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UBS. Die Pensionskassen im UBS-Sample erzielten im Februar eine durchschnittliche Performance von -0,80% nach Abzug von Gebühren. Seit Messbeginn 2006 steht die Rendite bei 64%.
- Im vergangenen Monat lag die Bandbreite der Performance aller Pensionskassen bei 1,22 Prozentpunkten. Alle Pensionskassen verzeichneten ein negatives Ergebnis. Das beste Ergebnis (-0,19%) erzielte eine grosse Pensionskasse mit über CHF 1 Mrd. verwalteten Vermögen. Das schlechteste Ergebnis (-1,41%) erzielte eine kleine Pensionskasse mit weniger als CHF 300 Mio. verwalteten Vermögen. Die geringste Performancespanne (0,80%) wurde bei mittelgrossen Fonds mit verwalteten Vermögen zwischen CHF 300 Mio. und CHF 1 Mrd. beobachtet.
- Die Sharpe Ratio (der letzten 36 Monaten) war mit durchschnittlich 0,35 höher als im Vormonat (0,28). Für die grossen und mittleren Pensionskassen betrug der Wert 0,40 und für die kleinen 0,28.
- Im Februar verzeichneten traditionelle Anlageklassen eine negative Performance, während alternative Anlagen den Monat im grünen Bereich beendeten. Globale und Schweizer Aktien korrigierten um 1,28% bzw. 0,79%. Fremdwährungsanleihen und Frankenanleihen gaben um 1,21% bzw. 1,36% nach. Dagegen verzeichneten Immobilien eine Performance von 0,18%, Private Equity und Infrastruktur stiegen um 0,58% und Hedgefonds gewannen 2,10%.
- Nach einem optimistischen Jahresauftakt verloren die Märkte im Februar an Schwung. Die Hauptsorge war, dass die hartnäckig hohe Inflation in den USA und starke Beschäftigungsdaten die Federal Reserve zwingen würden, ihre straffe Geldpolitik länger beizubehalten. Die Möglichkeit höherer Zinsen und eines längeren Zinszyklus trug zu einem Rückgang der US-Aktien bei und stärkte gleichzeitig den US-Dollar. Darüber hinaus zeigte die Berichtssaison des vierten Quartals in den USA einen Gewinnrückgang gegenüber dem Vorjahr. Ein Grossteil der Auswirkungen der geldpolitischen Straffung des letzten Jahres ist noch nicht spürbar und wird sich voraussichtlich in den kommenden Monaten widerspiegeln.