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Mehrheit nach der gemässigt-freisinnigen Richtung angehört und schroffe politische Gegensätze nicht bestehen. Das regste politische Leben zeigt der Grütliverein mit seinen verschiedenen Spezialzweigen (Turnverein, Männerchor, Schützenverein), besonders in Schaffhausen, Neuhausen und Neunkirch. Er hat sich im Echo vom Rheinfall ein besonderes Organ geschaffen, wie andererseits die ultramontan-katholische Partei seit Januar 1905 in der Schaffhauser Zeitung ihr Parteiorgan besitzt.
Die grosse Mehrheit der Bevölkerung (mit den Hauptorganen Tageblatt und Intelligenzblatt) hat sich erst in neuester Zeit in zwei politische Hauptparteien, die demokratisch-freisinnige und die liberale, ausgeschieden. Endlich dürfen nicht vergessen werden die verschiedenen Verschönerungsvereine (z. B. in Schaffhausen und Neuhausen) und die Vereine, welche dem Sport gewidmet sind, und unter denen wohl der Ruderklub Schaffhausen die erste Stelle einnimmt. Die industriellen Gesellschaften sind bei dieser kurzen Zusammenstellung selbstverständlich ausser Betracht gefallen.
[Stadtrat Tanner und Dr. C. A. Bæchtold.]
Bankwesen und Sparkassen.
Dem Geldverkehr dienen eine Anzahl Kassen und Banken mit öffentlicher Rechnungsstellung, sowie ausserdem einige Privatbankgeschäfte. Die älteste der Kassen ist die von der Hilfsgesellschaft Schaffhausen im Jahr 1817 gegründete Ersparniskasse in Schaffhausen. Einleger 7928, Einlageguthaben Fr. 6003831, Reserven Fr. 760897. Aus den Jahresergebnissen erhält die Hilfsgesellschaft alljährliche Beiträge (1904 Fr. 10000), woraus diese gemeinnützige Anstalten unterstützt.
Die Spar- und Leihkasse Schleitheim, gegründet 1837, hat ein Aktienkapital von Fr. 200000, Reserven Fr. 89021, Spareinlagen Fr. 248503, Obligationen, Depositen und Kontokorrentgelder Fr. 2147600. Die Bank in Schaffhausen, gegründet 1862, hat an Aktienkapital Fr. 3000000, Reserven Fr. 566233, Notenemission Fr. 3500000, Wechselschulden Fr. 1002563, Obligationen, Depositen und Kontokorrentgelder Fr. 8862148. Die Spar- und Leihkasse Schaffhausen, gegründet 1866, hat an Aktienkapital Fr. 400000, Reserven Fr. 320106, Sparhefte 1538 über Fr. 1034280 Einlagen, Obligationen, Depositen und Kontokorrentgelder Fr. 2531813. Die Spar- und Vorschusskasse Beringen, gegründet 1869, gehört einer Genossenschaft von 99 Mitgliedern, Genossenschaftskapital Fr. 101066, Reserven Fr. 43440, Spareinlagen Fr. 195681, Obligationen, Depositen und Kontokorrentgelder Fr. 529516, Bankschulden Fr. 40000. Die Schaffhauser Kantonalbank, gegründet 1882 mit Staatsgarantie, hat an Stammkapital Fr. 1500000, Reserven Fr. 395855, Notenemission Fr. 2500000; Fr. 2930424 Einlagen auf 4364 Sparhefte, Fr. 15872868 Obligationen, Depositen u. Kontokorrentgelder, Fr. 132400 Wechselschulden. Es bestehen Spar- und Leihkassen mit Gemeindegarantie an folgenden Orten: Stein a. Rh. seit 1813, Sparkasse der Gemeinden Wilchingen-Osterfingen-Trasadingen seit 1855, Hallau seit 1862, Neunkirch seit 1872, Leihkasse Wilchingen seit 1874, Ramsen seit 1874, Merishausen seit 1877, Thaingen seit 1894, Neuhausen seit 1899, Löhningen seit 1902. Die bedeutendste dieser Kassen ist die von Stein a. Rh.; sie hat an Stammkapital Fr. 200000, Fr. 313931 Reserven, Fr. 1297960 Spareinlagen, Fr. 11557757 Obligationen, Depositen und Kontokorrentgelder.
Die übrigen 9 Kassen haben an Betriebsmitteln zusammen: Fr. 550385 Stammkapital u. Reserven, Fr. 1604705 Spareinlagen, Fr. 9582065 Obligationen, Depositen und Kontokorrentgelder. Die Bank in Schaffhausen kultiviert die Geschäfte einer Handelsbank und eröffnet neben gedeckten Krediten auch Blanko-Kredite. Die Kantonalbank, sowie alle übrigen Kassen widmen sich vorzugsweise dem Hypothekargeschäft, machen sodann Darleihen gegen Sicherstellung durch Faustpfand oder Bürgschaft; bedeutende Summen sind auch angelegt in öffentlichen Wertpapieren und in Bankobligationen.
Die Kantonalbank diskontiert schweizerische und ausländische Wechsel mit zwei bekannten Unterschriften. Die Gemeindesparkassen mit ihren bedeutenden Betriebsmitteln dienen vorzugsweise der Landwirtschaft und dem Bodenkredit. Die ausserordentliche Höhe der Einlagen bei diesen Geldinstituten ist nicht nur ein Beweis des wirtschaftlichen Wohlstandes, sondern auch ein Zeugnis für den ausgeprägten Sparsinn der schaffhauserischen Bevölkerung.
[E. Nüesch.]
Wissenschaft und Kunst.
Die Pflege von Wissenschaft und Kunst konzentriert sich naturgemäss in der Stadt, wo beide schon frühe einen günstigen Boden fanden. Zwar die Mönche von Allerheiligen standen nicht in dem Rufe grosser Gelehrsamkeit und scheinen auch keine besonders kunstfertigen Schreiber gewesen zu sein; aber mit der Reformation und bis in die Zeit des dreissigjährigen Krieges hinein begann ein reges geistiges Leben, das wir der Aussendung vieler junger Männer an die hohen Schulen des In- und Auslandes zu verdanken haben.
Der Palästina-Reisende Hans Stokar, die Theologen J. C. Ulmer und Joh. Jezler, der Chronist Rüeger u. A. gehören dieser Zeit an. Auch später fehlte es nicht an hervorragenden Männern der Wissenschaft; es sei nur erinnert an die Aerzte aus dem Geschlecht der Wepfer, besonders an Joh. Jak. Wepfer, den genialen Experimentator, dessen Ruf das Entstehen einer freien medizinischen Schule in Schaffhausen veranlasste;
an die Aerzte Brunner, Ammann, Peyer;
an die Mathematiker aus dem Geschlecht der Spleiss, an den Physiker und Mathematiker Ch. Jezler;
an den Geschichtschreiber Joh. von Müller und an seinen Bruder Joh. Georg, an den Staatsmann David Stokar;
aus Neuzeit und Gegenwart an den Theologen Daniel Schenkel, an den Gelehrten und Politiker Heinr. Gelzer, an den Geologen Ferd. Schalch u. A.
Schaffhausen ist der Sitz der höchsten kantonalen Lehranstalt, deren Lehrer das geistige Leben fördern helfen; hier allein sind namhafte Bibliotheken vorhanden, und hier haben auch die Vereine ihren Sitz, die sich die Pflege von Wissenschaften und Kunst angelegen sein lassen. Die Vereine sind zwar grösstenteils kantonale, aber der Ort ihrer Gründung, der Sitz der Verwaltung und der Zusammenkünfte ist doch die Stadt, die auch in der Regel die überwiegende Mehrzahl der Mitglieder stellt.
Der Konvent und zwei Vereine der ältern und jüngern Theologen führen die reformierten Geistlichen des Kantons zu wissenschaftlichen Verhandlungen zusammen; einen Lesezirkel liefert ihnen die Ministerialbibliothek. Die kantonale medizinische Gesellschaft, jetzt eine Sektion des schweizerischen Zentralvereins, beschränkt sich auf zwei Jahresversammlungen mit wissenschaftlichen Traktanden. Die städtische medizinisch-pharmazeutische Gesellschaft, die älteste wissenschaftliche Vereinigung, deren Gründung ins 18. Jahrhundert zurück reicht, unterhält einen Lesezirkel; ihre Bibliothek, die verhältnismässig reich an kostbaren Werken war, ist schon längst mit der Stadtbibliothek vereinigt.
Die naturforschende Gesellschaft, eine Sektion der schweizerischen Gesellschaft, besteht mit Unterbrechung seit 1824; sie sammelt die Erratika und Aehnliches, nimmt an Ausgrabungen teil, beschränkt sich im Uebrigen auf wissenschaftliche Vereinsabende und subventioniert die naturwissenschaftliche Bibliothek und den Lesezirkel. Der Verein des naturhistorischen Museums, 1843 gegründet, befasst sich mit der Instandhaltung und Vermehrung seiner ¶
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Naturaliensammlung und Bibliothek und unterhält einen Lesezirkel. Das naturhistorische Museum enthält u. A. die weiland Ammann'sche Konchylien-Sammlung, die Stierlin'schen Mineralien, das Brunner'sche Herbarium und eine sehenswerte Sammlung brasilianischer Fische; sie ist reich an Randenpetrefakten, denen sich später die von Dr. F. Schalch der Stadt geschenkte, ganz besonders wertvolle Sammlung von Petrefakten und Mineralien anreihen wird. Von den Ausgrabungen im Dachsenbühl und Kesslerloch enthält sie wichtige Fundstücke.
Der historisch-antiquarische Verein, seit 1865, hat eine Bibliothek mit vielen handschriftlichen Scaphusianis und eine antiquarische Sammlung; er unterhält einen Lesezirkel und unternimmt Ausgrabungen, so hat er u. A. in den Jahren 1902/03 gemeinsam mit der naturforschenden Gesellschaft die Erforschung des Kesslerlochs bei Thaingen endgiltig durchgeführt. Er publiziert in zwanglos erscheinenden Heften Beiträge zur vaterländischen Geschichte und gibt gemeinsam mit dem Kunstverein die von diesem begonnenen Neujahrsblätter heraus.
Auf gediegene Ausfüllung der Vereinsabende legt er besonderen Wert. Seine Sammlung umfasst Münzen, vorzugsweise schweizerische und römische, dann praehistorische, keltische, römische und alemannische Funde (diese in besonders guter Vertretung) aus dem Kanton und seiner Umgebung; mannigfache Gegenstände wie Hausgeräte und Möbel aus Mittelalter und neuerer Zeit; eine kleine Waffensammlung (worunter ein mittelalterlicher Turniersattel) und auch einiges Ethnographische.
Sie besitzt ferner Kunstgegenstände, wie Scheibenrisse von Tob. Stimmer und Dan. Lindtmayer, ein Oelgemälde des letzteren, plastische Arbeiten von Alex. Trippel und Anderes. Hier dürfen auch die zum Teil sehr bekannt gewordenen frühern Untersuchungen von Höhlen unseres Juragebirges nicht unerwähnt bleiben, die von einzelnen Forschern wie Joos, Karsten, von Mandach, Merk, Nüesch unternommen wurden. Die nämlichen Aufgaben wie der städtische Verein stellen sich Vereine in Schleitheim und Stein. Hier veranstaltet der Hohenklingen-Verein Vorträge und macht sich die rührige historisch-antiquarische Gesellschaft durch verschiedene Unternehmungen verdient, wie Restauration von Hohenklingen, Aufdeckung der Klingen-Kapelle, Ausgrabung von Tasgetium etc.
Die jetzt den weitesten Kreisen zugängliche, wichtigste Bibliothek ist die Stadtbibliothek. Ihre Anfänge dürften in die zweite Hälfte des 16. Jahrhunderts fallen; die eigentliche Gründung fand aber erst 1636 statt. Sie zählt gegenwärtig 34000 Bände Gedrucktes, darunter eine kostbare Sammlung von Flugschriften aus der Reformationszeit und unter den Inkunabeln verschiedene Seltenheiten; auch die Manuskripte, gegen 300, enthalten manches Wertvolle, so Adamnani Vita s. Columbae, die älteste Handschrift in der Schweiz. (Katalog von H. Boos).
Ferner findet sich hier der handschriftliche Nachlass von Joh. von Müller (Katalog von K. Henking), dessen Büchersammlung mit der seines Bruders vereinigt einen wichtigen Bestandteil der Stadtbibliothek ausmacht. Die Ministerialbibliothek ist die Bibliothek der Geistlichkeit, steht aber auch weitern Kreisen offen. Sie ist in ihren etwa 9000 gedruckten Bänden verhältnismässig reich an grössern, wichtigen Werken; es fehlen auch nicht wertvolle Inkunabeln, und unter den 150 Manuskripten findet sich manche durch Alter oder künstlerische Ausstattung kostbare Arbeit (Katalog von H. Boos).
Die Hälfte der Manuskripte ist schon im Katalog der Klosterbibliothek aus dem Anfang des 12. Jahrhunderts aufgeführt. Einige kleinere Bibliotheken wie diejenige des Regierungsrates, des Staats- und Stadt-Archives, des Obergerichts, des Offiziervereins, des Stahl'schen Lesevereins, verschiedene Lehrer- und Schülerbibliotheken sowie eine Leihbibliothek füllen die Lücken der früher genannten Bibliotheken mehr oder weniger gut aus. Kleinere Bibliotheken finden sich da und dort auf dem Lande, eine städtische in Stein.
Sechs Buchdruckereien in der Stadt und fünf auf dem Lande (Neuhausen, Hallau, Schleitheim je eine, Stein-Burg zwei), sorgen für die Verbreitung literarischer Erzeugnisse; in den Landgemeinden sind sie wesentlich durch das Verlangen, ein eigenes «Blatt» zu besitzen, ins Leben getreten. Die erste Buchdruckerei in Schaffhausen wurde 1592 durch Konr. von Waldkirch gegründet. Zwei (oder drei) Buchhandlungen verbreiten das Gedruckte, in der Hauptsache als Sortimentshandlungen; im vorigen Jahrhundert hatte die Hurterische Buchhandlung einen sehr grossen Verlag spezifisch katholischer Literatur.
Die bildenden Künste waren in Schaffhausen einst ganz besonders gut gelitten und gepflegt. Des sind noch Zeugen die bemalten Häuser (Ritter, Roter Ochsen etc.), die wappengeschmückten Erker, prächtige Portale, der plastische Deckenschmuck und Malereien im Innern, die Brunnenfiguren (Mohrenbrunnen, Landsknecht des vierröhrigen Brunnens), der Kreuzgang mit seinen Epitaphien u. A. Und auf Künstlernamen von gutem Klang stossen wir hier: Tob. Stimmer und Dan. Lindtmayer, die einst eine führende Stelle in der Schweizer Kunst innehatten; Werner Kübler, Hieron. Lang und viele Andere, die in ihre Fusstapfen traten; später der Historienmaler Veith, der Porträtmaler und Stukkator Schärrer und der Goldschmid Läublin d. j., deren Ruf junge Plastiker nach Schaffhausen zog; im 18. Jahrhundert u. A. der Goldschmid Moser in London und der Bildhauer Alex. Trippel in Rom; im 19. Jahrhundert der Zeichner und Bildhauer J. J. Oechslin. In unsern Tagen macht sich der Kunstverein die Pflege der Kunst zur Aufgabe; er ist 1847 gegründet und eine Sektion des schweizerischen Kunstvereins.
Als solche nimmt er alle zwei Jahre den schweizerischen Turnus bei sich auf; ausserdem veranstaltet er gelegentlich kleinere Ausstellungen. Er unterhält eine Kunstsammlung, sowie eine Bibliothek mit Lesezirkel, und ist an der Herausgabe von Neujahrsblättern beteiligt. Im Winter hält er regelmässige Zusammenkünfte ab. Seine Sammlung ist z. Z. im «Imthurneum» aufgestellt, dem 1864 von einem in London lebenden Schaffhauser Bürger «zur Förderung ästhetischer und wissenschaftlicher Bildung» gestifteten Gebäude, das zugleich ein Theater und die Räume für die Musikschule umfasst. Die Sammlung enthält Oelbilder neuerer Meister (bedeutende Bilder von Stäbli, Wekesser u. A.), daneben ältere Schaffhauser Kunst in Malerei (Veith, Schnetzler, Ott) und Skulptur (hier besonders Oechslin namhaft vertreten). Auch Handzeichnungen und Kupferstiche werden gesammelt mit steter Betonung der Schaffhauser Kunst.
Auf dem Lande, besonders in Kirchen, finden sich da und dort noch sparsame Reste früherer Kunsttätigkeit: Wandmalereien in Hemmenthal, Siblingen, Burg;
ein gotisches Sakramentshäuschen in Lohn, gotische Taufsteine in Hallau, Siblingen und anderwärts.
Ganz besonders ausgezeichnet durch eine kurze Periode reger Kunsttätigkeit ist Stein a. Rh. (s. dies. Art.).
Nachdem in der Reformationszeit um 1600 die Orgeln abgeschafft und ihr Zinn in Weinkannen umgegossen worden, traten in der kirchlichen Musik Posaunen und Zinken an ihre Stelle, die bei Leichenbegängnissen und andern feierlichen Anlässen auf der Gasse oder von den Türmen herab geblasen wurden, ein zweifelhafter Ohrenschmaus, der noch bis um die Mitte des vergangenen Jahrhunderts genossen werden konnte. In der Kirche wurden lange Zeit hindurch die Lobwasser'schen Psalmen gesungen, die z. T. so beliebt und geläufig waren, dass sie die Stelle unserer Volkslieder vertraten, bis sie hier von den Lavater'schen Schweizerliedern verdrängt wurden.
Der Kirchengesang gewann ganz wesentlich durch die Einführung eines neuen Gesangbuchs (um 1841), das nach Text und Tonsatz ein sehr beachtenswerter Vorläufer des jetzigen Gesangbuchs der deutsch-schweizerischen reformierten Kirche war. Auch die Orgeln fanden nach und nach wieder Eingang (ein grosses Werk in der St. Johanns-Kirche), und wo die Mittel hiefür nicht ausreichten, doch wenigstens eines der beliebten Ersatzmittel. Daneben haben wir verschiedene Kirchenchöre und finden öfters Kirchenkonzerte statt, z. T. ohne streng kirchlichen Charakter. Zur Pflege weltlicher Instrumental- und Vokalmusik trat, wie in andern Schweizerstädten, ein Musikkollegium ins Leben, dessen erste Spuren wir 1655 finden. Trotz manchen Schwierigkeiten, die selbst zu zeitweiliger Unterbrechung führten, besteht das Institut noch heute fort; es hat das Verdienst, in Schaffhausen gute Konzertmusik möglich zu machen. Früher gab es gute Freundschaft und gegenseitige Aushilfe ¶