Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03271.jsonl.gz/1578

Teilautomatisierung der Testspezifikation einer Blasmaschine der Krones AG
AbstractIn der Krones AG werden alle Blasmaschinen eines neuen Kundenauftrags ¬– sowohl als Teil einer Komplettanalage als auch einzeln ¬– Vortests unterzogen, um sicherzustellen, dass die Maschine die kundenspezifischen Anforderungen an die speziellen Konfigurationen der Flaschenform erfüllt. Diese Prüfungen erfordern Testmaterialien, bei denen es sich im Fall der Blasmaschinen um Behälter ¬– auch Preforms genannt – handelt, die als Ausgangsprodukt für die Herstellung der eigentlichen Flaschen verwendet werden. Aus diesem Grund müssen mit jedem neuen Kundenauftrag, der eine Blasmaschine beinhaltet, Testmaterialien in ausreichender Anzahl angefordert werden. Diese werden firmenintern produziert und müssen je nach Maschinenkonfiguration in der benötigten Anzahl bereitgestellt werden, um ausführliche Tests durchzuführen. Die Bestellungen erfolgen bisher stets mittels Formulare in Form von Word-Dokumenten, auch Flaschenanforderungen genannt, die manuell vom Vertrieb ausgefüllt werden. Dieser Vorgang erfordert viel Zeit und Ressourcen und soll aus diesem Grund automatisierter ablaufen. Ziel dieses Projekts ist eine Konzeption und Umsetzung einer neuen Funktion, die den alten Prozess ablöst und durch eine effizientere Lösung ersetzt. Hierbei soll zunächst die Funktionalität als eigenständiges Programm entwickelt werden. Benötigt wird eine Konzeption und Implementierung einer geeigneten graphischen Oberfläche sowie ein Programm, das automatisch die benötigten Daten zusammenfasst und diese in übersichtlicher Form darstellt.
Dieses Werk steht unter der Lizenz Creative Commons Namensnennung 4.0 International.
Autor/innen, die in dieser Zeitschrift publizieren möchten, stimmen den folgenden Bedingungen zu:
Die Autor/innen behalten das Copyright und erlauben der Zeitschrift die Erstveröffentlichung unter einer Creative Commons Namensnennung Lizenz, die es anderen erlaubt, die Arbeit unter Nennung der Autor/innenschaft und der Publikation in dieser Zeitschrift zu verwenden.
Die Autor/innen können zusätzliche Verträge für die nicht-exklusive Verbreitung der in der Zeitschrift veröffentlichten Version ihrer Arbeit unter Nennung der Erstpublikation in dieser Zeitschrift eingehen (z.B. sie in Sammelpublikation oder einem Buch veröffentlichen).
Die Autor/innen werden dazu ermutigt, ihre Arbeit parallel zur Einreichung bei dieser Zeitschrift online zu veröffentlichen (z.B. auf den Homepages von Institutionen oder auf ihrer eigenen Homepage), weil so produktive Austauschprozesse wie auch eine frühe und erweiterte Bezugnahme auf das veröffentlichte Werk gefördert werden (siehe The Effect of Open Access).