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Wie wäre es mit einem Fanparlament in der Schweiz?
Um Missverständnissen vorzubeugen: Es soll keinen Abbau des traditionellen und natürlichen Hasses zwischen den Fans der Vereine darstellen sondern ganz einfach eine "Regierung" bilden, die für gemeinsame Faninteressen (Stadionverbote stopp, Stehplätze, Anstosszeiten, etc.) eintreten soll. Denn wenn jede Fangruppe für sich eine kleine Aktion (wie zum Beispiel beim YB Spiel) macht, erregt dies kein Aufsehen. Wenn jedoch gezielt medienwirksame Aktionen jeglicher Art gleichzeitig in allen Stadien durchgeführt werden wächst der Druck durch die Medien (oder auch einfach so) auf die Verantwortlichen, die dann eher gesprächs- und verhandlungsbereit wären. Die Problempunkte lägen aus meiner sicht in den folgenden Bereichen:
- Die Anerkennung von allen "Parlamentsentscheiden" durch ALLE schweizer Fangruppierungen zu erlangen, dürfte sehr schwer sein.
- Wahlverfahren?
Meiner Meinung nach sollte jede grössere Fangruppierung aus der Schweiz einen Sitz erlangen. Das hiesse dann: Alle NLA Klubs + Sion, Luzern, (evtl. Yverdon, Bellinzona damit die ganze Schweiz vertreten ist.)
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