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1. Laut einer Studie der State University of New York in Albany können Spermien helfen, Depressionen zu heilen. Denn der Samen enthält eine Vielzahl von Hormonen wie Testosteron und Östrogene, die zum Glücksgefühl beitragen. Dafür muss das Sperma übrigens nicht geschluckt werden - die Hormone werden auch durch die Schleimhäute in der Vagina aufgenommen.
5. Obwohl Kopfschmerzen häufig als Ausrede gebracht werden, um keinen Sex zu haben, kann genau der Geschlechtsverkehr helfen, Migräne zu lindern. Forscher nennen den nicht zu unterschätzenden Effekt der Ablenkung und die Ausschüttung von Glückshormonen als Grund für die Linderung.
8. Die Forscher haben wiederholt beobachtet, wie weibliche Pinguine sich männlichen Pinguinen, die nicht ihre Partner waren, sexuell hingaben. Als Gegenleistung brachten die Männchen ihnen Kieselsteine. Diese dienen den Weibchen als Unterlage für das Ei. Prostitution existiert also auch im Tierreich.
12. Die Avocado galt bei den Azteken als ein Symbol der Fruchtbarkeit und Sexualität. Man verband mit ihr eine stimulierende Wirkung und sexuelle Spannung. Deswegen war es Jungfrauen untersagt, mit ihr in Berührung zu kommen.
13. Griechische Paare haben im Schnitt 138 mal Sex im Jahr - das macht sie zu Spitzenreitern. Die Japaner belegen mit 45 mal den letzten Platz. Die Schweizer haben laut derselben Studie übrigens 104 mal Sex im Jahr.