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Die Schweizerinnen, die sich zum zweiten Mal für eine WM qualifiziert haben, bestreiten ihre drei Vorrunden-Partien im kommenden Juli in Neuseeland. Gegen die Philippinen, einer der Turnier-Debütanten, und gegen Neuseeland spielen sie in Dunedin (am 21. und 30. Juli), gegen Norwegen findet die Partie in Hamilton statt (25. Juli). Der kleine Wermutstropfen ist, dass die Schweiz nicht das Eröffnungsspiel in Auckland am 20. Juli bestreitet. Dann stehen sich Neuseeland und Norwegen gegenüber.
Ansonsten verlief die von der zweifachen Weltmeisterin Carli Lloyd geleitete Auslosung in Auckland für die Schweiz ideal. Die Schweizer Delegation um Teammanagerin Caroline Abbé kann sie über schlagbare Gegner freuen. Neuseeland war der einfachste Gegner unter den Gruppenköpfen. In der Weltrangliste sind die Neuseeländerinnen als 22. einen Platz hinter der Schweiz klassiert. Das letzte Duell mit den Co-Gastgeberinnen gewann die Schweiz 2014 mit 2:1.
Das wird der wohl einfachste Gegner
Die Norwegerinnen haben mit Ada Hegerberg eine der berühmtesten Spielerinnen in ihren Reihen und waren schon Weltmeister, Europameister und Olympiasieger. Aber in den letzten Jahren traten sie längst nicht mehr so stark auf wie in früheren Zeiten. Die letzten Direktbegegnungen mit der Schweiz verliefen ausgeglichen. 1992 hatte das Schweizer Frauenteam gegen Norwegen noch 0:10 verloren.
Der vermeintlich einfachste Gegner sind die Philippinen, die sich zum erste Mal für eine WM qualifiziert haben. Wer für die Schweiz zum Turnier-Auftakt gegen die Asiatinnen auf der Trainerbank sitzen wird, ist noch offen. Der bisherige Coach Nils Nielsen, der wegen einer Corona-Erkrankung nicht zur Auslosung reisen konnte, betreute die SFV-Auswahl im gewonnenen Playoff gegen Wales zum letzten Mal.
(sda/ris)