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Der Name Bachmann weist jedenfalls auf einen Mann hin, der an irgend einem Bache wohnt. Im Urbar von zirka 1430 werden genannt: Rüti Bachmann im Stalden, Rüdi Bachmann in Wollerau und Hans und Uly Bachmanns Wiese in Wollerau. Die Bachmann gehören zu den alten Hofleuten, "deren Anfang old Uhrsprung old Harkommen niemann wüssen mag". (Hofbuch von 1622). Heute scheiden sie sich in drei Zweige: die Ringelum-, die Berg- und die Bach- oder Mühlebachmann.
Den drei Linien entsprechend gibt es drei verschiedene Wappen. Die Ringelum-Bachmann, die die jüngste Linie darstellen, haben in Blau einen silbernen Fisch mit je einem goldenen Pfeil oben und unten in umgekehrter Lage. (Nach Styger findet sich dieses Wappen auf einer Höfner Gerichtsscheibe von 1614). Die Berg-Bachmann haben unten einen grünen Dreiberg und darüber schräglinks einen silbernen Bach, über dem eine goldene Weltkugel mit silberner Fassung und silbernem Doppelkreuz, beseitet von zwei goldenen Sternen sich findet. Dieses Wappen geht nach Styger auf ein Siegel des Josef Bachmann um 1750 zurück. Die Bach- oder Mühlebach-Bachmann, die man als die eigentlichen Bachmann bezeichnet, haben in Blau einen schrägrechten silbernen Bach, unten die goldene Weltkugel mit silbernem Kreuz und oben einen goldenen Stern.