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Bislang war es der Fluggesellschaft nach eigenen Angaben gelungen, Passagiere jeweils auf andere Flüge umzubuchen. "Wir haben alle Kunden an ihre Zielorte gebracht während früherer Streiks und werden sicherstellen, dass das weiterhin passiert", sagte ein BA-Sprecher.
Bei dem Streit geht es um die Gehälter von rund 4500 Angestellten, die seit 2010 für das Unternehmen arbeiten. Sie sollen zu schlechteren Bedingungen beschäftigt sein als ihre Kollegen. Die Gewerkschaft wirft British Airways vor, "Hungerlöhne" zu zahlen. Viele Mitarbeiter müssten Nebenjobs annehmen, um über die Runden zu kommen. Die Airline argumentiert, die Bezahlung entspreche dem Niveau in der Branche./cmy/DP/she
(AWP)