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Wie James Gunn auf Twitter mitteilt, werden zukünftige DC-Produktionen, "Filme, TV und Animationsfilme", miteinander in Verbindung stehen. Auf Nachfrage bestätigt der Regisseur zudem, dass auch Videospiele Teil des neuen zusammenhängenden DC-Universums werden.
James Gunn ist demnach DCs neuer "Film-Zar", welcher dem auf den Comics basierenden Universum eine langfristige Strategie verleihen soll. Über derartige Pläne, beschlossen von dem neuen CEO David Zaslav, berichteten wir euch bereits im April dieses Jahres an dieser Stelle. Gunn teilt sich diese Aufgabe mit dem für "Aquaman“ und "Shazam!“ bekannten Peter Safran.
Der für nächstes Jahr geplante Titel "Suicide Squad: Kill the Justice League" von Rocksteady Studios ist nicht von der neuen Regelung betroffen. Dabei handelt es sich nämlich um eine Fortführung des "Arkham"-Franchises. Wie es sich in diesem Punkt mit dem auf den Game Awards 2021 angekündigten "Wonder Woman"-Titel verhält, ist bisher nicht bekannt.