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Es begann schon im April 2018 mit der aussergewöhnlichen Wärme. Danach folgten weitere zu warme Monate bis und mit Oktober. In der gleichen Zeit fiel in der ganzen Schweiz weniger Niederschlag als normal. In der Ostschweiz war die Regenarmut besonders ausgeprägt. Die Folgen: trockene Felder, verdorrte Bäume und vielerorts sehr niedrige Wasserstände mit den entsprechenden Folgen für Land- und Forstwirtschaft und sogar für die Schifffahrt, z.B. auf dem Rhein. In vielen Gemeinden musste im Verlaufe des Sommers 2018 zum sparsamen Umgang mit Wasser aufgerufen werden.
2018 das wärmste Jahr seit Messbeginn
Das Jahr 2018 war im Mittel 1.5°C wärmer als der Durchschnitt über die Normperiode 1981-2010. Damit ist 2018 neu das wärmste Jahr seit Messbeginn in der Schweiz. Das wärmste Sommerhalbjahr der letzten 155 Jahre hatte u.a. Folgen für die Tier- und Pflanzenwelt, Land- und Forstwirtschaft.Klimawandel | 11.01.2019 | MeteoSchweiz
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Letzte Änderung 11.01.2019