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Die Anerkennung wirkt sich grundsätzlich nicht auf die Namensführung des Kindes aus. Ausnahmen: Wenn das Kind nicht das erste gemeinsame Kind der nicht miteinander verheirateten Eltern ist (Art. 11a ZStV), oder wenn die ausländischen Eltern die Anwendung ausländischen Rechts auf die Namensführung des Kindes verlangen (Art. 14 ZStV).
Mit der Kindesanerkennung entsteht nicht automatisch die gemeinsame elterliche Sorge. Diese ist separat zu erklären (siehe oben).
Das nach dem 1.1.2006 geborene von einem Schweizer Vater anerkannte minderjährige Kind einer ausländischen Mutter erwirbt mit der Anerkennung das Schweizer Bürgerrecht des Vaters