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Anna-Julia Kontio gewinnt auf Pacific des Essarts die samstägliche Hauptprüfung am Mercedes-Benz CSI. Im Zweiphasenspringen über 150 Zentimeter ging die Finnin - nach dem Startverzicht des Dänen Thomas Sandgaard - als erste Konkurrentin in die Bahn. In der zweiten Phase riskierte die Freundin des Schweizers Martin Fuchs sehr viel und wendete eng. Ihr 13-jähriger Franzosen-Hengst spielte ausgezeichnet mit und das Paar legte eine Zeit vor, an der sich die gesamte Konkurrenz die Zähne ausbiss.
Am nächsten kam ihr der für Österreich startende Deutsche Max Kühner auf Electric Touch. Aber auch ihm fehlten über eineinhalb Sekunden zu Kontio. Dritter wurde der Deutsche Christan Ahlmann auf Cornado II. Die Schweizer vermochten für einmal nicht zu überzeugen. Als beste «Reitgenossin» landete Janika Sprunger auf Bonne Chance auf dem elften Schlussrang. Von den 45 Startern war die Baslerin die einzige Schweizerin in der zweiten Phase.
Die erste Hürde bei der Einführung des Weltcups der Springreiter 1978 war die FEI-Springkommission. Sie tagte am ersten Maiwochenende 1978 in Brüssel. Mit einem schwachen Vorsitzenden, dem Polen...
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