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Die HP-Chefin Meg Whitman hat 2012 laut einem von 'Reuters' zitierten HP-Bericht zuhanden der US-Börsenkommission rund 15,4 Millionen Dollar verdient.
Whitman erhält, wie manche andere CEOs in der US-IT-Branche, nur einen symbolischen Basislohn von einem Dollar. Das bekannteste Vorbild dafür war der verstorbene Apple-Chef Steve Jobs. Der Rest ist leistungsabhängig. Laut HP spielen dabei Faktoren wie der Umsatz, der Cash-Flow und die Erreichung gewisser Management-Ziele eine Rolle. Obwohl HP letztes Jahr einen Verlust schrieb - allerdings hauptsächlich aufgrund hoher Abschreibungen - erhält Whitman so für 2012 laut 'Reuters' rund 70 Prozent ihres ursprünglichen Ziellohns. Das reicht für 1,7 Millionen Dollar Bonuszahlungen, sowie Aktien, Aktienoptionen und anderen Vergütungen mit einem geschätzen Wert von rund 13,7 Millionen Dollar. (hjm)