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Im Juli 1969 betrat Neil Armstrong als erster Mensch den Mond. Das geschah vor laufenden Kameras. Dennoch behaupten nach wie vor viele Kritiker, die berühmte Landung habe nie stattgefunden.
Elf Wörter nur machten Neil Armstrong unsterblich. Der Kommandant der Raummission Apollo 11 hatte sie sich gründlich überlegt. In dem Moment, in dem er als erster Mensch die Oberfläche des Mondes betreten würde, wollte er über Funk sagen: „That’s one small step for a man, one giant step for mankind.“ (übersetzt: „Das ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, ein riesiger Schritt für die Menschheit.“) Unzählige Male hatte er die beiden Halbsätze unhörbar vor sich her gemurmelt, bis sie automatisch kamen.
Als es dann aber soweit war, am 21. Juli 1969 genau um 03.56.20 deutscher Zeit, ging die Aufregung mit dem erfahrenen Astronauten durch. Er sagte statt „one giant step for mankind“ der Funkaufzeichnung zufolge „one giant leap for mankind“. Da „leap“ jedoch soviel heißt wie „Sprung“, war das vielleicht noch passender für diesen einzigartigen Moment.
Schon seit langem zweifeln Skeptiker an der Wahrhaftigkeit der Raummission Apollo 11 – und der gesamten Mondlandung. Sie meinen, Armstrong hätte lieber von „one giant fake“ sprechen sollen, „einer riesigen Fälschung“. Obwohl ein Dutzend Astronauten auf der Mondoberfläche waren, hunderte Mitarbeiter der US-Raumfahrtbehörde Nasa jede Sekunde der Apollo-Missionen überwachten, zehntausende Wissenschaftler in aller Welt mit Material aus den sechs Mondlandungen arbeiteten und Armstrongs berühmten Worten rund 600 Millionen Menschen am Fernseher verfolgten, hält sich hartnäckig die Vorstellung, die Mondlandung habe nie stattgefunden.
Omega schlachtet dieses Ereignis werbewirksam mit einer Sonderedition, der Gold Omega Speedmaster Apollo 11 50th Anniversary Limited Edition, aus. Egal ob fake oder real!