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Am zweiten WM-Tag in Rjukan (NOR) verteidigte die Schweiz erfolgreich ihren Weltmeistertitel im Team Parallel Sprint. Die Equipe um Cheftrainer Ruedi Weber gewann vor Deutschland und Frankreich die Goldmedaille.
Nach dem erfolgreichen WM-Start vom Mittwoch – Classic-Gold durch Amélie Wenger-Reymond und Bronze durch Martina Wyss – überzeugte das Swiss Telemark Team auch am Donnerstag im Team Parallel Sprint und holte bereits die 3. Medaille an den diesjährigen Weltmeisterschaften.
Wie schon 2017 in La Plagne (FRA) kommt zwei Jahre später der Team-Weltmeister aus der Schweiz: Das Schweizer Team bestehend aus Amélie Wenger-Reymond, Stefan Matter und Bastien Dayer dominierte auf den vom eigenen Cheftrainer gesteckten Kurs. Souverän qualifizierten sich die Schweizer Runde um Runde bis ins grosse Finale gegen die nördlichen Nachbarn aus Deutschland.
Nachdem Amélie Wenger-Reymond im Finale den ersten Punkt für die Schweiz sicherte, glich Deutschland in der zweiten Runde aus. Den letzten und entscheidenden Punkt holte Bastien Dayer. «Da es der erste Team Event in diesem Winter war, gestaltete sich das Finale mit vielen Emotionen», berichtete Dayer nach dem Rennen. Auch Stefan Matter freute sich über die starke Teamleistung und zeigte sich nach dem missglückten Classic-Rennen wieder zuversichtlich: «Vor allem für Bastien und mich ist das heutige Resultat nach unseren gestrigen Fehlern enorm wichtig und motivierend.»
Am Freitag, 22. März, folgt die Entscheidung im Sprint.