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Damit würde eine Schlechterstellung gegenüber dem Rechnungsjahr 2023 von minus 388’558 Franken erzielt.
Budgetiert werden im Vergleich zur Rechnung des Vorjahres auf der Ertragsseite um drei Prozent höhere Steuereinnahmen bei den natürlichen Personen.
Dies wird trotz einer Korrektur der kalten Progression erwartet.
Mehraufwendungen in Bildung und Sozialer Sicherheit
Nach zwei durchzogenen Rechnungsjahren im Liegenschaftenhandel wird in allen damit zusammenhängenden Positionen (Handänderungs- und Grundstückgewinnsteuern sowie Grundbuchgebühren) mit Mehreinnahmen gerechnet.
Erwartet wird zudem, dass sich die hohen Aufwendungen für die Pflegerestfinanzierung von 2023 nicht in diesem Umfang wiederholen.
Eine Schlechterstellung ergibt sich durch Mehraufwendungen vor allem in der Bildung und in der Sozialen Sicherheit.
Das Budget 2024 wurde genehmigt
Hier gilt auch zu relativieren, dass der Anstieg bei einer Gegenüberstellung des Budgets 2024 zum Budget 2023 in beiden Funktionen deutlich unter fünf Prozent liegt.
Es ist den Eigenheiten der Budgetierung der öffentlichen Haushalte geschuldet, dass in allen Konten konservativ budgetiert wird, im Wissen, dass konsolidiert das Gesamtergebnis besser ausfällt.
Insgesamt liegen dem Budget höhere Lohnkosten aufgrund einer generellen Lohnerhöhung um 1,6 Prozent zugrunde. Ebenfalls über alle Funktionen weiter ansteigend sind die Energiekosten.
Das Budget 2024 des allgemeinen Gemeindehaushaltes sowie der Steuerplan 2024 mit einem Steuerfuss von 113 Prozent, einem Grundsteueransatz von 0,8 Promille des Liegenschaftswertes und einer Feuerwehrersatzabgabe von zwölf Prozent werden genehmigt.