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Bethesda und id Software erklären uns heute, was es mit den Hack-Modulen in "Doom" auf sich hat. Ausserdem geht es um den "Kriegspfad"-Modus.
Bethesda und id Software haben neue Details zu "Doom" verraten. Dabei geht es zunächst um den Multiplayer-Modus "Kriegspfad". Das ist eine Variante von "King of the Hill". Der Unterschied besteht jedoch darin, dass sich der Eroberungspunkt kreisförmig auf einem gekennzeichneten Pfad über die Karte bewegt.
Dazu heisst es: "Unterdessen bewegt sich eine Dämonenrune im Gleichschritt auf der entgegengesetzten Seite des Wegs. Die Spieler müssen nun entscheiden, was sie wollen: schnell in Richtung Verstärker eilen, um ein Marine-zerstörender Dämon zu sein, am Eroberungspunkt aufhalten, um Kontrollpunkte zu halten oder zu erobern. oder einfach umherstreifen, um ein paar Feinde zu pflücken. Ständig in Bewegung zu sein, fügt dem Spielerlebnis ein besonderes Element zu und spornt den Spieler an, sich genauso temporeich zu bewegen wie in der Einzelspielerkampagne."
Dann wären da noch die sogenannten Hack-Module, die einmalig nutzbare Gegenstände darstellen, die im Laufe des Spielfortschritts verdient werden können. Je mehr gespielt wird, desto mehr Hack-Module gibt es. Sie werden nicht über Mikrotransaktionen verfügbar sein. Es gibt zum Beispiel einen Nachschub-Timer, der die Respawn-Timer für Pickups anzeigt.
"Wenn du also durch die Spielwelt läufst, kann es sein, dass ein Rüstungsteil in 10 Sekunden neu erscheint und du die Entscheidung triffst, es dir zu holen," erklärt der Game Director Marty Stratton. Andere Hack-Module beinhalten Vergeltung (Ort und Gesundheitszustand des Spielers, der uns zuletzt getötet hat), Späher (für ein paar Sekunden, nachdem man gespawnt ist, wird die Position aller Feinde angezeigt), Lebenszeichen (Gesundheitsanzeige über den Köpfen der Gegner) und Machtbesessen (Ort aller Powerups in der Nähe). All diese Module sind zeitbasiert, wobei Hack-Module pausieren, wenn man stirbt.
Marty Stratton vergleicht die Hack-Module mit einer Eingebung, die die besten Athleten zu haben scheinen: "Man kann sich Hack-Module als eine gesteigerte Wahrnehmung der näheren Umgebung vorstellen, die den Spieler effektiver machen kann, wenn er sie richtig einsetzt. Gute Spieler 'sehen' diese Dinge auch so. Aber keines davon beeinflusst die Spielbalance, indem es zum Beispiel die Durchschlagskraft der eigenen Waffe verändert." "Doom" wird am 13. Mai 2016 für die Xbox One, die PlayStation 4 und den PC erscheinen.