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Das Wort zum Sonntag: Professionalität
Die Professionalität beschreibt die Art wie eine Arbeit gemacht wird und impliziert, dass ein oder mehrere Profis am Werk sind. Es beschreibt die Qualität, Fachkenntnisse oder Ausführung einer Tätigkeit in sehr positivem Sinn.
Diesem Begriff wird ebenfalls zur Beschreibung der Qualität eines Produktes verwendet, insbesondere die Eignung als zuverlässiges Werkzeug zur Berufsausübung (beispielsweise professionelle Software). Natürlich können nur Profis, die Kurzform von Professionist wirklich professionelle Arbeit abliefern. Das Gegenstück ist übrigens der Dilettant oder ab und an auch der Amateur.
Die Vorstellungen von Professionalität gehen im Allgemeinen mehr oder weniger weit über festgeschriebene berufliche Anforderungen hinaus: Es wird ein erhöhtes Mass an Kenntnissen, Fertigkeiten und Fähigkeiten, eine besondere Problemlösungskompetenz und eine ausgeprägte professionelle Distanz von einer Person erwartet, wenn sie – unabhängig von der Tatsache, dass sie über ihre Tätigkeit Einkünfte bezieht – als „Profi“ bezeichnet wird. Es bezeichnet auch eine Rollenerwartung. Wichtig ist wohl zu wissen, dass er die Kenntnis der eigenen Fähigkeiten und Grenzen jemanden wirklich zum Profi macht.
Für mich gehört auch dazu unter erschwerten Bedingungen einen „guten Job“ zu machen. Sollte ich einmal nicht mehr in der Lage sein professionell handeln zu können über einen längeren Zeitraum, müsste ich wohl Konsequenzen ziehen für mich. Bis dahin werde ich mich wie ein Profi verhalten. Und für alle, die mehr über die Profis wissen wollen, das war eine meiner Lieblingsserien in den 80igern, empfehle ich eine der Wiederholungen, die man am Mittwoch auf einem der vielen Digitalsender sehen kann. Ansonsten Euch viel Spass mit den Profis, die heute das Lauberhorn bezwingen wollen.