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Anhand von Beispielen wird das Phänomen der Chiralität (Händigkeit) aus verschiedensten Blickwinkeln betrachtet. Der erste Teil des Referats stellt chirale Strukturen aus dem Pflanzen- und Tierreich vor. Der zweite Teil bespricht einige Implikationen der Chiralität für die Molekülwelt. Thematisiert werden dabei Geruchs- und Geschmacksstoffe, Arzneistoffe sowie Betäubungsmittel. Schliesslich werden kurz Bezüge zu Immanuel Kant, zu Louis Pasteur, zur Krimiautorin Patricia Cornwell sowie zu Kunst und Architektur hergestellt. Einfache Demonstrationsmodelle dienen zur Veranschaulichung von Sachverhalten.
Hinweis:
Chemiekenntnisse sind nicht erforderlich.