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Gerald Earl Gillum, wie G-Eazy mit bürgerlichem Namen heisst, ist kein Musiker, dem der Erfolg urplötzlich in den Schoss gefallen ist. "Easy" war der Weg des heute 28-Jährigen nämlich keineswegs, sondern hart erarbeitet. So klettert er seit gut sieben Jahren Sprosse für Sprosse auf der Erfolgsleiter nach oben und erreichte mit seinem 2014 veröffentlichten offiziellen Debütalbum "These Things Happen" grossen Erfolg in den USA und vielen weiteren Ländern. Am 15. Dezember erschien sein drittes Album "The Beautiful & Damned", das in den US-Billboard-Charts bis auf Platz 3 stieg und auch in England und Deutschland hoch in die Hitlisten kletterte.
Der Rapper, Songwriter und Produzent G-Eazy begann, seine Musikkarriere während seines Studiums an der Loyola University in New Orleans zu forcieren, nachdem er in Oakland, Kalifornien inmitten einer jungen, aufstrebenden Hip-Hop-Szene aufgewachsen war. Der Durchbruch gelang ihm im Sommer 2011 mit seiner Version des Dion Dimucci-Hits "Runaround Sue": Er verpasste dem Sound der 60er mit zeitgemässen Beats und seinen ausgefeilten Rap-Parts eine Frischzellenkur und nahm zudem Greg Banks für den Refrain mit an Bord.
Bei YouTube gingen die Klicks innerhalb kürzester Zeit durch die Decke – mittlerweile zählt er knapp vier Millionen Abonnenten seiner YouTube-Seite und blickt auf mehr als 1,7 Milliarden Video-Klicks. Und so dauerte es nicht lange, bis er zum "James Dean des Rap" erkoren wurde. Sein 2012 ausschliesslich in den USA veröffentlichtes Independent-Album "Must Be Nice" schaffte es auf Platz 3 der iTunes Hip-Hop-Charts. Ein Erfolg, den er mit dem 2014 erschienenen Nachfolger "These Things Happen" natürlich noch toppen konnte: Platz 3 in den US-Billboard-Charts sowie die Spitzenpositionen in den US-amerikanischen Rap- und R'n'B-Charts.
Ende 2015 stand der nächste Schritt in seiner Karriere an: Da erschien das Album "When It's Dark Out", mit dem er erstmals auf große Welttournee ging. Zwischen November 2015 und Ende Januar 2016 veröffentlichte er überdies gleich vier Singles, die weltweit für zahlreiche Chartnotierungen sorgten: Die beiden um Weihnachten herum veröffentlichten Songs "Random" und "Drifting (feat. Chris Brown)" waren vor allem in den USA erfolgreich, der Song "You Don't Own Me (Grace feat. G-Eazy)" wurde insbesondere in Grossbritannien zu einem Hit mit einem 4. Platz in den Single-Charts. Und mit dem in den USA bereits Ende November veröffentlichten und in Europa im Januar erschienenen Song "Me, Myself & I (feat. Bebe Rexha)" gelang ihm sein erster internationaler Hit sowie seine erste Top-10-Platzierung in den deutschen und österreichischen Single-Charts.
Der Boden für sein neues, im vergangenen Dezember erschienenes, Album "The Beautiful & Damned" war damit optimal bereitet. Begleitet von den weltweit hoch in die Charts gestiegenen Singles "No Limit (feat. A$AP Rocky & Cardi B)" sowie dem gemeinsam mit Halsey eingespielten, sehr gefühlvollen Duett "Him & I", mit dem ihm – neben vielen anderen Nationen – auch Top-10-Platzierungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz glückten, befindet sich G-Eazy weiterhin im konsequenten Aufwind.
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