Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03168.jsonl.gz/2532

Schon in der derzeitigen Länderspielpause soll es demnach Gespräche zwischen dem Offensivspieler und dem Bundesligisten geben. Der ehemalige International scheint mit seiner Situation unter Trainer Niko Kovac unzufrieden zu sein.
Das Bundesligaspiel der Münchner gegen Hoffenheim vom letzten Samstag war das fünfte Wettbewerbsspiel nacheinander, in dem Müller nicht in der Anfangsformation stand. "Wenn Not am Mann sein sollte, wird er mit Sicherheit auch seine Minuten bekommen", hatte Kovac in einem Sky-Interview zu Müllers Rolle gesagt. Der Stürmer wurde nach 60 Minuten eingewechselt. Nach der Partie sagte Müller zu Journalisten nur knapp: "Nothing to say, wie der Engländer sagt."
Der Vertrag von Thomas Müller, der seit 2000 beim Bayern spielt und einst ein Probetraining beim FC Zürich absolvierte, läuft noch bis zum 30. Juni 2021. Mit den Münchnern wurde er unter anderem achtmal Meister und 2013 Champions-League-Sieger.