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ersticken
Assoziation: - Beschränkung,- Selbstzweifel.
Fragestellung: - Welcher Teil von mir braucht mehr Raum, um leben zu können?
Psychologisch:
Im Traum zu ersticken bedeutet, daß der Träumende mit seiner Unfähigkeit, sich angemessen zur Geltung zu bringen, in Konflikt geraten ist. Es herrscht ein Konflikt vor zwischen dem inneren und dem äußeren Selbst des Träumenden. Möglicherweise handelt es sich aber auch um den schwer zu fassenden Entschluß, ob ein bestimmter Sachverhalt angesprochen werden soll oder nicht. Ersticken (Erdrosseln) wird oft als Symbol von Lebenserfahrungen verstanden, die einem 'die Luft abstellen', die Energie und Tatkraft hemmen,- auch damit verbundene Ängste kommen häufig in diesem Symbol zum Ausdruck. Nicht selten leidet man dann auch im Alltag an psychosomatischen Störungen, wie Atemnot oder Kloßgefühl im Hals. Dann muß die verdrängte Erfahrung wieder bewußt gemacht und verarbeitet werden. Gelegentlich erkennt man im Ersticken auch eine Gefühlsbeziehung (oft Mutter - Kind), die regelrecht den Atem raubt und die freie Entwicklung hemmt. Vielleicht wird der Träumende von anderen Menschen oder von Umständen unterdrückt und kann diese nicht unter Kontrolle bringen. Das Gefühl, im Alltag keine Luft mehr zu bekommen, löst auch im Traum natürliche Gegenwehr aus: Man wacht auf und empfindet eine Erleichterung, die den ganzen Tag über anhalten kann. Von Kranken, die im Traum zu ersticken drohen, weiß man, daß sie im Wachleben plötzlich Willenskräfte freisetzen, mit deren Hilfe sie schließlich die Krankheit zu überwinden vermochten.
Spirituell:
Ersticken im Traum kann auf einen Konflikt oder eine Einschränkung auf spiritueller Ebene hindeuten.
Volkstümlich:
(arab. ) :
- du wirst bald von deiner Krankheit befreit werden,- man beneidet andere um ihre Erfolge.
(europ.) :
- in einem engen Raum: kündet Gesundheit, Genesung an, sowie Geistesklarheit,-
- selbst (allgemein): bedeutet Genesung,- oder man wird Erfolg haben, der Eifersucht und den Neid anderer weckt,-
- andere sehen: man wird seine Feinde besiegen,-
- einen anderen: ein Gegner möchte einem etwas Böses antun.
(ind. ) :
- andere sehen: sich aus einer augenblicklich schweren Situation wieder herausarbeiten,-
- selbst: du strebst eine Veränderung an, aber du weißt noch nicht, wie du es anfangen sollst.