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Je näher der Mond sich der Sonne befindet, desto mehr nimmt er ab und je entfernter er von der Sonne ist, desto mehr nimmt er zu. Ist er der Sonne am nächsten, ist es Neumond und wenn er der Sonne am entferntesten ist, dann ist es Vollmond.
Es kann gut sein, dass das mit dem Magnetfeld der Sonne zusammenhängt. Das Feld der Sonne löscht offensichtlich das Licht, oder die Strahlkraft des Mondes.
Dass man Licht mit magnetischen Feldern lenken kann, weiss man schon eine Weile.
Ebenso werden Plasma und Materie von Magnetfeldern unterschiedlich beeinflusst.
Vielleicht ist das, was wir am Firmament sehen ein photonischer Schaltkreis, der aus dem Gleichgewicht geraten ist. Die Sonne “wackelt” in ihrer Bahn, es gibt ein Problem allen Kalendern und beide Himmelskörper haben unterschiedliche Laufzeiten.
Es gibt Anzeichen dafür, dass die Sonne und der Mond in früheren Zeiten in einer exakteren Bahn und in einer anderen Geschwindigkeit über die Erde wanderten. Sinnvollerweise beide in der gleichen Geschwindigkeit, so dass der Mond in jeder Nacht als Vollmond zu sehen war. Als Nachtlicht, wie es in alten Überlieferungen beschrieben steht.
Das Wasser, welches wir heute als Weltmeere vorfinden, müsste auf einer Erde, wo Bäume einmal 60 Kilometer gross waren, in den riesigen Pflanzen und Lebewesen gebunden gewesen sein. Eine Welt ohne grosse Meere und Wasserflächen also. Wasser ist diamagnetisch und reagiert auf Magnetfelder. Magnetfelder reagieren auf Veränderungen der Materie und andere Felder. Die Vernichtung eines solch riesigen Ökosystems könnte sehr wohl einen Einfluss auf das Feld der Erde gehabt und dadurch eine Störung im Verhalten der beiden Himmelskörper bewirkt haben.
Was wäre das für eine Welt in der jede Nacht der Vollmond leuchtet, weit weit oben in riesigen Baumwipfeln?
Mfg Chnopfloch
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