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Der kürzlich stattgefundene Armory Week in New York zeigt, dass der Kunstboom während der Pandemie vorbei ist. Im Vergleich zu den Vorjahren sind die Verkäufe langsamer. Dies wird auf das Fehlen prominenter Megagaleries und die Präferenz kleinerer Galerien zur Wahrung der Privatsphäre zurückgeführt. Der Terminkalender war außerdem mit konkurrierenden Kunstveranstaltungen überfüllt, darunter Frieze Seoul und Independent 20th Century, was zu geringerer Teilnahme und langsameren Verkäufen führte. Dennoch gab es noch einige erfolgreiche Verkäufe, wie zum Beispiel Victoria Miro, die alle 11 Gemälde von Maria Berrio für bis zu 200.000 Dollar verkaufte. Auch Nahmad Contemporary und Galerie Lelong hatten erfolgreiche Verkäufe auf der Independent. Die Händler gaben an, dass obwohl die Verkäufe nicht boomten, sie bedeutungsvolle Gespräche mit potenziellen Käufern hatten. Todd Levin, ein Kunstberater, glaubt, dass das langsamere Tempo der Transaktionen eine Rückkehr zur Normalität nach einer Zeit der Spekulation auf dem Kunstmarkt darstellt. Die bevorstehenden Frieze London und Paris+ par Art Basel werden voraussichtlich mehr Daten zum Primärmarkt liefern, während die November-Auktionen den Sekundärmarkt testen werden. Zu den bemerkenswerten bevorstehenden Auktionen gehören die Emily Fisher Landau Collection bei Sotheby’s und ein Gemälde von Joan Mitchell mit einem geschätzten Wert von 20 Millionen Dollar. Insgesamt glauben Berater, dass wohlhabende Sammler immer noch bereit sind, in hochwertige Kunstwerke zu investieren.
Einführung
Ein Überblick über den aktuellen Zustand des Kunstmarktes und die Auswirkungen der Pandemie auf die Branche.
Langsamere Verkäufe bei der Armory Week
Zusammenfassung: Berichte deuten darauf hin, dass die Verkäufe bei der Armory Week in New York im Vergleich zu den Vorjahren langsamer waren.
Diskussion über die Gründe für die langsameren Verkäufe, darunter das Fehlen prominenter Mega-Galerien und die Präferenz nach Privatsphäre seitens kleinerer Galerien.
Konkurrierende Kunstveranstaltungen und geringere Besucherzahlen
Zusammenfassung: Der Veranstaltungskalender während der Armory Week war mit konkurrierenden Kunstveranstaltungen überfüllt, was zu geringeren Besucherzahlen und langsameren Verkäufen führte.
Diskussion über die Auswirkungen von Veranstaltungen wie der Frieze Seoul und Independent 20th Century auf die Gesamtbesucherzahl und Verkäufe.
Erfolgreiche Verkäufe und bedeutsame Gespräche
Zusammenfassung: Trotz langsamerer Verkäufe hatten einige Galerien erfolgreiche Transaktionen und bedeutsame Gespräche mit potenziellen Käufern.
Diskussion über spezifische Galerien und ihre erfolgreichen Verkäufe, wie z.B. Victoria Miro, die alle 11 Gemälde von Maria Berrio für bis zu 200.000 Dollar verkauft hat.
Rückkehr zur Normalität auf dem Kunstmarkt
Zusammenfassung: Kunstadvisor Todd Levin ist der Meinung, dass das langsamere Tempo der Transaktionen eine Rückkehr zur Normalität nach einer Phase der Spekulation auf dem Kunstmarkt darstellt.
Diskussion über die Auswirkungen und potenziellen Vorteile eines stabilen und nachhaltigen Kunstmarktes.
Kommende Veranstaltungen und Auktionen
Zusammenfassung: Die bevorstehende Frieze London und Paris+ par Art Basel werden voraussichtlich weitere Daten zum Primärmarkt liefern, während die Novemberauktionen den Sekundärmarkt testen werden.
Diskussion über die Bedeutung dieser bevorstehenden Veranstaltungen und Auktionen zur Bestimmung des aktuellen Zustands des Kunstmarktes.
Bemerkenswerte Auktionen und Bereitschaft von Sammlern zur Investition
Zusammenfassung: Bemerkenswerte bevorstehende Auktionen, darunter die Emily Fisher Landau-Sammlung bei Sotheby’s und ein Joan Mitchell-Gemälde mit einem Schätzpreis von 20 Millionen Dollar. Berater glauben, dass wohlhabende Sammler immer noch bereit sind, in Kunstwerke von höchster Qualität zu investieren.
Diskussion über die potenzielle Auswirkung dieser Auktionen auf den Kunstmarkt und das fortlaufende Interesse von Sammlern an hochwertigen Kunstwerken.
Schlussfolgerung
Zusammenfassung: Zusammenfassung der Hauptpunkte des Artikels und abschließende Gedanken zum aktuellen Zustand und den zukünftigen Perspektiven des Kunstmarktes.[ad_2]
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