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Das Beiblatt erleichtere den Stimmberechtigten die Übersicht über die Kandidierenden, teilte der Stadtrat am Mittwoch mit. Die Aufführung auf dem Beiblatt sei jedoch keine Voraussetzung für die Wahl in den Stadtrat oder ins Stadtpräsidium.
Im Nachbarkanton Zug sorgte ein solches Beiblatt vor einigen Jahren für Verwirrung. Bei den Regierungsratswahlen im Jahr 2014 waren zehn Prozent der Stimmen ungültig, weil die Wahlberechtigten das Beiblatt mit der Auflistung der Kandidierenden für den Wahlzettel hielten. Statt den Wahlzettel warfen sie das Beiblatt ein.
Die ungültigen Stimmen wurden nachträglich für gültig erklärt. Am Ergebnis änderte dies aber nichts.
(sda)