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Uns allen fällt mindestens ein Song ein, der, wenn wir ihn hören, eine emotionale Reaktion auslöst. Es kann zum Beispiel ein Lied sein, das den ersten Tanz auf Ihrer Hochzeit begleitet hat, oder ein Lied, das Sie an eine schwierige Trennung oder den Verlust eines geliebten Menschen erinnert. “Wir haben eine so tiefe Verbindung zur Musik, wei sie in unseren Gehirnen und Körpern fest verdrahtet ist”, sagte Barbara Else, Senior Advisor of Policy and Research bei der American Music Therapy Association, Medical News Today. “Die Elemente der Musik – Rhythmus, Melodie, etc. – spiegeln sich in unserer Physiologie, unserem Funktionieren und Sein wider.”
Angesichts der tiefen Verbindung, die wir mit der Musik haben, ist es vielleicht nicht verwunderlich, dass zahlreiche Studien gezeigt haben, dass sie unserer psychischen Gesundheit zugute kommen kann. Eine Studie von Forschern der McGill University in Kanada aus dem Jahr 2011 ergab, dass das Hören von Musik die Menge an Dopamin, die im Gehirn produziert wird, erhöht – eine stimmungsaufhellende Chemikalie, die es zu einer praktikablen Behandlung von Depressionen macht.