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Stephen Cummings heisst der Sieger der 7. Etappe bei der 103. Tour de France. Der 35-jährige Brite gewann das 162,5 km lange Teilstück von L'Isle-Jourdain bis zum Stausee Lac de Payolle solo.
Cummings sicherte sich seinen zweiten Etappensieg bei der Frankreich-Rundfahrt aus einer 29-köpfigen Fluchtgruppe heraus, zu der auch Fabian Cancellara und Leader Greg van Avermaet gehörte. Der Belgier beendete die Etappe mit 3:04 Minuten Rückstand auf Cummings als Fünfter und baute damit seinen Vorsprung im Gesamtklassement weiter aus.
Die 8. Etappe am Samstag führt erneut durch die Pyrenäen. Mit dem Col du Tourmalet (19 km lang, 7,4 Prozent steil) steht der erste Anstieg der höchsten Kategorie an der diesjährigen Tour de France an.
Die 8. Etappe am Samstag führt erneut durch die Pyrenäen. Auf den 184 km von Pau nach Bagnères-de-Luchon steht mit dem berühmten Col du Tourmalet, mit 19 km Länge und 7,4 Prozent Steigung ein harter Brocken, der erste Anstieg der höchsten Kategorie an der diesjährigen Tour de France an. Nach dem Haupthindernis des Tages warten mit dem Hourquette d'Ancizan (2. Kategorie), dem Col de Val Louron-Azet und dem Col de Peyresoude (beide 1.) noch drei weitere Kletterpartien auf das Peloton. Nach dem Peyresoude-Pass folgt wie am Freitag eine 15 km lange Abfahrt bis ins Ziel. (sda)