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Die vier Staaten werfen Katar Terror-Unterstützung vor und haben ihre diplomatischen und wirtschaftlichen Beziehungen zu dem Emirat gekappt. Sie drohen mit weiteren Sanktionen, falls eine Reihe von Bedingungen nicht erfüllt werden. Die Frist dafür ging bis (heute) Sonntagabend. Konkrete Anzeichen für eine Entspannung gab es nicht.
Banker erwarteten, dass Saudi-Arabien, Bahrain und die Vereinigten Arabischen Emirate die heimischen Geldhäuser anweisen könnten, ihre Einlagen aus Katar abzuziehen. Es war nach den einwöchigen Festlichkeiten zum Ende des muslimischen Fastenmonats Ramadan der erste Handelstag seit dem 22. Juni.
Seit dem Ausbruch der Krise am 5. Juni hat die Börse in Doha etwa zwölf Prozent verloren. Der saudiarabische Aktienmarkt notierte ein Prozent tiefer. Der Index in Dubai sank 0,2 Prozent, in Abu Dhabi 0,1 Prozent.
(AWP)