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Die FNSPE hatte das Projekt VR-2 im Jahr 2014 lanciert. Sie erhielt die Standortgenehmigung für den unterkritischen Reaktor im Jahr 2020 und im März 2022 die Baugenehmigung.
«Sein Bau wurde dadurch erleichtert, dass der VR-2 in der gleichen Reaktorhalle wie der Nullleistungsreaktor VR-1 untergebracht wurde, die genügend Platz für beide bietet», erklärte die CTU. Den Brennstoff für den neuen Reaktor erhielt die FNSPE 2018. Er wurde von der finnischen Aalto University gespendet.
Quelle
M.A. nach CTU, Medienmitteilung, 6. Juni 2023 und FNSPE, Medienmitteilung, 7. Juni 2023