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Da bei einem Tier der Muskeltest nicht direkt angewendet werden kann, wird mit dem Surrogatverfahren gearbeitet. Das bedeutet, dass das Tier über eine andere Person (am besten der Besitzer) getestet und auch behandelt wird. Es wird also ein Stellvertreter (Surrogat = Vermittler, Ersatz) eingesetzt, der emotional stabil sein soll und im Voraus ebenfalls getestet und wenn nötig ausgeglichen wird. So muss das Tier nicht selbst in die Behandlung kommen, sondern wird über den Besitzer behandelt, um eventuelle Disharmonien auszugleichen.
Das Vorgehen bei Surrogat-Behandlungen ist identisch wie bei anderen kinesiologischen Behandlungen, nur dass die Behandlung am Stellvertreter erfolgt und nicht direkt am Tier. Durch die Verbindung zwischen Stellvertreter und Tier ist bei Surrogat-Behandlungen aber die Wirkung auf das Tier genau so, als hätte man direkt an ihm die Behandlung durchgeführt.