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Conor McGregor liefert Kritikern, die Kampfsportler auf die Ebene mit Einzellern stellen, neue Munition. Der Superstar der MMA-Szene war nur als Zuschauer beim Bellator-Event in seiner Heimat Dublin. Doch aus Freude über den Sieg seines Freunds Charlie Ward stürmte er den Ring, um mit ihm zu feiern. Als der Ringrichter McGregor zurecht wies, um die Siegerehrung durchzuführen, tickte der Fighter aus: Er schubste, beschimpfte und bedrohte den Ringrichter. Weil McGregor nicht bei Bellator kämpft, sondern bei der UFC unter Vertrag steht, ist unklar, ob und welche Konsequenzen sein Verhalten hat. (ram)
15. September 1978: Muhammad Ali holt gegen Leon Spinks zum dritten Mal den Titel im Schwergewicht. Es ist der letzte Sieg des Grössten aller Zeiten. Und der Anfang vom Ende.
Leon Spinks? Er ist damals fast ein «Nobody». Zwar holt er 1976 in Montreal Olympiagold im Halbschwergewicht. Aber bei den Profis hat er noch keine Heldentaten vollbracht und ist am 22. Oktober 1977 in Las Vegas gegen Scott LeDoux, der auf keiner Weltrangliste geführt wird, nicht über ein Unentschieden hinausgekommen.
Und doch wird sein Kampf gegen Titelverteidiger Ali eine grosse Sache. Das Fernsehen zahlte die Rekordgage von vier Millionen Dollar. Drei Millionen für Ali, …