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Unterbrechung Bärenbrücke
Diverse Verkehrsstudien haben aufgezeigt, dass das Resultat am besten wäre, wenn die Bärenbrücke für den Individualverkehr gesperrt würde.
Fussgänger, Velofahrer sowie der öffentliche Verkehr könnten die Brücke weiterhin passieren.
Der Gemeinderat wollte diese Massnahmen ohne das Stimmvolk zu befragen "durchwinken".
Eine Interpellation sowie eine an der Gemeindeversammlung vom 14. Dezember 2009 erheblich erklärte Motion verlangten jedoch eine entsprechende Abstimmung.
Wollen das die Chamerinnen und Chamer?
Am 13. Juni 2010 wurde die Meinung der Stimmbürger anlässlich einer Konsultativabstimmung eingeholt.
Bei einer Stimmbeteiligung von 56.25% sagten 3'675 Stimmende NEIN und 1'614 JA.
Der Regierungsrat des Kantons Zug hat daraufhin weitere Möglichkeiten der flankierenden Massnahmen mit der Chamer Bevölkerung an diversen Workshops diskutiert.