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An den Schweizer Staffelmeisterschaften eroberten sich die jüngsten Starterinnen der LV Frenke eine Medaille. In der WU16-Mannschaft der Athletics.bl über 5x80m durfte sich Noëlle Berger als Vizeschweizermeisterin feiern lassen. Ebenfalls bei den WU16, jedoch über 3x1000m stieg Melanie Horisberger auf das Siegertreppchen. Sie feierte mit Bronze ebenfalls einen tollen Erfolg.
Die zweite Equipe der WU16 über 5x80m mit Joana Weiser und Runa Moritz fand sich im Halbfinal wieder. Dort war jedoch Endstation.
Die Mannschaft der MU16-Knaben mit Andrin Gautschin und Raphael Horisberger hatten keine Chance und mussten nach dem Vorlauf wieder die Heimreise antreten. Gleiches galt für die 4x100m-Mannschaft der WU20 mit Vanja Lazic.
In den Final (VL 49.59s) stürmte das WU18-Team mit Nadja Weiser und Elisa Mayer. Dort war jedoch nach dem ersten Wechsel die Chance auf einen Spitzenplatz vorbei. Disqualifikation (Wechsel nach Wechselzone).
Für Elisa Mayer standen noch die Olympischen Rennen an. Mit einem 5. Schlussrang beendete sie ihre Leichtathletiksaison 2017.
Für Vanja Lazic und ihren Staffelkameradinnen lag, ebenfalls im Olympischen Rennen, lediglich der 12. Schlussrang drin.
Sämtliche LV Frenke-Athleten werden wir direkt anmelden. Bitte Datum notieren
Wie am Grossen Meeting für die Kleinen in Bern eroberte Nachwuchstalent Sina Schlup im Hochsprung die Gold- und im Speerwurf die Silbermedaille. Diesmal reichten ihr 1.45m im Hochsprung um zu gewinnen. Im Speerwurf landete der Speer ein wenig früher also sonst. Die Silbermarke lautete 29.74m.
Bei ihrem ersten Speerwettkampf erzielte Celina Lovato mit 26.87m eine tolle Weite. Auch Elena Studer erreichte mit 23.26m erneut eine neue Bestmarke.
Jana Füllemann startete zum ersten Mal über 60m Hürden. Die Uhren stoppten bei 12.70s. Neuer Rekord! Über 60m stand Celina Lovato im A-Final. Dort wurde sie fünfte mit 8.53s.
Im Kugel purzelte die Bestmarke erneut. Celina Lovato schmetterte die Kugel auf 7.77m
An den Schweizermeisterschaften kam im Stadion Deutweg in Winterthur nie so eine richtige Stimmung auf. Dies lag vor allem an den kühlen Temperaturen, dem Dauerregen und dem Speaker sowie den Kampfrichtern, welche, so machte es den Anschein, vermutlich einfroren und keine grossen Durchsagen und Informationen bekannt geben konnten.
Nichts desto trotz zeigten unsere Athleten unter diesen Wetterumständen gute Leistungen. Im Weitsprung der WU18 belegten Elisa Mayer mit 5.60m den fünften und Nadja Weiser mit 5.52m den sechsten Schlussrang. Über 100m war es für Elisa Mayer zu kalt und so war der Auftritt im Halbfinale (12.62s) zu Ende. Im Hochsprung zeigte Nadja Weiser kämpferherz und übersprang bis 1.57m jeweils im ersten Versuch. 1.62m war dann an diesem Tag zu hoch und so beendete sie den Wettkampf mit 4 weiteren Athletinnen auf dem vierten Rang. Nemea Koch fehlten für den Finalplatz über 300m Hürden rund 0.90s. Sie blieb mit 47.86s jedoch unter der für sie gesetzten Marke von 48s und beendete auf Rang 9 ihren SM-Auftritt.
Bei den WU16 startete Melanie Horisberger über 600m. Gleich zu Beginn des Rennens fiel sie nach einem Rempler und Faststurz aus dem Gleichgewicht und musste dem Feld kurzerhand nachrennen. Danach überholte sie Läuferin und Läuferin und überquerte die Ziellinie in 1.45.25 Min. Dies reichte jedoch nicht mehr, sich für den Final zu qualifizieren.
2. Wettkampftag
Am zweiten Wettkampftag standen für die LV Frenke-Mädchen Nadja Weiser, Joana Weiser und Noëlle Berger die Hürden auf dem Programm. Sprungtalent Lasse Moritz versuchte sich im Hochsprung.
Auf der Höhe von 1.80m riss Lasse 3x und so war seine zweite CH-Meisterschaft vorzeitig zu Ende. Wenn man die Sprünge aber so anschaut gilt es lediglich im Wintertraining den Fokus auf die Lattentechnik resp. Überquerung zu legen und so sollten im kommenden Jahr grössere Höhen möglich sein.
Bei den Hürdenläufen der WU18 qualifizierte sich Mehrkämpferin Nadja Weiser für den 100m Hürden-Halbfinal. Dort war mit 15.11s (VL 15.03s) Endstation. Ihre Schwester, Joana Weiser, startete zum ersten Mal überhaupt an einer Einzel-CH-Meisterschaft. Sie machte ihre Sache über die 80m Hürden gut und realisierte eine Zeit von 13.34s. Ihre Vereinskameradin, Nöelle Berger, qualifizierte sich mit 12.46s für den Halbfinal. In diesem lief sie mit 12.48s praktisch gleich schnell. Die Zeit reichte aber nicht für den Final.
In Lausanne stellte die LV Frenke mit Mischa Gass nur einen Athleten. Er ging über 400m Hürden an den Start und sein Ziel war klar; Final.
Mit 55.72s qualifizierte er sich souverän für einen neuerlichen Auftritt am Sonntag.
Im Final wird er versuchen, seine bisherige Saisonbestleistung von 55.06s anzugreifen.
Final
Im Final verliessen Mischa Gass auf den letzten Metern die Kräfte und so resultierte mit 56.68s der 7. Schlussrang.
Nach einem tollen 7-Kampf anlässlich der Mehrkampf-Schweizermeisterschaften in Payerne durfte sich Nadja Weiser die Silbermedaille umhängen lassen. Nach sieben Disziplinen totalisierte sie gesamthaft 4732 Punkte.
Begonnen hat der Wettkampf mit einer PB über 100m Hürden in 14.67s. Gefolgt von einem super Weitsprung auf 5.50m. Im Speerwerfen gab es mit 32.48m einen kleinen Dämpfer (flog der Speer doch beim ersten Versuch auf ca. 35m; aber leider übertreten). Zum Ende des ersten Tages blieben die Uhren über 200m bei 26.77s stehen. Der zweite Tag (bereits um 09.00h am Morgen!!) begann mit dem Hochsprung. Am Ende lautete das Resultat 1.62m. Nach dem Kugelstossen (10.43m) folgte der abschliessende 800m. Rund 2.40 Min. mussten her, um die Silbermedaille zu sichern. Es gelang ihr mit 2.39.91 Min. souverän. Nach Bronze im letzten Jahr im 5-Kampf der WU16 holte sie nun bereits ihre zweite Medaille an CH-Mehrkampfmeisterschaften, diesmal im 7-Kampf der WU18.
Im gleichen Feld gelang Nemea Koch nicht überall der optimale Wettkampf. Sie konnte sich im 100m Hürden (16.22s), Speerwurf (28.40m) sowie im 800m-Lauf mit 2.38.09 Min. eine neue Bestleistung notieren. In den übrigen Disziplinen zeigte sie solide Leistungen. Am Ende totalisierte sie 3859 Punkte was Rang 21 bedeutete.
Die beiden WU16-Athletinnen Noëlle Berger und Joana Weiser konnten an ihre Leistungen der vergangenen Wettkämpfe anknüpfen. Sie belegten am Ende die Plätze 17 (Noëlle) und 21 (Joana). Beide durften im Weitsprung mit 4.93m (Joana) und 4.91m (Noëlle) eine neue Bestleistung notieren. Dies gelang Joana dann im Hochsprung mit 1.51m nochmals.
Bei beiden hat sich auch gezeigt, dass sie im Mehrkampf zuhause sind und in Zukunft bestimmt grossartige Leistungen zeigen werden.