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FileMaker Pro Advanced ist das Werkzeug, mit dem Sie eine eigene App erstellen. Sie verwenden FileMaker Pro Advanced, um auf Ihre App auf einem Windows- oder Mac-Computer zuzugreifen. Beginnen Sie mit dem Import von Daten aus einer Tabellenkalkulation oder verwenden Sie eine der integrierten Starter-Apps, um Kontakte, Bestände, Meetings etc. zu verwalten. Oder bauen Sie eine neue App sogar von Anfang an neu auf.
FileMaker Pro Advanced beinhaltet eine Reihe fortschrittlicher Werkzeuge, die Sie bei der Konzeption und der Entwicklung eigener Apps schnell und einfach unterstützen. Zudem erhalten Sie überzeugende Analysefunktionen, leistungsstarke Diagnosewerkzeuge u. v. m.
Ordnen Sie importierte Quelldaten mit Hilfe des Dialogfelds „Zuordnung der Importfelder“ einfachen FileMaker-Feldern zu. Verwenden Sie die Eingabe mittels des Beginns von Werten anstelle von Drag and Drop. Und geben Sie eigene Begrenzungszeichen für den Import bestimmter Dateitypen an.
Bieten Sie Ihren Benutzern eine leichtere Auffindbarkeit von Apps. Öffnen Sie eine bestimmte eigene App beim Öffnen von FileMaker Pro Advanced.
Verwenden Sie einen Preview-Release-Scriptschritt, um die Kopie einer FileMaker-Datei in XML zu speichern. Verwenden Sie die XML-Datei, um Änderungen und Aktualisierungen an Ihrer eigenen App einfacher zu vergleichen.
Erstellen Sie Scripts, die externe Datendateien lesen, schreiben und verwalten, um Protokolldateien zu schreiben oder Daten in einem eigenen Format zu exportieren. Viele dateibasierte Plugins werden nicht mehr benötigt.
Jetzt können Sie Ihre Workflow-Automatisierung einfacher debuggen. Verwenden Sie einen Vorschau-Scriptschritt, um Informationen über Scriptfehler in eine Protokolldatei zu schreiben.
Diese Formelfunktion wiederholt die Logik, solange die Bedingung wahr ist, und gibt dann das Ergebnis zurück. Ersetzt den Bedarf einiger rekursiver eigener Funktionen.
Setzt die maximale Anzahl an Iterationen für Rekursion und Schleifen innerhalb eines Ausdrucks. Der Standardgrenzwert sind 50.000 Iterationen, um eine Rekursion bzw. Schleife einfacher daran hindern zu können, endlos zu laufen. Der Grenzwert kann mit dieser Funktion gesenkt oder angehoben werden.
Diese neue Berechtigung gestattet es Entwicklern, die Kontozugriffsverwaltung an andere Teammitglieder auszulagern, ohne auf andere Teile der Datei vollen Zugriff zu gewähren.
Im optimierten Dialogfeld „Sicherheit verwalten“ können Sie den Zugriff auf Ihre eigenen Apps jetzt effizienter verwalten.
Stellen Sie sicher, dass Ihre Plugins aus einer vertrauenswürdigen Quelle stammen, bevor sie automatisch in Ihre FileMaker-App geladen werden. Über das Plug-in SDK können Entwickler Plugins digital signieren. Benachrichtigungen warnen Benutzer, bevor sie ein nicht signiertes Plugin laden.
Verhindern Sie den Zugriff von anderen FileMaker-Dateien auf die Daten und Schemata in Ihrer eigenen App. Die Option „Für Verwendung von Verweisen auf diese Datei volle Zugriffsrechte verlangen“ ist jetzt standardmässig in neu erstellten Dateien aktiviert.
FileMaker-Dateien werden jetzt nach einem Hardware- oder Software-Crash automatisch wiederhergestellt. Das Wiederherstellungsprotokoll in FileMaker Server validiert Datenbankeinträge vor dem Client-Zugriff, wenn eine Datei zuerst geöffnet wird und die Datei nicht richtig geschlossen wurde.
Entdecken Sie dynamisch, wie Ihre FileMaker-Datei strukturiert ist. Das verbesserte FileMaker Data API unterstützt XML-Metadaten einschliesslich Scriptnamen, Layoutnamen und Layoutschemata.
Das neu geschriebene FileMaker Admin API in FileMaker Server basiert nun auf der OpenAPI-Spezifikation. Zudem ist FileMaker Admin API jetzt eine Standardfunkton und sowohl in FileMaker Server als auch FileMaker for AWS keine Testversion mehr.
Hinweis: Der Testzeitraum für FileMaker Admin API in FileMaker Server 17 (die vorherige Version) endet am 27. September 2019.
Die FileMaker Server Admin Console enthält Verbesserungen wie die Änderung der Standardsicherungszeit über CLI, Anzeige erfolgreicher/fehlerhafter Scriptzeitpläne, eine deutlichere Anzeige des Datenbankstatus sowie die Anzeige des letzten Starts der Admin Console.
Überwachen Sie Ihre Serverressourcen und -kennzahlen einfacher mit Zabbix, einerm Open-Source-Software-Monitoring-Tool. Sie können sogar mehrere Server gleichzeitig überwachen.