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Im Norden Vietnams wurde das Haus von Moos* und seiner Familie niedergebrannt. Sie bekannten sich 2018 zu Jesus, die ersten Christen in ihrem Dorf. Sie wollten Gott gehorchen und teilten das Evangelium trotz aller Drohungen weiter. Nun verloren sie am vergangenen 10. Dezember ihre Ernte und ihr gesamtes Hab und Gut und mussten bei einer anderen christlichen Familie Zuflucht suchen.
Rafif war im Bauch ihrer Mutter, als ihr Vater Raddif in der Nähe einer Bushaltestelle in Mossul, im Irak, eine Ladung Sprengstoff sah. «Er rannte auf den Bus zu, schrie und machte dem Busfahrer Zeichen», erzählt Rafif. Der Chauffeur hielt an, und dank der Heldentat ihres Vaters wurde nur ein Fahrgast getötet. Doch Raddif bezahlte dafür mit seinem Leben und Rafif musste ohne die Liebe ihres Vaters aufwachsen. Hier erfahren Sie, wie sie sich darauf vorbereitet, Weihnachten ohne ihren Vater zu feiern.
Elias ist 36 und in Beit Sahur geboren. Vielleicht kommt einem dieser Ort nicht sofort bekannt vor. Aber vor 20 Jahrhunderten wachten auf diesen Feldern Hirten über ihre Herden, als plötzlich ein Engel erschien und sagte: «Ich bringe euch eine gute Nachricht, die grosse Freude auslösen wird.» Heute gibt es in dieser Stadt in der Nähe von Bethlehem die Hirtenfeld-Strasse, das Hirtenfeld-Krankenhaus und natürlich eine Kirche, die der Überlieferung nach auf dem Hirtenfeld steht.
Was bedeutet Weihnachten für Sie? Für den 10-jährigen Adel* aus Ägypten war es nicht mehr als ein Tag, an dem er ein Geschenk von der Kirche erhielt. Obwohl seine Religionszugehörigkeit für ihn nicht viel bedeutete, wurde er ausgelacht und diskriminiert, weil er Christ ist. Dank des Kinderdienstes, der von Open Doors unterstützt wird, hat er nun eine Beziehung zum Herrn und weiss, wie er auf die Lügen über seinen Glauben reagieren kann.