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Touristen stehen am Rande der Söderköping Schleuse und gucken beim Schleusen zu. Für sie ist dies ein Erlebnis.
Hier krachte am 3. Juni 1931 der Kanaldampfer Juno durch die Tore der Schleuse. Der Maschinist hatte das Signal des Steuermanns missverstanden. Er hatte mit voller Kraft vorwärts anstatt rückwärts geschlagen. Die Juno befand sich beim Unfall in der Schleusenkammer, sonst hätten die Folgen verheerend sein können. Die hinteren Schleusentore hielten stand. Sie wurden durch das fliessende Wasser zugedrückt. Ansonsten wären die Häuser, die tiefer als die Schleuse lagen vollständig überschwemmt worden. Die Reparatur dauerte zehn Tage.