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Nsolo Bush Camp South Luangwa Nationalpark
UnterkunftDas Nsolo Camp ist ein weiteres intimes Buschcamp von Norman Carr Safaris (jetzige time + tide) mit nur 5 Zimmern. Nsolo bedeutet in der Lokalsprache ,Honey Guide', ein kleiner Vogel, der uns die Richtung zu den wilden Bienen zeigt, wenn wir seinem Ruf folgen.
Dieses Camp liegt nun schon recht abgelegen und man sieht nur sehr selten fremde Fahrzeuge. Das trockene Flussbett des Luwi Flusses liegt vor dem Camp und man kann sich nur schwer vorstellen, wie viel Wasser in der Regenzeit hier runterkommen und diese Gegend völlig unpassierbar machen wird. Die riedbedeckten Chalets stehen leicht erhöht auf hölzernen Plattformen und schön weit voneinander entfernt. Die Freiluft-Badezimmer sind einfach, aber sehr bequem und gut gemacht. Ein Zimmer steht alleine, in der Mitte befindet sich Bar/Lounge/Essen und auf der anderen Seite sind die restlichen Zimmer dem trockenen Flussbett entlang aufgereiht.
LageDas Nsolo Bush Camp liegt im nördlichen Teil des South Luangwa Parks am trockenen Flussbett des Luwi Flusses, zirka 15 km vom Luangwa Fluss entfernt. Die Fahrzeit vom Mfuwe Airport beträgt etwa 2.5 Stunden.
TierweltEs hat ein kleines Wasserloch hinter der Lounge, hier kommt immer wieder ein Büffel vorbei oder Antilopen, die durstig sind. Die Elefanten graben im trockenen Luwi Flussbett Löcher, um an das Wasser heranzukommen. Löwen, Leoparden und Hyänen sind oft zu finden, auch Wildhunde. Des weiteren Elefanten, Büffel, Zebras, Kudus, Impalas und Pukus und natürlich viele Vögel.
Die Thornicrofts's Giraffe findet man nur im South Luangwa Nationalpark, ebenso das Cookson's Gnu und das Crawshay's Zebra.
AktivitätenPirschfahrten im offenen 4x4 Fahrzeug, Walks mit bewaffneten Rangern, Nachtfahrten.
Der Transfer in ein anderes Camp, beispielsweise Kakuli oder Luwi, kann auch zu Fuss gemacht werden. Der Walk nach Kakuli dauert 3-4 Stunden (14 km), der Walk nach Luwi zirka 2-2.5 Stunden (7.5 km). Man sollte wegen der Hitze früh aufbrechen, insbesondere im Oktober wird es sehr heiss. Das Gepäck wird mit dem Fahrzeug ans Ziel gebracht.
Alternativ ist auch ein Sleepout (Matratze plus Moskitonetz im Flussbett plus Ranger-Dinner) zwischen Nsolo und Luwi möglich. Man bricht dann erst gegen Abend auf, übernachtet einmal im Flussbett, und wandert dann am nächsten Morgen die zweite Hälfte. Auf diesen Wanderungen sind Begegnungen mit Löwen, Elefanten, Hippos und Büffeln möglich.
BesonderesIm Nsolo Camp gibt es weder Wifi noch Telefonempfang.
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