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Transkript
Medienwirkung
- Frida sitzt am Frühstückstisch und liest die Nachrichten auf ihrem Smartphone. Sie entdeckt einen Artikel über einen Wissenschaftler, der sich sehr kritisch gegen Medien stellt und betont, …
- dass die Mediennutzung besonders jungen Menschen schaden könne und die Wirkung von Computerspielen und Filmen auf die Entwicklung nicht zu unterschätzen sei.
- Frida hat sich schon oft Gedanken darüber gemacht, wohin das alles noch führen soll, wenn sie die Mediennutzung und die Vorlieben ihrer Schüler:innen betrachtet.
- Denn manche Inhalte findet Frida richtig blöd und oft auch nicht altersangemessen.
- Frida merkt, dass sie die Argumente des Wissenschaftlers zwar ansprechen und ihre eigenen Sorgen und Bedenken bestätigen. Sie erinnert sich jedoch auch noch vage an ihr Studium und daran, …
- dass sie gelernt hat, dass man solche klaren und verallgemeinernden Aussagen über die Wirkung von Medien gar nicht machen kann.
- Sie ist verwirrt über diesen klar formulierten Artikel, in dem so plausible und leicht verständliche Antworten auf die Wirkungsfrage gegeben werden.
Zum Überlegen
Wie schätzt du die unteren Sätze in Bezug auf Medienwirkungen ein?
- Mit Geld gewinnt man keinen Wahlkampf.
- Ohne Werbung werden neue Produkte nicht verkauft.
- Kinder, die Medien mit viel Gewalt nutzen, sind auch gewalttätiger.
- Wer viele Medien nutzt, wird einsam.
- Medien prägen, worüber wir nachdenken.
Aufgabe
Wähle einen Satz aus und versuche, diesen mit wissenschaftlichen Erkenntnissen zu begründen.