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Der Monat Juni begann glücklich. Wir schafften es, bei der Erleichterung der Quarantäne viele interessante Dinge zu tun, aber bedauerlicherweise kam die zweite Welle des Coronavirus. Kürzlich wurde in Israel eine Rekordzahl von Infizierten festgestellt. Das israelische Ministerkabinett trifft sich fast täglich zu ausserordentlichen Sitzungen, um die Quarantänemassnahmen zu erneuern. Die Menschen werden in ständiger Spannung gehalten. Und wir wiederum investieren das Maximum in jeden Tag. Wir verschieben nichts bis morgen, was heute getan werden kann.
Die Geschichte der Gemeinde von Venjamin und Olga Sadovsky:
Venjamin Sadovsky mit seiner Familie.
Wie wir bereits geschrieben haben, sind für jeden Dienst in unserer Gemeinde verschiedene Gemeinschaften verantwortlich, aus denen die grosse Gemeinde Living Israel besteht.
Heute werden wir Ihnen die gesegnete Familie Sadovsky, Venjamin und Olga, und ihre Gemeinde vorstellen:
Die Familie zog vor drei Jahren nach Rishon Le Zion, um eine Gemeinde und neue Projekte zu eröffnen. Das Gemeinschaftsleben begann mit nur zwei Familien. Ein halbes Jahr lang führte Gott viele interessante Menschen herzu, aus denen er ein starkes Team bildete. Mittlerweile gibt es mehr als 30 Menschen in der Gemeinde, die Kinder nicht mitgezählt.
Der Schwerpunkt ihres Dienstes liegt auf der Barmherzigkeit, in der Hilfe für Menschen, die sich in schwierigen Lebenssituationen befinden wie Drogen- und/oder Alkoholabhängige sowie Menschen, die nach der Umsiedlung nach Israel den Anschluss an das hiesige Leben nicht fanden und auf der Strasse landeten.
Mit verstärktem Gebet wurde im September 2019 das Reha-Haus eröffnet, in welchem seither ein aktiver Dienst an den Menschen getan wird, die von der Strasse in dieses Haus kommen, um seelische und geistige Genesung zu finden. Wer die erste Etappe bestanden hat, dient bereits den Neuen, die hinzugekommen sind. Letzte Woche kam Fima, ein neuer Mann, hinzu. Er benötigt wirklich unsere Gebete.
Fima, der Neue im Reha-Haus
Möge Gott die Gebete für Fima erhören.
Zweimal in der Woche gehen die Jungs in unser Café in Tel Aviv, um den Hungrigen auf der Strasse zu essen zu geben, also an Orten, wo sie selber noch vor kurzer Zeit angestanden hatten.
Nach erfolgreichem Abschluss der ersten Phase beginnen sie zu arbeiten und Schulden aus ihrem früheren Leben abzuzahlen. Zugleich bauen sie wieder Beziehungen zu ihren Familien und Verwandten auf. Auch diese sehen die Herrlichkeit Gottes im wiederhergestellten Leben der Kursteilnehmer und einige fangen ebenfalls an, sich Christus zu widmen und ihm zu dienen.
Bedürftige bekommen zu essen.
Die Gemeinde und die Jungs aus dem Rehabilitationshaus beteiligen sich an verschiedenen sozialen Diensten, beispielsweise an der Unterstützung der Stadtverwaltung bei der Lieferung von Lebensmittelpaketen an Arme und grosse Familien.
Treffen mit Holocaustüberlebenden sind im Park wieder möglich.
Nach längerem Verbot dürfen sich ältere Menschen wieder unter freiem Himmel treffen, so dass sich die Holocaustüberlebenden im Central Park treffen und Gemeinschaft haben konnten und wo jeder eine Karte für den Kauf von Produkten erhielt.
Vier neue Geschwister liessen sich im Jordan taufen.
Nach der Quarantäne begannen auch die Versammlungen in der Gemeinde wieder. Vier neue Menschen hatten Jesus als ihren Herrn und Retter angenommen. An einem Schabbat wurden sie feierlich getauft, um ihren Bund mit Gott zu besiegeln.
Im Anschluss daran wurde das Abendmahl eingenommen. Die frisch Getauften nahmen zum ersten Mal daran teil. Wir wünschen ihnen, dass sie immer im Dank, in der Freude, im Gebet und in der Gegenwart Gottes bleiben.
Liebe Freunde von Rea Israel, wir schätzen Ihre Freundschaft sehr und dass wir mit Ihnen zusammen Gott preisen können! Vielen Dank, wenn Sie sich mit uns im Gebet vereinigen, dass die Menschen im Rehabilitationshaus Gott in allen Dingen treu bleiben und noch viele weitere ihren Retter finden, dass eine zweites Reha-Haus Realität wird und dass die neu Getauften in ihre Berufung eingehen.
Möge Gott Ihnen und Ihren Familien besonderen Schutz gewähren und Ihre Gesundheit bewahren.
Gaben mit Vermerk Living Israel leiten wir gern an diese lebendige, aktive Gemeinde weiter.
Bitte helfen Sie uns helfen!
Postkonto 60-730528-4