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Der Appenzeller hielt die Flames insbesondere im Mitteldrittel mit einigen grossartigen Paraden im Spiel. Zum Shutout fehlten ihm 94 Sekunden. Der zum besten Akteur gewählte Hiller war massgeblich daran beteiligt, dass Calgary nach dem verlorenen Heimspiel gegen die Columbus Blue Jackets wieder auf die Siegerstrasse zurückkehrte. Bei Vancouver, das zum vierten Mal hintereinander verlor, kamen Luca Sbisa und Sven Bärtschi (Minus-2-Bilanz) zum Einsatz.
Roman Josi feierte mit den Nashville Predators nach zwei Niederlage in Serie einen 6:2-Sieg gegen die San Jose Sharks. Der Berner blieb ohne Skorerpunkt, verliess das Eis aber mit einer Plus-2-Bilanz. Spielentscheidend waren mit Filip Forsberg (1 Tor/2 Assists) und dem Doppeltorschützen Viktor Arvidsson zwei Schweden, die in der gleichen Sturmlinie spielen.
Die Minnesota Wild mit Nino Niederreiter kassierten beim 1:4 in St. Louis die fünfte Niederlage in Folge, die zehnte aus den letzten elf Spielen. Niederreiter hatte im zweiten Drittel die Chance, auf 1:2 zu verkürzen. Er scheiterte aber an Blues-Keeper Brian Elliott.
(SDA)