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Esparsette erlebt als alte, fast vergessene Futterpflanze ein Revival, da sie bei Wiederkäuern eine Emissionsminderung bewirken kann. Agroscope wies für Milchkühe, die mit frischer Esparsette gefüttert wurden, einen methan- und ammoniaksenkenden Effekt nach.
Auch die Milchbranche ist gefordert, negative Umweltwirkungen zu reduzieren. Je nach Produktionssystem und Kuhrasse entsteht neben der Milch auch mehr oder weniger Fleisch als Koppelprodukt. Wie lassen sich die Treibhausgasemissionen auf Milch und Fleisch aufteilen?
Das verfügbare Futter, die klimatischen Bedingungen und Massnahmen zur Verringerung der Ammoniak-Emissionen können die Proteinversorgung von Mutterkühen einschränken. Wie wirkt sich dies auf das Gewicht und die Futteraufnahme von Kühen und ihren Kälbern aus?