Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03564.jsonl.gz/299

Am 15. April jährt sich zum 306. Mal der Geburtstag von Leonhard Euler (1707-1783).
Obwohl der Schweizer Mathematiker aus Basel längst in Vergessenheit geraten ist, gilt er als Erfinder des Denkspiels Sudoku. Google widmet ihm heute daher ein Leonhard Euler Doodle.
Euler erfand die “Lateinischen Quadrate”, bei denen die Ziffern in jeder Reihe und Spalte eines Gitterblocks nur einmal stehen durften. Ende der 1970er-Jahre entdeckte angeblich ein New Yorker Magazin Eulers Vorlage und veröffentlichte das Spiel als “Number Place”. Die Japaner übernahmen das Spiel und präsentieren es unter dem Namen Sudoku in den 1980er-Jahren – mit Riesenerfolg.
Schon mit 13 Jahren ging er an die Universität und machte – auch dank des Unterrichts bei dem bedeutenden Mathematiker Johann Bernoulli – so große Fortschritte in der Mathematik und Physik, dass er bereits 1727 an die Akademie in St. Petersburg berufen wurde.
Euler war extrem produktiv: Insgesamt gibt es 866 Publikationen von ihm. Ein großer Teil der heutigen mathematischen Symbolik geht auf Euler zurück (z. B. e, π, i, Summenzeichen ∑, f(x) als Bezeichnung eines Funktionstermes).
Euler hat sich auch intensiv mit Schachspiel auseinandergesetzt. Dem Problem, den Springer so über das Brett zu schicken, dass er jedes Feld genau ein Mal besucht, widmete er 1759 eine Schrift.
Von ca. 1976 bis 1995 war Leonhard Euler auf der Schweizer 10-Franken-Note abgebildet. Zum 300. Geburtstag hat die Schweizerische Post 2007 eine Sondermarke herausgegeben.
- den Menschen Mut machen zu eigenen Ideen, auch wenn man sich mit Veränderungen selten beliebt macht.
- erinnern an die vergessenen Erfinder deren Gegenstände wir täglich benutzen.
- erinnern an die großen Erfinder und Gründer, die Wohlstand und soziale Sicherheit gebracht haben.
- dazu verleiten heutige Erfinder, Visionäre und Spinner mit anderen Augen zu sehen.
- zur Diskussion und Mitarbeit aufrufen unsere Zukunft zu gestalten.
Der Tag der Erfinder am 9. November wurde ins Leben gerufen um an die Erfinder der Vergangenheit zu erinnern und den Erfindern unserer Zeit den gebührenden Respekt zu zollen.
Am Tag der Erfinder soll uns bewusst werden, dass alles was uns umgibt, jeder Gegenstand und jedes Produkt ihren Anfang in der Idee hatte. Erfinder haben unserer Welt zu mehr Positivem verholfen als Politiker oder Feldherren. Dabei standen sie zu Beginn meist alleine da. Gute Ideen sind eben nicht immer auf Anhieb zu erkennen und je großartiger die Erfindung war, umso mehr wurde der Erfinder belächelt.
Den lauten stinkenden Automobilen der Anfangszeit zum Beispiel wurden wenig Zukunftschancen gegeben und auch die ersten Computer machten das Leben nicht wirklich einfacher. Aber gute Ideen setzen sich durch obwohl sie von vielen Seiten bekämpft oder belächelt werden.
Den Erfindern unserer Zeit geht es nicht anders. Vermutlich soll und kann es auch gar nicht anders sein. Solange man auf neuen Wegen schreitet und damit auch gegen den Strom schwimmt exponiert man sich selbst.
Vielleicht kann ein Tag im Jahr einen kleinen Beitrag leisten. Ein Tag an dem wir an Gutenberg, Benz und Co erinnert werden und uns fragen ob der eine oder andere “Spinner” unserer Zeit nicht doch weit mehr zu unserer Welt beiträgt als wir im Vorbeigehen sehen.
Der Tag der Erfinder ist eine privat finanzierte Initiative und erhält keine Förderungen.
Wer Ideen hat, darf diese einbringen und auch selbst umsetzen.
Gerne listen wir hier Ihre Veranstaltung und helfen Ihnen mit Pressearbeit und Kontakten Ihre Veranstaltung zum Tag der Erfinder bekannt zu machen. Am besten schicken Sie einfach eine Email an: <email-pii> .
Wir alle haben den gefräßigen, etwas tumben Haudrauf als Kinder geliebt und zu ihm aufgeschaut. Doch hinter dem grimmigen, schwarzbärtigen Gesicht mit den zusammengekniffenen Augen verbirgt sich ein überaus heller Kopf – denn die Kunstfigur „Bud Spencer“ steht nur für eine der vielen Seiten im Leben von Carlo Pedersoli:
Das Naturtalent wird bereits als junger Erwachsener aufgrund seiner athletischen Statur, nahezu ohne Training und trotz eines Lebensstils aus Kettenrauchen, Frauen und Alkohol, sieben Jahre in Folge italienischer Meister in mehreren Schwimmdisziplinen. Quasi zur Entspannung nimmt er zwei Mal an den olympischen Spielen teil und knackt als erster Italiener überhaupt die 1-Min-Marke auf 100 m.
Nebenbei absolviert er ein Jurastudium in der Bestzeit von nur 6 Semestern mit einem Notendurchschnitt nahe summa cum laude und darf sich fortan „dottore“ nennen (entgegen häufiger Falschinformation ist das KEIN Doktortitel!). Danach geht er für einige Jahre nach Südamerika und arbeitet zur Selbstfindung als Vorarbeiter im Straßenbau. Was auch immer er auf der Panamericana gelernt hat – es führt dazu, dass er unter dem Künstlernamen Bud Spencer insgesamt über 60 Filme dreht und gemeinsam mit seinem Leinwandpartner Terrence Hill das eigene Genre des „Prügel-Klamauks“ kreiert. Für viele seiner Werke schreibt er selbst das Drehbuch und die Filmmusik. Hier kann er auf seine Erfahrungen als Komponist von neapolitanischen Liedern und italienischem Schlager zurückgreifen und zuletzt sogar ein eigenes Album mit Liedern im neapolitanischen Stil komplett selbst einsingen und –spielen.
Das verdiente Geld aus diesen Projekten investiert der italienische Tausendsassa als Unternehmer in mehrere Firmengründungen wie z.B. eine eigene Fluggesellschaft, für die er selbst als Helikopter- und Flugzeugpilot in der Schweiz, in Italien und den USA fliegt. Er gönnt sich eine Produktionsfirma für Dokumentationen und andere mediale Projekte, sowie den Kauf einer Fabrik für Kindermode, für die der dreifache Familienvater natürlich selbst zum Modeschöpfer wird.
Die bloße Beschreibung dieses erfüllten Lebens in seiner zweibändigen Autobiographie wird zum europäischen Bestseller und setzt damit dieser unglaublichen Erfolgsgeschichte die Krone auf. Wie jemand, dessen Lebensmotto „Scheiß Drauf“ („Futteténne!“) ist, neben all diesen Aktivitäten noch Zeit findet, als Erfinder kreativ zu werden, ist schlichtweg ein Rätsel: Eigentlich müssten ja Buddies Doppelbackpfeife und der senkrechte Dampfhammer-Faustschlag als eigenständige Kampfsportart gelehrt werden, doch patentierbar waren nur seine Ideen für ein dreiläufiges Jagdgewehr, ein spezielles Türschloss, sowie das Gebrauchsmuster für eine Reisezahnbürste, in deren Griff die Zahnpasta bereits integriert ist.
Als Musiker, Regisseur, Designer, Sportler und Schauspieler, der zugleich als Erfinder tätig ist, stellt Carlo Pedersoli die perfekte Verkörperung der Kategorien unserer Reihe „Prominente Patente“ dar, in denen das Erfinderhaus berühmten Personen und ihren innovativen Projekten nachspürt – Seien Sie gespannt!
Die “Prominente Patente” Blogserie schreibt mein Kollege Jacob Steden von der Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH.
Nächste Woche geht es weiter mit Prominenten Patenten von Schauspielern, Regisseuren, Musikern und Politikern.
Wie ich es auch immer sage: “in jedem von uns steckt ein Erfinder!”. Wir alle tragen Ideen in uns, die die Welt verändern können – Wir müssen nur was draus machen!
24 März 2012 ist der 50. Todestag von Auguste Piccard.
Portrait des Schweizer Physikers und Forschers Auguste Piccard (1884-1962), undatierte Aufnahme. (Bild: Keystone)
Auguste Piccard (geboren am 28. Januar 1884 in Basel; † 24. März 1962 in Lausanne) war ein Schweizer Wissenschaftler, Physiker und gilt als einer der bedeutendsten Erfinder der Schweiz.
Er ist der Zwillingsbruder des Chemikers Jean-Felix Piccard, Vater von Jacques Piccard und Grossvater von Bertrand Piccard.
Bekannt wird er durch die Erforschung der Stratospähre. Mit seinem Ballon erreicht er im Mai 1931 einen Höhenrekord von 15.785 m.
Am 18. August 1932 stieg Auguste Piccard mit dem belgischen Physiker Max Cosyns zum zweiten Mal mit einem Gasballon auf, diesmal in Dübendorf in der Schweiz. Sie stellten mit 16.940 Metern (geometrische Messung, barometrisch 16.201 Meter) einen neuen Weltrekord auf, der später auf 23.000 m erhöht wurde.
Auf seinen Flügen sammelt er wertvolle Daten. Später wendet er sich der Tiefseeforschung zu. Mit dem selber konstruierten Bathyscaphen «Trieste» tauchen Piccard und sein Sohn Jacques in die Meerestiefe und stellen einen neuen Tauchrekord auf mit 3’150 Metern.
(Bild: Keystone)
Mit der «Trieste» erforschen einige Jahre später, im Januar 1960, Auguste Piccards Sohn Jacques Piccard und der US-Amerikaner Don Walsh den Marianengraben im westlichen Pazifischen Ozean. Sie sinken dabei auf 10’916 Meter ab. Dieser Rekord blieb ungeschlagen. So tief stieg kein Mensch mehr in das Meer hinab. Heute tauchen nur noch Robter in die Tiefen der Meere.
Erfinder Tipp: 09.11 ist der Tag der Erfinder. An diesem Tag soll den Menschen bewusst werden, dass jeder alltäglicher Gegenstand seinen Ursprung in der entsprechenden Idee hatte. Erfinder haben für das Allgemeinwohl eine Menge Positives bewirkt. Dabei wurden sie anfangs für ihre Ideen eher belächelt und als Spinner betrachtet, aber viele der guten Entdeckungen wie Autos oder Computer haben sich mit der Zeit durchgesetzt. Den heutigen Erfindern geht es da nicht anders. Vielleicht kann dieser eine Tag im Jahr dazu beitragen, Menschen wie z.B. Karl Friedrich Benz und Johannes Gutenberg zu gedenken und den ein oder anderen verkannten Erfinder entsprechend zu würdigen.
Ich werde versuchen jeden Grossen Erfinder mit seinem Geburtstag hier zu erwähnen. – um den “Tag der Erfinder” am 9. November damit zu ehren.
Am heutigen Tag, dem 23.11. im Jahr 1889 startete die Erste Musikbox Erfindung.
Eigentlich wollte der amerikanische Erfinder Thomas Edison mit seiner “Talking Machine” die Büroarbeit erleichtern. Doch dann kam ein pfiffiger Geschäftsmann auf die Idee, einen Phonographen mit einem Münzschlitz auszustatten. Und schon war die Musikbox erfunden. Sie verspricht seit je her “Entertainment for a Nickel” – Unterhaltung für einen Nickel, fünf amerikanische Cent.
Jukebox Wurlitzer 3500 „Zodiac“, 1971
Die erste Musikbox – die Jukebox mit Münzeinwurf wurde im Palais Royal in San Francisco von Louis Glass, Direktor der Firma Pacific Phonograph Co., aufgestellt und erfunden. Er war der Erste, der einen Phonographen, den Vorläufer des Grammophons, mit einem Münzschlitz ausstattete – eine Idee, die schnell um die Welt ging und sich als die wahre Bestimmung des Phonographen erwies. Es handelte sich um einen elektrisch betriebenen umgebauten Edison-Phonographen mit vier Hörrohren. Jedes Hörrohr, zu dem jeweils ein separater Münzeinwurf gehörte, konnte nur von einer Person benutzt werden. Da die neuen Geräte beim Publikum sehr beliebt waren, ließ Thomas Alva Edison ab 1891 auch Walzen mit Musikaufnahmen produzieren. 1906 wurde das erste Exemplar des “Automatic Entertainer” mit einer Platte und einem Grammophon-Trichter von der John Gabel Company hergestellt.
Der Erfolg der Jukebox legte den Grundstein für die Entstehung der Musikindustrie.
Die führenden Hersteller von Jukeboxes waren AMI, Mills, Rock-Ola, Seeburg und Wurlitzer. Aber auch kleinere Firmen wie die Joh. Gabel Company und Filben hatten gute Absatzchancen.
Der wahrscheinlich erfolgreichste Hersteller ist Wurlitzer. Die Anfrage der Rudolph Wurlitzer Company lassen sich schon auf 1856 datieren. Damals gründete der deutsche Auswanderer Rudolph Wurlitzer sein erstes Geschäft für Musikinstrumente, die er überwiegend aus Deutschland bezog. In den folgenden Jahren vergrößerte sich das Unternehmen: Wurlitzer vertrieb beispielsweise mechanische Musikinstrumente der Regina Company und ergänzte sie durch einen Münzeinwurf.
Schnell stieg Wurlitzer zum größten Hersteller von Musikboxen auf. Diesen Erfolg hatte das Unternehmen dem genialen Verkaufsmanager Capehart sowie dem herausragenden Designer Paul Fuller zu verdanken. Capehart baute ein straff organisiertes Vertriebssystem auf, das von anderen Firmen später nachgeahmt wurde.
Niklaus Wirth wurde am 15. Februar 1934 in Winterthur geboren. Heute ist sein 77 Geburtstag. Er ist ein Schweizer Informatiker und Erfinder der Programmiersprache Pascal, eine der bekanntesten Programmiersprachen. Pascal hatte von Anfang an im universitären Bereich sehr großen Erfolg, was sich u. a. auch in der Programmiersprache Ada niederschlug, die sehr stark an der Syntax von Pascal angelehnt ist. Ich Erinnere mich noch an meine Studienzeit der Computerwissenschaften auf der Universität Salzburg.
Die Sprache wurde von Niklaus Wirth als Lehrsprache entwickelt. Sie wurde deshalb so einfach und strukturiert wie möglich gestaltet. Ihre große Verbreitung in der professionellen Programmierung fand sie als Borland/Turbo Pascal (später Delphi) – gegenüber dem Ur-Pascal wesentlich erweiterte und verbesserte Versionen.
Pascal zeichnet sich durch eine strikte und einfach verständliche Syntax sowie durch den Verzicht auf kontextabhängige Interpretationen des Codes aus. Somit erlaubt Pascal im Vergleich zu Sprachen wie C und Fortran eine gute Lesbarkeit und, verglichen mit Fortran, auch eine bessere Unterstützung von strukturierter Programmierung.
Ein wichtiges Konzept, das Wirth zur Anwendung brachte, ist die starke Typisierung (engl. “strong typing”): Variablen sind bereits zur Übersetzungszeit einem bestimmten Datentyp zugeordnet, und dieser kann nicht nachträglich verändert werden. Typenstrenge bedeutet, dass Wertzuweisungen ausschließlich unter Variablen gleichen Typs erlaubt sind. In Pascal gibt es von diesem strikten Zwang lediglich wenige Ausnahmen.
Heute findet Pascal im universitären Bereich (Entwicklung/Ausbildung) und in sicherheitskritischen Bereichen (z. B. Verkehrstechnik, Energieversorgung, Medizintechnik, Raumfahrt, Militär, teilweise im Banken- und Versicherungswesen) Anwendung. Dies beruht hauptsächlich auf der guten Prüfbarkeit und Wartbarkeit des Codes und der klaren Zuordnung der Variablen. So ist die 2005 eingeführte Betriebsleittechnik IV der Transrapid-Versuchsanlage Emsland in Pascal programmiert. Eine pascalähnliche Notation wird von jeher in der Informatik und Mathematik zur Darstellung von Algorithmen benutzt.
Erfinder Tipp: 09.11 ist der Tag der Erfinder. An diesem Tag soll den Menschen bewusst werden, dass jeder alltäglicher Gegenstand seinen Ursprung in der entsprechenden Idee hatte. Erfinder haben für das Allgemeinwohl eine Menge Positives bewirkt. Dabei wurden sie anfangs für ihre Ideen eher belächelt und als Spinner betrachtet, aber viele der guten Entdeckungen wie Autos oder Computer haben sich mit der Zeit durchgesetzt. Den heutigen Erfindern geht es da nicht anders. Vielleicht kann dieser eine Tag im Jahr dazu beitragen, Menschen wie z.B. Karl Friedrich Benz und Johannes Gutenberg zu gedenken und den ein oder anderen verkannten Erfinder entsprechend zu würdigen.
Ich werde versuchen jeden Grossen Erfinder mit seinem Geburtstag hier zu erwähnen. – um den “Tag der Erfinder” am 9. November damit zu ehren.
Mit diesem animierten Doodle feiert Google heute am 11.02.2011 den 164. Geburtstag des amerikanischen Erfinders Thomas Edison.
Thomas Alva Edison war ein US-amerikanischer Erfinder und Unternehmer mit dem Schwerpunkt auf dem Gebiet der Elektrizität und Elektrotechnik. Seine Verdienste gründen in erster Linie auf der Marktfähigkeit seiner Erfindungen, die er mit Geschick zu einem ganzen System von Stromerzeugung, Stromverteilung und innovativen elektrischen Konsumprodukten verbinden konnte. Edisons grundlegende Erfindungen und Entwicklungen in den Bereichen elektrisches Licht, Telekommunikation sowie Medien für Ton und Bild hatten einen großen Einfluss auf die allgemeine technische und kulturelle Entwicklung. Seine Organisation der industriellen Forschung prägte die Entwicklungsarbeit späterer Unternehmen.
Thomas Edison machte mehr als 2.000 Erfindungen, von denen er 1.093 in den USA patentieren ließ. Bis Oktober 1910 wurden im Ausland 1239 Patente angemeldet, davon 130 Patente in Deutschland.Die Erfindungen beziehen sich nicht nur auf innovative Konsumprodukte, sondern auch auf Maschinen und Verfahren für deren Produktion, Verfahrenstechnik, Investitionsgüter und andere Bereiche.
Hier sehen Sie eine Englischsprachige Übersicht von allen Patenten von Thomas Alva Edison.
Sein bekanntestes Zitat im Bezug auf Erfindungen: “Genialität besteht zu 1 % Prozent aus Inspiration und zu 99 % aus Transpiration” (Genius is one per cent inspiration, ninety-nine per cent transpiration).
Er verstarb am 18. Oktober 1931 im Alter von 84 Jahren.
Erfinder Tipp: 09.11 ist der Tag der Erfinder. An diesem Tag soll den Menschen bewusst werden, dass jeder alltäglicher Gegenstand seinen Ursprung in der entsprechenden Idee hatte. Erfinder haben für das Allgemeinwohl eine Menge Positives bewirkt. Dabei wurden sie anfangs für ihre Ideen eher belächelt und als Spinner betrachtet, aber viele der guten Entdeckungen wie Autos oder Computer haben sich mit der Zeit durchgesetzt. Den heutigen Erfindern geht es da nicht anders. Vielleicht kann dieser eine Tag im Jahr dazu beitragen, Menschen wie z.B. Karl Friedrich Benz und Johannes Gutenberg zu gedenken und den ein oder anderen verkannten Erfinder entsprechend zu würdigen.
Ich werde versuchen jeden Grossen Erfinder mit seinem Tag hier zu erwähnen. – um den “Tag der Erfinder” am 9. November damit zu ehren.
Ich komme als Erfinderberater täglich mit tollen neuen Erfindungen in Berührung. Wenn man aber von der Schweiz als einem "Land der Erfinder" spricht denkt fast jeder zuerst an das Schweizermesser oder Schokolade. Also werde ich hier jeden Tag eine Erfindung vorstellen um zu beweisen, dass es mehr Erfindungen gibt als je zuvor.