Document ID: /curiavista/filtered/00000_business.jsonl.gz/234294

<h2>SubmittedText<h2><p>Die seit Monaten anhaltenden COVID-Massnahmen sind nicht nur wirtschaftlich, sondern auch für die menschliche Psyche sehr prekär.</p><p>- Wie hat sich die Suizidrate seit Beginn der Pandemie verändert?</p><p>- Welche Veränderungen zeigen sich diesbezüglich in den Psychiatrien und den psychiatrischen Abteilungen der Spitäler seit Beginn der Pandemie? </p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Die nationalen Akteure Dargebotene Hand und Pro Juventute stellen eine Zunahme an Personen fest, die, zum Teil mit Suizidgefährdung, Hilfe in akuten Krisensituationen suchen. Es kann jedoch keine Aussage über die Entwicklung der Suizidrate oder psychiatrische Hospitalisierungen gemacht werden, da noch keine Statistiken für das Jahr 2020 vorliegen. Das Bundesamt für Gesundheit hat eine Übersichtsstudie in Auftrag gegeben, in der Resultate abgeschlossener und laufender Forschungsprojekte zu den Auswirkungen der Pandemie auf die psychische Gesundheit und die psychiatrische Versorgung zusammenfasst werden. Der Schlussbericht wird im Sommer 2021 vorliegen.</p>