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In der 31. Ausgabe des KultuRadars liest Schriftsteller Gerhard Meister aus seinem neuen Lyrikband, Too-Late-Showmaster Dominik Gysin verkündet die Stapi-Kandidatur und der Pionier der elektronischen Musik Bruno Spoerri erklärt, wie seine selbstgebauten Softwaregeräte funktionieren. Mit Yangboy$ im Weyerli, Yellow Teeth in der Rössli Bar, «Happy Hunting Ground» bei Konzert Theater Bern und Giuliano Musios Roman «Scheinwerfen».
Seit über 20 Jahren schreibt Gerhard Meister Theaterstücke, Bücher, Spoken Word Texte und Hörspiele und ist sonst an allerlei literarischen, musikalischen und kabarettistischen Fronten tätig. jetzt hat er mit «Eine Lichtsekunden über meinem Kopf» seinen ersten Lyrikband herausgegeben. Für den KultuRadar liest Meister die Gedichte «Mond», «ausser den Irdischen» und «hinten im Weltraum».
Bruno Spoerri ist ein Pionier der elektronischen experimentellen Musik und programmiert seit Jahren selber Instrumente. Im KultuRadar erklärt der 81-jährige Spoerri, wie er dabei vorgeht, warum klassisch ausgebildete Musiker oftmals Mühe mit seinen Instrumenten bekunden, spricht über die Zusammenarbeit mit Piet Jan Blauw (NL) und dem Berner Schlagzeuger Julian Sartorius und was er mit dem Geld angestellt hat, welches aus dem Rechtsstreit mit dem US-Rapper Jay Z hervorgegangen ist.