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Die menschliche Ernährung enthält:
- Makronährstoffe, die den Organismus mit Energie versorgen: Fette, Kohlenhydrate und Proteine.
- Mikronährstoffe, die in sehr kleinen Mengen in der Nahrung vorkommen, aber dennoch essentiell sind: Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, essentielle Fettsäuren, aber auch Flavonoide, Aminosäuren usw.
Die Mikroernährung befasst sich mit den Auswirkungen dieser Mikronährstoffe auf die Gesundheit, bewertet Defizite und erforscht Methoden zur Optimierung des Mikronährstoffhaushalts des Menschen.
Für eine optimale Funktion benötigt der menschliche Organismus zahlreiche Mikronährstoffe: Moleküle, die er nicht oder nur unzureichend produzieren kann.
Die Mikroernährung hat anhand zahlreicher wissenschaftlicher Studien gezeigt, wie wertvoll sie ist:
- in der Behebung von Funktionsstörungen, die 80 % der Gründe für Sprechstunden ausmachen;
- in der dauerhaften Regulierung der Hauptfunktionen des Organismus;
- in der Betreuung bei der Behandlung bestimmter Erkrankungen, zur Verbesserung der Lebensqualität.
Die drei wichtigsten Ziele der Mikroernährung sind:
- Aufrechterhaltung des Gleichgewichts des Darmökosystems;
- Schutz der Zellen des Organismus vor äusseren Einwirkungen und den Auswirkungen der Alterung durch zellschützende Nährstoffe;
- Beschränkung von Nährstoffdefiziten aufgrund der Lebensweise und von Funktionsstörungen des Organismus durch Nahrungsergänzungsmittel