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Die 2019 verstorbene E. hatte mit einem früheren Testament ihre nächsten Verwandten, unter ihnen der gesetzliche Erbe B., eingesetzt. Mit einem späteren Testament aus dem Jahr 2018 setzte sie hingegen ihre Nachbarinnen A. und C. als alleinige Erbinnen ein. Ferner bestimmte sie G. als Willensvollstrecker. In der Folge erhob B. Einsprache gegen die Ausstellung einer Erbbescheinigung für A. und C. und stellte Antrag auf Einsetzung einer Erbschaftsverwaltung, wobei diese dem Notar, eventualiter einer anderen geeigneten Person zu übertragen sei. Nachdem das Bezirksgericht den Antrag auf Anordnung einer Erbschaftsverwaltung abgelehnt hatte, hiess das Obergericht die dagegen erhobene Berufung gut und wies die Sache zur Bestimmung der Person des Erbschaftsverwalters an das Bezirksgericht zurück (Urteil LF190067 vom 16.12.2019). Dagegen erhob A. Beschwerde mit dem Antrag, das obergerichtliche Urteil sei aufzuheben und der Willensvollstrecker G. zum Erbschaftsverwalter zu ernennen.
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