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Neben dem Rathaus, dem Spiesshof und der Geltenzunft ist das Schützenhaus ein bemerkenswertes Beispiel baslerischer Renaissance-Baukunst. Begonnen im Jahre 1561, wie uns die Kartusche über dem nördlichen Eingangsportal berichtet, 'zu Eren der Stat Basel und gemeiner Xselschaft' war das Haus 1564 bezugsbereit. Als einzig erhaltenes städtisches Schützenhaus der Schweiz aus früheren Jahrhunderten ist es heute ein modernes Erstklasserestaurant und immer noch das Gesellschaftshaus der Basler Feuerschützen. Seiner ursprünglichen Zweckbestimmung entsprechend diente das Erdgeschoss zur Aufbewahrung der Schusswaffen in den "Känsterlin" und der übrigen zum Schiessen benötigten Materialien, während sich im ersten Stock seit jeher der grosse Schützensaal befand, dessen Fenster von drei Seiten mit den Standesscheiben der dreizehn alten Orte sowie zahlreicher Obrist- und Mitmeisterscheiben geschmückt sind.
Das Schützenhaus ist zwar längst nicht mehr das Schiesshaus von ehedem, als welches es zu Beginn der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts in Ablösung des auf Pfählen über dem Teuchelweiher stehenden ersten Schiessstandes der Feuerschützen erbaut worden war. Es ist aber auch nicht nur das renommierte Esshaus, als das es vielen Baslern und ebenso vielen Nichtbaslern seit langem bekannt ist. Das Schützenhaus zählt als spätmittelalterliches Baudenkmal von besonderem Stil und Charme zu den kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten unserer Stadt - in seinem Äussern wie in seinem Innern - und steht als solches begründeterweise unter Denkmalschutz.
Erste Zeit in Abgeschiedenheit
Den Basler Feuerschützen wurde im Jahre 1466 vom Rat die erste Ordnung gegeben. Sie besassen damals ihren Schiessplatz im inneren Stadtgraben bei St. Leonhard. Etwas mehr als drei Jahrzehnte später (1498) erhielten sie vom Rat auch eine neue "Zielstatt" auf dem obrigkeitlichen Land beim Teuchelweiher. Zugleich wurde ihnen in jenen Jahren durch den Rat auf der Schützenmatte - so nannte man seither die "Zielstatt" - ein Schützenhaus erbaut. Über das Aussehen dieses ursprünglichen Hauses sind keine Aufzeichnungen vorhanden. Bekannt ist, dass es nicht genau an der Stelle des jetzigen Schützenhauses stand und dass es auf die Dauer den Bedürfnissen der stets wachsenden Gesellschaft der Feuerschützen nicht zu genügen vermochte. Daher wurde im Jahre 1561 etwas mehr südlich vom alten Bau das noch heute bestehende Schützenhaus von Grund auf neu erbaut.
Das Haus war lange Zeit hindurch unbewohnt und diente den Feuerschützen lediglich dazu, sich nach vollendetem an Speise und Trank zu erlaben. Der Schützenwirt, damals Schützenknecht genannt, war der eigentlichen Wortbedeutung nach ein Knecht, dazu bestimmt, zu üblichen Zeit das Haus zu öffnen, die Schützen zu bedienen und nachher wieder alles sorgfältig abzuschliessen. Längs den Wänden des Erdgeschosses waren Gewehrkästen aufgestellt, in denen die Schützen ihre Waffen, die sie nicht nach Hause mitführen wollten, aufbewahrten. Im Schützenhaus oder in nächster Nähe desselben befand sich auch ein Sodbrunnen. Der Schützenknecht, der die Verantwortung trug für alles im Schützenhaus aufbewahrte Gerät, wohnte selbst ausserhalb des Hauses. Das Pintenwirtschaftsrecht wurde von der Gesellschaft erst zwischen den Jahren 1660 und 1673 rechtlich erworben. Doch gibt es Grund anzunehmen, dass die Wohnung des Schützenwirts ursprünglich eine ausserordentlich primitive war und auch die Wirtschaftsräumlichkeiten wohl nur ungenügenden Schutz gegen Regen und Kälte zu gewähren vermochten. Von der heimeligen Einrichtung altdeutscher Schützenstuben mochte da noch keine Rede sein, weshalb der Wirt auch auf eine ordentliche Frequenz aus der Stadt nicht rechnen durfte, sondern ausschliesslich auf den Besuch der Schützen an den Schiesstagen angewiesen war. Der Basler Kupferstecher Matthäus Merian, der 1615 den berühmten Basler Stadtplan hergestellt hat, zeigt uns auf demselben, wie damals das Schützenhaus weit ausserhalb der Ringmauer, durch Gärten und Weinberge von der Stadt getrennt, als einsames verlassenes Haus dastand. Nur während der Schiesszeit waren die Fensterläden geöffnet; daneben aber entzogen sie das ganze Jahr den unwirtlichen dunklen Innenraum den neugierigen Blicken der etwaigen Vorübergehenden.
Einbruch und Aufschwung
Dem Schützenhauswirt, der wie erwähnt die Verantwortung über das im Haus befindliche Mobiliar und die Geräte trug, mochte es wohl sehr peinlich sein, als im Jahre 1689 in das damals unbewachte Schützenhaus eingebrochen und auf seine Rechnung diverses Leinenzeug und Zinngeschirr mitgenommen wurde. Die Vorgesetzten stellten im Anschluss an diesen Diebstahl das Gesuch an den Rat, es möchten die 14 Kreuzstöcke des Erdgeschosses vergittert werden, da sonst die kostbaren, in den Gewehrkästen aufbewahrten Hacken und Musketen der Schützen einst ebenfalls die Beute eines Einbrechers werden könnten. Denn man könne doch den Schützen kaum zumuten, ihre Waffen jeden Schiesstag mit nach Hause zu nehmen. Eher würden sie zum Schaden der Stadt das Exerzitium einstellen. An eine Gefährdung der Glasscheiben wurde damals offenbar nicht gedacht. Doch der Rat scheint für diese Bitte kein Verständnis gehabt zu haben; denn bald darauf findet sich im Protokoll die lakonische Bemerkung: "Ist nicht in Effekt kommen."
Mehr Erfolg als das Gesuch um Fenstergitter hatte dagegen ein anderes vom Jahre 1750. Damals wurde der Rat darum gebeten, er möchte den Einbau des Hauses, in dem man vor der Unbill der Witterung nicht sicher sei, doch etwas verbessern oder neu erstellen lassen. Von der Berechtigung des Begehrens überzeugt, sorgte der Rat bereitwillig für Abhilfe. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts mag wohl auch der Besuch der Wirtschaftsräumlichkeiten stark zugenommen haben, und zwar kam das Schützenhaus schon deshalb in grösseren Kontakt mit der Stadt, weil es durch einige Neubauten, die damals in jenem Quartier vor der Stadtmauer errichtet wurden, in den Bereich des städtischen Verkehrs gezogen wurde.
Umnutzungen
Zu Beginn des Jahres 1803 wurden die unteren Räume des Schützenhauses für kurze Zeit in eine Reitschule umgewandelt, wobei allerdings die Interessenten dieses Sports verpflichtet wurden, "für alle Folgen, die aus dem daherigen Gebrauch dem Schützenhause entstehen möchten, zu caviren und folglich die Gesellschaft der Feuerschützen für allen etwaigen Nachteil schadlos zu stellen." Glücklicherweise dauerte die Inanspruchnahme des Schützenhauses durch einen 'magister equitum' nur kurze Zeit. Die Räume scheinen sich zur Ausübung des Reisports auf die Dauer nicht geeignet zu haben. Schon Ende April wurde von Herrn Leblanc - so nannte sich der Stallmeister im Schützenhaus - den Vorgesetzten erklärt, er habe nun in Kleinbasel eine seinen Zwecken besser entpsrechende Unterkunft gefunden. Allein die Wiederinstandstellung des Hauses zog sich bis ins Jahr 1806 hinaus.
Auch in den folgenden Zeiten, besonders in den Kriegsjahren 1813 und 1814, ist das Schützenhaus noch vorübergehend etwa seinem ursprünglichen Zweck entfremdet worden. So wurde zum Beispiel im 1814 das Schützenhaus von den Alliierten für die Bombardierkompanie als Laboratorium benützt. Rasch wurde damals alles Wertvolle daraus entfernt und die Glasgemälde in einem Stadtmagazin untergebracht, von wo sie erst nach längerer Zeit wieder den Weg ins Schützenhaus fanden. Erst seit Mitte des 19. Jahrhunderts ist es weiter ausgebaut worden und in den Rahmen der Stadt und in ein gut belebtes Quartier hineingewachsen.
Bauliche Veränderungen
Der ehrwürdige Bau hat schon verschiedene Anpassungen erfahren, seit vor über 450 Jahren sein Grundstein gelegt wurde. Die umfassende Renovation 1915/16 brachte wohl den ausgiebigsten baulichen Eingriff mit der Erstellung des Gartensaals anstelle einer in Morschheit zerfallenden Kegelbahn, die unter den Boden verlegt wurde, und mit dem bescheidenen Ausbau der bisherigen, für einen "Biergarten" knapp genügenden Küchenräume. Eine neue Pächterwohnung entstand, der Schützensaal und der "Schluuch" wurden renoviert. In den Vierzigerjahren wurde wiederum eine gründliche Erneuerung nötig: zum einen ging es darum, die unhaltbar gewordenen Küchen- und Ökonomieräume und deren technische Einrichtungen à jour zu setzen, zum anderen die Aufenthalts- und Schlafräume des Personals zu vermehren und zu verbessern mitsamt der bisher recht bescheidenen Pächterwohnung und die kümmerlichen Kelleranlagen auszubauen. Und, zuletzt, sollte nach Massgabe der verfügbaren Mittel der grosse Gartensaal als Hauptrestaurant entkitscht werden. Alles in allem ein Unterfangen in der Kostenfolge von immerhin rund Fr. 450'000,-. Gänzlich aus eigener Kraft war die Feuerschützen-Gesellschaft dazu nicht in der Lage. Die Sache schien gefährdet, bis zu Beginn des Jahres 1948 die Arbeitsbeschaffungskommission beschloss, bis zu einem Drittel der Kosten aus dem Arbeitsrappenfonds zuzuschiessen. 1959 war das Renovationswerk vollendet, und die äusserlichen Veränderungen waren kaum wahrnehmbar. Der nach der Höhe und nach der Tiefe erweiterte Flügelbau gegen die Anlage am Weiherweg ist so völlig eins mit dem alten Gebäude, wie wenn er immer dort gestanden hätte; die Küche war blitzsauber und gut ausgestattet und der Gartensaal erschien viel geräumiger, heller, ansprechender und bot in warmen braun-rot-grünen Tönen die bekömmliche Ambiance einer höchst gediegenen, völlig umprotzigen Gastlichkeit.
Weitere Umbauten und Renovationen erfuhr das Haus, die hier Erwähnung finden sollen. 1577 erfolgte ein Innenumbau, grössere Reparaturen fanden 1750 statt, nachdem schon 1723 die grosse Uhr im Schützensaal erneuert worden war. In den Jahren 1847/48 entstanden die Trinkhalle, eine gedeckte Kegelbahn und ein Musikpavillon im Garten. Das Parterre unterteilte man 1861 in einzelne, dem Wirtschaftsbetrieb dienende Lokalitäten. Nach der Auffüllung des Teuchelweihers im Jahre 1873 verlegte man das Dependencegebäude, das unterkellert wurde. In den Jahren 1890 und 1906 erfuhren einzelne Räume eine gründliche Überholung, und in den Kriegsjahren 1915/16 erfolgte die oben erwähnte bedeutende Umgestaltung der Liegenschaft. Im Jahre 1951 ist, sich dem alten Bau harmonisch einfügend, der Küchentrakt mit Pächterwohnung, Büro- und Personalräumen im ersten Stock gebaut worden. Der Garten erfuhr 1951 eine Neugestaltung, und zwei Jahre später befreite man die Zimmer im Erdgeschoss von den Jugendstilzutaten und legte das schöne Balkenwerk frei. Anfang der 1960er Jahre galt es, die dringend notwendige Fassadenrenovation und eine Saalrestauration durchzuführen und die erforderlichen Offices im ersten Stock sowie zweckmässige Garderoben in zwei Etagen zu schaffen. Eine Kegelbahn wurde für Aufenthalts-, Ess- und Duschräume des Personals umgebaut, und die Eingangshalle sollte durch Freilegen des Treppenaufgangs repräsentativer gestaltet werden. Und schliesslich mussten auch verschiedene Räume und Fassaden überholt und eine Liftverbindung vom Keller zum ersten Stock eingebaut werden. Im Juni 1962 wurde das Schützenhaus in Anwesenheit von zahlreichen Gästen aus den Räten und von befreundeten Schützenvereinen und Zünften zu aller Zufriedenheit die Wiedereröffnung gefeiert.
Bemerkenswert ist auch das Nordportal des Hauses mit dem Tierschädelfries; unverkennbar sind hier Holbeinsche Motive zu finden. Der Dachstock beherbergt eines der ältesten, wenn nicht das älteste handgeschmiedete Uhrwerk Basels. Es ist, wie die Inschrift besagt, anno 1723 vom bekannten Stadtuhrmacher Hans Jakob Enderlin errichtet worden. Die dazu gehörende Glocke im Türmchen auf dem Dach wurde 1724 von Hans Heinricht Weinbauer gegossen. Auf dem Glockenmantel steht der Spruch: "Hab ich in schwarz geschossen, den Feind von seinem posten". Daraus geht hervor, dass Uhr und Glocke seinerzeit eigens für das Schüzenhaus angefertigt wurden.
Gefahren und militärische Nutzungen
Im Laufe seiner langen Geschichte drohten dem Schützenhaus mannigfache Gefahren. Als der Birsig einst über seine Ufer trat und ein grosses Areal überschwemmte, diente der grosse Saal als Getreidemagazin, ohne dass die wertvollen Glasgemälde Schaden nahmen. Beim Durchzug der kaiserlichen, mit den Schweden im Kampf liegenden Truppen im Jahre 1633 entstand ein Brand im Schützenhaus. Die Chronik berichtet ferner von einer schrecklichen Explosion im Schützenhaus und dem tapferen Verhalten eines Feuerschützen: "Am 20. März 1663 ging Pulver auf der Schützenmatten in einem Känsterli an, verursachte grosses Klopfen und unter den Gästen solche Angst, dass etliche derselben oben zu den Fenstern hinaus sprangen und dadurch geschädigt wurden. Der alte Fetzer aber hielt sich an seinem Meyel (Trinkgefäss), empfahl sich Gott und blieb sitzen." Die Revolutionswirren in Frankreich nötigten die Behörden 1798, eine Reserve, bestehend aus einem Hauptmann, einem Leutnant, zwei Sergeanten und Korporalen, einem Tambour und dreiundsiebzig Soldaten, im Schützenhaus einzuquartieren. Anno 1800 belegten alliierte Bombardiere das Haus, und in neuerer Zeit sind zweimal wegen Unvorsichtigkeit kleinere Brände ausgebrochen; sie konnten aber jeweils bald bewältigt werden.
Pächter des Schützenhauses ab 1852
Im Januar 1852 erhält Schützenwirt Hertner freie Wohnung im Schützenhaus und Stallung, Waschhaus und Küche, Keller und Hühnerhof zur eigenen Benützung mit der Bedingung, dass während der Monate März bis Oktober weder Federvieh noch andere Tiere auf dem Territorium der Schützenmatte frei herumlaufen dürfen. Auch wird ihm der Grasnutzen gegen den Weiher und vor dem Haus bis zu den grossen Linden und Tanzbewilligung an besonderen Tagen nach polizeilicher Verordnung zugestanden. Anno 1859 wird Hertner gekündigt, "da er die Pacht mehr zur Betreibung seiner landökonomischen und sonstigen Nebengeschäfte benützte; die Leute werden von der Schützenmatte vertrieben und grössere Geselligkeit verunmöglicht."
In mustergültiger Weise führte, nach dem Urteil der Vorgesetzten, Max Metzger die Wirtschaft, der die Pacht 1872 angetreten hatte. Mit den Feuerschützen verband ihn ein kameradschaftliches Verhältnis; die Schützenmeister übernahmen für seinen am Tag des Basler Verfassungsrevision geborenen Sohn die Patenschaft und schenkten diesem zur Konfirmation eine Uhrkette mit Schützentalern (1890). Die zweite Tochter von Metzger erhielt ein Hochzeitsgeschenk von hundert Franken. Zum damaligen idyllischen Bild des Schützenhauses passen die Hunderte von Spatzennestern im Dach des Gebäudes. Das Protokoll verrät, dass der Dachhimmel wegen starker Verunreinigung und Belästigung der Gäste im Garten durch diese Untermieter repariert werden musste. Zum Leidwesen aller Feuerschützen endete das Pachtverhältnis mit Metzger, der ein guter Wirt, aber ein liederlicher Kaufmann war, mit einem argen Misston, da er nach 26 Jahren Pacht Konkurs machte. Die Vorgesetzten hatten sich längere Zeit mit diesem unliebsamen Vorkommnis zu beschäftigen.
Die National-Zeitung brachte im September 1905 ein Inserat des Schützenwirts, mit dem dieser ein Tanzkränzchen im Schützenhaus anzeigte. Da solche Anlässe vertragswidrig waren, wurde Schützenwirt Wiesberger gerügt. Anlässlich des grossen Umbaus vom Jahre 1915 gaben einige Feuerschützen ihr Missfallen kund, weil die Vorgesetzten das Schützenzimmer nicht zum Clublokal erklären wollten. Die allzu eifrigen Skater und Jasser erhofften auf diese Weise die Polizeistunde umgehen zu können. Sie mussten sich jedoch belehren lassen, dass "die Gesellschaft als Hüterin des ältesten Wahrzeichens der Basler Schützengeschichte es als ihre vornehmste Pflicht betrachten müsse, ihrem altehrwürdigen Schützenhaus alle schädigenden Einflüsse von aussen und innen fernzuhalten.
Quellen:
- "Zur Geschichte des Schützenhauses und seiner Glasgemälde", Basler Nachrichten vom 14. Mai 1926
- "Von der Neugestaltung des Schützenhauses", Basler Nachrichten vom 10. Januar 1951
- "Schützenhaus - uralt und doch zeitgemäss", Basler Nachrichten vom 11. Dezember 1959
- "Vierhundert Jahre Schützenhaus E.E. Gesellschaft der Feuerschützen", Basler Nachrichten vom 2. Juli 1961
- "Feuerschützen feiern in ihrem renovierten Haus", Basler Nachrichten vom 25. Juni 1962
- Feuerschützen Basel für die Bilder - herzlichen Dank an Benedikt Lauer, Archivar der Feuerschützen Basel.