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In den Wohnungen der DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) verbrauchen Telefone und Computer mittlerweile mehr Strom als die sämtlichen Beleuchtungskörper. Kein Wunder, dass sich die Energieeffizienz auch in diesem Bereich zu einem immer wichtigeren Faktor entwickelt.
Der erste funktionierende Geldautomat wurde bereits im Jahre 1939 von der City Bank of New York (heute Citibank) in Betrieb genommen. Gebaut wurde dieser "Bankograph" von dem aus der Türkei stammenden Armenier George Luther Simjian.
Zahlreiche Briefe, Fotografien und Patente des deutschen Flugpioniers Otto Lilienthal (1848 - 1896) sind jetzt im Internet einsehbar. Nach elf Jahren Arbeit ist der vollständige bekannte Nachlass Lilienthals durch das Otto-Lilienthal-Museum Anklam in Deutschland digitalisiert worden.
1976 schrieb der Programmierer des ersten Heim-PCs einen offenen Brief, worin er sich über die illegale Weiterverbreitung von Software empörte. Dieser Programmierer war niemand Geringerer als Bill Gates, Gründer von Microsoft.
Open Data ist der Versuch, öffentliche Daten wirklich öffentlich – also frei verfügbar und nutzbar – zu machen. Zum einen wird die Informationsfreiheit gefordert, zum anderen die Abwesenheit von Copyright und Patenten.
Emoticons sind für die Teilnehmer an der Internetkommunikation eine wichtige Methode, ihre Gefühlslage deutlich zu machen und den Bedeutungskontext von Aussagen zu verstärken. Japaner bedienen sich dafür anderer Zeichenfolgen als etwa die westlichen Länder.
Klar kann man ein Handy nur schwerlich mit einem Grossrechner vergleichen. Aber was die pure Rechenleistung anbelangt, so ist sicher, dass ein typisches Mobiltelefon von heute ein mehr an Rechenpower auf die Waagschale legen kann, als etwa der Apollo Guidance Computer. Dies bestätigt auch der Kurator des "Computer History Museum" im kalifornischen Mountain View, Dag Spicer, der als Experte für jene Computer gilt, die in den sechziger Jahren für das Apollo-Mondlandungsprogramm entwickelt wurden.
Dass die Druckerhersteller vor allem mit dem Zubehör gute Geschäfte machen, ist allseits bekannt. Dass aber Druckertinte teurer als ein exlusives Parfüm ist, überrascht doch einigermassen. Laut Berechnungen muss man nämlich beispielsweise für einen Liter Druckertinte von HP (Hewlett-Packard) mehr auf den Tisch blättern als für einen Liter Chanel No. 5.
Obwohl Smartphones und Tablets mittlerweile zu Alltagsgegenständen zählen, sind 2014 andere aufstrebende Technologien stärker ins Rampenlicht gerückt. Ein Paradebeispiel sind kompakte Flugdrohnen, die zwar immer mehr Anhänger finden, doch Behörden als potenzielles Flugsicherheits-Risiko ein Dorn im Auge sind. Sicherheit war indes auch in der IT eines der dominierenden Themen des abgelaufenen Jahres - und das nicht nur auf Basis diverser Spionagevorwürfe. Mit "Heartbleed" und "Shellshock" haben gleich zwei lange unentdeckte, grobe Sicherheitslücken von sich reden gemacht.
Im letzten Jahr wurde die auf die Weiterbildung von Schulleitungen und Lehrpersonen aller Bildungsstufen fokussierten Kursplattform Webpalette.ch neu gestaltet. Damit nun Lehrpersonen und Schulleitungen auch unterwegs die Funktionen der Webseite nutzen können, wurde sie für die mobile Nutzung überarbeitet und eingerichtet.