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Zutaten
Für 1 Springform (24 cm Durchmesser)
180 g Butter
160 g blonder Rohrzucker
4 Eier
180 g Mehl
2 gehäufte TL Backpulver
1 Prise Salz
2 TL Kurkumapulver
1 Zitrone, Saft
1 TL Zimtpulver
4 mittelgrosse reife Birnen
Puderzucker zum Bestäuben
Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Die Springform mit Backtrennpapier belegen und mit Butter einfetten.
Zitronensaft und Zimtpulver in eine Schüssel geben. Birnen waschen, schälen, längs vierteln und mit einem Löffel mit dem Zitronensaft übergiessen. Zur Seite stellen.
Die Butter in einem Kochtopf bei kleiner Hitze zum Schmelzen bringen, etwas abkühlen lassen, in eine grosse Schüssel geben und mit dem Zucker und den Eiern schaumig rühren.
Mehl, Backpulver und Salz vermischen und dazu geben. Kurkuma unterrühren. Die Teigmasse in die Springform füllen. Die Birnenviertel aus dem Saft heben und auf der Teigoberfläche verteilen. Den Kuchen 40 – 50 Minuten in der Ofenmitte backen. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen, etwas abkühlen lassen, dann den Rand der Springform lösen. Vor dem Servieren mit etwas Puderzucker bestäuben.
Zutaten (für 2 Personen):
100 g Weissmehl
50 g Hartweizendunst (oder Knöpflimehl in der Schweiz)
ca 3 dl Wasser, lauwarm
1 gute Prise Salz
Pfeffer
Olivenöl
Grana Padano (oder Parmesan), gerieben
4 Zweige Basilikum (Blätter), in Streifen geschnitten
Zubereitung:
Beide Mehlsorten miteinander mischen und eine Schüssel sieben. Zusammen mit dem Wasser und dem Salz zu einem gut fliessenden Omelettenteig rühren. 30 Minuten ruhen lassen.
Eine beschichtete Pfanne (z.B. Crêpes-Pfanne mit niedrigem Rand) erhitzen, mit etwas Öl einpinseln und aus dem Teig zwei Omeletten (auf beiden Seiten) braten.
Auf je einem Teller auskühlen lassen und in Rauten schneiden.
Einen grossen Topf mit viel Salzwasser zum Kochen bringen. Die in Rauten geschnittenen Testaroli kurz in das Salzwasser geben und sie sofort herausheben, sobald sie aufsteigen.
Abtropfen lassen und in die vorgewärmten tiefen Teller geben. Mit geriebenem Grana padano grosszügig bestreuen, geschnittene Basilikumblätter darauf verteilen und das Gericht mit Olivenöl beträufeln. Servieren!
Zutaten:
200 g Butter, flüssig, abgekühlt
200 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker Bourbon
1 gute Prise Salz
4 Eier
1/2 Biozitrone, Abrieb und Saft
200 g Mehl
100 g weisse Mandeln, gerieben
2 Teelöffel Backpulver
350 g frische Heidelbeeren
Puderzucker zum Bestäuben
Zubereitung:
Backofen auf 200 Grad vorheizen
1 Cakeform von 26 cm Länge mit Backpapier auslegen
Eier mit Zucker, Vanillezucker und Salz schaumig rühren, Zitronensaft und Abrieb dazugeben.
Mehl, Mandelpulver und Backpulver miteinander mischen und in die Eier-Zucker-Masse einrühren. Heidelbeeren sorgfältig unter den Teig mischen und die Masse in die vorbereitete Form giessen.
Während ca 50 Minuten bei 200 Grad backen. Mit einem Holzstäbchen prüfen, ob der Cake gar ist, ansonsten nochmals 10 Minuten backen.
Mit Puderzucker bestäubt servieren.
Anstelle von Heidelbeeren können auch andere Beerensorten (oder eine Mischung) verwendet werden.
Zutaten:
6 Eigelb
120 g Zucker
1 Vanilleschote zerteilt und ausgekratzt
1 Päckchen Bourbon Vanillezucker
60 g Kaffeebohnen (Espresso), leicht zerstossen
2 dl Milch
2 dl Schlagrahm
6 Esslöffel Cointreau
Zubereitung:
Die Milch mit der Vanilleschote und den zerstossenen Kaffeebohnen aufkochen und 2 Minuten köcheln lassen, vom Herd ziehen und ca 15 Minuten ziehen lassen (bis ein Kaffeegeschmack vorhanden ist). Die Milch sollte einigermassen hell bleiben.
Dann die Flüssigkeit in eine Chromstahlpfanne absieben und zur Seite stellen.
Die Eigelb mit dem Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen und in die etwas abgekühlte Kaffee-Vanille-Milch in der Chromstahlpfanne einrühren. Dieses Gemisch nun zur Rose kochen d.h. solange unter stetem Umrühren erhitzen, bis sich eine dickflüssige Crème bildet. Die Masse darf nicht kochen! Unter Rühren vom Herd ziehen und 1 Minute weiterrühren, abkühlen lassen. Dann den Cointreau dazugeben, den Rahm steif schlagen und vorsichtig in die Crème unterheben, in hübsche Förmchen einfüllen und zugedeckt einfrieren.
Tipp: Dieses Rezept eignet sich nicht dazu, das Parfait an einem Stück zuzubereiten und in Scheiben zu servieren, da das Parfait sehr weich, cremig und zart ist. Die Parfait-Förmchen 5-10 Minuten vor dem Servieren aus dem Gefrierschrank nehmen. Nach Belieben mit einem Sahnehäubchen und etwas Kakaopulver verzieren.
Falls kein süsser Cointreau beigefügt wird, die Zuckermenge um 20 Gramm erhöhen.
Zutaten (für 2 Personen als Hauptmahlzeit):
4 Knoblauchzehen, fein geschnitten
450 g Pelati (kleine Büchse)
2 Esslöffel Kapern
1 kleine Dosen Sardellenfilets (4 Stück), gehackt
1 grosse gelbe Peperoni, in dünnen Scheiben
1 kleiner getrockneter Peperoncino, zerbröselt
300 g Linguine
Einige Basilikumblätter, geschnitten
Salz, Pfeffer, Olivenöl
Grana padano nach Belieben
Zubereitung:
Den Knoblauch und die Peperonischeibchen mit Olivenöl einige Minuten andämpfen, dann die Pelati, die Kapern, den Peperoncino sowie die gehackten Sardellen und etwas Bouillon beigeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. 30 – 40 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce sämig wird. Zum Schluss geschnittenen Basilikum unterziehen.
In der Zwischenzeit die Linguine in viel Salzwasser nach Anleitung garen, abgiessen und mit Olivenöl beträufeln.
Auf tiefen Pasta-Tellern die Linguine anrichten, die Sauce darüber geben und mit Basilikumblättern dekorieren.
Am Tisch nach Belieben mit Grana padano bestreuen.