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Der Pharmakonzern habe dem US-Unternehmen die vereinbarte Einmalzahlung von 7 Mio USD gezahlt, heisst es in einer Medienmitteilung von Conatus. Die sei bereits am Mittwoch geschehen und die Vereinbarung habe seither Gültigkeit.
Novartis hatte bereits im Dezember eine Vereinbarung mit Conatus unterzeichnet, um seinen Fokus auf die Lebererkrankung NASH voranzutreiben. Im Zuge der Kooperation erhält Novartis die globalen Lizenzrechte an dem Conatus-Kandidaten Emricasan.
Wie Novartis bereits im Dezember mitgeteilt hatte, werde man gemeinsam an der Entwicklung eines oral einzunehmenden Medikaments zur Behandlung der nicht-alkoholischen Steatohepatitis (NASH) zusammenarbeiten. NASH ist eine nicht durch Alkohol hervorgerufene Leberverfettung, die über chronische Entzündungen zur Fibrose führt, dann zur Zirrhose, letztlich zu Leberfunktionsstörungen, die Transplantationen notwendig werden lassen.
Gemeinsam mit Conatus soll das Medikament Emricasan entwickelt werden. Aktuell werde Emricasan in vier verschiedenen Phase-IIb-Studien an Patienten getestet, die in Folge einer NASH-Erkrankung an einer dekompensierten Leberzirrhose leiden, heisst es in der aktuellen Mitteilung weiter.
(AWP)