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Der rückläufige Geschäftsgang wurde durch vorübergehende Lieferengpässe nach der verheerenden Katastrophe in Japan im März dieses Jahres ausgelöst. Darüber hinaus bewirkten Preisreduktionen im Zuge der Frankenaufwertung einen Rückgang der durchschnittlichen Erlöse pro Gerät. Insgesamt ging der Umsatz um 6% auf CHF 99.0 Mio. zurück.
Bei einem gesamthaft unveränderten Kostenniveau verringerte sich der konsolidierte Halbjahresgewinn um CHF 1.5 Mio auf CHF 4.7 Mio.
Obgleich eine Verbesserung der Liefersituation erwartet wird, dürften weiter sinkende Durchschnittserlöse aufgrund der Frankenstärke das Aufholen im 2. Halbjahr erschweren. Erlös und Ergebnis werden im Gesamtjahr 2011 deshalb kaum das hohe Vorjahresniveau erreichen.