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Titel
Johanniterorden
(später Rhodiser- und Malteserorden). Der erste und älteste geistliche Ritterorden »vom heil. Johannes zu Jerusalem« [* 2] verdankte seine Entstehung einem reichen Kaufmann aus Amalfi, Maurus, welcher sich (1070) durch Geschenke vom ägyptischen Kalifen die Erlaubnis auswirkte, unweit des Heiligen Grabes in Jerusalem eine Kirche (Santa Maria della Latina) und ein Mönchskloster nach der Regel des heil. Benedikt zu erbauen, womit bald in zwei Gebäuden eine Herberge und ein Hospital für Pilger beiderlei Geschlechts verbunden wurden.
Jedes dieser Gebäude erhielt seine eigne Kapelle; die für das weibliche Geschlecht wurde der Maria Magdalena, die für das männliche dem heil. Johannes dem Barmherzigen (einem Patriarchen von Alexandria im 7. Jahrh.) geweiht (nicht Johannes dem Täufer). Die Benediktiner, welche sich hier mit der Krankenpflege beschäftigten, nannte man Johanniter (Johannitae) oder Hospitalbrüder zum heil. Johannes (Fratres hospitales St. Joannis). Nach der Eroberung Jerusalems durch Gottfried von Bouillon 1099 trennte der Abt Gerhard Tonque seine Brüderschaft ganz von der Kirche Santa Maria della Latina.
Papst Paschalis II. bestätigte 1113 die Verfassung des neuen Instituts und die ihm durch Schenkungen zugefallenen Besitzungen und gab ihm das Recht, seinen Rektor selbst zu wählen. Gerhards Nachfolger (seit 1118) Raimund Dupuis (de Podio) verpflichtete die Brüder auf die Gelübde »der Armut, der Keuschheit und des Gehorsams« und verlieh ihnen eine besondere Ordenstracht, nämlich einen Mantel von schwarzer Farbe mit einem weißen linnenen Kreuz [* 3] auf der linken Seite.
Bald fügte er zu den Mönchsgelübden der Brüderschaft die Verpflichtung zum Kampf gegen die Ungläubigen hinzu und schuf sie so nach dem Vorbild der Tempelherren in einen geistlichen Ritterorden um. Statt des einfachen Kreuzes führte er ein solches mit acht Spitzen (Sinnbild der acht ritterlichen Tugenden) als Ordenszeichen ein; für den Krieg wurde (im 13. Jahrh.) ein rotes Oberkleid, über der Rüstung [* 4] zu tragen, eingeführt. Die Mitglieder wurden in drei Klassen eingeteilt: Ritter adliger Geburt zur Kriegführung, Ordenspresbyter zum Kirchendienst und ¶
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dienende Brüder zur Pflege der Kranken und Geleitung der Pilger. Raimund selbst nahm den Titel »Meister« an, den Titel »Großmeister« erhielt erst Hugo von Revel 1267 vom Papst Clemens IV. Kaiser Friedrich Barbarossa stellte den Orden [* 6] 1185 unter den Schutz des Reichs und befreite seine Mitglieder von allen Leistungen an dasselbe. Zu voller Machtentwickelung gelangte der Orden, als er in der Verteidigung des Heiligen Landes und in der Beschützung des Königtums von Jerusalem einen mächtigen Beistand durch den gleiche Tendenzen verfolgenden Templerorden erhielt.
Bald indessen artete der Wettstreit dieser beiden Orden um große Thaten in einen neidischen Kampf um Rang
und Besitz aus, und selbst innerhalb des
Johanniterordens entstand Streit und Zwietracht. Die Ritter gaben sich einer üppigen
Lebensweise hin und schwächten die Macht der Könige von Jerusalem durch hierarchische Anmaßung. Die infolgedessen eingetretene
Ohnmacht des Ordens erleichterte dem Sultan Saladin von Ägypten
[* 7] die Eroberung Jerusalems. Als Philipp August von
Frankreich und Richard Löwenherz von England vor Akka erschienen, eilte auch der Orden herbei, um an der Belagerung teilzunehmen,
und verlegte 1191 seinen Sitz dahin.
Infolge des Friedensschlusses Kaiser Friedrichs II. mit dem Sultan von Ägypten in Palästina [* 8] zur Unthätigkeit verdammt, eilten die Ritter zum Kampf mit den Mauren nach Spanien [* 9] und entrissen ihnen Valencia, [* 10] wofür sie der König Jakob von Aragonien mit Ländereien reich belohnte. Nicht so glücklich war die Wiedereröffnung der Feindseligkeiten mit den Ägyptern und den von diesen zu Hilfe gerufenen Charesmiern. In der Schlacht bei Gaza (1244) fiel ein großer Teil der Ordensritter, auch den Meister Guérin fand man unter den Toten.
Als 1291 Akka unter Jean de Villiers an den Sultan von Ägypten verloren ging, fanden die Überreste des Ordens zunächst eine gastliche Aufnahme bei dem König von Cypern, [* 11] der ihnen die Stadt Limisso als Ordenssitz überließ. Sie beschlossen, den Krieg gegen die Ungläubigen fortzusetzen, und legten durch den Bau einiger Schiffe [* 12] den Grund zu ihrer später so bedeutenden Flotte. Als indes Mißhelligkeiten zwischen dem König und dem Orden ausbrachen, beschlossen die Ritter, sich eine neue Heimat zu begründen durch die Eroberung der Insel Rhodos, die (1309) dem Großmeister Fulko von Villaret gelang.
Auch mehrerer benachbarter Inseln bemächtigten sich die Ritter. Mit der wachsenden Macht stieg wieder der Reichtum des Ordens. Von der Insel, die unter seiner Verwaltung ein Musterstaat wurde, legte sich der Orden den Namen Rhodiserorden bei. Nach dem Untergang der Tempelherren ging 1312 ein großer Teil ihrer Besitzungen auf den Orden über. Im Besitz der Insel erhielt er sich lange unangefochten und faßte auch zeitweise auf dem Festland von Kleinasien, in Smyrna und Halikarnaß, Fuß.
Unter Johann von Lastic (1437-54) erschien eine ägyptische Flotte zweimal vor Rhodos und begann 1444 die Belagerung der Hauptstadt, wurde aber zurückgeschlagen. Selbst die furchtbare Belagerung der Stadt Rhodos durch Mohammeds II. ungeheures Heer von 100,000 Mann (1479) hielt Peter von Aubusson (1476-1503) glücklich aus. Aber eine streitige Großmeisterwahl führte die gefürchtete Katastrophe herbei. Der Kanzler Andreas von Moral (oder Amoral) hatte nach der Großmeisterstelle gestrebt.
Als ihm aber Philipp Villiers de l'Isle Adam (1521-34) vorgezogen wurde, verriet Moral die Beschlüsse gegen die Türken, um welche er durch seine Stellung wußte, durch einen Juden an den Feind. Sofort erschien Soliman mit einer Flotte von 400 Segeln und 140,000 Mann Landtruppen im Sommer 1522 auf der Höhe von Rhodos, während die Johanniter dem Feind nur 600 Reiter und 4500 Mann entgegenzustellen hatten; die Stadt ergab sich nach heldenmütiger Gegenwehr In der Neujahrsnacht zu 1523 verließ der Rest des Ordens unter Villiers die Insel und kam im Mai nach Messina, [* 13] das ihm der Vizekönig Pignatelli angewiesen hatte.
Überall in Europa, [* 14] besonders bei Kaiser und Papst, fand der Orden das tiefste Mitleid, und Karl V. überließ ihm Malta samt Gozzo, Comino und Tripolis als Lehen, wofür derselbe alljährlich einen weißen Falken als Symbol der Abhängigkeit an die spanischen Statthalter von Sizilien [* 15] geben sollte. Am landete der Großmeister auf Malta, und der Orden nahm davon den Namen Malteserorden an. Als unter dem Großmeister Juan d'Omedes (1536-53) der Orden an den Kriegen Karls V. gegen die Barbareskenstaaten lebhaften Anteil nahm, erhielten der Admiral der Ordensgaleeren (es war dies der tapfere Georg Schilling) und der Großmeister die Reichsfürstenwürde (1548). Das Schloß Tripolis ging 1552 an die Türken verloren, die hierauf auch die Belagerung Maltas unternahmen.
Die Verteidigung der Stadt durch Jean de la Valette Parisot (18. Mai bis Ende August 1565) bildet eine der glänzendsten Partien in der Geschichte des Ordens. Vier Monate lang leisteten die Ritter Widerstand und zwangen endlich den Sultan, mit einem Verlust von 20,000 Mann die Belagerung aufzuheben. Es entstand damals die Stadt La Valetta zu Ehren des Großmeisters. Allein nur der Geist eines La Valette hatte noch den Verfall des Instituts aufhalten können. Nach dem Tode des Helden (1568) wurde zwar der Sitz des Ordens von Peter del Monte nach La Valetta verlegt und neuer Ruhm durch die Teilnahme an der Schlacht bei Lepanto gewonnen, allein unter den folgenden Großmeistern schwächten innere Zwistigkeiten die Macht des Ordens.
Durch den westfälischen Friedensschluß 1648 verlor der Orden fast alle seine Besitzungen im protestantischen Teil von Deutschland, [* 16] und der Versuch, durch Ankauf überseeischer Besitzungen seine Verluste zu ersetzen, mißlang insofern, als nach zwölfjährigem Besitz die Inseln St.-Christoph nebst Barthélemy, St.-Martin, Ste.-Croix einer Handelsgesellschaft überlassen werden mußten. Eine glänzende Periode führte 1697-1720 der Großmeister Raimund Perellos von Roccaful noch einmal für den Orden herauf.
Seine Siege über die Türken machten, daß sich alle im Kriege gegen den Halbmond befindlichen Mächte um seine Hilfe bewarben. Doch damit ging auch der kriegerische Beruf der Ritter seinem Ende zu. Sowenig sich der Orden im 16. Jahrh. des Einflusses der Jesuiten erwehren konnte, sowenig vermochte er sich den Ideen der Neuzeit zu verschließen. Emanuel Maria, Prinz von Rohan (1775-97), eifrigst bemüht, einen wissenschaftlichen Geist in dem Institut zu verbreiten, berief ein neues Ordenskapitel und ließ neue Statuten beraten, die 1782 erschienen. Diese zeitgemäße Umgestaltung schien den Orden von neuem zu heben: man zählte damals nicht weniger als 3000 Mitglieder desselben. Er erwarb die Güter des aufgehobenen Ordens der Spitalherren des heil. Anton von Vienne, erhielt die ihm in Polen unrechtmäßigerweise entzogenen Besitzungen zurück und trat in Pfalzbayern durch Karl Theodors Gunst ¶
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in den Besitz der 1772 durch Aufhebung der Jesuiten an den Staat heimgefallenen Güter. Aber der Beschluß der französischen Republik welcher die Einziehung aller Ordensgüter dekretierte und den des französischen Bürgerrechts für verlustig erklärte, welcher eine Ahnenprobe fordern oder ableisten würde, traf den Orden schwer. Viele französische Malteserritter verließen ihr Vaterland und fanden auf Malta ein Asyl. Die Siege der Republik in Oberitalien [* 18] entrissen dem Orden bald auch alle dort gelegenen Güter.
Dagegen unterstützte der Kaiser Paul J. von Rußland den Orden bedeutend. Er schloß 1797 mit dem Großmeister einen Vertrag ab, durch welchen Rußland zu einem Großpriorat erhoben wurde und der Orden einen Länderbesitz mit 300,000 Gulden Einkommen erhielt. Der Nachfolger Rohans, Ferdinand, Freiherr v. Hompesch (1797-98), der erste Deutsche [* 19] in dieser Würde, war seiner Stellung in so verwickelten Verhältnissen nicht gewachsen. Französische Emissäre drangen bis in die vertrautesten Kreise [* 20] des Ordens ein und wußten ihn in völliger Unthätigkeit zu erhalten, bis Napoleon I. auf seinem Zug nach Ägypten plötzlich vor Malta erschien und sich, da man sich seiner Landung widersetzte, 13. Juni mit Hilfe des Verrats einiger Ordensritter der Festung [* 21] La Valetta und damit der ganzen Insel bemächtigte.
Nur der Kaiser Paul I. mißbilligte die Gewaltthat offen und warf sich zum Verteidiger des Ordens auf, in welchem er eine kampfbereite Schar gegen die Revolution zu gewinnen hoffte. Als er aber zum Großmeister gewählt ward, widersetzte sich der Papst seiner Wahl. Zwar wurde im Frieden zu Amiens [* 22] (1802) Malta wiederum dem Orden zugesprochen, aber die Engländer, welche sich 1800 in den Besitz der Insel setzten, gaben sie nicht heraus, und der erste Pariser Friede (1814) bestätigte sie in diesem Besitz. In Spanien vereinigte Karl IV. die Besitzungen des Ordens mit den Krongütern und erklärte sich selbst zum Großmeister des Ordens in Spanien.
Kaiser Alexander I. ließ zwar den Orden im Besitz seiner Güter in Rußland, schlug aber das Priorat aus und nahm nur den Titel eines Protektors an; er und seine Nachfolger teilten dessenungeachtet den Orden als Dekoration aus. Nachdem der Orden durch den Frieden von Preßburg [* 23] und die Rheinbundsakte alle seine Besitzungen in Süddeutschland und Italien [* 24] eingebüßt, wurden auch seine Güter in Bayern, [* 25] im Königreich Westfalen [* 26] und in Preußen [* 27] 1808, 1810 und 1811 eingezogen, ebenso in Rußland 1810. Dem Orden verblieb jetzt nur noch das Großpriorat in Böhmen. [* 28] Sitz des Ordenskapitels war seitdem Catania in Sizilien, seit 1826 Ferrara. [* 29] Nach Kaiser Pauls I. Tod (1801) wurden noch zwei Großmeister, Ruspoli (gest. 1805) und Tomasi (gest. 1834), gewählt, seitdem aber bloß Statthalter des Großmeisters. 1834 verlegte der Papst den Sitz des Ordenskapitels nach Rom, [* 30] um den Orden von der Kurie ganz abhängig zu machen.
Auf Österreichs Andringen wurden dem Orden mehrere seiner Besitzungen in den italienischen Staaten zurückgegeben, und Kaiser Ferdinand I. stiftete 1841 das lombardo-venezianische Großpriorat. Infolgedessen besteht der Orden heute aus der italienischen und deutschen Zunge. (Weiteres über die gegenwärtige Organisation des Ordens s. S. 248). Ordensoberhaupt war seit dem Tode des letzten Großmeisters, Johann Tommasis (1805), nur ein Großmeisterstellvertreter (Luogotenente del magisterio), bis Papst Leo XIII. durch eine Bulle vom die Würde des Großmeisters wiederherstellte und den 1872 zum Luogotenente gewählten Fra Giovanni Battista Ceschi a Santa Croce damit bekleidete. Der Orden, welcher als souverän betrachtet wird, unterhält eine Gesandtschaft am kaiserlichen Hof [* 31] zu Wien. [* 32]
Innere Einrichtung des ältern Ordens.
Was die innere Einrichtung des Ordens betrifft, so stand zur Zeit seiner Blüte [* 33] an der Spitze der Großmeister »des heiligen Hospitals zu St. Johannes in Jerusalem und Hüter der Armen Jesu Christi«. Als der Zudrang zu dem Orden während der Kreuzzüge immer größer wurde, sah man sich genötigt, die Mitglieder nach den verschiedenen Nationen oder Zungen abzuteilen. Diese Teilung des ganzen Ordens in acht Zungen blieb auch in späterer Zeit. Man zählte als solche die Provence, Auvergne, Frankreich, Italien, Aragonien, Kastilien, Deutschland und England.
Jede Zunge wählte sich aus ihren Rittern ein Oberhaupt und besetzte mit diesem zugleich ein Ordensamt. Die durch alle Nationen so gleichmäßig verteilten Großwürden waren: der Großkomtur, aus der Provence gewählt (Präsident der Schatzkammer);
der Großmarschall aus der Auvergne (General der Infanterie);
der Hospitalier aus Frankreich (Aufseher der Wohlthätigkeitsanstalten);
der Admiral aus Italien (Befehlshaber der Seemacht);
der Großkonservator oder Drapier, mit dem Titel Castellan d'Emposta, aus Aragonien (Vorstand der innern Verwaltung);
der Turkopolier aus England (General der Kavallerie);
der Großbailli, auch Großprior oder
Johannitermeister genannt, aus Deutschland, wo er Reichsfürstenwürde und Heitersheim
i. Br. mit einem Umfang von 6 Dörfern besaß (Aufseher über die Festungswerke);
der Großkanzler aus Kastilien (Minister der auswärtigen Angelegenheiten).
Sämtliche Inhaber dieser Würden, die Ballivi conventuales, trugen (nebst den Prioren und Baillis) ein größeres Kreuz als die Ritter, daher ihr Name Großkreuze. Aus ihrer Mitte wurde der Großmeister gewählt. Die Zungen zerfielen in Großpriorate oder Priorate und Balleien; diese waren den Prioraten koordiniert, aber nicht, wie jene, in Kommenden geteilt (abgesehen von der Ballei Brandenburg). [* 34] An ihrer Spitze standen Großprioren, Prioren, Baillis, Kommendatoren.
Die Ritter schieden sich in Cavalieri di grazia und Cavalieri di giustizia, Gnaden- und Gerechtigkeitsritter. Jeder Bewerber um die Ritterwürde mußte eine Ahnenprobe bestehen, ausgenommen waren nur die natürlichen Söhne der Fürsten. In der Regel verlangte man dazu 8 Ahnen; in Spanien und Italien genügten 4, in Deutschland waren 16 nötig. Wer diese Formalität erfüllte, wurde Gerechtigkeitsritter und hatte die Befähigung zu allen Ordensämtern. Wenn aber das Kapitel mit Umgehung dieser vorgeschriebenen Adelsprobe verdienstvollen Männern die Ritterwürde erteilte, so konnten diese nie eine Würde im Orden bekleiden und hießen Gnadenritter.
Gewöhnlich begann die Laufbahn eines Ritters mit dem 17. Jahr. Mit dem 18. konnte der Novize zum Profeß gelangen. Bei der Aufnahme der Geistlichen und der dienenden Brüder fiel der Ritterschlag weg, sie konnten daher das Kreuz nur auf besondere Bewilligung des Großmeisters tragen. Die Geistlichen wurden gewöhnlich nur auf 10 Jahre in Pflicht genommen. Außer diesen zum Orden gehörigen Mitgliedern konnten später noch andre Personen demselben Beistand und Treue geloben, ohne das bindende Gelübde abzulegen. ¶