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Wär’ ich in Japan aufgewachsen und fände Velos nicht so gut wie ich Velos gut finde, wär’ ich glaub in einem Bosozoku-Verein.
Wär’ ich in Japan aufgewachsen und fände Velos nicht so gut wie ich Velos gut finde, wär’ ich glaub in einem Bosozoku-Verein.
Wir brauchen mehr Roboter!
Schon vor drei Jahren wollten wir eigentlich nach Japan.
Das Erdbeben in Tohoku, der anschliessende Tsunami und die Kernschmelze im Kernkraftwerk Fukushima Daiichi machten dann aber eine Planänderung nötig, die uns (sehr spontan) nach Indien führte.
Das schöne an Planänderungen ist ja, dass die ursprünglichen Pläne zu einem späteren Zeitpunkt immer wieder aus der Schublade genommen werden können…
So flogen wir denn gegen Mitte April für zwei Wochen nach Japan, um uns mit Zug und Bus durchs Land zu bewegen.
Wir verbrachten Nächte in traditionellen Unterkünften, machten kürzere Wanderungen in den japanischen Alpen und assen Sushi bis uns die Ohren wackelten (jedenfalls 50% unserer Reisegruppe).
Die Zeit verging viel zu schnell, die Eindrücke bleiben zum Glück noch lange.Wer ein paar Fotos sehen will, kann dies im Japan-Set auf flickr.com tun.
Ganz in der “Tradition” meiner Ein-Sekunden-Monate habe ich während den Ferien jeden Tag ein (oder mehrere) Videoschnipsel aufgenommen.
Die Zusammenstellung ist unten zu sehen, die Auflistung kommt noch weiter unten.
Ah, und wer noch wissen möchte, wo wir überall waren, sieht das in dem Bild unten, mit Dank an OpenPaths.