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Vor zwei Wochen hatte das Quartett an den Titelkämpfen in 42,87 Sekunden im Vorlauf überraschend den Schweizer Rekord gebrochen und den Final in 43,00 Sekunden auf Platz 5 abgeschlossen. In London nun waren die Wechsel weniger gut und die Läuferinnen waren insgesamt weniger schnell unterwegs.
Die Schweizerinnen werden sich nun kommende Woche in Tenero auf die Olympischen Spiele vorbereiten. Den Startplatz haben sich die Sprinterinnen dank ihrer Finalqualifikation an den World Relays im Mai 2015 in Nassau auf den Bahamas gesichert. Lea Sprunger und Mujinga Kambundji, die aktuell schnellsten Schweizerinnen, starten dieses Jahr nicht mit der 4×100-m-Staffel.
Mit der Stabhochspringerin Nicole Büchler steht am Samstag eine weitere Schweizerin beim zweitägigen Meeting in London im Einsatz.
(SDA)