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«Jeder von uns hat schon Produkte gekauft, an deren Produktion Sklaven beteiligt waren. Auch im 21. Jahrhundert gibt es nämlich immer noch Sklavenarbeit.» Diese Aussage stammt vom ehemaligen Bundeskriminalbeamten Brian Iselin aus Australien. Er erläutert, dass 90 Prozent aller Sklavenarbeit – heute und global gesehen – in der Geschäftswelt und in der Lieferkette von Unternehmen anfalle.
Mit Freiwilligen aus der ganzen Welt arbeitet er an einem Netzwerk, welches den Handel mit Produkten ohne Sklavenarbeit ermöglichen will.