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Neben psychologischen Kriminalromanen wie «The Talented Mr Ripley» oder «Strangers on a Train» schreibt Highsmith mit «The Price of Salt/Carol» Literaturgeschichte: Zum ersten Mal endet eine Liebesbeziehung zwischen zwei Frauen nicht in einem Desaster. Patricia Highsmith muss 1952 den Roman unter Pseudonym herausbringen. Zeitlebens sieht sie sich gezwungen, geheim zu halten, dass sie lesbisch ist. Über ihr bewegtes Liebesleben schreibt Patricia Highsmith nur in ihren Tagebüchern. Diese wurden nach ihrem Tod gefunden. Regisseurin Eva Vitija stützt sich auf diese Schriften. Darüber hinaus ist es ihr gelungen, ehemalige Freundinnen und die Familie von Patricia Highsmith für ihren Kinofilm «Loving Highsmith» zu gewinnen.