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Er sei sich in den letzten zwei Jahren immer mehr bewusst geworden, dass er sich auf das konzentrieren möchte, was seine Stärken seien. Er sei als Jurist und Professor für Privat- und Wirtschaftsrecht jemand, der gründlich, detailgetreu und analytisch arbeite.
Er sei konstruktiv und an Lösungen interessiert. Im Generieren von Aufmerksamkeit sei er weniger gut. Deshalb sei er an einen Punkt gekommen, an dem er sagen müsse, dass das Parlament nicht der Ort sei, wo er seine Fähigkeiten optimal einsetzen könne.
Er habe Politik immer mit Sport verglichen. Er fühle sich wie ein Tennisspieler auf einem Fussballplatz. «Ich kann schon auch einen Pass spielen. Aber viel besser bin ich auf einem Tenniscourt», sagte der 51-jährige Vogt, der dem Nationalrat seit 2015 angehört.