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Beat Hefti und seine Crew verpassten zum Abschluss der Olympischen Spiele im Viererbob eine Medaille klar. Das Schweizer Quartett, das bereits nach dem dritten Lauf vorentscheidend zurückgelegen war, belegte am Ende Rang 8 und sicherte sich mit einer Hundertstelsekunde Vorsprung immerhin noch ein olympisches Diplom.
Der Rückstand Heftis auf den Amerikaner Steven Holcomb, der sich die Bronzemedaille sicherte, betrug 0,76 Sekunden. Seine zweite Goldmedaille im «Sanki»-Eiskanal holte Alexander Subkow. Der 39-jährige Russe gewann mit 0,09 Sekunden Vorsprung vor dem Letten Oskars Melbardis. Dieser holte als erster Lette seit Janis Kipurs, der 1988 für die Sowjetunion Gold und Bronze gewonnen hatte, eine Medaille im Bob.
Ein totales Debakel erlitt Deutschland. Erstmals seit 50 Jahren und den Spielen von Innsbruck gingen die deutschen Bobfahrer leer aus.(pre/si)