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Da ich nach einer Behandlung den Tierbesitzern oft empfehle, ab und zu den kleinen Kreislauf (kurz KKL) zu ziehen, um kleinere Energieungleichgewichte zu beseitigen, möchte ich auf dieser Seite auf Wunsch der Tierbesitzer aufzeigen wie der KKL genau funktioniert.
Der KKL hat zum Ziel, die grossen zwei Zahnräder "Konzeptions- und Gouverneursgefäss" in Schwung zu bringen. Laufen die grossen Zahnräder nicht, kommt es früher oder später zu Problemen in den kleinen Zahnrädern, den Meridianen.
Ungleichgewichte der Energieleitbahnen äussern sich schlussendlich als Symptome einer Krankheit.
Anleitung:
Wichtig ist, dass immer beide Hände auf dem Tier sind.
Die Energie wird mit der einen zur anderen Hand gezogen.
Wir beginnen mit der einen Hand bei der Oberlippe, legen die zweite Hand auf den Mähnenkamm und streichen mit der Hand auf der Oberlippe zu der fixierten Hand auf dem Mähnenkamm, etwa dreimal. Danach legen wir die Hand des Mähnenkamms auf die Kruppe und streichen mit der anderen Hand wieder etwa dreimal vom Mähnenkamm bis zur Kruppe. So streichen wir das ganze Pferd ab. Auf der Oberlinie von der Lippe bis zum Schweifende und vom Schweifende auf der Mittelline unter den Bauch durch bis zur Unterlippe. Damit auch die Beine mit Energie versorgt werden, streichen wir bei den Hinterbeinen aussen bis zur Hufaussenseite hinunter und die Beininnenseite wieder aufwärts. Bei den Vorderbeinen streichen wir auf der Rückseite abwärts und auf der Vorderseite wieder aufwärts.