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QUARTIERGESCHICHTE
Am 28. März 1984 wurde der Quartierverein Benziwil als sechster in der Gemeinde Emmen im damaligen Restaurant Benziwil gegründet.
Die Hauptbeweggründe waren das Bedürfnis zwischen den Bewohnern des Quartiers (damals vor allem
Benziwil 15 - 53), einen engeren Kontakt herzustellen und gegenüber der Gemeinde als Plenum auftreten zu können.
Der Schaub (Strohbedachung) ist schon längst vom Dache verschwunden, der Name blieb.
Zur Zeit der Vereinsgründung standen die ersten Häuser im Schaubhus bereits über 10 Jahre.
1989 mit der letzten Bauetappe, stehen heute 13 Blöcke mit 200 Wohnungen. Das Heubächli fliesst neben dem Schaubhus vorbei und mündet in den
Benziweiher.
Das prächtige Landhaus im Chaletstil direkt an der Autobahn,
welches von der Einwohnergemeinde
Emmen 1980
erworben wurde und seit 1983 als
Räumlichkeit der Musikschule genutzt wird,
schliesst
das Quartier nach Süden ab.
Benziwil 15 bis 53 (mit den ungeraden Nummern) oberhalb der Benziwilstrasse
Nach und nach wurden die Wohnungen an der Waldstrasse (Baujahr: 1991-92) fertig gestellt und bezogen.
Die Waldstrasse war zu Beginn als Zufahrt zu den Baustellen erstellt worden.
Seitens der Behörden lag der Entscheid vor, dass dieser Weg lediglich vom E-Bus,
der Feuerwehr, von Angehörigen der zuständigen Liegenschaftsverwaltungen und der Anwohner welche an der Bahnlinie entlang Wohnsitz haben, befahren werden
dürfe. Die restlichen Quartierbewohner und alle Zubringer sollten über die Rothenburgerstrasse zu- und wegfahren.
Dieses Thema beschäfte die Gemüter des Quartiers gute 20 Vereinsjahre. Erst mit der
Einführung des Tempo 30, dürfen nun alle Anwohner
und auch die Zubringer die Waldstrasse als Zufahrt benutzen.
Mit Baujahr 1994-95 folgte Benziwilstrasse.
Die sechs Blöcke zum Hübeli anschliessend (2/2a und 4/4a sowie Hübelistrasse 15 und 17) wurden im Jahr 2000 erbaut. Sie sind die letzten und somit die jüngsten Bauten.
ÜBERSICHT
Alle Quartierstrassen in einer Übersicht (PDF 9.8MB)