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b) Berechnung der Dide h.*) Zur Berechnung der Dice h müssen wir nach Gleichung (47) und (48) der Theorie den Werth der Function bes stimmen. Die algemeine Untersuchung, an welchen Punkten der Platte diese Function ihre Maximalwerthe erreicht, scheint sich nicht auf einigermaßen einfachem Wege führen zu lassen; man sieht indeß auch ohne Rechnung leicht ein, daß die Anstrengung entweder im Mittelpunkte, oder aber in den Eden am bedeutendsten sein wird. Nun wird für den Mittelpunkt, wenn man berüdsidhtigt, daß dort gleich Null, und daß wegen b> a der parallel zur Kante 2 a gelegte Sonitt die größere Krümmung zeigt,
Entwickeln wir nun die beiden Differenzialquotienten, und seben nachher für x und y die dem Mittelpunkte resp. den Eden entsprechenden Werthe ein, so erhalten wir, indem wir noch zur leichten Unterscheidung der beiden Werthe von Q die Indices m und e (Mitte und Ede) anhängen, die Absolutwerthe
dingen, daß eine bereits angedeutete Aenderung, durch erzielende Kohlenersparniß, neben anderen Vortheilen wol gerechts fertigt sein würde.
Anbei übergebe ich noch zur Beurtheilung in Fig. 4 und 7 zwei Zeichnungen ausgeführter Sicherheitsventile, welche sich zwar durch gute Formen auszeichnen, jedoch nicht die Eigenschaft wie das vorerwähnte in Fig. 1 und 5 dargestellte haben, daß naturgemäß Ventilsik, Kegel und Stift mathematisch genau bei der Anfertigung in eine Are zu liegen kommen.
Außerdem findet bei den in Fig. 4 dargestellten Ventilen der Uebelstand Statt, daß die ursprünglich auf eine sehr schmale Berührungsfläche construirten Ventilfegel bei fortges