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Die kanadische Virologin, Immunologin und Forscherin Jessica Rose wurde am 7. November von Gal Shalev interviewt. Sie forscht seit einigen Jahren in Israel und hat seit dem Ausbruch der Pandemie mehrere medizinische Artikel analysiert und verfasst, die auf Meldungen von Nebenwirkungen des CoVID-Impfstoffs an das US-amerikanische Meldesystem für unerwünschte Ereignisse VAERS basieren.
Ihre Gesamtanalyse ergibt, dass fast ausschließlich die Impfstoffe, wahrscheinlich sogar alle, der an VAERS gemeldeten unerwünschten Ereignisse verursacht haben.
Ihre Gesamtanalyse kommt zu dem Schluss, dass die Impfstoffe viele, wahrscheinlich sogar alle, der an VAERS gemeldeten unerwünschten Ereignisse verursachen. Dies zeigt sich unter anderem an der kurzen Zeitspanne zwischen der Injektion des Impfstoffs und dem Besuch der Notaufnahme oder dem Tod.
Sie beschreibt, dass klinische Arzneimittelprüfungen alle Risikopersonen ausschließen – Schwangere, Stillende, Autoimmunpatienten, Kinder, Krebskranke usw. – und im Grunde nur gesunde Menschen einschließen. Deshalb sind 5-10 Jahre an Studien erforderlich, um Risikogruppen einzubeziehen und eine ausreichende Nachbeobachtung zu haben. Nach nur zweimonatiger Nachbeobachtung des Covid-Impfstoffs bei überwiegend gesunden Menschen unter 60 Jahren wurde trotz fehlender Sicherheitsdaten mit einer Massenimpfung aller Gruppen begonnen.
Nach Ansicht von Rose widerspricht dies der medizinischen Wissenschaft. Der Impfstoff ist außerdem in zweierlei Hinsicht neu: die Nanopartikel und die mRNA-Technologie. Es hat sich auch gezeigt, dass sie ein sehr gefährliches Protein enthalten. Wegen dieser beiden Neuerungen hätten jahrelang umfangreiche Studien, einschließlich Tierversuchen, durchgeführt werden müssen.
Rose ist sehr besorgt über das, was sie im Nebenwirkungssystem sieht. Sie glaubt, dass das gesamte Immunsystem geschwächt wird.
Aus der Analyse der VAERS geht hervor, dass der Impfstoff das Auftreten von Killerzellen verringert. Dies ist sehr bedenklich, da diese Zellen unter anderem das Wachstum von Tumoren hemmen. Wenn die Ergebnisse zutreffen, besteht die Gefahr, dass der Impfstoff das Krebswachstum fördert, eine Hyperinflammation auslöst und sich negativ auf Menschen mit Autoimmunkrankheiten auswirkt. VAERS zeigt ein erhöhtes Auftreten von Krebs als Nebenwirkung, was bisher noch bei keinem Impfstoff beobachtet wurde. Rose ist sehr besorgt über das, was sie an nebenwirkungen sieht. Sie glaubt, dass das gesamte Immunsystem geschwächt wird.
Der Artikel wurde von Fachkollegen geprüft, aber nach zwei Wochen zensiert. So etwas hat sie noch nie erlebt.
Rose spricht auch über eine kürzlich von ihr und dem Kardiologen Peter McCullough veröffentlichte medizinische Arbeit über Entzündungen des Herzens. Der Artikel wurde von Fachkollegen geprüft, aber nach zwei Wochen zensiert. So etwas hat sie noch nie erlebt.
Die Analyse der VAERS-Daten zeigt, dass die Myokarditis, d. h. die Entzündung des Herzmuskels, am häufigsten bei Kindern zwischen 12 und 15 Jahren auftritt. In der Regel ist 1 von 100.000 Kindern betroffen. Doch acht Wochen nach Beginn der Impfung dieser Altersgruppe (die in den USA im Mai begann) war die Inzidenz 19-mal höher. Dabei wird die Untererfassung nicht berücksichtigt. Rose hat anhand ihrer Analysen geschätzt, dass die gemeldeten unerwünschten Ereignisse mit mindestens mit 31 multipliziert werden müssen, um der Realität zu entsprechen. Würde diese Zahl die Myokarditis einschließen, wäre die Inzidenz bei Kindern nach der Covid-Impfung 589-mal höher als erwartet.