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Yvan Stern, Journalist und Filmer, starb am 10. August 2019 In Marseille mit 72 Jahren Aufgewachsen ist er in Payern, machte in Freiburg die Matura, wollte Priester werden, war dann aber lange Zeit auf der Suche nach seiner Bestimmung. Schliesslich wurde er Journalist und engagierte sich zunehmend im Filmwesen. So wurde er unter anderem zum Begründer des Freiburger Internationalen Filmfestivals und des ersten Freiburger Lokalradios (Radio Sarine). In den Neunzigerjahren wurde er für die CSP in den Freiburger Gemeinderat gewählt. 1998 gab er alles auf und folgte einem schon in der Jugend verspürten Ruf. Er trat bei den Kleinen Brüdern ein, legte in Algier 2001 die zeitliche, 2007 die ewige Profess ab. Fortan lebte er in Marrakesch, mitten unter den Armen.
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Christoph Fink, Kinderarzt und CVP-Stadtpolitiker in Olten sowie engagierter Förderer der katholischen Medienarbeit, starb am 2. Januar 2020 nach schwerer Krankheit mit 67 Jahren. Er war viele Jahre Präsident des Katholischen Pressevereins Olten und seit 2005 Vorstandsmitglied, ab 2011 Vizepräsident des Schweizerischen Katholischen Pressevereins (SKPV).
Stefan von Kempis (links im Bild), in Bonn geboren, übernimmt als erster Laie in der Geschichte von «Radio Vatikan» (gegr. 1931) die Leitung der deutschsprachigen Abteilung von «Vatican News», als Nachfolger von P. Bernd Hagenkord SJ (rechts), der als Leiter der Jesuitengemeinschaft nach München wechselt. Von Kempis arbeitet bereits seit 2001 für Radio Vatikan.
Oskar R. Amrein-Muff, ehemaliger Verlagsdirektor der Cratander AG in Basel (Druckerei der Basler Katholiken, Verlag «Basler Volksblatt»), starb am 2. Juni 2019 mit 92 Jahren. Er hat sich zeitlebens für die Medienarbeit der Katholiken und ihre Organisationen engagiert, unter anderem als Präsident der damaligen Arbeitsgemeinschaft der Katholischen Presse (AKP), im Vorstand der Missionszeitschrift «WeltWeit».