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Die Abrüstung von Atomwaffen muss weltweit vorangetrieben werden. Dies hat die Schweiz bei der UNO in New York gefordert. 2005 sei die Überarbeitung des Atomsperrvertrages gescheitert. Dies dürfe an der Konferenz kommendes Jahr nicht wieder passieren, sagte der Schweizer Botschafter für Abrüstungsfragen. Im Vertrag gegen die Verbreitung von Atomwaffen gehe es nicht nur um Abrüstung; das Abkommen bahne auch den Weg zur Nutzung von Atomenergie für zivile Zwecke. Der Botschafter hofft u.a. auf eine rasche Umsetzung des Atomtest-Verbots.