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Am fusionierten Unternehmen sollen Cavium-Anteilseigner 25 Prozent halten. Der Zusammenschluss soll Synergien von mindestens 150 bis 175 Millionen Dollar pro Jahr bringen binnen 18 Monate nach Abschluss des Geschäfts und zudem den Gewinn steigern.
Das "Wall Street Journal" hatte bereits über die geplante Fusion berichtet, aus der ein stärkerer Gegenspieler für Halbleitergrössen wie Intel und Broadcom entstehen könnte. Interessant macht Cavium für Marvell seine Spezialisierung auf Netzwerk-Chips. Führen will den neuen Konzern Marvell-Chef Matt Murphy. Mit dem Abschluss des Geschäfts wird Mitte 2018 gerechnet./she/mis/oca
(AWP)