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Laut einer ETH-Studie verseucht ein einziger Raucher in einem geschlossenen
Raum 19000 Kubikmeter Luft riechbar. 3000 Kubikmeter Luft werden derart verseucht, dass es zu Reizungen von Augen Nase und Hals kommt. Eine Lüftung kann das Problem natürlich ein wenig entschärfen, aber angesichts solcher Zahlen ist es völlig klar, dass diese das Problem niemals ausreichend lösen können.
Die Tabakindustrie hat sich Gastrosuisse (ehemals Wirteverband) und eine Lüftungsfirma zu Diensten gemacht, um Nichtraucherzonen zu verhindern. Diese machen den Tabakfirmen mehr Angst als Werbeverbote, da damit nicht mehr Kindern suggeriert würde, rauchen sei normal. Zudem würde es mehr Rauchern möglich, von ihrer Sucht loszukommen.
Kinder müssen damit aufwachsen, es sei normal, da 50% aller Raucher an den Ursachen ihrer Sucht sterben und somit möglichst viele Kinder möglichst früh rauchen müssen, damit die Kunden nicht aussterben.
Riech- und Irritationsgrenze in einem geschlossenen Raum. In einem 3 Meter hohen Raum ist der Rauch in einem Bereich von 45 Metern um den Raucher herum zu riechen 18 Meter um ihn herum führt er zu Augen-Hals-Nasen-Irritationen.