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Während vieler Jahren hielten s Xaveris (Hochreuter) und s Äschters (Schmid) Zuchtstiere. Als Gegenleistung erhielten sie von der Gemeinde das Nutzungsrecht auf der so genannten Munimatte und ein Haltegeld.
Die Bauern, die eine Kuh besamen liessen, bezahlten zusätzlich ein „Sprunggeld“.
Obige Aufnahme stammt wohl von einem Profi-Fotografen. Trotz intensiver Recherchen konnte bisher der Bildautor dieser Fotografie nicht ausfindig gemacht werden. Diesbezügliche Hinweise nehme ich gerne entgegen. Ch. Benz