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Wenn deine Regel wie gewohnt in normaler Stärke eintritt, ist es unwahrscheinlich, dass du schwanger bist.
Bei einer schwachen Blutung zur Zeit der erwarteten Menstruation, kann es durchaus sein, dass…(mehr lesen)
Anhand eines Anstiegs deiner Basaltemperaturkurve, kannst du eine mögliche Schwangerschaft erkennen. Wenn die Temperatur nach deinem Eisprung mehr als 16 Tage 1 bis 3 Grad erhöht ist, deutet das darauf hin, dass du schwanger bist.
Damit in den Zellen ausreichend Folsäure vorhanden ist, muss sich zunächst ein gesunder Folsäure-Spiegel im Körper aufbauen.
Ansonsten lebst du von der Hand im Mund und der nötige Bedarf an Folsäure ist nicht sichergestellt.
Ein gesunder Folsäure-Spiegel in deinem Körper ist das A und O für den Entwicklungsprozess deines Kindes während den ersten Wochen der Schwangerschaft.
Mögliche medizinische Ursachen, die für eine Fehlgeburt verantwortlich sind, kannst du nicht beeinflussen.
Du kannst durch deinen Lebensstil das Risiko einer Fehlgeburt senken.
In den ersten Schwangerschaftswochen fühlt sich der Unterleib oft ähnlich an, wie während der Menstruation: Viele Schwangere berichten von Krämpfen und Ziehen in den ersten Wochen.
Du bist frisch schwanger und fragst dich, wann du zum Arzt gehen sollst?
Am besten planst du deinen ersten Vorsorgetermin zwischen der 9. und 12. Schwangerschaftswoche. In der Schweiz zahlt die Grundversicherung deiner Krankenkasse drei grosse Vorsorgeuntersuchungen. Die erste sollte ungefähr in dem genannten Zeitraum liegen.
Die Frühschwangerschaft dauert bis zur 12. Schwangerschaftswoche. So verändert sich dein Körper in dieser Zeit:
Im letzten Monat deiner Schwangerschaft, also etwa ab der 36. Schwangerschaftswoche, wirst du alle zwei Wochen zu deinem Frauenarzt gehen.
Gerade zu Beginn der Schwangerschaft kann dich häufig die Müdigkeit übermannen und du fragst dich, wieso du so viel schläfst.
Folgende Formel kannst du anwenden, um deinen Entbindungstermin zu berechnen:
1. Tag der letzten Regel + 7 Tage – 3 Monate + 1 Jahr ± die Anzahl der Tage, die von einem 4-Wochen Zyklus abweichen.
Bei einer normalen Schwangerschaft, übernimmt die Krankenkasse die Kosten von zwei regulären Ultraschall-Untersuchungen inklusive der Ultraschallbilder.
Essen ist bei Wassereinlagerungen eher zweitrangig. Oberstes Gebot lautet: Trinken, trinken, trinken. Ansonten gilt wie sonst auch in der Schwangerschaft: Ernähre dich gesund, abwechslungsreich und bewusst. Achte darauf nicht mehr als 3000 Kalorien pro Tag zu dir zu nehmen.
Sushi kann Listerien enthalten. Deshalb solltest du auf dieses Gericht in der Schwangerschaft verzichten.
Vegetarisches Sushi…(mehr lesen)
Werdende Mütter brauchen pro Tag nur etwa zehn Prozent mehr Kalorien als vor der Schwangerschaft. Der empfohlene Bedarf entspricht einem Früchte-Müsli oder einem Käsebrot mit einem Stück Obst (mehr lesen).
Heisshunger und vermehrter Appetit in der Schwangerschaft sind ein Trick der Natur, damit die Schwangere genügend Nährstoffe zu sich nimmt und die gesunde Entwicklung des Babys gewährleistet ist. (mehr)
Nein, gerade bei Ödemen solltest du mehr Salz zu dir nehmen. Wenn du unter Wassereinlagerungen leidest, kann ein wenig mehr Salz deinem Körper helfen das Wasser abzubauen. Auch deine tägliche Trinkmenge solltest du erhöhen.
Auf diese Kräutertees solltest du in der Schwangerschaft bis zur verzichten: Himbeerblättertee, Passionsblume und Pfefferminztee – da diese Kräuter wehenfördernd sind, darfst du sie erst ab der 37. Schwangerschaftswoche trinken. (mehr)
Wenn du unter Ödemen leidest, sind Wasser und ungesüsste Tees die beste Wahl.
Auf Brennnessel-Tee solltest du verzichten, da er abführend wirkt. Auf diese Weise verlierst du Flüssigkeit und dein Blutvolumen nimmt ab.
Insbesondere bei synthetisch hergestellter Folsäure kann es zu einer Überdosierung im Körper kommen.
Bei deinem Baby kann diese Überdosierung Asthma im späteren Leben begünstigen.
Wenn du schwanger bist, leistet dein Körper wahre Höchstleistungen. Achte darum auf ausreichend Bewegung und genügend Nährstoffe durch gesundes Essen.
Auch auf Rauchen und Alkohol solltest du verzichten. Giftstoffe gelangen durch die Plazenta und die Nabelschnur auch zu deinem Baby. Schütze darum dein Kind und fördere seine gesunde Entwicklung.
Verständlicherweise bibbern viele Schwangere in den ersten Schwangerschaftswochen und fürchten sich vor einer Fehlgeburt.
Die meisten Ursachen, die zu einer Fehlgeburt führen, sind leider nicht zu beeinflussen, sondern leider eine Laune der Natur.
Natürlich kannst du durch einen gesunden Lebensstil das Risiko einer Fehlgeburt minimieren. Völlige Sicherheit hast du allerdings nie und es bleibt ein Rätsel der Natur, warum manche Schwangerschaften glücklich verlaufen und andere in einer Fehlgeburt enden.
Sport und Bewegung sind in der Schwangerschaft sehr wichtig. Du solltest es aber nicht übertreiben. (mehr lesen)
Die schlechte Nachricht ist: Alkohol schadet deinem Baby immer. Insbesondere in den ersten Wochen der Schwangerschaft, da diese Zeit als kritische Phase in der Entwicklung bekannt ist. Das bedeutet: Die grössten Entwicklungsschäden passieren in diesem Zeitraum.
Aber natürlich ist dein Baby vor schädlichen Umwelteinflüssen gut geschützt. Du solltest dir also nicht allzu grosse Sorgen machen. Bespreche diese Frage aber unbedingt mit deinem Frauenarzt bei der nächsten Vorsorgeuntersuchung.
Ein Solarium während der Schwangerschaft zu besuchen ist kein Problem. Du musst daran denken, dass die Haut durch die Hormone etwas sensibler ist, als gewöhnlich.
Versuche dich daher nicht zu lange den Strahlen auszusetzen. Verkürzte Bräunungszeiten sind gar kein Problem.
Katzen können gefährlich für dein ungeborenes Baby werden, weil sie Toxoplasmose übertragen.
Allerdings musst du dein geliebtes Haustier nicht gleich loswerden. Wasche dir häufig die Hände und übertrage die Aufgabe das Katzenklo zu reinigen einer anderen Person. Dann gibt es keinen Grund zur Sorge.
Leider ist Sodbrennen in der Schwangerschaft ein lästiges, aber sehr häufiges Übel. Dein Kind drückt gegen den Magen und der Schliessmuskel zwischen Speiseröhre und Magen ist durch die Hormone etwas schlaffer.
Aus diesem Grund beklagt sich jede zweite Schwangere über Sodbrennen. Insbesondere im letzten Trimester tritt das unangenehme Brennen häufig auf.
Hier erfährst du mehr über Sodbrennen in der Schwangerschaft.
Natürlich sind einige Medikamente auch in der Schwangerschaft verträglich. Einige sind aber sehr gefährlich und deshalb solltest du vor jeder Einnahme mit deinem Frauenarzt sprechen.
Einige Medikamente können zu Fehlbildungen, Entwicklungsstörungen und auch Fehl- und Frühgeburten führen.
Lasse während der Schwangerschaft von deinem Zahnarzt nur Behandlungen durchführen, die seiner Meinung nach unbedingt nötig sind. (mehr lesen).
Wenn nach der 20. Schwangerschaftswoche Blutungen oder starke Wehen auftreten, lege dich am besten hin und rufe einen Arzt oder den Notruf an.
Bei diesen Symptomen solltest du umgehend einen Arzt aufsuchen:
In 90% aller Fälle lässt sich per Ultraschall das Geschlecht des Babys zweifelsfrei erkennen.
Die meisten Irrtümer geschehen in Ultraschall-Untersuchungen vor der 19. Schwangerschaftswoche.
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