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Daniel Schneidt ist 1987 in einer Musikerfamilie in Gräfelfing geboren und
bekam 1995 seinen ersten Klavierunterricht. Ab 1999 war er Schüler von
Gabor Paska und von 2004 bis 2009 Schüler von Simon Gourari in München.
Der Pianist wirkte unter anderem beim Festival "Chance", "Piano City Berlin", "Kyoto International Music Students Festival" und "Festspiele Mecklenburg-
Vorpommern" mit.
2010 wurde er eingeladen, im Rahmen des Education- Programmes
der Berliner Philharmoniker, an einem Meisterkurs von Lang Lang in der
Berliner Philharmonie teilzunehmen.
Er war Preisträger bei "Jugend musiziert" und beim "Der Steinway
Klavierspiel- Wettbewerb" in Berlin. Im Jahr 2007 gewann er den
internationalen Klavierwettbewerb "Münchner Klavierpodium", wobei er mit
vielen Sonderpreisen geehrt wurde.
Beim "1. Internationaler Beethoven Kammermusikwettbewerb" 2015 bekam
er als Finalist einen Sonderpreis. 2018 gewann der Pianist den
Publikumspreis beim ZF- Musikpreis.
2009 begann Schneidt sein Studium bei Prof. Gabriele Kupfernagel an der
Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin. Ab 2012 studierte der Pianist bei Prof. Klaus Hellwig an der Universität der
Künste Berlin und schloss 2017 den Masterstudiengang Klavier- Solist ab.
Zudem studierte er 2015/ 16 bei Prof. Bernd Goetzke an der Akademie "Talent Music Master Courses" in Brescia, Italien. Momentan rundet er seine Studien, in der Soloklasse
bei Prof. Bernd Goetzke an der Kalaidos Musikhochschule in Zürich, ab.
Die Süddeutsche Zeitung attestierte ihm, er sei „... ein Jungpianist der ohne
Zweifel das Zeug zum Tastengiganten hat.“