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Die erfolgreiche Zusammenarbeit von Schauspieler Jason Momoa (42) und dem Streamingdienst Apple TV+ geht weiter. Nach der gemeinsamen Serie «See - Reich der Blinden», die dort seit 2019 läuft, wird er in der neu angekündigten Produktion «Chief of War» ein Thema behandeln, das dem gebürtigen Hawaiianer besonders am Herzen liegen dürfte. Denn wie US-Seite «Variety» berichtet, geht es darin um die Vereinigung und spätere Kolonialisierung der Inselkette.
Die Geschichte Hawaiis werde in dem Format aus der Sicht der indigenen Bevölkerung geschildert, heisst es in dem Bericht weiter. Doch Momoa wird in der zunächst auf acht Episoden festgelegten ersten Staffel der Serie nicht nur als Hauptdarsteller fungieren. Ihm wurde zudem das Vertrauen geschenkt, gemeinsam mit Thomas Pa'a Sibbett die Story zu schreiben und als ausführender Produzent von «Chief of War» die Geschicke der Serie zu lenken. Doug Jung, ein weiterer Produzent, wird als geplanter Showrunner genannt.
Auf den Drehbuch-Geschmack gekommen?
Momoa scheint sich im Showgeschäft zunehmend auch abseits der Kamera wohlzufühlen. Zwar arbeitet er bei «Chief of War» erstmals bei einer Serie am Drehbuch mit. Zusammen mit Pa'a Sibbett tüftelte der Star aber auch schon das Skript für den noch anstehenden Western «The Last Manhunt» aus, in dem er auch als Nebendarsteller mitspielt. Beim kommenden «Aquaman»-Sequel wird er ebenfalls als einer der Co-Autoren gelistet. Sein Debüt als Drehbuchautor sowie als Regisseur feierte Momoa derweil schon 2014 mit dem Thriller «Road to Paloma».