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Der Präsident der Gotthardbahndirektion, A. Escher, an den Vertreter der Gotthardbahngesellschaft in Rom, C. Maraini
Letter (L)
Weil ein Verzicht auf die Zufahrtslinien den Rückzug der Kantonssubventionen zur Folge hätte, sind die deutschen Vorschläge zur Sanierung des Gotthardbahnunternehmens unannehmbar.
Thematische Zuordung Serie 1848–1945: VI. EISENBAHNEN 1. Der Bau der Gotthardbahn 1.1. Finanzierung der Bahn und Verwendung der Baurestgelder
Darin: Angesichts der ungünstigen Stimmung in Italien muss der Bundesrat unbedingt die deutschen Vorschläge zur Sanierung des Gotthardunternehmens akzeptieren. Annex vom 24.4.1877 Edition: DDS, vol.
3, doc. 116