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6C. Substanz-Elemente
Vier qualitative Stoffelemente - Überblick
Carl Huter: Welt- und Menschenkenntnis, V. Lehrbrief, zwölfte Lektion
Fettdruck und Gliederung durch die Carl-Huter-Stiftung
Zitat Anfang:
Des Weiteren zeigt diese neue Lehre, dass jedes Ding, jedes Leben und Sein nicht nur allein seiner selbst willen lebt oder gar der Veränderung der Masse zu dienen hat, sondern dass es da ist, um aus sich Besseres zu schaffen.
Alles Dasein hat einen dreifachen Zweck,
- einmal das Bestehende zu verändern,
- zweitens sich selbst auszuwirken oder auszuleben und
- drittens etwas Neues zu schaffen, das einen höheren Wert enthält als das Alte war und auch als es selbst wert war.
Dadurch ist aber ein weiteres grosses Etwas, die Qualitäten-Entwicklung, nachgewiesen. Nehmen wir ein Beispiel an der chemischen Elemententwicklung.
Der Wasserstoff schaffte aus sich heraus einen zweiten Stoff, der einen höhern Wert als er selbst in sich birgt, den Sauerstoff. Der Sauerstoff bildete aus sich den Stickstoff, dieser aus sich den Kohlenstoff und so fort.
Als die Entwicklung nach dieser Stufenfolge ihre Grenzen fand im Urweltätherwiderstand, da hörte keineswegs die Entwicklung des Stoffes auf, sie nahm nur eine andere Richtung.
Es wurden die ätherischen Zwischensubstanzen geschaffen, die Mittelstoffe oder Mediomen, die zwischen Weltäther und chemischer Substanz liegen.
Ich habe erst wenige gefunden, ob es aber nicht viel mehr gibt als die, die ich entdeckte, wissen wir heute noch nicht; ich möchte es für wahrscheinlich halten. (1)
Ich fand dann, dass das lebende Eiweiss erst möglich sein konnte durch die ätherische Feinsubstanzenbildung der Mediomen und der Helioda.
Wir haben nun vier qualitativ verschiedene Stoffelemente kennengelernt,
1. den Urweltäther,
2. die chemischen Elemente,
3. die ätherischen Zwischenstoffe, die Mediomen,
4. den Lebenskraftstoff, Helioda.
Sollten damit schon alle Qualitätenentwicklungen erschöpft sein?
Nimmermehr. Ich bin überzeugt, dass gerade die Helioda, der grosse Schöpfer des geistigen Lebens, immer neue Werte und Verfeinerungen schafft.
Die Helioda ist gewissermassen das göttliche Element im Lebewesen.
Nach meinen vergleichenden Forschungen schafft sie im Haushalt eines Lebewesens neue Stoffe, Kräfte, Formen und Lebenswerte, die in ihrem besseren Teile unvergänglich sind.
Wir wissen bisher noch wenig über diese sogenannten geistigen Stoffe und Kräfte; aber sicher ist es, dass beispielsweise ein Mensch nicht lebt, um zu sterben, ohne die Qualitäten zu vermehren, nur um einen mechanischen Kreislauf von Stoffen und Kräften zu vollziehen, sondern Mensch, Tier und Pflanze leben, um höhere Werte zu schaffen. Bleiben wir beim Menschen, so bildet und baut das ganze Leben des Körpers an einem inneren Etwas, das unvergänglich sein wird und das nicht mit dieser Lebenslaufbeschliessung des Körpers sein Ende finden kann, sondern eigentlich mit dem Tode erst neu geboren wird.
Zitate Ende.
(1) Ähnlich in Carl Huter: Welt- und Menschenkenntnis, II. Lehrbrief, neunte Lektion, 1905:
Zitat Anfang:
Es ist ferner nicht nur möglich, sondern alle Tatsachen sprechen dafür, dass auch noch selbst zwischen Elektronen und Weltäther eine feinere Zwischenstufe von Materie liegt. Eine oder mehrere Zwischenstufen liegen bestimmt zwischen Weltäther und chemischem Element vor.
In verschiedenen Variationen tritt diese Zwischenmasse zwischen Äther und Element auf, das scheint nach meinem Dafürhalten die Wahrheit zu sein, und wir wollen einstweilen daran festhalten.
Od oder Medioma und Elektronen haben sehr viel Verwandtes. Aber für mich ist es sicher, dass Elektronen und Elementarod oder elementare Medioma eine gröbere stoffliche Substanz sind als der Weltäther selbst ist. Zwischen Elementarod oder Elementarmedioma der Kristalle z. B. und dem, was ich als Elementarstrahlen beobachtet habe, sind nach meiner Erfahrung noch grosse, wichtige, unterscheidende Merkzeichen vorhanden.
Zitat Ende.
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Diese Internetsite wurde am 9. Juni 2018 erstellt. Sie wird regelmässig überprüft. Sie wurde am 12. Juni 2018, am 11. Juli 2019, vom 17. bis 18. Juni 2022, am 4. Juli 2022, am 14. Juli 2022, vom 13. bis 16. August 2022 geändert.
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