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Immunzellverhältnisse können helfen, Hochrisikopatienten mit Gliomen zu identifizieren, die schlechte funktionelle Ergebnisse und ein kürzeres Gesamtüberleben (Overall Survival, OS) aufweisen, so eine neue Studie.
Laut Forschern am Royal Melbourne Hospital in Melbourne, Australien, spiegeln die Immunzellverhältnisse in der Gliom-Mikroumgebung die systemische Reaktion auf den Tumor wider.
„Angesichts des Mangels an klinisch signifikanten molekularen Markern zur Erstellung der Prognose besteht die Möglichkeit, dass Immunzellverhältnisse als kostengünstige und leicht verfügbare prognostische Marker dienen“, merkten sie an.