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Immer wieder wird behauptet, das wegen der höheren Lebenserwartung und der fehlenden Rendite der Pensionskassen die Renten gesenkt werden müssen. Tatsache aber ist, dass die Versicherer zu hohe Verwaltungskosten haben. Rund 1,3 Milliarden Franken waren es alleine 2007. Anstatt die Rente für uns Junge und Alte zu senken, müssen die Versicherer ihre Verwaltungskosten senken und die Manager auf ihre Boni verzichten. Tatsache ist ebenfalls, dass die «höhere» Lebenserwartung bereits in der 1.BVG-Revision im Jahr 2003 berücksichtigt wurde. Sogar die Lebensversicherungen gehen von einer tieferen Lebenserwartung aus als die Befürworter der Rentensenkung. Die voraussichtliche Lebenserwartung ist nichts als ein Vorwand der Versicherungen, um ihre Gewinne zu erhöhen. Darum am 7.März: Nein zum Rentenklau!