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Ford B-Max 1.0
Er zeigt mit seinen Schiebetüren praktisches Talent und die Fahrleistungen des 1.0-l-Dreizylinders können sich sehen lassen.
Subtropisches Klima im Norden, gemässigt in den Zentralregionen, subarktisches Klima im Südwesten. Die Jahreszeiten sind denjenigen in Europa entgegengesetzt.
Beste Reisezeit: Oktober - November und März - April; im Norden Mai - September.
Landeswährung: Argentinischer Peso - ARS
Grundsätzliche Einschätzung
Das Land kann als stabil bezeichnet werden. Dennoch kann es im ganzen Land zu Demonstrationen, Streiks, Strassensperren und Ausschreitungen kommen. In solchen Fällen muss mit örtlichen Verkehrsbehinderungen und Verspätungen gerechnet werden. Die Schweizer Botschaft in Buenos Aires hat bei Blockaden zum Teil nur eng begrenzte - je nach Situation gar keine - Möglichkeiten zur Unterstützung der Ausreise aus den betroffenen Regionen.
Terroranschläge sind nicht auszuschliessen.
Informieren Sie sich vor und während der Reise in den Medien über die Entwicklung der Lage. Meiden Sie Demonstrationen sowie grössere Menschenansammlungen jeder Art und befolgen Sie die Anweisungen der Behörden.
Auszug aus: Reisehinweise EDA
Gesundheitsinfrastruktur
Die medizinische Versorgung ist gewährleistet. In den staatlichen Spitälern wird davon ausgegangen, dass die Angehörigen die Patienten pflegen. Die privaten Spitäler verfügen über einen umfänglichen Pflegedienst und sind technisch besser ausgerüstet als die staatlichen Krankenhäuser. Sie verlangen jedoch einen Kostenvorschuss oder eine finanzielle Garantie, bevor sie Patienten behandeln.
Impfungen
Gesundheitslage
Schützen Sie sich gegen Mückenstiche. Das Malariarisiko ist gering und auf die ländlichen Grenzgebiete zu Bolivien (Salta) und Paraguay (Chaco und Misiones) begrenzt. Es besteht auch ein Risiko von Denguefieber im Norden des Landes. Persönliche Hygiene sowie Vorsicht bei der Nahrungsaufnahme sind sehr wichtig. Vermeiden Sie vom Wasserhahn zu trinken.
Grundsätzliche Einschätzung
Das organisierte Verbrechen nimmt zu. Die Kriminalitätsrate ist besonders in den grösseren Städten und in der Provinz Buenos Aires relativ hoch. Die Städte Córdoba, Mendoza, Rosario und Buenos Aires sind davon besonders betroffen.
Am häufigsten sind, insbesondere in touristischen Gegenden, Taschen- und Entreissdiebstähle in den Strassen, vor Banken, an Flughäfen und Bahnhöfen. Trickdiebstähle werden mittels Ablenkungsmanöver in Restaurants, Hotellobbies und Parks ausgeführt. Zum Beispiel werden Reisende oft ausgetrickst mit „versehentlichen“ Senfspritzern, angeblichen Vogeldreck sowie Auskünften/Fragen nach dem Weg . Aber auch bewaffnete Überfälle und Entführungen zwecks Gelderpressung kommen vor, ebenso wie Überfälle auf Taxipassagiere. Bei so genannten Express-Entführungen werden die Opfer ausgeraubt und zu Bargeldbezügen mit der Kreditkarte gezwungen. Die Zahl der Express-Entführungen hat 2016 stark zugenommen. Wiederholt sind Touristinnen vergewaltigt worden.
Spezifische Vorsichtsmassnahmen für dieses Reiseziel
Die Kriminalitätsrate kann je nach Ortschaft und Stadtteil erheblich variieren. Erkundigen Sie sich an Ihren jeweiligen Aufenthaltsorten bei Bekannten, Geschäftspartnern oder im Hotel über die lokalen Gegebenheiten, insbesondere ob es Quartiere gibt, die gemieden werden sollten. Verzichten Sie auf alle Fälle auf Besuche der ärmeren Stadtteile ("villas miserias").
Wechseln Sie kein Geld auf der Strasse. In Argentinien sind gefälschteBanknoten, vor allem Hunderternoten, im Umlauf. Insbesondere beim Zahlen im Taxi ist die Gefahr gross, dass die Hunderternoten mit falschen Scheinen getauscht werden.
Auszug aus: Reisehinweise EDA
Erdbeben kommen vor allem in den nordwestlichen und den zentralen westlichen Landesteilen vor. Erdbeben und Vulkanausbrüche im benachbarten Chile können sich auch auf Argentinien auswirken.
In den Bergen können sich die Witterungsverhältnisse sehr rasch ändern. Unternehmen Sie Wanderungen und Bergtouren, auch um das Risiko von Überfällen zu vermindern, in Begleitung eines anerkannten lokalen Führers.
Auszug aus: Reisehinweise EDA
Die folgenden Informationen richten sich an in der Schweiz wohnhafte Schweizer Staatsbürger.
Vorzuweisen sind das Billett/Ticket für die Rück- oder Weiterreise, die gültigen Papiere zur Reisefortsetzung ins nächste Land sowie ein Beleg für ausreichende Geldmittel für die Dauer des Aufenthalts. Die Einreise kann sonst verweigert werden.
Minderjährige unter 13 Jahre
Allein reisende und noch nicht 13-jährige Jugendliche benötigen eine notariell beglaubigte, von den Eltern unterzeichnete Erlaubnis. Darin muss ausdrücklich stehen, dass der Jugendliche allein reisen darf.
Es werden keine Flughafengebühren erhoben.
Führerausweis und Autovermietung
Der Schweizerische Führerausweis ist anerkannt. Es wird jedoch dringend empfohlen, sich noch vor der Abfahrt einen internationalen Führerausweis zu besorgen. Dieser gilt vor Ort nur zusammen mit Ihrem nationalen Führerausweis und ist bei den Kontaktstellen des TCS oder beim Strassenverkehrsamt Ihres Wohnkantons erhältlich.
Für einen Mietwagen liegt das Mindestalter des Fahrers - je nach Mietwagenunternehmen und Wagentyp - zwischen 21 und 25 Jahren. Der Fahrer muss den Führerschein bereits seit mindestens 2 Jahren besitzen.
Vorübergehende Einfuhr eines Privatfahrzeugs
Ein Grenzpassierscheinheft «Carnet de Passages en Douane» (CPD) ist für die vorübergehende Einfuhr eines Motorfahrzeugs oder eines Anhängers in dieses Land empfohlen.
Obligatorische Ausrüstung
Die wichtigsten Ersatzteile sollten mitgebracht werden, da diese Teile für europäische Fahrzeuge nicht immer vorhanden sind.
Winterausrüstung
Sicherheitsgurte
Auf allen Sitzen obligatorisch.
Rechtsverkehr.
|km/h||Innerorts||Ausserorts||Autostrassen||Autobahnen|
|Auto||40||110||120||130|
|Anhänger||40||80||80||80|
|Motorrad||40||110||120||130|
|Wohnmobil|
> 3.5 t
|40||90||90||100|
0.5‰
0‰ in Buenos Aires für Neulenker, die Ihren Führerausweis seit weniger als 2 Jahren besitzen.
Sicherheitsgurt obligatorisch
Kinder unter 10 Jahren dürfen nicht auf dem Vordersitz befördert werden.
Bei Unfällen mit Verletzten sind Polizei und Ambulanz anzurufen und - für Inhaber des ETI-Schutzbriefs - die Notfall Einsatzzentrale ETI in Genf.
|Notfallnummern (in Buenos Aires und Umgebung *)|
|Polizei||101 (English)|
|Feuerwehr||100 oder 911|
|Ambulanz||107 oder 911|
|Touristenpolizei||0800 000 50 00 (Buenos Aires)|
|Notfall Einsatzzentrale ETI||+41 58 827 22 20|
* Anderswo, im Telefonbuch nachschlagen
|Notrufnummern|
|Polizei||101|
|Ambulanz||107 oder 911|
|Feuerwehr||100 oder 911|
|Pannen||0800 777 2894|
Die
touristischen Informationen für dieses Reiseziel wurden mit grösster
Sorgfalt zusammengetragen und werden regelmässig aktualisiert. Indessen
wird hinsichtlich der Genauigkeit und Vollständigkeit des Inhaltes keine
Garantie gewährt.
Unsere Reiseinfos richten sich spezifisch an Schweizer Staatsbürger oder in der Schweiz wohnhafte Personen bzw. gelten für in der Schweiz immatrikulierte Fahrzeuge. Für anderweitige Reisende und Fahrzeuge können die Bestimmungen abweichen.
Die Informationen zu den folgenden Themen wurden vom EDA (Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten) zur Verfügung gestellt: Sicherheit & Politik, Gesundheitsinfrastruktur, Kriminalität und naturbedingte Risiken.
Für dieses Land liegen seitens EDA keine Reisewarnungen vor.Weitere Informationen
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Auf den Spuren des Commissario Brunetti
Der TCS hat speziell für seine Mitglieder eine einmalige Reise nach Venedig geplant.