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DYARAMA als NPO (Non-Profit-Organisation) und NGO (Nicht-Regierungs-Organisation)
setzt sich für die Verbesserung der Lebensverhältnisse der Menschen in Guinea/Westafrika ein.
- Schulung für Kinder
- sauberes Wasser
- humanitäre Notfallhilfe
- verschiedene Projekte zur Verbesserung der Lebensgrundlagen
Über die geographische Lage unserer Projektschwerpunkte können Sie sich hier orientieren
Im März 2016 hat DYARAMA in Taayaki eine Schule aufgebaut, vorläufig in einem Provisorium. Bald war das Provisorium zu klein … ein grosses Schulhaus für einen ganzen Primarklassenzug wurde dringend nötig ...
Dank einer grossen Spende der Vontobel-Stiftung konnten wir im Februar 18 mit dem
Bau des Schulhauses beginnen!
Der Rohbau konnte bereits Ende Juli 18 fertig gestellt werden … und im Oktober 2020 konnte das neue Schuljahr im neuen Schulhaus starten!
Die beiden Sektoren der Halbinsel Kokoboundji, Meyingbé und Taayaki, werden durch einen breiten Meer Arm getrennt, der je nach Gezeiten gefährlich tief ist. Vor zwei Jahren ist trauriger Weise ein Kind darin ertrunken.
Wir haben anfangs Sommer 2019 über diesen Meer Arm eine Holzbrücke gebaut. Sie soll den
Schulweg der Kinder von Meyingbé nach Taayaki sichern und den Frauen den Fussweg in die Hauptstadt erleichtern. Die Bewohner von Meyingbé leben vorwiegend vom Fischfang und die Frauen verkaufen die frischen und geräucherten Fische auf den Märkten der Hauptstadt.
Stürme und Hochwasser während der Regenzeit haben die Holzbrücke leider beschädigt. DYARAMA hat nun eine Eisenbrücke mit massiven Betonpfeilern erstellt.
Das Dorf Meyingbé liegt an der Halbinselspitze und ist viel grösser als Taayaki. In Meyinbé gibt es unzählige Kinder, vor allem viele Kleinkinder.
Bis anhin hatten diese Kinder keine Möglichkeit eine Schule zu besuchen.
Mit dem Brückenbau Meyingbé-Taayaki werden die ca. 35 - 40 Primarschulkinder von Meyingbé die PRIMARSCHULE DYARAMA in Taayaki besuchen können. Aber der Weg nach Taayaki ist weit, ca. 1 1/2 - 2 Std. Fussmarsch - für die
Vorschulkinder zwischen 4 - 6 Jahren zu weit.
DYARAMA wird in Meyingbé einen Holzpavillon für die Vorschule errichten. Es sind bereits ca. 50 Vorschulkinder eingeschrieben.
Die ganze Halbinsel Kokoboundji entbehrt jegliche gesundheitliche Versorgung. Kranke müssen den langen Weg über die Dämme aufs
Festland unter die Füsse nehmen oder mit dem Boot zum Festland transportiert werden, was je nach Wasserstand und Ebbe/Flut zu ziemlichen Verzögerungen von bis zu mehreren Tagen führen kann. Nicht gehfähige Kranke müssen von Angehörigen auf dem Rücken aufs Festland getragen werden.
Die mangelnde ärztliche Versorgung ist auch für Gebärende ein riesiges Risiko.
DYARAMA hofft, mit Hilfe von Spenden ein Gesundheitszentrum bauen und unterhalten zu können!
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