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Gestern kam von der verantwortlichen Behörde die Entwarnung. Lt. der Nachrichtenagentur Lusa besagen die gestern veröffentlichten Analysen, dass sich die Mikroalgen prozentual so verringert haben,, dass keine Gefahr für die öffentliche Gesundheit besteht.
Die Mikroalge mit dem wissenschaftlichen Namen «ostreopsis» wurde an den Stränden entdeckt, nachdem ein Student an Haut- und Atemproblemen erkrankte, der an den Stränden seine Ferien verbrachte.
Nachdem der Student sich zufälligerweise für Algen interessiert und auch seine Doktorarbeit davon handelt, vermutete er Algen als Auslöser seiner Beschwerden, worauf sofort das Meereswasser analysiert wurde Die leichten Beschwerden konnten ambulant behandelt werden.
Die Mikroalge «ostreopsis» kann Atemprobleme, Bindehautentzündungen und Dermatites verursachen. Dabei handelt es sich um ein seltenes Phänomen an den Stränden der Algarve.
14.September 2011
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