Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03375.jsonl.gz/67

|Reichling, Rudolf
||SVP
||23.11.2014
||Am Sonntag ist der Stäfner Alt-Nationalrat Rudolf Reichling 90-jährig gestorben. Er war lange Jahre eine prägende Figur in der SVP: So wirkte er unter anderem als Vizepräsident der Kantonalpartei, als Christoph Blocher 1977 deren Spitze übernahm, und er amtete 1987/88 als Präsident des Nationalrats – wie schon sein Vater, Rudolf Reichling senior, in den Jahren 1935/36. Auf dessen Fussstapfen wandelte der Sohn auch, als er Ende der vierziger Jahre den elterlichen Rebbaubetrieb in Stäfa übernahm. Kurz zuvor sorgte Rudolf Reichling junior sportlich für Aufsehen: Der leidenschaftliche Ruderer gewann mit den «Zürcher Seeklüblern» an den Olympischen Spielen 1948 in London die Silbermedaille im Vierer mit Steuermann. Nur ein aussergewöhnlicher Schlussspurt der Amerikaner verhinderte den Triumph der Schweizer.|
|Jenny, This
||SVP
||15.11.2014
||Der ehemalige Glarner SVP-Ständerat This Jenny ist tot. Jenny hatte im Februar 2014 seine politische Karriere wegen einer schweren Erkrankung beendet. Zuvor hatte der Bauunternehmer, der sich aus bescheidenen Verhältnissen heraufgearbeitet hatte, den Stand Glarus während eineinhalb Jahrzehnten im Ständerat vertreten: Seit 1998 sass er in der kleinen Kammer und profilierte sich dort mit eigenwilligen Voten. Er scheute sich auch nicht, von der Linie seiner Partei abzuweichen, so setzte er sich entgegen der Parteilinie, vergeblich dafür ein dass Armeewaffen im Zeughaus bleiben sollten. Zuletzt stellte er sich im beim schwedischen Kampfjet Gripen auf die Seite der Gegner. Jenny war ein politischer Allrounder. Schwergewichtig befasste er sich aber mit den Themen Wirtschaft, Sozialpartnerschaft, Steuern und Infrastruktur. Der Glarner SVP-Politiker war während seiner Zeit als Ständerat unter anderem Mitglied der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie (UREK), der Finanzkommission (FK) und der NEAT-Aufsichtsdelegation gewesen. |
Jenny, ehemaliger Präsident des Skiclubs Schwanden, war ausserdem der grosse Dominator des Parlamentarier-Skirennens: Meist stand er zuoberst auf dem Podest, zuletzt noch diesen April.
Der Bauunternehmer politisierte aber nicht nur auf nationaler Ebene: Er war jahrelang Glarner Landrat (1994 bis 2014) sowie Präsident der SVP des Kantons Glarus (1992 bis 2003) Von 1986 bis 2000 amtete er zudem als Gemeinderat in Glarus.
|Vincenz, Gion Clau
||CVP
||28.10.2014
||Alt Ständerat Gion Clau Vincenz ist am Dienstag im 94. Altersjahr verstorben. Vincenz wurde am 6. April 1921 geboren und wuchs als ältestes von sechs Kindern in Andiast auf.|
Vincenz absolvierte an der ETH Zürich ein Studium als Ingenieur Agronom. Dieses schloss er 1947 mit dem Diplom ab. Das Doktorat erlangte er 1960 mit der Dissertation zum Thema «Die Wirtschaftlichkeit der Bündner Alpen».
Zwischen 1961 und 1979 amtete Vincenz als Präsident des Bündner Bauernverbandes. Zudem präsidierte er die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB).
Einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu seiner beachtlichen politischen Karriere machte Vincenz 1963, als er für die CVP des Kreises Ruis in den Grossen Rat gewählt wurde. Im Bündner Parlament hatte er bis 1969 Einsitz. Als Höhepunkt seiner politischen Arbeit folgte die Wahl ins eidgenössische Parlament: Vincenz vertrat den Kanton Graubünden von 1968 bis 1979 im Ständerat.
|Brahier, Gaston
||PLR
||21.10.2014
||L’ancien ministre jurassien et conseiller aux Etats Gaston Brahier est décédé à 87 ans. L’ancien député bernois a été le premier conseiller d’Etat jurassien libéral-radical, ministre de l’Education de 1987 à 1993. Gaston Brahier avait été auparavant député au Grand Conseil bernois de 1958 à 1966, puis membre de l’assemblée constituante jurassienne entre 1976 et 1978 et député jurassien. Il a aussi été conseiller aux Etats de 1983 à 1986, avant de devenir ministre de l’Education et de la culture durant sept ans, de 1987 à 1993. C’est durant son mandat que le Jura a adopté une ambitieuse réforme scolaire qui est toujours appliquée, prévoyant, à l’école secondaire, un tronc commun pour tous les élèves et leurs répartitions entre trois niveaux dans les branches principales que sont le français, l’allemand et les mathématiques.|
|Schnyder, Heinrich
||SVP
||20.10.2014
||In seinem 87. Lebensjahr ist der ehemalige Berner Nationalrat Heinrich Schnyder verstorben. Agraringenieur Schnyder sass von 1971 bis 1987 für die SVP im Nationalrat.|
Von 1961 bis zur Pensionierung im Jahr 1992 leitete Schnyder die Landwirtschafts- und Haushaltungsschule Schwand in Münsingen.
Schnyder diente auch zahlreichen bäuerlichen Organisationen in leitenden Gremien. Von 1975 bis 1987 präsidierte er den Bernischen Bauernverband. Schnyder wohnte in Münsingen.
|Imhof, Rudolf
||CVP
||08.10.2014
||Der Baselbieter alt CVP-Nationalrat Rudolf Imhof ist 74-jährig gestorben. Der Laufentaler Politiker sass von Ende|
1995 bis 2003 in der Grossen Kammer. Unter anderem präsidierte er dort zwei Jahre lang die Geschäftsprüfungskommission.
Seine politische Karriere begonnen hatte Imhof als Gemeinderat und Gemeindepräsident. Später präsidierte er den Bezirksrat Laufental. Im Vorfeld des Kantonswechsels des Laufentals von Bern zu Baselland war er 1988 bis 1994 Präsident der Verhandlungsdelegation.
|Hänsenberger, Arthur
||FDP
||09.09.2014
||Der frühere Ständeratspräsident Arthur Hänsenberger (FDP, BE) ist im Alter von 87 Jahren gestorben. |
Hänsenberger, Notar und Zivilstandsbeamter in Oberdiessbach BE, wurde am 3. September 1927 als Bürger von Kappel SG in Steffisburg bei Thun geboren. Von 1962 bis 1979 sass er im bernischen Grossen Rat, den er 1973/74 präsidierte. Hänsenberger gehörte von 1979 bis 1991 dem Ständerat an. Im letzten Jahr amtierte er als Ratspräsident. Er trat damals die Nachfolge des verstorbenen Max Affolter (FDP/SO) an.
Eines seiner Anliegen war die Erhaltung der Zweisprachigkeit des Kanton Bern. Hänsenberger versah als Erster das Amt des Ombudsmanns von Radio und Fernsehen DRS (1992–97).
|Fontanet, Guy
||PDC
||05.08.2014
||L'ancien conseiller d'Etat et conseiller national genevois démocrate-chrétien Guy Fontanet est décédé mardi à Genève à l'âge de 87 ans. PDC de père en fils, Guy Fontanet avait une carrière politique toute tracée. Il a d'abord gravi les échelons du Conseil communal de Chêne-Bougeries (1955-1959) pour ensuite s'ouvrir les portes du Grand Conseil (1957-1973) et parallèlement du Conseil national (1971-1978).|
A Berne, il a plaidé en faveur de l'aide aux pays en développement, de l'interdiction de l'exportation d'armes, et de la mise sur pied d'un service civil. Il a aussi défendu la création du canton de Jura. Il fut d'ailleurs ensuite membre de la commission Widmer sur la question jurassienne.
Sur le plan cantonal, Guy Fontanet a accédé au gouvernement en 1973. Il y restera douze ans à la tête du département de justice et police.
Il a quitté le gouvernement genevois en 1985 pour prendre peu après la présidence de la Caisse d'Epargne, appelée à fusionner quelques années après avec la Banque hypothécaire pour donner naissance à la Banque cantonale de Genève (BCGE). Il occupera cette fonction jusqu'en 1993.
|Houmard, Marc-André
||PLR
||21.07.2014
||Le Jura bernois perd une de ses figures de proue: Marc-André Houmard, personnage historique de la lutte antiséparatiste dans le canton de Berne, est décédé lundi en début d'après-midi à l'hôpital de Moutier (BE). L'ancien conseiller national radical (1979-1991) et président d'honneur de Force démocratique avait 86 ans.|
Né en 1928 à Moutier, Marc-André Houmard a consacré une grande partie de sa vie à la lutte pour le maintien du Jura bernois dans le canton de Berne. Il a tenu les rênes du mouvement de lutte pro-bernois de Force démocratique (FD) durant plus 30 ans, de 1977 à 2007, avant d'être nommé président d'honneur en 2012. La scierie familiale sera d'ailleurs incendiée deux fois, en 1963, puis en 1992. Des actes criminels commis par des séparatistes.
Au niveau fédéral, où il a siégé sous la Coupole durant trois législatures, il a été un grand défenseur de la filiale de bois en Suisse. Il a d'ailleurs été récompensé de son engagement en recevant la distinction «Monsieur Bois 2014» par la section vaudoise de Lignum.
|Schärli, Hans
||CVP
||24.05.2014
||Der Luzerner alt CVP-Nationalrat Hans Schärli ist am Samstag im Alter von 89 Jahren gestorben. Der Gewerbepolitiker war von 1975 bis 1987 Mitglied des Nationalrats. Ab 1978 war Hans Schärli auch Präsident der Gewerbegruppe der Fraktion. Der Drogist und Unternehmer war zudem von 1957 bis 1971 Schötzer Gemeindeammann und von 1971 bis 1979 Mitglied des Luzerner Grossen Rates. Von 1978 bis 1991 präsidierte Schärli den Detaillistenverband Kanton Luzern (DVL).|
|Kalbermatten, Ruth
||CVP
||16.05.2014
||Die frühere Walliser CVP-Politikerin Ruth Kalbermatten ist im Alter von 64 Jahren verstorben. Ruth Kalbermatten war eine der prägenden Walliser Politfiguren der 90er Jahre. Sie war Gemeindepräsidentin von Visp und rückte 1999 in den Nationalrat nach. Dort ersetzte sie den Gemeindepräsidenten von Leukerbad, der sich wegen der Finanzaffäre zurückziehen musste. Als sie kurz darauf nicht wiedergewählt wurde, kehrte sie der Politik den Rücken. In den letzten Jahren widmete sich Ruth Kalbermatten einem humanitären Einsatz in Afrika. Unter anderem eröffnete sie letzten Herbst ein Waisenhaus in Zimbawe.|
|Arnold, Leo
||CVP
||16.05.2014
||Der ehemalige Urner Ständerat Leo Arnold ist im Alter von 91 Jahren verstorben. Der 1923 geborene CVP-Politiker vertrat den Kanton Uri von 1971 bis 1987 im Ständerat. Im Weiteren amtierte er von 1964 bis 1967 als Gemeindepräsident des Urner Hauptorts Altdorf. Von 1960 bis 1972 vertrat der Anwalt und Notar seine Wohngemeinde im Urner Landrat.|
|Cevey, Jean-Jacques
||FDP-Liberale
||11.05.2014
||L'ancien conseiller national radical vaudois et syndic de la ville de Montreux (VD) Jean-Jacques Cevey est décédé dans la nuit de samedi à dimanche à l'âge de 85 ans. La commune de Montreux a salué lundi la mémoire du journaliste et homme politique.|
Jean-Jacques Cevey a mené une longue carrière politique à Berne: il a siégé au Conseil national pendant 24 ans, de 1967 à 1991. Il l'a présidé en 1987. Il a été membre de plusieurs commissions permanentes (finances, recherche et science, santé publique et environnement), de la commission des affaires économiques et de celles des affaires étrangères.
|Gerwig, Andreas
||SP
||01.05.2014
||Der Basler alt Nationalrat Andreas Gerwig ist im Alter von 85 Jahren gestorben. Der SP-Politiker hatte von 1967 bis 1983 Basel-Stadt in der grossen Kammer vertreten.|
Gerwig war im Nationalrat auf Rechtspolitik, Medienthemen und die Jura-Frage spezialisiert. Er übernahm eine wichtige Rolle bei der Erarbeitung des neuen Eherechts - während zwei Jahren präsidierte er die dafür zuständige Kommission.
|Ziegler, Oswald
||CVP
||28.04.2014
||Der ehemalige Urner CVP-Ständerat Oswald Ziegler ist am Montag im Alter von 80 Jahren gestorben. Ziegler hatte den Kanton Uri von 1987 bis 1995 im Ständerat vertreten. Vor seiner Zeit in der kleinen Kammer amtete der CVP-Politiker als Gemeindepräsident von Bauen (1975-1982). Während zwölf Jahren war er zudem Mitglied des Urner Landrats.|
|Hess, Otto
||SVP
||17.02.2014
||Der ehemalige Thurgauer SVP-Nationalrat Otto Hess ist am Montag im Alter von 78 Jahren gestorben. Der Landwirt aus Roggwil war von 1987 bis 1999 im Nationalrat. Zuvor gehörte er vier Jahre lang dem Grossen Rat des Kantons Thurgau an.|
|Friedrich, Rudolf
||FDP-Liberale
||15.10.2013
||Der Zürcher alt Bundesrat Rudolf Friedrich ist im Alter von 90 Jahren verstorben. Der Jurist Rudolf Friedrich war von 1982 bis 1984 Vorsteher des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements (EJPD). Seine wichtigsten Geschäfte waren das neue Eherecht und das Gesetz über den Grundstückverkauf an Ausländer ("Lex Friedrich"). In der Asylpolitik verteidigte er die humanitäre Tradition. Nach knapp zwei Jahren trat er überraschend als Bundesrat zurück, weil er unter gesundheitlichen Problemen litt. Aus der Politik zog er sich jedoch damit nicht zurück. Im Abstimmungskampf um den UNO-Beitritt im März 1986 präsidierte Friedrich das befürwortende Komitee und plädierte in unzähligen Vorträgen landauf, landab für eine aktive Präsenz der Schweiz. |
Friedrich wurde am 4. Juli 1923 geboren. Nach seinem Studium arbeitete er an Bezirksgerichten, in einem Anwaltsbüro sowie in der Privatwirtschaft, bevor er 1957 eine eigene Anwaltskanzlei eröffnete. Seine politische Laufbahn begann 1962 mit der Wahl ins Winterthurer Stadtparlament, in dem er bis 1975 blieb. Zwischen 1967 und 1977 war Friedrich Mitglied des Zürcher Kantonsrats. Von 1975 bis zur Wahl in den Bundesrat im Jahr 1982 - als Nachfolger von Fritz Honegger - politisierte er im Nationalrat. In der grossen Kammer profilierte er sich vor allem als Verfechter einer starken Landesverteidigung und wurde damit zu einem Feindbild der Linken. Wegen Herzbeschwerden trat Friedrich frühzeitig als Bundesrat zurück. Nach dem Rücktritt und einer Rekonvaleszenzzeit entfaltete er wieder eine rege intensive politische und publizistische Tätigkeit. Friedrich engagierte sich in diversen Abstimmungskomitees, etwa für den EWR-Beitritt (1992) und bei der zweiten Abstimmung über den UNO-Beitritt (2002). Zudem übernahm er Präsidien in verschiedenen gemeinnützigen Organisationen.
|Freitag, Pankraz
||FDP-Liberale
||05.10.2013
||Der Glarner Ständerat Pankraz Freitag (FDP-Liberale) ist am Wochenende im Alter von 60 Jahren im Amt gestorben. Freitag vertrat den Kanton Glarus seit 2008 im Ständerat. Er profilierte sich vor allem als Finanz- und Umweltpolitiker. Zuletzt sass er in der Finanzkommission, die er von 2009 bis 2011 präsidiert hatte, sowie in der Wirtschaftskommission und in der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie. Er amtete zudem als Stimmenzähler der kleinen Kammer und war Präsident der Parlamentarischen Gruppe Klimaänderung. Freitag hatte an der Universität Zürich Mathematik, Physik und Biologie studiert und anschliessend als Mathematiklehrer an der Kantonsschule Glarus gearbeitet. 1994 wurde er in den Glarner Landrat gewählt, von 1998 bis 2008 war er als Regierungsrat kantonaler Baudirektor. Seit Dezember 2008 war er zudem Verwaltungsratspräsident der Nationalen Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra). Auch im Verwaltungsrat des Stromkonzerns Axpo hatte er zeitweise eingesessen.|
|Schutz, Jakob
||FDP-Liberale
||27.09.2013
||Im Alter von 95 Jahren ist am 27. September 2013 alt Natiorat Jakob Schutz (FDP-Liberale/GR) verstorben. Jakob Schutz amtete von 1952 bis 1969 als Gemeindepräsident von Filisur. 1961 wurde er in den Bündner Grossen Rat, 1969 in den Bündner Regierungsrat gewählt. Dort stand er bis zu seinem Ausscheiden 1977 dem Justiz- und Polizeidepartement vor und war Promotor des Splügenbahnprojekts. Auf Bundesebene vertrat er seinen Kanton von 1975 bis 1979 im Nationalrat.|
Jakob Schutz präsidierte von 1961 bis 1969 den Bündner Gewerbeverband, von 1980 bis 1987 den Verkehrsverein Graubünden, von 1982 bis 1988 den Bündner Hauseigentümerverband und von 1985 bis 1989 den Verwaltungsrat der Furka-Oberalp-Bahn.
|Kohler, Raoul
||PLR
||18.09.2013
||L'ancien conseiller national radical bernois Raoul Kohler est décédé dans sa 92e année. Cet élu francophone a siégé de 1971 à 1991 au Conseil national. Le Biennois a aussi été durant 12 ans député au Grand Conseil bernois.|
Né en 1921 à Courrendlin, Raoul Kohler a occupé le poste de conseiller municipal à Bienne de 1965 à 1982, rappelle le faire-part publié mercredi dans "Le Journal du Jura". Il était alors en charge de la police. Avant d'entamer sa carrière politique, il a suivi une formation de maître secondaire aux Universités de Berne et de Neuchâtel pour ensuite occuper le poste de directeur du progymnase français de Bienne.
|Fraefel, Thomas
||SP
||25.08.2013
||Im Alter von 90 Jahren ist alt Nationalrat Thomas Fraefel (SP / Zug) verstorben. Der ehemalige Primar- und Sonderschullehrer war in den Jahren 1963-70 Mitglied des Zuger Kantonsrats, danach 1971-86 Regierungsrat (Sanitäts- und Forstdirektion). Dazwischen war er 1975-79 Mitglied des Nationalrats, sowie in den Jahren 1962-1972 Vorstandsmitglied der SPS. Als Sanitätsdirektor realisierte Thomas Fraefel ein Spitalgesetz und die Übernahme des Bürgerspitals Zug durch den Kanton.|
|Schoch, Otto
||FDP
||05.07.2013
||In Herisau ist der ehemalige Ständerat Otto Schoch im 79. Altersjahr verstorben. Der promovierte Jurist war im Ausserrhoder Kantonsparlament rasch zu einer vielbeachteten Stimme avanciert. Auch im Ständerat, dem er von 1983 bis 1997 angehörte und den er 1996 präsidierte, profilierte sich Otto Schoch als freisinniger Wortführer. Seine liberalen Standpunkte waren nicht nur eigenständig, sondern namentlich in Armeefragen zuweilen auch eigenwillig. Dem kraftvollen liberalen Querdenker machte nach seinem Abschied von der nationalen Politik eine Krankheit zunehmend zu schaffen. |
|Leemann-Bosshard, Ursula
||SP
||14.06.2013
||Die 1936 geborene SP-Politikerin Ursula Leemann-Bosshard aus Esslingen ist gestorben. Die promovierte Biologin genoss über die Parteigrenzen hinweg Respekt. Von 1978 bis 1990 sass sie im Kantonsrat, wo sie während vier Jahren die SP-Fraktion führte. Ihre Kantonsratszeit schloss sie als Ratspräsidentin ab. Anfang 1991 rückte sie in den Nationalrat nach. Bis zu ihrem Rücktritt Ende 1999 nahm sie in wichtigen Kommissionen Einsitz. Am Ende ihrer politischen Karriere gehörte sie dem Zürcher Verfassungsrat an, den sie im Amtsjahr 2001/02 präsidierte.|
|Hofer, Walther
||SVP
||01.06.2013
||Der Berner Historiker und frühere SVP-Nationalrat Walther Hofer ist im 93. Altersjahr verstorben. Hofer hat sich mit seinen Forschungen zum Nationalsozialismus weit über die Landesgrenzen hinaus einen Namen gemacht. Grosse Beachtung fand insbesondere sein Standardwerk "Der Nationalsozialismus. Dokumente 1933-1945", das Hofer 1957 veröffentlichte und in zahlreiche Sprachen übersetzt.Neben seiner Forschungstätigkeit profilierte sich Walther Hofer auch als Politiker. Er sass für die BGB (der späteren SVP) im Nationalrat (1963-1979) und war Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarats. In der Schweizerischen Radio- und Fernsehvereinigung ("Hofer-Klub") setzte er sich gegen die - seiner Meinung nach - journalistischen Linkstendenzen in den elektronischen Medien ein.|
|Ott, Heinrich
||SP
||28.05.2013
||Im Alter von 84 Jahren ist der ehemalige Baselbieter Politiker Heinrich Ott gestorben. Von 1979 bis 1990 sass Ott für die SP im Nationalrat, wo er sich unter anderem für friedenspolitische und landschaftsschützerische Anliegen einsetzte. Zuvor hatte er während eines Jahrzehnts im Landrat politisiert. Einen Namen machte sich der Theologe auch als Mitinitiant der «Münchensteiner Initiative», die sich für den Zivildienst für -Militärdienstverweigerer einsetzte. Das Volksbegehren wurde 1977 verworfen.|
Ott wurde 1929 in Basel geboren und studierte an der Universität Basel Theologie. Nach dem Studium arbeitete er als Pfarrer in Castiel im Kanton Graubünden und wurde zu dieser Zeit bereits politisch aktiv und trat der SP bei. 1962 wurde er auf den Basler Lehrstuhl für Systematische Theologie berufen. Er lehrte dort bis 1999.
|Bignasca, Giuliano
||Lega dei Ticinesi
||07.03.2013
||Giuliano Bignasca, président à vie de la Lega desTessinois est mort dans la nuit de mercredi à jeudi à Lugano. Né en 1945 à Lugano, entrepreneur de son état, Giuliano Bignasca a fondé la Lega des Tessinois en 1991 et en est devenu le président à vie. Conseiller national en 1995 et de 1999 à 2003, il a été élu au Conseil municipal de Lugano en 2000. Il était candidat aux élections communales du 14 avril prochain.|
|Munz, Hans
||FDP
||07.03.2013
||In seinem 97. Altersjahr ist der ehemalige Thurgauer Ständerat Hans Munz am Montag verstorben, wie seine Familie mitteilt. Er sei von seinen altersbedingten Leiden erlöst worden. Munz war von 1967 bis 1983 Mitglied des Ständerats. 1976/1977 präsidierte er den Rat. Zuvor war der Jurist Hans Munz Präsident der FDP Thurgau und politisierte in den 50er- und 60er-Jahren im Grossen Rat.|
Hans Munz hatte zudem Einsitz in verschiedenen Verwaltungsräten. Unter anderem war er während der Sanierungsphase in den 70er- und frühen 80er-Jahren Verwaltungsratspräsident bei der Saurer AG in Arbon.
|Péquignot, Maurice
||PLR
||04.03.2013
||Maurice Péquignot (BE / R) est décédé à l’âge de 94 ans à Bienne où il résidait. Enfant des Franches-Montagnes, instituteur, il a été maire de Saignelégier durant dix-sept ans, de 1955 à 1972. Il fut également député radical au Grand Conseil bernois, qu’il a présidé en 1967-1968. Maurice Péquignot fut encore conseiller aux Etats bernois de 1967 à 1979.|
|Reichmuth, Xaver
||CVP
||26.02.2013
||Der Schwyzer alt Ständerat Xaver Reichmuth-Annen ist am Dienstag 81-jährig gestorben, wie seine Familie am Mittwoch mitteilte. Reichmuth gehörte der CVP an. Er wurde 1983 in den Ständerat gewählt. 1991 verpasste er die Wiederwahl. Reichmuth war auch jahrelang in der kantonalen Politik aktiv. Er gehörte dem Kantonsrat an sowie als Bau- und Finanzdirektor dem Regierungsrat.|
|de Capitani-Hochstrasser, Silvio
||FDP
||17.02.2013
||Im 87. Altersjahr ist der Zürcher alt Nationalrat Silvio de Capitani-Hochstrasser (FDP) gestorben. Er war Mitglied des Nationalrates in den Jahren 1979-1983.|
|Savary, Jean
||PDC
||11.02.2013
||L'ancien conseiller national Jean Savary (PDC/FR) est décédé dans sa 83e année. Grand défenseur d'une agriculture respectueuse de l'environnement, il avait siégé au Parlement fédéral de 1983 à 1991.|
M. Savary avait aussi, entre autres, été président de l'Union suisse des paysans. Lors de son élection en 1988, il était le premier Romand depuis 1949 à présider l'USP. Seul un Romand l'avait précédé depuis la création de l'USP en 1897: le conseiller d'Etat vaudois Ferdinand Porchet, de 1935 à 1949. M. Savary avait démissionné fin 1991.
|Cavadini, Jean
||PLS
||09.01.2013
||Le canton de Neuchâtel a perdu mercredi une figure marquante de la vie politique. L'ancien conseiller d'Etat Jean Cavadini est décédé dans sa 77e année. Il avait siégé au Conseil d'Etat de 1981 à 1993, ainsi qu'aux Chambres fédérales durant de nombreuses années. Sa vie politique a été très riche. En 1979, Jean Cavadini est élu conseiller national. Après deux législatures à la Chambre du peuple, il accède en 1987 au Conseil des Etats. Il va y siéger jusqu'en 1999 sous les couleurs du Parti libéral suisse (PLS).|
Parallèlement à son activité aux Chambres fédérales, il accèdera en 1981 au Conseil d'Etat. Cet homme politique libéral sera en charge des Départements de l'instruction publique et militaire durant 12 ans, soit jusqu'en 1993.
Il a aussi présidé la Convention patronale de l'industrie horlogère de 1993 à 2007, ainsi que le Conseil d'administration de la RTSR de 1997 à 2007.
|Euler, Alexander
||SP
||27.09.2012
||Der frühere Basler SP-Nationalrat Alexander Euler ist tot. Er starb am 27. September im Alter von 82 Jahren, wie die Familie am Montag bekannt gab.|
Euler gehörte dem Nationalrat von 1979 bis 1991 an. Zuvor hatte er von 1968 bis 1980 im Basler Grossen Rat politisiert. Stark engagiert war der Ingenieur auch im Widerstand gegen das Atomkraftwerk Kaiseraugst, wie es bei der SP Basel-Stadt hiess. Bei der Nordwestschweizer Aktion gegen Atomkraftwerke (NWA) war er Ehrenpräsident.
|Malama, Peter
||FDP
||22.09.2012
||Der Basler FDP-Nationalrat Peter Malama ist im Alter von 51 Jahren gestorben. Malama wurde im Dezember 2007 in den Nationalrat gewählt. Er war während seiner gesamten Amtszeit Mitglied der Sicherheitspolitischen Kommission (SiK). Vorübergehend arbeitete er auch in der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur mit. Von 2005 bis 2008 war er ausserdem Grossrat in Basel-Stadt. Malama war Direktor des Baselstädter Gewerbeverbandes. In dieser Funktion habe er sich seit Jahren für die KMU und deren Angestellte engagiert, würdigte die FDP Schweiz in einem Communiqué den Verstorbenen. Besonders für die Berufsbildung habe sich Malama engagiert, um jungen Menschen eine Perspektive zu geben.|
|Hefti, Peter
||FDP
||17.09.2012
||Der ehemalige und langjährige Glarner FDP-Ständerat Peter Hefti aus Schwanden ist im Alter von knapp 90 Jahren gestorben. Hefti präsidierte die kleine Kammer 1980/81.|
Peter Hefti sei am Montag nach einem erfüllten Leben verstorben, teilte dessen Familie am Freitag mit. Der Politiker vertrat den Kanton Glarus im Ständerat von 1968 bis 1990.
Hefti bekleidete auch öffentliche Ämter auf kantonaler und kommunaler Ebene. 1963 bis 1990 arbeitete er als Glarner Obergerichtspräsident, zudem war er von 1953 bis 1968 Mitglied des Kantonsparlaments (Landrat). Von 1978 bis 1986 stand Hefti der Gemeinde Schwanden als Präsident vor.
|Stich, Otto
||SP
||13.09.2012

Alt Bundesrat Otto Stich ist im Alter von 85 Jahre verstorben. Der populäre SP-Politiker, der sich auch aus dem Ruhestand immer wieder zu Wort gemeldet hatte, verstummte in den vergangenen Jahren zusehends.
Otto Stich war zwischen 1963 und 1983 Mitglied des Nationalrates. In den Bundesrat gewählt wurde der Solothurner Stich im Dezember 1983. Er ersetzte dort, anstelle der offiziellen Kandidatin Lilian Uchtenhagen, Willy Ritschard, der einige Wochen zuvor gestorben war - kurz nach seiner Rücktrittsankündigung. Ende Oktober 1995 trat er zurück. 1988 und 1994 war er Bundespräsident. Während seiner ganzen Amtsdauer stand er dem Finanzdepartement vor. In der Folge entwickelte sich der Handelslehrer und promovierte Staatswissenschaftler zum beharrlichen eidgenössischen Kassenwart, den auch seine Gegner respektierten. Der passionierte Pfeifenraucher musste die Trendwende zu hohen Haushaltsdefiziten miterleben, wofür er das Parlament oftmals heftig geisselte. Mit der Einführung der Mehrwertsteuer erlebte Stich eine grosse Arbeitsbelastung. Nach einem Kollaps an einer Bundesratssitzung musste ihm 1994 ein Herzschrittmacher eingesetzt werden. 1995 warf der vielerorts als stur bis hartnäckig bezeichnete Stich das Handtuch, weil er das bundesrätliche Budget wegen Differenzen in der Buchführung nicht mittragen wollte.
|Matossi, Franco
||SVP
||18.08.2012
||Der Thurgauer alt SVP-Ständerat Franco Matossi ist im Alter von 93 Jahren verstorben. Franco Matossi vertrat den Kanton Thurgau von 1979 bis 1987 im Ständerat. Zuvor war er vier Jahre lang Mitglied des Nationalrats. Von 1965 bis 1980 war Franco Matossi Mitglied des Thurgauer Grossen Rats. Matossi war nicht nur in der Politik engagiert: Er war im Bankrat der Thurgauer Kantonalbank (TKB) und Verwaltungsratspräsident der Thurella AG.|
|Pfister, Theophil
||SVP
||06.08.2012
||Der St. Galler alt Nationalrat Theophil Pfister ist tot. Der SVP-Politiker starb kurz nach seinem 70.Geburtstag an seinem Wohnort in Schwellbrunn AR. Pfister war von 1999 bis 2011 Mitglied des Nationalrats. Theophil Pfister trat bei den eidgenössischen Wahlen im Oktober 2011 nicht mehr an. Pfister wollte jüngeren SVP-Leuten Platz machen. 2003 kandidierte Pfister im Kanton St. Gallen für den Ständerat, hatte aber keinen Erfolg. Von Anfang 2007 bis Anfang 2012 war der Fachlehrer und Informatiker Präsident der SVP-Senioren der Schweiz. Im Nationalrat war Theophil Pfister Mitglied der Finanzkommission und der Kommission für Bildung und Kultur. Zudem war er Präsident der Parlamentarischen Gruppe «Schweiz-Israel».|
|Nauer, Otto
||SP
||11.07.2012
||Am Mittwoch ist in Wetzikon der ehemalige SP-Nationalrat Otto Nauer im hohen Alter von fast 98 Jahren gestorben. Nauer war über Jahrzehnte hinweg eine in Arbeiter- und Genossenschaftskreisen überaus populäre Figur, die weit über die Parteigrenzen hinaus Ansehen genoss. Als Politiker setzte er sich stark für die Wohnbauförderung ein, ab 1958 im Zürcher Gemeinderat, ab 1964 im Kantonsrat und von 1971 bis 1987 im Nationalrat. |
Sein hauptsächliches Engagement gehörte aber den Wohnbaugenossenschaften. 1948 übernahm der ausgebildete Kaufmann das Präsidium der in Turbulenzen geratenen, in den Kriegsjahren gegründeten Arbeiter-Siedlungs-Genossenschaft (Asig) und führte diese mit Umsicht vier Jahrzehnte lang. Für sein Wirken wurde er später mit dem Ehrenpräsidium geehrt. 1964 bis 1979 amtete er zudem als Geschäftsführer der Allgemeinen Baugenossenschaft Zürich (ABZ), der grössten Baugenossenschaft der Schweiz. Später präsidierte Nauer den Schweizerischen Verband für Wohnungswesen.
(NZZ, 14.07.2012)
|Schlumpf, Leon
||SVP
||07.07.2012

Der Bündner alt Bundesrat Leon Schlumpf ist tot. Er starb am Samstag im Alter von 87 Jahren im Spital in Chur, wie die Bundeskanzlei mitteilte. Schlumpf war von 1980 bis 1987 Mitglied der Landesregierung und stand dem damaligen Verkehrs- und
Energiewirtschaftsdepartement vor. Leon Schlumpf wurde am 3. Februar 1925 in Felsberg GR geboren. Von 1966 bis 1974 vertrat er - damals als SVP-Politiker - seinen Kanton im Nationalrat, ab 1974 und bis zur Wahl in den Bundesrat im Ständerat. Am
5. Dezember 1979 wurde Schlumpf in den Bundesrat gewählt. 1984 war er
Bundespräsident. Ende 1987 trat er zurück. Seine landesweite Popularität verdankte Schlumpf der Tätigkeit als Preisüberwacher des Bundes, die er vom 1. Juli 1974 bis Ende 1978 ausübte. Nach seinem Rücktritt aus dem Bundesrat engagierte sich Leon
Schlumpf unter anderem bei der Pro Infirmis und im Vorstand der Organisation Patenschaft für Berggemeinden. Leon Schlumpf war der Vater von Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf (BDP). Die frühere Bündner Finanzdirektorin wurde -
damals noch als Vertreterin der SVP - im Dezember 2007 in die
Landesregierung gewählt.
|Steiner, Ernst
||SVP
||07.06.2012
||Der Schaffhauer alt Ständerat Ernst Steiner (SVP) ist im Alter von 92 Jahren verstorben. Ernst Steiner war 1948-49 Mitarbeiter des Eidg. Versicherungsamts in Bern, 1949-1959 Staatsanwalt in Schaffhausen, 1959-67 Generalagent der Schweiz. Mobiliar, 1965-76 Oberrichter und 1968-85 Direktor der Portland-Zementwerke Thayngen AG (1984-96 Verwaltungsratspräs.). 1957-68 und 1977-84 war er Schaffhauser BGB- bzw. SVP-Kantonsrat und präsidierte diesen 1967. Zwischen 1979-1987 war er Mitglied des Ständerats. Ernst Steiner engagierte sich im Ständerat v.a. in Armeefragen, als Arbeitgebervertreter und bei der Kartellgesetzrevision. |
|Ineichen, Otto
||FDP
||06.06.2012
||Der Luzerner FDP-Nationalrat Otto Ineichen ist am Mittwochmorgen, zwei Tage vor seinem 71. Geburtstag an seinem Wohnort Sursee verstorben. |
Nationalratspräsident Hansjörg Walter verkündete die Nachricht von Ineichens Tod am Mittwochmorgen vor dem derzeit tagenden Parlament. Eine Würdigung erfolge zu einem späteren Zeitpunkt, sagte Walter. Im Anschluss darauf erhoben sich die Nationalrätinnen und Nationalräte zu einer Schweigeminute.
Ineichen war verheiratet und Vater von vier Kindern. Bekannt wurde er mit seiner 1978 gegründeten Warenhauskette Otto's.
Ineichen gehörte dem Nationalrat seit September 2003 an. Einer breiteren Öffentlichkeit wurde der Politiker Ineichen durch sein Engagement für Jugendliche, die eine Lehrstelle suchen, bekannt. Er war auch Gründer der Organisation Speranza, die Firmen dazu animierte, Ausbildungsplätze für junge Menschen anzubieten. Für dieses Engagement wurde er mehrfach ausgezeichnet. So erhielt er von der Jugendsession den Prix Jeunesse 2009. Ein Jahr später wurde er zum Politiker des Jahres gewählt.
|Gerber, Peter
||SVP
||11.04.2012
||Der ehemalige Berner Grossrats- und Ständeratspräsident Peter Gerber (SVP) ist nach längerer Krankheit im Alter von 88 Jahren verstorben. Gerbers politische Karriere begann Mitte der 1950-er Jahre im Gemeinderat von Seedorf, wo er 1957 zum Gemeindepräsidenten gewählt wurde. 1962 folgte die Wahl ins Berner Kantonsparlament, das er 1975/76 präsidierte. Von 1979 bis 1987 vertrat Gerber den Kanton Bern im Ständerat. 1985/86 präsidierte der die kleine Kammer. Weitere Aufgaben erfüllte der Agraringenieur ETH unter anderem als Präsident des Bernischen und des Schweizerischen Bauernverbandes. Von 1989 bis 1993 präsidierte Gerber den Bankrat der Schweizerischen Nationalbank.|
|Wyer, Hans
||CVP
||30.01.2012
||Hans Wyer, der ehemalige Walliser Regierungsrat, Nationalrat und Präsident der CVP Schweiz, ist im Alter von 85 Jahren verstorben. Die politische Karriere des 1927 in Visp geborenen Wyers begann 1960 in seiner Heimatgemeinde, wo er sich für die CVP politisch engagierte. 1967 gelang ihm der Sprung in den Nationalrat, dem er zehn Jahre lang angehörte. In seinem letzten Jahr in Bern amtete er als Nationalratspräsident. Von 1973 bis 1984 präsidierte Wyer die CVP Schweiz. 1977 wurde der studierte Jurist und Inhaber eines Anwaltspatentes in die Walliser Kantonsregierung gewählt, wo er das Finanz- und später das Energiedepartement führte. Nach 16 Jahren in der Exekutive zog er sich aus dem politischen Tagesgeschäft zurück. Danach widmete sich Wyer dem Thema Energie und publizierte mehrere Bücher rund um die Nutzung der Wasserkraft.|