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In den vergangenen drei Jahren ist Martin Fuchs erfolgreichster Reiter am Mercedes CSI Zürich gewesen, mit dem Sieg im Longines Grand Prix vom Freitagabend mit Chaplin ist er auf dem besten Weg, sein Ziel erneut zu erreichen. «Ich will wieder bester Reiter werden!», hatte er schon im Voraus kundgetan. Sechs Reiter hatten das einmalige Stechen erreicht, das Paul Estermann mit Lord Pepsi mit einem erneuten Blankoritt in 37,79 Sekunden eröffnete. Diese Zeit sollte zum dritten Platz reichen, denn Martin Fuchs kam mit Chaplin, mit dem er schon die Schweizer Meisterschaft 2016 entschieden hatte, in 36,96 und der Kolumbianer Carlos Enrique Lopez Lizarazo mit Admara in 37,29 Sekunden im Ziel an. Schneller wären Christina Liebherr/L.B. Eagle Eye, Abdel Said/Hope van Scherpen Donder und Penelope Leprevost/Vagabond de la Pomme zwar gewesen, doch sie hatten alle einen Abwurf. Zu einem Schweizer Sieg war es schon im Eröffnungsspringen gekommen, als Pius Schwizer mit Electric Z den Ägypter Abdel Said/Imke und Werner Muff/Cosby auf die Plätz verwies.