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Columbus führte die Entscheidung im 3. Drittel herbei. Liam Foudy baute in der 52. Minute die Führung, die seit der 7. Minute Bestand hatte, auf 2:0 aus. Der Schweizer Verteidiger Dean Kukan stand zehneinhalb Minuten auf dem Eis. Bei den Maple Leafs kam Denis Malgin wie in den 4 Spielen zuvor nicht zum Einsatz.
Mit Toronto scheiterte nun auch der zweite Gastgeber in den NHL-Preplayoffs vorzeitig. Zuvor war bereits die andere «Hub-City» Edmonton an den Chicago Blackhawks hängengeblieben.
In den Achtelfinals trifft Columbus auf die Tampa Bay Lightning, die die abgebrochene Regular Season in der Eastern Conference auf Platz 2 beendet hatten.
Die Playoff-Paarungen in den Achtelfinals
|Western Conference||Eastern Conference|
|Vegas - Chicago||Philadelphia - Montreal|
|Colorado - Arizona||Tampa Bay - Columbus|
|St. Louis - Vancouver||Washington - New York Islanders|
|Dallas - Calgary||Boston - Carolina|
In der Seeding Round setzte es für Boston zum Abschluss eine 1:2-Niederlage gegen Washington ab. Der Schweizer Verteidiger Jonas Siegenthaler stand beim Sieg der Capitals während 14:08 Minuten auf dem Eis. Für die Washington-Tore waren T.J. Oshie und Tom Wilson besorgt. Für die Bruins skorte Jake DeBrusk.
Schwere Aufgabe für Niederreiter und Carolina
Die Niederlage der Bruins hat zur Folge, dass Boston in der 1. Playoff-Runde auf die Carolina Hurricanes, das Team von Nino Niederreiter, trifft. Obschon die Bruins seit dem Re-Start keinen einzigen (Pflichtspiel-)Sieg feiern konnten, gehen sie als Favorit in die Best-of-7-Serie. Vor dem coronabedingten Abbruch der Regular Season war das Team um den Top-Stürmer David Pastrnak ligaweit das beste Team gewesen.
Siegenthaler und die «Caps» bekommen es mit den New York Islanders zu tun. Dabei ist Washington, das vor 2 Jahren den Stanley Cup gewinnen konnte, zu favorisieren.