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Die moderne Klosterkirche wurde 1974 eingeweiht und als Ersatz der ursprünglichen Kirche von Hansueli Steinmann entworfen. Trotz dem raffinierten Entwurf klagten die Klosterbewohnerinnen schon bald über die mangelnde Behaglichkeit im hellen Kircheninnern.
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Die ungedämmten Aussenwände waren stets kühl und durch die mechanische Lüftung entwickelte sich störende Zugluft. Die Opferkerzen erzeugten starken Russ, worauf die Kirche stark verschmutzte.
Das primäre Ziel der Sanierung war, die Behaglichkeit in der denkmalgeschützten Kirche zu verbessern und der Kirche im Ensemble der übrigen Klosterbauten eine angemessene Fassade zu verleihen. Die Gebäudehülle wurde sanft in der architektonischen Sprache der ursprünglichen Kirche saniert. Die hinterlüfteten Flachdächer wurden saniert und wärmegedämmt.
Die Aussenwände wurden mit mineralischer Steinwolle gedämmt und mit einem hochwertigen Kalkputz verputzt. Alle Metall-Fenster wurden mit Holzfenstern mit Wärmeschutzglas ersetzt. Die veraltete mechanische Lüftung wurde zurückgebaut und durch eine motorisierte Fensterlüftung ersetzt. Für die Opferkerzen wurde ein neuer Opferstock mit integriertem Filter gestaltet.Die unterhaltsintensive Deckenbeleuchtung wurde durch eine zeitgemässe LED-Beleuchtung ersetzt.