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Filmkritik: Ist das Leben nicht schön?
Die Pariser Bevölkerung ist unzufrieden. Naturkatastrophen und wirtschaftliche Probleme bestimmen das Leben. Auch im Leben von Architektin Maud Crayon (Valérie Donzelli) läuft's nicht wie gewünscht. Sie ist nicht glücklich in ihrem Job und in ihrem Privatleben herrscht ebenfalls Chaos. Ihre zwei Kinder halten sie auf Trab und Martial (Thomas Scimeca), der Vater ihrer Kinder, steht immer wieder vor der Haustüre, da er mit seiner Freundin Probleme hat.
Durch ein Missverständnis gewinnt Maud die Ausschreibung zur Neugestaltung der Promenade bei Notre Dame. Dadurch winken ihr Ruhm und Reichtum. Die Bürgermeisterin von Paris (Isabelle Candelier) und ihr Geschäftspartner Didier (Bouli Lanners) unterstützen sie zwar bei der Umsetzung ihrer Pläne. Doch die Bevölkerung ist dem Vorhaben gegenüber skeptisch. Als auch noch ihre Jugendliebe Bacchus Renard (Pierre Deladonchamps) wieder in Mauds Leben auftaucht, ist das Chaos perfekt.