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Eine neue Studie hat herausgefunden, welcher Superheld in einem Kräftemessen gewinnen würde.
Es ist der Traum jedes Comic-Fans – eine Schlacht zwischen allen Lieblings-Superhelden, um herauszufinden, welches der stärkste ist.
Physik-Studenten der University of Leicester in England haben im Rahmen einer siebenjährigen Forschung zwölf Comic-Helden zu einem fiktiven Kampf antreten lassen und ihre Stärken und Schwächen untersucht, berechnet und miteinander verglichen. Wir haben euch die Ergebnisse der acht bekanntesten davon nach Rang aufgelistet.
Er ist der Held aller Superhelden. Die Liste seiner Kräfte ist lang: Er fliegt mit rasender Geschwindigkeit, hebt alles hoch und schiesst Laserstrahlen aus den Augen. Seine vielen Superkräfte und die hohe Dichte seines Muskelgewebes sind der Grund, warum der Mann aus Stahl den Titel als mächtigster Superheld gewinnt.
Auf Superman folgt Wolverine auf Platz 2. Seine Fähigkeit, sich selbst zu heilen macht ihn zum fast unbezwingbaren Gegner. Ausserdem hat er einen mit Adamantium verstärkten Körper und einen ungehobelten Charakter. Sein einziger Mangel, der in der Studie erwähnt wird, ist das Risiko, dass er sich selbst weh tun könnte. Vielleicht, in dem er sich den Rücken kratzt?
Seine Ausdauer und Robustheit und natürlich sein Hammer, den nur er aufheben kann und mit dem er Sturm, Blitz und Donner herbeirufen kann, katapultieren den Gott auf den dritten Platz.
Sie wechselt ihre Haut wie ein Hemd. Mit ihren Verwandlungsfähigkeiten kann Mystique ihre Gegner in einem Kampf gezielt manipulieren. Als Schwäche wird von den Forschern aufgeführt, dass die Gene, die sie für die Verwandlungen bräuchte, ein hohes Risiko mit sich bringen würden, an Krebs oder Osteoporose zu erkranken.
Seine Schnelligkeit ist seine beste Qualität, aber auch sein grösstes Manko. Wenn er zum Beispiel einen Velofahrer vor einem Auto retten will, ist Flash noch bei Weitem schneller als das Auto. Der Aufprall für den Velofahrer wäre in Realität dann noch viel härter. Ausserdem würden beim Laufen in einer solchen Geschwindigkeit seine Sohlen zu brennen beginnen.
Die Spinnweben aus seinen Fingern erlauben es ihm, sich an jeder beliebigen Oberfläche festzuklammern, zu balancieren und sich mit übermenschlicher Geschwindigkeit von Gebäude zu Gebäude zu hangeln. Die Leicester-Studenten setzten ihn auf einen etwas tieferen Platz, weil seine Spinnseide sich um bis zu 40% ausdehnen kann. Damit ist das Risiko, auf dem Boden zu landen, wenn er sich von hohen Gebäuden schwingt, sehr hoch.
Sein Anzug schützt ihn vor Schäden und Verletzungen. Punkteabzug erhält Iron Man, weil sein Anzug in Realität drei Meter dick sein müsste, um Projektile und anderen explosive Materialien aufzuhalten.
Es mag für viele überraschend kommen, aber Batman landet im Ranking auf dem letzten Platz. Der Fledermaus-Mann hat keine einzige Superkraft. Aber noch schlimmer als das ist die Gefahr, die von seinem Cape, mit dem er fliegt, ausgeht. Laut Berechnungen der Forscher hätte er bei der Landung immernoch eine Geschwindigkeit von 80 Kilometern pro Stunde, was das Aufschlagen auf dem Boden tödlich macht.