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In Ruhpolding müssen sich Elisa Gasparin, Lena Häcki-Gross, Aita Gasparin und Amy Baserga nur Frankreich, Schweden und Deutschland geschlagen geben.
Auf das drittplatzierte Deutschland verloren die Schweizerinnen etwas mehr als 35 Sekunden. Zum guten Resultat trugen Häcki-Gross und Baserga das Entscheidende bei: Häcki-Gross brachte die Schweiz nach der ersten Ablösung mit Laufbestzeit vom 12. auf den 2. Platz, und Baserga machte als Schlussläuferin noch einen Rang gut.
Vor allem die Leistung von Häcki-Gross, die in Ruhpolding wohnt, ist im Hinblick auf den Sprint am Freitag und die Verfolgung am Sonntag vielversprechend.