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Fette haben in der Bevölkerung eher ein schlechtes Image. Zu viel Fett führt zu Übergewicht, Störungen des Fettstoffwechsels, erhöhten Cholesterinwerten usw.
Es ist auch seit langem bekannt, dass der Konsum von Transfettsäuren einen Risikofaktor zur Entwicklung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen darstellt. Das New Yorker Board of Health hat nun beschlossen, die Verwendung industriell hergestellter Fette in Restaurants zu verbieten.
Eine ausreichende Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren
Demgegenüber gibt es aber die lebensnotwendigen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Insbesondere die Omega-3-Fettsäuren, die aus Fischölen gewonnen werden, waren in den vergangenen 20 Jahren Gegenstand unzähliger wissenschaftlicher Studien. Es hat sich gezeigt, dass Omega-3-Fettsäuren folgende Eigenschaften besitzen:
- senken Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen;
- reduzieren Bluthochdruck;
- wirken allgemein entzündungshemmend;
- regulieren die Immunität.
Ferner werden Omega-3-Fettsäuren günstige Eigenschaften bei der begleitenden Behandlung von psychischen Erkrankungen (Depressionen, Verhaltensauffälligkeiten, ADHS), für die cerebrale Entwicklung des Kindes und eventuell auch bei der Vorbeugung von Gedächtnisproblemen (Altersdemenzen) zugeschrieben.
Fisch oder Nahrungsergänzungspräparate?
Ernährungsfachleute empfehlen 1 bis 2 Fischmahlzeiten pro Woche innerhalb einer ausgewogenen Ernährung. Wenn jemand nun keinen Fisch isst oder wenn ein erhöhter Bedarf an Omega-3-Fettsäuren besteht, werden Fischölkapseln als Nahrungsergänzung empfohlen. Achten Sie bei der Auswahl von Omega-3-Nahrungsergänzungspräparaten auf:
- ausreichend hohe Konzentration an beiden Omega-3-Fettsäuren, EPA und DHA,
- geringe Belastung mit Umweltgiften (z.B. aus weniger belasteten Meeren),
- gute Verdaulichkeit.
Lassen Sie sich von Ihrem Gesundheitsspezialisten beraten, welche Präparate mit diesen Vorteilen auf dem Markt erhältlich sind.