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Hey bartender before you close, pour us one last drink, and a pitcher to go.
Die Country-Sängerin Loretta Lynn ist tot. Die US-Musikerin sei im Alter von 90 Jahren gestorben, sagte eine Sprecherin ihres Managements am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. Lynn galt als grosse alte Dame der Country-Musik: Sie gehörte zu den erfolgreichsten und einflussreichsten Sängerinnen des Genres, wurde vielfach mit Preisen ausgezeichnet und war noch bis ins hohe Alter aufgetreten, hatte zuletzt aber auch mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen.
Geboren wurde Lynn 1932 als Loretta Webb im US-Bundesstaat Kentucky als Tochter eines Bergarbeiters – was ihr den Beinamen «Coal Miner's Daughter» einbrachte. Eine gleichnamige Single schaffte es 1970 an die Spitze der Charts. Schon mit 15 heiratete sie ihren Mann Oliver «Doolittle» Lynn, mit 16 bekam das Paar das erste Kind. Oliver Lynn managte die Karriere seiner Frau, das Paar bekam fünf weitere Kinder und blieb zusammen, bis Oliver Lynn 1996 starb. Loretta Lynn brachte während ihrer jahrzehntelangen Karriere Dutzende erfolgreiche Alben heraus, darauf finden sich längst zu Klassikern gewordene Hits wie «Honky Tonk Girl» oder «Don’t Come Home a Drinkin’». (sda/dpa)
In Afghanistan hält der Winter Einzug – zum zweiten Mal unter den Taliban, seit diese im August 2021 die Herrschaft an sich gerissen hatten. Schon der erste Winter war schwierig, der zweite dürfte noch härter werden. Afghanen und Afghaninnen bringen ihre Besorgnis an den Vertriebsstandorten des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen (WFP) zum Ausdruck: