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Vera Brittain, 1893 im britischen Newcastle-under-Lyme geboren, brach 1915 das Studium in Englischer Literatur in Oxford ab und arbeitete als freiwillige Krankenschwester im Ersten Weltkrieg. Nach Kriegsende engagierte sie sich politisch als Feministin und Pazifistin. Sie war Sprecherin der League of Nations Union, der Peace Pledge Union und des Anglican Pacifist Fellowship. Ihr schriftstellerisches Werk umfasst etliche autobiografische Romane und politische Schriften. Vera Brittain starb 1970 in Wimbledon.
Ebba D. Drolshagen, 1948 in Büdingen geboren, ist Übersetzerin, Publizistin, Rundfunk- und Reisejournalistin. Nach dem Tod ihres deutschen Vaters lebte sie mit ihrer norwegischen Mutter in Norwegen, bis Mutter und Tochter 1953 nach Deutschland zurückkehrten. Das Studium der Anglistik und Germanistik mit Schwerpunkt Linguistik in Frankfurt/Main und an der University of Chicago schloss sie mit dem M.A. ab. Seit 1985 arbeitet sie als Übersetzerin aus dem Englischen und Norwegischen. Der ersten Buchpublikation 1987 »Der Melancholische Garten«), folgten seither weitere Sachbücher zu unterschiedlichen Themen, u.a. zu Schönheitsidealen, privaten Kontakten der Wehrmachtssoldaten im besetzten Nord- und Westeuropa zwischen 1940 und 1945, Norwegen, als Letztes erschien eine Kulturgeschichte des Strickens. Ebba D. Drolshagen lebt in Frankfurt am Main.