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Robert Trottmann wurde am 4. Mai 1934 in Zürich geboren. Am 19. März 1959 erhielt er die Priesterweihe in Chur. Von 1959 bis 1961 war er als Vikar in der Pfarrei Bruder Klaus in Zürich tätig. In den Jahren 1961 bis 1964 hielt er sich in Trier (Deutschland) und Fribourg FR auf, um seine theologischen Studien zu vertiefen. Im Jahr 1964 wurde er zum Vikar der Pfarrei Heilig Kreuz in Zürich ernannt. Dort blieb er bis zum Jahr 1965, als er für sein Weiterstudium wiederum nach Fribourg übersiedelte. Zwei Jahre später kehrte er ins Bistum Chur zurück und wurde zum Dozenten für Liturgiewissenschaft an der Theologischen Hochschule Chur berufen. Diesen Auftrag nahm er bis zum Jahr 1982 wahr. Neben dieser Tätigkeit war er von 1967 auch am Liturgischen Institut der Schweiz in Zürich tätig, zuerst als Sekretär und von 1968 bis 1972 als Leiter. Von 1971 bis 1974 wirkte er zudem als Krankenseelsorger am Krankenhaus Sanitas in Zürich und von 1976 bis 1983 als Spiritual am Sanatorium Florentinum in Arosa. Im Jahr 1984 verliess er die Schweiz und arbeitete bis zum Jahr 1991 im Liturgiereferat des Bistums Aachen (Deutschland). Anschliessend kehrte er in den Kanton Graubünden zurück und wurde zum Pfarrer der Pfarrei Herz Jesu in Scuol ernannt und ein Jahr später, im Jahr 1992, zusätzlich zum Dekan des Dekanates Engadin. Diese zwei Ämter hatte er bis zu seinem Ruhestand im Jahr 1998 inne, den er in Baden AG verbrachte. Er verstarb am 16. Januar 2023 im Alterszentrum Kehl in Baden. Die Beisetzung mit anschliessendem Beerdigungsgottesdienst in der Pfarrkirche St. Felix und Regula fand auf dem Friedhof Sihlfeld A in Zürich statt.