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Reitsport bzw. Reiten erfreuen sich grosser Beliebtheit und es gibt viele sehr schöne Bildbände bzw. informative Bücher über Pferde. Sie greifen unter anderem das Thema Pferderassen auf. Mit Ausnahme des nacheiszeitlichen, letzten echten Wildpferdes, zählen alle Pferderassen der Erde zu den Hauspferden, die nach dem züchterischen Willen des Menschen entstanden sind. Ihre rassische Vielfalt führt auf mehrere eiszeitliche Wildpferdtypen zurück, die von der Natur durch unterschiedliche Klimabedingungen und Lebensräume geprägt waren und deren genetisches Erbe in den Hauspferden mehr oder minder stark vermischt wiederkehrt. Eiszeitliche Wildpferde in kalten oder niederschlagsreichen nördlichen Klimazonen zeichneten sich durch ein kräftiges bis grobes Knochengerüst, ein dichtes, wärmespeicherndes und wasserabweisendes Haarkleid und gemächliches Gangverhalten aus. Sie waren die Urahnen robuster Nordponyrassen und kaltblütiger Pferde. Wildpferde der warmen bis trockenheissen südlichen Klimazonen besassen ein feingliedriges Skelett und ein dünnes, seidiges, metallisch schimmerndes Haarkleid, das die Sonnenhitze reflektierte. Ihr Gangverhalten war flüchtig, schnell und leichtfüssig. Sie waren die Urahnen aller vollblütigen und Vollblutrassen. Durch züchterische Vermischungen in der Domestikation entstanden allmählich so genannte Halbblut- und Warmblutrassen, die in mannigfachen Variationen das Erbgut von Nord- und Südpferden in nicht immer gelungener Kombination in sich vereinten. Einige der wichtigsten und bekanntesten Pferderassen sind zum Beispiel Vollblut American Standard Bred, Lipizzaner und Tennessee Walking Horse. Bei den Halbblut- und Warmblutrassen gibt es Albino, Caballo de Paso Peruano oder das Französische Reitpferd. Einige der Kaltblutrassen heissen Ardenner, Suffolk Punch oder Süddeutsches Kaltblut. Bei den Kleinpferd- und Ponyrassen unterscheidet man beispielsweise Welsh Mountain Pony, Fellpony oder Tarpan. Pferde sind übrigens in der zoologischen Systematik Wirbeltiere bzw. Säugetiere. Pferde gehören zur Ordnung der Unpaarhufer und zur Familie der Einhufer, wie Esel und Zebra. Die frühesten Zeichnungen, Malereien und Skulpturen der Menschheit entstanden in der Eiszeit zwischen 30 000 und etwa 12 000 v. Chr. an Felswänden. Die grösste Zahl der Fundorte konzentriert sich auf den frankokantabrischen Raum. Fundstätten in Frankreich mit den bedeutendsten Pferdebildern sind Lascaux oder Le Portel. Reiten bzw. Reitsport ist ein Hobby, dass weibliche Teenager gern ausüben. Fast alle Leute, die reiten, werden schon Pferdebücher gelesen haben. Kaufen Sie auf unserer umfangreichen Website aus der Schweiz Bücher über den Reitsport.