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Goal Zero
Firmenportrait
Robert Workman gründete im Frühling 2007 die TIFIE Humanitarian (Teaching Individuals and Families Independence through Enterprise), nachdem er die demokratische Republik Kongo besucht hatte und aus erster Hand gesehen hatte, wie wichtig es war, den Menschen aus der Armut zu helfen. Seine Idee lautete wie folgt: Er wollte den Menschen beibringen, wie sie ein nachhaltiges Business aufbauen konnten und sich auf diese Weise selbst aus der Armut befreien konnten. Im Frühling 2008 wurde das erste tragbare Solar Power Pack in Kongo getestet. Ursprünglich hiess es GoBe (heute Goal Zero Yeti 150), welches aus einer Batterie, einem Solarpanel und einem LED Licht besteht. Diese simple Innovation brachte Licht, Sicherheit und ökonomische Kraft zu den Dorfbewohnern.
Ein weiteres Jahr später, im Sommer 2009, wird die effektive Marke Goal Zero gegründet. Die Mission: Menschen mit Energie versorgen, indem jedem Menschen eine verlässliche Quelle dieser Energie zugeteilt wird, basierend auf dem Mantra „Zero Apathy, Zero Boundaries and Zero Regrets“, zu Deutsch etwa „Keine Teilnahmslosigkeit, keine Grenzen, keine Reue“. Nach den Erdbeben in Haiti in 2010 und demjenigen in Japan (2011), spendete Goal Zero hunderte Licht-Ausrüstungen, wodurch den Menschen Kraft und Licht gegeben wurde. Im Juli 2013 wurde schliesslich das Projekt „Share the Sun“ ins Leben gerufen, ein humanitäres Hilfsprogramm im Online-Verkauf, welches der Kundschaft von Goal Zero ermöglichte, sich an Hilfsprojekten ihrer Wahl zu beteiligen.
Hauptsitz:
Goal Zero
675 West 14600 South
Bluffdale, UT 84065 USA
Fertigung:
China
Goal Zero setzt sich für geregelte Arbeitszeiten an den Produktionsstandorten ein, Kinderarbeit ist ausdrücklich verboten.
Keine Angaben.
Durch die Langlebigkeit der Lichtquellen von Goal Zero wird die Umwelt in erheblichem Masse geschont. Es ist nicht nötig, die Lichtquellen alle paar Monate auszutauschen. Doch die noch viel wichtigere Nachhaltigkeit, für die sich Goal Zero einsetzt, ist die soziale: Durch Hilfsprojekte in den ärmsten Ländern der Welt, wird dafür gesorgt, dass Familien die Chance bekommen, sich selbst aus der Armut zu retten. Auch in Krisenzeiten, beispielsweise nach dem Atomunglück in Fukushima, war Goal Zero an vorderster Front, als es darum ging, die Menschen mit Licht, und somit mit Sicherheit, auszustatten.