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In der Woche bis zum 16. September nahmen die Währungshüter öffentliche Schuldtitel im Umfang von 15,96 Milliarden Euro in ihre Bücher, nach 16,38 Milliarden Euro in der Woche zuvor. Damit wurden seit dem Start der Käufe im März 2015 Papiere im Volumen von 1,034 Billionen Euro erworben, wie die EZB am Montag mitteilte.
Die Europäische Zentralbank (EZB) will mit den Käufen die Konjunktur in der Euro-Zone anschieben und die aus ihrer Sicht unerwünscht niedrige Inflation nach oben treiben. Das Gesamtprogramm, das auch Pfandbriefe und Hypothekenpapiere umfasst, ist auf ein Volumen von 1,74 Billionen Euro ausgelegt und soll bis Ende März 2017 oder bei Bedarf länger laufen.
(Reuters)