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Seit knapp 20 Jahren ist in der Schweiz der Stromverbrauch pro Kopf konstant. Da jedoch die Bevölkerung durch Einwanderung in dieser Zeit stark angestiegen ist, stieg der Stromverbrauch auch markant an. Es entstanden grosse Lücken welche nur durch Importe gedeckt werden können. Die Schweiz kann sich schon lange nicht mehr selbst versorgen. Die Situation wird sich in den nächsten Jahren nicht verbessern, da unter anderem die Bezugsrechte von Strom aus Frankreich auslaufen.
Nach Fukushima wurden die Gesuche für neue KKW sistiert. Der Bundesrat beschloss, dass keine neuen Kraftwerke mehr gebaut werden und die Bestehenden Anlagen bis zum Ende der Lebensdauer betrieben werden. Das daraufhin erarbeitete Konzept „Energiestrategie 2050“ beschreibt wie das Ziel erreicht werden kann. Das Konzept ist jedoch fern von jeder Realität und technisch nicht umsetzbar.
Damit wir in Zukunft unsere Arbeitsplätze und unseren Lebensstandard sichern können, sind wir auf eine Sichere, günstige und zuverlässige Energieversorgung angewiesen.
Die JSVP AG fordert daher folgende Punkte:
- Verzicht auf planwirtschaftliche Massnahmen wie KEV, CO2-Abgaben und sonstige Subventionen.
- Ausbau der Wasserkraft wo dies ökonomisch wie ökologisch möglich und sinnvoll ist.
- Bau von neuen Kernkraftwerken der Generation III+ und Ausserbetriebnahme der alten Kraftwerke.