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Verliert Frankreich seine drei Medaillen aus dem Skicross-Bewerb der Männer? Kanada und Slowenien haben beim Internationalen Sportgerichtshof CAS eine Klage eingereicht. Sie fechten das Ergebnis an, weil die Franzosen eine regelwidrige Kleidung getragen haben sollen.
Die Gegner fordern die Aberkennung der Medaillen von Olympiasieger Jean-Frederic Chapuis, Arnaud Bovolenta (Silber) und Jonathan Midol (Bronze). Sie begründen ihr Begehren damit, dass bei den französischen Fahrern vor dem Start des Finals die Hosen regelwidrig verändert worden seien. Dadurch habe das Trio einen aerodynamischen Vorteil gehabt.
Die Rennjury des Internationalen Ski-Verbandes FIS hatte einen Protest gegen die Wertung abgelehnt, da er angeblich nicht fristgerecht eingereicht worden war. Die von der Schweizerin Corinne Schmidhauser co-präsidierte Ad-hoc-Instanz des CAS will bis spätestens Sonntagmittag den Entscheid in dieser Angelegenheit kommunizieren. (ram/si)
Nach einem harzigen Beginn löste sich der Knoten – und die Schweiz holte so viele Medaillen wie erst einmal, vor 30 Jahren in Calgary. 5x Gold, 6x Silber und 4x Bronze: Schweizer Athleten sorgten für erwartete, unerwartete und sogar sensationelle Podestplätze.
Jenny Perret und Martin Rios gehen auf dem Eis nicht zimperlich miteinander um. Auf den Erfolg des Duos, das einst auch privat ein Paar war, hat der raue Umgangston keinen Einfluss. Der Glarner und die Seeländerin gewannen bei der olympischen Premiere des Mixed-Curlings Silber und bescherten der Schweiz die erste Medaille an diesen Spielen.
Beat Feuz war in der Abfahrt als Favorit angetreten und hatte sich selber Gold zum Ziel gesetzt. Entsprechend kam die Freude über die Bronzemedaille beim …