Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03402.jsonl.gz/783

Sport-News
Cheptegei mit Weltrekord über 5000m +++ Barças Umtiti positiv auf Coronavirus getestet
Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.
Joshua Cheptegei verbessert Weltrekord über 5000 m
Joshua Cheptegei aus Uganda hat am Diamond-League-Meeting in Monaco über 5000 m einen Weltrekord aufgestellt. Der bald 24-Jährige siegte in und verbesserte damit die Bestmarke von Kenenisa Bekele aus dem Jahr 2004. (dab/sda)
Ajla Del Ponte siegt in Monte Carlo
Ajla Del Ponte hat am Diamond-League-Meeting in Monaco für eine Überraschung gesorgt. Die 24-jährige Tessinerin siegte über 100 m in 11,16 Sekunden und wies unter anderen Aleia Hobbs (USA) und Marie-Josée Ta Lou aus der Elfenbeinküste, die WM-Zweite von 2017 über 100 m und 200 m, in die Schranken. Del Ponte blieb nach einem vorzüglichen Start nur acht Hundertstel über ihrer persönlichen Bestleistung. (dab/sda)
Barça-Verteidiger Umtiti positiv auf Coronavirus getestet
Samuel Umtiti vom FC Barcelona wurde am Donnerstag positiv auf das Coronavirus getestet. Er habe keine Symptome und fühle sich gut, so die Katalanen in einem Communiqué.
Der positive Test hat keine Auswirkungen auf das Champions-League-Viertelfinale, welches Barcelona am Freitag gegen Bayern München bestreitet. Umtiti hat aufgrund einer Knieverletzung zuletzt nicht mit der Mannschaft trainiert und steht nicht im Kader. (dab)
Jill Teichmann in Lexington in den Halbfinals
Die 23-jährige Schweizerin Jil Teichmann sorgt am WTA-Tennisturnier in Lexington weiter für Furore. Teichmann besiegte in den Viertelfinals mit dem siebenten Matchball Cici Bellis neun von elf Games und realisierte so die Vorentscheidung. Im Finish wehrte die 21-jährige Cici Bellis sechs Matchbälle ab und schaffte das Re-Break zum 4:5, ehe sie erneut ein eigenes Aufschlagspiel nicht mehr durchbrachte.
Obwohl Bellis in der Weltrangliste als Nummer 302 der Welt weit hinter Teichmann (WTA 63) klassiert ist, überraschte der klare Sieg der Schweizerin. Bellis war vor zwei Jahren die Nummer 35 der Welt, ehe Handgelenk- und Ellenbogen-Verletzungen sie weit zurückwarfen. Jetzt befindet sie sich auf dem Weg zurück. Jil Teichmann dagegen stand vor dieser Woche auf Hartplatz noch nie an einem WTA-Turnier in den Viertelfinals.
Dank der Halbfinalqualifikation am neuen Turnier im US-Bundesstaat Kentucky wird sich Teichmann in der Weltrangliste mindestens unter die besten 60 verbessern. Am Samstag trifft Teichmann auf Shelby Rogers (WTA 116), welche die topgesetzte Serena Williams ausschaltete. Sollte die Schweizerin das Turnier gewinnen, könnte sie bis auf Position 50 vorstossen. (dab/sda)
Lüthi und Aegerter am ersten Trainingstag weit zurück
Tom Lüthi glückt am ersten Trainingstag zum Grand Prix von Österreich der erhoffte Befreiungsschlag nicht.
Der 17-fache GP-Sieger, der in dieser Moto2-Saison noch ohne Spitzenresultat dasteht, reihte sich in Spielberg in der kombinierten Zeitenliste der zwei freien Trainings nur im 18. Rang ein. Auf die Bestzeit des Briten Sam Lowes, der ebenfalls auf Kalex fährt, verlor Lüthi fast sieben Zehntel.
Dominique Aegerter (NTS), der wie in Brünn seinen erkrankten Landsmann Jesko Raffin ersetzt, folgte mit 1,3 Sekunden Rückstand auf dem 22. Platz. Bereits jetzt ist absehbar, dass es für die beiden Berner Moto2-Fahrer am Samstag im Qualifying sehr schwierig wird, sich eine gute Ausgangslage fürs Rennen (Sonntag, 12.20 Uhr) zu sichern. (dab/sda)
Tennis-Turnierplan bis zum Masters konkretisiert sich
Die Association of Tennis Professionals (ATP) präsentierte einen neuen Turnierkalender bis Ende Saison. Weitere Änderungen bleiben möglich.
Schon bekannt war, dass nach der Absage des Madrider Turniers (Kategorie 1000) das Turnier von Rom um eine Woche vorgezogen wird (ab 14. September). In Hamburg (ab 21. September) findet in der Woche vor dem French Open ein weiteres Sandplatz-Turnier statt.
Nach dem am 27. September beginnenden French Open figurieren Turniere in St. Petersburg (ausnahmsweise Kategorie 500), Antwerpen (250), Moskau (250), Wien (500), Paris (1000) und Sofia (250) im Kalender. Die ATP Finals werden ab dem 15. November zum vorerst letzten Mal in London gespielt. Wegen der Coronavirus-Krise und abgesagten Events (wie Swiss Indoors Basel) prüft die ATP zudem weitere Optionen wie eventuelle einmalige Turnierveranstalter. (dab/sda)
Schweizer Fussball-Saisonstart um eine Woche verschoben
Wie im Eishockey ist auch der Saisonstart der Schweizer Fussball-Ligen nach dem gestrigen Bundesrats-Entscheid nach hinten verschoben worden. Statt wie geplant am 11. und 12. September werden die ersten Spiele der Super League und der Challenge League am 18. und 19. September ausgetragen.
Diese Lösung schaffe für alle 20 SFL-Klubs die gleichen Bedingungen mit einem Heim- und Auswärtsspiel unter der bisherigen Regel von maximal 1000 anwesenden Personen, argumentiert die SFL.
Die vorderhand wegfallende 1. Runde der Super League soll unmittelbar vor der Winterpause in der Woche vor Weihnachten angesetzt werden. In der Challenge League wird die geplante Startrunde in eine Wochentagsrunde im Oktober umgewandelt. Der Ende September vorgesehene Spieltag findet neu in der ersten November-Woche statt. (dab/sda)
Leonie Küng nach Matchbällen ausgeschieden
Leonie Küng ist am WTA-Turnier in Prag in den Achtelfinals ausgeschieden. Die 19-jährige Lucky Loserin aus Schaffhausen (WTA 157) unterlag der favorisierten Rumänin Irina-Camelia Begu
In der auf zwei Tage verteilten Partie gegen die in der Weltrangliste um 57 Plätze besser klassierte Begu befand sich Küng auf gutem Weg, ihren zweiten Viertelfinal auf WTA-Stufe zu erreichen. Nach dem gewonnenen ersten Satz am Vorabend auf. Im entscheidenden Durchgang kämpfte sich Küng vom 2:5 noch einmal heran und kam im Tiebreak beim Stand von 6:4 und 7:6 zu drei Matchbällen, die sie aber allesamt nicht nutzte.
Dank dem Erreichen des Achtelfinals wird Küng in der Weltrangliste gleichwohl erstmals in die Top 150 der Welt vorstossen. Ihr kommen dabei auch die Punkte zugute, die sie im Februar mit ihrem ersten Finaleinzug auf WTA-Stufe im chinesischen Hua Hin gesammelt hat. (zap/sda)
Bottas und Hamilton weit vor der Konkurrenz
Mercedes dominierte die Konkurrenz im ersten Training für den Grand Prix von Spanien nach Belieben. Valtteri Bottas und Lewis Hamilton waren rund eine Sekunde und mehr schneller als der Rest.
Bottas war auf seiner besten Runde auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya in Montmeló 39 Tausendstel schneller als WM-Leader Hamilton. Hinter dem Finnen und dem Engländer klaffte in der Zeitenliste allerdings eine grosse Lücke. Der drittplatzierte Max Verstappen büsste im Red Bull bereits 0,939 Sekunden auf die Bestzeit von Bottas ein. Der Niederländer hatte am letzten Sonntag beim fünften Saisonrennen in Silverstone mit seinem Sieg dafür gesorgt, dass erstmals in diesem Jahr kein Mercedes-Fahrer zuoberst auf dem Podest stand.
Deutlich verbessert zeigte sich Sebastian Vettel. Der vierfache Weltmeister, der in Spanien mit einem neuen Chassis unterwegs ist, verlor als Fünfter lediglich elf Tausendstel auf seinen Ferrari-Teamkollegen Charles Leclerc. (zap/sda)
NBA-Playoffs erstmals seit 1997 ohne San Antonio
Die Playoffs in der NBA finden erstmals seit 23 Jahren ohne die San Antonio Spurs statt. Die Spurs verloren ihr letztes Spiel der Regular Season gegen die Utah Jazz 112:118 und reisten als Elfte der Western Conference aus der NBA-Blase in Orlando ab. 22 Playoff-Teilnahmen in Folge schafften ausser San Antonio nur noch die Philadelphia 76ers (ab Mitte des letzten Jahrhunderts).
Derweil duellieren sich am Wochenende die Portland Trail Blazers und die Memphis Grizzlies in einer Barrage über zwei Spiele um den letzten freien Playoff-Platz. Portland reicht ein Sieg, um sich das Achtelfinal-Duell mit den Los Angeles Lakers zu sichern. Den Phoenix Suns reichte es trotz acht Siegen aus acht Spielen nach der Corona-Pause knapp nicht mehr auf den 8. Platz.
Die Playoffs beginnen am Montag. Bis dahin sind auch noch vier Spiele der Regular Season offen, die allerdings keinen entscheidenden Einfluss mehr haben. (zap/sda)
Columbus und Carolina gleichen aus
Den Columbus Blue Jackets und den Carolina Hurricanes ist in den Achtelfinals der NHL-Playoffs der Ausgleich gelungen. Columbus glich die Best-of-7-Serie gegen Tampa Bay in Toronto mit einem 3:1 aus, Carolina zog gegen die Boston Bruins mit einem 3:2 gleich.
Zwei Tage nach seinen nicht belohnten 85 Paraden im viertlängsten Match der NHL-Historie (2:3 nach der fünften Verlängerung) war der finnische Goalie Joonas Korpisalo diesmal mit 36 Saves der Matchwinner für Columbus. Der Schweizer Dean Kukan kam in seinen achteinhalb Minuten Eiszeit auf eine Plus-1-Bilanz.
Bei Carolina kam Nino Niederreiter im zweiten Playoffspiel nicht zum Einsatz. (zap/sda)
Drittes Rennen, dritter Schweizer Rekord
Lisa Mamié ist weiter in Rekordlaune. Die Zürcherin hat am Meeting Sette Colli in Rom auch auf ihrer Paradestrecke 200 m Brust einen nationalen Bestwert aufgestellt.
Mamié drückte ihre eigene Bestmarke, die sie an den letztjährigen Weltmeisterschaften in Gwangju im Halbfinal erreicht hatte, um zwei Zehntel auf 2:24,27 Minuten. Die Verbesserung verdankt sie einer starken Leistung in der zweiten Rennhälfte. In Südkorea war sie auf den ersten 100 Metern sieben Zehntel schneller unterwegs gewesen als nun in Italiens Hauptstadt.
In Rom hatte Mamié an den beiden Tagen zuvor bereits ihre eigenen Schweizer Rekorde über 100 m und 50 m Brust verbessert. (abu/sda)
Masters-1000-Turnier in Rom eine Woche früher
Das wegen der Corona-Pandemie vom Mai in den Herbst verschobene Masters-1000-Turnier in Rom wird eine Woche früher als im aktualisierten Kalender vermerkt ausgetragen. Die Veranstaltung in Italiens Hauptstadt beginnt nunmehr am 14. September. (abu/sda)
St.Gallen feiert historischen Sieg
Das erste Spiel der neuen AXA Women's Super League im Schweizer Fussball endet mit einem Sieg von St.Gallen-Staad. Die Ostschweizerinnen bezwingen GCVictoria Bischof zuständig. (abu)
Auch Titelverteidigerin Bianca Andreescu nicht am US Open
Das Teilnehmerfeld der Frauen beim US Open dünnt sich weiter aus. Auch die Vorjahressiegerin Bianca Andreescu sagt ihre Teilnahme ab. Die Kanadierin, die vor zwölf Monaten auf dem Weg zu ihrem ersten Grand-Slam-Titel im Halbfinal Belinda Bencic und im Final Serena Williams bezwungen hatte, hat wegen einer Knieverletzung seit vergangenem Oktober keinen Ernstkampf mehr bestritten.
Vor Bianca Andreescu hatten bereits die Nummern 1, 2, 5 und 7 des Rankings, die Australierin Ashleigh Barty, die Rumänin Simona Halep, die Ukrainerin Jelina Switolina und die Niederländerin Kiki Bertens, ihren Verzicht auf den Start in Flushing Meadows bekannt gegeben. Das US Open beginnt Ende August. (abu/sda)
Jil Teichmann in Lexington weiter auf Siegeskurs
Jil Teichmann steht am WTA-Hartplatzturnier in Lexington im US-Bundesstaat Kentucky in den Viertelfinals. Die Bielerin besiegt die Kasachin Julia Putinzewa 6:2. Gegen die als 33. der Weltrangliste um 30 Positionen besser klassierte Putinzewa dominierte Teichmann den ersten Satz von Beginn an. Im zweiten Satz geriet sie mit einem Break 1:2 in Rückstand, aber von dort weg gab sie kein Spiel mehr ab.
In den Viertelfinals wird Teichmann auf eine Amerikanerin treffen: auf Jessica Pegula (WTA 81) oder Catherine Bellis (WTA 302). (abu/sda)
Primoz Roglic setzt ein erstes Zeichen
Der Slowene Primoz Roglic gewinnt die 2. Etappe des Critérium du Dauphiné. Die Art des Sieges am Col de Porte hinterlässt Eindruck. Roglic setzte mit seinem Sieg ein starkes Zeichen für die in zwei Wochen beginnende Tour de France. Im Gesamtklassement übernahm er so die Führung von seinem Teamkollegen Wout van Aert, der den Auftakt der hervorragend besetzten Rundfahrt für sich entschieden hatte.
Bestplatzierter Schweizer war wie in der ersten Etappe Sébastien Reichenbach. Der Walliser wurde mit 59 Sekunden Rückstand Zwölfter. Michael Schär war wie tags zuvor, als er zeitweise alleine an der Spitze gelegen hatte, einer der auffälligsten Fahrer. Das zweitletzte Hindernis des Tages, die Côte Maillet, passierte Schär als Erster zusammen mit dem Franzosen Bruno Armirail. Dank den gewonnenen Punkten verteidigte der Innerschweizer die Führung in der Bergwertung erfolgreich. (abu/sda)
Djokovic bestätigt US-Open-Teilnahme
Novak Djokovic wird beim Tennis-Restart in den USA dabei sein. Die Weltnummer 1 bestätigte auf Twitter, dass er sowohl das Western and Southern Open als auch das US Open bestreiten wird. «Es war keine einfache Entscheidung mit so vielen Hürden und Herausforderungen, aber die Aussicht, bald wieder Wettkämpfe bestreiten zu dürfen, macht mich sehr glücklich», schreibt Djokovic.
Da die USA nach wie vor stark vom Coronavirus betroffen sind, hatte Djokovic zuvor offen gelassen, ob er nach Amerika reisen will. Zuletzt hatten sowohl Rafael Nadal als auch Stan Wawrinka aufgrund von Sicherheitsbedenken abgesagt. Auch Roger Federer wird wegen seiner Knieverletzung nicht dabei sein. (dab)
Perez in Spanien wieder dabei
Der Mexikaner Sergio Perez darf am nächsten Wochenende im Formel-1-GP von Spanien in Barcelona wieder für Racing Point fahren. Die letzten zwei Rennen hatte Perez wegen positiver Corona-Tests verpasst. Diese Woche fiel der nächste Test auf das Virus negativ aus, wodurch Perez wieder starten kann.
Die letzten zwei Grands-Prix bestritt der Deutsche Nico Hülkenberg (33) für Perez. Im zweiten Rennen in Silverstone schaffte Hülkenberg am letzten Wochenende Platz 3 in der Qualifikation und Platz 7 im Rennen. (dab/sda)
Stefan Küng: «Unglaublich schade»
Stefan Küng, derzeit am Critérium du Dauphiné im Einsatz, bedauert die Absage der Rad-WM in der Schweiz, wie er gegenüber dem Online-Portal «Cyclingnews.com» sagte. Der Ausfall der Heim-WM sei «unglaublich schade». Küng versteht aber die Absage der Organisatoren nach dem Bundesrats-Entscheid vom Mittwoch, Grossanlässe mit mehr als 1000 Zuschauern im Monat September weiter zu verbieten. «Es bleibt uns im Moment nichts anderes übrig, als von Tag zu Tag zu planen. Die Situation bleibt kompliziert.»
Stefan Küng plante, ein paar Tage vor der Ankunft in Paris vorzeitig aus der Tour de France auszusteigen, um sich besser auf das WM-Einzelzeitfahren im Unterwallis vorbereiten zu können. «Ich wurde oft gefragt, wie ich die Terminkollision lösen würde. Meist antwortete ich: Warten wir mal ab und schauen, was passiert. Jetzt hat sich das Problem tatsächlich von selbst gelöst.» (dab/sda)
Japanischer Matchball für Swiss Football League
Einen Monat vor dem geplanten neuen Saisonstart präsentierte die Swiss Football League den neuen Matchball - ein japanisches Produkt.
Der erste offizielle Matchball in der Geschichte des Schweizer Fussballs kommt in den nächsten drei Saisons in allen Partien der Super League und der Challenge League zum Einsatz. Im exklusiven Design verschmelzen neben dem Logo der Swiss Football League die Farben der zwei höchsten Ligen (blau und rot) ineinander.
Mit dem Einheitsball will die Liga ausgeglichene Bedingungen schaffen. Zudem können die Klubs ein wenig Geld sparen, weil sie nicht mehr mit unterschiedlichen Modellen trainieren müssen. (dab/sda)
Niederlage für Niederreiters Carolina
Nino Niederreiter musste nach einer Zusatzschicht als Verlierer vom Eis. Der Bündner unterlag mit den Carolina Hurricanes im ersten Spiel der Achtelfinal-Serie den Boston Bruins 3:4. Patrice Bergeron, der in der Lockout-Saison 2012/2013 für den HC Lugano gespielt hatte, sorgte in der 2. Minute der zweiten Verlängerung für die Entscheidung. (zap/sda)
60 Sportfotos, die unter die Haut gehen
So würden sich deine Fussball-Stars in der Badi verhalten