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Rico Peter: Positive Eindrücke in Nordamerika gesammelt
- Rico Peter ist mit einem positiven Gefühl von den Weltcup-Rennen in Nordamerika zurückgekehrt.
- «Vor allem im Viererbob war das Resultat wichtig», sagt der Kölliker Bobpilot zum Abschneiden in Whistler (Ka).
- Peter fehlt im Vierer noch eine Top-Acht-Klassierung, um die Limite für die Olympischen Winterspiele zu knacken – im Zweier hat er die Vorgaben bereits erfüllt.
Mit einem fünften Platz im Zweier- und Rang sieben im Viererbob ist für Rico Peter und sein Team in Whistler die Nordamerika-Tour zum Weltcupauftakt zu Ende gegangen. Obwohl dem 34-jährigen Kölliker auch im Westen Kanadas der Sprung auf das Podest nicht gelungen ist, hat er die Heimreise mit einem positiven Gefühl angetreten. «Vor allem im Viererbob war das Resultat wichtig», sagt Peter.
Mit dem «zufriedenstellenden Abschluss» der Rennen in Übersee sei die erhoffte Reaktion auf das enttäuschende Abschneiden in Park City (USA) gelungen. Im Olympia-Eiskanal von 2002 fuhr Peter in beiden Viererrennen mit den Plätzen 14 und 23 der Konkurrenz deutlich hinterher.
Dank dem Resultat in Whistler fehlt Rico Peter im grossen Schlitten noch eine Top-Acht-Klassierung, um die Limite für die Olympischen Winterspiele 2018 in Pyeongchang (SKor) zu erfüllen. Im Zweierbob ist ihm dies bereits in Lake Placid (USA) mit den Rängen fünf und sieben gelungen.
In der ZT/LN-Printausgabe vom Donnerstag blickt Rico Peter nochmals auf die Nordamerika-Tour zurück und erklärt, warum er und sein Team am Wochenende in Königssee (De) die Europacuprennen im Vierer bestreiten werden.
EM-Selektion für Peter und Bracher
Swiss Sliding hat für die Bob-Weltcuprennen in Igls (Ö), die zugleich als Europameisterschaften gewertet werden, neben Rico Peter auch das Team um Clemens Bracher selektioniert. Die beiden Zweierläufe finden am Samstag, 16., jene im Vierer am Sonntag, 17. Dezember statt. (PD)