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Im September erzielte die Europäische Kommission eine Vereinbarung mit dem Pharmaunternehmen Pfizer über den Kauf von 200 Millionen Corona-Impfstoffen mit einer Option auf weitere 100 Millionen Dosen. Der Impfstoff von Pfizer kann in Europa bereits am 29. Dezember zugelassen werden.
Was wissen wir eigentlich über diesen Impfstoff von Pfizer? In einer Sicherheitsanweisung der britischen Regierung heißt es u.a., dass es nicht von Schwangeren und stillenden Müttern verwendet werden sollte. Darüber hinaus sind die Auswirkungen dieses so genannten mRNA-Impfstoffs auf die Fruchtbarkeit nicht bekannt.
In der 10-seitigen Anleitung heißt es, dass die Coronarimpfung während der Schwangerschaft nicht empfohlen wird, dass Frauen eine Schwangerschaft verschieben sollten, wenn sie geimpft sind, und dass sie mindestens zwei Monate nach der Impfung warten sollten, wenn sie schwanger werden wollen. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass Neugeborene oder Säuglinge laut Anweisung gefährdet sind.
Das Handbuch enthält auch eine alarmierende Passage über die Auswirkungen des Impfstoffs auf die Fruchtbarkeit. „Es ist nicht bekannt, ob der Covid-19-mRNA-Impfstoff BNT162b2 einen Einfluss auf die Fruchtbarkeit hat“, heißt es darin.
Anfang dieser Woche klopften zwei führende Ärzte an die Tür der europäischen Arzneimittelaufsichtsbehörde EMA, die für die Impfstoffsicherheit zuständig ist. Sie wollen, dass alle derzeit laufenden Impfstoffversuche gestoppt werden, insbesondere diejenigen, die sich auf den Corona-Impfstoff von Pfizer beziehen.
Dr. Michael Yeadon, ein ehemaliger Forschungsleiter bei Pfizer, und Dr. Wolfgang Wodarg, ein ehemaliger deutscher Abgeordneter, sind der Meinung, dass die Impfstofftests „unethisch“ seien. Yeadon und Wodarg warnen davor, dass einige Impfstoffe eine gute Entwicklung der Plazenta bei schwangeren Frauen verhindern könnten, mit dem Ergebnis, dass „geimpfte Frauen tatsächlich unfruchtbar werden“.
Rechtlicher Schutz
Die britische Zeitung The Independent schreibt auch, dass Pfizer nicht für irgendwelche Nebenwirkungen haftbar gemacht werden kann, was bedeutet, dass Menschen, die nach dem Impfstoff erkranken, das Unternehmen nicht verklagen können.
„Britische NHS-Mitarbeiter im Gesundheitswesen, die den Impfstoff verabreichen, und die Hersteller des Impfstoffs sind ebenfalls geschützt“, so die Zeitung. Der Direktor der britischen Niederlassung von Pfizer weigerte sich zu erklären, warum das Unternehmen diesen Rechtsschutz benötigte. Ben Osborn sagte der Zeitung, dass er zu diesem Zeitpunkt nichts dazu sagen wolle.
Quelle: Pfizer COVID jab warning: No breastfeeding, avoid pregnancy for 2 months, unknown fertility impacts