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Die Sportart, die als «freies» Klettern mit Sicherung durch einen Partner, «Bouldern» in Bodennähe oder als Speed Climbing mit automatischer Sicherung ausgeübt wird, kam 1982 als spielerische Ausrichtung des Bergsteigens auf. Sie erlebte einen sagenhaften Aufschwung, der vor allem auf die Entwicklung des «Freikletterns», die künstlichen Wände in Kletterhallen und eine wachsende Beliebtheit bei Mädchen zurückzuführen ist, die beim Bergsteigen bisweilen aussen vor blieben. Das Klettern löste sich allmählich vom Bergsteigen und wurde 2002 zu einer eigenständigen J+S-Sportart, die erstmals bei den Olympischen Sommerspielen 2021 in Tokio vorgestellt wurde.
50 Jahre Jugendarbeit, massiv ehrenamtliche Tätigkeiten und insgesamt einen wichtigen Impuls für die Förderung der körperlichen Betätigung in der Schweiz.Raphaël Jobin
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