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Die alten indischen Rishis nannten 7,83 Hz die Frequenz von OM. Es ist auch der natürliche Herzschlag-Rhythmus von Mutter Erde. Und die Schumann Frequenz ist auch im Bereich der Theta Wellen.
Die Schumann Frequenz bezeichnet man heute auch als biologisches Normal.
Schumann-Resonanzen sind nach Professor Schumann benannt, der am frühen deutschen geheimen Weltraumprogramm beteiligt war und später in die USA gebracht wurde. Die Frequenzen der Schumann-Resonanzen sind ziemlich stabil und werden hauptsächlich durch die physikalische Grösse des ionosphärischen Hohlraums bestimmt.
Die Amplitude der Schumann-Resonanzen ändert sich und ist grösser, wenn ionosphärisches Plasma angeregt wird.
Inhalt / Content
Was ist der Unterschied zwischen Amplitude und Frequenz?
Die Tonhöhe wird durch die Frequenz bestimmt. Die Lautstärke wird durch die Amplitude der Schwingungen bestimmt. Je grösser oder stärker die Amplitude der Schwingungen ist, desto lauter ist der Ton.
Die Anregung des ionosphärischen Plasmas (Teilchengemisch aus Ionen und Elektronen) erfolgt unter anderem aufgrund von Sonnenaktivität und Gewittern.
Die Schumann-Frequenz ist eine seit Jahrhunderten existierende, geomagnetische Schwingung auf unserem Planeten. Elektromagnetische Wellen bilden sich kontinuierlich mit einer bestimmten Frequenz entlang des Erdumfangs.
Jede Energieentladung zwischen der Ionosphäre und der Erdoberfläche, das heisst das Nebenprodukt, das jeder normale Blitzschlag erzeugt, verursacht Radiowellen, welche die Energie zur Aufrechterhaltung dieser Resonanzschwingung liefern.
Die Schumann-Frequenz ist nach dem deutschen Physiker Prof. Dr. W.O. Schumann (1888 – 1972) benannt, der diese Frequenz aus rein theoretischen Gründen ableitete (Schumann 1952).
Kurze Zeit später konnte er diese Wellen zusammen mit Herbert L. König erstmals messen. Die ermittelte Frequenz (die Grundfrequenz eines ganzen Spektrums von Resonanzfrequenzen) war tatsächlich genau so, wie es bei 7,83 Hertz vorhergesagt wurde.
Welchen Effekt hat die Schumann-Frequenz?
Neurobiologische Untersuchungen haben gezeigt, dass die Grundfrequenz des Hippocampus, eines wichtigen Teils des menschlichen Gehirns, im Bereich der Schumann-Frequenz liegt (O’Keefe & Nadel 1978) . Die 7,83 Hz wurden unabhängig von der NASA, von Prof. R. Wever und dem Biophysiker Dr. W. Ludwig gemessen.
Prof. Michael Persinger, der im Auftrag der NASA forschte, stellte als erster fest, dass das Fehlen der Schumann-Frequenz ausserhalb der Ionosphäre zu erheblichen physiologischen Problemen für die Astronauten während der frühen bemannten Weltraumflüge führte.
Er erkannte auch, dass es notwendig war, speziell konstruierte Schumann-Generatoren in die Raumschiffe zu installieren (Persinger 1967).
Unabhängig davon führte Prof. Rütger Wever vom Max-Planck-Institut in Erling-Andechs Experimente mit Freiwilligen durch, die einen Monat in einem magnetisch abgeschirmten Bunker verbringen mussten.
Es traten signifikante Veränderungen in ihrem circadianen Rhythmus auf. Die circadiaren Rhythmen sind eine Art “innere Uhr” für den Körper. Die Teilnehmer der Studie erlebten eine auffallende Destabilisierung des Wach-Schlaf-Rhythmus, der täglichen Körpertemperatur und des Cortisonspiegels im Blut.
Sobald die Testpersonen zu ihrem normalen Leben zurückgekehrt waren, bildeten sich diese Probleme zurück. Als Prof. Wever Schumann einen Generator im Bunker installierte, stellte er ähnliche Ergebnisse fest.
Wie wirkt sich die Schumann-Frequenz im Körper aus?
Wissenschaftliche Studien des California Institute of Technology, (Caltech), in Pasadena, USA, haben gezeigt, dass das Erdmagnetfeld unser Gehirn direkt beeinflusst.
Ähnliche biologische Magnete wurden inzwischen bei einer Reihe verschiedener Tiere gefunden. Magnetit, auch magnetischer Eisenstein genannt, reagiert mehr als eine Million Mal stärker auf ein äusseres Magnetfeld, als jedes andere biologische Material.
Magnetitkristalle können auch relativ schwache Signale empfangen und darauf reagieren.
Gibt es nur eine Schumann Frequenz?
Es ist wichtig zu wissen, dass es mehrere Schumann-Frequenzen gibt. Diese haben selbst auch Schwankungen im Laufe des Tages. Sie Chart unten.
Die Grundresonanzschwingung von 7.83 Hz der Erde hat auch sogenannte Obertöne, vergleichbar mit einem harmonischen Akkord.
Bis heute hat die Wissenschaft über 6 verschiedene Schumann-Resonanzfrequenzen messen können. Dabei liegen die Schwingungszahlen bei 14.3 Hz, 20.8 Hz, 27.3 Hz, 33.8 Hz, etc.
In der heutigen Umwelt sind wir pausenlos allen möglichen Wellen ausgesetzt. Radio, Handy, Funkverkehr, WLAN, etc. Um diese Dauerbestrahlung aufzufangen und zu neutralisieren, ist es heilsam, sich öfters in den Theta Wellen Zustand, dem natürlichen Herzschlag-Rhythmus von Mutter Erde zu versetzen.
Das kann über ein Audio Produkt sein, oder noch einfach ohne technische Hilfsmittel mit Theta Healing.