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Bereits seit unserem ersten Betriebstag war die S-Kurve am Tanklager entlang geneigt. Leider schien diese jedoch immer weiter in Richtung Fluss abzurutschen. Als dann vereinzelt Wagen aus den Schienen sprangen, beschlossen wir, dass ein Provisorium gebaut werden musste. Wir drückten das Gleis mit Hilfe von Stockwinden in eine horizontale Lage und gruben darunter ein rechtes Stück weg. Nachdem wir die Grabungsstelle ebenfalls horizontal ausplaniert hatten, schoben wir alte Bahnschwellen zwischen Erdreich und Gleis. So entstand eine massiv unterbaute Fahrbahn, die auch hohen Ansprüchen standhält. Als die Belastungsprobe mit einem belandenen Zug erfolgreich gemeistert war, füllten wir die Zwischenräume noch mit Humus auf. Dieses Provisorium sollte mindestens für einige Jahre problemlos im Betrieb stehen können.