Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03552.jsonl.gz/2011

Im Alter von etwas mehr als vierzig Jahren wird der Fotoreporter Stéphane Haskell von einer Krankheit heimgesucht, die ihn vom Rücken abwärts lähmt. Da ihm die konservative Medizin eine lebenslange Behinderung prophezeit, bereist Haskell daraufhin die Welt und sieht dabei Erstaunliches.
Mit 40 wird der Fotoreporter Stéphane Haskell von einer rasant fortschreitenden Krankheit heimgesucht. Die Ärzte prophezeien ihm lebenslange Schmerzen und eine bleibende Behinderung. Als er mit Yoga beginnt, eröffnet sich ihm eine neue Perspektive und auch ein Weg zur Heilung. Neugierig, zu was Yoga den Menschen befähigen kann, bereist Haskell die entlegensten Ecken der Erde. Dabei sieht er Erstaunliches: Französische Schüler und Schülerinnen mit Konzentrationsstörung oder Krieger der Massai - sie alle praktizieren Yoga. Er begegnet Frauen in afrikanischen Gefängnissen oder an Multipler Sklerose Erkrankte in Kalifornien, die dank Yoga wieder einen Sinn im Leben gefunden haben. Seine Reise führt ihn weiter zum San Quentin State Prison in San Francisco, zu einem der grössten Slums Afrikas und schliesslich nach Indien, wo er dem grossen Hindu-Meister B. K. S. Iyengar begegnet. Er ist ein Pionier des modernen Yogas, das Körper, Geist und Verstand mit der Seele vereint.