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Der UNO-Syriengesandte Geir Pedersen ist mit den Gesprächen über eine neue Verfassung für das Bürgerkriegsland Syrien nicht zufrieden. Die bisherigen Verhandlungen seien «eine Enttäuschung». Deshalb hat sich Pedersen mit dem UNO-Sicherheitsrat darüber unterhalten, wie die Arbeitsweise bei den Gesprächen geändert werden könnte. Seit November 2019 diskutiert der sogenannte Verfassungsausschuss über eine neue Verfassung für Syrien. Im Ausschuss sitzen Vertreter der Regierung, der Opposition und der Zivilgesellschaft. Bisher blieben fünf Verhandlungsrunden ohne Fortschritte. (swisstxt)
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