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Evangelisch/Römisch-katholische Gesprächskommission ERGK
Kommission der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz EKS und der Schweizer Bischofskonferenz SBK
Die Kommission wurde im Anschluss an das Zweite Vatikanische Konzil im Jahre 1966 als paritätisch besetzte Arbeitsgruppe gegründet. Ziel der Arbeit der ERGK ist, der Vertiefung der Ökumene in der Schweiz und der Pflege der Beziehung zwischen der Schweizer Bischofskonferenz und der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz.
Arbeitsschwerpunkte
Während in den Anfangsjahren konkrete Themen des kirchlichen Zusammenlebens wie die ökumenische Trauung oder die gegenseitige Anerkennung der Taufe im Vordergrund standen, konzentrierte sich die Dialogarbeit der Kommission später auf Themen wie «Amt» oder die ökumenische Zielvorstellungen «Kircheneinheit und Kirchengemeinschaft».
Zuletzt bearbeitete die Kommission das Thema «Heilige – Vorbilder des Glaubens» mit dem Ziel, der Verständigung zwischen römisch-katholischer und evangelischer Kirche sowie der Orientierung der Kirchenmitglieder und einer weiteren Öffentlichkeit zu dienen. Die Ergebnisse ihrer Arbeit fasste die Kommission in einer Publikation zusammen, die in deutscher und französischer Fassung vorliegt (Bern 2020/2021; siehe unten)
Künftig wird die ERGK auf befristetes Mandat des Rates EKS sowie des Präsidiums der SBK projektbezogen arbeiten.
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