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Reisegeschichten und Reisetipps
Der afrikanische Inselstaat Kap Verde im Zentralatlantik gelegen, besteht aus neun Inseln.
Von der Westküste Afrikas aus ist es auf die Kapverdischen Inseln gut und gerne 460 km.
Auf dem Archipel leben mehr als eine halbe Million Menschen, auf einer Fläche von 4.033 km². Hauptstadt des Inselstaats ist Praia, in der ca. 132.000 Menschen leben.
Von der Vegetation her sind die Kapverdischen Inseln halbwüstenähnlich. Es gibt aber auch trockene Grasfluren, große Dünen und Salzsümpfe. Auf der Inselgruppe gibt es kein großes Artenreichtum. Es gibt mehrere kleine Reptilienarten und Meeresschildkröten, die an den Stränden gelegentlich ihre Eier ablegen. Die Haupteinnahmequelle der Menschen auf den Kap Verden ist der Tourismus. Jahr für Jahr kommen zahlreiche Touristen auf dieses Stückchen Erde, das auf den ersten und auch auf den zweien Blick unberührt ist.
Entdeckt wurden die Inseln der Kap Verden im Jahr 1445 durch António Fernandes, der diese umrundete. Betreten wurden die Inseln allerdings erstmals im Jahr 1456, und zwar durch den in Diensten Portugals stehenden Venezianer Alvise Cadamosto. Fortgesetzt wurde die Erkundung der Inseln im Jahr 1458 durch den in Diensten von Heinrich dem Seefahrer stehenden Antonio da Noli. Mit der Besiedlung der Inseln wurde im Jahr 1461 begonnen.
Die Kap Verden waren im 16. und Anfang des 17. Jahrhundert eine bedeutsamer Umschlagplatz für den transatlantischen Sklavenhandel. Danach war es der Salzhandel, der schließlich zu Blüte und einem gewissen Wohlstand auf der Insel führte. Später machten die Briten die Inselgruppe zu einem wichtigen Umschlagplatz für den Kohlehandel. In den Mittelpunkt der Weltöffentlichkeit rückten die Kap Verden im Jahr 1974, als durch die
Nelkenrevolution die Diktatur von Staatspräsident Marcello Caetano gestürzt wurde.
Ab diesem Zeitpunkt wurden die Kap Verden auch für den Tourismus interessant, vor allem nachdem am 5. Juli 1975 durch die Befreiungsbewegung PAIGC die Unabhängig von Portugal ausgerufen wurde. Die Kap Verden sind heute eine Parlamentarische Demokratie.
Die Kap Verden sind von Deutschland aus in einer Flugzeit von 6 Stunden zu erreichen.
Dieser Gastartikel wurde von Thomas zur Verfügung gestellt. Er berichtet sonst über das Thema Fahrrad oder Mountain Bikes
Lanzarote, die spanische Vulkaninsel im Atlantik, ist seit Jahrzehnten ein Magnet für Touristen aus Deutschland. Ein ganzjährig beständiges Klima mit warmen Wintern und die einzigartige Landschaft mit ihrer kargen Vegetation begeistern die Reisenden stets aufs Neue.
Hier werden sich Groß und Klein gleichermaßen wohlfühlen und der Familienurlaub auf Lanzarote wird zum unvergesslichen Ferienerlebnis. Die Hotels der Insel bieten der ganzen Familie passende Angebote zum Entspannen oder Austoben. Wenn Eltern und Kinder auch in den Weihnachts- oder Osterferien nicht auf Sonne und Meer verzichten wollen, spielt Lanzarote auf der Liste der Reiseziele ganz oben mit, denn nur wenige Orte Europas weisen auch im Winter ein derart mildes Klima auf. Lanzarote und die Inselgruppe der Kanaren tragen ihren Spitznamen „Inseln des ewigen Frühlings“ vollkommen zu Recht.
Auch abseits der Hotelanlagen hat Lanzarote seinen Besuchern jede Menge zu bieten, denn der vulkanische Ursprung der Insel sorgt für faszinierende, einzigartige Landschaften, Fauna und Flora, welche sich komplett von der Natur Mitteleuropas abheben. Die kargen, weiten Landschaften hinterlassen ebenso viel Eindruck wie die ausgedehnten, immergrünen Aloe Vera-Felder der Insel. Lanzarotes Aloe Vera und ihr harzhaltiger, bitterer Saft sind die Grundlage für unzählige Produkte im Gesundheits- und Beautybereich und auch wer seinen Urlaub mit einer Prise Wellness krönen will, findet direkt auf der Insel ein umfangreiches Angebot verschiedener Heilbäder, Gesundheitszentren oder Beauty-Farmen. Alle runden mit ihren Programmen die innere Urlaubsentspannung ab und lassen auch äußerlich erholt, frisch und schön wirken.