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Letzterer hatte auch schon einmal Gold gewonnen, nämlich an den Europameisterschaften 2012 in Helsinki. Dimitri Bascou gewann den Hürdensprint (13,25). Der Franzose erhält somit doch noch eine EM-Medaille. Vor zwei Jahren in Zürich war ihm Bronze aberkannt worden, weil er einen Konkurrenten behindert hatte.
Die aus Kenia eingebürgerte Türkin Yasemin Can liess sich derweil als erste Doppel-Europameisterin von Amsterdam feiern. Die 19-Jährige gewann nach dem 10’000-m-Lauf auch über 5000 m überlegen.
Gold im Stabhochsprung der Frauen ging für eine hochklassige Leistung über den Tisch. Die Griechin Ekaterini Stefanidi überquerte 4,81 m. Bronze gewann die Schwedin Angelica Bengtsson mit 4,65 m im ersten Versuch – eine Leistung, die auch für eine fitte Nicole Büchler machbar gewesen wäre.
In den weiteren Entscheidungen des Samstagabends holte die Weissrussin Taziana Chaladowitsch Gold im Speerwerfen (66,34). Mit dem Polen Piotr Malachowski setzte sich ein bekannter Name mit dem Diskus (67,06) durch. Deutschland freute sich über Gold des Dreispringers Max Hess (17,20). Das Gastgeberland kam durch Anouk Vetter im Siebenkampf (6626) zu einer weiteren Goldmedaille.
(SDA)