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Am Samstag fand in Domdidier der „Coupe Romande“ statt. Die Sensler trafen dabei auf die Teams aus Martigny, Illarsaz und Domdidier. Am Ende gelang es der Sensler Mannschaft, bestehend aus Jan Faller, Silvano Scherwey, Pascal Jungo, Qais Mohammadi, David Schneuwly, Pascal Sperisen, Dario Decorvet, Benno Jungo und Trainer Armin Gugler, all ihre drei Begegnungen für sich zu entscheiden. Damit gewannen sie die Austragung der „Coupe Romande“ 2017.
In der ersten Runde kämpften die Sensler gegen Martigny. Die Begegnung verlief lange ausgeglichen mit Siegen für beide Mannschaften. Den Unterschied machten die Sensler schliesslich in den beiden Gewichtsklassen 80 kg Greco und 86 kg Freistil. Bis 80 kg Greco schulterte Pascal Sperisen dank einem schönen Hüfter Ryan Martinetti. Ausgeglichener verlief der Kampf bis 86kg Freistil. Dario Decorvet und Louis Sarrasin lieferten sich einen Kampf mit vielen Angriffen und Kontern. Am Ende zeigte sich Decorvet abgeklärter und entschied so den Kampf für sich. Dadurch sicherte er seiner Mannschaft den Sieg.
Der zweite Auftritt der Sensler war eine klare Sache. Ihr Gegner Illarsaz konnte nicht in Vollbesetzung antreten und musste deshalb bereits vor Kampfbeginn drei Kämpfe kampflos an die Sensler abtreten. Die Sensler ruhten sich aber nicht auf diesem Vorsprung aus, sondern gaben auch auf der Matte Vollgas. Am Ende gewannen alle Sensler ihre Kämpfe. Besonders kämpferisch zeigten sich dabei Qais Mohammadi (70 kg Greco) und Benno Jungo (97kg Greco). Beide fanden trotz mehrmaligem Rückstand immer wieder zurück inden Kampf und konnten diesen am Ende gar souverän für sich entscheiden. Am Ende setzten sich die Sensler mit 29 zu 1 Mannschaftspunkten durch.
In der letzten Runde trafen die Sensler auf Domdidier. Domdidier gewann ihre beide Kämpfen gegen die Konkurrenten aus dem Wallis ebenfalls und deshalb war klar, dass der Gewinner sich am Ende auch den Sieg an der „Coupe Romande“ sichern würde. In den leichten Gewichtsklassen erkämpften sich Jan Faller (57 kg Freistil) und Pascal Jungo (65 kg Freistil) wichtige Siege. Damit brachten sie ihre Mannschaft in eine sehr gute Ausgangslage. Die weiteren Siege für die Sensler holten Pascal Sperisen, Benno Jungo und Dario Decorvet. Sperisen setzte sich bis 80 kg Greco gegen Thibaut Lambert dank einer starken Leistung in der ersten Hälfte des Kampfes klar nach Punkten durch. Benno Jungo gewann den anschliessenden Kampf bis 86 Freistil dank einer Tempoverschärfung in der zweiten Kampfhälfte mittels technischer Überlegenheit. Dario Decorvet musste bis 97 kg anschliessend nicht mehr antreten. Domdider hatte für diese Gewichtsklasse leider keinen Ringer. Am Ende lautete das Verdikt 19 zu 14 zu gunsten der Sensler. So gewannen sie den diesjährigen „CoupRomande“.
Mit der „Coupe Romande“ hat für die Sensler Aktivringer eine Phase mit einigen Wettkämpfen (Einzelmeisterschaften und Swisscup) erfolgreich geendet. Nun wird es darum gehen, sich über den Sommer in den Trainings gut vorzubereiten, für die am 16. September 2017 startende Mannschaftsmeisterschaft.
Am Samstag nahmen die Sensler Ringer am Swisscup in Hergiswil teil. Neben den Sensler waren 12 weitere Mannschaften angemeldet, darunter mehrere Teams aus der NLA. Die Sensler bekamen es in den Gruppenkämpfen mit der NLA-Mannschaft aus Einsiedeln und mit Ufhusen-Willisau zu tun.
In der ersten Runde rangen die Sensler gegen Einsiedeln. Die Sensler konnten dabei gegen die starken Schwyzer keinen Kampf gewinnen. Dadurch verloren sie ihren Auftaktkampf klar. Am nächsten kam einem Sieg Pascal Sperisen. Dem amtierenden Greco-Schweizermeister Andreas Burkard bereitete er einige Probleme. Am Ende musste sich Sperisen nach einem tollen Kampf mit vielen guten Aktionen nur knapp nach Punkten geschlagen geben.
In der zweiten Runde lief es den Senslern gegen Ufhusen-Willsau deutlich besser. Im ersten Kampf errang Jan Faller mit einem Schultersieg den ersten Sensler Sieg des Tages. Qais Mohammadi und Pascal Sperisen erkämpften sich in der Folge ebenfalls deutliche Siege. Im vorletzten Kampf der Begegnung standen sich schliesslich Benno Jungo und Michael Bernet gegenüber. Bernet überraschte den Sensler zu Beginn des Kampfes mit zwei schnellen Beinangriffen. Jungo liess sich von diesem Rückstand aber nicht beirren. In der zweiten Hälfte des Kampfes vermochte er den Rückstand dank einigen tollen Beinangriffen in einen Vorsprung zu verwandeln. Diesen gab er nicht mehr her. Somit brachte er seine Mannschaft ebenfalls uneinholbar in Führung. Dank diesem Sieg belegten die Sensler nach den Gruppenkämpfen den zweiten Rang. In der Platzierungsrunde bekamen sie es nun mit den Ringern aus Brunnen zu tun.
Zwischen den Senslern und NLB-Kontrahent Brunnen entwickelte sich von Anfang an ein spannendes Duell. Bezeichnend dafür war der erste Kampf zwischen Jan Faller und Rasul Israpilov. Beide Ringer gingen während des Kampfes mehrfach in Führung. Am Ende behielt Faller knapp die Oberhand. Nach einer Niederlage von Scherwey Silvano und einem Sieg von Qais Mohammadi war die Begegnung wieder ausgeglichen. Weil danach aber sowohl David Schneuwly wie auch Pascal Sperisen als Verlierer von der Matte mussten, gerieten die Sensler vor den beiden letzten Kämpfen in Rückstand. Dario Decorvet leitete aber mit einer starken Leistung gegen Alexander Büeler die Sensler Aufholjagd ein. Mit seinem ungefährdeten Punktesieg brachte er die Sensler wieder bis auf drei Punkten an Brunnen heran. Somit hatte Benno Jungo die Chance, mit einem klaren Sieg die Sensler doch noch zum Sieg zu führen. Dies gelang Jungo dann auch prompt. Er schulterte seinen Gegner mit einem schönen Schulterschwung. Somit lautete das Endresultat 14 zu 13 für die Sensler. Damit belegten die Sensler am Swisscup 2017 den guten fünften Schlussrang.
Der nächste Termin für die Sensler ist die Aktiv- und Kadettenschweizermeisterschaft nächsten Samstag, 10. Juni, in Genf. Als Mannschaft werden die Sensler wieder am 24. Juni im Einsatz sein. Im Rahmen des Coupe Romande werden sie in Domdidier auf der Matte stehen.
Zusammen mit Domdidier nahm der Sensler Nachwuchs als Team Freiburg an der diesjährigen ZRV-Mannschaftmeisterschaft teil. Sie trafen dabei auf folgende Teams: Hergiswil, Willisau Rot, Willisau Blau und auf Ufhusen.
Die Vorrunde fand am 11. Februar in Willisau statt. Gerungen wurde im Freistil. Die Sensler schafften sich damals zusammen mit ihren Kollegen aus Domdidier dank zwei Siegen aus vier Kämpfen eine gute Ausgangslage.
Am Samstag, 9. April, ging in Ufhusen die Rückrunde über die Bühne. Diesmal wurde Greco gerungen. Die Freiburger mussten sich dabei Hergiswil und Willisau Blau geschlagen geben. Gegen Ufhusen und Willisau Rot schauten aber zwei überzeugende Siege heraus. Am Ende resultierte daraus für die Freiburger mit dem dritten Schlussrang eine Klassierung auf dem Podest.