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Klima in Algerien
In Algerien gibt es drei Klimazonen: angenehmes Mittelmeerklima im
Norden mit trockenen und heissen Sommern sowie milden, feuchten
Wintern. An der Mittelmeerküste und den Nordhängen des Tellatlas
beträgt die Mitteltemperatur im August 25° C, im Januar 12° C; die
Niederschläge fallen vorwiegend im Winter. Im Sommer weht der
Schirokko, der heisse Sandstürme aus der Sahara bringt.
Auf den Hochplateaus herrscht Kontinentalklima mit ausgeprägten
saisonalen Temperaturschwankungen (Januarmittel kaum über 0° C,
Augustmittel 30° C). Die Niederschläge, meist in Form von kurzen
Platzregen, betragen hier nur 350 mm.
In der Sahara ist ganzjährig heisses und trockenes Wüstenklima mit
kalten Nächten und täglichen Temperaturschwankungen von 20° C und
mehr bestimmend. Die Temperaturen erreichen im Sommer über 40° C,
im Winter können sie unter 0° C sinken. Aus der Sahara weht in den
Sommermonaten häufig der trockene und staubige Schirokko. Die
Oasen im Süden sind im Winter sehr angenehm.
Die beste Reisezeit für die Sahara liegt zwischen spätem Herbst
und Frühsommer (November - April). Die Küste ist am besten im
Frühling und Sommer zu besuchen. Die durchschnittlichen
Temperaturen in Algier liegen im August bei 25 °C, im Januar bei
12 °C.
Diese Klimakurzinfos stammen von
TransAfrika - Länderinformationen
Algerien.
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