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Weil ein deutscher Passagier am Flughafen Frankfurt (D) zwei Flaschen Wein im Handgepäck hatte und diese nicht durch den Security-Check nehmen durfte, trank er sie kurzerhand aus. Der Zugang zum Flugzeug wurde ihm später trotzdem verweigert – weil er zu betrunken war.
Er wollte seinen Gastgebern in Bangkok eine Freude bereiten und hat alles nur noch schlimmer gemacht: Ein 67-jähriger Deutscher hatte in seinem Handgepäck zwei Flaschen Wein dabei. Am Flughafen Frankfurt kam er aber nicht durch die Sicherheitskontrolle, weil die zwei Flaschen die Menge an erlaubten Flüssigkeiten überschritt.
Statt die Flaschen einfach zu entsorgen, trank er sie noch am Flughafen aus. Es sei schliesslich ein teurer Tropfen gewesen, sagt er gegenüber dem deutschen «Spiegel». Am Gate angekommen, weigerte sich die Fluggesellschaft aber, den Mann aus Baden-Württemberg an Bord zu lassen – weil er zu betrunken war. Und es kam noch dicker: Beim Versuch, eine Toilette aufzusuchen, lief er versehentlich durch eine Sicherheitstür, die zum Rollfeld führt.
Die Flughafenpolizei nahm den Rentner schliesslich fest. Ein Alkoholtest ergab 0,96 Promille in seinem Blut. Nach drei Stunden Ausnüchterung durfte er den Flughafen wieder verlassen und mit einem Taxi nach Hause fahren. Die ganze Aktion kam ihn teuer zu stehen: Neben dem verpassten Flug und den verprassten Weinflaschen droht ihm jetzt ein Bussgeld von bis zu 10'000 Euro.