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Laut Matthieu Gillabert, Experte für Zeitgeschichte an der Universität Freiburg, waren lange Haare und Hippie-Kleider bei den Freiburger Studenten in den 1960er-Jahren die Ausnahme. Es dominierten Anzüge und Wohlanständigkeit. Freiburg sei damals auch die männlichste Uni der Schweiz gewesen: Gerade einmal 18 Prozent der Studierenden waren junge Frauen.
Drogen waren in jener Zeit in der Saanestadt laut Gillabert kaum ein Thema. Erst 1970 sei eine erste Häufung von Fällen registriert worden.
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