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Amerika war mal Idyllisch, wusstet ihr das? In den 1960er Jahren lebt Seymour «Swede» Levov (Ewan McGregor) die Hauptfigur vom Film ein perfektes Leben. Ewan McGregor spielt in dem Film nicht nur den Hauptdarsteller, es ist auch sein Regie-Debüt. Als legendärer Highschool-Athlet mit jüdischen Wurzeln heiratet er die Schonheits-Königin Dawn (Jennifer Connelly) und übernimmt das erfolgreiche Geschäft von seinem Vater. So Beginnt die Beschreibung des Films von Ascot Elite. Alles wie gesagt Idyllisch, ruhig und einfach nur schön, wer möchte nich so ein Leben führen.
Remakes erfreuen sich - in jedem Bereich der Medien - grosser Beliebtheit. Was bei klassischen Filmen und Videospielen los ging, macht auch vor Zeichentrickfilmen keinen Halt. Nachdem Disney es zuletzt mit dem «Dschungelbuch» versuchte, setzt der Medienriese jetzt mit dem grossen Kaliber «Die Schöne und das Biest» fort.
Der wilde Westen war sicherlich kein Zuckerschlecken. Früher als ich jung war, kamen die Western Filme ohne Ende im Fernseher. Gut viel hab ich nicht schauen dürfen, doch wenn der Fernseher mal lief war es sicherlich ein Western oder ein Bud Spencer/Terence Hill Klassiker.
Krankenschwester Juliet, Buchhalter David und Journalist Alex suchen für ihre WG einen neuen Mitbewohner. Sie entscheiden sich für den mysteriösen Hugo, den sie am nächsten Tag tot auffinden. Seine Hinterlassenschaft: eine Schublade mit Drogen und ein Koffer voll Geld. Nach langem Hin und Her beschließen sie, das Geld zu behalten und die Leiche zu vergraben. […]