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1981 bekommen die Zuger Bauern die ersten Futter- und Zuckerrübenkontingente, und die Firma Bircher schafft die erste Rübensämaschine an.
Die Häckselkette wird mit einem New Holland 1880 Selbstfahrfeldhäcksler ergänzt.
1982 wird der Klärschlammtransport ausgedehnt, und mit einem 4-Achs Saurer Tanklastwagen, der zuvor Wein transportierte, abgeführt.
Ein Fendt 102LS Turbomatik mit einer Welger AP 63 Kleinballenpresse wird angeschafft.
1983 wird der New Holland 1770 Selbstfahrfeldhäcksler gegen den grösseren New Holland 1900 Allrad Selbstfahrfeldhäcksler mit 4-reihigem Maisgebiss eingetauscht.
1983 erfolgt der Abtransport des Häckselgutes durch drei neue Dosierwagen.
1984 wird ein zweiter New Holland 1900 Selbstfahrfeldhäcksler gekauft.
Der erste neue New Holland TF42 Mähdrescher mit Kabine und Maisgebiss kommt 1985 dazu.
1985 wird der Mähdrescher New Holland 1530 mit einem Rapsbalken, und die beiden New Holland 1900 Selbstfahrfeldhäcksler mit Körnerprozessoren nachgerüstet.
Eine dritte sechsreihige, zusammenklappbare Maissämaschine wird gekauft.
1986 kommt der Ford Traktor 5610 namens "Bock" dazu.
Ab 1987 wird die Maissaat mit Bandspritze angeboten.
1988 wird die Häckselflotte von New Holland auf Claas umgestellt, und der Entscheid bis zum heutigen Tag nicht bereut.
Seit 1989 wurden mehrere Häckselwagen komplett selbst gebaut.
1990 werden die Maissämaschinen durch Scheibenscharmaissämaschinen ersetzt.
Ein New Holland TX 34 occ. wird gekauft.