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Der Jungfisch kam bereits im Dezember in Basel an, für das Publikum zu sehen ist er aber erst seit ein paar Tagen. Vorher musste er längere Zeit in Quarantäne verbringen, wo sie auf Krankheiten untersucht wurden. Zudem wurden die bei der Ankunft erst zwei Zentimeter grossen Tiere gefüttert, damit sie wachsen.
Der kleinste Fisch wurde jetzt in ein Ausstellungsaquarium gesetzt. Dort stehen dem nur 1 Gramm schweren Tier 17‘000 Liter Wasser zur Verfügung - zusammen mit den Haifischen. Diese braucht der Garibaldifisch allerdings nicht zu fürchten, da sie wirbellose Tiere wie Schnecken oder Würmer bevorzugen.
Der Garibaldifisch wird ausgewachsen bis zu 30 Zentimeter lang und ist der grösste der sogenannten Riffbarsche. Er lebt in den kühlen Wassern des Pazifik vor der kalifornischen Küste und Guadeloupe. Seinen Namen bekam er wegen seiner Farbe in Anlehnung an die "Rothemden" des italienischen Freiheitskämpfers Giuseppe Garibaldi. Die Jungfische tragen während des ersten Jahres zusätzlich blaue Punkte, danach werden sie einfarbig orange.