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Das Podest
- 1. Vincent Kriechmayr (Ö) 49,43 Sekunden
- 2. Christof Innerhofer (It) +0,04
- 3. Thomas Dressen (De) und Aksel Svindal (No) +0,08
Im Super-G von Beaver Creek hatte Kriechmayr zu Saisonbeginn seinen allerersten Weltcup-Sieg gefeiert. In Are folgte der krönende Abschluss für den 26-jährigen Österreicher. Einen Tag nach seinem Sieg in der Abfahrt triumphierte Kriechmayr auch im abschliessenden Super-G. Er entschied das «Sprint-Rennen» (der Super-G fand auf verkürzter Strecker mit nur knapp 50 Fahrsekunden statt) hauchdünn vor Innerhofer und den ex aequo auf Platz 3 liegenden Dressen und Svindal.
Die kleine Kristallkugel
Bereits vor dem letzten Super-G des Winters hatte Kjetil Jansrud als Disziplinensieger festgestanden. Der 32-jährige Norweger triumphierte in diesem Winter in Lake Louise und Kvitfjell und wurde in Beaver Creek und Kitzbühel jeweils Zweiter. Nur in Gröden (35.) und zum Abschluss in Are (6.) schaffte er es nicht auf das Podest. Für Jansrud ist es die 3. kleine Kristallkugel im Super-G nach 2015 und 2017.
Die Schweizer
- 7. Mauro Caviezel +0,23
- 11. Marco Odermatt +0,44
- 17. Beat Feuz +0,57
- 22. Gilles Roulin +0,80
- 23. Thomas Tumler +1,11
Caviezel konnte seinen starken Auftritt von Kvitfjell (Rang 6) bestätigen und klassierte sich als einziger Schweizer in den Top 10. Für die Überraschung des Tages sorgte aber Odermatt. Der Junioren-Weltmeister fuhr in seinem ersten Weltcup-Super-G als 11. gleich in die Punkte.
Feuz hingegen verpasste dieses Ziel. Der Abfahrts-Disziplinensieger verlor zwar nur 0,57 Sekunden auf die Bestzeit, dies reichte aber lediglich zu Rang 17.
Das weitere Programm
Am Freitag findet in Are der Teamwettkampf statt. Danach sind die Techniker an der Reihe. Am Samstag steht der Riesenslalom auf dem Programm, am Sonntag folgt mit dem Slalom das letzte Weltcup-Rennen des Winters.
Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 15.03.2018, 12:15 Uhr