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Die Arbeiten erfolgten im Vollausbruch im Baggervortrieb MUF/MUL mit Spritzbetonsicherung und Stahleinbau im Schutz eines Rohr- bzw. Spiessschirms (im Bergsturzmaterial) und systematischen Abdichtungsinjektionen. Der Vortrieb erfolgte in 8 m-Etappen (8 Abschläge à 1 m). Der Injektionskörper bestand aus einem Abdichtungspfropfen über den gesamten Querschnitt sowie aus radial umhüllenden Injektionen. Als Injektionsgut wurden Zement und ein Zweikomponenten-Bindemittel aus anorganischen Mineralverbindungen eingesetzt. Nach Erreichen der Microtunneling-Maschine wurde diese geborgen und die verbleibenden Betonrohre in den Stollen geschoben und mit dem bestehenden Strang gekoppelt.