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Effects of medium- and long-distance running on cardiac damage markers in amateur runners: a systematic review, meta-analysis, and metaregression
Um ein Langstreckenrennen zu beenden, unternehmen die Athleten eine intensive Anstrengung, die die Freisetzung von Markern für einen Herzmuskelschaden induziert. Es gibt mehrere Faktoren, die die Gesamtzahl dieser Marker beeinflussen können.
Ziel dieser Studie war es daher, die Auswirkung von Ausdauerrennen auf Marker für einen Herzmuskelschaden zu analysieren und die Faktoren zu identifizieren, die den Grad der Segregation dieser Marker verändern.
Eine systematische Suche in PubMed, Web of Science und den Datenbanken der Cochrane Library wurde durchgeführt. Diese Analyse umfasste Studien, in denen die akuten Auswirkungen von Rennen auf Marker für einen Herzmuskelschaden (Troponin I und Troponin T) analysiert wurden, wobei die Spiegel dieser Marker vor und nach den Rennen bewertet wurden.
Die Auswirkungen von Rennen auf Troponin I und Troponin T waren signifikant. Das Alter und die Body-Mass-Indizes der Athleten hatten eine signifikante Wechselwirkung mit Troponin I. Zusätzlich können Geschlecht, mittlere Geschwindigkeit, Zeit bis zum Ende des Rennens und Art der Rasse die Höhe der Marker für einen Herzmuskelschaden beeinflussen.
Langstreckenrennen führen zur Freisetzung von Markern für einen Herzmuskelschaden, die nach den Rennen mindestens 24 Stunden lang erhöht bleiben. Zusätzlich setzen junge männliche Athleten mit hohen Body-Mass-Indizes, die Rennen durchführen, die lange Dauer und mäßige Intensität kombinieren (Marathons), die höchsten Niveaus an Markern für einen Herzmuskelschaden frei.
Ärzte sollten diese Ergebnisse bei der Diagnose und Behandlung von Patienten berücksichtigen, die Tage nach Beendigung der Langstreckenrennen ins Krankenhaus eingeliefert wurden.
Die ganze Arbeit findet sich unter https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33742602/