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Bei einer vorzeitigen Pensionierung oder beim Vorbezug der Altersrente, muss die Erfassung als Nichterwerbstätige geprüft werden.
Die Ausgleichskasse unterscheidet zwischen Erwerbstätigen und Nichterwerbstätigen. Als Nichterwerbstätige gelten Personen, die kein oder nur ein geringes Erwerbseinkommen erzielen.
Die Beiträge der Nichterwerbstätigen werden aufgrund des Vermögens und des mit 20 multiplizierten jährlichen Renteneinkommens festgesetzt. Nicht zum Renteneinkommen gehören Leistungen der eidg. IV, sowie Ergänzungsleistungen. Bei verheirateten Personen ist ungeachtet des Güterstandes das Vermögen und Renteneinkommen beider Ehegatten zu berücksichtigen, das Resultat jedoch durch 2 zu teilen. Unter dem nachstehenden Link können Nichterwerbstätige ihre provisorischen Beiträge berechnen.