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Der Clip ist das neueste visuelle Werk für das erste neue Album der Band seit über 25 Jahren, «The Dark Parade» (2021). Es wurde von Eddie Granillo gedreht, bearbeitet und zeigt Testament Sänger Chuck Billy als..., den Teufel!
Seht Euch das Video hier an:
"So wie ich mich erinnere, hatten Eddie und Jeff [Gomes], unser Schlagzeuger, die Idee mit der Chuck Billy Teufel-Geschichte. Es war Szandora LaVey (Tochter des berüchtigten Anton LaVey), die Chuck überreden konnte, sich zu verkleiden, als sie mit der roten Farbe, den Teufelshörnern und der Idee, Dämonenfrauen zu sein, kam", erklärt Sänger Scott Holderby den Prozess hinter den Kulissen.
"Szan und Edie Eve haben alle Moves choreografiert, und unser guter Freund Larry Chandeler hat alle Animationen und die Nachbearbeitung gemacht, damit Eddie sie schneiden konnte. Die Dreharbeiten haben wirklich Spass gemacht, trotz eines Trockeneis-Debakels, aber wir hatten ja unsere persönliche Nebelmaschine zum Aufpusten. Es war auch schön, dass unser siebtes Bandmitglied Chris Powell in dem Video mitspielen konnte (er hat den Song mitgeschrieben und bei den Aufnahmen mitgespielt). Ken Mooney hat seinen Part auch super gemeistert (er ist im wirklichen Leben ein grossartiger Sänger). Es gibt Gefilde, die noch tiefer sind als die Hölle..."
MORDRED promoten «The Dark Parade'» weiter, weitere Videos und Live-Shows sind in Arbeit. In den letzten Monaten absolvierte die Band Shows an der US-Westküste mit Defiance, einen Festivalauftritt beim "Blades of Steel" in WI und einen Trip nach Europa, um beim "Hellfest" in Frankreich zu spielen. Als nächstes steht am 30. September ein Auftritt als Headliner im "Club Fox" in Redwood City, CA an.
«The Dark Parade» enthält fünf Sechstel des Personals von MORDREDs gefeiertem Album «In This Life» aus dem Jahr 1991 sowie den neuen Schlagzeuger Jeff Gomes (früher bei Fungo Mungo und MIRV). Das Album ist der Nachfolger ihrer gefeierten EP «Volition» aus dem Jahr 2020 und ihr erstes Album in voller Länge seit «The Next Room» von 1994. Die Gruppe kehrt mit neuer Energie auf die Bühne zurück und fängt erfolgreich ihren klassischen Sound wieder ein, der im Thrash Metal verwurzelt ist, aber den geradlinigen Pfad verlässt, um abenteuerlichere musikalische Erkundungen zu machen, indem sie funk-infizierte Musikalität und Hip-Hop-Einflüsse verwendet. «The Dark Parade» zeigt eine Band, die heute genauso frisch klingt wie in den ersten zehn Jahren ihres Bestehens.