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New York - "Wo die wilden Kerle wohnen" (Where the Wild Things Are), die Verfilmung von Maurice Sendaks legendärem Kinderbuch, hat in den USA die Kinocharts im Sturm erobert. Die 90-Millionen-Dollar-Produktion spielte am ersten Wochenende 32,5 Millionen Dollar in die Kassen.
Regisseur Spike Jonze ("Being John Malkovich") stand vor der Herausforderung, die zwar reich bebilderte, aber nur neun Zeilen lange Sendak-Geschichte für die Leinwand umzusetzen. Er kombinierte dafür Live-Szenen mit Computer-Animation und Puppenspiel. Einige Kritiker beurteilten den Film als zu beängstigend für ein junges Publikum.
Auf Platz zwei der US-Charts landete mit 21 Millionen Dollar der Thriller "Law Abiding Citizen", in dem Jamie Foxx und Gerard Butler die Hauptrollen spielen. Den dritten Rang holte sich der Low-Budget-Horror-Schocker "Paranormal Activity", der überraschend auf ein Ergebnis von 20 Millionen Dollar kam.
Der Spitzenreiter des Vorwochenendes, die Komödie "Couples Retreat", rutschte mit immer noch beachtlichen 18 Millionen Dollar auf den vierten Platz ab. Die Geschichte über eine unfreiwillige Ehe-Therapie auf einer Trauminsel mit Vince Vaughn hat insgesamt schon mehr als 63 Millionen Dollar in die Kassen gespült.
Auf dem fünften Rang landete mit 12,3 Millionen Dollar der Neuling "The Stepfather", ein Remake des Schockers "Kill, Daddy, Kill" von 1987.
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