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Das einzige Tor im Stadion Luigi Ferraris in Genua schoss der Chilene Arturo Vidal nach einer guten halben Stunde, als er nach der Vorarbeit von Stephan Lichtsteiner für die Gäste traf. Juventus-Fans waren zu der Partie nicht zugelassen, nachdem es am letzten Wochenende im Derby gegen Torino (1:2) zu Ausschreitungen gekommen war.
Dank dem Sieg liegt Juventus in der Tabelle mit 17 Punkten Vorsprung uneinholbar vor dem zweitplatzierten Lazio Rom. Der vierte Titel in Serie ist der «Alten Dame» damit nicht mehr zu nehmen.
Bei allen diesen Titeln war auch Stephan Lichtsteiner dabei, der 2011 aus Rom (Lazio) nach Turin gewechselt hatte. Für Juve ist noch immer das Triple möglich. Im Champions-League-Halbfinal empfängt Juve am Dienstag im Hinspiel Real Madrid, im Cupfinal kommt es zum Duell mit Lazio Rom. (si)
Nach dem Rassismus-Eklat um FIGC-Präsidentschaftskandidat Carlo Tavecchio hat die FIFA vom italienischen Verband eine Untersuchung des Falls gefordert.
Man habe den FIGC in einem Schreiben darum gebeten, notwendige Schritte einzuleiten, teilte der FIFA Weltverband Montag mit. Tavecchio, der für das Amt des Verbandspräsidenten in Italien kandidiert, hatte Ende vergangener Woche mit rassistischen Aussagen in der Debatte um ausländische Spieler in der Serie A für einen Skandal gesorgt.
«England …