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Das Wichtigste in Kürze
- Der ehemalige Skiprofi Didier Défago ist nun Präsident der Walliser Bergbahnen.
- Im «RTS» spricht der zurückgetretene Sportler über die Wintersaison und das Coronavirus.
- Der Doppelgänger von Alain Berset entkommt aber einigen Witzen der Satiriker nicht.
Didier Défago war jahrelang ein Star der Schweizer Ski-Szene. Der Walliser ist seit seinem Rücktritt aus dem Profisport Präsident der Bergbahnen in seinem Heimkanton. Naheliegend also, dass sich Défago für die Skigebiete während der Corona-Krise einsetzt.
Die Skilegende wird ins Westschweizer Fernsehen eingeladen, um genau darüber zu reden: Wie soll die Skisaison noch weiter stattfinden, unter der ständigen Bedrohung des Coronavirus? Es folgt eine Diskussion mit den Satirikern Vincent Kucholl und Vincent Veillon.
Alain Berset oder Didier Défago?
Immer wieder fällt ein Vergleich, der nur schlecht zu übersehen ist. Défago gleicht der zentralen Figur der aktuellen schweizerischen Polit-Szene, Gesundheitsminister Alain Berset.
Der Chef der Walliser Bergbahnen widerspricht der Karikatur eines SP-Politikers, gespielt von Kucholl. «Aber Ihre Kapillare, Augenbrauen- und vokale Ähnlichkeit zu Herrn Berset macht Ihre Person sympathisch», scherzt Kucholl.
Défago ergänzt, Alain Berset sei «jemand, der Skifahren liebt». Er sei jedes Jahr beim Lauberhornrennen anzutreffen. «So haben Sie seine Stimme, seine Haare und Augenbrauen durch Nachahmung aufgenommen», sagt Kucholl. Das sei möglich, lacht Défago.
Im Segment mit «Ja oder Nein»-Antworten wird die Skilegende direkt mit «Monsieur Berset» angesprochen. Ob es ihm gut gehe, will der Interviewer wissen. «Sehr gut, danke», antwortet Défago unbeeindruckt.