Document ID: /curiavista/filtered/00000_business.jsonl.gz/49367

<h2>SubmittedText<h2><text><p>Mit der Aufhebung des Kontrahierungszwangs und der kantonsweisen Festlegung des medizinischen Bedarfs stellt sich das Problem einer wissenschaftlich zuverlässigen medizinischen Demographie. Methodisch gesehen dürfte eine isolierte kantonsweise Bedarfsabklärung völlig verfehlt sein. Eine Prospektivstudie über die medizinisch-demographischen Verhältnisse macht nur Sinn, wenn sie auf landesweiter Ebene durchgeführt wird.</p><p>Daher wird verlangt, dass das EDI unter der Ägide des Bundesrates und in Zusammenarbeit mit den Kantonen, dem Bundesamt für Statistik und dem Schweizerischen Gesundheitsobservatorium eine solche nationale Studie durchführt.</p></text>