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Genderpreis
Ziele
Der Genderpreis der Universität Freiburg hat folgendes Ziele:
- Hochwertige Arbeiten auszuzeichnen, die ein Thema entwickeln und/oder einen Gender-Ansatz integrieren
- Das Interesse an der Gender-Perspektive in der Forschung zu fördern
- Grössere Sichtbarkeit zu erreichen
Anforderungen
Der Preis kann an ein Mitglied der akademischen Gemeinschaft, einer Absolventin, einen Absolventen oder Doktorierenden der Universität Freiburg für eine Masterarbeit, eine Dissertation oder eine andere wissenschaftliche Publikation verliehen werden, die eine Gender-Perspektive entwickelt und die in den letzten zwei Jahren vor der Bewerbung an der Universität Freiburg abgeschlossen oder als Mitglied der Universität Freiburg veröffentlicht wurde. Artikel oder Buchkapitel müssen mit einer Datei eingereicht werden, die eine Liste der Veröffentlichungen enthält.
Jury
Neben der wissenschaftlichen Qualität der Arbeit werden insbesondere die Originalität des Themas und die Integration der Gender-Dimension von den externen Gutachterinnen und Gutachtern, der Kommission Gleichstellung, Diversität und Inklusion und der Jury bei der Auswahl der Preisträgerarbeit berücksichtigt.
Preis
Der Preis wird alle zwei Jahre vergeben und ist mit 3.000 CHF dotiert. Er wird von der Kommission Gleichstellung, Diversität und Inklusion anlässlich des Dies Academicus verliehen.
Ausgabe 2022
Ausgabe 2022
Wenn Sie all diese Bedingungen erfüllen, ist der Genderpreis 2022 für Sie!
Erforderliche Dokumente
- Ein Brief der Professorin oder des Professors oder der Kandidatin oder des Kandidaten, der die Qualität und das Interesse der Arbeit begründet
- Lebenslauf
- Eine Liste der Veröffentlichungen (nur bei Artikeln oder Buchkapiteln)
- 2 Exemplare an die Dienststelle für die Gleichstellung, av. de l'Europe 20, 1700 Fribourg zu senden
- 1 pdf-Version an <email-pii>
Bewerbungsfrist: 20.Dezember 2021
Preisträger-innen
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Ausgabe 2020
Morgane Pochon für Ihre Doktoratsarbeit «Je voulais simplement faire revenir mes règles»
Anna Maria Koukal für Ihre Doktoratsarbeit «The Enfranchisement of Women and Foreigners in Switzerland. Lessons for Direct Democracy, Cultural Change and Integration »
Dominique Lysser für Ihre Masterarbeit «(Un-)Sichtbarketi im Museum – ein Blick auf die Historisierung und Musealisierung der KZ-Bordelle und der Sex-Zwangsarbeit in den KZ-Gedenkstätten Neuengamme, Flossenbürg und Ravensbrück».
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Ausgabe 2018
Audrey Bonvin für Ihre Masterarbeit an der Philosophische Fakultät
"Du whisky d’Outre-Atlantique à la Fée verte helvétique. Antialcoolisme, féminisme et puritanisme. Entre Etats-Unis et Suisse romande au tournant du 20ème siècle (1873-1913"
Céline Dubois für Ihre Doktoratsarbeit an der Philosophische Fakultät
"Du fœtus à l’enfant dans le monde grec archaïque et classique : représentations, pratiques rituelles et gestes funéraires"
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Vorher 2018
Ausgabe 2016
Pascal Gygax et Ute Gabriel, « Gender and Linguistic Sexism »
Martina Werder « Geschlechtergerechte Förderung im Naturlehre-Unterricht – Theoriegestützte Entwicklung und Evaluierung einer Materialsammlung für die Sekundarstufe I »