Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03220.jsonl.gz/258

Wie swiss unihockey vermeldet hat, wird am Wochenende vom 9. und 10. Januar in der Nationalliga A der Frauen und Männer die Vorrunde der Qualifikation fortgesetzt. «Die Fallzahlen zeigen eine stagnierende bzw. leicht sinkende Tendenz und die Mehrheit der Spielerinnen und Spieler sowie der NLA-Vereine sind bereit, wieder zu spielen», sagt Daniel Bareiss, Zentralpräsident von swiss unihockey. «Es ist wichtig, dass sie wieder eine Perspektive haben, entsprechend planen können und die Motivation nicht verloren geht.»
Nach der Vorrunde kommt es dann nicht zu einer Rückrunde, sondern zu einer Master Round bzw. Challenge Round. Dieser Modus ermöglicht den Teams zusätzliche entscheidende Spiele nach der Vorrunde und vor den Playoffs. Eine komplette Rückrunde hätte nicht mehr im Spielplan untergebracht werden können. Bei den Frauen nehmen die Teams auf den Rängen 1-5 nach der Vorrunde an der Master Round teil. Die Teams auf den Rängen 6-10 spielen die Challenge Round. Wer am Schluss auf den Rängen 1-3 der Challenge Round platziert ist, qualifiziert sich für die Playoffs, die anderen zwei Teams bestreiten die Playouts. Wann und wie es nach der Qualifikation mit den Playoffs/Playouts weitergeht, wurde noch nicht festgelegt und hängt von der epidemiologischen Entwicklung in den nächsten Wochen ab.
Für alle anderen Ligen wurden Szenarien erstellt für eine Wiederaufnahme des Spielbetriebs, sobald auch auf diesen Stufen wieder gespielt werden darf. Mehr auf swissunihockey.ch