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Diese Geschichte beginnt um die Jahrhundertwende im kleinen Dorf Izeaux am Fusse der Alpen. Hier gründete Remy Richard-Pontvert seine Werkstatt. Dieser Schuster entwarf zunächst die Chaussure-Extra-Kollektion. Ein sehr robuster Arbeitsschuh. Aufgrund des wachsenden Erfolgs seines Unternehmens entschied er sich, die Arbeit auf etwa zwanzig Handwerker aufzuteilen, so entstand die erste industrielle Herstellung im regionalen Schuhmacherhandwerk.
Seit 1873 fertigt Shoes Like Pottery in ihrem Atelier in Kurume, Fukuoka, in Handarbeit Turnschuhe aus Canvas. Das Markenzeichen von Shoes Like Pottery ist der Vulkanisierungsprozess, oder Ka-Ryu auf Japanisch, dieser Prozess wird nur von einer Handvoll Schuhherstellern auf der ganzen Welt durchgeführt.
Gegründet wurde das Unternehmen Red Wing Shoe Company 1905 von Charles H. Beckman, einem 1873 in die USA eingewanderten Schuhmacher. Sein erstes Paar Schuhe verkaufte er für $1.75. Seit jeher werden die Red Wing Arbeitsschuhe, die für ihre ausgezeichnete Passform und ihre lange Lebensdauer berühmt sind, in Red Wing/Minnesota hergestellt.
Die Schuhe, die den amerikanischen Geist verkörpern, werden seit Generationen getragen und sind zu einem Symbol der Ausdauer und Selbstdarstellung geworden. Ganz besonders prägen sie die Film- und Popkultur. Weejuns haben die Füsse von James Dean und John F. Kennedy bis hin zu den coolen Punks aus London geschmückt. Der klassische Penny Loafer ist aus der Mode nicht mehr wegzudenken.
Die Geschichte der slowakischen Marke begann 1939, zusammen mit dem Bau der Schuhfabrik Bata. Damals produzierte das Werk einfache Schuhe, die bei den Arbeitern vor Ort sehr beliebt waren. Eine der wichtigsten Regeln der Geschichte ist, dass es nicht wichtig ist, schnell zu gehen, sondern weit zu gehen. Und es scheint, dass der Schöpfer einer kleinen Schuhfabrik, der Slowake Jan Antonin Batia, darüber nachgedacht hat, als er in der kleinen Siedlung im Westen der Tschechoslowakei den Grundstein für sein künftiges Werk legte.