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Laut einem Bericht von Art Basel und UBS werden Kunstsammler vorsichtiger bei ihren Kunstankäufen. Der Bericht befragte 2.800 vermögende Kunstsammler und stellte fest, dass wirtschaftliche und geopolitische Bedingungen, wie der Konflikt zwischen Israel und Gaza, dazu geführt haben, dass Sammler bei ihren Erwerbungen selektiver geworden sind. Obwohl die Kunstaufwendungen bei Sammlern in China zugenommen haben, sind die Transaktionen im hochpreisigen Kunstmarkt insgesamt im Vergleich zu früheren Jahren zurückgegangen. Sammler bevorzugen traditionelle Medien wie Malerei und Skulptur gegenüber digitaler Kunst und es findet ein Wandel weg von teuren Kunstwerken statt. Der Bericht zeigt auch, dass Sammler im Vergleich zu anderen Finanzanlagen weniger Ressourcen für Kunst- und Vermögenswerte in ihren Portfolios aufwenden und sich möglicherweise stärker auf liquide Finanzanlagen konzentrieren. Viele Sammler finanzieren ihre Kunstsammlungen mit Fremdkapital. Obwohl es Optimismus bezüglich der Performance des Kunstmarktes gibt, zeigt der Bericht eine konservative Haltung beim Verkauf von Kunst, da weniger Sammler ihre Absicht bekunden, in den kommenden Jahren Stücke aus ihren Beständen zu verkaufen. Dennoch ist der Weiterverkauf von Kunst bei Sammlern nach wie vor verbreitet, wobei insgesamt weniger Sammler von kurzfristigen finanziellen Gewinnen durch Weiterverkauf berichten.
Einführung
Die Landschaft des Kunstsammlungswesens entwickelt sich weiter, wobei Sammler in ihrem Ansatz für den Kauf und die Verwaltung ihrer Sammlungen vorsichtiger werden. Dieser Artikel untersucht die Ergebnisse eines Berichts von Art Basel und UBS, der die sich verändernden Dynamiken des Kunstmarktes hervorhebt.
Veränderungen im Verhalten der Sammler
Der Bericht zeigt auf, dass Sammler bei ihren Kunstakquisitionen selektiver werden, hauptsächlich aufgrund wirtschaftlicher und geopolitischer Bedingungen. Faktoren wie der Konflikt in Israel und Gaza haben zu einem vorsichtigeren Vorgehen beim Kunstkauf beigetragen.
Der Einfluss wirtschaftlicher und geopolitischer Bedingungen
Wirtschaftliche und geopolitische Bedingungen wie Konflikte und politische Veränderungen haben Sammler vorsichtiger gemacht. Diese Bedingungen schaffen Unsicherheiten, die die Entscheidungen der Sammler beeinflussen und zu einem Rückgang transaktionsintensiver Märkte führen.
Vorlieben bei den Medien
Der Bericht hebt einen Wandel in den Vorlieben der Sammler für Kunstmedien hervor. Traditionelle Medien wie Gemälde und Skulpturen werden gegenüber digitaler Kunst bevorzugt.
Vorliebe für traditionelle Medien
Sammler neigen zu traditionellen Medien wie Gemälden und Skulpturen. Diese Medien werden als greifbarer und beständiger angesehen, bieten Sammlern eine gewisse Sicherheit und Wertigkeit.
Veränderung der Kaufmuster
Der Bericht weist auch auf eine Veränderung der Kaufmuster der Sammler hin, mit einem Rückgang des Erwerbs hochpreisiger Kunstwerke.
Rückgang des Erwerbs hochpreisiger Kunstwerke
Sammler verzichten zunehmend auf den Kauf hochpreisiger Kunstwerke, möglicherweise aufgrund der Unsicherheiten auf dem Markt und einem konservativeren Investmentsansatz.
Verwendung von Ressourcen
Der Bericht zeigt einen Trend zu einer geringeren Zuweisung von Ressourcen für Kunst im Vergleich zu anderen Finanzanlagen in den Portfolios der Sammler auf. Dies könnte auf eine Hinwendung zu liquideren Finanzanlagen hinweisen.
Hinwendung zu liquiden Finanzanlagen
Sammler weisen weniger Ressourcen der Kunst zu und konzentrieren sich stärker auf liquide Finanzanlagen. Diese Verschiebung könnte auf den Wunsch nach größerer Flexibilität und Liquidität in ihren Anlageportfolios hindeuten.
Einsatz von Fremdkapital für Kunstankäufe
Eine interessante Erkenntnis aus dem Bericht ist, dass viele Sammler Fremdkapital verwenden, um ihre Kunstkollektionen zu finanzieren.
Finanzierung von Kunstkollektionen
Um gewünschte Kunstwerke zu erwerben, greifen Sammler auf Darlehen zurück. Diese Entwicklung zeigt die Bereitschaft, Finanzinstrumente einzusetzen, um aktiv am Kunstmarkt teilzunehmen.
Verkaufshaltung
Der Bericht weist auf eine konservative Haltung beim Verkauf von Kunst hin, wobei weniger Sammler ihre Absicht bekunden, Werke aus ihren Beständen im kommenden Jahr zu verkaufen.
Konservative Verkaufshaltung
Der Bericht zeigt, dass Sammler weniger dazu neigen, Kunstwerke aus ihren Beständen zu verkaufen. Dieser konservative Ansatz könnte aus dem Wunsch resultieren, ihre Sammlungen zu erhalten und zu erweitern, sowie dem Glauben an den langfristigen Wert des Kunstmarktes.
Trend des Wiederverkaufs
Obwohl Sammler ihre Kunstwerke nicht aktiv verkaufen, weist der Bericht darauf hin, dass Wiederverkäufe unter Sammlern immer noch verbreitet sind.
Wiederverkauf für kurzfristige finanzielle Gewinne
Obwohl Sammler im Allgemeinen weniger bereit sind, ihre Kunstwerke zu verkaufen, bleibt der Wiederverkauf für kurzfristige finanzielle Gewinne eine gängige Praxis. Die Gesamtzahl der Sammler, die solche Wiederverkäufe melden, hat jedoch abgenommen.
Schlussfolgerung
Der Bericht von Art Basel und UBS gibt Einblicke in die sich wandelnde Natur der Kunstsammlung. Wirtschaftliche und geopolitische Bedingungen haben Sammler vorsichtiger gemacht, was zu einem konservativen Ansatz beim Kunstkauf und -verkauf führt. Traditionelle Medien werden gegenüber digitaler Kunst bevorzugt, und es gibt eine Abkehr vom Kauf hochpreisiger Kunstwerke. Sammler verwenden weniger Ressourcen für Kunst in ihren Portfolios und finanzieren ihre Sammlungen mit Darlehen. Obwohl Sammler weniger bereit sind, Kunst zu verkaufen, sind Wiederverkäufe für kurzfristige finanzielle Gewinne immer noch verbreitet. Diese Trends zeichnen ein Bild eines sich verändernden Kunstmarktes und der Einstellungen der Sammler, um diese entwickelte Landschaft zu navigieren.[ad_2]
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