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"Tron" handelte vom Videospielentwickler und Hacker Kevin Flynn (Jeff Bridges), der in das Innere eines Megarechners gezogen wird und sich dort durch ein Computeruniversum namens "The Grid" kämpfen muss.
"Tron Legacy" handelt von Flynn's mittlerweile erwachsenen Sohn Sam Flynn (Garrett Hedlund). In der Zwischenzeit sind 20 Jahre vergangen und nur Alan (Bruce Boxleitner), ein alter Freund von Sams Dad, glaubt nicht an Flynn's Tod. Als er auf seinem alten Pager ein Signal von Flynn erhält, weist Alan Sam den Weg zu Flynn's alter Video-Spielhalle. Dort im Keller entdeckt Sam den alten Arbeitsplatz von seinem Vater und wird per Laser in die Welt von "Tron" gerissen. Sam entdeckt nicht nur seinen Vater und dessen treue Gefährtin Quorra (Olivia Wilde), sondern auch, dass hier jedes Spiel tödlicher Ernst ist. Denn in dieser faszinierenden Welt von Lichtrennen (so einen Töff will ich auch ausprobieren!), Wurfduellen und unberechenbaren Programmen geht es für Sam, Kevin und Quorra bald ums nackte Überleben.
Bemerkenswert:
- Die Doppelrolle von Jeff Bridges als 61-jähriger Kevin Flynn und den um 30 Jahre verjüngten Alter-Ego-Programm Clu. Für diese Facial Capture Technik wurde ein digitales Abbild von Jeff's Gesicht gefertigt und mit Fotos aus jüngeren Jahren überarbeitet...fertig war Jeff Bridges Junior.
- Die Wohnung von Kevin Flynn hat mich sehr an Stanley Kubrick's "2001: Odyssee im Weltraum" Einrichtung erinnert. Weisse Leuchtbodenplatten treffen auf Renaissance Möbel...der Esstisch und das Bücherregal aus "Tron: Legacy" sind trés chic.
Und hier der Vergleich der beiden Filme auf einen Blick
"The only way to win is to survive."