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Die Corona-bedingt dezimierten Solothurner (genau 10 Mann) starteten in Fribourg mit einem frühen Gegentreffer, der aber gleich wieder durch #48 egalisiert werden konnte. Danach legte Fribourg bis zum ersten Quarter mit mehreren Fastbreak-Treffern zum 4:1 vor. Kurz vor dem Quarter holte sich ein Fribourger eine Strafe und die Ambassadors spielten cool die Zeit runter und konnten so das zweite Quarter in Posession im Angriff beginnen. Im zweiten Quarter konnten die Ambassadors ihren Gameplan noch besser umsetzen als im ersten Quarter: Wie im ersten Quarter dominierte #48 die Faceoffs, vorne wurde das Spiel verlangsamt und es wurden wenige Fastbreaks zugelassen. Dies führte dazu, dass die Ambassadors viel Offense spielen konnten und entsprechend Tore erzielen konnten: Nach 5min im Quarter konnte #10 an seine Form vom letzten Spiel anknüpfen und skorte und sein Bruder #12 eine Minute später ebenfalls. Danach schoss Fribourg zwei Tore, was #48 und #12 mit je einem Tor bis zur Halbzeit wieder auf einen ein Tor Unterschied verkürzten. Eine Sekunde vor der Halbzeit holte sich ein Fribourger eine Strafe. Wenn Posession gehalten worden wäre, hätten die Ambassadors in Posession starten können nach der Pause. #12 schoss nochmal aufs Tor und es wurde abgepfiffen. Unglücklicherweise war niemand auf den Schuss vorbereitet und das Backup war nicht da und daher verloren die Ambassadors den Ball, aber Fribourg musste gleich zu beginn noch klären, was ihnen mit einem Tor gelang. #12 konnte in der 34. Minute wieder auf einen ein Tor Unterschied verkürzen. Danach legte Fribourg nach einem sehr unglücklich verlorenen Faceoff nochmals vor und #48 zog ein paar Minuten später nach. Je näher das Ende kam, desto mehr versuchte Fribourg den Ball zu halten und mit einem Tor Vorsprung auf Zeit zu spielen. #21 konnte vier Minuten vor Schluss ausgleichen. Danach war das Game so richtig lanciert: Fribourg hatte mehr Leute, aber Solothurn hatte nach zwei Toren das Momentum. Solothurn konnte nach dem Faceoff Offense spielen, aber schaffte es nicht zu skoren. Der Ball wurde verloren und 40s vor Spielende konnte Fribourg in Front gehen. Kurz vor Schluss gab es noch Diskussionen wegen eines vermeintlich zu viel genommenen Timeouts, aber das änderte nichts mehr. In den letzten Sekunden schaffte es Solothurn nicht mehr auszugleichen und musste enttäuscht als Verlierer vom Platz. Da wurde noch den verpassten Chancen nachgetrauert, aber alles in allem kann die Mannschaft mit der gezeigten Leistung und Umsetzung des Gameplans stolz und zufrieden sein.
Statistiken zum Spiel gibt’s hier.