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«Ich habe seit Rom kein Racket mehr angerührt. Das Risiko, nicht in Roland Garros antreten zu können, besteht», so Stanislas Wawrinka, der sich noch immer mit Problemen am Oberschenkel herumplagt.
Keine einfache Situation für Wawrinka
Der 28-jährige Lausanner hat an der Situation zu nagen. «Es ist nicht einfach. Ich kann die schönen Erfolge aus den letzten Wochen nicht geniessen», bedauert er. Wawrinka hatte sich in Estoril den 5. Turniersieg seiner Karrieregeholt und war in Madrid bis in den Final vorgestossen, ehe er an Nadal scheiterte.
«2 Tage Training sollten reichen»
Viel Zeit bleibt dem Doppel-Olympiasieger von 2008 nicht mehr, um sich mit Trainings auf die am kommenden Sonntag beginnenden French Open vorzubereiten. Wawrinka ist sich dessen zwar bewusst, meint aber auch: «Es ist ja nicht so, dass ich wochenlang verletzt war. 2 Tage Training sollten reichen.»
Trotz Verletzung erhofft sich die Weltnummer 11 einen Steigerungslauf am 2. Grand-Slam-Turnier des Jahres. «Wenn in den ersten Runden alles rund läuft, dann kann ich die Viertelfinals erreichen», gibt er sich selbstbewusst.