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20 000 Franken für die Nothilfe nach dem Wirbelsturm in Bangladesch vom reformierten Kirchenrat
Medienmitteilung vom Donnerstag, 22. November 2007
Der Kirchenrat der Reformierten Landeskirche Aargau gibt 20 000 Franken
aus seinem Soforthilfefonds für die Nothilfe nach dem Wirbelsturm «Sidr»
in Bangladesch. Er stellt das Geld dem Hilfswerk der Evangelischen
Kirchen Schweiz (HEKS) zur Verfügung, das zusammen mit seinen Partnern
rasche humanitäre Hilfe vor Ort leistet.
Durch den Zyklon «Sidr», der am 16. November mit einer Geschwindigkeit von bis zu 250 Stundenkilometern über das Land gefegt ist, sind mindestens 1100 Menschen ums Leben gekommen, über 200 000 sind obdachlos. Mit Nahrungsmittelpaketen, sauberem Wasser, Hygienematerial und medizinischer Grundversorgung soll der Zivilbevölkerung mit dem Lebensnotwendigsten geholfen werden. So bald wie möglich werden temporäre Unterkünfte erstellt.
Die Soforthilfe wird im Süden des Landes in den Regionen Gopalganj und Barishal von der HEKS-Partnerorganisation CCDB, dem Zusammenschluss der evangelischen Kirchen in Bangladesch, organisiert und durchgeführt. Dank der über 20-jährigen Zusammenarbeit in Bangladesch ist HEKS gut vernetzt und hat ein eigenes Koordinationsbüro in Dhaka.
Meldung verfasst von: ria / F. Worbs.
Aufgeschaltet am 22. November 2007
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