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Anders als sein Rivale FC Liverpool wird Manchester City seine Mitarbeiter nicht auf Kosten der Steuerzahler in Kurzarbeit beziehungsweise in den Zwangsurlaub schicken. «Unser Ziel bleibt es, die Jobs unserer Angestellten zu retten, während wir gleichzeitig die Gesellschaft in diesen schweren Zeiten unterstützen», teilte der Klub mit.
Liverpool hatte als fünfter Klub der Premier League das staatliche Programm in Anspruch genommen und dafür viel Kritik erhalten. Besagtes Programm soll Arbeitnehmern 80 Prozent ihres Gehalts bis zu einer Höhe von 2500 Pfund pro Monat garantieren.
Kritik in Spanien
In Spanien kritisieren die Fussballer die Profi-Liga wegen der Befürwortung von Kurzarbeit in den Klubs. Es sei «merkwürdig», dass LaLiga solche Massnahmen zur Bekämpfung der wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie unterstütze, wo sie doch immer die gute finanzielle Situation der Klubs hervorgehoben habe.
Die Spieler seien verwundert, dass die Liga nicht «ein finanzielles Polster» geschaffen habe, um eine «zweimonatige Situation zu überbrücken».