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Ein neues Segment entsteht:
Scala am Südende des Lago Bianco mit den Resten der ehemaligen Aussichtsschleife und dem Acqua da Pila Viadukt.
1924 wurde in der Scalaschleife bei der südlichen Staumauer des Lago Bianco die Strecke begradigt, weil sie im Winter starken Schneeverwehungen ausgesetzt war. Bis 1941 blieb die alte Strecke aber betriebsfähig erhalten und diente im Sommer als Kreuzungsmöglichkeit. Erst 1943 wurde das alte Gleis entfernt. Noch heute ist das ehemalige Trassee gut sichtbar, und auch die Steinhütte für den Weichenwärter ist noch immer vorhanden. Darin befand sich auch das Streckentelefon.