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"Brain Trust bezeichnet ein Gremium von Experten in wissenschaftlichen oder politischen Schlüsselpositionen, die ihr Wissen gemeinschaftlich zur Beratung beispielsweise einer Regierung einbringen.
In den Vereinigten Staaten wurde der Begriff vor allem während der Präsidentschaft von Franklin D. Roosevelt bekannt, sein "Brains Trust" war eine Gruppe von Beratern innerhalb seiner Administration, der den New Deal vorbereitete und ursprünglich aus einer Gruppe von Rechts- und Wirtschaftsprofessoren der Columbia University bestand, Adolf Berle, Rexford Tugwell, der darüber 1968 ein Buch The Brains Trust schrieb, Raymond Moley, der Bankier James Warburg und andere.
Als einer der ersten verwendete der Journalist James Kiernan von der New York Times 1932 diesen Begriff für die Gruppe (Quelle Wikipedia)."
Jeder von uns hat in seinem bisherigen Leben Herausforderungen gemeistert, in der er alleine zum Ziel gelangte. Nicht selten zeigte sich jedoch, dass das angepeilte Ziel mit Hilfe von Aussen sehr viel schneller hätte erreicht werden können.
Nicht nur in der Ehe macht die Gemeinschaft stark. Auch bei der Arbeit ist der Alleingang meistens beschwerlicher. Die Last auf mehrere Schultern zu verteilen, bringt nicht nur Entlastung, sondern auch wertvolle Impulse.
Napoleon Hill beschäftigte sich stark mit der Bildung einer Gruppe führender Köpfe. Er stützte seine Ueberzeugung auf einige der erfolgreichsten Unternehmer in den USA. Henry Ford beispielsweise war einer dieser. Hill interviewte und begleitete ihn über viele Jahre (nebst vielen Anderen wie z. Bsp. Andrew Carnegie).
Die nachfolgende, wahre Begebenheit, soll die Wichtigkeit eines Brain Trusts illustrieren.
Während des ersten Weltkrieges erschien ein Artikel in einer US Zeitung über Henry Ford. Der Journalist schrieb, dass Ford ein „unwissender Pazifist“ sei. Ford lies diese Aussage nicht auf sich sitzen und verklagte daraufhin die Zeitung.
Als es zur Verhandlung kam, versuchten die gegnerischen Anwälte zu beweisen, dass Ford tatsächlich unwissend sei. Sie löcherten ihn mit Wissensfragen.
Als dem Kläger allmählich der Kragen zu platzen drohte, sagte er dem Anwalt:
„Nehmen Sie bitte Folgendes zur Kenntnis: Wenn mir irgendwann tatsächlich daran gelegen sein sollte, diese oder irgendeine andere der vorausgegangenen idiotischen Fragen zu beantworten, würde es mich einen einzigen Knopfdruck kosten, und der entsprechende Fachmann stünde fünf Minuten später vor meinem Schreibtisch. Mir stehen genug Leute zur Verfügung, die mir jederzeit jede gewünschte Auskunft zu allen Aufgaben und Problemen geben können, denen ich den grössten Teil meiner Zeit und Energie widme.
Vielleicht wären Sie jetzt so gütig, mir zu verraten, warum ich mein Gedächtnis mit derlei nichtsnutzigem Kram belasten soll, wenn ich von Experten umgeben bin, die mir bei Bedarf jede gewünschte Information liefern.“ Aus dem Buch: Denke nach und werde Reich, von Napoleon Hill.
Fazit aus dieser Aussage ist, dass nicht gebildet ist, wer alles weiss, sondern der der weiss, woher er alle nötigen Informationen besitzen und wie er sie für seine Zwecke gebrauchen kann.
Henry Ford ist nur eines von vielen Beispielen, die aktiv einen Bund kluger Köpfe zur Erreichung seiner Ziele benützte. Doch an seinem Beispiel ist klar zu erkennen, wie wichtig es ist, sich auch auf andere zu stützen.
Doch ist es einfach, einen „Brain Trust“ zu bilden? Nein.
Diese Gruppe beruht auf Vertrauen. Gedanken müssen sich darin frei entfalten können, sie müssen sich entwickeln und wachsen bevor dann eine adequate Lösung gefunden wird.
Die Grösse kann variieren. Mit einer zu grossen Anzahl kluger Köpfe werden die unterschiedlichsten Meinungen die Idee im Keim ersticken. Daher empfehle ich Ihnen, ein kleines aber vertrauensvolles Team zusammenzustellen, dass Ihre Ideen und Ihr Vorhaben unterstützt und Sie und Ihre Ideen weiterbringt.
In den Anfängen ist es sehr wahrscheinlich, dass sich die Gruppe verändert. Es braucht Zeit und Mühe, die richtigen Menschen zusammen zu bringen. Haben Sie den Bund der klugen Köpfe jedoch beisammen, steht Ihnen zur Entwicklung neuer Ideen und der schlussendlichen Umsetzung nichts mehr im Wege.
Wir von EdelWise Solutions haben auch einen solchen Bund von klugen Köpfen. Die erstaunliche Entwicklung neuer Ideen bereichert unser Unternehmen ungemein! Bis wir an diesen Punkt gelangten, veränderte sich dieser Bund mehrmals. Nicht immer waren die ausgewählten Partner auch die Richtigen.
Sind auch Sie interessiert, aussergewöhnliche Ideen zu entwickeln und wertvolle Lösungen durch die Hilfe kluger Köpfe umzusetzen? Wenn ja, helfen wir Ihnen gerne weiter. Besuchen Sie uns auf unserer Website www.edelwise.ch. Wir sind sehr gerne für Sie da!
Robert Nef
Senior Partner EdelWise Solutions