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Bei den Präsidenten- und Parlamentswahlen im südwestafrikanischen Namibia gibt es erhebliche Verzögerungen. Vielerorts habe es technische Probleme mit dem elektronischen Wahlsystem gegeben, das erstmals in Afrika eingesetzt worden sei, berichteten Beobachter.
Ursprünglich sollte das Wahlergebnis wenige Stunden nach der geplanten Schliessung der Wahllokale in der Nacht zum Samstag bekannt gegeben werden. Auch am Samstagmorgen wurde in verschiedenen ländlichen Regionen noch gewählt. Medien veröffentlichten Bilder von Bürgern, die schlafend vor den Wahllokalen ausharrten.
Erste Ergebnisse deuten Medien zufolge auf einen haushohen Sieg der Regierungspartei Swapo und ihren Kandidaten Hage Geingob hin. Die «Südwestafrikanische Volksorganisation» ist bereits seit der Unabhängigkeit des Landes im Jahr 1990 an der Macht.
Rund 1,2 Millionen Namibier waren zur Abstimmung aufgerufen. Die Wahlbeteiligung soll sehr hoch gewesen sein. (sda/dpa)
Nur 27 Jahre alt ist diese faszinierende Frau geworden, die sich in toten Landschaften stets am lebendigsten fühlte.
Unter diesem anarchistischen Diktat wächst das Mädchen auf, in dessen Genfer Geburtsschein steht: «Fille naturelle» von Nathalie Eberhardt – die etwas nettere französische Bezeichnung für eine uneheliche Tochter. Isabelle bekommt nicht den Familiennamen de Moerder, ihr muss der Mädchenname ihrer Mutter genügen. Denn Madame de Moerder hat an diesem 17. Februar 1877 zum zweiten Mal ein Kind zur Welt gebracht, das sie mit ihrem Hauslehrer Alexander Trofimowski gezeugt hat.
Fünf Jahre zuvor ist er …