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Michael Schumacher befindet sich noch immer im künstlichen Koma. «Die Situation ist unverändert», teilte seine Managerin Sabine Kehm in einer schriftlichen Stellungnahme mit.
Die Ärzte hatten Ende Januar begonnen, die Narkosemittel für den 45-jährigen Komapatienten zu reduzieren und nach dem künstlichen Tiefschlaf die Aufwachphase einzuleiten. Informationen der italienischen «Gazzetta dello Sport», die in ihrer Freitagausgabe davon berichtet hatte, dass der Deutsche nicht mehr künstlich beatmet werden müsse, wurden von Kehm dementiert. «Jegliche medizinische Information, die nicht von den behandelnden Ärzten oder Michaels Management bestätigt wird, muss als nicht valide angesehen werden», sagte sie. (si/qae)
Diese Woche gab es Neuigkeiten zu Michael Schumacher. Wie verschiedene französische Medien berichteten, wurde die deutsche Formel-1-Legende von Genf nach Paris ins Hôpital Européen Georges-Pompidou verlegt. Dort soll der 50-Jährige mit einer Stammzellen-Therapie behandelt werden.
Eine Krankenschwester, die Schumacher betreut, hat gemäss «Le Parisien» Details zum Zustand des Ex-Rennfahrers bekannt gegeben. «Ja, er ist bei mir in Behandlung und ich kann ihnen versichern, dass er bei …