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Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich BV.2023.00052 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender ‎ Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna ‎ Ersatzrichter Sonderegger ‎ Gerichtsschreiber Wyler Urteil vom 28. September 2023 in Sac hen Sammelstiftung Vita Hagenholzstrasse 60, 8050 Zürich Klägerin gegen X.___ AG Beklagte ‎ Nach Einsicht in die Eingabe der Sammelstiftung Vita vom 30. Juni 2023 (Urk. 1), mit welcher sie mit folgendem Rechtsbegehren Klage gegen die X.___ AG erhob: 1. Es sei die Beklagte zu verpflichten, der Klägerin den Beitragsausstand von Fr. 493'574.25, nebst Zins zu 5 % seit dem 1. Januar 2023, zuzüglich Fr. 10'603.20 Zins bis 31. Dezember 2022 und vertragliche Inkassomassnahmekosten zu bezahlen. 2. Es sei der in der Betreibung Nr. «...» des Betreibungsamtes Y.___ erhobene Rechtsvorschlag vollumfänglich zu beseitigen. 3. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der Beklagten. unter dem Hinweis, dass mit Verfügung vom 4. Juli 2023 (Urk. 3) die Beklagte aufgefordert wurde, zur Klage Stellung zu nehmen und allfällige Beweismittel einzureichen, dass die Beklagte innert Frist keine Klageantwort erstattet hat (vgl. Urk. 4), sodass androhungsgemäss (Urk. 3) Verzicht darauf anzunehmen und der Entscheid aufgrund der von der Klägerin eingereichten Akten zu fällen ist, in Erwägung, dass die Klägerin zur Begründung ihrer Klage im Wesentlichen ausführte (Urk. 1), dass die Beklagte sich ihr per 1. Januar 2012 zur Durchführung der beruflichen Vorsorge angeschlossen habe und seit dem 3. August 2021 die fälligen Vorsorgebeiträge nicht mehr bezahlt habe, dass die Beklagte – soweit ersichtlich und abgesehen vom ohne Begründung erhobenen Rechtsvorschlag (Urk. 2/10) – auch vor- beziehungsweise ausserprozessual den Bestand und/oder die Höhe der eingeklagten Forderung nicht in Zweifel gezogen hat, dass der Arbeitgeber der Vorsorgeeinrichtung die gesamten Beiträge schuldet (Art. 66 Abs. 2 Satz 1 des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge, BVG), dass die eingeklagten Fr. 493'574.25 neben ausstehenden Beitragszahlungen Vertragsauflösungskosten von Fr. 1’300.-- (31. Mai 2022), Kosten für das Erstellen eines Zahlungsplans von Fr. 250.-- (12. Januar 2021) sowie Mahnspesen für zwei Mahnungen in Höhe von je Fr. 100. - - (15. März und 19. April 2022) und für eine weitere Mahnung in Höhe von Fr. 300.-- (11. April 2022) umfassen (vgl. Urk. 2/5), dass sich die eingeklagten Beiträge aus den Akten ergeben (insbesondere Urk. 2/5+6) und keine Anzeichen für falsche Berechnungen oder dergleichen bestehen, dass die Kosten für den Zahlungsplan und die Vertragsauflösung (Urk. 2/9) im Kostenreglement der Klägerin ihre Grundlage haben (Urk. 2/1 Ziff. 2.1 und Ziff. 3), dass dasselbe für die in Betreibung gesetzten (Urk. 2/10) und unter dem Titel vertragliche Inkassomassnahmekosten eingeklagten Fr. 300.-- Betreibungsspesen gilt (Ziff. 2.2), dass die in der Forderung enthaltenen Mahnspesen von 2 x Fr. 100.-- (vgl. Mahnungen vom 15. März und 19. April 2022, Urk. 2/7) und Fr. 300.-- (Versicherteninformation; Urk. 2/7) ihre Grundlagen ebenfalls im Kostenreglement der Klägerin haben (Urk. 2/1 Ziff. 2.1), dass die geforderten Verzugszinsen ihre Grundlage in 66 Abs. 2 Satz 2 und Abs. 4 BVG, Art. 102 in Verbindung mit Art. 104 Abs. 1 des Obligationenrechts (OR) und Art. 12 des Anschlussvertrages (Urk. 2/1) haben, dass die Pflicht zur Leistung von Verzugszinsen auf Verzugszinsen ihre Grundlage in der Abrede, die Zahlungen über ein Vertragskonto abzuwickeln, findet (vgl. Ziff. 10 des Anschlussvertrag, Urk. 2/1), dass nach dem Gesagten in Gutheissung der Klage die Beklagte zu verpflichten ist, der Klägerin Fr. 493’574.25 zuzüglich Zins zu 5 % seit 1. Januar 2023, zuzüglich Fr. 10'603.20 Zins bis 31. Dezember 2022 und Fr. 300. - - Betreibungsspesen zu bezahlen und der in der Betreibung Nr. «...» des Betreibungsamts Y.___ erhobene Rechtsvorschlag (Zahlungsbefehl vom 17. Januar 2023, Urk. 2/10) aufzuheben ist, in weiterer Erwägung, dass das unbegründete Erheben eines Rechtsvorschlages gegen offensichtlich zu Recht in Betreibung gesetzte Beitragsforderungen verbunden mit der Säumigkeit im nachfolgenden Prozess nach der ständigen Praxis des hiesigen Gerichts als mutwilliges Verhalten im Sinn von § 33 Abs. 2 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) zu qualifizieren ist, weshalb der Beklagten Kosten für das vorliegende Verfahren in der Höhe von Fr. 2'000.-- aufzuerlegen sind, dass Trägerinnen der beruflichen Vorsorge gemäss BVG grundsätzlich keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung haben (BGE 126 V 143 E. 4 mit Hinweisen), vorliegend jedoch das Verhalten der Beklagten als mutwillig zu qualifizieren ist, weshalb sie in Anwendung von § 34 Abs. 1 GSVGer zu verpflichten ist, der vollständig obsiegenden Klägerin eine Parteientschädigung in der Höhe von Fr. 600.-- zu bezahlen, erkennt das Gericht: 1. In Gutheissung der Klage wird die Beklagte verpflichtet, der Klägerin Fr. 493'574.25 nebst Zins zu 5 % seit dem 1. Januar 2023, zuzüglich Fr. 10'603.20 Zins bis 31. Dezember 2022 und Fr. 300.-- Betreibungsspesen zu bezahlen, und es wird der Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. «...» des Betreibungsamtes Y.___ (Zahlungsbefehl vom 17. Januar 2023) aufgehoben. 2. Der Beklagten werden Gerichtskosten von Fr. 2'000. - - auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt. 3. Die Beklagte wird verpflichtet, der Klägerin eine Parteientschädigung von Fr. 600.-- (inkl. Barauslagen und MWST) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Sammelstiftung Vita - X.___ AG - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebenten Tag vor Ostern bis und mit dem siebenten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit dem 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift der beschwerdeführenden Partei oder ihrer Rechtsvertretung zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der Vorsitzende Der Gerichtsschreiber Hurst Wyler

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich BV.2023.00052 IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender ‎ Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna ‎ Ersatzrichter Sonderegger ‎ Gerichtsschreiber Wyler Urteil vom 28. September 2023 in Sac hen Sammelstiftung Vita Hagenholzstrasse 60, 8050 Zürich Klägerin gegen X.___ AG Beklagte ‎ Nach Einsicht in die Eingabe der Sammelstiftung Vita vom 30. Juni 2023 (Urk. 1), mit welcher sie mit folgendem Rechtsbegehren Klage gegen die X.___ AG erhob: 1. Es sei die Beklagte zu verpflichten, der Klägerin den Beitragsausstand von Fr. 493'574.25, nebst Zins zu 5 % seit dem 1. Januar 2023, zuzüglich Fr. 10'603.20 Zins bis 31. Dezember 2022 und vertragliche Inkassomassnahmekosten zu bezahlen. 2. Es sei der in der Betreibung Nr. «...» des Betreibungsamtes Y.___ erhobene Rechtsvorschlag vollumfänglich zu beseitigen. 3. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der Beklagten. unter dem Hinweis, dass mit Verfügung vom 4. Juli 2023 (Urk. 3) die Beklagte aufgefordert wurde, zur Klage Stellung zu nehmen und allfällige Beweismittel einzureichen, dass die Beklagte innert Frist keine Klageantwort erstattet hat (vgl. Urk. 4), sodass androhungsgemäss (Urk. 3) Verzicht darauf anzunehmen und der Entscheid aufgrund der von der Klägerin eingereichten Akten zu fällen ist, in Erwägung, dass die Klägerin zur Begründung ihrer Klage im Wesentlichen ausführte (Urk. 1), dass die Beklagte sich ihr per 1. Januar 2012 zur Durchführung der beruflichen Vorsorge angeschlossen habe und seit dem 3. August 2021 die fälligen Vorsorgebeiträge nicht mehr bezahlt habe, dass die Beklagte – soweit ersichtlich und abgesehen vom ohne Begründung erhobenen Rechtsvorschlag (Urk. 2/10) – auch vor- beziehungsweise ausserprozessual den Bestand und/oder die Höhe der eingeklagten Forderung nicht in Zweifel gezogen hat, dass der Arbeitgeber der Vorsorgeeinrichtung die gesamten Beiträge schuldet (Art. 66 Abs. 2 Satz 1 des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge, BVG), dass die eingeklagten Fr. 493'574.25 neben ausstehenden Beitragszahlungen Vertragsauflösungskosten von Fr. 1’300.-- (31. Mai 2022), Kosten für das Erstellen eines Zahlungsplans von Fr. 250.-- (12. Januar 2021) sowie Mahnspesen für zwei Mahnungen in Höhe von je Fr. 100. - - (15. März und 19. April 2022) und für eine weitere Mahnung in Höhe von Fr. 300.-- (11. April 2022) umfassen (vgl. Urk. 2/5), dass sich die eingeklagten Beiträge aus den Akten ergeben (insbesondere Urk. 2/5+6) und keine Anzeichen für falsche Berechnungen oder dergleichen bestehen, dass die Kosten für den Zahlungsplan und die Vertragsauflösung (Urk. 2/9) im Kostenreglement der Klägerin ihre Grundlage haben (Urk. 2/1 Ziff. 2.1 und Ziff. 3), dass dasselbe für die in Betreibung gesetzten (Urk. 2/10) und unter dem Titel vertragliche Inkassomassnahmekosten eingeklagten Fr. 300.-- Betreibungsspesen gilt (Ziff. 2.2), dass die in der Forderung enthaltenen Mahnspesen von 2 x Fr. 100.-- (vgl. Mahnungen vom 15. März und 19. April 2022, Urk. 2/7) und Fr. 300.-- (Versicherteninformation; Urk. 2/7) ihre Grundlagen ebenfalls im Kostenreglement der Klägerin haben (Urk. 2/1 Ziff. 2.1), dass die geforderten Verzugszinsen ihre Grundlage in 66 Abs. 2 Satz 2 und Abs. 4 BVG, Art. 102 in Verbindung mit Art. 104 Abs. 1 des Obligationenrechts (OR) und Art. 12 des Anschlussvertrages (Urk. 2/1) haben, dass die Pflicht zur Leistung von Verzugszinsen auf Verzugszinsen ihre Grundlage in der Abrede, die Zahlungen über ein Vertragskonto abzuwickeln, findet (vgl. Ziff. 10 des Anschlussvertrag, Urk. 2/1), dass nach dem Gesagten in Gutheissung der Klage die Beklagte zu verpflichten ist, der Klägerin Fr. 493’574.25 zuzüglich Zins zu 5 % seit 1. Januar 2023, zuzüglich Fr. 10'603.20 Zins bis 31. Dezember 2022 und Fr. 300. - - Betreibungsspesen zu bezahlen und der in der Betreibung Nr. «...» des Betreibungsamts Y.___ erhobene Rechtsvorschlag (Zahlungsbefehl vom 17. Januar 2023, Urk. 2/10) aufzuheben ist, in weiterer Erwägung, dass das unbegründete Erheben eines Rechtsvorschlages gegen offensichtlich zu Recht in Betreibung gesetzte Beitragsforderungen verbunden mit der Säumigkeit im nachfolgenden Prozess nach der ständigen Praxis des hiesigen Gerichts als mutwilliges Verhalten im Sinn von § 33 Abs. 2 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) zu qualifizieren ist, weshalb der Beklagten Kosten für das vorliegende Verfahren in der Höhe von Fr. 2'000.-- aufzuerlegen sind, dass Trägerinnen der beruflichen Vorsorge gemäss BVG grundsätzlich keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung haben (BGE 126 V 143 E. 4 mit Hinweisen), vorliegend jedoch das Verhalten der Beklagten als mutwillig zu qualifizieren ist, weshalb sie in Anwendung von § 34 Abs. 1 GSVGer zu verpflichten ist, der vollständig obsiegenden Klägerin eine Parteientschädigung in der Höhe von Fr. 600.-- zu bezahlen, erkennt das Gericht: 1. In Gutheissung der Klage wird die Beklagte verpflichtet, der Klägerin Fr. 493'574.25 nebst Zins zu 5 % seit dem 1. Januar 2023, zuzüglich Fr. 10'603.20 Zins bis 31. Dezember 2022 und Fr. 300.-- Betreibungsspesen zu bezahlen, und es wird der Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. «...» des Betreibungsamtes Y.___ (Zahlungsbefehl vom 17. Januar 2023) aufgehoben. 2. Der Beklagten werden Gerichtskosten von Fr. 2'000. - - auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt. 3. Die Beklagte wird verpflichtet, der Klägerin eine Parteientschädigung von Fr. 600.-- (inkl. Barauslagen und MWST) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Sammelstiftung Vita - X.___ AG - Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebenten Tag vor Ostern bis und mit dem siebenten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit dem 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift der beschwerdeführenden Partei oder ihrer Rechtsvertretung zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG). Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der Vorsitzende Der Gerichtsschreiber Hurst Wyler

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

# Sozialversicherungsgericht

Sozialversicherungsgericht

# des Kantons Zürich

des Kantons Zürich BV.2023.00052

BV.2023.00052 IV. Kammer

IV. Kammer Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender ‎ Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna ‎ Ersatzrichter Sonderegger ‎ Gerichtsschreiber Wyler

Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender ‎ Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna ‎ Ersatzrichter Sonderegger ‎ Gerichtsschreiber Wyler

# Urteil vom 28. September 2023

Urteil vom 28. September 2023 in Sac hen

in Sac hen Sammelstiftung Vita

Sammelstiftung Vita Hagenholzstrasse 60, 8050 Zürich

Hagenholzstrasse 60, 8050 Zürich Klägerin

Klägerin gegen

gegen X.___ AG

X.___ AG Beklagte

Beklagte ‎

‎ Nach Einsicht in die Eingabe der Sammelstiftung Vita vom 30. Juni 2023 (Urk. 1), mit welcher sie mit folgendem Rechtsbegehren Klage gegen die X.___ AG erhob:

Nach Einsicht in die Eingabe der Sammelstiftung Vita vom 30. Juni 2023 (Urk. 1), mit welcher sie mit folgendem Rechtsbegehren Klage gegen die X.___ AG erhob: 1. Es sei die Beklagte zu verpflichten, der Klägerin den Beitragsausstand von Fr. 493'574.25, nebst Zins zu 5 % seit dem 1. Januar 2023, zuzüglich Fr. 10'603.20 Zins bis 31. Dezember 2022 und vertragliche Inkassomassnahmekosten zu bezahlen.

1. Es sei die Beklagte zu verpflichten, der Klägerin den Beitragsausstand von Fr. 493'574.25, nebst Zins zu 5 % seit dem 1. Januar 2023, zuzüglich Fr. 10'603.20 Zins bis 31. Dezember 2022 und vertragliche Inkassomassnahmekosten zu bezahlen. 2. Es sei der in der Betreibung Nr. «...» des Betreibungsamtes Y.___ erhobene Rechtsvorschlag vollumfänglich zu beseitigen.

2. Es sei der in der Betreibung Nr. «...» des Betreibungsamtes Y.___ erhobene Rechtsvorschlag vollumfänglich zu beseitigen. 3. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der Beklagten.

3. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der Beklagten. unter dem Hinweis,

unter dem Hinweis, dass mit Verfügung vom 4. Juli 2023 (Urk. 3) die Beklagte aufgefordert wurde, zur Klage Stellung zu nehmen und allfällige Beweismittel einzureichen,

dass mit Verfügung vom 4. Juli 2023 (Urk. 3) die Beklagte aufgefordert wurde, zur Klage Stellung zu nehmen und allfällige Beweismittel einzureichen, dass die Beklagte innert Frist keine Klageantwort erstattet hat (vgl. Urk. 4), sodass androhungsgemäss (Urk. 3) Verzicht darauf anzunehmen und der Entscheid aufgrund der von der Klägerin eingereichten Akten zu fällen ist,

dass die Beklagte innert Frist keine Klageantwort erstattet hat (vgl. Urk. 4), sodass androhungsgemäss (Urk. 3) Verzicht darauf anzunehmen und der Entscheid aufgrund der von der Klägerin eingereichten Akten zu fällen ist, in Erwägung,

in Erwägung, dass die Klägerin zur Begründung ihrer Klage im Wesentlichen ausführte (Urk. 1), dass die Beklagte sich ihr per 1. Januar 2012 zur Durchführung der beruflichen Vorsorge angeschlossen habe und seit dem 3. August 2021 die fälligen Vorsorgebeiträge nicht mehr bezahlt habe,

dass die Klägerin zur Begründung ihrer Klage im Wesentlichen ausführte (Urk. 1), dass die Beklagte sich ihr per 1. Januar 2012 zur Durchführung der beruflichen Vorsorge angeschlossen habe und seit dem 3. August 2021 die fälligen Vorsorgebeiträge nicht mehr bezahlt habe, dass die Beklagte – soweit ersichtlich und abgesehen vom ohne Begründung erhobenen Rechtsvorschlag (Urk. 2/10) – auch vor- beziehungsweise ausserprozessual den Bestand und/oder die Höhe der eingeklagten Forderung nicht in Zweifel gezogen hat,

dass die Beklagte – soweit ersichtlich und abgesehen vom ohne Begründung erhobenen Rechtsvorschlag (Urk. 2/10) – auch vor- beziehungsweise ausserprozessual den Bestand und/oder die Höhe der eingeklagten Forderung nicht in Zweifel gezogen hat, dass der Arbeitgeber der Vorsorgeeinrichtung die gesamten Beiträge schuldet (Art. 66 Abs. 2 Satz 1 des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge, BVG),

dass der Arbeitgeber der Vorsorgeeinrichtung die gesamten Beiträge schuldet (Art. 66 Abs. 2 Satz 1 des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge, BVG), dass die eingeklagten Fr. 493'574.25 neben ausstehenden Beitragszahlungen Vertragsauflösungskosten von Fr. 1’300.-- (31. Mai 2022), Kosten für das Erstellen eines Zahlungsplans von Fr. 250.-- (12. Januar 2021) sowie Mahnspesen für zwei Mahnungen in Höhe von je Fr. 100. - - (15. März und 19. April 2022) und für eine weitere Mahnung in Höhe von Fr. 300.-- (11. April 2022) umfassen (vgl. Urk. 2/5),

dass die eingeklagten Fr. 493'574.25 neben ausstehenden Beitragszahlungen Vertragsauflösungskosten von Fr. 1’300.-- (31. Mai 2022), Kosten für das Erstellen eines Zahlungsplans von Fr. 250.-- (12. Januar 2021) sowie Mahnspesen für zwei Mahnungen in Höhe von je Fr. 100. (15. März und 19. April 2022) und für eine weitere Mahnung in Höhe von Fr. 300.-- (11. April 2022) umfassen (vgl. Urk. 2/5), dass sich die eingeklagten Beiträge aus den Akten ergeben (insbesondere Urk. 2/5+6) und keine Anzeichen für falsche Berechnungen oder dergleichen bestehen,

dass sich die eingeklagten Beiträge aus den Akten ergeben (insbesondere Urk. 2/5+6) und keine Anzeichen für falsche Berechnungen oder dergleichen bestehen, dass die Kosten für den Zahlungsplan und die Vertragsauflösung (Urk. 2/9) im Kostenreglement der Klägerin ihre Grundlage haben (Urk. 2/1 Ziff. 2.1 und Ziff. 3),

dass die Kosten für den Zahlungsplan und die Vertragsauflösung (Urk. 2/9) im Kostenreglement der Klägerin ihre Grundlage haben (Urk. 2/1 Ziff. 2.1 und Ziff. 3), dass dasselbe für die in Betreibung gesetzten (Urk. 2/10) und unter dem Titel vertragliche Inkassomassnahmekosten eingeklagten Fr. 300.-- Betreibungsspesen gilt (Ziff. 2.2),

dass dasselbe für die in Betreibung gesetzten (Urk. 2/10) und unter dem Titel vertragliche Inkassomassnahmekosten eingeklagten Fr. 300.-- Betreibungsspesen gilt (Ziff. 2.2), dass die in der Forderung enthaltenen Mahnspesen von 2 x Fr. 100.-- (vgl. Mahnungen vom 15. März und 19. April 2022, Urk. 2/7) und Fr. 300.-- (Versicherteninformation; Urk. 2/7) ihre Grundlagen ebenfalls im Kostenreglement der Klägerin haben (Urk. 2/1 Ziff. 2.1),

dass die in der Forderung enthaltenen Mahnspesen von 2 x Fr. 100.-- (vgl. Mahnungen vom 15. März und 19. April 2022, Urk. 2/7) und Fr. 300.-- (Versicherteninformation; Urk. 2/7) ihre Grundlagen ebenfalls im Kostenreglement der Klägerin haben (Urk. 2/1 Ziff. 2.1), dass die geforderten Verzugszinsen ihre Grundlage in 66 Abs. 2 Satz 2 und Abs. 4 BVG, Art. 102 in Verbindung mit Art. 104 Abs. 1 des Obligationenrechts (OR) und Art. 12 des Anschlussvertrages (Urk. 2/1) haben,

dass die geforderten Verzugszinsen ihre Grundlage in 66 Abs. 2 Satz 2 und Abs. 4 BVG, Art. 102 in Verbindung mit Art. 104 Abs. 1 des Obligationenrechts (OR) und Art. 12 des Anschlussvertrages (Urk. 2/1) haben, dass die Pflicht zur Leistung von Verzugszinsen auf Verzugszinsen ihre Grundlage in der Abrede, die Zahlungen über ein Vertragskonto abzuwickeln, findet (vgl. Ziff. 10 des Anschlussvertrag, Urk. 2/1),

dass die Pflicht zur Leistung von Verzugszinsen auf Verzugszinsen ihre Grundlage in der Abrede, die Zahlungen über ein Vertragskonto abzuwickeln, findet (vgl. Ziff. 10 des Anschlussvertrag, Urk. 2/1), dass nach dem Gesagten in Gutheissung der Klage die Beklagte zu verpflichten ist, der Klägerin Fr. 493’574.25 zuzüglich Zins zu 5 % seit 1. Januar 2023, zuzüglich Fr. 10'603.20 Zins bis 31. Dezember 2022 und Fr. 300. - - Betreibungsspesen zu bezahlen und der in der Betreibung Nr. «...» des Betreibungsamts Y.___ erhobene Rechtsvorschlag (Zahlungsbefehl vom 17. Januar 2023, Urk. 2/10) aufzuheben ist,

dass nach dem Gesagten in Gutheissung der Klage die Beklagte zu verpflichten ist, der Klägerin Fr. 493’574.25 zuzüglich Zins zu 5 % seit 1. Januar 2023, zuzüglich Fr. 10'603.20 Zins bis 31. Dezember 2022 und Fr. 300. Betreibungsspesen zu bezahlen und der in der Betreibung Nr. «...» des Betreibungsamts Y.___ erhobene Rechtsvorschlag (Zahlungsbefehl vom 17. Januar 2023, Urk. 2/10) aufzuheben ist, in weiterer Erwägung,

in weiterer Erwägung, dass das unbegründete Erheben eines Rechtsvorschlages gegen offensichtlich zu Recht in Betreibung gesetzte Beitragsforderungen verbunden mit der Säumigkeit im nachfolgenden Prozess nach der ständigen Praxis des hiesigen Gerichts als mutwilliges Verhalten im Sinn von § 33 Abs. 2 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) zu qualifizieren ist, weshalb der Beklagten Kosten für das vorliegende Verfahren in der Höhe von Fr. 2'000.-- aufzuerlegen sind,

dass das unbegründete Erheben eines Rechtsvorschlages gegen offensichtlich zu Recht in Betreibung gesetzte Beitragsforderungen verbunden mit der Säumigkeit im nachfolgenden Prozess nach der ständigen Praxis des hiesigen Gerichts als mutwilliges Verhalten im Sinn von § 33 Abs. 2 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) zu qualifizieren ist, weshalb der Beklagten Kosten für das vorliegende Verfahren in der Höhe von Fr. 2'000.-- aufzuerlegen sind, dass Trägerinnen der beruflichen Vorsorge gemäss BVG grundsätzlich keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung haben (BGE 126 V 143 E. 4 mit Hinweisen), vorliegend jedoch das Verhalten der Beklagten als mutwillig zu qualifizieren ist, weshalb sie in Anwendung von § 34 Abs. 1 GSVGer zu verpflichten ist, der vollständig obsiegenden Klägerin eine Parteientschädigung in der Höhe von Fr. 600.-- zu bezahlen,

dass Trägerinnen der beruflichen Vorsorge gemäss BVG grundsätzlich keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung haben (BGE 126 V 143 E. 4 mit Hinweisen), vorliegend jedoch das Verhalten der Beklagten als mutwillig zu qualifizieren ist, weshalb sie in Anwendung von § 34 Abs. 1 GSVGer zu verpflichten ist, der vollständig obsiegenden Klägerin eine Parteientschädigung in der Höhe von Fr. 600.-- zu bezahlen,

# erkennt das Gericht:

erkennt das Gericht: 1. In Gutheissung der Klage wird die Beklagte verpflichtet, der Klägerin Fr. 493'574.25 nebst Zins zu 5 % seit dem 1. Januar 2023, zuzüglich Fr. 10'603.20 Zins bis 31. Dezember 2022 und Fr. 300.-- Betreibungsspesen zu bezahlen, und es wird der Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. «...» des Betreibungsamtes Y.___ (Zahlungsbefehl vom 17. Januar 2023) aufgehoben.

1. In Gutheissung der Klage wird die Beklagte verpflichtet, der Klägerin Fr. 493'574.25 nebst Zins zu 5 % seit dem 1. Januar 2023, zuzüglich Fr. 10'603.20 Zins bis 31. Dezember 2022 und Fr. 300.-- Betreibungsspesen zu bezahlen, und es wird der Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. «...» des Betreibungsamtes Y.___ (Zahlungsbefehl vom 17. Januar 2023) aufgehoben. 2. Der Beklagten werden Gerichtskosten von Fr. 2'000. - - auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.

2. Der Beklagten werden Gerichtskosten von Fr. 2'000. auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt. 3. Die Beklagte wird verpflichtet, der Klägerin eine Parteientschädigung von Fr. 600.-- (inkl. Barauslagen und MWST) zu bezahlen.

3. Die Beklagte wird verpflichtet, der Klägerin eine Parteientschädigung von Fr. 600.-- (inkl. Barauslagen und MWST) zu bezahlen. 4. Zustellung gegen Empfangsschein an:

4. Zustellung gegen Empfangsschein an: - Sammelstiftung Vita

Sammelstiftung Vita - X.___ AG

X.___ AG - Bundesamt für Sozialversicherungen

Bundesamt für Sozialversicherungen sowie an:

sowie an: - Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)

Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) 5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebenten Tag vor Ostern bis und mit dem siebenten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit dem 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).

5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebenten Tag vor Ostern bis und mit dem siebenten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit dem 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG). Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.

Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen. Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift der beschwerdeführenden Partei oder ihrer Rechtsvertretung zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).

Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift der beschwerdeführenden Partei oder ihrer Rechtsvertretung zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).

# Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich

Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich Der Vorsitzende Der Gerichtsschreiber

Der Vorsitzende Der Gerichtsschreiber Hurst Wyler

Hurst Wyler