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Herr McEwen ist seit 30 Jahren mit dem Bergbau verbunden. Seine Karriere begann in der Investmentbranche, dann im Jahr 1990 er den Bergbausektor eingegeben. Als Gründer, Chairman und CEO von Goldcorp Inc., nahm Herr McEwen das Unternehmen von einer Marktkapitalisierung von $ 50 Millionen auf über $ <ip-pii>. Er ist derzeit der Chairman und CEO von McEwen Mining Inc., die er durch die Kombination von US Gold Corporation und Minera Andes Inc. Herr McEwen ist der größte Aktionär von McEwen Mining und von Lexam VG Gold, Unternehmen zur Aufsuchung Gold geschaffen, Silber, Kupfer , in Kanada, USA, Mexiko und Argentinien. Er hat einen BA von der University of Western Ontario, London, Ontario, Kanada und einen MBA von der Schulich School of Business, York University, Toronto, Ontario, Kanada. Herr McEwen ist der Empfänger von Auszeichnungen wie den PDAC Entwickler des Jahres-Preis (2001), der von Ernst & Young Ontario Entrepreneur des Jahres - Energy Award (2002), der nördlichen Miners 'Mining Man of the Year Award (2003) Ehren, Doktor der Rechtswissenschaften von der York University (2005), das innovativste CEO von Canadian Business Magazine Award (2006), der Order of Canada-Preis (2007), die Queen Elizabeth Diamond Jubilee-Preis (2013) und das Weiz Kanadas Verführers -Preis (2014).
Goldpreis: Die Profis setzen auf weitere Kursaufschläge
29.02.2016 16:00:00
An den Terminmärkten bleibt Gold weiter stark gefragt. Der am Freitagabend veröffentlichte Commitments of Traders-Report der US-Aufsichtsbehörde CFTC wies zum fünften Mal in Folge einen stark gestiegenen Optimismus unter den Terminspekulanten aus. Von Jörg Bernhard
Eine regelrechte Massenflucht gab es in diesem Jahr unter den Großspekulanten zu beobachten. Sie haben nämlich ihre Netto-Long-Position seit Ende Dezember von 19.102 auf 144.978 Futures (+659 Prozent) nach oben gefahren. Die Kleinspekulanten sind innerhalb dieses Zeitraums vom "Bärenlager" ins "Bullenlager" gewechselt. Aus einer Netto-Short-Position (pessimistische Markterwartung) von 3.767 Futures - das heißt, dass mehr Gold-Futures verkauft (short) als gekauft (long) wurden - wurde eine Netto-Long-Position von 18.171 Futures.
mit Daten des Tagesschlusses von vorgestern. Inzwischen sind wir weiter. Die Analysten gehen bei einem Goldkurs von 1.325 $ von einem Drehen des Marktes aus, um endlich einen finalen Boden auszubilden.
"Die Bullen schaffen es endlich die Widerstandszone zwischen $1232 und $1237 im Tagesschluss hinter sich zu lassen. Zwar nur sehr knapp, aber immerhin bringen sie etwas zu Stande. Entscheidend bleibt dies wie bereits gestern dargelegt aber nicht. Die Entscheidung über den Abschluss der Welle iv in Gelb und somit der Übergang in Welle v von 1, trifft sich erst mit einem deutlichen Überschreiten von $1262 oder dem Scheitern an dieser Marke. Wünschenswert wäre es, wenn wir diese Handelswoche mit einem klaren Ergebnis beenden können und Klarheit über den Fortbestand der Bewegung hätten. Übergeordnet ändert dieser Verlauf aber an der Option unserer Welle alt. 4 in Rot rein gar nichts. Bei einem Anlauf des Zielbereichs der Welle 1 um $1325, kann diese sich in der anschließenden Bewegung, wie im Chart hinterlegt, weiterhin in Welle alt. 5 auf neue Tiefs anstoßen. Noch ist hier die Nachhaltigkeit des bisherigen Bodens somit nicht bestätigt"
Frankfurt (Godmode-Trader.de) - Der Goldpreis ist heute trotz der weiter festen globalen Aktienmärkte auf ein 13-Monatshoch bei 1.275 US-Dollar je Feinunze geklettert. Damit legte der Preis in US-Dollar gerechnet um bereits knapp 20 Prozent in diesem Jahr zu. Im zurückliegenden Monat verbuchte das gelbe Metall den stärksten monatlichen Zuwachs (in US-Dollar) seit April 2011.
Unterstützung erhält das Edelmetall weiter von einer hohen Nachfrage seitens der institutionellen Anleger. Die Gold-ETF-Bestände haben im Februar ihr größtes Monatsplus seit sieben Jahren, dem Beginn der Finanzkrise, erzielt. Am Donnerstag verzeichneten die Gold-ETFs Bloomberg-Daten zufolge neue Zuflüsse von 7,4 Tonnen, womit die Bestände seit Monatsbeginn bereits um 19 Tonnen aufgebaut wurden.
Nach Einschätzung der Rohstoffexperten der Commerzbank sollte das Edelmetall auch am heutigen Nachmittag nicht stärker nachgeben, selbst wenn die mit Spannung erwarteten US-Arbeitsmarktdaten positiv überraschen sollten. Die Commerzbank hat ihre Goldpreisprognose für das Jahresende auf 1.250 US-Dollar je Feinunze nach oben revidiert. Bisher gingen die Analysten von einer Jahresemd-Notierung von 1.200 US-Dollar je Feinunze aus.