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«Gesundheit ist die Basis»
Jungunternehmer Timon Baumgartner möchte die Lebensqualität der Menschen… Weiterlesen
30. Mai 2020
09:00
Die Geschichte begleitet die achtjährige Molly und ihren zehnjähriger Bruder Ralph. Lange Zeit sind sie unzertrennlich und setzen sich gemeinsam gegen die nervigen Routinen des Schulalltags, ihre überkorrekte Mutter und die zimperlichen älteren Schwestern zur Wehr. Und, vor allem Molly, vielleicht sogar gegen den Rest der Welt. Sie werden aus ihrem vornehmen Vorort von Los Angeles nach Colorado geschickt, wo ihr Onkel Claude eine Ranch besitzt. Da lernen die Kinder eine hinreissende neue Welt kennen – wild, schön und nahe am praktischen Leben. Die eigensinnige, aber auch originelle Molly träumt früh davon, Schriftstellerin zu werden. Als ihrer beider Kindheit zu Ende geht, verlieren die Geschwister im Zuge der Pubertät ihre Vertrautheit. Ralph spürt seine wachsende Männlichkeit, Molly igelt sich immer mehr in ihre quere Welt ein. Das unvermutete, verheerende Ende des Romans kommt überraschend. Das Buch erschien erstmals 1947 und gilt heute als das beste der Autorin.
Über die Autorin
Jean Stafford (*1915 in Covina, Kalifornien, und †1979 in White Plain, New York) war eine US-amerikanische Schriftstellerin. Sie wurde mit dem O.-Henry-Preis und dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet.