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Kleine Chronik
Ursprung der Rhein-Singphoniker ist der von Bernhard Greiner initiierte Festchor anlässlich der Restaurierung der Stadtkirche Stein am Rhein. Dieser spontan gebildete Festchor sang anlässlich des Einweihungsgottesdienstes vom 23. August 1992 das Halleluja von Händel. Die Ad-hoc-Formation umfasste ca. 50 Sängerinnen und Sänger. Wenige stammten aus ortsansässigen Chören, den Hauptharst bildeten viele unabhängige und auf ein einmaliges Projekt ausgerichtete Leute. Die Mitwirkung im Festchor begeisterte manche Beteiligten und es regten sich Stimmen, den Chor weiterzuführen. Am 6. Januar 1993 fand die erste Probe des noch namenlosen Chores statt. Noch im Gründungsjahr wurde der Name „Rhein-Singphoniker“ aus der Taufe gehoben. In der Folge stattete sich der Chor mit Statuten und einem einheitlichen Outfit aus. Ein Vereinsabzeichen sowie eine Vereinsfahne komplettierten die äussere Erscheinung. Die Mitwirkung am Bundeszmorge und das stimmungsvolle Weihnachtssingen auf dem Rathausplatz wurden schnell zu einem festen Bestandteil in der Agenda des Chores. Die Mitgestaltung an Gottesdiensten und am Adventssingen, die aktive Teilnahme an Sängertagen oder Sängerfesten oder die Ausrichtung von Konzerten fanden im Laufe der Zeit ihre festen Platz im Jahresprogramm des Chores. Das Repertoire erreichte mit den Jahren einen respektablen Umfang. Über 50 Titel gehören dazu: Volkslieder, Musical- und Filmmelodien, Schlager, Operetten und Opernmelodien sowie Kirchenlieder.