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Franz Welser-Möst | The Cleveland Orchestra © Roger Mastroianni
Gesamt
CHF 440.50
The Cleveland Orchestra 1
The Cleveland Orchestra | Franz Welser-Möst
Rihm | Bruckner
Do, 08.09. | 19.30 Uhr
Karten ab 29.3. | 12 Uhr
Preise (CHF)
CHF 320 270 220 150 80 40
Franz Welser-Möst | The Cleveland Orchestra © Roger Mastroianni
08.
Sep
Donnerstag
19.30
The Cleveland Orchestra 1
The Cleveland Orchestra | Franz Welser-Möst
The Cleveland Orchestra © Roger Mastroianni
The Cleveland Orchestra
Das Cleveland Orchestra, das seit 2002 von Franz Welser-Möst geleitet wird und in der 1931 eröffneten Severance Hall zu Hause ist, wurde 1918 von Bürgern der Stadt gegründet. Erster Musikdirektor war der russisch-amerikanische Dirigent Nikolai Sokoloff, der fünfzehn Jahre an der Spitze stand; ihm folgten Artur Rodzinski (1933–43) und Erich Leinsdorf (1943–46). Fast ein Vierteljahrhundert lang, bis 1970, währte die Amtszeit von George Szell, der die jährliche Sommersaison im Blossom Music Center in der Nähe von Akron (Ohio) einführte. Nach Szells Tod lenkten Lorin Maazel (1972–82) und Christoph von Dohnányi (1984–2002) die Geschicke des Orchesters. Unter Franz Welser-Möst hat das Cleveland Orchestra sein Spektrum um Residenzen erweitert, die es allwinterlich für vier Wochen nach Miami (Florida) und im regelmässigen Turnus in den Wiener Musikverein, in die New Yorker Carnegie Hall und ins Lincoln Center sowie zu LUCERNE FESTIVAL führen. Die New YorkTimes erklärte 2015, das Cleveland Orchestra sei «the best in America». In der Saison 2016/17 stehen unter Welser-Mösts Leitung u. a. Aufführungen von Debussys Pelléas et Mélisande, Bachs Johannes-Passion und zahlreiche Klassiker der Moderne auf dem Programm. Einen wichtigen Stellenwert nimmt das Education-Programm ein: Die Initiative «Make Music!» lädt Musikinteressierte aller Altersklassen zum eigenen Musizieren ein, die Offerte «Under 18s Free» ermöglicht Jugendlichen den kostenfreien Besuch spezieller Konzertangebote. Die Aufführungen des Cleveland Orchestra werden durch Fernseh- und Radioübertragungen, CDs und Streaming einer weltweiten Gemeinde von Musikliebhabern zugänglich gemacht. Die Programme umfassen neben dem klassischen Werkkanon auch Ballett- und Opernaufführungen oder live gespielte Filmpräsentionen und wagen den Brückenschlag zur Weltmusik, zum Jazz und zum Pop.
Debut bei LUCERNE FESTIVAL (IMF) am 28. August 1967 mit Werken von Berlioz, Mozart und Sibelius unter der Leitung von George Szell.
Weitere Informationen finden Sie unter www.clevelandorchestra.com.
August 2016
Franz Welser-Möst © Jennifer Taylor
Franz Welser-Möst
Der österreichische Dirigent Franz Welser-Möst, geboren 1960 in Linz, steht seit 2002 als Musikdirektor dem Cleveland Orchestra vor, mit dem er neben den Konzertreihen in der Severance Hall und im Blossom Music Center auch regelmässig in New York, Miami und den europäischen Kulturzentren auftritt. Zuvor hatte Welser-Möst bereits Chefpositionen beim London Philharmonic Orchestra (1990 bis 1996) und am Opernhaus Zürich inne, dem er dreizehn Jahre lang, von 1995 bis 2008, verbunden war; von 2010 bis 2014 amtierte er dann als Generalmusikdirektor der Wiener Staatsoper. Eine enge Zusammenarbeit pflegt Franz Welser-Möst mit den Wiener Philharmonikern: Bereits zweimal, 2011 und 2013, hat er deren berühmtes Neujahrskonzert dirigiert und die Philharmoniker ausserdem bei Tourneen durch die USA, Japan und Skandinavien geleitet. Auch bei den Salzburger Festspielen ist Welser-Möst ein gerngesehener Gast. In den letzten Jahren brachte er dort Neuproduktionen von Strauss’ Rosenkavalier und Die Liebe der Danae, Beethovens Fidelio und Reimanns Lear heraus; 2018 dirigierte er in Salzburg Strauss’ Salome und ein Programm mit den Wiener Philharmonikern. In der vergangenen Saison war Welser-Möst ausserdem mit dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, der Filarmonica della Scala, dem Zürcher Tonhalle-Orchester, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und dem Orchestre de Paris zu erleben. Für seine CD-Einspielungen erhielt er zahlreiche Preise, u. a. den «Gramophone Award», den «Diapason d’or» und den «Japanese Record Academy Award», darüber hinaus im Herbst 2015 den «Echo Klassik» für den DVD-Mitschnitt des Rosenkavaliers aus Salzburg. Franz Welser-Möst ist Ehrenmitglied des Wiener Singvereins und Träger des Österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst; 2017 wurde er mit dem Pro-Arte-Europapreis ausgezeichnet.
Debut bei LUCERNE FESTIVAL (IMF) am 26. März 1999 mit dem Gustav Mahler Jugendorchester und der Sechsten Sinfonie von Mahler.
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