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Der in Kairo geborene D. hatte bei seiner Heirat die belgische Staatsangehörigkeit erworben. Gemäss einem Urteil eines griechischen Gerichts besass er zudem die griechische Staatsangehörigkeit (was bestritten wird). D. starb 2014. Sowohl die von einem Notar in Brüssel im Mai 2014 als auch die im September 2014 vom Friedensgericht in Athen ausgestellte Erbbescheinigung wiesen seine Frau B. und seinen Sohn A. als einzige Erben aus. A. und B. unterzeichneten im Juni 2014 vor dem Notar eine Erbgangsurkunde, gemäss welcher das Eigentum an einer in der Gemeinde W. (Schweiz) gelegenen Nachlassliegenschaft (Wohnung im Stockwerkeigentum) an A. überging und B. die Nutzniessung daran erhielt. A. übertrug diese Immobilie später auf seine Mutter, die seit dem 10. Juli 2017 als Eigentümerin eingetragen ist. In der Zwischenzeit entdeckte C., der behauptet, der Sohn eines Cousins des Verstorbenen zu sein, zwei Testamente des Verstorbenen aus den Jahren 2003 und 2015, und hinterlegte diese beim Athener Friedensgericht. Mit dem jüngeren Testament hatte D. C.
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