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Auf dem Hochrhein bei Hemishofen TG ist am Sonntag ein Gummiboot mit einem Schifffahrtszeichen kollidiert. Die Bootsführerin konnte sich ans Ufer retten. Ihr Begleiter wurde nach intensiver Suche aus dem Wasser gezogen und reanimiert, verstarb jedoch später im Spital.
Das Bootsunglück ereignete sich um 17 Uhr aus noch ungeklärten Gründen, wie die Schaffhauser Polizei mitteilte. Die beiden Insassen wurden bei der Kollision mit der Wiffe ins Wasser geschleudert. Die Bootsführerin konnte sich am gekenterten Gummiboot festhalten und schliesslich aus eigener Kraft ans Ufer in Sicherheit bringen.
Ihr Begleiter wurde nach intensiver Suche durch die ausgerückten Rettungskräfte aus dem Wasser gezogen und reanimiert. Die aufgebotene Flugrettung überführte den Verunfallten in ein Spital, in welchem er in der Folge verstarb. (sda)
Knapp 50 Prozent der jungen Erwachsenen zwischen 20 und 35 Jahren weltweit befürchten, dass es noch zu ihren Lebzeiten einen Dritten Weltkrieg geben wird. Die Befragten in der Schweiz sind dabei mit 56 Prozent am pessimistischsten.
Zudem rechne mehr als die Hälfte weltweit mit einem Atomwaffeneinsatz noch in den kommenden zehn Jahren, heisst es in einer am Donnerstag veröffentlichen Studie des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK).
Demnach sehen die «Millennials» angesichts der …