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Als die Pandemie ausbrach, dauerte es nur wenige Tage, bis sich Engpässe in der Lieferkette auf die Produktionsstätten in aller Welt auswirkten. Da sie nicht in der Lage waren, die erforderlichen Materialien zu beschaffen, hatten viele Unternehmen keine andere Wahl, als die Produktion zu verlangsamen oder sogar einzustellen. Diese Störungen in der Lieferkette lösten einen Dominoeffekt aus, der dazu führte, dass die Regale in den Geschäften leer waren und die Verbraucher Schwierigkeiten hatten, die benötigten Waren zu finden.
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Laut einer kürzlich durchgeführten Umfrage zählen globale Führungskräfte Störungen in der Lieferkette zu den grössten Herausforderungen, denen sich ihre Unternehmen heute stellen müssen. Dies überrascht nicht, denn Engpässe in der Lieferkette haben sich weltweit auf fast alle Branchen ausgewirkt. In dem Bemühen, künftige Störungen im Lieferkettenprozess zu vermeiden oder zumindest zu minimieren, entwickeln Unternehmen Strategien zur Entwicklung starker und flexibler Lieferkettennetzwerke.
Laut einer aktuellen Umfrage haben 94 % der Fortune-1000-Unternehmen seit der Pandemie Störungen in der Lieferkette erlebt. Grosse Unternehmen sind nicht die einzigen, die von dieser Krise betroffen sind. Studien zeigen, dass 80 % der kleinen Unternehmen ebenfalls mit Problemen in der Lieferkette konfrontiert waren, und 87 % der Verbraucher geben an, von Unterbrechungen in der Lieferkette negativ betroffen zu sein.
Die Logistik war eine der ersten Branchen, die von der weltweiten Pandemie schwer getroffen wurde. Sofortige Abriegelungen, Quarantänen und strenge Reisebeschränkungen machten es nahezu unmöglich, Produkte zu lagern, zu transportieren und zu vertreiben. Die Regale in den Geschäften wurden leer, die Schiffscontainer stapelten sich vor der Küste, und die Unternehmen hatten Mühe, die benötigten Waren zu finden, um die Nachfrage der Verbraucher zu befriedigen.