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Projektstart: Anfang 2010
Projektende: Oktober 2010
Projektorganisation
Unter dem Namen ENOS prüften die Gemeinden Egolzwil, Nebikon, Ohmstal und Schötz im Jahr 2010, ob ein Zusammenschluss Sinn machen würde. Dabei handelte es sich um Vorabklärungen. Eine eigentliche Projektorganisation bestand nicht. Ursprünglich war angedacht, auch Altishofen, Ebersecken und Wauwil mit einzubeziehen. Diese zeigten aber kein Interesse an der angedachten Grossfusion.
Vorgehen
Im Oktober 2010 verkündeten die vier Gemeinden, sie würden das Projekt nicht weiterführen. Grund dafür war eine vom Kanton erarbeitete Studie. Sie kam zum Schluss, dass eine Vereinigung keine finanziellen Vorteile bringen würde. Das ergab eine Analyse der Rechnungen des Jahres 2009 sowie der Finanzpläne der vier Gemeinden. Die involvierten Gemeinderäte hätten mit einem anderen Ergebnis gerechnet. "Wir sind über den Ausgang überrascht", sagte Ruth Iseli-Buob, Gemeindepräsidentin von Schötz, gegenüber dem "Regionaljournal Zentralschweiz". Dieser Ausgang sei "sehr ernüchternd".
Gleichzeitig teilten die Gemeinden mit, sie würden nun andere Formen der Zusammenarbeit prüfen.