Document ID: /curiavista/filtered/00000.jsonl.gz/131365

<h2>SubmittedText<h2><p>Gemäss unseren Informationen finanziert sich der Vergleichsdienst Comparis über die Vermittlungsgebühr, die er den Krankenkassen in Rechnung stellt. Demzufolge würde Comparis vom entsprechenden Versicherer für jede Offerte, die über den Internetvergleichsdienst angefordert wird, eine - aus den Taschen der Versicherten bezahlte - Vermittlungsgebühr von den Krankenkassen erhalten.</p><p>- Kann der Bundesrat angeben, um welche Beträge es sich bei diesen Vermittlungsgebühren handelt?</p><p>- Ist der Bundesrat nicht der Ansicht, dass Vermittlungsgebühren im Krankenversicherungsgeschäft verboten sein sollten und dass die Website des BAG der einzige Krankenkassen-Vergleichsdienst sein sollte?</p>