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|Gutersohn's naturräumliche Regionen|
|Die Regionen 'Wallis' und 'Graubünden' sind farblich zu einer
Region zusammengefasst (gelb=Inneralpine Gebiete).

Die meisten biogeographischen Gliederungen der Schweiz auf dem Niveau von 5 Regionen gleichen jener von Gutersohn (1973). In der Karte sind Gutersohn's Regionen in Farbschraffuren dargestellt, wobei die Regionen Wallis und Graubünden in einer Farbe als inneralpine Gebiete zusammengefasst sind. Zum Vergleich sind die Grenzlinien der floristischen 5-Teilung (floristische Gliederung mit 1947 Arten) ebenfalls auf der Karte eingetragen. Gutersohn fasste den Jura (bis Randen SH) und das Mittelland (Napfgebiet, Tösstal) im Vergleich zur floristischen Gliederung weiter. Im Gegensatz dazu zählt er die tiefen Tallagen des Bündnerlandes zu den inneralpinen Gebieten. Gutersohn's Nordflanke ist dadurch enger gefasst als die floristischen Nordalpen. Die oberen Tessiner Täler gehören bei Gutersohn der Südflanke an, floristisch werden sie den Zentralalpen zugerechnet.