Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03327.jsonl.gz/901

Wir verstehen darunter fließendes Wasser im Boden. Stehendes Wasser stellt keine Belastung dar. Es gibt drei Arten von Wasseradern:
Wasseradern, die für einen Brunnen genutzt werden, können sich in größeren oder geringeren Tiefen befinden. Je nachdem, wofür der Brunnen genutzt wird. Um im Sommer den Garten zu gießen reicht nördlich der Alpen oft ein Brunnen der nicht besonders tief ist. Wenn jedoch Wasser zur Bewässerung von Feldern oder gar Trinkwasser zum Bierbrauen benötigt wird, dann suchen die Wassersucher die für den Brunnen geeigneten Wasseradern oft in einer Tiefe von mehr als 70 Metern.
Bei der Suche nach Wasser können Wasseradern durch ungeübte Rutengänger mit Gesteinsbrüchen oder Gesteinsverwerfungen verwechselt werden.
Die Wasseradern können Sie sich vorstellen wie Flüsse oder Bäche mit linkem und rechtem Ufer. Allerdings fließt das Wasser nicht ungehindert durch den Boden, außer in wenigen Rissen und Spalten. Überwiegend drückt sich das Wasser durch festes Erdreich oder Felsgestein durch, wie Sie auf dem Bild erkennen können. Dadurch entsteht eine starke Reibung des Wassers am Erdreich und damit Reibungselektrizität. Die plausibelste Erklärung für die Erdstrahlenbelastung ist die, daß die natürliche Abstrahlung aus dem Erdinneren durch die Reibungselektrizität verstärkt und somit belastend wird.
Hierbei handelt es sich um Felsspalten, übereinanderliegende Platten oder die Einlagerung von Erzen und anderen Gesteinsarten, die eine Strahlung aussenden, bzw. die normale Strahlung verändern. Es gibt immer wieder Erdverwerfungen, z.B. Felsspalten, bei denen gleichzeitig eine Wasserader zu finden ist. Durch diese Kombination ist die Belastung dann verstärkt. Ein Nachweis ist auch mit dem Szintillationszähler möglich.
Erdverwerfungen lassen sich ebenfalls schlecht harmonisieren. Meiden Sie deshalb diese Plätze !
Kluftwasser und geologische Anomalien werden von mir nicht mit der Rute, sondern mit modernen Messgeräten vermessen. Bei diesen Störzonen kann es zu einer starken Veränderung des Erdmagnetfeldes kommen, dies wird von mir mit einem Geomagnetometer nachgemessen. Ebenso kann es bei diesen „Erdstrahlen“ zu einer veränderten Gammastrahlung (Radioaktivität) kommen. Wasser ist z.B. ein natürliches dämpfendes Medium für die radioaktive Strahlung (Neutronenstrahlung) aus dem Boden, so dass mit einem Szintillationszähler in der „Wasserader“ häufig eine geringere Gammastrahlung festzustellen ist. Eine erhöhte Gammastrahlung ist dabei häufig an den Randzonen einer „Wasserader“ festzustellen. Nach meiner Erfahrung entstehen schwere Krankheiten besonders von Erdverwerfungen“.
Bei den sogenannten „Erdstrahlen“ handelt es sich um folgende Netzgitter:
diese Gitternetze hängen mit dem Magnetfeld unserer Erde zusammen.
Sie wurden von Herrn Dr. med. Hartmann und Herrn Dr. med. Curry genau beschrieben und nach diesen verdienten Forschern benannt.
Das Hartmangitter oder Global-Netzgitter läuft in Nord-Süd-Richtung und Ost-West-Richtung. Die ca. 20-30 cm breiten Reizstreifen haben in Nord-Süd-Richtung einen Abstand von ca. 2.0 m, in Ost-West-Richtung einen Abstand von ca. 2.50 m.
Dr. med. Ernst Hartmann wurde am 10.11.1915 in Mannheim geboren. Anschließend an das Abitur absolvierte er in Heidelberg und Jena ein medizinisches Studium. Nach der Entlassung aus der Gefangenschaft als Stabsarzt im letzen Krieg erfolgte die Praxisaufnahme in Eberbach am Neckar. Seit 1948 betrieb er zusammen mit seinem Bruder Robert intensive geobiologische Forschung.
Am 1.12.1961 gründete Ernst Hartmann zusammen mit Reinhard Schneider und fünf weiteren Herren den Forschungskreis für Geobiologie, der jetzt mit über zweitausend Mitgliedern in der ganzen Welt bekannt ist.
Das zweite Gitternetz war schon den Etruskern bekannt; es geriet aber wieder in Vergessenheit. Der Rutengänger Oberingenieur Wittmann hat es Anfang der fünfziger Jahre wiederentdeckt und es zusammen mit Dr. med. M. Curry weiter studiert. Gemäß einem Artikel von Wittmann in der Zeitschrift für Radiästhesie, München 1981, II, gab Dr. Curry ohne dessen Wissen im Jahre 1953 die bisherigen Ergebnisse ihrer gemeinsamen Forschungsarbeit heraus. Aufgrund dieser Arbeit wurde das zweite Gitternetz von da an Curry-Netz genannt. Wittmann hingegen führte seine Studien über dieses Gitternetz fort und fand heraus, dass das Curry-Netz nur ein Teil des von ihm so genannten polaren Feldes ist.
1982 beschreibt der Rutengänger und Pendler Matthias Mettler, dipl. Architekt ETH, SIA, in seinem Handbuch „Das Globalnetzgitter“ (Verlag RGS, Sankt Gallen), dass das Curry Netz nicht genau unter 45 Grad verläuft, sondern über 2 Felder Nord-Süd und 3 Felder Ost-West. Wesentlich ist aber die Erkenntnis, dass die beiden Netze, das Hartmann-Netz und das Curry-Netz, zusammengehören und eigentlich für beide zusammen der Ausdruck „Globalnetzgitter“ gebraucht werden sollte.
Die primären Diagonal-Reizstreifen liegen ca. 7.75. m und die sekundären ca. 3.8 m auseinander und verlaufen ungefähr in den Zwischenhimmelsrichtungen.
Über die Entstehung der Gitternetze Weiß man bis heute nichts genaues. Es gibt nur Vermutungen. So besagt eine Theorie, dass das Hartmann -Netzgitter vom Van-Allen-Gürtel kommt, in die Erde strahlt und von dort als Currygitternetz reflektiert auf der Erdoberfläche wahrgenommen wird. In der Geomanntie versteht man die Erde als natürlichen Organismus, in den alle Lebewesen eingebunden sind.
Primär gilt die Regel: Wenn Geopathische Kreuzungspunkte vorliegen ist in erster Linie eine
Die baubiologischen Richtwerte orientieren sich aus gutem Grund an der Schlafplatzsituation, da wir in der nächtlichen Regenerationsphase besonders sensibel auf Störfelder reagieren. Daher steht die Schlafplatzuntersuchung meist am Anfang einer baubiologischen Messung.Wir ermitteln die elektrischen und magnetischen Felder und deren Verursacher. Ebenso die Strahlungsdichte der elektromagnetischen Wellen aus hauseigenen Strahlungsquellen, wie schnurlosen Telefonen oder WLAN-Verbindungen und von externen Verursachern, wie Mobilfunksendern und anderen hochfrequenten Emittenten.
Natürlich wird auch die Positionierung Ihres Bettes auf geologische Störungen untersucht und die verwendeten Materialien nach ihrer baubiologischen Eignung bewertet. Dazu geben wir Ihnen Tipps und Empfehlungen zur Verbesserung von ermittelten Störquellen.
Nach der gleichen Vorgehensweise untersuchen wir weitere Räume, Ihre komplette Wohnung, bzw. Ihr gesamtes Haus.