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Die 'Infrastructure implementation projects' haben zum Ziel, die erforderliche Kerninfrastruktur zu entwickeln, um gesundheitsbezogene Daten auf nationaler Ebene interoperabel und gemeinsam nutzbar zu machen. Der Aufbau von kompatiblen klinischen Datenmanagementsystemen in forschenden Gesundheitsinstitutionen ist eine Voraussetzung für den Erfolg der Initiative.
Ein Ziel der ersten SPHN-Finanzierungsperiode (2017-2020) besteht darin, die fünf Universitätsspitäler beim Aufbau solcher Datenmanagementsysteme zu unterstützen. Jede Institution erhält dazu einen Beitrag von 3 Mio. Franken über eine Periode von drei Jahren, sofern die vorgegebenen Zwischenziele (sog. Meilensteine) erreicht werden (siehe Beispiele in der rechten Box).
Die Meilensteine wurden von einer Arbeitsgruppe definiert, der Vertreter der fünf Universitätsspitäler sowie Vertreter von SPHN und SAMW angehörten.
Eine entsprechende Leistungsvereinbarung konnte Ende 2017 mit allen fünf Universitätsspitälern abgeschlossen werden. Mit dieser Vereinbarung haben die fünf Standorte ein starkes Signal zur Unterstützung der SPHN Initiative gegeben.
A. Consent Management and Legal Framework
B. Definition of Data Interoperability Standards
C. Clinical Research Data Management at Hospitals