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Es leide unter anderem an einer "aufgeblähten Bürokratie", sagte Power bei ihrer letzten offiziellen Medienkonferenz als UNO-Botschafterin.
Der zunehmende Populismus auf der Welt werde die Arbeit der Organisation erschweren. "Was in der Welt passiert, wird hier reflektiert. Weniger demokratische Staaten werden anfangen, anders abzustimmen." Sie sei aber sicher, dass der neue Generalsekretär António Guterres die UNO angemessen vertreten werde, sagte Power.
Die 1970 in Dublin geborene Power war 2013 von US-Präsident Barack Obama zur UNO-Botschafterin ernannt worden. Als Nachfolgerin hat der künftige US-Präsident Donald Trump die republikanische Gouverneurin von South Carolina, Nikki Haley, ernannt.
(SDA)