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Es mochte an Weihnachten, den Sternen oder am Wetter liegen, jedenfalls schien an diesem Freitag, dem 28. Dezember, die Welt grundsätzlich in Schieflage zu sein. Es begann damit, dass Selina die Aufwärmprobe in Solothurn verpasste, weil ein sogenannter „Personenschaden“ ihren Zug kurz vor Lenzburg für eine gute Stunde stillstehen ließ. Während sie zu lesen versuchte (zu Weihnachten hatte sie sich selbst Brechts gesammelte Gedichte in einem kleinen, über tausend Seiten dicken Taschenband geschenkt), sah sie andauernd vor sich, wie Männer in Überziehern die Leichenteile eines weihnachtsgeschädigten Selbstmörders von der Strecke sammeln mochten.