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Der Lysbüchel im Wandel
Zwischen dem nördlichsten Teil der Lothringerstrasse und der Elsässerstrasse erstreckt sich ein mit Lagerhäusern bebautes Areal von ca. 12‘400 m², das die Stiftung Habitat 2017 von Coop übernommen hat. Es befindet sich am unteren Rand des Lysbücheareals und liegt in der in der Wohnzone 5a. Das Areal ist nicht Teil des Bebauungsplans Volta Nord, der die Transformation der nördlich gelegenen Flächen der Einwohnergemeinde Basel-Stadt und der SBB regelt und demnächst an den Grossen Rat überwiesen wird.
Günstiger Wohnraum in lebenswerter Umgebung
Auf dem Lysbüchel möchten wir günstigen, städtischen, an das bestehende Quartier angebundenen Wohnraum in einer lebenswerten Umgebung planen und ermöglichen. Über die Zusammensetzung der Trägerschaften, der Nutzenden und der Mieterschaft wollen wir eine gute Durchmischung erreichen. Eine nachhaltige Entwicklung ist uns wichtig: wirtschaftliche, ökologische und soziale Aspekte werden gleichrangig berücksichtigt.
Städtebau und Parzellierung für eine kleinteilige Bebauung
Die Stiftung wird selber bauen, aber auch Land oder Gebäude im Baurecht oder zur Miete an Dritte wie Genossenschaften, Baugemeinschaften oder andere Eigentümerschaften weitergeben. Der aus einem Studienauftrag mit drei Büros hervorgegangene, von Metron AG, Brugg entworfene Städtebau wird deshalb eine Vielzahl unabhängiger Parzellen schaffen, auf denen im Baurecht Wohnbauten erstellt werden können. Auch quartierdienliche gewerbliche Angebote sollen Platz finden.
Eine öffentliche Durchwegung wird vorwiegend der Begegnung und dem Langsamverkehr dienen und die nördlich auf dem Areal der Einwohnergemeinde Basel-Stadt geplante Schule sicher ans Quartier anbinden.