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Das Projekt zielt darauf ab, Prädiktoren zu identifizieren, welche die Entwicklung einer Sekundärtraumatisierung begünstigen.
Da dies im experimentellen Setting untersucht werden soll, muss zunächst Stimulusmaterial produziert werden. Daher werden Personen, welche bereits selber ein Trauma erlebt haben, auf Video aufgezeichnet während sie über ihr erlebtes traumatisches Ereignis berichten. Gleichzeitig werden körperliche Veränderungen aufgezeichnet mittels EKG und EDA. Die fertigen Videoaufzeichnungen werden dann an einer Stichprobe von Personen validiert. Erst danach kann die Hauptfragestellung des Projektes untersucht werden. Probanden schauen sich die Traumaberichte an und untergehen einige Experimente. Auch bei ihnen werden körperliche Veränderungen aufgezeichnet und es wird geschaut, ob sich Reaktionen abzeichnen, die Symptomen einer Sekundärtraumatisierung ähneln und mit welchen Faktoren, dies zusammenhängt.