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Furniture fair Milano 2007
Thank you for your interest and attendance at our stand at the furniture fair Milano in the SaloneSatellite. We are pleased if our presentation suits you. We like to make these information available as a press statement.
We are the Chair for CAAD at the ETH Zurich, under the direction of Professor Dr. Ludger Hovestadt. Under the special direction of our scientific assistant Oskar Zieta, we wanted to present our research results and our work on this fair.
As architects we have a special interest in processes, sustainability and appropriate for the involved material methods to build. One emphasis of our work is developing systems which get information smart into production. We take the term to "information" literally as to „bring things in form“.
In principle we try to reach this aim with so-called "digital chains". In this chains we try to get data right from the draft, over the design,over the static control, as the case may be over optimization procedures, into machines. With CNC steered machines we can thereby manufacture Unikates without increaseing production costs. Compared to a laser printer we can print many different pages for the same price, while an offset printing machine only works economical over quantity. Similarly to these we are looking for machines which can deal with construction units.
On the shown exhibits this idea was applied and metall sheets were cut with a laser. As is the case of the laser printer this machine does not need preparation and a file can be read in. Thereby the scale can be sized freely, and the form can be distorted without loosing control of production.. In the terms of a One-of-a-kind-Production, each construction unit can be similar but must not be qual. We want to make these liberties usable for design and architecture.The second technology introduced on the fair, is the deformation under pressure. Partly it is used to press to steer into forms. We try to control the direction and deformation by the shape. So we have a very efficient tool to reach a high measure of stability with thin metal sheets. The aspect is again that each part can be a unique, since no tools are manufactured for production. The form develops by the process.
Meanwhile we are, due to the close co-operation with companies also in a the position to produce these things. Whereby we assume more the role of a process designer.
Co-operation and inquiries to research projects are welcome.
We would be pleased to receive resonance.
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Möbelmesse Mailand 2007
Vielen Dank für Ihr Interesse und den Besuch an unserem Stand auf der Möbelmesse Mailand im SaloneSatellite. (http://www.cosmit.it) Wir freuen uns wenn unsere Präsentation Ihnen gefallen hat und möchten hiermit nähre Informationen als Presseerklärung zur Verfügung stellen.
Wir, die Professur für CAAD an der ETH Zürich, unter Leitung von Prof. Dr. Ludger Hovestadt, und speziell unser wissenschaftlicher Mitarbeiter Oskar Zieta, haben die Plattform der Messe genutzt um unsere Forschungsergebnisse und unsere Arbeiten zu präsentieren und allgemein zugänglich zu machen.
Als Architekten haben wir ein besonderes Interesse an Prozessen und nachhaltigen, materialgerechten Bauweisen. Ein Schwerpunkt unserer Arbeiten liegt in dem Entwickeln von Systemen um besonders elegant Informationen in die Produktion zu übertragen, dabei nehmen wir den Begriff „Information“ wörtlich als das man Dinge „in Form bringt“.
Grundsätzlich versuchen wir dies mit so genannten „digitalen Ketten“ zu erreichen, in dieser Kette versuchen wir über den Entwurf, die Formfindung, die statische Plausibilitätskontrolle, gegenenfalls auch durch Optimierungsverfahren, Daten nahtlos und verlustfrei zum Ansteuern von Maschinen aufzubereiten. Bei CNC gesteuerten Maschinen kann man dadurch Unikate fertigen ohne die Produktionskosten zu erhöhen. Im Vergleich kann ein Laserdrucker viele verschiedene Seiten zum selben Preis drucken, während eine Off-Set-Druckmaschine nur über hohe Stückzahlen wirtschaftlich arbeitet. Analog zu diesem Bild suchen wir Maschinen die dasselbe mit Bauteilen machen können.
Bei den gezeigten Exponaten (siehe Zip-Datei) war diese Idee angewendet um mit einem Laser Bleche zu schneiden. Wie beim Laserdrucker benötigt diese Maschine keine Vorbereitung bis auf den Schneidplan der als Datei eingelesen wird. Hierdurch kann man die Größe frei skalieren, aber auch die Form deformieren ohne die Kontrolle über die Produktion zu verlieren. Im Sinne von One-of-a-kind-Production, kann jedes Bauteil ähnlich sein und muss nicht mehr gleich sein.
Diese Freiheiten wollen wir für Design und Architektur nutzbar machen.
Die zweite, auf der Messe vorgestellte, Technologie ist die der Innendruckverformung. Diese wird teilweise schon verwendet um Materialien in Matritzen zu pressen, wir versuchen die Richtung und Verformung durch die Kontur zu steuern. Dadurch haben wir ein weiteres sehr leistungsfähiges Werkzeug, das es uns ermöglicht mit dünnen Blechen ein ungeahntes Maß an Stabilität zu erreichen. (Referenz Under Pressure) Und dies wieder unter dem Aspekt das jedes Teil ein Unikat sein kann, da keine Werkzeuge für die Produktion hergestellt werden, sondern die Form aus dem Prozess entsteht. (siehe Zip-Datei Innendruck)
Mittlerweile sind wir durch die enge Zusammenarbeit mit Firmen (wie steelwerk.pl) auch in der Lage diese Dinge anzuwenden, wobei wir immer mehr die Rolle eines Prozessdesigners bekleiden.
Zusammenarbeit und Anfragen zu Forschungsthemen sind willkommen.
Wir freuen uns über Resonanz.