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The text addresses the problem that subaltern political resistance is not a central issue in Foucault's writings of the 1970s. However, the recently in German published book Ein politisches Leben (Merve 2015), an interview with Foucault's life partner Daniel Defert, shows that in their political activities and reflections upon the political role of intellectuals, the aim of bringing subalterns' voices into the public was of the highest importance. This raises the question how the voices of the subalterns could also be part of theoretical studies along Foucauldian lines.
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Im Text Was ist Aufklärung? (1984) definiert Foucault das gemeinsame Band seiner Arbeiten nicht allein im Rekurs auf die Frage der Aufklärung, sondern auch auf die der Revolution – ausgehend von Kants Streit der Fakultäten verstanden als "Ereignis, als Bruch und Umsturz in der Geschichte, als Scheitern, doch zugleich auch als Wert, als Zeichen der menschlichen Gattung". Im gleichen Jahr spricht Foucault von drei Momenten, durch welche die Aufklärung neue Aktualität gewann: die wissenschaftlich-technische Rationalität, die Geschichte der Revolution und die postkoloniale Kritik. Auf diese Weise "kehrt die Aufklärung wieder: zugleich als eine Weise, in der sich der Okzident seiner aktuellen Möglichkeiten und der ihm zur Verfügung stehenden Freiheiten vergewissert, und als eine Weise, ihn nach seinen Grenzen (…) zu fragen" (Schriften IV/949). Aufklärung, Rationalität, Revolution und postkoloniale Kritik: eine brisante Verbindung, die seit den Sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts zur Einsicht geführt hat, dass nicht nur die Aufklärung, sondern auch die moderne Revolution nie ein auf Europa oder den ‚Westen' zentriertes Phänomen war.
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