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**** Rockiger als die anderen Alben, leider ohne großes Highlight<br><br>edit sagt: 5->4 ....<br><br>Man hat das Gefühl, dass auf dieser Scheibe all diejenigen Stücke zu hören sind, die es nicht auf die vorherigen Alben geschafft haben. Dernière édition: 30.04.2010 20:29
*** Auch mit ihrem neunten Album Stereotomy gelang es Alan Parsons und Eric Woolfson nicht, auch nur annähernd an die Klasse ihrer Alben der Jahre 1976 bis 1980 anzuknüpfen. Bis auf den verheißungsvollen Auftakt Stereotomy (gesungen von dem grandiosen John Miles) gibt es kaum etwas auf diesem Album, was der Rede wert ist oder was nachhaltig hängen bleibt. Wie schon die vorangegangenen Alben klingt auch Stereotomy wie der Versuch, mit Mainstream den amerikanischen Markt zu bedienen. Wobei Mainstream nichts Negatives bedeuten muß, gibt es gerade auf diesem Gebiet zum Teil grandiose Musik. Aber diese Art von Musik ist nicht unbedingt das, was Alan Parsons und sein Project beherrschen.<br>Kurzum, Stereotomy ist ein Album, das man sich mal anhören kann aber nicht kennen muß.
**** War damals sozusagen der Einstieg für mich in die Welt von TAPP. Sehr gut, aber ihre Werke bis und mit "Eye in the Sky" sind vergleichsweise um einiges genialer. Dernière édition: 05.06.2012 20:00
**** Das neunte und vorletzte Album des Alan Parsons Projects, erschienen Ende 1985, und meiner Meinung nach ihr Schwächstes. Schon der Vorgänger 'Vulture Culture' war nicht mehr der große Knüller, bot aber immerhin noch einige nette, radiotaugliche Popsongs.<br>'Stereotomy' hingegen wirkt über weite Strecken uninspiriert, belang- und lustlos. Mit der wunderschönen Ballade 'Limelight', gesungen von Gary Brooker, ist aber wenigstens noch ein Glanzlicht geboten. Auch 'Light Of The World' ist eine nette, melodiöse Popnummer. Der Rest ist leider nur durchschnittlich bis bedeutungslos.<br>Aufgrund der zwei genannten Stücke gibt es noch knappe 4* für das Album, das selbst im APP-begeisterten Deutschland nur noch #15 und in USA #43 als Höchstplatzierung erreichte.<br>
**** Schliesse mich da vorbehaltlos einigen Vor-Reviewern an, alles<br>in allem ein äusserst mässiges, viel zu steril-mechanisch rüber-<br>kommendes Werk. Es bleibt dabei, die 80er Jahre waren einfach<br>kein gutes Jahrzehnt für (einstmals) innovative Bands....<br><br>Blanke 4. Dernière édition: 06.10.2013 22:58
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