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Die Ausgabe 2022/2 der GeoAgenda ist eine Open Issue die aus sieben Beiträgen besteht. Zunächst bietet Kateřina Zäch eine Diskussion über ethnografische Methoden, indem sie von ihrer Feldarbeit in Kirgisistan berichtet. Anschließend schreibt Aurora Ruggeri über die Beziehung der Senioren zu den Informations- und Telekommunikationstechnologien, insbesondere im Hinblick auf die Frage der sozialen Bindungen. Danach werfen Noemi Imfeld und Peter Stucki die Frage der Hitzewellen in der Schweiz auf, indem sie deren Geschichte bis zur Hitzewelle im Sommer 1947 zurückverfolgen. Drei Artikel tragen zur Diskussion darüber bei, wie der Geographieunterricht an die heutige Zeit und darüber hinaus angepasst werden kann. Pascal Tschudi schlägt vor, die Schulatlanten zu überdenken, und Monika Reuschenbach wirft die Frage der Digitalisierung und der nachhaltigen Entwicklung auf. Schließlich berichtet Luc Tripet über eine völlig neue Erfahrung: die Teilnahme einer Schulklasse im Rahmen des Geografieunterrichts an der Radiosendung "Tout est possible". Letztlich führt uns Sébastien Berthold mit seinem Reisebericht "Cono Sur (Sin Cabeza)" nach Lateinamerika.