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Welche Aussagen zum Warm-up & Cool-down sind richtig?
Ein Cool-down beinhaltet ein Auslaufen, eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr und ein Stretching der beanspruchten Muskulatur
Das Warm-up wird neben der Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit dazu genutzt, sich im Kopf auf den bevorstehenden Wettkampf vorzubereiten
Das Warm-up sollte mit möglichst hoher Intensität (hohes Lauftempo) durchgeführt werden
Massnahmen wie Massage und Salben vor einem Spiel ersetzen ein gutes Einlaufen
Das Cool-Down kann zusätzlich beschleunigt werden durch die Einnahme von kühlen Getränken wie Cola oder Bier
Welche Aussagen zum Warm-up und Cool-down sind richtig?
Bei sehr warmem Wetter muss der Körper nicht aufgewärmt werden vor der Belastung.
Das Warm-up dient u. A. der Vorbeugung vor Verletzungen.
Ein Aufwärmen beginnt 5-10 Minuten mit Herz-Kreislauf-anregenden Übungen wie lockerem Jogging.
Beim Cool-down werden die belasteten Muskeln nach dem Training mit Eisbeuteln gekühlt.
Das Cool-down hat zum Ziel, die Regenerationszeit zu verkürzen sowie Körper und Psyche zu beruhigen.
Welche Aussagen zu den Ausdauer-Trainingsmethoden sind korrekt?
Bei der Wettkampfmethode wird der Körper einer ähnlichen Belastungsintensität wie beim Wettkampf ausgesetzt. Es wird mit Wettkampftempo trainiert.
Ein Beispiel für eine Dauermethode ist 30 Minuten Velo fahren, joggen oder schwimmen, ohne anzuhalten.
Bei der Intervallmethode werden während des Trainings regelmässig Pausen eingelegt, welche so kurz sind, dass sich der Körper nicht vollständig erholen kann.
Ein Beispiel für eine Intervallmethode ist, 5-mal eine 400m Runde schnell laufen und dazwischen 10 Minuten pausieren.
Eine verbesserte Grundlagenausdauer bringt nichts für Sportarten wie Fussball oder Basketball.
Nenne fünf Erholungsmassnahmen, welche die Regenerationszeit verkürzen!
z..B. genügend Schlaf, Essen, Sauna, Massage, lockeres Jogging, Stretching, warmes Bad, Tätigkeiten wie Musik hören und lesen etc.
Was ist Übertraining und wie kann es verhindert werden?
Wenn zu oft trainiert wird, kann sich der Körper zwischen den Trainings nicht mehr ausreichend erholen. Ein Übertraining entsteht also, wenn sich die regelmässigen Trainings in zu kurzen Zeitabständen folgen. Es kann vermieden werden, wenn Belastung (Training und Wettkampf) und Erholung als Einheit geplant werden.
Welche Aussage zu den Trainingsprinzipien ist falsch?
Das Prinzip der ansteigenden Belastung besagt, dass die Trainingsbelastung in regelmässigen Abständen erhöht werden muss, da sich der Körper mit der Zeit an die Anstrengung im Training gewöhnt.
Nach dem Prinzip der richtigen Belastungsfolge sollte in einer Trainingseinheit zuerst Koordination, danach Kraft und zum Schluss Ausdauer trainiert werden.
Um die körperliche Leistungsfähigkeit zu verbessern, ist regelmässiges Training (mind. 2 Mal pro Woche) nötig (Prinzip der regelmässigen Belastung)
Damit das Training nicht eintönig wird, können Dauer, Trainingspartner, Trainingsort, Sportart, Intensität usw. variiert werden (Prinzip der Abwechslung).
Das Prinzip von Belastung und Erholung beschreibt, wieviel Erholungszeit der Körper nach leichtem bis mittlerem Alkoholkonsum braucht, bis wieder trainiert werden kann.
Was versteht man unter dem Prinzip des trainingswirksamen Reizes?
Damit die Leistung verbessert werden kann, muss eine Anstrengung erfolgen. Wird der Körper nicht gefordert, gibt es keinen Trainingseffekt. Für einen untrainierten Körper ist aber schon eine leichte Aktivität anstrengend und damit trainingswirksam.
Definiere den Begriff "Training" in eigenen Worten!
Training ist ein kontrollierter, planmässiger und wiederholter Prozess mit dem Ziel von Leistungssteigerung, -erhalt oder -abbau (z. B. nach Rücktritt vom Spitzensport).