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Alexander Wilmot-Sitwell, der Chairman der Investment Bank von UBS, wechselt zur Bank of America. Er wird dort Chef für Europa und wichtige Emerging Markets.
Alex Wilmot-Sitwell war zuletzt Chairman der Investment Bank von UBS – nun wechselt er als President Europe and Emerging Markets (ausser Asien) zur Bank of America.
Die US-Bank hat dies inzwischen gegenüber «Bloomberg» bestätigt. «Reuters» hatte zudem Einblick in ein internes Memo der Bank of America und berichtet, dass Wilmot-Sitwell «in den nächsten Monaten» bei der US-Bank erwartet werde; sein Arbeitsplatz ist in London. Die Nachrichtenagentur erinnert bei dieser Gelegenheit daran, dass umgekehrt die UBS erst vor kurzem Andrea Orcel bei der Bank of America (genauer: Merrill Lynch) abgeworben hatte – einen «Rainmaker» im europäischen M&A-Geschäft.
Auch Wilmot-Sitwell war bei UBS ein klassischer «Rainmaker». Bis zum letzten März hatte der Brite als Co-Chairman und CEO Asien-Pazifik gedient, er war auch Mitglied der Konzernleitung. In seiner Karriere hatte er unter anderem als CEO der Investment Bank im EMEA-Raum und als Joint Head des Investment Banking in Europa gearbeitet.
Wilmot-Sitwell, der in Bristol einen Abschluss in Geschichte erlangt hatte, war im Jahr 1995 zu UBS gestossen, und zwar als Leiter Corporate Finance in Südafrika.