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bestimmen die Subgesellschaften und umgekehrt.
beinhalten soziale Gruppen, unterteilt in subkulturellen und substrukturellen Ebenen.
Subgesellschaften selber stellen ideologische und organisatorische Untergesellschaften in einer Gesellschaft dar, ein bestimmtes soziales Milieu, ein Teilmilieu von dieser Gesellschaft mit eigenen Schwerpunkten.
Teilmilieus = stimmen mit Grunddiskurs, der Grundideologie der umhüllenden Gesellschaft, bzw. des Sozialen Milieus überein.
Grundideologie bildet dabei die Grenze zu anderen sozialen Milieus und Gesellschaften.
Subgesellschaften aber eigene Identität konstruieren, eigene Netzwerke bilden, Teilmilieus der umfassenden Gesellschaft bilden.
beeinflussen die geographische Region, die soziale Schichtung, verschiedene Generationen, Genderrollen die Bildung von Subgesellschaften.
Mitglieder eines sozialen Milieus müssen nicht zwingend aus der gleichen sozialen Schicht kommen. Katholiken haben einen gemeinsamen Nenner (die Konfession), aber aus unterschiedlichen sozialen Schichten. innerhalb des sozialen Milieus weitere Unterteilungen, wenn die die Mitglieder unterschiedliche Schwerpunkte legten. bei den Katholiken vier Subgesellschaften, davon waren die zwei «Extreme» mit den jeweiligen Zielen:
- als Katholiken sich in die Gesellschaft zu integrieren und auch als Minderheit eine tragende Rolle zu spielen
- den Katholizismus wieder als die einzige Religion in der gesamten Schweiz durchzusetzen.
Anhand des Beispiels der Sportbewegung zeigt sich, dass je nach Entwicklung des Umfeldes, sich ehemals konkurrierende Gruppierungen (hier der Arbeitersport versus der bürgerliche Sport mit unterschiedlichen Zielsetzungen) aneinander annähern bzw. ihre ehemaligen gegensätzlichen Grundsätze aufgeben