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Josh Gibbs hat ein intuitives Verständnis für die Verbindung zwischen der Musik eines Künstlers und seinem Erscheinungsbild. „In meiner Jugend hatte ich immer eine Vorliebe für Bands, die gut aussahen. Ich sah Bilder von ihnen, noch lange bevor ich etwas von ihnen hörte, und das weckte in mir den Wunsch, ihre Musik zu hören.“
Nachdem er mit den Brüdern Louis und Jesse Baker die Band „Pin Ups“ gegründet hatte, dachte Gibbs intensiv darüber nach, wie sie sich visuell präsentieren sollte. „Wir sind eine neue Band, daher ist es wichtig, den Leuten zu zeigen, was uns ausmacht und warum es sich lohnt, uns zu folgen.“
Er wusste, dass die Veröffentlichung toller Fotos in den sozialen Medien entscheidend war, um Follower zu bekommen, bezweifelte jedoch, dass das mit einem Smartphone zu erreichen sei. „Ich konnte nicht richtig fokussieren, und es war immer zu dunkel oder zu hell – besonders, wenn der Konzertsaal oder das Aufnahmestudio sehr klein war“, sagt er.
Für Gibbs war die Canon EOS 2000D die Lösung – eine DSLR-Kamera, die auch bei schlechten Lichtverhältnissen gute Qualität liefert. Da er zuvor noch nie eine DSLR-Kamera verwendet hatte, war Gibbs von der einfachen Bedienung der Kamera und der Qualität der damit aufgenommenen Fotos begeistert.