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Die niederländischen Royals hatten eine Privataudienz beim Papst. König Willem-Alexander, 48, und Máxima, 44, trafen am Montag das Oberhaupt der katholischen Kirche. Begleitet wurde das Königspaar von den drei Töchtern Amalia, 12, Alexia, 10, und Ariane, 9.
Auf dem offiziellen Foto sahen die Royals aber wie eine Trauergesellschaft aus - alle waren ganz in Schwarz gehüllt. Máxima selbst erinnerte mit ihrem Spitzentuch auf dem Kopf an eine Heiligenfigur. Das hat natürlich alles seinen Grund. Frauen werden gebeten, in Gegenwart des Papstes schwarze Kleidung zu tragen. Auch das Kopftuch gehört zu den Auflagen. Weiss tragen dürfen nur ganz wenige katholische Königinnen. Seit 2013 gehört auch Fürstin Charlène von Monaco zum Kreis der Privilegierten.
Máxima ist zwar Katholikin und stammt genau wie der Papst aus Argentinien. Seit 2002 gehört sie aber zusammen mit ihrem Mann der niederländisch-reformierten Kirche an.
Die Privataudienz dauerte 15 Minuten. Worüber der Pontifex und das Königspaar sprachen, ist nicht bekannt. Für die Royals war es die zweite Begegnung mit dem Papst.