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Konzertprogramm "Alone Together" Kapelle Flüeli, 15 Uhr Werke von Bach, Feldman, Debussy, Glass, Wagner, Scott und Kurtág Wanderung nach Sachseln (alternativ Postautofahrt) Museum Bruder...
Konzertprogramm "Alone Together"
Kapelle Flüeli, 15 Uhr
Werke von Bach, Feldman, Debussy, Glass, Wagner, Scott und Kurtág
Wanderung nach Sachseln (alternativ Postautofahrt)
Museum Bruder Klaus Sachseln, 17 Uhr
Werke von Williams, Bauckholt, Couperin, Hammerschmidt, Krieger, Bataille und de Brossard
Ensemble:
Lara Morger, Mezzosopran
Lisa Anna Gross, Englischhorn/Oboe
Chiara Enderle Samatanga, Violoncello
Solist:
Konzertprogramm "Alone Together"
Kapelle Flüeli, 15 Uhr
Werke von Bach, Feldman, Debussy, Glass, Wagner, Scott und Kurtág
Wanderung nach Sachseln (alternativ Postautofahrt)
Museum Bruder Klaus Sachseln, 17 Uhr
Werke von Williams, Bauckholt, Couperin, Hammerschmidt, Krieger, Bataille und de Brossard
Lara Morger, Mezzosopran
Die Mezzosopranistin Lara Morger wurde in Sachseln geboren und begann ihre musikalische Ausbildung auf der Violine und dem Fagott, bevor sie sich ganz dem Gesang zuwandte. Heute tritt sie in der Schweiz, in Deutschland, Spanien und Frankreich sowohl in Opernproduktionen als auch konzertant und kammermusikalisch auf.
Lara studierte zunächst Fagott und Barockfagott in Zürich und Leipzig, wo sie auch ihre Gesangsausbildung bei Prof. Jeanette Favaro-Reuter und Marek Rzepka begann. Im Sommer 2020 schloss sie ihren Bachelor in Oper, Konzert und Pädagogik bei Prof. Dorothea Wirtz mit Bestnote ab und begann ihr Masterstudium an der Hochschule der Künste in Bern bei Tanja Baumgartner.
Im Rahmen der Internationalen Bachakademie Stuttgart 2019 besuchte sie Meisterkurse u.a. bei Emma Kirkby, Peter Kooij und James Gilchrist. Weitere Meisterkurse bei Christiane Iven, Ulrike Hofbauer und Ton Koopman haben ihre musikalische Ausbildung erweitert.
In Freiburg debütierte Lara als Diane in Arthur Honeggers «Les Aventures du Roi Pausole» sowie als Ruggiero in Händels «Alcina». 2019 sang sie im Naumburger Dom die Rolle des Joacim in Händels «Susanna» mit der lautten compagney Berlin unter der Leitung von Wolfgang Katschner.
Als Stipendiantin der BZM Foundation in Barcelona hat Lara mehrere Konzerte mit Kantaten von J.S. Bach im Bachcelona Festival und im Festival de la Música Antigua de Pirineus gesungen unter anderem unter der Leitung von Shunske Sato. 2022 wird sie Bachs Johannespassion im Palau de la Música in Barcelona unter der Leitung von Xavier Puig singen. Zudem übernimmt sie im Herbst 2022 die Titelrolle des Alessandro in Händels „Alessandro“ in einer Produktion mit der Jungen Deutschen Philharmonie am ETA Hoffmann Theater in Bamberg.
Ihre besondere Leidenschaft für Kammermusik hat Lara zur Mitgründung mehrerer Ensembles geführt. Das trio nushka mit seiner einzigartigen Besetzung – Mezzosopran, Englischhorn und Klavier – beleuchtet das Liedrepertoire von der Spätromantik bis heute aus neuen Perspektiven und widmet sich besonders der Aufführung von Werken von Komponistinnen.
Im Zentrum der Arbeit des Ensembles Tammurriata steht die südamerikanische Barockmusik. Die sechs MusikerInnen nehmen das Publikum in ihren Konzertperformances in Verbindung mit Literatur und bildenden Künsten auf eine künstlerische Entdeckungsreise durch den vielfältigen Kontinent mit.
Lisa Anna Gross, Oboe/Englischhorn
Lisa Anna Gross spielt als Englischhornistin im Aarhus Symfoni Orkester in Dänemark. Geboren und aufgewachsen in der Schweiz, studierte sie bei Louise Pellerin in Zürich und Jean-Louis Capezzali in Lausanne bevor sie 2021 ihr Studium am Conservatoire de Paris bei David Walter mit Auszeichnung abschloss.
Mit der Mezzosopranistin Lara Morger und der Pianistin Marion Gross spielt Lisa im trio nushka () und mit der Cellistin Chiara Enderle organisiert sie die Kammermusikreihe „Musik im Morgental“ in Zürich.
Neben ihrer regen Konzerttätigkeit unterrichtete sie mit grosser Freude in verschiedenen Musiklagern.
Chiara Enderle Samatanga, Violoncello
Die Cellistin Chiara Enderle Samatanga wurde 1992 in eine Musikerfamilie in Zürich geboren. Wichtige Impulse erhielt sie von Thomas Grossenbacher, Jens Peter Maintz und Steven Isserlis.
Chiara ist 1. Preisträgerin des Internationalen Lutoslawski-Cellowettbewerbs (Warschau) sowie des Pierre Fournier Awards (London).
Sie tritt regelmässig als Solistin mit namhaften Orchestern wie dem Philharmonia Orchestra (London), dem Beethovenorchester Bonn, dem Tonhalle Orchester Zürich und der Nationalphilharmonie in Warschau auf.
Chiaras erste CD erschien 2016 bei Sony und ihre zweite Aufnahme mit Werken von Ernest Bloch kam 2017 auf den Markt.
Seit 2018 ist Chiara Mitglied des renommierten Carmina Quartetts.