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Die Wiederwahl von Friedli und Würth galt im Vorfeld der Ständeratswahlen als so gut wie sicher. Erwartet wurde allerdings, dass dafür wegen der grossen Anzahl von acht Kandidierenden am 19. November ein zweiter Wahlgang benötigt würde.
Benedikt Würth erreichte 88'888 Stimmen, Esther Friedli 88'134 Stimmen. Das absolute Mehr lag bei 77'363 Stimmen. Die Stimmbeteiligung lag bei 48,50 Prozent.
Auf dem dritten Platz liegt mit grossen Rückstand Arber Bullakaj mit 24'373 Stimmen. Meret Grob von den Grünen erreichte 24'004 Stimmen, Oskar Seger 21'560 Stimmen. Auf dem sechsten Platz liegt Andrin Monstein mit 19'244 Stimmen. Abgeschlagen rangieren Patrick Jetzer (5685 Stimmen) und Stefan Hubschmid (4094 Stimmen) auf den letzten beiden Plätzen.