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«Mir wei e Ma. Nüt anders. E junge, buschpere. Eine zum Aabysse u Aaknabbere.»
Drei auf „alt“ gekleidete, nicht allzu intelligent scheinende Damen, suchen mit einem Zeitungsinserat einen solventen Käufer für ihr altes Hotel. Es erscheinen drei Kaufinteressenten. Diesen wird eine Vorauszahlung verlangt, die sie auch mit Schwarzgeld leisten können. Die Kaufverhandlungen und die Abmachung, dass weiteres Schwarzgeld fliessen darf, werden heimlich auf Video aufgezeichnet. Dass einer der Kaufinteressenten eine ganz spezielle Funktion hat, merkt der Zuschauer erst kurz vor Schluss, ebenso, dass das Gebäude, das die drei Frauen an beide Interessenten „verkauft“ haben, gar nie ihnen gehört hat.
«I stuune geng wieder, wie liecht sech Manne lö la über ds Näscht abzieh. Es bruucht drei chly altertümlech aagleiti Froue, wo sech eifach – für nid z säge eifältig – gä u de frässe eim die gierige Hächle us der Hand – u ds Gschäft louft wie gschmiert!»