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Die bestehenden öffentlichen Schmutz- und Regenabwasserleitungen mussten auf einer Länge von ca. 250 m infolge einer zukünftigen Überbauung verlegt werden.
Der sehr schlechte Baugrund bedingte eine Pfählung der Abwasserleitungen sowie eine Bodenstabilisation der Auffüllung.
Damit die Zufahrt für die Anwohner während der Bauzeit gewährleistet war, erfolgte die Unterquerung des Zentrumswegs mittels einer Stahlrohrrammung. Als Rohrleitungsmaterial wurden duktile Gussrohre sowie Polypropylenrohre verwendet.
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