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Der von State Street Investment Analytics errechnete Schweizer PK-Index erreicht im Schlussquartal 2009 eine Rendite von 1.32 Prozent. «Die Erholung an den Finanzmärkten hat sich verlangsamt» sagt Reto Tschäppeler, Vice President. «Trotz einer Jahresrendite von 11.56 Prozent konnten die Verluste des Vorjahres nur teilweise wettgemacht werden. Viele Pensionskassen werden deshalb im Vergleich zu Ende 2008 zwar deutliche Verbesserungen hinsichtlich Deckungsgrad und Sanierungsbedarf, nicht aber Entwarnung zu vermelden haben».
State Street veröffentlichte ebenfalls ihre Transaktionskosten-Analyse für den Schweizer Markt. Transaktionskosten entstehen beim Wertschriftenhandel und machen rund zwei Drittel der Vermögensverwaltungskosten aus. Die Kosten setzen sich aus Kommissionen, Gebühren und Opportunitätskosten (market impact) zusammen. Sie reduzierten sich in der Schweiz gegenüber Ende September 2009 um 2.63 Prozent von 19.77 auf 19.25 Basispunkte, wobei sich wiederum hauptsächlich die Opportunitätskosten vorteilhaft entwickelt haben. Dies bedeutet, dass institutionelle Investoren im letzten Quartal durchschnittlich 19.25 Basispunkte für die Ausführung ihrer Transaktionen in Schweizer Aktien aufgewendet haben. Die globalen Werte sind hingegen leicht gestiegen, um 0.48 Prozent. Der Kostenblock bleibt mit durchschnittlich 35.71 Basispunkten global auf einem wesentlich höheren Niveau als in der Schweiz.