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Nach einer knappen halben Stunde setzte Ines Pereira zwar ein Ausrufezeichen, indem sie einen Penalty der tschechischen Stürmerin Andrea Staskova mit den Füssen parierte, später musste die 22-jährige Portugiesin im Tor von Servette trotzdem dreimal hinter sich greifen. Mit einigen Paraden verhinderte Pereira gegen die bis zum Schluss aufsässigen Turinerinnen eine höhere Niederlage.
Für Servette geht es auf europäischer Bühne am nächsten Mittwoch weiter. Dann reisen die Genferinnen für das zweiten Gruppenspiel zum zweimaligen Champions-League-Sieger Wolfsburg.