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Der FC Wil rückt durch das 4:1 in Lugano in der Challenge League bis auf einen Punkt an das zweitklassierte Schaffhausen heran. Der optimale Start in die zweite Halbzeit durch das Tor von Ivan Audino zum 2:1 (48.) ebnete im Tessin den Weg zum Erfolg. Die eingewechselte YB-Leihgabe Haris Tabakovic erzielte ihre Tore 5 und 6 im vierten Einsatz als «Joker», womit in Wils Bilanz aus den letzten vier Partien insgesamt 19 Plustreffer stehen.
Biel kam mit dem 2:1 gegen Schlusslicht Wohlen nach neun vergeblichen Anläufen zum ersten Sieg seit Anfang November 2013. Mustafa Sejmenovic gelang bereits nach 39 Sekunden das 1:0, auf den Ausgleich (67.) reagierten die Seeländer mit dem Siegtreffer durch Cristian Miani praktisch postwendend. (ram/si)
Nie hätte ich einen Gedanken an diese absurde Möglichkeit verschwendet. Aber beim langweiligen Bayern-Kantersieg gegen Dortmund durchfährt mich ein Geistesblitz: Was, wenn es im Fussball auch Playoffs gäbe?
Ich wollte nie Playoffs im Fussball. Meister soll das Team werden, das ein ganzes Jahr lang das beste ist. Und nicht bloss während weniger Wochen im Frühling.
Aber was, wenn so viele Ligen keine spannende Schlussphase mehr kennen? Wenn die Meister schon mit dem Blühen der Osterglocken bekannt sind? Muss man da nicht etwas ändern, um die Attraktivität zu steigern? Soll der Fairness-Gedanken der Belohnung für den besten Klub einer ganzen Saison zugunsten von mehr Spannung geopfert werden? …