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Olympia und die Leidenschaft fürs Velofahren sind nicht der einzige Grund, warum sich der Thurgauer Unternehmer Leutenegger dem bankrotten Walliser verbunden fühlt. Nachdem Dill-Bundi einen Hirntumor überlebt hatte und "Hausis" Frau Elfriede an derselben Krebsform erkrankte, war Robert seine grosse Hoffnung, wie Leutenegger der "GlücksPost" erzählte.
Obwohl Elfriede starb, blieb die Verbundenheit zwischen den Männern bestehen. Der als äusserst grosszügig bekannte Leutenegger wehrt aber vorsorglich Bittsteller ab: "Ich unterstütze nur noch Leute, die ich kenne und zu denen ich eine persönliche Beziehung habe", sagt er.
Als Stiftungsrat der Sapporo-Stiftung, die in Not geratenen Sportlern hilft, will Leutenegger nun versuchen, für Dill-Bundi einen monatlichen Zustupf zur Rente auszuhandeln.