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Die Wahl der Kulturen für den Fruchtwechsel beruht auf den Boden- und Klimaverhältnissen, nicht nur um die Bodenfruchtbarkeit zu erhalten, sondern auch um die Entwicklung von schädlichen Organismen zu verhindern (SVIAL, 1989). Mit einer ausgewogenen Fruchtfolge lässt sich durch die Vielfalt der eingesetzten Arten ausserdem eine Übertragung von Krankheiten und Schädlingen vermeiden, die Menge des Unkrauts eindämmen und die Nutzung der Wasser- und Nährstoffressourcen optimieren.
Laufende Arbeiten
- Der 1967 gestartete langfristige Versuch mit einem Vergleich des Anbaus von Winterweizen in Monokultur oder Fruchtfolge und der Auswirkungen der Bodenbearbeitung (Pflügen, reduzierte Bearbeitung).
- Fruchtfolgewert der Kulturen, auf der Grundlage von Expertenmeinungen
Ausgewählte Publikationen