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Arbeitnehmer Herr B.
In dem Jahr, als ich krank geschrieben war, habe ich zu schlimmsten Zeiten die Wohnung nicht mehr verlassen können. Ich hatte Angst vor Menschenmengen, ich habe mich eingeengt gefühlt. Wenn ich keinen „Fluchtweg“ hatte, habe ich Angstschübe bekommen. Alltägliche Dinge wie auf die Post zu gehen, in einer Schlange anzustehen, oder Tram und Bus zu fahren, sind für mich unvorstellbar gewesen. Die Krankheit hat sich bei mir körperlich ausgewirkt, ich habe nicht mehr schlafen können, mir war schlecht und ich habe nichts mehr gegessen. Ich habe alles wieder lernen müssen, bin mit der Therapeutin Tram gefahren oder essen gegangen, möglichst da wo viele Leute sind, z.B. an der Herbstmesse.