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Das Regionalgericht Bern-Mittelland beschränkte das Besuchsrecht von A bis zum rechtskräftigen Abschluss des Scheidungsverfahrens vorsorglich auf ein begleitetes Besuchsrecht. Das Obergericht des Kantons Bern hob den Entscheid „grundsätzlich“ auf, da das Regionalgericht die Eltern noch persönlich anhören müsse. Das beschränkte Besuchsrecht bleibe „im Sinne einer vorsorglichen Massnahme“ bis zum Vorliegen des vorsorglichen Massnahmeentscheids bestehen. Die Akten wurden zwecks Weiterführung des Massnahmeverfahrens an die Vorinstanz zurückgewiesen.
Das Bundesgericht hielt fest, der Entscheid des Obergerichts sei nicht als superprovisorische Massnahme zu qualifizieren, da das Obergericht den Entscheid des Regionalgerichts für die Zeit bis zum neuen Entscheid bestätigte (E. 1.3). Es sei nicht willkürlich, wenn das Obergericht den angefochtenen Entscheid nicht bloss mit der Abweisung der Berufung bestätigte, sondern in seinem eigenen Urteilsspruch den erstinstanzlichen Entscheid durch einen gleichlautenden ersetzte (Art. 318 Abs. 1 lit. a ZPO). Zudem könne die Berufungsinstanz den erstinstanzlichen Entscheid auch nur teilweise bestätigen und die Sache im Übrigen gestützt auf Art. 318 Abs. 1 lit. c ZPO an die erste Instanz zurückweisen (E. 3.3).