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Anlässlich eines am 16. Februar 2005 vor dem Subkomitee für Energie und Luftqualität und dem Komitee für Energie und Wirtschaft des Kongresses gehaltenen Hearings erläuterte Kane, ohne einen breit abgestützten Energiemix, in dem der Kernenergie eine starke Rolle zukommt, sei eine solche Energiepolitik nicht machbar. «Wir sind der doppelten Herausforderung einer höheren Stromproduktion und geringerer Emissionen nicht gewachsen, ohne zuverlässige und preiswerte Elektrizität, geliefert aus neuen Kernkraftwerken.» Nach den Worten Kanes wird Amerika bis im Jahr 2025 rund 50% mehr Elektrizität benötigen, um die wachsenden Bedürfnisse der Wirtschaft zu befriedigen, während gleichzeitig viel schärfere Umweltziele zu erfüllen sind. «Die Kernenergie liefert 70% der emissionsfreien Elektrizität in den USA und sie ist die einzige problemlos ausbaubare Quelle von sauberer Energie.»
Gleichentags gab das NEI die Einsetzung seines neuen Präsidenten und CEO bekannt: Frank L. («Skip») Bowman. Der pensionierte Navy-Admiral erklärte zu seiner neuen Herausforderung: «Ich bin davon überzeugt, dass die physische Sicherheit unseres Landes untrennbar mit unserer Energiesicherheit verbunden ist. Wenn wir die Rolle der Kernenergie erhalten und ausbauen, können wir den stetig ansteigenden Bedarf an Elektrizität in unserem Lande decken und gleichzeitig die Abhängigkeit von Energiequellen aus unsicheren Teilen der Welt verringern». Bowman übernimmt das Amt von Joe F. Colvin, der dem NEI während neun Jahren vorstand. Colvin seinerseits wurde vom NEI offiziell zu ihrem «President emeritus» ernannt. In dieser Funktion wird ersieh in Washington D.C. weiterhin für die Kernenergie einsetzen.
Quelle
H.R. nach NEI, News-Releases, 16. und 24. Februar 2005