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Scheinbar ohne grosse Mühe gehabt zu haben steht Novak Djokovic in der 2. Runde der French Open. Der Serbe schlug den Spanier Marcel Granollers in zweieinhalb Stunden 6:3, 6:4 und 6:2. Es war die erste Partie Djokovics, seit er die ehemalige Weltnummer 1 Andre Agassi als Trainer verpflichtet hatte.
Mischa Zverev, am Samstag noch Finalist beim Turnier in Genf, bezahlte für seinen Erfolg in der Schweiz. Er verlor gleich in der 1. Runde in vier Sätzen gegen den italienischen Qualifikanten Stefano Napolitano. «Ich war nach der Woche in Genf einfach müde», sagte der als Nummer 32 gesetzte Deutsche. «Ich war heute einfach durch. Es war schon ein Erfolg, dass ich überhaupt einen Satz gewonnen habe.»
Für ein Drama mit Happy End sorgte die grösste französische Hoffnung auf den Sieg am French Open. Beinahe scheiterte Kristina Mladenovic bereits in der 1. Runde. Die Französin kämpfte sich aber trotz blockiertem Rücken zum Sieg. Mit 9:7 setzte sich die aufstrebende Nummer 14 der Welt im dritten Satz gegen die bescheidene Amerikanerin Jennifer Brady (WTA 88) durch.
Keine Probleme hatte die Titelverteidigerin. Garbiñe Muguruza liess im Duell zweier French-Open-Champions Francesca Schiavone, der Siegerin von 2010, keine Chance. Die mittlerweile 36-jährige Italienerin hatte sich erst für das Hauptfeld qualifizieren müssen.(ram/sda)