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Der Begriff
"Systemwandel " (häufig auch im Plural verwendet, um zu verdeutlichen, dass viele Systeme im Wandel stehen) wird in der Bewegung aktuell kontrovers diskutiert. Er hat sich als umstrittener Sammelbegriff etabliert, um zu verdeutlichen, dass wir nicht nur fast alle Parameter des täglichen Lebens verändern müssen, um einen Ausweg aus der Klimakrise zu finden, sondern auch das systemische Zusammenspiel dieser Faktoren.
So sind viele Anreize des heutigen Lebens der Umweltzerstörung förderlich, anstatt sie zu verhindern.
Der Begriff wird von vielen Seiten als problematisch eingestuft, weil er in der Wahrnehmung vieler als [ https://de.wikipedia.org/wiki/Polemik polemisch] gilt und mit sozialistisch-kommunistischen Vorstellungen assoziiert wird.
Bei der in Zürich stattgefunden Diskussion zum Systemwandel (organisiert von der [[AG Bildung & Werte]]) wurde der Entscheid gefasst, den Begriff "Systemwandel" dem Begriff "Systemwechsel" zu bevorzugen, weil er den Prozess des Wandels und des aktiven Gestaltens eines neuen Zusammenlebens integriert. Weiter wurde beschlossen, dass wir Diskussion unbedingt in die breite Bevölkerung tragen müssen, weil es ein breit abgestützter Prozess sein muss, bei dem so viele Menschen wie möglich mit einbezogen werden müssen.
== Literatur ==
https://de.wikipedia.org/wiki/Transformation_(Politikwissenschaft)