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Mitarbeiter der Bank hatten unter hohem Verkaufsdruck über Jahre hinweg in grossem Stil Scheinkonten eröffnet, die nicht von Kunden autorisiert worden waren. Wells Fargo hatte in der vergangenen Woche im Rahmen eines Vergleichs mit US-Behörden bereits eine Strafe von 185 Millionen Dollar akzeptiert. Weitere fünf Millionen Dollar sollen an geschädigte Kunden fliessen. Über 5000 Angestellte wurden wegen der Affäre schon gefeuert. Bankchef John Stumpf muss am 20. September dem Bankenausschuss des US-Senats Rede und Antwort stehen.
hbr/DP/he
(AWP)