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Diese Seite gibt einen Überblick über die bisherigen Fusionsprojekte - realisierte wie auch gescheiterte.
Erfolgreiche Fusionen
In Luzern haben folgende Fusionen stattgefunden:
Fettdruck = Name der fusionierten Gemeinde
Nicht erfolgreich an der Urne waren folgende Fusionsabstimmungen:
- Die Fusion zwischen Entlebuch, Flühli, Hasle und Schüpfheim im Juni 2010.
- Die Fusion von Wauwil und Egolzwil im November 2006.
- Am 21. Mai 2006 lehnten fünf der elf Gemeinden im Hitzkirchertal einen Zusammenschluss klar ab, darunter auch das Zentrum Hitzkirch. Ein kleineres Projekt mit insgesamt sieben beteiligten Gemeinden war später erfolgreich und wurde auf Januar 2009 umgesetzt.
Folgende Projekte wurden vor einem Urnengang abgebrochen:
- Im August 2015 hat der Gemeinderat Wauwil die abermaligen Fusionsverhandlungen mit Egolzwil abgebrochen. In der Folge reichten in beiden Gemeinden Komitees Initiativen zur Weiterführung der Fusionsverhandlungen ein. Im Oktober 2016 zogen sie ihre Initiativen zurück.
- Im Dezember 2011 sind die Gemeinden Geuensee, Knutwil, Mauensee und Sursee aus einem gemeinsamen Fusionsprojekt ausgestiegen.
- Bei der Fusion zwischen Luzern, Adligenswil, Ebikon, Emmen und Kriens (2011/2012) fiel die Abstimmung über eine Weiterführung des Projektes negativ aus.
- Im Juni 2011 wurde das Projekt "Michelsamt gemeinsam" (Fusionsabklärungen zwischen Beromünster, Neudorf, Pfeffikon und Rickenbach) nach den Verhandlungen mit dem Kanton gestoppt. Beromünster beurteilte den offerierten Kantonsbeitrag von 18 Millionen Franken als zu wenig hoch. Danach sind zwei Fusionsprojekte zwischen Beromünster und Neudorf sowie Rickenbach und Pfeffikon entstanden. In allen Gemeinden haben die Stimmberechtigten im März 2012 einer Fusion zugestimmt.
- Im Oktober 2008 wurde die Abklärungsarbeit zwischen Pfeffikon und Rickenbach sistiert.
- Die Fusion zwischen Beromünster, Gunzwil und Neudorf scheiterte an Neudorf, das den Zusammenschluss im November 2004 knapp abgelehnt hatte. Kurz darauf fusionierten Beromüster und Gunzwil. Nach einer weiteren Abstimmung schlossen sich Beromünster und Neudorf auf Januar 2013 schliesslich doch zusammen.
- Im Jahr 2003 wurde eine Fusion zwischen Malters, Werthenstein und Wolhusen wegen unterschiedlicher finanzieller Vorstellungen von Kanton und Gemeinden in der Verhandlungsphase gestoppt.