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- An einer F/A-18C des Typs Hornet wurde am 29. Januar bei einer Kontrolle ein Bruch in einem Befestigungsscharnier der Landeklappe entdeckt.
- Als Vorsichtsmassnahme werden alle Kampfjets dieses Typs vor dem nächsten Flug kontrolliert, schreibt die Schweizer Luftwaffe in einer Mitteilung.
- Mit einem speziellen Gerät werden alle Befestigungsscharniere untersucht und überprüft, ob Risse vorhanden sind.
Pro Flugzeug beträgt der Arbeitsaufwand rund zwei bis drei Stunden. Die für den Luftpolizeidienst eingesetzten Flugzeuge werden mit Priorität untersucht. Trotzdem werde die Luftwaffe mit ihren F/A-18-Flugzeugen erst heute Abend wieder im Schweizer Luftraum intervenieren können, schreibt das VBS.
«Solange ein Flugzeug nicht überprüft ist, startet es nicht», sagt ein VBS-Sprecher. Die Schweizer Luftwaffe verfügt auch noch über Maschinen vom Typ Tiger.