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Neben Center Byron Ritchie sollen die Kanadier Bud Holloway und Chuck Kobasew in der kommenden Saison das neue ausländische Sturmtrio des SCB bilden. Eine Bestätigung vom Klub steht jedoch noch aus.
Holloway spielte die letzten drei Jahre bei Skelleftea in Schweden und wurde zuletzt zweimal Meister. Dabei wurde der 26-jährige Kanadier 2012/13 mit 71 Punkten Topskorer und zum wertvollsten Spieler der Liga gewählt. Kobasew (32) steht bei den Pittsburgh Pinguins unter Vertrag und bestreitet mit dessen Farmteam Wilkes-Barre/Scranton Penguins zurzeit die AHL-Playoffs.
Unklar ist, ob Verteidiger Geoff Kinrade bei den Stadtbernern bleibt. Der Kanadier besitzt zwar einen laufenden Vertrag, sein Verbleib ist aber nicht gesichert. Der tschechische Stürmer Rostislav Olesz muss den Klub laut «BZ» hingegen definitiv verlassen. Ebenfalls keinen neuen Vertrag erhalten hat Verteidiger Travis Roche.
Mit Eric Blum (Kloten) und Thomas Rüfenacht (Lugano) konnte der SCB für die kommende Saison bereits zwei Schweizer Nationalspieler verpflichten. (si/qae)
13. März 1986: Der SC Bern erkauft sich den Wiederaufstieg in die NLA im wahrsten Sinne des Wortes. Dieser grösste Betrugsfall und Skandal in der Geschichte unseres Eishockeys hat letztlich aber allen geholfen.
Skandal? Das Wort stammt aus dem spätlateinischen Scandalum und bedeutet Ärgernis. Doch eigentlich ist der grösste Skandal des Schweizer Eishockeys kein Ärgernis und kein Betrug. Sondern im Urteil der Geschichte ein Glücksfall. Es ist eine Geschichte, wie sie nur das Schweizer Eishockey schreiben kann. Im Mittelpunkt steht Peter Bossert, von 1976 bis 1986 Präsident des EHC Arosa, später auch beim EHC Kloten engagiert.
Sein Pech ist es, dass er 20 Jahre zu früh kommt. Dieser tüchtige, visionäre …