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Initiative populaire fédéral
«Autonomie municipale pour la couverture mobile»
(en préparation)
Pour les entreprises les NOUVELLES technologies sont indispensables et font partie de l'avenir, est communiqué par l'industrie des télécoms. On utilise aussi souvent l'argument de l'augmentation constante du trafic de données des citoyens, selon lequel il faut se demander si le téléchargement en 2 secondes d'un film de 800 Mo avec une durée de lecture de 2 heures représente un besoin réel dans la population. .
Dans le secteur public, notamment, les points de vue et les exigences sont différents, de sorte que la couverture des communications mobiles devrait être déterminée par la population.
Les personnes souffrant d'électrosensibilité ou celles qui ne font pas confiance à la technologie trouveront un foyer peu exposé. Mais cela peut aussi devenir une opportunité pour les communautés.
Un village à la campagne, qui souffre de la migration de ses contribuables vers les agglomérations, obtient une chance grâce à une éventuelle nouvelle immigration d'habitants, si aucun rayonnement ou seulement un faible rayonnement dans l'espace public n'est autorisé dans le village. De nombreuses régions ont des exigences différentes et pour y répondre, une NOUVELLE solution et une modification de la Constitution fédérale sont nécessaires.
Autonomie municipale pour la couverture de la téléphonie mobile
Jusqu'à présent, nous ne savons pas quels dommages peuvent être attendus des nouvelles technologies, car les chercheurs en savent étonnamment peu sur les effets sur notre corps, en particulier sur celui des enfants. Nous en savons encore moins sur les effets sur d'autres créatures vivantes qui sont également très importantes pour nous, les humains, comme les insectes (en particulier les abeilles), les oiseaux, les chiens et les chats, etc. - mais aussi des vaches et d'autres animaux de ferme.
Quelle est la compatibilité réelle de la 5G - la nouvelle autoroute de données que de nombreuses personnes proposent allègrement ? Faut-il supporter la maladie ou la mort pour télécharger un film de 800 Mo en moins de 2 secondes?
Quel risque voulons-nous - pour le progrès ?
VOUS devez décider au sein de votre communauté!
Programmes et études!
Le professeur Klaus Buchner et Ulrich Weiner parlent des dangers de la 5G lors d'une émission en direct au Parlement européen. Les opérateurs de téléphonie mobile invités ont annulé à bref délai. Actuellement, l'ÖDP (Parti démocratique écologique) est le seul parti à s'opposer au développement de la 5G.
Caroline Fontenoy / Tagesschau RTL TVI : Qui aurait pu penser que les radiations mobiles auraient un effet aussi négatif sur les fourmis?
Les arguments les plus importants, ...
La mort des insectes est-elle un phénomène de radiation ?
Dans quelle mesure les insectes et les animaux en souffrent-ils ? Des tests sur les abeilles ont montré qu'elles perdent leur orientation.
À ce jour, il n'existe pas un seul programme de recherche qui examine les risques pour les humains, les animaux et les plantes.
Récemment, 230 médecins et scientifiques de plus de 40 pays ont signé l'«Appel 5G».
De La personne irradiée n'a aucun moyen de se retirer.
La possibilité d'un cancer de la peau ne peut être exclue!
Avons-nous besoin d'un "Internet des objets" ou d'un "Combien coûte la surveillance"?
Arguments, Questions et réponses
5G ist der neue Mobilfunkstandard der fünften Generation,die auf dem Standard IEEE 802.11ac basiert und das 3G- und 4G-Netz ergänzen wird. Konsumenten können nur mit neuen, 5G-fähigen Geräten von schnellerem Internet profitieren.
5G verwendet sogenannte «adaptive Antennen», also Antennen, die gezielt die Nutzer – und zwischen Antenne und Empfangsgerät befindliche Personen – mit maximaler Leistung bestrahlen.
Adaptiven Antennen sollen gemäss der Verordnung über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung (NISV) viel lascher als herkömmliche Antennen behandelt werden. Das ist gemäss einem neuen Rechtsgutachten unzulässig, weil damit möglicherweise erhebliche Gesundheitsschäden für alle in Kauf genommen werden.
Die Architektur des Netzes der 5. Mobilfunkgeneration richtet sich stark nach den Anforderungen der Anwender vor Ort: Ob in einem Gewerbegebiet ein sehr breitbandiges Netz mit hohen Datenraten, an einem Verkehrsweg ein schnelles Netz mit Fokus auf extrem kurzen Antwortzeiten und hoher Zuverlässigkeit oder in einer Werkshalle ein Netz errichtet wird, das eine extrem große Zahl von Geräten und Menschen gleichzeitig miteinander arbeiten lässt – das entscheiden die Nutzer mit Ihren Wünschen vor Ort. Gleichzeitig sind die Versorgungsauflagen der Frequenzvergabe beim Netzausbau zu berücksichtigen. Flächendeckend werden sich wahrscheinlich zunächst vor allem Teilverbesserungen von 5G ausbreiten, die auf 4G aufsetzen. 4G und 5G-Netze werden gemeinsam, beziehungsweise parallel betrieben, so dass der Ausbau stufenweise erfolgen kann. Diese Fortentwicklung setzt auf bestehenden Trends auf, die zum Teil schon bei LTE erkennbar geworden sind.
Erst die nächste Mobilfunkgeneration 5G dürfte selbstfahrenden Autos eine weitere Verbreitung ermöglichen. Grund dafür ist unter anderem die viel schnellere Reaktionszeit der fünften Mobilfunkgeneration gegenüber der heutigen Mobilfunktechnologie 4G (oder auch LTE genannt).
Während 4G eine Latenzzeit, also eine Verzögerung, von 30 bis 50 Millisekunden hat, werde die neue fünfte Mobilfunkgeneration lediglich 1 Millisekunde Latenz haben, sagte 5G-Spezialistin Zhu Peiying an den Innovationstagen des chinesischen Telekomausrüsters Huawei in Paris. Damit können Bremsbefehle in Echtzeit über das Mobilfunknetz erteilt werden, wofür 4G zu langsam ist.
5G wird die Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern im Hochfrequenzbereich (HF-EMF) stark erhöhen, indem es zu GSM, UMTS, LTE, WLAN, usw. hinzukommt, die bereits für die Telekommunikation genutzt werden. Es ist erwiesen, dass HF-EMF für Menschen und die Umwelt schädlich sind.
5G führt zu einer massiven Zunahme der Zwangsexposition durch kabellose Kommunikation.
Die 5G-Technik funktioniert nur über kurze Entfernungen. Durch festes Material werden die Signale nur schlecht übertragen. Viele neuen Antennen werden benötigt, und die vollständige Einführung wird in städtischen Gebieten zu Antennen im Abstand von 10 bis 12 Häusern führen. Daher wird die Zwangsexposition stark erhöht.
Internationale Wissenschaftler und Ärzte warnen vor den Gesundheitsrisiken durch den Mobilfunkstandard 5G und fordern ein Moratorium. Sie fordern die Überprüfung der Technologie, die Festlegung von neuen, sicheren „Grenzwerten für die maximale Gesamtexposition“ der gesamten kabellosen Kommunikation, sowie den Ausbau der kabelgebundenen digitalen Telekommunikation zu bevorzugen.
Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hat eine Arbeitsgruppe gebildet, welche zum Ziel hat, Fakten zusammenzutragen und für Wissen zu sorgen. Paul Steffen, Vizedirektor des Bafu und Leiter der Arbeitsgruppe, relativiert aber bereits im Vorfeld: «Unsere Erkenntnisse zeigen nicht, ob 5G gefährlich oder nicht gefährlich ist.» Die Veröffentlichung des Berichts ist für Sommer 2019 geplant.
Es gibt bis heute kein einziges Forschungsprogramm, welches die Gesundheitsrisiken untersucht.
Die Lizenzvergabe sowie der Bau von neuen, leistungsfähigen Antennen wird trotz fehlendem Wissen über die Gesundheitsrisiken für Mensch, Tier und Umwelt massiv vorangetrieben. Die Schweizer Bürgerinnen und Bürger wurden weder fachlich informiert noch überhaupt gefragt ob sie diese neue Technologie überhaupt wollen.
Vor kurzem unterzeichneten 230 Ärzte und Wissenschaftler aus über 40 Ländern den «5G-Appell». In diesem Appell weisen sie darauf hin, dass es schon bei der heute genutzten Technologie zunehmend Hinweise für negative Auswirkungen auf die Pflanzen- und Tierwelt gebe. Bevor 5G im öffentlichen Raum erlaubt wird, braucht es mehrere unabhängige Studien, welche eine Gefährdung von Mensch, Tier und Umwelt ausschliessen. Bis dahin muss 5G im öffentlichen Raum verboten sein.
Wir stehen ein für eine moderne, fortschrittliche Schweiz. Dabei wollen wir aber das Wohl der Bürgerinnen und Bürger nicht ausser Acht zu lassen. Neue Technologien begrüssen wir dann, wenn sichergestellt ist, dass keine gesundheitlichen Risiken damit verbunden sind.
Der Begriff „Internet der Dinge“ („IoT“) bezeichnet die rasant wachsende Zahl an digitalen Geräten – die Zahl beträgt inzwischen Milliarden –, die mitunter weltweit über Netzwerke miteinander kommunizieren. Im Gegensatz zum personenbezogenen „Internet of People“ umfasst das IoT ausschließlich intelligente Sensoren und andere Geräte. So werden im IoT u. a. operative Daten von Remotesensoren auf Ölplattformen oder Wetterdaten gesammelt oder auch intelligente Thermostate kontrolliert.
Das neue 5G-Netz dient als Basis für die digitale Wirtschaft der Zukunft. Die Industrie wird immer vernetzter. Zu jedem Zeitpunkt soll ein Unternehmen wissen, wo seine Fabrikate wie verarbeitet werden. Die Produktionsprozesse so genau zu erfassen, verursacht eine enorme Datenmenge. Dank der fünften Generation des Mobilfunks können diese Daten künftig noch schneller verschickt und anschliessend verarbeitet werden.
Für die Unternehmen steht damit eine zuvor undenkbare Vernetzung vor der Türe. Im Vergleich zum heutigen 4G-Standard bietet 5G eine rund 100 Mal höhere Geschwindigkeit. Dazu kommt eine die blitzschnelle Reaktionszeit.
Nein! Es gibt, wenn man den umstrittenen Vorteil der selbstfahrenden Autos ausklammert, keine Anwendungsbereiche, wo der Einsatz von 5G, einen im Verhältnis zur Gefahr nutzbringenden Vorteil bietet. Die Wirtschaft kann die Technologie nutzen, ohne 5G im öffentlichen Raum auszubauen. Die Vernetzung von Grundstück zu Grundstück, Ort zu Ort und Land zu Land muss über Glasfaser realisiert werden.
Auch wenn es Möglichkeiten bietet, die bei oberflächlicher Betrachtung verlockend sind, sollte man diese sogenannten Nutzen sehr genau und von beiden Seiten beleuchten.
Das wohl bekannteste Konzept ist das sogenannte Smart Home. Moderne Gebäude, mit Sensoren und Mikrocomputern ausgestattet, kommunizieren selbstständig miteinander und tauschen fortlaufend Daten aus. So ruft die Heizungsanlage aktuelle Wetterdaten über das Internet ab, um die Raumtemperatur anzupassen. Das Auto sucht automatisch nach der nächstgelegen Tankstelle und navigiert uns ans Ziel, wenn das Benzin zur Neige geht. Doch auch Wearables aus dem Fitnessbereich erfassen mittlerweile nicht nur unsere Körperfunktionen am Handgelenk, sondern übertragen die gesammelten Daten direkt an unser Smartphone. Auch die elektrische Zahnbürste erfasst und optimiert nun inzwischen unser Zahnputzverhalten und schickt uns Nachrichten auf das Smartphone, wenn wir einen Putzzyklus versäumt haben.
Die elektronischen Helfer erleichtern uns nicht nur unser Leben, sondern vermessen und dokumentieren unser Verhalten pausenlos. Auf diese wertvollen Daten haben meistens auch die Hersteller der Produkte Zugriff. Somit können sie beispielsweise nicht nur ein detailliertes Bewegungsprofil von uns erstellen, sondern kennen auch unseren Gesundheitszustand und unser Konsumverhalten.