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Guter Sound bei Präsentationen
Bei Präsentationen wurde der Beamer früher an die VGA-Buchse des Notebooks angeschlossen. Der Ton ging über den Kopfhörerausgang an die PC-Lautsprecher. Aktuelle Beamer hingegen werden über den HDMI-Ausgang angeschlossen. HDMI überträgt auch Ton. Das Problem dabei: Die im Beamer angeschlossenen Lautsprecher sind in der Regel ziemlich mickrig und für raumfüllenden Klang nicht optimal. Wollen Sie bei der Präsentation einen guten Sound, etwa für die Wiedergabe von Videos, können Sie aber immer noch PC-Lautsprecher über die Kopfhörerbuchse anschliessen. Denken Sie dabei daran, dass Sie dann auch in der Lautstärkeregelung von Windows den Kopfhörerausgang als Geräteausgang für den Sound festlegen. Die Lautstärkeregelung verbirgt sich in Windows in der Taskleiste rechts unten hinter dem Lautsprechersymbol.
Andernfalls bleiben die PC-Lautsprecher stumm und der Ton geht wieder über die HDMI-Leitung an den Beamer.
Gut ausgestattete Konferenzräume haben in der Regel einen fest installierten Projektor und zusätzlich eine Lautsprecheranlage. Hier müssen Sie sich erkundigen, wie Sie das Notebook an das Soundsystem anschliessen.
Text unformatiert einfügen
Wer einen Text aus dem Internet oder einem PDF-Dokument in Word einfügen will, möchte in der Regel nur den reinen Text, aber nicht dessen Formatierung in Word sehen. Das bewerkstelligen Sie am besten, indem Sie in Word unter der Option «Einfügen» die Variante «Nur den Text übernehmen» auswählen. Eine andere Möglichkeit, die Formatierung gewissermassen abzuschütteln, besteht darin, den Text in einen simplen Editor zu kopieren und von dort aus in die Textverarbeitung einzufügen.
Android-Smartphones updaten
Wer ein etwas älteres Android-Smartphone benutzt, kennt das: Bei der Installation von Apps erscheint die Meldung, dass die App auf dem Gerät nicht installierbar ist, da sie eine aktuelle Androidversion voraussetzt. Wer beispielsweise in Zürich den Carsharing-Dienst Sharoo nutzen will, benötigt entweder ein iPhone oder ein Smartphone mit Android-Betriebssystem ab Version 6. In solchen Fällen kann es helfen, zu wissen, welche Android-Version auf dem Gerät installiert ist.
Tippen Sie dazu auf «Einstellungen», das ist das Icon mit dem Zahnrad. Anschließend auf «System», «Erweitert», «Systemupdates». Hier finden Sie dann, je nach Version entweder die Option «Erweitert» oder «Über das Telefon». Hier sehen Sie, welche Androidversion auf dem Handy installiert ist.
Neben dem neuen Android 9.0 (Pie) sind derzeit die Vorgängerversionen 8.0 (Oreo), 7.0 (Nougat) aktuell. Auf ihnen müssten auch neue Apps problemlos laufen.
Mit etwas Glück lässt sich das Gerät auf eine aktuellere Version updaten. Je nach Androidversion bietet das Smartphone unter «Einstellungen auch die Option «Software-Update» und danach «Updates manuell herunterladen».
Zusätzlich können Sie im Internet die Website des jeweiligen Herstellers besuchen und dort im Supportbereich nachsehen, ob der Hersteller bei Ihrem Modell ein Update auf die aktuelle Betriebssystemversion vorsieht. Das ist aber nicht immer möglich. Für den Fall, dass das Smartphone schon etwas betagt ist, läuft die aktuelle Androidversion vielleicht gar nicht mehr und lässt sich dann auch nicht installieren. Auch Billiganbieter verzichten häufig auf kontinuierliche Aktualisierungen des Geräts.