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Die amerikanische Sopranistin Rebecca Krynski Cox studierte klassischen Gesang an der University of South Carolina sowie an der Manhattan School of Music in New York, wo sie bereits wichtige Bühnenerfahrungen machen konnten: als Massenets Thaïs, als Rosina in Coriglianos The Ghosts of Versailles oder als Foirdiligi in Così fan tutte. Sie wurde mehrfach ausgezeichet, u. a. mit dem Ersten Preis der Eisenberg-Fried Competition (2013). Seit der Spielzeit 2017/18 ist Rebecca Krynski Cox festes Ensemblemitglied am Luzerner Theater, wo sie als Alice Ford in Falstaff, als Erste Dame in der Zauberflöte und als Gretchen in Schumanns Faust-Szenen zu erleben war. Weitere Engagements führten sie u. a. an die Santa Fe Opera (Gräfin in Capriccio und Sara in der Uraufführung von Jennifer Higdons Cold Mountain), an die Kentucky Opera (Violetta in La traviata), an die New York City Opera (Amaltea in Rossinis Mosé in Egitto) und an die Des Moines Metro Opera (Micaëla in Brooks/Bizets La Tragédie de Carmen). An der New Yorker Metropolitan Opera trat sie in einem Workshop in Nico Muhlys Two Boys auf.
Juli 2018