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Das Luftverkehrsabkommen von 1999 regelt den Zugang von Schweizer Fluggesellschaften zum liberalisierten europäischen Luftverkehrsmarkt.
Durch die Gewährung von Verkehrsrechten und das Diskriminierungsverbot werden Schweizer Luftfahrtunternehmen ihren europäischen Konkurrenten weitgehend gleichgestellt. Sie sind beispielsweise frei in der Wahl der Destinationen, die sie anfliegen wollen, wie auch in der Tarifgestaltung. Ausserdem können sie frei entscheiden, welche Luftfahrzeuge sie auf den jeweiligen Flügen einsetzen. Für Flugpassagiere bedeutet dies tendenziell tiefere Preise sowie eine grössere Auswahl bei den Flugverbindungen.
Chronologie
- 1.6.2002: Inkrafttreten des Abkommens
- 21.5.2000: Genehmigung des Abkommens im Rahmen der Abstimmung zu den Bilateralen I durch das Volk (mit 67,2% Ja-Stimmen)
- 21.6.1999: Unterzeichnung des Abkommens (im Rahmen der Bilateralen I)
Stand August 2018