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Gewittersaison Mai bis September
Gewitter sind zu jeder Jahreszeit möglich. Am häufigsten gewittert es zwischen Mai und September, dann ist die Sonneneinstrahlung am stärksten. Die Sonne erwärmt die Erde und somit können feucht-warme Luftmassen bis weit in die Atmosphäre aufsteigen und eine grosse Wolke bilden. Innerhalb der Wolke herrschen starke Aufwinde, so dass die Regentropfen längere Zeit in der Luft bleiben und weiter wachsen.
Wenn die Wolke mächtig genug ist, dann bilden sich sogar Eiskörner, die dann als Hagel auf die Erde fallen können.
Die Eiskristalle innerhalb der Wolke trennen sich in unterschiedliche Ladungen. Entlädt sich diese Spannung, dann sehen wir das als Blitz und hören es als Donner.
Verhaltensempfehlung
Der beste Schutz vor einem Gewitter ist, sich nicht in dessen Nähe zu begeben. Auf dem Niederschlagsradar auf der SRF Meteo-Homepage oder SRF Meteo-App erkennt man Starkregen und allenfalls Hagel an der Farbgebung gelb bis rot. In der App besteht die Möglichkeit, für seine Favoriten eine Wetterwarnung zu abonnieren. So wird man per Push-Nachricht informiert, sollte ein Gewitter in der Nähe sein.
Gerät man dennoch in ein Gewitter, empfiehlt es sich, Schutz in einem Gebäude oder in einem Fahrzeug zu suchen. Ist dies nicht möglich, dann birgt eine Hockestellung mit geschlossenen Beinen das kleinste Risiko, von einem Blitz getroffen zu werden.