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Die Vögel in den Bäumen zwitschern. Von Teich sind die Enten und Gänse zu hören. In der Ferne ist der Gärtner zu hören der mit seiner Heckenschere den Buchsbaum in Form schneidet. Ein Künstler in seiner Zunft. Ich sitze im Schatten nicht unweit von kleinen und grösseren Buchsbäumen in Form einer ganzen Hühnerschar. Eine Augenfreude. Das Grün des Gartens beruhigt das menschliche Gemüht. Besucher hat es wenige und diejenigen die da sind verteilen sich in dem 6 Hektar grossen Park. Die Zeit vergeht schnell.
Noch ein wenig zur Geschichte des Chateau: Das Land von Barbirey gehörte seit dem Mittelalter der Baronie von Marigny. Im achtzehnten Jahrhundert, erwirbt der Bankier Jean de Paris Monmartel das Land. Nach seinem Tod baut sein Sohn, der Marquis de Brunoy das aktuelle Haus. Am Ende des neunzehnten Jahrhunderts, wurde Chateau von Raymond de Blic und seine Frau Marie de Foucauld, der Schwester des Vaters Charles de Foucauld, der mehrere Aufenthalte verbracht erworben. Der Park und die Gärten von Barbirey sind seit 2005 eingetragen als historisches Denkmal. Heute können darin Zimmer gemietet werden.