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Nach der Mittelschule studierte er Physik an der Eidg. Technischen Hochschule in Zürich und Volkswirtschaft an der Universität Lausanne. Nach der Promotion an der Universität New York in 1967 verbrachte er noch vier Jahre in den Vereinigten Staaten. Nach seiner Rückkehr in die Schweiz arbeitete er im Eidg. Bundesamt für Energie, und bei der Elektrowatt Ingenieurunternehmung AG in Zürich als Vizedirektor und Leiter des Fachbereiches Verfahrens- und Nukleartechnik, beim Bau des Kernkraftwerks Leibstadt. In den neunziger Jahren war er stellvertretender Generaldirektor der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) in Wien. Er leitete das "Department of Safeguards", mit etwa 600 Mitarbeitern, überwiegend Inspektoren, die die nuklearen Anlagen der Welt regelmassig besuchen. Zwischen 2001 und 2009 war er Präsident des Nuklearforums Schweiz. Nebenberuflich wurde er Gemeinrat des Dorfes Icogne in Kanton Wallis. Er ist Autor des Buches: "Kernenergie Schweiz", Orell-Füssli, 2013.