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Das Beatrice von Wattenwyl-Haus, so benannt nach seiner letzten Besitzerin, setzt sich aus drei mittelalterlichen Häusern an der Junkerngasse zusammen. Zuerst im Jahr 1705 mit einem repräsentativen Südtrakt im Stil Louis XIV ergänzt, wurde das Haus 1903–1907 einer grösseren Umgestaltung im Inneren unterzogen. Die Anlage mit ihrer wertvollen Ausstattung ging 1934 als Schenkung an die Schweizerische Eidgenossenschaft zur Nutzung durch den Bundesrat zu Repräsentationszwecken über. Ein Rundgang durch die Repräsentationsräume zeigt die Besonderheiten der Architektur und der einzelnen Ausstattungsobjekte auf und macht auf den Zeitgeschmack aufmerksam.
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