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Wer für mehrere Hundert Pfund mit einer fünfköpfigen Familie eine Tour durch die «Harry Potter»-Filmstudios in London bucht oder in der Bar im Harry Potter Store in New York ein Butterbier für zehn Dollar bestellt, erfährts am eigenen Geldbeutel: Mit dem vernarbten Zauberjungen wird richtig viel Geld verdient – auch abseits des eh lukrativen Bücher- und Filmgeschäfts. Auf der Suche nach einer Schätzung zu den Gesamteinnahmen der Potter-Maschine stösst man immer wieder auf den Betrag von 25 Milliarden Dollar. Gut möglich, dass sich darin auch der magere Vorschuss von 2500 Pfund spiegelt, den Potters Schöpferin J. K. Rowling (die selbst mittlerweile Milliardärin sein soll) vor gut einem Vierteljahrhundert vom Verlagshaus Bloomsbury für den ersten Band bekommen haben soll; nach Absagen von diversen anderen Verlagen, die vermutlich immer noch Trauerarbeit leisten.
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