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«Die Informationen, die morgen über die Energiepreise im November veröffentlicht werden, spiegeln nicht die heutige Realität wider», sagte das US-Staatsoberhaupt am Donnerstag. Die Daten würden auch nicht die erwarteten Preissenkungen in den kommenden Wochen und Monaten zeigen.
Am Freitag werden die Inflationsraten für November veröffentlicht. Eine Reuters-Umfrage unter Ökonomen ergab, dass der Verbraucherpreisindex im November im Vergleich zum Vorjahresmonat voraussichtlich um 6,8 Prozent gestiegen ist und damit den Anstieg von 6,2 Prozent im Oktober übertrifft, der der schnellste Anstieg seit 31 Jahren war.
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Bidens Wirtschaftsberater Brian Deese sekundierte dem Präsidenten und warnte vor einer «Überinterpretation« der neuen Inflationszahlen: «Diese Daten sind per definitionem rückwärtsgerichtet und werden daher einige der jüngsten Preisbewegungen, insbesondere im Energiebereich, nicht erfassen.» Er verwies auf einen landesweiten Rückgang der Benzinpreise um neun Cent. Zudem seien die Arbeitslosigkeit zurückgegangen und die Haushaltseinkommen gestiegen.
(sda/tdr)