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Die Schweiz kann ihre Aufstellung bis wenige Stunden vor der Auslosung am übernächsten Donnerstag noch anpassen.
Dass Wawrinka im ersten Aufgebot von Captain Severin Lüthi Anfang Januar fehlte, führte zuletzt zu erhöhtem Wellengang rund ums Davis-Cup-Team. Wawrinka fühlte sich übergangen; Lüthi musste sich unangenehmen Fragen stellen. Verbandspräsident René Stammbach musste sich einschalten, um die Wogen zu glätten.
Nach Gesprächen übers Wochenende ist aber klar, dass Wawrinka am 3./4. Februar in Trier spielen wird.
(sda)