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Als Sohn eines Dirigenten und einer Sopransängerin musste der heute in Los Angeles lebende Tejada nie seine musikalischen Interessen vor den Eltern verteidigen, die ihm gesagt hätten, er solle erst etwas sinnvolles lernen – deshalb, so meint er, hätte er sich seine Auflehnung zum Ausdruck in seiner Musik aufgespart.
Vom Debut «Pure Punk» (A 13) bis zum dieses Jahr erschienen «Daydreams In Cold Weather» (Plug Research), wo unter anderem die Stimme seiner Mutter zu hören ist, hat Tejada zunehmend emotionelle Tiefe in seine Produktionen gebracht, die sich, seinen musikalischen Interessen entsprechend, in den verschiedensten Spielarten des Techno bewegen.