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Bei WM-Feiern in Kolumbien nach dem Achtelfinal-Einzug der eigenen Nationalmannschaft ist ein 14-jähriges Mädchen ums Leben gekommen. Ein Schuss traf das Opfer am Kopf, als sie auf den Strassen von Cali den 2:1-Sieg Kolumbiens über die Elfenbeinküste feierte. Nach Zeugenaussagen war eine Gruppe von Motorradfahrern in der Nähe vorbeigefahren und hatte Schüsse in die Luft abgefeuert. Dabei sei das Kind von einem Querschläger getroffen worden.
Tausende von Kolumbianern feierten in Bogota und anderen Städten die beste Leistung ihrer Nationalmannschaft an einer WM-Endrunde seit 1990. (si/qae)