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Die Organisatoren habe die Frage beschäftigt, wie im kommenden Dezember eine Messe ausgetragen werden könnte, wie sie in einer Mitteilung schreiben. Wird es weiterhin eine Maskentragpflicht geben? Wird das Social Distancing nach wie vor notwendig sein? Werden kleinere, weniger besetzte Stände, grössere Verkehrsflächen und eine kontrollierte, reduzierte Besucherzahl die Messe charakterisieren sowie der Verzicht auf die bekannten und beliebten Konsumationsplätze auf den Ständen und in den Restaurants? Beantworten könne man die Fragen nicht.
Aber alle wüssten, dass Stände mit weniger Ausstellungsobjekten, beschränkten Besucherzahlen, grossen Personenabständen und grösseren Durchgangsflächen sowie fehlenden gastronomischen Treffpunkten die Agrama wesentlich teurer und weniger attraktiv machen würden. Und natürlich bleibe die Unsicherheit, ob im Herbst 2021 wieder Grossanlässe erlaubt werden könnten.
Die Organisation der Agrama sei sowohl für die Organisatoren wie auch für die Aussteller eine länger dauernde Angelegenheit, bei der relativ früh Kosten entstünden, die nicht rückgängig gemacht werden könnten.
Aus diesen Gründen hat sich der Vorstand des Schweizer Landmaschinen-Verbandes (SLV) entschieden, die Agrama 2021 abzusagen und auf Herbst 2022 zu verschieben. Ab dann soll wieder der gewohnte 2-Jahres-Rhythmus gelten.