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Fotografie by Brändli Gioia Architekten
"Kaufen mussten wir Zement und Kalk, den Rest haben wir vor Ort gefunden und wiederverwendet."
Die alten Biberschwänze, mit welchen einst das alte Wohnhaus eingedeckt war, eigneten sich hervorragend, den Boden zu gestalten. Nach alter Handwerkskunst wurden sie in Stücke gebrochen und nass im Mörtelbett verlegt.
Wo es möglich war, wurde das Schiefergewölbe freigelegt und das historische Kellergewölbe zum Vorschein gebracht. Der hintere, ältere Teil hingegen ist vom warmem Weiss des Kalkes geprägt. Das Kupfer, welches den Abschluss des Dachrandes bildete, charakterisiert nun das grosse Tor als Eingang zur Vineria.
Copyright Fotografie by Ralph Feiner