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So gehts
Die Sauna ist ein Wechselbad: Nach dem Schwitzen in der heiss-trockenen Holzkabine (8 bis 12 Minuten) wird der Körper abgekühlt: zuerst an der frischen Luft und dann mit einer kalten Dusche, mit kalten Güssen oder im Tauchbecken. Die Güsse sollten zum Herzen hin erfolgen. Danach im Sitzen die Füsse 3 Minuten im warmen Wasser baden. Saunagewohnte durchlaufen zwei, drei Saunagänge und entspannen sich dann im Ruheraum.
Das Fitness-Plus
Saunabaden verbessert die Durchblutung der Haut und die Schleimhäute der Atemwege. Regelmässigen Saunabesuchern wird ein Abhärtungseffekt gegen Infekte nachgesagt.
Für wen ist die Methode geeignet?
Wer erkältet ist oder an andern akuten Krankheiten leidet, sollte vom Saunabaden absehen. Chronisch Nierenkranke sowie Herzkranke sollten sich bei saunaerfahrenen Ärztinnen und Ärzten informieren. Immer mehr Saunen lancieren einmal in der Woche einen Familientag. Ansonsten sind Kinder in öffentlichen Saunen nicht zugelassen.
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