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Christian-Pierre La Marca begann mit dem Cellospiel in Aix-en-Provence und studierte dann bei Jean-Marie Gamard und Phillippe Muller in Paris.
Christian-Pierre La Marca trat bereits auf der ganzen Welt auf: in Paris, London, Wien, Amsterdam, Berlin, Hamburg, Frankfurt, Schwarzenberg, Genf, Monaco, Venedig, Sankt Petersburg, Moskau, New York, Delhi, Osaka, Tokio, Melbourne und Sydney. Er musizierte zudem als Solist mit vielen führenden Orchestern.
Als gefragter Kammermusiker musiziert Christian-Pierre La Marca mit Nicholas Angelich, Kit Armstrong, Renaud Capuçon, Didier Lockwood, Augustin Dumay, Lawrence Power, Michel Portal, Thierry Escaich, Lise de la Salle, Jean-Frédéric Neuburger, Adam Laloum, Cédric Tiberghien, É ric Le Sage, David Kadouch und Jean Rondeau. Er tritt mit verschiedenen Quartetten wie dem Modigliani und dem Carducci Quartett oder dem Quatuor Hermès auf, ausserdem mit dem Sänger Philippe Jaroussky und den Sängerinnen Bernarda Fink, Julie Fuchs, Karine Deshayes und Patricia Petibon.
Christian-Pierre La Marca ist an grossen Festivals zu hören (in Verbier, am Ravinia, in Santander, Bad Kissingen, Mecklenburg Vorpommern, Trondheim und Oxford, am Printemps des Arts in Monaco, am Pablo Casals, in Aix-en-Provence, am La Rocque d’Anthéron, am La Grange de Meslay, in Auvers-sur-Oise, am La Folle Journée in Nantes sowie an den Festivals von Saintes, Montpellier, Menton und weiteren). Er ist Gründungsmitglied des namhaften Trio Dali und gibt regelmässig Konzerte mit der Pianistin Lise de la Salle.
Christian-Pierre La Marca spielt ein einzigartiges Cello aus Jean-Baptiste Vuillaumes goldener Periode aus dem Jahr 1856, dank der Fondation de Vocation mit einem seltenen Bogen von Jacob Eury von 1825.