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Timea Bacsinszky feiert beim WTA-Turnier im chinesischen Wuhan den grössten Erfolg ihrer Karriere. Die 25-jährige Lausannerin besiegt im Achtelfinal die ehemalige Weltnummer 1 Maria Scharapowa in 2:15 Stunden 7:6, 7:5. Nie zuvor hatte sie eine Top-5-Spielerin besiegt.
Bacsinszky und Scharapowa lieferten sich einen harten Fight. Den ersten Satz holte sich die Schweizerin souverän im Tiebreak, nachdem sie zuvor die einzigen beiden Breakchancen nicht verwerten konnte. Im zweiten Durchgang legte zunächst Scharapowa zweimal mit Break vor, doch Bacsinszky schlug sogleich zurück und nahm Scharapowa zum Schluss zweimal in Folge den Aufschlag ab. Gleich den ersten Matchball nutzte sie zum Überraschungserfolg.
Der Sieg war verdient: Die Westschweizerin spielte bis zum Schluss höchst konzentriert und zeigte vor allem in der Defensive eine überragende Leistung. Sie brachte fast jeden Ball zurück und zwang die Russin so immer wieder zu Fehlern. 43 waren es bis zum Schluss auf Scharapowas Seite.
Im Viertelfinal trifft Bacsinszky auf Caroline Wozniacki. Gegen die Dänin verlor die Schweizerin alle drei bisherigen Duelle. In New Haven in diesem Sommer hielt Bacsinszky aber gut dagegen und musste sich erst nach knapp zwei Stunden in drei Sätzen geschlagen geben. (pre)
Roger Federer kommt in der 1. Runde des Australian Open gegen Aljaz Bedene zu einem souveränen 6:3, 6:4, 6:3 Erfolg. Zu Beginn des dritten Satzes ist der «Maestro» bereits so locker drauf, dass er einen kleinen Scherz einstreut. Als ein Baby unmittelbar vor einem Aufschlag von Bedene zu weinen beginnt, ruft er übers Netz: «Das ist nicht meins.» Gelächter im Publikum und auch Ehefrau Mirka kann sich ein Lächeln auf der Tribüne nicht verkneifen.
Die Schwerstarbeit für Federer folgt übrigens erst …