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Zürich passt Energiesparmassnahmen an
Da nun die wärmere Jahreszeit anbricht und sich die Lage an den Energiemärkten entspannt hat, werden in Zürich einige Energiesparmassnahmen, die im September 2022 erlassen worden sind, angepasst. Der Stadtrat hat aber auch entschieden, gewisse Massnahmen ungeachtet der sich entspannenden Situation weiterzuführen.
Per 3. April 2023 werden die von einer Abschaltung betroffenen Netzbrunnen wieder in Betrieb genommen. Auch die Beleuchtung von historischen Bauten in der Innenstadt («Plan Lumière») kann wieder im gewohnten Umfang erfolgen. Ausserdem wird die Reduktion der Wasser- und Lufttemperatur in den städtischen Hallenbädern um 1 Grad Celsius rückgängig gemacht. Der Stadtrat hat aber auch entschieden, gewisse Massnahmen ungeachtet der sich entspannenden Situation weiterzuführen, zum Beispiel die Reduktion der Beleuchtung in öffentlichen Bauten und Anlagen, die mögliche Temperaturabsenkung in Gebäuden und Räumen, die nicht beheizt werden müssen, oder die Minimierung der Aussenreinigung von Dienstfahrzeugen. Eine Evaluation hat ergeben, dass die Stadt Zürich im vergangenen Halbjahr insgesamt mindestens rund 6 100 000 kWh eingespart hat. Die Taskforce Energie der Stadt bleibt bis auf Weiteres bestehen, da eine Energiemangellage im Winter 2023/2024 aus heutiger Sicht nicht ausgeschlossen werden kann. (Bild: Stadt Zürich)