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Was sagt das Gesetz über den Kauf und Verkauf von CBD in der Schweiz?
Die Schweiz hat einen Schritt zur Legalisierung des Verkaufs und Kaufs von CBD unternommen, um die Vermarktungs- und Konsumrate von illegalem Hanf im Land zu senken.
Einfach ausgedrückt wurde der Online-Kauf von CBD in den letzten Jahren in der Schweiz demokratisiert.
Was das Schweizer CBD-Gesetz sagt
Cannabis (oder Hanf) enthält eine grosse Anzahl von Wirkstoffen, von denen die derzeit bekanntesten Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD) sind.
Im Gegensatz zu THC kann CBD zwar einen Einfluss auf die Stimmung haben, sein Konsum verursacht jedoch keinen psychoaktiven Effekt oder ein Gefühl der Vernebelung. Aufgrund des verbleibenden THC-Gehalts in CBD kann jedoch bei Menschen, die nicht an den regelmässigen Cannabiskonsum gewöhnt sind, ein Gefühl der leichten Entspannung auftreten. CBD gilt als beruhigend, schmerzlindernd und krampflösend und ist daher erlaubt.
In der Schweiz ist CBD nicht durch das Betäubungsmittelgesetz geregelt. Ein Cannabisprodukt, das CBD mit einem THC-Gehalt von weniger als 1% enthält, kann daher legal in dem Gebiet verkauft und gekauft werden. Das Produkt kann jedoch nur von Fachgeschäften wie auf www.justbob.ch vermarktet werden. Dort enthalten Sie legale und zertifizierte CBD-Produkte.
Dank der Legalisierung von CBD-Cannabis, sind mittlerweile auch seine vorteilhaften Eigenschaften vielen Menschen bekannt. Es wirkt u.a.:
- entzündungshemmend;
- gegen Übelkeit und Brechreiz;
- antidepress
Das Gesetz besagt, dass der Online-Kauf von Cannabis in der Schweiz legal ist, sodass CBD eingeatmet, eingenommen oder geraucht werden kann. Als Begleitmassnahme wurden jedoch bestimmte Vorschriften erlassen.
Die legale Grenze
Um den illegalen Cannabiskonsum auf dem Territorium zu reduzieren, akzeptiert die Schweiz den legalen Verkauf von CBD. Um aber im rechtlichen Rahmen zu bleiben, ist ein gewisser Satz gesetzlich vorgeschrieben. Um auf dem legalen Markt verkauft zu werden, muss das Produkt zwar eine THC-Rate von weniger als 1% enthalten, darf jedoch eine hohe CBD-Rate von 20% haben (gegenüber 30% THC und 10% CBD auf dem Schwarzmarkt). Neben dem Steuersatz verlangt das schweizerische Recht auch Qualitäts- und Dosierungsstandards, um den Verbrauchern sichere Produkte anbieten zu können.
Allerdings fällt es der Polizei oft schwer, legales Cannabis von illegalem zu unterscheiden, sodass es immer mal zu falschen Verhaftungen kommt. Um unbeschadet davonzukommen, muss die Person die Rechnung für die Labortests bezahlen, damit die Polizei feststellen kann, ob das Produkt dem gesetzlichen Satz entspricht oder nicht.
Autoritäten
In der Schweiz bestimmen viele Vorschriften die Branche des CBD-Cannabis’, von der Herstellung bis zum Verkauf dieser Produkte. Die verschiedenen zuständigen Behörden sind:
- Das Bundesamt für Gesundheit;
- Das Bundesamt für Landwirtschaft;
- Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen;
- Swissmedic.
Aufguss, Kuchen, Zigaretten und mehr: Es ist für jeden etwas dabei
Seit dem Inkrafttreten des Gesetzes, das es Verbrauchern ermöglicht, legales CBD zu kaufen, sind viele Akteure in diesen neuen Markt eingetreten. Sie wollen der Öffentlichkeit die gleiche Botschaft vermitteln, dass Cannabis dank des Cannabidiols CBD keine psychoaktiven, dafür gesundheitsfördernde Eigenschaften entfaltet. CBD oder legales Cannabis gibt es auf dem Schweizer Markt in verschiedenen Formen:
- Es sollte als Infusion eingenommen werden;
- Es wird in Kuchen verwendet;
- Es kann geraucht oder verdampft werden.
Titelbild: IRA_EVVA – shutterstock.com