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Sayonara ist das japanische Wort für Auf Wiedersehen. Doch es bedeutet nicht nur Auf Wiedersehen, sondern vielmehr Auf Nimmerwiedersehen. Leider ist es genau das, was Amerika derzeit mit dem Kapitalismus tut.
In der närrischen Fantasiewelt der keynesianischen Volkswirtschaft ist es so: Je mehr Geld eine Regierung leiht und druckt, desto gesünder wird die Wirtschaft. Diejenigen, die dieser Philosophie angehören, glauben auch, dass derartige Lasterhaftigkeit langfristig ohne negative, wirtschaftliche Konsequenzen einhergeht. Dieses trügerische Dogma argumentiert, dass es für eine Regierung in Ordnung ist, während einer Rezession in ein noch tieferes Defizitloch zu fallen, weil massive, öffentliche Ausgaben der Wirtschaft dabei helfen werden, schneller aus diesem zu klettern. Und dann kann eine Regierung die Ausgaben in guten Zeiten einschränken, was zu großen Haushaltsüberschüssen führt.
Das Problem mit dieser Theorie ist die Tatsache, dass der Zeitpunkt, die Waage ins Gleichgewicht zu bringen, niemals kommt. Ein typisches Beispiel: Im Jahr 2019 besaßen die USA ein Defizit, das 5% des BIPs entsprach – eine der schlimmsten