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Das Wichtigste in Kürze
- Wie in Ungarn siegt Max Verstappen beim GP von Belgien aus suboptimaler Startposition.
- Der 24-Jährige startet wegen neuen Motorenteilen als 13. und fährt als 1. durchs Ziel.
- Pérez und Sainz komplettieren das Podest – Alfa-Sauber geht leer aus.
Max Verstappen ist auf dem Weg zum Weltmeistertitel nicht aufzuhalten. Der Niederländer rast in der Formel 1 im belgischen Spa-Francorchamps überlegen zu seinem neunten Saisonsieg. Und dabei ist der strafversetzte Red-Bull-Pilot vom 13. Startplatz losgefahren.
Ist die Weltmeisterschaft in der Formel 1 entschieden?
Schon in Runde acht setzt sich Verstappens Bolide – der mit neuen Motorenteilen ausgestattet ist – auf die dritte Position. Fünf Runden später schnappt sich der 24-Jährige dann Teamkollege Pérez.
In Runde 18 muss auch Leader Carlos Sainz im Ferrari seine Position an Verstappen abgeben. Der Spanier wird wenig später auch von Pérez überholt und fällt auf den dritten Rang zurück. An dieser Rangordnung ändert sich im daraufhin ereignisarmen GP von Belgien nichts mehr.
Dahinter fährt George Russell seinen Mercedes einmal mehr in die Punkte. Der Brite beendet das Rennen vor Charles Leclerc auf dem vierten Rang. Der monegassische Ferrari-Pilot, wie Verstappen nach hinten strafversetzt, schafft es «nur» auf Schlussrang fünf.
Keine Punkte für Alfa-Sauber
Russells Teamkollege Lewis Hamilton scheidet nach einem Zweikampf mit Noch-Alpine-Fahrer Fernando Alonso in der ersten Runde aus. Auch Valtteri Bottas muss schon zu diesem Zeitpunkt aus seinem Wagen steigen. Der Alfa-Sauber-Pilot wird vom sich drehenden Latifi im Williams getroffen und landet im Kies.
Bottas Teamkollege Zhou Guanyu fährt in Belgien als 14. über die Ziellinie. Der Rennstall aus Hinwil verpasst so wichtige Punkte.
Die nächste Möglichkeit bietet sich Bottas und Co. aber bereits am nächsten Wochenende. Dann dreht die Formel 1 im niederländischen Zandvoort ihre Runden.