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Filmkritik: Die frühen Superjahre
Seitdem Clark Kent (Stimme: Darren Criss) vor Jahren als Baby auf der Erde gelandet ist, wurde er von Martha und Jonathan Kent als ihr eigener Sohn aufgezogen. Zwar haben sie bald bemerkt, dass der Kleine spezielle Fähigkeiten hat, aber an die grosse Glocke hängen wollten sie es nie. Nun ist Clark in Metropolis als Praktikant beim Daily Planet unterwegs, bringt den Journis Kaffee, lernt die schöne Lois Lane (Stimme: Alexandra Daddario) kennen und macht seine ersten Schritte als Stadtheld. Damit ist nun aber Sense, denn der ausserirdische Kopfgeldjäger Lobo (Stimme: Ryan Hurst) macht Jagd auf ihn und verwickelt Clark in wüste Prügeleien.
Bei einem dieser Kämpfe entweicht eine parasitäre Flüssigkeit, die einen Putzmann übernimmt und die Kräfte und Lebensenergien seiner Gegner abzieht. Dadurch wird das Viech, das bald auf den Namen Parasite getauft wird, immer grösser und entpuppt sich als schier unbesiegbarer Gegner für unseren fliegenden Clark. Dieser bekommt durch einen mysteriösen Marsianer zwar Unterstützung, aber selbst dieser sieht bei der schier unüberbrückbaren Kraft des Monsters nur noch minimale Chancen auf ein gutes Ende. Ob das Duo Lobo nochmals aufbieten sollte?