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Eidgenössischer Fachausweis oder SVEB Zertifizierung als Mindestanforderung
Profilbeschreibung
Profilbeschreibung
KAIROS engagiert motivierte und qualifizierte Lernbegleitende, die Sie zu begeistern wissen. Diese müssen eine Ausbildung zur Ausbilderin oder zum Ausbilder mit eidgenössischem Fachausweis oder zumindest eine anerkannte Ausbildung oder Zertifizierung, ähnlich wie diejenige des Schweizer Verbandes für Erwachsenenbildung SVEB, ausweisen können. Damit werden ausgezeichnete erwachsenenenbilderische Sachkenntnisse vorausgesetzt. Weiter müssen die Lernbegleitenden, die bei KAIROS eingesetzt werden ihr Thema perfekt beherrschen und sich auch freuen, diese Fachkenntnisse grosszügig an die Studierenden weiterzugeben.
Ein reger Austausch mit (und zwischen) den Studierenden, im Sinn von „Best Practice“ (Erklärung siehe unten) und der fortlaufende Einbezug von aktuellen Fallbeispielen und Übungen, wird erwartet. Diese Lernform im Plenum vermittelt den Studierenden wertvolles Allgemeinwissen und den nötigen Praxisbezug.
Externe Spezialisten
Die externen Spezialisten sind versierte, meist Schweizer Berufsleute der verschiedenen Berufsgruppen, d.h. die meisten sind keine hauptberuflich tätige Ausbildende. Sie werden in den Lehrgängen von KAIROS für spezielle Fachbereiche und Themenumfelder eingesetzt. Das Ziel dieser Interventionen ist, den Studierenden die einzelnen Berufswelten und den jeweiligen Berufsalltag näher zu bringen und somit den allgemeinen Wissens- und Kompentenztransfert wirksam zu unterstützen.
Best Practice
Der Begriff „Best Practice“, auch Erfolgsmethode, Erfolgsmodell oder Erfolgsrezept genannt, kommt aus der amerikanischen Managementlehre und bezeichnet bewährte, optimale oder auch vorbildliche Methoden, Praktiken oder Vorgehensweisen im Unternehmen. Wenn ein Unternehmen nach „Best Practice“ vorgeht, setzt es z. B. bewährte und kostengünstige Verfahren, technische Systeme und Geschäftsprozesse ein, die einem Muster folgen. Das Unternehmen wird auf diese Weise selbst zum Musterbeispiel für Dritte, für ein Verfahren, etc. das es empfielt („Best Practice“ ist somit deutlich flexibler als ein Standard). Es erscheinen in diesem Zusammenhang auch Begriffe, wie „Good Practice“ (zufriedenstellend, Verzicht auf das Anstreben einer Spitzenleistung) und „Worst Practice“ (Fehler, Ineffizienz und Unproduktivität).
Orientierung am Besten
Voraussetzung des Erfolgs dieser Orientierung ist, das Verfahren aus einem Musterbeispiel („Benchmarking“) zu übertragen. „Best-Practice“-Unternehmen arbeiten vorbildlich und qualitätsorientiert. Beste Vorgehensweisen können nach einem Austausch zwischen Fachkräften im Unternehmen eingebracht werden.
Benchmarking
„Benchmarking“ ist ein systematischer und kontinuierlicher Prozess des Vergleichens von Produkten (Attribute, Funktion, Kosten, Alleinstellungsmerkmale, etc.), Dienstleistungen (Leistungswerte, etc.) und Prozessen (Analyse von Vorgehensweisen und Optimierung). In einer Gegenüberstellung des Musterbeispiels („Best Practice“) des und den eigenen Konzepten, etc. wird herausgearbeitet, welche Bereiche optimiert werden können.
KAIROS engagiert sich dafür, Ihnen effiziente und hochstehende Weiterbildungskurse in vielen Varianten anzubieten. Über 50 Lehrgänge, die den Bedürfnissen von anspruchsvollen Berufsleuten entsprechen und der heutigen Arbeitswelt gerecht werden – vom anerkannten Zertifikat (Verbände und andere) zur höheren eidgenössischen Fachprüfung.
Bildungspolitik und Weiterbildungsalltag
Umfassende Lernförderung
Eine interaktive Kursgestaltung, mit abwechslungsreichen lernförderlichen Lernformen, die insbesondere die Arbeit mit verschieden qualifizierten Erwachsenen mit unterschiedlichen Lernfortschritten unterstützt, stellt hohe Ansprüche an die Lehrkräfte. Neben erwachsenenbildnerischen und fachlichen Kenntnissen brauchen sie ein ausgeprägtes Verständnis für die heterogene Zielgruppe. Um die Qualität der Angebote sicherzustellen, müssen diese sehr gut ausbildet sein und sich auch laufend weiterbilden. Kompetente Lernbegleitende sind die Voraussetzung für eine erfolgreiche Lernförderung.
Die oben zitierten „transversalen Kompetenzen“ umfassen Haltungen, Kenntnisse und Fähigkeiten, die fächerübergreifend für alle Fachbereiche gelten und die grossteils im Modul 1 vom SVEB (des SVEB Ada-Baukastens) und in ähnlichen Zertifizierungen der Erwachsenenbildung zur Sprache kommen. Sie umfassen beispielsweise die Unterrichtsgestaltung, die Förderung von Selbstvertrauen, Selbstreflexion und Lernfähigkeit, die soziale Integration im Bezug zu Umgebung, Öffentlichkeit und Staat sowie die Selbstreflexion der Lernbegleitenden.
Das oberste Ziel ist die Studierenden zielgerichtet zu unterstützen und sie zu befähigen, anspruchsvollen Herausforderungen, wie die eidg. Fachprüfungen mit Wollen, Wissen und Können zu begegnen.
Verschiedene hochqualifizierte Akteure sowohl aus der Romandie, der Deutschschweiz, als auch aus dem Tessin arbeiten rege mit dem Bildungsausschuss von KAIROS zusammen, um diesen Anforderungen im Weiterbildungsalltag gerecht zu werden.
KAIROS engagiert sich dafür, Ihnen effiziente und hochstehende Weiterbildungskurse in verschiedenen Varianten anzubieten. Über 50 Lehrgänge, die den Bedürfnissen von anspruchsvollen Berufsleuten entsprechen und der heutigen Arbeitswelt gerecht werden, vom anerkannten Zertifikat (Verbände und andere) zur höheren eidgenössischen Fachprüfung stehen im Angebot.