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Der Schauspieler treibt sich selber in den Bankrott
Auch wenn Johnny Depp ein begnadeter Schauspieler ist – eines kann er offenbar nicht: Mit Geld umgehen. Laut seinem ehemaligen Businessmanager Joel Mandel, verdiente der Hollywood-Star allein in den letzten 13 Jahren 650 Millionen Dollar. Doch davon soll nichts mehr übrig sein – Depp wird aktuell von seinem eigenen Management verklagt.
Was der 53-Jährige so ausgibt ist unglaublich: 3,6 Millionen Dollar für 40 Angestellte (darunter zehn Rund-um-die-Uhr Bodyguards), eine Million Dollar für zwölf Mietwarenlager in denen er Andenken hortet, 350.000 Dollar Instandhaltungskosten für seine 50-Meter-Yacht und Hunderttausende von Dollar Unterhaltskosten für Ex-Partnerin Vanessa Paradis (44) und ihre Kinder Jack (15) und Lily-Rose (17).
Angesichts der horrenden Beträge schnallt der Kinoheld aber keineswegs den Gürtel enger: In einer New Yorker Galerie kaufte er spontan drei Bilder der surrealistischen Malerin Leonor Fini für fast 900.000 Dollar. Neben Schmuck und Kunstgegenständen erwerbe Johnny auch Häuser aus Launen heraus, so Mandel. Eine Bahamasinsel wollte der Star unbedingt haben: „Ich glaube nicht, dass es einen reineren und schöneren Platz auf der Erde gibt“, sagte Depp damals.
Bleibt zu hoffen, dass die Neuverfilmung von „Mord im Orient-Express“, die zurzeit im Kino läuft, genug Geld einspielen wird, um die Zwangsversteigerung von Johnnys Häusern zu stoppen.