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Bergler 10 : 11 onkes
(4:2 / 4:3 / 2:5 / 0:1 n.V.)
Nachdem die restlichen Schlafmützen sich auf die Terrasse begaben und ihren ersten Sonnenstrahl geniessen durften, konnte das dritte Playoffspiel gestartet werden.
Da Gründungsvater Güdi abwesend war, durfte sich Ikunos das Berglerdress überziehen, was er im Übrigen ohne Aufforderung bereits in seiner Heimat tat.
Das Spiel lief anfangs für die Bergmänner, welche sich mit einem Zweitorevorsprung in die erste Pause begaben. Spätestens im zweiten Drittel erhöhten die Onkes ihren Druck und fanden besser ins Spiel. Nach und nach giengen die Bergler in Führung, die jedoch immer wieder durch die effizienten und teilweise weniger effizienten Onkes ausgeglichen wurde. Im Schlussdrittel schien so, als ob die Männer der Bergwelt das Spiel definitiv für sich entscheiden. Sie schafften es jedoch nicht, das Chancenplus in Tore umzumünzen. So kam es, dass der Ausgleichstreffer zur bitteren Realität wurde und dies zu einer Verlängerung führte. Chuan zog sein Spiel effizient durch und genoss auch in der Overtime eine 100% Bullyverlustquote. Diese Verlängerung entschieden die Bergler nach kurzer Zeit gegen sich. Wie das passierte, ist nicht weiter von Bedeutung.
Total drei Penaltys aus fünf Stockwürfen während einem Konter wurden von den neutralen Schiedsrichtern noch nach alter Reform ausgesprochen. Diese besagt, dass bei einem Stockwurf dem benachteiligtem Team nur einen Strafstoss zugesprochen wird, falls kein Tor erzielt wurde. Neu handelt man dies in der Jaglions Hockey League anders ab. Das benachteiligte Team erhält unabhängig davon, ob ein Tor erzielt wurde oder nicht, einen Penalty zugesprochen.
P.S.: Dies ist ein zusätzlicher Einschub des Redakteurs Jan Bürgler. :
An dieser Stelle werde ich nochmals den Schlussteil des 2. Absatzes aufgreifen; „Chuan“ setzte sich nach einem (wieder einmal) verlorenem Bully in der Abwehrzone der Bergler durch, mit einem Pass in die Mitte wollte er seinen Mitspieler anspielen, dies wurde jedoch durch den Bergler Tormann Silvi unterbunden. Der gutmütige Samaritter schob mit seinem Inlineschuh die Kugel gleich selbst ins Tor und entschied somit das 3. Playoff Spiel unfreiwillig für die Onkes.
P.S.: Dies ist ein zusätzlicher Einschub des Hauptredakteurs „Silvi“:
An dieser Stelle wird betont, dass offensichtlich das Tor durch einen Onkes-Spieler verschoben und dementsprechend das Spiel manipuliert wurde. Da die Videoanalyse auf Grund von fehlendem Elekronikequipment nicht ausgeführt werden konnte, sprachen die Unparteiischen den Onkes dieses nicht regelkonforme Verhalten zu. Zudem sei zu sagen, dass man sehnlichst auf den Spielbericht vom Game 4 wartet.