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Die Evaluationsstelle der UZH evaluiert seit 2001 sämtliche ihrer Einheiten systematisch in Abständen von 6 bis 8 Jahren. Die Evaluationsverfahren werden mit zwei weiteren Strategie- und Qualitätsentwicklungsprozessen koordiniert: mit dem Qualitätsmanagement Studium und Lehre und mit den Führungsprozessen (Strategie- und Entwicklungsgespräche).
Evaluationsverfahren
Das Verfahren gliedert sich in fünf Schritte:
- Evaluationsvereinbarung
- Selbstevaluation
- externe Evaluation mit einem Vor-Ort-Besuch durch Peers
- Massnahmenvereinbarung
- Monitoring im Rahmen von Strategie- und Entwicklungsgesprächen zwischen der jeweiligen Fakultätsleitung und der evaluierten Einheit
Das mehrstufige Evaluationsverfahren richtet sich nach nationalen und internationalen Standards und wird von der Evaluationsstelle laufend weiterentwickelt.
Evaluationsgegenstände
Evaluationsgegenstände sind die akademischen Organisationseinheiten, ausgewählte Studiengänge sowie die unterstützenden Dienste und die Leitungsorgane (Dekanate, Stabsstellen, Universitätsleitung).
Dritter Evaluationszyklus
Im Herbstsemester 2018 begann der dritte, bis 2026 dauernde Evaluationszyklus. Aus diesem Anlass wurden einige Neuerungen eingeführt: Die Evaluationsverfahren der UZH werden schlanker und flexibler gestaltet; zudem erfolgt eine stärkere Ausrichtung an den Führungsprozessen, an den strategischen Grundsätzen und an den Entwicklungsplänen der Universitätsleitung, der Fakultäten und der evaluierten Einheiten.