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In den letzten Monaten erreichten uns einige Mitteilungen bezüglich Nebenwirkungen des neuen Eisenpräparates Ferinject (Eisencarboxymaltose), sofern es hochdosiert (0.5 oder 1 Gramm) verabreicht wurde. Eine solche Menge ist für Patienten mit Eisenmangel mit Sicherheit nicht zu viel, aber die „Geschwindigkeit des Anflutens“ scheint gewissen Organismen etwas Mühe zu bereiten. Bei diesem Präparat ist das Risiko für unerwünschte Nebenwirkungen erhöht. Aus diesem Grund gibt die Swiss Iron Health Organisation SIHO der Eisensaccharose (Venofer und Fermed) den Vorzug. Eisensaccharose ist das sicherste Eisenpräparat zur intravenösen Anwendung.
Das Thema wird im Eisenforum besprochen. Sollte sich jemand angesprochen fühlen, können dort entsprechende Kommentare abgegeben werden.