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Abschluss der Arbeiten für die Umfahrung Niederbottigen
Ende Juli 2007 werden die Arbeiten für den nördlichen Strassenabschnitt der Umfahrung Niederbottigen abgeschlossen. Bevor die Strecke dem Verkehr übergeben werden kann, muss noch als Anschluss im Norden ein neuer Kreisel gebaut werden. Dieser wird voraussichtlich bis im Frühjahr 2008 fertig gestellt.
Die Umfahrung ist Teil der flankierenden Massnahmen der Brünnen-Überbauung und entlastet Niederbottigen vom Durchgangsverkehr. Während der südliche Teil der Umfahrung bereits seit Oktober 2006 in Betrieb ist, werden die Arbeiten für den nördlichen Teil voraussichtlich Ende Juli 2007 abgeschlossen.
Verkehrsfreigabe im Frühjahr 2008
Trotzdem kann der nördliche Strassenabschnitt voraussichtlich erst im Frühjahr 2008 eröffnet werden. Denn die Inbetriebnahme ist von der Realisierung des Anschlusses an die Riedbachstrasse abhängig. Der Anschluss der Umfahrungsstrasse erfolgt im Norden durch einen neuen Kreisel an der Kreuzung Niederbottigen-/Riedbachstrasse. Dieser ist Bestandteil des Projektes Autobahnanschluss Bern-Brünnen und wird nicht von der Stadt, sondern von der Neuen Brünnen AG realisiert. Er wird voraussichtlich bis im Frühjahr 2008 fertig gestellt. Auf diesen Zeitpunkt hin kann auch der nördliche Teil der Umfahrung Niederbottigen dem Verkehr übergeben werden.
Vorzeitige Eröffnung nicht realisierbar
Ursprünglich war vorgesehen, den nördlichen Teil der Umfahrung Niederbottigen mittels eines provisorischen Anschlusses beim künftigen Kreisel bereits im Sommer 2007 in Betrieb zu nehmen. Die Detailplanung für die aufwändigen Werkleitungsarbeiten und den Bau des Kreisels zeigten jedoch auf, dass ein derartiges Provisorium unter den gegebenen Bedingungen nicht realisierbar ist. Bis zur definitiven Inbetriebnahme ist der neue Strassenabschnitt jedoch bereits zu Fuss begehbar.
Kredit von Stimmbevölkerung bereits im Jahr 1999 gutgeheissen
Die Stadtberner Stimmberechtigten haben im Jahr 1999 zusammen mit der Brünnen-Planung auch einen Kredit für flankierende Massnahmen im Umfang von 12.9 Millionen Franken gutgeheissen. Die Kosten für die Umfahrung belaufen sich auf rund 6.2 Millionen Franken.