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Die beiden Mädchen von Drew Barrymore mögen ihre Filme so gar nicht. Die Töchter der 45-jährigen Schauspielerin, die achtjährige Olive und die sechsjährige Frankie, haben bereits einige Filme ihrer berühmten Mama gesehen. Darunter «ET – Der Ausserirdische», «50 erste Dates» und «Ungeküsst».
Jedoch scheint ihr Nachwuchs sehr wählerisch zu sein, denn sie waren von keinem der Filme beeindruckt. Sie verrät im Gespräch mit Hollywood-Kollege Hugh Grant für die Sag-Aftra Foundation: «Sie nennen sie ‹Mom-Filme›.»
Grant zwingt Kindern seine Filme auf
Das konnte Grant (60) kaum glauben. Er war aber noch schockierter, dass Drews Mädchen «Mitten ins Herz – Ein Song für dich» nicht gesehen haben. Grant und Barrymore besetzen in dem Film von 2007 die Hauptrollen.
Der «The Undoing»-Darsteller – der fünf Kinder mit zwei Frauen hat – handhabt das anders: Er zwingt seine Arbeit seinen Kindern auf. Er antwortete mit einer guten Portion Witz: «Das ist verrückt, ich bringe meine dazu, sich jeden Abend meine Filme anzusehen. Wenn sie meine Filme nicht sehen, werden sie nicht gefüttert.»
Barrymore hofft auf Lebensphase
Seine Antwort liess die «Santa Clarita Diet»-Darstellerin versprechen, ihren Töchtern «Mitten ins Herz – ein Song für dich» zu zeigen. «Ich glaube, ich werde sie dazu zwingen, ihn zu sehen.»
Aber Drew gibt sich optimistisch. Denn sie ist sich sicher, dass die Abneigung ihre Kinder gegen ihre Arbeit nicht ewig anhalten wird. «Das ist wie eine Phase in ihrem Leben. Sie werden wieder zu sich kommen», so der Hollywood-Star.