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Der durchschnittliche Ertrag lag bei rund 58t/ha und somit 3% unter Vorjahr. Mit 4300t stieg bei den inländischen Biorüben die Menge im Vergleich zum Vorjahr um 60%. In Aarberg wurden in der ersten Woche 41'000t Rüben mit durchschnittlich 16,9% Zucker angeliefert.
Bei der Bahnlogistik kam es zu Anlaufproblemen. Aufgrund des akuten Lokführermangels konnte für kurzfristige krankheitsbedingte Ausfälle kein Ersatz organisiert werden, was zu zwei Zugausfällen führte. Ein weiterer Ausfall verursachte eine Falschbeladung. Für die Zugausfälle war es aber möglich, innerhalb kurzer Zeit Ersatzlösungen zu organisieren, und die eingeplanten Mengen konnten weitgehend angeführt werden.
Gegen Ende der letzten Woche sorgte in Aarberg eine Leckage bei der Verdampfstation für Sorgen. Nachdem Reparaturarbeiten im laufenden Betrieb erfolglos blieben, musste ab Montag die Verarbeitung für zwei Tage unterbrochen werden. Während die Bahntransporte in der laufenden Woche wie geplant möglich sind, musste der Rübenring die Planung überarbeiten und die Liefermengen deutlich reduzieren.