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Die Idee, Kinder für die Gefahren im Verkehr zu sensibilisieren, wurde im Kanton Freiburg erstmals in den 1950er-Jahren aufs Tapet gebracht. Früher war dies auch nicht nötig: 1902 zählte die Stadt Freiburg lediglich 25 Automobilisten und 14 Motorradfahrer. Im Schuljahr 1959/1960 führte die Kantonspolizei erstmals 96 Verkehrsinstruktions-Stunden in 58 verschiedenen Schulen durch. Bereits damals wurden die ersten Verkehrspatrouilleure in Bulle eingesetzt.
Anfang der Sechzigerjahre wurde der Verkehrsunterricht im deutschen Kantonsteil eingeführt, im Sensebezirk bildete die Polizei erstmals Schülerpatrouilleure aus. Seit 1968 besuchen Verkehrsinstruktoren alle Schulklassen im Kanton, seither werden alle Sechstklässler in einer Prüfung über ihr Wissen in Sachen Verkehr getestet. hs