Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03176.jsonl.gz/1284

Der Verlauf der Marge über die Mastperiode von Ochsen der Rassen Angus (AN), Simmental (SI), Charolais (CH), Limousin (LI), Blonde d’Aquitaine (BL) und Piemonteser (PI) wurde für zwei Verkaufskanäle – Standard oder als Label –untersucht. Diese Untersuchung stützt sich auf die Ergebnisse, die bei optimalem Ausmastgrad erreicht wurden (Teil 1). Dabei erzielten LI und CH Ochsen die höchsten vergleichbaren Deckungsbeiträge pro Grossviehplatz. Bei den spätreiferen Rassen BL und PI kann das wirtschaftliche Ergebnis verbessert werden, indem die Fütterungsintensität erhöht wird und/oder ein ungenügender Ausmastgrad in Kauf genommen wird. Das wirtschaftliche Ergebnis der frühreiferen Rassen AN und SI lässt sich über die Erhöhung des Schlachtgewichtes erreichen. Dies bedingt bei AN Ochsen eine Reduktion der Fütterungsintensität, während den SI Ochsen die Stabilität des Ausmastgrades über einen weiteren Gewichtsbereich zu Gute kommt. Die Vermarktung als Label bringt für alle Rassen eine deutliche Verbesserung der Marge.
Die botanische Zusammensetzung, der Vegetationszyklus und das Entwicklungsstadium sind nicht die einzigen Faktoren, die die Qualität von Grassilage aus intensiv genutzten Dauerwiesen beeinflussen.
Durch die Fütterung von Schweinen mit Lebensmittelabfällen wird weder die Wachstumsleistung noch die Zusammensetzung des Schlachtkörpers beeinträchtigt. Eine vielversprechende Lösung zur Verringerung von Food Waste.
Pferde werden auf verschiedenen Böden bewegt, welche die Aufprallkräfte auf Hufe, Gliedmassen und den gesamten Pferdekörper unterschiedlich aufnehmen. Die objektive Messung funktioneller Eigenschaften von Reitplatzböden ist daher sehr wichtig.