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Gorinchem – Leiden
(Zijl, Kagerplassen, Ringvaart van de Haarlemmermeerpolder, Koostverlorenvaart, Amstel, Weespertrekvaart, Amsterdam-Rijnkanaal, Lek, Merwedekanaal; 131.4 km; 41 Hebebrücken; 2 Schleusen)
Zwischen Leiden und Haarlem liegen rund 30 Kilometer und 12 Hebebrücken. Brücken in den Niederlanden werden jeweils von einem Brückenwärter bedient, welcher ein Schiff entweder von seinem Häuschen aus kommen sieht oder dann aber per Funk erreichbar ist. Manchmal bedient ein Brückenwärter auch mehrere Brücken gleichzeitig mit Fernbedienung und Kameraüberwachung. Der Verkehr wird mit Lichtsignalen geregelt: Rot bedeutet warten, bei grün-rot wird die Brückenhebung vorbereitet, grün bedeutet freie Durchfahrt und bei rot-rot ist die Brücke für unbestimmte Zeit gesperrt. Wenn eine Brücke gehoben wird, so ruht der rollende Verkehr, in Amsterdam auch die Strassenbahnen.
Die Brückenwärter schätzen es daher, wenn man so nahe wie möglich an die Brücke heran- und, wenn sie offen ist, zügig durchfährt.
Zu den Stosszeiten werden Brücken von stark befahrenen Strassen nicht gehoben und Eisenbahnbrücken nur zu bestimmten Zeiten. Die genauen Angaben findet man in der «Bibel» der niederländischen Binnenschifffahrt, dem 928 Seiten starken Band 2 des «Wateralmanak», des Wasseralmanachs. In Band 1, den man obligatorisch mitführen muss, sind alle massgeblichen Gesetze, Reglemente enthalten.
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Bevor wir in Haarlem einlaufen, machen wir halt vor dem Dampfpumpen-Museum in Cruquius.
Die Niederlande liegen zu etwa 60% unter dem Meeresspiegel und das Grundwasser in den Poldern, also den trocken gelegten Flächen, muss künstlich tief gehalten, das heisst ununterbrochen ausgepumpt werden.
Früher geschah dies mit Windmühlen. Zu Beginn des Dampfzeitalters wurden immer mehr Windmühlen durch Dampfmaschinen ersetzt, heute sind es elektrisch oder mit kleinen Dieselmotoren betriebene Pumpen.
In Cruquius ist noch eine derartige Dampfpumpen-Einrichtung erhalten geblieben und zu einem Museum umgestaltet worden. Diese Dampfpumpe wurde 1849 in Betrieb genommen und pumpte zusammen mit zwei anderen Dampfmaschinen in drei Jahren und drei Monaten das Haarlemmermeer leer (800 Millionen Kubikmeter Wasser) und hielt den so entstandenen Polder während 60 Jahren trocken. «Gott schuf die Erde, aber wir schufen die Niederlande» sagt man hier deshalb selbstbewusst.
Mit ihren neogotischen Elementen, den gusseisernen Treppen und Säulen und schliesslich der enormen Dampfmaschine selbst mit ihren wuchtigen Balken und Pumpen ist hier eine regelrechte Kathedrale der Technik erhalten geblieben.
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Die Fahrt durch Haarlem auf der Spaarne ist wie eine Fahrt durchs Mittelalter, die Häuserzeilen könnten gerade so gut Theater- oder Filmkulissen sein.
Staunend fahren wir durch die Stadt, die auf eine jahrtausendelange Geschichte zurückblickt. Nach den Anfängen in römischer Zeit wurde im 10. Jahrhundert eine Holzkirche und – für die damalige Zeit ein unerhörter Luxus – ein grosses steinernes Haus für den Grafen von Holland auf dem Grossen Markt gebaut. Um dieses Zentrum herum breitete sich die Niederlassung aus. 1245 schenkte Graf Willem II von Holland Haarlem das Stadtrecht.
Während des achtzigjährigen Krieges widersetzte sich Haarlem heftig gegen die spanische Herrschaft. In dieser Zeit flüchteten viele Flamen in die Stadt, meistens tatkräftige Menschen mit viel Fachkenntnis, Kapital und Handelsbeziehungen. Solche Flüchtlinge wären auch heute noch überall willkommen… Frans Hals, einer der bekanntesten Maler des Goldenen Zeitalters, war übrigens ebenfalls ein geborener Flame.
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Die Liegeplätze in Haarlem, in der Saison völlig überfüllt, sind jetzt, anfangs März, verwaist und wir können aussuchen.
Wir bleiben drei Tage in Haarlem, flanieren durch die Stadt und besuchen das Teyler-Museum, das älteste Museum der Niederlande, die Sint Bavo-Kirche mit ihrer 30 Meter hohen Orgel, auf welcher der zehnjährige Wolfgang Amadeus Mozart 1766 spielte, und natürlich das grossartige Frans Hals-Museum.
Haarlem liegt in der Nähe des Flughafens, wo die niederländische Mannschaft von den olympischen Winterspielen in Vancouver zurückkehrt.
Die Stadt lässt sich die Gelegenheit nicht entgehen, die Sportler mit einer rauschenden Huldigungsfeier zu empfangen. Vor allem der Eisschnellläufer Sven Kramer sowie die Snowboarderin Nicolien Sauerbreij, beide Goldmedaillengewinner, sind wahre Volkshelden. Tausende begeisterte Sportfans drängen sich auf dem grossen Markt, wo der Bürgermeister das Team empfängt.
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Würde nicht als nächstes Ziel Amsterdam locken, wären wir länger geblieben. So aber laufen wir nach drei Tagen aus, zurück auf die Ringfahrt des Haarlemmermeerpolders. Normalerweise würde man über die Spaarne zum Nordseekanal und auf diesem nach Amsterdam fahren, aber die Schleuse bei Spaarndam ist den ganzen Winter hindurch wegen Ausbesserungsarbeiten geschlossen. Aus diesem Grund ist ausnahmsweise die Ringfahrt auch im Winter bis zur Nieuwe Meersluis von Amsterdam befahrbar.
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Auf dem Weg von Haarlem nach Amsterdam machen wir Zwischenstation in Haarlemmerliede. Hier liegen Henk und Jacqueline Hijdra, die gleichzeitig mit uns einen Winter in Roanne verbracht haben, mit ihrem wunderschönen Schiff «Elizabeth». Henk Hijdra, gelernter Schiffsbauer, hat seine Werft verkauft und seine künstlerische Ader entdeckt. Der Schmuck, den er aus altem Silberbesteck schafft, fand in Roanne reissenden Absatz.
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Am nächsten Tag fahren wir weiter über das «Nieuwe Meer», den neuen See also, bis zur Nieuwe Meersluis, der Schleuse, in welcher wir für die Fahrt durch Amsterdam einklarieren müssen.
Wir werden von einer fröhlichen Schleusenwärterin umständlich registriert – «Seit wir ein neues Computerprogramm haben, geht alles viel langsamer» – und bezahlen für die Bewilligung, sieben Tage in der Stadt zu bleiben.
Kinette gilt nicht als Vergnügungsfahrzeug, sondern, aus unerfindlichen Gründen, als Berufsschiff, was den angenehmen Nebeneffekt hat, dass wir für sieben Tage Aufenthalt lediglich elf Euro bezahlen.
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Die knapp 28 Kilometer von Haarlemmerliede ins Zentrum von Amsterdam legen wir in netto vier Stunden zurück. Das ist ein beachtlicher Schnitt, wenn man bedenkt, dass für die Fahrt durch Amsterdam insgesamt 16 Strassen- und Fussgängerbrücken gehoben werden müssen, wobei zum Teil sogar der Strassenbahnverkehr still steht. Aber kein Verkehrsteilnehmer regt sich deswegen auf, das gehört zum Alltag in diesem Wasserland.
Unsere Fahrt führt uns auf der sogenannten Kostverloorenvaart von der Nieuwe Meersluis quer durch Amsterdam, durch den alten Holzhafen hinaus auf das grosse Wasser der Buiten IJ, welches Nordseekanal und Amsterdam-Rheinkanal verbindet und dann in der Nähe des Bahnhofs wieder durch die Herengracht – welch ein Erlebnis! – in die Stadt hinein.
Bei der Ausfahrt aus der Herengracht biegen wir scharf über Backbord ab auf die Amstel. Die Magere Brug wird gehoben und wir laufen in die Amstelschleuse ein, die im Normalfall offen steht. Wir fragen die Beamten der Binnenwasserbehörde der Stadt Amsterdam, die hier ein Büro haben, ob wir hier für ein paar Tage liegen bleiben können. Die niedrige Schleusenkammer direkt vor dem Carré-Theater wird nämlich nicht mehr gebraucht und wäre ein geradezu traumhafter Liegeplatz: Im Zentrum von Amsterdam und an einem praktisch nicht befahrenen Quai. «Dat is geen probleem!» meint der diensthabende Schleusenwärter freundlich – unser Amsterdam-Aufenthalt ist gerettet.
Das nachfolgende Manöver ist etwas tricky, weil wir rückwärts wieder aus der Amstelschleuse heraus fahren und Kinette schräg an einem Arbeitsschiff sowie an der bereits festgemachten «Shell V» vorbei in die Schleusenkammer zaubern müssen. Aber das Manöver gelingt geradezu lehrbuchmässig (Anmerkung des Kapitäns: Hoffentlich!). Charlotte ihrerseits muss geradezu akrobatische Verrenkungen machen, um die Taue in die in der Schleusenwand versenkten Festmacher zu schlaufen. Hätte ihr nicht Nell dabei geholfen, hätte sie noch lange geübt.
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Einmal mehr wird uns bewusst, welch unglaubliche Lebensqualität ein Wohnschiff bietet: Wir liegen im Herzen von Amsterdam, so wie wir schon zuvor im Herzen von Brüssel, Paris, Lüttich, Rotterdam und anderen Städten gelegen haben, an bester Lage – und wohnen in unseren eigenen vier Wänden, schlafen in unserem eigenen Bett und müssen nie einen Koffer packen.
Hinzu kommt, dass das Carré-Theater nicht einmal zehn Schritte und die städtische Oper nur zehn Gehminuten entfernt ist. Selbstverständlich lassen wir uns die Gelegenheit nicht entgehen und besuchen die Sonntagsmatinée im Carré. Dass ein livrierter Portier beim Theatereingang eine Autotüre öffnet, ist ja schon ein relativ seltenes Ereignis. Hier aber öffnet er die Türe zum Steuerhaus – ein denkwürdiger Augenblick!
Der einzige Wermutstropfen ist, dass in Amsterdam alles, was nicht wirklich niet- und nagelfest ist, unweigerlich vom Schiff geklaut wird. Also versehen wir unsere Deckskisten, Gasgrill, Badeleitern etc. mit Ketten und Schlössern. Wir kommen relativ glimpflich davon: Ein in Rotterdam neu gekaufter Taufender wird gestohlen sowie der Flaggenstock samt Flagge. Der schöne, hölzerne Flaggenstock schmerzt uns, die Flagge weniger. Wir hatten nämlich nach der Ausrufung des Jihad gegen die Schweiz durch Herrn G. die schweizerische Flagge vorsichtshalber durch eine niederländische Flagge ersetzt. Vom etwas faden und nicht ganz sauberen Gorinchem waren wir ja nicht so begeistert. Aber zur Ehrenrettung unseres Winterquartiers wollen wir doch festhalten, dass wir dort nichts anketten oder abschliessen mussten und uns in drei Monaten nichts gestohlen wurde.
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Wir besuchen im Carré eine Sonntagsmatinée «Die drei Baritons» und erleben ein restlos begeistertes Publikum, das drei hervorragende Sänger mit stehenden Ovationen feiert. Einige Tage später findet die Première der Tanzshow «The Daughters of Africa» statt, an welcher Ihre Königliche Hoheit Prinzessin Maxima anwesend ist. Da wir ja am Ort des Geschehens wohnen, versucht sich Christian mit Anfängerglück als Pressefotograf.
Er drängt sich unter die Meute der Pressefotografen, fährt die Ellbogen aus und erlebt die schöne Prinzessin aus nächster Nähe. Aber Monarchisten werden wir deswegen nicht…
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Christian hat sich in den letzten Wochen intensiv mit den Sitten und Gebräuchen auf niederländischen Binnengewässern vertraut gemacht, das Binnenschifffahrtspolizei-Reglement gelesen und ein Lehrbuch durchgearbeitet. Da kann er ja gerade so gut noch die Prüfung für den niederländischen Schiffsführerausweis absolvieren, auch wenn er schon lange über einen Internationalen Fähigkeitsausweis verfügt. Von Amsterdam aus ist das Prüfungslokal mit dem öffentlichen Verkehr gut zu erreichen und so hat er seit dem 9. März auch noch den niederländischen Ausweis.
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Eigentlich haben wir geplant, von Amsterdam aus auf der Amstel und der Gouwe nach Gouda zu fahren. Aber daraus wird nichts. Ein Anruf aus der Schweiz erreicht uns mit der Anfrage, ob Christian nicht kurzfristig ein dringendes Mandat übernehmen könne. Wir stellen unsere Pläne völlig um, brechen von einem Tag auf den andern unsere Zelte in Amsterdam ab und fahren in einem «Gewaltmarsch» in siebeneinhalb Stunden von Amsterdam nach Gorinchem zurück.
Diese Fahrt ist einzigartig und eindrücklich. Weil wir so schnell wie möglich vorwärts kommen müssen, fahren wir auf den grossen Wasserstrassen zusammen mit der Berufsschifffahrt.
Wir sind schon mehrfach vor dem Amsterdam-Rhein-Kanal gewarnt worden: «Eine Schiffsautobahn, wo riesige Schubeinheiten meterhohe Wellen verursachen». Aber Krise sei dank ist der Verkehr mässig und wir kommen zügig vorwärts – das ist ja das, was wir wollen. Das Wichtigste auf grossen Wasserstrassen mit dichtem Berufsverkehr ist der Blick nach hinten. Man muss unter allen Umständen vermeiden, dass man im toten Blickwinkel auflaufender Schiffe ist. Der Transponder ist ein gutes Hilfsmittel und im Notfall vergewissert man sich über Funk, dass man gesehen worden ist.
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Unterwegs überholen wir sogar die schwer beladene «Linda», die später in der Beatrixschleuse mit uns zusammen schleusen wird.
Die Beatrixschleuse ist eigentlich nur für die Berufsfahrt bestimmt und wie wir uns über Funk anmelden, erkundigt sich die Schleusenwärterin nach unserer Europanummer. Rechtlich gesehen gibt es keinen Unterschied zwischen Berufs- und Freizeitschifffahrt, nur zwischen grossen Schiffen (über 20 Meter) und kleinen Schiffen (unter 20 Meter). Seit der Zertifizierung haben auch wir eine Europanummer und so schleusen wir sozusagen als Berufsschiffer unter Berufsschiffern.
Wir erregen jedenfalls das Interesse der Besatzung der «Cipria», eines Tankschiffes der Vega-Oil-Flotte, und so ergibt sich während des Schleusens ein ausgedehntes Fachsimpeln unter Schiffern – ein noch etwas ungewohntes, aber durchaus angenehmes Lebensgefühl.
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Nach der Beatrixschleuse biegen wir über Steuerbord auf den Lek ein. Weil der Lek ein Rheinarm ist, gilt hier nicht das Binnenschifffahrtspolizei-Reglement, sondern das Rheinschifffahrtspolizei-Reglement, was uns aber nicht gross bekümmern muss, weil wir bereits nach kurzer Zeit über Backbord in die grosse Schleuse von Vianen einlaufen, die den Lek vom Merwedekanal trennt. Weil wir uns bereits vom Lek aus bei der Schleuse angemeldet haben, steht sie offen und wir können zügig schleusen. Jetzt ist es nur noch eine Stunde Fahrt nach Meerkerk, wo wir einen Zwischenhalt einlegen. Nach 61 Kilometern und siebeneinhalb Stunden Fahrt legen wir am Quai in Meerkerk an und gönnen uns nach dem Parkdienst das verdiente Bier.
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Am nächsten Tag fahren wir in etwas über einer Stunde nach Gorinchem. Dort holen wir auf der Werft unser Beiboot ab, dessen Farbe über einen Monat Zeit hatte, zu trocknen.
Ohne Fleiss kein Preis, und so wird «Kinettli» mit Muskelkraft an Bord gehisst.
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Wir waren etwas über einen Monat unterwegs, am Anfang bei eisiger Kälte und manchmal im Schneetreiben, hernach fuhren wir dem Frühling entgegen. In diesem Monat haben wir soviel gesehen und so viele Eindrücke empfangen, dass wir sie zuerst etwas sortieren müssen. Aber zurückblickend hat es sich in jeder Hinsicht gelohnt, ausserhalb der Saison zu fahren. Die begehrtesten Liegeplätze waren leer, wir hatten weder vor Hebebrücken noch vor Schleusen Wartezeiten und in den Museen drängten sich keine Touristenhaufen.
Für uns besonders erfreulich ist, dass sich die Schiffstechnik unserer «Kinette» auch unter winterlichen Fahrbedingungen bewährt hat.
Im Niederländischen sagt man von jemandem, dem man auf seinem Gebiet nichts vormachen kann, er sei «doorgewintert», also durchgewintert. Irgendwie haben wir das Gefühl, wir seien als Binnenschiffer zumindest bildlich durchgewintert…
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Aus dem Logbuch
- Haarlem. Gemeinde-Passantenhafen. Verschiedene Liegemöglichkeiten an der Spaarne. Wasser und Elektrisch. Liegegebühren abhängig von der Schiffslänge. Sehenswerte Stadt. Alle Einkaufsmöglichkeiten. Sehenswerte Museen.
- Amsterdam. Für Yachten bis 12 Meter zahlreiche Liegemöglichkeiten gemäss Wasserkarte. Längere Schiffe nur mit Sondererlaubnis. Einklarieren bei der Nieuwe Meersluis oder der Amstelschutsluis.