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Autos machen auf Deutsch typischerweise "brumm-brumm", was sich aber nicht ganz mit dem Geräusch deckt, das seit Donnerstag Morgen 07:45 in unsere Wohnung dringt. Hier trifft die englische Variante besser, es ist nämlich "vrooom". Eigentlich sogar "vrooooooooooiiim". So tönen Formel-1-Motoren, wenn sie gehetzt werden. Obwohl gut zwei Kilometer von uns entfernt, kann man noch deutlich unterscheiden, ob nun gerade die Formel-1-Rennwagen oder die Super-V8 ihre Runden drehen. Für letztere ist "brumm-brumm" wiederum keine schlechte Umschreibung.
Ich hätte nie gedacht, dass ich mal zu Fuss an ein Fomel-1-Rennen gehen könnte. Der Rennkurs ist für den aufmerksamen Leser dieses Blogs ein alter Bekannter. Mit gegen 300 km/h flitzen die Boliden um den Albert Lake.
Bereits vor sieben Wochen hat der Aufbau begonnen, und seit Dienstag ist der ganze Park fürs die Allgemeinheit gesperrt. So haben wir das wöchentliche Jogging ans Meer verlegt. Dort gibt's kein "vrooom", nur das "mih-mih-mih" der Möwen.
Weitere Beiträge zum Albert Park: Teil 3 (Fortsetzung), Teil 4