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Wie das Wall Street Journal berichtet, gab Hewlett-Packard
gestern bekannt, von der US-Börsenaufsicht SEC (Securities and Exchange Commission) informell kontaktiert worden zu sein. SEC hätte nach Dokumenten und Informationen zu Verhältnis und Kommunikation zwischen HP und der Deutschen Bank angefragt. Ferner hätte man vom Büro des US-Staatsanwalt des südlichen Districts von New York eine Vorladung betreffend der Stimmabgaben von Deutscher Bank und Northern Trust
erhalten. Im Einzelnen fragte die SEC nach Korrespondenzen zu HPs Ansuchen nach Stimmen der Deutschen Dank und angeschlossenen Kreisen in Beziehung zur Compaq-Übernahme. Laut einem Statement, das HP zusammen mit SEC abgab, hätte SEC HP avisiert, dass die Anfrage nicht als Indiz dafür gelte, dass irgendwelche Gesetzesübertretungen seitens HP aufgetreten seien. Letzte Woche war ein Voice-Mail von HP-Chefin Carly Fiorina an die Presse gelangt, in dem Fiorina sagte, man müsse notfalls etwas "ungewöhnliches" tun, damit zwei grosse Investoren der Fusion zustimmten.