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Makrelen gehören zur Familie der Thunfische und zeichnen sich durch ihre leuchtend grünblaue Haut mit dunkelblauen Querstreifen auf dem Rücken aus. Nach dem Fang schimmern sie in einem blausilbernen Glanz. Diese Fische sind für gewöhnlich im offenen Meer anzutreffen, wo sie sich durch ihre Beweglichkeit auszeichnen, die ihnen beim Entkommen vor Feinden wie Dornhaien, Heringshaien, Thunfischen und Delfinen zugutekommt. Makrelen können blitzschnell ausweichen, in tiefere Gewässer abtauchen oder aus der Tiefe rasch an die Wasseroberfläche aufsteigen.
Sie sind Schwarmfische und bevorzugen die Nähe zur Wasseroberfläche. Während der Wintermonate nehmen sie in der Regel keine Nahrung zu sich. Im Frühjahr ernähren sie sich von Plankton, Flügelschnecken und kleinen Krebsen. Im späteren Frühjahr und Sommer, nach der Laichzeit, steigt ihr Nahrungsbedarf stark an. In Gruppen jagen sie die Jungfische von Heringen, Sprotten, Dorschen, Wittlingen und Sandspierlingen. Eine durchschnittliche Makrele erreicht eine Länge von etwa 30 Zentimetern und kann bis zu elf Jahre alt werden. In seltenen Fällen können sie sogar ein Höchstalter von bis zu 17 Jahren erreichen und dann zu einer maximalen Länge von 50 Zentimetern heranwachsen.