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Specialty: Obstetrics and Gynecology, Immunology, Epidemiology, Infectious Diseases, Genomics
Diese Studie besagt, dass die Hauptabwehr des Immunsystems bei einer HPV Infektion aus der TH 1 Antwort besteht und nicht aus T und B Zellen, so dass die Frage gestellt werden muss, wie relevant die Titerbestimmung von Antikörpern bei der Beurteilung der Effizienz der Impfung ist. Antikörper sind Teil des TH 2 des Immunsystems.
Deutsche Übersetzung (Zusammenfassung)
Abstract: Ansätze zur Prävention von Gebärmutterhalskrebs verändern sich. Screening bleibt immer noch die effektivste Methode zur Prävention von Gebärmutterhalskrebs. Die Leitlinien bewegen sich zu einer älteren Gruppe von Frauen, die seltener mit Kombinationen von Technologien, die Biomarker und Zytologie umfassen, untersucht werden sollen. Eine HPV-Impfung ist auch für diese ältere Gruppe von Frauen eine geeignete Option, falls die Frau ihre Entscheidung über eine Impfung bis zum Alter von 21 Jahren, dem Alter der Untersuchung, nicht treffen möchte. Eltern, die Entscheidungen über die HPV-Impfung für ihre jungen heranwachsenden Töchter treffen, müssen umfassend informiert werden, dass nur fortgesetzte Vorsorge eine Gebärmutterhalskrebs-Erkrankung verhindert.
Die HPV-Impfung reduziert die Wahrscheinlichkeit, dass ihre Tochter einen abnormalen Pap-Test hat, um 10%, wenn die Impfwirkung bis zum Zeitpunkt der sexuellen Aktivität des jungen Jugendlichen nicht abgenommen hat. Die Wirksamkeit von HPV-Impfstoffen müsste mindestens 15 Jahre anhalten, um zur Prävention von Gebärmutterhalskrebs beizutragen. Gegenwärtig beträgt der Schutz gegen zervikale intraepitheliale Neoplasien Grad 2/3 (CIN 2/3) 5 Jahre für Gardasil und 8,4 Jahre für Cervarix. (Bemerkung: Wir sprechen von der Höhe des Antikörpertiters aber nicht den tatsächlichen Schutz.) Der Wert des aktuellen HPV-Impfstoffangebots wird von verschiedenen Frauen unterschiedlich bewertet. Die ethischen Pflichten der Ärzte sollen eine vollständige Erklärung der Risiken und Nutzen einer HPV-Impfung zu den laufenden Screening-Programmen liefern und Frauen bei ihrer persönlichen Entscheidung für die Prävention von Gebärmutterhalskrebs vollumfänglich und neutral unterstützen.
Bemerkung:
Da HPV 16 und 18 normalerweise erst in den Mitzwanzigern auftreten, besteht mit den gegenwärtigen Impfungen in diesem Alter kein ausreichender Antikörpertiter mehr, um eine potentielle Wirkung der Impfung zu erzielen, da die jungen Frauen ja als Teenager oder gar Kinder geimpft werden. Die nächste Studie aber zeigt, dass nicht die Höhe der Antikörper einen eventuellen Schutz gegen HP-Viren bedeutet, also die Stimulierung des TH 2 (humorales IS, im Körperinnern) Immunsystems, sondern es müsste das TH 1 System (sitzt auf der Haut und in den Schleimhäuten) stimuliert werden (was übrigens auch für alle Erkrankungen und alle Impfungen gilt). Gegenwärtig ist noch in keinem Land ein Rückgang der Gebärmutterhals Neoplasien seit der Einführung der Impfung durch die Impfung belegbar. Selbst in Geimpften tritt die Erkrankung auf. Es gibt sogar Studien die zeigen, dass ein erhöhtes Entartungspotential in den Frauen existiert, wenn sie vor der Impfung bereits infiziert waren. So verbleibt gegenwärtig kein Beweis für eine Effizienz in der Reduzierung von Gebärmutterhalskrebserkrankungen durch die Impfungen aber ein um den Faktor 400 höheres Risiko an ernsten immunologischen und neurologischen Erkrankungen durch die Impfung zu erkranken.
Als Zusammenfassung führt Professor Harper dann auf:
For example, with cervical cancer screening in the U.S., 8/100,000 women get cervical cancer every year; whereas, with HPV vaccination without screening, assuming lifetime vaccine efficacy and all women being vaccinated, 9.5/100,000 and 14/100,000 women could get cervical cancer every year using Cervarix or Gardasil, respectively.
Mit dem Gebärmutterhalskrebs-Screening in den USA haben 8/100.000 Frauen jedes Jahr Gebärmutterhalskrebs; während bei einer HPV-Impfung ohne Screening unter der Annahme einer (Bemerkung: fiktiven) lebenslangen Impfstoffwirksamkeit bei allen Frauen, die geimpft werden, 9,5/100.000 und 14/100.000 Frauen mit Cervarix bzw. Gardasil jedes Jahr Gebärmutterhalskrebs bekommen können.
Zusatzinfo:
- SAEs (ernste Nebenwirkungen) von Gardasil 9 laut Hersteller (NEJM, Merck):
~3% oder 3,000 in 100,000 .
- Die offizielle Zahl der Gebärmutterhalskrebserkrankungen in den USA:
7,9/100.000.