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Die kleine Gemeinde Chavannes-le-Veyron ist ein charmanter Ort, der am Fuß des Juras, zwischen Grancy, La Chaux, Cuarnens, Mauraz und Pampigny liegt. Um diese Gemeinde zu entdecken, muß man sich von den Wegen entfernen. Auf diese Weise stellt sich der bukolische Bach von Veyron, der seinen Namen am Dorf gegeben hat, den Passanten vor.
Um die kleine Gemeinde Chavannes-le-Veyron zu entdecken, muss man für einen Moment von den ausgetretenen Pfaden abweichen. Autofahrer, die vom Schnee und den schönen Lichtern des Vallée de Joux angezogen werden, fahren zwar ganz in der Nähe des Dorfes vorbei, das am Fuße des Juras zwischen Grancy, La Chaux, Cuarnens, Mauraz und Pampigny liegt. Sie erhaschen einen flüchtigen Blick auf eine breite Straße und einige Häuser. Sie gehen jedoch selten weiter. Die Gemeindestraße, die sie durchquert, verliert sich in den Wäldern in Richtung Pampigny, nachdem sie den idyllischen Bach Veyron überquert hat, der dem Dorf seinen Namen gibt. Man muss also einen Einwohner kennen, um in diese Ortschaft zu fahren, die sich im Laufe der Zeit äußerlich kaum verändert und nichts von ihrem Charme verloren hat.
In dieser kleinen Gemeinde mit etwa 150 Einwohnern kennt jeder jeden und kommt bei verschiedenen Gelegenheiten gerne zusammen.
Das Dorf lebt im Rhythmus seiner Berufe. Acht Landwirte arbeiten noch hier, vier davon liefern Milch, die zu Gruyère oder Vacherin verarbeitet wird. Zwei Landschaftsgärtner haben sich hier mit ihrem Geschäft niedergelassen. Der eine oder andere Lehrer, Journalist, Krankenpfleger oder Ingenieur bringt seine persönliche Note ein.
Mit dem Verschwinden des Bezirks Cossonay gehört Chavannes nun zum Bezirk Morges. Je nach Bereich ist sie in eine Vielzahl von Partnerschaften mit den umliegenden Gemeinden eingebunden.