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11 Mai Good News #3: Die Anzahl Morde hat über die Jahrhunderte um 98 Prozent abgenommen
Die Wahrscheinlichkeit, einem Mord zum Opfer zu fallen, war im Italien des 14. Jahrhunderts rund fünfzig Mal grösser als heute, wie der britische Forscher Max Roser in einer eindrücklichen Statistik zeigt. Sie ist die Quelle für unsere heutige Good News.
Die Medien sind eigentlich kein Spiegel der Gesellschaft mehr, solange sie uns permanent eine Bedrohung suggerieren. Noch schlimmer: Labile werden ermutigt, Gewalttaten zu vollbringen, um Aufmerksamkeit auf sich zu lenken.
Der Mörder von John Lennon sagte: „Vorher war ich ein niemand; plötzlich sprachen alle von mir.“ Es gibt keinen einfacheren Weg weltweite Aufmerksamkeit zu erhalten, als gewaltsam zu werden.
So hat es beim Beispiel der Eurowings-Maschine im Jahr 2015 etwa auch bereits dazu geführt, dass ein Pilot ein vollbesetztes Passagierflugzeug zum Absturz bringt.
Disclaimer:
Diese Blog-Rubrik versucht sich der Flut der Bad News entgegenzustemmen. In loser Folge und unter dem – amerikanisch ausgesprochenen Motto – „easy’s good news“ will er nichts Geringeres als mit kleinen Häppchen eine alternative Sicht der Welt vermitteln. Siehe dazu unser Post zur Vorstellung dieser Rubrik.