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Wer Texte schreibt, benutzt oft Textverarbeitungsprogramme wie Microsoft Word oder LibreOffice.
Wenn die Texte auf einer Website erscheinen sollen, hat man es meistens mit einem in ein Formularfeld eingebauten WYSIWYG Editor (What you see is what you get) zu tun.
Wer eine E-Mail schreibt, muss sich ebenfalls für HTML oder „reinen“ Text entscheiden. Die meisten E-Mails werden mit einem WYSIWYG-Editor erstellt und als HTML und Textversion verschickt.
Wenn man etwas im Web schreibt und im entsprechenden Feld kein WYSIWYG Editor zur Verfügung steht, darf man oft nur „Text“ schreiben. Das ist bei den meisten Social Networks wie Facebook, Instagram und Twitter der Fall.
Manchmal sind in „reinen“ Textfeldern auch HTML-Tags erlaubt. Dort kann man dann den Text, so man es kann, im HTML Format eingeben.
Wer jemals Probleme mit einer Textverarbeitungssoftware und WYSIWYG-Editoren hatte, der hebe bitte die Hand!
(Vermutlich werden, neben mir, viele gedanklich ihre Hand heben :).)
Um der Melange aus eher unübersichtlichem HTML-Text und mit zu vielen Features ausgerüsteten WYSIWYG Editoren zu entgehen, dachten sich John Gruber und Aaron Swartz die vereinfachte Auszeichnungsprache Markdown aus.