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1 – Wann im Jahr feiern die Schweizer Ostern?
A In der zweiten Aprilwoche
B Am Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond
C Genau 49 Tage vor Pfingsten
D Zum astronomischen Frühlingsbeginn
2 – Alle lieben Osterhasen. Wie viele davon konsumiert das administrativ-technische Personal der UZH, wenn wir davon ausgehen, dass jede Person einen Osterhasen verzehrt?
A 2460 Osterhasen
B 1200 Osterhasen
C 4060 Osterhasen
3 – Humor und Religion schliessen sich nicht aus, sagt der UZH-Theologe Pierre Bühler. Bis ins 18. Jahrhundert war der Brauch des «Osterlachens» in Mitteleuropa verbreitet. Was bedeutete dieser Brauch?
A Der Pfarrer brachte im Ostergottesdienst die Gemeinde zum Lachen, um auszudrücken, dass das Leben über den Tod und über den Satan gesiegt hatte.
B Man lachte den Pfarrer aus, es war der einzige Tag im Jahr an dem man das durfte.
C Es durften nur die Männer lachen, Frauen war das streng untersagt.
4 – Die UZH ist international ausgerichtet. Viele Studierende kommen aus dem Ausland, darunter viele aus Russland. Wann feiert man in Russland traditionellerweise Ostern?
A Das russische Osterfest findet an demselben Tag statt wie in der Schweiz.
B Nach orthodoxer Regel muss das Osterfest auf einen Sonntag nach dem jüdischen Pessah-Fest fallen.
C Das orthodoxe und katholische Ostern fallen nicht immer auf gleichen Tag wegen der Unterschiede zwischen gregorianischen und julianischem Kirchenkalender.
5 – Was die Herkunft des Wortes «Ostern» angeht, gibt es mehrere Theorien. Von welchem Wort stammt es ganz bestimmt nicht ab?
A Von Eastre
B Von Eostrarum
C Von Ostrea
6 – An der UZH haben wir eine vegane Mensa. Woraus werden vegane Osterhasen hergestellt?
A Kakaopulver und Butter
B Kakaopulver und Datteln
C Kakapulver Kokosöl und Datteln
D Kakaopulver gemischt mit etwas Sahne
7 – Das Eiertütschen ist ein schweizerischer Osterbrauch. Bei der Wahl der Taktik sollte man physikalische sowie psychologische Gesetzmässigkeiten berücksichtigen. Wie geht man am besten vor, um beim Duell zu gewinnen?
A Rohe Kräfte walten lassen und das Ei des Gegners frontal treffen.
B Das Gegenüber mit einem Trick ablenken und dann zuschlagen.
C Das Ei nicht voll frontal auf das Gegner-Ei schlagen, weil die Spitze die stabilste Stelle des Eis ist.
8 – In Goethes Gedicht «Osterspaziergang» gehen die Protagonisten spazieren. Wer ist es?
A Faust und Gretchen
B Der Pudel und Faust
C Wagner und Faust
D Eine Hexe
Lösung
1: B; 2: A; 3: A; 4: C; 5: C; 6: C; 7: C; 8: C
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