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Der Film zeigt das Leben von Séraphine Louis, naive Malerin des frühen 20. Jahrhunderts in Frankreich.
Séraphine (Yolande Moreau) arbeitet als Zugehfrau. In der Freizeit stellt sie die Farben für ihre Malerei selbst her und malt des nachts.
Wilhelm Ude (Ulrich Tukur) ist Kunstkenner und Sammler. Er weiss die Bilder von Séraphine zu schätzen und versucht, sie in Paris auszustellen.
Der 1. Weltkrieg und die Wirtschaftskrise Ende der 1920er Jahre sind der historische Hintergrund, vor dem sich mehrere Jahrzehnte aus dem Leben von Séraphine abspielen.
Der Film ist mehr als eine Biographie. Er ist ein intensiver Spielfilm mit hervorragender Besetzung in den wichtigsten Rollen, atmosphärisch starken Bildern und stimmungsvoller Musik.