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Süsskartoffeln in Würfel schneiden, in einen kleinen Topf mit ca. 1.5 Liter Wasser geben und ca. 12 Minuten aufkochen. Danach die mit Wasser abgespülten roten Linsen hinzugeben und weitere 12 Minuten auf mittlerer Hitze kochen.
Süsskartoffeln und Linsen in einem feinmaschigen Sieb gut abtropfen und ausdampfen lassen. Noch im Sieb die Süsskartoffeln mit einer Gabel zerdrücken und mit den Linsen gut vermischen und über einer Schüssel hängen lassen.
In der Zwischenzeit die fein gehackten Zwiebeln und den Sesam in einer Pfanne mit etwas Öl goldbraun anbraten und Kreuzkümmel dazugeben.
Süsskartoffel-Linsen-Masse und die Sesam-Zwiebeln in eine flache Schüssel geben und mit Salz und etwas Pfeffer würzen und zusammen mit dem Maizena gut vermengen und kneten. Die Masse für ca. 1 Stunde (oder länger) in den Kühlschrank stellen.
Aus der abgekühlten Masse mit den Händen Kugeln (ca.50-60g) formen, diese leicht flach drücken und die Puffer in genügend Öl auf jeder Seite ca. 4 Minuten goldbraun braten. Da die Masse weich ist, Puffer vorsichtig mit Pfannenwender wenden. Die Puffer (lauwarm) mit Salat und Zitrone oder in gerösteten Burger Buns servieren.
Reis nach Anleitung auf der Verpackung kochen (ca. 50 Minuten), abgiessen und beiseite stellen.
In der Zwischenzeit Zwiebeln hacken und kurz anbraten. Süsskartoffeln in kleine Würfel schneiden, zu den Zwiebeln geben und etwas anbräunen. Danach 1 dl Waser hinzufügen und einkochen lassen bis die Kartoffeln gar, aber noch bissfest sind.
Für das Dressing Öl, Essig, Zitronensaft, Bouillon, Knoblauch und Ingwer miteinander verrühren.
Den gekochten Reis, die Süsskartoffeln mit den Zwiebeln, die gekochten Kichererbsen und das Dressing vermengen und mit Pfeffer und Salz abschmecken.
Der Salat kann auf Salatblättern serviert werden.
Rezept Hinweise
Tipp: Kichererbsen knusprig rösten. Hierfür Kichererbsen (entweder über Nacht eingeweicht und gekocht oder direkt aus der Dose) in eine Schale geben und mit etwas Olivenöl und verschiedenen Gewürzen mischen und auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen. Bei 200° rund 20-30 Minuten backen.
Gewürze: Salz und Kümmel und Ras el Hanout oder anderes orientalisches Gewürz. Oder eine Bouillongewürzmischung. Oder Salz und Rosmarin. Hier kann man je nach Geschmack experimentieren.
Blumenkohl an der Röstiraffel reiben. Resten mit dem Messer fein hacken.
Eier und Käse unter den Blumenkohl mischen, von Hand kneten und je eine dünne Schicht auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und gut andrücken, so dass der "Teig" fest wird.
8 Minuten auf der untersten Rille backen.
Tomatensugo auf den Blumenkohlteig geben, Mozzarella darüber rieseln und mit Oliven belegen. Rund 10-15 Minuten (bis der "Teig" fest ist) auf der zweituntersten Rille backen.
Mit Rucola und Fleur de Sel bestreuen. Je nach Gusto noch etwas pfeffern.
Alle Zutaten klein hacken und vermischen und in einer grossen Schüssel mit dem Käse vermischen und würzen.
Peperoni waschen, aufschneiden und entkernen.
Gemüse-Käse-Masse mithilfe eines Langstiellöffels oder von Hand in die Peperoni stopfen, dabei nicht zu prall füllen, da die Peperoni sonst platzt (kann man auch gut die Kinder machen lassen). Allenfalls mit einer Zucchettischeibe verschliessen.
In heisser Bouillon ca. 35 Minuten köcheln lassen.
Rezept Hinweise
Mit Reis, Couscous oder Salat servieren. Oder – um sichs einfach zu machen – mit Pommes, die während des Köchelns im Backofen vor sich hin brutzeln. Mit gutem Gewissen, denn es hat ja eine Gemüsebombe im Teller.
Kartoffeln und Äpfel schälen und in Würfel schneiden. Die Hälfte der Äpfel beiseite stellen.
In einem Topf mit Salzwasser (bis ca 2cm fingerbreit alles abgedeckt ist) die Kartoffeln und die Hälfte der Äpfel ca. 15-20 Minuten weich kochen.
In der Zwischenzeit Rosenkohl putzen und vierteln. Die Zwiebeln schälen, halbieren und in feine Streifen schneiden.
Rapsöl in einer beschichteten Pfanne heiss werden lassen und erst den Rosenkohl scharf anbraten (es darf ruhig dunkle Röststellen geben), dann 5 Minuten auf mittlerer Stufe weiter rösten. Die Zwiebeln, Zucker, etwas mehr Rapsöl und die beiseite gestellten Äpfel hinzufügen, umrühren und weitere 5 Minuten fertig rösten. Mit Salz, Pfeffer und 4 Prisen Zimt abschmecken.
Die gekochten Kartoffeln und Äpfel abgiessen, kurz ausdampfen lassen, mit dem Kartoffelstampfer zerdrücken und soviel Halbrahm dazu geben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Mit Salz und Muskat abschmecken.
Federkohl vom Strunk schneiden, waschen und in einem Baumwolltuch gut trocknen. Champignons waschen und in Scheiben schneiden. Butternusskürbis mit Sparschäler schälen und in kleine Würfel schneiden.
OPTIONAL: Je ein Drittel des Federkohls und Kürbisses für Garnitur aufheben: Federkohl mit Olivenöl und Salz vermischen (gut einmassieren), auf ein Backblech legen und bei 100° rund 1 Stunde trocknen.
Von beiseite gestelltem Kürbis feine Streifchen abhobeln (zB mit Eckteil des Sparschälers) und diese in Rapsöl kurz frittieren. Auf Haushaltspapier abtropfen lassen und salzen.
Beides beiseite stellen. Beide ergeben knusprige Toppings.
Öl in einer Pfanne erhitzen, Kürbiswürfel, Federkohl und Champignons hinzufügen und andünsten. Mit Weisswein ablöschen, 1-2 Minuten köcheln lassen und Gemüsebouillon einstreuen und umrühren. Bei Bedarf etwas Wasser hinzufügen. Ca. 5 Minuten weich köcheln lassen.
Halbrahm und Milch hinzufügen (siehe auch Tipps unten). Parmesan hineinraffeln. Umrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Spaghetti rund 8 Minuten al dente kochen. Abgiessen und unter die Sauce mischen. Spaghetti anrichten und wenn gewünscht mit Toppings garnieren.
Rezept Hinweise
Die Pasta saugt viel Flüssigkeit auf, daher eher mehr als weniger Sauce machen.
Für eine vegane Variante Gemüse in Bouillon köcheln, mit Spaghetti vermischen und reichlich Olivenöl abschmecken. Oder Halbrahm/Milch durch Haferrahm und Meerrettischschaum (auf Sojabasis) ersetzen.
Kürbis halbieren, mit dem Sparschäler schälen und entkernen. In feine Streifen schneiden. Je feiner die Streifen, desto knuspriger werden die Pommes. Die Stäbchen 1 Stunde in kaltem Wasser ruhen lassen.
Kürbisstäbchen in eine Schüssel geben und erst die Maisstärke gut unterrühren, dann das Olivenöl, das Pankomehl, den Rosmarin und etwas Salz dazugeben und alles gut vermischen.
Kürbisstäbchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen (pro 500g je ein Blech) und bei 200 Grad rund 40 Minuten backen (je länger, desto knuspriger).
Rezept Hinweise
Dazu passt: Wasabi Mayo. Mayo mit Wasabi vermischen und allenfalls etwas Leinöl dazu geben, damit es gesund ist. 🙂
Das Pankomehl hält nicht sehr gut an den Pommes. Entweder in einem Plastikbeutel einkneten und Resten einfach auf dem Backbleck darüber rieseln, oder Kürbisstäbchen davor in einem verquirlten Ei wenden.
Kartoffeln mit Olivenöl einreiben und salzen.
Auf Backpapier legen und 40-50 Minuten im Ofen bei ca. 200 g backen bis sie aussen knusprig und innen weich sind.
Champignons halbieren und in Scheiben schneiden.
Spinat waschen. Frühlingswiebeln fein schneiden, inkl. Grün. Cherrytomaten halbieren oder vierteln.
Etwas Öl in der Pfanne heiss machen, Champignons rein geben, dünsten. Cherrytomaten hinzugeben, dann Frühlingszwiebeln. Zum Schluss den Spinat hinzugeben und etwas Bouillon. Zugedeckt 2-3 Minuten köcheln lassen
und anschliessend mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Crème fraiche mit Kräutern und Salz vermischen.
Kartoffeln einschneiden und evtl. einen Keil herausschneiden oder mit dem Löffel etwas von der weichen Kartoffeln herauslöffeln, damit genügend Platz für die Füllung da ist
Kartoffeln füllen und mit Kräuter-Crème fraiche garnieren.
Zweifache Menge Wasser zu den Belugalinsen geben. Herd auf die höchste Hitzestufe stellen und Belugalinsen aufkochen lassen. Sobald das Wasser kocht, den Herd auf die niedrigste Hitzestufe stellen und Beluga Linsen ca. 25 Minuten bei geschlossenem Deckel köcheln lassen.
Restliches Wasser abgiessen, Linsen etwas abkühlen lassen.
Dressing zubereiten und über die Linsen geben. Etwas ziehen lassen.
Pilze putzen und in mundgerechte Scheiben schneiden.
Schalotte oder kleine Zwiebel hacken und in etwas Öl anziehen, Pilze dazu geben und auf mittlerer Hitze etwas anbraten. Misopaste in etwas Wasser auflösen und zu den Pilzen geben. 2-3 Minuten leicht köcheln. Die Pilze sollen noch Biss haben. Nach Bedarf etwas nachsalzen.
Die Salbeiblätter waschen und trocken tupfen.
Genügend Öl in eine kleine Pfanne geben und die Salbeiblätter leicht frittieren. Sie sollen knusprig, nicht schwarz werden. Vorsichtig herausnehmen und auf ein Haushaltspapier legen, Öl abtupfen. Mit etwas Fleur du Sel bestreuen.
Pilze auf dem Linsensalat anrichten und mit den knusprigen Salbeiblättern garnieren.
Halloumi in Streifen schneiden und mit allen Zutaten ca. 30 Minuten marinieren.
Auberginen in Scheiben schneiden, salzen, 10 Minuten ziehen lassen und mit Haushaltspapier abtupfen.
Mit Olivenöl bepinseln und mit Za'atar würzen.
Bei 180° (Ober- und Unterhitze) ca. 20 Minuten in den Ofen. Die Auberginen dürfen ruhig auch knusprig werden.
Joghurt mit allen Zutaten anrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zitronenschale reinraspeln und wenig Zitronensaft, je nach Geschmack.
Halloumi (ohne Marinade) in eine beschichtete Pfanne geben und ohne Zugabe von Öl scharf auf beiden Seiten anbraten.
Derweil Kiwi klein würfeln. Pfefferminze fein hacken.
Auberginen, Halloumi, Salat auf Tortilla legen, Kiwi darüber streuen, Sauce darüber träufeln und Pfefferminze darüber streuen. Je nach Bedarf nochmal würzen/pfeffern.
Wenig Olivenöl in einer beschichteten Pfanne erwärmen, Knoblauch dazu pressen, zusammen mit Sardellen und Peperoncino anbraten. Tomaten hinzufügen und mit Peffer und Oregano würzen und etwa 10 Minuten köcheln lassen.
Anschliessend Oliven und Kapern dazu geben und die Sauce unter die Spaghetti mischen.
Orecchiette nach Packungsanleitung in Salzwasser kochen kochen und beiseite stellen.
Spinat waschen und mit wenig Pastawasser wenige Minuten in einer hohen, beschichteten Pfanne köcheln lassen, bis dieser zusammengefallen ist. Anschliessend Rahm dazu giessen, die Zitronenzeste direkt rein raffeln und mit Salz abschmecken.
Orecchiette mit Spinat vermischen und am Schluss den Feta darüber bröseln. Frischen Peffer darüber mahlen.