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Frauen, die sich an Samenspender wenden um schwanger zu werden, suchen zunehmend nach Spendern, die nicht gegen COVID-19 geimpft wurden. Bei Samenbanken und Online-Gruppen, bei denen Frauen Samenspender suchen, geben viele inzwischen an, dass sie nur Sperma von ungeimpften Männern suchen. (Vgl. The National Pulse)
In der Facebook-Gruppe „Sperm Donation USA“ beispielsweise, wird der Impfstatus unter den Hunderten von Mitgliedern immer häufiger erwähnt. Die Gruppe hat schon vielen Frauen bei der Familiengründung geholfen. Zu den Mitgliedern gehören alle: von alleinstehenden Frauen und Paaren, bis hin zu jungen Berufstätigen und lesbischen Paaren. Viele der Männer, die der Gruppe beitreten, bieten ihr Sperma kostenlos an.
Einige der Männer, die ihr Sperma anbieten, werben mit Argumenten wie „ungeimpfter Mann (Sperma nicht durch mRNA modifiziert)“, um ihren Standpunkt deutlich zu machen.
Eine Frau, die mit dem Sperma eines ungeimpften Mannes erfolgreich schwanger wurde, postete ein Bild eines positiven Schwangerschaftstests mit der Bildunterschrift: „Ein weiteres ‚farm-raised‘, ’not Pharma-raised‘ Baby auf dem Weg!“
Eines der Mitglieder der Gruppe, Jonathan David Rinaldi, erklärte der Daily Mail, warum er glaubt, dass so viele Frauen nach dieser Art von Sperma suchen. Er erläuterte, dass er seine eigene Gruppe gründete, die sich ausschließlich an ungeimpfte Spender und Frauen wendet. Ihr Ziel sei es, die Nachfrage nach ungeimpften Spendern zu erhöhen. Rinaldi, der als „The Sperminator“ bekannt ist, hat im Laufe der Jahre mindestens 16 Kinder durch Samenspenden gezeugt.
Er bekräftigte:
Ich traue weder der großen Regierung, noch der großen Pharmaindustrie. Ich traue ihnen nicht, und ich muss mir nicht Dinge spritzen, von denen ich nicht einmal weiß, was sie sind.
Er sagte, dass er als Kind zwar die üblichen Impfungen erhalten, sich aber nach der Geburt seines ersten Kindes intensiver mit dem Thema befasst habe. Die Ergebnisse hätten ihm nicht gefallen.
Als ich mein erstes Kind bekam, begann ich, die Beipackzettel und Inhaltsstoffe zu lesen. Und als die Schule anfing zu sagen, dass mein Sohn sie nehmen muss… Ich mag es wirklich nicht, wenn mir die Regierung vorschreibt, was ich zu tun habe. Also habe ich nachgedacht und das Gegenteil getan.
Er sagte der Presse, dass Frauen, die sein Sperma erhalten, im Idealfall ebenfalls nicht geimpft sind. Obwohl er einräumte, dass „nicht jeder in dieser Angelegenheit aufgeklärt ist“. Er erklärte einer Frau, die sein Sperma haben wollte, dass sie nach den ersten beiden Impfungen eine Auffrischungsimpfung erhalten würde – und, dass er nicht bereit wäre, ihr sein Sperma zu spenden, wenn sie dies durchziehen würde.
Die Auswirkungen des COVID-19-Impfstoffs auf die Fortpflanzung und Fruchtbarkeit sind noch weitgehend unbekannt
Kurz nach der Verabreichung von COVID-19-Impfstoffen berichteten zahlreiche Frauen über Veränderungen ihrer Menstruationszyklen. Gynäkologen berichteten über höhere Fehlgeburtenraten seit Einführung der Impfstoffe.
Eine Studie ergab, dass Frauen, die die mRNA-COVID-19-Impfung erhalten hatten, ein höheres Risiko für Fehlgeburten, Fruchtbarkeitsstörungen und andere gesundheitliche Komplikationen hatten. Die in der Fachzeitschrift „Lancet Infectious Diseases“ veröffentlichte Studie, an der fast 200 000 Frauen im gebärfähigen Alter teilnahmen, ergab, dass Frauen, die ihre zweite Dosis der Moderna-Impfung erhielten, ein deutlich höheres Risiko für ein schwerwiegendes gesundheitliches Versagen hatten.
Die am häufigsten gemeldeten negativen Schwangerschaftsfolgen in der Gruppe waren Totgeburten und Fehlgeburten, gefolgt von verminderten fötalen Bewegungen, abnormaler fötaler Herzfrequenz und vaginalen Blutungen.
Außerdem sind langfristige Schäden, die Impfstoffe bei Empfängern verursachen, noch nicht bekannt bzw. wie sie sich auf künftige Generationen auswirken könnten. Sie werden erst in Jahrzehnten erkennbar sein. Es sollte daher nicht überraschen, dass sicherheitsbewusste Mütter, die ihren Kindern die besten Chancen auf ein gesundes Leben geben wollen, nach Spermien von Männern suchen, die diesen giftigen Impfstoffen nicht ausgesetzt waren. (Vgl. VaccineDamageNews)
Quelle: Natural News