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Für die Equipe von Coach Mario Motta war bereits vor Spielbeginn klar, dass sie das EM-Ticket nicht mehr lösen kann. Die Konkurrenz hatte am Nachmittag nicht mitgespielt: Kroatien gewann gegen die Niederlande und Belarus siegte gegen Norwegen. Somit war der Vorstoss unter die besten fünf Gruppenzweiten nicht mehr möglich.
Die EM im September in Polen, Tschechien, Finnland und Estland wird somit nicht zur Premiere. Die Schweizer Männer warten weiterhin auf die erste Endrunden-Teilnahme.
Der Nackenschlag war dem Schweizer Team zu Beginn der Partie gegen das punktelose Albanien anzumerken. Der Startsatz ging 25:27 verloren. Danach zeigte die Mannschaft wieder jene Stärke, die sie zu den zwei Siegen über das höher eingestufte Rumänien geführt hatte.