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Der König stand allein unter dem weiten, blauen Himmel. Nichts befand sich zwischen ihm und dem Firmament. Unter ihm fand das Leben statt, er wusste Bescheid. Kannte alle Formen, alle Auswüchse, Typen, Gewächse, Tiere und er wusste wie die Menschen waren. Wie die Welt sein musste. Regelmässig merzte er aus, jätete sein Königreich wie ein Garten. Sämtliche Lebensformen die er nicht kannte mussten weichen, denn nur so konnte er alles kennen. Er wollte sie gar nicht sehen, diese Dinge die es gar nicht gab. Deshalb mussten sie im Schatten bleiben, vergraben werden. Es musste alles so sein wie es war, denn er wusste alles. Es gab nichts Böses in dieser Welt, alles war freundlich und der König war sehr zufrieden. Mindestens drei Mal pro Tag nickte er sich selber zu. Er war ein guter König.