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Der Säure-Basen-Haushalt
Der Säure-Basen-Haushalt ist ein empfindliches System im menschlichen Organismus, das mit Hilfe verschiedener Mechanismen den pH-Wert außerhalb der Zellen konstant hält. Dabei spielen verschiedene Puffersysteme sowie die Nieren, die Lunge und die Leber eine herausragende Rolle. Mit ihrer Hilfe werden Ungleichgewichte im Säure-Basen-Verhältnis sofort ausgeglichen.
Der pH-Wert des Blutes liegt im leicht basischen Bereich zwischen 7,35 und 7,45 und wird innerhalb dieser engen Grenzen konstant gehalten. Sinkt der pH-Wert unter diese Grenze, spricht man im medizinischen Bereich von einer Azidose und in der Naturheilkunde von einer Übersäuerung. Diese kann ersthafte gesundheitliche Beeinträchtigungen mit sich bringen, denn ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt ist entscheidend für die Funktion unserer Zellen und den geregelten Ablauf unserer Stoffwechselprozesse.
Einfluss der Ernährung auf den Säure-Basen-Haushalt
Über unsere Ernährung nehmen wir täglich Nährstoffe auf, bei deren Abbau sowohl Säuren als auch Basen entstehen. Insbesondere bei der Verstoffwechselung von Proteinen bzw. Aminosäuren fallen immer Säuren an, die mit Hilfe der Puffersysteme aus dem Körper ausgeschieden werden müssen. Sind diese Systeme überlastet, kann der Organismus die überschüssigen Säuren nicht mehr abbauen und es kommt zu einer Übersäuerung.
Um den Effekt einzelner Lebensmittel auf den Säure-Basen-Haushalt bewerten zu können, haben die Forscher Remer und Manz die PRAL-Werte vergeben. PRAL steht für „Potential renal acid load“, die potentielle Säurebelastung der Niere und der Wert gibt Aufschluss darüber, wie hoch die Säureausscheidung über die Niere beim Verzehr von 100 g eines Lebensmittels ist. Ein Lebensmittel mit einem negativen PRAL-Wert wirkt dabei basisch, während Lebensmittel mit einem positiven Wert Säure freisetzen. In der Tabelle finden Sie einige Beispiele für sauer und basisch wirkende Lebensmittel:
|Lebensmittel||PRAL-Wert|
|Spinat||-14|
|Kopfsalat||-2,5|
|Bananen||-5,5|
|Orangen||-2,7|
|Olivenöl||0,0|
|Vollmilch||0,7|
|Leberwurst||10,6|
|Haferflocken||10,7|
|Salami||11,6|
|Parmesan||34,2|
Bei einem Blick auf die Tabelle wird schnell klar, dass unsere Ernährungsgewohnheiten häufig mit einem Säureüberschuss verbunden sind. Eiweißreiche Lebensmittel wie Fleisch und Milchprodukte, aber auch Brot und Backwaren fördern aufgrund der enthaltenen schwefelhaltigen Aminosäuren Cystein und Methionin die Entstehung von Säuren. Obst, Gemüse und Salat hingegen sind trotz ihres teils sauren Geschmacks rein basische Lebensmittel und haben aufgrund der enthaltenen Mineralstoffe einen positiven Einfluss auf den Säure-Basen-Haushalt.
Zur Unterstützung des Säure-Basen-Gleichgewichts liefert Basenpuffer von BioProphyl basische Mineralstoffe als Citrate und kombiniert Calcium, Kalium, Magnesium und Zink, das nachweislich zu einem normalen Säure-Basen-Haushalt beiträgt. Die verwendeten Citrate haben gegenüber den häufig eingesetzten Carbonaten den Vorteil, dass sie den Magen unbeschadet überwinden und erst im oberen, leicht alkalischen Dünndarmabschnitt umgewandelt werden.
Basenpuffer ist frei von jeglichen Hilfs- und Zusatzstoffen und 100 % vegan.
|Name des Produkts||Basenpuffer|
|Zutaten||39,9 % Calciumcitrat, 26,7 % Magnesiumcitrat, Kaliumcitrat, Brennnesselblattpulver, Löwenzahn Wurzelpulver, Pfefferminzpulver, 0,3 % Zinkcitrat.|
|Inhaltsstoffe, die Allergien & Unverträglichkeiten auslösen können||keine|
|Nettofüllmenge||30 Portionen à 5 g = 150 g|
|Tagesverzehrempfehlung||Täglich einen leicht gehäuften Messlöffel (5 g) in 200 ml Flüssigkeit einrühren und trinken.|
|Nährstoffe pro Messlöffel
||400 mg Calcium (50 % NRV*), 200 mg Magnesium (53 % NRV*), 400 mg Kalium (20 % NRV*), 250 mg Brennnesselblattpulver, 50 mg Pfefferminzpulver, 100 mg Löwenzahnwurzelpulver, 5 mg Zink (50 % NRV*).|
|Name & Anschrift des Unternehmens||BioProphyl® GmbH - Erlenweg 2 - 56729 Nitz|
*NRV = Nährstoffbezugswerte gemäß VO (EU) 1169/2011.
Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden. Kühl, trocken und außerhalb der Reichweite von Kleinkindern lagern. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise.