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Mateusz Kusznierewicz (POL) und Bruno Prada (BRA) stehen bereist als Sieger fest.
Der Laufsieg geht an Jørgen Schönherr (DEN)/ Markus Koy (GER)
Am vorletzten Renntag beim Bacardi Cup hatte es erneut eine konstanten Südbrise von 12-17 Knoten im Regattarevier. Die Biscayne Bay ist nun für das Finale morgen bereit. Die Teams werden sich mit Änderungen an der Rennstrategie befassen, da eine nahende Wetterfront den Winddruck am Samstag, den 12. März, erhöhen wird. Das Rennen beginnt um 1100 Uhr und das Rennkomitee erwartet, dass das gesamte Rennprogramm abgeschlossen ist, bevor das Wettersystem durchkommt.
Rennen 5
Die Star-Class-Flotte genoss einen weiteren spektakulären Tag bei perfekten Bedingungen, wobei die Flotte entlang der Länge der Linie für ihr neun Seemeilenrennen in 12-15 Knoten Südbrise verteilt war
Mateusz Kusznierewicz (POL) und Bruno Prada (BRA) lagen an der ersten Luvmarke einiges hinter der Spitze und mussten erneut ihre Klasse ausspielen, um im Ziel dennoch auf Platz 2 zu landen. Eine grosse Leistung von Kusznierewicz/Prada belohnt sie mit einem mathematischen Sieg beim 95. Bacardi Cup vor der letzten Wettfahrt. Dieser Sieg ist der dritte in Folge in dieser Partnerschaft, und sie ihre Bacardi Cup-Titel 2021 und 2020 überzeugend verteidigen.
Hinter den Führenden haben sich die US-Amerikaner Eric Doyle/Payson Infelise und die Italiener Diego Negri/Sergio Lambertenghi einen ausreichenden Punktevorsprung gesichert, um einen Zweikampf um die Plätze 2 und 3 in der Gesamtwertung zu führen. Beide Teams sind ehemalige Bacardi Cup-Sieger, wobei die Amerikaner 2019 und die Italiener 2018 gewannen. Negri ist auch der amtierende Star Class World Champion.
Enttäuschung fürJack Jennings/Pedro Trouche, die von ihrer Rennsieg-Show auf einen 14. Platz wechselten, was sie aus dem Kampf um das Podium bringt.
Laufsieg geht an Jørgen Schönherr (DEN)/ Markus Koy (GER)
In dieser Bootsflotte, vollgepackt mit zwölf Star-Weltmeistern und elf Bacardi-Cup-Champions, ist es hart. Es gibt so viele gute Segler, dass es unglaublich schwer ist, in die Top 10 der Flotte einzudringen, mit zahlreichen Teams, die an einem Tag gewinnen können.
Den Durchbruch an die Spitze schafften Jørgen Schönherr (DEN) und Markus Koy (GER), die sich ihre Führung an der ersten Markierung verdienten und den Sieg behielten. Schönherr wurde am Dienstag wegen einer Fußverletzung das Rennen aufgeben und humpelt an Land, umso mehr ist der Sieg zu werten. Gratulation!
"Wir sind in der Mitte der Linie gestartet und hatten im ersten Takt ein paar gute Shifts, und gegen den Wind hatten wir mehr oder weniger das gleiche Tempo wie die starken Jungs hinter uns", erklärt Schönherr, zweifacher Weltmeister im Dragon und FD. "Ich denke, das Training, das wir hier in Miami gemacht haben, hat unserer Leistung gegen den Wind geholfen. Nachdem ich aus dem kalten Norden komme, ist es so schön, hier zu sein und so schön, im Winter einige Wochen hier zu verbringen."
Die weiteren Klassierungen im 5. Rennen und die SUI Star Teams: Hubert Merkelbach/Lilian Weise GER werden 17. und liegen auf Platz 21. Piet Eckert SUI/Frederico Melo POR werden 19. und sind weiterhin 16. Im Zwischenklassement. Christoph Gautschi/Nils Hollweg liegen auf Platz 36 und Daniel Wyss/Steffen Rutz auf Rang 46.
und die Top 5 – nach 5 Rennen
1. Mateusz Kusznierewicz / Bruno Prada (POL 8548) - 6 Pkt.
2. Eric Doyle / Payson Infelise (USA 8423) - 12 Pkt.
3. Diego Negri / Sergio Lambertenghi (ITA 8567) - 14 Pkt.
4. Peter O'Leary / Robert O'Leary (IRL 8465) - 21 Punkte
5. Eivind Melleby / Joshua Revkin (NOR 8543) - 21 Punkte
Der Video zum Day 5