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Also: Ich hatte den Gedanken ja eingebracht - basierend auf Kharrazians Aussage, in der es im Klartext steht, dass er Beta-Phenylethylamin meint:Welches PEA ist denn nun bei der StresshormonBildung beteiligt?
Beta-Phenylethylamin (PEA) ist ein endogenes Monoaminalkaloid und kann die Blut-Hirn-Schranke problemlos passieren. Es wirkt an der nigrostriatalen dopaminergen Bahn als Neuromodulator und stimuliert die Freisetzung von Dopamin. PEA beeinflusst auch die Beta-Endorphine, denen das Empfinden von Genussfreude zugeschrieben wird: Schokolade enthält viel PEA, und man vermutet, dass dieser Mechanismus über die Aktivierung von Dopamin Gefühle von Liebe, Genuss und Erfüllung hervorruft. Die PEA-Supplementierung verbessert nachweislich die Aufmerksamkeit und hebt die Stimmung.
Quelle: Kharrazin, Datis; Schilddrüsenunterfunktion und Hashimoto anders behandeln, Kap. 11 Weiterführende Informationen zu Supplementen (Seitenzahl anzugeben macht keinen Sinn, da diese beim eBook von der Darstellung abhängt)
Zu Polymorphismen (u.a. der COMT) haben wir hier einige sehr ausführliche Threads, ich denke, dass es keinen Sinn macht, das hier ausführlich zu behandeln.
Gruß
Kate