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Mit dem zweiten Sieg im vierten Spiel konnten sich die Herren des VBC Pfäffikon vom Tabellenende abgrenzen.
Libero Schuler war nach seiner Verletzung wieder dabei und auch Junior Hischier kam zu seinem ersten Einsatz.
Er lieferte einen starken Einstand und konnte mit seinen schnellen Reflexen so manchen verloren gegangenen Ball noch retten.
Damit zu den weniger erfreulichen Erkenntnissen. Das Spiel bewegte sich über weite Strecken nicht auf einem Niveau, welches der zweiten Liga würdig ist.
Die Pfäffiker schaffen es nicht dem Spiel ihren Stempel aufzudrücken
Die Gäste spielten schwach, sie haben in der laufenden Meisterschaft noch kein Spiel gewinnen können.
Die Pfäffiker schaffen es aber dennoch nicht, dem Spiel ihren Stempel aufzudrücken.
Immer dann, wenn sie Fahrt aufnehmen konnten, würgten sie den eigenen Spielfluss mit unnötigen Fehlern wieder ab.
Die Annahme war zu unpräzise, um den Mittelangriff als gefährliche Option zu platzieren.
Pfäffiker müssen bei der Präzision deutlich nachlegen
Deshalb konnten die Churer auf den Aussenpositionen über weite Strecken einen Doppelblock stellen, was die Durchschlagskraft von Bai und Pfister stark beeinträchtigte.
In den folgenden Spielen trifft der VBC Pfäffikon ausschliesslich auf besser klassierte Teams der vorderen Tabellenhälfte.
Um zu punkten, müssen die Pfäffiker bei der Präzision und beim Killerinstinkt noch deutlich nachlegen.
Bereits am nächsten Samstag, 3. Dezember 2022, um 16 Uhr findet in Siebnen das Lokalderby gegen den VBC March statt.