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Die Milchleistungsunterschiede zwischen den Bundesländern habe mit den unterschiedlichen Rassen zu tun, die vorrangig gehalten würden, teilt der Deutsche Verband für Leistungs- und Qualitätsprüfungen mit. Im Süden bilden die Zweinutzungsrassen den Schwerpunkt, während in den anderen Gebieten überwiegend milchbetonte Rassen gemolken werden.
Wenn auch in allen Bundesländern nahezu gleich der Strukturwandel mit dem jährlichen Rückgang der Betriebszahlen von insgesamt fast 5 Prozent voranschreitet, so wächst andererseits die Kuhzahl auf den verbleibenden Betrieben.
Im Schnitt hielten die deutschen Milchviehbetriebe in dem aktuell abgeschlossenen Prüfjahr 67 (+4 zu 2012) Kühe und produzierten 8‘221 kg Milch (-16 kg) je Kuh.