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Schaad, der in der Qualifikation mit der siebtbesten Zeit überrascht hatte, zeigte vor allem im Viertelfinal eine starke Leistung. Der 20-Jährige kontrollierte seinen Heat und lief als Erster über die Ziellinie. Im Halbfinal blieb Schaad dann aber chancenlos. Mit Platz 10 sicherte er sich zum ersten Mal Weltcuppunkte.
Die übrigen Schweizer schieden alle bereits in der Qualifikation aus. Pech hatte Mauro Gruber, der den Einzug in die Viertelfinals um nur eine Hundertstelsekunde verpasste.
Im Final setzte sich der Norweger Anders Glöersen vor dem Finnen Martti Jylhae und dem Russen Sergei Ustiugow durch.
Van der Graaff stark
Auch bei den Frauen überstand mit Laurien van der Graaf als 21. nur eine Schweizerin die Qualifikation. Im Viertelfinal sicherte sie sich als Lucky Loser einen Platz im Halbfinal. Dort lief sie in ihrem Heat auf Rang 5. In der Endabrechnung belegte sie Platz 10.
Den Sieg holte sich wie bereits im Rennen über 15 km vom Samstag Marit Björgen. Die Norwegerin gewann vor der Amerikanerin Kikkan Randall und der Deutschen Denise Herrmann.