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Simon Moser kommt zu weiteren Einsätzen in der NHL. Der bald 25-jährige Flügelstürmer wurde von den Nashville Predators zurückgeholt und bleibt bis zur Olympia-Pause beim Team. Nashville bestreitet vor Sotschi noch zwei Partien: in St. Paul gegen die Minnesota Wild und zu Hause gegen die Anaheim Ducks.
Moser hatte in der Nacht auf vergangenen Sonntag in St. Louis (3:4 n.P.) in der besten Liga der Welt debütiert. Er kam während gut zehn Minuten zum Einsatz und erhielt gute Kritiken. Danach wurde er für zwei Tage zurück in die AHL zum Farmteam Milwaukee Admirals geschickt, dies allerdings nur aus lizenztechnischen Gründen. Moser wird sich somit erst am kommenden Montag dem Schweizer Olympia-Team anschliessen. (si)
15. November 1994: Im NHL-Lockout holt ausgerechnet der Aufsteiger einen der grössten Eishockey-Stars der Welt. Der SC Rapperswil-Jona verpflichtet den Defensiv-Center Doug Gilmour – dessen erste NLA-Partie in die Geschichte eingeht.
1994 ist das Schweizer Eishockey noch so weit von der NHL entfernt wie die Erde vom Mond. Kein Schweizer hat jemals eine einzige Minute in der besten Eishockeyliga der Welt gespielt, das Nationalteam pendelt zwischen A- und B-WM. Doch als es in der NHL zu einem Lockout kommt, weil sich die Teambesitzer und die Spielergewerkschaft nicht über einen Gesamtarbeitsvertrag einigen können, schrumpft die Distanz. Der Mond wird für Schweizer Klubs plötzlich erreichbar: Mehrere engagieren einige der …