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In most concretes and mortars, aggregates more or less inert. However, in some cases, aggregates react chemically with the free alkali hydroxides of the concrete pore water, causing expansion and cracks over a period of many years. It's called the Alcali-Aggregate Reaction (AAR).
In Switzerland, the first AAR case was reported in 1995. Since then their numbers have continously increased. Although AAR damages appear normally twenty to fourty years after the construction of the building, they are sometimes recorded less than ten years later.
The AAR problematic has received an always broader attention, especially within the last two decades, during the construction of the new alpine transversal tunnels.
C. Thalmann belongs to the AAR working group that compiled the leaflet MB 2042 on behalf of the SIA commission:
"Vorbeugung von Schäden durch die Alkali-Aggregat-Reaktion (AAR) bei Betonbauten"
C. Thalmann also participated actively to the 1995 publication of the Cemsuisse report on AAR:
"Alkali-Aggregat-Reaktion (AAR) in der Schweiz; Stand des Wissens - Neue experimentelle Erkenntnisse - Empfehlungen für Neubauten".
B+ G possesses a long-time expertise on AAR problematics and can advise you on AAR prevention of new constructions as well as on the control, the diagnosis, the refection and the maintenance of damaged structures.
Der Gletschgarten Luzern plant für das Projekt "FELS" das Ausbruchmaterial zu verwerten. B+ G klärt ab, ob sich der Fels für die Herstellung von Gesteinskörnungen für Beton eignet.
[Bilder:http://www.projekt-fels.ch/bilder/]
Der Gletschergarten gehört zu den 20 bestbesuchten Museen der Schweiz. Der Eigenfinanzierungsgrad bewegt sich dank hohem Publikumszuspruch über 96 Prozent. Damit das Museum weiterhin attraktiv für die Gäste aus Nah und Fern ist, muss der Gletschergarten in die Zukunft investieren. Dieser Grundgedanke prägte die Präsidentschaft von Madlena Cavelti Hammer 2003-2016. Unter ihrer Führung evaluierte die Stiftung richtungsweisende Massnahmen und entschied sich für eine Gesamterneuerung der Anlagen. Seit 2010 verfolgt die Stiftung die Idee der Museumsentwicklung im Fels. Das Projekt wurde zusammen mit dem renommierten Architekturbüro Miller/Maranta, Basel, entwickelt und baut auf drei Säulen:
[Text: Gletschergarten Luzern]
Albula II
B+ G berät die ARGE NAT II im Bereich Materialbewirtschaftung und Betontechnologie. Das geschichtsträchtige Kieswerk vom Projekt AlpTransit Sedrun wurde nach kompletter Revision in Preda zu neuem Leben erweckt. Seit dem 4. Oktober 2016 produziert die Anlage wieder Kies uns Sand.....
Schauen Sie sich die Baustelle Preda 360° an!
Es ist vollbracht: Der Durchstich erfolgte am 2. Oktober 1018!
ASTRA: Gotthard Strassentunnel 2. Röhre
Das B+ G hat im Rahmen der Erarbeitung des Ausführungsprojektes am 3. Mai 2016 den Auftrag zur Abklärung der technischen Eignung des Ausbruchmaterials und zur Beurteilung der Fräsbarkeit erhalten. Zu diesem Zweck werden Sondierbohrungen aus dem Sicherheitstollen durchgeführt. Die Bohrkerne wurden gezogen und werden zurzeit analysiert.