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In 82 Partien spielen 30 NHL-Teams die 16 Plätze im Playoff aus. Unter den rund 900 NHL-Spielern beginnen auch zehn Schweizer die neue Saison.
30 Mannschaften spielen auf ganz Nordamerika verteilt. Allerdings wird Kanadas Nationalsport (als solcher ist er sogar in der Verfassung festgeschrieben) längst von US-Dollars dominiert und das Big-Business läuft in den USA. Mit Toronto, Montreal, Ottawa, Calgary, Edmonton, Winnipeg und Vancouver gibt es nur sieben kanadische NHL-Organisationen.
Die Formel, um die 16 Playoff-Teilnehmer auszuspielen, ist recht kompliziert. Die 30 Teams sind in vier Divisionen aufgeteilt und diese vier Divisionen werden wiederum in zwei Konferenzen zusammengefasst: die Atlantic und die Metropolitan-Divsion bilden die Ost-Konferenz, die Central- und die Pacific-Division die Westkonferenz.
Die drei ersten der vier Divisionen sind automatisch für die Playoffs qualifiziert (12 Teams). Die vier restlichen Plätze werden in beiden Konferenzen als sogenannte Wild Cards vergeben: Es handelt sich jeweils um die zwei punktbesten Teams der Konferenz, die nicht unter die ersten drei gekommen sind. Die Playoffs werden in der West- und Ostkonferenz intern ausgespielt und der Ost- und der Westsieger (also die beiden Konferenz-Meister) bestreiten dann den Final um den Stanley Cup.
29 Partien werden gegen die Teams in der eigenen Division gespielt, 21 weitere gegen die Teams aus der anderen Division in der eigenen Konferenz. Hinzu kommen 32 Spiele gegen die Teams der anderen Konferenz. Das ergibt ein Total von 82 Partien – vor den Playoffs.
Hier zum Überblick die vier Divisionen und die Einstufung der Teams der nordamerikanischen Medien. Die NHL gilt als extrem ausgeglichen. Prognosen sind noch schwieriger als in der NLA. Die Einschätzungen sind konservativ und basieren stark auf den Resultaten der letzten Saison. Sie erleichtern immerhin den Überblick.
* = Letzte Saison in den Playoffs.
*WC = mit Wild Card in Playoffs
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