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In der frühen, gegenständlichen Phase widmete sich Markus Jenzer fast ausschliesslich der Landschaftsmalerei.
Inspiriert vom Impressionismus, befreite er sich Anfang der 70er Jahre von bisher Gelerntem. In den hellen Landschaften des Südens (Provence, Toskana), begleitet von seinem damaligen Lehrer, Franco Mazzoni, fand er den Durchbruch zu seiner ihm eigenen Malerei. Lichtvolle Farben und die schwungvolle Leichtigkeit seines Pinselstrichs prägten von da an sein Schaffen.
In den 70er und 80er Jahren war Markus Jenzer vorwiegend als Landschaftsmaler bekannt und geschätzt. In dieser Zeit entstanden rund 400 Ölbilder, die er an zahlreichen Ausstellungen präsentierte. Viele davon zeigen Landschaften der Schweiz, andere entstanden auf erneuten Reisen ins südliche Europa.