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Zehn Tage nach seiner Einweisung ist der frühere südafrikanische Staatspräsident Nelson Mandela wieder aus dem Spital entlassen worden. Der 94-jährige Friedensnobelpreisträger wurde seit dem 27. März wegen einer Lungenentzündung behandelt.
Mandela sei "nach einer dauerhaften und schrittweisen Verbesserung seines allgemeinen Gesundheitszustandes" entlassen worden, teilte das Präsidialamt am Samstag mit. Er werde nun zu Hause weiter behandelt.
Mandela hatte Ende 2012 wegen einer ähnlichen Infektion und einer anschliessenden Gallensteinoperation bereits 18 Tage im Spital gelegen.
Der erste schwarze Präsident Südafrikas sass wegen seines Kampfes gegen das rassistische Apartheid-System 27 Jahre im Gefängnis. Während seiner langen Haft auf der Gefängnisinsel Robben Island war er an Tuberkulose erkrankt.
SDA-ATS