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Säg doch eifach ja!
Komödie in zwei Akten von John Chapman und Anthony Marriott
„Säg doch eifach ja“ wünscht man sich wohl am sehnlichsten, wenn man seiner Herzallerliebsten einen Heiratsantrag macht. So geht es auch Thomas. Er beschliesst, sich nicht mehr via Heiratsvermittlung zu verlieben, sondern Christine, der Inhaberin der Heiratsvermittlung, einen Antrag zu machen. Diese, überrumpelt vom Angebot, holt sich bei ihrer Assistentin Rat. Um Thomas von seinem Vorhaben abzubringen, beschliessen die beiden, dass Christine bereits verheiratet sei.
Der Schock über diese Nachricht sitzt bei Thomas tief. Als dann aber Stadtrat Meier, der eigentlich seine Tochter über die Heiratsvermittlung verheiraten möchte, ungesehen als Scheinehemann einspringen muss, fühlt sich Thomas erst recht bestärkt, seine angebetete Christine von diesem „Scheusal“ zu befreien.
Ein übereifriger Polizist, der hinter der Heiratsvermittlung einen getarnten Massagesalon vermutet, trägt seinen Teil zu den nun entstehenden Wirren bei.
Rückblick
Mit der Derniere vom 19. März 2016 haben unsere Aufführungen auch schon wieder ihr Ende gefunden. Das Theaterstück „Säg doch eifach ja!“, eine Komödie in zwei Akten von John Chapman und Anthony Marriott, bescherte uns auch dieses Jahr wieder eine erfolgreiche Spielsaison.
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Vorfilme
Passend zum Theaterstück „Säg doch eifach ja!“ haben wir zwei kurze Vorfilme produziert, die vor dem 1. und 2. Akt dem Publikum gezeigt wurden. Der erste Vorfilm schilderte fünf Charaktere aus dem Stück mit ihren jeweiligen Vorgeschichten, während der zweite Vorfilm mit unterhaltsamen Werbebeiträgen sich dem Thema Liebe widmete.
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