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Nach Demonstrationen für bessere Arbeitsbedingungen sind in Argentinien mehr als 400 Polizisten gefeuert worden. «Sie haben sich nicht an das Gesetz gehalten», sagte der Sicherheitsminister der Provinz Buenos Aires, Sergio Berni, dem Radiosender Mitre. Die Beamten seien entlassen worden, weil sie sich im September 2020 an Protesten vor der Präsidentenresidenz Quinta de Olivos beteiligt hatten. Für den kommenden Donnerstag kündigten die Polizisten neue Demonstrationen an. Die Beamten fordern mehr Gehalt und das Recht, eine Gewerkschaft zu gründen. Sie verdienen mit einem Gehalt von rund 51’000 Pesos, deutlich weniger als ihre Kollegen in der Metropole Buenos Aires. (swisstxt)
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