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Wohl kaum…ein gesunder Säure-Basen-Haushalt ist entscheidend für Gesundheit und Vitalität.
Was ist eine Übersäuerung?
In erster Linie ist ein Zuviel an säurebildenden Nahrungsmittel dafür verantwortlich. Die bei der Verstoffwechslung entstehenden Säuren werden teilweise im Bindegewebe und auch in den Gelenken abgelagert.
Dabei hat der saure Geschmack eines Lebensmittel nicht unbedingt etwas mit einer Übersäuerung zu tun…z.B. Zitronen werden basisch verstoffwechselt.
Eine Übersäuerung hat ganz selten etwas mit dem pH-Wert des Blutes zu tun!
Weitere Ursachen einer Gewebeübersäuerung:
- Rauchen und regelmässiger Alkoholkonsum
- Diät- und Fastenkuren zur Gewichtsreduktion
- Stressige Lebensbedingungen
- Exzessive sportliche Aktivitäten
- Erkrankungen der Nieren, Leber und anderen Organen
Wichtige Regulationsorgane für den Säure-Basenhaushalt sind Lunge, Leber, Nieren, Darm und Haut.
Eine Funktionseinschränkung dieser Organe beeinträchtigt auch den Säure-Basen Haushalt.
Was können mögliche Folgen einer Übersäuerung sein?
- Chronische Müdigkeit
- Verminderte Konzentration
- Nervosität und Stimmungsschwankungen
- Erhöhtes Stressempfinden
- Magenübersäuerung
- Schmerzen in Muskeln und Gelenken
- Hautprobleme wie Akne
- Bindegewebsschwäche, z.B. Cellulitis
- Verminderung der Knochendichte
Wie vermeide oder korrigiere ich eine Übersäuerung?
- Trinken sie täglich 2 Liter Kräutertee oder Wasser
- Gemüse, Obst und Kartoffeln werden basisch verstoffwechselt; essen Sie täglich
3-5 Portionen davon
- Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte und Gemüse wie Obst liefern guten Mengen
Ballaststoffe
- Täglich ½ Stunde Bewegung
- Überprüfen Sie bei chronischen Darmbeschwerden Unverträglichkeiten auf Gluten,
Laktose und Fruktose. Lassen Sie einen Stuhl- oder Atemtest durchführen.
- Der Sander Test zeigt Ihnen eine mögliche Übersäuerung auf