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Wir sind eine 7-köpfige Reisegruppe (6 Bergsteiger und eine Begleiterin) und fliegen am 25. Januar 2014 von Zürich via Madrid nach Quito, der Hauptstadt Ecuadors. Am 7. Februar verlassen wir Ecuador und landen am 8. Februar 2014 wieder in Zürich.
Unsere 14-tägige Reise führt uns nach Ecuador, im Nordwesten des südamerikanischen Kontinents gelegen. Sein Name leitet sich von der Äquatorlinie ab, die das Land durchzieht und wird deshalb auch Mitte der Welt genannt. Es ist ein Land mit geographischer Vielfalt: Die Anden mit ihren schneebedeckten Vulkangipfeln, die Pazifikküste mit ihren weiten Stränden, der Amazonas-Regenwald mit seiner vielfältigen Flora und Fauna und nicht zu vergessen die zauberhaften Galapagos-Inseln.
Wir aber müssen uns aus zeitlicher Beschränkung auf die vergletscherten und schneebedeckten Vulkane und hohen Berge beschränken, die kegelförmig, majestätisch und freistehend aus den Hochebenen emporragen. Wir versuchen die zwei höchsten und beeindruckendsten Berge, den Cotopaxi (5897 m) und den Chimborazo (6310 m) zu besteigen. Zwei Bergketten sind zu unterscheiden: die westliche und die östliche Kordillere. Der höchste Berg der östlichen Kordillere ist der Cotopaxi, der höchste der westlichen der Chimborazo. Zwischen diesen beiden Bergketten liegt das Hochland auf 2000 bis 3000 m Höhe – und hier verläuft auch die berühmte Strasse, die Panamericana. Die vorgängige Akklimatisierungstour beinhaltet die Besteigung des Guagua Pichincha (4794 m), des Pasochoa (4200 m) und des Illiniza Norte (5116 m). Während des Trips werden wir ein/zwei freie Tage in Banos verbringen, wo man in den berühmten Thermalquellen entspannen oder einen der vielen Wasserfälle der Umgebung besuchen kann. Auch ein Besuch der farbenfrohen Indio-/Anden-Märkte darf nicht fehlen.