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Wie unsere Gesellschaft ist es das wohl undurchsichtigste Thema in der kleinen Welt des Schweizer Eishockeys, nämlich die Bezahlung der Spieler.
Es ist jedoch die finnische Zeitung Iltalehti, die es heute versucht und sich für die Kohorte von Landsleuten interessiert, die sich seit dem Ausbruch des Krieges in der Ukraine unserer Liga angeschlossen haben.
Mehrere Quellen des Mediums berichten, dass die besten Spieler in der Schweiz bis zu etwa 800.000 Euro brutto pro Jahr erhalten, wobei sie hinzufügen, dass nur maximal 10 Spieler auf diesem Niveau bezahlt werden.
Und während früher solche Summen an Schweizer Spieler gingen (Details hier), deutet der Artikel an, dass einige ausländische Spieler dazugekommen sind, vor allem aus Finnland, die wahrscheinlich nach Deutschland schielen.In Genf werden die Spieler der ersten beiden Reihen der finnischen Mannschaft (siehe auch hier) und in Zürich Mikko Lehtonen hervorgehoben.
Die Nettobeträge sind natürlich viel niedriger, und es wird daran erinnert, dass das Gehalt ausländischer Spieler oft durch Sachleistungen ergänzt wird. Aber auch der sportliche Aspekt ist wichtig, wie Jere Sallinen mitteilt: "Man darf nicht vergessen, dass die Schweiz ein sehr teures Land ist. Alles kostet ein bisschen mehr. Aber zumindest bin ich mit meinem Gehalt zufrieden". Und weiter: "Ein schönes Land, tolle Landschaften und kurze Wege zum Spielen. Die Schweiz hat bei der WM auch gezeigt, dass sie ein solides Eishockeyland und nicht nur ein Skiparadies ist. Die Quote der ausländischen Spieler wurde in dieser Saison erhöht, so dass man auch gegen zähe Spieler antreten kann".
Und um die Dinge ins rechte Licht zu rücken, sei daran erinnert, dass das Durchschnittsgehalt der National League Clubs im Jahr 2020 bei 215.000 CHF lag, mit entsprechend großen Unterschieden zwischen den Spielern.