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Kanton Glarus Obergericht Die Präsidentin Verfügung vom 20. Oktober 2020 Verfahren OG.2020.00064 Staats- und Jugendanwaltschaft des Kantons Glarus Anklägerin und Berufungsklägerin vertreten durch die Staatsanwältin gegen C.______ Beschuldigter und Berufungsbeklagter verteidigt durch D.______ betreffend Verletzung der Verkehrsregeln Die Präsidentin zieht in Betracht: 1. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Glarus erhob am 7. Oktober 2020 fristge­recht Berufung (act. 23) gegen den freisprechenden Entscheid des Präsidenten des Kantonsgerichts Glarus vom 5. Mai 2020 im Verfahren SG.2020.00021 (act. 20) und erneuerte dabei ihre im vorinstanzlichen Verfahren gestellten Anträge auf Verurtei­lung und Bestrafung des Beschuldigten. In der Folge aber zog die Staatsanwalt­schaft mit Schreiben vom 20. Oktober 2020 die Berufung wieder zurück (act. 24). 2. Eine Berufung kann bis zum Abschluss des Schriftenwechsels zurückgezogen werden (Art. 386 Abs. 2 lit. b StPO i.V.m. Art. 406 Abs. 1 lit. c StPO). Dementspre­chend ist die Berufung der Staatsanwaltschaft mit Präsidialverfügung (Art. 31 Abs. 2 GOG/GL [GS III A/2]) als erledigt abzuschreiben. 3. Ausgangsgemäss sind die Kosten des vorliegenden Berufungsverfahrens auf die Gerichtskasse zu nehmen. Dem Beschuldigten ist im Berufungsverfahren kein Auf­wand erwachsen, sodass ihm keine Entschädigung zuzusprechen ist. ____________________ Die Präsidentin verfügt: 1. Das vorliegende Berufungsverfahren wird als durch Rückzug der Berufung erledigt abgeschrieben. 2. Die Kosten des Berufungsverfahrens werden auf die Gerichtskasse genommen. 3. Es werden keine Entschädigungen zugesprochen. 4. Schriftliche Mitteilung an: [...]

Kanton Glarus Kanton Glarus

Kanton Glarus Obergericht Obergericht

Obergericht Die Präsidentin Die Präsidentin

Verfügung vom 20. Oktober 2020 Verfügung vom 20. Oktober 2020

Verfahren OG.2020.00064 Verfahren OG.2020.00064

Staats- und Jugendanwaltschaft des Kantons Glarus Staats- und Jugendanwaltschaft des Kantons Glarus

Staats- und Jugendanwaltschaft des Kantons Glarus Anklägerin und Anklägerin und

Anklägerin und Berufungsklägerin Berufungsklägerin

Berufungsklägerin vertreten durch die Staatsanwältin vertreten durch die Staatsanwältin

vertreten durch die Staatsanwältin gegen gegen

gegen C.______ C.______

C.______ Beschuldigter und Beschuldigter und

Beschuldigter und Berufungsbeklagter Berufungsbeklagter

Berufungsbeklagter verteidigt durch D.______ verteidigt durch D.______

verteidigt durch D.______ betreffend betreffend

Verletzung der Verkehrsregeln Verletzung der Verkehrsregeln

Die Präsidentin zieht in Betracht: Die Präsidentin zieht in Betracht:

1. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Glarus erhob am 7. Oktober 2020 fristge­recht Berufung (act. 23) gegen den freisprechenden Entscheid des Präsidenten des Kantonsgerichts Glarus vom 5. Mai 2020 im Verfahren SG.2020.00021 (act. 20) und erneuerte dabei ihre im vorinstanzlichen Verfahren gestellten Anträge auf Verurtei­lung und Bestrafung des Beschuldigten. In der Folge aber zog die Staatsanwalt­schaft mit Schreiben vom 20. Oktober 2020 die Berufung wieder zurück (act. 24). 1. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Glarus erhob am 7. Oktober 2020 fristge­recht Berufung (act. 23) gegen den freisprechenden Entscheid des Präsidenten des Kantonsgerichts Glarus vom 5. Mai 2020 im Verfahren SG.2020.00021 (act. 20) und erneuerte dabei ihre im vorinstanzlichen Verfahren gestellten Anträge auf Verurtei­lung und Bestrafung des Beschuldigten. In der Folge aber zog die Staatsanwalt­schaft mit Schreiben vom 20. Oktober 2020 die Berufung wieder zurück (act. 24).

2. Eine Berufung kann bis zum Abschluss des Schriftenwechsels zurückgezogen werden (Art. 386 Abs. 2 lit. b StPO i.V.m. Art. 406 Abs. 1 lit. c StPO). Dementspre­chend ist die Berufung der Staatsanwaltschaft mit Präsidialverfügung (Art. 31 Abs. 2 GOG/GL [GS III A/2]) als erledigt abzuschreiben. 2. Eine Berufung kann bis zum Abschluss des Schriftenwechsels zurückgezogen werden (Art. 386 Abs. 2 lit. b StPO i.V.m. Art. 406 Abs. 1 lit. c StPO). Dementspre­chend ist die Berufung der Staatsanwaltschaft mit Präsidialverfügung (Art. 31 Abs. 2 GOG/GL [GS III A/2]) als erledigt abzuschreiben.

3. Ausgangsgemäss sind die Kosten des vorliegenden Berufungsverfahrens auf die Gerichtskasse zu nehmen. Dem Beschuldigten ist im Berufungsverfahren kein Auf­wand erwachsen, sodass ihm keine Entschädigung zuzusprechen ist. 3. Ausgangsgemäss sind die Kosten des vorliegenden Berufungsverfahrens auf die Gerichtskasse zu nehmen. Dem Beschuldigten ist im Berufungsverfahren kein Auf­wand erwachsen, sodass ihm keine Entschädigung zuzusprechen ist.

3. ____________________ ____________________

Die Präsidentin verfügt: Die Präsidentin verfügt:

1. Das vorliegende Berufungsverfahren wird als durch Rückzug der Berufung erledigt abgeschrieben. 2. Die Kosten des Berufungsverfahrens werden auf die Gerichtskasse genommen. 3. Es werden keine Entschädigungen zugesprochen. 4. Schriftliche Mitteilung an: [...] 1. 1.

Das vorliegende Berufungsverfahren wird als durch Rückzug der Berufung erledigt abgeschrieben. Das vorliegende Berufungsverfahren wird als durch Rückzug der Berufung erledigt abgeschrieben.

2. 2.

Die Kosten des Berufungsverfahrens werden auf die Gerichtskasse genommen. Die Kosten des Berufungsverfahrens werden auf die Gerichtskasse genommen.

3. 3.

Es werden keine Entschädigungen zugesprochen. Es werden keine Entschädigungen zugesprochen.

4. 4.

Schriftliche Mitteilung an: Schriftliche Mitteilung an:

[...] [...]