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Die variablen Bestandteile der Vergütungen für Chefs von grossen und mittelgrossen Schweizer Firmen sind letztes Jahr markant zurückgegangen, zeigt eine Studie von PricewaterhouseCoopers Schweiz auf.Dieser Inhalt wurde am 30. September 2009 - 11:20 publiziert
Im Gegensatz zu diesen Boni (variable Lohnbestandteile) blieben 2008 die Basissaläre hingegen praktisch gleich. Die Durchschnittsvergütung für Konzernchefs von im Swiss Market Index (SMI) aufgeführten Unternehmen sank laut der Studie im vergangenen Jahr um 25,6% auf 6,9 Mio. Franken.
Im SMI sind 20 der 48 grössten börsenkotierten Schweizer Unternehmen enthalten.
Die Gesamtbezüge für Chefs von SMI-Unternehmen setzten sich im Durchschnitt zu 29% (Vorjahr 21) aus einem Fixlohn, zu 16% (21) aus einem Bonus in Form einer Barvergütung, zu 40% (52) aus langfristigen, meist aktienbasierten Elementen und zu 15% (6) aus anderen Vergütungskomponenten zusammen.
Die Spanne der Vergütungen ist gross. Bei SMI-Unternehmen lag der höchste CEO-Gesamtbezug bei 20,5 und der tiefste bei 1,8 Mio. Franken.
Ausserdem macht die PwC-Studie erste Hinweise auf einen positiven Zusammenhang der CEO-Entschädigung mit der finanziellen Performance der entsprechenden Unternehmen aus.
swissinfo.ch und Agenturen
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