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<h2>SubmittedText<h2><p>Es ist eine neue Verfassungsbestimmung, Artikel 62a und Artikel 66, Absatz 3 zu schaffen. </p><p>Neuer Artikel 62a </p><p>Familien- und schulergänzende Betreuung </p><p>1. Für die familien- und schulergänzende Betreuung sind die Kantone zuständig.</p><p>2. Sie sorgen für ein bedarfsgerechtes, altersgerechtes, qualitativ hochstehendes und dem Kindswohl verpflichtetes Angebot, das allen Kindern offensteht. Die Betreuung steht ab Ende des gesetzlichen Mutterschaftsurlaubs bis Ende der Volksschulzeit zur Verfügung. Sie untersteht staatlicher Leitung oder Aufsicht. Sie ist unentgeltlich.</p><p>Neuer Artikel 66, Absatz 3 </p><p>Der Bund gewährt den Kantonen Beiträge an ihre Aufwendungen für die familien- und schulergänzende Betreuung. Diese sind gebunden an öffentliche oder gemeinnützige Einrichtungen, die qualifiziertes Personal, fortschrittliche Arbeitsbedingungen und einen dem Kindswohl entsprechenden Betreuungsschlüssel vorweisen.</p>