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Folgendes wurde bei den Verhandlungen vereinbart:
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Generelle Lohnerhöhung von 1,8% mit einem Sockelbeitrag von Fr. 100/Monat respektive Fr. 1300 /Jahr.
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1% für individuelle Lohnerhöhungen. Die Verteilung erfolgt auf Basis des verhandelten Lohnsystems.
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0,5% für Einmalprämien, wobei sich die Höhe nach dem Einkommen/Anforderungsniveau richtet: AN A-E: 550 CHF; AN F-J: 425 CHF; AN K-M: 300 CHF (bei einem Beschäftigungsgrad von weniger als 50% wird die Hälfte der Prämie ausbezahlt). Die Auszahlung erfolgt mit dem Januarlohn.
Angesichts der finanziellen Situation von SBB und SBB Cargo hält die Verhandlungsgemeinschaft das Ergebnis für angemessen und fair, wobei den niedrigen Anforderungsniveaus besondere Aufmerksamkeit gewidmet wurde. Die Vereinbarung ist vergleichbar zu denjenigen anderer Eisenbahnunternehmen. Die Verhandlungsgemeinschaft begrüsst auch den Umstand, dass die Lohnsysteme im öffentlichen Verkehr mit ihren automatischen oder teilautomatischen Anstiegen, welche von den Gewerkschaften und Personalverbänden vertreten werden, diesen Lohnabschluss möglich gemacht haben.
Unter den weniger begeisternden Punkten sind die Einmalprämien zu nennen, die nicht nachhaltig sind. Die Verhandlungsgemeinschaft hat sich darum bemüht, diese möglichst niedrig zu halten und wird die Entwicklung der Teuerung im nächsten Jahr aufmerksam beobachten.
Das Resultat liegt im Mandat des Branchenvorstands, welches an den Sitzungen vom September und November beschlossen wurde. transfair dankt seinen Mitgliedern, welche in diesen wichtigen Prozess involviert waren.