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Über uns
Rejane Galley, Schweizerin aus Brasilien
Rejane ist die Gründerin von Bang-on ‚Print und Drink‘. Bereits im Jahr 2011 hat sie unter dem Namen Bang-on mit dem Bedrucken von Shirts und Accessoires begonnen. So konnte sie im Laufe der Zeit viel Erfahrung im Textildruck und Design sammeln.
Als plastische Künstlerin und Liebhaberin der Natur und von allem, was gesund ist, hat sie im 2017 Bang-on zu einem Bistro mit dem Beinamen ‚Print und Drink‘ erweitert. Die Speisen und Drinks stammen aus der typischen und gesunden brasilianischen Esskultur, das Angebot ist somit aus Rejane‘s Heimatland inspiriert. Das neue Konzept wurde sehr bald erfolgreich: Natürliche Säfte, Smoothies, Tapioca und Superfood wie Açaí Bowls und energievolle Mixgetränke sind sehr beliebt.
So entstand im Textil-Shop ein Bistro, das Rejane nach eigenem Geschmack und unter Verwendung eigener Bilder eingerichtet hat. Somit gibt es heute in der Stadt Zürich einzigartiges Brasil-Bistro.
Die Legende und Mythen über Açai.
Der Legende nach lebte vor langer Zeit, als die Stadt Belém noch nicht existierte, ein sehr grosser indigener Stamm an diesem Ort.
Da die Nahrung unzureichend war, war es sehr schwierig, Nahrung für alle Indianer des Stammes zu bekommen. Dann traf Häuptling Itaki eine sehr grausame Entscheidung. Er beschloss, von diesem Tag an alle geborenen Kinder zu opfern, um die Bevölkerungszunahme ihres Stammes zu verhindern.
Bis eines Tages die Tochter des Häuptlings namens Iaçã ein schönes Mädchen zur Welt brachte, das ebenfalls geopfert werden musste. Iaçã war verzweifelt und weinte jede Nacht, weil sie ihre Tochter vermisste. Sie war einige Tage in ihrem Zelt eingesperrt und bat Tupã, ihrem Vater einen anderen Weg zu zeigen, um ihren Leuten zu helfen, ohne die Kinder zu opfern. In einer mondhellen Nacht hörte Iaçã den Schrei eines Kindes.
Sie näherte sich der Tür ihrer Höhle und sah ihre schöne und lächelnde kleine Tochter an einer Palme stehen. Zuerst blieb sie stehen, aber bald darauf stürzte sie sich auf ihre Tochter und umarmte sie. Aber auf mysteriöse Weise verschwand ihre Tochter wieder. Iacã, untröstlich, weinte so viel, bis sie ohnmächtig wurde.
Am nächsten Tag wurde festgestellt, dass ihr Körper den Stamm der Palme umarmte, aber auf ihrem Gesicht war immer noch ein Lächeln des Glücks zu sehen und ihre schwarzen Augen starrten auf die Spitze der Palme, die voller dunkler Früchte war. Itaki befahl dann, die Früchte zu pflücken, von denen ein rötlicher Saft gewonnen wurde, den er zu Ehren seiner Tochter Açai nannte.
Er ernährte sein Volk und löschte von diesem Tag an seinen Befehl, Kinder zu opfern.