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Ripple hat seinen Wachstumskurs fortgesetzt und mit Tipping Point einen weiteren Partner gefunden. Diese neue Geschäftsbeziehung ist für beide Parteien eine Win-win-Situation. Ripple kann sein geschäftliches Netzwerk weiter ausbauen und Tipping Point wird durch den Einsatz der Software des neuen Partners bei den Betriebskosten Geld einsparen können. Hinzu kommt noch, dass Ripple eine Million US-Dollar für die Hilfsprojekte von Tipping Point in der Bay Area (San Francisco, Berkeley, San Jose, Oakland) zur Verfügung stellt. Tipping Point ist nämlich eine Non-Profit-Organisation, die rund um die Bucht von San Francisco gegen die Armut kämpft.
Und das ist auch bitter nötig, denn in der Bay Area leben viele Menschen in Armut. Ein Fünftel der Bevölkerung liegt dort unterhalb der Armutsgrenze und nicht wenige Einwohner müssen mehrere Minijobs gleichzeitig ausüben, um sich finanziell über Wasser zu halten. In den letzten Jahren sind immer mehr hilfsbedürftige Familien hinzugekommen und genau an diese Menschen richtet sich die Spende von Ripple. Zusammen mit dem neuen Partner Tipping Point will man die Einkommensungleichheit in der Bay Area wirkungsvoll bekämpfen. Ein weiteres Ziel ist die Verbesserung der ökonomischen Mobilität von Arbeitnehmern und ihren Familien.
Ripple hat sich bereits ein erstes Projekt einfallen lassen, mit dem man die Menschen in der Bay Area fördern kann. So wird das Startup für jeden Dollar, den einer seiner Angestellten an Tipping Point spendet, einen weiteren Dollar drauflegen. Mit der Summe, die auf diese Art und Weise zusammenkommt, wird Ripple Stipendiaten aus der Region finanziell unterstützen. Tipping Point ist sehr dankbar hierfür.