Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03314.jsonl.gz/483

Im Gespräch mit der "Financial Times" (FT) anlässlich der Einweihung eines neuen Forschungszentrums in Shanghai sagte der Manager, die Pharma-Umsätze in China würden auch weiterhin schneller wachsen als in den USA und Europa, wie es in dem Bericht vom Donnerstag heisst.
Zwar habe sich das Wirtschaftswachstum in China verlangsamt und auch die Umsätze stiegen dort nicht mehr zweistellig. Sie lägen aber weiterhin klar über dem Plus von zwei bis drei Prozent, die sie in Europa oder den USA zulegten.
Zudem werde China im Bereich der Pharma-Forschung langfristig an Bedeutung gewinnen, zeigte sich der Manager überzeugt. Hierbei verwies Jimenez unter anderem auf die demographische Entwicklung sowie die sozialen Verschiebungen: China weise eine Mischung aus schnell wachsender Mittelklasse und einem grossen Anteil an alternder Bevölkerung auf. Die sei quasi eine Garantie für einen anhaltend hohen medizinischen Bedarf.
(AWP)