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Als erster Minivan des Automobilherstellers Ford ist der Ford Fusion auf dem Automarkt heute nur noch als Occasion erhältlich. Das ab 2002 gebaute Auto basiert technisch auf der Plattform des Kleinwagens Fiesta. Mit diesem ausschliesslich als Fünftürer produzierten Minivan versuchte Ford, die Segmentlücke zwischen dem Kleinwagenmodell Fiesta und dem Kompaktwagen Focus zu bedienen. Vor allem Familien mit Kindern sollten den Ford Fusion kaufen, der mit höheren Sitzposition und einem ladekantenfreien Gepäckraum genau auf diese Zielgruppe zugeschnitten war. Mit einer relativ umfangreichen Basisausstattung des Wagens, die u.a. Servolenkung, ABS, höhenverstellbaren Fahrersitz, Seitenaufprallschutz und asymmetrisch teilbare Rücksitzbank umfasste, lieferte Ford seinen Autohändlern gute Argumente, auch Kunden mit kleinerem Budget den Ford Fusion zu verkaufen. Allerdings war in der Schweiz das Grundmodell „Ambiente“ weder als Neu- noch als Gebraucht- oder Jahreswagen verfügbar. In den USA wird unter dem Namen Ford Fusion seit 2005 ein neuer Mittelklassewagen vertrieben, neben Diesel- und Benzinmotorisierung seit 2012 auch als Hybrid-Version. Mit dieser als Neuauflage des Mondeo angekündigten Limousine will Ford ab Ende 2013 auch den europäischen Markt bereichern. Vorgesehen sind ebenfalls die Ausführungen als Kombi und Coupé, jeweils wahlweise mit Automatik- oder Schaltgetriebe.