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Gedeon Regli
Margret Achermann-Voges
Ausstellung
4. September bis 17. Oktober 2021
Freitags, Samstags und Sonntags
13 bis 18 Uhr
Aus dem Leben von Margret Achermann-Voges
Margret wurde am 03. April 1940 als erstes Kind von Margarete und Heinrich Voges in Lüneburg geboren.
Ihr Vater war im Krieg. Die Mutter musste gegen Ende des Krieges alleine mit der 5-jährigen Margret und dem 3-jährigen Bruder Klaus von Rügen, wohin sie zu ihren Eltern gezogen war, zu den Grosseltern und Verwandten nach Lüneburg fliehen.
Während dieser Zeit war der Vater verschollen und wurde später für tot erklärt. Viele Jahre später bekam Margret über den DRK-Suchdienst den Bescheid, dass er in russischer Gefangenschaft gestorben war.
Margret besuchte in Lüneburg die Mittelschule und erhielt neben der Schule Zeichenunterricht. Nach Abschluss der Schule zog es sie für sieben Semester auf die Fachschule für das Edelmetallgewerbe in Schwäbisch Gmünd. Nach der Ausbildung trat sie 1964 ihre erste Anstellung in Zürich an.
Später wechselte sie als Goldschmiede-Disponentin zu Bucherer nach Luzern. Dort lernte sie auch ihren Mann Sepp Achermann von Rothenburg kennen. Am 1. September 1967 heirateten die beiden und nahmen ihren Wohnsitz in Luzern. Margret arbeitete über Jahre weiterhin als Goldschmiede-Disponentin.
Mit einem befreundeten Ehepaar kauften Margret und Sepp ein altes Bauernhaus. Dort fand sie ihre kreative Erfüllung in der Bauernmalerei. Für Margret war es sehr wichtig, dass sie sich immer mit dem entsprechenden Thema detailliert befasste und sich dadurch vertiefte Kenntnisse aneignete. Halbe Sachen oder oberflächliche Kenntnisse gab es für sie nicht. In dieser Zeit bemalte Margret Truhen, Schränke aber auch Bretter in der Kunst der Bauernmalerei. Sie war auch als Kursleiterin in diesem Bereich tätig.
Als nächstes hat sie sich der Ikonen-Malerei zugewandt. In vielen Kursen hat sie sich in diese Kunst eingearbeitet und dann in unzähligen Arbeitsstunden wunderschöne Werke geschaffen. Zitat:
„Das Malen oder Schreiben von Ikonen ist einerseits die Herausforderung der technischen Seite, welche eine Vielzahl von Arbeitsschritten und eine gewisse Handfertigkeit erfordert; andererseits ist es das Thema der Ikone selber, eine vorgegebene Darstellung, die dem eigenen Gestaltungswillen keinen Raum lässt. Ikonenmalen ist eher eine meditative denn eine kreative Tätigkeit.»
In den 1980-er Jahren nahm Margret eine Stelle im Schuldienst der Stadt Luzern an und gab als Fachlehrerin Unterricht in technischem und bildnerischem Gestalten. Sie mochte ihre Schülerinnen und Schüler sehr. Sie erzählte immer voller Begeisterung von der Kreativität, dem Engagement und der Begeisterungsfähigkeit der Kinder und Jugendlichen.
Insbesondere in den letzten Jahrzehnten wurde das Malen zu ihrer besonderen Leidenschaft. Sie hat sich in verschiedenen Techniken immer weiter gebildet und weiter entwickelt. So besuchte sie regelmässig Kurse an der Schule für Malen, Zeichnen und Gestalten in Luzern.
In ihrem heimischen Atelier entstanden wunderschöne Aquarelle und auch beeindruckende Ölgemälde. Das Auseinandersetzen mit der Gestaltung von dreidimensionalen Bildern mit speziellen Materialien wie z.B. Sand war für sie eine weitere Herausforderung.
Malaufenthalte führten sie nach Venedig und Griechenland. Sehr stolz war sie, an Vernissagen und Ausstellungen ihre Werke zu zeigen und damit als Malerin eine gewisse Bekanntheit zu erlangen.
Im April 2007 ist sie mit ihrer Nichte für zwei Wochen nach Namibia gereist. Die unglaublich beeindruckende Landschaft und Tierwelt hat dann Margret mit eindrücklichen Farben in ihren Bilder verarbeitet.
Margret war ein positiver, agiler Mensch. Sie war sehr kommunikativ und überaus hilfsbereit. Altersbedingte gesundheitliche Einschränkungen erhielten in ihrem Leben keine grosse Bedeutung.
Für ihre Angehörigen und Freunde deshalb überraschend wies sich Margret anfangs Februar selber ins Kantonsspital Luzern ein. Nach Hause konnte sie leider nicht mehr. Am 28. Februar 2021 durfte sie schliesslich friedlich einschlafen.
Stefan Grüter
Claudio Cassano
Ausstellung
24. Juli bis 29 August 2021
Freitags, Samstags und Sonntags
13 bis 18 Uhr
Stefan Grüter
Acryl- und Ölbilder, Skulpturen
Ich arbeite mit diversen Malmitteln, vorwiegende mit Oel- und Acrylfarben auf Holz, Leinwänden oder Malkarton. Meine Bilder sind meistens Anspielungen auf sozial- und weltpolitische Themen mit verstecktem Humor. Die Bilder müssen immer vertieft angeschaut werden, um die verschiedenen verborgenen Ideen zu ergründen.
1957 geboren in Wohlen, verheiratet, 2 Kinder
Schule in Wohlen
Lehre als Tiefbau- und Vermessungszeichner
Höhere Fachschule in Muttenz
Neue Kunstschule in Zürich
Seit 1972 Hinwendung zum Surrealismus
Claudio Cassano
Claudio Cassano, wurde 1968 geboren und lebt und arbeitet in Brugg.
Er verarbeitet seit 1988 verschiedenste Metallarten zu kunstvollen Objekten. Gerade mit der Kombination von warmem Licht und kaltem Metall kreiert er, trotz der vordergründigen Gegensätze, fantasievolle, in harmonischem Einklang stehende Licht- und Leuchtskulpturen. So entstehen stimmungsvolle Arbeiten, die den Betrachter immer wieder aufs Neue faszinieren.
Claudio Cassano ist Metallbauer, Schreiner, Designer, Künstler. Für ihn ist der Übergang nahtlos, alles steht unter dem Begriff der Kunst. Er hat ein offenes Auge für aussergewöhnliches Handwerk, sammelt alte Schmiedekunst und ergänzt gefundene Elemente mit eigenen Kreationen aus Metall.
Fensterköpfe, die er von alten Fensterläden abschraubt und in seinen Skulpturen als Originale oder als bearbeitete Abgüsse aus verschiedenen Materialien wieder verwendet, sind für den Künstler Schutzengel; doch sie zeigen durch die Inszenierung des Künstlers dessen Humor und verweisen oft mit einem Augenzwinkern auf das Wesen der Menschen.
Claudio Cassano lebt seine Leidenschaft; ist er immer für spannende Projekte und Live-Performances zu begeistern. Er ist auch Mitgründer des Kultur-Festivals Artbar, welches während 10 Jahren in Brugg stattfand, der im 2014 bereits zum zweiten Mal organisierten Ausstellung Kunststanzerei Baden sowie Mitinitiator des Schrottplatz-Festivals, das alle zwei Jahre in Brugg auf dem Bingisser-Areal stattfindet. Nach einer Ausstellung im Wallis in Saas Fee, übernahm er 2011 die Galerie Ka Art, die er mit seiner Partnerin, Regula Zimmerli, bis Ende 2014 führte. Da sich mit der Züglete seines Ateliers in die neuen Räumlickeiten an der Aarauerstrasse 96a in Brugg, die Gelegenheit bot, vor Ort eine Galerie zu führen, fiel der Entscheid und sie feierten die Eröffnung der Galerie IMMAGINAZIONE im letzten Oktober. Nebst verschiedenen Kunstausstellungen , ist die Galerie jeden Donnerstag, ab 15.30 Uhr, unter dem Motto „Begegnungen, Kunst und Sein“ zum beliebten Apéro-Treffpunkt geworden.
SUSI KRAMER
ERÖFFNUNG
AM 05. Juni
13 - 18 UHR
DIE KÜNSTLERIN IST ANWESEND
AUSSTELLUNG
05. Juni bis 18 Juli 2021
Freitags, Samstags und Sonntags
13:00 bis 18:00 Uhr
Blumen, 2014 Bemalter Würfel eingegossen, 22,5 x 21,5 x 21,5 cmK
SUSI KRAMER
Multimedia Künstlerin
1947 in Oberhof AG geboren, Ateliers in Oberhof, Paris und Cannes. Seit 1979 stellt Susi Kramer Ihre Bilder und Skulpturen in der Schweiz, Europa und Asien aus.
1994 erweitert die Künstlerin ihr Schaffen durch Acrylglasskulpturen. In genialer Weise reflektiert das transparente Medium das schichtweise Arbeiten und Denken der Künstlerin. Sie schuf sich auf unserem Planeten ihr eigenes Universum. Es sind diese Farben, diese Fantasie und poetische Leichtigkeit, mit der sie uns berührt und eine andere Sichtweise auf die Realität offenbart.
Susi Kramer: „Ein Leben ohne Farbe kann ich mir nicht vorstellen. Sie ist mein Atem.“ Die Inspirationen für ihr Schaffen findet die Malerin im Alltäglichen und überall dort, wo sie sich gerade aufhält. Vor allem jedoch in der Natur, mit der sie intensiv verbunden ist.
SYLVIA HEUSER and MUNDY NUSSBAUMER
Ausstellung
29. März - 2. Mai 2021
Samstags und Sonntags
1:00 to 6:00 pm
JOHANNES HEPP
Ausstellung: 27. Dezember 2020 bis 31. Januar 2021
Freitags bis Sonntags
13 bis 18 Uhr
YOUNG ARTISTS
Fabienne Baumann, Melissa Frei, Florian Moritz, Anna Siebenthal
Ausstellung: 23. August bis 11. Oktober 2020
Freitags bis Sonntags
13 bis 18 Uhr
ANNA SCHMID und SONJA RIEMER
Ausstellung: 21. Juni bis 16. August 2020
Freitags bis Sonntags
13 bis 18 Uhr
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an uns.
DIDIER EICHENBERGER
AUSSTELLUNG
1. Februar bis 8. März 2020
SIMON BERGER und THOMAS DITTLI
AUSSTELLUNG
13. März bis 31. Mai 2020
VERONIKA SUTER
VERNISSAGE 14. Dezember 2019 ab 16:00 Uhr
AUSSTELLUNG - 14. Dezember 2019 bis 26. Januar 2020
HANS GISLER UND MARCUS SCHMID
VERNISSAGE am . 7 September ab 17.00 Uhr
AUSSTELLUNG vom 8. SEPTEMBER bis 13 OKTOBER
Donnerstags bis Sonntags
12. - 19. Uhr
VERNISSAGE FOTOS UNTEN
VERNISSAGE 7 SEPTEMBER 2019
NACI KOCASALAN
VERNISSAGE 3. August ab 17:00 Uhr
Ausstellung
4. August bis 1. September 2019
Donnerstags bis Sonntags
12. - 19. Uhr
CARMELA SULLIVAN und
GEDEON REGLI
VERNISSAGE am 15. Juni ab 17.00 Uhr
AUSSTELLUNG vom 16. Juni bis 28 Juli
Donnerstags bis Sonntags 12.00 - 19.00 Uhr
RUDOLF TSCHUDIN
VERNISSAGE
9 MÄRZ 2019 AB 16 UHR
AUSSTELLUNG
10 MÄRZ BIS 23 APRIL 2019
Donnerstags bis Sonntags
12:00 bis 17:00 Uhr
TONI WALKER UND GIANNA HAGANDER
3 FEBRUAR - 3 MÄRZ 2019
VERNISSAGE 2 FEBRUAR 2019 AB 1700 UHR
CARL-W. RÖHRIG
"ZWISCHEN TRAUM UND WIRKLICHKEIT"
27 DEZEMBER - 27 JANUAR 2019
VERNISSAGE 26 DEZEMBER 2018
FOTOGRAFIE - DOMINIQUE ANDEREGGEN
CHRIS GARSIDE - FOTOGRAFIE
SHADES OF WINTER
1 DEZEMBER - 18 DEZEMBER 2018
VERNISSAGE - 01 DEZEMBER 2018
CHRIS GARSIDE
FOTOGRAFIE - VERNON DECK
CATERING - CLAUDIA UND TIZIANA, EMPORIUM 253
FELIX SCHULZE - MIXED MEDIA
JOHANN PETER KISSLING - METALL-ART
06 OKTOBER - 04 NOVEMBER 2018
AGNES CECILE - AQUARELL
25 AUGUST - 30 SEPTEMBER, 2018
VERNISSAGE AND WORKSHOP
WEIN DEGUSTATION VON GATTLEN'S WEINE GMBH
TINO STEINEMANN UND BRIGITTE STEINEMANN-REIS
21 JULI - 19 AUGUST, 2018
VERNISSAGE
VERNISSAGE 16 JUNI 2018
PETER LIENERT UND MARINO BETSCHART - FOTOGRAFIE
GEDEON REGLI - SKULPTUREN
Catering - James Restaurant and Lounge
Wein - Enoteca 1620
Schmuck - Marburger Jewellery und Nordic Jewelry Design
Fotografie - Natascha Prints