Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03261.jsonl.gz/1597

Die Dunklen Nächte oder Sperrnächte sind 12 magische Nächte, die den weit bekannteren Rauhnächten vorangehen. Sie dienen dazu, das alte Jahr abzuschliessen, Unerwünschtes oder Altes loszulassen und den Weg in das Zukünftige zu ebnen.
Die Dunklen Nächte beginnen am 8. Dezember und enden am 20. Dezember. Die erste Nacht beginnt um 12:00 Uhr mittags und endet am 9. Dezember um 11:59 Uhr. Sie steht für den Monat Januar, die zweite Nacht für den Februar und so weiter.
Die 2. Dunkle Nacht beginnt am 9. Dezember um 12:00 Uhr mittags. Sie repräsentiert den vergangenen Monat Februar. In dieser Zeit habe ich die Möglichkeit, Altes loszulassen und somit jeden Monat abzuschließen.
Die 3. Dunkle Nacht beginnt am 10. Dezember um 12:00 Uhr mittags. Sie repräsentiert den vergangenen Monat März. In dieser Zeit betrachte ich die Fotos des jeweiligen Monats und schwelge in den Erinnerungen dieser Momente.
Die 4. Dunkle Nacht beginnt am 11. Dezember um 12:00 Uhr mittags und steht für den vergangenen Monat April. In meinem Terminkalender kann ich nachschauen, wie viele Termine anstanden und welche Art von Terminen dies waren.
Die 5. Dunkle Nacht beginnt am 12. Dezember um 12:00 Uhr mittags und repräsentiert den Monat Mai. Wenn ich ein Rauhnachtbuch geführt habe, kann ich nachlesen, was mich in der jeweiligen Nacht beschäftigt hat.
Die 6. Dunkle Nacht beginnt am 13. Dezember um 12:00 Uhr mittags und steht für den Monat Juni. In diesem Jahr fällt die Dunkle Nacht auf einen Neumond, was ihr eine besondere Bedeutung verleiht.
Die 7. Dunkle Nacht beginnt am 14. Dezember um 12:00 Uhr mittags und repräsentiert den vergangenen Monat Juli. Sie fokussiert sich auf die Intuition und ermutigt uns dazu, unserer inneren Stimme zu vertrauen.
Die 8. Dunkle Nacht beginnt am 15. Dezember um 12:00 Uhr mittags und steht für den ver-gangenen Monat August. In der dazugehörenden Rauhnacht hingegen geht es um Geburt und Neuanfang.
Die 9. Dunkle Nacht beginnt am 16. Dezember um 12:00 Uhr mittags und steht für den vergangenen Monat September. Der September steht, wie die entsprechende Rauhnacht, für Fülle und Wachstum.
Die 10. Dunkle Nacht beginnt am 17. Dezember um 12:00 Uhr mittags und repräsentiert den vergangenen Monat Oktober. Auch traurige oder schmerzhafte Erfahrungen darf ich loslassen und abschließen.
Die 11. Dunkle Nacht beginnt am 18. Dezember um 12:00 Uhr mittags und steht für den vergangenen Monat November. In jeder Nacht darf ich zurückblicken, mich so annehmen und lieben, wie ich bin.
Die 12. Dunkle Nacht ist die letzte der Dunklen Nächte und beginnt am 19. Dezember um 12:00 mittags und endet am 20. Dezember um 11:59 Uhr. Sie repräsentiert den vergangenen und gleichzeitig aktuellen Monat Dezember.
Der Abschluss der dunklen Nächte läutet den Wechsel ein, die Wintersonnenwende. Wer sie zelebriert hat, der hat sein Jahr sauber hinter sich gelassen und die Entscheide, was losgelassen wird und was in die Zukunft mitgenommen wird, getroffen.
Die Rauhnächte werden in verschiedenen Kulturen gefeiert. In dieser mystischen Periode, auch Zwischen den Jahren genannt, praktizieren viele Menschen Rituale und Bräuche, um das alte Jahr zu verabschieden und positive Energien für das kommende Jahr zu aktivieren. Die Bräuche variieren, beinhalten jedoch meist das Räuchern von Kräutern, oder das Durchführen von Orakelritualen.
Die Wintersonnenwende markiert den kürzesten Tag und die längste Nacht des Jahres. In der Regel findet dieses Ereignis um den 21. Dezember herum statt. Die Wintersonnenwende wird oft mit Festen und Feierlichkeiten begangen (wir feiern kurz darauf Weihnachten) die das Licht inmitten der Dunkelheit feiern und den Beginn des Wiederaufstiegs des Sonnenlichts hervorheben.
Die Rauhnächte beginnen mit den drei Vorbereitungsnächten, die als Übergang von den abgeschlossenen Sperrnächten zu den eigentlichen Rauhnächten dienen. Die erste dieser Nächte markiert die Wintersonnenwende, eine Zeit, in der wir Altes hinter uns lassen und loslassen. Die zweite Nacht symbolisiert Dankbarkeit, während die dritte Nacht den Fokus auf Träume legt.
Das Wunschritual gilt als das herausragendste der Rauhnächte und zielt darauf ab, die Zukunft zu formen. Je deutlicher und präziser wir unsere 13 Wünsche formulieren, desto wirkungsvoller integrieren sie sich im Verlauf des Jahres in unsere Realität, besonders wenn sie aus unserem Herzen kommen.
Die 1. Rauhnacht startet am 24. Dezember um 12:00 Uhr mittags und repräsentiert den Januar. In der ersten Rauhnacht steht die Familie im Mittelpunkt, und es wird erkundet, welchen Platz jeder einzelne darin einnimmt.
Die 2. Rauhnacht beginnt am Weihnachtstag, dem 25. Dezember, um 12 Uhr. In dieser Nacht steht alles im Zeichen deiner inneren Führung und deiner Verbindung zu deinem höheren Selbst.
Die dritte Rauhnacht steht für den März und die Liebe - für die Selbstliebe und bedingungslose Liebe. Lass uns unser Herz öffnen und herausfinden, wie wir unsere Liebe und damit uns selbst stärken können.
In der vierten Rauhnacht, die den Monat April repräsentiert, steht die Freundschaft zu sich selbst und zu seinen Mitmenschen im Fokus. In unserer herausfordernden Zeit ist das jedoch nicht einfach.
In der fünften Rauhnacht stehen unsere Glaubenssätze im Zentrum. Wo kommen sie her, wie lösen wir sie auf und wie transformieren wir unsere alten Muster in neue Pläne und Vorhaben?
In der sechsten Rauhnacht dreht sich alles um das die Reinigung von innen und aussen. Was können wir tun und wie legen wir unseren Ballast ab, damit wir leichter durchs Leben gehen können?
Vorbereitung auf das neue Jahr sowie Hingabe und Vertrauen in unsere Intuition sind das zentrale Thema in der siebten Rauhnacht, die am 30.12. um 12.00 Uhr startet. Aber, was bedeutet 'echte Hingabe'?
In der achten Rauhnacht - Silvester - dreht sich alles um Neuanfang, Wiedergeburt und die kreative Visualisierung deiner Vorhaben im neuen Jahr. Zugleich steht diese Nacht für den erntereichen Monat August.
Der erste Tag im neuen Jahr, repräsentiert den Monat September. Das Thema dieses Tages ist die Fülle, die sich in Form von Silber, Gold, Segen und Wachstum manifestiert. Du kannst aus deiner Fülle schöpfen.
In der 10. Rauhnacht verbinden wir uns mit unseren Visionen und dem Göttlichen in uns. Sie steht für den Monat Oktober und damit für die Zeit der Erntedankfeste. Es geht also auch um die Dankbarkeit.
In der 11. Rauhnacht zelebrieren wir den Wandel, den Abschied und die Erkenntnis, dass der Tod eine Illusion des Lebens ist. Es geht besonders um das Loslassen von Dingen, die wir nicht loslassen wollen.
Die 12. und letzte Rauhnacht steht für den Dezember. In ihr feiern wir die Wunder unseres Lebens und die Freiheit im Fluss des Lebens. Was bedeuten Wunder für dich und wie nimmst du deine Wunder wahr?
Wir feiern die 13. Nacht, den Abschluss und Abschied von den zwölf Rauhnächten. Zudem zelebrieren wir das Wunschritual mit unserem persönlichen Wunsch, dem wir uns das ganze Jahr über widmen.
Nach all den Videos über die Dunklen Nächte und Rauhnächte, möchte ich die Gelegenheit nutzen, mich kurz vorzustellen. Es freut mich nämlich ebenfalls sehr, DICH kennenzulernen.
Abonniere gerne meinen Kanal und besuche meine Webseite unter DIE-NATURCOIFFEUSE.CH.
Jetzt ist Januar, das bedeutet, wir holen das Rauhnachtbuch hervor und überprüfen, welche Gefühle, Ideen und Vorstellungen uns beschäftigt haben. Diese Einträge dienen uns als Inspiration für den aktuellen Monat, den wir durch das reflektierte Herangehen an die jeweilige Rauhnacht bewusst gestalten. Dafür führen wir ein Journal - etwas, das über ein einfaches Tagebuch hinausgeht.
Es ist Februar, was bedeutet, dass wir das Rauhnachtbuch hervorholen und überprüfen, was wir in der zweiten Rauhnacht dokumentiert haben. Welches Thema stand in dieser Rauhnacht im Fokus? Das nehmen wir als Inspiration mit in den Monat Februar. Wir vertrauen unserer inneren Führung und folgen unserer inneren Stimme. Alle unsere Gefühle und Gedanken schreiben wir in das Journal und reflektieren uns gleichzeitig.
Im März dürfen wir unser Rauhnachtbuch hervorholen und unsere Notizen von der dritten Rauhnacht durchlesen. Das Thema der dritten Rauhnacht lautet: Sie steht für Selbstliebe und bedingungslose Liebe. Hierzu darf ich mein Herz öffnen und mir selbst voll vertrauen. Das nehmen wir als Inspiration mit in den Monat März. Wir feiern am 20. März die Tag-und-Nachtgleiche, auch Ostara genannt. Alle unsere Gedanken und Gefühle schreiben wir in das Journal und reflektieren uns gleichzeitig.
Im April dürfen wir unser Rauhnachtbuch hervorholen und unsere Notizen von der vierten Rauhnacht durchlesen. In der vierten Rauhnacht dreht sich alles um die Freundschaft zu dir selbst und zu deinen Mitmenschen. Mit offenem Herzen dir und anderen begegnen. Dies nehmen wir als Inspiration für den Monat April mit.