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Mit der Aussicht auf einen eigenen Sportplatz im Eichfeld stieg bei den bisher hauptsächlich Korbball spielenden TV-Mitgliedern das Interesse an dem in der Schweiz aufkommenden Handballspiel. Am 28. April 1935 trafen sich in Thun der TV Bern-Länggasse, der TV Thun und der TV Stefﬁsburg zu einem Handball-Trainingsturnier. Für den TV Stefﬁsburg waren es die ersten Handballspiele gegen auswärtige Mannschaften. Bis 1991 wurde auf dem Sportplatz Eichfeld regelmässig Grossfeldhandball gespielt.
Eine Nachwuchsmannschaft des TV Stefﬁsburg, ergänzt mit zwei Spielern des TV Thun, konnte an einem Juniorenturnier in Basel gegen ATV und RTV Basel teilnehmen. In der Meisterschaft spielten die Nachwuchsspieler des TV Stefﬁsburg mangels einer eigenen Juniorenmeisterschaft in der zweiten Mannschaft.
An den Berner Hallenhandballmeisterschaften spielten die Handballer des TV Stefﬁsburg gegen GGB II und Bern Stadt III zum ersten Mal Hallenhandball.
Der Startschuss ﬁel Ende Februar 1972, als die erste Mannschaft für die Meisten überraschend in die 1. Liga aufstieg.
Als Vorbereitung für die B-Weltmeisterschaft konnte die Handballabteilung ein Länderspiel gegen Holland in der Musterplatzturnhalle organisieren.
Das NLB-Abenteuer dauerte ganze 273 Tage.
Nach drei Saisons in der 1. Liga startete der TV Stefﬁsburg mit dem Ziel Ligaerhalt in der Nationalliga B.
Die Reduktion der Nationalliga B kostete dem TV Stefﬁsburg den Ligaerhalt.
Im zweiten Anlauf hat der TV Stefﬁsburg den Wiederaufstieg in die Nationalliga B geschafft. Der Neuaufbau mit dem Mix aus jungen und bestandenen Spielern war der richtige Weg.
Die 1. Mannschaft hat nach enttäuschender Saison den Ligaerhalt nicht geschafft und ist erneut in die 1. Liga abgestiegen.
Obwohl der Wiederaufstieg angestrebt wurde, hatte kaum jemand damit gerechnet, dass es bereits in der Saison 2013/14 wieder gelingen sollte.