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Es ist ein «Roman in Haha-Dur», wie ein Kritiker der «Zeit» schrieb: Treffen sich ein Musikkritiker, ein Pianist, ein Jurastudent und ein einbeiniger Österreicher und durchqueren im Jahre 1989 die Südtiroler Alpen in einem viel zu engen Fiat Panda. Beschwipst schwadronieren sie über Weltpolitik, Kafka und Bach. Diese «trunkene Fahrt» ist der zweite Roman des Berliner Schriftstellers und Musik-Bloggers Albrecht Selge: Ein gefundenes Fressen für die auffallend musikalische Runde im «Literaturclub»: Ist das höherer Blödsinn? Oder eine kunstvoll-musikalisch komponierte literarische Reise?