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Heute haben wir etwas herausgefunden. Obwohl der Kaiser (ehemalig Prinz) gerade erst die Tochter des ersten Ministers geheiratet hatte, scheint er ein Auge auf Seung Nyang geworfen zu haben. Er gab ihr den Auftrag, sich immer maximal drei Schritte von ihm entfernt zu bewegen.
Seung Nyang muss aufgrund ihres Ranges dem Befehl des Kaisers Folgeleisten. Jedoch macht sie dies nur halbherzig, da ihr Herz eigentlich dem Reich Goreyo und dessen König gilt.
Als der König von diesem Auftrag erfuhr, gab es eine Auseinandersetzung zwischen ihm und dem Kaiser aufgrund von Seung Nyang. Beide möchten, dass sie ihnen dient. Der Kaiser schlug dann vor, ein Turnier zu organisieren, bei welchem sie sich messen können. Wenn er gewinnt, muss Seung Nyang auf Lebzeiten bei ihm auf dem Hof bleiben und ihm dienen. Die Teilnehmenden massen sich dann untereinander bei verschiedenen Spielen wie Fussball, Waldball und Kubb an einem Turnier. Alle waren mit vollem Elan und Eifer dabei.
Zum Schluss des Turniers kam es dann zu einem Showdown. Der Kaiser und der König sind, bei einem Fussball spiel, gegeinander angetreten. Vorallem der Kaiser versuchte, Seung Nyang zu beeindrucken und ignorierte dabei völlig seine eigene Frau, welche ebenfalls bei dem Spiel zuschaute und ihn anfeuerte. Bei dem Spiel verletzte sich der Kaiser, was bewirkte, dass das Spiel ohne Resultat zu Ende ging.
Der König Wang Yoo heckte in der Zwischenzeit einen Plan gegen den ersten Minister heraus. Dafür benötigte er eine Schriftrolle, welche aussagt, dass der Minister für den Tod des Kaisers verantwortlich ist. Mit den Teilnehmenden machten wir danach selbst Papier und eine koreanische Spezialität für eine Zwischenverpflegung.
Am Abend fand der Minister diese besagte Rolle, was bei ihm für Furore und Wut sorgte. Irgendjemand ist ihm auf die Schliche gekommen und er weiss nicht wer. Dies entsprach überhaupt nicht dem, was er gewohnt war.
Abschliessend zu diesem meist sonnigen Tag sangen wir laut und mit voller Herz diverse Lieder und genossen das Lagerfeuer mit dem Gedanken, dass wir dies morgen ziemlich sicher aufgrund des Regens nicht machen können.