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Wie der Flugzeugbauer aus Stans mitteilt, ging der Umsatz im letzten Jahr von 1,1 Milliarden Franken auf 0,8 Milliarden Franken zurück. Der Gewinn fiel von 191 im Jahr 2015 auf 89 Millionen Franken im letzten Jahr.
Pilatus verkaufte 117 Flugzeuge, vier weniger als im Jahr zuvor. Mehr als die Hälfte wurde an die USA verkauft. Gefragt ist weiterhin der Typ Porter PC-6, der seit 58 Jahren produziert wird. Dieser kann auch auf sehr kurzen Pisten starten und landen.
Pilatus trotz weniger Umsatz zufrieden
Die Verkäufe der Trainingsflugzeuge PC-21 gingen dagegen zurück. Solche jährlichen Schwankungen beim Umsatz gibt es gemäss Pilatus, weil es bei diesem Flugzeug oft um militärische Grossaufträge geht.
Die Flugzeugwerke selber bezeichnen das letzte Jahr trotz Umsatzeinbussen als erfolgreich und heben dabei 17 Flugzeuge hervor, die die französische Luftwaffe, bestellt hat.
2016 wurde die Zahl der Arbeitsplätze um 56 auf 1961 erhöht, im laufenden Jahr seien rund 150 weitere neue Arbeitsplätze in Planung.