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Joel Wicki kam in der vierten Minute im Schlussgang zum Erfolg gegen Reto Nötzli, der bis dahin ein makelloses Notenblatt aufwies. Wicki wurde der Vorzug für den Schlussgang gegenüber von Matthias Aeschbacher gegeben. Mit seinem Sieg gelang es Wicki, das Innerschweizer Schwingfest zum zweiten Mal für sich zu entscheiden.
Eine Vorentscheidung fiel schon im dritten Gang, mehrere Eidgenossen mussten Federn lassen. Nur zwei standen da noch mit einer reinen Weste da: Reto Nötzli und Sven Schurtenberger. Das Spitzenduell zwischen Joel Wicki und Matthias Aeschbacher, die sich gegenseitig nichts schenkten, endete gestellt. Im vierten Gang verlor Schurtenberger aber Punkte gegen Nötzli. Aeschbacher belegte am Ende den Ehrenplatz, er bodigte den Aufstrebenden Urs Doppmann, dritter wurde Werner Suppiger, Nötzli behielt den vierten Rang.
Aufgefallen
Einen denkbar schlechten Tag erwischten die Eidgenossen Christian Schuler, der nach dem ersten Gang verletzt aufgeben musste, Benji von Ah mit vier gestellten, Michael Bless mit drei verlorenen Gängen sowie Andi Imhof, der nach drei Gängen aufgab.