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Der weltgrösste Digitalkamera-Hersteller Canon bekommt die Folgen der Erdbeben-Katastrophe in Japan schmerzhaft zu spüren. Von Januar bis März sank der operative Gewinn um fünf Prozent auf 82,5 Milliarden Yen (rund 888 Millionen Franken), wie das japanische Unternehmen mitteilt.
Canon hatte im März den Betrieb in seinem wichtigsten Kamera-Werk auf der südlichen Insel Kyushu ruhen lassen müssen, weil nach dem verheerenden Erdbeben und dem nachfolgenden Tsunami im März Fertigungsteile fehlten. Canon teilte weiter mit, die Zulieferung werde erst im Juni oder Juli wieder so laufen wie vor den Katastrophen.
(laf/cms/awp)