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Die Halle erhält ihre ursprüngliche architektonische Wirkung zurück, indem die Anbauten aus dem Jahre 1956 (Eingang mit Garderoben, Geräteraum) eliminiert werden. Ein neuer Baukörper nimmt alle zusätzlichen Infrastrukturräume auf und erschliesst die Halle neu von der Seite mit einem verglasten Gang. Es entsteht ein grosszügiger und klar definierter Vorplatz. Mit der geschossweisen Trennung des Turn- und Festbetriebes ist die gleichzeitige Nutzung von Turnbetrieb und Foyer möglich.
Überarbeitung des Projektes im Juni 2005:
- Eingang neu von Kirchmatte
- Vergrösserung Fläche Foyer / Reduzierung Küche
- Grössere Toilettenanlagen im UG
Die Finanzierung des Projektes wurde am 27. Juni 2005 von der Gemeindeversammlung zum dritten Mal abgelehnt.