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Seit die Wangner Genossame im 16. Jahrhundert genauer fassbar wird, verfügt sie im Grossen und Ganzen über die noch heute bestehenden Allmeind- und Waldgebiete an der Peripherie des Gemeindegebietes von Wangen.
Mit der Bewirtschaftung von Wald und Boden erfüllt sie wichtige Aufgaben zum Erhalt und Schutz unserer Umwelt. Bis zum Inkrafttreten des Bundesgesetzes über das bäuerliche Bodenrecht vom 4. Oktober 1991 konnte sie ab und an zusätzliches Landwirtschaftsland erwerben. Das ermöglichte ihr, den Landwirten Pachtland günstig abzugeben, Bauland für Einfamilienhäuser, Wohn- und Gewerbebauten zur Verfügung zu stellen sowie Mietobjekte für Wohnen und Gewerbe zu errichten.
Der Buchbergwald als Naherholungsgebiet und die Bootsplätze in der Franzrüti und im Seewald werden von ihren Benützern als Erholungsräume geschätzt. Von den Anfängen im Jahre 1400 bis ins 21. Jahrhundert hat die Körperschaft einen enormen Wandel erlebt.
Entwicklung der Genossenbürgerzahlen
1993: Aufnahme der Frauen in die Genossame