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Fast zwei Wochen brauchten die Retter, um den kleinen Julen aus 71 Meter tiefen Loch zu holen. Jetzt ist klar: Der zweijährige Bub starb bereits am Tag des Unglücks, wie die spanische Zeitung El Mundo mit Verweis auf den Autopsiebericht schreibt.
Julen habe ein «schweres Kopftrauma» erlitten. Die Lage des Körpers liesse zudem darauf schliessen, dass der Knabe «schnell und frei» in den über 100 Meter Tiefen Schacht gefallen sei. Die Kopfverletzung stamme womöglich von einem heruntergefallenen Stein.
Der Körper sei mit Erde bedeckt gewesen, als ihn die Bergungskräfte am Samstagmorgen entdeckt hatten.
Retter hatten seit dem 13. Januar unermüdlich versucht, zu dem Kind in dem extrem engen Schacht vorzudringen. Allerdings gab es keine Lebenszeichen von ihm. Zudem war unklar, in welcher Tiefe des 107 Meter tiefen, illegal auf der Suche nach Wasser gegrabenen Bohrloches sich der Knabe befand.
(amü)
Sie sind auf sich allein gestellt, niemand wird ihnen zu Hilfe eilen – auch die Nato nicht. Aus dieser Überzeugung heraus hat die Ukraine im Konflikt mit Russland in den vergangenen Jahren massiv in militärische Ausrüstung und Personal investiert. Der Verlust der Krim und von Teilen der Donbass-Region im Jahr 2014 ist ein Trauma für das Land, das sich nicht wiederholen soll.