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Der Unterricht wird entweder von Botschaften oder Konsulaten oder nichtstaatlichen Elternvereinen angeboten. Der Unterricht HSK kann „traditionell“ oder in Basel-Stadt auch „integriert“ angeboten werden:
Im „traditionellen“ Unterricht HSK werden Kinder und Jugendliche der jeweiligen Sprachen aus verschiedenen Schulorten zusammengezogen und auf ihrer Klassenstufe oder auch stufenübergreifend unterrichtet. Der Unterricht orientiert sich in der Regel an den Lehrplänen und Vorgaben der jeweiligen Herkunftsländer sowie am Rahmenlehrplan HSK. Er findet oft an einem schulfreien Nachmittag, nach dem Schulunterricht oder am Samstagmorgen statt. In der Regel wird der Unterricht ab Kindergarten oder ab der 1. Primarklasse angeboten. Die Kantone empfehlen 2-3 Lektionen wöchentlich. Die Kursanmeldung erfolgt über die öffentlichen Schulen oder über die Koordinationspersonen der Anbietenden.
In der Regel wird der Unterricht in den Räumen der öffentlichen Schulen durchgeführt. Die Leistungsbeurteilung wird dem Zeugnis oder dem Lernbericht der öffentlichen Schule beigelegt.
“Integrierter“ Unterricht HSK wird in Basel-Stadt angeboten und findet im gewohnten Schulumfeld der Kinder und Jugendlichen statt. Die Lehrpersonen für den Herkunftssprachenunterricht arbeiten mit den Kolleginnen und Kollegen des jeweiligen Schulhauses zusammen. Modellbeschreibungen finden sich auf der Webseite des Kantons Basel-Stadt.