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Eishockey
Der Schweizer-Eishockey-Sport hat seinen Ursprung im sogenannten "Bandy". Ein Spiel welches in England zunächst auf dem Rasen ausgetragen wurde und bei dem ein kleiner Ball, weitgehend nach den Fussballregeln, mit Stöcken ins gegnerische Goal zu befördern war. Im Winter wurde das Spiel gezwungenermassen vermehrt auf gefrorene Eisflächen verlegt. Bereits 1880 wird von Bandy-Spielen in den Bündner Bergen berichtet. Wenige Jahre nach der Gründung ihres Clubs, in den Wintern 1887/88 und 1888/89, versuchten sich die GC-Fussballer auf dem zugefrorenen Schanzengraben und den vereisten Höri-Riedflächen in Oerlikon im Bandy-Spiel. In der Folge glich sich das Bandy-Spiel in der Schweiz immer mehr dem Eishockey nach kanadischem Vorbild an. Im Jahre 1898 wird von einer Eishockeypartie Davos gegen St. Moritz berichtet, und 1908 wurde in Vevey der Schweizerische Eishockey-Verband gegründet. Die im Februar 1934 gegründete Eishockey Sektion des GC steht in engem Zusammenhang mit der am 5. Dezember 1930 eröffneten Kunsteisbahn Dolder. Wurde zunächst in der GC-Landhockey Sektion im Winter mehr und mehr auch auf dem Eis Hockey gespielt, strebten die das Eis favorisierenden Spieler mit zunehmender Popularität ihrer Sportart die Selbständigkeit an, welche sie im Jahre 1934 dann auch erlangten.