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Generell gilt, dass für Arbeitnehmende, die für Rechnung ihres Arbeitgebers vorübergehend in einem anderen Land einen Auftrag erledigen, während dieser Zeit weiterhin die Sozialversicherungsgesetzgebung des Ursprungslands, d.h. der Schweiz, anwendbar bleibt, falls gewisse Voraussetzungen erfüllt sind. Es ist jedoch festzuhalten, dass je nach dem Land, in das die Arbeitnehmenden entsandt werden, nach der Dauer der Entsendung und auch nach der Staatsangehörigkeit der betroffenen Arbeitnehmenden erhebliche Unterschiede gelten. Das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) gibt auf seiner Website wertvolle Erläuterungen dazu. Dort können unter anderem ausführliche Merkblätter für Entsendungen aus der Schweiz in ein EU-Land, in ein EFTA-Land, in ein Land, mit dem die Schweiz ein Sozialversicherungsabkommen abgeschlossen hat, und in ein Land, mit dem kein Abkommen besteht, heruntergeladen werden.
Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) seinerseits stellt auf seiner Website zusätzliche Informationen zur Verfügung, ob die schweizerische Krankenversicherung bei einer Entsendung beibehalten werden kann oder nicht.