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Vor einem Jahr an den Weltmeisterschaften in Peking war der 25-Jährigen vom KTV Bütschwil ähnliches widerfahren, als sie den Einzug in den Final der Top 8 als Gesamt-10. um nur sechs Hundertstel verpasste.
Der Rennverlauf war aus Sicht Büchels, die in der zweiten Halbfinal-Serie lief, nicht optimal gewesen. Bereits nach 200 Metern hatte sie ein Rencontre mit der Ukrainerin Natalia Lupu, danach war sie bis zu Beginn der Zielgeraden im Pulk der acht Läuferinnen eingeklemmt. “Es war ein sehr unruhiges Rennen. Es wurde gerempelt und gestossen, am Ende fehlte deswegen etwas die Energie”, so Büchel.
Sie habe alles gegeben, letztlich habe aber auch etwas das Wettkampfglück gefehlt. Trotz der neuerlichen Enttäuschung nach dem verpassten WM-Final vor einem Jahr und dem undankbaren 4. Platz an den Europameisterschaften in Amsterdam darf Büchel erhobenen Hauptes Rio verlassen. Sie zeigte zwei beherzte Auftritte und lief mit 1:59,00 und 1:59,35 ihre beiden besten Zeiten in diesem Jahr.
(SDA)