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Der russische Konzern Gazprom und Vertreter Weissrusslands haben in Moskau ihre Verhandlungen über neue Gasverträge fortgesetzt. Eine schnelle Lösung ist indes nicht in Sicht. Falls sich beide Seiten nicht einigen, will Gazprom Minsk am 1. Januar den Gashahn zudrehen. Gazprom verlangt für die Gaslieferungen mehr als das Doppelte des bisherigen Tarifs. Weissrussland weigert sich, die Preiserhöhung zu akzeptieren und drohte damit, die Transfer-Pipelines für Gaslieferungen nach Europa zu sperren.