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Müllestein stellte einzig gegen Reto Fankhauser, dann gewann er alle Duelle. Nötzli stellte mit Stefan Stöckli, dann gewann auch der Höfner vier Mal in Serie. In den ersten beiden Duellen siegte Topfavorit Joel Wicki, dann folgte die verhängnisvolle Niederlage mit Christoph Waser. Sven Schurtenberger stellte mit Gustav Steffen. Wie Wicki glückten ihm fünf Siege, aber den beiden Luzernern fehlten die Noten. Im dritten Gang scheiterte nicht nur Wicki, sondern auch der Berner Matthias Aeschbacher, der mit Remo Vogel stellte. Aeschbacher und Vogel gewannen ebenfalls fünf Kämpfe, auch ihnen fehlten die Noten gegenüber Nötzli und Müllestein.
Abschied eines siebenfachen ESAF-Teilnehmers
Insgesamt wurden 37 Kränze abgegeben. Für den Kranz benötigte es 56,50 Punkte. Sämtliche acht Eidgenossen gewannen Eichenlaub. Dazu gab es fünf Neukranzer. Die fünf Neukranzer sind Silvan Appert, Daniel Bühlmann, Bruno Suter, Lukas Heinzer, und Noah Schaller. Der 40-jährige Schwyzer Philipp Schuler beendete in Muotathal mit dem 49. Kranzgewinn seine Laufbahn. Schuler nahm an sieben Eidgenössischen teil, im Gegensatz zu seinem in Muotathal verletzt fehlenden Bruder Christian reichte es aber nie zu eidgenössischem Eichenlaub.