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Direkt hinter dem Pfadihuus befand sich der Check-in. Die Kinder bekamen ihrem Alter entsprechen einen Stempel auf die Hand und begaben sich zu ihrem Gate, an dem das Flughafenpersonal auf sie wartete. Die übertretenden Kinder wurden direkt in der neuen Stufe eingeteilt.
Unglücklicherweise musste uns der Flughafendirektor mitteilen, dass alle Flugzeuge kaputt gegangen sind und die Feriengäste nun neue kaufen müssen. Dazu wurden die Teilnehmenden in Gruppen eingeteilt, in denen sie Geld erspielen konnten. Es gab bei den Bibern zwei, bei den Wölfe vier und bei den Pfädis sowie den Pios jeweils zwei Gruppen. Rund ums Pfadihuus gab es fünf Posten bei denen jeweils zwei Gruppen gegeneinander antraten. Am Ende des Spiels konnten die Teilnehmer mit ihrem erspieltem Geld Papier, Schere und Stift kaufen und mit dem Bau eines neuen Flugzeugs starten.
Nach dem alle Gruppen nun ein Flugzeug gebaut hatten, wurde getestet, welches Flugzeug am weitesten fliegen konnte. Nachdem eine Gruppe der Wolfsstufe den Wettbewerb gewonnen hatte, stand das obligate „Rüberschütteln in die neue Stufe“ auf dem Programm. 20 Biber traten in die Wolfstufe über, gut zehn Wölfe kamen in die Pfadistufe und zwei Pfädis gehören neu zu den Pionieren. Auch das Leitungsteam der Pfadi Lachen erhielt Zuwachs. Am Ende der Übung gab es in jeder Stufe ein Kennenlernspiel und Informationen zum laufenden Halbjahr.