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Chlamydiose
Entsteht durch eine Infektion mit Chlamydia psittaci, einem intrazellulären Parasiten. Es handelt sich um eine durch Bakterien hervorgerufene Infektionskrankheit.
Meist entzündet sich dadurch die Bindehaut und schwillt an, häufig an beiden Augen nacheinander. Dazu können andere Symptome kommen: Niesen, klarer Nasenausfluss, bei Neugeborenen Lungenentzündung, Appetitlosigkeit, Abmagerung und bei Weibchen genitaler Ausfluss. Es gibt chronisch Formen mit einer Verdickung der Bindehaut. Chlamydia ist sehr empfindlich und kann nicht länger als 1 Woche außerhalb des Körpers überleben; die Ansteckung erfolgt durch
direkten Kontakt. So lässt sich Chlamydiose als eine Krankheit beschreiben, die vor allem Katzen befällt, die in enger Gemeinschaft leben.
Diabetes
Krankheitszeichen:
Vermehrter Hunger und Durst, vermehrte Urinausscheidung und/oder Gewichtsverlust.
Ursachen:
Bei der Diabetes mellitus, kann Blutzucker wegen Insulinmangel nicht vom Körper verwertet werden.
Dermatitis (Hautentzündung)
Krankheitszeichen:
Einige Katzen werden gegen den Flohspeichel so empfindlich, dass ein einziger Flohbiss bereits Hautirritationen auslösen kann. Flohbisse sind als kleine Quaddeln
in der Haut zu erfühlen, meistens an Hals, Kinn, Schwanz und auf dem Rücken. Bei
der Dermatitis kratzen und lecken sich die Katzen ihre wunden Stellen und verschlimmern
sie damit noch.
Ursachen:
Dermatitis kann unter anderem auch ausgelöst werden durch zu viel Fisch, Nahrungsmittelallergie, Vitaminmangel oder Hormonschwankungen.
Durchfall (Diarrhoe)
Ursachen:
Der Körper treibt die Stoffe aus, welche die Därme reizen. Man sollte den Körper nicht bei dieser Reinigungskur behindern, indem man die Katze noch mit Futter vollstopft. Bei Durchfall sollte deshalb die Katze bis zu 24 Stunden nichts zu fressen bekommen. Die Katze sollte viel frisches Wasser trinken, aber keine Milch, weil
die Beschwerden wahrscheinlich dadurch verschlimmert werden könnten.
Durst
Krankheitszeichen:
Wenn ihre Katze mehr als sonst trinkt empfiehlt sich ein Besuch beim Tierarzt, da gesteigerter Durst normalerweise ein Anzeichen für Erkrankungen ist.
Ursachen:
Nierenentzündung und Nierensteine, die häufig bei älteren Katzen vorkommen, verursachen Durst und gesteigerte Urinabgabe. Bei Panleukopenie scheinen Katzen zwar durstig zu werden, sind jedoch nicht in der Lage zu trinken. Diabetes verursacht Durst und gesteigerte Urinabgabe. Bei einem Schock tritt begleitend Durst auf.
Dysautonomie-Syndrom
Krankheitszeichen:
Erweiterte Pupillen (keine Reaktion auf Helligkeitsunterschiede), Meidung von hellem Licht, Verstopfung, Erweiterung der Speiseröhre, Appetitmangel und Erbrechen.
Ursachen:
Bei dieser Krankheit ist das autonome Nervensystem der Katze betroffen, das sowohl innere Organe wie Herz und Lunge als auch die Drüsentätigkeit steuert. Zurzeit sind die Übertragungswege der Krankheit noch nicht bekannt.
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