Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03479.jsonl.gz/1457

Zwei Umstände prägten die 5. Giro-Etappe:
- 1. gab Tom Dumoulin die Rundfahrt nach wenigen Kilometern auf.
- 2. bereitete das Wetter wie den Tennis-Spielern auch den Rad-Profis keine Freude.
Der Regen prasselte vom Start in Frascati in der Nähe von Rom bis ins Ziel unaufhörlich auf die Fahrer nieder. Die Jury entschied sich deshalb, das Rennen 9 km vor dem Ziel in Bezug auf die Gesamtwertung zu neutralisieren. Am Ende des 140 km langen Teilstücks setzte sich letztlich Pascal Ackermann durch.
Der Deutsche schien bereits geschlagen, als er aus dem Windschatten von Fernando Gaviria heraustrat und den Kolumbianer noch abfing. Der 25-Jährige hatte bereits die 2. Etappe am Sonntag in Fucecchio für sich entschieden.
Aktiv zeigte sich auch der Belgier Louis Vervaeke. Der Sunweb-Teamkollege des Vorjahres-Zweiten Dumoulin griff 53 km vor der Ankunft im Küstenort Terracina an. 23 km vor dem Ziel wurde er jedoch vom Feld geschluckt.
In den ersten Positionen des Gesamtklassements gab es keine Veränderungen. In Führung liegt weiterhin der Slowene Primoz Roglic.