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Ab der zweiten Novemberwoche ist der Rheindammweg auf Höhe Buchs für die nächsten elf Monate nicht mehr passierbar. In diesem Zeitraum wollen die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) die Eisenbahnbrücke über den Rhein grundlegend sanieren.
Dazu gehört auch der Umbau des Vorderlandtragewerks, also eines Teils der Brücke, der sich über das Buchser Rheinvorderland erstreckt. Im Zuge der Arbeiten soll die alte Stahlbrücke, die sich über den Rheindamm erstreckt, abgetragen und schliesslich durch eine neue Stahlbetonkonstruktion ersetzt werden.
Bauarbeiten dauern bis September 2024
Die dafür nötigen Bauarbeiten sollen von November 2023 bis März 2024 und von Juli bis Ende September 2024 dauern. Zusätzlich wird die Rheinbrücke ab Juli 2024 auch einen neuen Anstrich erhalten, um den Schutz der Stahlkonstruktion für Korrosion zu verbessern. Trotz der Unterbrechungen der Bauarbeiten von März bis Juni 2024 wird der Rheindammabschnitt für die gesamte Baudauer gesperrt bleiben.
In der Zwischenzeit müssen Passierende und Radfahrende auf Höhe Buchs entweder über die beiden Langsamverkehrsbrücken bei Schaan und Vaduz ins benachbarte Liechtenstein oder auf die Umleitung über den Werdenberger Binnenkanal ausweichen. Letztere führt aus Richtung Haag über die Langäulistrasse auf den Kanalweg und schliesslich über den Auweg wieder auf den Rheindamm.
Bei Fragen können sich Interessierte an die ÖBB-Ombudsstelle für Bauarbeiten zum Streckenausbau Lustenau-Lauterach wenden. Frau Heidi Schuster-Burda, Tel. +43 664 21 34 567 oder Mail an <email-pii>.