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Partygöre? Das liegt schon lange zurück. In ihrer Rolle als Ehefrau und Mutter zweier kleiner Kinder blühte Peaches in den letzten Jahren richtig auf.
Es gab eine Zeit, da waren die Geschwister Peaches und Pixie Geldof die Hilton-Schwestern Europas. Kaum eine Londoner Party, die sie nicht unsicher machten, kaum eine Modeshow, an denen sie nicht in der ersten Reihe sassen.
Dabei gerieten ihre «echten» Karrieren eher in Vergessenheit. Beide konnten Erfolge als Models vorweisen, Peaches war zudem Kolumnistin und TV-Moderatorin. Doch für die Allgemeinheit waren sie vor allem eines: Töchter von Beruf. Töchter des grossen Sir Bob Geldof, des ehemaligen Boomtown-Rats-Frontmanns und Live-Aid-Organisators. Nur logisch, wollte man die Geldof-Schwestern als nicht unsympathische aber letzlich eben doch verzogene Gören wahrnehmen.
Dies trieb unter anderem recht seltsame Blüten – etwa die Schöpfung des Verbs «to hateshag» durch die britische Boulevardpresse, zum Beispiel. Richtig erraten! Peaches wurde anno 2010 zu dem Promi erkoren, den man zwar hasst, mit der aber man trotzdem ins Bett gehen würde.
Und freilich, ja, es gab die Drogengerüchte. Heroin wurde genannt, nicht zuletzt weil ihre Mutter, TV-Star Paula Yates, im Jahr 2000 an einer Überdosis der Droge verstarb. Obwohl die Gerüchte nie bestätigt wurden, genügten sie, um Peaches den Vertrag als Model des Lingerie-Labels Ultimo zu kündigen.
Das Partygirl-Image änderte sich radikal mit Peaches erster Schwangerschaft im Jahr 2011. Seither zeigte sich Peaches auf Social Media als hingebungsvolle Mutter und liebevolle Ehefrau ihres Mannes Thomas Cohen. Ihr Instagram-Feed zeigte vor allem eines: Ein glückliches Familienleben.
Ach ja, das ist Peaches' Hintergundbild auf Twitter:
Das letzte von Peaches Geldof auf Instagram hochgeladene Bild war ein Kindheitsfoto mit ihrer Mutter:
«Meine geliebte Ehefrau Peaches wurde von mir und ihren beiden Söhnen vergöttert ... wir werden sie immer lieben» – Thomas Cohen.