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Das EDA teilt in seiner Antwort mit, dass die Schweiz auf ihre ablehnende Haltung zurückgekommen sei und konkret 155 ukrainische Kinder aufnimmt, die intensive medizinische Versorgung benötigen.
Der SBK hatte in seinem Offenen Brief gefordert, dass der Bundesrat auf seine ablehnende Haltung zur Aufnahme von ukrainischen Zivilpersonen, die medizinische Versorgung benötigen, zurückkommt.
Der Generalsekretär des EDA, Markus Seiler, hat umgehend auf den Brief geantwortet. Das EDA habe zwei Gesuchen der Ukraine stattgegeben, um "verletzte ukrainische Zivilpersonen bzw. konkret 155 Kinder, welche intensiver medizinischer Betreuung bedürfen, zur Behandlung und Betreuung aufzunehmen."
Die ganze Antwort des EDA hier.