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In Valendas wurde einst bedeutender Ackerbau betrieben, deshalb brauchte es Mühlen. Da es in der Nähe keinen friedlichen Dorfbach gibt, bediente man sich des wilden Carrerabaches und zweigte von ihm einen Bach ab, der durch den Mühlegraben floss und zahlreiche Mühlen, Sägereien und Walkwerke betrieb. In letzteren wurden handgewobene Stoffe unter fliessendem Wasser mit Hämmern bearbeitet, bis sie verfilzten und daraus Walkstoff - auch Tuch genannt - entstand. Bereits 1546 wurde das Mühlentobel erstmals erwähnt. Noch bis ins 20. Jahrhundert war diese Mühle hier in Betrieb.