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Die blau eingefärbte Szenerie von Schatten- oder Umrissfiguren bewegt sich räumlich vor den Betrachtenden, wird überlagert von Zeichnungen/ Objekten, nimmt verschiedene Ebenen an. Teilweise taucht wie in einem Traum ein weisses Pferd auf. Das wilde, gezähmte Pferd als Matapher für Freiheit und Überleben seit Jahrtausenden - das sich Drehen im Kreis als Ahnung von Vergänglichkeit. Die Freiheit unserer Gedankenwelt rückt in den Vordergrund und beraumt Reisen in innere Welten an.
Shangri-la ist ein paradiesisch fiktiver Ort, irgendwo im Himalaya, Tibet (ausgehend von James Hiltons Roman „Der verlorene Horizont“).