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Seki-juku war die 47. der insgesamt 53 Stationen auf der Tōkaidō Route. Sie befindet im heutigen Stadtteil Kameyama.
Seki-juku war seit eh und je ein wichtiger Knotenpunkt für Reisende. Während der Zeit des Jinshin Kriegs (672) war Seki-juku einer der drei alten Verwaltungs- und Grenzposten auf der Route zu den östlichen Provinzen.
Zwischen 1604 und 1868 blühte das Gebiet zu einer lebendigen Poststadt auf. Da sich hier die Isebetsu Kaidō Pilger-Route, die zum Ise-Schrein führt und die Yamato Kaidō Route, die in die Yamato Provinz führt mit der Tōkaidō Hauptroute kreuzten.
Viele der historischen Gebäude sind bis heute erhalten geblieben damit ist dieses Gebiet als geschützter Bezirk mit Gruppen aus traditioneller Gebäuden bezeichnet werden kann.