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Einführung zum Konzert
Die Uhrzeit wird noch bekannt gegeben.
«With musicians like this», schrieb ein Kritiker für die Londoner Times, «there must be some hope for humanity.»
Als Hoffnungsträger für die Menschlichkeit unserer Zeit macht das 1976 in New York City gegründete und nach dem Philosophen Ralph Wedo Emerson benannte Quartett also auch nach mehr als vier Dekaden seinem Namensgeber alle Ehre. Emerson war überzeugt davon, dass Menschen in einfacher Art und Weise und im Einklang mit der Natur leben sollten, und stellte die schöpferische Tätigkeit als wichtige Quelle der individuellen Freiheit und Selbstbestimmung heraus. Die vier Herren aus dem Westen interpretieren für uns die Werke dreier Komponisten des Ostens: zwei der bekanntesten Vertreter der russischen Musik des 19. Jahrhunderts, Borodin und Tschaikowsky, und eines des im Jahr vor der Gründung des Quartetts verstorbenen Schostakovitsch, des vermutlich wichtigsten Komponisten des Kammermusikrepertoires im 20. Jahrhundert.
Werke
Alexander Borodin
Streichquartett Nr. 2 D-Dur
Pjotr I. Tschaikowsky
Streichquartett Nr. 1 D-Dur op. 11
Dmitri Schostakowitsch
Streichquartett Nr. 9 Es-Dur op. 117