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Ende August protestierten 500 Schüler von Baselbieter
Gymnasien lautstark gegen die kantonalen Sparpläne im Bildungsbereich. Nun schalten
sich auch die Rektoren ein, wie die «Basellandschaftliche Zeitung» (BZ) schreibt.
In einem Brief an Bildungsdirektorin Monica Gschwind vom 19.
Oktober, der der BZ vorliegt, fordern sie diese auf, mehrere Sparvorhaben
zurückzunehmen: die Streichung der Kompensation für die Überzeit der Lehrer bei
Lagereinsätzen (650'000 Franken), die Streichung des Beitrags an den
Instrumentalunterricht (370'000), die Reduktion des Freifachangebots (320'000)
sowie die Abschaffung des Beitrags an Betriebsanlässe (491'000 Franken über alle
Direktionen).
Sie klagen, dass die Frustration wegen der Sparpläne derart
gross sei, dass die Lehrer nicht mehr bereit seien, mehr Aufgaben zu übernehmen,
als sie müssten.
Gschwinds Antwort: «Ich zähle auf die Motivation der Lehrer
in dieser herausfordernden Zeit.» Sie müsse die finanzielle
Gesamtsituation des Kantons im Auge behalten.
Die Baselbieter Regierung hat am 8. Juli Sparmassnahmen vorgestellt, mit denen im Staatshaushalt bis 2019 rund 188 Millionen Franken eingespart werden sollen. (rwy)
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Nur wenige Tage nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs am 1. September 1939 flogen britische Bomber ihren ersten Angriff auf eine deutsche Stadt. Bis zum Ende des Krieges zerstörten die alliierten Luftstreitkräfte zahllose deutsche Städte. Berüchtigt waren besonders die verheerenden Angriffe auf Hamburg im Sommer 1943 («Operation Gomorrha») und auf Dresden im Februar 1945.
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