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Der Nobelpreis in Physik geht dieses Jahr an Pierre Agostini in den USA, Ferenc Krausz in Deutschland und Anne L’Huillier in Schweden für Fortschritte auf dem Gebiet der Laserforschung.
Den Forschenden ist es gelungen, extrem kurze Laserimpulse zu generieren. Diese betragen eine Attosekunde, das sind 0,<ip-pii>.000.001 Sekunden. Damit ist es möglich, die Dynamik von Elektronen innerhalb von Atomen zu beobachten, die sich enorm schnell bewegen. Eine mögliche Anwendung dieser Forschung ist beispielsweise in der Medizin möglich: kleinste Veränderungen in Blutproben können beobachtet werden und damit wären Verbesserungen in der Frühdiagnostik möglich.
2022 ging der Physik-Nobelpreis an an den Franzosen Alain Aspect, den US-Amerikaner John F. Clauser und den Österreicher Anton Zeilinger für Forschung auf dem Gebiet der Quantenphysik.