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Der Bericht über die Sexualität der Polen im Jahr 2017 enthält Daten, die darauf hinweisen, dass die sexuelle Aktivität in Polen rückläufig ist und dass fast die Hälfte der aktiven Menschen mit ihrem Sexualleben nicht zufrieden ist. Die häufigsten Ursachen für eine geringere sexuelle Aktivität sind Zeitmangel, Stress und Müdigkeit. Laut Forschung haben 86% der Polen 1997 ihre Aktivität angegeben, heute sind es 76%.
Leider erklären nur 42% der Polen die volle Zufriedenheit mit ihrem Sexualleben. Die meisten Menschen, die zu dieser Gruppe gehören, sind im Alter von 30 bis 49 Jahren. Diese Studien zeigten auch Tendenzen, das Alter der ersten sexuellen Initiation zu senken, was bei Frauen stärker betont wurde. Das Durchschnittsalter liegt bei ca. 18 Jahren.
Schwierigkeiten am Krankenbett
Der Bericht enthält folgende Daten: Männer sind mit dem Sexualleben zufriedener, aber Frauen suchen eher die Hilfe von Sexologen und scheuen sich nicht, über Bettprobleme zu sprechen. Okay, okay, okay, okay, okay, okay, okay, okay. 40% der erwachsenen Polen behaupten, dass Sex eine wichtige Rolle in ihrem Leben spielt. Darüber hinaus wurde festgestellt, dass Bettprobleme oft auf die Natur des Geschlechtsproblems zurückzuführen sind, was zwischen den Generationen besonders deutlich wird.
Laut Sexologen gibt es immer noch die Angst, einen Sexologen oder Gynäkologen in Polen zu besuchen. Bettprobleme betreffen nicht nur Frauen, sondern auch jeden zehnten Pol. Besorgniserregend ist, dass sich nur die Hälfte von ihnen in Behandlung befindet. Die ersten Symptome einer Impotenzstörung oder mangelnder Lust auf Geschlechtsverkehr deuten oft auf schwere Krankheiten hin, von denen der Patient keine Ahnung hat.
Sexuelle Störungen
Weltweite Berichte zeigen, dass etwa 45-50% der weiblichen Bevölkerung und etwa 30% der männlichen Bevölkerung an Störungen leiden. Diese Zahlen können je nach durchgeführter Forschung leicht variieren, aber das Ausmaß des Problems ist immer noch beträchtlich. Nicht zuletzt vertieft sich mit zunehmendem Alter die mangelnde Zufriedenheit mit dem Geschlechtsverkehr und die Skala nimmt deutlich zu. Nach der Internationalen Statistischen Klassifikation von Krankheiten und Gesundheitsproblemen betreffen männliche Funktionsstörungen Begierden, Erregungsphasen, Orgasmen und Ejakulationen sowie Schmerzempfindungen beim Geschlechtsverkehr.
Laut Sexologen sind Bettprobleme bei Männern eine Quelle der Scham, die dazu beiträgt, das Selbstwertgefühl zu verringern. Die häufigsten Erkrankungen sind mit einer Erektion und der Erreichung der vollen Zufriedenheit mit dem Geschlechtsverkehr verbunden. Diese Komplikationen können jeden Mann betreffen, aber bei älteren Menschen können Anomalien mit Komorbiditäten verbunden sein. Bei jüngeren Männern sind diese Probleme psychologischer Natur. Sowohl bei körperlichen als auch bei psychischen Störungen ist es notwendig, einen Spezialisten aufzusuchen.