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Anfangs des 20. Jh., als das Kloster finanziell ums Überleben kämpfte, begann es auf Anregung der versierten Schwester Juliana Holenstein mit Verarbeitung und Vertrieb selbst angepflanzter Heilkräuter. Diese Naturheilmittel fanden mit der Zeit einen immer grössern Kundenkreis und waren eine sichere Einnahmequelle bis in den 60er Jahren die Interkantonale Kontrollstelle für Heilmittel immer mehr Schwierigkeiten bereitete und schliesslich.mit der Forderung nach einer diplomierten Apothekerin diesem Erwerbszweig ein Ende setzte. Die Hirschapotheke in Solothurn bietet noch einige dieser Naturheilmittel an.