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"Unser Wunsch ist es, eine neue Generation gemeinsamer Kampfflugzeuge zu haben", sagte Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron zum Abschluss des Ministerrats in Paris. "Das ist eine tiefgreifende Revolution. Aber wir haben keine Angst vor Revolutionen."
Die konkreten Pläne für das Projekt unter deutsch-französischer Führung sollen demnach bis Mitte kommenden Jahres ausgearbeitet werden.
Derzeit verwendet die deutsche Bundeswehr unter anderem den Eurofighter, Frankreich unter anderem die Rafale als Kampfflugzeug. Mit dem europäischen Kampfjet Eurofighter hatte es in der Vergangenheit wiederholt Probleme gegeben. Dieser machte wegen technischer Probleme, etwa wegen Materialmängeln, zuletzt immer wieder Negativschlagzeilen.
Das Eurofighter-Konsortium setzt sich zu 33% aus der britischen Firma BAE Systems, zu 21% aus dem italienischen Unternehmen Leonardo und der auf militärische Luftfahrt spezialisierten Airbus-Sparte Airbus Defence and Space zusammen. Über letztere ist Deutschland beim Eurofighter mit 33% und Spanien mit 13% beteiligt.
(AWP)