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Beim Dengue-Fieber handelt es sich um eine Infektion mit Viren, die durch Mückenstiche in Süd-/Südostasien, Lateinamerika, einigen Gebieten in Afrika und Ozeanien übertragen werden. Bei den meisten Menschen wirkt die Infektion nicht schwerwiegend und verschwindet innerhalb einer Woche, ohne dass dauerhafte Probleme auftreten. In seltenen Fällen kann die Krankheit jedoch sehr ernst und lebensbedrohlich werden.
Das Dengue-Fieber wird durch eine Stechmücke, die durch das Virus infiziert ist, auf den Menschen übertragen. Es gibt vier Arten von Viren, die eng mit der Krankheit verbunden sind. Die Viren stehen mit den gleichen Viren in Verbindung, welche Gelbfieber und die West-Nil-Infektion verursachen. Es handelt sich hierbei um eine Mücke der Gattung Aedes, welche auch während des Tages aktiv. Die Krankheit kann lähmend wirken und schmerzhaft sein. Es gibt keine spezifische Behandlung oder keinen Impfstoff, der für Dengue verfügbar ist. Daher ist es wichtig, Mückenstiche zu vermeiden, wenn man eine Region besucht, in welcher die Krankheit vorkommt.
Bei der Erstinfektion kommt es zu Symptomen ähnlich denen eines grippalen Infekts. Bei der Zweitinfektion setzten 5-8 Tage nach dem Mückenstich Fieber, Kopfschmerzen (vor allem hinter den Augen), Glieder- und Muskelschmerzen ein. Bereits ab dem dritten Tag breitet sich eine Rötung mit punktförmigen Schwellungen (wie nach Kontakt mit Brennnesseln) vom Körperstamm auf das Gesicht und die Extremitäten aus. Manchmal kann man auch punktförmige Einblutungen in die Haut beobachten.
Das Dengue-Fieber heilt in der Regel nach 10 Tagen folgenlos aus. Sehr selten kommt es zu schweren Verläufen ohne Hautrötung, dafür mit hämorrhagischer Diathese (verstärkte Blutungsneigung), Hepatomegalie (Anschwellen der Leber) und Schocksymptomatik (Dengue-Schock-Syndrom). In diesen Fällen ist eine symptomatische Therapie mit Infusionen, manchmal auch die Gabe von Blut- und Blutprodukten erforderlich.
Mehrjährige Arbeit in der Akademie, Praxis sowie schlussendlich in der kommerziellen Implementierung ermöglichen einen durchgängigen Prozess "von der Beschwerde zur passenden medizinischen Hilfe". Im Folgenden finden Sie eine Kurzbeschreibung, welcher Teil der Plattform Ihnen bei der Suche nach geeigneter medizinischer Hilfestellung am besten helfen kann.
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