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Das Hauptziel des Zentrums besteht darin, den an einer schweren Krankheit leidenden Patienten und ihren Familien drei Leistungen anzubieten: akute Palliative Care, Tagesbetreuung und Langzeitaufenthalte.
Dieser Workshop markierte den Beginn der ersten Projektphasen. Es folgte ein zweites Treffen in einer grösseren Gruppe im Juni, dessen Ziel es war, auf der Grundlage der positiven Basis konkrete Initiativen zu entwickeln. Während dieses zweiten Appreciative-Inquiry-Workshops identifizierten die 20 Teilnehmenden gemeinsame Stärken und Motivationsfaktoren und entwickelten konkrete Initiativen, die diese kollektiven Werte, Talente und Motivationen widerspiegeln. Die Teilnehmenden waren eingeladen, ihren Ideen eine greifbare Form zu geben, indem sie von Hand einen Gegenstand kreierten, der ihr Projekt darstellte. Um beispielsweise ein Kochatelier zu symbolisieren, modellierten die Teilnehmer einen Hamburger aus Pappe, wobei jedes Stück des Modells eine Facette der zu entwickelnden Idee darstellte.
Diese Ideen werden nun in kleinen Projektteams überarbeitet und verfeinert, bevor sie in das Gesamtprojekt integriert werden, ganz so wie die manchmal kleinen, aber wichtigen Bausteine, die zum Gebäude des Zentrums für Palliative Care zusammengefügt werden.
Die Eröffnung dieses Zentrums bedingt zahlreiche Veränderungen; obwohl es anfangs eine gewisse Unsicherheit gab, freuen sich die Teams nun darauf, gemeinsam ein Kompetenzzentrum für die Freiburger Bevölkerung aufzubauen. Bravo und vielen Dank an die an diesem Projekt beteiligten Teams ‒ wir sehen uns im Herbst, um das neue Zentrum für Palliative Care zu entdecken.