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Shoba’s Ehemann starb als sie noch jung war. Die Situation der jungen Mutter wurde von Menschenhändlern ausgenutzt – so landete sie in der Prostitution. Als klar wurde, dass sie HIV+ ist und Aids ausbrach, durfte sie in ihr Dorf zurückkehren, wo sie vor kurzem an Aids verstarb. Vorher aber brachte sie ihre 17-jähige Tochter Chandana zu Ahsa, damit diese den Menschenhändlern entkommen könne und nicht sie selbst in der Prostitution lande. Chandana lebt nun in einem unserer Übergangsheime und konnte vor kurzem – dank ihrer guten Grundausbildung – eine Computerkurs beginnen, der es ihr bald ermöglichen wird, auf eigenen Beinen zu stehen.