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Die ersten drei jeder Serie qualifizieren sich jeweils für die nächste Runde. Auf Platz 4 (Frankreich) wiesen die Schweizer im Ziel 3,79 Sekunden Vorsprung auf.
Das Schweizer Paradeboot gilt in Rio als amtierender Welt- und Europameister als grosse Goldhoffnung. In den letzten zwei Jahren wurden die Schweizer nur dreimal in einem A-Final geschlagen – jeweils von den Neuseeländern.
Die Skifferin Jeannine Gmelin qualifiziert sich als Zweite in ihrem Vorlauf souverän für die Viertelfinals. Die 26-jährige Zürcher Oberländerin, die vor einem Jahr an der WM in Frankreich Fünfte geworden war, musste sich mit 9,53 Sekunden Rückstand einzig der Chinesin Duan Jingli geschlagen geben.
Die nächsten Rennen für den Leichtgewichts-Vierer (Halbfinal) und für Gmelin (Viertelfinal) finden am Dienstag statt.
Die direkte Qualifikation für den A-Final knapp verpasst hat derweil der Schweizer Doppelvierer. Als Dritte waren Barnabé Delarze, Roman Röösli, Augustin Maillefer und Nico Stahlberg lediglich 24 Hundertstelsekunden langsamer als das zweitplatzierte polnische Boot. Sieger des zweiten Vorlaufs wurde Australien. Die ersten beiden schafften die direkte Final-Qualifikation.
Der Hoffnungslauf des Schweizer Quartetts findet am Montag statt.
(SDA)