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Dies sagte Vatikansprecher Greg Burke der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag. Demnach hatten die Sicherheitskräfte Bedenken wegen der Zelte, aus Karton gebauten Unterkünfte und grossen Säcke der zahlreichen Menschen.
In den vergangenen Tagen begann die Gendarmerie daher, die Wohnungslosen zu vertreiben, die sich unter den berühmten Säulengängen niedergelassen hatten. Nachts dürften sie aber weiter dort schlafen, sagte Burke.
Unter Papst Franziskus wurden öffentliche Duschen für Obdachlose eingerichtet. Ausserdem können sie sich kostenlos die Haare schneiden lassen und erhalten Schlafsäcke, Regenschirme sowie Essen.
(SDA)