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Schon als Teenager sind Geoffroy Delorme die Tiere näher als die Menschen. Am liebsten streift er in den Wäldern hinter seinem Elternhaus in der Normandie umher. Als er eines Tages auf ein neugieriges Reh trifft, das schnell Vertrauen zu ihm fasst, schließt er sich ihm an. In den folgenden Jahren kehrt er immer seltener und schließlich gar nicht mehr in die Zivilisation zurück. Ohne Decke und Zelt lebt er bei den Rehen; orientiert sich an ihrem Schlafrhythmus, ernährt und schützt sich wie sie. Dabei erlangt er außergewöhnliche Einblicke in ihre Lebensweise und findet endlich zu sich selbst.
»Atemberaubend, bescheiden und gefühlvoll« Arte