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Soziales Lernen und Schlüsselqualifikationen wie Kommunikation, Problemlösungen und die Übernahme von Verantwortung werden auch ausserhalb der klassischen Bildungsinstitutionen erworben.
Entscheidend ist, welche Erfahrungen Kinder und Jugendliche innerhalb der Familie, im Freundeskreis und in anderen Gemeinschaften machen. 25-jährige Personen haben rund 70 % ihrer Bildung ausserhalb des Klassenzimmers erworben, d.h. im Rahmen von Vereinstätigkeit, der Offenen Kinder- und Jugendarbeit und anderen Freizeitaktivitäten.
Kinder- und Jugendförderung als informelle Bildung anerkennen
Es wird entsprechend empfohlen, den interdisziplinären Austausch zwischen den schulischen und ausserschulischen Akteur*innen zu fördern und die Bildung von Kindern und Jugendlichen ganzheitlich im Sinne einer Bildungslandschaft zu verstehen.