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Die anderen Teilverbände dominierten das Eidgenössische Nachwuchsschwingfest in Landquart an der Spitze. Lediglich fünf von 41 abgegebenen Zweigen blieben im NOS Teilverband. Andreas Ziegler (2002) und Manuel Lüthi (2003) stiegen für die „Rapperswiler“ in die Hosen. Ziegler konnte noch um den Doppelzweig schwingen, verletzte sich allerdings bei seiner Niederlage schwer an der Hüfte, die noch operiert werden musste. Manuel Lüthi verlor mit seinen drei Niederlagen zu viele Punkte für die zweigberechtigten Ränge und kam noch auf den Rang 15b.
Die Nachwuchsschwinger der „Rapperswiler“ setzten sich am Jungschwingertag in Einsiedeln gut in Szene, vor allem der Benkner Simon Fäh wurde in der Kategorie 2006/07 Dritter trotz einer Startniederlage.
Lukas Steiner, der schon bei den Aktiven schwingt, blieb mit je drei Unentschieden und Siegen ungeschlagen. Er belegte den vierten Rang in der Kategorie 2002/03. Tobias Lacher aus Rieden schwang gegen die Älteren hervorragend (2004/05) und wurde mit vier Siegen und zwei Verlustpartien mit 57.00 Punkten Sechster. Jan Meier vom Ricken kam auf den neunten Rang mit 56.25 Punkten.
Wegen der Startniederlage gegen den Zweitplatzierten Ronny Ulrich, und auch den lediglich zwei Maximalnoten bei seinen Siegen fehlte Simon Fäh wenig für den Einzug in den Schlussgang. Die restlichen fünf Gänge gewann er und wurde somit Dritter der Kategorie 2006/07. Der jüngere Bruder Pirmin Fäh verlor ebenfalls den ersten Gang (2008-10) und kämpfte sich seinerseits mit vier Siegen und einer Niederlage zurück an die...
Eidg. Nachwuchsschwingertag (ENST) 2018 in Landquart
Das alle drei Jahre zur Austragung kommende «Eidgenössische» für die Jungen wird in verschiedenen Alterskategorien turnusgemäss in der Nordostschweiz, in Landquart, stattfinden. Aus dem Rapperswiler Verband haben sich Andreas Ziegler, Kaltbrunn und Manuel Lüthi, Pfäffikon, dafür qualifiziert.
Am Sonntag 26. August werden sich die Besten Jungschwinger der Schweiz im Sägemehl die Hand zum Kampf um die begehrten Eichenzweige reichen. Samuel Giger, die Könige Matthias Sempach oder Kilian Wenger, sowie der «Rapperswiler» Simon Kid aus Weesen konnten sich u.a. bei früheren Austragungen schon als Sieger dieses «Eidgenössischen der Jugend» beweisen. Das heisst, dass die Besten an diesem Fest mehr oder weniger rasch auch bei den Grossen Fuss fassen konnten. Schon deshalb hat Landquart für die unmittelbare Zukunft des Schwingens einen grossen Stellenwert.
Samuel Giger gewinnt das letzte Bergkranzfest und den Höhepunkt dieser Saison gegen Unspunnensieger Daniel Bösch nach 8:49 Minuten mittels Kurz. Kein Eichenlaub für die Rapperswiler.
Wer jetzt noch Zweifel hat, hat nicht hingesehen: Der Ostschweizer Überflieger Samuel Giger gewinnt am Fusse des Säntis fast alles, was man ihm vor die Nase setzt. Im Anschwingen traf der Thurgauer bereits auf seinen härtesten Brocken an diesem Tag, Joel Wicki. Der Sörenberger verlangte dem Frauenfelder Rekruten alles ab und konnte einige Male den Festsieger in eine gefährliche Lage bringen. Der Gang endete dann aber nach attraktivem Schwingsport doch gestellt. Daraufhin bodigte Giger Simon Rötlisberger, Innerschweizer Urgestein Benji von Ah und den Berner Christian Gerber, bis er im fünften Gang auf Unspunnensieger Christian Stucki traf. Dieser schwang offensiv und konnte Giger einigemale in gefährliche Situationen bringen, woraus sich der Sennenschwinger aber jeweils souverän wieder herauswinden konnte. D...