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Der Weltranglisten-Erste Novak Djokovic aus Serbien gewinnt den Final des Masters-1000-Turniers in Monte Carlo gegen Tomas Berdych aus Tschechien mit 7:5, 4:6, 6:3.
Djokovic dominiert die Tour in diesem Jahr nach Belieben. Nach seinem Triumph bei den Australien Open im Januar hatte der 27-Jährige auch bereits die Masters-Veranstaltungen in Indian Wells und Miami für sich entschieden. Damit ist Djokovic der erste Profi überhaupt, der nacheinander in Indian Wells, Miami und Monte Carlo gewinnen konnte. Die Veranstaltungen zählen zur Masters-Serie, der höchsten Kategorie hinter den Grand-Slam-Turnieren.
Im Final von Monte Carlo musste die Nummer eins der Welt aber hart arbeiten. Erst nach 2:42 Stunden machte der Serbe den Erfolg perfekt. Im Halbfinal hatte sich Djokovic gegen den Spanier Rafael Nadal durchgesetzt. (si/twu)
Roger Federer verpasste am Australian Open in Melbourne den Einzug in seinen 32. Grand-Slam-Final. Der nicht ganz fitte Schweizer verlor das Duell gegen den Rekordsieger und Titelverteidiger Novak Djokovic 6:7 (1:7), 4:6, 3:6.
Roger Federer war aufgrund des Turnierverlaufs für einmal als klarer Aussenseiter in ein Duell mit der Weltnummer 2 gegangen. Im Viertelfinal gegen Tennys Sandgren war er nach der Abwehr von sieben Matchbällen nur mit viel Glück dem Ausscheiden entkommen, zudem stellte sich die Frage, wie fit Federer sein würde, nachdem er gegen Sandgren mit Adduktorenproblemen zu kämpfen hatte.
Eine gute Stunde lang durfte sich die grosse Mehrheit der Zuschauer in der Rod Laver Arena Hoffnungen auf eine …