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hölzernes
Gestell, dessen sich
der
Maler beim Anfertigen seiner
Bilder zum Aufstellen derselben bedient.
Es hat an der Rückseite eine bewegliche
Stütze zum Behuf einer willkürlich schrägen
Stellung und an der Vorderseite ein
bewegliches Querholz zum
Höher- und Niedrigerstellen des
Bildes, was durch eiserne oder hölzerne
Bolzen
erfolgt, welche in parallel angebrachte Öffnungen gesteckt werden, und auf denen das Querholz aufliegt.
DaherStaffeleigemälde,
kleinere Gemälde, welche auf der S. verfertigt werden,
Gegensatz von Wandgemälden.
ein hölzernes Gestell für Maler, das sich höher oder niedriger stellen läßt, um so die Ausführung
von Gemälden entsprechend zu erleichtern, weshalb dieselben auch als Staffeleigemälde bezeichnet werden.
Auch kleine Gestelle
aus Holz
[* 3] oder Metall zum Ausstellen von Malereien, Photographienu. dgl. heißen S.