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Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen, die sich für die grundlegenden Werte des Projektes engagieren möchten, haben drei Möglichkeiten sich daran zu beteiligen:
Unternehmen, die Partner von „Das blaue Wunder“ werden, können ihre Fachkompetenzen und ihr Expertenwissen einbringen und so direkt zum Erfolg des Projekts beitragen. Die verschiedenen Partnerschaftsmodelle ermöglichen es sowohl kleinen, spezialisierten Firmen als auch multinationalen Gesellschaften, sich der „Blauen Wunder“ - „Familie“ anzuschliessen.
Bisherige Finanzierung
Die Expeditionen, wie „Das blaue Wunder – Graubünden 2008“, „Das blaue Wunder – Schweiz 2010“ oder das Rheinprojekt 2012 werden primär durch klassisches Sponsoring finanziert.
Einen weiteren Teil seines Lebensunterhalts bewirtschaftet der Grenzschwimmer Ernst Bromeis durch eine rege Referatstätigkeit.
Des Weiteren hat der Wasserbotschafter verschiedene Mandate im Bereich des weiten Feldes „Wasser“ inne.
Für die nahe Zukunft ist die Gründung der Stiftung „Das blaue Wunder“ geplant, mit dem primären Stiftungszweck, finanzielle Mittel in die Wasserbildung zu investieren. Stichworte sind: Wassertage an der Volksschule, mit Lehrlingen u.w.m.
Ebenfalls gilt es Mittel für „Das blaue Wunder“ Wasser-Kompetenz-Zentrum zu generieren.