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Serien-Review: What the Fork happened?
Jen Harding (Christina Applegate) hat ihren Mann verloren. Bei einem Autounfall mit Fahrerflucht ist dieser noch auf der Unfallstelle verstorben. Jen sucht Hilfe bei einer Trauerrunde, die sich unter der Führung eines Pastors trifft und über die Gefühlswelt, die Verluste und die Ängste unterhält. Dort, an der Kaffeemaschine, trifft sie auf Judy Hale (Linda Cardellini), die ihr Schicksal auf eine andere Weise verarbeitet. Mit frechen Sprüchen und einem grossen Herz ist diese Frau eigentlich genau das, was Jen aktuell in ihrem Leben braucht. Und so überrascht es nicht, dass sich die beiden Frauen anfreunden und Judy auch bald ins Gästehaus bei Jen daheim zieht.
Die beiden Frauen kämpfen sich durch den täglichen Wahnsinn, unterstützen einander in allen Arten und scheinen sich optimal zu ergänzen. Jen beginnt durch diese Freundschaft neue Kraft zu tanken, ahnt aber nicht, dass Judy mit weit ärgeren Problemen zu kämpfen hat, als sie es vorgibt. Als Jen, die als Maklerin arbeitet, das Haus von Judys Exfreund Steve (James Marsden) verkauft, kommt eine weitere Komponente ins Leben der trauernden Witwe. Je mehr sie über ihre Freundin herausfindet, desto schwammiger werden die Geschichten, die Judy jeweils erzählt. Ihre Geheimnisse werden durch Lügen abgedeckt und Jennifer ist drauf und dran, ihrer Leidensgenossin auf die Pelle zu rücken.