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Die kurzfristige Vorbereitung des Schweizer Teams unter der Leitung von Arpad Petrov stand unter einem schlechten Stern. Die Hinreise wurde stark beeinträchtigt durch einen Streik in Wien sowie Schneefall und Verspätung in Bukarest. Sie dauerte über 40 Stunden. Die jungen Athletinnen und Athleten verhielten sich sehr diszipliniert und versuchten, das Beste aus ihrer Situation zu machen. Schliesslich traf das Team erst am Freitagabend um 23 Uhr im Hotel ein.
Kim Bachmann startete am Samstagmorgen über 100m Freistil und belegte mit 1:00.51 den guten 4. Rang, zeitgleich mit der Polin Martyna Jablonska. Am Nachmittag schwamm sie über 400m Freistil auf den 9. Platz. Ein Grossteil der Schweizer Mannschaft konnte die erwarteten Leistungen leider nicht abrufen. Immerhin sammelten die Schweizer wertvolle Erfahrungen. Dank den sehr starken Leistungen des 15-jährige Antonio Djakovic vom SC Uster Wallisellen belegte das Schweizerteam in der Nationenwertung mit 181.5 Punkten den 5. Schlussrang