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Das Los ist für die Schweiz günstig. Ecuador verfügt über keine Top-Spieler. Julio Cesar Campozano ist der bestklassierte Profi seines Landes. Er liegt im ATP-Ranking jedoch nur auf Platz 201.
Schweiz klar favorisiert
Zum Vergleich: Die Schweiz verfügt mit Roger Federer (ATP 3) und Stanislas Wawrinka (ATP 17) über zwei Top-20-Spieler. Zudem ist auch die nationale Nummer 3 Marco Chiudinelli (ATP 143) klar besser klassiert als Campozano. Die Nummer 2 Ecuadors, Emilio Gomez, liegt im ATP-Ranking an 597. Stelle.
Wawrinka zeigte sich auf Twitter zufrieden mit dem zugelosten Gegner. «Gute Neuigkeiten, dass wir zu Hause spielen. Happy!», schrieb der Romand.
Federer lässt sich Zeit
Teamleader Federer hat sich noch nicht entschieden, ob er die Schweiz im September verstärken wird. «Ob ich dabei sein werde, weiss ich noch nicht. Das hat noch Zeit», wird Federer am Mittwoch im Tages-Anzeiger zitiert.
Ecuador eliminierte Chile
Ecuador hatte sich in der Amerika-Gruppe durch einen 3:2-Sieg gegen Chile für die Playoffs qualifiziert. Die Schweiz unterlag in der 1. Runde der Weltgruppe ohne Federer der tschechischen Equipe mit 2:3.