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Im ersten Quartal 2016 schritten die Sicherheitsdienste in den Bundeszentren demnach 240 Mal wegen Gewaltsituationen ein. Das seien mehr als doppelt so viele Fälle wie in den vorangegangenen Quartalen – obwohl die Auslastung sinkt. Oft brechen Konflikte zwischen Asylsuchenden aus, seltener werden Betreuer oder Sicherheitsleute angegriffen. In einem der Berichte heisst es, dass mehr Menschen aus der nordafrikanischen Region in den Unterkünften einquartiert seien und diese unter Alkoholeinfluss “sehr renitent” würden.
(SDA)