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Der Broadliner Ingram Micro konnte im dritten Quartal seinen Umsatz gegenüber des Vorjahresquartals von 5,2 auf 6,02 Mrd. Dollar steigern. Auch im Vergleich mit dem zweiten Quartal 2004 (5,7 Mrd. Dollar) liegt der Disti umsatzmässig besser da. Unter dem Strich resultierte ein Nettogewinnauf GAAP-Basis von 77 Mio. Dollar. Dieser liegt allerdings tiefer als der Wert aus dem Vergleichsquartal des Vorjahres (82,2 Mio. Dollar). Der nicht auf GAAP-Basis berechnete Gewinn konnte hingegen von 14,5 auf 32,6 Mio. Dollar markant gesteigert werden.
CEO Kent Foster sagte, die Nachfrage hätte in allen Produktbereichen angezogen. Zum Umsatzwachstum hätten auch die Anstrengungen beigetragen, Prozesse zu optimieren und neue Partnerinitiativen einzuführen. In den USA wurde das choice Advantage Programm eingeführt, das den Kunden die Möglichkeit gibt, den Grad an Betreuung selbst zu bestimmen. Das Europageschäft brachte Ingram 2,1 Mrd. Dollar Umsatz ein, was 35 Prozent entspricht. (mh)