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Howard Griffiths wurde in England geboren und studierte am Royal College of Music in London. Seit 1981 lebt er in der Schweiz. Im Jahre 2001 wurde er zum künstlerischen Leiter der Orpheum Stiftung zur Förderung junger Solisten berufen. Von 1996 bis 2006 war er der äusserst erfolgreiche künstlerische Leiter des Zürcher Kammerorchesters (ZKO) und seit 2007 ist er Generalmusikdirektor des Brandenburgischen Staatsorchesters. Howard Griffiths tritt weltweit als Gastdirigent mit namhaften Orchestern auf, so mit dem Royal Philharmonic Orchestra London, mit dem Orchestre National de France, mit dem Tschaikowsky-Sinfonieorchester des Moskauer Rundfunks, mit dem Orchestra of the Age of Enlightenment, mit der NDR-Radiophilharmonie, dem WDR-Sinfonieorchester und mit dem Israel Philharmonic. Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn zudem unter vielen anderen mit den folgenden renommierten Künstlerinnen und Künstlern: Maurice André, Kathleen Battle, Joshua Bell, Sir James Galway, Bruno Leonardo Gelber, Evelyn Glennie, Edita Gruberova, Mischa Maisky, Güher und Süher Pekinel, Maria João Pires, Mikhail Pletnev, Julian Rachlin, Vadim Repin, Fazil Say, Gil Shaham und Thomas Zehetmair. Rund hundert, darunter verschiedene preisgekrönte CD-Aufnahmen bei verschiedenen Labels zeugen von Howard Griffiths’ breitem künstlerischem Spektrum. Queen Elizabeth ernannte Howard Griffiths 2006 wegen seiner Verdienste um das Musikleben in der Schweiz zum «Member of the British Empire» (MBE).