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Schweizer Perimenopausen-Studie
In dieser Studie wurden Veränderungen und Beziehungen zwischen biopsychosozialen Variablen bei 135 gesunden Frauen im Alter von 40-55 Jahren in der Perimenopause unter dem Aspekt des gesunden Alterns untersucht. Innerhalb dieser Längsschnittstudie werden der Vergleich von Hormonprofilen, die Untersuchung genetischer Dispositionen und die Bewertung dispositioneller und variabler psychosozialer Konstrukte vorgenommen, um ein besseres Verständnis für diese facettenreiche Zeit im Leben der Frauen zu erhalten. Besonderes Augenmerk wird auf hormonelle und (epi-)genetische Veränderungen gelegt, speziell auf die Methylierung von Östrogen-Rezeptor-Genen. Unsere früheren Studien haben gezeigt, dass Genveränderungen durch Methylierung sowohl an der gesunden Alterung der Frau als auch an depressiven Symptomen beteiligt sind.
Eine Folgestudie dieser Kohorte ein Jahr nach der ersten Datenerhebung wird eine noch tiefer gehende, längsschnittliche Perspektive auf den Übergang in die Wechseljahre ermöglichen.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Projektstatus: läuft (2018 - 2024)
Kontakt: Jessica Grub, Martina Piraccini und Prof. Dr. Ulrike Ehlert
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Biopsychosoziale Faktoren des gesunden Alterns – Studie zur Gesundheit von Frauen 40+
In dieser Querschnittstudie untersuchten wir insgesamt 245 gesunde Frauen im Alter von 40 bis 73 Jahren. Die Studie basiert auf einem biopsychosozialen Modell zur Gesundheit und zum gesunden Altern. Die Ergebnisse unterstützen die Annahme einer Wechselwirkung zwischen altersbezogenen Veränderungen in biologischen Faktoren (z. B. Hormonen) und psychosozialen Aspekten (z. B. Beziehungsqualität und Optimismus) bezüglich der Gesundheit mittelalter und älterer Frauen. Eine Folgeuntersuchung dieser Stichprobe zielt auf die Charakterisierung von longitudinalen Veränderungen des Hormonstatus und psychosozialer Faktoren bei gesunden alternden Frauen.
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Vorhersage der Vitalität und Erschöpfung von Männern durch ihr hormonelles Profil
Unter Verwendung eines vorherigen Datensatzes, der während der ersten Arbeitsperiode dieses URPP ausgewertet wurde, planen wir, vital erschöpfte und vitale Männer anhand ihres Hormonprofils zu klassifizieren, indem wir die fortschrittlichsten maschinellen Lerntechniken verwenden. In Zusammenarbeit mit unseren internationalen Kolleginnen und Kollegen, die auf dem Gebiet des maschinellen Lernens und der Netzwerkwissenschaft führend sind (Prof. Cannistraci; Tsinghua Universität, Peking, China), werden die neuesten Ansätze evaluiert, um Männer anhand ihres aus einer Speichelprobe gewonnenen Hormonprofils korrekt zu klassifizieren. Im Falle einer erfolgreichen Klassifikationsleistung könnte daraus in einem weiteren Verfahren ein kommerzieller Test entwickelt werden.