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Vier in Syrien verschleppte Journalisten aus Frankreich sind nach zehn Monaten aus ihrer Geiselhaft freigekommen. Sie seien "frei" und "bei guter Gesundheit", teilte Frankreichs Präsident François Hollande am Samstag der Nachrichtenagentur AFP mit.
Er sei sehr erleichtert über die Befreiung der vier Geiseln, die noch am Samstag in ihr Heimatland zurückkehren sollten.
Der Radioreporter Didier François und der Fotograf Edouard Elias waren am 6. Juni 2013 nördlich von Aleppo verschleppt worden. Der Zeitungsreporter Nicolas Hénin und der Fotograf Pierre Torrès wurden zwei Wochen später nahe der Stadt Rakka entführt.
Das von einem Bürgerkrieg erschütterte Syrien ist zu einem der gefährlichsten Länder für Journalisten geworden. Ende März waren zwei im September von der Dschihadistengruppe Islamischer Staat des Irak und der Levante (ISIL) entführte spanische Journalisten wieder freigekommen.
Nach Schätzungen internationaler Medien befanden sich im Dezember mehr als 30 Journalisten in Syrien in der Gewalt von Entführern.
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