Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03429.jsonl.gz/625

Nicole Kidman sich für das Thema «Gewalt gegen Frauen» stark macht?
Vor allem in Corona-Zeiten sei dies aktueller denn je, so die Schauspielerin. Im Rahmen des «Charity Armband Projekts» der UN hat Kidman nun in einem YouTube-Video einen Spendenaufruf gestartet: «Wie wir alle wissen, hat sich unsere Welt verändert. In den letzten Monaten haben wir große Ungleichheiten gesehen, aber auch Chancen, Dinge zum Besseren zu verändern. Eine der Lektionen, die wir aus der Pandemie gelernt haben, ist, dass das Zuhause für viele Frauen und viele Mädchen, die häuslicher Gewalt ausgesetzt sind, kein sicherer Ort ist. Aber mit der Öffnung vieler Länder nach dem COVID-19 Lockdown haben wir die Chance, eine neue Normalität zu erschaffen – eine Zukunft frei von Gewalt gegen Frauen.»
Aktuell wehrt sich die 53-Jährige gemeinsam mit ihrem Mann Keith Urban gegen den Vorwurf, die australischen Quarantäne-Verordnungen missachtet zu haben. Das Paar war vor wenigen Tagen nach Australien geflogen – die dortigen Regeln besagen, dass sich Einreisende für zwei Wochen in einem Hotel in Quarantäne begeben müssen. Doch den Promis wurde gestattet, direkt auf ihr Anwesen in den Southern Highlands zu fahren und die Quarantäne dort zu verbringen – obwohl der Premierminister von New South Wales kürzlich verkündete, es werde keine Ausnahmen geben. Daher ärgerten sich die Einwohner der Region über den VIP-Status von Kidman. Ihre Sprecherin erklärte: «Das ist absoluter Müll. Nicole bezahlt ganz allein für ihre Sicherheitsleute und dafür, alle Regeln zu befolgen. Sie befinden sich in der Isolation.»