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lamb
the secret of letting go
„The Secret of Letting Go“ handelt vom Raum zwischen den Klängen. Von den minimalistischen Harmonien des Album-Opener „Phosphorus“ bis hin zu den eklektischen Chorklängen bei „One Hand Clapping“. Durch die sich schlängelnden Sub-Bass-Drops, die den Titeltrack „The Secret Of Letting Go“ und „Moonshine“ antreiben, bis hin zu wirbelnden Spins von „Deep Delirium“ und den simplen, aber dennoch einprägsamen Piano-Loops, die „Imperial Measures“ über Ihnen schweben lassen, gibt es weitreichende Klangräume. Manchmal erinnert es an sonnenüberflutete Horizonte; manchmal ist es kontemplativ, reflektierend; manchmal ist der Raum juckend und vorausschauend und zeigt auf Momente ekstatischer Verlassenheit. Während der gesamten Aufnahme ist es jedoch der freie Raum, der es Lou Rhodes' überirdisch erscheinender Stimme ermöglicht, zu gleiten und glorreich aufzusteigen, um die Stille dazwischen zu überbrücken. All dies zusammen macht "The Secret of Letting Go" zu einer so überzeugenden Rückkehr des britischen Duos.