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Dieses Jahr wurde das Projekt «Tandem-Fastenbrechen» vor dem Lock-down ausgeschrieben. Wir stiessen auf ein reges Interesse und es gab einen Monat vor dem Fastenbrechen Dutzende Anmeldungen. Jedoch musste die Realisierung dieses Projekts wegen der vom Bundesrat beschlossenen Massnahmen verschoben werden.
Während der Corona-Pandemie wollten wir auf unsere Aktivitäten nicht vollumfänglich verzichten, weshalb wir beschlossen haben, unsere Veranstaltungen aufs Internet zu verlegen. Damit entstand kurzfristig das Projekt Online-Fastenbrechen. Kurz vor dem Fastenbrechen (gegen 20 Uhr) wurden Gäste über Zoom, d.h. online, empfangen. Diese/r konnte über ein beliebiges Thema, das in einer gewissen Relation zur Corona-Herausforderung steht, einen kurzen Talk (Dauer: ca. 20 Minuten) halten. Die Art und Weise war dem Gast überlassen: Vorträge, Reden, Bittgebete, Wünsche etc. Wir waren offen für Vorschläge. Als Referentinnen und Referenten konnten wir eine Gewerkschaftsfunktionärin, drei Pfarrer, einen Akademiker, zwei Politiker, zwei NGO-Leiter und einen Lehrer gewinnen.