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In Südkalifornien sind nach Angaben der Behörden mindestens fünf Personen in Schlammlawinen ums Leben gekommen. Auslöser war Medienberichten zufolge selten heftiger Regen.
Die Wassermassen trafen vielerorts genau die Gebiete, die erst vor wenigen Wochen mit verheerenden Bränden zu kämpfen hatten. Die Toten wurden laut einem Bericht des Senders CBS in Montecito nördlich von Los Angeles in den Überresten ihrer Häuser gefunden. Ihre Häuser seien vom Wasser mitgerissen worden.
Nach den schweren Bränden habe die Oberfläche der Hügel Schlamm und Wasser nichts mehr entgegenzusetzen gehabt, hiess es. Vielerorts wurden bedrohte Anwohner aus ihren Häusern gerettet. In Los Angeles fiel den Angaben zufolge so viel Regen wie seit vielen Monaten nicht mehr.