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Es werden die Fassade der sechsstöckigen Liegenschaft mit ihrem "historischen Gesicht" energetisch saniert sowie die ehrwürdige Schalterhalle und sogar der ursprüngliche Tresorraum wieder einem breiten Publikum geöffnet. Das Erdgeschoss und neu das erste Untergeschoss dienen der Ladennutzung, während die Obergeschosse für Büros vorgesehen sind. Ein besonderes Augenmerk gilt dem Konferenzbereich im zweiten Obergeschoss. Die dort notwendige Erdbebenwand versteckt ihren Zweck, weil sie sich als räumliche Skulptur präsentiert, gewissermassen als "Kunst im Bau".