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(Kt. Bern,
Amtsbez. Frutigen).
2289 m. Felsgipfel, steigt mit steilen Hängen über den ersten Windungen der Strasse über die
Gemmi auf und ist die am stärksten hervortretende
Spitze zwischen dem kleinen Thal der
Spitalmatte und dem
Ueschinenthäli.
Von
Kandersteg aus, in dessen Landschaftsbild er eine vorherrschende
Rolle spielt, als kühner Gipfel besonders
schön sichtbar. Der auf der
Seite gegen
Kandersteg abfallende Felshang ist bemerkenswert durch seinen Aufbau aus einer ganzen
Reihe von bis zum höchsten Punkt sich zickzackförmig wiederholenden Faltenbiegungen, die aus Neocom und Eocän bestehen.
(Vergl. das geolog. Profil zum Art.
Gemmi).
Der Name von «gellen»;
bedeutet einen Gipfel, an dessen
Wänden
sich das Echo bricht oder an dem der
Wind gellt.
3116, 3102, 3064, 3150, 3101, 3200, 3161, 3166, 3325 m.
Langer gezackter
Felskamm, zwischen den
Gerstenhörnern und dem Tierälplistock, in der zwischen dem
Rhonegletscher und
dem von rechts auf das Aarethal ausmündenden Thälchen der Gelmeralp stehenden Kette, ö. über der
Handeck.
Wenig besucht
und noch ungenügend bekannt, obwohl die drei Hauptgipfel schon mehrfach (meist vom
Rhonegletscher aus) bestiegen worden sind.
Wird von den Schmelzwassern des
Alpli-, Gelmer- und
Diechtergletschers gespiesen und
sendet den Gelmerbach, der einen von der Grimselstrasse aus sehr schön sichtbaren
Wasserfall bildet, von rechts zur
Aare.