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Marina Bay Sands Resort in Singapur
Platz für drei Jumbos auf dem schwebenden Dach
In Singapur ist das spektakuläre Resort Marina Bay Sands gebaut worden, ein Komplex der Superlative für 5,25 Milliarden Dollar. Quer über drei Wolkenkratzer ein weit auskragendes Dach: Wohl noch nie ist die Skyline einer Stadt derart surreal umgekrempelt worden. Das Marina Bay Sands Ensemble in Singapur sprengt rigoros architektonische Konventionen und ergibt den perfekten Schauplatz für den nächsten James-Bond-Film. Der israelische Architekt Moshe Safdie, der bisher Flugplätze, Shopping Center und andere Grossprojekte realisierte, ist 2005 von der in Las Vegas domizilierten Sands-Gesellschaft mit dem 5,25-Milliarden-Dollar-Projekt im südostasiatischen Stadtstaat betraut worden, das ausser den 2500 Hotelzimmern und 230 Luxussuiten in den obersten Etagen in den drei Türmen auch ein Kongresshaus, ein Kasino sowie ein Museum und andere Bauten umfasst. Das Marina Bay Sands wird auf aufgeschüttetem Land hochgezogen, welches das Unternehmen von der Regierung Singapurs für 60 Jahre least.
Das Projekt der Superlative wird gekrönt vom Sky Park, dem 1,2 Hektar umfassenden Dachgarten. (Die Aufnahmen entstanden 2009 in der Endphase der Bauarbeiten)