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In Indien leben Millionen Familien am Strassenrand, werden dort geboren und sterben auch dort. Sie alle ernähren sich ausschliesslich von Abfall, oder holen sich verdorbene Lebensmittel auf den Abfalldeponieen, daher werden sie meistens schwer krank und leben kaum länger als 30 Jahre.
Seit einigen Jahren helfen uns Verwandte von Balwant, in Moga, Strassenkinder, je nach Jahreszeit neu einzukleiden (inkl. Schuhe, finanziert durch unser Hilfswerk).
Im Punjab wird es, genau wie bei uns in der Schweiz, ab November bis März sehr kalt.
Im Weiteren werden den Kindern pro Monat 5 kg Reis, ein kg Zucker, ein Tages- Rücksäcklein und eine Kernseife abgegeben.
Diese ärmsten Kinder werden oft schon ab 6-jährig aus verschiedenen Gründen ausgesetzt:
weil deren Eltern zu wenig Geld haben, um sie alle zu ernähren.
Weil Kinder von den, auf den Strassen lebenden Familien immer wieder verloren gehen.
Weil niemand die Kinder übernimmt, wenn deren Eltern gestorben sind. usw.
Hier in der feudalen Schweiz kann man sich solche Zustände gar nicht vorstellen.
Helfen Sie mit, diese Not für ein paar Kinder zu lindern.
Es ist keineswegs «nur» ein Tropfen auf einen heissen Stein. Es geht um Menschenleben! Jeder Mensch hat ja schliesslich ein Recht auf ein menschenwürdiges Leben.
Nachdem Sie Ihren Spendebeitrag für ein oder mehrere Strassenkinder auf unser Hilfswerkkonto überwiesen haben, sende ich diesen Betrag, umgerechnet in Indischen Rupien und in Form eines Checks unserer Mitarbeiterin in Indien.