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PS: Beim Gedanken an eine ueberbevoelkerte Schweiz ist mir auch ziemlich Unwohl.
Nur halte ich weder die unsaegliche Masseneinwanderunsinitiative, noch die Begrenzungsinitiative und auch nicht die Eco-Pop-Initiative fuer das richtige Mittel um eine "vertraegliche Bevoelkerungszahl" zu stabilisieren.
Ich moechte noch kurz daran erinnern, dass vor gut 150 Jahren viele (!) Schweizer auswanderten, weil es im Heimat-Laendli nicht genug "Gras zu fressen" gab.
Wir muessen uns wohl auch wieder einmal fragen, wie wir die Begriffe Ueberbevoelkerung und Wohlstand definieren wollen. Und an welchem Masstab wir dies dann messen.