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Die US-Bundespolizei FBI untersucht laut BBC die Rolle des suspendierten FIFA-Präsidenten Sepp Blatter in einem gigantischen Bestechungsskandal. Er bestreitet sämtliche Vorwürfe.
Dem Bericht vom Sonntagabend zufolge soll die Sportmarketing-Firma ISL insgesamt 100 Millionen Dollar an hochrangige Funktionäre des Fussball-Weltverbands gezahlt haben. Unter ihnen sollen laut BBC-Recherchen auch der frühere Präsident João Havelange und das ehemalige Exekutivmitglied Ricardo Teixeira gewesen sein. Als Gegenleistung soll die ISL in den 90er Jahren lukrative TV- und Vermarktungsrechte bekommen haben.
In einem Brief, der offenbar von Havelange stamme, habe der Brasilianer von den erhaltenen Zahlungen berichtet. Darin heisst es unter anderem, dass Blatter «vollständige Kenntnis von allen Aktivitäten» gehabt habe und «jederzeit» informiert war. Der Schweizer habe diese Vorwürfe bestritten, berichtete die BBC. (si/dpa)
Atalanta Bergamo und RB Leipzig gehen als Aussenseiter mit guten Chancen in die Achtelfinal-Duelle vom Mittwoch. Die Italiener messen sich mit Valencia, Leipzig gastiert bei Tottenham.
Atalanta Bergamo ist drauf und dran, die bemerkenswert starke vergangene Saison noch zu toppen. Als Dritte der Serie A schafften die Lombarden den erstmaligen Einzug in die Gruppenphase der Champions League und liessen dabei Inter Mailand, die AS Roma oder Milan hinter sich.
Sie lieferten auf dem Weg zur besten Meisterschafts-Klassierung der Vereinsgeschichte einen Steigerungslauf, nachdem sie mit nur einem Sieg aus den ersten acht Runden gestartet waren.
Ganz ähnlich verlief die Gruppenphase …