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Mosche Dajan an seiner ersten Pressekonferenz nach dem Sechstagekrieg © APP
Am 22. November 1967 verabschiedete der UNO Sicherheitsrat einstimmig die Resolution 242. Erfüllt wurde sie bis heute nicht.
An den sogenannten Sechstagekrieg mögen sich ältere Semester noch erinnern, jüngere haben davon mindestens schon gehört. Israel führte vom 5. bis 10. Juni 1967 einen Präventivschlag gegen die umliegenden arabischen Staaten Ägypten, Jordanien und Syrien und besetzte dabei den Gazastreifen, die Halbinsel Sinai, das Westjordanland, die Golanhöhen und Ost-Jerusalem. Der damalige Verteidigungsminister Mosche Dajan – sein Markenzeichen war das stets verbundene linke Auge, siehe Bild oben – trug mit seinem lockeren Auftreten viel dazu bei, dass Israel weltweit für seinen gewaltigen Erfolg seiner Armee bewundert wurde.
Vom Präventivschlag zur Dauerbesetzung
Was politisch allerdings klar war: Die mit einem Präventivschlag und…..