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Borreliose beim Hund
Der Borreliose kann man homöopathisch vorbeugen!
Die Borreliose beim Hund ist eine Infektionskrankheit, die durch Borrelia burgdorferi, oder andere Borrelien verursacht wird.
Es ist eine schwere bakterielle Krankheit bei Mensch und Tier.
Die Erkrankung kann verschiedene Organe betreffen.
Bei einer Katze ist sie eher urwarscheinlich. Hunde sind aber oft betroffen.
Borreliose beim Hund wird genauso wie bei Menschen durch Zecken übertragen. Die akute Borreliose beim Hund manifestiert sich oft durch Lahmheit, geschwollene Gelenke, Muskelschmerzen, Fieber, Appetitlosigkeit, vergrößerte Lymphknoten, eventuell auch durch Hautveränderungen.
Die Gelenke sind geschwollen, warm und schmerzhaft. Für Lahmheit von Lyme-Borreliose ist typisch, dass der Hund nach einem Tag oder nach ein paar Tagen zu hinken beginnt. Die Entzündung kann von einem Gelenk zum anderen wandern.
Der Hund ist meistens lustlos und abgeneigt sich zu bewegen, ähnlich wie bei der Arthrose!
Jedoch 10% der Hunde weisen keine akuten Symptome auf, erst zu einem späterem Zeitpunkt der Krankheit bemerkt man, dass es sich um Borreliose handelt.
Seltene Symptome der Borreliose sind:
Herzerkrankungen, Nierenschäden oder Krämpfe.
Nierenschäden demostrieren sich mit Ödemen an den Gliedmassen.
Die Symptome der Krankheit sind sehr variabel.
Verhaltensstörungen wie Aggressionen und andere Verhaltensänderungen sind auch möglich.
Herz- und Nerven-Variante der Lyme-Krankheit ist selten, aber man sollte sie nicht unterschätzen.
Bei Kaumuskulaturlähmung lassen Sie bitte das Toxin von Clostridium botulinum Typ A bis G und Borreliose überprüfen!
Eine Nachbehandlung von Borreliose mit Homöopathie und Frequenztherapie ist empfehlenswert.