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Forschung
In meiner bisherigen Forschung betrachte ich verschiedene Möglichkeiten, Veränderung zu messen und statistisch zu modellieren. Der Schwerpunkt liegt dabei auf kategorialen Messungen, die Berücksichtigung des Messfehlers durch latente Variablen und möglicher Heterogenität in der Veränderung. Die bisherigen Anwendungen umfassen dabei einerseits klassische Evaluationsstudien, z. B. zur Reduktion von auffälligem Verhalten bei Kindern im Vorschulalter oder zur Angstreduktion von Patient:innen vor einer Untersuchung. Andererseits Fragen zur Klassifizierung von Stimmungsverläufen oder Antwortmustern.
Lehre
In der Methodenlehre der Bachelor- und Masterstudiengänge versuche ich, den Studierenden statistische Modelle möglichst anwendungsorientiert näher zu bringen. In Vorlesungen, Seminaren und Forschungswerkstätten führe ich auf Basis des allgemeinen und verallgemeinerten linearen Modells in Mehrebenenanalysen (gemischte Modelle) und Strukturgleichungsmodelle ein. In praktischen Anteilen führen die Studierenden zur Vertiefung selbständig Analysen an Datenbeispielen mit R durch. Eine Erweiterung bilden dabei die besonderen Herausforderungen von Längsschnittdaten.