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Mit einer berührenden Zeremonie hat die Freestyle-Familie einer 2012 verstorbenen Pionierin des Sports gedacht. Kanadas Trainer Trennon Paynter trug die Asche von Sarah Burke durch die Halfpipe des Rosa Chutor Extreme Parks und verstreute sie anschliessend über den Olympischen Ringen.
Burke war im Januar 2012 nach einem schwerem Trainingssturz im Alter von 29 Jahren verstorben. Eine Olympia-Teilnahme war der grosse Traum der vierfachen X-Games-Gewinnerin. Der Halfpipe-Wettbewerb war in Sotschi erstmals olympisch. Bereits am Freitag waren Olympia-Helfer als Hommage an Burke in Form eines grossen Herzes die Piste hinuntergerutscht. (ram/si)
Eveline Bhend und Camillia Berra schafften den Einzug in die Top 12 mehr oder weniger problemlos. Die bald 33-jährige Berner Oberländerin Bhend zeigte in beiden Durchgängen das gleiche Programm. Der zweite Run war aber sauberer, weshalb dies von den Juroren mit der höheren Punktzahl belohnt wurde. Bhend belegte nach der Qualifikation Platz 9.
Berra entschied sich unmittelbar vor dem Start, erstmals in einem Slopestyle-Wettkampf einen doppelten Vorwärtssalto zu versuchen. Der Mut der erst …