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Weißt du eigentlich, wie eine Bank oder ein Unternehmen strukturiert ist? Meinst du ernsthaft, dass für die Bearbeitung grundsätzlicher, juristischer Fragen für deinen Kinderclub eigene Leute abgestellt sind??? Damit Jonny, der zur Eigenrecherche nicht im Stande ist und Verträge eingeht, ohne die Geschäftsbedingungen zu kennen, alles auf dem Silbertablett serviert bekommt? :-) Du kannst davon ausgehen, dass die Mitarbeiterin, die mir geantwortet hat, diesen Sachverhalt kennt / in einer KB erfasst ist (ggf. haben schon andere ähnlich blöd nachgefragt) oder sich kundig gemacht hat.
Ach, auf einmal bist du Kunde? Weiter oben hast Du ja gesagt, dass ich als Consorskunde die Vorzüge einer echten Direktbank nicht genießen kann. Scheinbar bist Du dann genauso dumm wie ich. Du bist wirklich putzig. Und warum sollte ich in Gesetzen nachlesen (und womöglich wie Du falsche Paragrafen zitieren... zur Verpändung...) und Zeit verschwenden, wenn ich auch einfach nachfragen kann? Das scheint mit nicht so verkehrt zu sein. Nachdem Du über Nacht Consorskunde geworden bist und ja der Tradegott bist, können wir uns auf der nächsten im Juli persönlich austauschen. Ich schlage im Interesse aller vor, dass wir das Thema beenden. Das Schlusswort überlasse ich gerne Dir. Schönes Wochenende. Wie angekündigt, werde ich auf die 56 anstoßen.
Ich bin bei diversen Brokern Kunde, u.a. auch Consors. Du hast durch die Mitgliedschaft in dem VIP-Club bestätigt, dass du wohl den Großteil deiner Trades bei Consors durchführst. Oder habe ich - dann entschuldige ich mich selbstverständlich - zu viel hineininterpretiert? Ich trade bei Consors nicht mehr, da sie mir zu teuer sind. Wie weiter willst du hier noch abschweifen - wolltest du nicht die Diskussion einen separaten Faden ausgliedern? Warum sollte übrigens der Wahrheitsgehalt einer Kundendienstanfrage davon abhängen, ob man Kunde ist oder nicht? Ich weiß schon dein nächstes Argument, der Kundenkarteileiche gibt man natürlich eine falsche / andere Auskunft als dem Startrader. :-) Warum bezeichnest du mich eigentlich als "Tradegott"; was auch immer das sein soll? Ich finde es ja gut, dass man als etwas Übersinnliches angesehen wird, wenn man Lesen kann und nicht jeden Quatsch hier glaubt. Aber der Tradegott bist eher du, denn du hast dich ja gerühmt, in einem Loyalty-Programm Mitglied zu sein. Die Voraussetzungen sind nicht öffentlich, nach meiner Recherche braucht man mindestens 500 Trades p.a.; laut einer anderen Aussage ist es gemacht für die "300 wichtigsten Kunden" bei Consors. Hier kann ich nur spekulieren. ... was nichts an den harten Zahlen ändert:
Also bläst du der Direktbank gut Geld in den Arsch, während ich bei entsprechenden Volumina auch in Rabattstufen bei einer Privatbank komme. Das gibt sich kostenmäßig nicht viel; und es ist noch mal eine andere Servicekategorie. Richtiger OTC-Handel, Zeichnung von Neuemissionen im Anleihenbereich, Effektenkredite mit attraktiven Konditionen (<2% p.a.); das bietet keine Direktbank. Ich weiß, das brauchst du alles nicht und deshalb bist du bei Consors und sehr zufrieden. ;-)
Privatanleger können in Deutschland nicht leer verkaufen, weil die Banken nur Order annehmen, wenn am Handeslstag die verkauften Stücke im Depot des Privatanlegers sind. Anders ist das bei institutionellen Anlegern mit eigenem Marktzugang, bei denen angenommen wird, dass sie sich im Zeitraum zwischen Trade und settlement Date die leer verkauften Stücke von Dritten im Markt beschaffen können. Deshalb können Broker oder Banken leer verkaufen, nicht aber Privatanleger.
Außerdem dürfen Banken nicht auf Bestände ihrer Kunden zugreifen. Anders ist das in England, wo sog. Prime Broker Zugriff auf Aktien ihrer Kunden haben (teilweise ohne das die das merken). So können sich Banken mit Liquidität versorgen. Weil das in England geht, nicht aber in Deutschland, sitzen bei uns keine Prime Broker. Anders ausgedrückt: die deutsche Bank eines Privatanlegers darf niemals Aktien eines ihrer Depotkunden nutzen. Wenn der Anleger einen Prime Broker Account in London aufmacht, wäre das anders.
noch davon reden warum die Aktie nicht weiter steigen kann und super gefährlich ist... (-:Lasst ihn doch. Ich freue mich inzwischen über die schönen Steigerungen und ich glaube das wir in diesem Jahr noch die 58 Euro oder mehr sehen können. Die Institutionellen haben ihre Bücher zumeist geschlossen, LV Attacken sind daher aktuell unwahrscheinlicher, dass ARP saugt aber täglich große Aktienpakete vom Markt und immer weniger Leute wollen nun verkaufen, zumindest schätze ich persönlich das so ein. Die kluge Erhöhung der jährlichen Dividende sowie die positive Geschäftsentwicklung ist ein Signal was viele langfristig orientierte Anleger zu schätzen wissen, Risiko gibt es natürlich immer und überall. Ja ich habe eine Kursprognose gewagt und mir ist es egal was einige darüber denken, so ein Thread ist sicherlich nicht nur für Zahlen und Fakten da.(-:
Es hat ja geradezu etwas meditatives im Moment auf den Aurelius-Kurs zu gucken. Relativ geringe Volumina, kontinuierliche Steigerungen... So darfs weitergehen. Könnte aber sein, dass genau das nicht passiert. Der Grund sind (wieder mal) die LV.
Diejenigen die nicht die Anleihe covern geraten mit den steigenden Kursen mehr und mehr in eine unangenehme Situation. Die Verluste die schon da sind steigen mit dem Aktienkurs. Zumal der Anstieg durch Fundamentaldaten mehr als gedeckt ist und KEINE Übertreibung nach oben darstellt die sich bald abbaut und nur ausgesessen werden muss. Die letzte Woche war auch bei den LV Ruhe, die letzte Bewegung war die Reduzierung bei Marshall Wace um 0,2 am 05.Dez. Seitdem keine Bewegung, aber der Kurs steigt.
Es wird also entweder
a) eine erneute Attacke geben mit dem Ziel sich dann günstig einzudecken (das wäre nicht dramatisch, durch das Eindecken wäre der Kurs bald wieder oben)
b) oder die LV fangen an langsam zu covern und Verluste zu begrenzen. Fängt einer an werden die anderen folgen um sich noch relativ günstig einzudecken. Das könnte kurzfristig zu massiv steigenden Kursen führen.
Hier noch ein Punkt: die Fonds, die bisher wegen der schwachen Jahresperformance Aurelius meiden mussten (Stichwort "Window Dressing") werden im Januar zugreifen, denn Dividende und Potenzial ist extrem gut. Das wissen auch die LV, die weiterhin steigende Kurse antizipieren müssen.
Ergo werden wir in den nächsten 2 Wochen meines Erachtens eine starke Reduzierung bei den LV sehen - ich weiß nur nicht ob mit kurzer Short-Attacke um günstig covern zu können oder ohne.
löschen. Denn wer immerzu schwarzmalt, sollte auch schwärzen können. Tiefbegabte User könnten sonst meinen, der nordkoreanische Machtinhaber arbeitet im Kundensupport der Consorsbank. Und nicht nur das.
[...] Der britische Fondsmanager gehört zu den treuesten Investoren der Münchener Beteiligungsgesellschaft Aurelius (WKN:A0JK2A). Er kaufte die Aktie bereits für sein Portfolio, als sie gerade einmal 18 Euro kostete. Die gute Kursentwicklung und relativ hohe Gewichtung führte dazu, dass die Aktie sich zwischenzeitlich zur größten Position im von Pease verwalteten Fonds entwickelte.
Dementsprechend schmerzhaft war die Short-Attacke im Frühjahr, als sich die Aktie zeitweise im Wert fast halbierte. Pease bleibt Aurelius allerdings treu. Er weist darauf hin, dass die Anschuldigungen über weite Strecken falsch waren und konnte sich bereits in persönlichen Gesprächen mit dem Management von Aurelius davon überzeugen, dass das Unternehmen verantwortungsvoll geführt wird.
Die Kurserholung, hohe Dividende und sehr hohen Barmittel stärken Pease in seiner Ansicht, dass Aurelius eine gute Zukunft vor sich hat und er behält die Aktie weiterhin als eine der größten Positionen im Portfolio. Nach eigenen Aussagen hätte er sogar noch deutlicher bei den niedrigen Kursen nach der Short-Attacke nachlegen wollen, aber sein Co-Manager hielt ihn davon ab.
Ein Einstieg macht auch zum jetzigen Kurs noch Sinn. Natürlich hast du fast 20 EUR (gemessen am Minus nach der Short-Attack) verschenkt. Dafür ist der Unternehmenskurs klar und die Fundamentaldaten auch. Mit anderen Worten: Hier ist das Chance-Risiko-Verhältnis bei einem Kurs <60 EUR immer noch sehr sehr gut.
Hätte ich bisher nicht schon eine Menge in Aurelius investiert, ich würde es immer noch machen.