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Das Erdbeben und der Tsunami vom vergangenen Freitag forderte in Indonesien mehrere hundert Todesopfer und Verletzte und richtete enorme Schäden an. Die Glückskette ruft zu Spenden auf, um die humanitäre Hilfe ihrer vor Ort aktiven Partnerhilfswerke zu finanzieren.
Nach dem von einem Tsunami gefolgten Erdbeben auf den Sulawesischen Inseln vergangenen Freitag, das über 1’200 Tote, mehrere hundert Verletzte und enorme Schäden zur Folge hatte, ruft die indonesische Regierung heute um internationale Hilfe auf. Ein grossangelegtes Hilfsdispositiv wurde eingerichtet, aber eine definitive Bilanz über Schäden und Opfer wird erst möglich sein, wenn auch die entlegenen Gebiete erreicht wurden.
Fünf Partnerhilfswerke der Glückskette (ADRA, Caritas Schweiz, HEKS, Solidar Suisse, Schweizerisches Rotes Kreuz) sind zurzeit dabei die Lage vor Ort und ihre möglichen Hilfseinsätze abzuklären. Die von der Katastrophe betroffenen Menschen brauchen dringend Lebensmittel, Wasser, Medikamente, medizinische Versorgung und Unterkünfte.
Mit den gesammelten Spenden wird die Glückskette in erster Linie Projekte ihrer Partnerhilfswerke finanzieren, die sich um die dringendsten Bedürfnisse wie Zugang zu Wasser, Lebensmitteln, Unterkünften und medizinischer Versorgung kümmern. Später – sofern es die Gelder zulassen – werden auch Projekte unterstützt, welche der betroffenen Bevölkerung helfen, sich von der Katastrophe zu erholen, indem sie zum Beispiel wieder zu Einkommen kommen, oder Hilfe bei der Reparatur oder dem Wiederaufbau der Häuser erhalten.
Spenden kann man unter www.glueckskette.ch oder auf das PK 10-15000-6.