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Die ringförmige Anlage von 1959 mit einzelnen Ausstellungshallen, die durch filigrane Dächer und Pavillons verbunden sind, strahlt noch die leichte Beschwingtheit der Freizeitbauten des Lidos aus, die erst durch die später dazu gefügten Hallen und das Hochhaus deutlich beeinträchtigt wurden. Das verwirrende Nebeneinander von Bauten provozierte einen Eingriff, der durch Grösse und Klarheit auf die gesamte Anlage ausstrahlt. Der mehrgeschossige Neubau, der wie ein Magnet das neue Zentrum bildet, ist geprägt durch wenige, enormen Pilzstützen, die mit grossen Spannweiten einen weitläufigen und unverstellten Ausstellungsraum aufspannen.