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Das Wichtigste in Kürze
- Lange musste er warten: Nun darf sich der ehemalige Beatles-Schlagzeuger Ringo Starr ebenfalls «Sir» nennen.
- Für Richard Starkey, wie Ringo Starr mit bürgerlichen Namen heisst, kommt die Ehrung 20 Jahre nachdem sein einziger noch lebener Ex-Bandkollege Paul McCartney zum Ritter geschlagen wurde.
- Neben Ringo Starr, wurde auch Be-Gee-Mitbegründer Barry Gibb (71) wurde in den Ritterstand erhoben.
Für den ehemaligen Schlagzeuger der Rockgruppe ist es die zweite Auszeichnung des britischen Königshauses. Schon 1965 hatte Queen Elizabeth II. ihn und die anderen Beatles zu Members of the British Empire ernannt - Ringo Starr durfte sich aber bisher nicht «Sir» nennen.
Sein einziger noch lebender Ex-Bandkollege Paul McCartney wurde schon 1997 in den Ritterstand erhoben. Er hatte sich schon lange dafür stark gemacht, dass Richard Starkey, wie Ringo Starr mit bürgerlichem Namen heisst, die Auszeichnung ebenfalls erhält.
«Es ist grossartig! Es ist eine Ehre und ein Vergnügen, für meine Musik und meine Wohltätigkeitsarbeit, die ich beide liebe, berücksichtigt und anerkannt zu werden. Friede und Liebe», teilte Ringo Starr mit.
Neben dem Ex-Beatle erhielt auch Bee-Gee-Mitbegründer Barry Gibb (71) am Freitag die Auszeichnung. Gibb zeigte sich «tief geehrt, demütig und sehr stolz». Wann die eigentliche Zeremonie mit dem Ritterschlag stattfinden soll, war zunächst unklar. Sie findet oft erst Monate nach der eigentlichen Auszeichnung statt, die mit Veröffentlichung der Liste am Freitagabend vonstatten ging.