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Tokyo Electric Power Co. (Tepco) hat bekannt gegeben, dass die Strahlung im Fukushima Kernreaktor die höchste seit seiner Kernschmelze im Jahr 2011 ist.
Der japanische Atomkraftwerkbetreiber Tepco hat vor einigen Tagen einen Roboter zu Reinigungsarbeiten in das Innere des havarierten Atomkraftwerks geschickt, um die geschmolzenen Uranbrennstäbe zu entfernen. Aufgrund der extrem hohen Strahlenwerte ist er aber offenbar „gestorben“.Die beiden Kameras wurden plötzlich schwach, verdunkelten sich und es entwickelte sich eine Menge Lärm nach nur zwei Stunden Schutt wegräumen.
Tepco glaubt, dass der Roboter etwa 650 Sieverts Strahlung pro Stunde aushalten musste. Ein Mensch wäre nach wenigen Sekunden tot.
Die Mannschaft entschied sich deshalb, den Roboter zurückzuziehen bevor er vollständig verloren gewesen wäre.