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Die Schweizer Athlet*innen triumphieren mit einem neuen Weltrekord für Catherine Debrunner und dem erneuten Sieg für Marcel Hug.
Nach dem Triumph im vergangenen Jahr war das Ziel für den diesjährigen Berlin Marathon am Sonntag klar gesetzt. Mit dem ersten Platz im Visier starteten Catherine Debrunner und Marcel Hug den Marathon. Debrunner konnte sich bereits nach den ersten zehn Kilometern mit Manuela Schär, der US-Amerikanerin Susannah Scaroni und der Britin Eden Rainbow Cooper, als Spitzengruppe absetzen. Auf dem schnellen Marathonkurs lieferte sich die starke Spitzengruppe bis zum Schluss ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Mit einer Zeit von 1:34:16 gelang es Catherine Debrunner nicht nur den Sieg nach Hause zu holen, sondern auch dicht gefolgt von Eden Rainbow Cooper einen neuen Weltrekord aufzustellen. Auch Manuela Schär erreichte mit 1:34:17 das Ziel deutlich unter dem Streckenrekord von 1:36:47, den Catherine Debrunner 2022 aufstellte und positionierte sich damit auf dem dritten Platz.
Marcel Hug leistete ebenfalls, wie die Schweizerinnen, Führungsarbeit und bildete beinahe von Beginn an die Spitze des Rennens. Der Thurgauer hielt mit Erfolg die Konkurrenz souverän auf Abstand. Mit einem Vorsprung von mehr als sieben Minuten erreichte Marcel Hug das Ziel mit einer Zeit von 1:23:07 und kann damit bereits seinen achten Sieg am Berlin Marathon verbuchen.