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Insgesamt gab es für die elfköpfige Geschäftsleitung 42,5 Millionen Franken. Dies zeigt der Vergütungsbericht übers Jahr 2013.
Bei der Zurich Insurance Group belief sich der Gesamtwert der Vergütungen für die 11 Mitglieder der Konzernleitung auf 46,0 Millionen Dollar; er blieb 2013 also fast unverändert. Denn im Vorjahr hatte die Summe 46,4 Millionen Dollar betragen (Zurich rechnet in US-Dollar ab).
In Schweizer Franken betrugen die Konzernleitungs-Vergütungen damit 42,5 Millionen Franken, verglichen mit 42,6 Millionen Franken im Jahr 2012.
Auf CEO Martin Senn entfielen 7,6 Millionen Franken, davon 1,4 Millionen als Grundgehalt. Im Vorjahr waren es ebenfalls 7,6 Millionen Franken gewesen.
Grundhonorar 240'000 Franken
Im Verwaltungsrat erhielten alle Mitglieder – mit Ausnahme des Präsidenten und des Vizepräsidenten – ein Jahresgrundhonorar von 240'000 Franken. Davon wurde ein Drittel, das heisst für 80'000 Franken, in Form von veräusserungsbeschränkten Zurich-Aktien zugeteilt. Hinzu kam eine Barvergütung für Mitglieder von Verwaltungsratsausschüssen (50'000 Franken) sowie nochmals eine Zusatzvergütung für Ausschuss-Präsidenten (30'000 Franken).
Am Ende erhielt Josef Ackermann, Zurich-Präsident bis Ende August letzten Jahres, 666'750 Franken, davon je die Hälfte in bar und Aktien. Der damalige Vize und spätere Präsident Tom de Swaan erhielt 669'000 Franken an Verwaltungsrats-Honoraren – wozu beitrug, dass er noch in Zurich-Tochtergesellschaften im Aufsichtsgremium war.
Der Vergütungsbericht des Versicherers zeigt ferner, dass man sich bei den Antritts- und Abgangsentschädigungen gemässigt hat. Für so genannte «Key Risk Takers» gab es im letzten Jahr insgesamt noch 2,6 Millionen Dollar an «Golden Handshakes» respektive «Golden Hellos», die Summe entfiel auf 5 Personen. Im Vorjahr waren es 5 Millionen Dollar für 11 Personen gewesen.