Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03141.jsonl.gz/3280

Räumlich voneinander losgelöste Gebäudeeinheiten erhöhen die Flexibilität innerhalb des Raumgefüges und erlauben sowohl Abtrennung einzelner Trakte als auch die Zusammenlegung zu grösseren Einheiten.
Das Büro- und Gewerbehaus steht im West-Quartier von Zürich, in welchem die einstigen Werkareale des Industriequartiers eine schrittweise Umnutzung erfahren und das sich zwischen der Limmat und dem vom Hauptbahnhof wegführenden Gleisfeld erstreckt.
Die Überbauung besteht aus vier, durch Atrium- bzw. Lichthöfe räumlich voneinander losgelöste Gebäudeeinheiten, die durch insgesamt sieben Erschliessungs- und Medienkerne bedient werden. Dieses Konzept der «Loslösung» erhöht die Flexibilität innerhalb des Raumgefüges resp. erlaubt sowohl die Abtrennung einzelner Trakte als auch die Zusammenlegung zu grösseren Einheiten.
Über den beiden zusammenhängenden Untergeschossen stehen die fünf Obergeschosse und ein zurückgesetztes Attikageschoss. Das erste Obergeschoss ist als Galerie räumlich mit dem Erdgeschoss verbunden. Das Attikageschoss bietet Platz für zwei Betriebswohnungen sowie einen grosszügigen Verpflegungsbereich mit Dachterrasse.
Das architektonische Leitmotto «Hell-Licht-Transparenz» führt konsequent umgesetzt bis hin zu den exklusiven Wohnungen im Attikageschoss. Gewerbe und Dienstleistungsbetriebe haben in dem 220 x 65 m grossen Gebäudekomplex mit seinen insgesamt drei Lichthöfen sowie der gediegenen Klinkerfassade ihren Standort. Die 22’000 m2 Büro- und Gewerbefläche sind an namhafte Unternehmen, hauptsächlich aus dem Dienstleistungs- und Kommunikationssektor, vermietet.