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Danach flachte das Geschehen vor 700 Zuschauern ab, wobei sich die St. Galler als gut organisiertes Team zeigten, das den Aaretalern kaum Räume zugestand. Trotzdem tat Münsingen mehr fürs Spiel, vorab Lavorato und sein Pendant Sandro Christen im anderen Couloir entpuppten sich als Aktivposten.
In der 37. Minute wurstelte sich Lavorato durch den Strafraum und vollstreckte zum 1:0. Dies verlieh den Aaretalern Sicherheit. Auch der Umstand, dass Stammgoalie Patrick Karrer in der Pause wegen einer Innenbandverletzung am Fuss dem Stellvertreter Marc Hegglin Platz machen musste, änderte daran vorerst nichts.
Der FCM gestand den Gästen etwas mehr Spielanteile zu, hatte das Geschehen aber im Griff. Oberwasser erhielten die Gäste erst nach einer Ampelkarte für Christen (65.). Münsingen verteidigte indes geschickt und brachte die knappe Marge sicher über die Runden. Vorab die Tatsache, kein Gegentor erhalten zu haben, dürfte dem FCM Mut machen.
Das Rückspiel findet am nächsten Samstag (16 Uhr) in Gossau statt. Sollten sich die Aaretaler durchsetzen, würden sie in der zweiten und finalen Phase der Aufstiegsrunde auf den Sieger der Partie zwischen Solothurn und Yverdon treffen.