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Carmen Miranda – Maria do Carmo Miranda da Cunha, Sängerin. Geboren am 09. Februar 1909 in Marco de Canaveses, Portugal – gestorben am 05. August 1955 in Beverly Hills, Hollywood, USA an einem Herzanfall. Ihr Vater, José Maria Pinto da Cunha verliess Portugal im Jahr 1910, um in Brasilien ein neues Leben anzufangen – genauer in Rio de Janeiro – wo er einen Frisiersalon einrichtete.
Ihre Mutter, Maria Emília Miranda da Cunha, kam erst nach Brasilien, nachdem ihr Mann sich niedergelassen hatte. Mit ihr brachte sie die beiden kleinen Töchter, Olinda (1907 – 1931) und Maria do Carmo, die damals etwas älter als ein Jahr war. Das Paar hatte dann noch vier weitere Kinder, alle “Cariocas“ (in Rio geboren): Amaro, Cecília, Aurora und Oscar.
Maria do Carmo wurde schon von ihrer Familie oft “Carmen“ gerufen, als sie noch in jugendlichem Alter war, in einer Anlehnung an die Oper gleichen Namens von Bizet. Schon im Kindesalter offenbarte Carmen ihr Talent zum Singen. Sie selbst wollte aber lieber Nonne werden und setzte diesen Traum nur nicht in die Tat um, weil ihr Vater es verhinderte. Sie studierte an einem Kollegium, das von Nonnen geleitet wurde, erreichte jedoch den Abschluss des Gymnasiums nicht, weil sie im Alter von 14 Jahren zum Unterhalt der Familie beitragen musste. Sie wurde Verkäuferin in einem Krawattengeschäft und später Hutmacher-Lehrling in einem Geschäft für Damenhüte.
Sie war sehr kreativ und eine exzellente Verkäuferin ausserdem. Als ihre Eltern 1925 in grossen finanziellen Schwierigkeiten steckten, entschlossen sie sich, eine Pension in ihrem eigenen Haus zu einzurichten, um damit das Einkommen der Familie zu verbessern und allen Kindern die Möglichkeit zu geben, arbeiten zu können. Olinda, Carmens ältere Schwester, war Näherin und brachte Carmen diese Arbeit bei – die lernte schnell und kreierte bald ihre eigenen Kleider. Olinda wurde für die schönste aller Schwestern gehalten, und sie sang sehr gut. Aber sie starb noch jung, mit 23 Jahren, ein Opfer der Tuberkulose. Alle sechs Geschwister hatten Talent für die Musik, vererbt von ihrer Mutter, Dona Maria Emília, die ebenfalls sehr gut singen konnte.
Verschiedene Komponisten assen in der kleinen Pension zu Mittag. Unter ihnen auch Pixinguinha und seine Gruppe, er entdeckte Carmen als Sängerin – und sie wurde populär: sie sang auf Festen, Zusammenkünften und Festivals. Man mochte ihre besondere Interpretation, mit einem unterschwelligen portugiesischen Akzent, der ihrer Stimme einen reizvollen Beigeschmack verlieh. Ihr damaliges Repertoire bestand vorzugsweise aus Tangos. 1928 lernte Carmen den bahianischen Komponisten und Gitarristen Josué de Barros kennen, der, beeindruckt von ihrem Talent, die junge Künstlerin im Kreis Gleichgesinnter vorstellte. Diesem Komponisten, ebenfalls ein grosses Talent, gebührt die Ehre, “die „Música Popular Brasileira“ (MPB) noch vor dem Ersten Weltkrieg in Europa eingeführt zu haben. Bescheiden, wie er war, erklärte Josué 1955, dass man seine Biografie mit nur vier Worten schreiben könne: ICH HABE CARMEN ENTDECKT“!
Und von da an begleitete Josué seine Entdeckung bei ihren Auftritten, lehrte sie Volksmusik und, gegen den Willen ihres Vaters, der seine Tochter nicht “in solche profane Musik verwickelt“ sehen wollte, nahm er sie mit zum Sender “Rádio Sociedade“ und später auch zu anderen Kanälen, (und bald hatte man auch den Vater mit dem grossen Erfolg der Tochter überzeugt). Entschlossen, in die Sängerin zu investieren, gelang es Josué, dass sie eine Platte beim Brunswick-Verlag aufnehmen konnte – mit den Kompositionen “Não vá simbora“ und “Se o Samba é Moda“, beide von Josué selbst komponiert. Das Erscheinen der Platte dauerte, und es ergab sich eine neue Gelegenheit, nämlich einen Test bei RCA-Victor zu machen. Carmen wurde sofort akzeptiert und nahm ihre zweite Platte auf mit den Kompositionen “Triste Jandaia“ und “Dona Balbina“ beide ebenfalls von Josué de Barros. Weil die erste Platte damals immer noch nicht fertig war, kamen plötzlich beide zugleich auf den Markt – im Januar 1930. Und der erste grosse Erfolg wurde Carmen noch im gleichen Jahr zuteil – der Marsch “Ta-hi“ von Joubert de Carvalho. Und von da an änderte sich ihr Leben vollkommen. In weniger als sechs Monaten bezeichnete man sie bereits als die grösste Volkssängerin Brasiliens. Sie wurde umworben, an Festen und Festivals teilzunehmen, die von Zeitungen und Theatern gegeben wurden – um zu singen oder auch nur die Gäste mit ihrer Anwesenheit zu beehren, denn nur ihre Präsenz gab jenen Events ein besonderes Flair.
1931 bereiste sie Argentinien, zusammen mit den Sängern Francisco Alves, Mário Reis und dem Bandolinspieler Luperce Miranda – und hatte ihren ersten Erfolg im Ausland. Sie kehrte in dieses Land noch acht Mal als Sängerin zurück (von 1933 bis 1938). Im folgenden Jahr nahm sie an verschiedenen Shows teil, um Karnevals-Musik zu promovieren, und dann folgte eine grosse Tournee durch den brasilianischen Nordosten.
Ihr Film-Debüt gab sie im Jahr 1932 mit dem Streifen “O Carnaval Cantado no Rio“ (Der Karneval von Rio) und im nächsten Jahr “A Voz do Carnaval“ (Die Stimme des Karnevals), beide von Adhemar Gonzaga. Sie spielte in anderen Produktionen mit, alle von Wallace Downey: “Alô, Alô Brasil“ (1935), “Estudantes“ (1935), “Alô, Alô Carnaval“ (1936) und “Banana da Terra“ (1939), ihr letzter Film in Brasilien, in dem sie den Song “O Que a Baiana Tem?“ interpretierte, begleitet von der Gruppe “Bando da Lua“. Es war dieser Film, der ihren besonderen Stil schuf, mit dem sie später in der ganzen Welt berühmt geworden ist: Kleider der Bahianerin, Turbane, Silberschmuck, hohe Sandaletten, die wohl bekannten Gesten der Arme und des ganzen Körpers, der Augenaufschlag, das ansteckende Lächeln – kurz, Carmen hatte das gewisse Etwas, war sympathisch und mit Humor gesegnet, und das alles erhöhte nur ihr Prestige. 1933 begann Aurora Miranda, ihre jüngste Schwester, sie in diversen Shows als Sängerin zu begleiten.
Carmen wurde exklusive Sängerin verschiedener Radiosender: VICTOR (in São Paulo), MAYRINK VEGA (wo sie die erste Sängerin mit festem Vertrag wurde – die anderen bekamen nur Honorarzahlungen), ODEON und TUPI. Man hat ihr verschiedene Spitznamen gegeben: “Sängerin do it“, “Botschafterin des Samba“, “Lächelnde Diktatorin des Samba“ und der bezeichnendste, “Kleine Bemerkenswerte“, (denn sie war tatsächlich sehr klein geraten mit nur 1,53 cm) – und der letzte Spitzname war von César Ladeira, einem bekannten Radiosprecher.
Ihr Vater starb im Jahr 1938. Carmen war äusserst deprimiert und dachte daran, ihre Karriere aufzugeben – aber sie hatte verschiedene Verträge bereits abgeschlossen. Bis zum Jahr 1939, dem Jahr in dem sie in die USA übersiedelte, sang die “Kleine Bemerkenswerte“ in Kinosälen, Theatern, Kasinos, Radioprogrammen und anderen Events, ausserdem war sie auf Tourneen unterwegs in São Paulo und Argentinien. Während einer Präsentation im “Cassino da Urca“, in Rio de Janeiro, wurde sie von dem nordamerikanischen Unternehmer Lee Schubert unter Vertrag genommen, der von ihrem Talent enorm beeindruckt war, um eine der bedeutendsten Interpreten im Musical “Streets of Paris“ zu werden und an der Seite berühmter Namen zu agieren.
Es gibt die unterschiedlichsten Versionen über Carmens Idee, in die Vereinigten Staaten von Amerika zu gehen. Die einen behaupten, dass sie dorthin ging, um den Amerikanern ein positives Bild von Brasilien zu präsentieren – mit der Unterstützung von Getúlio Vargas (dem damaligen brasilianischen Präsidenten, von dem andere sagen, dass er ihr Liebhaber gewesen sei), um die Politik der guten Nachbarschaft zwischen Roosevelt und Vargas zu untermauern. Andere sind sich sicher, dass der einzige Grund ausgewählt worden zu sein darin bestand, dass sie ein grosses Talent war. “Drei Tage vor ihrer Abreise gab man für sie ein Fest im Auditorium des Radiosenders MAYRINK VEIGA und César Ladeira zelebrierte Carmens Triumph mit den folgenden Worten: “Direkt unter Vertrag, ohne die geringste private Anstrengung von wem auch immer, lediglich durch ihr persönliches Verdienst, durch den unbestrittenen Wert ihrer unvergleichlichen Kunst, wird Carmen Miranda die Musik Brasiliens in ihrem schönsten Ausdruck zum Broadway exportieren“.
Lee Schubert war es nicht recht, dass Carmen die “Bando da Lua“ mit sich nehmen wollte, aber die Sängerin machte dies zu einer Bedingung und verpflichtete sich, die Ausgaben von Dreien der siebenköpfigen Gruppe selbst zu tragen. Carmen und die “Bando da Lua“ reisten also in die USA im Mai 1939. Die Kritiker applaudierten begeistert – und die “Kleine Bemerkenswerte“ mit ihrer Band entdeckte, überwältigt, eine neue Welt weitab von Brasilien – und sie fragten sich immer wieder, warum sie so grossen Erfolg hatten, wenn doch niemand aus ihrem Publikum etwas davon verstand, was sie sangen. Carmen schuf eine Universalsprache – sie sprach mit ihrem Körper, ihren Händen, ihren Augen, ihrem Lächeln. Und bekam ihren amerikanischen Spitznamen: “Brazilian Bombshell“ (was man durchaus übersetzen kann mit “Brasilianische Explosion“).
Im Juli 1940 kam die Sängerin nach Brasilien zur Hochzeit ihrer Schwester Aurora. Obwohl wärmstens empfangen bei ihrer Ankunft im Hafen von Rio de Janeiro, erlitt sie einen Schock anlässlich ihres Auftritts am 15. Juli im Casino da Urca, als sie die Zurückhaltung und sogar Kälte ihrer Landsleute bemerkte, die sie als “amerikanisiert“ verurteilten. Tief deprimiert sagte Carmen sämtliche anderen Auftritte ab und, daraufhin verrissen von der Kritik, isolierte sie sich über mehrere Tage in ihrem Haus von der Aussenwelt. Zwei Monate später plante sie einen erneuten Auftritt im gleichen Casino da Urca, mit einem neuen Repertoire, zu dem auch ihr Erfolg “Disseram que voltei americanizada“ (Sie sagten, ich wäre amerikanisiert zurück gekommen) gehörte. Und das war dann die Explosion: das Publikum raste und die Kritik überschlug sich in verbalisierten Lobeshymnen. Aber ab dieser Episode änderte sich Carmens Leben. Sie war immer noch tief erschüttert von dem Erlebnis und stellte ihre Karriere infrage.
Im Oktober 1940 kehrt sie mit ihrer Bando da Lua in die USA zurück. Sie haben einen neuen Vertrag für eine Serie von Filmen: “Down Argentine Way“, “That Night in Rio“, “Weekend in Havana“ “Springtime in the Rockies“, “The gang is all here“, Greenwich Village“ unter anderen – insgesamt 19 Filme ihrer Karriere – 5 davon in Brasilien, 14 in den USA.
Am 25. März 1941 wurde Carmen aufgefordert, auf dem berühmten Hollywood Boulevard die Abdrücke ihrer Hände und Füsse zu hinterlassen. Nur die ganz grossen Stars ihrer Zeit hatten dieses Privileg, wie man weiss, und Carmen Miranda ist die einzige Südamerikanerin geblieben, der diese Ehre zuteil geworden ist.
Während der Dreharbeiten zu “Copacabana“ lernte Carmen den Nordamerikaner David Alfred Sebastian kennen, er war Film-Cutter in den Studios der Columbia – ihn heiratete sie am 17. März 1947 – eine einfache Zeremonie. Das Liebesleben der “Brazilian Bombshell“ allerdings, machte nie Schlagzeilen. Ihre Romanzen waren stets diskret und niemals bestätigt. Es scheint so, als ob Carmen in ihrer Jugend eine grosse Leidenschaft für den Ruderer Mário Cunha hegte. Ihre Verbindung zu Aloysio de Oliveira, aus der Bando da Lua, kam ebenfalls nie an die Öffentlichkeit, und man weiss eigentlich nicht, ob es eine Romanze oder nur eine gute Freundschaft gewesen ist. Ihre plötzliche Heirat war ein Grund allgemeinen Staunens. Aber Carmen erklärte, dass sie verliebt sei. David wurde ihr Manager und wohnte fortan bei ihr, in ihrem Haus in Beverley Hills (Los Angeles), wo sie auch ihre Mutter und ihre Schwester Aurora mit ihrem Mann Gabriel Richaid untergebracht hatte.
Im folgenden Jahr nach ihrer Eheschliessung wurde Carmen schwanger. Mutter zu werden, war einer ihrer grössten Wünsche. Aber ihre Ehe ging gar nicht so gut, wie sie sich das vorgestellt hatte, und diverse Kompromisse zusammen mit einer Ehekrise erlaubten ihr nicht, sich die Ruhe zu gönnen, derer sie dringend bedurfte. Als sie nach New York unterwegs war fühlte sie sich elend und verlor ihr Kind durch eine Fehlgeburt. Weil sie sich schuldig fühlte, stürzte sich die Sängerin wieder in ihre Aktivitäten, gab sich mit Körper und Seele ihrer Arbeit hin und ruinierte langsam, aber zunehmend, ihre körperliche und geistige Gesundheit.
Sie wurde von zahllosen Depressionskrisen befallen, hatte Sehnsucht nach ihrem Heimatland Brasilien und wurde zum Hypochonder. Jetzt nahm sie Medikamente um schlafen zu können, um aufzuwachen, gemischt mit Alkohol. Als sie sich 1948 in London präsentierte hatte sie starkes Lampenfieber und musste Beruhigungspillen nehmen, um dem Publikum entgegenzutreten. 1951 machte sie eine Tournee durch Hawaii und 1953 eine durch Europa. Ihr Ruhm war dergestalt, dass sie sich nicht allein auf die Strasse traute – in Italien, gegen Ende einer Präsentation, versuchten ihre Fans ihr die Kleider vom Leib zu reissen, was sie wieder in tiefe Depressionen stürzte. “Sie verbrachte die Tage weinend. Fühlte sich sehr einsam in einem fremden Land, umgeben von einer liebevollen, jedoch den Rummel ablehnenden, Mutter und einem höflichen und geduldigen Ehemann, der jedoch kulturell weit weg von ihr war. In ihren schwachen Momenten spürte Carmen das Fehlen ihrer brasilianischen Freunde aus der Jugendzeit, ihrer musikalischen Partner und ihres heimatlichen Publikums. Sie hatte Sehnsucht nach Rio de Janeiro. Ihr fehlte die Schwester Aurora und ihre Neffen. Anfang 1952, wegen einer Auseinandersetzung mit ihrem Mann David, waren die Richaids spontan aus Los Angeles nach Brasilien zurückgekehrt. Es gab kein Medikament, das Carmens Einsamkeit und ihre Sehnsüchte hätte heilen können“.
Im Dezember 1954 – weg von Brasilien seit 14 Jahren – kehrte die “Kleine Bemerkenswerte“ in ihre Heimat zurück, um ihre Familie wieder zu sehen und auszuruhen. Vier Monate später ging sie zurück in die USA, um dort ihren Mann zu treffen und ihre Kompromisse als Künstlerin wahrzunehmen. Sie akzeptierte sämtliche Angebote und, überlastet, im Alter von 46 Jahren, am 5. August 1955, direkt nach einer Präsentation in einem Fernsehprogramm, erlitt sie einen schweren Herzinfarkt beim Schlafengehen. Sie war allein in ihrem Zimmer und wurde erst am folgenden Tag von ihrem Mann gefunden. Carmen wurde auf dem Friedhof São João Batista begraben, in ihrem geliebten Rio de Janeiro. Zur Beisetzung kamen mehr als 500.000 Leute, die den Marsch “TA-HI“ sangen – ihren ersten grossen Erfolg – und dann “Adeus Batucada“ (Adeus Trommelwirbel).
Im gleichen Jahr wurde das erste “Museu Carmen Miranda“ eingeweiht. Das zweite im Jahr 1976. “Die Erinnerung an Carmen Miranda wird lebendig erhalten von Bewunderern in 18 Fanclubs Brasiliens und anderen in den USA, Australien, Cuba, Frankreich, Südafrika, England, Italien und Indien. Carmen wurde zum Mythos. Man entdeckte sie immer wieder neu in Amerika, Europa und Asien. Und wie Wellen erscheinen immer wieder Imitationen von Carmen Miranda auf den Bühnen, Im Fernsehen, in Filmen und sogar in Bildgeschichten – und das in Ländern, in denen sie nie gewesen ist, nie gesungen hat.
Dona Maria, ihre Mutter, kehrte nach Rio zurück und bewohnte das Haus, welches ihrer Tochter gehörte, bis zu ihrem Tod 1971. David Sebastian, Carmens Ehemann, der Brasilien erst kennen lernte, als er dem Sarg seiner Frau zum Grab folgte, ging in die USA zurück, um dort seine Arbeit als Unternehmer wieder aufzunehmen und, nur wenig später, heiratete er eine Freundin aus früheren Tagen, die ironischerweise ebenfalls Carmen heisst. Es wurde deutlich, dass David seine Ex-Ehefrau ausgenutzt hat und ihr unendliches Leid durch seine indifferente Haltung gegenüber Brasilien beschert hat. Es ist wahrscheinlich, dass Carmen sich schon länger wünschte, nach Rio definitiv zurück zu kehren, sie wurde aber von ihm in diesem Wunsch nicht unterstützt.
In den 20 Jahren ihrer Karriere hinterliess Carmen Miranda ihre Stimme auf 279 brasilianischen Aufnahmen und 34 in den Vereinigten Staaten von Amerika – insgesamt 313 Aufnahmen.
Diskographie Carmen Miranda
- A NOSSA CARMEN MIRANDA (1965/2002)
- COCKTAIL HOUR (2000)
- THE LADY IN THE TUTTI FRUTTI HAT (1999)
- SOUTH AMERICAN WAY (1975)
- O QUE É QUE A BAIANA TEM? (1966)
- A NOSSA CARMEN MIRANDA (1965)
- CARMEN MIRANDA ON BROADWAY