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Berchtold Villiger
Inhaltsverzeichnis
Lebensdaten
Profess: 22. Mai 1785
Priesterweihe: 19. Dezember 1790
Primiz: 26. Dezember 1790
Katechet in Engelberg: 1791
Kustos: 1792
Lehrer an der Klosterschule:
Unterpfarrer in Engelberg: 1794–1798
Pfarrer in Abtwil: 1798–1801
Kanzleidirektor: 1804
Bibliothekar: 1804
Archivar: 1804
Lehrer der Fratres: 1804
Pfarrer in Sins: 1808?–1810
Beziehungsnetz
Verwandtschaft
Sohn des Joseph Ulrich Villiger und Anna M. Villiger.
Lebensbeschreibung[1]
P. Berchtold stammte aus einer Freiämterfamilie in Sins. Hier wurde er den Eltern Joseph Ulrich Villiger und Anna M. Villiger am 15. November 1767 geboren. In der Taufe erhielt er den Namen Johann Joseph Melchior. Zusammen mit P. Joseph Buosinger legte er am 21. Mai 1784 dem Kapitel die Bitte um Aufnahme ins Noviziat vor. Man rühmt dort an ihm seine geistigen und musikalischen Fähigkeiten. Bereits am 22. Mai 1784 konnte er bereits sein Noviziat beginnen und am 22. Mai 1785 als Fr. Berchtold die Profess ablegen. Aus der Befragung durch die helvetische Kommission am 2. November 1798 geht hervor, dass er die Inferiora und Superiora in Engelberg durchlaufen hatte.[2]
Schon 1786, also noch als Frater, war er zweiter Kustos.[3] Die Weihen erhielt er an verschiedenen Orten, den Subdiakonat am 6. Juni 1789 durch Bischof Bernhard Emanuel von Lenzburg, den Diakonat am 29. Juni 1790 durch den Nuntius Giuseppe Vinci in Luzern und die Priesterweihe durch denselben am 19. Dezember 1790 mit A1tersdispens. Die Primiz feierte am 26. Dezember 1790. Am 3. Oktober 1804 erhielt er die Approbation für die Ausübung der Seelsorge in der Pfarrei Engelberg. Im Januar 1791 wurde er Katechet in Engelberg und am 29. Oktober 1791 Subkapellmeister und Musiklehrer der Studenten für Gesang.[4] Am 15. Juni 1792 wurde er zum Kustos ernannt und blieb Gesangslehrer.[5] Am 21. Juni war er Lehrer der Rhetorik für drei Schüler.[6]
1794 schrieb er die Texte und das Festspiel zum Goldenen Priesterjubiläum von Abt Leodegar Salzmann, "Das Bild des guten Fürsten", das von P. Anselm Marti vertont wurde.[7] Am 22. August des gleichen Jahres wurde er Unterpfarrer von Engelberg.[8] Im Revolutionsjahr 1798 begleitete er als Feldprediger die Engelberger Truppen im Zug nach Stans.[9] Mitte März musste er auf Wunsch von P. Thomas Weber, der durch die politischen Wirren sehr erschrocken war, als Gehilfe und Tröster nach Sins gehen. Während P. Thomas am 28. April 1798 die Flucht ergriff und nach Engelberg heimkehrte, blieb P. Berchtold in Sins, musste aber die Besetzung durch die Franzosen über sich ergehen lassen und 25 Soldaten sowie 9 bis 12 Offiziere und Unteroffiziere während zehn Tagen bewirten. Doch wurde er von manchen Offizieren in Schutz genommen. Er musste in Sins das Inventar aufnehmen. Er litt unter der Last dieser Aufgaben und Ereignisse und sehnte sich nach der Ruhe des Klosters.[10] Er ersuchte um die Erlaubnis, dem Kloster Engelberg von Sins aus Brotfrucht zu liefern, da es sich mit dem Notwendigsten nicht versehen könne. Er erhielt aber eine abschlägige Antwort.[11]
Am 11. November 1801 wurde er vom Erziehungsrat in Luzern, formell von der helvetischen Regierung, als Professor der Theologie an das Lyzeum in Luzern gewünscht. Er hatte den Vorschlag mehrfach abgelehnt, nahm aber schliesslich doch an.[12] In Abtwil hatte er sich eifrig dem Studium der Theolgie gewidmet. 1802 hatte er, von Luzern aus, am Fest des heiligen Eugen die Festpredigt gehalten, am Rosenkranzfest in Stans gepredigt. Wegen der Kriegswirren war er in Engelberg geblieben.[13] Bei der Wahl zum Professor in Luzern stand er neben P. Kapuziner Ochsner von Einsiedeln, P. Friedrich Pfluger von St. Urban und P. Girard an erster Stelle. Girard war damals Pfarrer in Bern.[14]
Auf die Profess hin hatte Vater Joseph Villiger für Aussteuer und Professkosten des Fraters 1188 gld bezahlt.[15] 1794 wurde er anstelle des P. Anselm Marti Unterpfarrer in Engelberg und blieb es bis Januar 1798.[16] Von Interesse dürfte der Eintrag der helvetischen Kommission von 1798 sein: "Taufname Johannes, gebürtig von Sins, Distrikt Mury, Alter 31, gesund, lernte die Inferiora im Kloster Engelberg, bekleidete ausser dem Kloster keine Stelle. Tat Profess in Engelberg, machte die Superiora alldort, war Professor der Philosophie und Theologie, versieht unsere Pfarrei in Sins". [17] Er war Subbibliothekar, unter Abt Karl Stadler Bibliothekar. Für seine Tätigkeit als Feldpater in Stans, die er mit P. Hieronymus Doppler ausübte, erhielt er zusammen 9 gld.[18] Am ersten Tag nach dem Tod des P. Benedikt Utiger wurde P. Berchtold als Pfarrer von Abtwil, vom Kapitel in Engelberg dem Kommissar Müller in Luzern als Nachfolger unter dem Titel eines Vikars präsentiert, da man befürchtete, die Pfarrei würde dem Kloster verloren gehen.[19]
In Sins bemühte er sich sehr um die Lehrerbildung im Freiamt, besonders ab dem 20. September 1808, und führte für die Schulen von Sins, A1ikon und Mühlau entsprechende Versuche durch, wurde auch vom kantonalen Schulrat dafür belobigt und belohnt. Am 15. Mai 1810 legte er dem Bezirkschulrat Muri das Programm für ein Schullehrerseminar vor, das mit Dank angenommen wurde. Er war auch bereit, die Oberleitung des Seminars zu übernehmen und pädagogische Vorlesungen zu halten. Es kam denn auch ein solches Institut sowohl in Sins als auch in Muri zustande.[20] Der kantonale Schulrat des Aargaus dankte ihm für seine Bemühungen. Doch starb er noch vor dem definitiven Abschluss seiner Seminarkurse am 18. Oktober 1810.[21] Als Pfarrer von Abtwil war er bereits am 7. Dezember 1798 erster Schulinspektor für den Distrikt Muri geworden. Am 12. Dezember 1800 erliess er ein Kreisschreiben an die Pfarrämter seines Distriktes, in dem er eindrücklich vor dem neuen Geist warnte, der ins Schulwesen eindringen wollte.[22]
Als er 1801 auf das Amt des Schulinspektors verzichten musste, weil er zum Professor der Theologie und zum Prediger im Hof zu Luzern gewählt worden war, erhielt er vom Erziehungsrat einige höchst anerkennende Abschiedsworte.[23] Als Pfarrer in Sins entwarf er ein Schulreglement für die dortige Schule, das am 11. Januar 1808 vom Bezirksschulrat genehmigt wurde. Im g1eichen Jahr wurde er vom Kantonsschulrat zum Bezirksschulrat gewählt. Als solcher machte er sich über die Grenzen von Sins hinaus verdient.[24] Als Schulinspektor von Muri hatte er u.a. auch den unangenehmen Auftrag von Seiten des Erziehungsrates, im Kloster Muri den bisherigen Präzeptor P. Pirmin Keller abzusetzen, der von einem "abgefallenen Theologen ungerecht verdächtigt wurde". Dies wurde dem P. Berchtold von Seiten des Kosters Muri schmerzlich empfunden, obwohl er seinen Auftrag gewissenhaft und unparteiisch ausführte.[25] Dieser Fall dürfte dazu beigetragen haben, dass das Urteil der Patres in Muri über Villiger ganz ungünstig lautete. P. Berchtold war so weit gegangen, dass er schon 1801 dem Erziehungsrat des Kantons Baden einen vollständigen Plan zur Verbesserung der Landschulen vorlegte, der von einer Kommission geprüft und gebilligt wurde, er wurde am 17. Februar Minister Philipp Albert Stapfer eingereicht. Der Erziehungsrat machte den Vorschlag, den Plan Villigers in Druck zu geben und ausführen zu lassen, er dankte ihm in geradezu überschwenglichen Worten für seine Arbeit. Der Plan wurde aber nicht gedruckt. P. Berchtold tröstete sich damit: "Hoffnung und Geduld ist unsere einzige Labsal. Sei es! Denn alle Arbeit hat doch den Sinn, dass die Kinder lernen, gute Christen zu werden und so auch gute Bürger zu sein."[26]
Als tüchtiger Prediger am Hof zu Luzern und Theologieprofessor wurde P. Berchtold im Sommer 1802 zur Festpredigt an der Sempacher Schlachtfeier eingeladen.[27] Am 4. August 1804 wurde P. Berchtold von Abt Karl Stadler aus Luzern zurückgerufen. Der Abt ernannte ihn zum Pfarrer von Engelberg, gleichzeitig zum Lehrer der Philosophie, zum Bibliothekar, zum persönlichen Sekretär des Abtes, zum Kanzleidirektor, Archivar und Marcheninspektor.[28] Damit war P. Berchtold eine gewaltige Last aufgebürdet, die er aber geduldig trug. Er war von grosser, hagerer Gestalt und ernster Art, wie seine Bilder zeigen. Er hatte sich überdies bereit erklärt, seine theologischen und praktischen Kenntnisse aus Pastoral und Exegese in Vorlesungen für die jungen Patres zusammenzupassen, ebenso eine Art theologisches Praktikum zu halten. Es wurde aber hiervon einigen Kapitularen die Befürchtung ausgesprochen, P. Berchtold werde eine neue Ordnung einführen wollen, welche gegen Lehre und Disziplin verstosse. Er musste sich gegen Vorwürfe wehren, dass er in seiner Philosophie und Theologie Auffassungen vertrete, die gegen die katholische Lehre und den Orden gerichtet seien. Er trat gegen solche Verdächtigungen in einer schriftlichen Erklärung im Kapitel entgegen. Er schrieb:
"Die öffentliche Meinung ist gegen die Klöster nicht wohlgesinnt. Dieser Geist ist durch die Revolution bestimmt. Aber wir sind schon früher vom ursprünglichen Zweck und Ideal des Ordenslebens abgewichen. Früher hat man gearbeitet, nicht nur Choralgesang und müssiges Stillschweigen geübt, nach dem toten Buchstaben der Regel die Hauptsache in der Tonsur und dem Schnitt der Kleidung. Man war vielmehr unermüdlich tätig in Werken der Menschenliebe und in Förderung des öffentlichen Wohlstandes, in tätiger Unterstützung Armer, im Wirken für andere, im Geiste der evangelischen Liebe und Gerechtigkeit. Die Hauptsache war ihnen nicht der Habit und das Skapulier, sondern der Glaube, der durch Liebe wirkt. Darum das apostolische Wirken in Seelsorge, Schule und Lehranstalten mit tüchtigen Lehrern. Jetzt sehen vie1e die Hauptsache des Ordenslebens in der Pflege der Innerlichkeit, auf inneres Klosterleben beschränkt. Zu rühmen ist die 1iterarische Tätigkeit der Zeit vor der Buchdruckerkunst mit ihren Schreibstuben, wie sie die Mauriner betrieben, die Seminarien, Lyzeum, Gymnasium in unsern Nachbarländern. Die Söhne des heiligen Benedikt sollten sich wieder einem dem Wohl der Menschheit erspriesslichen Leben widmen. Heute sind wir von diesem Geiste abgewichen als entartete Söhne unserer geistvollen Väter. Wir liegen zum Teil müssig im Schatten, statt in der Hitze des Tages zu arbeiten. Es gäbe soviel zu tun, um die wissenschaftlic1h moralische und religiöse Kultur zu fördern." Vil1iger meinte zum Schluss: "Alles fordert uns auf, laut und einstimmig, zum öffentlichen Wohl der Menschen unser Möglichstes beizutragen und uns gemeinnützig zu machen." Und er meinte: "Also nicht hartnäckige Anhänglichkeit an das Alte, sondern aufrichtiger Sinn für das Wahre und Gute!" Er gab dann ein Programm in zwölf Punkten, die darauf hinausliefen, das Kloster sollte die Führung zweckmässiger zur Bildung würdiger Seelsorger und durch Veranstaltung gemeinnütziger Schulen übernehmen.[29]
Solche Vorschläge wurden im Kloster abgelehnt. Es waren Ideen und Formulierungen, wie sie Wessenberg, und noch unmittelbarer, Kommissar Thaddäus Müller in Luzern verbreitet hatten. P. Berchtold hatte zeitweise bei Kommissar Müller gewohnt, als er in Luzern Professor war. Die Tabula Defunctorum in Engelberg rühmt P. Bechtold aber in höchsten Tönen und bezieht sich nur auf sein äusseres Wirken [30] Dieses war denn auch denkbar umfassend. Er hatte zur Zeit des Abtes Karl einen Inkunabelband begonnen, der dann vom Abt weiter geführt wurde. Wieweit der persönliche Anteil Villigers reicht, ist indes nicht ersichtlich.[31] Eine Quelle darf hier nicht übergangen werden, die einige Züge aus dem Leben Villigers festhält, die in der späteren, mehr geistesgeschichtlichen Dissertation über Alois Gügler nicht übernommen sind.[32] Der Autor schreibt über Villiger: "Ich erwähne absichtlich dieses Mannes umständlicher, weil er als Statthalter in Sins mit Banden inniger Freundschaft mit Gügler und Widmer bis zu seinem schon mitten in den Vierzigerjahren erfolgten Tod verbunden war. Auf Gügler hatten Villigers Gluteifer, die rastlose Tätigkeit und grenzenlose Verachtung alles Selbstsüchtigen und Gemeinen einen entschiedenen Einfluss. So wie Gügler, und mehr noch Widmer, den von einer glorreichen politischen und wissenschaftlichen Wiedergeburt träumenden Villiger - wie damals gerade die beweglichsten und hochtrabensten Geister am meisten dieser Gefahr ausgesetzt waren - zuerst enttäuschten, worauf er innig fromm und in sich gekehrt, bei zunehmendem körperlichen Leiden mit steigender Sehnsucht und Begeisterung seiner irdischen Auflösung entgegensah, und kurz vor seinem Tode sogar im Wahnsinn der Fieberwitze prophetisch das Vorgefühl künftiger Seligkeit aussprach, was die gegenwärtigen Freund Widmer und Gügler heftig ergriffen und in ihnen, nach ihren öfters wiederholten Äusserungen über die letzten Stunden ihres verstorbenen Freundes zu urteilen, einen bleibenden Eindruck hinterliess."
Einen etwas anderen Eindruck vermittelt die Nachricht vom Tode Villigers im Tagebuch des P. Leodegar Schmid in Muri[33]: "Am 18. Okt. 1810, abend 11 Uhr, starb Herr Berchtold Villiger, Statthalter und Pfarrer in Sins, ein sehr tätiger Mann, angesehen bei der Regierung, ehemaliger Professor in Luzern, der als Bezirksschulrat sich auszeichnete und die Meyenberger Armengemeindeordnung mit unserem Herrn Meinrad Bloch von Muri bewirkte [...]. Engelberg verlor seinen vielleicht fähigsten, geschicktesten, aber eben nicht sehr bedauerten Mann. RIP" Dazu die nicht weniger beachtliche Stelle des Tagebuches: "Am 24. Okt. 1810 ist P. Eugen von Büren (der spätere Abt) nach Muri gekommen, um in geschäftlichen Angelegenheiten mit dem Abt von Muri sich zu besprechen. Am 25. Okt., morgens acht Uhr, kehrt er wieder nach Sins zurück. P. Eugen, ein geschickter Geschäftsmann ward vom Grafenort, wo er in der Vakanz war, auf Sins ad interim gesandt, um die Oekonomie, die nicht zum besten stehen soll, weil Herr Berchtold selig sehr prächtig in Gutschen, Pferden, Gastung, fremden Wein usw. war, Schulden oder doch kein Geld soll hinterlassen haben".[34]
Es ist nicht leicht, sich bei dieser widersprüchlichen Art der vorliegenden Quellen ein klares Bild der geistigen Einstellung des P. Berchtold zu machen. Auf der einen Seite die Haltung Villigers angesichts des nahen Todes nach dem Urteil der besten Freunde, sowie das uneingeschränkte Lob, das ihm die Tabula Defunctorum im eigenen Kloster spendet. Auf der anderen Seite seine Gedanken und Pläne über das Ideal eines Klosters, in dem das reine Nützlichkeitsdenken verwirklicht werden sollte. Dazu das Urteil über ihn aus Muri, das zwar von der Absetzung des Präzeptors durch Villiger bestimmt sein dürfte. Dann aber das vernichtende Resultat, wie es P. Eugen von Büren über ihn ausspricht von grossartigen Gutschen, Pferden und Gastereien. Das dürfte aber doch nur auf die letzten Tage zutreffen. Wären solche Dinge schon früher vorgekommen, dann hätte man sicher früher eingreifen müssen. Die Stelle vor dem Tod Berchtolds von Seiten Güglers über Fieberwahnsinn könnte eine Erklärung darüber geben.
P. Gall Heer erklärte die Einstellung P. Berchtolds zur Aufklärung damit, dass er zwar viel von Kant, Schelling und Sch1eiermacher gelesen habe, allerdings bei seiner ungenügenden Vorbildung viel von dem Gelesenen selber nicht verstanden und so nicht zu einer befriedigenden Synthese gelangen konnte.[35] Was P. Berchtold geschrieben hat, ist meist Manuskript geblieben.
Werke
- StiBiEbg cod. 810, Vorlesungen aus der Exegese des A1ten Testamentes 1803.
- StiBiEbg cod. 813, kurze Entwürfe katechetischer und anderer Reden 1794.
- StiBiEbg cod. 818, Katechismus 1793.
- StiBiEbg cod. 821, Vorlesungen aus der Bibelkunde 1801. Einleitung in das Neue Testament.
- Lobrede auf das Fest des vielseligen Nikolaus de Flüe 1788 (Nicht paginiert, keine Bandbezeichnung).
- Predigt auf die Engelweihe, den 18. September 1794(Cod. ohne Bezeichnung).
- Bei Kälin auch der Briefwechsel von Pfarrer Rudolf Schinz.
Einzelnachweise
- Die Lebensbeschreibung wurde weitgehend von P. Gall Heer (StiArEbg Professbucheinräge) übernommen.
- Acta capitularia VI (1798–1800), StiArEbg cod. 278, S. 85, dazu Acta capitularia IV (Juni 1754 – Dez. 1797), StiArEbg cod. 193, S. 428.
- Acta capitularia IV (Juni 1754 – Dez. 1797), StiArEbg cod. 193, S. 443.
- Ibidem, S. 459.
- Ibidem, S. 512.
- Ibidem, S. 548.
- Ibidem, S. 572.
- Ibidem, S. 606.
- Acta capitularia V (1798), StiArEbg cod. 277, S. 81.
- Ibidem, S. 274.
- Ibidem, S. 286.
- StiArEbg cod. 279, S. 313.
- StiArEbg cod. 279, 372. Über die Zeit in Abtwil, vgl. Rohner, P. Berchtold Villiger, in Kath. Volksblatt für das Freiamt, Sins 1943, 22. Mai.
- Leisibach, Die Aufhebung des Luzerner Jesuitenkollegiums 1774. Luzern 1978, S. 71 f. und 219. Ebenso Philipp Kaspar, Alois Gügler, ein bedeutender Luzerner Theologe. Luzern 1977, S. 264.
- Liber Bapt.
- Liber Bapt., S. 106.
- Liber Bapt., S. 179.
- Liber Bapt. S. 198.
- Dazu StiArEbg cod. 279, S. 249 und 262.
- Rohner, Schule Sins, S. 32.
- Rohner, Schule Sins, S. 34.
- Rohner, Schule Sins, S. 221.
- Rohner, Schule, S. 24.
- Ibidem, S. 29.
- Ibidem, S. 25.
- Rohner, Sins, S. 21.
- Geschichtsfreund 15, S. 88 "Gedächtnisreden Sempacherschlacht vor und während der helvetischen Revolution gehalten. Luzern, Meyer+ Co. 1803.
- Dazu Kälin Paul, Die Aufklärung in Uri, Schwyz und Unterwalden im 18. Jahrh. Schwyz 1946, Reg.
- Vgl. Heer, Beitrag zur Geschichte der Aufklärung in Engelberg, in: Festschrift Gottfried Bösch verweisen, Schwyz 1980.
- StiArEbg cod. 397 (Pfarrbuch 1778-1851), Tabula Defunctorum V, 1810.
- Heer, Aus der Vergangenheit, S. 386.
- Schiffmann, Lebensgeschichte des Chorherrn und Professors Aloys Gügler. Augsburg, Kollmann 1833, 2 Bd. S. 154 ff.
- Schmid, Tagebuch, StiAMG Sarnen A.I.III.15, S. 160.
- Ibidem, S. 161.
- Kälin, Die Aufklärung in Uri, Schwyz und Unterwalden im 18. Jahrhundert. Schwyz 1946, 173 ff.
Bibliographie
- Gottwald, Benedikt: Album Engelbergense. Luzern 1882, S. 137.
- Villiger, P. Berchtold (Josef Johann Melchior), in: Biographisches Lexikon der Historischen Gesellschaft des Aargaus 1803-1957, in: Argovia Jahreszeitschrift der Historischen Gesellschaft des Kantons Aargaus, Band 68/69, Aarau 1958, S. 360-361.
- StiArEbg Professbucheintrag nach P. Gall Heer.