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Jeden Morgen, jeden Abend, jetzt,
da die Tage sich wenden von
Kühle zu Kälte und Kälte zu Kühle,
flattern die Meisen auf dem Balkon
dem Vogelhäuschen zu und den Körnern.
Jetzt ziehe ich mich zurück.
Im Keller liegen die Äpfel.
Das letzte Gras vergass ich zu mähen.
Der Wein ist hochgebunden.
Das Grosse Schneiden beginnt erst
nach dem kommenden Winter.
Jetzt klirrt es. Der Wind boxt
gegen die Fenster. Die Flugzeuge streichen
ihre schlampigen Striche über die Leinwand,
kühl.
Ich denke jeden Morgen an den Tod.
Ich denke an ihn wie an eine Bahn.
Ich steige ein, ich habe keine Fahrkarte gelöst,
ich muss Strafe zahlen.
Ich weiss nicht, wofür ich Strafe zahlen muss,
dafür, dass ich mich treiben lasse?
aber ich sage dem schwarzen Kontrolleur:
Buch' es ab von meinem Konto,
auf dem ein paar Münzen schimmeln.
So ziehe ich mich zurück.
Lyrik
Jeden Morgen, jeden Abend, jetzt,
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