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Das Wichtigste in Kürze
- Marc-Andrea Hüsler (ATP 48) scheitert in Marseille an Grégoire Barrère (ATP 58).
- Der Schweizer schafft beim 3:6, 2:6 keine einzige Breakchance.
- Barrère ist auf der ATP-Tour aktuell in der Form seiner Karriere.
Spiele gegen Lokalmatadoren wünscht sich Marc-Andrea Hüsler für die nächsten Turniere wohl nicht mehr. Zum dritten Mal innerhalb weniger Wochen unterliegt der Schweizer einem Gegner mit Heimvorteil.
An den Australian Open hatte sich Hüsler gegen John Millman geschlagen geben müssen. In Rotterdam vergangene Woche unterlag er gegen Gijs Brouwer. Nun stoppte Grégoire Barrère (ATP 58) den zehn Plätze besser klassierten Schweizer in Marseille.
Der 26-jährige Zürcher blieb gegen den drei Jahre älteren Franzosen chancenlos. Barrère gewann die ersten drei und die letzten fünf Games der Partie. Zu einer Breakchance kam Hüsler in der 61-minütigen Partie nicht.
Zu Hüslers Ehrenrettung muss erwähnt werden, dass Grégoire Barrère derzeit so erfolgreich wie noch nie in seiner Karriere spielt. In Montpellier erreichte er die Viertelfinals, in Rotterdam als Qualifikant die Achtelfinals.
Zuvor gewann er das Challenger-Turnier in Quimper. 2021 und 2022 gewann Barrère auf der ATP-Tour bloss drei Einzel. In der neuen Saison war der Sieg über Hüsler schon der fünfte in einem Hauptfeld.