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Das Teilnehmerfeld bestand aus 16 Mannschaften aus dem Kanton Aargau und der Innerschweiz. Das Turnier verkürzte sich, weil eine Mannschaft leider nicht erschien. Schade ist dies jeweils für jene Teams, welche dadurch nur zwei Gruppenspiele absolvieren können. Glücklicherweise tat dies der Stimmung jedoch keinen Abbruch. Ohne Punktverlust in den Gruppenspielen schaffte diesmal nur der FC Adligenswil die Qualifikation für die Viertelfinals. In den Gruppen A, B und D verlief alles etwas ausgeglichener. Letztendlich hatten der FC Triengen, der FC Döttingen und der FC Obersiggenthal die Nase vorne und erreichten die Finalrunde als Gruppensieger.
Die Trienger konnten an die gute Leistung in der Gruppenphase anschliessen und gewannen ihr Viertelfinale knapp mit 3:2. Der FC Obersiggenthal konnte seine Ungeschlagenheit ebenfalls aufrecht erhalten und bezwang den FC Niederlenz mit 5:2. Der weitere Innerschweizer Vertreter Adligenswil bezwang im Kantonsderby den FC Willisau. Im letzten Viertelfinale musste sich Vorjahressieger Emmen nach einer klaren 4:1 Niederlage gegen Döttingen aus dem Turnier verabschieden.
In den Halbfinals konnten sich Adligenswil und Obersiggenthal jeweils deutlich durchsetzen und sich für das Endspiel qualifizieren. In jenem starteten die Luzerner besser und lagen bald mit zwei Toren vorne. Obersiggenthal zeigte jedoch Moral und konnte die Partie noch zu seinen Gunsten kehren und am Ende den Turniersieg und den Pokal der Firma qsi Engineering in Aarau in Empfang nehmen.