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In den 50 US-Bundesstaaten und dem Hauptstadtbezirk Washington sind am Montag die insgesamt 538 Wahlleute zur Abstimmung über den künftigen Präsidenten zusammenkommen. Als erster Bundesstaat schloss Vermont die Abstimmung ab, über den Tag verteilt folgten die übrigen. Der Demokrat Biden hatte bei der Wahl vom 3. November 306 Wahlleute gewonnen, die auf der Ebene der Bundesstaaten gewählt werden. Für einen Wahlsieg braucht er die Stimmen von mindestens 270 Wahlleuten. Amtsinhaber Trump kam auf 232 Wahlleute. Das Gesamtergebnis wird am 6. Januar im Kongress ausgezählt und offiziell verkündet. (swisstxt)
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