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Die Gesellschaft entwickelt sich zwar weiter und Entscheidungen sind nie endgültig, aber wenn eine Gruppe einen Entscheid trotz Volksentscheiden immer wieder weiter zieht und immer wieder über dasselbe eine neue Entscheidung erzwingt, dann ist das nur noch ermüdend.
Beim Stadion hatte ich noch Verständnis, insoweit die Rekurrenten als Anwohner direkt und persönlich betroffen waren. Das ist aber hier nicht der Fall.
Wenn man eine Abstimmung verloren hat, muss man das auch akzeptieren können und dieselbe Sache nicht sofort wieder bringen. Zumindest sollte man es mit einer neuen und überarbeiteten Vorlage nochmals versuchen, wenn man gescheitert ist, statt die Gerichte zu bemühen.