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NBA-Basketballer Charles Barkley erzählt, wie ihn Michael Jackson einst angerufen habe, nachdem er ihn gegen eine Hasstirade von Gloria Allred verteidigt hatte…
Die Rechtsanwältin und Bürgerrechtlerin Gloria Allred ist gerne im Rampenlicht und scheinbar besonders gerne im Zusammenahng mit MJ-Skandalen.
Wie „Hip Hop DX“ berichtet, hatte sich Michael Jackson bei Basketballstar Charles Barkley persönlich bedankt, nachdem er eine TV-Show mit ihm und Gloria Allred gesehen hatte.
Angesprochen auf seinen Musikgeschmack, sagte Charles Barkley im „The Steam Room“, nachdem er Publi Enemy erwähnte:
“Alles von Michael Jackson, ich liebe Michael Jackson, obwohl er einmal das Telefon aufgelegt hatte, liebe ich Michael Jackson.“
„Eines Tages war ich in einer Fernsehsendung. Erinnerst du dich, als [Michael] ein Baby über den Balkon hielt? Ich war also in einer Show und die [Anwältin] Gloria Allred drehte durch, und ich drehte wegen ihr durch, sagte ihr, sie solle die Klappe halten und, hey, hören Sie, Michael Jackson verlor sich in einem Moment – Er wird keinem Baby wehtun und blah blah blah.“
„Ich sagte, ihr macht jedes Mal ein riesen Ding daraus, wenn Prominente irgendetwas machen, und das ist einfach unnötig und unangebracht.“
Michael habe das mitgekriegt.
„Also rief mich mein Agent an und sagte: ‘Hey man, Michael Jackson hat dich im Fernsehen gesehen, wie du ihn verteidigt hast. Er möchte anrufen, um sich bei dir zu bedanken. Kann ich ihm deine Nummer geben?’ Ich sagte ‘Hey klar. Er ist Michael Jackson, gib mir die Uhrzeit, wann er anrufen wird.’“
„Er rief also an und sagte: ‘Charles?’ Ich sagte ‘Ja.’ Er sagte, ‘hier ist Michael Jackson.’ Ich sage ‘Hey man, ich bin dein grösster Fan!’ Er sagte, ‘ich rufe nur an, um dir zu sagen, dass ich gehört habe, was du gesagt hast, diese alte, gemeine Dame Gloria Allred sagte [schlechte Dinge] über mich im Fernsehen. Ich wollte dich anrufen und mich bedanken, da du mich verteidigt hast.’“
Charles Barkley fuhr fort: „Dann sagte ich ‘Man, ich wollte dir nur sagen, ich bin dein grösster Fan auf der Welt. Es wäre mir eine Ehre, dich persönlich zu treffen.’ Und ich machte weiter. Und dann auf einmal ‚Hallo, hallo, hallo’… Dann wurde mir klar, dass er, nachdem er gesagt hatte, was er sagen wollte, aufgelegt hatte. Und ich schwärmte nur noch davon, was für ein grosser Fan ich war.“
Michael machte kein Geheimnis daraus, dass er Gloria Allred nicht ausstehen konnte:
Apropos Verteidigen;
Snoop Dogg hatte kürzlich klare Worte an Oprah Winfrey gerichtet.
(Die Talkmasterin gab „Leaving Neverland“ starken Rückhalt, indem sie für die beiden Darsteller James Safechuck und Wade Robson eine Talkshow organisierte.)
Oprah Winfrey stürzte Anfang Jahr unglücklich auf der Bühne als sie mit ihrer 2020 Vision Tour in Los Angeles auftrat.
Darüber amüsierten sich Snoop Dogg und 50 Cent, der auf seinen sozialen Medien postete, Michael Jacksons Geist habe sie stolpern lassen. Snoop Dogg kommentierte: „Michael und Kobe haben eine Windböe geblasen.“ Und ergänzte: „Gott mag keine Hässlichen.“
Auf seinem Instagram-Profil wurde er noch deutlicher:
Hier das Gespräch mit Basketballer Charles Barkley, in dem er verrät, dass Public Enemy seine liebste Musikgruppe sei, und in dem er die MJ/Gloria Allred-Anekdote teilt:
Quelle: theroots.com, hiphopdx.com