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Die Schweiz soll härter gegen Korruption vorgehen. Dies fordert die Nichtregierungs-Organisation Transparency International. Konkret wird verlangt, dass korrupte Unternehmen sich nicht hinter Briefkasten-Firmen verstecken können. In einem ersten Schritt müsse das Parlament dafür sorgen, dass der Kampf gegen Geldwäscherei nicht geschwächt werde.
Der Nationalrat hatte es in der Sommersession abgelehnt, Bargeldzahlungen über 100 000 Franken zu verbieten. Und er war auch dagegen, Transparenz bei den Besitzern von Inhaberaktien herzustellen.