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Im Nordwesten Spaniens hat eine Riesenwelle drei Mitglieder einer Familie bei einem Spaziergang am Ufer erfasst und in den Atlantik gerissen. Eine weitere Person der Gruppe konnte sich retten und wurde verletzt ins Spital gebracht, wie die Behörden des Badeortes der Provinz A Coruña in der Region Galicien mitteilten.
Neben starkem Regen habe es Wellen von mehr als zwölf Metern Höhe und Winde mit Geschwindigkeiten von über 80 Kilometern pro Stunde gegeben, sagte ein Mitglied der Rettungsteams der Onlineausgabe der Zeitung «El Pais».
Ebenfalls am Montag riss eine Monsterwelle in der nordportugiesischen Stadt Porto mehrere Autos ins Meer. Bei dem Vorfall an der Mündung des Flusses Douro seien auch vier Personen leicht verletzt worden, meldeten Nachrichtenagenturen.