Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03397.jsonl.gz/538

SafeZone.ch hat diese Frage beantwortet:
Es ist durchaus möglich, dass Personen, die noch nie im Leben eine Substanz konsumiert haben, Spuren davon an den Händen tragen. Forscher haben in einer allerdings sehr kleinen Stichprobe die Finger von Drogenkonsumierenden und drogenfreien Personen auf Spuren von Drogen getestet und die Ergebnisse miteinander verglichen. Drogen und deren Abbauprodukte können im Schweiss an den Fingern nachgewiesen werden. Die Versuchspersonen hatten ihre Hände vor dem Test nicht gewaschen. Tatsächlich hatte ein kleiner Teil der drogenfreien Personen Spuren von Kokain und sogar Heroin an den Fingern. Sie hatten die Substanzen aus der Umwelt aufgenommen, über Banknoten, Händedruck, oder aus anderen Quellen. Die nachgewiesene Menge war jedoch deutlich geringer als bei den Personen, die Drogen konsumiert hatten.
Um auf Nummer sicher zu gehen, könnten Sie sich die Hände gründlich waschen, bevor Sie durch den Zoll gehen und die Kleidung gut ausschütteln.
Wenn Sie selbst nicht konsumieren und auch nicht unmittelbar mit Kokain in Berührung gekommen sind, können Sie davon ausgehen, dass Sie keine Probleme beim Grenzübertritt zu erwarten haben.
Mehr Fragen zu Kokain
Mein Partner konsumiert regelmässig (ungefähr 1-2x in der Woche) Kokain. Er möchte damit aufhören und kann sogar mehrere Wochen Drogenfrei sein, solange er nicht seine Freunde trifft! Er entschuldigt sich nach jedem konsum und verspricht das nächste Mal nichts zu nehmen.
Ein Arbeitskollege hat mich um 1‘000 Franken angepumpt. Ein anderer Mitarbeiter lieh ihm gerade erst 2‘000 Franken. Die Begründung (ausstehende Krankenkassenrückzahlung) dünkt mich fadenscheinig, denn er verdient gut, ist alleinstehend. Könnte er ein Suchtproblem haben? Was tun, wie reagieren?
Konsumverhalten mit Cannabis, Ecstasy, Kokain, Amphetamin - sehr Problematisch oder noch im Rahmen?
Fragen von Angehörigen
Mein Mann kifft, ich hasse seinen Konsum. Wir haben zwei Kinder und ich will ihnen sicher keine Trennung antun. Was kann ich tun, damit ICH irgendwie einen Weg für MICH finde - einen gemeinsamen Weg wird es nicht geben.
Meine Ehefrau trinkt. Sie hat eine Entgiftung gemacht, nun ist sie rückfällig geworden. Was soll ich tun? Ich weiss nicht mehr weiter.
Mein Mann ist mit Antabus endlich abstinent. Jetzt hatte er nach einem Essen mit Kollegen einen roten Kopf, Übelkeit und schwitzte heftig. Er schwört, nur Wasser und Cola getrunken zu haben. Für mich sieht es aber verdächtig nach Alkohol aus. Lügt er mich wieder an oder lässt sich das erklären?