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1937 – 1947
Erstellung einer Sandbahn für Galopptraining und Ausbau des Springgartens. Projektierung, Planung und Realisierung einer Rennbahn mit fester Infrastruktur im Schachen. Nebst Rekruten werden Militärinternierte für die Realisierung des Projektes eingesetzt. 1947 wird als letztes die Betontribüne gebaut.
7.5.1939
Letzter Renntag mit Austragung der Aarauer Stafette (4 Läufer, 2 Reiter, 2 Rad- und Motorradfahrer) vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieg.
1938
Der Zürcher Dr. Gaston Delaquis, Leiter des AR-Sekretariates und grosser Pionier im Schweizer Rennsport, wird in den Vorstand des ARV gewählt.
1937
Der ARV schliesst sich der neuen Abteilung für Rennen (AR) an, die innerhalb des Schweizerischen Verbandes für Pferdesport eine selbständige Einheit bildet.
1935
Tod des Gründungspräsidenten Hans Bossart. Der ARV zählt 273 Mitglieder.
1929
Überdachung der Tribüne
1927
Einführung der Wetten und eines Totalisatorbetriebes.
1924
Beitritt des ARV zum Verband der Schweizerischen Renngesellschaften als zwanzigstes Mitglied.
23.2.1924
Erste Generalversammlung des ARV
24.2.1923
Konstitutionierende Versammlung im Café Bank in Aarau
1922
Erster Renntag mit vollem Programm (fünf Militär-Jagdrennen für alle Grade, ein Jagdrennen für Herrenreiter und Offiziere und ein Trabfahren). Gründung des Aargauischen Rennvereins (ARV). Erster Präsident wird Hans Bossart, Instruktionsoffizier der Kavallerie, seit Jahren erfolgreicher Rennreiter.
1921
Erstes Rennen im Aarauer Schachen, dem Exerziergelände der Infanterie- und Kavallerieschulen, organisiert vom Kavallerieverein Suhrental. Sieger des mit 800 Franken dotierten Jagdrennens über 3800 Meter für Offiziere der Schweizer Armee und Dienstpferde wird Oberleutnant Hans Bühler auf Mikosch. Beide nehmen 1924 an der olympischen Military in Paris teil.