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Bin jetzt zusätzlich bei Impact Coatings drin. Viele Big Player steigen in die BZ Produktion ein. Spät aber mit tiefen Taschen. Die brauchen die Beschichtungstechnologien. Besser zukaufen, als teuer selber entwickeln. Da kommen die beiden Schweden ins Spiel.
Quelle: marketscreener " Cell Impact publ AB ist ein in Schweden ansässiges Unternehmen, das im Industriesektor tätig ist. Das Unternehmen entwickelt und vermarktet High Velocity Impact Units (HVI-U), mit denen sich Material unter Einsatz hoher kinetischer Energie formen und scheren lässt. Die Energie wird durch einen Aufprall in das Material übertragen, der innerhalb von Sekundenbruchteilen einen extremen Druck erzeugt. Seine Produkte haben eine Schlagenergie von etwa 100 bis 12.800 Joule. Der HVI-U kann für verschiedene Zwecke eingesetzt werden, wie z.B. zum Prägen, zum Erzeugen von prägenden Mustern und zum Ersetzen von Herstellungsverfahren wie Ätzen und Fräsen. Darüber hinaus bietet das Unternehmen die Herstellung von Bipolarplatten u.a. für Brennstoffzellen und Wärmetauscherplatten an.
Cell Impact erhält zusätzliche Aufträge für Produktionswerkzeuge für die Serienproduktion Cell Impact AB (Nasdaq First North GM: CI B) erhält von einem bestehenden Kunden mit einer führenden Position auf dem nordamerikanischen Markt einen Auftrag im Wert von 6,9 Mio. SEK für Produktionswerkzeuge.
- Der Auftrag bezieht sich auf ein Produktionswerkzeug für eine Durchflussplatte, das auf einer zuvor entwickelten Platte mit ähnlichem Design basiert (siehe Pressemitteilung vom 15. Juli 2020). Dies ist das erste Mal, dass eine frühere Entwicklungsarbeit zu einem Folgeauftrag für ein Produktionswerkzeug führt, das direkt für die Serienproduktion bestimmt ist, was sehr erfreulich ist, sagt Pär Teike, CEO von Cell Impact.
Das Werkzeugprojekt soll im ersten Quartal 2021 abgeschlossen sein.
Im Januar 2020 leitete Cell Impact AB (Nasdaq First North GM: CI B) zusammen mit dem japanischen NKC einen Volumentest der Produktionstechnologie Cell Impact Forming von Cell Impact ein. Das Projekt ist nun abgeschlossen und die Ergebnisse sind sehr zufriedenstellend. Nach der Herstellung von etwas mehr als 2 Millionen Durchflussplatten ist der gemessene Verschleiß von Werkzeugen und Maschinenausrüstung minimal.
Ziel des Langzeittests war es, Erfahrungen aus der Herstellung einer größeren Serie von Durchflussplatten zu sammeln und den Verschleiß der Umformwerkzeuge und die Qualität der Durchflussplatten während der gesamten Serie genau messen zu können.
- Nach über 2 Millionen kontinuierlichen Umformhüben mit demselben Werkzeug und derselben Maschine können wir nun feststellen, dass unsere Umformtechnologie Cell Impact Forming; ist sehr langlebig und eignet sich sehr gut für die Herstellung großer Mengen von Durchflussplatten, sagt Erika Henriksson, Entwicklungsingenieurin bei Cell Impact. Sowohl die erste als auch die letzte Platte entsprechen den sehr hohen Toleranzanforderungen, mit denen wir zusammenarbeiten, um unseren Kunden hochwertige Durchflussplatten zur Verfügung zu stellen.
- Es fühlt sich sehr gut an, einen so umfangreichen Test durchgeführt zu haben, fügt Pär Teike, CEO von Cell Impact, hinzu. Wir haben jetzt geantwortet, dass unsere Technologie die wirklich großen Mengen bewältigen kann, die wir erwarten, da die Vorteile von Wasserstoff und Brennstoffzellen jetzt immer deutlicher werden.
Cell Impact Forming verwendet nur ein Werkzeug, das in einer sehr kompakten Maschine montiert ist, um das komplexe Muster in einer Durchflussplatte zu formen. Das Verfahren ist wesentlich kostengünstiger und weniger wartungsintensiv als das herkömmliche Formen.
Während des Tests wurden über 140 km gewalzter Edelstahl verwendet, der jetzt zu 100 Prozent recycelt wird.
Cell Impact AB (Nasdaq First North GM: CI B) bietet die folgende Finanzübersicht für das zweite Quartal.
Der Quartalsumsatz belief sich auf 4,8 Mio. SEK (4,0).
Das Betriebsergebnis des Quartals belief sich auf -13,3 Mio. SEK (-12,1).
Der Konzerngewinn nach Finanzposten belief sich im Quartal auf -13,8 Mio. SEK (-12,7).
Das den Aktionären der Muttergesellschaft zuzurechnende Ergebnis je Aktie belief sich auf -0,30 SEK (-0,50).
Das Eigenkapital am Bilanzstichtag betrug 58,4 Mio. SEK (66,1) oder 1,13 SEK je Aktie (1,49).
Die Eigenkapitalquote am Bilanzstichtag betrug 73% (80).
Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit des Quartals belief sich auf -8,6 Mio. SEK (-5,4).
Zum Bilanzstichtag beliefen sich die Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente des Konzerns auf 34,3 Mio. SEK (44,9).
Die anhaltende Corona-Pandemie hat die Unsicherheit über die Umsatzentwicklung des Unternehmens und den Zeitpunkt der erwarteten Beschleunigung der Nachfrage erhöht. Der Verwaltungsrat hat daher beschlossen, die zuvor mitgeteilten Finanzziele für 2021 und 2023 auf 2022 bzw. 2024 zu verschieben.
Das Hauptpatent von Cell Impact zur Hochgeschwindigkeitsumformung wurde nun in allen Ländern, in denen die Gesellschaft den Schutz beantragt hat, genehmigt. Darunter befinden sich auch die "Schlüsselländer" USA, Japan und China.
ich hoffe, dass sie nochmla bei der 2? abprallt und dann nachhaltig hoch. mich wuerde interessieren, warum der wert so entkoppelt von den anderen H2 aktien laeuft. schlechte News dfinde ich keine....ideen?