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Mit dem Genuss am Rauchen gehen reale Risiken ernstzunehmender Krankheiten wie Lungenkrebs, Atemwegs- und Herzerkrankung einher und vielen Menschen fällt es schwer, mit dem Rauchen aufzuhören.
Das Verständnis der Gesundheitsrisiken des Rauchens ist aus der Epidemiologie abgeleitet. Die Epidemiologie ist eine statistisch fundierte wissenschaftliche Disziplin, die sich mit den Risiken beschäftigt, denen nicht einzelne Personen, sondern große Gruppen von Menschen ausgesetzt sind. Mithilfe von Fragebögen und Beobachtungen von Menschen kann in epidemiologischen Studien die Krankheitsinzidenz in einer bestimmten Gruppe, z. B. Raucher, ermittelt und diese mit der Inzidenz in einer anderen Gruppe, z. B. Nichtraucher, verglichen werden.
Über viele Jahre ist aus diesen Studien durchweg hervorgegangen, dass die Inzidenz gewisser Krankheiten unter Rauchern sehr viel höher ist als unter Nichtrauchern. Aus den Studien geht ebenfalls hervor, dass die Risiken nach dem Aufhören verringert werden und dass ein früheres Aufhören sich bei weitem am besten auf die Risikominderung auswirkt.
Traditionell wurden mit der Epidemiologie Verbindungen festgestellt, die auf mögliche Ursachen einer Krankheit hindeuten, so dass die Richtung für gründliche Laboruntersuchungen vorgegeben wird. In Bezug auf das Rauchen haben sich die vielen Laboruntersuchungen über die Jahre jedoch als problematischer erwiesen. Bis dato ist es Wissenschaftlern nicht gelungen, biologische Mechanismen zu identifizieren, die die statistischen Erkenntnisse, die das Rauchen mit bestimmten Krankheiten in Verbindung bringen, mit Sicherheit erklären. Auch konnte nicht geklärt werden, welche Rolle bestimmte Rauchbestandteile bei diesen Erkrankungsprozessen spielen.
So kann bisher noch nicht ermittelt werden, welche Raucher an einer mit dem Rauchen verbundenen Krankheit erkranken werden und welche nicht. Auch kann nicht bestimmt werden, ob eine Person einzig aufgrund des Rauchens erkrankte. Dies liegt teilweise daran, dass alle Krankheiten, die mit dem Rauchen in Verbindung gebracht werden, auch bei lebenslangen Nichtrauchern auftreten.
Nichtsdestoweniger lassen die Studien keinen Zweifel daran, dass das Rauchen eine Ursache schwerer Erkrankungen ist, darunter Lungenkrebs, Kurzatmigkeit, chronische Bronchitis und Herzkrankheiten.
Im Rahmen seiner Forschungsanstrengungen untersucht British American Tobacco seit vielen Jahren eventuell weniger schädliche Zigaretten sowie alternative Nikotinprodukte und diese Bemühungen werden weiterhin fortgesetzt.
Mehr zu diesen Forschungsanstrengungen erfahren Sie unter Risikoreduzierte Produkte.
Was man bezüglich der Risiken berücksichtigen sollte: