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Gerd Imbsweiler
in Offenbach am Main geboren, verbrachte inzwischen 2/3 seines Lebens in der Schweiz, mehrheitlich in Basel, wo er 1974, zusammen mit seiner Frau Ruth Oswalt, das heutige Vorstadttheater Basel (früher Theater Spilkischte) gründete. Davor war er 7 Jahre am Basler Theater als Schauspieler engagiert. Er ist Schauspieler, entwickelt als (Co)Autor Stücke fürs Theater und schreibt Erzählungen, Kurzgeschichten und Lyrik, neuerdings auch längere Prosatexte. (siehe Projekte)
1998 Premiere seines ersten Theatersolos «Aus der Früherheit». Nach
über 100 Aufführungen ab Februar 2008 weitere Gastspiele, zuletzt in
Hildesheim, Flensburg und Freiburg i.Br. Verschiedene Stationen seines
Stücks erzählt Imbsweiler anlässlich von Lesungen und
Schreibwerkstätten in Schulen.
Ab der Spielzeit 2007/2008 Rückzug vom Vorstadttheater Basel.
Ab April 2007 Gastschauspieler am Theater Schauburg in München
in der Rolle des Konsuls in «Buddenbrooks» nach Thomas Mann.
Regie: Beat Fäh.
Ab November 2009 wieder Gast am Theater Schauburg München. Rolle: Grossvater Momun in Tschingis Aitmatovs «Der weisse Dampfer», Bühnenfassung und Regie: Beat Fäh.
Jetzt vorwiegend Arbeit am Schreibtisch. Redaktionelle Vorbereitung eines Buches mit Bildern der bekannten Malerin Annette Barcelo zu den Texten vom Theaterstück «Hänschen klein/Hexenfieber» von Gerd Imbsweiler und Beat Fäh.
1987 erhielt er zusammen mit Ruth Oswalt und dem damaligen Theater Spilkischte den Basler Kunstpreis.
1999 wurde er zusammen mit Ruth Oswalt mit dem Hans Reinhart-Ring ausgezeichnet, sowie mit dem Preis der internationalen ASSITEJ.
Ruth Oswalt und Gerd Imbsweiler als «Imbs & Motz» 1993