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Der 43-jährige Singer-Songwriter veröffentlichte letzten Monat sein neuestes Album und für ihn haben die Songs und der Musikstil darauf eine ganz besonders tiefgehende Bedeutung. Er wollte seine Kindheit mit Musik, die von Klängen der 1980er Jahre inspiriert ist, neu aufgreifen.
John erzählte dem ‚Guitar World‘-Magazin: „Ich denke, jeder, der Musik macht, geht aus einer Fantasie daran, aber für mich war die Fantasie diesmal: Was wäre, wenn es 1988 wäre und ich in den späten Sechzigern bis in die Siebziger eine Band gehabt hätte, und jetzt bin ich in den Achtzigern in meinem Alter und die Leute geben mir diese Dinge, die Chorus-Pedale genannt werden. Oder die Leute sagen: ‚Hey, du brauchst keinen Röhrenverstärker mehr.‘ Und ich sage: ‚Tue ich nicht? Okay. Das klingt grossartig.‘“
Die ganze Story seines Albums befasst sich also damit, die 80er-Jahre aus den Augen von jemand anderem ganz neu kennenzulernen, und der Star gab auch zu, dass er „immer mehr und mehr“ Melodie auf jeden Track setzte. John erklärte: „Es gibt nichts in dieser Aufzeichnung, das Schleifpapier enthält. Ich sagte mir, ich werde es einfach machen. Ich werde einfach so absolut melodisch und grosszügig sein, wie ich nur sein kann. Und ich habe einfach immer mehr und mehr Melodie auf jeden einzelnen dieser Songs gelegt. Das ist der Spass, den ich auf dieser Platte hatte.“