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Ford nach Chuenisbärgli-Sturz erfolgreich operiert
Der beim Riesenslalom in Adelboden am 9. Januar schwer gestürzte amerikanische Skirennfahrer Tommy Ford hat sich nach Operationen an seinem Knie und seiner Hand vorsichtig optimistisch geäussert. «Ich habe keine irreversiblen Schäden an Kopf und Nacken, aber ich habe immer noch Schmerzen. Der Weg zur Genesung wird lang sein», teilte Ford am Dienstag über die sozialen Netzwerke mit. Der 31-Jährige war nach seinem Sturz am Chuenisbärgli bewusstlos, nachdem er kurz vor dem Ziel mit dem Kopf auf die eisharte Piste geknallt war. Ford wurde mit einem Helikopter in eine Klinik gebracht.
Roulin im Europacup Abfahrts-Zweiter
Gilles Roulin tankt Selbstvertrauen im Europacup. Der Zürcher Speed-Spezialist, im Weltcup in dieser Saison erst einmal in den Punkten, belegte in der Abfahrt in Orcières-Merlette den 2. Rang. Roulin musste sich einzig dem Amerikaner Erik Arvidsson um 23 Hundertstel geschlagen geben. In der französischen Skistation stehen in dieser Woche noch drei weitere Europacup-Rennen an: eine zweite Abfahrt am Donnerstag, eine Kombination am Freitag und ein Super-G am Samstag.