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Flucht gelungen: Ben King, der einer ursprünglich 9 Fahrer umfassenden Spitzengruppe angehört hatte, entschied die 4. Etappe der Vuelta für sich. Vor dem rund 12 km langen Aufstieg nahe Granada zur Zielankunft in die Sierra de la Alfaguara betrug der Vorsprung der Ausreisser satte 8 Minuten.
Buchmann und Yates lauern
Am Ende aber lag mit dem Briten Simon Yates der beste der Favoriten keine 3 Minuten mehr zurück. Yates war auch der grösste Nutzniesser in der Gesamtwertung. Er verbesserte sich auf Platz 3, nunmehr noch 10 Sekunden hinter Michal Kwiatkowski. Der Pole, seit der 2. Etappe im roten Trikot des Leaders unterwegs, behauptete seine Führungsposition knapp.
Zwischen dem Polen und dem Briten etablierte sich der Deutsche Emanuel Buchmann als Gesamt-2. mit 7 Sekunden Rückstand.