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Die grüne Klimaschutz-Politik beruht auf der Idee des von Menschen gemachten Klimawandels. Die Politik baut darauf eine preistreibende Energiepolitik auf. Ein Beispiel dafür ist die CO2-Abgabe. Dabei ist die Treibhaus-Theorie umstritten.
Wer Geschichtskenntnisse hat, weiss, dass es schon in früheren Zeiten der Erdgeschichte mehrere massive Klimaveränderungen gegeben hat. Lange vor Beginn des Industriezeitalters und der Erfindung des Automobils wechselten sich bereits Eiszeiten mit Wärmeperioden ab. In alten religiösen Büchern ist von sintflutartigen Überschwemmungen die Rede.
Eine Klimaveränderung war wahrscheinlich auch für die Völkerwanderung in der Spätantike verantwortlich. So lässt sich nachweisen, dass germanische Siedlungen in Norddeutschland und Dänemark am Ende des 4. Jahrhunderts nach Christus plötzlich aufgegeben wurden. Die dort lebenden Menschen wanderten in Massen ins römische Reich ein und beendeten gewaltsam die antike römische Hochkultur.
Wie stark sogenannte Treibhausgase tatsächlich Einfluss auf das Weltklima nehmen, ist ungeklärt. Es gibt andere Faktoren, die das Klima beeinflussen. So können z.B. Vulkanausbrüche und Meteoriteneinschläge das Erdklima beeinflussen.
Der gewichtigste Faktor ist sicher die Sonne. Das war bereits unseren Vorfahren bewusst, wie Sonnengötter antiker Hochkulturen belegen. Wie stark der Einfluss der Sonne auf das Klima ist, beweisen ja bereits die Jahreszeiten. Diese werden durch die Lage der Rotationsachse der Erde in Relation zur Umlaufbahn um die Sonne bestimmt. Je nach Lage ist die Strahlungsintensität stärker oder geringer und wir haben Frühling, Sommer, Herbst oder Winter.
Zu Klimaveränderungen führen einerseits Veränderungen in der Umlaufbahn der Erde um die Sonne und andererseits spielt natürlich auch die Sonnenaktivität eine Rolle. Während Veränderungen in der Erdumlaufbahn eher zu längerfristigen Klimaveränderungen zwischen 10’000 und 100’000 Jahren führen, können Veränderungen in der Sonnenaktivität zu kurzfristigen Klimaveränderungen führen, die einige Jahrzehnte bzw. einige Jahrhunderte dauern.
Je mehr Sonnenflecken die Sonne hat, desto höher ist ihre Strahlungskraft. Die mittelalterliche Warmzeit zwischen 1000-1300 dürfte z.B. mit einer Phase starker Sonnenfleckentätigkeit einher gegangen sein, welche die Strahlungsintensität der Sonne beeinflusste. Die kleine Eiszeit zwischen dem 14 und 19 Jahrhundert dürfte wiederum auf geringe Sonnenfleckentätigkeit zurückzuführen gewesen sein. Um so erstaunlicher ist es, dass wissenschaftliche Arbeiten über die Auswirkungen der Sonne auf das Erdklima in den Medien und in der Politik kaum Beachtung finden.
Offenbar fürchten einige politische Kreise um ihre Existenzberechtigung, wenn die Treibhaus-Theorie an Bedeutung verliert. Es geht um sehr viel Geld, welches heute unter dem Vorwand des Klimaschutzes umverteilt wird. Ganze Industriezweige und soziale Institutionen profitieren z.B. von der CO2-Abgabe. Die CO2-Abgabe ist eine Lenkungsabgabe, die seit 2008 erhoben wird. Rund zwei Drittel der Erträge aus der CO2-Abgabe werden an die Bevölkerung und die Wirtschaft über die Krankenversicherer und die AHV-Ausgleichskassen umverteilt. Dies obwohl die CO2-Theorie umstritten ist.
Immer mehr wissenschaftliche Studien kommen zum Schluss, dass die Klimawirkung des CO2 überschätzt wird. Die Wissenschaftler sind sich nicht darin einig wie viel der sogenannte CO2-Effekt zur Klimaerwärmung beiträgt. Es ist umstritten wie stark CO2 trotz seiner geringen Konzentration in höheren und kühleren Luftschichten für einen Treibhauseffekt verantwortlich sein soll. Wasserdampf soll zu zwei Dritteln für den Treibhauseffekt verantwortlich sein. Wann gibt es eine H2O-Abgabe? Eine H2O-Abgabe würde übrigens nichts nützen.
Notabene: Die Erde gibt nach wie vor Wärme ab, wie tiefere Temperaturen in der Nacht bzw. auf der der Sonne abgewandten Erdseite belegen. Sobald die Sonne weg ist, wird es kühler. Achtet mal darauf. 😉
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