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20 Jun Olympische Spiele – Chance oder Hürde für den Randsport?
Die Olympischen Spiele sind die grösste Sportveranstaltung der Welt. Nicht nur Massensportarten wie Fussball oder Eishockey stehen dabei im Zentrum, sondern auch Randsportarten wie Synchronschwimmen oder Eisschnelllauf. Sportler*innen, die sonst kaum in der Öffentlichkeit stehen, erreichen auf dieser globalen Bühne ein Millionenpublikum. Der Weg an die Olympischen Spiele ist für Randsportler*innen aufgrund der fehlenden finanziellen Mittel und der schwierigen Trainingsbedingungen in der Schweiz aber nicht einfach.
Die Hintergrundsendung von Lea Röthlisberger gibt einen Einblick in den Alltag von fünf Randsportlerinnen und beleuchtet die Schwierigkeiten, mit denen sie täglich konfrontiert werden. Die beiden Synchronschwimmerinnen Noemi Peschl und Vivienne Koch, sowie eine der weltbesten Karate-Athletinnen, Elena Quirici, stecken mitten im Training für die Sommerspiele 2020 in Tokio. Die Curlerin Alina Pätz und die Eisschnellläuferin Ramona Härdi erzählen von ihren Erfahrungen an den Winterspielen in Sotschi 2014 und Pyeongchang 2018.
Der Sportdirektor des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), Kit McConnell, erklärt das Aufnahmeverfahren für Sportarten in das Olympische Programm und legt den Standpunkt des IOCs in Bezug auf Randsportarten dar.
Die Hintergrundsendung im Rahmen des Monatsthemas Nischensport kannst du dir hier anhören.