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Elektronische Steuerungen mit Temperatur- und Feuchteerfassung sind ein wesentlicher Bestandteil von Freiflächenheizungen und sorgen für einen energiesparenden Betrieb der Anlage.
Eis- und Schneemelder sind feuchte- und temperaturabhängige Steuerungen für den Einbau in einen Schaltschrank. Über einen angeschlossenen Eisfühler (Bodenfühler) erkennt das Gerät die Bildung von Schnee- oder Eisbelag auf Fahrbahnen, Gehwegen, Treppen, Rampen, Brücken oder sonstigen Freiflächen.
Wird Feuchte registriert und ist der Temperatur-Grenzwert unterschritten, so wird die Freiflächenheizung oder die Warneinrichtung eingeschaltet.
Montage des Bodenfühlers
Der optimale Montageort entspricht der Stelle, an der zuerst die kritischen Merkmale «Temperaturunterschreitung und Feuchtigkeit» zu einer Glatteisbildung führen könnte. Der Fühler wird innerhalb des zu beheizenden oder überwachenden Bereiches so eingesetzt, dass die Fühleroberfläche eine Ebene mit dem umgebenen Belag bildet und die Fühleroberfläche mit ihren Elektroden frei bleibt. Bei abschüssigen Flächen wird der Fühler so eingesetzt, dass die Fühlerfläche waagerecht liegt, um Schnee oder Schmelzwasser auffangen zu können.