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Umjubelt wegen der natürlichen Leichtigkeit seines Dirigats und der faszinierenden Tiefe seines musikalischen Verständnisses, steht James Gaffigan im Fokus internationaler Aufmerksamkeit und zählt zu den herausragenden amerikanischen Dirigenten seiner Zeit. In der Saison 2011/12 übernahm er den Chefdirigentenposten beim Luzerner Sinfonieorchester. In dieser Position hat James Gaffigan mit dem Orchester nationale und internationale Anerkennung erlangt durch einigen erfolgreichen Tourneen und CD Aufnahmen. In Anerkennung dieser Erfolge wurde sein Vertrag vorzeitig bis 2022 verlängert.
James Gaffigan ist Erster Gastdirigent der Niederländischen Radio-Philharmonie und seit September 2013 zudem Erster Gastdirigent beim Kölner Gürzenich-Orchester; eine Position, die extra für ihn geschaffen wurde.
Neben diesen offiziellen Ämtern ist James Gaffigan sehr stark gefragt und arbeitet mit führenden Orchestern und Opernhäusern in ganz Europa, den USA und in Asien. In der Saison 2015/16 schloss das u.a. Debüts mit dem New York Philharmonic und bei der Bayerischen Staatsoper mit einer Produktion von Don Giovanni mit ein, sowie wiederkehrende Engagements bei den Münchner Philharmonikern und dem Los Angeles Philharmonic, Dallas Symphony Orchestra, Orchestre de Paris, Orchestre National de France und der Wiener Staatsoper, wo er Le Nozze di Figaro dirigierte.
In der Saison 16/17 wird James Gaffigan wiederum bei renommierten Orchestern zu Gast sein, so z.B. beim Cleveland Orchestra, den Sinfonieorchestern von Chicago, San Francisco, Toronto, Detroit, der BBC, Bournemouth oder Sydney, dem Oslo Philharmonic Orchestra, Seoul Symphonic Orchestra und Los Angeles Philharmonic, in Paris beim Orchestre de Paris und dem Orchestre National de France und erstmals beim Salzburg Mozarteum Orchester. Ausserdem wird er Opernproduktionen an der Chicago Lyric Opera und der Washington National Opera leiten.
Weitere Engagements als Operndirigent umfassten in der Vergangenheit La Bohème, Don Giovanni und Le Nozze di Figaro an der Wiener Staatsoper, Così fan Tutte, La Cenerentola und Falstaff am Glyndebourne Festival, La Traviata an der Norwegischen Oper, Salome an der Hamburger Oper sowie La Bohème am Zürcher Opernhaus.
In den vergangenen Saisons genoss James Gaffigan Gastspiele mit dem London Philharmonic Orchestra, der Dresdner Philharmonie, der Tschechischen Philharmonie, dem Rotterdams Philharmonisch Orkest, den Wiener Philharmonikern, der Sächsischen Staatskapelle Dresden, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, dem Konzerthausorchester Berlin, dem Tonhalle-Orchester Zürich, den Göteborgs Symfoniker, dem Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra und dem City of Birmingham Symphony Orchestra sowie dem Orchestra of the Age of Enlightenment und den Rundfunkorchestern Leipzig und Stuttgart.
In den Vereinigten Staaten leitete er die Sinfonieorchester von Philadelphia, St. Louis, Baltimore, Pittsburgh sowie das National Symphony Orchestra.
James Gaffigan war Conducting Fellow beim Tanglewood Music Center und Teilnehmer der Academy of Conduction des Aspen Music Festival. Ab 2009 war er drei Jahre als Associate Conductor beim San Francisco Symphony Orchestra in einer speziell für ihn eingerichteten Position. Davor war er Assistant Conductor beim Cleveland Orchestra, wo er von 2003 bis 2006 unter Musikdirektor Franz Welser-Möst tätig war. Der internationale Durchbruch gelang ihm, als er 2004 den Internationalen Dirigentenwettbewerb Sir Georg Solti gewann.
www.jamesgaffigan.com