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Die Banken versuchen zunehmend, mit Apps, Online- und Mobile-Banking zu punkten. Was halten vermögende Kunden davon?
Es ist nicht überraschend, dass mobile Finanzdienstleitungs-Apps vor allem von jungen Leuten genutzt werden. Tatsächlich würden 47 Prozent der Investoren aus der Generation Y, also jene Altersgruppe, die um das Jahr 2000 herum zu den Teenagern zählte, Apps für Finanzdienstleistungen nutzen, schreiben die Autoren einer vom amerikanischen Marktforschungsinstitut Market Strategies International erarbeiteten Report.
Ein eher überraschendes Ergbnis der Studie ist indes, dass Apps besonders beliebt sind bei den sogenannten High-Net-Worth-Individuals, also Wohlhabenden mit einem Vermögen von mindestens 2 Millionen Dollar. 28 Prozent dieser Kundengruppe gab an, im vergangenen Jahr mindestens einmal über eine App mit einer Gesellschaft kommuniziert zu haben.
Im Vergleich dazu haben nur 16 Prozent der sogenannten Affluents, das heisst Personen mit einem Vermögen von mindestens 100'000 Dollar, Dienstleistungen über Apps beansprucht.