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In einem Interview mit «Standard Media» erzählt die in Kenia aufgewachsene Musikerin aus ihrem Leben. Sie wurde schwanger, als sie noch zur Schule ging. Die Armut ihrer Familie und gesellschaftlicher Druck drängten sie zur Abtreibung. Doch sie widerstand und behielt letztlich ihr Kind, eine Tochter, die nun die Universität besucht.
Zeitweise musste sie die Schule aufgeben und sich um ihr Baby kümmern. Auch war sie gezwungen, sich und ihr Kind früh selbst durchzubringen. So begann sie als Sängerin aufzutreten. Doch mit der Zeit wurde sie alkohol- und drogenabhängig. Ihr Leben war ein Chaos, bis sie Christin wurde und wieder auf geordnete Bahnen gelangte.
Wenn sie heute zurück an ihr Ringen mit der Abtreibung denke, sage sie: «Ich danke Gott, dass er es nicht erlaubt hat, dass dies bei mir geschehen ist.»