Document ID: /curiavista/filtered/00000_business.jsonl.gz/219148

<h2>SubmittedText<h2><p>Gemäss Studien der Poliklinik Lausanne und dem Common Wealth Funds haben über 10 Prozent der Befragten mindestens einmal nicht genug Geld für eine Behandlung oder ein Medikament gehabt. Die Eindämmung des Coronavirus könnte dadurch massiv erschwert werden.</p><p>- Wie stuft der Bundesrat diese Gefahr ein?</p><p>- Was tut er, um zu verhindern, dass Menschen wegen hohen Franchisen keine ärztliche Betreuung aufsuchen?</p><p>- Zieht er in Betracht, dass der Bund während dieser besonderen Lage die Franchisen übernimmt?</p>