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Der Mond, ein Begleiter mit Gesicht
Was hat es mit dem Mann im Mond auf sich? Und wie kam die Erde eigentlich zu ihrem himmlischen Begleiter?Weiterlesen … Der Mond, ein Begleiter mit Gesicht
Auf dem Mond herrschen andere Bedingungen als auf der Erde, so dass Fotos von den Apollo-Missionen manchmal für Verwirrung sorgen.
Noch höher? Weil der Mond eine deutlich kleinere Masse als die Erde hat, also "leichter" ist, ist auch seine Anziehungskraft etwa sechsmal geringer. Und genau das beweist das Bild: Den guten halben Meter, den der selber vermutlich etwa 80 kg schwere Astronaut im klobigen Raumanzug und mit 80 kg Raumausrüstung auf dem Buckel da in die Höhe hüpft, könnte er auf der Erde nie schaffen.
Sie flattert überhaupt nicht. Der Stoff ist oben an einer aufklappbaren Querstange befestigt, weil er sonst im luftleeren Raum nur schlaff herabhängen würde. Und weil diese Querstange klemmte und sich nicht auf ihre ganze Länge ausziehen liess, ist der Stoff, wie ihr sehen könnt, in Falten gelegt, bewegt sich aber nicht.
Genau so wie auf diesem Bild dürfte dieser Fussabdruck von Buzz Aldrin, dem zweiten Mann auf dem Mond, unverändert bis in alle Ewigkeit bestehen bleiben. Oder doch zumindest für ein paar Millionen Jahre. Denn der Mond kann seiner geringen Grösse wegen keine Atmosphäre an sich binden. Dafür ist seine Anziehungskraft zu schwach. Und deshalb gibt es auf seiner Oberfläche weder Wind noch Wetter. Nichts also könnte diese Fussspur im Mondstaub wieder verwischen – da müsste schon ein Meteorit an genau dieser Stelle einschlagen.