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Entertainment
Rapperin Cardi B will ihr "Okurrr" rechtlich schützen lassen und ist damit bei den Behörden abgeblitzt. Sie ist aber nicht der erste Celeb mit dieser Idee.
Okurrr! Der Ausruf, der laut Urheberin Cardi B so klingt wie eine frierende Taube in New York, ist laut US-Patentamt nicht schützenswert. Die 26-Jährige reichte im März einen Antrag ein, der den ikonischen Wortlaut schützen sollte.
Warum die Rapperin die Markenrechte unbedingt haben wollte, erklärte sie gleich selbst auf Social Media: "In jedem Meeting, jeder Talkshow und jedem Werbespot sagen die Leute: 'Oh mein Gott, können wir dich bitte Okurrr sagen hören?!' Und ihr glaubt ernsthaft, dass ich davon nicht profitieren werde?"
Dummerweise wurde Cardis Antrag jetzt abgelehnt, mit der Begündung, dass es sich bei "Okurrr" um einen "weit verbreiteten alltäglichen Ausdruck" handeln soll. Aha.
In der Bildstrecke seht ihr weitere Promis, die sich Sprüche oder Namen rechtlich sichern wollten. Mal mehr, mal weniger erfolgreich.