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Mit den elektrischen Verbindungen wurde ein Umsatz von Euro 1966 Mio. - minus 26% - und ein operativer Verlust von Euro 235 Mio. erwirtschaftet. Zum nicht nuklearen Sektor gehört auch eine 11%-Beteiligung an STMicroelectronics.
Die Gruppe erzielte für das Geschäftsjahr 2001 ein Nettoergebnis vor Steuern von Euro 143 Mio. Nach einem buchhalterischen Abschreiber auf dem Goodwill im Bereich elektrische Verbindungen weist die Gruppe einen Verlust von Euro 587 Mio. aus.
Der Nuklearsektor profitierte gemäss Areva vom guten Geschäft und einer erhöhten Rentabilität im Brennstoffbereich. Der Bereich Reaktoren und Service verzeichnete einerseits ein Wachstum im Servicegeschäft, andererseits ein unterdurchschnittliches Ergebnis bei den Reaktorprojekten. Eine erhöhte Rentabilität wird auch für das gute Geschäft in den Bereichen Wiederaufarbeitung, Recycling und Sanierung verantwortlich gemacht. Der nicht nukleare Sektor litt unter der Rezession, die die Telekommunikation und die Halbleiterindustrie besonders hart traf. Anne Lauvergeon, Areva-Direktionspräsidentin, sieht hier denn auch den grössten Handlungsbedarf für die kurzfristige Entwicklung der Gruppe.
Die Areva wurde offiziell am 3. September 2001 durch Zusammenführung der CEA Industrie, Cogema, Framatome ANP und FCI gebildet. Die Dienstleistungen des Nuklearsektors decken den gesamten Kernbrennstoffkreislauf sowie den Bau und die Instandhaltung von Kernanlagen ab.
Quelle
M.S. nach Medienmitteilung Areva, 17. April 2002