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besteht zu 100% aus organischen und mineralischen Rohstoffen - von denen über 80% nachwachsend sind - und an denen sich seit der Erfindung des Produktes im 19. Jahrhundert nichts Wesentliches verändert hat.
weist viele positive Eigenschaften auf. Ein Beispiel bezeugt seine Langlebigkeit: Bei Untersuchungen des Linoleumbelages in einem Berliner Wohnhaus wurde festgestellt, dass das von 1918 stammende
Produkt nach über 50 Jahren ständiger Nutzung nur 0,4 mm seiner ursprünglichen Stärke von 4 mm eingebüßt hatte. Auch die britische Marine nutzte die verschleißfeste Belagsart und stattete ihre
Kriegsschiffe damit aus. Das sogenannte Battle ship Linoleum war eine besonders schwere, extrem belastbare Sonderqualität.
Die Eigenschaften von Linoleum:
Bei Linoleumbahnen können Farbabweichungen auftreten. Sie entstehen zu 95% durch Belichtungsvorsprünge, zum Beispiel wenn Linoleum erst im Freien und dann im Gebäude zugeschnitten wird. Dadurch
haben die draußen bearbeiteten Bahnen einen
Linoleum weist einen typischen auf. Nach der Verlegung sollte er bei ausreichendem Luftaustausch nach drei Wochen abgeklungen sein. Ist dies nicht der Fall, können Feuchtigkeit, unsachgemäße Behandlung, mangelhafte Pflege und Reinigung mit ungeeigneten Mitteln die Ursache sein.
Linoleum besteht aus Rohstoffen, die von stark alkalischen Mitteln (Laugen) angegriffen, verfärbt oder sogar zerstört werden können. Deshalb darf der Belag nicht mit Reinigungspräparaten behandelt werden, die einen pH-Wert von 9,0 überschreiten, z.B. Schmierseife. Das Verhalten bei Einwirkung von Säuren und Laugen ist bei Dauereinwirkung nicht beständig.