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Hinweis: “Rudeljagd” ist der dritte Teil einer ganzen Serie um Robert Drosten. Es empfiehlt sich dringend, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Man verschenkt sonst eine Menge Spass-Potential.
Die Geschichte um Robert Drosten geht weiter. In “Rudeljagd” knüpft der Autor da an, wo der Vorgänger-Roman endete. Die Soko um Robert Drosten, die den Auftrag hatte, den Drahtzieher und Mitglieder des Darknet-Forums zu verhaften, wurde aufgelöst. Der Auftrag wurde zwar nicht ganz zufriedenstellend, aber eben doch vollständig ausgeführt. Der Ex-Partner von Drosten, Johannes Haupt, der seine Finger ebenfalls im Spiel hatte, wurde verhaftet. Sein “Rudel”, eine Gruppe von euphorischen Anhängern, ist während seiner Untersuchungshaft gewachsen und sich organisiert.
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Hinweis: “Rudelfänger” ist der dritte Teil einer ganzen Serie um Robert Drosten. Es empfiehlt sich dringend, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Man verschenkt sonst eine Menge Spass-Potential.
Wir begleiten wieder Robert Drosten und seine SOKO auf der Jagd nach den Mitgliedern des Darknet-Forums. Einer ist noch übrig von den Serientätern. Es ist der, welcher schon drei oder vier Frauen verschleppt hat, die nie wieder auftauchten. Man vermutet, dass er sie gefangen hält, weshalb die Zeit drängt. Doch das ist nur eine Front, an der Drosten mit seinen Kollegen zu kämpfen hat.
Gegen Endes des letzten Romans tauchte sein Ex-Kollege Johannes Haupt auf, der unter Pseudonym mittlerweile Bücher schreibt. Darin verrät er zwar verschiedene Vorgehensweisen des BKA, was ärgerlich, aber nicht wirklich ein Problem ist. Problematisch ist da schon mehr, dass einiges darauf hinweist, dass er mindestens einen der Forum-Täter unterstützte und den Tod von Polizisten zumindest in Kauf nahm, wenn nicht gar plante.
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Hinweis: Bei diesem Roman handelt es sich um den zweiten Teil der Reihe um Robert Drosten. Eigentlich – wenn man die Kurzgeschichte vor dem ersten Teil berücksichtigt – handelt es sich sogar um den dritten Teil. Es empfiehlt sich dringend, diese Geschichten in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Hält man sich nicht an die Reihenfolge, geht ein grosser Teil des Lesespasses verloren. Hier geht’s zum ersten Teil (Kurzgeschichte).
Robert Drosten und die von ihm geleitete Soko sind immer noch auf den Spuren dieses Darknet-Forums, in dem sich Serientäter zu tummeln scheinen. Die Geschichte geht also weiter. Aber nicht ganz so, wie das Fortsetzungen üblicherweise tun. Der Autor hat sich da für eine besondere Art und Weise entschieden. Und die hat zumindest bei mir einiges an Verwirrung gestiftet.
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Das Cover sieht Scheisse aus, sorry. Aber: Wenn der Inhalt so ist, wie das bei Marcus Hünnebeck normalerweise der Fall ist, dann ist das schnell vergessen. Und das ist es tatsächlich.
Ein Hinweis vorweg: Es gibt eine Kurzgeschichte (Die Namen des Todes – Die Jagd beginnt), die diesem Roman zeitlich voraus geht. Es ist mir nicht bekannt, ob der Autor diese kurze Vorgeschichte im Nachhinein geschrieben hat (meine Vermutung) oder ob er damit im Sinne eines Pilotversuchs testen wollte, wie die Idee ankommt. Oder war’s gar eine Art Teaser?
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Vorsicht, es gibt zwei Bücher von Marcus Hünnebeck mit dem Titel “Die Namen des Todes”. Dieses hier hat jedoch den Zusatz “Die Jagd beginnt” und ist lediglich eine Kurzgeschichte. Sie behandelt das, was vor dem fast gleichnamigen Roman geschah und hört dort auf, wo jener beginnt:
Ein Forum im Darknet, auf dem sich angebliche Serientäter tummeln, kommt ins Visier der Polizei. Robert Drosten als Leiter der zuständigen Soko ermittelt mit seinem Team und will so rasch wie möglich die tatsächlichen Kriminellen von den Märchenerzähler unterscheiden. Eine Spur führt zu einem Immobilienmakler. Ist einer der drei Mitarbeiter ein Serientäter?
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