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Die Schweizerische Offiziersgesellschaft (SOG) erachtet die Empfehlung der Begleitgruppe zur Expertengruppe «Neues Kampfflugzeug» hinsichtlich der vorgeschlagenen Anzahl benötigter Kampfflugzeuge von noch 30 Flugzeugen als unredlich. Denn mit einer derart geringen Stückzahl ist keine glaubwürdige Grundbereitschaft zur Luftverteidigung mehr möglich. Fahrlässig wird mit dieser Empfehlung in Kauf genommen, dass die Luftwaffe ihren verfassungsmässigen Auftrag nicht mehr erfüllt. Weiterlesen
Die Präsidentenkonferenz der Schweizerischen Offiziersgesellschaft (SOG) sagt, wie auch schon der Vorstand der SOG, einhellig NEIN zum Referendum gegen die Weiterentwicklung der Armee (WEA). Weiterlesen
Die Delegierten der Schweizerischen Offiziersgesellschaft (SOG) wählen an ihrer Delegiertenversammlung in Chur Oberst im Generalstab Stefan Holenstein zum neuen Präsidenten der SOG. Einstimmig lehnen die Delegierten den Sicherheitspolitischen Bericht 2016 ab und nehmen zum Stabilisierungsprogramm des Bundesrates Stellung. Darüber hinaus fordert die SOG, dass die Armee bis 2018 CHF 5 Mrd. pro Jahr erhält, um die Weiterentwicklung der Armee (WEA) umzusetzen. Weiterlesen
Die Delegierten der Schweizerischen Offiziersgesellschaft (SOG) verabschiedeten an ihrer Delegiertenversammlung in Locarno einstimmig ein neues Positionspapier zur Schweizer Sicherheitspolitik und Armee und deren Entwicklung. Explizit begrüsst und unterstützt die SOG auch die Änderungen, welche der Ständerat in der Frühjahrssession an der bundesrätlichen Botschaft zur Weiterentwicklung der Armee (WEA) vornehmen will. Die SOG bekräftigte ihre Mindestforderung nach einem Armeebudget von CHF 5 Mrd. in einem mehrjährigen Zyklus, nach einem Sollbestand der Armee von mindestens 100’000 Angehörigen sowie nach dem Festhalten an der Milizarmee auf Basis der Wehrpflicht. An der Spitze der SOG wurde Brigadier Denis Froidevaux für eine weitere Amtszeit von einem Jahr wiedergewählt. Weiterlesen
Am 22. September hat sich das Schweizer Stimmvolk klar hinter eine starke Milizarmee gestellt. Fast gleichzeitig hat der Bundesrat die Botschaft zur Weiterentwicklung der Armee (WEA) in die Vernehmlassung gegeben und die beiden Kammern des Parlaments haben die Finanzierung für ein neues Kampfflugzeug gut geheissen. Weiterlesen
Die SOG ist erfreut über die Ergebnisse der neusten SRF-Umfrage: Zum heutigen Zeitpunkt lehnt eine absolute Mehrheit von 63% die Initiative ab.
Das Schweizer Stimmvolk erkennt damit, dass die Aufhebung der Wehrpflicht ein Angriff auf das Milizsystem ist. Eine Freiwilligenarmee hätte massive Rekrutierungsprobleme und würde uns schliesslich zu einer Berufsarmee führen- Eine Entfremdung der Armee von der Bevölkerung wäre die Folge. Damit gefährdet die Initiative die Sicherheit des Landes.
Der Verein für eine sichere Schweiz mit über 300‘000 Mitgliedern begrüsst es, dass sich in Österreich eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung für die Beibehaltung der Wehrpflicht ausgesprochen hat. Er setzt sich dafür ein, dass die Schweizerinnen und Schweizer die Volksinitiative der Gruppe Schweiz ohne Armee zur Abschaffung der Wehrpflicht im Herbst 2013 ablehnen werden. Weiterlesen
Die Schweizerische Offiziersgesellschaft (SOG) reagiert entrüstet und verständnislos auf den Entscheid des Bundesrates, das Armeebudget im Rahmen des Konsolidierungs- und Aufgabenüberprüfungspakets 2014 um insgesamt 100 Millionen zu kürzen. Sie macht den Bundesrat darauf aufmerksam, dass er der Armee ein Leistungsprofil und einen Bestand von 100‘000 Angehörigen vorgegeben hat. Kaum fünf Monate sind vergangen, seit der Bundesrat der Armee ein Budget von 4.7 Mia (inkl. Gripenanteil) zusprach, und jetzt ändert er die Rahmenbedingungen bereits wieder. Muss man die Regierung daran erinnern, dass die Armeeangehörigen zur Dienstleistung verpflichtet sind und deshalb Anrecht auf adäquate Ausbildung und Ausrüstung haben?
Der Bundesrat spart auf dem Buckel der Miliz und zum Nachteil der Kantone. Denn die Schliessung von Waffenplätzen und Flughäfen wird die Folge dieser ist unseligen Politik. Der bundesrätlichen Sicherheitspolitik fehlt jegliche Linie. Der Bundesrat verspielt seine Glaubwürdigkeit. Er foutiert sich um die Sparanstrengungen der Armee, dank denen in den letzten drei Jahren 900 Mio in die Bundeskasse zurückgeflossen sind. Weiterlesen
Die Schweizerische Offiziersgesellschaft vertritt als Dachorganisation der Kantonalen und der Fachoffiziersgesellschaften die Interessen von rund 22‘000 aktiven und ehemaligen Offizieren der Schweizer Armee.
Für Ihre Einladung, uns zum Entwurf des Berichts des Bundesrates zur Strategie Bevölkerungsschutz und Zivilschutz 2015+ vernehmen zu lassen, danken wir Ihnen. Fristgerecht lassen wir Ihnen folgende Stellungnahme zugehen: Weiterlesen
Einleitend möchten wir festhalten, dass die SOG enttäuscht ist, dass dieses Übereinkommen von der Schweizerischen Eidgenossenschaft vorbehaltlos ratifiziert werden soll.
Die SOG unterstützt alle Bemühungen, mit denen das humanitäre Völkerrecht weiterentwickelt und gestärkt wird zum Schutz der Zivilbevölkerung. Vor diesem Hintergrund begrüsst sie grundsätzlich auch die Bestrebungen, die eine weltweite Ächtung von Streumunition zum Ziel haben. Der SOG ist bewusst, dass die Verwendung von Streumunition in der Vergangenheit der Zivilbevölkerung viel Leid gebracht hat und dass auch heute noch ganze Regionen von nicht detonierter Streumunition (Blindgänger) betroffen sind. […] Weiterlesen