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Die Nummer 27 der Weltrangliste machte mit dem Schaffhauser in 61 Minuten kurzen Prozess. In Umgang eins nutzte der ältere der Zverev-Brüder seinen zweiten Breakball zur 4:3-Führung, und zu Beginn des zweiten Satzes durchbrach er den Aufschlag des Schweizers erneut.
Laaksonen (ATP 113) hingegen erspielte sich keinen einzigen Breakball. Der Schweizer Davis-Cup-Spieler kam zwar nicht unter die Räder, aber auch in den anderen wichtigen Statistiken (Asse, gewonnene Punkte bei ersten und zweiten Aufschlägen, gewonnene Punkte insgesamt) erreichte er schlechtere Werte als der Deutsche.