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Sperrstelle Angenstein
In der Angensteiner Klus südlich von Aesch befindet sich eine Sperre aus ursprünglich rund 15 Objekten.
Im Juni 1939 wurde vom BBB der Bau der beiden Hauptwerke in Auftrag gegeben. Das dazu gehörige GPH wurde allerdings erst im März 1941 geplant und realisiert. Bemerkenswert ist die Tarnung des Infanteriewerkes Angenstein unterhalb des Schlosses.
Die gesamte Sperrstelle bestand im Kalten Krieg aus acht Bunkern und Unterständen, sieben ASU und sieben GPH mit elf Strassenbarrikaden.
Bekannte Objekte
- A3476 Infanteriewerk Angenstein (Hauptwerk Ost). Dreistöckiges Werk mit Zugang zum darunter liegenden Bahntunnel. Die «Schlosstarnung» wurde erst in den 1960-er Jahren erstellt.
- A3476 Infanteriewerk Muggenberg (Gegenwerk West)
- AXXXX Ik-Schild Burgruine Pfeffingen
- AXXXX Beobachterstand Angenstein
- TXXXX GPH Aeschwald (Duggingen)
Das Hauptwerk gehört heute dem Kanton, die Offiziersgesellschaft beider Basel betreut diese Anlage.