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Ein Basenbad dient dazu, die im Körper befindlichen Säuren über die Haut auszuscheiden. Ähnlich der Regulierung des Wasserhaushaltes in den Körperzellen findet auch bei einem basischen Vollbad das Prinzip des osmotischen Druckes statt: Das basische Wasser nimmt die Säuren des Körpers auf, wodurch sich ein Ausgleich vollzieht – sowohl im Wasser als auch im Körper. Die Werte nähern sich an. Während das Wasser messbar saurer wird, wird der Körper basischer, weil er über die Haut die Säureschlacken abgeben kann. Dafür werden einige Teelöffel der basischen Mineralsalze (z.B. basisches Badesalz von pH-Cosmetics oder MeineBase von P. Jentschura) in das Badewasser gegeben. Die Badetemperatur sollte nicht höher sein als 37°C. Das Badewasser nimmt mit dem Basenbad einen pH-Wert von in etwa 8,5 bis 9,5 an. Nach ca. 1-2 Stunden im Bad kann der pH-Wert um 0,5 bis 1,0 pH sinken.
Breit-Wegerich (Plantago major) Der Breit-Wegerich wächst auf auf verdichteten Lehm- und Tonböden, in den Alpen bis in eine Höhe von etwa 2400 m und gilt als salzertragende Pionierpflanze. Verwendung in der Küche Blätter: Von April bis Mai die weichen, jungen Blätter Blütenknospen: Von Mai bis Juni Samen: Von August bis Oktober
Bromelin ist der Name für zwei Enzyme aus der Familie der Cysteinproteasen. Man hat es vor vielen Jahren im Stamm der Ananaspflanze entdeckt. Der Rohextrakt aus der Pflanze wird ebenfalls oft als Bromelin bezeichnet. Man verwendet es in verschiedenen Bereichen, u. a. in der Medizin bei akuten und chronischen Entzündungen sowie bei Verdauungsproblemen.
Ballaststoffe sind wertvolle Nahrungsbestandteile, die zwar keine Nährstoffe haben, aber durch ihre Wirkung im Verdauungstrakt zur Gesundheit des Darms beitragen. Sie sind unverdaulich und erhöhen das Stuhlvolumen, indem sie das umliegende Wasser binden und aufquellen oder von den Darmbakterien zersetzt werden. Beides führt zu einer stärkeren Darmbewegung und zu einer schnelleren Passage des Darminhalts. Dadurch wird vermieden, dass die Speisereste zu lange im Darm verbleiben, was zu Fäulnisprozessen führen kann.
Hersteller oder Erzeuger von Lebensmitteln aus ökologischem Anbau können ihre Waren mit dem staatlichen Bio-Siegel kennzeichnen, sofern diese die Bestimmungen der EG-Öko-Verordnung einhalten und sie sich den vorgeschriebenen Kontrollen unterziehen. Somit können sich Verbraucher sicher sein, dass es sich bei dem gekennzeichneten Produkt auch um Bio-Ware handelt. Auf jedem Bio-Produkt aus Ländern der EU muss der Name oder die Nummer der Kontrollbehörde oder der Öko-Kontrollstelle abgebildet sein.Die EG-Öko-Verordnung setzt bestimmte Kriterien voraus:Verbot der Bestrahlung von LebensmittelnVerbot gentechnisch veränderter OrganismenVerbot der Benutzung von Pflanzenschutz mit chemisch-synthetischen MittelnVerbot der Benutzung von leichtlöslichem DüngerDie Anforderungen der EG-Öko-Verordnung besagen:Eine abwechslungsreiche, weite FruchtfolgeEine artgerechte TierhaltungFütterung der Tiere mit ökologisch produzierten Futtermitteln ohne Zusätze von Antibiotika und Leistungsförderern
Basische Körperpflege beinhaltet Pflegeprodukte mit einem pH-Wert von über 7. Der pH-Wert der Haut des Ungeborenen befindet sich bereits im Mutterleib in einem basischen Fruchtwasser. Das gesunde Milieu der Haut ist grundsätzlich basisch. Säuren, die von innen über die Haut ausgeschieden werden, belasten das basische Niveau und können den pH-Wert der Haut sauer machen. Basische Körperpflege unterstützt die Haut bei den Reinigungsprozessen, z.B. mit einem Basenbad, das basische Niveau zu bewahren.
Bockshornklee ist eine Pflanze, die ursprünglich in Indien kultiviert wurde. Bockshornklee findet sowohl in der Küche als aromatisches Gewürz und als pikante Sprossen als auch in der Naturheilkunde Anwendung. Bockshornklee enthält Vitamin A, Vitamin B1, Vitamin C und Mineralstoffe, darüber hinaus enthalten die Samen viele Saponine, Flavonoide, Schleimstoffe, Alkaloide, Eiweiss und ätherisches Öl.
Zur Gruppe der B-Vitamine gehören ca. 10 Vitamine. B-Vitamine sind (bis auf B12) alle wasserlöslich. Sie können daher vom Körper zwar relativ leicht über den Darm aufgenommen, aber leider – im Gegensatz zu fettlöslichen Vitaminen – nicht lange gespeichert werden. Deshalb sollten gerade diese Vitamine täglich in Ihrer Nahrung enthalten sein.
Beifuß, Gewöhnlicher (Artemisia vulgaris) Der gewöhnliche Beifuß wächst auf Wegen und Schuttplätzen,aber auch im Auengebüsch und in der Ufervegetation, auf nährstoffreichen und frischen bis feuchten Böden bis auf 800 m Höhe. Verwendung in der KücheTriebe und Blätter: Von April bis MaiStängel: Von Juli bis OktoberBlüten: Von Juli bis Oktober
Basisch leben bedeutet, sich vorwiegend basisch zu ernähren, sich basisch zu pflegen und seinem Körper genügend Ausgleich in Form von Meditation, Bewegung und Atmung zu geben. Die Ernährung spielt eine besonders große Rolle: Vor allem Fleisch, Käse und Fertignahrung wirken sehr sauer im Körper und bringen damit den Säure-Basen-Haushalt durcheinander. Stattdessen sind viel frisches Obst und Gemüse, Trockenfrüchte, Nüsse, Säfte, Grüner Tee und stilles Wasser empfehlenswert. Die Säuren aus dem Körper abzuleiten ist ein weiterer Aspekt, was mittels basischer Bäder erwiesenermaßen sehr gute Resultate bringt. Der pH-Wert im Körper sollte regelmäßig geprüft werden, z. B. mittels Urinabstrich.
Die Herkunft von Bergkristallen sind die Alpen, Brasilien und die USA. Bergkristalle sind klar und weiß. Sie gehören zu den Edelsteinen, die normales Leitungswasser aktivieren können. Das Wasser schmeckt infolge der Aktivierung weicher. Man sagt Bergkristallen darüber hinaus eine gesundheitsfördernde Wirkung nach.
Die Berberitze ist eine Pflanze und kommt aus der Familie der Berberitzen-Gewächse. Ein Berberitzen-Strauch taucht häufig in Gebirgen und lichten Wäldern auf. Im Frühling trägt diese Pflanze gelbe Blüten, im Spätsommer entfalten sich rote, längliche Früchte, die einen säuerlichen Geschmack haben. Sie fallen besonders durch ihre ungewöhnliche Form auf. Die Rinde der Wurzel und die Frucht selbst haben völlig verschiedene Heilwirkungen. Die Früchte enthalten Vitamine und eignen sich gut zur Marmeladenherstellung.
Der Bärlauch wächst in feuchten und schattigen Lagen in krautreichen Laub-, Bergmisch- oder Auenwäldern bis auf etwa 1000 m Höhe. Er gilt als Bodenfruchtbarkeits- und Feuchtigkeitsanzeiger. Zur Verwendung in der Küche eignen sich die Blätter: Von März bis April,die Blütenknospen und Blüten von April bis Juni, die Samen von Juni an sowie die Zwiebeln von Mai bis Februar.
Beta-Carotin ist ein Naturfarbstoff. Er ist die Vorstufe von Retinol (Vitamin A) und wird auch Provitamin A genannt. Dieser Naturfarbstoff kommt in tiefgelben und orangenfarbenen Früchten oder Gemüsesorten vor, aber auch in anderen Gemüsen. Aus Pflanzen extrahiertes oder synthetisch hergestelltes Beta-Carotin wird als Lebensmittelfarbe verwendet.
Die Hirse gehört zu den Rispengräsern und war ursprünglich in Ostindien beheimatet. Braunhirse ist ein sehr mineralstoffreiches Getreide. Es ist ein glutenfreies Produkt, also frei von Klebereiweiß, das aus Glutenin und Gliadin besteht. Braunhirse enthält Kieselsäure, außerdem Fluor, Schwefel, Phosphor, Eisen, Magnesium, Kalium, Zink und Vitamin B. Im Rohzustand konsumiert, zählt die Hirse zu den basenbildenden Getreidesorten und beugt somit der Übersäuerung, Demineralisierung sowie der Ablagerung von Schlacken im Körper vor. Sie kann in Form einer Aufbaukur in Müslis oder Salaten verzehrt werden oder auch als rohköstliche Kräcker und Konfekt.
Ein basisches Müsli besteht aus Zutaten, die vom menschlichen Körper basisch verstoffwechselt werden. Basische Müslis sind verträglicher als andere fertige, industrielle Müslis, die in der Regel viel Zucker enthalten. Ein basisches Müsli wird zum Beispiel von P. Jentschura angeboten: MorgenStund besteht aus Hirse, Buchweizen-Brei mit Apfel, Ananas, Kürbiskernen, Sonnenblumenkernen, süßen Mandeln und Amarant.