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Nach dem K.o.-Sieg bekräftigte Fury seinen angekündigten Rücktritt nochmals. «Ich habe es meiner wunderbaren Frau versprochen, und das habe ich ernst gemeint. Es ist alles erledigt. Ich stehe zu meinem Wort», sagte der 34-Jährige.
Fury hatte Whyte vor 94'000 Zuschauern im Wembley-Stadion in der sechsten Runde mit einem sehenswerten rechten Haken zu Boden geschlagen. Damit blieb der Brite auch im 33. Kampf als Profi ungeschlagen und verteidigte den Weltmeister-Gürtel nach WBC-Version erfolgreich.
Das Karriereende hatte der exzentrische Schwergewichtler bereits vor dem Kampf angekündigt. Von vielen Experten wird dies jedoch bezweifelt. Zumal noch immer ein Vereinigungskampf gegen Oleksandr Ussyk im Raum steht, der die Titel der Verbände WBA, WBO und IBF hält. Zunächst steht für Ussyk jedoch der Rückkampf gegen Furys Landsmann Anthony Joshua auf dem Programm.