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Ein Verein betreibt einen Kleiderladen. Dessen Arbeitnehmerin führt den Kleiderladen ausgezeichnet. Die Umsätze steigen und steigen. Nach einem Wechsel in der Direktion sollen neu Preisetiketten an die Kleider geheftet werden. Die Arbeitnehmerin warnt davor, dass sich das auf den Umsatz auswirken könnte. In der Folge kommt es tatsächlich zu einem Rückgang bei der Anzahl verkaufter Kleidungsstücke. Die Direktion, die zwischenzeitlich weitere Arbeitnehmende angestellt hatte, forderte diese und die Arbeitnehmerin auf, Stellung zu den geschäftlichen Entwicklungen zu nehmen und Lösungsvorschläge auszuarbeiten. Die Arbeitnehmerin wies darauf hin, dass die Preiseetiketten die Flohmarktatmosphäre aufgelöst hätten und sich der Kleiderladen daher nicht mehr von konventionellen Läden dieser Art unterscheiden würde (Sachverhalt; 1. Akt).
In der Folge kontaktierte die Direktion die Arbeitskolleginnen und -kollegen der Arbeitnehmerin und bat sie, ihm über die Arbeitsnehmerin Auskünfte zu erteilen. An der nächsten Sitzung der Direktion wurde im Protokoll festgehalten, dass die Arbeitnehmeirn keine Maßnahmen zur Erreichung der Gesamtziele ergriffen und übermässige respektive...
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