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Der 30-jährige schwedische Stürmer schloss sich im Sommer also Ambri an, wäre aber offensichtlich gerne schon viel früher in unsere Liga gewechselt, um Russland zu verlassen.
Dies erklärte er in einem Interview mit La Regione, wobei er vor einem Jahr sogar in die Schweiz gereist war: "Ja, ich hatte am Ende der letzten Saison einige Mannschaften besucht. Ich habe mit Zug gesprochen, aber sie haben danach die Richtung komplett gewechselt und es gab nichts Konkretes".
Diesmal war es etwas anders, da der Spieler nur mit Ambrì Piotta sprach, wie er der Tessiner Tageszeitung bestätigte: "Ich hatte ein gutes Gespräch mit dem Verein, ich fühlte mich gut und wollte sofort unterschreiben. Außerdem habe ich mit anderen Spielern gesprochen, die in der Schweiz spielen (in Freiburg und Bern) und ich habe Freunde, die in Zug und Lugano gespielt haben, aber selbst davor hatte ich nur gute Eindrücke über Ambrì gehört".