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Am Morgen ging es gleich los in den Otway National Park, wo wir auf einer 30 Meter hohen Brücke durch den Regenwald gehen konnten. Die Mountain Ash Trees waren aber noch einiges grösser. Auf der Weiterfahrt machten wir noch einen kleinen Umweg nach Apollo Bay, um wieder an der Great Ocean Road anzuknüpfen. Apollo Bay ist ein kleines Strand - Städtchen, aber viel besonderes gab es da nicht zu sehen. Ausserdem brauchten wir für die Fahrt durch den Otway NP mit seinen vielen Kurven extrem lange, so dass wir gleich weiter mussten.
Von Lorne aus fuhren wir am anderen Tag als erstes zu den Erskines Falls. Wieder schlängelten sich die Strassen durch hohe Bäume. Zurück in Lorne nahmen wir den letzten Teil der Great Ocean Road in Angriff und fuhren der Küste entlang Richtung Torquay. Leider war es nicht sehr einfach von der linken Seite her bei den Lookouts oder Ausbuchtungen die Strasse zu überqueren, da es jedes Mal zu unübersichtlich war und die Einheimischen doch sehr schnell fuhren.
In Torquay besuchten wir das World Surf Museum und einige Surfläden am Surf City Plaza. Torquay ist das Zentrum von Australiens Surfindustrie, darum hielten wir unterwegs nach Melbourne auch noch beim Bells Beach, wo jedes Jahr Profi-Surf-Wettbewerbe stattfinden.