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Die Hacker von «Football Leaks» haben erneut zugeschlagen. Und wieder hat es einen Superstar von Real Madrid erwischt: Nach James Rodriguez, Gareth Bale und Toni Kroos ist diesmal Cristiano Ronaldo das Opfer.
Zwar hat die Enthüllungsplattform vom portugiesischen Superstar keine Transfersummen oder Gehälter publiziert, dafür zeigen die veröffentlichten Dokumente, wie einfach der 31-Jährige auch abseits des Platzes Millionen verdienen kann.
Geleaked wurde ein Vertrag aus dem Jahr 2012 zwischen «Multisports & Image Management», dem Vermarktungspartner und Bildrechte-Inhaber von Ronaldo für den Mittleren Osten und Nordafrika, und dem saudi-arabischen Mobilfunk- und Internet-Anbieter «Mobily».
Daraus geht hervor, dass der Real-Torjäger für fünf von ihm signierte Trikots der portugiesischen Nationalmannschaft, zwei Social-Media-Posts, in denen er «Mobily» erwähnen muss und eine Foto-Session, die nicht länger als 4,5 Stunden dauern darf, 1,1 Millionen Euro kassierte.
Allerdings durfte «Mobily» im Zusammenhang mit den kommerziellen Aktivitäten mit Ronaldo nicht dessen Verein Real Madrid nennen. Die Millionen-Summe wurde wie folgt ausbezahlt: 60 Prozent bei Vertragsunterschrift und 40 Prozent eine Woche vor dem Foto-Shooting. (pre)