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Im Ring sorgte Conor McGregor schon lange nicht mehr für Furore. Sein letzter Sieg in der UFC liegt dreieinhalb Jahre zurück.
Ein gefragter Mann ist der 34-jährige Ire dennoch weiterhin. Bei den NBA-Finals zwischen den Miami Heat und den Denver Nuggets gibt McGregor in Spiel 4 der Serie ein Interview auf dem Feld. Als er von Fans ausgebuht wird, tickt er aus.
McGregor knöpft sich Burnie, das Maskottchen der Miami Heat, vor. Er schlägt es mit einem harten linken Haken k. o. – und haut nochmals drauf, als das wehrlose Wesen auf dem Boden liegt.
Zwar war ein «Kampf» vorgesehen, Burnie trug riesige Boxhandschuhe. Aber dass The Notorious gleich so heftig zuschlagen würde, ahnte wohl niemand. Dem Vernehmen nach war McGregor dabei nicht nüchtern.
Für die Person, die im Kostüm steckte, endete der Abend gemäss The Athletic in der Notaufnahme eines Spitals. Dort erhielt sie Schmerzmittel und wurde wieder entlassen. Es soll ihr in der Zwischenzeit wesentlich besser gehen.
Conor McGregor war 2018 von Chabib Nurmagomedow als Leichtgewichts-Weltmeister der UFC entthront worden. Seither konnte er nicht mehr überzeugen. Sein nächster Kampf soll erst im Februar 2024 steigen.
Wesentlich früher, vielleicht schon im nächsten Spiel, wird die Finalserie in der Basketball-Liga NBA entschieden sein. Die Denver Nuggets gewannen Spiel 4 in Florida mit 108:95. Bester Werfer war für einmal nicht der Serbe Nikola Jokic, der auf 23 Punkte und 12 Rebounds kam, sondern mit 27 Punkten Aaron Gordon.
Die Nuggets führen damit mit 3:1 Siegen und benötigen nur noch einen weiteren Erfolg, um erstmals in ihrer Geschichte den Meistertitel zu erringen. Die nächste Partie findet in der Nacht auf Dienstag (Schweizer Zeit) in Denver statt. (ram)
Der Premier-League-Verein Nottingham Forest befindet sich mitten im Abstiegskampf. So war die gestrige Partie gegen den FC Everton entsprechend emotionsgeladen. Nach der 0:2-Niederlage fanden die Nordengländer schnell einen Schuldigen. Der VAR, so Nottingham Forest, sei Luton-Fan. Luton liegt nur einen Punkt hinter Nottingham und ist somit ein direkter Konkurrent im Kampf gegen den Abstieg.