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Mit der städtebaulichen Setzung der beiden Gebäudekörper wird die Ordnung des Richtplanes beibehalten. Die Höhe des südlichen Gebäudes orientiert sich an den bestehenden Bauten der nördliche Baukörper antwortet mit seiner geringeren Höhe dem sanft ansteigenden Terrain. Durch die klare Besetzung des Randes bleibt der Campus kompakt, gleichzeitig wird im Osten eine möglichst grosse Restfläche frei gelassen.Im Hof der beiden neuen Laborgebäude entsteht ein neuer Gemeinschaftsbereich mit Seminarräumen, Bibliothek, Aufenthaltsbereichen. Dadurch wird ein wichtiges Merkmal der ersten Etappen aufgenommen und ein räumlicher Bezugspunkt für weitere Ausbauetappen geschaffen. Die Achse zwischen den 10er und 30er Gebäuden wird als Rückgrat der unterirdischen Erschliessung gelesen und in dieser Funktion gestärkt. Der architektonische Ausdruck der Neubauten lehnt sich an die ersten beiden Etappen des Campus an. Die sehr sachliche, beinahe industrielle Optik dieser Bauten gibt den Forschungsgebäuden eine angemessene Erscheinung. Analog zur städtebaulichen Massnahme wird auch auf dieser Ebene versucht, den Zusammenhalt der gesamten Anlage zu erhalten resp. wiederherzustellen.