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«Last.fm ist ein soziales Internetradio, das entwickelt wurde, um Nutzern aufgrund ihrer Hörgewohnheiten neue Musik, Menschen mit ähnlichem Musikgeschmack und Konzerte in ihrer Umgebung empfehlen zu können.» (Wikipedia
) Im Zuge des Verkaufs und der darauf folgenden Umstrukturierung des Unternehmens im Jahr 2007, beauftragte uns Hannah Donovan, damaliger Head of Design, das Markenzeichen typografisch zu überarbeiten und zu systematisieren.
LOGOSYSTEM
Für das neue Zeichensystem schlugen wir eine einfache aber distinktive Groteskschrift vor, bei der wir – wie beim bisherigen Signet – die Buchstaben «a» und «s» zu einem Superzeichen und Repräsentanten für die Software «audioscrobbler» verbanden. Um das Zeichen einfach im Workflow nutzen zu können, wurde es in den digitalen Zeichensatz der Schrift integriert. Auf diese Weise kann das Superzeichen beliebig erweitert werden und bildet trotzdem den gleichförmigen und wiedererkennbaren Kern von last.fm.
ANWENDUNGEN
Seit seiner Entstehung verbreitete sich das Zeichen und findet sich heute auf unzähligen Anwendungen – vom Frisbee bis zum App Icon. Trotz der vielfältigen Nutzung kennzeichnen das «as» und das Signalrot last.fm auf unverwechselbare Weise und wurde mit dem Erfolg des Musikportals zu einer Ikone des Web 2.0.