Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03571.jsonl.gz/2373

Unser Segelboot vela dare liegt in der Morningstar Marina Golden Isles in St Simons Island in Georgia. In den letzten Wochen hatte ich Zeit um den Insel zu besichtigen. Hier sind ein paar Bilder von St Simons Island.
Die Marina ist nicht direkt auf St Simons Island, sondern auf dem Insel neben dran (Lanier). Ich fahre mit dem Fahrad über die Brücke um nach St Simons Island zu gelangen.
Die Insel ist etwa 19 km lang und 5 km breit. Seine Fläche entspricht der von Manhattan Island. Es liegt in der Nähe von Brunswick, genau in der Mitte zwischen Savannah, Georgia und Jacksonville, Florida. Entlang der Inseln und auf den Inseln gibt es viele Sümpfe. Es gibt viele verschiedene Vögel, Krebse und Insekten. Bis jetzt wurde ich nicht zu sehr von Mücken gebissen (zu viel Sonne, zu viel Wind, Salzwasser??????).
Bei dem feuchten Klima sind viele Bäume mit dem berühmten „Spanischen Moos“ (Tillandsia usneoides) bedeckt. Diese Pflanze ist ein Epiphyt, d.h. sie wächst auf einer anderen Pflanze, erhält aber Feuchtigkeit und Nährstoffe aus der Luft. Sie kann bis zum 10-fachen seines Gewichts an Wasser halten und schafft so eine kühlere Umgebung, die das Bodenwasser um den Baum herum reduziert.
St. Simons Island ist ein Ort, der von vielen gut betuchten Rentnern bewohnt wird. Es gibt viele Villen mit riesigen Parks. Schon die Wege unter den Bäumen, um dorthin zu gelangen, sind wunderschön. Es gibt auch mehrere Golfplätze mit Seen und majestätischen Bäumen.
Es ist auch ein touristischer Ort, der für seine Strände bekannt ist. An diesen Stränden legen auch die Karettschildkröten ihre Eier ab. Diese sind geschützt und es gibt eine Vereinigung, die die Nester schützt, damit die Eier nicht von Raubtieren gefressen werden (oder von ungeschickten Menschen beschädigt werden….). Leider ist das Wasser nicht schön blau sondern eher bräunlich.
Außerdem gibt es viele historische Orten wie zum Beispiel Fort Frederica. Hier fanden eine Reihe von Kämpfen zwischen den Spaniern und den Engländern statt (z.B. The Battle of Bloody Marsh).
Ich bin immer wieder überrascht, die vielen Kirchen und Friedhöfe zu sehen.
Alles ist sehr schön eingerichtet und gepflegt. Es gibt viele (teuren) Boutiquen und Restaurants in verschiedenen „Dörfer“ sowie eine schöne Promenade am Meer, ein Leuchtturm und ein Pier. Öffentlichen Verkehrsmitteln gibt es leider nicht, nur einen „Touristen-Trolley“.
PS: ihr findet noch mehr Bilder von St Simons Island und die Marina auf der rechte Seite vom Blog. Es sind die Bilder von mein Instagram Konto.