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Eine Muslimin in der Schweiz
Jasmin El-Sonbatis Vater ist Ägypter, ihre Mutter Österreicherin. 1971 immigriert die Familie von Kairo in die Schweiz. Die Schulzeit verläuft für das Mädchen problemlos, sie spürt jedoch auf Schritt und Tritt, dass sie ihre Eltern durch die strenge Interpretation des Islams von der Gesellschaft ausgrenzen. In der Pubertät wächst bei Jasmin das Verlangen nach einem eigenständig gelebten Islam, der ihr erlaubt, gläubig zu sein und gleichzeitig das Leben einer freien Frau zu leben. Diese Biografie ist ein gelungener Dialog als Verbindung zwischen Kulturen und Religionen. gr
Jasmin El-Sonbati: «Moscheen ohne Minarett», Zytglogge 2010.