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Wir danken www.swissfot.ch für die Bilder.
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|Die Strasse führt über eine riesige Bogenmauer. Hier bei Schiffenen wurde der Saanecanyon wieder als Wasserspeicher genutzt; ein 14 km langer und 40 m tiefer, langer, gewundener See entstand und reicht bis Freiburg hinauf|
|Die Schiffenenmauer ist 350 m lang und 42 m hoch; sie staut die Saane auf zu einem See von über 4 Quadratkilometer Fläche und wurde 1964 fertiggestellt|
|Am Mauerfuss steht das Maschinenhaus, zugänglich von der Strasse und Mauerkrone über einen Lift. Das Wasser wird im Innern der Mauer zu den Turbinen geführt, diese treiben die Generatoren. Der entstehende Strom wird im Freien transformiert und weggeführt, das Antriebswasser läuft unter der Zentrale durch einen Kanal wieder ins Flussbett der Saane|
|Ein Blick von der Mauerkrone zeigt den breiten, betonierten Ablasskanal mit weiteren Wasserteilern; dahinter die Einmündung des Kanals mit dem Turbinenwasser und der kastenförmige Canyon mit seinem flachen Boden und den senkrechten Seitenwänden|
|Das Ende der Betonkanäle; die Saane fliesst wieder in ihrem ursprünglichen Sandsteinbett und wird sich weiter eintiefen. Auf dem Canyonboden Überschwemmungsland mit Buschwerk und Kies|