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Sie finden auf unsere Homepage, Informationen zu Wanduhren mit Gewichten aus dem 16. bis zum 19. Jahrhundert.
Die ersten Eisenuhren auch Eisenräderuhren, Hausuhren genannt, entstanden zuerst als verkleinerte Turmuhren. Sie wurden als Türmeruhr mit einem stündlichen Weckwerk für die Türmer oder Turmwächter gebaut. Die Turmwächter wurden damit an ihre Pflicht der Überwachung der Stadt bezügliche Hausbrände, Diebe und zur Ausrufung der geschlagenen Stunden erinnert.
In gut situierten Häusern wurden bald eigene Eisenuhren aufgestellt. Diese frühen Eisenuhren waren jedoch durchwegs Einzelanfertigungen meist durch lokale Uhrmacher.
Die französischen Comtoise-Uhren wurden nach 1700 bereits durch organisierte Arbeitsteilung sehr viel effizienter hergestellt. Diese in der Region Morez gebauten Uhren, auch Morbier-Uhren genannt, waren durch diese Aufteilung der Arbeitsschritte für viele Leute erschwinglich. Neben der Robustheit im Aufbau dürfte der vergleichsweise geringe Preis stark zur grossen Verbreitung dieses Typs von Wanduhren beigetragen haben.
Frühe Holzräderuhren waren meist das Werk einzelner Uhrmacher oder Bauern welch die Uhren mindestens anfänglich im Nebenerwerb herstellten. Sie wiederholten den Uhrenbau nach einem vorgegeben Schema bezüglich Anzahl Zähne der Holzzahnräder, Gestell-Grösse und Hebelwerk.