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25-jähriger Mann tot in Maiensäss im Puschlav aufgefunden
Ein 25-jähriger Einheimischer ist am Montagabend in einem Maiensäss oberhalb Poschiavo im Puschlav tot aufgefunden worden. Im Vordergrund als mutmassliche Todesursache steht eine Vergiftung durch Abgase.
Gemäss ersten Erkenntnissen der Polizei wurden der Mann und seine Partnerin aufgrund von Abgasen eines mit Gas betriebenen Wassererhitzers bewusstlos. Die beiden Personen befanden sich in verschiedenen Räumen.
Nach gut zwei Stunden erlangte die Frau das Bewusstsein zurück und hielt Nachschau nach ihrem Partner, wie die Kantonspolizei Graubünden am Mittwoch mitteilte. Sie fand ihn leblos und alarmierte die Rettungskräfte. Wiederbelebungsmassnahmen beim Mann durch die Rettungskräfte blieben erfolglos. Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei klären das Geschehen ab.
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In dieser Einöde namens Turbach/Scheidbach/Fängli (bei Gstaad) werden Straßenausweichen um mehr als eine Million Franken gebaut. Warum werden nicht alle Gaserhitzer ausgetauscht? Die Schweiz gilt als reich, als Wiege der direkten Demokratie. Wie kann man eine Volksabstimmung machen, sodass alle jungen Menschen unter 25 einen Gutschein bekommen, damit sie die Gaserhitzer (für die Dusche) auf einer Alm, einer Alp, einem Maiensäss austauschen können gegen eine bewährte Photovoltaikanlage im Inselbetrieb? Das muss es doch wert sein, den Tod eines jungen Menschen zu verhindern, indem man ihm den Gaserhitzer wegnimmt und dafür eine absolut sichere Anlage montiert.