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Toronto, Ontario – 17. Juli 2017 – Sierra Metals Inc. (TSX: SMT) (BVL: SMT) („Sierra Metals“ oder „das Unternehmen“ - http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297652) gibt die Produktionsergebnisse des zweiten Quartals 2017 bekannt, die bis dato das Quartal mit dem zweithöchsten Durchsatz und der dritthöchsten Metallproduktion der Mine Yauricocha zeigen.
Die Ergebnisse stammen aus den drei Untertageminen der Sierra Metals in Lateinamerika: die Polymetall-Mine Yauricocha in Peru, die Kupfermine Bolivar und die Silbermine Cusi in Mexiko.
Die wichtigsten Produktionsergebnisse des ersten Quartals 2017
- Produktion von 3,7 Mio. Unzen Silberäquivalent; eine Abnahme um 3% gegenüber Q2 2016.
- Produktion von 23,1 Mio. Pfund Kupferäquivalent; eine Abnahme um 3% gegenüber Q2 2016.
- Aufbereitung von insgesamt 454.805 Tonnen; eine Abnahme um 10% gegenüber Q2 2016.
- In Yauricocha Anstieg der Produktion von Silberäquivalenten um 14% und Zunahme der Durchsatzmenge um 10% in Q2 2017 verglichen mit Q2 2016.
Im zweiten Quartal 2017 sank die gesamte Metallproduktion im Vergleich mit Q2 2016 um 3%. Der Rückgang der Metallproduktion beruhte auf einer niedrigeren Durchsatzmenge, niedrigeren Gehalten im Fördererz sowie einer niedrigeren Ausbringungsrate für alle Metalle (Gold ausgenommen) in der Mine Bolivar und einer niedrigeren Durchsatzmenge, niedrigerer Blei- und Zinkgehalte im Fördererz sowie niedrigerer Ausbringungsraten für Silber und Blei auf Cusi. Dies wurde zum Teil durch einen höheren Durchsatz, höhere Kupfer- und Zinkgehalte im Fördererz und höhere Ausbringungsraten für alle Metalle (Gold ausgenommen) auf Yauricocha aufgewogen.
Igor Gonzales, President und CEO von Sierra Metals, sagte: „Sierra Metals sieht weiterhin eine solide Metallproduktion und verarbeitete Tonnage in unserer Vorzeigemine Yauricocha. Wir arbeiten an einer Steigerung der Tonnage auf Bolivar, indem wir neue Geräte beschaffen und höhergradige Erzquellen erkunden und entwickeln, die laut Erwartungen Anfang nächsten Jahres in den Minenplan aufgenommen werden.“
Er sagte weiter: „Die niedrigere Produktion auf Cusi war das Ergebnis eines neuen Plans, der sich von den gering mächtigen Erzgängen abwendet und den Zugang zu, die Entwicklung der und Produktion aus der Zone Santa Rosa de Lima in den Vordergrund stellt, die mächtigere Strukturen sowie höhere Silbergehalte beherbergt. Ein vor Kurzem abgeschlossenes anfängliches 15.000 Bohrmeter umfassendes Bohrprogramm sah durchschnittliche Silberäquivalentgehalte von 371 g/t und durchschnittliche Mächtigkeiten von 4,1m. Das Unternehmen hat zusätzliche Infill-Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 15.000m beinahe abgeschlossen und arbeitet am Abschluss des Entwurfs für die Rampe, was uns die Beimengung von Material mit höheren Erzgehalten aus der Zone Santa Rosa de Lima zu unserem Fördererz gegen Ende des Jahres erlauben wird. Ferner wird die strukturelle Entwicklung mittels Langloch-Abbauverfahren durchgeführt, was eine Änderung gegenüber unserer Firstenbau-Methode ist.“
Zum Abschluss sagte er: „Wir setzen die Arbeiten in allen unseren Minen fort, um die Erzgehalte, Betriebe und die bewährten Praktiken zu verbessern sowie moderne Geräte in Betrieb zu nehmen. Die Unternehmensleitung ist optimistisch, dass diese Änderungen zum Produktionsanstieg und zur Verbesserung der Erzgehalte im Rest des Jahres 2017 und in den kommenden Jahren beitragen werden.
Zusammengefasste Produktionsergebnisse
Mine Yauricocha, Peru
Im Q2 2017 verarbeitete die Mine Yauricocha 237.912 Tonnen, den zweithöchsten Quartalsdurchsatz in der Geschichte der Mine. Dies entspricht einem Anstieg um 10% gegenüber Q2 2016. Der Anstieg der Metallproduktion im Q2 2017 um 14% wurde angetrieben durch einen höheren Durchsatz, höhere Kupfer- und Zinkgehalte im Fördererz sowie höhere Ausbringungsraten bei allen Metallen (außer Gold). Das Unternehmen sieht weiterhin Verbesserungen in der Metallproduktion als Ergebnis der Installation einer Förderanlage mit höherer Kapazität und der positiven Explorationsergebnisse und Infill-Bohrergebnisse, die während der letzten 12 Monate erzielt wurden.
Anhaltende Produktion aus höhergradigen Erzzonen einschließlich der Zone Esperanza und Cuerpos Chicos hat es dem Unternehmen erlaubt, den Durchsatz zu erhöhen und die Gehalte im Fördererz zu verbessern. Dies führte zu einer höheren Produktion von Silber- und Kupferäquivalent. Das Unternehmen sah ebenfalls eine Zunahme der Produktion von Kupfer (77%) und Zink (18%), während die Produktion von Silber, Blei und Gold abnahm aufgrund der Verarbeitung von mehr Kupferoxiden und keiner Bleioxide im Q1 2017. Die Unternehmensleitung ist der Ansicht, dass der Durchsatz und die Metallproduktion das Jahr über stabil bleiben werden.
Folgend eine Zusammenfassung der Produktion in der Mine Yauricocha im Q2 2017:
Mine Bolivar, Mexiko
Bolivar sah einen Durchsatzrückgang im Quartal mit der Aufbereitung von 192.937 Tonnen, was im Vergleich mit Q2 2016 einem Rückgang von 18% entspricht. Die Ursachen für den niedrigeren Durchsatz waren niedrigere Gehalte im Fördererz und Ausbringungsraten, die etwas niedriger waren aufgrund der höheren Antimongehalte, die ein Vermischen mit Material aus niedriger-haltigen Strossen notwendig machten. Ferner beruhten die niedrigeren Durchsatzvolumina auf der reduzierten Geräteverfügbarkeit sowie dem Fehlen von Wasser, das vom Staudamm in die Aufbereitungsanlage gepumpt wird. Die Ursachen dafür sind die niedrigen Regenmengen und der ungewöhnlich trockene Sommer.
Im Vergleich mit Q2 2016 sank in Q2 2017 die Kupferproduktion um 27% auf 3,1Mio. Pfund, die Silberproduktion sank um 31% auf 73.000 Unzen und die Goldproduktion sank um 17% auf 620 Unzen.
Auf Bolivar wird der Fokus des Unternehmens im Rest des Jahres 2017 auf der Verbesserung der Produktionsvolumina durch die Beschaffung neuer Gerätschaften liegen einschließlich Jumbos, Scoops und Lkws, die gegen Ende des Quartals eingetroffen sind. Man beabsichtigt, mehr Material aus den innerhalb der Mine zur Produktion verfügbaren Strossen zu transportieren.
Folgend eine Zusammenfassung der Produktion in der Mine Bolivar im Q2 2017:
Mine Cusi, Mexiko
Im Q2 2017 wurden insgesamt 23.956 Tonnen Erz aufbereitet, eine Abnahme um 54% gegenüber Q2 2016. Niedrigere Gehalte im Fördererz und geringere Ausbringungsraten für alle Metalle trugen zu einer Abnahme der Silberäquivalentproduktion um 54% bei.
Im Vergleich mit Q2 2016 sank die Silberproduktion um 55% auf 95.000 Unzen, die Goldproduktion sank um 42% auf 126 Unzen, die Bleiproduktion sank um 59% auf 0,5 Mio. Pfund und die Zinkproduktion sank um 49% auf 0,3 Mio. Pfund.
Trotz der Abnahme der Tonnage und der Metallproduktion auf Cusi ist es wichtig zu berücksichtigen, dass Cusi nur ungefähr 5% zu Sierra Metals aktueller Gesamtproduktion beiträgt. Es wird erwartet, dass Cusis Beitrag zur Gesamtproduktion des Unternehmens zunehmen, wird je nach dem erwarteten Explorations- und Entwicklungserfolg in der vor Kurzem entdeckten Zone Santa Rosa de Lima. Nach einer erfolgreichen Neuinterpretation der Minengeologie führt das Unternehmen zurzeit eine Neubewertung seines Entwicklungsplans in der Mine durch. Die Unternehmensleitung ist von den Daten des vor Kurzem abgeschlossenen Bohrprogramms (15.000 Bohrmeter) sehr ermutigt (siehe Pressemitteilung vom 5. Juni 2017). Das Programm konzentrierte sich auf die hochgradige Zone Santa Rosa de Lima mit dem Ziel einer Tonnage- und Erzgehalterhöhung auf Cusi. Die Ergebnisse dieses Programm wurden nicht in die vor Kurzem veröffentlichte Mineralressourcenschätzung für Cusi eingeschlossen (siehe Pressemitteilung vom 13. April 2017). Die Bohrungen in diesem Gebiet basieren auf einer neuen konzeptionellen Interpretation der Struktur Santa Rosa de Lima in der Mine Cusi. Grundlage dieser Interpretation sind die Erkundungsbohrungen in dem strukturellen System der Region NW-SO; dabei wurde aufgezeigt, dass die Mineralisierung in dem geprüften Gebiet durchgängig vorhanden ist.
Die Unternehmensleitung plant, sich auf die Verbesserung der Gehalte im Fördererz zu konzentrieren und eine Produktionsrate von ungefähr 400 Tonnen pro Tag beizubehalten, während Erz neben der Anlage auf Halde geschüttet wird, um es in Chargen aufzubereiten. Das Unternehmen wird Strecken bis zur Zone Santa Rosa de Lima auffahren, um die Gehalte im Fördererz zu verbessern und um sich auf die Neuinterpretation der Geologie auf Cusi zu konzentrieren.
Folgend eine Zusammenfassung der Produktion in der Mine Cusi im Q2 2017:
Qualitätskontrolle
Alle technischen Daten in dieser Pressemitteilung wurden von Gordon Babcock, P.Eng., Chief Operating Officer und gemäß National Instrument 43-101 – Standards of Disclosure for Mineral Projects, geprüft und zugelassen.
Über Sierra Metals
Sierra Metals Inc. ist ein kanadisches wachstumsorientiertes Bergbauunternehmen mit Produktion aus seiner Polymetall-Mine Yauricocha in Peru und seiner Kupfermine Bolivar und Silbermine Cusi in Mexiko. Das Unternehmen konzentriert sich auf Steigerung des Produktionsvolumens und Erweiterung der Mineralressourcen. Sierra Metals machte vor Kurzem mehrere wichtige neue Entdeckungen, und besitzt viele weitere „Brownfield“-Explorationsmöglichkeiten in allen drei Minen in Peru und Mexiko innerhalb kurzer Entfernung zu den bestehenden Minen. Ferner besitzt das Unternehmen auf allen Minen große Landpakete mit mehreren sehr aussichtsreichen regionalen Zielen, die ein längerfristiges Explorationspotenzial und Potenzial für eine Mineralressourcenerweiterung bieten.
Die Aktien des Unternehmens werden an der Lima Stock Exchange (Bolsa de Valores de Lima) und an der TSX unter dem Symbol „SMT“ sowie an der NYSE MKT Exchange unter dem Symbol „SMTS“ gehandelt.
Für weitere Informationen hinsichtlich Sierra Metals besuchen Sie bitte www.sierrametsals.com oder kontaktieren:

Mike McAllister

Igor Gonzales
Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Pressemitteilung enthält „zukunftsgerichtete Aussagen“ und „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne der kanadischen und US-amerikanischen Wertpapiergesetze bezüglich des Unternehmens (zusammen, „zukunftsgerichtete Information“). Die zukunftsgerichtete Information schließt ein, ist aber nicht darauf beschränkt, Aussagen hinsichtlich der Betriebe des Unternehmens einschließlich der erwarteten Entwicklungen in den den Betrieben des Unternehmens in der Zukunft, die geplanten Explorationsaktivitäten des Unternehmens, die Angemessenheit der Finanzressourcen des Unternehmens und andere Ereignisse und Konditionen, die in der Zukunft auftreten könnten. Aussagen hinsichtlich der Mineralvorrats- und Ressourcenschätzungen könnten ebenfalls als zukunftsgerichtete Aussagen in dem Maß betrachtet werden, da sie Schätzungen der Vererzung enthalten, die angetroffen wird, falls und wenn die Liegenschaften entwickelt oder weiterentwickelt werden. Diese Aussagen beziehen sich auf Analysen und andere Informationen, die auf Vorhersagen zukünftiger Ergebnisse, Schätzungen der noch nicht bestimmten Beträge und Annahmen des Managements beruhen. Etwaige Aussagen, die Gespräche zum Ausdruck bringen oder beinhalten hinsichtlich Vorhersagen, Erwartungen, Ansichten, Plänen, Projektionen, Zielsetzungen, Annahmen oder zukünftige Ereignisse oder Leistungen (oft aber nicht immer unter Verwendung der Worte oder Ausdrücke wie z. B. „erwarten“, „vorhersehen“, „planen“, „projizieren“, „schätzen“, „annehmen“, „beabsichtigen“, „Strategie“, „Ziele“, „Zielsetzungen“, „Potenzial“ oder Variationen dieser oder Feststellungen, dass bestimmte Aktionen, Ereignisse oder Ergebnisse unternommen, eintreten oder erzielt werden „könnten“, „würden“, „dürften“ oder „werden“ oder das Gegenteil jeder dieser Begriffe oder ähnlicher Ausdrücke) sind keine Aussagen historischer Tatsachen und könnten zukunftsgerichtete Informationen sein.
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