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cash – banking by bank zweiplus in 5 Schritten.Trading-Konto eröffnen
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Die Geldmenge kann man aufblähen (engl: inflate).
Preise nicht. Die können steigen oder sinken, rauf oder runter gehen. Aber "mehr Preis" macht irgendwie nicht so wirklich Sinn.
Nimm als Beispiel einen Luftballon: Den kannst Du mit Luft mehr oder weniger füllen, aufblähen, aufblasen.
Du kannst ihn auch mit Wasser füllen oder mit Helium.
Entsprechend wird er steigen oder fallen (wie die Preise).
Das eine hat aber mit dem anderen nicht zwingend was zu tun.
Nun ja, Hauptsache wir wissen, dass es mindestens zwei verschiedene Definitionen für denselben Begriff gibt.
Entsprechend sollte man ihn vielleicht vermeiden.
... notabene ....
Auch wenn ich mich tendenziell eher zu den "Österreichern" rechne habe ich nichts gegen keynesianisches Gedankengut. Auch wenn das heute - so wie Keynes falsch interpretiert wird (Krugman & Co.) - umso schneller zu einer Währungsreform führen wird
Für alle, die diesem Satz jetzt nicht ganz folgen konnten, eine kurze Erklärung:
österreichische Schule (Mises, Hayek) glaubt an die Selbstreinigung des Marktes. Marode Banken sollen Bankrott gehen dürfen. Der Staat soll möglichst wenig in den Markt eingreifen, denn staatliche Eingriffe (bzw. Eingriffe von Zentralbanken) machen alles nur noch schlimmer. Blasen, Rezessionen etc. Auch sollte die Geldmenge vom Markt bestimmt und nicht bürokratisch von einer Zentralbank diktiert werden.
Anders ausgedrückt: Der Markt ist ein Organismus, der sich selbst ausgleicht, wenn er von Störfaktoren wie staatlichen Eingriffen verschont bleibt.
Keynes war der Meinung, dass der Markt manchmal ineffizient ist und der Staat eingreifen soll und muss. Z.B. wenn die Wirtschaft nicht floriert, solle der Staat vermehrt Schulden machen und z.B. in den Ausbau des öffentlichen Verkehrs investieren, um Stellenabbau in der Bauindustrie auszugleichen.
An sich keine schlechte Idee. Aber man stelle sich jetzt konkret vor, wie das abgelaufen ist: Da kommt ein renommierter, anerkannter Ökonom zu einem Politiker und sagt ihm: "Hey, Du musst Geld ausgeben. Du darfst Schulden machen!".
Das lässt sich ein Politiker natürlich nicht zweimal sagen. Schliesslich will er wiedergewählt werden und wenn es eines gibt, das er kann, dann das: Kohle des Steuerzahlers verpulvern.
Natürlich meinte Keynes nur kurzfristige Geldspritzen über maximal 6 Monate und auch unter der Auflage, dass dieses Geld dann wieder zurückgezahlt wird, wenn der Wirtschaftsmotor wieder anspringt.
Aber in der Realität sieht es so aus, dass seit gut 50 Jahren Schulden gemacht und nie zurückbezahlt werden.
Deshalb oben auch meine "Spitze" gegen Krugman & Co. Krugman verlangt nämlich von der US Regierung nicht etwa zu sparen sondern - oh nein, im Gegenteil - die Schulden noch weiter auszubauen und so richtig feste die Geldpumpe anzuwerfen!
Nun gut: Je mehr die Geldpumpe angeworfen wird umso schwächer wird das Papiergeld (bzw. die Papierwährung, ... ist ja streng genommen kein Geld) und die Währungsreform kommt halt ein bissl früher. Hyperinfla lässt grüssen
Der Kommentar von Sallatunturi wurde ignoriert. Um die Kommentare von Sallatunturi wieder zu sehen, klicken Sie folgenden Link:
Noch kein turnaround (my simple view)
Support approx 1178
Bei einigen Funds, die grosse Positionen in Gold (physisch oder Minen) halten, werden von Rücknahmen getroffen. z.B. Paulson's (33Mia) hält ca 1/3 in Gold, Rücknahmen Juni 2Mia.
Die entsprechenden Funds werden entsprechend auch ihre Goldanlagen reduzieren. Dies schlägt auf den Markt.
Deshalb vorsichtig mit Engagements, abwarten bis klare Signale für einen rebound.
only my 5cents
Der Kommentar von uranium wurde ignoriert. Um die Kommentare von uranium wieder zu sehen, klicken Sie folgenden Link:
Hallo zusammen,
Marc Faber rechnet mit einer Korrektur von 100 - 150 USD.
Na dann wird es wohl noch ein bisschen runter gehen.
Auszug aus der Handelszeitung.ch vom 14. Juli
---------------------------------------------
Soll man trotz des hohen Preises noch in Gold investieren?
Faber: Man könnte argumentieren, dass der Goldpreis heute mit rund 1200 Dollar pro Unze nicht wesentlich höher liegt als mit 300 Dollar vor zehn Jahren. Denn in der Zwischenzeit haben sich die Geldmenge und der Schuldenberg deutlich vermehrt. Technisch gesehen gab es kürzlich einen Einbruch. Die Entwicklung beim Goldkurs in den vergangenen Monaten deutete auf einen Rückgang hin. Ich gehe davon aus, dass wir nun eine Korrektur von 100 bis 150 Dollar erleben werden.
http://www.handelszeitung.ch/artikel/Finanz-_In-China-kann-es-zum-Crash-...
Der Kommentar von Elias wurde ignoriert. Um die Kommentare von Elias wieder zu sehen, klicken Sie folgenden Link:
Als ich mich Mitte Juni kritisch zu Goldkäufen auf dem hohen Niveau geäussert habe, wurde ich von allen Seiten schräg angefurzt.
Jetzt wo Faber noch nachlegt, ist es recht still hier.
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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin
Der Kommentar von Ramschpapierhaendler wurde ignoriert. Um die Kommentare von Ramschpapierhaendler wieder zu sehen, klicken Sie folgenden Link:
Elias wrote:
Als ich mich Mitte Juni kritisch zu Goldkäufen auf dem hohen Niveau geäussert habe, wurde ich von allen Seiten schräg angefurzt.
Jetzt wo Faber noch nachlegt, ist es recht still hier.
Still???
In den letzten Tagen wurde hier doch rege diskutiert!?
(Oder meinst du etwa, dass wir dich weiter... )
Elias schreibt
Quote:
Als ich mich Mitte Juni kritisch zu Goldkäufen auf dem hohen Niveau geäussert habe, wurde ich von allen Seiten schräg angefurzt.
Jetzt wo Faber noch nachlegt, ist es recht still hier.
Jetzt wo Faber noch nachlegt, ist es recht still hier.
Sehe nix in meinen mails von "anfunzen"
Schätze jeden Input, sofern er was am Knochen hat (oder wenigstens in jedem 2ten mail ), unabhängig ob Prognosen up/down/square
Könnte heute einen Downer geben. Grund: Gold in letzter Zeit im Gleichschritt mit Aktien und heute vergleichsweise schwach. Falls der DJ nicht hält, was die Futures versprechen...
(Funzt mich jetzt bitte nicht an.)
Die Sommerpause ist für Gold immer langweilig. Interessante Kaufkurse gibt es erst wieder Anfang August.
Das hab ich hier mehrmals geschrieben und es braucht auch nicht zwingend alle paar Tage wiederholt zu werden.
Ramschpapierhaendler wrote:
Könnte heute einen Downer geben. Grund: Gold in letzter Zeit im Gleichschritt mit Aktien und heute vergleichsweise schwach. Falls der DJ nicht hält, was die Futures versprechen...
(Funzt mich jetzt bitte nicht an.)
+1%
Jetzt dürft ihr mich anfunzen.
:oops:
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+1%
Jetzt dürft ihr mich anfunzen.
:oops:
Schon wieder der selbe Tip-Fehler in "anfunzen"
_________________
Ich hole sie mir zurück, dieses verdammte Biest!
Der Kommentar von Bäri wurde ignoriert. Um die Kommentare von Bäri wieder zu sehen, klicken Sie folgenden Link:
Sind dies die Folgen von Bernakes Rede gestern?
Der Kommentar von sgrauso wurde ignoriert. Um die Kommentare von sgrauso wieder zu sehen, klicken Sie folgenden Link:
eine echte GOldrakete um 15:33 8)
Geld macht nicht glücklich, besonders wenn es wenig ist....
WWW.Venganza.org
Bäri wrote:
Wahrscheinlich schon. More money für gleichviel Aktien bzw. Gold. Frag mich nur, weshalb es gestern überhaupt runter ging. Ich hab jedenfalls Minenaktien zugekauft.
sgrauso schreibt
eine echte GOldrakete um 15:33
Wahnsinn, seit 3 Monaten gehen die Raketen hoch und runter im Range 1180-1260 (umwerfende 6%), da wird einem schwindelig :lol:. Das lockt ja keine Maus aus dem Loch
edit
für RPH noch einen Chart
Chart USD Index 25Jahre
Quo vadis $
Ende 80er Jahre war der Index bereits auf dem "Niwo" von heute.Dazumal war die USA noch eine Industrienation und es wurde gebügelt. Heute ist es fast eine reine Konsumnation die sich auf Pump aus dem Supermarkt die asiatischen Goodies holt.
Ein drop zurück auf 74 oder tiefer wird niemanden erstaunen. Die Auswirkungen auf den Goldpreis sind vorprogrammiert
Zu Salla's Chart: knacken wir die obere Begrenzungslinie ca. 1200 nachhaltig, gehe ich long. Was momentan auch noch passen würde: Monatsende, August/September sind nicht mehr weit.
RPH
knacken wir die obere Begrenzungslinie ca. 1200 nachhaltig, gehe ich long
Als 1ster Einstiegspunkt mit ner kleinen Posi mit Absicherung (whynot), aber der richtige Turnpunkt ist gegenwärtig bei approx 1219.
Wobei wir sind immer noch im Monat July, und tiefere Preise bis in den August hinein sind keine Utopie.
Und ne Quizfrage: Posi gegenn $ oder CHF für kurz/mittelfristig?
Erwarte das der $ nach unten weiter signifikant durchbricht.
Funze es durch wenn ich mich vom Cash verabschiede
@Ramschi/Salla
Bin mit long bei 1219 einverstanden.
Aber aufgepasst, dreht er bei ca. 1250 wieder und durchbricht die Nackenlinie bei 1180, ist die SKS perfekt --> Ziel ca. 1080.
Werde bei Überschreiten vom ATH wieder dicker einsteigen..
fritz wrote:
Bäri wrote:GD200 ist erst bei 36000.-, diese wird früher oder später wieder einmal getestet.
Bis dann wird die GD200 aber höher sein.
Gruss
fritz
GD200 ist erst bei 36000.-, diese wird früher oder später wieder einmal getestet.
Bis dann wird die GD200 aber höher sein.
Gruss
fritz
Da hast du Recht behalten. Die wird jetzt dann wohl getestet, jedoch auf höherem Niveau
Der Kommentar von fritz. wurde ignoriert. Um die Kommentare von fritz. wieder zu sehen, klicken Sie folgenden Link:
Und hoffentlich bleibt es beim Test von einer Seite.
Sallatunturi wrote:
sgrauso schreibt
Quote:eine echte GOldrakete um 15:33
Wahnsinn, seit 3 Monaten gehen die Raketen hoch und runter im Range 1180-1260 (umwerfende 6%), da wird einem schwindelig :lol:. Das lockt ja keine Maus aus dem Loch
Diese Raketen oder Einbrüche innert weniger Minuten sind aber wirklich auffällig.
Der Kommentar von diamant01 wurde ignoriert. Um die Kommentare von diamant01 wieder zu sehen, klicken Sie folgenden Link:
http://www.reuters.com/article/idUSLDE66K0T720100721
Deutschland: Alles so toll, Frau Merkel? Staatsanleihen-Aktion fast gefloppt?...USA: Bernanke spricht von ungewöhnlichen Unsicherheiten
@dobry schreibt
Diese Raketen oder Einbrüche innert weniger Minuten sind aber wirklich auffällig
Mein comment war als "joke" gemeint
Was sind den schon 1% rauf und runter. Normaler Alltag, dazu brauchts keine Manipulation. Sind Triggers buy/sell die von Marktteilnehmern abgeholt werden.
Nichts beunruhigendes. Als wegen 1-2% rauf oder runter darf man nicht nervös werden, sonst sollte man seine Investition überdenken.
@ all
27.7 ist Option Expiration Date (ist kein grosses Volumen deshalb Einfluss nicht so gross wie in normalen Monaten)
d.h. die Shorties versuchen bis zu diesem Datum den Preis < 1200 zu halten.
Sofern dies gelingt, wird Gold anschliessend einen Jump nach oben nehmen.
Deshalb wichtige Resistance approx 1200
good luck
@ Salla:
Sonst mit dir einverstanden. Aber heute waren das nicht nur Triggers. Die werden doch gar nicht so schnell aufgebaut.
Der Kommentar von rainii wurde ignoriert. Um die Kommentare von rainii wieder zu sehen, klicken Sie folgenden Link:
Hallo Miteinander
Nicht viel Neues, aber doch eine erfreuliche kleine Analyse auf Goldseiten:
Gold dürfte das Schlimmste überstanden haben
Ende Juni scheiterten mehrere Versuche des Edelmetalls, die Widerstandszone 1.250 / 1.260 US-Dollar nachhaltig zu überwinden. Infolgedessen trat Gold in eine ausgeprägte Korrektur ein. Während dieser gingen die wichtigen technischen Unterstützungen bei 1.225 US-Dollar und 1.200 US-Dollar zunächst verloren. Unser präferiertes Korrekturziel von 1.165 US-Dollar wurde jedoch nicht ganz erreicht. In den letzten Tagen konnte sich das Edelmetall erholen. Ist das nur als Reaktion auf die zurückliegenden Verluste zu interpretieren oder hat das Edelmetall womöglich die Tiefs der Korrektur bereits gesehen und orientiert sich nun wieder nach oben?
Von zentraler Bedeutung ist vor diesem Hintergrund die psychologisch wichtige 1.200er Marke. Eine Rückkehr über diese Marke würde zwar nicht unweigerlich das Ende der Korrektur bedeuten, doch wäre sie ein wichtiges Signal und würde Entlastung bringen.
Vor allem die sich deutlich verbessernde Saisonalität spricht nun für Gold. Gold neigt im Juni eher zur Schwäche, um dann ab Anfang / Mitte Juli eine neue Aufwärtsphase zu beginnen. Diese hält für gewöhnlich bis Ende September an. Vor uns liegen also tendenziell freundliche Monate mit geringem Abwärtsrisiko. Erfreulich: Nach einer kleinen Korrektur im Oktober geht es aus zyklischer Sicht auch für den Rest des Jahres weiter aufwärts. Diese Saisonalität steht in enger Verbindung mit einer vermehrten physischen Nachfrage aus der indischen Schmuckindustrie. Ende August beginnt in Indien die traditionelle Festival-Saison. In dieser haben Goldgeschenke einen hohen Stellenwert. Die indische Schmuckindustrie hielt sich bislang mit Käufen noch weitestgehend zurück, könnte in den kommenden Wochen aber zu einem entscheidenden Nachfragefaktor auf dem Markt werden. Der letzte Rücksetzer unter die 1.200er Marke wurde bereits zu ersten Käufen genutzt.
Ein weiterer wesentlicher Antriebsfaktor waren in der Vergangenheit die physisch besicherten Gold-ETFs oder -ETCs. Der Bestand des größten unter ihnen, des SPDR Gold Trust, ging zwar in den letzten Wochen von 1.320 Tonnen auf 1.302 Tonnen zurück, doch dürfte dieser Schwund in erster Linie auf das Konto der "Urlaubssaison" gehen. Eine nachhaltige Trendwende ist nicht zu auszumachen, zumal der Verlust bis dato recht moderat ausfällt. Folgt die Entwicklung in diesem Jahr der aus dem Vorjahr, dann ist ab Ende August / Anfang September mit einem erneuten Nachfrageanstieg zu rechnen.
Insgesamt stufen wir das Abwärtsrisiko beim Edelmetall in den kommenden Wochen als sehr begrenzt ein. Neben den 1.165 US-Dollar bilden die 1.140 US-Dollar eine wichtige Unterstützung. Ein darüber hinaus gehendes Abwärtsrisiko sehen wir derzeit nicht. Im Gegenteil: Die Chancen überwiegen. Gerade der Goldminensektor bietet aktuell einige "Schnäppchen". Die eine oder andere Produzentenaktie musste in den vergangenen Wochen ordentlich Federn lassen und hat nun aussichtsreiche Kaufniveaus erreicht. An unserem für das Jahresende erwarteten Kursziel für Gold von 1.400 US-Dollar halten wir unverändert fest. Dementsprechend positiv sehen wir auch den Goldminensektor. In Kürze erscheint hierzu ein umfangreicher Themenreport. Interessierte Leser können diesen unter RohstoffJournal.de anfordern.
© Marcel Torney
www.rohstoffjournal.de
http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=14013
@ rainii
Gerade der Goldminensektor bietet aktuell einige "Schnäppchen".
Wenn jemand das Wort ""Schn..." erwähnt, da sitzt der Schreiber wahrscheinlich mit seiner Posi in der Tinte
Nochmals den Chart, das Puzzle sollte sich bald (wahrscheinlich nächste Woche) auflösen respektive dann ist Schnäppchenzeit
nice weekend
Wir "Goldbugs" sind gegenwärtig in einem Minenfeld.
Der Kampf an der unteren Linie ist noch nicht entschieden. Deshalb zählt immer noch das Motto:
Wyt fom gschüetz giid alti kriegär (au für di wo im sand liegäd)
Crash Guru schreibt im SMI
Kleiner Schönheitsfehler: Physische Auslieferung nur in Standardbarren = 12.5 Kg. Kleinere Einheiten werden nicht physisch ausgeliefert sondern zurück bezahlt.
Es gibt bereits 100te von Gold-ETF (round the world). Jeder hat sein eigenes Regelemt betreffend physischer Auslieferung, ob nun Standartbarren, kleinere Units, oder z.T. auch gar keine Auslieferung möglich etc etc.
Auch die Definition Gold-ETF ist verschieden. Einige sind zu 100% pyhsisch abgedeckt, nur z.T., via Kontrakte an der Comex, erlauben auch Leerverkäufe, Bestände geswapt, etc etc.
d.h wie bei jeder Investition muss man zuerst seine Anforderung mal definieren und dann das geeignete Konstrukt auf dem Markt suchen.
Wenn man Aepfel kaufen will im Migros kauft man auch nicht blind diejenigen die im 1sten Gestell sind, sondern was man benötigt, und genau gleich muss man dass bei einem Investment machen.
In verschiedenen Foren liest man im Wochenryhtmus, dass die Nationalbank die Goldreserven vor x Jahren einfach verschleudert hat. Da müssen wir uns selber an der Nase nehmen, denn wir (das CH-Volk) haben ihnen diesen Freipass gegeben, genau gleich wie nach dem 2ten Weltkrieg wir ihr die Möglichkeit gaben Gold zu kaufen.
@ all
In verschiedenen Foren liest man im Wochenryhtmus, dass die Nationalbank die Goldreserven vor x Jahren einfach verschleudert hat. Da müssen wir uns selber an der Nase nehmen, denn wir (das CH-Volk) haben ihnen diesen Freipass gegeben, genau gleich wie nach dem 2ten Weltkrieg wir ihr die Möglichkeit gaben Gold zu kaufen.
Der Freipass war ein Glücksfall. Das Timing hätte besser sein können. Das Allzeithöchst war vor 20 Jahren. Dort hätte man verkaufen sollen.
Wer von verschleudern labbert, hat es nicht verstanden. Man hat keine Ahnung, was mit dem Geld gemacht wurde/wird.
Hab es auch schon mehrfach erklärt. Buchgewinne nützen dem CH-Volk nichts. Schlimmer noch: Gold wirft keine Rendite ab. Und das seit dem Weltkrieg. Das muss man sich mal ausrechnen. Zinseszins in eine Exponentialfunktion. Nicht Nachrechnen: blosses Nachdenken genügt und man weiss, dass keine Wertsteigerung auf Dauer mithalten kann.
6 Jahrzehnte wurde Geld verschleudert und niemand hat es gestört. Fehlende Einnahmen sieht man eben nicht und das CH-Volk zahlt lieber Schuldzinsen, als dass es Erträge hat, mit denen Haushalte entlastet, Steuern gespart und Schulden getilgt werden können.
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