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Zwar sank der bereinigte Gewinn zu Wiederbeschaffungskosten zwischen April und Juni um 5 Prozent auf 684 Millionen US-Dollar (581 Mio Euro), wie BP am Dienstag mitteilte. Analysten hatten im Schnitt aber einen deutlicheren Gewinnrückgang erwartet, nachdem der Konzern hohe Abschreibungen auf nicht mehr rentable Förderprojekt wie etwa in Angola angekündigt hatte.
Der Nettogewinn belief sich auf 144 Millionen US-Dollar. BP muss weiterhin für die Bewältigung der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko aus dem Jahr 2010 Geld aufbringen. Im Vorjahr hatte an gleicher Stelle aber noch ein Verlust von 1,4 Milliarden Dollar in den Büchern gestanden. Die Aktionäre sollen wie im Vorjahr eine Dividende von 10 Cent für das abgelaufene Quartal erhalten.
(AWP)