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|Tagebücher|

proposé par Margot

Montag:

Die Schule hat um zwanzig nach acht begonnen. In der ersten und zweiten Stunde, habe ich zwei Filme in der Religion gesehen. Der erstn Film handelte von einer Budistin. Diese Frau hatte Angst. Und der zweite Film war über eine Lehrerin, die in einer gefährlichen amerikanischen Stadt arbeitet. Um Viertel nach zehn, hatte ich Französich und meine Partnerin hat einen Text über der Schneesport Tag geschrieben. Ich habe Rubi ein bisschen bei ihrem Text geholfen. Um elf Uhr, wir haben BBC mit dem Radio gehört. Der Mann hat ettwas über Japaner, Obama, Assange, Wikileaks gesagt. Danach habe ich mit dem Lehrer gesprochen (in Deutsch und in Englisch). Ja, ich konnte !!! Um halb zwei, beginne ich die Werkstunde und das ist sehr lustig. Der Lehrer ist laut aber es ist gut. Ich machte einen Schlüsselanhänger. Dann hatten wir eine Lebensstunde. Das ist ein Stunde, wo sie über alles sprechen. Danach wir haben Musik gehabt und ihr Lehrer ist sehr vergleichbar mit M. Guermann.
Dienstag:
Um zehn nach acht, habe ich meinen Tag begonnen. Wir haben Mathe gehabt. Sie haben eine Dreieckskonstruktionen gemacht. Sie haben Probleme in Mathe gehabt. In der zweiten Stunde haben wir auch Mathe gehabt, wo wir Algebra gemacht haben. Um fünf nach zehn, haben wir Geschichte gehabt. Sie haben über Maschinen in Grossbritannien gesprochen und sie haben mehrere Seiten in ihrem Buch gelesen. Danach haben sie über Napoleon , über die industrielle Revolution und noch über den Aufschlag des Imperialismus auf der industriellen Revolution gesprochen. Um halb zwei wir hatten Sport aber Ich hatte ein Problem. Ich habe meine Sportkleidung vergessen. Aber sie haben Hockey und Hochsprung gemacht. Danach war die Schule aus.
Mittwoch:
Um zehn nach acht, begann die Schule. Wir haben Deutsch gehabt. Sie haben Passive und Aktive gelernt. Das war sehr schwierig. Und sie haben Konjuktive gehabt. Aber ich habe es nicht verstanden. Sie haben mehrere Übungsblätter gemacht. Danach haben wir Englisch gehabt. Sie sollen ein Buch auf Englisch und auf Französich lesen. Dann, habe ich einen Text mit Rubi gelesen. Darauf haben sie sechs Übungen in dem Schulbuch gemacht. Nach der Pause, wir haben Zeichnen gehabt. Und ich habe eine Perspektivzeichnung gezeichnt.
1) Die Reise:
Die Reise war sehr gut. Wir traffen uns im Bahnhof von Neuenburg am Nachmittag. Ich thatte Louis, Fanny, Justine und Alice waren im Zug von Neuenburg-Neuenkirch getroffen. Um zwanzig nach zwei sind wir in Olten und wir sind in ein Café gegangen wo wir drei Tassen warme Schokolade getrunken haben. Die Reise dauert nicht viele Stunden gedauert, aber es gab lange Minuten im Olten. Danach hielt der Zug in Neuenkirch, wo wir unsere Partner gefunden habe.
2) Meine Partnerin :
Ich komme gut mit meiner Partnerin aus und sie sieht gut aus. Sie liebt Sport und macht sehr gern Geräteturnen, weil es ihr Hobby ist. Sie hat viele Medallien gewonnen. Rubi trägt gern Jeans und T-Shirts. Sie ist lustig und immer glücklich. Sie kommt gut mit ihrer Familie aus. Ihre Lieblingsfach ist Sport und sie liebt den Gepard, die Tiger und die Katzen, (die Raubkatzen). Sie ist auch nach Sardinen gereist gegangen. Sie macht Snowboard und Skifahren sehr gern. Ihre beste Freundin ist Carmen.
3) Ihre Familie:
Ihr Vater heisst Ernesto, er ist ein Handwerker im Wald. Er ist gross und schlank. Er hat weisse und graue Haare.
Ihre Mutter heisst Frieda. Sie ist mittelgross und sehr sympatlisch. Sie arbeitet in einem Krankenhaus.
Ihre älterer Bruder heisst This und ist ein Elektriker. Und er ist lustig, wenn er Französisch spricht. Er ist 17 Jahre alt.
Ihr zweiter Bruder heisst Remi. Er ist in einer Berufschule. Und er ist 15 Jahre alt.
Rubi hat zwei Kaninchen, eines hat keinen Namen und das andere heisst Blackie. Sie hat 3 Katze.
4) Das Haus:
Sie wohnt in einem neuen Bauernhof, der schön und modern ist. Ihr Bauernhof hat ein Keller, zwei Stöcke und ein Dachgeschoss. Im erste Stock, war die Wohnung der Grosseltern. Im zweiten Stock, ist die Wohnung von Rubi. Es gibt auch nebenan ein getrenntes Zimmer und es gibt auch ein Balkon, wo es ein Tischtennistisch gibt. In ihrer Wohnung, gibt es vier Schlafzimmer, drei für ihre Familie, und ein Schlafzimmer von Rubi, wo ich schlafe.
5)Das Dorf:
Es ist ein schönes Dorf. Es gibt eine Kirche, wo sie Religion haben.
Ein Normaler Tag: Donnerstag
Ich stehe um sieben Uhr auf. Dann um halb acht gehe ich in die Schule mit dem Fahrrad. Danach, um zehn nach acht, beginnt die Schule . Wir haben Mathe und Sie beginnen ein neues Kapitel, « Pythagoras ». Der Lehrer bildet Gruppen und man beginnt eine Übung für den Satz des Pythagoras. Und ich verstehe es wirklich nicht. Die Übung ist schwierig für mich, weil sie in Deutsch ist. In der zweite Stunde, der Lehrer vertauschte die verschieden Gruppen. Danach geben sie ihre Angaben. Ich verstehe immer noch nichts aber sie versuchen es mir zu erklären. Um zwanzig vor zehn, verstehe ich es. Aber wir haben jetzt Pause und wir gehen nach Hause, weil Rubi frei hat. Ich fahre nach Hause mit dem Fahrrad. Dann esse ich Nudeln mit Rubi. Und ich helfe Rubi bei ihrem Wortschatz. Um halb zwei, sind wir in der Klasse für die Französisch Stunde. Sie üben für ihre Konntrolle des Wortschatzes am Freitag. Fanny, Louis und ich, haben der Klasse geholfen. Aber das ist wirklich hart, Wörter in französischer Sprache auf Schweitzer-Deutsch zu erklären. Danach haben wir eine Lebenstunde, es ist sehr speziell. Nach der Pause, wir haben Geschichte. Drei Personen in der Klasse mussten einen Vortrug über England machen über unterschiedlichen Themen. In der zweiten Stunde lesen sie mehrere Seiten in ihrem Buch. Dazu sprechen sie über die industrielle Revolution und über den Imperialismus.
Ein spezieller Tag: Freitag
Um zehn nach acht haben wir Turnen gehabt. Das war eine spezielle Stunde. Ich habe Königsvolki gespielt und es war sehr lustig. Danach haben wir Französisch gehabt und sie haben einen kleinen Text für den Test geschrieben. Sie haben Heftchen auf Französisch & Englisch ausgesucht. Nach der Pause, Englisch gehabt. Sie haben ihren Wortschatz wiederholt. Dann hat mir Rubi ihren Englisch Text erklärt. Wir haben die Nachrichten gehört. Um fünf vor elf, haben wir Mathe gehabt. Sir haben die Übungen verbessert. Ihre Übungen waren sehr schwierig, habe ich gefunden. Meine Rückkehr war wirklich, weil ich mich mit Louis und Fanny vergnügt habe.
Aber ich wollte von Neuenkirch nicht weg gehen. Das gab so viel dort.
Meine Meinung:
Ich wollte nicht zurückkehren, weil das dort super war. Ich würde gern wieder hingehen. Ich verstehe mich mit Rubi super gut. Das ist dort lustiger als hier. Wenn ich gut verstanden habe, fahre wir nach Luzernum sie zu besuchen ?? Er wäre sich super !!!
Ich freue mich, daß sie hier kommt.

proposé par Steve H.

0) Die Schule Stunden
2. Turnen
3. Französisch
4. Deutsch
5. Englisch
? Dienstag
2. Biologie
3. Erdkunde
4. Kunst
? Mittwoch
2. Deutsch
3. Mathematik
? Donnerstag
1. Geschichte
2. Informatik
3. Englisch
Werken
? Freitag
Turnen
Biologie
1) Die Reise
Danach bin ich an dem Gleis angekommen, aber ich sah weder meine Schulkollegen, noch Herr Pantillon. Dann ich habe sehr Angst gehabt und rief Herr Pantillon an. Glücklicherweise rief er zurück und sagte mir, dass ich allein in der Bahn einsteigen und meine Freude in Olten finden sollte.
Wir haben endlich euch in Olten gesehen, aber Sie wollten eine andere Bahn als ich nehmen. Schließlich kamen wir an alles in Sempach-Neuenkirch um 17.30, aber vor dem, habe ich Luzern und ihre schöne Chalets gesehen.
2) Meine Partnerin
3) Meine Familie
Die kleinere Schwester heißt Julienne, Sie ist über 13 Jahre alt und besucht immer noch in der Primarschule, die neben dem Angela ist. Sie liebt "Harry Potter" lesen, aber mir, ich bevorzuge die Films sehen.
Seine Eltern sind immer noch verreiratet und leben zusammen.
Seine Frau heißt Karin, sie hat jetzt in Le Locle und in Neuenburg gearbeitet, sie kennt ganz gut das Kanton von Neuenburg, und möchte noch dort arbeiten.
4) Das Haus
5) Das Dorf
6) Die Schule
7) Ein normaler Tag
8) Ein spezialer Tag

proposé par Luca

DIE REISE:

Die Reise war sehr gut und schnell. Ich ging mit Nicolas, Alexandre und drei Freunden. Wir nahmen den Zug in Neuchâtel um 15h24. In Olten stiegen wir um und mussten 45 Minuten warten. Wir tranken ein Bier in einer Bar. Danach nahmen wir den Zug um 17h06 und kamen um 17.40 in Neuenkirch an. Angelo und seine Mutter holten mich mit dem Auto ab.
DIE FAMILIE:
Seine Wohnung ist sehr schön und seine Familie ist sehr sympathisch. Er hat eine Schwester , die Giulia heisst und eine Katze, die Veira heisst.
MONTAG: (Morgen :Deutsch, Französisch und English / Nachmittag : Handarbeit, Drogen und Musik)
DIENSTAG: (Morgen : Mathematik, Geschichte / Nachmittag: Sport und Naturlehre.)
MITTWOCH (Morgen : Deutsch, English und Bildnerisches Gestalten )
DONNERSTAG (Morgen : Mathematik / Nachmittag : Erdkunde)
FREITAG( Morgen: Sport ,Mathematik

proposé par Jonathan

Vor zwei Monaten, wir haben einen Skilager gehabt in Chandolin. Ich finde dass, es O.K. war. Wir war drei Klassen in der Wohnung
Es gab vier Stockwerke. Im Erdgeschoss gab es die Skischuhe, In dem ersten Stock gab es das Refektorium, wo wir gegessen haben, Der zweiten Stock war wo die Jungen schliefen und der dritten war wo die Mädchen schliefen.
Der Schnee war ziemlich schlecht weil, wir die Erde sehen konnte aber am Donnerstag es schneite und die Spuren war besser. Das Wetter war immer gut, ausser Donnerstag, weil es viel Nebel gab, es war ein weisser Tag.
Ich habe Skifahren super gefunden, aber die Lager Stimmung gefiel mir nicht. Es gab Aktivitäten, die nächtlich organisiert war. Die Zimmer war sehr sehr klein.

proposé par Léonard

Für mein Skilager 2011 war ich in Zinal mit der Schule von les Terreaux. Das Wetter war OK es war zuerst ein

bisschen zu warm und dann sehr kalt. Das Ferienhaus war sehr schön aber das
Essen war wirklich nicht essbar. Die Pisten waren gut aber leider war es nur
7! Ich war in eine sehr gute Gruppe wir haben gut und schnell Ski gefahren.
Ich war nicht in das selber Zimmer meiner Klasse weil meinen Lehrern dachte
dass ich turbulent war. Die Partys waren echt geil weil ich fast alle Abend die
Music gewählt habe. Die Monos waren freundlich mit uns sie waren auch
fast alle Abend voll besoffen. Wir haben auf die Piste am Mittag gegessen.
Wir sind immer sehr spät ins Bett gegangen. Die Lehrern dass mit uns waren,
waren nicht nett und die Schulleiterin hat uns besuchen um zu sehen wie
brav wir waren. Die Rückkehr war langweilig und wir sind in einen Stau stehen
geblieben.

proposé par Joana

Sonntag
Wir sind um 13:27 vom Bahnhof Biel losgefahren. Es ist nicht sehr lang bis Biel. Nach 30 Minuten Fahrt sind wir im Bahnhof Olten angekommen. In Olten, hatten wir 7 Minuten um den Zug nach Sempach-Station, Neuenkirch zu nehmen. Wir sind um 15:39 angekommen. Alles ging gut!
Carmen und ihre Mutter haben mich abgeholt. Das Haus ist schön und gross. Die Landschaft ist auch schön und es hat Schnee! Ich liebe Schnee.
Als wir im Haus angekommen sind, holten wir ein Fahrrad, weil wir jeden Tag mit dem Velo zur Schule fahren musste. {das ist sportlich!} Nachdem Carmen mir das Haus gezeigt hat, ging ich an den Computer mit ihr.
Als ich zum Essen ging, diskutierte ich ein bisschen mit Michelle, die Schwester von Carmen.
Montag
Als wir in der Schule angekommen sind, war ich überrascht zu sehen, dass die andern in der Klasse Finken anzogen.
In der ersten Stunde haben wir Religion gehabt. Wir haben über "Maria" und "den Glauben" gesprochen und wir sahen einen Film über die verschiedenen Nationalitäten.
In der Pause habe ich einen Portugesen getroffen. Natürlich spreche ich besser als er, aber es war gut mit ihm zu sprechen. Bis jetzt sind die Lehrer sehr freundlich. In der Französisch Stunde, finde ich, dass sie anders Französisch als wir Deutsch lernen. In der letzten Stunde, hatten wir Englisch. Wir lernten die Zeit.
Am Nachtmittag hatten wir frei. Carmen und ich gingen nach Luzern. Wir hatten viel Spass.
Dienstag
Heute, haben wir Mathematik gehabt. Wir haben die Theorie von Thalès studiert und wir haben mit Dreiecken gearbeitet. Wir hatten heute auch Geschichte, wo wir über die USA und Europa gesprochen haben. In der Naturlehre, haben wir viele Experimente gemacht. Wir hatten Sport. Es war spannend. Es wäre gut, wenn die Sport Lektion in Colombier auch spannend wäre.
Nach drei Tagen, kann ich sagen, dass Carmen nett ist. Sie hat lange, braune Haare und braune Augen. Sie ist mittelgross und sie hat einen sehr guten Charakter. Sie ist immer fröhlich. Ich komme sehr gut mit ihr aus und ihre Familie ist auch nett. Es fehlt nichts hier. Die Menschen in der Schule liebe ich. Sie sind alle freundlich.
Am Abend, habe ich meine Hausaufgaben gemacht, ich habe mit Carmen gesprochen und ich habe meinen Freund angerufen.
Mittwoch
Heute in der Schule, hatten wir Deutsch, Englisch und Kunst. Im Deutsch, machten sie Übungen über Passive und Aktivesätze. Im Englisch hatten sie einen Test. In der Zeichnungstunde, machten wir Zeichnungen zu den Perspektiven. Der Kunst Lehrer ist ein bisschen verrückt aber er ist freundlich. Der Deutsch Lehrer, weiss ich nicht wie er ist, weil er nicht mit mir gesprochen hat.
Am Nachmittag schlief ich ein bisschen, weil ich sehr müde war. Um 17 Uhr, sind wir dann in die Stadt gefahren. Als erstes gingen wir zu Mc Donald, weil wir sehr hungrig waren. (Wir haben immer Hunger!). Danach gingen wir zu dem "Pilatusmarkt" (das ist ein grosses Einkaufszentrum). Um 21:30 sind wir dann wieder zuhause angekommen. Am Abend, spielten wir am Computer und wir arbeiteten für die Schule.
Donnerstag
Heute hatten wir Mathematik, Englisch, Lebenskunde, Kochschule und Erdkunde. In der Stunde von Mathematik hatten wir an den Dreiecken weiter gearbeitet. In der English Lektion haben wir Briefe geschrieben. In Lebenskunde, haben wir über Kokain, Schnupf, usw. gesprochen. In der Kochschule haben wir gekocht. Als Vorspeise kochten wir eine Suppe, danach Fleisch mit Nudeln und einen Salat zum Dessert. Es war gut. Danach hatten wir zwei Stunden Erdkunde. In der ersten Stunde haben wir einen Test gemacht. In der zweiten Stunde, gab es Vorträge über Grossbritannien.
Nach der Schule, gingen Mathias, Carmen, Rubi und ich zur Migros und assen Brot mit Schokolade.
Heute habe ich bemerkt, dass die Woche sehr schnell vorbei gegangen ist. Ich möchte nicht nach Hause gehen. Ich traf mich mit vielen Leuten und ich komme gut mit ihnen aus.
Am Abend, spracht ich mit Carmen und ich ging zur Computer, wie gewöhnlich.
Freitag
Heute war der letzte Tag. Am Morgen hatten wir ein zusätzliche Mathestunde. Es war langweilig, weil es das gleiche war wie an den vorangegangenen Tagen. Danach hatten eine Stunde von Sport. Wir hatten auch Französisch, Englisch und noch Mathematik. In der Lektion von Französisch haben wir über die Pronomen gesprochen. In der Lektion von Englisch, musste wir Fragen korrigieren. Als sind wir zur Lektion von Mathematik gehen, ich begann zu begreifen, dass ich nach Hause gehen musste. Die Lektion von Mathematik ist schnell verlaufen.
Am Nachmittag bin ich mit Carmen ein bisschen zur Schule gegangen. Um 14:00 sind wir zu dem Bahnhof gefahren, weil der Zug um 14:20 war. Ich liebte ?Tchüss" zu sagen.
Die Reise war gut passiert. Wir kamen um 16:34 im Neuenburg an. Die Mutter von Jérémy hat uns geholt.
Ich halte einem guten Speicher von allem.

proposé par Raphaël

1: Tagebuch
Sontag 20.03.2011
Am Sontag kamen wir in Neuenkirch an. Meine Partnerin ist zum Bahnhof gekommen, um mich abzuholen. Zu Hause habe ich ihre Mutter getroffen, ihr Vater war nicht da und ihre zwei Brüder spielten Fussball. Ich habe mich installiert und wir haben gespielt. Am Abend haben wir Lasagne gegessen, es war sehr gut!
Montag 21.03.2011
Montagmorgen hat die Schule um 7:20 begonnen. Wir haben eine Stunde Turnen gehabt. Ich habe nicht geturnt, ich habe ?Elvis in Köln" gelesen. Dann, um 8:10 haben wir zwei Stunden Mathe gehabt. Sie haben über die Kegeln gesprochen. Ich habe nichts gelernt, weil ich dieses Thema schon kenne, also habe ich Gleichungen gelöst, es war ein bisschen langweilig. Die Schule war um 9:55 aus und wir sind mit Steve und Angela zu Angela gegangen. Am Nachmittag hat die Schule um 13:30 begonnen. Wir haben mit einer Französisch Stunde begonnen. Herr Weingartner ist nicht da diese Woche, also haben wir eine Aushilfe gehabt. Diese Stunde war ganz cool, Steve und ich haben Wortschatz geübt. Dann war eine Deutsch Stunde, sie haben eine Prüfung gehabt, also habe ich gelesen und habe meine Mathe Hausaufgaben gemacht. Die Schule war um 15:05 aus.
Dienstag 22.03.2011
Dienstag hat die Schule um 8:10 begonnen. Wir haben zwei Stunden Geographie gehabt. Sie haben eine Prüfung gehabt und ich habe MCC gemacht. Dann sie haben über Japan gesprochen, ich habe ein wenig verstanden. Es war langweilig... Die Schule war um 9:55 aus und wir sind mit Steve und Angela ins Dorf Neuenkirch gegangen. Am Nachmittag, um 13:30 haben wir zwei Stunden Naturlehre gehabt. Sie haben Genetik gehabt. Es war langweilig, aber ich habe viel verstanden. Dann waren zwei Stunden Zeichnen. Steve und ich haben ein ?Kino" gemacht. Die Schule endete um 17:00.
Mittwoch 23.03.2011
Die Schule hat um 7:20 begonnen und wir haben eine Deutsche Stunde in Informatikzimmer gehabt. Sie haben einen Deutsch ?Test" gemacht und ich habe einen Englisch ?Test" gemacht. Es war super! Dann haben wir eine Französisch Stunde gehabt. Sie haben über das ?Wallis" gesprochen. Es war interessant.
Dann war es eine Mathe Stunde. Sie haben einen kleinen Test gemacht und sie haben über Kegeln gesprochen. Es war langweilig. Um 10:05 haben wir eine andere Deutsche Stunde, wo
sie Interviews gemacht haben und eine Englisch Stunde, wo wir einen Dialog gelesen haben. Es war toll! Die Schule war um 11:40 aus.
2: Die Reise
Die Reise war gut. Sie war nicht sehr lang, aber ein bisschen anstrengend. Wir sind um 15:24 in Neuchâtel in die Bahn eingestiegen. Simon und ich haben Steve nicht gefunden, also sind wir ohne ihn gefahren. Dann in Olten haben wir Steve getroffen, aber er nahm eine andere Bahn und wir haben die nächste Bahn genommen. Dann sind wir in Sursee angekommen, Steve war nicht da. Wir haben die S-Bahn genommen und sind um 17:26 in Sempach-Neuenkirch angekommen. Steve kam um 17:30 an, weil er die falsche Bahn genommen hat und er ist nach Luzern gefahren... Die Partner sind im Bahnhof angekommen und wir sind nach Hause gefahren. Es war eine sehr lustige Reise!
3: Meine Partnerin
Meine Partnerin heisst Mirjam und ist 15 Jahre alt. Sie hat blonde Haare und grüne Augen. Sie ist sehr gross. Ich denke, dass sie sich gut anzieht (sie hat 8 Jacken und 4 Paare Schuhe!!). Ihre Hobbys sind Musik und Volleyball. Ich denke, dass sie auch gern tanzt. Sie ist ganz sportlich. Ich komme gut mit ihr aus, weil sie sympathisch und lustig ist.
4: Die Familie
Mirjam hat zwei Brüder, die Matthias und Stephan heissen. Sie sind 14 und 18 Jahre alt. Sie sind sympathisch und sie spielen Fussball. Stephan ist sehr gross und Matthias ist gross. Die Mutter heisst Priska und sie ist freundlich und kocht gut. Sie hat braune kurze Haare. Sie ist auch gross. Der Vater, der Othmar heisst ist auch sympathisch, er ist gross.
5: Das Haus
Das Haus ist ganz gross (alles ist gross hier!!!!). Es gibt 3 Stockwerke. Im ersten Stock gibt es den Keller und ein Lokal, wo die Fahrräder und andere Sachen sind. Im zweiten Stock gibt es die Küche, die gegenüber der Treppe ist. Links sind das Büro, ein Flur und eine Toilette und rechts gibt es das Wohnzimmer und das Esszimmer. Hier ist eine Terrasse. Im dritten Stock gibt es vier Zimmer und das Badezimmer. Das erste Zimmer ist rechts von der Treppe. Das ist das Elternschlafzimmer, dann kommt das Zimmer von Matthias. Gegenüber der Treppe ist das Badezimmer, dann gibt es Stephans Zimmer, und dann Mirjams Zimmer, wo ich schlafe. Das Haus ist sehr schön und Mirjams Zimmer auch!
6: Das Dorf
Neuenkirch ist ein Dorf, das nicht weit weg von Luzern ist. Es ist nicht klein, aber nicht gross. Es gibt viele Häuser. Die Schule ist 5 Minuten von zu Hause weit und die Primarschule auch. Neuenkirch ist abwechslungsreich: es gibt viele Häuser und auch viele Länder. Ich denke, dass Neuenkirch ein sehr schönes Dorf ist.
7: Die Schule
Die Schule ist ganz gross und hat 4 Stockwerke. Es gibt viele Klasse und 4 Turnhallen. Jeder Lehrer hat ein Klassezimmer, wo er jedes Jahr unterrichtet. Die Schule ist nicht sehr modern. Es gibt ein Katholisches Kreuz in jedem Zimmer. Wir müssen Pantoffeln tragen. Es gibt weniger Schüler als in der Cescole.

proposé par Fanny

Sonntag 06.02.11
?· Die Reise
Louis, Margot und ich, sind mit dem Zug um 13.24 Uhr nach Neuenkirch gefahren. In Olten haben wir eine Pause gehabt. Dort haben wir eine Schokolade in einem Restaurant beim Bahnhof getrunken. Um 15.06 haben wir einen anderen Zug genommen und sind um 15.39 Uhr in Sempach angekommen. Julia war mit ihrer Mutter und ihrem Bruder da.
?· Sonntagabend
Dann sind wir nach Hause gefahren. In Neuenkirch haben wir das Schulhaus angeschaut. Danach haben wir zusammen ein Spiel gespielt. Die Mutter von Julia hat gewonnen! Danach sind wir in die Stadt Luzern gefahren, um im McDonald?s zu essen. Es war sehr gut! Zu Hause haben Julia und ich ?Die Kinder des Monsieur Matthieu" (?Les Choristes" auf Französisch) gesehen. Nach dem Film sind wir schlafen gegangen!
Montag 07.02.11
Um 6.30 Uhr sind Julia und ich aufgestanden. Wir haben ein gutes Frühstück gegessen und dann sind wir mit Julias Mutter, mit dem Auto, zur Schule gefahren.
?· Die Stunden am Morgen
Die erste Stunde war Religion; wir haben einen Text von Markus gelesen und einen Film geschaut, der sich von einer Indianreligion gehandelt hat. Danach haben wir einen Stück Brot, das ein Jahre alt ist, gesehen! Nach der Pause haben wir einen anderen Film gesehen.
Die zweite Stunde war Französisch! Die Schüler mussten einen Text über dem Sporttag schreiben. Während dieser Stunde mussten die Schüler immer Französisch sprechen! Kein Deutsch!
Nachdem hatten wir Englisch. Wir haben den ? BBC news" zugehört. Danach haben sie einen Dialog geschrieben und vorgesprochen. Die Gruppen haben diesen Dialog für eine Note vorgesprochen. Hier durften sie nur Englisch sprechen!
?· Die Stunden am Nachmittag
Am Nachmittag haben wir Handarbeit gehabt. Julia macht ein Necessaire. Es ist ein Etui für die Toilettensachen. Ich habe einen kleinen gelben Stern mit Textil und Perlen gemacht.
Dann hatten wir Lebenskunde. In dieser Stunde haben sie von Drogen gesprochen und sie haben eine Zeichnung gemacht.
Die letzte Stunde war Musik. Wir haben zwei Texte von Robbie Williams gelesen und ?Shame" (ein Lied von Robbie Williams) gesungen. Ich habe etwas von der Biografie von Robbie Williams gelernt.
Dienstag 08.02.11
?· Am Morgen
Am Morgen war Julia krank. Sie hat eine Migräne gehabt. Wir sind zu Hause geblieben und ich habe meine Hausaufgaben gemacht. Um 9.00 Uhr ist Julia aufgestanden. Dann hat sie ihre Hausaufgaben gemacht und ich habe ein Kinderbuch auf Deutsch, das Globi in der Bahn hiess, gelesen. Danach haben wir UNO gespielt.
?· Die Stunden am Nachmittag
Am Nachmittag sind wir zur Schule mit dem Bus gefahren. Die erste und die zweite Stunden waren Turnen. Die Schülerin haben Hockey und Hochsprung gemacht! Margot und ich haben keinen Sport gemacht.
Danach haben wir Naturlehre gehabt. Ich habe eine neue Chemieformel gelernt! Sie haben Chemie gemacht und der Lehrer hat fünf oder sechs Explosionen gemacht! Er ist verrückt! Danach haben die Schüler ein Experiment mit Schwarzpulver gemacht! Sie haben eine Flamme gemacht! Louis und ich haben Angst gehabt! J
Mittwoch 09.02.11
?· Die Stunden am Morgen
Um 8.10 Uhr hat die Schule begonnen. Die erste Stunde war Deutsch. Die Schüler lernen das Aktiv und das Passiv. Es war schwierig... Sie lernen auch Konjuktiv. Danach haben sie mehrere Übungsblätter gemacht. Ich habe eine neue Grammatikformel auf Deutsch gelernt!
Die zweite Stunde war Englisch. Julia und ich haben einen Dialog gesprochen. Sie lernen das ?past simple". Danach haben sie die Aussprache des Dialoges geübt. Sie haben mehrere Übungen gemacht.
Als letztes hatten wir Bildrisches Gestalten (malen!). Wir haben eine Übung über die Perspektive gemacht. Wir mussten einen Buchstabe des Alphabets in dieser Perspektive zeichnen. Es war toll! Der Lehrer ist sehr sympathisch und lustig gewesen!
?· Am Nachmittag
Am Nachmittag hatten wir frei! Julia und ich sind mit dem Bus nach Luzern gefahren. Dann haben wir Alisha, eine Freundin von Julia getroffen. Wir haben das Löwedenkmal und die große Stadtmaurer besichtigt. Dann sind wir shoppen gegangen. Wir haben Margot, Rubi und Carmen getroffen. Später sind wir ins McDonald?s gegangen und haben einen McFlurry zusammen gegessen. Miam! Es war sehr gut!
Donnerstag 10.02.11
?· Die Stunden am Morgen
Die erste und die zweite Stunden waren Mathe. Die Schüler lernen Geometrie und Pythagoras. Wir waren in sechs Gruppen und wir haben eine schwierige Übung gemacht. Es war sehr langweilig... Danach hatten wir um 10.00 frei!
?· Die Stunden am Nachmittag
Am Nachmittag haben wir mit Französisch begonnen. Die Schüler mussten die Wörter für den Test wiederholen. Danach müssen Louis, Margot und ich die Schüler bei der Aussprache helfen. Es war schwierig, das Wortschatz zu erklären.
Dann hatten wir Lebenskunde. Sie haben ein Titelblatt gemacht und sie haben nur von Drogen gesprochen.
Die letzte Stunde war Erdkunde. Kim, eine Schülerin, hat einen Vortag über London gemacht. Es war sehr interessant und ich habe gelernt, dass England eine Konstitutionelle Monarchie ist. Dann haben Patrizia und Konrad einen Vortag über das Englische Königshaus und Geschichte von England gemacht. Danach haben sie Die Industrielle Revolution begonnen.
Freitag 11.02.11
Heute ist unser letzte Tag. Es geht zu schnell!
?· Die Stunden am Morgen
Die erste Stunde, Mathe, hat um 7.20 Uhr begonnen! Es ist zu früh! Die Schüler mussten mehrere Geometrie Übungen machen und sie mussten die Teste korrigieren.
Dann hatten sie Turnen. Sie haben mehrere Balle Spiele gemacht. Ich habe mit Julia ihr en Französischen Test wiederholen.
Die dritte Stunde war Französisch! Zuerst haben die Schüler einen Wortschatztest gemacht. Dann haben sie ein Buch auf Französisch gewählt. Julia hat ?Maxime et le canard" genommen.
Danach haben wir Englisch gehabt. Die Schüler haben die irregular verbs wiederholt. Dann haben wir die BBC News gehört.
Und die letzte Stunde war noch Mathe. Sie haben die Übungen korrigiert. Julia und ich haben ein bisschen diskutiert.
?· Die Reise
Am Nachmittag haben Louis, Margot und ich den Zug um 14.19 Uhr genommen. Wir haben diskutiert und haben unsere Hausaufgaben gemacht. Wir haben Musik wiederholt, weil wir am Dienstag einen Test haben. In Olten haben wir etwas zu essen gekauft. Louis war sehr gestresst, dass wir unseren zweiten Zug versäumen! Aber wir konnten unseren Zug nehmen! Dann sind wir um 16.32 Uhr in Neuchâtel angekommen...
Ein normaler Tag
Wir stehen um 6.30 Uhr auf. Danach gehen wir in die Essecke, um unser Frühstück zu essen. Ich esse Müsli und Julia isst ?Tresors von Kelloggs". Danach ziehen wir an und um 7.30 Uhr verlassen wir das Haus. Wir gehen zu der Bushaltestelle und der Bus kommt um 7.40 Uhr an. Nach 10 Minuten mit dem Bus sind wir in der Schule und die Stunden beginnen um 8.10 Uhr und um 11.45 Uhr sind sie aus. Wir fahren mit dem Bus nach Hause und wir essen um 12.00 Uhr.
Am Nachmittag fahren wir mit dem Bus nach der Schule um 13.00 Uhr. Die Stunden beginnen um 13.30 Uhr. Um 17.00 Uhr sind wir frei! Wir kommen um 17.20 Uhr zu Hause an. Danach essen wir um 18.00 Uhr. Später sehen wir ein bisschen Fern und um 21.30 gehen wir ins Bett, um zu schlafen!
Ein spezieller Tag
Am Mittwoch haben wir um 8.10 Uhr die Schule begonnen. Wir haben Deutsch und Englisch gehabt und um 11.45 war die Schule aus.
Am Nachmittag sind wir nach Luzern gefahren. Wir haben um 13.00 den Bus genommen und um 13.30 sind Julia und ich in Luzern angekommen. Dann haben wir auf Alisha gewartet, die eine Freundin von Julia ist. Und haben wir den Löwedenkmal und den Luzern Maurer besuchen. Dann sind wir in mehrere Kleidergeschäfte. Um 16.00 Uhr haben wir Margot, Rubi und Carmen am Bahnhof getroffen. Wir sind zusammen ins Mc Donald's gegangen, um einen Mc Flurry zu kaufen. Julia und ich sind um 16.30 Uhr mit dem Bus nach Hause gefahren.
Am Abend haben wir ein gutes Essen gegessen und wir um 21.30 Uhr ins Bett gegangen.
Meine Partnerin, ihre Familie und ?Wo ich bin"
?· Julia
Julia ist sehr freundlich und nett. Sie spielt Violine in Neuenkirch und sie hat keine Haustiere aber sie möchte einen Hund haben. Ich komme gut mit ihr aus, weil wir die gleichen Interessen haben. Julia trägt oft eine Jeanshose und ein T-Shirt oder ein Hemd.
?· Ihre Familie
Julia hat einen kleinen Bruder, der Jan heisst, und, der fünf Jahre alt ist. Er geht in den Kindergarten. Ihre Mutter heisst Helene. Sie arbeitet im Paraplegikerzentrum in Nottwil, montags und dienstags. Ihr Vater, der Markus heisst, wohnt nicht mit Julia zusammen. Der Mann von ihrer Mutter heisst Hans-Peter, wie mein Vater!
?· Das Haus
Julia wohnt in einem Einfamilienhaus und es gibt eine Wohnung über dem Haus. Sie hat einen grossen Garten mit einem Schwimmbad und einem Trampolin! Im Erdgeschoss gibt es eine grosse Küche, einen grosses Wohnzimmer mit einem Sofa und einem Tisch, wo wir essen. Es gibt auch eine Toilette neben der Treppe. Wenn ich die Treppe hoch gehe, kann ich in links in die Toilette gehen. Gegenüber der Treppe gibt es ein Büro. Ich schlafe im Schlafzimmer von Julia, das neben dem Büro ist. Rechts von der Treppe ist Jans Schlafzimmer und auch das Schlafzimmer und das Badezimmer der Eltern.
?· Das Dorf
Julia wohnt in Hellbühl. Es ist ein kleines Dorf, wo es ein grosses Sägewerk neben dem Haus von Julia gibt. Wir können hier viele Berge sehen! Es ist sehr schön. Neuenkirch, das Dorf, wo sie in die Schule geht, ist ein schönes Dorf mit einer Kirche, wo wir Religion gehabt haben. Julia spielt Violine in einer Musikschule in Neuenkirch. In diesem Dorf gibt es auch mehrere Geschäfte. Ich finde, dass Neuenkirch ländlich und sympathisch ist.
?· Die Schule
Die Schule von Neuenkirch ist kleiner als die Cescole. Aber es gibt vier oder fünf schöne Gebäude, die gelb sind. Es gibt mehrere Handarbeitsräume, zwei Turnhallen, eine Kochschule und eine grosse Bibliothek für die Schule und das Dorf. Die Primarschule und die Sekundarschule sind getrennt. Sie haben viel gutes Biologie-, Turn- und Zeichen-Material! Auf dem Schulhof gibt es zwei Ziegen, die sehr freundlich sind!
Meine Meinung
Ich finde, dass Neuenkirch und Hellbühl sehr schön und sympathisch sind. Die Familie, wo ich war, ist immer freundlich und Julia freut sich, nach Colombier zu kommen! Sie hat mich im Sommer eingeladen!
In der Klasse von Julia waren alle Schüler freundlich und lustig. Ich habe neue Freunde gehabt. In der Schule sind die Schüler sehr diszipliniert während den Stunden... Sie sind viel disziplinierter als wir!
Ich möchte in Neuenkirch noch eine Woche bleiben!!!

proposé par Louis

Montag:

Die Schule hat um 7h45 begonnen. Wir haben zwei Stunden Religion gehabt. Wir haben einen Film gesehen, wo es um eine Budistisch gläubige Frau gegangen war. Nachher haben wir über den Film gesprochen. Nachher haben wir eine Pause gehabt. Wir sind in eine Bäckerei gegangen. Der Freund von Max, der Kevin heisst, hat mir ein Hörnchen gekauft. Nachher haben wir eine Stunde Französisch gehabt. Die Schüler mussten einen Text schreiben von dem Skisport Tag. Ich habe Max bei seinem Text geholfen. Danach hat der Lehrer seinen Schülern Hausaufgaben gegeben. Und wir haben eine Stunde English gehabt. Sie heben die " BBC News" gehört. Und sie mussten Fragen beantworten. Nachher mussten sie Gruppen für ein Telefongespräch machen.
Zum Mittagessen sind wir nach Hause gegangen. Und wir sind um 13h10 in die Schule gegangen, die um 13h30 beginnt. Wir haben zwei Stunden Werken gehabt. Der Lehrer war sehr Komisch! Ich habe einen kleinen Schlüsselanhänger aus Metal gemacht. Und wie haben eine Stunde Lebenskurde gehabt. Wir haben nicht die Lebenskunde in Colombier. Es ist ein Fach, wo sie über Alkohol Beruf, Sex, Drogen, usw., sprechen. Und am Schluss hatten wir Musik. Wir haben ein Lied von Robbie Williams gesungen0. Ich finde, dass die Musik besser ist als die Musik im Colombier, weil wir viele Instrumente haben und sie moderne Musik studieren.
Dienstag:
Mittwoch:
1. Die Reise: Die Reise war gut. Wir traffen uns im Bahnhof von Neuenburg um13h15. Wir haben Frau Colin mit ihren Töchtern gesehen. Und um. 13h24 ist der Zug gefahren. Ich reiste mit Margot und Fanny. Die Reise dauerte nicht viele Stunden, aber es gab eine 50 Minuten lange Pause in Olten. Wir haben eine Schokolade getrunken. Danach waren es noch 30 Minuten nach Sempach Station. Wenn wir ankamen, Max und seine Mutter warteten schon auf mich. Es gab keine Probleme und sie waren sehr Sympathisch. Aber wegen Fanny haben wir uns auf der Reise nicht verirrt.
2. Mein Partner: Mein Partner heisst Max Krauer. Er ist 14. Jahre alt. Er hat kurze braune Haare und braune Augen. Er ist sehr freundlich und sympathisch. Er trägt modische Kleidung. Seine Hobby sind laufen (er macht viele Läufe) und Tennis Spielen. Aber er mag auch Ski fahren. Ich komme gut mit ihm aus. Mit im spiele ich XBox, ich spreche und wir sehen Films. Seinem Freunden sind Kevin, Mathias, Nicolas, Angelo, ... Er würde gern Laborant werden, und er will in einem Labor arbeiten.
3. Die Familie: Max hat einen Bruder, der Julian heisst. Er ist 12. Jahre alt. Er besucht die Primarschule, die nicht weit von dem Haus von Max ist. Und er spielt Eishockey in einem Team. Die Mutter von Max heisst Conny und sie ist Kraufrau. Sie kocht sehr gut! Es war lecker. Der Vater von Max heisst Teddy und er ist Spengler sie arbeiten in die gleiche Firma. Die Firma gehört seinem Vater. Sie sind seht sympathisch. Sie hat ein Hamster, aber er ist gestorben am MontagïŒ.
4. Das Haus: Sie wohnen in einer Wohnung, die sehr schön und modern ist. Sie befindet sich in die Krauerhusstrasse. Es gibt das Schlafzimmer von seinem Bruder, das Zimmer von seinen Eltern und das Zimmer von Max, wo ich schlafe. Es gibt eine Küche, eine Esszimmer und ein grosses Wohnzimmer. Es gibt auch eine Terrasse, wo sie essen, wenn es Sonne hat. Unter der Wohnung (im ersten Stock) wohnt seine Cousine, sein Cousin, seine Tante und sein Onkel. Das Zimmer von Max, das rot ist, ist sehr schön. Es gibt viele Trophäen von den Rennen.
5. Das DorfDas Dorf ist sehr schön. Die Sekundarschule ist nicht weit von Max Haus entfernt. Und die Primarschule, wo Julian zur Schule geht, ist neben der Sekundarschule. Hinten gibt es zwei Fussballplätze, wo der "FC SEMPACH" spielt. Nebenan gibt es drei Tennisplätze. Es gibt eine Kirche, wo sie Religion haben. Und es gibt viele Geschäfte. Es ist ziemlich klein aber es gibt viele Bauernhöfe. Es gibt viel Natur und Grünes und es gibt auch viele Tiere (Kuh, Ziege, ...).
6. Die Schule: Die Schule, die rot und modern ist, ist kleiner als CESCOLE. Aber sie ist dekorativer und schöner als unsere Schule. Jeder Lehrer hat sein Zimmer und es sind die Schüler die das Zimmer wechseln. Die Zimmer haben Posters, Photos und Karten an der Wand. Es gibt viele Bücher, Pflanzen, usw. Sie haben den gleichen Stundenplan wie wir. Sie beginnen die Schule um 8h10, gehen nach Hause für das Mittagessen und die Schule ist fertig um 17h00. Sie haben mehr Material als wir. Es gibt Computer in jeder Klasse, es gibt viele Musikinstrumente für die Musik und es gibt viele Werkzeuge für das Werken.
Donnerstag: Wir sind um. 7h00 aufgestanden und die Schule hat um. 8h00 begonnen. Wir hatten Mathe. Wir haben eine Aufgabe gemacht mit der Theorie von Pythagoras und nachher hatten wir eine Collage gemacht. Es war toll! Und die Schule beendete um. 10h00. Max und ich waren in die Migros gegangen. Wir haben Schinken, Mozarella und Tomaten gekauft. Und zu Hause haben wir eine Pizza gemacht! ïŠ Am Nachmittag haben wir eine Stunde Französisch gehabt. Die Schüler hatten Fragen beantwortet. Und sie hatten einen Text gelesen. Margot, Fanny und ich haben den Schülern geholfen. Es war Schwierig!!! Und nachher hatten wir eine Stunde Lebenskunde. Sie haben in Gruppe gearbeitet. Die Gruppe von Max hat zum Thema Alkohol gearbeitet. Und am ende haben wir zwei Stunden Geographie gehabt. Und drei mussten eine Präsentation machen. Die erste sprach über London, die zweite sprach über die Königsfamilie von England und der dritte sprach über die Geschichte Englands.

proposé par Léa M.

Mein Tagebuch

Am Sonntag Nachmittag bin ich mit dem Zug mit Sarah und Marie um 14 Uhr 27 abgereist. Die Reise war anstrengend und ein bisschen langweilig aber es war trotzdem gut. Wir sind um 16 Uhr in dem Bahnhof angekommen.
Am Montag Morgen bin ich um 6 Uhr 10 aufgestanden. Ich habe mein Frühstück um halb sieben gegessen und um 6 Uhr 50 sind wir in die Schule gegangen. Dann haben wir den Schulbus genommen. In der Schule war die erste Stunde Gymnastik.
Die Schule ist sehr schön, ziemlich gross und sauber. Wir müssen Hausschuhe anziehen. Es gibt mehrere Turnhallen und einen ziemlich grossen Schulhof.
Das Haus von meiner Partnerin ist ziemlich gross und sehr schön. Es ist ein Dreifamilienhaus. In dem Erdgeschoss gibt es eine Essecke, welche in der Küche ist und ein Wohnzimmer, das neben der Küche ist. In dem ersten Stock gibt es ein Badezimmer neben dem Zimmer, wo ich schlafe. Das Zimmer von meiner Partnerin ist gegenüber (von) meinem Zimmer. Das Zimmer von ihrem Bruder ist neben dem Badezimmer und dem Computerzimmer. Sie haben einen Bauernhof mit Kühen neben dem Haus. Sie haben auch viele Katzen, die sehr süss sind.
Am Dienstag Morgen bin ich wieder in die Schule gegangen. Die Schule hat um
Am Mittwoch hatten wir eine Stunde Mathematik, wo wir an den Computern gewesen sind. Dann hatten wir Französisch. Sie haben Wörter wiederholen und Sätze gelesen. Wir hatten dann noch eine Stunde Mathematik, wo sie über die rational und irrational Ziffern gesprochen haben.
Meine Partnerin hat lange, glatte, Schwarze Haare und ist ziemlich gross. Sie trägt keine Brille und keine Zahnspange und ist schlank. Sie trägt eine graue Jeanshose, eine weisse Jacke und ein hellblaues T-Shirt.
Ich komme gut mit meiner Partnerin aus, weil sie nett ist. Sie ist auch freundlich.
Sie hat eine ältere Schwester, die Eveline heisst, einen kleineren Bruder, der David heisst und einen älteren Bruder, der Jonas heisst. Ihre Eltern heissen Ruth und Josef. David ist 12, Eveline ist 17 und Jonas ist 21 Jahre alt.
Am Donnerstag haben wir einen Sporttag gehabt. Wir sind an der Station von Frütt Schlitten gefahren. Wir sind um halb acht mit dem Bus weggefahren. Die Strecke hat eine Stunde gedauert. Das Schlitteln war super und lustig aber es hat Rückenschmerzen gegeben. Wir haben ein Piknik gegessen und wir sind gegen 16 Uhr züruckgefahren.
An einem normalen Tag, stehe ich um 6 Uhr 10 auf und esse mein mein Frühstück um halb sieben. Dann putze ich meine Zähne und ziehe mich an. Um 6 Uhr 50 gehen wir mit dem Auto bis zur Bushaltestelle. Dann nehmen wir den Bus bis zur Schule und warten das Klingeln ab.
Meine Meinung ist, dass die Woche sehr gut und lustig war. Ich habe meine Partnerin nett und freundlich gefunden. Der Austausch war interessant und nützlich für mich. Er hat mir geholfen. Ich habe eine gute Zeit im Austausch gehabt.

proposé par Simon

Montag:
-8:10: Wir haben Religion gehabt. Wir haben einen kleinen Film gesehen und wir haben auch darüber gesprochen.
-9:00: Wir haben Französisch gehabt. Ich konnte sprechen.
-10:00: Wir haben Englisch gehabt. Wir haben über Texte gesprochen.
-13:30: Wir haben Nähen gehabt. Ich habe mein Tagebuch gemacht, weil ich mit Textilien nicht arbeiten konnte.
-15:05: Wir haben Englisch gehabt. Ich habe Texte gelesen.
-16:10:Wir haben Musik gehabt. Wir haben zusammen gesungen.
Dienstag:
-8:10: Wir haben Mathe gehabt. Wir haben Aufgaben über Pythagoras gemacht.
-10:00: Wir haben Geschichte gehabt. Wir ahben über den Kanton Luzern gesprochen.
-13:30: Wir haben Turnen gehabt. Wir haben Fussball, Trampolin und Basketball gemacht.
Mittwoch:
-8:10: Wir haben Deutsch gehabt. Wir sind in das Informatikzimmer gegangen.
-9:00: Wir haben Englisch gehabt. Wir haben ein Spiel gemacht.
-10:00: Wir haben Bildnerisches Gestalten gehabt. Ich habe ein Bild von einem Drachen gemacht.
1. Die Reise
Die Reise war nicht lang, aber sie war auch nicht gut. Die Reise war anstrengend aber auch aufregend. Wir waren drei Personen, die von Colombier nach Sempach gingen.
2.Mein Partner
Mein Partner heisst Mathias. Er ist sehr freundlich und sportlich. Seine Hobbys sind Fussball, Trampolin und Rad fahren. Er spielt Fussball beim FC Sempach bei den Ca Junioren. Er trägt modische Kleidung mit Logos. Er trägt eine blaue Jacke aus Baumwolle, die er super findet. Er trägt einen grünen Hut, wenn es kalt ist. Er hat lange blonde Haare und er hat blaue Augen. Ich komme mit ihm gut aus, weil er freundlich ist.
3.Seine Familie
Mathias hat zwei ältere Brüder und eine Schwester, die Raphael, Philipp und Barbara heissen. Die Eltern sind sehr klug, aktiv und immer guter Laune. Sein Vater ist Holzhandler und er arbeitet den ganzen Tag. Philipp arbeitet als Elektriker und Raphael ist Schreiner.
4.Das Haus
Das Haus ist ein grosses Einfamilienhaus mit einen Fussball und Basketballplatz. Sie haben ein Trampolin. Das Esszimmer ist auch das Wohnzimmer und die Küche ist auch die Essecke. Alles ist modern und das Schlafzimmer von Mathias ist gross.
5. Das Dorf
Das Dorf ist klein aber es ist gut. In dem Dorf gibt es eine neue Kirche, einen Kiosk und das ist alles. Es gibt viele neue Quartiere. Die Häuser sind nicht eng aufeinander. Es gibt eine Hauptstrasse. Es gibt viele Häuser, die nicht im Dorf sind.
6.Die Schule
Die Schule ist gross und modern. Es gibt eine Sekundarschule und nach eine Primarschule. Die Klassezimmer sind besser als Colombier. Es gibt zwei Basketballplätze und einen grossen Fussballplatz. Die Lehrers sind freundlich (nicht alle).
7.Ein normaler Tag:
Dienstag. Wir stehen auf um 7Uhr. Wir essen das Frühstück. Wir fahren in die Schule. Um 11:40, fahren wir nach Hause.Wir fahren zur Schule mit dem Rad. Wir gehen nach Hause. Wir machen unsere Hausaufgaben. Wir machen Trampolin. Wir essen. Wir sehen Fern
8.Ein spezieller Tag:
Am Mittwoch sind wir um 7Uhr aufgestanden. Wir haben gegessen und getrunken. Wir sind in die Schule gegangen. Um 11U40 sind wir nach Hause gegangen und wir haben gegessen. Wir sind nach Luzern mit dem Bus gefahren. Wir sind in Luzern geblieben. Um 17Uhr sind wir nach Hause gegangen. Wir haben gegessen und wir haben ferngesehen.
9.Meine Meinung:
Es war sehr gut. Ich habe Raphael und Steve nicht viel gesehen aber es war super. Alles war Perfekt: das Haus, die Schule, und so weiter.

proposé par Elodie

Die Reise
Ich, Joana und Jérémie sind zusammen nach Neuenkirch gegangen. Wir sind um 1h27 in Neuchâtel abgefahren und wir sind um 1h45 in Biel angekommen. Am Bahnhof haben wir 30 Minuten gewartet und danach haben wir einen anderen Zug nach Olten genommen. Um 15h06 haben wir einen anderen Zug nach Sempach Station genommen. Wir sind um 15h39 angekommen.
Patricia
Patricia hat braune Haare und hellbraune Augen. Sie ist sehr lieb und hat immer gute Laune. Ich komme gut mit ihr aus, weil sie immer lieb und fleissig ist. Ihr Hobby ist tanzen. Und sie macht gerne Party?s. Sie trägt einen grauen Pulli, eine schwarze Hose und einen braunen Schal.
Ihre Familie
Patricia hat zwei Schwestern. Sie heissen Katja und Isabelle. Katja und Patricia sind Zwillinge. Sie sind 15 Jahre alt und Isabelle ist 18 Jahre alt. Ihr Vater heisst Markus und ihre Mutter heisst Doris. Ihr Vater ist Gemeindeammann und ihre Mutter ist Hausfrau. Sie haben 30 Goldfische im Garten.
Das Haus
Ihr Haus ist hellgelb und es ist ein Einfamilienhaus. Es ist gross und schön. Es gibt 4 Schlafzimmer, 3 Badezimmer, einen Partyraum, einen Keller und einen grossen Garten mit einem Teich und einer Terrasse. Vom Haus zur Schule sind es 3 Minuten.
Das Dorf
Patricia wohnt in einem kleinen Dorf an einem See. Das Dorf heisst Neuenkirch. Neuenkirch ist 10 Kilometer von Luzern entfernt. Im Dorf gibt es eine Kirche neben der Schule und es gibt 3 Restaurants zwischen der Schule und der Kirche. Es gibt ein kleines Hotel im Zentrum von Neuenkirch. Die Migros ist im Zentrum des Dorfes. Patricia mag ihr Dorf.
Die Schule
Ihre Schule heisst Sonnenweid. Es sind ca. 240 Schüler im Schulhaus und ca. 20 in einer Klasse. Die Lehrer haben ihren Klassenraum. Die Klasse ist sehr gut eingerichtet. IDie Schule ist braun und rot, es gibt mehrere Gebäude.
Stunden in der Schule
Montag
2. Ich habe eine Infusion, ein Antibiotika, ein Gewicht und eine Temperatur gelernt.
2. Ich habe die Wörter ein Medikament und Schwanger gelernt.
Der Morgen
2. Ich habe Papiersammeln gelernt.
2. Ich habe ein Saxophon, einen Klarinette, ein Instrument, ein Klavier und eine Trommel gelernt.
Naturlehre
1. Sie haben über Energie gesprochen
2. Ich habe mechanisch und klopfen gelernt.
2. Ich habe ein Periodensystem und illustrierte gelernt.
2. Ich habe Memorieren und notieren gelernt.
Deutsch
2. Ich habe Kaiserin, Biografie und Karriere gelernt.
Ein normaler Tag
Ich stehe auf um 6h15, wir frühstucken um 6h30. Wir gehen in die Schule um 7h05 und die Schule beginnt um 7h20. Wir beenden die Schule um 11h40. Wir essen um 12h15. Die Schule beginnt um 13h15 und ist um 5h07 oder 3h00 fertig. Wir essen am Abend um 6h30. Wir schlafen um 10h00.
Ein spezieller Tag
Der Mittwoch, wir sind nach Luzern gegangen. Wir haben den Bus um 2h00 genommen. Wir haben Luzern besucht. Ich habe Luzern sehr schön gefunden. Wir sind auf der Kappelbrücke aus Holz gewesen. Wir sind Shoppen gegangen und am Abend, wir sind nach Neuenkirch zurück gegangen.
Donnerstag
Lebenskunde
2.Ich habe einen Tiger, eine Zirkusnummer, einen Schluss, ein Bilderbuch und einen Bären gelernt.
2.Ich habe ein Australien, ein Klima und eine Fauna gelernt.
2. Ich habe einen Preis gelernt.
Deutsch
1. Er hat ein Referat über Adolf Hitler, Nelson Mandela, Nirvana und Waris Dirie gegeben.
2. Ich habe eine Kunstakademie und eine Disziplin gelernt.
Freitag
Französisch
1. Sie haben einen Test auf einem Wortsatz und sie haben die Konjugation wiederholen.
2. Ich habe das Wort ?eine Flocke" gelernt.
Geschichte
Turnen
Meine Meinung
Dank des Fahrzugs habe ich besser Joana und Jérémie kennengelernt. Ich habe am Ort mit vielen neuen Personen kennengelernt und neue Lebensgewohnheit entdeckt. Ich habe einige neue deutsche Wörter gelernt, aber nicht viel, weil die Junge nur auf Dialekt sprechen. Ich habe jetzt gut verstanden, dass ich noch viel Arbeit habe, um deutsch und Schweizer-Dütsch zu verstehen

proposé par Léa T.

Die Reise
Sonntag, den 13. Februar 2011.
Die Reise war schön aber ein bisschen lang. Die ganze Reise dauert zwei Stunden. Ich habe die Reise nur mit Xavier gemacht, weil Mélanie bei ihrem Vater in Zürich war.
Wir sind zweimal umgestiegen. Das erste Mal war in Olten. Wir haben eine halbe Stunde gewartet. Dann kam ein Zug, der zweistöckig war. Xavier und ich waren alleine in dem zweiten Stock.
Als wir in Sursee ankamen, gab es zwei Züge. Wir haben einen Moment gezögert. Aber wir haben den richtigen Zug genommen. Wir kamen in Sempach-Neuenkirch am Bahnhof an und Luzia hat mich abgeholt.
Die Familie
Luzia hat eine grosse Familie.
Die kleinste Person von der Familie heisst Rita, sie ist 12 Jahre alt. Diese Woche ist sie krank gewesen, sie ein bisschen Fieber. Das nächste Kind ist Brigitta. Sie hat blonde Haare und blaue Augen, sie sehr witzig und unternehmungslustig war. Sie lächelt immer. Ich habe einmal ihr geholfen für ihre Französisch Hausaufgaben.
Luzia ist zwischen Brigitta und Christian, der Luzia und mich Mittwoch zur Schule gefahren hat. Verena ist das nächste Kind, sie ist 22 Jahre alt. Dann kommt Toni, er arbeitet für die MAN, die ein Geschäft ist.
Andrea und Karin sind jünger als Sabina, die 26 Jahre alt ist. Sabina ist mit dem Flugzeug am Mittwoch nach China geflogen. Sie mochte in Beijing studieren. Das letzte Kind das 29 Jahre alt ist, ist Madelaine. Sie ist die Mutter von Leonie, einem süsse Baby. Die Eltern sind auch die Grosseltern von Louis, dem Kind von Toni.
Die Hobby von Luzias Mutter sind stricken, backen und im Gemüsegarten arbeiten. Ihre Lieblingstiere sind die Ziegen darum sie haben drei Ziegen.
Sie haben auch eine Katze, zwei Pferde, drei Hühner und ein Hund, die Sarah heisst und sie ist 15 Jahre alt.
Das Haus
Von ihrem Haus aus, können wir zwei bekannte Berge sehen, den Pilatus und die Rigi.
Das Haus ist sehr gross mit vielen Zimmern.
Das ganze Haus ist aus Holz gebaut. Im dritten Stock gibt es das Gästezimmer, wo ich diese Woche geschlafen habe. Luzias Zimmer, das Zimmer der Geschwister und das Badezimmer befinden sich im ersten Stock.
Die Küche ist zwischen dem Spielzimmer, wo es ein Tischfussball gibt, und dem Wohnzimmer, wo sie Fernsehe schauen. Hinter dem Haus gibt es eine Werkstatt die ihrem Vater gehört. Draussen es gibt einen Garten, wo ihr Mutti Gemüse hat.
Das Dorf
Luzias Haus befindet sich an dem Rand von Sempach-Station.
In Sempach-Station gibt es einen Bahnhof, wo ich angekommen bin. Gegenüber dem Bahnhof befindet sich die Post.
Hinter der Post ist ein Coiffeur Salon, wohin Luzia hingeht. Neben dem Bahnhof gibt es auch eine Bank.
Die Primarschule ist hinter der Bushaltestelle, wo Luzia und ich den Bus jeden Morgen genommen haben.
In der Nähe von Sempach-Station gibt es ein Geschäft, das Landi heisst. Luzias Vater arbeitet für dieses Geschäft als Lastwagen Fahrer.
Die Schule
Die Schule in Neuenkirch ist kleiner als meine. Die Gänge sind lang und eng aber es hat viele Klassenzimmern gegeben.
Die Schüler wechseln das Klassenzimmer für jedes neue Fach. Sie müssen auch Finken tragen.
Diese Woche in der Pause, war speziell. Die Schule hat für die Schüler jeden Tag eine Frucht gegeben.
In Englisch und Französisch müssen die Schüler nicht Deutsch sprechen.
Auf dem Pausenplatz gibt es viele Fahrradständer, weil viele Schüler mit dem Fahrrad gekommen sind.
Meine Partnerin
Luzia ist so gross wie ich. Sie ist 16 Jahre alt aber sie hat Geburtstag am 14. April, dann wird sie 17 Jahre alt.
Sie hat braune Augen und hellbraune Haare. Sie trägt gern Ohrringe. Sie trägt keine Brille.
Ich komme gut mit Luzia aus, weil wir die gleichen Interessen haben.
Sie ist auch sehr freundlich und aufmerksam. Sie immer hilft mir, wenn ich ein Problem habe.
Ich finde sie sehr sportlich, weil sie mit ihrem Rad immer zur Schule fährt.
Sie kommt sehr gut mit allen ihren Geschwistern aus, weil sie meistens sehr lieb ist.
Wir beide mögen dasselbe Musikinstrument, das Klavier heisst.
Draussen trägt sie eine dunkelblaue Jacke und hellbraune Stiefel aus Leder.
Sie hat noch kein Top mit Motiv getragen. Sie hat manchmal eine Strickjacke mit Knöpfen aus Baumwolle getragen.
Ein normaler Tag
Meistens, ausser am Dienstag, stehen wir um zehn vor sechs auf. Ich ziehe mich an. Dann essen wir zum Frühstück. Zum Frühstück gibt es Brot mit Butter und Marmelade und ich trinke Heissmilch mit Schokolade. Nach dem Frühstück gehen wir unsere Zahne im Badezimmer putzen.
Normalerweise fährt Luzia immer mit ihrem Rad zur Schule, aber diese Woche fahren wir mit dem Wagen von der Familie von Luzia, weil sie keine Rad für mich hat. Wir fahren neben eine Kinderbetreuung auf dem Bauernhof, dann über einen Bahnübergang, wo viele Züge vorbeifahren.
In der Schule lerne ich Deutsch und andere Fächer. Nach der Schule nehmen wir dem Schulbus nach Sempach-Station, wohin die Mutter von Luzia mit dem Wagen kommt. Wir kommen nach Hause und dort essen wir das Mittagessen. Nachher putze ich meine Zähne. Es gibt nicht viel Zeit am Mittag so um eins Uhr gehen wir zur Schule bereits mit dem gleichen Weg.
Am Nachmittag zu Hause, essen wir eine kleine Schale Yogurt oft mit Müsli oder mit anderen Getreiden. Meistens essen wir auch Brot mit Marmelade. Und essen wir immer Obst. Wir trinken ab und zu Sirup oder Tee.
Dann machen wir unsere Hausaufgaben. Wenn sie fertig sind, können wir einen Puzzle oder an dem Computer etwas machen.
Am Abend haben wir das Abendessen. Manchmal gibt es Brot und Obstsalat oder Obstkuchen. Die Mutter backt gern.
Dann putze ich meine Zähne. Um zehn Uhr gehe ich ins Bett.
Ein spezieller Tag in einer spezieller Woche
Am Mittwochmorgen, hat der Bruder von Luzia, der Christian hiess, hat uns zur Bushaltestelle gefahren. Es war nicht die Mutter von Luzia, weil sie zu dem Flughafen, fahren musste um eine ältere Schwester von Luzia zu bringen, die nach China fliegen musste.
Am Mittag hat Madelaine, die älteste Tochter, mit ihrer Tochter, die Leonie heisst gekommen. Leonie, die ich sehr süss finde, war 5 Monate alt. Ich habe ihr Apfelmus gegeben, was ich toll und interessant finde, weil ich gern Kindererzieherin werden würde und, weil ich mit Kindern zu tun arbeiten möchte.
Um halb zwei haben Luzia und ich den Zug nach Luzern genommen. In Luzern, die eine grosse Stadt war, haben wir die alte Holzbrücke gesehen, die ich prima gefunden habe. Ich finde den Löveplatz auch schön. Luzia hat mir eine Seife geschenkt. Wir haben auch Shopping gemacht. Und bevor der Zug gekommen ist, hat Luzia zwei Schokoladenbrötchen gekauft, um etwas im Zug zu essen.
Meine Meinung
Es war eine prima und sehr lustige Woche. Ich habe viel gelernt, weil es sehr interessant war. Ich habe viel Spass gehabt. Ich möchte das gern noch einmal machen. Ich finde diese Woche sehr schön. Ich würde gern das Gymnasium zweisprachige machen, um mehr Deutsch zulernen. Ich möchte auch vielleicht nächste Jahr einen anderen Austausch in Deutschland machen. Ich bin mit Luzia und ihrer Familie sehr gut ausgekommen. Die Familie war sehr grossherzig. Einmal hat die Mutter hat einen Kuchen gebacken und sie möchte mir den Rezept geben, weil ich das sehr gut finde. So hat sie all Zutaten noch einmal gekauft. Dann haben wir das ganze Rezept zusammen gemacht, damit ich verstehe wie ich den Kuchen zuhause machen kann. Sie hat auch in der Drogerie gefragt wie die Zutaten im Französisch heissen. Sie ist eine liebe Person. Der Haushalt war super! Danke viel viel Mal, dass Sie den Austausch organisiert haben.

proposé par DIP
|Die Texte wurden nicht korrigiert.|