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Anne-Marie Pulver
Traffeletweg 2
3006 Bern
Markus Gerber
Worbstrasse 220 B
3073 Gümligen
Peter Loosli
Dälegasse 8
3257 Grossaffoltern
Mit folgenden Solistinnen und Solisten, Orchestern und sonstigen Musikerinnen und Musiker hat der Konzertchor Rapperswil (BE) bereits erfolgreich zusammengearbeitet:
Nach erlangen der Maturität am Campus Muristalden in Bern, begann er sein Gesangsstudium bei Charles Ossola am Conservatoire de musique neuchâtelois. Im Sommer 2007 wechselte er zu Prof. Liliane Zürcher an die Hochschule Luzern. 2012 schliesst er den Master of Arts in Musikpädagogik ab. Meisterkurse besuchte er unter anderem bei Prof. Gerhard Türk und Prof. Rudolf Piernay.
Matthjas Bieri tritt regelmässig als Solist auf und wirkt in verschiedenen Ensembles mit. Am Luzerner Theater sang er 2008 die Rolle des Komturs in G. Gazzanigas „Don Giovanni“ so wie 2012 den Mr. Peachum aus B. Brittens „Beggar’s Opera“.
Er leitet Chöre und unterrichtet an der Musikschule Region Wohlen Gesang. Matthjas Bieri ist Gründungsmittglied des Vokalensembles „Urbärn“ und festes Mitglied des jungen Ensembles „Voces Suaves“.
Der gebürtige Berner schloss seine Ausbildung als Sänger 1987 bei Rudolf A. Hartmann (Gesang) und Peter Rasky (Schauspiel) an Konservatorium und Musikhochschule Zürich mit dem Operndiplom ab.
Als Opernsänger Engagements an schweizerischen und ausländischen Bühnen, u.a. an den Stadttheatern Bern und Biel, am Theater Basel, am Opernhaus Zürich, am Theater der Hansestadt Lübeck, am Oberösterreichischen Landestheater Linz und an den Opern von Avenches und Bellinzona.
Im Bühnen-Repertoire u.a. die Mozart-Rollen Papageno, Figaro, Leporello und Don Alfonso, der Bartolo in Rossinis «Barbiere di Siviglia», Dandini und Don Magnifico in «La Cenerentola» von Rossini, Don Pasquale und Dulcamara in den Donizetti-Opern «Don Pasquale» und «L'elisir d'amore», der Sancho in Massenets «Don Quichotte», der Ramiro in «L'heure espagnole» von Ravel, der Falke in der «Fledermaus» von Johann Strauss, Henry Higgins in «My fair lady» sowie Obolski in Burkhards «Der Schwarze Hecht».
Als Konzertsänger nebst Liederabenden im In- und Ausland engagiert, u.a. in den Basspartien der grossen Werke von Bach (Johannes- und Matthäus-Passion, Weihnachtsoratorium), Händel (Messias, Judas Makkabäus), Haydn (Schöpfung, Jahreszeiten), Mozart (Requiem), Mendelssohn (Elias, Paulus), Brahms (Requiem), Verdi (Requiem), Orff (Carmina burana), Rossini (Messe solennelle, Stabat mater), Donizetti (Messa di Gloria), Puccini (Messa di Gloria) und Dvorak (Stabat mater, Te Deum, Requiem).
Die junge Sängerin ist in den Kantonen Schaffhausen und Thurgau aufgewachsen. Sie besuchte das Lehrerseminar Kreuzlingen, wo sie bei Mark Andreas Zenger in Gesang unterrichtet wurde. Nach der Lehrerausbildung und kurzer Berufstätigkeit erfolgte 1996 der Wechsel in die Gesangsklasse von Elisabeth Glauser an der Hochschule für Musik und Theater in Bern. Dort befindet sie sich jetzt in der Ausbildung zur Konzertreife und belegt parallel dazu das Opernfach an der Hochschule für Musik und Theater in Zürich. Die Stipendiatin der Friedl-Wald-Stiftung (Basel) lebt, studiert und arbeitet vorwiegend in Bern und übt hier eine rege Konzerttätigkeit in den Bereichen Lied und Oratorium aus.
Der Tenor Christophe Einhorn ist gebürtiger Elsässer. Er studierte Gesang bei Elisabeth Dillenschneider, Ernst Haefliger, Nicolai Gedda sowie bei Robert Dumé und absolvierte ein Studium der Musikwissenschaft an der Universität in Strasbourg.
1990 gab er sein Bühnendebut an dem Theâtre des Champs Elysées, wo er danach in zahlreichen u.a. von René Jacobs geleiteten Produktionen auftrat. Roy Goodman verpflichtete ihn für Haendels TAMERLANO zum Festival «Oude Muziek » in Utrecht, unter Marc Minkowski sang er in Madrid IL TRIONFO DEL TEMPO, mit Sigiswald Kujken erarbeitete er Mozarts ZAUBERFLÖTE.
Im Konzertbereich war Christophe Einhorn mit Helmut Rilling und der Bachakademie Stuttgart zu erleben. Mit Michel Corboz unternahm er Gastpielreisen nach Japan, beim « Bachfest Leipzig » konzertierte er mit Joshua Rifkin und Sigiswald Kujken, bei den « Schubertiades » in Fribourg mit Christian Zaccharias. Vergangene Saison konnte man den Künstler unter Leitung von Andrew Parott am « Lucerne Festival » hören.
Einspielungen mit Werken von Bach, Rameau, Auber, Gretry, Martin und Honegger dokumentieren seine künstlerische Arbeit.
Seine letzten Projekte führten ihn nach Lissabon , wo er das WEIHNACHTSORATORIUM unter der Leitung von Michel Corboz sang. Nächste Saison wird er in Buenos Aires gastieren, als Evangelist in Bachs MATTHÄUSPASSION am Teatro Colon.
Die Altistin Barbara Erni erwarb an der Hochschule der Künste Bern bei Frieder Lang das Lehrdiplom für Gesang. Ihr weiteres Studium im Konzert- und Opernfach schloss sie bei Hanspeter Blochwitz und am Schweizer Opernstudio Biel erfolgreich ab. In verschiedenen Meisterkursen vertiefte sie ihre Studien und erhält gegenwärtig wichtige Impulse bei der Altistin Ingeborg Danz.
Barbara Erni ist als gefragte Konzertsängerin im In- und Ausland tätig, ihr breit gefächertes Repertoire umfasst Werke aus dem Frühbarock bis hin zu zeitgenössischer Musik. Eine ihrer grossen Stärken liegt bei den Kantaten, Passionen und Oratorien u.a. von Bach, Händel und Mendelssohn. Wichtig ist ihr auch die Pflege des Liedgesangs sowie die Mitwirkung in verschiedenen professionellen Vokalensembles, so bei Corund Luzern, den Basler Vokalsolisten und beim Ensemble Vocal Origen. Ihre Konzerttätigkeit führt sie immer wieder auch in grössere Konzertsäle wie das KKL Luzern und die Tonhalle Zürich, wo sie unter anderem mit der h-moll Messe und dem Weihnachtsoratorium von Bach und in "Elias" von Mendelssohn zu hören war.
Im Rahmen der Bachwochen Stuttgart sang Barbara Erni 2011 und 2013 unter Helmut Rilling in Bachs Johannes-Passion sowie in der Matthäus-Passion.
In verschiedenen Rollen war die Altistin auch am Theater Biel Solothurn präsent.
Raphaël Favre studierte zuerst in seiner Heimatstadt La Chaux-de-Fonds bevor er seine Ausbildung an der Musikhochschule Zürich fortsetzte. Ab dem Jahr 2000 studierte er in der Klasse von Christoph Prégardien und legte sein Konzertdiplom ab.
Sein Solistendiplom schloss er im Jahr 2006 ab. Durch zusätzliche Studien in der Liedklasse von Hartmut Höll intensivierte und vervollständigte Raphaël Favre seine Kenntnisse der Liedkunst.
Sein Repertoire reicht von der Renaissance bis zur zeitgenössischen Moderne. Er arbeitet mit Dirigenten wie Michel Corboz, Marc Kissoczy, Thomas Rösner, Jan Schultsz, Jérémie Rohrer, Philippe Krüttli, Nicolas Farine und Laurent Gay zusammen, unter deren Leitung er auch an unterschiedlichen Festivals, u. a. dem Festival de Noirlac, La Folle Journée in Nantes oder Festa da Musica in Lissabon teilgenommen hat. Er konzertiert in der Schweiz, Deutschland, Frankreich, Österreich, Spanien, Italien, Portugal und Japan. 2006 gewann er mit der Pianistin Chiho Togawa den 3. Preis beim Internationalen Wettbewerb Franz Schubert und die Musik der Moderne in Graz (A). 2007 hat er mit derselben Partnerin den 3. Preis beim Internationalen Wettberb für Liedkunst in Stuttgart erhalten.
Geboren und aufgewachsen in Luzern, war er langjähriges Mitglied der Luzerner Singknaben und erhielt dort ersten Gesangsunterricht. Er studierte Chorleitung bei Ulrike Grosch und Stephan Albrecht sowie Gesang bei Liliane Zürcher an der Musikhochschule Luzern und schloss beide Ausbildungen mit Auszeichnung ab. Andreas Felber besuchte einen Interpretations-Workshop für Dirigenten bei Ton Koopman und einen Meisterkurs bei Anders Eby. Ausserdem hat er an Meisterkursen für Gesang bei Jakob Stämpfli und Margreet Honig teilgenommen.
Er betreibt eine rege Konzerttätigkeit sowohl als Sänger als auch als Dirigent.
Thomas Fluor, wohnhaft in Solothurn, ist im St. Galler Rheintal aufgewachsen und absolvierte an der Kantonsschule Sargans das Lehrerseminar, wo er sich zum Primarlehrer ausbilden liess. Anschliessend studierte er Schulmusik am Konservatorium Zürich und an der Akademie für Schul- und Kirchenmusik Luzern. Dort erwarb er auch das Lehrdiplom für Gesang bei Michael Pavlu. Weiterführende stimmliche Arbeit führte ihn zu Dorothea Galli nach Zürich; den Unterricht bei ihr schloss er 2009 mit dem SMPV-Konzertdiplom ab.
Thomas Fluor war Mitglied verschiedener professioneller Gesangsensembles (u.a. Cantapella Zürich, Schweizer Kammerchor). Als Solist war er in der Schweiz, in Frankreich und in Polen zu hören. Momentan besucht er die Opernwerkstatt in Zürich.
An der Kantonsschule Solothurn unterrichtet er Schulmusik und leitet den Chor des musischen Gymnasiums, mit dem er verschiedene Konzerte und Projekte im In- und Ausland (Wien, Mantua, Leipzig, Tallinn) durchführt.
Katharina Furler stammt aus Basel.
Das Klavierstudium (Lehrdiplom bei Peter Efler, Konzertdiplom bei Klaus Linder) absolvierte sie in ihrer Heimatstadt und in Salzburg (Anton Czjzek). Sie ist Preisträgerin der Hans-Huber-Stiftung Basel.
Katharina Furler’s Weiterbildung im Hauptfach Kammermusik und Liedbegleitung erfolgte bei Gérard Wyss in Basel.
Besuch von Meisterkursen bei Arie Vardi, Sava Savoff, LaSalle-Quartett, Regina Seidlhofer und Peter Feuchtwanger.
Die Pianistin unterrichtet am „Conservatoire de Fribourg“ und der „école sociale de musique de Lausanne“ und arbeitet als Begleiterin mit verschiedenen Instrumenten und Sängern. Sie wirkt als Korrepetitorin in verschiedenen Chören, unter anderem im „Konzertchor Biel-Seeland“ (Leitung Beat Ryser Firmin), Chor Ipsach (Leitung Bernhard Scheidegger), „collegium vocale Bern“(Leitung Michael Kreis), „Oberwalliser Vokalensemble“ (Leitung Hansruedi Kämpfen), „cantus muristalden“ Leitung Stefan Herrenschwand).
Seit 2001 besteht eine enge Zusammenarbeit mit dem „Konzertchor Rapperswil“ unter der Leitung von Peter Loosli.
Nach mehreren Jahren im Schweizer Jugendchor erhielt Johannes Göddemeyer erste Gesangsstunden bei Frau Kari Lövaas in Schaffhausen. Nach einer Schauspielausbildung in Deutschland studierte er an der Hochschule der Künste Bern bei Hanspeter Blochwitz und erhielt weitere Impulse von Jacob Stämpfli, Marianne Kohler u.a. Im Moment bildet er sich bei Eric Förster in Biel weiter.
Johannes Göddemeyer fühlt sich bei verschiedenen Opernprojekten auf der Bühne wohl (Dido and Aeneas; la Serva Padrona), singt in Liederabenden gerne auch Eigenkompositionen (sonst schreibt und arrangiert er auch für Chor) und ist, nebst anderen Projekten, Mitglied im Gesangsensemble Stimm8.
Als Basssolist trat im Raum Bern (u.a. mit Bernhard Pfammatter im Münster) und Chur auf; mit dem Jugendsinfonieorchester Crescendo und dem Chor Cantricum sang er in der Tonhalle Zürich Gounods Cecilienmesse.
Geboren in Kiel, studierte Gesa Hoppe zunächst in Detmold und danach in Karlsruhe, wo sie sich in den Bereichen Oper und Neue Musik sowie Lied spezialisierte. Sie ist Preisträgerin des Paula-Lindberg Salomon-Wettbewerbs "Das Lied" 1993 und des Bundeswettbewerbs Gesang 1996.
Von 1997 bis 2000 war sie Ensemblemitglied des Theaters Hagen. Seither wurde sie als Gastsängerin in verschiedenen Städten auf der ganzen Welt eingeladen. Sie arbeitete mit bekannten Dirigenten wie Ingo Metzmacher, Peter Eötvös und Adam Fischer, zusammen. Unter Claudio Abbado ist sie 2002 bei den Festspielen in Salzburg, Edinburgh und Luzern aufgetreten.
Drei Jahre war die exzellente Bühnendarstellerin auch am Stadttheater Bern engagiert.
Seit Sommer 2003 arbeitet Gesa Hoppe freischaffend.
Auch in mehreren modernen Opern wirkte Gesa Hoppe mit. So sang sie z.B. die Sopranpartie in "Aus der Matratzengruft" von G.Bialas (1998) sowie die Truitonne in "Der blaue Vogel", einer Opern-Uraufführung des Kölner Komponisten Harald Banter (1999).
Im Bereich Konzert hat Gesa Hoppe viele Liederrecitals gegeben. Außerdem singt sie ein breitgefächertes Konzertrepertoire in ganz Europa. Des weiteren erfolgten Rundfunk- und Fernsehaufnahmen sowie CD-Einspielungen. Die Kritiken loben das schöne Timbre ihres lyrischen Soprans.
Monika Illien-Brändle kommt in Chur zur Welt. Hier verbringt sie auch ihre Kindheit. Ihren ersten Gesangsunterricht erhält sie an der Kantonsschule Wetzikon / ZH bei Beat Spörri. Es folgt die Ausbildung zur Konzert- und Liedsängerin am Konservatorium Zürich. Diese schliesst sie im Sommer 1990 mit dem Lehrdiplom ab.
Von 1990 – 1992 folgt eine Weiterbildung am Konservatorium Biel. Mit der „Königin der Nacht“ aus W.A. Mozarts Zauberflöte erreicht sie im Sommer 1992 das Operndiplom. In dieser Zeit wird sie Trägerin verschiedener Förder- und Musikpreise. In den Jahren 1991 – 1995 hat sie verschiedene Engagements am Städtebundtheater Biel/Solothurn.
Monika Illien-Brändle bildet sich gesanglich immer weiter. 1996 – 1998 absolviert sie den Meisterkurs bei René Jacobs an der Scola Cantorum Basiliensis.
Bis heute folgen viele verschiedene Auftritte als Konzert- und Liedersängerin.
Von 1998 – 2000 lässt sie sich zur Primarlehrerin ausbilden. Monika Illien-Brändle wohnt in Zuzwil und unterrichtet an der Primarschule Iffwil.
Karl Jerolitsch wurde in Klagenfurt, Österreich geboren. Seinen ersten Auftritt hatte er mit 10 Jahren als Altsolist beim Tanzenberger Sängerknabenchor. Sein Studium an der Musikhochschule Graz schloss er mit Auszeichnung ab. Es folgten Opernengagements in Basel, Graz, Karlsruhe, Düsseldorf, Bremen und St.Gallen. Daneben entwickelte er eine Karriere als Konzert- und Oratoriensänger. So trat er unter anderem im "Prager Frühling" von J.D. Zelenka, im Paulus von F. Mendelssohn-Bartoldy und im Messias von G. F. Händel auf. Mit dem Magnificat von J. S. Bach und dem Requiem von W. A. Mozart begab er sich auf eine Spanien-, sowie mit der Johannespassion von J. S. Bach auf eine Frankreichtournee. Er wirkt bei zahlreichen Funk- und CD-Aufnahmen mit und pflegt die Zusammenarbeit mit namhaften Dirigenten. Jerolitsch tritt in vielen Opern- und Operettenpartien auf. Unvergessen sind auch seine Interpretationen der Tenorpartie aus dem "Weihnachts-Oratorium" von Bach und der Titelrolle aus "Judas Maccabäus". Karl Jerolitsch ist als Gesangspädagoge in Lichtenstein tätig.
Nach der Matura begann Leticia Kahraman ihr Gesangsstudium an der Hochschule für Künste in Bern bei Professor Marianne Kohler und schloss dieses mit dem „Bachelor of Arts in Music“ ab. Zurzeit studiert sie bei Mireille Delunsch und Thierry Gregoire im „Master of Arts in Music Performance“. Von 2010 bis 2012 war sie Mitglied des Schweizerischen Opernstudios in Biel. Sie besuchte Meisterkurse bei Noëmi Nadelmann, Heidi Brunner, Angelika Kirchschlager, Adrian Baianu, Petra Lang, Mireille Delunsch, Tatiana Korsunskaya, Christian Hilz und Krisztina Làki.
Sie ist Preisträgerin der Friedl Wald-Stiftung 2010, des Thuner Kulturförderpreises 2011, des Studienpreises des Migros-Kulturprozent 2012 und Halbfinalistin des Concours Suisse Ernst Haefliger 2012.
Leticia Kahraman pflegt eine rege Konzerttätigkeit im In- und Ausland.
Roumiana Kirtcheva ist in Bulgarien aufgewachsen, dort besuchte sie das Musikgymasium mit Hauptfach Klavier. Es folgte die Hochschulausbildung im Fach Klavier an der Staatlichen Musikakademie in Sofia, wo sie anschliessend ein Aufbaustudium in Kammermusik und Klavierbegleitung absolvierte und mit einem Master abschloss. In Bern und Biel schloss sie 2002 das Konzertreifediplom mit Auszeichnung ab. In Meisterkursen in Moskau, Paris, Wien, New York u.v.a. bildete sie sich ständig weiter. Sie ist Preisträgerin von verschiedenen Wettbewerben, so in Strabourg 1. Preis mit Auszeichnung, Winterthur 1. Preis.
Als Solistin und Kammermusikerin konzertiert sie erfolgreich in der Schweiz, in Bulgarien, in der Türkei, in Deutschland, Frankreich, Italien, Griechenland, in Ex-Jugoslawien und in Tschechien.
Verschiedene Aufnahmen zeugen von ihrem Können, so hat sie Werke von Brahms und Schumann eingespielt, Radio Suisse Romande hat Konzerte aufgezeichnet, der NDR in Hannover sowie der bulgarische Rundfunk und das bulgarische Fernsehen.
Roumiana Kirtcheva ist auch eine sehr gefragte Pianistin bei Meisterkursen in London, Amsterdam, Köln, Bern und Biel.
Seit 2003 ist sie Dozentin für Blattspiel an der Haute Ecole de Musique Genève, Standort Neuchâtel, sowie seit 2009 Klavierlehrerin an der Musikschule in Biel.
Parallel zur Primarlehrerausbildung (Abschluss 2000) Studium bei Prof. J. Stämpfli an der Musikhochschule Bern (Lehrdiplom 2001). Anschliessend Konzertdiplombei Prof. H.-J. Beyer an der Musikhochschule Leipzig. Konzerttätigkeit im In- und Ausland, u.a. Wratislavia Cantans Polen, Styriarte Graz, Mendelssohn- Festtage Leipzig, Barocknächte Frankfurt, Kathedrale Malaga, Concertgebouw Amsterdam, Musikverein Wien, KKL Luzern und Tonhalle Zürich. Zusammenarbeit mit verschiedenen international bekannten Dirigenten. Festes Mitglied mit solistischer Verpflichtung beim holländischen „Ensemble Lyrique. 2000 und 2001 Gewinner des Migros Stipendienwettbewerbs. Seit 2011 musikalischer Leiter des „Collegium Vocale Bern“ und des „Divertimento Vocale Fribourg“. Michael Kreis unterrichtet Sologesang an einem Berner Gymnasium.
Weitere Infos unter
www.michaelkreis.ch
Marián Krejčík studierte Jura und Semiologie in Prag, bevor er sich gänzlich dem Gesang widmete, wobei er bereits während dieses Studiums Mitglied namhafter tschechischer Barockensembles war. Von 2003 bis 2009 studierte er Gesang in Basel und Bern. Am Theater Basel stand er in Purcells «Dido and Aeneas» auf der Bühne. In der Saison 2008/2009 debütierte Marián Krejčík als Melissa in Händels «Alcina» am Hans-Otto-Theater Potsdam unter der Leitung von Andrea Marcon. Darüber hinaus konnte er 2009 an der Académie Baroque Européene d’Ambrony als Leporello in «Don Giovanni» und als Papageno in «Die Zauberflöte» große Erfolge verbuchen. Im Jahr 2011 trat er unter anderem in Offenbachs «Ba-ta-clan» in Deutschland, Frankreich und Luxemburg auf und war in der Schweiz in Purcells «King Arthur», in Tschechien in Myslivečeks Oper «Motezuma» sowie in Händels «Acis and Galatea» zu erleben. 2012 sang er in Rossinis «Il Barbiere di Siviglia» im Rahmen der Schlossoper Hallwyl und in Debussys Oper „La Chute de la Maison Usher“.
Geboren und aufgewachsen in Bern. Gesangsstudium bei Prof. Jakob Stämpfli, Bern, und bei Prof. Elsa Cavelti, Basel. Teilnehmerin an der Internationalen „Sommerakademie Johann Sebastian Bach“ in Stuttgart (Künstlerische Leitung: Prof. Hellmuth Rilling) in den Jahren 1979, 1980 und 1982. Seit dieser Zeit freischaffende Konzert- und Opernsängerin. Rege Konzerttätigkeit in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und der Schweiz. Solistin an den Internationalen Musikfestwochen Luzern (Lucerne Festival), Festival Tibor Varga, Sion u.a.m. Verschiedene Opern-, Rundfunk- und Schallplattenproduktionen.
Mitwirkung in verschiedenen musikalischen Meditationen des Fernsehens DRS unter der Leitung von Armin Brunner. Zahlreiche Konzertverpflichtungen, unter anderem bei Michel Corboz und dem Ensemble vocal de Lausanne, Alois Koch (Luzern und Berlin), Uwe Gronostay, Berlin, Jörg-Ewald Dähler, Bern, Theo Loosli, Bern, Neuchâtel, Italien, usw. Sang in den Produktionen „Zauberflöte“ und „Don Giovanni“ bei den Sommerspielen/bzw. Sommeroper Selzach die Partien der Papagena und der Zerlina.
Professorin für Sologesang an der Musikhochschule Luzern
Auszeichnungspreis für Musik des Kantons Solothurn im Jahr 1998.
studierte an der Musikhochschule Luzern bei Prof. Barbara Locher Gesang und Pädagogik. Sie führte ihr Studium fort bei Prof. Pierre Mak am Conservatorium van Amsterdam. Seit 2013 studiert sie an der Hochschule der Künste in Bern bei Prof. Christian Hilz.
Sie ist als Musikerin im In- und Ausland tätig. Neben Konzerten in der Schweiz führten sie Engagements nach Brasilien, Paraguay, Frankreich, Tschechien und Dänemark.
Werke wie »Der Messias« von Georg F. Händel, »Das Weihnachtsoratorium« von Johann Sebastian Bach, »Die Jahreszeiten« von Joseph Haydn, »Ein deutsches Requiem« von Johannes Brahms und andere gehören in ihr aktives Konzertrepertoire.
Sie besuchte Meisterkurse bei Mariëtte Nollen, Lina Maria Åckerlund, Norma Lerer und Christian Hilz. Ihre besondere Vorliebe gilt der Kammermusik. Mit dem Vokal Quartett URBÄRN tritt sie regelmässig an Privat- und Firmenanlässen in der Schweiz auf. Weiter arbeitet sie in zwei Duo Formationen. Einerseits mit dem Pianisten Basil Spiess und andererseits mit dem Gitarristen Rasmus Nissen.
Der aus Thun gebürtige Tenor liess sich zuerst zum Primarlehrer ausbilden. Gesangsstudium bei Elisabeth Glauser an der Hochschule für Musik in Bern sowie über lange Zeit bei Nicolai Gedda. Zahlreiche Engagements in Europa und den USA, z.B. als Evangelist in den Passionen von Bach und in Werken von Händel wie dem "Messiah". Auftritte mit den Münchner Symphonikern, der Südwestdeutschen Philharmonie, dem Berner und Basler Symphonie-Orchester, der Freitagsakademie, dem Capriccio Basel, den Cornets Noir u.a. Zusammenarbeit verschiedenen Dirigenten. Seit 2001 tritt er immer wieder am Stadttheater Bern auf, wo er in zahlreichen Rollen auf der Bühne stand. In der letzten Saison war er als Symon in "der Bettelstudent" an der Operette in Möriken sowie als Ali in Grétrys "Die Schöne und das Biest" auf Schloss Waldegg zu sehen, ebenso als John Styx in "Orpheus in der Unterwelt" und Spärlich in "die lustigen Weiber von Windsor" am Stadttheater Bern. Als Komponist veröffentlichte er bisher zwei Projekte mit stilübergreifenden Lyrikvertonungen.
Die deutsch-französische Sopranistin Isabelle Müller-Cant, aufgewachsen in einem musikalischen Elternhaus und früh mit dem Klavier- und Querflötenspiel vertraut, entdeckte ihre Liebe zum Gesang durch den Unterricht bei Kammersängerin Elke Estlinbaum, die ihren sängerischen Werdegang bis heute entscheidend prägt.
Sie absolvierte ihr Gesangsstudium und das Studium der Liedklasse an der Musikhochschule Stuttgart und schloss ihre Studien mit "Auszeichnung" ab. Diverse Meisterkurse, u.a. bei Barbara Bonney und Klesie Kelly, sowie die Zusammenarbeit mit namhaften Dirigenten wie Frieder Bernius, Dieter Kurz und Helmuth Rilling, gaben ihr wichtige Impulse für ihre Arbeit.
Ihre rege Konzerttätigkeit führte Isabelle Müller-Cant mit den Solopartien großer Oratorien, Kantaten und Messen und diversen Liederabenden ins In-und Ausland, zuletzt mit Mozarts "c-moll-Messe" nach Paris und zu einem Liederabend mit dem italienischen Pianisten Michele Bolla nach Conegliano/Veneto, sowie zu den Schloßfestspielen Ludwigsburg und den Schwetzinger Festspielen.
Isabelle Müller-Cant hat sich nicht nur als versierte Konzertsängerin einen Namen gemacht, auch virtuose Koloraturpartien bilden einen wichtigen Bestandteil ihres Repertoires. Etliche Rundfunkaufnahmen (SWR), CD-Einspielungen und szenische Aufführungen runden das Bild der jungen Künstlerin ab.
Der in Genf geborene Solothurner Marc-Olivier Oetterli schloss seine Gesangsstudien am Konservatorium für Musik und Theater in Bern bei Prof. Jakob Stämpfli ab. Meisterkurse und Unterricht besuchte er bei Horst Günter, Margreet Honig, Jan-Hendrik Rootering und Elisabeth Schwarzkopf. Bisher sang Oetterli Partien wie "Steffano" in der Oper "Viva la Mamma" (Donizetti), "der Mensch" in "Die Heimkehr des Odysseus" (Monteverdi), die Titelpartie in der Oper "Massaniello furioso" (Keiser), den "Almaviva" in Mozarts"Figaro" und "Heilmann" in E.T.A. Hoffmanns "Undine".
Im Sommer 1998 sang Marc-Olivier Oetterli am Carl-Orff-Festival in Andechs (D) in der Oper "Der Mond" und im Sommer 1999 am Festival "La fête des vignerons" in Vevey unter der Leitung von Fabio Luisi mit Musik von Jost Meier. Er wirkte an zahlreichen Uraufführungen mit und trat an internationalen Festivals auf. Marc-Olivier Oetterli ist Preisträger des Migros-Wettbewerbs 1995/1996 und des "1. Wettbewerbs zur Förderung von jungen Sängern" des Schweizerischen Musikrates.
Die gebürtige Zürcherin absolvierte ihr Gesangsstudium bei Jane Thorner-Mengedoht an der dortigen Musikhochschule. Am Opernstudio Biel setzte sie ihre Studien fort und sang am ortsansässigen Theater ihr ersten Partien, so u.a. die Rollen der Olympia, Konstanze und Lucy.
Operngastspiele führten sie mit Mozart- und Strauss-Partien an verschiedene Häuser Grossbrittaniens, nach Kopenhagen, Luzern, Zürich, Brüssel und Neapel.
Eva Oltiványi hat mit Dirigenten zusammengearbeitet wie Dirk Brossé, Howard Griffiths, Helmuth Rilling, Jiri Belohlavek, Maximiano Valdés, Pierre Cao, Jordi Savall und Ralph Weikert; so entstanden verschiedene CD- und Rundfunkaufnahmen im In- und Ausland.
Seit 1990 nimmt sie regelmässig an der Projekten des Zürcher Vokal Ensemble teil. Dieses Ensemble unter der Leitung von Peter Siegwart bringt in kleiner Besetzung Werke von der Renaissance bis zur Moderne zur Aufführung, wobei ganz besonders das zeitgenössische Repertoire gepflegt wird und somit auch viele eigens für das Ensemble komponierte Stücke zur Aufführung gelangen.
Neben ihrer regen Konzerttätigkeit im In-und Ausland widmet sich Eva Oltiványi mit viel Engagement dem Unterrichten, zurzeit auch als Gastprofessorin am Konservatorium Antwerpen.
Astrid-Frédérique Pfarrer wurde in Genf geboren und ist im Kanton Bern aufgewachsen. Sie erhält ein Lehrdiplom im Hauptfach Violine an der Musikhochschule Bern bei Eva Zurbrügg und das Lehr- und Konzertdiplom im Hauptfach Gesang bei Elisabeth Glauser. An der Musikhochschule in Lausanne und dessen Opernstudio beendet sie im Juni 2006 ihre Studien mit dem Solistendiplom.
Sie besuchte verschiedene internationale Meisterkurse. Astrid Pfarrer ist mehrfache Preisträgerin des Kiefer-Hablitzelpreises und des Prix Mosetti.
Ihr Repertoire erstreckt sich von der Renaissance bis hin zu zeitgenössischer Musik. Cabarett und Musical gehören ebenfalls zu Astrid Pfarrers Repertoire. Sie war in der Rolle der Eponine in Les Misérables bei den Thunerseespielen zu hören.
Jakob Pilgram (www.jakobpilgram.ch) wurde am 20. September 1981 in Liestal geboren. Dort legte er im Dezember 2000 die Maturitätsprüfung (Typus Latein) ab.
Nach einem zweijährigen Mathematik- und Musikwissenschaftsstudium beschloss er, sich ganz der Musik zu verschreiben und absolvierte 2003 erfolgreich die Aufnahmeprüfungen der Musikakademie Basel. Dort studiert er seit Oktober 2003 Gesang bei Hans-Jürg Rickenbacher und Chorleitung. Langjährige Chor- und Ensembleerfahrungen legten den Grundstein für diesen Studiengang.
Sein Studium vertieft er in Kammermusikkursen u. a. bei Gérard Wyss, Jan Schultsz, Jürg Henneberger und Markus Weiss. Daneben erhält er noch Unterricht bei Margreet Honig (Amsterdam).
Sein derzeitiges Interesse gilt besonders den Evangelisten- und Tenorpartien Bachs, der Barockoper, den romantischen Liederzyklen, sowie zeitgenössischer Musik.
Jakob Pilgram ist Mitglied und Dirigent des Vokalensembles larynx (www.larynx-basel.ch), sowie Mitbegründer und Tenor des Vokalquartetts Cantanima.
Wichtige musikalische Erfahrungen konnte er u. a. bei Konzerten unter der Leitung von Ton Koopman in der Carnegie Hall (New York, 2005), bei Engagements am Theater Basel und Theatertreffen Berlin 2007 (Purcells Dido und Aeneas unter der Regie von Sebastian Nübling), mit der Freitagsakademie Bern (Händels Acis und Galatea unter der Regie von Neville Tranter, 2007) und bei den Uraufführung der Opern "Apocalypse" (2005), "Benjamin" (2006) von Gion Antoni Derungs und "David" (2007) von Lorenz Dangel beim Kulturfestival ORIGEN sammeln (www.origen.ch). Jakob Pilgram besuchte Meisterkurse bei Krisztina Laki und Malin Hartelius. Er ist Träger des Studienpreises der Friedl Wald-Stiftung.
Anja Powischer wuchs in Kreuzlingen auf. Nach einer zweijährigen nachmaturitären Berufsausbildung zur Primarlehrerin, begann sie ihr Gesangsstudium 2004 an der Hochschule Luzern Musik bei Prof. Liliane Zürcher, welches sie im Sommer 2008 mit dem Lehrdiplom sehr erfolgreich abschloss. Bei Prof. Margreet erhielt sie in mehreren Meisterkursen zusätzlich musikalische Weiterbildung.
Während ihres Studiums bekam Anja Powischer immer wieder Gelegenheit neben zahlreichen kleineren solistischen Auftritten grössere Werke, wie Händels Messias oder Rossinis Petite Messe Solennelle, aufzuführen.
An Ostern 2009 wird sie unter der Leitung von Pascal Mayer Bachs Matthäus Passion singen.
Neben dem Oratorium liegt Anja Powischer der Liedgesang sehr am Herzen. Seit ihrem zweiten Studienjahr gibt sie regelmässig Liederabende in ihrer Heimatstadt und deren Umgebung.
Hans-Jürg Rickenbacher, in Biel/Bienne (Schweiz) geboren, studierte Gesang, Gitarre und Schulmusik an der Musik-Akademie der Stadt Basel, wo er heute selbst unterrichtet. Nach dem Schweizer Opernstudio folgten diverse Studienpreise, Meisterkurse und Unterricht bei NicolaÔ Gedda, Stockholm und Margreet Honig, Amsterdam.
Das Repertoire von Hans-Jürg Rickenbacher reicht von Monteverdi bis zu zeitgenössischer Musik. Sein Hauptinteresse gilt den Interpretationen von Bachs Evangelistenpartien, Händels und Mozarts Opernrollen sowie den Liedern der Romantik.
Gastspiele brachten ihn u.a. nach Bordeaux, Buenos Aires (Teatro Colún), Jerusalem, Lissabon, Luzern, Mainz, Mailand, Paris, Santiago de Compostela, Salzburg, Stuttgart, Tel Aviv, Venedig und Wien.
In Konzerten, Opernproduktionen und Aufnahmen hat er u. a. mit Giovanni Antonini (Il Giardino Armonico), Michel Corboz, Martin Haselböck (Wiener Akademie), Hans Martin Linde, Jost Meier, Shao-Chia Lü (Staatsorchester Rheinische Philharmonie), Helmuth Rilling und Thomas Rösner (Orchestre de la Suisse Romande) zusammen gearbeitet.
Weitere Informationen unter www.tenore.ch
Der Tenor Felix Rienth, 1970 in Basel geboren, erhielt seine erste stimmliche Ausbildung in der Knabenkantorei Basel. Nach der Matur begann er ein Hispanistik- und Germanistikstudium an der Universität Basel, bevor er sich ganz dem Gesang zuwandte.
Ab 1992 studierte er Gesang bei Heidi Wölnerhanssen (Basel). Im Sommer 2000 schloss er mit dem Operndiplom am Schweizer Opernstudio der Hochschule für Musik und Theater Bern-Biel ab. Er besuchte Meisterkurse an den "Internationalen Musikfestwochen Luzern", sowie bei Barbara Schlick und Peter Schreier und übt jetzt in der Schweiz, Deutschland, Frankreich, Tschechien und Griechenland eine rege Konzerttätigkeit aus (Solist an verschiedenen Festivals). In jüngster Zeit sang er u.a. Händels "Judas Maccabäus" in Aarau, Haydns "Stabat Mater" in Zürich, Mozarts "Requiem"in Schaffhausen, Haydns "Nelson-Messe" in Luzern, Rossinis "Petite messe solennelle" unter Alois Koch in Luzern, Pärts "Passio" in Bern und Zürich.
Mit dem Südbadischen Kammerchor ist Mozarts "c-moll Messe" in Lübeck, Hannover und Stuttgart mit anschliessender CD-Einspielung geplant.
Felix Rienth wurde ausserdem von der "Stiftung für junge Musiktalente" in Meggen LU für 1999/2000 zu einem Liederrezital mit dem Pianisten Ulrich Koella und einem Solokonzert mit dem Luzerner Sinfonieorchester eingeladen.
Marysol Schalit studierte an der Hochschule der Künste Biel/Bern (CH) bei Marianne Kohler. Im Oktober 2007 schloss sie ihr Konzertdiplom (Schwerpunktfach Lied und Oratorium) mit Auszeichnung ab, 2009 folgten das Solistendiplom und das Operndiplom mit Auszeichnung.
Sie besuchte Meisterkurse bei Krisztina Làki, Hans Peter Blochwitz, Cornelia Kallisch, Jadwiga Rappé, Yonne Naef, Gérard Wyss, Margreet Honig und erhält weiter wichtige Impulse von Noëmi Nadelmann und Heidi Brunner. Ihr Repertoire umfasst zahlreiche Oratorien- und Messepartien.
Schon ab der Saison 06/07 sang sie am Stadttheater Biel/Solothurn verschiedene Partien. Sie ist Preisträgerin verschiedener Wettbewerbe.
Seit 2010 ist sie festes Ensemblemitglied am Goethe Theater Bremen und sang Papagena und Pamina in der „Zauberflöte“, Sand- und Taumännchen in „Hänsel und Gretel“ , das Hannchen in „Der Vetter aus Dingsda“, Zerlina in „Don Giovanni“, Ilia in „Idomeneo“, Miss Jessel in „The Turn of the Screw“, Mi in „Das Land des Lächelns“ und Anne Frank in „Das Tagebuch der Anne Frank“. www.marysolschalit.co
Aufgewachsen in Fribourg. Primarlehrerdiplom und einige Jahre Ausübung des Lehrerberufes. Studien für Sologesang bei Elisabeth Glauser in Bern und bei Horst Günter in Freiburg im Breisgau. Intensive Zusammenarbeit mit Stefan Haselhof, Basel. Freischaffend als Stimmbildnerin und als Interpretin verschiedener Stilrichtungen der neuen und alten Musik. Seit 1992 Mitglied des "Ensemble Musicalina Solothurn" (barocke Kammermusik). Konzerte, Opernaufführungen und eigene Liedprogrammgestaltungen in der Schweiz und im nahen Ausland.
Maria C. Schmid schloss ihre Gesangsausbildung mit dem Lehrdiplom bei Barbara Locher an der Akademie für Schul- und Kirchenmusik Luzern ab. Im Sommer 2000 erwarb sie als Studentin von Peter Brechbühler das Konzertdiplom mit Auszeichnung und erhielt für ihre ausserordentliche musikalische Leistung den Förderpreis der Musikhochschule Luzern.
Weiterführende Studien genoss sie bei Udo Reinemann, Margreet Honig und Bodil Gümoes, Kurt Widmer, Siegfried Palm, Peter Baur und Hans Adolfsen.
Maria C. Schmid verfügt über reiche Konzerterfahrung im In- und Ausland mit dem Standardrepertoire einer Sopranistin, auch als Solistin in alter und zeitgenössischer Musik, unter anderem mit dem professionellen Vokalensemble "Corund". Konzertmitschnitte durch Radio DRS 2, Espace 2 und verschiedene amerikanische Radiostationen.
Im Jahr 2002 ist Maria C. Schmid Förderpreisträgerin der "Axelle und Max Koch-Kulturstiftung". (Preisträgerkonzert am 23. Januar 2002 im Rahmen der Mozart-Tage Luzern).
Gisela Stoll absolvierte ihr Gesangsstudium an der Musikakademie Basel bei Verena Schweizer und ergänzte ihre Studien in Meisterkursen bei Kurt Widmer (Basel) und Bodil Gumoes (Kopenhagen). Die vielseitige Sopranistin ist sowohl im Opern- und Operetten-, als auch im Konzertfach tätig. Engagements führten sie u. a. an das Theater Basel, an die Junge Kammeroper Köln, auf die Operettenbühne Möriken/Wildegg und auf die Musicalbühne der Thunerseespiele.
Nicht weniger leidenschaftlich widmet sich Gisela Stoll der Gesangspädagogik. Sie leitet Gesangsseminare und unterrichtet am Seelandgymnasium Biel.
Barbara Ulricca Theler studierte in Fribourg, Zürich, London, Salzburg, Siena und besuchte Meisterkurse bei Edith Mathis und Nicolai Gedda. Das Debut der Schweizer Sopranistin erfolgte als "Micaela Carmen" am Landestheater Salzburg. Dort wurde sie auch als Susanna in "Le Nozze die Figaro" verpflichtet. Es folgten weitere Engagements beim internationalen Festival von San Sebastian als "Xenia" in Mussorgskis "Boris Godunow" und zahlreiche Konzerte und Liederabende, unter anderem im Konzerthaus in Wien mit Paul Gulda, in Spanien unter der Leitung von Jesus Cobos Lopez, sowie mit der Tschechischen Philharmonie in Prag. Sie gastierte am Ensemble-Theater der Region Biel/Solothurn als "Suor Angelica" in Puccinis gleichnamiger Oper und als "Rosalinde" in der "Fledermaus" von Johann Strauss. Gastspiel am Teatro Massimo di Bellini in Catania in der Saison 1998/99 als "Warwara" in "Katja Kabanowa" von Janacek unter der Leitung von Hans Graf. In Visp wirkte sie in der Rolle der "Julie la Verne" im Musical "Show Boat" mit. Als nächstes Projekt steht eine CD-Aufnahme mit Liedern von Schubert auf dem Programm sowie die Opernproduktion "Sancta Susanna" in Zürich, in der Barbara Ulricca Theler die Hauptrolle übernehmen wird.
Die Mezzosopranistin Sandra Thomi ist in Hilterfingen bei Thun aufgewachsen. Schon früh wurde sie musikalisch gefördert und erhielt zuerst Cello-, später Traversflötenunterricht.
Ihr künstlerisches Talent fiel nicht nur im musikalischen, sondern auch im gestalterischen Bereich auf. So besuchte sie die Schule für Gestaltung in Bern sowie das Kindergartenseminar.
Zur gleichen Zeit erhielt sie ersten Gesangsunterricht bei Marianne Kohler. Bereits zwei Jahre später begann sie ihre Berufliche Gesangsausbildung an der Hochschule für Musik und Theater in Bern bei Jakob Stämpfli. Nach Erlangung des Lehrdiploms ging Sandra Thomi nach Basel wo sie in der Gesangsklasse von Verena Schweizer ihr Konzertdiplom "mit Auszeichnung" entgegennehmen durfte. Gleichzeitig war sie Mitglied des Basler Opernstudios.
Seither ist Sandra Thomi freischaffende Sängerin und besuchte diverse Meisterkurse u.a. bei Anne Reinolds, Carol Smith und Norma Lehrer.
Die Künstlerin verfügt über eine reiche Konzert und Opern Erfahrung und beweist ihre Vielseitigkeit mit Auftritten wie zum Beispiel am "Opernforum für neue Musik" in Bregenz oder in Musicalproduktionen in der Schweiz, Bulgarien und Frankreich. Aber auch in Opernauftritten wie "La finta Giardiniera" von Mozart oder "Dido and Aeneas" von Purcell sowie dem "langen Weihnachtsmahl" von Hindemith.
Sandra Thomi ist seit 2002 Mitglied des Ensembles Edelvoice und wurde 1996 Preisträgerin des "Thuner Seepark-Kulturförderpreises".
Nach ihrer Ausbildung am Lehrerseminar in Holland begann sie ihr Gesangsstudium am Konservatorium in Biel, welches sie mit dem Lehr- und zwei Jahre später mit dem Konzertreifediplom abschloss. Seither tritt sie im In- und Ausland auf und zählt die wichtigen Partien in Oratorien, Kantaten und Messen, aber auch das Kunstlied zu ihrem Repertoire. Die Sopranistin ist in professionellen Vokal-Ensembles wie z. B. im Gesualdo-Consort Amsterdam oder im Ensemble CapellAntiqua Bern sehr gefragt.
Seit längerer Zeit befasst sich Bea van der Kamp auch mit dem Jazzgesang (Workshops bei Marianne Racine in Zürich). Momentan bildet sie sich gesanglich und pädagogisch weiter bei Renate Schultze-Schindler, Berlin und Romeo Alavi Kia, Wien. Während mehreren Jahren war sie im Raum Bern als Chorleiterin tätig (Weiterbildungskurs bei Volker Hempfling, Köln).
Die vielseitige Künstlerin unterrichtet an der allgemeinen Musikschule Oberwallis und arbeitet als Stimmbildnerin an der Oberwalliser Singschule für Kinder und Jugendliche in Naters.
Anja Wanner ist in Bern geboren und aufgewachsen. Nach einem Klavierstudium, das sie 2010 an der Hochschule der Künste abschloss, folgte ebenfalls an der HKB ein Gesangstudium bei Christian Hilz, das sie 2014 mit Auszeichnung abschloss.
Zwischen 2011-2014 war sie Mitglied des Schweizerischen Opernstudios in Biel und war in der Spielzeit 2012/13 erstmals auf der Bühne des Stadttheaters Biel/Solothurn zu sehen.
Anja Wanner ist kammermusikalisch in mehreren Formationen und als Solistin verschiedener Chöre tätig. Ein weiterer Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Musik. Daneben arbeitet sie als Gesangs- und Klavierlehrerin an der Musikschule Köniz.
Der Schweizer Tenor Raphael Wittmer erhielt seine erste musikalische Ausbildung auf dem Cello und bei den Luzerner Sängerknaben. Als Solist stand er 1992 erstmals als 1. Knabe in Die Zauberflöte am Luzerner Theater unter der Leitung von Marcello Viotti auf der Bühne.
Nach einer Ausbildung zum Grundschullehrer studierte er 2003 bis 2007 Gesang an der Musikhochschule Basel und schloss mit Auszeichnung ab. Ein Aufbaustudium bei Josef Protschka führte ihn anschliessend an die Musikhochschule Köln, welches er 2009 mit dem Liederzyklus Die schöne Müllerin von Franz Schubert abschloss. Überdies ist Raphael Wittmer Stipendiat der Friedl Wald-Stiftung und Preisträger der Marianne und Curt Dienemann-Stiftung.
Bühnenerfahrungen sammelte der junge Tenor bereits während des Studiums am Theater Basel, wo er als Seemann in Dido und Aeneas, als Bürger in Mario und der Zauberer sowie als Zeremonienmeister in Die Liebe zu den drei Orangen zu erleben war. Von 2008 bis 2010 war Raphael Wittmer Mitglied des Internationalen Opernstudios der Oper Köln und sang dort in den Produktionen von Un ballo in maschera, Lohengrin, Salome, Capriccio, Die Meistersinger von Nürnberg, La Traviata, Hoffmanns Erzählungen und Der Rosenkavalier. Es folgten Gastengagements in der Partie des Kaufmanns in Jakob Lenz am Theater Münster und als Basilio in Le nozze di Figaro am Theater Giessen.
Auf dem Konzertpodium konnte Raphael Wittmer ebenfalls in verschie-denen Werken reüssieren, so unter anderem in Bachs Weihnachtsoratorium und h-Moll Messe, Händels Messias, Haydns Jahreszeiten, Saint-Saëns Oratorio de Noël und in Rossinis Petite Messe Solennelle.
Ab Januar 2012 ist Raphael Wittmer festes Ensemblemitglied am Theater Plauen-Zwickau und wird dort als Almaviva in Il barbiere di Siviglia, als Alfred in Die Fledermaus und als Freddy in My fair Lady zu hören sein.
Geboren und aufgewachsen in Berrn.
Gesangsstudium bei Ingrid Frauchiger am Konservatorium Bern und bei Prof. Jakob Stämpfli an der Folkwanghochschule Essen. Absolventin des internationalen Opernstudios Zürich. Erhielt während zwei Jahren Stipendien der Migros-Genossenschaft . Meisterkurse bei Paul Lohmann, Ernst Häfliger, Elisabeth Schwarzkopf und Irwin Gage. Arbeitete von 1990 bis 1999 regelmässig mit Elisabeth Glauser (Konservatorium Bern).
Diverse Opernengagements in Deutschland und in der Schweiz mit Partien wie Cherubino, Hänsel, Komponist, Orlowsky u.v.a. Solistin an den Internationalen Musikfestwochen Luzern, Bachfest Schaffhausen, Festival Tibor Varga Sion, Festival Breslau.
Grosses Repertoire, beginnend bei alter Musik (Händel: Messias, sämtliche Bach-Oratorien) über die Klassik (Mozart: c-moll-Messe) bis hin zum romantischen Lied- und Konzertrepertoire (Mahler: 8.Sinfonie, Rossini, Dvŏrák, Brahms: Alt-Rhapsodie, Verdi: Requiem). Grosses Kammermusikrepertoire. Interpretin zeitgenössischer Musik (verschiedene Uraufführungen).
Zahlreiche Radio- und Schallplattenaufnahmen im In- und Ausland.
Seit 1987 Lehrerin für Sologesang am Konservatorium / Musikschule Bern, seit 2000 Dozentin für Fachdidaktik Gesang an der Musikhochschule Bern.
Internationale Konzerttätigkeit mit namhaften Dirigenten, Chören und Orchestern.
Die 1969 gegründete Orchestergesellschaft Biel vereinigte anfänglich Berufs- und Liebhabermusiker zu einem engagierten Klangkörper, der unter der impulsiven Leitung seines Dirigenten und Gründungsmitglieds, Jost Meier, auf Anhieb beachtliche Erfolge verzeichnen konnte. Nach der Auflösung des Dreispartenbetriebes am Städtebund-Theater Biel/ Solothurn 1970/71 beauftragte die Stadt Biel die OGB mit der Weiterführung der langjährigen Musiktheatertradition.
Das Orchester entwickelte sich dank seines beachtlichen Qualitätsniveaus nicht nur rasch zu einem wichtigen Kulturträger der Region, sondern verschaffte sich weit darüber hinaus hohe Beachtung bei Gastspielen in Italien, Paris, Neapel, Berlin, Holland und Grenoble. Sein Tätigkeitsfeld umfasst die Abonnementskonzerte im Kongresshaus, das Musiktheater Biel, Solothurn und weitere Orte, die Sommerkonzerte im August sowie Chorbegleitungen und Schülerkonzerte. Seine Chefdirigenten waren Jost Meier, Ivan Anguélov, Grzegorz Nowak und seit der Saison 1992/93 Marc Tardue.
OPUS ist ein aus freischaffenden Berufsmusikern bestehendes Sinfonieorchester, welches sich zum Ziel setzt, den Konzertbetrieb einerseits mit attraktiven Programmen zu ergänzen und sich andererseits als eingespielter, organisierter Klangkörper Interessierten (z.B. Chordirigenten) anzubieten.
OPUS geht auf die Initiative freischaffender Mitglieder des Schweizerischen Musikerverbandes der Sektion Bern zurück. Um ihre Interessen innerhalb des Verbandes besser vertreten zu können, gründeten sie im August 1995 eine Untersektion für freischaffende Musikerinnen und Musiker.
Die unkomplizierte Struktur und die so effiziente wie flexible Organisation erlauben Einsätze aller Art und jeglicher Stilrichtung. Mit seinem grossen Musikerpool pflegt OPUS einen hohen Qualitätsstandard, und seit dem Eröffnungskonzert im September 1996 begeistern der initiative Geist und die Leistungsbereitschaft der Instrumentalisten Publikum und Presse.
Im Frühjahr 1999 wurde Matthias Kuhn zum musikalischen Leiter und ständigen Dirigenten von OPUS ernannt.
Weitere Informationen: www.opus-music.ch
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