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Nur wenige Orte in Europa eignen sich besser für kommerzielle Linienflüge mit Elektroflugzeugen als Norwegens nördlichste Region
Die Shell wird sich doch nicht an der Erschließung von fünf Ölfeldern in der nördlichen Tundra Russlands beteiligen.
Rockhopper Exploration auf den Falklandinseln ist zuversichtlich, trotz niedrigem Ölpreise einen Anteil am Projekt ausbauen zu können.
Russlands neue Gaspipeline «Power of Siberia 2» soll nach den Plänen von Gazprom und Präsident Putin Erdgas von der Halbinsel Yamal bis nach China transportieren.
Das Unternehmen von Árnadóttir erregt mitten im Winter große Aufmerksamkeit bei den Besuchern von Tromsø.
Das strategische Dokument ebnet den Weg für eine massive Industrialisierung des hohen Nordens des Landes.
Russland wirft Norwegen vor, seine Aktivitäten auf Spitzbergen einzuschränken und erklärte, es wolle Gespräche mit Oslo, um das Problem zu lösen.
Die russische Regierung will Unternehmen Steuervorteile für die wirtschaftliche Erschließung der Arktis gewähren.
Drei Tage nach seiner Ernennung zum neuen russischen Ministerpräsidenten erteilte Mikhail Mishustin Gazprom Neft das Recht, das Öl- und Gasfeld Khambateyskoye in Jamal zu erschließen.
Nur eine Woche nach der Inbetriebnahme der «Akademik Lomonosov» in Pevek erhielt einer der drei Reaktoren des Kernkraftwerks Bilibino eine erneute Genehmigung.
Angesichts des historischen Tiefststandes der LNG-Preise beschließt Russland keine neuen Projekte in der Arktis zu finanzieren. Das Erdgasunternehmen Novatek erhält deshalb möglicherweise keine staatliche Unterstützung.
Als der indische Minister für Öl, Erdgas und Stahl Russland besuchte, wurde nicht über alternative und grüne Energie diskutiert. Der Minister hatte eine Delegation von Führungskräften der größten Industrieunternehmen des Landes dabei.
Deutschland hat seine Politik für die Arktis am Rande eines Ministertreffens Ende August vorgestellt und plädiert für einen schonenderen Ansatz in der Entwicklung der Arktis.
Die russische Kleinstadt Pevek bereitet sich auf die Ankunft des schwimmenden Atomkraftwerks Akademik Lomonossow vor, welches am Montag ankommen soll.
Russlands erstes schwimmendes Atomkraftwerk lief vom Hafen in Murmansk aus, um eine der entlegensten Regionen des Landes mit Strom zu versorgen. Das von der russischen staatlichen Nukleargesellschaft Rosatom entwickelte Werk wird in 3-4 Wochen in Pevek erwartet.
Russlands erstes schwimmendes Atomkraftwerk, die «Akademik Lomonosov», bereitet sich auf ihre Mission vor. Sie wird Strom für Pevek und Biliboni liefern.