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Weniger Preisgeld an der EM
Die UEFA hat die Preisgelder für die bevorstehende EM nach unten revidiert. Die Ausschüttung des wegen Corona um ein Jahr verschobenen Turniers beträgt nicht wie ursprünglich geplant 371 Millionen Euro, sondern 331 Millionen Euro, Dies bestätigte die UEFA gegenüber der österreichischen Agentur APA.
Die neue Summe ist immer noch ein Bestwert in der EM-Geschichte. Mit 9,25 Millionen Euro ist die Antrittsprämie höher als an der EM 2016 in Frankreich. Alle anderen Prämien wurden in der Corona-Pandemie auf jene des Turniers von vor fünf Jahren zurückgestuft. Für einen Sieg in der Gruppenphase gibt es eine Million Euro, für ein Remis eine halbe Million. Der Europameister erhält acht statt zehn Millionen.
(text:sda/bild:unsplash)