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Wenige Tage vor den Parlaments- und Regionalwahlen in Mexiko ist im Zentrum des Landes erneut ein Kandidat getötet worden. Unbekannte erschossen am Dienstag den Parlamentskandidaten Miguel Ángel Luna Munguía in seinem Wahlkampfbüro im Bundesstaat México.
Seine Linkspartei PRD verurteilte die Tat und sprach der Familie des Politikers ihr Beileid aus. Bislang sind im Wahlkampf bereits mindestens sechs Kandidaten getötet worden. Zahlreiche weitere wurden angegriffen, entführt oder haben Morddrohungen erhalten. Am kommenden Sonntag werden alle 500 Abgeordneten auf Bundesebene, neun Gouverneure und knapp 900 Bürgermeister in 16 Bundesstaaten gewählt. (feb/sda/dpa)
Mexiko hat ein Dokument veröffentlicht, das US-Präsident Donald Trump zuvor der Presse als geheimes Zusatzabkommen zur Migrationsvereinbarung präsentiert hatte. Das Abkommen sieht eine weitere, «bindende» bilaterale Vereinbarung zum Thema Flucht und Migration vor.
Mexiko soll laut dem am Freitag präsentierten Dokument im Prinzip der Rücknahme von Flüchtlingen aus Drittländern zustimmen, die über sein Territorium in die USA gelangt sind.
Präsident Trump hatte wiederholt angedeutet, dass es noch …