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Du kennst das? Du möchtest dich vorbildlich für eine Prüfung vorbereiten, doch deine Gedanken schweifen ständig ab? Du kannst keine zehn Minuten am Lernstoff bleiben? Die Fragen, die du dir als Kontrollfragen hinterlegt hast, können nicht beantwortet werden?
Du liest was, verstehst aber den Kontext nicht zur Fragestellung oder die Geschehnisse, die sich im Buch abspielen?
Weitere Wirkungen von Lernblockaden zeigen sich in Wutausbrüchen, Unwohlsein, Antriebs- und Lustlosigkeit oder durch Konzentrationsstörungen.
Was sind die Gründe für Lernblockaden?
Die meisten Gründe für Lernblockaden sind:
- Versagensangst
- Angst, nicht gut genug für die Ausbildung/Beruf zu sein
- Angst vor einer Blamage
- Angst davor, ausgegrenzt zu werden
- Angst vor Bestrafung (bspw. Handyverbot, etc.)
- Angst vor zu wenig Selbstdisziplin
Wie überwinde ich Lernblockaden?
Meistens handelt es sich bei Lernblockaden um die eigenen, negativen Gedanken. Es empfiehlt sich zum Beispiel, sämtliche negative Gedanken in einem Tagebuch zu notieren. So kann man reflektieren, über was man sich bereits Gedanken gemacht hat und versucht das Problem genauer zu analysieren und zu beseitigen. Kommen jedoch positive Gedanken ins Spiel, so schreibe dir diese auf einen Zettel und häng ihn dir wohin, wo du ihn immer ansehen kannst. Diese Zettel helfen dir, am Ball und vor allem positiv zu bleiben.
In einem persönlichen Gespräch finden wir gemeinsam weitere Möglichkeiten, deine Lernblockaden zu lösen.
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