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Da ich alleine lebe, hätte ich die Kosten für die Operation und den Spitalaufenthalt nach dem Unfall meiner Hündin ohne Animalia niemals bezahlen können! Meine Rente hätte dafür nicht gereicht. Ich hatte keine Ahnung, wie viel so eine Operation kostet. Heute geht es Diane wieder gut und ich lasse sie nicht mehr alleine in der Nähe der Strasse herumrennen.
Französische Bulldogge
- Gewicht
- 8 bis 14 kg
- Lebenserwartung
- ca. 12 Jahre
- Grösse
- Mini
- Gruppe
- 9
- Anhänglich
- 4
- Verspielt
- 4
- Pflegeleicht
- 4
- Kann allein sein
- 3
- Temperamentvoll
- 2
- Braucht Bewegung
- 3
- Kinderlieb
- 4
Beschreibung der Rasse
Die Französische Bulldogge stammt von der Tibetdogge ab, von der sie einige Merkmale wie die flache Schnauze und den massiven Kiefer geerbt hat.
- Fell: kurz, glänzend, weich
- Fellfarbe: gestromt, weiss gestromt, falb
- Widerristhöhe: 25 bis 35 cm
Pflegeleicht
Er ist sehr hitzeempfindlich, deshalb darf er nie lange der Sonne ausgesetzt werden, besonders nicht im Auto, denn er würde sehr darunter leiden.
Charakter
Charakter: gesellig, aufgeweckt und sportlich
Geschichte
Dieser Hund wurde um 1850 von englischen Arbeitern nach Frankreich importiert. Bei den Händlern war er vorerst als Rattenfänger beliebt. Erst später, nach der Französisierung, wurde er im Westen zu beiden Seiten des Atlantiks zum beliebten Gesellschaftshund.
Bereits im 19. Jahrhundert anerkannte der Kennel Club die mit der französischen Bulldogge verwandten «Toy-Bulldogs» als Standard, was zu endlosen Diskussionen zwischen Franzosen und Engländern führte. Trotzdem haben die Franzosen an der Vorstellung festgehalten, dass es sich um einen französischen Rassestandard handle und dass die Rasse bereits vorher existierte.
Diese Hunde wurden als Jagdhund gegen unerwünschte Nagetiere eingesetzt, aber auch als Gesellschaftshund für Freudenmädchen, die das originelle Aussehen dieses Hundes nutzten, um Freier anzuziehen. Auch Toulouse-Lautrec liebte diese kleinen, amüsanten und unerschrockenen Hunde mit ihrer süssen Schnauze.
Die Beliebtheit der Bulldogge wuchs bei Liebhabern. So sieht man den englischen König Eduard VII auf Fotos in Gesellschaft seiner französischen Bulldogge Peter, und auch die französische Schriftstellerin Colette liebte diese Hunde, über die sie sagte: «Die Bulldogge liebt im engsten Sinn des Wortes nur eine tierische Rasse: die des Menschen.». Pierre Mac Orlan sagte über die Französische Bulldogge: «Sie ist zwar ein Hund, aber eigentlich eher etwas, das man als „Jemand“ bezeichnen würde».