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Am Ostermontag kippte ein Camion, der 5 Zirkuselefanten transportierte auf einer Autobahn in der zentralspanischen Region Castilla-La Mancha. Ein Tier starb, die anderen irrten auf der Strasse umher.
Dramatische Szenen auf einer spanischen Autobahn: Bei einem Unfall mit einem Zirkus-Lastwagen sind am Montag ein Elefant getötet und zwei weitere Dickhäuter verletzt worden.
Nach Behördenangaben überholte der Lkw auf einer Autobahn in der zentralspanischen Region Castilla-La Mancha ein langsames Fahrzeug, geriet ins Schleudern und überschlug sich. Der Lastwagen kippte um.
Auf Fotos war zu sehen, wie drei Tiere die Strasse blockierten. Es folgte eine aufwändige Rettungsaktion. Mit Kränen wurden die verletzten Elefanten auf andere Fahrzeuge gehievt, um sie von der Fahrbahn zu entfernen. Der tote Elefant musste mit einem aus einem Graben gehoben werden, wo er zuvor heruntergestürzt war.
Zwei weitere der insgesamt fünf Elefanten an Bord blieben unverletzt. Die Autobahn war für zwei Stunden gesperrt. Die überlebenden Tiere wurden vorübergehend auf ein Firmengelände gebracht. Der Lastwagenfahrer blieb Medienberichten zufolge unverletzt.
Silvia Barquero, die Präsidentin der spanischen Tier-Partei PACMA sagte gegenüber «The Telegraph», die Elefanten gehörten dem Gottani Zirkus. Dieser habe über Ostern mehrere Vorstellungen in der Umgebung gegeben.
Über Twitter sprach sie sich gegen Tiervorführungen im Zirkus aus. (sar/sda/afp/dpa)