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Bücher aus Graubünden
Architektur und Kunst
Jules Spinatsch begann vor 15 Jahren seine Arbeit mit automatischen Kameras. Damals entstand ein aus 2.176 Einzelbildern bestehendes 180°-Panorama des Weltwirtschaftsforums in Davos. Die Werkgruppe, die den Titel Semiautomatic Photography trägt, setzte er u.a. mit Aufnahmen eines Fußballstadions, des Wiener Opernballs, eines Gefängnisses und der SAP-Zentrale fort. Das Buch Semiautomatic Photography zeigt nun erstmals den kompletten Zyklus.
45.30 Fr.
Etwas mehr als zehn Jahre nach seinem Tod erfährt das vielseitige und intensive Werk von Hans Schmid mit der Publikation einer umfangreichen Monografie nun die angemessene Würdigung.
Mit seiner grafischen Arbeit, die unter anderem die Gestaltung des noch heute gebräuchlichen RhB-Logos sowie revolutionäre modulare Werbesysteme für den Tourismus beinhaltet, war und ist Hans Schmid den Churern und den Bündnern stets ein Begriff.
272 Seiten
49.- Fr.
Dieses Buch versucht, das Sakrale in der profanen Architektur der Gegenwart dingfest zu machen. Einem optischen Prisma gleich lässt es ein weites Spektrum von Disziplinen zu Wort kommen. Unter anderem werden drei symptomatische profane Bauwerke in Text und Bild vergegenwärtigt: die Phillips Exeter Academy Library von Louis I. Kahn in Exeter (USA), Tadao Andos Konferenzpavillon auf dem Vitra Campus in Weil am Rhein und die Therme Vals von Peter Zumthor.
256 Seiten
39.- Fr.
Von der Witwe Alberto Giacomettis während Jahrzehnten mit einem weltweiten Publikationsbann belegt, jetzt erstmals vollständig auf Deutsch zu lesen: Das sensationelle Tagebuch von Isaku Yanaihara über seine Zeit mit dem Schweizer Künstler!
Isaku Yanaihara (1918-1989) war ein japanischer Philosophieprofessor, der in den fünfziger Jahren zu Forschungszwecken in Paris weilte, mit Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir verkehrte und Alberto Giacometti kennenlernte.
352 Seiten
45.- Fr.