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- Das Vereinigte Königreich hat bekannt gegeben, dass es eine Einigung mit der Europäischen Union über Fischbestände für das Jahr 2021 erzielt hat.
- Der Deal habe eine Gesamtsumme von 333 Millionen Pfund (etwa 422 Millionen Franken) für die britische Fischereiindustrie.
«Die britische Flotte wird etwa 26‘000 Tonnen mehr Quote haben im Vergleich zu 2020», so das britische Ministerium für Umwelt und ländliche Angelegenheiten in einer Erklärung. Der Anstieg wird im Wert auf etwa 27 Millionen Pfund (rund 34 Millionen Franken) geschätzt.
Hintergrund des Streits war die Frage, ob und wie viel ausländische Fischer nach dem Brexit in britischen Gewässern fangen dürfen. Bereits in den Verhandlungen über einen Brexit-Handelspakt war dies die am heftigsten umstrittene Frage, die eine Einigung zeitweise fast unmöglich zu machen schien.