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Kjetil Jansrud heisst der Gewinner des Super-G in Gröden. Der Norweger überzeugt auf der ganzen Linie und fährt allen davon. Die Schweizer fahren solide, aber nicht aufs Podest: Carlo Janka fährt auf den 6. Rang in Gröden.
Kjetil Jansrud gewinnt zum vierten Mal in diesem Winter und baut seine Führung im Gesamt- und im Disziplinenweltcup weiter aus. Der Norweger fährt momentan in einer anderen Liga und distanziert seine Konkurrenten um mindestens 46 Hundertstelsekunden. Was Kjetil Jansrud im bisherigen Winter zeigt, ist schlicht und einfach bestechend.
Hinter dem überragenden Sieger Jansrud schafft der Italiener Dominik Paris bei seinem Heimrennen in Gröden den Sprung auf den zweiten Schlussrang. Er klassiert sich 12 Hundertstelsekunden vor dem Österreicher Hannes Reichelt, der nach einem verpatzten Startteil aufdreht und den guten dritten Schlussrang erreicht.
Der Bündner Carlo Janka fährt als bester Schweizer auf Rang 6. Didier Defago erreicht ebenfalls die Top Ten und landet auf dem 9. Platz. Viletta verpasst die besten Zehn haarscharf, führ ihn reicht es nur zu Platz 11. Feuz fährt zwar mutig, allerdings auch etwas zu ungestüm: Er scheidet aus dem Rennen aus.