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Um die Wirtschaftspolitik der Schweiz zu verstehen, muss man die Grundlagen der Wirtschaftslehre verstehen.
Eine Form von Wirtschaft gab es bereits vor tausenden Jahren. Damals gab es aber weder Geld, noch Aktienmärkte, geschweige den eine Finanzmarktaufsicht. Trotzdem wurde bereits damals Handel getrieben, so tauschte man z.B. Fisch gegen Leder oder Pferde gegen Holz.
Da der Tauschhandel aber sehr aufwendig und kompliziert war, entschied man sich im Laufe der Jahrhunderte, ein einheitliches Zahlungsmittel einzuführen. Heute nennen wir dieses einheitliche Zahlungsmittel Geld, warum Geld aber nicht alles ist, zeigt die Bedürfnispyramide von Abraham. H. Maslov (1908 bis 1970, Psychologe, USA) sehr eindrücklich.
Geld ist kein "Bedürfnis", sondern nur "Mittel zum Zweck". Mit Geld kann man sich z.B. Brot und Käse kaufen (Physiologische Bedürfnisse).
Wird eine der 4 unteren Stufen nicht oder nur unzureichend erfühlt, entstehen Mangelerscheinungen.
Die unteren 4 Stufen können übersättigt werden, hingegen die oberste Stufe (Selbstverwirklichung) ist unendlich steigerbar.
Die Selbstverwirklichung und die Individualbedürfnisse sind, wie ihnen bestimmt schon aufgefallen ist, teilweise überlappend. So kann "Erfolg" und "Stärke" selbst-verwirklichende Züge annehmen und sind somit ebenfalls unendlich steigerbar.