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Im Interview mit der New York Times erklärte der 17-fache Grand-Slam-Turniersieger, dass alle Voraussetzungen für ein grosses Tennis-Jahr 2017 vorhanden seien.
«Andy Murray als neue Nummer 1, Novak Djokovic, der seinen Traum vom Karriere-Grand-Slam realisiert hat, Rafael Nadal, der immer noch da ist, und mein Comeback: Ich bin sicher, dass der Jahresbeginn – und da denke ich vor allem ans Australian Open – episch wird.»
Der 35-Jährige, der in seiner Trainings-Basis in Dubai weilt, spielte erstmals Anfang Oktober Punkte im Training und wartete noch bis Ende November, bevor er seine volle Saisonvorbereitung startete. Sein häufigster Trainingspartner war der Franzose Lucas Pouille.
Federer, der seit dem 8. Juli, seit seiner Halbfinal-Niederlage gegen den Kanadier Milos Raonic in Wimbledon, keinen Ernstkampf mehr bestritten hat, bedauert nur eines: «Ich hätte mir nach der Knieoperation Anfang Februar mehr Zeit für meine Rückkehr geben müssen», so der Basler, «aber ich fühlte mich damals gut und war auch in der Lage, voll zu trainieren.»
An den Rücktritt hat Federer in diesen ganzen Monaten keinen einzigen Gedanken verschwendet. «Die einzige Frage war, ob ich physisch und psychisch in der Lage sein würde, auf die Tour zurückzukehren. Ich fühle mich frisch und ausgeruht, meine Frau Mirka steht voll hinter meinem Comeback, und die Kinder lieben das Reisen.»
Als speziellen Dank an seine Fans, die ihn während seiner langen Pause unterstützt haben, lässt Federer sein Training am kommenden Donnerstag live auf den Plattformen Twitter und Periscope übertragen.
(SDA)