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Wechselt Roger Federer von Nike zu Uniqlo – und sichert sich so Einnahmen von 300 Millionen Franken? Bislang war der US-Ausrüster mit dem «Swoosh» sein zahlungsstärkster Sponsor.
116'222'182 Dollar hat Roger Federer in seiner Tennis-Karriere bislang verdient – allein an Preisgeld. Doch dieses macht nur den kleineren Teil seiner Gesamteinnahmen aus. Rund drei Mal so viel hat der «Maestro» bislang neben dem Court verdient. Dank langjährigen, sehr gut dotierten Verträgen mit Sponsoren wird Federers Privatvermögen auf fast eine halbe Milliarde Franken geschätzt. Damit gehört der Baselbieter zu den 200 reichsten Schweizern.
Nun ist angeblich im März sein Vertrag mit Ausrüster Nike ausgelaufen und noch nicht erneuert worden – weil der japanische Kleiderhersteller mit einer Offerte über 300 Millionen Franken für zehn Jahre winken soll. Keine Frage: Die Marke Federer zieht noch immer. Auch im höheren Sportler-Alter von 36 Jahren reissen sich die Sponsoren um den 20-fachen Grand-Slam-Sieger. Kein Wunder: Erst im Februar wurde Roger Federer zum fünften Mal mit dem Laureus Award als Weltsportler des Jahres ausgezeichnet.
10 Mio. Dollar im Jahr
8 Mio. Dollar im Jahr
6 Mio. Dollar im Jahr (plus jährlich 1 Mio. Dollar für Federers Stiftung)
4 Mio. Dollar im Jahr
4 Mio. Dollar im Jahr
3 Mio. Dollar im Jahr
2 Mio. Dollar im Jahr
1.5 Mio. Dollar im Jahr
1.5 Mio. Dollar im Jahr
1.5 Mio. Dollar im Jahr
1 Mio. Dollar im Jahr
(Alle Angaben geschätzte Werte aufgrund von Berichten der vergangenen Jahre)
Roger Federer zieht am Australian Open in Melbourne zum 18. Mal in die Achtelfinals ein. Der Weltranglisten-Dritte setzt sich in einem packenden Tennis-Thriller nach gut vier Stunden gegen den Australier John Millman 4:6, 7:6 (7:2), 6:4, 4:6, 7:6 (10:8) durch.
Am Tag des grossen Favoritensterbens im Melbourne Park erwischte es beinahe auch den sechsfachen Champion. Federer musste leiden, bis er seinen 100. Einzel-Sieg am Australian Open unter Dach und Fach hatte. «Mein Gott, das war hart», sagte er im Sieger-Interview.
Die Entscheidung fiel weit nach Mitternacht im Super-Tiebreak des fünften Satzes, als Federer in dem 2019 in Melbourne eingeführten Format bereits mit 4:8 zurückgelegen hatte, dank sechs Punkten in Folge aber doch noch die Wende …