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CBD Nebenwirkungen: was sind die Gefahren von Cannabidiol Öl und Tropfen?
Cannabidiol ist besser bekannt als CBD. Es gehört zur Gruppe der Cannabinoide, von denen bisher mehr als 100 unterschiedliche Sorten entdeckt wurden. CBD Öl wird in der Schweiz entweder als Chemikalie (bspw. für Aromatherapie) oder Gesundheitsprodukt zugelassen und verkauft, zur oralen Einnahme sind CBD Öle offiziell nicht zugelassen. Da stellt man sich schnell die Frage, welche Risiken oder Gefahren CBD Tropfen haben können. Sind CBD Tropfen Nebenwirkungen potenziell gefährlich für die Gesundheit? Alle nützlichen Informationen zur Einnahme von CBD und den Nebenwirkungen von CBD Öl findest du in diesem Artikel.
Was für Nebenwirkungen hat CBD?
Obwohl CBD weitgehend für seine potenziell wohltuende Wirkung bekannt ist, solltest du dich um deiner Sicherheit und Gesundheit willen, über die Wirkungen von CBD Öl informieren, bevor du CBD Öle oder Blüten deinem Warenkorb hinzufügst. Es ist auch wichtig anzumerken, dass Nebenwirkungen von CBD Ölen sehr selten sind und meistens vorkommen, wenn die eingenommene Dosierung höher als die empfohlene Dosierung ist. Hier sind ein paar Beobachtungen von Cannabidiol Nebenwirkungen.
Kopfschmerzen und Migräne
Selbst wenn das Cannabinoid CBD generell oft benutzt wird, um Kopfschmerzen zu bekämpfen, kann ein übermässiger Konsum in manchen Fällen das Gegenteil hervorrufen. Der Grund kann dabei so simpel wie eine falsche Dosierung sein. Die Dosierung muss dann angepasst werden, um die Nebenwirkungen von CBD Öl zu mindern. Zuvor empfehlen wir natürlich, bei Auftreten von Nebenwirkungen die Einnahme von CBD vollständig einzustellen und bei Bedarf einen Arzt aufzusuchen. CBD Öle sollen dir helfen und nicht zu Nebenwirkungen führen.
Trockenes Mundgefühl
Cannabinoid-Rezeptoren lassen sich im ganzen Körper vorfinden, einschliesslich dem Mundraum und der Speicheldrüsen. Cannabidiol interagiert mit diesen Rezeptoren und verursacht manchmal ein trockenes Mundgefühl, indem es die Speichelsekretion hemmt. Obwohl dies unangenehm sein kann, lässt sich diese CBD-Nebenwirkung leicht beheben, indem du ein Glas Saft oder Wasser trinkst. Es handelt sich eher um eine kleine CBD Tropfen Nebenwirkung. Neben der Wirkweise über die Endocannabinoid-Rezeptoren vom Endocannabinoid-System, kann ein trockener Mund natürlich auch durch das Rauchen von CBD Vapes (CBD Puffs), CBD Vape Pens oder normalen Blüten auftreten.
Appetitlosigkeit: weniger Appetit als sonst
Anders als sein psychoaktives Gegenstück THC (Tetrahydrocannabinol), welches bekannterweise Hungergefühle hervorruft, kann CBD absurderweise das Gegenteil tun und zu einem geringeren Hungergefühl führen. Hierauf weisen wenige Studien hin, wobei entsprechende Wirkweisen noch nicht abschliessend geklärt sind. Prinzipiell hat diese Nebenwirkung jedoch Hoffnung angeregt, dass CBD Blüten beim Abnehmen helfen könnte.
Magen Darm Probleme: Durchfall, Magen und Verdauungsbeschwerden
Obwohl Cannabidiol empfohlen wird, um Magen-Darm-Probleme zu bekämpfen, kann das Gegenteil passieren und der Nutzer Nebenwirkungen durch die Einnahme erfahren. CBD kann in sehr seltenen Fällen zu Problemen wie Verstopfung oder auch Durchfall führen. Falls diese Symptome andauern, solltest du einfach die CBD Dosierung oder die Häufigkeit der Einnahme angleichen. Idealerweise stellst du erstmal den Konsum komplett ein, bis die Nebenwirkungen abgeklungen sind.
Diese Art von Beschwerden können insbesondere nach einer exzessiven Dosierung von Cannabidiol in Erscheinung treten. Deshalb ist es auch wichtig, nur Produkte von Qualität zu konsumieren, die von privaten Labors kontrolliert werden. Es ist desto wichtiger, CBD Produkte ausschliesslich in einem zertifizierten CBD Shop zu kaufen, der meistens die beste Auswahl an Produkten mit CBD aus der Schweiz hat. Viele andere Shops bieten minderwertige Produkte an.
Müdigkeit, Schläfrigkeit und Benommenheit
Je nach Dosierung kann der Einsatz von CBD zu einem Gefühl von Müdigkeit führen. Deshalb empfehlen Experten oft die Einnahme vor dem Schlafengehen, um bspw. die Einschlafzeit zu verkürzen. Da die Schläfrigkeit jedoch auch unerwünscht sein kann, kann diese Wirkung auch als Nebenwirkung verstanden werden. Je nachdem, ob Schlafstörungen durch die Anwendungen bekämpft oder hervorgerufen werden.
Weitere und seltenere Nebenwirkungen von CBD Öl
Wie bereits erwähnt, sind Nebenwirkungen bei CBD Ölen bereits recht selten. Wenn zudem Nebenwirkungen vermerkt werden, sind es in der Regel die oben genannten. Sie sind dementsprechend meistens recht ungefährlich und klingen nach kurzer Zeit wieder ab, ohne dass ärztliche Hilfe nötig würde. Der Vollständigkeit halber wollen wir nun andere Nebenwirkungen vorstellen, die in Kombination mit der Einnahme von CBD bereits aufgetreten sind.
Senkung des Blutdrucks
Hanföl kann als Blutverdünner wirken. Es kann die Cumadin genannte Blutverdünnungsverbindung im Körper erhöhen. Das bedeutet, dass für Menschen, die bereits an niedrigem Blutdruck leiden, unbedingt ärztlicher Rat eingeholt werden sollte. Dies gilt auch für Personen, die an bestimmten Blutkrankheiten oder Blutungsstörungen leiden.
Allergische Reaktionen
Wie bei jedem Produkt besteht auch bei CBD-Öl die Möglichkeit einer allergischen Reaktion auf einen der Inhaltsstoffe. Dann nimmt der Körper gewisse Inhaltsstoffe des CBD Öls als schädlich wahr und möchte sie über Entzündungsreaktionen unschädlich machen. Ein Fallbericht aus dem Fachmagazin „frontiers in Pharmacology” beschreibt etwa, wie mehrere Frauen durch den Gebrauch von CBD Kosmetika Hautausschläge entwickelten.
Erhöhter Augeninnendruck
Dies ist eine sehr seltene Nebenwirkung. Sie kann nur auftreten, wenn man extrem hohe Mengen an CBD konsumiert. In solchen Extremfällen kann es zu einem Anstieg des Augeninnendrucks kommen. Es gibt jedoch auch gegenteilige Forschung, welche bspw. die Einnahme von CBD bei Glaukomen empfiehlt, da hier ein zu hoher Augeninnendruck Probleme verursacht.
Obwohl dies einige der berichteten und bekannten CBD Öl Nebenwirkungen sind, wirkt CBD auf jede Person unterschiedlich. Meistens sind die Nebenwirkungen zudem moderat bis kaum vorhanden, insbesondere im Vergleich zu den vorhandenen Vorteilen. Denke als Faustregel daran, dass hohe Dosen oder die Langzeitanwendung eher dazu neigen, diese CBD Überdosis Nebenwirkungen auszulösen. Versuche also, dich an die empfohlene Dosierung zu halten und achte auf Zeichen von deinem Körper. Es ist auch ratsam, vorab mit einem Arzt zu sprechen, insbesondere wenn Vorerkrankungen vorliegen.
Nebenwirkungen von CBD als Medikament
Die FDA in den USA hat, nach erfolgreichen klinischen Studien, ein erstes Medikament mit CBD als Wirkstoff anerkannt: Epidyolex. Mittlerweile ist das Mittel auch in der EU zugelassen. Dieses Arzneimittel soll zur Behandlung seltener Formen von Epilepsie bei Kindern angewendet werden. Zu diesen Formen gehören bspw. die Syndrome Lennox-Gastaut und Dravet. In Studien konnte die Zahl der Sturzattacken um bis zu 64 % und die Zahl der konvulsiven Anfälle um bis zu 61 % gemindert werden.
Natürlich geht allerdings auch dieses Mittel mit potenziellen Nebenwirkungen einher. So kann es zu Schläfrigkeit, vermindertem Appetit, Diarrhö, Fieber, Müdigkeit und Erbrechen führen. Am häufigsten abgebrochen wurde die Behandlung aufgrund erhöhter Leberenzymwerte im Blut.
Kontraindikationen: wer soll die Einnahme von CBD vermeiden?
Die Anwendung von CBD als medizinisches Präparat hat in den letzten Jahren erhebliche Anerkennung gefunden. Nichtsdestotrotz ist es wichtig, sich bewusst zu sein, dass auch bei therapeutischer Verwendung einige potenzielle Nebenwirkungen bestehen können. Daher solltest du bei Zweifel grundsätzlich einen Arzt aufsuchen und den Gebrauch von CBD abklären.
Nicht einnehmen sollten allem voran schwangere und stillende Mütter CBD. Die Auswirkungen des Cannabinoids auf das Baby sind einfach nicht gut genug erforscht, weshalb du hier auf der sicheren Seite bleiben solltest.
Menschen mit Herz- und Arterienproblemen wird ebenfalls von der CBD-Einnahme abgeraten, solange ihr Arzt nicht das Gegenteil empfiehlt. Aufgrund von potenziellen Schwankungen im Blutdruck könnte CBD für diese Menschen gefährlich werden.
Menschen, die blutverdünnende Mittel einnehmen oder sonstige Blutprobleme aufweisen, sollten darüber hinaus auf jeden Fall ihren Arzt zum Einsatz von CBD befragen. Dasselbe gilt bei Menschen, die Medikamente einnehmen müssen (dauerhaft oder akut). Hier sollte dein Arzt erklären können, ob Wechselwirkungen mit CBD zu erwarten sind oder nicht.
Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten
Vorsicht ist geboten bei der gleichzeitigen Einnahme von CBD und anderen Medikamenten. Studien haben gezeigt, dass das Hanf-Extrakt die Wirkungsweise einiger Wirkstoffe beeinflussen kann. Eine offene Kommunikation mit dem behandelnden Arzt ist daher essenziell, bevor man mit der Einnahme von CBD beginnt. Dein Arzt kennt die Wirkweisen von Medikamenten und CBD im Detail, weshalb er sich überlegen kann, ob es da Schnittpunkte gibt.
CBD kann auch mit bestimmten Medikamenten (die bspw. entzündungshemmende Mittel enthalten) interagieren, indem es den Medikamentenstoffwechsel in der Leber beeinflusst. Eine zu hohe Dosis von CBD kann vorübergehend die Cytochrom-P450-Enzyme beeinflussen und dadurch die Art und Weise verändern, wie der Körper bestimmte Substanzen verstoffwechselt. Deshalb sollte man sich vor der Anwendung von CBD mit anderen Medikamenten von einem Arzt beraten lassen. Dies ist besonders wichtig, wenn dein Apotheker die Einnahme der Medikamente mit Fruchtsaft, Zitrusfrüchten oder fermentierten Produkten kontraindiziert hat. Die Substanz Cannabidiol wirkt nur wenig auf das Immunsystem, kann aber die Wirkung einiger Medikamente beeinträchtigen. Da du hier schlussendlich nicht den Überblick wahren kannst, sollte das dein Arzt für dich übernehmen.
Gesundheitliche Probleme: Leberfunktionsstörung und niedriger Blutdruck
Menschen mit bestehenden Lebererkrankungen sollten besonders vorsichtig sein. Studien haben gezeigt, dass die Einnahme von CBD die Belastung für die Leber erhöhen kann. Das heisst nicht, dass CBD direkt schädlich ist, aber eine regelmässige hohe Dosierung kann das Risiko einer Leberschädigung erhöhen. Des Weiteren können “CBD Öl Nebenwirkungen Herzrasen” verursachen, was bei Menschen mit bereits niedrigem Blutdruck problematisch sein kann. In diesen Fällen gilt erneut: Ein beratendes Arztgespräch hilft. Dein Arzt kann notfalls mit dir zusammen die CBD Einnahme durchführen und dabei beobachten, welche Auswirkungen es auf dich hat.
Verstärkte Symptome der Parkinson-Krankheit
Obwohl viele Parkinson-Patienten berichten, dass sie Linderung ihrer Symptome durch den Einsatz von CBD erfahren haben, gibt es auch Hinweise darauf, dass hohe Dosen tatsächlich zu einer Verschlechterung führen können.
Die Forschung zu Cannabidiol als Mittel gegen Bewegungsstörungen ist vielversprechend, weist allerdings auch ihre Tücken auf. So kann CBD manchmal gegen Spastiken helfen, in anderen Situationen kann es sie allerdings auch verschlimmern. Die Forschung weist darauf hin, dass wohl zu hohe Dosen CBD die Spastiken verstärken könnten, wobei das noch kein wissenschaftlicher Konsens ist. Daher ist es wichtig, vor allem einen Arzt oder eine medizinische Fachkraft zu konsultieren, um CBD als Therapeutikum bei Parkinson in Betracht zu ziehen. Patienten, die an Parkinson leiden, haben oftmals nicht viele Therapiemöglichkeiten, weshalb CBD ergänzend für einige Patienten genau richtig ist.
CBD in der Schwangerschaft
Die Sicherheit von CBD Konsum während der Schwangerschaft ist noch unklar. Es könnte potenzielle Risiken für den Fötus geben. Dabei steigen die Risiken natürlicherweise, wenn das CBD geraucht und inhalativ eingenommen wird. Daher wird empfohlen, dass schwangere Frauen den Verzehr vermeiden.
Es gibt nicht viele Studien zum Gebrauch von CBD bei Schwangeren, da es rechtlich kaum möglich ist, schwangeren Versuchspersonen CBD zu verabreichen. Die bisherige Forschung wirft jedoch den Verdacht auf, dass die Einnahme von Cannabidiol die Schutzfunktion der Plazenta verringern könnte. Es besteht daher einfach ein viel zu hohes Risiko, weshalb Frauen komplett auf die Einnahme von CBD in der Schwangerschaft verzichten sollten.
Bei Allergien gegen Hanfprodukte
Selbstverständlich sollten Menschen mit bekannter Allergie oder Unverträglichkeit gegenüber Hanfprodukten den Gebrauch von CBD Öl meiden. Auch wenn solche allergischen Reaktionen eher selten sind, können sie in einigen Fällen auftreten und für unangenehme Symptome sorgen.
Gelegentlich ist man jedoch gar nicht gegen das CBD Öl an und für sich allergisch, wenn sich solche Reaktionen zeigen. Es können auch Zusatzstoffe oder Verunreinigungen der CBD Produkte sein, welche die Nebenwirkungen hervorrufen. Daher lohnt es sich in erster Linie, hochwertige Produkte aus einem zertifizierten Fachshop zu erwerben. Zudem empfiehlt es sich jedoch, auch mal einen Blick auf die Inhaltsstoffe zu werfen, was wir von uWeed bspw. durch selbstfinanzierte und unabhängige Labortests möglich machen.
Wodurch werden die Nebenwirkungen verursacht?
Bei der Untersuchung der Ursachen von CBD-Nebenwirkungen, müssen wir zunächst einige häufige Verwechslungen beseitigen.
1. Durch andere Cannabinoide, wie THC
Die Hanfpflanze enthält mehr als 60 verschiedene Cannabinoide, darunter CBD und Tetrahydrocannabinol (THC). Beide haben divergierende Auswirkungen auf unseren Körper. Während CBD oft für seine therapeutischen Eigenschaften gelobt wird, ist THC das Cannabinoid, das psychoaktive Wirkweisen hervorruft.
Viele Leute machen den Fehler, die “CBD Öl Nebenwirkungen” mit denen von THC gleichzusetzen. CBD ist eine chemische Komponente, die aus der Hanfpflanze Cannabis Sativa gewonnen wird. Diese Komponente unterscheidet sich von THC oder Tetrahydrocannabinol, das in Cannabis vorkommt. CBD hat keine psychedelischen Effekte, THC jedoch schon. Wenn du also Cannabis mit THC konsumierst, ist es wichtig, richtig zwischen den Cannabinoiden zu differenzieren. Menschen können so etwas wie eine THC Unverträglichkeit aufweisen, bei der sie nicht gut auf THC ansprechen. Zudem können THC-Öl Nebenwirkungen folgende Symptome umfassen:
- Müdigkeit
- Benommenheit
- Heiterkeit
- Vergesslichkeit
- rote Augen
- trockener Mund
- ängstliche Zustände
- erhöhte Herzfrequenz
2. Zu hohe Menge CBD eingenommen
Ein weiterer Faktor, der die CBD Öl Nebenwirkungen massiv beeinflussen kann, ist die Dosierung. Wie bei jeder Substanz kann ein Übermass an CBD zu einer unangenehmen Wirkung führen. Dies macht es besonders wichtig sicherzustellen, dass du die CBD-Produkte verantwortungsvoll und in geeigneten Dosen einnimmst. Wir haben einen eigenen Beitrag zur richtigen CBD Dosierung verfasst.
3. Qualitativ schlechte oder abgelaufene CBD-Produkte
Schliesslich können auch qualitativ minderwertige oder abgelaufene Produkte zur Entstehung von Nebenwirkungen beitragen. Beim Kauf solltest du auf hochwertige Marken vertrauen und den Hinweisen der Hersteller zum Verfallsdatum besondere Beachtung schenken.
Das Cannabis Kaufen von zuverlässigen Quellen und die Verwendung sicherer Methoden kann dabei helfen, das Risiko von CBD Begleiterscheinungen zu minimieren. Aber wie bei jedem Produkt, ist es ratsam, immer vorsichtig zu sein und deinen eigenen Körper gut zu kennen.
Daher überprüfen wir von uWeed jedes Produkt doppelt. Einmal verkosten wir es im Team und müssen ein Produkt für gut befinden, bevor es ins Sortiment aufgenommen wird. Zudem schicken wir jedes Produkt auf eigene Kosten für unabhängige Labortests ein. Erst, wenn ein Produkt die gewünscht Reinheit sowie Qualität aufweist und sich die Herstellerangaben mit den Laborergebnissen decken, wird es ins Sortiment aufgenommen.
Die Debatte um die Gefahren von CBD
Mit der zunehmenden Beliebtheit von Cannabidiol (CBD) keimen vermehrt Diskussionen über mögliche Risiken und Gefahren auf. Einige behaupten, CBD wäre gänzlich ungefährlich, andere weisen auf potenzielle CBD Seiteneffekte hin. Doch wie gefährlich ist CBD wirklich?
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat kürzlich einen Bericht veröffentlicht, in dem sie erklärt: „Bis heute gibt es keine Hinweise auf Probleme im Zusammenhang mit der öffentlichen Gesundheit im Zusammenhang mit der Verwendung von reinem CBD“. In demselben Bericht verkündet die WHO auch, dass derzeit keine Beweise dafür vorliegen, dass Cannabisöl mit CBD entweder physisch oder psychisch süchtig macht. Dies macht es für viele Menschen zu einer hervorragenden Option für (ergänzende) Langzeitbehandlungen. Dieser Bericht basiert weitgehend auf neuen Erkenntnissen aus mehreren Studien. Diese zeigen, dass Cannabidiol nicht toxisch und nicht psychoaktiv ist. Darüber hinaus hat es bei der Heilung der Beschwerden vieler Patienten seine Wirksamkeit erwiesen. Dies kann selbst bei einer chronischen Anwendung in hohen Mengen von bis zu 1.500 mg / Tag der Fall sein.
Aktuelle Forschung zur Sicherheit von CBD
Die gegenwärtige Forschungslage zu CBD lässt darauf schliessen, dass es in der Regel gut verträglich und sicher ist. Gemäss des Weltgesundheitsorganisation Berichts aus dem Jahr 2017 birgt “CBD ein geringes Missbrauchs- und Abhängigkeitspotenzial“. Dennoch wird betont, dass weitere Untersuchungen notwendig sind.
- Verschiedene Studien haben herausgefunden, dass CBD insbesondere bei chronischen Schmerzen helfen und krampflösend wirken kann. Gleichzeitig zeigt sich jedoch, dass hohe Dosierungen zu CBD Nebenwirkungen führen können, zu denen bspw. Müdigkeit oder Durchfall gehören.
- Es steht fest, dass reines CBD sicher angewendet werden kann und keine psychoaktiven Wirkungen wie THC hervorbringt. Ebenso wird erläutert, dass schädliche Auswirkungen von CBD auf das Gehirn nicht eindeutig belegt sind.
Bevor du eines dieser Produkte nutzt, solltest du dennoch Vorsicht walten lassen. Bedauerlicherweise enthalten nicht alle am Markt erhältlichen Produkte die angegebene Menge an wirkstoffreichem Cannabidiol.
Wichtig ist auch das Bewusstsein innerhalb der Bevölkerung hinsichtlich gefälschter oder minderwertiger Produkte zu stärken. Es sollte immer auf mögliche Schadstoffe und die korrekte Auszeichnung des Cannabidiolgehalts geachtet werden.
Im Endeffekt besteht bezüglich der Sicherheit von CBD immer noch eine Debatte. Trotz zahlreicher positiver Berichte bleibt es eine Tatsache, dass weitere Studien zur endgültigen Klärung notwendig sind.
Fazit: Muss man Angst vor den Nebenwirkungen von CBD haben?
Jeder Mensch ist einzigartig und hat Bedürfnisse, ein Gesundheitsprofil und einen eigenen Körper. Deshalb verstoffwechselt jeder auf seine Art CBD, wodurch sich die Wirksamkeit von Fall zu Fall unterscheidet. Das bedeutet, dass manche Menschen leichte Begleiterscheinungen haben können. Menschen, die Medikamente einnehmen oder an chronischen Krankheiten leiden, wird die Einnahme von CBD nur in ärztlicher Absprache empfohlen.
Frage immer deinen Arzt um Rat, bevor du irgendwelche Behandlungen anfängst. Selbst bei natürlichen Produkten wie CBD Ölen. Durch ein paar Vorsichtsmassnahmen können die Nebenwirkungen von CBD leicht verhindert werden. Auf diese Weise kannst du in Ruhe von der wohltuenden Wirkung profitieren. Falls du noch mehr Informationen zu den Produkten oder den Effekten von Cannabidiol brauchst, kannst du unseren Kundenservice kontaktieren (du findest ihn im Menü der uWeed Website).
FAQ: Häufig gestellte Fragen zum Thema CBD Nebenwirkungen
In diesem Abschnitt stellen wir einige der am häufigsten gestellten Fragen zu “CBD Nebenwirkungen” vor. Dies dient ausschliesslich dem Zweck, dein Wissen über das Thema zu erweitern und eventuell aufkommende Bedenken zu klären.
Was tun wenn plötzlich CBD Nebenwirkungen auftreten?
Falls du nach der Einnahme von CBD-Produkten unerwartete CBD Nebenwirkungen verspürst, ist der erste Schritt die sofortige Unterbrechung des Konsums. Es ist wichtig, dass du deinen Arzt aufsuchst und den Verdacht einer Reaktion auf CBD meldest. Notiere dir alle Symptome und den Zeitpunkt ihres Auftretens, um deinem Arzt eine genaue Beschreibung geben zu können.
Wie vermeidet man Nebenwirkungen mit CBD Öl?
Eine gezielte Prävention von CBD Tropfen Nebenwirkungen kann durch die Einhaltung einiger Grundregeln gewährleistet werden. Allem voran sollte bei kleinsten Zweifeln rund um die Einnahme ein beratender Arztbesuch erfolgen. Dein Arzt kann auf dich und deine individuelle Situation eingehen. Hierdurch kann er abwägen, ob CBD tatsächlich das richtige Therapeutikum für dich ist. Neben dieser Grundregel solltest du die weiteren drei Schritte befolgen.
Erstens sollte immer eine hohe Qualität an Bord sein; Qualitätsprodukte enthalten weniger Verunreinigungen, die zu Problemen führen könnten. Zweitens ist es ratsam, klein anzufangen und die Dosis allmählich zu erhöhen. Schlussendlich solltest du immer sicherstellen, hydratisiert zu bleiben, da dies bei bestimmten Nebeneffekten wie Trockenheit im Mund helfen kann.
Verursachen CBD Tropfen Nebenwirkungen bei Haustieren?
Ja, genau wie beim Menschen können auch bei Haustieren CBD Nebenwirkungen auftreten. Diese können von Durchfall und Übelkeit bis hin zu Schläfrigkeit und untypischem Verhalten reichen. Es ist wichtig, auf die Dosierung zu achten und vor dem Einsatz des Produkts Rücksprache mit einem Tierarzt zu halten. Bei Tieren sollte die Anwendung in der Regel nur äusserlich stattfinden, etwa bei Hautentzündungen oder dergleichen.
Ist zu viel CBD schädlich?
Eine CBD Überdosis kann Nebenwirkungen verstärken, ist jedoch nicht lebensbedrohlich. Studien weisen darauf hin, dass “zu viel” relativ ist und von zahlreichen Faktoren wie Alter und Körpergewicht beeinflusst wird. Im Zweifelsfall solltest du immer mit einer niedrigen Dosis beginnen und diese nur unter ärztlicher Anleitung erhöhen. Dabei kannst du auch gleich die Ergebnisse deiner Behandlung prüfen.
Ist CBD schädlich für das Gehirn?
Bisherige Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass CBD Nebenwirkungen keine erheblichen Auswirkungen auf das Gehirn haben. Tatsächlich könnte CBD sogar neuroprotektive Eigenschaften besitzen. Das bedeutet allerdings nicht, dass es vollständig risikofrei ist. Langzeiteffekte sind noch wenig erforscht, weshalb ein verantwortungsvoller Umgang essenziell bleibt.