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wird ein eruptives und meist aggressives Gefühl bezeichnet, das in seiner stärksten Ausprägung eine mörderische Wut ist.
(Der Impuls ist eine grundlegende physikalische Größe, die den mechanischen Bewegungszustand eines physikalischen Objekts charakterisiert. Der Impulsbegriff entwickelte sich aus der Suche nach dem Maß für die in einem physikalischen Objekt vorhandene „Menge an Bewegung“, die aller Erfahrung nach bei allen inneren Prozessen erhalten bleibt. Wikipedia)
Aus wichtigen ISTDP STATEMENTS lernen
Mit Einverständnis des Patienten werden zur Selbstkontrolle des Therapeuten, zur Optimierung der Therapie, für die Nachkontrolle mit dem Patienten, für Lehrzwecke und für Follow-up-Studien alle Sitzungen audiovisuell festgehalten.
können innere Reize sein: Gefühle wie Wut, Schmerz, Trauer, Schuld, Liebe.
das Kennenlernen der Abwehr und die Veränderung von destruktiven Abwehrmechanismen.
Menschen, welche für die körperliche, seelische und geistige Entwicklung des Kindes massgeblich sind, d.h. die Eltern oder Mensch, die stellvertretend elterliche Funktionen übernehmen.
Wiederholt zirkuläres Durcharbeiten von Aufgabe, Sinn und Ergebnis eingespielter Abwehrvorgänge.
sehen oft keinen Zusammenhang zwischen ihren Körperbeschwerden und der Angst und Nervosität. Sie sagen: »Es ist nur körperlich. «
Triebregungen, die z. B. neurotisch eingeschränkt sein können oder die sich ungehemmt Befriedigung verschaffen wollen.
ist jene Intervention, die Druck macht und gleichzeitig das Abwehrverhalten (nicht die Person) in Frage stellt und als dysfunktionales System nachweist. Sie beinhaltet dem Patient zu sagen; etwas nicht zu tun: "Wenn Sie nicht ...... !!"
zu denen der Patient durch den therapeutischen Prozess selber gelangt.