Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03623.jsonl.gz/1879

Wir sind 60 Künstlerinnen, die 300 Postkarten-Unikate unter dem Titel "Sommerträume" geschaffen haben - eine Solidaritätsaktion für unsere SGBK-Sektion Zürich.
Die Karten werden in der Galerie Amarte, Pelzgasse 4, in Aarau vom 17.8.-25.8.2018 ausgestellt und zu je CHF 50.- verkauft. Vernissage am 17. August von 16-20 Uhr.
Im Foyer des Tanzraums von Regula von Rütte schwingen und tanzen neuerdings auch meine Bilder.
Meine Nachfolgerin auf der Carte Blanche ist Sybille Laubscher. Gleich zu Beginn hat sie sich dargestellt mit einem Portrait der "alten" Portraitistin. Vor geraumer Zeit habe auch ich sie gezeichnet.
Meine letzte Zeichnung für die Carte Blanche in der Volksstimme, der Zeitung für's Oberbaselbiet, ist die Schauspielerin und Modeschöpferin Leny Bider.
Seit 2014 wurden auf dieser Seite 98 "Köpfe der Woche" von mir veröffentlicht.
Für die feministisch-theologische Zeitschrift FAMA habe ich diesmal acht Bilder zum Thema "Gerücht" entwickelt.
"Das ist Lilith, Adams Ex" - war sie wirklich eine Furie?
Wie war "Maria, die Himmelkönigin" wirklich? Was hat Mann/die Geschichte/die Bibel/das Gerücht aus ihr gemacht?
Das "Grundgesicht" ist ein Selbstportrait von Pat Noser; Arbeiten mit Pinsel auf Papier und "Verflechtung am PC" mit Fotos.
„Mein“ Strassenverkäufer erschien zum Jahresbeginn in der Volksstimme auf der Carte Blanche. Das Strassen-magazin "Surprise" zeigte das Portrait von Victor Mat Uchenna Ona ebenfalls.
Zum ersten Mal zeichnete ich Helgen für die Fasnacht. Die
"Tunellbouer" von Sissach hatten mich angefragt. Hier 3 von neun Helgen.
Demonstration vor dem Regierungsgebäude in Liestal gegen die massiven Kürzungen der Kulturgelder; Text unter den Fotos.
Für die feministisch-theologische Zeitschrift FAMA habe ich acht Bilder entworfen zum Thema "Haut" mit handgeschriebenem, hebräischem Text/Titel; unter den Bildern steht die Übersetzung.
Meine Bilder mit Sujets aus dem Château d'Epenoux wurden nun vom dazugehörigen Restaurant übernommen. Sie bleiben ein Erinnerungsstück an unsere Zeit dort mit Susanne Hubbuch und Eva Holz.
25-Jahre-Jubiläum von der Fachstelle Gleichstellung für Frauen und Männer BL. Silhouettenzeichnen im Foyer des Hotel Engel in Liestal. Hier mit Regierungsrat Anton Lauber und mit Béatrice Bowald.
Idee für den Wettbewerb „Kunst in der Badi Sissach“ (nicht eingereicht).
„d Spiegelfrau“, so hätte meine Metall-Skulptur mitten auf der Liegewiese geheissen. Durch ihre starke Spiegelung und leichte Biegung hätten sich die Gäste auf der einen Seite dick, auf der anderen dünn machen können…
Idee für die Ausschreibung von «Les jours des éphémères» (wörtlich: Tage der Eintagsfliegen) auf Schloss Leuk im Wallis (abgelehnt).
Mein Projekt hätte „Kopf an Kopf“ geheissen, inspiriert durch den Spruch vom nahegelegenen Beinhaus in Naters: „Was ihr seid / das waren wir /// Was wir sind / das werdet ihr“.
Zeitschrift „Frauenleben“. Titelseite und vier Innenseiten. Vorwort von Elfi Thoma, Text von Franziska Müller.
Unsere Präsidentin, Elfi Thoma, nimmt den Chancen-Gleichheitspreis für die SGBK Schweizerische Gesellschaft Bildender Künstlerinnen entgegen; Texte unter den Fotos.
Solidaritätsaktion der SGBK für das Theater Basel mit einer grossen Kunstauktion im Foyer; Texte unter den Fotos.
Ausstellung „Absatz-Spitze“ mit Postkarten im Dock Basel mit der SGBK Schweizerischen Gesellschaft Bildender Künstlerinnen.
Reeds Festival Zürich, Kunstausstellung und –Versteigerung. Mein Bild zeigt den Reggaeman Patrice, der auch auftrat, und heisst: „süss, in Beeren gebettet“. Der ganze Erlös ging an das Trinkwasserprojekt von Viva con Agua.
Für die feministisch-theologische Zeitschrift FAMA habe ich sieben Bilder entworfen zum Thema "Name". Bei meinen Bildern ist die Übersetzung vom hebräischen Wort „Gott“ in all ihren Fassetten und vor Allem in der weiblichen Form gemeint und die Vorstellung, dass sie überall anzutreffen ist.
Für die Benefizveranstaltung von den beiden Clubs von Basel und Liestal von Soroptimist International entwickelte ich das Bild für die Einladungskarte. Im Restaurant der Jobfactory in Basel sammelten wir Geld für die Frauen Oase Basel, eine Anlauf- und Beratungsstelle für Drogen konsumierende Frauen, die sich prostituieren.
Ich begann mit der Absinthtrinkerin von Picasso, die sich entwickelt zu einer starken Frau, vom Leben gezeichnet. Die Idee war es, diese Verwandlung, so wie wir es den Frauen in der „Oase“ wünschen, am Anlass zu zeigen.
Gestaltung der Einladungskarte: Ralph Dinkel
Artikel von Karin Oetterli Portmann in der Basellandschaftlichen Zeitung: „Ein Leben zwischen Farb- und Kochtopf“.
Bei Kunstauktion für neue Kirchenfenster in der reformierten Kirche Sissach wurden eine beiden Bilder erfolgreich versteigert.