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Autor: Von GUIDO BIELMANN
In den ersten zwei Läufen am Samstag distanzierte er den schärfsten Konkurrenten, den Zürcher Felix Boletti, um 1,2 Sekunden. Nach dem dritten Lauf lag er noch 65 Hundertstel voraus, und am Schluss nach dem vierten Lauf stand Tamani mit 29 Hundertstel Vorsprung als Schweizer Meister fest: «Ich habe den dritten Lauf verlauert, ich wollte nach den 1,2 Sekunden Vorsprung sicher fahren. Aber da wurde ich nervös. Irgendwie war es nicht so mein Tag, ich fühlte mich müde. Ausserdem war dieSituation für mich speziell: Ich hatte bisher nach dem ersten Tag noch nie geführt. Auch im vierten Lauf fuhr ich nicht sehr gut. Aber es reichte zum Glück.» Nicht am Start war aus beruflichen Gründen übrigens Titelverteidiger Gregor Stähli.