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wir laufen jetzt den hafen an, sagt er und sie denkt, dass sie ihn dort verlassen wird. dass sie sich in der menschenmenge verlieren werden. er wird nicht die zeit haben, sie lange zu suchen, bevor das schiff wieder ablegt. falls er sie dennoch finden sollte, rechtzeitig, wird sie sich dem schicksal ergeben und ihm folgen.
auf keinen fall wird sie versuchen, ihm zu erklären, dass sie sich getäuscht hat und worin dieser irrtum bestand, weil man einem anderen nur erklären kann, was er längst weiß.
und er hat nicht das geringste wissen von ihr, davon, dass sie die seemannssprache liebt, den geruch nach wasser, tang und fisch, auch diesen ständig schwankenden grund, der einen nie vergessen ließ, dass alles jeden moment versinken kann, und dass sie all diese hübschen kleinigkeiten mit ihm verwechselt hat, bis sie gemerkt hat, dass sie nie wissen wollte, was er in ihr sieht.
und nun ist sie hier und vielleicht wird sie ihn vermissen, aber zurückkehren wird sie nicht.