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DEXA (Knochendichtemessung)
DEXA (Dual-Energy-X-ray Absorptiometry), wird zur Abklärung einer Osteoporose (Knochenschwund) durchgeführt.
Bei der Knochendichtemessung (Osteodensitometrie) wird der Kalksalzgehalt der Knochen mit einer schwachen Röntgenstrahlung gemessen. Abhängig von der Dichte des Knochens wird die Intensität der Strahlung abgemindert. Diese Abschwächung wird aufgezeichnet und das Messergebnis mit Normwerten einer Vergleichsgruppe verglichen. Anhand der Messwerte kann dann beurteilt werden, ob bzw. wie stark die Knochendichte vermindert ist, ob eine medikamentöse Therapie erforderlich ist, oder ob eine bereits durchgeführte Behandlung Erfolg gezeigt hat.
Die Osteoporose stellt einen Risikofaktor für Knochenbrüche dar. Vorbeugung und Behandlung dieser Erkrankung können die erhöhte Gefahr für Knochenbrüche senken. Indikatoren sind die individuelle Vorsorge, insbesondere bei familiärer Belastung sowie ein klinischer Verdacht auf diese Erkrankung.
Die Radiologie im Salem-Spital ist mit einem modernen Gerät ausgestattet. Dies garantiert eine minimale Strahlenbelastung und bei einer Kontrolluntersuchung eine gute Vergleichbarkeit der Messwerte.
Für die Messung der Knochendichte ist keine besondere Vorbereitung notwendig.
Eine medizinische Fachperson holt Sie im Wartezimmer ab und begleitet Sie in den Untersuchungsraum. Dort misst sie Ihr Körpergewicht und Ihre Grösse. Anschliessend können Sie die Kleider und Schuhe ausziehen. Für die Untersuchung werden zwei Messungen durchgeführt (Lendenwirbelsäule und Hüftgelenk). Es kann sein, dass noch weitere Messungen benötigt werden, um ein aussagekräftiges Resultat zu erhalten.
Die ganze Untersuchung dauert zirka 20 Minuten.