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Der britische Handelskonzern John Lewis Partnership plc hat in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2021/22 seinen Umsatz gesteigert und den Verlust deutlich verringert. Das geht aus einem Zwischenbericht hervor, den die Unternehmensgruppe am Donnerstag vorlegte.
In den Monaten Februar bis Juli erwirtschaftete der Konzern, zu dem neben der Warenhauskette John Lewis auch der Supermarktbetreiber Waitrose gehört, einen Umsatz in Höhe von 5,15 Milliarden Britischen Pfund (6,03 Milliarden Euro). Das entsprach einer Steigerung um sechs Prozent gegenüber der ersten Hälfte des Vorjahres. Beide Sparten trugen zum Umsatzwachstum bei: John Lewis erzielte ein Plus von zwölf Prozent, Waitrose konnte um zwei Prozent zulegen.
Dank umfangreicher Sparmaßnahmen und geringerer Einmalbelastungen konnte der Einzelhändler seinen Halbjahresverlust kräftig reduzieren. Unter dem Strich stand ein Nettofehlbetrag von 40,5 Millionen Britischen Pfund (47,4 Millionen Euro), nachdem im Vorjahreszeitraum ein Verlust von 559,6 Millionen Britischen Pfund ausgewiesen werden musste.
Im ersten Halbjahr 2020/21 hatte der Konzern allerdings negative Sondereffekte in Höhe von insgesamt 579,6 Millionen verbucht, die vor allem aus Wertberichtigungen und Restrukturierungskosten resultierten. Die entsprechenden Einmalbelastungen beliefen sich in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres lediglich auf 97,9 Millionen Britische Pfund.
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