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STEINSCHMÄTZER
Oenanthe oenanthe
©Jarek Matusiak
STEINSCHMÄTZER
Oenanthe oenanthe
STIMME
Der Gesang des Steinschmätzers besteht aus verschiedenen Schnalz- und Zwitschergeräuschen. Er ist eher kurz und kann als ‚Gequassel‘ bezeichnet werden.
©Jarek Matusiak
Alarmruf
©Oscar Campbell
Normaler Ruf
©Jerome Fischer
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STIMME
Der Gesang des Steinschmätzers ist eher kurz. Er klingt knätschend, man könnte ihn als ein chaotisches ‚Gequassel‘ beschreiben. Auch Schnalzen und Zwitschern kommen im Gesang vor.
Beginnen tut er den Gesang mit einem Lockruf, der einfach ein langgezogenes ‚iii‘ ist. Danach setzt er sofort mit dem Rest seines Gesanges ein. Alles zusammen klingt dann etwa so: ‚iii tck drii tck drü‘.
©Jarek Matusiak
Sein normaler Ruf ist ein kurzes, hohes ‚iiit‘ oder ‚iiep‘.
©Jerome Fischer
Der Alarmruf besteht aus einem Schackern oder Ticken, dass manchmal mit seinem normalen Ruf unterbrochen wird. ‚tck tck iep tck tck…‘
©Oscar Campbell
LEBENSWEISE
Lustig zu beobachten ist seine tänzelnde Bodenbalz. Diese geschieht meistens einer Mulde, das Männchen auf der einen Seite und das Weibchen auf der anderen Seite gegenüber dem Männchen stehend. Dann beginnt das Männchen, von einer Muldenseite zur anderen zu hüpfen, bis er sich schlussendlich vor dem Weibchen auf den Boden fallen lässt.
GEFÄHRDUNG
Vor allem ist der Steinschmätzer durch Pestizide und seine natürlichen Feinde gefährdet. Wobei er hier in der Schweiz als nicht gefährdet eingestuft ist. In Deutschland ist er jedoch vom Aussterben bedroht.