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3100 Zuschauer erlebten bei der Challenge-League-Partie zwischen dem FC Winterthur und dem FC Biel grosses Kino. Sie bekamen nicht weniger als sieben Tore und einen 4:3-Heimsieg zu sehen.
Bengondo brachte Winterthur zunächst in Führung, doch Sejmenovic und Peyretti wendeten das Spiel mit einem Doppelschlag kurz vor der Pause. Nach dem Ausgleich durch Cicek zehn Minuten nach dem Seitenwechsel Pause ging Biel erneut in Führung: Safari traf eine Viertelstunde vor Schluss zum 3:2. Dank zwei späten Toren von D'Angelo (85.) und Menezes (87.) blieben die drei Punkte am Ende auf der Schützenwiese.
Im zweiten Samstagsspiel der Challenge League siegte Servette auswärts in Chiasso mit 1:0. Ousmane Doumbia sorgte mit seinem Treffer in der 89. Minute für den Last-Minute-Erfolg der Genfer. (ram)
Nie hätte ich einen Gedanken an diese absurde Möglichkeit verschwendet. Aber beim langweiligen Bayern-Kantersieg gegen Dortmund durchfährt mich ein Geistesblitz: Was, wenn es im Fussball auch Playoffs gäbe?
Ich wollte nie Playoffs im Fussball. Meister soll das Team werden, das ein ganzes Jahr lang das beste ist. Und nicht bloss während weniger Wochen im Frühling.
Aber was, wenn so viele Ligen keine spannende Schlussphase mehr kennen? Wenn die Meister schon mit dem Blühen der Osterglocken bekannt sind? Muss man da nicht etwas ändern, um die Attraktivität zu steigern? Soll der Fairness-Gedanken der Belohnung für den besten Klub einer ganzen Saison zugunsten von mehr Spannung geopfert werden? …