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Die Zahl der Menschen, die in extremer Armut leben – also mit weniger als zwei Franken am Tag auskommen müssen – ist zurückgegangen. Das gelte jedoch nicht für Menschen in Konfliktgebieten, wie ein Bericht der Weltbank zeigt. Dort leben mehr Menschen denn je in extremer Armut. Die Weltbank schätzt, dass inzwischen 200 Millionen Menschen, die direkt an den Folgen eines bewaffneten Konflikts leiden oder deswegen geflohen sind, mit weniger als zwei Franken pro Tag leben müssen. Von dieser Entwicklung betroffen seien etwa Menschen in Syrien, Jemen oder auch in afrikanischen Staaten. (swisstxt)
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