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Neben dem Gehsteig, am Aufgang zu einem Geldautomaten, sitzt ein Mann mit einer Schere und puhlt sich damit im Mund herum. Weil er sie wie einen Zahnstocher benutzt, gähnt die zweite Klinge offen vor seinem Mund und pendelt sich während seiner Pflege aus. Fast scheint es, als würde er es sich nach dem letzten Speiserest anders überlegen, mit seiner Rechten hart zugreifen und sich den Mund aufschneiden, dann den Kopf abtrennen. Sein Blick ist leer, müde. Er schaut versunken nach oben und wirkt wie weit entfernt. Wertloses würde er abtrennen. Das würde auf das Trottoir kullern. Das war es dann.