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Die Hypertonie ist der wichtigste behandelbare Risikofaktor für Hirnschlagprävention, wobei der optimale Blutdruck (unterer Grenzwert) nicht bekannt ist. Diabetes mellitus begünstigt insbesondere die zerebrale Mikroangiopathie mit lakunären Infarkten. Die Hirnschlag-Primärprophylaxe durch Acetylsalicylsäure kann nicht generell empfohlen werden.
Die Entdeckung der V617F-Mutation im JAK2-Gen hat zur Revision der diagnostischen Kriterien der Polycythaemia vera in der aktuellen WHO-Klassifikation geführt. Diese Mutation ist bei mehr als 95% der Patienten mit Polycythaemia vera detektierbar.
Neugeborenen-Screening auf Cystische Fibrose – eine Erfolgsgeschichte
Nützliche Alternative zur oralen Antikoagulation?
Der 29-jährige Mann stellte sich mit plötzlich beginnenden, diffusen abdominalen Beschwerden und Erbrechen vor. Anamnestisch wurde im Jahr 2010 ein Ulkus am Bulbus duodeni diagnostiziert und medikamentös therapiert. Das routinemässig bei Eintritt geschriebene 12-Kanal-EKG zeigte überraschenderweise ST-Strecken-Senkungen in fast allen Ableitungen mit angedeuteter Hebung in aVR.
Der 53-jährige Patient wurde wegen seit mehreren Wochen langsam progredienter Gangstörung, Muskelschwäche sowie zunehmender Belastungsdyspnoe und Beinödemen zugewiesen. Der alleinlebende Patient gab an, täglich vier Liter Bier zu trinken, seit Jahren zu rauchen und nur selten für sich zu kochen.
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