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Wie können Sie den Alterungsprozess Ihres Seniors verlangsamen?
Geben Sie ihm nur frisches Futter. In diesem befinden sich zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe.
Sekundäre Pflanzenstoffe - auch als Phytochemikalien bezeichnet - sind Stoffe, die der Pflanze – im Gegensatz zu den primären
Pflanzenstoffen wie Kohlenhydrate, Proteine und Fette – nicht als Nährstoffe dienen. Sekundäre Pflanzenstoffe haben andere Eigenschaften und Aufgaben.
Manche Phytochemikalien dienen der Pflanze beispielsweise als Blütenfarbstoffe, andere als Duftstoffe, um Insekten
zur Bestäubung anzulocken, wieder andere als Abwehrstoffe, um Frassfeinde abzuwehren und ganz andere, um die Pflanze vor Pilz- oder Bakterieninfektionen zu
schützen.
Doch wie wirken die sekundären Pflanzenstoffe auf Mensch und Tier?
Die Polyphenole im Granatapfel zum Beispiel können den Blutdruck senken, Sulfide im Knoblauch verhindern
Thrombosen, Phenolsäuren in Früchten töten Bakterien, und Saponine in Hafer und Hülsenfrüchten wirken entzündungshemmend.
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