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Die Passagiermaschine mit Flugnummer MH17 ist mit einer russischen Luftabwehrrakete über der Ukraine abgeschossen worden. Das erklärten die internationalen Ermittler am Mittwoch in Nieuwegein bei Utrecht.
Die Buk-Rakete sei vom Gebiet der pro-russischen Rebellen abgefeuert worden und die Abschussrampe anschliessend nach Russland zurückgebracht worden. Moskau wies erneut jegliche Verantwortung zurück und beschuldigte stattdessen die Ukraine.
Bei dem Abschuss der Maschine der Malaysia Airlines am 17. Juli 2014 waren alle 298 Menschen an Bord getötet worden. Die Angehörigen waren von der Staatsanwaltschaft bereits am Morgen über die ersten Ergebnisse informiert worden.
Diese gaben bekannt, die Staatsanwaltschaft habe bereits 100 Verdächtige ausgemacht, die an dem Abschuss beteiligt gewesen waren – zum Teil seien sie bereits identifiziert.
Russland wies am Mittwoch erneut jede Verwicklung in den Flugzeugabschuss zurück. Neue russische Radardaten zeigten, dass die Boeing 777 nicht von einem Gebiet prorussischer Separatisten aus beschossen worden sei, sagte Präsidentensprecher Dmitri Peskow am Mittwoch. Er sprach von «unwiderlegbaren Beweisen». (sda/dpa)
Das Weisse Haus hat mit dem Zurückhalten einer Militärhilfe an die Ukraine - einem der zentralen Elemente im Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Donald Trump - gegen das Gesetz verstossen.
Zu diesem Schluss kommt ein am Donnerstag veröffentlichter Rechtsentscheid des Rechnungshofs des US-Kongresses. Die Haushaltsabteilung des Weissen Hauses habe vom US-Kongress gebilligte Militärhilfe für Kiew aus «politischen Gründen» zurückgehalten. Das verstosse gegen ein zentrales Haushaltsgesetz.
Die …