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Discover the dystopian novel behind the award-winning TV series before you read the 2019 Booker Prize-winning sequel The Testaments
'I believe in the resistance as I believe there can be no light without shadow; or rather, no shadow unless there is also light.'
Offred is a Handmaid in The Republic of Gilead, a religious totalitarian state in what was formerly known as the United States. She is placed in the household of The Commander, Fred Waterford - her assigned name, Offred, means 'of Fred'. She has only one function: to breed. If Offred refuses to enter into sexual servitude to repopulate a devastated world, she will be hanged. Yet even a repressive state cannot eradicate hope and desire. As she recalls her pre-revolution life in flashbacks, Offred must navigate through the terrifying landscape of torture and persecution in the present day, and between two men upon which her future hangs.
Masterfully conceived and executed, this haunting vision of the future places Margaret Atwood at the forefront of dystopian fiction.
'As relevant today as it was when Atwood wrote it...no television event has hit such a nerve ...' Guardian
READ THE TESTAMENTS, THE BOOKER PRIZE-WINNING SEQUEL TO THE HANDMAID'S TALE, TODAY
Rezension
"One of Atwood’s finest pieces of work serves as a great reminder of what humanity is capable of."
Portrait
Margaret Atwood
Zitat
"Out of a narrative shadowed by terror, gleam sharp perceptions, brilliant intense images and sardonic wit" -- Peter Kemp Independent "The Handmaid's Tale is both a superlative exercise in science fiction and a profoundly felt moral story" -- Angela Carter "Moving, vivid and terrifying. I only hope it's not prophetic" -- Conor Cruise O'Brien The Listener "The images of brilliant emptiness are one of the most striking aspects of this novel about totalitarian blindness...the effect is chilling" -- Linda Taylor Sunday Times "Powerful...admirable" -- Robert Irwin Time Out
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von einer Kundin/einem Kunden aus Petit Lancy GE am 06.12.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch
Das Buch ist zwar schon älter aber immer noch furchtbar. Junge Frauen die an - oft alte - Männer geliehen
werden, damit sie für diese und ihre Ehefrauen Kinder bekommen. Recht glaubhaft erzählt. Achtung, man
könnte Albträume davon bekommen… Ein Klassiker, nicht ohne Grund.
Amazing story
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 12.03.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch
Absolutely loved this book. Even got up early while on vacation because I wanted to know how the story unfolds.
Das Private ist politisch
von Mag. Miriam Mairgünther aus Salzburg am 23.04.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch
Fesselnd und in einem ganz eigentümlichen Schreibstil erzählt die Autorin von einer in den Augen der Machthaber idealen, in Wahrheit aber furchtbaren Gesellschaftsordnung in einer gar nicht so fernen Zukunft. Der Leser steigt direkt in die kühle, unheimliche Welt ein und erlebt den Alltag der Ich-Erzählerin Offred, die nicht ein...
Fesselnd und in einem ganz eigentümlichen Schreibstil erzählt die Autorin von einer in den Augen der Machthaber idealen, in Wahrheit aber furchtbaren Gesellschaftsordnung in einer gar nicht so fernen Zukunft. Der Leser steigt direkt in die kühle, unheimliche Welt ein und erlebt den Alltag der Ich-Erzählerin Offred, die nicht einmal mehr einen eigenen Namen hat, sondern, wie ihr Name sagt, Magd ihres Herrn Fred ist. Alles ist in dieser Welt von der neuen Ordnung geregelt, speziell wenn es mit Körper, Sexualität und Intimität zu tun hat. Margaret Atwood beantwortet nach und nach alle Fragen, die unweigerlich beim Lesen auftauchen, manchmal so schmerzhaft genau, dass man sich wünscht, man hätte es lieber nicht erfahren.
Sehr gut hat mir gefallen, dass die Autorin auch nicht ganz außer Acht lässt, was das System mit den Männern macht: Da die Frauen so offensichtlich unterdrückt werden, wäre es ein Leichtes, die Männer als Gewinner und als böse dastehen zu lassen, aber es ist nicht so einfach. Denn auch wenn die Männer auf den ersten Blick mehr Bewegungsfreiheit haben, sind sie genauso auf ihre Rolle beschränkt und müssen sich dem System beugen, das ihnen jederzeit Leib und Leben nehmen kann.
Gerade da Dystopien bei Jugendbüchern derzeit so beliebt sind, sollte The Handmaids Tale viel mehr gelesen werden; es ist flüssig und sehr spannend geschrieben und geht in der Radikalität seiner Ideen meiner Meinung nach so weit wie kein anderes vergleichbares Buch.
Atwoods Schreibstil bietet außerdem ein gutes Beispiel dafür, wie wirkungsvoll ein Understatement sein kann. Die Sprache ist äußerst schnörkellos und einfach gehalten, und vor allem in der ersten Hälfte gibt die Hauptfigur einfach wieder, was ihr passiert; sie reflektiert und kommentiert nicht. Dies wirkt viel bedrohlicher, als wenn ständig darauf hingewiesen würde, wie unfair und schrecklich das System ist, wie das bei entsprechenden Jugendromanen öfter der Fall ist.