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«Ein Haus zum Wohnen, in dem sich zugleich eine umfangreiche Kunstsammlung unterbringen lässt, und nicht ein Haus für eine Kunstsammlung, in dem sich auch wohnen lässt», als Aufgabe formuliert von einer Bauherrin, die in der Folge dem Architekten jede nur denkbare Handlungsfreiheit gewährte.
So dokumentierte die Architekturzeitschrift «Werk, Bauen + Wohnen» 1981 das Baudenkmal unter der Überschrift «Die Solothurner Schule» des berühmten Architekten und Möbeldesigners Fritz Haller. Die Liegenschaft wechselte 2014 den Besitzer und wurde in der Folge sorgfältig nach denkmalpflegerischen Grundsätzen restauriert. Heute beherbergt sie ein renommiertes Architekturbüro. Claudio Branger bringt uns die Geschichte, die Architektur und die Bautechnik dieses wunderbaren Zeitdokumentes näher.