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2003
Very British
Die erste grosse Attraktion der Show bildete der Auftritt der königlich-englischen Household Cavalry. Die berittene Leibgarde der Queen, welche ihren letzten Auftritt im Ausland am Mercedes-CSI 1995 hatte, demonstrierte ihr reiterliches Können. Der erneute Auftritt der Royal Household Cavalry war eine Hommage an Hans-Heinrich Isenbart, der am 5. Februar 2003 seinen 80. Geburtstag feierte.
Der pensionierte ehemalige Sport-Programmleiter bei den deutschen öffentlich-rechtlichen Anstalten ist nicht nur vielen TV-Zuschauern ein Begriff, sondern führte schon zum zehnten Mal mit seinen fachkundigen Kommentaren durch die Show des Mercedes-CSI. Isenbart hat sich zeitlebens mit dem Pferd auseinandergesetzt und kennt wie kein Zweiter dessen historische und kulturelle Bedeutung.
Ein weiterer Höhepunkt der Show, die von schottischen Dudelsack-Spielern eröffnet wurde, war das "SkyDance"-Ensemble. Dieses besteht aus 50 Mitwirkenden aus sechs Nationen.
Angeführt wurde das Team von den Superstars aus "Riverdance" und "Lord of the Dance" wie zum Beispiel dem zweifachen Weltmeister Conor Smith oder der verführerischen Solo-Tänzerin aus "Lord of the Dance", Catherine Collens.
Mit 14 der Top-20 der Weltrangliste, allen vier internationalen Titelträgern sowie 15 Schweizer Reiterinnen und Reitern war der 16. Mercedes-CSI das bestbesetzte und mit 730'000 Franken bestdotierte Hallenspringturnier der Welt.
Zusammen mit dem Credit Suisse Grand Prix (Donnerstagabend), dem Mercedes Swiss Master (Freitagabend) und der Classic (Sonntagnachmittag) war die zum zweiten Mal durchgeführte Challenge mit Pferdewechsel der vierte sportliche Höhepunkt.