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Ist Impfen unnötig? Der Osttiroler Arzt Franz Maria Ladstätter hat sich intensiv mit dem Thema Impfen beschäftigt und daraufhin mit dem Impfen aufgehört.
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Das Aha-Erlebnis
„In der Anfangszeit meiner Praxis habe ich auch geimpft und an einigen Impfaktionen teilgenommen“, berichtet Ladstätter. Bei einer Fortbildung in der Steiermark bekam Ladstätter von einer Krankenschwester eine aus medizinischer Sicht einfache Frage gestellt, nämlich ob die „Antigen-Antikörper-Theorie“ (auf ihr basiert die Entwicklung und Herstellung von Impfstoffen) ausreiche, um sicher zu sein, dass der Schutz gegen die Krankheiten gewährleistet sei? Das war ein Aha-Erlebnis für den jungen Arzt.
„Bis dahin hatte ich mich mit dem Thema nie wirklich auseinandergesetzt“, berichtet Ladstätter. Was folgte, war eine intensive Beschäftigung mit dem Thema Impfen, durch Lesen von Fachliteratur und Besuchen von kritischen Vorträgen. Darüber hinaus nutzte Ladstätter jede Gelegenheit, um medizinische Größen mit Fragen über den Nachweis vom Nutzen des Impfens zu löchern.
So stellt er einen Professor vom Institut für Virologie nach dessen Vortrag an der Uni Innsbruck wörtlich die Frage: „Können Sie mir einen Menschen mit vollem Namen nennen, bei dem mit allen bei uns heute zur Verfügung stehenden Mitteln nachgewiesen werden kann, dass er eine Erkrankung nicht bekommen hat, weil er davor dagegen geimpft worden ist?“ Der Professor konnte dies nicht.