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«Ich fühlte in meinem Bauch, dass die Zeit gekommen ist», sagte der 34-Jährige gegenüber «Blick Romandie». Djourou, der in der Elfenbeinküste zur Welt kam, stand für das Schweizer Nationalteam in 76 Spielen zum Einsatz. Unter anderem nahm der Innenverteidiger an drei Weltmeisterschaften teil. 2006, 2014 und 2018 endete die Reise jeweils in den Achtelfinals.
Aufmerksamkeit erhielt Djourou in der Schweiz erstmals im Alter von 16 Jahren, als er von Etoile Carouge in den Nachwuchs des FC Arsenal wechselte. Im Norden Londons absolvierte der Genfer einen grossen Teil seiner Karriere, fast 150 Partien spielte Djourou für die erste Mannschaft der «Gunners». Darüber hinaus stand Djourou auch in der Bundesliga für den Hamburger SV und Hannover 96 im Einsatz, ehe er über die Türkei (Antalyaspor) und Italien (SPAL) in die Schweiz kam.
Im Februar 2020 absolvierte Djourou im Trikot des FC Sion den ersten Super-League-Einsatz der Karriere. Nach nur einem weiteren Teileinsatz im Wallis endete das Abenteuer vorerst am eigenwilligen Präsidenten Christian Constantin, der Djourou wegen Unstimmigkeiten betreffend Kurzarbeit entliess. Es folgte ein weiteres Kurzengagement bei Neuchâtel Xamax, ehe Djourou im Winter 2020 zum dänischen Erstligisten Nordsjaelland wechselte.