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Nur wenige Meter von den berühmten Niagara-Fällen entfernt haben US-Rettungskräfte in einer dramatischen Rettungsaktion eine tote Frau aus einem in den Fluss gefallenen Auto geborgen. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, war das schwarze Auto nur rund 50 Meter von den berühmten Wasserfällen entfernt im Fluss entdeckt worden.
Daraufhin wurde mittels eines Damms der Wasserspiegel gesenkt, Hubschrauber und Drohnen suchten nach Überlebenden. Spektakuläre Fernsehbilder zeigten, wie ein Retter der Küstenwache am Seil eines Hubschraubers hing und versuchte, sich trotz Wind und Schnee über dem Auto zu stabilisieren.
Wie die Polizei mitteilte, konnte die Frau auf dem Fahrersitz nur noch tot geborgen werden. Laut Mitteilung handelte es sich um eine Frau in den Sechzigern aus dem westlichen Teil des US-Bundesstaates New York. Ermittlungen sollen nun klären, wie das Auto an der Stelle zwischen einer Strassenbrücke und einer Fussgängerbrücke in den Fluss geraten ist. (saw/sda/afp)
Sexismus wird als Oberbegriff für eine breite Palette von Einzelphänomenen unbewusster oder bewusster Diskriminierung aufgrund des Geschlechts verwendet. Dabei ist es ein schmaler Grat zwischen Sexismus, der tagtäglich erlebt wird und sexueller Belästigung bis hin zu sexualisierter Gewalt. Wir haben uns mit drei jungen Frauen getroffen, die uns ihre Erfahrungen mit Alltagssexismus schilderten. Heute ist Ainas Geschichte dran.