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Auf dem Tennisplatz hat sich Maxime Hamou noch keinen Namen gemacht, daneben sorgte der 21-Jährige für einen Eklat. Dem Franzosen wurde in Roland Garros die Akkreditierung, die Berechtigung zum Zutritt zur Anlage, entzogen, nachdem er am Montag eine TV-Journalistin belästigt hatte.
Gleich mehrmals versuchte Hamou während des Live-Interviews, die Reporterin von Eurosport zu küssen, obwohl diese sich dagegen wehrte. Die Personen im Studio, unter ihnen Experte Henri Leconte, fanden das Ganze offenbar lustig und lachten. In den sozialen Medien sorgte das Verhalten von Hamou für einen Sturm der Entrüstung.
Der Weltranglisten-287. Hamou war über die Qualifikation ins Hauptfeld vorgestossen und verlor dort in der 1. Runde in drei Sätzen gegen den Uruguayer Pablo Cuevas. Am Dienstagabend entschuldigte er sich und schrieb sein Fehlverhalten dem überbordendem Enthusiasmus nach einer unglaublichen Woche zu.
Die Eurosport-Reporterin, die sich während des Interviews gewehrt hatte, zugleich aber die Beherrschung behielt, sagte zum Vorfall gegenüber der «Huffington Post»: «Wenn ich nicht live auf Sendung gewesen wäre, hätte ich ihn geschlagen.» (sda)
Das Fernsehen SRF hat in einer Sportsendung über Roger Federer und die Triathletin Nicola Spirig vom Samstag häufig das Logo der neuen Sportschuhe Federers gezeigt. Das Bundesamt für Kommunikation klärt ab, ob Werbevorschriften verletzt wurden.
Das halbstündige Interview mit dem Tennisstar und der Triathlon-Olympiasiegerin, die ebenfalls vom Schuhhersteller gesponsert wird, wurde in der Sendung «Sportpanorama plus» am Samstag um 22 Uhr ausgestrahlt. Jedes Mal, wenn die Kamera auf die beiden …