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geboren 1974 im Wallis. Nach dem Lehrerinnenseminar St. Ursula besuchte Barbara Terpoorten-Maurer die Theater Hochschule Zürich. Es folgten Engagements in Deutschland und in der Schweiz. Sie spielte unter anderem am Schauspielhaus Zürich, Schauspielhaus Hamburg, Maxim Gorki Theater und Theater Neumarkt. Von 2000 bis 2008 war die Schauspielerin Mitglied der Künstlergruppe 400asa. Babara Terpoorten-Maurer wirkte zudem in mehreren Filmen mit. Dazu gehören unter anderem «Lenz» von Thomas Imbach, «Anjas Engel», «Handy Man», «Champions», «Tatort-Borowsky in der Unterwelt», «Der Patient» und «Zu Zweit». Neben ihrer Tätigkeit als Schauspielerin arbeitet sie auch als Regisseurin und Theaterpädagogin.
2010 gründete sie zusammen mit Rolf Hermann und Daniel Imboden die Theatergruppe sempione-productions. 2004 erhielt sie den Förderpreis des Kantons Wallis.
Seit 2012 spielt sie in der Serie „Der Bestatter“ die Kommissarin Anna-Maria Giovanoli und erhielt dafür 2014 den Schweizer Fernsehpreis für die beste Hauptrolle.
geboren und aufgewachsen in Zürich. Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg anschliessend Engagements u.a. an Theatern in Aachen, Bonn, Düsseldorf, Lübeck, Krefeld. Seit 2008 wieder in der Schweiz. Theater: Stadttheater Bern, Theater Kanton Zürich, Theater an der Winkelwiese, Theaterhaus Gessneralle u.a. Film und TV . Der Bestatter, Tatort, Frühling im Herbst, Sonntagsvierer, Der Teufel von Mailand, Verliebte Feinde, Sonjas Rückkehr, Riccordare Anna u.a.
1999 hat Albrecht Hirche sie für das Theater entdeckt, der sie für zwei Jahre für das Mahagoni Ensemble verpflichtete. Sie spielte in sieben Inszenierungen mit, unter anderem in der preisgekrönten Aufführung „Bad Actors“, „Glaube, Liebe Hoffnung“ am Schauspiel Basel und „Spiel mir das Lied von Tod“ an der Volksbühne Berlin. Sie arbeitet auf deutschen und internationalen Bühnen und war Gast unter anderem des Ensembles des Theater am Neumarkt Zürich (Spielzeiten 2010 bis 2013), der Krautproduktionen, des Theater Kolypans, des Theater des Kanton Zürich und der Schwankhalle Bremen. Seit 2001 spielt sie auch Rollen in Film und Fernsehen, unter anderem in dem Debütfilm von Felix Stienz Puppe, Icke & der Dicke, für den sie auch den Song „Oh Boy“ schrieb. Vivien Bullert lebt in Berlin und Zürich.www.vivienbullert.de
Ich wurde am 26.10.1996 in Geschinen geboren und bin da aufgewachsen. Schon immer war ich gerne auf den Skis und habe gerne auf der Bühne gestanden. Vor zwei Jahren habe ich die Chance bekommen im Berner Stadttheater mitzuspielen für ein Stück von George Orwell. Seit ein paar Jahren nehme ich klassischen Gesangsuntericht, was mir auch eine grosse Freude bereitet.
Geboren wurde ich in 1998 in Zürich. Drei Jahre später bin ich mit meiner Familie nach Grächen gezogen, wo wir noch heute leben. Seit dem Beenden der Sekundarschule in St.Niklaus besuche ich das Kollegium Spiritus Sanctus Brig. Zurzeit besuche ich dort die 3.Klasse.
Am Kollegium Brig besuche ich das Freifach Theater, welches mir sehr viel Freude bereitet.
Zudem habe ich an den Theaterstücken “Liebe, Tod und Teufel” (2014) und “Nichts was im Leben wichtig ist” (2015) mitgewirkt. Regula Imboden führte beide Male die Regie. Im März 2016 werde ich in dem Stück “Yvonne, die Burgunderprinzessin” mitspielen, welches ebenfalls von Regula Imboden inszeniert wird.
geboren am 3. Juli 1973 in Leuk, Wallis, studierte Anglistik und Germanistik in Bern und Freiburg, Schweiz, sowie in Iowa, USA. Hermann schreibt vorwiegend Lyrik, aber auch Prosa, Hörspiele, Theater- und Mundarttexte. Seine Gedichte, die bislang in Zeitschriften, Anthologien und drei Einzelveröffentlichungen (zuletzt: „Kartographie des Schnees“, 2014) erschienen sind, wurden auszugsweise ins Englische, Französische, Litauische und Polnische übersetzt. Neben zahlreichen Einzellesungen tritt Rolf Hermann mit einem weiteren Projekt auf: dem Mundarttrio Die Gebirgspoeten mit Matto Kämpf und Achim Parterre. Mit ihnen hat er bislang drei abendfüllende Bühnenprogramme entwickelt, die auch auf CD zu hören sind. Gemeinsam mit der Regisseurin Barbara Terpoorten-Mauer leitet Rolf Hermann zudem die Theater- und Künstlergruppe Sempione-Productions.
Für sein Schaffen wurde Rolf Hermann verschiedentlich ausgezeichnet, u. a. mit dem Kulturförderpreis des Kantons Wallis (2009), mit dem Tübinger Stadtschreiberstipendium für Lyrik (2010), dem Literaturpreis des Kantons Bern für den Lyrikband „Kartographie des Schnees“ (2015) sowie mit einem Werkbeitrag der Pro Helvetia (2015).
geboren und aufgewachsen im Kanton Bern. Nach einer handwerklichen und gestalterischen Ausbildung zum Herrenschneider und Modedesigner fünf Jahre als Kostümbildassistent und Kostümbildner am Schauspielhaus Zürich. Seit 1996 freischaffender Kostümbildner für Schauspiel, Oper und Film; u.a. Theater Neumarkt Zürich, Luzerner Theater, Schauspielhaus Bochum, Salzburger Festspiele und Gare du Nord Basel. In der freien Theaterszene war er für Lilian Naef, Meret Hottinger, Raphael Urweider und insbesondere für 400asa tätig.
geb. 1971 in München und lebt in Zürich.
Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Hamburg und der Otto-Falkenberg-Schule in München. 1996-98 Schauspielhaus Hamburg. 1999 Theater Basel. 2001 Maxim-Gorki-Theater Berlin. 2008-10 Theater Neumarkt Zürich. Verschiedene Produktionen in Zürich, München, Hamburg, Basel, Berlin. Wirkte bei vielen Fernseh- und Kinofilmproduktionen mit („Der Schuh des Manitu“, „Erkan und Stefan“, „Tatort“). Zuletzt war er als Hauptkommissar in der 8-teiligen SAT1-Reihe "Stadt, Land, Mord" zu sehen.
Er produzierte für die b-films „Orvot“ und zuletzt mit M. Paara „Tödlicher Winter“.