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Triggerpunkt/Myofasziale Schmerz-Reflexzonenpunkte
Kennen der Zusammenhänge zwischen dem myofaszialen Schmerzsyndrom und der Wirkung der Triggerpunkttherapie und deren praktischen Einsatzes durch das Deaktivieren der aktiven Triggerpunkte, um das Schmerzmuster, die muskuläre Einschränkung und/oder die verminderte Leistungsfähigkeit der betroffenen Muskeln zu beheben.
Kursbeschreibung
In der modernen Physiotherapie stellt die Behandlung des myofaszialen Schmerzsyndroms (MSS) einen unverzichtbaren Bestandteil in der Behandlung des muskuloskelettalen Systems dar. Die enorme Häufigkeit myofaszial induzierter Schmerzen des aktiven und passiven Bewegungsapparates macht die Triggerpunkttherapie zu einer äusserst wirksamen Therapiemassnahme. Die TP-Therapie ist sowohl als kausale als auch als symptomatische Schmerztherapie einsetzbar. Das MSS ist nicht nur für lokale und übertragene Schmerzen verantwortlich, sondern kann auch reflektorisch induzierte muskuläre Disbalancen verursachen, die ihrerseits die Statik ungünstig beeinflussen und die Chronifizierung der Beschwerden begünstigen.
Kursinhalt
Teil 2: Untere Extremität
Ziel
Therapieziel ist demnach das Deaktivieren der aktiven Triggerpunkte, um dadurch das Schmerzmuster, die muskuläre Einschränkung und/oder die verminderte Leistungsfähigkeit der betroffenen Muskeln zu beheben.
Voraussetzung: APP1 (Anatomie, Physiologie und Pathologie Grundlagen)