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Fürst Albert von Monaco (64) begab sich kurz nach Ostern auf eine Auslandsreise nach Italien. Diese musste er leider ohne seine Ehefrau Fürstin Charlène (44) antreten, nachdem diese nach langer Krankheit und einem Aufenthalt angeblich in einer Schweizer Privatklinik endlich wieder in den Kreis der Familie zurückkehren konnte. Zu Ostern veröffentlichte das Fürstenpaar dann auch gleich ein Familienfoto mit den gemeinsamen Zwillingen Prinzessin Gabriella und Prinz Jacques (beide 7). Da Charlène jedoch noch nicht fit genug zu sein scheint, einen solch anstrengenden Staatsbesuch mitzumachen, begrüssten die Italiener und Italienerinnen den Fürsten allein.
Wie dem Instagram-Account des Fürstenhauses zu entnehmen ist, besuchte Albert die Provinz Bari, wo der Bürgermeister die Stadt zum Netzwerk der «Sites historiques Grimaldi de Monaco» ernannte. Anschliessend tourte der Fürst zur Kirche Santa Maria di Sovereto und weihte an der Stelle eines ehemaligen Schlosses eine Gedenktafel ein, die an seinen Besuch dort erinnern soll. Ausserdem betete er vor einem Kriegsdenkmal und besichtigte in Trani die Kathedrale San Nicola Pellegrino. Den ersten Tag seines Italien-Besuchs beendete Albert schliesslich bei einem Abendessen in Gesellschaft der monegassischen Delegation sowie den Bürgermeistern von Trani, Canosa di Puglia, Terlizzi, Poggiorsini und Spinazzola.
Weiter reiste Albert durch Apulien und besuchte dort unter anderem Matera, eine Gemeinde in der Basilicata, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Die Aussicht auf den Ort gefiel dem Fürsten sichtlich gut.
Anschliessend fuhr er nach Contrada Pietrapenta, etwa zwölf Kilometer von Matera entfernt, um die Krypta der Erbsünde zu besichtigen, eines der bedeutendsten Beispiele für mittelalterliche Malerei im Mittelmeerraum.
Doch während Fürst Albert Gedenktafeln enthüllte und die Ehrenbürgerschaft Genuas von dessen Bürgermeister überreicht bekam, entdeckten aufmerksame Augen laut «DailyMail» eine ganz andere Dame in Rom: Nicole Coste (50). Alberts Ex-Affäre wurde mit dem gemeinsamen unehelichen Sohn Alexandre (18) in der italienischen Hauptstadt gesichtet, wie sie sich mit Freunden zum Abendessen traf. Ist es reiner Zufall, dass ausgerechnet Coste sich zum gleichen Zeitpunkt in Italien aufhält wie Albert? Oder grenzt das bereits an Stalking? Immerhin liess die Flugbegleiterin in der Vergangenheit kein gutes Haar an Fürstin Charlène und bildete sich sogar ein, ihr Sohn habe Anspruch auf den Fürstenthron.
Intrigiert Coste also nach wie vor gegen Charlène und wollte die Gelegenheit beim Schopf packen, Albert in Italien allein und fernab von Monaco zu treffen? Natürlich kann es sich auch um einen Zufall handeln, dass sie ausgerechnet jetzt mit Alexandre nach Italien reiste. Angesichts ihrer vergangenen Aussagen über die Fürstin und das Fürstenhaus sowie ihr Verhalten – so tauchte sie uneingeladen zu den Festivitäten von Sainte Dévote auf – darf man dabei allerdings zurecht seine Zweifel haben.