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Immer wieder wird verkündet, dass Krebs unheilbar sei. Die Krebs-Top-Ten-Liste zählt jene Krebsarten auf, die sich in ihrer Gefährlichkeit gegenseitig übertreffen. Je weiter oben eine Krebsart in dieser Liste steht, umso bösartiger gilt sie und umso weniger Überlebenschancen soll es bei dieser Krebserkrankung geben. In Wirklichkeit jedoch beweist diese Top-Ten-Liste nicht die generelle Unheilbarkeit dieser Krebsarten, sondern lediglich die Unfähigkeit der Schulmedizin, diese Krebsarten zu heilen oder auch nur sie vorzubeugen.
Die Top Ten der bösartigsten Krebsarten
Vor einigen Monaten erschien in den amerikanischen Mainstream-Medien ein nicht gerade hoffnungsfroher, aber durchaus nicht untypischer Artikel mit dem Titel "The 10 Deadliest Cancers and Why there is no Cure" (dt.: Die 10 tödlichsten Krebserkrankungen, und warum es keine Heilung für sie gibt).
Bereits im ersten Satz ist von der "killer nature" des Krebses die Rede, von Angst und Bedrohung, bevor bereits im zweiten Satz die Keule erneut geschwungen und verkündet wird, dass nicht einmal die Früherkennung oder die neuesten Therapien Sicherheit bieten könnten, da der Krebs auch dann noch tödliche Macht habe.
Zur allgemeinen Unterhaltung all jener, die sich an sechsstelligen Todeszahlen erfreuen können, wird im Anschluss daran die Top Ten der gefährlichsten Krebsarten präsentiert:
Platz 10 der Top-Ten-Liste der so genannten unheilbaren Krebserkrankungen nahm dabei der Speiseröhrenkrebs ein. Kurz davor erschien der Eileiterkrebs. Auf Platz 8 lag der Leberkrebs und auf Platz 7 das Non-Hodgkin-Lymphom (bösartige Erkrankung des Lymphsystems).
Die Plätze 6 bis 4 wurden von der Leukämie, dem Prostatakrebs und dem Bauchspeicheldrüsenkrebs eingenommen, während die Top 3 aus Brustkrebs, Darmkrebs und dem Spitzenreiter Lungenkrebs bestand.
Ein Titel mit deutlich mehr Aussagekraft und Wahrheitsgehalt für einen solchen Artikel bzw. für die veröffentlichte Liste wäre jedoch gewesen:
"Die zehn Krebserkrankungen, für die es noch immer keine schulmedizinische Heilung geschweige denn eine schulmedizinische Erklärung gibt."
Ist Krebs wirklich unheilbar?
Dann nämlich hätte Betroffenen beim Lesen dieser Zeilen der vorprogrammierte, aber völlig unnötige Schock erspart werden können. Sie hätten zwar erfahren, dass es 10 Krebsarten gibt, in deren Gegenwart sich Schulmediziner enorm hilflos fühlen, weil sie weder wissen, warum diese Krebsarten entstanden sind, noch wie man sie heilen kann.
Gleichzeitig hätten sie aber auch erfahren, dass es unter Umständen durchaus Erklärungen für die Entstehung dieser Krankheiten gibt - nur eben keine schulmedizinischen.
Das Schicksal in die eigene Hand nehmen
Immer wieder kommt es schliesslich vor, dass Menschen, die als unheilbar gelten, eben doch geheilt werden bzw. sich selbst heilen - und zwar ohne die Schulmedizin. Doch kommt das in den meisten Fällen natürlich nur dann vor, wenn die betroffenen Menschen ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen und aus eigener Initiative heraus Massnahmen ergreifen, die dann eine Heilung ermöglichen.
Mainstream-Medien verbreiten Hoffnungslosigkeit
In jenem Artikel jedenfalls wurde erklärt, dass
"Krebszellen und ihr Wachstum unvorhersehbar und in einigen Fällen unerklärlich” seien. "Sogar nach scheinbar effektiver Behandlung sind einige Krebszellen dazu in der Lage sich zu verstecken und wieder eine Erkrankung auszulösen."
Beim Patienten führen Aussagen wie diese, die keinerlei Lösung bereithalten, in eine Grabesstimmung hinein. Die Botschaft lautet: Es gibt zwar keine Heilung, aber wenn Sie sich in die Hände der Schulmedizin begeben, dann können Sie vielleicht noch ein paar Jahre leben.
Fragwürdige Krebsstatistiken
Seit den frühen 1970er Jahren wurden etwa 200 Milliarden Dollar in die Krebsforschung investiert. Es heisst, alle diese Mühen hätten bei Krebspatienten zu einem Anstieg der Überlebensrate geführt. Während in den 1970er Jahren nur 50 Prozent der Krebspatienten nach Diagnosestellung länger als fünf Jahre lebten, seien es heute immerhin 65 Prozent.
Leider verpasste man zu erwähnen, dass eine Überlebensrate von fünf Jahren nicht etwa mit einer Heilung gleichzusetzen ist. Auch wurde nicht erklärt, dass heute möglicherweise auch nur deshalb mehr Krebspatienten ihre Diagnose länger als fünf Jahre überleben, weil in die Statistiken aufgrund von neuartigen Früherkennungsmethoden auch so genannte vorkanzeröse Stadien (Vorstufen von Krebs) und deren Heilung mit einflossen.
Nicht-invasive Tumore in den Brustdrüsengängen (DCIS = Duktales Carzinoma in situ) galten beispielsweise in den 70er Jahren noch gar nicht als Krebserkrankung. Heute schon. DCIS jedoch ist immer heilbar - gerade weil es lediglich eine KrebsVORstufe ist, die sich irgendwann einmal zu Krebs entwickeln KANN, dies aber keinesfalls MUSS.
Krebspatienten sind Testkandidaten für neue Therapien
Dr. Len Lichtenfeld, Institutsleiter der American Cancer Society erklärt, worum es in der Krebsforschung massgeblich geht:
"Wir wären nicht da, wo wir derzeit stehen, wenn die Grundlagenforschung anhand von klinischen Studien nicht öffentlich finanziert worden wäre. Wir erfuhren viel über die Mechanismen, die der Wirksamkeit von Medikamenten zu Grunde liegen und konnten diese Informationen vor Ort in den Kliniken umsetzen, um dort herauszufinden, ob die neuen Ideen bei der Krebsbehandlung auch funktionieren."
Das bedeutet, in den Kliniken werden IDEEN umgesetzt. Dann wartet man ab, ob sie funktionieren. Dr. Lichtenfeld hat hier also die Tatsache, dass Krebspatienten in den Kliniken oftmals nichts anderes als Testkandidaten sind, in eine möglichst positive Formulierung verpackt.
Krebs-Heilung: Den Körper stärken
Therapien müssen natürlich irgendwann einmal ausprobiert werden. Sonst würde man niemals erfahren, ob sie hilfreich sind oder nicht. Leider sind es meist verzweifelte Menschen, die zu Testzwecken "benutzt" werden. In der Hoffnung, wieder gesund zu werden, stimmen sie zu. Es sind Menschen, die auf ein Wunder hoffen.
Ein Wunder aber würde viel eher eintreten, wenn diese Menschen (wenigstens parallel zur schulmedizinischen Behandlung) über allgemeine Massnahmen zur effektiven Gesundheitsvorsorge aufgeklärt werden würden. Diese Massnahmen dienen nämlich nicht nur der Prophylaxe, sondern ganz besonders einer Entlastung und Entgiftung des Organismus.
Sie versorgen darüber hinaus mit allen dringend notwendigen Mikronährstoffen und stärken auf diese Weise ganz extrem die Selbstheilungskräfte des Körpers. All das aber wird sträflich vernachlässigt. Trinken Sie täglich einen grünen Smoothie "Mixgetränke aus Früchten, grünem Blattgemüse und Wasser schmecken köstlich, sind im Nu zubereitet und liefern hochkonzentrierte Vital- und Nährstoffe in ihrer natürlichsten Form.
Hoher Mikronährstoffgehalt
Der Mikronährstoffgehalt grüner Blätter übertrifft bei weitem denjenigen unserer üblichen Grundnahrungsmittel wie Getreide, Kartoffeln, Milch oder Fleisch. Wenn von „grüne Blätter“ die Rede ist, dann geht es weniger um Kopfsalat, da dieser sehr arm an Mineralien und Vitaminen ist, sondern um solche grünen Blattgemüsearten, die sich durch einen sehr hohen Mikronährstoffgehalt auszeichnen.
Dazu gehören Wildgemüse, Kräuter, Sprossen und grüne Kulturgemüse. Ausserdem können die Blätter von Karotten, Radieschen, Kohlrabi und Rote Beten verwendet werden.
Sie sind sehr viel eiweissreicher, mineralstoffreicher und vitaminreicher als ihre Rüben bzw. Knollen, so dass es viel zu schade wäre, das Grün wegzuwerfen. Die Blätter der Rote Bete beispielsweise enthalten achtmal so viel Calcium, dreimal so viel Eisen und Magnesium, sechsmal so viel Vitamin C, annähernd 200mal so viel Vitamin A und 2000mal so viel Vitamin K als die Rote-Bete-Knolle.
Urquell der sekundären Pflanzenstoffe
Die erwähnten grünen Blattgemüse sind ausserdem unschlagbar, was ihren Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen betrifft. Sekundäre Pflanzenstoffe haben viele wunderbare Eigenschaften, die unsere Wissenschaftler erst in letzter Zeit nach und nach entdecken.
Sie können antibakterielle, antitumorale, antivirale, immunsystemstimulierende, blutverdünnende, leberschützende, darmreinigende, antiarthritische und viele weitere gesundheitlich wertvollen Wirkungen haben.
Darüber hinaus gelten sekundäre Pflanzenstoffe in ihrer Funktion als Antioxidantien als hochkarätige Freie-Radikale-Fänger, verhindern so Krankheit und Leid und verzögern ganz nebenbei den Alterungsprozess.
Viele Ballaststoffe
Grüne Blattgemüse sind ganz besonders reich an unlöslichen Ballaststoffen. Diese Ballaststoffe werden nicht verdaut, sondern verlassen unverändert unseren Körper. Dennoch sind sie von überragendem Wert. Unlösliche Ballaststoffe aus grünem Blattgemüse sehen unter dem Mikroskop aus wie winzige Schwämmchen. Wenn diese Schwämmchen durch unser Verdauungssystem gleiten, tun sie dort das, was ein Schwämmchen am liebsten tut: Putzen.
Sie nehmen Giftstoffe auf und transportieren sie aus dem Körper hinaus, fördern ausserdem eine gründliche Darmentleerung, stabilisieren den Blutzuckerspiegel und senken so das Diabetesrisiko, stärken unser Immunsystem, beugen Gallensteinen und verschiedenen Krebsarten vor und senken die Werte des ungesunden LDL-Cholesterins – um nur einige wenige all der vorteilhaften Auswirkungen von Ballaststoffen aus grünen Pflanzen zu nennen.
Grüne Blattgemüse machen basisch
Kein anderes Lebensmittel hat auf den Organismus eine derart basische Wirkung wie rohe grüne Blattgemüse. Während Getreide- und Milchprodukte im allerbesten Falle noch neutral wirken, meistens jedoch im sauren Bereich anzusiedeln sind, während Fleisch, Wurst und Fisch deutlich sauer verstoffwechselt werden, während Nüsse ausser Mandeln säurebildend sind, während sogar manche stark zuckerhaltigen Früchte eine saure Wirkung nach sich ziehen, liefern grüne Blattgemüse basische Mineralien in so grossen Mengen und so perfekter, leicht verwertbarer Qualität, dass ihre basische Wirkung völlig unbestritten ist.
Ein wirklich dauerhaft gutes und langfristig gesundes Säure-Basen-Verhältnis zu erreichen, ist ohne grüne Blattgemüse daher so gut wie unmöglich.
Chlorophyll für gesundes Blut und eine gesunde Darmflora
Chlorophyll ist ausserdem ein hervorragender Blutbildner. Es ist fast identisch mit unserem roten Blutfarbstoff und sorgt daher für reines und gesundes Blut. Je gesünder unser Blut aber ist, umso gesünder sind all unsere Organe, Drüsen, Blutgefässe und jede einzelne unserer Zellen.
Auch für eine gesunde Darmflora ist Chlorophyll unverzichtbar. Jeder weiss inzwischen, wie wichtig die richtige Balance unserer Darmflora für unser Wohlbefinden ist.
Schädliche Einflüsse von aussen wie Alkohol, Koffein, Antibiotika, schlechte Ernährung oder Stress können dieses sensible Gleichgewicht sehr schnell zerstören. Je mehr Chlorophyll wir aber zu uns nehmen, umso schneller regeneriert sich unsere Darmflora und damit automatisch unser Gesamtzustand.
Chlorophyll reinigt, beugt vor und heilt
Chlorophyll verbessert also das Blutbild, beugt Krebs vor (und bekämpft ihn), versorgt mit leicht aufnehmbarem Eisen und verhindert Anämien, schafft ein basisches Milieu, entgiftet, reinigt die Leber, beseitigt unangenehmen Körper- und Mundgeruch, lindert Zahnfleischprobleme und säubert die Zähne, verbessert das Sehvermögen, fördert die Wundheilung, wirkt gegen Entzündungen und beschenkt unseren Körper mit zahllosen weiteren Wohltaten.
Chlorophyll: "Grüne Lebensmittel schützen" und "Chlorophyll: Zehnmal wirksamer gegen Krebs als Chemotherapie".
Warum müssen grüne Blattgemüse gemixt werden?
Natürlich "müssen" grüne Blattgemüse nicht gemixt werden. Man kann weiterhin grüne Blattgemüse in Form von Salaten zu sich nehmen. Doch sollte man, wenn man von grünem Gemüse auch profitieren will, dieses ausgiebig kauen. Das aber ist vielen Menschen heutzutage nicht mehr möglich. Einerseits haben sie gar keine Zeit dazu, andererseits auch einfach keine Lust. Oft ist es allerdings auch nur die reine Gewohnheit, alle Mahlzeiten möglichst rasch zu vernichten – am besten während des Zeitungslesens oder Fernsehens.
Wird grünes Blattgemüse nun im Mixer fein zerkleinert, imitiert das einen gründlichen Kauprozess und erst dann können wir es optimal verdauen und alle wunderbaren Inhaltsstoffe für unsere Gesundheit nutzen. Dennoch sollten auch Smoothies nicht in aller Eile getrunken werden. Jeder Schluck wird gut eingespeichelt und erst dann geschluckt.
Zubereitung von grünen Smoothies
Steigen Sie ganz neu in die Welt der grünen Smoothies ein? Dann beginnen Sie am besten mit einem Smoothie aus einigen wenigen Zutaten und experimentieren Sie dann ganz nach Lust, Laune und natürlich auch nach Ihren Geschmacksvorlieben. Unsere Rezepte sollen keine unveränderlichen Vorgaben sein, sondern Anregungen für Ihre eigenen wundervollen Kreationen.
Die Zubereitung ist immer dieselbe wie oben unter "Das Grüne-Smoothie-Grundrezept" beschrieben, wobei die Konsistenz mit mehr oder weniger Wasser dem eigenen Geschmack angepasst wird. Wir wünschen fröhliches Smoothen und einen köstlichen Appetit!
Zubereitung von grünen Smoothies
Steigen Sie ganz neu in die Welt der grünen Smoothies ein? Dann beginnen Sie am besten mit einem Smoothie aus einigen wenigen Zutaten und experimentieren Sie dann ganz nach Lust, Laune und natürlich auch nach Ihren Geschmacksvorlieben. Unsere Rezepte sollen keine unveränderlichen Vorgaben sein, sondern Anregungen für Ihre eigenen wundervollen Kreationen.
Die Zubereitung ist immer dieselbe wie oben unter "Das Grüne-Smoothie-Grundrezept" beschrieben, wobei die Konsistenz mit mehr oder weniger Wasser dem eigenen Geschmack angepasst wird. Wir wünschen fröhliches Smoothen und einen köstlichen Appetit!
Einfacher Spinat-Smoothie
Kräuter-Smoothie
Möhrengrün-Smoothie
Victoria Boutenkos Lieblings-Smoothi(1)
(1) aus „Green For Life“ von Victoria Boutenko, Hans-Nietsch-Verlag
Smoothie-Suppe
Therapiemöglichkeiten
Organotrope Therapie
Bei der organotropen Therapie geht es darum, geschwächte Organe zu unterstützen.
Immunbiologische und isopathische Therapie
Die immunbiologische und isopathische Therapie der Humanbiologie ist ein ganzheitlich-medizinisches Naturheilverfahren.
Pflanzenheilkunde: es werden stabilisierend und regenerativ wirkende Pflanzen eingesetzt. Da es eine große Auswahl gibt, wird die beste Pflanze für jedes Organ bestimmt.
Homöopathisch: aufbereitete mineralische, pflanzliche oder Organbestandteile werden nach einem bestimmten Verfahren potenziert, d. h. aufbereitet, verdünnt und verschüttelt.
Orthomolekulare Therapie: mit den passenden Vitaminen, Mineralstoffen, Amino- und Fettsäuren wird eine Unterstützung der betroffenen Organe angestrebt.
Personotrope Therapie
Anders als bei der organotropen Therapie geht es nicht um die einzelnen Organe, sondern um den ganzen Menschen. Es werden bei der personotropen Therapie die Konstitution und damit die Selbstheilungskräfte des Menschen unterstützt. Die schulmedizinische Diagnose spielt hierbei keine Rolle, sondern die Ausprägungen des körperlichen Abwehrsystems.
Im Folgenden finden Sie naturheilkundliche und Alternative Therapieverfahren, die bei der Erkrankung von Krebs und Karzinom in Frage kommen.
Homöopathie
Die homöopathische Behandlung:
In einer ausführlichen Anamnese (Krankengeschichte) versucht der Homöopath, den Patienten als Ganzes in all seinen Lebensbereichen zu erfassen und alle Symptome und bisherigen Erkrankungen zu ordnen. Anhand dieser Gesamtheit der Symptome, wird anschließend das homöopathische Mittel bestimmt, das in seinem Arzneimittelbild die beste Übereinstimmung mit den Symptomen des Patienten aufweist. Eine homöopathische Behandlung von chronischen Krankheiten wird auch als Konstitutionsbehandlung bezeichnet.
Phytotherapie
Die phytotherapeutische Behandlung:
Es werden stabilisierend und regenerativ wirkende Pflanzen eingesetzt. Da es eine große Auswahl gibt, wird die beste Pflanze für jedes Organ bestimmt.
Bioresonanztherapie (BRT)
Die Bioresonanztherapie (BRT) (Synonyme: Bioinformations-therapie (BIT); biophysikalische Informationstherapie) ist ein energetisches Behandlungsverfahren, dessen Grundlage die Quantenphysik ist. Es geht davon aus, dass jedes biologische System mit einer eigenen Frequenz schwingt, die auf die Eigenschwingung der Elementarteilchen zurückzuführen ist. Die Schwingungsfrequenz vermittelt einen ständigen biologischen Informationsfluss zwischen diesen elektrischen Feldern und der Materie bzw. dem Gewebe. Die Grundlage der Therapie besteht in der gezielten Einspeisung biologisch wirksamer Frequenzen, die z. B. krankes Gewebe, das in seiner Frequenz gestört ist, beeinflussen können. Außerdem wird erkranktes Gewebe mit patienteneigenen Schwingungen behandelt, indem diese in das erkrankte Gebiet geleitet werden.
Die Bioresonanztherapie ist sowohl bei akuten als auch bei chronischen Erkrankungen sinnvoll. Bestimmend für die Therapie ist nicht die Erkrankung, sondern das Schwingungszentrum.
Akupunktur
Diese Therapieform ist geeignet, Energien wieder zum fließen zu bringen. Sie basiert auf der Akupunktur-Lehre.
Wichtig
Der Säure-Basen-Haushalt und das Thema "Übersäuerung" kann bei vielen akuten und chronischen Beschwerden eine Rolle spielen!
Abraten möchte ich vor Versuchen der Selbstbehandlung. Es geht hier nicht darum, mal eben schnell ein Symptom aus dem Weg zu räumen, sondern um die Stimulierung regulatorischer Prozesse tief im Organismus. Hier ist unbedingt ein Fachmann gefragt, der nach gründlichem, mehrjährigem Studium der klassischen Homöopathie in der Lage ist, das passende Einzelmittel auszuwählen und den Verlauf der Therapie zu beurteilen. Generell gibt es hunderte von potentiell wirksamen Arzneien für diese Krankheit. Davon werden mindestens zwei Duzend besonders häufig mit Erfolg eingesetzt. Aber im jeweiligen Einzelfall ist es immer ein bestimmtes Mittel oder eine ganz bestimmte Mittelfolge, die dem Patienten hilft, seine Schwierigkeiten besser zu meistern. Die Veränderungen, die auf das Mittel eintreten sind oft sehr subtil und für den Laien schwer zu beurteilen.
Bei der homöopathischen Behandlung geht es nicht darum, in die Persönlichkeit des Patienten einzugreifen. Wir alle haben unsere größeren oder kleineren Schwachstellen, die ein Teil unserer Individualität sind und uns von allen anderen Menschen abheben. Nur indem wir lernen, diese zu akzeptieren, können sie unser Leben bereichern. Dagegen beschneidet der Versuch, menschliches Verhalten in Schablonen zu pressen, unser Selbst und macht uns ärmer und kränker. Daher kann es nicht unser Ziel sein, nur ein besseres „Funktionieren“ des Patienten durch reine Symptomenunterdrückung zu erreichen.