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Wir haben, anders als der Mensch, keine Geschmacks-Rezeptoren für süss und können Zucker daher nicht schmecken. In unserer natürlichen Nahrung kommt Zucker nicht vor und unser Körper kann ihn nicht verwerten. Trotzdem wird der Zucker – ist er in der Nahrung vorhanden – vom Körper aufgenommen und führt zu Übergewicht. Eine Spätfolge davon kann eine Erkrankung an Diabetes mellitus sein wie Kori schmerzhaft erfahren musste. Unsere Zahnprobleme sind meist auch eine Folge des Zuckers in der Nahrung. Kurz gesagt, wir brauchen keinen Zucker und er hat im Katzenfutter nichts verloren.
Im industriell hergestellten Futter, insbesondere im Trockenfutter findet man meistens Zucker. Der Zucker verleiht dem Katzenfutter eine ansehnliche Farbe, einen besseren Geruch für den Katzenbesitzer, eine bessere Konservierung und Konsistenz. Bei den Inhaltsangaben findet man Zucker oft unter einen anderen Bezeichnungen wie Dextrose, Farin, Fondant, Fruktose, Galactose, Glucose, Glykogen, Hexose, Isoglucose, Kandisfarin, Karamell, Maltodextrin, Melasse, Muskovade, Rübenblätter, Rübengrün, Rübenschnitzel, Saccharose, Sirup, Sorbit, Xyli.