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Tipps
Diese Seite beinhaltet eine Menge Informationen rund um die Querflöte. Neben Metronom und Stimmgerät findest Du auch Grifftabellen und nützliche Artikel über das Instrument. Täglich wird ein neues Musikstück aufgeschaltet. Es lohnt sich, hier immer wieder vorbeizuschauen.
Damit der Wohlklang nicht zur Marter wird. NZZ Artikel vom 18. Oktober 2013
Nimm Dir über einen längeren Zeitraum Zeit, Dich während 15 Minuten nur auf den Ton zu konzentrieren. Beginne z.B. mit dem f’ und gehe meine Liste durch und probiere aus. Dann machst Du dasselbe in der zweiten und dritten Oktave. Nimm jeden Tag einen anderen der 12 Töne. Du kannst die Übungen auch kombinieren.
Das 18. Jh. war das Zeitalter der Aufklärung und markierte gleichzeitig den beginnenden Umbruch von einer feudal geprägten in eine bürgerliche Gesellschaft. Das Bürgertum suchte nach einem eigenen musikalischen Ausdruck, der sich ganz bewusst gegen barocken Pathos, höfisches Repräsentationsbedürfnis und Künstlichkeit richtete.
“I long ago observed that the real beauty of the sound comes from
the generosity of the heart.” (Marcel Moyse)
Lebenslauf
Theobald Böhm wurde am 9. April 1794 in München als ältester von 11 Geschwistern geboren. Schon als Knabe hatte er sich gerne mit mechanischen Arbeiten beschäftigt. Bereits mit 14 Jahren war er ein ausgebildeter Goldschmied und Juwelier. Gleichzeitig zeigte er Interesse an der Musik. Ein Nachbar und Flötist der "Münchener Hofoper", Vorläufer des Bayerischen Staatsorchesters, unterrichtete den Jungen. Nach zwei Jahren erklärte er ihm, dass er ihm nun nichts mehr beibringen könne. Er spielte so gut Flöte, dass er erster Flötist im Königlichen Isartor Theater wurde. Als reisender Flötenvirtuose erregte er Aufsehen in weiten Teilen Europas.
Ein Notenheft für alle Flötisten, die das besondere lieben. Es hat Stücke von (1) 2 - 4 Flöten. Man kann das Heft auf den Kopf stellen, rückwärts spielen, "Kanone" gleichzeitig schnell und langsam spielen usw. Eine Fundgrube für Neugierige.
(Verlag Shawnee Press inc. Delaware watergap PA)
Feldherr und Schöngeist
24. Januar 1712 – 17. August 1786
Sein Vater, Friedrich Wilhelm I., hatte Preussen zu einem straff geführten Staat gemacht. Seine Liebe zum Militär brachte ihm den Namen „Soldatenkönig“ ein. Kunst und Kultur wurden bei ihm auf das Nötigste reduziert, die Hofkapelle sogar aufgelöst. Übrig blieben ein paar Bläser für die Militärmusik. Das war keine gute Umgebung für die sensiblen Kinder des Königs: Anna Amalia, die später ebenfalls komponieren sollte, Heinrich und Friedrich. 1728 begann Friedrich heimlich mit dem Flötenunterricht bei Johann Joachim Quantz.
Töne und Farben sind Wellen
Beide sind entweder hör- oder sichtbar, und wirken auf den Menschen. Je nach Kulturkreis bestehen wegen Tradition und Erziehung viele Gemeinsamkeiten, aber auch individuelle Unterschiede. Seelische Wirkungen der Farbwahrnehmung können für den Musikunterricht intuitiv oder bewusst genutzt werden. Ich lade Dich hier ein, die Zusammenhänge zwischen Tönen und Farben zu entdecken. Sehr schnell stossen wir dabei an die Grenzen von Wissenschaft und Rationalität, und trotzdem entstehen erstaunliche Zusammenhänge.
Die barocke Weltanschauung
Die Zeit von etwa 1600 bis 1750 bildet in der Geschichte die zusammenhängende Stilepoche des Barock.
Das Lebensgefühl und die Sinngebung dieser Epoche spiegeln sich in allen Erscheinungen. Der Mensch erlebt sich im Barock nicht mehr nur als Ebenbild Gottes, als Mass und Schönheitsideal wie in der Renaissance, sondern als Fühlender in seinen Leidenschaften und Phantasien. Im Barock wird Aufwand und Glanz betrieben. Man liebt Fülle und Extreme und erweitert die die Grenzen der Realität durch einen phantastischen Illusionismus.