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Der Vierfachmord von Rupperswil vom 21. Dezember 2015 veränderte von einer Sekunde auf die andere das Leben der Angehörigen von Carla, Dion, Davin und Simona; für immer. Carlas Eltern verloren ihre Tochter und ihre beiden Enkelkinder. Carlas Bruder verlor seine Schwester und seine beiden Neffen. Simonas Eltern verloren ihre Tochter, ihre Geschwister die Schwester. Georg Metger verlor die Liebe seines Lebens und seine zwei Ziehsöhne. Darüber hinaus geriet er ins Fadenkreuz der Ermittlungen. In den Tagen und Monaten, die dem grausamen Verbrechen folgten, blieb für ihn kein Stein auf dem anderen.
Zusammenfassung
Der Vierfachmord von Rupperswil vom 21. Dezember 2015 veränderte von einer Sekunde auf die andere das Leben der Angehörigen von Carla, Dion, Davin und Simona; für immer. Carlas Eltern verloren ihre Tochter und ihre beiden Enkelkinder. Carlas Bruder verlor seine Schwester und seine beiden Neffen. Simonas Eltern verloren ihre Tochter, ihre Geschwister die Schwester. Georg Metger verlor die Liebe seines Lebens und seine zwei Ziehsöhne. Darüber hinaus geriet er ins Fadenkreuz der Ermittlungen. In den Tagen und Monaten, die dem grausamen Verbrechen folgten, blieb für ihn kein Stein auf dem anderen.
Autorentext
Georg Metger, geb. 1968, war nach dem Vierfachmord von Rupperswil unfassbaren Anschuldigungen ausgesetzt. Als Partner von Carla Schauer galt er lange als Hauptverdächtiger. Nachdem der Mörder gefasst und damit verbunden auch endlich das Motiv der Tat klar geworden war, musste der damals 49-Jährige nicht nur mit der Wahrheit fertig werden, sondern auch mit dem Hass auf einen Mann, dessen Tat für immer ganz und gar unbegreiflich bleiben wird. Gerettet haben Georg Metger seine zwei eigenen Söhne; sie waren es, die ihm die Kraft gaben, wieder aufzustehen. Mit der Veröffentlichung seiner Geschichte möchte er dazu beitragen, dass Carla, Dion, Davin und Simona niemals in Vergessenheit geraten und nicht nur als Opfer in Erinnerung bleiben, sondern als das, was sie waren: einzigartige, wunderbare Menschen.
Franziska K. Müller ist selbständige Journalistin und Autorin. Nachdem Georg Metger sich mit dem Wunsch, seine Geschichte zu veröffentlichen, an Wörterseh gewandt hatte, war es für den Verlag schnell klar, dass sie die Richtige ist, das Unfassbare ohne Voyeurismus darzulegen und aufzuzeigen, was Angehörige von Opfern von Gewaltverbrechen auf verschiedensten Ebenen durchmachen müssen. Das jetzt vorliegende Buch ist das Resultat von langen Gesprächen und von verschiedenen Aufzeichnungen, die Georg Metger bereits gemacht hatte, um das Geschehene zu verarbeiten. Franziska K. Müller, die für Wörterseh unter anderen bereits die Bestseller "Heimatlos", "Platzspitzbaby ", "Leben!" und "Mutanfall" geschrieben hat, lebt und arbeitet in Wien und Zürich.
Buch des Monats Juni
Anita Siegfried
Blanchefleur
Weitere Informationen
ISBN: 978-3-03762-070-0
Kurzbeschrieb
Der Roman spannt den Bogen von 1850 bis ans Ende des 19. Jahrhunderts auf den Spuren von Noël Lambert, der, aufgewachsen in ländlicher Einsamkeit, kein Wort sprach und sich in den Kopf gesetzt hatte, ein Krieger zu werden. Als im Sommer 1870 der deutsch-französische Konflikt ausbricht, meldete er sich, fast noch ein Kind, als Freiwilliger bei der Armee von Kaiser Napoléon III. Lambert entrinnt im Schlachtengetümmel nur knapp dem Tod und wird in einer zum Hospital umfunktionierten Auberge von Blanchefleur gepflegt. Nach Ende des Krieges verschlägt es den jungen Mann, der mit seiner Schönheit manch einer Frau den Kopf verdreht, in die Einsamkeit der kanadischen Wälder. Jahre später kehrt er zurück in ein noch immer verwüstetes, geplündertes und traumatisiertes Land. Erneut sucht er Zuflucht bei Blanchefleur, seiner einzigen Liebe.
Bilger Verlag, 2018
280 Seiten, gebunden
CHF 32.00
Gossauer Nachhaltigkeits-Festival
Am Sonntag, 27. Mai von 10 - 19 Uhr haben wir einen Bücherstand am Nachhaltigkeits-Festival in Gossau. Das Festival findet ab dem Freitag, 25. - 27. Mai auf der Bundwiese statt. Der Eintritt ist kostenlos.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Stand.
Mehr Informationen zum Festival: www.gossauer-nachhaltigkeitsfestival.ch
Unser Wein des Monats
Burro Loco Rosado 2017, Concejo-Castilla y Leon, 100% Tempranillo,
Fr. 12.80
Ein herrlicher Rosé aus Castilla y Leon.
Man merkt, dass hier Kenner am Werk sind. Klares, helles Erdbeerrot. Die Beeren im Gaumen frisch mit Noten von Kirschen, Himbeeren und Erdbeeren, wunderbar süffig und anhaltend.
Ganz toller Rosado zum sympathischen Preis.
Mit dem Hebammenkoffer um die Welt
am Donnerstag, 21.Juni 2018, 19 Uhr im VitaTertia, Haldenstrasse 46 in Gossau
Die Hebamme Augusta Theler pendelt zwischen verschiedenen Welten: Im
Spital Thun wird sie von moderner Technik unterstützt. In Nepal und Haiti, wo
sie nach schweren Erdbeben humanitäre Einsätze leistet, ist Augusta Theler
auf sich gestellt. Geburtshilfe hat in Thelers Familie Tradition. Ihre Grossmutter war Dorfhebamme im Wallis. Der Blick zurück in die Familiengeschichte zeigt, wie sich der Hebammenberuf in der Schweiz in den letzten hundert Jahren verändert hat.
Rebekka Haefeli lebt und arbeitet in Zürich. Nach zwölf Jahren als NZZ-Redaktorin arbeitet sie heute als freie Journalistin u.a. für Radio SRF1.
Eine Veranstaltung in der Reihe "LiteraTertia" der Stiftung VitaTertia und der Gutenberg Buchhandlung. Vorverkauf in der Buchhandlung, 071 383 20 00, Eintritt Fr. 10.-.
Matinee mit Patrick Tschan
am Samstag, 23. Juni 2018, 10.30 Uhr in der Gutenberg Buchhandlung
Patrick Tschan, geboren 1962, lebt in Allschwil bei Basel, studierte Germanistik, Geschichte und Philosophie. Er führte in zahlreichen Theaterstücken Regie und war viele Jahre in der Werbung und Kommunikation tätig. Patrick Tschan ist Präsident der Schweizer Schriftsteller-Fussball-Nationalmannschaft.
Mit seinem ersten Roman „Polarrot“ wurde er einem breiten Publikum bekannt. Der Schriftsteller Alex Capus meint zu seinem Buch: „Einen politisch derart unkorrekten Helden hat die Schweizer Literatur kaum je gesehen: Patrick Tschans Jack Breiter ist ein Hochstapler und ein Grossmaul, er schmuggelt Geld und Gold und Menschen und schreckt auch nicht davor zurück, den Nazis das Rot für ihre Hakenkreuzfahne zu verkaufen -Tschan macht grosses Kino.“
Eintritt Fr. 10.--. Im Anschluss offerieren wir einen kleinen Apéro.