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Auf Grund der grossen Kälte, hat die Organisation entschieden, dass für die erste Verbindungsetappe von 77.87 km die Fahrzeuge auf dem Trailer verladen werden dürfen und so zum Start transportiert.
Die ersten 78.39 km werden in den Dünen von Nihuil gefahren werden. Anschliessend folgt ein Check Point, den es zu absolvieren gilt, bis man in die nächste Teilstrecke einfährt, welche aus Sand, Vegetation und Salz bestehen wird.
Nach 106 km wird die Spezialetappe neutralisiert, das heisst, wir erreichen eine Strasse, auf der hoffentlich auch unsere Supportfahrzeuge auf uns warten. Wir dürfen verpflegt werden und kleinere Reparaturen dürfen an den Fahrzeugen ausgeführt werden.
Wir haben 35.35 km zu fahren in der Neutralisation, die Zeitvorgabe ist 45 Minuten, bis es zum Restart geht.
Die restlichen 89.24 km werden flott voran gehen. Meine Vermutung ist, dass wir die alte Ruta 40, die ein wenig in Vergessenheit geraten ist, wegen der neuen, asphaltierten Strecke befahren werden. Laut Google Earth macht mir hier nur eine Flussquerung Sorgen. Hoffen wir, dass die Flüsse nicht immer noch so hohes Wasser führen wie in den letzten Tagen.
Die Verbindungsetappe zurück zum Biwak ist 83.53 km lang und muss in 1 Stunde und 30 Minuten zurückgelegt werden.