Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03411.jsonl.gz/1162

Mit dem deutlichen Verdikt von 6:4 und 6:2 hat Timea Bacsinszky ihr Auftaktspiel für sich entschieden. Sie überwand die erste Hürde, die Thailänderin Luksika Kumkhum (WTA 169), nach rund anderthalb Stunden. Dennoch gab es auch problematische Phasen im Spiel der Romande:
- Im 1. Umgang zieht die Thailänderin auf 4:2 davon. Nach einem Hustenanfall fängt sich die Lausannerin, gewinnt 4 Games in Serie und damit auch den Satz.
- Im 2. Satz gibt Kumkhum im 4. Game fahrlässig 4 Breakchancen aus der Hand.
Licht und Schatten
Am Ende sprachen die Zahlen eine deutliche Sprache: Bacsinszky schlug mehr Winner, beging weniger unerzwungene Fehler und gewann gesamthaft 14 Punkte mehr. Dennoch zeigte die Weltnummer 11 gerade in Satz 1 keine allzu konstante Vorstellung und lag schnell mit 2:4 im Hintertreffen.
Hustenanfall zur Wende
Ein kurzer Unterbruch, hervorgerufen durch einen heftigen Hustenanfall Bacsinszkys, leitete dann die Wende herbei: Die Schweizerin entschied 10 der restlichen 12 Games gegen eine fehleranfällige Kumkhum für sich und verwandelte schliesslich ihren 1. Matchball.
Niculescu wartet
In der 2. Runde muss Bacsinszky gegen die Rumänin Monica Niculescu (WTA 48) ran. Im Head-to-Head liegt Niculescu mit 4:2 in Front. Das letzte Aufeinandertreffen, vor Jahresfrist in Wimbledon, konnte indes Bacsinszky für sich entscheiden.
Sendebezug: Laufende Berichterstattung Wimbledon