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Acht ehemalige und aktuelle Mitarbeiter des FC Biel hatten vor Gericht ihre ausstehenden Löhne eingefordert, insgesamt 330'000 Franken. Diese sollen bis Freitag bezahlt sein, sagte Präsident Carlo Häfeli vor Gericht.
Er präsentierte gleichzeitig einen neuen Investor, der bereit sei, 800'000 Franken zu bezahlen – und dafür die Aktienmehrheit des Challenge League Klubs zu übernehmen. Es handelt sich um Martin von Burg, einen Financier aus Grenchen.
Martin von Burg ist geradlinig und aus der Region, ich bin froh, ihn kennengelernt zu haben.
Dem Gericht wurde ein entsprechender Vertrag vorgelegt. Präsident Carlo Häfeli sagte, von Burg sei der Richtige. Er komme aus der Region und habe selber Fussball gespielt.
Überdies sprach Häfeli von einem angeblichen Investor, einem Amerikaner. Dieser sei bereit, mit einem Betrag von zehn Millionen Dollar in das Unternehmen FC Biel einzusteigen.
Der Entscheid hat indessen nichts damit zu tun, ob die Mannschaft des FC Biel die restlichen sechs Spiele der Challenge-League-Saison noch bestreitet oder nicht.
Die für das letzte Wochenende vorgesehene Partie gegen Lausanne haben die Spieler mit einem Streik platzen lassen. Biel-Präsident Häfeli sagt, er sei enttäuscht über das Verhalten der Spieler und erwarte, dass die Mannschaft am nächsten Sonntag für das Heimspiel gegen Wil auf den Platz zurückkehre.