Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03512.jsonl.gz/573

Filmkritik: The Disappearance of Shin Hae-mi71e Festival de Cannes 2018
Der Möchtegern-Schriftsteller Lee Jong-soo (Ah-in Yoo) wird eines Tages auf der Strasse von seiner ehemaligen Klassenkameradin Shin Hae-mi (Jong-seo Jeon) angesprochen. Die beiden haben sich ewig nicht mehr gesehen, doch weiss Hae-mi immer noch, wie sie von Jong-soo ein paar Mal während ihrer Schulzeit gehänselt wurde, während er dies verdrängt zu haben scheint. Da Hae-mi gerade eine Afrikareise plant, bittet sie Jong-soo darum, während ihrer Abwesenheit auf ihre Katze aufzupassen. Er willigt ein.
Ein paar Wochen später ist Hae-mi wieder zurück und bringt zu einem gemeinsamen Essen mit Jong-soo ihre neue Bekanntschaft Ben (Steven Yeun) mit. Den reichen Geschäftsmann hat sie am Flughafen von Nairobi kennengelernt. Fortan beginnen die drei viel Zeit miteinander zu verbringen. In einer Nacht gesteht Ben Jong-soo, dass es sein Hobby ist, leerstehende Gewächshäuser anzuzünden. Von diesen habe es doch eh zu viele in Korea, und die Polizei mache keinen Effort, diese Brände aufzuklären. Als am nächsten Tag plötzlich Hae-mi spurlos verschwindet, beginnt Jong-soo sie zu suchen. Hat vielleicht Ben etwas damit zu tun?