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Die Yirgacheffe Region im Süden Äthiopiens zählt zu den berühmtesten Kaffeeanbauregionen der Welt. Äthiopien, das Ursprungsland des Kaffees, gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Häufige Dürreperioden und Hungersnöte in Teilen des Landes verstärken das Problem. Äthiopiens Wirtschaft basiert auf der Landwirtschaft, das wichtigste Exportgut Äthiopiens ist Kaffee. Rund 80% der Bevölkerung bestreiten ihren Lebensunterhalt mit Arbeit rund um die Kaffeeproduktion. Viele, meist kleine Kooperativen sind in der OROMIA Union zusammengeschlossen. Das bedeutet für die Bauern einen besseren Zugang zu Kleinkrediten, technischer Beratung im Bio-Anbau aber auch bessere Preise durch Direktvermarktung, Erschliessung neuer Märkte sowie der Bau von bisher je vier Schulen und Kliniken. Zudem errichtete die Union drei Stellen zur Wasserversorgung, die nun Zugang zu sauberem Trinkwasser garantiert. Auch ist es nun möglich, den Kaffee nass aufzubereiten, was den Wert des Kaffees beträchtlich steigert.
Der Yirgacheffe Bio-Kaffee wird in Waldgärten in einer Höhe bis 2000 Meter angebaut, von Hand geerntet und nass aufbereitet. Der Kaffee hat eine angenehme Würze, fruchtige und florale Aromen und eine dezente Säure.
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