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Der weisse Zucker wird grösstenteils aus Zuckerrüben gewonnen. Soweit so gut. Was dannach geschieht: mmmmmhpf ? Los geht's !
Die Zuckerrüben werden nach dem Waschen zerschnitzelt, dann ausgelaugt. Dann, um diesen "Zuckersaft" zu reinigen, wird Kalk zugesetzt. Diese Scheidung vernichtet infolge ihrer alkalischen Reaktion schon fast alle Vitamine. Super.
In die mit Ätzkalk vermischte Flüssigkeit wird Kohlensäure geleitet, um den Kalk zu fällen. Diese saturierte Flüssigkeit wird dann in Filterpressen gepumpt, um den "Zuckersaft" vom Schlamm zu trennen. Nach einer weiteren Behandlung mit Kalzium-Sulfit, wodurch gleichzeitig der Saft durch die schwefelige Säure entfärbt, also gebleicht wird, dampft man den Dünnsaft zu Dicksaft ein und kocht ihn im Vakuum bis zur Kristallisation.
Durch Ausschleudern in einer Zentrifuge wird die Masse in Sirup und Rohzucker getrennt. Nachdem der Sirup zum Zwecke der Rohzuckergewinnung minderen Grades das Blankkochen, Abkühlen, Kristallisieren und Zentrifugieren mehrere Male hinter sich hat, bleibt als Endsirup die Melasse mit ihrem hohen Gehalt an Nichtzuckerstoffen zurück. Sie wird zur Spiritusbereitung und Viehfütterung benutzt.
Der Rohzucker muss dann später in den Zuckerraffinerien in Verbrauchszucker verwandelt werden, wozu eine Reinigung mit Kalk-Kohlensäure, ein nochmaliges Bleichen mit schwefliger Säure, Filtrieren durch Knochenkohle und „auf Korn kochen“ notwendig ist.
Bei kranken Personen kann sich dies in einem solchen Masse auswirken, dass der Fabrikzucker eine Heilung bestimmter Erkrankungen absolut unmöglich macht !
Die Zuckergier des Kindes ist ein Zeichen eines Vitalstoffmangels. Mit dem Weglassen des Fabrikzuckers kehrt auch der Appetit zurück, der bei diesen Kindern immer schlecht ist. Aus diesen Beobachtungen lässt sich schliessen, dass im Fabrikzucker nicht nur ein Ernährungsproblem, sondern noch viel mehr ein psychologisches Problem steckt.
Gummibärchen ? Einer der wesentlichen Bestandteile ist Gelatine ... und wird aus Schlachtabfällen (Schweineschwarte) hergestellt.
Für Menschen, die aus religiösen oder gesundheitlichen Gründen auf Schweinefleisch verzichten (müssen), sind Gummibärchen ein No-Go.
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