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Hiervon spricht man, wenn Kalkeinlagerungen in Sehnen des Schultergelenkes bestehen, die zu Verdickungen dieser Sehnen führen.
Eine Kalkschulter sollte operiert werden, wenn die Beschwerden durch eine konservative Behandlung nicht behoben werden können.
Sollte eine Operation der Kalkschulter notwendig werden, so wird diese minimal-invasiv als Gelenkspiegelungseingriff (Arthroskopie) durchgeführt. Während des Eingriffes wird der Kalk aus der Sehne entfernt.
In den meisten Fällen ist eine Ruhigstellung des Armes nach dem Eingriff nicht notwendig. Mittels Physiotherapie und anhand eines individuellen Nachbehandlungsprogramms wird anschließend die Schulterfunktion wieder hergestellt. Die Arbeitsunfähigkeit nach einem solchen Eingriff beträgt für Schreibtischtätigkeiten ca. 10 bis 14 Tage, für körperliche Arbeit 4 bis 6 Wochen.