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Die Vereinbarung deckt laut der Mitteilung eine Reihe von ausgewählten Fonds ab, die UBP zunächst in acht Ländern vermarkten wird: In Belgien, Frankreich, Grossbritannien, Luxemburg, den Niederlanden, Österreich, der Schweiz und Spanien. Längerfristig sieht die UBP darin aber auch die Möglichkeit, ihre eigenen Fonds in den nordischen Ländern vertreiben zu können, wie Faller sagte: Man "freue sich sehr darauf, das Geschäft mit SEB auszubauen."
Die UBP Asset Management verwaltete per Ende April laut Angaben von Faller Vermögen von rund 30 Mrd USD, von denen rund 20 Mrd auf Fonds in 20 Ländern Europas und Asiens entfielen. Die in der Vermögensverwaltung für private wie für institutionelle Kunden tätige Privatbank UBP hatte per Ende 2015 insgesamt verwaltete Kundenvermögen von 110 Mrd CHF ausgewiesen.
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(AWP)