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In den Jahren 1934-1940 lebte Paul Swiridoff in Berlin und seit 1940 arbeitete er, für 10 Jahre, in Ludwigsburg und zog dann im Jahre 1950 nach Schwäbisch Hall, wo er sein Fotostudio bis 1980 hatte. Paul Swiridoff war zwischen 1971-1991 Chefredakteur und Herausgeber der Zeitung Würth.
Zu Beginn seiner fotografischen Arbeit, befasste sich Swiridoff im Allgemeinen mit Landschaften sowie Stadtlandschaften. Aber sein Talent erkennt man mit den Porträts. Der Katalog „The Face“ im Jahr 1961, wurde als der Katalog der schönsten Fotografien des Jahres bezeichnet.
Stattdessesn ist „Portraits Aus Dem Geistigen Deutschland“ aus dem Jahre 1965 eine der wichtigsten Werke seiner Art und dem Katalog „Gesichter einer Epoche“ ist sicherlich eines der 50 wichtigsten Zeugen der Geschichte der Fotografiewelt.
In seinem fünfzigsten Katalog, „Gesichter einer Epoche“ aus dem Jahre 1997, stellt Paul Swiridoff alle wichtigen Personen, die er in seiner 50-jährigen Karriere fotografierte zusammen.
Seine Fotografien, die vor allem im Tessin aufgenommen wurden, als er in Brè über dem Lugano lebte, werden im Landesmuseum in Zürich bewahrt.