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Der grosse Roman über die spanische Transition zur Demokratie.
Justo Gil ist ein Auswanderer, der sich kürzlich in Barcelona niedergelassen hat, ein kluger und ehrgeiziger junger Mann, der, angetrieben von den Höhen und Tiefen des Schicksals, am Ende ein Vertrauter der Sozialbrigade, der politischen Polizei des Regimes, wird.
Ein Dutzend unvergesslicher Charaktere erzählen uns, wie sie Justo irgendwann in ihrem Leben getroffen haben und wie ihre Beziehung zu ihm aussah. Ihre Zeugnisse bilden einen kaleidoskopischen Blick auf die sich verändernde Realität der 1960er und 1970er Jahre und rekonstruieren gleichzeitig die Geschichte der persönlichen Erniedrigung eines Individuums, dessen Entwicklung und Verhalten dazu beitragen, wichtige Teile dieses grundlegenden Kapitels unserer jüngsten Geschichte, das der Übergang war, zu verstehen.
Ignacio Martínez de Pisón schreibt Romane über diese spannende Zeit von innen heraus, in der er, wie nur er es zu tun weiss, die Auswirkungen der kollektiven Geschichte auf das Individuum, das heißt auf die Realität der gewöhnlichen Menschen, beobachtet. Diese Seiten erwecken die ungewisse und faszinierende Atmosphäre einer Zeit, in der alles möglich schien.