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Aleksander Kilde entschied auch das neueste Duell der derzeitigen Überflieger im alpinen Zirkus für sich. Der Norweger gewann den Weltcup-Super-G in Beaver Creek vor Marco Odermatt.
Kilde siegte mit zwei Zehnteln Vorsprung vor Odermatt und damit wie im Vorjahr auf der «Birds of Prey» in Abfahrt und Super-G. Für den Norweger war es der 16. Sieg im Weltcup, der dritte in diesem Winter. Odermatt seinerseits hielt seine beeindruckende Serie aufrecht. Er fuhr auch im fünften Rennen der Saison unter die ersten drei.
Odermatt nannte in der Analyse seiner Fahrt zwei, drei Stellen, an der er etwas Sicherheitsmarge einbaute. «Ich fühlte mich auch schon besser als heute vor dem Start», erzählte der Innerschweizer. Er spüre die Anstrengungen der letzten Zeit. «Wir sind jetzt seit zweieinhalb Wochen unterwegs – viele Reisen, viele Rennen, viel Anspannung.»
Caviezel zeigt starke Leistung
Eine ganz starke Leistung auf einem Kurs, der höchste Ansprüche an die Fahrer stellte, zeigte auch Gino Caviezel. Der Bündner wurde hinter dem Franzosen Alexis Pinturault Vierter und schaffte damit sein zweitbestes Ergebnis in dieser Disziplin. Beim Finale im vergangenen März in Courchevel in Frankreich war Caviezel Dritter geworden.
Nächstbeste Schweizer waren Stefan Rogentin und Justin Murisier auf den Plätzen 15 und 17. Erneut nicht nach Wunsch lief es Beat Feuz. Der Abfahrts-Olympiasieger musste sich mit Rang 25 bescheiden.
(sda/ris)