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Ein israelisches Gericht hat entschieden, dass Angestellte, die eine COVID-19-Impfung oder regelmäßige Tests verweigern, an der Rückkehr zum Arbeitsplatz gehindert werden dürfen. Dem Urteil zufolge ist das Recht der Impfverweigerer nicht stärker als das Recht auf Leben.
Ein Arbeitsgericht in Tel Aviv hat mit seinem Urteil einen Präzedenzfall geschaffen. Dem am Sonntag veröffentlichten Beschluss zufolge können Angestellte, die eine SARS-CoV-2-Impfung oder regelmäßige Tests verweigern, an der Rückkehr zum Arbeitsplatz gehindert werden. In Israel gibt es schon eine Reihe von Unternehmen, die Sanktionen gegen ihre Mitarbeiter verhängt haben, die sich nicht impfen lassen wollen.