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Die Schweiz müsse mehr Pflegefachpersonen aus- und weiterbilden und es brauche bessere Arbeitsbedingungen, damit sie langfristig im Beruf bleiben. Denn die Berufsgruppe der Pflegefachpersonen ist unverzichtbar für die Grundversorgung in der Schweiz.
Bundesrichter*innen sollen Entscheide frei von Interessenkonflikten und politischen Einflüssen fällen können. Das sei heute nicht möglich. Insbesondere politische Parteien nehmen zu viel Einfluss auf die Judikative.
Um von der Bundesversammlung als Bundesrichter*in gewählt zu werden, müsse eine Person heute de facto einer politischen Partei angehören und über gute Beziehungen zu Entscheidungsträger*innen verfügen. Mit der Einführung eines Losverfahren würde dieses Problem behoben werden.
Hauptkritikpunkt an den Änderungen vom 19. März ist die Einführung eines COVID-Zertifikates. Mit dessen Einführung muss jeder einzelne beweisen, dass er*sie gesund ist. Das Referendumskomitee spricht von einer Umkehr der Beweislast.