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Artemis meint, er habe endlich seine Bestimmung gefunden: es ist seine Aufgabe, die Welt zu retten! Dazu holt er seine unterirdischen Freunde auf eine kleine isländische Insel, um sie von seiner Idee, den Klimawandel aufzuhalten, zu überzeugen. Nur leider gerät er während des Vortrages immer mehr durcheinander: er leidet unter dem Atlantiskomplex, einer unterirdischen Variante der paranoiden Schizophrenie. Doch bevor Holly etwas unternehmen kann, stürzt eine Marssonde über der Insel ab, tötet das Elfen-Einsatzkommando und lässt Holly, Artemis und Foaly verletzt zurück. Die beiden Unterirdischen drängen Artemis, sich etwas zu überlegen, doch sein poetisches und liebenswürdiges Alter Ego Orion hat übernommen- und treibt die beiden schier zum Wahnsinn.
In der Zwischenzeit kämpfen Butler und seine Schwester um ihr Überleben. Ein alternder Schwerverbrecher der Unterirdischen plant seinen Ausbruch und je aufrührender seine Ablenkungen, desto besser
Schon das Zeitparadox war schwächer als seine Vorgänger, doch der Atlantiskomplex ist in meinen Augen der Tiefpunkt der Serie. Es passiert kaum etwas, Orion ist unerträglich- aber nicht auf die interessante Weise- und der Oberschurke ist etwas weit hergeholt. Außerdem rennt Opal Kobois jüngere Variante ja noch frei rum, was ist denn aus der geworden? Hoffentlich der Schurke des nächsten Bandes, sie ist viel interessanter. Dieser Band war leider- oder zum Glück?- viel kürzer als seine Vorgänger, also hoffe ich, dass Herr Colfer schon fleißig an einem Nachfolger schreibt und die Serie bald wieder zu Höchstform findet.
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