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DIE GESCHICHTE VON DMYTRO
Dmytro lebt mit seiner Mutter und sechs jüngeren Geschwistern in Tschernihiw im Norden der Ukraine, nahe der Grenze zu Russland und Weissrussland.
Als die Kämpfe begannen, schlossen sich Dmytro, seine schwangere Mutter Olha und der Rest der Familie einen Monat lang in ihrem Haus ein und lebten ohne Strom und fliessendem Wasser. Olha erzählte uns: «Wir haben überlebt. Es gab keinen Strom und kein fliessendes Wasser. Die Kinder mussten sich halt irgendwie notdürftig waschen und es gab keine Lebensmittel im örtlichen Laden. Es war hart.»
Heute, fast ein Jahr nach der Eskalation des Krieges, ist die Situation für Olhas Familie immer noch prekär und beeinträchtigt das psychische Wohlbefinden ihrer Kinder. Sie sagte:
«Jeden Tag kommt der Beschuss näher und näher. Es gibt keinen einzigen Tag ohne Bombenangriffe. Wir haben uns an die Bomben gewöhnt. Es ist schon fast ein Jahr her, also haben wir uns daran gewühnt. Die Kinder haben sich an die Angriffe gewöhnt. Wenn es zu laut wird, laufen sie weg, aber sonst ignorieren sie es.»
Dmytros Familie erhält psychosoziale Unterstützung von ausgebildeten Sozialarbeitern, die für den lokalen Partner von Save the Children vor Ort arbeiten. Zudem erhalten sie Lebensmittel, Kleidung und weitere lebenswichtige Grundversorgung.
Spenden Sie noch heute, um weitere Familien in Not wie die von Dmytro zu unterstützen.