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Auch zum Franken sank der Euro nach dem Mittag leicht ab. Am späten Donnerstagnachmittag kostet die Gemeinschaftswährung 1,0671 CHF. Der US-Dollar zeigte sich dagegen gegenüber dem Franken stabil. Er geht am späten Nachmittag, zum Mittag unverändert, bei 1,0043 CHF um.
Bereits am Morgen hatte beim Euro eine Gegenbewegung eingesetzt, die sich im Tagesverlauf immer weiter verstärkte. Am späten Mittwochabend hatte sich noch ein völlig anderes Bild gezeigt. Nach Äusserungen von US-Präsident Trump in einem Interview mit der Zeitung "Wall Street Journal" war der Dollar zu allen anderen wichtigen Währungen gefallen. Trump hatte die amerikanische Währung als zu stark bezeichnet. Das Kalkül am Devisenmarkt: Wenn der Dollar aus Sicht von Trump zu stark ist, dann könnte er künftig versuchen, ihn zu schwächen.
Die seit dem Morgen laufende Kurserholung des Dollar wurde am Nachmittag ausserdem durch besser als erwartet ausgefallene US-Konjunkturdaten gestützt. Der Euro geriet im Gegenzug noch stärker unter Druck. Im April hatte sich die Stimmung der amerikanischen Verbraucher überraschend aufgehellt und die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe war überraschend gesunken.
Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,84763 (0,84840) GBP und 116,01 (116,22) JPY fest.
Die Feinunze Gold wurde in London am Nachmittag mit 1'284,15 (1274,30) USD gefixt. Ein Kilogramm Gold kostete 39'013,00 (38'673,00) EUR.
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(AWP)