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Vorgeschichte
Anlässlich eines Tierarztbesuchs aufgrund von schwerem Durchfall und Erbrechen wird festgestellt, dass der linke obere Eckzahn (Caninus) von „Iusha“ stark geschädigt ist. Eine leichte Manipulation des Zahnes bewirkt, dass dieser ausfällt. Dabei wird ersichtlich, dass durch die Vereiterung des Zahnfaches eine Verbindung in die Nasenhöhle des Hundes entstanden ist – durch das Fehlen des Eckzahnes als „Pfropfen“ besteht nun eine sogenannte oronasale Fistel (unnatürliche Verbindung zwischen der Maul- und Nasenhöhle).
Nachdem das ursprüngliche Problem mittels Medikamenten und intravenösen Infusionen behoben worden ist und der Hund wieder wohlauf ist, wird das Maulhöhlenproblem in Narkose angegangen.