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Na Hoppla: Gerade startet die erste Pressekonferenz der Gamescom 2012 und Capcom schiesst direkt mal eine dicke Enthüllung raus: Remember Me soll stilistisch eine Mischung aus "Bladerunner" und "Matrix" werden, ist im Neo-Paros des Jahres 2048 angesiedelt und dreht sich um eine Heldin Nilin, die Gedanken lesen kann.
Capcom hat auf der Gamescom 2012 die erste dicke Überraschung enthüllt: "Remember Me" handelt von der Protagonistin Nilin, die im Jahr 2048 ihr Gedächtnis verliert und sich auf eine Reise in ihr altes Leben begibt. Flashbacks respektive Erinnerungen werden dabei natürlich eine grosse Rolle spielen.
Nilin ist eine sogenannte Erroristin, quasi ein Medium dass in jeden Verstand einbrechen, Erinnerungen beliebig manipulieren und löschen kann.
Spannend: Entwickelt wird der Hightech-Thriller vom neuen Studio Dontnod Entertainment in Paris, die sich aus ehemaligen Mitarbeitern von "Burnout" und "Rainbow Six: Patriots" zusammen setzen. Das Gameplay erinnerte auf Cacoms Pressekonferenz ein bisschen an "Prince of Persia", in einem abgedrehten Neo-Paris. Nilin klettert und springt galant durch die Gegend, weicht Häscher-Bots aus und kann Gegenstände manipulieren wie John Carver in "Dead Space 3".
Die Kämpfe fühlen sich sehr direkt an, Nilin wechselt sehr flüssig von einem Gegner zum nächsten und das Ganze erinnert ein bisschen an "Batman: Arkham City" oder auch "Assassin`s Creed 3".