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Eine erste Auswertung des zweiten Flugschreibers hat bestätigt, dass der Copilot das Germanwings-Flugzeug bewusst in den Sinkflug brachte. Der Autopilot wurde von dem Anwesenden im Cockpit so eingestellt worden, dass die Maschine auf 100 Fuss sinkt.
Das teilte die französische Untersuchungsbehörde Bea am Freitag mit. Während des Sinkflugs sei zudem mehrfach die Geschwindigkeit der Airbus-Maschine mit insgesamt 150 Menschen an Bord erhöht worden.
Stimmrekorder bestätigt
Eine Auswertung des schon am Tag des Absturzes in den Alpen gefundenen Stimmrekorders hatte nach Angaben der Staatsanwaltschaft von Marseille bereits ergeben, dass der Copilot zum Zeitpunkt des Absturzes am 24. März allein im Cockpit war.
(sda/gku)