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Bei der WM geht es nicht nur um Ruhm und Ehre, sondern auch um viel Geld. Die FIFA verteilt 448 Millionen Dollar an die 32 WM-Teilnehmer. Auch die Klubs kommen auf ihre Rechnung.
Gegenüber der letzten WM in Brasilien erhöhte die FIFA das Preisgeld um 12 Prozent. Jeder WM-Teilnehmer hat 9.5 Millionen Dollar schon auf sicher: 1.5 Millionen für die Vorbereitungskosten und 8 Millionen für ein Vorrunden-Out.
Weltmeister: 38 Mio. Dollar
Finalist: 28 Mio. Dollar
Rang 3: 24 Mio. Dollar
Rang 4: 22 Mio. Dollar
Viertelfinal: 16 Mio. Dollar
Achtelfinal: 12 Mio. Dollar
Die Klubs, die Spieler für die WM-Teilnehmer abstellen, profitieren von der Versicherung, die die FIFA abgeschlossen hat, um für eventuelle Verletzungen aufzukommen (134 Mio. Dollar) und von einer Tagespauschale pro Spieler. 209 Millionen Dollar stehen dafür zur Verfügung.
Von Beginn der Vorbereitung (2 Wochen vor dem Eröffnungsspiel) bis zum Ausscheiden bezahlt die FIFA für jeden Spieler 8530 Dollar pro Tag. Der Betrag kommt dem aktuellen Klub, aber auch den ehemaligen Vereinen im Zeitraum von zwei Jahren, zugute. Aus der Super League und der Challenge League stehen mit Michael Lang (Schweiz/Basel), Tomi Juric (Australien/Luzern), Trent Sainsbury (Australien/GC) und Yeltsin Tejeda (Costa Rica/Lausanne) vier Spieler bei der WM im Einsatz. (ram/sda)
Atalanta Bergamo und RB Leipzig gehen als Aussenseiter mit guten Chancen in die Achtelfinal-Duelle vom Mittwoch. Die Italiener messen sich mit Valencia, Leipzig gastiert bei Tottenham.
Atalanta Bergamo ist drauf und dran, die bemerkenswert starke vergangene Saison noch zu toppen. Als Dritte der Serie A schafften die Lombarden den erstmaligen Einzug in die Gruppenphase der Champions League und liessen dabei Inter Mailand, die AS Roma oder Milan hinter sich.
Sie lieferten auf dem Weg zur besten Meisterschafts-Klassierung der Vereinsgeschichte einen Steigerungslauf, nachdem sie mit nur einem Sieg aus den ersten acht Runden gestartet waren.
Ganz ähnlich verlief die Gruppenphase …