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Seine Popularität verdankte der «Nebi», wie er von Fans genannt wird, zu einem wesentlichen Teil dem damaligen Chefredaktor Carl Böckli (1889–1970), der mit seiner Doppelbegabung als Zeichner und Texter in der Tradition Wilhelm Buschs anzusiedeln ist.
Unter dem Kürzel «Bö» fertigte er bis 1962 Tausende Cartoons, Zeichnungen und Texte. Bis in die 1970er Jahre stieg die wöchentliche Auflage auf 70’000 Exemplare.
Über Jahrzehnte figurierte der Nebelspalter als satirisch-humoristisches Leitmedium und als Talentschmiede der Schweiz, mit der Künstlerbiografien verknüpft sind, etwa jene von bekannten Zeichnern wie René Gilsi, Jakob Nef, Fritz Behrendt, Werner Büchi, Nico Cadsky, Horst Haitzinger, Felix Schaad als auch von Satirikern wie César Keiser, Franz Hohler, Lorenz Keiser, Peter Stamm oder Linard Bardill.