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Die Beschäftigung mit dem Thema der sogenannten Zughunde führt auch zu den Anfängen der Kynologischen Gesellschaft der Schweiz (SKG). Am Ende der formativen Phase der SKG stand die Gründung einer Stiftung mit dem Zweck, die kynologische Forschung voranzutreiben und zu vermitteln: die Albert-Heim-Stiftung, benannt nach einem der Gründer der Stiftung. Albert Heim war ein damals schweizweit, ja weltbekannter Geologe, der auch als Kynologe grosse Wirksamkeit entfaltete. Seine Schriften sind wichtige Quellen zur Geschichte der Hundehaltung und der damit befassten Organisationen. Besonderes Anliegen von Albert Heim waren die Zughunde, die als Arbeitstiere der «kleinen Leute» und der bäuerlichen Bevölkerung Lasten von den Höfen in die Molkereien und von Kleingewerblern zu den Kunden zogen.