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Pierre Deppe begann mit dem Cellounterricht bei Bertrand Malmasson im Rambouillet und studierte später in Versailles, Paris, Lausanne und Bern bei Ophélie Gaillard, David Louwerse, François Salque, Antonio Meneses und Conradin Brotbek. Als leidenschaftlicher Orchestermusiker spielte er als Akademist im Sinfonieorchester Basel (2017/2018), im Tonhalle-Zürich Orchester Zürich (2018/2019) und im Berner Sinfonieorchester (2021/2022). Er war ausserdem Mitglied des Schweizer Jugendorchesters (2016) und nahm zwischen 2018 und 2021 an mehreren Tourneen des Gustav Mahler Jungendorchesters teil. Regelmässig ist er in Ensembles wie Nexus oder dem Orchestra of Europe und als Zuzüger im Tonhalle-Orchester Zürich und dem Luzerner Sinfonieorchester aktiv, was ihm ermöglichte, in berühmten Konzertsälen und unter renommierten Dirigenten wie Bernard Haitink, Herbert Blomstedt, Jonathan Nott, Manfred Honeck, Alan Gilbert, François Xavier Roth und weiteren zu spielen. Im Sommer 2021 nahm er an der Mahler Academy teil, wo er mit Gustav Rivinius (Violoncello) und Alfred Brendel bei einem Quartett- Meisterkurs zusammenarbeitete. Seit der Saison 2022/2023 ist er Vorspieler im Sinfonieorchester St Gallen. Er spielt ein Violoncello von Gunter Sieffert aus dem Jahr 2017.