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Noch in der Nacht der Terror-Attentate in Paris war die Rega von einem Angehörigen der Verletzten alarmiert worden. Dank der guten Zusammenarbeit mit den behandelnden Ärzten vor Ort und der Schweizer Botschaft konnten die Einsatzleiter der Rega eine Rückführung der Patientin rasch organisieren.
Etwas mehr als 48 Stunden nach den Terrorattacken in der französischen Hauptstadt wurde die verletzte Schweizerin in einem Rega-Ambulanzjets in die Schweiz zurückgebracht. Der Rega-Jet landete heute Nachmittag in Zürich. Die Patientin konnte zur weiteren Behandlung in ein Spital überführt werden.