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Stottern / Poltern
Durch Forschung hat man längst bewiesen, dass das Stottern meistens nicht psychogen (also z.B. ein schreckliches Geschehnis) entsteht. Das Stottern ist eine Unflüssigkeit des Sprechens, bei dem es zur verkrampften Aussprache bestimmter Buchstaben (Blockierungen z.B. beim /b/ oder /t/) oder zu lockeren Laut oder Silbenwiederholungen kommt. Der Betroffene leidet sehr unter seinem Stottern und je mehr er sich bemüht, dieses nicht zu zeigen (indem er sich besondern beim Sprechen bemüht), desto mehr tritt das Stottern auf.
Verstärkt wird das Stottern durch psychische Einflüsse, wie z.B. Stress oder Ängste. Ein wichtiger Punkt in der Therapie ist daher die Stärkung des Selbstwertgefühls.