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Bald ist es wieder soweit: am 8. Mai ist Muttertag. Doch kaum jemand weiss, wie dieser Tag zu Ehren aller Mütter überhaupt entstanden ist - häufig wird er scherzhaft mit dem Blumen-Gewerbe in Verbindung gebracht. In Wirklichkeit aber geht dieser Tag auf die Methodistin Anna Marie Jarvis zurück. Am 12. Mai 1907 rief sie in der Methodistenkirche im amerikanischen Grafton zu Ehren ihrer verstorbenen Mutter den Memorial Mothers Day aus, der fortan jeden zweiten Sonntag im Mai stattfinden sollte. 1909 hatten sich bereits 45 US-Bundesstaaten diesem Wunsch angeschlossen, 1914 wurde er kurz vor dem Ersten Weltkrieg offiziell vom US-Kongress als Feiertag verabschiedet.
Bereits in den 20er Jahren hielt der Muttertag auch in der Schweiz Einzug - wenn auch noch wenig verbreitet. Die Heilsarmee sowie die Unions Chrétiennes de Jeunes Gens de la Suisse romande begannen, den Tag insbesondere in der westlichen Schweiz zu verbreiten - mit noch mässigem Erfolg. Erst, als der Tag im benachbarten Deutschland an Bedeutung gewann, engagierten sich auch die Floristen, Gärtner und Konditoren und trugen so zur weiten Verbreitung des Muttertags bei. 1930 war der Muttertag in der gesamten Schweiz etabliert - und auch, wenn es tatsächlich stimmt und der Muttertag hierzulande besonders durch die Wirtschaft gefördert wurde, die davon profitiert: es ist ein Zeichen der Verehrung von Müttern und ihres täglichen Einsatzes für die Familien. Und ein kleines Geschenk als Aufmerksamkeit ist, egal an welchem Tag, immer eine nette Geste. Im Shop von MrLens finden sich geeignete Artikel - beispielsweise günstige Markenparfums und vieles mehr.