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Geboren 1957 in Neuenburg | arbeitet in Genf
Antoinette Deley stammt aus einer Künstlerfamilie. Zu ihren verschiedenen Ausbildungen zählen das Studium der Keramik, des akademischen Zeichnens, Schminkkurse oder noch das Erlernen von Spezialeffekten für Kino und Bildhauerei. Deley gewinnt im Wettbewerb von Ville-la-Grand (F) zweimal den ersten Preis in Bildhauerei. Sie ist sowohl in Steinbildhauerei wie Ölmalerei und Fotografie tätig, und ihre Werke werden regelmässig in Museen, Galerien und Salons ausgestellt, so anlässlich der 15e Foire internationale Europ’Art in Genf oder im Atelier-Galerie in Cannes (F). 2009 vertritt sie die Schweiz anlässlich des 125. Geburtstages der bilateralen Beziehungen zwischen der Schweiz und Peru; ihr Werk wird außerdem in künstlerischen Institutionen Perus gezeigt, so imPedro de Osma Museum in Lima, im Museo de Arte Contemporáneo in Cusco sowie der neuen Nationalbibliothek in Lima.