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Dreyer, Max
Dreyer war in der Gesellschaft Schweizerischer Amateur-Photographen Winterthur (G.S.A.P.) in Winterthur aktiv, wo er auch Kurse gab und Vorträge hielt. Dreyer betrieb ein Stoffgeschäft, wo er auch sein Fotolabor einrichtete. Dreyers Aufnahmen aus den zwanziger und dreissiger Jahren, meist Landschaften, sind im Stil des Piktorialismus gehalten. 1934 hat Dreyer den Maler Adolf Dietrich porträtiert. Dreyer erfand eine Kopierbelichtungsuhr, die er „Kobelu“ taufte. Dreyer interessierte sich auch für Film und hat offenbar selber mit einer Pathé Baby-Filmkamera gefilmt. Der Nachlass wird bei der Fotostiftung Schweiz in Winterthur verwahrt. Bronzemedaille an der IV. Internationalen Kunstphotographischen Ausstellung in Luzern 1935.