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Links: "Il funerale della volpe" in der Basilica dei Santi Maria e Donato, wo ich dieses Mosaik sehen und fotografieren wollte. Erfolglos (siehe Seite Jagd). Das Bild habe ich von www.summagallicana.it heruntergeladen und der ursprüngliche Hinweis auf diese geheimnisvolle und faszinierende Szene kam von der von Marco Toso Borella betriebenen Website www.isolainvisibile.it. Das Mosaik rechts befindet sich über der Bar bei der Wasserbushauptanlegestelle in Murano. Im Schild, das der Markuslöwe schützt (oder beherrscht?) sieht man das Wappen von Murano mit Schlange, Hahn und Fuchs. Auf der genannten Website von Marco Toso Borella finden sich erhellende Erklärungen auch zur Heraldik. Fortsetzung folgt. Dauert aber ein wenig, denn das Thema "Fuchsbegräbnis" erschliesst sich nicht einfach so. Die Verästelungen sind beträchtlich und breiten sich seit der Antike aus. Im "Physiologus" heisst es vom Fuchs:
"Der Physiologus" sagte vom Fuchs, es sei ein listiges Tier. Wenn er nämlich Hunger leide und keine Beute zum Fressen findet, sucht er, wo er eine schlammige Stelle in der Erde findet oder einen Spreuhaufen; dort wirft er sich, mit dem Blick nach oben, hinein, zieht den Atem tief ein und röchelt schrecklich. Da meinen die Vögel, er sei tot, und lassen sich auf ihn nieder, um ihn zu fressen. Er aber springt auf, packt und frisst sie." (Zitiert aus: Physiologus, Übersetzt und herausgegeben von Otto Schönberger, Reclam Verlag, 2001, Stuttgart).