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Edouard Schmitz triumphierte mit seinem Belgierwallach Gamin van’t Naastveldhof im Grossen Preis des CSIO5* von Dublin. Nach dem tollen dritten Platz der Schweizer Equipe im Nationenpreis vom Freitag, verbuchte der junge Genfer am Sonntag seinen ersten Sieg in einem Fünfstern-Grandprix.
Sieben Paare qualifizierten sich für das finale Stechen. Darunter waren drei Reiterpaare für Irland, zwei für Frankreich, eines für die USA sowie Edouard Schmitz mit Gamin van’t Naastveldhof für die Schweiz. Das Stechen wurde von der Französin Megane Moissonnier eröffnet. Sie blieb zwar fehlerfrei, jedoch wurde ihre Zeit schon vom nächsten Reiter bereits wieder unterboten. Edouard Schmitz ritt als Dritter ein. Es gelang ihm, den 10jährigen Braunen sehr eng zu wenden und die Sprünge aus schrägen Linien zu überfliegen. Somit schaffte das Paar diese in der kürzesten Zeit. Der Ire Conor Swail griff ebenfalls an. Auch er blieb ohne Strafpunkte, jedoch vermochte er Schmitz’s Zeit nicht zu unterbieten. Gleich ging es seinem Landsmann, Andrew Bourns. Trotz Null, vermochte er nicht ins Geschehen um die Podestplätze einzugreifen.
Somit durfte sich Edouard Schmitz mit Gamin van’t Naastveldhof für seinen verdienten Sieg des CSIO5* GP feiern lassen. Platz zwei ging an Conor Swail (IRL) auf Count Me In. Auf Platz drei schaffte es Shane Sweetnam auf James Kann Cruz.
CSI3* Verbier
Auch im Grossen Preis des CSI3* im heimischen Verbier, durften die Schweizer schöne Erfolge verzeichnen.
Fünf Reiterpaare – vier aus der Schweiz sowie eine Französin – schafften den Einzug ins finale Stechen. Startreiter Christian Tardy auf Vic du Marais gelang es, auch im Stechparcours ohne Strafpunkte zu bleiben. Edwin Smits mit Dover 9 sowie Roger Umnus mit Cupido mussten sich hingegen vier, respektive 12 Strafpunkte notieren lassen. Der Französin Melanie Cloarec gelang dann wiederum eine Blankorunde. Zudem unterbot sie mit ihrem Pferd Fais Toi Belle du Seigneur Tardys Zeit um eine halbe Sekunde. Somit setzte sie sich an die Spitze des Zwischenklassements. Als letzte, noch verbleibende Reiterin, griff Barbara Schnieper auf Escoffier die Zeit der Französin an. Es gelang ihr auch, diese deutlich zu unterbieten, jedoch musste sich das Paar ebenfalls vier Strafpunkte notieren lassen. Somit hiess die Siegerin am Schluss Melanie Cloarec aus Frankreich. Platz zwei ging an Christian Tardy auf Vic du Marais und Platz drei an Barbara Schnieper auf Escoffier.