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Mittels weniger Manipulationen versuchten wir drei Körper mit horizontalen und vertikalen Richtungen zu erzeugen, die trotz weitgehend vorgegebener Anlagerung an Weiherallee und Aabach, eine je eigene Plastizität entwickeln und sich mit dem Sockel verkrallen. In der Tradition von Mallet–Stevens strebt der Entwurf mittels klassischen Elementen, Balkonen, Terrassen, Tiefenstaffelungen und Flächenzusammenfassungen nach einer stets mutierenden Balance der unorthodoxen Figuration von Wohneinheiten. Alle Wohnungen weisen sowohl Beziehungen zum Weiher als auch gegen Süden oder Westen auf und sind in ihrer inneren Organisation so gestaltet, dass sich über weit auseinander liegende Wohn- und Essräume die grosse Dimension mit vielfältigen Ausblicken verschränkt.