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Im Zentrum Wallisellen (beim Mittim) sowie im Richti-Areal gibt es seit der Einweihung immer wieder bzw. nach wie vor leerstehende Laden- und Gewerbeflächen. Anstelle von weiteren Verkaufsläden oder Restaurants finde ich es sinnvoller, diese Fläche in ein Coworking-Space umzuwandeln. Je nach Konzept kann ein separater Raum für Gruppenbesprechungen oder Sitzungen eingerichtet werden. Oder man belässt es in der simplen Form mit offenen Arbeitsplätzen. Von der IT-Ausstattung muss nicht mal viel angeboten werden, da besonders Studenten bereits mit Notebooks zum Arbeiten ausgestattet sind. Ein Coworking-Space in Wallisellen kann Angestellten, Studenten, Jugendlichen und allen Personen offen stehen, die einen Arbeitsplatz zum konzentrierten Arbeiten oder Lernen benötigen. Die Plätze können dann zum Beispiel stunden- oder tageweise gemietet werden.
Ich denke, dass das aus mehreren Gründen Sinn macht. Es ist ein idealer Standort in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof, Wohnquartier und grossen Firmen mit vielen Angestellten. Wäre das nicht besser, als zum Starbucks gehen, ein überteuertes Getränk bestellen und unter ständigem Lärm und Ablenkung arbeiten zu müssen, um einen Arbeitsplatz ausserhalb des Zuhauses oder Büros zu haben? Zudem denke ich, dass durchaus ein Bedürfnis von verschiedenen Zielgruppen gestillt werden könnte. Ich als Studentin zum Beispiel habe Zuhause nicht die Möglichkeit eines Arbeitsplatzes. Coworking-Spaces kommen vermehrt auf, bisher aber vor allem in grösseren Städten wie Zürich oder Frauenfeld.
Timeline
17.09.19
Anliegen eingereicht.