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ROTWEIN WEISSWEIN ROSE SPIRITUOSEN FRÜCHTE IN % OHNE %
Die ersten belegten Aufzeichnungen zum Weinbau von Schloss Herdern stammen von 1343 und 1565:
Am 26. November 1343 verleiht Abt Eberhard von Reichenau dem Ulrich Walter von der Alten Klingen einen Weingarten zu Herdern und die Mühle unter Herdern, die beide Konrad der Bettler von ihm zu Lehen hat. Am Sonntag vor Auffahrt 1392 verpfändet Ulrich der Bettler von Herdern die Tiefenmühle an die Brüder Heinrich und Konrad von Eppenberg in Frauenfeld um 41 Gulden.
Aus: Die alten Mühlen im Thurgau, Hans Nater, 11.1971
24. April 1565: Sebastian von Hohenlandenberg hatte an neun Hüttwiler Männer ein Erblehen von 36 Juchart Wiesland und Acker verfügt. Es wurde beschlossen, dass 10 Juchart Reben gepflanzt und die Trauben in seiner Trotte von Schloss Herdern gepresst werden sollten.
Aus: 900 Jahre Herdern, Ortsgemeinde Herdern, 1994.