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Für 2021 haben Ni – Vanuatu – Frauen die Liturgie verfasst. ( Ni – Vanuatu nennen sich die Menschen, in Vanuatu. )
Vanuatu, das einigen vielleicht besser unter dem Namen „Neue Hebriden“ bekannt ist, ist ein Inselstaat im Südpazifik. Der englische Seefahrer james Cook gab der Inselgruppe damals diesen Namen, abgeleitet von den Hebrideninseln vor Schottland. James Cook landete dort 1774, auf seiner zweiten Südseereise. 1980 gelang dem Archipel die Unabhängigkeit von der britisch-französischen Doppelherrschaft, alsbald wurde aus den „neuen Hebriden“ der Name „Vanuatu“.
Aus 83 grösstenteils vulkanischen Inseln bestehend, gehört er zum Pazifischen Feuerring. Die zum Teil noch aktiven Vulkane sind nicht nur eine Touristenattraktion, sie bilden auch eine Bedrohung für das Land, genauso wie andere Naturkatastrophen wie Erdbeben, Zyklone und Sturmfluten. Der letzte grosse Zyklon fegte im April 2020 mit grosser Zerstörungskraft übers Land. Das Land bietet aber auch viele Schönheiten: weisse und schwarze Sandstrände, Korallenriffe, eine unberührte Natur mit einer reichen Tier– und Pflanzenwelt.
Das Thema „Auf festem Grund bauen“ bezieht sich auf das Gleichnis vom Hausbau am Ende der Bergpredigt im Matthäusevangelium (Mt. 7,24-27). Es bedeutet, dass wir nicht nur auf die Worte Jesu hören, sondern auch danach handeln sollten.