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Schweizer Dokfilm über Walter Otto Wyss, der 1939 ein revolutionäres Hybridauto entwickelt, das nie produziert wird.
Anfang 1939 wandert Walter Otto Wyss - genannt WOW - nach einem tragischen Autounfall von Zürich in die USA aus. Im Gepäck zwei Leidenschaften: Automobile und Fotografie.
In seiner Wahlheimat entwickelt er ein revolutionäres Hybridauto, das nie produziert wird. Nach einer Liebesbeziehung mit einer afro-amerikanischen Tänzerin in Los Angeles lernt er Ende der 1950er Jahre in Tokyo als Einsiedler Japanisch. Die letzten 30 Jahre verbringt er einsam auf Hawaii. Trotz vieler Gelegenheiten, seinen Traum von Freiheit, Erfolg und Geborgenheit zu verwirklichen, kann sich Walter Otto Wyss nie von der Schweiz, seiner Mutter und seiner Schuld befreien.
Walters Neffe, der Regisseur Tobias Wyss, erzählt die Geschichte seines Onkels auf persönliche Art und Weise und greift dabei auf berührende Fotos und Videos aus dem Familienarchiv zurück. In sieben Episoden rekonstruiert der Zürcher Regisseur die widersprüchliche Biografie seines Onkels.
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