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GESCHICHTE
• Ein Pionier in Biofeedback war ohne Zweifel Joseph Kamiya aus den Vereinigten Staaten im Jahre 1958. Als erster hat er bewiesen, dass es möglich ist, seiner eigenen Hirnaktivität bewusst zu werden und damit auch seine eigenen Hirnwellen mittels Geräte zu beeinflussen. 20 Jahre später benutzt er mit einem Kollegen zusammen das „Alpha-Training“, um die Angstzustände zu verringern.
• In 1967 beweist Barry Sterman, dass es möglich ist, Katzen zu trainieren, damit sie ihre Hirnwellen ändern. Damit zeigt er, dass Neurofeedback die Gehirnleistung verbessern kann. 1974 beweist er, dass epileptische Anfälle beim Menschen durch Neurofeedback verhindert werden können (SMR-Wellen). Diese Ergebnisse wurden von 12 wissenschaftlichen Instituten und 20 verschiedenen Studien bestätigt.
• 1976, macht Joël Lubar die gleichen Trainingssitzungen mit Kindern mit ADHS und kommt zu denselben Schlussfolgerungen: Neurofeedback verbessert den gesundheitlichen Zustand erheblich.
• In den 90er Jahren machen Eugène Peniston und Paul Kulkosky Trainingssitzungen mit Vietnamkriegsveteranen, die unter PTSD (posttraumatic stress disorder) und Alkoholismus litten. Es gab eine beachtliche Verbesserung der Symptome.
• Seitdem fokussiert die Forschung auf den Zusammenhang zwischen den verschiedenen Bewusstseinszuständen, den Pathologien und deren Symptome und der Hirnaktivität.
• Die Beiträge der Neurowissenschaften und die technologischen Fortschritte treiben einen raschen Fortschritt in diesem Bereich voran.