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Das Mittel von Roche erreichte in der Phase-III-IMvigor211-Studie den primären Endpunkt nicht, wie der Pharmakonzern am Mittwoch mitteilt. In dieser Studie wurde Tecentriq in der Behandlung von Patienten mit einer bestimmten Form von lokal fortgeschrittenem oder metastasierendem Blasenkrebs (mUC) getestet, bei denen die Krankheit während oder nach der Behandlung mit einer Platin-basierten Chemotherapie fortgeschritten ist. Der primäre Endpunkt der Studie bestand den Angaben zufolge im Überleben der Patienten im Vergleich zur Chemotherapie.
Die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA hatte Tecentriq erst vor kurzem zur mUC-Behandlung von Patienten, die für eine Cisplatin-Chemotherapie ungeeignet sind, ein beschleunigtes Zulassungsverfahren zugesprochen. Eine Phase-III-Studie (IMvigor130) laufe dazu derzeit noch, heisst es weiter.
(AWP)