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Französischer Regionalkrimi, der zwar Spaß macht, aber nicht auf voller Linie überzeugen kann.
Für Brunos Geschmack ist im malerischen Saint-Denis im Périgord entschieden zu viel los: Ein spanisch-französisches Gipfeltreffen ruft die Separatistenbewegung ETA auf den Plan, eine Gänsefarm wird von Tierschutzaktivisten attackiert, und dann ist da auch noch die archäologische Ausgrabungsstätte, deren deutscher Forschungsleiter nach einem prähistorischen Menschen sucht. Das Skelett, das dann auch gefunden wird, ist allerdings längst nicht so alt wie erhofft, und Bruno muss gute Nerven beweisen, um all die Fäden zusammenzuführen.
Martin Walker, geboren 1947, ist gebürtiger Schotte und nicht nur Schriftsteller, sondern auch Historiker und politischer Journalist. Er lebt in Washington und im Périgord und studierte Geschichte in Oxford sowie internationale Beziehungen und Wirtschaft in Harvard. Danach war er 25 Jahre lang Journalist bei der britischen Tageszeitung >The Guardian<. Heute ist er Vorsitzender eines privaten Think Tanks für Topmanager mit Sitz in Washington. Martin Walker verfasste zahlreiche Sachbücher, u.a. über Gorbatschow und Clinton sowie das neue Amerika. Seine Bruno-Romane erscheinen gleichzeitig in zehn Sprachen und neu auch auf Französisch.
Band 1
Band 2
Band 3
Band 5
Französischer Regionalkrimi, der zwar Spaß macht, aber nicht auf voller Linie überzeugen kann.
Die neue Amtsrichterin macht Bruno Probleme, ist sie doch überzeugte Öko-Frau. Prompt werden Enten aus einer Farm befreit und es gibt einen Bombenanschlag auf eine Fabrik.
Bei Grabungen stösst man auf einen Toten, der aber noch nicht so alt ist wie die anderen Entdeckungen und der ermordet zu sein scheint. Krimi in nett.