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In einer Mitteilung der Lloyd Werft wird die «REV Ocean» als weltweit größtes Forschungs- und Expeditionsschiff angepriesen. Ihr Rohbau entstand in Rumänien.
Russische Wissenschaftler wollen im Rahmen einer Simulationsforschung klären, welche Fähigkeiten ein Kandidat für einen Mondflug besitzen soll.
Russland plant in der Yamal-Nenets-Region eine neue Forschungsstation, die nicht mit Erdöl oder -gas, sondern mit Wasserstoff betrieben wird.
Brasilien hat seine brandneue Antarktisstation offiziell eröffnet. Doch es bleiben Zweifel, ob die Regierung genügend Geld für das Antarktisprogramm und die Station bereitstellen wird.
Eisbären schwimmen weiter und tauchen tiefer als bisher angenommen. Dies belegen neue Studien vom Norwegischen Polarinstitut.
In Shanghai präsentierte die chinesische Shipbuilding Industry Corporation ein Modell und technische Spezifikationen für einen massiven Eisbrecher mit konventionellem Antrieb.
Findet Leben einen Weg, um nach tausenden von Jahren Abgeschiedenheit in Seen, die unter antarktischem Eis verschlossen sind, zu existieren. Diese Frage will ein Team von Forschern und Bohringenieuren am Mercer Subglacial Lake beantworten.
Australiens neuestes Forschungs- und Versorgungsschiff die RSV «Nuyina», ist ein großer Eisbrecher zur Versorgung von Forschungsstationen in der Antarktis. Dies bedeutet aber nicht, dass sein ökologischer Fußabdruck auch groß sein muss.
Die australische Antarktisabteilung wird das französische Antarktisprogramm, das vom französischen Polarinstitut verwaltet wird, logistisch unterstützen, nachdem der Eisbrecher L’Astrolabe beschädigt wurde.
Bei der australischen Antarktisstation Casey testet die NASA einen Roboter, der auf dem Jupitermond Europa unter dem Eis nach Leben suchen soll.
Beim «Snow Cruiser» handelte es sich um ein riesiges Schneemobil, das gebaut wurde, um die Antarktis zu erforschen. Er war nicht in der Lage, selbst kleinste Erhebungen zu überwinden und wurde dann aufgegeben.
Die «Arktika» soll ab 2020 russische Rohstoffkonvois durch arktische Eisschichten der Nord-Ost-Passage in den Pazifik eskortieren. Bereits sind zwei weitere Eisbrecher derselben Klasse im Bau.
Das japanische Institut für Polarforschung ein experimentelles Wohnmobil präsentiert, das für Forscher in der Antarktis gedacht ist. Später soll es für den Aufbau einer bemannten Mondbasis verwendet werden.
Das neue Polarforschungsschiff des Vereinigten Königreichs wurde vom Herzog und der Herzogin von Cambridge als RRS «Sir David Attenborough» getauft. Der Eisbrecher ist das neue Flaggschiff der britischen Arktis- und Antarktisforschung und wird demnächst auf Fahrt gehen.
In der Antarktis ist nun ein komplett neues Gebäude der polnischen «Arctowski-Station» geplant. Die Innenräume sollen modern gestaltet und der Forschungsbereich den heutigen Anforderungen angepasst werden.
Der erste in China gebaute Eisbrecher «Xue Long 2» startet diese Woche von der südchinesischen Stadt Shenzhen aus seiner Jungfernfahrt in die Antarktis. Der Eisbrecher «Xue Long 2» wird die 36. Antarktis-Expedition des Landes antreten
Australische Antarktisforscher verwenden eine Hightech-Kamera, um in Eisbohrkerne zu blicken und um neue Hinweise auf das Klima der letzten Jahrtausende zu finden.
Wie findet man die perfekte Eisscholle für die MOSAiC-Expedition?
In Westgrönland haben Forscher und die NASA gemeinsam Vorbereitungen getroffen, um nächstes Jahr die internationale Mars-Mission 2020 zu starten.
Ein Antarktischer Roboter legt den Grundstein für zukünftige Weltraummissionen zu Jupiters Mond Europa. Obwohl das Team noch viele Jahre von ihrem endgültigen Ziel entfernt ist, verwenden sie ihren Unterwasserroboter namens «ARTEMIS», um die Technologie zu entwickeln.
Die Arbeitsgruppe zum Schutz der Arktischen Marinen Umwelt PAME hat ihr «Plastik in Flaschen»-Projekt lanciert, um mehr über die Verschmutzung des Arktischen Ozeans durch Plastik zu erforschen.
Die Mess-Boje 2016P28 hat innerhalb dreieinhalb Jahren die Antarktis umrundet. Die Stationen bestehend aus einer Boje mit rund 30 Zentimetern Durchmesser wird auf dem Eis abgelegt, kann aber auch im Meer schwimmen.
Alte Filmaufnahmen aus den 1970er Jahren zeigen, dass eines der Eisschelfs des Thwaites-Gletschers schneller abschmelzt, als bisher angenommen.
Russlands erstes schwimmendes Atomkraftwerk lief vom Hafen in Murmansk aus, um eine der entlegensten Regionen des Landes mit Strom zu versorgen. Das von der russischen staatlichen Nukleargesellschaft Rosatom entwickelte Werk wird in 3-4 Wochen in Pevek erwartet.