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«Ein Leitungsnetz gibt es aber nur in den Städten.»
Der Mangel zeigt sich in der Infrastruktur. Um das Wasser zu nutzen, braucht es Brunnen und Wasserleitungen.
Auf dem Land gibt es keine allgemeine Wasserversorgung.
Es war daher naheliegend und notwendig die Schulen von Mbuku Dibindu mit einer eigenen Wasserversorgung auszustatten. 2009 wurden zwei einfache Brunnen, die jeweils durch Handpumpen bedient werden und eine Latrinenanlage für die Schulen und alle an der Schule Beteiligten gebaut.
2018 wurde eine neue Quelle gefasst und in teilweiser Eigenleistung ein Wasserturm erbaut und von der Stiftung Kimongo-Hilfe finanziert. Dieser versorgt sowohl die sanitären Einrichtungen des Gesundheitszentrums als auch diverse Brunnen im Dorf Mbuku Dibindu mit sauberem Wasser.