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Die Krise in und um die Ukraine hat eine tieferliegende Krise der europäischen Sicherheit offengelegt. Die Schweiz misst der kooperativen Sicherheit und der Wiederherstellung des Vertrauens in Europa eine hohe Bedeutung zu.
Im Rahmen des OSZE-Vorsitzes 2014 hat die Schweiz deshalb eine breite Diskussion über die Grundfragen europäischer Sicherheit und der Möglichkeiten kooperativer Sicherheitsbeziehungen in Europa angestossen. In enger Zusammenarbeit mit Serbien (Vorsitz 2015) und Deutschland (Vorsitz 2016) hat die Schweiz an der OSZE-Ministerratskonferenz im Dezember 2014 ein 15 köpfiges Gremium von eminenten Personen aus dem OSZE Raum ins Leben gerufen (Panel of Eminent Persons on European Security as a Common Project).
Das Panel soll einerseits Vorschläge zur Stärkung der OSZE im Lichte der Ukrainekrise vorlegen, andererseits die OSZE-Staaten darin unterstützen, einen inklusiven und konstruktiven Dialog zur Sicherheit in der euro-atlantischen und eurasischen Region zu führen.
Interim Report and Recommendations of the Panel of Eminent Persons on European Security as a Common Project (PDF, 24 Seiten, 1.7 MB, Englisch)
Final Report and Recommendationsof the Panel of Eminent Persons on European Security as a Common Project (PDF, 39 Seiten, 385.0 kB, Englisch)
Ernennung der Mitglieder des «Panel on European Security as a Common Project»