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Die 52-jährige Isabelle Jacobi, derzeit USA-Korrespondetin von Radio SRF in Washington, übernimmt in Bern die Nachfolge von Patrick Feuz an der Spitze des Titels «Der Bund».
Als Mitglied der Chefredaktion von «Bund»/«Berner Zeitung» werde sie sich für Qualitätsjournalismus auf dem Medienplatz Bern einsetzen, wird Jacobi in der Mitteilung von Tamedia vom Donnerstag zitiert. Sie werde den «traditionsreichen Bund zusammen mit der konvergenten BZ/Bund-Redaktion in die multimediale Zukunft steuern».
Wann Jacobi die Stelle antritt, ist noch offen. Der jetzige Amtsinhaber Patrick Feuz hatte sich zu einer beruflichen Neuorientierung entschieden. Die Redaktionen von «Bund» und «Berner Zeitung» wurden vor kurzem ganz fusioniert. Beide Titel erscheinen weiterhin unter einer eigenen Marke.
Vor ihrer Zeit als USA-Korrespondentin arbeitete Jacobi während fast zehn Jahren beim «Echo der Zeit». Zwischen 2006 und 2008 war sie freie Korrespondentin in New York. Zuvor arbeitete sie unter anderem als Dramaturgin und Theaterautorin. (aeg/sda)
Es war also: nichts. Keine Stars, keine Dankesreden, kein roter Teppich, keine TV- oder Online-Übertragung, keine Presse, kein Champagner. Eine tristere Zeremonie hat man noch nie gesehen. Nicht einmal letztes Jahr, als die Golden Globes in die Wohnzimmer der Stars zoomen mussten und man diese in Pyjamas statt Roben sah. Das hatte so seinen handgestrickten «Leben zu Zeiten von Corona»-Charme. Jetzt hatten die Stars die Golden Globes boykottiert und liessen sich auch per Zoom nicht blicken.