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Auch der letzte Monat des vergangenen Jahres bescherte den Schweizer Vorsorgeeinrichtungen positive Renditen. Damit können sie insgesamt auf ein sehr erfreuliches Anlagejahr 2012 zurückblicken. Alle Grössenklassen erzielten beinahe identische Renditen um die 7%.
2012 war das zweitbeste Jahr seit 2007. Nur die dem Crash folgende Erholungsperiode 2009 brachte ein noch besseres Ergebnis.
Seit dem Tiefstpunkt im Februar 2009 hat eine sichtbare Erholung eingesetzt. Dabei verstärkten sich die Renditedifferenzen zwischen den verschiedenen Peer-Gruppen. Die grösseren Vorsorgewerke erzielten nach wie vor die höchsten kumulierten Renditen. Die Bedeutung des Einbruchs der Börsen während der Finanz- und Wirtschaftskrise manifestiert sich daran, dass sich die während der gezeigten Sechsjahresperiode erzielte Performance nur zwischen 1% und 1,5% pro Jahr bewegt. Das reicht langfristig natürlich nicht aus, um die Vorsorgeverpflichtungen zu sichern.