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Vorfussläufer (ohne Stabilitätsprobleme)
Sind die Sohlen im vorderen Bereich abgenutzt, dann sind Sie ein Vorfussläufer. Einem solchen Läufer wird in der Regel ein flexibler Schuh empfohlen. Er braucht keine seitlichen Stützen und nur wenig Dämpfung.
Mittelfussläufer (ohne Stabilitätsprobleme)
Wenn Ihre Sohlen vorne und hinten gleichmässig abgenutzt sind, dann sind Sie ein Mittelfussläufer. Dem Mittelfussläufer wird meistens ein leichter Dämpfungsschuh empfohlen.
Fersenläufer (ohne Stabilitätsprobleme)
Sind Ihre Sohlen im hinteren Bereich abgenutzt, dann sind Sie ein Fersenläufer. Der Fersenläufer braucht in der Regel einen sogenannten Stablitätsschuh oder neutralen Schuh. Dieser ist innen verstärkt und hat eine stabile Fersenkappe.
Die beste Laufschuhberatung finden Sie bei einem Biomechaniker. Er achtet unter anderem auch auf die Lauferfahrung, auf frühere Verletzungen, auf Ihren Trainingsumfang, die Statik, die Dynamik (Abrollbewegung, Kniestabilität, Beckenstabilität etc.) sowie die passende Form.