. 27.14 + Fr. 2.61 + Fr. 0.97 + Fr. 3.28), was im Jahr 2015 unter Berücksichtigung der seither eingetretenen Nominallohnentwicklung (BFS, Entwicklung der Nominallöhne, der Konsumentenpreise und der Reallöhne [1939 = 100; im Internet abrufbar], Nominallöhne [T39, 2/2], Männer; 2013: 2‘204; 2015: 2‘226) Fr. 34.34 entspricht (Fr. 34.-- / 2‘204 x 2‘226). Multipliziert mit der branchenüblichen Jahresarbeitszeit für 2015 von 2‘088 Stunden ergibt sich für das Jahr 2015 ein Jahreseinkommen v on Fr. 71‘700.63. Dieses liegt über dem nominallohnbereinigten massgeblichen LSE-Tabellenlohn von Fr. 69‘078.76. 3.4 Gegenüber dem psychiatrischen Gutachter berichtete d er Beschwerdeführer, er habe die letzten 20 Jahre praktisch ausschliesslich temporär gearbeitet. Dies habe ihm mehr Freiheit und Autonomie gegeben ( Urk. 7/63/26). In den letzten Jahren habe er viele Angebote von Elektrofirmen erhalten, diese aber ablehnen müssen, da er schmerzbedingt nicht mehr habe arbeiten könne n ( Urk. 7/63/25).

3.4 Gegenüber dem psychiatrischen Gutachter berichtete d er Beschwerdeführer, er habe die letzten 20 Jahre praktisch ausschliesslich temporär gearbeitet. Dies habe ihm mehr Freiheit und Autonomie gegeben ( Urk. 7/63/26). In den letzten Jahren habe er viele Angebote von Elektrofirmen erhalten, diese aber ablehnen müssen, da er schmerzbedingt nicht mehr habe arbeiten könne n ( Urk. 7/63/25). Selbst wenn davon ausgegangen würde, dass der Beschwerdeführer - wie er geltend macht - im Zeitpunkt der Anmeldung bei der Invalidenversicherung (1. April 2015, vgl. Urk. 7/7) bereits seit 20 Jahren an Rückenbeschwerden litt, führt dies nicht zum Schluss, dass seine Einkünfte krankheitsbedingt tief ausfielen, da er bereits vor 1995 grossmehrheitlich weit unterdurchschnittliche Einkommen erzielt hatte.

Selbst wenn davon ausgegangen würde, dass der Beschwerdeführer - wie er geltend macht - im Zeitpunkt der Anmeldung bei der Invalidenversicherung (1. April 2015, vgl. Urk. 7/7) bereits seit 20 Jahren an Rückenbeschwerden litt, führt dies nicht zum Schluss, dass seine Einkünfte krankheitsbedingt tief ausfielen, da er bereits vor 1995 grossmehrheitlich weit unterdurchschnittliche Einkommen erzielt hatte. Die geringen Einkünfte des Beschwerdeführers sind ebenso wenig auf invalidi tätsfremde Gründe zurückzuführen: Neben einer ausreichenden Schulbildung und einer beruflichen Ausbildung verfügt er auch über gute Deutschkenntnisse und die Niederlassungsbewilligung (vgl. Urk. 7/7/5, 7/9/2 f., 7/63/26).

Die geringen Einkünfte des Beschwerdeführers sind ebenso wenig auf invalidi tätsfremde Gründe zurückzuführen: Neben einer ausreichenden Schulbildung und einer beruflichen Ausbildung verfügt er auch über gute Deutschkenntnisse und die Niederlassungsbewilligung (vgl. Urk. 7/7/5, 7/9/2 f., 7/63/26). In Würdigung der gesamten Umstände ist davon auszugehen, dass es dem Beschwerdeführer möglich gewesen wäre, durch eine regelmässige Arbeits tätig keit im Rahmen einer Festanstellung ein angemessenes Einkommen zu erzielen. T rotz der damit einhergehenden Nachteile, wozu namentlich das geringere Ein kommen im Stundenlohn und die unregelmässige Beschäftigung zählen, ent schied er sich bewusst für temporäre Tätigkeiten. In Übereinstimmung mit der von der Beschwerdegegnerin vertretenen Ansicht (vgl. Urk. 6 S. 3) ist davon auszugehen, der Beschwerdeführer habe sich freiwillig mit geringen Einkommen zufrieden gegeben. Damit ist zur Bestimmung des Valideneinkommens nicht auf Tabellenlöhne, sondern auf die effektiv erzielten Einkünfte abzustellen. Auch auf eine Einkommensparallelisierung ist unter den gegebenen Umständen zu verzichten.

In Würdigung der gesamten Umstände ist davon auszugehen, dass es dem Beschwerdeführer möglich gewesen wäre, durch eine regelmässige Arbeits tätig keit im Rahmen einer Festanstellung ein angemessenes Einkommen zu erzielen. T rotz der damit einhergehenden Nachteile, wozu namentlich das geringere Ein kommen im Stundenlohn und die unregelmässige Beschäftigung zählen, ent schied er sich bewusst für temporäre Tätigkeiten. In Übereinstimmung mit der von der Beschwerdegegnerin vertretenen Ansicht (vgl. Urk. 6 S. 3) ist davon auszugehen, der Beschwerdeführer habe sich freiwillig mit geringen Einkommen zufrieden gegeben. Damit ist zur Bestimmung des Valideneinkommens nicht auf Tabellenlöhne, sondern auf die effektiv erzielten Einkünfte abzustellen. Auch auf eine Einkommensparallelisierung ist unter den gegebenen Umständen zu verzichten. 3.5 In Bezug auf die Berechnung und den Betrag des Invalideneinkommens besteht zwischen den Parteien Einigkeit. Da der Beschwerdeführer seit Oktober 2013 keine Erwerbstätigkeit mehr ausgeübt hat, ihm eine solche aber während vier Stunden pro Tag zumutbar wäre, ist das Invalideneinkommen aufgrund der Tabellenlöhne der LSE 2014 zu bestimmen. Sein Ausbildungsberuf ist dem Beschwerdeführer aufgrund des gutachtlichen Anforderungsprofils nicht mehr zumutbar (Urk. 7/63/6, 7/63/55). Damit erweist sich auch das Abstellen auf den Tabellenlohn im Kompetenzniveau 1, welches eine Vielzahl von leichten und mittelschweren Tätigkeiten umfasst ( vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_455/2013 vom 4. Oktober 2013 E. 4.4), als korrekt. Entsprechend ist von einem Tabellen lohn in Höhe von Fr. 5‘312.-- auszugehen, was einem Jahreslohn von Fr. 63‘744.-- entspricht (LSE 2014, Tabelle TA1_tirage_skill_level, Kompetenz niveau 1, Männer, Total). Aufgrund der zeitlichen Relevanz des frühest mög lichen Rentenbeginns für den Einkommensvergleich sind jedoch nicht die Ver hältnisse im Jahr 2014, sondern diejenigen im Jahr 2015 massgeblich. Damit ist die eingetretene Nominallohndifferenz von 0,3 % zu berücksichtigen (BFS, Ent wicklung der Nominallöhne, der Konsumentenpreise und der Reallöhne [1939 = 100; im Internet abrufbar], Nominallöhne [T39, 2/2], Männer; Veränderung gegen über dem Vorjahr 2015: 0,3 %). Da das zumutbare Arbeitspensum nicht in Prozent eines Vollzeitpensums, sondern mit vier Stunden pro Tag angegeben wurde, erübrigt sich eine Berücksichtigung der im Jahr 2014 betriebsüblichen Arbeitszeit von 41,7 Stunden (BFS, Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirt schafts ab teilun gen [im Internet abrufbar], 2014, total). Bei 40 Arbeitsstunden pro Woche, wie sie der LSE 2014 zugrunde liegen, entsprechen vier Stunden pro Tag einer Arbeitsfähigkeit von 50 % (5 x 4 Stunden / 40 Stunden).

3.5 In Bezug auf die Berechnung und den Betrag des Invalideneinkommens besteht zwischen den Parteien Einigkeit. Da der Beschwerdeführer seit Oktober 2013 keine Erwerbstätigkeit mehr ausgeübt hat, ihm eine solche aber während vier Stunden pro Tag zumutbar wäre, ist das Invalideneinkommen aufgrund der Tabellenlöhne der LSE 2014 zu bestimmen. Sein Ausbildungsberuf ist dem Beschwerdeführer aufgrund des gutachtlichen Anforderungsprofils nicht mehr zumutbar (Urk. 7/63/6, 7/63/55). Damit erweist sich auch das Abstellen auf den Tabellenlohn im Kompetenzniveau 1, welches eine Vielzahl von leichten und mittelschweren Tätigkeiten umfasst ( vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_455/2013 vom 4. Oktober 2013 E. 4.4), als korrekt. Entsprechend ist von einem Tabellen lohn in Höhe von Fr. 5‘312.-- auszugehen, was einem Jahreslohn von Fr. 63‘744.-- entspricht (LSE 2014, Tabelle TA1_tirage_skill_level, Kompetenz niveau 1, Männer, Total). Aufgrund der zeitlichen Relevanz des frühest mög lichen Rentenbeginns für den Einkommensvergleich sind jedoch nicht die Ver hältnisse im Jahr 2014, sondern diejenigen im Jahr 2015 massgeblich. Damit ist die eingetretene Nominallohndifferenz von 0,3 % zu berücksichtigen (BFS, Ent wicklung der Nominallöhne, der Konsumentenpreise und der Reallöhne [1939 = 100; im Internet abrufbar], Nominallöhne [T39, 2/2], Männer; Veränderung gegen über dem Vorjahr 2015: 0,3 %). Da das zumutbare Arbeitspensum nicht in Prozent eines Vollzeitpensums, sondern mit vier Stunden pro Tag angegeben wurde, erübrigt sich eine Berücksichtigung der im Jahr 2014 betriebsüblichen Arbeitszeit von 41,7 Stunden (BFS, Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirt schafts ab teilun gen [im Internet abrufbar], 2014, total). Bei 40 Arbeitsstunden pro Woche, wie sie der LSE 2014 zugrunde liegen, entsprechen vier Stunden pro Tag einer Arbeitsfähigkeit von 50 % (5 x 4 Stunden / 40 Stunden). Damit ist von einem im Jahr 2015 trotz gesundheitlicher Beeinträchtigung erziel baren Einkommen von Fr. 31‘967.62 (0,5 x 1,003 x Fr. 63‘744.--) auszu gehen.

Damit ist von einem im Jahr 2015 trotz gesundheitlicher Beeinträchtigung erziel baren Einkommen von Fr. 31‘967.62 (0,5 x 1,003 x Fr. 63‘744.--) auszu gehen. 3.6 In sämtlichen dargestellten Beurteilungszeiträumen ist das vom Beschwerde führer erzielte durchschnittliche Jahreseinkommen geringer als das weiterhin erzielbare Einkommen von Fr. 31‘967.62 (1975-2012: Fr. 16‘672.83, 1993-2012 Fr. 8‘412.45, 2003-2012: Fr. 7‘610.86, 2008-2012: Fr. 6‘778.87). Mangels invaliditätsbedingter Erwerbseinbusse besteht ein Invaliditätsgrad von 0 %. Die angefochtene Verfügung ist damit nicht zu beanstanden und die Beschwerde ist abzuweisen.

3.6 In sämtlichen dargestellten Beurteilungszeiträumen ist das vom Beschwerde führer erzielte durchschnittliche Jahreseinkommen geringer als das weiterhin erzielbare Einkommen von Fr. 31‘967.62 (1975-2012: Fr. 16‘672.83, 1993-2012 Fr. 8‘412.45, 2003-2012: Fr. 7‘610.86, 2008-2012: Fr. 6‘778.87). Mangels invaliditätsbedingter Erwerbseinbusse besteht ein Invaliditätsgrad von 0 %. Die angefochtene Verfügung ist damit nicht zu beanstanden und die Beschwerde ist abzuweisen. 4. Gemäss Art. 69 Abs. 1 bis IVG ist das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Verweigerung von Leistungen der Invalidenver sicherung vor dem kantonalen Versicherungsgericht in Abweichung von Art. 61 lit. a ATSG kostenpflichtig. Die Kosten werden nach dem Verfahrens aufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1'000. -- fest gesetzt. Vorliegend erweist sic h eine Kostenpauschale von Fr. 6 00.-- als ange messen. Weil die Beschwerde abzuweisen ist, sind die Kosten de m Beschwer de führer aufzuerlegen. Z ufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung werden diese einstweilen auf die Gerichts kasse genommen.

4. Gemäss Art. 69 Abs. 1 bis IVG ist das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Verweigerung von Leistungen der Invalidenver sicherung vor dem kantonalen Versicherungsgericht in Abweichung von Art. 61 lit. a ATSG kostenpflichtig. Die Kosten werden nach dem Verfahrens aufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1'000. fest gesetzt. Vorliegend erweist sic h eine Kostenpauschale von Fr. 6 00.-- als ange messen. Weil die Beschwerde abzuweisen ist, sind die Kosten de m Beschwer de führer aufzuerlegen. Z ufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung werden diese einstweilen auf die Gerichts kasse genommen. Das Gericht erkennt:

Das Gericht erkennt: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 600.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts kasse genommen. Der Beschwerdeführer wird auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 600.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts kasse genommen. Der Beschwerdeführer wird auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen. 3. Zustellung gegen Empfangsschein an:

3. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Stadt Zürich Soziale Dienste

Stadt Zürich Soziale Dienste - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Bundesamt für Sozialversicherungen

Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an:

sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)

Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).

4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Die VorsitzendeDer Gerichtsschreiber

GrünigPfefferli