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Eine Hummerfalle von einem US-amerikanischen Krabbenkutter ist im Südwesten Englands angespült worden. Das Schiff, welches die Falle einsetzte, war 2003 vor der Küste von Massachusetts/USA, mehr als 3’000 Kilometer entfernt, gesunken. Wie die englische Zeitung «The Newport Daily News» berichtet, wurde die Falle von Freiwilligen gefunden, die den Strand gesäubert haben. «Wir liegen am Atlantik, also bekommen wir viel amerikanisches und irisches Treibgut», erklärte Delia Webb von der Gruppe. «Wir sammeln es, um den Schülern den Fluss der Meeresströmungen zu zeigen und wie die Verschmutzung im Ozean jahrelang anhalten kann.» (swisstxt)
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