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Im Kanton St.Gallen werden im Moment Frösche eingesammelt, um sie vor dem Tod auf der Strasse zu bewahren. Wie die St.Galler Staatskanzlei mitteilt, sind im Kanton 14 verschiedene Amphibienarten heimisch. Diese werden überwacht und wenn nötig über die Strasse transportiert.
“Bei Regen und Temperaturen von über fünf Grad Celsius wandern Amphibien vom Winterlebensraum zu den Laichgewässern”, schreibt die Staatskanzlei. Dabei müssen die Frösche zum Teil kritische Stellen überqueren. In einigen Gebieten werden deshalb zu diesem Zweck gesamte Strassenabschnitte gesperrt. Zum Teil helfen Ampihibienzäune um die Frösche vor dem Tod zu bewahren, an anderen Orten sind die Tiere, wie erwähnt, darauf angewiesen, dass sie Helfer über die Strasse tragen. “Eine Erdkröte benötigt für das Überqueren einer sieben Meter breiten Strasse bis zu 20 Minuten.
(red)