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Mit dem Atlas portatilis coelestis (Nürnberg 1723) legt Johann Leonhard Rost eine umfassende Darstellung der Astronomie seiner Zeit vor. Im zweiten Kapitel des Werks mit dem Untertitel compendiöse Vorstellung des gantzen Welt-Gebäudes beschreibt er die Astronomia Sphӕrica als denjenigen Teil der Astronomie, der sich mit der Beschreibung der scheinbaren Himmelsbewegungen beschäftigt. Der Begriff komme von der Sphӕra armillaris, einem Instrument zur Darstellung der Bewegung von Himmelskörpern, das auf Tafel 1 (Abbildung 1) abgebildet ist.
“Von hier aus stehen wir in Kontakt mit Berlin und der ganzen Welt”, erklärt Gräfin Ilse von Hausner ihrer neu angeworbenen Agentin und Rotkreuz-Schwester Johanna Gabathuler in der Spionageserie Davos 1917. Im Hintergrund tickt ein Morseapparat, auf einem Papierstreifen werden die codierten Nachrichten übermittelt. … Weiterlesen …
In einem Brief von Albert Einstein an Marcel Grossmann kommt seine tiefe Dankbarkeit zum Ausdruck. Ohne die Hilfe seines Studienfreundes wäre Albert Einstein auf seinem Weg zur wissenschaftlichen Ikone vielleicht schon früh gescheitert.
In Christopher Nolans Film Oppenheimer über den “Vater der Atombombe” spielt die Figur Albert Einsteins eine wichtige Nebenrolle. Gleich mehrfach und an entscheidenden Stellen des Films sucht J. Robert Oppenheimer den Rat von und den Austausch mit Albert Einstein. Nur über die erste Begegnung zwischen den beiden erzählt der Film nichts.
Das Theatrum machinarium oder, Schau-Platz der Heb-Zeuge (1725) ist der vierte Band einer als 20-bändige Ausgabe geplanten Publikation des Mathematikers und Mechanikers Jacob Leupold (1674–1727). Im Gegensatz zu den anderen Bänden, die jeweils den Titel «Theatrum machinarum…» tragen (beispielsweise Theatrum machinarum molarium, oder Schau-Platz der Mühlen-Bau-Kunst), verwendet Leupold hier den Begriff «machinarium», was er in seiner Vorrede motiviert:
John Wise (1808–1879) begeisterte sich seit seiner frühen Jugend für die Ballonfahrt. Nach einer Ausbildung zum Tischler begann er im Alter von 27 Jahren mit dem Ballonbau. Er entwickelte und testete zahlreiche Techniken unter anderem zur Sicherheit der Ballonfahrt. Sein 1850 erschienenes Werk A System of Aeronautics enthält neben einer Geschichte der Ballonfahrt (daraus die Titelillustration: Luftschiff nach Francesco Lana Terzi, 17. Jahrhundert) auch eine Darstellung seiner eigenen Erfahrungen sowie Anleitungen zum Bau solcher Geräte.
Kurz nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs reist Wolfgang Pauli für eine Gastprofessur nach Princeton. Während des Aufenthalts in den USA kommt es zu wachsenden Auseinandersetzungen zwischen der ETH Zürich und dem theoretischen Physiker.
In der Sitzung des Schweizerischen Schulrats vom 04. Oktober 1958 wurde über die Anschaffung eines Tandem-Van de Graaff-Beschleunigers bestimmt. Da die Schweizer Universitäten sich die verschiedenen Forschungsaufgaben im Feld der Kernphysik teilten war es nötig, dass die ETH sich dazu einen neuen Van de Graaff-Beschleuniger ankaufte.
Hallo! Ich bin Kim, das Maskottchen aus der Wellen-Ausstellung von focusTerra.
Ich möchte dich gerne mitnehmen in die Welt der Wellen. Bist du dabei?
Wolfgang Pauli ist 1938, zum Zeitpunkt des Anschlusses seiner Heimat Österreich an das Dritte Reich, bereits seit zehn Jahren ordentlicher Professor für theoretische Physik an der ETH Zürich. Eine Übernahme der deutschen Staatsbürgerschaft kommt für ihn nicht infrage. Er bewirbt sich deshalb in der Schweiz um seine Einbürgerung.