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Eine Besonderheit ist die Abstimmung im Internet, die Estland schon 2005 als erstes Land in Europa eingeführt hatte. Beim "E-Voting" können die Wähler bereits vor dem eigentlichen Wahltag ihr Kreuzchen setzen. Im Mittelpunkt des Wahlkampfs dürfte der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine und dessen Auswirkungen stehen.
In Umfragen liegt derzeit die wirtschaftsliberale Reformpartei von Regierungschefin Kaja Kallas vorn. Dahinter folgen die rechtspopulistische Partei EKRE und die linksgerichtete Zentrumspartei.
(sda)