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- 15.03.2011
- Medienmitteilungen
Das Ausmass der Verwüstungen in Japan nach dem verheerenden Erdbeben, dem Tsunami und der Atomkatastrophe erschüttert auch die Bevölkerung in der Schweiz. Deshalb öffnet die Glückskette ein Spendenkonto.
Die japanische Regierung hat bisher keine ausländischen Hilfswerken zugelassen, sondern wird von ihren nationalen Hilfswerken unterstützt. Die Nothilfe vor Ort wird von der japanischen Regierung geleitet, welche als eine der am besten vorbereiteten im Falle einer solchen Katastrophe gilt.