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2B. Hutersche Lehren:
Annahmen, Erkenntnisse, Überzeugungen
1. Der Weltäther und das Empfindungs-Element
Carl Huter nimmt an:
- Es gibt einen Weltäther.
- Der Raum ist mit Weltäther-Teilchen erfüllt, auch z.B. die Zwischenräume eines Atoms.
- Aus dem Weltäther sind Materie, Seele, Geist entstanden.
- Der Ur-Weltäther besteht aus drei Grundelementen:
- a. Ruh- oder Schwer-Element;
b. Bewegungs- oder vibrierendes Element;
c. Empfindungs- oder Leicht-Element;
- Diese drei Grundelemente befinden sich im Ur-Weltäther sich in einem vollständigen Gleichgewicht, sodass dieses Teilchen
a. keine Masse, kein Gewicht besitzt;
b. kein Speichervermögen besitzt, weder in Bezug auf Empfinden, Energie, Impuls, etc.;
c. schwer nachweisbar ist.
- Aus dem Ruh-Element geht die Materie hervor.
- Aus dem Bewegungs-Element gehen Kraft und Energie hervor.
- Aus dem Empfindungselement gehen Gefühl, Empfinden, Bewusstsein, Gewissen und Gedächtnis hervor.
Carl Huter verwendet den Begriff "Ilion" für das Wort "Teilchen"; den Äther im originalen Zustand nennt er "Ur-Weltäther".
Carl Huter fand neue Erklärungen über
- die Gravitation;
- die Ausbreitung des Lichts, d.h. von elektro-magnetischen Wellen.
Weitere Forschungsresultate von Carl Huter, gleichzeitig oder bevor die Naturwissenschaft zu denselben Ergebnissen gelangt ist:
- In der Materie sind riesige Energiemengen enthalten.
- Auf der Stufe der atomaren Bestandteile gibt es ein neutrales Teilchen. Huter nennt es Idion, die Physik Neutron.
- Die Beschreibung der Elektronenhülle des Atoms.
- Die Erkenntnis, dass die diesseitige, materielle Welt am Ende in ein schwarzes Loch stürzen wird.
Weitere Einzelheiten sind insbesondere ersichtlich im Kapitel 6. Neue Physik
2. Das Leben und die Helioda
Carl Huter beobachtete und erkannte:
- Das Ruh-Element resp. die Materie tritt nie in reiner Form auf sondern in Begleitung von anhaftendem Empfindungsvermögen. Dieses vermag sich teilweise abzuspalten und bildet dabei eine feinmaterielle, empfindende Substanz. Sie ist mit naturwissenschaftlichen Instrumenten kaum nachweisbar. In der "toten" Materie befindet sie sich in einem gebundenen, passiven und schlummernden Zustand. Im Eiweiss-Molekül ist sie weniger stark gebunden und in der lebenden Zelle ist sie nur noch schwach an die Materie gebunden.
- Diese feinmaterielle, stark empfindende Substanz nennt Carl Huter Helioda.
- Sie ist in der Zelle schöpferisch und organisierend tätig. Sie hat ihren Sitz im Zentrosoma der Zelle. Sie sammelt sich im Nervensystem, besonders im Gehirn.
- Die Anpassungsfähigkeit und die Höherentwicklung der Lebewesen ist nicht nur mit den Theorien von Lamarck und Darwin zu erklären sondern auch durch die organisierende und schöpferische Tätigkeit der Helioda.
- Das Reiz-, Empfindungs- und Denkvermögen, ebenso das Bewusstsein, beruht auf der Helioda.
- Die Helioda erzeugt eine feine gelbliche Strahlung, die sich bei vielen Menschen erkennen lässt, namentlich am Auge, in der Haut des Gesichts und der Stirne. Sie lässt sich mit naturwissenschaftlichen Instrumenten nur schwer nachweisen.
- Die Helioda baut und formt die äussere Physiognomie aufgrund des Innencharakters. Es gibt somit eine Korrespondenz zwischen Innen und Aussen.
- Die Naturell-Typen.
- Wie sich die individuellen Eigenschaften des Menschen aus seinem Äusseren erkennen lassen. Er nennt dieses Gebiet die Hutersche Psycho-Physiognomik. Mit diesem Instrument gewann er viele neue Erkenntnisse über den Menschen.
Weitere Einzelheiten über die Helioda sind ersichtlich im Kapitel 5. Helioda; Korrespondenzgesetze
3. Erkenntnisse und Empfehlungen für das praktische Leben und eine neue Weltanschauung
Dank dem Instrument der Huterschen Psycho-Physiognomik gewann Carl Huter einen viel besseren Einblick in das Wesen Mensch als es bisher möglich war.
Auf diese Weise gelangte Carl Huter zu neuen Erkenntnissen und Empfehlungen
- zu zahlreichen sozialen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, politischen und ähnlichen Themen, welche die Menschen beschäftigen und bewegen.
- im ethischen Bereich.
- zu Grundsätzen über eine Weltreligion, die er kallisophische Religion nennt.
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Diese Seite wurde am 15. August 2020 erstellt und veröffentlicht, in deutscher, französischer und englischer Fassung. Sie wird regelmässig überprüft, letztmals vom 16. August 2020 bis 1. September 2020, vom 1. bis 12. Dezember 2020, am 23. August 2021, am 29. August 2021, am 15. und 16. Dezember 2021, am 19. Januar 2022, am 15. Februar 2022 sowie vom 8. bis 20. Juni 2022.