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Von der Universität Emory in Atlanta gemeinsam mit der Binghamton University-State University of New York und Santhera-Partner ReveraGen Biopharma erhobene Daten wurden in den Proceedings of the National Academy of Sciences of the US (PNAS) publiziert.
Diese Daten über den molekularen Wirkmechanismus von Vamorolone im Vergleich zu Standard-Kortikosteroiden sollen die dissoziativen Eigenschaften von Vamorolone erklären, wie Santhera am Montag mitteilte. Die Publikation führe strukturelle, biophysikalische, computergestützte und biochemische Daten zusammen. Im Ergebnis zeige sich, dass sich Vamorolone deutlich von den Standard-Kortikosteroiden differenziere.
Darüber hinaus zeigten erste offene klinische Studien mit Vamorolone eine dosisabhängige Wirksamkeit bei Duchenne-Muskeldystrophie (DMD) und Messungen von Biomarkern deuteten auf eine bessere Verträglichkeit im Vergleich zu traditionellen Kortikosteroid-Behandlungen hin.
Erst am vergangenen Freitag hatte Santhera mitgeteilt, dass ReveraGen Biopharma die Rekrutierung von Patienten für eine Studie mit Vamorolone abschlossen habe. Das Mittel wird auf seine Wirksamkeit bei der Behandlung von Knaben im Alter von 4 bis 7 Jahren mit DMD untersucht.
(AWP)