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Die Situation sei unverändert, teilte seine Managerin Sabine Kehm am Freitag in einer schriftlichen Stellungnahme mit: «Michael befindet sich noch immer in der Aufwachphase.» Die behandelnden Ärzte des Universitätskrankenhauses von Grenoble hatten Ende Januar damit begonnen, die Narkosemittel zu reduzieren und die Aufwachphase einzuleiten. Über mögliche weitere Eingriffe wurde danach offiziell nichts mehr bekannt.
Kleiner Hoffnungsschimmer für Michael Schumacher
Die italienische Zeitung «Gazetta dello Sport» will wissen, dass Schumacher inzwischen selbstständig atmen könne. Diese Meldung wurde seitens Schumachers Managerin aber nicht bestätigt. Für einen weiteren Hoffnungsschimmer sorgte Mitte Februar auch Schumachers ehemaliger Formel-1-Kollege Felipe Massa: Er besuchte Schumi im Spital in Grenoble. Auf der Motorsport-Seite «Crash.net» sagte er: «Michael zeigte ein paar Reaktionen mit dem Mund.»
Schumacher war am 29. Dezember beim Skifahren im französischen Méribel gestürzt und auf einen Felsen geprallt.