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m2decref {? ReferenceFile}
Das Programm m2decref sorgt für die lesbare Darstellung von Referenzdateien. Referenzdateien beinhalten Information in sehr gepackter Form. Die dekodierten Daten sind so auch für den Benutzer nur schwierig lesbar.
Die Information in der Referenzdatei ist zusammen mit dem Quelltext für den Benutzer weitaus wichtiger. Als Hauptanwendung sei der Debugger angesprochen. Der Debugger kennt zunächst nur die Daten des ablaufenden Programms, also Register, Stack, Prozesskontext. Erst die Referenzdatei ermöglicht die Positionierung innerhalb des Quelltexts. Dieser endlich beinhaltet die Information so, wie wir sie gerne hätten.
Zu beachten ist, dass im übrigen die Symboldatei auch eine Referenzdatei ist, also intern sich des gleichen Formats bedient. Für all die Fälle, bei denen m2decsym aus irgendwelchen Gründen nicht anwendbar ist, kann also m2decref auch für Symboldateien verwendet werden. Die Ausgabe ist dann weniger luxuriös und in der Form weit von einem Definitionsmodul entfernt.