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Synodegeschäfte
Postulat zur angemessenen Entschädigung für den Steuereinzug
Der Synodale Reto Löffel aus Oberentfelden hat für die Synode am 4. Juni folgendes Postulat eingereicht: «Der Kirchenrat wird eingeladen zu prüfen, ob die Höhe der Entschädigung für den Kirchensteuereinzug durch die politischen Gemeinden einheitlich geregelt werden kann.»
In seiner Begründung schreibt Reto Löffel, dass die politische Gemeinde Oberentfelden die Entschädigung für den Einzug der Kirchensteuer, den sie im Auftrag der Kirchgemeinde vornimmt, von bisher 3% auf neu 4% des Steueraufkommens angehoben hat. Das bedeute für die Kirchgemeinde, dass sie für die gleiche Leistung statt bisher 34'000 neu 45'000 Franken bezahlen müsse.
Da in den meisten Gemeinden die Kirchensteuer von den politischen Gemeinden im Auftrag der jeweiligen Kirchgemeinden eingezogen und entsprechend entschädigt wird, bittet Reto Löffel deshalb den Kirchenrat, «dafür zu sorgen, dass die Landeskirche für alle Kirchgemeinden einen einheitlichen Entschädigungssatz aushandelt, der den tatsächlichen Kosten Rechnung trägt, die den Gemeinden für den Steuerbezug entstehen.»
Informationsdienst
Aufgeschaltet am 5. Mai 2014
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