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Petrus hatte ein Einsehen, es wurde keine Schlamm- oder Sumpfschlacht heute im Zürcher Oberland. Das Rennen war jedoch wie erwartet schwierig. Zumal Rebus notgedrungen vorne gehen musste und dort nicht ganz die Leistung zeigte, die er eigentlich könnte. Es sah nach dem Rennen denn auch nicht aus, als hätte er sich allzu stark verausgabt. Im Einlauf liess er nicht zum ersten Mal in solcher Konstellation den letzten Kampfgeist vermissen. Ganz anders Rebel, der vom letzten Platz aus noch gut fertig machte und schliesslich Rang fünf holte.
Als Dritte und Fünfte haben die beiden ihren Job gemacht. Nun geht es darum, die nähere Zukunft zu planen. Bei beiden sieht es nun nach einem Avenches-Rennen aus. Bei Rebus könnte auch eine Option sein, direkt in den Mai-Preis nach Aarau zu gehen, dann allerdings mit vier Wochen Pause. Rebel soll in Avenches ein Amateur-Rennen bestreiten (dasselbe, das auch für Rebus eine Möglichkeit ist). Für diese Entscheidungen bleibt allerdings noch Zeit.
Kurt besuchte vor dem Renntag Rebus in den Temporär-Stallungen...
Beide "lachend" aufs Foto zu bekommen gestaltete sich als nciht ganz einfach, smile.
Rebel auf dem Weg zur Bahn.
Marcel und Rebus, soeben auf die Bahn gekommen.
Rebel mit viel Eifer beim Aufwärmen.
Und gleich nochmal Rebel vor der Tribüne.
Rebus und Marcel hatten im Rennen lange die Führung (Foto: Ueli Wild, horseracing.ch)