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Winfried Zwischenschläger kam gut an. Nicht nur im Kantonsrat oder beim anderen Geschlecht, nein, ganz allgemein und umfassend. Niemand rief die Polizei, wenn er ein Lokal betrat, und erst recht niemand die Feuerwehr, wenn er es wieder verliess. Obwohl aus seinem Gequatsche niemand schlau wurde und sechsundneunzig Prozent seiner Sätze mit «Ich» begannen, bekam er höchst selten eins aufs Maul. Zwei-, dreimal am Tag vielleicht, das wars. Das Unwiderstehliche an seiner Person war sein dicker Hals, der in den meisten Menschen, wenn nicht Heiterkeit, so doch Nachsehen auslöste. So kam Winfried zu einer gutbezahlten Lobbyistentätigkeit und einem Haus in Gossau.