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GESCHEITERT: Wohlhabende Organisationen haben 150 Millionen Dollar versenkt, um die Meinung in den USA bzgl. Klima zu beeinflussen
Obwohl diese Organisationen über 150 Millionen Dollar für Werbung ausgegeben haben, zeigen Umfragen, dass es ihnen nicht gelungen ist, das Thema Klimawandel ganz oben auf die Bedenken hinsichtlich der Politik bei den Amerikanern zu verankern.
Eine kürzlich erschienene Studie, in welcher detailliert dargelegt wird, wie und wo philanthropische Umwelt-Zuwendungen geflossen sind, zeigt das Fehlen einer „intellektuellen Diversität zum Thema Klima“. Das sagt der führende politische Wissenschaftler Roger Pielke Jr.
Autor der Studie war Matthew Nisbet, Professor für Kommunikations-Studien und Gastprofessor für Public Policy and Urban Affairs an der Northeastern University. Er analysierte 556,7 Millionen Dollar, welche „hinter den Kulissen“ an 19 große Umweltstiftungen geflossen waren im Zeitraum 2011 bis 2015, und zwar unmittelbar nach dem Scheitern einer cap-and-trade-Gesetzgebung im Jahre 2010.
Nisbet kam zu dem Ergebnis, dass sich über 80% jener Stiftungen das Voranbringen erneuerbarer Energie auf die Fahnen geschrieben haben, ebenso wie……