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Gemäss James Asselstine, einem der führenden Finanz-Analysten der USA, sind zwei Faktoren dafür verantwortlich, dass die Wall Street die Kernenergie auf dem Energiesektor als vergleichsweise attraktive Option ins Auge fasst: Einerseits die bedeutenden Produktivitätssteigerungen, die die Branche in den letzten Jahren erreicht hat, andererseits das völlig neu gestaltete Regelwerk für die Kernenergie in den USA. Als Folge der Restrukturierung der Branche seien viele Probleme im Zusammenhang mit dem Übergang zum freien Markt gelöst worden. "Das führt zur Beurteilung, dass die Kernenergie nun im Vergleich mit anderen Energieerzeugungsformen attraktiv dasteht. Ihre Brennstoffkosten sind tief, sie ist vergleichsweise umweltfreundlich, wenig anfällig für finanzielle Unstabilitäten und weist relativ fixe Betriebskosten aus", erklärt Asseltine.
Quelle
H.R. nach NucNet, 9. Mai 2000