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Im Wyden bei Wasen lebt ein Mann, namens Karl Lüthi, der als zwei- bis dreijähriges Kind schon beerdigt worden ist. Seine Angehörigen hatten das Grab des an Gicht gestorbenen Kindes schon verlassen und der Totengräber war eben mit Zudecken des in seinem Särglein schlafenden Knaben beschäftigt, als derselbe, durch die herabrollenden Steine aufgeweckt, zu schreien anfing und so im allerletzten Augenblicke einem furchtbaren wirklichen Tode entrissen werden konnte.
(Quelle: Zuger Nachrichten, 17. Februar 1898)