Document ID: /fineweb-2-swissfilter-quality_10-filterrobots/filtered/03306.jsonl.gz/573

Anmelden
Im April 2019 machten A.A., B.A. und C.A. (Beschwerdeführer) beim Bezirksgericht gegen D.A., F.A. und E.A. (Beschwerdegegner) ein Ersuchen Auskunftserteilung und Teilung im Nachlass von G.A. anhängig. Mit Verfügung vom 27. Mai 2019 legte der zuständige Richter den Streitwert vorläufig auf CHF 1 Mio. fest und setzte den Beschwerdeführern eine Frist von 30 Tagen zur Leistung eines Kostenvorschusses in Höhe von CHF 100 000. Mit Verfügung vom 3. Juni 2019 korrigierte er den Betrag auf CHF 80 000 und präzisierte, dass dieser sich ausschliesslich auf das Auskunftsbegehren beziehe. Gegen diese Verfügung erhoben die Beschwerdeführer am 14. Juni 2019 Beschwerde. Die aufschiebende Wirkung wurde dabei weder verlangt noch zuerkannt. Nachdem der Kostenvorschuss nicht innert Frist geleistet worden war, setzte der Bezirksrichter eine Nachfrist von 10 Tagen unter Androhung der Nichteintretensfolge (Art. 101 Abs. 3 ZPO).
Am 16. August 2019 (infolge Gerichtsferien letzter Tag der Nachfrist) reichten die Beschwerdeführer ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege im Verfahren bezüglich Auskunftsanspruch ein und beantragten...
Der komplette Artikel mit sämtlichen Details steht exklusiv iusNet Abonnenten zur Verfügung.