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Nach dem Start in Kalifornien klinkte ein Flugzeug die Rakete aus, welche dann den Satelliten in 13 Minuten in den Orbit brachte. Trotz technischer Probleme verlief der Start pannenfrei.
«Kostengünstig»
Die Mission von «Iris» wird zwei Jahre dauern. Die rund zwei Meter hohe Maschine soll einen Teil der Sonne beobachten, der zwischen Oberfläche und Corona liegt. Dazu werden alle paar Sekunden Bilder im Infrarotbereich gemacht.
Ziel ist es, Sonnenstürme besser zu verstehen. Diese Explosionen schiessen Partikel ins All, welche zu technischen Ausfällen auf der Erde führen können. Die Mission ist nach Nasa-Standards günstig. Rund 182 Millionen Dollar kostet der Einsatz des Geräts.