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Google absolviert die ersten Fahrten mit vollautonomen Fahrzeugen bei voller Geschwindigkeit (anstatt wie heute mit max. 40 km/h) quer durch die USA.
Apple kauft Tesla und kündet ein teilautonomes Auto an, das mit Apple-Technologie für vollautonomes Fahren gerüstet ist. Es darf jedoch nur in ausgewählten, besonders gut digital erfassten Gebieten vollautonom betrieben werden.
Google schliesst eine strategische Allianz mit einem führenden deutschen Autohersteller, woraufhin sämtliche Entertainment- und Telematikfunktionen über Googles Android-Geräte und Cloud-Services abgewickelt werden.
Apple stellt das erste vollautonome iCar in einem besonders attraktiven Design vor.
Ein europäischer Autohersteller kündigt günstige, vollautonome Autos an, die statt mit hauseigenener mit Google-Software gesteuert werden.
Währenddessen erlässt die chinesische Regierung ein Gesetz, wonach innerhalb von fünf Jahren 90% aller in China zugelassenen Fahrzeuge vollautonom fahren müssen.
Mittlerweile habe alle bekannten Hersteller vollautonome Autos auf den Markt gebracht. Zudem dringt ein neuer, chinesischer Hersteller namens Red Dragon auf den Markt. Er bietet ein vollautonomes Auto zu einem Kampfpreis von nur 15'000 € an. Währenddessen bieten Autoversicherungen Kunden, welche ein autonomes Auto fahren, einen Prämiennachlass von bis zu 90%.
Verschiedene Hersteller bringen vollautonome LKWs und Taxis auf den Markt. Chauffeure demonstrieren und streiken. Währenddessen bringen Carsharing-Anbieter wie Uber und MyTaxi fahrerlose Autos auf die Strasse, die selbstständig den Weg zu ihren Kunden finden. Die Dienste sind sehr erfolgreich, während klassische Autohersteller ins Trudeln kommen.
Google kauft Apple und somit die ehemalige Tesla-Schmiede auf.
Google bringt ein fahrerloses Carsharing Auto auf die Strasse. Der Transport ist für Gäste kostenlos, da er durch Werbung (On-Board-Videos sowie Augmented-Reality) finanziert wird. Carsharing wird immer beliebter, dafür brechen die Absätze der konventionellen Autohersteller drastisch ein.
Regierungen führender Autonationen halten in ihren Gesetzen fest, dass die Staaten mit ihren Steuergeldern bei Unfällen durch autonome Fahrzeuge aufkommen, um die Autohersteller zu entlasten.
Der öffentliche Verkehr wird um die Hälfte reduziert und mit autonomen Fahrzeugen ausgestattet.
Ganze Berufsgruppen und Industriezweige verschwinden: Busfahrer, Bahnfahrer, LKW-Fahrer, Taxifahrer, Fahrschullehrer, Radarhersteller, Rennfahrer, etc.
Herkömmliche Fahrzeuge werden in Deutschland und in vielen anderen Ländern aus Sicherheits- und Umweltschutzgründen verboten. Innerhalb von fünf Jahren müssen alle Fahrzeuge, welche nicht vollautonom fahren können, ersetzt werden, da nur noch vollautonome Fahrzeuge erlaubt sein werden.
Die Autohersteller brechen komplett mit dem gängigen Design. Die Autos werden grösser und rundlicher. Sie haben kein Lenkrad und keinen dedizierten Fahrersitz mehr, dafür sind die Sitze einander zugewandt. Fenster können als Displays genutzt oder gedimmt werden. Durch neuartige Fahrwerkstechnologie merken die Insassen kaum noch, dass sie fahren.
Eine gewaltige Fusionswelle rollt über die globale Autoindustrie. Amerikanische Hersteller werden vom chinesischen Hersteller Red Dragon übernommen, die deutschen schliessen sich zusammen und kaufen die übrigen europäischen Hersteller auf. Die japanischen Hersteller schliessen sich mit den Südkoreanern zusammen.
Alle Hersteller, welche nicht fusioniert haben, sind konkurs gegangen. Es existieren weltweit nur noch vier Autohersteller: Die deutsche Germania Car AG, die koreanisch-japanische Sunrise Inc., die chinesische Red Dragon Inc. sowie der zunehmend dominierende Marktführer Google.
Kinder lernen in der Schule im Geschichtsunterricht, dass Menschen früher an einem mit Leder beschlagenen Rad drehen und mehrere Pedale treten mussten, um Auto zu fahren.