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Die kleine Sammlungsausstellung «Quadrat, Zirkel, Spirale» geht den künstlerischen Anfängen von Dieter Roth (1930–1998) in Solothurn und Bern nach. Sie führt von den kubistischen Zeichnereien, die Roth als junger Grafikerlehrling auf seinen täglichen Pendelfahrten zwischen den Städten anfertigt, zu streng geometrischen Konstruktionen, die der Künstler Anfang der 1950er-Jahre im Bann der konstruktiv-konkreten Kunst produziert. Die frühen konstruktivistischen Experimente von Dieter Roth überraschen und legen zugleich die Grundlage für sein späteres Schaffen; sie entziehen sich der Linearität, um vielmehr der Dynamik der Spirale zu folgen.