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Parkinson
Bei der Parkinson-Erkrankung (Morbus Parkinson, idiopathisches Parkinson-Syndrom) werden Hirnzellen, welche den Botenstoff Dopamin produzieren, abgebaut. Dadurch kommt es zu einem Ungleichgewicht von Botenstoffen, mit typischen Symptomen: Bewegungsverlangsamung (Akinese), Muskelsteifheit (Rigor), Zittern (Tremor), Störung der Halte- und Stellreflexe. Die Parkinson- Krankheit ist vorwiegend eine Erkrankung des höheren Lebensalters. Nur etwa zehn Prozent der Patienten sind bei Diagnosestellung jünger als 40 Jahre. Die Häufigkeit nimmt mit dem Alter zu, wobei Männer etwas häufiger betroffen sind als Frauen. Lesen Sie hier mehr über die Parkinson- Erkrankung und die Therapie.