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Epilepsie ist eine Erkrankung, bei der vorübergehende Funktionsstörungen im Gehirn epileptische Anfälle auslösen. Ein epileptischer Anfall wirkt häufig dramatisch, klingt jedoch meist nach wenigen Minuten ab.
Als Ursachen einer Epilepsie kommen beispielsweise erblich bedingte Veranlagung, Stoffwechselstörungen, Missbildungen beziehungsweise Schäden am Gehirn, Entzündungen, Traumata oder Hirntumoren infrage. Je nachdem, wodurch epileptische Anfälle bedingt sind, unterscheidet man folgende Formen:
Die Anfälle bei der Epilepsie entstehen durch eine unnormale nervliche Erregungsbildung im Gehirn, bei der sich Gruppen von Nervenzellen im Gehirn gleichzeitig krankhaft entladen. Je nach Anzahl und Lage dieser Nervenzellen entstehen unterschiedliche Anfallsformen:
Entsprechend können sich die mit der Epilepsie verbundenen Symptome stark unterscheiden: In manchen Fällen besteht ein epileptischer Anfall nur in einem Aussetzer (sog. Absence), der ein paar Sekunden andauert. Bei einer Epilepsie kann es aber auch zu Zuckungen einer Extremität, umfassenden Bewegungserscheinungen und Bewusstseinserscheinungen oder dem klassischen Grand-Mal-Anfall mit Streckkrämpfen und rhythmischen Zuckungen kommen. Oft laufen die einzelnen Anfälle bei einem Epileptiker aber jedes Mal gleich ab.
Für die Diagnose einer Epilepsie ist es hilfreich, wenn beim Anfall anwesende Personen ihn beschreiben. Um die Diagnose zu sichern, kommen ein Elektroenzephalogramm (EEG), bildgebende Verfahren (CT, MRT) und Blutuntersuchungen zum Einsatz.
Die Epilepsie-Therapie besteht vor allem aus einer langfristigen Anfallsprophylaxe: Hierbei kommen Medikamente zum Einsatz, um weitere Anfälle zu unterdrücken. Symptomatische Epilepsie-Formen behandelt man ausserdem entsprechend ihrer Ursache. Die Prognose einer behandelten Epilepsie ist recht gut: Die meisten Epileptiker sind durch die Behandlung anfallsfrei.
Allerdings kann es bei der Epilepsie zu einer Komplikation namens Status epilepticus kommen. Dies ist ein besonders lange andauernder epileptischer Anfall oder eine Serie dicht aufeinanderfolgender Anfälle, zwischen denen die Betroffenen das Bewusstsein nicht vollständig wiedererlangen. Dieser Zustand kann lebensbedrohlich sein.
Epilepsie ist eine chronische Erkrankung, die auf einer Störung im Gehirn beruht: Eine unnormale nervliche Erregungsbildung im Gehirn löst Anfälle aus – sogenannte epileptische Anfälle. Dabei kann ein epileptischer Anfall in unterschiedlicher Form auftreten: Möglich sind Krämpfe (Crampi), aber auch unwillkürliche Bewegungsabläufe oder Dämmerzustände.
Eine Epilepsie liegt per Definition schon dann vor, wenn es nur zu einem Anfall gekommen ist, gleichzeitig aber eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für das Auftreten weiterer epileptischer Anfälle anzunehmen ist.
Bei einer Epilepsie befindet sich das Gehirn dauerhaft in einem Zustand, in dem es dazu neigt, epileptische Anfälle hervorzurufen. Daher sind Epilepsien durch wiederkehrende Anfälle gekennzeichnet. In der Regel ist ein epileptischer Anfall eine vorübergehende, plötzlich auftretende Funktionsstörung des zentralen Nervensystems. Er dauert meist nicht länger als zwei Minuten.
Eine Epilepsie liegt bei rund 0,5 bis 1 Prozent der gesamten Weltbevölkerung vor, wobei alle Regionen oder Volksgruppen mehr oder weniger gleichermassen betroffen sind. Noch mehr Menschen – 2 bis 5 Prozent – haben mindestens 1-mal im Leben einen epileptischen Anfall. In der Schweiz sind etwa 70'000 Menschen, darunter mindestens 15'000 Kinder betroffen. Rund zwei Drittel können medikamentös behandelt werden. Bei einem Drittel bleibt die Epilepsie schwer behandelbar.
Eine Epilepsie kann verschiedene Ursachen haben: beispielsweise erblich bedingte Veranlagung, Stoffwechselstörungen, Missbildungen beziehungsweise Schäden am Gehirn, Entzündungen, Traumata oder Hirntumoren.
Je nach Ursache unterscheidet man verschiedene Formen von Epilepsie voneinander:
Ein für die Epilepsie kennzeichnender epileptischer Anfall hat seine Ursachen in einer vorübergehenden plötzlichen Funktionsstörung des Gehirns, bei der es zu krankhaften Entladungen (Depolarisationen) in Gruppen von Nervenzellen kommt.
An sich ist dies eine wenig kennzeichnende Reaktion des Gehirns, hinter der keine Epilepsie stecken muss: Auch bei gesunden Menschen können besondere Situationen epileptische Anfälle auslösen. Mögliche Auslöser für epileptische Anfälle sind zum Beispiel:
Bei Epilepsie befindet sich das Gehirn aber grundsätzlich in einem Zustand gesteigerter Erregbarkeit, sodass beim Epileptiker jederzeit auch ohne Auslösereize (d.h. unprovoziert) ein epileptischer Anfall auftreten kann.
Wenn bei einer Epilepsie keine krankhaften Veränderungen im Gehirn als Ursachen festzustellen sind, liegt eine sogenannte idiopathische Epilepsie vor (idiopathisch = ohne erkennbare Ursache). Diese Form von Epilepsie hat ihre Ursache in einem oder mehreren Schäden am Erbgut – sie ist also erblich (bzw. genetisch) bedingt. Entsprechend bezeichnet man sie auch als genetische Epilepsie.
Wenn eine Epilepsie ihre Ursachen nachweislich in einer Erkrankung des zentralen Nervensystems oder einer Gehirnschädigung hat, bezeichnet man sie als symptomatische Epilepsie. Symptomatische epileptische Anfälle können zum Beispiel entstehen durch:
Ein epileptischer Anfall ist dabei das Symptom dafür, dass die Gehirnstruktur geschädigt oder der Gehirnstoffwechsel gestört ist. Daher bezeichnet man die symptomatische Epilepsie nach ihren Ursachen auch als strukturelle beziehungsweise metabolische Epilepsie (Metabolismus = Stoffwechsel).
Die typischen Epilepsie-Symptome sind epileptische Anfälle: Ein epileptischer Anfall ist gekennzeichnet durch offene, starre, leere oder verdrehte Augen und eine Anfallsdauer von höchstens zwei Minuten. Darüber hinaus haben Epileptiker teils sehr unterschiedliche Anfälle:
So verschieden die Epilepsie-Symptome sein können – bei den meisten Epileptikern sind sie von Anfall zu Anfall gleich.
Dass Epilepsie so vielfältige Symptome hervorrufen kann, liegt vor allem daran, wie sie entstehen: Ein epileptischer Anfall ist Anzeichen für krankhafte Entladungen von Nervenzellen (neuronale Entladungen) im Gehirn. Je nachdem, wie viele Nervenzellen sich gleichzeitig entladen, wo sie liegen und ob sich die Entladungen ausbreiten, können die Auswirkungen sehr unterschiedlich sein. Nach ihrem Ursprungsort unterteilt man epileptische Anfälle in:
Sind die Epilepsie-Symptome die Folge krankhafter Entladungen im Gehirn, die beide Hirnhälften erfassen, liegt eine sogenannte generalisierte Epilepsie vor. Wo ein generalisierter Anfall seinen Ausgangsort hat, ist oft nicht genau bestimmbar.
Eine generalisierte Epilepsie kann sowohl Anfälle verursachen, die mit Krämpfen einhergehen (sog. konvulsive Epilepsie), als auch solche, bei denen diese Symptome fehlen (sog. nicht-konvulsive Epilepsie). Beispiele für generalisierte Anfälle sind:
Sind die bei einer Epilepsie auftretenden Symptome die Folge von Anfällen im Gehirn, die von einem begrenzten Bezirk der Hirnrinde ausgehen und meist auf bestimmte Gebiete des Gehirns beschränkt bleiben, handelt es sich um eine fokale Epilepsie. Ein fokaler epileptischer Anfall kann sich jedoch auch auf weitere Hirngebiete ausdehnen und in einen generalisierten Anfall übergehen.
Wenn eine fokale Epilepsie während der Anfälle keine Bewusstseinsstörungen als Symptome verursacht, handelt es sich um einfach-fokale Anfälle. Ein einfach-fokaler Anfall zeigt Anzeichen für isolierte motorische oder sensible Störungen, zum Beispiel:
Die für einfach-fokale Anfälle einer Epilepsie typischen Empfindungen breiten sich manchmal auf benachbarte Körperregionen aus. Ausserdem können folgende Symptome auftreten:
Macht sich eine fokale Epilepsie durch Anfälle bemerkbar, bei denen Symptome einer Bewusstseinsstörung auftreten, bezeichnet man diese als komplex-fokale Anfälle. Sowohl ein einfach-fokaler Anfall als auch die Bewusstseinsstörungen selbst können den komplex-fokalen Anfall einleiten.
Um eine Epilepsie zu diagnostizieren, muss der Arzt zunächst vor allem das Anfallsbild analysieren und beurteilen. Zur Diagnose sind in diesem Zusammenhang auch Angaben von Dritten, die den epileptischen Anfall beobachtet haben, wichtig. Nur so kann der Arzt die Epilepsie von anderen Erkrankungen abgrenzen.
Wenn gleichzeitig eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für das Auftreten weiterer epileptischer Anfälle anzunehmen ist, reicht schon ein einziger epileptischer Anfall aus, um die Diagnose «Epilepsie» stellen zu können. Da ein epileptischer Anfall ein Anzeichen für eine neurologische Erkrankung sein kann, ist eine Magnetresonanztomographie (MRT) bei der Epilepsie-Diagnose erforderlich, um festzustellen, ob eine strukturelle Veränderung im Gehirn vorliegt. Um auszuschliessen, dass die Epilepsie ihre Ursache in einer Erkrankung oder Schädigung des Gehirns hat (sogenannte symptomatische Epilepsie), kommt nach einem Anfall eine Computertomographie (CT) zum Einsatz.
Nur mit einer Elektroenzephalographie (EEG) kann der Arzt krankhafte Entladungen von Nervenzellen im Gehirn, die für eine Epilepsie typisch sind, direkt nachweisen. Daher ist eine Elektroenzephalographie bei der Diagnose hilfreich, um festzustellen, welche Form von Epilepsie vorliegt. Spezielle Untersuchungsmethoden sind die 24-Stunden-EEG-Ableitung und die videoüberwachte EEG-Ableitung.
Unter bestimmten Umständen sind bei einer Epilepsie weitere Untersuchungen zur Diagnose notwendig:
Die gegen Epilepsie eingesetzte Therapie besteht aus verschiedenen Elementen: Ein akuter epileptischer Anfall macht Sofortmassnahmen nötig und eine langfristige Anfallsprophylaxe soll weitere Anfälle verhindern. Ausserdem kann ein chirurgischer Eingriff Teil der Behandlung sein.
Die akute Epilepsie-Therapie bei einem Anfall besteht in Sofortmassnahmen, um den Epileptiker zu schützen: Da epileptische Anfälle in der Regel nach einigen Minuten von selbst abklingen, reicht als Erste Hilfe meistens Folgendes:
Kommt es im Rahmen einer Epilepsie zum sogenannten Status epilepticus, ist dies ein akuter Notfall, der weitere Sofortmassnahmen und anschliessend eine intensivmedizinische Therapie im Spital erfordert (die Erstmassnahme besteht in der Regel darin, ein Benzodiazepin – z.B. Lorazepam – zu verabreichen).
Rufen Sie darum immer den Notarzt (144), wenn:
Bei einer Epilepsie ist in der Regel eine Therapie durch sogenannte Antiepileptika zur Anfallsprophylaxe notwendig, wenn mehr als ein epileptischer Anfall pro Jahr auftritt. Antiepileptika sind Medikamente, die Anfälle blockieren sollen. Die Anfallsprophylaxe kann bereits nach dem ersten Anfall beginnen, wenn (z.B. laut EEG) weitere epileptische Anfälle zu erwarten sind.
Welches Medikament zur Anfallsprophylaxe zum Einsatz kommt, hängt von der Form der Epilepsie ab und entscheidet sich für jeden Epileptiker individuell.
Gegen eine fokale Epilepsie sind zur Therapie zum Beispiel Lamotrigin und Levetiracetam geeignet, während bei einer generalisierten Epilepsie Valproinsäure das Mittel der ersten Wahl zur Anfallsprophylaxe ist. Zunächst versucht der Arzt, mit einem einzigen Präparat eine Anfallsfreiheit zu erreichen. Die Dosis ist langsam zu steigern, bis der empfohlene Blutspiegel erreicht ist. Manche Epileptiker bekommen auch mehrere Medikamente gleichzeitig.
Bei der Epilepsie-Therapie in der Schwangerschaft ist allerdings einiges zu beachten:
Zum einen können im ersten Schwangerschaftsdrittel eingenommene Epilepsie-Medikamente zu Fehlbildungen beim Kind führen. Wenn eine schwangere Epileptikerin nur ein einziges niedrig dosiertes Antiepileptikum als Anfallsprophylaxe einnimmt, ist das Fehlbildungsrisiko für ihr Kind aber nicht höher als bei gesunden Frauen.
Zum anderen kann sich der Einsatz von höher dosierter Valproinsäure in der Schwangerschaft negativ auf die Intelligenz und (im ersten Schwangerschaftsdrittel) auf die Hirnentwicklung des Kindes auswirken (mögliche Folgen sind z.B. Autismus oder ADHS). Um in der Schwangerschaft nicht auf Valproinsäure zur Anfallsprophylaxe verzichten zu müssen, ist daher eine Tagesdosis von unter 1000 Milligramm ratsam.
Wenn die Epilepsie-Therapie durch Medikamente nicht den gewünschten Erfolg erzielt, kann die Epilepsiechirurgie weiterhelfen: Ein neurochirurgischer Eingriff kommt bei Epilepsie dann infrage, wenn zwei angemessen durchgeführte Behandlungsversuche mit verschiedenen Antiepileptika die epileptischen Anfälle nicht anhaltend stoppen können.
Eine Anfallsfreiheit bringt die Epilepsiechirurgie in der Regel nur, wenn sogenannte resektive Verfahren zu Einsatz kommen (Resektion = operative Entfernung von Organteilen) – das heisst, wenn der Operateur umgrenzte Hirnbereiche entfernt. Dies birgt das Risiko, dass anschliessend bestimmte Hirnfunktionen beeinträchtigt sind. Art und Ausmass der möglichen Nebenwirkungen nach einem solchen Eingriff sind mitunter schwer vorherzusagen. Deshalb entscheiden Ärzte bei einer Epilepsie sehr zurückhaltend über eine Operation.
Alternativ stehen zur Epilepsie-Therapie auch Stimulationsverfahren zur Verfügung, bei denen elektrische Reize (ähnlich wie beim Herzschrittmacher) die Anfallsaktivität positiv beeinflussen sollen: Diese Behandlung kommt besonders für Epileptiker infrage, die nicht auf Medikamente ansprechen und bei denen auch eine Gehirnoperation keinen Erfolg brachte oder nicht möglich ist. Die Stimulationsverfahren machen einen chirurgischen Eingriff nötig, um den Schrittmacher im Brustbereich oder Bauchbereich unter die Haut einzupflanzen und über Elektroden mit dem Zielort zu verbinden.
Am häufigsten kommt zur Epilepsie-Therapie die Vagusnervstimulation (VNS) zum Einsatz. Hier ist der Schrittmacher über eine Elektrode im Halsbereich mit dem Vagusnerv (dem 10. Hirnnerv) verbunden und sendet regelmässig einen elektrischen Reiz. Völlig frei von Anfällen bleiben die meisten Epileptiker durch dieses Stimulationsverfahren zwar nicht – die Anfallshäufigkeit geht aber oft dauerhaft stark zurück (in bis zu 50 Prozent der Fälle um die Hälfte).
Ein weiteres zur Epilepsie-Therapie eingesetztes Stimulationsverfahren ist die sogenannte tiefe Hirnstimulation, die auch bei anderen Erkrankungen des Nervensystems (wie Parkinson) gute Behandlungsergebnisse erzielt: Hier sendet der Schrittmacher über zwei Elektroden im Gehirn (eine pro Hirnhälfte) elektrische Reize in die Kerngebiete des vorderen Thalamuskerns im Zwischenhirn. Bei schwer behandelbaren Epilepsien sinkt die Anfallshäufigkeit nach zweijähriger Behandlung durch die tiefe Hirnstimulation um mehr als die Hälfte. Über 10 Prozent der so behandelten Epileptiker haben sogar ein halbes Jahr oder länger gar keine Anfälle mehr. Es ist ratsam, sich zu tiefen Hirnstimulation in ein spezielles Epilepsiezentrum zu begeben.
Jede Epilepsie zeigt einen chronischen Verlauf, da sich das Gehirn eines Epileptikers dauerhaft in einem Zustand befindet, in dem es dazu neigt, epileptische Anfälle hervorzurufen. Daher sind Epileptiker, die beruflich Kraftfahrzeuge führen oder in grosser Höhe arbeiten, in manchen Fällen zu einem Berufswechsel gezwungen.
Der Epilepsie-Verlauf ist durch Medikamente gut zu beeinflussen – die Prognose einer behandelten Epilepsie ist entsprechend gut: Etwa 60 bis 80 Prozent der Epileptiker sind durch die Behandlung anfallsfrei. Wer die Therapie nach Jahren ohne epileptische Anfälle beendet, hat jedoch nur dann ein geringes Rückfallrisiko, wenn die Ursache der Epilepsie wirklich nicht mehr vorhanden ist.
Epilepsie-Anfälle klingen meistens nach höchstens zweiminütigem Verlauf von selbst ab. Zu Komplikationen kann es bei der Epilepsie kommen,
In beiden Fällen sprechen Mediziner vom Status epilepticus: Dieser Zustand ist für jeden Epileptiker lebensbedrohlich und erfordert eine schnelle und intensivmedizinische Hilfe.
Einer Epilepsie können Sie nicht vorbeugen. Für Epileptiker stehen jedoch Medikamente zur Verfügung, die weitere epileptische Anfälle verhindern können (sog. Anfallsprophylaxe).
Ausserdem kann jeder, der Zeuge eines Epilepsie-Anfalls ist, durch geeignete Sofortmassnahmen dafür sorgen, dass sich der Epileptiker nicht verletzt. Um Menschen mit Epilepsie während eines Anfalls beizustehen, sind folgende Massnahmen geeignet: