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Um 8 Uhr wurde ein Briefing angesagt - um 8:10 gabs 3 Sätze, die gestern Abend schon gesagt wurden. Um 8:30 gings in einem überfüllten und ungekühlten Car (hat der Fahrer die Lüftung ausgeschaltet, um überfüllt den Berg überhaupt meistern zu können?) hoch an den Startplatz.
Der Task war aber gut gesetzt, nach Ost, dann West, wieder Ost und über einen heimtückischen ESS in der Fläche ins Goal, und der Startzeitpunkt war auch gut gewählt (10:30, 12:00 Airstart), da der Wind am Landeplatz am Nachmittag stark zunahm.
Die Route war recht tricky, keinesfalls nur Ridge-Race, weil der Südwind die Thermik verblasen hat. Die Linienwahl war ausgesprochen wichtig, am Hang fliegen war beinahe nie die richtige Lösung.
Domi war schnell, hat sich aber am Schluss verspekuliert, kam zu kurz. Philippe wurde dritter :-). Remo war schnell mit seinem Zeno, und Nanda kam als erste Frau ins Ziel.
Wir machen (nachdem die meisten im See waren) ein langes Debriefing (Link zu Ayvri unten). Die Stimmung ist super, auch wenns für morgen noch windiger ausschaut.
13 June 2019, Martin Scheel
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