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Stan Wawrinka hat im Londoner Queen's Club praktisch ohne zu spielen die Achtelfinals erreicht. Gegner Marcos Baghdatis warf bereits nach fünf Games beim Stand von 3:2 für den Waadtländer das Handtuch. Die erste Standortbestimmung auf Rasen fiel für Wawrinka einfacher und kürzer als erwartet aus.
Ohne erkennbares Zeichen einer Verletzung gab der Zypriote nach fünf Games ohne einen Breakball auf. «So wollte ich nicht gewinnen», sagte die überraschte Weltnummer 3 im Platzinterview nach dem plötzlichen Ende. «Er hatte eigentlich gut angefangen.»
Baghdatis hat allerdings in den vergangenen Tagen auf Rasen schon sehr viel gespielt. Erst gewann er in Nottingham ein Challenger-Turnier, dann setzte er sich in London in der ersten Runde in drei Sätzen gegen den Amerikaner Bradley Kahn durch. In den Achtelfinals bekommt es Wawrinka mit dem aufschlagstarken, 1.98 m grossen Sam Querrey (USA, ATP 78) zu tun. (tom/dux/si)
Es ist die Meldung, auf die alle Federer-Fans gewartet haben. Roger Federer gibt anlässlich einer Exhibition in Tokio bekannt, bei den Olympischen Spielen im kommenden Sommer in der japanischen Hauptstadt an den Start gehen zu wollen.
Er habe mit seinem Team über Wochen, sogar Monate hinweg darüber diskutiert, was er im Sommer 2020 nach Wimbledon und vor dem US Open tun soll. «Am Ende des Tages hat mein Herz entschieden, an den Spielen teilzunehmen», sagte der 38-jährige Basler im …