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Die Stadtzürcher Stimmbevölkerung wurde am 25. November 2018 an die Urne gerufen, weil die Gewährung von Baurechten für die Realisierung eines Fussballstadions, von gemeinnützigem Wohnungsbau und zwei Hochhäusern auf dem Areal Hardturm mit der Übertragung von zwei Grundstücken ins Verwaltungsvermögen, einem Objektkredit von 50,15823 Millionen Franken und einem (rechnerischen) Einnahmeverzicht von jährlich 1,72666 Millionen Franken verbunden ist.
Die Vorlage wurde mit 53,8 Prozent Ja-Stimmen klar angenommen. Alle Stadtkreise ausser Höngg - hier lag die Zustimmung bei 47.4% - stimmten für das Projekt, auch der direkt tangierte Stadtkreis 5.
Das Projekt wird vollumfänglich privat finanziert, sowohl beim Bau als auch im Betrieb. Die Stadt Zürich gewährt den Investoren einzig einen reduzierten Baurechtszins auf einem Teil des Areals, bleibt aber Grundeigentümerin. Im Gegenzug erhält die Stadt eine nachhaltige Aufwertung des Quartiers durch eine vielfältige und gute Durchmischung und grosszügige Freiflächen.