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Sehen Sie hier die wichtigsten Fakten zur Jagd in der Schweiz. Zum Beispiel:
Welche Tiere in der Schweiz vor der Jagd geschützt sind
Um die Artenvielfalt zu erhalten, sind viele Tiere in der Schweiz vor Jagd geschützt. Dennoch können geschützte Tiere unter besonderen Umständen von den Behörden zum Abschuss freigegeben werden. So wurde der Bär M13 am 19. 2. 2013 im Puschlav GR erlegt, da er angeblich Menschen gefährdet hatte. Auch Steinböcke sind geschützt. Sie leben in stabilen Populationen, die genau beobachtet werden. Jährlich wird eine bestimmte Anzahl Tiere für die Jäger zum Abschuss freigegeben,
DIE JAGDHUNDE
Stöberhunde suchen selbständig im unübersichtlichen Gelände nach Wild. Sie treiben es bellend auf die wartenden Jäger zu.
Vorstehhunde zeigen dem Jäger, dass sie Wild gefunden haben. Sie verfolgen und scheuchen das Wild aber nicht selber auf.
Apportierhunde suchen das erlegte Wild, vor allem Flugwild, und bringen es dem Jäger.
Schweisshunde suchen nach blutendem, verletztem Wild. «Schweissen» heisst in der Jägersprache «bluten».
Erdhunde werden bei der Baujagd eingesetzt. Sie können Füchse, Dachse oder Kaninchen durch Bellen aus dem Bau locken.
Jagende Hunde (Bracken) werden eingesetzt, um das Wild zu finden und dem Jäger zuzutreiben.
DIE INFOGRAFIK
Hier können Sie das PDF der Seiten 14 und 15 aus dem Migros-Magazin vom 22. September 2014 herunterladen (4,5 MB).