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1. Lindsey Vonn 1:50.50
2. Cornelia Hütter +0.58
3. Ramona Siebenhofer +1.07
6. Fabienne Suter +1.40
6. Lara Gut +1.40
Lindsey Vonn bleibt die Speed-Queen von Lake Louise. Die Amerikanerin gewinnt trotz einem Schnitzer die Abfahrt von Lake Louise. Lara Gut und Fabienne Suter verpassen das Podest und beenden das Rennen auf dem 6. Platz.
Was für ein Rennen von Lindsey Vonn. Die Amerikanerin wird von einer Windböe kräftig durchgeschüttelt und kann einen Sturz gerade noch vermeiden. Am Ende gewinnt sie doch mit 58 Hundertstel Vorsprung auf die Österreicherin Cornelia Hütter. Für Vonn ist es der 16. Weltcupsieg in der Station in den kanadischen Rocky Mountains. Ingesamt ist es der 68. Erfolg der 31-Jährigen Amerikanerin.
Cornelia Hütter stellte am Mittwoch im Training die Bestzeit auf. Auch heute zeigt die Österreicherin eine hervorragende Leistung und fährt auf den zweiten Rang. Den dritten Platz krallt sich ebenfalls eine Österreicherin. Ramona Siebenhofer fehlt am Ende etwas mehr als eine Sekunde, um in Lake Louise zu triumphieren.
Für das Podest reicht es Fabienne Suter und Lara Gut nicht. Die Schweizerinnen müssen sich heute gegen Vonn und die beiden Konkurrentinnen aus Österreich trotz einer fehlerfreien Fahrt geschlagen geben. Mit der exakt gleichen Zeit reichte es den beiden Schweizer Teamleaderinnen zum 6. Schlussrang. Gut war bisher in den Abfahrten von Lake Louise nie über Rang 8 hinausgekommen.
12. Oktober 2012: Ottmar Hitzfeld zeigt dem Schiedsrichter im WM-Qualifikationsspiel gegen Norwegen den Mittelfinger. Um seiner gerechten Strafe zu entgehen, behauptet der Nati-Trainer danach, die Geste sei gegen sich selbst gerichtet gewesen.
Nach dem WM-Qualifikationsspiel gegen Norwegen sind die Spieler der Schweizer Nationalmannschaft ausser sich vor Wut. Weil Brede Hangeland kurz nach dem Führungstreffer von Mario Gavranovic der 1:1-Ausgleich gelingt, verpasst es die Nati, den direkten Kontrahenten um den Gruppensieg vorzeitig entscheidend zu distanzieren. Schuld an der verpassten Chance tragen jedoch nicht die Spieler selbst, sondern der Schiedsrichter.
Der Unparteiische sei «arrogant» und «hochnäsig» und seine Leistung …