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Man arbeitet nicht für seine Feinde. Es sei denn, man hat keine andere Wahl. September 1941: Reinhard Heydrich, Polizeigeneral und stellvertretender Reichsprotektor in Böhmen und Mähren, lädt Bernie Gunther zu einem geselligen Wochenende in sein Landhaus bei Prag ein. Bernie bleibt keine Wahl, eine Absage an seinen Chef wäre gefährlich. Doch dann wird eine Leiche in einem von innen verschlossenen Zimmer gefunden. Bernie muss den Täter finden – schnell, denn ein Mann wie Heydrich kann einen ungelösten Mordfall nicht auf sich sitzenlassen …
Rezension
Ein starkes Stück Historienkrimi. NDR Info
Portrait
Philip Kerr wurde 1956 in Edinburgh geboren. 1989 erschien sein erster Roman „Feuer in Berlin“. Aus dem Debüt entwickelte sich die Serie um den Privatdetektiv Bernhard Gunther. Diese Reihe führte Kerr mit „Das Janus-Projekt“, „Das letzte Experiment“, „Die Adlon-Verschwörung“, "Mission Walhalla", "Böhmisches Blut" und "Wolfshunger" fort. Für „Die Adlon-Verschwörung“ gewann Philip Kerr den weltweit höchstdotierten Krimipreis der spanischen Mediengruppe RBA und den renommierten Ellis-Peters-Award. Seit 2004 schreibt er als P.B. Kerr an der Fantasy-Kinderbuch-Serie „Die Kinder des Dschinn“ und eroberte damit auch das jugendliche Publikum. Kerr lebt in London.