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Die funktionelle Dyspepsie ist häufig und schränkt die Lebensqualität empfindlich ein. Die Diagnose basiert zunächst auf einer gründlichen Anamnese. Liegen keine begleitenden Alarmsymptome vor, kann eine empirische Therapie eingeleitet werden.
Eine adäquate Blutdruckkontrolle und -behandlung trägt zu einem verringerten Risiko von Folgeerkrankungen und Mortalität bei. Gemäss der aktuellen Datenlage sind zu hohe diastolische Werte ein zwar schwächerer, aber unabhängiger Risikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall. Dies ist ein ergänzender neuer Befund zu den im vergangenen Jahr aktualisierten ESC-Leitlinien.