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Beschreibung
Marcelo Nisinman
wurde in Buenos Aires, Argentinien, geboren und ist ein internationaler Komponist und Meister des Bandoneon. Derzeit lebt er in Basel, Schweiz.
Er studierte Bandoneon bei Julio Pane und Komposition bei Guillermo Graetzer in Buenos Aires und Detlev Müller-Siemens an der Basler Musikakademie in der Schweiz.
Marcelo Nisinman trat als bekannter Bandoneon-Solist unter anderem mit Martha Argerich, Gidon Kremer, Gary Burton, Fernando Suarez Paz, den Assad Brothers, der WDR Big Band, dem Philharmonic Orchestra of Belgrad, dem Philadelphia Orchestra unter der Leitung von Charles Dutoit und dem Luzerner Simfoniorchester auf .
Composer in Residence bei verschiedenen Musikfestivals als Oxford Chamber Music Festival 2008, wurde als Komponist und Performer zum Kuhmo Chamber Music Festival Finnland, zum Boswil Festival in der Schweiz, zum Stift Festival in Holland, zum Obertöne Kammermusik Festival in Österreich, Festival du Jura in der Schweiz, das Zeitkunst Festival in Berlin und in Paris wie beim Sonoro Festival in Bukarest, Rumänien eingeladen.
Er arbeitet ständig als Komponist und Performer in verschiedenen musikalischen Projekten und Aufnahmen mit Daniel Rowland, Diana Ketler, Alberto Mesirca, Julia Schröder, Anna Fedorova, Natacha Kudritskaya, Chen Halevi, Maja Bogdanovic, Felix Froschahmmer, Gareth Lubbe, Helena Winkelman, Rui Lopes, Philippe, Graffin, Zoran Markovic und Alfredo Perl zusammen & das Baltic Neopolis Orchestra unter anderem.
Wienfried Holzenkamp
begann im Alter von siebzehn Jahren Kontrabass zu spielen und war zunächst Mitglied verschiedener Jugendorchester. Er erhielt Engagements an den Opernhäusern von Mönchengladbach und Köln, spielte Rundfunkaufnahmen beim WDR ein und unternahm Konzertreisen mit der Klassischen Philharmonie Bonn.
An der Hochschule für Musik und Tanz Köln studierte er bis 2001 klassischen Kontrabass bei Veit-Peter Schüssler. Daneben nahm er Unterricht bei dem Jazz-Bassisten Dieter Manderscheid, spielte in einer Klezmer-Gruppe und gründete mit Murat Coskun ein Quartett für orientalische Musik (Döner four one).
Mit einem Stipendium des DAAD ging er nach seinem Konzertexamen für ein Jahr nach Buenos Aires und studierte dort an der Escuela de Música Popular de Avellaneda. Er wurde Mitglied des von Emilio Balcarce geleiteten Orquesta Escuela de Tango, mit dem er beim Tangofestival 2004 mit dem Solisten Gustavo Beytelmann am Teatro Colón auftrat und nahm privaten Unterricht bei Hector Console, Oscar Giunta, Alcides Rossi, Igancio Varchausky, Daniel Buono und Horacio Carbarcos.
Nach seiner Rückkehr aus Argentinien spielte Holzenkamp in verschiedenen Tango-Formationen, so dem Silencio Tango Orquesta Tipica, dem Orquesta Tipica Sabor a Tango von Peter Reil, im Duo mit Marcelo Nisinman sowie in Michael Zismans Trio und seinem Quintett 676 nuevo tango.
Giovanni Barbato
wurde in Neapel (Italien) geboren und begann schon im Alter von sieben Jahren seine musikalische Tätigkeit.
Er studierte am Konservatorium „S. Pietro a Majella“ in Napoli in der Geigenklasse von Prof. Angelo Gaudino und erhielt 1992 sein Lehrdiplom mit Auszeichnung. Er nahm an Meisterkursen von Corrado Romano und von Salvatore Accardo teil. 1996 war er Schüler von Prof. Franco Gulli in der „Indiana University“ in Bloomington, USA und schloss schliesslich im Jahre 2000 sein Solistendiplom an der Musik-Akademie der Stadt Basel bei Prof. Adelina Oprean ab.
Seit 1997 macht er regelmässig Konzertourneen in Südamerika (Argentinien und Uruguay), Frankreich, Deutschland, China, Italien und in der Schweiz.
Er ist Zuzüger des Luzerner Sinfonie Orchester, Sinfonieorchester Basel, Basel Festival Orchester, Orchester Consortium Musicum Zürich, Opus Bern, 21st Century Orchestra (Schweiz), Mulhouse Sinfonie Orchester (Frankreich), European Union Chamber Orchestra (England).
Zur Zeit hat Er die Künstlerische Leitung und ist Konzertmeister des Da Vinci Orchester Basel und angestellt als 1. Violine Tutti im Argovia Philarmonic.
Giovanni Barbatos musikalisches Repertoire umfasst verschiedene Stilrichtungen, von Bach bis zu den modernsten wie z. B. Tango, Jazz und Popmusik.