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SPORTVERDIENSTE
Donnerstag, 2. Mai 2024 Theater Le Baladin, Savièse
Am Donnerstag, 2. Mai 2024, findet im Theater Le Baladin in Savièse die Zeremonie der Walliser Sportverdienste 2023-24 statt. Dieser prestigeträchtige Abend wird von Sportpress.ch Sektion Valais-Wallis in Zusammenarbeit mit dem Sportfonds, dem für Sport zuständigen Departement, Canal9/Kanal9 und PluSport Valais organisiert. Seit 1965 vergibt der Walliser Verband der Sportjournalisten diese Verdienste, um aussergewöhnliche Leistungen im Bereich des Sports zu belohnen und zu fördern.
Die Ziele der Sportverdienste bestehen darin, Personen und Gruppen hervorzuheben, die herausragende Leistungen erbracht, hervorragende Ergebnisse erzielt oder sich durch ihre Aktionen, Aktivitäten, Werke oder Hingabe im Bereich des Sports auszeichnen. Die Preisträger müssen außerdem eine beispielhafte Sportethik an den Tag legen.
Die Zeremonie wird von einem Organisationskomitee vorbereitet, das sich aus verschiedenen Partnern zusammensetzt, darunter auch Studierende der Studiengänge Tourismus und Betriebswirtschaft der HES-SO Valais-Wallis in Siders. Im Rahmen des Kurses "Event Management" kümmern sich die Studierenden um den Empfang der Gäste, die Dekoration, die Animationen und den Cocktail-Dinatoire zu einem Thema ihrer Wahl.
Das Publikum kann über das Teilnahmeformular auf der offiziellen Website während eines bestimmten Zeitraums für bestimmte Kategorien abstimmen. Die Mitglieder von Sportpress.ch Sektion Valais-Wallis, die Präsidenten der vom Sportfonds anerkannten kantonalen Sportverbände/-vereine und das Publikum haben bei der Bestimmung der verschiedenen Preisträger in den folgenden Kategorien das gleiche Gewicht, d. h. 1/3 der Stimmen:
- Sportler des Jahres
- Team des Jahres
- Führungskraft des Jahres
- Verdienst des Jahrzehnts
Weitere Auszeichnungen, die nicht der öffentlichen Abstimmung unterliegen, werden während der Veranstaltung verliehen. Dieser Abend bietet auch die Gelegenheit, die Athleten zu ehren und den Sport im Wallis in den Vordergrund zu stellen.
KATEGORIEN
Dies sind die Kategorien, in denen die Verdienste verliehen werden:
- Sportlerin oder Sportler des Jahres
- Team des Jahres
- Sportliche Führungskraft des Jahres
- Hoffnungsträger des Jahres
- Nachwuchsteam des Jahres
- Behindertensport-Auszeichnung des Jahres
- Besondere Verdienste
- Sportlicher Wert
- Sportlerin oder Sportler des Jahrzehnts (alle 10 Jahre)
Nominierte
Sportler/in des Jahres
Die Schweizer Ski-Hoffnung Malorie Blanc bestätigte ihre Fortschritte und gewann den Junioren-Weltmeistertitel im Super G, einen Tag nach ihrem zweiten Platz in der Abfahrt, in der sie nur eine Hundertstelsekunde hinter ihrer österreichischen Konkurrentin lag. Sie gewann auch den Titel in der Team-Kombination Frauen. Nach ihrer Verletzung in Crans-Montana beginnt sie nun eine Rehabilitation, mit dem Ziel in der nächsten Saison wieder Ski zu fahren.
Der Skifahrer aus Hérémence legt einen außergewöhnlichen Saisonabschluss im Weltcup hin. Er steht bei fünf der letzten sechs Rennen der Saison auf dem Podium. Insgesamt sieben Podestplätze, erster Sieg im Slalom, er wird Zweiter in der Weltcup-Gesamtwertung und in der Riesentorlaufwertung.
Einzigartige Leistung für den Schweizer Eishockeysport: Genf-Servette wird Schweizer Meister und Champions-League-Sieger. Zwei Walliser haben aktiv an diesen beiden siegreichen Kampagnen mitgewirkt: Vincent Praplan und Arnaud Jacquemet. Sie werden aufgrund dieser Erfolge gemeinsam in der Einzelkategorie nominiert.
Team des Jahres
Der Verein hat zwei hoffnungsvolle Schweizer Stabhochspringer in seinen Reihen: Valentin Imsand und Justin Fournier, die unter anderem einen historischen Doppelsieg bei den Schweizer Hallenmeisterschaften erzielten.
Der Verein beherbergt in seinen Reihen zwei Athleten, die auf internationaler Ebene glänzen: Lore Hofmann, Schweizer Rekordhalterin über 800-Meter in der Halle und Julien Bonvin, Siebter bei den Europameisterschaften und Halbfinalist bei den Weltmeisterschaften im 400-Meter-Hürdenlauf.
Anfang Oktober schreiben Alexis Bayard, Lucas Malcotti, Clément Métrailler und Nicolas Albrecht eine Seite in der Geschichte des Schweizer Fechtsports, indem sie ihren Verein zum Europameistertitel der Vereine führen. Seit der Einführung des Wettbewerbs im Jahr 1961 hatte noch nie ein Schweizer Verein auf dieser Ebene einen Titel errungen.
Führungskraft des Jahres
Der Langlauf-Weltcup machte Ende Januar im Conche-Tal Station. Die Etappe war ein außergewöhnlicher Erfolg und die Qualität der Organisation wurde auf allen Ebenen anerkannt und geschätzt. Als Präsidentin des Organisationskomitees war Chantal Carlen eine der Garantinnen für diesen Erfolg.
Als Trainer des Slalomteams ist Julien Vuignier besonders mit Loïc Meillard verbunden. Er ist einer der Eckpfeiler der Erfolge der Schweizer Techniker.
Als Spieler hatte er die Freuden des Titels und des Pokals mit dem FC Sion erlebt, und er kennt sie nun auch als Trainer. Der Oberwalliser führte die Young Boys 2023 zum Double aus Meisterschaft und Schweizer-Cup.
Preisträger
Preisträger/innen in Kürze