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Besonders kräftig gingen die Kurse am Montag in Japan hoch. Dies lag auch am schwächeren Yen, was den Export begünstigt. Der Leitindex Nikkei 225 stieg bis zum Handelsschluss um 1,4 Prozent auf 19 545,77 Punkte. In der Vorwoche hatten ein stärkerer Yen und der Nordkorea-Konflikt den Index noch um mehr als 2 Prozent abrutschen lassen.
Auch die Kurse in Südkorea stiegen. Der Kospi kletterte im späten Handel um 0,7 Prozent. In Hongkong ging es im Hang-Seng-Index um ein knappes Prozent aufwärts.
"Dass Nordkorea am Wochenende des Nationalfeiertages keinen neuen Raketentest durchgeführt hat, beruhigt die zuletzt strapazierten Nerven der Anleger", schrieb Thomas Altmann, Portfoliomanager von QC Partners in einem Marktkommentar. Der Wirbelsturm "Irma" und die von ihm verursachten Schäden in Florida hatten zunächst kaum Einfluss auf die Kurse.
Der chinesische CSI-300-Index , der die 300 grössten Werte an den Börsen Shanghai und Shenzhen abbildet, bewegte sich kaum. Allerdings hatten sich die chinesischen Aktien in der Vorwoche auch besser entwickelt als an vielen anderen Märkten der Region./das/tos
(AWP)