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Zusätzliches Heizgerät
Stromfresser!
Elektrische Heizkörper gehören zu den grössten Energieverbrauchern im Haushalt. Die meisten Modelle verbrauchen ungefähr 1500 Watt – das ist soviel wie ein Backofen. Ein solcher Heizkörper sollte nur punktuell eingesetzt werden, zusätzlich zur vorhandenen Heizung. Muss man ihn regelmässig einschalten, bedeutet dies, dass entweder die Heizung nicht richtig funktioniert oder das Gebäude schlecht isoliert ist. Grundsätzlich gilt, dass elektrische Heizkörper eine sehr schlechte Energieeffizienz aufweisen.
Berühren Sie den Hasen und die Schildkröte.
Ölradiator
(oben)
Er hat einen (oder mehrere) Heizwiderstände, die das Öl in den Blechlamellen erwärmen, das seinerseit die Wärme langsam an die Umgebungsluft abgibt. Er eignet sich gut für eine längere Betriebsdauer. Genau wie ein klassischer Warmwasserheizkörper strahlt auch er Wärme ab. Mit einer Leistung von bis zu 2500 Watt kann mit einem Ölradiatior ein nicht bewohnter Raum frostfrei gehalten werden (um ca. 6°C).
Heizlüfter
(unten)
Mit seinem warmen Luftstrom (Konvektionsheizung) kann er kleinere Räume wie ein Badezimmer schnell aufheizen. Aber man sollte ihn nur kurz laufen lassen, denn ein längerer Betrieb über mehrere Stunden, zum Beispiel zum Heizen eines grösseren Zimmers, verbraucht enorm viel Energie. Die kostengünstigsten Apparate – die auch am lautesten sind – haben einen oder mehrere Ventilatoren, die die Luft an einem Heizelement vorbeiströmen lassen. Apparate mit einem Wärmeverteiler aus Keramik haben einen besseren Wirkungsgrad.
Wählen Sie ein Modell, dessen Gehäuse sich nicht erwärmt, das mit einem Thermostat versehen ist und sich bei Überhitzung oder falls der Apparat umkippt automatisch abschaltet.