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Infos zu E-Smog
Verein ProOberhofen
FAKTEN/INFOS
Folgen Grippepandemien auf Einführungen neuer Elektrotechniken?v
Schon die Entwicklungsgeschichte der Elektronik zeigt die Gefährlichkeit dieser Technologie für den Menschen und das Leben:
Der Pionier der Funktechnologie MARCONI (1874 bis 1937) selbst erlitt, während er an der Mikrowellentechnologie forschte (1934-1937) 9 Herzinfarkte! dem letzten erlag er.
Schon 1904 kannte man das Phänomen des Bienensterbens, als Marconi auf der Isle of Wight Funksender aufgestellt hatte. Er selbst litt ab 1896, nach anderthalb Jahren des Experimentierens, an chronischen Fiebererkrankungen.
Kurz nachdem 1889 die vollständige Versorgung mit Elektrizität in den USA und Europa vollzogen war, brach eine Grippewelle aus, die die Spitäler füllte! Die Pandemie dauerte vier Jahre mit mindestens einer Million Grippe Toden.
Als gegen Ende des 1. Weltkrieges die Armeen sich mit leistungsstarken Funkanlagen ausrüsteten, brach an der Naval Radio School of Cambridge, Massachusetts die verheerende SPANISCHE GRIPPE aus. Sie brachte zwischen 27 und 50 Millionen Grippe Toden; Vermutungen gehen bis 100 Millionen Toden aus. Ein Drittel der Opfer starb aufgrund innerer Blutungen der Lunge oder des Gehirns.
Man stellte fest, dass die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Virus höher war als die damalige Reisegeschwindigkeit!
Im Zusammenhang mit der Entdeckung, dass ein elfjähriger Sonnenzyklus mit Spitzenwerten der Störungen des Erdmagnetfeldes mit Grippepandemien korreliert (2001 Ken Tapping), stellte man auch fest, dass sich Ausbrüche von Grippepandemien innerhalb weniger Tage über riesige Gebiete ausbreiten können!
Nach der Installation eines, leistungsstarken Radarüberwachungssystems brach 1957 bis 1958 die asiatische Grippe aus;
Nach der Inbetriebnahme von 28 militärischen Satelliten zur Raumüberwachnung brach 1968 die Hongkong Grippe aus;
Kurzer Auszug aus «Wie Elektrizität die Biologie verändert» Zeitpunkt 164
basierent auf “The invisible rainbow – a history of electricity and life” von Arthur Firstenberg
Eine Studie an 13'000 Kindern deckt....
Eine Studie an 13'000 Kindern deckt einen Zusammenhang zwischen der Benutzung von Handys und späteren Verhaltensstörungen auf.
Wissenschafter haben ausserdem entdeckt, dass ein nur 2 Minuten dauernder Anruf die natürliche Aktivität eines Kindergehirns bis zu zwei Stunden danach verändert. Sie fanden ausserdem erstmalig heraus, wie Strahlen eines Mobiltelefons tief ins Gehirn eindringen und nicht nur gerade rund ums Ohr. >> Bericht >>
Handys können Hirntumore auslösen
In Italien hat das Oberste Gericht in Rom ein wegweisendes Urteil gefällt: Es bestätigte einen Zusammenhang zwischen Handystrahlung und einer Tumorerkrankung eines 60-Jährigen. 19.10.2012
Mobilfunkstrahlung weit unterhalb der Grenzwerte führt zu oxidativem Stress in Zellen
„Schlussfolgernd zeigt unsere Analyse, dass Hochfrequenzstrahlung niedriger Intensität ein starker oxidativer Wirkungsfaktor für lebende Zellen ist, mit einem hohen krankheitserregenden Potenzial.“ (Yakymenko et al.)
Europäische Akademie für Umweltmedizin–Arbeitsgruppe EMF
Chronische Krankheiten mit unspezifischen Symptomen nehmen zu. Neben
chronischem Stress im sozialen Umfeld und bei der Arbeit gibt es im häuslichen, beruflichen und freizeitlichen Umfeld physikalische und chemische Umweltfaktoren, die als ursächliche oder verstärkende Stressoren wirken und sowohl von Allgemeinärzten als auch vom gesamten medizinischen Fachpersonal mehr Beachtung verdienen. Es scheint notwendig, jetzt auch solche „neuen Expositionen“ wie EMF zu berücksichtigen. Ärzte werden immer häufiger mit Beschwerden unbekannter Ursache konfrontiert. Studien, empirische Beobachtungen und Berichte von Patienten weisen ganz eindeutig auf Wechselwirkungen zwischen Beschwerden und der Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern (EMF) hin.
Die Zukunft der Mobilen Kommunikation:
Die Entwicklung ist auf all diesen Gebieten so rasant, dass viele Experten vor zwei Problemen schon in der nahen Zukunft warnen:
1. Die Nutzungsintensität wird in den nächsten Jahren so stark zunehmen, dass die Datentransferkapazitäten und die Anzahl der Nutzerkanäle überhaupt nicht mehr ausreichen und sich diese Dienste auf Grund hoher Sendeleistungen gegen-seitig noch mehr stören werden.
2. Menschen werden immer mehr und sehr viel länger sehr hohen Strahlungsintensitäten ausgesetzt, die schwere gesundheitliche Folgen haben können.
Überproduktion von Freien Radikalen durch Mobilfunkstrahlung oxidiert Zellen
Die Ergebnisse der Kiewer Wissenschaftler verdeutlichen die Brisanz der Handy-, Smart-Phone- und WLAN - Nutzung. Oxidativer Stress gilt als eine Ursache von Erschöpfung, Kopfschmerzen, entzündlicher Erkrankungen bis hin zum Herzinfarkt. Gerade Kinder und Jugendliche nutzen nach neuesten Statistiken im Schnitt über 8 Stunden lang körpernah Mobilfunk-Endgeräte und sind damit permanent dem Schädigungspotential ausgesetzt. 14.10.2014
WHO: 40% Steigerung von Krebs bis 2025 möglich
Der Arzt Dr. Braun von Gladiss nimmt in einem Papier zu den Ursachen Stellung: "Die Krebserkrankungen nehmen zu...Die Nachricht basiert auf dem neuen Krebsreport der WHO. Dabei erweckte der Tenor der Meldungen den Eindruck, das Phänomen sei unerklärlich und sprunghaft gleichermaßen. .. Seit den neunziger Jahren ist bekannt, dass die Krebshäufigkeit zunimmt, und es gibt genügend epidemiologische Studien, die, was den Einfluss chemisch-physikalischer Umweltfaktoren betrifft, die Korrelation dieses Phänomens zu verschiedenen umweltmedizinischen Einflüssen herausgearbeitet haben.."