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Die US-Bundesluftfahrtbehörde FAA hat Mängel an nicht ausgelieferten 787 Dreamlinern des US-Flugzeugbauers Boeing festgestellt. Das Problem liege in der Nähe der Nase bei bestimmten 787 Dreamlinern, teilte die FAA am Montag mit.
Das Problem sei im Rahmen der von der Behörde geforderten Überprüfung des Anpassungsprozesses wegen Qualitätsproblemen in der Produktion des Grossraumflugzeugs entdeckt worden.
Basierend auf den Daten werde die FAA nun entscheiden, ob Modifikationen an 787-Flugzeugen, die bereits im kommerziellen Einsatz sind, vorgenommen werden müssen. Bei Boeing war zunächst keine Stellungnahme zu erhalten.
Die 737 MAX und die 787 des US-Flugzeugherstellers werden seit Ende letzten Jahres von elektrischen und anderen Problemen heimgesucht. Erst im März war die Auslieferung der Dreamliner nach einer fünfmonatigen Unterbrechung wegen Herstellungsfehlern wieder aufgenommen worden. (saw/sda/reuters)
Als das Erdbeben mit der Stärke 7.7 sein Heimatdorf Pazarcik um vier Uhr morgens trifft, befindet sich Sabri Catar 3300 km entfernt «im Tiefschlaf». Der 38-jährige Kurde erfährt erst am Morgen von seiner in Basel wohnhaften Mutter von der Katastrophe, die nicht nur seiner Familie ihre Existenz raubt: «In meinem Umkreis in Basel ist praktisch jeder betroffen», sagt Catar. Denn: Eine Mehrheit der in Basel wohnhaften Menschen mit türkisch-kurdischer Herkunft stammen aus den am schwersten betroffenen Dörfern Pazarcik, Elbistan und Narli.