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Caroline Steffen mit dem zweiten und Karin Thürig mit dem sechsten Rang sorgten an der Ironman-WM für Topresultate. Ronnie Schildknecht, der beste Schweizer Triathlet, kam auf Platz 15.Dieser Inhalt wurde am 10. Oktober 2010 - 11:09 publiziert
Die Schweizer Langdistanz-Triathletin Caroline Steffen musste sich nur von der Australierin Mirinda Carefage geschlagen geben. Damit krönte die 32-Jährige frühere Schwimmerin und Radfahrerin Steffen eine erfolgreiche Saison, die unter anderem noch Platz 2 am Ironman Germany sowie den ITU-Langdistanz-WM-Titel beinhaltet.
Steffen kassiert für ihren Erfolg 55'000 Dollar Preisgeld. Sie schaffte ihren zweiten Rang vor allem auch dank ihrer abschliessenden starken Laufleistung.
Die Wahl-Australierin und gebürtige Spiezerin absolvierte 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,195 km Laufen auf Big Island in der erstklassigen Zeit von exakt 9:06:00 Stunden. Auf Siegerin Carfrae verlor Steffen gut sieben Minuten.
Karin Thürig egalisierte mit Platz 6 ihr bislang bestes Hawaii-Abschneiden (2003) und realisierte zudem noch einen Radkursrekord. Sie bewältigte die 180 km in 4:48:22 Stunden und brach damit die bereits 17 Jahre alte Bestmarke von Paula Newby-Fraser um acht Sekunden.
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