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Is'n Blunt kein Joint 😉
Sein Video sorgt in Louisiana für Aufsehen: Ein Kandidat für den US-Senat raucht in seinem neuen Wahlkampfvideo einen Joint – in der Hoffnung, damit eine «neue Diskussion» über die Droge anzustossen.
Der demokratische Kandidat Gary Chambers sitzt im Werbespot in einem Sessel und zündet sich einen Joint an. Er sagt, dass in Louisiana alle 37 Sekunden jemand wegen des Besitzes von Marihuana verhaftet wird und dass mehr als die Hälfte aller Drogenverhaftungen seit 2010 im Zusammenhang mit der Droge stehen.
Chambers betont: «Schwarze werden viermal häufiger wegen Marihuana-Gesetzen verhaftet als Weisse.»
Chambers schreibt auf Twitter zu seinem Clip:
Der Demokrat hofft, den amtierenden republikanischen Senator John Kennedy absetzen zu können. Einen ersten kleinen Erfolg hat er erreicht: Sein Spot hat es in die Late Show von Stephen Colbert geschafft (ab 5:15):
(mlu)
Die 3D-Drucktechnologie hat sich in den letzten Jahren rapide entwickelt. Sie ist mittlerweile so gut, dass man sich zu Hause Einzelteile ausdrucken und zu einer funktionierenden Waffe zusammenbauen kann. Auf diese Weise hergestellte Waffen sind als «Ghost Guns» – also Geisterwaffen – bekannt. Denn: Sie besitzen keine Seriennummer, sind nirgends registriert und somit praktisch nicht nachzuverfolgen. Möchte man sich die Einzelteile nicht selbst ausdrucken, kann man sich in den USA auch einfach einen Baukasten mit allen benötigten Komponenten bestellen – und das komplett legal.