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Ihr Potenzial haben Cancellara, Albasini und Co. im letzten Sommer bei Olympia unter Beweis gestellt. Damals hatten die Fahrer mit dem weissen Kreuz auf der Brust das Rennen geprägt - ehe Cancellara eine scharfe Rechtskurve zum Verhängnis wurde.
Am Sonntag soll das möglicherweise verlorene Gold in Florenz nachgeholt werden. «Wir sind so stark wie an Olympia», sagt Cancellara, der das neunköpfige Schweizer Team anführt.
Schweizer Hymne soll gespielt werden
Der Berner will auf dem 272 km langen Kurs Gold holen. «Darauf habe ich hingearbeitet», so der 32-Jährige. Sollte er zurückgebunden werden, dann könnten die Schweizer mit Martin Elmiger noch einen anderen Trumpf spielen. «Ich habe eine gute Form», so der Zuger, der aber in erster Linie Cancellara zuarbeiten will. «Ich muss Fabian im Finale gut unterstützen.»
Für Cancellara ist eines wichtig: «Dass zum Saisonende die Schweizer Hymne ertönt.»