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US-Bürger könnten mit gesünderem Essen das Klima verbessern. Dies zeigt eine Studie der Cornell-Universität in Ithaca. Im Durchschnitt würde ein US-Amerikaner rund 3'750 Kilokalorien pro Tag verzehren - rund 1'500 mehr als empfohlen. Vor allem Fast Food und Fertiggerichte werden konsumiert. Für die Herstellung solcher Produkte wird mehr Energie verbraucht als für die von Grundnahrungsmitteln. Wenn die US-Bürger gesünder essen würden, könnte deshalb der fossile Energieverbrauch der Nahrungsmittelkette um fast die Hälfte gesenkt werden, schreiben die Forscher.