Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03275.jsonl.gz/1768

Sie werden steif, wann immer sie wollen, kommen manchmal mehr als zweifach vor und sind eines der sensibelsten und mysteriösesten Körperteile, die wir haben. Wir verraten dir, was du über Brustwarzen sonst noch wissen solltest.
Weil sich die Haut zusammenzieht, verkleinert sich die Hautoberfläche rund um die Brustwarze und lässt sie abstehen. Dadurch kann weniger Körperwärme entweichen.
Bis zur sechsten Schwangerschaftswoche entwickeln sich beide Geschlechter gleich und haben schon Brüste und Brustwarzen. Erst danach wird wegen des Y-Chromosoms Testosteron ausgeschüttet und Männer bekommen ihre Geschlechtsorgane.
Während der Schwangerschaft werden die Brustwarzen dunkler, damit das Neugeborene sie zum Stillen besser findet.
Brustkrebs bekommen in der Regel Frauen, nämlich in 99 Prozent der Fälle. Doch bei einem kleinen Teil der Kranken handelt es sich um Männer. In den USA gibt es jährlich 2360 Betroffene, wovon 430 sterben. In der Schweiz sind es jährlich 40 Männer, die meisten sind zum Zeitpunkt der Diagnose über 60.
Eine Studie hat gezeigt, dass grosse Implantate dazu führen können, die Empfindlichkeit in den Nippeln abzustumpfen. Das gleiche gilt aber auch bei Brustverkleinerungen.
Denn beide Geschlechter haben Brustdrüsen, entscheidend ist aber der äussere Reiz. Man müsste also nur lange genug an den Nippeln saugen, damit die Milch schiesst. Dieser Prozess lässt den Körper spezielle Hormone ausschütten, die wiederum die Milchproduktion ankurbeln.
Sie werden Schlupfwarzen genannt und können beim Stillen Probleme bereiten, da dem Kind ein richtiger «Zugang» zur Nahrung fehlt.
Dazu gehören Promis wie Schauspieler Mark Wahlberg oder Sängerin Lily Allen. Mädchenschwarm Harry Styles hat sogar vier.
Der Grund dafür liegt in der Funktionsvielfalt der Frauen-Brustwarzen. Bei den Männern dauert der Prozess drei bis vier und bei den Frauen mindestens sechs Monate.