Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03231.jsonl.gz/1292

Ein aus Vitamin E gewonnenes Öl könnte der US-Gesundheitsbehörde CDC zufolge eine mögliche Ursache für die Todesfälle nach dem Gebrauch von E-Zigaretten in den USA darstellen.
«Es handelt sich um das erste Mal, dass wir eine mögliche besorgniserregende Chemikalie in Proben von Patienten mit diesen Lungenkrankheiten entdeckt haben», teilte die Behörde am Freitag mit.
Bei einer Untersuchung von Proben von Lungenflüssigkeit von 29 erkrankten Patienten aus 10 Bundesstaaten sei das Öl in allen Proben gefunden worden. Es müssten aber noch weitere Untersuchungen durchgeführt werden und es sei nicht auszuschliessen, dass auch weitere Chemikalien zu den Erkrankungen beitrügen, hiess es.
39 Menschen sind in den USA bislang nach dem Gebrauch von E-Zigaretten gestorben, mehr als 2000 erkrankten. In Europa ist bislang kein ähnlicher Anstieg von Lungenschädigungen bekannt. (sda/dpa)
John Shipton, der Vater von Julian Assange, spricht im Interview über Asyl in der Schweiz und den schlechten Gesundheitszustand des Whistleblowers.
Am kommenden Montag beginnt in London die Anhörung, die über die Zukunft von Julian Assange entscheidet. Die US-Justiz hat einen Auslieferungsantrag für den Wikileaks-Gründer gestellt. Assange soll mitgeholfen haben, geheimes Material über US-Militäreinsätze im Irak und in Afghanistan zu veröffentlichen. Wird er verurteilt, drohen ihm bis zu 175 Jahre Haft. Assanges Vater, John Shipton, sagt im Gespräch, warum sein Sohn am ehesten in der Schweiz Asyl finden könnte.
Sie sind derzeit in Europa …