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Die Schweiz hat mit den Staaten der Europäischen Union und mit den EFTA-Ländern (Island, Liechtenstein, Norwegen) ein Abkommen über den freien Personenverkehr abgeschlossen. Dieses Freizügigkeitsabkommen hat den Zweck, die geografische und berufliche Mobilität der Schweizerinnen und Schweizer innerhalb der EU- und EFTA-Staaten zu erleichtern. Im Abkommen ist insbesondere vorgesehen, dass die Schweizer Bürgerinnen und Bürger im europäischen Raum über die gleichen Lebens-, Beschäftigungs- und Arbeitsbedingungen verfügen wie die Bürgerinnen und Bürger der EU- und ETFA-Länder. Dank dem Abkommen über den freien Personenverkehr ist es für die Schweizerinnen und Schweizer nun einfacher, sich in den Staaten der Europäischen Union niederzulassen. Mit diesem Abkommen sind somit bedeutende Änderungen in Bezug auf die Einreise, den Aufenthalt und die Niederlassung in den EU-/EFTA-Staaten verbunden. Darüber hinaus bringt es auch Änderungen im Bereich der Sozialversicherungen und der Diplomanerkennung mit sich.
Die Broschüren «Schweizerinnen und Schweizer in der EU», «Leben und Arbeiten in der EU» und «Schweizer Diplome in der EU» enthalten die wichtigsten Informationen im Zusammenhang mit einer Auswanderung in einen EU-/EFTA-Staat.
Die speziellen Bestimmungen im Bereich der Sozialversicherungen, die sich durch das Abkommen über den freien Personenverkehr ergeben, werden in der Rubrik zu den Sozialversicherungen im Kapitel «Leben im Ausland» erläutert.