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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2013.00098 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna Sozialversicherungsrichter Vogel Gerichtsschreiberin Onyetube Urteil vom 22. April 2014 in Sachen X.___ Beschwerdeführerin vertreten durch Rechtsanwalt Sebastian Lorentz Lorentz Schmidt Partner, Rechtsanwälte Weinbergstrasse 29, 8006 Zürich dieser substituiert durch Rechtsanwalt Thomas Wyss Lorentz Schmidt Partner, Rechtsanwälte Weinbergstrasse 29, 8006 Zürich gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin weitere Verfahrensbeteiligte: Pensionskass e Y.___ Beigeladene Nachdem die Beschwerdegegnerin der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 12. Dezember 2012 mit Wirkung ab 1. Februar 2012 eine ganze Invalidenrente zugesprochen hatte ( Urk. 2 ), nach Einsicht in die Beschwerde vom 29. Januar 2013, mit welcher die Beschwerdeführerin beantragt hat, die angefochtene Verfügung sei dahingehend aufzuheben, als darin Rentenleistungen vor dem 1. Februar 2012 verweigert werden, es seien die gesetzlichen Leistungen zuzusprechen, insbesondere sei der gesetzliche Rentenbeginn festzulegen, und es sei ihr die unentgeltliche Pro zessführung unter Rechtsverbeiständung mit dem Unterzeichnenden zu gewäh ren ( Urk. 1 ), in die Vernehmlassung der Beschwerdegegnerin vom 23. Mai 2013 (Urk. 10), in der sie die teilweise Gutheissung der Beschwerde in dem Sinne beantragt, dass der Beschwerdeführerin mit Wirkung ab Dezember 2005 eine ganze Rente zusteh e, in die Replik vom 9. September 2013 (Urk. 21), mit der die Beschwerdeführerin um Gutheissung des Antrages der Beschwerdegegnerin ersuchte, mit der Kor rektur, dass die ganze Rente korrekterweise ab November 2005 geschuldet sei, und die übrigen Akten, in Erwägung, d ass unbestritten und nach Lage der Akten nicht zu beanstanden ist, dass der Beschwerdeführerin ab dem 1. Februar 2012 eine ganze Rente zusteht, dass jedoch streitig und zu prüfen ist, ob nicht bereits vor dem 1. Februar 2012 eine ganze Rente geschuldet ist, dass Anspruch auf eine Rente gemäss Art. 28 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invali denversicherung ( IVG ) Versicherte haben, die: a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können; b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min destens 40 Prozent arbeitsunfähig ( Art. 6 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ ATSG ] ) gewesen sind; und c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 Prozent invalid ( Art. 8 ATSG) sind, dass die Beschwerdegegnerin ihren Antrag auf teilweise Gutheissung der Beschwerde damit begründet, gestützt auf die Stellungnahme des Z.___ vom 14. Mai 2013 sei von einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit in jeglicher Tätigkeit ab Dezember 2004 auszugehen, wes halb das Wartejahr per 1. Dezember 2005 erfüllt und daher ab diesem Zeitpunkt eine ganze Rente zu gewähren sei (Urk. 10), dass sie damit teilweise der Argumentation der Beschwerdeführerin folgt, welche gel tend macht, bei korrekter Interpretation des interdisziplinären Gutachtens bestehe seit dem 19. November 2004 in jeglicher Tätigkeit keine Arbeitsfähig keit mehr (Urk. 1 S. 7 Ziff. 24), dass damit lediglich noch streitig und zu prüfen ist, ob das Wartejahr bereits am 19. November 2005 oder erst am 1. Dezember 2005 abgelaufen ist, dass Dr. med. A.___, Fachärztin Psychiatrie und Psychotherapie FMH, im psychiatrischen Teilgutachten vom 6. Februar 2012 (Urk. 12/126) festhielt, seit Ende 2004 sei die Beschwerdeführerin nicht mehr in der Lage gewesen, Anfor derungen zu genügen (Urk. 12/126/12), dass diese Einschätzung von Dr. A.___ in das interdisziplinäre Gutachten des Z.___ vom 29. März 2012 (Urk. 12/128) einfloss, wobei die Gutachter des Z.___ ausführten, retrospektiv sei anzunehmen, dass in der bisherigen Tätigkeit als Pflegerin bei der B.___ seit der Entlassung im Dezember 2004 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bestehe (Urk. 12/128/7), dass die Kündigung des Arbeitsverhältnisses mit der B.___ am 17. Dezember 2004 auf den 2 8. Februar 2005 erfolgte, die Beschwerdeführerin jedoch bereits am 6. Dezember 2004 von jeglicher Arbeitsleistung freigestellt worden (Urk. 12/11/4) und ihr letzter effektiver Arbeitstag der 19. November 2004 gewesen war (Urk. 12/11/1), dass das Z.___ in der Stellungnahme vom 14. Mai 2013 (Urk. 11/2) an der interdiszipli när durchgeführten Beurteilung vom März 2012 festhielt, anlässlich welcher eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit sowohl in angestammter wie auch angepasster Tätigkeit bereits im Dezember 2004 festgelegt wurde, dass gestützt auf die Ausführungen des Z.___ mit überwiegender Wahrscheinlichkeit von einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit der Beschwerdeführerin ab Dezember 2004 auszugehen ist, auch wenn der letzte effektive Arbeitstag der 19. November 2004 war, dass damit das Wartejahr im Dezember 2005 abgelaufen ist und der Rentenanspruch daher ab dem 1. Dezember 2005 besteht, dass die Beschwerde demnach in dem Sinne teilweise gutzuheissen ist, als der Beschwerdeführerin mit Wirkung ab dem 1. Dezember 2005 eine ganze Rente auszurichten ist, dass das Verfahren gestützt auf Art. 69 Abs.1 bis IVG für die unterliegende Partei kos ten pflichtig ist, die Kosten unabhängig vom Streitwert nach dem Verfahrensauf wand festzulegen, im vorliegenden Fall auf Fr. 600.-- anzusetzen und entspre chend dem Ausgang des Verfahrens der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen sind, dass die Beschwerdeführerin Anspruch auf eine Parteientschädigung hat, welche ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache und nach der Schwi erigkeit des Prozesses zu bemes sen (§ 34 Abs. 1 und Abs. 3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht) und auf Fr. 2‘500.-- (inkl. Barauslagen und MWSt ) festzusetzen ist, wobei anzumerken ist, dass der vom Rechtsvertreter geltend gemachte Aufwand (Urk. 20) als deutlich übersetzt betrachtet werden muss, dass damit das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege vom 29. Januar 2012 gegen standslos geworden ist, erkennt das Gericht: 1. In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozial versicherungs anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 12. Dezember 2012 aufgeho ben, und es wird festgestellt, dass die Beschwerdeführerin ab dem 1. Dezember 2005 Anspruch auf eine ganze Rente der Invalidenversicherung hat. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 600.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts kraft zugestellt. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der Beschwerdeführerin eine Prozessentschä digung von Fr. 2'500.-- (inkl. Barauslagen und MWSt ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Thomas Wyss - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Pensionskasse Y.___ - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin HurstOnyetube

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich IV.2013.00098 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna Sozialversicherungsrichter Vogel Gerichtsschreiberin Onyetube Urteil vom 22. April 2014 in Sachen X.___ Beschwerdeführerin vertreten durch Rechtsanwalt Sebastian Lorentz Lorentz Schmidt Partner, Rechtsanwälte Weinbergstrasse 29, 8006 Zürich dieser substituiert durch Rechtsanwalt Thomas Wyss Lorentz Schmidt Partner, Rechtsanwälte Weinbergstrasse 29, 8006 Zürich gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin weitere Verfahrensbeteiligte: Pensionskass e Y.___ Beigeladene Nachdem die Beschwerdegegnerin der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 12. Dezember 2012 mit Wirkung ab 1. Februar 2012 eine ganze Invalidenrente zugesprochen hatte ( Urk. 2 ), nach Einsicht in die Beschwerde vom 29. Januar 2013, mit welcher die Beschwerdeführerin beantragt hat, die angefochtene Verfügung sei dahingehend aufzuheben, als darin Rentenleistungen vor dem 1. Februar 2012 verweigert werden, es seien die gesetzlichen Leistungen zuzusprechen, insbesondere sei der gesetzliche Rentenbeginn festzulegen, und es sei ihr die unentgeltliche Pro zessführung unter Rechtsverbeiständung mit dem Unterzeichnenden zu gewäh ren ( Urk. 1 ), in die Vernehmlassung der Beschwerdegegnerin vom 23. Mai 2013 (Urk. 10), in der sie die teilweise Gutheissung der Beschwerde in dem Sinne beantragt, dass der Beschwerdeführerin mit Wirkung ab Dezember 2005 eine ganze Rente zusteh e, in die Replik vom 9. September 2013 (Urk. 21), mit der die Beschwerdeführerin um Gutheissung des Antrages der Beschwerdegegnerin ersuchte, mit der Kor rektur, dass die ganze Rente korrekterweise ab November 2005 geschuldet sei, und die übrigen Akten, in Erwägung, d ass unbestritten und nach Lage der Akten nicht zu beanstanden ist, dass der Beschwerdeführerin ab dem 1. Februar 2012 eine ganze Rente zusteht, dass jedoch streitig und zu prüfen ist, ob nicht bereits vor dem 1. Februar 2012 eine ganze Rente geschuldet ist, dass Anspruch auf eine Rente gemäss Art. 28 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invali denversicherung ( IVG ) Versicherte haben, die: a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können; b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min destens 40 Prozent arbeitsunfähig ( Art. 6 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ ATSG ] ) gewesen sind; und c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 Prozent invalid ( Art. 8 ATSG) sind, dass die Beschwerdegegnerin ihren Antrag auf teilweise Gutheissung der Beschwerde damit begründet, gestützt auf die Stellungnahme des Z.___ vom 14. Mai 2013 sei von einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit in jeglicher Tätigkeit ab Dezember 2004 auszugehen, wes halb das Wartejahr per 1. Dezember 2005 erfüllt und daher ab diesem Zeitpunkt eine ganze Rente zu gewähren sei (Urk. 10), dass sie damit teilweise der Argumentation der Beschwerdeführerin folgt, welche gel tend macht, bei korrekter Interpretation des interdisziplinären Gutachtens bestehe seit dem 19. November 2004 in jeglicher Tätigkeit keine Arbeitsfähig keit mehr (Urk. 1 S. 7 Ziff. 24), dass damit lediglich noch streitig und zu prüfen ist, ob das Wartejahr bereits am 19. November 2005 oder erst am 1. Dezember 2005 abgelaufen ist, dass Dr. med. A.___, Fachärztin Psychiatrie und Psychotherapie FMH, im psychiatrischen Teilgutachten vom 6. Februar 2012 (Urk. 12/126) festhielt, seit Ende 2004 sei die Beschwerdeführerin nicht mehr in der Lage gewesen, Anfor derungen zu genügen (Urk. 12/126/12), dass diese Einschätzung von Dr. A.___ in das interdisziplinäre Gutachten des Z.___ vom 29. März 2012 (Urk. 12/128) einfloss, wobei die Gutachter des Z.___ ausführten, retrospektiv sei anzunehmen, dass in der bisherigen Tätigkeit als Pflegerin bei der B.___ seit der Entlassung im Dezember 2004 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bestehe (Urk. 12/128/7), dass die Kündigung des Arbeitsverhältnisses mit der B.___ am 17. Dezember 2004 auf den 2 8. Februar 2005 erfolgte, die Beschwerdeführerin jedoch bereits am 6. Dezember 2004 von jeglicher Arbeitsleistung freigestellt worden (Urk. 12/11/4) und ihr letzter effektiver Arbeitstag der 19. November 2004 gewesen war (Urk. 12/11/1), dass das Z.___ in der Stellungnahme vom 14. Mai 2013 (Urk. 11/2) an der interdiszipli när durchgeführten Beurteilung vom März 2012 festhielt, anlässlich welcher eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit sowohl in angestammter wie auch angepasster Tätigkeit bereits im Dezember 2004 festgelegt wurde, dass gestützt auf die Ausführungen des Z.___ mit überwiegender Wahrscheinlichkeit von einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit der Beschwerdeführerin ab Dezember 2004 auszugehen ist, auch wenn der letzte effektive Arbeitstag der 19. November 2004 war, dass damit das Wartejahr im Dezember 2005 abgelaufen ist und der Rentenanspruch daher ab dem 1. Dezember 2005 besteht, dass die Beschwerde demnach in dem Sinne teilweise gutzuheissen ist, als der Beschwerdeführerin mit Wirkung ab dem 1. Dezember 2005 eine ganze Rente auszurichten ist, dass das Verfahren gestützt auf Art. 69 Abs.1 bis IVG für die unterliegende Partei kos ten pflichtig ist, die Kosten unabhängig vom Streitwert nach dem Verfahrensauf wand festzulegen, im vorliegenden Fall auf Fr. 600.-- anzusetzen und entspre chend dem Ausgang des Verfahrens der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen sind, dass die Beschwerdeführerin Anspruch auf eine Parteientschädigung hat, welche ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache und nach der Schwi erigkeit des Prozesses zu bemes sen (§ 34 Abs. 1 und Abs. 3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht) und auf Fr. 2‘500.-- (inkl. Barauslagen und MWSt ) festzusetzen ist, wobei anzumerken ist, dass der vom Rechtsvertreter geltend gemachte Aufwand (Urk. 20) als deutlich übersetzt betrachtet werden muss, dass damit das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege vom 29. Januar 2012 gegen standslos geworden ist, erkennt das Gericht: 1. In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozial versicherungs anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 12. Dezember 2012 aufgeho ben, und es wird festgestellt, dass die Beschwerdeführerin ab dem 1. Dezember 2005 Anspruch auf eine ganze Rente der Invalidenversicherung hat. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 600.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts kraft zugestellt. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der Beschwerdeführerin eine Prozessentschä digung von Fr. 2'500.-- (inkl. Barauslagen und MWSt ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Thomas Wyss - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Pensionskasse Y.___ - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin HurstOnyetube

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich IV.2013.00098 IV.2013.00098

IV.2013.00098 IV. Kammer

Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender

Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna

Sozialversicherungsrichter Vogel

Gerichtsschreiberin Onyetube

Urteil vom 22. April 2014

Urteil vom 22. April 2014 in Sachen

in Sachen X.___

X.___ Beschwerdeführerin

Beschwerdeführerin vertreten durch Rechtsanwalt Sebastian Lorentz

vertreten durch Rechtsanwalt Sebastian Lorentz Lorentz Schmidt Partner, Rechtsanwälte

Lorentz Schmidt Partner, Rechtsanwälte Weinbergstrasse 29, 8006 Zürich

Weinbergstrasse 29, 8006 Zürich dieser substituiert durch Rechtsanwalt Thomas Wyss

dieser substituiert durch Rechtsanwalt Thomas Wyss Lorentz Schmidt Partner, Rechtsanwälte

Lorentz Schmidt Partner, Rechtsanwälte Weinbergstrasse 29, 8006 Zürich

Weinbergstrasse 29, 8006 Zürich gegen

gegen Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich

Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich Beschwerdegegnerin

Beschwerdegegnerin weitere Verfahrensbeteiligte:

weitere Verfahrensbeteiligte: Pensionskass e Y.___

Pensionskass e Y.___ Beigeladene

Beigeladene Nachdem die Beschwerdegegnerin der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 12. Dezember 2012 mit Wirkung ab 1. Februar 2012 eine ganze Invalidenrente zugesprochen hatte ( Urk. 2 ),

Nachdem die Beschwerdegegnerin der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 12. Dezember 2012 mit Wirkung ab 1. Februar 2012 eine ganze Invalidenrente zugesprochen hatte ( Urk. 2 ), nach Einsicht in die Beschwerde vom 29. Januar 2013, mit welcher die Beschwerdeführerin beantragt hat, die angefochtene Verfügung sei dahingehend aufzuheben, als darin Rentenleistungen vor dem 1. Februar 2012 verweigert werden, es seien die gesetzlichen Leistungen zuzusprechen, insbesondere sei der gesetzliche Rentenbeginn festzulegen, und es sei ihr die unentgeltliche Pro zessführung unter Rechtsverbeiständung mit dem Unterzeichnenden zu gewäh ren ( Urk. 1 ),

nach Einsicht in die Beschwerde vom 29. Januar 2013, mit welcher die Beschwerdeführerin beantragt hat, die angefochtene Verfügung sei dahingehend aufzuheben, als darin Rentenleistungen vor dem 1. Februar 2012 verweigert werden, es seien die gesetzlichen Leistungen zuzusprechen, insbesondere sei der gesetzliche Rentenbeginn festzulegen, und es sei ihr die unentgeltliche Pro zessführung unter Rechtsverbeiständung mit dem Unterzeichnenden zu gewäh ren ( Urk. 1 ), in die Vernehmlassung der Beschwerdegegnerin vom 23. Mai 2013 (Urk. 10), in der sie die teilweise Gutheissung der Beschwerde in dem Sinne beantragt, dass der Beschwerdeführerin mit Wirkung ab Dezember 2005 eine ganze Rente zusteh e,

in die Vernehmlassung der Beschwerdegegnerin vom 23. Mai 2013 (Urk. 10), in der sie die teilweise Gutheissung der Beschwerde in dem Sinne beantragt, dass der Beschwerdeführerin mit Wirkung ab Dezember 2005 eine ganze Rente zusteh e, in die Replik vom 9. September 2013 (Urk. 21), mit der die Beschwerdeführerin um Gutheissung des Antrages der Beschwerdegegnerin ersuchte, mit der Kor rektur, dass die ganze Rente korrekterweise ab November 2005 geschuldet sei,

in die Replik vom 9. September 2013 (Urk. 21), mit der die Beschwerdeführerin um Gutheissung des Antrages der Beschwerdegegnerin ersuchte, mit der Kor rektur, dass die ganze Rente korrekterweise ab November 2005 geschuldet sei, und die übrigen Akten,

und die übrigen Akten, in Erwägung,

in Erwägung, d ass unbestritten und nach Lage der Akten nicht zu beanstanden ist, dass der Beschwerdeführerin ab dem 1. Februar 2012 eine ganze Rente zusteht,

d ass unbestritten und nach Lage der Akten nicht zu beanstanden ist, dass der Beschwerdeführerin ab dem 1. Februar 2012 eine ganze Rente zusteht, dass jedoch streitig und zu prüfen ist, ob nicht bereits vor dem 1. Februar 2012 eine ganze Rente geschuldet ist,

dass jedoch streitig und zu prüfen ist, ob nicht bereits vor dem 1. Februar 2012 eine ganze Rente geschuldet ist, dass Anspruch auf eine Rente gemäss Art. 28 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invali denversicherung ( IVG ) Versicherte haben, die:

dass Anspruch auf eine Rente gemäss Art. 28 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invali denversicherung ( IVG ) Versicherte haben, die: a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;

a. ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können; b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min destens 40 Prozent arbeitsunfähig ( Art. 6 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ ATSG ] ) gewesen sind; und

b. während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min destens 40 Prozent arbeitsunfähig ( Art. 6 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ ATSG ] ) gewesen sind; und c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 Prozent invalid ( Art. 8 ATSG) sind,

c. nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 Prozent invalid ( Art. 8 ATSG) sind, dass die Beschwerdegegnerin ihren Antrag auf teilweise Gutheissung der Beschwerde damit begründet, gestützt auf die Stellungnahme des Z.___ vom 14. Mai 2013 sei von einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit in jeglicher Tätigkeit ab Dezember 2004 auszugehen, wes halb das Wartejahr per 1. Dezember 2005 erfüllt und daher ab diesem Zeitpunkt eine ganze Rente zu gewähren sei (Urk. 10),

dass die Beschwerdegegnerin ihren Antrag auf teilweise Gutheissung der Beschwerde damit begründet, gestützt auf die Stellungnahme des Z.___ vom 14. Mai 2013 sei von einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit in jeglicher Tätigkeit ab Dezember 2004 auszugehen, wes halb das Wartejahr per 1. Dezember 2005 erfüllt und daher ab diesem Zeitpunkt eine ganze Rente zu gewähren sei (Urk. 10), dass sie damit teilweise der Argumentation der Beschwerdeführerin folgt, welche gel tend macht, bei korrekter Interpretation des interdisziplinären Gutachtens bestehe seit dem 19. November 2004 in jeglicher Tätigkeit keine Arbeitsfähig keit mehr (Urk. 1 S. 7 Ziff. 24),

dass sie damit teilweise der Argumentation der Beschwerdeführerin folgt, welche gel tend macht, bei korrekter Interpretation des interdisziplinären Gutachtens bestehe seit dem 19. November 2004 in jeglicher Tätigkeit keine Arbeitsfähig keit mehr (Urk. 1 S. 7 Ziff. 24), dass damit lediglich noch streitig und zu prüfen ist, ob das Wartejahr bereits am 19. November 2005 oder erst am 1. Dezember 2005 abgelaufen ist,

dass damit lediglich noch streitig und zu prüfen ist, ob das Wartejahr bereits am 19. November 2005 oder erst am 1. Dezember 2005 abgelaufen ist, dass Dr. med. A.___, Fachärztin Psychiatrie und Psychotherapie FMH, im psychiatrischen Teilgutachten vom 6. Februar 2012 (Urk. 12/126) festhielt, seit Ende 2004 sei die Beschwerdeführerin nicht mehr in der Lage gewesen, Anfor derungen zu genügen (Urk. 12/126/12),

dass Dr. med. A.___, Fachärztin Psychiatrie und Psychotherapie FMH, im psychiatrischen Teilgutachten vom 6. Februar 2012 (Urk. 12/126) festhielt, seit Ende 2004 sei die Beschwerdeführerin nicht mehr in der Lage gewesen, Anfor derungen zu genügen (Urk. 12/126/12), dass diese Einschätzung von Dr. A.___ in das interdisziplinäre Gutachten des Z.___ vom 29. März 2012 (Urk. 12/128) einfloss, wobei die Gutachter des Z.___ ausführten, retrospektiv sei anzunehmen, dass in der bisherigen Tätigkeit als Pflegerin bei der B.___ seit der Entlassung im Dezember 2004 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bestehe (Urk. 12/128/7),

dass diese Einschätzung von Dr. A.___ in das interdisziplinäre Gutachten des Z.___ vom 29. März 2012 (Urk. 12/128) einfloss, wobei die Gutachter des Z.___ ausführten, retrospektiv sei anzunehmen, dass in der bisherigen Tätigkeit als Pflegerin bei der B.___ seit der Entlassung im Dezember 2004 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bestehe (Urk. 12/128/7), dass die Kündigung des Arbeitsverhältnisses mit der B.___ am 17. Dezember 2004 auf den 2 8. Februar 2005 erfolgte, die Beschwerdeführerin jedoch bereits am 6. Dezember 2004 von jeglicher Arbeitsleistung freigestellt worden (Urk. 12/11/4) und ihr letzter effektiver Arbeitstag der 19. November 2004 gewesen war (Urk. 12/11/1),

dass die Kündigung des Arbeitsverhältnisses mit der B.___ am 17. Dezember 2004 auf den 2 8. Februar 2005 erfolgte, die Beschwerdeführerin jedoch bereits am 6. Dezember 2004 von jeglicher Arbeitsleistung freigestellt worden (Urk. 12/11/4) und ihr letzter effektiver Arbeitstag der 19. November 2004 gewesen war (Urk. 12/11/1), dass das Z.___ in der Stellungnahme vom 14. Mai 2013 (Urk. 11/2) an der interdiszipli när durchgeführten Beurteilung vom März 2012 festhielt, anlässlich welcher eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit sowohl in angestammter wie auch angepasster Tätigkeit bereits im Dezember 2004 festgelegt wurde,

dass das Z.___ in der Stellungnahme vom 14. Mai 2013 (Urk. 11/2) an der interdiszipli när durchgeführten Beurteilung vom März 2012 festhielt, anlässlich welcher eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit sowohl in angestammter wie auch angepasster Tätigkeit bereits im Dezember 2004 festgelegt wurde, dass gestützt auf die Ausführungen des Z.___ mit überwiegender Wahrscheinlichkeit von einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit der Beschwerdeführerin ab Dezember 2004 auszugehen ist, auch wenn der letzte effektive Arbeitstag der 19. November 2004 war,

dass gestützt auf die Ausführungen des Z.___ mit überwiegender Wahrscheinlichkeit von einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit der Beschwerdeführerin ab Dezember 2004 auszugehen ist, auch wenn der letzte effektive Arbeitstag der 19. November 2004 war, dass damit das Wartejahr im Dezember 2005 abgelaufen ist und der Rentenanspruch daher ab dem 1. Dezember 2005 besteht,

dass damit das Wartejahr im Dezember 2005 abgelaufen ist und der Rentenanspruch daher ab dem 1. Dezember 2005 besteht, dass die Beschwerde demnach in dem Sinne teilweise gutzuheissen ist, als der Beschwerdeführerin mit Wirkung ab dem 1. Dezember 2005 eine ganze Rente auszurichten ist,

dass die Beschwerde demnach in dem Sinne teilweise gutzuheissen ist, als der Beschwerdeführerin mit Wirkung ab dem 1. Dezember 2005 eine ganze Rente auszurichten ist, dass das Verfahren gestützt auf Art. 69 Abs.1 bis IVG für die unterliegende Partei kos ten pflichtig ist, die Kosten unabhängig vom Streitwert nach dem Verfahrensauf wand festzulegen, im vorliegenden Fall auf Fr. 600.-- anzusetzen und entspre chend dem Ausgang des Verfahrens der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen sind,

dass das Verfahren gestützt auf Art. 69 Abs.1 bis IVG für die unterliegende Partei kos ten pflichtig ist, die Kosten unabhängig vom Streitwert nach dem Verfahrensauf wand festzulegen, im vorliegenden Fall auf Fr. 600.-- anzusetzen und entspre chend dem Ausgang des Verfahrens der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen sind, dass die Beschwerdeführerin Anspruch auf eine Parteientschädigung hat, welche ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache und nach der Schwi erigkeit des Prozesses zu bemes sen (§ 34 Abs. 1 und Abs. 3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht) und auf Fr. 2‘500.-- (inkl. Barauslagen und MWSt ) festzusetzen ist, wobei anzumerken ist, dass der vom Rechtsvertreter geltend gemachte Aufwand (Urk. 20) als deutlich übersetzt betrachtet werden muss,

dass die Beschwerdeführerin Anspruch auf eine Parteientschädigung hat, welche ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache und nach der Schwi erigkeit des Prozesses zu bemes sen (§ 34 Abs. 1 und Abs. 3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht) und auf Fr. 2‘500.-- (inkl. Barauslagen und MWSt ) festzusetzen ist, wobei anzumerken ist, dass der vom Rechtsvertreter geltend gemachte Aufwand (Urk. 20) als deutlich übersetzt betrachtet werden muss, dass damit das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege vom 29. Januar 2012 gegen standslos geworden ist,

dass damit das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege vom 29. Januar 2012 gegen standslos geworden ist, erkennt das Gericht:

erkennt das Gericht: 1. In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozial versicherungs anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 12. Dezember 2012 aufgeho ben, und es wird festgestellt, dass die Beschwerdeführerin ab dem 1. Dezember 2005 Anspruch auf eine ganze Rente der Invalidenversicherung hat.

1. In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozial versicherungs anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 12. Dezember 2012 aufgeho ben, und es wird festgestellt, dass die Beschwerdeführerin ab dem 1. Dezember 2005 Anspruch auf eine ganze Rente der Invalidenversicherung hat. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 600.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts kraft zugestellt.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 600.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts kraft zugestellt. 3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der Beschwerdeführerin eine Prozessentschä digung von Fr. 2'500.-- (inkl. Barauslagen und MWSt ) zu bezahlen.

3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der Beschwerdeführerin eine Prozessentschä digung von Fr. 2'500.-- (inkl. Barauslagen und MWSt ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an:

4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Rechtsanwalt Thomas Wyss

Rechtsanwalt Thomas Wyss - Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle - Pensionskasse Y.___

Pensionskasse Y.___ - Bundesamt für Sozialversicherungen

Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an:

sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)

Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG).

5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin

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