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Die Arbeitsgruppe WREN der Internationalen Energie Agentur IEA (Working Together to Resolve Environmental Effects of Wind Energy) ist eine Zusammenarbeite zwischen 12 Ländern: Belgium, Frankreich, Irland, Kanada, die Niederländer, Norwegen, Portugal, Schweden, die Schweiz, Spanien, die USA und dem UK. Die Gruppe beschäftigt sich mit aktuellen und herausfordernden Themen zu den Auswirkungen von Windenergie auf Wildtiere. Dabei vertritt nateco die Schweiz im Auftrag des Bundesamts für Energie.
Vor Kurzem wurde ein interessanter Artikel in der wissenschaftlichen Zeitschrift „Journal of Environmental Management“ von WREN veröffentlicht. nateco ist Mitautorin. Im Artikel wird diskutiert, wie man die Problemstellung der Windenergie auf die Fauna von einer individuenzentrierten zu einer populationszentrierte Perspektive umlenken kann. Mit anderen Worten: wie geht man über der üblich behandelten Frage „wie viele Individuen werden von einem Projekt betroffen?“ hinaus zu der viel relevanteren Frage „wie reagiert die Population der betroffenen Art auf die Individuenverluste?“. Mehrere methodologische Möglichkeiten werden im Artikel anhand von konkreten Fallbeispielen aufgezeigt und deren Herausforderungen ausführlich diskutiert.
Bei Interesse laden wir Sie ein, den vollständigen Artikel hier zu lesen (zeitlich begrenzter Zugriff):
oder hier die Zusammenfassung: