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Der Internationale Philippe Furrer hat laut «Berner Zeitung» auf seine anhaltenden Nackenprobleme und Kopfschmerzen reagiert. Der Verteidiger des SC Bern will nichts unversucht lassen, um doch noch an den Olympischen Spielen in Sotschi teilnehmen zu können.
Nach einer wenig aufschlussreichen MRI-Untersuchung am vergangenen Montag reiste Furrer nach Atlanta (USA), um sich im renommierten Carrick Brain Center tiefgreifender untersuchen zu lassen. Der 28-jährige Berner, der erst kürzlich von Nationaltrainer Sean Simpson für die Olympischen Spiele ins Kader berufen worden ist, läuft wegen der anhaltenden Probleme Gefahr, sein zweites Olympia-Turnier nach jenem in Vancouver zu verpassen.
In der laufenden Saison war Furrer oftmals rekonvaleszent und bestritt infolge der Verletzung lediglich 16 NLA-Partien. Zuletzt verpasste er am vergangenen Sonntag das Meisterschaftsspiel gegen Biel. (si)
Skispringer Simon Ammann konnte in Rücksprache mit dem Schweizer Teamarzt Walter O. Frey und den behandelnden Ärzten das Spital in Schwarzach (Ö) verlassen.
«Es geht mir besser und ich bin froh, nach Hause gehen zu können», sagte Ammann. Gemeinsam mit Trainer Martin Künzle begab sich der Toggenburger auf die Heimreise.
Zu welchem Zeitpunkt der Ausnahmeathlet das Training wieder aufnehmen kann und ob er an den Weltmeisterschaften in Falun (ab 18. Februar) teilnehmen kann, ist …