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Was ist CBD?
Cannabidiol
(CBD) ist nur eine der mehr als weit über 70 Komponenten oder aktiven Inhaltsstoffe, die zur Gruppe der sogenannten phytocannabinoiden Moleküle gehören, die im Cannabis enthalten sind. Die
Cannabispflanze wurde jahrhundertelang als Heilmittel angewendet. Das CBD ist das außergewöhnlichste aller natürlichen Cannabinoide.
Zahlreichen wissenschaftlichen und medizinischen Quellen zufolge, verfügt CBD medizinisch gesehen über ganz bemerkenswerte Eigenschaften. Seit 2013 hat der Dienst der Institutos Nacionales de la Salud (PubMed) mehr als 1.100 Studien über CBD in seinen Bestand aufgenommen. Darüber hinaus hat Cannabidiol keinerlei psychoaktiven Effekte, sondern kann sogar der durch das THC verursachten Psychoaktivität gegensteuern.
Unser Körper produziert selber Cannabionide
Es gibt zwei Typen von Cannabinoidrezeptoren (CB1 und CB2) in den Zellen des gesamten menschlichen Körpers. Am reichlichsten sind sie im Gehirn und im Immunsystem zu finden. Wenn eine Person CBD zu sich nimmt, werden die Cannabinoidrezeptoren aktiviert und binden sich an die Zelloberfläche. Untersuchungen haben aufgezeigt, dass eine Abgabe nicht-toxischer Cannabinoide an unser Endocannabinoidsystem (SEC) keine Abhängigkeit verursacht, sondern das Endocannabinoidsystem in einen besseren Gesundheitszustand versetzt.
Das Potential von CBD?
Wissenschaftliche und klinische Untersuchungen unterstreichen das Potenzial von CDB als Behandlungsmethode für zahlreiche Krankheiten, wie Arthritis, Diabetes, Alkoholismus, MS, chronisches Schmerzsyndrom, Schizophrenie, Posttraumatische Stressstörung, antibiotikumresistente Infektionen, Epilepsie, Endometriose und andere neurologische Fehlfunktionen. Darüber hinaus hat sich gezeigt, dass CBD neuroprotektive und neurogenerische Effekte hat. Seine Wirksamkeit gegen Krebs wird in verschiedenen akademischen Einrichtungen in den Vereinigten Staaten und anderen Ländern untersucht.
Amerikanische Studien belegen die Wirksamkeit von CBD
Zweifellos sorgt das CDB dafür, dass sich die Diskussion über den Gebrauch von Cannabis zu medizinischen Zwecken rasch verändert. In letzter Zeit hat man dem CBD aus guten Gründen mehr Aufmerksamkeit gewidmet. Ärzte und medizinisches Fachpersonal bevorzugen Behandlungsmethoden mit so wenigen Nebenwirkungen wie möglich. Da sie gewisse Effekte von THC nicht leugnen können, ist CBD die perfekte Alternative. 2003 erlangte die nordamerikanische Regierung ein Patent für den medizinischen Gebrauch von Cannabidiol oder CBD. In einer Studie, die 2011 in Current Drug Safety veröffentlicht wurde, wird die Schlussfolgerung gezogen, dass CBD „weder die psychomotorischen noch die psychologischen Funktionen beeinflusst.“ Die Autoren ergänzen, dass viele Forscher die Meinung vertreten, CBD „sei gut verträglich und sicher“, sogar in hohen Dosierungen.
CDB hat zahlreiche medizinische Vorteile
Es gibt viele Nachweise dafür, dass die medizinischen Vorteile und therapeutischen Anwendungsbereiche von CDB immer weiter zunehmen. In einem Artikel, der 2013 im British Journal of Clinical Pharmacology veröffentlicht wurde, enthüllte eine Studie die zahlreichen medizinischen Eigenschaften von CBD: antiemetisch, verringert Übelkeit und Brechreiz; antipsychotisch, wirksam bei psychotischen Störungen; entzündungshemmend, bei entzündlichen Krankheiten; entgiftend bei neurodegenerativen Krankheiten; tumorhemmend bei Krebs, bekämpft Tumorzellen und Krebs; anxiolytisch und antidepressiv, bei Angstzuständen und Depressionen. Die Tatsache, dass Cannabis mit einem hohen CDB-Anteil kein High hervorruft (zerebraler Effekt von Cannabis), macht es zu einer hervorragenden Behandlungsoption für Patienten, die nur die entzündungshemmenden, schmerzlindernden, Angst reduzierenden, antipsychotischen, krampflindernden Eigenschaften wünschen, ohne sich um Lethargie oder Dysphorie Sorgen machen zu müssen.