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1935/36 fanden die ersten Freundschaftsspiele statt (unter anderen auch ein 8 : 8 gegen Kloten). 1936/37 wuchs der Verein auf elf Mitglieder (!) an und von diesem Zeitpunkt an konnte der EHC Effretikon erstmals mit einem Auswechselsturm auftreten. Auch hinter den Kulissen ging es aufwärts. Die Mütter der Spieler strickten sich die Finger wund und stellten in Heimarbeit die ersten grün-weissen Team-Pullover mit kunstvollem Zöpflimuster her. Kleine Holzbanden zäumten die gepflegte Eisfläche, mit Autobatterien und Scheinwerfern wurde die erste Beleuchtungsanlage betrieben. Der sportliche Aufstieg liess nicht zu wünschen übrig. Auf den ersten Anhieb hin wurde in der gleichen Saison die Zürcherische Schülermeisterschaft auf dem Dolder gewonnen. 1937/38 konstituierte sich der Verein neu.
Der Vorstand wurde auf fünf Mitglieder erweitert. Die zweite Teilnahme an den Schülermeisterschaften brachte für die Effretiker die erste Enttäuschung. Gegen den späteren Meister "Forsanose" verlor man. Siege gegen Kloten (8 : 3) und Winterthur (10 :1) und eine "wilde" Mannschaft aus Illnau stärkten die Moral der Geschlagenen aber wieder. Der EHC Effretikon beschloss 1938 als einer der ersten Zürcher Landvereine dem Schweizerischen Eishockeyverband beizutreten. 1938/39 trugen die Effretiker die ersten Verbandsspiele gegen Grasshoppers, Winterthur und St. Gallen aus. Am zweiten Weihnachtstag folgten die Effretiker einer Einladung des EHC St. Gallen. "Trotz dem freundlichen, fast mitleidigen Empfang, konnten wir die offerierten St. Galler-Bratwürtste mit Siegermiene verschlingen. Wir stellten die St. Galler mit 6 : 2 Toren kalt", ist dem damaligen Reisebericht zu entnehmen.