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Nachdem Francisco Rivera Ordóñez ein Foto des gemeinsamen Auftritts auf Instagram postete, reagierten Fans wütend.
Die spanischen Behörden nahmen gar Ermittlungen auf. María José Sánchez vom Gesundheitsministerium sagt gegenüber «The Guardian», dass « im Traum weder ein Feuerwehrmann sein Kind zur Arbeit mitzunehmen würde, noch ein Rugby-Spieler sein Baby zu einem Spiel».
Ordóñez hält dagegen: «Es gibt keinen sicheren Ort für sie als in meinen Armen.» Der Wahrheitsgehalt dieser Aussage steht in den Sternen: Seinen letzten gröberen Unfall hatte der Matator vergangenes Jahr, als ein Bulle ihm mit den Hörnern in die Leiste stiess.
Matador Ordóñez will trotz Ärger an der Familientradition festhalten: «Sie ist die fünfte Generation Stierkämpfer in unserer Familie. Mein Grossvater war einer, ebenso mein Vater.» Sein Vater, Francisco Rivera Paquirri, habe ihn als Baby in die Arena eingeführt, er setze lediglich die Familientradition fort.
«Die Geschichte wiederholt sich», schreibt Ordóñez zum Foto, welches ihn auf den Schultern seines Vaters zeigt.
Sein Vater, einer der berühmtesten Matatoren Spaniens, starb übrigens mit nur 36 Jahren 1984 in der Arena. (any)Publiziert am 27.01.2016 | Aktualisiert am 27.01.2016