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Verlagssuche in Berlin und Skandal in Schwyz
Man fühlt sich beleidigt, weil man hinter manchen Gestalten des Romans die sogenannten Urbilder allzu deutlich zu erkennen glaubt, und weil man den Schauplatz des Geschehens, welches übrigens ohne Nebenabsichten das rein Menschliche sucht, nach Schwyz verlegt, statt das eingebildete ‹Ingoldau› gelten zu lassen.»
1922
Das Manuskript der Welt in Ingoldau bringt Inglin nach ergebnislosen Verhandlungen mit Rascher in Zürich und S. Fischer in Berlin bei der Deutschen Verlagsanstalt unter. Das Buch erscheint im Dezember 1922 und löst in Schwyz, wo man es als Schlüsselroman auffasst, einen Skandal aus. Inglin muss Schwyz verlassen und sucht bei seinem Zürcher Freund Walter Mertens Zuflucht.