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studierte Klavier in Lübeck bei Prof. Jacques Ammon und Prof. Konstanze Eickhorst sowie
in Freiburg bei Prof. Gilead Mishory. Ihre grosse Leidenschaft für Kammermusik und Orchesterklavier entwickelte die gebürtige Norddeutsche aber schon lange zuvor.
Sie war Stipendiatin der Orchesterakademie des Opernhauses Zürich und ist neben ihrer heutigen Beschäftigung als Korrepetitorin und Dozentin an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) eine gefragte Begleiterin für Instrumentalisten, Gesangssolisten und Chöre sowie regelmässig Teil verschiedener Ensembles, u.a. im Rahmen der Foyer-Reihe des Opernhauses Zürich oder des Tonhalle-Orchesters. Ihre Tätigkeit im Bereich Chor- und Orchesterleitung runden ihr berufliches Profil ab. Anne Hinrichsen wirkte zwei Spielzeitverträge am Konzerttheater Bern als Korrepetitorin und musikalische Leiterin mehrerer Produktionen. Überdies ist sie feste Zuzügerin des Berner Sinfonieorchesters.
studierte zunächst an der Hochschule „Neshdanova“ in ihrer Heimatstadt Odessa Klavier
und Komposition. Ihre Studien im Fach Klavier setzte sie dann bei Prof. Hans Leygraf am Mozarteum Salzburg fort. Seit ihrem Debüt mit dem Philharmonischen Orchester Odessa verbindet sie eine intensive Zusammenarbeit mit Orchestern in Russland und der Ukraine. Anna Kirichenko spielte unter dem Dirigat von Claudio Abbado, Sir Simon Rattle, Pierre Boulez, Georges Prêtres und Gennady Rozhdestvensky und war Klavierpartnerin von Reiner Goldberg, Kurt Rydl, Klaus Thunemann, Karl Leister und Reinhold Friedrich.
Die Preisträgerin des Prokofjev-Wettbewerbs ist Gast bei vielen internationalen Festivals; beim Bayerischen Rundfunk, bei der BBC, bei Radio France und beim Deutschlandradio liegen mehrere Aufnahmen vor. Seit 1998 ist
Anna Kirichenko Dozentin an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin. Von 2000 bis 2002 war sie zusätzlich an der Musikhochschule Köln verpflichtet.
wurde in Busan (Süd Korea) geboren, wo sie auch Klavier studierte. Nach ihrem Studium bildete sie sich bei Prof.Bernhard Wambach, Prof.Arbo Valdma, Prof.Jürgen Glauss an der Folkwang Universität der Künste in Essen und Hochschule für Musik und Tanz in Köln weiter. Dort erhielt sie einen Diplom und das Konzertexamen. Neben ihrer solistischen Tätigkeit als Pianistin legte sie ihren Schwerpunkt der musikalischen Arbeit auf die Kammermusik, moderne Musik und Liedgestaltung. Jin-Young Lee arbeitete vielfach als Korrepetitorin bei internationalen Musikfestivals, Meisterkursen und Wettbewerben mit renommierten Sängern, Instrumentalisten und Dirigenten.
Als Solistin und Kammermusikpartnerin war sie auf vielen Konzertreisen in Europa und Korea. Seit 2006 ist Jin-Young Lee als Lehrbeauftragte an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln tätig.
wurde in Bulgarien geboren. Sie studierte an der Staats-Musikakademie in Sofia und an der Hochschule der Künste Bern, wo sie 2007 das Konzertdiplom erlangte. An der Zürcher Hochschule der Künste schloss sie ihre Ausbildung in der Klasse von Prof. Eckart Heiligers ab und erhielt 2009 das Diplom für Klavierkammermusik mit Auszeichnung. Sie ist Preisträgerin des Duttweiler-Hug Wettbewerbs für Kammermusik Zürich und Erstpreisträgerin des internationalen Klavierwettbewerbs „Die Klassik und die Moderne“ Bulgarien, des Klavierwettbewerbs Franz Schubert Bulgarien und des Wettbewerbs für Klavierbegleitung Bulgarien. Weitere Preise gewann sie am Wettbewerb für Klavierduos Seiler und am Wettbewerb „Die Musik und die Erde“ in Sofia.
Als Konzertpianistin und Kammermusikerin hat sie Konzerte in der Schweiz, Bulgarien, Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien, Neuseeland und Südkorea gegeben, darunter an einigen Musikfestivals in Europa wie dem Feldkirchfestival 2009, dem Mostly Mozart Festival Bern und der Biennale Bern 2006. Petya Mihneva ist Korrepetitorin an der Hochschule der Künste Zürich und Mitglied des Norea Trios. Daneben wirkt sie als gefragte Klavierbegleiterin an internationalen Meisterkursen und Wettbewerben mit.
ist in Heidelberg geboren und aufgewachsen. Sie studierte Cembalo und Blockflöte in Nürnberg und schloss beide Fächer mit dem Lehrdiplom ab. Anschliessend setzte sie ihre Studien mit den Schwerpunkten Cembalo und Kammermusik an der Schola Cantorum Basiliensis bei Andreas Staier und Jesper Christensen fort und beendete ihr Studium mit dem Diplom für Alte Musik.Bettina Seeliger ist als Cembalistin und Pädagogin vielseitig tätig.
Seit 1994 unterrichtet sie an der Hochschule Luzern Musik als Dozentin für Cembalo, Generalbass und Aufführungspraxis. Am gleichen Ort wirkt sie als Cembalokorrepetitorin und an der Hochschule der Künste Zürich
unterrichtet sie seit 2006 Fachdidaktik Cembalo.
Kammermusik spielt eine wichtige Rolle in ihrem Wirken als Musikerin: Seit 1994 ist sie Mitglied des Ensembles musica poetica Freiburg, von dem einige CD-Aufnahmen vorliegen. Die Beschäftigung mit der Musik des
16. Jahrhunderts, insbesondere mit dem Klang und der Spielweise des mit Darmsaiten bespannten Clavicytheriums, führte sie zum Ensemble Canti B, mit dem im Jahr 2017 eine CD-Aufnahme entstand. Regelmässig spielt
sie in anderen Kammermusikformationen sowie Barockorchestern.
hat an der Schola Cantorum Basiliensis Cembalo, Clavichord, Fortepiano, Improvisation und Instrumentalpädagogik mit Auszeichnung studiert. Er kann auf eine bemerkenswerte Anzahl an international bedeutenden Wettbewerbserfolgen blicken. Zu den renommiertesten zählen der erste Preis beim Concorso Internazionale di Musica Antica Nervi in Genua sowie der zweite Preis beim TIM Wettbewerb in Paris. Jermaine Sprosse gilt als
einer der herausragenden Interpreten der Musik von C.P.E. Bach.
Ein weitere Spezialität des Instrumentalisten ist die Improvisation: über ein gegebenes Thema, eine bestimmte Tonart, musikalische Form, Taktart oder gar über Emotionen – er weiss zu begeistern. Auch auf die kammermusikalische Zusammenarbeit legt er grossen Wert und hat mit Musikerpersönlichkeiten wie Maurice Steger, Jörg-Andreas Bötticher oder dem Züricher Barockorchester zusammengearbeitet. An der Schola Cantorum Basiliensis wirkte er über mehrere Jahre als Korrepetitor und gab sein Wissen an zahlreichen Meisterkursen, unter anderem im Rahmen des Gstaad Menuhin Festival sowie zuletzt an der Hochschule für Musik Freiburg sowie dem Festival de Musique Improvisée de Lausanne, weiter.
Heute ist Jermaine Sprosse solistisch wie kammermusikalisch tätig. Bei der Freitagsakademie Bern ist er als Tastenspieler tätig und zudem Hauptorganist der christkatholischen Kirche Allschwil Schönenbuch (BL).
zu vervollkommnen. In Wien vertiefte sie überdies ihre Kenntnisse im Kulturmanagement. 2014 gewann sie in Lugano für ihr Cembalospiel den internationalen Preis „Gianni Bergamo“. Seitdem arbeitete sie mit einer Vielzahl renommierter Formationen zusammen, unter anderem mit dem Kammerorchester Basel, der Kammerphilharmonie Graubünden, dem argovia philharmonic, den CHAARTS Chamber Artists, Camerata Zürich, Anima Musicae Chamber Orchestra Budapest sowie dem Kaleidoskope String Quartett und dem Galatea Quartett. Weitere Zusammenwirkungen entstanden mit dem Hackbrettspieler Nicolas Senn und dem Journalisten Werner van Gent.
Neben ihren Engagements als Tastenspielerin und Kirchenmusikerin ist sie zudem Mitarbeiterin der Forschungsabteilung an der Zürcher Hochschule der Künste. Aktuell dokumentiert sie das Leben der Geigerin Stefi Geyer (1888-1956), der Jugendliebe von Béla Bartók. Ihre erste CD „Bartók & Baroque“ ist 2018 mit Werken von Béla Bartók am Cembalo bei CLAVES erschienen, mit der persönlichen Empfehlung des Sohnes Péter Bartók.
studierte an der Züricher Hochschule der Künste Klavier sowie Musikwissenschaft an der Universität Zürich. An der Universität Mozarteum Salzburg und der Musikhochschule Freiburg studierte er anschliessend historische Tasteninstrumente. Martin Zimmermann ist ein gefragter Continuospieler, Kammermusiker und Solist. Mit einem Repertoire von frühesten Tastenwerken aus dem Mittelalter bis zu Uraufführungen der heutigen Zeit ist er bereits
in mehreren Ländern Europas aufgetreten und hat mehrere Rundfunk- und CD-Aufnahmen realisiert.
Er widmet sich überdies der Forschung, hat biografische Recherchen zur Wiener Musikgeschichte im späteren 17. Jahrhundert betrieben und bei der Corelli-Gesamtausgabe mitgewirkt. Martin Zimmermann lehrt an der Hochschule der Künste Zürich Kammermusik im Profil Klassik und beschäftigt sich mit der Erforschung des Generalbassspiels während des 20. Jahrhunderts.