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Bern - 2008 sind 2567 Menschen von Hunden gebissen worden. Damit hat sich die Zahl der Meldungen gegenüber dem Vorjahr kaum verändert. Damals wurden 2678 Hundebisse gemeldet. Am häufigsten wurden Bisse von Schäferhunden und Terriern vermeldet.
Beide Hundetypen sind am meisten verbreitet in der Schweiz, wie die Statistik von Bund und Kantonstierärzten zeigt. In die Vorfälle waren insgesamt über 200 Hundetypen verwickelt, wobei bei 61 Typen mehr als 9 Meldungen eingingen.
Kinder werden mehr gebissen als Erwachsene, und die Bisse sind auch gravierender. Die Hälfte der Bisse bei Kindern unter 10 Jahren betreffen Hals oder Kopf.
Jeder vierte Biss bei Kindern wird von kleinen Hunden verursacht. Dies zeige, dass auch Halter von kleinen Hunden aufmerksam sein und ihre Tiere unter Kontrolle haben müssten, schreibt das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET).
Beissvorfälle und übermässig aggressives Verhalten von Hunden wird seit 2006 von Ärztinnen und Ärzten, von Tierärztinnen und Tierärzten und von Hundetrainerinnen und Hundetrainern gemeldet. Die Meldungen erlauben es den Veterinärbehörden, Probleme rasch zu erkennen und Massnahmen zu treffen.
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