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Erfolg hat nur, wer etwas tut, während er auf den Erfolg wartet.(Thomas Alva Edison)
Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte.
Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen.
Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter.
Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal. (Talmud)
Handle stets so, dass sich die Zahl deiner Möglichkeiten vergrössert.
(Heinz von Foerster)
Wenn du entdeckst, dass du ein totes Pferd reitest, steig’ ab. (Dakota-Indianer)
Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.
(Seneca)
Am Können feilen, nicht an Fehlern.
(Kaspar Baeschlin)
Man wird nie betrogen, man betrügt sich selbst.
(Johann Wolfgang von Goethe) Jede Sucht führt zum Tod!
Autor unbekannt
Viele Studien belegen, dass nicht die Suche nach Genuss Menschen für Drogen anfällig macht, sondern der Wunsch, einen Ausweg aus den Schwierigkeiten des Lebens zu finden.
von Stefan Klein im Buch Die Glücksformel (2002) im Text Die Nachtseite der Lust auf Seite 144
Allen Süchten liegt also derselbe Mechanismus zugrunde, und die Drogen unterscheiden sich nur darin, wie sie ihn auslösen. von Stefan Klein im Buch Die Glücksformel (2002) im Text Die Nachtseite der Lust auf Seite 142
Das Spielen eines Gewaltvideos war die erste Aktivität, bei der man die Aktivierung des menschlichen Dopaminsystems ohne Verwendung eines Suchtstoffs (d.h. auf rein psychologischem Weg) nachweisen konnte. Und je besser es gespielt wurde, desto aktiver war das Dopaminsystem.
von Manfred Spitzer im Buch Vorsicht Bildschirm! (2005) im Text Computer- und Videospiele auf Seite 216
Dass sich Sucht, gleich welcher Art, der Mechanismen bedient, die im Alltag für Lernen und Vorfreude zuständig und damit lebensnotwendig sind, ist die wohl irritierendste Einsicht, die das Studium der guten Gefühle liefert.
von Stefan Klein im Buch Die Glücksformel (2002) im Text Die Nachtseite der Lust auf Seite 141
Sucht ist ein Unfall auf der Suche aller Menschen nach dem Glück.
von Stefan Klein im Buch Die Glücksformel (2002) im Text Die Nachtseite der Lust auf Seite 141
Viele Menschen versäumen das kleine Glück, während sie auf das grosse vergebens warten.
(Pearl S. Buck)
Wir wissen mittlerweile, daß das Surfen im Internet süchtig machen kann; es ist ein neues Krankheitsbild, das anderen Formen der Sucht wie Wett- und Spielsucht, Sammelwut und dem Phänomen der Workaholics stark ähnelt.
von Peter Struck im Buch Netzwerk Schule (1998) auf Seite 254
Pathologische Internet-Benutzer, so die Fachleute, suchen nicht nach Informationen, sondern nach sozialer Unterstützung, sexueller Erfüllung und der Möglichkeit, sich selbst im Cyberspace nach den eigenen Wünschen zu erschaffen.
von David Rosenthal im Buch Internet - Schöne neue Welt? (1999) auf Seite 142
Internet-Süchtige flüchten mit ihren ausweichenden Ersatzbefriedigungen meist aus ihren Alltagsproblemen, deren sie nicht mehr Herr werden, sie fallen durch übersteigerte Reizbarkeit und auch durch Entzugserscheinungen bis hin zum Verlust der Selbstkontrolle auf, wenn ihnen ihr Spielzeug genommen wird, und im Falle von Ehekrisen entscheiden sie sich, vor die Wahl gestellt, zumeist gegen den Partner und für den Computer.
von Peter Struck im Buch Netzwerk Schule (1998) auf Seite 254
Das Begehren kann sich verselbstständigen. Was dann geschieht, zeigte der kanadische Neurowissenschaftler James Olds im Jahr 1954 mit einem legendären Experiment, bei dem Ratten sich selbst durch Knopfdruck den Hypothalamus stimulieren konnten, eine Region im Zwischenhirn, die das Begehren auslöst. Das Ergebnis war schlicht überwältigend: Die Ratten kamen nach kürzester Zeit von dem Schalter nicht mehr los. Die bedauernswerten Geschöpfe vergaßen alles andere und drückten ihn statt dessen wie irrsinnig wieder und wieder. Zu Olds´ Erstaunen spielte selbst Sex für die Tiere keine Rolle mehr; vollends bedenklich war, dass sie auch nicht mehr daran dachten, zu essen und zu trinken. Die Ratten riskierten zu sterben für ein bisschen Glück!
http://www.gluecksformel.de/buch.html
Keiner versteht weniger von Liebe als der Sexsüchtige.
RR
Du säest einen Gedanken - und erntest eine Tat
Du säest eine Tat - und erntest eine Gewohnheit
Du säest eine Gewohnheit - und erntest einen Charakter
Du säest einen Charakter - und erntest ein Schicksal
Autor unbekannt
Letzte Änderungen: 27.03.17
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