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Damit sieht sich die Mobiliar in diesem Sommer erneut mit überdurchschnittlich hohen Unwetterschäden konfrontiert, auch wenn der hohe Wert des Unwettersommers 2021 nicht erreicht wurde. Im Vorjahr lagen die Unwetterschäden nach Starkniederschlägen und Rekordhagel im ersten Halbjahr laut den Angaben rund 2,5 mal höher als dieses Jahr.
In der aktuellen Hochrechnung seien die vom Hochwasser am 4. Juli verursachten Schäden noch nicht berücksichtigt, so die Mitteilung weiter. Die Gesellschaft geht wegen der Überschwemmungen in den Regionen Schangnau im Emmental und Kriens von einem Schadenaufwand von mehreren Millionen Franken aus.
rw/cg
(AWP)