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Die letzte Staffel der Netflix-Erfolgsserie «Haus des Geldes» wird gedreht. Die Produktion der fünften und zugleich finalen Staffel startet am 3. August, wie der Streaming-Dienst Netflix am Freitag mitteilte. Teil fünf besteht aus zehn Episoden. Gedreht wird in Spanien, Dänemark und Portugal.
In «Haus des Geldes» geht es am Anfang um eine Gruppe, die die Staatsbank in Spanien überfällt und sich dort tagelang mit Geiseln verbarrikadiert. Die Gruppenmitglieder bezeichnen sich gegenseitig mit Städtenamen wie Berlin, Tokio, Moskau, Rio, Denver oder Helsinki. Kopf der Bankräuber-Gruppe ist der Professor, der den Milliarden-Klau ausgeklügelt plant. In den Folgestaffeln kommt die Gruppe erneut zusammen, um in die Bank einzudringen.
Schöpfer und Produzent Álex Pina wurde mit den Worten zitiert: «Wir haben uns fast ein Jahr lang die grossen Fragen gestellt: Wie können wir die Gang auflösen? Wie bringen wir den Professor ernsthaft in Bedrängnis? Wie schaffen wir Situationen für unsere Charaktere, aus denen es für sie kein Entkommen gibt?» Das Ergebnis sei der fünfte Teil. «Der Krieg erreicht seine extremsten und grausamsten Ausmasse – aber es ist auch die epischste und aufregendste Staffel.»
Die spanische Serie lief zunächst im spanischen Fernsehen, als die ersten Staffeln dann über Netflix gezeigt wurden, stellte sich plötzlich ein Riesenerfolg ein.