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Roth bekräftigte damit die bisherige Verhandlungslinie der EU. Ihr zufolge soll über die künftigen Beziehungen zu Grossbritannien erst dann gesprochen werden, wenn "ausreichende Fortschritte" bei den wichtigsten Trennungsfragen erzielt wurden. Dazu gehören der künftige Status der Grenze zwischen dem EU-Mitglied Irland und dem britischen Nordirland, die künftigen Rechte der EU-Bürgern im Königreich sowie finanzielle Forderungen an London von bis zu 100 Milliarden Euro.
"Ich habe schon deutlich gemacht, die Briten werden sich bewegen müssen und sie müssen zu ihren vertraglichen Verpflichtungen stehen", kommentierte Roth. "Daraus kann sie keiner entlassen."/aha/DP/jha
(AWP)