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Das Springreiterquartett der Vereinigten Arabischen Emirate gewinnt beim Nationenpreisfinal in Barcelona (ESP) überraschend den mit 300'000 Euro dotierten Challenge-Cup (B-Final). Die vier Reiter Abdullah Mohammed Al Marri mit Sama Dubai, Abdullah Humaid Al Muhairi mit Cha Cha Cha, Mohammed Ghanem Al Hajri mit Pour le Poussage und Majid Al Qassimi mit Celtion notierten insgesamt nur drei Strafpunkte. Bereits nach dem dritten Reiter war dem Team aus dem Nahen Osten der Sieg nicht mehr zu nehmen. Den zweiten Platz belegte Irland, gefolgt von Brasilien. Die weiteren Plätze: 4. Spanien, 5. Grossbritannien, 6. Neuseeland, 7. Italien.
Die Schweizer Equipe startet am Samstagabend ab 21 Uhr im mit 1.25 Millionen Euro dotierten A-Final, reserviert für die Top Acht-Nationen. Teamchef Andy Kistler hat die gleiche Equipe wie bei der Qualifikation und in gleicher Reihenfolge aufgeboten. Es sind dies: Werner Muff mit Daimler, Niklaus Rutschi mit Cardano CH, Martin Fuchs mit Clooney und Schlussreiter Steve Guerdat mit Bianca.
Vor einem Jahr habe ich über die glanzvollen ersten Jahre von 1909 bis 1914 des internationalen Concours Hippique von Luzern geschrieben. Nun folgen Erinnerungen an die letzten Jahrzehnte, mit dem...
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