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Teenager
Du bist Teenager.....und Bettnässer......
Dein Arzt hat dir erklärt, dass das Bettnässen von selber vorbeigeht. ‘Dieser Moment kommt einmal’, ....... Ja der Arzt hat Recht. Die meisten Bettnässer werden irgendwann mal trocken nachts, aber leider nicht alle!
Das Problem ist ausserdem: wann ist dieser Moment? Das kann mit 7 oder 8 Jahren sein, aber auch erst mit 9 oder 10 Jahren.
..... und was muss man unternehmen, wenn dieser Moment noch immer nicht gekommen ist und du schon ein Teenager bist? Dann brauchst du sicher etwas Hilfe.
Es gibt immer noch eine Gruppe junger Erwachsener, bei welchen das Trockensein in der Nacht nicht funktioniert. Also, du bist wirklich nicht allein mit diesem Problem. Zögere nicht und suche Hilfe und Unterstützung.
Wusstest du, dass 1 bis 2% der Jugendlichen nachts das Bett nässen?
Teenager sein
Als Teenager ändert deine Schlafrhythmus. Du gehst am Abend etwas später ins Bett und musst trotzdem früh aufstehen. In der Oberstufe musst du den Unterricht schon früh beginnen. Dein Schulweg ist vielleicht weiter. Du hast am Abend ein grösseres Programm angesagt, übst vielleicht einen Sport aus und erledigst danach noch schnell einige vergessene Hausaufgaben.
Als Teenager schläfst du weniger, aber deshalb auch sehr tief. Wenn jemand dich weckt, wachst du schlecht auf. Auch wenn du von selber erwachst, bist du launisch ..... Aufwachen und aufstehen in der Nacht ist damit das schwierigste. Du brauchst also Hilfe und Unterstützung von deiner Familie beim Aufwachen.
Was kannst du machen?
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Du musst selbst richtig motiviert sein, das Bettnässen loszuwerden.
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Dabei brauchst du jemanden, dem du vertraust, der dir während des Trainings hilft und dich unterstützt. Wenn du nicht selbst aufwachst, muss dich jemanden wecken. Je schneller du aufwachst, desto besser spürst du, dass deine Blase voll ist, und desto effektiver wird dein Training.
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Du musst bereit sein, während des Trainings uneingeschränkt zusammenzuarbeiten. Auch wenn das Training dir schwerfällt, gemeinsam hältst du es durch!
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Entscheide selber, wann du damit anfangen willst. Wähle einen für dich einen geeigneten Moment aus.
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Beobachte aufmerksam, wann, wie oft und wie viel du getrunken hast. Du solltest 1 Liter am Morgen, 0,5 Liter am Mittag trinken und am Abend nur noch wenig, höchstens 1 Glas, ca 1dl. Dabei solltest du 5 mal am Tag auf die Toilette gehen.
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Vielleicht merkst du, dass du während des Tages nicht genug oder einfach zur falschen Zeit trinkst.
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Vor dem Schlafengehen darfst du kein Cola, keinen Tee oder Kaffee trinken, auch keine kohlensäurehaltigen Getränke.
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Besuche einen Kinderarzt und lass dich abklären, ob keine medizinische Ursache vorliegt. Zum Beispiel könnte der für die Urinproduktion zuständige Hormonhaushalt gestört sein oder die Speicherkapazität der Blase reicht nicht aus. Das ist nichts Schlimmes aber sollte abgeklärt werden.
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Je besser du informiert bist, was dein Problem ist, desto besser kann das Training auf dich angepasst werden und desto besser sind deine Chancen auf einen Erfolg.
Zusammen mit der Hilfe von deinem Arzt, deiner Familie und einem Weckalarm,
gelingt es dir bestimmt, schnell trocken zu werden!
Urifoon bietet einen Weckalarm mit einem akustischen Alarm und einem zusätzlichen Vibrationsalarm an. Beide sind unabhängig voneinander einstellbar. Davon wachst du bestimmt auf!
Profitieren vom akustischen- und Vibrationsalarm
Ein Vibrationsalarm bietet Möglichkeiten, für Schwerhörigkeit oder wirkliche Tiefschläfer. Der Alarm ist akustisch einstellbar, auch mit Vibrationsalarm. Beide sind unabhängig voneinander einstellbar. Der Vibrationsalarm ist ideal, wenn mehrere Kinder in einem Zimmer zusammen schlafen, weil der Ton teilweise oder vollständig ausgeschaltet werden kann, aber bietet sich auch für ältere Kinder an, die im laufe der Zeit das Üben lieber selbständig machen. Die Vibes wird nicht mit dem Kind verbunden, sondern wird unter dem Kopfkissen oder der Matratze platziert.
Sie können unseren Weckalarm mieten und kaufen. Ein Kaufgerät könnte teurer sein, wenn die Krankenkasse das Gerät nicht vollständig vergütet. Wir empfehlen Ihnen, dies im Voraus mit Ihrer Krankenkasse abzuklären.