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Nach dem Felssturz im Frühling war die Schlucht monatelang gesperrt. Inzwischen ist sie wieder offen mit einer provisorischen Wegführung. Um die Kosten für eine Nachhaltige Lösung zu decken,
wurde eine Crowdfunding-Aktion ins Leben gerufen.
Der stark reliefierte Kettenjura, der mehrere hintereinanderliegende, durch Verwerfungen, Überschiebungen und Erosion untergliederte Bergketten umfasst, wird durch den Cholersbach entwässert, der
in seinem unteren Streckenabschnitt innerhalb Jahrmillionen die Teufelsschlucht gebildet hat. Der Eingang zur Teufelsschlucht befindet sich in der Mitte des Dorfes. Ein Fussweg führt in vielen
Windungen über Brücken und Stege, vorbei an Höhlen und Klüften bis hinauf auf den Allerheiligenberg. Der Cholersbach führt sein Wasser über Wasserfälle und glattgeschliffene Felsplatten ins Dorf
hinunter und mündet an der Dorfgrenze zu Kappel in die Dünnern.