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Im Süden und Osten grenzt das Grundstück direkt an den Wald. Auf der Nordseite folgt die Parzellengrenze dem Würzenbach. Das Terrain hat ein starkes Gefälle gegen den Würzenbach, also gegen Norden. Mit der Revision der Bau- und Zonenordnung der Stadt Luzern wird es möglich die sich am Waldrand befindende Parzelle im Quartier Würzenbach zu überbauen. Die Besonnung der Parzelle wird durch die Hanglage gegen Norden und durch den angrenzenden Waldrand eingeschränkt.
Unser Vorschlag basiert auf zwei schlanken Gebäudevolumina, die präzise in den steilen Hang platziert sind und von ihm umflossen werden. Sie orientieren sich nach den allseitig spannenden Ausblicken Richtung Wald, Fluss und Gütsch. Die grosse Fassadenabwicklung ermöglicht es alle Wohnungen dreiseitig zu belichten. Jeweils am Kopfende jedes Gebäudeteiles ist der dreiseitig offene Wohnraum mit Loggia platziert. Die ruhige Waldstimmung, das Rauschen des Baches oder der Weitblick zum Gütsch prägen diese Räume.
Die traumhafte Lage zwischen Waldrand und Fluss bestimmt die Gestaltung der Umgebung. Der steile Hang zwischen den Gebäuden wird in eine fein terrassierte Geländegestaltung übergeführt. Das Projekt bietet insgesamt 26 Wohnungen an, davon sechs 4 ½ und zwanzig 3 ½ Zimmer Wohnungen. Die in der höhe abgestuften Betonbänder und Klinkerscheiben gliedern die Volumen. Die windgeschützten Balkonnischen sind in die Gebäudekörper integriert, alle Fenster sind Raumhoch vorgesehen.