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Handelskrieg: “Niemand ist in einer Position, den chinesischen Menschen zu diktieren, was gemacht und was nicht gemacht werden sollte.”
Der Handelskrieg zwischen den USA und China wird aktuell vor allem rhetorisch geführt und bleibt für mich das perfekte Ablenkungsmanöver, um den Blick der Öffentlichkeit vor den Machenschaften der Notenbanken abzulenken.
So hat jetzt der chinesische Präsident Xi Jinping im Bezug auf die US-Forderungen wissen lassen, dass
niemand in der Lage ist, dem chinesischen Volk [etwas] zu diktieren
—
(no one is in a position to dictate to the Chinese people.)
Der derzeitige 90-Tages-“Waffenstillstand” wird den Marktteilnehmern als Atempause verkauft und doch wird es meiner Meinung nach am Ende dieser Frist keine Einigung zwischen Peking und Washington geben, weil explizit nicht gewollt. Xi forderte gar, dass sein Land “auf Kurs bleiben (stay on course)” müsse und betonte zudem, dass “niemand in einer Position ist, den chinesischen Menschen zu diktieren, was gemacht und was nicht gemacht werden sollte (no one is in a position to dictate to the Chinese people what should or should not be done)”.
Die Verhaftung der Finanzvorständin……