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Legia Warschau hatte sich in der 3. Qualifikationsrunde der Champions League dank zwei Siegen (4:1/2:0) gegen Celtic Glasgow auf sportlichem Weg für die Playoffs der «Königsklasse» qualifiziert. Aufgrund des Einsatzes eines gesperrten Spielers wertete die UEFA-Disziplinarkommission das Rückspiel jedoch rückwirkend mit 3:0 für den schottischen Meister, der damit dank der Auswärtstorregel die Playoffs erreichte.
Erfolgreicher Celtic-Protest
Legia hatte den nicht spielberechtigten Bartosz Bereszynski eingewechselt, dagegen hatte Celtic erfolgreich Protest eingelegt und spielt nun gegen NK Maribor um den Einzug in die Gruppenphase (20./26. August).
Den Einspruch der Polen gegen das Urteil hatte die UEFA am Mittwoch zurückgewiesen.