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Die ärmere Deutsche Bundesbank wird mit 7,0 Mrd CHF bewertet. Die reichere Schweizerische wird mit 0,57 Mrd CHF bewertet. Die Deutsche Bundesbank befindet sich im Bundesvermögen und wird 2016 mit 8 Mrd Euro gemäss GK+Rücklagen+Gewinn bewertet. Die SNB sollte 1897 ebenfalls als Bundesbank gegründet werden, wurde jedoch 1907 als börsennotierte Mischbank, Staatsbank und Privatbank, gegründet.
Das Volk wollte und sollte an ihr beteiligt werden.
Die ärmere Deutsche Bundesbank wird mit 7,0 Mrd CHF bewertet. Die reichere Schweizerische wird mit 0,57 Mrd CHF bewertet.
Die Deutsche Bundesbank befindet sich im Bundesvermögen und wird 2016 mit 8 Mrd Euro gemäss GK+Rücklagen+Gewinn bewertet. Die SNB sollte 1897 ebenfalls als Bundesbank gegründet werden, wurde jedoch 1907 als börsennotierte Mischbank, Staatsbank und Privatbank, gegründet.
Das Volk wollte und sollte an ihr beteiligt werden.
SNB : Privataktionär zur Unterbewertung instrumentalisiert SNB Nur 40.000 Aktien für 8 Mio Einwohner. 100 Mrd. CHF Wert mit nur 500 Mio CHF bewertet. Öffentliches Vermögen an der SNB zu einem 200stel unterbewertet via Privataktionär. Mitbeteiligter PA macht die SNB keinesfalls wertlos.
Ein Engagement in der SNB ist ein Investment in Erwartung einer angemessenen Börsenbewertung.
Doch 40.000 Aktien für 8 Mio Einwohner reichen dafür nicht.
Der Wert der SNB nach GK+Rücklagen+Gewinn i.H.v. 100 Mrd CHF wird nur mit 500 Mio CHF bewertet.
Die nur 40.000 Aktien werden dem Volk ausgeredet.
Es werden ihm, dem Volk, in irreführender Weise gänzlich inexistente Kaufmotivationen angedichtet, denn
-Niemand will ein Verfügungsrecht über Vermögen und Gewinn -Niemand will alle Aktien -Niemand will die SNB verkaufen oder beleihen -Niemand will mitbestimmen
Vielmehr ist es so, dass die SNB hervorragend geführt wird; und das kann keiner besser und will auch niemand. Im Gegenteil, auch hier profitiert der Privataktionär mit, er ist mitbeteiligt.
Warum also werden die SNB-Aktien, 40.000 Stück, dem Volk ausgeredet .
Warum wird der Privataktionär durch Fehlinformationen instrumentalisiert zur Schaffung eines künstlich niedrigen Preisniveaus.
Warum sollen 40.000 Aktien nicht ihren Wert widerspiegeln.
Solange die Aktien des Privataktionärs niedrig bewertet werden, wird auch das öffentliche Vermögen an der SNB niedrig bewertet und das mit nur einem 200 stel, also 0,5 % des eigentlichen Wertes. Der Privataktionär mit gleicher Valorennummer als Mittel zu einer Unterbewertung öffentlichen Vermögens immensen Ausmasses, und das i.H.v. 50 Mrd CHF.
Der Privataktionär ist mitbeteiligt und profitiert mit an Wert und Führung, er fühlt sich verbunden mit der SNB.
Der SNB-Aktienausreder dagegen wird auch noch den letzten einen Privataktionär zur Wertloserklärung der SNB heranziehen .
Eine noch reichere SNB kauft die ganze Welt, und der SNB-Aktienausreder wird den Privataktionär zur Wertloserklärung der ganzen Welt heranziehen.
SNB Fakten statt Irreführung 49.000 Aktien für 8 Mio Einwohner oder das Kunststück, 8 Mio Einwohnern ihre SNB auszureden
Die 137 Mrd-Wert SNB ist keinesfalls mit 200 Mio CHF zu bewerten ! Das Schweizer Volksvermögen i.H.v. 137 Mrd CHF darf nicht manipulativen Wegthematisierern überlassen werden !
Die SNB selbst weist auf der letzten GV daraufhin, dass die Aktionäre mit ihrem Engagement ihre Verbundenheit zum Ausdruck bringen. Ganz im Sinne des Gründungsgesetzgebers von 1907, der die Teilhabe des Volkes wollte. Und diese Verbundenheit fusst auf Wert und Führung.
Der Wert beträgt nämlich 137 Mrd CHF ausweislich Bilanz und Finanzstatistik der Schweiz.
Die nur 2.200 Aktionäre sind mitbeteiligt.
Das Nationalbankgesetz sieht keine Wertobergrenze der Notenbank und ihrer Aktien vor.
Im Gegenteil sogar vereint das NBG sämtliche 100.000 Aktien in einer einzigen Valorenummer.
Wollte jeder sich mit „seiner“ SNB verbunden fühlende Einwohner eine Aktie dauerhaft im Familienbesitz halten, wäre das nur für 49.000 Einwohner möglich. Deshalb werden die 49.000 Aktien manipulativ ausgeredet und damit die Bewertung so massiv niedrig gehalten.
die Aktie scheint (Volumina!) aus dem Dornröschenschlaf zu erwachen. Mögliche Dimensionen was die Bewertung angeht werden langsam vom ein oder anderen erkannt:
?Den interessantesten Eindruck macht heute wieder einmal die reichste Bank der Welt, die SCHWEIZER NATIONALBANK. Heute gibt es die ersten Eckdaten zum Jahresergebnis. Quartalsverlust 6 Mrd. CHF infolge angepasster Kurse im Portfolio. Die gesamte Vermögensposition in Devisen und Aktien stellte sich per Ende November auf 775 Mrd. CHF und der Goldbestand auf 3,3 Mrd. CHF. Das Aktienportfolio hat insgesamt einen Wert um 180/200 Mrd. CHF und wird jeden Monat mit den Tageskursen angepasst. Daraus ergeben sich die rechnerischen Schwankungen. Mit dem eigentlichen Ge- winn der SNB hat das nichts zu tun. Der wird heute voraussichtlich noch nicht genannt werden, aber er ist mit 14 bis 16 Mrd. CHF anzunehmen. Es ist reines Bankgeschäft. Ergebnis: Die Rücklagen in der SNB-Bilanz dürften mit diesen Ergebnissen bei etwa 140 Mrd. CHF landen. Dem steht ein Mini- kapital von 100.000 Stück gegenüber, wofür jede Aktie rd. 4.000 CHF kostet. Legen Sie also die Rücklagen auf diese Stückzahl um und dann müssen Sie aufpassen, dass Ihr Taschenrechner richtig funktioniert. Es ist weiterhin die spannendste Wette, die es im internationalen Banking gibt. Aber: Mit un- glaublicher Sturheit verweigert der Verwaltungsrat die Kapitalberichtigung, also die Umwandlung von Rücklagen in Aktienkapital, wie in allen Ländern üblich. Wir sind wohl die Einzigen oder einer der Wenigen, die dies weiterhin zur Grundlage eines Investments erklären. Nehmen Sie die aktuelle Schwäche um rd. 4.000 CHF zum Anlass, die Position stückweise aufzustocken.?
mich freuen wenn es zu einer Erhöhung der Aktienzahl kommen würde. Hans Bernecker spricht ja das auch bei jedem seiner Vorträge das dies zwingend erforderlich ist. Ist halt nur die Frage wann, nächste Woche oder im nächsten Jahrzehnt?
erst müsste erstmal ein Aktionär klagen. Aber wer soll das sein ? die Kantone? sicher nicht wegen paar Millionen die Ihnen zufallen würden , ein Privater? wer hat die Mittel, das Wissen um so eine Prozess durchzustehen? Deshalb bin ich sehr skeptisch das dein (für mich logisches, auch wie es Hr.Bernecker argumentiert) Szenario eintreten wird. Ich glaube "freiwillig" wird es keine Umwandlung / Split geben
Bin mir nicht sicher ob das Hrn. Bernecker so leicht gelingen wird, immerhin ist er mit der Schweiz auch wirtschaftlich verwoben. Kann mir auch vorstellen das die Schweiz einen "Angriff" auf die SNB als einen Angriff auf die Schweiz sieht, da reicht es auch nicht wenn er aktienrechtlich Recht hat. Wenn hier die Politik nicht will bewegt sich garnichts (meine Meinung). Obwohl ich die Argumentation von Hrn.Bernecker zur SNB nachvollziehen kann, bin ich nicht sicher ob das alles in nächster Zeit umgesetzt wird. Ob sein Sohn die gleichen Themen weiter/-behandelt wie er weis ich nicht. Ich mache es halt so wie Hr.Bernecker bei seinem Seminar gesagt hat: Aktien für die Kinder/Enkelkinder an die Wand nageln.
"die genügend Einfluss/Macht hat, um hier endlich eine Wende einzuleiten?" ------------------ 80% der Stimmrechte bei der SNB liegen bei öffentlichen Institutionen, außerdem hat ein Privatanleger maximal 100 Stimmrechte. Für jede Aktie gibts 15 Franken Dividende, nur genug für ein Mahlzeit im Jahr an einer Würstchenbude mit Cola.
der SNB gehen auf ihre Möglichkeit zurück, selbst Franken zu drucken wie sie selbst will, also ein Art AG mit eigener Gelddruckmaschine im Keller. Die noch frischen feuchten Franken werden in Euro und US Dollar gewechselt und zum Einkauf von renditestarken Aktiengesellschaften verwendet. Der Privatanleger erwirbt also eine Aktien mit traumhaftem Substanzwert, hat aber real einmal jährlich nur das Vergnügen an der Würstchenbude.