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Biophotonik / Biophotonen Teil 2
Das Vorfeld und der Übergang zu einer Biophysikalischen Medizin - Die Informationsmedizin
Was genau sind Biophotonen?
Biophotonen, deren Existenz mittlerweile unumstritten ist, sind in der DNS gespeicherte Lichtteilchen welche fortwährend durch lebende Zellen ausgesendet werden. Sie können durch Photomultipler nachgewiesen werden. Die Strahlung eines Biophotons ist mit dem Lichtschein einer Kerze in 18 Kilometer Entfernung vergleichbar.
Wissenschaftlich Bestätigte Thesen
- Biophotonen sind Kommunikationsmittel
- Tote Organismen strahlen keine Biophotonen ab
- Biophotonen gehören nicht zur Wärmestrahlung (werden zum besseren Verständnis der Allgemeinheit gerne damit in Verbindung gesetzt)
- Die statistische Verteilung folgt bestimmten Gesetzen
Eigenschaften der Biophotonen!
Mit diesem einfachen Wissen kommt man zu der Schlussfolgerung, dass die Biophotonenstrahlung eine Art Funkverkehr darstellt. Es können hier mit einer weitaus höheren Geschwindigkeit und Effizienz Signale im Organismus von Menschen und Tieren ausgetauscht werden, als es über biochemische Kanäle überhaupt möglich wäre.
Eine Frage die in der Biochemie nicht zufriedenstellend beantwortet werden kann:
Wie ist es einem Organismus, der aus einer Vielzahl von Zellen, Geweben und einer riesigen Anzahl von Molekülen besteht, überhaupt möglich, als Ganzheit zu funktionieren?
Die Antwort darauf!
In den vergangenen 46 Jahren hat sich eine, von der Biochemie unabhängige, wissenschaftlich bestätigte und sehr einleuchtende Theorie entwickelt:
Die Steuerung des Organismus geschieht durch voneinander abhängige, elektromagnetische Wechselwirkungen - die Biophotonen!
Die Überleitung zur Anwendung in der Therapie.
Jede Zelle in unserem Körper trägt die komplette Information in sich, die sie braucht um sich zu teilen und neu zu bilden.
Jede Zelle ist in der Lage Information nach aussen abzugeben UND aufzunehmen.
Der Nobelpreis in Chemie 2012, ging an Robert Lefkowitz und Brian Kobilka aus den USA für die Entdeckung von Rezeptoren in der Zellmembran, die wichtige Signale von aussen in die Zelle leiten. Die sogenannten G-Protein-gekoppelten Rezeptoren (GPCR) sind etwa dafür zuständig, dass Licht (Biophotonen sind Lichtteilchen) verarbeitet wird und auf die Zellen wirken kann.
Die Überleitung zur Informationsmedizin!
Ist der Informationsfluss (Kommunikation, Funkverkehr) gestört, kommen die Zellen aus dem Takt, was den Anfang von Funktionsveränderungen und -störungen bedeutet, die sich später als Krankheit, Schmerz ausdrücken.
Wenn es uns nun gelingt einer erkrankten, schmerzenden Zelle die entsprechende Information in der entsprechenden “Wellenlänge” zu senden, folgt daraus eine Korrektur der fehlerhaften Zelle.
Weitere Informationen zu diesem Thema in meinem Webinar
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