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Nach Einschätzung von Experten dürfte der Hurrikan "Florence" die Ölanlagen an der Südküste der USA nicht treffen. Allerdings wird der Wirbelsturm als vergleichsweise stark eingeschätzt und es könnte in den betroffenen Gebieten zu Engpässen bei Treibstofflieferungen kommen. In der Vergangenheit hatten starke Wirbelstürme bereits einen massiven Anstieg der Benzinpreise in den USA ausgelöst.
Zeitgleich bleibt der Handelsstreit zwischen den USA und China weiter ein bestimmendes Thema am Ölmarkt. Zuletzt hatte US-Präsident Donald Trump Sonderzölle auf alle China-Importe angedroht. Die Sorge vor einem Handelskrieg der beiden grössten Volkswirtschaften der Welt mit negativen Folgen für die gesamte Weltwirtschaft belastete die Ölpreise./jkr/jha/
(AWP)