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Die Republik Guinea-Bissau ist ein kleines Land (36.125km²) in West-Afrika, knapp so groß wie die Schweiz. Im Westen grenzt Guinea-Bissau an den Atlantik, südlich und östlich an das Land Guinea-Conakry und im Norden an den Senegal.
Die Hauptstadt des Landes ist Bissau. Sie hat etwa 400.000 Einwohner und liegt an im Nordosten an der 10 Kilomter breiten Mündung des Flusses Rio Geba, der hier in den Atlantik fließt. Umgeben von Flussläufen und Mangrovenwäldern ist Bissau de facto eine Insel.
Guinea Bissau bietet vielseitige Landschaften, die meisten bislang kaum bereist, und eine große Artenvielfalt an Tieren. Reisende können z.B. in den Regenwaldgebieten Krokodile, Flusspferde, Affen und Pelikane entdecken – und manchmal auch Elefanten sehen.
Zahlreiche Flüsse münden in den Atlantik und sind von Mangrovenwäldern eingefasst.
Ein Drittel der Fläche Guinea-Bissaus ist Naturgebiet mit einer reichen Biodiversität in Flora und Fauna: Wald, Mangroven, Savannen, Küsten- und Meeresraum.
Bis 1974 war Guinea-Bissau portugiesische Kolonie und bis heute vermischen sich im Land afrikanische Kulturen mit dem Vermächtnis der Portugiesen.
Mehr als 25 Volksgruppen mit jeweils eigener Sprache und kulturellen Eigenheiten leben auf diesem engem Raum zusammen.
Die Region Cacheu im Nordwesten Guinea-Bissaus ist sehr vielseitig und geschichtsträchtig. Der hier liegende Mangroven Naturpark Cacheu River (PNTC) gilt als eines der größten zusammenhängenden Mangrovengebiete in Afrika.
Mehr Informationen zu Guinea-Bissau und der Region Cacheu
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Hier stellen wir Ihnen auch unsere Reisen nach Guinea Bissau vor.
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