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2005 entstand die FKS aus der Regierungskonferenz für die Koordination des Feuerwehrwesens (RKKF). 2011 schied mit Gründung der Regierungskonferenz Militär, Zivilschutz und Feuerwehr die politische Ebene aus der FKS aus. Im Gegenzug wurden die Instanzenkonferenz (IK) und die Schweizerische Feuerwehrinspektorenkonferenz (SFIK) in die FKS integriert.
Auf nationaler Ebene war seit Mitte der 1990er-Jahre die Regierungskonferenz für die Koordination des Feuerwehrwesens (RKKF) zuständig für die Abstimmung unter den Feuerwehrinstanzen.
2005 wurde die Feuerwehr Koordination Schweiz (FKS) gegründet, die aus der bisherigen RKKF und einem Vorstand bestand. Ihr unterstellt war die Instanzenkonferenz (IK), die wiederum die Feuerwehrinspektorenkonferenz (SFIK) unter sich hatte.
Als die RKKF und die Militär- und Zivilschutzdirektorenkonferenz (MZDK) 2011 zur Regierungskonferenz Militär, Zivilschutz und Feuerwehr (RK MZF) fusionierten, schied die politische Ebene aus der FKS aus. Im Gegenzug wurden die IK und die SFIK in die FKS integriert, womit diese ihre heutige Struktur erhielt. Politisch bleibt die FKS an die RK MZF angegliedert.
Die FKS emanzipierte sich über die Zeit auch in organisatorischer Hinsicht. Während das Sekretariat der RKKF noch durch die Gemeinschaftsorganisationen der kantonalen Gebäudeversicherungen sichergestellt worden war, erhielt die FKS mit ihrer Gründung im Jahr 2005 einen eigenen Generalsekretär und eigene Räumlichkeiten in Bern. Die FKS verselbstständigte im Laufe der Zeit auch das Finanz- und Rechnungswesen, die IT-Infrastruktur sowie das Personalmanagement.