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Dieser half ihm auch im Game zum 6:4, als er den einzigen Breakball des ersten Satzes entschärfen musste. Sieben Asse und 81 Prozent erster Aufschläge bilden auch für den Schweizer einen ausgezeichneten Wert.
In den Ballwechseln gegen die Nummer 41 im Ranking blieb der Weltranglisten-Zweite fehleranfällig, nicht aber in den entscheidenden Momenten. Beim Break zum 3:2 im zweiten Satz punktete er nach teils tollen Ballwechseln oder Returns. Das Meisterstück lieferte Federer dann im Game zum 5:2, als er nach 20 ausgespielten Punkten dem Ukrainer erneut den Aufschlag abnahm.
Im Viertelfinal trifft der Schweizer auf den Franzosen Richard Gasquet (ATP 31). Gegen den einstigen Top-Ten-Spieler hat Federer 15 von 17 Partien gewonnen, die einzigen zwei Niederlagen kamen auf Sand und liegen bereits sechs respektive zwölf Jahre zurück.
(SDA)