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Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf gut informierte Kreise berichtete, soll es dabei etwa um zusätzliche Kreditlinien gehen. Die Mittel sollen unter anderem für Investitionen in die Chipsparte verwendet werden.
Toshiba hatte nach einem Bilanzskandal und der folgenden Radikalsanierung hohe Verluste eingefahren und muss nun auch sein Geschäft mit Speicherchips verkaufen. Hinzu kamen die Probleme mit Westinghouse. Als Folge rechnet Toshiba für das laufende Geschäftsjahr jetzt mit einem gewaltigen Verlust von 1,01 Billionen Yen (rund 8,3 Milliarden Euro). Im Februar war man noch von einem Fehlbetrag von 390 Milliarden Yen ausgegangen./jha/men/fbr
(AWP)