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Die Caviezel-Brüder im Interview
Während Gino Caviezel noch im Rennmodus ist, beschäftigt sich Bruder Mauro schon mit der nächsten Saison.
Die Absage des Super-G an diesem Donnerstag ist für Gino Caviezel besonders bitter. Der Bündner wollte an seinem Heimrennen in Lenzerheide nochmals so richtig angreifen. Ein Top-Ten-Resultat schien möglich. Nun konzentriert er sich aber auf die noch folgenden Rennen, wie er im Interview mit Radio Südostschweiz sagt.
Bruder Mauro Caviezel ist am Weltcupfinale in Lenzerheide nur Zuschauer. Er spürt immer noch seine Gehirnerschütterung, die er sich Anfang Januar in einer Trainingsfahrt in Garmisch-Partenkirchen zugezogen hat. Bereits Anfang März entschied sich Caviezel, die Saison abzubrechen. Im Februar versuchte er sein Comeback an der Weltmeisterschaft in Cortina d'Ampezzo. Im Super-G schied er jedoch schon früh aus. Später versuchte er es nochmals in Saalbach, bestritt aber nur ein Training. Noch immer ist er in der Rehabilitation. Dazu gehört auch das Skitraining, wie Mauro Caviezel im Interview erzählt.
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