Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03628.jsonl.gz/388

Der Justizausschuss im US-Repräsentantenhaus hat die Abstimmung über Anklagepunkte für ein mögliches Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Donald Trump verschoben. Zuvor debattierten die Parlamentarier an einer mehr als 14-stündigen Marathonsitzung.
Die Abgeordneten würden für die wichtige Abstimmung nun am Freitag um 10 Uhr Ortszeit (16 Uhr Schweizer Zeit) wieder zusammenkommen, sagte der demokratische Ausschussvorsitzende Jerrold Nadler am späten Donnerstagabend. Dann hätten die Abgeordneten Gelegenheit, über jeden der beiden Artikel abzustimmen.
Die Republikaner im Ausschuss warfen Nadler vor, sie nicht über die Planänderung informiert zu haben. Ursprünglich sollten die Abgeordneten zum Ende der Sitzung am Donnerstag abstimmen. Nach den Anklagepunkten soll sich Trump wegen Machtmissbrauchs und Behinderung der Ermittlungen des Kongresses verantworten.
Das Votum des Justizausschusses ist eine Empfehlung an das Plenum des Repräsentantenhauses. Dort könnten die Abgeordneten noch vor Weihnachten über die Punkte abstimmen und damit formell ein Amtsenthebungsverfahren gegen den Republikaner Trump eröffnen. (sda/dpa)
Im November noch prügelten sich im Iran die Anhänger und Gegner der Führung wegen einer Benzinpreiserhöhung. Nun stehen sie geschlossen nebeneinander. Der Tod von General Soleimani eint den Iran nach den politischen Querelen wieder.
Im iranischen Staatsfernsehen ist bei staatlich organisierten Kundgebungen öfter mal die Rede von Millionen von Teilnehmern. Ernst nimmt das jedoch meist kaum einer. Bei der Trauerzeremonie für den bei einem US-Raketenangriff in Bagdad getöteten iranischen General …