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Die Liste der Kandidaten für mein “Tagesmenü” war lang…
Eher unwahrscheinlich:
Tipps von Jeremy Friesen auf G+:
I would recommend bringing a few games that you want to run. Provide a durable physical document that has a description of those games. This allows people to see what is happening. I would also make sure to note your schedule. If you can, recruit another GM or two (depending on how many players there might be).
Then be as visible as possible during the lead up and the day of. Use social media, especially the conventions Facebook page (if they have one). You will need to drum up that demand.
Make sure you have an elevator pitch handy for each game. People want to be sold on what thy’ll play.
Also, make sure that you have EVERYTHING that you need to get the game started immediately. Pre-made characters are best, 10 minutes or less for character creation is second best. Also dice, pencils, and paper.
I would also recommend being a very assertive GM regarding the rules. If you are playing Rules as Written, let the players know. But also work to build trust so you can make rulings during the game; Keep things moving at a good pace.
Ich werde mich also auf weniger Spiele beschränken und noch ein Blatt mit einer Kurzinformation zusammenstellen. Für die drei bis vier Spiele, die ich wirklich vorstelle, werde ich Beispielcharaktere bauen und mitnehmen.
Ich glaube meine Favoriten sind:
Erster Abend. Die A4 Zusammenfassung der vier Spiele hat keiner gefunden. Vielleicht war einfach zu viel Zeug auf dem Tisch. Wir haben eine lange Runde Lady Blackbird gespielt und es hat allen grossen Spass gemacht.
Zweiter Abend. Die Zusammenfassung wurde mehrmals gelesen und ich habe noch einmal eine lange Session Lady Blackbird und einmal The Mountain Witch geleitet. Ich habe viele, sehr nette Spieler kennengelernt. Lily, Evelyn, Fabienne, Fidel, Samuel, Oliver und alle jene, deren Name ich vergessen habe: Vielen Dank!
Ganz besonders cool fand ich, als Lilly und Evelyn mir ihr System der Heimkampagne vorstellten: M20 Purest Essence! Ich ihnen ganz stolz eine Kopie der deutschen M20 Übersetzung von Dirk Remmecke geschenkt, die er im Namen von Anime Virtual S. A. für die Role Play Convention (RPC) 2008 in Münster gemacht hatte.
Via Google+ wurde ich daran erinnert, dass es eine deutsche Übersetzung von Lady Blackbird gibt. Wenn ich das nur vor dem Con schon gewusst hätte. Noch peinlicher: als ich die deutsche Version abspeichern wollte, musste ich erkennen, dass ich diese schon hatte. Oje. Ich hoffe, meine geplagten Spieler können es mir verzeihen.
Was nicht so gut funktioniert hat, aber anscheinend niemanden gestört hat: Das Einschreiben hat nicht wirklich funktioniert, weil die Spielzeiten auf der OerliCon nicht koordiniert werden. Deswegen haben Pascal, der sich vor Ort eingeschrieben hat, oder Carlo, der immer wieder mal vorbeigeschaut hat, beide doch nie einen Platz gefunden. Meine zweite Lady Blackbird Runde habe ich deswegen gnadenlos überzogen, statt wie sonst üblich auf ein Ende innert drei Stunden hinzuarbeiten.
Was für mich gut funktioniert hat: Am Freitag gegen Mitternacht heimgehen, im eigenen Bett schlafen, und am Samstag erst gegen elf wieder dort sein: viele, die dort geblieben sind, haben bis um sechs in der Früh gespielt. Von früh aufstehen konnte keine Rede sein.
Ebenfalls gut funktioniert haben die Visitenkarten, welche ich immer mit auslege. Vielleicht werden nur zwei oder drei mitgenommen, aber als einer der Spieler sagte, er suche eine neue Gruppe, habe ich sofort eine Visitenkarte zücken können. Irgendwie Schade: Selber habe ich weder Fotos gemacht noch Facebook, Twitter oder Google+ Freunde gewonnen, noch Email Adressen ausgetauscht. Daran muss ich das nächste Mal einfach denken.
Ebenfalls gut: einen grossen Beutel mit Bleistiften, Radiergummis und Würfeln für alle am Tisch und Papier zur freien Verwendung. Ich habe allerdings viel zu viel Papier mit geschleppt.
Das nächste Mal sollte ich weniger Dinge mit nehmen. Wenn die Leute etwas in die Hand genommen haben, dann waren es die gut aussehenden Produkte. Vor allem Mouse Guard war ein Blickfang, weil viele die Comics kannten.
Für das nächste Mal also: