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Apple hat laut US-Medien ein Verfahren für die Verknüpfung von Software mit Hardware entwickelt und dafür ein Patent beantragt. Damit soll verhindert werden, dass das künftige Mac OS X auf der x86-Plattform auf jedem beliebigen Rechner läuft.
Das Patent wurde bereits 2004 beantragt, ist aber erst jetzt öffentlich geworden. Mit dem von Apple
entwickelten Verfahren soll die Ausführung von Programmcode an bestimmte Hardwarekomponenten geknüpft werden. Nur so lässt sich Apples Geschäftsmodell mit dem Bundling von Hard- und Software weiterführen. Würden Hard- und Software nicht verknüpft, könnte das künftige Mac OS nach dem Umstieg auf die Intel-Plattform theoretisch auf jedem PC laufen, was Apple unter allen Umständen verhindern will.