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Vier aneinander liegende Gebäude in der Badener Altstadt aus dem 19. Jahrhundert sollen sarniert werden. Diesem Vorhaben voraus geht die strategische Auseinandersetzung mit der künftigen Nutzung angesichts der attraktiven Lage. Als Grundlage für den geplanten Architekturwettbewerb wird die Strategieabteilung von Mint Architecture beauftragt, eine übergreifende Vision und ein flexibles Nutzungskonzept für die vier Liegenschaften zu entwickeln.
Eine renommierte Pensionskasse erwirbt in der Badener Altstadt vier Liegenschaften aus dem 19. Jahrhundert. Diese sind teilweise dringend sanierungsbedürftig. Bis 2023 werden die Häuser mit verschiedenen Retailkonzepten bespielt.
Der Vorbesitzer hatte ein Mixed-Use-Konzept für dieses Entwicklungsareal geplant. Geplant war, einen Treffpunkt für Baden zu schaffen und die stark frequentierte Einkaufsstrasse aufzuwerten. Das Projekt löste bei der Bevölkerung und der Stadt Baden gemischte Reaktionen aus.
Die neue Eigentümerin möchte die Situation und das Marktpotenzial des Standortes sowie die daraus resultierende Positionierung neu evaluieren. Damit eine solide Grundlage für die Architektur und die Vermarktung entsteht, wird Mint Architecture beauftragt, eine übergreifende Vision und ein flexibles und marktorientiertes Nutzungskonzept zu erarbeiten. Dieses soll neben der qualitativen Aufwertung auch die langfristige Rentabilität des Objekts sicherstellen. Diese strategischen Grundlagen bilden schliesslich das Fundament für den geplanten Architekturwettbewerb.
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