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Mindaugas Matulis
Mindaugas Matulis ist geboren in Litauen, studiert zur Zeit im letzten Semester an der Ecole cantonale d'art de Lausanne Photographie und lebt in Lausanne. Er erfreut sich an unbedeutenden Momenten seines Lebens, in denen er sich dysfunktionalen technischen Geräten gegenüber wiederfindet. Zudem empfindet er ein Unbehagen gegenüber leidenschaftlichen Technokrat*Innen und hat ein Faible für defekte iPhones und zerbrochene Fensterscheiben. Seine Arbeit umfasst verschiedene Disziplinen wie Fotografie, Video, Collagen, Malerei und digitale Arbeiten.
Mindaugas Matulis Arbeit erforscht narrative Bildkreation vorwiegend mit dem fotografischen Medium. Er nutzt Symbole und Codes von Architekturepochen, Populärkulturen und Ideologien, um absurd erscheinende Landschaften und Szenerien zu erschaffen. Letztere sind geprägt von demonstrativen wie auch nachahmenden Bauten und Entwürfen.
Das ausgestellte Werk zeigt eine Installation bestehend sowohl aus einer Auto-Skulptur, als auch einer Collage des 1971 fertiggestellten Sportpalastes in Vilnius, in der ehemaligen Sowjetrepublik Litauen.