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Hier ist ein einfacher und wirksamer Artikel über das Grundeinkommen. Er ist am 12. November in Business Insider (in englischer Sprache) erschienen und wurde vom politischen Journalisten David Vinik verfasst. 2009 lanciert, hat sich Business Insider in den USA als Referenzwebsite im Bereich Business und Tech-Information durchgesetzt.
In den USA leben 15% der Bevölkerung unter dem Existenzminimum, die Löhne stagnieren und die Einkommensunterschiede werden immer grösser.
Dieser Artikel präsentiert eine eher positive Analyse der Auswirkung, die das Grundeinkommen auf die Sozialsicherheit und die Wirtschaft in den USA haben könnte. Er erklärt auch, dass das Hindernis zu dessen Einführung nicht wirtschaftlicher Art ist, sondern dass der politische Wille dazu fehlt.
Originaltitel: Everyone's Talking About This Simple Solution To Ending Poverty By Just Giving People Free Money (Business Insider - Artikel in englischer Sprache).
Et si cette initiative ou les suivantes étaient dotées de conditions écologiques. parce qu'au bout du compte le but est d'être durable? Et si certaines personnes s'empressent de transformer leur pécule en CO2 on a tous un plus gros problème, donc je me disais que une ou deux conditions pourraient être appliquées à cette initiative, comme :
Im zweiten Anlauf hat es geklappt: Die Europäische BürgerInnen-Initiative zugunsten eines bedingungslosen Grundeinkommens wurde von der Europäischen Kommission zur Registrierung entgegengenommen! Damit ist der Weg frei für eine Kampagne zugunsten des bedingungslosen Grundeinkommens, bei der in der ganzen EU 1'000'000 Unterschriften gesammelt werden müssen.
Herzliche Einladung zur Einreichung
Liebe Freundinnen und Freunde des Grundeinkommens
Das Grundeinkommen sorgt jenseits des Atlantik immer weiter für Schlagzeilen. Am 12. November 2013 stellt die New York Times die Schweizer Initiative für ein Grundeinkommen vor und befasst sich mit Überzeugung mit der Möglichkeit, ein solches Modell in den USA anzuwenden.
Die Wirtschaftsjournalistin Annie Lowrey erklärt uns so die positiven Auswirkungen des Experiments „Mincome“, das in der kanadischen Stadt Dauphin geführt wurde, wo die Einwohner mehrere Jahre lang ein Grundeinkommen erhalten hatten:
Evelyne Forget, Gesundheitsökonomin bei der University of Manitoba, führte eine umfassende Forschung über die Ergebnisse des Experiments. Gewisse Resultate, wie die Eliminierung der Armut, waren erwartet. Andere hingegen sorgten für Überraschung, wie die Zunahme der Abschlussquoten oder die Verminderung der Krankenhauseinweisungen. « Mit einem sozialen Programm wie jenes, erklärt Forget, beginnen sich die inneren Werte der Gemeinschaft selbst zu verändern ».
Das Grundeinkommen ist keineswegs ein neues und utopisches Thema. Es wurde damals von Präsident Nixon vorgeschlagen, und ist wieder zu einem Diskussionsthema geworden. Die Wirtschaftsjournalistin der New York Times erklärt uns diese Tendenz:
« In den USA sagt man uns gewöhnlich, dass die Armut ein sehr kompliziertes Problem ist, dessen Lösung Dutzende von Reformen in sehr verschiedenen Bereichen wie Bildung, Ausbildung, Ehe verlangt. Das stimmt aber nicht. Ein wichtiger Teil der Armut kann auf politischer Ebene ganz einfach gelöst werden. Wie? Indem man den Armen Geld gibt. »
Soziales Lebensmittelgeschäft (Reuters)
« Diese Idee wird auch von einer ganzen Reihe von Politikern unterstützt. Diejenigen, die das Konzept eines Grundeinkommens befürworten, befinden sich nämlich im ganzen politischen Spektrum, vom linken Flügel mit denjenigen, die für die Einkommensverteilung sind wie Martin Luther King, bis zu den Konservativen wie F. A. Hayek, Milton Friedman und Charles Murray. »
« Diese Sicherheit sollte nicht nur die Leute vor Armut schützen. Dank dem Grundeinkommen könnten die Arbeiter bessere Löhne und Arbeitsbedingungen verlangen, weil sie wissen, dass sie immer eine Sicherheitsbasis haben. Mit anderen Worten könnte es für 99 Prozent der Benachteiligten eine gerechte Situation bringen. »
Dieser Artikel ist am 29. Oktober in "The Atlantic" (Millionen von monatlichen Besuchern) erschienen. Er zeigt, dass die Einführung eines Grundeinkommens in den USA wirtschaftlich machbar ist.
Originaltitel: How to Cut the Poverty Rate in Half (It's Easy) (in englischer Sprache).
« Wie immer, wenn Sie an ein grosses makroökonomisches Programm denken, tun Sie es, indem Sie sowohl die Kosten als auch das Geld ignorieren. Die Hauptwirkung des Grundeinkommens ist, die Verteilung des Profits bei der realen Produktion zu verändern. Ein Grundeinkommen einzuführen bedeutet, dass ein (netto) produzierter Reichtum Teil der Einkommensverteilung wird. Das ist alles, was geschieht. Die Gewinnverteilung der Produktion wird modifiziert, um gerechter zu werden. »
« Wenn ein Staat ein Grundeinkommen einführt, bewirtschaftet er nicht wirklich echte Ressourcen. Es ist nicht wie beim Bau einer Strasse. Das Bauen dieser Strasse entzieht dem privaten Nutzen Ressourcen, um sie diesem Zweck zuzuteilen. Hier (mit dem Grundeinkommen), verschiebt der Staat nur die Ressourcen. Er verändert nur ihre Verteilung. Er verwaltet ihre Benutzung nicht. »
« Abgesehen von den Verwaltungskosten sowie den Auswirkungen auf die Arbeit, kostet das Grundeinkommen wirklich nichts. Beim Grundeinkommen sprechen wir von Umverteilung von Einkommen, nicht wie beim Bau einer Strasse, die reale Ressourcen benötigt. »
Dieser Artikel präsentiert einen interessanten Standpunkt über die Art, wie man ein Grundeinkommen finanzieren kann.
Bemerkung: Der Autor schlägt einen interessanten Kalkulator für Betrag/Kosten des Grundeinkommens für die USA for.
Originalartikel von Matt Bruenig: What Would a Basic Income Actually Cost? (in englischer Sprache)
Datum: Samstag, 25.01.2014, 11.00 - 19.00
Öffentliche Tagung im Stadtcasino Basel, Hans Huber-Saal, Steinenberg 14, 4051 Basel
Eintritt frei, simultan Japanisch und Deutsch übersetzt
Veranstalter: Stiftung Kulturimpuls Schweiz
Konzept: Enno Schmidt und Birgit Ebel
Reservierung möglich:
Birgit Ebel, <email-pii>