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Jeder, der in Ems wohnt oder öfters in Ems unterwegs ist, weiß, wie prekär die Fußgängersituation ist.
Das Projekt für die Korrektur der Italienischen Straße in Ems innerorts, wird nun mit einigen Auflagen genehmigt. Die Italienische Straße zwischen Chur und Reichenau ist Teil des schweizerischen Hauptstraßennetzes.
Im Innerortsbereich von Ems ist eine Verbesserung der Verkehrsverhältnisse zwischen den Fußgängern und dem Motorfahrzeugverkehr notwendig. Die Straße ist teilweise schmal und unübersichtlich und in Teilen des Innerortsbereichs fehlt ein Trottoir.
Ebenfalls ist der bauliche Straßenzustand infolge des nicht frostsicheren Oberbaus schlecht. Der zu korrigierende Straßenabschnitt verläuft entlang des eigentlichen Dorfzentrums mit dem Kultur- und Kirchenzentrum, der Kirche sowie mehreren Geschäften.
Entsprechend ist ein erhöhter Fußgängerverkehr vorhanden, welcher im bisherigen Zustand teilweise ohne Schutz entlang der Straße verläuft. Mit der geplanten Straßenkorrektion ist deshalb vorgesehen, eine durchgehende Fußgängerverbindung zu schaffen und unübersichtliche Engstellen zu entschärfen.
Der Oberbau wird erneuert und die Straße verbessert, soweit die umliegende Dorfstruktur dies zulßst. Diese Maßnahmen sind mit Kosten von rund 1,9 Millionen Franken veranschlagt.