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Zur Römerzeit war der Höhenzug des Irchels Bestandteil des rheinischen Limes (Grenzwall). Später im 17. und 18. Jahrhundert war der Irchel Teil des Hochwachten-Alarmsystems. Er liegt zwischen den Flüssen Töss und Thur am nördlich liegenden Rhein und endet nach etwa 15 km im südlich gelegenen Winterthur.
Das Alarmsystem der damaligen Hochwachten war sehr schnell. Im Kanton Zürich konnten beispielsweise in 15 Minuten alle 23 Hochwachten das Signal weitergeben. Die bekanntesten Zürcher Hochwachten standen auf der Lägern, dem Irchel und dem Uetliberg.
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