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Diejenigen, die PGP und S/MIME verwenden, um sichere E-Mails zu versenden, werden aufgefordert, die Verwendung der Tools mit sofortiger Wirkung einzustellen und zu deaktivieren.
Der Forscher Sebastian Schinzel, Professor für Computersicherheit an der Fachhochschule Münster, behauptet, eine Sicherheitslücke entdeckt zu haben, die „den Klartext von verschlüsselten E-Mails, einschliesslich verschlüsselter E-Mails, die in der Vergangenheit verschickt wurden, aufdecken könnte“.
Einer von acht Forschern von drei europäischen Universitäten, die an der Identifizierung des Problems arbeiten, fügte er hinzu, dass es derzeit keine Lösung gibt.
Die Forschung selbst soll am Dienstag 15.05.2018 um 7:00 Uhr UTC vollständig veröffentlicht werden.
„Unser Ratschlag, der den der Forscher widerspiegelt, ist die sofortige Deaktivierung und/oder Deinstallation von Tools, die automatisch PGP-verschlüsselte E-Mails entschlüsseln. Bis die in dem Papier beschriebenen Fehler besser verstanden und behoben sind, sollten die Benutzer für die Verwendung alternativer Ende-zu-Ende-Sicherheitskanäle wie Signal sorgen und das Senden und vor allem das Lesen von PGP-verschlüsselten E-Mails vorübergehend einstellen“.
Wir haben alle schon mal verzweifelt nach Empfang mit dem Natel gesucht.
Vielleicht waren Sie auf einem Musikfestival, im Wald oder einfach nur im Garten Ihrer Eltern, als Ihr Telefon die Verbindung verlor. Wahrscheinlich haben Sie instinktiv Ihren Arm in den Himmel geworfen, um einen besseren Empfang zu erreichen.
Ich weiss nicht, warum wir das tun. Es ist nur eine Sache, mit der wir angefangen haben. Hilft es? Nein, nicht wirklich.
Lin Zhong, Professor für Elektro- und Computertechnik an der Rice University, sagt, dass der Zellempfang um uns herum weitgehend homogen ist. Das Heben des Armes ändert nichts am Empfang.
Also hören wir auf, den Arm zum Himmel zu heben, das hilft nicht.
Den Brauch der Adventsfenster gibt es erst seit etwa 30 Jahren.
Vom aargauischen Mittelland aus hat der Adventsbrauch fast die gesamte Schweiz, beinahe ganz Deutschland sowie Teile Österreichs und Frankreichs erobert.
Adventsfenster sollen dafür sorgen, dass die Leute sich und das Dorf kennenlernen und gemeinsam besinnliche Momente teilen.
Nicht jeden Tag ein Türchen, sondern jeden Abend ein Fenster. Das Prinzip des begehbaren Adventskalenders ist simpel: 24 Anwohner eines Dorfes oder Quartiers schmücken eines ihrer Fenster.
Mit Start am 1. Dezember öffnet jeden Tag ein weiteres Fenster, das ab Einbruch der Dunkelheit beleuchtet wird. Die Adventsfenster können auf einem Spaziergang entdeckt werden und bleiben meist bis am Dreikönigstag vom 6. Januar offen.
Für der Elternverein Rägeboge Kölliken haben wir mit WordPress eine Mini-Webseite erstellt um alle Adventsfenster präsentieren zu können.
An einem konkreten Fall demonstrieren die Sicherheitsforscher von Trend Micro, wie ein Angriff auf einen typischen Industrieroboter, erfolgreich durchgeführt werden kann.
Roboter stellen ein zunehmend kritisches Element der Fertigungsindustrie dar. Damit werden sie zu einem potenziellen Angriffsziel sowohl für finanziell motivierte Cyberkriminelle als auch von Staaten unterstützten Gruppen, deren Ziel eine Betriebsunterbrechung ist. Der Report stellt detailliert verschiedene Bedrohungsszenarien vor, von Unfällen und Sabotage bis zu Ransomware und gar Exfiltrierung vertraulicher Daten aus dem Fabriksnetzwerk.
Es bedarf einer ganzheitlichen Anstrengung von Roboter- und Software-Entwicklern, Betreibern und Sicherheitsexperten, um die sensiblen Robotersysteme zu schützen
Feine Produkte wie z.B. gefärbte Osterkunstwerke oder frisch gemachter Bärlauch-Brie.
Der Einkauf wird sogar nach Hause geliefert.
Wenn Sie uns Ihren Poschtizettel bis jeweils spätestens Montag, Mittwoch und Freitag 10 Uhr senden, liefern wir Ihnen in Richterswil die Produkte gleichentags noch vor dem Mittag ins Haus, in allen anderen Gebieten nach Absprache. Die Mindestbestellung ist ca. 30 Franken. Wir liefern in und um Richterswil herum (Richterswil, Wädenswil, Au, Wollerau und Bäch) persönlich und per Post überall hin.
Jeden Montag werden sieben neue Videos veröffentlicht. Inzwischen wurden schon über 320 Videos ins Angebot genommen. Wie der Name vermuten lässt, eignen sich die Videos am besten als Covers, also als Hero-Videos für den Webseiten-Background.
Coverr ist Public Domain
Alle Kurzfilme dürfen kostenlos verwendet werden. Die Lizenz (CC Zero ) ist auch als Public Domain bekannt. Die lizenzierte Videos können von jedermann zu jedem Zweck uneingeschränkt und kostenlos eingesetzt werden.
Die heutigen Websites müssen schnell laden, die neuesten Richtlinien der Google Webmaster-Guidelines erfüllen und auch auf die Suchmaschine Google optimiert sein.
Zudem muss die Ansicht auch auf Smartphones und Tablets optimiert sein. Bisher waren zum Testen viele verschiedene Tools nötig. Doch das neue Online-Tool varvy.com versucht alle Bereiche abzudecken.
Der grosse Mehrwert sind aber die viele nützliche Informationen die die Seite liefert.
Die Ergebnisse dieser Checks sind grafisch sehr gut aufbereitet und nachvollziehbar erklärt. Zudem wird jeder einzelne Punkt der Guidelines mit verlinkten Bereichen illustriert, hinter denen sich fundierte Fachartikel zur Erklärung verbergen.
Das Tool dient nicht nur der Optimierung auf Speed und die Google-Guidelines, sondern will vor allem auch ein profundes Grundwissen zu den einzelnen Bereichen der Website-Optimierung vermitteln.
Zu jedem Bereich ist ein Fachartikel verlinkt, der anhand von Grafiken erläutert, worum es in diesem Punkt geht. Somit ist Varvy das richtige Tool für Einsteiger und Fortgeschrittene. Doch auch Profis finden noch Features, die das Tool für sie interessant machen.