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Wenn es um die Erziehung der nächsten beziehungsweise übernächsten royalen Generation im britischen Königshaus geht, haben die gekrönten und bald-gekrönten Häupter wohl ein gewichtiges Wort mitzureden. So stellt sich unsereins das Aufwachsen als Prinz oder Prinzessin vor, immerhin geht es um nichts Geringeres als den Fortbestand der britischen Monarchie.
«Jeder glaubt, dass es unvermeidlich ist, dass die königliche Familie in Bezug auf die Kinder den grössten Einfluss habe», plaudert zum Beispiel Tom Quinn in der Produktion des TV-Senders Channel 5 aus dem Nähkästchen. Aber das sei völlig falsch. Es seien die Middletons, die diesen Einfluss hätten, «weil die königliche Familie zu formal und festgefahren ist», zitiert ihn «Bunte» aus «When the Middletons Met the Monarchy».
Unbeschwerte Kindheit für George, Charlotte und Louis
Die gleiche Ansicht vertritt gemäss dem deutschen Magazin in der Dokumentation auch Richard Kay, ebenfalls ein Royal-Experte. Dieser unterstreicht ausserdem, dass Carole und Michael Middleton auch für Prinz William sehr wichtig seien. Ashley Pearson wiederum, eine weitere Kommentatorin, fügt an, dass diese Art der Erziehung George, Charlotte und Louis eine ähnlich unbeschwerte Kindheit ermögliche, wie sie auch Herzogin Kate hatte.
Dass Herzogin Kate mit ihren Kindern vielleicht das eine oder andere Mal öfters ihre Mutter Carole Middleton anstatt Herzogin Camilla oder Queen Elizabeth sieht, dürfte dann auch nicht an einer schlechten Stimmung innerhalb der Familie liegen. So wird der ehemals bürgerlichen Kate eine sehr enge Beziehung zur Royal-Family nachgesagt. Sowohl zur Queen als auch zu Charles und Camilla soll sie ein sehr gutes Verhältnis pflegen.