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Vier Jahre nach dem tödlichen Herzanfall einer jungen Reporterin hat der japanische Sender NHK eingeräumt, dass ihr Tod auf Überarbeitung zurückzuführen sei. Der öffentliche Sender kündigte am Donnerstag (Ortszeit) an, seine Arbeitskultur zu ändern.
Die 31-jährige Politik-Reporterin hatte 159 Überstunden in einem Monat gemacht und war im Juli 2013 tot in ihrem Bett gefunden worden. Ein Jahr danach stellten die japanischen Behörden fest, dass ihr Tod mit Überarbeitung zusammenhänge. Sie hatte in dem Monat vor ihrem Tod nur zwei Tage frei gehabt.
Der Sender NHK machte den Fall aber erst vier Jahre später öffentlich. Der Tod der jungen Frau schockierte die japanische Öffentlichkeit besonders, denn NHK hatte immer wieder das hohe Arbeitspensum in Japan angeprangert und über Fälle von Überarbeitung in anderen Unternehmen berichtet. (sda/afp)
Banksy prankte am Wochenende die Kunstwelt: Nachdem eines seiner Gemälde für eine eigene Rekordsumme versteigert wurde, zerstörte es sich gleich selbst. Revolutionäre Kunstkritik? Nicht so ganz, wie ein Blick in die Vergangenheit zeigt.
Die Zerstörung des Bildes «Girl with Balloon» direkt nach seiner Versteigerung sorgte vergangenes Wochenende weltweit für Aufsehen. Banksy liess sein eigenes Kunstwerk wenige Sekunden nach dem letzten Hammerschlag sich selbst schreddern. In Anwesenheit von Kunstexperten, Käufern und Medien. Das Auktionshaus Sotheby's schrieb in einer Medienmitteilung, dass sie von Banksy geprankt wurden, dabei dürften sie sich wohl freuen.
Banksy postete nach der Auktion auf seinem Instagram-Account ein kurzes …