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Die am Freitag abgefeuerte Interkontinentalrakete habe eine grössere Reichweite gehabt als diejenige, die am 4. Juli getestet wurde, sagten die Experten. Auch die erreichte Flughöhe und die Antriebskraft seien höher als bei vorherigen Tests.
Allerdings gehe man davon aus, dass das kommunistische Regime mit der Entwicklung einer atomwaffentauglichen Langstreckenrakete eher Angreifer abschrecken als selbst angreifen wolle, erklärten die Geheimdienstvertreter. Zudem gehe es darum, internationale Legitimität zu erreichen.
Die Führung in Pjöngjang hatte am Freitag zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit eine Langstreckenrakete testen lassen.
(SDA)