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Der ukrainische Übergangspräsident Alexander Turtschinow hat Russland einen Dialog angeboten. Bedingung sei aber, dass Moskau das Bestreben der Ukraine nach engeren Beziehungen zur EU akzeptiere. "Wir sind zu einem Dialog mit Russland bereit, bei dem wir unsere Beziehung auf Augenhöhe entwickeln", sagte Turtschinow am Sonntagabend in einer TV-Ansprache.
Dies müsse "die europäische Wahl der Ukraine berücksichtigen". Er hoffe, dass diese Ausrichtung bei den nun angesetzten Neuwahlen am 25. Mai bestätigt werde. Für ihn sei es "eine Priorität", die europäische Integration der Ukraine voranzutreiben. Die neue Regierung habe zudem die Aufgabe, die Wirtschaft des Landes, die vor dem Kollaps stehe, zu stabilisieren. Nach seinen Angaben befindet sich die Ukraine "am Rande der Zahlungsunfähigkeit". (aeg/sda)
Zigaretten nicht richtig ausgedrückt? Ukrainischer Angriff? War es Sabotage? Die Ursache für die gewaltigen Explosionen, die am Dienstag den russischen Luftwaffenstützpunkt Saki auf der Krim erschütterten, ist noch unklar. Während der Kreml versichert, dass es sich um einen Unfall handelt, bleibt Kiew unklar, ob es dafür verantwortlich ist.