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Nahrungsmittelallergien
Eine Nahrungsmittelallergie beruht auf einer Abwehrreaktion des Körpers gegenüber harmlosen pflanzlichen oder tierischen Eiweissen (Allergenen). In der Schweiz müssen 14 Zutaten, die Allergien oder andere unerwünschte Reaktionen auslösen können, klar deklariert und auf der Verpackung hervorgehoben werden.
Nahrungsmittelallergie
Oft genügen kleinste Mengen des entsprechenden Nahrungsmittels, um eine allergische Reaktion auszulösen.
Kreuzreaktionen
Wer auf Baumpollen oder etwa Hausstaubmilben allergisch reagiert, verträgt aufgrund einer Kreuzreaktion oft gewisse Nahrungsmittel nicht. In seltenen Fällen treten Kreuzreaktionen auch bei Tier- oder Latexallergien auf.
Erdnussallergie
Bei einer Erdnussallergie können schon kleinste Spuren ausreichen, um schwere allergische Reaktionen hervorzurufen.
Nussallergie
Rund zehn Prozent der Kinder und Erwachsenen mit einer Nahrungsmittelallergie vertragen keine Nüsse. Schon Spuren sind heikel.
Milchallergie
Milch und Milchprodukte gehören zu den bedeutendsten Allergieauslösern im Säuglings- und Kindesalter.
Ei-Allergie (Hühnerei)
Ei (Hühnerei) ist als Zutat in vielen Lebensmitteln enthalten. Betroffen von einer Ei-Allergie sind vor allem Kinder.
Weizenallergie
Eine Weizenallergie kommt vor allem bei Kindern vor. Sie ist von der Zöliakie, der Intoleranz auf Gluten, zu unterscheiden.