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Jeder zweite Erwachsene weltweit ist nach einem Bericht der Weltgesundheitsorganisation WHO voreingenommen gegen ältere Menschen. Befragt wurden 83’000 Personen in 57 Ländern. Allerdings würden sich ältere Menschen auch selbst einschränken, etwa dass sie in fortgeschrittenem Alter keine neue Fähigkeiten mehr erwerben könnten. Verallgemeinerungen über Alte oder Junge seien in der Corona-Pandemie besonders deutlich geworden, so die WHO. Ältere Personen würden als durchgehend gebrechlich und verletzlich gesehen, Jüngere dagegen als leichtsinnig und unverantwortlich. Die WHO definiert ältere Menschen als solche über 50 Jahren. (swisstxt)
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