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Der Mythos beginnt in der Garage seiner Eltern im kalifornischen Los Altos und findet seinen Höhepunkt im ersten iPhone, das die Mobilfunkbranche radikal verändern sollte: Nach drei Spielfilmen und einem Theaterstück über den Apple-Mitgründer wird seine Karriere nun auch als Oper auf die Bühne gebracht. Am Samstag feiert "The (R)evolution of Steve Jobs" im Opernhaus von Santa Fe Premiere und ist dort bis Ende August zu sehen.
Vorab veröffentlichte Ton-Mitschnitte zeigen, wie Komponist Mason Bates sich dem Phänomen Jobs musikalisch nähern will. Streicher, Bläser und wuchtige Opernklänge des Orchesters durchmischen sich mit Elektronischem und Gitarre.
Ein Prolog und 19 Szenen führen auf der Bühne laut Programm durch Jobs' Leben. Von besagter Garage und die Apple-Zentrale in Cupertino geht es über die Universität Stanford, wo Jobs seiner Frau Laurene erstmals begegnete, zu einer buddhistischen Zeremonie im Yosemite National Park.
Jobs' Suche nach innerem Frieden sei die Geschichte der Oper, sagt Komponist Bates. Seine Geschichte handle von "einem Mann, der lernt, wieder menschlich zu sein".
(SDA)