Document ID: /entscheidsuche_html/filtered/documents_0402.jsonl.gz/309

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich BV.2019.00009 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Philipp Ersatzrichterin Bänninger Schäppi Gerichtsschreiber Wyler Urteil vom 30. April 2019 in Sachen Sammelstiftung Vita Hagenholzstrasse 60, 8050 Zürich Klägerin gegen X.___ GmbH Beklagte Nach Einsicht in die Klage vom 2 5. Januar 2019, mit welcher die Klägerin beantragt e, es sei die Beklagte zu verpflichten, ihr den Beitragsausstand von Fr. 21'163.35 nebst Zins zu 5 % seit dem 1. Juli 2018, zuzüglich Fr. 732.05 Zins bis 3 0. Juni 2018 und zuzüglich vertragliche Inkassomassnahmekosten zu bezahlen, und es sei der in der Betreibung Nr. … des Betreibungsamtes Uster erhobene Rechtsvorschlag vollumfänglich zu beseitigen (Urk. 1), unter dem Hinweis, dass die Beklagte innert Frist keine Klageantwort eingereicht hat, weshalb der Entscheid androhungsgemäss (vgl. Urk. 3) aufgrund der von der Klägerin eingereichten Akten zu fällen ist, in Erwägung, dass die Klägerin zur Begründung ihrer Klage im Wesentlichen ausführte (Urk. 1), die Beklagte, welche ihr gestützt auf den Anschlussvertrag vom 2 4. Mai 2014 respek tive 1. September 2014 vom 1. April 2014 bis am 30. April 2018 ( Urk. 2/12) zur Durchführung der beruflichen Vorsorge angeschlo ssen gewesen sei, weise einen Beitragsausstand in Höhe von Fr. 21'163.35 auf, dass gemäss Art. 66 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinter lassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) der Arbeitgeber die gesamten Beiträge schuldet, wobei die Vorsorgeeinrichtung für nicht re chtzeitig bezahlte Beiträge Ver zugszinsen verlangen kann, dass die im vorliegenden Verfahren säumige Beklagte - soweit ersichtlich und abgesehen vom ohne Begründung erhobenen Rechtsvorschlag (Urk. 2/14 ) - auch vor- be zieh ungsweise ausserprozessual niemals Bestand und/oder Höhe der eingeklagten Beitragsforderung in Zweifel gezogen hat (vgl. Urk. 2/9), dass im eingeklagten Ausstand von Fr. 21'163.35 Vertragsauflösungskosten in Höhe von Fr. 500. und K osten für das Erstellen des Zahlungsplans in Höhe von Fr. 250. enthalten sind, welche wie die separat in Betreibung gesetzten Kosten für das Betreibungsbegehren in Höhe von Fr. 300. im Kostenreglement der Beklagten ( Urk. 2/1, Ziffern 2.1, 2.2 und 3) ihre Grundla ge habe n, dass sich die Höhe der geforderten Verzu gszinsen und der Beginn der Verzinsung aus Ziffer 10 des Anschlussvertrags (Urk. 2/1) und Art. 104 des Obligationenrechts (OR) ergeben, dass keine Anzeichen für durch die Klägerin gemachte Berechnungsfehler oder dergleichen bestehen, dass die Beklagte demzufolge in Gutheissung der Klage zu verpflichten ist, der Klägerin Fr. 21'163.35 nebst Zins zu 5 % seit dem 1. Juli 2018 zuzüglich bis 3 0. Juni 2018 aufgelaufene Zinsen in Höhe von Fr. 732.05 und zuzüglich Fr. 300. -- Betrei bungskosten zu bezahlen, dass der Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. … des Betreibungsamtes Uster aufzuheben ist, dass das unbegründete Erheben eines Rechtsvorschlages gegen offensichtlich zu Recht in Betreibung gesetzte Beitragsforderungen verbunden mit der Säumigkeit im nachfolgenden Prozess nach der ständigen Praxi s des hiesigen Gerichts als mut williges Verhalten im Sinne von § 33 Abs. 2 des Gesetzes über das Sozial ver sicherungsgericht ( GSVGer ) zu qualifizieren ist, weshalb der Beklagten die Kosten des vorliege nden Prozesses in Höhe von Fr. 1 ' 0 00.-- auf zuerlegen sind (vgl. § 2 der Verordnung über die Gebühren, Kosten und Entschädigungen vor dem Sozial versicherungsgericht, GebV SVGer ), dass Trägerinnen oder Versicherer der beruflichen Vorsorge gemäss BVG grundsätzlich keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung haben (BGE 126 V 143 E. 4a mit Hinweisen), vorliegend jedoch das Verhalten der Beklagte n als mutwillig zu qua li fizieren ist, weshalb sie in Anwendung von § 34 Abs. 1 GSVGer zu verpflich ten ist, der vollständig obsiegenden Klägerin eine angemessene Parteientschädigung in der Höhe von Fr. 5 00.-- zu bezahlen, erkennt das Gericht: 1. In Gutheissung der Klage wird die Beklagte verpflichtet, der Klägerin Fr. 21'163.35 nebst Zins zu 5 % seit dem 1. Juli 2018 zuzüglich Fr. 732.05 bis 3 0. Juni 2018 aufgelaufene Zinsen und Fr. 300. -- Betreibungsspesen zu bezahlen, und es wird der Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. … des Betreibungsamtes Uster (Zahlungsbefehl vom 1 3. Juli 2018 ) aufgehoben. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 1 ' 0 00.-- werden der Beklagten auferlegt. Rechnung und Ein zahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt. 3. Die Beklagte wird verpflichtet, der Klägerin eine Prozessentschädigung von Fr. 500.-- (inkl. Barauslagen und MWSt ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Sammelstiftung Vita - X.___ GmbH - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber HurstWyler

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich BV.2019.00009 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Philipp Ersatzrichterin Bänninger Schäppi Gerichtsschreiber Wyler Urteil vom 30. April 2019 in Sachen Sammelstiftung Vita Hagenholzstrasse 60, 8050 Zürich Klägerin gegen X.___ GmbH Beklagte Nach Einsicht in die Klage vom 2 5. Januar 2019, mit welcher die Klägerin beantragt e, es sei die Beklagte zu verpflichten, ihr den Beitragsausstand von Fr. 21'163.35 nebst Zins zu 5 % seit dem 1. Juli 2018, zuzüglich Fr. 732.05 Zins bis 3 0. Juni 2018 und zuzüglich vertragliche Inkassomassnahmekosten zu bezahlen, und es sei der in der Betreibung Nr. … des Betreibungsamtes Uster erhobene Rechtsvorschlag vollumfänglich zu beseitigen (Urk. 1), unter dem Hinweis, dass die Beklagte innert Frist keine Klageantwort eingereicht hat, weshalb der Entscheid androhungsgemäss (vgl. Urk. 3) aufgrund der von der Klägerin eingereichten Akten zu fällen ist, in Erwägung, dass die Klägerin zur Begründung ihrer Klage im Wesentlichen ausführte (Urk. 1), die Beklagte, welche ihr gestützt auf den Anschlussvertrag vom 2 4. Mai 2014 respek tive 1. September 2014 vom 1. April 2014 bis am 30. April 2018 ( Urk. 2/12) zur Durchführung der beruflichen Vorsorge angeschlo ssen gewesen sei, weise einen Beitragsausstand in Höhe von Fr. 21'163.35 auf, dass gemäss Art. 66 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinter lassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) der Arbeitgeber die gesamten Beiträge schuldet, wobei die Vorsorgeeinrichtung für nicht re chtzeitig bezahlte Beiträge Ver zugszinsen verlangen kann, dass die im vorliegenden Verfahren säumige Beklagte - soweit ersichtlich und abgesehen vom ohne Begründung erhobenen Rechtsvorschlag (Urk. 2/14 ) - auch vor- be zieh ungsweise ausserprozessual niemals Bestand und/oder Höhe der eingeklagten Beitragsforderung in Zweifel gezogen hat (vgl. Urk. 2/9), dass im eingeklagten Ausstand von Fr. 21'163.35 Vertragsauflösungskosten in Höhe von Fr. 500. und K osten für das Erstellen des Zahlungsplans in Höhe von Fr. 250. enthalten sind, welche wie die separat in Betreibung gesetzten Kosten für das Betreibungsbegehren in Höhe von Fr. 300. im Kostenreglement der Beklagten ( Urk. 2/1, Ziffern 2.1, 2.2 und 3) ihre Grundla ge habe n, dass sich die Höhe der geforderten Verzu gszinsen und der Beginn der Verzinsung aus Ziffer 10 des Anschlussvertrags (Urk. 2/1) und Art. 104 des Obligationenrechts (OR) ergeben, dass keine Anzeichen für durch die Klägerin gemachte Berechnungsfehler oder dergleichen bestehen, dass die Beklagte demzufolge in Gutheissung der Klage zu verpflichten ist, der Klägerin Fr. 21'163.35 nebst Zins zu 5 % seit dem 1. Juli 2018 zuzüglich bis 3 0. Juni 2018 aufgelaufene Zinsen in Höhe von Fr. 732.05 und zuzüglich Fr. 300. -- Betrei bungskosten zu bezahlen, dass der Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. … des Betreibungsamtes Uster aufzuheben ist, dass das unbegründete Erheben eines Rechtsvorschlages gegen offensichtlich zu Recht in Betreibung gesetzte Beitragsforderungen verbunden mit der Säumigkeit im nachfolgenden Prozess nach der ständigen Praxi s des hiesigen Gerichts als mut williges Verhalten im Sinne von § 33 Abs. 2 des Gesetzes über das Sozial ver sicherungsgericht ( GSVGer ) zu qualifizieren ist, weshalb der Beklagten die Kosten des vorliege nden Prozesses in Höhe von Fr. 1 ' 0 00.-- auf zuerlegen sind (vgl. § 2 der Verordnung über die Gebühren, Kosten und Entschädigungen vor dem Sozial versicherungsgericht, GebV SVGer ), dass Trägerinnen oder Versicherer der beruflichen Vorsorge gemäss BVG grundsätzlich keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung haben (BGE 126 V 143 E. 4a mit Hinweisen), vorliegend jedoch das Verhalten der Beklagte n als mutwillig zu qua li fizieren ist, weshalb sie in Anwendung von § 34 Abs. 1 GSVGer zu verpflich ten ist, der vollständig obsiegenden Klägerin eine angemessene Parteientschädigung in der Höhe von Fr. 5 00.-- zu bezahlen, erkennt das Gericht: 1. In Gutheissung der Klage wird die Beklagte verpflichtet, der Klägerin Fr. 21'163.35 nebst Zins zu 5 % seit dem 1. Juli 2018 zuzüglich Fr. 732.05 bis 3 0. Juni 2018 aufgelaufene Zinsen und Fr. 300. -- Betreibungsspesen zu bezahlen, und es wird der Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. … des Betreibungsamtes Uster (Zahlungsbefehl vom 1 3. Juli 2018 ) aufgehoben. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 1 ' 0 00.-- werden der Beklagten auferlegt. Rechnung und Ein zahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt. 3. Die Beklagte wird verpflichtet, der Klägerin eine Prozessentschädigung von Fr. 500.-- (inkl. Barauslagen und MWSt ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Sammelstiftung Vita - X.___ GmbH - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber HurstWyler

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

des Kantons Zürich BV.2019.00009 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Philipp Ersatzrichterin Bänninger Schäppi Gerichtsschreiber Wyler Urteil vom 30. April 2019

BV.2019.00009

BV.2019.00009

BV.2019.00009 IV. Kammer

IV. Kammer

Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Philipp Ersatzrichterin Bänninger Schäppi Gerichtsschreiber Wyler

Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender Sozialversicherungsrichterin Philipp Ersatzrichterin Bänninger Schäppi Gerichtsschreiber Wyler

Urteil vom 30. April 2019

Urteil vom 30. April 2019 in Sachen

in Sachen Sammelstiftung Vita

Sammelstiftung Vita Hagenholzstrasse 60, 8050 Zürich

Hagenholzstrasse 60, 8050 Zürich Klägerin

Klägerin gegen

gegen X.___ GmbH

X.___ GmbH Beklagte

Beklagte Nach Einsicht in die Klage vom 2 5. Januar 2019, mit welcher die Klägerin beantragt e, es sei die Beklagte zu verpflichten, ihr den Beitragsausstand von Fr. 21'163.35 nebst Zins zu 5 % seit dem 1. Juli 2018, zuzüglich Fr. 732.05 Zins bis 3 0. Juni 2018 und zuzüglich vertragliche Inkassomassnahmekosten zu bezahlen, und es sei der in der Betreibung Nr. … des Betreibungsamtes Uster erhobene Rechtsvorschlag vollumfänglich zu beseitigen (Urk. 1),

Nach Einsicht in die Klage vom 2 5. Januar 2019, mit welcher die Klägerin beantragt e, es sei die Beklagte zu verpflichten, ihr den Beitragsausstand von Fr. 21'163.35 nebst Zins zu 5 % seit dem 1. Juli 2018, zuzüglich Fr. 732.05 Zins bis 3 0. Juni 2018 und zuzüglich vertragliche Inkassomassnahmekosten zu bezahlen, und es sei der in der Betreibung Nr. … des Betreibungsamtes Uster erhobene Rechtsvorschlag vollumfänglich zu beseitigen (Urk. 1), unter dem Hinweis,

unter dem Hinweis, dass die Beklagte innert Frist keine Klageantwort eingereicht hat, weshalb der Entscheid androhungsgemäss (vgl. Urk. 3) aufgrund der von der Klägerin eingereichten Akten zu fällen ist,

dass die Beklagte innert Frist keine Klageantwort eingereicht hat, weshalb der Entscheid androhungsgemäss (vgl. Urk. 3) aufgrund der von der Klägerin eingereichten Akten zu fällen ist, in Erwägung,

in Erwägung, dass die Klägerin zur Begründung ihrer Klage im Wesentlichen ausführte (Urk. 1), die Beklagte, welche ihr gestützt auf den Anschlussvertrag vom 2 4. Mai 2014 respek tive 1. September 2014 vom 1. April 2014 bis am 30. April 2018 ( Urk. 2/12) zur Durchführung der beruflichen Vorsorge angeschlo ssen gewesen sei, weise einen Beitragsausstand in Höhe von Fr. 21'163.35 auf,

dass die Klägerin zur Begründung ihrer Klage im Wesentlichen ausführte (Urk. 1), die Beklagte, welche ihr gestützt auf den Anschlussvertrag vom 2 4. Mai 2014 respek tive 1. September 2014 vom 1. April 2014 bis am 30. April 2018 ( Urk. 2/12) zur Durchführung der beruflichen Vorsorge angeschlo ssen gewesen sei, weise einen Beitragsausstand in Höhe von Fr. 21'163.35 auf, dass gemäss Art. 66 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinter lassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) der Arbeitgeber die gesamten Beiträge schuldet, wobei die Vorsorgeeinrichtung für nicht re chtzeitig bezahlte Beiträge Ver zugszinsen verlangen kann,

dass gemäss Art. 66 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinter lassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) der Arbeitgeber die gesamten Beiträge schuldet, wobei die Vorsorgeeinrichtung für nicht re chtzeitig bezahlte Beiträge Ver zugszinsen verlangen kann, dass die im vorliegenden Verfahren säumige Beklagte - soweit ersichtlich und abgesehen vom ohne Begründung erhobenen Rechtsvorschlag (Urk. 2/14 ) - auch vor- be zieh ungsweise ausserprozessual niemals Bestand und/oder Höhe der eingeklagten Beitragsforderung in Zweifel gezogen hat (vgl. Urk. 2/9),

dass die im vorliegenden Verfahren säumige Beklagte - soweit ersichtlich und abgesehen vom ohne Begründung erhobenen Rechtsvorschlag (Urk. 2/14 ) - auch vor- be zieh ungsweise ausserprozessual niemals Bestand und/oder Höhe der eingeklagten Beitragsforderung in Zweifel gezogen hat (vgl. Urk. 2/9), dass im eingeklagten Ausstand von Fr. 21'163.35 Vertragsauflösungskosten in Höhe von Fr. 500. und K osten für das Erstellen des Zahlungsplans in Höhe von Fr. 250. enthalten sind, welche wie die separat in Betreibung gesetzten Kosten für das Betreibungsbegehren in Höhe von Fr. 300. im Kostenreglement der Beklagten ( Urk. 2/1, Ziffern 2.1, 2.2 und 3) ihre Grundla ge habe n,

dass im eingeklagten Ausstand von Fr. 21'163.35 Vertragsauflösungskosten in Höhe von Fr. 500. und K osten für das Erstellen des Zahlungsplans in Höhe von Fr. 250. enthalten sind, welche wie die separat in Betreibung gesetzten Kosten für das Betreibungsbegehren in Höhe von Fr. 300. im Kostenreglement der Beklagten ( Urk. 2/1, Ziffern 2.1, 2.2 und 3) ihre Grundla ge habe n, dass sich die Höhe der geforderten Verzu gszinsen und der Beginn der Verzinsung aus Ziffer 10 des Anschlussvertrags (Urk. 2/1) und Art. 104 des Obligationenrechts (OR) ergeben,

dass sich die Höhe der geforderten Verzu gszinsen und der Beginn der Verzinsung aus Ziffer 10 des Anschlussvertrags (Urk. 2/1) und Art. 104 des Obligationenrechts (OR) ergeben, dass keine Anzeichen für durch die Klägerin gemachte Berechnungsfehler oder dergleichen bestehen,

dass keine Anzeichen für durch die Klägerin gemachte Berechnungsfehler oder dergleichen bestehen, dass die Beklagte demzufolge in Gutheissung der Klage zu verpflichten ist, der Klägerin Fr. 21'163.35 nebst Zins zu 5 % seit dem 1. Juli 2018 zuzüglich bis 3 0. Juni 2018 aufgelaufene Zinsen in Höhe von Fr. 732.05 und zuzüglich Fr. 300. -- Betrei bungskosten zu bezahlen,

dass die Beklagte demzufolge in Gutheissung der Klage zu verpflichten ist, der Klägerin Fr. 21'163.35 nebst Zins zu 5 % seit dem 1. Juli 2018 zuzüglich bis 3 0. Juni 2018 aufgelaufene Zinsen in Höhe von Fr. 732.05 und zuzüglich Fr. 300. Betrei bungskosten zu bezahlen, dass der Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. … des Betreibungsamtes Uster aufzuheben ist,

dass der Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. … des Betreibungsamtes Uster aufzuheben ist, dass das unbegründete Erheben eines Rechtsvorschlages gegen offensichtlich zu Recht in Betreibung gesetzte Beitragsforderungen verbunden mit der Säumigkeit im nachfolgenden Prozess nach der ständigen Praxi s des hiesigen Gerichts als mut williges Verhalten im Sinne von § 33 Abs. 2 des Gesetzes über das Sozial ver sicherungsgericht ( GSVGer ) zu qualifizieren ist, weshalb der Beklagten die Kosten des vorliege nden Prozesses in Höhe von Fr. 1 ' 0 00.-- auf zuerlegen sind (vgl. § 2 der Verordnung über die Gebühren, Kosten und Entschädigungen vor dem Sozial versicherungsgericht, GebV SVGer ),

dass das unbegründete Erheben eines Rechtsvorschlages gegen offensichtlich zu Recht in Betreibung gesetzte Beitragsforderungen verbunden mit der Säumigkeit im nachfolgenden Prozess nach der ständigen Praxi s des hiesigen Gerichts als mut williges Verhalten im Sinne von § 33 Abs. 2 des Gesetzes über das Sozial ver sicherungsgericht ( GSVGer ) zu qualifizieren ist, weshalb der Beklagten die Kosten des vorliege nden Prozesses in Höhe von Fr. 1 ' 0 00.-- auf zuerlegen sind (vgl. § 2 der Verordnung über die Gebühren, Kosten und Entschädigungen vor dem Sozial versicherungsgericht, GebV SVGer ), dass Trägerinnen oder Versicherer der beruflichen Vorsorge gemäss BVG grundsätzlich keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung haben (BGE 126 V 143 E. 4a mit Hinweisen), vorliegend jedoch das Verhalten der Beklagte n als mutwillig zu qua li fizieren ist, weshalb sie in Anwendung von § 34 Abs. 1 GSVGer zu verpflich ten ist, der vollständig obsiegenden Klägerin eine angemessene Parteientschädigung in der Höhe von Fr. 5 00.-- zu bezahlen,

dass Trägerinnen oder Versicherer der beruflichen Vorsorge gemäss BVG grundsätzlich keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung haben (BGE 126 V 143 E. 4a mit Hinweisen), vorliegend jedoch das Verhalten der Beklagte n als mutwillig zu qua li fizieren ist, weshalb sie in Anwendung von § 34 Abs. 1 GSVGer zu verpflich ten ist, der vollständig obsiegenden Klägerin eine angemessene Parteientschädigung in der Höhe von Fr. 5 00.-- zu bezahlen, erkennt das Gericht:

erkennt das Gericht: 1. In Gutheissung der Klage wird die Beklagte verpflichtet, der Klägerin Fr. 21'163.35 nebst Zins zu 5 % seit dem 1. Juli 2018 zuzüglich Fr. 732.05 bis 3 0. Juni 2018 aufgelaufene Zinsen und Fr. 300. -- Betreibungsspesen zu bezahlen, und es wird der Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. … des Betreibungsamtes Uster (Zahlungsbefehl vom 1 3. Juli 2018 ) aufgehoben.

1. In Gutheissung der Klage wird die Beklagte verpflichtet, der Klägerin Fr. 21'163.35 nebst Zins zu 5 % seit dem 1. Juli 2018 zuzüglich Fr. 732.05 bis 3 0. Juni 2018 aufgelaufene Zinsen und Fr. 300. Betreibungsspesen zu bezahlen, und es wird der Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. … des Betreibungsamtes Uster (Zahlungsbefehl vom 1 3. Juli 2018 ) aufgehoben. 2. Die Gerichtskosten von Fr. 1 ' 0 00.-- werden der Beklagten auferlegt. Rechnung und Ein zahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 1 ' 0 00.-- werden der Beklagten auferlegt. Rechnung und Ein zahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt. 3. Die Beklagte wird verpflichtet, der Klägerin eine Prozessentschädigung von Fr. 500.-- (inkl. Barauslagen und MWSt ) zu bezahlen.

3. Die Beklagte wird verpflichtet, der Klägerin eine Prozessentschädigung von Fr. 500.-- (inkl. Barauslagen und MWSt ) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an:

4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Sammelstiftung Vita

Sammelstiftung Vita - X.___ GmbH

X.___ GmbH - Bundesamt für Sozialversicherungen

Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an:

sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)

Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG).

5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden ( Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1 5. Juli bis und mit 1 5. August sowie vom 1 8. Dezember bis und mit dem 2. Januar ( Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu stellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat ( Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber

HurstWyler