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Die schwangere Becky Demuth (Laysla De Oliveira) und ihr Bruder Cal (Avery Whitted) sind zusammen mit dem Auto unterwegs nach San Diego. Becky will dort ihr ungeborenes Kind als Leihmutter zur Welt bringen, da ihr Ex-Freund Travis McKean (Harrison Gilbertson) keine Vater-Verpflichtungen übernehmen und das Baby sogar abtreiben lassen will.
Doch für Becky kommt eine Abtreibung nicht in Frage. Sie möchte dieses Geschenk Gottes lieber einer Frau und künftigen Familie übergeben, die sehnlichst einen Kinderwunsch hat, selber aber keine Kinder bekommen kann. So entscheidet sie sich Leihmutter zu werden, da sie selbst das Kind alleine nicht grossziehen will.
Als Becky während der Fahrt schlecht wird, bittet sie ihren Bruder Cal um einen kurzen Halt an einer Landstrasse in Kansas. Von Zweifeln geplagt, macht sie sich Gedanken zum Baby und zur Leihmutterschaft. Tut sie wirklich das Richtige? ist es moralisch tragbar? wird ihr Kind bei einer gesunden und fürsorglichen Familie aufwachsen? oder soll sie Travis nochmals eine Chance geben und zurückfahren?
Becky ist sich unsicher und nicht einmal ihr Bruder kann ihr auf obige Fragen eine treffende Antwort geben.
Kurz bevor sie beschliessen weiterzufahren, hört Becky im hohen Gras einen kleinen Jungen um Hilfe rufen. Offensichtlich findet er den Ausgang nicht mehr und hat sich im hohen Gras verlaufen. Nichts ahnend betreten auch Becky und ihr Bruder Cal das riesige Feld und machen sich auf die Suche nach dem Jungen namens Tobin, der ihnen kurz zuvor seinen Namen zugerufen hat.
Wenig später treffen sie auf seine Mutter Natalie (Rachel Wilson) und seinen Vater Ross Humboldt (Patrick Wilson). Auch sie haben sich im hohen Gras verlaufen und suchen derzeit ihren Sohn.
Irgendwie beginnt das Gras nach und nach ihre Sinne zu trüben und sowohl Zeit wie Raum zu verändern – gegen jedes erdenkliche physikalische und logische Gesetz. Die Zeit im Gras verläuft langsamer als in der Realität und auch seltsame Stimmen und Halluzinationen machen sich bemerkbar.
Als sie wenig später – mitten im Feld – auf Travis stossen, der sich auf die Suche nach Becky und Cal gemacht hat, da sie seit Monaten als verschwunden gelten, beginnen sie allmählich ihren Verstand zu verlieren. Auch Ross schliesst sich ihnen an und versichert ihnen, den Ausgang zu kennen. Doch der Weg aus dem hohem Gras führt sie nicht wie erhofft zur Strasse und örtlichen Kirche, wo sie geparkt haben, sondern zu einem mysteriösen, unheimlichen Runen-Monolithen, der laut Ross die Antworten auf alles haben soll, sobald man ihn mit eigenen Händen berührt hat.
Dieser Fels befindet sich mitten im Feld und verspricht die Erlösung. Doch er bringt den sicheren Tod...