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Der Hiflyer-Unfall im Verkehrshaus Luzern im vergangenen Juli ist durch verschiedene Faktoren ausgelöst worden. Dies zeigt der Untersuchungsbericht des Büros für Flugunfall-Untersuchungen BFU, welcher heute veröffentlicht wurde. Im Bericht steht, dass sich die Hiflyer-Crew trotz der kritischer Wetterlage entschieden hatte, noch zwei Extrafahrten durchzuführen. Die Gondel des Fesselballons sei aber angesichts des Windes überladen gewesen. Besonders herausgestrichen wird im Bericht, dass die Windwarnung zwar bei der Einsatzzentrale eingtroffen war. Die Warnung wurde aber nicht dem Piloten weitergegeben. Beim Hiflyer-Unglück im vergangenen Sommer war eine indische Touristin ums Leben gekommen.