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Aus Dan Clark's “Weathering the Storm”, aus dem Englischen übersetzt und leicht abgeändert
Ein Bauer hatte vier Welpen, die er verkaufen musste. Er malte ein Schild auf dem er die Welpen zum Verkauf anbot. Als er den letzten Nagel einschlug, zog jemand an seinem T-Shirt. Er sah nach unten in die Augen eines kleinen Jungen.
„Entschuldigung,“ sagte dieser. „Ich möchte einen ihrer Welpen kaufen.“
„Naja,“ sagte der Bauer und rieb sich den Nacken. „Diese Welpen haben gute Eltern und kosten eine Menge Geld.“
Der Junge ließ seinen Kopf für einen Moment hängen. Dann griff er in seine Hosentasche und zog alles Kleingeld hervor, was er finden konnte und bot es dem Bauer an. „Ich hab 2,37 Dollar. Reicht das, um sie mir wenigstens mal anzuschauen?“
„Sicher,“ sagte der Bauer. Und dann rief er seine Hündin mit den Welpen.
Aus der Hundehütte und die Rampe hinab kam die Hündin, ihr folgten vier Welpen. Seine Augen leuchteten freudig, als er die Welpen sah. Als die Hunde zum Zaun liefen, bemerkte der Junge, wie sich noch jemand in der Hundehütte rührte.
Langsam schleppte sich ein fünfter Welpe aus der Hundehütte, dieser war weitaus kleiner als seine Geschwister.
Er schlitterte die Rampe hinab, weil er sich nicht auf den Beinen halten konnte. Und dann hinkte er ungeschickt den anderen Welpen nach und versuchte sie einzuholen …
„Ich will diesen dort,“ sagte der Junge und deutete auf den fünften Welpen.
Der Bauer kniete neben dem Jungen und sagte: „Kleiner, du willst nicht diesen Welpen. Er wird niemals richtig rennen und so spielen können, wie die anderen Welpen. „Aber wenn du ihn unbedingt willst, schenke ich ihn dir.“
Da wurde der kleine Junge wütend. Er blickte dem Mann direkt in die Augen und sagte: „Ich möchte ihn nicht geschenkt haben. Dieser kleine Hund ist jeden Cent wert, genau so wie die anderen auch. Ich gebe ihnen meine 2,37 Dollar und werde ihnen jede Woche einen Dollar bringen, bis er abbezahlt ist.“
Der Bauer entgegnete nur: „Ich würde ihn wirklich nicht kaufen – er wird niemals in der Lage sein, mit dir zu toben wie die anderen.“
Als der Junge das hörte, trat er vom Zaun zurück, griff nach unten und rollte ein Bein seiner Hose nach oben. Darunter wurde eine Schiene sichtbar, die sein Bein schiente. Die Schiene war mit seinem Schuh verbunden. Das Bein sah dünn und schwach aus.
Er sah den Bauern an und sagte: „Sehen Sie, ich kann selbst nicht so gut laufen und der kleine Hund wird jemanden brauchen, der ihn versteht.“
Mit Tränen in seinen Augen griff der Bauer nach dem humpelnden kleinen Welpen. Er reichte ihn dem Jungen.
„In diesem Sinne wünscht Ihnen und Ihren Lieben ( Zwei und Vierbeinern ) das ganze hundgutgesichert-Team
SCHÖNE, ERHOLSAME UND GLÜCKLICHE kommende FESTTAGE