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1. Chessilochmarsch im November 2000

Am Samstag dem 11. November 2000 traf sich auf dem Parkplatz beim Bahnhof Grellingen ein Detachement von R&G in feldgrauen Uniformen der Ordonnanz 1917. Mit einem Marsch vom Wappenfelsen im Chessiloch zum Wehrmännerdenkmal in Laufen sollte des Kriegsendes am 11.11.1918 und der Grenzbesetzung gedacht werden.
Das Trüppchen bestand aus einem Tambouren, zwei Füsilieren und einem Sanitätssoldaten (der Personalnot entsprechend die Lebensgefährtin des des Obmanns) zum Niederlegen des Kranzes. Am Baslertor empfing der Polizeichef von Laufen die Gruppe. Vorne steht die Journalistin die den Marsch mitmachte.
Auf dem ganzen Marsch wurde die Gruppe von der Journalistin einer lokalen Zeitung begleitet. Mit dem Tambour vorneweg und dem Sanitäter dahinter zog unser Detachement kurz vor 12.00 Uhr durch das Baslertor nach Laufen hinein. Die Polizei hatte für einige Minuten den Verkehr für die schlichte Zeremonie gesperrt.
Im kleinen Kreis legte dann pünktlich zur Mittagsstunde, unter dem Läuten der Kirchenglocken, unsere Sanitäterin den Kranz nieder, zur Erinnerung an die Opfer der traurigen Zeiten 1914/18 im Laufental. Nach einigen wenigen Minuten war der einfach gehaltene Gedenkakt am Vorstadtplatz wieder vorbei.
Wir nahmen uns die Annehmlichkeit heraus, nicht wieder zurück nach Grellingen zu laufen, sondern mit Hilfe der SBB in der 2. Klasse die Strecke in wenigen Minuten zurückzufahren. Der Chessilochmarsch wurde damit abgeschlossen. Vielleicht gibt es 2001 wieder einen solchen Gedenkakt (mit einem männlichen Sanitäter).
>>Impressionen vom 12. Chessilochmarsch im Jahr 2011
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