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Das Wichtigste in Kürze
- Auch British Airways verzichtet auf Ansprachen wie «Damen und Herren».
- Swiss und Lufthansa nahmen diese Änderung bereits im Sommer vor.
- Damit soll Inklusion an Bord gefördert werden.
Wie «The Telegraph» berichtet, folgt nun auch British Airways dem Trend. So sollen «Vielfalt und Integration» an Bord gefördert werden. «Breitere gesellschaftliche Normen und Kinder» sollen so respektiert werden.
US-Fluggesellschaft Delta Airlines will folgen
Die australische Qantas war der Vorreiter der ganzen Sache: Bereits 2018 wurde hier die Initiative gestartet, auf solche Begriffe zu verzichten.
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British Airways bereits im Sommer unter Kritik
British Airways war im Sommer bereits in die Kritik geraten, nachdem sie den Getränkewagen abgeschafft hatte. Kurzstreckenflieger in der Economy Class wurden dazu aufgefordert, Getränk vorzubestellen oder eine App zu benutzen.
Begründet wurde dieser Schritt mit der Einsparung von Gewicht und Lebensmittelabfällen. Kritiker haben sich beschwert, dass das Fehlen einer persönlichen Note ein Beispiel dafür sei, dass die Fluggesellschaft ihre Dienstleistungen herunterfährt.