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Diese summierten sich diesmal infolge von Hurrikan "Florence", den Waldbränden in Kalifornien sowie Stürmen und Hagel auf 264 Millionen Dollar vor Steuern. Ein Jahr zuvor hatte Travelers wegen der Wirbelstürme "Harvey", "Irma" und "Maria" noch Naturkatastrophenschäden von 700 Millionen Dollar schultern müssen. Vor allem aufgrund der Sturmserie war das Jahr 2017 für die weltweite Versicherungsbranche das teuerste Naturkatastrophenjahr ihrer Geschichte.
Im dritten Quartal konnte Travelers die Netto-Prämieneinnahmen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um sechs Prozent auf knapp 7,1 Milliarden Dollar steigern. Im Gegensatz zum Sommer 2017 reichten sie diesmal aus, um die Aufwendungen für Schäden, Verwaltung und Vertrieb zu decken. Die kombinierte Schaden-Kosten-Quote blieb mit 96,6 Prozent unter der kritischen 100-Prozent-Marke. Ein Jahr zuvor hatte sie mit 103,2 Prozent im roten Bereich gelegen./stw/tav/jha/
(AWP)