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Es ist die klassische Erfolgsgeschichte: Junger verrückter Musiker macht überragendes Albumdebüt, zieht sich dann sieben Jahre grösstenteils nach Grönland zurück, um den Einfluss elektro-magnetischer Phänomene auf die Musik zu studieren und taucht letztlich wie aus dem nichts unter einem neuen alten Pseudonym wieder auf…
La Priest, das ist Sam Dust, ein britischer Songwriter, der unter diesem Künstlernamen tatsächlich bereits 2007 den Song „Engine“ veröffentlicht hat. Grössere Bekanntheit erlangte er jedoch 2008, als er mit seiner Band Late of the Pier ein Album aufnahm, das die Indie-Dancefloors dieser Welt im positivsten Sinne erschütterte. „Fantasy Black Channel“ war (und ist) ein überbordendes Werk, in dem manch ein Kritiker den Beginn einer riesigen Karriere witterte. Es folgten jedoch 2009 & 2010 bloss noch zwei mediokre Singles, dann beendeten Late of the Pier ihre Karriere – und Sam Dust zog sich, wie gesagt, nach Grönland zurück, um sich elektro-magnetischen Phänomenen zu widmen.
Und nun also „Oino“. Das erste musikalische Lebenszeichen von Sam Dust nach Jahren des Wartens. Ein smoother, verspielter Electropopsong mit funky Gitarrenläufen und leichter Affinität zum Psychedelischen.
Zusammen mit dem Song wurde auch eine obskure interaktive Website aufgeschaltet, die gemeinsam mit dem Künstler Leon Sadler gestaltet wurde.
Wir sind gespannt, wie es weitergeht. La Priest hat soeben einen Vertrag mit Domino Records unterschrieben.