Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03178.jsonl.gz/731

Hillary Clinton wirbt in New York um Stimmen der Afroamerikaner. Dies nach dem Streit um angeblich kritische Äusserungen über den US-Bürgerrechtler Martin Luther King. Clinton hatte sich energisch gegen den Vorwurf gewehrt, mit einer Aussage über King die Leistungen der schwarzen Bürgerrechtsbewegung herabgewürdigt zu haben. Clinton ist bei Afroamerikanern beliebt. Ihr Mann, Ex-Präsident Bill Clinton, wurde oftmals als erster "schwarzer Präsident" der USA bezeichnet. Dennoch sind viele demokratische Afroamerikaner noch unsicher, ob sie bei der Präsidentschaftswahl im November Clinton oder ihren parteiinternen Rivalen Barack Obama wählen sollen.