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Für die Gewinnverwendung ist das Stammhaus (die Zürcher Kantonalbank ohne Einbezug der Tochtergesellschaften) als juristische Einheit massgebend. Im aktuellen Geschäftsjahr hat die Zürcher Kantonalbank (Stammhaus) einen Jahresgewinn von CHF 859 Mio. erwirtschaftet. Zusammen mit dem Gewinnvortrag steht ein Bilanzgewinn von CHF 860 Mio. zur Verwendung zur Verfügung (Vorjahr CHF 941 Mio.).
Für das Geschäftsjahr 2020 wird eine ordentliche Dividende in der Höhe von CHF 356 Mio. (Vorjahr CHF 356 Mio.) ausgerichtet. Der Kanton verwendet diese zunächst zur Deckung der Selbstkosten. Vom verbleibenden Betrag stehen zwei Drittel dem Kanton (CHF 230 Mio.) und ein Drittel den politischen Gemeinden (CHF 115 Mio.) zu. Die Ausschüttung an die Gemeinden erfolgt im Verhältnis zur Einwohnerzahl. Um die Bewältigung der Coronakrise für den Kanton und die Gemeinden zu unterstützen, hat die Zürcher Kantonalbank entschieden, eine Corona-Sonderdividende im Umfang von CHF 100 Mio. auszuschütten.
Der verbleibende Betrag von CHF 402 Mio. wird als Gewinnrückbehalt den Reserven zugewiesen.