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© Anna Hashimoto
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Debut 2
Anna Hashimoto | Florian Mitrea
Brahms | Benjamin | Debussy et al.
Tue, 28.08. | 12.15 | No. 18318
Vergangenes Konzert
© Anna Hashimoto
28.
Aug
Tuesday
12.15
Debut 2
Anna Hashimoto | Florian Mitrea
“Keep an eye on this young artist,” wrote a critic in the American magazine Fanfare in his review of hearing Anna Hashimoto’s CD A Touch of France, praising her “lovely, firm tone,” “superbly controlled legato,” and perfect sound in all registers. Born in 1989, the Japanese clarinetist, who grew up in Great Britain and studied with Michael Collins at the Royal Academy of Music in London, has won numerous renowned competitions and has performed as a soloist with the English Chamber Orchestra, the Brussels Philharmonic, and the Japan and New Japan Philharmonics. For her Lucerne debut, Anna Hashimoto has chosen two milestones of the clarinet repertoire: Debussy’s First Rhapsody and Brahms’s F minor Sonata. But she will also pay homage to the Festival theme when she performs Arthur Benjamin’s Tombeau de Ravel, her favorite piece from her own childhood, and, with Norbert Burgmüller and William Hurlstone, presents two child prodigies (“Wunderkinder”) who died all too young.
With the friendly support of the Strebi-Stiftung Luzern
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Anna Hashimoto © Anna Hashimoto
Anna Hashimoto
Die Klarinettistin Anna Hashimoto, Jahrgang 1989, stammt aus Japan, zog jedoch schon im Alter von sechs Monaten mit ihrer Familie nach Grossbritannien. Am Junior Department des Londoner Royal College of Music begann sie ihre Ausbildung, studierte dann bei Michael Collins an der Purcell School und blieb auch seine Schülerin, als sie ihr reguläres Studium an der Royal Academy of Music absolvierte. Als Fünfzehnjährige gab sie mit einem Weber-Konzert ihr Debut mit dem English Chamber Orchestra im Londoner Barbican Centre. Bereits kurz zuvor hatte sie einen Wettbewerb in Tokio gewonnen, später folgten Erste Preise beim «Concorso Internazionale per Clarinetto» im italienischen Carlino (2009) und bei der «International Clarinet Competition» im belgischen Kortrijk (2010). Anna Hashimoto konzertierte seither als Solistin auch mit dem Brussels Philharmonic, der Filharmonie Hradec Králové, dem Japan und dem New Japan Philharmonic sowie dem Chamber Orchestra of the NHK Symphony und arbeitete dabei mit Vladimir Ashkenazy, Paul Watkins, Myung-Whun Chung und Jan Latham-Koenig zusammen. Rezitale und Kammerkonzerte führten sie durch ganz Europa, in die USA, nach Mexiko und Japan. Als Gast auf der Soloklarinettenposition war sie in Orchesterkonzerten mit dem Philharmonia Orchestra, dem BBC Symphony Orchestra, dem City of Birmingham Symphony Orchestra, den London Mozart Players oder der City of London Sinfonia zu hören. 2009 gründete Anna Hashimoto mit vier Kommilitonen das Atéa Wind Quintet, das mittlerweile Residenzensemble am Birmingham Conservatoire und an der Purcell School ist. Ausserdem trat sie mit dem Endellion, dem Alberny, dem Ciurlionis, dem Kodály und dem Pražák Quartett auf. Im Herbst 2010 erschien ihre Debut-CD A Touch of France, 2014 folgte A Touch of Anna mit Werken u. a. von Tartini, Bach sowie Schubert und 2017 ihr drittes Soloalbum unter dem Titel A Touch of Britain.
Juli 2018
Florian Mitrea © Daniel Delang
Florian Mitrea
Der rumänische Pianist Florian Mitrea, 1989 in Bukarest geboren, begann als Sechsjähriger mit dem Klavierspiel und studierte zunächst an der Kunstuniversität «George Enescu» in Iaşi, ehe er 2008 ein Stipendium für die Fortsetzung seiner Ausbildung bei Diana Ketler an der Londoner Royal Academy of Music erhielt, wo er 2014 mit höchsten Auszeichnungen als Master of Arts abschloss. Aus zahlreichen Wettbewerben ging er als Preisträger hervor, so 2014 beim Internationalen ARD-Musikwettbewerb in München, 2015 bei der «International Hamamatsu Piano Competition», 2016 bei der «James Mottram International Piano Competition» und beim «Concorso pianistico» in Verona, 2017 beim «Concours de Saint Priest« (wo ihm auch der Publikumspreis verliehen wurde) sowie bei der «Scottish International Piano Competition» und 2018 bei der Konkurrenz im chinesischen Harbin. Florian Mitrea trat in Londoner Sälen wie dem King’s Place, im St. John Smith Square, in St Martin in the Fields und in der Colston Hall auf; er gastierte bei den Schwetzinger Festspielen, in der Szymanowski- und der Chopin-Akademie in Polen, im Seoul Arts Center in Südkorea und in der Bunka Kaikan Hall in Tokio. Als Solist konzertierte er mit dem Philharmonia Orchestra, dem Collegium Musicum Basel, dem George Enescu Philharmonic und dem Romanian Radio Chamber Orchestra. Im Bereich der Kammermusik arbeitet er mit dem Geiger Alexander Sitkovetsky, dem Cellisten Alex Rolton oder dem Kontrabassisten Nabil Shehata zusammen und spielt im Trio Cardinale. Im Januar 2018 erschien Mitreas erste Solo-CD: Unter dem Titel Following the River spürt sie den Einflüssen der Volksmusik in Werken von Bartók, Schubert, Liszt und der drei rumänischen Komponisten Sigismund Toduţă, Paul Constantinescu und Radu Paladi nach. Florian Mitrea lehrt am Royal College of Music in London.
Juli 2018