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Die Politik des externen Wachstums wurde mit Erfolg fortgesetzt. Der Anteil der Tochterunternehmen am Umsatz stieg auf 18% gegenüber 12,8% im Vorjahr. Am meisten dazu trugen die Filiale in London (FF 21,3 Mrd.), die Edenor, die Electricité de Strasbourg sowie die EDF Trading bei. Die Energieexporte des Mutterhauses stiegen um 7% auf 77,3 TWh an. Die gesamten Energieverkäufe der EDF erreichten 397,5 TWh. Das heisst, es war trotz des milden Wetters ein Anstieg zu verzeichnen. Seit Februar 2000 ist auch der französische Strommarkt teilweise liberalisiert: Rund 1400 Betriebe mit einem Stromumsatz von über 16 GWh im Jahr - das sind rund 30% des Markts - haben das Recht, ihre Energie anderswo als bei der EDF zu beziehen. Doch nur rund 5% der Kunden machten davon Gebrauch. Die EDF sieht dies als Zeichen der Zufriedenheit mit ihrer Dienstleistungsqualität. Sie setzt sich zum Ziel, eines der weltweit grössten Elektrizitätsunternehmen zu bleiben. Der heutige weltweite Marktanteil ist 3,5% und der europäische Marktanteil 18%.
Quelle
P.B. nach Mitteilung der EDF-Gruppe, 29. März 2001