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Die weissen Kühe gestern auf der Wiese, mit den leuchtend rosa Rückenlinien, das war nicht Giovanni Segantini, sondern die Abendsonne, die ebenfalls das Feld der dürren Gräser im Gegenlicht rotblond einfärbte, ein Feld, das, als ich mich umdrehte, zur weissen Eisfläche erlosch.
„Und da der König David alt war und wohl betaget, konnte er nicht warm werden, ob man ihn gleich mit Kleidern bedeckte.
Da sprachen seine Knechte zu ihm: Lasst sie meinem Herrn, dem Könige, eine Dirne, eine Jungfrau, suchen, die vor dem Könige stehe und sein pflegte und schlafe in seinen Armen und wärme meinen Herrn, den König.
Und sie suchten eine schöne Dirne im ganzen Gebiet Israels und fanden Absag von Sunem und brachten sie dem Könige.
Und sie war eine sehr schöne Dirne und pflegte des Königs und diente ihm.“ (Könige I, 1.1.)
Müsste man die Bibel nicht einmal gegen den Strich lesen? Nein, sie nur ganz lesen, nicht in den Auszügen, welche ihre Verwalter uns vorzusetzen pflegen.