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Das Nationale Zentrum für Nebenwirkungen Lareb berichtet, dass es sich bereits darauf vorbereitet, das Anzeigen eintreffen werden, wenn die ersten Corona-Impfstoffe verteilt worden sind. Das Lareb hat in 10 Jahren mehr als 10.000 Berichte über unerwünschte Reaktionen auf den Schweinegrippe-Impfstoff erhalten, 542 davon waren schwerwiegend.
Kürzlich wurden die Versuche mit dem Corona-Impfstoff abgebrochen, nachdem die Probanden erkrankt waren. Dabei handelte es sich um den Impfstoff von AstraZeneca. In diesem Fall wurde bei zwei Probanden eine Myelitis transversa, eine Entzündung des Rückenmarks, diagnostiziert.
Nach der Impfung gegen die Schweinegrippe erkrankten etwa 1300 Menschen an Narkolepsie, einer Schlafstörung. Der ehemalige Allgemeinmediziner und Epidemiologe Dick Bijl hat wiederholt darauf hingewiesen, dass die Apotheker der europäischen Arzneimittelaufsichtsbehörde EMA nur Nebenwirkungen gemeldet, aber nichts dagegen unternommen haben.
Sogar Menschen starben an dem mexikanischen Grippeimpfstoff. Nel wurde 2009 geimpft, danach landete sie im Krankenhaus und starb letztes Jahr nach 10 Jahren Krankheit. Sie konnte kaum sehen und zog ein Bein nach, sie konnte kaum gehen, so ihr Mann Hans. Bei Nel wurde eine Neuromyelitis-Optik nach der Impfung diagnostiziert. Es bestand also ein Zusammenhang mit dem Impfstoff. Übrigens steht diese Erkrankung im Zusammenhang mit der Myelitis transversa.
“Es muss die Spritze gegen die Schweinegrippe gewesen sein”, sagt Hans. Er zog eine Klage in Betracht, aber er hat sie trotzdem nicht eingereicht. “In einem Verfahren gegen den Staat gewinnt man fast nie.”
Jetzt, da wir hart an einem Corona-Impfstoff arbeiten, hat Hans eine wichtige Botschaft für die Niederlande: “Es könnte schief gehen”.