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Gambias Homosexuelle sehen sich mit einem neuen Gesetz konfrontiert, das ihre rechtliche Stellung weiter verschlechtert.
Laut der Nachrichtenagentur AP haben Abgeordnete der gambischen Nationalversammlung am Montag ein Gesetz verabschiedet, das für sogenannte «erhöhte Homosexualität» («aggravated homosexuality») lebenslange Gefängnisstrafe vorsieht. Damit das Gesetz Gültigkeit erreicht, bedarf es noch der Unterschrift Präsident Yahya A.J.J. Jammehs.
Dies scheint allerdings nur eine Formsache, hat der autokratisch regierende Jammeh 2008 verlautbart, Homosexuelle sollen das Land verlassen, ansonsten drohe ihnen die Enthauptung. (wst)