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Die empirische Forschung konstatiert mehrere besorgniserregende Entwicklungen von Schüler/innen während der Sekundarstufe I:
Die Auswirkungen davon sind mannigfaltig, leidet neben dem Engagement der Schüler/innen auch das positive Verhalten und der akademische Erfolg darunter. So gerät die gesamte Schulkarriere der Jugendlichen in Gefahr und für Lehrpersonen wird der Unterricht erschwert. Besonders betroffen ist von diesen Entwicklungen das Fach Mathematik.
Ziel der Studie ist es, Interventionsinhalte auszuarbeiten, durchzuführen und auszuwerten, welche ebendiese Probleme adressieren. Es werden 20 Real-Schulklassen im Kanton Bern mit ihren Mathematiklehrpersonen während den Schuljahren 2015/16 und 2016/17 vom Projektteam begleitet. Die Schüler/innen befinden sich in diesen Jahren im 7. respektive im 8. Schuljahr. Die Studie wird in einem quasi-experimentellen prä-post Design durchgeführt.
Die Intervention bietet den teilnehmenden Klassen und Lehrpersonen folgenden Mehrwert:
Die Schüler/innen lernen
Die Lehrpersonen erweitern und vertiefen ihre Kompetenzen in den folgenden Bereichen
Kontroll-/Wartegruppe