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Am CSI3* in Tetouan (MAR) konnte über 145 Zentimeter ein Schweizer Sieg gefeiert werden. Alain Jufer schaffte es mit dem Holsteiner Casall ins Stechen. Dieses wurde bis dahin von Abdullah Alsharbatly (KSA) mit Crazy Quick angeführt, welcher eine sehr schnelle Zeit von 31.72 Sekunden vorlegte. Jufer ritt als zweitletzter Starter auf den Sandplatz. Er war schnell unterwegs, ging aber nicht auf vollstes Risiko. Doch die Zeit von 31.37 Sekunden reichte für den Sieg. «Ich wusste, dass Casall ein sehr schnelles Pferd ist, deshalb wollte ich nicht alles riskieren, aber vorwärts reiten.» Nach einer engen Wendung wurde es etwas eng vor dem Hindernis und Jufer ritt mit vollem Einsatz. «Da wusste ich, ich kann nur noch nach vorne und war froh, dass Casall so gut mitgemacht hat.» Alsharbatly wurde Zweiter vor dem Franzosen Simon Delestre im Sattel von Filou Carlo Zimequest. Auch der Franzose absolvierte den Parcours in der guten Zeit von 31. 73, was nur eine Hundertstelsekunde langsamer ist als die Zeit des Zweitplatzierten. Im vierten Rang klassierte sich der Jordanier Ibrahim Hani Bisharat mit Old Chap Tame, der Franzose Max Thirouin wurde mit Jewel de Kwakenbeek Fünfter. Im guten sechsten Rang klassierte sich Florence Schwizer-Seydoux mit der erlfjährigen Stute Starlette de Maillet. Sie absolvierte den Parcours fehlerfrei und beendete das Stechen nach 36.77 Sekunden.
So gut waren sie auch wieder nicht, die alten Zeiten. Sie waren anders. Man fühlte sich geborgener in der Dorf- oder Quartiergemeinschaft, erlebte aber auch Neid, Missgunst und Eifersucht in einem...
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