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Reiten - Der 59-jährige Basler Routinier Hansueli Sprunger hat an den Schweizer Meisterschaften der Springreiter die Führung übernommen.
Der älteste Reiter im Feld von 47 Startern war im Zeitspringen der Elite mit Kepi de Valse der schnellste. Hansueli Sprunger, der Meister von 1999 und Vater der derzeitigen Equipenreiterin und EM-Kandidatin Janika Sprunger, verwies auf dem Griesbach Theo Muff (Thundorf) mit Acomet und Reit-Amateur Andreas Ott (Mettmenstetten) mit Loxy de la Reselle CH auf die weiteren Plätze der ersten von drei Teilprüfungen im Final der nationalen Meisterschaften.
In Lauerstellung auf einen Spitzenplatz liegen Beat Mändli (Biessenhofen) mit Louis (4.), der überraschende Berner Pascal Bettschen (Ostermundigen) mit Milor Landais (5.) und Philipp Züger (Galgenen) mit Liatos (6.), der im Vorjahr in Bern die Zwischenrangliste angeführt hatte. Auch der Urner Titelverteidigerin Claudia Gisler (8.) ist der Auftakt trotz eines Fehlers von Touchable am letzten Hindernis geglückt. Dagegen haderte Kronfavorit Steve Guerdat. Der Jurassier war mit Nino des Buissonnets schnell und fehlerlos unterwegs, als er sich in der zweiten Zweier-Kombination vor dem Alternativsprung zu unentschlossen zeigte. Der Franzosen-Wallach, zweifellos ein Versprechen für die Zukunft, stoppte - Guerdat verlor an die 15 Sekunden und liegt als 30. mit sechs Punktern Rückstand auf Hansueli Sprunger bereits weit im Hintertreffen.
Reiten - Der 59-jährige Basler Routinier Hansueli Sprunger hat an den Schweizer Meisterschaften der Springreiter die Führung übernommen.