Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03405.jsonl.gz/2377

Personalisierte Produkte und Dienstleistungen sind der Schlüssel zum Erfolg
Bei dem Impact-Referat von Marketingprofessor Rajkumar Venkatesan ging es hauptsächlich darum, wie Marken mit ihren Kunden interagieren und welche Marken, weshalb erfolgreich sind. Es zeigte sich, dass die «FANG» Unternehmen (Facebook, Amazon, Netflix und Google) erfolgreich sind, da sie wissen, was ihre Kunden wollen und sie diese «Insights» in individualisierte Produkte und Dienstleistungen umwandeln. Prof. Venkatesan zeigte unter anderem auf, dass Chief Marketing Officers am Meisten über AI twittern, aber die wenigsten sich aber als Experten in diesem Bereich sehen. Er geht davon aus, dass die Entwicklung in diesem Bereich enorm sein wird und vergleichbar mit den 2000-er Jahren, als jede Firma eine Website baute.
Trotz höherer Fehlerwahrscheinlichkeit Menschen bevorzugt
Luca Cian, Assistant Professor of Marketing, zeigte auf eindrückliche Weise an einem medizinischen Beispiel auf, welche Ängste gegenüber maschinen-basierten Systemen bestehen. Der Mensch versteht sich als Individuum und vertraut im Moment noch nicht darauf, dass eine Maschine die vielfältigen unterschiedlichen Facetten eines Menschen adäquat abbilden kann und bevorzugt daher als Gegenüber eine Person, obwohl deren Irrtumswahrscheinlichkeit höher ist.
Was würden Sie tun?
Mit einer Case Study, zu dem Thema «AI-basierte Entlassungen in einem Unternehmen» konnte Ethikspezialist und Associate Professor of Business Administration Bobby Parmar das Publikum animieren, lebendig mitzudiskutieren. Es zeigte sich, dass viele Personen Probleme haben, einer Maschine vollumfänglich zu vertrauen und das andere diese Entscheidung rational und pragmatisch angehen würden.