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Eine Schweizerin ist in Südafrika offenbar einem Leoparden-Angriff zum Opfer gefallen. Die Frau nahm an einem Camp im südafrikanischen Hoedspruit teil und sei dort im Schlaf von dem Tier getötet worden, schreibt die Newswebseite Lowvelder.
Der Vorfall soll sich demnach am 10. November zugetragen haben. Die Frau, gemäss Lowvelder 32 Jahre alt, habe im Siyafunda Bush Camp einen freiwilligen Einsatz geleistet. An diesem Abend sei sie um 22 Uhr zu Bett gegangen. Weil es aussergewöhnlich heiss war, habe sie in einem nur teilweise überdachten Holzhaus geschlafen, teilte ein Polizeisprecher mit. Die anderen freiwilligen Helfer schliefen an einem anderen Ort.
Ihre Leiche sei am nächsten Morgen um 5 Uhr entdeckt worden, teilte der Direktor des Siyafunda Bush Camps, Michael Job, mit. Es sei der erste schwere Vorfall, seit das Camp vor elf Jahren gestartet sei.
Bereits im Juli wurde ein Tour-Guide auf einer Safari im Kruger Nationalpark in Südafrika angegriffen und tödlich verletzt. (meg)