Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03375.jsonl.gz/1072

Die Besatzung des Helikopters setzte sich aus Spezialisten der Luftwaffe und der Grenzwacht zusammen, wie David Marquis, Mediensprecher der Eidgenössischen Zollverwaltung, am Dienstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda sagte.
Er bestätigte damit einen Bericht des Radio Rottu Oberwallis vom Montag. Ob dabei Infrarot-Kameras zum Einsatz kamen, gab die Zollverwaltung aus einsatztaktischen Gründen nicht an. Ebenfalls bleib unklar, ob es zu Festnahmen kam.
Das Grenzwachtkorps verfüge über einen Flugkredit bei der Luftwaffe, in dessen Rahmen Helikopter- oder Drohnenflugstunden bei der Luftwaffe angefordert werden könnten, wie Marquis anfügte. Im Durchschnitt seien dies etwa 675 Helikopter und 100 Drohnenflugstunden pro Jahr.
(SDA)