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Die Büroangestellte Kimiko lebt allein mit ihrer Mutter, einer etwas eigensinnigen Lyrikerin. Ihr Vater soll sich irgendwo in den Bergen befinden und nach Gold suchen. Kimiko möchte demnächst heiraten, dafür läge ihr aber der Segen des Vaters am Herzen.
Durch Zufall entdeckt Kimiko ihren Vater in der Stadt und glaubt, er sei gekommen, um sich mit der Mutter zu versöhnen. Die Vermutung ist aber falsch, denn er besucht sie noch nicht einmal zu Hause. Kimikos Onkel Shingo rät ihr, sich selber Klarheit zu verschaffen.
Als Kimiko zu ihrem Vater reist, gibt er nur unwillig Einblick in sein Leben fern von ihr. Es enthält Unerwartetes, allem voran eine andere Frau, die hart arbeitet. Das Geld, das sie verdient, schickt sie ohne das Wissen des Vaters an Kimiko und deren Mutter, während ihre eigenen Kinder darben.
Der Vater kommt später doch in die Stadt, um noch einmal seinen zukünftigen Schwiegersohn zu treffen. Dabei trifft er auch kurz seine frühere Frau. Die beiden haben sich nichts mehr zu sagen, sie sind sich fremd.
Drehbuch: Mikio Naruse, nach dem Theaterstück von Minoru Nakano
Kamera: Hiroshi Suzuki
Musik: Noboru Ito
Mit: Sachiko Chiba (Kimiko), Sadao Maruyama (Shunsaku, ihr Vater), Tomoko Ito (Etsuko, ihre Mutter), Yuriko Hanabusa (Oyuki), Kamatari Fujiwara (Shingo)
74 Min., sw, 35 mm, Jap/e