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Das Grundstück liegt am Rande des Zentrums von Niederglatt, am Übergang zur Einfamilienhauszone, mit einer leichten Hangneigung zur Glatt, wobei die Parzelle im Norden begrenzt wird durch die kaum befahrenen Gärtli- und Steinackerstrasse. Die Überbauung besteht aus zwei unterschiedlich grossen, fünfeckigen Gebäude, welche im Sockelgeschoss miteinander verbunden sind und so ein zusammenhängendes Ensemble bilden, mit differenzierten, sich öffnenden Aussenräumen. Die abgewinkelte Gestaltung der Volumen bewirkt, dass die Gebäude trotz ihrer grossen Grundfläche weniger massiv in Erscheinung treten, die beiden Häuser sich nicht in parallelen Fassaden frontal gegenüberstehen und mit umlaufenden Fassaden keine eigentliche Rückseite entsteht. Die Treppenhäuser sind jeweils in der Mitte der Gebäude angeordnet und erschliessen die 17 Geschosswohnungen. Alle Wohnungen sind jeweils auf zwei oder mehr Seiten ausgerichtet und besitzen mindestens einen grosszügigen, nach Süden ausgerichteten Aussenraum. In der Fassade wird das Thema der Über-Eck- Situation der Wohnräume und Balkone aufgenommen und übersetzt in Eckfenster mit optischer Erweiterung des Balkons in den anschliessenden Fensteröffnungen. Die Gebäude sind als Massivbauten mit Kompaktfassade ausgeführt mit mineralischem Putz. Die beiden Gebäude treten als eigenständige Überbauung selbstbewusst in Erscheinung und fügen sich durch ihre Gestaltung und trotz ihrer Grösse harmonisch in das umgebende Quartier.