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Die Möglichkeit von Flugzeugabstürzen auf Atomkraftwerke wurde bei der Erteilung der Baubewilligungen als so gering eingestuft, dass der Gesetzgeber darauf verzichtete, einen Schutz vor dieser Gefahr zu verlangen.
Um Kritikern den Wind aus den Segeln zu nehmen, ordnete das ENSI im Jahre 1986 die Durchführung einer Studie an. Das Ergebnis der Studie ergab, dass die theoretische Wanddicke von Reaktorgebäuden 1.50 Meter betragen müssen um einem Flugzeugabsturz standhalten zu können.