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Seit der deutsche Panzergeneral Heinz Guderian (1888-1954) vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges seine militärwissenschaftlichen Thesen über das Gefecht der verbundenen Waffen verfasst hat, gilt:
In der Kriegführung muss ein Gefecht mit Panzern scheitern, wenn es an Unterstützung durch Kampfflugzeuge fehlt.
Genau dies dürfte auch für die ukrainischen Offensiven zutreffen.
Die neuen ukrainischen Offensiven sind bis anhin alles andere als erfolgreich. Es fehlt offensichtlich den Ukrainern die Unterstützung durch moderne Kampfflugzeuge F-16, die sie bis jetzt von den USA und ihren Alliierten nicht erhalten haben.
Aufgrund dieser Nichtlieferung bildet sich die Hypothese, dass die USA unter keinen Umständen beabsichtigen, dass der russische Präsident Wladimir Wladimirowitsch Putin den Krieg verliert.
Er soll weiterhin an der Macht bleiben und Russland auch in der Zukunft durch den Krieg militärisch geschwächt werden.
Die Ukrainer sollen deshalb weiterhin Offensiven führen, aber nicht erfolgreich sein.
Damit sie erfolglos bleiben, erhalten sie vorderhand keine Kampfflugzeuge F-16. In einem gewissen Sinn dienen sie den USA in diesem Krieg als nützliche Idioten.
Nicht zum ersten Mal verfolgen die USA in einem Krieg mit dem Motto, dass „zwischen Staaten keine Freundschaften bestehen“, eine doppelbödige Politik.