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Zündkerzen, die oben in die Zylinder eines Motors geschraubt werden, erzeugen den elektrischen Funken, der zum Zünden des Druckluft-Kraftstoff-Gemisches in benzinbetriebenen Motoren erforderlich ist. Der richtige Steckertyp und die Größe des Spaltes zwischen den Elektroden an der Spitze werden vom Autohersteller festgelegt. Die Verwendung der richtigen Stecker ist für die ordnungsgemäße Leistung von entscheidender Bedeutung.
Ein verschmutzter, abgenutzter oder loser Stecker kann zu rauem Lauf oder ungewöhnlichen Geräuschen führen. Längere Austauschintervalle, normalerweise rund 30.000 bis 60.000 Kilometer (es gibt auch Zündkerzen die ca. 100.000 Kilometer halten) in neueren Autos, haben die Wartung der Stecker vereinfacht, aber sie haben auch die Hersteller dazu veranlasst, zu rechtfertigen, dass sie arbeitsintensiver und teurer als je zuvor sind.