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Ergebnisse einer Untersuchung zum informellen Albanisch-Erwerb von nicht-albanischsprachigen Oberstufenschüler/innen.
Zur Umfrage und ihren Zielen Unter dem Titel «Mini-Umfrage: Einflüsse des Albanischen» wurden zwischen August und Dezember 2002 rund 2250 SchülerInnen der Sekundarstufe I aufgefordert, alle ihnen bekannten albanischen Wörter und Wendungen schriftlich festzuhalten. 113 der 126 befragten Klassen tammen aus 17 Schulgemeinden des Kantons Thurgau, kleinere Kontingente aus den Kantonen Zürich und St. Gallen. Die zufällig erfolgte Auswahl der Gemeinden umfasst die Schultypen Kleinklasse, Sek A, Sek B (Real) und Sek C (Oberschule); die Gemeinden gehören verschiedenen Siedlungstypen an und weisen unterschiedlich hohe AusländerInnenanteile auf.
Die ethnolinguistisch orientierte Untersuchung steht im Kontext eines grösseren Forschungsprojekts der Pädagogischen Hochschule Zürich zu Sprachkompetenzen, sprachlicher Orientierung und Schulerfolg von albanischsprachigen SchülerInnen in der Schweiz und von nach Kosova Remigrierten. Sie vertieft den Aspekt «Albanisch und Deutsch als Kontaktsprachen», der hinsichtlich der Einflüsse des Deutschen aufs Albanische bereits durch eine ausführliche Materialsammlung zum Codeswitching albanischsprachiger SchülerInnen dokumentiert ist.
Wegleitend bei der Untersuchung war erstens die Fragestellung, ob und in welchem Ausmasse der enge Kontakt der beiden Sprachen auch in der umgekehrten Richtung (und trotz des starken Gefälles zwischen der prestigearmen und minoritären Situation des Albanischen) wirksam wird, und zweitens, wie sich das informell erworbene Repertoire quantitativ und qualitativ (mit Bezug auf seine inhaltliche Zusammensetzung) präsentiert. Dabei sollte der Einfluss von fixen quantifizierbaren Variablen wie Geschlecht, Schultyp, Schuljahr und AusländerInnenanteil im betreffenden Schultyp beobachtet werden. Zugleich sollten anhand einer vertieften Nachbefragung in drei ausgewählten Klassen weitere Variablen zumindest provisorisch lokalisiert werden.
Albaner waren nicht nur als Partner der „Heiligen Liga“, sondern auch Persönlichkeiten im osmanischen Heer. Von Prof. Dr. Nuri BEXHETI
Bis zur Zeit des zweiten Weltkrieges wurde allgemein angenommen, daß Ulpiana angesichts der Ähnlichkeit der Namen mit dem heutigen modernen Städtchen Lipljan zu identifizieren sei. Falsch?
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