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Im Haus bieten sich zwei Arten zu räuchern an. Entweder auf glühender Kohle, die in einer feuerfesten Schale auf Sand liegt. Oder auf einem Sieb, das auf einem Stövchen mit Teelicht liegt.
Probieren Sie aus, was Ihnen zusagt. Experimentieren Sie mit den Mengen, die Sie räuchern und mit der Dauer des Räucherns. Erlaubt ist, was gefällt.
Die Kohle eignet sich sehr gut zum energetischen Reinigen, weil die Rauchentwicklung stärker ist. Dieser klärende Rauch wird mit einer Feder (oder einem Stück Karton) bis in den letzten Winkel eines Raumes gefächelt.
Am besten verwenden Sie spezielle Räucherkohle. Diese ist so aufgebaut, dass sie – einmal angezündet – stetig und gleichmässig abbrennt. Legen Sie das Kohlestück in eine feuerfeste Schale auf Sand oder Salz.
Zünden Sie die Räucherkohle auf der Seite an. Sie wird zuerst eine aschefarbene Schicht entwickeln und dann im Inneren zu glühen beginnen. Nun geben Sie das Räucherwerk mit einem kleinen Löffel oder Messerspitze in die Vertiefung der Räucherkohle.
Lüften Sie nach dem Ausräuchern gut durch. Entsorgen Sie die Räucherkohle erst, wenn es keine Glutreste mehr gibt und sämtliche Rückstände ausgekühlt sind!
Für die therapeutische Anwendung eignet sich ein Stövchen mit Sieb.
Legen Sie das Räucherwerk auf das Sieb. Die Wärme der Teelicht-Flamme löst die Aromen und Wirkstoffe allmählich aus dem Räucherwerk. Dieselbe Räuchermischung kann über mehrere Stunden oder gar Tage genutzt werden.
Das Räuchern mit Sieb und Stövchen ist sanfter das Räuchern mit der Kohle. Falls Sie Harze miträuchern, streuen Sie etwas Sand auf das Sieb oder legen Sie eine Alufolie darauf. So bleibt das Sieb sauber.
Übirgens: Selbstverständlich können Sie die Räucherkohle statt in einer Schale mit Sand auch auf dem Sieb verwenden.