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Shiatsu und Akupressur sind grundsätzlich zwei verschiedene Methoden. Beide basieren auf dem Wissen der „Traditionellen Chinesischen Medizin“. Im Shiatsu wird mehrheitlich Meridian bezogen gearbeitet, in der Akupressur werden hingegen mehr
Druckpunkte und spezielle Massage-Griffe angewendet.
Shiatsu/Akupressur eignet sich zur Behandlung von, akuten wie auch chronischen Krankheiten und Beschwerden z.B. Verdauungsbeschwerden, Unruhe, Schlafstörungen, Atemwegserkrankungen, Beschwerden am Bewegungsapparat, diverse Schmerzen und vieles mehr.
Bereits in der Steinzeit wurden kranke Menschen von Heilkundigen im Sinne der heutigen „Traditionellen Chinesischen Medizin“ (TCM) behandelt. Archäologen fanden nachweislich zu Heilzwecken verwendete Steinnadeln. Im 5. Jahrhundert v.Chr. entwickelte Konfuzius seine Moral- und Soziallehre und beschrieb Regeln für eine tadellose Lebensführung. Die Lehre der Wandlungsphasen hat ihre Wurzeln teilweise im Konfuzianismus. Im Gegensatz steht der Taoismus. Der Begründer dieser Lehre war Laotse (verm. 3. oder 4. Jh). Die Idee des Taoismus ist die Harmonie zwischen Menschen und Kosmos. Hier hat die Theorie von Yin und Yang ihren Ursprung. Die TCM ist also eine ganzheitliche Methode, welche alle Begebenheiten berücksichtigt in welchen wir eingebunden sind.