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In diesem Projekt werden Bäuerinnen im Südlichen Afrika unterstützt und gestärkt.
Forschung, Ausbildung und Sensibilisierung zur Umweltproblematik in Kolumbien.
Einsatz für das Recht auf Nahrung und auf Land in Haiti. Dazu werden auf lokaler wie nationaler Ebene Treffen organisiert.
Das Projekt in Brasilien engagiert sich national und international mit politischer Arbeit sowie mit konkreten Projekten mit lokalen Gemeinschaften.
In Ausbildungen erhaltet die Bevölkerung in Brasilien Zugang zu Informationen über ihre Rechte und lernen, wie sie diese verteidigen können.
Dieses Projekt in Burkina Faso engagiert sich für friedliche Konfliktlösungen und fördert die Zusammenarbeit mit den lokalen Behörden.
In Burkina Faso werden Situationsanalysen durchgeführt, um genügend gute Nahrung für alle Dorfgruppen sicherzustellen.
Die Dorfgruppen in Kongo werden ausgebildet und angeregt ihre Lebensgrundlagen zu verbessern.
Die Menschen in Kongo werden mit spiritueller Arbeit und Aktivitäten unterstützt, um die Landwirtschaft zu fördern.
In Kenia werden die Solidaritätsgruppen in agrarökologischen Methoden ausgebildet um langfristige Veränderungen zu erzielen.
In Kenia helfen agraröko-logischen Methoden um mindestens den Eigenbedarf an Lebensmitteln zu decken.
Lokale Animatorinnen und Animatoren in Madagaskar initiieren Spargruppen in den Dörfern.
Rund 1600 Gruppen werden in Madagaskar begleitet, sich von ihren drückenden Schulden zu befreien.
Im Westen Senegals helfen sich Solidaritätsgruppen gegenseitig aus den Schulden und in die Selbständigkeit.
Das Projekt in Senegal orientiert sich an den dringendsten Bedürfnissen der Bevölkerung und berücksichtigt deren komplexen Zusammenhänge.
In Südafrika wird mit Hilfe von Spargruppen, Hausgärten und Selbsthilfegruppen gegen Armut gekämpft.
Die Rechte von Menschen in enteigneten Gemeinden und Bergbaugebieten in Südafrika werden wiederhergestellt.
In Indien wehren sich die Adivasi gegen die Unterdrückung durch Grossgrundbesitzer und Geldverleiher und befreien sich aus der Abhängigkeit.
Die Diözese Jashpur in Indien wird vor Ausbeutung von Industriefirmen geschützt und unterstützt die Adivasi in 180 Dörfern in vier Pfarreien.
Die Organisation fördert in Laos die nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen.