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Forscher des Lawrence Berkeley Laboratory und der University of California haben eine Möglichkeit gefunden, mit Siliziumnanodrähten aus Abwärme Strom zu erzeugen. Sie machen sich dabei die Thermoelektrizität zu Nutze. Wird nämlich ein thermoelektrischer Stoff auf der einen Seite erwärmt, beginnen beim Erreichen einer bestimmten Temperatur Elektronen von der warmen zur kalten Seite zu fliessen. Allerdings galt Silizium bislang nicht als Stoff mit guten thermoelektrischen Eigenschaften, was die Forscher mit einem Testgerät zum Antrieb einer Glühbirne aber widerlegen konnten. Die Forscher wollen nun prüfen, ob die Nanodrähte ausserhalb des Labors Strom erzeugen können.