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Die FFW verfügt über ein schlagkräftiges Team in Spanien, Portugal und Lateinamerika, das hauptsächlich gegen den Stierkampf und die Ausbeutung der Müllpferde kämpft, aber gleichermassen auch gegen jegliche Tierquälerei.
Spezialisiert auf strategisches Marketing. Auf internationaler Ebene anerkannter Tierschutzaktivist.
Seit seiner Jugend nimmt Leonardo Anselmi schutzbedürftige Tiere auf. Er ist betroffen von der Grausamkeit mit der wir Menschen mit Tieren umgehen.
"Wir (...) nutzen (die Tiere) aus, misshandeln sie, fügen ihnen Leid zu, testen unsere Produkte an ihnen, wir tragen ihre Haut und essen sie obwohl diese Lebewesen genauso leiden wie wir. Sie können nicht sprechen - ist das eine Rechtfertigung dafür, sie schlecht zu behandeln?“.
Sprache: Spanisch
Diplomierte Investigativjournalistin
Alejandra García ist seit 25 Jahren eine leidenschaftliche Tierschützerin. Sie ist im Bereich Forschung und Koordination verschiedener Kampagnen tätig und kämpft auf diese Weise gegen die schlechte Behandlung von Tieren, vor allem gegen die Stierkampfindustrie, Zoos und Zirkusse, die mit Tieren arbeiten. Als Presse- und Kommunikationsbeauftragte hat sie besonders an der Plattform "Prou" und der daraus entspringenden Initiative, durch die der Stierkampf 2010 in Katalonien abgeschafft werden konnte, mitgewirkt. Derzeit ist sie Koordinatorin der Kampagne "Basta de TaS" in Argentinien, leitet den Gnadenhof Equidad und arbeitet an der Entwicklung des eZOO. Außerdem ist sie Presse- und Kommunikationsbeauftragte der FFW für lokale Tierschutzprojekte.
Sprache: Spanisch
Anna Mulà ist auf Umwelt- und Tierrecht spezialisiert. Sie hat ein rechtswissenschaftliches Diplom der Universität CEU in Barcelona (1995) sowie einen Master in CITES inne. Sie ist Mitglied der Kommission zum Schutz des Tierrechts der Anwaltskammer von Barcelona und war juristische Beraterin der Kommission der Bürgerinitiative für die Abschaffung von Stierkämpfen in Katalonien. Sie koordiniert die Verbreitung des Aussagen des Komitees für die Rechte des Kindes der Vereinten Nationen um Kinder von der Gewalt der Stierkämpfe fernzuhalten. Sie spricht regelmässig vor Parlamenten und unterrichtet Tierrecht an mehreren Universitäten und in mehreren Anwaltskammern.
Sprachen: Spanisch, Englisch
Sie ist in Barcelona geboren und besitzt ein Diplom in Physik der Universität Barcelona, einen Master in Tierrecht der Autonomen Universität Barcelona sowie einen postgradualen Master in Anthrozoologie der Autonomen Universität Barcelona. Sie koordiniert verschiedene Kampagnen als Beauftragte der Fondation Franz Weber und ist Assistentin des Direktors für logistische, administrative und politische Aufgaben.
Claudia hat ein Lizenziat in Kommunikationswissenschaften und einen Master in Corporate Communications. Sie koordiniert von Barcelona aus verschiedene Kommunikationskampagnen der Fondation Franz Weber für Südeuropa und Lateinamerika. Ihr persönliches und berufliches Leben dreht sich um den Schutz von Tieren – menschliche und nicht-menschliche.
Rubén Pérez ist Kampagnenleiter und zuständig für die Kommunikationsarbeit der Fondation Franz Weber in Galizien. Er setzt sich seit langem gegen Stierkämpfe und für den Tierschutz im Allgemeinen ein und ist gleichzeitig Sprecher der Kampagne "Galicia, mellor sem Touradas" (Galizien, besser ohne Stierkämpfe).
Im Rahmen seiner Arbeit leitet er verschiedene Kampagnen der Stiftung, er ist Kommunikationsbeauftragter, kümmert sich um die Öffentlichkeitsarbeit, entwirft Strategien für die Kampagnen, sammelt und veröffentlicht Informationen zum Tierschutz in Portugal und leistet Lobbyarbeit bei den betreffenden Behörden.
Natalia besitzt eine Ausbildung in der öffentlichen Verwaltung, ein starkes Charisma sowie Kenntnisse in den Bereichen Politik und Verwaltung. Sie ist technische Sekretärin der Fraktion der Tierschutzpartei im kolumbianischen Kongress und Moderatorin der Sendung Defenzoores, die im öffentlichen Fernsehen von Bogotá ausgestrahlt wird. Sie ist auch Generalkoordinatorin und Gründerin der Plattform ALTO (Animales Libres de Tortura - Tiere frei von Qualen), die Vereine, Aktivisten, politische Amtsträger und kolumbianische Berühmtheiten in ihren Reihen zählt.
Als ausgebildeter Jurist hat sich Gustavo dem sozialen und politischen Aktivismus verschrieben. Menschenrechte und der Schutz natürlicher Ressourcen als Allgemeingut gehören zu seinen Hauptanliegen.
Seit 2011 unterstützt er Gemeinden in Prozessen gegen gigantische Bauprojekte wie Staudämme oder Minen. Zurzeit doktoriert er in Politikwissenschaften an der Universität Barcelona. Seine Schwerpunkte liegen in Umweltpolitik, Umweltkonflikten und Sozialbewegungen. An der Ibero-Amerikanischen Universität in León lehrt Gustavo mexikanische Sozioökonomie.
Gustavo vertritt die FFW in Mexiko primär im Rahmen der Kampagne zur Abschaffung des Stierkampfs.
Mateo Córdoba Cárdenas hat Soziologe an der National Universität von Kolumbien in Bogotá studiert. Er ist Forscher für Umweltfrieden bei der Fondation Franz Weber in Kolumbien.
Virginia hat ein Lizenziat in Psychologie der Universität Guayaquil, Ecuador. Sie leitet das ‘Forschungsinstitut für die Beziehung zwischen Tier und Mensch' (ERAH) der Regierung Guayas, in Guayaquil. Sie ist auch Vorstandsmitglied der Fachkoordination für die Prävention von Mssbräuchen (CoPPA) und Vertreterin der Fondation Franz Weber in Ecuador. Virginia fokussiert sich auf die Koordination der wissenschaftlichen Studien der sozialwissenschaftlichen Abteilung der Universität Laica Vicente Rocafuerte über die Beziehung zwischen Mensch und Tier.
Carolina Cecilia Leiva Ilabaca ist Anwältin und Vertreterin für Chile Fondation Franz Weber in Santiago, Chile.
Jerico ist ein peruanischer Forscher in Öko-Wirtschaft und Mensch-Tierkunde. Er ist Vertreter der Fondation Franz Weber in Peru, wo er ein Büro für das ‘Forschungsinstitut für die Beziehung zwischen Tier und Mensch' (ERAH) aufbaut. Weiter arbeitet er an der Verringerung illegalen Wildtierhandels.