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Während dem ersten Lauf regnete es am Skilift Horn in Schwende sehr stark, doch dank der guten Pistenpräparation war die Piste in einem super Zustand. Der Lauf war sehr flüssig gesteckt und trotz dem schlechten Wetter sehr fair für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer. In der Kategorie Mädchen U12 holte Nesa Schiller (SC Bühler) den ersten Platz mit 0.70 Sekunden Vorsprung. Ladina Grob fuhr in derselben Kategorie auf den sechsten Rang. Seraina Schacht (SC Bühler) tat es Nesa gleich und gewann in ihrer Kategorie ebenfalls. Leonie Rempfler (SC Steinegg) fuhr als jüngerer Jahrgang auf den guten achten Platz. In der Kategorie Mädchen U16 konnten sogar zwei TGA-Fahrerinnen zusammen aufs Podest steigen. Romina Fritsche (SC Brülisau-Weissbad) sicherte sich den zweiten, und Stefanie Grob (SC Brülisau-Weissbad) den dritten Platz. Auf den siebten Rang fuhr Sarina Dörig (SC Steinegg). Bei den Knaben U12 erzielte Laurin Fritsche (SC Brülisau-Weissbad) die schnellste Zeit und gewann mit 0.91 Sekunden Vorsprung. Einen weiteren Podestplatz fuhr Cedrik Bartholet (SC Oberegg) bei den Knaben U14 heraus (2. Platz).
Für den zweiten Lauf wurden nur wenige Tore umgesteckt und es hörte zum Glück auf zu regnen. Nesa Schiller konnte ihre super Tagesform im zweiten Lauf bestätigen und gewann auch dieses Rennen. Manser Julia (SC Brülisau-Weissbad) steigerte sich nach einem Ausfall im ersten Rennen und fuhr direkt hinter Nesa auf den zweiten Platz. Ladina Grob zeigte erneut einen konstanten Lauf und fuhr zusammen mit Noemi Tichy (SC Brülisau-Weissbad) unter die ersten Zehn (6. und 10. Platz). Seraina Schacht war an diesem Tag nicht zu schlagen und gewann auch das zweite Rennen. Gleich wie im Ersten, fuhr Stefanie Grob im zweiten Lauf erneut auf den sehr guten dritten Platz. Sarina Dörig konnte sich im zweiten Lauf um zwei Plätze steigern und beendete das zweite Rennen auf dem 5. Rang. Ebenfalls in den Top Ten klassierte sich Romina Fritsche (7. Platz). Laurin Fritsche verpasste das Podest im zweiten Rennen nur knapp (4. Platz). Nach einem guten ersten Lauf konnte sich Cedrik Bartholet im Zweiten sogar noch steigern und gewann das Rennen.