Document ID: /curiavista/filtered/00000_business.jsonl.gz/262411

<h2>SubmittedText<h2><p>Etliche Städte und Gemeinden versuchen Strom zu sparen, indem sie Gebäude nicht beleuchten oder gar die Strassenbeleuchtung abstellen. Auf Anweisung des Bundes wird gar auf die Fassadenbeleuchtung des Bundeshauses verzichtet.</p><p>Das Bundeshaus ist das Zentrum der Schweizer Demokratie und wohl das repräsentativste Gebäude der Schweiz.</p><p>- Ist der Bund bereit, die Fassaden- und Innenbeleuchtung umgehend wieder einzuschalten?</p><p>- Und wie viel Strom und Geld wurde durch das Ausschalten bis jetzt gespart?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Die Verwaltungsdelegation der Eidgenössischen Räte hat entschieden, die Fassadenbeleuchtung des Parlamentsgebäudes gemeinsam mit jener der übrigen Magistratsgebäude zu reaktivieren. Das Bundesamt für Bauten und Logistik wurde am 26. Mai 2023 mit der Umsetzung beauftragt, die Beleuchtung koordiniert mit den Anrainern des Bundesplatzes wieder einzuschalten. Die Einschaltung der Fassadenbeleuchtung des Bundeshauses ist für den 2. Juni 2023 vorgesehen. Die Verwaltungsdelegation ist der Meinung, dass es nicht mehr zeitgemäss ist, die Fassadenbeleuchtung die ganze Nacht aufrechtzuerhalten. Sie hat deshalb die Parlamentsdienste beauftragt, mit allen Anrainern des Bundesplatzes abzuklären, ob nicht eine zeitliche Limitierung der Fassadenbeleuchtung, bspw. von Dämmerung bis Mitternacht, angebracht wäre. Durch das Ausschalten der Fassadenbeleuchtung des Bundeshauses vom 8. September 2022 bis zum 1. Juni 2023 wurden rund 68 400 Kilowattstunden Strom und 15 000 Franken gespart. </p>