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Man sagt, das Ei habe die perfekte Form. Dabei ist das Ei trotz (oder gerade wegen) seiner Einfachheit ein echter Tausendsassa. Eine alte Werbung für den Volkswagen Käfer geht so: „Es gibt Formen, die man nicht verbessern kann.“ Dabei war ein Hühnerei zu sehen, auf das mit Bleistift ein VW Käfer aufgemalt war, und das dreidimensionale Ergebnis hatte erstaunliche Ähnlichkeit mit dem motorisierten Krabbeltier auf der Strasse.
Mathematische Festigkeitsanalysen haben ergeben, dass das Ei dank seiner Form in Sachen Stabilität vollkommen ist. Es ist schier unmöglich, selbst ein rohes Ei, das an seinen äusseren Enden gehalten wird, zwischen den Fingern einer Hand zu zerdrücken. Der Druck verteilt sich durch die formvollendeten Rundungen über das ganze Ei. Sogar als Crashtest-Dummy musste das Ei deshalb bereits herhalten. Auf diese Weise sollte die Wirkung von Sicherheitsgurten im Auto überzeugend dargestellt werden und ein unangeschnalltes Ei musste dran glauben. Bei Druck von der Seite ist das Ei nämlich durchaus sehr zerbrechlich. Nachdem ein anderes Ei aber mit Gurt angeschnallt und der Crashtest wiederholt wurde, blieb es heil.
Mit dem Ei und seiner Form wird schon seit der Entdeckung des Huhns experimentiert. Bis heute gibt es keine mathematische Formel, die die Form des Eis exakt beschreiben könnte. Aber es zählt ja auch mehr der praktische Nutzen. Ein Fussballtorwart, dreifacher Welttorhüter in den Jahren 1999, 2001 und 2002 meinte nach einem verlorenen Spiel unverblümt: „Eier! Ich sag ja wir brauchen Eier!“ und fügte hinzu: „Wenn Sie wissen, was das heisst.“ Wissen wir. Aber wir wissen nicht, wie viele Eier Oliver Kahn nach diesem Appell vom Mannschaftskoch verabreicht bekam und ob er sie sich gebraten oder gekocht einverleibt hat.
So perfekt es auch sein mag, eines kann das Ei nicht: Von alleine stehen. Aber auch dafür gibt es Lösungen. Maschinen zur Herstellung von viereckigen Eiern sollen von besonders schlauen Eierköpfen konstruiert worden sein. Christoph Kolumbus eierte indes nicht lang herum, sondern gab dem ovalen Objekt Halt, indem er es kaltverformte. Im heutigen Weltraum-Zeitalter greifen wir nicht zu solch rabiaten Methoden, denn steht uns der Star Wars Eierbecher R2D2 zur Verfügung. Der Kopf des Astromech-Droiden ist abnehmbar und gibt dem Ei sicheren Halt. Und bei aufgesetztem Kopf hält der putzige Roboter das Huhn-Produkt länger warm.
Dabei ist heute ein besonderes Datum: Denn am 2. Oktober 2015 (wie an jedem zweiten Freitag im Oktober) ist Welt-Ei-Tag. Und deswegen möchten auch wir einmal an Sie appellieren: Bitte kaufen Sie nur Eier aus artgerechter Haltung. Auch wenn sie etwas teurer sind.
Am 23. September 2015 ist Herbstanfang. Der astronomische, wohlgemerkt. Der meteorologische Herbstanfang ist schon vorbei und hat (wie jedes Jahr) am 01. September stattgefunden.
Was Johann Wolfgang von Goethe schon wusste und wir für diesen Blog als Titel zitieren, gilt zweifellos auch heute noch. Dennoch verbinden wir mit dem Einzug des Herbstes manchmal auch gemischte Gefühle. Die tendenziell sinkenden Temperaturen lassen uns nochmal ein paar warme Tage herbeisehnen, Erinnerungen an den heissen Sommer und die langen Abende draussen mit Freunden kommen uns in den Sinn und wir freuen uns schon auf die nächsten großen Ferien. Auf der anderen Seite ist es aber auch angenehm, dass es nicht mehr schon morgens so heiss ist, dass wir Spiegeleier auf dem Fensterbrett braten könnten, und wir können uns auf die Vorweihnachtszeit freuen (gerüchteweise sollen letztes Jahr die ersten Schoko-Weihnachtsmänner bereits Ende September bei den einschlägigen Anbietern feilgeboten worden sein).
Beim Gedanken an den Herbst denken manche grummeligen Zeitgenossen zuerst an Regen, grauen Himmel und schlechtes Wetter. Doch selbst im Oktober kann es noch schöne Tage geben und Temperaturen, die zeitweise an der 20-Grad-Marke kratzen. Und das, was die Amerikaner phantasievoll als „Indian Summer“ bezeichnen, gibt es schliesslich auch bei uns in Europa. Das in dieser Form nur im Herbst auftretende besonders weiche Licht, verbunden mit den bunten Farben der Laubbäume, die sich in allen erdenklichen Farben von noch-satt Grün bis bin zu Dunkelrot zeigen, lassen uns das Herz aufgehen und machen einen Spaziergang durch den Wald und in der farbenfrohen Natur geradezu zur Pflicht.
Falls wir dann draussen unterwegs sind und Petrus sich es gerade doch noch mal anders überlegt, ist es stets gut, auf derart „fiese Überraschungen“ vorbereitet zu sein: mit dem originellen und in vielen Farben erhältlichen Entenschirm brauchen Sie sich über schlechtes Wetter niemals mehr zu ärgern. Wer es härter mag, kann auf den Totenkopf Schirm zurückgreifen, welcher am Handgriff mit einer Schrumpfkopf-Nachbildung versehen ist und auch ohne grosse Worte mächtig Eindruck macht. Nicht weniger auffällig ist der Samurai Schirm in Knirpsform. Dieser macht Sie zum schier unbesiegbaren Kämpfer gegen sämtlichen Unbill des Wetters. Seien Sie aber mutig wie ein Samurai, harren Sie aus und ziehen Sie den Samurai Schirm nur im allergrössten Notfall!
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Skull – Regenschirm
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Samurai Schwert Knirps
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Kinder Fussballschirm
Was für den Menschen gut ist, kann für den Hund nicht schlecht sein: Mit dem Hunde-Regenschirm steht Ihr Hund (Rasse egal) am Ende des Regenschauers nicht da wie ein begossener Pudel.
Seit Kaffee im 17. Jahrhundert in Europa populär wurde, gehört das braune Heissgetränk zu den beliebtesten Getränken überhaupt. Spitzenreiter im Kaffeekonsum sind überraschenderweise unsere skandinavischen Nachbarn im Norden: die Finnen führen die Liste der Kaffeeverbraucher mit einem Verbrauch von 12,01 kg Rohkaffee pro Kopf und Jahr mit grossem Abstand an. Das entspricht ca. 1700 Tassen pro Jahr. Es folgen die Österreicher mit 9,08 kg. Dass die Österreicher auf dem zweiten Platz liegt, ist wenig überraschend, man denke an die Jahrhunderte alte Wiener Kaffeehauskultur. Vom „Grossen Braunen“ über den „Sperbertürken“ und den „Überstürzten Neumann“ bis hin zum „Einspänner“ wird hier alles geboten, was sich die Phantasie des Kaffee-Gourmets überhaupt nur vorstellen kann. Bei derartigen Verbräuchen muss es dann auch nicht unbedingt der in Mode gekommene und umgerechnet ca. 250 SFR pro Kilo teure Kopi Luwak sein, der aus den Ausscheidungen der Kaffeekirschen vertilgenden Schleichkatzenart des Fleckenmusangs gewonnen wird und ein Geschmackserlebnis der exklusiven Art darstellen soll. Der Variantenreichtum von bis zu 40 Zubereitungsarten macht, kombiniert mit den verschiedenen Bohnensorten und Röstarten, den Genuss im Wiener Kaffeehaus aus.
Zum Konsum des koffeinhaltigen Getränks gehörte auch immer schon eine begleitende soziale Komponente. Man trifft sich frühmorgens oder nachmittags und tauscht sich über Neuigkeiten im persönlichen Umfeld aus. Was dem Italiener sein schneller morgendlicher Caffè espresso –natürlich al banco, also im Stehen– in der lokalen Bar ist, ist dem Norddeutschen sein gemütlicher Klönschnack und dem Engländer sein Five O’Clock Tea. Tee? Ja, so möchte man jedenfalls meinen. Doch selbst die Engländer trinken gar nicht so wenig Kaffee, wie man gemeinhin glauben möchte, auch wenn sie immer noch lieber ihre traditionellen Tea Partys als Kaffeekränzchen abhalten. Aber die Inselbewohner haben besonders in den letzten Jahren den koffeinhaltigen Bohnenaufguss für sich entdeckt. Einer Umfrage der britischen Tee-Importeure zufolge trinken annähernd 50 Prozent der Engländer genauso gern und genauso viel Kaffee wie ihren seit jeher heissgeliebten Tee. Und ausserdem findet der Five O’Clock Tea auf der Insel gewöhnlich bereits um 15:00 Uhr statt ;-).
Die Schweiz rangiert mit 7,88 kg Rohkaffee pro Kopf und Jahr derzeit auf dem fünften Platz in Europa, das entspricht einem jährlichen Konsum von ca. 1200 Tassen. Beliebteste Zubereitungsart der Schweizer ist der Café Crème.
Egal, welche Kaffeesorte Sie bevorzugen: auch diesmal haben wir wieder die passenden Gadgets für Sie ausgesucht, damit Sie Ihren Kaffeegenuss ganz nach Ihren persönlichen Vorlieben zelebrieren können. Um zum Beispiel berührungsfrei kontrollieren zu können, ob Ihr Kaffee noch heiss genug ist, oder ob Sie besser einen neuen brühen sollten, eignet sich der Hot/Cold Mug hervorragend. Und damit Sie Ihr heissgeliebtes Heissgetränk bei durchschnittlich 1200 Tassen pro Jahr nicht mehr 1200 mal umrühren müssen, empfehlen wir Darth Vaders Selbstumrührenden Star Wars-Becher aus dem crazystuff-Shop.
Obwohl man unzählige Bücher in digitaler Form auf nur einem kleinen Gerät speichern kann, vermissen Buch-Fans vor allem das haptische Gefühl und den Geruch von frisch bedrucktem Papier. Das Konzept TwistBooks von Designer Fabrice Dubuy soll das E-Book nun etwas näher an seinen gedruckten Konkurrenten heranbringen.
Der Clou des TwistBook: es besitzt zwei Bildschirme statt nur einen, wie sonst üblich. Beide Bildschirme befinden sich in einer Hülle, die an die Bindung herkömmlicher Bücher erinnern soll. So kann die Illusion eines aufgeschlagenen Buches mit zwei Seiten vermittelt werden. Zusammengeklappt sieht das TwistBook, dessen Einband selbst gestaltet werden kann, wie ein gebundenes Buch aus. Den ganzen Beitrag lesen »
Gibt es eigentlich in unserem Alltagsleben irgendeinen Ort, der noch nicht von der Digitalisierung durchdrungen ist? Selbst der stille Ort, der Lokus, ist längst digitalisiert. Das stille Örtchen mit dem Namen Satis der Firma Lixil lässt sich via Bluetooth über eine Android-App steuern. Den ganzen Beitrag lesen »
Zum Fensterputzen benötigen Sie einen Abzieher, Reinigungsmittel, einen Eimer, einen Lappen usw. Und nur zu gut wissen Sie, wie mühselig diese Arbeit ist! Mit diesem Fensterreinigungsroboter gehört all dies der Vergangenheit an. Ob gross oder klein, schwer zugänglich oder ein einfaches Küchenfenster, der Winbot 7 putzt alle Fenster ohne Ausnahmen, Flecken und Streifen. Er wird einfach mithilfe eines Saugsystems auf das zu putzende Glas gesetzt und schon putzt er von alleine das ganze Fenster ohne eine Stelle auszulassen oder Streifen zu hinterlassen. Den ganzen Beitrag lesen »
LUMOback ist ein Sensorgürtel, der Haltungsschäden vorbeugen soll. Die Geschichte von LUMOback beginnt mit Rückenschmerzen und vielen vergeblichen Heilungsversuchen. Nachdem ein Kurs für Haltungsturnen endlich Besserung brachte, entwickelte Andrew Chang zusammen mit zwei weiteren Stanford-Absolventen einen Sensor, der die Körperhaltung überwacht.
Jedes Kind weiss: Wer nicht gerade sitzt, riskiert Rückenschmerzen. Nur ist es erstens gemütlicher, auf einem Stuhl zusammenzusinken, sich auf einem Sofa zu fläzen oder in einer weichen Matratze zu versinken, und zweitens weist einen meist niemand auf die falsche Körperhaltung hin. Hier kommt ein Sensor zur Einsatz, der als Gürtel am Rücken getragen wird. Rutscht man unbewusst in eine bequeme aber für den Rücken schädliche Position, fängt der Sensor an leicht zu virbieren und erinnert den Träger so daran, sich wieder aufrecht hinzusetzen. Den ganzen Beitrag lesen »
Abnehmen aber die Kekse liegen offen da? Arbeiten statt Konsolenspiele spielen aber die Selbstdisziplin lässt zu wünschen übrig? Kein Problem mit dem Kitchen Safe: Zeitschloss schützt Süssigkeiten, Zigaretten, Fernbedienungen etc. vor dir selbst! Erhältlich für 22 Euro ab September. Den ganzen Beitrag lesen »
Was zuerst wie ein Scherz klingt, gibt es wirklich: Sprechende Pflanzen. Die Entwickler von FUSE Labs, einer Abteilung von Microsoft Research, haben hierfür den Sensor Botanicalls entwickelt. Mit Botanicalls können Zimmerpflanzen sprechen: Wenn sie Wasser brauchen, dann teilen sie es einfach via Twitter mit. Den ganzen Beitrag lesen »
Motorradfahrer brauchen ein effektives und sicheres Navigationstool. Russische Entwickler haben mit LiveMap einen Motorrad-Helm vorgestellt, der die Navigationshinweise direkt vor dem Auge des Trägers anzeigt. Den ganzen Beitrag lesen »