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Die Kunstwelt im Jahr 2024 wird von mehreren herausfordernden Faktoren geprägt sein, die den Markt beeinflussen werden. Die Venice Biennale sowie Kunstmessenge wie Frieze und Art Basel werden weiterhin wichtige Ereignisse sein. Ein Rückgang des Umsatzes von über 10% bei Christie’s und Sotheby’s im Jahr 2023 sowie finanzielle Herausforderungen bei Phillips deuten auf eine gewisse Instabilität hin. Kunstberater prognostizieren eine weitere Volatilität auf dem Markt für aufstrebende Künstler und einen erhöhten Bedarf an einem nachhaltigen Sekundärmarkt. Niedrige Zinsen könnten zu einer höheren Nachfrage bei Sammlern führen. Kunstmessenge sind entscheidend für den Primärmarkt, aber steigende Betriebskosten könnten Galerien unter Druck setzen. Zudem könnte es zu einer weiteren Konsolidierung bei kleineren Galerien kommen, aufgrund von geopolitischen Unruhen und kultureller Spaltung. Die Betonung von Knappheit und Qualität in einem instabilen Markt könnte zur Schließung kleiner und mittelgroßer Galerien führen. Historisch marginalisierte Künstler, insbesondere Senior-Frauenkünstlerinnen von Farbe und indigene nordamerikanische Künstler, könnten mehr Anerkennung erfahren. Es wird erwartet, dass sich die Preise zwischen hochwertigen Werken und anderen Arbeiten weiter differenzieren, wobei eine Nachfrage nach unterrepräsentierten Künstlern besteht. Japan wird voraussichtlich zu einem bedeutenden Kunstreiseziel im Jahr 2024. Der Kunstmarkt hat im Jahr 2023 Resilienz gezeigt, aber für 2024 wird ein langsamerer Markt erwartet, mit anhaltendem Wert für qualitativ hochwertige Werke. Es wird erwartet, dass der globale Kunstmarkt von verstärkter Selektivität, Regionalismus und dem Wunsch nach Reduzierung von internationalen Reisen zu Kunstmessen geprägt sein wird. Der Fokus auf Künstlerinnen und Künstlern aus marginalisierten Gemeinschaften bleibt bestehen. Gesellschaftliche Herausforderungen wie Kriege und die Kriminalisierung von Einwanderung könnten den Ausblick für 2024 beeinträchtigen, aber die Zusammenarbeit mit Künstlern bringt Hoffnung. Eine erhöhte Gleichberechtigung für Künstlerinnen, Künstler von Farbe und indigene Künstler sowie mehr Ankäufe in öffentlichen und privaten Sammlungen werden angestrebt. Globalisierung, Technologie und erhöhter Zugang werden voraussichtlich den Kunstmarkt im Jahr 2024 prägen.
Die Biennale in Venedig und große Kunstmessen
Die Biennale in Venedig, die Frieze und die Art Basel werden voraussichtlich zu den wichtigsten Ereignissen in der Kunstwelt im Jahr 2024 werden. Diese renommierten Plattformen bieten Künstlern, Galerien, Sammlern und Kunstbegeisterten die Möglichkeit, zeitgenössische Kunst aus aller Welt zu präsentieren, zu entdecken und zu erwerben.
Die Umsatzentwicklung der Auktionshäuser
Im Jahr 2023 verzeichneten die Auktionshäuser Christie’s und Sotheby’s einen Umsatzrückgang von über 10%, während Phillips möglicherweise mit finanziellen Herausforderungen konfrontiert sein wird. Dieser Umsatzrückgang deutet auf mögliche Marktvolatilität hin, was zu erhöhter Vorsicht und strategischer Entscheidungsfindung bei Sammlern, Investoren und Institutionen führt.
Marktvolatilität und Aufkommen eines nachhaltigen Sekundärmarktes
Kunstberater prognostizieren eine zunehmende Volatilität auf dem Markt für aufstrebende Künstler und betonen die Notwendigkeit eines nachhaltigen Sekundärmarktes. Vor dem Hintergrund zunehmender Unberechenbarkeit könnten sich sowohl Künstler als auch Sammler verstärkt auf langfristigen Wert, Nachhaltigkeit und die Etablierung eines stabilen Sekundärmarktes konzentrieren, um den fortlaufenden Wert und die Wertschätzung zu unterstützen.
Die Auswirkungen niedriger Zinsen
Niedrigere Zinsen können zu einer erhöhten Nachfrage bei Sammlern führen, da die Investition in Kunst im Vergleich zu anderen Anlagemöglichkeiten attraktiver wird. Zusätzlich kann es zu einer diskretionären Veräußerung von Kunstwerken durch Sammler kommen, die Kunst als wertvolles Vermögensgut betrachten, das zu finanziellen Gewinnen liquidiert werden kann.
Die entscheidende Rolle von Kunstmessen und steigende Betriebskosten
Kunstmessen spielen eine entscheidende Rolle im Primärmarkt, indem sie Galerien die Möglichkeit bieten, Kontakte zu Sammlern herzustellen und Verkäufe zu generieren. Steigende Betriebskosten stellen jedoch erhebliche Herausforderungen für Galerien dar und setzen ihre Teilnahme an Kunstmessen unter Druck. Dies kann zu einer Neubewertung von Strategien führen und die Sichtbarkeit und Präsenz bestimmter Galerien und Künstler möglicherweise beeinträchtigen.
Geopolitische Unruhen und Konsolidierung von Galerien
Geopolitische Unruhen und kulturelle Spaltungen können Auswirkungen auf den Kunstmarkt haben und zu einer weiteren Konsolidierung kleinerer Galerien führen. In unsicheren Zeiten können kleinere Galerien Schwierigkeiten haben, den Betrieb aufrechtzuerhalten, während größere Galerien mit etablierten Netzwerken und Ressourcen gedeihen können.
Betonung von Knappheit und Qualität in einem instabilen Markt
In einem instabilen Markt wird die Betonung von Knappheit und Qualität in der Kunstwelt voraussichtlich verstärkt werden. Diese Betonung kann zur Schließung kleiner und mittlerer Galerien führen, die mit großen Galerien konkurrieren können, die Zugang zu hochwertigen Werken und etablierten Beziehungen zu Sammlern und Institutionen haben.
Anerkennung für historisch marginalisierte Künstler
Im Jahr 2024 wird eine zunehmende Anerkennung für historisch marginalisierte Künstler erwartet, insbesondere für ältere Künstlerinnen von Farbe und indigene nordamerikanische Künstler. Die Kunstwelt wird zunehmend inklusiver und vielfältiger und würdigt die bedeutenden Beiträge von Künstlern aus unterrepräsentierten Gemeinschaften.
Preistrennung und Nachfrage nach unterrepräsentierten Künstlern
Es wird erwartet, dass die Preistrennung zwischen hochwertigen Werken und Werken von geringerem Wert zunimmt. Da Sammler nach einzigartigen und unterrepräsentierten Künstlern suchen, wird die Nachfrage nach Kunstwerken aus marginalisierten Gemeinschaften voraussichtlich steigen, was möglicherweise zu einer Preissteigerung führt und einen gerechteren Kunstmarkt etabliert.
Japan als kommendes Ziel der Kunstwelt
Japan wird für das Jahr 2024 als prominenter Standort der Kunstwelt erwartet. Das reiche künstlerische Erbe des Landes, die blühende zeitgenössische Kunstszene und das wachsende Interesse internationaler Sammler werden Japan voraussichtlich als Zentrum für lokale und globale Kunstveranstaltungen, Ausstellungen und Ankäufe positionieren.
Die Widerstandsfähigkeit des Kunstmarktes und der nachhaltige Wert von Qualität
Trotz der Herausforderungen im Jahr 2023 hat der Kunstmarkt seine Widerstandsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit unter Beweis gestellt. Im Jahr 2024 wird ein langsamerer Markt prognostiziert, jedoch wird erwartet, dass wahre Qualität ihren Wert behält oder sogar steigert. Sammler und Investoren werden weiterhin Kunstwerke mit starker künstlerischer Qualität und Provenienz in den Fokus nehmen.
Der Trend zur Selektivität, Regionalismus und reduziertem Reisen
Der globale Kunstmarkt kann sich im Jahr 2024 hin zur Selektivität und zum Regionalismus bewegen. Die anhaltende Pandemie, Umweltbedenken und geopolitische Faktoren können zu einer Verringerung der internationalen Reisetätigkeit bei Kunstmessen führen und den Fokus stärker auf lokale und regionale Kunstszene legen. Dies kann die Entdeckung von aufstrebenden Künstlern fördern und stärkere lokale Kunstgemeinschaften hervorbringen.
Fortgesetzter Fokus auf Künstlerinnen und Künstler aus marginalisierten Gemeinschaften
Der Fokus der Kunstwelt auf Künstlerinnen und Künstler aus marginalisierten Gemeinschaften wird im Jahr 2024 voraussichtlich fortgesetzt. Bemühungen zur Behebung historischer Ungleichgewichte und zur Förderung von Vielfalt und Inklusion werden fortgesetzt, was zu einer erhöhten Sichtbarkeit, Anerkennung und Unterstützung für unterrepräsentierte Künstler führt.
Herausforderungen und Zusammenarbeit in der Kunstwelt
Soziale Herausforderungen wie Kriege und die Kriminalisierung von Immigration können sich auf den Ausblick der Kunstwelt für 2024 auswirken. Durch die Zusammenarbeit mit Künstlern kann jedoch Hoffnung geschaffen werden und eine Plattform für die Auseinandersetzung mit diesen drängenden Themen durch kreativen Ausdruck und Dialog geboten werden.
Erhöhte Gleichberechtigung und Anreicherung von öffentlichen und privaten Sammlungen
Das Streben nach erhöhter Gleichberechtigung in der Kunstwelt erstreckt sich auf öffentliche und private Sammlungen. Es besteht eine wachsende Nachfrage nach Erwerbungen, die eine breitere Palette von Künstlern zeigen, einschließlich Künstlerinnen, Künstlern in Farbe und indigenen Künstlern. Institutionen und Sammler streben aktiv an, ihre Sammlungen und Erzählungen zu diversifizieren.
Globalisierung, Technologie und erhöhter Zugang
Globalisierung, Technologie und erhöhter Zugang werden auch im Jahr 2024 den Kunstmarkt prägen. Die digitale Landschaft bietet Künstlern Möglichkeiten, ein breiteres Publikum zu erreichen und den Kunsthandel zu erleichtern. Darüber hinaus expandieren die Grenzen der Kunstwelt weiter und ermöglichen einen größeren interkulturellen Dialog und Austausch.[ad_2]
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