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Mit Eingabe vom 10. November 2020 gingen beim Departement Volkswirtschaft und Inneres, Aarau, zwei Abstimmungsbeschwerden betreffend direkte Urnenabstimmung (Traktandum 1 bzw. Traktanden 1 bis 6) vom 29. November 2020 ein.
Die Beschwerdeführenden haben gefordert, dass über die erwähnten Traktanden nicht an der Urne abgestimmt wird, sondern diese anlässlich der nächsten Gemeindeversammlung neu traktandiert und der Bevölkerung zur Diskussion vorgelegt werden.
Dem Gemeinderat wurde die Möglichkeit gegeben zu den Abstimmungsbeschwerden Stellung zu nehmen. Der Gemeinderat beantragte die Beschwerden seien vollumfänglich abzuweisen und die betreffenden Traktanden seien nicht im Sinne eine vorsorgliche Massnahme von der Urnenabstimmung abzusetzen.
Mit dem Zwischenentscheid vom 20. November 2020 hat das Departement Volkswirtschaft und Inneres, Aarau, entschieden, dass das Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung abgewiesen und die Traktanden 1 - 6 nicht von der Urnenabstimmung abgesetzt werden. Das heisst am Sonntag, 29. November 2020 werden sämtliche kommunalen Abstimmungsvorlagen ausgezählt. Die Abstimmungsergebnisse erwachsen jedoch erst nach dem rechtskräftigen Entscheid der kantonalen Behörde in Kraft.