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PERSÖNLICHES
Im Alter von vierzehn Jahren wechselte Adrian vom Korbball zur Leichtathletik. Unter dem Trainer Samuel Geissbühler spezialisierte er sich auf die Laufdisziplin und schon im ersten Trainingsjahr gewann er mit seinen Teamkollegen die Bronzemedaille über 3x1000m an den Staffel-Schweizermeisterschaften.
Schon früh zeigte sich, dass Adrians Stärken auf den langen Strecken liegen. 2007 gewann er seinen ersten Schweizermeistertitel im 10km Strassenlauf in der Junioren-Kategorie. Darauf folgte die Selektion zu einem Länderkampf, wo er sich erstmals international messen konnte.
Mit den Erfolgen stieg auch die Motivation. Das wachsende Trainingspensum erforderte eine individuelle Betreuung und so wechselte Adrian 2009 den Trainer. Sein Vater Ueli Lehmann schrieb fortan die Trainingspläne.
2011 beschloss Adrian, sein Leben auf den Laufsport auszurichten. Sein Traum waren die Europameisterschaften 2014 in Zürich. Da er im Marathon die grössten Chancen sah, sich zu qualifizieren, entschied er sich gegen eine Zukunft als Bahnläufer.
Im folgenden Jahr zog Adrian mit den 5000m-Läufer Andreas Kempf und Christopher Gmür in die „schnellste Läufer WG der Schweiz“. Sie nutzen gemeinsam Synergien im Training.
2013 lief Adrian in Berlin seinen ersten Marathon in zwei Stunden und achtzehn Minuten, womit er die Limite für die Europameisterschaften deutlich unterbot. In Zürich selber erreichte er den 46. Rang und blieb mit zwei Stunden sechsundzwanzig Minuten unter seinen Erwartungen. Mit dem Schweizer Team gewann er dennoch Bronze. Als wir an der EM am Streckenrand standen und all die Fans von Adrian sahen, fanden wir, dass es an der Zeit ist einen Fanclub zu gründen. Wir wollen Adrian auch künftig bei seinen Grosstaten unterstützen und für ihn fanen. Damit versuchen wir einen Beitrag zu leisten, dass er sein nächstes grosses Ziel erreichen kann und vielleicht schon 2016 an den Olympischen Spielen mit von Partie sein kann.
ECKDATEN
Geboren: Am 6. Dezember 1989 in Langenthal
Grösse: 1.73m
Gewicht: 59Kg
Schuhgrösse: 40 2/3
Wohnort: Langenthal | Liebefeld
Erlernter Beruf: Konstruktör
Verein: LV Langenthal
Hobbies: Fan der NBA, alle möglichen Sportarten
Vorbilder: Viktor Röthlin & Allen Iverson
2018
|Datum||Wettkampf||Land||Distanz|
|12.08.2018||EM Marathon Berlin||Deutschland||42.2 km|
|20.07.2018||Ägeriseelauf||Schweiz||14.14 km|
|05.05.2018||Cross SM Delémont||Schweiz||10.00 km|
|24.03.2018||WM Halbmarathon Valencia||Spanien||21.1 km|
|03.03.2018||Cross SM Genf||Schweiz||10.0 km|
|24.02.2018||Bremgarter Reusslauf||Schweiz||11.0 km|
2017
|Datum||Wettkampf||Land||Distanz|
|24.09.2017||Marathon Berlin||Deutschland||42.2 km|
|03.09.2017||Switzerland Marathon light Sarnen||Schweiz||21.1 km|
|12.08.2017||Münsinger-Louf||Schweiz||10.0 km|
|21.07.2017||Ägeriseelauf||Schweiz||14.14 km|
|27.05.2017||Ottawa||Kanada||10.0 km|
|19.05.2017||SM Uster||Schweiz||10.0 km|
|13.05.2017||GP Bern||Schweiz||16.1 km|
|07.05.2017||Zunzger Waldlauf||Schweiz||7.0 km|
|26.03.2017||SM Önsingen||Schweiz||10.0 km|
|18.03.2017||Kerzerslauf||Schweiz||10.0 km|
2016
|Datum||Wettkampf||Land||Distanz|
|10.07.2016||EU Meisterschaft Halbmarathon Amsterdam||Niederlande||21.1 km|
|18.06.2016||SM Stadion Lachen||Schweiz||10.0 km|
|24.04.2016||Marathon Zürich||Schweiz||42.2 km|
|03.04.2016||Halbmarathon Berlin||Deutschland||21.1 km|
|27.02.2016||Bremgarter Reusslauf||Schweiz||11.0 km|
2015
|Datum||Wettkampf||Land||Distanz|
|13.12.2015||EM Cross Hyères||Frankreich||10.1 km|
|28.11.2015||Basler Stadtlauf||Schweiz||7.55 km|
|22.11.2015||Warandeloop Cross Tilburg||Niederlande||10.0 km|
|14.11.2015||Langenthaler Stadtlauf||Schweiz||7.5 km|
|01.11.2015||Lotto Crosscup Mol||Belgien||9.2 km|
|27.09.2015||Marathon Berlin||Deutschland||42.2 km|
|06.09.2015||Switzerland Marathon ligh Sarnen||Schweiz||21.1 km|
|23.08.2015||Engadiner Sommerlauf Sils||Schweiz||25.0 km|
|24.07.2015||Ägeriseelauf||Schweiz||14.1 km|
|27.06.2015||Hellenbardenlauf Sempach||Schweiz||12.2 km|
|27.05.2015||5000m Koblenz||Deutschland||5.0 km|
|19.04.2015||Marathon Zürich||Schweiz||42.2 km|
|29.03.2015||Halbmarathon Berlin||Deutschland||21.1 km|
|28.02.2015||Cross SM Lausanne||Schweiz||10.0 km|
NATIONAL
Zürich Marathon vom 24.04.16 (2:19:17) Marathon Zürich 2015, Rang 12 (2:17:24,2) neue Bestzeit! Team Bronzemedaille von Zürich GOLD Halbmarathon Schweizermeisterschaften 2014 SILBER Cross Schweizermeisterschaften im Langcross 2015 BRONZE Cross Schweizermeisterschaften im Langcross 2013
2 x BRONZE Schweizermeisterschaften über 10’000m 2011, 2012 GOLD U23 Cross Schweizermeisterschaften im Kurzcross 2011 4 x GOLD U20/U23 Strassen Schweizermeisterschaften im Halbmarathon & 10km Strassenlauf 2007, 2008, 2009, 2011
INTERNATIONAL
26. Rang in 1:05:21, Halbmarathon Amsterdam, im Team die Goldmedallie 2016 Neue Bestzeit 2:15:08 Marathon Berlin 28. Rang an der Cross EM 2014 in Samokov (BUL) Team Bronzemedaille von Zürich 46. Rang Europameisterschaften im Marathon, Zürich 2014. Marathon Berlin 16. Rang mit einer Zeit von 2:15:12 und Qulifikation für die EM 2018.
24. Rang Berlin Marathon 2013 20. Rang 10‘000m Europacup, Pravets 2013 23. Rang Military World Games über 10‘000m, Rio de Janeiro 2011
ENTWICKLUNG DER BESTZEITEN
|Jahr||8oom||1500m||3000m||5000m||10000m||Halbmarathon||Marathon|
|2017||-||-||-||-||-||-||2:15:12|
|2015||-||-||-||-||-||-||2:15:08|
|2013||-||-||8:16:93||14:05:11||30:03:49||1:06:09||2:18:53|
|2012||-||3:56:41||-||14:18:39||30:23:55||1:07:38||-|
|2011||-||3:57:05||8:27:57||14:29:71||30:46:02||-||-|
|2010||-||3:58:00||-||14:45:45||-||-||-|
|2009||1:57:39||3:58:75||8:35:75||15:05:75||-||1:13:34||-|
|2008||1:57:62||4:09:01||8:59:41||15:31:00||31:36:00||-||-|
|2007||2:05:43||4:18:00||9:19:00||16:15:00||32:46:00||-||-|
|2006||2:10:00||4:35:00||9:31:91||17:01:00||35:58:00||-||-|
|2005||2:19:00||4:44:00||10:13:00||-||-||-||-|
Am 6. Mai 2018 trafen sich die Running- und Streetside-Member im Rahmen des Zunzger Waldlaufes zum vierten Meet and Greet mit Adrian. Mehr als ein Dutzend „Fanclub-Mitglieder“ fanden den Weg auf die idyllische Zunzger-Hard. Bevor man bei Speis und Trank Gespräch führte und sich bei Adrian aus erster Hand über seinen Form- und Gesundheitszustand informieren konnte, nutzen die meisten Mitglieder die Gelegenheit selber die Laufschuhe zu schnüren.
Bei strahlendem Sonnenschein und idealen Bedingungen wurden die Rollen für einmal getauscht. Statt dass der Fanclub Adrian anfeuerte, feuerte der verletzte Adrian seinen Fanclub an.
Adrian konnte am Waldlauf wie auch an der 10‘000m Schweizer Meisterschaft auf der Bahn nicht teilnehmen, da er sich im Trainingslager in Kroatien eine Stressreaktion am Darmbein einfing, die ihn zu einer Laufpause zwang.
Auch wenn Adrian selber nicht laufen konnte, war die Stimmung am „Meet and Greet Event“ ausgezeichnet. Alle Teilnehmer freuten sich mit Adi und den Fanclub-Kollegen Zeit zu verbringen, genossen das herrliche Wetter, die herrliche Umgebung, die Waldlauf-Idylle und liessen sich von Adi’s positiver Art anstecken. Obwohl Adi erneut einen Rückschlag wegstecken muss, strahlt er seine gewohnte Zuversicht aus. Und alle die Adrian gestern wieder hautnah erleben durften, wünschen ihm nichts mehr, als dass er in näherer Zukunft verletzungsfrei bleibt.
In diesem Sinn weiterhin Hopp Adi!
Christof Amsler "Boffi"
Darf ich mich kurz vorstellen?
Ich bin ein quadratisches Stueck Baumwollstoff in den Farben rot und weiss , befestigt an einem Holzstab und ich bin ziemlich bekannt.
Genau----mein Name ist Schweizer Fahne !
Ich verbringe viele Tage von meinem Dasein in einem Keller in Frutigen.
Doch eines Tages im September darf ich wieder mal ans Tageslicht. Ich werde im roten VW Bussli deponiert.
Weshalb ich zusammengerollt die Reise durch Deutschland erleben muss ist mir zwar ein Rätsel. Wie gerne hätte ich mich im Fahrtwind bewegt, mit den Ecken gewunken und gejubelt---aber nein, meine Besitzer hatten kein Verständnis fuer meine Gefuehle und ich muss bleiben wo ich bin.
Frueh am morgen vom 24.September beginnt dann das grosse Abenteuer.
Kaum schnuppere ich frische Luft, realisiere ich, dass ich in Berlin bin.
Es ist kuehl und eher feucht, doch es regnet nicht mehr.
Mit der U-Bahn fahren wir bis zum Kotbusser-Tor. Es ist 9.00Uhr und noch relativ still, wenig Leute unterwegs, schon fast langweilig. Doch mein Adrenalin-Spiegel ist relativ hoch. Die erste wichtige Aufgabe steht bevor.
Bei den Verpflegungstischen darf ich mithelfen und kontrollieren ob die Verpflegungsfläschli von Adrian und Fabian vorhanden und richtig positioniert sind. Einen sehr verantwortungsvollen Job habe ich da erhalten, ich bin stolz und in aufrechter Haltung beobachte ich alles haargenau..
Wir sind bei km 15,alles perfekt und die Uhr zeigt 9.15 Uhr.
Jetzt ertoent der Startschuss fuer die tausenden von Läufer und Läuferinnen vom Berlin-Marathon.
Meine Nerven sind flatterig und ich beginne zu tanzen, so kann ich mich meistens beruhigen------
Meine Besitzer schauen immer wieder aufs Display vom Handy und ich kann ihrem Gespräch entnehmen, dass Adrian und Fabian gut gestartet sind.
So langsam treffen die Zuschauer ein und schon bald hoert man das erste jubeln und anfeuern. Die Rollstuhlfahrer flitzen in rasantem Tempo an uns vorbei! Der Strassenbelag ist nass,es hat Pfuetzen und es liegen nasse Blätter. Wie wirkt sich dieser Zustand wohl auf die Läufer aus?
Via Schweiz,von Boffi, erhalten meine Lieben immer wieder die aktuellsten Infos zum Rennverlauf. Schon bei km 4 ist klar, dass die Spitze unter dem Weltrekord läuft. Doch mich interessieren eigentlich nur Adrian und Fabian. Wann endlich darf ich den beiden zuwinken?
Und dann, endlich,jetzt zittern aber auch die Hände von Claudia. Ich werde hin und her bewegt und ich winke, flattere und juble,ooohhhh es ist ein wundervolles Gefuehl. Um genau 10.02.34 Uhr läuft Adrian an uns vorbei.
Ich bin so gluecklich, denn er hat mich gesehen und mir kurz zu gelächelt---und 1Minute und 57Sekunden später darf ich auch Fabian zuwinken! Zum Glueck werde ich nach meinem ersten Einsatz nicht zusammengerollt,denn es gibt vieles zu sehen und das Rennfieber zu spueren ist genussvoll.
Zu Fuss dislozieren wir zum km 40 und da wird es ziemlich hektisch und ungemuetlich, denn bei Tisch Nr.8 fehlt das Fläschli von Fabian. Nichts zu machen----oooohhhjeee----die Flasche fehlt!!!
Und dann, lauter Applaus und begeisternde Zurufe. Fuer Kipchoge und Adola, die Spitzenläufer setze ich mich in Bewegung und zeige mich in voller Groesse und Pracht. Nach 42,195 km läuft Kipchog mit 2.03.31 als Sieger im Ziel ein.
Claudia ist ein grosser Fan von Adrian und ihre Nervosität und das Herzklopfen ueberträgt sich zu mir. Sie huepft und jubelt und ich mache begeistert mit, denn da erscheint Ädu-------heija Ädu, hopphopp, super, hopphopp. 2Std.08 Min.13Sek. nach dem Startschuss rennt Adrian alleine auf weiter Flur an uns vorbei.
Er sieht gut aus, nimmt keine Verpflegung, sieht wohl nur noch das Ziel!!
Ich tanze Rock n'Roll, fuer Adrian und kurze Zeit später auch fuer Fabian.Juhuiiiii,mir macht das Spass.
Bei leichtem Regen begeben wir uns eilig hinter das Zielgelände.
Puaaaahhhhh und jetzt darf ich Adrian umarmen, gratulieren und ihm ehrfuerchtig zuzwinkern. Ich bin wohl die gluecklichste Schweizer-Fahne auf Erden.
Gluecklich und zufrieden lasse ich mich zusammenrollen und muede bin ich dankbar,dass ich im Rucksack die Läufer zum Intercontinental begleiten darf. Nach und nach treffen alle Fans ein und mit einem wohltuend erfrischenden Drink stossen wir auf die grossartige Leistung unserer Athleten an.
Ich bin mir sicher, am 12.August 2018 bin ich wieder in Berlin.
Du auch??
Claudia Schenk
Da Urs seinen ersten Marathon in Berlin lief, wollte er auch seinen letzten (mal sehen, ob es wirklich der letzte sein wird!) auch dort absolvieren. Insbesondere planten wir diese Reise, nachdem wir erfahren hatten, dass Adrian (begleitet von seinen Eltern, aber auch einigen weiteren Unterstuetzer/innen) dort versuchen wuerde, die EM-Limite fuer die EM in Berlin (!) 2018 zu erreichen. So wollten wir einerseits selbst Teil des Marathon-Geschehens sein (natuerlich Urs viel mehr als ich!!!), andererseits aber so gut wie moeglich mithelfen, Adrian zu pushen.
Was fuer eine schoene Ueberraschung: Wir trafen am Flughafen Basel ein (Freitag Vormittag) und trafen dort auf Lehmanns, zusammen mit Marcel Berni! So verbrachten wir eine kurze Zeit mit ihnen, bevor der Flug los ging, sowie dann noch am Gepaeckband in Berlin, wo wir uns verabschiedeten und den jungen Spitzenlaeufern (von denen wir allerdings nur Adrian etwas kennen) alles erdenklich Gute wuenschten. Marcel erwaehnte, dass er selbst und auch seine Mutter es nicht so lustig faenden, nicht mehr trainieren zu duerfen, dafuer aber die ganze Zeit essen zu muessen.
Wir waren mit einer kleinen Ochsner-Sport Reisegruppe unterwegs. Gemeinsam gingen wir zur Laeufermesse, um Urs Startnummer abzuholen. Viele Menschen und erstes Kribbeln! Speziell dort war, dass ich am Stand des Luzern-Marathons ein Schweizer Faehnli ergattern konnte, welches wir naemlich daheim vergessen hatten. Das war sehr freundlich von den beiden Herren dort am Stand, von denen einer der ehemalige OK-Praesident dieses Anlasses war. Herzlichen Dank nochmals auf diesem Wege (falls er es liest)! Quasi als Gegenleistung meldeten wir uns direkt dort fuer den Halbmarathon Ende Oktober in Luzern an.
In ganz Berlin schien es schon etwas unter den Gruppen von Laeufern, die man ueberall beobachten konnte, zu vibrieren. Hinzu kommt, dass Berlin einfach eine unglaublich geschichtstraechtige, interessante und teilweise auch wunderschoene Stadt ist, die dazu noch an recht vielen Orten viel Gruen zu bieten hat. Auch spuerbar war eine gewisse Anspannung im Hinblick auf die deutschen Bundestagswahlen. Wir waren im Motel One am Hauptbahnhof untergebracht, ein idealer Standort, um von dort aus zum Marathon und an verschiedenste Orte in Berlin zu gelangen! Empfehlenswert! Auch einige der politischen Gebaeude (u. a. Reichstag, Bundeskanzleramt oder auch die Schweizer Botschaft) sind von dort aus sehr schnell erreichbar.
Am fruehen Samstag Abend machten wir uns zum Hotel Intercontinental auf, wo die Besprechung der Helferinnen und Helfer fuer Adrian sowie Fabian Kuert bereits in vollem Gange war. Man spuehrte Ueli Lehmann die Spannung an, als er die verschiedenen Aufgaben verteilte. Ausserdem hatten wir leider gerade erfahren, dass einige vom Fanclub, die am Freitag anreisen wollten, nicht kommen konnten, da ihr Flug (nach mehrstuendigem, sicher hoffnungsvollem) Warten gestrichen wurde und alle Fluege ab Zuerich bereits ausgebucht waren. Das tat uns unglaublich leid fuer die Betroffenen! Und so kam es, dass Ueli eine Person bei Kilometer 38 fehlte, die Adrian (und etwas spaeter die anderen) anfeuern und mithelfen sollte, ihn bzw. sie alle zum Ziel zu tragen. Das passte doch gar nicht mal sooo schlecht zu meinen eigenen Plaenen, dachte ich spontan und meldete mich, dass ich ab kurz vor 11.15 dort stehen und mir die Lunge aus dem Hals schreien wuerde. (Was ich dann auch tat! War ein super Gefuehl!)
Der Plan, wie ich Urs am besten sehen und unterstuetzen konnte, wurde also kurzerhand etwas geaendert, was wir aber beide sehr gern taten!
Unsere Reisegruppe traf sich anschliessend zum Abendessen und bei dieser Gelegenheit durften wir Tadesse Abraham persoenlich begruessen und die Gruesse von Lehmanns und Adrians Fanclub ueberbringen, worueber sich Tadesse sichtlich freute.
Am Sonntag frueh ueberwogen die ernsten, konzentrierten Gesichter bei den Laeufern in unserem Hotel. Ideale Renn-Temperatur, allerdings mit hoher Luftfeuchtigkeit; spaeter fing es dann tatsaechlich an zu regnen, hoerte wieder auf, regnete wieder etwas das ist fuer die Spitzenlaeufer natuerlich nicht so toll. Trotzdem erreichten sie Top-Leistungen!!! Hut ab!
Urs begleitete eine Bekannte und mich bis zu Kilometer 6, wo er noch vor seinem eigenen Start mithelfen wollte, unsere Schweizer anzufeuern! Und da kamen sie auch schon! Wow, dieses Tempo!!! So riefen wir so laut wir konnten, schwenkten das CH-Faehnli und danach ging es fuer Urs an den Start er musste sich sogar beeilen, um noch rechtzeitig dort anzukommen. Mirjam und ich machten uns auf den Weg zum Potsdamer Platz, wo wir uns bereithalten wollten, um Adrian bei ca. Kilometer 38 mit aller Kraft anzufeuern. Nach laengerer Wartezeit (an trockenem Ort mit einem Getraenk angenehm verbracht) sahen wir dann auch schon die Spitzenlaeufer, Adrian recht vorn mit dabei! Super!
Dann konzentrierte ich mich darauf, Urs auch in der grossen Laeufermenge auszumachen, was mir fast am selben Ort wie vorher bei Adrian auch gelang. Urs lief es auch ueberraschend gut, denn er konnte praktisch durchgehend in seinem Tempo laufen, ausser einigen Minuten des Wartens auf ein frei werdendes WC-Haeuschen, sowie um bei Kilometer 25 ein SMS an mich zu schreiben und beim Brandenburger Tor von einem Zuschauer ein Starfoto von sich schiessen zu lassen. Soweit die Muehen und Moeglichkeiten eines Laeufers am anderen Ende der Rangliste (Nettozeit 4:55,25)
Wir hatten versprochen, am Sonntag Abend noch zur Laeuferparty zu kommen und machten uns gemeinsam mit einem jungen Mann aus unserer Reisegruppe entsprechend auf den Weg. Wow, toller Ort, recht gute Musik und viele Menschen! Lehmanns begruessten uns auch kurz und so konnten wir Adrian noch zu seinem hervorragenden 16. Platz mit einer Laufzeit von 2:15,12 persoenlich beglueckwuenschen! Die Limite hatte er also locker geschafft! Wir blieben noch bis die Spitzenlaeuferinnen und laeufer aufgerufen, zur Buehne gebeten und kurz interviewt wurden. Als die Party richtig begann, verliessen wir das Kosmos und erreichten dann ca. um Mitternacht muede und gluecklich unser Hotel. Den ganzen Montag verbrachten wir noch in Berlin und nach guter Heimreise waren wir dankbar, wieder zu Hause zu sein.
Wir haben uns den 12. August 2018 schon notiert, da dann der EM-Marathon stattfinden wird. Mit 6 Schweizern unter den besten 50 am Sonntag, sowie Tadesse Abraham kann die Schweiz sicher eine schlagkraeftige Mannschaft an den Start der Europameisterschaft 2018 in Berlin schicken.
Berlin war mal wieder eine Reise wert!
Dorothee Ott
Nach Jahren der Vorherrschaft von Viktor Roethlin (Sieger 2002, 05, 06, 11, 12 und 13) sowie den Siegen von Tadesse Abraham 2015 und 2016 respektive Chengere Tolossa (2016), hoffte die kleine Gruppe der Fanclub-Mitglieder, welche nach Oberaegeri angereist war, natuerlich, dass sich unser Adi 2017 in die Siegerliste eintragen kann.
Mit der hervorragenden Zeit von 43.47,4 auf dem 14 Kilometer langen Rundkurs um den See unterbot Aedu die letztjaehrige Siegerzeit um 17 Sekunden und wurde bester Schweizer. Eine super Leistung, wenn man bedenkt, dass Adrian direkt aus dem Trainingslager im Engadin in die Innerschweiz anreiste.
Zum Tagessieg reichte es Aedu leider nicht ganz, er schlug sich buchstaeblich selbst, zeigte sich aber mit seiner Leistung aeusserst zufrieden. Es war naemlich Aedu selber, der Tagessieger Valentin Pfeil aus Oesterreich motivierte und dazu bewog, den Aegeriseelauf ebenfalls zu bestreiten.
Starke Konkurrenz wuerden das Rennen interessanter machen, erklaerte Adrian seine Beweggruende. Die beiden haben gemeinsam im Engadin trainiert. Waehrend Adi seinen Formaufbau auf den Berlin Marathon am 24. September ausrichtet, wird Pfeil seinen Saisonhoehenpunkt bereits am 6. August 2017 mit der Teilnahme am WM-Marathon in London bestreiten. Entsprechend war Valentin Adrian, fuer den die WM auf Grund seiner Verletzung im letzten Herbst kein Thema war, im Formaufbau voraus und in Oberaegeri in Topform.
Nicht unerwaehnt darf die Tatsache bleiben, dass es natuerlich wieder einmal ein Rennen gegen Wind und Regen war, welches Adrian bestreiten musste. Wie in letzter Zeit fast immer, spielt das Wetter verrueckt, wenn der Adi-Fanclub ein Rennen besucht. Regen und Kaelte sind treue Begleiter. Doch wie Adrian, der unbeirrt vom Wetter immer wieder von neuem Top-Leistungen bringt, liess sich der harte Kern der Fanclub-Mitglieder die gute Laune nicht verderben. Und vielleicht lacht ja bereits in Berlin fuer alle die Sonne. Hopp Aedu!
Christof Amsler
Nachdem uns das Navi am vorletzten Sonntag nach Zunzgen gebracht hatte, fanden wir auch die kleinen Hinweisschilder zum Waldlauf. Zu Fuss machten wir uns auf die letzte Wegstrecke zur Waldhuette, bei trockenem, aber ansonsten nicht so schoenem und eher kaltem Wetter. Dort angekommen, wurden wir von vielen Mitgliedern des Fanclubs mit Namen (! Wow, tolle Leistung! Ich weiss bisher erst ganz wenige Namen...) und sehr freundlich begruesst. Die Laeufe, an denen Adrian teilgenommen hatte, waren bereits vorbei und bei beiden Strecken konnte er seine bisherigen Streckenrekorde unterbieten - Glueckwunsch dazu!!! Das lohnte sich fuer Adrian auch in der Form, dass er eine sehr schoene und elegante Uhr des Baselbieter Uhrenherstellers Grovana geschenkt bekam; toll! Das hat uns sehr gefreut fuer ihn!
Bald nach unserer Ankunft durften wir im Zelt unsere Essens- und Getraenkebestellung aufgeben, darueber war vor allem ich froh, denn ich hatte ziemlich grossen Hunger... ;- ) Mmmh, so fein, es gab Schnitzelbrot mit einer sehr guten Currysauce! Wir sassen gemuetlich (sofern bei der eher frischen Temperatur moeglich... ;- )) beisammen und wir bewunderten auch die 6er-Medaille von Hansjuerg Laederach, der an den 6 groessten Marathons der Welt teilgenommen hatte und daher diese besonderes Medaille erhalten hatte; super! Auch freute ich mich, mich mit Pia zu unterhalten, die neben mir sass, da ich ihren Innerschweizer Dialekt erkannte. Dieser bedeutet uns mittlerweile besonders viel, da unser zukuenftiger Schwiegersohn aus Obwalden kommt und wir die Gegend dort sehr lieb gewonnen haben. (Aber auch abgesehen vom Dialekt habe ich gern mit Dir, Pia, geredet!!!) Adrian bedankte sich noch bei uns allen fuer die Unterstuetzung und fuers Kommen und dann verabschiedeten Urs und ich uns und gingen noch auf einen schoenen Waldspaziergang, dieses Mal fast, OHNE uns zu verlaufen... ;- )
Mittlerweile ist Adrian guter Vierter am GP Bern geworden und Urs hat (mit Unterstuetzung fast unserer ganzen Familie, bei einem tollen verlaengerten Wochenende in Riga / Lettland!) den Marathon in Riga unter 5 Stunden - wie geplant also! - geschafft. Bravo Euch beiden!
Dorothee (und Urs) Ott
Endlich wieder einmal mit einem Kribbeln im Bauch erwachen! Ein Kribbeln, das sich im ganzen Koerper verteilt, bis in die Fingerspitzen.
So geht es mir jeweils, wenn Adrian am selben Tag einen Wettkampf hat.
Ich vermisste dieses Gefuehl sehr, und am Sonntag genoss ich es.
Sogar Ueli s Nerven waren angespannt. Die Worte zwischen uns waren geladen. Somit schwiegen wir besser!
Um 7.00 Uhr gab es Tagwacht. Ich kochte Hafer, Hirse und Griessbrei. Vier Stunden vor dem Wettkampf verpflegt sich Adrian jeweils zum letzten Mal.
10.15 Uhr wollten wir in Oensingen eitreffen, die Startnummer abholen und Adrian suchte sich eine ruhige Ecke, um sich auf das Rennen zu konzentrieren.
Der Himmel war noch bedeckt, der Wind blies spuerbar und die Temperatur war, wegen der Nervositaet, eher kuehl.
Am Tag vorher, waren wir zu dritt die Strecke besichtigen. Adrian kennt jede Unebenheit, jede Kurve, jede Steigung. Und Ueli und ich wissen genau, wo wir Aedu anfeuern wollen.
Endlich rueckte die Zeit voran, Adrian ging mit seinen Team Kollegen einlaufen.
Die Wolken verziehen sich, die Sonne waermte uns und der Wind.....? Ja, der Wind, der blies weiterhin!!!
12.12 Uhr endlich fiel der Startschuss fuer das Frauen Elite Feld. Die Strecke fuehrte zuerst ca. 600 Meter um einen Haeuserblock, noch einmal bei der Startlinie vorbei, ueber die kleine Holzbruecke auf die erste grosse Runde.
Somit konnten die Maenner genau 3 Minuten spaeter, als die Frauen den Start noch einmal passiert hatten, starten.
5,4,3,2,1, los!!!!!!
Adrian als Favorit war sofort mit Simon Tesfay an der Spitze!
Nach dem ersten Kilometer, wo ich auf ihn wartete, kam er aber hinter Simon und Eric Ruettimann auf Platz 3 vorbei.
Mein erster Gedanke war: "Okay, das reicht wohl nicht. Na ja Silber ist auch gut nach dieser langen Pause."
Nun musste aber auch ich mich spurten, damit ich ihn bei Kilometer 4 nicht verpasste.
Eine lange Gerade, man sah die Laeuferinnen und Laeufer schon von Weitem. Die Maenner hatten die Frauen zum Teil schon eingeholt. Das Feld hatte sich nun gemischt.
" Hopp Aedu, hopp, hopp, hopp!!!!!"
Immer noch auf Position 3, hinter Simon und Eric.
Bevor die Laeuferinnen und Laeufer auf die zweite grosse Runde gingen, konnte ich Adrian kurz nach dem 5. Kilometer noch einmal anfeuern. Die naechsten 3,5 Kilometer musste er nun ohne unsere Unterstuetzung rennen, denn ich bewegte mich nun Richtung Ziel und Ueli wartete bei Kilometer 9 auf ihn. Stefan Spahr wartete ca. 600 Meter vor dem Ziel, vor der Bruecke auf ihn, um ihm noch einmal schnelle Beine anzufeuern!
Somit konnte ich noch naeher zum Ziel ruecken.
Ploetzlich hoerte ich von einem Handy, vom Livestream: " Adrian Lehmann uebernimmt die Spitze!"
" Was????"
Rasch durfte ich einen Blick auf das Display werfen.
Klar, Simon Tesfay war immer noch vorne voraus. Aber da er kein Schweizer ist, zaehlt er nicht fuer die Schweizermeisterschaft.
Ich war erleichtert und freute mich ueber die vielen bekannten Fanclub Mitglieder Gesichter im Zielraum.
Aedu raste an mir vorbei. " Juhuuuu Aedu, hopp, hopp, hopp!"
Geschafft!!!! BRAVO!!!!!
Adrian ist 10 km Strassen Schweizermeister!!!!
Er ist zurueck!
Wir sind gluecklich, stolz und freuen uns zuversichtlich auf die kommende Saison.
Herzliche Gratulation!!
Ich wuensche dir gute Erholung und viel Erfolg beim naechsten Trainingsblock.
Nach der Rangverkündigung fuhren Ueli und ich direkt in unsere wohlverdienten Ferien ins Engadin.
Regula Lehmann
Bei nicht so schoenem Wetter das zwischendurch sogar richtig schlecht wurde! Viel Regen! machten wir uns aus Basel auf zum Kerzerslauf. Urs als Teilnehmer und ich als Fan und Helferin fuer Urs.
Natuerlich hofften wir auch, Adrian anfeuern zu koennen und evtl. nach dem Lauf noch eine Zeit mit ihm und seiner Begleitung verbringen zu koennen. Alles klappte sehr gut, sodass wir Aedu kurz vor seinem Start (um 12.30) noch hallo zurufen und ihn dann nach einigen hundert Metern noch anfeuern konnten.
Schliesslich wurde es auch fuer Urs Zeit, sich auf seinen Start (13 Uhr) vorzubereiten. In der Zwischenzeit wurde ueber die Lautsprecher mitgeteilt, dass Adrian mit in der Gruppe der Besten dabei sei. Ausserdem erfuhren wir, dass er am vorhergehenden Wochenende bereits auf der Laufstrecke trainiert habe und gefunden habe, ein schneller Lauf sei fuer ihn moeglich und die Strecke sei sehr schoen. Darueber haben wir uns sehr gefreut!
Kurz nachdem ich dann Urs die besten Wuensche fuer das Rennen zugerufen hatte, konnte ich eine kurze Pause einlegen und etwas essen. Das Wetter war etwas feucht, aber der Regen hielt sich in Grenzen und es war auch nicht allzu kalt, worueber ich sehr froh war!!!
Dann war es auch schon Zeit, mich auf die ersten Laeufer, die ins Ziel kamen, vorzubereiten. Wow, DAS Tempo!!! Sowohl bei Maennern als auch bei Frauen! Und alle waren hinten voller Schlamm... oh je! Sieht aber einfach nur nicht schoen aus, macht ja aber einem Laeufer, einer richtigen Laeuferin nichts aus! Jedenfalls konnte ich Adrian auf den letzten ca. 100 Metern anfeuern und mich mit ihm freuen, dass er unter den besten 10 Elite-Laeufern war! Bravo!
Schliesslich kam auch Urs dann mal ins Ziel und wir freuten uns, dass er diesen Lauf (15 km) ohne irgendwelche Beschwerden gut geschafft hatte. Wir gingen dann fuer die Siegerehrung in die Sporthalle und Urs machte sich auf den Weg, um Adrian (der uebrigens 8. geworden ist!) und Anhang zu finden. Super er fand ihn und seine lieben Eltern und wir genossen es, zusammen mit ihnen am Tisch zu sitzen, etwas zu trinken und miteinander zu reden. Bis Adrian aufgerufen wurde, um einen wunderschoenen Blumenstrauss (und sonst noch etwas??? ) in Empfang zu nehmen, weil er der schnellste SCHWEIZER im Rennen gewesen war!!! Bravo und Gratulation fuer dieses gelungene Rennen! Das moechte ich Adrian und auch Urs sagen. Beide haben ihre Ziele erreicht: Adrian wollte unter die 10 besten Laeufer kommen sowie bester Schweizer Laeufer sein und Urs wollte nicht mehr als die doppelt so lang unterwegs sein wie Aedu ;- ) (mit 1:27,54 schaffte Urs das auch ).
Nachdem wir anschliessend vergeblich (ca. 1 Stunde lang...) versuchten, unser Auto zu finden (!!! Wie peinlich... ), es dann aber dank der grosszuegigen Hilfsbereitschaft eines aelteren Herrn aus Kerzers schliesslich doch wieder gefunden haben, fuhren wir froh und zufrieden wieder zurueck nach Basel.
Dorothee Ott
ARTIKEL
Unten abgebildet, von oben nach unten betrachtet die Fanartikel: Fan-Shirt-Damen, Fan-Shirt-Herren, Cap, Mütze und Pullover. Das Fan-Shirt-Kinder ist identisch Herrenshirt. Die Kosten für die Shirts betragen SFr. 35.- je Stk., das Cap und die Mütze kosten je SFr. 25.- und der Pullover SFr. 69.- exkl. Versand.
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Signierte Autogrammkarte (einmalig bei Eintritt)
10% Ermässigung auf Fanclub-Fankollektion
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|Streetside-Member||SFr. 100.- Jahresbeitrag|
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Einladung zum Meet and Greet Apéro mit dem Athleten (exklusiv Reisekosten an den Anlass)
Name wird auf Homepage veröffentlicht
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RUNNING-MEMBER
|Mitglieds-Typ||Kosten|
|Running-Member||SFr. 200.- Jahresbeitrag|
GEGENLEISTUNGEN
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Jährliche Teilnahme an einem Volkslauf (der Lauf wird vom Athleten bestimmt und richtet sich nach der Trainingsplanung) inkl. Startgeld oder einem organisierten Training unter Betreuung von Adrian Lehmann (exkl. Reisekosten zum Anlass)
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