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An der These dass zwischen Amerindians [=“Indianern“] und Ufos bzw. den „Fremden“ ganz besondere Beziehungen bestehen scheint etwas dran zu sein. Zum Thema habe ich bereits öfter geschrieben → siehe die Links oben!
In den USA leben rund 5 Millionen Amerindians, sie gehören 576 Stämmen an die verteilt sind auf 124 Reservate.
78% der Amerindians leben in Reservaten. Dies würde auch erklären wieso sie so oft zu UFO-Zeugen oder Abductees werden.
Die Fremden greifen sie sich nicht aus der Gesamtbevölkerung der USA heraus, sie sind viel mehr über den Stammesgebieten überrepräsentativ oft „unterwegs“, aus welchen Gründen heraus auch immer.
→ Ardy Sixiller Clark bringt zum Thema eine interessante Anekdote. Sie war zu einem Barbecue eingeladen. Man kannte sie dort nur in ihrer Funktion als Professorin an der Montana State University und Direktorin des „Center for Bilingual / Multicultural Education“.
Das Thema kam auch auf ihre UFO-Bücher. Sechs der anwesenden Personen, die meisten mit akademischem Grad, eröffneten ihr eigene UFO-Erlebnisse!
→ Man kann davon ausgehen dass viele UFO-Hotspots in den USA wenig oder nicht bekannt sind da sie sich auf Stammesland befinden. Die Amerindians melden solche Vorfälle nicht da sie zum „Tagesgeschäft“ gehören.
[=Das erinnert mich übrigens an das zweite Sixkiller-Buch. Die Autorin war in Mittelamerika unterwegs um Indigene (etwa Maya) UFO-Zeugen zu interviewen.
Die Befragten waren erstaunt dass jemand wegen so Alltäglichem wie UFOs den weiten Weg aus Montana anreist. Eine Maya fragte zurück ob man in den USA UFOs etwa nicht kennen würde… ^^]
Einer dieser wenig bekannten Hotspots ist der „Writing-on-the Stone-Park“ in Alberta, Kanada. Dort findet sich das größte Aufkommen von Petroglyphen der North American Great Plains. Die Zeichnungen datieren bis auf 9000 v. Chr.
Über der Anlage werden mit schöner Regelmäßigkeit UFOs beobachtet. Die dort im Umfeld lebenden Blackfeet bezeichnen das Areal heute als „Zeitportal“, da sich Ereignisse aus der Vergangenheit mit der Gegenwart überlagern sollen – Zeitanomalien und UFOs? [=Novopangäa-Theorie]
Iñupiat und die Blutgötter
Barrow, North Slope Borough, ist die nördlichste Stadt Alaskas. Ein Zeuge [=Angehöriger der Iñupiat] hatte dort Ende der 1980ger Jahre eine unheimliche Begegnung.
Er war nachts während eines Schneesturmes mit seinem Van unterwegs. Obwohl die Sicht ausgesprochen schlecht war bemerkte er am Himmel gleißend helle Lichter.
Diese vollführten ein Wendemanöver und schwebte direkt vor ihm auf der Straße. Er hielt den Wagen an, ließ jedoch den Motor laufen.
Das UFO war schlecht zu erkennen, jedoch schälte sich eine kegelförmige Struktur aus den Schneeflocken heraus. Unter dem Objekt waren weiße Lichter zu sehen, diese verschwanden nachdem es gelandet war, dafür erschien nun ein weißer Lichtstrahl.
Kurz nach der Landung tauchte eine humanoide Figur mit einem Helm auf dem Kopf auf. Diese ging dem Zeugen entgegen, machte kehrt und verschwand wieder im UFO um zu starten und gen Ozean davon zu fliegen.
Das Verhalten des „Ufonauten“ war merkwürdig, Sixkiller fragte jedoch nicht nach einem möglichen Missing Time...
↔ Wie aus diesem Fallkatalog hervorgeht ist in Alaska nicht viel los. Der Staat nimmt die Position 46 bei 50 Bundesstaaten ein was die Sichtungshäufigkeit betrifft. In North Slope gab es zwischen 2001 und 2015 auch nur 5 gemeldete UFO-Sichtungen, im gleichen Zeitraum waren es im ganzen Staat 474 Reporte!
Einen Zacken bizarrer ist ein weiterer Report aus Alaska. Imet Emory (seine Eltern gehörten den Cherokee und Choctaw an) ist ein Freund von Sixkillers Onkel.
Die beiden haben sich beim Militär kennengelernt. Emory befindet sich jetzt im Ruhestand und hat seine Militärzeit im Rang eines Offiziers abgeschlossen. Dort war er im Schwerpunkt für technische Fragen zuständig.
Als er in Alaska stationiert war, gab es ständig Probleme mit dem Stromnetz, irgendwer beschädigte die Leitungen und Emory und zwei seiner Kollegen mussten ausrücken um den Schaden zu beheben.
Nach einer solchen Reparaturaktion verließen seine Kollegen zuerst den Ort. Emory machte die Endkontrolle, schaltete die Beleuchtung aus und ging zu seinem Fahrzeug. Es war zwischenzeitlich dunkel geworden.
Plötzlich war alles um ihn herum erleuchtet, rote, weiße und blaue Lichter schienen von oben auf ihn herab. Das Licht war so hell, dass er die kreisrunde Quelle im Zentrum nicht genauer erkennen konnte.
Ungefähr zeitgleich hörte er das Gebrüll von Eisbären. Er traute seinen Augen nicht, als er sah dass zuerst ein Tier, kurz darauf ein zweites, durch die Luft zu dem Licht gesogen wurde und darin verschwand.
Zwei Tage später stand wieder eine Reparatur an, etwa 50 Meilen entfernt vom ersten Einsatz. Als die drei dort ankamen wurden sie von Iñupiat zu einem Eisbären-Kadaver geführt.
Augen und Ohren waren entfernt, das Tier war aufgeschnitten worden, Herz und Nieren fehlten. Die Schnitte waren ausgesprochen sauber durchgeführt, es fand sich weder am Boden noch am Tier selbst Blut.
Die Iñupiat hatten es eilig den Ort zu verlassen und die Techniker gingen rasch an die Arbeit da ihnen die Sache ebenfalls nicht geheuer war.
Nach einiger Zeit war Emory aufgefallen dass seine Kollegen nirgendwo mehr zu sehen waren. Als er sich nach ihnen umsah setzte ein „Blackout“ ein und er fand sich, in Begleitung der beiden zuvor verschwundenen Männer, an einem fremdartigen Ort wieder.
Vor ihnen standen vier zwergwüchsige Kreaturen mit gewaltigen „Brillen“ über den großen schwarzen Augen, die sie trennten und zu verschiedenen Orten führten wo sie medizinischen Tests unterzogen wurden.
Zu diesen Entitäten gesellten sich dann auch einige die durchaus als menschenähnlich bezeichnet werden konnten. Emory wurde in einen hallenartigen Raum geführt.
Dort befanden sich weitere Entführte. Sie waren alle Amerindians. Ihm wurde erklärt dass sie eine Besonderheit in ihrer DNS hätten, die sie besonders interessant für die Fremden machen würde.
Die „Untersuchungen“ hätten den Zweck die „Blutreinheit“ festzustellen, mit „kontaminiertem“ Blut könne man nichts anfangen!
In einem weiteren Raum wurden Tiere „behandelt“, was bedeutet dass man ihnen ihr Blut vollständig absaugte, darunter befand sich auch ein Wal!
Nach einem abermaligen „Blackout“ fand sich Emory an seinem Arbeitsplatz wieder. Während er sich noch an den Vorfall erinnern konnte, hatten seine beiden Kollegen keinerlei Erinnerung an die Entführung mehr!
↔ Indianerblut ist besonders gut!
„Das Blut der Ureinwohner aus dem Amazonasgebiet ist bei Pharmakologen und Genforschern begehrt, denn die DNS der Naturvölker ist reiner als die von Europäern und deshalb leichter zu analysieren. Aus den Gen-Informationen erhoffen sich die Forscher die Entwicklung von Medikamenten gegen Krebs, HIV und andere Krankheiten.
Der Aderlass hat für die Naturvölker jedoch oft tragische Konsequenzen. Bei der Blutabnahme erklärte man den Yanomami, es sei ausschließlich für Malariatests bestimmt. Erst Jahre später erfuhren sie, dass dies eine Lüge war. Das Blut diente nur dem Profit der Pharmaindustrie. Es liegt bis heute in den Kühlschränken der Genlabors.“ [=UFOs & Human Mutilations in Peru!]