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- Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro ist bereit zu Gesprächen mit der Opposition.
- Die Gespräche sollen in der Dominikanischen Republik stattfinden.
- Sie wurden vom früheren Ministerpräsidenten Spaniens, José Luis Rodríguez Zapatero, und dem Aussenminister der Dominikanischen Republik, Miguel Vargas, angeregt.
Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro hat sich nach Monaten der Konfrontation zu einem Dialog mit der Opposition bereit erklärt. Der Dialog solle «dem Frieden und der Demokratie in Venezuela» dienen, sagte Maduro.
Die Vermittlung war von dem früheren spanischen Ministerpräsidenten José Luis Rodríguez Zapatero und dem Aussenminister der Dominikanischen Republik, Miguel Vargas, initiiert worden. Beide betonten in einer Erklärung, dass damit eine Möglichkeit zur Aussöhnung bestehen könnte.
Opposition will über Bedingungen reden
Die Opposition hat jedoch bereits angekündigt, sie wolle vor einem echten Dialog über die Vorbedingungen sprechen. Sie kritisiert, dass Maduro bisher die Freilassung politischer Gefangener nicht akzeptiert habe.
Ende 2016 war der letzte Dialogversuch gescheitert.