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Übersetzt heisst "Coup de l'Etrier" soviel wie "das Glas vor der Abreise". Diese Redewendung geht zurück auf den Marschall de Bassompierre, der 1614 zum Generalobersten der dreizehnörtigen Eidgenossenschaft ernannt wurde. Als dieser 1630 die Schweiz verliess schlug er kurz vor dem Aufsteigen auf sein Pferd vor noch einen "Coup de l'Etrier" zu trinken, und zwar aus seinem Reitstiefel. Starkes, fruchtiges Bouquet, eine reichhaltige, den Gaumen ausfüllende Struktur. Anhaltende Präsenz im Abgang. Der geschichtsträchtige Wein ist jedenfallls ein hervorragender, bekömmlicher Chasselas mit einer feinfruchtigen Art.