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Ich habe Ihnen schon mehrmals davon berichtet, dass insbesondere die skandinavischen Verbände unnachgiebig gegenüber ihren Landsleuten sind, die nach Kriegsbeginn unterschrieben haben.
Dies gilt insbesondere für die Schweden Adam Reideborn und Jakob Lilja, die nun die Farben von Bern bzw. Ambri tragen.
Der Trainer der Tre Kronor Sam Hallam sagte gegenüber den HockeyNews-Seiten etwas mehr dazu: "Das ist eine Diskussion, die wir jetzt führen werden, wenn wir anfangen, das Team für Karjala zu prüfen. Ich denke, es gibt zwei Seiten der Medaille".
Er führt weiter aus: "Es gibt einen moralischen Aspekt. Es ist nicht einfach, in jeder Situation exakte Wahrheiten zu ermitteln. Das haben wir in früheren Fällen festgestellt. Gleichzeitig kann es sein, dass sich die Spieler in der gleichen Situation befanden wie bei Ausbruch des Krieges, d. h. in einer Situation, in der der Verband nicht mehr in der Lage war, den Spieler zu unterstützen.-Das heißt, in einer Situation, in der der Internationale Eishockeyverband und der Schwedische Eishockeyverband nicht viel Hilfe geleistet haben."
Der schwedische Verband arbeitet übrigens daran, sich mit den Spielern zu treffen: "Wir werden wahrscheinlich bald ein Treffen hier haben, dann werden wir mit den Spielern sprechen, um ihnen die Situation zu erklären und versuchen, so ehrlich wie möglich zu den Spielern und auch zu ihrem Umfeld zu sein".