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Es wird viel über Kontaktqualitäten gesprochen, doch konkrete Forschungszahlen gibt es kaum. Eine Ausnahme bildet die MA Leader der WEMF. Sie erfasst die Kontaktqualitäten der Printmedien auf den Ebenen:
• Anzahl Pick-ups pro Leser und Ausgabe
• Lesemenge und
• Lesedauer
Die Pick-up-Analyse zeigt, dass die Printmedien, je nach Art der Titel, 1,5- bis 2-mal zur Hand genommen werden. Das heisst, dass die in der MACH Basic oder in der MACH Consumer ausgewiesenen Kontakte von Publikumszeitschriften in Tat und Wahrheit doppelt anfallen. Aufgrund der in der MA Leader enthaltenen Titel ergeben sich für die abonnierten Tageszeitungen im Durchschnitt 1,5 Kontakte, für die Sonntagspresse 1,7, die Fachpresse ebenfalls 1,7 und für die Publikumszeitschriften 2,2 Kontakte pro Titel und Ausgabe. Auf dieser Basis berechnet, halbieren sich die Kontaktkosten der meisten Printmedien. Oder anders gesagt: Printmedien bieten einen berechenbaren Mehrwert.
Während ein TV-Spot nach bezahlter Ausstrahlung für immer verschwindet, wird die Werbung in Zeitungen und Zeitschriften mehrfach genutzt. Ohne Aufpreis und ohne zusätzliche Schaltung.