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Bis 2014 hat Esther Grether die auf den Vertrieb von internationalen Handelsmarken aus den Bereichen Kosmetik, Pharma und Consumer Care spezialisierte Firma Doetsch Grether geführt. Daneben baute die Unternehmerin eine Sammlung mit Werken aus dem 20. Jahrhundert auf, die als eine der besten der Welt gilt. Wertmässig wird der Kunstschatz der 83-Jährigen auf 700 Millionen Franken geschätzt. Bis zum Frühjahr sind nun 19 Werke daraus im Kunstmuseum Basel zu sehen, darunter ein Gemälde von Paul Cézanne, Skulpturen von Alberto Giacometti und Œuvres der Surrealisten René Magritte und Salvador Dalí.
Aus ihrer Firma haben sich Esther Grether und ihre beiden Kinder Suzanne und Hans Christophe 2016 zurückgezogen. Ihr Aktienpaket von vier Prozent an der Swatch Group aber hält die Familie weiterhin. Diese Beteiligung ist, verglichen mit der Börsenkapitalisierung vor einem Jahr, rund ein Viertel weniger wert.
(Stand: November 2019)