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1 bar entspricht dem Druck eines 1 kg schweren Körpers auf einer Fläche von 1 cm2 oder einer Wassersäule von 10 m Höhe mit einem Querschnitt von 1 cm2
Dieser Wert ist für den Höhenbereich von 0 – 700 m.ü.M exakt genug. Mit zunehmender Höhe über Meer nimmt der Luftdruck ab. Als Faustformel gilt für uns Taucher: Luftdruckabnahme pro 1000 Höhenmeter um 0.1 bar
Das Produkt von Druck (p) und Volumen (V) einer abgeschlossenen Gasmenge ist bei gleichbleibender Temperatur konstant Dies bedeutet: Wird der Druck erhöht, so nimmt das Volumen im gleichen Verhältnis ab oder umgekehrt Eine Eigenschaft der Luft ist die Komprimierbarkeit 28.12.2013
Dies ist wichtig für den Taucher bei: Barotraumen Tarierung Luftverbrauch, Atemarbeit Tiefenmessung (beim Kapillartiefenmesser)
Das Gesetz von Boyle - Mariotte Die Zusammendrückbarkeit der Luft
Was geschieht mit einer luftgefüllten Lunge, wenn wir aus 20 Meter Tiefe Auftauchen, ohne abzuatmen? • sehr grosse Gefahr eines Lungenrisses! •Deshalb gilt: immer genügend Luft abatmen beim Auftauchen!
In einem Gasgemisch übt jedes Gas den Druck aus, den es im gleichen Raum allein hätte (Partialdruck) Der Gesamtdruck des Gemisches ist gleich der Summe dieser Partialdrücke
Das Gesetz von Henry
Gase lösen sich in Flüssigkeit proportional zu ihrem Teildruck Das bedeutet: doppelter Teildruck doppelte gelöste Gasmenge Die Menge eines in Flüssigkeit gelösten Gases ist abhängig von der Temperatur und dem Druck über der Flüssigkeit.
Die Geschwindigkeit, mit der sich eine Flüssigkeit mit Gas sättigt, hängt von verschiedenen Faktoren ab: •Grösse der Flüssigkeitsoberfläche •Unterschied des Teildrucks zwischen Gas und Flüssigkeit •Temperatur •Zeitdauer •Art des Gases