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«Der Petersgrat ist ein bis auf eine Felsrippe im östlichen Teil vollständig vergletscherter, breiter Bergrücken in der Bergkette, die sich vom westlich gelegenen Lötschenpass über das Hockenhorn weiter zum Tschingelhorn zieht. Als Teil dieser Kette gehört der Petersgrat zur Europäischen Hauptwasserscheide. Der Petersgrat bildet einen erheblichen Teil des Nährgebietes des nördlich gelegenen Kanderfirns, dessen Abfluss über die Aare und den Rhein zur Nordsee hin entwässert. Nach Süden hin fliesst das Eis über Tellingletscher und Üsser Talgletscher ins Lötschental ab. Das Schmelzwasser gelangt hier über Lonza und Rhone ins Mittelmeer. Der mit 3205,6 m ü. M. höchste Punkt des Grates liegt im östlichen Teil auf einer Felsrippe, die sich vom Tschingelhorn herabzieht. Mit 3202 m ü. M. nur wenige Meter niedriger ist die breite vergletscherte Kuppe im westlichen Teil, deren Höhe allerdings durch Schwankungen der Eisdicke im Laufe der Jahre Änderungen unterworfen ist.» (Quelle)
Der 3439 m.ü.M. hohe Berg im Hintergrund war natürlich das Bietschhorn. Zusammen mit unserem Bergführer waren M. und ich an dem Tag wirklich mutterseelenalleine auf dem Gletscher unterwegs. Und die Abfahrt hinunter nach Blatten war ein entsprechendes Vergnügen.
Wir haben die folgenden Lösungsvorschläge erhalten und freuen uns mit Rozze über die schnellste richtige Antwort. Weiterlesen →
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«Das Gebäude wurde 1650 von Kaspar Jodok Stockalper erbaut. Es beherbergte Wanderer und Kaufleute bis zum Jahre 1831. Danach wurde es vom Hospiz auf dem Pass abgelöst. Die drei oberen Stockwerke dienten der Familie Stockalper als Sommersitz. Den untersten liess er als Spittel einrichten, wo er armen Reisenden unentgeltlich Unterkunft und Verpflegung gewährte. 1802 übernahmen die Chorherren von St.Bernhardsberg das Hospiz. Das Gebäude war zu diesem Zeitpunkt in sehr schlechtem Zustand. In den fünf Jahren zuvor hatte das Haus verschiedene Gäste. Zuerst wurde es als Gefängnis für Walliser «Verräter» benutzt, danach hausten die Österreicher darin und was diese noch schonten, zerschlugen ihre Feinde, die Franzosen. Für die Neueinrichtung musste das Kloster aufkommen.» (Quelle)
«Sie liegt auf 2048 m oberhalb der Gemeinden Bürchen, Törbel und Zeneggen mit Sicht im Süden sowohl auf die Mischabelgruppe mit dem Dom (4545 m), als auch auf die Weisshorngruppe, und im Norden auf das imposante Bietschhorn. Die Moosalp hat sich wegen ihrer Lage, der Ruhe und der Bergwelt zu einem beliebten und stark frequentierten Ausflugsort hoch über dem Rhonetal entwickelt.» (Quelle)
«Route: von der Seilbahnstation Riederalp-West folgt man nur kurz dem Wanderweg Richtung Riederfurka. Nach einer Haarnadelkurve nach links nimmt man nicht den Weg zur Riederfurka nach rechts, sondern man läuft in westlicher Richtung geradeaus weiter auf dem asphaltierten Strässchen (Wegweiser „Zum Casselweg“). Wenige Minuten später zeigt ein Hinweisschild den Weg nach links durch die Wiese zum Riederhorn.» (Quelle)
Naters, Natischerberg und Riederhorn
Wir haben die folgenden Lösungsvorschläge erhalten und freuen uns mit Mä-2 über die schnellste richtige Antwort:
Unser aktuelles Räzelfoto zeigte die Rundsicht nach Norden auf dem Breithorn.
Das Breithorn dürfte der wohl einfachste 4000er des Landes sein – bis 3883 kürzt man mittels Seilbahnen ab. Danach gehts nur noch gut 1.5 Std. aufwärts. (Bitte mietet hierfür ggf. einen Bergführer und entsprechende Ausrüstung!)
«Verbier und La Tzoumaz gehören zu den 4 Vallées, mit insgesamt 410 Pistenkilometer das grösste Skigebiet der Schweiz. Angebote wie Skitouren oder Heliskiing und die vielen weltberühmten markierten Freeride-Strecken machen es zu einem äusserst attraktiven Skigebiet. Aber die Wintersportfreuden sind natürlich nicht nur den Skifahrern und Snowboardern vorbehalten: Schneeschuhwege, Winterwanderwege und Langlaufloipen garantieren für alle ein sportliches Vergnügen in der freien Natur.» (Quelle)
«Brig-Glis liegt zwischen den südlichen Berner Alpen und den nördlichen Walliser Alpen an der Einmündung der Saltina in die Rhone. Das Gemeindegebiet reicht von der Talebene (678 m ü. M.) bis hinauf auf das zur Weissmiesgruppe gehörende Spitzhorli (2737 m ü. M.), das sich westnordwestlich des Simplonpasses erhebt.
Durch Brig-Glis führt als Teil der Europastraße 62 die abschnittsweise als Autobahn 9 ausgebaute Hauptstrasse 9, die von der Gemeinde in Richtung Süden zum Simplonpass hinauf und dann weiter nach Italien verläuft. Von dieser Straße zweigt im westlichen Gemeindegebiet die Hauptstrasse 19 ab, die nordostwärts über den Furkapass in das Rheintal im Kanton Graubünden verläuft.
Brig-Glis besteht aus Brig, Glis (mit dem Weiler Gamsen) und Brigerbad. Die Nachbargemeinden im Bezirk Brig sind Naters, Termen, Ried-Brig und Simplon und im Bezirk Visp Lalden, Visp und Visperterminen.» (Quelle)
Unser aktuelles Räzelfoto zeigt die Aussicht im Weiler Burgen Richtung Saastal und Staldenried.
Staldenried (walliserdeutsch: Schtaaluried) ist eine politische Gemeinde und eine Burgergemeinde des Bezirks Visp sowie eine Pfarrgemeinde des Dekanats Visp im deutschsprachigen Teil des Kantons Wallis.
Sie ist mit einer Strasse sowie mit einer Luftseilbahn von Stalden aus erreichbar. Die Luftseilbahn geht in einer zweiten Sektion weiter hinauf bis zum Weiler Gspon. Staldenried besteht aus 20 verschiedenen Weilern mit eigenem Charakter. Jeder der drei grössten Weiler hat eine wichtige gesellschaftliche Funktion übernommen. In Zur Kirche befindet sich das kirchliche Zentrum, das «weltliche» Zentrum heisst Zur Tanne. Der touristische Mittelpunkt liegt in Gspon. (Quelle)
Der Weiler Burgen gehört zur Gemeinde Törbel und ist aus dieser Richtung auch mit dem Auto erreichbar. Von der anderen, also von Zenegger Seite führt ein Wanderweg in ca. 30 Minuten dorthin. Die Gebäude in Burgen sind dermassen urchig, dass man fast Eintritt nehmen könnte. Ihr findet am Ende des Beitrags ein paar Bilder.