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Bildung von Stresshormonen wird angeregt
Bildung von Stresshormonen wird angeregt
Wer ständig in einer Umgebung mit starkem Verkehrslärm lebt, kann davon krank werden. Starker Verkehrslärm entspricht einer gemessenen Lautstärke von 60 Dezibel. Ab dieser Lautstärke bildet der Körper mehr Kortison und verwandte Stresshormone. Zu den häufigsten Folgen gehören Schlaf- und Konzentrationsstörungen. In Europa leben rund 13 Millionen Menschen in einem derart stresserzeugenden Umgebungslärm.
Ein ständig erhöhter Stresshormonspiegel schädigt unter anderem auch das Immunsystem, erhöht den Blutdruck, schwächt die Knochensubstanz und kann zu Magengeschwüren führen. (asp)