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Die Djembe ist eine Trommel aus Westafrika, deren Korpus aus einem ausgehöhlten Baumstamm besteht. Djemben werden nur mit den blossen Händen angeschlagen und zeichnen sich durch ein umfangreiches Klangspektrum aus. Sie werden sowohl als Solo- als auch Ensembleinstrument eingesetzt.
Der Holzkorpus traditioneller Djemben wird nahtlos und von Hand aus einem Baumstamm gefertigt, so dass jede Trommel ein Unikat ist.
Als Fell wird heute meist ein dünnes Ziegenfell verwendet. Dieses wird mit zweier stoffumwickelter Metallringe über die obere Öffnung des Holzkorpus gezogen und anschließen mittels eines Schnursystemes gespannt.
Beim spielen wird im wesentlichen zwischen drei Grundschlägen unterschieden:
Das gesamte Klangspektrum der Djembe ist jedoch weitaus differenzierter - eine gute Spieltechnik ermöglicht viele weitere, feine Nuancen.
Quelle: Wikipedia
Die Darbuka ist eine einfellige Bechertrommel aus dem Nahen Osten und dem arabischen Nordafrika.
Die Darbuka wird traditionell aus Ton gefertigt und bei einfachen Instrumenten mit Ziegenhaut bespannt. In professionellen klassischen Orchestern werden Darbukas mit Fischhaut (besonders aus Rochen) verwendet. Moderne Darbukas sind oft aus Metall gefertigt und die Trommelfelle sind dann meist aus Kunststoff.
Darbukas werden meist im Sitzen auf dem linken Oberschenkel liegend gespielt und vom linken Unterarm und Handballen gehalten. Im Stehen werden sie unter eine Achsel geklemmt.
Die beiden Grundschläge, die in Darbuka erzeugen kann, sind der Basston sind ein feiner hoher Ton.
Darbukas haben ihren Ursprung in der arabischen Musik. Später fanden sie ihren Weg die westliche Kultur und sind seither populäre Instrumente in der heutigen
Weltmusik.
Quelle: Wikipedia