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Das alte Moron-Haus
www.moron.fbinkert.ch
1. Geschichte
Das 18. Jahrhundert
Das bescheidene Bauernhaus stammt aus dem 18.JH. Konkret ist über diese Zeit wenig bekannt. Immerhin ist anzunehmen, dass es von Täufern erbaut wurde, denen damals die Besiedelung der Höhen über 1000 m erlaubt war.
Geiser: Schicksale bernischer Täufer im 18. Jahrhundert
Einige Stellen aus diesem gründlichen Werk:
Das Gebiet des heutigen Berner Jura gehörte bis zur französischen Revolution dem in Pruntrut residierenden Fürstbischof von Basel. In der Verfolgungszeit flüchteten viele Berner Täufer auf die einsamen Bergeshöhen nördlich von Biel, wo sie eine neue Heimat fanden und in verschiedener Hinsicht vom Fürstbischof geschätzt wurden. Ganze Familien flohen aus dem Emmental, zogen der Emme nach und suchten zuerst im solothurnischen Bucheggberg Unterkunft. Als sie dort nicht mehr sicher waren, weil die Berner Regierung die Solothurner Behörden zur Verfolgung der Täufer aufstachelte, zogen sie weiter über den Balmberg, Weissenstein und Montoz nach Nordwesten, einige bis auf die Berghöhen des Moron und des Graitery, ja bis auf den Münsterberg und besiedelten das abgelegene Bergland. Andere zogen von Biel her, dem Eingangstor zum Jura, westwärts Richtung Chasseral, kamen teils nach Büdrich (Pery), teils auf den Mont Cortebert und den gegenüberliegenden Sonnenberg, andere auf den St. Immerberg bis nach Chaux d’Abel. Ueberall richteten sie die einsamen dürftigen Bergscheunen heimisch ein. In bescheidenen Verhältnissen leisteten sie auf den steinigen wasserarmen Höhen des Jura Pionierarbeit, machten das Land durch Fleiss urbar und brachten es nach und nach zu einem gewissen Wohlstand.
Nur über Benedicht Wahli wissen wir Näheres. Er wurde um 1720 in Bolligen bei Bern geboren. Seine Ehefrau war eine Katharina Oberli von Lützelflüh. Der sogenannte "Täufer-Bänz" war einer der Täuferflüchtlinge, die in den Jura kamen. Das Berggut, in welchem er sich heimisch einrichtete, soll das « weisse Haus » gewesen sein. Er führte einen kleinen Landwirtschaftsbetrieb und suchte nebenher mit Weberei sein Brot zu verdienen.
Der Auszug emmentalischer Flüchtlinge erreichte im Jahr 1730 seinen Höhepunkt. In verschiedenen jurassischen Gemeinden lehnten sich die Einheimischen gegen die allerdings ganz beträchtliche Einwanderung auf mit der Begründung, die Täufer machten ihnen Konkurrenz und nähmen ihnen Arbeit und Verdienst weg.
Noch heute sind einige Plätze in der Schweiz nachweisbar, wo in schweren Verfolungszeiten die Täufer auf dem Berner Jura in den Schluchten und Felsenhöhlen ihre Zusammenkünfte hielten, um daselbst miteinander sich zu erbauen in Gottes Wort und zu beten. Solch ein Ort war das Geiss- Kirchlein, eine Felsenhöhle auf der Höhe des Berges bei Ecorcheresses, unterhalb des Pachthofes Geiss, (wo die Jahreszahl 1779 eingraviert ist).
Eine gute Zusammenfassung der Problematik findet sich auf den ersten 4 Seiten der Arbeit von:
Beat Siebenhaar:
Die deutschen Sprachinseln auf den Jurahöhen der französischsprachigen Schweiz
Wie sah das kartografisch aus im 18. JH.?
Der Atlas Suisse von Johann Rudolf Meyer und Johann Heinrich Weiss (1758/1759–1826), auch Meyer-Weiss-Atlas genannt, ist das älteste Kartenwerk, das die gesamte Schweiz umfasst und auf wissenschaftlicher Vermessung beruht. Er entstand in den Jahren 1786 bis 1802.
Was für ein trauriges Bild! Der Moron erscheint als hässlicher Hügelzug, ohne einen Namen zu erhalten. Keine Wege sind markiert, ausser der Hauptstrasse von Tavannes nach Moutier. Immerhin ist zu sehen, dass in Court, in Survillier und in Lovresse eine Kirche stand, im Gegensatz zu Malleray und Bévilard.
Das 19. Jahrhundert
Ein besseres Bild zeigt sich 1845 mit der ersten Dufour-Karte:
Jetzt ist der Mt.Moron in seiner ganzen Pracht zu sehen. Der Gipfel ist mit 1340 m eingetragen. Genau dort stand früher der erste, hölzerne Turm. Ein durchgehender Weg führt von Moutier über die Neuve Bergerie und die Bergerie de Loveresse nach Saules und Saicourt. Ferner ist der steile Weg von Champoz zur Neuve Bergerie, und ein weiterer Weg von dort über Combe Yo (das spätere Combioz) nach Les Ecorcheresses zu sehen. Schön auch die Route von Pontenet über Champoz - Petit Champoz nach Moutier. Zur Römerzeit war das die Hauptroute gewesen; die Schlucht von Court war nicht begehbar.
Erst auf der Siegfried-Karte von 1873 sieht man Einzelheiten:
Durchgehendes Weideland von Moutier bis Mt.d.Saules, die Höfe "Chez Joseph", "au Caz", "Les Perches" (später Hof Bangerter), les Carrés" (Hof Hänggi), dieHäuser von "Prés Lessés" (Stadelmann, Knuchel, Post, u.a.). Unter dem "L" von "Prés Lessés" ist zweifelsfrei das "alte Moronhaus" markiert, von dem hier die Rede ist.
Ein Saumpfad von Sous Moron durch die Steilflanke zum Haupthof von Prés Lessés, eine richtige Strasse von Champoz über La Neuve Bergerie und Combio nach Les Ecorcheresses.
Aber konkrete Berichte über diese Zeit sind kaum zu finden.
Das 20.Jahrhundert
Für die Zeit von 1920 - 1930 stehen zwei verlässliche Quellen zur Verfügung, die das Leben im "alten Moron-Haus" dokumentieren:
"Nos belles Vacances au Moron" : die Memoiren von Roland Staub
und
die Jahresberichte des SAC, Sektion Basel
Wenden wir uns zuerst den Memoiren von Roland Staub zu:
Roland Staub, geboren 1908, später Dr.jur (Universität Dijon) und Lizenziat für Politikwissenschaft an der Uni Lausanne, schreibt über 8 Seiten Erinnerungen an die Ferien auf dem Moron in den 20-iger Jahren, und schickt diese am 1.8.1988 dem damaligen Besitzer, Kurt Theodor Oehler.
Diese Erinnerungen sind wertvoll, weil authentisch über eine längst vergessene Zeit berichtet wird. Die Lektüre auf französisch lohnt sich unbedingt. Zusammenfassend seien ein paar Ereignisse erwähnt.
"Le Restaurant": So sah das Haus 1920 aus: Beachtlich die Grösse des Schildes im Verhältnis zur Grösse der Trinkstube, viel mehr war es wohl nicht... und: keine Fensterläden, keine Veranda, dafür Holzstangen, um Pferde anzubinden...
Dazu die Siegfried-Karte von 192o:
Der ungemein steile Pfad durch die Flanke zum Pkt. 1113 (heute noch bestehend) wird ergänzt durch ein Fahrsträsschen, das immer noch sehr steil ist. Neues Strässchen und alter Saumpfad enden beim grossen Hof, (wahrsch. Jacquemet), der jetzt einem Tierarzt gehört. Dieser Hof, das alte Moronhaus und die "ferme du haut" stehen in einem fast rechtwinkligen Dreieck zueinander. Das Haus unterhalb der "ferme du haut" ist verschwunden (dort ist immer noch eine grosseZisterne), das obendran wurde weggelassen, wie auch der Weg zum Brunnen in der "Combe", der heute noch besteht
In dieser Abgeschiedenheit verbrachte also Zahnarzt Goldblum und seine erweiterte Famile von 1920 bis 1927 seine Wochenenden und Ferien, wobei das "Uhrenmacherzimmer" (im Nordosten) immer dem Pachtbauern reserviert blieb, der sich um Land und Kuh kümmerte.
Es folgte ein fliessender Übergang zur ersten Skihütte des SAC auf dem Moron
Der erste, minimale Eintrag des SAC ist im Jahresbericht 1927
SAC 1927
Das Vorhandensein dieser Unternehmungslust zeigt auch die Schaffung und Einrichtung des Skihauses auf dem Moron, im Mittelpunkte eines der schönsten und beliebtesten Skigebiete des Berner Jura. Die von so zahlreichen Mitgliedern besuchte Einweihung des Hauses am 11. Dezember (es waren ca 120 Personen) bildete einen schönen Abschluss fürdie Tätigkeit des Exkursions-Comites im vergangenen Jahre.
Die Jahresberichte des SAC (Sektion Basel) sind ausführliche Dokumente vonjeweils etwa 90 Seiten! Sie können im Internet geladen werden ( https://www.sac-basel.ch/quicklinks/bulletins-berichte.php )
Eine gute Übersicht der Überlegungen des SAC bezüglich Skihütte im Jura findet man im Bericht: 75 Jahre SAC Basel, der entsprechende Abschnitt ist hier zu finden:
Der Wunsch nach einem eigenen Winterheim im Jura
Einzelheiten gehen aus den Jahresberichten hervor, immer im Abschnitt des Skihaus-Comité,
nachfolgend die links darauf:
1928 1929 1930 1931 1932 1933 1934 1935
Folgende Eckdaten seien erwähnt:
1927: Nach ausgiebiger Suche fällt die Wahl auf das kleine Bauernahus auf dem Moron. Mit Goldblum wird ein sechsjähriger Pachtvertrag zu 750.-Fr. pro Jahr abgeschlossen. Das zur Liegenschaft gehörende Land kann an den in der Nähe wohnenden (nämlich in der ferme du haut) Landwirt Louis Stadelmann für jährlich 250.-Fr. weiter verpachtet werden. Am 20.11.1927 begannen die Arbeiten zur Instandstellung, am 11.12.27 war die Einweihungsfeier.
1928 Bei der hohen Besucherzahl war es ausgeschlossen, dass die einzelnen Parteien die Küche selbst benützten; den Küchendienst besorgte daher der Unterpächter Stadelmann mit seinen Angehörigen...
Einfache Bewirtschaftung: Suppe, Tee, Kaffee und Wein, und Postkarten...
Der Besuch im Sommer liess eher zu wünschen übrig... Reduktion der Übernachtungstaxe von 2 auf 1 Fr.- (für Sektionsmitglieder 50 Rp.)
Die Fenster werden mit Läden versehen... Neueindeckung der Glasveranda, weitere Verbesserungsarbeiten...
Schlüssel deponiert bei Louis Stadelmann, 3 Min. nördlich des Hauses (ferme du haut). Im Winter ist das Haus von Samstag Abend bis Sonntag Abend beaufsichtigt und jedermann zugänglich...
1929: Sehr gute Wintersaison 28-29. Sonntage, an welchen unser Heim von 200 bis 300 Personen zum Aufenthalt benutzt wurde, waren keine Seltenheit (Anm.: um Himmels Willen...)
Im Sommer wieder allzu ruhig... in den Schlafräumen wurde das Stroh in den Matratzen durch Spreuer ersetzt und eine Anzahl Kopfkissen beschafft, ausserdem 6 Paar Holzschuhe...der baufällige Kachelofen musste vollständig umgebaut werden (???)...
Verhandlungen mit Goldblum über den Kauf des Hauses - Uneinigkeit über den Preis...
1930: Schlechte Saison! An den wenigen guten Sonntagen so viele Besucher, dass die Aufsicht trotz zwei - dreifacher Besetzung einige Male die Lage kaum mehr beherrschen konnte... diverse Reparaturarbeiten.... da die Mäuse die Spreuermatratzen im wahren Sinne des Wortes "zum Fressen gern" hatten, wurden letztere durch "Embru"-Federmatratzen ersetzt
1931: Besuch sehr rege, auch im Sommer...Überschuss von über 1000.- Fr....Im Laufe des Jahres erstellte die Sektion Oberhasli, Ortsgruppe Basel, eine prächtige neue Skihütte, das "Grathaus Moron". Dies "Konkurrenz ist uns nicht unwillkommen. Wohl im Hinblick auf diesen Neubau war nun Goldblum bereit, uns sein altes Haus zum Preise von 16'000.-Fr. zu überlassen...
1932: Die Sektion beschliesst einstimmig, vom Kauf der Hütte abzusehen und ein neues Haus zu erstellen. Schlechte Saison, kein Überschuss! Kein Schnee bis Mitte Februar, bester Skitag im März.
Bauparzelle 200 m östlich angekauft, 5200m2, 20 Cts./m2...
1933: Das Jahr steht ganz unter dem Neubau "Moronhaus", die Einweihung ist am 12.11.1933.
Die letzte Betriebsrechnung des alten Moronhauses schliesst mit einem Saldo von 1189 Fr. , erwähnt wird neben Stadelmann auch (Luc) Studer, eigentlich Hüttenwart Grathaus und Pöstler
1934 Ab hier geht es nur noch um das neue Moron-Haus. Die Besucherzahlen steigen sprunghaft an, an die alte Hütte denkt niemand mehr...
1934 Brand Haus Knuchel
Zusammenfassend kann über die 20-er Jahre gesagt werden:
Von 1920 - 1927 wird das alte Moronhaus von Familie Goldblum-Terrier rege als Wochenend-und Feriendomizil genutzt, während (Grossvater) Louis Stadelmann mit Familie als Unterpächter sich um Land und Kuh kümmert...
Von 1928 - 1933 lebt das Haus vor allem vom SAC, eine intensive, aber rel. kurze Zeit!
Wie es ab 1934 weiterging, ist nicht ganz klar, da die Angaben widersprüchlich sind.
Ein Zeitzeuge, M.Stadelmann, der 2005 am Haus vorbeispaziert, machte folgende Aussagen: Er hätte von ca 1923 bis 1962 (!) in diesem Hause gewohnt, danach in Malleray. Von Beruf sei er Briefträger gewesen. Sein Vater hätte ca 1955 die jetzt riesige Tanne unten am Weg gepflanzt, auf einem Dachsgrab, nach einer dramatischen Nacht. Sein Urgrossvater (Vater von Louis) sei aus dem Entlebuch gekommen. Die "ferme du haut" sei am 6.1.1953 niedergebrannt, so dass man (zu dritt, von ursprünglich 8 Bewohnern) in dieses untere Haus gezogen sei, das "Restaurant des trois sacs" hiess. Das ober Restaurant, das Grathaus, sei von Luc Studer gefürt worden. Stadelmann besichtigtdas Haus und wirkt sehr bewegt durch die Erinnerungen.
Wann und wem hat Goldblum-Terrier das Haus verkauft?
1934 Der Postbetrieb wird eingestellt
1956 Elektrifizierung Grathaus
1960 Elektrifizierung Moron-Haus
1975 Todesanzeige Stanislas Terrier
In der Zwischenzeit sind kartografische Änderungen zu sehen:
1938 Das Wegsystem ist erweitert. Der Weg von der "ferme du haut" zur Kuhtränke in "La combe" ist gezeichnet. Ganz neu ist Das Gasthaus Moron zu sehen, und das grosse Moron-Haus.
1954 Jetzt farbig! Aber: Immer noch keine Strasse zum Gasthaus Moron! Immer noch das schaurige Steilstück vom Pkt. 1110 Richtung Westen!
1982 Die neue Kehrschleife vom Plt. 1110 nach Osten und zurück ist da, und eine Strasse zum Gasthaus Moron, und viele kleine Änderungen.
1987 2000 Der Schiessstand ! 2005 Der monumentale Reitstall 2012
1982 wurde das Haus von Kurt Theodor Oehler gekauft. Das geht aus seiner Hausausschreibung von 1998 hervor
1982 hatte K.T.Oehler das Haus gekauft; es sei in einem miserablen Zustand gewesen. Er plante einen grösseren Umbau und liess zu diesem Zweck durch die Firma Contra SA, Biel, (die Firma gibt es nicht mehr) Pläne herstellen. Die Pläne weisen Fehler auf, z.T. stimmen die Mauerdicken überhaupt nicht. Item, es ging dann ziemlich zur Sache.
Das Dach wurde totalsaniert, etliche Dachbalken ersetzt. Die Ziegel wurden nur zum Teil ersetzt; die besseren wurden wiederverwendet. Im Tenn entstanden 3 grosse Fenster und eine Türe zum Schopf; vorher war nur eine kleinere Öfffnung neben der heutigen Türe, um das Heu zu befördern. Zur Galerie wurde eine grosszügige Treppe mit Geländer erstellt, die ganze Galerie erhielt einen Spanplattenboden(22mm), mit Spannteppich ausgelegt, und rundum Geländer. Das Tenn erhielt einen Parkettboden (sapin 36 mm), darunterliegende Balken wurden z.T. ersetzt. Ein grosser Cheminéeofen wurde installiert. Der baufällige Schopf wurde neu erstellt mit Betonboden und massivem Holzbau, drei grosse doppelisolierte Fenster, neue Türe. Decke und Dach von WC und Dusche erneuert, so auch Türe und Treppenaufgang zum WC, neue Türe zur fosse septique.
Diverse Rechnungen der Handwerker (Stalder, Boegli, Bernasconi, Burgunder) finden sich im Ordner Moron 1.
Daraus geht hervor, dass der wesentliche Teil des Umbaues erst 1987 durchgeführt wurde. Weiter ist ersichtlich, dass das Haus bereits 1993 an Dr. Guy de Wattewille , Corgemont, vermietet war. Dieser liess, ohne Einmischung des Hausbesitzers Oehler, durch die Firma Renggli einen Elektrospeicherofen installieren. Über die Mieter nach Watteville, der das Haus vor allem am Wochenende bewohnte, ist fast nichts Gutes bekannt...
Ab 1997 wurde das Haus nicht nur zur Miete, sondern zum Kauf angeboten.
1998 reagierten wir auf ein kleines Inserat im "Bund", besichtigten das Haus mehrmals und entschlossen uns zum Kauf.
In mehreren Schritten wurden weitere Umbauten realisiert. U.A.:
Sanierung des Stalles: Reste der morschen Futterkrippe entfernt. Doppelter, total morscher Holzboden entfernt. Hohlräume der Mauern ausgeschäumt, Spalten vermörtelt. Löcher im Fussboden betoniert. Sockel für WC und zukünftiger Badewanne erstellt, WC-Kabine mit Türe. Grosses Bufffet in die Werkstatt verlegt. Duschkabine mit diretissimo-Anschluss an Boiler erstellt. 2 m Backsteinmauer (feucht) zwischen Stall und Gang entfernt. Morsche Stalltüre entfernt. Türe vom Stall zum Treppenhaus verschoben.
Sanitär Stalder installierte den WC mit Abfluss in die fosse septique, sowie ein Lavabo, und eine Abflussleitung für den Boiler-Überdruck.
Plumpsklo (total morscher Unterbau) durch WC ersetzt (2016)
Im Treppenhaus wurde die Türe zur Treppe und die trennende Holzwand entfernt.
Küche: Installation einer neuen Küche (von Ikea...)
OG: Zimmer 4 war ja nur über Zimmer 2 und 3 erreichbar. Deshalb Durchbruch der Mauer zu Zimmer 3 (neu sog.Spielzimmer und Durchgangszimmer zu Zimmer 4). Aufhebung der Türe zwischen Zimmer 2 und 3 und Verschiebung der Wand zwischen Z. 2 und 3, damit Zimmer 2 Doppelschlafzimmergrösse erhält.