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Hallo,
Musterseiten sind per Quark-Defintion Bestandteil einer Datei und können verschiedene Layoutelemente enthalten (vergleichbar den Masterfolien in Powerpoint).
Template-Dateien = Projekt-Vorlagen enthalten Musterseiten und Vorgaben (Wie groß ist ein Kapitälchen? usw) und Ressourcen (Stilvorlagen, Farben, S&B-Einstellungen usw.)
Die XPress-Präferenz-Dateien (außer der Datei DefaultJacket.xml, wenn sie editiert wurde) enthalten keine Musterseiten, sie enthalten aber Vorgaben und Ressourcen
JobJackets können fast alles vorgenannte enthalten und regelbasiertes Arbeiten unterstützen.
Daraus folgt:
1)
man kann wie früher arbeiten ... d.h. dass möglichst viele Voreinstellungen vorgenommen werden, wenn keine Datei geöffnet ist: Die Arbeit/„Intelligenz“ steckt in den Präferenzen (sind sie weg oder kaputt, beginnt das Spiel von vorne). Insgesamt ein akzeptabler Arbeitsweg, wenn man nur für einen Kunden oder für die eigene Firma mit sehr ähnlichen Dateien arbeitet.
2)
man konnte auch schon immer eine XPress-Datei bauen, in der alles gut eingestellt ist ... Diese Datei wird dann nicht als Projekt, sondern als Projekt-Vorlage = Template abgespeichert: Die Arbeit/„Intelligenz” steckt in einer oder mehreren „Super-Master-Mutter-Template-Datei/en“. Dieser Arbeitsweg ist der Königsweg für wechselnde Kundenaufträge.
Diese Arbeitsweise empfiehlt sich auch dann, wenn man auch nur ansatzweise irgendwann mal vorhat, mit JobJackets zu arbeiten.
als Antwort auf: [#496969]