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Nachdem die ersten beiden Spiele nicht sang- und klanglos, aber punktelos verloren gingen, hatten sich die Länggassner für das Spiel gegen den VBC Bern etwas vorgenommen. Einzig Diagonalspieler Giorgio und der langzeitverletzte Renato konnten nicht mittun. Würde Giorgio’s Abwesenheit – als einer der grossen Lichtblicke im Spiel gegen Uni Bern – ins Gewicht fallen und stünde am Schluss ein geäufnetes Punktekonto? Auf diese Fragen kriegte eine Antwort, wer sich am Mittag des 26. November ins Schwellenmätteli begab.