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Alanis McLachlan erhält einen überraschenden Anruf von einem Rechtsanwalt: ihre Mutter ist ermordet wurden. Die junge Frau bricht aber nicht in Tränen aus, denn sie hat ihre Mom seit zwanzig Jahren nicht mehr gesehen. Trotzdem schuldet sie ihr Gerechtigkeit und so fährt sie nach Berdache / Arizona, wo ihre Mutter den kleinen Laden Weiße Magie - gut & günstig betrieb. Es war ein Souvenirladen für Esoterik und anderen okkulten Schnickschnack.
Doch ihre Mutter war scheinbar nicht nur Ladenbesitzerin sondern auch Trickbetrügerin, die so manche krummen Dinge gedreht hat. Ihre neueste Masche war offenbar das seherische Tarotkartenlegen gewesen, mit dem sie anderen Leuten das Geld aus der Tasche gezogen hatte. Alanis hat den Verdacht, dass ihre Mutter von einem betrogenen Kunden umgebracht wurde. Um das herauszufinden, übernimmt sie die Weiße Magie und bringt sich selbst das Tarot-Spiel bei. Vielleicht kehrt der Mörder an den Schauplatz seiner Tat zurück
Ein Krimi mit viel Hokuspokus und viel Tarot-Wissen. Der Autor Steve Hockensmith hat sich extra profunde Unterstützung genommen, damit auf den 352 Seiten alles seine Richtigkeit hat. Allerdings leidet der Erzählstrom unter den vielen (meist illustrierten) Tarot-Erklärungen.
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