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Eine zu früh geschwenkte Zielflagge sorgte nach dem Grand Prix von China für Verwirrung. Lewis Hamilton wurde fälschlicherweise bereits nach der 55. von 56 Runden als Sieger abgewinkt. Gemäss Reglement wurde daher der Stand nach der 54. Runde als Endergebnis herangezogen.
Innerhalb der WM-Punkteränge ergaben sich dadurch allerdings keine Rangverschiebungen. Lediglich Jules Bianchi (Fr/Marussia-Ferrari) machte als 17. auf Kosten des Japaners Kamui Kobayashi (Caterham-Renault) einen Platz gut.
Es war nicht das erste Malheur der Organisatoren des seit 2004 ausgetragenen Rennens in Schanghai. Nach dem ersten GP-Sieg der Geschichte für Red Bull im April 2009 durch Sebastian Vettel war die britische Hymne gespielt worden. Dabei ist für das österreichisch-englische Team wegen seiner Lizenz die österreichische Nationalhymne vorgesehen. (pre/si)