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Duncan Rawlinson schrieb folgendes in sein Blog:
>> I couldn’t help but notice how different my media consumption has been surrounding the terrorist attacks in London from September 11th. When my girlfriend came and hammered on my door on the morning of September 11th I turned on CNN and just watched. When I heard about the bombings in London I looked it up on Flickr, Nowpublic, Wikipedia, Wikinews to mention a few. < < (11. Juli 2005)
Und hat darüberhinaus ein sehenswertes Video über die Evolution des Wikipedias-Artikel zu den London-Attentaten produziert.
Seine Erfahrungen decken sich mit meinen Beobachtungen: Währenddem der BBC-Livevideostream kontinuierlich dieselben Bilder und Aussagen wiederholte (Es gab ja nur langsam Neuigkeiten), waren online viel detailliertere Texte und Kommentare zu finden. Es war faszinierend zuzusehen wie sich diese Informationen in Windeseile verbreiteten. Hier tritt einmal mehr hervor zu was das Internet fähig ist und warum ich es nicht mehr missen möchte. Es ist wunderbar solch ein Netz zu haben, in einer Zeit in der Angst & Paranoia vorherrschen.