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In den Logs eines iOS-App-Entwicklers soll erstmals ein Gerät mit der Kennzeichnung «iPad3,6» aufgetaucht sein. Der Prozessor dieses iPads basiert laut den Log-Daten auf der ARMv7-Architektur. Damit arbeitet in diesem iPad entweder ein A6-Chip wie im neuen iPhone 5 oder eine weiterentwickelte Version dieses Prozessors. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass es sich hierbei um ein «iPad mini» handelt. Die Namensgebung impliziert vielmehr, dass es sich um eine Weiterentwicklung des aktuellen iPads der dritten Generation handelt. Dieses neue iPad könnte neben dem neuen Prozessor auch über einen Lightning-Anschluss verfügen. Es gab bereits Gerüchte, wonach Apple in den kommenden Wochen eine überarbeitete «Zwischenversion» des iPads auf den Markt bringen wird, welche lediglich den neuen Lightning-Anschluss als Neuerung enthält. Bei einem solchen Vorgehen wäre es wohl jedoch eher unwahrscheinlich, dass Apple gleichzeitig auch noch den Prozessor mit einer neuen Generation austauscht.
Es besteht daher die Möglichkeit, dass es sich hierbei um eine erste Testversion des kommenden iPads handelt, welches mutmasslich im nächsten Frühling präsentiert wird. Wenn die Nummerierung bestand haben sollte, dann wäre die vierte iPad-Generation lediglich eine leichte Weiterentwicklung des aktuellen iPads. Viele Kommentatoren erwarten jedoch noch in diesem Monat ein neues, kleineres iPad. Als möglicher Präsentationstermin gilt der 17. Oktober. Der erste Verkaufstag könnte der zweite November sein. Gemäss den Gerüchten würde das «iPad mini» technologisch nicht auf dem aktuellen iPad aufbauen, sondern auf dem iPad 2. Dieser Umstand würde dafür sorgen, dass die Kosten bei einem «iPad mini» tief gehalten werden können.