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Nadja Zela – Greetings to Andromeda. Requiem
Hier kommt eines der wenigen Requien in der Geschichte der Rockmusik und es klingt, also ob David Lynch über Calamity Jane schreiben würde, die sich mit Boris Vian fürs Autokino verabredet, um einen alten Walt-Disney Film anzuschauen.
Nach dem unerwarteten Tod ihres Mannes rang die Zürcher Musikerin Nadja Zela zwei Jahre lang um die Wiederkehr ihrer Stimme. In dieser Zeit entdeckte sie Musik aus diversen Genres zum Thema Tod und beschloss irgendwann, selbst ein Requiem zu schreiben. Ihre Stimme kehrte zurück, um in finster-märchenhafter Weise die Trauer in Musik zu betten.