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Wegen des grossen Erfolgs im letzten Jahr machen wir unser erstes »sequel«. Hoffentlich genauso gut wie das erste Mal. Herr Tempel lehnt swingende Weihnachtslieder ab (Ausnahme: Ella Fitzgerald, leider nicht verfügbar) und nutzt seine Position ein letztes Mal, um sie zu verhindern. Stattdessen hören wir nur Blues und Balladen und Balladen und Blues. Und langsame Stücke und noch langsamere. Für alle, die (Schachtelsatz zu Soziologie: aufgrund gesellschaftlicher Entwicklungen, die eine Zunahme an Single-Haushalten, losen Web-2.0-Bindungen und weniger klassischen Familiensituationen zur Folge haben) den Grossstadtblues haben.