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Er steht am unteren Ende der Oberen Matte in der Nähe der Johanniterkomturei.
Die gerillte Säule präsentiert einen Fries mit Tritonen und Sirenen mit Talern in der Hand: das Kompositkapitell ist in den Ecken mit den Köpfen von Herodes, Herodias, Salome und dem heiligen Johannes versehen. Die von Hans Gieng geschaffene Statue ist im Kontrapost der Renaissance, doch mit gotisierendem Gewand dargestellt. Das achteckige Becken und sein Sockel aus Solothurner Stein wurden 1901 restauriert; die Wasserröhren aus Bronze, die Delphine, die letztere stützen, und Löwenschnauzen stammen aus dem Jahr 1760.