Document ID: /curiavista/filtered/00000_business.jsonl.gz/239241

<h2>SubmittedText<h2><p>Gestützt auf Artikel 160 Absatz 1 der Bundesverfassung vom 18. April 1999, Artikel 115 des Bundesgesetzes vom 13. Dezember 2002 über die Bundesversammlung und Artikel 156 des Geschäftsreglements vom 13. September 1985 des Grossen Rates des Kantons Genf (Loi portant règlement du Grand Conseil de la République et canton de Genève), reicht der Grosse Rat des Kantons Genf folgende Standesinitiative ein:</p><p>In Anbetracht</p><p>- der massiven Erhöhung der Krankenkassenprämien;</p><p>- der Verpflichtung der öffentlichen Hand, die Bürgerinnen und Bürger finanziell zu unterstützen;</p><p>- der enormen finanziellen Belastung für die Haushalte;</p><p>- der hohen Franchisen;</p><p>- des Verzichts auf Pflegeleistungen und Behandlungen, weil die Franchise nicht bezahlt werden kann;</p><p>- der Tatsache, dass die Krankenkassenprämien schneller steigen als die tatsächlichen Gesundheitskosten;</p><p>fordert der Grosse Rat des Kantons Genf die Bundesversammlung auf, die Krankenkassenprämien an die Gesundheitskosten zu koppeln und festzulegen, dass der Prämienanstieg höchstens dem tatsächlichen Anstieg der Gesundheitskosten entsprechen darf.</p><h2>InitialSituation<h2><p class="Standard_d">Gestützt auf Artikel&nbsp;160 Absatz&nbsp;1 der Bundesverfassung vom 18. April 1999, Artikel&nbsp;115 des Bundesgesetzes vom 13. Dezember 2002 über die Bundesversammlung und Artikel&nbsp;156 des Geschäftsreglements vom 13. September 1985 des Grossen Rates des Kantons Genf (Loi portant règlement du Grand Conseil de la République et canton de Genève), reicht der Grosse Rat des Kantons Genf folgende Standesinitiative ein:</p><p class="Standard_d">In Anbetracht</p><p class="Standard_d">- der massiven Erhöhung der Krankenkassenprämien;</p><p class="Standard_d">- der Verpflichtung der öffentlichen Hand, die Bürgerinnen und Bürger finanziell zu unterstützen;</p><p class="Standard_d">- der enormen finanziellen Belastung für die Haushalte;</p><p class="Standard_d">- der hohen Franchisen;</p><p class="Standard_d">- des Verzichts auf Pflegeleistungen und Behandlungen, weil die Franchise nicht bezahlt werden kann;</p><p class="Standard_d">- der Tatsache, dass die Krankenkassenprämien schneller steigen als die tatsächlichen Gesundheitskosten;</p><p class="Standard_d">fordert der Grosse Rat des Kantons Genf die Bundesversammlung auf, die Krankenkassenprämien an die Gesundheitskosten zu koppeln und festzulegen, dass der Prämienanstieg höchstens dem tatsächlichen Anstieg der Gesundheitskosten entsprechen darf.</p><h2>Proceedings<h2><h3 class="Debatte_sda_linksbündig_d"><strong>Debatte im Ständerat, 18.12.2023</strong></h3><p class="Standard_d">Keine Folge gegeben</p><p>&nbsp;</p><h2 class="Titel_d"><strong>Auskünfte</strong></h2><p class="Auskünfte_d">Boris Burri, Kommissionssekretär,</p><p class="Auskünfte_d">058 322 92 59,</p><p class="Auskünfte_d"><a href="mailto:sgk.csss@parl.admin.ch">sgk.csss@parl.admin.ch</a></p><p class="Auskünfte_d"><a href="https://www.parlament.ch/de/organe/kommissionen/sachbereichskommissionen/kommissionen-sgk">Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit (SGK)</a></p>