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Die Aussicht aus dem Sitzungszimmer ist spektakulär: idyllische grüne Wiesen und einzelne majestätische Tannen, weit unten ein See, überspannt von einer elegant geschwungenen Brücke, im Hintergrund mächtige Berge. Rasmus Dahl (55) hat gegenüber am Konferenztisch Platz genommen. Der Chef der Zürcher Niederlassung von Meta, jener Firma, die bis vor Kurzem noch Facebook hiess, hat die dunkelbraunen Haare akkurat geschnitten, auch im Februar trägt er ein kurzes blaues Poloshirt.
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Dahl hat sich die Mühe gemacht, das BILANZ-Logo aufs Whiteboard zu beamen, nun beantwortet er freundlich meine Fragen. Doch bereits nach kurzer Zeit überkommt mich ein leichtes Übelkeitsgefühl, bald fange ich an zu schwitzen. Dass Dahls Körper an der Gürtellinie zu enden scheint, irritiert mich ebenso wie sein Stuhl, der offensichtlich über dem Boden schwebt. Und was zum Teufel soll dieser seltsame rosa Hirschkopf an der Wand mit der gewaltigen Brille?