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Die Schweizer Produzenten konnten den Marktanteil von Schweizer Pilzen bis Ende August gegenüber dem Vorjahr mit oder trotz Corona weiter ausbauen, schreibt der Verband Schweizer Pilzproduzenten (VSP) in einer Mitteilung. Der Einbruch des Absatzes bei der Gastronomie während des Lockdowns konnte weitgehend durch eine Verlagerung in den Detailhandel kompensiert werden.
Die Grenzschliessungen während des Lockdowns hätten sich in einer höheren Nachfrage nach inländisch produzierten Pilzen niedergeschlagen, wie die VSP schreiben. So wurden von Januar bis August 2020 zum Beispiel im Vergleich zum Vorjahr 10 Prozent mehr Frisch-Champignons, 13 Prozent mehr Kräuterseitlinge und 11 Prozent mehr Shiitake-Pilze aus Schweizer Produktion verkauft.