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Wie der Blick.ch schreibt, sitzt eine 47 köpfige Gruppe in Israel fest. Sie sagen folgendes:
Die Gruppe kommt ins Hotel St. George in Jerusalem. «Alle sind hier heil angekommen», so Zannol. Doch die Angst bleibt. «Als die Sirenen ertönten, haben sich alle Hotelgäste panikartig in die Lobby geflüchtet», beschreibt Zannol die angespannte Situation.
Gerne würde die Gruppe das Land verlassen. Doch das scheint im Moment nicht möglich. «Wir sitzen hier fest und haben Todesangst», sagt Zannol. Der einzige Flug der Swiss Richtung Heimat sei innert kürzester Zeit ausgebucht gewesen. «Unser für Mittwoch geplanter Flug wurde derweil gestrichen – wir wissen nicht, wie lange wir hier noch ausharren müssen.»
EDA schreibt auf ihrer Webseite folgendes:
Aktuelles
Am 7. Oktober 2023 kam es zu massivem Raketenbeschuss Israels aus dem Gazastreifen. Israel hat seine Streitkräfte in Kriegsbereitschaft versetzt; eine Verschlechterung der Sicherheitslage ist nicht auszuschliessen.
Bis auf Weiteres wird von touristischen und anderen nicht dringenden Reisen nach Israel abgeraten.
Falls Sie aus zwingenden Gründen nach Israel reisen müssen, informieren Sie sich vor und während der Reise in den Medien und über Ihren Reiseveranstalter über die aktuelle Lage. Meiden Sie Demonstrationen und grössere Menschenansammlungen jeder Art und befolgen Sie die Anweisungen der lokalen Behörden (www.oref.org.il/en – der Link funktioniert nur in Israel). Beschränken Sie Reisen innerhalb des Landes auf das notwendige Minimum und klären Sie vorgängig die Sicherheitslage ab.
Auskunft über die internationalen und nationalen Flugverbindungen erteilen die Fluggesellschaften.