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Mit dem Schiff in Rio de Janeiro anzukommen ist richtig magisch. Buchten, städtische Ansiedelungen, Berggipfel und Klippen, die wie durch einen glücklichen Zufall zusammenstehen.
Die Wahrzeichen Rios, der 394 Meter hohe Zuckerhut, unmittelbar auf einer Halbinsel der Guanabara Bucht gelegen und der 704 Meter hohe Corcovado mit der Christusstatue.
Entlang der Atlantikküste der Zona sul (Südzone) sind die berühmten Strandbezirke Ipanema und Copacabana.
Rio ist die zweitgrösste Stadt Brasiliens und bedeutet Fluss des Januars und hat 7 Millionen Einwohner.
Die Luxushotels stehen im Gegensatz zu der Armut der Favelas und zeigen somit das grösste Problem Rios: die sozialen Missstände.
Cariocaist ist die Bezeichnung für die Einwohner Rios. Das Wort stammt der dort ehemals ansässigen Indios (Tupi) und bedeutet, die die in weissen Häusern wohnen. Gemeint waren damit die weiss getünchten Häuser der Portugiesen.
Der alljährliche farbenprächtige Karneval in Rio hätten wir gerne gesehen (findet am Freitag vor Aschermittwoch statt), uns blieben somit einfach die leeren Tribünen und die Vorstellung daran.
Rio voltamos!