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Intel F-processors come with their on-chip graphics unit disabled. Strange, as F-processors aren’t much cheaper than their non-F cousins. Is Intel planning on fully removing integrated GPUs for their desktop Core-i series?
Since the first Core-i series launched in 2010, Intel has almost always integrated GPUs in their CPUs. At the recent CES, the chip developer announced processors with an added «F». These chips will still have integrated graphical units, these will be either deactivated or defective, however.
Essentially, F-processors are completely normal ninth series Core-i CPUs. If you’re annoyed that Intel is selling these chips at what is basically a slightly lower or equal price than their non-F counterparts, then you’re not alone. I’m the exact same. Anyway, Intel’s pricing isn’t what this article’s about. I’m wondering why the Sultan of semiconductors from Santa Clara simply deactivated the GPUs.
On one hand, shifting a whole line of production to GPU-free processors is not easily justifiable. On the other hand, however, functioning CPUs with defective GPUs could be sold for profit. Instead of gathering dust in some warehouse. Intel is still battling difficulties in manufacturing their 14 nm++ chips. The increase in production that results from adding another suffix to the end of a processor isn’t something the company should frown at.
Revenue is the central reason for the existence of F-processors. It gains even more weight when considering the fact that Intel is planning on entering the graphics card market. An exact entry date is unknown, but 2020 seems like a safe bet. You can’t game with on-chip graphics drivers, of course. However, even if you’re an office user, you’ll still be forced to add a dedicated graphics card to your PC. A new avenue for Intel, as the CPU market is getting more and more competitive. Due to the risk of losing stocks, especially in the mobile sector, Intel is expected to jump at the opportunity to lessen their losses.
ARM: the kingslayer?
Think of Apple what you will. You can’t claim they don’t go with trends. The tech giant is adapting another next year: Apple will begin using ARM chips instead of Intel. Another important buyer for their mobile CPUs Intel will lose. Microsoft is also working on making Windows more ARM-friendly. Windows notebooks could foreseeably work with ARM processors. Intel definitely needs to think about new ways to gain revenue.
Tech YouTuber Coreteks has summarised Intel’s ARM problem in this highly-informative video.
Even if I don’t agree with everything Coreteks is saying, he’s still plausibly explaining why ARM is the future of notebooks and cheap PCs. With the advancements ARM chips have made in the last ten years, they can certainly take on Intel’s mobile processors – they’re also more efficient and much cheaper.
According to the IDC’s Personal Computing Device Forecast 2019-2023, notebooks and mobile workstations comprise 42.4 percent of all Personal Computing Device Market Shares in 2019. Desktop PCs are only at 22.6 percent. Intel currently holds between 75 and 80 percent market share. If notebooks and mobile workstations disappear, it’ll be one hefty financial blow for Intel.
On top of that, Intel is also losing market share to AMD, and not just in the desktop sector. Intel is under extreme pressure to find new markets. The lucrative graphics card business seems like their best bet. Why shouldn’t the average Joe buy a dedicated graphics card – an Intel one at that – for his PC? Bundled deals would be the perfect fit for this situation.
Integrated graphics have given all they’ve got
F-processors are only just the beginning. I believe that Intel won’t add on-chip graphics units on their desktop processors from now on. Still, it’s wrong to paint Intel as this big bad company. Processors without graphical capacities are standard at AMD. And Red Team has been selling graphics cards for years now.
What do you think? Am I blinded by my presumptions and expecting too much of Intel? Or are you of the same mindset? Let me know in the comments.
Verstehe nicht ganz warum hier so negativ über integrierte Grafiklösungen geschrieben wird als wären diese nutzlos. Bei einem Gaming-PC klar... aber das ist wohl der kleinere Anteil von PC's gemessen an der Gesamtzahl.
Bei einem Office/Multimedia PC macht die (relativ schwache) integrierte Grafik absolut Sinn. Eine Komponente weniger verbaut und da die CPU's ohne Grafik dann nur minimal günstiger sind, kostet das System am Ende auch mehr.
Daher: - CPU's mit defekter GPU trotzdem verkaufen/nutzen mit der Bezeichnung "F" finde ich gut. - In Zukunft evtl. gar keine CPU's mit GPU mehr finde ich schlecht.
Auch bei gaming PC macht das Sinn, zb wenn die Karte defekt ist und man auf eine neue wartet, kann man den PC dennoch brauchen. Oder wenn man die alte 1- 2 Monate vor dem release der neuen verkauft usw. Integrierte grafik ist gut zum überbrücken.
jo, die intel hd ist echt nützlich, hab ein notebook mit einer Nvidia 820m, leider ist nvidia irgendwie nicht in der lage funktionierende treiber zuverfügung zu stellen, die opengl-lib funkt nicht richtig... sobald ich den treiber für die karte installiert habe, crasht mir das gui bei jedem start mit einem opengl error... jo, das heisst dann in den commandlines den treiber wieder raus werfen... das letzte mal habe ich dann ganz neu aufgesetzt, das gaze läuft jetzt ohne diese karte, brauche sie ja eigentlich auch nicht, um ein bisschen zu coden reicht eine intel hd und zocken geht unter linux auch nur bedingt, zudem habe ich dafür ein pc mit windofs (und 2x amd :D)... jo, generell ist die intel hd eigentlich ziemlich ausreichend für die meisten leute, solange man keine KI hat, keine krassen sachen berechnet oder zockt, reicht die... und für alle, die auf die hd verzichten können / wollen, die haben jetzt neu die F prozis, sind wohl meistens solche, die ein fehler an der intel hd haben...
Nein. Für Büro-Rechner und Homeoffice sind die integrierten Grafikeinheiten absolut ausreichend. Daher hat AMD beispielsweise auch ihre APU-Linie, und auch Intel wird wohl nach wie vor genau für diese Fälle CPU's mit Grafikeinheit anbieten... nur wohl nicht mehr generell.
Naja, AMD macht wie im Artikel erwähnt genau das gleiche, also sehe ich das nicht wirklich als Problem. Wirklich viel verlieren wir dadurch auch nicht, denn quasi alle Desktop Computer setzen auf eine dedizierte Karte (Ausser evtl. das "Backup", wenn die dedizierte Grafikkarte ausfällt).
Mein Prozessor hat auch integrierte Grafik... habe ich es jemals verwendet? Ich glaube nicht... ;)
Nö. Intel hat defekte DIE's. Defekte DIE's will man verkaufen. Ne GPU hat viel Cache und Cores, Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass ein Prozessor also da defekt ist. Wieso den Prozessor nicht doch verkaufen? Alles Andere, naja.... ;)
Nein, Sie verstehen das falsch. Da Intel es immer noch nicht geschafft hat ihren 10nm Prozess zum laufen bringen, ist jetzt alles auf 14nm und das führt zu Engpässen. Intel hat selbst gesagt, das es einen Engpass in der Validation der CPUs gibt. Deshalb verkauft Intel jetzt einfach welche mit der integrierten GPU deaktiviert, dann muss diese nicht validiert werden.
Haha, so kann man auch sein Ausschuss verkaufen xD Ein Gamer braucht diesen ja eh nicht, aber ich hätte gerne ein CPU ganz ohne von Intel. Schade ist der 9900K nicht ganz ohne. Aber ich kauf mir kein Ausschuss^^
Die F Variante LOL F... den Konsumenten, lustig wie Intel sich selbst ins Abseits manövriert. Ich hätte es ja noch Verstanden wenn der Preis der F Variante ein Drittel tiefer wäre, aber dem Konsumenten eine Cpu zu Verkaufen mit deaktivierter GPU weil man Produktions-Schwierigkeiten hat, ist mehr als Frech und zeugt von der Arroganz dieser Firma. Von wegen man kann mit Onboard Grafik nicht Gamen , AMD hat das im Griff mit den 2200G und 2400G, da geht schon ordentlich was(ITX). Mein Fazit ist Intel die fetten Jahre sind vorbei. PS: An die AMD Hater, nein ich bin eigentlich kein AMD Fan und habe die letzten 15 Jahre immer Intel verbaut aber das wird sich ändern!
Sry, aber ARM CPU's benötigen für dieselbe Leistung dieselbe Leistung. Es ist nicht mehr so, dass diese konsequent weniger Strom ziehen - ausser wenn se klar weniger Leistung bringen... Dieses Gerücht mit Apple gibt es seit Jahren, ob sie es denn wirklich machen ist ne andere Sache... Klar haben die ARM CPU's mittlerweile ne passable IPC, aber auch nur wenn man sie selbst entwickelt. Die Idee dürfte für Apple also eher sein, möglichst die bereits in die Entwicklung der CPU gesteckten Kosten zu amortisieren und eine einheitliche Systemlandschaft zu schaffen.
Aja, und wenn jetzt irgend n Pfosten mit Geekbench Vergleichen kommt... BITTE NICHT... :D Erstens skalieren die ARM Designs nicht bei (Annahme) über 3GHz, die TDP ist nicht der einzig limitierende Faktor und die Leistung ist bis auf wenige Fälle immernoch massiv schlechter...
Auf so einen Kommentar habe ich gewartet. Der Verfasser hat noch einiges an Nachholbedarf was aktuell und zukünftig für Chips von AMD angeboten werden. Für "High-end" bzw. CAD Rechner gibt es Modelle ohne Grafikeinheit und für Kompaktlösungen und Notebooks (HP Elitebook 700er Serie z.B.) gibt es G/U Modelle. Es gibt viele Einsatzmöglichkeiten für beide Varianten... beispielsweise hat ASRock die iBOX-R1000 veröffentlicht für den industriellen Einsatz, spezifiziert für Raumtemperaturen bis 50°C (lüfterlos!).
Noch nebenbei sind spielen die integrierten Grafikeinheiten von AMD in einer völlig anderen Liga als die von Intel...
Etwas als Standard zu bezeichnen bedeutet nicht, dass dies dann übergreifend auf komplett alle Produkte gelten muss. Die Topseller 2700X / 2600X / 2600 sind alle ohne Grafikeinheit und aus der «normalen» Serie. Den Prozessor den du nennst, ist aus einer anderen Serie, was man am «G» erkennt. Deshalb ist die Aussage von Kevin aus meiner Sicht korrekt.
Trotzdem finde ich das Outro extrem unpassend unter dem Titel "Integrierte Grafiklösungen haben ausgedient" und dann AMD referenzieren, wenn doch AMD genau diese Art von CPU mit den Ryzen 3 & 5 neu lanciert hat!
Das passt für mich als technisch versierter Kunde einfach nicht, und da bin ich bestimmt nicht der einzige. Anstelle hier weiterzudiskutieren würde ich einfach den Artikel updaten und alle haben etwas davon :-).
Hi Anonymous Merci für deinen Kommentar. Wie Kollege Jan bereits gesagt hat: Die Topseller sind alle ohne GPU und deshalb nenne ich diese Standard. Wie's bei Intel momentan Standard ist, dass die GPU drauf ist. Zudem spreche ich im Artikel auch integrierte GPUs bei Desktop-Prozis an.
Intel mag evt. so verfahren (glaub ich noch nicht so richtig) aber AMD mit ihren APU wird diese nicht aufgeben ua. treiben sie jede Konsole an. Und ARM und Notebooks? Ist das Problem mit der x86 Kompatibilität und es treten schwierige Lizenzprobleme bei einer Emulation auf.
Wäre schade, denn für Maschinen, die nichts anderes tun als virtuelle Umgebungen bereitzustellen, ist es dann blöd, wenn man dafür extra nochmal eine GPU organisieren muss. Da sind die iGPUs schon sehr praktisch und zudem auch fast immer our of the box kompatibel mit gängigen Distros.
Bei Prozessoren, die man hauptsächlich in Workstations oder Gaming-PCs findet, macht ein Verzicht aber durchaus Sinn.
War Jahre mit Intel zufrieden, doch kürzlich neues Notebook gekauft und in der Preisklasse (i7 Gen7) nun AMD gewählt. Da HDMI 2.0 mit dem Ryzen Vega onboard schon unterstütz wird und das ist für 4K/60Hz nötig. Da hat AMD die Nase vorn. Denke nicht das eine Intel Grafikkarte den Preis wert sein wird, evt. wie Nvidia, nur Marketing. Nach AMD wird es evt. ein ARM sein, je nach tech. Specs, halber Stromverbrauch und gleiche Leistung hört sich schon gut an.
Intel bittteeee niiiccchhhtt. Ich hofe Intel läst die IGPU auch in den Prozessoren im oberen Ende und macht nicht so wie AMD lower end APUs. Ich war schon bei so manchen Build froh, dass die Interne Gradikeinheit mir ein Bild gezeigt hatte und ich so wusste, dass da was an der GPU nicht stimmt.
Natürlich gibt es das, AMD hat zu dem Zweck die Athlon 2xxGE (35W, wenn es sehr günstig sein soll), Ryzen 3 2200G und Ryzen 5 2400G (65W, mehr CPU und Grafik-Leitung) im Angebot. Die Ryzen gibt es auch als GE-Version mit 35W, leider sind die aber im Einzelhandel schwer zu kriegen.
Ich finde es sehr schlecht, wenn in Zukunft auch Intel auf die GPU im CPU verzichtet will. Klar Intel hat schon seit langem vor, eigene dezidierte GPUs zu verkaufen. Wie AMD dies tut. Ich sehe aber gerade bei Gaming-PCs das grösste Problem wenn wir keine GPU in der CPU mehr haben. Denn was habe ich bisher gemacht, wenn der Screen mal doch schwarz blieb. Klar den alten Screen aus dem Keller mit VGA oder DVI direct ans Motherboard gehängt (Heute ja nicht mal mehr nötig, da viele MB's ja sogar ein HDMI-Ausgang haben) um so wenigstens Booten zu können und testen ob es die GraKa war die abgeschmiert ist, das Motherboard (Anschlüsse) etc etc. So hatte man wenigstens noch einen "Service-Mode". Ich denke in Zukunft kann man dann einfach eine Komponente nach der anderen Kaufen und hoffen das Problem liegt an der ersten Komponente die man ersetzt.
das thema ist in der tat sehr spannend. wenn ich heute gefragt werde welches gerät mehr leistung hat, weiss ich fast nicht mehr was ich sagen soll. wenn ein smartphone einen acht-kern-prozessor verbaut hat und problemlos UHD auflösen kann. da ist ein office-/desktop-pc aufwändiger, teurer und - wie der artikel schön umschreibt - nicht unbedingt leistungsfähiger als ein smartphone.
ich finde es gut dass dieser umstand nun auch den herstellern bekannt ist. denn wenn ich schon viel geld für einen PC ausgebe (gaming), dann sollte er sich auch von anderen geräten - besonders von portablen - abheben.
in dem sinne danke für die berichterstattung, vor allem der erläuterung der kommenden CPU generation.
I've a NUC with the G Intel processor, meaning that AMD GPU is onboard, not a separated card. I can see at least three reasons for the move of disabling the integrated GPU: (1) divide and conquer mentality, as many people don't even need a GPU for daily tasks, and Intel can charga a plus for it; (2) to strengthen the G proposition, by offering better graphic performances to the ones who actually need it, actually simplifying the offering, as many people don't really care about the HD 620 or HD 620 etc.; (3) they have no more ideas on how to couterbalance SnapDragon, Kirin, Exynos, Mediatek, etc. and the respective antennae lineups (don't forget that antennae are also manifactured by chip makers).
Verstehe überhaupt nicht, dass man die integrierte Grafikeinheit noch weiterhin einbaut aber deaktiviert. Haben wohl keine Lust in neues Produkt Design zu investieren aber Käufer zu bestrafen. Sausieche.
Naja, Kevin erwähnt ja einen sehr guten Grund dafür im Artikel: Man kann Chips verkaufen, bei denen die Grafikeinheit defekt ist. Diese wären andernfalls ein Totalverlust. Aus Businesssicht kann ich das daher sehr gut verstehen. Und aus Usersicht sparst du dadurch ein paar (wenn auch wenige) Franken. Ich persönlich brauche einen integrierten Grafikchip sowieso nur für Mobilprozessoren. Auf dem Desktop bringt mir als Gamer ein integrierter Grafikchip rein gar nichts, da ich sowieso eine dedizierte Grafikkarte habe. So viel ich weiss ist auch schon seit längerem bekannt, dass Intel (nächstes Jahr?) in das Grafikkarten-Geschäft einsteigen will. Von daher macht das alles Sinn.
Seit Raja bei Intel ist, träumt man davon... Naja, I740 anyone? Larlabee anyone? Aligator1337, hast Du eine Ahnung was eine Maske zur Beleuchtung kostet? Da kannst Du aber ein paar hunderttausend CPU's mit deaktivierten GPU's für herstellen... :D