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Das baldige Inkrafttreten des UN-Vertrags über das Verbot von Atomwaffen eröffnet ein neues Kapitel in der nuklearen Abrüstung. Firmen und Finanzinstitute werden sich zusehends aus dem Geschäft mit Massenvernichtungswaffen zurückziehen.
Menschen, Unternehmen, Universitäten und Regierungen auf der ganzen Welt wissen nun, dass diese Waffe verboten ist. Jetzt kommt es darauf an, auf der richtigen Seite der Geschichte zu stehen. SchweizerInnen haben dazu bereits am 29. November Gelegenheit: Stimmen Sie JA zur Kriegsgeschäfte-Initiative.
Die Schweizer Nationalbank, die Credit Suisse und die UBS investieren Milliarden US-Dollar in Atomwaffenproduzenten. Schweizer Finanzinstitute, die Unternehmen finanzieren, die in die Herstellung von Atomwaffen verwickelt sind, gefährden langfristig unsere Sicherheit, anstatt in eine bessere Zukunft zu investieren.
Die Kriegsgeschäfte-Initiative will, dass kein Schweizer Geld in die Finanzierung von Kriegsmaterial fliesst. Mit einem JA zur Kriegsgeschäfte-Initiative leisten wir einen Beitrag zu einer friedlicheren Welt.