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Der Süden Frankreichs im Glas: Der gut gelungene Les Terrasses 2014 von Château Pesquie zeigt sich mit einem schönen Bouquet von roten Beeren, würzigen Noten (Garrigue) und etwas weissem Pfeffer. Im Gaumen des mittelschweren Weines fallen die weichen Tannine, die mittlere Säure und die Harmonie auf. Gute Länge und angenehmer Trinkfluss. Wie im Gebiet typisch, besteht der Wein aus mehreren Rebsorten, in diesem Fall zu 70% Grenache und 30% Syrah. Ein Drittel der Assemblage wird während eines Jahres in Barriques ausgebaut. Der Name des Weines rührt daher, dass an den Hängen der Region sehr viele Terrassen bestehen.
Dieser Wein ist von allen Aktionen ausgeschlossen.
Château Pesquie gehörte ursprünglich den Nachkommen des französischen Schriftstellers Alphonse Daudet und ging dann in den siebziger Jahren in den Besitz der Familie Chaudière über. Heute sind Alexandre und Frédéric Chaudière in der dritten Generation für das Gut verantwortlich. Sie setzen auf biologischen Weinbau, strenge Ertragsregulierung und kompromissloses Qualitätsstreben. Die Côtes du Ventoux ist eine Appellation, die man weniger kennt. Daher zeichnen sich die (guten) Weine durch ein ausgezeichnetes Preis-/Genussverhältnis aus. Dies gilt uneingeschränkt für die Weine von Château Pesquie.