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Wurde hier ja schon vieles beantwortet. Das einzige, was ich dir noch beantworten kann ist, dass Katzenurin innert kürzester Zeit diesen Schaden auf dem Parkett anrichten kann. Katzenurin ist ziemlich agressiv. Wir haben 4 Katzen (1 Mutter und deren drei Junge) und als die drei Jungen haben im "Babyalter", wie jedes Kleinkind, mal "fahren lassen" und dies nicht mitten auf den Boden sondern beispielsweise auf das Altpapier direkt nach der Sammlung, das heisst, die Zeitung durchtränkt und lag so durchtränkt auf dem Boden: Sieht nun genau so aus, dort und an einer anderen Ecke.
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Das mit dem "Leasing ist in der Schweiz verpönnt", wie geht das schon wieder? Wenn so viele Leute, die "NIE den Blick lesen würden" auch wirklich nie den Blick lesen würden, gäbe es den Blick kaum mehr. Mittlerweile sind die meisten Fahrzeuge in der Schweiz geleast. Es gibt verschiedene Leaser und die kann und darf man nicht in den gleichen Topf werfen:
Leaser die sich etwas leasen, was sie sich nicht leisten können. Sprich einen bis zu 100k teuren Chlapf, nur weil es mit der Leasingrate von 1000 CHF gerade so geht.
Leute, die fast nichts für ein Fahrzeug auf die Seite legen können und mit Ach und Krach die Leasingrate aufbringen können, aber keinerlei Reserven haben.
Leaser die sich etwas leasen, was sie auch auf die Seite legen könnten, jedoch aus irgendeinem Grund schnellstmöglich ein Fahrzeug brauchen (Job, plötzlich Familie...) und somit die Zeit, darauf zu sparen, schlicht nicht vorhanden ist. Diese wollen aber das Fahrzeug nachher behalten und es somit rauskaufen.
Leute, die alle 2, 3, 4 Jahre einen Wagen mit der neusten Technologie haben möchten und das Leasing wie die Miete betrachten und nie und nimmer das Auto kaufen würden.
Die ersten zwei sind definitiv verwerflich. ABER: Die letzten beiden, daran ist doch nichts zu reklamieren, ist ja schlussendlich jedem selber überlassen. Ich und meine Frau sind ganz klar Nummer 4. Ich würde NIE WIEDER einen Occassion-Chlapf kaufen. Ausser es wäre ein Ford Mustang von 1967 oder so als Sonntagsauto.
Grundsätzlich: Jeder der ein Natelabo hat, eine Wohnung mietet usw, "least" ja auch sozusagen, einfach auf eine andere Art und Weise. Ein guter Freund von mir hat sich letztes Jahr Wohneigentum gekauft. Er konnte einiges an Eigenmitteln mit einbringen, jetzt hat er eine 4.5 Zimmer Attika-Wohnung mit rund 200m2 Wohnfläche (Neubau) mit gewaltig grosser Terrasse, top modern und bezahlt dafür gerade mal 400 CHF PRO MONAT! Vorher bezahlte er um die 1'600 CHF an Miete. Also ist mit dem Rechenbeispiel auch jedermann ein Depp, der sich eine Wohnung mietet. Doch wieso mietet man eine Wohnung? Aaahhh, genau, man will sich nicht ewige Zeiten binden sondern nur einige Jahre. Man will finanzielle flexibel bleiben mit einem fixen Monatsbetrag. Zwar weiss man, dass man mit dem Kauf der Wohnung günstiger käme hinten raus, jedoch bedeutet dies lange Zeit Einschränkungen und massives Sparen. Siehe da, gar nicht so unterschiedlich zum Leasing hmm??
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Ob löblich oder nicht sei dahingestellt, denke aber schon, dass wir unsere Finanzen gut im Griff haben. Minus auf dem Konto geht gar nicht, resp. das geht generell bei unserer Bank nicht. Ist bei uns auch gar nicht so das Thema. Wir können nun sogar bereits schon die Steuern im Voraus überweisen ("Zins" ;-)), somit denke ich schon, das wir unsere Finanzen im Griff hatten.
Bestes Beispiel auch Kreditkarten: Wir hatten bis letztes Jahr nie eine richtige Kreditkarte. Meine Frau hatte ein Prepaid-Kreditkarte über ihr Bankkonto, welche kostenlos ist und nur dazu diente, Konzerte usw. wo man immer mehr die Tickets nur per KK bezahlen kann oder wenn wirklich mal ein Onlineshop nur Kreditkarten akzeptiert, dass dies dann über die Karte abgewickelt werden konnte. Doch als wir letztes Jahr dann in den Urlaub gingen, hatte ich mir deshalb eine Kreditkarte geholt, weil es klar hiess, dass Ärzte, Spitäler etc. sofort eine Kreditkarte verlangen, ansonsten wird nur das Minimum vom Minimum behandelt. Und da habe ich mir die kostenlose Coop-KK gezogen, sprich, sie kostet mich nicht und kommt einfach im Ausland mit auf Reisen. Auch bei einem Urlaub nächsten Jahres, wo Fahrzeuge gemietet werden müssen, wird eine hinterlegte Kreditkarte verlangt. Wir haben somit die Kreditkarte, weil man ein Stück weit "vom System dazu gezwungen" wird und nicht wegen der Notwendigkeit eine zu besitzen. Nur Bares ist Wahres ist ansonsten unser beider Motto.
Aber ich bin absolut mit dir einverstanden: Sobald Finanzierungen nur noch für das Leben auf Pump abzielen und sozusagen Schulden fast mit einem neuen Kredit beglichen werden, dann kann das auf kurz oder lang nicht gutgehen. Was unsere "Jugend" (Bin ja jetzt 30ig geworden, jetzt darf ich das sagen :gap) verschuldet ist, da bekomme ich fast "Dünnschiss".
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Naja, ich bin ein gebranntmarktes Kind, was Occasionen betrifft. Man weiss nie, was man hat. Zudem wird es ab 80'000-100'000km irgendwann mal richtig teuer.
@ Entsafter: Wie gesagt, kommt immer auf da Angebot darauf an. Bei uns hätte der Wagen 26'000 CHF gekostet, wir zahlen jetzt 26'500 CHF, haben aber die komplette Versicherung dabei. Klar, wenn wir den Wagen rauskaufen, dann hätten wir bedeutend mehr bezahlt, aber wie du schon schreibst: Ich muss keinen Wagen mehr besitzen: Reinsitzen, sorgenfrei umherkurven, wenn was ist: Wagen in die Garage und wieder abholen, ohne eine Rechnung zu erhalten und 3-4 Jahre später, wenn die Technologien wieder einen gewaltigen Sprung vorwärts gemacht haben, wieder in einen neuen "Chlapf" einsteigen, umherkurven usw.
Dies gilt jedoch für den "Alltagswagen". Wenn ich mir jetzt ein Moped oder einen schönen Sonntagswagen ziehen würde, da würde ich nie und nimmer finanzieren. Unser Clio geht über das Haushaltsbudget, sprich, wir sind so gar nicht das klassische Ehepaar: Kontenzusammenführung kommt für uns absolut nicht in Frage: Jeder hat seinen Lohn, lebt eigenständig und zahlt einfach für Miete, Haushaltsgeld und weitere gemeinsame Kosten auf ein gemeinsames Haushaltskonto ein. Von daher kratzt der 1/2-Anteil an die Leasingrate keinen von uns auch nur ein bisschen.
Ich denke aber schon, dass ein grösserer Teil der Leute die Leasingfinanzierung dazu benutzen, um sich Wagen zu leisten, die sie sich ohne die Finanzierung nie und nimmer leiste können. Aber wenn zwei Personen, die jeder 100% arbeitet sich zusammen einen Clio least, denke ich schon, dass das drinnen liegt.
Wichtig sind halt wirklich die Angebote. Wir haben, nachdem der Alfa abgelegen ist, zich Monate uns ohne Auto organisiert, bis wir ein super Angebot gefunden hatten und da dann zuschlugen.
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Hallo
Naja, es kommt darauf an, mit welchem Konzept man ran geht und auf das Angebot:
Meinen Alfa hatte ich auch gesplitet: Einen teil habe ich direkt gezahlt, den anderen per Abzahlungskredit. War dort aber eine "spezielle" Situation: Ich wollte da noch gar kein Auto, hat sich aber wegen des Jobs so ergeben, da ich für den Job zwingend ein Auto brauchte.
Den Clio, den wir jetzt haben, haben wir aber geleast. Weshalb? Das Angebot war Weltklasse! Wenn du ein Fahrzeug least und rauskaufst machst du ganz klar einen sauschlechten Deal, kann nicht verstehen, wie so etwas empfohlen werden kann. Wir haben ihn 4 Jahre lang geleast. Das Angebot war unschlagbar: Während den 4 Jahren sämtliche Service UND Unterhaltsreparaturen (Inkl. Verschleissteile und Flüssigkeiten) dabei, die Versicherung (Haftpflicht + Vollkasko) ist ebenfalls dabei, dazu 8fach bereift. Wir haben den Clio mit allen Extras und jedem Schnickschnack genommen. Mit der Anzahlung und den Raten aufgerechnet kostet uns der Clio somit rund 26'500 CHF. Neupreis rein für das Fahrzeug wäre 26'000 CHF gewesen, hatten aber noch Eurobonus, damit kam er auf glaube ich 24'000 CHF. Wenn ich jetzt noch anschaue, dass wie gesagt, sämtliche Reparaturen dabei sind, plus die Versicherung für den Kerl ansonsten etwa 1'200CHF pro Jahr, resp. 4'800 CHF ausgemacht hätte, denke ich, dass wir mit diesem Angebot total gerechnet, günstiger gekommen sind, als hätten wir ihn gekauft. Denn so sind wir auf einem Totalbetrag von 26'500, hätten wir ihn gekauft und somit die Versicherung noch "duggen" müssen, wären wir auf 28'500 CHF gekommen, dies aber ohne Wartungsvertrag, das wäre ja dann auch noch gekommen.
Es kommt wirklich auf das Angebot drauf an. Klar: Wenn man vorhat, das Fahrzeug am Ende rauszukaufen, dann ist Leasing sauschlecht. Wenn dies aber eh kein Thema ist, kann man sich sicherlich mal Angebote anschauen.
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Südtürkei kann ich sehr empfehlen! Haben über travel.ch letztes Jahr einen Türkei-Urlaub gebucht: 5 Sterne Hotel, Ultra All Inclusiv (Bedeutete da: 24h am Tag Getränke beziehen können, noch wichtiger: Internationale Spirituosen, nicht nur die inländischen Kopien, Minibar 1x täglich gefüllt und konnte auch dann wieder geleert werden), Privattransfer, sprich: Kein Bus oder Transporter, der zich Familien, Touristen etc. nacheinander an den Hotels abladen musste, sondern: In Antalya gelandet, aus dem Flughafen, an den FTI-Schalter und 5min später sassen wir in einem gemütlichen Fahrzeug, unser Gepäck war aufgeladen, hatten ein kühles Getränk in der Hand und wurden zu unserem Hotel gefahren. Wir waren in der Nähe von Side und Manavgat. Side ist eine superschöne Stadt, die es schon seit der Antike gibt. Belek wird in der Südtürkei auch oft genannt, Belek ist aber eine reine Retortenstadt.
Würde nur noch über travel.ch buchen: Super Sache, extrem flexibel (Nachdem man sich für das Hotel entschieden hat, zeigt es einem zich Flugmöglichkeiten an, wo man selber Hin- und Rückflug dann sich zusammenstellen kann. War gemütlich: So flogen wir an einem Samstag sehr früh ab und zwei Wochen später nach dem Mittag wieder zurück. Ich würde wieder dahingehen: Super nette Leute, wunderschöne Gegend, wir hatten ein super Hotel mit super Essen (Zwei Wochen: Jeden Tag mehrere neue Sachen am Buffet gefunden), riesen Auswahl, superschöner Anlage usw. usw.
Sehr attraktiv: Der Preis! Wir hatten in der Hauptsaison (Anfang August sind wir geflogen) gebucht, 2 Wochen und bezahlten 1800 CHF pro Person, total also 3600 CHF. Coop Travel hatte das Selbe Angebot im selben Hotel. Kostete da aber 1500 CHF PRO PERSON PRO WOCHE, wir hätten da also über das Coop Reisebüro volle 6000 CHF bezahlt.
Edit: Betr. Malediven: Ich kennen nur Taucher, die von den Malediven begeistert sind und wieder dahingehen würden. Alle anderen Freunde und Bekannten von mir sagten allesamt: Einmal und nie wieder, nach einer Woche war uns stinklangweilig. Denn man hat schlicht einfach seine Insel, darauf Strand und das Hotel, fertig. Die meisten hatten effektiv nach einer Woche genug und kamen mit dem Feedback zurück: Wunderschön anzusehen...aber stinklangweilig!
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Naja, ich denke, auf kurz oder lang hat der Kunde per se gar keine Auswahlmöglichkeit mehr, ob er die Rechnung per Mail will oder nicht. Quelle beispielsweise verschickt nur mit der Bestellung selber die Rechnung, danach kommen die Folgerechnungen/Monatsabrechnungen NUR per Mail. Also, als Online-Kunde. Wenn natürlich meine Grossmutter direkt den Fötzel des Katalogs ausfüllt und einschickt ist das natürlich etwas anderes.
Für die Post wird es nicht einfacher. Aber schlussendlich ist es so: Die Post nimmt 2 CHF Gebühr PRO Einzahlung am Schalter. Logisch, das ist nicht viel, denkt man. Doch wenn nur beispielsweise 500'000 Leute ihre Swisscom-Rechnung am Schalter einzahlen, dann sind das pro Jahr doch immerhin 12 Mio CHF, die der Swisscom entgehen. Das macht zwar auf den Gewinn nicht soooo einen Einfluss, doch bei Projekten wie Glasfaser-Netz-Ausbau etc. etc. können dann 12 Mio an zusätzlichem Investitionsvolumen schon ein Zünglein an der Waage spielen. Deswegen verstehe ich auch Shops, die von Anfang an sagen: Wenn du per Postschalter einzahlst, musst du uns auch 2 CHF mehr überweisen.
Schliesslich habe ich mir ja ein Produkt zum Preis X gekauft und nicht zum Preis X-2 CHF. Auch auf die Produkte gerechnet: Margen sind bei vielen Sachen im Keller. Bei einem TV für 1'000 CHF ist das ja noch egal, da machen die 2 CHF für die Postschalter-Zahlung gerade mal 0.2% aus. Doch wenn ich eine DVD für 20 CHF überweise am Postschalter, dann sind das satte 10% die dem Verkäufer fehlen. Und somit, bei vielen Kunden, doch eine schöne Margenverringerung.
Deshalb denke ich, dass wir in 10 Jahren generell wohl keine Papierrechnungen mehr erhalten werden, da dies immer mehr Firmen einschränken, mit Gebühren oder automatisch, ohne den Kunden zu fragen e-Rechnungen amchen. Klar werden jetzt viele sagen "Spinnst du, Postbüechli for live!", aber solche Diskussionen hatte ich schon vor Jahren mit den Smartphones "Spennsch, die wärded niemols Tastehandys schlo, Nokia werd au no en 10 Johr DIE Handymarke si" oder mit dem Digital TV "Auwäh, s analoge TV-Signal werds no ewigs ghä, die chönd eus jo ned zwenge uf digitals TV zwächsle." Oder noch früher: Bilddimensionen bei TV: TVs noch praktisch überall standardmässig 4:3. Hat man darauf Rücksicht genommen? In keinster Weise, irgendwann war es einfach so, dass dir fast 1:3 des Bildes fehlte, wenn du im TV einen Film schauen wolltest auf dem alten Bildschirm-Mass. Gleiches mit dem Wechsel von Schallplatten auf CDs und jetzt MP3 sowie Streaming-Dienste. Oder VHS-DVD/BluRay. Sammerl wie ich wurden sogar gezwungen, von DVDs auf Blurays zu wechseln. Weshalb? Als Sammler kaufe ich mir natürlich Collectors Editions, Extended Cuts, spezielle Editions usw. usw. Was ist da passiert? Vor etwa 4 Jahren hat es dann angefangen: Auf DVD kam nur noch die Standard Kinoversion raus, alles andere nur noch auf BluRay. Und da reden wir nicht von jetzt, wo eine DVD 22.90 kostet und die BluRay 25.90, sondern da reden wir von Zeiten, wo die BluRay in dem Beispiel noch 35 CHF kostete, die Special Edition also 45-50 CHF oder noch teurer. Oder Games: Früher kaufte man sich ein Game und das war es dann: Evt. kam noch eine Erweiterung. Wie ist es heute? Add-on über Add-on über Add-on, auf PC und Konsole, wo man schön Geld investieren muss und gezwungen ist, sich ein entsprechendes Konto einzurichten, da man ansonsten nicht zur Erweiterung kommt („Spennsch, die wärded nach wie vor chaufbari Versione vo Add-Ons ond Zuesatzinhalt e de Läde ha, das werd doch ned alles virtualisert“). Oder Cloud-Computing? Flexibles Arbeiten. Homeoffice etc. etc. etc. etc. Oder generell bei Banken: „Grüezi, wegen Ihres Kontos: Sie müssen 6 CHF pro Monat bezahlen für das Konto sowie wenn sie den Kontoauszug wollen ebenfalls noch extra. Wir werden Ihnen dies jeweils direkt abziehen. Wenn Sie das nicht wollen: Wir haben neu unsere e-Konten. Das bedeutet für Sie zwar nur 2 CHF pro Monat, dafür sind dies aber reine elektronische Konten, das heisst, Sie können nicht am Schalter abheben, ausser es sind über 4000 CHF, sondern sämtliche Bankgeschäfte müssen sie per E-Banking sowie Mastro-Karte abhandeln. Zudem kommt sämtliche Post nur per Messages in Ihr eBanking-Konto, auch die Bankauszüge erhalten Sie so und dies einfach per PDF. Dafür wie schon erwähnt: Grosse Ersparnis bei den Kontogebühren, einen höheren Zins usw.“
Das Interessante daran ist ja, dass viele Menschen von sich behaupten, sehr fortschrittlich zu sein. Doch wenn man es genau betrachtet und ehrlich zu sich ist, merkt man, dass man nicht halb so fortschrittlich ist, wie man denkt und ihn vielen Sachen doch noch sehr "retro" agiert. Sprich: "Ah geil, alle Filme, Musik usw in der Cloud/auf einem Mediaserver, jeder TV und die Anlage beziehen die Daten per WLAN und ich kann sogar mit dem Smartphone übers Netz unterwegs meinen Sound/Filme vom Media Server zu Hause streamen/Grüezi, wet gärn Izahlige mache, do no mis Postbüechli." Was meine Grosseltern nervte, dass sie, um ihre französischen Sender auch in der Deutschschweiz zu behalten schon vor 4 Jahren auf digitales TV umstellen musste, was meinen Nachbar nervte, dass er in unserem Quartier keine Satellitenschüssel montieren darf als analog TV-Ersatz, weil es gemäss Verwaltung dem Quartier einen falschen Ruf/Abwertung beschert sowie die Fassade verunstaltet wird den Techfreak nerven, wenn er plötzlich doch keine Wahl mehr hat ob E-Rechnung oder Papierrechnung: In welchen Bereichen wir fortschrittlich oder konservativ denken ist egal: Denn schlussendlich ist jeder Bereich krass im Umbruch und das wird sicher nicht weniger in den nächsten Jahren. Diese branchenübergreifenden/dienstleistungsübergreifenden Umbrüche werden immer einigen Leuten Freude machen und andere verärgern.
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Ich verstehe dich Snipa. Von Instagram, Twitter, Google+ etc. lasse ich auch die Finger. Begreife ich nicht, resp. will ich nicht lernen. Vor allem Twitter. ABER: Onlinebanking möchte ich nicht mehr missen. A) auch wenn es z.T. nur 1-2 CHF sind, die man mehr zahlt, weil man noch eine Papierrechnung will und/oder per Postschalter bezahlt; Aufs Leben gerechnet sind das trotzdem einige Biere. Nein, Seich, ich würde mir das andere nicht antun. Jede Firma, die ein e-Rechnung anbietet: Top, kriegt eine 6 mit Sternkleber von mir. Die, die dann auch noch anbieten, dass die Rechnung automatisch im eBanking erscheint: Noch viel genialer. Gut, ich würde auch gar nicht dazukommen, auf die Post zu gehen. Wenn ich die Wohnung verlasse (06.00 Uhr Morgens), hat die Post noch zu, in meiner Mittagspause (Max 30 Minuten) komme ich nicht an einen Postschalter und wenn ich dann irgendwann zwischen 18.00-19.30 Uhr zu Hause bin, hat auch keine Post mehr offen. Und Samstag-Vormittag nutze ich zum schlafen oder alle paar Wochen mal, um ein Packet abzuholen, wo der Pöstler mal wieder vergessen hat, dass die Post die Vollmacht hat von mir, die Packete einfach vor die Haustüre zu stellen, wenn sie nicht in den Briefkasten passen.
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Ich denke, das kommt immer mehr. Beim neuen Clio ist sogar ein neu konstruierter 3 Zylinder-Turbo-Motor mit gerade mal 0.9l eingebaut. Zieht sauber, klingt einigermassen, verbraucht aber keine 5l auf 100km und hat einen CO2-Emissionswert von unter 100mg, man bezahlt also praktisch keine Verkehrssteuern wegen Eco-Bonus etc. etc.
Aber wenn es richtig geil klingen soll, dann nichts mit 4 oder 6 Zylinder, sondern dann gehört entweder ein alter geiler Ami-V8 her oder dann einen Vantage V12 oder dann einen V16.
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Ich habe mal einen Bericht gesehen über Fotografen/Werbefilmer, die sich spezialisiert haben, für Magazine, Bücher, Restaurants etc. Essensbilder zu schiessen. Da wird getrickst, gefroren, Kunstmaterialien eingesetzt bis zum geht nicht mehr. Die extrem feste Crema aus der berühmten Kaffewerbung, die so schön nachgibt, wenn ein Tropfen reinfällt, ist beispielsweise Rasierschaum. Was da beschissen wird, nur dass es für uns eine sehr appetitliche Werbung gibt: Unglaublich! Gutes Beispiel: Burger-Werbung.
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Ja, jetzt ist absolut klar. Eine Testversion funktioniert bereits. Weshalb kompliziert denken, wenn es eigentlich so einfach geht. Danke euch!
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@ BLJ: Es gibt vielleicht 10 Gruppen, mehr auf keinen Fall. JETZT ist der Groschen aber gefallen, das geht wirklich mit Abstand am einfachsten. Ich denke, dies wird die Lösung sein.
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Hallo Tulpe
Wenn das im Excel geht, ist das natürlich super. Kannst du mir dies ein wenig genauer erklären? Ich mache hier jetzt mal ein Beispiel:
Ich habe drei Personen:
Vorname Nachname Adresse PLZ/Ort Gruppen
Max Muster Blablaweg 3 6014 Luzern Super; Duper
Fritz Muster Juhuistr. 4 6030 Ebikon Duper
Jürg Muster Hurarain 2 6010 Kriens Super
Wie man sieht, ist Max in zwei Gruppen. Wenn ich also einen Brief an alle "Duper" Mitglieder senden will, dann soll er mir nur Max und Fritz anzeigen. Wenn ich die "Super"-Gruppe will, dann nur Max und Jürg. Wenn ich es ja in einer Tabelle habe, dann zeigt mir Excel in dem Beispiel ja drei Filter an: "Super; Duper", "Duper" und "Super", Excel soll ja aber schnallen, dass es einzelen Gruppen sind und "Super; Dupe" keine einzelne Gruppe ist. Ich hoffe, das ist Verständlich soweit.
Edit: Habe eine Variante herausgefunden, die aber eher eine "Kastratenlösung" ist, aber im Notfall, wenn es keine andere Lösung gibt, funktionieren würde: Textfilter! Auf der Seite stehen haben, welche Gruppen es gibt, nach diesen Dann per Textfilter suchen.
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Hmm, aber funktioniert der Filter, wenn ein Kontakt in 10 Gruppen ist? Diese 10 Gruppen müssten ja dann alle im selben Feld sein bei so einer Adresse.
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Hallo zusammen
Ich habe ein paar Access-Fragen. Ich habe das letzte Mal 2002 mit Access zu tun gehabt und bin deshalb wohl ein wenig eingerostet. Folgendes: Ich müsste im Privaten für einen Verein eine Art "Mini CRM" basteln im Access. Man müsste natürlich Kontakte eröffnen können sowie diese Gruppieren. Ein Kontakt muss in mindestens einer Gruppe sein, er kann aber auch in allen Gruppen sein (Kommt nicht vor, nur zum veranschaulichen). Gruppiert wird zum einen nach Funktion sowie auch nach Versänden.
Ein Beispiel:
Hans Muster war lange Zeit im Vorstand dieses Vereines. Deshalb wurde er nach dem Ausscheiden aus dem Vorstand Ehrenvorstandsmitglied. Dies wird nicht jeder Altvorständler. Als Ehrenvorständler wird man zu allen Aktivitäten des Vereins weiterhin eingeladen. Das heisst, Hans Muster hätte folgende Zugehörigkeiten:
- ALLE
- Ehrenvorstand
- Altvorstand
- Delegiertenversammlung
- Ehrengastapéro Anlass A
- Ehrengastapéro Anlass B
Was heisst das jetzt? Wenn die Aktuarin einfach ALLE Adressen sich anzeigen lassen will, dann muss sie einfach die Gruppe "ALLE" auswählen. Wenn jemand die Adressen der Altvorständler haben möchte, dann einfach diese Gruppe auswählen, das gleiche mit den Ehrenvorständler.
Die letzten drei Gruppen wären Versände. Sprich für diese Anlässe werden unterschiedliche Gruppen eingeladen. So werden bei der DGV nur die Ehrenvorständler (Neben den regulären Mitgliedern) eingeladen, bei Anlass A Ehren- sowie Altvorständler, Anlass B aber nur die Ehrenvorständler. Natürlich kommen da noch viel mehr Gruppen zusammen. Total werden es wohl etwa 15 Gruppen sein. Ich hoffe, ihr "blickt" hinter die Idee. Sprich, die Aktuarin sollte dann einfach, wenn es darum geht, die Einladungen für die DGV rauszulassen die Gruppe "Delegiertenversammlung" sich anzeigen lassen und hat direkt alle Adressen, völlig unabhängig, in welchen Gruppen die Personen sonst noch sind.
Gibt es im Access auch die Möglichkeit, nach "leeren" Feldern zu suchen? Sprich, sollte ein Fehler passieren und eine Adresse keine Gruppenzuordnung haben, dann sollte dies periodisch kontrolliert werden können, in dem einfach alle Kontakte angezeigt werden, die KEINE Gruppenzuordnung haben.
Was meint ihr, ist sowas möglich? Habe es mit einigen Online-Free-CRM probiert (Zoho z.Bsp. und weitere). Dort ist aber immer das Problem, dass entweder das Gruppieren von Kontakten nicht geht oder dies nicht in der Gratisversion enthalten ist und das ganze dann sofort 300-400 CHF pro Jahr kostet.
Ach ja, es geht um die Verwaltung von etwa 500 Adresssätzen.
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@ Crusher: Klar, die MWST, dies wird die Gewinnspanne von Meineinkauf sein. ABER: Wenn ich hier so wahnwitzige Preise sehe, die man beim Direktimport somit bezahlt, kannst du mir nicht sagen, dass man damit teurer kommt. Vor allem, man bestellt die Produkte ja aus dem Ausland, WEIL sie schon grundsätzlich günstiger sind als in der Schweiz, inkl. MWST.
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Was importierst du auch selber? Das ist doch viel zu mühsam: Auf meineinkauf.ch, dort machst du dir einen Account. Dann im Shop. wo du was bestellen willst, muss einfach überall im Firmennamen, und wenn Vorname/Name verlangt wird, "Meineinkauf" stehen, das heisst, die Adresse sieht dann so aus:
Meineinkauf.ch
Herr Meineinkauf.ch Meineinkauf.ch
Blablastrasse
XXXXX Konstanz
Und dies bei Liefer- und Rechnungsadresse. Ist irgendwas wegen dem Zoll oder so. Es kostet jedenfalls extra, wenn man seinen Namen auf Liefer- oder Rechnungsadresse stehen hat. Als Mailadresse gibst du deine Meineinkauf-Emailadresse an: <email-pii>.
Dies ist nicht ein klassisches Postfach, sprich du hast darauf keinen Zugang, aber Meineinkauf. Du bekommst die Infos (Zahlungsinfos etc.) auf deine private Mailadresse weitergeleitet. Das steht aber schön detailliert auf der Homepage. Was nun passiert: Die Ware wird zu Meineinkauf nach Konstanz geliefert, die machen die ganzen Zollabwicklungen und schicken dir das Paket per DHL von der Schweiz aus. Kosten: Es liegt deinem Paket dann eine Rechnung von 14 CHF bei, weitere Kosten gibt es nicht.
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Hi
Naja, gibt aktuell einige gute Angebote: Media Markt taucht aktuell ziemlich mit den Preisen.
55" Samsung (Melectronics): http://www.melectronics.ch/p/d…listIndex=0&service=false
Ich denke, aktuell musst du keine 1000 CHF mehr in einen 55" stecken.