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Inhalt.
S. 210 Die Rede beginnt mit einer lebendigen Vergegenwärtigung und Schilderung des letzten Gerichtes. Sonst unterscheidet sie sich von der ersten Rede über die Liebe zu den Armen vorzugsweise dadurch, daß sie zur Unterstützung der armen Kranken und Presthaften auffordert, während die erste mehr ermahnt, den Armen Speise und Trank zu reichen. Lebhaft ist auch in der vorliegenden Rede die Schilderung des Elends der armen Kranken und Gebrechlichen. Der Redner tadelt auch die Furcht vor Ansteckung und meint sogar (wohl irrthümlich), die Krankheiten pflanzten sich durch Ansteckung gar nicht fort.