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Mehrfache Vergewaltigung, versuchte Vergewaltigung, sexuelle Nötigung und Nötigung lauteten die Vorwürfe, welche die Staatsanwaltschaft am Prozess vom 16. Dezember gegen den Beschuldigten erhob. Begangen haben soll der Mann die Delikte 2014. Er soll dabei unter anderem eine Frau unter Anwendung von Gewalt wiederholt zum Geschlechtsverkehr und zu sexuellen Handlungen gezwungen haben, wie es in der Kurzdarstellung der Staatsanwaltschaft heisst.
Das Kriminalgericht sprach den Beschuldigten aber von Schuld und Strafe frei, wie es in dem am Montag veröffentlichten Urteil heisst. Wie das Gericht den Freispruch begründet, geht aus dem Urteil nicht hervor, denn es liegt erst im Dispositiv vor. Es ist auch noch nicht rechtskräftig.
Wegen des Freispruchs gehen die Kosten des Verfahrens zu Lasten des Staates. Insgesamt geht es um 27'300 Franken.
(sda)