Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03662.jsonl.gz/1315

W. Byrd
«Hugh Ashton’s Ground»
J. P. Sweelinck
Variationen über «Mein junges Leben hat ein End’»
J. Bull
30 Veränderungen über das Thema «Walsingham»
(Volkslied aus dem 12. Jahrhundert)
J. S. Bach
Goldberg-Variationen BWV 988 – Aria mit 30 Veränderungen
Unglaubliche Wunderkindgeschichten erzählt man sich über Kit Armstrong, den in Kalifornien geborenen Pianisten taiwanesischer Abstammung: Wie er etwa mit neun Monaten zu sprechen begann, mit acht Jahren sein Konzertdebüt gab, mit neun ein Musikstudium begann, parallel zur Musik ein Mathematikstudium absolvierte, wie er schon in jungen Jahren erste eigene Kompositionen vorlegte – und wie er von Alfred Brendel entdeckt wurde, der von der «grössten musikalischen Begabung» sprach, der er in seinem Leben begegnet sei. Mittlerweile hat Armstrong den Wunderkindbonus nicht mehr nötig. Der 1992 geborene Pianist erobert die bedeutendsten Konzertpodien der Welt, und immer wieder steht dabei das Oeuvre Johann Sebastian Bachs auf dem Programm, zu dem er einen besonderen Zugang gefunden hat. «Sein Bach-Spiel», resümierte etwa die ZEIT, «ist von kristalliner Klarheit und gedankenhell im Erfassen der polyphonen Strukturen».
Es sind nur noch unnummerierte Plätze im Parkett à Fr. 40.00 erhältlich. Die anderen Kategorien sind ausverkauft.