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Seit dem 13. März ist die Ausstellung «The Films of Guillaume Dustan» in der Kunsthalle Fri-Art zu sehen. Nun ist die Ausstellung bis am 6. Juni verlängert. Das geht aus einem Communiqué zur Ausstellung hervor. Wie die FN berichteten, zeigt die Kunsthalle Filme des französischen Schriftstellers Guillaume Dustan, in denen er die Queer-Kultur um die Jahrhundertwende beleuchtet.
Die Filme sind in vier Zyklen geteilt: Im ersten, dem «Tristan-Zyklus», probiert sich Dustan im Filmen aus in der Ruhe fern von Paris. Im Zyklus «Interviewfilme» spreche er Themen an die er, der 2005 an einer Überdosis starb, später nicht mehr adressieren konnte. Die «Wohnungsfilme» zeigen ihn unter anderem in einer Nacht auf Drogen. Schliesslich porträtieren die Filme im Zyklus «Die Community» seine Gemeinschaft; unter anderem bei Hausbesetzungen in den Nullerjahren.