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Die Schweizerinnen können damit nicht mehr von Platz 2 der Gruppe A verdrängt werden. Sie schafften die zweite Qualifikation auf sportlichem Weg für eine EM, und dies in Folge. 2013 bei der Heim-EM waren sie als Gastgeber automatisch dabei.
In der Dreiergruppe qualifizieren sich der Erste und der Zweite für die EM im Herbst in Serbien, Bulgarien, Kroatien und Rumänien. Aus diesem Grund war bereits früh klar, dass die Partien gegen Estland entscheidend sein würden, denn Belarus ist zu stark. Das erste Spiel gegen die Baltinnen hatten die Schweizerinnen 3:2 gewonnen, obwohl sie im Entscheidungssatz 8:13 in Rückstand gelegen hatten.
Am Freitag geriet die Schweiz nie ernsthaft in Bedrängnis, obwohl die Estinnen zunächst den Satzausgleich schafften. Maja Storck mit 26 Punkten war die dominante Spielerin. Auch die Leistung von Korina Perkovac mit 17 Zählern ist bemerkenswert.
Mit dem EM-Ticket in der Tasche können die Schweizerinnen am Samstag gegen Belarus unbeschwert aufspielen.