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TECC behandelt vier primäre Ziele:
- Die Mission erfolgreich beenden und dabei die Anzahl Verwundeter niedrig halten.
- Verwundete vor weiteren Verletzungen schützen.
- Die Bedrohung schnellstmöglich eliminieren (Aktiver Schütze etc.).
- Zivile Verluste minimieren.
Angelehnt an die drei Phasen von TECC (Direct Threat Care, Indirect Threat Care und Evacuation) werden den Kursteilnehmer*innen u.a. folgende lebensrettende Sofortmaßnahmen und weitere medizinische Fertigkeiten und Strategien beigebracht:
- Verwundete aus der Gefahrenzone retten
- Blutstillung mittels Tourniquet herbeiführen
- Durchführung eines adäquaten Atemwegsmanagements bis hin zur Koniotomie
- Versorgung von Thoraxverletzungen bis hin zur Entlastungspunktion
- Einsatz von Hämostyptika und Packing zur Blutungskontrolle
- Etablierung eines adäquaten Zuganges (i.v./i.o.) und Bestückung
- Management des hämorrhagischen Schockes (Volumengabe, Gabe von Tranexamsäure)
- Therapiestrategien: Gabe von Analgetika, Antibiotika
- Evakuierung und zielgerichteter Abtransport