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CGTN: Langfristige Planung ist der Schlüssel zu Chinas kontinuierlichem Wachstum
Peking (ots/PRNewswire) – In einer Rede wenige Tage vor dem Gipfeltreffen zum Tag der Erde über den Klimawandel im April räumte der amerikanische Außenminister Antony Blinken ein, dass die USA bei der Entwicklung der Technologie, die zur Eindämmung des Klimawandels benötigt wird, hinter China zurückgeblieben sind.
Chinas globale Dominanz bei den erneuerbaren Energien ist kein Zufall. Es ist das Ergebnis der Art von langfristiger Planung, die zu einem bekannten Merkmal des Regierungssystems der Nation geworden ist.
Das Fundament von Chinas Wirtschaftsplanung sind die Fünfjahrespläne, die 1953 begannen und zunächst dem zentralisierten sowjetischen System nachempfunden waren. In den ersten Jahren liefen die wirtschaftlichen und produktionstechnischen Ziele nicht immer nach Plan, und die Verantwortlichen machten Fehler.
So wurden zum Beispiel während des „Great Leap Forward“, einer Wirtschaftskampagne in den späten 1950er Jahren, die China von einer Agrar- zu einer Industriewirtschaft transformieren sollte, viele Ziele nicht erreicht, weil sie zu ehrgeizig waren. Infolgedessen endete die Kampagne in einem Desaster.
Das Land lernte aus dieser Erfahrung, erarbeitete erreichbare Ziele und beriet sich in den Folgejahren umfassend. Erst in den 1970er Jahren – und mit der Entfesselung der bahnbrechenden „Reform- und Öffnungspolitik“ – wurde die Welt wirklich aufmerksam.
Seitdem wird die alle fünf Jahre stattfindende strategische, visionäre Planung der KPCh weithin dafür gewürdigt, dass sie eine kontinuierliche wirtschaftliche Expansion in China ermöglicht und die Transformation des Landes zur zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt unterstützt hat.
Die starke Zentralisierung der Vergangenheit wurde zugunsten einer breiten Zustimmung zu den nationalen Entwicklungszielen geändert. Daher haben sie eine größere Chance, erfolgreich zu sein. Es werden Beiträge von Regierungsministerien, staatlichen Unternehmen, Provinzverwaltungen, Wissenschaftlern und Think Tanks, KPCh-Delegierten der Basisebene, Nicht-KPCh-Parteien und dem Privatsektor eingeholt.
Das Ergebnis ist, dass Chinas Wirtschaft von über 76 Milliarden Dollar (493 Milliarden Yuan) im Jahr 1981 auf fast 16 Billionen Dollar (100 Billionen Yuan) im Jahr 2020 wuchs. Das Pro-Kopf-BIP des Landes war 1978 mit etwa 200 Dollar (1.280 Yuan) mit dem Indiens vergleichbar. Heute ist es mit 10.000 Dollar (64.000 Yuan) fünfmal so groß wie das seines Nachbarn.
Chinas Führer betonen oft, dass der Markt eine entscheidende Rolle bei der Ressourcenverteilung spielen soll und das Land niemals zu einer dominanten zentralen Planwirtschaft zurückkehren kann.
Fünfjahrespläne kombinieren die sichtbare Hand der Regierung und die unsichtbare Hand des Marktes, um China zur zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt zu machen.
Pressekontakt:
Jiang Simin
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