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Johnny Marco lässt den Zufall in seinem Leben bestimmen – bei der Wahl seines Berufs (Schauspieler) und seiner Liebesgespielinnen. Trotzdem zeichnet sich ab, dass er sehr erfolgreich unterwegs ist, denn er gehört zu den gefragten Stars in Hollywood, bleibt dabei jedoch einsam und orientierungslos. Als überraschend seine 11-jährige Tochter Cleo, die aus einer früheren Beziehung stammt, auftaucht, ist er erst ratlos, was er mit dem Mädchen anfangen soll. Cleos Mutter hat sie bei Johnny gelassen, um ihren eigenen emotionalen Zusammenbruch auszukurieren, den sie nicht weiter kommentiert. Die aufgeweckte junge Frau, die gerne Guitar Hero spielt, und Eiskunstlauf praktiziert, versteht sich mit Johnnys bestem Freund hervorragend. Sie bringt eine Energie in sein Leben, die auch auf ihn überschwappt. Als er mit Cleo nach Italien an eine Preisverleihung fährt, realisiert Johnny, dass sein Leben nicht weitergehen wird wie bisher. Auch durch die neu entdeckten Vatergefühle.
Coppola stellt dem Blick eines Hollywood-Stars, der innerlich leer scheint, den Blick einer jungen Frau entgegen, welche um diesen Mann herum aufwächst – autobiographisch sei der Film aber nicht, wie sie meint, auch wenn sie in Begleitung ihres Vaters Francis Ford Coppola einige Hotels, Galas und Filmsternchen kennen gelernt hatte. Der Film wurde bei den 67. Filmfestspielen von Venedig mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet.