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Im Süden von Honduras leben viele Kleinbauernfamilien hauptsächlich vom Anbau von Mais, Hirse und Bohnen. Ihre Lebensbedingungen sind schwierig, weil sie nur über wenig Land verfügen. Viele sind gezwungen, sich Gelegenheitsjobs auf den Plantagen oder in der Stadt zu suchen oder sie wagen den gefährlichen Weg in die USA. HEKS unterstützt diese Familien bei der Entwicklung nachhaltiger landwirtschaftlicher Anbaumethoden, fördert die Gesundheitsprävention in den Gemeinden und stärkt die lokalen Basisorganisationen.
Begünstigte:
Vom Projekt profitieren rund 4000 Personen , davon 700 Kleinbauernfamilien (3500 Personen), 440 Kinder und 60 Jugendliche.
Ziele:
HEKS will einen Beitrag zur Existenzsicherheit der Menschen im Trockengürtel von Honduras leisten. Dazu gehört die Förderung nachhaltiger Anbaumethoden, die Verbesserung der Anpassungsfähigkeit an extreme Klimaereignisse, die Verbesserung des Zugangs zu Wasser, die Gesundheitsprävention und die Stärkung lokaler Basisorganisationen.