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13. August 2018
Im Lichte der aktuellen Diskussion über die zu hohe Prozesskostenhürde in der Schweiz fragt sich, weshalb am Verbot von reinen Erfolgshonoraren festgehalten wird, obwohl es Inhabern von aussichtsreichen Forderungen ohne dieses Verbot unter Umständen möglich wäre, Forderungsprozesse mit einem viel tieferen Kostenrisiko zu führen. Vor diesem Hintergrund wird in diesem Artikel trotz bereits diversen Beiträgen in der Lehre zum vorliegenden Thema ein weiteres Mal untersucht, ob das Verbot von reinen Erfolgshonoraren im Bereich von Forderungsprozessen gerechtfertigt ist und an diesem festgehalten werden sollte.
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