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In der Affäre um geheime Dokumente zur Abstimmung über die Gripen-Kampfjets hat sich der schwedische Botschafter bei der Luzerner CVP-Politikerin Ida Glanzmann-Hunkeler entschuldigt. Glanzmann war in den Dokumenten als «uncharismatisch» bezeichnet worden.
Sie habe die Entschuldigung angenommen; die Angelegenheit sei für sie erledigt, sagte Glanzmann der Nachrichtenagentur sda und bestätigte damit einen Artikel der Zeitung «Blick» vom Montag. Die CVP hat die politische Leitung der Pro-Kampagne am Samstag abgegeben. Sie begründete dies mit den «jüngsten Diskussionen um die Einmischung Schwedens, des Flugzeugbauers Saab und des Verteidigungsministerin in den Abstimmungskampf». (pbl/sda)