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Der Film zeigt drei Menschen, die durch ihren Beruf täglich mit dem Tod konfrontiert werden. Sie arbeiten als Tatort-Ermittler, Gerichtsmediziner und Tatortreiniger. Der Kurzfilm erforscht die Diskrepanz zwischen dem Tod als Tabu in unserer Gesellschaft und als Mittel der Unterhaltung.
Um die Zufälligkeit von Leben und Tod aufzuzeigen, wird der Film von einem Algorithmus willkürlich zusammengestellt. Das bedeutet, dass jeder Zuschauer einen anderen Film sieht.
Die Filmproduktion wird von der Stadt Bern und der GVB-Stiftung unterstützt.