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Im Eidgenössischen Jahr trainieren die Teilverbände mindestens ein Wochenende den zwei Tages Rhythmus des Eidgenössischen Schwingfestes, in dem sie die selektionierten Schwinger an einem Wochenende gleich an zwei Schwingfeste antreten lassen.
Der NOS Verband nutzte dazu den Bachtelschwinget und den Rickenschwinget. So kamen die 1000 Zuschauer zu einem besonderen Leckerbissen mit Schwingerkost in Wernetshausen.
Im Vorfeld wurden Giger, Forrer, Orlik und Bösch als Favoriten genannt. Und diese Vermutungen bestätigte Bösch mit einer eindrücklichen Leistung. Er begann den Tag mit einem Gestellten gegen Beat Clopath. Dann landete er vier Siege und schaffte den Einzug in den Schlussgang. Dort traf er auf Martin Glaus. Der Schlussgang dauerte gerade mal fünf Sekunden und Glaus unterlag Bösch’s Kurz.
Der würdige Sieger konnte das Rind Sabrina in Empfang nehmen, und nahm es auch gleich mit nach Hause.
Zwei Oberländer haben Pflicht erfüllt.
Den vier selektionierten Oberländern Schwinger verlief der Tag unterschiedlich.
Fabian Kindlimann startete mit einem Gestellten in den Tag und musste dann eine Niederlage einstecken. Anschliessend beendete er den Wettkampf wegen einer Rippenprellung.
Remo Ackermann ging drei Mal als Sieger vom Platz, konnte ein Gang stellen und musste zwei Niederlagen einstecken.
Roman Schnurrenberger genoss anscheinend die ,,Heimluft‘‘. Er stellte vier Gänge und konnte zwei gewinnen.
Felix Stahel entschied zwei Kämpfe für sich, und musste vier Mal als Verlierer vom Platz.
Bericht Daniel Spörri