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In den Regionen Grönlands, in denen es eigentlich am kältesten sein sollte, stellten Forscher eine Erwärmung innert zehn Jahren fest, die in den letzten 1’000 Jahren beispiellos war.
Nach der Dürre 2018 in Kapstadt tauchte die Idee wieder auf, Eisberge zu abzuschleppen, und zwar vom 50. südlichen Breitengrad aus.
Machen wir weiter wie bisher und schaffen es nicht, die globale Erwärmung auf 1.5°C zu begrenzen, werden die meisten Gletscher bis Ende des Jahrhunderts verschwunden sein.
Der Klimawandel ist möglicherweise dafür verantwortlich, dass sich Bäche und Flüsse in Alaskas Arktis orange färben.
Nachdem der Weltklimagipfel in Sharm-El-Sheik nicht die erhofften Veränderungen für das 1.5°-Ziel gebracht hat, fragt sich Dr. Irene Quaile in ihrem Jahresabschluss, ob 2023 vielleicht besser werden könnte.
Eiszeiten in der Antarktis traten laut neuester Forschung nicht nur alle 100.000 Jahre auf, sondern in deutlich kürzeren Abständen.
Ein neuer Bericht beschreibt die klimatischen Veränderungen in der Arktis und die Auswirkungen auf Tiere und Pflanzen. Bei Insekten gibt es jedoch große Wissenslücken.
Ein AWI-Forschungsteam entdeckte, dass sich Eisströme von Grönlands Eisschild innerhalb weniger tausend Jahre neu ausrichten können.
In Grönland lagen im Herbst die Temperaturen an den meisten Messstationen weit über dem Durchschnitt und sogar mitten auf dem Eisschild bis zu 9.5°C darüber.
Eine Studie zeigt, dass die Brände in der russischen Arktis und Sibirien auf Veränderungen im arktischen Klima zurückzuführen sind.
Die Erwärmung des Arktischen Ozeans hat zu mehr Feuchtigkeit und deswegen mehr Schnee im Norden Europas geführt, zeigt eine japanische Studie.
Eine Studie zeigt, dass durch häufigeres Sichten von neuen Walarten in Südostgrönland der Zustand des Ökosystems im Meer wahrscheinlich gekippt ist.
Die Emissionsmenge an Treibhausgasen aus den Permafrostböden der Arktis könnte im schlimmsten Fall höher liegen als die von den USA in 150 Jahren ausgestossenen Mengen.
Der „kalte Norden“, wie sie ihn aus der Schule kannte, verändert sich zusehends, was aber im Licht der Auswirkungen des Ukrainekrieges vergessen zu gehen scheint, meint Journalistin Dr. Irene Quaile-Kersken.
Rund 90 % der Schneekrabben in der Beringsee sind spurlos verschwunden
Anders als bisher angenommen unterliegen die Bewegungen des Antarktischen Eisschilds ebenfalls saisonalen Schwankungen, wie auch arktische und alpine Landeismassen.
Geoengineering ist für manche die Lösung zur Eindämmung des Klimawandels. Mikroglaskugeln auf dem arktischen Meereis helfen jedoch nicht.
Je mehr Meereis in der Arktis verschwindet, desto höher ist die Versauerung des dortigen Ozeans zeigt eine Studie eine internationalen Forschungsteams.
Das Meereis vor der Ostküste von Grönland hindert feuchte Luft aus Süden daran, bis nach West-Spitzbergen vorzudringen. Doch aufgrund das Klimawandels fehlt diese Abschirmung immer häufiger.
Eine davon ist beunruhigender als die andere
Das prähistorische Alaska scheint saisonale Überschwemmungen erlebt zu haben, die einen ausgewachsenen Dinosaurier überwältigen konnten
Die globale Erwärmung wird nicht das Ende der Algen in Kanadas Arktis bedeuten, aber sie wird die dort vorkommenden Arten verändern
Eine neue Studie deutet daraufhin, dass sich der Gletscher in Zukunft noch schneller zurückziehen könnte, mit massiven Folgen für den globalen Meeresspiegel.
Treibholz in der Arktis scheint ein weiteres Opfer des Klimawandels zu werden. 2060 könnte das Meereis verschwunden sein und mit ihm das Transportmittel für Treibholz.