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Das teilte die UBS am Freitag mit. Kelly hat Jahrgang 1956 und blickt laut Mitteilung auf eine mehr als 35-jährige Karriere in der Bankenbrache zurück. So leitete sie etwa mehrere Jahre lang die operativen Geschäfte der australischen Banken St. George Bank (2002-2007) und Westpac Bank Corporation (2008-2015). Sie verantwortete auch die Fusion der beiden Banken im Jahr 2008, was gleichzeitig die grösste inneraustralische Fusion im Finanzdienstleistungsbereich war.
Nach ihrer aktiven Karriere war sie unter anderem von 2016 bis 2023 bereits als Senior Global Advisor für den UBS Group CEO und die UBS-Konzernleitung tätig. Die Wahl fiel auf Kelly, da sie als «eine der einflussreichsten Stimmen in der Finanzindustrie im asiatisch-pazifischen Raum» gilt, wird UBS-Verwaltungsratspräsident Colm Kelleher in der Mitteilung zitiert. Zudem habe sie bereits erfolgreich eine Fusion bewerkstelligt.
Dieter Wemmer tritt als am längsten amtierendes VR-Mitglied nicht mehr zur Wiederwahl an. Er gehörte dem Aufsichtsgremium seit 2016 an. In seiner Amtszeit habe er einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Governance der UBS geleistet, hebt Kelleher in der Mitteilung lobend hervor.