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Marco Bernet ist nach etwas mehr als anderthalb Jahren nicht mehr Technischer Direktor beim FC Zürich. Der 56-Jährige ist nach einer «organisatorischen Anpassung», wie sie der Klub im Communiqué nennt, nur noch Teil eines Gremiums, das im Stadtklub für den Bereich «Sport» zuständig ist.
Den Posten des Technischen Direktors oder Sportdirektors gibt es nicht mehr. Die entsprechenden Aufgaben werden nun von einem Gremium übernommen, das sich aus sieben Personen zusammensetzt. Diesem gehören neben anderen auch Präsident Ancillo Canepa, Trainer Urs Meier und Team-Manager Massimo Rizzo an. Es ist abzusehen, dass künftig in Transferfragen Canepa und Meier entscheiden werden.
Bernet übernimmt im Zuge dieser Änderungen in der Organisation die Leitung für den Bereich «Entwicklung und Talentförderung». Dabei soll die Betreuung der Talente verbessert werden. (dux/si)
Zwei Spiele, null Tore, null Punkte, aber ganz viel Ernüchterung: Das ist die Zwischenbilanz von YB in der Champions League. Die internationalen Auftritte stehen in starkem Kontrast zur Dominanz in der nationalen Meisterschaft.
Eine Tabelle lügt nicht. Nüchtern bilden Zahlen, schön in Kolonnen geordnet, die Wahrheit ab. Aber welche Wahrheit sehen wir, wenn wir die Zahlen der Berner Young Boys studieren?
9-0-0 lautet eine Zahlenreihe.0-0-2 eine andere.
32:6 lautet eine andere Zahlenreihe.0:6 eine andere.
In der Super League nimmt YB die Rolle des dominierenden Herrschers ein. Zwölf Punkte Vorsprung nach dem ersten Viertel der Saison! In der Champions League hingegen sind die Gelb-Schwarzen bei ihrer ersten Teilnahme …