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) brachten die Gäste 2:0 in Führung. Beide Tore bereitete Phil Kessel vor. Malkin, der auch beim 1:0 seinen Stock im Spiel hatte, war zuvor drei Partien in Folge ohne Punkt geblieben. Nachdem Melker Karlsson in der 49. Minute für San Jose verkürzt hatte, machte Eric Fehr 122 Sekunden vor dem Ende mit dem 3:1 alles klar.
Den ohne Mirco Müller angetretenen Sharks wurde zum Verhängnis, dass sie auch in der vierten Partie der Finalserie 0:1 in Rückstand gerieten. “Das beeinflusst alle Teile unseres Spiels”, sagte Peter DeBoer, der Headcoach von San Jose. Das sei das grösste Problem, das sie beheben müssten. Sie müssten einen Weg finden, früher ein Tor zu schiessen.
Die fünfte Partie findet in der Nacht auf Freitag in Pittsburgh statt. Die Penguins haben dann die Möglichkeit, erstmals vor heimischem Publikum die wichtigste Klub-Trophäe im Eishockey in die Höhe zu stemmen. Bei den Triumphen 1991, 1992 und 2009 holten sie auf fremdem Eis den entscheidenden Sieg. “Wir müssen nichts ändern, müssen einfach auf die gleiche Weise weiterspielen”, so Pittsburghs Superstar Sidney Crosby.
Derweil brauchen die Sharks ein kleines Wunder, um erstmals den Stanley Cup zu gewinnen. Seit den Toronto Maple Leafs im Jahr 1942 (gegen die Detroit Red Wings) gelang es in der NHL keinem Team mehr, im Final einen 1:3-Rückstand nach Siegen aufzuholen.
(SDA)