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Thierry Meyssan verfolgt hier weiter seine Analyse von Donald Trumps Erweiterter Nahost-Politik und zeigt, dass der US-Präsident, gegen die gängige Meinung, seine Strategie nicht geändert hat. Im Gegensatz zu seinen Vorgängern versucht er, die pakistanische Unterstützung der Dschihadisten in Afghanistan einzustellen, wie er es auch bei Saudi-Arabien mit den Dschihadisten in der Levante gemacht hat. Nebenbei erklärt unser Autor, dass selbst wenn manche der Trump-Wähler besorgt sein können, weil er neue Truppen bereitstellt, sollten sie logisch doch diesen Beschluss teilen.
In scheinbarem Widerspruch zu seiner Kampagne kündigte Präsident Trump an, Verstärkungen in Afghanistan einzusetzen.
Präsident Trumps Projekt, die Außen- und Militärpolitik der Vereinigten Staaten vom Imperialismus abzuwenden und sie in Zusammenarbeit zu verwandeln, beginnt Früchte zu tragen. Seit seiner Reden von Riad und Brüssel im vergangenen Mai haben fast alle muslimischen Staaten (mit Ausnahme von Pakistan, Katar, Suda….