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Der Fuchs 300, aus dem bald der 301 wurde, gehörte zum typischen Bild vieler europäischen Baustellen in den 50er und 60er Jahren.
Mit einer Hubwinde, die das kraftschlüssige Senken der Last erlaubt, avanciert der 301, von dem in Hochzeiten monatlich 170 Einheiten gebaut und verkauft wurden, zum Kran, der an seinem 10m langen Ausleger 3,8t und mit Zusatzbalast 4,2t heben konnte.
Bei Strassenfahrt wurde der rund 7,2t schwere Kran einfach an ein Lkw angehängt und wechselte mit maximal 25 km/h den Einsatzort.
Mit einer hochgelegenen Kabine für 3,5m Sichthöhe und einer höheren Auslegeranlenkung wurde der 301 auch zum Be- und Entladen hochbordiger Eisenbahnwaggons und den Hafeneinsatz angeboten.