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Ein siebenstrophiges Lied über des Lebens Gerechtigkeit und den verdienten Feierabend. Die Textvorlage könnte von Anton Grolzhammer stammen.
Fünf Strophen über Glockenschläge um Mitternacht. Das dreistimmige Lied in B-Dur basiert auf einer unbekannten Textvorlage.
Das Lied basiert auf einer Vorlage von Johann Ludwig Ambühl, dessen Verse auf Toblers Anweisung in der ersten Hälfte langsam und in der zweiten Hälfte schnell gesungen werden sollen.
Das Lied entspricht dem Melodie-Satz von TLV 05-06 und basiert auf einer Textvorlage von Johann Heinrich Voss.
Ein lebhaftes, vierstimmiges Lied für Tenor und Bass «im Volks-Dialekt». Die Textvorlage der vier Strophen stammt von Johann Heinrich Tobler selbst.
Das 13. Lied in der Sammlung «Zwölf Lieder für vier Männerstimmen (1837)» (TLV 23). Es ist hinten eingebunden und trägt keine Nummerierung. Das Lied ist in G-Dur für Tenor und Bass mit sich wiederholenden Passagen gesetzt. Die Textvorlage in Mundart über das Zusammentreiben von Kühen stammt wahrscheinlich von Johann Heinrich Tobler selbst.