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Der Gleichschritt der beiden endete in der zweiten Halbzeit. St. Otmar, das bis zur 25. Minute das bessere Team gewesen war, leistete sich nach der Pause zu viele Fehlversuche, kassierte zu viele Strafen und brach zwischen der 41. und 49. Minute (vom 15:17 zum 17:24) völlig ein. Bei den Thunern schenkte Trainer Martin Rubin nach drei verschossenen Penaltys in der ersten Halbzeit seinem Sohn Lenny Rubin im zweiten Durchgang das Vertrauen. Der 19-Jährige verwandelte dabei alle vier Strafwürfe souverän.
Der Tabellen-Zweite Kriens-Luzern feierte bereits den fünften Sieg in Folge. Die Innerschweizer gewannen zuhause gegen Aufsteiger RTV Basel 28:24; für die Basler war es die fünfte Niederlage in Serie.
Fortitudo Gossau stemmte sich gegen Pfadi Winterthur mit allen Kräften gegen die fünfte Niederlage in Folge, musste sich am Ende aber 24:25 geschlagen geben. Valon Dedaj vergab vier Sekunden vor Schluss die Ausgleichsmöglichkeit für Gossau kläglich.
Einen guten Einstand gab der montenegrinische Internationale Stevan Vujovic für GC Amicitia Zürich. Der 25-Jährige erzielte sechs Tore, konnte aber die 25:27-Niederlage gegen den BSV Bern Muri nicht verhindern.
(SI)