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Das Entlastungspaket der Regierung sieht 185 Massnahmen vor, die 2013 mit 57,7 Millionen Franken und 2014 mit 111,8 Millionen Franken zu Buche schlagen sollten. Nur wenige Massnahmen fallen in die Kompetenz des Parlamentes.
Keine Chance hatte der Regierungsrat mit seinem Vorhaben, den Übertritt von der Sekundarschule ans Kurzzeitgymnasium nur noch von der zweiten Klasse aus und nicht mehr von der dritten zu ermöglichen. Ein Spareffekt wäre erst nach 2014 eingetreten. Der Gegenwind gegen diese Sparmassnahme war breit. Paul Winiker (SVP) erklärte, die Massnahme sei nicht durchdacht. Monique Frey (Grüne) kritisierte, es gebe nur finanzpolitische und keine pädagogischen Gründe für die vorgeschlagene Änderung. Auch CVP, FDP und GLP waren gegen den Sparvorschlag, der vom Parlament mit sehr grossem Mehr abgelehnt wurde.