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Es ist Liebe auf den ersten Blick, als Parker Wilson (Richard Gere) an seinem Kleinstadtbahnhof einen herrenlosen Akita-Welpen findet. Zwar will der freundliche Professor das Hündchen nur vorübergehend bei sich und seiner Frau Cate (Joan Allen) aufnehmen. Als diese ihren Mann sieht, wie er dem kleinen Hachi auf allen Vieren das Apportieren beibringt, akzeptiert auch sie das neue Familienmitglied. Von nun an begleitet der Hund seinen Meister jeden Morgen zum Bahnhof und holt ihn abends ebenso verlässlich wieder ab.
Es kommt der Tag, da Parker Wilson nicht heimkehrt. Während die Familie sich traurig mit seinem Herzinfarkt abfindet, ist Hachi nicht davon abzubringen, auf seinen Meister zu warten. Mit unverbrüchlicher Treue harrt der Hund Jahr und Tag, bei Sonne wie Regen, am Bahnhof des Moments, da sein Herrchen aus dem Zug steigt. Die Beharrlichkeit des Tiers fällt erst einem Hotdog-Verkäufer und dem Bahnhofsvorstand auf. Bald bringt Hachiko es zur lokalen Berühmtheit.
Inspiriert von einer Gegebenheit im Japan der 1920er-Jahre sowie einem dort höchst erfolgreichen Film in den Achtzigern erzählt der arrivierte schwedische Filmemacher Lasse Hallström («My Life as a Dog», «The Cider House Rules») eine Geschichte für die ganze Familie, die nicht nur die Herzen von Hundefreunden erweicht.
Sendeplatz
Sonntag um 20:00 Uhr auf SRF zwei