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Wie der Konzern am Montag mitteilte, erwies sich die inhalierbare Kombination QVM149 bei Patienten mit unkontrolliertem Asthma als wirksam. Mit dem Kandidaten QMF149 wiederum wurde eine überlegene Verbesserung der Lungenfunktion gegenüber Mometasonfuroat erreicht.
Beide Studien sind Teil des grossangelegten Phase-III-Platinum-Programms, das Novartis derzeit mit den beiden Kandidaten durchführt. So hat sich QVM149, wenn einmal täglich eingeatmet, gegenüber QMF149 mit Blick auf die Verbesserung des Exspirationsvolumens als überlegen erwiesen. Diese überlegene Verbesserung der Lungenfunktion wurde bei Asthmapatienten erreicht, die bei der Behandlung mit einem lang wirksamen Beta-Agonisten/Inhalationskortikosteroid (LABA/ICS)1 unkontrolliert waren.
QMF149 wiederum zeigte sich gegenüber einer Behandlung mit Mometasonfuroat allein als überlegen. Ziel war es, das Exspirationsvolumen in einer Sekunde (FEV1) zu verbessern.
(AWP)