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Edgar Belser, geb. 1931 in Aarau, zog vierjährig mit seiner Mutter ins Tessin. Mit knapp zwanzig machte er sich auf, die Welt zu erkunden, und blieb in Venezuela hängen. Er spricht fließend Deutsch, Englisch, Spanisch, Holländisch und Italienisch. Die deutsche Schriftsprache hat er nie richtig gelernt. Dass er seine ziemlich wilden Memoiren trotzdem in seiner Muttersprache zu Papier brachte, hat damit zu tun, dass er sie ursprünglich gar nicht veröffentlichen wollte. Bis ihm die Idee kam, seiner unkonventionellen Laufbahn eine weitere Station anzuhängen und auch noch Buchautor zu werden. Edgar Belser wohnt nach langen Jahren im Ausland wieder im Tessin, wo er – vorläufig zumindest – auch bleiben möchte.