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Barbara Benz wächst als Kind eines egozentrischen Künstlers auf, der seine Traurigkeit in Alkohol ertränkt. Als rebellischer Teenager interessiert sie sich für nichts und fliegt in der 8. Klasse von der Schule. Sie experimentiert mit Drogen, weil sie ihr Bewusstsein erweitern und die innere Traurigkeit stillen will. Nur philosophische Texte wecken ihr Interesse. Im Alter von 20 Jahren macht sie erste Erfahrungen mit Gott. Das gibt ihr Boden unter den Füssen. Sie heiratet und wird Mutter von vier Kindern. Viele nehmen sie als lebensfrohe und starke Frau wahr, doch ihre Traurigkeit bleibt ein Gefängnis. Sie leidet sieben Jahre an Depressionen und hat Todessehnsucht. Kaum ist diese Zeit vorüber, erleidet sie einen Hirnschlag, der sie ein Jahr lang lahmlegt. Dann stellt sie sich ihrer traumatischen Vergangenheit und den damit verbundenen toxischen Emotionen, die sie blockieren. Heute unterstützt sie als Systemischer Coach und Resilienztrainerin Menschen, um ihre Gedankenwelt bewusst zu erneuern.