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Vivendi hat damit innerhalb kürzester Zeit seine Ankündigung vom Montag wahr gemacht, bis zu 20 Prozent der Anteile an Mediaset kaufen zu wollen. Mediaset hatte Vivendi deshalb die Absicht einer "feindlichen Übernahme" vorgeworfen. Berlusconis Unternehmensgruppe Fininvest erstattete Anzeige wegen Marktmanipulationen.
Vivendi und Mediaset liegen seit Monaten im Streit, nachdem der französische Konzern die Details einer vereinbarten Allianz neu aushandeln wollte. Eigentlich wollten die Unternehmen eine gemeinsame Plattform zum weltweiten Vertrieb von TV-Inhalten schaffen - in französischen Medien war von einem "europäischen Netflix" die Rede gewesen./sku/DP/das
(AWP)