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Bei dem Agent Name handelt es sich um einen Agenten, der den Zugriff auf eine Webseite ermöglicht. Mit seiner Hilfe kann der Agent, das heißt das Programm, ermittelt werden. Konkret bedeutet das: Greift ein Browser auf eine Webseite zu, kann mittels Scripts der so genannte Agent Name identifiziert werden. Er gibt Aufschluss über Spider, die auf eine Webseite zugreifen, aber auch über die Browser, die von den Besuchern genutzt worden sind. Jeder Browser und auch Suchmaschinen haben eindeutige Agent Names. Um ein Beispiel zu nennen: Der Agent Name des Firefox Version 0.9.3 ist Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 5.1; en-US; rv:1.7) Gecko/20040803 Firefox/0.9.3. Google identifiziert sich als so genannter Googlebot.
Über das Agent Name Delivery soll ermittelt werden, ob die Besucher einer Webseite echt sind oder ob es sich dabei lediglich um Spider von Suchmaschinen handelt. Man verwendet es im Rahmen von Cloaking Methoden, das heißt Spam. Der Vorgang ist allerdings nicht ganz ausgereift. Es bleibt die Möglichkeit, den Usern Agents lediglich vorzugeben und diese erneut zu verändern.
Agent Name Delieveries können aber etwa als Browser-Weiche durchaus Sinn machen. Hier ist ihre Verwendung auch seriös. Ursprünglich sollten so Probleme mit unterschiedlichen Browsern verhindert werden. Seit März 2004 haben manche Google-Spider den Agent Name Mozilla/5.0 (compatible; googlebot/2.1; +http://www.google.com/bot.html).zur Übersicht