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Filmkritik: Jööö, das Büsi redet ja wie Bernadette!
Katze Gwen (Stimme von Melissa Rauch) ist nach Gwen Stefani benannt und wohnt mit der jungen Zoe (Sarah Giles) und deren Vater in einem Wohnhaus. Obenan lebt Tennisspieler Max (Callum Seagram Airlie) mit seiner ehrgeizigen Mutter und Hund Roger (Stimme von Max Greenfield), den er nach Roger Federer benannt hat. Was die Menschen in ihrem Alltag aber kaum ahnen: Hund und Katze sind eigentlich Tier-Agenten für die grosse Organisation, die seit Jahrzehnten versucht, den Frieden zwischen den Haustieren aufrecht zu halten. Früher waren sich Hund und Katz spinnefeind, nun arbeiten sie weltweit miteinander.
Mitten in den normalen Agentenalltag, dem es wahnsinnig an Abwechslung mangelt, platzt Kadaku Pablo (Stimme von George Lopez), der eine Möglichkeit gefunden hat, die liebsten Haustiere des Menschen («Fish don't count») auseinander zu bringen. Mittels Funkfrequenzen und der Hilfe seiner exotischen Tierfreunde macht er sich nun daran, den grossen Frieden zu torpedieren. Dabei müssen unsere zwei Agenten raus ins Abenteuer und versuchen, diesen plappernden Vogel zu stoppen.