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Alexander Ullman © Kaupo Kikkas
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Alexander Ullman © Kaupo Kikkas
22.
Nov
Freitag
12.15
Debut 3
Alexander Ullman
Franz Liszt ist der gute Stern, der über der Karriere von Alexander Ullman leuchtet: 2011 gewann der damals 20-jährige britische Pianist den Liszt-Wettbewerb in Budapest, 2017 ging er als Sieger aus der «International Franz Liszt Piano Competition» in Utrecht hervor. Die Jury rühmte die Poesie und Rhetorik seiner Interpretationen, Ullman selbst aber bringt sein Erfolgsrezept auf einen viel persönlicheren Nenner: «Wann immer ich Liszt spiele, fühle ich mich freier.» Mit vielen renommierten Orchestern ist er bereits aufgetreten, mit dem Philadelphia Orchestra und dem Royal Philharmonic etwa oder mit den St. Petersburger Philharmonikern und dem Staatlichen Sinfonieorchester Moskau. Er konzertierte in der Londoner Wigmore Hall, im Amsterdamer Concertgebouw, im Kennedy Center in Washington, im Leipziger Gewandhaus und im Seoul Arts Center. Im Frühjahr 2019 erschien Ullmans erste Solo-CD mit Transkriptionen russischer Ballette: «Seine Geschwindigkeit, Transparenz und Präzision sind atemberaubend», urteilte die Sunday Times. Und Pizzicato staunte über seinen «feinen, kultivierten und immer leichten Anschlag».