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Das Wichtigste in Kürze
- Um Klarheit über die Grundwasserverhältnisse rund um das Areal des Steinbruchs zu erhalten, seien verschiedene Experten beauftragt worden, den Wasserfluss zwischen dem Steinbruch und dem anderthalb Kilometer entfernten Blausee zu untersuchen.
Hydrologische Gutachten und Markierversuche zeigten, dass nur rund ein Prozent der im Areal eingebrachten Stoffe in den Blausee gelangten, schreibt das Unternehmen. Diese Stoffe würden darüber hinaus im Verhältnis von 1:50 bis 1:100 mit Grundwasser verdünnt. Eine Vergiftung von Fischen sei dadurch ausgeschlossen.