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Die israelische Zeitung The Jerusalem Post hat ihre Liste der 50 einflussreichsten Juden für das Jahr 2017 veröffentlicht. Dazu schreibt sie: „Unsere jährliche Liste, die von den Reportern, Redakteuren und Mitwirkenden der Jerusalem Post verfasst und von der Chefredakteurin Noa Amouyal herausgegeben wurde, wählte diejenigen heraus, die ein gemeinsames Ziel haben: jemanden, der die Macht hat, seine Gemeinschaft und die umliegenden Gemeinden zu formen.„
Was wird wohl das gemeinsame Ziel sein und wen formen sie? Dreimal dürft ihr raten.
Wenn ich mir die Liste anschaue dann stelle ich fest, einerseits wurden Personen als „einflussreich“ auf die Liste gesetzt, die das gar nicht sind. Andrerseits wurden sehr einflussreiche Macher nicht in der Liste aufgeführt.