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Historique suisse de la législation du Cannabis:
Afin de nous y retrouver, il nous faut Anfänger par poser un petit lexique afin de mieux comprendre les enjeux modernes. Die Kommission für Fragen zu Suchtproblemen hat eine explizite Erklärung zu Cannabis und zu 1% von THC, einem Psychoaktivisten, der für die Planung zuständig ist. Cette Unterscheidung sera qualifiée dans cet Artikel von Cannabis CBD (pour en savoir plus: „Qu’est-ce que le CBD“, sur le Blog naturalpes: https://naturalpes.ch/decouvrez-le-cbd-et-son- Verwendungstherapie /), Le Cannabidiol, Lui, N’étant Pas Psychoactif.
Die vom Ausschuss vorgeschlagene Unterscheidung ist ein Beweis für die pragmatische Schweizer Politik, insbesondere im Hinblick auf den sozialen Fortschritt und die öffentliche Gesundheit. Aber wie sind wir dorthin gekommen?
Hanf wird in Europa seit dem Mittelalter unter anderem zur Herstellung von Textilien oder Kosmetika verwendet. Die Freizeitnutzung der Pflanze war jedoch immer ein Tabu, das von der Kirche vorangetrieben wurde, und 1951 wurde Cannabis nach schweizerischem Strafrecht endgültig als Betäubungsmittel angesehen. CBD wurde in den 1940er Jahren in den Vereinigten Staaten entdeckt, aber sehr strenge Gesetze verhindern, dass die Forschung schnell voranschreitet, und diese Substanz wurde erst in den 1960er Jahren gut verstanden. Aufgrund der rechtlichen Unbestimmtheit der Substanz blühten in den 90er Jahren in der Schweiz mehrere Geschäfte auf, die Saatgut und Produkte verkauften, um Cannabis zu konsumieren. Der Trend geht im Allgemeinen immer zur Unterdrückung, wobei der Besitz von Cannabis als Straftat angesehen wird.
Die Unterscheidung zwischen legalem und illegalem Cannabis wird 2013 bei der ersten Vermarktung von E-Liquids wirksam. Diese Änderung in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit über die Pflanze führt auch zu einer Entkriminalisierung des Cannabisbesitzes von mehr als 1% THC bis zu 10 Gramm. In einigen Kantonen verhängen die Behörden keine Geldstrafe mehr. Heute ist es legal, CBD-Cannabis überall in der Schweiz zu besitzen und zu konsumieren.
Status von CBD-Cannabis in Europa:
Um über die Legalität von CBD-Cannabis unter unseren europäischen Nachbarn zu entscheiden, müssen wir zwei Rechtsordnungen anerkennen, die der Europäischen Union und die der Staaten, aus denen sie besteht. Die EU befürwortet die Legalität von Pflanzen mit weniger als 0,2% THC, aber das staatliche Recht übernimmt die Souveränität über das europäische Recht, und jeder wendet es nach eigenem Ermessen an. Diese Schwelle ist daher theoretisch, und in Deutschland beispielsweise ist das Entkriminalisierungsregime dem Schweizer Regime sehr ähnlich und erlaubt sogar Cannabis mit einem hohen THC-Gehalt für medizinische Zwecke. CBD-Cannabis ist gemäß den EU-Vorschriften legal, also bis zu 0,2% THC für die breite Öffentlichkeit.
Das Gegenbeispiel zu Deutschland wird mit Frankreich bei der Lockerung der europäischen Vorschriften demonstriert. In allen grünen Sechsecken gedeihen somit Cafés oder Läden, die Trockenblumen verkaufen, innerhalb der gesetzlichen Schwelle. Sie werden schnell von den Behörden geschlossen und nur CBD-Öl bleibt streng legal. Die europäische Gesetzgebung ist nur eine Möglichkeit für Frankreich, den Anbau von Industriehanf zu genehmigen. Dieser Fall scheint auch in Italien sehr ähnlich zu sein, wo im Juni 2016 Cannabis CBD, lokal „Cannabis Light“ genannt, durch Entscheidung des italienischen Obersten Gerichtshofs illegal wurde. Diese Verordnung wurde jedoch von den Behörden noch nicht bekräftigt.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass CBD-Cannabis in der Schweiz weiterhin vollkommen legal ist. Vorsicht ist jedoch geboten, sich über die örtlichen Gesetze zu informieren, bevor Sie mit CBD-Produkten ins Ausland gehen.
Die Legalität von CBD-Cannabis in Europa schreitet gut voran und läutet eine glänzende Zukunft für das nächste Jahrzehnt in der Branche weltweit ein.