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Ab dem kommenden Montag (14.11.) sollen bis zu 40 Millionen eigene Aktien zurückgekauft werden, wie der Baustoffkonzern am Freitag mitteilte.
Das Programm läuft den Angaben nach bis Mai 2023. Für den Rückkauf wird eine zweite Handelslinie an der SIX eingerichtet. Die auf dieser Handelslinie zurückgekauften Aktien sollen zum Zweck der Kapitalherabsetzung vernichtet werden - die Generalversammlung muss diesem Schritt am 4. Mai 2023 noch zustimmen. Das Volumen der monatlich zurückgekauften Aktien hänge von den Marktbedingungen ab, heisst es.
(AWP)