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Die American Curl ist eine Katzenrasse, die Aufmerksamkeit erregt: Ihre geschwungenen Ohren würden auch als ausgefallener Kopfschmuck, entworfen von einem modernen Designer, durchgehen. Beim Charakter der American Curl setzt sich ihr Hauskatzen-Erbe durch: Sie ist unverdorben, aktiv und menschenbezogen.
„Heilige Birma“ - der Name der Birmakatze sorgt für viel Verwirrung. So wird die Katzenrasse im Englischen als „Burma“ bezeichnet – ist aber nicht mit der Burmakatze zu verwechseln! Tatsächlich entstammt die Birmakatze einem französischen Zuchtprogramm der 20er Jahre. Erfahren Sie hier mehr über die Rasse, die die perfekte Kombination von Perserkatze und Siam ist!
Sie sind auf der Suche nach einer anpassungsfähigen Katze für das Leben im Haus, möglichst mit langem Fell? Die „Britisch Langhaar“, auch oft „Highlander“ ist die Halblanghaarvariante der Britisch Kurzhaar und teilt mit ihr das freundliche, ausgeglichene Wesen und einen eher geringen Bewegungsdrang.
Die Geschichte der Britisch Langhaar ist eng mit der Historie der Britisch Kurzhaar verwandt. Schliesslich entsprechen beide Rassen dem gleichen Standard und unterscheiden sich nur durch das bei der Britisch Langhaar lange, weiche Fell, das durch Einkreuzungen mit Perserkatzen entstand.
Die Chantilly-Tiffany, die auch Chantilly oder Tiffany genannt wird, gilt als das „Supermodel“ unter den Katzen, wenngleich natürlich jede Katze auf ihre unbeschreibliche Weise schön ist. Manchmal wird diese Katzenrasse fälschlicherweise Tiffanie-Katze genannt. Das kann allerdings etwas irreführend sein, weil sie keinesfalls identisch ist mit der in Grossbritannien gezüchteten Tiffanie-Katze. Wegen ihres schokoladenfarbenen Fells wird gerne gesagt, dass die Chantilly Katze die Katze für Schokoladenfans sei. Ihre Fellfarbe wird in Katzenkenner-Kreisen gar mit der speziellen Farbgebung eines Schokoladenriegels eines bestimmten amerikanischen Herstellers verglichen.
Der kurze, plüschige Schwanz der Japanese Bobtail ist ihr Markenzeichen. Die Rasse gilt als kinderfreundlich, lieb und verspielt. Aufgrund der Kurzschwänzigkeit ist die Japanese Bobtail allerdings umstritten: Gesundheitliche Probleme können nicht gänzlich ausgeschlossen werden.
Die Javanese-Katze gehört zu den Halblanghaarkatzen. Sie wird auch Orientalisch Langhaar (OLH) oder Mandarin genannt. Typisch für diese Katzenrasse ist ein schlanker Körper, ein keilförmiger Kopf mit grossen Ohren und ein seidiges Fell. Javanesen sind ausgesprochene Schmusekatzen und sehr verspielt.
Die Katze mit der Dauerwelle: Die noch junge Katzenrasse LaPerm entstand durch eine zufällige Genmutation und zeichnet sich in erster Linie durch ihr einzigartiges Lockenfell aus. Doch nicht nur ihre weichen Locken, sondern auch ihr menschenbezogener und anhänglicher Charakter machen sie zur perfekten Schmusekatze.
Die Maine Coon ist mittlerweile zu einer der beliebtesten Katzenrasse der Welt geworden und erfreut sich auch in der Schweiz an zunehmender Beliebtheit. Dies ist wohl auf ihre Natürlichkeit, Robustheit und ihren tollen Charakter zurückzuführen. In unserer Maine Coon Rassebeschreibung erfahren Sie wichtige Fakten über die liebevollen Fellnasen.
Die Norwegische Waldkaze ist ohne menschlichen Einfluss in ihrem Ursprungsland Norwegen entstanden und begeistert mit ihrem wilden Äusseren und einem unverfälschten Charakter. Doch nicht nur das Aussehen der Norweger ist ursprünglich!
Die plüschige Perserkatze ist eine der beliebtesten Katzen überhaupt. Ist es verwunderlich, gehört die im Persischen als „Gorbe-ye irāni“ (auf Deutsch „iranische Katze“) bezeichnete Fellnase doch zu den ältesten Katzenrassen. Und das, obwohl die uns heute bekannte Perser gar nicht aus dem Orient stammt!
Eine Katze, die einer Lumpenpuppe ähnelt? Ganz und gar nicht! Die Ragdoll ist eine Katzenrasse für Freunde von Siam, Colorpoint und anderen Point-Katzen. Dabei überzeugen die sanften Riesen aber nicht nur durch ihr wunderschönes Fell, ihre aussergewöhnliche Farbe und die leuchtend blauen Augen...
Die Selkirk Rex Katze gehört zu den wenigen Katzenrassen, die lockiges Fell haben. Ihr aussergewöhnlicher Look in Kombination mit einem sanften Charakter führt dazu, dass sie die Herzen von immer mehr Katzenfreunden erobert.
Die Sibirische Katze ist das Inbild einer Naturrasse: Die mittelgrossen Katzen mit dem ursprünglichen Aussehen, kräftiger Statur und halblangem Fell sollen ganz ohne menschlichen Einfluss in ihrer Heimat Russland entstanden sein. Gezielt gezüchtet werden sie erst seit den 80er Jahren.
Die Maine Coon ist mittlerweile zu einer der beliebtesten Katzenrasse der Welt geworden und erfreut sich auch in der Schweiz an zunehmender Beliebtheit. Dies ist wohl auf ihre Natürlichkeit, Robustheit und ihren tollen Charakter zurückzuführen. In unserer Maine Coon Rassebeschreibung erfahren Sie wichtige Fakten über die liebevollen Fellnasen.
Sind Sie auf der Suche nach einer Katze, die ihre Familie mit ihrem ruhigen und ausgeglichenen Charakter perfekt ergänzt und sich gegebenenfalls nur für die Haltung im Haus eignet? Dann stehen die Chancen gut, dass Ihnen die Rasse „Britisch Kurzhaar“ empfohlen wurde. Dem plüschigen Fell und den grossen Augen der Britisch Kurzhaar, auch British Shorthair genannt, kann kaum ein Katzenfreund wiederstehen. Dabei ist auch der Charakter der Briten einfach zum Liebhaben! Doch was sollten Sie sonst noch wissen? Unser Rasseportrait stellt Ihnen die Kurzhaarkatzen aus Grossbritannien detailliert vor und bietet Tipps zur Anschaffung, Haltung, Ernährung und Gesundheitsvorsorge.
Die Bengal-Katze ist eine wirklich einmalige Katzenrasse. Schliesslich ist sie ein “Haustiger”. Die Züchter der Rasse setzen auf ein Quäntchen Wildkatzenblut. Katzenrassen wie Bengal oder Savannah sind der neuste Schrei in der Zuchtwelt! Was macht eine solche Rasse aus? Was muss man bei deren Haltung beachten? Unser Rasseportrait gibt Antworten.
Noch Anfang des 19. Jh. waren Grosskatzen-Hybride in den europäischen Zoos zu finden. Was sich für die Zoos als nicht praktikabel erwies ging dennoch auf die Kleinkatzenwelt über. Mit immer mehr Begeisterung werden Katzenrassen aus der Verpaarung wilder Katzenarten mit Hauskatzen entwickelt. Das wohl bekannteste Beispiel ist die Bengal. Sie ging aus der Kreuzung einer zahmen, schwarzen Hauskatze mit einer wilden Asiatischen Leopardkatze hervor. Das Ergebnis: Eine Katzenrasse, die mit einem länglichen Körperbau und einer speziellen Fellfärbung überzeugt. Je nach Nähe zu ihren wilden Verwandten benötigt sie manchmal eine erfahrene Hand.
Der kurze, plüschige Schwanz der Japanese Bobtail ist ihr Markenzeichen. Die Rasse gilt als kinderfreundlich, lieb und verspielt. Aufgrund der Kurzschwänzigkeit ist die Japanese Bobtail allerdings umstritten: Gesundheitliche Probleme können nicht gänzlich ausgeschlossen werden.
Die Serengeti-Katze ist eine Kreuzung zwischen der Bengal- und der Orientalisch-Kurzhaar-Katze. Typisch für die noch junge Katzenrasse sind die grossen Ohren und langen Beine. Ihr getupftes Fell erinnert an die Zeichnung einer exotischen Raubkatze. Serengeti-Katzen sind sehr temperamentvoll und sollten nur in erfahrene Hände kommen.
Mit einer Orientalisch Kurzhaar Katze, auch OKH genannt, wird es garantiert nie langweilig. Die intelligenten, quirligen Katzen mit den großen Ohren brauchen viel Aufmerksamkeit und sind ungern allein. Dafür belohnen sie „ihre“ Menschen mit einer großen Portion Zuneigung.
Wie sind die Katzenrassen entstanden?
Im Vergleich zur Hundezucht ist die Katzenzucht noch verhältnismässig jung: Erst Mitte des 20. Jahrhunderts begannen Katzenfreunde, sich professionell zu organisieren und Rassestandards zu entwickeln.
In den 1930er Jahren setzte sich die Französin Marguerite Ravel für einen europäischen Dachverband ein, in dem sich die nationalen Katzenzüchter zusammenschliessen konnten. 1950 wurde daraus in die Fédération Internationale Féline d‘Europe (FIFE), die heute Fédération Internationale Féline (FiFé) heisst. Seitdem erfreut sich das Züchten von Katzenrassen immer grösserer Beliebtheit.
Wurden Katzen schon vorher gezüchtet?
Katzen begeistern uns Menschen nicht erst seit knapp 100 Jahren. Tatsächlich gehen die Ursprünge der Katzenzucht noch etwas weiter zurück: Die plüschige Perserkatze wurde beispielsweise von Liebhabern schon vor über 200 Jahren gezüchtet.
Auch für die Siamkatze gab es bereits im 19. Jahrhundert einen ersten Rassestandard. Die schöne Thailänderin kam von Asien nach Europa, wo ihre erste Nachzucht 1885 auf einer Londoner Katzenausstellung präsentiert wurde.
Wie viele Katzenrassen gibt es?
Heute hat sich aus diesen Wurzeln und dank der organisierten Zucht eine bunte Vielfalt bei den Rassekatzen entwickelt. Von der FiFé sind mittlerweile insgesamt 48 Katzenrassen anerkannt.
Was zeichnet eine Rassekatze aus?
Jede einzelne Rasse hat einen individuellen Steckbrief. Doch was macht eine Katze zur Rassekatze? Bei den Zuchtzielen, die Züchter sich setzen, spielen verschiedene Eigenschaften von Katzen eine Rolle. Neben der Optik gehören dazu beispielsweise auch ihr Charakter und ihre Gesundheit.
Für europäische Katzenzüchter schreibt meist die FiFé die Standards vor. Belegen lassen sich diese Standards mit einem Stammbaum, den jede Katze aus seriöser Zucht mitbringen muss. Anhand des Stammbaums lassen sich die Vorfahren einer Katze über mehrere Generationen hinweg nachverfolgen. Nur so ist eine Reinzucht gewährleistet.
Wie werden Katzenrassen unterteilt?
Die Einteilung der Katzenrassen richtet sich häufig nach dem Fell und der Haarlänge der Vierbeiner:
Apropos Kurzhaar: Viele Katzenbesitzer, die ihr Leben mit einer „Shorthair“ teilen, antworten auf die Frage nach deren Rasse häufig: „Das ist eine EKH, also eine Europäisch Kurzhaar!“ Streng genommen ist das nicht ganz korrekt. Denn auch die Europäisch Kurzhaar ist eine eigene Katzenrasse mit strengen Standards und kontrollierter Zucht.
Entwicklungen und Trends in der Katzenzucht
Wenn Sie auf der Suche nach einer Katze sind und sich von der Vielfalt der Katzenrassen überfordert fühlen, seien Sie froh, dass Sie nicht auf den Hund gekommen sind – sowohl die Zahl als auch die Vielfalt ist bei Hunderassen wesentlich grösser als bei Katzen.
Früher war die kontrollierte Zucht bei Katzen auf wenige Rassen beschränkt, die sich vor allem durch Fell und Farbe unterschieden. Die Hundezucht hat dagegen zahlreiche Rassen mit extremen Unterschieden hervorgebracht. Zwischen einer 70 Kilogramm schweren Dogge und einem zwei Kilogramm leichten Chihuahua liegen Welten.
Denn Hunde wurden ursprünglich für verschiedene Zwecke wie Jagd oder Rennen gezüchtet. Das Leben einer Katze war hingegen schon immer etwas entspannter. Ihre Hauptaufgabe war es früher, das Haus und den Bauernhof von Mäusen freizuhalten. Allerdings geht der Trend zu immer mehr Extremen in der Katzenzucht.
Heute gibt es beispielsweise Katzenrassen mit kurzen Beinen wie die Munchkin oder Wildkatzenhybriden wie die Savannah. Dass der Wunsch nach aussergewöhnlicher Abstammung oder Körperform nicht immer von Vorteil für die Katze ist, sollten Sie auf der Suche nach einem schnurrenden Haustier immer im Hinterkopf behalten.
Wie finde ich eine Katzenrasse, die zu mir passt?
Katzenfans haben heute die unterschiedlichsten Wünsche bei der Wahl ihrer Mieze. Die einen suchen süsse Katzen mit flauschigem Fell und runden Ohren, die anderen legen den Fokus eher auf exotische oder besonders anhängliche Katzenrassen.
Auch wenn viele Katzenrassen durch ihre Schönheit bezaubern, sollten sich Katzenfans vor allem über den Charakter und die Anforderungen an die Haltung der Tiere informieren. Wer zum Beispiel sein Herz an eine schlanke Orientalin verliert, bekommt nicht nur eine bildschöne Siamkatze, sondern auch eine gesprächige und lebhafte Gefährtin.
Ruhiger geht es bei den Ragdolls zu. Überhaupt sind Langhaarkatzen genau richtig, wenn Sie gerne viel Zeit mit Ihrer Katze verbringen möchten: Sie fordern mehrmals pro Woche Zeit für die ausgiebige Fellpflege.
Gleich und gleich gesellt sich gern: Vertreter ähnlicher Katzenrassen verstehen sich tendenziell besser als Samtpfoten mit unterschiedlichem Temperament. Besonders wichtig ist in jedem Fall eine ausgiebige Sozialisierung.
So kommen Sie zu Ihrer Samtpfote
Wer eine ältere Rassekatze sucht, kann mit etwas Glück im Tierschutz fündig werden – oder lässt sich vom Charme einer Hauskatze um die Pfote wickeln! Sie sind noch unschlüssig, welche Rasse zu Ihnen passt? Damit Sie in Ruhe alles über Katzen und ihr Wesen nachlesen können, finden Sie im Katzenmagazin von zooplus zu den beliebtesten Katzenrassen ein ausführliches Rasseporträt.
Ausserdem erhalten Sie wertvolle Tipps rund um die Haltung, Pflege und Ernährung von Samtpfoten. Alles, was Ihre Katze für den Einzug bei Ihnen benötigt, finden Sie im Katzen-Shop von zooplus.