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Das Bedürfnis zu kommunizieren ist eine der fundamentalen Grundlagen der menschlichen Natur. Seit Anbeginn der Zeit kommunizieren die Menschen. Zunächst durch Sprache, dann durch Rauchzeichen, um Informationen über grosse Entfernungen zu übermitteln.
Und je länger diese Entfernungen werden, desto mehr müssen sich die Techniken zur Verbreitung unserer Botschaften neu erfinden. Zu nennen sind hier die Morsezeichen und sogar das Aussenden von Brieftauben. Schliesslich tauchte die Schrift auf und es entstanden die ersten schriftlichen Nachrichten, die zu ausgefeilteren Ausdrucksmitteln wie dem Buchdruck führten.
Das Telefon: eine Erfindung aus dem Jahr 1860
Die Kommunikation wurde durch eine wichtige Erfindung geprägt: das Telefon. Im Jahr 1860 entwarf Johann Philipp Reis das erste Gerät, das Töne und Stimmen über grosse Entfernungen hinweg übertragen konnte. Einige Jahre später war es der Italiener Antonio Meucci, der als erster das Patent auf das Telefon anmeldete, es aber aus Geldmangel verfallen liess. Dadurch wurde der Weg frei für einen gewissen Graham Bell, der das Telefon 1876 ebenfalls anmeldete und es auf der Weltausstellung in Philadelphia öffentlich vorführte.
Die Erfindung des Mobiltelefons wird dem Amerikaner Martin Cooper zugeschrieben, der es 1973 zum ersten Mal auf den Strassen von New York vorführte. Erst 1983 kamen die ersten Mobiltelefone auf den Markt. Sie waren 25 cm lang (plus Antenne) und wogen fast 800 Gramm. Die allerersten Smartphones werden erst 1994 von IBM auf den Markt gebracht. Doch erst als Apple 2007 das iPhone auf den Markt brachte, wurden Touchscreens entdeckt und die Verkaufszahlen stiegen explosionsartig an.
Der Computer und das Aufkommen des Internets
Die Geschichte der Computer, wie wir sie heute verstehen, beginnt 1945, aber sie sind das Ergebnis zahlreicher Vorläuferprototypen. Tatsächlich stammen die ersten programmierbaren elektromagnetischen Maschinen aus der Zeit vor 1939. Seitdem folgten mehrere Computergenerationen, bis 1986 der erste Personal Computer auf den Markt kam. Im Jahr 2020 werden mehr als 60% der Weltbevölkerung über einen Internetzugang verfügen.
Das Fax oder Telefax: der Vorläufer der E-Mail
Das Telefax, diese Art von Fernkopierer, erlebte seinen Höhepunkt Anfang der 1990er Jahre. Es wird hauptsächlich von Unternehmen und Behörden für den Versand von Dokumenten verwendet und bietet eine starke Rückverfolgbarkeit und eine hohe Leserate. Da Computer in Unternehmen immer weiter verbreitet sind, beginnt das Fax seinen Einfluss auf Kosten der E-Mail zu verlieren. Denn mit der Revolution des Internets und der Online-Diskussionen sieht es sich einer starken Konkurrenz gegenüber. Ausserdem ist die Faxfunktion seit 2009 in Drucker integriert.
Die SMS oder „short message service“ (Kurznachrichtendienst)
Die Geschichte der SMS beginnt im Dezember 1992 mit der ersten Nachricht „Merry Christmas!“, die über einen Computer verschickt wurde (unglaublich, aber wahr: Telefone hatten damals noch keine Tastaturen!). Erst zwei Jahre später sahen die Hersteller den Sinn darin, SMS für die breite Öffentlichkeit zugänglich zu machen, und entwickelten die ersten Telefone mit Tastatur.
Es ist schliesslich Anfang der 2000er Jahre, dass die SMS endlich den Erfolg hat, den sie verdient. Die Begeisterung, die sich um diese kurze Nachricht entwickelt, ist zum Teil auf ihre Kosten zurückzuführen (1 Franken pro Nachricht). Da sie viel günstiger war als ein Anruf zu dieser Zeit, stellte sie eine echte Ersparnis dar.
Die SMS ist heute ein Kommunikationsmittel, das in unserem Alltag völlig verankert ist und fast nicht mehr wegzudenken ist. Obwohl immer mehr neue Medien zum Senden und Empfangen von Textnachrichten oder Fotos auftauchen, ziehen 58% der Bevölkerung die SMS immer noch den Instant Messaging-Diensten vor. Parallel dazu ist die Verwendung von SMS auch im beruflichen Bereich weit verbreitet und besonders effektiv. Im Jahr 2021 wurden nicht weniger als 11 Milliarden Marketing-SMS verschickt, das sind 18% mehr als im Vorjahr. Dies bestätigt die Stellung der professionellen SMS als bevorzugter Kommunikationskanal zwischen Unternehmen und ihren Kunden. In diesem Zusammenhang bietet SMSup leistungsfähige Lösungen für den Versand von SMS-Marketing und SMS-Benachrichtigungen.
Instant Messaging
Der erste Instant Messenger wurde 1996 unter dem Namen ICQ (I seek you) entwickelt. Aufgrund des wachsenden Erfolgs wurden weitere Messenger-Programme entwickelt, darunter Yahoo! Messenger im Jahr 1998 und MSN im Jahr 1999. Heute sind WhatsApp, Snapchat, Messenger, Instagram Direct und seit kurzem Telegram die beliebtesten Instant-Messaging-Systeme.
Der Hauptvorteil dieser Nachrichtensysteme ist ihre direkte und flüssige Dimension. Sie sind für jedermann leicht zu benutzen und man muss sich nur einloggen, um privat oder in der Gruppe zu chatten, Fotos und Videos zu teilen, Sprachnotizen zu machen, seinen Standort mitzuteilen oder Sticker und Animationen zu verschicken. Diese Tools erfordern jedoch zwangsläufig eine Webverbindung und verbrauchen folglich Batterie und Internetflatrate. Das sollte man vor allem auf Reisen berücksichtigen! Diese Medien sind auch weniger sicher als die SMS, um zu kommunizieren.
Die Kommunikationsmittel unterliegen einem ständigen Wandel und es kommen regelmässig neue Techniken auf den Markt. Die Techniken, die wir gut kennen, stellen jedoch jeden Tag ihre Wirksamkeit unter Beweis. Die professionelle SMS ist ein übermächtiges Werkzeug, dessen Lese- und Öffnungsraten nicht mit denen anderer Tools mithalten können. Sie hat noch viele schöne Tage vor sich!
Séline
Séline ist Marketing Managerin des SMSup-Teams. Zögern Sie nicht, sie zu kontaktieren, wenn Sie Fragen rund um die Welt von SMS haben, sie wird Ihnen gerne antworten.