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Museum Regiunal Surselva
Städtlistrasse 10
7130 Ilanz
0041 81 925 41 81
<email-pii>
Andreas Heege, 2020
Museumsgeschichte
Die Bestrebungen zur Einrichtung einer ethnographischen Museumssammlung in der Surselva reichen bis in das Jahr 1978 zurück. Am 4. April 1979 kam es zur offiziellen Gründung der Stiftung Museum Regiunal Surselva (MRS). Die Stiftung wurde in einer Zeit ins Leben gerufen, als der Schutz des einheimischen Kulturgutes im Vordergrund stand. Die „Moderne“ führte auch in der Surselva zu radikalen Veränderungen der Arbeitsweise und des Lebensstils. Unzählige Geräte, ja ganze Wohnungseinrichtungen hatten ausgedient und fanden den Weg auf Deponien oder in den Antiquitätenhandel. Ein lokales Komitee ergriff die Initiative und gründete die heute noch bestehende Stiftung mit der Zielsetzung:
„Bewahrung und Ausstellung von bedeutungsvollen Gegenständen und Einrichtungen von regionaler Bedeutung (Betriebsabläufe und Arbeitsprozesse) aus dem traditionellen bäuerlichen und handwerklich-gewerblichen Kulturbereich“.
Manganglasiertes Kaffeegeschirr aus der zweiten Hälfte des 19. und des frühen 20. Jahrhunderts, hergestellt in der Deutschschweiz, in Graubünden und der Surselva weit verbreitet.
Diesem Grundsatz wurde nachgelebt und Objekte aus der Surselva Grischuna, gesammelt, wobei die rätoromanischen Siedlungsräume genauso berücksichtigt wurden, wie die Siedlungen der Walser (Vals, Obersaxen, Valendas, Versam und Safien). Das heutige Sammelgebiet umfasst etwa 40 Ortschaften. In der Altstadt von Ilanz konnte als Museum der älteste Sitz der Ilanzer Patrizierfamilie Schmid von Grüneck erworben werden. Das Museum wurde 1988 eröffnet. Heute verfügt es über eine reichhaltige Sammlung von Gegenständen „regionaler Bedeutung“ (Jenny 1989; Maissen 1988; Maissen 1990; Maissen 1993; Maissen 1998).
Eine der treibenden Kräfte für das Museum war der Lehrer und Volkskundler Alfons Maissen (1905-2003) aus Ilanz/Glion (Nachrufe Spescha 2004, Spescha 2005), der 1943 über „Werkzeuge und Arbeitsmethoden des Holzhandwerks in romanisch Bünden, die sachlichen Grundlagen einer Berufssprache“ promoviert hatte. Der Titel seiner Dissertation lässt die Interessen Maissens deutlich werden: Sprache und Objekte, Wörter und Sachen. Später sollte sich dazu ein starkes Interesse am rätoromanischen Liedgut und rätoromanischer Literatur und Lokal- und Handwerksgeschichte gesellen.
In den Jahren 1994-2006 wurden die Sammlungshintergründe in der hausinternen Dokumentation recherchiert, abgelegt und erschlossen. Seit 2008 erfährt das Museum Regiunal mit einer neuen Strategie einen sanften Richtungswechsel. Dieser wird auch im Stiftungszweck nachvollzogen. Vom „Sammeln, Bewahren und Ausstellen“ macht die Stiftung MRS den Schritt zum „Vermitteln“. Der neue Zweckartikel räumt zudem neu auch die Möglichkeit ein, Gegenstände aus dem 20./21. Jahrhundert („Moderne“, „Industriezeitalter“) in die Sammlung zu integrieren.
Die Keramiksammlung des MRS
Graubünden ist in der Neuzeit ein Kanton mit sehr geringer eigener Keramikproduktion und überwiegendem Keramikimport (dazu ausführlich Heege 2019). Dies spiegelt sich auch in der Keramiksammlung, die in CERAMICA CH 238 Datensätze umfasst. Das Museum stellt zudem eine relativ junge Gründung dar und die Sammlungsschwerpunkte betrafen insgesamt eher andere Handwerke und Themen (vgl. Maissen 1998, bes. 110-111), was ebenfalls Auswirkungen hatte. So fehlen, vermutlich aufgrund des intensiven bündnerischen Antiquitätenhandels des späten 19. und der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts durchweg Keramiken, die vor 1800 zu datieren wären. Und auch Objekte aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts sind selten. Italienische, schweizerische, deutsche und französische Fayencen fehlen ebenso, wie qualitätsvollere deutsche Steinzeuge oder schweizerische und deutsche Porzellane, die sich mit bündnerischem Gebrauchsort z.B. im Rätischen Museum in Chur oder im Schweizerischen Nationalmuseum in Zürich finden.
Keramik aus der Region Berneck SG, zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts. Selbst die preiswerte Gebrauchskeramik aus einem einfachen Haushalt, in diesem Fall eine Suppenschüssel, wurde auf jeden Fall geflickt, nachdem sie zu Bruch gegangen war.
Grundsätzlich mag sich in der Zusammensetzung der Sammlung des MRS jedoch auch die generelle Armut des überwiegenden Teils der Bauern und Handwerker der Region spiegeln, während der Reichtum der bedeutenderen Familien der Stadt Ilanz (z.B. die Grafer, Schönögli und Janig) und aus dem Bereich des Grauen Bundes (z.B. der Familie Capol von Flims/Laax) in der Keramik des Museums nicht sichtbar wird.
Aufwendig verzierte, aus Italien importierte Fayenceteller mit Wappen der Familen Capol bzw. von Salis, heute im Rätischen Museum in Chur.
Quellenkritisch ist anzumerken, dass etwa ein Drittel der im Museum aufbewahrten Keramiken aus nur einer Antiquitätenhandlung in Laax angekauft wurde, die Toja Isenring-Maissen gehörte (zur Person: Maissen 1979). Da grundlegende, materialbasierte Forschungen zur mittelalterlichen und neuzeitlichen Keramik in Graubünden bis in die jüngste Vergangenheit (Heege 2016; Heege 2019) fehlten, verwundert es nicht, dass ein grösserer Teil der in den 1980er-Jahren angekauften Objekte vom Handel falsch zugewiesen oder in seiner bündnerischen Herkunft nicht erkannt wurde. So gelangte eine grössere Serie manganglasierter, dunkelbrauner Keramiken aus der Deutschschweiz (z.B. aus Kilchberg-Schooren ZH, Aedermannsdorf SO oder Schaffhausen SH) in das Museum, weil man sie fälschlich als Produkte der Hafnerei Deragisch in Bugnei einstufte.
Manganglasiertes Geschirr aus der zweiten Hälfte des 19. und des frühen 20. Jahrhunderts, hergestellt in der Deutschschweiz.
Sie passen aber gleichwohl in die Sammlung, denn manganglasiertes Geschirr war in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts überall in Graubünden ein preiswerter und sehr beliebter Artikel bei Kaffee- und Tischgeschirr (Tee- und Kaffeekannen, Töpfe, Terrinen, Platten, Backmodel für Gugelhupf – rätoromanisch: butschella). Zahlreiche Töpfereien und Keramikfabriken in der Deutschschweiz stellten dieses Artikel her.
Keramik aus Vallauris, Südfrankreich (vorne) und aus Vallauris oder Albisola, Ligurien (hinten links) und aus Albisola (hinten rechts).
Unter den Irdenwaren befinden sich, wie im Museum in Bergün (MB 0597) bzw. Poschiavo (MPO 10495), auch „Fremdlinge“, vermutlich aus Italien aus der Region Albisola oder aus Vallauris in Südfrankreich („SOCIÉTÉ INDUSTRIELLE VALLAURIS„). Wie die Töpfe nach Graubünden gelangten (Tourismus-Mitbringsel? Keramik italienischer Gastarbeiter?), ist leider nicht überliefert. Link auf die Produktion von Emanuele Barile in Albisola, um 1900.
Unverständlich bleibt dagegen der Verkauf dieser dreier Töpfe (MRS 1988.330, MRS 1988.332, MRS 1988.342), einmal sogar mit dem ausdrücklichen Hinweis, es handele sich um Keramik der Hafnerei Lötscher in St. Antönien, obwohl immerhin einer der Töpfe erkennbar „SOCIÉTÉ INDUSTRIELLE VALLAURIS“ gemarkt ist (MRS 1988.332)!
„Ferienhauskeramik“, mittel- und ostdeutscher Steinzeugtopf, ostdeutsche Mohnreibeschüssel.
Und auch langfristige, ausländische Ferienhausmieter bzw. -besitzer tragen immer wieder zur Verfälschung des Gefässspektrums einer Kulturlandschaft bei, wenn sie Keramiken aus ihren Herkunftsregionen importieren, die später unerkannt in die Museumssammlungen gelangen. Dies ist z.B. bei zwei mittel- oder ostdeutschen Keramiken – einem typischen Steinzeugtopf und einer unschweizerischen Mohnreibeschüssel – der Fall (MRS 2016.8, MRS 2016.9).
Im Gesamtüberblick und im Vergleich mit der Sammlung des Rätischen Museums in Chur entspricht die Keramiksammlung des MRS jedoch sehr gut dem, was man aus der Zeit zwischen etwa 1850 und 1950 in Graubünden erwarten kann. Trotz aller Quellenkritik spiegelt sich in ihr also gleichwohl ein Stück realer Alltags- und Lebensgeschichte in der Surselva. Spezifische Eigenheiten des Sammlungsgebietes des Museums (z.B. Unterscheidung rätoromanische Gebiete, Walsergebiete oder Unterschiede zum übrigen deutschsprachigen Graubünden) lassen sich, sieht man von den wenigen echten Bugnei-Keramiken ab, dagegen jedoch nicht erkennen und sind meiner Meinung nach im 19. und 20. Jahrhundert auch nicht (mehr?) zu erwarten.
Färbetopf für Indigofärbung, hergestellt von Christian Lötscher in St. Antönien zwischen 1843 und 1879.
Dass die Keramik der Hafnerei-Lötscher aus St. Antönien im Prättigau, abgesehen von einem Objekt aus dem Antiquitätenhandel, in der Sammlung nicht vertreten ist, stützt die üblichen Vorstellungen über Absatzgebiete handwerklich arbeitender Töpfereien (Radius von etwa 20/25 km). Umgekehrt kann man sich kaum vorstellen, dass das Absatzgebiet der Hafnerei Deragisch aus Bugnei wesentlich weiter als Ilanz gereicht haben könnte (Distanz 37 km).
Haushaltskeramik aus Berneck SG. Sie war in Graubünden in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts weit verbreitet und sehr beliebt. Die Bernecker waren die grössen Konkurrenten der Töpfer aus St. Antönien.
Bei den Irdenwaren finden wir mit wenigen Abweichungen dieselben Gruppen wie im Rätischen Museum wieder. Graubünden ist wichtiger Absatzmarkt für die rheintalischen Töpfereien der Region Berneck SG, weshalb die üblichen Typen – Henkeltöpfe, Terrinen und Röstiplatten – vertreten sind.
Milchtöpfe, dekoriert mit Farbkörpern in der Grundengobe. Dieser Dekor war im 19. Jahrhundert in der gesamten Deutschschweiz und in Vorarlberg bzw. dem Fürstentum Liechtenstein sehr beliebt.
Hierzu gehört auch ein grösseres Spektrum an Milchtöpfen, die mit Farbkörpern in der Grundengobe verziert sind, was der Geschirroberfläche ihr charakteristisches violett-gesprenkeltes Aussehen verleiht.
Keramik aus der Region des Genfer Sees.
Auch Geschirr mit der typischen hellgelben Glasur und den charakteristischen zylindrischen Henkeltöpfen (Milchtöpfen) ist vertreten. Zur Zeit nehmen wir an, dass diese Keramik im frühen 20. Jahrhundert in der Region des Genfer Sees in der Westschweiz produziert wurde. Sie hat in Graubünden eine weite Verbreitung.
Keramik mit rosafarbener Grundengobe, Schablonen- oder Spritzpistoledekor und farbloser Glasur, der preiswerte Geschirrklassiker der 1930er- bis 1950er-Jahre in Graubünden.
Eine in Graubünden oft anzutreffende Geschirrgruppe datiert aufgrund stilistischer Erwägungen in die 1930er- bis 1950er-Jahre. Leider konnte bis heute kein gemarktes Stück aufgefunden werden, sodass zur Zeit unlar ist, wer der oder die Hersteller sind.
Kaffeekanne aus der Keramikfabrik in Aedermannsdorf SO. Die Armbrustmarke datiert das Stück zweifelsfrei in die 1930er- oder 1940er-Jare.
Auf die bedeutende Anzahl manganglasierten Geschirrs aus der Deutschschweiz wurde bereits hingewiesen. Diese Keramiken sind meistens ungemarkt, weshalb ein gestempeltes Stück aus Aedermannsdorf SO eine erfreuliche Ausnahme darstellt (MRS 1988.324).
Töpfe und Gugelhupfformen mit einer braunen Lehmglasur, sog. „Braungeschirr Bunzlauer Art“ ist ebenfalls in grösserer Zahl vertreten. Diese Ware, die in den Horizont spätes 19. und erste Hälfte 20. Jahrhundert gehört, wurde wohl via Eisenbahn aus Schlesien (heute Polen) auf die Märkte Graubündens gebracht. Die Glasur galt als „bleifrei“, weshalb die Ware auch als Gesundheitsgeschirr vermarktet wurde.
Süddeutscher Keramikimport nach Graubünden. Identische Gefässe finden sich z.B. auch im Fürstentum Liechtenstein.
Typisch sind für Graubünden im 19. Jahrhundert auch hellscherbige, meist nur gelblich, grünlich oder manganschwarz glasierte Keramikimporte aus dem bayerischen Raum, möglicherweise der Region Augsburg bzw. des Kröning (Heege 2016, 162–169). Hierbei handelt es sich meist um Henkeltöpfe (Milch- oder Vorratstöpfe) und um typische, im Querschnitt rechteckige Bräter mit oberrandständigen Henkeln.
Typische Topfformen, die in Graubünden in grösserer Anzahl vorkommen und im späteren 19. Jh. wohl innerhalb des Kantons gefertigt wurden. Allerdings ist der Herstellungsort unbekannt.
Einige wenige Topfformen, die man gerne bündnerischer Produktion zurechnen würde (Heege 2019, 408-412), ohne dass wir die Töpfereien benennen könnten, finden sich ebenfalls im Inventar. Es handelt sich überwiegend um grosse, innen glasierte Doppelhenkeltöpfe mit oder ohne Stülpdeckel (Schmalztöpfe oder Vorratstöpfe) oder um Färbetöpfe für die Indigofärbung. Von dieser funktionalen Topfform ist auch ein charakteristisches Exemplar des Töpfers Christian Lötscher von St. Antönien vorhanden (MRS 1988.347).
Keramik aus der Hafnerei Deragisch in Bugnei, typische Kaffeekanne und Honigtopf.
Auf die Keramik von Bugnei im Tavetsch wurde bereits hingewiesen. Vorhanden sind drei der sehr typischen Bügelkannen (Kaffeekannen mit Röhrenausguss). Hinzu kommt ein typischer Flachdeckel und ein Honigtopf mit breitem Ausguss (Heege 2016, 59-61), zu dem es passende Gegenstücke im Rätischen Museum gibt (RMC H1964.235, H1971.457, Blindmarke -Herstellermarke „Bugnei“).
Steingut aus Möhlin bei Rheinfelden und aus der Firma Utzschneider & Co. in Sarreguemines.
Das Spektrum an Steingut ist sehr variabel und wird von Kaffee-, Tisch- und Waschgeschirr dominiert. Es kommen beim Tischgeschirr die für die Schweiz üblichen französischen, deutschen und schweizerischen Manufakturen vor (Sarreguemines, Schramberg, Möhlin bei Rheinfelden), jedoch fehlen auch belgische und englische Produzenten nicht.
Waschgeschirr-Set aus der Steingutfabrik von Franz-Anton Mehlem in Bonn.
Beim Waschgeschirr und der Hygienekeramik (Nachttöpfe), dominieren dagegen die Produkte von Villeroy und Boch (Mettlach, Wallerfangen, Schramberg) oder Utzschneider & Co (Sarreguemines) neben solchen aus der Steingutfabrik von Franz-Anton Mehlem in Bonn.
Steinzeug-Vorratstöpfe „Westerwälder Art“ aus dem deutschen Westerwald oder aus dem französischen Elsass. Wegen der Volumenangabe mit „L“ (=Liter) wurden sie nach dem 1. Weltkrieg gefertigt.
Deutsches oder elsässisches Steinzeug ist vor allem durch die üblichen Doppelgrifftöpfe des späten 19. und der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts (Vorratstöpfe, Schmalztöpfe, Sauerkrauttöpfe) und Konserventöpfe sowie Apothekenabgabegefässe vertreten.
Porzellan-Service aus Deutschland (oben) und der Schweiz (unten, links Langenthal, rechts Sevelen).
Das Spektrum des Porzellans ist inhomogen und setzt sich sowohl aus Nippes in Schuhform (unbekannte Hersteller) als auch Kaffee- und Tischgeschirr (verschiedene Servicereste), Weihwasserbecken und Vasen zusammen. Einzelnen deutschen und tschechischen Herstellern stehen auch Produkte aus den Porzellanfabriken in Langenthal BE und Sevelen SG (mit dem Motiv des Obertors von Ilanz) gegenüber.
Hervorzuheben sind Anfertigungen für die Region, einmal mit einer Ortsansicht von Ilanz (MRS 1992.1) und einmal für das Berghotel „Villa Buenos Aires“ in Surcuolm unterhalb des Piz Mundaun (MRS 1994.86).
Dank
Ich danke der derzeitigen Museumsleiterin Ursina Jecklin und ihrem Team sehr herzlich für die gute Vorbereitung meines Aufenthalts und die unkomplizierte, freundliche und interessierte Zusammenarbeit!
Bibliographie:
Heege 2016
Andreas Heege, Die Ausgrabungen auf dem Kirchhügel von Bendern, Gemeinde Gamprin, Fürstentum Liechtenstein. Bd. 2: Geschirrkeramik 12. bis 20. Jahrhundert, Vaduz 2016.
Heege 2019
Andreas Heege, Keramik aus St. Antönien. Die Geschichte der Hafnerei Lötscher und ihrer Produkte (1804-1898) (Archäologie Graubünden – Sonderheft 7), Glarus/Chur 2019.
Jenny 1989
Georg Jenny, Museum Regiunal Surselva, Ilanz, in: Terra Grischuna 48, 1989, 61-64.
Maissen 1943
Alfons Maissen, Werkzeuge und Arbeitsmethoden des Holzhandwerks in romanisch Bünden, die sachlichen Grundlagen einer Berufssprache (Romanica Helvetica), Winterthur 1943.
Maissen 1979
Alfons Maissen, Die Bündner Malerin Toja Isenring, in: Heimatwerk 44, 1979, 32-36.
Maissen 1988
Alfons Maissen, Museum Regiunal Surselva, Ilanz. Pflege des Althergebrachten, in: Schweizer Hotel Journal 18, 1988, 25-28.
Maissen 1990
Alfons Maissen, Das Museum Regiunal Surselva, Casa Carniec in Ilanz, in: Bündner Schulblatt 49, 1990, 67-73.
Maissen 1993
Alfons Maissen, Kleiner Begleiter durch das Museum Regional Surselva, Ohne Ort 1993.
Maissen 1998
Alfons Maissen, Casa Carniec Glion en survesta. Museum Regiunal Surselva (MRS) = Casa Carniec Ilanz im Überblick / Regionalmuseum Surselva, Chur 1998.
Spescha 2004
Arnold Spescha, Prof. Dr. Alfons Maissen Glion/Cuera (1905-2003), in: Calender romontsch 145, 2004, 398-406.
Spescha 2005
Arnold Spescha, Prof. Dr. Alfons Maissen (1905-2003), in: Bündner Jahrbuch N.F. 47, 2005, 148-152