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Als 1968 Heini Walter’s Vater starb und dadurch die geschäftlichen Verpflichtungen noch grösser wurden, entschloss sich der Rennfahrer schweren Herzens zur Aufgabe seiner einundzwanzigjährigen Sportkarriere, die ihm so viel bedeutete.
In seiner langen Karriere nahm Heini Walter meistens als Privatfahrer und Bewerber seines eigenen Fahrzeugs an den Rennen teil. Die Sicherstellung der Finanzen, das Führen der Geschäfte und die Vorbereitung des Wagenmaterials verlangten ihm in all diesen Jahren sehr viel Substanz ab. Natürlich halfen Walter auch viele andere Personen beim Aufbau der Karriere. Von diesen sollen hier einige stellvertretend genannt werden. Es sind dies:
Die Eltern von Heini Walter
Rennleiter Emil Ankli
Fritz Fanti (Mitbegründer der Ecurie Basilisk)
Alfons Degen (Mechaniker)
Dr. Alfred Hopf (Begründer der Ecurie Hoba)
Max Rufi (Teamhelfer)
Hans Stanek (früherer AMAG Direktor)
Eine besondere Unterstützung kam von seinem langjährigen und treuen Rennmechaniker Fritz Meyer, der ihm seit den Anfängen beistand und bis zu Walters Tod im gleichen Haus wohnte.
Zu einigen Rennfahrerkollegen entwickelten sich nette und teils freundschaftliche Beziehungen, wie beispielsweise zu Edgar Barth, Carel Godin de Beaufort, Karl Foitek, Sepp Greger, Hans Herrmann, Arthur Heuberger, Hans Illert, Dr. Hans Kühnis, Werner Lier, Thomas Losinger, Gerhard Mitter, Engelbert Möll, Peter Monteverdi, Silvio Moser, Herbert Müller, Hermann Müller, Xavier Perrot, Kurt Sauter, Lodovico Scarfiotti, Dr. Peter Schetty, Heinz Schiller, Jo Siffert, Erwin Sommerhalder, Rico Steinemann, Rolf Stommelen, Charles Vögele und Dr. Harry Zweifel.