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Conor McGregor liefert Kritikern, die Kampfsportler auf die Ebene mit Einzellern stellen, neue Munition. Der Superstar der MMA-Szene war nur als Zuschauer beim Bellator-Event in seiner Heimat Dublin. Doch aus Freude über den Sieg seines Freunds Charlie Ward stürmte er den Ring, um mit ihm zu feiern. Als der Ringrichter McGregor zurecht wies, um die Siegerehrung durchzuführen, tickte der Fighter aus: Er schubste, beschimpfte und bedrohte den Ringrichter. Weil McGregor nicht bei Bellator kämpft, sondern bei der UFC unter Vertrag steht, ist unklar, ob und welche Konsequenzen sein Verhalten hat. (ram)
Das amerikanische Frauen-Team ist zum zweiten Mal nach 1998 Olympiasieger im Eishockey. Es besiegt im Final den «ewigen» Rivalen Kanada 3:2 nach Penaltyschiessen.
Und dieses Penaltyschiessen war wahnsinnig – wahnsinnig gut. Erst trifft Melodie Daoust wie damals Peter Forsberg in Lillehammer 1994.
Als Vergleich, der Kult-Penalty von Peter Forsberg 1994:
Der Penalty von Melodie Daoust reichte aber nicht zum Sieg – die Amerikanerinnen zeigten bei ihren Versuchen nämlich ebenfalls ihre grossen …