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Der Zander ist ein schneller Räuber. Besonders gerne jagt er Stinte, zählt aber auch Krebse und andere kleine Wasserlebewesen zu seiner Beute. Aufgrund seiner aussergewöhnlichen Fressgier ist der Zander ein schnellwüchsiger Fisch.
Der Rücken des Zanders ist graugrün und hat mehrere dunkle Querringe. Der Bauch ist weiss, wird jedoch vor allem bei männlichen Tieren während der Laichzeit etwas dunkler. In der Regel jagt der Zander am Morgen und in den Abendstunden an der Wasseroberfläche und verbringt die restliche Zeit am Boden versteckt. (lateinisch: Dicentrarchus labrax) sind am häufigsten im Ostatlantik südlich der Britischen Inseln zu finden. Sie haben eine lang gestreckte und elegante Körperform und silbrig glänzende Schuppen. Am besten sind Wolfsbarsche an dem auffälligen schwarzen Fleck auf ihren Kiemendeckeln erkennbar.
Er ist ein sehr gefrässiger Raubfisch, der sich meist in kleinen Schwärmen nahe der Felsenküsten und in grösseren Flussmündungen aufhält. Im Winter zieht er sich in etwas tiefere Zonen zurück. Er jagt andere Fische und ernährt sich hauptsächlich von Kleinheringen und anderen Schwarmfischen.