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Am 28. Januar 2023 kamen etwa 500 Personen aus Washington, Oregon und Idaho im Wenatchee Convention Center im Bundesstaat Washington zu einer Debatte über Schäden und Todesfälle durch den „Impfstoff“ gegen das Wuhan-Coronavirus (Covid-19) zusammen. Teil des Treffens war ein Herz-Screening, bei dem eine 53-prozentige Myokarditis-Rate unter den Untersuchten festgestellt wurde.
Die Teilnehmer erzählten von durch die sogenannte Fauci-Grippeimpfung verursachten Schäden und Todesfällen sowie davon, wie die Impf- und Maskenpflicht Leben und Karrieren ruinierte und Familien auseinanderriss – ganz zu schweigen von all den Unternehmen, Kirchen und Schulen, die geschlossen wurden.
„Das Herzscreening stand zur Verfügung und wurde mit der Multifunktions-Kardiogramm-Technologie (MCG) der HeartCARE Corp. durchgeführt“, heißt es in den Berichten.
„Wir hatten Gelegenheit, Multifunktions-Kardiogramm-Screenings bei einer Vielzahl von Teilnehmern durchzuführen… mehr als die Hälfte der Getesteten (16 von 30 Personen, also 53 %) hatten positive Marker für Myokarditis. Zwei von ihnen waren Piloten des US-Militärs im aktiven Dienst.“
Die meisten plötzlichen Todesfälle nach der Injektion sind auf eine Herzentzündung zurückzuführen
Aktuell gibt man von behördlicher Seite nur widerwillig das Vorhandensein von Herzschäden und Todesfällen als Folge der Covid-Injektionen zu. Bestenfalls wird eine Rate von 1 zu 5.000 für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Myokarditis eingeräumt.
Der getestete Anteil der Teilnehmer am Treffen in Wenatchee hat gezeigt, dass diese Rate von 1 zu 5.000 bei weitem zu niedrig angesetzt ist. Tatsächlich zeichnet sich ab, dass sehr viel mehr Menschen, die sich impfen lassen, im Nachgang ernsthafte Herzprobleme bekommen.
„Die Myokarditisraten nach Covid-19-Impfung sind viel, viel höher, als es die Gesundheitsbehörden zugeben“, heißt es in den Berichten.
Zwei wichtige Studien veranschaulichen dies, darunter eine aus Thailand, die zeigt, dass einer von 30 geimpften Jungen im Alter von 13 bis 17 Jahren innerhalb einer Woche nach der zweiten Dosis der Messenger-RNA (mRNA)-Injektion von Pfizer-BioNTech eine Myokarditis oder Perikarditis entwickelt.
Eine weitere Studie aus der Schweiz, die von Prof. Christian Müller durchgeführt wurde, ergab, dass innerhalb einer Woche nach der Covid-“Booster“-Impfung einer von 35 Mitarbeitern des Universitätsspitals Basel eine Troponinämie entwickelte.
„Die tatsächliche Inzidenz von Myokardläsionen nach der Impfung beträgt 2,8 % gegenüber 0,0035 % Myokarditis in retrospektiven Studien (Ungeimpfte)“, erklärten die Forscher. „Die Inzidenz von Myokardläsionen liegt bei 2,8 % (1:35) oder 800 Mal höher als die übliche Inzidenz von Myokarditis (bei Ungeimpften).“
Viele glauben, dass die überwiegende Mehrheit der plötzlichen Todesfälle nach einer Covid-Injektion auf eine Myokarditis oder eine andere Form der Herzentzündung zurückzuführen ist. Aus diesem Grund versuchen einige auch zu verhindern, dass Autopsien an den Leichen vollständig Geimpfter vorgenommen werden – weil sie wissen, dass so diese Wahrheit ans Licht kommen wird.
„Sie wollen keine Autopsien bei plötzlichen Todesfällen durchführen, weil sie nicht wollen, dass wir wissen, dass das Risiko einer Myokarditis bzw. eines plötzlichen Herztodes nach Impfung schon immer viel höher war, als sie öffentlich zugeben“, heißt es in einem Bericht.
In Ontario wurde der Vorsitzende der Gesundheitsbehörde von der Pharmaindustrie verschriebenen Ärzten angegriffen, als er wagte zuzugeben, dass die Myokarditis nach Impfung ein ernstes Problem darstellt, das seiner Einschätzung nach einen von 5.000 Patienten betrifft. Selbst diese sehr konservative Zahl bedeutet bereits ein Problem für die Befürworter der Impfung, die vorgeben wollen, die Impfungen wären sicher und wirksam.
„… sowohl die thailändische als auch die schweizerische Studie deuten auf ein Myokarditis-Risiko von 1:30 oder 1:35 pro Impfstoffdosis hin“, heißt es in einem Bericht.
„Das bedeutet, dass 3 % aller COVID-19-Geimpften mit einer Herzmuskelentzündung (Myokarditis) herumlaufen könnten, von der sie nichts wissen, was sie einem erhöhten Risiko für einen plötzlichen Herztod aussetzt, und zwar beim Sport oder in den frühen Morgenstunden (der Auslöser für den plötzlichen Herztod ist ein Anstieg von Stresshormonen).“
Der Originalartikel von Ethan Huff wurde am 1. März 2023 auf chemicalviolence.com veröffentlicht.