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Zu diesen Ergebnissen gelangen zwei Studien eines griechischen und eines internationalen Wirtschaftsinstituts, die am Mittwoch in Athen veröffentlicht wurden.
"Die Wirtschaft hat einen Wendepunkt erreicht. Es gibt keine Zeit mehr für Verspätungen", sagte der Chef des unabhängigen Instituts für Ökonomie und Industrie (IOBE), Nikos Vettas, in Athen. Sollte es nicht bald Wachstum geben, würden die Konsequenzen schlimm für alle Unternehmen in Griechenland sein, hiess es.
In einer anderen Studie der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), die zusammen mit den griechischen Gewerkschaften durchgeführt wurde, arbeitet 15 Prozent der Beschäftigten in Griechenland schwarz. Zudem erreiche die Schattenwirtschaft 25 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP).
(AWP)