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Albarossa ist eine Kreuzung von Nebbiolo di Dronero und Barbera, die 1938 vom italienischen Önologen Professor Giovanni Dalmasso gekreuzt wurde. Ihre Blüte erlebte die Rebsorte vor allem in den Siebziger- und Achtzigerjahren. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts wurde sie aufgrund ihrer hohen Güte auch als Qualitätstraube des Piemonts deklariert.
Die Rebe erbringt farbkräftige, tanninreiche Rotweine mit ausgewogener Säure.
Im Weinberg gedeiht Albarossa an Hanglagen mit guter Sonneneinstrahlung und Belüftung. Dies ist wichtig, um die Sorte gegen Fäulnis in feuchten Jahrgängen zu schützen, da Albarossa-Trauben kompakt und anfällig für Schimmel sind.