Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03351.jsonl.gz/2375

Die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA prüft aktuell die Zulassung des Corona-Impfstoffes der Hersteller BioNTech und Pfizer für Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren! Dies teilte die EMA am 18. Oktober in Amsterdam mit.
Bereits zuvor wurden im Eiltempo die Zulassungen für die umstrittenen genbasierten Impfstoffe erst für Erwachsene und dann auch für Jugendliche ab zwölf Jahren bewilligt.
Die EMA, die in der EU für die Zulassung und Überwachung von Arzneimitteln zuständig ist, wird als das Expertengremium dargestellt. Doch wie vertrauenswürdig und vor allem unabhängig ist die Agentur, auch angesichts der Tatsache, dass der „Impfstoff“ in Kürze den Jüngsten verabreicht werden soll?
Am 16. November 2020 wurde Emer Cooke als EMA-Direktorin eingesetzt. Sie hat entscheidenden Einfluss auf die Zulassung eines Pharmaprodukts. Woher kommt sie?
- – Von 1985 bis 1991 arbeitete Cooke in verschiedenen Positionen der irischen Pharmaindustrie.
- – 1991 wechselte sie in den Vorstand der European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations (EFPIA). Die EFPIA ist die wichtigste Lobbyorganisation der europäischen Pharmabranche mit den höchsten Lobbyausgaben, den meisten Kontakten zur EU und mehreren eingeschalteten Lobby-Agenturen.
- Sie vertritt einige der weltweit größten Pharmakonzerne, so auch AstraZeneca, Johnson & Johnson und Pfizer.
- Cooke vertrat bis 1998 in Zulassungsangelegenheiten offiziell die Interessen genau dieser Pharmakonzerne.
- – Von 1998 bis 2002 leitete Emer Cooke dann die pharmazeutische Abteilung der EU- Kommission. Von dort aus wechselte sie zur EMA, wo sie bis 2016 als Inspektionsleiterin und Leiterin für internationale Angelegenheiten tätig war.
- – Von November 2016 bis November 2020 hatte Cooke ein Mandat als Executive Director der EMA inne und war zuständig für alle regulatorischen Aktivitäten im Zusammenhang mit pharmazeutischen Produkten.
Nachdem Cooke den EMA-Posten übernahm, wurden innerhalb kürzester Zeit die Corona-Impfstoff von nachfolgenden Pharmakonzernen für die EU zugelassen:
– am 21. Dezember 2020, der von Pfizer und BioNTech,
– am 29. Januar 2021, der von AstraZeneca und
– am 12. März 2021, der von Johnson & Johnson.
Als zahlreiche Fälle von zum Teil tödlichen Hirnvenen-Thrombosen im Zusammenhang mit einer AstraZeneca-Impfung gemeldet wurden, setzte sich besonders Emer Cooke für eine Beibehaltung der EU-Zulassung ein. Im Übrigen beträgt das Gesamtbudget der EMA für das Jahr 2021 stolze 386 Millionen Euro. Davon stammen allein 330 Millionen Euro aus Zulassungs-Gebühren der Pharmaunternehmen, also etwa 86 Prozent.
Der österreichische Parlamentsabgeordnete Gerald Hauser hinterfragt, ob eine Person mit derart ausgeprägtem Pharma-Hintergrund, wie Cooke, unbefangen über eine Zulassung entscheiden könne:
„Also die Frau Dr. Emer Cooke, die Mitte November 2020 zum Vorstand der EMA bestellt wurde, hat ihr ganzes Leben für die Pharmaindustrie gearbeitet. Sie hat für die Pharmaindustrie geschäftsführend lobbyiert und ist nun für die Zulassung und für die Kontrolle und für die Wirksamkeit von Impfstoffen – so auch wie für AstraZeneca – zuständig. Geschätzte Kolleginnen und Kollegen. Was würde man – als nicht einmal geübter Parlamentarier – zu so einem Fall sagen? Was würde man da sagen? Glatte Insidergeschäfte, glatte Vetternwirtschaft, Bestechlichkeit, alles Mögliche. So ist es. Bitte denken Sie darüber nach, wenn Sie zukünftig die EMA hernehmen als Beweis für die Richtigkeit der Prüfung medizinischer Medikamente.“
So stellt sich ganz offensichtlich die Frage nach der Glaubwürdigkeit der EMA: Eine Impfung, die jetzt schon mehr Todesfälle und Nebenwirkungen verursacht, als alle anderen „Impfstoffe“ zusammengenommen, soll kleine Kinder vor Krankheit schützen? Eine Injektion, die den Pharmakonzernen Milliarden beschert, soll „gewinnbringend“ für Kinder sein?!
Unternehmensgewinne 2020 und 1. Quartal 2021:
Pfizer: 14.500 Mio. $
Johnson & Johnson: 21.600 Mio. $
BioNTech: 1.100 Mio. €