Document ID: /curiavista/filtered/00000.jsonl.gz/194392

<h2>SubmittedText<h2><p>Aus der Presse konnte entnommen werden, dass der Ruag Standort Belp geschlossen wird. Im Weiteren hat die Ruag darüber informiert, dass die Ruag in zwei unabhängige Geschäftseinheiten (International und National) aufgeteilt werden soll.</p><p>- Ist die Schliessung von weiteren Standorten der Ruag in den kommenden zehn Jahren zu erwarten?</p><p>- Werden die in der WEA versprochene Regionalisierung und der Schutz der Randregionen (u. a. die Standorte Lodrino, Aigle und Zweisimmen) gemäss Auftrag an die Ruag gelebt, oder werden wirtschaftliche Kriterien das Überleben der militärischen Standorte wie auch die Standorte der militärnahen Betriebe (z. B. der Ruag) in den Randregionen gefährden?</p><p>- Die Ruag soll gemäss ersten Abklärungen im nationalen Teil ausschliesslich für die Armee Arbeiten leisten dürfen. Warum sollen Arbeiten zugunsten des Sicherheitsverbunds Schweiz oder im Mandat Dritter (z. B. Swisscom, Rheinmetall) zugunsten der Armee ausgeschlossen werden?</p><p>- Wird der nationale Teil der Ruag in den kommenden Ausschreibungen (z. B. Bodluv, Telekommunikation der Armee) als Materialkompetenzzentrum unverhandelbar festgelegt, um so die Zukunft des nationalen Teils der Ruag sicherzustellen?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Die Antwort des Bundesrates existiert nur in französischer Sprache. (Bitte wechseln Sie auf der Homepage oben rechts die Sprache)</p>