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Ziel des Rücktritts sei, einen allfälligen Reputationsschaden für das Unternehmen zu vermeiden, teilte Züblin am Sonntag mit. Der Betroffene könne keine Stellung nehmen, werde sich aber mit allen zur Verfügung stehenden Rechtsmitteln gegen die Vorwürfe des US-Justizministeriums zur Wehr setzen.
Die USA werfen dem schweizerisch-russischen Doppelbürger vor, dem russischen Oligarchen Viktor Vekselberg bei der Umgehung von Sanktionen geholfen zu haben. Ebenfalls angeklagt in dem Fall ist ein 52-jähriger Brite.
Die beiden Männer werden beschuldigt, dem Putin-Vertrauten Vekselberg dabei geholfen zu haben zu verschleiern, dass dieser der Besitzer der Yacht "Tango" ist. Ziel sei gewesen, die Beschlagnahmung des Schiffes zu verhindern. Der Wert der Yacht wird auf 90 Millionen US-Dollar geschätzt.
(sda)