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Hochverehrter Herr & Freund!
Indem ich Ihnen die Beilage, welche für die Beurtheilung der bewußten Angelegenheit von Bedeutung ist, übermittle, beehre ich mich, Ihnen anzuzeigen, daß ich, von Ihrer freundlichen Erlaubniß Gebrauch machend, künftigen Dienstag, Vormittags 8 Uhr, bei Ihnen vorsprechen werde.
Alles weitere auf mündliche Besprechung verschiebend, verbleibe ich mit herzlichem Gruße
Ihr
Dr A Escher
Zürich
26 März 1876.