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Da keine Darstellung des Menschen seiner Komplexität vollkommen gerecht wird, sollte es nicht verwundern, wenn Religionen und philosophische Systeme verschiedene Auffassungen von seinem strukturellen Aufbau vertreten. Alle sind wahr: es hängt nur davon ab, von welchem Standpunkt aus der Mensch betrachtet wird. Will man eine Vorstellung von der Anatomie des Menschen vermitteln, so fertigt man sich zum besseren Verständnis Schautafeln für die verschiedenen Systeme an: Knochen, Muskeln, Kreislauf, Nerven... Für den psychischen Organismus ist es nicht anders: Wie ein Anatom bedient sich der Eingeweihte verschiedener Schaubilder oder Aufteilungen, je nach den Aspekten des Menschen und den Problemen, die er vertiefen will.
1. »Erkenne dich selbst«
2. Eine synoptische Tafel
3. Verchiedene Seelen und Körper
4. Herz, Intellekt, Seele und Geist
5. Die Schulung des Willens
6. Körper, Seele und Geist
7. Äußeres und inneres Erkennen
8. Vom Intellekt zur Intelligenz
9. Die wahre Erleuchtung
10. Der Kausalkörper
11. Das Bewusstsein
12. Das Unterbewusstsein
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Syntax der Gedankenforschung
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