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Unter-Tages vorgenommene Untersuchung zeigte, daß der Leitungsdraht in einer Länge von ca. 600 m nicht mehr vorhanden war und nur an den Isolatoren etwa zentimeterlange Stücke sowie der Bindedraht unversehrt waren. Da von dem fehlenden Drahte gar nichts gefunden wurde, so muß angenommen werden, daß derselbe verbrannt sei.
Bei weitern fünf Stangen war der Draht [* 3] ganz verkohlt und morsch. Im Telegraphenbüreau zeigte die Blitzplatte ein 5 mm tiefes Loch,und von den sechs Bitzableiterstangen auf dem Anemometerhäuschen auf dem Gipfel des Berges waren zwei durch Abschmelzen der Platinspitzen untauglich geworden.