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Diese Videoaufzeichnung von Prof. Sucharit Bhakdi habe ich heute an alle National- und Ständeräte versendet, mit der bitte es sich anzusehen.
Damit kein Mitglied des Parlaments jemals sagen kann er hätte von nichts gewusst.
Gemäss Roger Bittel von BITTEL TV stellen sich die Ärzte Sucharit Bhakdi und Bodo Schiffmann dem National- und Ständerat morgen Mittwoch am 26. August 2020 abends in einer Online Konferenz für einen Austausch zur Verfügung. Alle hätten eine Einladung erhalten, so Bittel.
Hoffen wir, dass die Mehrzahl der Parlamentarierinnen und Parlamentarier teilnehmen werden, damit in der Schweiz endlich ein objektiver Diskurs über die Corona-Massnahmen stattfinden kann.
Sucharit Bhakdi ist Sohn thailändischer Eltern im diplomatischen Dienst. Seine Mutter, die an der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore studiert hatte, begeisterte ihn früh für Medizin.
Er studierte von 1963 bis 1970 Humanmedizin an der Universität Bonn, davon 1966 bis 1970 als Stipendiat des Deutschen Akademischen Austauschdienstes. Eine Zeitlang arbeitete Bhakdi als Privatassistent des Internisten Walter Siegenthaler. Im Februar 1971 wurde er zum Dr. med. promoviert. Von 1972 bis 1974 verfügte er über ein Stipendium der Max-Planck-Gesellschaft, am Max-Planck-Institut für Immunbiologie in Freiburg. Von 1974 bis 1976 erhielt er ein Stipendium der Alexander-von-Humboldt-Stiftung am Max-Planck-Institut für Immunbiologie in Freiburg.
Nach einem einjährigen Aufenthalt an der Universität Kopenhagen arbeitete er von 1977 bis 1990 am Institut für Medizinische Mikrobiologie der Justus-Liebig-Universität Gießen. Im Juli 1979 habilitierte er sich. Er wurde 1982 zum C2-Professor und 1987 zum C3-Professor für Medizinische Mikrobiologie ernannt, bevor er 1990 an die Universität Mainz berufen wurde. Ab 1991 leitete er dort als C4-Professor das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene. Zum 1. April 2012 wurde Bhakdi in den Ruhestand versetzt. Aktuell forscht er als Gastprofessor an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
3 Kommentare
Sehr geehrter Herr Prof. Bhakdi, ich danke Ihnen für Ihre unermüdliche und überzeugende Aufklärungsarbeit und Ihr Engagement, auch gemeinsam mit Ihrer Ehefrau. Ihre fachliche Kompetenz, Ihre Ruhe und Gelassenheit, Ihre Wahrhaftigkeit im Umgang mit dem wissenschaftlichen Stoff und auch Ihren Widersachern beeindrucken mich in einem hohen Maße, das alles wird auch in der Geistigen Welt wahrgenommen. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Gattin „alles Gute“ auf allen Ebenen des Lebens.
Edeltraud Krüger
Sehr geehrter Dr Bhakdi,
Ich wollte Ihnen einfach mal Danke sagen … für Ihre Art und Weise der Aufklärung über You Tube und auch heute aktuell habe ich ihr intewiew auf servus TV mit grosser Wissbegier verfolgt.
Ich wünsche Ihnen weiter viel Kraft für die kommende Zeit.
Herzlich GRüsse aus dem Rheinland
Sandra von Podewils
hoffen wir, dass sie diese einladung annehmen…