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Vor fünf Jahren bebte in Nepal die Erde und brachte viel Leid über unzählige Familien. Die Erinnerung an die Ereignisse und Hilfsprojekte im abgelegenen Berggebiet des Distrikts Sindhupalchok im Nordosten des Landes (insbesondere den raschen Wiederaufbau von Schulen) ist so frisch, als wäre alles gestern passiert. Auch 2015 war der 7. Juni übrigens ein Sonntag.
Keine beruflichen Reisen, abgesagte Projekte, keine persönlichen Begegnungen mehr. Das Coronavirus zwingt mich ins virtuelle Homeoffice. Immerhin, ich bin gesund und habe einen Garten, der die ausserordentliche Situation gut erträglich macht. Und ja: ich habe neue freie Termine. Kontaktieren Sie mich ungeniert.
Bei jugendlichen Rohingyas im Flüchtlingscamp Cox Bazar, Bangladesch.
Herzlicher musikalischer Empfang im ländlichen Kambodscha.
Kurzreise nach Delhi. IZA-Profis aus Indien, Bangladesch, Nepal, Kambodscha und Tadschikistan haben sich eine Woche lang mit sozialen und politischen Entwicklungen in Zentral- und Südasien auseinandergesetzt, Trends analysiert und Handlungszenarien entworfen.
Dann hat es noch für den Besuch einer Veranstaltung des indischen Forums der Hausangestellten gereicht. Fast jede Familie in Indien, die es sich leisten kann, hält Hauspersonal, meistens Frauen. Die Arbeits- und Lebensbedingungen der Hausgangestellten sind oft sehr schlecht. Das Forum ist eine Art Gewerkschaft, gegründet und geleitet von (ehemaligen) Hausangestellten, welche den Hausangestellten zur Anerkennung als Berufsstand und damit zu mehr Rechten verhelfen wollen.