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Im vergangenen Monat veröffentlichte Gjon’s Tears “Tout l’univers”, seinen Eintrag in Eurovision 2021. Der Song repräsentiert den dritten intern ausgewählten Eintrag von SRF in Folge. Angesichts der aktuellen Erfolgssträhne Der Sender begann nach den Jurymitgliedern zu suchen, die ihren nächsten Eintrag auswählen würden. Die Schweiz hat gemeinsam mit Ländern wie Israel, Deutschland und Australien ihre Teilnahme frühzeitig bestätigt.
Seit mehr als einem Monat bis zum Wettbewerb 2021 SRF, RTS, RSI und RTR haben bereits ihre Forschungen für den Eurovision Song Contest 2022 gestartet! Es wird darum gebeten, 100 Eurovision-Jurymitglieder zu finden, die bei der Bestimmung der Besetzung und des Schweizer Songs für den Wettbewerb im nächsten Jahr behilflich sind. Sie können die Umfrage ausfüllen, um Jurymitglieder zu finden Hier.
Details deuten darauf hin, dass die Schweiz nach dem Erfolg von Luca Hänni im Jahr 2019 und dem anhaltenden Erfolg von Gjons Tränen ihre Einträge für das nächste Jahr weiterhin intern auswählen wird. Die Schweiz gewinnt derzeit am zweithäufigsten den Wettbewerb 2021.
Auf dem Weg zum Sieg?
Im März letzten Jahres gab der Schweizer Sender SRF bekannt, dass Gjon’s Tears sein Vertreter für den Wettbewerb 2020 in Rotterdam sein wird. In der Zwischenzeit erschien sein Buch “Répondez-moi”, das seit 10 Jahren der erste französische Einstieg in die Schweiz war. Bald wurde es das Lieblingslied, um den Wettbewerb 2020 zu gewinnen.
Nur wenige Wochen später wurde der Wettbewerb 2020 aufgrund der Pandemie abgesagt. SRF kündigte jedoch schnell an, dass Gjon zurückkehren werde, um die Schweiz im Wettbewerb 2021 zu vertreten.
Im Mai sprach Jeon mit uns über seine bisherige Karriere, seine kurzlebigen Erfahrungen in der Eurovisionsblase 2020 und über die Wurzeln seiner Familie in Albanien. Sie können das vollständige Interview sehen Hier.
Anfang dieses Jahres enthüllten Gjons Tränen und Delegationsleiter Reto Peritz, wie das Lied ausgewählt wurde. Dreizehn Songs wurden im Songwriting-Camp erstellt und diese Einträge wurden dann auf dem gesamten Kontinent produziert, bevor sie einer Jury aus 100 Schweizern und 20 internationalen Experten sowohl in ihrer Live- als auch in ihrer Studio-Version vorgelegt wurden.
Freuen Sie sich, dass die Schweiz ihre derzeitige Strategie fortsetzt? Wen würden Sie gerne nächstes Jahr vertreten sehen? Lass uns wissen! Stellen Sie sicher, dass Sie auf dem neuesten Stand sind, indem Sie Ihnen folgen ESCXTRA auf TwitterUnd escxtra auf Instagram Nach unserem Geschmack Die Facebook Seite Holen Sie sich die neuesten Updates! Abonnieren Sie auch unbedingt Unser YouTube-Kanal Lassen Sie uns unsere Reaktionen auf die Nachrichten in den kommenden Monaten sehen.