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Hallo Zusammen
Ich machte letzte Woche einen Rundflug und kam da meines erachtens in eine spezielle Situation und wollte mal nachfragen wie man hier am besten vorgeht:
Ich war mit einer C152 von Engelberg richtung Luzern - Sempachersee unterwegs. Die Kontrollzonen Emmen 1+2 sowie Buochs waren aktiv. Die Flughöhe betrug ab Buochs 5000 ft. Nachdem die CTR Boundary von Bouchs erreicht wurde, hat mich der Controller aufgefordert, Emmen zu kontaktieren. Soweit also alles ganz Normal.
Zu dieser Zeit herschte aber in Emmen reger Verkehr, so dass kein Kontakt mit Emmen aufgenommen werden konnte. Um nicht ohne Clearance in Emmen 2 einzudringen, habe ich somit eine Umkehrkurve eingeleitet.
Nachdem ich ca 90° abgedreht hatte, konnte ich ändlich Kontakt aufnehmen und bekamm die Clearance für das Crossing.
Das Problem in dieser Situation war, dass ich mich noch in der CTR von Buochs befand, aber auf der Frequenz von Emmen war und somit eine von Bouchs nicht genehmigtes oder kommuniziertes Manöer in dessen Luftraum durchführte.
Für mich stellt sich nun die Frage, wie das korrekte vorgehen in dieser Situation ist? Soll man an der CTR Boundary entlang fliegen, bis Kontakt mit Emmen hergestellt werden kann, oder hätte ich nachdem festgestellt wurde, dass in der nötigen Zeit keinen Kontakt hergestellt werden kann, eine Umkehrkurve einleiten und dabei die Frequenz auf Buochs zurück wechseln sollen um den Controller zu informieren?
Wäre es in dieser Situation erlaubt ein Kurve zu fliegen, gleichzeitig aber auf der Frequenz von Emmen zu bleiben bis diese eine Clearance geben?
Kann es sogar sein, dass auf Grund von hohem Verkehr eine Clearance verweigert wird und man vom Controllor zurück auf die Frequenz von Buochs verwiesen wird, bis sich der Verkehr etwas veringert hat?
Besten Dank für eure Kommentare
Gruess Stefan