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Die Basler Familie Respinger
Werner Schär
In seinem 1819 in der Schweighauser'schen Buchdruckerei erschienenen «Baslerischen BürgerBuch» erwähnt der bekannte Geschichtsforscher Markus Lutz: «Peter Respinger von Pruntrut, welcher im Jahre 1507 Burger von Basel ward. Dieser kam 1479 nach Basel, heurathete daselbst Maria Holzach, des Rathsherren Onofrio Tochter, und wurde 1523 des Großen Raths. Die Pest raffte ihm 1552 sieben Töchtern nach einander weg, und die zwey überlebenden wurden die Gattinnen von zwey damaligen Standeshäuptern, Bugermeister Lukas Gebhard und Oberstzunftmeister Marx Heydelin; der einzige Sohn Jakob pflanzte dagegen das Geschlecht fort. Diese angesehene FamilieVerbindungen beweisen des Stammvaters frühes Emporkommen und Aufblühen seiner Glücksumstände.»
Mit Riehen bleibt der Name Respinger eng verbunden durch die am 30. Mai 1883 im «Hintern Roßhof» am Nadelberg als fünftes unter sieben Kindern des Ehepaares Wilhelm Respinger-His geborene Tochter Fanny und deren jüngste Schwester Alice. Erstere heiratete am 25. Mai 1905 den Färberei-Industriellen Alexander Clavel. Als kunstbegeisterte, mit Phantasie und sicherm Geschmack begabte Gattin stand sie ihrem Gemahl auch geschäftlich stets treu zur Seite. Dies wirkte sich besonders in den bedeutsamen Modefragen aus. Im Jahre 1917 erwarben die Eheleute Clavel-Respinger den Wenkenhof in Riehen, den sie durch zielbewußten Gestaltungswillen ausbauten und erweiterten. Hier konnte die Dame des Hauses ihr Organisationstalent zum Ausdruck bringen. Ungezählt sind die Anlässe, an denen sie an Reiterturnieren, an Veranstaltungen mit Staatsmännern, Diplomaten und Schriftstellern als liebenswürdige Gastgeberin figurierte. Am 25. Mai 1965 war es den Ehegatten noch vergönnt, den Tag ihrer diamantenen Hochzeit zu feiern und im April 1966 die Gäste des offiziellen Tages der Jubiläums Mustermesse zu einem Willkommgruß auf dem Wenken zu empfangen. Von ihrem Aufenthalt in Monte Carlo, wo das Ehepaar seit Jahren den Winter zugebracht hatte, ist die Gastgeberin auf dem Hofgut ob Riehen nicht mehr zurückgekehrt. Ein sanfter Tod hat sie im Februar 1967 nach kurzer Krankheit vom irdischen Leben abberufen. Die Erinnerung an die Verstorbene wird für Riehen und Basel mit dem Wenken stets verbunden bleiben.
Seiner Schwester Fanny folgte Friedrich Eduard Respinger, ohne männliche Nachkommen zu hinterlassen, in seinem 92. Lebensjahre am 25. Oktober 1967 im Tode nach. Er war der letzte Sproß dieses Basler Geschlechtes. Als jüngste Vertreterin der Familie hält die Witwe des allzu früh verstorbenen Bankiers Rudolf La Roche-Respinger, Frau Alice La Roche, die Tradition der «Respinger» aufrecht. Im Jahre 1933 wurde das Ehepaar Eigentümer des alten, aus dem 16. Jahrhundert stammenden Herrschaftssitzes an der Baselstraße 77 in Riehen, dem sogenannten «Bürgermeister-Haus». Diesem wurde nun der ursprüngliche Name «Berower-Gut» wieder gegeben, unter welchem es schon als Rebgut des Klosters St. Blasien bekannt war. Wie sein Vater, Fritz La Roche-Merian, war der Sohn als markante Persönlichkeit in Riehen geachtet und sein gastliches Haus war bei seinen Freunden und in Geschäftskreisen wohlbekannt. Auch heute noch kehren die Freunde der Familie gerne im schönen Berower-Gut bei der Witwe des Verstorbenen ein.
Wie schon eingangs erwähnt, wurde der Ahne der Familie, Peter Respinger (1479—1553), welcher im Jahre 1479 in zartestem Kindesalter nach Basel kam, 1507 Bürger dieser Stadt. In den Bieler Ratsprotokollen aus den Jahren 1461—1476 wird mehrmals ein Peter Respinger genannt, welcher am 22. Juni 1476, noch als Jüngling, mit der «Gesellschaft zum Pfauen» mit ungefähr 250 Bieler Auszügern an der Schlacht bei Murten teilgenommen hatte. Dieser siedelte später nach Pruntrut über, woselbst er 1485 das Bürgerrecht erwarb. Er vermählte sich mit Annelina, der Tochter des Bürgermeisters Primus Pienot von Pruntrut. Dieser Ehe entsproß der Sohn Peter, Stammvater der Basler Familie Respinger. Seine Mutter starb kurz nach der Geburt des Knaben, erst 17jährig. Der Vater überlebte die junge Gattin nur um ein Jahr. Dessen Bruder, Pater Heinrich Respinger, welcher seinerzeit an der Basler Universität immatrikuliert war und später Kaplan zu St. Marcel in Delsberg wurde, hatte wohl von seiner Studienzeit her noch Beziehungen zur Hauptstadt des Bistums. Auf seine Veranlassung wurde der verwaiste Peter daher bei Bekannten in Basel untergebracht. Nach der Schulzeit erlernte er den damals einträglichen Beruf eines «Würzkrämers» oder Kolonialwarengrossisten in der zu jener Zeit freien Bischofsstadt. Nach Beendigung seiner Lehr- und Wanderjahre wurde er, 28jährig, am 15. Januar 1507 bei der «Safran» zünftig. Zwei Monate später, am 18. März 1507, erfolgte seine Aufnahme ins Basler Bürgerrecht. Durch seine Tüchtigkeit zu Ansehen gelangt, wurde er bereits im Jahre 1510 durch den damaligen Ratsherrn und Zunftmeister zu Safran, Conrad David, als Teilhaber in seinem bekannten Spezereigewerbe im Haus «Zum Leymen» an der ehemaligen Sporengasse, zwischen Marktplatz und Eisengasse, aufgenommen. Ab 1511—1522 erscheint Peter Respinger in den ämterbesetzungen zu Safran als «zu den Thoren mit den Armbrusten» abgeordnet. Im Mai 1512 nahm er als Angehöriger seiner Zunft mit dem Basler Panner am erfolgreichen Pavier Feldzug der Eidgenossen nach Italien teil. Von diesem Feldzug zurückgekehrt, erwarben im Dezember 1512 Peter Respinger, der «Cremer», und seine erste Frau Margaretha geb. Bösinger, um 400 fl. ein Haus an der Eisengasse «Zum Maaser», mit Hinterhaus und Ausgang auf den St.-Martins-Kirchplatz. 15 Jahre später wurde die Liegenschaft um 440 fl. weiterverkauft, nachdem Peter Respinger in der Zwischenzeit, am 26. August 1521, von seinem bisherigen Associé, dem Ratsherrn Conrad David, das bereits erwähnte Haus «Zum Leymen» samt «Laden, Maass und Gewicht sowie dem Geschäfte» für 1500 fl. erworben hatte. Das Haus «Zum Leymen» bildete fortan das eigentliche Stammgut der Familie. Nachdem später die nebenanliegenden Häuser «Zum Leopard» (Sporengasse 6) und «Zum Kranich» (seit 1608), alle drei in die Hand eines Enkels des Stammvaters gelangt waren, hieß das Stammhaus «Zum mittleren Laden», bis nach über 300 Jahren (1890) die Nachfolger gezwungen wurden, die drei Häuser infolge der Erweiterung des Marktplatzes abzutreten.
Peter Respinger wurde 1523 als Sechser in den Vorstand E. E. Zunft zu Safran gewählt und trat als solcher auch als erster seines Geschlechtes in den Großen Rat ein. Nach dem Tode seiner ersten Gattin Margaretha geb. Bösinger, verheiratete er sich anfangs 1526 mit Maria Holzach. Die Trauung hielt Basels Reformator Oekolampad zu St. Martin. Diese zweite Gattin war eine Schwester des spätem Ratsherrn und Deputaten Onofrion Holzach, welcher im Nachbarhaus «Zum Kranich» wohnte. Die Pest-Epidemie von 1552 war für Peter Respinger ein schwerer Schicksalsschlag. Eine Tochter aus erster Ehe sowie seine zweite Gattin Maria Holzach und deren acht Töchter fielen in diesem Schreckensjahre der Seuche zum Opfer. Sein einziger Sohn Hans Jacob (1532—1596) verdankte sein überleben der Tatsache, daß er sich zur Erlernung der Handelschaft damals fern von Basel befand. Er selbst überlebte seine zweite Gattin nur noch kurze Zeit und starb 1553 im Alter von 74 Jahren. Der zurückgekehrte Sohn übernahm nun, erst 21 jährig, das väterliche Kolonialwarengeschäft an der Sporengasse. In seine Fußstapfen trat auch sein zweiter Sohn Leonhard (1559—1628). Neben der Pulverkrämerei betreute letzterer während zehn Jahren das Amt eines Stiftschaffners zu St. Leonhard und war später auch Mitglied des Großen Rates sowie Beisitzer des Stadtgerichtes. Außerdem diente er dem Gemeinwesen als Ehegerichtsherr. Leonhard Respinger erwarb das Holee-Schloß und war Lehensträger des Holee-Gutes. Seine letzte Ruhestätte fand er in der EberlerKapelle zu St. Peter. Sein Enkel Leonhard (1633—1708), ebenfalls Spezierer, wurde im Jahre 1688 als erster Respinger in den Kleinen Rat gewählt. Er war damals in zweiter Ehe mit der Tochter des Oberstzunftmeisters Johann Heinrich Falkner vermählt. Als Schultheiß von Kleinbasel präsidierte Leonhard Respinger-Falkner das Stadtgericht der minderen Stadt. Als solcher vermachte er dem Gymnasium einen Betrag von 200 Gulden als Beitrag an ein Schüler-Stipendium, das heute noch besteht. Sein gleichnamiger Sohn (1656—1717) heiratete eine Enkelin des berühmt gewordenen Bürgermeisters Johann Rudolf Wettstein, Ursula Wettstein (1662—1719).
Als letzter gemeinsamer Stammvater tritt der jung verstorbene Spezierer, Pulver- und Gewürzhändler Leonhard Respinger-Ringler (1602 bis 1629) auf der «Goldenen Münz» in Erscheinung. Von seinen zwei Söhnen Wernhard Respinger-Rüdin (1625—1686) und Lienhard Respinger-Rippel (1629—1691) lassen sich nun die ältere und die jüngere Linie der Familie ableiten. Der erstere war Handelsherr im Haus «Zum Leymen» an der Sporengasse und Begründer der älteren Linie, letzterer Pfarrherr in Wintersingen und Ahne der jüngeren Linie. Als ein Nachkomme von Johann Wernhard Respinger-Rüdin erscheint Benedikt Respinger-Sarasin (1770—1819), welcher mit einer Tochter von Jakob Sarasin-Battier aus dem «Weißen Haus» am Rheinsprung verheiratet war. Aus dieser Linie stammen Benedikt Respinger-Gemuseus (1802—1863), Teilhaber der Spezerei-, Farbwaren- und KolonialwarenGroßhandlung Gemuseus und Respinger, welcher auch an andern Unternehmungen beteiligt war, und sein jüngerer Bruder Carl Respinger (1805—1875). Nach einem Aufenthalt in Havanna als Geschäftspartner von Ulrich Zellweger, gehörte letzterer dem ersten Direktorium der Schweizerischen Centraibahn (Spießhof) an und starb als Junggeselle. Der Sohn des Ehepaares Respinger-Gemuseus, Benedikt RespingerJaques (1835—1910) war Teilhaber des Importhauses Bischoff & Streckeisen in London und späterer Direktor der Gesellschaft für Holzstoffbereitung in Basel. Mit dessen Sohn, dem Zahnarzt und Geschichtsschreiber Dr. H. Benedict Respinger, welcher im März 1944 die erweiterte Familienchronik der «Respinger» herausgab, erlosch diese ältere Linie im Jahre 1952 im Mannesstamme. Der Ahnherr der jüngeren Linie, der Wintersinger Pfarrer Leonhard Respinger, war Vater der beiden Söhne Leonhard und Johann Burkhard. Der erstere wurde Handelsherr und Spezierer im Hause «Zum Eisenhut» und letzterer im Haus «Zum Berner» an der Freien Straße. Ein Nachkomme des ältern Zweiges dieser Linie war unter anderem Leonhard Respinger-Stockmeyer (1801—1879), welcher Vermögensverwalter von Christoph Merian-Burckhardt, des bekannten Stifters, war. Uns in Riehen interessiert speziell der jüngere Zweig, von welchem Ing. Emil Respinger (1865—1949), Direktor der damaligen Bank für Bahn- und Industriewerte zu erwähnen ist. Sein Vetter Wilhelm Respinger-His (1847 bis 1905) war Teilhaber des großväterlichen und väterlichen Geschäftes der Materialhandlung «Niel, de H. Bernoulli und Sohn» am Schützengraben, das er 1896 verkaufte. Dieser war mit Cécile His verheiratet. Ihr Urgroßvater väterlicherseits war Peter Ochs. Dessen Söhne Fritz und Eduard legten bei ihrer Verheiratung ihren in Mißkredit geratenen Familiennamen ab und nahmen denjenigen des berühmten Großvaters His aus Hamburg an. (Steiner, Korr. III). Unter diesem Namen lebt das Geschlecht des Peter Ochs in der Stadt Basel bis zum heutigen Tage fort. Mütterlicherseits war der Urgroßvater von Cécile His Peter Vischer aus dem blauen Haus und vom Schloß Wildenstein. Der Ehe von Wilhelm Respinger-His entsproß als ältester Sohn der spätere Arzt Wilhelm Respinger-Merian (1873—1908), der schon mit 35 Jahren starb und eine Tochter hinterließ. Am 22. September 1876 wurde der zweite Sohn, Friedrich Eduard, geboren, der am 21. Oktober 1967 in seinem 92. Lebensjahre, ohne männliche Nachkommen, verschieden ist. Ursprünglich in der Textilindustrie tätig, hatte ihn ein Kreis von Freunden im Jahre 1912 veranlaßt, sich an einem kühnen Unternehmen der Aluminiumindustrie, der Fabrikation der damals neu erfundenen Aluminiumfolien, zu beteiligen. Auftretende Schwierigkeiten konnten dank dem klugen Rate von Fritz Respinger behoben werden. Nach Ende des Ersten Weltkrieges führte er als Generaldirektor der Aluminium-Walzwerke AG. in Schaffhausen mit unermüdlichem Fleiß und seiner, in harter Arbeit erworbenen Sachkenntnis eine durch ihn vorgeschlagene Reorganisation durch, womit er sich in der Aluminiumindustrie selbst ein bleibendes Denkmal gesetzt hatte. Nach seinem Rücktritt konnte er nun seine alten Träume, die Welt zu durchqueren und Neues, Schönes und Interessantes zu schauen, verwirklichen. Seine Sprachenkenntnisse, die er auf seinen frühern, häufigen Auslandsreisen sich aneignen konnte, kamen ihm sehr zustatten. Sein eiserner Wille, eine außerordentliche Vitalität, ließen ihn im Ruhestand noch verschiedene Weltreisen unternehmen, wovon die letzte noch mit 90 Jahren. Sein ausgeprägter Kunstsinn brachte ihm stets wieder neue Anregungen. Sein letzter Wunsch, noch Afghanistan zu besuchen, trat in Erfüllung. Noch im Jahre 1967 reiste er bis zu den Grenzen Tibets. Auf der Rückfahrt aber begannen seine Kräfte abzunehmen. Nur seiner Energie ist es zu verdanken, daß er, trotz Schmerzen, bis zu seinem Eintreffen in Basel durchhielt und bei seiner Schwester im Berower-Gut in Riehen die erste Pflege erhielt. Kurze Zeit nachher durfte er, am 21. Oktober 1967, im 92. Lebensjahre, sanft entschlafen.
Außer den erwähnten Söhnen entsprossen der Ehe Wilhelm Respinger-His fünf Töchter, wovon die eine in jugendlichem Alter starb. Die älteste Tochter Jenny verehelichte sich mit dem Leipziger Theologen Thieme, währenddem «Fanny» die hier besonders unvergeßliche Gattin von Alexander Clavel wurde. Diesem Ehepaar verdanken Basel und die Gemeinde Riehen die Erhaltung des Wenkenhofes. Die dritte Tochter, Emilie, welche den Arzt Dr. Max Curt Forcart heiratete, wurde durch ihre tatkräftige Mithilfe im FHD wie auch als Schriftstellerin bekannt. Die in Riehen ebenfalls wohlbekannte jüngste Tochter Alice La Roche-Respinger bewohnt bei guter Gesundheit das immer gastliche «Berower-Gut» an der Baselstraße. Ihre Liebe für Garten und Tiere ist vorbildlich. Mit besonderer Freude gedenkt sie der Stunden, da sie jeweils frühmorgens in Begleitung ihres Gatten, ihres Sohnes und ihrer Tochter in die schöne, noch ruhige Umgebung Riehens ausreifen konnte. Aber auch die sozialen Werke fanden ihr Interesse. So beteiligte sie sich intensiv an der Arbeit des Heimarbeitvereines RiehenBettingen, der Kinderhilfe des Roten Kreuzes, in Zusammenarbeit mit der unvergeßlichen Fräulein Paravicini, wie auch des Vereines der Freundinnen junger Mädchen und anderen.
Mit dem Hinschied von Friedrich Eduard Respinger stirbt nun auch dieser alte Basler Familienname aus. Wie Markus Lutz schon in seinem Bürgerbuche von 1819 schrieb, hat dieses Geschlecht bedeutende Männer hervorgebracht, die nicht nur zur Entwicklung des Basler Kolonialwarenhandels, sondern auch zur allgemeinen wirtschaftlichen Blüte der Stadt wesentlich beigetragen haben. Verschiedene unter ihnen stellten sich dem Gemeinwesen als Ratsherren, Stiftsschaffner, Gerichtsherren, Offiziere und Geistliche zur Verfügung. Ihre Tätigkeit für das Gesamtwohl wird unvergeßlich bleiben.
Quellenverzeichnis : Staatsarchiv Basel-Stadt; Markus Lutz, Baslerisches Bürger-Buch 1819; Schweizerisches Geschlechterbuch; Dr. H. Benedict Respinger, Chronik der Familie Respinger, 1944, welche dem Verfasser nebst ergänzenden Angaben durch Frau A.La Roche-Respinger in verdankenswerter Weise zur Verfügung gestellt wurde; Gustav Steiner, Peter Ochs Korr. III, Anhang Nrs. 354 und 356; E. Mahler-Walter, Peter Ochs, Kurzbiographie und sein Bild in der Nachwelt, 1967; A. und F. Clavel-Respinger, Das Buch vom Wenkenhof, 1957; Dr. H. C. Paulssen, Fritz Respinger zum Gedenken, Konstanz 1967.