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Wasserkirche
Die Forschungen lassen einen ersten romanischen Kirchenbau aus der Zeit um 1000 vermuten. Im Jahr 1256 schenkte Hartmann von Kyburg die Kirche dem Grossmünster-Stift. Bis zu dieser Handänderung war sie eine Eigenkirche der Kyburger und Herren von Hottingen. Die Wasserkirche könnte eine frühe Pfarrkirche und Fluchtort in kriegerischen Zeiten gewesen sein, da die romanische Kirche auf der Landseite über einen "ambitus", einen Mauerring, verfügte.
Sehenswert:
Ein grosser Findling, der heute noch in der Wasserkirche besichtigt werden kann, wurde zum sichtbaren Symbol für die Gedenkstätte. Hier sollen Felix und Regula geköpft worden sein.