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Linke schwedische Sozialdienste haben drei christliche Kinder gezwungen in einer Moslem-Familie zu leben, weshalb der Vater mit seinen Kindern zurück nach Russland fliehen wollte.
Danis Lisow und seine drei Töchter wurden am Montag in einem Warschauer Flughafen festgehalten, als sie versuchten, einen Aeroflot-Flug nach Moskau zu besteigen. Ein Mann und seine drei Kinder im Alter von zwölf, sechs und vier Jahren waren auf der Flucht vor schwedischen Behörden mit einer Fähre nach Polen gekommen. Vorausgegangen ist ein Skandal, der in Polen viel Aufmerksamkeit erregt hat.
Die Familie Lisow zog 2012 von Russland nach Schweden. Sie bekamen eine Aufenthaltsgenehmigung und beantragten Sozialleistungen. Als Lisows Frau schwer krank wurde und 2017 in ein Krankenhaus eingeliefert wurde, erregte die Familie die Aufmerksamkeit der schwedischen Jugendhilfebehörden. 2017 wurden die Kinder ihrem Vater weggenommen, weil er keine Vollbeschäftigung hatte und deshalb an eine arabische Pflegefamilie übergeben.
Die Familie, die das Sorgerecht für seine Töchter hatte, sind Mohemmedaner. Ein wichtiger Faktor ist, dass die Mädchen aus einem christlichen Zuhause kommen. Das schwedische Gericht gab ihm auch keine Gelegenheit, seine Rechte gegenüber seiner Familie und seinen Kindern wahrzunehmen. Die Mädchen wollen nicht in dieser Pflegefamilie sein, zumal weibliche Kinder dort kein gutes Leben haben können.
«Die kleineren Mädchen haben die Situation nicht verstanden. Die älteste Tochter erzählte mir, es sei schwierig für sie, sich an das Leben in dieser Familie zu gewöhnen. Ich fand heraus, dass es sehr schwer für sie war, wenn sie den Anweisungen der Familie folgen musste. Ebenso, wenn sie krank war oder verschiedene Probleme hatte. Sie konnte sich nicht an die raue Umgebung gewöhnen», sagte der Vater vor Gericht aus.
Ein Warschauer Gericht hat gestern der Familie das Recht gegeben, in Polen zu bleiben, bis sie den Flüchtlingsstatus erhalten. «Die Kinder haben eine sehr starke Bindung zu ihrem Vater und haben erklärt, dass sie bei ihm bleiben wollen und ihn lieben würden und nicht von ihm getrennt werden wollen», sagte die polnische Richterin Janeta Seliga-Kaczmarek. Sogar der polnische Innenminister Joachim Brudziński twitterte zu dem Fall: «Das Gericht entscheidet, dass die Kinder bei ihrem Vater bleiben. Gut gemacht Polizei und Grenzpolizei.»