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Sanum-Therapie
Die Sanum-Therapie ist eine Methode, die darauf abzielt, innere Regulationsprozesse zu optimieren und das Körpermilieu auf sanfte Weise zu unterstützen.
Die Präparate werden aus speziellen Bakterien und Pilzen in niedrigen Konzentrationen aufbereitet und können im Körper die regulatorischen und balancierenden Wirkungen entfalten. Folglich beruht die Sanum-Therapie auf dem Gleichheitsprinzip, der sogenannten Isopathie, welche darauf basiert, dass eine Krankheit mit dem Erreger geheilt werden kann, durch den sie ausgelöst wurde.
Im Gegensatz zu vielen anderen Therapieansätzen verfolgt die Sanum-Therapie nicht die Eliminierung der Krankheitserreger. Durch die Normalisierung des inneren Milieus und die Anpassung der Grundregulation erfolgt die Behandlung der Krankheit von einer anderen Sichtweise.
Dr. med. Karsten Ostermann M.A.
Die Sanum-Therapie sollte in ein vollwertiges Behandlungskonzept eingegliedert werden, wodurch die Behandlung der Krankheitsursache erleichtert werden kann.