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Von der Kontrollstation zum Nationalen Zentrum für Agrarökologie
Zur Geschichte der landwirtschaftlichen Forschungsanstalt Zürich-Reckenholz 1878-2003
Gründung der ersten Eidgenössischen Kontrollstation
Eidgenössische Kontrollstation am Polytechnikum in Zürich
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Mit der neuen Bundesverfassung von 1848 entwickelte sich auch in der Schweiz langsam ein moderner Wohlfahrtsstaat. Nach und nach setzte sich die Einsicht durch, der Bund müsse Lehranstalten und Versuchsstationen vermehrt durch Beiträge unterstützen. Im Jahre 1853 eröffnete der Kanton Zürich seine Ackerbauschule im Strickhof (Zürich), 1860 der Kanton Bern die seinige auf der Rütti (Zollikofen). Letzterer wurde 1865 eine kantonale chemische Kontrollstation angegliedert. Ein Meilenstein in der Entwicklung des landwirtschaftlichen Bildungs- und Versuchswesens war 1871 die Eröffnung der landwirtschaftlichen Abteilung am Eidgenössischen Polytechnikum in Zürich, der heutigen Eidgenössischen Technischen Hochschule ETH.
Alpine Versuchsstation auf der Fürstenalp ob Trimmis GR 1884-1931
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Dank der Initiative von Friedrich Gottlieb Stebler (1842-1935) wurde im Januar 1878 die erste Eidgenössische Kontrollstation gegründet. Auslöser dafür waren die Missstände, welche beim Handel mit landwirtschaftlichen Hilfsstoffen herrschten. Stebler hatte bereits 1875 eine private Samenkontrollstation in Bern eingerichtet. Dazu meldeten die "Bernischen Blätter für Landwirthschaft" am 2. Februar 1878:
"An der land- und forstwirthschaftlichen Abteilung des eidgenössischen Polytechnikums ist durch Bundesbeschluss (17. März 1877) eine Stelle für landwirthschaftliche Untersuchung creirt worden. Die unter Aufsicht des Schweizerischen Schulraths erforlgte Organisation dieses neuen Instituts, welches eine Samenkontrollstation und eine landwirthschaftlich-chemische Untersuchungsstation umfasst, ist jetzt vollendet. Die Samenkontrollstation hat ihre Thätigkeit bereits begonnen (1. Januar 1878); die chemische Station wird am 15. März eröffnet werden ..."
Die Zeit am "Polytechnikum Zürich" (1878-1914)
Stebler wurde zum ersten Leiter der "Schweizerischen Samenuntersuchungs- und Versuchsanstalt" ernannt. Die "Schweizerische agrikulturchemische Untersuchungsanstalt" leitete Ernst August Grete (1848-1919). Anfänglich unterstanden beide Stationen dem schweizerischen Schulrat. 1898 wurden sie von der Hochschule losgelöst und als selbständige Stationen dem Eidgenössischen Landwirtschaftsdepartement unterstellt. Untergebracht waren die beiden Stationen in den ersten Jahren im Dachstock der landwirtschaftlichen Abteilung der ETH Zürich. 1886 zogen sie in den rechten Flügel des neuerstellten Chemiegebäudes um.
Zu Beginn bewältigten die Leiter der beiden Institute die Arbeit praktisch als "Ein-Mann-Betriebe", doch wuchs der Personalbestand bald. Vor allem die Samenkontrollstation, welche ihr Gründer Stebler 42 Jahre lang geschickt und erfolgreich leitete, entwickelte sich zu einem Institut von Weltruf. Durch seine grundlegenden Arbeiten auf dem Gebiet des Futterbaus fand Stebler Anerkennung und Wertschätzung weit über die Grenzen der Schweiz hinaus.
In zahlreichen Vorträgen und Kursen motivierten Stebler und Grete die Landwirte dazu, die landwirtschaftlichen Hilfsstoffe gemeinsam zu beziehen. Dadurch konnten nicht nur Preisvorteile erzielt werden. Verbunden mit der Kontrolle garantierte dieses Vorgehen auch den Bezug einwandfreier Ware. Die schweizerischen landwirtschaftlichen Kontrollstationen leisteten damit einen wesentlichen Beitrag zur Gründung der landwirtschaftlichen Genossenschaften.
Vom 1. Weltkrieg überrascht (1914-1918)
Anleitung zur Anlage von Getreidezuchtversuchen; Illustration aus einer Publikation von Albert Volkart
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Mit dem Ziel, ein neues Versuchsfeld für die beiden Stationen einzurichten, hatte die Eidgenossenschaft 1908 ein Grundstück an der Birchstrasse in Zürich-Oerlikon erworben. Auf einem Teil dieses Geländes wurde in den Jahren 1912/14 der langersehnte Neubau errichtet, der Ende Mai 1914 bezogen werden konnte.
Der Ausbruch des 1. Weltkriegs am 1. August 1914 traf die Schweiz völlig unvorbereitet. Die unzureichende Lebensmittelproduktion im eigenen Land verschlimmerte die Situation zusätzlich. Die Schweiz importierte zu diesem Zeitpunkt 85 Prozent des Getreidebedarfs. Obwohl die Samenuntersuchungs- und Versuchsanstalt in Lausanne bereits 1899 mit ersten Züchtungsarbeiten begonnen hatte, standen die Bemühungen, den Getreideanbau zu fördern, erst am Anfang. Im Auftrag des Landwirtschaftsdepartements wurde deshalb auch in Zürich-Oerlikon die züchterische Bearbeitung der Getreide-Landsorten begonnen.
Vegetationshalle für Topfkulturversuche in Zürich-Oerlikon
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Gleichzeitig mit der Organisation der Getreidezüchtung mussten aber auch die Grundlagen für die Saatguterzeugung gelegt werden. Zunächst wurden für die Vermehrung einzelne "Saatgutzüchter" ausgebildet, später Züchtervereinigungen geschaffen. Diese Vereinigungen mündeten schliesslich in die Gründung von Saatzuchtgenossenschaften. Kurz vor und während des 1. Weltkriegs wurden die ersten Versuche mit Kartoffel- und Runkelrübensorten angelegt.
Ausbau der Versuchstätigkeit (1919-1938)
Am 1. Januar 1920 wurden die beiden Anstalten zur "Eidgenössischen landwirtschaftlichen Versuchsanstalt Zürich-Oerlikon" vereinigt. Die Kontrolle der landwirtschaftlichen Hilfsstoffe absorbierte in der folgenden Zeit den grössten Teil der Arbeitskraft und der Mittel. Um der Flut neuer Hilfsstoffe und den sich häufenden Missständen Herr zu werden, wurde die Entwicklung neuer und effizienterer Kontrollmassnahmen vorangetrieben.
Bei den Kartoffelsorten herrschte damals ein grosser Wirrwarr. In Zusammenarbeit mit der "Vereinigung schweizerischer Versuchs- und Vermittlungsstellen für Saatkartoffeln" (V.S.V.V.S.; gegründet 1925) wurden Anbauversuche für Kartoffeln durchgeführt, die eine Sortenbereinigung ermöglichten. In dieser Zeit wurde erstmals die Bedeutung der Viruskrankheiten für den Kartoffelanbau erkannt. Als Reaktion darauf setzte die Erzeugung von Saatkartoffeln ein.
Alte langhalmige Weizensorten
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Wurden im Getreidebau anfänglich "veredelte Landsorten" geschaffen, sollten nun bestimmte Eigenschaften dieser Züchtungen verbessert werden. Durch Kreuzung mit ausländischen Züchtungen wurde versucht, das Erbgut der eigenen Sorten anzureichern, um dadurch eine bessere Standfestigkeit und einen höheren Ertrag zu erreichen; später gewann auch die Züchtung auf gute Backqualität an Bedeutung. Mit grossen Hoffnungen begann die systematische Sortenprüfung bei Mais. Unter anderem wurde die Maiszucht nach der Methode "Inzucht und Kreuzung" aufgenommen.
Kurzhalmige Zuchtsorten von heute
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Die Zunahme des Ackerbaus war auch mit Problemen verbunden: So traten neue Pflanzenkrankheiten auf, bisher kaum bekannte Schädlinge und neue Unkrautprobleme. Der Pflanzenschutz entwickelte sich zu einer eigenen, sehr wichtigen Hilfswissenschaft der Landwirtschaft.
Eine wichtige Arbeit dieser Jahre war die Suche nach neuen Methoden, mit welchen sich die Menge pflanzenverfügbarer Nährstoffe im Boden ermitteln lässt. Dadurch sollten die Grundlagen für die Düngeberatung verbessert werden. Zu diesem Zweck wurden 1922 beim Anstaltsgebäude eine einfache Vegetationshalle für Topfkulturversuche und eine Lysimeteranlage errichtet.
Im Zeichen der Anbauschlacht (1939-1945)
Im Bestreben, aus früheren Fehlern zu lernen, erfolgte eine rasche Reaktion, als sich die politische Situation in Europa in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts verschärfte. Frühzeitig wurden kriegsvorsorgliche Massnahmen in die Wege geleitet. Friedrich Traugott Wahlen, seit 1929 Leiter der Versuchsanstalt, übernahm die Leitung der Sektion für landwirtschaftliche Produktion und Hauswirtschaft im Eidgenössischen Kriegs-Ernährungsamt. Als Leiter des Anbauwerks 1940 bis 1945, der so genannten Anbauschlacht, gewann Wahlen in der schweizerischen Öffentlichkeit eine Popularität, wie sie in der Schweiz nur von wenigen Persönlichkeiten je erreicht wurde.
Mit Kriegsausbruch stellte sich die Versuchsanstalt in erster Linie in den Dienst des Anbauwerks. Im "Bericht über die Tätigkeit der Eidgenössischen Landwirtschaftlichen Versuchsanstalt Zürich-Oerlikon für die Jahre 1938 bis 1942" lobt Wahlen die Rolle der Versuchsanstalt beim historisch denkwürdigen Anbauwerk:
"Der Berichterstatter möchte denn auch an dieser Stelle gerne seinen Mitarbeitern gegenüber den Dank abstatten für manche Anregung und manche Hilfe, die ihm in der Organisation und Durchführung des Anbauwerkes zustatten gekommen sind und die in hohem Masse dessen Erfolg gewährleisten halfen."
Technologischer Aufbruch (1946-1960)
In den Nachkriegsjahren zweifelte auch in der Landwirtschaft kaum ein Entscheidungsträger an der Perfektion und der Effizienz technischer Errungenschaften, welche die Entwicklung dieser Zeit prägte. Die "Anbauschlacht" zeigte nachhaltige Folgen für die schweizerische Agrarpolitik. Es wurde angestrebt, eine Ackerfläche von mindestens 300 000 Hektaren halten zu können. Unter dem Eindruck des "Kalten Kriegs", welcher die politische Situation in Europa prägte, wurde weiterhin ein angemessener Selbstversorgungsgrad des Landes angestrebt.
Die Aufgaben zur Kontrolle landwirtschaftlicher Hilfsstoffe sowie die Auskunfts- und Beratungstätigkeit, hauptsächlich zu Fragen der Düngung und des Pflanzenschutzes, beanspruchte in den Versuchsanstalten weiterhin viel Personal, Mittel und Einrichtungen. Mit den "Mitteilungen für die Schweizerische Landwirtschaft" verfügte die Versuchsanstalt ab 1953 über ein eigenes Publikationsorgan.
Im Kartoffelbau stand die Produktion gesunder Saatkartoffeln im Zentrum der Tätigkeiten. Die Anstalten Zürich-Oerlikon und Lausanne schafften in der Getreidezüchtung 1948 mit "Probus", einer Winterweizenzüchtung, den ersten grossen Durchbruch. Mit "ORLA 266" wurde 1955 der erste eigene Maishybrid ins schweizerische Richtsortiment aufgenommen. Im selben Jahr wurde mit der züchterischen Bearbeitung von Futterpflanzen begonnen, und es wurden zum ersten Mal die "Standardmischungen für den Futterbau" publiziert.
Im Zeichen des Umbruchs (1961-1996)
Vier Generationen von Direktoren an der 100-Jahr-Feier vom 30.6.1978: Friedrich Traugott Wahlen, Rudolf Koblet, Rudolf Salzmann und Alfred Brönnimann.
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In den 60er Jahren setzte sich immer stärker die Erkenntnis durch, dass weitere Leistungssteigerungen, höhere Einkommen und die Verbesserung der Konkurrenzfähigkeit in der Landwirtschaft von wissenschaftlichen Grundlagen abhängen, welche durch Forschungs- und Entwicklungsarbeiten bereitgestellt werden. In diesem Sinn wurden in den Jahren 1963 bis 1975 insgesamt 268 Millionen Franken in den Ausbau der landwirtschaftlichen Anstalten investiert. Gleichzeitig wurden die Versuchsanstalten in Forschungsanstalten umbenannt.
Bau der Gebäude im Reckenholz in Zürich-Affoltern 1967
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1959 wurde die Planung für Neubauten auf dem Gelände des Gutes "Reckenholz" an der Nordgrenze von Zürich-Affoltern aufgenommen, welches der Bund 1943 erworben hatte. Die neuen Gebäude konnten im Verlaufe der Jahre 1968/69 bezogen werden. Dank eines erheblich grösseren Personalbestands wurde die Forschungstätigkeit weiter ausgebaut. In mehreren Schritten erfolgte die Einführung der elektronischen Datenverarbeitung. Der Kauf von zwei Landwirtschaftsbetrieben in Ellighausen TG in den Jahren 1970 und 1972 ermöglichte es, 37 Hektaren neue Versuchsflächen einzurichten. Für weitere 30 Hektaren besteht seit 1983 ein langfristiges Pachtverhältnis in Oensingen SO.
Die Forschung wandte sich immer stärker der Entwicklung schonender Produktionsmethoden sowie der Qualitätsverbesserung des Erntegutes zu. Intensiv gefördert wurde das Qualitätssaatgut von Getreide, Mais, Kartoffeln, anderer Ackerkulturen und Futterpflanzen. In- und ausländische Neuzüchtungen wurden unter den hiesigen Anbaubedingungen geprüft und erfolgreiche Sorten in entsprechenden Sortenlisten publiziert. Diesen Arbeiten diente auch ein Versuchsnetz, welches zusammen mit der Forschungsanstalt Changins und mit Hilfe des Schweizerischen Saatzuchtverbands eingerichtet wurde. Eine grosse Zahl von zum Teil sehr erfolgreichen Neuzüchtungen bei Winter- und Sommerweizen, Dinkel, Mais, Klee- und Gräserarten zeugen von der effizienten Zuchtarbeit während dieser Jahrzehnte. Seit den 90er Jahren kommen dabei auch biotechnische Methoden wie "molekulare Marker" zum Einsatz.
Neben den chemischen Bekämpfungsverfahren erlangten im Pflanzenschutz biologische Verfahren immer grössere Bedeutung. Begriffe wie "kritische Befallszahl" oder "wirtschaftliche Schadschwelle" wurden zu Leitbegriffen. Die neuen Pflanzenschutzverordnungen schrieben die biologische Prüfung von Präparaten vor und regelten den Ausbau von Warn- und Meldediensten. Die "Düngungsrichtlinien für den Acker- und Futterbau" erleichterten die Düngeberatung ebenso wie Bodenkarten, welche vom Bodenkartierungsdienst veröffentlicht wurden. Dargestellt im Massstab 1:25'000 enthalten diese Karten Erläuterungen über Anbaueignung, Bewässerungsbedürftigkeit und Belastbarkeit des Bodens für Flüssigdünger. In Zusammenhang mit dem Ausbau der landwirtschaftlichen Forschungsanstalten wurde in den 60er Jahren für Fragen des Natur- und Kunstfutterbaus eine Futterbaugruppe geschaffen.
Nationales Zentrum für Agrarökologie (seit 1996)
Paul Steffen, Direktor der FAL Reckenholz seit 1. Februar 2001
© Gabriela Brändle, ART
Seit Mitte der 80er Jahre führten reduzierte Finanzmittel allgemein zu einem Personalabbau und zu spürbaren Leistungsschmälerungen. Weitere Sparbeschlüsse machten eine Reorganisation der landwirtschaftlichen Forschung unvermeidlich. Als Bestandteil dieser Reorganisation wurde 1996 die "Forschungsanstalt für Agrarökologie und Landbau" (FAL) als Nationales Zentrum für Agrarökologie geschaffen. Dieses entstand durch Fusion der ehemaligen Forschungsanstalt für landwirtschaftlichen Pflanzenbau in Zürich-Reckenholz (FAP) und der Forschungsanstalt für Agrikulturchemie und Umwelthygiene in Liebefeld-Bern (FAC). Der Forschungsbetrieb in Liebefeld wurde während vierer Jahre als Institut für Umweltschutz und Landwirtschaft (IUL) geführt und per 1. Januar 2000 ins Reckenholz verlegt, wobei das Institut als Organisationseinheit aufgelöst wurde. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beider Forschungsanstalten bedeutete die erneute Reorganisation einen zum Teil schmerzhaften Abschied vom Arbeitsort im Falle des IUL beziehungsweise von Aktivitäten, in welchen sich die beiden Forschungsanstalten während vieler Jahrzehnte im In- und Ausland einen Namen geschaffen hatten.
Forschung heute: zum Beispiel Erhalten und Fördern der Artenvielfalt...
© Gabriela Brändle, ART
Mit der intensiven Nutzung des Bodens gewann der Schutzgedanke in der FAL-Forschung an Bedeutung. Der Namenswechsel zur "Forschungsanstalt für Agrarökologie und Landbau" macht die Gewichtung der ökologischen Aspekte deutlich. Das Motto "Forschung für Landwirtschaft und Natur" bringt zum Ausdruck, dass das Schützen und schonende Nutzen der natürlichen Ressourcen eine Einheit bilden und für die Arbeit von zentraler Bedeutung sind.
...Versuch zur schonenden Bearbeitung des Bodens
© Gabriela Brändle, ART