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Das an den Bug eines Schiffes erinnernde Gebäude diente dem dahinterliegenden Industrieareal ab dem ausgehenden 19. Jahrhundert als Heizzentrale. Von 1954 bis 1957 wurde es unter Einbezug der Maschinenhalle des Vorgängerbaus umgebaut. Durch seine prominente Lage am Eingang der Industriezone und die repräsentativ eingesetzte technisch-funktionelle Architektur stellt das Kesselhaus noch heute ein Wahrzeichen des Sulzer-Areals dar.
Gehen Sie entlang der Bahnlinie und richten Sie Ihren Blick am Ende des Gebäudes rechts in die Höhe!
Heute noch gut erhalten, sieht man am Kesselhaus den Kranbügel des alten Kohlebunkers. Das Gebäudeensemble beherbergte die Heizung sowie die Warmwasseraufbereitung der gesamten Industrieanlage der Firma Sulzer.