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Kurzweiliges Geschicklichkeitsspiel für zwei bis vier Spieler. Ausgeprägtes Familienspiel mit indianischem Ursprung.
Masse: ca. 79x79 cm / ca. 5.1 kg
Ziel:
Durch Schnippen der Spielsteine versucht man, möglichst viele Punkte zu erreichen.
Vorbereitung:
Zwei Spieler setzen sich vis-à-vis an das Brett und nehmen die zwölf gleichfarbigen Scheiben. Vier Spieler bilden zwei Teams; die Partner sitzen sich gegenüber und haben je sechs Scheiben.
Ablauf:
Der Startspieler eröffnet das Spiel mit drei Schüssen von der Grundlinie seines Sektors aus; trifft er die Vertiefung in der Mitte, so ergibt das jeweils 20 Punkte. Trifft er beim dritten Schuss nicht, so bleibt die Scheibe liegen. Jetzt wird abwechslungsweise von der Grundlinie aus geschossen; liegen Steine des Gegners auf dem Feld, so muss mindestens einer von ihnen berührt oder bewegt werden, sonst werden alle eigenen Steine, die sich bei diesem Schuss bewegt haben, vom Brett genommen. Steine, die das Spielfeld verlassen haben oder die Grundlinie berühren, werden aus dem Spiel genommen. Ist kein gegnerischer Stein auf dem Feld, so kann man frei bestimmen, wohin man zielen will. Nach der Auswertung wird die nächste Partie gespielt; der nächste Spieler ist Startspieler und hat drei Freischüsse.
Sieger:
Wenn alle Scheiben verschossen sind, werden die auf dem Spielfeld verbliebenen gewertet; im äussersten Ring zählen sie 5 Punkte, im zweiten 10 und in der Mitte 15. Die Vertiefung bringt 20 Punkte. Der Spieler mit der höheren Punktzahl notiert sich nur die Punktedifferenz. Sobald ein Spieler/Team insgesamt 100 Punkte erreicht hat, ist der Match beendet
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