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Die bilateralen Beziehungen zwischen der Schweiz und Malawi sind gut, aber nicht intensiv. Die Direktion für Entwicklungszusammenarbeit des EDA unterstützt die Bevölkerung Malawis mit verschiedenen Programmen und Projekten.
Bilaterale Beziehungen Schweiz–Malawi
Schwerpunkte der Beziehungen
Malawi ist Teil des Regionalprogramms Südliches Afrika der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA). Ernährungssicherheit und die Bekämpfung von HIV Aids sind Schwerpunkte des Engagements. In Malawi werden insgesamt zwölf Projekte zusammen mit Partnern umgesetzt. Die DEZA setzt sich unter anderem ein für Jugendliche Träger von Aids oder für die verbesserte Sicherheit von Saatgut. Jährlich investiert sie rund 1 Mio. CHF.
Die Botschaft in Harare (Simbabwe) betreut Malawi, und ein Schweizer Honorarkonsul ist in Malawi ansässig.
Schweizerinnen und Schweizer in Malawi
Ende 2015 lebten 21 Schweizer Staatsangehörige in Malawi.
Geschichte der bilateralen Beziehungen
In den 1930er Jahren liessen sich Schweizer Geschäftsleute im damaligen britischen Protektorat Nyassaland nieder. 1964 erklärte das Land seine Unabhängigkeit. Die Schweiz anerkannte den neuen Staat Malawi umgehend. 1966 nahmen die beiden Länder diplomatische Beziehungen auf.