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Bezüglich der genauen Schreibweise der ursprünglichsten Aussprache des Gottesnamens kann, wenn er ehrlich sein will (was für echte Christen eigentlich keine Frage wäre), niemand genaue Angaben machen.
Kein Sprachforscher kann eine der vielen möglichen Varianten ausschliessen oder bestätigen, das überlieferte Wissen hierzu ist schlicht und einfach zu unvollständig.
Trotzdem stehen einige für die Richtigkeit der ihrer Ansicht nach einzigen möglichen Variante ein, während sie verächtliche und spöttische Bemerkungen über die anderen möglichen Schreibweisen machen.
Da es aber keinen konkreten Beweis für oder gegen die Richtigkeit irgendeiner dieser vielen verschiedenen Varianten gibt, könnte sich dies als folgeschwerster Fehler ihres Lebens entpuppen, da sie nämlich nicht wissen können, ob sie nicht doch gerade die einzig wahre Form des Gottesnamens verhöhnen und ihn dadurch schmähen.
Wer klaren Verstandes ist, sollte sich deshalb eigentlich davor hüten, sich anzumassen, die eigenen Mutmassungen über den Gottesnamen (oder jene anderer) als Tatsache hinzustellen.
Nicht wenige behaupten jedoch aufgrund von nicht konkret beweisbaren Theorien, eine oder mehrere dieser möglichen Schreibweisen als mit Sicherheit falsch ausschliessen zu können, und dies nicht nur im Internet.
Vorwort der Elberfelder 2006
... Die Israeliten haben nie "Jehova" gesagt, sondern wahrscheinlich "Jahwe". Später wagte man nicht mehr, den heiligen Gottesnamen auszusprechen und sagte statt dessen "Adonaj" (= Herr). Damit man nun beim Vorlesen aus der Bibel daran erinnert wurde, "Adonaj" zu lesen und nicht versehentlich "Jahwe", setzten die Juden in ihren Bibelhandschriften zu den Konsonanten des Namens "Jahwe" (JHWH) die Vokale des Wortes "Adonaj" (êoa, wobei das Zeichen für ê auch für â stehen kann), so daß Nichteingeweihte daraus "Jehovah" lesen mußten. Daraus ergibt sich folgerichtig, daß "Jehova" kein Name ist und man ihn deshalb auch in unserer Sprache nicht so schreiben und aussprechen sollte. ...
Wie dies allein schon aus dieser Aussage hervorgeht, gibt es mindestens zwei mögliche Vokalisationen. Für Nichteingeweihte soll es jedoch ein Muss sein, nur eine davon zu lesen? Eine wirklich sehr bemerkenswerte Schlussfolgerung.
Die Art und Weise, wie die Herausgeber der Elberfelder Bibel ihre Argumentation formulieren, soll suggerieren, es handle sich bei der allgemein verbreiteten Interpretation des sogenannten „Qere perpetuum“ des masoretischen Textes um eine erwiesene Tatsache.
Bezüglich der korrekten Vokalisation des Tetragrammatons lassen sich jedoch weder aus dem Sprachlichen noch aus dem Bibelkontext eindeutige Schlüsse ziehen.
Aus dem im Folgenden zitierten zweiten Teil der Behauptung des Vorwortes der Elberfelder wird allerdings klar ersichtlich, wie wenig Beachtung solche Leute dem Kontext der Heiligen Schrift schenken. Wie wir sehen werden, kann dieser durch den Kontext eindeutig widerlegt werden.
Fragwürdige Beweisführungen, wie die Darstellung unbewiesener Theorien als vermeintliche Tatsache, sind in der heutigen Zeit schon an der Tagesordnung. So ist beispielsweise in einer Fussnote auf Seite 30 des von Alexander Achilles Fischer überarbeiteten Werkes „Der Text des Alten Testaments“ (von Ernst Würthwein) Folgendes zu lesen:
Der Gottesnamen "Jehova" ist aus Unkenntnis des Qere Perpetuum entstanden, indem man das Ketib mit den Vokalen des Qere las.
Der Gedanke, dass jeder, der die Variante „Jehova“ nicht ausschliesst, bezüglich des Qere perpetuum in „Unkenntnis“ sein muss oder zu den „Nichteingeweihten“ gehören soll, bezeugt die Ignoranz hinter dieser Behauptung, gegenüber allen anderen Faktoren, welche hierbei jedoch eine wichtige Rolle spielen würden.
Kenntnis vom Qere perpetuum führt einen nicht unweigerlich zu dieser Schlussfolgerung, der man in der Elberfelder den Vorzug gibt. In diesem Punkt sind sich auch die Gelehrten der hebräischen Sprache nicht alle einig.
Die einzige erwiesene Tatsache hierbei ist in Wirklichkeit die, dass es für diese Theorie keinen echten Beweis gibt. Denn durch die Existenz der Möglichkeit, aus dem Qere perpetuum den Namen „Jehova“ lesen zu können, ist keineswegs bewiesen, dass dieser Name auch dadurch entstanden sein muss.
Falls die Masoreten tatsächlich den blasphemischen Brauch unterstützten, die Vokalisation des Gottesnamens zu verschleiern, was ebenfalls nicht sicher ist, könnte es womöglich ihre Absicht gewesen sein, gerade eben diese Schlussfolgerung zu provozieren.
Die korrekte Vokalisation des Gottesnamens könnte mit jener des Titels „adonaj“ durchaus auch vollkommen identisch sein. Also auch „JaHoWaH“ lässt sich nicht ausschliessen, solange nicht eine originale Handschrift eines der inspirierten Bibelschreiber das Gegenteil bezeugt, weil sie den Gottesnamen statt in Hebräisch in Griechisch enthält.
Tatsächlich gibt es noch weit mehr Faktoren, welche für die Vokalisation des Hebräischen eine nicht geringfügige Variabilität bedeuten, als den im Vorwort der Elberfelder angedeuteten.
Wie dies z.B. aus dem von Heinrich v. Siebenthal herausgegebenen "Lehrbuch-Bibelhebräisch" von Thomas O. Lambdin (S. XIII - XXVIII), hervorgeht, wo die Laut- und Schriftlehre erklärt wird, gibt es im Hebräischen schlicht zu viele unsichere Faktoren, um irgendeine der vielen Möglichkeiten mit Sicherheit ausschliessen zu können:
„...Unsere Kenntnisse des Bibelhebräischen hängen direkt von der jüdischen mündlichen Überlieferung ab und dem Zustand dieser Überlieferung... ...Diese Abhängigkeit ist durch die besonders unvollständige Orthographie bedingt, in der der Bibeltext geschrieben wurde: Sie ist praktisch vokallos, mindestens vokalisch mehrdeutig. Die eigentliche Aussprache des Hebräischen wurde mündlich Überliefert... ...Die Vokale, die mit Hilfe dieses Systems geschrieben wurden, stimmen mit denen anderer Traditionen nicht genau überein. Daher muß zugestanden werden, daß eine hebräische Grammatik, die von der tiberischen Vokalisation ausgeht, nicht mehr und nicht weniger Anspruch auf Ursprünglichkeit haben kann als eine, die sich auf andere Traditionen abstützt...“
Darüber hinaus basieren die masoretischen Vokalzeichen auf dem bis dahin vorhandenen, behelfsmässigen Vokalisationssystem der „matres lectionis“ (Mutter des Lesens), welche auch von Sprachforschern nicht mehr vollständig nachvollzogen werden kann. (S. XXV)
Dies erklärt auch folgende, auf der nächsten Seite dieses Buches bezeugte, Tatsache: „Ja, es gibt unter den Erforschern der traditionellen hebräischen Grammatik eine Reihe verschiedener Ansichten.“ (S.XXVI)
Des Weiteren ist unbekannt, ob diese tiberischen Gelehrten überhaupt selbst noch Gewissheit über die genaue Vokalisation hatten. Immerhin kann deren Verschleierung bereits rund 1400 Jahre vor der Zeit begonnen haben, in der die Masoreten ihre Vokalzeichen entwickelten.
Zu dieser Zeit war Nehemia laut dem Bibelbericht der letzte treue Diener Gottes, der dessen Name mit Sicherheit nicht verleugnete und auch politisch die Macht dazu hatte, um diesen Missbrauch zu unterbinden.
NEÜ, Nehemia 1:5
Ich sagte: "Ach Jahwe, du Gott des Himmels, du großer und furchterregender Gott! Du stehst zu deinem Gnadenbund und zu denen, die dich lieben und deine Gebote halten!
NEÜ, Nehemia 5:14
Ich selbst habe vom Anfang meiner Statthalterschaft in Juda an zwölf Jahre lang, vom 20. bis zum 32. Regierungsjahr* des Königs Artaxerxes, für mich und meine Brüder auf alle mir zustehenden Unterhaltskosten verzichtet.
* Das 32. Regierungsjahr des Artaxerxes dauerte vom 1. April 433 bis zum 19. April 432 v.Chr.
Was aufgrund der aufgeführten Fakten mit Sicherheit gesagt werden kann, ist eigentlich nur dies: Aus sprachlicher Sicht kann nicht eine einzige der vielen Möglichkeiten zur Vokalisation des Gottesnamens ausgeschlossen werden.
Nichtsdestotrotz halten viele an der im Vorwort der Elberfelder aufgeführten Behauptung fest. Durch den Grad ihrer Verbreitung erreicht diese sogar schon den Status einer Legende.
Zahlreiche Enzyklopädien enthalten hierzu Kommentare von Theologen, und im Internet sind unzählige Erklärungsversuche von Laien zu finden.
Die jeweiligen Herleitungen, um „adonaj“ zu „edonai“ zu machen, sind zwar unterschiedlich aufgebaut, kommen aber auf wundersame Weise alle zu demselben Ergebnis. Was soll man dazu sagen? Viele Wege führen nach Rom? (Oder in den Vatikan?)
Vor dem 20. Jahrhundert standen jedenfalls nur wenige Theologen für die Behauptung vom "Missverständnis" ein, erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts begann es sich in beinahe allen Kreisen zu etablieren, diese Theorie als scheinbaren "Beweis" hinzustellen.
Die Erklärung für dieses Phänomen liegt auf der Hand: Lautete der Name einer bestimmten Glaubensgemeinschaft „Diener Jahwes“, gäbe es dieselbe Legende vom Missverständnis in Bezug auf den Namen „Jahwe“, während alle den Namen „Jehova“ favorisierten.
Zur Entstehung des Namens „Jahwe“ gibt es allerdings tatsächlich eine ähnliche Theorie: Die heutige Aussprache (Jahwe), die nach der Meinung vieler Gelehrter der ursprünglichen Aussprache am nächsten kommt, sei samaritischen, nicht isrealitischen Ursprungs.
In einer Buchreihe für theologische Studien, „Oudtestamentische Studiën“ (Brill-Verlag, Leiden, Niederlande, Ausgabe 5 1948, s. 1-29), schrieb Professor Eerdmanns diesbezüglich Folgendes:
...„Theodoret sagte, dass die Samariter den Namen Jabai (Ἰαβαὶ) benutzten. In der Abhandlung Quaestiones in Exodus benutzte er diesen Namen Jabe (Ἰαβὲ). Diese Abschnitte veranlaßten Gelehrte dazu, die Vokale des samaritischen Jabe zwischen die ursprünglichen hebräischen Konsonanten zu setzen, ausgesprochen: ,Yahweh... ...Aus diesem Grund sollte die samaritische Aussprache nicht als Beweismittel für die jüdische Aussprache angesehen werden... ...Von diesen Abschnitten lernen wir, dass Theodoret wusste, dass die samaritische Aussprache anders war als die hebräische... ...Die Aussagen anderer antiker Autoren sprechen nicht für den neugemachten Begriff Jahwe, ganz gleich wie häufig es in Handbüchern und Predigten vorkommen mag“...
„Jabai“ oder „Jabe“? Offenbar war sich auch der Bischoff und Kirchenhistoriker Theodoret (393 - ca.460 n. Chr.) diesbezüglich nicht sicher, auf dessen Schriften sich Professor Eerdmanns hier beruft.
Wie Eerdmanns richtig erkannt hat, ist der von den Samaritern verwendete Gottesname (wie immer er auch lauten mag) keine zuverlässige Quelle bezüglich der hebräischen Aussprache. Aus diesem Grund spricht der samaritische Gottesname zwar nicht für, entgegen der Behauptung Eerdmanns aber auch nicht gegen den Namen „Jahwe“. In Wirklichkeit kann eine mögliche Übereinstimmung der Konsonanten weder bewiesen noch ausgeschlossen werden. Die samaritische Aussprache hat schlicht und einfach keine Beweiskraft.
Eerdmanns Theorie wird jedoch mit Vorliebe von jenen Gemeinschaften anerkannt, welche den Namen Gottes weder als „Jehova“ noch als „Jahwe“ sehen möchten, sondern ihn lieber ganz aus der Heiligen Schrift entfernt haben wollen, weil sie doch lieber Jesus als ihren allein wahren Gott zu verehren wünschen.
Jedes Mal wenn solche "Christen" dann beim Lesen auf den Namen des Vaters stossen, werden sie mit der Wahrheit konfrontiert, was natürlich unerwünscht ist. Eine Bibel, aus welcher dieser entfernt wurde, ist daher für die Mehrheit der Bibelleser viel praktischer und lässt sich dadurch besser verkaufen.
Die Herausgeber der Elberfelder Bibel machen auch diesen Trend mit und beteiligen sich an der Verschleierung des Gottesnamens, um die Verkaufszahlen zu steigern. Zurück zum Vorwort der Elberfelder 2006:
Bei der Revision wurde daher "Jehova" durch "HERR" ersetzt, und zwar mit Großschreibung aller Buchstaben, damit der Leser erkennen kann, daß an dieser Stelle im Grundtext die Buchstaben JHWH stehen. Daß die Entscheidung für "HERR" und nicht für "Jahweh" getroffen wurde, hat vor allem zwei Gründe:
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Daß der Gottesname JHWH "Jahwe" ausgesprochen wurde, ist zwar wahrscheinlich, aber nicht sicher. Nach anderen Wissenschaftlern lautete die Aussprache "Jahwo". Eine nur indirekt erschlossene Namensform, mag auch sonst vieles für sie sprechen, reicht aber zur Wiedergabe des Namens Gottes nicht aus.
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Schon in der griechischen Übersetzung des Alten Testaments, der Septuaginta (LXX), gab man JHWH mit "Kyrios" (=Herr) wieder. Und auch im Neuen Testament steht dort, wo Schriftstellen aus dem Alten Testament zitiert werden, "Herr" anstelle von JHWH. Unser Herr Jesus Christus und seine Apostel haben weder "Jehova" noch "Jahwe" gesagt, sondern "Herr".
Hier werden zwei scheinbare Argumente als Ausrede für die Rechtfertigung der unbiblischen Verkaufsstrategie einer Bibelübersetzung benutzt:
Gehen wir zunächst auf die Ausrede Nr. 2 ein: Jesus solle den Namen seines Vaters nicht ausgesprochen haben.
Eine an sich schon absurde Behauptung, welche sich leicht durch den Kontext der Bibel widerlegen lässt. Ich kann es nur immer und immer wieder betonen, der Kontext bringt die Wahrheit an Licht. (Siehe hierzu: Einleitung / Wahrheit und Lüge zu erkennen wissen)
EB, Johannes 17
1 Dies redete Jesus und hob seine Augen auf zum Himmel und sprach: Vater, die Stunde ist gekommen. Verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrliche, / ... / 6 Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Dein waren sie, und mir hast du sie gegeben, und sie haben dein Wort bewahrt. / ... / 25 Gerechter Vater! Und die Welt hat dich nicht erkannt; ich aber habe dich erkannt, und diese haben erkannt, dass du mich gesandt hast. 26 Und ich habe ihnen deinen Namen kundgetan und werde ihn kundtun, damit die Liebe, womit du mich geliebt hast, in ihnen sei und ich in ihnen.
Die Bibel lehrt nirgendwo, man dürfe den Namen Gottes nicht aussprechen, im Gegenteil. Echte Christen kommen nicht darum herum, den Gottesnamen auszusprechen, da sie ihn anrufen und kundtun müssen. (Siehe dazu: Der Gottesname / Gebrauchte Jesus den Namen?)
Nun zu Ausrede Nr.1: Was man an Informationen über den Gottesnamen habe, reiche zu seiner Wiedergabe nicht aus.
Eine fadenscheinige Halbwahrheit! Weil durch den einen Frevel der eine Teil des Namens Gottes verloren ging, soll durch einen zweiten Frevel auch der andere Teil in Vergessenheit geraten? Der Ausdruck „Herr“ soll hingegen ausreichen, um den Namen Jahwes anzurufen?
Dies kann nicht der richtige Weg sein! Solange kein eindeutiger Beweis für die alleinige Richtigkeit einer der Varianten zur Vokalisation gefunden wird, ist es das Beste, sich für eine der beiden gebräuchlichsten zu entscheiden.
Die korrekte Aussprache könnte die Zeit nämlich auch auf mündlichem Wege überdauert haben und stimmt höchstwahrscheinlich mit einer dieser beiden gebräuchlichsten deutschen Schreibweisen (Jahwe oder Jehova) überein.
Sich zum Beispiel für den Namen „Jahwe“ zu entscheiden ist nicht mehr und nicht weniger legitim, als eine andere Variante zu gebrauchen. Irgendeine der Varianten als „mit Sicherheit falsch“ zu bezeichnen ist jedoch mit Sicherheit nicht ratsam, denn dadurch geht man das Risiko ein, den heiligen Namen Gottes zu verleugnen.
Nachdem die Vokalisation im Hebräischen in Vergessenheit geratenen ist, gibt es nur noch eine Möglichkeit, einen konkreten schriftlichen Beweis zu erbringen: Archäologen müssten ein Original einer Handschrift eines der Schreiber des Neuen Testaments finden, in welcher der Gottesname in Griechisch enthalten ist.
Sich den Kopf über die Schreibform zu zerbrechen ist nichts anderes als Zeitverschwendung; diese Zeit nutzt ein wahrer Christ besser, um sich mit den Geboten Jahwes zu beschäftigen. Auch wenn dies unbequem ist, weil man sich dadurch selbst einen Spiegel vor den Kopf hält und Dinge entdeckt, die man an sich noch verbessern sollte. (Siehe dazu: Bringt Glaube allein Rettung? / Was macht wahren Glauben aus?)