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Im Übergangsgebiet zwischen genossenschaftlichen Wohnbauten der 40ziger Jahre und den, aus den 20igern und 30igern Jahren stammenden meist herrschaftlichen Einfamilienhäusern, entstand das vorliegende Projekt. Die relativ steile Südhanglage ermöglichte eine Freilegung des Untergeschoss für Wohnnutzen. Durch Staffelung des Bauvolumens gegen Süden, erlangt der Baukörper eine lebendige Form. Grossflächige Fensterformen gestalten den Baukörper in einer Art Skelettbau.
Das gegen Süden mächtig wirkende Gebäude zeigt sich auf der Strassenseite flach und langgezogen. Das Volumen schwebt förmlich über der Eingangs- und Parkzone. Nur funktionale Fenster durchbrechen die Fassadenhaut, welche wie eine konstruktivistische Skulptur in Erscheinung tritt.
Die Mächtigkeit des Neubaus lehnt sich an die nachbarschaftlichen Volumen und Geschossigkeit an. Die Auflösung des Volumens charakterisiert jedoch die Individualität der einzelnen Wohneinheiten. Verbindende Elemente sind die einheitlichen, der Funktion und Wertigkeit entsprechenden Fensterfronten.