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Musiker:Innen
Pilar Fontalba
«J’ai pu constater les grandes qualités instrumentales et la forte personnalité de cette interprète.» – (Pierre Boulez)
Geboren 1976 in Madrid. 1998 erhielt sie den Titel eines Superiorprofessors für Oboe am Conservatorio Superior de Música de Madrid mit Auszeichnung. Später studierte sie bei Thomas Indermühle an der Musikhochschule Zürich in der Schweiz, wo sie den Master of Arts in Music Performance Konzert (120 ECT) und Specialised Music Performance Solist (120 ECT) mit der höchsten Auszeichnung erhielt. Sie erhielt das Konzertdiplom mit erstem Preis an der Ecole Nationale de Musique du Pays de Montbéliard (Frankreich) bei Christian Schmitt und das Fortgeschrittenendiplom der Scuola di Musica di Fiesole in Florenz, Italien. Im Jahr 2020 erwarb sie einen Master-Abschluss in Musikforschung (60 ECT) an der UNIR.
Auf Empfehlung von Heinz Holliger gastierte sie mehrere Saisons an der Lucerne Festival Academy mit Pierre Boulez, dem Ensemble Intercontemporain und Composers-in-residence wie Harrison Birtwistle, Wolfgang Rihm und Isabel Mundry.
Seit 2004 ist sie Solo-Oboistin des Orquesta Sinfónica de Navarra. In der Saison 2003–2004 war sie Mitglied des Sinfonieorchesters Basel. Sie spielte auch als Solistin in zahlreichen Opern- und Symphonieorchestern in Belgien, Frankreich, Spanien, der Schweiz und Deutschland.
Im Jahr 2004 wurde sie von Pierre Boulez eingeladen, als Solistin Berios Chemin IV unter seiner Leitung bei der Eröffnung des Festivals Agora 2004 zu spielen, das vom IRCAM in Paris zum Gedenken an Berios Tod organisiert wurde.
Als Solistin nahm sie am Young Artist in Concert Festival in Davos, Schweiz, am Martinu Festival in Basel, am Audio-Art Festival in Krakau, am Instrumento Solo in Buenos Aires und am 1st Meeting of Oboists Buenos Aires 2012 teil und arbeitete mit Dirigenten wie Gennady Rozhdestvensky, Peter Lukas Graf, Jürg Wyttenbach, etc. Sie war Solistin in der Oper Atlas – Islas de Utopía von José María Sánchez Verdú mit dem Ensemble Kaleidoskop und Sabrina Hölzer (Regie), aufgeführt in Herrenhausen in Hannover, Stuttgart, Salzburg Biennale und Teatros del Canal in Madrid. Im Jahr 2017 brachte sie die Fassung für Solo-Oboe und Blasorchester von Óscar Navarros Legacy zur Uraufführung.
Im Jahr 2004 gründete sie das Ensemble Laboratorium. Derzeit ist sie Solo-Oboistin des Ensembles und tritt in dieser Formation bei Festivals wie dem Lucerne Festival, Davos Festival, den Tagen für neue Musik – Tonhalle Zürich, den Herrenhäuser Festspielen – Hannover, dem Deutschen Radio in der Berliner Philharmonie, der Salzburg Biennale, dem CDMC – Reina Sofía de Madrid, dem Festival de Alicante, dem Festival de Música Contemporánea de Santiago de Chile, dem Festival Internacional de Santander und dem Gare du Nord – Basel auf. Ebenso wirkte Pilar Fontalba an der Feier des 80. Geburtstags von Vinko Globokar mit Konzerten und Vorträgen in New York und Baltimore, begleitet vom Komponisten, mit.
Von 2006 bis 2020 war sie Mitglied des Ensemble Phönix in Basel, mit dem sie unzählige Konzerte in dessen Hauptsitz (Gare du Nord Basel) und an anderen Orten in der ganzen Schweiz gespielt hat, am Lucerne Festival und an der Biennale von Venedig aufgetreten ist und Dutzende von Werken uraufgeführt hat. Darunter De processione mundi von José María Sánchez Verdú, geschrieben für Oboe und Ensemble. Zusammen mit dem Ensemble Recherche unter der Leitung von Peter Rundel und Jurjen Hempel hat sie die Lachenmann gewidmeten Zyklen anlässlich seines 70. Geburtstags in Freiburg, Köln und Berlin aufgeführt. Mit dem Ensemble Modern trat sie in Deutschland und der Schweiz auf sowie auf einer Tournee in Portugal, die einer Nunes-Monographie gewidmet war, und auf der Frankfurter Biennale cresc… in Frankfurt wieder mit Lachenmann. Ausserdem wurde sie vom Ensemble Intercontemporain eingeladen, in dessen Hauptsitz, der Cité de la musique, zu spielen, wobei sie von Jonathan Nott geleitet wurde.
2014 begann die Zusammenarbeit mit dem Experimentalstudio in Freiburg mit einer Uraufführung der Komponistin Ann Cleare beim Imatronic Festival in Karlsruhe.
Seit 2021 ist sie Oboistin der Vertixe Sonora in Galicien, wo sie bereits fast zwanzig Uraufführungen gespielt hat.
Sie ist regelmässiger Gast bei Neopercusión. Im Jahr 2011 brachte sie Apocalipsis von Jesús Torres mit dem Ensemble Residencias und Mitgliedern des ONE unter der Leitung von Nacho de Paz zur Uraufführung. Im Jahr 2012 führten sie eine Inszenierung von Kagels Exótica auf. 2015: Premiere von Louis Aguirre mit Theatermusik.
Zusammenarbeit mit Koan 2 (Madrid), Placa Base (Mallorca) und Collective Impulsion (Paris) folgten.
Pilar Fontalba ist zudem Präsidentin des Colectivo E7.2, das für musikalische und interdisziplinäre Experimente in Navarra gegründet wurde, und Gründungsmitglied von OWNSTAGE, einem Performance-Kollektiv.
Sie ist festangestellte Professorin für Oboe am Conservatorio Superior de Música de las Islas Baleares. Seit dem Studienjahr 2019–2020 unterrichtet sie am Conservatorio Superior Pablo Sarasate in Navarra. Seit 2000 ist sie akademische Leiterin und Assistentin von Thomas Indermühle beim Internationalen Holzbläserkurs in Jávea, Alicante, und Gründerin des Oboenfestivals in Palma de Mallorca.
Sie unterrichtete Oboen- und Kammermusikkurse an der Universität La Serena in Chile sowie einen Kurs für Lehrer mit dem Ziel, ein Oboen-Studiensystem an den chilenischen Kunstschulen einzuführen. Sie unterrichtete an der Musikschule Pratteln in der Schweiz und gab Vorträge und Meisterkurse in Krakau, Warschau, Chile, Buenos Aires, Sevilla und Mahón. Professor der Bläsersektion der Treffen für zeitgenössische Musik der Stiftung ACA auf Mallorca und der JONDE für das Festival von Alicante 2011. Gastprofessor im Masterstudiengang Elektroakustik am Konservatorium A. Boito in Parma.
Sie hat Miroirs déformants bei Radio France aufgenommen, eine CD von Nicolas Vérin für INA-GRM, auf der weitere Werke von Jean-Paul Celea, Cécile Daros und Gérard Siracusa zu hören sind. Ausserdem hat sie die Renaceres von Víctor Carbajo für Oboe und Streicher und das Concierto del Alba von Manuel Angulo für Oboe und Orchester mit José Luis Temes und dem Orquesta de Córdoba für das Label Verso aufgenommen.
Für ihre Interpretation von Kinêsis von Gérard Zinsstag wurde Pilar Fontalba mit dem Hegar-Preis in Zürich ausgezeichnet. Zudem gewann sie den Prix Superieur Interregional de la Region Grand-Est in Frankreich.
Adrian Albaladejo Diaz
Adrián Albaladejo Díaz (*1993 in Alicante) lebt seit 2015 in Basel und ist in seiner Tätigkeit als professioneller, vielseitiger Blechbläser insbesondere im zeitgenössischen Musikleben in der Schweiz und ganz Europa verankert.
Adrián hat als Blechbläser u.a. zusammen mit Les Trombone de Balè (CH), Basel Sinfonietta (CH), Divertimento Ensemble (IT), IEMA-Ensemble (DE), Ensemble Diagonal (CH), Ensemble Courage (DE), Crossing Lines Ensemble (ES), der gelbe klang (DE), Ensemble Morph (DE) und Latenz Ensemble (CH) gespielt und war an Kammermusikproduktionen am Theater Basel beteiligt.
Er ist verantwortlich für die Auftragsvergabe von mehr als 70 Kompositionen, die für ihn als Solist sowie für Projekte unter seiner Beteiligung geschrieben wurden und für ihre Uraufführung bei renommierten Festivals, darunter Lucerne Festival (CH), Zeiträume Basel (CH), Warschauer Herbst (PL), Huddersfield Contemporary Music Festival (UK), Musik 21 Festival (DE), Ensems (ES), Sampler Sèries (ES), Gaudeamus Muziekweek (NL), Klangspuren Schwaz (AT), Impuls (AT), Ars Braemia Musikfestival (CH), PHONOS (ES), Sirga Festival (ES), Rondò in Monferrato (IT), Rondò a Bobbio (IT), und Tuns Contemporans Biennale für Neue Musik Graubünden (CH).
Eine professionelle Bereicherung war für dabei die persönliche Zusammenarbeit mit den Komponist:innen Stefano Gervasoni, Salvatore Sciarrino, Sofia Gubaidulina, Franck Bedrossian, Peter Ablinger, Beat Furrer, Vinko Globokar und Nuño Fernández Ezquerra.
2020 gründete er mit dem Saxophonisten Alejandro Oliván das Duo Signal, das sich der Erschliessung und Verbreitung neuen Repertoires widmet. Er ist Gründungsmitglied des Ensembles KlangLab Basel, das die Kreation neuer, szenischer Musikwerke durch eine enge Zusammenarbeit mit Komponisten fokussiert under ist Gastmitglied des renommierten Schweizer Ensembles Ö!, das sich ganz der zeitgenössischen Musik verschrieben hat. Im Bereichen künstlerische Leitung und Organisation von 12 Konzerten arbeitet er seit 2021 für den Schweizer Musikverein Konzerte am Ausserberg.
Maria Kropotkina
Ausbildung
Seit 2021
Master in Music Pedadogy, Hochschule der Künste Bern
2018–2021
Master in Musik Performance, Haute Ècole de Musique de Genève (Neuenburg,
Schweiz)
2017–2021
Accademia Walter Stauffer di Cremona (Cremona, Italien)
2013–2017
Bachelor in Musik, Conservatorium Maastricht (Maastricht, Niederlande)
2009–2013
Bachelor in Musik, Academic Music College at Moscow state Conservatory named by P. I. Tchaikovsky (Moskau, Russland)
Meisterkurse
2020
Jerusalem Quartet, Joel Krosnick (Julliard Quartet),
Isabel Charisius (Alban Berg Quartet), Pavel Fischer (Skampa Quartet), Richard Ireland – String
Quartet Biennale (Amsterdam, Niederlande)
2015–2020
Bruno Giuranna, Chigiana Summer Academy (Siena, Italien)
2020
Sergei Bresler, “Quartetto di Cremona” (Pistoia, Italien)
2019
Wilfried Strehle, Neuenburg
2019
Françoise Gneri, Neuenburg
2019
Bruno Giuranna, Garda Lake (Italien)
2018, 2019
Jerusalem Quartet, Schumann Quartet, Sitkovetsky Trio, Aleksandr Rudin, Marcin Sieniawski – Zeist Muziek Dagen (Zeist, Niederlande)
2017 –
Aleksander Zemtsov, Mikhail Zemtsov
2014 –
Michael Kugel
Orchester /Kammermusik/Solist Erfahrungen
July/2022 Verbier Festival Chamber Orchestra
Seit 2021 Violist of Ensemble für neue Musik «ö!»
Jan/2020 String Quartet Biennale (Amsterdam, Niederlande)
Sep/2019 Aufnahme für RAI 5
2017–2020 Violist of «Bresler String Quartet»
2019 Konzert mit Salvatore Accardo – F. Schubert String Octet (Cremona, Italien)
2018 Konzert mit prof. Ori Kam – J. Bach Brandenburg Concerto n.6 (Neuenburg)
2018 Konzert mit Antonio Meneses – R. Schumann Piano Quintet (Cremona, Italien)
2017 Principal Viola mit V. Gergiev, Gergiev Festival (Rotterdam, Niederlande)
2017, 2018 Member of Verbier Festival Orchestra
2017 Solo recital in Sala Giovanni Arvedi (Cremona, Italien)
2016 Konzert mit M. Bruno Giuranna – J. Brahms String Quintets op.88 und op.111 (Cremona, Italien)
2016 Konzert mit M. Bruno Canino – F. Schubert “Forellen” Quintet (Cremona, Italien)
Festivals
Seit 2017 Verbier Festival
2020 String Quartet Biennale (Amsterdam, Niederlande)
2019 Garda Lake Festival (Italien)
2018, 2019 Zeist Muziek Dagen (Zeist, Niederlande)
2017 Gergiev Festival (Rotterdam, Niederlande)
2016, 2017 ECMA Academy (Oslo, Paris)
Sprachenntnisse
Russisch – Muttersprache
Englisch – Fortgeschritten
Italienisch – Fortgeschritten
Französisch – Mittelstufe
Deutsch – Grundstufe
Asia Ahmetjanova
Asia Ahmetjanova (1992*), ist Komponistin, Pianistin und Art Performance Künstlerin. Seit 2012 lebt und arbeitet sie hauptsächlich in Luzern und seit 2014 korrepetiert sie Masterstudierende der Abteilung «Interpretation in Contemporary Music» an der Hochschule Luzern, sowie an der Akademie für zeitgenössische Musik in Luzern. Als Pianistin ist sie seit 2014 im Ensemble für Neue Musik «Ensemble ö!» tätig.
Sie ist Mitglied des Lettischen Komponistenverband, arbeitet zusammen mit dem Notenverlag Edition Gravis Berlin, die Aufnhamen ihrer Stücke befinden sich in Archiven von British Broadcasting Corporation (BBC) 3, Schweizer Radio (SRF) 2, Lettischem Radio (LR) 3.
Nach ihrem Musikstudium an der Emīls Dãrzinš Musikschule bei Ilze Treija, Lelde Paula und Imants Zemzaris in Lettland (1998–2010) und an der Estnischen Musik- und Theaterakademie bei Aleksandra Juozapenaite-Eesmaa (2010–2012) ging sie nach Luzern um bei Konstantin Lifschitz zu studieren. 2012–2016 erhielt sie auch Kompositionsunterricht bei Dieter Ammann. Nach dem ersten Masterstudium an der Hochschule Luzern fing sie 2016 das Masterprogramm «Master in Music and Art Performance» an der Hochschule Luzern an, welches immer noch aktuell ist, wo sie von mehreren externen Dozierenden Inputs erhalten durfte. Längere und engere Zusammenarbeit war und ist weiter geführt mit Marianthi Papalexandri-Alexandri, Uli Fussenegger, Urban Mäder und Carola Bauckholt.
Sie durfte die eigenen Werke an verschiedenen Festivals in Europa, Japan und USA erleben und selber in Europa, USA und Südkorea auftreten.
Irina Ungureanu
Irina wurde 1984 in Bukarest geboren. Im Alter von fünf Jahren erhielt sie Geigenunterricht von ihrer Mutter und kam als Sängerin der rumänischen Volksmusikgruppe «Taraf Transilvania» ihres Vaters Marius Ungureanu früh mit der Bühne in Kontakt.
Sie studierte bei Jane Thorner-Mengedoht an der Zürcher Hochschule der Künste und schloss 2009 mit Lehrdiplom ab. Weitere sängerische Impulse erhielt sie von Martina Bovet, Lauren Newton, Sylvia Nopper, Eva Nievergelt und Salome Kammer.
Ihre Interessen gelten insbesondere der zeitgenössischen Musik, der rumänischen Volksmusik, dem Liedgesang und dem Musiktheater. Irina Ungureanu wirkt regelmässig in Uraufführungen mit. Sie war u. a. an der «Săptămâna Muzicii Contemporane» («Woche für zeitgenössische Musik») in Bukarest und am Festival «culturescapes Rumänien», am «Jazz Festival Schaffhausen», an den «World Music Days» in Luxemburg, am «Lucerne Festival», an der «Märzmusik Berlin» und an der «Expo 2002» mit Künstlern wie Helena Winkelmann, Vera Kappeler, Corin Curschellas, Lucas Niggli, Hans-Rudolf Twerenbold, Stephan Eicher, Fritz Hauser, den «Basler Madrigalisten», dem «Vokalensemble Zürich» und anderen zu hören.
2009 gründete sie zusammen mit Dominique Girod die Band «Grünes Blatt» für rumänische Volksmusik im weitesten Sinn und ist seit 2011 festes Mitglied des Graubündner «ensemble ö!» für zeitgenössische Musik.
Sie ist Stipendiatin der Lyra Stiftung und der Friedl Wald Stiftung, Finalistin des concours Nicati und Preisträgerin der IBK (internationale Bodenseekonferenz) für die Interpretation zeitgenössischer Musik.
Irina Ungureanu war vier Jahre in der Musikkommission der Stadt Zürich und in der Kulturstiftung des Kantons Thurgau tätig.
2005 entstand ihre CD «Linu-i lin, Irina & DRUM» mit rumänischer Volksmusik und freier Improvisation.
2011 und 2020 kamen die CD’s «Thirteen Ways» und «BRADULE» heraus (Grünes Blatt).
Irina Ungureanu lebt in der Stadt Luzern.
Manfred Spitaler
Erste Gesangsimpro mit 0 in Südtirol (I). Erste Klarinettentöne mit 11, erster Klavierunterricht mit 13. Dann vorübergehende Tätigkeit als Elektriker, Weinbauer und Rettungshelfer. Des weiteren Matura in Bozen (I). Studium der Klarinette ebendort bei Roberta Gottardi, später in Winterthur (CH) bei Fabio Di Càsola. Studium der Bassklarinette in Bern (CH) bei Ernesto Molinari, Konzertdiplom mit Auszeichnung 2005. Erster 6000er mit 31.
Nun Klarinettist im ensemble für neue musik zürich, im Ensemble ö! Chur und bei freiflug, ausserdem unterwegs mit Klarinetten in allen Tonlagen bei zahlreichen Ensembles, Orchestern und freien Produktionen: Collegium Novum Zürich, Ensemble TaG Winterthur, Ensemble Paul Klee Bern, Klangforum Wien, Sinfonietta Basel, Sinfonieorchester St. Gallen, Kammerphilharmonie Graubünden et altera. Lehrer für Klarinette und Saxophon an der Musikschule Prättigau und bei der Jugendmusik Chur.