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Na‘ama Barash ist 17, wohnt in einer verschlafenen Vorstadt und langweilt sich. Sie hängt hauptsächlich mit ihren Freundinnen ab um ihrem Zuhause zu entfliehen, wo ihre Eltern stressen und ständig streiten – nicht zuletzt wegen Na’amas rebellischer Schwester, die während ihrem Militärdienst von einem Tag auf den andern abgetaucht ist, ohne irgendein Lebenszeichen von sich zu geben. All dies ändert von einem Tag auf den anderen als ein neues Mädchen, Dana, in der Schule erscheint. Plötzlich öffnet sich Na’ama eine neue Welt mit Drogen, Lesben und Sex. Sie verliebt sich zum ersten Mal, und ihr Leben wird endlich aufregend und nimmt durch diese Erfahrungen eine neue Richtung und Bedeutung.
Barash, der Erstlingsfilm der lesbischen Filmemacherin Michal Vinik, hatte seine Erstaufführung am Filmfestival von San Sebastian und gewann mehrere Preise am Internationalen Filmfestival von Haifa. Barash figurierte 2016 zudem in den offiziellen Selektionen beim Göteborg International Film Festival und beim LGBT Filmfestival Flare in London.