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Würde Büne Huber Scott Brown treffen, er würde sich nie mehr über Pussy-Fussballer aufregen. Denn der Celtic-Haudegen zeigt, wie ein wahrer schottischer Fussballer auf Fouls reagiert. Kurz nachdem Celtic gegen Aberdeen das 2:0 erzielte, wurde der Captain der Glasgower von Anthony O'Connor und Sam Cosgrove ins Sandwich genommen. Letzterer – erst zehn Minuten zuvor eingewechselt – haute Brown nochmals um und sah Rot.
Doch Brown dachte nicht dran, sich Fussballer-typisch endlos am Boden zu wälzen. Der 32-Jährige stand im Gegenteil auf und feierte seine «Superkräfte», mit welchen er die Attacken heil überstand. Celtic-Trainer Brendan Rodgers lobte seinen Spielführer danach: «Scott ist ein Spieler für grosse Momente. Er wird gefoult, schüttelt sich und macht sich wieder daran, das Spiel zu dominieren. Er ist ein brillanter Leader.»
Dass der Mittelfeldpuncher hart im Nehmen ist, zeigte er übrigens schon am Donnerstag, als Celtic bei Zenit St.Petersburg in der Europa League gastierte. Als einziger lief er im T-Shirt durch die Stadt, während seine Teamkollegen selbst in dicken Jacken froren. Zenit lobte den gegnerischen Spieler gar auf Twitter als «Russlands liebster Schotte.» Die 0:3-Klatsche konnte der Unerschütterliche aber auch nicht verhindern. (fox)
33 Jahre nach dem freiwilligen Abstieg aus der höchsten Liga ist der EHC Arosa zurück auf der nationalen Hockeybühne. Als letzte Romantiker des Hockeys.
1986 hat der EHC Arosa, damals ein Spitzenklub, aus wirtschaftlichen Gründen die höchste Liga freiwillig verlassen und sich in die 1. Liga zurückgezogen. Weil es nicht mehr möglich war, im Dorf ein Budget von mehr als zwei Millionen Franken zu finanzieren.
Die 1. Liga bot damals noch keine nationale Bühne. Die höchste Stufe des Amateurhockeys war in drei regionale Gruppen aufgeteilt.
Heute hat das Amateurhockey mit der «MySports League» (benannt nach dem Sport-TV-Sender), eine nationale …