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In der Superkombi bei der WM in Lillehammer bleiben die Schweizer ohne Medaille, Thomas Pfyl wird 7., Robin Cuche 16. Am Mittwoch geht es mit dem Riesenslalom weiter.
Im dritten Rennen der Alpinen bei der Para-Snowsports-WM auf dem Hafjelltoppen beendete der Schwyzer Thomas Pfyl seinen ersten Einsatz als Bester des Schweizer Teams. In der Superkombi aus Super-G und Slalom wurde er in der Kategorie Stehend 7. Eine bessere Platzierung verpasste er bereits im Super-G, wo ihm zwei Fehler unterliefen. “Im Slalom war es in Ordnung, obwohl ich auch hier ein Tor nicht optimal erwischte”, sagte er und schaut durchaus optimistisch auf den Einsatz in seiner besten Disziplin, die am Samstag auf dem Programm steht.
Robin Cuche war im Super-G gut unterwegs, ehe es ihm beim Zielsprung den Ski verriss. Er erreichte das Ziel, aber war sehr frustriert, am Ende wurde der Neuenburger 16. Théo Gmür, Bronzemedaillengewinner im Super-G, verzichtete wegen Knieproblemen auf den Start in der Superkombi, wo seine Medaillenchancen sowieso sehr gering gewesen seien, wie er sagt. Sein Einsatz beim Riesenslalom am Mittwoch sei aber nicht gefährdet. In der Kategorie Sitzend schieden Murat Pelit und Pascal Christen an der gleichen Stelle aus. Dies war doppelt bitter, denn beide sprachen von einer Leistungssteigerung im Vergleich zu den bisherigen WM-Rennen.
Seinen WM-Einstand in Lillehammer gibt nun auch Langläufer Luca Tavasci. Der Engadiner war wegen Covid-19 in Isolation. Gestern Sonntag ist er in Norwegen eingetroffen, nach dem Rennen über 20 km morgen ist er am Samstag noch im Sprint im Einsatz.