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Selbsttest: Ist der Lehrgang «Product Manager/in» der Richtige für mich?
Schritt 1: Analyse der Tätigkeiten von Product-Managern und Product Managerinnen
Wie sieht der Berufsalltag von Product-Manager/innen aus?
Product-Manager arbeiten in allen Unternehmen und Organisationen, in denen Produkte hergestellt und verkauft oder Dienstleistungen angeboten werden. Innerhalb ihrer Organisation haben sie die funktions- und abteilungsübergreifende Aufgabe, ihre Produktegruppen als Ganzes zu managen und am Markt erfolgreich zu platzieren. Ihre wichtigsten Hauptaufgaben sind: Produkt-Marketing, Produktanalyse, Produktkonzept und Produktoptimierung. Und um ihre strategischen Ziele zu erreichen, müssen sie in der Lage sein, die verschiedenen Abteilungen und Stellen, die an einem Produkt beteiligt sind, zu koordinieren.
Die strategische Verantwortung für die Produktegruppen umfasst den gesamten Produktlebenszyklus von der Planung und Produktion über die Vermarktung bis zur Ausmusterung von Produkten. Um optimale Produktegruppen anbieten zu können, orientiert sich der Product-Manager am Markt, an den Kundenbedürfnissen, an den Produktions-/Einkaufskosten und an den Umsatz-/Gewinnzahlen.
Zur Markt- und Produktanalyse sammelt das Product-Management Informationen über die Marktsituation und Trends, über das Käuferverhalten und über Konkurrenzprodukte. Daraus ermitteln sie zusammen mit der Entwicklungsabteilung, dem Verkauf und dem Marketing die Trends für neue Produktelinien. Oder sie definieren Verbesserungs- und Erneuerungsbedarf an bestehenden Produkten. Während der folgenden Konzeptions- und Planungsphase hat der Product-Manager häufig die Aufgabe des Projektleiters. Er oder sie sorgt dafür, dass alle Beteiligten gut informiert sind und überwacht den Stand der Arbeiten. Zusammen mit der Marketingabteilung und dem Controlling beschliessen sie dann, zu welchen Preisen und Bedingungen die neuen oder erneuerten Produkte am Markt angeboten werden sollen.
Anschliessend folgt die wichtige Aufgabe, die neuen Produkte wieder am Markt zu positionieren, die Marketingkonzepte zu erstellen und die Markteinführung zu überwachen.
Gemäss Stellenanzeigen verteilen sich die Aufgaben ungefähr so:
|Betreuung der Produktegruppe, Produkt- und Preisstrategie festlegen, Sortiment überwachen, Zusammenarbeit mit GLMarktbeobachtung und -Analyse, Entwicklungen neuer Produkte, Planung und Controlling der Umsetzung||ca. 30% der Zeit|
|Marktbeobachtung und -Analyse, Entwicklungen neuer Produkte, Planung und Controlling der Umsetzung||ca. 30% der Zeit|
|Interne und externe Kontaktperson, Kunden- und Lieferantenbetreuung, Einkauf und Beschaffung||ca. 25% der Zeit|
|Marketing, Werbung, Promotionen, POS-Aktivitäten||ca. 15% der Zeit|
Die Aufteilung der Aufgaben kann je nach Stellenprofil und Art des Unternehmens stark variieren.
Was wird in Stelleninseraten für Product-Manager/innen üblicherweise verlangt:
- Abgeschlossene Aus- und Weiterbildung oder Studium. Je nach Stelle z.B. im betriebswirtschaftlichen, technischen oder naturwissenschaftlichen Bereich
- Der Stelle entsprechende relevante Berufserfahrung
- Erfahrung im Projektmanagement
- Gute kommunikative Fähigkeiten
- Verhandlungssicher in Deutsch, gute Englischkenntnisse
- Selbständige, flexible und organisationsstarke Persönlichkeit
- Vernetztes Denken mit guten analytischen und konzeptionellen Fähigkeiten
- Bereitschaft zu Reisetätigkeit
Frage Schritt 1: Möchte ich als Product-Manager/ Product-Managerin arbeiten? Bitte markieren Sie Ihre Antwort; die kostenlose Auswertung erscheint direkt anschliessend.
Ja, wenn Ihnen die eigentliche Tätigkeit gefällt, können Sie davon ausgehen, dass Sie thematisch richtig liegen. Im Weiteren geht es dann um die Frage, welche Art von Ausbildung für Sie die Passende ist, um die entsprechenden Kompetenzen zu erwerben.
Falls Ihnen die Tätigkeit nur beschränkt gefällt oder nur einzelne Teile davon, könnten Sie sich überlegen, was Sie am meisten interessiert. Und dann bei folgenden Weiterbildungen schauen, ob es darunter eine gibt, die Sie noch stärker anspricht:
Zertifikatslehrgänge:
Lehrgänge mit eidg. Abschluss:
Schritt 2: Für wen eignet sich der Lehrgang «Product-Manager/in»?
Zielgruppe:
- Product-Manager/innen, Marketingverantwortliche
- Sortiments- und Produktverantwortliche, Mitarbeitende in Forschung, Entwicklung, Marketing, Einkauf/Verkauf
- Kleinunternehmer/innen
Persönliche Voraussetzungen:
- Kommunikations- und Koordinationsfähigkeit
- Interesse an steter Erneuerung und Innovation
- Eigeninitiative und Durchsetzungsfähigkeit
- Verhandlungsgeschick
- Organisationstalent
Lehrgangsbeschreibung:
Hier sind wichtige Merkmale wie Dauer, Kosten und Inhalte des Lehrgangs «Product-Manager/in» beschrieben:
» Lehrgangsbeschreibung Product Manager/in (Zert.)
Frage Schritt 2: Interessiert Sie dieser Lehrgang grundsätzlich? Bitte markieren Sie Ihre Antwort; die kostenlose Auswertung erscheint direkt anschliessend.
Wenn Sie Frage 1 auch schon mit "Ja" beantwortet haben, dann scheint dieser Kurs grundsätzlich zu Ihren Vorstellungen zu passen.
Wenn Ihnen der Kurs gefallen würde, bestimmte Teile der Tätigkeit aber nicht, könnten Sie zunächst Stelleninserate daraufhin studieren, ob es Stellenprofile gibt, die Ihnen besser entsprechen.
Wenn Ihnen die Tätigkeitsbeschreibung unter Frage 1 gefällt und Sie hier „Nein“ markiert haben, können Sie unter folgenden Weiterbildungsmöglichkeiten auf anderen Niveaustufen oder in verwandten Gebieten schauen, ob Sie etwas finden, das Ihren Interessen besser entspricht:
Nachdiplomstudiengänge an Fachhochschulen:
Lehrgänge mit eidg. Abschluss:
Schritt 3: Zulassung zu den Lehrgängen
- Lehrabschluss mit eidg. Fähigkeitszeugnis
- Oder Abschluss einer höheren Berufsbildung / eines Hochschulstudiums
- Teilweise wird eine bestimmte Berufserfahrung verlangt
Frage Schritt 3: Erfülle ich die Voraussetzungen? Bitte markieren Sie Ihre Antwort; die kostenlose Auswertung erscheint direkt anschliessend.
Wenn Sie die Voraussetzungen erfüllen, können Sie zum nächstmöglichen Termin mit der Ausbildung beginnen.
Wenn Sie nicht sicher sind, ob Ihr Lehrabschluss für eine Zulassung anerkannt wird, informieren Sie sich direkt bei verschiedenen Anbietern.
Wenn Ihnen die verlangte Berufserfahrung oder ein höherer Berufsabschluss fehlt, erkundigen Sie sich direkt beim Anbieter, ob Sie die Voraussetzungen für eine Aufnahme «sur-dossier» erfüllen.
Schritt 4: Finanzierung der Weiterbildung
Die Kursgebühren für den Lehrgang «Product-Manager/in» sind entweder zu Beginn der Ausbildung oder semesterweise zu bezahlen. Es gibt jedoch im Einzelfall auch die Möglichkeit, individuelle Ratenzahlungen zu vereinbaren.
Frage Schritt 4: Sind Sie in der Lage, je nach Anbieter und weiteren Rahmenbedingungen CHF 3´500 und CHF 8´400 für die Kursgebühr und die weiteren Kosten für Material und Prüfungen zu bezahlen? Bitte markieren Sie Ihre Antwort; die kostenlose Auswertung erscheint direkt anschliessend.
Falls Sie "Ja" markiert haben und sogar in der Lage wären, den gesamten Betrag im Voraus zu bezahlen, bekommen Sie bei vielen Schulen noch etwas zusätzlichen Rabatt.
Falls Sie „Teilweise“ oder „Nein“ markiert haben: Erkundigen Sie sich bei den Schulen zunächst nach den effektiven Kosten, mit denen Sie zu rechnen hätten. Und erkundigen Sie sich bei Ihrem Arbeitgeber nach einer Kostenbeteiligung. Und dann fragen Sie bei Ihrer Schule nach einer Möglichkeit für individuelle Ratenzahlungen. Oder versuchen Sie, im privaten sozialen Umfeld jemanden zu finden, der Ihr konkretes Weiterbildungsprojekt mit einem Darlehen unterstützt. Ansonsten gibt es Banken und Kreditinstitute, welche Bildungskredite gewähren. Beispiel: cashgateCAREER
Schritt 5: Aufwand Präsenzunterricht und Lernaufwand (Hausaufgaben)
Der Lehrgang dauert berufsbegleitend durchschnittlich zwei Semester. Der Präsenzunterricht findet je nach Anbieter unter der Woche abends oder Freitag-Nachmittag und Samstagmorgen statt.
Der Lern- und Übungsaufwand beträgt neben dem Schulunterricht circa 4-6 Stunden pro Woche.
Frage Schritt 5: Ist der Aufwand für den Präsenzunterricht und für die Hausaufgaben für mich zu bewältigen? Bitte markieren Sie Ihre Antwort; die kostenlose Auswertung erscheint direkt anschliessend.
Wenn der Aufwand für Sie sogar sehr problemlos zu bewältigen ist, könnten Sie prüfen, ob es für diese Ausbildung Intensivkurse gibt. Damit könnten Sie die gleiche Ausbildung in kürzerer Zeit absolvieren, wenn Sie in der Lage sind, dafür eine noch etwas höhere zeitliche Belastung in Kauf zu nehmen.
Wenn Sie über wenig Zeit verfügen, suchen Sie nach Lehrgängen, die sich über einen längeren Zeitraum erstrecken und dafür weniger Unterrichtsstunden und Zeit für Hausaufgaben pro Woche verlangen. Und wenn es damit immer noch nicht reicht, sollten Sie prüfen, ob Sie sich auf eine andere Art mehr Freiraum verschaffen können. Vielleicht kann jemand aus Ihrem Umfeld für die befristete Zeit der Ausbildung gewisse Aufgaben für Sie übernehmen?
Schritt 6: Abschluss
Schaffe ich den Abschluss?
Die Lehrgänge schliessen meistens mit einer mündlichen Prüfung und einer schriftlichen Diplomarbeit ab. Für die Zulassung zu den Prüfungen wird der Besuch von mind. 80% der Präsenzlektionen verlangt und das Lösen der Fallstudien und Zwischenprüfungen.
Allgemeine Erfolgsfaktoren zum erfolgreichen Absolvieren einer Ausbildung und der Abschlussprüfung sind:
- Interesse am Thema und aufmerksame Teilnahme am Unterricht
- regelmässiges Vor- und Nachbereiten des Unterrichtsstoffes zuhause
- engagierte Mitarbeit bei Gruppenarbeiten, Fallstudien etc.
- Teilnahme an Lerngruppen für regelmässigen Austausch
- Prüfungssituation üben durch das Bearbeiten früherer Prüfungsaufgaben
Frage Schritt 6: Traue ich mir zu, die Abschlussprüfungen zu bestehen? Bitte markieren Sie Ihre Antwort; die kostenlose Auswertung erscheint direkt anschliessend.
Wenn Sie sich das Bestehen dieses Abschlusses zutrauen, können Sie höchstens noch überlegen, ob Sie mit geeigneten Lern- und Arbeitsmethoden noch bessere Resultate oder die gleichen Resultate mit weniger Aufwand erzielen möchten.
Falls Sie „Unsicher“ oder „Nein“ markiert haben, empfehlen wir Ihnen, eine Informationsveranstaltung zu diesem Kurs zu besuchen und sich von der Schulleitung über Unterstützungsmöglichkeiten informieren zu lassen. Und zusätzlich kann auch externe Hilfe von Lerntherapeuten, Kinesiologen, Anbietern von autogenem Training oder Anbietern von mentalem Training überlegt werden.
Schritt 7: Nutzen des Lehrgangs
Was bringt der Lehrgang aus Sicht von Absolventen?
» Lehrgangsrating Product Manager/in (Zert.)
Frage Schritt 7: Sind Sie vom Nutzen des Lehrgangs «Product-Manager/in» überzeugt?
Wenn Sie "Ja" angekreuzt haben, können wir Ihnen nur noch gratulieren und viel Erfolg bei der Umsetzung Ihrer beruflichen Karrierepläne wünschen.
Falls Sie „Teilweise“ oder „Nein“ angekreuzt haben analysieren Sie zum Vergleich die Kurs- und Lehrgangsbewertungen von verwandten Lehrgängen wie ...
- Change Management (Zert.)
- Eventmarketing (Zert.)
- Filialleiter/in (Zert.)
- Key Account Management (Zert.)
- Logistik-Management (Zert.)
- Marketing-Kommunikation (Zert.)
- MarKom Zertifikatsprüfung (Zert.)
- Organisationsentwicklung (Zert.)
- Öffentlichkeitsarbeit (Zert.)
- Sachbearbeiter/in Einkauf und Beschaffung (Zert.) (ehemals Assistent/in Einkauf)
- Detailhandelsspezialist/in (BP)
- Einkaufsfachmann/frau (BP)
- Logistikfachmann/frau (BP)
- Marketingfachmann/frau (BP) (ehemals Marketingplaner/in)
- Spezialist/in in Unternehmensorganisation (BP) (ehemals Organisator/in (BP))
- Supply Chain Manager/in (HFP)
- Technische/r Kaufmann/frau (BP)
- Verkaufsfachmann/frau (BP)
- CAS Food Product and Sales Management (FH)
- CAS Product Innovation and Leadership for Engineers (FH)
- CAS Sales & Product Lifecycle Management (FH)
- MAS Product Management (FH)
Schritt 8: Sofort Kurs- oder Lehrgangsunterlagen von passenden Schulen erhalten
Unter Product Manager/in (Zert.) finden Sie eine Übersicht über Schulen, welche den Lehrgang «Product-Management (Zert.)» anbieten. Mit einem Klick können Sie detaillierte Unterlagen anfordern und erhalten diese in der Regel direkt per E-Mail zugesandt. Zudem erhalten Sie mit der Umkreissuche die Anbieter in Ihrer unmittelbaren Nähe.
Bildungsinteressenten, welche über Ausbildung-Weiterbildung.ch Kursunterlagen bei Schulen anfordern, erhalten auf Wunsch thematisch passende Stellenangebote. Darunter sind auch Stellenangebote, welche sich speziell an Personen richten, die sich noch in einer Aus- oder Weiterbildung befinden und diese noch gar nicht abgeschlossen haben. Dieser Service ist in der Schweiz einzigartig und bietet den Kurs- und Lehrgangsteilnehmenden zusätzliche Karriere-Chancen.
Fazit:
Bevor Sie den Lehrgang «Product Manager/in» absolvieren möchten, sollten Sie davon überzeugt sein, dass Ihnen eine marketing- und verkaufsorientierte Tätigkeit mit Produktverantwortung wirklich gefällt. Zudem sollte Ihnen die Lehrgangsbeschreibung zusagen. Wenn Sie diese ersten beiden Fragen mit einem klaren „Ja“ beantwortet haben können Sie sich weiter mit diesem Lehrgang auseinandersetzen. Wenn Sie bei diesen Fragen unsicher sind sollten Sie sich überlegen, welche anderen Weiterbildungen für Sie auch noch in Frage kommen.
Die Finanzierung einer Weiterbildung ist nicht immer einfach. Verteilt auf 1-2 Jahre müssen mehrere tausend Franken bezahlt werden. Viele Schulen bieten im Einzelfall die Möglichkeit von semesterweisen oder sogar individuellen monatlichen Ratenzahlungen an, so dass nicht der ganze Betrag auf einmal bezahlt werden muss. Ausserdem ist es bei den berufsbegleitenden Lehrgängen hilfreich, dass die Teilnehmenden während der Weiterbildung weiterarbeiten und dadurch während der gesamten Ausbildungsdauer verdienen. Falls das nicht genügt, um die Weiterbildung alleine zu finanzieren, ist es manchmal möglich, im privaten Umfeld ein Darlehen zu erhalten. Banken und Kreditinstitute bieten teilweise auch Bildungskredite an (Beispiel cashgateCAREER). Ein gutes Argument für die Finanzierung einer Weiterbildung ist die relativ schnelle Amortisation der Kosten durch Lohnerhöhungen. Gemäss unseren Kurs- und Lehrgangsbewertungen (siehe http://www.ausbildung-weiterbildung.ch/Lehrgangsrating.aspx) erhält die Mehrheit der Absolventen von Lehrgängen mit einem eidg. Abschluss innert 1-2 Jahren eine Lohnerhöhung. Machen Sie die folgende Rechnung: Wie viel würde eine Lohnerhöhung von 10% pro Jahr ausmachen? Wie viele Jahre brauchen Sie, um die Kosten für den Lehrgang wieder einzuspielen? Wie viel verdienen Sie aufgrund dieser Lohnerhöhung bezogen auf das gesamte Berufsleben mehr? Meistens ist das ein sechsstelliger Betrag was bestätigt, dass die Aus- oder Weiterbildung die beste persönliche Investition ist die es gibt.
Der zeitliche Aufwand für eine Aus- oder Weiterbildung ist nicht zu unterschätzen. Da bleiben Ausgang, Ferien und spontane Wellness-Weekends des Öfteren auf der Strecke. Allerdings geht diese Zeit meistens relativ schnell vorbei. Die Aussicht auf besser Job-Chancen und mehr Lohn sollte Motivation genug sein, diese Zeit durchzustehen. Oft hilft es, sich in Lerngruppen zu organisieren. Sinnvoll ist es auch, von Anfang an dabei zu bleiben und fixe Lernzeiten einzuplanen. Gute Lerneffekte können durch das Erstellen von Zusammenfassungen und Mindmaps erzielt werden. Lernkartensysteme helfen beim Auswendiglernen. Es gibt viele Tools und Ideen, um das Lernen zu vereinfachen. Den Ratgeber „Die persönliche Lernstrategie“ erhalten Sie kostenlos, wenn Sie sich über Ausbildung-Weiterbildung.ch bei einer Schule anmelden.
Wenn Sie zweifeln, ob Sie die Abschlussprüfung bestehen, so können Sie damit rechnen, dass jede Schule ein Interesse daran hat, möglichst viele Ihrer Schülerinnen und Schüler bei den Abschlussprüfungen durchzubringen. Sprechen Sie mit Ihrem Schulleiter oder Lehrgangsverantwortlichen und fragen Sie nach Unterstützungsmöglichkeiten. Aber mit einer guten Motivation, Durchhaltewillen und Fleiss ist es grundsätzlich möglich, diese Prüfungen zu bestehen. Wenn Sie an Prüfungsangst leiden so helfen eine gute Vorbereitung, verschiedene Praxis-Tipps, therapeutische Behandlungen oder in schlimmen Fällen sogar Medikamente. Den Ratgeber „Prüfungsangst überwinden“ erhalten Sie, wenn Sie sich über Ausbildung-Weiterbildung.ch bei einer Schule anmelden.
Der Nutzen einer Weiterbildung wird üblicherweise an einem höheren Lohn, anspruchsvolleren Aufgaben oder Beförderungen gemessen. Das setzt voraus, dass Sie sich um entsprechende Veränderungen Ihrer beruflichen Position bemühen und wenn nötig, Ihre Forderungen auch durchsetzen können. Falls Sie schon die Erfahrung gemacht haben, dass Ihnen das nicht immer so leichtfällt, könnten Sie auch prüfen, ob ein persönliches Job-Coaching Ihnen zusätzlich zur Weiterbildung von Nutzen sein könnte.
So, nun liegt der Entscheid bei Ihnen. Im Zweifelsfalle nehmen Sie eine persönliche Beratung bei einer Schule oder externen Beratungsstelle in Anspruch. Wenn Sie über Ausbildung-Weiterbildung.ch eine Schule bezüglich Kurs- oder Lehrgangsunterlagen anfragen erhalten Sie auf Wunsch eine kostenlose Bildungs- oder Schulberatung im Wert von Fr. 150.00.
Eine Liste von Anbietern finden Sie hier: Product Manager/in (Zert.)
Wir wünschen Ihnen beruflich und privat alles Gute und eine schöne und spannende Zukunft!
Das Team von Ausbildung-Weiterbildung.ch