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Emotionen und Erbgut:
Vielleicht hast du dir beim Lesen meiner letzten Beiträge gedacht:“woher nimmt sie das Wissen über die Zusammenhänge zwischen Körper, Geist und Seele? Da kann ja Jeder irgendwas behaupten….“
Ich möchte nun für diejenigen unter euch, die auch Nahrung für den Kopf brauchen, die nach Erklärungen suchen, die Wissenschaft zu Rate ziehen. Und wenn du dich nicht unbedingt zu dieser Gruppe zählst, kann das trotzdem ganz interessant sein…
DNS und Emotionen
Dass DNS und Emotionen miteinander interagieren, war zum Zeitpunkt des folgenden Experimentes bereits bekannt.
1993 hat die US Army (Drs. Backster und Thomson) Experimente mit Freiwilligen durchgeführt, in denen sie untersuchen wollten, ob die Verbindung zwischen Gefühlen und DNS immer noch stattfindet, wenn die DNS vom Spender getrennt ist. Sie entnahmen DNS aus deren Mundschleimhaut, die in einem anderen Raum im selben Gebäude mit speziellen Geräten elektrisch überprüft wurde, während die Probanden mit Hilfe von verschiedenen Filmsequenzen (Krieg, Liebe, Comedy), Wechselbäder der Gefühle erlebten. Während der Spender durch seine emotionalen Hochs und Tiefs ging, wurde an seiner DNS eine deutliche elektrische Reaktion gemessen, als wäre sie noch mit seinem Körper verbunden. In einem weiteren Experiment geschah dasselbe, und zwar zeitgleich, als 350 Meilen zwischen dem Spender und seiner DNS lagen.
Im Heart Math Institute, Kalifornien, wurde ein weiteres Experiment durchgeführt, um die Wirkung von Gefühlen auf Herz und DNS zu erforschen. Wie oben wurde DNS entnommen, um sie starken Emotionen auszusetzen, während sie chemisch und visuell überwacht wurde. Die Tests wurden mit Leuten ausgeführt, die darauf trainiert waren, bewusst klare, starke positive und negative Gefühle erzeugen zu können. Dabei reagierte die (fremde) DNS folgendermassen: Bei positiven Emotionen entspannte und streckte sich die DNS, die Codes schalteten sich ein. Bei negativen Gefühlen zog sich die DNS zusammen und die Codes schalteten sich ab. Herzensliebe hat die stärkste Auswirkung.
Ein weiteres Experiment von Poponin und Gariaev zeigt, dass Photonen (Quanten, die kleinsten Bausteine des Universums), in einer Röhre sich willkürlich verteilen. Sobald aber menschliche DNS hinzugefügt wurde,ordneten sich die Teilchen zu einem Muster, das bestehen blieb, nachdem die DNS wieder entfernt wurde.
In anderen Experimenten zeigte sich, dass diese kleinsten Bausteine des Lebens ihr Verhalten ändern, je nach Absicht oder Vorstellung (Bewusstsein) des Forschers.
Fazit: Zellen und DNS kommunizieren durch ein Energiefeld. Menschliche Gefühle haben einen Einfluss auf die DNS und dabei scheint die Entfernug keine Rolle zu spielen. Die DNS unseres Körpers ist unser Zugang zu der das gesamte Universum verbindenden Energie, und unsere Gefühle ermöglichen es uns, damit in Kontakt zu treten.
Ich habe diese wissenschaftlichen Untersuchungen als Beispiel für uns herausgegriffen (meine Quelle: Gregg Braden: Im Einklang mit der göttlichen Matrix. Es gibt noch sehr viel umfangreiches und weitreichenderes Material zu diesem Thema.
Könnte es sein:
dass du Schöpfer deiner Realität bist, durch deine Gedanken, Gefühle, Emotionen?
dass du Schöpfer der Ereignisse in deinem Leben bist, aber auch derjenige, der sie erfährt?
dass das, worauf du den Fokus deiner Aufmerksamkeit richtest, zur Wirklichkeit deiner Welt wird?
dass du durch dieses „intelligente Feld“, durch das Quanten, Bewusstsein, Zellen, DNS miteinander kommunizieren, mit allen Menschen, Tieren, Pflanzen, mit Himmel und Erde verbunden bist?
dass andere Menschen das, was du aussendest, zu dir zurückspiegeln, weil eine Verbindung besteht?
Das sind einige Gedankenanregungen. Einige werde ich in weiteren Artikeln aufgreifen. Das Spiegelprinzip wird Gegenstand meines nächsten Artikels sein.
DNS und das Leben
Mittlerweile ist bekannt, dass die DNS eines Menschen sich im Laufe seines Lebens verändert. Natürlich bleibt sich die Grundstruktur gleich, du bist immer noch du, aber deine Erfahrungen, all das, was du erschaffst, ob Freud oder Leid, wird in deiner DNS niedergeschrieben. Du wirst nicht von deinem genetischen Code bestimmt, du bist nicht Opfer, sondern Schöpfer deiner Realität. Im Falle von eineiigen Zwillingen, die als Erwachsene ein sehr unterschiedliches Leben leben, oder die getrennt voneinander, in einem unterschiedlichen Umfeld aufwachsen, wird dies sogar sichtbar. Waren sie als Kleinkinder nur schwer auseinanderzuhalten, gleichen sie sich mit den Jahren auch äusserlich immer weniger.
Talente (was aus der Schöpferkraft erreicht wurde), aber auch das, was im Leben unerledigt, ungelebt bleibt, Folgen von Schicksalsschlägen, Traumata,… wird über die DNS an weitere Generationen weitergegeben, weil das Leben sich erfüllen, in vollem Umfang erfahren werden möchte. So ist es auch einfach zu verstehen, dass Neigungen zu bestimmten Krankheiten, zu bestimmtem Verhalten, Charakterzüge, Übergewicht, und vieles mehr „Familientypisch“ sind. Wer einmal an einem Seminar in „Familienstellen“ teilgenommen hat, hat mitbekommen, wie viel Ahnenschicksal, Familiengeheimnisse, Familientragödien in das eigene Leben mit hineinspielen kann.
Du bist niemals ausgeliefert
Du kannst jederzeit selber entscheiden, deine Gedanken zu beobachten und gegebenenfalls zu ändern. Du kannst jederzeit entscheiden, deinen Emotionen ausgeliefert zu sein, oder neue Wege zu versuchen und zu wählen. Du kannst jederzeit entscheiden, ob du dich (dem Frieden zuliebe) anderen Menschen (und deren Launen, Gefühlen, Ängsten, Unzulänglichkeiten, Manipulationen) anpasst, auslieferst oder unterwirfst. Oft reicht ein neuer Impuls, eine Idee, dass sich eingefahrene Leidenssituationen wandeln.
Ein Beispiel aus meinem Leben: Mein Sohn war schon immer eine Herausforderung, aber in seiner Pubertät war ich oft total überfordert. Seit einigen Wochen bestanden unsere Begegnungen fast ausschliesslich aus Aggression. Das ist überhaupt nicht meine Art und ich hasste es, konnte aber nichts ändern, weil er der „Schrittmacher“ war, und mir keine Wahl liess. Wir waren wieder einmal dabei, uns anzubrüllen, als ich gleichzeitig den Gedanken hatte, dass wir in einem Teufelskreis gefangen sind, dass sich die Spirale immer weiter zuzieht (Eskalation), und gleichzeitig hatte ich ein deutliches Bild von einem rotglühend brennenden Kreis um uns herum. Ein weiterer Gedanke war, dass ich versuchen könnte, aus diesem Kreis herauszusteigen (mal sehen, was dann geschieht) und in meiner Fantasie tat ich das, während wir uns immer noch anschriehen. Zeitgleich riss mein Sohn die Augen erstaunt auf, verstummte, machte ein ziemlich bedeppertes Gesicht, stand etwas verloren da, dann schüttelte er den Kopf, drehte sich um und ging in sein Zimmer. Die Aggressionsphase war abgeschlossen. Die Pubertät ging weiter, aber auf andere Art. Ich konnte damals die Situation nicht verändern, die Wandlung geschah in meinem Bewusstsein (ich folgte einem spontanen Input) und Buumm änderte sich alles.
Es gab in meinem Leben ein paar solcher „Wunder“, die mich lehrten, dass scheinbar auswegslose Situationen sich spontan ändern, wenn ich in meinem Kopf etwas begreife, eine Veränderung zulasse, oder eine bewusste (gereifte) Entscheidung treffe. Und das Umfeld spielt (oft ohne es zu bemerken) mit! Solche Erlebnisse fördern das Vertrauen, dass nicht immer alles nach logischen (kausalen) Abläufen und Abfolgen passiert, nichts unmöglich ist, auch wenn es so scheint, und die „Lösung“ oft sehr überraschend, auf unerwartete Art und Weise geschehen kann kann, ohne dass man etwas lösen muss.
Ich wünsche Dir eine gute, bewusste Zeit, offen für Überraschungen und“Wunder“ und grüsse Dich herzlich
Elisabeth
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