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Wir können uns die Gene wie den Bauplan eines Hauses vorstellen. Der Plan wird gelesen und von den Maurern umgesetzt. Wenn der Plan schlecht umgesetzt wurde, dann fällt das Haus zusammen oder es hängt so schief da wie der Turm von Pisa.
Unsere DNA enthält Millionen von Genen (Plänen). Jedes dieser Gene führt zu der Produktion eines Moleküls (Haus)
Die Erforschung des Polymorphismus wird dazu genutzt um festzulegen ob der Plan gut oder schlecht ausgeführt wurde und ob es „veränderte Moleküle“ gibt die entweder zu bestimmten Erkrankungen führen oder die prädisponierend wirken können.
Dieser Test erlaubt es uns ihre Schwächen zu erkennen und zeigt auf welche Erkrankungen wir uns stärker konzentrieren müssen. Gleichzeitig erlaubt uns diese Analyse die Umsetzung von therapeutischen und diätischen Strategien mit dem Ziel den Ausbruch dieser Krankheiten zu verhindern.
Welche Polymorphismen werden analysiert?
Abhängig von ihrem klinischen und familiären Hintergrund werden mehr oder weniger Gene untersucht. Ein Beispiel ist die MTHFR-Untersuchung, die bei dem Folsäure-Metabolismus ins Spiel kommt. Wenn er positiv ausfällt kann das mit kardiovaskulären Erkrankungen zu tun haben. Wenn der Test positiv ausfällt dann sollte die zusätzliche Folsäure das gesteigerte Risiko weit genug senken.
Wann sollte man den genetischen Polymorphismus testen?
Je früher der Test ausgeführt wird umso besser sind die Ergebnisse der Prävention
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