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Aufgrund der starken Nord-Süd-Ausdehnung hat Vietnam verschiedene Klimazonen; den subtropischen Norden und den tropischen Süden. Reisen sind das ganze Jahr möglich, da selbst in der Regenzeit die Niederschläge zwar heftig aber kurz ausfallen. Danach scheint meist wieder die Sonne. Die ideale Reisezeit ist November bis Mai.
Man unterscheidet vier Jahreszeiten mit heissen Sommern und milden Wintern. Die Temperaturen können im Dezember/Januar schon einmal auf +10 fallen, im Hochland und Nachts auch tiefer.
Dieses wird stark vom Meer geprägt. In der Taifun Zeit von August bis November kann es zu heftigen Regengüssen kommen, welche fast jedes Jahr zu Überschwemmungen führen. Die Bevölkerung lebt seit Generationen mit diesen Fluten und meistert sie mit viel Improvisationstalent. Kurzfristige Änderungen der Reiseroute können nicht ausgeschlossen werden.
Das tropische Klima des Südens kennt nur zwei Jahreszeiten; die Trockenzeit von November bis April und die Regenzeit von Mai bis Oktober mit kurzen, heftigen Regengüssen gefolgt von Sonnenschein.
CH: Pass, welcher 1 Monat über das Reisedatum hinaus gültig sein muss und ein Touristenvisum (zurzeit CHF 90.-). Das Visum muss im Voraus beantragt und dann in HCMC abgestempelt werden. Eine einfachere Möglichkeit ist das einschicken des Passes an die vietnamesische Botschaft in Bern. Kostet ein bisschen mehr, dafür hat man bei der Einreise keine Wartezeit, die gerne mal 1-2h sein kann.
Die meisten Vietnamesen leben nach den Lehren des Konfuzianismus, vermischt mit Elementen des Buddhismus und Daoismus. Daneben gibt es christliche und muslimische Minderheiten.
Vietnamesisch. Die meisten Hotels und Restaurants verstehen ein bisschen Englisch, im Taxi empfiehlt es sich, die Adresse des Hotels oder das Fahrtziel schriftlich bei sich zu haben, am besten in Vietnamesisch.
Dong (VND). Gängiges Zahlungsmittel ist auch der US-Dollar mit Ausnahme von Taxis. Tipp: Kleine Scheine mitnehmen, ob Dong oder Dollar.
Mitteleuropäische Zeit (MEZ)+6 Stunden (im Sommer +5).
Ende Januar oder Anfangs Februar ist das Tet-Fest (vietnamesisches Neujahr), das sind die höchsten Feiertage im Jahr. Zu dieser Zeit sind alle Reisen und Übernachtungen teurer und viele Geschäfte sind geschlossen.