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Untersuchungen des Spinosaurierschädels deuten auf einen guten Jäger hin.
Ein Urzeitriese mit einem niedrigen und langgestreckten Schädel? Das entspricht nicht so ganz unserem typischen Bild eines Raubdinosauriers. Eine erste Untersuchung der inneren Strukturen eines Spinosaurierschädels deutet allerdings darauf hin, dass er ein durchaus raffinierter Spezialist war. Dies fand eine Forschungsgruppe unter Beteiligung der Universität Freiburg heraus. Die Ergebnisse der Untersuchung lassen vermuten, dass dieses Tier schnelle und sehr präzise Bewegungen mit dem Schädel durchführen konnte, ohne dabei eine potentielle Beute aus den Augen zu verlieren.