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«Ich bin wirklich ziemlich am Arsch», den Worten von Dr. John All, einem amerikanischen Geograf, ist wirklich nichts mehr hinzuzufügen, wenn man sich seine Situation vor Augen führt, als er sie in die Kamera sprach.
Der Mann aus Kentucky fiel im Himalaya-Gebirge in Nepal 22 Meter tief in eine Gletscherspalte. Das Gesicht blutig geschlagen, 5 Rippen gebrochen, eine ausgerenkte Schulter und innere Blutungen. Keine idealen Voraussetzungen, um zu überleben.
Sein sechsstündiger Aufstieg, den Allan mit einer Kamera festhielt, führte der 44-Jährige mit unglaublichem Überlebenswillen und nur einer Hand aus.
Oben angelangt, war All aber noch nicht in Sicherheit. Von dort aus dauerte es weitere drei Stunden bis zu seinem Zelt, wo der Akademiker endlich einen Notruf absenden konnte. Wegen schlechtem Wetter kann ihn der Rettungshelikopter aber erst am Tag darauf bergen.
Ein 46-jähriger Wanderer ist am Donnerstag auf dem Weg vom Äscher zum Seealpsee in Appenzell Innerrhoden tödlich verunglückt. Er stürzte aus noch nicht geklärten Gründen über steiles Gelände ab und konnte nur noch tot geborgen werden. Auf dem gleichen Weg war bereits am Montag eine Berggängerin verunglückt.
Der 46-jährige Mann wanderte zusammen mit einem Kollegen vom Äscher in Richtung Seealpsee, wie die Innerrhoder Kantonspolizei am Freitag mitteilte. Im Gebiet Äscher/Chobel stürzte er über …