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Suzuki hatte zugegeben, seinem teaminternen Rivalen Seiji Komatsu im September eine verbotene Substanz zum Muskelaufbau ins Getränk gemischt zu haben. Damit soll er versucht haben, seine Chancen auf einen Kaderplatz für die Olympischen Spiele 2020 in Tokio zu erhöhen.
«Suzukis Verhalten widerspricht dem Geist des sportlichen Fair Play komplett», schrieb der japanische Kanu-Verband in einem Statement: «Es ist extrem böse.»
Doping-Sperre gegen Komatsu aufgehoben
Komatsu hatte das Rennen im September gewonnen, wurde aber nach einer positiven Dopingprobe gesperrt. Nun hob die japanische Anti-Doping-Agentur die Sperre des 25-Jährigen wieder auf.
Suzuki gehörte zu den vielversprechendsten Kandidaten, um Japan bei den Heim-Spielen in zweieinhalb Jahren in den Kanu-Disziplinen zu vertreten.