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Die Geschichte der Antarktisforschung, die noch immer Generationen fasziniert, sollte nicht geschrieben oder erinnert werden, ohne die bedeutende Rolle von Tom Crean zu würdigen.
Aeneas Mackintosh war ein britischer Seemann und Polarforscher. Er nahm an der Nimrod-Expedition von 1907–1909 teil. Während Shackletons Endurance-Expedition in den Jahren 1914–1917 leitete er die Rossmeer-Gruppe und kam dabei ums Leben.
Nach der Veröffentlichung des Buches von Julian Sancton über die Geschichte der Belgica-Expedition in französischer Sprache kehrt PolarJournal zu einer der berühmtesten Antarktis-Expeditionen zurück.
Am vergangenen Dienstag verstarb der leidenschaftliche Glaziologe im Alter von 91 Jahren und hinterließ der wissenschaftlichen Welt ein reiches Erbe an Entdeckungen und Abenteuern.
Carl Anton Larsen war ein norwegischer Walfänger und Antarktisforscher. 1904 gründete er den Ort Grytviken. Damit begann die Industrialisierung des Walfangs im südlichen Atlantik.
Parmijt Singh Sehra, der erste Inder, der in Antarktika überwinterte und auch umrundete, gab ebenfalls den Startschuss für das spätere indische Antarktisforschungsprogramm.
August Heinrich Petermann war ein deutscher Kartograph von grosser Bedeutung. Seine Behauptung der Nordpol sei ein eisfreies Meer war ein grosser Irrtum.
Louise Arner Boyd war eine US-amerikanische Polar- und Grönlandforscherin. Zwischen 1931 und 1941 unternahm sie verschiedene Forschungsreisen nach Grönland.
Richard Evelyn Byrd war ein US-Marineoffizier und Entdecker. Er erhielt die Medal of Honor, die höchste Ehrung für Tapferkeit, die von den Vereinigten Staaten verliehen wurde.
Wie sie sich und ihre drei Kinder durchbrachte, während ihr Göttergatte ins Unbekannte loszog, wissen wir nicht so genau.
Josephine Peary gilt als die erste weiße Frau, die in der Arktis überwintert hat. Sie war die Ehefrau von Robert E. Peary, den sie bei seinen Versuchen, den Nordpol zu erreichen, aktiv unterstützte.
Er hatte keinerlei Erfahrung mit der Arktis. Aber er wusste, wie man Krieg führt. Adolphus Greely trat schon als 17-Jähriger in die Armee ein und wurde dreimal schwer verwundet.
Im Januar jährte sich der Todestag von Dr. Xavier Mertz. Er war der erste Schweizer, der die Antarktis betrat. Das Crew-Mitglied der Expedition von 1911-1914 fand ein schlimmes Ende im ewigen Eis.
Bis vor kurzem hatte man ja gemeinhin angenommen, dass ab einer Wassertiefe von spätestens 500 Metern kein Leben mehr möglich wäre.
Jacques-Yves Cousteau, der dürre Mann mit der roten Pudelmütze, war der Held meiner Kindheit. Meine Begeisterung für Cousteau teilte ich wohl mit einer ganzen Generation.
Die Geschichte liebt Sieger. Nur an sie erinnert man sich, schon der Zweite gerät in Vergessenheit. Fällt Ihnen der Name des zweiten Astronauten auf dem Mond ein?
Ivan Papanin war ein sowjetischer Polarforscher und leitete die Expedition, bei der 1937 zum ersten Mal eine Driftstation auf dem Eis nahe dem Nordpol kam.
Alfred Wegener war ein Meteorologe und Polar- und Geowissenschaftler. Als sein wichtigster Beitrag gilt seine Theorie der Kontinental-Verschiebung.
Edith «Jackie» Ronne war die erste Frau, die mit ihrem Mann Finn Ronne an einer Antarktis-Expedition teilnahm, dort arbeitete und überwinterte.
Carsten Borchgrevink war nicht der erste Mensch auf dem antarktischen Kontinent. Aber der erste, der dort überwinterte.
Frederick Cook war Doktor der Medizin. Cook begleitete Robert Peary auf einer Expedition nach Grönland. Später stritten sie sich um den Nordpol.
Salomon August Andrée war ein schwedischer Polarforscher. Bekannt wurde Andrée durch seinen missglückten Versuch mit einem Ballon den Nordpol zu erreichen.
Existiert tatsächlich eine Eisströmung quer durch die Arktis? Der Norweger Fridtjof Nansen wollte es genau wissen. Dafür baute Nansen die «Fram».
Sir Vivian Ernest „Bunny“ Fuchs war ein britischer Geologe und Polarforscher. Er durchquerte als erster die Antarktis und legte dabei 3.440 Kilometer zurück.