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LeBron James gilt mittlerweile als bester Basketballer aller Zeiten, in diesen Playoffs spielt er schlicht überragend. Der «King» steht zum achten Mal in Serie im NBA-Final und trotzdem wird es nichts mit dem vierten Titel. Sein Dilemma: James ist zwar besser als alle anderen, alleine kann er es aber auch nicht richten. 0:3 liegt er mit seinen Cleveland Cavaliers in der Final-Serie gegen die Golden State Warriors zurück.
Zwei Szenen stehen exemplarisch für LeBrons Machtlosigkeit:
Kein Wunder machen Gerüchte die Runde, dass James in der Nacht auf Samstag seine letzte Partie für die Cavaliers bestreiten könnte. Der 33-Jährige kann nach dieser Saison vorzeitig aus seinem noch laufenden Vertrag aussteigen und seinen Transferwert testen. Insider rechnen damit, dass James eingesehen hat, dass es an der Zeit für ihn ist, ein anderes Team zu suchen. Eines, bei dem er ausreichend Unterstützung findet, um die Golden State Warriors zu schlagen und endlich seinen vierten NBA-Titel zu holen. (pre/sda)
Es hätte der Abend des LeBron James sein sollen. Im ersten NBA-Finalspiel gegen den Titelverteidiger, die Golden State Warriors, macht der Cleveland-Superstar unfassbare 51 Punkte! Dass es dennoch nicht zum Sieg reicht, muss Teamkollege JR Smith auf seine Kappe nehmen.
4,7 Sekunden vor Ende der Partie ist Cleveland mit 106:107 in Rückstand und bekommt zwei Freiwürfe. Der erste geht rein – Ausgleich! Der zweite Freiwurf landet direkt unter dem Korb bei JR Smith. Wenn er den Ball versenkt, …