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Mitglieder der franziskanischen Familie veröffentlichen hier alle zwei Wochen einen Blogbeitrag. Sie kommentieren aus persönlicher Sicht aktuelle Ereignisse.
Junioratskloster Kola in Morogoro.
In Kola studieren 12 Junioren (Dritte Phase der Ordensausbildung) Philosophie und Theologie. 5 Brüder unterrichten an der Hochschule. Br. Damian weiss zu berichten: „In Kola gibt es den „Kola-Hügel“. Wegen der Geister um diesen Hügel hat hier niemand gewohnt, bis die Kapuziner kamen und 1987 ein grosses Kloster bauten. Seitdem haben sich mehrere Ordensgemeinschaften in Kola angesiedelt. Das Kloster wurde von Br. Berengar sehr solide gabaut.
Ausserhalb von Kola liegt Tungi. Ende der 80-er Jahre hat Br. Amandus (Mitglied der Klostergemeinschaft Brig-Glis) begonnen, in einer Lagerhalle auf einer Sisalplantage Gottesdienst zu feiern, Kinder zu taufen und Kranke zu besuchen. Später hat ihm Br. Edwin Hug eine Kirche gebaut und es ist in der Folge eine eigene Pfarrei entstanden. Inzwischen ist die Kirche zu klein und wird erweitert. Br. Agostino und ich haben in dieser Kirche Eucharistie gefeiert. Im Anschluss hat der Kirchenpräsident an die Pionierarbeit von Br. Amandus erinnert und für die grosse Arbeit der Missionare gedankt.“