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Am 29. Juni verabschiedete der UN-Sicherheitsrat eine Resolution zur Situation in Mali, in der u.a. das Mandat der dortigen UN-Truppe MINUSMA verlängert und dieser ein offensiveres und robusteres Vorgehen nahegelegt wird. Zugleich geht aus der Resolution auch hervor, dass sich die Lage in Mali weiter verschlechtert.
Ausdrücklich begrüßt werden die Einsätze französischer Spezialkräfte gemeinsam mit den lokalen Truppen der sog. „G5 Sahel“ und deren „gemeinsame, grenzüberschreitende, militärische Anti-Terroroperationen“. Die Resolution unterstützt auch die Absicht, dass die Staaten des Sahels und der Sahara ein neuen Antiterrorzentrum mit Hauptquartier in Kairo, Ägypten, einrichten wollen.
Darüber hinaus wird die Gründung einer neuen, gemeinsamen Militäreinheit der G5, der „Force Conjointe des Etats du G5 Sahel“ (FC-G5S) gelobt und die Ankündigung der EU, diese mit 50 Mio. Euro zu unterstützen, begrüßt.
Eine halbe Woche nach der Verabschiedung der Resolution reiste am Sonntag…..