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Von Ihrer Depression dauerhaft befreit!
Lernen Sie, wie Sie sich bewusst und schnell von Ihren Angststörungen, Angstzuständen, Depressionen oder Panikattacken befreien können.
Wie gehen Sie die ersten Schritte?
Zeichen einer Depression
Wenn Sie eine gedrückte Stimmung, negative Gedankenschleifen oder einen gehemmten Antrieb empfinden, ist das ein typisches Anzeichen für eine Depression.
Vielleicht spüren Sie auch fehlende Freude und Lustempfinden, Ihnen fehlt es an Selbstwertgefühl, die Leistungsfähigkeit hat abgenommen, Ihr Einfühlungsvermögen ist schlechter geworden oder Sie haben das Interesse am Leben verloren.
Diese Symptome kennen auch gesunde Menschen. wenn Sie eine Depression haben, sind sie aber länger vorhanden, schwerwiegender ausgeprägt und senken deutlich Ihre Lebensqualität.
Wenn Sie sich jetzt in diesen Sätzen schon wiedererkennen, dann ist es Zeit zu handeln! Nehmen Sie jetzt direkt mit mir Kontakt auf, damit ich Ihnen aus dieser Falle heraushelfen kann!
Die Symptome Ihrer Depression
Die Depression ist eine Erkrankung, die sich sehr vielgestaltig äußern kann, entsprechend groß ist die Anzahl der Beschwerden. Sie lässt sich nicht so einfach bestimmen, wie etwa z.B. ein hoher Blutdruck gemessen werden kann. Bei der Depression unterscheidet man sog. Hauptsymptome, Zusatzsymptome und weitere charakteristische Symptome.
Wichtig für Sie zu wissen:
Wenn Sie bei sich mindestens zwei Hauptsymptome zusammen mit mindestens zwei weiteren häufigen Zusatzsymptomen über einen Zeitraum von mindestens drei Wochen feststellen, handelt es sich um eine Depression.
Viele Menschen leiden an Depressionen –zum Beispiel gehören etwa 30 % der erwachsenen Bevölkerung in der Schweiz zu der Risikogruppe.
Die Ursachen Ihrer Depression
... aus Sicht der Schulmedizin
Serotonin, Noradrenalin und Dopamin sind biochemischen Substanzen, die eine modulierende Wirkung auf emotional gefärbte psychosoziale Stressreaktionen im Gehirn haben. Veränderte Konzentrationen dieser drei Neurotransmitter werden nach schulmedizinischen Forschungen mit Depressionen in Zusammenhang gebracht.
Das Hormon Cortisol führt bei chronischem Stress zu einer übermässigen Ausschüttung von Glucocorticoiden ins Blut. Diese erhöhte Ausschüttung von Glucocorticoiden kann zu einer verminderten Neubildung von Nervenzellen in bestimmten Regionen im Gehirn führen. MRT-Untersuchungen bei Depression zeigen, dass das Volumen dieser Hirnregionen meistens reduziert ist, d. h. das die Neubildung von Nervenzellen durch die schädigende Wirkung der Glucocorticoide im Stress bei Depressionen beeinträchtigt zu sein scheint.
BDNF (Brain Derived Neurotrophic Factor) ist eine weitere körpereigene Substanz, die die Funktion, das Wachstum und die Differenzierung von Neuronen und Synapsen unterstützt und sie schützt. Im Gehirn spielt sie eine grosse Rolle für das Gedächtnis, insbesondere das Langzeitgedächtnis und das abstrakte Denken.
Verschiedene Studien legen nahe, dass ein Mangel an BDNF mit Depressionen in Zusammenhang steht. Viele der in der Schulmedizin eingesetzten Medikamente zur Behandlung von Depression helfen dabei, die Konzentrationen dieser biochemischen Substanzen, im Gehirn auf ein normales Niveau zu bringen.
... aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin
In der westlichen Medizin sitzt das Gehirn auf der Spitze der Körper-Seele-Pyramide. Das limbische System im Gehirn beherrscht emotionale Aktivität. Aber in der TCM stellt sich Körper-Seele nicht als Pyramide sondern als Kreis dar, in dem innere Organe und die entsprechenden Emotionen aufeinander einwirken.
Der Zustand des Organs beeinflusst die Emotionen, und die Emotionen beeinflussen den Zustand des Organs. In der Chinesischen Medizin sind Essenz, Qi und Geist die drei grundlegenden physischen und psychischen Substanzen des Menschen. Essenz und Qi werden als die stoffliche Basis für den Geist angesehen. Wenn die Essenz und das Qi ausreichend sind und das Qi frei fliesst, ist der Geist glücklich, was zu einem gesunden und glücklichen Leben führt. Bei Mangel von Essenz und Qi oder bei einer Qi-Stagnation leidet der Geist.
Nach der TCM Theorie reguliert die Leber den Qi-Fluss des ganzen Körpers und speichert das Blut. Die Leber beherrscht das freie Fliessen von Qi und dem Blut. Die emotionale Aktivität hängt von normaler Qi-Zirkulation und Blutkreislauf ab. So hat die Leber-Funktion des Gewährleistens eines freien Qi-Flusses einen tiefgreifenden Einfluss auf den emotionalen Zustand.
In TCM sagt man: Die Geistseele „wohnt“ in der Leber. Die Leber wird in der TCM als besonders wichtiges Organ bei den seelischen Erkrankungen angesehen. In der chinesischen Medizin gilt eine Leber-Qi -Stagnation als die Hauptursache der Depression. Wenn die Leber richtig arbeitet und ihr Qi frei fliesst, ist der psychische Zustand ein glücklicher und freier, der Mensch ist gut gelaunt und verleiht seinen Emotionen ungehemmt Ausdruck. Stagniert das Leber-Qi, z.B. durch Emotionen wie Angst, Wut, Kummer, Melancholie und bewegt es sich nicht frei und unbehindert, so staut es sich und beeinflusst die Emotionen, was zum depressiven Zustand führt.
Im allgemeinen ist die Stagnation des Leber-Qi das wichtigste klinische Symptom des depressiven Syndroms. Das wichtigsten Behandlungsprinzip sowie die häufigsten Behandlungsmethoden in der chinesischen Medizin bei der Behandlung von Depressionen sind: Die Leber besänftigen, die Qi-Stagnation beseitigen und den Qi-Fluss regulieren. Eine emotionale Störung kann nicht nur zu Dysfunktionen der Leber sondern auch zu Funktionstörungen von weiteren Organen führen.
Länger anhaltende Stagnation des Leber-Qi kann zur Entstehung von Feuer und zu Blutstase führen und ebenso die Funktionen der Milz und des Herzens schwächen. Eine gestörte Milzfunktion kann zu Nässe-Schleim, Stagnation der Nahrungsstoffe und Bildung von Feuer führen und die entsprechenden depressiven Syndrome erzeugen.
Patienten beklagen sich manchmal, dass ihre Zusatzsymptome der Depression wie Klossgefühl im Hals, Engegefühl im Thorax, Spannungsschmerz im Hypogastrium, Blähungen oder Spannungen im Magenbereich oft von ihrem Arzt ignoriert werden. Der Arzt denkt vielleicht, dass solche Symptome nur vom Kopf kommen, dafür ist keine entsprechende Behandlung nötig. Die traditionelle chinesische Medizin betrachtet alle Teile des menschlichen Körpers als untrennbares und einheitliches Ganzes.
Sie legt grossen Wert auf die Diagnose sowie die Behandlung der Depression aus dem Gesamtzustand von Yin und Yang , Qi und Blut. Sowohl Hauptsymptome als auch Zusatzsymptome werden zusammen behandelt.
Ihre Behandlung
Das Ziel Ihrer Therapie
In Ihrer ersten Prozessphase lernen Sie die Problem- und Krankheits-Zusammenhänge besser zu verstehen. Wir arbeiten an Ihrer Therapiemotivation, an der Compliance, und Sie erleben Ihren Körper neu über Sport- und Shiatsutherapie. Diese Phase kann sich über mehrere Wochen erstrecken.
In der zweiten Phase erreichen Sie durch weitere therapeutische Schritte letztendlich Symptomreduktion, bzw. -freiheit. Zum Beispiel arbeiten wir schrittweise an Ihrer Konfrontierbarkeit und Konfliktfähigkeit.
Für Angehörige und Freunde
Akzeptieren Sie die Depression als Erkrankung.
Depressionen sind ernstzunehmende Erkrankungen wie andere Erkrankungen auch. Sie beeinträchtigen nicht nur die Stimmung, sondern das gesamte Erleben und Verhalten des Erkrankten. So werden fast immer auch der Schlaf, der Appetit und die Sexualität beeinträchtigt. Als Ursache hierfür werden u.a. Veränderungen in den Botenstoffen zwischen den Nervenzellen im Gehirn gesehen.
Bleiben Sie geduldig!
Viele Depressive äußern Klagen und Verzweiflung, oft ziehen sie sich auch von ihrer Umwelt zurück. Zeigen Sie Geduld mit dem Patienten; erinnern Sie ihn stets daran, dass die Depression eine Erkrankung ist, die vorübergeht und sich gut behandeln lässt. Versuchen Sie nicht, den Erkrankten von der Grundlosigkeit seiner Schuldgefühle zu überzeugen.
Lassen Sie sich nicht auf Streit darüber ein, ob seine negative Sichtweise „objektiv“ gerechtfertigt sei oder nicht. Tun Sie die körperlichen Missempfindungen und Krankheitsängste des Depressiven nicht als übertrieben oder „nur psychisch bedingt“ ab, denn depressive Menschen dramatisieren ihr Erleben nicht.
Es ist die Depression, die auch leichte Schmerzen oder Missempfindungen ins kaum Erträgliche steigert. Wenden Sie sich nicht von Ihrem erkrankten Angehörigen ab.
Überfordern Sie sich nicht.
Ist ein Patient über Monate hinweg depressiv, belastet die Krankheit sicher auch Sie als Angehörigen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie die Grenzen Ihrer Belastbarkeit kennen und Ihre eigenen Interessen nicht aus den Augen verlieren. Tun Sie sich öfter etwas Gutes, pflegen Sie die Kontakte im Freundeskreis. Bauen Sie zu Ihrer Unterstützung ein Netzwerk von Freunden und Bekannten auf.
Seien Sie zurückhalten mit gut gemeinten Ratschlägen!
Es hat keinen Sinn, einem depressiven Menschen zu raten, abzuschalten und für ein paar Tage zu verreisen, denn eine fremde Umgebung verstört den Patienten meist zusätzlich.
Vieles was wir als schön empfinden, deprimiert den Betroffenen eher noch mehr, weil er es nicht genießen kann. Raten Sie dem Depressiven auch nicht, sich zusammenzureißen – ein depressiver Mensch kann diese Forderung nicht erfüllen.
Dieser Ratschlag verstärkt möglicherweise sogar seine Schuldgefühle. Gleiches gilt für Versuche der Aufmunterung. Dagegen sollten Sie Ihren Angehörigen immer dann unterstützen, wenn er Eigeninitiative zeigt.
Treffen Sie keine wichtigen Entscheidungen!
Machen Sie sich immer bewusst, dass Depressive die Realität in vielen Punkten durch die „depressive Brille“, das heißt verzerrt sehen und deshalb Entscheidungen treffen können, die sie nach überstandener Krankheit vielleicht ganz anders bewerten. Berücksichtigen Sie dies in allen Angelegenheiten, die die private oder berufliche Zukunft betreffen.
Was wir gemeinsam schaffen
Ich begleite Sie mithilfe eines individuell für Sie erstellten Behandlungskonzeptes durch Ihre Lebenskrise.
Insbesondere können wir dabei folgende Punkte gemeinsam erreichen:
Klarheit gewinnen
Orientierung finden, zielgerichtetes Handeln lernen und anwenden
Verbal und nonverbal wieder den Halt finden
Achtsamkeit sowie Resilienz entwickeln und Ressourcen stärken
Das Ich wiederfinden und auf die eigenen Bedürfnisse achten
Wirksamer kommunizieren, Ihr Selbstwertgefühl stärken
Konkrete Lösungen für Ihre Probleme finden
Ihre Lebensqualität verbessern und zu mehr Lebensfreude gelangen
Fühlen Sie sich angesprochen? Dann kann ich Ihnen bei der Bekämpfung Ihrer Depression helfen. Neben den genannten Strategien gibt es noch vieles mehr was Sie aktiv tun können, um Ihr Leben wieder in den Griff zu kriegen.
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