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Ansprache zum Nationalfeiertag gehalten an der Feier der Gemeinden Dozwil und Kesswil.
Als zutiefst demokratischer Bürger frage ich mich, warum man gegen das Anliegen unserer Volksinitiative sein kann. Unsere Volksinitiative möchte den Lehrplan 21 sowie sämtliche weiteren Folgeprojekte durch die Bevölkerung genehmigen lassen.
Ein Hinterthurgauer Produzent von Solarenergie, welcher nebenamtlich noch als Landwirt und Grossrat tätig ist, pflegt es bei jeder Gelegenheit zu sagen. „Das Thurgauer Volk sei aus der Atomenergie ausgestiegen“. Doch nur weil etwas mantraartig wiederholt wird, wird es nicht wahrer. Denn die Thurgauer Stimmbevölkerung hat im Mai 2011 zwei Monate nach Fukushima nicht über den Atomausstieg beschlossen, sondern lediglich über eine Verfassungsbestimmung zur Förderung von neuen erneuerbaren Energien.…
Es ist zweifelsohne wichtig, dass auch die Infrastruktur des öffentlichen Verkehrs ausgebaut und weiter entwickelt wird. Aber vieles von dem, was in FABI ist, ist masslos und würde nicht gebaut, wenn es diejenigen, welche es im Parlament beschlossen hätten, auch selber bezahlen müssten. FABI ist masslos und deshalb abzulehnen.
Stellen Sie sich vor, Sie gehen ins Casino. Sie beginnen zu spielen und investieren 10 Franken. Am Schluss stehen Sie mit 3 Franken da. Wären Sie glücklich, wenn Sie auf einmal 3.20 Franken in der Tasche hätten, statt 3? Und glaubten Sie, dass diese zusätzlichen 20 Rappen dafür verwendet werden könnten, um Ihr Abendessen im Casino-Restaurant zu zahlen? Ja schon, aber nur nach 100 ähnlichen Casinobesuchen! Allerdings würden Sie 99-mal hungrig aus dem Casino gehen. Genauso verhält es sich mit der Erhöhung der Autobahnvignette und der BTS.
„Der Energiewende fehlt der Speicher (FaZ 23. April 2013), „Die Energiewende hat ein CO2-Problem (BaZ 24.Mai 2013)“, „Energiewende kommt, AKW bleiben (NZZ 21. August 2013)“ – das sind wohl drei der schönsten Titel, welche die aktuelle Energiepolitik beschreiben.
Ansprache zum Nationalfeiertag 2013.
Am 25. Januar 2012 habe ich den Thurgauer Regierungsrat in einer Einfachen Anfrage auf den Korrekturbedarf im Thurgauer Staatshaushalt in der Grössenordnung von jährlich 40 bis 70 Millionen Franken hingewiesen, da zu diesem Zeitpunkt für die Jahre 2012 bis 2015 strukturelle Verluste von über 340 Millionen Franken geplant waren.
Ich muss zugeben, dass ich überrascht darüber war, welche starken Diskussionen unser Vorstoss ausgelöst hat. Einerseits haben ihn Vertreter aller Fraktionen unterschrieben, andererseits gibt es auch in allen Fraktionen Personen, die ihn ablehnen.
Ansprache zum Nationalfeiertag von Nationalratskandidat Urs Martin
Es wird eng. Die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz liegt aktuell bei 7.87 Mio. Seit 1990 hat sie um 1.1 Mio. Personen zugenommen. Damit wurden die Bevölke-rungsschätzungen der Vergangenheit übertroffen.
Im Thurgauer Grossen Rat waren wir in den letzten Jahren wiederholt mit Gesetzgebungsprojekten konfrontiert, die ihren Ursprung in der EDK-Bürokratie haben. Ihnen liegt eine 68er-Philosophie zu Grunde, die nicht auf die Förderung von Leistungen ausgerichtet ist, die die Eltern nicht in die Pflicht nehmen will und die den Staat anstelle der Eigenverantwortung setzt. Aus diesem Grund war es verschiedentlich nötig, Gegensteuer zu geben. Wie Sie nachfolgenden Ausführungen entnehmen können, mit einigem Erfolg.
Die Aktion für eine vernünftige Energiepolitik trägt das Wort Vernunft – uns ist vollkommen bewusst, dass Vernunft ein grosses Wort ist. Doch uns geht es nicht darum, mit Scheuklappen nur die eine Energieform zu fördern, sondern alle Energien sinnvoll und effizient zu nutzen.
Ansprache von Urs Martin anlässlich der 1. Generalversammlung der AVES Thurgau.
Urs Martin äussert sich im Rahmen der Vorstellung des neuen Positionspapiers Bildung der SVP Thurgau zum Bereich der Sonderpädagogik. Er mahnt zur Zurückhaltung bei sonderpädagogischen Massnahmen.
Referat von Urs Martin anlässlich der Vorstellung des Positionspapiers Sozialhilfe der SVP Thurgau
Ansprache von Urs Martin zum 1. August 2009. Gehalten in Erlen (TG).
Urs Martin amtiert als Präsident des Politikerkomitees gegen HarmoS im Kanton Thurgau. Er wehrt sich insbesondere gegen die einseitige staatliche Unterstützung, welche den HarmoS-Befürwortern seitens des Kantons gewährt wird.
Ansprache von Urs Martin zum 1. August 2008. Gehalten auf dem Iselisberg in der Gemeinde Uesslingen (TG).
Sowohl auf Bundesebene wie auch in den Kantonen gibt es in unserem Bundesstaat Konkordanzregierungen. Alle massgeblichen politischen Kräfte sind aufgrund ihrer Wählerstärke in der jeweiligen Regierung vertreten. Unsere Konkordanz ist numerisch, arithmetisch – aber nicht politisch. Unsere Regierungen verfügen in der Regel über kein gemeinsames Programm. Der Thurgau ist ein Musterkanton für diese gelebte arithmetische Konkordanz. Seit Jahren besteht bei der Bestückung der Regierungsposten ein freiwilliger Proporz. Man respektiert den Anspruch der anderen Parteien und unterstützt deren Kandidaten.
Ansprache von Urs Martin zum 1. August 2002. Urs Martin hat die Ehre die Augustansprache in seiner Wohn- und Bürgergemeinde zu halten.
Ansprache von Urs Martin zum 1. August 2001. Gehalten in Sommer (TG).