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Für meine Eltern führe ich im Europa ein unverständliches Leben.
Die meisten Eltern möchten gerne stolz sein auf ihre Kinder. Die meisten Eltern möchten gerne den anderen von ihren Kindern erzählen können.
Meine können es nicht, weil sie das Gefühl haben, sich zurückhalten zu müssen. Einmal sagte ich meinem Vater, er sollte bitte nicht stolz sein auf mich, denn ich bin auch nicht stolz auf ihn. Was mein Vater in seinem Leben erreicht, ist nicht meine Leistung. Ausserdem bringt ein bestimmter Wohlstand und Status nicht immer Segen und Glück für einen entwickelnden Menschen. Ich habe meinen eigenen Weg, der vielleicht fremd für meine Eltern ist. Aber sie können mir doch den Raum geben, mein Leben zu leben, auch wenn sie sich vielleicht schämen. Mein Vater muss nicht stolz sein auf mich, denn ich habe meinen eigenen Weg.
Eine Zeitung aus Taiwan bat mir einen Bericht über meine Arbeit im Europa über Tee. Eigentlich hätte ich gewollt, dass sie über die Taten von Atong berichten. Ich fand es gut, wenn die Zeitung în Taiwan über unsere Arbeit im Ausland berichten kann. Denn die Taiwanese sind gerade der Gegensteil von den Schweizern. Taiwanese sind nie stolz auf sich selbst, sie beneiden stets das Ausland. Sie sind nie gut genug… Es wäre doch schön, wenn die Leute auf der Insel wissen, wie ihr Tee im Ausland geschätzt wird und viele Menschen sich Mühe geben, für Ihr Land…
Niemandem habe ich erzählt, nicht einmal meiner Schwester in Zürich. Ich bekam gestern eine Meldung von der Journalistin aus London, dass ein Bericht über Shuitang geschrieben wurde und heute in die Zeitung kam. Ich vergass es sehr schnell, denn es sehr viel Arbeit in Shuitang gibt und der Laden in letzten Tagen gut besucht wurde.
Heute schrieb mein Bruder meiner Schwester ein Mail und meine Mutter rief in Shuitang an. Sie waren mehr als überrascht von dem Bericht und dem Foto. Mein Bruder berichtete, dass mein Onkel morgen früh anrief und meinem Vater sagte, „Hey, Deiner Tocher ist etwas passiert. unsere Zeitung schrieb über sie!“
Diese Zeitung ist „die“ unabhängige Zeitung in Taiwan, alle Freunde von mir, natürlich meine Familie und Atong lesen nur diese Zeitung. Mein Vater war geschockt. Er dachte, „Ach! Sie macht es tatsächlich! Hat sie tatsächlich es getan!“ Er hat immer noch Angst von meiner wilden Studentenzeit. Bis er verstand, dass ich mich diesmal nur mit Tee beschäftige, war er endlich beruhigt…
Ich habe bis jetzt nicht mit meinen Eltern gesprochen. Zu wenig Zeit. Eigentlich schäme ich mich immer über solche Dinge. Die zwei Radio-Interviews in DRS habe ich niemandem erzählt, als sie kamen. Es ist mir mehr als peinlich meinen Fehler im Deutsch zuzuhören!
Jedenfalls war es sicher ein aufregender Tag für die zwei alten Leute, die sich immer nur heimlich in der Ferne Sorgen macht, über ihre Tocher, die ein unverständliches Leben im Ausland führt.
In diesem Bericht gibt es manche Fehler, die mir sehr unangenehm sind. Ich hatte leider keine Möglichkeit diesen Artikel vorher zu lesen. In diesem Moment verstehe ich, dass es besser ist, im Hintergrund meine Tätigkeit mit Herzen nachgehen als im Vordergrund stehen zu wollen. Trotzdem war es wichtig, dass die Leute auf der Insel berichtet bekommen, wie ihre Landesleute sich im Ausland bemühen für Taiwan etwas zu tun. In diesen Sinne danke ich die Journalistin in London und diese Zeitung Liberty-Times.
Das Bild mit diesem alten Mann war von meiner letzten Reise in China. Er ist der Lehrer des Lehrers von Atong. Er wurde in diesem Artikel erzählt, dass er stolz auf Formosa Oolong sei. Naja, er ist der „Oolong-Patron“ in China und 100 Jahre alt – was hätte er mit Formosa Oolong zu tun?