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Hilke Altefrohne, 1972 in Osnabrück geboren, studierte Kunst an der HBK in Braunschweig und absolvierte ihre Schauspielausbildung an der Westfälischen Schauspielschule in Bochum. Nach ihrem ersten Engagement am Staatstheater Kassel wechselte sie 2002 ans Schauspiel Frankfurt. 2004 wurde Hilke Altefrohne für ihre dortige Arbeit von der Zeitschrift „Theater heute“ zur Nachwuchsschauspielerin des Jahres gewählt. Von 2006 bis 2013 war sie fest am Maxim Gorki Theater Berlin engagiert und arbeitete wiederholt mit Armin Petras, Antú Romero Nunes, Jan Bosse, Sebastian Baumgarten und Peter Kastenmüller zusammen. Mit Beginn der Spielzeit 2013/14 kam Hilke Altefrohne als Ensemblemitglied ans Schauspielhaus Zürich, wo sie zuletzt u.a. in Barbara Freys Inszenierung von Tschechows „Drei Schwestern“, in „Die schönsten Sterbeszenen in der Geschichte der Oper“ des lettischen Regisseurs Alvis Hermanis, in Sibylle Bergs „Viel gut essen“ in der Regie von Sebastian Nübling sowie in Herbert Fritschs Liederabend „Wer hat Angst vor Hugo Wolf?“ zu sehen war. In der Saison 2016/17 spielte sie u.a. in „Dogville“ (Regie Stephan Kimmig) und „High (du weisst wovon)“ (Regie René Pollesch).