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Das VSZ soll nicht mehr Teil sein der geplanten Neugestaltung des Kreuzstrasse-Areals in Stans. Nachdem eine Testplanung bereits ergeben hatte, dass das 33'000 Quadratmeter grosse Areal für die kantonale Verwaltung und die Gerichte wenig geeignet sei, will die Regierung nun auch das VSZ auslagern, wie die Staatskanzlei am Montag mitteilte.
Dadurch könnten strategische Freiflächen geschaffen werden, heisst es zur Begründung. Die Reserveflächen erachte der Regierungsrat als zentral für die langfristige und nachhaltige Entwicklungen des Areals.
Eine Zusammenlegung der beiden VSZ-Standorte in Stans und Sarnen lehnt der Regierungsrat wegen zu geringer Synergien ab. Beste Alternative wäre laut ersten Abklärungen die Garnhänki in Stansstad. Für eine abschliessende Beurteilung sei eine Machbarkeitsstudie nötig. Diese ist Teil eines Kredites von brutto 1,18 Millionen Franken, welcher der Regierungsrat dem Landrat beantragt.
Gleichzeitig ist die Erarbeitung eines Gestaltungsplans über das ganze Areal Kreuzstrasse mitsamt Richtprojekt im Kredit enthalten. Ende Mai 2023 soll der Kredit im Kantonsparlament beraten werden.
(sda)