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Die unterschiedlich dichten Gewebe des menschlichen Körpers absorbieren die Röntgenstrahlen unterschiedlich stark, so dass man eine Abbildung des Körperinneren erreicht (Verschattung, Aufhellung und andere Röntgenzeichen). Das Verfahren wird zum Beispiel häufig bei Verdacht auf einen Knochenbruch angewendet: Zeigt das Röntgenbild eine Unterbrechung der Kontinuität des Knochens, ist der Verdacht bestätigt.
Wilhelm Conrad Röntgen
Wilhelm Conrad Röntgen wurde am 27.03.1845 geboren und hat eine bewegte Zeit verlebt (unter anderem einige Jahre an der ETH Zürich), bis er am 08. November 1895 die „X-Strahlen“ entdeckt hat. Diese Entdeckung bescherte ihm den ersten Nobelpreis für Physik und revolutionierte die Medizin, da es ab nun möglich war, in das Innere des Körpers zu blicken