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Der britische Museumsdirektor Hartwig Fischer ist nach einem schweren Diebstahl zurückgetreten und Sir Mark Jones wurde zum vorübergehenden Direktor des British Museum ernannt. Jones, der ehemalige Direktor des Victoria and Albert Museums und National Museums Scotland, hat umfangreiche Erfahrung in der Museumsleitung. Mehrere Länder, darunter Griechenland, China und Wales, haben seit Bekanntwerden des Diebstahls die Rückführung ihres kulturellen Erbes gefordert. Die Untersuchungen zum Diebstahl dauern an, und Jones wird sich mit diesen Forderungen nach Rückgabe befassen müssen, falls er vom britischen Premierminister Rishi Sunak bestätigt wird. In der Vergangenheit hat Jones die britische Museum unterstützt, Teile der umstrittenen Parthenon-Marbles an Griechenland zurückzugeben. Der Diebstahl umfasste über 1.500 fehlende Gegenstände, möglicherweise sogar über 2.000, und der Hauptverdächtige ist der leitende Kurator Peter Higgs. Fischer hat seinen Rücktritt angekündigt, und sein stellvertretender Direktor Jonathan Williams hat sich bis zur Fertigstellung der unabhängigen Untersuchung zurückgezogen. Es werden Forderungen laut, bestimmte Objekte im National Museum Wales in Cardiff unterzubringen. Der ägyptische Ägyptologe Zahi Hawass hat erneut gefordert, dass das British Museum den Rosetta-Stein und andere Artefakte an Ägypten zurückgibt.
Überblick
Sir Mark Jones wurde zum kommissarischen Direktor des British Museum ernannt und löst damit Hartwig Fischer ab, der nach einem großen Diebstahl im Museum zurückgetreten ist. Die Ernennung von Jones steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch den britischen Premierminister Rishi Sunak. Mit seiner langjährigen Erfahrung in der Museumsleitung, seiner früheren Tätigkeit als Direktor des Victoria and Albert Museums und als erster Direktor des National Museums Scotland hat Jones die Aufgabe, die laufenden Ermittlungen zu dem Diebstahl zu bewältigen und Rückgabeanträge verschiedener Nationen zu behandeln.
Hintergrund
Die Ernennung von Jones zum kommissarischen Direktor des British Museum erfolgte nach dem Rücktritt von Hartwig Fischer im Zuge eines bedeutenden Diebstahls im Museum. Bei dem Diebstahl sind über 1.500 fehlende Exponate entdeckt worden, möglicherweise sind es sogar noch mehr. Der verdächtige Täter ist der leitende Kurator Peter Higgs. Während die Ermittlungen weiterlaufen, muss sich Jones mit Rückgabeforderungen von Nationen wie Griechenland, China und Wales auseinandersetzen, die eine Rückführung ihres Kulturerbes fordern.
Diefstahl im British Museum
Im British Museum hat ein größerer Diebstahl stattgefunden, bei dem über 1.500 Exponate verschwunden sind, möglicherweise sogar noch mehr. Der mutmaßliche Dieb wurde als der leitende Kurator Peter Higgs identifiziert. Die Ermittlungen zu dem Diebstahl sind im Gange und das Museum bemüht sich, die gestohlenen Exponate wiederzufinden.
Rückgabeforderungen
Nachdem die Nachrichten über die Diebstähle im British Museum bekannt wurden, haben mehrere Nationen, darunter Griechenland, China und Wales, offiziell die Rückführung ihres Kulturerbes beantragt. Diese Rückgabeforderungen stellen eine große Herausforderung für den kommissarischen Direktor, Sir Mark Jones, dar, der diese Forderungen berücksichtigen und die Komplexitäten im Zusammenhang mit dem Kulturgut bewältigen muss.
Erfahrung von Sir Mark Jones
Sir Mark Jones bringt umfangreiche Erfahrung in der Museumsleitung in seine Rolle als kommissarischer Direktor des British Museum ein. Er war zuvor Direktor des Victoria and Albert Museums und erster Direktor des National Museums Scotland. Sein fundiertes Wissen über den Museumssektor und seine frühere Beteiligung an der Lösung von Restitutionsfragen machen ihn gut geeignet, mit den Herausforderungen des British Museum umzugehen.
Umsiedlung und Rückführung
Es gibt Forderungen, bestimmte Objekte aus der Sammlung des British Museum im National Museum Wales in Cardiff unterzubringen. Dieser Vorschlag zielt darauf ab, Kulturgüter gleichmäßiger über das Vereinigte Königreich zu verteilen und einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Darüber hinaus hat der Ägyptologe Zahi Hawass erneut die Rückführung des Rosetta-Steins und anderer Artefakte nach Ägypten gefordert. Diese Forderungen nach Umsiedlung und Rückführung erfordern eine sorgfältige Prüfung durch den kommissarischen Direktor, Sir Mark Jones.
Standpunkt von Jones zur Rückführung
In der Vergangenheit hat Sir Mark Jones die Ansicht vertreten, dass das British Museum umstrittene Objekte wie die Parthenon-Friesteile mit ihren Herkunftsländern teilen sollte. Diese Haltung legt nahe, dass Jones möglicherweise bereit ist, in Diskussionen über die Rückführung von Kulturgütern an ihre rechtmäßigen Eigentümer einzusteigen. Seine spezifische Position zu den aktuellen Rückforderungsanträgen und den gestohlenen Exponaten aus dem British Museum bleibt jedoch abzuwarten.
Fazit
Die Ernennung von Sir Mark Jones zum kommissarischen Direktor des British Museum weckt Hoffnung auf die Lösung der aktuellen Herausforderungen, denen das Museum gegenübersteht, insbesondere im Zusammenhang mit dem Diebstahl. Mit seiner umfangreichen Erfahrung in der Museumsleitung und seiner früheren Beteiligung an Restitutionsdiskussionen ist Jones gut positioniert, um die Ermittlungen zu dem Diebstahl zu bewältigen und die komplexen Fragen der Rückführung und Umsiedlung zu klären. Seine Ernennung steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch den britischen Premierminister Rishi Sunak und falls genehmigt, wird er zweifellos die Verantwortung haben, die laufenden Rückgabeanträge verschiedener Nationen zu lösen.[ad_2]
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