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Am 6. November 1972 haben drei Männedörfler Segler, nämlich Fred Roth, Werner Pfister und Theo Ammann zu einem Gespräch unter Bootsbesitzern auf Montag, 20. November ins Restaurant Hoffnung eingeladen. "Die lieben Bootsbesitzer von Männedorf" wurden aufgerufen, über
Diese Versammlung, es liegen keine Unterlagen mehr darüber vor, scheint fruchtbar verlaufen zu ein. In den ersten Monaten des Jahres 1973 erschien eine kleine Anzeige in der Zürichsee-Zeitung, welche diejenigen Einwohner von Männedorf zur Meldung aufforderte, welche sich an der Gründung eines Segelclubs beteiligen wollten. Die Antworten müssen zahlreich eingetroffen sein. Der Berichterstatter erinnert sich, dass das Säli im Hotel Wilden Mann die am Donnerstag, 14. Mai 1973 zur Gründungsversammlung eingetroffene erwartungsvolle Schar kaum zu fassen vermochte. Tagespräsident Fred Roth umriss die Ziele des neuen Clubs wie folgt:
Der aufliegende Entwurf der ersten Statuten wurde mit einigen Änderungen genehmigt. Insbesondere wurde noch eine Bestimmung aufgenommen, wonach sich jedes Aktivmitglied zu verpflichten hatte, pro Jahr an mindestens zwei Clubanlässen teilzunehmen! In den Vorstand wurden H. Dietschweiler, M. Eckert, F. Roth, G. Sechy und H. Stöckli bestimmt. Das wortkarge Protokoll der Gründungsversammlung schliesst mit einem Aufruf, Entwürfe für einen Clubstander einzureichen.
Dass die Gründung des Clubs 1973 auf grosses Interesse gestossen war, zeigte sich auch an der Teilnehmerzahl der ersten ordentlichen Generalversammlung am 25. April 1974. Präsident Fred Roth konnte schon 73 Mitglieder im Hotel Wilden Mann begrüssen. Im Jubiläumsjahr, am 20. März 1998, waren 67 Personen anwesend. Insgesamt zählte der Club bereits 135 Mitglieder und 11 Gäste. (1978: 315 Mitglieder) Im Protokoll der ersten Generalversammlung ist ersichtlich, dass Hans Stöckli Sen. grossen Applaus für den von ihm durchgeführten Kurs über Regatta-Taktik erntete. Den Versammlungsteilnehmern konnte ein von W. Pfister jun. geschaffener Clubstander zum Kauf angeboten werden.
Unter dem Titel "Bist Du bereit" erschienen zu Beginn des Jahres 1975 die Jahresmitteilungen 1974 als eine Art erstes Jahrbuch, welches in den folgenden zehn Jahren, bis 1985, durch die Seglerbriefe, mit bis zu vier Ausgaben pro Jahr, abgelöst wurde. Aus diesen ersten Jahresmitteilungen geht hervor, dass der Segelclub Männedorf schon damals eine rege Aktivität entwickelte: Ansegeln bei Windstärken 4 - 5 und "Rammung des Landungssteges der Ufenau" am 4. Mai; 23. Boote an der Frühjahrsregatta; praktischer Einführungskurs ins Segeln an drei Samstagen im Juni; Sternfahrt Ende Juni; Sommerfest in der Schilfmatt am Obersee; Ufenau-Regatta im September; Absegeln, das allerdings (schon damals) einem Dauerregen zum Opfer fiel; Winterregatta Ende November mit 12 Booten. Der Chlausabend im Hotel Krone in Uetikon schloss das Clubjahr 1974 ab. Monatlich traf man sich am ersten Donnerstag im Restaurant Neugut zum Clubstamm.
An der 4. Generalversammlung, am 26. April 1977, stimmen die Clubmitglieder dem Beitritt in die USY zu. Bereits Ende 1976 hatte der Vorstand dem Gemeinderat ein Projekt für den Bau eines Trockenplatzes für Boote auf der Wiese unterhalb des Spitals Männedorf eingereicht. Mit der Ländligenossenschaft bestand ein Vertrag für die Stationierung von 12 Jollen beim Strandbad Männedorf. Überhaupt war die Beschaffung von Bootsplätzen für Jollen ein wichtiger Grund für die Gründung des Clubs gewesen. Über Jahre hinweg beschäftigte sich der Vorstand praktisch an jeder Sitzung - und auch die Generalversammlung - mit diesem Problem. Eine besondere, vom Vorstand bestimmte Bootsplatzkommission nahm sich bis weit in die 80iger Jahre hinein diesem Geschäft ebenfalls an.
Ab dem Ende der 60iger Jahre musste für Boote mit mehr als 15m2 eine Prüfung, das Schifferpatent Kat. D, abgelegt werden. Zu Begin waren clubeigene Experten in Zusammenarbeit mit dem Zürichsee Seglerverband für die Abnahme der Prüfungen zuständig. Sogar eine Sturmtüchtigkeitsflagge konnte erworben werden. Sie berechtigte die Inhaber, während der Sturmwarnung (Blinklicht mit 90 Intervallen pro Minute) auf dem See zu bleiben. Zuständig für die Abgabe war eine besondere Kommission des Zürichsee Seglerverbandes auf Empfehlung der Clubs. Unter den wenigen Valablen befand sich Hans Hohl.
Am 3. Februar 1979 trafen sich die skifahrenden Clubmitglieder erstmals zu einem Skiweekend im Haus des Skiklub Alpina in Elm. Es sollte viele Jahre ein besonderes Ereignis im Winterprogramm des Clubs werden. Im Spätherbst des gleichen Jahres, nämlich am 7. November 1979, wurden die Mitglieder zu einer ausserordentlichen Generalversammlung einberufen. Weil die anlässlich der Gründungsversammlung genehmigten Satzungen nicht mehr in allen Teilen einem dynamischen Clubbetrieb entsprachen, hatte der Vorstand neue Statuten ausarbeiten lassen, die sich an diejenigen anderer Zürichseeclubs anlehnten. Sie sind mit wenigen Änderungen heute noch gültig. Als zweites Geschäft, von ungleich grösserer Tragweite, konnte der Vorstand den Clubmitgliedern einen langjährigen Mietvertrag für das baufällige Badehaus unterbreiten, welches die Gemeinde samt Grundstück westlich des Pumpwerkes erworben hatte. Dem Club wurde das Recht zugestanden, das alte Haus für die Bedürfnisse des Clubs benutzbar zu machen. Was diesen Leckerbissen noch attraktiver machte, war die Absicht des Gemeinderates, das Land zwischen dem alten Badehaus und der Seestrasse für einen Trockenplatz für Segeljollen zur Verfügung zu stellen. Um das Glück für den jungen Club vollständig zu machen, konnte der Vorstand die Mitglieder an der gleichen Generalversammlung über den günstigen Verlauf der Vorarbeiten für den Bau eines Bootshafens bei der Kläranlage Weihern in Männedorf orientieren. Bereits an der ordentlichen Generalversammlung am 25. März 1980 genehmigten die Mitglieder das vom inzwischen leider verstorbenen Clubmitglied und Architekten Josef Wassermann ausgearbeitete Projekt für das Clubhaus. Die budgetierten Umbaukosten von Fr. 195'000.-- waren wie folgt aufzubringen: Bankdarlehen Fr. 80'000.--; Beitrag Sport-Toto Fr. 20'000.--; Anteilscheine von Mitgliedern Fr. 23'000.--; Eigenarbeit durch Mitglieder Fr. 77'000.--.
Schon im Verlauf der Generalversammlung durfte Präsident Fred Roth bekanntgeben, dass die Mitglieder bereits über Fr. 29'000.-- Anteilscheinkapital gezeichnet hätten. Schliesslich wurden insgesamt 5'400 Arbeitsstunden von den Clubangehörigen erbracht, so dass vom Bankkredit lediglich Fr. 45'000.-- beansprucht werden mussten. Den am Umbau beteiligten Mitgliedern unter der Leitung von Jörg Wuhrmann und Roger Hientgen bleiben die eineinhalb Jahre des kameradschaftlichen Werkens unvergesslich. Es sind Freundschaften entstanden, die heute noch andauern.
Am 16. August 1980 wurde das Sommerfest, welche die Schilfmattfahrten in den Obersee ablösten, erstmals auf dem Clubareal, im und um des sich noch im Umbau befindenden Clubhauses, durchgeführt. Es wurde ein ausgelassenes, fröhliches Fest.
Schon am 13. November 1980, noch war der Clubhausbau nicht vollendet, rief der Vorstand die Mitglieder zu einer weiteren ausserordentlichen Generalversammlung zusammen. Einziges Geschäft war die Erstellung eines Trockenplatzes für Boote beim Clubhaus. Um die Gemeinde finanziell nicht belasten zu müssen, hatten die Behörden mit dem Club einen Vertrag abgeschlossen, welcher ihm den Bau und Betrieb des Platzes überliess. Die Interessen der Gemeinde wurden in einem Benützungsreglement gewahrt. Das Projekt für 62 Jollenplätze sah Auslagen von Fr. 192'000.-- ohne Pflästerung aber mit doppelbreiter Einwasserungsrampe vor. Verzinsung und Amortisation der Anlagekosten würden durch die Platzmieten gedeckt. Die Versammlung stimmte der Ausführung des Werkes ohne Gegenstimme zu. Der Platz stand im Frühjahr 1982 bereit.
Am 17. August 1981 hatte der Vorstand über die Aufnahme von Surfern in den Club zu diskutieren. Er sprach sich dagegen aus, mochte jedoch den aktiven Clubmitgliedern das Surfen nicht verwehren. Im Seglerbrief 1/82 sah sich er Vorstand bemüssigt, den Mitgliedern einige Regeln über seemännisches Verhalten zu vermitteln: Es dürfe nie mehr als eine Flagge am gleichen Fall oder der gleichen Leine gesetzt werden. Der Clubstander werde am Top des Grossmastes oder an einer besonderen Leine unterhalb der Steuerbordsaling gesetzt. Keinesfalls dürfe ein Eigner, welcher mehreren Clubs angehört, mehr als einen Clubstander gleichzeitig setzten. Fremde Yachten (beim Liegen im Paket) seien immer vor dem Mast zu überqueren. Der jüngste Mann an Bord besteige das Beiboot zuerst und verlasse es als letzter. Im Hafen und vor Anker lege man an einer Yacht auf der Steuerbordseite an, usw.
Am Sommerfest 1982 konnte das Klubhaus mit einer würdigen Feier eingeweiht werden, nachdem die Gemeindebehörden, die Seepolizei, die Präsidenten der Segelclubs rund um den Zürichsee und die Presse bereits am 11. Juni 1982 zu einer schlichten Einweihungsfeier geladen worden waren. Ein Jahr später, am 20. August 1983, durfte der Club anlässlich des Sommerfestes auf der Wiese zwischen dem nun vollendeten Clubhaus und dem neuen Trockenplatz sein 10-jähriges Jubiläum feiern. Präsident Fred Roth führte in seiner Festansprache unter anderem aus, die Anfangszeit des Clubs sei vom unerklärlichen Drang einer kleinen Gruppe Jollensegler geprägt gewesen, bei jedem unmöglichen Wind auszulaufen. Einige, die das Segeln beherrschten, hätten andere motiviert, die noch wenig Seglerkünste kannten, dafür einen unbändigen Trieb verspürt hätten, sich Wind und Wetter auszusetzen. Das dieser Drang schliesslich zu Erfolgen führte, zeigte sich im gleichen Jubiläumsjahr: Patrik Stöckli wurde Juniorenschweizermeister der Laserklasse und Peter Stöckli mit Erich Wachter und Jörg Wuhrmann holten sich den Schweizermeistertitel bei den M1. Weil es für solche Leistungen eine lange Vorbereitungszeit braucht, setzte sich der Club seit der Gründung ganz besonders für die Juniorenförderung ein. So konnte der damalige Juniorenobmann Hans Hohl an der Generalversammlung 1984 von einem Optimistenkurs berichten, der von vierzehn jungen Teilnehmern besucht worden war, sowie von einer Laserwoche für die älteren Junioren. Im Seglerbrief 1/85 kann der neue Juniorenobmann Hans Stöckli jun. von einer Schar von nahezu 50 Junioren berichten. Die Clubboote, drei Laser, je ein Topper, 420er und verschiedene Optimisten seien von den Junioren während ca. 400 Stunden benutzt worden.
An der Generalversammlung im März 1984 traten Clubpräsident Fred Roth und Regattapräsident Hans Stöckli von ihren Ämtern zurück. Beide hatten ihre Chargen seit der Clubgründung ausgeübt und konnten auf ein reiches Werk zurückblicken. Sie überliessen dem Club mit dem Clubhaus und dem Trockenplatz sowie mit dem erfolgreichen Regattaprogramm, wie auch der Durchführung der Schweizermeisterschaften 1983 der M1-Klasse, eine bewährte Infrastruktur und ihren Nachfolgern eine reiche Erfahrung. Im Seglerbrief 1/84 ist das Werk der beiden Ehrenmitgliederm von Seraphim Wantenspanner gewürdigt worden. Als neuen Clubpräsidenten wählte die Generalversammlung den damaligen Vizepräsidenten Jörg Wuhrmann.
Um eine gewisse Ordnung im Clubhaus sicherzustellen, musste ab 1984 eine Putzfrau angestellt werden. 1985 erschien der letzte Seglerbrief. Insgesamt 20 solcher Informationen über das Clubleben waren den Mitgliedern zwischen 1976 und 1985 zugestellt worden, vorerst von Marianne und Jörg Wuhrmann, die anschliessenden sechs Jahre von Esther und Richi Herzog. Ab 1988 bis zum heutigen Zeitpunkt zeichnet Silvia Spaar Zaugg verantwortlich für das Jahrbuch, das den Seglerbrief seit l986 abgelöst hatte.
An der Generalversammlung im März 1986 bewilligten die Mitglieder einen Kredit von Fr. 15'000.-- für den Kauf eines Motorbootes für den Regattabetrieb. Im Winter 1987/88 war der Trockenplatz für die Jollen mit Rasengittersteinen versehen worden, um das Abschwemmen des Naturbelages bei starken Regenfällen zu verhindern. 1987 gewann Peter Stöckli zusammen mit Erich Wachter und Jörg Wuhrmann zum zweitenmal hintereinander den Schweizermeistertitel der M1-Klasse. Wie aus den Protokollen des Vorstandes hervorgeht, hatte sich dieser im gleichen Jahr sogar mit der Auswahl des Clubweines zu beschäftigen. Der neue Präsident fand die lokalen Provenienzen zu sauer. So wurde zusätzlich ein St. Amour erkoren.
1989 gewannen Peter Stöckli, Brigitte und Hubert Moser sowie Patrik Stöckli auf Moser’s Dynamic 35 den ersten, vom Segel- und Yachtclub Herrliberg durchgeführten Zürichseecup. Der Siegerpreis von Fr. 4'000.-- kam bestimmungsgemäss der Juniorenförderung unseres Clubs unter Dany Hauser zugute. Im gleichen Jahre gewann Peter Stöckli, diesmal mit Bruder Patrik und Erich Wachter zum dritten Mal die M1 Schweizermeisterschaft auf Erich Wachter’s "Joker".
Nachdem bereits Ende 1983 der Bankkredit für den Bau des Clubhauses getilgt werden konnte, wurden an der Generalversammlung 1990 die letzten Anteilscheine der Mitglieder zur Rückzahlung freigegeben. Damit stand, acht Jahre nach der Einweihung, das Clubhaus schuldenfrei da. Ebenfalls an der Generalversammlung 1990 löste Stefan Zaugg Jörg Wuhrmann als Clubpräsident ab.
Beflügelt durch die Erfolge auf den Regattabahnen, gründen ehemalige segelsportlich angefressene Juniorenmitglieder unter der Führung von Roman Timm sowie den Brüdern Hans und Peter Stöckli eine Renngruppe unter der Bezeichnung Regattapool Männedorf. In einer ausserordentlichen Generalversammlung am 8. Mai 1992 stimmten die Mitglieder nach einer hitzigen Diskussion der Finanzierung einer Chaps 30 zu einem Betrag von Fr. 50'000.-- für den Regattapool zu. Gleichzeitig gewährten sie dem Regattapool einen jährlichen Beitrag von Fr. 4`000.-- (später Fr. 5`000.--) an die Regattatätigkeit. Die Mitglieder des Pools verpflichteten sich, für die Kapitalkosten, die Amortisation und den Unterhalt des Schiffes aufzukommen.
Im gleichen Jahr durfte nördlich des Clubhauses ein Materialcontainer zur Entlastung des Clubhauses aufgestellt werden. Gleichzeitig wurden der Zugang zum Clubhaus verbessert, sowie die Treppe zum See mit einem Geländer versehen, eine Aussendusche am Clubhaus angebracht und in der Küche ein neuer Dampfabzug eingebaut. Damit konnten den Hobbyköchen, welche seit dem Bezug des Clubhauses jeweils im Winterhalbjahr ihre Damen mit ausgesuchten Spezialitäten verwöhnt hatten, bessere Verhältnisse geschaffen werden. Es soll nämlich vorgekommen sein, dass in den trauten Heimen der Köche der Duft des Menüs des Monats bis zur nächsten Zusammenkunft im folgenden Monat weiterschwebte. Es ist aber nicht nur geschlemmert worden. Seit Jahren schon stellten verschiedene Yacht-Eigner sich und ihr Schiff für zwei Tage dem Pro-Juventute Ferienplausch zur Verfügung und liessen Schüler an diesem schönen Sport teilhaben.
Im Herbst 1993 war dem Segelclub Männedorf vom Zürichsee-Seglerverband der "Goldene Anker" als Anerkennung für seine Anstrengungen zur Förderung des Segelsportes verliehen worden. An der Generalversammlung 1996 konnte Roman Timm von der erfolgreichsten Regattasaison des Regattapools berichten. Beinahe sämtliche grossen Zürichsee-Regattaveranstaltungen waren gewonnen worden. Aber auch von fremden Seen wurden Trophäen an die Gestade des Zürichsees entführt. Da können die alten Seebären, wie zum Beispiel der Berichterstatter, nur noch davon Träumen, und sich anlässlich den regelmässigen Männerfahrten nach dem zweiten "Halben", ihr Seemansgarn spinnend, wehmütig an die Regattaabenteuer in ihrer Jungmännerzeit erinnern. Ja, die Zeiten ändern sich. Auch die Sprache. So spricht der Clubpräsident im Jahrbuch 1997 vom Club-Marketing. Wie der Vorstand bestrebt sei, das Angebot der Clubaktivitäten den Kunden (Mitgliedern) anzupassen. Auf der Produktionsseite sei es gelungen, das für den geordneten Betrieb notwendige Personal zu finden. Allerdings seien Veränderungen notwendig, wenn die Teilnehmerzahl bei den sportlichen und gesellschaftlichen Anlässen abnehme. Sport muss Fun sein. Und wenn es regnet und die Finger klamm werden? Wir machen weiter!

Ernst Menzi