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Er hatte eine schwierige Kindheit, jetzt ist er der reichste Rap-Star der Welt: Jay-Z, also eigentlich Shawn Carter. Und auch ein Superstar musste die Schulbank drücken – das kann aber auch inspirierend sein, vor allem bei einer Lehrerin wie Renee Lowden. Bei „David Letterman“ erklärte Jay-Z: „In der sechsten Klasse hatte ich eine Englischlehrerin, ich liebte den Unterricht bei ihr so sehr. Dort entstand meine Liebe für Worte. Ich hatte einfach einen Draht zu ihr.” Die ehemalige Lehrerin sagte im „BILD“-Interview über den damals 12-Jährigen: „Ich war 1980 ein Jahr lang seine Lehrerin an der Intermediate School 318. Ich war 24 Jahre alt. Jay-Z war sehr schlau und sehr still. (…) Er hat es geliebt, neue Begriffe zu lernen. Heute ist das überholt, die Kinder googeln alles.“ Natürlich ist es für Lowden etwas Besonderes, Jay-Z inspiriert zu haben. Sie meinte dazu: „Was er über mich sagt, ist großartig. Vielleicht kann ich ja Teil seines Rap-Teams werden. Aber nein, im Ernst, das rührt mich sehr.“ Und als sie nach der Schulzeit einmal telefoniert hatten, gab sie dem 21-fachen Grammy-Gewinner noch einen Tipp mit auf den Weg. Sie berichtete gegenüber der „BILD“: „Ich sagte ihm, dass er, wenn er mich wirklich ehren will, Lieder machen soll, in denen er Frauen feiert, statt sie zu dissen.“
Jay-Zs Mutter ist übrigens lesbisch und der Rapper hat in seinem Song „Smile“ über das Coming-Out und das Versteckspiel gesungen, das seine Mutter zuvor durchleiden musste.
QUELLE: FIRSTNEWS FOTO: Jay-Z (Quelle: Universal Music)