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In einem klaren Kontext startete 1996 das Projekt Bodega Dehesa de Luna, das für Schweizer Verhältnisse undenkbar ist: 3'000 Hektaren umfasst die Finca, die lediglich ein Drittel des ehemaligen Besitztums von Santa Marta darstellt. Auf Bodega Dehesa de Luna sind 70 Hektaren mit Reben in drei Parzellen aufgeteilt bestockt worden. Alle liegen sie um die Finca. Von diesen 70 Hektaren werden gerade einmal 20 für die Kelterung der Weine verwendet. José Luis Asenjo ist ausgebildeter Oenologe und überwacht die Rebarbeiten. Er ist auch für die Kelterung verantwortlich. Zwei Weine werden gekeltert: ein Rebsortenwein aus 100% Tempranillo und eine Cuvée, d.h. mehrere Rebsorten werden für die Assemblage verwendet, bei gleichzeitiger rigoroser Auswahl des besten Traubengutes.